Kuratierte Artikel November 2021

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30.11.2021[Bearbeiten]

  • «Planetarische Ernährung» – Die Klimawende findet bei ihr im Kühlschrank statt Anneliese Bunk hat ein Kochbuch geschrieben und zeigt, was bei der Diskussion um veganes Essen unter den Tisch fällt. Wir haben in ihre Küche geschaut. (www.tagesanzeiger.ch, 30.11.21 23:47)
  • Grosse Flächen der Becken für Solarfaltdach nutzen Die Solarenergie verfügt auf den Kläranlagen über beträchtliche Potenziale. Deshalb lohnt es sich für die Abwasserverbände und die entsprechenden Gemeinden, insbesondere die grossen Flächen über den Becken für den Einsatz eines Solarfaltdaches zu prüfen. Die Technologie hat sich bei diversen Anlagen als praktikable und wirtschaftliche Lösung herausgestellt. | Ernst A. Müller | Auf der ARA Bassersdorf werden die grossen Flächen der Becken mit dem Solarfaltdach bestückt. Das deckt gut 20 Prozent des ARA-Strombedarfs ab. (www.umweltperspektiven.ch, 30.11.21 23:11)
  • Widerstand gegen Solarparks: Der nächste Energiewende-Showstopper? Es braut sich mal wieder was zusammen am Energiewende-Horizont. Der Bau von Solarparks gerät zunehmend in die Kritik und droht an Akzeptanz zu verlieren. Dabei ist klar: Ohne einen massiven Zubau an Freiflächenanlagen werden die Klimaschutzziele in Deutschland nicht zu erreichen sein. Was tun? | Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit den Elektrizitätswerken Schönau eG (EWS) und ihrem energiepolitischen Sprecher Peter Ugolini-Schmidt in der Rubrik Advertorials erschienen. (www.klimareporter.de, 30.11.21 23:08)
  • Short film on a powerful call to action to save the planet Ein visuelles Gedicht, das von mehr als zwanzig Trickfilmregisseuren unter der künstlerischen Leitung von Simone Giampaolo geschaffen wurde und den Originalworten, die Severn Suzuki im Alter von 12 Jahren auf dem UNO-Gipfel in Rio 1992 gesprochen hat, Form und Farbe verleiht, dem verzweifelten Appell eines Kindes an die Zukunft unseres Planeten. Mit diesem Omnibus-Film mit eloquenten Bildern und kraftvollen animierten Allegorien kreieren die jungen Animatoren durch ihre Kunst einen kraftvollen Aufruf. (youtu.be, 30.11.21 23:07)
  • Zürich: Ab 2040 sind Öl- und Gasheizungen verboten Die Stadt Zürich verabschiedet ihr eigenes «Energiegesetz»: Bis in 20 Jahren soll für Heizungen und Warmwasser nur noch klimafreundliche Energie zur Verfügung stehen. (www.nzz.ch, 30.11.21 23:06)
  • Zürich wächst seit September schon wieder ungebremst Zürich wird trotz dem Einbruch während der Corona-Pandemie in unglaublichem Tempo weiterwachsen — um gegen 80 000 Personen bis ins Jahr 2040. Das zeigen neue Berechnungen von Statistik Stadt Zürich. (www.nzz.ch, 30.11.21 23:05)
  • CO2-Steuer: Wie Menschen und Klima profitieren – news.ORF.at Mit CO2-Steuern können Treibhausgase gesenkt werden. Die zusätzliche Steuer könnte aber Menschen mit niedrigem Einkommen stark belasten. Dass das nicht sein muss, zeigt eine aktuelle Studie. Demnach könnten Einkommensschwache sogar von einer CO2-Steuer profitieren. (orf.at, 30.11.21 23:04)
  • Neues Zürcher Energiegesetz – Kommt es in Zürich kurzfristig zum Ansturm auf Ölheizungen? Ab nächstem Sommer gilt das neue Energiegesetz im Kanton. Gewisse Heizungsfirmen haben nun viele Aufträge. | Gewisse Unternehmen, welche Heizungen installieren, spüren bereits jetzt erste Auswirkungen des neuen Gesetzes. Die Auftragsbücher seien voll, heisst es bei der Firma Sanicalor im Raum Winterthur. «Sehr viele Hauseigentümer mit fossilen Anlagen wollen ihre Heizungen noch ersetzen», sagt Geschäftsführer Raphael Herzog. Andere Firmen würden Ähnliches schildern. | Häufig meldeten sich laut Herzog Besitzerinnen und Besitzer von älteren Häusern. Sie fürchten einen Kostenanstieg, weil alternative Heizungen höhere Investitionskosten bedeuten. «Gewisse Wärmepumpen kosten für Einfamilienhäuser bis zu 60'000 Franken», sagt Herzog. Die Anschaffung einer Öl- oder Gasheizung betrage zwischen 15'000 und 20'000 Franken. (www.srf.ch, 30.11.21 23:00)
  • Verschiebung der Jahres­zeiten Der Klimawandel zeigt sich nicht nur an steigenden Temperaturen oder häufigeren Dürren, Hochwassern und Unwettern, sondern auch daran, dass sich die heimischen Pflanzen an die veränderten Umweltbedingungen anpassen. | Beispiel Löwenzahn | Lufttemperatur entscheidend | Besonders der Lufttemperatur kommt eine Schlüsselrolle zu. So hängt etwa der Zeitpunkt, zu dem ein Baum oder Strauch im Frühjahr seine Blätter entfaltet, wesentlich von der Temperatur der vorangehenden Monate ab. Entsprechend gibt es deutliche Hinweise darauf, dass der Frühling heute, gemessen an der Entwicklung der Pflanzenwelt, früher einsetzt als noch vor einigen Jahrzehnten. Der Löwenzahn blüht zum Beispiel ein paar Tage bis Wochen eher als früher, wie sich etwa in der Gemeinde Rafz im Zürcher Unterland zeigt. (www.zh.ch, 30.11.21 22:56)
  • Koalitionsvertrag und Klimaschutz: Studie warnt vor Verfehlen der Klimaziele Die Klimaschutzpläne der neuen Bundesregierung reichen bei weitem nicht aus, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die dem SWR vorab vorliegt. | Nach den Modellrechnungen einer Studie der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), die dem SWR vorab vorliegt, würden damit die Klimaziele des Pariser Klimaschutzabkommen allerdings verfehlt. Zu diesem Ergebnis kommt Studienleiter Volker Quaschning. Er ist Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW. Der Mitbegründer von "Scientists For Future", einem Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die dem Thema Klimaschutz mehr Gewicht geben möchte, hat die aktuelle Studie mit seiner "Forschungsgruppe Solarspeichersysteme" durchgeführt. (www.tagesschau.de, 30.11.21 22:53)
  • Klimaschutz beschleunigen durch 17 konkrete Maßnahmen Expertinnen und Experten haben einen Maßnahmenplan für ambitionierten Klimaschutz vorgelegt. Mit dabei: Die Umweltpreis-Ausgezeichneten Prof. Dr. Antje Boetius und Prof. Dr. Ottmar Edenhofer. |Das 1,5-Grad-Ziel ist breit akzeptiert. Das zeigen die Ergebnisse der Klimakonferenz in Glasgow. Im Vordergrund steht nun die Umsetzung dieses Ziels. 21 Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Fachinstitutionen haben unter dem Titel „Klimaschutz beschleunigen: marktwirtschaftlich, sozial, global“ jetzt einen Maßnahmenplan vorgelegt, der aufzeigt, wie ambitionierter Klimaschutz gelingen kann. |Mit dabei sind die Trägerin des Deutschen Umweltpreises 2018, Prof. Dr. Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, und Umweltpreisträger 2020, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, ebenso wie DBU-Generalsekretär Alexander Bonde und viele Partner der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Das Pap... >| (www.dbu.de, 30.11.21 22:52)
  • in progress/273437467-junge-leute-nutzen-das-politische-system-nicht-das-ist-paradox Sie will mehr junge Leute an die Urne holen – mit einer «Tinder»-App Eine 25-jährige Gamedesignerin hat sich zum Ziel gesetzt, via Apps mehr junge Menschen an die Urnen zu holen. Wie ihre Zielgruppe ist sie selber frustriert über vieles, was auf der Welt falsch läuft. (www.watson.ch, 30.11.21 22:47)
  • Stadt, Land, Berg – 30 Jahre Alpenkonvention | Das internationale Vertragswerk zum Schutz der Alpen Die Alpenkonvention, das internationale Vertragswerk zum Schutz und zur zukünftigen Entwicklung der Alpen, wurde am 7. November vor 30 Jahren unterzeichnet. Immer noch aber ist erklärungsbedürftig, worum es da überhaupt geht. Dabei kümmert sich die Alpenkonvention um Grundfragen zur Entwicklung des alpinen ländlichen Raums — ein Thema, das auch in der laufenden ARD-Themenwoche diskutiert wird. (www.br.de, 30.11.21 22:45)
  • Wir schaffen das – Wie Glarus Schluss macht mit Öl- und Gasheizungen In den Kantonen Basel-Stadt, Glarus und nun auch Zürich dürfen Öl- und Gasheizungen in Wohnbauten weder ersetzt noch neu eingebaut werden. Glarus hat dabei eines der strengsten Energiegesetze der Schweiz. Anfang September haben die Glarnerinnen und Glarner ja gesagt dazu. Der Kanton Glarus soll zudem mit gutem Beispiel vorangehen: Seine Gebäude müssen bis 2040 zu 90 Prozent mit erneuerbarer Energie geheizt werden. Was bedeutet das? Wie kann das umgesetzt werden? | Rund 5000 Wohngebäude werden derzeit im Kanton Glarus noch fossil beheizt. Steigt die Öl- oder Gasheizung aus, oder muss sie ersetzt werden, weil ihre Lebensdauer abgelaufen ist, muss ein erneuerbares System installiert werden. Die Glarner Landsgemeinde hat dies im Energiegesetz Anfang September so festgehalten. Und jetzt? … (energeiaplus.com, 30.11.21 22:36)
  • Bundesrat: Grüne greifen SP an, wenn sie hinter die FDP fallen Es ist das Duell zweier Präsidenten, die verbissen um einen Bundesratssitz kämpfen: FDP-Präsident Thierry Burkart und Grünen-Präsident Balthasar Glättli. (www.luzernerzeitung.ch, 30.11.21 22:33)
  • Gastarife steigen 2022 Die Gastarife in Winterthur werden per Januar 2022 erhöht. Dies hat der Stadtrat beschlossen. Grund für die Erhöhung ist der ausserordentlich starke Anstieg der europäischen Gaspreise auf dem Handelsmarkt. | Die Gastarife in Winterthur blieben in den letzten drei Jahren aufgrund attraktiver Einkaufspreise auf dem Handelsmarkt unverändert. 2019 und 2021 konnte Stadtwerk Winterthur zudem einen jeweils einmaligen, befristeten Bonus auf die Gastarife an die Kundschaft weitergegeben. Seit Ende August sind die europäischen Gaspreise auf dem Handelsmarkt jedoch massiv gestiegen. Die Gründe dafür sind vielschichtig: Unsicherheiten betreffend die Gaspipeline Nordstream 2, knappe Lagerbestände in Westeuropa aufgrund einer langen Kälteperiode im Frühjahr 2021, ein hoher CO2-Preis und das Wirtschaftswachstum, das zu einer erhöhten Energienachfrage führt. | Stadtwerk Winterthur kauft das Gas für die Kundschaft frühzeitig über meh... >| (stadt.winterthur.ch, 30.11.21 22:30)
  • Befristeter reduzierter Wassertarif Der Stadtrat hat beschlossen, den Wassertarif für das Jahr 2022 um 25 Rappen auf 60 Rappen pro bezogenem Kubikmeter Wasser zu senken. Diese Senkung ist vorerst auf das Jahr 2022 befristet und gilt nur für die Verbrauchsgebühr. Mobile Wasseranschlüsse wie beispielsweise solche auf Baustellen sind davon ausgenommen. In diesem Zusammenhang passt der Stadtrat die seit dem 1. November 2010 gültige Tarifordnung betreffend Abgabe von Wasser an. | Der Winterthurer Wassertarif ist letztmals 2011 mit Inkrafttreten der neuen Verordnung über die Abgabe von Wasser (VAW) angepasst worden. Die Betriebsreserve hat sich in den letzten zehn Jahren weiter erhöht. Deshalb steht das Geschäftsfeld Wasserversorgung mit einem Eigenfinanzierungsgrad von nahezu 100 Prozent sehr gut da. Die Mehreinnahmen sind insbesondere auf die hohen Wasserverkäufe an die benachbarten Gemeinden zurückzuführen. Diese haben in den vergangenen Jahren aufgrund der vermehrten Trockenheit... >| (stadt.winterthur.ch, 30.11.21 22:28)
  • Chemikalien: Umwelt und Gesundheit besser schützen | Immer mehr Chemikalien werden weltweit verwendet Das Umweltbundesamt (UBA) dringt auf einen nachhaltigen Umgang mit Chemikalien. Auf der UBA-Transformationskonferenz am 30.11.2021 nennt es sechs wichtige Aspekte für ein Wirtschaften mit Chemikalien, das Gesundheit und Umwelt schützt. Dazu gehört bevorzugt unschädliche Stoffe zu verwenden, auch soll für Chemikalien Klimaneutralität erreicht werden, über den Lebenszyklus hinweg. Dirk Messner, Präsident des UBA: „Wir sollten unseren Umgang mit Chemikalien dringend überdenken, damit wir chemische Verschmutzung, den Verlust von Biodiversität und die Klimakrise weltweit begrenzen können. Ein Weg könnte sein, ein Maß für die Verwendung von Chemikalien zu finden, welches Leitplanken vorgibt im umfassenden Sinn von Nachhaltigkeit. Unsere sechs Vorschläge sind ein Schritt in diese Richtung. Damit können wir ein Gleichgewicht finden zwischen gesellschaftlichem Wohlergehen auf der einen Seite und den Grenzen des Erdsyst... >| (www.umweltbundesamt.de, 30.11.21 22:25)
  • Klima-Spaß statt Klima-Qual Klimawende heißt auch Änderungen im Lebensstil. Viele fürchten, etwas zu verlieren, doch eine neue Studie macht Hoffnung: Klimaschutz bedeute vor allem mehr Lebensqualität und nicht qualvollen Verzicht. Stimmen müssen aber die Angebote. (www.klimareporter.de, 30.11.21 22:24)
  • Greenpeace fordert Werbebeschränkungen für Fleisch zum Wohle unseres Planeten Unser massiver Fleischkonsum hat Folgen: Seit Jahren weist die Wissenschaft auf die gesundheitlichen Schäden sowie auf die negativen Auswirkungen für das Klima und die Biodiversität hin. Dennoch kann in der Schweiz und in den meisten europäischen Ländern weiterhin massiv für Fleisch geworben werden, insbesondere bei jungen Zielgruppen. Diese Werbung wird manchmal sogar mit öffentlichen Geldern unterstützt. Greenpeace-Büros aus fünf EU-Ländern und Greenpeace Schweiz haben heute einen Bericht veröffentlicht, der aufzeigt, wie die Fleischindustrie mit ihrer Werbung versucht, den übermässigen Konsum von Fleischprodukten als «normal» darzustellen. (www.greenpeace.ch, 30.11.21 22:17)
  • BAUSTOFFE FÜR DIE MÄRKTE VON MORGEN | NACHWACHSENDE UND RECYCELTE ROHSTOFFE ALS BAUMATERIAL DER ZUKUNFT DIE RESSOURCEN WERDEN KNAPP | Rasantes Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und steigender Wohlstand sorgen in nahezu allen Industriebranchen für eine Verknappung von Ressourcen — so auch im Baubereich. Bereits jetzt sind beispielsweise aufgrund gestiegener Nachfrage die Preise für Holz auf Höchstniveau. Lieferengpässe sowie weitere Preissteigerungen sind absehbar. | Selbst ein scheinbar unendlich verfügbares Material wie Bausand wird weltweit knapp. Für den Bau des Burj Khalifa in Dubai wurde Bausand über 10.000 km aus Australien transportiert. (www.ibp.fraunhofer.de, 30.11.21 22:14)
  • Wird der Schweizer Wald bald zur Ware? Eigentümer fordern Entschädigung Einige Waldeigentümer wollen, dass sie für die Pflege und Nutzung des Waldes finanziell entschädigt werden, weil sie damit dessen Klimaschutzleistungen aufrechterhalten. Mancherorts geschieht die Inwertsetzung dieser Leistungen bereits durch den Handel mit CO2-Zertifikaten. Wird der Wald bald schweizweit zur Ware? (www.watson.ch, 30.11.21 22:10)
  • Antarktis: Klimawandel beschleunigt Ringströmung – Entgegen früheren Annahmen reagiert auch der Zirkumpolar-Strom auf die Erwärmung Messbare Folgen: Der Klimawandel beeinflusst inzwischen auch den antarktischen Zirkumpolarstrom — die Ringströmung, die die Antarktis vom Südozean trennt. (www.scinexx.de, 30.11.21 22:08)
  • Analyse zur Regierungsreform: Neun Bundesräte für mehr Demokratie Der Nationalrat will die Landesregierung vergrössern. Die Idee ist alt – aber sie war noch nie so aktuell wie heute. (www.tagesanzeiger.ch, 30.11.21 20:23)
  • Endlich Fortschritt beim Klimaschutz - nun kommt es auf die Umsetzung an Klima-Allianz Deutschland sieht Nachbesserungsbedarf zur Erreichung des 1,5 Grad-Limits. (www.eco-world.de, 30.11.21 20:11)
  • Mehr Rechte für Ver­brau­che­r:in­nen: Druckmittel für schnelles Netz Am 1. Dezember tritt das neue Telekommunikationsgesetz in Kraft. Ist der Internetanschluss zu langsam, können Nut­ze­r:in­nen sich fortan besser wehren. mehr... (taz.de, 30.11.21 20:07)
  • WWF-Studie zum 1,5-Grad-Ziel: Klimapolitik, aber gerecht Wie kann Deutschland seinen fairen Anteil am globalen 1,5-Grad-Ziel leisten? Indem es andere Länder jährlich mit viel Geld unterstützt, so der WWF. mehr... (taz.de, 30.11.21 18:54)
  • In Zukunft auch Klimaschutz Das Gute am Koalitionsvertrag von Rot-Grün-Rot ist, dass die Energiewende vorangetrieben wird - ein Kommentar (www.nd-aktuell.de, 30.11.21 17:59)
  • Wieviel Werbung darf’s denn sein? Die Berliner Koalition aus SPD, Grünen und Linker kann sich eine Reduzierung der Werbung beim Rundfunk Berlin-Brandenburg vorstellen. (www.tagesspiegel.de, 30.11.21 17:31)
  • Greenpeace fordert Vorschriften für Fleischwerbung - - - - - - - Verführt Werbung für Fleisch-Angebote Verbraucher zu übermäßigem und klimaschädlichem Konsum? Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert strengere Vorschriften - ähnlich wie für die Tabakindustrie. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.11.21 16:30)
  • Lockdown reduziert Mobilität weniger als früher Was sich vielfach beobachten lässt, stützen nun Bewegungsdaten der Grazer Firma Invenium: Der neue Lockdown bremst das Leben nicht mehr in der Form, wie es frühere taten. Rund 18 Prozent beträgt der an Handydaten messbare Rückgang an Menschen mit einem Bewegungsradius über einem Kilometer gegenüber der Zeit vor der Pandemie. Im 2. und 3. Lockdown lag dieser Wert noch bei rund 25 Prozent. (www.krone.at, 30.11.21 15:57)
  • Die einäugigen Vorreiter Nur 24 Länder weltweit haben ihre Treibhausgas-Emissionen laut einer neuen Studie dauerhaft reduziert – doch auch sie tun bisher zu wenig. Die Forschenden sehen trotzdem Anlass für einen "gewissen Optimismus". - (www.klimareporter.de, 30.11.21 15:56)
  • Systemwandel - wie wird die große Transformation zur Realität? Das Entscheidermagazin forum Nachhaltig 04/2021 stellt sich grundlegende Fragen zur Veränderung (www.eco-world.de, 30.11.21 15:11)
  • Viele Geringverdiener können Stromkosten nicht mehr bezahlen - - - - - - - Die steigenden Energiepreise belasten die Verbraucher zunehmend. Für viele Geringverdiener wird der steigende Strompreis immer öfter zur Existenzfrage. Verbraucherzentralen fordern Maßnahmen von der Politik. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.11.21 14:47)
  • Bundesrechnungshof kritisiert Klimapolitik der Regierung - - - - - - - Die scheidende Regierung hat laut Bundesrechnungshof in der Klimapolitik Geld nicht an der richtigen Stelle eingesetzt. Auch an anderer Stelle monieren die Prüfer Verschwendung von Steuermitteln. Von S. Tittelbach. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.11.21 14:12)
  • Für eine soziale und ökologische Stadt Nach dem Stromnetz strebt Berlin nun auch die Rekommunalisierung von Fernwärme und Gas an. In Hamburg hat man diesen Weg bereits erfolgreich beschritten. Bürger:innen sind die Treiber einer demokratischen und klimafreundlichen Energieversorgung. (www.energiezukunft.eu, 30.11.21 13:50)
  • So geht die Rechnung auf Neue WWF-Studie: Deutschlands fairen Beitrag zum Pariser Abkommen durch internationale Finanztransfers gewährleisten (www.wwf.de, 30.11.21 13:12)
  • «Planetarische Ernährung»: Die Klimawende findet bei ihr im Kühlschrank statt Anneliese Bunk hat ein Kochbuch geschrieben und zeigt, was bei der Diskussion um veganes Essen unter den Tisch fällt. Wir haben in ihre Küche geschaut. (www.tagesanzeiger.ch, 30.11.21 13:08)
  • Unternehmen wollen weniger Geld in neue Produkte stecken - - - - - - - Deutsche Unternehmen wollen weniger investieren. Dabei macht gerade der Kampf gegen den Klimaschutz erhebliche Investitionen notwendig. Wo liegen die Gründe für die mangelnde Bereitschaft? Von Lilli Hiltscher. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.11.21 12:23)
  • Klimawandel in Russland: Weniger Schnee und mehr Waldbrände Auch Russland bekommt die Folgen des Klimawandels zu spüren. Bis 2060 möchte das Land klimaneutral werden. mehr... (taz.de, 30.11.21 11:35)
  • Große grüne Umbenennung Voller Stolz im Verbandsnamen fossile Energieträger wie Erdgas und Erdöl vor sich hertragen? Diese Zeiten sind passé. In Deutschland grassiert das grüne Umbenennungsfieber. Tapfer zu seinem Brennstoff steht noch der Braunkohle-Branchenverband – wegen dessen Bedeutungsverlust stört das aber niemand. - (www.klimareporter.de, 30.11.21 10:36)
  • Ampel-Koalition: Studie warnt vor Verfehlen der Klimaziele - - - - - - - Die Klimaschutzpläne der neuen Bundesregierung reichen bei weitem nicht aus, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die dem SWR vorab vorliegt. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.11.21 9:51)
  • Kohle: Abschied oder Renaissance des fossilen Brennstoffs? Der Kohleausstieg soll kommen, zugunsten der erneuerbaren Energien. Doch gerade steigen die Emissionen weltweit. Um die Wirtschaft anzukurbeln, nach fast zwei Jahren Coronakrise, nutzen viele Länder wieder mehr Kohle. (www.dw.com, 30.11.21 9:40)
  • Stadtzürcher Bevölkerung wächst weiter Die Bevölkerung in der Stadt Zürich wird nach den neuesten Berechnungen von Statistik Stadt Zürich in den nächsten Jahren trotz der Corona-Pandemie wachsen. Bis 2040 wird eine Zunahme auf 514 000 Personen erwartet. Die Zahl der Wohnungen bestimmt, wie viele Menschen in Zürich wohnen können. Eine Schätzung zeigt, dass bis 2028 jährlich mehr als 2000 Wohnungen zusätzlich zur Verfügung stehen werden. Statistik Stadt Zürich rechnet damit, dass diese Wohnungen auch künftig kaum leer stehen. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 30.11.21 9:15)
  • Berlin: Rot-grün-roter Koalitionsvertrag steht Die Berliner Regierungsparteien haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Sie wollen sich für mehr Wohnungen, mehr Klimaschutz und mehr Polizei einsetzen. (www.zeit.de, 30.11.21 9:27)
  • Energie der Zukunft: Neue Leitungen für die Wasserstoffwirtschaft Für den Klimaschutz muss das Gasnetz zwingend umgebaut werden: Die Pipeline-Betreiber planen dafür Investitionen in Milliardenhöhe. Doch nicht nur die Frage der Finanzierung birgt dabei noch so manche Probleme. (www.faz.net, 30.11.21 8:40)
  • Polen: Naturschutz gegen Energiewende Mit einem neuen Wasserkraftwerk an der Weichsel will Polen anfangen, sich aus der Abhängigkeit von der Kohle zu befreien. Dennoch protestieren Umweltschützer - warum? (www.sueddeutsche.de, 30.11.21 8:35)
  • Koalitionsvertrag: Ein Dokument voller schillernder Lichter Im Koalitionsvertrag der Ampel bleibt praktische Politik auf fatale Weise unterbelichtet. Drei Dinge stören unseren Kolumnisten besonders. (www.zeit.de, 30.11.21 8:27)
  • Neue Verordnung: EU will Atom und Erdgas fördern Österreichische Umweltschützer werden aufschreien, die Regierung wird protestieren und vielleicht sogar klagen. Doch verhindern können wir nicht, dass Atomstrom und Erdgas künftig als „ökologisch nachhaltig“ in der EU eingestuft werden. Noch im Dezember wird dazu die sogenannte „Taxonomie-Verordnung“ erwartet. (www.krone.at, 30.11.21 7:01)
  • Energiewende im Bestand Viele Gebäude haben großes Potenzial für die Eigenversorgung. Doch es braucht gute Strom- und Wärmekonzepte und bessere politische Rahmenbedingungen. Naturstrom und Arkade Projekt GmbH zeigen nun in Merseburg, wie Erneuerbares Sanieren funktioniert. (www.energiezukunft.eu, 30.11.21 7:00)
  • Eine neue Klimaaußenpolitik? Hört man Annalena Baerbock zu, könnte Klimapolitik künftig zur Priorität des außenpolitischen Handelns Deutschlands werden. Auch der Koalitionsvertrag gibt Hinweise darauf. Doch das Thema Gas gefährdet eine wirksame internationale Klimapolitik. (www.energiezukunft.eu, 30.11.21 7:00)
  • Zuerst die CD, dann der Download, heute das Streaming – wie sich die digitale Revolution in der Pop-Musik abgezeichnet hat Pop ist ein Spielfeld technischer Innovationen. In einem aufschlussreichen Buch spürt der Publizist Tobi Müller den Wechselwirkungen von Musik, Technik und Kulturwandel nach. (www.nzz.ch, 30.11.21 6:30)
  • Kyocera fördert Nachhaltigkeit im Service Kyocera kompensiert den CO2 Fußabdruck seiner Produkte und Geschäftstätigkeiten in Deutschland und Österreich seit Jahren durch zertifizierte Klimaschutzprojekte und bindet dabei immer mehr seine Partner ein. Aktuell hat Kyocera das Klimaschutz-Potenzial im Service identifiziert und einen Leitfaden für nachhaltige Serviceprozesse erstellt. (www.umweltdialog.de, 30.11.21 4:00)
  • UVEK startet Anhörung zur Revision des Konzeptteils des Sachplans Übertragungsleitungen Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 30. November 2021 die Anhörung zur Revision des Konzeptteils des Sachplans Übertragungsleitungen (SÜL) eröffnet. Der Konzeptteil wurde im Jahr 2001 in Kraft gesetzt. Seither haben sich die gesetzlichen Grundlagen im Bereich der Stromnetze stark verändert, so dass der Konzeptteil nun komplett überarbeitet werden soll. Zum Entwurf des revidierten Konzeptteils können sich kantonale Behörden und die Bevölkerung bis 17. März 2022 im Rahmen des heute gestarteten Anhörungs- und Mitwirkungsverfahrens äussern. (www.admin.ch, 30.11.21 2:00)

29.11.2021[Bearbeiten]

  • Kann ein Algorithmus einen politischen Außenseiter an die Macht bringen? In seinem Tech-Thriller projiziert RiffReporter Christian J. Meier aktuelle Trends in der künstlichen Intelligenz auf ein Deutschland der nahen Zukunft. Dort bedroht eine KI in den Händen skrupelloser Spin-Doktoren die Demokratie. (www.riffreporter.de, 29.11.21 23:34)
  • Australia's spy agency predicted the climate crisis 40 years ago – and fretted about coal exports In a taste of things to come, a secret Office of National Assessment report worried the ‘carbon dioxide problem' would hurt the nation's coal industry (www.theguardian.com, 29.11.21 23:32)
  • Abstimmung Energiegesetz Zürich: Referendumsführer bilanziert Hans Egloff, der Präsident des Zürcher Hauseigentümerverbands, sagt, warum das Nein für ihn nicht ganz überraschend gekommen ist. | "Aber es wäre völlig falsch, jetzt in irgendwelchen Aktivismus zu verfallen, nur weil es gerade einen Hype um das Klima gibt." Der Hauseigentümerverband glaubt nach 50 J. Forschung, 30 J. @IPCC_CH und CH Ziel Netto Null 2050 immer noch an einen Hype. @Knutti_ETH (www.nzz.ch, 29.11.21 23:28)
  • Faktencheck: Ist Atomenergie klimafreundlich? "Wer gegen Kernenergie ist, ist gegen Klimaschutz", sagen Atomenergie-Befürworter. Darüber wird aktuell heftig gestritten. Aber was sagen die Zahlen? Ist die Kernenergie wirklich ein Ausweg aus der Klimakrise? (www.dw.com, 29.11.21 23:23)
  • Studie empfiehlt vollständige Übernahme des Stahl-Schrottbonus in europäischen Emissionshandel Im Jahr 2019 wurde in einer Studie das Konzept des »Schrottbonus« entwickelt, der die gesellschaftlichen Vorteile durch CO2-Einsparung beim Einsatz des Rohstoffs Schrott im Vergleich zur Herstellung von Stahl aus Erzen in Euro darstellt. Mit der heute präsentierten Forschungsarbeit »Schrottbonus Konkret« des Fraunhofer IMW im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) wurde dieses Konzept weiterentwickelt und operationalisiert. Mittels des Schrottbonus lassen sich die substanziellen Beiträge des Rohstoffs Schrott zum Klimaschutz in der Stahlproduktion aufzeigen. Der Schrottbonus ist in den europäischen Preismechanismus zu integrieren, um als Instrument für fairen Wettbewerb in den globalen Wertschöpfungsketten der Stahlherstellung zu wirken. (www.imw.fraunhofer.de, 29.11.21 23:22)
  • Nachhaltigkeit mit Kindern spielerisch entdecken Drei Tipps, um mit Kindern über Wünsche und nachhaltigen Konsum zu sprechen (www.eco-world.de, 29.11.21 23:11)
  • «Die Grünen wurden immer progressiver. Das hat jetzt gedreht» Eine kurze Analyse vor dem grossen deutschen Regierungs­wechsel. | Passen @spdde, @fdp und @Die_Gruenen überhaupt zusammen? #WZB-Forscherin Pola Lehmann gibt im Interview mit dem @RepublikMagazin ihre Einschätzung, basierend auf Ihrer Analyse der Parteiprogramme zur #btw21. #Demokratie @WZB_Berlin (www.republik.ch, 29.11.21 22:59)
  • Seeking Certainty on Climate Change: How Much Is Enough? Two physicists object to a Scientific American essay calling for an end to one climate report. A science historian counters that the report has done its job (www.scientificamerican.com, 29.11.21 22:59)
  • Kanton ZH: Klare Annahme des revidierten Energiegesetzes Das Zürcher Stimmvolk nimmt an der Abstimmung vom 28.11.2021 mit einem Anteil von 62.6% das revidierte Energiegesetz klar an. | Link zu SRF-Artikel - (www.endk.ch, 29.11.21 22:49)
  • Kanton Zürich will Kreislaufwirtschaft in Verfassung verankern Nur einen Tag nach der Annahme des Energiegesetzes hat der Zürcher Kantonsrat bereits die nächste Umwelt-Abstimmung aufgegleist. Dabei geht es um die Kreislaufwirtschaft: Im Fokus steht vor allem die Baubranche. (www.baublatt.ch, 29.11.21 22:49)
  • Gesundheitszentrum Bachwiesen Zürich Das Pflegezentrum Bachwiesen in Zürich-Albisrieden soll bis 2029 in ein Gesundheitszentrum für das Alter ausgebaut werden. Das Team Piertzovanis Toews gewinnt den Projektwettbewerb für den Ersatzneubau des Haus A. | Das Siegerprojekt «Wandalon» sieht einen siebengeschossigen Neubau als Ersatz für das Haus A vor. Dieser soll leicht abgedreht von der nördlichen Parzellengrenze an den Mitteltrakt angebaut werden. Zusammen mit dem bestehenden Haus B entsteht so ein stimmiges Gebäudeensemble und eine grosse zusammenhängende Parkfläche. Um zur lokalen Hitzeminderung beizutragen, wird bei der Gestaltung des Parks auf eine biodiversitätsfördernde Gestaltung und die Pflanzung von neuen Bäumen grosser Wert gelegt. (competitions.espazium.ch, 29.11.21 22:45)
  • Mit Atomkraft nutzlos WWF warnt: 10 Gründe, warum die EU-Kommission ihre Taxonomie gefährdet (www.wwf.de, 29.11.21 22:45)
  • Baumwolle: Die Weltfaser Sie steckt nicht nur in unserer Kleidung: Baumwolle ist eng mit der Geschichte der Menschheit verwoben. Und mit deren Problemen. Eine Übersicht in Grafiken || Die Geschichte der #Baumwolle als #Textilfaser ist ca. 7000 Jahre alt. Sie erzählt von großen Errungenschaften, aber auch von großen ökologischen und sozialen Problemen: @UmweltinstitutM (www.zeit.de, 29.11.21 22:43)
  • Spenden oder nicht spenden Was motiviert Menschen zu klimapositivem Handeln? Ein Experiment der Universität Linz fördert Überraschendes zutage. (www.klimareporter.de, 29.11.21 22:39)
  • «Mitte» fällt im Umweltrating zurück – FDP holt auf Zur Legislaturhalbzeit veröffentlichen Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF das neueste Umweltrating. Dieses nimmt anhand ausgewählter Abstimmungen im Parlament das Stimmverhalten aller National- und Ständeratsmitglieder in Umweltfragen unter die Lupe. Die ersten Plätze belegen auch in der neuesten Erhebung Nationalrätinnen und Nationalräte der Grünen, SP, EVP und GLP. Eine Trendwende zeigt sich derweil bei den Nationalratsmitgliedern von Mitte und FDP: Während die Mitte deutlich häufiger gegen die Umwelt stimmt als vormals die CVP und BDP, legt die FDP in Umweltfragen klar zu. (www.wwf.ch, 29.11.21 22:33)
  • Luftig und effizient ETH-Forschende haben einen neuen Photokatalysator aus einem Aerogel entwickelt, der eine effizientere Wasserstoffherstellung ermöglichen könnte. Möglich wird dies durch eine raffinierte Vorbehandlung des Materials. (ethz.ch, 29.11.21 21:53)
  • Neue Geschichten aus Tausendundeiner Nacht: Was würde Scharasad heute sagen? Wie in einem literarischen Salon arbeitet die Übersetzerin Claudia Ott mit einem Kreis von Zuhörern an der Übertragung von neuen, spät entdeckten Geschichten aus Tausendundeiner Nacht ins Deutsche. Ein Werkstattbesuch. (www.sueddeutsche.de, 29.11.21 21:47)
  • Vertikale Windturbine aus Japan hält sogar Taifun stand Die vertikalen Windkraftanlagen von Challenergy sind eine Chance für Regionen, die immer wieder von starken Wirbelstürmen heimgesucht werden. (energyload.eu, 29.11.21 21:47)
  • Direkte Demokratie: Gewerkschaftsinitiative angenommen Schweizer Volksbegehren gegen Pflegenotstand erfolgreich (www.jungewelt.de, 29.11.21 21:12)
  • Stadt Zürich: SP knauserte bei offizieller Richtplan-Kampagne Lediglich einen Kleinstbetrag hat die Stadtzürcher SP an die Kampagne eines überparteilichen Komitees für ein Richtplan-Ja gespendet. Grund dafür war ein Konflikt um das Wort «grün». >| (www.nzz.ch, 29.11.21 20:25)
  • Winterthur entscheidet sich für Netto-Null 2040 In der Volksabstimmung zum Klimaziel der Stadt Winterthur haben die Stimmberechtigten beide Netto-Null-Varianten angenommen. In der Stichfrage setzte sich die Variante «Netto null Tonnen CO2 bis 2040» durch. | Bei einer hohen Stimmbeteiligung von über 60 Prozent fiel die Zustimmung zu den beiden Klimazielen Netto-Null bis 2040 (61.31 Prozent Ja-Stimmen) und Netto-Null bis 2050 (63.59 Prozent Ja-Stimmen) deutlich aus. In der Stichfrage setzte sich dann die Variante «Netto null Tonnen CO2 bis 2040» mit 60.41 Prozent der Stimmen durch. (stadt.winterthur.ch, 29.11.21 19:56)
  • Literatur-Festival zum Klimawandel: Einst ewiges Eis Das Climate Cultures Festival „Planet schreibt zurück!“ in der Berliner Volksbühne rückt künstlerische Perspektiven auf den Klimawandel in den Fokus. mehr... (taz.de, 29.11.21 19:37)
  • Zürichs letzte Autobastion? Weshalb Schwamendingen als einziger Wahlkreis den Verkehrsrichtplan verworfen hat Die Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher haben zwar für den neuen Verkehrsrichtplan nach rot-grünem Gusto gestimmt. Doch nicht überall kommen Tempo 30, Velostrassen und Parkplatzabbau gut an. (www.nzz.ch, 29.11.21 19:09)
  • Sorge um psychische Gesundheit: Kosmetikmarke Lush zieht sich aus Social Media zurück Auf Instagram, Facebook und Co. hat die Seifenmarke Lush ihre Kanäle deaktiviert. Damit will das Unternehmen die mentale Gesundheit seiner Kunden schützen. (www.tagesanzeiger.ch, 29.11.21 19:05)
  • Klimapolitik: "15 Millionen E-Autos bis 2030, das muss man erst mal schaffen" Im Koalitionsvertrag geht es auf über 40 Seiten ums Klima. Der Ökonom Andreas Löschel sagt: Die Ziele sind überraschend ambitioniert. Aber reichen sie auch? (www.zeit.de, 29.11.21 19:01)
  • Weniger Treibhausgase in der EU als vor Corona – aber es gibt einen Haken Als das Coronavirus um die Welt ging, brachen die Treibhausgas-Emissionen zunächst ein. Noch immer wird laut der Statistikbehörde Eurostat in der EU weniger ausgestoßen als vor der Pandemie. Der Trend ist aber eindeutig. (www.welt.de, 29.11.21 18:30)
  • Nachdem die Pflanzenfresser starben, kamen die großen Feuer Keine Veränderung in der Natur bleibt ohne Folgen - manche Auswirkungen überraschen allerdings auf den ersten Blick. An einem Beispiel verdeutlichen Forscher, dass eine im Zuge der Erderwärmung veränderte Tierwelt sich im Gegenzug wieder auf das Klima auswirken kann. (www.welt.de, 29.11.21 18:00)
  • Energieeffizientes Bauen: Objektdaten aus der Praxis - Architektinnen und Energieberater profitieren mit einer Spezial-Auswertung des Baukosteninformationszentrums Deutscher Architektenkammern BKI von den Erfahrungen der Kollegen. Der Band E9 „Objektdaten Energieeffizientes Bauen“ versammelt Kostenkennwerte für Dach- und Außenwand-Konstruktionen, Wärmepumpen, Erdsonden, Solaranlagen sowie Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung. Im Detail dokumentiert sind 76 Referenzobjekte, vom Wohnhaus bis zur Stadthalle, inklusive deren Daten aus den Energieausweisen und Tabellen zu Schichtenfolgen und Wärmeleitfähigkeit der Außenbauteile. Das Fachbuch mit 863 Seiten gibt es mit DVD für 99 Euro. -   - Der Beitrag Energieeffizientes Bauen: Objektdaten aus der Praxis erschien zuerst auf DABonline | Deutsches Architektenblatt. - (www.dabonline.de, 29.11.21 18:00)
  • «Wir wollten eine mehrheitsfähige Lösung» – wie die FDP-Fraktionschefin Beatrix Frey den Kompromiss schmiedete, der dem Zürcher Energiegesetz zum Durchbruch verhalf Der klare Volksentscheid für den Ausstieg aus den Öl- und Gasheizungen ist weniger ein Erfolg der Klima-Allianz als einer der Bereitschaft zum Kompromiss. (www.nzz.ch, 29.11.21 17:05)
  • SPD, Grüne und Linke wollen „klimaneutrale Hauptstadt“ – Behrendt hört auf Giffey: Berliner sollen stolz sein auf ihre Stadt + Keine City-Maut geplant + Ziel: 20.000 neue Wohnungen im Jahr + Der Politik-Blog für Berlin. (www.tagesspiegel.de, 29.11.21 17:04)
  • Gegenvorschlag zur Kreislaufinitiative: Die Jungen Grünen sind dem Kantonsrat «zu wenig radikal» Die Abfallflut soll im Kanton Zürich weiter eingedämmt werden – aber nicht nur in den Privathaushalten, sondern auch in Industrie und Bauwirtschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 29.11.21 16:45)
  • Mischt euch ein! Architektur ist politisch Theresa Keilhacker, Präsidentin der Architektenkammer Berlin - Architektur, das sind nicht nur vier Wände und ein Dach, die uns schützen. Architektur bestimmt unser Leben – in Dörfern, Städten und Metropolen. Sie definiert, was als öffentliche und was als private Sphäre wahrgenommen wird. Architektur, Stadt- und Regionalplanung sind Abbild gesellschaftlicher Auffassungen und als materialisierte Geschichte Zeitdokumente, die für spätere Generationen lesbar bleiben. - Architektur ist nicht unpolitisch - Unseren Beruf als unpolitisch zu verstehen, ist deshalb falsch. Im Gegenteil: Unsere Arbeit, unsere Ideen, Konzepte und Entwürfe bewegen sich immer in einem hochpolitischen Raum und tragen den Themen der Zeit Rechnung. Deshalb müssen wir für Bedingungen streiten, die unseren Beitrag zu einer qualitätvollen und nachhaltigen gebauten Umwelt ermöglichen. - Das fängt bei der Bewahrung des baukulturellen Erbes an, das – gerad... >| (www.dabonline.de, 29.11.21 16:40)
  • 62.6% Am Sonntag 28. November 2021 hat die Zürcher Stimmbevölkerung dem revidierten Energiegesetz zugestimmt. Ich war überrascht ab der Deutlichkeit. Trotz einer sehr emotionalen und intensiven Gegenkampagne stimmten 62.6% dem revidierten Energiegesetz zu. Damit kann nicht nur das Gesetz bald in Kraft treten, sondern die Stimmbevölkerung setzt damit auch ein klares Zeichen.Ein solches politisches Zeichen sollte man nicht unterschätzen. Für andere Kantone, die ebenfalls an ähnlichen Gesetzen arbeiten, ist das Zürcher Resultat sehr ermutigend. Das gilt ebenfalls für die Arbeiten am neuen CO2-Gesetz. Viele Leute sagen mir, dass sie das Nein zum CO2-Gesetz im Juni richtig stark frustriert hat. Da ist dieses sehr deutliche Plebiszit für den Klimaschutz eine Trendwende. Und es gibt all jenen Energie, die sich für Klimaschutz einsetzen.Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, welche dieses klare Resultat ermöglicht haben. Ein besond... >| (www.martin-neukom.ch, 29.11.21 16:35)
  • Sind Sie schon nachhaltig, oder tun sie so? Neue internationale Standards für Nachhaltigkeitsbewertung: Aufsichtsbehörden sagen Greenwashing den Kampf an und warum KI hilft, kommunikative Gaps zu schließen - Der steigende Druck auf die Wirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit zeigt sich zur Zeit besonders beeindruckend am Finanzmarkt. Denn sowohl private als auch institutionelle Investoren stecken immer mehr Kapital gezielt in ökologisch und sozial nachhaltige Anlagen. Sowohl die absoluten Summen als auch die Zuwachsraten wirken geradezu schwindelerregend. Allein für Deutschland berichtet das Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. einen Anstieg der in nachhaltigen Investmentfonds und Mandaten angelegten Gelder von 2019 auf 2020 um 35 Prozent auf 248,3 Milliarden Euro. 2005 lag diese Summe noch bei beschaulichen fünf Milliarden Euro. - - Grafik Quelle / ©: Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. - Diese steigende Nachfrage nach nachhaltigen Anlagen ist grundsätzlich gut – birgt aber ein Problem: Es mangelt bisher an ... >| (www.faktenkontor.de, 29.11.21 16:32)
  • „Das sind Leute, die sind meist auf dieser naturromantischen Esoterik-Schiene“ Es gibt gerade im Alpenraum hartnäckige Impfgegner, so Politologe Michael Blume. Sie können nicht akzeptieren, dass die Natur auch grausame Sachen hervorbringt, sagt er im WELT-Gespräch. Doch sind religiöse Menschen anfälliger für Verschwörungstheorien? (www.welt.de, 29.11.21 16:21)
  • Manuelle Datenintegration sorgt für Misstrauen beim Kampagnen-Reporting - Fast ein Drittel der Marketing-Expert:innen traut den Daten nicht, die sie als Entscheidungsgrundlage für ihre Kampagnen erhalten – unter den Datenanalyst:innen sind es sogar 41 Prozent. Das ist eine große Herausforderung für Entscheidungsträger:innen und diese Kluft in der Einschätzung der Datenqualität wird auf der weiteren Führungsebene noch größer: 51 Prozent der CTOs und CDOs haben kein Vertrauen in ihre eigenen Daten, verglichen mit 34 Prozent der CMOs. - - - - Unternehmen sollten dies als Warnsignal sehen: Ihnen stehen immer mehr Daten zur Verfügung, die jedoch oft über mehrere Standorte und Regionen verteilt sind. Somit ist eine manuelle Aufbereitung von Daten über Spreadsheets ein Prozess mit immer höherem Zeit- und Ressourcenaufwand verbunden. Zudem herrscht erhöhtes Misstrauen gegenüber den aufbereiteten Daten. Dies führt dazu, dass wichtigestrategische Entscheidungen in Bezug auf Ausgaben, Budgetz... >| (onlinemarketing.de, 29.11.21 16:00)
  • Gewerkschafterin über die Klimafrage: „Wir rufen nicht einfach Klima“ Christiane Benner ist zweite Vorsitzende der IG Metall. Im Interview spricht die Gewerkschafterin über Tesla, Greta Thunberg und den Kampf gegen rechte Hetze. mehr... (taz.de, 29.11.21 15:17)
  • Gurkenwasser statt Streusalz - Damit Straßen und Gehwege im Winter nicht zu Rutschbahnen werden, wird häufig Streusalz eingesetzt. Für die Umwelt ist das fatal. Bayern geht einen innovativen Weg und setzt Gurkenwasser als nachhaltige Alternative ein.Kaum fallen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, werden auf unseren Straßen und Gehwegen große Mengen Streusalz verteilt. Nach Angaben des Umweltbundesamtes landen in kalten, schneereichen Wintern im Mittel mehr als vier Millionen Tonnen davon auf unseren Straßen und Gehwegen. - Auch im privaten Gebrauch wird gerne auf Streusalz zurückgegriffen. Grundstücksbesitzer müssen für geräumte Bürgersteige sorgen, bei Unfällen ist das Haftungsrisiko hoch. Da klingt es erst einmal einleuchtend, Streusalz zu verwenden: Es ist billig und wirkt in der Regel schnell. Was viele aber nicht zur Kenntnis nehmen: Salz ist gefährlich für Böden, Pflanzen, Gewässer und Bauwerke. Und: In vielen Städt... >| (www.oekotest.de, 29.11.21 15:10)
  • Schriften aus dem Kloster Königsfelden neu online erlebbar Digitale Edition KönigsfeldenGeschichtsforschung muss nicht nur in dunklen Archivkellern stattfinden: Die Digitalisierung ermöglicht einen neuen Zugang zu alten Texten. Forschende haben den gesamten Schriftenbestand des Klosters Königsfelden digitalisiert und bieten der Geschichtsforschung neue Perspektiven.Die Mittelalter-Geschichtsforschung hat ein nicht zu unterschätzendes Problem: Den Umgang mit Quellen. Diese sind zwar reichlich vorhanden – in Schweizer Archiven lagern unzählige mittelalterliche Schriften. Doch die Quellenrecherche gestaltet sich schwierig: Die empfindlichen Dokumente müssen vorsichtig behandelt werden, die Handschriften sind für viele unleserlich und die Suche nach dem richtigen Text ist langwierig. Die Lösung des Problems liegt wie so oft in der Digitalisierung. Ein kürzlich abgeschlossenes Projekt der Universität Zürich hat das Schriftgut des Klosters Königsfelden im aargauischen Windisch digital aufbereitet u... >| (www.higgs.ch, 29.11.21 15:00)
  • Klimafreundlich lebt es sich besser Energie Sparen, Recyclen, nachhaltig Einkaufen - zwar gut für die Umwelt, aber anstrengend und umständlich, so das Vorurteil. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ein klimafreundlicher Lebensstil steigert die Lebensqualität. (www.diepresse.com, 29.11.21 14:55)
  • "Die Physik gibt uns die Chance fürs 1,5-Grad-Ziel" Mit den bisherigen Klimazusagen der Staaten lässt sich laut einer neuen Studie nicht einmal mehr das Zwei-Grad-Ziel erreichen. Experten fordern, das Ergebnis anders zu lesen. Mit ernsthafter Klimapolitik sei noch viel mehr möglich. - (www.klimareporter.de, 29.11.21 14:52)
  • Klima-Spaß statt Klima-Qual Klimawende heißt auch Änderungen im Lebensstil. Viele fürchten, etwas zu verlieren, doch eine neue Studie macht Hoffnung: Klimaschutz bedeute vor allem mehr Lebensqualität und nicht qualvollen Verzicht. Stimmen müssen aber die Angebote. - (www.klimareporter.de, 29.11.21 14:04)
  • Für Garzweiler-Anwohner kommt auch ein vorgezogener Kohleausstieg zu spät „Idealerweise“ ist das Zauberwort der Energiewende. Doch selbst wenn der Kohleausstieg tatsächlich 2030 gelingt, kommt das für viele Anwohner am Tagebau Garzweiler II zu spät. (www.faz.net, 29.11.21 13:57)
  • Klimaschutzziele für mehrere Großbanken existenzbedrohend Besonders gefährdet seien auf das Firmenkundenkreditgeschäft ausgerichtete Häuser. Diese hätten gemessen am Kreditbuch den höchsten Anteil an Finanzierungen von Treibhausgas-produzierenden Firmen. (www.diepresse.com, 29.11.21 13:40)
  • «Das Zürcher Energiegesetz könnte für den Bund wegweisend sein» Politgeograf Michael Hermann empfiehlt, mutig zu sein und nicht allzuviel in neue Klimavorlagen hineinzupacken. (www.srf.ch, 29.11.21 12:49)
  • Digitalisierung in Deutschland: Endlich Fortschritt Nein, das irgendwann überall hierzulande schnelles WLAN und guter Empfang zur Verfügung stünden, ha, das wäre übertrieben. Aber es tut sich was! mehr... (taz.de, 29.11.21 11:48)
  • Kunststoffrecycling in der Baubranche stärken Der Baubereich ist nach Verpackungen das zweitgrößte Anwendungsgebiet von Kunststoffen: 2017 wurden etwa 2,6 Millionen Tonnen verbaut. Doch es fehlt derzeit an geeigneten Vorgaben für das Recycling der Kunststoffbauprodukte, zudem werden die Mengen ungenügend erfasst. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA). Um die anfallenden Mengen in Zukunft hochwertig recyceln zu können, schlägt das UBA vor, bautechnische Produktstandards um Vorgaben hinsichtlich Dauerhaftigkeit, Recyclingfähigkeit und Rezyklateinsatz zu ergänzen. Kunststoffabfälle sollten für das Recycling besser getrennt gesammelt werden – derzeit werden sie oft nur als Baumischabfälle entsorgt. Zudem sollte die Kreislaufführung von branchenspezifischen Verpackungen sichergestellt werden. (www.umweltbundesamt.de, 29.11.21 11:10)
  • A New Geopolitics for the Anthropocene - The Anthropocene requires a fundamental rethink of humanity’s place in the Earth system. In the process, the traditional assumptions of geopolitics, with their premises of separate spaces and peoples in rivalry over scarce land, are superseded by a focus on producing flourishing ecologies as new peaceful habitats for humanity. - - - - Geopolitics is a term with troubling historical connotations. Some of the most pernicious thinking of “classical geopolitics” suggested that environmental circumstances determine the character and conduct of states and their inhabitants, a series of arguments that were often used to justify European imperialism. A particularly dangerous strand of this thinking was the concept of “Lebensraum”, which strongly influenced Hitler’s policies after he attained power in 1933. According to this theory, the need for food production and access to other resources required states (Völker) to expand. If states fail to grow, they must inevitably be taken ov... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 29.11.21 10:53)
  • Die besten WordPress-Plugins im Überblick – Kostenlos & Premium - WordPress gehört zu den beliebtesten Content-Management-Systemen. Und mithilfe von Plugins kann jede Website erweitert werden. Wir stellen dir aus diesem Grund die beliebtesten kostenloses und kostenpflichtigen WordPress-Plugins vor. - Bei Plugins handelt es sich um Erweiterungen um zusätzliche Funktionen. Wenn du dir das Content-Management-System (CMS) für deine Website installierst, sieht dies grundsätzlich immer gleich aus. Durch das Einsetzen von Plugins erweiterst du diese Standardversion dann, je nach deinen Wünschen und Vorstellungen. - Wenn du beispielsweise einen WordPress-Blog hast und jetzt zusätzlich einen Online-Shop betreiben möchtest, kannst du diesen direkt in deinem Blog einbinden. Dafür gibt es WordPress-Plugins, die dir diese Erweiterung ermöglichen. - Ein Vorteil von WordPress-Plugins ist, dass du deine Anwendungen unkompliziert mit neuen Funktionen ausstattest, ohne die Größe der Hauptanwendung in hohem Maß zu er... >| (www.basicthinking.de, 29.11.21 10:30)
  • Heute beginnt die #Wintersession2021 und wir geben Ihnen einen Überblick über die #energiepolitische Themen. (@BFEenergeia, 29.11.21 9:56)
  • Archäologie ist Fleiss Ich war neugierig auf das römische Zürich und kaufte es. Doch beim Lesen des Buchs überwältigte mich die Hartnäckigkeit, mit der die Archäologinnen (unterdessen ein Frauenberuf) ihre Fundrätsel lösen. >| (www.hochparterre.ch, 29.11.21 9:54)
  • Telekommunikation: Firmen wollen Tech-Giganten zur Kasse bitten Europäische Telekom-Unternehmen möchten den US-Konzernen einen Teil der Kosten für den Netzausbau aufbrummen. Auch die Swisscom gehört zu den Unterzeichnenden einer entsprechenden Erklärung. (www.persoenlich.com, 29.11.21 9:39)
  • Can zero emissions and economic growth go together? Yes, but conditions apply. | The percentage of GDP required to achieve zero emissions decreases as GDP rises In principle, the nations of the world broadly agree on the importance of reducing pollution and achieving “zero emissions” — ambitions enshrined in the Paris Agreement and the UN Sustainable Development Goals. | But many governments worry that investing in pollution cleanup and cleaner manufacturing processes could hurt the economy. This doesn't have to be the case, researchers in Japan report in the Journal of Cleaner Production. “The main message of this paper is that zero emissions for environmental protection and sustainable economic growth are theoretically compatible,” says study team member Hideo Noda, professor of economics at the Tokyo University of Science. | Right now, the relationship between zero emissions and economic growth isn't well understood. So Noda and his collaborator, Shigeru Kano of the Shoko Chukin Bank, developed a mathematical model that sheds new light on the topic. (www.anthropocenemagazine.org, 29.11.21 9:09)
  • Klimaschutz | Ein nachhaltiger Super-GAU Kernenergie als grün und Gas als umweltschonend einzustufen, scheint für die EU-Kommission kein Widerspruch zu sein. Aber wie passt das mit verschleierten Zwischenfällen in französischen Atomkraftwerken zusammen? (www.freitag.de, 29.11.21 8:22)
  • Noch einmal gutgegangen Zwei heftig umstrittene Abstimmungen über das Covid-Gesetz innert weniger Monate sorgten für einen kaum enden wollenden politischen Kampf. Zwar hat die Demokratie funktioniert. Doch es ist noch nicht gesagt, dass keine Schäden zurückbleiben. - (www.journal21.ch, 29.11.21 8:21)
  • Der weltweite Strombedarf lässt sich mit Solardächern decken Solarmodule auf Dächern tragen immer mehr zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren bei, im Jahr 2018 machten sie ein Viertel der weltweiten Neuinstallationen aus. Ein internationales Forscherteam hat jetzt berechnet, dass sich der weltweite Strombedarf allein aus Solardächern decken lässt. (energyload.podbean.com, 29.11.21 7:52)
  • Kampf um Steuer­privilegien für gemeinnützige Gruppen | Politiker wollen NGOs den Geldhahn zudrehen Wann ist ein Engagement im Interesse der Gesellschaft? Wann reines Eigeninteresse? Grosse Fragen mit massiven Folgen für Schweizer NGOs. | Es klingt technisch, aber es geht um viel für Schweizer Nichtregierungsorganisationen (NGOs) — wenn nicht um alles. In weniger als zwei Wochen berät der Nationalrat, ob die Steuerbefreiung gemeinnütziger Organisationen aufgehoben werden soll, die sich politisch betätigen. Eine Annahme dieser Motion hat das Potenzial, die Schweizer Politik auf den Kopf zu stellen. Denn sie setzt dort an, wo die meisten NGOs am verwundbarsten sind: beim Geld. | Aktivisten warnen bereits, mit der Drohung, ihnen die Steuerprivilegien zu entziehen, würden sie faktisch mundtot gemacht. Ein fieberhaftes Lobbying hat eingesetzt, um die Parlamentarier von einem Nein zu überzeugen. (www.blick.ch, 29.11.21 7:49)
  • Digitalisierung und Kritik – Geschichte der Gegenwart Dramatisch sind nicht nur die Krisen, die wir erleben. Dramatisch im Wortsinne sind auch die Krisendiskurse, die eine tödliche Bedrohung des eigenen Lebens, des eigenen Planeten, des eigenen Volkes beschwören — und „entschiedenes“ Handeln jenseits des Rechtsstaates, ja jenseits der Politik fordern. | Das gesellschaftliche Unbehagen an der Digitalisierung liest sich wie ein Re-Enactment der Bürokratiekritik des 19. Jahrhunderts. Dies ist keine beruhigende Nachricht, denn die historischen Parallelen von Bürokratie- und Digitalisierungskritik zeigen eine verzerrte Sichtweise, die das Digitale angstvoll romantisiert. (geschichtedergegenwart.ch, 29.11.21 7:48)
  • Energiesektor – Gasnetzbetreiber wappnen sich für Wasserstoff-Boom Mehr als 20 Gastransport-Unternehmen in Europa loten Möglichkeiten aus, wie die bisherigen Erdgasleitungen das Rückgrat für den Transport von Wasserstoff bilden könnten. (www.cash.ch, 29.11.21 7:47)
  • Besteuerung von CO2-Ausstoss und lokaler Luftverschmutzung Für effiziente Investitionsanreize im Strommarkt können die optimalen Emissionssteuern oberhalb der marginalen Emissionsschäden liegen. Um soziale Kosten zu minimieren, sollten sowohl CO2 als auch lokale Luftverschmutzung bepreist werden, sodass bei ihrer Vermeidung Zielkonflikte und Zielkomplementaritäten im Technologiemix ausbalanciert werden. - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 29.11.21 7:00)
  • Die Transformation des Energiesystems steht vor der Tür Der Koalitionsvertrag zeichnet einen Weg zu einem erneuerbaren Energiesystem vor. Für die Transformation setzt er einige Leitplanken. Einiges bleibt offen. Bürgerenergie soll gestärkt werden, beim Netzausbau haben Stromautobahnen Vorrang. (www.energiezukunft.eu, 29.11.21 7:00)
  • Europas Bahnpolitik ist entgleist Die europäische Bahnpolitik ist chaotisch. Laut Recherchen von Investigate Europe fehlt es an Investitionen, Kooperation und geeigneten politischen Maßnahmen. Statt Auszubauen, wird stillgelegt. Dabei braucht die Verkehrswende die Schiene. (www.energiezukunft.eu, 29.11.21 7:00)
  • Klima | Nach dem Scheitern von Glasgow: Unsere letzte Hoffnung ist die kritische Masse Die Gesellschaft muss im Kampf gegen die Klimakrise ihren Kipppunkt erreichen. Wie wir die notwendigen Veränderungen noch durchsetzen können, um das 1,5-Grad-Ziel einzuhalten | George Monbiot ist Kolumnist beim Guardian (www.freitag.de, 29.11.21 6:46)
  • In Dubai soll die digitale Version der 15-Minuten-Stadt entstehen – kann das funktionieren? Auf dem Gelände der Weltausstellung in Dubai wird eine Smart City mit einem Überwachungssystem der Superlative geplant. Wie oft in dieser Region sind die Erwartungen riesig. Die Erfahrungen mit der Ökostadt Masdar City im benachbarten Abu Dhabi stimmen jedoch skeptisch. (www.nzz.ch, 29.11.21 6:30)
  • INTERVIEW - Joschka Fischer: «Wenn Sie überzeugt sind, dass Atomenergie sauber ist, rate ich Ihnen zu einem Urlaub im Luftkurort Tschernobyl» Der frühere deutsche Aussenminister gilt als grüner «Realo»: Er gehört nicht zu denen, die behaupten, Klimaschutz sei zum Nulltarif zu haben. Nur bei einem Thema fällt ihm das Gespräch schwer: wenn er Schweizern die EU näherbringen soll. (www.nzz.ch, 29.11.21 6:30)
  • Haben wir genug Ökostrom für E-Autos? - Bis zu elf Millionen Elektroautos will die Bundesregierung in den kommenden zehn Jahren auf deutschen Straßen sehen. Diese sollen dazu mit Ökostrom geladen werden. Doch haben wir überhaupt genug grünen Strom für E-Autos? - Die Klimaziele der Bundesregierung sind klar. In den kommenden 30 Jahren soll der Treibhausgas-Ausstoß im Land um bis zu 95 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 sinken. Und Elektrofahrzeuge sollen dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen. - Doch während es hilfreich ist, dass die E-Autos vor Ort keine schädlichen Gase in die Atmosphäre blasen, sind sie nur dann wirklich nachhaltig, wenn der Strom für E-Autos aus erneuerbaren Quellen kommt. Doch haben wir dafür überhaupt genug Ökostrom? - Elektroautos treiben Strombedarf in die Höhe - Derzeit sind in Deutschland rund 440.000 reine Elektroautos unterwegs. Das stellt noch keine enorme Herausforderung an die Ökostromversorgung der Fahrzeuge dar. Doch ... >| (www.basicthinking.de, 29.11.21 5:00)
  • Luxus und Nachhaltigkeit Sind Luxus und Nachhaltigkeit ein Widerspruch? Brauchen wir in einer Welt knapper werdender Ressourcen Dinge, die zwar schön, aber nicht notwendig sind? Oder hat vielleicht gerade das Luxussegment die Mittel für umwelt- und sozialverträgliche Produkte? Sind dann also Luxus und Nachhaltigkeit doch kein Gegensatz? (www.umweltdialog.de, 29.11.21 5:00)
  • Erstmals 20 Prozent Wasserstoff im deutschen Gasnetz Im Dezember startet die E.ON-Tochter Avacon mit der Beimischung von Wasserstoff in einem Teilnetz in Sachsen-Anhalt. Stufenweise wird dem Erdgas in der kommenden Heizperiode bis zu 20 Prozent Wasserstoff zugefügt. Das Gemeinschaftsprojekt von Avacon und dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) soll zeigen, dass es technisch möglich ist, Wasserstoff zu einem deutlich höheren Prozentsatz als bislang in den Technischen Regeln des DVGW vorgesehen, in ein existierendes Gasnetz einzuspeisen. (www.umweltdialog.de, 29.11.21 3:00)
  • Ressourceneffiziente Straßenräume für die Stadt der Zukunft Wassermangel und Überflutungen sind ein weltweites Problem. Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung ist heute direkt oder indirekt davon betroffen. Das Forschungsprojekt „BlueGreenStreets“ entwickelt Lösungen für die urbane Infrastruktur und Wasserwirtschaft von morgen, speziell für den Straßenraum. (www.umweltdialog.de, 29.11.21 2:00)
  • Mobilität neu denken: Die Dekarbonisierung des Verkehrs gemeinsam anpacken Die Frage, wie der Verkehr in der Schweiz klimaneutral werden kann, stand im Zentrum der zweiten nationalen Mobilitätskonferenz. Bundesrätin Simonetta Sommaruga hatte zur Konferenz zum Thema «Mobilität neu denken» vom 29. November 2021 eingeladen. Die Konferenz mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat klargemacht, dass es nebst innovativer Technologie auch ein Umdenken im Personen- und Güterverkehr braucht, um Wegeketten klimaneutral zu organisieren. (www.admin.ch, 29.11.21 2:00)
  • Teilen macht Spaß: "Geteilte" Elektromobilität in Tirol nimmt Fahrt auf - Bald 100 E-Carsharingfahrzeuge in Tirol (oekonews.at, 29.11.21 1:10)

28.11.2021[Bearbeiten]

27.11.2021[Bearbeiten]

  • Italiens größter Winzer macht aus Trauben Benzin Der Winzer des Billig-Weins Tavernello zeigt, dass sich Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz nicht ausschließen. Er holt mehr als nur Wein aus den Trauben. (www.tagesspiegel.de, 27.11.21 22:49)
  • Tanzen fürs Klima: Schottischer Club verwandelt Körperwärme in Strom Geniale Idee! Ein schottischer Nachtclub sammelt beim Tanzen die Energie seiner Gäste, verwandelt diese in Strom — und spart auch noch CO2! | Ein schottischer Nachtclub geht ungewöhnliche Wege beim Klimaschutz. So sammelt der Club beim Tanzen die Energie seiner Gäste, verwandelt diese in Strom — und spart so auch noch CO2! | Die Idee ist so einfach wie clever. Tanzwütige produzieren in Diskotheken eine beträchtliche Menge Wärmeenergie. Tatsächlich setzt ein menschlicher Körper bei engem Kontakt etwa 100 Watt überschüssige Hitze frei. In der Regel setzt sich diese Wärme aber ungenutzt in die Atmosphäre ab. | Genau diese Wärmeenergie will der Club SWG3 in der schottischen Stadt Glasgow nicht mehr einfach so verpuffen lassen. Stattdessen soll sie in Strom verwandelt werden. | Das System, das SWG3 dafür einsetzt, nennt sich Bodyheat — also Körperwärme. Bodyheat nutzt Hitzepumpen und Flüssigkeiten, ... >| (www.basicthinking.de, 27.11.21 21:55)
  • Wasserstoff: Der Stoff aus dem Träume sind Wasserstoff ist zweifellos ein vielseitiger Energieträger. Ob er langfristig Hoffnungsträger oder Sorgenkind bleibt, muss sich noch zeigen. (www.faz.net, 27.11.21 21:01)
  • Katharina Beck und Volker Redder: Was haben die im Parlament jetzt vor? Sie sind Unternehmer und neu im Bundestag: Katharina Beck für die Grünen, Volker Redder für die FDP. Hier streiten sie über Steuern, Klimaschutz und Atomkraft. (www.zeit.de, 27.11.21 20:46)
  • Rohstoffmangel: Kreislaufwirtschaft auch am Bau Wegen der Lieferengpässe durch die CoV-Pandemie sind Rohstoffe gerade Mangelware. Auf Baustellen fehlen Holz, Beton oder Kunststoff. Es geht aber auch ohne. In Wien gibt es Firmen, die auf Wiederverwendung bei Abbruchhäusern setzen. (orf.at, 27.11.21 20:16)
  • Zogg, Martin | Geschichte der Wärmepumpen – Schlussbericht [2008] Mit Heizen durch Wärmepumpen kann der Brennstoffverbrauch und damit die CO2 Emission im Vergleich zu einer konventionellen Kesselheizung auf rund die Hälfte gesenkt werden. Gegenüber einer elektrischen Widerstandsheizung ergibt die Wärmepumpenheizung sogar eine Reduktion des Energiebedarfs um bis zu 80%. Die Wärmepumpenheizung wird sich deshalb künftig noch vermehrt durchsetzen. Schweizer Pioniere haben als erste funktionierende Brüdenkompressionsanlagen gebaut. Die ersten Wärmepumpen in Europa wurden in der Schweiz realisiert. Die Schweiz ist in der Wärmepumpentechnik bis heute bei den führenden Ländern geblieben. Ihre Pionierarbeiten in der Entwicklung von Erdwärmesonden, der Nutzung von Abwasser als Wärmequelle, der Entwicklung ölfreier Kolbenkompressoren sowie von Turbokompressoren sind allgemein bekannt. Die grösste je gebaute Wärmepumpe stammt aus der Schweiz. Obwohl ein umfassendes Gasverteilnetz besteht, wer... >| (www.aramis.admin.ch, 27.11.21 20:13)
  • Sehr gut! Ein #Energiewende Simulator, mit dem man Vollversorgung erneuerbaren Energien errechnen kann! Danke, @smc_germany , super hilfreich! (@CKemfert, 27.11.21 20:15)
  • Zürich: Wie die Wärmepumpe in Zürich entwickelt wurde Unabhängig vom Ausgang der Abstimmung am Sonntag über das Energiegesetz kommt Wärmepumpen für den Klimaschutz eine entscheidende Bedeutung zu. Eine der ältesten Anlagen befindet sich in der Stadt Zürich. (www.nzz.ch, 27.11.21 20:10)
  • Kolumne Philipp Loser – Ein Tiefpunkt der Schweizer Demokratie Wer mitbestimmen darf, ist zufriedener mit dem politischen System, heisst es. Nun, der Abstimmungskampf über das Covid-19-Gesetz hat das Gegenteil bewirkt: Er war Gift für unsere Gesellschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 27.11.21 20:10)
  • Buch vs. E-Reader: Diesen positiven Effekt hat analoges Lesen auf unser Gehirn Ob am Rechner, Tablet oder Smartphone: Die meisten Texte werden digital gelesen — mit erheblichen Folgen für das Denken, Lernen und Verstehen. Forscher warnen davor, Bücher durch technische Geräte zu ersetzen. Was genau macht analoge Lektüre so wertvoll? | Dieses durchdigitalisierte Leben dürfte vielen Deutschen vertraut sein. Auch hierzulande stürzen die Print-Auflagen von Zeitungen und Magazinen ab, während Digital-Abos und E-Books immer beliebter werden. „Auf welchem Medium wir lesen, beeinflusst, wie gut wir Komplexität begreifen“, sagt Maryanne Wolf. „Es ist entscheidend für unsere Fähigkeit zur kritischen Analyse.“ Doch was macht die analoge Lektüre so besonders — und unersetzlich? (www.welt.de, 27.11.21 20:09)
  • Mastercard-Kampagne instrumentalisiert den Gletscherschutz Das Unternehmen will das Klima schützen und lässt Schweizer Gletscher abdecken. Ein ETH-Glaziologe kritisiert die Kampagne scharf. | Zur Kritik daran, dass die abgedeckte Gletscherfläche an die Anzahl getätigter Transaktionen gekoppelt ist und dies damit einem Konsumanreiz gleichkomme, lässt das Unternehmen verlauten: «Das Engagement von Mastercard sieht eine Spende im Sinne einer Fläche Gletscherschutzfolie pro Transaktion und nicht im Sinne eines Beitrags pro Transaktion vor, womit Konsument:innen nicht zum Mehrkonsum angeregt werden, denn jede reguläre Transaktion zählt, unabhängig ihres Betrags.» | Zur Kritik schliesslich, dass die Kampagne ein Engagement gegen die Klimaerwärmung suggeriert, obschon es um Süsswassererhaltung geht, schreibt das Unternehmen: Man werde dies in Zukunft anders formulieren, um Missverständnisse zu vermeiden. (www.infosperber.ch, 27.11.21 20:02)
  • Einordnung der Studienergebnisse "Klimaneutrale Wärme München 2035" Dr. Florian Bieberbach: "Das Gutachten unterstreicht, dass wir auf dem richtigen Weg sind und zeigt die notwendigen Maßnahmen auf, unter denen eine Klimaneutralität bis 2035 erreicht werden kann" | München hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2035 klimaneutral zu werden, die Münchner Stadtverwaltung soll dies bis 2030 schaffen. Um diese Ziele zu erreichen, ist ambitioniertes und entschlossenes Handeln nötig. | Nun liegen neben der Studie "Klimaneutrale Wärme München 2035" auch die Empfehlungen des Fachgutachtens „Klimaneutrales München 2035“ vor, das von Öko-Institut, Hamburg Institut und intraplan erarbeitet wurde. Die Studie „Klimaneutrale Wärme München 2035“ wurde von den SWM beauftragt und in enger Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München erarbeitet. | Dr. Florian Bieberbach bei der Pressekonferenz der Landeshauptstadt München: „Zur Erreichung unserer Klimaschutzziele ist die Wä... >| (www.swm.de, 27.11.21 20:00)
  • Expo Dubai: Wie man den Ökostrom nach Dubai bringen will Man sollte meinen, ein Wüstenstaat wie die Arabischen Emirate bietet perfekte Vorrausetzungen für Solarenergie. Warum das ein Trugschluss ist und wie deutsche Firmen das jetzt ändern wollen. (www.sueddeutsche.de, 27.11.21 18:26)
  • Hohe Gaspreise: Russland hat die Trümpfe für Erdgas in der Hand Die Gaspreise zogen in den vergangenen Tagen wieder an, nachdem es um diese etwas ruhiger geworden war. Wenn der Winter kalt wird, dürfte es am Erdgasmarkt heiss werden. (www.nzz.ch, 27.11.21 17:15)
  • Zerstörung von Neuwaren stoppen! Bitte fordern Sie mit uns die neue Bundesregierung auf, die im Kreislaufwirtschaftsgesetz festgeschriebene Obhutspflicht konsequent umzusetzen: damit die Vernichtung von Neuwaren endlich strafrechtlich verfolgt wird. Ressourcenschutz ist der beste Klimaschutz! (act.gp, 27.11.21 17:13)
  • Energiemarkt: Angst vor der Dunkelheit Drohen wegen eines Mangels an Erdgas im Winter Stromausfälle? Schon ein hoher Gaspreis schafft erhebliche Probleme. (www.zeit.de, 27.11.21 16:11)
  • Geldanlage: Nachhaltige ETFs: So sauber sind sie wirklich Ethische Indexfolger stehen für das Versprechen, mit dem eigenen Geld Gutes zu tun. Doch der Dreck versteckt sich im Detail. (www.sueddeutsche.de, 27.11.21 16:07)
  • Taferln markieren nun Zonen für Wertschätzung Teige für Strudel, Blätterteig und Pizzen - mehr als 20 Jahre war das die Welt von Gerhard Hinterkörner. Mittlerweile steckt der Tante-Fanny-Mitgründer seine Energie nicht mehr in die Lebensmittelbranche, sondern in die Plattform Movement21. Mit der initiierte er nun eine Aktion für den „emotionalen Klimawandel“. (www.krone.at, 27.11.21 16:00)
  • Robert Habeck: Eine Hammeraufgabe Wohlstand und Klimaschutz für alle, das will Robert Habeck. Kann er das als Wirtschaftsminister überhaupt erreichen? Er sollte drei Fehler seiner Vorgänger vermeiden. (www.zeit.de, 27.11.21 15:33)

26.11.2021[Bearbeiten]

  • Richtig heizen: 12 Tipps, wie Sie Energie und Geld sparen Richtig heizen klappt mit der optimalen Temperatur, mit richtigem Lüften und mit Wärmedämmung. 12 Tipps zum Heizen. Jetzt lesen! | Warm anziehen statt mehr heizen | Richtige Temperatur wählen | Thermostat korrekt einstellen | Temperatur senken: nachts und tagsüber | Wärme rechtzeitig reduzieren | In der Nacht Wärme speichern | Richtig lüften nützt dem richtigen Heizen | Heizung nicht verdecken | Fenster und Türen abdichten | Heizperiode möglichst kurz halten | Heizung regelmässig entlüften | Richtiges Heizsystem wählen (www.powernewz.ch, 26.11.21 23:04)
  • Schlechte Laune vorprogrammiert: Was Schweizer PR-Profis im Job frustet Was sind die häufigsten Gründe für Unzufriedenheit im Job von Schweizer PR-Profis? Für den meisten Frust sorgen laut unserer Umfrage personelle Engpässe. Was noch? (www.newsaktuell.de, 26.11.21 23:04)
  • Experten: Keine Wärmewende ohne Wasserstoff Die Diskussion ist unvermeidlich, wenn die Rede auf die Einsatzmöglichkeiten für grünen Wasserstoff kommt: Ist er zu schade zum Verheizen — oder doch nicht? (www.energie-und-management.de, 26.11.21 23:03)
  • In Belgien entsteht ein Reaktor, der langlebigen Atommüll mit einem Beschleuniger entschärfen soll Wohin mit dem ganzen radioaktiven Abfall aus Kernkraftwerken? In Belgien entsteht ein Demonstrationsreaktor, der das Entsorgungsproblem zum Teil lösen könnte. >| (www.faz.net, 26.11.21 23:01)
  • München wird Vorreiterin beim Ausstieg aus fossiler Wärmeversorgung Die Stadt München konkretisiert ihre Anstrengungen beim Klimaschutz und hat sich zum Ziel gesetzt, die erste Großstadt Deutschlands zu werden, die flächendeckend fossile Brennstoffe durch erneuerbare ersetzt und dabei gleichzeitig die Heizkosten sozial verträglich hält. Sie folgt dabei den Empfehlungen des Fachgutachtens „Klimaneutrales München 2035“ des Öko-Instituts, der HIC Hamburg Institut Consulting, der Intraplan Consult sowie der von den Stadtwerken München (SWM) bei der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft bmH (FfE) und dem Öko-Institut in Auftrag gegebenen Studie „Klimaneutrale Wärme München 2035“. Große Hebel zur Zielerreichung sind die energetische Sanierung der Gebäude und der klimaneutrale Umbau der Wärmeversorgung mit dem Ziel, bis 2035 in allen Stadtteilen fossile Brennstoffe zu ersetzen. Bei einer Online-Pressekonferenz haben Bürgermeisterin Katrin Habenschaden und di... >| (ru.muenchen.de, 26.11.21 22:57)
  • Ampel | „Wir wollen prüfen, ob Deutschland ein Schlaraffenland werden kann“ 177 Seiten lang ist der Koalitionsvertrag. Wer ihn liest, braucht starke Nerven — und kann sich auf herbe Enttäuschungen gefasst machen, trotz der guten Seiten (www.freitag.de, 26.11.21 22:56)
  • Corona-Politik: Die konservativen Rebellen in Schwyz Wenn die Schwyzer etwas freut oder wenn ihnen etwas nicht passt, dann gehen sie mit der Glocke auf die Strasse. Das ist die zivilisierte Form des Protests oder der Glückseligkeit. (www.nzz.ch, 26.11.21 22:54)
  • Klimapolitik jetzt – Kolumne von Franz Alt, erschienen im SOLARZEITALTER 2-2021. Die rasche solare Energiewende ist das wichtigste Projekt der nächsten Bundesregierung. Wir stehen an der Wende zu einem solaren Zeitalter mit riesigen Chancen für die künftigen Generationen. Erneuerbare Energien sind der Stimulans für Klimaschutz, Gesundheit und für eine neue Wohlstandsgesellschaft von mor-gen. Der US-Zukunftsforscher Amory Lovins schrieb bereits 1978: „Die sanfte Energiewende bietet Vorteile für alle: „Arbeitsplätze für die Arbeitslosen, Kapital für Geschäftsleute, Umweltschutz für Umweltschützer, größere nationale Sicherheit f&u >| (www.eurosolar.de, 26.11.21 22:52)
  • Ein Postfach gegen Papierlose Ein finanzstarker Verein in der Stadt Zürich setzt sich sowohl gegen die Richtpläne als auch gegen die «Züri-City-Card» ein. Wer steckt dahinter? Die Spuren führen zum Hauseigentümerverband Kanton Zürich. Dort schweigt man lieber. | Der «Bund der besorgten Bürgerinnen und Bürger» ist — der Name lässt es vermuten — besorgt. | Mit der Einführung der «Züri-City-Card» will der Stadtrat ein offizielles Ausweisdokument schaffen, mit dem sich alle StadtzürcherInnen ausweisen können. So sollen Sans-Papiers einfacher Zugang zu städtischen Dienstleistungen erhalten und einfacher am öffentlichen Leben teilnehmen. Die besorgten BürgerInnen befürchten hingegen die Scheinlegalisierung von «illegal anwesenden Ausländern». Deswegen haben sie das Referendum ergriffen: Die nötigen Unterschriften hat das Komitee Anfang Monat eingereicht. | Im Komitee gegen die V... >| (www.pszeitung.ch, 26.11.21 22:47)
  • 14 Maßnahmen für eine beschleunigte Energiewende in Deutschland Die Deutsche Energie-Agentur und die Rechtsanwaltskanzlei Becker Büttner Held beschreiben in einem Impulspapier verschiedene Maßnahmen, wie mit wenig Aufwand der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland schneller vorangetrieben werden könnte. Sie fordern von der Politik, die „Fast-Forward-Taste“ zu drücken. Die Maßnahmen umfassen neben der Abschaffung der EEG-Umlage auch die Einführung einer Photovoltaik-Pflicht für alle Neubauten, eine eigene Förderung für Agri-Photovoltaik-Projekte und die Stärkung von Prosumer-Modellen und Mieterstrom. (www.pv-magazine.de, 26.11.21 22:45)
  • Was es heisst, wenn im Sorgenbarometer 2021 das Institutionenvertrauen sinkt Die Pandemie beeinflusst unsere Einstellungen zum Staat. Man hat das verschiedentlich in Wellenbewegung beschrieben. Was weiss man dazu mehr, nachdem das jüngste Sorgenbarometer erschienen ist? | Nach Ausbruch der Pandemie gab es zuerst eine generelle Sammlung hinter den Regierungen, die uns durch die Krise führen solle. Dann kamen Kritiken an den Corona-Regimes auf, die eine bunte Opposition erzeugten. Geschädigte, Impfgegner:innen, GrundrechtskritikerInnen, die Anhängerschaft von Verschwörungserzählungen, und ExtremistInnen sind darin aktiv geworden. (www.zoonpoliticon.ch, 26.11.21 21:20)
  • Die Schweiz braucht eine Vitalisierungskur Die Schweizer Wirtschaft präsentiert sich auf den ersten Blick wieder in einer einigermassen guten Verfassung. Die gegenwärtige Erholung darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der wirtschaftspolitische Rahmen ungenügend auf die Zeit nach Corona ausgerichtet ist. economiesuisse, der Schweizerische Arbeitgeberverband und der Schweizerische Gewerbeverband kommen in ihrer Analyse zum Schluss, dass die Anpassungsfähigkeit der Schweizer Volkswirtschaft gefährdet ist. (www.economiesuisse.ch, 26.11.21 21:19)
  • Stromkonzerne: Vorschläge gegen die Stromlücke, Absage an Atomkraft Strom Axpo, BKW und Alpiq geht es wieder gut. Trotzdem schlittert die Schweiz in eine Versorgungskrise. | Der Schweiz droht künftig eine Stromknappheit. Alpiq-Chefin Antje Kanngiesser will im ersten Quartal einen Vorschlag vorlegen, wie etwa Fotovoltaik, Wind- und Wasserkraft helfen, die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Gefragt sei ein systemischer Ansatz, sagt sie zu BILANZ. «Heute richten wir alle den Blick nur auf die Stromerzeugung, zentral sind jedoch auch die Stromspeicherung und die -einsparung.» Laut Kanngiesser soll auch die Wasserkraft ausgebaut werden. (www.handelszeitung.ch, 26.11.21 21:18)
  • Wohnbaupolitik Zürich: SP will mehr gemeinnützige Wohnungen Der Anteil gemeinnütziger Wohnungen in der Stadt Zürich soll deutlich erhöht werden. Um dies zu erreichen, lanciert die SP eine städtische und zwei kantonale Initiativen. Die Kosten dafür sind hoch. (www.nzz.ch, 26.11.21 20:51)
  • Auf die Umsetzung kommt es an WWF-Bewertung der klima- und umweltpolitischen Aussagen des Koalitionsvertrags (www.wwf.de, 26.11.21 20:51)
  • Deutsche Umwelthilfe kritisiert Ressourcenvergeudung zu Black Friday und Cyber Week: Handel muss klimaschädlichen Konsum-Wahnsinn beenden Black Friday und Cyber Monday stehen mit rund fünf Milliarden Euro Umsatz für Massenkonsum und Ressourcenvergeudung durch vielfach unnötige Neukäufe | Handel sollte auf kontinuierliches Angebot wirklich benötigter Ware sowie auf Qualität, langlebige Produkte und Reparaturservice setzen | Online-Marktplätze müssen für illegal angebotene, gefährliche und umweltschädliche Produkte haftbar gemacht werden (www.duh.de, 26.11.21 20:29)
  • Using the Summer Heat in Winter At first glance, one would hardly believe that a simple water tank could be enough to bring heat from summer into winter. But in fact, a storage tank with a volume of 12 cubic meters or more is enough to supply an apartment with heat and hot water from solar collectors for the entire winter. Because such storage solutions have been relatively expensive up to now, scientists from the universities in Rapperswil and Lucerne have been searching for ways to make the technology more economical in two research projects. One approach is to reduce the volume of the storage tanks and thereby their costs through optimization. (energeiaplus.com, 26.11.21 20:24)
  • Klimaschutz-Netz – „Energieeffizient wohnen, essen, reisen – solche Themen werden ganz wichtig, wenn wir katastrophalen Klimawandel abwenden Internationale Studie macht zudem deutlich: Auch die Lebensqualität steigt, wenn wir energieeffizient wohnen, essen und reisen | Das Angebot an erneuerbarer Energie und energieeffizienter Produktion ist nur die eine Seite beim Klimaschutz. Um die Erderhitzung wie im Paris-Abkommen vereinbart zu begrenzen, braucht es laut den wissenschaftlichen Szenarien auch „nachfrageseitige Klima-Lösungen“, die vor allem den Verbrauch von Energie in den privaten Haushalten drosseln. Ihr Potenzial ist groß: Sie können in den Sektoren Gebäude, Verkehr, Ernährung und Konsumprodukte 40 bis 80 Prozent der Treibhausgas-Emissionen einsparen. Und sie bedeuten nicht qualvollen Verzicht, sondern ganz überwiegend sogar ein Mehr an Lebensqualität. - (klimaschutz-netz.de, 26.11.21 20:23)
  • DIW-Expertin kritisiert Klima-Aspekte im Koalitionsvertrag Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Prof. Claudia Kemfert, hat die Klimaschutzaspekte im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP kritisiert. | Richtung stimmt, für 1,5 Grad reicht es noch nicht. Der Kohleausstieg muss zwingend bis 2030 abgeschlossen sein und der Anteil der erneuerbaren Energien im Jahr 2030 bei 95 Prozent liegen. #Ampel steht bei Verkehr auf Gelb statt grün … @CKemfert (www.pnp.de, 26.11.21 20:20)
  • Ampel-Koalition und Klimaschutz: Neuland für alle Wie viel Klimaschutz steckt im neuen Koalitionsvertrag? Wissenschaftler Ottmar Edenhofer spricht über die großen Vorhaben der Ampel. | Mit welcher Verve sich die Koalition für #Klimaschutz einsetzen wird, lässt sich aus dem #Koalitionsvertrag schwer ablesen, aber es wurden einige Türen aufgestoßen und wichtige Details formuliert. PIK-Direktor Ottmar #Edenhofer @PIK_Klima (www.sueddeutsche.de, 26.11.21 20:20)
  • Lichtverschmutzer im Wald Der Siegeszug der Zivilisation wird auch im nächtlichen Wald sichtbar. Leider. | Es geht hier um die Jogger und Velofahrer, die zunehmend auch abends und nachts unterwegs sind. Manchmal trifft man sogar auf Spaziergänger, die Lampen auf ihrer Stirn montiert haben. LED-Lampen, die vielleicht energiesparend sind, nur nicht in der Perspektive des Mitmenschen, der auf die natürlichen Fähigkeiten des Auges vertraut, das selbst im Halbdunklen die Unebenheiten des Wegs zu erkennen vermag. Die Lampenträger stürzen ihn in der halbdunklen Nacht erst in eine Blitzlichtorgie und dann in ein schwarzes Loch. (www.infosperber.ch, 26.11.21 20:08)
  • Spurenarm unterwegs Wie hinterlassen wir möglichst wenig Spuren am Weg in die Berge und vor Ort? Rund 150 Teilnehmende reisten am 22. November 2021 während einer Online-Konferenz virtuell durch die Alpen und tauschten sich über Massnahmen zur Besucherlenkung in sensiblen Naturräumen aus — von Infotafeln und Drehkreuzen über Comics bis hin zu Social Media Kampagnen, ÖV-Tourentipps oder digitalen Rangern.Wie hinterlassen wir möglichst wenig Spuren am Weg in die Berge und vor Ort? Rund 150 Teilnehmende reisten am 22. November 2021 während einer Online-Konferenz virtuell durch die Alpen und tauschten sich über Massnahmen zur Besucherlenkung in sensiblen Naturräumen aus — von Infotafeln und Drehkreuzen über Comics bis hin zu Social Media Kampagnen, ÖV-Tourentipps oder digitalen Rangern. (www.cipra.org, 26.11.21 20:05)
  • Fall foliage was disrupted by climate change. It might be the new normal. Throughout the eastern U.S., fall colors arrived behind schedule, which scientists say is a sign of things to come. (on.natgeo.com, 26.11.21 20:00)
  • Konsumkritik: Die Position von Public Eye Durch Konsum die Welt retten, also einfach die «richtigen» Produkte kaufen und damit Gutes tun? Das tönt nicht nur zu schön, um wahr zu sein; es ist es auch. Denn die Logik des Kaufens, die auf einem vermeintlichen individuellen und gesellschaftlichen Fortschritt durch ständig wachsenden Konsum aufbaut, vergrössert Ungleichheiten und zerstört unseren Planeten. (www.publiceye.ch, 26.11.21 19:57)
  • Das Beste aus Garten und Beet herausholen Gartenarbeit und das Aufziehen von eigenem Gemüse und Obst liegen hoch im Kurs. Selbst auf einem kleinen Balkon kann man tolle Ergebnisse erzielen. Und mit einem Hochbeet oder Gewächshaus wird man beinahe zum Selbstversorger. Die Arbeit im Garten sollte jedoch gelernt sein, denn gesunde Pflanzen und lebendige Böden sind die Grundlage für eine gute Ernte. (www.baurundschau.ch, 26.11.21 19:44)
  • #talents4climate als Schulprojekt im Burgenland 19 Gemeinden im Südburgenland sind Teil von „ökoEnergieland“ und haben beschlossen, nun auch Klimawandel-Anpassungsmodellregion zu werden und Bewusstseinsbildung im Hinblick auf Klimawandel und Klimawandelanpassung zu forcieren. (www.krone.at, 26.11.21 19:17)
  • ÖKOBÜRO: Rascher aber naturverträglicher Ausbau des Stromnetzes - ÖKOBÜRO stellt fünf Leitlinien für Stromnetzausbau zur Diskussion. Zwillingskrise aus Erderhitzung und Artensterben ist nur gemeinsam lösbar. (oekonews.at, 26.11.21 19:10)
  • Aus ZAS wird ZAS* Eine Gruppe junger Aktivisten schreibt gegen die Ideenlosigkeit heutiger Stadtentwicklung in der Stadt Zürich an, über unnötigen Ersatzneubau und überraschende Fehlplanungen. Nun auch mit eigener Kolumne. (www.hochparterre.ch, 26.11.21 19:05)
  • Den globalen Kohlenstoffkreislauf besser verstehen | Netzwerk erfasst Europas Treibhausgasemissionen Ein Artikel im Wissenschaftsjournal "Bulletin of the American Meteorological Society" beschreibt erstmals, wie das europäische ICOS-Netzwerk ("Integrated Carbon Observation System") dazu beiträgt, die Funktion von Kohlenstoffsenken besser zu verstehen und Auswirkungen des Klimawandels auf sie abzuschätzen. (www.empa.ch, 26.11.21 19:01)
  • Auf die Umsetzung kommt es an WWF-Bewertung der klima- und umweltpolitischen Aussagen des Koalitionsvertrags (www.wwf.de, 26.11.21 18:12)
  • KOMMENTAR - Die SP-Wohnpolitik wird ihr Ziel auch mit dem Einsatz von sehr viel Geld verfehlen Die Stadtzürcher SP lanciert vor den Wahlen drei wohnungspolitische Initiativen. Unter anderem will sie eine eigentliche Landkaufoffensive lostreten. Es könnte ein Eigentor werden. (www.nzz.ch, 26.11.21 17:59)
  • Mini-Reaktoren sollen die Kernkraft boostern und jetzt auch noch das Klima retten. Mini-Reaktoren sollen die Atomkraft boostern und jetzt auch noch das Klima - retten. Doch das könnte scheitern: an den Kosten und an der Sicherheit. (www.faz.net, 26.11.21 17:41)
  • EEG-Umlage, CO2-Preis, E-Autos: Was bedeutet der Koalitionsvertrag für Verbraucher? - Die EEG-Umlage fällt weg, der Kohleausstieg soll früher kommen und Deutschland ein Leitmarkt für Elektromobilität werden: Im Koalitionsvertrag hat sich die Ampelkoalition aus SPD, Grüne und FDP viel vorgenommen. Aber auf welche Veränderungen müssen sich die Verbraucher konkret einstellen? ÖKO-TEST hat sich den Koalitionsvertrag aus Verbrauchersicht angesehen.Der Koalitionsvertrag steht und die kommende Bundesregierung macht darin gleich zu Beginn klar: "Die Klimaschutzziele von Paris zu erreichen, hat für uns oberste Priorität." Wichtige Eckpunkte im Koalitionsvertrag sind der Ausbau der Erneuerbaren Energien, ein vorgezogener Kohleausstieg "idealerweise" 2030 sowie der Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur und damit die Förderung der E-Mobilität. Auch die EEG-Umlage fällt 2023 weg.  - Wir wollten wissen, wie sich diese Ziele konkret auf die Verbraucher auswirken werden und haben uns einzelne P... >| (www.oekotest.de, 26.11.21 17:10)
  • Immobilien: Was die Koalition auf dem Wohnungsmarkt vorhat Die Ampel-Parteien wollen mehr: mehr bezahlbaren Wohnraum, aber auch mehr Klimaschutz bei Gebäuden. Was auf Mieter, Eigentümer und Vermieter zukommt - ein Überblick. (www.sueddeutsche.de, 26.11.21 17:07)
  • Ampel-Koalition: Wie super ist das Superministerium? - - - - - - - Wirtschaft und Klimaschutz sollen in einem sogenannten Superministerium unter Leitung von Robert Habeck zusammengeführt werden. Das weckt große Erwartungen. Aber ist das wirklich super? Von Daniel Pokraka. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 26.11.21 16:55)
  • "Kein Paradies, aber die Wende kommt" Der Koalitionsvertrag der Ampel ist allen bisherigen meilenweit voraus, auch dank der Klimabewegung, sagt Umweltrechtler Hermann Ott. Mit den grün geprägten Energiewende-Plänen werde Deutschland wieder industriell führend. Wichtig bleibe gesellschaftlicher und juristischer Druck. - (www.klimareporter.de, 26.11.21 16:37)
  • Die große Chance des Textilrecyclings Mode könnte schon bald bis zu 80 Prozent zirkulär werden - vorausgesetzt Modekonzerne machen gemeinsame Sache. (www.diepresse.com, 26.11.21 16:16)
  • Mandeln helfen dem Darm, Pistazien fördern die Potenz Nüsse und Kerne enthalten wertvolle Fettsäuren, gelten aber als Kalorienbomben. Forscher zeigen, dass sie tatsächlich beim Abnehmen helfen. Und warum auch Walnüsse und Cashewkerne mit gutem Gewissen gegessen werden können. (www.welt.de, 26.11.21 15:39)
  • Nachwachsender Wohnraum Was wäre, wenn symbiotische Beziehungen mit der Natur zu neuen Formen des Bauens und Wohnens führten? Diese Frage stellten sich Designstudierende der HSLU und haben eine fiktives Szenario entworfen. (www.hochparterre.ch, 26.11.21 15:00)
  • Alle Weltmeere erwärmen sich unter den Bedingungen das gegenwärtigen #Klimawandels, doch im Arktischen Ozean steigen die Temperaturen deutlich schneller an. (@DWD_klima, 26.11.21 15:00)
  • Scherbaums Börse: Eon hat noch viel Arbeit vor sich Versorger-Aktien hatten über Jahrzehnte einen Ruf als Witwen- und Waisenpapiere. Doch von langweiliger Solidität vergangener Tage ist bei Eon wenig zu sehen. Angesichts der Energiewende muss einmal mehr Überzeugungsarbeit bei Aktionären geleistet werden. (www.faz.net, 26.11.21 14:58)
  • Etymologie: "Bla, bla, bla" nervt jeden – aber woher kommt es eigentlich? Kein "Bla bla bla" mehr, fordert Klimaaktivistin Greta Thunberg nach dem Weltklimagipfel. Woher kommt der Ausdruck für inhaltsloses Gerede eigentlich? (www.zeit.de, 26.11.21 14:36)
  • Klimaschutzvorgaben der Ampel: Die Koalition fürs Dämmen In der Wohnungspolitik sind die Pläne der Ampel-Parteien schon sehr konkret. Was jetzt auf Hauseigentümer, Bauherren und Mieter zukommt. (www.faz.net, 26.11.21 14:25)
  • Dem Tier des Jahres 2022 geht es gar nicht gut Sie leben in der Ostsee. Sie sind stark gefährdet. Der Schweinswal ist gerade zum Tier des Jahres gewählt worden. Vor allem Lärm macht den empfindsamen Meeresbewohnern zu schaffen – auch der von Windkraft-Anlagen. (www.welt.de, 26.11.21 14:16)
  • Mobiles Tiny House gegen Klimawandel: Mit dem Solarschmetterling auf Weltreise Im Frühjahr 2022 schickt der Schweizer Solarpionier Louis Palmer sein neustes Gefährt auf Tournee. Das mobile Tiny House soll nicht nur als nachhaltiges Reisemittel dienen – sondern auch eine klare Botschaft in die Welt hinaustragen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.11.21 14:00)
  • Wie viele Jobs kostet der Abschied vom Verbrennungsmotor? Immer mehr Staaten planen Verbrenner-Verbote. Deshalb stellt die Autoindustrie stellt ihre Produktion zunehmend auf E-Mobilität um. Wie viele Jobs wird das kosten? (www.dw.com, 26.11.21 13:58)
  • Ostseesturmfluten werden oft als seltene Naturereignisse wahrgenommen und auch in den Medien wird selten Bezug zum #Klimawandel hergestellt. Tatsächlich steigt der #Meeresspiegel an der deutschen #Ostseeküste und verursacht vielerorts hoh (@DWD_klima, 26.11.21 13:44)
  • Making Europe’s Solar Future - Despite a promising start a decade ago, European production of solar power infrastructure has had mixed fortunes. Amid rising geopolitical tensions with China, and supply chains disrupted by the Covid-19 pandemic, the case for a domestic solar manufacturing industry in Europe today is strong. Experts agree the time is now to build on Europe’s technological leadership and industrial sovereignty, and the actions of European companies and investors increasingly reflect this. - - - - At the beginning of the last decade European solar manufacturing was at its pinnacle, though few knew it at the time. The 2010 EU Solar Energy Conference and Exhibition, held in Valencia, was far from the dowdy affair of previous years, where the results of scientific endeavours to increase the efficiency and reduce the cost of solar photovoltaic (PV) cells, panels, and rooftop or free-field solar systems were discussed in academic detail. Instead, a host of innovative, fast-growing and profitable solar manufact... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 26.11.21 13:39)
  • Guest post: How COP26 finally recognised the latest IPCC climate science - As climate scientists involved in the first part of the Intergovernmental Panel on Climate Change’s (IPCC) sixth assessment report (AR6), and with several of us present at COP26 in Glasgow, we were worried that the latest scientific evidence might not be recognised in the final COP26 agreement. - - - - There was a precedent for this concern: in 2018 at COP24 in Katowice in Poland, the IPCC special report on 1.5C warming – published before the summit – was only “noted” in the final document and no conclusions from the report were acknowledged. - - - - This was deeply troubling since the parties of the UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) explicitly requested this report within the Paris Agreement. - - - - Furthermore, IPCC reports present the most authoritative and comprehensive assessment of the risks and solutions to climate change, and the UNFCCC process aims to take into account the best available scientific evidence. After all, IPCC reports are commi... >| (www.carbonbrief.org, 26.11.21 13:28)
  • Swico lanciert Ethik-Charta für den Umgang mit Daten - Für eine vertrauenswürdige Digitalisierung - Swico lanciert Ethik-Charta für den Umgang mit Daten - - Swico lanciert eine neue Charta für den ethischen Umgang mit Daten. Sie umfasst deren ganzen Lebenszyklus – angefangen bei der Sammlung und Speicherung über die Analyse bis hin zur Produktentwicklung. - - - - (www.computerworld.ch, 26.11.21 13:22)
  • The EU Taxonomy: Natural gas and nuclear power are not sustainable investments On 1 December 2021, the European Commission is expected to publish the supplementary EU Taxonomy Climate Delegated Act. The Club of Rome is calling for the taxonomy to support global climate goals and not allow progress to be undermined by national interests. - The development of an EU-wide classification system for sustainable activities – the EU Taxonomy – is a central tool in the sustainable finance agenda. However next week, after sustained political pressure from Member States, the European Commission is expected to include natural gas and related technologies, as well as nuclear power, in the EU Taxonomy – effectively branding these activities as sustainable investments for the transformation of EU economy and society to meet climate ambitions. The inclusion of natural gas in the EU Taxonomy goes completely against the purpose of the taxonomy classification system and will seriously undermine European leadership on fighting climate change and environmental deg... >| (www.clubofrome.org, 26.11.21 13:14)
  • WIRmachenDRUCK packt zehntausende Weihnachtspakete für Kinder in Not Verbraucher merken sehr schnell, ob Unternehmen reines „green washing“ betreiben oder ihre Versprechen in Sachen Umwelt- und Klimaschutz ernst meinen und tatsächlich einen Beitrag leisten. Das Unternehmen WIRmachenDRUCK unterstützt verschiedene Umweltprojekte und tut darüber hinaus mit dem „Happy Friday“ auch noch Gutes für benachteiligte Kinder in Osteuropa. (www.umweltdialog.de, 26.11.21 12:49)
  • Der kürzeste Weg zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ist das Kino Wem kommt eine funktionierende ökologische Infrastruktur zugute? Was haben Schildkröten mit menschlicher Kommunikation zu tun? Und wie sieht es aus, wenn die Reise von Protonen in einem CERN-Teilchenbeschleuniger in einen klassischen indischen Tanz übersetzt wird? Wer jetzt neugierig geworden ist, findet die Antworten auf diese und viele andere Fragen ab heute am 4. Global Science Film Festival im Zürcher Filmpodium. (www.news.uzh.ch, 26.11.21 12:10)
  • Steht die Ampel auf Umweltschutz? Die Ampel-Parteien haben sich im Koalitionsvertrag auf einige konkrete Maßnahmen und viele Ansätze zu Natur- und Umweltschutz geeinigt. Ein guter Anfang, finden Umweltschutzverbände. Nun müsse eine neue Regierung liefern. (www.energiezukunft.eu, 26.11.21 12:05)
  • Erstes Projekt des Mobilitätszentrums: Optimierung der Verkehrssysteme Mit dem Forschungszentrum zur Mobilität der Zukunft wollte sich Verkehsminister Scheuer ein Denkmal setzen. Jetzt wird es neu aufgesetzt. mehr... (taz.de, 26.11.21 11:49)
  • „Der Koalitionsvertrag ist ein wichtiger Meilenstein für das Erreichen der Klimaziele“ Mit dem vorgelegten Koalitionsvertrag gebe es eine reelle Chance, die Klimaziele zu erreichen, sagt Georgios Stamatelopoulos. Man könne es aber nur schaffen, wenn die erneuerbaren Energien zügig ausgebaut werden, so der VGBE-Vorstandsvorsitzende. (www.welt.de, 26.11.21 11:17)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen: Nicht finanzierbar Das bedingungslose Grundeinkommen ist nicht realistisch. Denn: Das Gießkannenprinzip dahinter schafft neue Ungerechtigkeiten. mehr... (taz.de, 26.11.21 10:35)
  • F.A.Z. exklusiv: EU will Sanierungszwang für Altbauten Altbauten verbrauchen viel Energie und gefährden die EU-Klimaziele. Die Kommission arbeitet deshalb an neuen Effizienzvorgaben für Altbauten. Und die Mitgliedstaaten sollen weitere Standards einführen. (www.faz.net, 26.11.21 10:34)
  • Ökonom Kenneth Rogoff: „Die Pandemie ist wie ein Krieg“ Kenneth Rogoff befürwortet in Corona-Zeiten ausnahmsweise hohe Schulden. Im Interview warnt der Harvard-Ökonom zudem vor Zinserhöhungen – und kritisiert die Klimapolitik des Westens. (www.faz.net, 26.11.21 10:28)


25.11.2021[Bearbeiten]

  • Nachhaltige Mobilität für alle – Ein Plädoyer für mehr Verkehrsgerechtigkeit Das Buch “Nachhaltige #Mobilität für alle. Ein Plädoyer für mehr Verkehrsgerechtigkeit” ist jetzt als #OpenAccess-Veröffentlichung verfügbar. Kostenloser Download unter: @Wupperinst (wupperinst.org, 25.11.21 23:10)
  • The social contagion of solar packs a lot of power | People with lots of neighbors who have solar panels are more likely to have solar panels themselves The strongest predictor of whether a house will have solar panels is the density of solar panels on neighboring properties, according to a new study. | The findings suggest that “seeding” solar panels on a few houses in neighborhoods where they are sparse could help residential solar spread faster to more homes. | Researchers want to understand what drives individual climate-related choices, such as the decision to put solar panels on one's house. This will help design the most efficient programs to promote the spread of climate-friendly behaviors. | Past studies have shown that solar panels tend to be clustered in certain neighborhoods rather than evenly distributed through a city. But are people inspired to install solar panels because they see them on nearby homes, because they hear about them from people in their network, or because they tend to do the same thing as other people with the same demographic or educational background? (www.anthropocenemagazine.org, 25.11.21 23:08)
  • Mit Koalitionsvertrag gelingt Einstieg in Dekade der Umsetzung – Eine Einschätzung von Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick hinsichtlich der für den Klimaschutz essenziellen Bereiche In den vergangenen Jahren beherrschte die Diskussion über die richtigen Klimaschutzziele das politische Handeln — nicht zuletzt angetrieben durch den Druck der Zivilgesellschaft, allen voran die Fridays-for-Future-Bewegung sowie ein wegweisendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Frühjahr 2021. Der "Geist des Koalitionsvertrags" ist nach Ansicht von Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, nun geprägt von einem klaren aber auch dringend notwendigen Umsetzungswillen. Er sticht zudem durch ein positives Narrativ hervor, das in der Klimaschutzdebatte lange schmerzlich vermisst wurde. Klimaschutz wird als Gestaltungschance für das Land verstanden und als zentrale Grundlage für einen zukunftsfähigen, innovativen und attraktiven Industriestandort. | In einer ausführlichen Einschätzung nimmt Manfred Fischedick den Koalitionsvertrag unter die Lupe und ordnet ihn hinsichtlich der für de... >| (wupperinst.org, 25.11.21 22:46)
  • Credit Suisse Sorgenbarometer 2021. Was die Schweiz beschäftigt. Lesen Sie im Credit Suisse Sorgenbarometer, was die Schweiz beschäftigt und welche Sorgen Schweizerinnen und Schweizer umtreiben. Jedes Jahr aktuell. | Das Forschungsinstitut gfs.bern hat auch dieses Jahr im Auftrag der Credit Suisse die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nach ihren Sorgen und nach wesentlichen Identitätsmerkmalen des Landes befragt. Auch 2021 ist die Corona-Pandemie und ihre Folgen die Top-Sorge (die Befragten konnten jeweils fünf Top-Sorgen nennen). Jedoch hat sich das Problem dieses Jahr etwas entschärft. Statt einer Mehrheit (51%) wie im letzten Jahr, zählen nun noch 40 Prozent die Pandemie zu den fünf Hauptsorgen. Für jeweils 39 Prozent der Befragten sind der Klimawandel (+11 Prozentpunkte, pp) und die Altersvorsorge (+2 pp) ebenfalls Hauptsorgen, womit sich erstmals ein Sorgen-Trio an der Spitze der Sorgenrangliste festsetzt. | Ebenfalls unter den fünf dringlichsten Themen für das Jahr 2021 findet sich die Ausg... >| (www.credit-suisse.com, 25.11.21 22:43)
  • Offene Verwaltungsdaten jetzt «Open by Default» Seit dem 1. September 2021 gilt in der Stadt Zürich das Prinzip «Open by Default». So werden bestehende Datensätze der Stadtverwaltung standardmässig öffentlich zur freien Verfügung gestellt, wenn sie keine schutzbedürftigen Inhalte enthalten. Für OGD-Projektleiter Marco Sieber ist damit ein wichtiger Meilenstein erreicht. (www.stadt-zuerich.ch, 25.11.21 21:00)
  • DIW: Kernenergie keine Option in der Klimakrise In ihrem aktuellen Wochenbericht erteilen die Forschenden des DIW der Kernenergie eine Absage und fordern Transparenz bei der Endlagersuche. (www.energie-und-management.de, 25.11.21 20:59)
  • Wie sieht der Alltag einer Durchschnittszürcher:in in einer Netto-Null-Welt aus? Netto-Null heisst das politische Ziel, wenn es um unsere CO2-Emissionen geht. Doch was würde das für den Alltag eines:einer Durchschnittszürcher:in bedeuten? Auf viele entscheidende Faktoren wie unsere Wohnverhältnisse und die Produktionsbedingungen von Waren haben wir keinen direkten Einfluss. Auf andere Faktoren aber durchaus. | Steffen Kolberg, FREIER AUTOR, JOURNALIST UND LEKTOR (tsri.ch, 25.11.21 20:52)
  • Wozu Smart Meter gut sind Wenn Stromzähler die Fähigkeit haben, den Stromverbrauch praktisch in Echtzeit an das Elektrizitätswerk zu übermitteln, spricht man von ‹Smart Metern›. Diese ‹intelligenten› Messgeräte vereinfachen die Abrechnung — und eröffnen neue Nutzungsmöglichkeiten für Stromversorger und Konsumenten. Zwei Forschungsprojekte mit finanzieller Förderung durch das Bundesamt für Energie haben das Potenzial dieser Messgeräte in ausgewählten Bereichen untersucht. Sie sehen Anwendungen insbesondere bei grösseren Verbrauchern wie Wärmepumpen oder Ladestationen — etwa zur Bereitstellung von Serviceleistungen oder bei der Nutzung für Lastverschiebung (Peakshaving). (energeiaplus.com, 25.11.21 20:48)
  • Zu viele Lastwagen in den Alpen – «Der Bundesrat vertröstet wiederum auf später» Die Verlagerung von der Strasse auf die Schiene verfehlt das gesetzliche Ziel seit Jahren. Der Bundesrat präsentiert neue Massnahmen — der Verein Alpen-Initiative will diese «Pflästerlipolitik» stoppen. (www.tagesanzeiger.ch, 25.11.21 20:47)
  • Studie: Billiger Grünstrom führt in ein Zeitalter der Elektrifizierung Der rasante technische Fortschritt bei den Erneuerbaren Energien führt zu einer fundamentalen Umwälzung der globalen Energienutzung: Während Strom als bisher teuerster Energieträger nur 20% des Weltenergiebedarfs deckt, könnte Grünstrom bei konsequenter Klimapolitik langfristig drei Viertel der Energienutzung ausmachen. In Verbindung mit einem umfassenden CO2-Preis ließen sich damit die Treibhausgasemissionen so weit drücken, dass die Pariser Klimaziele erreicht würden. Gleichzeitig müsste man sich weniger auf umstrittene Technologien zur Kohlenstoffentnahme aus der Atmosphäre verlassen, so eine neue Studie. (www.pik-potsdam.de, 25.11.21 20:45)
  • Ist das der Aufbruch? Die 177 Seiten des Koalitionsvertrags sind das Logbuch der kommenden Regierung. Greenpeace-Expert:innen haben den Text analysiert. (act.gp, 25.11.21 20:43)
  • Energieförderprogramm in Lichtensteig Die Gemeinde Lichtensteig lanciert am 1. Januar 2022 ein kommunales Energieförderprogramm. Am Dienstagabend wurde die Bevölkerung informiert. (energietal-toggenburg.ch, 25.11.21 20:42)
  • Drei Biere im Gespräch: Kommt bald ein CO2-Reinheitsgebot? Mit dem Craftbrauer Michael Lembke sprechen wir in Berlin über den Trend zum Hellen und die Zukunft des Energiefressers „Bier“. Wie nachhaltig wird es in Zukunft produziert werden können? (www.faz.net, 25.11.21 20:37)
  • ManpowerGroup übernimmt Vorreiterrolle im Klimaschutz durch externe Validierung der Klimaziele Als erster der Branche hat sich der Marktführer für Workforce Solutions mit seinen rund 3.000 Niederlassungen in 78 Ländern im November 2021 der unabhängigen Science Based Targets-Initiative (SBTi) angeschlossen. (www.eco-world.de, 25.11.21 20:11)
  • Koalitionsvertrag: Die wichtigsten Klimaschutz-Ziele im Überblick - SPD, Grüne und FDP haben sich geeinigt: Rund zwei Monate nach der Bundestagswahl steht der Koalitionsvertrag. Bereits auf den ersten Seiten wird klar: Klimaschutz steht ganz oben auf der Agenda. Aber was ist geplant? Erneuerbare Energien sollen ausgebaut und mehr E-Autos auf die Straße gebracht werden. Der vorgezogene Kohleausstieg hat es ebenfalls in den Koalitionsvertrag geschafft. In der Einleitung des Koalitionsvertrages heißt es "Die Klimaschutzziele von Paris zu erreichen, hat für uns oberste Priorität". Dabei gelte es, die soziale Marktwirtschaft "als eine sozialökologische Marktwirtschaft neu zu begründen".   - Die Ampelregierung möchte ihre Klima-, Energie- und Wirtschaftspolitik ganz auf den 1,5-Grad-Pfad ausrichten. Alle Beteiligten sollen an einem Strang ziehen. So ist von einem "Klimacheck" die Rede. Bedeutet: Der Umweltschutz werde bei allen Gesetzesvorhaben eine zentrale Rolle spi... >| (www.oekotest.de, 25.11.21 20:10)
  • Rohstoffpolitik im Koalitionsvertrag: Mehr Bergbau, weniger Abfall Die Ampel-Koalition setzt mit konkreten Vorgaben auf Kreislaufwirtschaft. Konflikte zwischen Rohstoffgewinnung und Naturschutz bleiben. mehr... (taz.de, 25.11.21 19:51)
  • Pläne für die Windkraft: Die Ampel opfert Rotmilane Die Koalitionsvereinbarung der Ampel soll den Ausbau der Windkraft forcieren. Aber das bringt Schwierigkeiten mit sich. Anders als bisher soll der Tod mancher Vögel in Kauf genommen werden. Zudem muss die CDU mitziehen. (www.faz.net, 25.11.21 19:09)
  • KAGfreiland: Warum Bio nicht gleich Bio ist Gerade Schweine und Hühner haben auf Schweizer Biohöfen nicht nur mehr Platz zur Verfügung, sondern leben auch in kleineren Gruppen als die Bionutztiere in der EU. Während in der Schweiz in einem Biobetrieb höchstens 500 Masthühner in einer Gruppe leben dürfen, schreibt die EU-Bioverordnung eine maximale Gruppengrösse von 4800 Hühnern vor. - Doch nicht nur bei der Gruppengrösse und der Fläche gibt es prägnante Unterschiede, auch bei den Zuchtmethoden, der Gesamtbetrieblichkeit und den Arbeitsbedingungen für Arbeitskräfte in der Landwirtschaft sind die Schweizer Biorichtlinien viel strenger als ihr Pendant in der EU. - Der Mehrpreis lohnt sich - Unterschiede finden sich auch im Preis: Importierte tierische Produkte sind oftmals günstiger als Schweizer Bioprodukte. Möchte man aber beim Konsum auf die Nachhaltigkeit und das Tierwohl achten, ist es ratsam, etwas tiefer ins Portemonnaie zu greifen um den Schweizer Biolabe... >| (www.bioaktuell.ch, 25.11.21 18:46)
  • Habeck – Grünen-Ministerien sollen Klima-„Kleeblatt“ bilden Grünen-Chef Robert Habeck sieht in den künftigen Ministerien der Partei in der Ampel-Koalition eine große Chance für den Klimaschutz. Habeck sprach von einem Kleeblatt. Er bezog sich auf das Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, das Umweltministerium und das Landwirtschaftsministerium. (www.welt.de, 25.11.21 18:32)
  • How About Powering Ocean Cleanup Ships With The Plastic They Collect?: Converting plastic waste into ship fuel would eliminate new fossil emissions and cut down on cleanup time. (@AnthropoceneMag, 25.11.21 18:30)
  • Kommentar - Appell an Ampel-Verkehrspolitik: Weg mit den Geldgeschenken für Elektro-Panzer! - - Der designierte Verkehrsminister will Autofahrer entlasten. Darauf sollte man nicht hoffen. Aber wenn Benzin schon nicht wesentlich billiger wird, müssen wenigstens die bislang reich beschenkten Elektromobilisten ihr grünes Schwarzfahren beenden. - Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 25.11.21 17:25)
  • Stadion 974: Katars Pläne zur klimaneutralen WM Ein Jahr vor seiner "nachhaltigen" Weltmeisterschaft hat Katar ein Stadion fertiggestellt, das nach dem Turnier abgebaut und anderswo wieder aufgebaut werden soll. Nachhaltig oder nur PR? Kommt drauf an, wen man fragt. (www.dw.com, 25.11.21 17:13)
  • Gelingt so die Verkehrswende? Während der Koalitionsvertrag an vielen Stellen positiv bewertet wird, gibt es am Mobilitätsteil deutliche Kritik. Wird das FDP geführte Verkehrsministerium Deutschlands Mobilität nachhaltig umbauen? Das sind die Vorhaben im Detail. (www.energiezukunft.eu, 25.11.21 16:20)
  • CES: Wo steht die Schweiz mit der Kreislaufwirtschaft? Publikation des «Statusberichts der Schweizer Kreislaufwirtschaft» — die erste repräsentative Studie zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft auf Unternehmensebene. (www.oebu.ch, 25.11.21 15:56)
  • Ampel auf dem 1,5 Grad-Klimapfad? Klima- und Umweltbewegung bezweifeln ebenso wie Fachleute, dass der Ampel-Koalitionsvertrag ein Weg zum 1,5-Grad-Ziel ist. Es gibt Zustimmung für die Erneuerbaren-Ausbauziele, aber viel Kritik an den verkehrspolitischen Vorhaben. Die Wirtschaft lobt das Festhalten am Erdgas. (www.klimareporter.de, 25.11.21 15:54)
  • Koalitionsvertrag: Hausbesitzer kosten die Ampel-Pläne Milliarden Erstmals möchte eine Bundesregierung einen bestimmten Anteil an erneuerbaren Energien für neue Heizungen vorschreiben. Hausbesitzer müssen mit hohen Kosten für komplexe Anlagen rechnen. Doch der Plan könnte nach hinten losgehen. (to.welt.de, 25.11.21 15:53)
  • Koalition | Klima-Check: Ab jetzt befinden wir uns im Vormärz Von 2022 an wird jedes Jahr am 15. März geprüft, ob Ministerien und Sektoren ihre CO2-Einsparungsziele erfüllen. Wer sie verfehlt, muss nachbessern. Das Verfahren ist kein Papiertiger, sondern endlich Klimapolitik mit Biss (www.freitag.de, 25.11.21 15:47)
  • Biomasse-Verband veröffentlicht Basisdaten Bioenergie 2021 - Alle Daten und Fakten zum Biomasseeinsatz für Wärme, Strom und Mobilität (oekonews.at, 25.11.21 15:10)
  • Die Pandemie ist Sorge Nummer eins in der Schweiz Corona sorgt die Schweizer Bevölkerung am meisten. Dicht gefolgt vom Klimaschutz und der Altersvorsorge. (www.srf.ch, 25.11.21 14:27)
  • WWF wird Mitglied im Forum Rezyklat Umweltstiftung als erste NGO an Bord - für Kreislaufwirtschaft und mehr Ressourcenschutz (www.wwf.de, 25.11.21 14:03)
  • SBB stellt neue Strategie vor: Robustheit und Finanzen im Zentrum Die Coronakrise und Home-Office haben das Mobilitätsverhalten verändert. Die SBB passt darum ihre Strategie an. (www.srf.ch, 25.11.21 12:43)
  • Nachhaltige Zukunft der EU - Von der Leyens Lithium-Deal: Im Kampf gegen China bleibt jetzt Umwelt auf der Strecke - Wie grün ist „grüne“ Technik tatsächlich? Dieser Frage muss sich die EU für eine strategische Schlüsselentscheidung stellen. Es geht um knappe Rohstoffe für eine nachhaltige Zukunft – und mehr Unabhängigkeit von China.Von FOCUS-Online-Autor Hans-Jürgen Moritz (Brüssel) (www.focus.de, 25.11.21 12:31)
  • Von wegen uninteressierte Junge: Jungparteien sind im Aufwind Klimawandel und Pandemie mobilisieren. Immer mehr Jugendliche in der Schweiz finden Interesse an der Politik und treten einer Jugendpartei bei. Doch nicht alle profitieren gleich. Das Interesse der Jugendlichen an der Politik ist in der Schweiz auf einem Rekordhoch. Das zeigte bereits der easyvote-Politikmonitor von gfs.bern, der im Mai publizierte wurde: Erstmals in der Studienreihe gab eine Mehrheit der 15 bis 26-Jährigen an, sich zumindest teilweise politisch zu engagieren. Eine aktuelle Umfrage bestätigt nun diesen Trend. "Das Interesse der Jungen an der Politik war immer hoch. Die Schwierigkeit ist es, das in institutionelle Bahnen zu lenken", sagt die Politologin Martina Mousson vom Forschungsinstitut gfs.bern. Sprich: Die Jugendlichen gehen vielleicht für globale Themen wie das Klima oder gegen Rassismus auf die Strasse. Wählen, abstimmen oder Parteiarbeit stehen auf der Prioritätenliste dagegen weit unten. Das scheint sich nun etwas zu ändern: S... >| (www.swissinfo.ch, 25.11.21 12:30)
  • Der Traum vom preiswerten Alpen-Generalabonnement - Dank Bahnreisegutscheinen sind im Sommer 125 Jugendliche mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Alpen gereist. Was ist ihre Motivation? Steht das kostenlose oder das nachhaltige Reisen im Vordergrund? Louise Drompt ist 22 Jahre alt und wohnt in Genf, wo sie Politikwissenschaften studiert. Sie ist Yoalin-Botschafterin für die Schweiz und Mitglied des CIPRA Jugendbeirats. Im aktuellen Wildernews erklärt sie uns, worum es geht. - Mountain Wilderness: Dieses Jahr haben sich 360 Jugendliche für einen Youth Alpine Interrail (Yoalin) Pass beworben. Warum machen sie das? Nach welchen Kriterien werden die Teilnehmenden ausgewählt? - Louise: Ich denke, die meisten bewerben sich aus Neugier. Und wir verlosen eine Reise, was für junge Menschen sehr reizvoll ist. Der Nachhaltigkeitsaspekt ist aber von Anfang an relevant. Wer sich bewirbt muss mehr tun, als sich nur per Klick anzumelden. Es gilt, sich persönlich vorzustellen und etwas über die eigene... >| (mountainwilderness.ch, 25.11.21 12:11)
  • Jeder ist einer zu viel: Netto-Null für Helitourismus! - Mit dem Heli in die Wildnis - Haben Sie auch schon davon geträumt, auf dem Hüfi-Gletscher unter Millionen von Sternen zu biwakieren? Oder vor der Walliser Viertausender-Kulisse mit dem Mountainbike zum Sanetschpass hinunterzubrausen? Beinahe monatlich erreichen uns Beispiele solcher Angebote, zugesandt von empörten Bergliebhaberinnen und Bergliebhabern. Diese Erlebnisse werden indessen nicht mit Muskelkraft verdient, sondern mit Kerosin und Rotor erkauft. Helikopterflüge fürs Freizeitvergnügen einiger weniger verderben die Bergerlebnisse aller anderen und haben eine lausige Ökobilanz. An- und Abflüge für Heliskiing, Helibiking, Helihiking, Heli-Champagner-Frühstück und weitere dekadente Spielereien beschallen ganze Talschaften und lösen bei Wildtieren oft panikartige Fluchten aus. - Die Schweiz ist eine Hochburg des Helitourismus; in allen anliegenden Alpenländern ist er verboten oder massiv eingeschränkt. Au... >| (mountainwilderness.ch, 25.11.21 12:11)

24.11.2021[Bearbeiten]

  • Die Alpenraum-Medienthese – KIT Seminarvortrag und Studienbrief Schon mit einem SZ-Interview vom 19.11.2021 sorgte die Alpenraum-Medienthese für einiges Aufsehen. Hier der Vortrag & Studienbrief dazu. | Darin die Medien-These, warum #Antisemitismus, Wissenschafts- und Impffeindlichkeit im #Alpenraum so stark wurden. (scilogs.spektrum.de, 24.11.21 21:34)
  • Alpenraum: Projekte zur Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität gesucht Die Europäische Kommission und die Schweiz rufen dazu auf, Projekte für das Alpenraumprogramm 2021-2027 einzureichen. Die Ausschreibung dauert bis zum 28. Februar 2022. Ziel des Programms ist es, Alpenregionen zu befähigen, klimaneutral zu werden, deren Wettbewerbsfähigkeit zu fördern und sich gegen den Klimawandel zu wappnen. (www.are.admin.ch, 24.11.21 21:32)
  • Wandel gestalten: klimafreundlich, innovativ, lebenswert: Deutscher Städtetag Lebenswerte Städte, klimafreundlich, digital, mit bezahlbaren Wohnungen, guten Bildungs­angeboten, bürgernahen Verwaltungen und vernetzt in Europa. Diesen Zielen und den laufenden Transformationsprozessen wollen sich die Städte mit kreativer Kraft stellen. Nötig ist dafür die Unterstützung durch die künftige Bundesregierung und die Länder. Das machte der Deutsche Städtetag heute zum Abschluss seiner Hauptversammlung unter dem Motto "Was das Leben ausmacht. Die Städte in Deutschland" deutlich. Die wichtigsten Positionen sind in einer "Erfurter Erklärung" verabschiedet worden. (www.staedtetag.de, 24.11.21 21:28)
  • DIE SONNE SCHICKT UNS KEINE RECHNUNG Wir, die Bürgerinnen und Bürger, müssen die Rettung der Umwelt selbst organisieren — denn die Politik versagt. | Vor 30 Jahren schrieb Franz Alt das Buch „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“. Es wurde ein Welt-Bestseller und ist heute so aktuell wie damals. | Den Bestseller gab es auch in Vorträgen zu hören. Jetzt kommt der Vortrag erstmals ins Fernsehen. Bei zwei Veranstaltungen in Strausberg und Schönhagen präsentierte Franz Alt wesentliche Ausschnitte des legendären Vortrags und Bestsellers. | Die erneuerbaren Energien sind nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch unschlagbar, weil Sonne und Wind kostenlose Geschenke des Himmels sind. Vor allem deshalb gehört die Zukunft den Erneuerbaren. | Unsere Energiepolitik ist im Grunde verfassungswidrig. Sie verstößt gegen die Würde des Menschen, gegen das Recht auf Leben und in elementarer Weise gegen die allgemeinen Menschenrechte. Nur eine neue groß... >| (www.youtube.com, 24.11.21 21:25)
  • Künstliche Intelligenz versus Stand-by Häufig bleiben Bürogeräte über Nacht eingeschaltet und verbrauchen dabei viel Strom. Das muss nicht sein. Die Hochschule Luzern und ein Industriepartner haben eine Komponente entwickelt, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz weiss, wann sie Geräte kontrolliert herunterfahren kann. (www.umweltperspektiven.ch, 24.11.21 21:23)
  • Konsequenter Klimaschutz schützt psychische Gesundheit | Resolution verabschiedet vom 39. Deutscher Psychotherapeutentag Durch die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Sommer 2021 wurde nochmals eindringlich deutlich, dass die Klimakrise mit den zunehmenden Extremwetterereignissen auch eine gesundheitliche Krise ist. Die Flutkatastrophe hat zu schweren psychischen Belastungen und Verletzungen bei den betroffenen Menschen geführt. Das Erleben von Todesangst und Hilflosigkeit, der Tod von Angehörigen und Nachbar*innen, die Zerstörung von Wohnung und Eigentum sowie beruflicher Existenz haben viele Menschen traumatisiert. Auch viele haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte haben psychische Folgen davongetragen. | Es müssen deshalb Ressourcen und Strukturen gestärkt bzw. geschaffen werden, um eine angemessene psychosoziale und psychotherapeutische Versorgung der betroffenen Menschen unmittelbar nach solchen Extremwetterereignissen sowie mittel- und langfristig zu sichern. Eine Beschränkung auf die reine Beseitigung materieller und wirtschaftlicher Schäden t... >| (www.bptk.de, 24.11.21 21:20)
  • Kein Vetorecht für Klimaschutz, nur ein „Klimacheck“ Klimaschützern geht der Koalitionsvertrag nicht weit genug. Er sieht aber an vielen Stellen Sektorenziele bis 2030 vor. Damit das gelingen kann, muss es jetzt schnell gehen. (www.faz.net, 24.11.21 21:21)
  • Kein Vetorecht für Klimaschutz, nur ein „Klimacheck“ Klimaschützern geht der Koalitionsvertrag nicht weit genug. Er sieht aber an vielen Stellen Sektorenziele bis 2030 vor. Damit das gelingen kann, muss es jetzt schnell gehen. (www.faz.net, 24.11.21 21:21)
  • Kein Vetorecht für Klimaschutz, nur ein „Klimacheck“ Klimaschützern geht der Koalitionsvertrag nicht weit genug. Er sieht aber an vielen Stellen Sektorenziele bis 2030 vor. Damit das gelingen kann, muss es jetzt schnell gehen. (www.faz.net, 24.11.21 21:21)
  • Ökologie: Wo ist es versteckt, das Subjekt? Bewegungslinker Alltagsverstand: Milo Probst wirbt für einen intersektionalistischen »Umweltschutz der 99%«. (www.jungewelt.de, 24.11.21 21:11)
  • Darmkeim als Treibstoff-Produzent – Genmanipulierte Bakterien erzeugen Vorstufen von Alken-Kohlenwasserstoffen aus Zucker Forscher haben einen weiteren Weg gefunden, um Mikroben als Helfer für die Produktion nachhaltigerer Treibstoffe einzuspannen. Dafür rüsteten sie Bakterien der Art Escherichia coli mit den Genen für vier zusätzliche Enzyme aus. Dies befähigte die Mikroben dazu, aus Zucker große Mengen sogenannter Hydroxy-Fettsäuren zu produzieren. Diese wiederum lassen sich durch chemische Katalyse in Olefine umwanden — Kohlenwasserstoffketten, wie sie unter anderem in Plastik und Kraftstoffen vorkommen. (www.scinexx.de, 24.11.21 21:11)
  • DIW Berlin: Vielversprechender Start der Ampel-Koalition, aber Nachbesserungen bei Finanzierungsfragen notwendig Den Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt: SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben mit dem Koalitionsvertrag einen vielversprechenden Start hingelegt. Die Harmonie und der Zusammenhalt der drei Parteien nach außen sind beeindruckend und scheinen eine gute, vertrauensvolle Basis für die Regierungsarbeit zu sein. | Der Koalitionsvertrag ist ausgewogen und ambitioniert. Er ist ausgewogen, da er dem Dreiklang an Aufgaben — dem Klimaschutz, der digitalen Transformation und der sozialen Erneuerung — gleichermaßen großes Gewicht gibt. Er ist ambitioniert, da er eine Fülle von Maßnahmen vorsieht, die nicht nur das Erreichen der Klimaschutzziele bis 2030 ermöglichen, sondern auch konsistent mit dem 1,5-Grad-Ziel sind. Damit würde Deutschland eine Vorreiterrolle in Europa einnehmen und ein... >| (www.diw.de, 24.11.21 21:09)
  • Kapitalismus | Wo Werbung wirkt Reklame ist die öffentlich sichtbarste Vermittlung von Inhalten — und macht Politik. Ist das ein Problem? (www.freitag.de, 24.11.21 21:07)
  • Koalitionsvertrag: Die wichtigsten Ziele der neuen Regierung SPD, Grüne und die FDP haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Was steht in dem 178 Seiten langen Papier über Außen- und Sicherheitspolitik, die Themen Migration und Entwicklung, sowie den Klimaschutz? (www.dw.com, 24.11.21 21:07)
  • Winterthur erhält Fördergelder für aktive Energie- und Klimapolitik mit der Smart-City-Strategie Das Bundesamt für Energie startete im Mai 2021 die Ausschreibung für ein neues Förderprogramm für Städte, Gemeinden und Regionen, die eine aktive Energie- und Klimapolitik verfolgen. Die Stadt Winterthur gewann dabei in der Kategorie «Front Runner» den Zuschlag, um ein Strategie- und drei Umsetzungsprojekte umzusetzen. | Winterthur kann dabei sowohl ein Strategieprojekt als auch drei individuelle Umsetzungsprojekte mithilfe des Programms «EnergieSchweiz für Gemeinden» umsetzen. Das Strategieprojekt sieht vor, die Strategie Smart City Winterthur mit dem Energie- und Klimakonzept 2050 (EKK2050) zu verknüpfen, indem geprüft wird, welche Aspekte der 2000-Watt/Netto-Null-Gesellschaft stärker in die Smart-City-Strategie einfliessen können. | Die Umsetzungsprojekte bauen ebenfalls auf den identifizierten Themenbereichen der Strategie Smart City Winterthur und des EKK2050 auf. Das Projekt «Startup-Förderung» sieht... >| (stadt.winterthur.ch, 24.11.21 21:03)
  • "Der Green New Deal wird unsere Art zu leben radikal ändern" – Interview mit Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel In dieser Folge spreche ich mit dem renommierten Trend- und Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel. Im Interview erklärt er, was es mit dem Green New Deal auf sich hat und gibt einen Ausblick darauf, wie eine lebenswerte Zukunft mit nachhaltigen Technologien und einem Zusammenspiel aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gelingen kann. (finanzrocker.net, 24.11.21 21:01)
  • 1300 Gigatonnen Kohlenstoff sind in Permafrostböden gespeichert. Das ist so viel wie der Kohlenstoffspeicher der gesamten Atmosphäre und globalen Vegetation zusammen. Die Böden sind seit Jahrtausenden gefroren und tauen immer mehr auf. Bakterien zersetzen die darin gespeicherte Biomasse und lassen dabei Kohlendioxid frei — ein Grund, warum Gebiete mit Permafrost als Kippelemente des Klimasystems gelten. (www.higgs.ch, 24.11.21 21:00)
  • KOMMENTAR - Bundesrätin Simonetta Sommarugas Departement für Ideologiefragen Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation befindet sich im Dauerwahlkampf. SP-Bundesrätin Sommaruga ringt um die Deutungshoheit ihrer Partei im rot-grünen Lager. (www.nzz.ch, 24.11.21 20:58)
  • Anpassung an den Klimawandel – Energiestadt Anpassung an den Klimawandel Klimawandel: Es führt kein Weg an Anpassungsmassnahmen vorbei Minusio hat mit grossem Interesse am nationalen Pilotprojekt „Anpassung an den Klimawandel“ des Trägervereins Energiestadt teilgenommen. Wir haben es als Gelegenheit für eine Art „Stresstest“ wahrgenommen, um zu sehen, wie bereit wir für die schon spürbaren und für die noch vorhergesagten Klimawandelfolgen sind. Aus den Analysen heraus können wir sagen, dass die „klassischen“ Sektoren wie der Schutz vor Naturgefahren, v.a. in Bezug auf Extremereignisse (Bergstürze, Erdrutsche, Überflutungen), bereits auf effiziente Weise angegangen werden — auch … (www.energiestadt.ch, 24.11.21 20:42)
  • Das Klimagesetz ist Planwirtschaft Auf dem BDI-Klimakongress am Dienstag setzte sich der Industrieverband für den Bau vieler neuer Gaskraftwerke und für entschärfte Vorgaben im Klimaschutzgesetz ein. Kritik an der kürzlich veröffentlichten BDI-Studie "Klimapfade 2.0" war eher unerwünscht. (www.klimareporter.de, 24.11.21 20:40)
  • Wasserstoff für Transport und Wärme ist der falsche Weg Pläne, Wasserstoff zu einem zentralen Energieträger für eine klimafreundliche Zukunft zu machen, erachtet Anthony Patt als falsch. Wir sollten fossile Energie wo immer möglich direkt durch erneuerbaren Strom ersetzen, vor allem im Verkehr und beim Heizen. (ethz.ch, 24.11.21 20:32)
  • Zürich: Betreiber von Business-Apartments wehren sich gegen BZO Gegen die anstehende Teilrevision der Bau- und Zonenordnung in der Stadt Zürich formiert sich Widerstand. Betreiber von Business-Apartments sehen sich in ihrer Freiheit und ihrer Existenz bedroht und werden deshalb Rekurs einreichen. (www.nzz.ch, 24.11.21 20:31)
  • Statusbericht zur Abfallwirtschaft in Österreich | Abfallaufkommen, -verwertung und -beseitigung in Österreich im Jahr 2019 Der jährliche Statusbericht zum Bundes-Abfallwirtschaftsplan gibt einen Überblick über die Abfallwirtschaft in Österreich und wurde vom Umweltbundesamt im Auftrag des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) erstellt. | Das gesamte Abfallaufkommen Österreichs lag im Jahr 2019 bei rund 71,3 Millionen Tonnen, wobei die größten Anteile davon Aushubmaterialien und Abfälle aus dem Bauwesen darstellen. Der Anteil der Siedlungsabfälle aus Haushalten und ähnlichen Einrichtungen betrug rund 4,5 Millionen Tonnen. Das entspricht einem pro Kopf Aufkommen von ca. 507 kg. Das entspricht einer moderaten Steigerung im Vergleich zu 2018 um ca. 2 %. Mehr als die Hälfte der Siedlungsabfälle wurden einer stofflichen Verwertung zugeführt. | Abfälle werden in Österreich in einem dichten Netz von Vorbehandlungs- sowie Verwertungs- und Beseitigungsanlagen behandelt. Rund 3.200 An... >| (www.umweltbundesamt.at, 24.11.21 20:06)
  • Viertes Schweizer Bauforum: Der Mensch im Zentrum des Bauens Gebaut wird fast immer für den Menschen. Aber zu oft wird dabei der Mensch vergessen. Das war der Tenor am 4. Schweizer Bauforum, das am Mittwoch, 17. November 2021, Bau- und Immobilienfachleute in die Suurstoffi nach Rotkreuz oder vor die Bildschirme lud. (www.hslu.ch, 24.11.21 20:05)
  • Nicola Forster – Gegen die Spaltung der Gesellschaft Der Präsident Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG, gegen die Spaltung der Gesellschaft. | Die Covid-Pandemie spaltet Freundschaften, Familien und die Gesellschaft. In der schwersten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg riskieren wir heute zu verlieren, was die Schweiz seit ihrer Gründung stark gemacht hat: unseren Zusammenhalt über Gräben hinweg, unseren Zusammenhalt in schwierigen Momenten, unsere demokratische Kultur. | Seit 1810 sieht sich die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) in der Pflicht, bei schwerwiegenden Ereignissen und Notständen an die Solidarität der Bevölkerung zu appellieren und sich für den Zusammenhalt des Landes einzusetzen — gerade auch als Verwalterin des Rütli. | Die SGG ruft deshalb zur Rückkehr zum Dialog und zu einer respektvollen Gesprächskultur auf. Mit dem Appell #LiebeSchweiz ruft die SGG die Bewohnerinnen und Bewohner des Landes dazu auf, wieder vermehrt konstruktiv statt aggr... >| (doppelpunkt.ch, 24.11.21 20:02)
  • Klimakampf vor Gericht: Zwei Anwältinnen lassen Staaten und Konzerne zittern Die deutsche Juristin Roda Verheyen und die Schweizerin Cordelia Bähr wollen Wirtschaft und Politik zwingen, die Klimaziele einzuhalten. Mit welcher Strategie? (plus.tagesspiegel.de, 24.11.21 19:59)
  • Scharfe Kritik von Grüner Jugend und Fridays for Future am Ampel-Vertrag Die Parteispitze der Grünen lobt den Koalitionsvertrag, besonders die Maßnahmen zum Klimaschutz. Jungpolitiker und Aktivisten sind weniger überzeugt. (www.tagesspiegel.de, 24.11.21 19:50)
  • Analyse zum Koalitionsvertrag - Windräder vor der Haustür, Solar auf dem Dach? Was die Klima-Pläne der Ampel bedeuten - - Der vorgezogene Kohleausstieg ist nur ein Symbol für die Grünen und ihren Willen zu mehr Klimaschutz. Auch wenn er im Koalitionsvertrag verankert ist: Einen echten Plan hat die Ampel noch nicht entwickelt, wie die Energiewende beschleunigt werden soll. - Von FOCUS-Online-Redakteur Matthias Hochstätter (www.focus.de, 24.11.21 19:42)
  • Strafanzeige geplant – Vandalen reissen Jungbäume aus Unbekannte haben auf der Allmend am Montag frisch gepflanzte Bäume beschädigt. Grün Stadt Zürich will die Täterschaft nicht ungestraft davonkommen lassen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.11.21 19:39)
  • Ärztetag: Klimawandel überschreitet die Dimension der Covid-19 Pandemie Am 1. und 2. November dieses Jahrs fand der 125. Deutsche Ärztetag statt. Medien berichteten ausführlich über den Beschluss und die Empfehlungen zur Corona Politik, im Wesentlichen: Impfen und Kontaktvermeidung. Dass es auf dem Ärztetag aber auch vor allem um die Warnungen vor den Gesundheitsgefahren durch den Klimawandel ging, wurde in den großen Medien so gut wie gar nicht berichtet. | Dabei stellten die deutschen Ärzte fest: Der menschengemachte Klimawandel bedroht schon heute große Teile der Bevölkerung. In seinen Dimensionen überschreitet er die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Hitzewellen und andere extreme Wetterereignisse, neuartige Krankheitserreger, veränderte Vegetationszeiten mit verlängertem Pollenflug, Nahrungsunsicherheit — die Klimakrise wirkt sich auf viele Weisen negativ auf die Gesundheit aus. | Trotzdem haben Politik und Gesellschaft bisher kaum auf diese Bedrohung reagiert. „Deutschland ist nicht ausreic... >| (hans-josef-fell.de, 24.11.21 19:33)
  • Bundesrat setzt revidierte CO2-Verordnung in Kraft Der Bundesrat hat entschieden, die Emissionsvorschriften für Personenwagen, Lieferwagen und leichte Sattelschlepper anzupassen. Neu müssen die Autoimporteure auch für die klimaschädlichsten Fahrzeuge Sanktionen bezahlen, wenn sie die CO2-Zielwerte verfehlen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 24. November 2021 die entsprechende CO2-Verordnung überarbeitet und per 1. Januar 2022 in Kraft gesetzt. Im Zuge der Revision der Verordnung wird auch die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung revidiert. Neu müssen Chemieunternehmen Lachgas-Emissionen vermeiden. (www.admin.ch, 24.11.21 19:32)
  • Deep Yedoma permafrost: A synthesis of depositional characteristics and carbon vulnerability Permafrost is a distinct feature of the terrestrial Arctic and is vulnerable to climate warming. Permafrost degrades in different ways, including deepening of a seasonally unfrozen surface and localized but rapid development of deep thaw features. Pleistocene ice-rich permafrost with syngenetic ice-wedges, termed Yedoma deposits, are widespread in Siberia, Alaska, and Yukon, Canada and may be especially prone to rapid-thaw processes. Freeze-locked organic matter in such deposits can be re-mobilized on short time-scales and contribute to a carbon-cycle climate feedback. | Die Böden sind seit Jahrtausenden gefroren und tauen immer mehr auf. Bakterien zersetzen die darin gespeicherte Biomasse und lassen dabei Kohlendioxid frei — ein Grund, warum Gebiete mit #Permafrost als Kippelemente des Klimasystems gelten @higgsmag (www.sciencedirect.com, 24.11.21 19:31)
  • Es gibt keine Ausreden mehr... | Von Hans-Josef Fell Der rasche Umstieg auf die Komplettversorgung mit erneuerbaren Energien in allen Sektoren ist klimapolitisch notwendig, technisch machbar — und rechnet sich sogar ökonomisch. Ein Gastbeitrag. | Häufig haben sich große industrielle Veränderungen innerhalb von zehn Jahren durchgesetzt: so die Umstellung von Pferdekutschen hin zum Auto nach 1900 oder die Einführung von PCs, Laptops, Internet und Mobilfunk. Warum nur soll dies nicht auch für eine Transformation zu 100 Prozent erneuerbaren Energien gelingen? (www.fr.de, 24.11.21 19:29)
  • Bundesrat setzt revidierte Verordnungen im Energiebereich in Kraft Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 24. November 2021 Änderungen verschiedener Verordnungen im Energiebereich gutgeheissen und per 1. Januar 2022 in Kraft gesetzt. Zum Revisionspaket gehören die Energieverordnung, die Energieeffizienzverordnung, die Energieförderungsverordnung, die Verordnung über elektrische Niederspannungserzeugnisse, sowie die Verordnung über Geräte und Schutzsysteme zur Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen. Revidiert wird ausserdem die Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung. Zudem revidiert das UVEK die Verordnung über den Herkunftsnachweis und die Stromkennzeichnung. (www.admin.ch, 24.11.21 19:28)
  • Mobilität in die Zukunft steuern Wie kann eine Reform von Steuern und Abgaben den Verkehrssektor in eine nachhaltige Zukunft lenken? Höhere CO2-Preise in Kombination mit der Abschaffung der EEG-Umlage, eine angemessene Besteuerung von Dienstwagen, ein Bonus-Malus-System beim Pkw-Kauf sowie eine zusätzliche CO2-Komponente in der Lkw-Maut könnten dazu kurz- bis mittelfristig beitragen. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie vom Öko-Institut, dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft und Prof. Dr. Stefan Klinski im Auftrag des Umweltbundesamtes. | „Die Besteuerung unserer Mobilität stammt aus dem fossilen Zeitalter mit Erdöl, Benzin & Co.“ fasst Dr. Wiebke Zimmer, stellvertretende Leiterin des Bereichs Ressourcen & Mobilität am Öko-Institut zusammen. „Sie passt nicht mehr zu den Anforderungen an eine nachhaltige, gerechte, individuelle Mobilität und muss deshalb neu ausgerichtet werden.“ Eine zukunftsfähige Verkehrspolitik muss sich an Vorgaben de... >| (www.oeko.de, 24.11.21 19:23)
  • Plastiktüten-Verbot in der Schweiz? In vielen Bereichen ist Plastik zwar noch nicht vollständig ersetzbar, doch im Bereich Plastiktüten trifft das nicht zu. Hier gibt es zahlreiche Alternativen, die genutzt werden können, um die Umweltbelastung zu reduzieren. | Viele Länder gehen inzwischen so weit, dass Sie Plastiktüten komplett verbieten. Die Schweiz hingegen setzt auf Eigenverantwortung der Händler und Verbraucher, um die Umweltbelastung durch Kunststoff zu reduzieren. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 24.11.21 19:17)
  • "Es braucht eine Legislatur der Wärme" Wärmepumpen können in der Breite schnell und effektiv die Emissionen im Gebäudebereich mit senken. Es müssen aber Hemmnisse abgebaut werden, so das Credo auf dem Forum Wärmepumpe. (www.energie-und-management.de, 24.11.21 19:16)
  • WordPress 5.9 Sneak Peek – Full Site Editing im Core Ende Januar 2022 kommt WordPress 5.9 und damit das blockbasierte Twenty Twenty-Two Theme. Hier gibt's ein Sneak Peek! | Bei diesem Update wird klar, wohin man mit dem Gutenberg will. Full Site Editing (also Template-Teile wie Header und Footer mit dem Gutenberg bearbeiten), und eine umfangreiche Stilkontrolle. In diesem Video wird gezeigt, was uns da erwartet … (publishingblog.ch, 24.11.21 19:15)
  • „Grüne Verkehrswende findet so nicht statt“ In der Verkehrspolitik müssen die Grünen eine ihrer schwersten Niederlagen bei der Koalitionsbildung einstecken. Weder gibt es deutliche Abstriche beim Straßenbau, noch Inlandsflugverbote. Zumindest schreibt sich die Ampel den Traum vom „klimaneutralen Fliegen“ auf die Agenda. (www.welt.de, 24.11.21 19:07)
  • Sport ist Mord? Keiner wohl eher Wenn nicht das Bergsteigen die Gefahr birgt oder das Rennradfahren. Sondern die Hektik des Alltags. (www.diepresse.com, 24.11.21 18:57)
  • DIW Berlin: Abschaltung letzter Kernkraftwerke in Deutschland reißt keine Versorgungslücke Deutschlands verbliebene sechs Kernkraftwerke gehen in diesem und nächstem Jahr vom Netz — DIW-Studie untersucht energiewirtschaftliche Folgen — Energieversorgung bleibt sicher — Abschaltung ist zudem Bedingung für erfolgreiches Standortauswahlverfahren von Endlager | Die Abschaltung der letzten Atommeiler in Deutschland führt nicht zu Versorgungsengpässen. Zu diesem zentralen Ergebnis kommen Modellrechnungen der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Wenn die letzten sechs Kernkraftwerke bis Ende 2022 vom Netz gehen, hat dies keine nennenswerten Auswirkungen auf die Stromkapazitäten insgesamt, die Lichter in Deutschland werden nicht ausgehen“, sagt Studienautorin Claudia Kemfert. „Im Gegenteil: Die Abschaltung ebnet den Übergang zum überfälligen Ausbau der erneuerbaren Energien. Kernenergie war von Anfang an unwirtschaftlich und geprägt von nicht kalkul... >| (www.diw.de, 24.11.21 18:50)
  • DIW: Das Aus der Kernenergie gefährdet nicht die Versorgung Die gleichzeitige Abschaltung aller verbleibenden Kernkraftwerke würde nach Erkenntnissen des DIW kurzfristig zu steigenden CO-Emissionen führen, aber nicht zu Versorgungsproblemen. (www.energie-und-management.de, 24.11.21 18:48)
  • Winterschlaf: Da draußen Sich erst so richtig vollfuttern und dann bis März durchschlafen: Es gibt Gründe, Murmeltiere zu beneiden. Aber wie kommen sie eigentlich mit dem Klimawandel klar? (www.zeit.de, 24.11.21 18:48)
  • Bundesrat genehmigt eine Statutenänderung der Swissgrid Der Bundesrat hat am 24. November 2021 eine Statutenänderung der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid genehmigt. Die Änderung hat eine Anpassung des ordentlichen und des bedingten Aktienkapitals der Gesellschaft zum Gegenstand. | Wie in den Jahren zuvor nimmt die Swissgrid AG erneut eine Änderung ihrer Statuten vor. Die Ursache liegt in der gesetzlichen Verpflichtung der Elektrizitätsversorgungsunternehmen, ihre Anlagen des Übertragungsnetzes auf die Swissgrid AG zu übertragen. | Dieser Pflicht kamen die Elektrizitätsversorgungsunternehmen in den letzten Jahren mittels einzelner Sacheinlagen nach. Im Gegenzug erhielten sie für 30% des Wertes der Sacheinlage Aktien der Swissgrid AG und für 70% des Wertes eine Darlehensforderung. Der Wert der Sacheinlagen und des Unternehmens wurde jeweils provisorisch bestimmt. Wie unter den Beteiligten schon zu Beginn dieses Prozesses vereinbart wurde, werden die massgebenden Werte nun definitiv festgelegt. … (www.uvek.admin.ch, 24.11.21 18:44)
  • Die „Zukunftskoalition“ wagt beim Klimaschutz zu wenig „Wir begrüßen ausdrücklich das Bekenntnis von SPD, Grünen und FDP zum 1,5-Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaschutzabkommen“, erklärt der Vorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern e.V., Richard Mergner. „Allerdings bleiben die Ziele, die nötigen Maßnahmen und Mittel für einen schnellen, nachhaltigen und effektiven Wandel in der Klima- und Verkehrspolitik zum Teil viel zu schwammig. Konkret werden die Ampel-Parteien in dieser lebenswichtigen Frage vor allem da, wo es niemandem wehtut.“ - Positiv hebt der BN-Vorsitzende die geplante Ausweisung von zwei Prozent der Landesfläche für die Windenergie hervor, die Novellierung des Waldgesetzes, den Einsatz für das „Grüne Band Europa“ und die ambitionierten Pläne im Tierschutz wie die Kennzeichnungspflicht und die Entwicklung des Tierbestands nach Fläche: „Es macht Hoffnung, dass damit langjährige Forderungen des BN umgesetzt werden sollen – da deuten sich wichtige Tr... >| (www.bund-naturschutz.de, 24.11.21 18:46)
  • Die Ampel blinkt grün Die Bundesrepublik kann mit der neuen Koalition zu ihrer alten Rolle als Vorreiterin bei Energiewende und Klimaschutz zurückfinden. Doch es kommt auf die Umsetzung an – und der Verkehrssektor droht Sorgenkind zu bleiben. - (www.klimareporter.de, 24.11.21 18:12)
  • Ampel steht auf klimapolitischen Aufbruch, die Bewährungsprobe steht aber noch aus Ampel steht auf klimapolitischen Aufbruch, die Bewährungsprobe steht aber noch aus - Katarina Heidrich - 24.11.2021 | 17:12 Uhr - - - - - - - - - - - Der heute von den Verhandlungspartner:innen der Ampelkoalition vorgestellte Koalitionsvertrag kündigt nach Ansicht von Germanwatch einen Aufbruch für ambitionierten Klimaschutz an. Allerdings bleibt unklar, ob die Koalition auch die notwendigen Instrumente zur Umsetzung beschließt. - - - - - - - - - - - - - - - Berlin (24. Nov. 2021). Silvie Kreibiehl, Vorstandsvorsitzende der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch, kommentiert: „Der Koalitionsvertrag formuliert ein Aufbruchssignal für den Klimaschutz: Das 1,5 Grad-Limit und der Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes sollen die Messlatte sein.“ Positiv hervorzuheben sind aus Sicht von Germanwatch besonders folgende Punkte: Bis 2030 so... >| (germanwatch.org, 24.11.21 18:12)
  • Ampel-Koalition: Das steht im Koalitionsvertrag SPD, Grüne und FDP sind sich einig. Sie wollen eine Solardachpflicht einführen, das Wahlalter auf 16 Jahre senken – an der Schuldenbremse soll nicht gerüttelt werden. Ein Überblick über die Inhalte des Koalitionsvertrags. (www.faz.net, 24.11.21 17:54)
  • Deutsche „Ampelkoalition“ steht In Deutschland ist die „Ampelkoalition“ aus SPD, Grünen und FDP fix. Das verkündete SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz bei einer Pressekonferenz in Berlin am Mittwoch. Die SPD unter Scholz erhält laut dem Koalitionsvertrag neben dem Kanzler sechs von 15 Ministerposten, an die liberale FDP gehen unter anderem das Finanzministerium sowie das Verkehrsministerium. Die Grünen erhalten etwa das neue Superministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sowie das Außenamt. (orf.at, 24.11.21 17:50)
  • Koalitionsbildung: Grünenspitze verspricht Klimaneutralität in "allen Bereich des Koalitionsvertrags" Annalena Baerbock und Robert Habeck zeigen sich zufrieden mit dem Entwurf des Koalitionsvertrags von SPD, Grünen und FDP. Wohlstand und Klimaschutz seien darin vereint. (www.zeit.de, 24.11.21 17:40)
  • Kommentar zum Koalitionsvertrag: Wichtige Impulse für Klimapolitik und Naturschutz – wir werden die Regierung an der Umsetzung messen Zu dem heute vorgelegten gemeinsamen Koalitionsvertrag für eine Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP erklären Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), und Antje von Broock, BUND-Geschäftsführerin: >| (www.bund.net, 24.11.21 17:31)
  • Wasser aus 3000 Metern Tiefe könnte künftig Stadt Wien heizen Ein Forscherteam von Wien Energie ist auf der Suche nach erneuerbaren Wärmequellen auf ein "vielversprechendes" Heißwasservorkommen gestoßen. Das sogenannte Aderklaaer Konglomerat mit rund 100 Grad heißem Wasser könnte bis zu 120 Megawatt thermischer Leistung liefern. (www.diepresse.com, 24.11.21 17:28)
  • „Werden nur begrenzt durch das, was physikalisch möglich ist“ Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat betont, dass „keine Industrienation größere Anstrengungen unternehmen werde beim Schutz des Klimas“. Was unternommen werden kann, das werde man „ins Werk setzten und zugleich Wohlstand, Beschäftigung und Freiheit erhalten“. (www.welt.de, 24.11.21 17:26)
  • Ampel-Koalition: Ein erster, großer Schritt Mehr Klimaschutz, mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Digitalisierung: Der Koalitionsvertrag der Ampel verheißt Aufbruch. Jetzt müssen SPD, Grüne und FDP nur noch ihre Mitglieder davon überzeugen. (www.sueddeutsche.de, 24.11.21 17:13)
  • Symposium Bio stellt die Nachhaltigkeit des Konsums in den Vordergrund Christine von Weizsäcker und Irmi Seidl legten mit ihren Beiträgen den Boden für eine fesselnde Diskussion mit dem Biosektor zu den Rollen von Konsumentinnen und Konsumenten sowie Politik und ordneten ein, welche Herausforderungen das Wachstum des Biomarktes mit sich bringt und wie wichtig die guten Zusammenarbeit im Sektor für eine nachhaltige Entwicklung ist. Im Anschluss daran diskutierten Landwirt*innen, Konsument*innen und Vertreter*innen aus Verarbeitung, Handel, Forschung und von Verbänden darüber, wie Wachstum und Nachhaltigkeit zusammenpassen, wie Bio in der Gastronomie gefördert werden kann und informierten sich über die aktuellen Entwicklungen im Biokonsum und in der EU-Bioverordnung. - Das Symposium Bio wird alle zwei Jahre durch bio.inspecta, bionetz.ch, Bio Suisse, Demeter, FiBL und IG Bio organisiert und bietet neben aktuellen und relevanten Informationen über und für den Biosektor Möglichkeiten zum Austauschen und Vernetzen. ... >| (www.bioaktuell.ch, 24.11.21 16:45)
  • SPD, Grüne, FDP: Das ist der Ampel-Koalitionsvertrag Vom Mindestlohn, der auf zwölf Euro steigen soll, bis zur kontrollierten Abgabe von Cannabis für Erwachsene: Lesen Sie hier im Original-Dokument, worauf sich die wohl künftige Bundesregierung geeinigt hat. (www.sueddeutsche.de, 24.11.21 16:36)
  • Kommentar - Bittere Pille: An zwei entscheidenden Klima-Posten sind Grüne aus dem Spiel - Die Ampel-Parteien haben Posten und Ministerien aufgeteilt. Auf den ersten Blick scheint es hier gerecht zugegangen zu sein. Doch der von Baerbock und Habeck groß angekündigte Aufbruch beim Klimaschutz erfährt jetzt einen starken Dämpfer.Von FOCUS-Online-Redakteur Matthias Hochstätter (www.focus.de, 24.11.21 15:45)
  • Eine Industrieregion will klimaneutral werden: Die "zeero-days" zeigen wie Möglichst schnell Emissionen und Ressourcen zu sparen bis hin zur Klimaneutralität: Das gilt für Kommunen wie Unternehmen gleichermaßen. Einiges hängt von den Randbedingungen der Versorgung ab, viel können die Regionen aber bereits jetzt erreichen. Wie das funktioniert und dabei klimaneutrale Produktionsbetriebe entstehen, wollen die "zeero-days" des Ennepe-Ruhr-Kreis vom 2. bis 3. Dezember 2021 im hybriden Format präsentieren. (www.factory-magazin.de, 24.11.21 13:36)
  • Zum Schutz der Falken – Windpark Grenchenberg muss auf zwei Windturbinen verzichten Erfolg für zwei Tierschutz­organisationen: Auf Geheiss des Bundesgericht dürfen auf dem Grenchenberg lediglich vier neue Windturbinen gebaut werden. (www.tagesanzeiger.ch, 24.11.21 13:31)
  • Lizenzgebühren für Zertifizierung von Ökostrom des ewz Für die naturemade-Zertifizierung der Stromprodukte sowie der Produktionsanlagen des ewz müssen Lizenzgebühren bezahlt werden. Der Stadtrat hat die jährlich wiederkehrenden gebundenen Ausgaben bewilligt. (www.stadt-zuerich.ch, 24.11.21 13:20)
  • Energieeffiziente Beleuchtung macht Sinn - Es wird immer einfacher, den gesamten Haushalt auf energieeffiziente Lichtquellen umzustellen (oekonews.at, 24.11.21 13:10)
  • Nach Absurdistan statt nach Brüssel Mit einem Besuch von Cassis bei der EU Präsidentschaft in Slowenien und bei der EU-Kommission in Brüssel in der vergangenen Woche ist die offizielle schweizerische Europapolitik noch weiter entgleist. Das aktuelle Narrativ des schweizerischen Aussenministers zeugt von einem beunruhigenden Realitätsverlust, welcher die Schweiz teuer zu stehen kommen wird. - (www.journal21.ch, 24.11.21 12:42)
  • Carl Fingerhuth plante in der Stadt, was ihm am wichtigsten war: die Zusammenarbeit Der Architekt, Planer und Publizist führte in Basel das Modell der Public-private-Partnership ein und setzte die kleine Stadt damit auf die Weltkarte der vorbildlichen Stadtplanungen. (www.nzz.ch, 24.11.21 12:30)
  • Wasserrisiken systematisch erkennen WWF Wasserrisikofilter 6.0 mit ortsgenauer Szenario-Analyse und neuem Europa-Datensatz (www.wwf.de, 24.11.21 12:12)
  • LG: Produkte zur Reinigung von Luft - -   - Ebenfalls am LG-Stand ausgestellt war das runde Unterdeckengerät sowie die 4-Wege- und 1-Wege-Deckenkassette mit der „Airpuri“-Blende. Die Blende mit dem separat erhältlichen „Airpuri Kit“ (Filter) kann nach­ge­rüs­tet werden. Zusammen mit der neuen UV-LED- und Ionisierungsfunktion werden in fünf Schritten Feinstaub (Filterklasse ePM1 nach ISO 16890; bis 1 µm), unangenehme Gerüche, Keime und Bakterien entfernt. - - Auch die neuen Klimageräte der „Artcool“-Baureihe wurden auf der Messe >| (www.ikz.de, 24.11.21 12:11)
  • Ladeinfrastruktur: Viele E-Autofahrer unzufrieden mit Ladeinfrastruktur auf Langstrecken Blockierte Stationen, komplizierte Abläufe, unklare Preise: Fahrer von Elektroautos sehen noch viel Verbesserungspotenzial. Das ergab eine Umfrage des ADAC. (www.zeit.de, 24.11.21 11:56)
  • Nationalbank: Risiken aus Wohnimmobilien-Krediten steigen Die Gewinnsituation der heimischen Banken hat sich im ersten Halbjahr verbessert. Die Nationalbank fordert aber die Nachhaltigkeit bei Wohnungskrediten ein. (www.diepresse.com, 24.11.21 11:47)
  • Viele E-Autofahrer bemängeln laut ADAC die Ladeinfrastruktur - - - - - - - Defekte, nicht betriebsbereite oder unauffindbare Ladesäulen, Probleme bei der Freischaltung, unklare Kosten - viele Fahrer von Elektroautos haben auf längeren Distanzen Probleme. Das zeigt eine Umfrage des ADAC. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.11.21 11:25)
  • Durchbruch bei E-Autos! Batteriezelle erstmals vollständig recycelt - Beim Batterie-Recycling hat die Industrie einen entscheidenden Durchbruch erreicht. Das Recycling-Unternehmen Northvolt konnte erstmals eine Batteriezelle vollständig recyceln. Dies könnte E-Autos nachhaltiger und günstiger machen. - Northvolt baut erste komplett recycelte Batterie - „Northvolt produziert die erste komplett recycelte Batteriezelle.“ Diese auf den ersten Blick unscheinbare Mitteilung ist für Elektroautos ein riesiger Durchbruch. Denn das könnte Elektrofahrzeuge künftig deutlich umweltfreundlicher machen. - So gelang es dem Recycling-Unternehmen Northvolt erstmals im hauseigenen Batterie-Recycling-Programm „Revolt“, eine handelsübliche Zelle mit 100 Prozent wiederverwertetem Nickel, Mangan und Kobalt herzustellen. - Batterie: Recycling von Metallen möglich - Dabei besteht die Kathode des Lithium-Ionen-Akkus komplett aus Metallen aus Akku-Abfällen. Mit einem hydrometallurgischen Prozess konnte... >| (www.basicthinking.de, 24.11.21 11:15)
  • Buch von Steinmeier über Vorkämpfer: Brauchen wir Helden? Steinmeier will Bewusstsein für Demokratiegeschichte wecken. Klingt gut. Aber Demokratie braucht Selbstreflexion statt gemütlicher Feiern. mehr... (taz.de, 24.11.21 10:38)
  • "Zwei Wetterextreme, die an unterschiedlichen Orten abrupt auftreten, senden Wellen durch das Wirtschaftssytem" – diese addieren sich nicht nur, sondern verstärken sich: @alevermann @PIK_Climate #Klima - (@PIK_Klima, 24.11.21 10:16)
  • Ökonomie des Teilens | «Auf Privilegien verzichten» Soziologin Katja Rost über Sharing-Economy, nachhaltiges Handeln, Statusdenken und die Kultur des Teilens an der UZH. (www.news.uzh.ch, 24.11.21 9:51)
  • Europäer:innen möchten mehr Schweizer Demokratie Kaum ein Land ist so zufrieden mit der eigenen Politik wie die Schweiz. Die Nachbarländer sehen die Schweiz als Demokratievorbild für die EU, wie eine neue Umfrage zeigt. "Liberté! Liberté!" schallt es an den Demonstrationen gegen die Corona-Massnahmen in Schweizer Städten jede Woche durch die Strassen. Ein Rücktritt von Gesundheitsminister Berset gehört dabei noch zu den harmloseren Forderungen: Schilder und Sprechchöre warnen vor einer "Corona-Diktatur". Sogar die Schweizerische Volkspartei (SVP), die grösste Partei des Landes, liess sich zu Diktaturvorwürfen hinreissen. Dramatische Zustände für die auf Stabilität und Konkordanz ausgerichtete Politik der Schweiz, könnte man meinen. Doch das Vertrauen in die Regierung ist in der Schweiz ungebrochen hoch. Wie in den Jahren zuvor gaben im Pandemie-Jahr 2020 in keinem OECD-Land mehr Personen an, ihrer Regierung grundsätzlich zu vertrauen. "Die Zufriedenheit... >| (www.swissinfo.ch, 24.11.21 9:45)
  • Ernst Ulrich von Weizsäcker im Interview: Das Volk will es nicht hören Wo liegt der Fehler, Ernst Ulrich von Weizsäcker, dass Klimapolitik bis heute nicht ernsthaft betrieben wird? | Lieber Herr von Weizsäcker, unser Titelthema heißt Finde den Fehler. Auf dem Cover sieht man ein Auto, das unter Wasser steht, und es ist offensichtlich, dass der Fehler darin besteht, Klimapolitik und Klima-Adaption ignoriert zu haben. Die Frage ist aber auch: Was haben Sie falsch gemacht, dass Sie seit Jahrzehnten für die notwendige Transformation arbeiten und bis heute im Verhältnis zur Radikalität der Klimakrise viel zu wenig passiert ist? (taz.de, 24.11.21 9:39)
  • UZH will weniger fliegen Die Universität Zürich will die Flugreisen von UZH-Angehörigen bis 2030 um mindestens 53 Prozent reduzieren. Umweltpsychologin und Nachhaltigkeitsexpertin Somara Gantenbein zu Hintergründen, zur Bedeutung und Umsetzung der gesteckten Ziele. (www.news.uzh.ch, 24.11.21 8:33)
  • Ampel: Grüne erkennen "neue Dynamik" beim Klimaschutz - - - - - - - Als Bedingung für eine Koalitionsbeteiligung galt bei den Grünen: Beim Klimaschutz muss die künftige Regierung liefern. Inzwischen sieht die Partei das offenbar erfüllt. Der Abschluss der Verhandlungen mit SPD und FDP scheint nah. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.11.21 8:30)
  • Klimaschutz: Freiwilligkeit reicht nicht aus Wie stark soll der Staat den Rahmen für das Erreichen der Schweizer Klimaziele vorgeben? Die ZHAW hat die Potenziale freiwilliger und politischer Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen analysiert. Ihr Fazit: Eigenverantwortung alleine reicht zum Erreichen von netto Null Treibhausgasemissionen nicht aus. | Der Fussabdruck der Treibhausgase, welche jede:r Schweizer:in durchschnittlich emittiert, entspricht 13.6 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW ist im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung SES der Frage nachgegangen, welchen Anteil freiwillige Massnahmen von Privatpersonen im Vergleich zu politischen Massnahmen leisten können, um die Klimaschutzziele der Schweiz bis 2050 zu erreichen. | Die Studie kommt zum Schluss, dass realistischerweise gerade mal ein Fünftel der Schweizer Treibhausgasemissionen durch freiwillige Entscheidungen vermieden werden können. Gemeint sind persönliche V... >| (www.energiestiftung.ch, 24.11.21 8:11)
  • Danach ist man wohl immer wieder auf der Suche: Nach verlässlichen Daten, wie Menschen das Internet und Social Media nutzen. Die jährliche ARD/ZDF-Onlinestudie ist für Deutschland eine der besten Quellen überhaupt. #Mediennut (@mcschindler, 24.11.21 8:26)
  • Reformvorschläge für den Verkehrssektor Das aktuelle System zur Besteuerung von Mobilität stammt aus einem fossilen Zeitalter und ist nicht mehr zeitgemäß. Wie Steuern und Abgaben umgestaltet werden können, damit wir klimafreundlich und zugleich gerecht und sozialverträglich mobil sind. (www.energiezukunft.eu, 24.11.21 7:00)
  • GASTKOMMENTAR - Eine neue Zeit für die universitären Bibliotheken beginnt Die Welt der Wissenschaftskommunikation und Informationsversorgung ist im Wandel. Um den neuen Erfordernissen gerecht zu werden, haben die Universitätsbibliothek und die Zentralbibliothek Zürich eine umfassende Kooperation vereinbart. (www.nzz.ch, 24.11.21 6:30)
  • GASTKOMMENTAR - Schäuble verteidigt in einer furiosen Rede die parlamentarische Demokratie: Repräsentation darf nicht mit Repräsentativität verwechselt werden Es war nicht zuletzt ein Angriff auf die Identitätspolitik, als Wolfgang Schäuble kürzlich als Alterspräsident den neuen Bundestag eröffnete und für Meinungsfreiheit plädierte. (www.nzz.ch, 24.11.21 6:30)
  • DER ANDERE BLICK - Der Klimaschutz heiligt keine terroristischen Mittel Radikale Umweltaktivisten planen den Gesetzesbruch. Wer das verhindern will, sollte aufhören, permanent die Apokalypse des Klimawandels heraufzubeschwören. (www.nzz.ch, 24.11.21 6:30)
  • Je besser die Datenlage, desto nachhaltiger die Bauwirtschaft Die Klima- und Umweltanforderungen an die Gebäudewirtschaft sind enorm gewachsen. Das fordert von Planern, Architekten und Bauprodukteherstellern mehr Zusammenarbeit. Das Institut für Bauen und Umwelt (IBU) bietet mit seinen Umweltproduktdeklarationen traditionell eine wichtige Schnittstelle. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer Dr. Alexander Röder über die treibenden Trends der Branche. (www.umweltdialog.de, 24.11.21 5:00)
  • Koalitionsverhandlungen: Grüne sehen „neue Dynamik“ beim Klimaschutz Beim Klimaschutz muss eine künftige Regierung aus SPD, Grünen und FDP liefern. Das war die Bedingung der Grünen für eine Ampel-Koalition. Diese Bedingung sehen sie offenbar erfüllt. Wird der Koalitionsvertrag nun am Mittwoch vorgestellt? (www.faz.net, 24.11.21 4:41)
  • Greenwashing wird erkannt Umweltschutz und der Kampf gegen den Klimawandel sind relevanter denn je. Für mehr als zwei Drittel der Deutschen hat die Eindämmung des Klimawandels eine weltweite Dringlichkeit (68 Prozent). Unter diesen haben 82 Prozent bereits ihr Kaufverhalten verändert, um dem Voranschreiten des Klimawandels entgegenzuwirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Dynata-Studie. (www.umweltdialog.de, 24.11.21 2:00)
  • Bundesrat nimmt den aktuellen Stand bei Mobility Pricing zur Kenntnis Der Bundesrat ist an seiner Sitzung vom 24. November 2021 vom UVEK über den aktuellen Stand sowie die weiter vorgesehenen Schritte für Pilotprojekte mit Mobility Pricing informiert worden. Das UVEK wird die heute dazu vorliegenden Vorschläge konkretisieren und erweitern. Dabei geht es um den besseren Einbezug des öffentlichen Verkehrs in die Pilotvorhaben. Zudem wird die Durchführung von Machbarkeitsstudien vorangetrieben. (www.admin.ch, 24.11.21 2:00)
  • Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zu den Grundlagen für Stromnetzplanung 2030/2040 Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 24. November 2021 die Vernehmlassung zum Szenariorahmen 2030/2040 eröffnet. Dieser dient künftig als Grundlage für die Planung der schweizerischen Stromnetze. Ziel ist, die Stromnetze möglichst optimal auf die künftigen energiewirtschaftlichen Entwicklungen in der Schweiz auszurichten. Angesichts der langen Planungs-, Bewilligungs- und Realisierungsphasen der Übertragungsnetze und der überregionalen Verteilnetze ist dies von wesentlicher Bedeutung für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit. (www.admin.ch, 24.11.21 2:00)
  • EU-Wettbewerbspolitik: Reform der Kommission als Bedrohung für den Ausbau Erneuerbaren Energien? - Bürgerenergie und dezentraler Ausbau Erneuerbarer Energien muss eigenes Kapitel in Richtlinie bekommen (oekonews.at, 24.11.21 1:10)
  • Frankreich: Atomkraft im Kampf gegen den Klimawandel? - Frankreich ist nach den USA der größte Atomstromproduzent. 2015 beschloss das französische Parlament den Atomstromanteil des Landes an der gesamten Stromerzeugung von 75% auf 50% bis 2025 zu reduzieren. (oekonews.at, 24.11.21 1:10)
  • LILLYDOO: in weniger als einem Jahr klimaneutral - Durch Messung und Kompensation der unternehmensweit anfallenden CO2 Emissionen trägt LILLYDOO das von ClimatePartner zertifizierte Label "Klimaneutrales Unternehmen". (oekonews.at, 24.11.21 1:10)
  • Wenn Algorithmen kreativ werden - Ein besseres Verständnis von Lernmechanismen trägt dazu bei, die Funktionsweise unseres Gehirns besser zu verstehen und intelligente, anpassungsfähige Maschinen zu bauen. (oekonews.at, 24.11.21 1:10)

23.11.2021[Bearbeiten]

  • Evidenzbasierte Politik ist ein Menschenrecht – Die Swiss National COVID-19 Science Task Force auf dem Prüfstand Die Akademie der Wissenschaften Schweiz hat diesen Monat eine umfassende Studie zur Rolle der Wissenschaft bei der politischen Reaktion der Schweiz auf die COVID-19-Pandemie publiziert. Darin wird festgehalten, dass es für die wissenschaftliche Politikberatung im Allgemeinen keine rechtliche Grundlage in der schweizerischen Gesetzgebung gibt. Ungeachtet blieb bei der Studie und den Angriffen durch die Politik, dass die einzelnen Mitglieder der Task Force auch in der Kommunikation ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse von der Wissenschaftsfreiheit geschützt sind und, dass die Bevölkerung ein Recht auf evidenzbasierte Politik hat. | Weltweit erlebt die Wissenschaft seit dem Ausbruch von COVID-19 eine Sternstunde. Damit einher ging auch eine Verschiebung der Rolle der Wissenschaftler*innen hin zu politischen Akteur*innen. Am 1. April 2020 wurde die Swiss National COVID-19 Science Task Force gegründet, die historisch einzigartig ist. … (verfassungsblog.de, 23.11.21 23:45)
  • Die umweltpolitische Macht von Daten Die kommende Datenökonomie muss in den Grundlagen, die jetzt gelegt werden, an den Umwelt- und Klimaschutzzielen ausgerichtet sein. Bislang jedoch spielen Umweltaspekte in den Vorschlägen für die Regulierung der künstlichen Intelligenz (KI) keine wesentliche Rolle. | Das zeigen Peter Gailhofer und Johannes Franke in ihrer Studie „Datenregulierung als sozial-ökologische Weichenstellung“ im Forschungsverbund Ecornet Berlin. Die beiden Juristen vom Öko-Institut und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) haben ihre Ergebnisse unter anderem im Fachjournal „Zeitschrift f&u >| (www.oeko.de, 23.11.21 23:43)
  • CO2-Preis knackt die 70-Euro-Marke Am 22. November kostete das Zertifikat für eine Tonne CO2 erstmals 70,60 Euro. Der Anstieg reiht sich ein in die allgemein teuren Strom- und Gaspreise der letzten sechs Wochen. (www.energie-und-management.de, 23.11.21 23:38)
  • Für Weißstörche und Windkraftanlagen Acht Jahre haben Naturschützer und Anwohner fünf Windkraftanlagen in Ostwestfalen-Lippe rechtlich angefochten. Jetzt hat das Oberverwaltungsgericht den Streit befriedet. (www.energie-und-management.de, 23.11.21 23:38)
  • Klimakrise | Klimakiller Superreiche Jets, Yachten und neuerdings Raketen: Zwischen Reichtum und CO2-Fußabdruck besteht ein direkter Zusammenhang. Trotzdem werden reiche Menschen strukturell begünstigt. Damit sollte klar sein, was gegen den Klimakollaps zu tun ist (www.freitag.de, 23.11.21 23:37)
  • Die SVP träumt von neuen AKW: Das ist vor allem Wunschdenken Obwohl die Strombranche nichts davon hält, fordert die SVP einmal mehr den Bau neuer Atomkraftwerke. Projekte gibt es weltweit viele, aber serienreif sind sie noch lange nicht. (www.watson.ch, 23.11.21 23:32)
  • Climate Pledges Still Not Enough to Keep Warming Below 2-Degree Limit Current national targets to cut emissions could result in nearly 3 degrees C of warming (www.scientificamerican.com, 23.11.21 23:31)
  • Wie viel Kohlenstoff nehmen Wälder und Meere auf? Das Integrated Carbon Observation Network (ICOS) Die Hälfte des Kohlenstoffausstosses, der durch fossile Brennstoffe in die Atmosphäre gelangt, wird von den Ökosystemen im Meer und an Land wieder aufgefangen. Das Netzwerk Integrated Carbon Observation System Research Infrastructure (ICOS), an dem die Schweiz mit zwei Stationen beteiligt ist, erfasst diese Kohlenstoffflüsse. Ein Fachartikel beschreibt nun erstmals seine Struktur und Funktionsweise. (www.wsl.ch, 23.11.21 23:26)
  • Politikoptionen für Aufbau einer grünen Wasserstoff-Wirtschaft – Artikel im Special Issue der Zeitschrift "Sustainability" erschienen Zukünftig wird grüner Wasserstoff eine Schlüsselrolle beim Aufbau einer klimaneutralen energieintensiven Industrie spielen. Im Rahmen des Projektes SCI4climate.NRW untersuchten Lena Tholen, Dr. Anna Leipprand, Dr. Dagmar Kiyar und Thomas Adisorn vom Wuppertal Institut sowie Sarah Maier, Malte Küper und Andreas Fischer vom Institut der deutschen Wirtschaft, wie die Politik die Entwicklung von grünem Wasserstoff für die Defossilisierung der Industrie unterstützen kann. Bisher ist wenig erforscht, wie geeignete politische Maßnahmen gestaltet werden sollten. Bestehende Hemmnisse stehen der Umsetzung einer Wasserstoff-Wirtschaft momentan entgegen. | Im Artikel "The Green Hydrogen Puzzle: Towards a German Policy Framework for Industry" werden deshalb vier Herausforderungen identifiziert und daraus Kriterien zur Bewertung von Politikinstrumenten abgeleitet. Die Analyse bewertet sieben Maßnahmen, die derzeit intensiv in der öffentlichen Debatte diskuti... >| (wupperinst.org, 23.11.21 23:18)
  • Nachhaltigkeit an der HSG – Teil 2: Hin zum CO2-neutralen Campus Mitarbeitende in diversen Bereichen der Universität St.Gallen (HSG) und auch Studierende setzen sich dafür ein, den HSG-Campus CO2-neutral zu machen. | Alle zwei Jahre veröffentlicht die HSG den PRME Report. Er zeigt auf, wie Fragen der gesellschaftlichen Verantwortung und Nachhaltigkeit in der Lehre, co-curricularen Aktivitäten, Weiterbildung, Forschung, dem lokalen und globalen Engagement sowie dem Campusbetrieb verankert sind. (unisg.link, 23.11.21 23:15)
  • Energie für die klimaneutrale Zukunft: Wasserstoff Bis 2050 will Deutschland und die Europäische Union klimaneutral sein. Welche Bedeutung Wasserstoff dabei spielen könnte, beschreibt in 15 kurzen und anschaulichen Kapiteln das Heft aus der Reihe Böll.Fakten. (www.boell.de, 23.11.21 23:14)
  • Mehr Grünwaschen beim Strom geplant Ist das "echter" Ökostrom oder nur mit eingekauften Herkunftsnachweisen grün eingefärbter? Letzterer könnte den hiesigen Strommarkt künftig noch mehr überschwemmen. In der dritten Erneuerbare-Energien-Richtlinie will die EU-Kommission den umstrittenen Vermarktungsweg auch für geförderten Ökostrom ermöglichen. (www.klimareporter.de, 23.11.21 23:11)
  • "Wir haben unsere Welt nur von den kommenden Generationen geborgt" Rheinland-pfälzischer Klimaschutzstaatssekretär Erwin Manz eröffnet drittes Jugendklimaforum und diskutiert mit Schülerinnen und Schülern sowie Expertinnen und Experten über "Nachhaltigkeit an Schulen". (www.eco-world.de, 23.11.21 23:11)
  • Schluss mit Blabla beim Klimaschutz! Darüber, was zu tun ist, um den Klimawandel aufzuhalten, wird viiiiel geredet. Doch damit aus den Klima-Ambitionen auch echte Handlungen werden, muss das Kapital — und zwar richtig viel Kapital — in die richtigen Hände gelangen. Und da tut sich einiges! | Dieser Inhalt wurde von Sabina Galbiati für BlackRock verfasst. | Falls du das Gefühl hast, seit dem Pariser Klimaabkommen 2015 ist in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit (fast) nichts passiert, geht es dir wie uns allen, die wir Otto-Normalverbraucher:innen sind und uns zumindest ein bitzli oder sogar ein bitzli fester um das Klima sorgen. | Kein Wunder, denn irgendwie wird viel geredet, darüber was die Politik, die Wirtschaft vor allem aber auch wir tun sollen, um die Erderwärmung deutlich unter zwei Grad zu halten und bis 2050 Netto-Null Treibhausgasemissionen auszustossen. Doch kaum ist der letzte Satz beendet, beschleicht uns das Gefühl, es geht eben doch einfach weiter wie bisher. Aber so i... >| (www.watson.ch, 23.11.21 23:09)
  • Emissionen von Privatpersonen – Wirkung des freiwilligen Klimaschutzes wird teils überschätzt Die ZHAW hat untersucht, was freiwillige Massnahmen im Vergleich zu politischen für den Klimaschutz leisten können. | Aufs Fliegen verzichten oder kein Fleisch mehr essen: Wie in vielen Bereichen setzt die Schweiz beim Klimaschutz auf Freiwilligkeit. | Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat untersucht, welchen Anteil zum Klimaschutz freiwillige Massnahmen im Vergleich zu politischen Massnahmen leisten können. | Das Resultat der Studie: Freiwillige Massnahmen werden die CO2-Emissionen um etwa 20 Prozent senken. Für den Rest sind politische Massnahmen nötig. | Es braucht die Politik — Klimaschutz der Freiwilligen reicht nicht. Das zeigt eine neue Studie der @zhaw @pduemmler und @FelixNipkow nehmen Stellung. #srf @klauseram (www.srf.ch, 23.11.21 22:54)
  • Black Friday: ein schwarzer Tag für die Umwelt? Tipps zur Schnäppchenjagd und wieso sich Onlineshopping und Nachhaltigkeit nicht ausschließen müssen (www.eco-world.de, 23.11.21 22:11)
  • Weltneuheit an der ETH Zürich: Mit künstlicher Intelligenz ein Pflanzen-Hochhaus entworfen – nun setzen Roboter den Turm zusammen Mittels künstlicher Intelligenz haben Forschende der ETH Zürich eine 22,5 Meter hohe bepflanzte Skulptur entworfen. Derzeit fertigen vier Roboter im Labor für digitales Bauen auf dem Campus Hönggerberg das künftige Wahrzeichen des Tech-Clusters Zug. (www.nzz.ch, 23.11.21 20:36)
  • Recycling: Das T-Shirt-Karussell Die Textilwirtschaft ist eine Umweltsau. Nun soll sie zum Vorbild für die Kreislaufwirtschaft werden. Was bedeutet es, wenn im T-Shirt "recycelt" steht? (www.zeit.de, 23.11.21 19:02)
  • Monatelanger Bau-Stau auf Autobahn Elektrokabel, Aluminium, Kupfer: Diese Materialien sind zurzeit rar. Autobahn-Bauprojekte müssen verschoben werden. (www.srf.ch, 23.11.21 18:58)
  • In den vergangenen Jahrzehnten haben Seismologen und Seismologinnen Techniken entwickelt, um Strukturen des Untergrunds bis mehrere hundert Meter Tiefe abzubilden. Nun gelang dies zum allerersten Mal auf einem anderen Planeten. Mehr dazu: (@ETH, 23.11.21 18:50)
  • Corona-Schulden könnten schon in zehn Jahren abgebaut sein Grössere Probleme bereiten dem Staatshaushalt die Überalterung und der Klimawandel. (www.srf.ch, 23.11.21 18:44)
  • Wie eng es jetzt für Nord Stream 2 wird Neue US-Sanktionen, die Bundesnetzagentur bremst, die Pipeline-Kritikerin Annalena Baerbock könnte bald Außenministerin sein. Der Gegenwind für Nord Stream 2 ist plötzlich extrem stark. Das liegt auch am provokativen Verhalten der Bundesregierung. (www.welt.de, 23.11.21 18:35)
  • Energiesparen fürs Klima: Mehr Geiz und mehr Ehrgeiz Windräder, Solaranlagen, Staudämme – oder doch vielleicht Kernfusion? Dabei liegt die Lösung doch so nah. Eigentlich. mehr... (taz.de, 23.11.21 17:47)
  • Deutsche Umwelthilfe warnt vor Scheindiskussionen im Gebäudesektor: Klimaziele können nur mit Effizienz und Erneuerbaren Energien erreicht werde Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die auf der Bauministerkonferenz vorgeschlagene Fokussierung auf Treibhausgasemissionen statt auf Energieeffizienz bei der Gebäudesanierung als Nebelkerze. Der Beschluss geht auf massives Lobbying der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zurück, die damit eine Anhebung der Effizienzstandards verhindern möchte. (www.duh.de, 23.11.21 17:34)
  • Verkehr, Mobilität, Freiheit – Betrachtungen eines staunenden (Wissenschafts-)Journalisten zur Verwendung einiger Begriffe Vortrag an der praxisorientierten Tagung «Verkehrssprache — verkehrte Sprache? Wie der Sprachgebrauch unsere Mobilität mitprägt» am 19. November 2021 am Center for Development and Environment der Universität Bern. | Ich will in diesem Vortrag drei Wörter unter die Lupe nehmen, die in der öffentlichen Debatte oft merkwürdig verwendet werden: Verkehr, Mobilität, Freiheit. | Das erste Mal, als ich bewusst über Verkehr und Sprache nachdachte, war 2006. Ich nahm als Journalist an einem sehr merkwürdigen Prozess teil. Vor dem Richter stand ein zur «Tatzeit» nicht ganz achtjähriges Mädchen, das sich von einem Auto hatte anfahren lassen. | Das Mädchen wollte auf seinem Schulweg die Straße überqueren, als ein Auto es anfuhr und verletzte. Die Polizei befragte Kind und Fahrer. Der Fahrer gab an, korrekt gefahren zu sein, der Staatsanwalt stellte das Verfahren ein … (www.mhaenggi.ch, 23.11.21 17:18)
  • Wasserstoffstrategie: Bundesregierung verschätzt sich bei Importen bis 2030 Um in den nächsten Jahren die Versorgung mit grünem Wasserstoff zu sichern, ist Deutschland auf Importe angewiesen. Allerdings können Lieferungen aus dem Ausland den deutschen Bedarf bis 2030 nicht decken: Das ist das Ergebnis einer neuen Studie vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik und Wuppertal Institut. | Import von grünem #Wasserstoff wird die für 2030 gesetzten Ziele nicht erreichen können. Die Gründe: fehlende Transportwege & der hohe Bedarf nach erneuerbarem #Strom in den Export-Ländern. Was hilft: Was hilft: Radikaler Ausbau der #Erneuerbaren in Deutschland! @UmweltinstitutM (www.iwkoeln.de, 23.11.21 17:16)
  • Ausbau der Veloparkplätze rund um den Hauptbahnhof Der Stadtrat hat eine Strategie für den Ausbau der Veloparkplätze rund um den Hauptbahnhof verabschiedet. Sie setzt Ziele und bestimmt Massnahmen, um schrittweise ein genügend grosses Angebot an Veloabstellplätzen zu erreichen. Damit die Vorgaben des Grossen Gemeinderats und der Entwicklungsplanung «Bahnhof Winterthur 2045+» umgesetzt werden können, sind insbesondere weitere Velostationen nötig. (stadt.winterthur.ch, 23.11.21 17:15)
  • Mit Salz und Sonne: Neuartiges Kühlsystem benötigt keine Elektrizität Je wärmer es auf der Erde wird, desto stärker dürfte auch die Nachfrage nach Klimaanlagen und ähnlichen Kühlsystemen weiter zunehmen. Schon heute stellt dies in vielen Ländern eine enorme Belastungsprobe für das öffentliche Stromnetz dar. So kommt es in vielen indischen Bundesstaaten immer wieder zu Stromausfällen. Außerdem gibt es Regionen auf der Erde, wo die öffentliche Infrastruktur noch nicht ausgebaut wurde. Auch dort kann es allerdings sehr warm werden. Forscher an der King Abdullah University of Science and Technology in Saudi-Arabien haben daher nun ein Kühlsystem entwickelt, das vollkommen ohne Anschluss an das öffentliche Stromnetz funktioniert. Konkret machen sie sich die Tatsache zunutze, dass sich Wasser stark abkühlt, wenn man bestimmte Salze darin auflöst. Durch zahlreiche Experimente fanden sie heraus, dass dieser Effekt bei Ammoniumnitrat am stärksten auftritt. Aufbauend auf dieser Erkenntnis konst... >| (www.trendsderzukunft.de, 23.11.21 17:10)
  • Was die Bevölkerung unter Daten­sicherheit und Daten­schutz versteht Auch die Verwaltung wird immer digitaler. Die Gesellschaft verfolgt diese Entwicklung kritisch und hat Vorbehalte hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz. Was diese beiden Begriffe aber genau bedeuten, wissen viele Menschen nicht, wie eine neue Studie zeigt. (www.higgs.ch, 23.11.21 17:07)
  • Alpenraum: Projekte zur Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität gesucht Die Europäische Kommission und die Schweiz rufen dazu auf, Projekte für das Alpenraumprogramm 2021-2027 einzureichen. Die Ausschreibung dauert bis zum 28. Februar 2022. Ziel des Programms ist es, Alpenregionen zu befähigen, klimaneutral zu werden, deren Wettbewerbsfähigkeit zu fördern und sich gegen den Klimawandel zu wappnen. (www.admin.ch, 23.11.21 17:06)
  • Mehr Geräte, weniger Stromverbrauch: Trend zu energieeffizienten Elektrogeräten geht weiter Kühlschrank, Computer oder Waschmaschinen verbrauchen immer weniger Strom. Das zeigt eine vom Bundesamt für Energie BFE in Auftrag gegebene Analyse der in der Schweiz verkauften Haushaltgrossgeräte und Elektronikgeräte. Der Gesamtenergieverbrauch der Geräte ist im beobachteten Zeitraum (2002-2020) wesentlich gesunken (-15,6%), und dies obwohl gleichzeitig die Anzahl Geräte zugenommen hat (+41,8%). Die Daten stammen vom Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz (FEA) und des Schweizerischen Wirtschaftsverbands der Informations-, Kommunikations-, und Organisationstechnik (Swico). | 2020 gab es in der Schweiz 49,5 Millionen Haushaltgrossgeräte sowie IT-, Büro- und Unterhaltungselektronik-Geräte, die zusammen 6578 Mio. kWh Strom (11,8% des schweizerischen Stromendverbrauchs) verbrauchten. Das sind 41,8% mehr Geräte als 2002 (Bestand 34,9 Millionen Stück). Ihr Stromverbrauch liegt aber um 1216 Mio. kWh (-15,6%) tiefer als ... >| (www.admin.ch, 23.11.21 17:05)
  • Braucht die EU noch Atomstrom? Die EU debattiert darüber, inwieweit Atomkraft Teil der künftigen Klimapolitik werden soll. Befürwortende Mitgliedsstaaten sehen darin einen effektiveren Weg zur Klimaneutralität. Aber wie nachhaltig kann Nuklearenergie wirklich sein? | Die Atomenergie ist eine sehr behäbige Technik, wahnsinnig teuer — eine Technik der Vergangenheit mit Risiken, die wir so in der Zukunft nicht mehr wollen. […] Das behindert eher den Umstieg zur Energiewende. Claudia Kemfert (detektor.fm, 23.11.21 17:02)
  • Energiepolitischer Blindflug der SVP Die SVP hat heute ihre Energiestrategie vorgestellt. Sie ist ein ökologischer Blindflug mit gravierenden Folgen, nicht nur für Klima und Umwelt, sondern auch hinsichtlich der Kosten für Wirtschaft und Bevölkerung. Statt das vergraute Atomzeitalter heraufzubeschwören, muss auch die SVP mithelfen, die Klimakrise möglichst rasch und effizient zu bewältigen. (gruene.ch, 23.11.21 17:00)
  • Verkehrslärm: So belastet der Lärm Zürich und andere Städte In der Stadt Zürich sind rund 100 000 Einwohner zu viel Strassenlärm ausgesetzt. Eine ZKB-Studie zeigt nun, dass der Anteil Betroffener in anderen Städten noch deutlich höher ist. (www.nzz.ch, 23.11.21 16:58)
  • «Immobilien aktuell»: Die Romands wohnen lärmgeplagter als die Deutschschweizer Genf, Lugano und Lausanne haben den höchsten Anteil lärmbelasteter Wohnungen. Zürich liegt im Mittelfeld. Besonders ruhig wohnt es sich in Bern | Strassenlärm führt in der Schweiz zu Mietabschlägen von CHF 320 Mio. pro Jahr | Eigenheimsuchende haben es in der Schweiz derzeit nicht einfach: ungebrochen steigende Immobilienpreise, kaum Inserate, Lieferschwierigkeiten bei Baumaterialien | Vom Home-Office-Trend profitieren insbesondere Agglomerationsgemeinden. Auf dem Land hat dieser wenig Einfluss auf den Leerstand. (www.zkb.ch, 23.11.21 16:55)
  • Unwiederbringlicher Kohlenstoff Eine Studie von Conservation International beschreibt die entscheidenden Ökosysteme auf der Erde, die die Menschheit schützen muss, um eine Klimakatastrophe zu vermeiden. Diese Ökosysteme enthalten so dichte Kohlenstoffspeicher, dass sie bei Zerstörung und Freisetzung nicht rechtzeitig wiederhergestellt werden könnten, um die gefährlichsten Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern. - Diese von den Forschenden als "unwiederbringlicher Kohlenstoff" bezeichneten Speicher sind vor allem Mangroven, tropische Wälder und Torfgebiete sowie alte Wälder in den gemäßigten Breiten. Der besondere Schutz dieser entscheidenden Gebiete birgt noch einen Vorteil: Sie sind auch Horte der Artenvielfalt. So kann der gezielte Schutz dieser unwiederbringlichen Kohlenstoffspeicher gleichzeitig einen erheblichen Beitrag zum Artenschutz leisten. - „Die Folgen der Freisetzung dieses gespeicherten Kohlenstoffs würden sich über Generationen erstrecken ... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 23.11.21 16:54)
  • „Ein Tempolimit hilft den Kliniken gerade in Corona-Zeiten“ Umweltmediziner Markus Dettenkofer über die häufige Todesursache Autounfall, die Position der FDP und Druck aus der Öffentlichkeit. (www.fr.de, 23.11.21 16:48)
  • Mensch. Maschine. Kommunikation Im November 2021 ist „Mensch. Maschine. Kommunikation“ (Hrsg. Sarah Brommer und Christa Dürscheid) im Narr-Verlag erschienen. Die beiden Herausgeberinnen führen in „Mensch-Mensch- und Mensch-Maschine-Kommunikation“ in die Thematik ein. Im Teil „Mensch-Mensch-Kommunikation via Maschine“ stammen die Beiträge von Linda Bosshart („WhatsApp, iMessage und E-Mail“), Roberto Tanchis und Leonie Walder („Animojis“), Mia Jenni („Die weinende, virtuelle Influencerin“) und Florina Zülli („‚Neuer Partner‘ in den Warenkorb hinzufüg >| (www.informationsethik.net, 23.11.21 16:47)
  • Klimawandel und Ernährung: Bewusstsein bei Jüngeren unterschiedlich ausgeprägt Wie klimabewusst is(s)t die junge Generation? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Georg-August-Universität Göttingen beschäftigt. Für die Studie wurden mehr als 1.400 junge Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren zu ihrer persönlichen Einstellung zum Klimawandel und ihrem Einkaufsverhalten online interviewt. |Der Klimawandel ist ein Thema, das die gesamte Bevölkerung und junge Menschen in besonderem Maße betrifft. Offenbar ist das Bewusstsein für das Thema bei den meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr hoch. Dennoch sind auch bei der jungen Generation sehr unterschiedliche Positionen vertreten. Im Allgemeinen lassen sich drei verschiedene Gruppen unterscheiden: zukunftsorientierte Klimaschützer (57 %), unentschlossene Zweifler (29 %) und Leugner des Klimawandels (14 %). |Mehr als die Hälfte der Befragten gehört zur Gruppe der sogenannten „zukunftsorientierten Klimaschützer“: Sie... >| (www.bzfe.de, 23.11.21 16:46)
  • Konstruktive Alpen – Original Magazin Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA setzt sich seit fast 70 Jahren für den Schutz der Alpen sowie für sozial- und ökologisch nachhaltige Lebensmodelle in den Alpen ein, „damit der Dachgarten im Herzen Europas weiterhin blüht und gedeiht“. Von Anna Greissing | Die Alpen umfassen einen umwelt- und kulturgeschichtlich höchst vielfältigen Lebensraum, der durch unterschiedlichste Landschaften, Lebens- und Wirtschaftsformen geprägt ist. Das Potenzial dieses einzigartigen Raums, der sich über acht Länder erstreckt, zu fördern und für zukünftige Generationen zu bewahren, ist Anliegen des alpenweiten Netzwerks CIPRA — durch politische Arbeit, Expertise, Vernetzung, Impulsgebung und die Umsetzung zahlreicher Projekte mit vielfältigen diversen Partnerorganisationen. Im Interview spricht der Geschäftsführer von CIPRA International, Kaspar Schuler, über aktuelle Projekte und die Zukunft der Alpen. (original-magazin.at, 23.11.21 16:45)
  • CO2-Gesetz: Der Benzinpreis ist nicht alles Wenn es um das CO2-Gesetz geht, sind hitzige Diskussionen um die Preise an den Tanksäulen oder die Höhe der Heizölrechnung nie weit. Dabei geht unter, dass das CO2-Gesetz nicht nur Private betrifft, sondern auch Firmen. Und dort sehen die bundesrätlichen Eckwerte für eine Neuauflage des CO2-Gesetzes sogar Lockerungen vor. (daslamm.ch, 23.11.21 16:44)
  • Ex und Hopp soll ausgedient haben Viele Menschen finden Secondhand und Reparaturen gut — und wollen mehr davon. Das zeigt die Studie "Circular Economy 2021" des Wuppertal Instituts. Auch der Klimaschutz würde profitieren. (www.klimareporter.de, 23.11.21 16:36)
  • Chancen und Herausforderungen von Kohlenstoff für eine klimaneutrale Industrie Zahlreiche Produkte unserer Industriegesellschaft wie Stahl, Aluminium, Zement oder Kunststoff bestehen aus Kohlenstoff oder benötigen ihn, um hergestellt werden zu können. Zentrale Ansätze, wie der Umgang mit Kohlenstoff neu und nachhaltig gestaltet werden kann, hat das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) mit der Carbon Management Strategie NRW vorgelegt. Ziel ist eine klimaneutrale Industrie. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Thinktanks IN4climate.NRW und des MWIDE hat Wirtschafts- und Energieminister Prof. Andreas Pinkwart gestern mit Expert*innen aus Industrie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Inhalte diskutiert. (www.umsicht.fraunhofer.de, 23.11.21 16:00)
  • Gegen die hohe Inflation: Biden zapft nationale Ölreserve an Die Sprit- und Heizölpreis sind stark gestiegen in Amerika, das führt zu Unmut in der Bevölkerung. Präsident Biden reagiert nun und findet auch international Verbündete. Beteiligt sich selbst China? (www.faz.net, 23.11.21 15:41)
  • Eine neue Denkweise für nachhaltige Gebäude und Gemeinschaften Was wäre, wenn wir nachhaltiger, vernetzter und gesünder leben könnten? Dies ist eine von vielen grundlegenden Fragen, mit denen sich das neue Build for Life-Konzept befasst, das von VELUX entwickelt und auf der Build for Life-Konferenz (15. - 17. November 2021) vorgestellt wurde. Dabei soll aufgezeigt werden, wie nachhaltiges Bauen und das Schaffen von glücklicheren und gesünderen Lebensräumen ermöglicht werden kann. „Build for Life“ basiert auf der Erkenntnis, dass die Art und Weise, wie wir heute bauen, enorme Auswirkungen auf Menschen und Ökosysteme hat. Es dient als Richtungsweiser für Designer*innen, Stadtplaner*innen sowie Baufachleute und umfasst Vorschläge zur Bewältigung einiger der dringendsten Probleme, mit denen wir konfrontiert sind: Umwelt: Gebäude allein sind für rund 39 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich und 40 Prozent der Weltbevölkerung benötigen ein neues Zuhause (UNEP, 2015). Um... >| (www.enbausa.de, 23.11.21 15:06)
  • Ex und Hopp soll ausgedient haben Viele Menschen finden Secondhand und Reparaturen gut – und wollen mehr davon. Das zeigt die Studie "Circular Economy 2021" des Wuppertal Instituts. Auch der Klimaschutz würde profitieren. - (www.klimareporter.de, 23.11.21 13:54)
  • Trockene Hände: Diese Hausmittel machen deine Hände wieder zart Trockene Hände haben viele Menschen vor allem im Winter: Kälte und Heizungsluft setzen unseren Händen zu und sorgen für Risse. Welche Hausmittel helfen, erfährst du hier. - Der Beitrag Trockene Hände: Diese Hausmittel machen deine Hände wieder zart erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 23.11.21 13:44)
  • Industrieverband BDI fordert von Ampel: 860 Milliarden Euro für das Klima Der Industrieverband BDI will die Ampel-Verhandlungen mit einem Klima-Plan beeinflussen. Es geht um viel Geld, um Erdgas und um Maßnahmen, die die Industrie „oft ineffizient, teuer und unrealistisch“ findet. (www.faz.net, 23.11.21 13:34)
  • Geothermie-Bohrung am Rebstockbad: Frankfurt ist eine heiße Stadt Frankfurt ist ein Hotspot der Erdwärme: Unter der Stadt schlummert großes Potential an nachhaltiger Energie. Eine Testbohrung am Rebstockbad weckt nun Hoffnung auf Geothermie als beständigen Baustein für die angestrebte Energiewende. (www.faz.net, 23.11.21 13:00)
  • CH-Stromproduktion jetzt online verfolgen Seit Montag kann man auf einer neuen Online-Plattform verfolgen, wie sich die Stromproduktion in der Schweiz, die Importe sowie die Exporte entwickeln. Die Website www.energy-charts.ch bietet einen visuellen Überblick in Form einer leicht verständlichen Grafik. Die Daten sind sehr reaktionsschnell, sie werden fast minütlich aktualisiert, mit Ausnahme der Photovoltaik, die mehr Zeit benötigt, um in das System implementiert zu werden. Es ist möglich, Änderungen in der Produktion schnell zu beobachten, wie z. B. als das Kernkraftwerk Gösgen am 12. November für einige Stunden abgeschaltet wurde.Dank der Verbindung der Plattform mit der Leipziger Strombörse EEX ist es auch möglich, die Informationen mit anderen europäischen Ländern zu vergleichen. Das Ganze soll in den nächsten Jahren weiterentwickelt werden, u.a. in Bezug auf die schnelle Beschaffung von Produktionsdaten oder auch detailliertere Daten je nach Techn... >| (solarmedia.blogspot.com, 23.11.21 12:58)
  • Wachstum und Innovation haben grossen Nutzen (Bildung, Gesundheit, Einkommen), aber oft auf Kosten von Umwelt, Klima,... Viele #SDGs widersprechen sich. Das Problem ist, dass wir die Erde schneller zerstören als wir unsere Lebensqualit&aum (@Knutti_ETH, 23.11.21 12:46)
  • "Die Wissenschaft innerhalb der Gesellschaft stärken" Mojib Latif ist seit April 2007 Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg und seit Juni 2021 ihr Vizepräsident. Der vielfach ausgezeichnete Klimaforscher ist bekannt dafür, dass er seine Forschungserkenntnisse der breiten Öffentlichkeit verständlich vermitteln kann. Als neuer Präsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg möchte er die „Wissenschaft innerhalb der Gesellschaft stärken“. Gerade hinsichtlich der Tatsache, dass Teile der Gesellschaft wissenschaftliche Erkenntnisse verleugnen, betont er: „Ich denke, eine Gesellschaft kann nur gut funktionieren, wenn Entscheidungen auf der Basis seriöser wissenschaftlicher Arbeit getroffen werden.“ Darüber hinaus sieht der Klimaphysiker seine Aufgabe darin, das interdisziplinäre Potenzial der Akademie noch stärker sichtbar zu machen. „Wir merken, dass wir weder den Klimawandel noch die Corona-Krise noch andere große Probleme, denen sich die Menschheit ge... >| (www.geomar.de, 23.11.21 12:39)
  • „Grüne RAF ist wie die RAF: einfach ekelhaft“ Der Klima-Aktivist Tadzio Müller warnt: Sollte der Klimaschutz zu zaghaft vorankommen, könne sich eine Art „grüne RAF“ bilden. WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt beunruhigt der „schleichende Prozess“ dahinter, der nicht nur eine „sprachliche Aufrüstung“ mit sich bringe. (www.welt.de, 23.11.21 11:43)
  • Nachhaltige Ernährung kommt günstiger Vegetarische oder vegane Ernährung gilt oft als urban, abgehoben und teuer. Dabei kommt sie um ein Drittel billiger als konventionelle Ernährung, wie eine Studie zeigt. (www.diepresse.com, 23.11.21 11:34)
  • Energie: E.on will 27 Milliarden Euro in Strom- und Gasnetz investieren Der Konzern E.on will von einer "CO2-freien, digitalen Energiewelt" profitieren – und muss dafür seine Netze ausbauen. 2026 soll dann ein Milliardengewinn stehen. (www.zeit.de, 23.11.21 11:31)
  • Nachhaltige Firmen – mal echt, mal heuchlerisch «Jura» repariert uralte Kaffeemaschinen. «Nike» vernichtet brandneue Turnschuhe. (www.infosperber.ch, 23.11.21 11:11)
  • Umland und Stadt nachhaltig verflechten Stadt und Umland sind trotz administrativer Grenzen eng miteinander verbunden und aufeinander angewiesen: Pendlerinnen und Pendler fahren zur Arbeit in die Stadt, das Umland bietet Wohnraum und Naherholung und ist Lebensmittelpunkt vieler Menschen. Um Wohnen und Arbeiten, Erholung und Mobilität in Stadt und Umland besser zu verflechten, die Lebensqualität zu erhöhen und die Umwelt besser zu schützen, hat das Umweltbundesamt (UBA) ein neues Konzept mit dem Titel „UMLANDSTADT umweltschonend“ vorgelegt. „Bislang wird im Umland von Städten zu viel Fläche verbraucht, Freiräume verschwinden und der Pendelverkehr wird noch stark vom Auto dominiert. Wir brauchen gerade im Stadtumland neue Ansätze für kompaktes und attraktives Wohnen, eine Sicherung der Grün- und Freiräume und einen starken öffentlichen Verkehr“, so UBA-Präsident Dirk Messner. Das Konzept wird im Rahmen des dritten UBA Forums mobil & nachhaltig am 23. Novemb... >| (www.umweltbundesamt.de, 23.11.21 11:00)
  • Hoffnungsträger Ozean – Schutz und Nutzen zusammen denken 23.11.2021/Hamburg/Kiel. Sprache ist in der Regel ein exzellenter Spiegel der Realität. Und wenn sich eines mehr als zehn Jahre nach Erscheinen des ersten World Ocean Reviews feststellen lässt, dann ist das die klare Aussage: Der Ton der Meeresdebatte hat sich verschärft. Wo damals von Wandel gesprochen wurde, dominiert jetzt der Begriff der Krise – und zwar im Plural. Von irreparablen Schäden ist die Rede, von Artensterben, der Müllhalde Meer, von kollabierenden Ökosystemen und zerstörten Lebensgrundlagen für Abermillionen Menschen. - Gleichzeitig aber propagieren Politik, Industrie und Wissenschaft den Ozean als Hoffnungsträger. Küstennationen setzen auf den Wachstumssektor Meereswirtschaft und rechnen mit Milliarden-Gewinnen aus Offshore-Windkraft, Aquakultur und der Vermarktung von Wirkstoffen aus dem Meer. In der Tiefsee des Pazifiks testen Bergbauunternehmen Riesenraupen zum Abbau erzreicher Manganknollen und in den internationalen Klimav... >| (www.geomar.de, 23.11.21 11:00)
  • Energiewende (noch) nicht gesichert - Über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die Infoveranstaltung und Podiumsdiskussion vom des Vereins Energiewende Ja zur Energiestrategie 2050 in der Umweltarena Schweiz. - - Pressedienst - Ob wir die Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes erreichen ist nicht gesichert, ebenso wenig ob und wie die Schweiz die drohende Winterstromlücke decken kann. Darin waren sich Referenten und Podiumsteilnehmer einig, die am 13. Nov. 2021 in der Umweltarena in Spreitenbach teilnahmen. Einig war man sich aber darin, dass noch enorme Anstrengungen unternommen werden müssen. Zum Beispiel beim raschen und umfangreichen Zubau >| (www.sses.ch, 23.11.21 10:29)
  • GAP-Schlussstrich mit vielen Pünktchen WWF zur finalen Abstimmung des EU-Parlaments über die künftige Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (www.wwf.de, 23.11.21 10:11)
  • China: Gefährliche Abhängigkeit Für die Energiewende braucht es Seltene Erden. In Europa steigt der Bedarf – doch der wird nahezu komplett von chinesischen Firmen gedeckt. Das muss sich ändern. (www.zeit.de, 23.11.21 10:02)
  • Überragend oder überholt? Der Neubau des Amts für Umwelt und Energie (AUE) holt Solarfassaden in die Basler Altstadt. Ist das Gebäude von Jessenvollenweider ein Vorbild? Oder steht es für veralteten Technizismus? Pro und Contra. (www.hochparterre.ch, 23.11.21 9:48)
  • Zweitwohnungszahl konstant, mehr Apartments Ende September 2021 gab es in der Stadt Zürich 6880 Zweitwohnungen. Das entspricht wie im Vorjahr einem Anteil von 3,0 Prozent an allen Wohnungen. Die Zahl der Apartmentwohnungen stieg auf 3720, was 1,6 Prozent des Wohnungsbestandes entspricht. Erhöht hat sich im laufenden Jahr besonders der Anteil der Apartments, die ständig belegt sind. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 23.11.21 9:15)
  • Australische Firma plant Erschließung von riesigem Gasfeld Klimaschützer entsetzt über Milliarden-Investition von Woodside Petroleum in fossilen Brennstoff. (www.diepresse.com, 23.11.21 9:30)
  • GASTKOMMENTAR - Partikularistische Identitätspolitik setzt zunehmend auf «Equity» und bedeutet tatsächlich das Ende der Gleichheit – mit fatalen Folgen für die Demokratie Welchen Stellenwert kann Gleichberechtigung in einer Gesellschaft noch haben, wenn soziale Rollen nicht von individuellen Präferenzen, Fähigkeiten und Ambitionen abhängen, sondern von gruppenbezogenen Interessen? Ein Plädoyer für den Universalismus. (www.nzz.ch, 23.11.21 9:22)
  • Stromversorgung: Droht der Winter-Blackout? - - - - - - - Züge bleiben stehen, Aufzüge stecken fest, Lichter gehen überall aus. Was im Thriller "Blackout" passiert, könnte Realität werden, warnen einige Experten: ein massiver Ausfall der Stromversorgung. Von Notker Blechner. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 23.11.21 9:08)
  • Immer mehr Wegwerfmode, etwas weniger Chemie Fast Fashion enthält jetzt weniger Chemie, ist aber immer noch ein großes Umweltproblem. Das zeigt eine Studie von Greenpeace. (www.diepresse.com, 23.11.21 7:42)
  • Never Mind the Markets: Erfolgsmodell Schweiz: Warum unser Land so reich geworden ist Wirtschaftliche Freiheit, direkte Demokratie und Zusammenhalt: Diese Erfolgsfaktoren sollten wir wertschätzen – und nicht leichtfertig verspielen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.11.21 6:57)
  • Klimaschutz und Wachstum – kein Widerspruch (mehr) Europa geht voran: 2050 soll die EU klimaneutral sein, Deutschland bereits im Jahr 2045. Wir stehen am Anfang einer tiefgreifenden Transformation. Für die Wirtschaft und zuallererst für die Industrie ist die grüne Transformation ein historischer Kraftakt. Aber er ist auch eine einmalige Chance, Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit in der Welt zu stärken, sich neue Geschäftsmodelle zu erschließen und an den Herausforderungen zu wachsen. (www.umweltdialog.de, 23.11.21 5:00)
  • Energiewende: neue Technologien für die Sektorenkopplung Die intelligente Vernetzung, Steuerung und Optimierung der Strom-, Wärme- und Gasversorgung sind der Schlüssel für ein klimaneutrales Energiesystem. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bietet eine einzigartige Forschungsinfrastruktur, um neue Strategien und Technologien für die Sektorenkopplung (SEKO) transdisziplinär im Technikumsmaßstab zu entwickeln und zu erproben. (www.umweltdialog.de, 23.11.21 3:00)
  • Roboter recycelt Batterien Die ausgedienten Batterien von Elektroautos enthalten wertvolle Rohstoffe, die weiterhin nutzbar sind. Um sie recyceln zu können, entwickelt ein Forschungsteam vom Zentrum für Digitalisierte Batteriezellenproduktion (ZDB) am Fraunhofer IPA eine Roboterzelle mit ganz verschiedenen Werkzeugen. Sie soll alle nötigen Arbeitsschritte der Demontage ausführen können und sich für sämtliche Batterietypen eignen. (www.umweltdialog.de, 23.11.21 2:00)
  • Appell eines Startups aus Niederösterreich: Die Klimakrise in den Griff bekommen – jetzt handeln! - Einer, dem es reicht, ist Gerold Guger. Der Niederösterreicher hat mit SolOcean ein Startup gegründet, das schwimmende Solarpaneele herstellt, die in jedem Gewässer einsetzbar sind und Modular vergrößert werden können. (oekonews.at, 23.11.21 1:10)
  • Nord Stream 2: USA verhängen weitere Sanktionen Die USA kündigen im Streit um die deutsch-russische Erdgas-Pipeline weitere Sanktionen an. Betroffen sei das Unternehmen Transadria. (www.faz.net, 23.11.21 0:29)

22.11.2021[Bearbeiten]

  • Energieautarkes Wohnen in Hammelburg: Rapsöl, Sonne und Co. Steigende Strompreise sind für Hans-Josef Fell aus Hammelburg kein Thema. Der ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete produziert zuhause soviel elektrische Energie, dass er seinen Haushalt jetzt vom öffentlichen Stromnetz komplett abgemeldet hat. (www.br.de, 22.11.21 23:52)
  • 30 % Effizienz ist zum Greifen nahe Forschende des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie (HZB) haben den Wirkungsgrad von Tandem-Solarzellen auf fast 30 % gesteigert. (www.energie-und-management.de, 22.11.21 23:44)
  • Siemens will Stromübertragung von Klimagasen befreien Siemens Energy will mit der Fertigung von Vakuumröhren die Stromübertragung vom stärksten Treibhausgas der Welt befreien. Dafür werden gut 60 Mio. Euro am Berliner Standort investiert. (www.energie-und-management.de, 22.11.21 23:43)
  • Ausgerechnet Ökoparteien und Genossen verhindern Ausbau der Wasserkraft | Linke und Grüne torpedieren die Energiewende Das sorgt selbst in den eigenen Reihen für Kopfschütteln: Ausgerechnet Linke und Grüne wehren sich regelmässig gegen Ökostrom-Projekte. Damit untergraben sie den Kampf der Schweiz gegen den Klimawandel. | #Journalismus? Kein Wort darüber, dass diejenigen, die hier über „linke und grüne“ motzen, selber seit Jahren den Ausbau von Solarenergie + Effizienz blockieren … @klinglergeorg (www.blick.ch, 22.11.21 23:33)
  • Demokratie: Report sieht besorgniserregende Entwicklung Das Internationale Institut für Demokratie und Wahlhilfe (IDEA) mit Sitz in Stockholm hat heute einen neuen Report zum globalen Zustand der Demokratie veröffentlicht. In diesem orten die Autoren und Autorinnen bedenkliche Entwicklungen, werde die Welt doch zunehmend autoritärer. | Die Anzahl jener Demokratien, die in den Autoritarismus beziehungsweise in die Autokratie zurückgefallen sind, habe sich im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt, 2020 sei hinsichtlich dessen das „schlimmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen“ gewesen. (orf.at, 22.11.21 23:31)
  • Graubünden will sich stärker an Wasserkraftanlagen beteiligen Die Wasserkraftwerke gehören grösstenteils Kantonen und Städten im Mittelland. Dort fällt die Wertschöpfung an – noch. (www.srf.ch, 22.11.21 23:16)
  • Vom Schanzengraben zum Prime Tower: Warum die Stadt so aussieht, wie sie heute aussieht Die Richtpläne sollen Zürich zu einer anderen Stadt machen. Doch kann man Stadtentwicklung anordnen? Wir zeigen historische Momente, die Zürich geprägt haben. (www.tagesanzeiger.ch, 22.11.21 22:15)
  • Studie zur Kreislaufwirtschaft: Secondhand hat hohes Wachstumspotenzial "Circular Economy 2021" vom Wuppertal Institut zeigt im Auftrag der Senatsverwaltung und eBay-Kleinanzeigen Einstellungen und Gewohnheiten im Umgang mit Gebrauchtem (www.eco-world.de, 22.11.21 22:11)
  • Klimafreundliches Heizen: Wärmewende, hausgemacht Klimafreundlich heizen, das muss doch möglich sein, dachte unser Autor. Er ließ sich beraten – mit überraschendem Ergebnis. (www.zeit.de, 22.11.21 21:50)
  • SVP fordert neue Atomkraftwerke und den Ausbau der Wasserkraft Die SVP präsentierte ihr Positionspapier zur Energiestrategie. Sie wünscht einen Kurswechsel in der Energiepolitik. (www.srf.ch, 22.11.21 21:06)
  • Fracht von 40.000 Lastwagen: In Norwegen ist das erste autonome Elektro-Frachtschiff einsatzbereit In der internationalen Frachtschifffahrt klaffen Wunsch und Wirklichkeit noch weit auseinander. So hat sich die Branche verpflichtet, in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sowohl den Schadstoffausstoß als auch die Klimaemissionen signifikant zu verringern. Tatsächlich erhöhte sich der Ausstoß an Klimagasen in den vergangenen Jahren aber um rund eine Million Tonnen jährlich. Dies zu ändern ist leichter gesagt als getan. Denn die riesigen Ozeandampfer sind teilweise wochenlang auf dem Meer unterwegs und können dort nicht einfach aufgeladen werden. Elektroantriebe sind daher nur in der Binnen- und Küstenschifffahrt denkbar. Auch hier spielen sie bisher aber eher eine untergeordnete Rolle. Einige Fähren beweisen aber bereits, dass die Technologie grundsätzlich einsatzfähig ist. Norwegen will das Thema nun massiv vorantreiben: Mit der Yara Birkeland wurde das erste elektrische und autonome Fra... >| (www.trendsderzukunft.de, 22.11.21 20:59)
  • Höchstspannungsleitung soll beim Glaubenberg in den Berg Die Höchstspannungsleitung zwischen Innertkirchen und Mettlen ist veraltet. Swissgrid sucht nach neuen Linienführungen. (www.srf.ch, 22.11.21 18:34)
  • Pferdestärken für einen gesunden Wald Die Holzrückung mit Pferd hat sich über Jahrhunderte bewährt. Mittlerweile erlebt diese traditionelle Arbeitsmethode eine Renaissance - das hat nicht zuletzt mit dem Kampf gegen den Klimawandel zu tun. Die „Krone“ war in Vorarlberg bei einem Arbeitseinsatz dabei. (www.krone.at, 22.11.21 18:14)
  • Neues Förderprogramm für Ladestationen - - - - - - - Nach Privatleuten sind nun Unternehmen und Kommunen dran: Der Bund hat ein neues Programm aufgelegt, um Ladestationen für Elektroautos zu unterstützen - über die staatliche Förderbank KfW. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.11.21 18:12)
  • Was sich da zusammenbraut, kann zum „ganz großen Generationenkonflikt“ führen Die Sorge vor dem Rentenloch ist für junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren fast so groß wie die Angst vor dem Klimawandel, besagt eine Studie. Die Forscher warnen vor einer bedenklichen Entwicklung, der eine „strukturelle Überforderung“ junger Menschen zugrunde liege. (www.welt.de, 22.11.21 18:05)
  • Eine grüne Insel für Zürich Auf dem einstigen Industriegebiet Manegg entsteht mit «Greencity» das erste 2000-Watt-Areal der Schweiz. «Pergamin II» ist das erste Bürogebäude auf dem Gelände. (www.hochparterre.ch, 22.11.21 17:57)
  • Wissenschaftler über den Klimawandel: „Mein Land wurde wieder verraten“ Bei der UN-Klimakonferenz fehlte die Stimme Afghanistans, kritisiert Nasratullah Mateen. Dabei gehört das Land zu den verletzlichsten Regionen. mehr... (taz.de, 22.11.21 17:15)
  • Studie: Großteil der Jugendlichen in Deutschland nicht so „grün“ wie gedacht Die große Mehrheit der Jugendlichen in Deutschland ist nicht dazu bereit, ihr Konsumverhalten für den Klimaschutz zu verändern, wie eine Studie zeigt. Die Jugend erwartet Entscheidungshilfen durch die Politik. (www.faz.net, 22.11.21 17:13)
  • KOMMENTAR - Das Internationale Olympische Komitee macht sich im Fall Peng Shuai zum Gehilfen Chinas: Nun hilft nur noch ein Boykott der Winterspiele in Peking Der IOK-Präsident Thomas Bach telefoniert mit der zuvor verschollenen chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai. Doch der Fall ist längst nicht aufgeklärt. Bachs Verhalten ist deshalb ein billiger Versuch, sich aus der Verantwortung zu stehlen. (www.nzz.ch, 22.11.21 17:00)
  • Flora urbana Hochparterre-Autor Jonas Frei hat wilde Pflanzen in der Stadt erforscht. Die Recherche soll als Buch erscheinen. Unterstützen Sie das Crowdfunding! (www.hochparterre.ch, 22.11.21 16:09)
  • Coronakrise: Kampagne betont Auswirkungen auf Buchhandel Schweizer Verlage und Autoren haben in einer gemeinsamen Aktion aller Buchverbände den «Liber»-Bon lanciert. Interessierte können die Bücherbons im Rahmen eines Crowdfundigs erstehen. (www.persoenlich.com, 22.11.21 16:06)
  • Neo Advertising: Wie Aussenwerbung für frische Luft sorgt Der CityBreeze kombiniert Luftreinigung durch natürliche Moosfilter mit einer digitalen Werbefläche. (www.persoenlich.com, 22.11.21 16:06)
  • Wie sehr hängt mein Beziehungsglück von meinen Eltern ab? Jeder schaut sich vom Verhalten seiner Eltern viel ab. Für eine glückliche Beziehung muss man aber bereit sein, sich zu verändern. Single- und Paarberater Anna Peinelt und Christian Thiel sprechen über die Frage: Wie hat mich das Elternhaus geprägt? (www.welt.de, 22.11.21 15:24)
  • Textil-Recycling: Nachhaltigkeits-Mythen unter der Lupe Kreislaufwirtschaft in der Textilbranche treibt trotz bester Bemühungen zuweilen abstruse Blüten. Denn auch Recycling kann der Umwelt schaden. Empa-Forscherin Claudia Som im Interview. (naturschutz.ch, 22.11.21 15:12)
  • „Der Wolf ist das Sinnbild einer naiven Natur-Glorifizierung“ Die Republik vor dem Regierungswechsel: Was sind jetzt die Themen, die Deutschland bewegen, wie ist die Lage? WELT-Herausgeber Stefan Aust spricht Klartext. Heute: Warum die politisch gewollte Wiederansiedlung des Raubtiers Wolf jetzt zu Problemen führt. (www.welt.de, 22.11.21 15:10)
  • GAP-Konferenz des BMLRT: Grundlegende Korrekturen fehlen weiterhin - Die Auswirkungen der Klimakrise für die Bäuerinnen und Bauern in Österreich sind bereits deutlich spürbar: Trockenheit und Extremwetterereignisse gepaart mit erhöhtem Schädlingsbefall führen schon heute zu Mindererträgen und Ernteausfällen. “Das Landwirtschaftsministerium darf hier nicht tatenlos zusehen! Bisher vorgenommene geringfügige Überarbeitungen im Strategieplan zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) reichen nicht annähernd für die nötige Trendumkehr. Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft sind grundlegende Korrekturen bei klimaschädlichen Investitionsförderungen, höhere Förderungen der Bio-Landwirtschaft und gerechtere Verteilung der Direktzahlungen zum Erhalt kleiner Höfe nötig”, bekräftigt Brigitte Reisenberger, Landwirtschaftsexpertin von GLOBAL 2000. - Bäuerliche Verbände und Umweltorganisationen haben den vorliegenden GAP-Strategieplan mit Blick auf die Zi... >| (www.global2000.at, 22.11.21 14:38)
  • Kaiseradler geriet in Windrad und starb Laut der Vogelschutzorganisation BirdLife war der tödliche Unfall die "weltweit erste im Detail dokumentierte Kollision" mit einer Windkraftanlage. Birdlife fordert eine stärkere Berücksichtigung gefährdeter Arten beim Ausbau erneuerbarer Energien. (www.diepresse.com, 22.11.21 14:20)
  • SVP will auf Atomkraft setzen Die grösste Partei des Landes fordert, die Laufzeit der bestehenden, klimafreundlichen Kernkraftwerke zu verlängern. (www.srf.ch, 22.11.21 14:19)
  • Studie über Gebäudesektor: Klimaproblem Häuslebau Gebäude zu beheizen, verschlingt viel Energie. Aber auch ihr Bau ist CO2-intensiv. Die Emissionen müssen verringert werden, so eine Studie. mehr... (taz.de, 22.11.21 14:11)
  • Einsparungen beim Energieverbrauch aufzeigen Eco Drive ist Teil der langfristigen Strategie der VBZ, den Energieverbrauch in allen Bereichen zu reduzieren. Mit dem Projekt Eco Drive Smart ist das Ziel verbunden, die Fahrdienstmitarbeitenden für die positiven Effekte einer vorausschauenden Fahrtechnik zu sensibilisieren. Nun liegen erste belastbare Resultate zum Einfluss der Schulungen auf den Energieverbrauch bei Kursfahrten vor. Die Auswertungen zeigen in die gewünschte Richtung. Um den tatsächlichen Effekt zu bestimmen, war ein ausgeklügeltes Verfahren notwendig.   - Der Verkehr in der Stadt Zürich kann hektisch sein. Gerade deswegen ist eine vorausschauende Fahrtechnik hilfreich: Darauf fokussieren die Eco-Drive-Schulungsmodule der VBZ . Diese hat nämlich positive Effekte auf die Energieeffizienz, den Fahrgastkomfort, die Verkehrssicherheit und die Stressreduktion. Wegen der Corona-Pandemie mussten die Schulungen zwischenzeitlich ausgesetzt werden, mittlerweile werden sie fortgesetzt. Für d... >| (vbzonline.ch, 22.11.21 13:42)
  • Kreislaufwirtschaft: Mit neuem Design die Welt retten? Die Umstellung auf eine "Kreislaufwirtschaft" ist entscheidend beim Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit, sagen Experten. Aber was ist damit eigentlich gemeint und kann das im großen Stil funktionieren? (www.dw.com, 22.11.21 12:55)
  • Schweizer Energiepolitik: SVP fordert Bau neuer AKW Parteipräsident Marco Chiesa nennt die Energiepolitik von Uvek-Chefin Simonetta Sommaruga eine «Notkocherpolitik» und er will einen Kurswechsel. (www.tagesanzeiger.ch, 22.11.21 12:45)
  • EnBW beteiligt Bürger und Bürgerinnen an Solarparks Die EnBW bietet Privatpersonen an, sich am Solarpark Welgesheim zu beteiligen. Beim PV-Park Maßbach stockt der Energiekonzern die Beteiligungssumme wegen hoher Nachfrage auf. (www.energie-und-management.de, 22.11.21 12:08)
  • EU: 5. PCI-Liste forciert Erdgas und CCS – AKWs sind derzeit out – Beschluss erst in 2 Monaten PCI, Projects of Common Interest, sind Großprojekte der EU, die finanziell und politisch-administrativ bevorzugte Unterstützung genießen, insbesondere Subventionen von EU-Einrichtungen, die aus Steuergeldern gespeist werden. - Die 5. PCI-Liste wurde nun veröffentlicht und soll nach Konsultationen in ca. 2 Monaten Rechtskraft erhalten. - - 1. Neben dem Schwerpunkt Stromnetzausbau zwischen und innerhalb von EU-Mitgliedsstaaten sticht vor allem hervor, dass immer noch sündteure Erdgas-Megaprojekte – wenn auch keine neuen – die PCI-Liste nach wie vor eindeutig dominieren. | 2. Hinzu gesellen sich neu immense Pipeline-Projekte zum Transport von CO2. Oder auf den Punkt gebracht: Die von der Fossillobby inszenierte Fata Morgana "Blauer Wasserstoff" bekommt unser Steuergeld. … | 3. Der Versuch, Atomkraft als subventionswürdig in die Liste aufzunehmen, ist momentan gescheitert. Was jedoch nicht heißt, dass die Kommissionsmitglieder in den kommenden 2 Mona... >| (oekonews.at, 22.11.21 12:05)
  • Klimawandel | Ein Leben mit Stromausfall Es macht keinen Spaß, so zu denken — doch die ökologische Krise ist da. Was wir lernen müssen, um in einem radikal anderen Alltag zu leben | Werden wir nach dem Gipfel von Glasgow realistisch: Nichts deutet darauf hin, dass die CO2-Ziele, die erreicht werden müssten, um den Klimawandel erträglich zu halten, global eingehalten werden können. Es ist an der Zeit, sich einmal zu fragen, wie man sich auf den realen Klimawandel einstellen könnte. | Werden wir nach dem Gipfel von Glasgow realistisch: Nichts deutet darauf hin, dass die CO2-Ziele, die erreicht werden müssten, um den Klimawandel erträglich zu halten, global eingehalten werden können. Es ist an der Zeit, sich einmal zu fragen, wie man sich auf den realen Klimawandel einstellen könnte. (www.freitag.de, 22.11.21 12:01)
  • Nur wenige wollen wegen des Klimas ihr Verhalten ändern Viele Menschen halten sich für klimaschonender als ihre Nachbarn. Nur wenige wollen viel ändern, erwarten das aber von anderen. | Die Klimakrise ist im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Darauf weist eine Umfrage hin, die die Meinungsforschungsgruppe Kantar im September 2021 durchgeführt hat. «Kantar Public» befragte dazu 9000 Erwachsene aus Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Polen, Singapur, Spanien, den USA, Neuseeland und den Niederlanden, je 1000 aus jedem Land. | Mehr als drei Viertel (78 Prozent) halten die Klimakrise demnach für ein «sehr ernstes» Problem und fühlen sich grossmehrheitlich auch lokal davon betroffen. Viel weniger (55 Prozent) geben an, dass sie Auswirkungen im eigenen Leben spüren. Das ist ein gewisser Widerspruch, aber bei weitem nicht der einzige, den die Umfrage offenlegt. (www.infosperber.ch, 22.11.21 11:44)
  • Sind Meinungsumfragen eine Gefahr für Frankreichs Demokratie? Fünf Monate vor der Präsidentenwahl sagen Umfragen im Wochentakt das Abstimmungsverhalten der Franzosen voraus. Was aber, wenn sie gründlich danebenliegen? (www.nzz.ch, 22.11.21 11:40)
  • Hohe Energiepreise: USA wollen Ölreserven anzapfen - - - - - - - Die Energiepreise weltweit sind hoch - auch in den USA. Benzinpreise haben im vergangenen Jahr um gut 40 Prozent zugelegt. Das ist nicht nur für die Konsumenten ein Problem, sondern auch für Präsident Biden. Von Claudia Sarre. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.11.21 11:28)
  • Architektur und Klimawandel: Utopien sind wieder gefragt Architektur-Utopien sind im Klimawandel aktueller denn je. Zwei besonders kühne Visionen kommen ausgerechnet aus der Hauptstadt der Ideenlosigkeit: München. (www.sueddeutsche.de, 22.11.21 11:14)
  • Energiegesetz vs. CO2-Gesetz aus der Sicht des Klimastreiks Das CO2-Gesetz scheiterte im Sommer an der Urne. Auch Teile des Klimastreiks waren dagegen. Anders beim Zürcher Energiegesetz, über das in einer Woche abgestimmt wird. Im Interview erzählt die Aktivistin Annika Lutzke, weshalb der Klimastreik dieses im Unterschied zum CO2-Gesetz klar befürwortet. (daslamm.ch, 22.11.21 11:06)
  • Strom- und Gaspreise: Dieser Winter wird teuer Verbraucher müssen immer mehr Geld für Strom und Heizung ausgeben. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter will zurzeit jedoch gut überlegt sein. Und so mancher Preis dürfte überraschen. (www.faz.net, 22.11.21 9:30)
  • Tabaklobby findet trotz Werbeverbots neue Marketingwege - - - - - - - Schrittweise wird Tabakwerbung weiter eingeschränkt. Nichtraucherverbänden gehen die Gesetze nicht weit genug. Die Branche sucht nach neuen Marketing-Möglichkeiten. Von Peter Sonnenberg. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.11.21 9:16)
  • Demokratie weltweit auf dem Rückzug: Regierungen immer autoritärer Der Demokratiereport kritisiert „unverhältnismäßige, unnötige oder illegale“ Maßnahmen beim Umgang mit der Covid-19-Pandemie. Auch in Deutschland. mehr... (taz.de, 22.11.21 9:14)
  • Ja zum Energiegesetz: Fakten und Argumente Mit dem Energiegesetz leistet der Kanton Zürich den bis anhin grössten kantonalen Beitrag an den Klimaschutz in der Schweiz. Bis 2040 soll der CO2-Ausstoss im Bereich der Gebäude um über 90% reduziert werden. | Wir haben die Technologien, um klimafreundlich zu heizen. Sie haben sich in der Praxis bewährt und als wirtschaftlich erwiesen. Im Kanton Zürich laufen inzwischen rund 65'000 Wärmepumpen und 3‘000 Pelletheizungen. Trotzdem stammen immer noch 40% des kantonalen CO2-Ausstosses von den Gebäuden. Und: von den gegenwärtig 120'000 Öl- und Gasheizungen wird die Hälfte wieder durch eine solche ersetzt. So erreichen wir unsere Klimaziele nicht. (gruene-zh.ch, 22.11.21 9:12)
  • Die Energieeffizienz-Politik neu ausrichten (2) Wie sollte eine zielführende Politik der Energieverbrauchsminderung aussehen und wie kann ein Kurswechsel der Politik gelingen? Matthias Weyland wirft in einem zweiteiligen Artikel fünf Fragen für eine erfolgreiche Reduktion des Energieverbrauchs auf. Im zweiten Teil des Beitrags plädiert er für eine Neuausrichtung der Energieeffizienz-Politik. (www.postwachstum.de, 22.11.21 9:00)
  • Ihre Stimme ist wichtig, um die Welt zu einem gesünderen Ort zu machen Demokratie und Meinungsfreiheit stehen unter Beschuss. Doch es gibt rund um den Globus Menschen, die sich dagegen wehren. Um diese Leute geht es in diesem "Direct Democracy Newsletter", den es nun erstmals auf Deutsch gibt. Manchmal fühle ich mich überwältigt von all den schlechten Nachrichten, die als Kurzmeldungen auf meinem Smartphone auftauchen: Ausbrüche von Gewalt an Orten wie Khartum (Sudan), Joliet (USA) oder Donbas (Ukraine); Verwässerungen von Klimavereinbarungen auf der COP26-Konferenz in Glasgow oder die anhaltende Todesspirale, die durch Covid19 ausgelöst wurde. Die schiere Geschwindigkeit dieser eintreffenden Nachrichten lässt manchmal ein leichtes Gefühl des Zweifels aufkommen lassen, ob wir als Menschen, als mündige Bürger:innen, wirklich in der Lage sind, die Fortschritte zu erzielen, die wir dringend brauchen - um die Welt zu einem gesünderen Ort zu machen, indem wir friedlicher werden, sorgsamer mit der Natur umg... >| (www.swissinfo.ch, 22.11.21 8:00)
  • Henning Jeschke will Blockaden für den Klimaschutz organisieren Der ehemalige Hungerstreikende Henning Jeschke plant weitere Aktionen. Laut der Wissenschaft bleiben nur noch drei Jahre, um das Ruder herumzureißen. Kann ziviler Ungehorsam ausreichend aufrütteln? (www.faz.net, 22.11.21 7:57)
  • Klimawandel: Es qualmt über der Arktis Messdaten vom Forschungsschiff "Polarstern" deuten darauf hin, dass Rauch aus Waldbränden in ungeahnte Höhen der Atmosphäre zieht. Möglicherweise gerät so die Ozonschicht in Gefahr. (www.sueddeutsche.de, 22.11.21 7:44)
  • Kosten für saubere Energietechnologien sinken kontinuierlich Zum beschleunigten Klimaschutz gehört der zügige Ausbau Erneuerbarer Energien. Dabei wird häufig über Kosten debattiert. Eine neue Studie zeigt, dass die Kosten für Erneuerbare-Energien-Systeme deutlich schneller sinken als bislang gedacht. - - (www.energiezukunft.eu, 22.11.21 7:12)
  • Fahrzeugintegrierte PV im Fokus Erste Straßenfahrzeuge mit integrierter Photovoltaik haben viel Aufsehen erregt. Im Personen- und Lastverkehr könnte damit viel Treibstoff gespart werden. Die Konferenz PV in Motion gibt einen Überblick über Technologien und Potenziale. (www.energiezukunft.eu, 22.11.21 7:00)
  • Heizsysteme per Plug & Play digitalisieren - -   - Mehr als die Hälfte der Heizungsanlagen in Deutschland laufen ineffizient, so der Bundesverband der deutschen Heizungsindustrie. Der Grund: Die Anlagen sind veraltet oder nicht optimal eingestellt. Zudem haben Gebäudebetreiber und Heizungsbauer häufig keinen kontinuierlichen Einblick in den Betrieb. Von Ausfällen erfahren sie meist erst über Bewohner, wenn diese bereits im Kalten sitzen. Bis eine Störung behoben ist, vergeht oft wertvolle Zeit – ein Ärgernis für Bewohner und eine organisatorische Herausforderung für Gebäudebetreiber und Wartungsfirmen. Ein digitales Monitoring kann hier Abhilfe schaffen. Eine einfache und nachrüstbare Lösung zum Fernüberwachen von zentralen Heizsystemen in Mehrparteienhäusern hat Bosch kürzlich mit Anysight auf den Markt gebracht. Per Plug & Play installiert, gibt das System ru... >| (www.ikz.de, 22.11.21 6:10)
  • Die FDP will den Zürcher Städten verbieten, Tempo 30 auf Hauptstrassen einzuführen Zürich und Winterthur wollen das Tempo flächendeckend auch auf den Hauptverkehrsachsen reduzieren. Eine neu lancierte kantonale Volksinitiative könnte diese Pläne vereiteln. (www.nzz.ch, 22.11.21 6:00)
  • Nachhaltiges Verpacken: Recycling allein reicht nicht Immer mehr Waren werden im Internet bestellt und in Transportverpackungen – oft aus Pappe, Papier oder Karton – bis an die Haustür geliefert. Das Verpackungsgesetz fordert deren weitgehende Recycelbarkeit. Zu wirklich nachhaltigem „Packaging“ gehört aber noch mehr. Das zeigt Antalis mit seiner überarbeiteten Verpackungsstrategie. (www.umweltdialog.de, 22.11.21 5:00)
  • Wilo bekennt sich erneut zu ehrgeizigen Klimaschutzzielen Das Dortmunder Technologieunternehmen Wilo, einer der weltweit führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen, hat die so genannte „Business Ambition for 1.5 °C“ unterzeichnet. Im Rahmen der Kampagne der „Science Based Targets Initiative (SBTi)“ bekennen sich Unternehmen und Organisationen dazu, bis 2050 die weltweiten Schadstoffemissionen auf Null zu reduzieren und damit die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. (www.umweltdialog.de, 22.11.21 4:00)
  • Plankton verschiebt sich zu den Polen Aufgrund der Erwärmung der Ozeane als Folge des menschlichen Treibhausgas-Ausstosses werden viele Arten des Meeresplanktons neue Lebensräume erschliessen (müssen). ETH-Forschende erwarten, dass viele Organismen zu den Polen wandern und dort neue Artengemeinschaften bilden – mit unabsehbaren Folgen für die marinen Nahrungsnetze. (www.umweltdialog.de, 22.11.21 2:00)
  • Die nächste Weltwirtschaftskrise, verursacht durch eine fundamentale Erdölverknappung, steht offensichtlich vor der Tür - Im Jahre 1972 hatte der Club auf Rom einen die ganze Welt sensibilisierenden Bericht zur Endlichkeit der Ressourcen vorgelegt. Erstmals wurde der Glaube erschüttert, man könne für immer und für ewig auf billiges Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran zurückgreifen (oekonews.at, 22.11.21 1:10)
  • Wiens Autobahnen: Heuer mehr Pkw-Verkehr als im Vorjahr, aber weniger als vor Covid-19 Pandemie - Stärkere Anreize für Verlagerung auf Öffis nötig - Betriebliches Mobilitätsmanagement forcieren (oekonews.at, 22.11.21 1:10)
  • 10.000 Stromrebellen bei der EWS - Die deutsche Energiegenossenschaft EWS Elektrizitätswerke Schönau eG kann sich über 10.000 Mitglieder freuen. (oekonews.at, 22.11.21 1:10)
  • Studie zeigt: Energieverbrauch noch zu hoch, um Klimaziele zu erreichen - Wie geht es weiter nach dem Weltklimagipfel? Eine neue Studie zeigt, was geschehen muss, damit die Klimaziele trotz endlicher Ressourcen noch erreicht werden können (oekonews.at, 22.11.21 1:10)
  • Im Praxistest: Deine tägliche Dosis Politik Bei der Fülle an Informationen und Nachrichten, die uns täglich fast schon entgegenschlägt, ist es schwierig, den Überblick zu behalten – gerade hinsichtlich der Problematik von Fake News im Netz. Darüber hinaus fällt es insbesondere jungen Menschen schwer, einen ersten Einstieg in Politik und ein tägliches Update zu finden: Wo soll ich nur starten? "Deine tägliche Dosis Politik" bietet den Schülerinnen und Schüler einen ersten Einstieg, um sich über vielfältige, globale Themen zu informieren. (www.bpb.de, 22.11.21 1:00)

21.11.2021[Bearbeiten]

  • Standpunkt: Der Klimawandel ist nicht demokratisch! Starkregen und Überschwemmungen, Hitzewellen und Waldbrände: Damit haben vor allem Bergregionen immer häufiger zu kämpfen, obwohl sie nicht die Hauptverursacher des Klimawandels sind. Das ist wenig demokratisch. Dennoch müssen wir alle unseren Beitrag leisten, um den Klimawandel einzudämmen, meint Francesco Pastorelli, Geschäftsführer von CIPRA Italien. (www.cipra.org, 21.11.21 22:23)
  • Koalition ohne Privilegien, voll erneuerbar bis 2030 und ein gefundener Versprecher Im Verkehr muss die künftige Ampelkoalition noch nachbessern. Umweltschädliche Subventionen wie das Dienstwagenprivileg gehören abgeschafft, sagt DIW-Energiechefin Claudia Kemfert. Ein vollständig erneuerbares Energiesystem bis 2030 ist für sie erreichbar und weitsichtig. (www.klimareporter.de, 21.11.21 22:20)
  • Klimaschutz vs. Naturschutz? – Wie gelingt eine naturverträgliche Energiewende? Hanna Simons am 'Freitag in der Arena' | Hanna Simons ist stellvertretende Geschäftsführerin und Programmleiterin für Natur- und Umweltschutz beim WWF Österreich. In der neuen Folge von " Freitag in der Arena , dem Podcast- und Videoformat der oekostrom AG, spricht Simons mit oekostrom AG-Vorstand Ulrich Streibl und Moderator Tom Rottenberg darüber, welche Rolle der Naturschutz bei der Energiewende spielt, warum der größte Hebel bei der Politik liegt und welche der erneuerbaren Energien am naturverträglichsten ist. Diskutiert wird außerdem über verzögerte Verfahren beim Ausbau der Erneuerbaren sowie über Wasserkraftwerke in Naturschutzgebieten. (oekonews.at, 21.11.21 22:04)
  • Energiekosten: Wo man im Haushalt am besten Strom sparen kann Heizen, Kochen und Waschen war noch nie so teuer wie gerade. Dabei lassen sich im Haushalt oft mehrere Hundert Euro an Energiekosten sparen. Was zu Hause am meisten Strom frisst und was man dagegen tun kann. (www.sueddeutsche.de, 21.11.21 21:20)
  • Friedhöfe und Klimawandel: Vom Aussterben bedroht Immer mehr naturverbundene Menschen lassen sich verbrennen und unter Bäumen in Friedwäldern vergraben. Doch wer besonders nachhaltig sein will, sollte auf den Friedhof. (www.zeit.de, 21.11.21 21:09)
  • Warum Schülern ein Mentor gerade jetzt helfen kann Wegen der Corona-Schulschließungen sind arme Kinder und Jugendliche weiter abgehängt worden. Mentoring könnte viel bewirken. (www.faz.net, 21.11.21 20:30)
  • Märchen vom billigen französischen Atomstrom „Brot und Spiele“(Panem et circenses) waren die Durchsetzungsstrategien im römischen Reich, um die Macht zu erhalten. „Billiges Benzin, kostengünstiger Strom und Fußball“ sind in der Demokratie gerne propagierte Wahlkampfstrategien. Von Axel Mayer, dem Vizepräsidenten des Trinationalen Atomschutzverbandes. | In Frankreich ist die Atomindustrie im Niedergang und der Atomkonzern EDF hoch verschuldet. Gleichzeitig verspricht Staatspräsident Macron wieder einmal billigen Atomstrom und will neue kleine AKW bauen lassen. | Der Strompreis in Frankreich ist allerdings nur scheinbar günstig | In Ländern mit einem funktionierenden Markt werden keine neuen AKWs gebaut. (solarmedia.blogspot.com, 21.11.21 20:07)
  • Energie: Süd-Bundesländer kämpfen um die Windkraft-Quote Die EU-Kommission hat Bedenken gegen eine Sonderregel, die den Bau neuer Windräder im Süden attraktiv machen soll. Nun schicken vier Länder einen eindringlichen Brief nach Brüssel. Es geht um das Erreichen der Klimaziele und viel Geld. (www.sueddeutsche.de, 21.11.21 20:02)
  • Kolumne Philipp Loser – Wie viel Demokratie verträgt die Schweiz? Oder: warum wir darüber nachdenken sollten, unser System besser zu machen. | Der belgische Historiker David Van Reybrouck hat vor einigen Jahren ein Buch zu genau diesen Fragen veröffentlicht. Es trägt den leicht reisserischen Titel «Gegen Wahlen — Warum Abstimmen nicht demokratisch ist» und ist eine präzise Analyse der dunklen Flecken der repräsentativen Demokratie. |Van Reybrouck hält unseren Fokus auf Wahlen für merkwürdig. Seit dreitausend Jahren experimentierten die Menschen mit der Demokratie, aber nur in den letzten zweihundert würden sie dies ausschliesslich mit Wahlen tun. «Wir sind Wahlfundamentalisten geworden», schreibt der Historiker. | In der Aufklärung sei das alles einmal anders gedacht gewesen: Die Aufklärer wollten nicht wählen — sie wollten losen. Der französische Philosoph Montesquieu dachte dabei an ein Verfahren, wie es im antiken Athen oder in diversen Stadtstaaten der Rena... >| (www.tagesanzeiger.ch, 21.11.21 19:54)
  • Ist Klimaschutz was für Reiche, Frau Kemfert? buten-un-binnen-Moderator Felix Krömer spricht mit der Energieökonomin Claudia Kemfert über Klima, Energiewende und soziale Gerechtigkeit. Die fünf wichtigsten Aussagen. | 1 Wo die Politik beim Klimaschutz gerade steht | 2 Klimaschutz bringt soziale Gerechtigkeit | 3 Worin das wirkliche finanzielle Problem besteht | 4 Wie vermeidet man, dass es zu wenig Strom gibt? | 5 Bremens Rolle beim Klimaschutz (www.butenunbinnen.de, 21.11.21 19:52)
  • Synhelion erhält 16 Mio. Franken zur Herstellung von Solartreibstoff Synhelion hat eine Serie-B-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen, die von Swiss KMU Partners angeführt wurde. Die Schweizer erhalten 16 Millionen Franken, umgerechnet knapp 15,1 Millionen Euro. Mit dem Geld will Synhelion eine Anlage zur Herstellung klimafreundlicher synthetischer Treibstoffe aus Solarenergie bauen. (energyload.podbean.com, 21.11.21 19:51)
  • Klimaschutz-Netz – Klimafaktor Wald: Widersprüchliche EU Strategie Die EU hat ein Klimapaket mit Namen „Fit for 55“ aufgelegt, das auch den Wald betrifft. Das Problem: Die einzelnen Maßnahmen sollen CO2-Emissionen ausgleichen, widersprechen sich aber oder erreichen das Gegenteil. (klimaschutz-netz.de, 21.11.21 19:51)
  • Weniger Zucker in Süssgetränken: Bund strebt Deal mit Coca-Cola und Co. an An einem runden Tisch hat der Bund Gespräche mit Vertretern der Getränkebranche geführt. Bis im Frühjahr sollen Ziele vereinbart werden, um den Zuckergehalt in den Süssgetränken zu drosseln. (www.watson.ch, 21.11.21 19:50)
  • Theorie | Was gefällt uns heute? Moritz Basler und Heinz Drügh versuchen sich an einer Ästhetik der Jetztzeit. Der könnte in einer Zeit der ethisch-moralischen Überhöhung eine entscheidende Bedeutung zukommen | Gegenwartsästhetik. Moritz Baßler, Heinz Drügh Konstanz University Press 2021, 307 S. (www.freitag.de, 21.11.21 19:48)
  • Wohnungen mit der Abwärme des Rechenzentrums heizen Rechenzentren benötigen viel Energie für die Kühlung der Serverräume. Nur gut, dass ab und zu die Abwärme genutzt wird, wie im Falle des Datacenters Zürich 3 in Rümlang. Es geht im nächsten Jahr in Betrieb und versorgt ab 2024 den neuen Energieverbund Airport City. (www.umweltperspektiven.ch, 21.11.21 19:46)
  • Neue Raumplanungsverordnung RPV ist viel zu beschränkt | Einwände von energie-wende-ja zur Revision der Raumplanungsverodnung Bis vor kurzem erfolgte der Ausbau der neuen erneuerbaren Stromproduktion in der Schweiz im Vergleich mit dem Ausland sehr zögerlich und wurde durch Hemmnisse und Verzögerungen in Bewilligungsverfahren sowie durch ungenügende Fördermassnahmen behindert. Die Vorlage zur Revision der Raumplanungsverordnung (RPV) will bestehende Hemmnisse nun abbauen. Die Vorlage ist aber grundsätzlich viel zu beschränkt. (energie-wende-ja.ch, 21.11.21 19:39)
  • Streit um die News im Regional-TV Die Regionalfernsehen werfen dem Bund vor, er mische sich zu stark in ihre Programmgestaltung ein. (nzzas.nzz.ch, 21.11.21 19:33)
  • Die Mär von der apolitischen Jugend Deutlich mehr Junge schliessen sich einer Partei an. Erklären lässt sich dies nicht nur mit dem Klimastreik und Corona. (www.srf.ch, 21.11.21 18:40)
  • Windkraft: Du lieber Himmel Die Ampel-Parteien wollen zwei Prozent der Fläche Deutschlands mit Windrädern bestücken. So soll die Republik in Zukunft ausreichend grünen Strom haben. Funktioniert das? (www.zeit.de, 21.11.21 17:22)
  • Wirtschaftsminister Steinbach treibt Aufbau von Wasserstoffwirtschaft voran SPD, CDU und Grüne wollen Brandenburg zum führenden Land in Europa für klimaneutrale Produktion machen. Dabei setzt die Kenia-Koalition auch auf Wasserstoff. (www.tagesspiegel.de, 21.11.21 16:42)
  • Wie Rohrkolben aus dem Moor das Klima schützen sollen Trockengelegte Feuchtgebiete sorgen für hohe CO2-Emissionen. Das soll sich ändern. Die Idee: Rohrkolben und andere Rohstoffe, die auch im Matsch gedeihen. Doch viele Bauern sind skeptisch. (www.welt.de, 21.11.21 14:32)
  • Podcasts für postmoderne Lebenswelten Seit bald zwei Jahren sendet und bloggt RefLab im Netz und in Social Media. Das Start-up ist weitherum einzigartig und wirft – durchaus gewollt – ein Licht auf die gesellschaftliche Randposition der Kirche. - (www.journal21.ch, 21.11.21 14:32)
  • Corona: Was wird aus Weihnachten? So unbeschwert wie vor der Pandemie kann auch dieses Fest nicht werden. Aber wie sehr das Virus den Menschen die Feiertage verhagelt, hängt stark von ihrem Verhalten ab. (www.zeit.de, 21.11.21 13:09)
  • Richard Powers: Ganz große Orgel Der Pulitzerpreisträger Richard Powers hat einen Roman über Vater und Sohn geschrieben, denen der Klimawandel zusetzt. Das produziert vor allem Rührseligkeit. (www.zeit.de, 21.11.21 12:46)
  • Erbe Antonis Schwarz über Umverteilung: „Fünf Millionen jucken die nicht“ Antonis Schwarz hat ein Millionenvermögen geerbt. Doch statt für Superyachten interessiert er sich für eine gerechte Gesellschaft und Klimaschutz. mehr... (taz.de, 21.11.21 12:38)
  • Waldbrände in Russland: "Komm, wir fahren dahin" Als in diesem Sommer Kareliens Wälder brannten, mussten die Bürger selbst löschen. Dem Staat waren die Feuer gleichgültig. Bilanz eines Klimanotstands (www.zeit.de, 21.11.21 11:44)
  • Nicht das Ego entscheidet, sondern das Ethos Die Koalitionäre müssen nicht viel vereinbaren - sondern sich auf das Wesentliche konzentrieren. Allem voran den Klimaschutz. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 21.11.21 11:41)


20.11.2021[Bearbeiten]

19.11.2021[Bearbeiten]

  • Wie der „Bücherkoffer“ Kinder von Migranten beim Lesen fördern soll Alle Kinder sollen in der Schule Deutsch lernen. Das Potential der Mehrsprachigkeit wird oft nicht genutzt. Das Projekt „Bücherkoffer“ soll das jetzt ändern. (www.faz.net, 19.11.21 23:42)
  • Atempause für Joe Biden: Sein 2-Billionen-Paket nimmt eine wichtige Hürde – wie geht es nun weiter? Nach monatelangem Hickhack verabschiedet das Repräsentantenhaus am Freitag das grosse Ausgabenpaket für Sozialprogramme und Klimaschutz. Im Senat könnte Bidens ambitionierter Plan aber von neuen Flügelkämpfen unter den Demokraten zerzaust werden. (www.nzz.ch, 19.11.21 21:41)
  • Klimaziele sorgen für weiteren Gegenwind am Lausanner Flughafen Beim Fluglärm-Streit geht es immer mehr auch um Klimapolitik. Der Zuzug von Anwohnern dürfte den Konflikt verschärfen. (www.srf.ch, 19.11.21 21:22)
  • Genial digitales Licht Die Digitalisierung des Lichts spart Strom und setzt neue Massstäbe bei der Lichtqualität. Hochwertige und moderne Lichtquellen können für sich genommen einen Raum angenehm und energieeffizient beleuchten. Doch erst mit intelligenter Steuerung wird die Beleuchtung digital und genial. - (www.baurundschau.ch, 19.11.21 20:42)
  • Entgleist – Wie EU-Staaten den europäischen Bahnverkehr sabotieren Die EU-Kommission hat 2021 zum "Jahr der Schiene" ausgerufen. Mit einer Fahrt durch 100 Städte zwischen Portugal, Slowenien und Frankreich sollte ein „Europa Express“ für eine neue Ära im europäischen Bahnverkehr werben. Doch die PR-Tour wurde zu einem Desaster. Der Werbezug demonstrierte das Versagen der EU-Regierungen in der Bahnpolitik. Für die Reise durch 26 Staaten über 33 Grenzen hinweg bedurfte es nicht weniger als 55 Lokomotiven. Denn auf Europas Schienen passt nichts zusammen. (www.investigate-europe.eu, 19.11.21 20:40)
  • Soziale Nachhaltigkeit in der Umweltpolitik: Vorbedingung oder eigenständiges Ziel? Ökologie, Wirtschaft und Soziales: Wer kennt sie nicht, die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit? Zwischen der sozialen und ökologischen Dimension gibt es komplexe Beziehungen, etwa beim Thema Energiearmut oder bei gesundheitlichen Folgen der Verkehrspolitik. Wie konzeptualisiert die Wissenschaft solche sozialen Aspekte der Nachhaltigkeit? Welche Definitionen haben sich durchgesetzt? Einen Überblick gibt der Arbeitsbericht „Neue Allianzen für Nachhaltigkeitspolitik — Systematisierung der sozialen Dimension von Umweltpolitik“. Der Bericht vom IÖW und vom Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) entstand im Auftrag des Umweltbundesamts. (www.ioew.de, 19.11.21 20:36)
  • Die gesamte Biomasse der Meereslebewesen unterschiedlicher Größenordnungen ist gleich. Die gesamte Biomasse der Meereslebewesen unterschiedlicher Größenordnungen ist gleich, wie ein Team um I. Hatton vom Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften zeigt. Der Zusammenhang zwischen Größe bzw. Masse und Anzahl herstellt gilt wegen Fischerei und Walfang jedoch nicht mehr für große Fische und Meeressäuger. (www.mpg.de, 19.11.21 20:35)
  • Bidens Billionen-Paket passiert US-Repräsentantenhaus Zunächst verzögerte Oppositionsführer McCarthy mit einer knapp neunstündigen Rede die Abstimmung. Dann votierte das US-Repräsentantenhaus für das billionenschwere Sozial- und Klimaschutzpaket von Präsident Biden. (www.dw.com, 19.11.21 20:29)
  • Der Mensch als Biene Maja Künstliche Befruchtung im Pflanzenreich: Mit Handbestäubung hilft der Mensch der Natur auf die Sprünge. Die Gründe dafür sind vielfältig, die Praxis weltweit verbreitet. So greift der Mensch angesichts von Klimawandel und Insektensterben in die Landwirtschaft ein. (www.welt.de, 19.11.21 18:47)
  • Klimaschutz – wie weiter: Das ist der neue Klimaplan der FDP Die FDP-Fraktion hat die Eckwerte ihrer neuen Klimapolitik verabschiedet. Sie verzichtet auf neue Abgaben und baut das Gebäudeprogramm um. Ungeklärt bleibt die Auslandfrage. - (www.tagesanzeiger.ch, 19.11.21 18:44)
  • Sanierung von Wäldern im Rheinland: Bäume fällen, um Wald zu retten Der Klimawandel gefährdet das Rheintal: Die Dürre rafft viele Buchen dahin. Damit sie nicht andere Bäume in die Tiefe reißen, werden sie gefällt. mehr... (taz.de, 19.11.21 17:48)
  • GASTKOMMENTAR Adrian Altenburger und Heinz Richter | Das Energiegesetz ist wirtschaftlich vernünftig Am 28. November 2021 stimmt der Kanton Zürich über die Revision des Energiegesetzes ab. Die Vorlage ist wirtschaftlich und entspricht der Vision eines zukunftsfähigen und nachhaltig gestalteten Lebensraums von hoher Qualität. (www.nzz.ch, 19.11.21 17:42)
  • COP26: Beschliessen, was schon mal beschlossen war | Marcel Hänggi Nach jeder der jährlichen Vertragsparteienkonferenzen (kurz COP) des UNO-Rahmenabkommens zum Klimawandel (UNFCCC) gibt es die pessimistischen und die optimistischen Einschätzungen dessen, was die Konferenz gebracht hat. Die Pessimist:innen sagen: Wir sind weit davon entfernt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, wie es im Abkommen von Paris beschlossen wurde. Das bestreiten auch die Optimist:innen nicht, aber sie weisen darauf hin, dass doch Fortschritte gemacht worden seien und man vom Ziel nun ein bisschen weniger weit entfernt sei als zuvor. So ist es auch dieses Jahr nach der COP26 in Glasgow. Mit den Emissions-Reduktionen, welche die Staaten bis vor der Konferenz vereinbart hatten, war die Welt unterwegs in Richtung 2,7 Grad Erderwärmung; nach der Konferenz sind es noch 2,4 Grad (falls die Zusagen eingehalten werden). 2,4 Grad: Das wäre eine etwas weniger grosse Katastrophe als 2,7 Grad. Aber es wäre immer noch eine sehr grosse Katastrophe. (gletscher-initiative.ch, 19.11.21 17:19)
  • Klimakonferenz in Glasgow: Wendepunkt für den Klimaschutz? – COP26-Ergebnisse und Analysebericht des Wuppertal Instituts Die diesjährige UN-Klimakonferenz in Glasgow lieferte gemischte Ergebnisse. Während der Konferenz wurde präzisiert, welches Maß an Ehrgeiz erforderlich ist, und die Länder wurden aufgefordert, ihre Beiträge im nächsten Jahr weiter zu erhöhen. Außerdem wurden die detaillierten Regeln für die Umsetzung des Pariser Abkommens fertiggestellt. Die Klimazusagen und -maßnahmen der Vertragsparteien sind jedoch immer noch viel zu schwach. Zudem weigerten sich die Industrieländer beim Ausgleich von Klimawandel-bedingten Verlusten und Schäden nachzugeben, obwohl dies zu den wichtigsten Prioritäten der Entwicklungsländer gehört. Forschende des Wuppertal Instituts nahmen an der Konferenz teil und fassten nun die wichtigsten Verhandlungsergebnisse in einer Kurzanalyse zusammen. Der ausführliche Analysebericht erscheint Anfang 2022. (wupperinst.org, 19.11.21 17:18)
  • Corona-Impfung: Warum der Alpenraum ein Impfproblem hat Deutschland, die Schweiz und Österreich haben in Westeuropa die niedrigste Impfquote. Religionswissenschaftler Michael Blume erklärt, wo Menschen besonders anfällig für Verschwörungsmythen sind – und was das mit den Bergen zu tun hat. (www.sueddeutsche.de, 19.11.21 17:17)
  • Ohne sanften Staats-Zwang wird Klimaschutz nicht möglich sein | Was vom Schlussbericht zur Klimapolitik der grossrätlichen Basler Spezialkommission zu halten ist Es zählt nicht zu den Spezialitäten unserer politischen Kultur, dem Volk stets reinen Wein einzuschenken. Der Refrain der Gesundheitsbehörden "Es braucht jetzt noch den entscheidenden Ruck" aus der Pandemie-Debatte erscheint uns wie eine Endlos-Aufmunterung aus dem Hamsterrad, während die Infektionszahlen neue Höchstwerte erreichen. | In eine ähnliche Kategorie gehört die politische Kommunikation im Bereich des Klimawandels. Obschon erste zerstörerische Folgen der Erderwärmung längst erkennbar sind, üben sich die behördlichen Akteure oft noch in verbaler Zurückhaltung nach dem Motto: Die Naturereignisse werden dann schon eine deutlichere Sprache sprechen. | Der Anspruch wäre indes nicht vermessen, wenn die Umweltbehörden ihrer Bevölkerung in Deutlichkeit vor Augen führten, wohin die Reise gehen muss, wenn die Spezies Mensch noch eine Weile überleben will. Es braucht eine radikale Bewusstseins-Änderung,... >| (www.onlinereports.ch, 19.11.21 17:14)
  • E-Mobilität: Alle wollen Lithium In der Lausitz könnte eine der ersten, großen Lithium-Raffinerien Deutschlands entstehen. Nicht nur Brandenburg kann das Projekt sehr gut gebrauchen. (www.sueddeutsche.de, 19.11.21 16:53)
  • Die Energieeffizienz-Politik neu ausrichten (1) Dass ein flächendeckendes Senken des Energieverbrauchs essenziell ist, steht außer Frage, die politische Umsetzung aber stockt. Doch wie sollte eine zielführende Politik der Energieverbrauchsminderung aussehen? Matthias Weyland wirft in einem zweiteiligen Artikel fünf Baustellen für eine wirksamere Energieverbrauchsminderung auf. Der erste Teil behandelt unter anderem die Entkopplung von Wachstumseffekten als wichtige Stellschraube. (www.postwachstum.de, 19.11.21 16:51)
  • Artificial Creativity: Möglichkeiten und Grenzen maschineller Kunst Rezension zu „Der Creativity Code. Wie künstliche Intelligenz schreibt, malt und denkt“ von Marcus du Sautoy | Marcus du Sautoy, Mathematiker an der Universität Oxford, beschreibt in seiner Studie Der Creativity Code den derzeitigen Stand der Forschung zu Künstlicher Intelligenz in Bezug auf diejenige Fähigkeit des Menschen, die bislang den Versuchen ihrer Computerisierung am hartnäckigsten zu widerstehen scheint: das Kunstmachen, das Erzählen, das Komponieren von Musik, kurz: die Kreativität als die Erfindungsgabe von Neuem. Digitalisierte Intelligenzen sind besonders erfolgreich, wo sie Daten erheben, Messungen vornehmen oder statistische Untersuchungen anstellen — aber die Erschaffung von Kunstwerken ebenso wie die Entdeckung ‚kunstvoller‘ mathematischer Beweise oder die Erfindung von fesselnden Geschichten scheinen sich bislang jeder Berechenbarkeit nicht nur zu widersetzen, sondern ihr sogar zu widersprechen. … (www.soziopolis.de, 19.11.21 16:20)
  • Wo bleibt das Wärmegesetz? – Die Ökoenergie Die Treibhausgas-Emissionen in Österreich steigen kontinuierlich, trotz aller Maßnahmen, die bisher getroffen wurden. Mehr als die Hälfte des Energiebedarfs in Österreich wird für Wärme und Kühlung gebraucht, rund 16 % aller Treibhausgase gehen auf das Konto der Wärmeenergie. Hier sind gewaltige Potentiale zu holen, zwei Drittel der Wärme werden heute noch mit Öl, Gas und Kohle erzeugt. Dabei hat Österreich viele Energiequellen zur Verfügung, die sich besonders gut zum Heizen eignen: Solarenergie, Umweltenergie, Biomasse und Geothermie. | Was es braucht, ist eine gut durc >| (www.oekoenergie.cc, 19.11.21 16:19)
  • «Stadtklima-Initiativen» zustande gekommen Die unter dem Sammelbegriff «Stadtklima-Initiativen» bekannten kommunalen Volksinitiativen «Initiative für ein gesundes Stadtklima (Gute-Luft-Initiative)» und «Initiative für eine zukunftsfähige Mobilität (Zukunfts-Initiative)» sind zustande gekommen. (stadt.winterthur.ch, 19.11.21 16:18)
  • Mitwirkung der Bevölkerung beim Klimaschutz erwünscht «Wie können wir uns in Winterthur nachhaltig ernähren?» Dieser Frage sollen kommenden Frühling rund zwanzig interessierte Bewohnerinnen und Bewohner im Rahmen eines Bürgerpanels nachgehen. Ziel ist, konkrete Empfehlungen zuhanden des Stadtrats zu erarbeiten. Die Teilnehmenden werden aus einem Kreis von 3000 ausgelosten Personen ausgesucht, die dieser Tage per Post informiert werden. | Die Klimaschutzmassnahmen der Stadt Winterthur setzen heute bei der Energieversorgung, der Mobilität und dem Konsum an. Während bei der Energieversorgung der Fortschritt gross ist, gibt es beim nachhaltigen Konsum noch einiges zu tun. Hier soll im nächsten Frühling ein Bürgerpanel mithelfen, … (stadt.winterthur.ch, 19.11.21 16:16)
  • Rathaus-Koalitionstracker: Was verbessert sich in München - und was nicht? Wie sind Stadtrat und Behörden damit vorangekommen, das Leben in München zu erleichtern, etwa beim Wohnen oder Verkehr? Wo hakt es und welche Projekte sind gescheitert? Ein interaktiver Überblick. (www.sueddeutsche.de, 19.11.21 15:30)
  • Klimagipfel-Ergebnisse, Ampel-Verhandlungen, Streit um grüne Investitionen Der Weltklimagipfel ist vorbei. Die Ampel streitet. Die EU diskutiert darüber, ob Investitionen in Erdgas und Atomkraft nachhaltig sind. Darüber reden diese Woche Susanne Schwarz und Verena Kern. - (www.klimareporter.de, 19.11.21 15:20)
  • Deckel drauf: Basel stimmt (schon wieder) über Mieterschutz ab Das Wohnen in den Städten wird teurer und teurer. In Basel-Stadt wird deshalb über eine Volksinitiative abgestimmt, die einen Mietendeckel fordert. Das führt zu Konflikten mit dem Klimaschutz. - - Basel ist reich und attraktiv, das sorgt für hohe Mieten. Bild: keystoneDas Wohnen in den Städten wird teurer und teurer. In Basel-Stadt wird deshalb über eine Volksinitiative abgestimmt, die einen Mietendeckel fordert. Das führt zu Konflikten mit dem Klimaschutz.Lange ist's her, dass Städte als «Ghettos» galten für Arme, Alte, Arbeitslose, Ausländer und andere A-Typen. Heute zieht es die Menschen in die urbanen Zentren. Corona hat diesen Trend gebremst, aber nicht gestoppt. Die Folgen sind auf dem Wohnungsmarkt spürbar. In den Städten sind die Mieten stark gestiegen und teilweise regelrecht explodiert.Das hat auch mit renditegetriebenen Investoren zu tun. Ganze Überbauungen werden saniert oder abgerissen und neu... >| (www.watson.ch, 19.11.21 14:18)
  • Klimapolitik: Am Geld wird es nicht scheitern Der Umbau der Wirtschaft kostet – die Mittel zu mobilisieren ist aber nicht das größte Problem. Vielmehr muss die neue Bundesregierung einer Versuchung widerstehen. (www.zeit.de, 19.11.21 14:17)
  • Reisen in Corona-Zeiten: Was wird aus dieser Skisaison? - - - - - - - Die Skiorte in den Alpen hoffen auf eine halbwegs normale Wintersaison. Ist das angesichts der Corona-Entwicklung realistisch? Und unter welchen Bedingungen könnte es gehen? Von Holger Schwesinger. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.11.21 13:16)
  • Mehr als nur «heisse Luft»: Stehen bald Windräder im Unterland? Erneuerbare Energien gewinnen an Bedeutung. Ob dabei im Unterland in Zukunft auch Windanlagen Strom erzeugen, wird wohl noch zu vielen Diskussionen führen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.11.21 12:32)
  • Kinder haben ein Recht auf Umweltschutz! SOS-Kinderdorf fordert in einer Pressemitteilung zum Internationalen Tag der Kinderrechte am morgigen Samstag, den Rechtsanspruch Heranwachsender auf Klimaschutz vollumfänglich anzuerkennen und umzusetzen. Die politische Untätigkeit im Umweltschutz stellt eine massive Verletzung der Rechte von Kindern dar. (hpd.de, 19.11.21 12:15)
  • 70 Content-Ideen für deinen nächsten Social Media Post - Soziale Netzwerke haben viele Vorteile für Unternehmen und private User. Das wurde vor allen Dingen während der Coronapandemie deutlich. Doch wer auf Social Media dauerhaft gut performen möchte, braucht Ideen, mit welcher Art Content die Community unterhalten werden soll. Und das ist gar nicht mal so einfach. Bist du an einem Punkt angekommen, an dem du nicht mehr weißt, was du hochladen sollst? Dann haben wir eine Infografik für dich, die dir gleich 70 Inspirationen liefert, womit du deine Follower begeistern kannst. - - - - Dankeschön, How-tos und Zitate: Diese 70 Social-Media-Ideen kannst du einfach umsetzen - - - - Die Ideen stammen von Marketing Solved und eignen sich vor allen Dingen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Denn unter den 70 Tipps sind zum Beispiel auch „Tell people what you sell“ oder „Host a sell“. Wer nicht für KMU die Social-Media-Kanäle betreut, findet unter den anderen Id... >| (onlinemarketing.de, 19.11.21 11:54)
  • Ein "Gesundheitsausweis" für Böden Rund zwei Drittel der Flächen in der Europäischen Union sind in keinem guten Zustand. Die EU-Kommission will gegensteuern, auch um den Klimaschutz zu stärken. Heftige Debatten mit den Mitgliedsstaaten sind absehbar. - (www.klimareporter.de, 19.11.21 11:43)
  • Neuer Master an der HSLU: Design meets Nachhaltigkeit Wie kann Design dazu genutzt werden, die grossen sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Masters Eco-Social Design der Hochschule Luzern. Das neue Studium startet 2022 und wird am 26. November 2021 an den Info-Tagen Design & Kunst vorgestellt. Ebenfalls 2022 führt die HSLU die Weiterbildung CAS Green Consultant im Film-Business ein. (www.hslu.ch, 19.11.21 8:55)
  • Klimaschutz nach Glasgow: Jetzt sind die Ingenieure gefordert Der Klimawandel ist da, und er ist durch den Menschen verursacht. Wird er zu krass, drohen verheerende Folgen. Darauf können wir mit Verleugnung reagieren wie manche US-Republikaner, oder mit Selbstbetrug wie viele Grüne. Wirklich zielführend aber wäre nur ein dritter Weg. (to.welt.de, 19.11.21 8:54)
  • Wiesbaden: Mit der Rasenheizung im Brita-Stadion Ressourcen schonen Nach 20 Jahren Umweltmanagement Ökoprofit legt die Stadt Wiesbaden eine Bilanz vor. 480 Tonnen CO2 wurden eingespart. (www.fr.de, 19.11.21 8:53)
  • Propagandaschlacht ums Klima: Neuer Titel von Michael E. Mann Leugnen war gestern. Heute folgen die Gegner einer engagierten Klimapolitik wesentlich heimtückischeren Schlachtplänen. | Keine Frage, ein Leisetreter ist der renommierte US-Klimaforscher Michael E. Mann nicht. Provokation gehört zu seinen Stilmitteln und das macht die Lektüre seines jüngsten Buches geradezu unterhaltsam. In „The New Climate War“ — im Deutschen etwas zahmer mit „Propagandaschlacht ums Klima“ — bricht der Autor mit einigen gängigen Erwartungen. Dass er sich die Machenschaften großer Energiekonzerne und ihrer Hintermänner über die vergangenen Jahrzehnte bis heute vorknöpft, das war zu erwarten. Doch es geraten auch unerwartete Akteure in sein Visier. | #Klimakrise-Pionier @MichaelEMann hat ein weiteres Buch veröffentlicht: „The New Climate War“. Darin wird der Wandel vom #Leugnen des menschengemachten Klimawandels zum #Ablenken beschrieben. Aber auch #FridaysForFuture bekommt n... >| (www.ipg-journal.de, 19.11.21 8:50)
  • Nachhaltigkeit – Die Pandemie als Chance fürs Klima Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung sieht in den Corona-Hilfen einen Hebel für eine klimafreundliche Wirtschaft. | Im Interview mit der "Wiener Zeitung" betont Claudia Kemfert, Professorin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dass im Klimaschutz wirtschaftliche Chancen liegen. Sie arbeitet unter anderem an der Entwicklung computerunterstützter Modelle, mit denen man die Kosten von Klimaschutz und Klimawandel, Energiepreis-Schwankungen oder nachhaltiger Mobilität abschätzen kann. Auf dem "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien, veranstaltet von der Deutschen Handelskammer in Österreich (DHK) und Fraunhofer Austria Research, sprach sie zuletzt darüber, wie die Corona-Krise in eine klimaneutrale Wirtschaft führen kann. (www.wienerzeitung.at, 19.11.21 8:47)
  • Energiewende: Solar-Investoren drängen auf Agrarflächen In keinem Bundesland stehen so viele Solarpaneelen auf Ackerböden wie in Bayern. Brandenburg folgt mit Abstand. Eine CORRECTIV-Datenanalyse zeigt erstmals eine Übersicht der umstrittenen Nutzung von Agrarflächen für Solaranlagen nach Bundesländern. | Beim Bau von Solar-Anlagen auf Äckern und Feldern liegt Bayern mit einer höchstmöglichen Leistung von 2.700 Megawatt (MW) im bundesweiten Vergleich weit vorne. An zweiter Stelle folgt Brandenburg mit großem Abstand, wie eine aktuelle Datenrecherche von CORRECTIV ergeben hat. Die Maximalleistung ist dort mit knapp 440 MW immer noch doppelt so groß sind wie in Baden-Württemberg. In den übrigen Ländern machen Solarparks auf landwirtschaftlichen Flächen bisher einen verschwindend geringen Anteil aus. (correctiv.org, 19.11.21 8:45)
  • Tieftraurig, weil es weg ist – Kognitive Selbstfürsorge Wie soll man mit sich umgehen, wenn etwas fehlt? Ist der Schmerz über die Abwesenheit einer Sache überhaupt realistisch? Was als völlig logisch erscheint, ist alles andere als das. Denn die sogenannte Objektpermanenz ist eine Quelle von Täuschungen. (doppelpunkt.ch, 19.11.21 8:44)
  • Stromsparen mit «SRF-Kids» Die Kühlschranktüre nicht zu lange offenhalten oder das Licht löschen, wenn man das Zimmer verlässt. Stromsparen geht alle etwas an — auch Kinder. Anfang November 2021 zeigte «SRF Kinder-News», wie sie dazu beitragen können. Energeiaplus fragte bei Philippe Delisle nach, ob #SRFKids sein Zielpublikum — die Acht-bis Zwölfjährigen — auch tatsächlich erreicht. Delisle ist Produzent «Kinder und Schule» bei SRF. (energeiaplus.com, 19.11.21 8:43)
  • Erklärvideo zur Abstimmungsvorlage «Energiegesetz» Am 28. November 2021 befindet die Stimmbevölkerung des Kantons Zürich über die Änderung des Energiegesetzes. Das Erklärvideo zur Vorlage ist nun online. (www.zh.ch, 19.11.21 8:39)
  • Corona-Pandemie treibt Bewusstsein für Nachhaltigkeit – Studie des Wuppertal Instituts zur Circular Economy Die Corona-Pandemie entpuppt sich als Treiber für nachhaltiges Verhalten. Das zeigt eine Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie eBay Kleinanzeigen. Sechs von zehn Befragten geben an, infolge der Corona-Pandemie in Bezug auf Nachhaltigkeit bewusster zu handeln. Die Mehrheit ist der Überzeugung, dass gebrauchte Produkte gut für die Umwelt seien. Für vier von zehn Menschen stellen gebrauchte Produkte eine Alternative zu Neuwaren dar. Hierzulande liegen in den Haushalten durchschnittlich rund 1.297 Euro in Form ungenutzter Produkte. (wupperinst.org, 19.11.21 8:37)
  • Nachhaltiger wohnen | Lea Gerber, Bereichsleiterin Politik und Grundlagen bei Wohnbaugenossenschaften Schweiz Das Wohnen gehört — zusammen mit der Ernährung und der Mobilität — zu den Bereichen mit den grössten Auswirkungen auf die Umwelt: Sein Anteil an der Gesamtumweltbelastung beträgt mehr als ein Viertel. Dass hier noch viel Einsparungspotenzial besteht, zeigen vor allem die Baugenossenschaften. Ihre Siedlungen sind oft besonders ressourcenschonend konzipiert. Das genossenschaftliche Wohnen ist aber nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich und sozial nachhaltiger. | Genossenschaften machen vor, wie ein sorgsamer Umgang mit dem knappen Gut Boden funktioniert: Gemäss Zahlen des Bundesamts für Statistik verbrauchen Genossenschaftswohnungen pro Person ein Viertel weniger Boden als konventionelle Mietwohnungen und sogar über fünfzig Prozent weniger als Eigentumswohnungen. Zurückzuführen ist dies vor allem darauf, dass für mehr als zwei Drittel aller Genossenschaftswohnungen Belegungsvorschriften gelten. … (www.baurundschau.ch, 19.11.21 8:33)
  • ewz | Revision und Neubau Unterwerke Auwiesen/Aubrugg Teil 1 – Der Bau Versorgungsicherheit, was bedeutet das? Dieser Frage gehen wir in einer dreiteiligen Serie in den Unterwerken Auwiesen & Aubrugg nach. Im ersten Teil gibt Projektleiter Rolf Studer Auskunft über die Revisionen und den Umbau des Unterwerks Auwiesen. Erfahre im Video, was beim Bau besonders ist. (youtu.be, 19.11.21 8:31)
  • The public prefers climate carrots to climate sticks | New research suggests that people's preferences aren@apos;t driven by self-interest or even politics; rather they're driven by perceived effectiveness People prefer climate policies that use incentives rather than disincentives — but are more tolerant of disincentives that target businesses rather than individuals, new research suggests. | The finding comes from a series of studies that dig into public opinion about whom climate policies should target, what changes those policies should aim for, and how such policies should exert their influence. | Knowing what kind of climate policies people will support and why is important because, well, without public support climate policies can't actually be implemented. After all, communities where climate concern is high have voted down climate policies endorsed by experts in the past. | Yet few studies have taken a systematic look at how people mentally balance the benefits and harms of different policies, and why people support some climate policies and not others. (www.anthropocenemagazine.org, 19.11.21 8:27)
  • Nachhaltige Toiletten für den Klimawandel und die SDGs Die Trenntoilette save! hat den Designpreis Schweiz 2021 gewonnen. Dies ist auch ein Meilenstein für Tove Larsen. Sie ist Direktionsmitglied der Eawag und forscht seit bald 30 Jahren daran, wie die Nährstoffe im Abwasser sinnvoll zurückgewonnen werden können. Im Interview zum Welttoilettentag 2021 erklärt sie, wie entscheidend unser Umgang mit Abwasser für den Klimawandel und die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele SDGs ist. (www.eawag.ch, 19.11.21 8:16)
  • Welttoilettentag 2021: Die Toilettenrevolution ist da Mit einem Team aus Forschenden und Designern hat Kai Udert ein Toilettensystem entwickelt, welches das Recycling der Nährstoffe aus Abwasser vor Ort möglich macht. Dadurch können wertvolle Nährstoffe wiedergewonnen und als Dünger eingesetzt werden und gelangen nicht mehr in Seen und Meere, wo sie grossen Schaden anrichten. Gemeinsam mit Industriepartnern will er das System nun zur Marktreife bringen. (www.eawag.ch, 19.11.21 8:09)
  • KOMMENTAR - Holcim setzt sich ambitiöse Klimaziele, braucht aber Schützenhilfe Der Zementhersteller hat noch einen weiten Weg vor sich, die CO2-Emissionen seines Geschäfts zu eliminieren. Die technischen Möglichkeiten wären vorhanden, doch die Vorschriften und Normen hinken der Entwicklung hinterher. (www.nzz.ch, 19.11.21 6:30)
  • Strom und Gas: Der Winter wird teuer Manche Gas-Rechnung wird sich verdoppeln: Versorger erhöhen die Preise bei Strom und Gas. Eine durchschnittliche Familie muss Hunderte Euro mehr zahlen. Was Kunden jetzt tun können. (www.sueddeutsche.de, 19.11.21 5:46)
  • Klimawandel: Amazonas erlebt größte Abholzung seit 2008 Die grüne Lunge der Erde wird immer kleiner. Im vergangenen Berichtsjahr sind 22 Prozent mehr Wald-Fläche zerstört worden als im Jahr zuvor, berichtet das brasilianische Institut für Weltraumforschung nach der Auswertung von Satellitendaten. (www.sueddeutsche.de, 19.11.21 4:50)
  • Brasilien: Abholzung am Amazons nimmt stark zu Innerhalb eines Jahres hat die Rodungstätigkeit im Amazonasbecken um 22 Prozent zugenommen. In Brasilien ist eine Fläche in der Größe Westeuropas mit Urwald bedeckt. Dem Land wird daher eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz zugeschrieben. (www.faz.net, 19.11.21 3:57)
  • Kleider-Recycling: „Konsumenten sollten kritische Fragen stellen“ Die Schweiz und die EU forcieren die Wiederverwendung von Rohstoffen. Doch die Kreislaufwirtschaft in der Textilbranche treibt trotz bester Bemühungen zuweilen abstruse Blüten. Denn auch Recycling kann der Umwelt schaden. Empa-Forscherin Claudia Som räumt im Interview mit Nachhaltigkeits-Mythen auf und sagt, wie Konsumentinnen und Konsumenten schwarze Schafe erkennen. (www.umweltdialog.de, 19.11.21 3:00)
  • Schöner Wohnen fürs Klima Bauen ist klimatechnisch eine furchtbar dreckige Angelegenheit, Wohnen auch. Das muss sich ändern. Wie das gehen kann, darum geht es im Podcast. (www.tagesspiegel.de, 19.11.21 2:16)
  • Atomenergie und Erdgas stoppen das Erreichen der Klimaziele - Greenwashing droht vor Abschluss der Regierungsbildung noch in diesem Jahr: Breites Bündnis fordert Olaf Scholz zum Handeln auf (oekonews.at, 19.11.21 2:10)
  • Expert:innen: Österreichische Agrarförderungen (GAP) verfehlen Green Deal-Ziele klar - Grundlegende Korrekturen bei Klimaschutz, Fördergerechtigkeit und Bio-Landwirtschaft nötig. (oekonews.at, 19.11.21 2:10)
  • Jeder Dritte würde für nachhaltige Produkte mehr Geld ausgeben 88 Prozent der deutschen Verbraucher sind in den vergangenen Jahren in ihrem Konsumverhalten nachhaltiger geworden. Das birgt für Unternehmen Chancen für die Zukunft, aber auch neue Herausforderungen. Denn das klare Signal der Verbraucher ist: Nachhaltigkeit wird künftig die Norm, nicht die Ausnahme. (www.umweltdialog.de, 19.11.21 2:00)

18.11.2021[Bearbeiten]

  • Manipuliertes SRF-Voting: Clevere Bots sind ein Risiko Um bei Umfragen eine hohe Teilnahmezahl zu erreichen, nehmen SRF und Tamedia falsche Eingaben in Kauf. Das ging nun schief. (www.infosperber.ch, 18.11.21 23:44)
  • Pädagogik – Klimaschutz im Klassenzimmer Fridays For Future oder moralistische Identitätspolitik: Egoistisch verfochtene Partikularinteressen untergraben das Gemeinwohl. Dieses gesellschaftliche Übel hat inzwischen auch auf die Schule abgefärbt. Statt einen Schutzraum zu bieten, wird sie zur Bühne für kleine Aktivisten. (www.cicero.de, 18.11.21 23:42)
  • Klimawandel in den Kantonen Der Klimawandel zeigt sich in der Schweiz bereits heute überdurchschnittlich — je nach Region mit unterschiedlich starken Auswirkungen. In verschiedenen Kantonen wurden bereits Strategien zur Anpassung an den Klimawandel und für den Klimaschutz entwickelt, sowie Projekte und Massnahmen durchgeführt. Klicken Sie auf den gewünschten Kanton, um mehr über den Klimawandel im Kanton und über Klimadienstleistungen für lokale Bedürfnisse zu erfahren. (www.nccs.admin.ch, 18.11.21 23:41)
  • Altes nicht abstellen, bevor das Neue nicht steht Prof. Lino Guzzella | Als neuer Präsident der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (NAGRA) verantwortet Prof. Lino Guzzella die Planung eines geologischen Tiefenlagers. «Wir müssen das sehr sorgfältig angehen und das machen wir auch». Bis das Lager in Betrieb genommen wird, werden voraussichtlich weitere 40 Jahre vergehen. In diesem Zeithorizont muss auch die Klimaproblematik gelöst werden. «Wir brauchen 90 Millionen Fass Öl pro Tag. Diese Menge zu ersetzen, ist eine riesige Herausforderung.» Die Skalierbarkeit neuer Technologien sieht er als vordringliche Problemstellung. Lino Guzzella im Gespräch mit Karin Frei. (www.axpo.com, 18.11.21 23:40)
  • Mit Biomasse gegen den Strommangel? Kolumne von Christof Drexel, 16.11.2021 Seit dem Scheitern des Rahmenabkommens zwischen der Schweiz und der EU wird immer häufiger thematisiert, wie die Stromversorgung der Zukunft wohl aussehen wird. | Atomausstieg und Dekarbonisierung sind die Leitplanken, Erneuerbare, Effizienz und Stromimporte die Rädchen, an denen man drehen kann. Wobei sich gerade Letztere in Zukunft zunehmend schwierig gestalten, weil — insbesondere im Winter — auch in der EU kaum Überschüsse aus Erneuerbaren produziert werden. (www.powernewz.ch, 18.11.21 23:38)
  • Frau Bundesrätin, droht der Schweiz eine Stromlücke? Atomkraftwerke sollen mittelfristig vom Netz. Gleichzeitig stockt der Ausbau der erneuerbaren Energie — und das bei einem wachsenden Strombedarf. | Der Bund ruft die Firmen auf, sich auf eine Stromlücke vorzubereiten und SVP-Übervater Christoph Blocher fordert eine Kehrtwende bei der Energiewende. Wie weiter? Im «Eco Talk» nimmt Energieministerin Simonetta Sommaruga Stellung. (www.srf.ch, 18.11.21 23:37)
  • Wie wirkt sich der Klimawandel in Ihrem Kanton aus? Wie hat sich das Klima in Ihrem Kanton verändert? Und wie könnte es in Zukunft aussehen? Die Antworten darauf finden Sie in den neuen kantonalen Klimaszenarien. Dafür wurden die aktuellen Schweizer Klimaszenarien CH2018 für jeden Kanton einzeln heruntergebrochen und in je einem Faktenblatt aufbereitet. Viele weitere Grafiken zum Klimawandel in den Kantonen sind auch über den interaktiven CH2018-Webatlas erhältlich. (www.meteoschweiz.admin.ch, 18.11.21 23:37)
  • Satellitenfotos: So krass verändert der Klimawandel die Erde | Lebensräume schwinden: Anpassen oder ausweichen Verändern sich die klimatischen und die Umweltbedingungen, müssen sich auch Lebewesen daran anpassen. Vollzieht sich der Wandel langsam genug, haben Tier- und Pflanzenarten dazu eine Chance oder aber sie können in geeignetere Gebiete ausweichen. Sind die Veränderung allerdings zu umfassend oder gehen zu schnell voran, führt das zu Problemen. Ein markantes Beispiel aus der Arktis sind die Eisbären, die bei der Jagd auf Robben darauf angewiesen sind, dass sie weit auseinander liegende Luftlöcher im Eis erreichen können, wo sie ihrer Beute auflauern. Das vorzeitige Aufbrechen der Eisdecke behindert die Eisbären bei der Jagd und führt dazu, dass sie die Futtersuche in menschliche Siedlungen führt oder, dass sie ihre Jungen nicht ausreichend mit Futter versorgen können und letztlich selbst verhungern. (www.geo.de, 18.11.21 23:36)
  • Verkehrsperspektiven 2050 Der Verkehr wächst auch in Zukunft. Aufgrund gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Trends wie der Zunahme von Homeoffice, der weitergehenden Urbanisierung und der Alterung der Bevölkerung wächst der Verkehr indes weniger stark als die Bevölkerung. Dies zeigen die Verkehrsperspektiven 2050 des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). (www.are.admin.ch, 18.11.21 23:34)
  • Eine rostige Zukunft Im Kampf gegen den Klimawandel spielt Solarenergie eine wichtige Rolle als Ersatz für fossile Brennstoffe. Farbstoffsolarzellen versprechen eine kostengünstige Ergänzung zur bisherigen Photovoltaik. Ihr Schlüsselmerkmal sind farbige Sensibilisatoren auf der Oberfläche. Forschende der Universität Basel haben die Leistung weiter verbessert, indem sie Sensibilisatoren mit dem häufig vorkommenden und umweltfreundlichen Metall Eisen verwendeten. (www.unibas.ch, 18.11.21 23:33)
  • Mission Energiewende | Kann Technik das Klima retten? Viele technische Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel entpuppen sich oft als sogenannte Klimascheinlösungen. | Neue Technologien sollen helfen, die Klimakrise zu begrenzen. Viele Vorschläge sind allerdings eher gefährlich als nützlich. (detektor.fm, 18.11.21 23:33)
  • ZUP 101: Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung: Ressourcen schonen, Zukunft planen Um der Klimakrise entgegenzuwirken, müssen CO2-Emissionen reduziert, Stoffkreisläufe geschlossen sowie Ressourcen geschont und wiederverwertet werden. Die neue Ausgabe der Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung (ZUP) beschreibt deshalb unter anderem wie die kantonale Fahrzeugflotte CO2-neutral wird, wie im Strassenbau mehr Ausbauasphalt eingesetzt werden kann und wo beim Recycling von Photovoltaikanlagen noch Verbesserungspotenzial liegt. Ressourcen schonen — dieser Grundsatz gilt auch in der Raumplanung. Denn der Boden ist begrenzt und die Ansprüche an dessen Nutzung vielfältig. Das zeigt sich beispielsweise am Landschaftsraum Eich, einem Gebiet zwischen Bassersdorf, Dietlikon und Wangen-Brüttisellen, das vor grossen Veränderungen steht. Ein Masterplan bringt Erholung, Landwirtschaft, Natur und Landschaft in Einklang. (www.zh.ch, 18.11.21 23:30)
  • Agrarindustrie | Spannt den Wagen an Artensterben, Ernährung, Klima: Wer die Landwirtschaft reformiert, könnte Großes erreichen (www.freitag.de, 18.11.21 23:30)
  • Kritik | Irre Konzepte? Her damit! Das Krimi-Genre muss sich erneuern, anstatt nur modernen Diskursen hinterherzurennen — sonst droht Bedeutungslosigkeit (www.freitag.de, 18.11.21 23:30)
  • Stromerzeugung | Atomkraft blockiert Klimaschutz Wir müssen raus aus der Kohle, daran zweifelt kaum noch wer. Doch der Energiehunger der Welt wird weiter wachsen — ist Kernenergie die Lösung? Nein, meint Anika Limbach (Journalistin und Autorin des Energieindustrie-Romans Gefahr ohne Schatten) (www.freitag.de, 18.11.21 23:28)
  • Atomkraft | Die Risiken sind minimal Wir müssen raus aus der Kohle, daran zweifelt kaum noch jemand. Doch der Energiehunger der Welt wird weiter wachsen — ist Kernenergie die Lösung? Ja, meint Amardeo Sarma (Elektroingenieur und im Vorstand von Ökomoderne e. V.) - (www.freitag.de, 18.11.21 23:27)
  • Photovoltaik-Fassade lässt Hochhaus in Basel golden schimmern Ein Volksentscheid ermöglichte den Bau des nachhaltigen Gebäudes, in dem das Amt für Umwelt und Energie der Stadt seinen Sitz hat. Das verwendete 3D-Schmelzglas führt zu einer sich verändernden Optik des Hochhauses. Die Solarfassade erstreckt sich über die gesamte verfügbare Fläche der Außenhülle von 1140 Quadratmetern und die Photovoltaik-Leistung liegt bei 163 Kilowatt. (www.pv-magazine.de, 18.11.21 23:24)
  • DAV wird klimaneutral – Präsident Josef Klenner im Gespräch Auf der Hauptversammlung Ende Oktober in Friedrichshafen am Bodensee hat der Deutsche Alpenverein seine Strategie und sein Konzept zum Klimaschutz beschlossen. Mit dem Ziel der Klimaneutralität des Verbandes für alle Gliederungen bis 2030. Im Gespräch mit alpenverein.de erläutert Josef Klenner, Präsident des DAV, die Hintergründe dieser wegweisenden Entscheidung und welche Schritte folgen werden. (www.alpenverein.de, 18.11.21 23:23)
  • «CEO Talk» mit Christoph Brand, CEO Axpo Holding Haben wir bald zu wenig Strom? Im Zeitalter der Digitalisierung, wo fast unser ganzes Leben vom Strom abhängig ist und ohne Smartphone und Computer nicht mehr viel läuft, ist dies eine Horrorvorstellung. Doch genau davor warnt der Bund. Im «CEO Talk» fragt Martin Spieler Christoph Brand, den Chef des grössten Stromkonzerns der Schweiz, was er gegen den Strommangel unternimmt. CEO Talk — Die neue Sendung mit Führungspersönlichkeiten aus der Schweizer Wirtschaft im direkten & ehrlichen Gespräch | «Wenn wir in diesem Tempo mit dem Ausbau der Erneuerbaren weiter machen, kommen wir auf keinen grünen Zweig» — unser CEO Christoph Brand spricht im CEO-Talk auf @TeleZueri über die #Energiewende, #Erneuerbare #Energie, # @axpo (www.telezueri.ch, 18.11.21 23:22)
  • Digitalisierung und Freiheit – Zukunft ist nicht programmiert Die Digitalisierung scheint unaufhaltsam zu sein. Das schürt in der liberalen Demokratie Misstrauen und Ängste. Geht unsere Freiheit verloren? Nicht, wenn der Mensch künftig in den Prozessen der Digitalisierung stärker in den Mittelpunkt gerückt wird. (unisg.link, 18.11.21 23:13)
  • Fünf PR-Tipps für Greentech-Unternehmen Nachhaltigkeit ist eines der dringlichsten Themen unserer Zeit. Die Chancen für Greentech-Unternehmen, sich in der Presse wiederzufinden, stehen also gut. Doch ein cleveres Geschäftsmodell ist noch lange keine Garantie, Journalist:innen zu erreichen. Hier sind fünf Tipps, wie es mit der Berichterstattung klappt. | Pressebereich auf der Website | Langfristige Beziehungen aufbauen | Newsjacking: die Nachrichtenlage nutzen | Personal Branding | Daten erheben und aufarbeiten | (energyload.podbean.com, 18.11.21 23:09)
  • Goldener Stecker: Schaffhausen macht Ernst mit E-Ladestationen in Gebäuden SIA 2060: Wer im Kanton Schaffhausen ein Gebäude erstellt, kommt um dieses Merkblatt des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins nicht herum. Denn in Schaffhausen muss in jedem Neubau die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge vorbereitet sein. Es ist der erste Kanton, der diese Ausrüstungspflicht für E-Ladeinfrastruktur einführt. Andere setzen auf Anreize wie Kaufprämien oder Steuervergünstigungen, um die Elektromobilität zu fördern. | In jedem Gebäude, das im Kanton Schaffhausen neu gebaut wird — ob Wohnhaus oder Gewerbegebäude — muss die Grundausrüstung für die Infrastruktur für E-Ladestationen vorhanden sein. Bei Gewerbegebäuden muss eine gewisse Anzahl an Parkplätzen ladebereit ausgerüstet sein. | Auch bei umfassenden Sanierungen ist die technische Ausrüstung mit E-Ladeinfrastruktur künftig Pflicht. Seit April 2021 ist dieses neue Baugesetz im Kanton Schaffhausen in Kraft. (energeiaplus.com, 18.11.21 23:07)
  • Ausbaudynamik bremst Import von grünem Wasserstoff aus – Nationale Wasserstoffstrategie: Vermutlich nicht ausreichend Importe nach Deutschland bis 2030 zu erwarten Grüner — also mithilfe erneuerbarer Energien hergestellter — Wasserstoff (H2) ist CO2-neutral und für das Gelingen von Energiewende und Klimaschutz unverzichtbar. Insbesondere für die Umstellung auf eine möglichst CO2-neutrale Industrieproduktion werden bereits in diesem Jahrzehnt große Mengen des grünen Wasserstoffs benötigt. Um den erwarteten Bedarf zu decken, setzt die Nationale Wasserstoffstrategie bis zum Jahr 2030 überwiegend auf Importe. Allerdings ist bis dahin vermutlich nicht und nur unter günstigen Rahmenbedingungen sowie deutlich größeren Anstrengungen in den Exportländern mit ausreichenden Liefermengen zu rechnen. Dies zeigt eine neue Studie zur Realisierbarkeit von Wasserstoff-Importen bis zum Jahr 2030 des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und des Wuppertal Instituts. (wupperinst.org, 18.11.21 23:04)
  • Das Luxusleben der Wiesenschweine Digitalisierung ist ein Megatrend, der auch vor der Landwirtschaft nicht Halt macht. Neu im Fokus steht dabei nun das Tierwohl. Wie das geht, zeigen drei Höfe in der Schweiz. Ein Besuch bei den Wiesenschweinen. | Mehr als die Hälfte der 2,5 Millionen Schweizer Mastschweine lebt auf einer Fläche kleiner als ein Quadratmeter. | Ein neues System erlaubt eine artgerechte Haltung, in der die Schweine ihre Bedürfnisse ausleben können. | Zur Zeit werden einige hundert Tiere hierzulande als Wiesenschweine gehalten. (www.higgs.ch, 18.11.21 22:59)
  • Energie-Blog Nr. 3: Ein Plädoyer gegen den Mythos Ersatzneubau Im Energie-Blog Nr. 3 setzt sich Niggi Scherr kritisch mit dem Ersatzneubau-Hype auseinander. | Der herrschende Verdichtungs- und Erneuerungsdiskurs propagiert den möglichst energieeffizienten Ersatzneubau als strada maestra zu Netto Null. Dank der Energiestrategie 2050 gibt es seit 2020 dafür auch Zückerli bei Bund und Kanton: Hauseigentümer:innen können die Kosten für Demontage, Abbruch sowie Abtransport und Entsorgung des Bauabfalls bei den Steuern abziehen; wenn es in einem Jahr nicht reicht, über bis zu drei Jahre. Nachdem der Kantonsrat die Mittel für das Gebäudeprogramm aufgestockt hatte, hat der grüne Baudirektor Neukom im Juli 2020 neu die Subventionierung von Minergie-P-Eco-Ersatzneubauten in den Förderkatalog aufgenommen. (al-zh.ch, 18.11.21 22:54)
  • Ambitionierte Ziele für Biodiversität, Klima & Boden Den CO2-Ausstoss reduzieren, die Folgen des Klimawandels abfedern, die Artenvielfalt erhalten und den Boden schützen: Regierungsrat Christoph Ammann hat an einer Medienkonferenz die neue Umweltstrategie der WEU und die Umsetzungsplanung vorgestellt. Im Fokus stehen die drei Schwerpunkte Klima, Biodiversität und Boden. | «Die Klimakonferenz in Glasgow hat uns erneut vor Augen geführt, wie gross die Herausforderungen im Umweltbereich sind und dass wir dringend handeln müssen», sagte Regierungsrat Christoph Ammann heute (18. November 2021) vor den Medien. Diese Herausforderung geht die Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion (WEU) entschlossen an. Zusammen mit Fachleuten aus drei Ämtern stellte Christoph Ammann die neue Umweltstrategie der WEU und die rollende Umsetzungsplanung vor. Ziel ist, dass der Kanton Bern bis 2050 klimaneutral wird, seine Fähigkeit zur Anpassung an den Klimawandel … (www.be.ch, 18.11.21 22:47)
  • Energiewende und das Klima: Wie schaffen wir ein stabiles Stromsystem aus schwankenden Quellen? Für seine Bewerbung um den KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation 2020 in der Kategorie Physik veranschaulichte Jan Wohland, was er in seiner Promotion erforscht hat. (scilogs.spektrum.de, 18.11.21 22:45)
  • Klimakrise: Welches Nahrungsmittel es bald weniger gibt – und welches mehr Die Klimakrise hat auch für unsere Ernährung Folgen. Denn einige Nutzpflanzen werden es unter den veränderten Bedingungen zukünftig schwer haben, andere profitieren. (www.t-online.de, 18.11.21 22:45)
  • Politische Schmähungen sind so alt wie die USA Dass sich die Demokraten über die Beschimpfung ihres Präsidenten empören, ist verständlich. Und doch reine Zeitverschwendung. (nzzas.nzz.ch, 18.11.21 22:44)
  • Fraunhofer ISE: „Matrix“-Schindelmodule sind effizienter bei Verschattung Die Freiburger Wissenschaftler haben die Leistung ihres neu eingeführten "Matrix"-Ansatzes zur Verschaltung von geschindelten Solarzellen untersucht. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass dank optimierter Stromflüsse die Energieausbeute des „Matrix“-Ansatzes unter zufälligen Verschattungsbedingungen fast doppelt so hoch ist wie bei einer Standardverschaltung von Schindelzellen. (www.pv-magazine.de, 18.11.21 22:41)
  • COP26: Echte Fortschritte im unvollkommenen Abkommen Nach fast 24 Stunden langwieriger Verhandlungen kam am Samstagabend, dem 13. November, die Nachricht: «We have a deal». Ein unvollkommener Konsens, doch ein begrüssenswerter Fortschritt. | Einen Tag später als geplant gingen die Verhandlungen in Glasgow nach zwei Wochen zu Ende. | Man einigte sich auf Regeln, wie das Pariser Abkommen umgesetzt werden soll. Das 1,5-Grad-Ziel wurde bekräftigt. | Ebenso bekräftigt wurde die Verpflichtung, jährlich hundert Millionen Dollar für Entwicklungsländer bereitzustellen. (www.higgs.ch, 18.11.21 22:38)
  • Greenwashing erkennen | Ratgeber: Schwarze Schafe im grünen Wald entdecken Das Werben mit nachhaltigen Produkten ist mittlerweile rentabel und daher für viele Firmen attraktiv. Doch nicht jedes Unternehmen hält, was es verspricht. Hier einige Tipps, um Greenwashing zu erkennen. | Wer gerne grün, fair und nachhaltig konsumiert, muss sich oftmals in einem Dschungel von schwammigen Produktversprechungen zurechtfinden. In diesem Artikel zeigen wir, welche Begriffe Unternehmen gerne verwenden, um ihre Konsumenten in die Irre zu führen. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 18.11.21 22:30)
  • Was ist der beste Weg zur Energiewende? Gas geben bei der Energiewende senkt Klimarisiken Die Weltklimakonferenz in Glasgow ist gerade zu Ende, und es stellt sich die Frage, ob das Ziel einer maximalen Erderwärmung von 1,5 °C noch erreicht werden kann. In einer Modellrechnung zeigen Empa-Forscher auf, wie die Energiewende mit den geringstmöglichen kumulierten Emissionen gelingen könnte: Statt die Emissionen langsam zurückzufahren, sollten wir den Umbau auf Solarenergie rasch vorantreiben und dafür die fossilen Kraftwerke ein letztes Mal voll auslasten. (www.empa.ch, 18.11.21 22:29)
  • Soziale Nachhaltigkeit in der Umweltpolitik: Vorbedingung oder eigenständiges Ziel? Ökologie, Wirtschaft und Soziales: Wer kennt sie nicht, die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit? Zwischen der sozialen und ökologischen Dimension gibt es komplexe Beziehungen, etwa beim Thema Energiearmut oder bei gesundheitlichen Folgen der Verkehrspolitik. Wie konzeptualisiert die Wissenschaft solche sozialen Aspekte der Nachhaltigkeit? Welche Definitionen haben sich durchgesetzt? Einen Überblick gibt der Arbeitsbericht „Neue Allianzen für Nachhaltigkeitspolitik — Systematisierung der sozialen Dimension von Umweltpolitik“. Der Bericht vom IÖW und vom Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) entstand im Auftrag des Umweltbundesamts. (www.ioew.de, 18.11.21 22:28)
  • Grüner Wasserstoff aus Gülle Ein Forschungsteam aus Österreich hat ein Verfahren zur Herstellung von "grünem" Wasserstoff marktreif gemacht, das Biogas statt Ökostrom nutzt. Auch Firmen sind mit im Boot, es gibt aber noch einige Hürden. (www.klimareporter.de, 18.11.21 22:27)
  • Battery-electric trains could clean up the rail sector and save money | A large freight train retrofitted with a boxcar carrying a 14 MWh battery could travel 240 km on a single charge–saving billions in climate and health damages Between trains, planes and automobiles, that last means of transport is well on its way to lowering its carbon footprint by running on batteries. But electrifying airplanes and trains will be much more challenging. | Or will it? For freight trains at least, electrification is within reach and could make economic sense, according to a new analysis published in Nature Energy. Improvements in battery technology plus the easy access to cheap renewable electricity make battery-electric rail possible, say the paper's authors. | This switch to electric freight trains could bring added benefits. Taking into account the health damages from air pollution and climate damages of carbon dioxide emissions, battery-powered locomotives would save the US freight rail sector US$ 94 billion over 20 years, researchers from the Lawrence Berkeley National Laboratory say. (www.anthropocenemagazine.org, 18.11.21 22:21)
  • NEST-Podcast mit Tove Larsen Im neusten NEST-Podcast mit Peter Richner spricht Tove Larsen darüber, was wir Wertvolles die Toilette runterspülen, weshalb Probleme direkt an der Quelle gelöst werden sollten und wieso Abwasser nicht lügt. (www.eawag.ch, 18.11.21 22:18)
  • Top climate scientists are sceptical that nations will rein in global warming A Nature survey reveals that many authors of the latest IPCC climate-science report are anxious about the future and expect to see catastrophic changes in their lifetimes. | I missed that before #COP26. Only 4% of experts contributing to @IPCC_CH think we will remain below 1.5 °C. 88% think the world is experiencing a climate crisis. Of course that is a mix of opinions and evidence, but still worrying. @Knutti_ETH (www.nature.com, 18.11.21 22:17)
  • Die Angst im Gleichgewicht | Das Gehirn nutzt Signale des Körpers, um Angst zu regulieren Angst muss gut reguliert sein, da sonst schwerwiegende Folgen wie zum Beispiel Panikattacken oder riskantes Verhalten auftreten können. Forschende am Max-Planck-Institut für Neurobiologie zeigen nun in Mäusen, dass das Gehirn Feedback vom Körper für das Regulieren von Angst braucht. Die Inselrinde im Gehirn reagiert stark auf Reize, die Gefahr signalisieren. Das durch Angst ausgelöste Erstarren des Körpers führt jedoch zu einem langsameren Herzschlag und reduzierter Inselrindenaktivität. Durch das Verarbeiten dieser gegensätzlichen Signale hält die Inselrinde Angst in Balance. Körperreaktionen werden somit aktiv zur Emotionsregulation genutzt und sind weit mehr als passive Gefühlsantworten. (www.mpg.de, 18.11.21 22:15)
  • Energiegesetz Zürich: Die grossen Solarpotenziale auf Neubauten nutzen Das Zürcher Energiegesetz würde die Nutzung von Photovoltaik auf Dächern und Fassaden von Neubauten beschleunigen. Der Ausbau der lokalen Stromproduktion würde so bedeutend vorangetrieben, was dringend notwendig ist: Obwohl die Installation von Photovoltaik auf Dach und Fassaden insbesondere bei Neubauten fast immer wirtschaftlich Sinn macht, werden die leicht erschliessbaren, grossen Potenziale derzeit nur spärlich genutzt. Ein Ja zum Energiegesetz würde dies ändern, da sich alle Bauherrschaften bei Neubauten mit dem Thema der Eigenstromerzeugung auseinandersetzen müssten und so die Potenziale erkennen würden. (www.swissolar.ch, 18.11.21 22:02)
  • Zürcher Energiegesetz – wirtschaftlich und nachhaltig Am 28. November 2021 stimmt der Kanton Zürich über die Revision des Energiegesetzes ab. Der SIA unterstützt die Vorlage: Sie ist durchdacht, wirtschaftlich und entspricht der Vision des SIA von einem zukunfts­fähigen und nachhaltig gestalteten Lebensraum von hoher Qualität. (www.espazium.ch, 18.11.21 21:34)
  • KOMMENTAR - Teures Benzin? Joe Biden ist selbst schuld . . . Exxon und Co. manipulieren angeblich den Ölpreis und treiben so die Inflation an. Dabei drohen ganz andere Preisspitzen, falls wegen der Klima- und der Nachhaltigkeitspolitik heruntergekommene Förderanlagen künftig nur noch zögerlich ersetzt werden. (www.nzz.ch, 18.11.21 21:14)
  • Verräterischer Schweiss: Was der Fingerabdruck noch über uns aussagt Hunderte von Chemikalien stecken im Fingerschweiss. Dank neuer Analysetechnik lässt sich dadurch nicht nur der Konsum von Drogen feststellen, sondern auch Pestizide aus Obst und Gemüse. (www.tagesanzeiger.ch, 18.11.21 19:35)
  • Indigenes Wissen über Klimaschutz: Sie könnten uns die Welt retten Indigenen Völkern sichere Landrechte zu geben, würde dem Klima enorm helfen. Doch das uralte Wissen Indigener zum Umgang mit der Natur wird noch zu wenig berücksichtigt. (www.zeit.de, 18.11.21 18:53)
  • Kann der Finanzmarkt die Klimapolitik der Schweiz und der Welt aus dem Sumpf ziehen? Für eine effiziente Klimapolitik wäre der Finanzsektor im Prinzip nur ein Nebenschauplatz. Doch weil es auf dem Hauptschauplatz klemmt, geraten die Finanzmärkte verstärkt in den Fokus. Die Forschungsliteratur zeichnet zur Wirkung von Finanzinvestoren auf das Umweltverhalten der Firmen ein durchwachsenes Bild. (www.nzz.ch, 18.11.21 18:43)
  • EU-Kommission und Kernkraft: Atom wird „grün“ Die EU-Kommission wird Kernkraft wohl als nachhaltige Energie einstufen. Kanzlerin Merkel sagt, Deutschland könne das nicht mehr verhindern. mehr... (taz.de, 18.11.21 17:45)
  • Klimawandel: Das Eis schmilzt Die Nasa erforscht, wie sich das schmelzende Eis am Nordpol auf den Klimawandel und den Meeresspiegel auswirkt. Aktuelle Bilder zeigen schwindende Gletscher. (www.zeit.de, 18.11.21 17:10)
  • Rot-Grün-Rot bei Verkehr noch uneins – von U-Bahn-Ausbau bis Parkgebühren SPD, Grüne und Linke wollen rascheren Kohleausstieg + Parteispitzen vertagen Verhandlungen über Wissenschaft + Der Politik-Blog für Berlin. (www.tagesspiegel.de, 18.11.21 15:45)
  • Die Energiewende von unten denken Um Strom, Wärme und Mobilität zu dekarbonisieren, müssen wir stärker als bislang an der Basis ansetzen: bei Wohnhäusern, Quartieren, Gewerbekomplexen. Dafür braucht es neue Freiheiten für die Akteure vor Ort – und einen Abschied von alten energiewirtschaftlichen Denkmustern. (www.energiezukunft.eu, 18.11.21 15:00)
  • Russische Firma plant Reaktor: Zweifel an AKW-Bau in Finnland Das geplante Atomkraftwerk Hanhikivi könnte vor dem Aus stehen. Es ist unklar, ob es überhaupt Bedarf für den Strom der Anlage geben wird. mehr... (taz.de, 18.11.21 14:58)
  • Der Grand Prix Bio Suisse 2021 geht an die IG bioZugerland Bio Suisse verleiht den diesjährigen Preis an die IG bioZugerland. Deren Ziel ist es, die gesamte Wertschöpfungskette im Kanton Zug und bei den Mitgliedern der Bio Suisse-Mitgliedorganisation Bio Zug zu behalten. - Im Fokus steht derzeit der Ackerbau. Das Getreide wird direkt an Bäckereien, Bio-, Dorf- und Hofläden geliefert. Nach und nach sollen weitere Produkte und neue Absatzkanäle dazukommen. Das lokale Modell «Anbau, Verarbeitung und Verkauf» hat Vorbildcharakter und lässt sich auch auf andere Regionen übertragen. - Innovative Biobranche - Dieses Jahr wurden für den Grand Prix Bio Suisse 18 Projekte eingereicht, vier weniger als 2020. Viele Projekte haben zum Ziel, mit hofspezifischen innovativen Produkten die Wertschöpfung auf dem eignen Betrieb zu erhöhen. - Platz 2 erreicht «Wood smoked». Dabei handelt es sich um eine vegane Alternative zu Lachs auf Basis von geräucherten Knospe-Karotten der Firma Wild Foods aus dem Berner Oberla... >| (www.bioaktuell.ch, 18.11.21 14:45)
  • OECD beklagt Ungleichheit – doch Bürger haben von ihr ein unterschiedliches Bild Stockende Mobilität und unklare Jobperspektiven in der Mittelschicht: Corona habe „bestehende Ungleichheiten ans Licht gebracht“, mahnt die OECD – und fordert mehr Umverteilung. Dabei ist die Wahrnehmung der Bürger nicht eindeutig. (www.faz.net, 18.11.21 13:10)
  • Merkel: EU wird Atomkraft wohl als „grün“ einstufen Angela Merkel hat ihr wohl letztes Interview als Bundeskanzlerin gegeben. Darin bereitet sie auf eine politische Niederlage vor: Die EU wird Atomkraft wohl bald als nachhaltig einstufen – auf Druck von Frankreich und gegen deutschen Widerstand. (www.faz.net, 18.11.21 12:45)
  • Green Finance trägt bedingt zum Klimaschutz bei Banken und Fondsgesellschaften bieten grüne Aktien, Staatsanleihen und Portfolios an, mit deren Hilfe die Transformation der Wirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit unterstützt werden soll. Green Finance weist jedoch nicht unbedingt die positiven Eigenschaften auf, die Anleger:innen sich erhoffen. Der Grund: Es gibt in Unternehmen und im Staatshaushalt praktisch keine ursächliche Verknüpfung zwischen grünen Finanzierungsinstrumenten und einer Verwendung der Gelder für grüne Zwecke. - Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Analyse des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE, der ESMT Berlin und der Dresdner Niederlassung des ifo – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Grüne Finanzanlagen haben demnach weit weniger Einfluss als gewünscht auf die Investitionen von Unternehmen und Staat. - Ein grünes Aktienportfolio führt nicht zwangsläufig zu weniger Schadstoffemissionen - Unternehmen, die grüne Aktien emittie... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 18.11.21 12:43)
  • DIE NEUSTEN ENTWICKLUNGEN - Erdgasstreit im östlichen Mittelmeer: Türkische Kampfflieger über griechischen Inseln Die Türkei liegt im Streit mit Zypern und Griechenland um die Aufteilung des Seegebiets und die Erdgasvorkommen im östlichen Mittelmeer. Die Suche nach Energie-Ressourcen hat auch eine geopolitische Dimension, die Sprengstoff birgt. (www.nzz.ch, 18.11.21 12:36)
  • Österreichische Agrarförderungen (GAP) verfehlen Green Deal-Ziele klar - Vereinzelte grüne Anstriche und geringfügige Überarbeitungen bei den EU-Agrarförderungen ab 2023 reichen nicht annähernd für die nötige Trendumkehr zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft, so das ernüchternde Ergebnis der Überprüfung des österreichischen Strategieplans zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Laut dem GAP-Check werden mindestens sechs der acht untersuchten Ziele des Europäischen Green Deal (EGD) mit dem im Oktober vom Landwirtschaftsministerium veröffentlichten GAP-Strategieplan nicht erreicht. “Nötig sind grundlegende Korrekturen bei klimaschädlichen Investitionsförderungen, höhere Förderungen der Bio-Landwirtschaft und gerechte Verteilung der Direktzahlungen zum Erhalt kleiner Höfe”, so die bäuerlichen Organisationen und Umwelt-NGOs. Ein Großteil von jährlich rund 2,2 Milliarden Euro öffentlicher Gelder fließt über die GAP in die österreichis... >| (www.global2000.at, 18.11.21 11:59)
  • Berner Solar-Initiative: 18’696 Unterschriften fordern Solaroffensive - Das Komitee «Berner Solar-Initiative» hat 18’696 gültig beglaubigte Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht. Die Berner Solar-Initiative verlangt, dass auf dafür geeigneten Dächern und Fassaden künftig solare Wärme oder Solarstrom produziert wird.Ein rascher Zubau von Solarenergie im Kanton Bern leistet einen wichtigen Beitrag zur nationalen Energiewende und zum Klimaschutz. - - Pressedienst/Redaktion - Die nun eingereichte «Berner Solar-Initiative», die von der SSES mit lanciert und unterstützt wurde, kommt genau zur richtigen Zeit in der Energiedebatte. Denn im aktuellen Energiegesetz ist ein Ausbau der Solarenergie selbst bei Neubauten umstritten. Ursprünglich hatte der Regierungsrat in der aktuellen Revision des kantonalen Energiegesetzes vorgesehen, dass grundsätzlich die gesamte gut geeignete Dachfläche von neuen und sanierten Gebäuden mit Solaranlagen auszurüsten ist. Inzwischen folgt die Regierung aber der Kommissi... >| (www.sses.ch, 18.11.21 11:18)
  • Pluggit: Lösungen für die Wohnungslüftung - -   - Eine weitere Neuerung nennt sich „PluggEasy“. Dabei handelt es sich um Wohnraumlüftungsgeräte, die sich durch „maximale Flexibilität und unkomplizierte Anwendungen“ kennzeichnen sollen. Dabei setzt das Münchener Unternehmen auf Digitalisierung ebenso wie auf Optimierung oder Verfeinerung des Plug-and-Play-Prinzips.  - - Die Wohnraumlüftungsgeräte lassen sich individuell konfigurieren und seien schnell eingebaut. Installateure könnten on- und offline auf detaillierte Anleitungen zur Inbetriebnahme und Wartung zurückgreifen, z.B. über einen QR-Code, eine App oder VR-Tutorials. Weiterhin steht eine Cloud des Mutterkonzerns Soler&Palau Ventilation Group zur Verfügung. Hier können gerätespezifische Einstellungen und Daten vom Nutzer eingesehen werden, z.B. für die Konfiguration und zur Steuerung des Lüftu... >| (www.ikz.de, 18.11.21 10:39)
  • Umweltbundesamt für mehr Mehrweg bei „to go“ und im Versandhandel Das Umweltbundesamt (UBA) appelliert an Unternehmen, ihre Verpackungen zu überprüfen und systematisch ökologisch zu optimieren. Auch müssten deutlich mehr Mehrwegangebote eingeführt werden – und zwar über Getränkeverpackungen hinaus auch in anderen Bereichen, wie beim Versandhandel und Unterwegs-Verzehr (to go). „Bei Verpackungsdesign und -entsorgung entscheidet sich in den nächsten Jahren, ob uns die Transformation zu einer echten Kreislaufwirtschaft gelingt. Wir müssen eine Trendumkehr beim weiter steigenden Verpackungsaufkommen schaffen. Die Vermeidung und hochwertige Kreislaufführung von Verpackungsmaterial muss zum Regelfall werden, um Klima und Ressourcen zu schonen“, so UBA-Vizepräsidentin Lilian Busse. Das erfordert insbesondere, Verpackungen auf ein Mindestmaß zu begrenzen, deutlich mehr Mehrweg zu nutzen sowie die Verpackungen hochgradig recyclingfähig zu gestalten und bei deren Produktion deutlich mehr Rezyklate ei... >| (www.umweltbundesamt.de, 18.11.21 9:45)
  • Mensch und Planet: Wie raus aus der Beziehungskrise? Die CO2-Emissionen zu reduzieren, reicht nicht, denn die Erderwärmung ist nur ein Symptom. Das Verhältnis von Mensch und Erde muss neu gedacht werden. In der Wissenschaft passiert das schon. (www.faz.net, 18.11.21 7:01)
  • Internationale Emissions- und Verteilungseffekte eines höheren CO2-Preises in der EU Damit die EU ihre Klimaschutzziele erreichen kann, wird der CO2-Preis in der EU spürbar steigen. Das hat nicht nur ökonomische Auswirkungen für die Mitgliedsländer der EU, sondern auch für den Rest der Welt. Der vorliegende Beitrag stellt die wirtschaftlichen Auswirkungen vor, die sich durch einen höheren CO2-Preis ergeben. - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 18.11.21 7:00)
  • Notwendig aber mit großen Unwägbarkeiten Für ein klimaneutrales Deutschland 2045 sehen Forscher grünen Wasserstoff und E-Fuels als wichtige Bausteine. Doch die technologischen Herausforderungen sind groß und müssen angegangen werden. Aktuell gelte es die Elektrifizierung voranzutreiben. (www.energiezukunft.eu, 18.11.21 7:00)
  • CO2-Emissionen von Bauwerken Im Rahmen einer Studie hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen — DGNB e.V. 50 zertifizierte Gebäude hinsichtlich ihres CO2-Fussabdrucks ausgewertet. Ein zentrales Ergebnis: Gut ein Drittel aller Treibhausgasemissionen eines Gebäudes entstehen vor der tatsächlichen Nutzung — bei der Herstellung und Errichtung. Die Hebel zur Reduktion dieser verbauten CO2-Emissionen liegen unter anderem in der Bauweise, den Bauteilen mit grosser Masse und der Nutzungsdauer der Baustoffe. Die Studie liefert Planenden und Auftraggebenden konkrete Benchmarks für ihre eigenen Bauprojekte. Folgestudien sind bereits in Planung. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 18.11.21 6:54)
  • DER ANDERE BLICK - Proporz- und Quotendenken schaden der Demokratie Frauen, Migranten, Ostdeutsche: In der künftigen Kanzlerpartei SPD wächst der Druck auf Olaf Scholz, bei der Personalauswahl Repräsentativität vor Kompetenz den Vorzug zu geben. (www.nzz.ch, 18.11.21 6:30)
  • Energiepolitik: Polen fordert Ende für Pipeline Nordstream 2 Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki drängt Deutschland, die direkte Erdgas-Pipeline nach Russland aufzugeben. Es gehe dabei auch um die Verteidigung der EU-Außengrenze. (www.sueddeutsche.de, 18.11.21 5:36)
  • Weltuntergang und Hoffnungsschimmer – wieso wir Zukunft neu denken müssen Überall wimmelt es von Geschichten vom Untergang der Menschheit. Solche Dystopien hinterlassen tiefe Spuren in unserem Denken. Können sie zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden? (reatch.ch, 18.11.21 4:50)
  • Nachhaltige Anlagen: Erste Fonds gehen mit Klimastrategien an den Start Die Vermögen nachhaltiger Publikumsfonds haben sich in der Schweiz über die letzten zwölf Monate mehr als verdoppelt. 775 Milliarden Franken sind 2021 in solche Anlagen investiert. Einige dieser Fonds nutzen neuerdings auch Klimastrategien. Strategien zur Steuerung von Klimarisiken sind höchst anspruchsvoll und stellen für Fondsanbieter Neuland dar, das zeigt die neueste Sustainable-Investments-Studie der Hochschule Luzern. (www.hslu.ch, 18.11.21 4:41)
  • Deepfakes: Gefahr für die Demokratie Wie lässt sich prüfen, ob Informationen echt und vertrauenswürdig sind – gerade solche, die über das Internet oder die Sozialen Medien verbreitet werden? Die Möglichkeit, etwa Videos und Fotos mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) zu manipulieren, machen eindeutige Antworten immer schwieriger. Forschende des KIT haben sich damit beschäftigt und Optionen für eine bessere Regulierung entwickelt. (www.umweltdialog.de, 18.11.21 2:00)
  • 4. Konferenz des Konsortiums zur nachhaltigen chemischen Konversion in der Industrie am 23. November 2021 Carbon2Chem® befindet sich in seinem sechsten Jahr. Zielsetzung der Projektpartner: die Defossilisierung der Produktion von Basischemikalien wie Methanol, Harnstoff, höheren Alkoholen und Polymeren im Industriemaßstab – und zwar unter Verwendung kohlendioxidhaltiger Prozessgase, um dadurch eine Reduktion des Fußabdrucks der Grundstoffindustrie zu schaffen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt für dieses Vorhaben bis 2024 75 Millionen Euro zur Verfügung. Wie weit die Forschenden auf ihrem Weg zur großtechnischen Umsetzung bisher entwickelter Lösungen sind und warum Carbon2Chem® einen zentralen Baustein für den Klimaschutz in der Industrie bildet, steht im Fokus der 4. Konferenz zur nachhaltigen chemischen Konversion in der Industrie. (www.umsicht.fraunhofer.de, 18.11.21 2:00)
  • Knapp 80 Teilnehmende diskutierten Chancen und Hemmnisse integraler Quartiersprojekte Um in den kommenden Jahren die Versorgung mit Wasserstoff zu sichern, ist Deutschland auf Importe angewiesen. Allerdings können Lieferungen aus dem Ausland den deutschen Bedarf bis 2030 nicht decken. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik und Wuppertal Institut. (www.umsicht.fraunhofer.de, 18.11.21 2:00)

17.11.2021[Bearbeiten]

  • Machtinteressen, Kurzsichtigkeit, Dummheit Ist Atomkraft "grün"? Darüber wird in der Europäischen Union heftig diskutiert, Atombefürworter wie Frankreich und osteuropäische Staaten trommeln für die Technologie als Klimaretter. SPD-Umweltexperte Michael Müller hält die Debatte für verzerrt. Atomkraft sei viel zu teuer und unflexibel, um das Klima zu schützen. (www.klimareporter.de, 17.11.21 23:55)
  • Konsortium entwickelt Pilotanlage für vollständiges Recycling von Solarmodulen Ein europäisches Konsortium, dem unter anderem die italienische Energieagentur Enea und die französische Kommission für alternative Energien und Atomenergie angehören, hat einen Plan für den Bau einer emissionsarmen Pilotanlage zur Rückgewinnung von kritischen und wertvollen Metallen wie Silizium, Indium, Gallium und Silber entwickelt. Die Anlage soll dazu dienen, neue Materialien und neue Produkte in den Produktionskreislauf zurückzuführen. >| (www.pv-magazine.de, 17.11.21 23:45)
  • Digitalisierung und Freiheit – Zukunft ist nicht programmiert Die Digitalisierung scheint unaufhaltsam zu sein. Das schürt in der liberalen Demokratie Misstrauen und Ängste. Geht unsere Freiheit verloren? Nicht, wenn der Mensch künftig in den Prozessen der Digitalisierung stärker in den Mittelpunkt gerückt wird. (www.nzz.ch, 17.11.21 23:44)
  • Die Kraft der Allmende In der Schweiz werden Wälder, Weiden und Gewässer seit Jahrhunderten kollektiv genutzt. Dieser Umgang mit natürlichen Ressourcen könnte ein Vorbild für die ganze Welt sein. (nzzas.nzz.ch, 17.11.21 23:42)
  • IEA sieht erneuerbare Energie als Mittel gegen hohe Preise Bei einer Onlinediskussion von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesverband der Deutschen Industrie verteidigte der Direktor der Internationalen Energieagentur erneuerbare Energien. (www.energie-und-management.de, 17.11.21 23:42)
  • Wärmepumpen nehmen Rücksicht auf das Verteilnetz Mit Wärmepumpen lässt sich die Gebäudeheizung klimafreundlich elektrisieren. Neue Algorithmen sorgen dafür, dass dabei die Netze nicht in die Knie gehen. (www.energie-und-management.de, 17.11.21 23:41)
  • Energieökonomin: Politik macht bei Klima ähnliche Fehler wie bei Corona In der Klima- und Coronapolitik werden nach Ansicht von Energieökonomin Claudia Kemfert ähnliche Fehler gemacht. Die Politik handle nicht vorausschauend, sondern kurzfristig und chaotisch. Das sei gefährlich. (www.mdr.de, 17.11.21 23:10)
  • Ein Gewinn für Mieter*innen Das Energiegesetz sichert uns Mieter*innen eine Perspektive, dass wir unsere Wohnungen heizen können, ohne das Klima zu belasten. Heute gibt es im Kanton noch viel zu viele fossile Heizungen und wir Mieter*innen können dort nur die Heizung runterdrehen, um den CO2-Ausstoss etwas zu verringern. | Mieter*innen können für das Energiegesetz ein überzeugtes JA einlegen und provozieren damit keinen Kostenschub beim Wohnen. Es gibt eine Kostenbremse im Energiegesetz: Wenn eine nichtfossile Heizung 5% teurer wird, darf wieder eine billigere fossile eingebaut werden. Das wird selten der Fall sein, wenn wir alle Kosten, zwar >| (gruene-zh.ch, 17.11.21 23:08)
  • Safran: Das rote Gold verliert seinen Glanz Es sind mehrere Faktoren, die den Anbau erschweren. Dabei wäre die Nachfrage da: Safran ist das teuerste Gewürz der Welt und wird gerade zu Rekordpreisen gehandelt. (www.nzz.ch, 17.11.21 23:03)
  • Baumpatenschaften im Kampf gegen den Klimawandel Ein Zeichen im Kampf gegen den Klimawandel setzt die Klimaanpassungsmodellregion KLAR! Rosental. In Ferlach werden neue Bäume gepflanzt. Möglich wird das Vorhaben durch die Übernahme von Baumpatenschaften. Die ersten Bäume wurden in Ressnig gepflanzt; weitere sollen folgen. (www.krone.at, 17.11.21 21:00)
  • Alle Küken sollen leben: Bio Suisse sagt Nein zum Kükentöten Mit diesem Entscheid folgt die Delegiertenversammlung (DV) dem Antrag des Vorstands. Bio Suisse-Präsident Urs Brändli sagt: «Das ist ein konsequenter Entscheid, der durch und durch Bio ist. Der Zeitplan bis 2026 ist ambitioniert, aber schaffbar.» Der Fokus auf das Zweinutzungshuhn und das gleichzeitige Verbot der In-Ovo-Technologie zeige einen klaren Weg, der von der ganzen Branche sowie von den Konsumentinnen und Konsumenten mitgetragen werden könne. - Zweinutzungshuhn ist der richtige Weg - Die Umstellung auf Zweinutzungshühner entspricht den Grundsätzen von Bio Suisse und vereint verschiedene Vorteile. Abstriche gibt es bei der Nachhaltigkeit, weil die Tiere für dieselbe Leistung mehr Futter brauchen. Deshalb will sich Bio Suisse auch an den Forschungsbemühungen für eine möglichst gute Futterverwertung beteiligen. - Österreich zeigt schon seit einiger Zeit, wie der Ausstieg funktionieren kann: Die österreichische Bioeierbranche verzicht... >| (www.bioaktuell.ch, 17.11.21 19:01)
  • Theoretikerin Silke Helfrich ist tot: Immer auf unbekanntem Terrain Sie nannte sich selber „Rampensau“: Die bekannte Commons-Theoretikerin Silke Helfrich ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. mehr... (taz.de, 17.11.21 18:47)
  • Resilienz stärken mit „Wellness für die Seele“ – unserem neuen Adventsprogramm - - - - Lebensfreude. Energie. Resilienz. Tatendrang. - Trüber Winter. Nebel. Kälte. Dunkelheit. Sorgen. Ängste. - Welche Begriffe aus welcher Zeile dominieren derzeit bei Dir? Ja, vielen Menschen schlagen triste Wintertage eh schon aufs Gemüt, und die derzeitige Situation kann graue Gedanken erst recht nähren. - Und so vergeuden wir Tag für Tag eine Menge wertvoller Lebenszeit, weil die Sorgen uns Kraft rauben – Kraft, die uns dann fehlt, um unsere Aufgaben und Verpflichtungen voller Energie zu stemmen. Um so wichtiger ist es, dass wir derzeit besonders gut auf unsere mentale Gesundheit achten, unsere Psyche stärken und damit gelassen die Anforderungen des Alltags (und der Vorweihnachtszeit :-)) erledigen können. - Freue Dich deshalb wieder auf Impulse, Inspirationen und Mini-Coaching-Einheiten in der Advents- und Weihnachtszeit. - Nach dem großen Erfolg unserer 30-Tage-Challenge mit über 300 Teilnehmer:innen im letzten Advent, bei... >| (www.gluexx-factory.de, 17.11.21 18:10)
  • Was junge Menschen bei der UNO erreichen wollen Das Young Activists-Gipfeltreffen bringt junge Menschen aus der ganzen Welt bei der UNO in Genf zusammen. Aber welche Bedeutung hat die 76 Jahre alte internationale Organisation für diese Aktivistinnen und Aktivisten? Morgen werden junge Menschen im Rahmen des Young Activists Summit (YAS) 2021 bei der UNO in Genf das Wort ergreifen. Im Lauf des Tages erhalten sechs junge Aktivistinnen und Aktivisten aus der ganzen Welt die Gelegenheit, ihre Arbeit zur Bewältigung globaler Herausforderungen vorzustellen und sich auszutauschen mit anderen jungen Entscheidungstragenden, die an der Veranstaltung persönlich oder online aus der Ferne teilnehmen. Die YAS-Initiative will weltweit junge Menschen, die sich für Nachhaltigkeit oder Menschenrechte einsetzen, stärken und ihnen helfen, konkrete Ergebnisse zu erzielen. Der Gipfel zielt darauf ab, Frieden, kulturelle Toleranz und internationale Zusammenarbeit zu stärken. Die Jüngste, Gitanjali Rao, ist erst 15 Jahre alt. Sie... >| (www.swissinfo.ch, 17.11.21 17:20)
  • Black-Friday: Die besten Schnäppchen für unsere Umwelt gibt's am Kauf-Nix-Tag - Es ist Vorweihnachtszeit, der Shopping-Countdown läuft, trotz Corona. Von Black Friday bis Cyber Monday – in Onlineshops und in den Läden wird zur großen Konsumschlacht aufgerufen. Der Kauf-Nix-Tag am 27. November propagiert das Gegenteil: bewussten Konsumverzicht.Deals und Schnäppchen ohne Ende: Die Zeit vor Weihnachten steht für Onlineshops und Einkaufsmeilen im Zeichen des Konsums. Der "Buy Nothing Day" oder "Kauf-Nix-Tag" zielt auf das Gegenteil und ruft zum Verzicht auf. - Organisationen wie Greenpeace nutzen den Tag traditionell, um auf Alternativen zum Konsumdenken aufmerksam zu machen. Passenderweise fällt auch der Tag des Einkaufsfastens in die Vorweihnachtszeit – vermutlich der beste Zeitpunkt, um sich die Folgen des eigenen Konsums zu vergegenwärtigen. - Kauf-Nix-Tag statt Black Friday - In den USA findet der "Buy Nothing Day" zeitgleich zum Black Friday (26. November 2021) statt – am Tag nach Thanksgiving. In... >| (www.oekotest.de, 17.11.21 17:10)
  • „Atomkraft als grüne Energie ist der Wahnwitz pur“ Die verhängnisvolle Idee, die Atomenergie mit dem Klimaschutz-Argument wieder zu forcieren, elektrisiert auch Tschechien. Dort bekräftigt die Chefin des Staatsamts für Kernsicherheit, Dana Drabova, ihre positive Haltung dazu. In Oberösterreich allerdings formiert sich immer mehr Widerstand gegen so einen Irrweg. (www.krone.at, 17.11.21 17:00)
  • Herzliche Gratulation zu 40 Jahren Bio Suisse Bio Suisse wird dieses Jahr vierzig Jahre alt – für die fünf Gründungsorganisationen ist das ein Grund zum Feiern und der Moment, um auf vier erfolgreiche Jahrzehnte zurückzublicken. Denn die Vereinigung schweizerischer biologischer Landbauorganisationen VSBLO, die am 1. September 1981 im Rahmen des Prozesses zur Etablierung gemeinsamer Biorichtlinien gegründet wurde, ist heute unter dem Namen Bio Suisse die führende Bioanbau-Organisation der Schweiz. Sie vertritt die Interessen von mehr als 7400 Knospe-Landwirtschafts- und -Gartenbaubetrieben und hat Knospe-Lizenzverträge mit über 1100 Verarbeitungs- und Handelsbetrieben. Kurz: Bio Suisse ist eine Erfolgsgeschichte und ihre Gründung ein Meilenstein in der Geschichte der biologischen Landwirtschaft in der Schweiz. - Erarbeitung gemeinsamer Richtlinien - Bis zur Gründung der VSBLO gab es in der Schweiz zahlreiche Biogruppierungen, die untereinander kaum in Kontakt standen und auf dem politischen... >| (www.bioaktuell.ch, 17.11.21 16:59)
  • Plastiktüten auf Wochenmärkten: Ein unnötiges Verbot Die Plastiktüte hat auf den Wochenmärkten in Frankfurt nichts mehr zu suchen. Das dient dem Klimaschutz, sagt die Stadt. Überflüssig, sagen die Händler. (www.faz.net, 17.11.21 15:57)
  • Analyse zur Klimapolitik: Indien braucht Perspektiven, keine Belehrungen Weil Indien die Schlussvereinbarung des Klimagipfels in Glasgow geschwächt hat, gilt es gemeinsam mit China als Bremser. Das ist nicht fair und auch nicht ganz zutreffend. (www.tagesanzeiger.ch, 17.11.21 15:52)
  • Atomkraft bald „grüne Technologie“? Kaum noch abzuwenden, sagt Angela Merkel Angela Merkel gibt sich keinen Illusionen hin. Die Kernkraft werde wohl auf EU-Ebene schon bald als nachhaltige Technologie eingestuft. Dennoch bleibt die Kanzlerin dabei: „Der deutsche Ausstieg aus der Atomenergie war richtig“. (www.welt.de, 17.11.21 15:40)
  • Zürich führt als erste Schweizer Stadt Gratistests für sexuell übertragbare Infektionen ein Die Stadt Zürich vereinfacht den Testzugang für sexuell übertragbare Infektionen. Mit dem Pilotprojekt soll besonders das Testverhalten der sexuell aktiven jungen Bevölkerung und die Prävention verbessert werden. Das Pilotprojekt startet im Herbst 2022. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 17.11.21 13:00)
  • Klimaschutz-Studie: Gebäudesanierung lohnt sich Die Untersuchung mit dem Titel „Auswirkung der aktuellen Preissteigerung auf die Wirtschaftlichkeit energetischen Modernisierungsmaßnahmen” wurde vom Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) in Auftrag gegeben. - Die zentralen Erkenntnisse der Studie: Wenn die Sanierungsquote auf zwei Prozent gesteigert wird, kann der Gasverbrauch des Gebäudesektors in Deutschland bis 2030 um 40 Prozent sinken. Gleichzeitig sinken die Treibhausgasemissionen um bis zu 87 Prozent. Energetisches Sanieren rechnet sich nach wenigen Jahren. Ab spätestens 2030 sind Betriebs- und Instandhaltungskosten unsanierter Gebäude höher als bei sanierten Gebäuden, bei denen die Investitionskosten bereits enthalten sind. Die Differenz der Energiekosten von sanierten zu unsanierten Häusern beläuft sich ab 2030 auf mehr als das Doppelte, Tendenz massiv steigend. „Energetisches Sanieren wirkt sich schnell und signifikant auf die Energiekosten aus“, sagt Jan ... >| (www.enbausa.de, 17.11.21 14:53)
  • „Es muss Veränderungen geben, auch wenn Leute die störend finden“ 40 Milliarden Euro mehr im Jahr – soviel könnte es im besten Fall kosten, damit Deutschland bis 2045 klimaneutral wird. Forscher rechnen vor, was das für die Industrie bedeutet – und für die privaten Haushalte. (www.welt.de, 17.11.21 14:52)
  • Hecken als Sichtschutz, Igelherberge oder mit Naschbeeren So funktioniert Klimaschutz im eigenen Garten: Experten haben in einem Online-Tool zusammengefasst, welche Rolle Hecken im Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen spielen. Je nach Standort und gewünschtem Zweck kann man die passenden Sträucher wählen. >| (www.diepresse.com, 17.11.21 14:51)
  • Keine journalistischen Standards: Bund prüft stärkere Regulierung von Facebook & Co. Die Landesregierung lässt vom Bundesamt für Kommunikation überprüfen, ob die Bevölkerung besser vor Hassreden und Desinformation im Netz geschützt werden muss. (www.tagesanzeiger.ch, 17.11.21 14:29)
  • Die Fahndung nach dem «Klimakiller» Methan wird immer raffinierter Der Öl- und Gasindustrie entweicht teilweise unbemerkt das potente Treibhausgas Methan. Um diese Beobachtungslücke zu füllen, setzen Forscher Spezialkameras, Drohnen und Satelliten ein. (www.nzz.ch, 17.11.21 13:00)
  • Klimaschutz beim Bau wird konkret Die Klimakonferenz im schottischen Glasgow war auch bei der hybriden Fachkonferenz des Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) in Berlin das bestimmende Thema. Es gehe darum, die ökologischen Grenzen der Erde zu respektieren, so Dr. Barbara Hendricks, die zwischen 2013 und 2018 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit war, in ihrer Keynote. Seit 2019 ist sie ehrenamtliche Präsidentin des IBU und hatte jetzt Corona-bedingt ihren ersten öffentlichen Auftritt in dieser Rolle. „Es ist ein Paradigmenwechsel erforderlich. Wir müssen eine Urbanität schaffen, die lebenswertes Wohnen ermöglicht.“ Nachhaltigkeit in der Stadtgestaltung, so Hendricks weiter, dürfe dabei aber kein Merkmal für gehobenes Wohnen sein, sondern auch gefördertes Wohnen habe ein Anrecht darauf. „Beim Bauen ist das nicht so einfach, dafür braucht es hohe technologische Kompetenz.“ Im Rahmen des EU Green Deals werden künftig genaue Information... >| (www.enbausa.de, 17.11.21 12:56)
  • "Die Öl- und Kohle-Lobbyisten sollten von Klimakonferenzen ausgeschlossen werden" Es ist der Verdienst der UNO-Klimakonferenz in Glasgow (COP26), dass die wissenschaftlichen Beweise für die globale Erwärmung anerkannt wurden, sagt die Schweizer Klimatologin Sonia Seneviratne. Sie bezweifelt jedoch, dass die heutige Form der Klimaverhandlungen effektiv ist. Die Reduktion der Emissionen um 45% bis 2030 im Vergleich zu 2010, die Erreichung der Klimaneutralität bis Mitte Jahrhundert, die Reduktion von Kohlekraftwerken und von Subventionen für fossile Brennstoffe – das sind die wichtigsten Punkte des Glasgower Klimapakts, der nach zweiwöchigen Verhandlungen in der schottischen Stadt verabschiedet wurde. "Viele der Schlussfolgerungen des IPCC-Berichts wurden in das Schlussdokument aufgenommen", sagt die einflussreiche Schweizer Klimatologin Sonia Seneviratne gegenüber SWI swissinfo.ch. "Die wissenschaftlichen Beweise für die Erwärmung sind anerkannt worden, und das ist positiv." Die bisher beschlossenen Massnahmen reich... >| (www.swissinfo.ch, 17.11.21 12:45)
  • Sicherung des Leistungsziels der Pensionskasse Stadt Zürich Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat die zweite Etappe der Kompensation der Umwandlungssatzreduktion. Damit soll das Leistungsziel für die Mitarbeitenden der Stadt Zürich auch in Zukunft gesichert werden. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 17.11.21 12:06)
  • Zwölf Euro für besseres Essen und weniger Klimabelastung Zwischen Messer und Gabel entscheidet sich die Zukunft des Klimas. Auch. Die Umweltorganisation Greenpeace legt dazu eine Studie vor. (www.diepresse.com, 17.11.21 12:11)
  • Träumen wie Walt Disney Die Welt muss sich ändern, aber wie? Der Erfinder von Micky Maus hat eine Kreativitätstechnik berühmt gemacht, die uns als Kompass dienen kann. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 17.11.21 12:11)
  • Pubiz meets Innovation: Die Zukunft der Dokumentenerstellung und -distribution Die Art und Weise, wie wir in Zukunft Dokumente, Magazine oder Bücher aufbereiten und publizieren, wird sich grundlegend verändern. Ein radikaler Paradigmenwechsel in der Branche steht uns bevor. Nein, eigentlich ist er bereits in vollem Gange! Darüber diskutieren Ehrhardt F. Heinold und Matthias Kraus (Xpublisher). ... mehr - The post Pubiz meets Innovation: Die Zukunft der Dokumentenerstellung und -distribution appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 17.11.21 12:00)
  • Wie Jugendprotest die Gesellschaft verändert Darüber diskutieren im Rahmen der „Future Sustainability Week“ Sigmar Gabriel, Carla Reemtsma, Klaus Töpfer und Imke Hoppe. Verfolgen Sie die Debatte live. (www.tagesspiegel.de, 17.11.21 11:36)
  • Mittwochsporträt: "Ich bin kein Autofreak" Christian Reinicke ist seit einem halben Jahr ADAC-Präsident. Dabei macht er vieles anders als seine Vorgänger. Welchen Plan hat er für einen Automobilclub in Zeiten des Klimawandels? Zeit für eine Zugfahrt. (www.sueddeutsche.de, 17.11.21 11:21)
  • GLOBAL 2000 appelliert an Landeshauptleute: Weg zum Ausstieg aus Öl- und Gasheizungen frei machen Wien, am 17. November 2021 - Am Freitag findet die Landeshauptleutekonferenz statt, bei der über die Wärmestrategie und den Ausstieg aus Öl- und Gasheizungen diskutiert wird. Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 weist darauf hin, dass eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts großen Handlungsbedarf in allen Bundesländern bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen aufzeigt. Nur geringe Emissionsreduktionen wurden erreicht, in manchen Bundesländern sind in den letzten zehn Jahren Treibhausgasemissionen sogar gestiegen. „Wir appellieren an die Landeshauptleute den Weg für einen Ausstieg aus Öl- und Gasheizungen bei den Verhandlungen zur Wärmestrategie frei zu machen und mehr Anreize für thermische Sanierung zu setzen. Angesichts hoher Treibhausgasemissionen in allen Bundesländern, darf bei der Konferenz der Landeshauptleute nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden", so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprec... >| (www.global2000.at, 17.11.21 10:35)
  • Keine Kohle für Gas und Öl - - - - - - Die Organisation «urgewald» kämpft dafür, dass die Finanzindustrie ihr Geld aus Fossilprojekten weltweit abzieht. Ihre stärkste Waffe dabei: Informationen. - - (www.ews-schoenau.de, 17.11.21 10:20)
  • 6100 vorzeitige Todesfälle durch Luftverschmutzung Laut Europäischer Umweltagentur verursacht die Luftverschmutzung durch Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon in Österreich 6100 vorzeitige Todesfälle pro Jahr, das sind 69 Todesfälle pro 100.000 Einwohner. In elf anderen EU-Staaten ist die Zahl der Todesopfer im Verhältnis zur Bevölkerungszahl niedriger als in Österreich, berichtete der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) am Mittwoch. Der VCÖ forderte verstärkte Maßnahmen zur Reduktion des Auto- und Lkw-Verkehrs. (www.krone.at, 17.11.21 9:34)
  • "Machtinteressen, Kurzsichtigkeit, Dummheit" Ist Atomkraft "grün"? Darüber wird in der Europäischen Union heftig diskutiert, Atombefürworter wie Frankreich und osteuropäische Staaten trommeln für die Technologie als Klimaretter. Der SPD-Umweltexperte Michael Müller hält die Debatte für verzerrt. Atomkraft sei viel zu teuer und unflexibel, um das Klima zu schützen. - (www.klimareporter.de, 17.11.21 9:31)
  • Politische Kommunikation: Social Media wird im Wahlkampf überschätzt Die sozialen Medien eignen sich mehr für Personenwahlkämpfe als für Parteienwahlkämpfe. (www.persoenlich.com, 17.11.21 9:28)
  • Führungskrise bei Bio-Modemarke: Topmanagerin verlässt Hess Natur Geschäftsführerin Andrea Ebinger hat die FairFashion-Marke modernisiert. Die Gründe für ihren Abgang bei Hess Natur sind unklar. mehr... (taz.de, 17.11.21 9:26)
  • Kommunikation und Fundraising stehen in einer Wechselwirkung. Damit Synergien optimal genutzt werden können, sollten beide Seiten etwas vom Fach verstehen, dafür hat @JoergReschke dieses Praxis-Handbuch geschrieben. #NPO #Fundraising #Di (@mcschindler, 17.11.21 9:15)
  • Alkohol-Werbung: Coop sieht sich nicht in der Verantwortung Der Detailhändler verschickt Push-Nachrichten aus der App mit Alkohol-Werbung. Suchtfachleute sehen darin ein Problem. (www.srf.ch, 17.11.21 8:58)
  • Wer soll’s umsetzen? - -   - Ob Wärmepumpen, Biomasse- oder Solarthermie – die Nachfrage nach Heizsystemen auf Basis Erneuerbarer Energien ist weiterhin ungebrochen hoch. Da passt es gut ins Bild, dass die Deutsche Energie-Agentur (dena) ihre neue Leitstudie „Aufbruch Klimaneutralität“ vorgestellt hat. Das umfangreiche Werk beschreibt Lösungsansätze zur Entwicklung eines integrierten, klimaneutralen Energie- und Wirtschaftssystems in Deutschland bis 2045. Betrachtet werden neben der Erreichung der Klimaschutzziele auch die volkswirtschaftlichen Kosten und die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, die Versorgungssicherheit und die gesellschaftliche Akzeptanz für die Energiewende. - - Interessant für die SHK-Branche dürften vor allem die Schlussfolgerungen für den Gebäudesektor sein, der in der Leitstudie erwartungsgemäß eine gew... >| (www.ikz.de, 17.11.21 8:17)
  • «Digitalisierung senkt Kosten um bis zu 50 Prozent» - Crealogix-CEO Oliver Weber - «Digitalisierung senkt Kosten um bis zu 50 Prozent» - - Im Backend der Schweizer Banken schlummert noch viel Sparpotenzial. Crealogix-CEO Oliver Weber rechnet damit, dass durch die Digitalisierung die Kosten in den nächsten Jahren um 30 bis 50 Prozent sinken werden. - - - - (www.computerworld.ch, 17.11.21 7:23)
  • Wenn Kohle Wohlstand bedeutet Für die Mongolei ist der Kohleexport ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Auch in der Hauptstadt Ulaanbataar kommen Strom und Wärme aus Kohlekraft. Und obwohl die Nomaden in der Steppe nahezu klimaneutral leben, steigen die Emissionen des Landes. (www.energiezukunft.eu, 17.11.21 7:00)
  • Energiewende mit deutlichen Makeln 50 Milliarden Euro will RWE in grünes Wachstum investieren. Vor allem Wind- und Solarenergie sollen ausgebaut werden, doch auch neue Gaskraftwerke sollen hinzukommen. Weiterhin ungeklärt sind ein früherer Kohleausstieg und Erhalt bedrohter Dörfer. (www.energiezukunft.eu, 17.11.21 7:00)
  • Was der China-Schock im Welthandel mit der Energiewende gemeinsam hat Der Zürcher Ökonom David Dorn hat mit Co-Autoren den teilweise negativen Einfluss chinesischer Importe auf Arbeitsmärkte in Industriestaaten untersucht. Die Ergebnisse sind auch für die Klimapolitik wichtig. Denn Beschäftigungseffekte werden in dieser Debatte noch kaum diskutiert. (www.nzz.ch, 17.11.21 6:30)
  • Was hat das Zürcher Energiegesetz mit den Sommerstürmen zu tun? Und mit den Mietwohnungen? Sieben Behauptungen im Faktencheck Die Befürworter und die Gegner des Zürcher Energiegesetzes werben mit diversen Argumenten für ihre jeweilige Haltung. Was an diesen Begründungen tatsächlich dran ist. (www.nzz.ch, 17.11.21 6:05)
  • Korrekte Mülltrennung für eine nachhaltige Lebensweise Um nachhaltig zu leben, ist es einerseits wichtig, Müll schon bei der Entstehung zu vermeiden. Andererseits ist eine korrekte Mülltrennung das A und O zur Schonung von Ressourcen. (www.umweltdialog.de, 17.11.21 3:00)
  • Bundesrat verabschiedet Botschaft für sichere Stromversorgung von Sendeanlagen des Bundes Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. November 2021 die Botschaft zum Bundesbeschluss über die Finanzierung einer sicheren Stromversorgung von Polycom-Sendeanlagen des Bundes verabschiedet. Durch die Ausrüstung der Anlagen mit Batteriesystemen soll die Kommunikation auch im Falle eines Zusammenbruchs des Stromnetzes flächendeckend sichergestellt bleiben. (www.admin.ch, 17.11.21 2:00)
  • Bundesrat verabschiedet Botschaft zur Änderung des Strassenverkehrsgesetzes Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. November 2021 die Botschaft zur Änderung des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) zuhanden des Parlaments verabschiedet. Im Zentrum des Revisionspakets steht die Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen, die Erhöhung der Verkehrssicherheit und das Ermöglichen des automatisierten Fahrens. (www.admin.ch, 17.11.21 2:00)
  • Bundesrat will breite Diskussion zur Regulierung von Kommunikationsplattformen Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Inter-net zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion. Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprache-papier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Um-gang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google. (www.admin.ch, 17.11.21 2:00)
  • Klimaschutz will gelernt sein - Nach einem Jahr "Corona-Pause" fördert der Klima- und Energiefonds erneut "Klimaschulen" mit einer halben Million Euro. (oekonews.at, 17.11.21 1:10)
  • Bundesnetzagentur: Zertifizierung für Nord Stream 2 vorerst ausgesetzt Rückschlag für die umstrittene Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2: Die Bundesnetzagentur hat ihr Verfahren zur Zertifizierung vorläufig ausgesetzt. Ohne sie darf die Leitung nicht in Betrieb genommen werden. (www.tagesschau.de, 17.11.21 0:23)
  • Einst grösstes Windrad der Schweiz abgebrochen und nach Polen verkauft Das Windkraftwerk auf dem Grenchenberg, das erste Grosswindrad der Schweiz, wurde nach einem Defekt abgebaut und nach Polen verkauft. Am gleichen Standort will die Energieversorgerin SWG einen Windpark mit sechs Grosswindrädern bauen. (www.baublatt.ch, 17.11.21 0:19)
  • Von der Faser zur Faser –Textilien im Kreislauf führen Weltweit wächst die Textilproduktion — mit gravierenden Folgen für die Umwelt. Ein möglicher Lösungsansatz: Textilrecycling. Das Verbundvorhaben DiTex erprobt und bewertet Qualitäts-, Ressourcen- und Nachhaltigkeitseffekte von Textilien, die im Kreislauf geführt werden. Im Forschungsprojekt arbeiten Textilunternehmen und Forschung gemeinsam an der textilen Kreislaufführung von Berufsbekleidung und Bettwäsche. Das Team entwickelt neue Produktlinien und erprobt das Geschäftsmodell Textilmiete/-leasing. Ziel ist es, Ressourceneffizienz und Produktivität im Textilsektor zu steigern. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. (www.ditex-kreislaufwirtschaft.de, 17.11.21 0:12)

16.11.2021[Bearbeiten]

  • Leitartikel zur Richtplan-Abstimmung – Die Stadt braucht ein neues Lebensmodell Die umstrittenen Richtpläne machen Zürich zur grünen Grossstadt. Die Auto-Nostalgie hilft nicht mehr weiter. (bit.ly, 16.11.21 23:53)
  • Ein Jahr verkürzt auf drei Tage Immer häufiger werden Photovoltaik-Anlagen mit einem Batteriespeicher ergänzt, damit der Solarstrom in grösserem Umfang direkt im Haushalt genutzt werden kann. Ein Forscherteam der Ostschweizer Fachhochschule hat nun einen dreitägigen Testzyklus für solche Speichersysteme entwickelt. Mit ihm lassen sich die Jahreskennzahlen von Speichern ziemlich genau ermitteln und die Umwandlungsverluste quantifizieren. Von den Prüfergebnissen profitieren Hersteller, Händler, Installateure, aber auch die interessierte Öffentlichkeit. Batteriespeichersysteme können jetzt objektiv miteinander verglichen werden. (energeiaplus.com, 16.11.21 23:52)
  • «Wir brauchen eine kluge Innovationspolitik» Wie gelingt die Dekarbonisierung der Wirtschaft bis 2050? Für ETH-Professor Tobias Schmidt führt nichts vorbei an einem tiefgreifenden technologischen Wandel. Über einen, der vom Ingenieur zum Politforscher wurde und Brücken zwischen Wissenschaft und Politik baut. - (ethz.ch, 16.11.21 23:44)
  • Scholz soll gegen Atomkraft und Erdgas intervenieren 129 Umweltorganisationen fordern von der Europäischen Kommission, den beiden konventionellen Technologien keinen grünen Anstrich zu geben. Von Fast-Kanzler Olaf Scholz (SPD) erhoffen sich die Umweltschützer Unterstützung. (www.klimareporter.de, 16.11.21 23:39)
  • Rasante Kosten­entwicklung sauberer Energie­technologien Beschleunigter Klimaschutz ist ein erklärtes Ziel des am Wochenende beschlossenen „Glasgow-Klimapakts“. Eine neue Studie von Ökonomen der Universität Mannheim belegt nun, dass die Kosten für saubere Energiequellen und -speicher wie Solarmodule, Batterien oder erneuerbaren Wasserstoff deutlich schneller sinken als bisher gedacht. (www.uni-mannheim.de, 16.11.21 23:35)
  • Kosten für Photovoltaik und Wasserstoff sinken schneller Die Kosten für erneuerbare Energietechnologien wie der Photovoltaik, Windenergie und Wasserstoff fallen schneller als erwartet. Das zeigt eine Studie von Ökonomen der Universität Mannheim. (www.solarserver.de, 16.11.21 23:32)
  • Energiewende (noch) nicht gesichert | Infoveranstaltung und Podiumsdiskussion vom 13. Nov. 2021 zu Energiestrategie 2050 in der Umweltarena Schweiz Ob wir die Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes erreichen ist nicht gesichert, ebenso wenig ob und wie die Schweiz die drohende Winterstromlücke decken kann. Darin waren sich Referenten und Podiumsteilnehmer einig, die am 13. Nov. 2021 in der Umweltarena in Spreitenbach teilnahmen. Einig war man sich aber darin, dass noch enorme Anstrengungen unternommen werden müssen. Zum Beispiel beim raschen und umfangreichen Zubau von Photovoltaik-Anlagen. (energie-wende-ja.ch, 16.11.21 22:14)
  • Wissenschaftler: Grüner Wasserstoff noch lange knapp Wasserstoff ist einer der großen Hoffnungsträger der Energiewende im Kampf gegen den Klimawandel. Doch nach Einschätzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wird Wasserstoff bis auf Weiteres Anwendungen vorbehalten bleiben, bei denen eine direkte Elektrifizierung mit grünem Strom nicht möglich ist — zum Beispiel in der Industrie, bei Fernflügen und im Schiffsverkehr. |Grund für die Empfehlung ist die Erkenntnis, dass grüner Wasserstoff noch viele Jahre nicht in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen wird, wie Experten aus sechs deutschen Instituten in einem Papier für >| (orf.at, 16.11.21 22:12)
  • Roda Verheyen, Stromrebellin 2021 Die Rechtsanwältin Roda Verheyen nutzt das deutsche Rechtssystem, um die Umsetzung von Umwelt- und Klimaschutz durchzusetzen. (www.ews-schoenau.de, 16.11.21 22:08)
  • Glasgow: Expertin Kemfert sieht „Beginn des Endes der Kohle“ – und dennoch viel zu tun für die Ampel Umwelt-Expertin Claudia Kemfert hält die Ergebnisse von Glasgow für unzureichend. Die Erderwärmung werde man so nicht auf 1,5 Grad begrenzen, sagt sie im Interview. | Die Umwelt-Expertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Prof. Claudia Kemfert hat die Beschlüsse der UN-Klimakonferenz von Glasgow als unzureichend kritisiert. Angesichts der Ergebnisse steuere man jetzt „eher auf eine 2,4-Grad-Welt zu“, erklärte Kemfert am Sonntag gegenüber Merkur.de.* Zugleich sieht sie künftige Bundesregierung in der Pflicht, die Anstrengungen zum Klimaschutz weiter zu verstärken. (www.fr.de, 16.11.21 22:05)
  • Im Rückblick: Unsere meistgelesenen Blog-Beiträge Welche Beiträge in der mehr als 10-jährigen Geschichte des Blog Postwachstum haben den Diskurs maßgeblich mitbestimmt, welche Artikel konnten zu besonders lebhaften Diskussionen anregen? Anlässlich des vergangenen Jahrzehnts der Postwachstumsdebatte resümiert Melissa Ihlow die populärsten und meistdiskutierten Blog-Beiträge. (www.postwachstum.de, 16.11.21 21:47)
  • GRÜNES LICHT FÜR EINEN INDIREKTEN GEGENVORSCHLAG ZUR GLETSCHER-INITIATIVE Die UREK-S ist einverstanden damit, dass ihre Schwesterkommission des Nationalrates einen indirekten Gegenentwurf zur Gletscher-Initiative erarbeitet. Nun kann sich die nationalrätliche Kommission daranmachen, das Ziel «Netto null Treibhausgasemissionen bis 2050» auf Gesetzesstufe anzugehen. (www.parlament.ch, 16.11.21 20:29)
  • Elektroheizung im Zürcher Klimabüro: Die städtische Energieberatung im Stromfresser-Pavillon Die Stadt Zürich bietet Hauseigentümern kostenlose Beratung zum Heizungsersatz. Geheizt wird mit einer Energieschleuder. (www.tagesanzeiger.ch, 16.11.21 20:29)
  • Klassenzimmer direkt unter dem Himmelszelt Freiluftklassen sind neben der Digitalisierung ein aktueller Trend im heimischen Schulwesen. Sie sollen zu mehr Naturbegegnungen im Unterrichtsalltag führen. Im Stiftsgymnasium in Seitenstetten im Mostviertel übernimmt man mit der „Grünen Klasse“ Vorreiterrolle – die Schüler packten bei der Gestaltung kräftig mit an. (www.krone.at, 16.11.21 20:00)
  • Der überschätzte Hoffnungsträger Der Einsatz von Wasserstoff wird nicht sehr schnell eine große Rolle spielen. Über langfristige Perspektiven herrscht große Unsicherheit. Am besten sollte er da eingesetzt werden, wo Elektrizität kaum hilft:Â Bei der Stahlherstellung oder im Flugverkehr (www.tagesspiegel.de, 16.11.21 19:35)
  • Umfrage unter Managern: Profit schlägt Nachhaltigkeit Überraschend viele Unternehmen haben Probleme damit, ihr Geschäft zu digitalisieren. Eine aktuelle Umfrage zeigt zudem: Profit ist doppelt so vielen Managern wichtig wie Nachhaltigkeit. (www.faz.net, 16.11.21 13:30)
  • Erneuerbare Energien führen zu niedrigen Energiepreisen Bundes- und Staatsregierung müssen den Ausbau der Erneuerbaren Energien stark forcieren (www.eco-world.de, 16.11.21 13:11)
  • Doppelt so viel wie 2019 - Weltklimagipfel stieß so viel CO2 aus wie 10.000 Haushalte in einem ganzen Jahr - Nicht nur die Verhandlungsergebnisse des Weltklimagipfels in Glasgow 2021 sind nach einer Änderung in letzter Minute stark kritisiert worden. Nach neuesten Erkenntnissen könnte die COP26 auch einen neuen Negativrekord hinsichtlich ihrer eigenen Emissionen aufgestellt haben: Ihr diesjähriger CO2-Fußabdruck soll doppelt so groß sein wie jener auf der letzten Konferenz 2019 in Madrid. (www.focus.de, 16.11.21 12:40)
  • Brauchen wir doch neue AKWs? Einige Länder wie Frankreich setzen auf den Bau neuer AKWs. Auch in der Schweiz läuft die Debatte wieder heiss. (www.srf.ch, 16.11.21 12:28)
  • Klimawandel in den Kantonen: Im Tessin wirds heisser und nasser als im Mittelland Meteo Schweiz zeigt, wie divers die Erderwärmung die Regionen trifft – das hilft Bauern, Spitälern und Ingenieurinnen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.11.21 12:03)
  • Utopia Anti-Foodwaste-Poster: Jetzt als Weihnachtsgeschenk bestellen Der beste Weg, um Lebensmittelverschwendung zu stoppen: Mehr darüber zu wissen, wie lange viele Nahrungsmittel tatsächlich haltbar sein können. Dabei hilft jetzt das Anti-Foodwaste-Poster von Utopia. - Der Beitrag Utopia Anti-Foodwaste-Poster: Jetzt als Weihnachtsgeschenk bestellen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 16.11.21 12:00)
  • Wie Ghostwriter beim Bewerbungsschreiben helfen Wer schreibt schon gern Bewerbungen? Zum Glück gibt es professionelle Texter:innen, die die lästige Pflicht übernehmen. Hier verraten sie ihre Tipps. (www.tagesspiegel.de, 16.11.21 11:55)
  • Neue Heizkosten-Verordnung kommt ab 2022 „Transparenter Energieverbrauch ist eine zentrale Voraussetzung, damit auch Mieterinnen und Mieter gezielt Kosten und CO2 einsparen können“, sagt Projektleiter Dr. Lars-Arvid Brischke. Die Heizkosten-Verordnung der Bundesregierung soll ab dem 1. Januar 2022 alle Gebäudeeigentümer*innen verpflichten, ihren Mieter*innen den genauen Heizenergieverbrauch für jeden Monat des Jahres mitzuteilen. Die neue Heizkosten-Verordnung (HeizkostenV), der der Bundesrat am 5. November 2021 zugestimmt hat, setzt die EU-Energieeffizienz-Richtlinie von 2018 um. - Das ifeu hat im Auftrag des Umweltbundesamtes und in Kooperation mit dem ZOE-Institut und suwadesign einen Gestaltungsvorschlag für diese monatliche Heizinformation entwickelt. „So können private und gewerbliche Nutzerinnen und Nutzer auf einen Blick ihren Energieverbrauch im Laufe der Monate erkennen und können ihn mit anderen Haushalten vergleichen“, erklärt Dr. Lars-Arvid Brischke, Experte für Energiee... >| (www.enbausa.de, 16.11.21 11:45)
  • 7 Trends für ein erfolgreiches E-Mail Marketing 2022 - Wie lässt sich im derzeitigen Wettbewerbsumfeld Sichtbarkeit in der Inbox erzielen, wie lassen sich gute Öffnungsraten realisieren und was müssen Unternehmen und Händler:innen tun, damit E-Mail-Empfänger:innen konvertieren? Fakt ist: An echtem datengetriebenem E-Mail Marketing führt kein Weg vorbei. Welche Trends sollten Marketer deshalb 2022 im Blick behalten? - - - - 1. Darkmode - - - - Der Darkmode ist zweifellos einer der auffälligsten digitalen Trends der jüngeren Vergangenheit und stößt bei einer zunehmenden Anzahl an Nutzer:innen auf positive Resonanz. Zahlreiche E-Mail Clients bieten Darkmode als Darstellungsalternative an, sodass sich der Trend mittlerweile zu einem Standard verselbständigt hat. Deshalb müssen sich E-Mail Marketer mit den unterschiedlichen Farbschemen, die E-Mail Clients anwenden, auseinandersetzen. - - - - 2. BIMI-Implementierung im E-Mail Marketing - - - - Um eine möglichst hohe E-Mail-Zu... >| (onlinemarketing.de, 16.11.21 11:27)
  • WeltSTROMbedarf rein erneuerbar produzierbar - Nächste Studie zeigt, fossil-atomar ist megaretro (oekonews.at, 16.11.21 10:10)
  • Reinfall per Internet: Stromsparwunder ist ein Bschiss Die Voltbox soll den Stromverbrauch im Haus reduzieren und ungesunden Strom harmonisieren – ein Schwindel. (www.srf.ch, 16.11.21 9:28)
  • Den Agrarministern geht der Klimaschutz zu weit Ein wichtiger Teil der europäischen Unternehmen gehört zur Holzindustrie. Beim Klimaschutz stoßen sich ihre Interessen mit den Plänen zum Schutz der Wälder. Streit auf EU-Ebene ist programmiert – und die deutsche Ministerin voll dabei. (www.faz.net, 16.11.21 9:26)
  • Neue Studie zu Wald und Klimakrise: Problemfall Kettensäge Der Schutzstatus als „Natura-2000-Gebiet“ hilft Wäldern in der Klimakrise wenig. Dies zeigt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie. mehr... (taz.de, 16.11.21 9:15)
  • Klimaschutz: Wasserstoff hinkt Plänen hinterher Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger für das Klima, doch viele Projekte verzögern sich. Forscher raten jetzt zu mehr Nachdruck – es brauche auch „die politischen Rahmenbedingungen, um zu investieren“. (www.faz.net, 16.11.21 9:08)
  • Klimaschutz: Wasserstoff hinkt Plänen hinterher Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger für das Klima, doch viele Projekte verzögern sich. Forscher raten jetzt zu mehr Nachdruck – es brauche auch „die politischen Rahmenbedingungen, um zu investieren“. (www.faz.net, 16.11.21 9:08)
  • Was uns zum Stromsparen motiviert – und was nicht [9.11.2021] Bei umweltbewussten Personen ist der Stromkonsum nicht geringer als bei weniger umweltbewussten Personen. Das ist ein überraschendes Ergebnis einer Studie von Wirtschaftsforschern der Universität Kassel zu verschiedenen Einflussfaktoren auf den Stromverbrauch von Haushalten in Deutschland. Die Reduktion des individuellen Energieverbrauchs und damit der Treibhausgasemissionen ist jedoch ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Aktuell berät auch die Weltgemeinschaft über die Reduktion von Treibhausgasemissionen bei der jährlichen Klimakonferenz in Glasgow. (www.uni-kassel.de, 16.11.21 8:44)
  • Interview in der Zeitschrift «Psychologie heute» Die Zeitschrift widmet ihre aktuelle «compact» Ausgabe dem Thema Wohnen. Im Artikel «Die eigenen vier Wände» äussert sich Prof. Dr. Peter Schwehr über die Chancen von innovativen Wohntypologien und Suffizienz sowie über die Zukunft der Mobilität. (www.hslu.ch, 16.11.21 8:41)
  • Wälder stoßen mehr CO2 aus als sie speichern Wiener Forscher haben untersucht, wie sich die Wälder entwickelt hätten, wenn sie nicht durch Rodungen oder Holzernte kleiner geworden wären. Ohne menschliches Zutun würden Wälder demnach mehr CO2 speichern, als sie produzieren. (www.diepresse.com, 16.11.21 7:57)
  • Wie sich Wälder ohne menschlichen Einfluss entwickelt hätten Wiener Forscher haben untersucht, wie sich die Wälder entwickelt hätten, wenn sie nicht durch Rodungen oder Holzernte kleiner geworden wären. Ohne menschliches Zutun würden Wälder demnach mehr CO2 speichern, als sie produzieren. (www.diepresse.com, 16.11.21 7:57)
  • Kasseler Studie zeigt: Umweltbewusste sind nicht sparsamer Ein starkes Interesse an Umweltpolitik hat keinen wesentlichen Einfluss auf den Stromkonsum. Das haben Kasseler Forscher herausgefunden. Sie kennen auch die „Stromfresser“ unter dem Menschen. (www.faz.net, 16.11.21 7:50)
  • China warnt EU vor zu viel Eigenständigkeit Die CoV-Pandemie hat Europa im Vorjahr in aller Härte aufgezeigt, welche Nachteile Globalisierung haben kann: Es fehlte an allen Ecken und Enden – an dringend benötigten Masken und anderem medizinischem Lowtech-Bedarf. Die EU hat sich seither, auch um im Machtkampf zwischen China und den USA nicht unter die Räder zu kommen, mehr Eigenständigkeit bei der Produktion auf die Fahnen geheftet. China reagiert nun ungehalten und warnt die EU vor negativen Folgen zu großer Unabhängigkeit. (orf.at, 16.11.21 7:10)
  • Wir zahlen den Treibstoff der Bulldozer, die die Wälder abholzen Die vermeintlich unabhängige Zertifizierung für nachhaltiges Holz wird die Entwaldung nicht stoppen. Die Systeme haben strukturelle Schwächen und sind von der Industrie vereinnahmt. Die Zertifizierer dürfen verdächtiges Holz nicht mehr zertifizieren. (www.energiezukunft.eu, 16.11.21 7:00)
  • Energetische Sanierung erhält Förder-Vorrang Bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude soll in Zukunft die energetische Sanierung im Fokus stehen. Für Neubauten läuft die Förderung für effiziente Gebäude aller Effizienzhaus-55-Stufen Ende Januar 2022 aus. Kritik kommt aus der Branche. (www.energiezukunft.eu, 16.11.21 7:00)
  • Robert Badinter kämpfte sein Leben lang gegen die Todesstrafe. Damit rettete er auch den Naziverbrecher Klaus Barbie vor der Guillotine – den Mörder seines Vaters Als letzte Demokratie in Westeuropa hat Frankreich 1981 die Todesstrafe abgeschafft. Massgeblich zu verdanken ist das dem Anwalt und späteren Justizminister Robert Badinter. Mit der NZZ spricht er über den gesellschaftlichen Impuls, zu töten. (www.nzz.ch, 16.11.21 6:30)
  • Die Berufslehre bietet mindestens so gute Aussichten wie das Gymnasium – dies zeigt eine Analyse der vergangenen zwanzig Jahre Der steigende Anteil an Akademikern und Ausländern unter den Eltern in der Schweiz setzt die Berufslehre unter Prestigedruck. Doch laut einer neuen Studie liefert die Berufslehre nach wie vor sehr gute Zukunftschancen. (www.nzz.ch, 16.11.21 6:30)
  • Luxus und Nachhaltigkeit – kein Widerspruch Luxus und Nachhaltigkeit – wie passt das zusammen? Steht Luxus nicht für Überfluss, Dekadenz und Nimmersatt und Nachhaltigkeit für Achtsamkeit und Langlebigkeit? Ja, und gerade diese beiden Perspektiven wachsen gerade zusammen. Das neue UmweltDialog-Magazin macht sich auf eine spannende Spurensuche nach nachhaltigem Luxus. (www.umweltdialog.de, 16.11.21 5:00)
  • Antje von Dewitz erhält Wirtschaftspreis für ihr nachhaltiges Engagement „Es gehört eine Menge Mut dazu, eine Idee so konsequent umzusetzen“, sagte Roland Schubert, CEO, LGT Bank, in seiner Laudatio für Antje von Dewitz, die den renommierten Wirtschaftspreis „EY Entrepreneur Of The Year 2021“ am 4. November in Berlin entgegennahm. Die VAUDE Geschäftsführerin wurde in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ für ihre verantwortungsvolle und erfolgreiche Unternehmensführung geehrt. (www.umweltdialog.de, 16.11.21 4:00)
  • Neues Handbuch zeigt Beispiele zur Anpassung an den Klimawandel Pünktlich zur aktuellen 26. Weltklimakonferenz in Glasgow hat Dr. Dr. Walter Leal, Professor der HAW Hamburg, ein neues von ihm herausgegebenes Handbuch zum Klimawandelmanagement in Glasgow vorgestellt: In dem Handbook of Climate Change Management, Research, Leadership, Transformation setzen sich über 600 Autor:innen mit Anpassungs- und Transformationsprozessen auseinander, die durch den Klimawandel erforderlich werden. (www.umweltdialog.de, 16.11.21 2:00)
  • Verkehrsentwicklung: Personenverkehr wächst bis 2050 nur halb so stark wie die Bevölkerung Der Verkehr wächst auch in Zukunft. Aufgrund gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Trends wie der Zunahme von Homeoffice, der weitergehenden Urbanisierung und der Alterung der Bevölkerung wächst der Verkehr indes weniger stark als die Bevölkerung. Dies zeigen die Verkehrsperspektiven 2050 des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). (www.admin.ch, 16.11.21 2:00)


15.11.2021[Bearbeiten]

  • Wirtschaft im Herbst 2021: "So etwas habe ich noch nie erlebt" Klimawandel, Energiewende, die Frage nach dem Morgen: Es war für die Wirtschaft alles schon mal einfacher. Experten erwarten "noch sehr schwere Ereignisse, auf die wir nicht vorbereitet sind". (www.sueddeutsche.de, 15.11.21 22:37)
  • Ärger beim Kauf von Heizöl: Der Lieferant verrechnet einen höheren Preis als angekündigt Als ein Kunde aufgrund eines günstigen Angebots Heizöl bestellen will, verlangt das Unternehmen einen höheren Preis. Was in diesem Fall rechtlich gilt. (www.tagesanzeiger.ch, 15.11.21 22:33)
  • Vermeidung, Verwertung und Entsorgung von Holzaschen Mit der Zunahme der Bedeutung der Holzenergie für die Versorgung der Schweiz mit erneuerbarer Energie hat auch die Produktion von Holzaschen zugenommen. Für deren Entsorgung gibt es zwei grundsätzliche Wege: Einerseits die Deponierung, andererseits die Verwertung. Holzaschen gelten als Abfall, insbesondere wegen der darin enthaltenen Schwermetalle. Die in sehr niedriger Konzentration vorliegenden Schwermetalle sind in der Asche stark angereichert und liegen zum Teil in leicht wasserlöslichen chemischen Verbindungen vor. (www.umweltperspektiven.ch, 15.11.21 22:26)
  • Auch der Knospehof ist Biomondo Seit Mai 2021 ist Biomondo online. Der Marktplatz ist als Neuauflage der Biobörse gestartet und ist seit dem 1. November mit den Funktionen der ehemaligen von Bio Suisse betriebenen Website Knospehof erweitert worden. In den letzten Monaten ist damit eine Plattform entstanden, die verschiedene Kundengruppen erreicht und so die Direktvermarktung fördert. Denn Bioproduzentinnen und Bioproduzenten können neu auch Konsumentinnen und Konsumenten über Biomondo ansprechen. - Mit Biomondo möchte Bio Suisse ihre Produzentinnen und Produzenten unterstützen und die Nähe zu den Kundinnen und Kunden fördern. Die vielen Biobetriebe können sich auf Biomondo online präsentieren und ihre Produktvielfalt aufzeigen. Für Konsumentinnen und Konsumenten ist das der perfekte Ort, um zu stöbern und sich inspirieren zu lassen, um im besten Fall zu überzeugten Biokundinnen und Biokunden zu werden. - Fertiggestellt ist Biomondo aber noch lange nicht: Mitte 2... >| (www.bioaktuell.ch, 15.11.21 22:24)
  • «Als Klimaexperte muss ich aber sagen: Das ist eine Katastrophe» Patrick Hofstetter nimmt seit fast 20 Jahren für die Schweiz an Klimagipfeln teil. Der WWF-Klimaexperte sieht positive Entwicklungen, aber viel zu wenig Tempo — auch von der Schweiz. | Ich muss ein doppeltes Fazit ziehen. Eines mit meiner Innensicht als Delegationsmitglied, das schon viele Klimakonferenzen erlebt hat. Als Verhandlungsfachmann sage ich: Wir haben erreicht, was realistischerweise zu erwarten war. Als Klimaexperte muss ich aber sagen: Das ist eine Katastrophe. | Es bleibt völlig unklar, wie wir die Länder dazu bringen, Klimaziele einzureichen, die das Pariser Abkommen umsetzen und die Klimakrise abwenden. Man hat sich jetzt darauf geeinigt, in einem Jahr nochmals zusammenzukommen. Die Hoffnung ist, dass bis dahin nachgebessert wird, aber ich sehe wenige Anzeichen, dass es so kommt. (www.watson.ch, 15.11.21 22:19)
  • Nach Konferenz von Glasgow: Warum die Wirtschaft Klimaschutz braucht - Es wird der größte Umbau der Industriegesellschaft – darin sind sich Politik und Wissenschaft einig. Aber Klimaneutralität ist auch im Interesse vieler Firmen und Verbraucher. Ein Weiter-so wäre fahrlässig, wie Ökonomen nahelegen. Könnten alle "gewinnen", wenn die Anpassungsschmerzen durchgestanden sind? Zehn zentrale Punkte und Fragen nach der Konferenz von Glasgow.Klimaschutz bedeutet Konsumverzicht, weniger Komfort, höhere Kosten, drohende Jobverluste. Ja – das alles kann Klimaschutz mit sich bringen. Aber wie sähe die Welt in 30, 40, 50 Jahren aus, wenn man jetzt nicht entschlossen umsteuert? Auch wirtschaftlich? Und liegt im Zwang zum Handeln nicht ebenso die Chance, neue Formen des Wirtschaftens, Arbeitens und Lebens aufzubauen? - Dass ganze Staaten und Gesellschaften nicht umhin kommen, den großen Wurf beim CO2-Einsparen zu wagen, steht für viele Experten außer Frage. Skeptiker des menschengemachten Klimawa... >| (www.oekotest.de, 15.11.21 22:10)
  • EU für Berücksichtigung von Holzindustrie bei Waldschutz EU-Agrarminister verabschiedeten gemeinsame Waldstrategie. (www.diepresse.com, 15.11.21 21:58)
  • Folgen neoliberaler Politik: Wenn das Licht ausgeht Südafrika: Kaputtgesparter staatlicher Stromkonzern nicht in der Lage, Elektrizitätsbedarf im Land zu decken. Regierung plant Privatisierung. (www.jungewelt.de, 15.11.21 21:12)
  • Schon gelaufen: Nachschlag: Kreislauf des Lebens Der Wissenschaftsjournalist Dirk Steffens zeigt in der neuesten Folge von »Terra X«, wie ein unscheinbares Lebewesen die Kreisläufe der Natur beeinflusst und dabei wichtiger ist als der Mensch. (www.jungewelt.de, 15.11.21 21:12)
  • Energiesysteme der Zukunft: Impuls für einen klimagerechten Ausbau von Photovoltaik und Windenergie Zu wenige ausgewiesene Flächen, langsame, komplexe Genehmigungsverfahren und Akzeptanzprobleme: Der Ausbau von Windenergie und Photovoltaik stockt. Dabei muss in etwas mehr als zwei Jahrzehnten Strom aus Erneuerbaren den gesamten Energiebedarf decken — auch in den Sektoren Wärme und Verkehr. Das Akademienprojekt ESYS macht in einem Impulspapier Vorschläge, wie Hemmnisse abgebaut und der Ausbau von Wind- und Sonnenstrom beschleunigt werden können. IÖW-Energieexperte Bernd Hirschl brachte als Mitautor insbesondere aktuelle IÖW-Forschungsergebnisse aus der Forschung zu Akzeptanz und regionalökonomischen Effekten beim Ausbau erneuerbarer Energien ein. (www.ioew.de, 15.11.21 21:01)
  • 'COP26 Hasn't Solved the Problem': Scientists React to UN Climate Deal The Glasgow Climate Pact is a step forward, researchers say, but efforts to decarbonize are not enough to limit global temperature rises to 2  °C (www.scientificamerican.com, 15.11.21 21:00)
  • Verschärfte Klimaschutzziele bis 2045 mit umfangreichen und schnellen Maßnahmen erreichbar Nach dem Bundestags-Beschluss zum Klimaschutzgesetz (KSG) vom Juni 2021 mit dem verschärften Ziel der Treibhausgasneutralität Deutschlands im Jahr 2045 hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE seine Studie »Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem« mit seinem Energiesystemmodell REMod komplett neu berechnet. Das Institut arbeitet mit vier Szenarien, um die Auswirkungen gesellschaftlicher Trends auf das Erreichen der Klimaziele zu analysieren. In allen Szenarien sind die Reduktionsziele bis 2045 noch erreichbar, jedoch auf unterschiedlichen Pfaden und zu unterschiedlichen Kosten. (www.ise.fraunhofer.de, 15.11.21 20:55)
  • Windräder: Unter Masten In einem Dorf bei Göttingen harren zwei Windradstummel seit Jahren ihrer Fertigstellung. Die Leute dort fechten im Kleinen aus, was dem Land im Großen noch bevorsteht. (www.zeit.de, 15.11.21 19:29)
  • Weltklimakonferenz: „Glasgow ist kein großer Schritt“ Auch Thomas Schmid, Präsident des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie, hat die Weltklimakonferenz beobachtet. Sein Resümee: Das 1,5-Grad-Ziel ist nicht mehr realistisch, weil die Entschlusskraft fehlte. (www.faz.net, 15.11.21 19:22)
  • Energiesysteme der Zukunft: Impuls für einen klimagerechten Ausbau von Photovoltaik und Windenergie Zu wenige ausgewiesene Flächen, langsame, komplexe Genehmigungsverfahren und Akzeptanzprobleme: Der Ausbau von Windenergie und Photovoltaik stockt. Dabei muss in etwas mehr als zwei Jahrzehnten Strom aus Erneuerbaren den gesamten Energiebedarf decken – auch in den Sektoren Wärme und Verkehr. Das Akademienprojekt ESYS macht in einem Impulspapier Vorschläge, wie Hemmnisse abgebaut und der Ausbau von Wind- und Sonnenstrom beschleunigt werden können. IÖW-Energieexperte Bernd Hirschl brachte als Mitautor insbesondere aktuelle IÖW-Forschungsergebnisse aus der Forschung zu Akzeptanz und regionalökonomischen Effekten beim Ausbau erneuerbarer Energien ein. (www.ioew.de, 15.11.21 18:55)
  • Solarenergie: Oben Strom, unten Gemüse Solarparks machen der Landwirtschaft den Boden streitig. Das muss nicht so sein. Man kann auch Lebensmittel und Strom auf derselben Fläche produzieren: übereinander (www.zeit.de, 15.11.21 16:29)
  • Neue Bücher zur Zürcher Architektur – Wie Pipilotti Rist acht Jahre lang im Lochergut lebte Wie fühlte sich die Künstlerin im Zürcher Kultgebäude? Was bedeutet der Klimawandel für die Landschaftsarchitektur? Fünf Publikationen geben Antworten. | Werner Huber: Architekturführer Zürich. Edition Hochparterre, 2020. Deutsch. 800 S., 78 Fr. | Daniel Stockhammer (Hrsg.): Upcycling. Wieder- und Weiterverwendung als Gestaltungsprinzip in der Architektur. Triest-Verlag, 2020. Deutsch-Englisch. 220 S., 39 Fr. | «Anthos» ist die erste Ausgabe des Jahrbuchs für Schweizer Landschaftsarchitektur des Bundes Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen mit dem Themenfokus Stadtklima. Edition Hochparterre, 2021, Deutsch-Französisch. 192 S., 49 Fr. | Eveline Schneider und Raffaella Endrizzi (Hrsg.): Lochergut — Ein Portrait. Quart-Verlag, 2019. Deutsch. 220 S., 54 Fr. | Stanislaus von Moos: Erste Hilfe. Architekturdiskurs nach 1940 — Eine Schweizer Spurensuche. GTA-Verlag, 2021. Deutsch. 448 S., 60 Fr. (www.tagesanzeiger.ch, 15.11.21 16:20)
  • Der #SIA unterstützt das Zürcher #Energiegesetz, über das am 28. November abgestimmt wird. Weil #Klimaschutz im Gebäudebereich beginnt, und der Umstieg auf klimafreundliches Heizen keine teure Gesamtsanierung des Gebäudes e (@sia_schweiz, 15.11.21 16:00)
  • Psychische Gesundheit in Zeiten von Corona | CovSocial-Projekt untersucht Folgen der pandemiebedingten Einschränkungen für die Berliner Bevölkerung Wie sich die Covid-19-Pandemie auf das emotionale Befinden und Verhalten von Berlinerinnen und Berlinern ausgewirkt hat, zeigt eine Untersuchung des CovSocial-Projekts. Der Forschungsverbund hat eine große Anzahl von Berlinerinnen und Berlinern online dazu befragt, wie sie die Corona-Pandemie erlebt haben und wie sich ihr Leben in dieser Zeit verändert hat. Die Ergebnisse zeigen einen Schockeffekt während des ersten und einen Ermüdungseffekt während des zweiten Lockdowns. Dies führte dazu, dass Personen sich im März 2021 im zweiten Lockdown viel gestresster, ängstlicher und depressiver fühlten als noch ein Jahr vorher im März 2020 im ersten Lockdown. Auch der soziale Zusammenhalt zwischen den Bürgern sank erheblich durch die Maßnahmen. Jüngere Menschen und Frauen litten am stärksten unter den Einschränkungen. Übersichtlich dargestellt sind die ersten Befunde der Studie in einer heute veröffentlichten und onlin... >| (www.mpg.de, 15.11.21 15:52)
  • So kommentieren Europaabgeordnete und Industrie Glasgow Naturgemäß gehen die Meinungen über die Abschlusserklärung auseinander: Reaktionen von MdEP, Industrie- und Umweltverbänden auf das Ende der Cop26. (www.energie-und-management.de, 15.11.21 15:46)
  • Reallabor der Energiewende macht Stahlproduktion dank Wasserstoff nachhaltiger Mit H2Stahl geht am größten europäischen Stahlstandort in Duisburg ein Reallabor der Energiewende an den Start. Das Projekt erprobt den Einsatz von Wasserstoff in der Stahlproduktion, um CO2-Emissionen zu reduzieren und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. In den kommenden fünf Jahren wollen die Projektpartner Wasserstoff bei der Herstellung von Roheisen im Hochofen einsetzen. So sollen mittelfristig die CO2-Emissionen um bis zu 20 Prozent reduziert werden. Auch will das Konsortium an weiteren Tests arbeiten, um künftig auch eine vollständig CO2-freie Stahlproduktion zu ermöglichen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Reallabor der Energiewende mit rund 37 Millionen Euro. (www.bmwi.de, 15.11.21 15:44)
  • E-Scooter werden in Paris auf Tempo 10 gedrosselt Elektro-Roller fahren in der französischen Hauptstadt nun immer da mit reduziertem Tempo, wo sich Rollerfahrer und Fußgänger oft in die Quere kommen. Die Stadtverwaltung ist mit dem freiwilligen Schritt der Anbieter aber noch nicht zufrieden. (www.faz.net, 15.11.21 15:33)
  • RWE plant 50 Gigawatt Ökostrom bis 2030 - - - - - - - Der Energiekonzern RWE macht beim Ausbau von Grünstrom-Projekten Tempo. Bis 2030 will das Unternehmen insgesamt 50 Milliarden Euro investieren, um mehr Strom aus Erneuerbaren Energien zu erzeugen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.11.21 15:32)
  • Spezialkommission Klimaschutz legt 90 Vorschläge für ambitionierten Klimaschutz vor Nach 20 Monaten intensiver Arbeit hat die Spezialkommission Klimaschutz des Grossen Rates heute ihren Schlussbericht präsentiert. In einem umfassenden Bericht legt sie 90 Vorschläge für ein ambitioniertes Massnahmenprogramm zur Weiterentwicklung des kantonalen Klimaschutzes vor. Der Schlussbericht wird in der Dezember-Sitzung des Grossen Rates zusammen mit 13 konkreten Vorstössen behandelt werden. (www.bs.ch, 15.11.21 15:28)
  • Was ein Nein zum Medien-Hilfspaket bedeuten würde – Rainer Stadler Das Stimmvolk wird den geplanten Ausbau der Medienförderung eher nicht gutheissen. Wen wird das am meisten schmerzen? (www.infosperber.ch, 15.11.21 12:12)
  • Firmenbefragung 2021 – Zürcher Firmen optimistisch trotz Corona-Pandemie Die Firmenbefragung der Stadt Zürich ist seit 2005 ein wichtiges Instrument, um die Einschätzungen von Unternehmen und Selbständigen zum Standort Zürich sowie ihre Anliegen und Bedürfnisse zu erfahren, gerade auch in Krisenzeiten. Die Ergebnisse der im Sommer 2021 durchgeführten Firmenbefragung beruhen auf den Antworten von 1436 Unternehmen. | Trotz der Corona-Pandemie sind die Gesamtzufriedenheit der befragten Firmen mit dem Wirtschaftsstandort Zürich und die Einschätzung der Zukunftsaussichten dennoch erfreulich positiv. (www.stadt-zuerich.ch, 15.11.21 12:10)

14.11.2021[Bearbeiten]

  • Nach Scheitern des CO2-Gesetzes – SP und Grüne kündigen Klimafonds-Initiative an Die beiden Parteien wollen, dass die Schweiz eine ökologische Wende vollzieht. Und sie planen dabei, koordiniert vorzugehen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.11.21 23:13)
  • ACF-Update vereinfacht den Workflow von WordPress nach InDesign Mit Version 5.11 bringt Advanced Custom Fields (ACF) Unterstützung für die Anzeige und Verwaltung von “Custom Fields” über die WordPress REST API. | Vorteil für InDesign-Workflows | Mit der kostenlosen InDesign-Erweiterung (Script mit Libraries) press2id kannst du WordPress-Inhalt super einfach nach InDesign importieren. press2id importiert auch WordPress-Inhalt aus Feldern, welche mit ACF (Advanced Custom Fields) erstellt wurden. Damit der Inhalt dieser Felder in InDesign landet, ist es notwendig, dass Inhalt auch über die REST-Schnittstelle übertragen wird. Genau das ist jetzt möglich mit dem letzten Update auf v5.11 von Advanced Custom Fields. (publishingblog.ch, 14.11.21 23:08)
  • Ein modernes Energiegesetz für Zürich Das neue Energiegesetz stellt sicher, dass der Bevölkerung der «Saft» nicht ausgeht. Die sogenannte Versorgungssicherheit ist das wichtigste Element des neuen Gesetzes. Da wir heute in Zeiten der Klimaerwärmung leben, muss es zusätzlich definieren, wie dafür gesorgt wird, dass unsere Stuben im Winter warm bleiben, die Maschinen in den Fabriken weiterhin rattern und wir auch in Zukunft jederzeit zum Picknicken auf einen Berggipfel fahren können. (zuerich.spkantonzh.ch, 14.11.21 23:05)
  • Weitere 10 Jahre Wachstumskritik – was folgt? Anlässlich des mehr als 10-jährigen Bestehens des Blog Postwachstum und des baldigen Jubiläums des Berichts «Die Grenzen des Wachstums» blicken Angelika Zahrnt und Irmi Seidl auf dominierende Debattenstränge, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und folgenlos gebliebene Diskussionen zurück. Wie steht es um die Diskussion zur Wachstumskritik und das Themenfeld Postwachstum? (www.postwachstum.de, 14.11.21 22:12)
  • Klimawandel: Chance wieder vertan »COP26«-Gipfel in Glasgow: »Klimapakt« bleibt unkonkret. Hilfe für arme Staaten unzulänglich. (www.jungewelt.de, 14.11.21 21:13)
  • Schon gelaufen: Nachschlag: Gewaltiger Dammbruch Das biblische Hochwasser war wohl keine reine Erfindung, und Klimawandelleugner machten Noah damals schon das Leben schwer. (www.jungewelt.de, 14.11.21 21:13)
  • Grüne und SP wollen Klimawandel mit Milliarden-Investitionen bekämpfen Die SP und die Grünen wollen den Bund dazu verpflichten, mehr in Klimaschutz und Biodiversität zu investieren. Die beiden Parteien kündigten entsprechende Volksinitiativen an. - - Grüne und SP wollen mehr Geld, um die ökologische Wende voranzubringen. (Symbolbild) Bild: KEYSTONEDie SP und die Grünen wollen den Bund dazu verpflichten, mehr in Klimaschutz und Biodiversität zu investieren. Die beiden Parteien kündigten entsprechende Volksinitiativen an.Alice Guldimann / ch mediaDie Grünen und die SP arbeiten derzeit parallel an der selben Idee. Sie sind sich einig, dass die Schweiz mehr finanzielle Mittel im Kampf gegen den Klimawandel braucht. Beide Parteien kündigten am Sonntag an, Initiativen für die Schaffung eines Klimafonds zu lancieren. Die Grünen haben am Samstag erste Diskussionen über das Volksbegehren geführt, die Sozialdemokraten haben das Projekt am Sonntag nach der Zustimmung der Geschäftsle... >| (www.watson.ch, 14.11.21 20:28)
  • Denkbarrieren aus dem Weg räumen Das Wohlstandsmodell des Westens gerät ins Wanken. Die Erkenntnis, dass ewiges Wirtschaftswachstum auch auf der Ausbeutung der Erde basiert und somit den Klimawandel mitverschuldet, ist evident. - (www.journal21.ch, 14.11.21 12:41)
  • Klimagipfel in Glasgow: "Der Geist des Wandels ist da" Hat Greta Thunberg allen Grund, über die Ergebnisse von COP26 frustriert zu sein? So kommentieren europäische Zeitungen das Ende des Glasgower Klimagipfels. (www.zeit.de, 14.11.21 12:30)
  • Pendler hängen trotz Klima und Benzinpreisen weiter am eigenen Auto Steigende Benzinpreise und die Klimadebatte ändern nichts: Das beliebteste Verkehrsmittel für viele bleibt das eigene Auto. Dabei gibt es klimafreundliche Alternativen. Warum werden sie nicht genutzt? Eine Spurensuche. (www.faz.net, 14.11.21 12:23)
  • COP26 in Glasgow: Nicht der Wille zählt, sondern die Vernunft Am Ende des Gipfels ist das Klima nicht gerettet, doch immerhin ein Schuldiger gefunden: die Kohlekraft. Die Abschlusserklärung zeigt aber: Klimaschutz umzusetzen, ist Sache jedes einzelnen Industriestaats. (www.sueddeutsche.de, 14.11.21 11:06)
  • Mobilität und Mikroplastik Ein Kollege im Wuppertal Institut wies auf spezielle Vorkehrungen und nachsorgende Filtertechniken beim Waschen von Textilien aus Kunstfasern hin. Das sei durchaus sinnvoll, sagte er und verwies auf Tabellen einer OECD-Publikation. | Darauf erwiderte ein weiterer Kollege: »Ja, damit reduzierst du allerdings nur maximal drei Prozent deines Mikroplastik-Eintrags. Besser wäre es, aufs Autofahren zu verzichten – da schaffst du auf einen Schlag 47 Prozent Reduktion – also 15 mal mehr…. | Mir war schon bewusst, dass der Reifenabrieb eine relevante Quelle für Mikroplastik ist. Aber nicht in diesem Ausmaß. In den Diskussionen über umweltfreundliche Mobilität wird das nie erwähnt. | Mikroplastik hat die Eigenschaft, Schadstoffe aus der Umwelt anzuziehen — krebserregende oder erbgutschädigende Chemikalien — und quasi huckepack zu nehmen. Das gilt für Reifenabrieb erst recht. Oft werden dem Reifengummi bei der Produktion potentiell um... >| (www.oekoroutine.de, 14.11.21 10:31)
  • Kommentar zur COP26-Abschlusserklärung: Wie erbärmlich - - - - - - - Mehr Klimaschutz gibt es auch nach der Klimakonferenz nicht - nur so viel, wie vorher eh schon verabredet war. Das reicht nicht, das Ergebnis des Gipfels ist erbärmlich, meint Marcel Heberlein. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 14.11.21 10:32)
  • Engagement an der Klimakonferenz – Kleine Siege in einer grossen Schlacht Was Aktivisten, Wissenschaftlerinnen und Unterhändler antreibt, für den Klimaschutz zu kämpfen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.11.21 10:31)
  • Fehlende Fjorde, synthetische Minister und der CO2-Peak Der globale Treibhausgasausstoß ist im letzten Jahrzehnt relativ konstant geblieben. Das ist bemerkenswert, sagt Tim Meyer, Vorstand beim Öko-Energieversorger Naturstrom. Die weltweiten Klimaschutzbemühungen beginnen zu wirken — wenn auch viel zu langsam. (www.klimareporter.de, 14.11.21 10:28)
  • How has Cop26 shifted the dial on the climate crisis? A visual guide Some progress has been made at Glasgow, but no major country's pledges are yet in line with holding global heating to 1.5C | How has COP26 shifted the dial on the climate crisis? Useful visual guide from @guardian. It is a shame to see Switzerland in orange: We urgently need improved pledges for 2030, i.e. a new #CO2 law that is ambitious & acceptable for majority of population. @SISeneviatne | Die Schweiz, Seite an Seite mit Brasilien und China, was die Ambitionen im Klimaschutz betrifft. Ungenügend und beschämend. #ActNow #ClimateCrisis @marionnasch (www.theguardian.com, 14.11.21 10:10)
  • Die Klimakonferenz von Glasgow macht deutlich: Die Klimaerwärmung wird nicht auf 1,5 Grad begrenzt werden können. Dennoch gibt es grosse Fortschritte. Klimaschutz ist zum Big Business geworden. Darauf sollten wir uns einstellen. #COP26 # (@mahaenggi, 14.11.21 10:09)
  • Flexibilität ist das Stichwort | Kohlenstoffintensität des Strommix schwankt tageszeitabhängig Um Treibhausgas-Emissionen von Rechenzentren zu reduzieren sollten Rechenlasten auf Zeiten verschoben werden, in denen der Anteil grüner Energie im Strommix hoch ist. | Große Energieverbraucher wie Stahlwerke oder Kühlhäuser machen es vor: Sie passen ihre Stromnachfrage an das aktuelle Angebot an, praktizieren das sogenannte „Demand-Side-Management“. Diese Industrien sind aber nicht die einzigen „Energiefresser“: Auch Rechenzentren verbrauchen große Mengen an Energie, weltweit über 200 Terawattstunden pro Jahr — mit stark steigender Tendenz. | Um den CO2-Fußabdruck des sogenannten Cloud-Computings zu verringern, untersuchten Forscher*innen des Berlin Institute for the Foundation of Learning and Data (BIFOLD) die Auswirkungen einer intelligenten zeitlichen Verschiebung von zeitunkritischen Rechenlasten auf den CO2-Fußabdruck dieser Rechenzentren. Ihre Veröffentlichung "Let's Wait Awhile: How Temporal Workload Shif... >| (www.tu.berlin, 14.11.21 9:06)
  • «Inakzeptable Manöver» – Umweltministerin Sommaruga nicht zufrieden mit Weltklimagipfel Das Ziel, den CO2-Ausstoss zu reduzieren, habe man nicht erreicht, sagte Bundesrätin Simonetta Sommaruga nach Abschluss der Weltklimakonferenz in Glasgow. | Trotz «einiger Erfolge» ist Umweltministerin Simonetta Sommaruga nicht zufrieden mit dem Resultat der Weltklimakonferenz. Das Ziel, den CO2-Ausstoss zu reduzieren, habe man nicht erreicht. Zudem prangerte sie ein inakzeptables Manöver in letzter Minute an. | Die rund 200 Teilnehmerstaaten der zweiwöchigen Klimakonferenz in Glasgow stimmten am Samstag der gemeinsamen Erklärung zu, die zum schrittweisen Ausstieg aus der Kohleenergie auffordert. Die Formulierung war aber auf Druck von China und Indien in letzter Minute abgeschwächt worden. Statt von einem Ausstieg (phase-out) ist auf Druck der stark von Kohle abhängigen Staaten nun nur noch von einem schrittweisen Abbau (phase-down) die Rede. (www.tagesanzeiger.ch, 14.11.21 9:00)
  • Ziele erreichen mit der PIDEWaWa-Methode Obwohl wir Kreative Chaoten nie um eine gute Idee verlegen sind, hapert es meist an der Umsetzung: Wie komme ich bloß ans Ziel? Häufig versanden dann gute Ideen in der Alltagswüste – schade eigentlich! - Die PIDEWaWa-Methode kann helfen, unsere Wünsche und Visionen zu konkreten Zielen zu formulieren und wirklich umzusetzen. - Wie geht das? - Mache Dir zunächst klar, ob Deine neue Idee oder Dein neuer Wunsch es wert ist, Zeit und Arbeit hineinzustecken. Brennst Du dafür? - Ja? - Dann auf zur PIDEWaWa-Methode Damit wird Dir der Weg zum Ziel viel klarer und leichter erscheinen! - Was genau bedeutet PIDEWaWa? - P – Positiv: Formuliere positivI – Ist-Zustand: Formuliere in der Gegenwart und klarD – Detailliert: Formuliere konkret und messbarE – Erreichbar: Suche Dir realistische ZieleWa – Wann: Lege Dir einen Zeitrahmen festWa – Warum: Begründe, warum Du Dein Ziel erreichen willst - So gelingt es Dir die PIDEWaWa-Methode richtig anzuwenden - P – Pos... >| (www.gluexx-factory.de, 14.11.21 8:46)
  • Thunberg schmäht Klimapakt als „Blah, blah, blah“ Tränen, Wutausbrüchen und Jubel - die Weltklimakonferenz ist vorbei. Greta Thunberg ätzt über das Ergebnis. Doch andere sehen Fortschritte für den Kohleausstieg. (www.tagesspiegel.de, 14.11.21 8:37)
  • Zeitplanung verbessert CO2-Fußabdruck von Rechenzentren - - Würden Rechenlasten in Zeiten mit einem Ökostromanteil verlagert, würden die Emissionen von Rechenzentren sinken. Das besagt eine Studie der TU Berlin. - - (www.geb-info.de, 14.11.21 8:00)
  • Klimakrise | „Das ist keine unreife Ungeduld“ Der Journalist Bernd Ulrich fordert im Interview rasches Handeln. Aber geht das nicht auf Kosten der Demokratie? | Einigen geht es nicht schnell genug voran mit der Bewältigung der Klimakrise. Sie haben in Bernd Ulrich ihren wohl wortmächtigsten Vertreter. Wir hätten da mal einige Rückfragen. (www.freitag.de, 14.11.21 7:29)
  • COP26 ends with Glasgow Pact, a “bridge” to transformative climate action A day of tumultuous, mixed emotions — the only way to describe the last day of COP26 in Glasgow. Negotiators and delegates spent most of Saturday, at least 9 hours, in the plenary chambers. | In the early afternoon, an informal session that was held to update participants on the outcome text saw some countries express disappointment and resignation, especially those more vulnerable to the impacts of the climate crisis. “It's not enough”, many said, while others called it a “step in the right direction”. | Just before the final plenary, many negotiators held mini celebrations around the room to celebrate what had been accomplished, posing for pictures while using their hands to draw a ‘1.5', a goal they fought to keep alive, and which stands for the international effort to try to limit future warming to 1.5 degrees Celsius. (mailchi.mp, 14.11.21 7:26)
  • Klimagipfel bringt Kohle weltweit in die Defensive – doch verletzlichste Opfer der Klimakrise werden allein gelassen Die Weltklimakonferenz hat aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ein zentrales Ziel verfehlt: Das 1,5 Grad-Limit ist noch nicht in Reichweite. „Leider haben China und Indien bisher keine verbesserten Klimaziele eingereicht. Ohne diese wird aber das 1,5 Grad-Limit nicht erreichbar sein“, betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „In den USA ist es zudem unsicher, dass die Klimaziele umgesetzt werden. Immerhin hat die gemeinsame Erklärung von China und den USA die Hoffnung genährt, dass im nächsten Jahr entscheidende Schritte gegangen werden sollen.“ (germanwatch.org, 14.11.21 7:25)
  • GLOBAL 2000 kritisiert zahnlose Beschlüsse bei Klimakonferenz in Glasgow: Das kann nicht die Antwort auf weltweiten Klimanotstand sein! Verbindlicher Fahrplan zur Einhaltung der 1,5  °C-Grenze fehlt, Unterstützung für globalen Süden wird auf die lange Bank geschoben (bit.ly, 14.11.21 7:24)
  • Schmutziger Handel mit Bergen an Plastikabfällen Auf einer wilden Deponie mitten in der Natur entdeckten Greenpeace-Aktivisten riesige Mengen an Plastikmüll. Dieser wurde offenbar illegal von Österreich nach Polen exportiert. (www.krone.at, 14.11.21 7:00)
  • Chinas grösster Baumaschinenhersteller kämpft an vielen Fronten gleichzeitig Hohe Rohstoffpreise, akute Engpässe bei der Stromversorgung und die schwächelnde Konjunktur zwingen den Sany-Konzern, die Automatisierung und Digitalisierung voranzutreiben. (www.nzz.ch, 14.11.21 6:30)
  • Lange fanden Pilze im Naturschutz kaum Beachtung. Das soll sich mit einer neuen Roten Liste ändern Fast 1000 Pilzarten gelten in der Schweiz als bedroht. Doch über die meisten ist wenig bekannt. Das Datenzentrum Swissfungi will mit einer neuen Roten Liste die Wissenslücken schliessen. (www.nzz.ch, 14.11.21 6:30)
  • Das sagt Annalena Baerbock – und das plant Greta Thunberg Geht es nach Annalena Baerbock, wird ihre Partei in der neuen Regierung für einen deutlichen früheren Kohleausstieg Deutschlands sorgen. Die Co-Chefin der Grünen äußerte sich am Abend zum Ergebnis des Klimagipfels. Genauso wie Greta Thunberg. (www.welt.de, 14.11.21 5:54)
  • KOMMENTAR - Das 1,5-Grad-Ziel ist tot – es lebe die Klimapolitik Die Weltklimakonferenz in Glasgow ist zu Ende und wird sogleich von Aktivisten als kompletter Fehlschlag verurteilt. Das ist zugleich richtig und falsch. Die Konferenz erreichte zwar ihre zu hoch gesteckten Ziele nicht, bringt den Klimaschutz aber gleichwohl weiter. (www.nzz.ch, 14.11.21 3:39)
  • Der Beitrag der Gemeinden zur Energiewende – Siemens unterstützt Energiebuchhaltung des Landes Niederösterreich - Mehr als 530 Gemeinden in Niederösterreich nutzen cloudbasiertes Energiemanagementsystem Navigator - In Zukunft kann Ertrag von Photovoltaikanlagen automatisiert erfasst werden (oekonews.at, 14.11.21 1:10)
  • Metallpreise und der grüne Übergang - Der Übergang zu umweltfreundlicheren und saubereren Energieformen könnte eine beispiellose Nachfrage nach Kupfer, Kobalt, Lithium und Nickel ankurbeln – zu Metallen, die zur Erzeugung und Speicherung erneuerbarer Energieformen verwendet werden. (oekonews.at, 14.11.21 1:10)
  • „Das Ende der Kohle ist eingeläutet.“ Jochem Marotzke zu den Ergebnissen der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow. - Auf der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow konnten sich die Vertragsstaaten nach der üblichen Verlängerung doch noch euf ein Abkommen einigen. Wir sprachen mit Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, darüber, welche Erfolge Glasgow gebracht hat, welche Bedeutung solche Klimagipfel und Abkommen haben sowie die Hoffnungslosigkeit, die der Klimawandel in manchen jungen Menschen auslöst. (www.mpg.de, 14.11.21 1:00)

13.11.2021[Bearbeiten]

  • udce2 BREAKING: The #COP26 Glasgow Climate Pact has been agreed. It has kept 1.5 degrees alive. But, it will only survive if promises are kept and commitments translate into rapid action. #TogetherForOurPlanet (Bild) (@COP26, 13.11.21 21:54)
  • GLOBAL 2000 kritisiert zahnlose Beschlüsse bei Klimakonferenz in Glasgow: Das kann nicht die Antwort auf weltweiten Klimanotstand sein! Verbindlicher Fahrplan zur Einhaltung der 1,5  °C-Grenze fehlt, Unterstützung für globalen Süden wird auf die lange Bank geschoben | Die Klimakonferenz COP26 in Glasgow gibt für die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 keine Antwort auf die weltweite Klimakrise: „Die Beschlüsse hier sind zahnlos, schöne Worte reichen nicht, um die Klimakrise zu lösen. Wir sind nach der Klimakonferenz in Glasgow noch immer auf direktem Weg in die Klimakatastrophe. Statt die Klimapläne verbindlich nachzubessern und hilfsbedürftigen Menschen im globalen Süden zur Seite zu stehen, werden wichtige Beschlüsse über finanzielle Zusagen weiter auf die lange Bank geschoben. Die Klimakrise ist ein planetarer Notfall, wird aber von vielen Staaten weiter so behandelt als hätte man Jahrzehnte Zeit“, fasst Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000, die Ergebnisse zusammen. (www.global2000.at, 13.11.21 21:30)
  • COP26: Schweiz spielt zweifelhafte Rolle Bundespräsident Guy Parmelin hatte an der UNO-Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow als Klimaschutz-Vorreiterin präsentiert. Doch nach zwei Wochen Verhandlungen bleiben von der Schweiz kaum mehr als schöne und eindringliche Worte. | Georg Klingler, Klimaexperte bei Greenpeace Schweiz: «Die Schweiz hat während der Klimakonferenz keine einzige Massnahme präsentieren, um im Inland den CO2-Ausstoss deutlich zu senken. Stattdessen brüstet sich Bundesrätin Simonetta Sommaruga mit der Unterzeichnung weiterer Abkommen mit Staaten des Globalen Südens, damit die Schweiz CO2 im Ausland kompensieren k >| (www.greenpeace.ch, 13.11.21 21:29)
  • WWF-Bilanz zur COP 26: Das Wichtigste wird ohne Plan um ein weiteres Jahr verschoben WWF-Klimaschutzexperte und Vertreter der Umweltverbände in der Schweizer Verhandlungsdelegation Patrick Hofstetter zieht zum Abschluss der Konferenz Bilanz. | Zum eigentlichen Ziel der Konferenz | «Vom notwendigen 1,5-Ziel sind wir weiterhin meilenweit entfernt. Die Staaten kommen ihrer Pflicht zum Schutz der Bevölkerung nicht nach. Stattdessen schützen sie die Interessen der fossilen Industrie.» | «Völlig unklar bleibt, weshalb die Länder wie in Glasgow vereinbart in einem Jahr einem Wunder gleich Paris-kompatible Klimaziele einreichen werden. Um eine desaströse Erderhitzung abzuwenden >| (www.wwf.ch, 13.11.21 21:26)
  • Engagement an der Klimakonferenz: Kleine Siege in einer grossen Schlacht Was Aktivisten, Wissenschaftlerinnen und Unterhändler antreibt, für den Klimaschutz zu kämpfen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.11.21 21:23)
  • Smart Aging – Studie zur Digitalisierung im Alter Digitale Lösungen im Sozial- und Gesundheitsbereich können dazu beitragen, die Lebensqualität von älteren Menschen zu verbessern. Um dieses Potenzial optimal auszuschöpfen, will ein interdisziplinäres Projekt der Hochschule Luzern ergründen, wie sich Akzeptanz und Nutzung dieser Technologien praxisnah fördern lassen. (www.hslu.ch, 13.11.21 21:23)
  • Ein Wendepunkt für die Kohle – aber 1,5 Grad noch nicht in Reichweite Trotz der Dynamik, die dieser Klimagipfel für den weltweiten Ausstieg aus der Kohle und mehr Klimaschutz aufgebaut hat, ist das 1,5 Grad-Limit ohne schnelle Nachbesserungen der Ziele der größten Emittenten nicht in Reichweite. So lautet das erste Fazit der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zum Ende des Weltklimagipfels COP26. (germanwatch.org, 13.11.21 21:20)
  • Glasgower Klimapakt hält 1,5-Grad-Ziel am Leben Am Samstagabend verabschiedet der Weltklimagipfel den "Glasgow Climate Pact". Er verpflichtet die Staaten zu deutlich mehr Ehrgeiz, das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Die Festlegungen zu fossilen Energien wurden nochmals abgeschwächt. Kritisiert werden unzureichende Klimahilfen für Entwicklungsländer und besonders betroffene Staaten. - (www.klimareporter.de, 13.11.21 19:57)
  • Für Paris nicht ausreichend WWF: Vom 1,5-Grad-Pfad bleibt die COP26 noch weit entfernt (www.wwf.de, 13.11.21 19:40)
  • Lehm aus Vorarlberg fürs nachhaltige Leben Mit dem Großprojekt „Europäisches Bauhaus“ werden Innovationen in Design, Nachhaltigkeit und Technologie aus der ganzen EU zusammengetragen. Nichts weniger als „eine neue kulturelle Bewegung“ zu gründen ist das Ziel – analog zur legendären Weimarer Kunst- und Denkschule. Ein Leitbild gibt dabei eine Vorarlberger Firma vor, die eine in Vergessenheit geratene Bauweise wieder zum Leben erweckt. (orf.at, 13.11.21 19:02)
  • Tirol würde bei einem Blackout zur Strominsel Sollte das europäische Stromnetz tatsächlich temporär zusammenbrechen, wird Tirol zur Insel der Seligen. Die Tiwag garantiert im Falle die Weiterversorgung - im „Inselbetrieb“! (www.krone.at, 13.11.21 19:00)
  • Eine Journalistenschule für jede und jeden Ex-„Spiegel“-Redakteur Cordt Schnibben betreibt die „Reporterfabrik“. Die Webakademie will die Medienkompetenz stärken. (www.tagesspiegel.de, 13.11.21 17:40)
  • Digitaler Schutzengel soll Straßenverkehr sicherer machen Schwächere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer oder Fußgänger werden im Straßenverkehr oft übersehen. Bei Unfällen mit motorisierten Fahrzeugen ziehen sie dann meist den Kürzeren. Künftig soll eine Art digitaler Schutzengel auf dem Smartphone gefährdete Verkehrsteilnehmer in Echtzeit warnen. (www.welt.de, 13.11.21 17:29)
  • Klimaschutz-Netz – Boomer Bashing ist nicht angebracht Aktuelles Klimaschutz-Barometer für Hamburg: Ältere Menschen leben meist klimafreundlicher als die Jüngeren, obwohl diese wegen des Klimawandels besorgter sind. (klimaschutz-netz.de, 13.11.21 17:15)
  • Politische Werbung im Netz soll strenger reguliert werden – news.ORF.at Politische Werbung im Internet soll nach dem Willen der Europäischen Kommission künftig strenger reguliert werden. „Heute ist die digitale Werbung für politische Zwecke ein unkontrolliertes Rennen von dreckigen und undurchsichtigen Methoden“, sagte die für Justizfragen zuständige Vizepräsidentin der EU-Kommission, Vera Jourova, der „Welt am Sonntag“. Sie werde in wenigen Wochen ein Gesetz präsentieren, um die Welt der politischen Wahlwerbung in Ordnung zu bringen. | „Die Versuche, Wahlen oder das Wählerverhalten zu beeinflussen, müssen strengeren Regeln unterworfen werden, die auch eine bedeutsame Transparenz garantieren“, sagte sie. | Jourova verwies in diesem Zusammenhang auch auf eine neue Eurobarometer-Umfrage, wonach vier von zehn Europäern angegeben hätten, dass sie bei bestimmten Onlineinhalten nicht wussten, ob es sich dabei um politische Wahlwerbung handelte oder nicht. (orf.at, 13.11.21 17:14)
  • Die elektrifizierten Riesen sind nicht überall gern gesehen Elektro-SUVs erleben aktuell einen Verkaufsboom. Doch Kritiker monieren die fehlende Energieeffizienz. (www.srf.ch, 13.11.21 17:13)
  • Städte fordern in Glasgow mehr Geld für Klimaschutz Globaler Klimaschutz wird lokal umgesetzt. Darum erwarten Städte von der Konferenz in Glasgow mehr Mitspracherecht und bessere Finanzierung. (www.riffreporter.de, 13.11.21 17:10)
  • Klimaökonomin und Podcasterin Prof. Dr. Claudia Kemfert – YouTube - Kaum ein anderes Thema beherrscht die Schlagzeilen wie die Klimakrise: Bei der Uno-Klimakonferenz in Glasgow ging es um die Zukunft der Menschheit. Es ist die größte Herausforderung dieses Jahrhunderts, die Erderwärmung zu bremsen. Schneller Ausstieg aus der Kohle, schneller Ausbau erneuerbarer Energien sowie eine Verkehrswende – "Das wäre ein echter Neustart in die Zukunft", sagt Klimaexpertin Prof. Dr. Kemfert. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich die Energieökonomin mit dem Thema Klimaschutz und was uns dieser kostet. "Damit kriegst du nie einen Job!" sagten ihr Freunde damals Ende der 90er Jahre als sie sich entschied Energieökonomin zu werden. Heute ist sie gefragter denn je. Seit drei Wochen steht Deutschlands bekannteste Expertin in Sachen Klimaschutz auch den HörerInnen von MDR AKTUELL Rede und Antwort: Bei "Kemferts Klima Podcast" stellt Sie sich den Fragen, ordnet den Wust an Informationen ein und gibt Tipps für ein nachhaltiger... >| (youtu.be, 13.11.21 17:09)
  • APPELL AN DEN BUNDESRAT FÜR EINE GERECHTE ÖKOLOGISCHE WENDE NACH DEM VERSAGEN DER COP26 | Resolution, Delegiertenversammlung 13.11.2021 Die internationale Klimakonferenz COP26 in Glasgow hat versagt. Der Schweizer Bundespräsident hat die anwesenden Regierungen zwar aufgefordert, ambitionierte Zwischenziele zu beschliessen. Gleichzeitig aber fehlen in der Klimastrategie des Bundesrats selbst verbindliche Zwischenziele und Massnahmen, die auch schnell realisiert werden können. | FINANZPLATZ: DIE SCHWEIZ MUSS IHRE VERPFLICHTUNGEN EINHALTEN | KLIMAZIELE: ES BRAUCHT EINEN AUFSICHTS- UND SANKTIONSMECHANISMUS | INTERNATIONALER KLIMASCHUTZ: DIE SCHWEIZ MUSS ZUSÄTZLICH GELD FÜR DEN KLIMASCHUTZ ZUR VERFÜGUNG STELLEN (verts.ch, 13.11.21 16:50)
  • Nach COP-Versagen: GRÜNE machen Druck für ökologische Wende Der grüne Präsident Balthasar Glättli kritisierte in seiner Präsidialrede zur heutigen Delegiertenversammlung das Nullsummenspiel der zu Ende gegangenen Klimakonferenz COP26 harsch. Auch der Bundesrat unternehme viel zu wenig gegen die doppelte Krise von Klima und Biodiversität. Die GRÜNEN wollen die ökologische Wende nun ins Zentrum rücken. Das bekräftigen sie in einer heute verabschiedeten Resolution. (gruene.ch, 13.11.21 16:44)
  • Wie wir schneller zum Erfolg im Klimaschutz kommen Auf dem Weg zur Klimaneutralität ökonomisch stark zu bleiben ist keine einfache Aufgabe. Doch wenn die neue Bundesregierung die richtigen Prioritäten setzt, kann der große Wurf gelingen. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 13.11.21 9:21)
  • Berlin, schau nach Glasgow Beim Klimagipfel in Glasgow zeichnen sich kurz vor dem Ende Fortschritte im Klimaschutz ab – bei der Ampel-Koalition in Berlin drohen diese unter die Räder zu geraten. Davor warnt die Klimabewegung und fordert die kommende Bundesregierung zur mehr Ehrgeiz auf. - (www.klimareporter.de, 13.11.21 9:12)

12.11.2021[Bearbeiten]

  • Glasgow: Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser bewertet den Klimagipfel | „Weder Atom noch Gas eine Lösung für die Klimaproblematik“ „Die Minister haben endlich verstanden, dass sich etwas ändern muss“, sagt Martin Kaiser, Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland. Dennoch sei der Einfluss der Automobilindustrie auf viele Regierungen noch zu groß. Man müsse vor allem auf erneuerbare Energie setzen. (www.welt.de, 12.11.21 22:50)
  • „Das Thema Klima ist so komplex, da muss man nun mal Kompromisse machen“ „Die Staaten kommen Schritt für Schritt voran“, sagt Axel Bojanowski, WELT-Chefreporter für Wissenschaft. Die Konferenz sei bisher ein guter Erfolg gewesen, man könne jedoch nicht verlangen, dass für Staaten Klimaschutz das einzige Ziel sei. (www.welt.de, 12.11.21 22:42)
  • Akteursinitiative fordert schnellen Erneuerbaren-Ausbau Die Wasserstoffinitiative NRW unterstützt die Vorhaben der Ampelverhandlungen in Berlin für einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energie als Voraussetzung für Wasserstofferzeugung. (www.energie-und-management.de, 12.11.21 22:05)
  • Mit Kunst die Umwelt schützen? Anna Lisa Rompietti (23) studiert Illustration Fiction an der HSLU, setzt ihr Wissen in ihrer Freizeit aber auch für politisch-künstlerische Arbeiten im Umweltbereich ein. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 12.11.21 22:04)
  • Elektro vs. Verbrenner - - Eine steigende Anzahl von Elektroautos hat einen immensen Einfluss auf den jährlichen deutschen Rohölbedarf: Steigt ihr Anteil an den Pkw-Zulassungen auf 100 Prozent, werden bis 2035 im Vergleich zu 2020 56 Prozent weniger Rohöl benötigt. „Zwar braucht es dann noch fossile Energieträger wie Erdgas, um den zusätzlichen Strombedarf der Elektroautos zu decken — die Einsparung beim Rohöl ist aber deutlich höher“, sagt Dr. Matthias Buchert, Bereichsleiter am Öko-Institut. Zudem stammt der überwiegende Teil des Erdöls für Deutschland aus Lieferländern, in denen die Erdölförderung negative Umwelt- und soziale Auswirkungen hat. In der Studie „Resource consumption of the passenger vehicle sector in Germany until 2035 — the impact of different drive systems” hat das Öko-Institut im Auftrag des Bundesumweltministeriums zudem den Verbrauch von Metallen wie Lithium, Kobalt oder Kupfer von E... >| (www.oeko.de, 12.11.21 22:04)
  • Wenn aus Molchen Schweine werden Automatische Übersetzungstools werden immer besser. Auch für wissenschaftliche Arbeiten können sie eingesetzt werden — blind vertrauen sollte man ihnen aber nicht. | «Molche sind bekannt für ihre Fähigkeit, verschiedene Organe wie ihre Extremitäten, den Schwanz oder Teile des Herzens regenerieren zu können.» Diesen Satz übersetzte Google Translate praktisch einwandfrei auf Englisch — nur die Molche wurden zu Schweinen. «Ein seltsamer Übersetzungsfehler, aber ein gutes Beispiel dafür, dass die Schwächen der Künstlichen Intelligenz unvorhersehbar sind», erklärt Alice Delorme Benites. Die Sprachwissenschaftlerin hat im Rahmen einer Pilotstudie die Übersetzungssoftwares GoogleTranslate und DeepL ausgiebig getestet. Dazu hat sie Abstracts von deutschsprachigen Dissertationen mit den beiden Tools ins Englische übersetzt und die Übersetzungen untersucht. (impact.zhaw.ch, 12.11.21 22:02)
  • In Glasgow wird um jedes Wort gerungen Bei der UN-Klimakonferenz versuchen die knapp 200 Staaten, extrem unterschiedliche Anliegen unter einen Hut zu bringen. Ob die geringfügigen Änderungen im Textentwurf von heute Morgen dafür ausreichen, ist jedoch unklar. (www.klimareporter.de, 12.11.21 21:54)
  • Atomkraft erlebt eine Wiedergeburt: Nuklearer Frühling Die EU könnte die Kernenergie bis zum Ende des Monats als nachhaltig einstufen. Frankreich kündigt schon jetzt den Bau neuer Kernkraftwerke an. (nzzas.nzz.ch, 12.11.21 21:53)
  • Dübendorf fehlt der Boden unter den Füssen Längst haben die steigenden Mieten auch die Agglomeration von Zürich erfasst. Die SP Dübendorf lanciert gut ein halbes Jahr vor den Stadtratswahlen eine Initiative, die den Stadtrat zu einer nachhaltigen Bodenpolitik verpflichten soll. Ist das mehr als Wahlkampf? | Wer sich Ende Monat fragt, wo der ganze Lohn wieder hin ist, muss sehr wahrscheinlich seine/-n Vermieter/-in fragen. Schon heute geben Haushalte im Kanton Zürich mehr als einen Fünftel ihres verfügbaren Einkommens für Miete und Energie aus — neben dem Kanton Genf der höchste Wert. Zwar zeigt ein Blick in die Haushalterhebung des Bundesamts für Statistik, dass für die meisten Einkommensklassen das verfügbare Einkommen in den letzten elf Jahren stärker gewachsen ist als die Ausgaben für Miete und Energie. Aber: Gerade für Haushalte mit einem Bruttoeinkommen unter 4900 Franken sind die Mieten stärker gewachsen als ihr Erwerbseinkommen. Sie geben heute fast d... >| (www.pszeitung.ch, 12.11.21 21:42)
  • Mythos Miliz | Gedanken zur Woche von Min Li Marti Von allen schweizeri­schen Mythen Kühen ist mir ja das Milizsys­tem der Liebste. Ich finde es richtig, wenn PolitikerInnen noch einen Fuss im Berufs­ leben haben, im Alltag verankert sind. Wenn ich vier Tage in der Woche im Büro bin, dann geht es weniger um das Büro, als um einen Alltag, eine Aufgabe und Menschen, bei denen sich nicht alles um den Berner Politkuchen dreht. Das hält mich auch ein bisschen bodenständig. Der Schweizer Politbetrieb ist im Gegensatz zu vielen anderen Ländern weder mit üppigen Gehältern, Dienstwagen noch Entourage aus­gestattet (auch wenn das viele nicht glauben). Das hat viele Qualitäten, auch wenn man im Moment wohl nicht viele BundesrätInnen im Bus oder in der Migros trifft. (www.pszeitung.ch, 12.11.21 21:40)
  • UN-Klimakonferenz: Überstunden in Glasgow - - - - - - - Zwei Wochen Verhandlungen und noch keine Einigung: Die Delegierten der UN-Klimakonferenz in Glasgow ringen weiter um den Text der Abschlusserklärung. Umweltverbände fürchten, dass am Ende nur wenige Klimaschutz-Zusagen übrig bleiben. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 12.11.21 21:34)
  • Zukunftsträchtige Vergangenheit und eine neue Klassenpolitik Die Klimakrise stellt die Welt vor nie dagewesene Herausforderungen. Doch kann uns die Geschichte etwas über mögliche Lösungsansätze erzählen? Im Gespräch mit Simon Muster erklärt Milo Probst, warum wir nicht alle im selben Boot sitzen — und unterzieht die Linke einer Selbstkritik. | Milo Probst ist Historiker und Aktivist. Er arbeitet seit vier Jahren als Assistent für Neue Geschichte an der Universität Basel. Für seine Dissertation untersucht er, wie sich AnarchistInnen mit ökologischen Fragen auseinandergesetzt haben. (www.pszeitung.ch, 12.11.21 21:30)
  • Winterdunkelflaute | Kolumne Post Scriptum von Markus Kunz Ein Medienzombie torkelt wieder herum. Er heisst «Stromlücke» und stinkt schon ganz gewaltig. Neuerdings hat er einen schicken Übernamen, er nennt sich «Winterdunkelflaute». Das kommt davon, dass der Zombie eine ganz kleine theoretische Lebensberechtigung hat: Wenn gleichzeitig gerade nicht sommerlich warm ist, keine Sonne scheint und kein Wind weht — dann kann es in der besten aller Welten, in der wir uns fast nur mit Solar- und Windkraftanlagen versorgen und alle AKW abgeschaltet haben, in Europa zu einer zu geringen Produktion kommen. Dereinst. Vielleicht. Kurzzeitig. Und hier kommt der zweite Medienzombie ins Spiel, das Gaskraftwerk. Dieses trägt neuerdings ebenfalls einen Zusatznamen, nämlich «CO2-kompensiert». Und weil wir zwar mittlerweile schon ganz gut wissen, wie man CO2 zurückgewinnt, aber bei Weitem noch nicht, wie man es lagert und wo, gehört das Gaskraftwerk ins Land der Einhörner und Regenbögen. (www.pszeitung.ch, 12.11.21 21:18)
  • COP 26: Klimakonferenz geht zu Ende Verbände rügen Textentwurf und warnen vor einer »Luftnummer«. (www.jungewelt.de, 12.11.21 21:13)
  • Introversion: Unterschätzt die Schüchternen nicht! Die Soziologie entdeckt die Schüchternen neu. Aus ihrer Verweigerung von Kommunikation könnte eine Chance zum Innehalten für die übervernetzte Gesellschaft entstehen. (www.zeit.de, 12.11.21 21:10)
  • COP26: "Wofür war das alles?" Sie kämpfen seit Jahrzehnten für den Klimaschutz - und werden doch immer wieder enttäuscht. Was treibt Aktivisten und Verhandler von John Kerry bis zur Greenpeace-Chefin an? Gespräche mit Menschen, die nicht aufgeben wollen. (www.sueddeutsche.de, 12.11.21 20:58)
  • Wie nachhaltig kann Geldanlage sein? Grüne Ratings sollen Finanzprodukte als ökologisch oder sozial kennzeichnen. Doch was Nachhaltigkeit bedeutet, muss jeder Anleger für sich selbst rausfinden. (www.tagesspiegel.de, 12.11.21 20:48)
  • Klimagipfel in Glasgow: Wie die Atomkraft spaltet Bei der Konferenz von Glasgow wurde diesmal ziemlich vehement über eine Renaissance der Kernkraft gestritten. Warum das einige Folgen für den Klimaschutz haben könnte. (www.sueddeutsche.de, 12.11.21 20:40)
  • Wie eine Renaturierung ein Dorf im Sarganserland verändert Wegen eines Fischs sollte die Gemeinde Gams die Simmi renaturieren. Doch zuerst stehen Skepsis und die grosse Frage nach der Finanzierung im Weg. Zwei Asse im Ärmel des Gemeindepräsidenten bringen die Lösung und dem Dorf ein Naherholungsgebiet. | Auch wenn ein Fazit erst in vier bis fünf Jahren gezogen werden kann, ist man beim Kanton guter Dinge: «Erste Anzeichen, wie Beobachtungen von Fischen, Vögeln, Säugetieren und seltenen Pflanzenarten, deuten darauf hin, dass man einen ökologisch sehr wertvollen Lebensraum geschaffen hat», sagt Düring. In den kommenden Jahren sollten sich demnach im und am Bach dank den geschaffenen Laich- und Nistplätzen seltene heimische Tierarten ansiedeln. (www.powernewz.ch, 12.11.21 20:18)
  • IPCC beim COP26 – Die Rolle der Wissenschaft – #COP26 Die Wissenschaft spielt eine allgegenwärtige Rolle beim COP26. Im Fokus unserer Gastautorinnen steht das IPCC beim COP26. (www.energie-klimaschutz.de, 12.11.21 20:16)
  • CO2-Emissionen unserer Fleischproduktion Die globale Nachfrage nach Fleisch wächst ungehindert weiter. Die Menge, die jedes Jahr produziert wird, führt zu weitreichenden ökologischen, sozialen und ethischen Problemen. Um die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen, muss der Konsum deutlich reduziert werden. | von Dr. Christine Chemnitz und Barbara Unmüßig (www.boell.de, 12.11.21 20:13)
  • Textilindustrie – Fast Fashion: Klimaschädlicher als das Fliegen Unser Kleiderkonsum verursacht die grössten aller Modesünden: Wasserverschmutzung, Erdöl-Verschleiss oder Mikroplastik. (www.srf.ch, 12.11.21 20:09)
  • Rauch und Siegele werben für besseren Klimaschutz Mit einer Videobotschaft von der Weltklimakonferenz in Glasgow meldete sich gestern Ministerin Leonore Gewessler in Vorarlberg. Mit der Forderung, dass beim Klimaschutz sowohl auf lokaler wie nationaler Ebene an einem Strang gezogen werden müsse, stieß sich bei Johannes Rauch und Rainer Siegele auf offene Ohren. (www.krone.at, 12.11.21 20:00)
  • Klimawandel: Olaf Scholz trifft Klimaaktivisten nach Hungerstreik Wochenlang waren die Aktivisten im Hungerstreik und setzten eine öffentliche Debatte mit Olaf Scholz durch. Dabei forderten sie radikalen Kurswechsel in der Klimafrage. (www.zeit.de, 12.11.21 19:45)
  • Scholz trifft Klima-Aktivist:innen: Er kommt kaum zu Wort Eine radikale Wende für mehr Klimaschutz forderten die Aktivisti – und traten in den Hungerstreik. Nun trafen sie Olaf Scholz. mehr... (taz.de, 12.11.21 19:32)
  • BGH-Urteil: Wärmedämmung darf ins Nachbar-Grundstück ragen - Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofes zahlt auf den Klimaschutz ein: Die nachträgliche Wärmedämmung des Nachbarn darf ins eigene Grundstück ragen. Solche Vorschriften der Länder sind erlaubt, so der BGH. Nicht in meinem Garten? Doch. Wer nachträglich seinen Altbau an der Grundstücksgrenze dämmt, darf damit ein klein wenig in den Garten des Nachbarn ragen. Das hat Bundesgerichtshof (BGH) am Freitag anhand eines Kölner Nachbarschaftsstreits entschieden. - Neubauten müssten allerdings so geplant sein, dass die Wärmedämmung innnerhalb des eigenen Grundstücks bleibt. Das höchste deutsche Zivilgericht stellte zugleich klar: Länder dürfen im Sinne des Klimaschutzes die nachträgliche Wärmedämmung mit eigenen Vorschriften regeln. Die Begründung des Gerichts: Mit der energetischen Gebäudesanierung solle Energie eingespart werden; das liege im allgemeinem Interesse. - BGH best... >| (www.oekotest.de, 12.11.21 19:10)
  • KOMMENTAR - Der Pharmaindustrie wird es unwohl – zu Recht, denn die Schweiz ist dabei, die Digitalisierung zu verschlafen Der hiesige Pharmasektor hat sich prächtig entwickelt. Doch wird die Schweiz für Forschungsaktivitäten zunehmend unattraktiv, wenn es bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens nicht endlich vorwärtsgeht. (www.nzz.ch, 12.11.21 18:20)
  • Tourismus in den Alpen: Sorgen um den Skiurlaub Für Österreich gilt wieder eine Reisewarnung. Die Schweiz setzt auf den Pisten noch auf wenig Beschränkungen. In Deutschland stehen erste Weihnachtsmärkte in Frage. (www.faz.net, 12.11.21 18:11)
  • Tourismus in den Alpen: Sorgen um den Skiurlaub Für Österreich gilt wieder eine Reisewarnung. Die Schweiz setzt auf den Pisten noch auf wenig Beschränkungen. In Deutschland stehen erste Weihnachtsmärkte in Frage. (www.faz.net, 12.11.21 18:11)
  • COP26 schwächt Entwurf ab Bei der UNO-Klimakonferenz COP26 in Glasgow liegen am offiziell letzten Tag nun Verhandlungstexte mit abgeschwächten Formulierungen vor – etwa zur Abkehr von Kohle und anderen fossilen Energieträgern. Auch der Aufruf an die Staaten, ihre Klimaschutzziele öfter als bisher vorgesehen zu überprüfen, wurde einschränkt. Das ruft Umwelt-NGOs und -aktivisten auf den Plan. (orf.at, 12.11.21 17:15)
  • Erneuerbare Energiegemeinschaften: So gelingt die Umsetzung - Die Verteilernetzbetreiber wollen die neuen Ökostrom-Gemeinschaften aktiv unterstützten und stellen dazu auch Online-Tools zur Verfügung. (oekonews.at, 12.11.21 17:10)
  • Elektroautos: Darf's noch etwas größer sein? In den USA ist die Nachfrage nach elektrischen Pick-ups riesig – trotz bedenklicher Umweltbilanz. Der Trend zu überdimensionierten Autos aber geht über die USA hinaus. (www.zeit.de, 12.11.21 17:01)
  • Mit künstlichem Treibstoff will man hoch hinaus „eFuels“ sind künstliche Treibstoffe, die aus Wasserstoff und Kohlendioxid hergestellt werden. Verwendet man zur Erzeugung Strom aus erneuerbaren Quellen, wie es in Österreich geplant ist, ist das Produkt CO2-neutral. Am Hintertuxer Gletscher in Tirol soll der synthetische Treibstoff bald an einer Pistenraupe getestet werden. (www.krone.at, 12.11.21 17:00)
  • UN-Klimakonferenz: Das Wichtigste zur COP26 in Glasgow Im schottischen Glasgow findet die Klimakonferenz der Vereinten Nationen statt. Lesen Sie hier alle News und Hintergründe. (www.zeit.de, 12.11.21 16:54)
  • „Deutschland hat enttäuscht“ – Luisa Neubauer über Klimagipfel in Glasgow Klimaaktivistin Luisa Neubauer ist enttäuscht von Deutschlands Auftritt beim Klimagipfel in Glasgow. Olaf Scholz halte sich nicht an seine Versprechen und Deutschland sei seiner Rolle als Vorbild nicht gerecht geworden. Fridays for Future werde auch gegen die neue Regierung zu Klimastreiks aufrufen. (www.welt.de, 12.11.21 16:40)
  • Gastbeitrag von Andrew Mack - Wir brauchen die Energierevolution! Intransparenz und Preise blockieren die Wende - Die Arbeitsgruppen der Koalitionsverhandlungen haben ihre Ergebnisse vorgelegt und an die Parteispitzen von SPD, Grünen und FDP übermittelt. Was mit dem Sondierungspapier als mutiger Aufbruch in den Fortschritt gesehen wurde, muss nun den Realitätscheck bestehen. Schon zeigt sich: gerade bei der Energiepolitik knirscht es gewaltig. Dabei wäre die Lösung einfach: runter mit den Strompreisen und rauf mit dem Verbraucherschutz! (www.focus.de, 12.11.21 16:04)
  • Gemeinsam die Umwelt schützen mit Klimachallenges Anlässlich des letzten Tags der Weltklimakonferenz in Glasgow startete die Energie Burgenland gemeinsam mit dem Land eine Umwelt-Kampagne, die zum Mitmachen animieren soll. So haben Burgenländer künftig die Möglichkeit, auf der Nachhaltigkeits-Plattform „weiterdenker.at“ an Klimachallenges teilzunehmen. (www.krone.at, 12.11.21 15:11)
  • EU-Studie: Staatliche Steuerung wesentlich für Entwicklung erneuerbarer Energien - Ausschöpfung von Potenzialen variiert stark zwischen europäischen Staaten, so ESPON-Forscher (oekonews.at, 12.11.21 15:00)
  • Sekundärrohstoffe als effektives Mittel zur Ressourcen- und CO2-Einsparung – Diskussionspapier: IN4climate.NRW entwickelt Lösungsansätze für eine funktionierende Circular Economy Die Circular Economy, also die Kreislaufführung von Rohstoffen, kann wesentlich zur Defossilisierung und zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens beitragen. Gleichzeitig spart sie wertvolle Ressourcen ein. In ihrem aktuellen Diskussionspapier "Circular Economy in der Grundstoffindustrie: Potenziale und notwendige Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Transformation" gibt die Landesinitiative IN4climate.NRW einen Überblick über den aktuellen Stand und zeigt eine Vision der Circular Economy in der energieintensiven Industrie auf. Darauf aufbauend leitet sie konkrete Maßnahmenvorschläge sowie regulatorische und politische Handlungsempfehlungen zur weiteren Schließung der Stoffkreisläufe ab. Dabei richtet sie ihren Fokus auf die verstärkte Nutzung von Sekundär- gegenüber Primärrohstoffen in der Grundstoffindustrie. Inhaltlich getragen wird das Papier von 21 Partnern aus Unternehmen und Verbänden energieintensiver Branche... >| (wupperinst.org, 12.11.21 14:48)
  • Ölpreis steigt und steigt: Manche können die Heizkosten nicht mehr stemmen Die Brennstoffpreise kennen seit einem Jahr praktisch nur eine Richtung: nach oben. Was bedeutet das für Hausbesitzerinnen? Was für Mieter? Die wichtigsten Fragen und Antworten. (www.tagesanzeiger.ch, 12.11.21 14:49)
  • Förderung der erneuerbaren Stromproduktion 2022: 450 Millionen Franken für Photovoltaikanlagen 2020 wurden in der Schweiz Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 475 Megawatt (MW) neu installiert. Ein Rekordzubau, der im laufenden Jahr noch übertroffen werden könnte. Damit der Zubau auch im nächsten Jahr rasch und ohne Wartefristen für Fördergelder weitergehen kann, stehen 2022 für die Förderung der Photovoltaik 450 Millionen Franken zur Verfügung. | Von Januar bis Ende Oktober 2021 wurden über 18'000 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt 360 MW für die Einmalvergütung angemeldet. Das sind rund 25% mehr Anlagen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im dritten Quartal 2021 waren es gar 40% mehr als im Vorjahresquartal. Allein im Monat September gab es mehr als 2'000 Anmeldungen. | Einmalvergütung für kleine Photovoltaikanlagen (KLEIV) | Einmalvergütung für grosse Photovoltaikanlagen (GREIV) | Einspeisevergütungssystem (KEV) | Investitionsbeiträge (www.admin.ch, 12.11.21 14:44)
  • In Glasgow wird um jedes Wort gerungen Bei der UN-Klimakonferenz versuchen die knapp 200 Staaten, extrem unterschiedliche Anliegen unter einen Hut zu bringen. Ob die geringfügigen Verbesserungen im Textentwurf von heute Morgen dafür ausreichen, ist jedoch unklar. - (www.klimareporter.de, 12.11.21 14:18)
  • BGH: Wärmedämmung darf in Nachbargrundstück ragen - - - - - - - Wenn ein Mehrfamilienhaus an der Grundstücksgrenze steht und von außen gedämmt wird, muss der Nachbar den Überbau in gewissem Maße dulden. Solche Regeln der Länder sind laut BGH erlaubt - schon wegen des Klimaschutzes. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 12.11.21 14:10)
  • Berner Schlösser im Winter: Gespenster, Glühwein und gruselige Geschichten Im Kanton Bern steht eine beachtliche Anzahl an Schlössern. In einigen von ihnen lassen sich spannende und beschauliche Wintertage verbringen – so etwa in diesen sieben Beispielen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.11.21 14:00)
  • Förderstopp für ineffiziente Wasserkraftanlagen? 65 Fachwissenschaftler*innen aus 30 wissenschaftlichen Institutionen empfehlen der Bundespolitik in einer gemeinsamen Stellungnahme dringend, die Förderung von ineffizienten Kleinwasserkraftwerken aus EEG- oder Steuermitteln zu beenden. Sollte die Politik darüber hinaus größere Wasserkraftwerke weiterhin fördern wollen, raten die Expert*innen dazu, dies von der ökologischen Durchgängigkeit der Anlagen und der konsequenten Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben wie z.B. dem Wasserhaushaltsgesetz abhängig zu machen. In dem heute veröffentlichten wissenschaftlichen Memorandum „Energiewende nicht auf Kosten der aquatischen Biodiversität“ betonen die Fachwissenschaftler*innen, dass die Wasserkraftnutzung unstrittig einen wesentlichen Grund dafür darstelle, weshalb Deutschland verbindliche Umweltziele im europäischen Biodiversitäts- und Gewässerschutz verfehlt, z.B. die der EG-Wasserrahmenrichtlinie und der Flora-Fauna-Habitat-Ric... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 12.11.21 13:28)
  • Fledermausarten reagieren sensibel auf künstliches Licht Die künstliche Erhellung der Nacht durch Lampen gilt als zentrale zivilisatorische Errungenschaft mit unzähligen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Vorteilen für den Menschen. Für viele Tiere stellt jedoch die Erhellung der Nacht eine erhebliche Herausforderung dar. Nachtaktive oder lichtscheue Arten werden gezwungen, auf dunkle Bereiche auszuweichen oder ihr Verhalten an die Helligkeit anzupassen. In einem Aufsatz in der Fachzeitschrift „BioScience“ gibt ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) einen umfassenden Über >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 12.11.21 13:14)
  • Ferien-Immobilien: Die Alpen werden leergekauft Der Markt für Ferien-Immobilien in den Bergen lief in den letzten zwölf Monaten heiss. Es wurden Wohnungen für über 2 Milliarden Franken verkauft. | Insgesamt ist das Angebot in den 125 Tourismusgemeinden der Schweiz so tief wie noch nie seit der Annahme der Zweitwohnungsinitiative im März 2012. Damals waren gemäss der Auswertung von Inseraten des Immobilienberatungsunternehmens Wüest Partner 9899 Ferienwohnungen ausgeschrieben. Danach wurden laut dem Immobilienexperten der UBS, Maciej Skoczek, in touristischen Gemeinden Neubauten bewilligt, die einem Anteil von 1,5 bis 4 Prozent des gesamten lo >| (www.handelszeitung.ch, 12.11.21 13:10)
  • Die "Pionierrolle" der Schweiz (4.8 Tonnen CO2 pP/2019 im Inland) an der #COP26 besteht aus einem Ablasshandel mit Ghana, Senegal oder Vanuatu (alle ca. 0.6t). Dafür werden hierzulande auf ewig fossile SUVs verkauft... Schäbig! @Gruene (@RegulaRytz, 12.11.21 13:08)
  • Der gefährliche Methan-Ausstoß der Mülldeponien Methan hat eine deutlich stärkere Wirkung auf das Klima als Kohlendioxid. Deshalb ist die Reduzierung von Methan-Emissionen wichtig. Aus dem Weltraum wurde jetzt der Ausstoß von zwei Mülldeponien in Spanien gemessen – mit überraschendem Ergebnis. (www.welt.de, 12.11.21 13:04)
  • Ein kleiner Erdölstaat will Afrikas grünes Vorzeigeland sein und damit Millionen verdienen. Ist das reines Wunschdenken? Gabon ist eines der wenigen Länder, die mehr CO2 absorbieren, als sie ausstossen. Das Land gibt sich als Afrikas Musterschüler in Klimafragen. Und es möchte dafür bezahlt werden. (www.nzz.ch, 12.11.21 6:30)
  • COP26-Ankündigung zu Landwirtschaft greift zu kurz 45 Länder haben auf der Weltklimakonferenz Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der globalen Landwirtschaft und der Nahrungsmittel-Systeme angekündigt. Die Reform der Fleisch- und Milchindustrie wird jedoch nicht ausreichend berücksichtigt, obwohl sie dringend erforderlich ist, um die Klima- und Biodiversitätskrise zu bewältigen (www.umweltdialog.de, 12.11.21 4:00)
  • Tchibo vermittelt Öko-Strom unter Nachbarn Da herrscht plötzlich Spannung zwischen den Nachbarn: Tchibo bietet ab sofort Ökostrom von Privatpersonen für Privatpersonen. Dabei können die Kunden nicht nur wählen, wie ihr Strom erzeugt wird – sich also zwischen Wind-, Solar- und Wasserenergie entscheiden. Sie suchen sich sogar die Produzentin oder den Produzenten persönlich aus und können die Anlagen auf Wunsch auch besuchen. (www.umweltdialog.de, 12.11.21 3:00)
  • Warum die Klimakrise die Umweltkrise verdeckt Gerade vollzieht sich das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Natur und Klimaschutz müssen besser zusammen gedacht werden. (www.tagesspiegel.de, 12.11.21 1:40)

11.11.2021[Bearbeiten]

  • UN-Klimakonferenz: Der Geist von Glasgow Auf der Konferenz ist überall zu spüren, dass die Klimapolitik einen großen Schritt getan hat. Doch auch die Gaslobby und andere traditionelle Bremser reden mit. (www.fr.de, 11.11.21 20:02)
  • Umweltministerin Svenja Schulze: Doppelte Klima-Gelder für den Süden Die deutsche Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) begrüßt die Einigung der USA und Chinas beim Klimaschutz. Sie fordert mehr Geld der reichen Staaten für den Süden zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. (www.dw.com, 11.11.21 20:01)
  • Europäische Allianz gegen Atomkraft Die Umweltminister Deutschlands und vier weiterer EU-Mitgliedsstaaten haben sich am Rande der Weltklimakonferenz dagegen ausgesprochen, Atomenergie als klimafreundlich auszuweisen. (www.energie-und-management.de, 11.11.21 20:00)
  • Nobelpreisträger Tirole: Klima-Klubs statt Monsterkonferenzen Monsteranlässe wie in Glasgow sieht der französische Ökonom Jean Tirole als wenig geeignet, um den Klimaschutz vorwärtszubringen. Er propagiert einen Klima-Klub der Willigen. Ärmere Länder sollten durch die grosszügige Vergabe von Emissionsrechten ins Boot geholt werden. (www.nzz.ch, 11.11.21 19:59)
  • CO2-Emissionen im Vergleich – Was nützt es dem Klima, wenn alle … …nur noch Velo fahren, vegan essen oder energetisch saniert Wohnen? Die Experten von Myclimate haben für SRF gerechnet. | Arbeitsweg – Konsequent trampeln bringt's | Wohnen — Platz und Heizung sind entscheidend | Ernährung — Fleisch macht's aus | Reisen — Je näher, desto besser | (www.srf.ch, 11.11.21 19:54)
  • Belarus: Alexander Lukaschenko droht bei EU-Sanktionen mit Gaslieferstopp Im Flüchtlingsstreit mit der Europäischen Union verschärft Alexander Lukaschenko den Ton. »Wenn sie neue Sanktionen gegen uns verhängen, müssen wir reagieren«, sagt der belarussische Diktator. Wird bald das Gas knapp? | Vllt. begreift angesichts eines etwaigen #Gasstopp durch #Lukaschenko auch der letzte, dass es nicht nur für den #Klimaschutz (u.a. mit Methan-Leckagen), sondern auch geopolitisch fatal ist, auf fossile Brennstoffe zu setzen. Und auf Dauer ziemlich teuer @FelixEkardt (www.spiegel.de, 11.11.21 19:50)
  • Stadt Uster – Bürgerpanel für mehr Klimaschutz in Uster Das Bürgerpanel für mehr Klimaschutz in Uster tagte am 28./29. August und 11./12. September 2021. 20 zufällig ausgeloste Einwohnerinnen und Einwohner befassten sich damit, wie in Uster das Klima geschützt, bewusst konsumiert und Abfall vermieden werden kann. | An einem sogenannten «Bürgercafé» am 4. November 2021 wurden die Empfehlungen vom Panel der Bevölkerung präsentiert. Anschliessend fand eine angeregte Diskussion über die wichtigen Massnahmen für Uster statt. Als "Perlen" wurden in der Schlussrunde unter anderem die folgenden Punkte genannt: Weiter so! Bürger mehr einbeziehen! | Jede/r MACHT, was er / sie kann. | Veränderung beginnt bei mir / uns. | Die lokalen Möglichkeiten nutzen und nicht nach Volketswil einkaufen gehen. | Wir wünschen, dass Infos über das Erreichte folgen. | Positiver Groove für die Klima-Diskussion: Just do it! (www.uster.ch, 11.11.21 19:48)
  • Feilschen bei der Klimakonferenz: Wie Glasgow zum Marktplatz wird Fast alles ist käuflich – auch Klimaschutz. Die Konferenz in Glasgow soll nach Jahren des internationalen Streits Handelsregeln beschließen. mehr... (taz.de, 11.11.21 19:50)
  • Ratgeber: Heizen ohne Schimmel In der Heizsaison, wenn sich Kondenswasser an den Fensterscheiben sammelt, kommt es häufig zu Schimmelbildung. Richtiges Lüften hilft. | Die Tage werden kühler und die Heizungen wärmer. Dabei gilt es, stets die Feuchtigkeit in der Wohnung im Blick zu halten. | Wenn die Aussentemperaturen langsam Richtung Nullpunkt sinken, ist auch die Zeit des sommerlichen Dauerlüftens vorüber. Um nicht unnötig Heizenergie zu verschwenden, bleiben viele Fenster geschlossen. Doch die bleibende, wohlige Wärme kann auch Probleme mit sich bringen: Feuchte Wände und Kondenswasser an den Fensterscheiben. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 11.11.21 19:45)
  • Ökologisches Verhalten hat sich während der Pandemie verschlechtert Die Corona-Pandemie hat die Besorgnis über die Umweltauswirkungen geschwächt, wie eine Umfrage nahelegt. | Über zwanzigtausend Menschen aus 29 Ländern auf der ganzen Welt wurden zu ihrem ökologischen Verhalten befragt. | Der Anteil jener, die ihr Verhalten zugunsten des Klimas verändert haben, hat gegenüber vor der Pandemie abgenommen. | Die häufigsten Massnahmen waren Recycling, Energie- und Wassersparen sowie das Vermeiden von Lebensmittelabfällen. (www.higgs.ch, 11.11.21 19:38)
  • COP26 – Czernohorszky: „Ernährung spielt wichtige Rolle beim Klimaschutz!“ – Internationales Bündnis sieht Ernährungspolitik als zentrales Thema Ernährung und Klima“ nennt sich eine internationale Erklärung, die im Rahmen der UN-Klimakonferenz COP 26 zustande gekommen ist: Im Mittelpunkt stehen das Bekenntnis zu einer nachhaltigen Ernährungspolitik und Mechanismen für gemeinsames Handeln. | Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky begrüßt die Initiative, weil auch Wien im Bereich nachhaltige Ernährung bereits wichtige Schritte gesetzt hat: „Der achtsame Umgang mit Lebensmitteln ist ein zentraler Faktor für Klima- und Umweltschutz“, so Czernohorszky. „Im Mittelpunkt stehen Tierfairness, Lebensmittelabfallvermeidung und der Schutz von Mensch und Tier vor Ausbeutung.“ (www.wien.gv.at, 11.11.21 19:31)
  • Zerstörung von Neuwaren stoppen! Bitte fordern Sie mit uns die neue Bundesregierung auf, die im Kreislaufwirtschaftsgesetz festgeschriebene Obhutspflicht konsequent umzusetzen: damit die Vernichtung von Neuwaren endlich strafrechtlich verfolgt wird. Ressourcenschutz ist der beste Klimaschutz! (act.gp, 11.11.21 19:31)
  • Globale Temperaturkurve über 24.000 Jahre zeigt beispiellosen Klimawandel Der globale Klimawandel beschäftigt die Wissenschaft und Politik aktuell wie kaum ein anderes Thema. Seitens der Politik wird dabei viel geredet, aber wenig getan. Dabei zeigt eine aktuelle Untersuchung der Universität Arizone, bei der eine Klimakurve erstellt wurde, die 24.000 Jahre zurückreicht, dass wir uns in einer beispiellosen Situation befinden. (www.trendsderzukunft.de, 11.11.21 19:22)
  • Etwas mehr Licht in Glasgow Peking und Washington wollen beim Klimaschutz wieder zusammenarbeiten. Gut und schön. Und unerwartet. Doch der Test auf die Ernsthaftigkeit der Ambitionen kommt erst noch. (www.klimareporter.de, 11.11.21 19:21)
  • Etwas mehr Licht in Glasgow – klimareporterÂ ° Peking und Washington wollen beim Klimaschutz wieder zusammenarbeiten. Gut und schön. Und unerwartet. Doch der Test auf die Ernsthaftigkeit der Ambitionen kommt erst noch. - Etwas mehr Licht in Glasgow — klimareporter ° (www.klimareporter.de, 11.11.21 19:21)
  • KLIMAPOLITIK | SCHWEIZER WISSENSCHAFTLER FORDERN SOFORTIGE KLIMASCHUTZMASSNAHMEN Klimaforscher der ETH Zürich haben einen offenen Brief unterschrieben. Darin fordern Klimawissenschaftler aus aller Welt die Vertragsparteien an der Weltkonferenz COP26 in Glasgow dazu auf, die aktuellste wissenschaftliche Bewertung des Klimawandels anzuerkennen. Dazu gehöre vor allem der Sechste Sachstandsbericht "Climate Change 2021: The Physical Science Basis", wie es in dem Brief heisst. Der Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) war im August erschienen. Aus Sicht der Wissenschaftler braucht es sofortige, entschlossene und gross angelegte Massnahmen. Diese seien nötig, um die globale Erwärmung auf unter 2 Grad zu begrenzen. Zudem müsse weiterhin versucht werden, das Ziel einer Erwärmung von höchstens 1,5 Grad einzuhalten. (www.energate-messenger.ch, 11.11.21 19:15)
  • Klimaschutz-Netz – Klimaneutrale Energieversorgung ist selbst bei Extremwetter möglich! Forscherinnen zeigen, wie auch bei Extremwetter eine klimaneutrale Energieversorgung möglich ist (klimaschutz-netz.de, 11.11.21 19:14)
  • Zehn Botschaften zu SDG 12 | Wie wir Nachhaltigkeit in Produktion und Konsum umsetzen können – Vorschläge an Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Die aktuellen Berichte des Weltklimarates (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) und des International Resource Panel zeigen erneut die Dringlichkeit einer umfassenden sozial-ökologischen Transformation auf. Das bedeutet, dass die Umsetzung der "Agenda 2030", welche im Jahr 2015 durch die Vereinten Nationen beschlossen wurde, als ein international geltendes Maßnahmenprogramm zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung gesetzt und ihr ein zentraler politischer Stellenwert zugeordnet werden muss. Das SDG 12 "Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen" setzt die besondere Rolle nachhaltiger Produktions- und Konsummuster als Ausgangspunkt für eine Klima- und Ressourcenwende und Generationen- sowie soziale Gerechtigkeit. | Der Zukunftsimpuls formuliert zehn Botschaften zur Umsetzung von SDG 12 "Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen" als Ausgangspunkt einer großen Transformation. Es beleuchtet kurz und knapp vielfältige Handlungsvor... >| (wupperinst.org, 11.11.21 19:09)
  • Wirtschaftsinstitute plädieren für höhere CO2-Preise In ihrer Gemeinschaftsprognose Herbst 2021 sehen die Wirtschaftsforschungsinstitute die Notwendigkeit, steigende Energiepreise zur Erreichung der Klimaschutzziele zu akzeptieren. (www.energie-und-management.de, 11.11.21 18:47)
  • Die Klima-Kooperation zwischen Peking und Washington hat vor allem Symbolkraft Überraschend haben die Vereinigten Staaten und China verkündet, beim Klimaschutz zu kooperieren. Die Erklärung der weltweit grössten Emittenten von Treibhausgasen könnte frischen Schwung in die Verhandlungen an der Klimakonferenz bringen. (www.nzz.ch, 11.11.21 18:43)
  • Faktencheck: Ist Atomenergie klimafreundlich? "Wer gegen Kernenergie ist, ist gegen Klimaschutz", sagen Atomenergie-Befürworter. Darüber wird aktuell heftig gestritten. Aber was sagen die Zahlen? Ist die Kernenergie wirklich ein Ausweg aus der Klimakrise? (www.dw.com, 11.11.21 18:25)
  • Gleichzeitig #Energiewende und #Versorgungssicherheit ist möglich, sagt #Axpo CEO Christoph Brand in der aktuellen @Weltwoche. Er schreibt über aktuelle Entwicklungen, Vorbilder im hohen Norden und über den idealen Strommix für (@axpo, 11.11.21 18:09)
  • CO2-Kompensation: Ich fliege, du pflanzt Bäume Es gibt viele Angebote, mit denen man die eigene Klimabilanz aufbessern kann. Wie funktioniert der Markt für CO2-Zertifikate und wie findet man seriöse Projekte? (www.zeit.de, 11.11.21 18:05)
  • Fingerschweiss könnte einst elektronische Geräte betreiben Screenshot Youtube/JacobsSchoolNewsDie Fingerspitzen schwitzen besonders stark. Amerikanische Forschende haben nun eine Methode entwickelt, um chemische Reaktionen zwischen Bestandteilen des Schweisses auszulösen und so elektrische Energie zu gewinnen. Nutzer müssen hierfür nur einen Chip am Finger tragen. Dieser produziert Strom, wenn die Fingerspitzen schwitzen oder auf den Chip drücken. Damit könnten künftig Smartphones oder Fitnessarmbänder mit Strom versorgt werden. (www.higgs.ch, 11.11.21 17:00)
  • Klimakonferenz in Glasgow: USA und China bilden Öko-Allianz Die CO2-Supermächte USA und China wollen den Klimagipfel zum Erfolg bringen. In den entscheidenden Fragen ist in Glasgow aber noch alles offen. mehr... (taz.de, 11.11.21 16:59)
  • Atomkraft nicht sicher, nicht nachhaltig und zu langsam Die EU-Verordnung zur Taxonomie dürfe keine Atomkraft enthalten. Das beschlossen am Donnerstag fünf EU-Umweltminister, unter anderem Lore Gewessler. (www.diepresse.com, 11.11.21 16:48)
  • Kultur: Wenn die Zukunft in der Küche gesponnen wird Abgesehen vom Klimawandel gibt es kaum noch Zukunftsvisionen, die sich durchgesetzt haben. Wieso das so ist und warum wir alle mal wieder ein bisschen mehr diskutieren, denken und spinnen sollten (www.sueddeutsche.de, 11.11.21 16:17)
  • Welche Uni bemüht sich besonders den CO2-Fußabdruck zu minimieren? Die @ETH in Zürich. Und unsere udf0f #EnergieReporterin Katharina Wildgruber berichtet in ihrem Video, wie die ETH das schafft. (@StiftungEnergie, 11.11.21 16:12)
  • Die Enkel austricksen Franz Hohler lässt in seinen neuen Erzählungen der Kreativität freien Lauf. - Source (schweizermonat.ch, 11.11.21 16:00)
  • Die Sorge um die Strompreise Die gestiegenen Strompreise bewegen die Menschen. Worauf Sie jetzt achten müssen, erklärt die Berliner Verbraucherschutz-Chefin Dörte Elß (www.tagesspiegel.de, 11.11.21 15:45)
  • Die Rechnung im Treibhaus geht noch nicht auf Wo die aus Kohle, Gas und Öl stammenden Treibhausgase hin gehen, soll haarklein ausgerechnet werden. Aber die Kohlenstoff-Bilanzen sind noch immer lückenhaft. (www.faz.net, 11.11.21 15:32)
  • Nachhaltige Mode: „Das Kernproblem ist Fast Fashion“ Annabelle Homann leitet ein faires Modelabel. Um nachhaltig zu sein, müsste die Industrie sich vom Wachstumsparadigma verabschieden, sagt sie. mehr... (taz.de, 11.11.21 15:12)
  • Greenpeace findet erneut Mikroplastik im Rhein - Greenpeace hatte den Rhein zuletzt im Herbst 2020 auf Mikroplastik untersucht. Auch im Sommer 2021 ist Deutschlands zweitlängster Fluss mit zahlreichen Plastikeinträgen verschmutzt, so die Umweltschützer. Besonders der Flussabschnitt bei Dormagen ist betroffen.Greenpeace hat bei Proben erneut Plastik im Rhein entdeckt. Die Umweltschutzorganisation nahm zwischen Köln und Düsseldorf knapp ein Jahr nach ihrer ersten Untersuchung wieder Wasser- und diesmal auch Bodenproben. Pro Kubikmeter Rheinwasser seien 0,63 fabrikneue Mikroplastikpartikel entdeckt worden. Auffällig hoch sei die Konzentration am Chemiepark Dormagen, teilte Greenpeace am Donnerstag mit. - 125 Millionen Plastikpartikel pro Tag - Grob geschätzt transportiere der Rhein täglich 125 Millionen Plastikpartikel Richtung Nordsee. Das fabrikneue Plastik stamme aus industriellen Produktionsabläufen. "Das NRW-Umweltministerium muss endlich feststellen, woher die Mikroplastikpartikel ... >| (www.oekotest.de, 11.11.21 15:10)
  • Umnutzen, statt neu bauen Agenda Raum Schweiz 2040 – damit führt Hochparterre den Diskurs für ein neues Raumkonzept Schweiz. Heute: Raumplanung muss konsequent auf Netto Null Treibhausgase ausgerichtet werden. (www.hochparterre.ch, 11.11.21 15:00)
  • Umnutzen statt neubauen Agenda Raum Schweiz 2040 – damit führt Hochparterre den Diskurs für ein neues Raumkonzept Schweiz. Heute: Raumplanung muss konsequent auf Netto Null Treibhausgase ausgerichtet werden. (www.hochparterre.ch, 11.11.21 15:00)
  • UN: Zahl der Flüchtlinge stieg weltweit auf 84 Millionen - - - - - - - Weltweit sind 84 Millionen Menschen auf der Flucht vor Gewalt und Folgen des Klimawandels. Das geht aus einem Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks hervor. UN-Kommissar Grandi wirft der internationalen Gemeinschaft Versagen vor. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.11.21 14:50)
  • SSB veröffentlicht Studie über das Mobilitätsverhalten in der Corona-Pandemie Die Corona-Pandemie beinflusst das gesellschaftliche Leben auf allen Ebenen. Eine seit 2017 laufende Befragung zeigt nun, wie sich das Mobilitäts- und Verkehrsverhalten sowie die Zufriedenheit mit öffentlichen Verkehrsmitteln der Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger verändert hat. (www.stuttgart.de, 11.11.21 14:37)
  • Klimaschutz mit Hilfe der Natur: Wasser marsch für die Moore In Europa und Südasien wurden Moorböden großflächig trockengelegt – und so von Treibhausgas-Speichern zu -Schleudern. mehr... (taz.de, 11.11.21 13:12)
  • Greta und Co. wollen in Glasgow die Welt retten – und ihren Einfluss Aktivisten haben erfolgreiche Strategien entwickelt, wie sie die Schlagzeilen der UN-Klimatagung bestimmen. Dabei hilft ihnen die besondere Beziehung zu Medien. Pragmatische Lösungen zur Rettung des Klimas passen nicht ins Geschäftsmodell – ihre Ziele sind andere. (www.welt.de, 11.11.21 13:04)
  • INTERVIEW - Nobelpreisträger Jean Tirole: «Wenn Politiker viele grüne Jobs versprechen, bin ich sehr skeptisch. Wäre das so einfach, gäbe es diese längst» Monsteranlässe wie in Glasgow sieht der französische Ökonom Jean Tirole als wenig geeignet, um den Klimaschutz vorwärtszubringen. Er propagiert einen Klima-Klub der Willigen. Ärmere Länder sollten durch die grosszügige Vergabe von Emissionsrechten ins Boot geholt werden. (www.nzz.ch, 11.11.21 12:45)
  • Keine Hoffnung auf eine baldige Eiszeit Ein Berner Klimatologe und ein Klimahistoriker haben ein Buch über das Klima der letzten 1000 Jahre geschrieben. Ihre Botschaft: Die klimatische Situation heute ist unvergleichbar. Auf der Blüemlisalp findet man keine Blumen – nur Felsen und Kälte, das Bergmassiv in den Berner Alpen ist von Eis umschlossen. Doch der Sage nach soll die Blüemlisalp einst so saftig gewesen sein, dass die Kühe, die dort weideten, dreimal täglich gemolken werden mussten und der reiche Senn seine Geliebte in Milch baden liess. Die Wege pflasterte er mit Käselaiben. Die gerechte Strafe folgte: Eis und Fels donnerte über den Ort hinein, der Gletscher schloss sie ein. Die Blüemlisalp-Sage ist nicht nur eine Parabel über die Vertreibung der Hochmütigen aus dem Paradies, sondern auch ein Zeugnis vom Klimawandel am Ende des Mittelalters. Als nach einer Wärmephase des Wohlstands die Kleine Eiszeit über Europa hineinbrach, begannen die Gletscher wieder zu wa... >| (www.swissinfo.ch, 11.11.21 12:45)
  • E-Autos als Hoffnungsträger der Treibhausgasreduktion? In der Schweiz waren im Jahr 2020 fast 20.000 Elektrofahrzeuge registriert. Die Zahl nimmt rasant zu. (www.diepresse.com, 11.11.21 12:42)
  • Wie Schweizer "KlimaSeniorinnen" für ihre Rechte kämpfen - - - - - - - In der Schweiz ist ein Gruppe älterer Frauen vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen. Der Vorwurf: Die Regierung ihres Landes tue zu wenig gegen den Klimawandel - und für ihren Schutz. Von Kathrin Hondl. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.11.21 12:31)
  • Wumms ohne lange Wirkung Studie im Auftrag des WWF zeigt, Konjunkturhilfen fehlt die Klimawirkung/die nächste Bundesregierung muss liefern (www.wwf.de, 11.11.21 12:00)
  • "Theorie und Praxis"-Kolumne: Kann Solarenergie den Strombedarf komplett decken? Die Sonne schickt gewaltige Mengen Energie zur Erde. Könnte man diese nutzen, um Menschen weltweit mit Strom zu versorgen? Theoretisch ja. Wo dennoch die Hürden liegen. (www.sueddeutsche.de, 11.11.21 11:33)
  • Bedeutungslose Verhaltensnoten Verhaltensnoten für Schüler*innen sind bedeutungslos für den Bildungserfolg und den Einstieg ins Berufsleben. Das hat eine neue Studie des ifo Instituts herausgefunden. „Weder bei Schulleistungen, Charaktereigenschaften oder der Erwerbstätigkeit können wir bedeutsame Unterschiede für Schulkinder mit und ohne Verhaltensnoten nachweisen. Diese ‚Kopfnoten‘ scheinen sich also weder positiv noch negativ auf die Entwicklung der Schüler*innen auszuwirken“, sagt ifo-Forscher Florian Schoner. „Die heiß geführten Debatten darum waren also viel Lärm um nichts.“ - Die Studie ist ein Beispiel dafür, dass über manche Bildungsreformen zwar in der Öffentlichkeit heftig debattiert wird, sie aber keinen messbaren Unterschied für die betroffenen Schüler*innen erzeugen. „Aus politischer Sicht ist das sehr aufschlussreich“, sagt ifo-Forscherin Larissa Zierow. “Die Wissenschaft benötigt messbare Beweise, um zu kläre... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 11.11.21 11:31)
  • Klimagipfel in Glasgow: USA und China einigen sich auf mehr Klimaschutz Vertreter beider Länder haben beim Klimagipfel in Glasgow eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Darin verpflichten sie sich zu mehr Klimaschutzmaßnahmen. (www.zeit.de, 11.11.21 11:15)
  • Reduktion von Treibhausgasemissionen: E-Autos als Stromspeicher haben grosses Potential Die Studie eines Schweizer Forschungsteams hat ergeben, dass Elektroautos Treibhausgasemissionen reduzieren könnten. Das wäre auch wünschenswert für den Klimaschutz. (www.tagesanzeiger.ch, 11.11.21 11:07)
  • PRODUCTION PHOTOVOLTAÏQUE À LA VERTICALE Les modules photovoltaïques intégrés en façade ne sont pas une nouveauté au WSL Institut pour l'étude de la neige et des avalanches (SLF). L'installation posée sur le Weissfluhjoch en 2002 était l'un des premiers ensembles photovoltaïques jamais installés à Davos, et ce à 2693 mètres d'altitude. Sur le site actuel de l'Institut, à Davos Dorf, d'autres bâtiments sont dotés de modules intégrés en façade, et ce à juste titre. |Depuis un bon bout de temps déjà , le bâtiment du Weissfluhjoch, trop exigu et trop pénible d'accès, n'est plus le site principal de l'Institut pour l'étude de la neige et des avalanches (SLF). En 1996, le personnel a déménagé dans divers bâtiments de Davos Dorf. Environ 140 personnes travaillent actuellement sur le site pour assurer son fonctionnement et mener des recherches sur la neige, l'atmosph... >| (energeiaplus.com, 11.11.21 10:41)
  • Die Politik will von Netto-Null bis 2030 nichts mehr wissen Derzeit diskutiert eine Gemeinderatskommission über das Netto-Null-Ziel der Stadt Zürich: Nachdem der Gemeinderat ursprünglich 2030 gefordert hatte, setzte der Stadtrat in diesem Frühjahr das Ziel 2040. Selbst die «Klima-Allianz» hat an Ehrgeiz verloren. Ein Überblick über die klimapolitische Lage. (tsri.ch, 11.11.21 10:35)
  • Warum die Grünen nur bedingt regierungsfähig sind Habeck, Baerbock und Co. haben in den laufenden Verhandlungen zur Regierungsbildung so schwach abgeschnitten, dass sie nun die Umweltlobby zu Hilfe rufen. Das offenbart ein gefährliches Politikverständnis und zeigt: Die Grünen beherrschen das politische Handwerk nicht. (www.welt.de, 11.11.21 10:27)
  • Klima- und Ressourcenwende beschleunigen – Mehr Menschen in höherem Maße nachhaltiges Leben ermöglichen Bewusstsein, Kompetenz, Gelegenheit: Ohne die überzeugte Unterstützung der Mehrheit ist eine Klima- und Ressourcenwende in einer demokratischen Gesellschaft unmöglich. Die neue Bundesregierung muss dazu weit mehr offene Diskurse betreiben und einen gesetzlichen Rahmen schaffen, der nachhaltige Lebensstile genauso fördert wie nachhaltige Dienstleistungen und Produkte. Hebel und Vorbild sollte dabei die eigene Beschaffung sein. (wupperinst.org, 11.11.21 10:26)
  • Mehr Licht, mehr Luft, mehr Klimaschutz Tageslicht und Frischluft sind ausschlaggebend für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen. Als ressourcenschonende Lösung sorgen Tageslichtsysteme für optimale Ausleuchtung und natürliche Belüftung von Gebäuden. Es geht um mehr Licht, mehr Luft und mehr Klimaschutz in Gebäuden. (www.baurundschau.ch, 11.11.21 10:23)
  • Ja zu den Richtplänen und zum Energiegesetz Am 28. November stimmt die Stadtzürcher Bevölkerung über die neuen Richtpläne sowie über das kantonale Energiegesetz ab. SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Simone Brander, die neue Stadtratskandidatin der SP, erklären im Gespräch, warum ein JA zu den Vorlagen für die Veloförderung und den Klimaschutz wichtig ist. (zuerich.spkantonzh.ch, 11.11.21 10:10)
  • Klimanotstandserklärung & Nachhaltigkeit innovativ gestalten: Wie geht das? Am Dienstag, den 16.11.2021Â findet ein Seminar zu den Gründen und aktuellen Entwicklungen der Klimanotstandserklärung statt. Im folgt ein Workshop zu Innovationsmethoden. (www.fu-berlin.de, 11.11.21 10:00)
  • Atomkraft - Nein danke? Wenn der Kampf gegen die Klimaerwärmung heute die vordringlichste Aufgabe der Menschheit sein soll, dann muss man auch den Ausstieg aus der CO2-freien Atomkraft neu überdenken – zumindest was den Terminplan betrifft. Es gilt, eindeutige Prioritäten zu setzen. - (www.journal21.ch, 11.11.21 9:17)
  • Optimale Livestreams: Die Hardware Kommunikation per Videochat hat sich in nahezu allen Medienunternehmen durchgesetzt – sei es bei Besprechungen, Online-Events oder Fortbildungsveranstaltungen. Umso wichtiger ist es für Betriebe und ihre Mitarbeitenden, sich optimal zu präsentieren. Aber wie schließt man „Regisseur Zufall“ verlässlich aus seinen Produktionen aus? ... mehr - The post Optimale Livestreams: Die Hardware appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 11.11.21 9:00)
  • Keinen Bock auf Herbstblues? Dann machen Sie jeden Tag genau drei Dinge! Der November drückt bei vielen gewaltig auf die Stimmung. Dabei sind gar nicht mal nur die Nässe und das fehlende Licht das Problem, sagt Sozialwissenschaftlerin Jutta Heller. Die Resilienz-Expertin plädiert für einen bewusst gestalteten Übergang in die kalte Jahreszeit: „Dann haben wir gute Karten, vom Herbst-Blues verschont zu bleiben.“ | Bewegen Sie sich, möglichst draußen. "Hierzu gibt es eine schöne Studie aus England: Die Versuchsteilnehmer der einen Gruppe, 5000 Senioren, sollten täglich zwei Meilen gehen. Egal, ob flott oder langsam oder sogar schlurfend, wichtig war nur: Bei jedem Wetter raus. Die 5000 Personen der Kontrollgruppe bekamen keine Auflagen. Nach fünf Jahren zeigte sich: Die Teilnehmer der ersten Gruppe waren viel gesünder. Insgesamt waren in dieser Gruppe auch noch deutlich mehr Menschen am Leben." | Notiert Sie sich über den Tag hinweg drei Dinge, an denen Sie sich erfreuen. | Führen Sie sich mit... >| (www.focus.de, 11.11.21 8:38)
  • Benzinpreis: Benzin ist nicht teuer An den Tankstellen werden immer höhere Preise aufgerufen, das ist für Menschen mit wenig Geld ein Problem. Doch historisch betrachtet ist Sprit immer noch günstig. (www.zeit.de, 11.11.21 8:36)
  • Marmorholz aus dem Labor | Wenn Pilze schreiben lernen Marmorholz ist ein begehrter Werkstoff in der gehobenen Möbelbranche. In einem neu entwickelten Verfahren ist es Empa-Forschenden gelungen, die Besiedlung von Pilzen in einheimischen Holzarten zu kontrollieren und so kunstvolle Muster, Bilder und sogar Wörter im Holz hervorzubringen. (www.empa.ch, 11.11.21 8:34)
  • Windkraftbetreiber machen gegen Naturschützer mobil Naturschützer in Nordrhein-Westfalen versuchen Windkraftprojekte zu verhindern. Das stößt der Energiewende-Lobby so sauer auf, dass sie sogar gegen den NABU auf die Straße geht. (www.faz.net, 11.11.21 8:21)
  • Klimawandel | Geiz ist ungeil 100 Milliarden Dollar jährlich hatten die Industrienationen versprochen, damit ärmere Länder die Kosten der Krise ausgleichen sollten. Doch bisher ist nur ein Bruchteil des Geldes geflossen. Die Folgen könnten fatal sein (www.freitag.de, 11.11.21 8:07)
  • Umweltbewusstes Wohnen auf kleinsten Flächen Studierende des Fachbereichs Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt AUS) haben nachhaltige, energieautonome Raumwunderhäuser konzipiert. (www.enbausa.de, 11.11.21 8:06)
  • Baustoffe im Stoffkreislauf halten - - Die Baubranche muss Baustoffe immer wiederverwenden, um Ressourcenverbrauch und CO2-Emissionen deutlich zu senken, fordert die Bayerische Ingenieurekammer-Bau. - - (www.geb-info.de, 11.11.21 8:00)
  • Klimawandel lässt Amazonas-Vögel schrumpfen – Klarer Trend zu verringerter Körpermasse und längeren Flügeln – scinexx.de Biologischer Klimaeffekt: Im Amazonasgebiet reagieren nicht nur die Pflanzen auf die zunehmend Wärme und Trockenheit — auch bei den Vögeln sind erste Veränderungen sichtbar, wie eine Studie enthüllt. Demnach hat die Körpergröße aller untersuchten Amazonas-Vogelarten in den letzten 40 Jahren abgenommen. Bei einigen Arten seien zudem die Flügel im Verhältnis zur Masse länger geworden, so die Forscher im Fachmagazin „Science Advances“. Dieser Formwandel passt zu biologischen Anpassungen, die auch bei anderen Tierarten beobachtet wurden. (www.scinexx.de, 11.11.21 7:52)
  • Direkte Demokratie ist kein level playing field, wenn wir nicht Transparenz schaffen und Ressourcen zur Verfügung stellen. Warum sollen Abstimmungskämpfe und Wahlen nur privat finanziert sein? (@dani_graf, 11.11.21 7:31)
  • Bioenergie aus Holz, aber bitte nachhaltig Holz ist ein wertvoller Energieträger, seine Nutzung darf die Ökosysteme aber nicht überlasten. In Zeiten schwindender Wälder müssen besonders nachhaltige Kriterien gelten. Ein Anfang für eine globale Übereinkunft wurde nun in Glasgow gemacht. (www.energiezukunft.eu, 11.11.21 7:00)
  • Hottgenroth präsentiert Software zur Ökobilanzierung - - Bilanzierungsberechnungen nach DIN V 4108/4701 und DIN V 18599 gehören für viele zum Planungs- und Beratungsalltag. Bei diesen Betrachtungen geht es im Kern um die energetische Frage, d.h. welche Maßnahmen und Beschaffenheiten haben  Einfluss auf den Energieverbrauch bzw. die Treibhausemissionen... - - (www.geb-info.de, 11.11.21 5:00)
  • CO2-Tunnelblick vermeiden Die UN-Klimakonferenz (COP26) zeigt deutlich, dass die Mehrheit der Politiker und Interessengruppen sich einig ist, dass noch viel mehr getan werden muss, wenn das Ziel, den Anstieg der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, überhaupt eine Chance haben soll. Doch Reden ist billig, wie man so schön sagt. Oder, um es mit den Worten von Greta zu sagen: zu viel „bla, bla, bla“ und nicht genug Taten. (www.umweltdialog.de, 11.11.21 5:00)
  • „Dem Klimapakt für Südafrika müssen weitere für andere Staaten folgen“ Klimaökonomin Prof. Dr. Sonja Peterson beurteilt die beim Klimagipfel COP26 verkündeten Finanzhilfen für Südafrika als ersten wichtigen Schritt, um Länder mit großen fossilen Energieressourcen beim Umstieg zu unterstützen. Weitere müssten folgen, wenn vergleichbare Länder bei einer ambitionierten internationalen Klimapolitik mitziehen sollen. (www.umweltdialog.de, 11.11.21 3:00)
  • Die Solarcloud: Warum sie für Hausbesitzer attraktiv und nützlich ist Solarstrom-Erzeuger kennen das Problem zur Güte: In der sonnenreichen Jahreszeit produzieren sie mehr Strom als sie verbrauchen und irgendwann ist auch der Stromspeicher voll. Die Überschusskapazitäten werden zwangsläufig – zu einer sinkenden Vergütung – ins normale Netz eingespeist. Im Winter dagegen kehrt sich die Medaille um – und bei sich leerendem Speicher muss teure Energie zugekauft werden. Die Solarcloud ist eine ebenso intelligente wie effiziente Lösung dieser Misere. (www.umweltdialog.de, 11.11.21 2:00)


10.11.2021[Bearbeiten]

  • Erklärung auf dem Klimagipfel - Elektro-Zwang ab 2035? Deutschland sagt nein - und das ist gut so - - Aus für alle Verbrenner bis 2035? Die Selbstverpflichtung von Glasgow ist eher ein PR-Gag, denn die weltweite Realität sieht anders aus. Und wer wirklich auf die Wissenschaft hören will, definiert Fortschritt nicht als Ende desselben. Ein Kommentar. - Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 10.11.21 22:42)
  • China und USA schließen Vereinbarung für Klimaschutz Die beiden größten Treibhausgasemittenten der Welt, China und die USA, haben bei der UNO-Klimakonferenz eine Vereinbarung für mehr Klimaschutz geschlossen. Das gab der chinesische Klimagesandte Xie Zhenhua heute in Glasgow bekannt. „Beide Seiten erkennen an, dass es eine Kluft zwischen den gegenwärtigen Bemühungen und den Zielen des Pariser Klimaabkommens gibt“, sagte Xie mit Blick auf die drohende Erderwärmung von 2,7 Grad. | Daher würden beide Länder gemeinsam den Klimaschutz stärken, fügte Xie hinzu. Dazu enthalte die Vereinbarung „konkrete Pläne“. Die Vereinbarung war demnach in den vergangenen zehn Monaten in 30 Onlinetreffen von Vertretern beider Länder ausgearbeitet worden. | „Als die zwei großen Mächte in der Welt müssen wir die Verantwortung übernehmen, mit anderen Seiten bei der Bekämpfung des Klimawandels zusammenzuarbeiten“, sagte Xie. Er sicherte zudem zu, dass ... >| (orf.at, 10.11.21 22:29)
  • Weltklimakonferenz – Klimawandel bleibt ein Nischenthema Alle reden über den Klimawandel? Wenn nicht gerade Weltklimakonferenz ist, berichten die Medien über das Thema heute sogar seltener als früher, beobachtet der Kommunikationswissenschaftler Michael Brüggemann. (www.deutschlandfunk.de, 10.11.21 22:29)
  • Bührle im Kunsthaus: Es braucht politischen Willen | Gemeinsame Fraktionserklärung der Grünen und der Alternativen Liste Gemeinsame Fraktionserklärung von Grüne und AL. Jetzt ist es Zeit für Antworten, für wissenschaftliche Aufklärung und für saubere Prozesse. Dazu braucht es aber den politischen Willen von Stadt und Kanton. (gruenezuerich.ch, 10.11.21 22:27)
  • Für Tempo-30-Zonen soll das Verfahren vereinfacht werden – Umwelt Perspektiven Der Bundesrat will die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfachen. Die Vernehmlassung dafür läuft. (www.umweltperspektiven.ch, 10.11.21 22:25)
  • Blood on the pavement | As traffic and roads spread across the world, scientists hope a new global study of roadkill could help alert people to where species are most threatened by collisions. As traffic and roads spread across the world, scientists hope a new global study of roadkill could help alert people to where species are most threatened by collisions. (www.anthropocenemagazine.org, 10.11.21 22:24)
  • Say no to Solar Geoengineering Activists and scientists share their warnings about the risks of solar geoengineering. Featuring Greta Thunberg, Michael Mann, Vandana Shiva, Raymond Pierrehumbert, Bill McKibben, Jennie Stephens, Naomi Klein, Tom Goldtooth and Ã…sa Larsson Blind. (youtu.be, 10.11.21 22:23)
  • In Glasgow beginnt die heisse Phase Die britische Konferenzpräsidentschaft liegt zumindest zeitlich gut im Rennen. Schon heute Morgen lagen Textentwürfe für die wichtigsten Elemente des "Glasgower Pakets" vor. Jetzt muss sie nur noch dafür sorgen, dass diese nicht vor der Ziellinie aufgerieben werden. (www.klimareporter.de, 10.11.21 22:22)
  • Studie – Deutsche laut „Glücksatlas“ so unzufrieden wie nie Die Lebenszufriedenheit der Deutschen ist laut dem neuen „Glücksatlas“ auf ein historisches Tief gesunken. | In der repräsentativen Umfrage im Auftrag der Deutschen Post gaben die Befragten ihr Glücksniveau auf einer Skala von 0 bis 10 im Durchschnitt nur noch mit 6,58 Punkten an. Das ist weniger als im vergangenen Jahr und der niedrigste Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1984. | Als Hauptgrund für die Unzufriedenheit nennen die Wissenschaftler die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen. Je höher die Infektionszahlen und je strikter die Maßnahmen seien, desto niedriger sei auch das Glücksniveau, heißt es im Bericht. (www.deutschlandfunk.de, 10.11.21 22:22)
  • Solar Materials will Rohstoffkreislauf von Photovoltaik-Modulen schließen Das Magdeburger Start-up hat ein Verfahren zum Patent angemeldet, mit dem sämtliche Materialien eines Solarmoduls zurückgewonnen werden sollen. 2023 soll es eine erste industrielle Recyclinglinie geben. Erste Kapitalgeber sind bereits an Bord. (www.pv-magazine.de, 10.11.21 22:21)
  • FALSE HOPE: Countries' Net-Zero Pledges Pay ‘Lip Service to Climate Action', Analysts Warn This story includes details about the impacts of climate change that may be difficult for some readers. If you are feeling overwhelmed by this crisis situation here is a list of resources on how to cope with fears and feelings about the scope and pace of the climate crisis. | In a withering condemnation of developed nations' claims to be making headway against the climate crisis, scientists say the United Nations climate conference, COP 26, has “a massive credibility, action, and commitment gap,” after a week of promises and declarations left the world heading to at least 2.4°C average warming if not more. | The respected Climate Action Tracker team (CAT), delivering its annual global update Tuesday, said the present pursuit of a net-zero society simply pays “lip service to climate action.” It urges countries to come back next year's UN climate conference, COP 27 in Egypt, with new and stronger targets. (www.theenergymix.com, 10.11.21 22:19)
  • Klimagipfel ohne 'Food Day' Die Erzeugung von Lebensmitteln ist für fast ein Drittel der globalen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Auch auf dem Weltklimagipfel in Glasgow wird das Problem noch vielfach ignoriert, beklagt die Umweltstiftung WWF. (www.klimareporter.de, 10.11.21 22:18)
  • Draft Text at Climate Talks Pushes Nations to Act Faster Negotiators have tentatively agreed to ask countries to ratchet up their emissions reduction efforts again next year (www.scientificamerican.com, 10.11.21 22:11)
  • Ablehnung der Klimakonferenz – «Die machen leere Versprechen, während sie an der Ausbeutung unseres Planeten verdienen» Aus der Kritik am Klimagipfel ist bei vielen Demonstrantinnen blanke Ablehnung geworden. Sie fordern radikale Schritte, ihr Frust wächst. Das könnte gefährlich werden. (www.tagesanzeiger.ch, 10.11.21 22:06)
  • Neue Version: Praxisratgeber Modernisieren Mit diesem Praxisratgeber möchten wir allen Handwerkern und Planern ein Werkzeug an die Hand geben, um den Heizungstausch mit Wärmepumpe professionell zu planen und durchzuführen. Auf diese Weise können Sie die Wärmewende im Sinne der nationalen und internationalen Klimaschutzziele aktiv mitgestalten. (www.waermepumpe.de, 10.11.21 22:03)
  • USA und China verkünden überraschend Vereinbarung für mehr Klimaschutz Die weltweit größten CO2-Emittenten lagen bei der Klimakonferenz bislang im Clinch. Nun zeigen die USA und China plötzlich Bereitschaft zur Zusammenarbeit. (www.tagesspiegel.de, 10.11.21 22:02)
  • Taxonomie-Leak: Erdgas und Atomenergie künftig nachhaltige Investments? Künftig könnten Investitionen in Erdgas und Atomenergie als „grün“ klassifiziert werden. In Brüssel kursiert ein entsprechendes „Non-Paper“ als Gesetzentwurf zum nachhaltigen Finanzwesen der geplanten EU-Taxonomie. Umweltverbände befürchten Greenwashing per Gesetz (www.riffreporter.de, 10.11.21 21:58)
  • Deutsche Umwelthilfe kritisiert Schneckentempo beim Ausbau der Öko-Landwirtschaft: Ampel-Parteien müssen jetzt gegensteuern – Deutsche Umwe Neue Berechnungen der DUH zeigen: Deutschland würde mit aktuellem Tempo EU-Ökolandbauziel für 2030 erst 2040 erreichen | SPD, Grüne und FDP müssen Turbo beim Ausbau des Ökolandbaus beschließen, wenn sie Klima- und Artenschutz ernst nehmen | DUH fordert Festlegung von Ökoprodukte-Anteil von 50 Prozent für die öffentliche Beschaffung und Gemeinwohlprämie für bessere Förderung des Ökolandbaus (www.duh.de, 10.11.21 21:58)
  • Klimaschutz: China und USA schließen Vereinbarung Der chinesische Klimagesandte Xie räumte die Kluft zwischen den gegenwärtigen Bemühungen und den Zielen des Pariser Klimaabkommens ein. (www.diepresse.com, 10.11.21 21:56)
  • DGNB veröffentlicht Studie zu CO2-Emissionen von Bauwerken Im Rahmen einer Studie hat die DGNB 50 zertifizierte Gebäude hinsichtlich ihres CO2-Fußabdrucks ausgewertet. Ein zentrales Ergebnis: Gut ein Drittel aller Treibhausgasemissionen eines Gebäudes entstehen vor der tatsächlichen Nutzung — bei der Herstellung und Errichtung. Die Hebel zur Reduktion dieser verbauten CO2-Emissionen liegen unter anderem in der Bauweise, den Bauteilen mit großer Masse und der Nutzungsdauer der Baustoffe. Die Studie liefert Planenden und Auftraggebenden konkrete Benchmarks für ihre eigenen Bauprojekte. Folgestudien sind bereits in Planung. (www.dgnb.de, 10.11.21 21:54)
  • Schweizer Gewässer im Klimawandel: Petra Schmocker-Fackel zu Klimaschutz und Gewässer in der Schweiz – YouTube Dr. Petra Schmocker-Fackel vom Bundesamt für Umwelt BAFU präsentiert Resultate aus dem Themenschwerpunkt «Hydrologische Grundlagen zum Klimawandel Hydro-CH2018» des National Centre for Climate Services (NCCS). | Weiterführende Informationen: https://www.nccs.admin.ch/hydro (youtu.be, 10.11.21 21:49)
  • China und USA schließen Vereinbarung für mehr Klimaschutz Während der Klimakonferenz in Glasgow verständigen sich beide Länder auf einen gemeinsamen Plan gegen den Klimawandel. Ziel sei es unter anderem Verantwortung zu übernehmen und die Erderwärmung zu begrenzen. (www.faz.net, 10.11.21 21:49)
  • Nachhaltige Mobilität konkret: Die Stadt Wil zeigt, wie's geht «E-Mobility für alle», On-Demand-Abend Bus oder ViaVelo-Heimlieferdienst: Die St. Galler Stadt Wil will punkto nachhaltige Mobilität zum Vorbild für andere werden. Sie macht mit beim Programm Monamo (Modelle nachhaltige Mobilität), das von EnergieSchweiz lanciert wurde. Energeiaplus zeigt auf, wo Wil neue Wege geht und fragt, wo die Herausforderungen dabei liegen. | 2019 hat das bürgerlich geprägte Stadtparlament den Klima-Notstand verkündet. In einer Resolution wurde festgehalten: Bis 2030 sollen Stadtverwaltung und verwaltungsnahe Betriebe klimaneutral sein, bis 2050 die ganze Ostschweizer Stadt mit ihren 25'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Mit Anreizen will Wil dieses Ziel erreichen und setzt nun unter anderem bei der Mobilität an — mit einem Strauss von Angeboten. (energeiaplus.com, 10.11.21 21:44)
  • China und USA schließen Klimavereinbarung Die beiden größten Treibhausgasemittenten der Welt, China und die USA, wollen beim Klimaschutz enger zusammenarbeiten. In Glasgow unterzeichneten sie eine gemeinsame Erklärung. (www.dw.com, 10.11.21 21:36)
  • Good COP, Bad COP – Republik Was ist die COP26 in Glasgow: eine Uno-Konferenz, eine Konzernshow, nur Blabla oder Substanz? | "Klimakonferenzen sind eine Kombination aus Diplomatie, Messe und Zirkus. Viel Show, gespickt mit unzähligen Widersprüchen und Heuchelei. Aber keine anderen Anlässe haben klimapolitisch so viel bewirkt." Lesenswert! Von @elia_bluelle @RepublikMagazin @Knutti_ETH (www.republik.ch, 10.11.21 21:08)
  • Klimaschutz beginnt bei der Materialwahl Energieeffiziente Neubauten zu bauen ist eine riesige Herausforderung, dabei kann die Bauphysik einen wichtigen Beitrag leisten. Doch im CAS Bauphysik im Holzbau geht es um viel mehr als um Klimaschutz und energieeffiziente Gebäude. Zentrale Themen sind Wärme- und Feuchteschutz, Luftdichtheit sowie Schallschutz und Brandsicherheit. (www.baurundschau.ch, 10.11.21 21:06)
  • Künstliche Intelligenz vs. Stand-by Oft bleiben Bürogeräte über Nacht eingeschaltet und verbrauchen dabei unnötig viel Strom. Das muss nicht sein. Die Hochschule Luzern und die Schurter AG haben eine Komponente für Geräte entwickelt, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz weiss, wann sie den Wasserspender, die Kaffeemaschine, den Drucker oder sonstige Geräte kontrolliert herunterfahren kann. (www.hslu.ch, 10.11.21 21:06)
  • Wie Bürgerenergie eine Lösung für steigende Energiepreise sein kann Für die dezentrale Energieversorgung mit Erneuerbaren ist Bürgerenergie ein wichtiger Baustein. Wie gelingt die Wiederbelebung? (energyload.eu, 10.11.21 21:05)
  • Auf der Suche nach dem optimalen Leben – Körperliche Selbstfürsorge Wer die Suche nach dem optimalen Leben mit einer Selbstoptimierung gleichsetzt, beginnt eine Höllenreise. Permanente Selbstoptimierung nach äusseren Werten führt schnell in eine Sackgasse. | von Anton Ladner (doppelpunkt.ch, 10.11.21 21:02)
  • Klimakonferenz in Glasgow – Wie viel wert sind die Versprechen? Neue Daten zeigen, dass die Zugeständnisse der Regierungen bei der Konferenz in Glasgow nicht immer transparent sind. (www.tagesanzeiger.ch, 10.11.21 21:01)
  • FAQ:n Zürcher Energiegesetz soll 120'000 Ölheizungen den Garaus machen Die Energiewende entscheidet sich auch im Heizkeller: Am 28. November stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über das neue Energiegesetz ab. Darum geht es. (www.watson.ch, 10.11.21 20:56)
  • Beim Klimaschutz dominieren noch nationale Interessen, sagt Sommaruga am Klimagipfel Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat nach ihrer Ankunft am Weltklimagipfel in Glasgow am Dienstagnachmittag erste Gespräche über den gemeinsamen Fahrplan bei den Klimazielen geführt. Die Meinungen lägen noch auseinander, sagte Sommaruga am Dienstagabend. (www.watson.ch, 10.11.21 20:53)
  • Klimapolitik der Grünen und FDP: Da geht einiges zusammen Entgegen herrschender Klischees könnte die Fusion liberaler und grüner Elemente den Klimaschutz stärken. Besonders wenn beide dafür liberale Grundsätze ernst nehmen. | Ein Gastbeitrag von Felix Ekardt (www.zeit.de, 10.11.21 20:51)
  • NGO kritisiert: Staaten und Unternehmen betreiben “Greenwashing“ mit Bäumepflanzen Um auf diese Weise das Netto-Null-Ziel für den Klimaschutz zu erreichen, gebe es nicht genügend Land auf der Erde. | Immer mehr Staaten und Unternehmen verpflichten sich zu Nullzielen bei den Emissionen, wollen dazu aber massiv sogenannte Offset-Lösungen nutzen. Das sei nicht nur Greenwashing — die Folgen dieser Strategie könnten das Klima weiter anheizen, warnten Umweltaktivist:innen am Montag auf dem Weltklimagipfel. | Dort purzeln nur so die Verpflichtungen, mit denen sich Staaten und Unternehmen zu Null-Emissionen verpflichten. Man müsse verstehen, dass „Null-Emissionen“ eben nicht „Null“ bedeuten, sagte Teresa Anderson von der NGO Action Aid International. Der Grund: Die jetzigen Null-Emissionsziele beruhen allesamt darauf, dass Staaten künftig sogenannte Offset-Recht nutzen, Emissionsrechte also, die gewissermaßen künstlich geschaffen werden, derzeit vor allem durch Aufforstungsprojekte. Die dort wachsende Biomasse bind... >| (www.fr.de, 10.11.21 20:49)
  • Deutschland will noch Jahrzehnte Sprit verbrennen Rund 30 Staaten bekennen sich beim Klimagipfel in Glasgow zu einem Enddatum für Verbrenner-Fahrzeuge. Auch Regionen, Städte und Autokonzerne unterstützen die Erklärung zu emissionsfreier Mobilität. Das Autobauerland Deutschland sperrt sich. - (www.klimareporter.de, 10.11.21 18:29)
  • Der Bundesrat beschliesst eine neue Tourismusstrategie Die Schweiz erhält eine neue Tourismusstrategie. Wirklich neu wird sie nicht. Der Bundesrat hat entschieden, im Grunde an der bisherigen festzuhalten. Nachhaltigkeit soll mehr Gewicht erhalten. (www.nzz.ch, 10.11.21 15:08)
  • Die vorzeitige Festlegung auf die Elektromobilität ist falsch Tempolimit, Dieselsubvention, Elektromobilität – das Auto eignet sich offenbar für jede Form von Attacke. Ganz gleich, ob sie Substanz hat und Fortschritt bringt, oder nicht. Wir müssen aufhören, in Fragmenten zu denken. (www.faz.net, 10.11.21 15:07)
  • Sammlung Bührle: Stadt und Kanton unterstützen weitere Forschung und Verbesserung der Vermittlung Stadt und Kanton Zürich begrüssen die Debatte rund um einen angemessenen Umgang mit der historisch belasteten Sammlung Bührle im neuen Erweiterungsbau des Kunsthauses. Sie unterstützen weiterführende historische Forschung und Forderungen nach einer Verbesserung der diesbezüglichen Vermittlung im Kunsthaus. Zur Provenienzforschung der ans Kunsthaus ausgeliehen Werke der Sammlung Bührle soll eine unabhängige Evaluation durchgeführt werden. (www.stadt-zuerich.ch, 10.11.21 15:00)
  • Stadtrat spricht Geld für Neubauten: 15 Millionen Franken für 170 gemeinnützige Wohnungen Der Stadt subventioniert zwei Neubauten in Zürich Nord. Er will so die soziale Vielfalt in den neuen Siedlungen fördern. (www.tagesanzeiger.ch, 10.11.21 14:52)
  • In Glasgow beginnt die heiße Phase Die britische Konferenzpräsidentschaft liegt zumindest zeitlich gut im Rennen. Schon heute Morgen lagen Textentwürfe für die wichtigsten Elemente des "Glasgower Pakets" vor. Jetzt muss sie nur noch dafür sorgen, dass diese nicht vor der Ziellinie aufgerieben werden. - (www.klimareporter.de, 10.11.21 14:47)
  • E-Lastenräder im Test: Ein Lastenrad bremst mangelhaft Lastenräder mit Elektro­antrieb liegen im Trend. Doch sind die Riesen-Fahr­räder alltags­tauglich? Der ADAC hat fünf E-Lastenräder getestet. Nur zwei kamen gut weg. (www.test.de, 10.11.21 14:19)
  • Neue Obergrenze für die Rückvergütung bei ewz Ökostrom Als Anreiz für den Kauf von Ökostrom vergütet das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich einen Teil des Netzzuschlags. Weil ab 2023 via Einspeisevergütung keine neuen Anlagen mehr gefördert werden, ist eine Anpassung der Rückvergütung nötig. Die Obergrenze liegt neu bei einem Rappen pro Kilowattstunde. (www.stadt-zuerich.ch, 10.11.21 13:03)
  • Achim Truger: "Es geht hier nicht um Planwirtschaft" Der Ökonom Achim Truger fordert, dass der Staat jedes Jahr Milliardenbeträge in den Klimaschutz investiert. Doch darüber gibt es Streit im Beratergremium der Regierung. (www.zeit.de, 10.11.21 12:33)
  • INTERVIEW - Wirtschaftsweise Grimm: «Ohne den Einsatz von Wasserstoff können wir die Klimaneutralität nicht erreichen» Die deutschen Wirtschaftsweisen haben in ihrem am Mittwoch publizierten Jahresgutachten die Konjunkturprognose für 2021 nach unten korrigiert. In zwei finanzpolitischen Fragen kam es unter den vier «Weisen» zu einem Patt, wie Veronika Grimm im Interview erklärt. (www.nzz.ch, 10.11.21 12:30)
  • Erderwärmung: Diese Grafiken zeigen, wo die Welt beim Klimaschutz steht Diese Woche endet in Glasgow die Klimakonferenz COP26. Welche Beschlüsse haben die Länder gefasst? Und wo versagen die Staaten bislang? (www.sueddeutsche.de, 10.11.21 12:20)
  • Desinformation im Netz: Am Rande der Meinungsfreiheit Immer mehr Menschen lesen Nachrichten im Netz. Seit einem Jahr kann die Medienaufsicht gegen Hetze und Fake News auf Webseiten vorgehen. Eine Bilanz. mehr... (taz.de, 10.11.21 12:19)
  • Energiewende: Erneuerbare Energien führen zu niedrigen Energiepreisen Um die Energiekosten für Deutschlands Haushalte und die Industrie mittelfristig niedrig halten zu können und aus der Abhängigkeit von Gaslieferanten zu kommen, müssen Bundes- und Staatsregierung den Ausbau der Erneuerbaren Energien stark forcieren. „Leider hat hier die Bundesregierung und auch die bayerische Staatsregierung die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger verschlafen. Was den Ausbau der Erneuerbaren angeht, könnten wir schon viel weiter sein“, so der BN-Vorsitzende Richard Mergner. „Besonders ärgerlich daran ist: Schon jetzt sind die vergangenen und zukünftigen Kosten der Klimakatastrophe weitaus höher als die Energiewende jemals kosten wird. Deutschland hat es versäumt als stärkste Industrienation voranzugehen, viele Arbeitsplätze in diesem wichtigen Zukunftszweig sind bereits für immer verloren. Die derzeitigen hohen Gaspreise sind nur die Spitze des Eisberges dieser fehlgeleiteten Politik.“&nb... >| (www.bund-naturschutz.de, 10.11.21 12:00)
  • Weltklimakonferenz: Entwurf für Kohleausstieg Ein neuer Entwurf der Abschlusserklärung für die Weltklimakonferenz ruft die etwa 200 Staaten dazu auf, den Ausstieg aus der Kohle zu beschleunigen und auch Subventionen für Kohle, Gas und Öl zu streichen. Weiter heißt es in dem Mittwochfrüh veröffentlichten Dokument, dass der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase schnell, stark und nachhaltig gedrosselt werden muss, und zwar um 45 Prozent bis 2030 und auf netto Null bis zur Mitte des Jahrhunderts. (www.krone.at, 10.11.21 11:55)
  • Der Ärger mit den Zuchtlachsen Umweltverschmutzung, Überfischung oder der Bau von Wasserkraftwerken haben Lachsbestände einbrechen lassen. Versuche, den Verlust durch Freisetzung nachgezüchteter Tiere zu kompensieren, haben ungeahnte Folgen. Das zeigen Daten aus der Ostsee. (www.welt.de, 10.11.21 11:31)
  • Auch deutsche Bauern leiden - Dünger so teuer wie seit 13 Jahren nicht mehr: Experten fürchten Hungerkrisen - Um Düngemittel herzustellen, braucht es Erdgas. Weil dessen Preis aber in die Höhe geschossen ist, ist auch Dünger so teuer wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Im besten Fall wird das die Inflation weiter treiben – im schlimmsten Millionen Menschenleben kosten.Von Autor Christoph Sackmann (www.focus.de, 10.11.21 11:20)
  • Dank der Initiative von naturschutzlösungen und Pro Natura wird für die gefährdeten Gelbbauchunken neuer Lebensraum geschaffen, und zwar unter den Höchstspannungsmasten von Swissgrid. Wie das geht, erfahren Sie im heutigen Blog (@ewbBern, 10.11.21 11:05)
  • Spinas Civil Voices: Petition gegen Black Friday lanciert Solidar Suisse engagiert sich mit einem kämpferischen Kampagnenvideo gegen den «unsinnigen Überkonsum». (www.persoenlich.com, 10.11.21 10:49)
  • Hitze und Starkregen: Wie sich Deutschlands Klima wandeln könnte Die weltweite Temperatur steigt, die Folgen des menschengemachten Klimawandels sind immer stärker spürbar. Wie wird sich das Leben in Deutschland verändern? Eine Annäherung in Zahlen und Grafiken. (www.faz.net, 10.11.21 10:46)
  • Neue Studie: Feuchtwiesen bergen immenses ungenutztes Potenzial für den Klima- und Artenschutz - jährlich könnten rund 1 Million Tonnen CO2 eingespart werden - Die von der Initiative „Mutter Erde“ finanzierte und soeben fertig gestellte Studie „Wiederherstellung veränderter Ökosysteme zum Klima- und Artenschutz in Österreich“ zeigt, dass neben Mooren und Wäldern insbesondere Feuchtwiesen und -weiden eine sehr wichtige Rolle bei der Bewältigung der Klima- und Biodiversitätskrise einnehmen, die bisher völlig unterschätzt wurde. Die internationale Staatengemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, den Artenverlust und die Erderhitzung zu stoppen. Klimaschutz und Erhalt der Artenvielfalt müssen auch gemeinsam bedacht werden und es Maßnahm >| (www.global2000.at, 10.11.21 10:25)
  • Karliczek: Mit Forschung und Entwicklung Deutschlands Zukunft als Standort der Automobilindustrie sichern Neue BMBF-Förderrichtlinie setzt Expertenempfehlungen der Konzertierten Aktion Mobilität um / 135 Millionen Euro für das Auto der Zukunft (www.bmbf.de, 10.11.21 9:28)
  • CP Kaut: Kühlen, Heizen und Luftreinigen mit einem Gerät - -   - Die Bedienung erfolgt serienmäßig über eine Infrarotfernbedienung oder vom Smartphone aus – auch per Google Assistent oder ­Amazon Alexa. Zur Steigerung der Raumluftqualität dient die Luftreinigungstechnologie „Hi-Nano“ und ein mehrstufiges Luftfiltersystem. Der „Hi-Nano“-Generator nutzt die Luftfeuchtigkeit der Raumluft und erzeugt mittels Hochspannung sogenannte Hydroxylradikale. „Treffen diese auf ein Bakterium oder Virus, hemmen sie deren schädliche Wirkung. Dies gilt auch für viele andere Schadstoffe wie Schimmelsporen, Gerüche sowie anderweitige Verunreinigungen“, erklärt CP Kaut die ­Wirkungsweise.  - - Das mehrstufige Filtersystem – bestehend aus High-Density-, HEPA- und Formaldehyd- sowie weiteren Filtern – entfernt zusätzlich Aller­gene, Pollen, Hausstaub, Tierhaare, Gerüche, Formaldehyd sowie Viren und B... >| (www.ikz.de, 10.11.21 9:08)
  • Tierschutz: Kein vernünftiger Grund zu töten Der WWF fordert ein besseres Management von Kraftwerken, um das Fischsterben in Grenzen zu halten. (www.diepresse.com, 10.11.21 8:58)
  • Franziska Schutzbachs Buch "Die Erschöpfung der Frauen": Ein ungeheurer Preis Die Soziologin Franziska Schutzbach hat ein eindrucksvolles Buch über die heimliche Grundlage unseres Kapitalismus geschrieben: die gewissenlose Ausbeutung weiblicher Ressourcen. (www.sueddeutsche.de, 10.11.21 8:16)
  • Neue Glas Solarziegel passen auf bestehende Unterkonstruktionen - Der Schweizer Solarhersteller Megasol stellt seit über zehn Jahren Solardachziegel her. Die neueste Version «Match» bietet einfache Montage, hohe Kompatibilität und vielen Designmöglichkeiten. - - Pressedienst/Redaktion - Solaranlagen stehen noch immer im Ruf, traditionelle Dachlandschaften zu verändern. Doch es geht auch anders. Seit mehr als zehn Jahren stellt der grösste Schweizer Photovoltaik Hersteller Megasol Solardachziegel her, die wie Dachziegel aussehen und sich auch so installieren lassen. - Der Solarziegel, der immer passt - Einer der grossen Vorteile des Photovoltaik Indach- systems aus der Schweiz bestehe darin, dass «Match» immer passe, verspricht Megasol in einer Medienmitteilung. Das ist nicht so selbstverständlich, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Tatsächlich sind auf dem Markt verschiedene Solarziegel erhältlich. Die Herausforderung: Meistens weisen sie unterschiedliche Grössen auf. Megasol teilt die gängigsten... >| (www.sses.ch, 10.11.21 7:27)
  • Landwirtschaft muss sich schneller anpassen Ein hoher Anteil klimaschädlicher Emissionen kommt aus der Landwirtschaft. Am schlimmsten trifft der Klimawandel Bauern im globalen Süden, die kaum dafür verantwortlich sind. Ohne Anpassung werden Erträge schon bald weltweit zurückgehen. (www.energiezukunft.eu, 10.11.21 7:15)
  • Der Traum vom Fliegen ohne CO2 Die Luftfahrt setzt immer mehr auf nachhaltigen Treibstoff. Doch der Preis für den Klimaschutz ist hoch. (www.srf.ch, 10.11.21 7:02)
  • Geldblog: Effizientes Sparen: Das Ausbildungsgeld gehört investiert Wie Sie mit einer Kombination von systematischem Sparen, Investieren in Wertschriften und tiefen Gebühren letztlich mehr für die Ausbildung der Kinder zur Verfügung haben. (www.tagesanzeiger.ch, 10.11.21 7:00)
  • Recyceln statt Entsorgen - - - - - - Photovoltaik ist einer der zentralen Leistungsträger für die Energiewende. Doch an der Recyclingfähigkeit von PV-Modulen hapert es noch – in vielerlei Hinsicht. - - (www.ews-schoenau.de, 10.11.21 6:05)
  • ALDI SÜD überzeugt mit ökologischem Engagement Immer mehr Menschen achten beim Einkaufen auf Nachhaltigkeitsaspekte. Auch der Discounter ALDI SÜD engagiert sich bereits seit Jahren in Sachen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz. Dafür wurde er jetzt mit der Auszeichnung „GREEN BRAND“ belohnt. (www.umweltdialog.de, 10.11.21 5:00)
  • "Markus Lanz" zu Klimapolitik: "Wir sind leider Gottes immer noch etwas sehr langsam" Bei Markus Lanz diskutieren CDU-Minister Peter Altmaier und Autor Frank Schätzing über Klimapolitik. Das gerät kuscheliger als erwartet. (www.sueddeutsche.de, 10.11.21 3:40)
  • Umweltministerin in Glasgow: Schweiz soll Zeitplan für Klimaschutz der Staaten definieren Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist einen Tag früher als geplant an den Weltklimagipfel nach Glasgow gereist. (www.tagesanzeiger.ch, 10.11.21 3:19)
  • BAM-Projekt: Stahlwerksschlacke als wertvolle Ressource Große Mengen an Schlacke aus der Stahlproduktion bleiben heute für die Kreislaufwirtschaft ungenutzt. Dabei ließe sich aus dem Reststoff nicht nur Roheisen gewinnen, sondern auch ein CO2-sparendes Bindemittel für die Zementindustrie. (www.umweltdialog.de, 10.11.21 3:00)
  • Welche Maßnahmen müssen für eine klimaneutrale Methanerzeugung und -nutzung ergriffen werden? Methan trägt zu 11 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen bei. Die Folge: Künftig ist mit einem höheren technischen und ökonomischen Aufwand zur Vermeidung von CH4-Emissionen zu rechnen – gerade vor dem Hintergrund steigender Anforderungen durch nationale wie internationale gesetzliche Vorgaben. Hier setzt das Fraunhofer UMSICHT an. Im Rahmen einer Konsortialstudie möchte das Institut die Minderung von Methanemissionen im technischen Bereich betrachten. Dazu sucht es Unternehmen und Organisationen, die sich an der Studie beteiligen. (www.umsicht.fraunhofer.de, 10.11.21 2:00)
  • IN4climate.NRW entwickelt Lösungsansätze für eine funktionierende Circular Economy Die Circular Economy, d. h. eine Kreislaufführung von Rohstoffen, kann wesentlich zur Defossilisierung und zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens beitragen. Gleichzeitig spart sie wertvolle Ressourcen ein. In ihrem aktuellen Diskussionspapier »Circular Economy in der Grundstoffindustrie: Potenziale und notwendige Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Transformation« gibt die Landesinitiative IN4climate.NRW einen Überblick über den aktuellen Stand und zeigt eine Vision der Circular Economy in der energieintensiven Industrie auf. Darauf aufbauend leitet sie konkrete Maßnahmenvorschläge sowie regulatorische und politische Handlungs-empfehlungen zur weiteren Schließung der Stoffkreisläufe ab. Dabei richtet sie ihren Fokus auf die verstärkte Nutzung von Sekundär- gegenüber Primärrohstoffen in der Grundstoffindustrie. Inhaltlich getragen wird das Papier von 20 Partnern aus Unternehmen und Verbänden energieintensiver Bran... >| (www.umsicht.fraunhofer.de, 10.11.21 2:00)
  • Österreich leitet internationale Forschungskooperation für klimafitte Industrie - COP 26 in Glasgow: Klimaschutzministerin Gewessler kündigt neue Mission Innovation Partnerschaft "Net-Zero Industries" an. Im Mittelpunkt steht Klimaneutralität in der Schwerindustrie. (oekonews.at, 10.11.21 1:10)

09.11.2021[Bearbeiten]

  • Klima-Report von Nicholas Stern: Das verkannte Risiko für kommende Generationen Junge Menschen werden bei der Bewertung der Klimakrise »diskriminiert«, sagt Topökonom Nicholas Stern. Er plädiert für einen radikalen Wandel — und Investitionen. (www.spiegel.de, 9.11.21 23:19)
  • Klimagipfel in Glasgow: Was schulden die reichen den armen Ländern? Die Entwicklungsländer wollen mehr Geld für Klimawandel-Schäden. Die Industriestaaten zeigen ein schlechtes Gewissen – fürchten aber auch die Folgen von Zugeständnissen. (www.faz.net, 9.11.21 22:58)
  • Der Amazonas ist in Wahrheit ein Kulturwald Die Indigenen Südamerikas sehen sich als Hüter des Waldes. Ihnen gelang, woran die meisten anderen scheiterten — die natürliche Vielfalt zu mehren. Können wir von ihnen lernen? (www.riffreporter.de, 9.11.21 22:55)
  • Macron kündigt Bau neuer Atomkraftwerke an In einer Fernsehansprache begründete Frankreichs Präsident Emanuel Macron den Bau einer neuen Generation von Atomkraftwerken unter anderem mit dem Kampf gegen den Klimawandel und der Sorge um eine zuverlässige Energieversorgung. (www.diepresse.com, 9.11.21 22:54)
  • Powerbank für den Klimaschutz Frauen sind häufiger als Männer Opfer der Treibhaus-Krise. Gleichzeitig sind ihre Lösungen zunehmend gefragt. Am Rande der Klimakonferenz in Glasgow werden Preise verliehen und Berichte vorgestellt. Der Klimaschutz bleibt indes männerdominiert. (www.klimareporter.de, 9.11.21 22:49)
  • Appelle zur Stärkung von Frauenrechten beim Klimagipfel Der Weltklimagipfel in Glasgow hat am Dienstag ein Licht auf die besonderen Nöte von Frauen in der Klimakrise geworfen. Frauen seien überproportional von den Folgen der Erderwärmung betroffen, erklärte der britische Konferenzpräsident Alok Sharma und betonte: „Gleichberechtigung darf kein Opfer des Klimawandels sein.“ Bei dem Gipfel ringen Delegierte aus aller Welt noch bis Ende der Woche um Fortschritte bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. (www.welt-sichten.org, 9.11.21 22:47)
  • Gegen hohe Energiepreise: Wärmepumpen und Solartechnik Der Benzinpreis ist auf Rekordniveau und auch Strom, Gas und Öl sind teuer. Die Energiepreise steigen — für Verbraucher ein guter Grund, über alternative Energieformen nachzudenken. Eine Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik zum Beispiel. (www.br.de, 9.11.21 22:46)
  • Abstimmung vom 28. November – 330 Millionen für die Verteilung von Gratiswärme Die Abwärme der Kehrichtverbrennung Hagenholz soll nicht nur in Zürich-Nord, sondern auch im Herzen der Stadt Zürich verteilt werden. Das ist teuer, doch das Geld kommt schneller zurück als gedacht. (www.tagesanzeiger.ch, 9.11.21 22:41)
  • Black-Out: So lässt sich ein Zusammenbruch beim Strom verhindern Mit der verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energien wächst das Risiko für einen großen flächendeckenden Blackout. Wissenschaftler haben analysiert, wie die Stromversorgung auch in Zukunft stabil und sicher bleiben könnte. (www.welt.de, 9.11.21 22:35)
  • Am härtesten trifft es die Ärmsten Der Klimawandel bringt nicht nur unsere Umwelt aus dem Gleichgewicht, er verstärkt auch soziale Ungleichheiten. Der Geograf, Politik­wissen­schaftler und Klima­experte David Williams erforscht, wie sich dieser Trend abwenden lässt. (www.aufruhr-magazin.de, 9.11.21 22:33)
  • Unternehmensethik: Interview mit Ursula Wollasch Unternehmensethik und Corporate Responsibility-Abteilungen stehen in der Kritik. Ursula Wollasch plädiert dafür, dass Unternehmen Ethik in vorhandene Strategien und Wertschöpfungen integrieren. Das Strategische Management berge ein enormes ethisches Potenzial. (newmanagement.haufe.de, 9.11.21 22:29)
  • Die nächste Weltwirtschaftskrise, verursacht durch eine fundamentale Erdölverknappung, steht offensichtlich vor der Tür Im Jahre 1972 hatte der Club auf Rom einen die ganze Welt sensibilisierenden Bericht zur Endlichkeit der Ressourcen vorgelegt. Erstmals wurde der Glaube erschüttert, man könne für immer und für ewig auf billiges Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran zurückgreifen. | Bis heute dominieren aber diese Rohstoffe das Weltwirtschaftssystem, mit gigantischen Gewinnen für Erdöl-, Erdgas- und Kohlekonzerne und dem katastrophalen Nebeneffekt, dass das Weltklima mit wachsender Temperaturerhöhung kollabiert, denn es treten auch schon heute zunehmend Naturkatastrophen ein, welche unvorstellbares Leid in weiten Weltregionen schaffen. Doch weder die Warnungen, dass die Ära des billigen Erdölzeitalters eines Tages vorüber sei, oder die furchtbaren Entwicklungen infolge der Erdüberhitzung, haben die Menschheit zur Abkehr von fossilen Energien geführt.|Exzessiv werden weiter Erdöl, Erdgas und Kohle gefördert und verbrannt, ohne Rücksicht ... >| (hans-josef-fell.de, 9.11.21 22:09)
  • CO2-Messgeräte im Test; Wirksam gegen Viren und «dicke Luft» «Kassensturz» testet neun Messgeräte. Sie haben einen stolzen Preis, aber nicht alle werden den Erwartungen gerecht. (www.srf.ch, 9.11.21 21:43)
  • UN-Konferenz COP 26: Grüne Profite Offiziell drängt Finanzwelt auf Klimaschutz. In Wahrheit werden mit Greenwashing Milliardengewinne erzielt. (www.jungewelt.de, 9.11.21 21:11)
  • «Club of Rome»-Chefin in Glasgow – Schluss mit der verdammten Selbstgefälligkeit So kann es im Kampf gegen die Klima-Apokalypse nicht weitergehen. Sandrine Dixson-Declève mag nicht mehr nur mahnen. An der Klima-Konferenz schaltet sie auf Angriff. | Wenn sie von drastischen Massnahmen spricht und von den Grenzen der Demokratie, werden die Leute in Europa und Amerika oft still. Da hilft es, dass sie nach fünfzig Jahren noch die «Grenzen des Wachstums» auf den Tisch legen kann. Auch wenn sie erst sechs war, als das Buch erschien. Wie steht es 2021 um die Voraussagen, die die Wissenschaftler um die Umweltforscherin Donella Meadows und ihren Mann, den Ökonom Dennis Meadows, damals errechneten? «Was den Klimawandel betrifft, haben sie recht behalten», sagt Sandrine Dixson-Declève. Was Donella Meadows damals auch vorhergesagt hat: Dass es nie nur eine Krise gibt. Ihre Berechnungen sagten voraus, dass das Bevölkerungswachstum Pandemien verschärfen würde. Damals lebten 3,8 Milliarden Menschen auf der Erde, heute sind es fast acht. Sa... >| (www.tagesanzeiger.ch, 9.11.21 21:09)
  • Klimawandel lässt Sardinen schrumpfen - Die Sardinen im Mittelmeer sind nach einer Studie des französischen Meeresforschungsinstituts in den vergangenen Jahren geschrumpft. Verantwortlich dafür sind veränderte Umweltbedingungen.Binnen zehn Jahren habe sich die durchschnittliche Länge der Sardinen im Mittelmeer von 15 auf 11 Zentimeter reduziert und das Durchschnittsgewicht von 30 auf 10 Gramm. Das ist das Ergebnis einer Studie des französischen Meeresforschungsinstituts (Ifremer). Über zwei Jahre alte Sardinen seien inzwischen nicht mehr im untersuchten Mittelmeerbereich zu finden. - Studie: Umweltwandel lassen Sardinen im Mittelmeer schrumpfen - Als Ursache machten die Forscher aus, dass das Vorkommen an Mikroalgen, die den Sardinen als Nahrung dienen, in dem Mittelmeerbereich um 15 Prozent zurückgegangen ist. Außerdem waren die Algen kleiner und weniger energiehaltig als früher. Tests mit 450 Sardinen in künstlichen Becken bestätigten die Annahme, dass die Veränd... >| (www.oekotest.de, 9.11.21 21:10)
  • Geber erleichtern endlich Finanzierung von Klimaanpassung in ärmeren Staaten Zusage von über 230 Mio. Dollar wirkt wie Tropfen auf den heißen Stein, ist jedoch ein erster wichtiger Schritt (www.eco-world.de, 9.11.21 20:11)
  • Warum Gleichberechtigung eine Rolle beim Klimawandel spielt - - - - - - - Frauen sind vom Klimawandel stärker betroffen als Männer. Sie können zugleich wichtige Impulse geben im Kampf gegen die Erderwärmung. Welche Rolle Gleichberechtigung in der internationalen Debatte spielt, erklärt Werner Eckert. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 9.11.21 20:03)
  • Neue Prognose: 2,4 Grad Erwärmung bis 2100 Wenn die Zusagen zum Klimaschutz für das Jahr 2030 umgesetzt werden, klettert die Erderwärmung neuen Berechnungen zufolge bis zum Jahr 2100 immer noch auf etwa 2,4 Grad. Ohne zusätzliche Maßnahmen sogar auf 2,7 Grad. (www.diepresse.com, 9.11.21 18:24)
  • Klima-Prognose: Bis 2100 wohl 2,4 Grad Erwärmung Wenn die Zusagen aller Staaten zum Klimaschutz für das Jahr 2030 umgesetzt werden, klettert die Erderwärmung Forschern zufolge bis zum Ende des Jahrhunderts immer noch auf etwa 2,4 Grad. Bleiben die Nationen untätig bzw. weitere Ankündigungen aus, steigt die Erderwärmung sogar auf 2,7 Grad. Belastbare, konkrete Konzepte fehlen aber vielerorts noch. (www.krone.at, 9.11.21 18:19)
  • Klimaschutz und Gerechtigkeit in den Koalitionsvertrag! Fünf Vertreterinnen und Vertreter der über 140 Mitgliedsorganisationen der Klima-Allianz Deutschland stellten ihr gemeinsames Papier vor (www.eco-world.de, 9.11.21 18:11)
  • Wie lassen sich Ökonomie und Ökologie verbinden? Zukunftsforscherin Jule Bosch hat 20 innovative Unternehmer*innen befragt. Die Antwort: Wir müssen aus dem Takt geraten. (@brandeins, 9.11.21 17:52)
  • Briefband Hermann Hesse nach 1945: Wackliges Denkmal Hermann Hesse hilft bei der Gründung des Suhrkamp Verlags, aber reicht Altnazis die Hand. Nun sind einige seiner Briefe in einem Band erschienen. mehr... (taz.de, 9.11.21 17:26)
  • Klimawandel: Deutschland steigt aus Finanzierung fossiler Energien im Ausland aus Mit Verspätung schließt sich die Bundesregierung einem Beschluss der USA und weiterer Länder an. Die Förderung fossiler Brennstoffe im Ausland soll Ende 2022 auslaufen. (www.zeit.de, 9.11.21 17:21)
  • Don Quichotte kämpft mit dem B-Plan In Sachsen ist der Ausbau der Windenergie zum Erliegen gekommen - auch, weil Kommunen ihn trickreich torpedieren (www.nd-aktuell.de, 9.11.21 17:04)
  • Energiewende in Italien: Zu schön und zu alt für Solarstrom In Italien scheint die Sonne, an der langen Küste bläst der Wind: eigentlich ideale Voraussetzung für die Energiewende. Doch das Land hat ein Problem - das die Regierung nun endlich lösen will. (www.sueddeutsche.de, 9.11.21 16:14)
  • „Low Performer“ Österreich auf Platz 36 Auch im diesjährigen Klimaschutz-Index sind die Plätze eins bis drei erneut frei geblieben. Kein Land befinde sich derzeit „tatsächlich auf einem 1,5-Grad-Pfad“, hieß es bei der Vorstellung des Rankings auf der Weltklimakonferenz (COP26) in Glasgow. Angeführt wird das Rennen um den besten Klimaschutz von Dänemark, Schweden und Norwegen. Österreich folgt als „Low Performer“ auf Platz 36. (orf.at, 9.11.21 16:09)
  • Mit begrünten Hochhäusern will Frankfurt gegen den Klimawandel vorgehen In Frankfurt wird gerade das erste begrünte Hochhaus Deutschlands fertig gestellt. Damit will die Immobilienbranche ihren Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel leisten – aber sind bepflanze Fassaden dafür das sinnvollste Mittel? (www.faz.net, 9.11.21 15:27)
  • Eine Energiekrise zeichnet sich auch in der Schweiz ab Privathaushalte und Unternehmen in ganz Europa müssen diesen Winter einen enormen Anstieg der Strom- und Heizkosten verkraften. In der Schweiz sind die Preiserhöhungen bisher vergleichsweise gering, aber es wird vor einer möglichen Energieknappheit in den nächsten Jahren gewarnt. Für den jüngsten Anstieg der Öl-, Gas- und Strompreise gibt es mehrere Gründe: Eine generell erhöhte Nachfrage nach Energie, nachdem viele Staaten aus der Coronavirus-Starre erwachen; das Versäumnis der Öl- und Gasförderländer, ihre Produktion zu erhöhen; unzureichende Öl- und Gasvorräte; steigende Temperaturen, die den Energieverbrauch erhöhen; unterbrochene Lieferketten und weit verbreitete Programme zur Senkung des Kohlenstoff-Ausstosses, die zu einem Rückgang an Investitionen in eine effizientere Produktion fossiler Brennstoffe führen. Die Energiepreise für private Haushalte drohen in Italien um 30%, in Spanien um 2... >| (www.swissinfo.ch, 9.11.21 15:15)
  • Neuer dena-Gebäudereport: Umfassendes Bild zum Gebäudebestand in Deutschland Demnach ist der Marktanteil beim Absatz von Verbrennungsheizungen (Öl- und Gaskessel) in 2020 erstmals unter 80 Prozent gesunken. Der Absatz von Wärmepumpen stieg um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, der Verkauf von Biomasseanlagen stieg um 140 Prozent. - Gleichzeitig werden weiterhin 75 Prozent der Gebäude im Bestand mit den fossilen Energieträgern Öl und Gas beheizt, hier zeigt der Report auch regionale Unterschiede auf. Rund 40 Prozent der Heizungen sind älter als 20 Jahre und müssen damit in den kommenden Jahren ausgetauscht werden. Der Abruf von Förderprogrammen für klimafreundliches Bauen und Sanieren nahm 2020 im Vergleich zum Vorjahr stark an. - Der Energieverbrauch in Gebäuden lag in den vergangenen fünf Jahren auf einem konstanten Niveau. Der Wärmeverbrauch ist zuletzt weiter gestiegen, ebenso nimmt der Energieverbrauch für Klimakälte zu. Der Sektor hat im Jahr 2020 die Einsparziele aus dem Klimaschutzgesetz knapp... >| (www.enbausa.de, 9.11.21 15:06)
  • Schlafenszeit ab 22 Uhr gesund fürs Herz Britische Forscher haben herausgefunden, wann die optimale Zeit ist, um ins Bett zu gehen. Wer zwischen 22 Uhr und 23 Uhr schlafen geht, hat ein geringeres Risiko an einem Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken. (www.diepresse.com, 9.11.21 14:36)
  • Das Zeugnis ist da Gute Klimapolitik gilt mittlerweile als Wettbewerbs- und Standortvorteil. Ein heute beim Klimagipfel in Glasgow vorgestelltes Ranking der Staaten nach der Qualität ihrer Klimapolitik zeigt daher nicht nur, wer etwas fürs Klima tut, sondern auch, wer in Zukunft wirtschaftlich die Nase vorn haben wird. - (www.klimareporter.de, 9.11.21 13:21)
  • Einwegsteuer: Tübingen legt sich mit McDonald's an So ziemlich jedes Einweggeschirr wird in Tübingen ab nächstem Jahr besteuert. Dem Burger-Riesen McDonald's schmeckt das gar nicht. | «Die #Wegwerfkultur in den Städten lebt davon, dass die Städte mit Millionenaufwand den Müll beseitigen. Damit ist in #Tübingen jetzt Schluss: Wer Müll produziert, muss dafür bezahlen» Doch #McDonald's will weiter Müll verbreiten @klinglergeorg (www.infosperber.ch, 9.11.21 13:17)
  • Wir führen die falschen klimapolitischen Debatten Die gesellschaftliche Debatte und der Fachdiskurs zum Klimaschutz müssen sich gegenseitig befruchten und eine positive Wechselwirkung entfalten. Doch zurzeit reden diese beiden Welten sehr oft aneinander vorbei. Es ist höchste Zeit, über konkrete Maßnahmen zu sprechen statt nur über Ziele. | Die aktuelle gesellschaftliche Debatte zur #Klimapolitik ist zu abstrakt, polarisiert, emotionalisiert und wird dem Stand des Fachdiskurses nicht gerecht, schreibt @HeilmannFelix in einem Gastbeitrag. Sehr lesenswert! @klimareport (www.klimareporter.de, 9.11.21 13:07)
  • Modebranche verschärft ihre Klimaziele Im Rahmen der UN Fashion Industry Charter for Climate Action verschreibt sich die Modebranche - neuerdings inklusive großer Luxushäuser - ehrgeizigen Emissionsreduktionszielen. (www.diepresse.com, 9.11.21 13:05)
  • Nationale Klimapolitik: Schweiz sackt von Rang 23 auf 51 ab Die Schweiz verliert in dieser Kategorie deutlich. Über alle Kategorien gerechnet, belegt sie im Index aber Platz 15. (www.srf.ch, 9.11.21 12:59)
  • Nationale Klimapolitik: Schweiz sackt von Rang 23 auf 51 ab Die Schweiz verliert in dieser Kategorie deutlich. Über alle Kategorien gerechnet, belegt sie im Index aber Platz 15. (www.srf.ch, 9.11.21 12:59)
  • Wegen Nein zum CO2-Gesetz: Schweiz rutscht im Klimarating ab Die Schweiz ist laut einem internationalen Bericht effizient bei der Reduktion von Treibhausgasen. Trotzdem reicht es im Rating nur für Platz 15. (www.tagesanzeiger.ch, 9.11.21 12:19)
  • "Gaswende" für Klimaneutralität Österreichs Gaswirtschaft ist für die Energiewende bereit, braucht aber geeignete Rahmenbedingungen. Und vor übertriebenen Hoffnungen ist zu warnen, hieß es bei einer Pressekonferenz. (www.energie-und-management.de, 9.11.21 11:50)
  • Wir führen die falschen klimapolitischen Debatten. Höchste Zeit, dass sich das ändert | Felix Heilmann Wer gesellschaftliche Diskussionen über Klimaschutz und gleichzeitig die fachliche Diskussion zu den notwendigen politischen Maßnahmen verfolgt, kann in diesen Tagen leicht den Eindruck erhalten, dass diese Auseinandersetzungen in getrennten Universen stattfinden. | Die gesellschaftliche Debatte zum Klimaschutz, mit ihrem oft hohen Abstraktionsniveau, ist noch immer polarisiert und emotionalisiert. Gleichzeitig herrscht in der fachpolitischen Debatte ein bemerkenswerter Konsens zu vielen Maßnahmen und Notwendigkeiten. Das zeigt sich nicht zuletzt in einer neuen Generation klimapolitischer Studien und Positionierungen, in denen von großen Industrieunternehmen bis hin zu Umweltverbänden und Forschungsinstituten weitgehende Einigkeit zu den dringendsten Handlungsnotwendigkeiten herrscht. Dieser Konsens spiegelt sich in der gesellschaftlichen Debatte kaum wider. (medium.com, 9.11.21 11:48)
  • Es gilt, die Menschen ins Zentrum zu stellen – Energie und Umwelt 3/2021: Suffizienz – Wie bitte? Wie sieht unsere (Energie-)Zukunft aus? Energieszenarien liefern dazu zwar wichtige Erkenntnisse, aber rein technologische Modellierungen reichen nicht, um die Energiewende zum Erfolg zu führen. Auch gesellschaftliche Aspekte müssen mitberücksichtig werden. | Von Dr. Lukas Braunreiter und Dr. Yann Blumer, «Institute for Innovation and Entrepreneurship» (IIE), Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW - - (www.energiestiftung.ch, 9.11.21 11:41)
  • Freeday for future – Arbeiten schadet dem Klima. Also lassen wir es doch. Ein Plädoyer für die Viertagewoche. Von Quentin Lichtblau | Energie und Umwelt 3/2021: Suffizienz – Wie bitte? Ich weiss nicht, was Sie denken, aber ich sehe es so: Der Schweizer Klimaschutz steckt in einer Sackgasse. Ähnlich verhält es sich in meiner Heimat Deutschland. Während in Prä-Corona-Zeiten noch so etwas wie Wechselstimmung in der Luft lag, stellt sich nun Resignation ein: Die deutschen Politiker:innen mit ihren Klimapaketchen handeln zu zaghaft. Das Schweizer CO2-Gesetz war moderat, dennoch hat es die Schweizer Bevölkerung versenkt. Die Klimastreik-Aktivist:innen, die im Grunde nicht mehr als die Einhaltung vereinbarter Ziele fordern, gelten manchen als nörgelnde Asketen, die dem kleinen Mann Autofahren und Flug-Urlaub streichen wollen. | Und wir Bürger:innen wenden uns entweder ab oder üben uns in Selbstzufriedenheit — nuckeln an wiederverwendbaren Schnabelkaffeetassen, zahlen (wenn es gut kommt) für unsere Urlaubsflüge ein paar Fränkli CO2-Kompensation und hoffen, dass sich so die Luft reinigt. Der globale CO2-Ausstoss steigt trotzd... >| (www.energiestiftung.ch, 9.11.21 11:37)
  • Suffizienz muss eine Rolle spielen | Energie und Umwelt 3/2021: Suffizienz – Wie bitte? Eine wirksame Klima- und Ressourcenpolitik ist nur möglich, wenn nebst Effizienz und nachhaltigen Technologien auch die Suffizienz eine Rolle spielt. Suffizienz ist aber nicht lediglich als Anleitung für persönliches Konsumverhalten zu verstehen. Speziell auch die Wirtschaft und Politik sind gefordert. | Von Matthias Gallati und Michèle Bättig | (www.energiestiftung.ch, 9.11.21 11:32)
  • COP26 – Czernohorszky: „Kernenergie hat keinen Platz in der Bekämpfung der Klimakrise!“ Das Thema Atomenergie steht auch bei der Weltklimakonferenz Glasgow im Mittelpunkt vieler Debatten – auch aufgrund der Anwesenheit zahlreicher Pro-Atom-Lobbyisten: „Das ist vor allem deshalb irritierend, weil Kernenergie sicher keinen Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten kann“, betont Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, der als gegenwärtiger Präsident des europäischen Städte-Netzwerks für ein Europa ohne Kernenergie (Cities for Nuclear Free Europe) in Glasgow auf Überzeugungsarbeit setzt: „Die katastrophalen Unfälle in den Atomkraftwerken Tschernoby und Fukushima haben gezeigt, wie gefährlich und unberechenbar diese Form der Energiegewinnung ist. Kernenergie ist jedenfalls ein ungeeignetes Mittel im Kampf gegen die Klimakrise!“ (www.wien.gv.at, 9.11.21 11:29)
  • Rennen zur Klimaneutralität hat begonnen: Erste Staaten gehen voran Skandinavien zeigt der Welt, wie ambitionierter Klimaschutz funktioniert. Im heute vorgestellten Klimaschutz-Index von Germanwatch und NewClimate Institute belegen Dänemark, Schweden und Norwegen vor allem dank großer Fortschritte bei den Erneuerbaren Energien und guter Klimapolitik die Ränge 4 bis 6. Die Plätze 1 bis 3 bleiben erneut frei, da sich noch kein Land tatsächlich auf einem 1,5 Grad-Pfad befindet. Die drei genannten sind dazu aber in Reichweite. Deutschland ist mit Rang 13 so gut platziert wie seit acht Jahren nicht mehr. (germanwatch.org, 9.11.21 11:27)
  • Neue Studie zu Angebot und Nachfrage in der Innovationsförderung Für Innovationen im Energiebereich gibt es in der Schweiz eine Vielzahl an Förderangeboten. Das Bundesamt für Energie (BFE) ist dabei ein wichtiger Akteur und Stakeholder. In dieser Doppelrolle hat das BFE eine Studie in Auftrag gegeben. Sie sollte die Unterstützungsangebote für Energieinnovationen in einer systematischen Bestandsaufnahme erfassen. Die Ergebnisse dieser Studie liegen nun vor. |Die Studie wurde vom «Kompetenzzentrum Business Engineering» an der Hochschule Luzern durchgeführt. Der Abgleich von Angebot und Nachfrage zeigte, dass diese sich die Waage halten. Die Unterstützung, welche Gewerbe und Industrie benötigen und die angebotenen Dienstleistungen passen zueinander. |Die grosse Stärke im bestehenden System sehen die Autoren der Studie in der inhaltlichen Breite und Diversität der bestehenden Angebote. Es gibt aber auch Schwachstellen. So bemängeln Gewerbebetreibende und Industrie, dass die Suche nach einem geeign... >| (energeiaplus.com, 9.11.21 11:25)
  • Volksabstimmung «Energiegesetz (EnerG) (Änderung vom 19. April 2021, Umsetzung der MuKEn 2014)» – YouTube Mit der Änderung des Energiegesetzes schafft der Kanton Zürich eine wichtige Grundlage für wirksamen Klimaschutz im Gebäudebereich. Öl- und Gasheizungen müssen künftig am Ende ihrer Lebensdauer durch klimaneutrale Heizungen ersetzt werden. Um hohe Kosten und Härtefälle zu vermeiden, gibt es Ausnahmeregelungen. Die finanziellen Beiträge des Kantons an klimaneutrale Heizungen werden erhöht, um den Umstieg zu erleichtern. Die Änderung des Energiegesetzes setzt die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich, Ausgabe 2014 (MuKEn 2014), um. Gegen die vom Kantonsrat beschlossene Umsetzungsvorlage hat der Hauseigentümerverband das Referendum ergriffen, womit es zur Volksabstimmung kommt. Kantonsrat und Regierungsrat empfehlen die Annahme der Vorlage. | Kantonsrat und Regierungsrat empfehlen: JA (youtu.be, 9.11.21 11:22)
  • Länderrating: Schweiz stürzt in der Klimapolitik von Rang 23 auf 51 ab In der Kategorie nationale Klimapolitik des neuen Klima-Ländervergleichs fällt die Schweiz um 28 Ränge auf den 51. Platz zurück. Grund dafür ist die klaffende Lücke in der Klimapolitik nach dem Scheitern des CO2-Gesetzes an der Urne. | Insgesamt liegt die Schweiz auf Rang 15 von 61 Ländern. Skandinavische Länder oder beispielsweise Grossbritannien und Marokko machen alle mehr als die Schweiz für den Schutz unserer Lebensgrundlagen. | Mit der Revision des Energiegesetzes und CO2-Gesetzes sowie mit der Umsetzung der Gletscherinitiative hat es die Schweiz in der Hand, das Ruder herumzureissen. Auch anstehende kantonale Abstimmungen, wie das Energiegesetz in Zürich, sind dringend notwendig. (www.wwf.ch, 9.11.21 11:15)
  • Atommüll-Zwischenlager Asse: Bitte mehr Abstand Bürgerinitiativen fordern eine größere Entfernung zwischen Wohnhäusern und dem Zwischenlager. Der Standort sei zu nah am Ort Remlingen. mehr... (taz.de, 9.11.21 11:16)
  • Klimaschutz-Rating: Auf Rang 15 darf die Schweiz nicht stolz sein Die Schweiz rangiert beim neusten Klimaschutz-Ländervergleich auf Position 15. Damit verliert sie im Vergleich zum Vorjahr einen Platz und landet hinter Deutschland, den skandinavischen Ländern, Grossbritannien, Marokko oder Chile. | «Das Klimaschutz-Rating zeigt überdies klar, dass kein Land dieser Welt auf Kurs ist, um die globale Erderhitzung auf 1,5 Grad zu beschränken. Das ist erschreckend. Die Schweiz muss endlich ihre Verantwortung wahrnehmen und dem Klimaschutz höchste Priorität einräumen — und andere Länder bei der Bewältigung der Klimakrise noch mehr unterstützen. Der Reichtum unseres Landes basiert darauf, dass wir in Vergangenheit sehr viel CO2 ausstossen konnten. Jetzt muss die Schweiz Gerechtigkeit walten lassen und ihren Beitrag an die Klimafinanzierung deutlich erhöhen.» (www.greenpeace.ch, 9.11.21 11:14)
  • EU-Kommission auf dem Irrweg Nachhaltigskeitslabel für Atom und Gas wäre reines Greenwashing (www.eco-world.de, 9.11.21 11:12)
  • Portugal: Protest gegen Photovoltaik Im portugiesischen Alentejo protestieren Bürger gegen einen geplanten Mega-Solarpark eines deutschen Investors, der den Solarstrom vermarkten will. Sie befürchten Nachteile für den Tourismus und fühlen sich übergangen. (www.dw.com, 9.11.21 10:29)
  • Setting the targets was yesterday. Now it's raising ambitions and implementing, implementing, implementing! (@myclimate, 9.11.21 10:19)
  • Zu wenig Klimaschutz bei VW: Greenpeace klagt gegen Volkswagen VW wehrt sich gegen die Forderung nach dem Verbrennerausstieg bis 2030. Das sei nicht mit den Klimazielen vereinbar, sagt Greenpeace. mehr... (taz.de, 9.11.21 10:10)
  • So versucht die Schweiz den Kampf gegen den Klimawandel Während Jugendliche aus der ganzen Schweiz an den "Fridays for Future"-Protesten teilnehmen, arbeiten auch Dutzende von Startups an der Entwicklung von Technologien zur Bekämpfung des Klimawandels. Teil zwei unserer Klimavideo-Serie zeigt, wie die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen reduziert. Bei den Parlamentswahlen 2019 haben grüne Parteien, die Klimaschutzmassnahmen versprechen, historische Gewinne erzielt. Eine breitere Klimabewegung, die Tausende auf die Strasse gebracht hat, hat auch die Erforschung neuer Technologien angestossen – Projekte, die von kohlenstoffneutralen Kraftstoffen aus Sonnenlicht und Luft bis hin zu Technologien reichen, die CO2 aus der Luft herausfiltern und in Beton speichern. Die Klimabewegung und ihre Bemühungen erlitten jedoch im Juni 2021 einen herben Rückschlag, als eine knappe Mehrheit der Schweizer Stimmbürger:innen ein strengeres CO2-Gesetz ablehnte. Dieses hätte der Regierung helfen sollen, ihre bis 2050 gesteckt... >| (www.swissinfo.ch, 9.11.21 10:00)
  • Pathways to Paris: 50 Unternehmen und 40 Finanzakteure beschleunigen die Transformation in eine emissionsarme Wirtschaft Das von WWF Deutschland und PwC Deutschland initiierte Projekt „Pathways to Paris“ erarbeitet mit Vertreter:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft konkrete Umsetzungswege / Dialog zwischen Finanz- und Realwirtschaft ist entscheidend / Gefördert wird „Pathways to Paris“ durch das Bundesumweltministerium (BMU) (www.wwf.de, 9.11.21 10:00)
  • Digitalisierung für die Energiewende – mit Augenmaß Die Energiewende braucht die Digitalisierung. Immer komplexer wird die aus Millionen Einheiten bestehende Energiewelt. Dabei gibt es Chancen und Risiken, aber kaum eine Verschnaufpause. (www.energiezukunft.eu, 9.11.21 9:54)
  • I'm just a Streamer – Artikel zur Orientierung für Bildungsmaterialien für eine klimaoptimierte und energieeffiziente Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik Rund 84 Prozent aller Familien nutzen einen Video-Streamingdienst und 76 Prozent der Familien streamen Musik über Plattformen. Inzwischen besitzen 96 Prozent aller Jugendlichen ein Smartphone und nutzen damit verbundene Dienste. Jedoch verursacht Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) einen hohen Energie- und Ressourcenverbrauch und ist mit Treibhausgas-Emissionen verbunden. Die meisten Nutzenden sind dieser Auswirkungen nicht bewusst und es mangelt ihnen an Wissen, wie man IKT energiesparend einsetzen kann. Im Rahmen eines Modellprojekts untersuchten Dr. Anna Bliesner-Steckmann, wissenschaftliche Referentin in der Abteilung Kulturelle und politische Bildung, Bildung für Nachhaltigkeit am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), und Dr. Franziska Stelzer, Senior Researcher im Forschungsbereich Innovationslabore am Wuppertal Institut, dieses Phänomen. (wupperinst.org, 9.11.21 9:20)
  • Greenpeace verklagt VW wegen mangelnden Klimaschutzes Einem Mahnschreiben folgt die Klage: Laut Greenpeace behindert der Autoriese das Erreichen der Klimaziele. Die NGO pocht auf den baldigen Verbrenner-Ausstieg. (www.tagesspiegel.de, 9.11.21 9:19)
  • Klimakonferenz in Glasgow: Das Klima mit Wäldern und Mooren schützen Ohne großen technischen Aufwand ist es möglich, die Natur für den Klimaschutz einzuspannen – und das zu vergleichsweise geringen Kosten. Doch das Potential wird nicht ausgeschöpft. (www.fr.de, 9.11.21 9:16)
  • Klimakrise | Schöner aussterben mit nachhaltigem Palmöl Die halbe Erde unter Naturschutz zu stellen, Wälder aufzuforsten und Öko-Siegel zu verleihen — all das klingt erstmal wie eine gute Idee. Die Journalistin Kathrin Hartmann weiß, wo daran der Haken ist (www.freitag.de, 9.11.21 9:07)
  • Geber erleichtern endlich Finanzierung von Klimaanpassung in ärmeren Staaten Zehn Staaten und Regionen haben gestern insgesamt über 232 Millionen US-Dollar für den UN-Anpassungsfonds zugesagt, darunter Deutschland knapp 58 Millionen. Germanwatch begrüßt, dass die Geber damit die Finanzierung für den Anpassungsfonds in diesem Jahr mehr als verdoppelt haben. Laut Adaptation Gap Report der UNEP benötigen Entwicklungsländer jedoch ab 2030 jedes Jahr rund 300 Milliarden (!) US-Dollar, um sich an die verheerenden Konsequenzen der Klimakrise soweit wie möglich anpassen zu können. (germanwatch.org, 9.11.21 9:03)
  • Interview mit dem Chef der Weltatombehörde zur Kernkraft Der Chef der Weltatombehörde IAEO, Rafael Grossi, spricht im Interview über die Unverzichtbarkeit der Technik für den Klimaschutz, den schlechten Ruf der Atomkraft und Deutschlands eigentümliche Sonderrolle. (www.faz.net, 9.11.21 8:56)
  • Blackout: Fünf Sicherheitsinseln als Anlaufstelle Ein Blackout im übergeordneten Stromnetz, der das tägliche Leben für mehrere Tage stilllegt: Dieses Szenario ist durchaus real. In der Stadt Villach bereitet man sich auf diesen Fall vor. Ein wichtiger Teil ist die Schaffung von Informations- und Versorgungsstellen. Insgesamt fünf Standorte sollen zu sogenannten Leuchttürmen mit Notstromversorgung ausgebaut werden. (www.krone.at, 9.11.21 8:56)
  • Wie funktioniert nachhaltiges Crowdinvesting? Mit Crowdinvesting lassen sich im Kollektiv klimafreundliche Projekte finanzieren. Privatanleger erwarten hohe Renditen und Rückzahlungen, aber auch ein hohes Risiko. (www.faz.net, 9.11.21 8:32)
  • Klimapolitik: Von der Alb aus ist Berlin weit weg Ob wir auf dem Land die Umwelt schützen, interessiert die Politik nicht. Nur fürs Autofahren werden wir bestraft. Unsere Autorin fordert mehr Anreize und weniger Verbote. (www.zeit.de, 9.11.21 8:21)
  • „Weiterdenken ist angesagt“ - -   - Der Photovoltaik-Markt wird sich weiter in Richtung Sektorkopplung entwickeln, sagt Solarwatt-CEO Detlef Neuhaus. Das fordert auch von SHK-Betrieben neue Geschäftsmodelle, neues Denken und neue Kooperationen. Die Dresdener arbeiten diesbezüglich an einem neuen Partnerprogramm – und haben einen neuen Speicher entwickelt. - Detlef Neuhaus: Die Ausgangslage für unsere Überlegungen war und ist der derzeit bereits stattfindende Transformationsprozess im SHK-Markt. Die Sektorkopplung führt dazu, dass das Handwerk lernen muss, vernetzt und technikübergreifend zu denken. Die Energiewende nimmt deutlich an Fahrt auf, so dass die Geschwindigkeit, auch als Handwerker auf diese Veränderungen zu reagieren, enorm ist. Ein Beispiel: 95 % der Heizungsinstallateure kennen sich in der Wärmepumpen-Technik aus, aber es gibt nur wenige, die gleichzeitig das auch über die Photovoltaik oder Speichertec... >| (www.ikz.de, 9.11.21 8:17)
  • Zürich: 1000 neue Alterswohnungen bis 2035 Zuoberst auf der Wunschliste zum altersgerechten Zürich ist das gemeinschaftliche und bezahlbare Wohnen. Letztes Jahr hat die Stadt dieses Anliegen in die «Altersstrategie 2035» aufgenommen. Gesundheitsvorsteher Andreas Hauri sagt: «Wir sind auf Kurs.» | von Dorothee Vögeli (www.nzz.ch, 9.11.21 7:47)
  • Die Sonne scheint am Ort der Zukunft Eine Agri-Photovoltaik-Anlage im Rheinischen Revier testet optimale Bedingungen für Pflanzenwachstum und Energieerzeugung. Kippbare Solarmodule auf dem Feld könnten Sonnenenergie und Landwirtschaft mit ihren spezifischen Anforderungen vereinen. (www.energiezukunft.eu, 9.11.21 7:02)
  • Ein schlechtes Jahr für die Erneuerbaren Kühles Wetter und die Wiederbelebung wirtschaftlicher Aktivitäten sorgen in diesem Jahr für einen deutlich höheren Energieverbrauch. Und den stemmen vor allem fossile Energien. Die Windenergie hingegen erlebt gegenüber dem Vorjahr einen Einbruch. (www.energiezukunft.eu, 9.11.21 7:00)
  • Geldblog: Nachhaltigkeits-Bonus: Was Edisun-Power-Anleger beachten sollten Solarproduzenten wie Edisun Power profitieren von der starken Nachfrage nach Solarstrom – und wecken das Investoreninteresse. Die Chancen und Risiken. (www.tagesanzeiger.ch, 9.11.21 6:30)
  • Energieeffiziente Gebäude: Geben ist besser als nehmen Mehr Energieeffizienz im Gebäudesektor ist ein wichtiger Hebel, um die CO2-Emissionen zu reduzieren. Eine immer größere Rolle spielt dabei die energetische Vernetzung von ganzen Wohn- und Gewerbequartieren. Merck setzt auf die intensive Nutzung erneuerbarer Energien und will Gebäude von ausschließlich Energie verbrauchenden Konsumenten zu „Prosumenten“ in vernetzten Strukturen machen. (www.umweltdialog.de, 9.11.21 5:00)
  • Subventionen für fossile Energie steigen weiter Weltweit werden Erdöl, Erdgas und Kohle mit 5,1 Billionen Euro subventioniert. Auch Europa unterstützt die fossilen Energien mit 241 Milliarden Euro pro Jahr. Trotz mehrmaligen Beschlüssen auf unterschiedlichsten politischen Ebenen, diese Subventionen zu beenden, zeigen die Prognosen für die nächsten Jahre sogar eine Zunahme. (www.umweltdialog.de, 9.11.21 3:00)
  • „Gebäudeforum klimaneutral“ ab sofort online Mit dem Gebäudeforum klimaneutral startete am 3. November 2021 eine neue zentrale Anlaufstelle der Deutschen Energie-Agentur (dena) zum klimaneutralen Bauen und Sanieren. Das Gebäudeforum stellt qualitätsgesicherte Informationen bereit, sorgt für Wissensaufbau im Themenfeld Innovationen und macht die Energiewende im Gebäudesektor anhand von guten Beispielen sichtbar. Unterstützt wird das Expert*innenteam der dena im Gebäudeforum von einem kontinuierlich wachsenden Fachpartner*innennetzwerk aus Branchenverbänden und Vertreter*innen aus allen Regionen Deutschlands. Hier sollen Impulse gesetzt werden, ein enger fachlicher Austausch stattfinden und Wissen kumuliert werden. Das Gebäudeforum richtet sich an Fachleute aus Architektur, Energieberatung und technischer Gebäudeausrüstung, aber auch technisch Zuständige aus der Immobilienwirtschaft, Haus- und Liegenschaftsverwaltungen sowie Gewerbe und Stadtwerken finden hier Antworten auf ihre Fra... >| (www.enbausa.de, 9.11.21 2:00)
  • Holz- und Pelletöfen: Weniger Feinstaub durch höhere Schornsteine Heizen mit Holz oder Pellets ist zwar klimafreundlich, belastet das Umfeld aber mit gesund­heits­schädlichem Fein­staub. Abhilfe soll jetzt eine neue Verordnung schaffen. (www.test.de, 9.11.21 2:00)
  • Fashionindustrie steigert Klimaambitionen - Die Modebranche steigert ihre gemeinsamen Ambitionen mit aktualisierten wissenschaftlich fundierten Emissionsreduktionszielen im Rahmen der Fashion Industry Charter for Climate Action. (oekonews.at, 9.11.21 1:10)
  • Globaler Dekarbonisierungs-Leader unterstreicht wichtige Rolle digitaler Innovation im Kampf gegen Klimawandel - Im Rahmen der COP26 in Glasgow weist Atos auf zunehmende Bedeutung neuer digitaler Lösungen für Organisationen jeder Art bei der Reduzierung von Emissionen hin. (oekonews.at, 9.11.21 1:10)
  • COP26: "Verbindliche Regeln für weltweite Lieferketten dringend notwendig!" - "Unternehmen müssen auf Menschenrechte und Klimaschutz achten!" (oekonews.at, 9.11.21 1:10)

08.11.2021[Bearbeiten]

  • Neue Ankündigungen zur Klimawandel-Anpassung auf der COP26 - "Race to Resilience“ vereint Initiativen, die Widerstandsfähigkeit von 2 Milliarden Menschen weltweit in Städten, Küstengebieten und auf dem Land stärken. (oekonews.at, 8.11.21 23:10)
  • Preis für Ammoniak steigt, Sorge vor teuren Lebensmitteln wächst Die Chemieindustrie warnt: Teures Erdgas könnte die Inflation anheizen, weil es ein wichtiges Vorprodukt von Ammoniak ist, aus dem Dünger für die Landwirtschaft hergestellt wird. (www.faz.net, 8.11.21 23:02)
  • Vier Aufgaben für Glasgow Damit das Ziel, die Erderhitzung auf 1,5Â Grad zu begrenzen, wenigstens in Reichweite bleibt, muss die Klimakonferenz COP26Â wichtige Weichen stellen. (www.riffreporter.de, 8.11.21 22:51)
  • Nachhaltigkeit: Wie gesund sind Fleischersatzprodukte? Fleischlose Ernährung liegt im Trend: Denn vegetarische und vegane Alternativen zu Fleisch sind gut für Klima und Umwelt. Aber sind sie auch gesund? (www.faz.net, 8.11.21 22:43)
  • Klimaneutral fliegen: In Deutschland wird ETH-Solartreibstoff marktreif Auf dem ETH-Dach in Zürich wird aus Licht und Luft künstliches Kerosin produziert. Ein Hoffnungsträger für die Flugindustrie, denn Flugzeuge mit Batterien sind nicht zukunftsträchtig. | Die Flugscham lässt sich nicht wegdiskutieren. Fliegen ist ein Klimakiller und das Problem ist nur schwierig zu umgehen. Während man beim Auto auf die Elektrisierung mit schweren Batterien setzt, ist das für Flugzeuge kein zukunftsträchtiges Modell. Flugzeuge müssen Treibstoff mitführen, um die langen Strecken zu bewältigen. | Deshalb gilt künstliches Kerosin als einzige realistische Alternative. Dieser synthetische Treibstoff bietet physikalisch die gleichen Möglichkeiten wie Kerosin aus Erdöl, wird aber aus erneuerbaren Energien produziert. Solchen Treibstoff stellen Forschende der ETH Zürich seit zwei Jahren her. Auf dem Dach der ETH steht eine Mini-Raffinerie, in der flüssiger Treibstoff ausschliesslich aus Sonnenlicht und Um... >| (www.watson.ch, 8.11.21 22:21)
  • Betriebsschluss für fossil befeuerte Heizungen Fossile Heizungen sind in der Schweiz immer noch zu häufig. Im Kanton Glarus wird dem nun ein Ende gesetzt. | Das von den Staaten 2015 in Paris unterzeichnete Klimaabkommen ebenso wie die Energiestrategie der Schweiz verpflichten uns, die Treibhausgas-Emissionen bis 2050 auf netto Null zu reduzieren. Einigkeit besteht darin, dass dies nur unter vollständigem Verzicht auf fossile Treib- und Brennstoffe möglich sein wird. | Sowohl die Vernunft wie unsere Verantwortung gegenüber unseren eigenen Lebensgrundlagen und jener nachfolgender Generationen gebieten es im Interesse aller, den menschverursachten Klimawandel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln in Schranken zu halten. Dazu gehört auch ein möglichst schnell umzusetzender Betriebsschluss fossil befeuerter Heizungen. - (www.umweltnetz-schweiz.ch, 8.11.21 22:15)
  • Wenn Deutschland in Sachen Klimaschutz ernst genommen werden will, braucht es jetzt klare Bekenntnisse Steve Trent, Geschäftsführer (CEO) und Gründer der Environmental Justice Foundation | Die deutsche Regierung fördert mit Exportbürgschaften Öl- und Gasprojekte in Milliardenhöhe und möchte das offenbar auch weiter tun. Auf der Weltklimakonferenz in Glasgow haben 21 Länder in einer gemeinsamen Erklärung angekündigt, bis Ende 2022 keine staatlichen Gelder mehr für Projekte zur Verfügung zu stellen, bei denen fossile Energieträger ohne CO2-Ausgleich genutzt werden. Dass Deutschland bislang nicht zu den Unterzeichnern gehört, ist ebenso überraschend wie beunruhigend. | Erst vor wenigen Tagen bekannten sich die G20-Staaten zum Ausstieg aus der Finanzierung von Kohlekraftwerken im Ausland. Die neue Erklärung der über zwanzig Länder sowie mehrerer Entwicklungsbanken umfasst nun auch Erdöl- und Erdgasprojekte. Während diese Zusage ein großer Schritt für ein Ende der internationalen Öl... >| (globalmagazin.com, 8.11.21 22:13)
  • Die Milliarden des Elon Musk retten die Welt leider nicht Elon Musk könne mit 2 Prozent seines Vermögens 42 Millionen Menschen vor dem Hungertod retten, sagt der Direktor des Welternährungsprogramms der Uno. Das ist Populismus. (nzzas.nzz.ch, 8.11.21 22:11)
  • GLOBAL 2000 warnt: Glasgow darf nicht zur Greenwashing-Konferenz werden! - Vage Versprechen in ferner Zukunft ersetzen keine wirksamen Klimaschutzmaßnahmen (oekonews.at, 8.11.21 22:10)
  • COP26 Climate Pledges: What Scientists Think so Far Nations have promised to end deforestation, curb methane emissions and stop public investment in coal power. Researchers warn that the real work of COP26 is yet to come (www.scientificamerican.com, 8.11.21 22:10)
  • Atomstrom: Schulze und Söder gegen Rückkehr zur Kernenergie Die geschäftsführende Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) warnt vor einer Rückkehr zu Kernenergie. „Wir wollen keine Atomenergie, wir halten sie nicht für nachhaltig“, sagt sie. Auch CSU-Chef Markus Söder spricht sich gegen einen Wiedereinstieg aus. (www.rnd.de, 8.11.21 22:02)
  • Warum explodieren die Preise für Benzin, Diesel, Gas und Strom? Warum die Preise für fossile Heizungen und Kraftstoffe, aber auch für Strom derzeit verrückt spielen, welche Preisentwicklung noch zu erwarten ist und welche Lösungen es gibt. Podcast-Folge 24, von @VQuaschning (www.klimareporter.de, 8.11.21 22:00)
  • 8. November 2021: Klimaweltgipfel – das grosse Blablabla? Zwölf Jahre ist es her, seit die Aktivistin Christina Ora der kleinen bedrohten Salomonen-Inseln im Pazifik die Delegierten daran erinnerte, dass sie schon seit 1979 über den Klimaschutz debattierten, derweil die Treibhausgasemissionen von Jahr zu Jahr weiter anstiegen. | Zwei Tage lang warnten die Mächtigen der Welt in Glasgow fernsehgerecht vor der Apokalypse und überboten sich mit leidenschaftlichen Bekenntnissen zum Klimaschutz; seither streiten sich die Delegierten fernab der grossen Scheinwerfer immer noch um das sogenannte «Regelbuch» zum bereits sechs Jahre alte Pariser Klimaabkommen. | Man braucht kein Hellseher oder Prophet zu sein, um eines schon jetzt zu wissen: Was immer in Glasgow beschlossen wird — es wird, gemessen an dem, was dringlich und unabdingbar notwendig wäre, bei Weitem nicht ausreichen, um die Menschheit vor einer Katastrophe zu bewahren. Die Diskrepanz zwischen den grossen Worten und kleinen Taten, zwischen den vollmundigen Ve... >| (klimalandschweiz.ch, 8.11.21 21:36)
  • Kraftwerk Neuewelt macht den Weg frei für Fische Zwischen November 2021 und Mitte 2024 erhält das IWB-Kraftwerk Neuewelt in Münchenstein eine neue Fischtreppe. Gleichzeitig saniert das Tiefbauamt Basel-Stadt das Wehr. Die Fischtreppe unterstützt das Vorhaben, den Lachs wiederanzusiedeln und verbessert die Situation für alle Fischarten in der Birs. (www.iwb.ch, 8.11.21 21:31)
  • Neue Studie: Klimawandel wird Ernteerträge drastisch reduzieren Landwirt:innen weltweit müssen sich schneller auf den Klimawandel einstellen als bisher gedacht. Besonders die Erträge bei Mais werden deutlich schrumpfen. (www.riffreporter.de, 8.11.21 21:28)
  • Klimawandeldienst meldet drittwärmsten Oktober Der vergangene Monat war weltweit gesehen der drittwärmste Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1979. Das teilte der europäische Klimawandeldienst Copernicus heute mit. | Laut den Forschern des von der EU-Kommission koordinierten Programms waren seit Beginn der Aufzeichnungen nur die Oktober der Jahre 2015 und 2019 wärmer — und das nur „geringfügig“, wie es hieß. Weltweit waren die Temperaturen 0,42 Grad wärmer als der Referenzdurchschnitt von 1991 bis 2020. | Vor allem im nördlichen Kanada, im Norden Russlands und in der westlichen Antarktis war es überdurchschnittlich warm. In Süd- und Südosteuropa war es hingegen etwas kälter als sonst. (orf.at, 8.11.21 21:26)
  • Tübingen | Streitgespräch: Ist Fliegen noch ok? Jeder bläst CO2 in die Atmosphäre: Sei es durch Autofahren, Fleischessen, Heizen oder in Urlaub fliegen. Das wollen Dienstleister wie die in Reutlingen ansässige gemeinnützige Klimaschutzagentur myclimate durch freiwillige CO2-Kompensationen ausgleichen. Das Prinzip: Wer CO2 ausstößt, finanziert Klimaschutzprojekte, die in Entwicklungsländern die gleiche Menge einsparen sollen. Aber bringt das wirklich etwas oder ist die Kompensation eher eine Gewissensberuhigung? Ein Gespräch zwischen dem Bioethiker Professor Thomas Potthast und myclimate-Geschäftsführer Stefan Baumeister. | Was kann CO2-Kompensation und was kann sie nicht? | Baumeister: Für Unternehmen ist es ein sinnvoller Baustein innerhalb einer Strategie, dafür zu sorgen, dass man all die Emissionen, die man nicht vermeiden kann, über Klimaschutzprojekte ausgleicht. Für Privatpersonen ist es die Möglichkeit, Emissionen auszugleichen, über die ich oft die freie... >| (www.tagblatt.de, 8.11.21 21:21)
  • Frances Haugen: Facebook-Whistleblowerin fordert strengere Regulierung Bei einer Anhörung im Europaparlament hat Frances Haugen Facebook als Gefahr für die Demokratie beschrieben. Sie hofft auf neue europäische Regeln für Onlinekonzerne. (www.zeit.de, 8.11.21 21:22)
  • Genug Sonne und Wind für alle! | Franz Alt Zurzeit des ersten Weltklimagipfels 1995 in Berlin emittierte die Welt circa 20 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr. Heute — 25 Weltklimagipfel später — sind es beinahe doppelt so viel. | Das einzige Ergebnis von 25 Welt-Konferenzen: Dem Klima geht es immer schlechter. Bringt jetzt die 26. Weltklimakonferenz die Wende? | Es spricht einiges dafür: | Erstens: Der größte Durchbruch in Glasgow wurde bisher bei der Methan-Verringerung geschafft. Das besonders brutale Klima-Gas soll bis 2030 — gemessen an 2020 — global um 30 Prozent reduziert werden. Dadurch könnte die globale Erwärmung immerhin um 0.2 Grad weniger stark ansteigen. (www.pv-magazine.de, 8.11.21 21:18)
  • EDF gründet mit E2M One-Stop-Shop für Energiewende-Anlagen Der Atomkonzern EDF bündelt bestimmte grüne Geschäfte in Deutschland in einem neuen Gemeinschaftsunternehmen. Die Direktvermarktungs-Tochter E2M ist mit dabei, bleibe aber unabhängig. (www.energie-und-management.de, 8.11.21 21:16)
  • Klima-Reparatur kostet viel Energie Um eine Tonne CO2 aus der Luft zu filtern, braucht es 1.000 Kilowattstunden. Im großen Stil kann die DAC-Technik erst in ein, zwei Jahrzehnten helfen, nicht bis zur wichtigen Etappe 2030. (www.klimareporter.de, 8.11.21 21:14)
  • Smart City: Auf dem Weg zur Stadt von Morgen «Städte verbrauchen 80% der globalen Ressourcen, belegen aber nur 2% der Landfläche und sind verantwortlich für 70% der globalen CO2-Emissionen.» sagte Michael Lake Ende Oktober an der Strategietagung SmartSuisse. Der Präsident der Organisation “Leading Cities” illustrierte mit diesen eindrücklichen Zahlen, warum Städte wichtig sind, um die globalen energiepolitischen Ziele zu erreichen. Anfang November findet in Glasgow die UN-Klimakonferenz statt, wo Delegationen verschiedener Länder über Klimamassnahmen diskutieren und um Ziele und Zahlen ringen. | Egal auf welche Ziele sich die Länder einigen werden: Es ist klar, dass es ohne den Beitrag der Städte nicht gehen wird. Der grosse Fussabdruck von urbanen Zentren macht das deutlich. Städte sind aber nicht einfach nur unter Zugzwang. Sie haben auch die Möglichkeit, als Pioniere in ihren jeweiligen Bereichen voranzugehen und ihren Teil zum Erreichen des Netto-Null-Z... >| (energeiaplus.com, 8.11.21 21:13)
  • Glasgow: »COP 26«: Streitpunkt Klimahilfen Arme Länder durch Klimawandel von drastischem Wirtschaftseinbruch bedroht. (www.jungewelt.de, 8.11.21 21:12)
  • Insulate Britain: Die Extremisten, die Häuser isolieren wollen Sie wollen die Gesellschaft maximal stören, um sie dann effizient zu verbessern. Die radikalen Umweltaktivisten von Insulate Britain. (nzzas.nzz.ch, 8.11.21 21:11)
  • Knowledge for Future Unser globalisiertes Agrarsystem ist nicht nachhaltig. Das Projekt KOPOS untersucht, ob regional produzierte Lebensmittel die Lösung sind. | Äpfel aus Neuseeland, Tomaten aus Marokko und Wein aus Kalifornien. Warum essen wir nicht mehr Lebensmittel, die vor unserer Haustür produziert werden? Das Thema bei #KnowledgeForFuture. @EcologicBerlin @zalf_leibniz @bauerngartennet @detektorfm (detektor.fm, 8.11.21 21:09)
  • 1.5 °C Still Out Of Reach Despite COP 26 Pledges, Analysts Warn After a week of back-to-back climate pledges that had the head of the International Energy Agency (IEA) declaring a moment of celebration at a COP 26 side event Thursday, a report from Climate Analytics aims to temper world leaders' optimism until short-term emissions targets ramp up. | “Because global warming is tied directly to the total sum of all CO2 emissions, each year of delayed action to 2030 will limit our ability to keep warming to 1.5 °C by 2100,” writes Climate Analytics. | Last week, the IEA reassessed worldwide emissions targets under its Announced Pledges Scenario to factor in the slew of new pledges during the first week of the COP. The Paris-based agency found that the new commitments–on top of older ones– would be enough to hold the rise in global temperatures to 1.8 °C by the end of the century. | While that estimate indicates progress compared to the 2.7 °C threshold contained in multiple science reports before the... >| (www.theenergymix.com, 8.11.21 21:07)
  • Frankreich 2021: Es lebe die Atomindustrie! Das Land kommt nicht weg von seinen Kernkraftwerken, die immer noch gut 70 Prozent des französischen Stroms produzieren. Angesichts der drohenden Klimakatastrophe erlebt die Atomlobby im Land gar eine Renaissance. - (www.journal21.ch, 8.11.21 21:07)
  • Gut gebrüllt im Kantonsrat: Die Klimatipps der SVP Was machen eigentlich jene gegen den Klimawandel, von denen man nichts erwarten würde? Sie verzichten zum Beispiel aufs Fliegen und kochen Blumenkohl. (www.tagesanzeiger.ch, 8.11.21 20:47)
  • Kohlendioxid-Sauger fürs Klima: Wie effizient ist DAC-Technik wirklich? Große Filteranlagen können der Luft CO2 entziehen und es wieder unter die Erde bringen. Die entscheidende Frage lautet nur: Ist das überhaupt effizient? Forscher der Universität Freiburg haben wichtige Antworten gefunden. (www.faz.net, 8.11.21 20:37)
  • Obama in Glasgow: "Die Welt muss sich bewegen - und zwar jetzt" Ex-US-Präsident redete Verhandlern bei UNO-Klimakonferenz insGewissen. Ob in den nächsten Tagen noch entscheidende Fortschritte gegen den Klimawandel erzielt werden, ist fraglich. (www.diepresse.com, 8.11.21 20:21)
  • „Jedes abgeschaltete Atomkraftwerk ist eine Investitionsgarantie“ Die Einbeziehung von Atomkraft in die EU-Taxonomie naht. Analysten und Ökonomen schreiben der Kernenergie längst keine Rolle mehr zu. Die Widerstände wachsen. (www.tagesspiegel.de, 8.11.21 19:34)
  • Keine Politik in der Schule: Lobbyisten im Zürcher Klassenzimmer? SVP und FDP wollen dafür sorgen, dass die Volksschule «politisch neutral» wird. Die anderen Parteien sagen dazu: «Viel Lärm um nichts.» (www.tagesanzeiger.ch, 8.11.21 19:30)
  • Pressefreiheit: Sommaruga trifft Medienbeauftragte der OSZE Die Bundesrätin und Teresa Ribeiro teilten ihre Besorgnis über die vermehrten Angriffe auf Medienschaffende während der Pandemie. Simonetta Sommaruga erläuterte zudem die Absicht der Schweiz, einen nationalen Aktionsplan zum Schutz von Medienschaffenden zu erarbeiten. (www.persoenlich.com, 8.11.21 18:01)
  • Klimapolitik: Halbzeit in Glasgow: Das reicht noch nicht Die bisherigen Ergebnisse der Weltklimakonferenz sind nicht nichts, aber auch nicht ausreichend. Außerdem: Die Inzidenz ist in Deutschland erstmals über 200. Was nun? (www.zeit.de, 8.11.21 17:57)
  • Aktion „Energieeffizienz in Unternehmen“ kommt nach Degerloch Die Stadt Stuttgart will klimaneutrale Landeshauptstadt werden. Dieses Ziel ist ohne die in der Stadt ansässigen Unternehmen nicht erreichbar. Bei der Aktion „Energieeffizienz in Unternehmen“ können interessierte Unternehmen einen kostenlosen Energiecheck in ihrem Betrieb durchführen lassen. (www.stuttgart.de, 8.11.21 17:18)
  • "Let's stand with the people most affected by the #ClimateCrisis." For today's Adaptation, Loss and Damage Day at #COP26, actor David Morrissey has a special message to delegates in Glasgow. Cc: @Refugees | @davemorrissey64 (Bild (@UNFCCC, 8.11.21 17:01)
  • Wenige wollen sich für den Klimaschutz einschränken Eine Studie hat ergeben, dass die Sorge um Klima und Planeten international groß ist. Wenn es darum geht, die eigene Lebensweise zu ändern, wird die Verantwortung aber gerne an die öffentliche Hand abgegeben. (www.diepresse.com, 8.11.21 15:45)
  • Infrastrukturreport 2022: 5G-Ausbau für Energiewende entscheidend Durch den Einsatz neuer digitaler Anwendungen wäre ein Produktivitätswachstum von rund 61 Milliarden Euro möglich, so das Ergebnis einer Modellrechnung. (www.diepresse.com, 8.11.21 14:57)
  • Klimaschutz: Australien will noch jahrzehntelang Kohle fördern Australien zählt zu den größten Kohleexporteuren – und das soll laut Regierung noch lange so bleiben. Erst kürzlich hatte das Land Klimaneutralität bis 2050 angekündigt. (www.zeit.de, 8.11.21 14:56)
  • Holocaust-Zeitzeugen-Berichte: Wenn Dokumente sprechen müssen Es gibt immer weniger Zeitzeugen, die von den Verbrechen der Nationalsozialisten erzählen können. Können digitales Storytelling und Ausstellungen ihre Geschichten vermitteln? (www.faz.net, 8.11.21 14:52)
  • E-Autos dringen in die Fuhrparks von Unternehmen vor: SAP will ab 2025 nur noch reine Elektrofahrzeuge kaufen Mit dem Softwareanbieter SAP will sich einer der grössten DAX-Konzerne in rund drei Jahren vom Verbrennungsmotor verabschieden. Die Meldung spiegelt eine zunehmende Verbreitung des E-Autos in den Flotten von Unternehmen. Diese sind für den Automarkt sehr wichtig. (www.nzz.ch, 8.11.21 14:35)
  • Nicht nur das Klima ist in Gefahr, auch die Freiheit Fast die ganze Weltgemeinschaft vertritt die Haltung: Der Kampf gegen den Klimawandel hat oberste Priorität. Auf der UN-Klimakonferenz wird allerdings eines vergessen: Man kann grüne Wiesen und blaues Wasser nicht genießen, wenn die Menschheit in Ketten liegt. (www.welt.de, 8.11.21 14:33)
  • Globaler Vergleich: Deutsche Haushalte zahlen viel für Strom Das Internetportal Verivox hat die Strompreise in aller Welt verglichen. Deutschland liegt demnach auf Platz 15. (www.faz.net, 8.11.21 14:08)
  • Ein Blackout wird wahrscheinlicher Mit der verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energien wächst das Risiko für einen großen flächendeckenden Blackout. Wissenschaftler haben analysiert, wie die Stromversorgung auch in Zukunft stabil und sicher bleiben könnte. (www.welt.de, 8.11.21 13:54)
  • Klimasünder USA – katastrophaler Konsum Die USA verschwenden Ressourcen wie kaum ein Land auf der Erde. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Warum das so ist. (www.watson.ch, 8.11.21 13:40)
  • WWF fordert schärfere Regeln für den Schweizer Goldhandel Der WWF sieht Unternehmen, aber auch die Regierung in der Pflicht. Die Gold-Lieferketten müssten nachvollziehbar sein. (www.srf.ch, 8.11.21 13:07)
  • Ersatzkanister für Elektroautos – endlich erfunden Eine britische Firma hat eine Notbatterie im Rollkoffer erfunden, die mit leerer Antriebsbatterie gestrandete Elektroautos wieder flottmacht. Ist dies das Ende der Reichweitenängste? (www.nzz.ch, 8.11.21 13:00)
  • Gold: WWF fordert von Schweizer Unternehmen mehr Transparenz Die Umweltorganisation weist auf ihre Verantwortung und die Umweltschäden in den exportierenden Ländern hin. (www.srf.ch, 8.11.21 12:41)
  • „Eine fatale Signalwirkung“ Das Europäische Parlament hat eine Resolution mit Forderungen für die COP26 in Glasgow verabschiedet. Wir haben mit Jutta Paulus über mehr Naturschutz für den Klimaschutz und der fehlenden Abkehr von fossilen Subventionen gesprochen. (www.energiezukunft.eu, 8.11.21 12:32)
  • Klimaschutz beginnt auch mit Zufalls-Bürger:innen Während Politiker:innen am COP26-Gipfel in Glasgow verbindliche Richtlinien für den Klimaschutz aushandeln, versuchen Bürger:innen in Schweizer Städten, den Worten Taten folgen zu lassen. Die Einladung zur Klimabürger:innen-Versammlung kam für Mirjam Javet genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Klavierlehrerin aus dem Kanton Zürich wollte sich für mehr Nachhaltigkeit engagieren. Das Thema sei während der Covid-19-Pandemie für sie sehr präsent geworden, sagt Javet. Sie wollte etwas bewirken, jedoch nicht in die Politik einsteigen. "Dann kam im Frühling dieser Brief ins Haus geflattert": Sie war eine von 2000 Personen, die zufällig ausgewählt worden waren. Die Klimabürger:innen-Versammlung war eine Initiative der Gemeinde Uster im Kanton Zürich und ist eine der ersten ihrer Art in der Schweiz. An zwei Wochenenden erarbeiteten die Teilnehmenden einen Bericht, der praktische Klimaschutz-Massnahmen aufzeigt, die ... >| (www.swissinfo.ch, 8.11.21 12:06)
  • Grosses Potenzial in der Solarstromproduktion Die Nutzung von Gebäudedächern zur Installation von Photovoltaikanlagen zur Stromproduktion ist zwar bekannt und wird immer populärer, jedoch werden die Anlagen kaum auf bereits vorhandenen Infrastrukturanlagen installiert. (naturschutz.ch, 8.11.21 11:52)
  • Global 2000 kritisiert "Greenwashing" bei Klimakonferenz Die Staaten hätten "ungenügend definierte langfristige Klimaziele. Die Umweltschutzorganisation fordert eine Nachbesserung und wirksame Maßnahmen. (www.diepresse.com, 8.11.21 11:50)
  • Wo Kommunikationsprofis über Kommunikation kommunizieren Blogger-Relevanzindex offenbart die Top-25 der deutschen PR-Blogs – Platz 15 macht mich etwas nostalgisch… - Kein anderes Themenfeld ist in der Top-50 der Unternehmensblogs häufiger vertreten: Bei rund jedem vierten der erfolgreichsten deutschen Corporate Blogs dreht sich alles rund um das Thema Kommunikationsdienstleistungen. Das zeigte im Sommer eine Auswertung unseres Blogger-Relevanzindex, der fortlaufend die Performance von 1.600 deutschsprachigen Blogs anhand ihrer Sichtbarkeit, Verlinkung, Social-Media-Performance, Aktivität und Interaktion mit ihrer Community bewertet. - Das hat uns neugierig gemacht. Deshalb haben wir in einer neuen Analyse einen genaueren Blick auf die Kommunikationsdienstleistungsbranche geworfen und die aktuell 25 relevantesten PR-Blogs Deutschlands identifiziert. Die neue Auswertung zeigt nicht nur, welche weiteren Web-Tagebücher jenseits der allgemeinen Top-50 der Corporate Blogs innerhalb der PR-Branche besonders erfolgreich eine Schlüsselr... >| (www.faktenkontor.de, 8.11.21 11:49)
  • Neuer Ansatz: Forscher machen aus Sonne und Luft klimaneutrale Kraftstoffe Über synthetische Kraftstoffe wird schon seit einigen Jahren intensiv diskutiert. Theoretisch können sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn bisher wird Erdöl aus dem Boden geholt, um Kraftstoffe zu produzieren. Bei der Verbrennung entstehen dann aber CO2-Emissionen, die für eine negative Klimabilanz sorgen. Deswegen steht unter anderem die Luftfahrt in der Kritik und sucht händeringend nach Alternativen. Helfen könnten sogenannte E-Fuels. Diese werden künstlich produziert und nehmen dabei exakt so viel CO2 auf wie später beim Verbrennungsvorgang freigesetzt wird. Es handelt sich also um ein klimatechnisches Nullsummenspiel. In der Praxis allerdings sind die bisher vorgestellten Produktionsmethoden zu teuer, zu aufwändig und zu energieintensiv, um mit klassischem Kerosin konkurrieren zu können. Erste Airlines experimentieren daher mit synthetischen Kraftstoffen. Bisher werden diese aber noch nicht im großen Stil genutzt. G... >| (www.trendsderzukunft.de, 8.11.21 11:14)
  • Legal oder illegal – im Goldhandel egal? WWF-Report: Schweiz ist Drehscheibe für Gold aus illegalem Bergbau und Konfliktregionen / Auch Deutschland betroffen (www.wwf.de, 8.11.21 11:11)
  • 3 Tipps zur Social-Media-Planung: Wieso ich gerne grinse Twitter, Facebook, LinkedIn — es ist wichtig, auf diesen und anderen Social-Media-Kanälen präsent zu sein. Doch welche Vorteile hat es, Social Media Beiträge im Vorfeld zu planen? Ein Erfahrungsbericht von Thomas Urbaniak. | Tipp 1: Veröffentlichungen zum Wunschtermin vorausplanen | Tipp 2: Verschiedene Kanäle individuell bespielen | Tipp 3: Social-Media-Beiträge und Blog-Beiträge planen! (www.blog2social.com, 8.11.21 11:10)
  • Studie: Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen noch zu unattraktiv wirtschaftlich betrieben werden. Wird der gesamte erzeugte Strom ins Netz eingespeist, lohnt sich also die Investition in Solarzellen nicht. Um einen finanziellen Anreiz für den Bau von Solaranlagen auf Dächern ohne Eigenverbrauchsmöglichkeit zu bieten, müsste der Vergütungssatz um etwa fünf Cent pro Kilowattstunde höher liegen. - In den vergangenen Jahren ist die Einspeisevergütung von Solarstrom pro Jahr um 15 Prozent gesunken. Die Kosten für den Aufbau und Betrieb von Photovoltaikanlagen sind zwar ebenfalls geringer geworden, allerdings nur um etwa zwei Prozent pro Jahr. Entwickeln sich Einspeisevergütung und Anlagekosten künftig so weiter, wäre im kommenden Jahr der Betrieb von Dachanlagen nicht mehr rentabel – auch wenn Eigenverbrauch genutzt werden kann. - Dachflächen werden nicht komplett genutzt - Die Vergütungssituation führte auch schon in den vergangenen Jahren dazu, dass private Dachanlagen nicht mit dem Zie... >| (www.enbausa.de, 8.11.21 10:54)
  • Fairphone 4 im Test: das reparierbare Smartphone mit 5G und besserer Kamera Es war seit vielen seit Monaten heiß ersehnt und nun kann man es kaufen: das Fairphone 4. Utopia hat es sich sich genauer angesehen und den Test gemacht. - Der Beitrag Fairphone 4 im Test: das reparierbare Smartphone mit 5G und besserer Kamera erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 8.11.21 10:45)
  • Die Umsetzung der Altersstrategie ist auf Kurs In der Stadt Zürich laufen derzeit viele Projekte zur Umsetzung der Altersstrategie 2035. Dazu gehören der Ausbau des Informations- und Beratungsangebots für Seniorinnen und Senioren, die Erstellung von zusätzlichen Alterswohnungen oder die Eröffnung des ersten «Gesundheitszentrums für das Alter». Auch die geplante geriatrische Rehabilitationsklinik am Stadtspital Standort Waid und die damit verbundene Ergänzung der Altersmedizin zeigen, dass die Altersstrategie der Stadt Zürich konkret wird. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 8.11.21 10:30)
  • Energieverbrauch: Fast so viel Strom wie vor Corona Der Stromverbrauch steigt wieder – und wird einer Auswertung zufolge noch stärker zulegen. Das liegt nicht nur an den 15 Millionen Elektrofahrzeugen, die es bis 2030 geben soll. (www.faz.net, 8.11.21 10:31)
  • USA: Energiewende bitte nicht in meinem Hinterhof Ein kleiner Ort nahe New York kämpft gegen Solaranlagen, ein Stadtviertel der Metropole möchte sie haben. Beide zeigen, wo die wahren Konflikte der Energiewende liegen. (www.zeit.de, 8.11.21 10:27)
  • Ampel-Verhandlungen: Vergesst das Tempolimit Der Erfolg der Grünen misst sich nicht am Tempolimit oder der Zahl der Windräder. Sondern daran, ob es gelingt, Klimaschutz zu entpolitisieren. mehr... (taz.de, 8.11.21 10:06)
  • Im Interview mit dem @BR erklärt Dr. Christoph Pistner, wieso auch die neuen Kernreaktoren der #Generation4 keine gute Alternative für die #Kernkraft sind: (@oekoinstitut, 8.11.21 9:37)
  • UNO - „Zig Millionen Menschen blicken in den Abgrund“ Immer mehr Menschen sind vom Hungertod bedroht. Laut UNO sind auch der Klimawandel und die Corona-Pandemie Treiber der Hungerkrisen. (www.tagesspiegel.de, 8.11.21 9:30)
  • GLOBAL 2000 warnt: Glasgow darf nicht zur Greenwashing-Konferenz werden! Wien, 8. November 2021 - Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 sieht die Gefahr, dass bei der Klimakonferenz COP 26 in Glasgow Schönfärberei und Greenwashing überhandnehmen: „Die Klimakonferenz in Glasgow darf nicht zu einer Greenwashing-Konferenz verkommen. Es braucht den Beschluss wirksamer Maßnahmen und die konkrete Zusage, die Klimapläne bis nächstes Jahr nachzubessern. Das ist die Überlebensfrage, auf die die Staaten nun eine Antwort finden müssen! Stattdessen wird versucht, zweifelhafte Versprechungen und vage, weit entfernte Klimaziele ohne klares Konzept als Erfolg zu verkaufen“, zieht Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000 ein kritisches Resümee über die erste Verhandlungswoche. - GLOBAL 2000 sieht Gefahr von Greenwashing-Konferenz - Laut UN-Berechnungen führen die derzeitigen Klimaschutzpläne der Staaten zu einem Anstieg der Emissionen bis 2030 um 16 Prozent. Die Klimawissenschaft sieht bi... >| (www.global2000.at, 8.11.21 9:29)
  • Klimawandel: Drastischer Wirtschaftseinbruch in Afrika - - - - - - - Armen Ländern und kleinen Inselstaaten droht laut einer Studie in den nächsten Jahrzehnten ein drastischer Einbruch ihrer Wirtschaftskraft - als Folge des Klimawandels. Besonders betroffen ist Afrika. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 8.11.21 9:25)
  • Warum die USA Milliarden in Infrastruktur investieren Dem Weißen Haus und den Demokraten geht es um mehr als Straßen, Brücken, Strom und Internet. Welche Ziele Joe Bidens Regierung mit dem neuen Infrastrukturgesetz verfolgt. (www.faz.net, 8.11.21 9:15)
  • Humanitäre Krise: Mehr als 45 Millionen Menschen vom Hunger bedroht Die Uno zählt mehr von Hungersnot bedrohte Menschen als Anfang des Jahres. Verantwortlich für den Anstieg seien Konflikte, Klimawandel – aber auch die Pandemie. (www.zeit.de, 8.11.21 8:46)
  • Fehlende Fachkräfte: Personalnot droht Energiewende auszubremsen Bis 2045 will Deutschland klimaneutral werden. Doch wer soll Solaranlagen bauen und Gebäude energetisch sanieren, wenn überall Fachkräfte fehlen? Experten warnen vor Engpässen bei der Energiewende. | Von Frauke Feldmann. (www.tagesschau.de, 8.11.21 8:42)
  • Energie | Atomkraft for Future Sollte Kernkraft als klimaneutral gelten? Die Antwort ist Milliarden wert — aber alles funktioniert nur, wenn der Frieden hält (www.freitag.de, 8.11.21 8:41)
  • Klimawandel: Wieso du die Welt mit Tofu und Tesla und nicht retten wirst Fährst du ein Elektroauto? Ist dein Mittagessen vegetarisch, saisonal und bio? Schön für dich — nützt aber nichts. Konsumenten für den Klimawandel verantwortlich zu machen, ist eine Marketing-Erfindung. | Der Klimawandel ist eine Herausforderung für die Politik, nicht für den Einzelnen. Es käme ja auch niemanden in den Sinn, Einzelpersonen damit zu beauftragen, das AHV-Problem zu lösen. Und während wir also gemeinsam darauf pochen, die Wende in die Tat umzusetzen, können wir guten Gewissens den Tipp von BP annehmen und eine CO2-Diät beginnen. (www.watson.ch, 8.11.21 8:36)
  • Der weite Weg zur nachhaltigen Bodennutzung Lange Zeit galt die Direktsaat als Allheilmittel für die stetig sinkende Bodenqualität. Um die Böden nachhaltig zu schützen, müsse man sich jedoch differenzierter mit der Problematik auseinandersetzen, argumentieren nun Schweizer Forschende. | Lange Zeit galt die Direktsaat als Allheilmittel für die stetig sinkende Bodenqualität. Um die Böden nachhaltig zu schützen, müsse man sich jedoch differenzierter mit der Problematik auseinandersetzen, argumentieren nun Schweizer Forschende. (www.higgs.ch, 8.11.21 8:28)
  • Offenbach: Wer Flächen entsiegelt, bekommt Geld Die Stadt will einen Anreiz setzen. In den kommenden Jahren muss wegen des Klimawandels mit mehr Starkregen gerechnet werden. | Damit Regenwasser häufiger als bisher und auf mehr Fläche versickern kann, müssen versiegelte Flächen wieder geöffnet werden. Deshalb schafft die Stadt Offenbach nach eigenen Angaben ein Anreizsystem für Bürgerinnen und Bürger als Teil des großen Klimaanpassungskonzeptes aus 2020: Wer eigene Flächen so umgestaltet, dass sie der Förderrichtlinie entsprechen, kann Zuschüsse in Höhe von 50 Euro pro Quadratmeter erhalten. Im ersten Schritt stehen für die Förderung 25 000 Euro bereit. Bei großer Nachfrage stockt die Stadt den Betrag weiter auf. Der Magistrat hat dem Antrag bereits zugestimmt, jetzt müssen noch die Stadtverordneten zustimmen. (www.fr.de, 8.11.21 8:15)
  • Interview mit Winfried Hermann: "Wenn wir beim Klimaschutz nicht zusammenkommen, drohen Neuwahlen" Bei den Grünen wächst der Ärger über mangelnde Fortschritte in den Koalitionsgesprächen mit FDP und SPD. Baden-Württembergs grüner Verkehrsminister warnt vor massiven Konsequenzen. (www.sueddeutsche.de, 8.11.21 7:04)
  • Vonovia: saubere Energie dank Sonnenlicht Erneuerbare Energien sind essenziell für die Energiewende und das Erreichen der Klimaziele. Im Gebäudesektor kommt deshalb oft Solarenergie zum Einsatz. Und hier tut sich einiges in der Wohnungsbranche: Vonovia hat erst kürzlich das tausendste Dach mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Dort will man aber noch mehr und plant, bis 2050 sogar 30.000 Dächer mit Solaranlagen zu bestücken. (www.umweltdialog.de, 8.11.21 5:00)
  • Deutschland will verhindern, dass die EU Atomkraft als nachhaltig einstuft „Wir wollen keine Atomenergie“, stellt die amtierende Bundesumweltministerin klar. Bayerns Ministerpräsident findet das auch. Sollte die EU Frankreichs Argumenten folgen, wären wohl neue Investments in Kernkraft die Folge. (www.faz.net, 8.11.21 4:23)
  • Mit O2 Handyleben verlängern „Die Notwendigkeit von Ressourcenschonung zur Klimarettung ist allgemein verstanden. Die Menschen zeigen ein großes Interesse an Nachhaltigkeit. Und wir bieten ein stetig wachsendes Portfolio an klimaschonenden Produkten und Dienstleistungen. Eigentlich ist dies die ideale Voraussetzung für mehr Nachhaltigkeit in Sachen Handys & Co. Ich sehe aber noch viel Luft nach oben“, sagt Valentina Daiber, Vorständin Recht und Corporate Affairs von Telefónica Deutschland / O2. (www.umweltdialog.de, 8.11.21 4:00)
  • Superreiche: CO2-Fußabdruck nicht mit Klimazielen verträglich Die pro-Kopf-Emissionen der zum reichsten ein Prozent der Weltbevölkerung gehörenden Personen wird im Jahr 2030 30-mal größer sein, als es mit einer Begrenzung der Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius verträglich wäre. Das zeigt eine nun veröffentlichte Studie von Oxfam anlässlich der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow. (www.umweltdialog.de, 8.11.21 3:00)
  • Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen: Start der Ausschreibung 2022 Heute startet das 13. Ausschreibungsjahr der Wettbewerblichen Ausschreibungen (ProKilowatt) zum Stromsparen. Ab sofort können Programm- und Projektgesuche eingereicht und damit Fördermittel für Stromsparmassnahmen beantragt werden. Insgesamt stehen dafür 50 Millionen Franken zur Verfügung. Die Gesuche für Projekte können neu erstmals zu einem beliebigen Zeitpunkt eingereicht werden. (www.admin.ch, 8.11.21 2:00)
  • Förderung der Meinungs- und Medienfreiheit: Bundesrätin Sommaruga trifft OSZE-Medienbeauftragte Bundesrätin Simonetta Sommaruga traf sich heute in Bern mit Teresa Ribeiro, der Beauftragten für Medienfreiheit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Im Fokus des Gesprächs standen die aktuellen Herausforderungen in Bezug auf die Meinungs- und Medienfreiheit sowie der Schutz von Medienschaffenden in der Schweiz und international. (www.admin.ch, 8.11.21 2:00)
  • Umweltschützende vor politischer Verfolgung schützen - Alle Vertragsstaaten der Aarhus Konvention sollten den von Österreich und Irland finanzierten Rapid Response Mechanism zum Schutz von Umweltaktivistinnen und -aktivisten unterstützen. (oekonews.at, 8.11.21 1:10)
  • Roboter recycelt Batterien - Die ausgedienten Batterien von Elektroautos enthalten wertvolle Rohstoffe, die weiterhin nutzbar sind. (oekonews.at, 8.11.21 1:10)
  • TU Berlin: Kernenergie keine Technologie zur Lösung der Klimakrise - Zu teuer, zu langsam, zu gefährlich, zu blockierend - internationales Team von Fachwissenschaftler*innen der Scientists for Future (S4F) veröffentlichten Studie zu Kernenergie / Forscher*innen der TU Berlin beteiligt (oekonews.at, 8.11.21 1:10)
  • Greenpeace: UN-Klimakonferenz droht zum Blablabla-Gipfel zu werden - Umweltschutzorganisation kritisiert ambitionslosen Auftritt von Österreichs Regierungsspitze und fordert von Klimaministerin klare Ansagen zum Auftakt der zweiten Verhandlungswoche (oekonews.at, 8.11.21 1:10)
  • Can Digital Replica of Earth Save the World from Climate Disaster? A new virtual model of our planet could help resolve lingering climatic uncertainties (www.scientificamerican.com, 8.11.21 0:02)
  • Solarenergie: Gelingt damit die Energiewende? Jahrhunderthochwasser und Dürren — unser Klima ist mitten in der Krise. Wissenschaftler sind sich einig: Noch können wir den Klimawandel bremsen. Spätestens bis 2045 soll Deutschland klimaneutral werden. Aber wie kann das gelingen? Klar ist: Die Sonnenenergie wird dabei eine wichtige Rolle spielen.Aber wie kann das gelingen? Klar ist: Die Sonnenenergie wird dabei eine wichtige Rolle spielen. | Wir kennen die Lösungen für die #Klimakrise. Die #Photovoltaik kann preiswert und in Kombination mit Speichern völlig zuverlässig einen großen Teil des deutschen Energiebedarfs decken. … @VQuaschning (www.planet-wissen.de, 7.11.21 23:58)

07.11.2021[Bearbeiten]

  • "Können wir uns die Zukunft leisten, Claudia Kemfert?" Der Klimawandel wird uns Menschen Geld kosten. Claudia Kemfert ist Ökonomin und betrachtet die Klimaänderungen von der wirtschaftlichen Seite. Mit Dirk Steffens wägt sie ab: Was kostet letztlich mehr: Nichts tun? Kostspielige Änderungen in unserer Wirtschaft anstoßen? (terrax.podigee.io, 7.11.21 23:57)
  • „Recht auf Zukunft!“ – Germanwatch unterstützt Forderungen der Kläger:innen der Klima-Verfassungsbeschwerde an neue Regierung Angesichts der stockenden Koalitionsverhandlungen wenden sich drei Kläger:innen der im März erfolgreichen Klimaverfassungsbeschwerde an die Parteispitzen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sowie an die Verhandler:innen des klimapolitischen Teils der Koalitionsverhandlungen. Sie fordern jetzt entschiedenes Handeln und dass sich die künftige Klimapolitik tatsächlich, wie im Sondierungspapier versprochen, an der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts orientiert. (germanwatch.org, 7.11.21 23:56)
  • Synhelion: 16 Mio. CHF zur Herstellung von Solartreibstoff Der Schweizer Hersteller Synhelion erhält frisches Kapital, um eine Solartreibstoffanlage in industriellem Maßstab zu bauen. | Die 16 Millionen Franken aus der Finanzierungsrunde will Synhelion für Herstellung und Betrieb der weltweit ersten Solartreibstoffanlage in industriellem Maßstab nutzen. Ab 2023 soll die Anlage in Jülich in Nordrhein-Westfalen in Betrieb gehen. Sie wird die gesamte Technologiekette vom konzentrierten Sonnenlicht bis zum synthetischen, flüssigen Treibstoff abdecken, teilte Synhelion mit. (energyload.eu, 7.11.21 22:48)
  • Klimafinanzierung: Schweiz schneidet schlecht ab Gemessen an ihrer Wirtschaftsleistung müssen die europäischen Staaten deutlich mehr an die internationale Klimafinanzierung in Entwicklungsländern beitragen. Das fordert ein neuer Bericht von Act Alliance EU. Besonders gefordert ist die Schweiz. (www.alliancesud.ch, 7.11.21 22:47)
  • Jahrmarkt in Glasgow, sozialer CO2-Preis und überflüssige Hybridautos Die neue Bundesregierung muss beim Klimaschutz vom Klein-Klein wegkommen und die großen Räder drehen, sagt Ralf Schmidt-Pleschka vom Ökostrom-Unternehmen Lichtblick. Dazu gehört ein wirksamer CO2-Preis mit einem fairen Rückzahl-Mechanismus. (www.klimareporter.de, 7.11.21 22:43)
  • Für das gute Gewissen pflanzen Unternehmen Bäume Viele Unternehmen werben damit, für jedes gekaufte Produkt einen Baum zu pflanzen. Das klingt gut: Je mehr man konsumiert, desto besser für das Klima — alle gewinnen. Aber funktioniert das wirklich? (nzzas.nzz.ch, 7.11.21 22:41)
  • Zwischen Tourismus und Naturschutz: der Förster von Lenzerheide Die Ferienorte in den Alpen verändern sich: durch Skipisten, neue Mountainbike-Strecken — und den Klimawandel. Sandro Sutter, der Förster von Lenzerheide, arbeitet seit vierzehn Jahren im Spannungsfeld von Naturschutz und Tourismus. Er fände es schlimm, wenn es keine Veränderung gäbe. >| (www.nzz.ch, 7.11.21 22:38)
  • Elektroschrott-Recycling: Kann Müll ein lukratives Geschäft werden? Elektroschrott sammeln und recyceln sollte in Deutschland einfach sein. Eigentlich. Doch praktisch wurde die Sammelquote für Altgeräte deutlich verfehlt. Dennoch gibt es Hoffnung. Ein Forschungsprojekt zeigt, wie aus Elektroschrott-Recycling ein lukratives Geschäft werden kann. (www.basicthinking.de, 7.11.21 22:35)
  • So gibt es keine Klimagerechtigkeit Über 120.000 Menschen haben in Glasgow für mehr Klimaschutz und eine gerechte Welt demonstriert — nachdem am Vortag schon 30.000 mit Fridays for Future auf der Straße waren. Auch an über 300 weiteren Orten weltweit fanden Demonstrationen statt, unter anderem in Paris, London und Seoul. (www.klimareporter.de, 7.11.21 22:15)
  • „Ja, wir haben das geschafft“, sagt Angela Merkel In einem Interview blickt die scheidende Kanzlerin Angela Merkel auf ihre Amtszeit zurück. Neben der Corona-Pandemie sei die Migrationskrise 2015 eine der schwersten Herausforderungen für sie gewesen. Im Kampf gegen den Klimawandel rät sie jungen Menschen „mehr Druck zu machen“. (www.welt.de, 7.11.21 21:30)
  • Kapitalismus und Verkehr: Tempowahn im Treibhaus Immer schneller: Winfried Wolf über das System der Mobilität im Zeitalter der Klimakrise. (www.jungewelt.de, 7.11.21 21:12)
  • „Verkehr macht Einsparung bei Emissionen zunichte“ Burgenlands größter Verursacher von klimaschädlichen Treibhausgas-Emissionen ist der Verkehr. Dagegen machen Umweltschützer verstärkt mobil. Denn während auf dem Gebäudesektor die Belastung seit 1990 um ein Drittel verringert werden konnte, ist der CO2-Ausstoß auf den Straßen um mehr als 80 Prozent gestiegen. (www.krone.at, 7.11.21 19:57)
  • Weltweit kämpfen Menschen gegen klimaschädliche Gase Die Weltklimakonferenz in Glasgow soll das Ziel einer Erderwärmung von maximal 1,5 Grad am Leben halten. Dass dieses Ziel nicht nur über Verzicht, sondern auch über clevere Technologien erreicht werden könnte, zeigen Tüftler auf der ganzen Welt. (www.welt.de, 7.11.21 19:51)
  • „Wir haben das geschafft“ - Kurz vor Ende ihrer Amtszeit zieht Merkel Bilanz zu ihrem wichtigsten Satz - - Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach im Interview der DW über Klimaschutz, ihre größten Krisen und Kompromissbereitschaft sowie über freundschaftliche Beziehungen zu Kolleginnen und Kollegen. Pläne für ihre persönliche Zukunft habe sie noch nicht geschmiedet, sagte Angela Merkel. - (www.focus.de, 7.11.21 19:22)
  • Gletscher von gestern Die Alpen werden zu einem anderen Gebirge. In der Schweiz ist der Wandel auf den Gletschern schon zu erkennen. (www.tagesspiegel.de, 7.11.21 19:15)
  • Naturbasierte Lösungen dringend gesucht Klimakrise und Biodiversitätskrise sind zwei Seiten derselben Medaille, sie können nur zusammen gelöst werden – etwa durch nachhaltige Landnutzung. Das ist auch beim Klimagipfel in Glasgow angekommen. Gleichzeitig muss die Landwirtschaft schneller auf neue Klimarealitäten reagieren. - (www.klimareporter.de, 7.11.21 17:23)
  • Schweizer Solarpreis 2021: SAC wird für Solarenergie auf SAC-Hütten ausgezeichnet [2.11.2021] Die energieeffizientesten Bauten sowie engagierte Personen werden jedes Jahr mit dem Schweizer Solarpreis ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 2. November in Genf statt. Wir sind stolz, denn der SAC hat 2021 in der Kategorie Institutionen gewonnen. | Der SAC hat den Schweizer Solarpreis 2021 in der Kategorie Institutionen gewonnen — wir sind mächtig stolz. Der SAC legt bei seinen 153 Hütten viel Wert auf eine nachhaltige und ressourcenschonende Gebäudetechnik sowie die sorgfältige Einbettung in die Landschaft. Solarpanels und Photovoltaik gehören inzwischen schon zur Standard-Ausstattung einer SAC-Hütte. Nahezu alle Hütten sind aufgrund ihrer alpinen Lage Inselanlagen ohne Netzanschluss. Zur Versorgung mit Energie werden deshalb primär erneuerbare Energiequellen vor Ort genutzt. Die Sonnenenergie spielt dabei eine zentrale Rolle. Zwischen 2000 und 2019 wurden über 850 m2 Photovoltaik- und über 300 m2 Solarthermieanlagen verbaut. (www.sac-cas.ch, 7.11.21 8:05)

06.11.2021[Bearbeiten]

  • Energiegesetz: Der Mieterverband Zürich verwirrt seine Mitglieder Führt das neue Energiegesetz, über das der Kanton Zürich abstimmt, zu höheren Mieten oder nicht? Der Mieterverband irrlichtert. (www.nzz.ch, 6.11.21 23:46)
  • Interview mit Klima-Staranwältin – «Wir verlieren oft. Aber wir gewinnen auch immer öfter» Je mächtiger und dreckiger der Konzern, desto mehr muss er Roda Verheyen fürchten. Die Anwältin verklagt Firmen, die den Klimawandel mitverursachen. (www.tagesanzeiger.ch, 6.11.21 23:35)
  • „Wir starten jetzt Aufholjagd beim Klimaschutz“ Allen Unkenrufen zum Trotz wird Österreichs grüne Umweltministerin Leonore Gewessler am Sonntagabend mit dem Zug (und nicht mit dem Flugzeug) zum UNO-Klimagipfel nach Schottland zockeln. Vor ihrer 27-Stunden-Strapaze verteidigte sie die bisweilen holprige heimische Öko-Politik als „Aufholjagd beim Klimaschutz“. (www.krone.at, 6.11.21 22:45)
  • Nord Stream 2: Darum ist die Pipeline umstritten Nord Stream 2 ist eine neu gebaute Erdgas-Pipeline, die aus Klimasicht sehr umstritten ist. Hier kannst du die zentralen Infos nachlesen und dir so einen Überblick über das Projekt verschaffen. - Der Beitrag Nord Stream 2: Darum ist die Pipeline umstritten erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 6.11.21 22:13)
  • Werden niedrigere Luftgrenzwerte Problem für OÖ? Die Weltgesundheitsorganisation WHO – und damit auch bald die EU – legt wichtige Grenzwerte für Luftschadstoffe (Stickoxide, Feinstaub) deutlich niedriger, um die Gesundheit zu schützen. Dass das auch auf Oberösterreich durchschlagen wird, sieht Umweltlandesrat Stefan Kaineder (Grüne) als positive Herausforderung. (www.krone.at, 6.11.21 21:30)
  • Demonstrationen beim Klimagipfel: Große Wut, kleine Fortschritte In Glasgow gehen Zehntausende für Klimaschutz auf die Straße. Während die Konferenz dort als Flop gilt, zeichnen NGOs ein differenzierteres Bild. mehr... (taz.de, 6.11.21 21:27)
  • Halbzeit beim UN-Gipfel: Bla Bla in der Blauen Zone In Glasgow wird kreative Buchhaltung betrieben. Aber der Klimaschutz braucht mehr als Zahlen und Ziele. Es fehlt an Plänen, die der Realitätsprüfung stand halten. (www.faz.net, 6.11.21 21:10)
  • „Systemwandel, nicht Klimawandel!“ – Klimaaktivisten protestieren weltweit Bei Klimaaktivisten macht sich bereits Enttäuschung über die Weltklimakonferenz (COP26) breit. Mit Protesten und Slogans wie „Schluss mit dem Blabla“ versuchen sie, Druck auf die Entscheidungsträger auszuüben. >| (www.welt.de, 6.11.21 20:30)
  • Weltweite Demos erhöhen Druck auf COP26 Abertausende Menschen in aller Welt haben ihrer Forderung nach mehr Klimaschutz mit großen Protestaktionen neuen Nachdruck verliehen. Unter anderem forderten sie „Klimagerechtigkeit jetzt“. Im Zuge eines globalen Aktionstages zogen am Samstag allein Zehntausende Demonstrantinnen und Demonstranten durch das schottische Glasgow, wo seit einer Woche die Weltklimakonferenz COP26 stattfindet. (orf.at, 6.11.21 20:11)
  • Tausende Menschen weltweit demonstrieren für mehr Klimaschutz Die Demonstranten in Glasgow, Amsterdam und anderen Städten fordern mehr Klimagerechtigkeit. Die Maßnahmen gegen den Klimawandel müssten für alle funktionieren, nicht nur „für die Leute mit dem meisten Geld in der Tasche“. (www.faz.net, 6.11.21 19:45)
  • Proteste bei Klimakonferenz: "Glasgow muss liefern" - - - - - - - Zehntausende Menschen haben in Glasgow erneut für mehr Klimaschutz demonstriert. Die Verantwortlichen der COP26-Konferenz betonen, dass ihre Stimmen gehört würden - bisher bleiben die Ergebnisse des Gipfels jedoch mager. Von Werner Eckert. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 6.11.21 19:06)
  • Greenwashing: Henkel wäscht sich rein Auf Persil-Werbung findet man neuerdings einen grünen Globus mit zwei Blättern: Das Umweltlabel hat der Konzern sich selbst ausgedacht. Eine von vielen Greenwashing-Ideen (www.zeit.de, 6.11.21 18:27)
  • Abstimmung zum Zürcher #Energiegesetz in 3 Wochen ist Hauptthema meines 3. Bau- und Umwelt-Talks. Weiter: #Glasgow, globaler #Klimaschutz, Atomenergie und neue Eignerstrategie #Axpo #Klima #NettoNull #Kreislaufwirtschaft #EnergiegesetzJA #bd (@MartinNeukom, 6.11.21 18:16)
  • Weinanbau und Klimawandel: Die sieben Plagen der Ökowinzer Biowinzer Christoph Bäcker kämpft im Ahrtal um seine Existenz. Doch nicht nur die Flut hat verheerende Folgen – die Natur lehrt Winzer das Fürchten. mehr... (taz.de, 6.11.21 18:02)
  • Nico Rosberg über Klimawandel: „Es wird unheimlich schwer“ Der Rennsport habe viele klimafreundliche Innovationen in der Automobilbranche vorangetrieben, sagt Ex-Rennfahrer Nico Rosberg. Er will, dass sich mehr Sportler engagieren. mehr... (taz.de, 6.11.21 17:54)
  • „Wir nicken nicht alles ab“ – Grüne unter Druck Ende der Harmonie: SPD und FDP vermeiden bei den Ampel-Gesprächen jede konkrete Festlegung bei Themen wie Energiewende, Klimaschutz, Mobilität. Die Grünen sind enttäuscht - und senden die ersten Warnsignale an die potenziellen Regierungspartner. (www.welt.de, 6.11.21 17:40)
  • „Sexuelle Gewalt ist eine konkrete Folge des Klimawandels“ Solomon Yeo vertritt die Organisation „Pacific Islands Students Fighting Climate Change“ bei der Klimakonferenz COP26 in Glasgow. Er und seine Mitstreiter fordern die Vereinten Nationen auf, sich rechtlich zum Kampf gegen den Klimawandel zu verpflichten. (www.welt.de, 6.11.21 17:29)
  • Im Streitgespräch diskutieren drei Experten über Kapitalismus fürs Klima Die Finanzbranche hat das Thema Nachhaltigkeit für sich entdeckt. Reicht das, um klimaneutral zu werden? Ein Mitglied von Fridays for Future, die Nachhaltigkeitsmanagerin einer Fondsgesellschaft und ein Finanzprofessor streiten. (www.faz.net, 6.11.21 17:03)
  • Gegen Klimakonferenz in Glasgow: Klimastreik demonstrierte in Zürich Rund 150 Personen haben sich um 13 Uhr beim Helvetiaplatz versammelt, um gegen den Klimagipfel in Glasgow zu protestieren. Für morgen ist schon die nächste Aktion angekündigt. (www.tagesanzeiger.ch, 6.11.21 16:33)
  • Klimawandel: Jagd auf Grönlands Bodenschätze - - - - - - - Grönlands Eisschild schmilzt, und darunter werden wertvolle Rohstoffe vermutet. Seltene Erden, aber auch unerforschte Öl- und Gasvorkommen locken Unternehmen an. Doch auf der Insel regt sich der Widerstand. Von Christian Blenker. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 6.11.21 16:23)
  • Koalitionsverhandlungen: Die Grünen spielen immer noch Everybody's Darling Brav und beflissen halten Annalena Baerbock und Robert Habeck an ihrer gescheiterten Volkspartei-Strategie fest. So verhandelt sich die Ampel ökologisch ins Unglück. (www.zeit.de, 6.11.21 14:32)
  • Influencerin über Klimaschutz: „Ich sehe keinen Grund zur Freude“ Louisa Dellert wurde mit Fitness-Videos bekannt. Heute nutzt sie ihre Reichweite, um für Klimaschutz zu werben. mehr... (taz.de, 6.11.21 13:50)
  • Gastbeitrag von Dietmar Bartsch - Warme Dusche oder warmes Essen? Im Teuer-Winter darf niemand vor dieser Wahl stehen - - Corona kommt mit voller Wucht zurück. Gleichzeitig explodieren die Preise für Gas und Strom. Und über die belarussische Grenze und Polen kommt das Flüchtlingsthema zurück nach Ostdeutschland. Die Ampel-Verhandler müssen sich jetzt schnellstens den Herausforderungen des Winters stellen. - Von Gastautor Dietmar Bartsch (www.focus.de, 6.11.21 13:21)
  • Wärme aus Abwasser: Die Unterwelt heizt der Stadt ein Wie soll es im Büro, der Sporthalle oder im Quartier warm bleiben, wenn Gas und Öl ausgedient haben? In Städten wie Berlin und Hamburg werden die Versorger kreativ. Sie zapfen Wärme an, die ohnehin da ist – in der Kanalisation. (www.faz.net, 6.11.21 13:03)
  • "Ich versuche, die gute Seite der Robotik zu zeigen" Margarita Chli ist eine der wenigen Frauen, die in der Schweiz in der Robotik erfolgreich sind. Und sie möchte, dass andere Frauen ihrem Beispiel folgen. Ihrer Meinung nach braucht es positive Vorbilder für junge Frauen. Und es müsse aufgezeigt werden, wie Roboter die Lebensqualität von Menschen verbessern könnten. Margarita Chli wurde von ihrer Familie angeregt, ein Studium der technischen Informatik zu absolvieren. Doch erst während ihrer Promotion im Vereinigten Königreich begann sie sich für die Bildverarbeitung durch Roboter zu interessieren. Diese Technik ermöglicht es Robotern, die Welt um sie herum zu "sehen" und visuelle Daten mithilfe von Sensoren, Software und Kameras zu verarbeiten. Heute leitet Chli das Vision for Robotics Lab an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ETHZ. Die 37-jährige Professorin ist Expertin für Drohnen. In der Schweiz hat sie ideale Bedingungen für Forschung und Innovati... >| (www.swissinfo.ch, 6.11.21 12:00)
  • Baerbock fordert Klimacheck bei allen neuen Gesetzen Grünen-Chefin: Klimaschutz ist Messlatte + Süssmuth ermutigt Frauen zu Kandidatur um CDU-Vorsitz + Stegner geht von SPD-Duo Esken/Klingbeil aus + Der Blog. (www.tagesspiegel.de, 6.11.21 11:44)
  • Siegel-Überblick: Besser zertifiziert Es gibt immer mehr Nachhaltigkeits- und Biosiegel, die für mehr Transparenz sorgen sollen. Doch die Standards unterscheiden sich stark. Ein Überblick. (www.sueddeutsche.de, 6.11.21 11:34)
  • Klimagipfel in Glasgow: Wo Greta Thunberg irrt Zu wenig, zu langsam, das ist die Standardreaktion vieler Beobachter auf den Klimagipfel. Doch was in Glasgow passiert, sollte auch Pessimisten Hoffnung machen. mehr... (taz.de, 6.11.21 10:46)
  • Klimaschutz-Strategien der EU auf der COP26 Die EU kommt mit ehrgeizigen Zielen nach Glasgow: Im EU-Klimagesetz ist Klimaneutralität bis 2050 verpflichtend verankert. Als wichtige Instrumente gelten eine einheitliche CO2-Bepreisung, ein Ende fossiler Subventionen und faire Klimafinanzierung. (www.energiezukunft.eu, 6.11.21 9:35)


05.11.2021[Bearbeiten]

  • Thunberg: „Die Klimakonferenz ist ein Fehlschlag“ – Tausende protestieren Greta Thunberg wirft den Entscheidungsträgern bei der Klimakonferenz in Glasgow anhaltende Tatenlosigkeit vor. Tausende gehen mit ihr auf die Straße. Am Samstag sollen es noch mehr werden. (www.faz.net, 5.11.21 23:02)
  • A truly circular solution: Turning bioplastic made from plants into nutrients to grow new crops A research team has demonstrated a technique to turn bioplastics into urea, cutting back on the emissions associated with making fertilizer | Researchers have developed a technique to turn bioplastics into fertilizer, in a process that tackles the twin problems of plastic waste and emissions-intensive fertilizer production. | Unlike regular plastics that are derived from fossil fuels, bioplastics are produced using renewable feedstocks such as corn, wheat, and agricultural waste. From the get-go, these plastics have a lower emissions footprint because they don't use fossil fuels. But they are often still difficult to break down in nature because the manufacturing process makes them highly durable, similarly to conventional plastics. This means that despite their greener origins, bioplastics may still go on to pollute the environment and even shed long-lived, polluting microfibers into the sea. (www.anthropocenemagazine.org, 5.11.21 22:55)
  • Weltklimakonferenz: Good COP oder bad COP? Die Weltklimakonferenz kommt voran, immer mehr Staaten kündigen Ziele und Maßnahmen an, um den Klimaschutz voranzutreiben. Noch ist alles möglich – auch, wenn der Einsatz fürs Klima manchmal einen bitteren Beigeschmack hat. (www.faz.net, 5.11.21 22:55)
  • EU und Klimaschutz: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Derzeit ist die 26. Weltklimakonferenz im schottischen Glasgow in vollem Gange. Es werden Verhandlungen geführt, Verträge geschlossen und nicht zuletzt auch viele Versprechungen gemacht. Die EU positioniert sich dabei gern als Klimaschutzvorreiterin. Zu Recht? (orf.at, 5.11.21 22:52)
  • Wie viele Speicher sind im Wasserstoff-Zeitalter nötig? Ob Wasserstoff oder andere Energieträger: "Gasspeicher passen sich den Marktanforderungen an", sagt der Branchenverband "Ines". Doch wieviel Speicherkapazität braucht es in Zukunft? (www.energie-und-management.de, 5.11.21 22:52)
  • Gesicht der deutschen Bewegung – Luisa Neubauer – Klimaaktivistin zwischen Angst und Wut – News – SRF Ihre Generation fühle sich um ihre Zukunft betrogen, sagt die deutsche Klimaaktivistin Luisa Neubauer. Ein Porträt. | Fand's super spannend mit @Luisamneubauer über "Klima-Angst" zu sprechen und warum sie Klimastreiks für konstruktiv hält @klauseram (www.srf.ch, 5.11.21 22:51)
  • AFET-Studie: EU-Klimadiplomatie in einer Welt (nach) der Pandemie Seit das Europäische Parlament im Juni 2018 seine Resolution zur Klimadiplomatie verabschiedet hat, haben mehrere wichtige Trends diesen Bereich des auswärtigen Handelns der EU geprägt, Fortschritte ermöglicht und neue Herausforderungen mit sich gebracht. (www.adelphi.de, 5.11.21 22:49)
  • Oxfam-Studie zur Klima-Zerstörung: »Eine kleine Elite gönnt sich einen Freifahrtschein« Wer treibt den Klimawandel? Laut einer neuen Studie liegen die Pro-Kopf-Emissionen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung weiter unter der 1,5 Grad-Grenze. Urheber der größten Schäden sind die Reichen. (www.spiegel.de, 5.11.21 22:48)
  • Warum explodieren die Preise für Benzin, Diesel, Gas und Strom? – Das ist eine gute Frage PODCAST Wer mit Erdöl oder Erdgas heizt und ein Benzin- oder Dieselauto fährt, für die oder den gibt es derzeit ein böses Erwachen: Die Preise für die fossilen Energieträger Erdöl, Erdgas und Kohle explodieren weltweit, während erneuerbare Energien die allgemeinen Energiepreise zumindest etwas stabilisieren. Verkehrte Welt, könnte man meinen, denn jahrelang wurde das Gegenteil suggeriert. Warum die Preise derzeit verrücktspielen, welche Preisentwicklung noch zu erwarten ist und wie Lösungen aussehen, bespricht dieser Podcast. | Die Preise für Benzin und Diesel an der Zapfsäule haben mancherorts neue Rekordwerte erreicht, einige müssen für die Heizölrechnung über 1000 Euro mehr bezahlen als vor einem Jahr und auch die Gasrechnung steigt und steigt. Auch an der Strombörse explodieren die Preise, aber eine sinkende EEG-Umlage für erneuerbare Energien verhindert schlimmeres. Dieser Podcast erläutert die Hinte... >| (dasisteinegutefrage.de, 5.11.21 22:47)
  • Batterierecycling kommt langsam in die Gänge Der Boom der Elektromobilität lässt die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien stark steigen. Ein Recycling der gebrauchten Akkus steht aber noch vor hohen Hürden. (www.energie-und-management.de, 5.11.21 22:47)
  • Wie der Wärmesektor in der EU CO2-frei wird Gebäude in der EU zu heizen, benötigt mehr als ein Viertel des Energieverbrauchs in der EU. Diese Energie wird heute weitgehend aus fossilen Brennstoffen gewonnen und nur zu rund 22 Prozent durch erneuerbare Energien gedeckt. Um Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 zu erreichen, muss jedoch auch die Gebäudewärme schnellstmöglich aus erneuerbaren Quellen wie Solarthermie oder mit Wärmepumpen erzeugt werden. Dies bedeutet gleichzeitig, dass klimaschädliche fossile Öl- und Gasheizungen schrittweise abgeschaltet werden. Wie dies in den EU-Mitgliedstaaten bzw. für die EU insgesamt umgesetzt werden kann, zeigt eine aktuelle Analyse von Öko-Institut und Prof. Dr. Stefan Klinski für die European Climate Foundation. (www.oeko.de, 5.11.21 22:44)
  • Frankreich kündigt zehn Maßnahmen zur Förderung des Photovoltaik-Ausbaus an Frankreichs Zehn-Maßnahmen-Plan zur Förderung der Solarenergie umfasst neue und bestehende Bestimmungen. Er soll im ganzen Land die Installation von mehr als drei Gigawatt Photovoltaik pro Jahr bis Ende 2025 unterstützen. (www.pv-magazine.de, 5.11.21 22:42)
  • Kampf für Zürcher Tradition: Gemeinderäte wollen Wappen auf Trams retten Die Verkehrsbetriebe Zürich mustern ihre alte Tramflotte aus, damit verschwinden die letzten Fahrzeuge mit Quartierwappen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.11.21 22:41)
  • ESYS legt Vorschläge für einen klimagerechten Ausbau von Photovoltaik und Windenergie vor Die gemeinsame Initiative von Acatech, Leopoldina und Akademienunion hat in einem Impulspapier zwölf Handlungsoptionen in vier Handlungsfeldern identifiziert. Diese seien zentral, um die Ausbaugeschwindigkeit auf die erforderlichen 15 bis 25 Gigawatt pro Jahr zu erhöhen. (www.pv-magazine.de, 5.11.21 22:40)
  • Klimaaktivistin attackiert Ampel: Luisa Neubauer: „Koalitionsverhandlungen lassen Schlimmes befürchten“ Versagt die Ampel-Koalition beim Klimaschutz? Aktivistin Luisa Neubauer macht sich "riesengroße Sorgen über den Stand der Koalitionsverhandlungen" und drängt SPD, Grüne und FDP eindringlich zu konkreten Maßnahmen. (www.shz.de, 5.11.21 22:39)
  • Negative Emissionen: Wie man Kohlendioxid wieder einfängt Riesige Staubsauger, Gesteinsmehl oder Bäume – Kohlendioxid kann man auf verschiedenen Wegen einfangen. Doch das Potenzial der Techniken ist unklar. Ein Überblick über die verschiedenen Negative-Emissionen-Technologien. (www.spektrum.de, 5.11.21 22:37)
  • Climate Change Is Creating New Vocabulary, from Eco-Anxiety to Kaitiakitanga Lexicographers at the Oxford English Dictionary have added new words and definitions to reflect the rapidly evolving discourse about our hot planet (www.scientificamerican.com, 5.11.21 22:36)
  • Schlieren erhält erstmals das Energiestadt Gold Label Die Stadt Schlieren ist seit 2008 Energiestadt. Nun wird Schlieren mit dem "European Energy Award GOLD" ausgezeichnet. Ausschlaggebend dafür ist die Summe verschiedener Massnahmen, welche in den letzten Jahren ergriffen worden sind, unter anderem die konsequente Umsetzung der Liegenschaftenpolitik, die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs im Zusammenhang mit der Limmattalbahn oder die Erhöhung des Anteils an Biogas am Gesamtangebot. | Einen grossen Beitrag zur CO2-Reduktion leistet in Schlieren seit einigen Jahren der grosse Energieverbund, der in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post und den ewz realisiert wurde und weiter ausgebaut wird. Dadurch kann die Abwärme aus Industrieanlagen, Umweltwärme, Grundwasser und Abwasser genutzt und der CO2-Ausstoss bis zu 8'310 Tonnen (entspricht ca. 50 Mio. km mit einem Mittelklassefahrzeug) reduziert werden. (m.schlieren.ch, 5.11.21 22:34)
  • Local SEO Marketing: So geht's Local SEO Marketing: So generierst du mehr Kunden mit regionaler Suchmaschinenoptimierung. Erfahre, wie du dich gegen Wettbewerber durchsetzt. (www.textbroker.de, 5.11.21 22:30)
  • Nachhaltige Finanzierung des öffentlichen Verkehrs sicherstellen Die Verkehrskommission des Ständerates lässt sich von hochrangigen Vertretern des Finanzdepartementes und des UVEK über die laufenden Arbeiten bezüglich den finanziellen Perspektiven im öffentlichen Verkehr informieren. (parl.ch, 5.11.21 22:29)
  • Automatisch auf CO2-Jagd Kieler Meeresforscher schicken eine Segeldrohne auf einen viermonatigen Atlantik-Törn. In einem weniger erforschten Meeresgebiet soll das autonome Wasserfahrzeug Daten zum CO2-Austausch zwischen Ozean und Atmosphäre erheben. (www.klimareporter.de, 5.11.21 22:27)
  • Saubere Wärme für alle | Plädoyer für eine sozial gerechte Klimapolitik Die Wärmewende hat im Gegensatz zur Energiewende bisher nur langsam Fahrt aufgenommen. Unsere Wohnungen beheizen wir überwiegend noch ineffizient und klimaschädigend mit Gas und Öl. Ein »Weiter so« ist keine Option. Doch auf eine behaglich warme Wohnung muss niemand verzichten. Gebäudesanierung ist kein Hexenwerk, grüne Fernwärme oder Wärmepumpen stehen aktuell zur Verfügung – und zukünftig könnte mit Wind- und Solarstrom gewonnener grüner Wasserstoff zum Joker werden. Doch ist jeder, ist jede unmittelbar im eigenen Lebensbereich gefordert – und viele werden nicht ausreichend unterstützt. Die Politik muss jetzt die Weichen stellen für sozial gerechte Regelungen, damit finanziell schwächer Gestellte nicht übermäßig belastet werden. | Reinhard Klopfleisch spürt den Ursachen der Versäumnisse nach – und findet sie in oft von mächtigen Interessen getriebenen, widersp... >| (www.oekom.de, 5.11.21 22:26)
  • Let'sFIXit – ein Projekt von RepaNet, Österreichisches Ökologie-Institut und DIE UMWELTBERATUNG – erhielt den Energy Globe Wien in der Kategorie Jugend. Reparieren bringt´s! Das bestätigt auch die Jury des Energy Globe Awards mit ihrer Entscheidung, das Projekt Let'sFIXit auszuzeichnen. In diesem Projekt wurde das Thema Reparatur für den anschaulichen Schulunterricht aufbereitet. Vom Radlcheck über die Laptopwartung bis zur Fleckentfernung sind viele Tipps zur Instandhaltung von Alltagsgegenständen und auch Hintergrundinformationen zu Nutzungsdauer und Ressourcenschonung in den Let'sFIXit-Unterrichtsmaterialien beschrieben. Sie stehen auf www.repanet.at/letsfixit zum kostenlosen Download zur Verfügung. | Der Energy Globe Award zeichnet jährlich herausragende, nachhaltige Projekte aus, die den Fokus auf Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien richten. Im November 2021 wurde das Projekt Let'sFIXit mit dem Energy Globe Award Wien in der Award-Kategorie Jugend ausgezeichnet. „Diese Auszeichnung zeigt, dass wir mit unserer Intention, die Reparaturkultur von Jugend an w... >| (www.wien.gv.at, 5.11.21 22:20)
  • Czernohorszky/Hacker: Energieberatung der Stadt Wien mit Wiener Energy Globe Award ausgezeichnet – Initiative Energieberatung hilft armutsgefährdeten Personen und Familien, ihre Energiekosten nachhaltig zu senken Die Energieberatung für armutsgefährdete Haushalte wurde am Donnerstag mit dem Wiener Energy Globe Award 2021 ausgezeichnet. Die Energieberatung ist eine Initiative der Stadt Wien im Rahmen der Wiener Energieunterstützung. Sie hilft armutsgefährdeten Personen und Familien, ihre Energiekosten nachhaltig zu senken, und damit die finanzielle Belastung zu verringern und Energiearmut zu vermeiden. Der jährlich vergebene Energy Globe Award Austria zeichnet herausragende, nachhaltige Projekte mit Fokus auf Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien aus. Er wird als regionaler Preis in allen österreichischen Bundesländern vergeben. | „Energiekosten sind für armutsgefährdete Haushalte eine große finanzielle Herausforderung — gerade in der kalten Jahreszeit. Wir unterstützen die Menschen nicht nur finanziell, sondern helfen ihnen auch dabei, ihre Ausgaben zu senken“, so Sozialstadtrat Peter Hacker. (www.wien.gv.at, 5.11.21 22:19)
  • Fünf PR-Tipps für Greentech-Unternehmen Befolgen Sie diese einfachen Tipps, um mehr Sichtbarkeit für Ihr GreenTech-Unternehmen zu erhalten. Mehr Infos auf energyload.eu >>> (energyload.eu, 5.11.21 22:02)
  • Langenhagen macht mit Monitor im Internet Energiewende sichtbar Energie-Monitore mit der aktuellen Anzeige von Erzeugung und Verbräuchen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Nun bietet auch das niedersächsische Langenhagen diesen Service. (feedproxy.google.com, 5.11.21 22:02)
  • PV und Solarwärme sinnvoll kombiniert Eine solche Gelegenheit ergibt sich nicht alle Tage: In der Engadiner Gemeinde Scuol wurden drei baugleiche Mehrfamilienhäuser mit unterschiedlichen Typen von Solaranlagen ausgerüstet und anschliessend einem dreieinhalbjährigen Messprogramm unterzogen. Fazit des Vergleichs: Die reine Photovoltaik (PV)-Anlage punktet mit einer günstigen Stromproduktion. Doch auch die beiden anderen Solarsysteme, die PV mit Solarthermie verbinden — im einen Fall als nebeneinander installierte Anlagen, im anderen Fall als kombinierte PVT-Anlage — haben ihre jeweiligen Vorzüge. Welches der drei Solarsysteme die beste Wahl ist, hängt von den jeweiligen Umständen und Nutzungszielen ab. | Lesen Sie den Fachartikel „PV und Solarwärme sinnvoll kombiniert„. (energeiaplus.com, 5.11.21 21:58)
  • Investitionssicherheit in der Fernwärme Die politischen Rahmenbedingungen begünstigen einen raschen Ausbau der Fernwärme. Mit zahlreichen Projekten geht die Branche die Erschliessung der Schweiz mit der notwendigen Infrastruktur an. Damit leistet sie nicht zuletzt auch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. Der Ausbau ist mit signifikanten Investitionen verbunden. Umso wichtiger sind breit abgestützte technische Grundlagen, die Investitions- und Planungssicherheit schaffen | Diego Modolell, Vizedirektor, Bereichsleiter Gas/Fernwärme (www.aquaetgas.ch, 5.11.21 21:56)
  • Wieso die Stadt Zürich keine Kronzeugin für die pandemiebedingte Stadtflucht ist Kehren die Menschen den Städten den Rücken und suchen ihr Wohnglück vermehrt auf dem Land? Die Stagnation der Bevölkerungszahlen in der Stadt Zürich und deren Zunahme in den anderen Regionen des Kantons legen diesen Schluss nahe. Die Entwicklung dürfte jedoch nicht allein auf veränderten Vorlieben der Bevölkerung beruhen, sondern auch auf Unterschieden bei der Neubautätigkeit (www.zh.ch, 5.11.21 21:55)
  • Design betrifft mehr als nur die einzelnen Objekte: Es geht darum, eine Kreislaufwirtschaft anzustossen Für nachhaltige Gestaltung fehlen pfannenfertige Lösungen. Anfänge sind aber gemacht, wie der Design-Preis Schweiz zeigt. (www.nzz.ch, 5.11.21 21:30)
  • Greenwashing: Klimagerechtigkeit jetzt! Knapp eine Woche nach dem Start der Weltklimakonferenz haben im schottischen Glasgow Tausende Menschen für mehr Tempo beim Klimaschutz demonstriert. (www.jungewelt.de, 5.11.21 21:11)
  • COP26 für Thunberg ein Fehlschlag Tausende junge Klimaaktivistinnen und -aktivisten sind im schottischen Glasgow für schnellen und konsequenten Klimaschutz auf die Straße gegangen. Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg warf bei der von „Fridays for Future“ organisierten Demonstration den bei der Weltklimakonferenz COP26 versammelten Politikern am Freitag einmal mehr Untätigkeit angesichts der Klimakrise vor. (orf.at, 5.11.21 20:27)
  • UN-Klimakonferenz: Tausende junge Menschen demonstrieren in Glasgow Es sei nicht radikal, den Klimawandel zu verhindern, sagte die Aktivistin Greta Thunberg. Die Klimabewegung zeigte sich enttäuscht über bisherige Zusagen bei der COP26. (www.zeit.de, 5.11.21 20:19)
  • „Wir können eine Krise nicht mit den Methoden lösen, die uns hineingebracht haben“ Auf einer Demonstration in Glasgow kritisierte Greta Thunberg die COP26 als Fehlschlag. „Dies ist nicht eine Klimakonferenz, es ist ein Greenwashing-Festival.“ (www.tagesspiegel.de, 5.11.21 20:13)
  • Gemeinsam für Klima und Madagaskar Die Stiftung myclimate und die Schweizer Nichtregierungsorganisation ADES weiten ihre langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit für die Reduktion von CO2 aus. (www.eco-world.de, 5.11.21 20:11)
  • Fake News zur Klimakrise: Wie die «Toxic Ten» das Klima vergiften Eine Studie zeigt auf, wie Breitbart oder Russia Today Desinformation zur Klimaveränderungen verbreiten – und wie Social Media ihnen dabei hilft. (www.tagesanzeiger.ch, 5.11.21 20:09)
  • „Die Klimakrise wirkt wie ein Brandbeschleuniger“ Verschärft der Klimawandel den weltweiten Hunger? Martin Frick vom Welternährungsprogramm über Extremwetter, vernichtete Existenzen und Flüchtlinge. (www.tagesspiegel.de, 5.11.21 19:53)
  • „Fehlschlag“, „PR-Show“, „Blablabla“ – Thunberg rechnet mit Weltklimakonferenz ab Bei den Klimaprotesten in Glasgow ist auch die schwedische Aktivistin Greta Thunberg aufgetreten. Sie bezeichnete die UN-Klimakonferenz als „PR-Event“. Tausende Menschen gingen mit ihr auf die Straße. (www.welt.de, 5.11.21 19:42)
  • Solardächer von SolteQ: Ein Solardach zum Mietkauf, ohne Eigeninvestition, Finanzierung und ohne Grundbucheintrag (www.eco-world.de, 5.11.21 19:11)
  • COP26 - Greta Thunberg wütet gegen Klimakonferenz: "Das ist ein Greenwashing-Festival" - Klimaaktivistin Greta Thunberg hat den Staaten der Erde auf einer Großdemonstration am Rande der Weltklimakonferenz in Glasgow Tatenlosigkeit im Kampf gegen die Klimakrise vorgeworfen. (www.focus.de, 5.11.21 19:06)
  • COP26: Greta Thunberg nennt Klimakonferenz PR-Event Leere Inhalte und viele schöne Reden: Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg kritisiert die Teilnehmer der UN-Klimakonferenz und ruft zu echter Veränderung auf. (www.zeit.de, 5.11.21 19:01)
  • : Klima-Demo in Glasgow Knapp eine Woche nach dem Start der Weltklimakonferenz haben im schottischen Glasgow Tausende Menschen für mehr Tempo beim Klimaschutz demonstriert. (www.tagesanzeiger.ch, 5.11.21 18:14)
  • „Mit Kernenergie ist der Planet viel grüner“ Ohne Kernkraft ließen sich die globalen Ziele zur CO2-Reduktion nicht erreichen, glaubt Rafael Grossi, Chef der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA). Er erkennt weltweit bereits einen Sinneswandel – auch bei der jüngeren Generation. (www.welt.de, 5.11.21 17:46)
  • Tausende demonstrieren in Glasgow für Klimaschutz Knapp eine Woche nach dem Start der Weltklimakonferenz haben im schottischen Glasgow Tausende Menschen für mehr Tempo beim Klimaschutz demonstriert. Die Teilnehmer forderten am Freitag in Sprechchören einen „Systemwechsel“ und mehr Klimagerechtigkeit - vor allem für ärmere Staaten. Auf Plakaten waren Slogans zu lesen wie „Kapitalismus killt den Planeten“, „Handelt jetzt!“ oder „Die Dinosaurier dachten auch, sie hätten Zeit“. (www.krone.at, 5.11.21 17:35)
  • Klimaschutz in Amerika - Grüne USA nach Trump: So will Biden das Land beim Klimaschutz auf Kurs bringen - Die USA nach Donald Trump: Joe Biden will Amerika beim Klimaschutz auf Kurs bringen – auch wenn Demokraten aus den eigenen Reihen seinen “historischen Deal” bedrohen. Immerhin gilt eine halbe Billion Dollar für den Umweltschutz als “so gut wie sicher”. Zudem setzen Klimawissenschaftler große Hoffnungen auf individuelle Bundesstaaten und einzelne Großstädte. Viele verfolgen bereits seit Jahren auf eigene Faust ehrgeizige Pläne.Von FOCUS-Online-Autorin Sandra Ward (www.focus.de, 5.11.21 17:27)
  • Säge-Boge Seit Mitte Oktober steht im Smart Living Lab in Fribourg eine Fussgängerbrücke aus wiederverwerteten Betonwänden. Ein eleganter Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft. (www.hochparterre.ch, 5.11.21 17:25)
  • Deutschland – der Klima-Winzling Greta Thunberg spricht von „historischer Schuld“, die Deutschland am Klimawandel habe. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Das ist ein legitimer Vorwurf. Zugleich sieht sie Deutschland als Schlüsselstaat beim Klimaschutz. Doch hier sagen die Daten etwas anderes. (www.welt.de, 5.11.21 16:54)
  • Der Klimawandel trifft die Schweiz härter als andere Im Binnenland Schweiz steigen die Temperaturen doppelt so rasch an wie in Regionen, die von der kühlenden Wirkung der Meere profitieren. Das erste Video unserer zweiteiligen Serie zeigt, wie sich der Klimawandel auf die Schweizer Landschaft, Wirtschaft und Menschen auswirkt. Während die globalen Durchschnittstemperaturen um 0,85 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau liegen, sind sie in der Schweiz im gleichen Zeitraum um zwei Grad gestiegen. Seit 1850 haben die Gletscher der Schweiz 60% ihres Volumens verloren. Wenn die Gletscher weiter schmelzen, läuft das Land Gefahr, sein lebenswichtiges Wasserreservoir zu verlieren, was sich auf die Landwirtschaft, die Stromerzeugung aus Wasserkraft und den Verkehr auf den wichtigsten europäischen Wasserstrassen auswirkt. Die Schweizer sind Weltmeister im Zugfahren, und die Schweizer Züge werden mit Wasserkraft betrieben. Doch der hohe Komfort und der Konsum von Importgütern lassen den nationalen Fussabdruck des T... >| (www.swissinfo.ch, 5.11.21 11:00)
  • Strom, Heizen und Sprit wurden wieder teurer Die Energiepreise für die heimischen Haushalte waren im September um 16,3 Prozent höher als ein Jahr davor. Teurer wurden vor allem Sprit und Heizöl. Super kostete 24,0 Prozent mehr, Diesel um 23,1 Prozent mehr, geht aus dem von der Österreichischen Energieagentur errechneten Energiepreisindex (EPI) hervor. Bei Gas hat sich der Preisanstieg auf 11,7 Prozent beschleunigt, bei Strom betrug er 7,4 Prozent. Gegenüber dem Vormonat August zogen die Energiepreise um 0,8 Prozent an. (www.krone.at, 5.11.21 10:45)
  • Die Klimakrise lösen – auf Konsum verzichten oder grüne Technologien entwickeln? Konsumverzicht oder technische Innovationen – wie lösen wir die Klimakrise? Und welchen Einfluss haben wir als Konsument*innen? - Der Beitrag Die Klimakrise lösen – auf Konsum verzichten oder grüne Technologien entwickeln? erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 5.11.21 10:10)
  • Die Gaspreise werden steigen, doch ist das per se schlecht? Werden wir uns Gas in Zukunft noch leisten können? Der jüngste Anstieg des Preises dürfte sich langfristig fortsetzen. Womöglich ist dies angesichts des Klimawandels auch etwas Notwendiges. (www.faz.net, 5.11.21 10:06)
  • Hälfte der Deutschen will sich Elektroauto kaufen Eine Umfrage zeigt: E-Autos werden immer beliebter. Prognosen zufolge könnten Neuzulassungen von Elektroautoherstellern 2030 den Markt dominieren. (www.tagesspiegel.de, 5.11.21 9:38)
  • Klimagipfel: Wie die EU beim Klimaschutz vorangehen will Die Europäer wollen beim Klimaschutz den Rest der Welt mitziehen - auch Indien und China. Kann das ehrgeizige Vorhaben wirklich gelingen? (www.sueddeutsche.de, 5.11.21 9:30)
  • Wemf MA Strategy 2021: Brands haben Erfolg mit Social Media-Kanälen Schon fast ein Zehntel der Schweizer Bevölkerung hat gemäss einer Studie Interesse, Marken und Unternehmen auf den sozialen Medien zu folgen. Der Grossteil davon ist jung. Zudem zeigt sich: Auch klassische Medien erreichen diese Zielgruppe nach wie vor. (www.persoenlich.com, 5.11.21 9:29)
  • Verkehrswende: Radikale Wege im Nahverkehr gefordert - - - - - - - Das Umweltbundesamt fordert den massiven Ausbau von Bussen und Bahnen, um Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Fachleute verlangen ein radikales Neudenken von Verkehr und höhere Preise für fossil betriebene Autos. Von Philipp Wundersee. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.11.21 9:23)
  • Klimaforscher über Landwirtschaft: „Bohnen neben Weizen anbauen“ Christoph Müller spricht in Glasgow auf dem Klimagipfel – als Experte für die Atomenergiebehörde. Er sagt, was diese mit Landwirtschaft zu tun hat und warum Pflanzen ein Mehr an Kohlendioxid nicht stets ausgleichen können. (www.faz.net, 5.11.21 9:10)
  • Oxfam kritisiert CO2-intensiven Lebensstil der Reichen Ein Stockholmer Umweltinstitut hat ausgerechnet, um welchen Anteil die Menschen mit den höchsten Einkommen auf der Welt ihren CO2-Ausstoß senken müssten, um dem Pariser Klimaabkommen gerecht zu werden. Es ist einiges zu tun. (www.faz.net, 5.11.21 8:41)
  • Hohe Temperaturen meistern - -   - Mit der Heißgasauskopplung nach dem Verdichtungsprozess werden die hohen Temperaturen des Heißgases ohne Einbußen bei der Anlageneffizienz zur Warmwassererzeugung nutzbar gemacht. Eine neue Produktserie von Stiebel Eltron ermöglicht so Temperaturen über 70 °C. - Der Energiestandard von Gebäuden verbessert sich seit vielen Jahren, was zu einer stetigen Reduzierung des Wärmebedarfs einerseits wie auch zu einer Senkung der für die Beheizung notwendigen Systemtemperaturen andererseits führt. Damit rückt jedoch die Warmwasserbereitung in vielen Projekten zunehmend in den Fokus: Das hohe notwendige Temperaturniveau stellt auf niedrige Vorlauftemperaturen optimierte Wärmeerzeuger wie die Wärmepumpe vor Herausforderungen. Oft fällt die Effizienz der Warmwasserbereitung gegenüber der im Heizungsbetrieb deutlich ab. Die Auskopplung von Heißgas für die Warm... >| (www.ikz.de, 5.11.21 8:07)
  • Wie gegen schädliches Methan vorgegangen wird Drei Menschen haben sich der Suche nach dem gefährlichen Treibhausgas verschrieben. Ob nun dessen Reduktion gelingt, sehen alle drei anders. (www.faz.net, 5.11.21 7:34)
  • Windparks in Norwegen: Rentiere fressen kein Geld Wir können den ökologischen Umbau nur zusammen mit der betroffenen Bevölkerung und nicht gegen sie realisieren. Das zeigt der Fosen-Vind-Windpark im hohen Norden, an dem auch die Credit Suisse und die BKW beteiligt sind. Rechtswidrig, wie sich nun zeigt. (www.workzeitung.ch, 5.11.21 7:15)
  • Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Derzeit ist die 26. Weltklimakonferenz im schottischen Glasgow in vollem Gange. Es werden Verhandlungen geführt, Verträge geschlossen und nicht zuletzt auch viele Versprechungen gemacht. Die EU positioniert sich dabei gern als Klimaschutzvorreiterin. Zu Recht? (orf.at, 5.11.21 7:12)
  • CO2-Verbrauch spiegelt globale Ungleichheit wider Die reichsten ein Prozent leeren mit großen Schritten das verbleibende CO2-Budget. Ihr CO2-Fußabdruck ist größer als der Verbrauch der ärmsten 50 Prozent der Weltbevölkerung. Eine angemessene Besteuerung von Hochemissionskonsum könnte helfen. (www.energiezukunft.eu, 5.11.21 7:01)
  • Oatly hat sie radikalisiert: Jetzt kommt die erste Schweizer Biohafermilch Eine Gruppe von Schweizer Baristas gründet aus Frust die erste Hafergenossenschaft der Schweiz. Der Grund: Sie wollten eine Hafermilch, hinter der sie stehen können. Doch wie macht man sowas? Eine Reise vom Feld in die Tasse. (www.tagesanzeiger.ch, 5.11.21 7:00)
  • Geldblog: Erneuerbare Energien: In den Batteriesektor investieren? Gute Idee! Batterien sind ein Milliardengeschäft. Martin Spieler sagt, worauf potenzielle Anleger achten müssen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.11.21 7:00)
  • Kerosin aus Luft und Sonnenlicht Treibstoff aus Sonnenlicht und Luft, dazu noch CO2-neutral – das von Wissenschaftlern der ETH Zürich entwickelte Verfahren läuft seit zwei Jahren erfolgreich im Echtbetrieb. Nun könnte die Technologie den Sprung in die Industrie finden. (www.energiezukunft.eu, 5.11.21 7:00)
  • Expansionspläne der Öl- und Gasindustrie sichtbar gemacht Zur Kohlewirtschaft existiert sie bereits. Nun haben NGOs eine umfangreiche Datenbank zur Öl- und Gasindustrie und deren Expansionsplänen erarbeitet. Damit fordern sie Investoren zum Divestment aus diesen Unternehmen auf. (www.energiezukunft.eu, 5.11.21 7:00)
  • "Fußabdruck" der Superreichen 30-mal höher als verträglich Um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, müsste sich der Pro-Kopf-Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 halbieren. Die Reichsten müssten sogar um gut 97 Prozent reduzieren. (www.diepresse.com, 5.11.21 6:48)
  • An einem Ort wie Lenzerheide braucht es Menschen, die das Dazwischen mögen Die Ferienorte in den Alpen verändern sich: durch Skipisten, neue Mountainbike-Strecken – und den Klimawandel. Sandro Sutter, der Förster von Lenzerheide, arbeitet seit vierzehn Jahren im Spannungsfeld von Naturschutz und Tourismus. Er fände es schlimm, wenn es keine Veränderung gäbe. >| (www.nzz.ch, 5.11.21 6:30)
  • Verzögerung bei Leibstadt-Revision verursacht den Besitzern Millionenverluste Weil die Revision des Kernkraftwerks Leibstadt einen Monat länger dauert, müssen die Aktionäre (Axpo, BKW, AEW, Alpiq) für Ersatz sorgen. Sie haben diesen Strom bereits verkauft. Der Schaden beläuft sich auf rund 180 Millionen Franken. (www.nzz.ch, 5.11.21 6:30)
  • Der Bevölkerungsschutz warnt: Der Klimawandel gefährdet die Sicherheit im Alpenraum Diese Woche diskutierten Wissenschaft und Behörden in Davos die akuten Bedrohungen für die Bevölkerung. Laut einer aktuellen Dokumentation des Bundes werden die Schäden grösser sein, wenn sich der Bevölkerungsschutz nicht schon heute auf die Auswirkungen des Klimawandels vorbereitet. (www.nzz.ch, 5.11.21 6:30)
  • «Auch im grünsten der grünen Szenarien wird es Autos geben»: Martin Neukom, Zürichs Klimaminister, sieht sich als Realo, nicht als Öko-Fundamentalist Kernkraftwerke, sagt der grüne Regierungsrat, seien heute nicht mehr finanzierbar. Aber die bestehenden Werke aus Prinzip einfach abschalten? Das, sagt er, sei nicht realistisch. (www.nzz.ch, 5.11.21 6:00)
  • Warum Deutschland den Kapitalismus auf den Klimawandel loslassen will Die Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow ist nicht nur ein Ort, an dem Diplomaten miteinander ringen. Sondern auch eine Art Industriemesse für klimafreundliche Technologien, Unternehmen und Branchenlobbyisten, die in der Klimawende einen globalen Milliardenmarkt wittern. Ganz vorn mit dabei: die Deutschen. (www.nzz.ch, 5.11.21 6:00)
  • Klimapolitik in Österreich: Seit 30 Jahren passiert nichts. Die Klimapolitik in Österreich schläft: Seit 30 Jahren passiert nichts. Den CO2 Ausstoß zu reduzieren wird immer schwieriger. (www.moment.at, 5.11.21 5:30)
  • Studie: Superreiche leben wie «ökologische Vandalen» Extrem Reiche verursachen einem Oxfam-Bericht zufolge zigfach mehr klimaschädliche Treibhausgase als der Rest der Menschheit. (www.tagesanzeiger.ch, 5.11.21 5:12)
  • Oxfam-Studie: Reiche bald für 16 Prozent der globalen Treibhausgase verantwortlich Die Autoren der auf der Weltklimakonferenz in Glasgow vorgestellten Studie fordern, den Superreichen klimaschädliche Hobbys wie Megajachten, Privatjets und private Raumfahrten zu erschweren. (www.sueddeutsche.de, 5.11.21 5:03)
  • Deutsche lassen viele Einsparpotenziale beim Heizen ungenutzt Zum Start der Heizperiode steigen die Energiepreise für Verbraucher in diesem Jahr kräftig an. Um den eigenen Verbrauch und die Kosten im Blick zu behalten, sollten Bewohner daher bewusst heizen. Eine aktuelle Umfrage des Immobiliendienstleisters ista zeigt: Noch bleiben zu viele Einsparpotenziale auf der Strecke. Und weiter: Während die älteren Jahrgänge sparsamer sind, verhalten sich nur wenige der Generation „Fridays for Future“ energiebewusst. (www.umweltdialog.de, 5.11.21 5:00)
  • Plastikärmer leben im Alltag Plastik ist stabil, leicht, temperaturbeständig – und damit zunächst einmal vor allem praktisch. Mittlerweile sind jedoch zahlreiche Nachteile für die Umwelt und Gesundheit bekannt. Dennoch findet man Plastik weiterhin in den meisten Konsumbereichen. Im neuen Themenheft „Plastikärmer leben“ beleuchtet die Verbraucher Initiative die komplexe Welt der Kunststoffe und bietet zahlreiche Tipps und Tricks für einen plastikärmeren Alltag. (www.umweltdialog.de, 5.11.21 3:00)
  • Was ist "Das wertvollste Werk der Welt"? - Warum das Leopold Museum gemeinsam mit dem Klimaschutzministerium "Luft" ausstellt. (oekonews.at, 5.11.21 2:10)
  • Greenpeace: OMV beschert Österreich Negativ-Schlagzeilen bei Klimakonferenz - Die NGO "Urgewald" veröffentlicht umfassende Datenbank zu globalen Öl- und Gasriesen - Österreichs Öl- und Gaskonzern unter den Top 100 der größten Umweltverschmutzer weltweit (oekonews.at, 5.11.21 2:10)
  • Fehlende Informationen halten viele vom nachhaltigen Kleidungskauf ab Weltweit achten etwa 66 Prozent der Menschen auf Nachhaltigkeit bei ihrem Einkauf im Einzelhandel. In Deutschland achtet zudem jede:r Siebte auf die Umwelt- und Sozialverträglichkeit beim Bekleidungskauf. Dennoch fehlt vielen Kund:innen ein fundiertes Wissen über die Nachhaltigkeit von Produkten – vor allem am Point of Sale. Modeunternehmen, die hier direkt mit ihren Kund:innen kommunizieren können, haben schon jetzt einen klaren Vorteil. (www.umweltdialog.de, 5.11.21 2:00)
  • Parkraummanagement als Schlüssel für die Gestaltung der Mobilität in Agglomerationen Die Schweizer Verkehrsnetz stösst zunehmend an seine Grenzen: Im Einzugsgebiet der Städte und Agglomerationen staut sich zu Stosszeiten der Verkehr auf den Strassen und die Züge sind oft überfüllt. Ein Parkraummanagement kann dazu beitragen, dass die Zentren weiterhin gut erreichbar sind. Das zeigt eine neue Studie des Bundesamts für Raumentwicklung ARE. (www.admin.ch, 5.11.21 2:00)
  • ElCom diskutiert Vereinbarkeit von Versorgungssicherheit und Erneuerbaren Energien Am heutigen Freitag findet das elfte ElCom-Forum der Eidgenössischen Elektrizitätskommission im Kultur- und Kongresszentrum Luzern statt. Thema des diesjährigen Forums ist die Frage, ob und wie sich Versorgungssicherheit und Erneuerbare Energien verbinden lassen. Dabei steht die Winterproduktionsproblematik im Zentrum. Wie von der ElCom bereits seit mehreren Jahren vorhergesagt, könnten hier mittel- und langfristig Probleme auf die Schwei