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Persönliches Energie-Wiki von Toni W. Püntener als Teil des Wissensmanagements.


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Erfasste Texte











Länger zurückliegende erfasste Texte

In memoriam hpg: Serie im Gedenken an Hanspeter Guggenbühl




25.07.2022[Bearbeiten]

  • Großstadtdschungel gegen Gluthitze Gründachexperte Bernd Krupka legt praktische Vorschläge zum Umbau von Großstädten im Klimawandel vor (www.tagesspiegel.de, 25.7.22 15:44)
  • Die unerwartete Zukunft von Öl und Gas Die aktuell hohen Energiepreise verstellen den Blick auf ein bevorstehendes Dilemma: Wenn die Energieerzeugung unabhängig wird von Erdöl und Erdgas, sinkt deren Preis. Es droht ein „rush to burn“: steigende Fördermengen, niedrige Kosten und damit der Anreiz, viel Öl und Gas zu verbrennen. Daher ist es wichtig, schon jetzt alternative Nutzungsmöglichkeiten zu entwickeln. Ein Essay von Kai A. Konrad. (www.mpg.de, 25.7.22 12:00)
  • Holznutzung im Südwesten noch ausbaufähig Im Rahmen der Kurzstudie „Holzbasierte Bioökonomie Baden-Württemberg: Analyse der Datenlage zu Holz-Stoffströmen“ hat die Hochschule Rottenburg die aktuell verfügbaren Informationen gesammelt, dokumentiert und aufbereitet. Die Untersuchung soll die Grundlage liefern für ein umfassender angelegtes Forschungsprojekt zur Erfassung und zum Monitoring der Stoffströme für die Holzwirtschaft in Baden-Württemberg. - Holz ist ein nachwachsender Rohstoff: Für Gebäude oder Heizungen - Baden-Württemberg ist ein waldreiches Bundesland. Es verfügt in Deutschland nach Bayern über den zweithöchsten Baumbestand. Daher ist es verwunderlich, dass im Südwesten im Gegensatz zu den Nachbarländern Österreich und Schweiz sowie in Bayern keine umfassende Holz-Statistik existiert. Nur mit solchen Daten kann man das nachhaltige Nutzungspotenzial von Holz exakt beziffern. Das ist auf folgendem Grund nötig: Holz ist einer der wicht... >| (www.enbausa.de, 25.7.22 11:45)
  • Die nördlichste Mieterstromanlage Deutschlands Jährlich drei Tonnen CO2-Einsparung - Die Solaranlage auf dem Neubau in der Siedlerstraße auf Wangerooge gibt einen Gesamtertrag von 9.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Das ist genug für die 10 Wohneinheiten sowie den Allgemeinstrom im Gebäude. Außerdem steht ein neun Kilowatt großes Blockheizkraftwerk (BHKW) im Keller, das zusätzlich Strom produziert. Falls der Strom nicht ausreicht, liefert der Mieterstromanbieter Einhundert automatisch Ökostrom aus dem Netz. - Wohnungsbau Friesland baut die Anlagen, Einhundert liefert Strom an die Bewohner*innen - Die Wohnungsbau Friesland kümmerte sich im Projekt um die Planung, Installation und den Bau der Solaranlage und des BHKWs. Sie ist auch für Betrieb und Instandhaltung der Anlage verantwortlich. Einhundert übernimmt im Lieferkettenmodell den Betrieb der Kundenanlage, die Softwarelösung, den Mieterservice und alle energiewirtschaftlichen Prozesse wie Reststromzukauf. Damit kann die Wohnungs... >| (www.enbausa.de, 25.7.22 11:20)
  • Biodiversitätskonferenz in Kigali: Afrika nimmt Artenschutz in die Hand Sie wollen selbst Natur- und Artenschutz anpacken: 2.300 ExpertInnen diskutieren in Ruanda. Große Frage: Wo kommt das Geld her? mehr... (taz.de, 25.7.22 11:02)
  • Brennholz - Deutschland hortet für den Winter Aus Angst vor Gasknappheit setzen die Deutschen setzen Heizen vermehrt wieder auf Holz zum Heizen - mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit, warnt das Umweltbundesamt. (www.dw.com, 25.7.22 11:02)
  • Licht, das mit den Spaziergängern „mitgeht“ Die NÖ-Landeshauptstadt geht in Sachen effizienter Energienutzung voran. Bei der Eisbergspitze in St. Pölten reagiert die Beleuchtung jetzt auf Bewegung. (www.krone.at, 25.7.22 11:01)
  • Fleisch aus Pilzen und Heuschrecken: Wie Israel dem Klimawandel begegnet Israels investiert nicht nur im IT-Bereich in Hightech. Im Norden des Landes entwickelt sich mit gezielter Förderung eine Hightech-Landwirtschaft. (www.nzz.ch, 25.7.22 11:00)
  • Klimaanlagen: Eine Abkühlung, die den Planeten erhitzt Immer häufigere und intensivere Hitzewellen erhöhen den Gebrauch von Klimaanlagen, selbst in Ländern mit gemässigtem Klima wie der Schweiz. Doch je kühler die Gebäude, desto heisser der Planet. Der Sommer wird heisser sein als sonst. Die Vorhersage des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie von Ende Mai (selbst schon ein Monat mit Temperaturrekorden) hat sich bereits Mitte Juni bestätigt. Eine aussergewöhnliche Hitzewelle hat mehrere Regionen der Schweiz betroffen, mit Werten nördlich der Alpen von bis zu 37°C. Aufgrund des Klimawandels steigen die Temperaturen überall >| (www.swissinfo.ch, 25.7.22 11:00)
  • Der Vatikan erteilt dem "Synodalen Weg" eine deutliche Absage Der Vatikan will das Reformtreiben deutscher Katholiken in die Schranken weisen und mahnt in einem Brief, adressiert an die Dialogplattform "Synodaler Weg", vor einer Spaltung der katholischen Kirche. Es sei "nicht zulässig im Alleingang neue amtliche Lehren und Strukturen einzuführen", heißt es darin. (hpd.de, 25.7.22 10:54)
  • Bewahren uns Tempolimits vor einem kalten Winter? Der Direktor der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, hat am Montag wieder einmal vor dem kommenden Winter gewarnt und ein düsteres Bild gezeichnet. Er rief zum sofortigen Handeln auf, um den Gasverbrauch zu senken und brachte dabei auch niedrigere Tempolimits ins Spiel. (www.krone.at, 25.7.22 10:23)
  • Der Müll wird teurer Von 2023 an müssen Verbrennungsanlagen eine CO2-Abgabe zahlen. Die Branche schlägt Alarm und befürchtet Abfallexporte und Deponierung des Mülls. (www.tagesspiegel.de, 25.7.22 10:18)
  • Schneller Schlau: Wo Europas Dürre-Hotspots entstehen Der Kontinent ächzt unter Rekordhitze. Hitze führt zu Trockenheit – und die wird für einige Regionen ein bleibendes Phänomen sein. Der Klimawandel ist dafür nicht die einzige Ursache. (www.faz.net, 25.7.22 9:47)
  • Ex-US-Vizepräsident Al Gore zum Klima: «Mutter Natur hat bereits einen globalen Notstand ausgerufen» Waldbrände in Kalifornien, grosse Hitze und Trockenheit in weiten Teilen der USA: Für den prominenten Aktivisten Al Gore sind das klare Zeichen des Klimawandels. «Aber der Kongress schaut nur zu.» (www.tagesanzeiger.ch, 25.7.22 9:15)
  • Peter Leyden: "Die Idee war, eine positive Geschichte zu erzählen" Peter Leyden hat vor 25 Jahren den Boom der Digitalisierung prophezeit – aber auch eine Pandemie, die Klimakatastrophe und russische Aggressionen. Was kommt jetzt? (www.zeit.de, 25.7.22 9:10)
  • Hass im Netz Über die Frage, was man gegen Hass und Aggression in sozialen Netzwerken tun kann, diskutiert Tim Guldimann mit Renate Künast, Mitglied des deutschen Bundestages und frühere Bundesministerin, und dem deutschen Publizisten Hasnain Kazim. - (www.journal21.ch, 25.7.22 7:23)
  • Österreich: "Wir sind beim Gas in Europa aufeinander angewiesen" Österreichs Klimaschutz- und Energieministerin Leonore Gewessler will einen für Bayern wichtigen Gasspeicher anzapfen. (www.sueddeutsche.de, 25.7.22 7:13)
  • Frankreich: Verbot für Leuchtreklamen bei Nacht Im Kampf gegen Energieverschwendung plant die französische Regierung strengere Vorgaben für den Einzelhandel. Sie werde in den kommenden Tagen zwei Verordnungen erlassen, sagte die Ministerin für die Energiewende, Agnès Pannier-Runacher, am Sonntag. Demnach sollen nächtliche Leuchtreklamen verboten und klimatisierte Geschäfte dazu verpflichtet werden, ihre Türen geschlossen zu halten. (www.krone.at, 25.7.22 7:05)
  • Neun-Euro-Ticket: Wir führen die falsche Debatte Die Diskussion über die Fortführung des Neun-Euro-Tickets zeigt, wie sehr wir noch in der autozentrierten Gesellschaft feststecken. Für eine wirklich klimafreundliche und sozial gerechte Mobilität müssen wir uns aus Entweder-oder-Debatten befreien. - (www.klimareporter.de, 25.7.22 7:04)
  • Gut zu wissen: Warum Menschen mit dunklem Hauttyp weniger Vitamin D bilden Jetzt im Hochsommer sollten wir Sonne tanken und unsere Vitamin-D-Speicher auffüllen für den dunklen Winter. Lesen Sie hier, was es dabei zu beachten gilt. (www.tagesanzeiger.ch, 25.7.22 7:00)
  • Frankreich plant strenge Regeln für Handel im Kampf gegen Energieverschwendung Die Regierung kündigt neue Verordnungen für den Einzelhandel an, um Energie zu sparen. Klimatisierte Geschäfte sollen etwa die Türen geschlossen halten. (www.diepresse.com, 25.7.22 6:54)
  • Frankreich richtet Energiepolitik neu aus Kein Ausstieg, sondern massiver Ausbau der Kernenergie, Offshore-Windkraft und Photovoltaik als Zugpferde der Erneuerbaren Energien, weniger Windkraft an Land, Verstaatlichung des Energieriesen EDF – die französische Energiepolitik geht neue Wege. (www.energiezukunft.eu, 25.7.22 6:11)
  • Aus alt mach sauber Warum nicht einen Verbrenner zum E-Auto umrüsten, statt viele Ressourcen in einen elektrischen Neuwagen zu stecken? Mit diesem Konzept will das Start-up NAEXT den Markt umkrempeln. Dafür hoffen sie auch auf Unterstützung des Staates. (www.energiezukunft.eu, 25.7.22 6:11)
  • Grüner Wasserstoff für die Energiewende Wasserstofftechnologien sind ein essenzieller Bestandteil der Energiewende. Ukraine-Krieg und Gaskrise haben das Interesse an ihnen noch gesteigert. Eine interaktive Landkarte zeigt nun Standorte für grünen Wasserstoff in Deutschland. (www.energiezukunft.eu, 25.7.22 6:11)

24.07.2022[Bearbeiten]

  • Nächte heizen sich schneller auf als Tage Die aktuelle Hitzewelle führt auch dazu, dass die Nächte hierzulande ungewöhnlich warm sind – teils Tropennächte, sprich, die Temperatur fällt nicht unter 20 Grad. Generell heizen sich die Nächte angesichts der Klimaveränderung schneller auf als die Tage. Wird der CO2-Ausstoß nicht radikal reduziert, könnten insbesondere die Nächte im Alpenraum noch deutlich wärmer – und anstrengender – werden. (orf.at, 24.7.22 23:47)
  • Die Straße nach Nirgendwo Wie die Abhängigkeit von Öl und Gas die russische Außenpolitik bestimmt: Seit Kriegsbeginn verdient Russland mit dem Verkauf fossiler Brennstoffe mehr denn je. Doch es zeichnet sich bereits deutlich ab: Die Tage des Öl- und Gasimperiums sind gezählt. (www.klimareporter.de, 24.7.22 17:50)
  • Gerhard Reese: «Angst vor dem Klimawandel zu haben, ist rational» Hitze, Trockenheit, Waldbrände: Die Zunahme der Wetterextreme macht vielen Sorgen. An diese Klimaangst müssen wir uns gewöhnen, sagt Umweltpsychologe Gerhard Reese. (magazin.nzz.ch, 24.7.22 17:48)
  • Koalition der Unwilligen, torpediertes Repowering und gasfressender Atomstrom Aus Deutschland fließt knappes Erdgas nach Frankreich, weil dort Gaskraftwerke die AKW-Ausfälle kompensieren müssen, kritisiert Sebastian Sladek, Vorstand der Elektrizitätswerke Schönau (EWS). Hierzulande stünden egozentrischen Windkraft-Gegnern weiter juristische Scheunentore offen. (www.klimareporter.de, 24.7.22 17:47)
  • An Pulver gebunden: eine sichere Lager- und Transportmethode für Wasserstoff Wasserstoff ist ein explosives Material, Transport und Lagerung haben deshalb ihre Tücken. Trotzdem gilt das Gas als Brennstoff der Zukunft, das unsere Fahrzeuge antreiben soll. Wie kann der Umgang damit so sicher werden, dass Unfälle ausgeschlossen sind? Durch Zufall hat der Forscher Dr. Srikanth Mateti nun eine sehr einfache Methode entwickelt, Wasserstoff in einem Pulver zu speichern. Und das Gas kann daraus relativ leicht wieder gelöst werden. (www.trendsderzukunft.de, 24.7.22 17:46)
  • Prantls Blick: Ein Furz aus dem Vatikan Die römische Erklärung gegen den Reformkurs der katholischen Kirche in Deutschland ist grob beleidigend und ein Zeugnis wohltönender Borniertheit. Der "Synodale Weg" wird abgekanzelt. Auf diesen groben Klotz gehört ein grober Keil. (www.sueddeutsche.de, 24.7.22 17:00)
  • Engpässe bei Gas und Strom: Widerstand gegen Laufzeitverlängerung bröckelt Neue Töne bei SPD und Grünen: Zwar halten sie die weitere Nutzung von Kernkraft weiter für schlecht, lehnen sie aber nicht mehr rundheraus ab. (www.faz.net, 24.7.22 15:28)
  • Wo sparen die Deutschen angesichts steigender Preise? - - - - - - - Preisexplosion überall - die Deutschen schränken sich daher ein: im Urlaub, beim Einkauf und bei der Mobilität. Zugleich erleben Energieberater einen Auftragsboom. Von Naïma Kunze und Steffen Clement. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.7.22 15:22)
  • Heizung optimieren: So holen Sie mehr aus Ihrer Gasheizung Heizungsfachleute raten in der Gaskrise zum Modernisieren und Maßhalten – doch was hilft wie gut? Was lässt sich zum Winter umsetzen? Und was bitte ist ein Feinabgleich? (www.zeit.de, 24.7.22 12:39)
  • „Ich befürchte, es wird länger dauern, als wir es uns wünschen“ Die Bundesregierung will den Windkraftausbau beschleunigen – doch es gibt Anzeichen, dass die Energiewende ausgebremst wird. Die Windkraftbranche beklagt Versäumnisse. Und in den Kommunen, die alles umsetzen sollen, sieht man zusätzliche Probleme durch eine spezielle Mangellage. (www.welt.de, 24.7.22 11:33)
  • Kolumne „Nine to five“: Sauklaue, verlass mich nicht! Schon in der Grundschule hatte F. Probleme mit seiner Handschrift. Später maulten die Chefs: „unleserlich“. Die Digitalisierung ist daher für ihn ein wahrer Segen, doch die Handschrift hat auch ihre Vorzüge. (www.faz.net, 24.7.22 9:35)
  • Digitalisierung: Eine Strategie und jede Menge Zweifel - - - - - - - Es hakt und es ruckelt bei der Digitalisierung in Deutschland. Die Ampel will mit einer neuen Digitalstrategie vieles besser machen. Aber hält der Entwurf, was die Regierung verspricht? Von Kristin Becker und Kirsten Girschick. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.7.22 8:08)
  • Kommunikation: Francesco Giammarco entdeckt: Seine lose Zunge Das Schicksal vieler Männer ist, im Alter zu viel und zu langatmig zu reden. Unser Autor hat Angst, dass es ihn auch erwischt hat und sucht nach einem Ausweg. (www.zeit.de, 24.7.22 6:49)
  • Windkraft und Artenschutz - ein Widerspruch? - - - - - - - Die Ampelregierung treibt den Ausbau der Windkraft voran - teils gegen Widerstände in den Bundesländern. Skepsis kommt auch von Umweltschützern. Sie befürchten, dass der Artenschutz zu kurz kommt. Von Björn Dake. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.7.22 3:52)
  • Bodenverbrauch und steigende Temperaturen sind fatal für unser Land - Unsere natürliche Klimaanlage "Boden" wird zunehmend zerstört! Klimatologe und Hagelversicherung fordern altes Denken in der Raumplanung zu beenden. (oekonews.at, 24.7.22 0:11)

23.07.2022[Bearbeiten]

  • Camper rüsten auf: Mit Klimaanlage und Tiefkühltruhe auf den Campingplatz Was früher ein simpler Zeltplatz war, gleicht heute einer Ferienhaussiedlung. Die Camper reisen mit allerlei Gerät an und errichten auf ihrem Standplatz halbe Fincas. Für manche Platzbetreiber wird das zum Problem. (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.22 22:50)
  • Enttäuschende Klimaschutzbilanz Emmanuel Macron wollte viel erreichen und Frankreich zum Vorreiter beim Klimaschutz machen. Doch die Waldbrände werfen ein Schlaglicht auf die Versäumnisse bei der Energiewende. (www.faz.net, 23.7.22 19:59)
  • Spanische Wegschnecke breitet sich aus – Sie vermehrt sich schneller, frisst mehr und verdrängt andere Arten Nacktschnecken bringen Gartenbesitzer schon lange zum Verzweifeln. Doch eine besonders robuste Art übertrumpft sie alle. Dabei hilft auch der Klimawandel. (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.22 18:51)
  • Zürcher Tropennacht – 04.27 Uhr: Drohnenflug mit Wärmebildkamera über die Europaallee, 24 Grad Wie sieht eine Hitzenacht in der Stadt von oben aus, wenn man mit Propeller und Kamera loszieht? Diese Infrarot-Bilder zeigen einen ganz anderen Blick auf Zürich. | Sie gehören diesen Sommer schon fast zur Normalität, doch gewöhnen kann man sich kaum daran: Tropennächte. Auch von Dienstag auf Mittwoch fiel die Temperatur in etlichen Schweizer Städten nachts nicht unter die 20-Grad-Marke. Viele Menschen konnten schlecht einschlafen und sich auch nicht wirklich von der Hitze erholen, die tagsüber brütete. Wir wollten herausfinden, wo es in Zürich am schlimmsten ist, und haben unsere Drohne während der Nacht steigen lassen. Ein Rundflug mit Wärmebildkamera in 4 Etappen … (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.22 18:40)
  • Worauf warten wir? (2. Teil) Gemäss einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts gfs.bern zur Energie- und Klimapolitik steht die Stromversorgungssicherheit bei der Schweizer Bevölkerung klar an erster Stelle. Laut einer Umfrage des gfs.bern vom Mai 2022 sind höhere Kosten sowie Einschränkungen beim Klima- und Umweltschutz und bei den Beschwerderechten zu akzeptieren. - (www.journal21.ch, 23.7.22 18:14)
  • Extremer Preisanstieg: Lithium-Knappheit gefährdet Umstieg auf Elektroautos Innert zweier Jahre haben sich die Preise für das Metall, das in den Batterien fast aller Stromautos steckt, verzehnfacht. Jetzt verschärft sich die Jagd auf Lithium – ganz vorne mit dabei ist China. (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.22 17:44)
  • Reinhold Messner im Interview: «Ich lasse mir von keinem sagen, dass so eine Besteigung nicht gilt» War die Bergsteiger-Legende wirklich auf allen 8000er-Gipfeln? Chronisten sagen nun: Nein. Jetzt redet Reinhold Messner und führt aus, was er davon hält. (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.22 16:30)
  • «Mythos Gotthard-Stau» – der geheimnisvolle Berg der Lemminge Warum begeben wir uns freiwillig in den berühmtesten Autobahn-Bergstau, obwohl daneben eine der schönsten Passtrassen der Welt praktisch autofrei ist? Eine Momentaufnahme, ja ein Rätsel aus dem Herzen der Schweiz. (www.watson.ch, 23.7.22 14:59)
  • Trotz rekordhohen Spritpreisen: Schweizer tanken fröhlich weiter Die hohen Preise an der Zapfsäule sind eine Folge des Ukraine-Krieges. Neuerdings treibt der tiefe Rheinpegel die Preise weiter in die Höhe. Und doch wird nicht weniger Auto gefahren. Wie kommt das? | @Blickck: „Trotz rekordhohen Spritpreisen: Schweizer tanken fröhlich weiter“ — So viel zur Hypothese, dass #Lenkungsabgaben den Konsum senken könnten… #Klimawandel #co2gesetz @campaigning (www.blick.ch, 23.7.22 12:57)
  • Nicht nur Menschen leiden unter der Hitze: So kühlen sich Zootiere ab Bei Temperaturen von über 40 Grad leiden nicht nur Menschen. Auch Tiere benötigen bei dieser Hitze eine Abkühlung. Zoos auf der ganzen Welt haben kreative Methoden gefunden, um ihre Hauptattraktionen kühl zu halten. (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.22 12:17)
  • Energiesparen: Für wen sich der Gerätetausch lohnt - - - - - - - Gaskrise und Inflation machen Energiesparen zum zentralen Thema. Für wen lohnt es sich, Kühlschrank oder Waschmaschine neu zu kaufen? Und mit welchen einfachen Mitteln lässt sich viel Strom sparen? Von Jens Eberl. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 23.7.22 12:14)
  • Kinder-Universitäten: Die Sendung mit dem Prof Kinder-Unis gehören zu den erfolgreichsten Formaten der Wissenschaftskommunikation. In den vergangenen Jahren bekamen sie Konkurrenz. Wie Unis versuchen, sie zu retten. (www.zeit.de, 23.7.22 11:30)
  • Alt-Bundesrätin Doris Leuthard: «Ich glaube nicht, dass Atom wiederkommt» Alt-Bundesrätin Doris Leuthard engagiert sich als Jury-Präsidentin des Green Business Award. Im Interview verteidigt sie den Atomausstieg, spricht über Alternativen und nachhaltige Ideen. (www.cash.ch, 23.7.22 11:28)
  • Freidorf Basel: Modelldorf zwischen Kapitalismus und Kommunismus Vor hundert Jahren begeisterte sich die Internationale Genossenschaftsbewegung für das Freidorf in Basel: Hier sollte ein dritter Weg zwischen Klassenkampf und Markt gesucht werden – in der Arbeit, im Wohnen und im Konsum. Eine Zone zwischen Utopie und kleinbürgerlicher Kontrolle. Offiziell ist es eine Feier für einen Stein, für die 1921 Besucher:innen aus zwei Dutzend Ländern an den Stadtrand von Basel gekommen sind. Der Schweizer Bundespräsident ist da und der Präsident der International Co-Operative Alliance ebenfalls. Vor der Menge erklärt der Niederländer G.J.D.C Goedhart: Die Wohnungsnot sei ein globales Problem. Den Delegierten gebe die "Erinnerung an diesen Tag (…) neuen Mut" in der Überzeugung, dass die Genossenschaftsbewegung der beste Weg sei,"die Lage der Menschheit zu heben". Mit der Einweihung des "Denksteins", einer pyramidenförmigen Skulptur, feierten Ende August 1921 Bewohner:innen und internat... >| (www.swissinfo.ch, 23.7.22 11:00)
  • Der Papst in Kanada: Pilgerreise der Buße Für den Papst ist diese Reise von großer Bedeutung. Bei seinem Besuch in Kanada wird Franziskus die Indigenen um Vergebung für das Verhalten der katholischen Kirche bitten. (www.faz.net, 23.7.22 10:28)
  • Renewable Power Generation Costs in 2021 IRENA's latest global cost study shows how the competitiveness of renewables continued amid the fossil fuel crisis and highlights cost trends for major renewable electricity sources. | The global weighted average cost of newly commissioned solar photovoltaic (PV), onshore and offshore wind power projects fell in 2021. This was despite rising materials and equipment costs, given that there is a significant lag in the pass through to total installed costs. | The global weighted average levelised cost of electricity (LCOE) of new onshore wind projects added in 2021 fell by 15%, year-on-year, to USD 0.033/kWh, while that of new utility-scale solar PV fell by 13% year-on-year to USD 0.048/kWh and that of offshore wind declined 13% to USD 0.075/kWh. With only one concentrating solar power (CSP) plant commissioned in 2021, the LCOE rose 7% year-on-year to USD 0.114/kWh. (irena.org, 23.7.22 9:09)
  • Neuer IRENA-Bericht zeigt: Erneuerbarer Strom ist deutlich billiger als konventioneller! diesen Monat veröffentlichte die International Renewable Energy Agency (IRENA) einen Bericht, in dem sie die Kosten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen im Jahr 2021 untersuchte. Dabei kommt die IRENA zu dem Schluss, dass die Erneuerbaren Energien im Vergleich zu den konventionellen Energieträgern die günstigsten Stromerzeuger sind. | Aus dem Bericht geht hervor, dass die Kosten für erneuerbare Energien im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr weiter gesunken sind. Konkret sind die durchschnittlichen Stromgestehungskosten für Onshore-Wind um 15% und für Photovoltaik und Offshore-Wind jeweils um 13% gefallen. Weiterhin wiesen nahezu zwei Drittel bzw. 163 Gigawatt der in 2021 neu in Betrieb genommenen erneuerbaren Energien geringere Kosten auf als die weltweit billigste vorhandene kohle-basierte Variante der G20-Staaten. (hans-josef-fell.de, 23.7.22 9:06)
  • Weshalb bringt der Föhn schönes Wetter im Norden? Wir erklären es dir Der Föhnwind ist ein sehr typischer Wind in der Schweiz. Er bringt schlechtes Wetter im Süden, dafür gutes im Norden. Wir erklären, weshalb das so ist. (www.watson.ch, 23.7.22 9:05)
  • A fundamentally new way to freeze foods could cut carbon emissions equal to 1 million cars Based on a strategy for transporting organs for transplant patients, the method doesn't ruin food by turning it into solid ice (www.anthropocenemagazine.org, 23.7.22 9:04)
  • Digitale Energieberatung mit Smart-Meter-Daten zeigt Wirkung Nutzende der gemeinsam mit der EKZ-Energieberatung entwickelten digitalen Energieberatung sehen EKZ als innovativer und sparen im Durchschnitt 6% Strom pro Jahr ein. | Eine unabhängige Begleitforschung sowie eine Nutzerbefragung bestätigen den Nutzen: | Nutzende sparen im Durchschnitt 6% Strom pro Jahr ein | 67% sehen den Anbieter des Angebotes infolge der Nutzung als moderner und innovativer | 95% nutzen das Angebot mindestens 1x pro Quartal | Unsere Digitale Energieberatung ist ein Onlineportal ergänzt durch regelmässige und kontextabhängige E-Mails, die sich an den Auftritt und die Inhalte jedes EVU anpasst. Doch auch die Nutzung ist sehr individuell, da clevere Datenanalyse und künstliche Intelligenz die versendeten Informationen für jeden Nutzenden personalisieren. (www.ben-energy.com, 23.7.22 8:37)
  • Klimanotstand als letzter Ausweg Bei den US-Parlamentswahlen im Herbst könnten die Demokraten die Mehrheit in einer oder beiden Kammern verlieren. Ein Klimaschutzgesetz noch vor der Wahl zu verabschieden, erscheint aussichtslos. Mit der Ausrufung eines Klimanotstands bekäme die US-Regierung zusätzliche Vollmachten. - (www.klimareporter.de, 23.7.22 6:47)
  • Klimaneutral leben im solarbetriebenen Tiny House auf Rädern Der Solar Butterfly ist auf Weltreise – und hat einen Stopp in Berlin eingelegt. An der für Erneuerbare Energien bekannten Hochschule für Technik und Wirtschaft demonstrierte das solarbetriebene Tiny House, wie ein fossilfreies Leben aussehen kann. (www.energiezukunft.eu, 23.7.22 6:11)
  • Weshalb Wiens natürliche Klimaanlage streikt Obwohl Wien über viele Grünflächen verfügt, leiden die Bürger auch in der Nacht unter der Hitze. Frischluftschneisen könnten helfen. (www.krone.at, 23.7.22 6:00)
  • Aufruf zu Militärdienstverweigerung – Meinungsfreiheit oder Delikt? Aufgrund einer Anzeige sind Klimaaktivisten von der Bundesanwaltschaft vorgeladen worden. Die Waadtländer Klimastreikbewegung hatte zum «Militärstreik» aufgerufen. Für den Bundesrat fiel dies ursprünglich unter Meinungsfreiheit. Die Strafanzeige eines SVP-Politikers brachte die Wende. (www.nzz.ch, 23.7.22 5:30)

22.07.2022[Bearbeiten]

  • Sind Fernreisen noch vertretbar? Manche lieben Fernreisen, andere geraten in Konflikte, weil sie die Welt sehen wollen, fliegen aber ablehnen. Reisen schafft Arbeitsplätze, sagt Frano Ilić vom Reiseunternehmen Studiosus Reisen. Jede Fernreise ist schlecht für das Klima, sagt hingegen Klimaforscher Jakob Graichen. (www.deutschlandfunk.de, 22.7.22 23:51)
  • ClimateActions 4 Companies – MYBLUEPLANET In Zusammenarbeit mit Swisstainable, Innotour und @SECO_CH unterstützen wir #Tourismus-Betriebe auf ihrem Weg zu #nettonull, um die #Schweiz zu einem der klimafreundlichsten Reiseländer zu machen. @myblueplanet_ch (www.myblueplanet.ch, 22.7.22 23:51)
  • ‘Forgetting Nature': Peter Kahn offers warning in short documentary film The documentary film is brief but its message is powerful: We humans are losing our connection to the natural world, at our great peril. | “In some sense, we think we are the most advanced culture – we take such pride in technology and advancement,” says Peter Kahn, University of Washington professor in the Department of Psychology and the School of Environmental and Forest Sciences. | “But in some other ways, we are more distant from the natural world than any culture has been. Potentially also more distant from the human spirit.” | Widersprüche im Leben: Outdoor-Selfies posten, aber #Umweltschutz ist egal. Die Theorie dazu: Jede Generation nimmt die Umgebung, in der sie aufwächst als Norm war — egal wie verschmutzt & verbaut sie ist. Wie die Natur einst war, vergessen wir. @samelou @WWF_Schweiz (www.washington.edu, 22.7.22 23:47)
  • Serie «Gegen den Hunger», Teil 1: Wieso müssen Menschen hungern? Die Welt schlittert in eine Nahrungskrise — nicht nur wegen des Kriegs. Was läuft falsch beim globalen Ernährungssystem? | (1/2) Wieso müssen Menschen hungern? @elia_bluelle erklärt. Zusammengefasst: 1. Das System wurde auf ökonomische Effizienz getrimmt. Dabei ging die ökologische Effizienz (und die Resilienz) flöten. | 2. Die Erträge wurden auf Maximum gesteigert. Dabei ging die Verteilung vergessen. | 3. Die Klimakatastrophe macht alles viel schlimmer. | 4. Die bisherigen politischen Lösungsstrategien: mehr vom selben. @mahaenggi (www.republik.ch, 22.7.22 23:45)
  • Alpenverein fordert mehr legale Mountainbikestrecken in Österreich Rund 600.000 Mountainbiker gibt es in Österreich, im Alpenverein ist Mountainbiken laut einer Umfrage 2020 die zweithäufigste Sommersportart nach Bergwandern. Mountainbiken erfreut sich großer Beliebtheit und ist zugleich ein Tourismusfaktor. Daher fordert der Alpenverein zusätzliche Ressourcen von Bund und Ländern, um das legale Mountainbikenetz in ganz Österreich zu erweitern und plädiert für ein respektvolles Miteinander am Berg. | Der Alpenverein sieht im Mountainbikesport große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Naturerlebnis. Herausforderungen des Klimawandels und der Mobilitätswende sind weitere starke Argumente, um den gegenwärtigen Trend zum Radsport zu begrüßen und zu fördern. „Der Alpenverein ist sich aber auch des Konfliktpotentials zwischen Mountainbikern, Wanderern, Grundeigentümern, Wegehaltern und anderen Lebensraumpartnern bewusst“, erklärt René Sendlhofer-Schag, Moun... >| (www.alpenverein.at, 22.7.22 23:43)
  • Neuer Alpenvereinsanlauf für mehr MTB-Strecken Der Alpenverein fordert, dass das legale Mountainbike-Netz in Österreich erweitert wird. Als Basis für eine risikobewusste, umwelt- und sozialverträgliche Ausübung des Sports hat der Verein ein neues Positionspapier vorgelegt. (orf.at, 22.7.22 23:39)
  • Sustainable Development Goals | SDGs in the Alps Discover how the Alpine Convention is contributing to the achievement of the 17 Sustainable Development Goals! | The Alpine Convention is an example of the transnational implementation of the United Nations Sustainable Development Goals (SDGs). Long before the SDGs were established, the eight Alpine countries and the European Union had already come together to work for a more sustainable development of the Alpine region. (www.alpconv.org, 22.7.22 23:39)
  • Gutes Leben trotz Genügsamkeit? – Kontext Ist endloses Wirtschaftswachstum der unhintergehbare Garant für unser aller Wohlergehen oder gibt es Alternativen? Diese Frage ist nicht neu, aber sie stellt sich aktuell und angesichts unterbrochener Lieferketten und kriegsbedingter Ressourcenknappheit dringlicher als auch schon. | In den letzten Jahrzehnten ist in vielen Ländern der Rohstoffverbrauch massiv gestiegen. Wissenschaftler:innen schlagen Alarm angesichts der planetaren Grenzen. | Kann es eine Alternative zum Wirtschaftswachstum geben? | Ideen und Vorschläge kommen von Vertreter:innen der Postwachstumsgesellschaft. Dabei geht es auch um Suffizienz, um Genügsamkeit. | Wir erzählen, was das ist und wie sich Genügsamkeit im alltäglichen Leben integrieren lässt. | Im Podcast zu hören sind: | Irmi Seidl, Ökonomin, sie leitet die Forschungseinheit Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL | Annette Jenny, Umweltpsychologin an der ZHAW | Melanie ... >| (www.srf.ch, 22.7.22 23:36)
  • Im Winter droht der Stillstand der Bergbahnen Tritt im Winter die befürchtete Strommangellage ein, müssten die Skigebiete ihr Angebot einschränken. (www.srf.ch, 22.7.22 22:17)
  • Stabil bis bedroht: So geht es dem Monarchfalter, Tiger und Stör Vom Falter über den Fisch bis hin zum Tiger: Diese Tierarten sind laut der Weltnaturschutzunion neuerdings vom Aussterben bedroht bzw. auf tiefem Niveau stabil. (www.watson.ch, 22.7.22 21:42)
  • Gasversorgung: Swissmem fordert Anreize zum Umschalten auf Heizöl Der Maschinenindustrieverband Swissmem fordert im Hinblick auf einen Gasmangel vom Bundesrat Anreize für das Umschalten von Zweistoffanlagen von Gas auf Heizöl. Dafür müssten laut dem Verband die CO2-Reduktionsziele sistiert werden. (www.baublatt.ch, 22.7.22 21:38)
  • NÖ: 138 Zonen für Photovoltaik-Großanlagen definiert Um für die Errichtung von Photovoltaik-Großanlagen einen entsprechenden Rahmen zu haben, sind in Niederösterreich nun 138 Zonen definiert worden, in denen Großanlagen auf Freiflächen errichtet werden dürfen. Die Begutachtung soll noch im Sommer stattfinden. (orf.at, 22.7.22 21:37)
  • Schutz und Nutzen richtig abwägen – für eine sichere und nachhaltige Stromversorgung Eine sichere Stromversorgung ist für die Schweiz und ihre Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Um diese zu wahren und das Netto-Null-Ziel zu erreichen, braucht es kosteneffiziente und beschleunigte Massnahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Neben diesem Nutzeninteresse besteht das Interesse an Natur- Umwelt- und Denkmalschutz; Schutz und Nutzen sind beides nationale Interessen — wie können wir den inhärenten Interessenskonflikten konstruktiv begegnen? (www.swisscleantech.ch, 22.7.22 21:32)
  • Czernohorszky: Neues Kompetenzzentrum erleichtert Umstieg auf erneuerbare Energien Mit dem Kompetenzzentrum Erneuerbare Energie in der Urban Innovation Vienna (UIV) hat die Stadt Wien eine neue Beratungsstelle ins Leben gerufen, bei der sich alle Wiener*innen und Wiener Betriebe über die Nutzung erneuerbarer Energieformen informieren können. Information und Beratung sind kostenfrei und unabhängig und bieten Orientierung zu den wichtigsten Schritten zur erneuerbaren Energieanlage und zu den Möglichkeiten, sich an solchen Anlagen zu beteiligen. | Kern der Aktivitäten ist die Information und Beratung rund um die behördlichen Genehmigungsverfahren, die deutlich erleichtert werden sollen, um den Umstieg auf erneuerbare Energien zu beschleunigen. Damit setzt die Stadt Wien eine Forderung der EU aus der Richtlinie 2001/2018 zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen um und geht gleich einen Schritt weiter. So unterstützt das Kompetenzzentrum nicht nur zu Genehmigungsverfahren, sondern auch zu Fragen der Machbarkeit, … (www.wien.gv.at, 22.7.22 21:26)
  • Erdüberlastungstag am 28. Juli: Menschheit verbraucht 1,75 Erden In diesem Jahr erreicht die Welt den sogenannten Erdüberlastungstag (Earth Overshoot Day) am 28. Juli (Donnerstag) — und damit einen Tag früher als im Vorjahr. An diesem Tag hat die Menschheit alle Ressourcen verbraucht, die ihr eigentlich für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen würden — denn für die natürliche Erneuerung dessen, was die Menschheit seit Jahresbeginn bis heute verbraucht hat, benötigen die Ökosysteme ein ganzes Jahr. „Wir leben ab Donnerstag bei unserer Erde auf Pump. Momentan verbraucht die Menschheit rechnerisch 1,75 Erden, die Konsequenzen dieser Übernutzung bürden wir insbesondere den Armen heute und den nachfolgenden Generationen auf … (www.germanwatch.org, 22.7.22 21:25)
  • Offensive gegen russisches Gas Mit einem Schub für die erneuerbaren Energien und einer Offensive beim Innendämmen, bei der Millionen Menschen mitmachen, könnte Deutschland viel schneller vom Erdgas aus Russland loskommen, ist sich der "Zero Emission Think Tank" sicher. (www.klimareporter.de, 22.7.22 21:24)
  • Is climate change a population problem or a poverty problem? To hit emissions targets, should we loosen our fixation on counting carbon (and people) and instead prioritize development and climate justice? | Is the climate crisis a population problem or a poverty problem? People don't cause climate change, lifestyles do. @AnthropoceneMag (www.anthropocenemagazine.org, 22.7.22 21:17)
  • Friedrich Merz und seine Denkverbote: Warum ein Tempolimit sinnvoll ist Friedrich Merz „glaube nicht“, dass ein Tempolimit Deutschlands Erdgas-Abhängigkeit von Russland verringern könnte. Genau das tut es aber — und noch viel mehr (www.freitag.de, 22.7.22 21:05)
  • Klimawandel führte zum Untergang der letzten Maya-Hochburg Majapán Im 15. Jahrhundert wurde die letzte grosse Maja-Stadt Majapán verlassen. Eine neue Studie zeigt, dass eine lang anhaltende Dürre zum Untergang der Stadt führte. (www.watson.ch, 22.7.22 21:04)
  • Räume kühlen durch Nutzung von Heizsystemen Untersuchungen des Fraunhofer IBP haben gezeigt, dass die Kühlung von Räumen mit Heizsystemen das Potenzial besitzt, die Raumlufttemperatur im Sommer signifikant zu reduzieren. (www.ibp.fraunhofer.de, 22.7.22 20:59)
  • Hohe Nachfrage bei Treibstoffen – Trotz Preisexplosion tanken Schweizer wie zuvor Neuste Zahlen zeigen: In der Schweiz beeinflusst der derzeitige Preis die Nachfrage nach Treibstoffen wenig bis gar nicht. Wie erklärt sich das? Die Gründe. (www.tagesanzeiger.ch, 22.7.22 20:58)
  • Insects and fallen trees are a potent duo when it comes to climate change Climate change and declining insect populations could alter how wood rots in forests around the world, scientists say. The implications are big. (www.anthropocenemagazine.org, 22.7.22 20:56)
  • Emmanuel Macron hat Mehrheit verloren – jetzt testet er eine neue Regierungsform Steigende Preise, fehlendes Fachpersonal, apokalyptische Waldbrände: Im Frankreich dieser Tage herrschen katastrophale Zustände. Derweil testet Macron eine neue Regierungsform — Herrschen durch Chaos (www.freitag.de, 22.7.22 20:52)
  • LIFT Klima: Impulse für mehr Klimaschutz im Tourismus Auch die Tourismusbranche ist gefordert, ihren Beitrag zur grünen Transformation und zum Erreichen von Klimaneutralität bis 2045 zu leisten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz will mit seiner Fördermaßnahme „LIFT Klima“ (Leistungssteigerung und Innovationsförderung im Tourismus – LIFT) zu mehr Klimaschutz im Tourismus in Angebot und Nachfrage anregen. Geförderte Projekte sollen noch in diesem Jahr beispielhaft zeigen, wie mit einer wachsenden touristischen Nachfrage klimaschonend und nachhaltig umgegangen werden kann. Damit sollen der Branche kurzfristig Wege aufgezeigt werden, wie Tourismus wirtschaftlich tragfähig zum Erreichen der gesetzten Klimaschutzziele beitragen kann. Für geeignete Impulse wird bis Ende des Jahres insgesamt eine Million Euro an Zuschüssen bereitgestellt. | Tourismus ist wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig auf eine intakte Umwelt angewiesen. Klimaschutz ist eine essentielle Voraussetz... >| (www.bmwk.de, 22.7.22 20:50)
  • Bodenschoner und einmal die Woche Duschen – so schützen Pfadis im Riesenlager die Natur Im Wallis versammeln sich nächste Woche 30'000 Kinder für ein Sommerlager. Ist das eine gute Idee? Was die Pfadfinder alles machen, um selber möglichst wenig Spuren zu hinterlassen. | Dagmar Püntener alias Chaja ist mit ihrem Team für den Umweltschutz verantwortlich. (www.watson.ch, 22.7.22 20:46)
  • Vereinigte Staaten: Die USA sind in höchster Gefahr Nun sind in Washington die Anhörungen zum Sturm aufs Kapitol zu Ende gegangen. Sie haben nicht nur Trumps Schuld belegt. Vor allem haben sie gezeigt, dass nur noch ein Wunder die amerikanische Demokratie retten kann. (www.sueddeutsche.de, 22.7.22 20:45)
  • Gewessler erteilt Tempo 100 auf Autobahnen Absage "Wir sind derzeit nicht in einem Versorgungsengpass, sagt die grüne Energie- und Klimaschutzministerin. Langsamer zu fahren wäre aber sinnvoll. (www.diepresse.com, 22.7.22 20:11)
  • Krise in der Katholischen Kirche: Warnschuss aus Rom Vatikan belehrt reformistische Katholiken in BRD über »Synodalen Weg«. Spitzengremien irritiert, Basiszusammenschlüsse empört. >| (www.jungewelt.de, 22.7.22 20:10)
  • Energiekrise: Verschärfter Stresstest für die Grünen Die Anti-Atompartei vollzieht einen Kurswechsel und stimmt einer möglichen Laufzeitverlängerung des Kernkraftwerks Isar 2 zu. CSU und Grüne geben sich gegenseitig die Schuld für die drohende Stromknappheit. (www.sueddeutsche.de, 22.7.22 19:15)
  • Bürgergeld: Strafe schadet nur Das Bürgergeld soll kein Grundeinkommen sein, sagt Christian Lindner. Wieso eigentlich? Arbeitslose zu sanktionieren, bringt wenig. Sie zu verunglimpfen, noch weniger. (www.zeit.de, 22.7.22 19:04)
  • Meinung: Trump bleibt ein Stresstest für Amerikas Demokratie Die Anhörungen zum Sturm auf das Kapitol zeichnen ein vernichtendes Bild eines Präsidenten Trump, der so ziemlich alles verriet, worauf er seinen Amtseid geschworen hatte, meint DW-Korrespondentin Michaela Küfner. (www.dw.com, 22.7.22 18:29)
  • Energie: Grüne ebnen den Weg für den Ausstieg aus dem Atomausstieg Münchens grün-rote Stadtratsfraktion stimmt dafür, den Betrieb des Kernkraftwerks Isar 2 um sechs Monate zu verlängern. Der Beschluss dürfte zu Unruhe führen an der Parteibasis. (www.sueddeutsche.de, 22.7.22 18:28)
  • Verringerung des Gasverbrauchs: Spanien und Portugal lehnen EU-Notfallplan ab Die beiden Länder sehen sich zu Unrecht zur Solidarität mit dem Norden gezwungen – und wollen sich an dem Vorschlag der EU-Kommission, den Verbrauch von Erdgas um 15 Prozent zu verringern, nicht beteiligen. (www.faz.net, 22.7.22 17:39)
  • Bis 2040 sollen alle Postautos mit Strom unterwegs sein Die Tests im Aargau waren erfolgreich: Die Postauto AG will auf Batteriebetrieb umstellen – Wasserstoff ist vom Tisch. (www.srf.ch, 22.7.22 17:01)
  • Windräder versus Waldfledermäuse - - Direkt zum Erklärvideo - Da im Zuge der Energiewende mehr Windenergieanlagen (WEA) installiert und Abstandsregeln zu Siedlungen verschärft wurden, sind geeignete Standorte schwerer zu finden. Daher werden WEA immer häufiger auch in Wäldern errichtet – zum Nachteil für Waldspezialisten unter den Fledermäusen. In einer neuen Untersuchung wies ein Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) nach, dass solche Fledermäuse, die unterhalb der Baumkrone nach Nahrung suchen, zwar kein erhöhtes Risiko haben, an solchen Anlagen zu verunglücken, diese Fledermäuse aber über hunderte von Metern Abstand zu solchen Windkraftanlagen halten. Waldstandorte sollten daher entweder gar nicht oder nur in Ausnahmefällen mit beauflagten Ausgleichsmaßnahmen zum Schutz von Waldfledermäusen genutzt werden, so das Team in einem Aufsatz im „Journal of Applied Ecology“.  - Weltwei... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 22.7.22 16:45)
  • Analyse zu den Capitol-Hearings: Die USA sind in höchster Gefahr Die Anhörungen zum 6. Januar 2021 haben nicht nur Trumps Schuld belegt. Vor allem haben sie gezeigt, dass nur noch ein Wunder die amerikanische Demokratie retten kann. (www.tagesanzeiger.ch, 22.7.22 16:36)
  • Klimafreundlich fliegen mit grünem Wasserstoff und synthetischem Kerosin Null Emissionen werden auch in der Luftfahrt gefordert. Können sauberer Wasserstoff und synthetisches Kerosin die Wende bringen? Über den Stand der Entwicklungen. (www.faz.net, 22.7.22 16:35)
  • Der Wassermangel macht den Schweizer Alpen zu schaffen Ausgetrocknete Bachläufe und leere Reservoire – auf den Alpen fehlt zunehmend das Wasser für Tiere und Futter. (www.srf.ch, 22.7.22 16:33)
  • Gorlebens Erbe Die längste Anti-Atom-Demo aller Zeiten soll das Ende der Atomkraft feiern. Die Aktion steht im Schatten der Debatte um verlängerte AKW-Laufzeiten (www.nd-aktuell.de, 22.7.22 16:29)
  • Das ist Teil eines Krieges gegen die Demokratie Es war kein Einzelereignis: Was erzählen die Anhörungen zum Angriff auf das Kapitol in Washington über das heutige Amerika? (www.faz.net, 22.7.22 16:28)
  • Mitreden bei der Energiekrise: Was tun gegen die hohen Preise? Ein Strompreisdeckel findet in Zeiten der davon galoppierenden Energiepreise immer mehr Anhänger. Doch ist er die beste Wahl? Diskutieren Sie mit! (www.diepresse.com, 22.7.22 16:11)
  • ERKLÄRT - Warum ist die automatische Gesichtserkennung so umstritten? Antworten auf die grundsätzlichsten Fragen Sie erhöhen die Effizienz in der Polizeiarbeit, aber wecken die Bedenken aus der Datenschutz-Szene: Technologien für die Gesichtserkennung werfen viele Fragen auf. Antworten auf die neun naheliegendsten. (www.nzz.ch, 22.7.22 15:51)
  • Personal Trainer: Der Bergsteiger Berge besteigen, ohne Berge zu besteigen. Mit dieser Übung, die übrigens voll im Trend liegt, kriegt man seinen Puls richtig schön in die Höhe. (www.zeit.de, 22.7.22 15:33)
  • Hitzetage in Österreich vervielfachten sich Die Zahl der Hitzetage – also jener Tage mit 30 Grad und mehr – nimmt hierzulande stark zu. In den vergangenen Jahrzehnten verdoppelte oder verdreifachte sich der Wert laut einer Auswertung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). „Was früher ein Rekord war, ist heute Durchschnitt“, heißt es. Ohne globalen Klimaschutz sei bis zum Jahr 2100 eine weitere Verdoppelung bis Verdreifachung der Hitzetage zu erwarten, so die ZAMG. (orf.at, 22.7.22 15:01)
  • Belgien: Weiterbetrieb von AKWs bis 2036 Knapp vier Monate nach der Grundsatzentscheidung zur Laufzeitverlängerung der belgischen Atomkraftwerke haben sich die Regierung in Brüssel und der französische Energiekonzern Engie auf erste Einzelheiten verständigt. Wie die belgische Regierung am Freitag bekannt gab, sollen zwei Reaktoren ab 2026 für zehn weitere Jahre in einem neu geschaffenen Joint Venture von beiden gemeinsam betrieben werden. Dafür sei nun eine entsprechende Rahmenvereinbarung getroffen worden. (www.krone.at, 22.7.22 14:48)
  • BrinkertLück Schweiz: Luzern wird als «Musikstadt» positioniert Luzern soll im In- und Ausland systematisch vermarktet werden. Die Zentralschweizer Stadt will sich mit klassischer Musik von anderen Städten abheben. Am Freitag wurde die Kampagne lanciert. (www.persoenlich.com, 22.7.22 14:30)
  • „Wir sollten die Atomkraftwerke befristet länger laufen lassen“ Wie kommen wir möglichst schadlos durch den Winter? Und sollte jeder mal auf einem CSD gewesen sein? Frédéric Schwilden spricht mit Franziska Hoppermann (CDU) über die tödlichsten Energiegewinnungsformen, wie Städte dem Klimawandel begegnen können - und was es heute bedeutet, katholisch zu sein. (www.welt.de, 22.7.22 14:22)
  • Umweltministerin erteilt Tempo 100 eine Absage Seit Wochen drängen Experten in der Energiekrise zu Sparmaßnahmen - eine wesentliche davon betrifft eine verpflichtende Temporeduktion auf Österreichs Straßen. Die grüne Energie- und Klimaschutzministerin Leonore Gewessler erteilt den Rufen jedoch eine Absage. Es gebe noch keinen Versorgungsnotstand und damit auch keine Grundlage für eine solche gesetzliche Maßnahme, so die Ministerin. (www.krone.at, 22.7.22 13:54)
  • Steuerzahler müssen Uniper wegen Gaskrise retten Deutschlands wichtigster Erdgasimporteur ist in Schieflage. Nun beteiligt sich der Staat mit 30 Prozent an dem Unternehmen, was den Aktienkurs einbrechen lässt. Der Kanzler stellt Bürgern wegen steigender Energiekosten Entlastungen in Aussicht. (www.faz.net, 22.7.22 13:37)
  • Wärmepumpen als Baustein intelligenter Wärmenetze. Im dritten Teil unserer YouTube-Reihe erklärt unser Technik-Experte, warum Sperrzeiten für Wärmepumpen nötig sind und wie diese überbrückt werden. #He (@BWPev, 22.7.22 13:34)
  • Flughafen Berlin Tegel soll bis 2027 zur nachhaltigen Kleinstadt werden - Am Flughafen Berlin-Tegel entsteht ab 2027 eine nachhaltige Kleinstadt. Neben den Bewohner:innen soll auch die Umwelt davon profitieren. - - Inzwischen ist es schon wieder anderthalb Jahre her, dass der Berliner Flughafen Berlin-Tegel sein letztes Flugzeug abgefertigt hat. Für die 461 Hektar große Fläche laufen daher schon seit einiger Zeit die Planungen für ein neues Wohnquartier. Schließlich hat der ehemalige Flughafen eine gute Verbindung zur Berliner Innenstadt und daher großes Potenzial. - Das neue Viertel soll auf zwei Säulen basieren. Einerseits bleiben existierende Bauten bestehen und werden unter anderem zu Geschäftsräumen. Andererseits sollen auf ungefähr 40 Hektar Fläche 5.000 neue Wohnungen entstehen. Der Fokus des sogenannten Schumacher Quartiers liegt dann auf Nachhaltigkeit und dem Leben von morgen. - Flughafen Berlin-Tegel wird zur nachhaltigen Kleinstadt - Das Wohngebiet soll von Fuß- und Radwegen durchzogen werden ... >| (www.basicthinking.de, 22.7.22 13:00)
  • »Bürogeflüster« macht Mitarbeiter kreativ Homeoffice – nein danke? Das Remote-Arbeiten hat seine Kritiker – nicht erst seit Elon Musks spektakulärer Drohung, alle Manager an die Luft zu setzen, die nicht mindestens 40 Stunden pro Woche im Büro vor Ort arbeiten. Zu Recht? ... mehr - The post »Bürogeflüster« macht Mitarbeiter kreativ appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 22.7.22 13:00)
  • Niedersachsen setzt auf „sozialen Sand“ und „fairen Kies“ Mit der „Sozial Charta“ beginnt in Niedersachsen eine neue Ära der Rohstoffgewinnung für den Bau: „Vom Arbeitsschutz bis zur Bezahlung – für die Gewinnung von Sand, Kies & Co. gibt es jetzt einen „Branchen-Deal“ mit sozialem und ökologischem Akzent. Niedersachsen produziert quasi „sozialen Sand“ und „fairen Kies“. Auch mehr Nachhaltigkeit bei Natursteinen ist angesagt“, sagt der Landeschef der IG BAU Niedersachsen, Eckhard Stoermer. - Ökologie bekommt einen höheren Stellenwert - „Ziel ist es, Baumaterial – wie die Steine für den Wohnungsbau zum Beispiel – grüner zu machen. Es geht dabei um die Reduzierung von CO2-Emissionen. Aber auch darum, das Recycling auf dem Bau voranzubringen“, erklärt Nico Steudel. Er ist Niedersachsens Landesvorsitzender vom Verband der Bau- und Rohstoffindustrie. Die bundesweit erste „Sozial-Charta“ der Baustoffbranche regele das Bezahlen fairer Tariflöhne genauso wie mehr Mitbes... >| (www.enbausa.de, 22.7.22 12:54)
  • Steuerzahler müssen Uniper wegen Gaskrise retten Deutschlands wichtigster Erdgasimporteur ist in Schieflage. Nun beteiligt sich der Staat mit 30 Prozent an dem Unternehmen, was den Aktienkurs einbrechen lässt. Der Kanzler stellt Bürgern wegen steigender Energiekosten Entlastungen in Aussicht. (www.faz.net, 22.7.22 12:36)
  • Hitzewelle: Die eigentliche Katastrophe Hitze, Dürre, Waldbrände: Es war eine apokalyptisch anmutende Woche. Doch die größte Katastrophe ist nicht die Hitze – sondern unser Versagen, den Klimawandel zu stoppen. (www.zeit.de, 22.7.22 12:22)
  • Klimawandel: Wenn das Meer an Afrikas Küsten nagt Erosionen und Sturmfluten bedrohen das Leben an Westafrikas Küsten, viele Menschen müssen bereits ins Landesinnere fliehen - sie verlieren ihre Lebensgrundlage. (www.dw.com, 22.7.22 11:30)
  • DIE NEUSTEN ENTWICKLUNGEN - Wenn das Erdgas ausbleibt: Schweizer Industrie schlägt Alarm und ruft Bundesrat zu sofortigem Handeln auf Ein Extremszenario wird wahrscheinlicher: Russland dreht den Gashahn für Europa völlig zu. Deutschland ruft die nächste Phase des Notfallplans aus, Nachbarländer reaktivieren Kohlekraftwerke. Auch die Schweiz hat Notfallpläne lanciert. (www.nzz.ch, 22.7.22 10:43)
  • Zahl der Hitzetage hat sich schon verdreifacht Inmitten der zweiten Hitzewelle dieses Jahres wartet die Zentralanstalt für Meteorologie für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mit einer Warnung auf. Die Anzahl der Hitzetage in Österreich hat sich in den in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur verdoppelt bis verdreifacht, ohne globalen Klimaschutz wird sich dieser Wert bis 2100 noch einmal massiv verschärfen. (www.krone.at, 22.7.22 10:42)
  • Habeck macht Heizungscheck zur Pflicht - - Bundeswirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck macht mit dem Energiesicherungspaket Hausbesitzern konkrete Vorgaben zur Heizungsoptimierung. Mieterinnen und Mieter sollen keine Mindesttemperatur mehr einhalten müssen. Vorschläge für Maßnahmen zur Sanierung der Gebäudehülle gibt es aber kaum. - - (www.geb-info.de, 22.7.22 10:41)
  • Tiktok, Facebook, Linkedin: So funktioniert Recruiting über Social Media Die Zeiten von Stellenanzeigen und Bewerbungsmappen sind vorbei, bei der Personalsuche werden auch Handwerker auf Tiktok und Instagram kreativ. Das verändert auch die Firmenkultur. (www.sueddeutsche.de, 22.7.22 10:29)
  • Photovoltaik lohnt sich jetzt noch mehr Abschaffung der EEG-Umlage - Die EEG-Umlage war bereits am 1. Juli auf null gesetzt worden. Damit ist Mieterstrom komplett umlagenbefreit. Das baut Bürokratien ab und macht das Modell wirtschaftlich attraktiver. Die Einsparung durch den Wegfall müssen an die Stromkunden weitergegeben werden. - 100 Kilowatt-Grenze fällt für Mieterstrom - Mit dem neuen Gesetz erhalten auch Mieterstromanlagen größer als 100 Kilowatt den Mieterstromzuschlag. Dies fördert insbesondere innovative Quartierslösungen im Neubau, bei denen der Solarstrom zusätzlich für Wärme und Verkehr genutzt werden kann. Allerdings bringt diese Maßnahme keine Verbesserungen im Bestand, da Anlagen auf Bestandsgebäuden selten diese Grenze überschreiten. Was immer noch fehlt, ist die Möglichkeit, Mieterstromanlagen über Netzanschlusspunkte hinweg im gesamten Quartier zu betreiben. - Erleichterung der Netzanschlussprozesse für PV-Anlagen - Bürokratisch... >| (www.enbausa.de, 22.7.22 10:18)
  • Vom vergangenen Narrativ des Heroischen Was wir in die Vergangenheit abgeschoben haben, kommt mit der Ukraine wieder ganz nahe und wird gegenwärtig: der Krieg und seine Dämonen. Und mit ihm das Heroische. Erinnerung an einen vergessenen Mythos und ein Denkmal. - (www.journal21.ch, 22.7.22 10:00)
  • Immer mehr Erwachsene nutzen TikTok als News-Quelle - Eine Befragung zu den Konsumgewohnheiten von Nachrichten brachte spannende Ergebnisse: TikTok fungiert im Vereinigten Königreich für User der Gen X als Nachrichtenquelle, welche immer beliebter wird. Laut eines Berichts der britischen Aufsichtsbehörde Ofcom wird die App derzeit von sieben Prozent der Erwachsenen im UK als Nachrichtenplattform genutzt – im Jahr 2020 waren es lediglich ein Prozent. Damit wurde erneut deutlich, wie immens hoch TikToks Präsenz und Einfluss in der digitalen Welt ist. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass die Entertainment-Plattform nicht nur für jüngere User relevant ist und darüber hinaus mehr als nur Unterhaltung bietet. - - - - Bei den 16 bis 24-Jährigen spielen Social Media Apps im Bereich Nachrichten eine insgesamt größere Rolle: Hier rangiert TikTok auf Platz sechs (27 Prozent) der beliebtesten Nachrichtenquellen. Die App liegt somit hinter der BBC Website (29 Prozent), Twitter (35 Prozent), dem Nachrichten... >| (onlinemarketing.de, 22.7.22 9:50)
  • Das Haus der Zukunft besteht aus Hanf Der Rohstoff kann bekanntlich mehr als bloß Rausch. Die Nutzpflanze ermöglicht nun auch den Bau von Einfamilienhäusern – und nutzt dem Klima. Das Material beeindruckt mit guten Eigenschaften – aber es gibt ein Beschaffungsproblem. (www.welt.de, 22.7.22 9:30)
  • Gute Geschäfte mit Öl und Gas: Die russische Kriegswirtschaft ist überraschend stark Einnahmen aus dem Rohstoffexport helfen dem Kreml, er profitiert sogar finanziell vom Krieg gegen die Ukraine. Hält Putin am Ende länger durch als die westlichen Demokratien? (www.tagesanzeiger.ch, 22.7.22 9:21)
  • Energiekosten: Luxus aus der Steckdose Alle reden über Gas, aber auch Strom wird teurer. Einige Anbieter haben die Preise schon erhöht, andere verlangen vorsorglich höhere Abschläge. Sparen kann man dennoch. (www.zeit.de, 22.7.22 9:04)
  • Deutschland spricht: Geht Überwintern im Heizungs-Sparmodus? Alltagsradler Erich Marquart hat schon geprobt, mit der Heizung im Sparmodus klarzukommen. Wir alle sollten uns mit diesen Szenarien bereits jetzt anfreunden, findet er. Der Spritpreis wiederum ist ihm egal. Die Interviewreihe „Sieben Fragen, sieben Antworten“ (www.faz.net, 22.7.22 9:00)
  • In der dritten Folge unserer Podcast-Serie #FaktencheckEnergie schauen wir uns die Kosten der #Energiewende genauer an udc47 (@ETH, 22.7.22 8:49)
  • „Das Bürgergeld soll kein bedingungsloses Grundeinkommen sein“ Die Einführung des Bürgergelds ist im Koalitionsvertrag fest vereinbart und gehört zu den wichtigsten Vorhaben des Ampelbündnisses. Nun hat Sozialminister Heil seine Pläne vorgelegt. Die FDP hat viel daran auszusetzen, fordert Sanktionen und spricht sich gegen die neue Berechnungsmethode aus. (www.welt.de, 22.7.22 8:40)
  • Elektrisch unterwegs auf dem Bodensee Das erste größere E-Schiff für den Kursverkehr auf dem Bodensee wurde getauft. Der Katamaran fasst 300 Personen und produziert bis zu 20 Prozent des benötigten Fahrstroms mit ins Freideck integrierten, transparenten Solarmodulen. (www.energiezukunft.eu, 22.7.22 7:11)

21.07.2022[Bearbeiten]

  • heidelberg.de – 21.07.2022 Stadt macht Klima – den Wandel gestalten Die diesjährige Hauptversammlung des Städtetags Baden-Württemberg steht ganz im Zeichen des kommunalen Klimaschutzes. Unter dem Titel „Stadt macht Klima — den Wandel gestalten“ kommen m 21. und 22. Juli 2022 rund 500 Gäste nach Heidelberg. (stdhd.de, 21.7.22 22:55)
  • Urbane Hitze – und was Photovoltaik und E-Mobilität damit zu tun haben (sollen) | Kolume von Christof Drexel Ich weiss nicht, woher es kam, aber es gibt ein Gerücht, dass Photovoltaikanlagen zur urbanen Erwärmung beitragen. Das ist eindeutig den Fake News zuzuordnen. | Physikalisch ist die Sache recht einfach: Dunkle Flächen absorbieren den Grossteil der Sonnenstrahlung (und geben die Wärme zeitverzögert an die Umgebung ab), helle Flächen reflektieren den Grossteil der Strahlung; man spricht vom Albedo-Effekt. | Nun weisen Dachflächen in aller Regel einen sehr geringen Reflexionsgrad auf, ebenso wie PV-Module — absorbiert wird also in etwa dieselbe Energiemenge. Allerdings wird ein Teil davon bei der PV gleich in elektrische Energie umgewandelt; dieser Teil bleibt der Umgebung als Wärmeenergie erspart. | Insofern wirkt sich PV auf Dächern dieser Studie zufolge sogar positiv auf die Temperatur in Städten aus. Mit Hilfe von Simulationen fanden die Forschenden heraus, dass die Temperaturen auf Plätzen und Strassen um bis zu 1,5 °C geringer s... >| (www.powernewz.ch, 21.7.22 22:50)
  • Swisspower | Energie sparen und gemeinsam die Versorgung sichern Die Lage im Bereich der Energieversorgung hat sich in den letzten Wochen laufend verschärft. Aufgrund von Kürzungen der Gaslieferungen aus Russland könnten Gas und Strom in den kommenden Monaten knapp werden. Deshalb ist es nun wichtig, unseren Energieverbrauch zu reduzieren. Hier sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. - Im Folgenden finden Sie hilfreiche Tipps, wie Sie in Ihrem Haushalt Energie sparen können. (swisspower.ch, 21.7.22 22:45)
  • „Fit for 55“: Reicht der Klima-Sozialfonds? Das „Fit for 55“-Paket der Europäischen Kommission sieht einen neuen Emissionshandel für Verkehr und Gebäude vor — und einen Klima-Sozialfonds, der sich aus den Einnahmen der CO2-Bepreisung speist und die Belastungen für vulnerable Gruppen, also Haushalte mit hohen Kostenbelastungen und wenig Einkommen, zu denen oftmals Rentner*innen gehören, verringern soll. „Mit diesen Mitteln können auch hierzulande wirkungsvolle Maßnahmen umgesetzt werden“, sagt Dr. Katja Schumacher vom Öko-Institut. Eine Kurzstudie für das Umweltbundesamt zeigt: Mit Blick auf Mobilität gibt es in Deutschland ungefähr 700.000 vulnerable Haushalte, beim Thema Wärme sind es etwa 2,3 Millionen. (www.oeko.de, 21.7.22 22:43)
  • Auf der Suche nach Abkühlung – Schweizer setzen auf Klimaanlagen – «man kann sie als Luxus bezeichnen» Es wird heisser und heisser: Detailhändler verzeichnen seit Wochen Rekordverkäufe von mobilen Klimageräten. Aber brauchts die Stromfresser wirklich? (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.22 22:40)
  • «Ein Stromnetz, das die Versorgung auch in Zukunft sicherstellt» Der Strombedarf im Kanton Zürich wächst kontinuierlich. Gleichzeitig wollen immer mehr dezentrale Solarstromproduzenten zur Energiewende beitragen — und 2030 steht der Umstieg auf ein dynamisches Lastmanagement im Stromnetz an. Daniel Bucher, Leiter Geschäftsbereich Netze bei EKZ, über die grössten Herausforderungen im Stromnetz und wie wir diese meistern. (ekz.ch, 21.7.22 22:39)
  • Natur hilft bei Anpassung an Klimawandel in den Bergen Gebirge bedecken fast einen Viertel der Landfläche unserer Erde. Hier wirkt sich der Klimawandel besonders stark aus, wie der neueste Klimabericht dokumentiert. Naturbasierte Lösungen können bei der Anpassung helfen, jedoch werden die Möglichkeiten mit zunehmender Erwärmung eingeschränkt. (proclim.scnat.ch, 21.7.22 22:38)
  • Guidelines for conflict-sensitive adaptation to climate change Dieser Bericht stellt eine Bestandsaufnahme von Konfliktsensibilität und Anpassung in Theorie und Praxis dar. Obwohl der eigentliche Leitfaden für konfliktsensible Anpassung an den Klimawandel für sich selbst steht, bietet diese Publikation nun die Grundlage: Denn sie hebt die wichtigsten Gestaltungselemente für einen Leitfaden zu diesem Thema hervor. (www.adelphi.de, 21.7.22 22:22)
  • Hohe Nachfrage bei Treibstoffen: Trotz Preisexplosion tanken Schweizer wie zuvor Neuste Zahlen zeigen: In der Schweiz beeinflusst der derzeitige Preis die Nachfrage nach Treibstoffen wenig bis gar nicht. Wie erklärt sich das? Die Gründe. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.22 21:29)
  • Mobilität der Zukunft: Warum uns der ÖPNV nicht retten wird - Im Rahmen der Klimakrise nimmt die Diskussion um den ÖPNV Fahrt auf. Allerorts ist man sich einig, dass dieser gestärkt werden muss, um dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen. Ich glaube jedoch, dies ist ein völlig falsches Denken. - - Der öffentliche Personennahverkehr, kurz ÖPNV, ist derzeit in aller Munde. Nicht nur wegen des 9-Euro-Tickets, das sich als großer Erfolg bei den Nutzer:innen, aber auch als große Herausforderung bei den Betreibenden herausstellt. - Auch im Hinblick auf die sich aktuell immer stärker bemerkbar machende Klimakrise. „Mehr ÖPNV, mehr ÖPNV, mehr ÖPNV“, heißt es deshalb überall. Denn so kann jeder Einzelne seinen CO2-Abdruck, verursacht durch Fahrten mit dem Pkw, verringern. - Ich frage mich aber schon lange, ob dieses Denken nicht falsch ist. Falsch deshalb, weil wir für die anstehenden Herausforderungen zukunftsorientierte Lösungen brauchen. Und das kann ich beim Ruf nach mehr Ö... >| (www.basicthinking.de, 21.7.22 21:00)
  • Kommentar über Habecks Energiesparpaket: Die Angst der Grünen vor dem Aufstand Zum „Volksaufstand“ wird es in Deutschland nicht so schnell kommen. Wohl aber werden die Deutschen der Logik der Energiewende schneller gehorchen, als den Grünen lieb sein kann: Heizung durch Strom. (www.faz.net, 21.7.22 20:14)
  • Energiepolitik: Volles Rohr Habeck legt Sparkatalog für Privathaushalte vor, verbietet u. a. Heizen von Pools – will aber keine Wärmepolizei schicken. Schuld sei das Russland Putins. (www.jungewelt.de, 21.7.22 20:10)
  • „Umweltschutz zu Leuchtturm in Tirol gemacht“ Nach dem Aus der Gletscher-Ehe wird in Tirol Naturschutz großgeschrieben. Die Grünen sehen eine Zeitwende, die Liste Fritz wittert Scheinheiligkeit. Das möchte der Klubobmann der Grünen, Gebi Mair, so nicht auf sich sitzen lassen. (www.krone.at, 21.7.22 20:00)
  • So lakonisch räumt der Vatikan den deutschen „Synodalen Weg“ ab Mit dem Reformprozess „Synodaler Weg“ wollten die katholischen Bischöfe in Deutschland einen Neustart schaffen. Eine grundstürzende Erklärung des Vatikans macht nun klar: Tiefgreifende Reformen wird Rom nicht akzeptieren. Ton und Zeitpunkt des Dokuments überraschen. (www.welt.de, 21.7.22 17:54)
  • Katholische Kirche: Vatikan bremst Kirchenreformen aus Der deutsche "Synodale Weg" sei nicht befugt, neue Ausrichtungen der katholischen Lehre und der Moral zu beschließen, schreibt der Heilige Stuhl. Im Kern wird damit allen Reformbemühungen eine Absage erteilt. (www.sueddeutsche.de, 21.7.22 17:50)
  • Katholische Kirche: Vatikan kanzelt Synodalen Weg ab - - - - - - - Der Synodale Weg in Deutschland berät über die Zukunft der katholischen Kirche. Dabei geht es vor allem um die Strukturen von Macht, das Priestertum und die Rolle der Frauen. Der Vatikan warnt nun vor einer Spaltung der Kirche. Von E. Pongratz. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 21.7.22 16:27)
  • Habeck nimmt Privathaushalte beim Energiesparen in die Pflicht Heizungschecks werden verbindlich, private Pools dürfen im Winter nicht mit Gas beheizt werden und in Fluren soll die Heizung abgestellt werden. Die Füllstände für Gasspeicher werden heraufgesetzt. (www.nzz.ch, 21.7.22 15:49)
  • Habeck kündigt weiteres Paket zur Energiesicherung an Braunkohle, „Heizungscheck“, weniger Verbrauch in öffentlichen Gebäuden: Der Wirtschaftsminister bereitet die Deutschen auf weitere Einsparungen vor – und will auch die Füll-Vorgaben für die Gasspeicher verschärfen. (www.faz.net, 21.7.22 14:36)
  • Gartengestalter über Bezüge zur Natur: „Durch Beobachtung verstehen“ Für den Landschaftsgestalter Gilles Clément ist jeder Garten eine Schule. Ausgehend von diesen philosophiert er über Klimawandel, Ökonomie und Widerstand. mehr... (taz.de, 21.7.22 14:25)
  • Gas fließt wieder, aber „keine Entwarnung“ Nach zehntägigen Wartungsarbeiten fließt wieder russisches Erdgas durch die Pipeline „Nord Stream 1“. In Deutschland geht man davon aus, dass die Pipeline am Donnerstag zu etwa 40 Prozent ausgelastet wird. Auch die OMV meldete, wieder mehr Gas erhalten zu haben. Grund zur „Entwarnung“ gebe es allerdings nicht, sagte Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne). (orf.at, 21.7.22 13:55)
  • «Es geht nicht einfach darum, immer mehr Ladesäulen aufzustellen» – wo ABB den Knackpunkt beim Aufstieg der Elektroautos sieht Die Elektromobilität von ABB wächst so schnell, dass sie an die Börse gebracht werden soll. Ein Gespräch mit Spartenchef Frank Mühlon über die Angst der Autofahrer vor dem Liegenbleiben, das Problem mit grossen Batterien und warum er weniger Geld von Investoren braucht als zunächst geplant. (www.nzz.ch, 21.7.22 13:55)
  • „Alle, die jetzt von Atomkraft sprechen, wollen nur ablenken“ Angesichts des möglichen Gasmangels im Winter wird in Deutschland erneut über die Verlängerung der AKW-Laufzeit debattiert. Julia Verlinden, Vize-Fraktionsvorsitzende der Grünen, hält diese Debatte für sinnlos. Man wolle nur davon ablenken, dass man eigentlich der Energiewende im Weg stehen wolle. (www.welt.de, 21.7.22 13:48)
  • Klimapolitik in den USA: Mit Geld gegen die Klimakrise US-Präsident Biden will sein Land für die Erderhitzung wappnen. Den Notstand ruft er aber nicht aus: Zu groß ist der Widerstand aus der eigenen Partei. mehr... (taz.de, 21.7.22 13:48)
  • Ein Schaf soll die Alpen vor der Verbuschung retten Sieben Prozent der Schweizer Alpweiden sind in den letzten 30 Jahren unter einem Dickicht von Büschen verschwunden. So ergeht es auch anderen Bergregionen. Hauptproblem: die Grünerle. Ein Projekt zeigt nun, was gegen die invasive Pflanze hilft. Das Engadinerschaf bewegt sich mühelos am steilen Hang. Doch irgendetwas stimmt nicht, vielleicht ein spitzer Zweig, der sich in seiner Klaue verfangen hat? Es blökt und blökt. Biologin Erika Hiltbrunner antwortet ihm. Davon unbeeindruckt lärmt das Tier weiter. Bis es endlich die Antwort erhält, die es wollte: ein Blöken, leiser, ein paar Töne höher, von einer feineren Stimme. Vom Lamm, das seine Mutter sucht. Das junge Engadinerschaf trinkt noch Milch; seine Mutter frisst die Rinde der Grünerlenbüsche, die hier überall wachsen. So leisten die Engadinerschafe an diesem Hang im Innerschweizer Urserntal kauend einen Beitrag für die Biodiversität. Kein Fett, kein Interesse Da E... >| (www.swissinfo.ch, 21.7.22 13:00)
  • Alternativen zur Gas-Heizungen: "Die Menschen wollen weg von fossilen Energien, einfach nur weg" Auf sie kommt es jetzt an: Deutschlands Heizungsinstallateure sind extrem gefragt. Was sie empfehlen - und was sie überhaupt noch tun können. (www.sueddeutsche.de, 21.7.22 12:03)
  • Länger nutzen und reparieren: Acht Empfehlungen für die Kreislaufwirtschaft in Mexiko Bislang landen in Mexiko noch 90 Prozent der Abfälle auf offenen Deponien. Wie die Kreislaufwirtschaft in dem lateinamerikanischen Land in Gang kommen könnte, hat Isabella Sohns während ihrem Kombi-Praktikum beim Öko-Institut und dem mexikanischen Institut für Ökologie und Klimawandel (INECC) analysiert. Zwar werden Smartphones und Textilien in Mexiko oft Second Hand genutzt und viel repariert. Die Politik und die Gesetze geben aber noch wenige Anreize, Produkte länger zu nutzen. „In diesem Blogeintrag möchte ich einen kleinen Rückblick auf unser Projekt geben, in dem wir einen Leitfaden mit zehn Empfehlungen erstellt haben, die die längere Produktnutzung fördern können“, sagt Isabella Sohns. - Wir stecken mittendrin im menschengemachten Klimawandel. Wenn ich mich so umschaue und mir Tipps einhole, was ich denn tun kann, um klimafreundlicher zu leben, dann lese ich am häufigsten: Strom sparen, zum Ökostrom wechseln, auf Ei... >| (blog.oeko.de, 21.7.22 11:57)
  • Digitaltage 2022: Von A wie Aarau bis Z wie Zürich Die Schweizer Digitaltage gehen vom 5. September bis 23. Oktober auf Tour an 18 Austragungsorte. Sie bieten der Bevölkerung zum sechsten Mal die Möglichkeit zum Austausch, zur Diskussion und Zugang zu zahlreichen Veranstaltungen rund um das Thema Digitalisierung. (www.persoenlich.com, 21.7.22 11:12)
  • Plan für Strom und Gas in der Schweiz: SVP will 20 Milliarden und neue AKW für Energieversorgung Die Volkspartei geisselt eine angeblich «weltfremde links-grüne Energiepolitik» und schlägt ein ganzes Bündel Massnahmen vor. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.22 10:51)
  • Hitze in der Stadt: BN-Erhebung: In Bayerns Städten werden hunderttausende Bäume gefällt Der BUND Naturschutz in Bayern hat bei den 15 größten Städten in Bayern und den Hauptstädten der sieben Regierungsbezirke abgefragt, wie viele Bäume in den vergangenen zehn Jahren gefällt und wie viele Bäume nachgepflanzt worden sind. Insgesamt sind mindestens 165.000 Bäume der Motorsäge zum Opfer gefallen (brutto), zieht man die Nachpflanzungen ab sind es immer noch mindestens 34.560 Bäume (netto) - die Aufschlüsselung nach Städten befindet sich im Anhang. Da die Städte teilweise nur sehr lückenhaftes Zahlenmaterial liefern konnten, liegen die tatsächlichen Zahlen deutlich höher. Nach Schätzungen des BN sind brutto 250.000 bis 300.000 und netto 45.000 bis 50.000 Bäume gefällt worden. - „Das Ergebnis unserer Erhebung ist erschreckend. Dass in Zeiten des Klimawandels so viele zum Teil sehr alte und große Bäume weichen müssen ist dramatisch“, erklärt der BN-Vorsitzende Richard Me... >| (www.bund-naturschutz.de, 21.7.22 10:25)
  • Wifo warnt Niederösterreich vor Strompreis-Rabatt Über einen Deckel bei den Strompreisen denkt die Bundesregierung mittlerweile nach. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner verkündete nun für Niederösterreich einen Strompreis-Rabatt ab Oktober. Für 80 Prozent des durchschnittlichen Verbrauchs soll es einen Zuschuss geben. Abwickeln sollen das die Energieversorger. Michael Böheim vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) findet das NÖ-Model gut, warnt jedoch vor einem Fleckerlteppich bei der Strompreisförderung. (www.krone.at, 21.7.22 10:16)
  • Deutsche wollen weiter Eigenheim Die Erfahrungen aus den Corona-Lock-Downs haben offenbar die Wertschätzung einer selbstgenutzten Immobilie noch gefördert. Besonders wichtig ist den jüngeren Erwachsenen nicht nur das Thema Nachhaltigkeit, auch wenn die damit verbundenen höheren Kosten durchaus gesehen werden, sondern vor allem ein gutes nachbarschaftliches Umfeld und nahegelegene Einkaufsmöglichkeiten. - Corinna Merzyn, Hauptgeschäftsführerin des Verbands Privater Bauherren, sieht für die Politik eine ganze Reihe von Baustellen, die schnellstmöglich angegangen werden müssen: „Wichtig ist, dass der jüngeren Generation ein passendes Angebot gemacht werden kann. Dabei müssen wir von der Stadtplanung über die Gesetzgebung hin zur Förderpolitik kreativer werden. Nachhaltigkeit, Immobilieneigentum und die Entwicklung moderne Quartiere für Jung und Alt sollten ganzheitlich auch mit dem geförderten Wohnungsbau gedacht werden. Wenn wir hier attraktive Stad... >| (www.enbausa.de, 21.7.22 10:06)
  • Agrar: Niedrigste Erdbeerernte seit 24 Jahren erwartet In Deutschland werden 2022 wohl so wenige Erdbeeren geerntet wie seit Jahrzehnten nicht. Auch beim Spargel wird ein Rückgang verzeichnet. Gründe gibt es mehrere. (www.zeit.de, 21.7.22 10:05)
  • AiroDoctor: Antivirale Luftreinigung zur Nachrüstung von Split-Klimaanlagen - -   - Die Nachrüstung von Klimaanlagen zur Erhaltung gesunder, schadstoff- und virenfreier Raumluft ist nach Meinung von AiroDoctor essentiell, um das Wohlfgefühl und die Gesundheit der Menschen oder die Qualität von Produkten zu gewährleisten. Mit „V10P-AC“ stellt das Unternehmen das nach eigenen Worten weltweit erste Einbau-Kit für Deckenkassetten in Split-Klimaanlagen vor, das als Photokatalyse-Modul antibakteriell und antiviral wirkt. Das Nachrüstsystem lasse sich „für alle Modelle von Deckenkassetten“ kombinieren.  - - Das Photokatalyse-Luftreinigungsmodul lässt sich mit einem ­Adapter an die vorhandene Deckenkassette anbringen. Der Betrieb erfolgt anschließend automatisch und parallel zum Betrieb der Klimaanlage, „ganz ohne Beeinträchtigung der Klimaleistung“. Die Raumluft strömt während des Ansaugprozesses durch... >| (www.ikz.de, 21.7.22 9:09)
  • Durch Nord Stream 1 fließt wieder Gas — nur wieviel? Nach Beendigung der Wartungsarbeiten fließt durch die deutsch-russische Pipeline Nord Stream 1 wieder Erdgas. Derzeit ist jedoch noch unklar wie viel Gas letztendlich geliefert werden wird. WELT-Reporter Max Hermes und Michael Wüllenweber haben die Details zur Energieversorgung. (www.welt.de, 21.7.22 7:24)
  • Biden will nun mit Dekreten den Klimawandel bekämpfen Der US-Präsident zeigt sich entschlossen im Kampf gegen die Klimakrise. Doch der Senat blockiert bislang große Teile seiner Vorhaben. Nun setzt Joe Biden auf Maßnahmen, für die er keine Mehrheiten braucht. (www.dw.com, 21.7.22 7:24)
  • Peopledon't know what climate experts are talking about Simpler language and more context could aid public understanding of climate change (www.anthropocenemagazine.org, 21.7.22 6:47)
  • Atomkraft ersetzt kein Erdgas Die Versorgungssicherheit in Deutschland wird vor dem Hintergrund eines möglichen Gaslieferstopps aus Russland erneut geprüft. Trotz der klaren Absage Anfang des Jahres sind Laufzeitverlängerungen wieder Teil der Debatte. (www.energiezukunft.eu, 21.7.22 6:11)
  • Biden nennt Klimawandel „Notstand“ und kündigt mehr Maßnahmen an US-Präsident Biden zeigt sich entschlossen im Kampf gegen den Klimawandel. Er bringt Schritte ins Spiel, für die er keine Mehrheiten braucht. (www.tagesspiegel.de, 21.7.22 5:45)
  • INTERVIEW - «Das apokalyptische Denken kommt vor allem aus Deutschland»: Der amerikanische Autor Michael Shellenberger kritisiert die Energiewende und erwartet den Niedergang der Grünen Atomkraft? Fast risikolos. Erneuerbare Energien? Vormodern. Naturkatastrophen? Nicht so schlimm wie früher. Der «Ökomodernist» Michael Shellenberger stellt zentrale Überzeugungen der Klimabewegung infrage. Ein Gespräch. (www.nzz.ch, 21.7.22 5:30)


20.07.2022[Bearbeiten]

  • Stromversorgung sichergestellt Ukrainekrieg, Strom- und Gasmangellage, was bedeutet dies für die Versorgungssicherheit — haben wir genügend Strom im kommenden Winter und warum ist es gerade jetzt wichtig, sich solidarisch zu zeigen? Die Antworten auf diese wichtigen Fragen: | Hat ewz genügend Strom? | Bekommt die Schweiz genügend Strom? | Wieso könnte es ein Versorgungsproblem mit Strom im Winter geben? | Was kann man selber tun? | Ich möchte mehr tun. Wo kann ich mich beraten lassen? | Welchen Zusammenhang hat mit Gas mit dem Strompreis? | Wird der Strom für ewz-Kund*innen massiv teurer? | Was ist eine Strommangellage? Wie unterscheidet sie sich von einem Stromausfall? | Was, wenn alles nicht hilft und eine Strommangellage herrscht? | Hat ewz langfristig genügend finanzielle Mittel oder müsste der geplante Rettungsschirm des Bundes in Anspruch genommen werden? (ewz.ch, 20.7.22 21:01)
  • Hitze und Trockenheit – was tun? Handlungsbedarf und Handlungsfelder des Staates durch den Klimawandel Die Hitzewelle hat die Schweiz fest im Griff. Hitzetage und Tropennächte können als mögliche Vorboten des Klimawandels gelten. Der Schweizer Einfluss auf den Klimawandel ist jedoch begrenzt. Das Ausmass der Veränderungen liegt grösstenteils nicht in der eigenen Gestaltungsmöglichkeit. Was aber klar im eigenen Kompetenzbereich liegt, ist die Minderung negativer Auswirkungen des Klimawandels auf dem heimischen Territorium — wie etwa Hitze und Trockenheit. Wichtig ist es deshalb, sich den Risiken und Chancen, die sich der Schweiz stellen, bewusst zu sein und sich adäquat darauf vorzubereiten. Doch was sind die Aufgaben der öffentlichen Hand im Rahmen einer inländischen Anpassungspolitik? Wo gilt es, sich einzumischen, und wo lässt es sich in Freiheit besser an neue Gegebenheiten anpassen? (www.avenir-suisse.ch, 20.7.22 20:57)
  • Das Schweizer Energie-Dilemma: Hoffen auf Putin Die Schweiz muss sich auf einen Gas- und Strommangel im Winter einstellen. (Fast) alles hängt davon ab, ob Europa weiterhin Erdgas aus Russland erhalten wird. (www.watson.ch, 20.7.22 20:56)
  • Berliner Wärmepumpe gegen den Gasmangel: 3000 Haushalte werden umweltneutral beheizt Die möglicherweise größte Wärmepumpe der Welt wird ab November 3000 Berliner Haushalte mit Heizwärme versorgen, vollkommen umweltneutral. Damit setzen Siemens Energy als Hersteller und der Energiekonzern Vattenfall auf eine Alternative zur Erzeugung von Wärme aus Erdgas, das äußerst knapp zu werden droht, und anderen Rohstoffen. Die Pumpe wird mit grünem Strom betrieben und nutzt die Abwärme des ebenfalls am Potsdamer Platz betriebenen Kältezentrums, das seit 25 Jahren rund 12.000 Büros sowie 1000 Wohnungen und Kultureinrichtungen mit lokal erzeugter Kälte versorgt, indem sie sechs Grad Celsius kaltes Wasser bereitstellt. Die dabei entstehende Abwärme wird bisher einfach an die Atmosphäre abgegeben. „Mit der neuen Hochtemperatur-Wärmepumpe wird dieses einzigartige Energiekonzept jetzt noch innovativer“, betont die Vorstandsvorsitzende der Vattenfall Wärme Berlin AG, Tanja Wielgoß. (www.trendsderzukunft.de, 20.7.22 20:56)
  • Earth for All: Neuer Bericht legt Genesungsprogramm für krisengeschüttelte Welt vor | Die Hölle auf Erden Bei der aktuellen Entwicklung der Menschheit droht ein harter Kampf um knappe Ressourcen — doch noch ist nicht alles verloren. | Bei der aktuellen Entwicklung der Menschheit drohen Umweltzerstörung und ein harter Kampf um knappe Ressourcen — doch noch ist nicht alles verloren, prognostiziert @Jayati1609. @IPGJournal (www.ipg-journal.de, 20.7.22 20:51)
  • Dive into a Vanishing Invisible Forest to See What Climate Has Changed Our kelp forests are largely unobserved, but now they are vanishing. To understand why, scientists dive underwater and look down from space. Their research reveals a complex system at risk of collapse. (www.scientificamerican.com, 20.7.22 20:48)
  • AKW-„Streckbetrieb“: Das Methadon der Energiepolitik Selbst die Grünen sind mittlerweile offen für eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke über das Jahresende hinaus (www.freitag.de, 20.7.22 20:47)
  • EU-Gasnotfallplan: GLOBAL 2000 ruft zum Energiesparen auf und fordert Austausch von Gasheizungen Vorhaben der Bundesregierung für Ausstieg aus Gasheizungen im Erneuerbaren-Wärmegesetz ungenügend (www.global2000.at, 20.7.22 20:44)
  • «Wir müssen weniger Strom und Gas verbrauchen» – die 4 wichtigsten Zitate der Energie-PK Experten des Energiebereichs informierten am Mittwoch in Bern über die drohende Gas- und Strommangellage. Die Bevölkerung wurde eindringlich dazu aufgerufen, bereits jetzt mit Sparmassnahmen zu beginnen. (www.watson.ch, 20.7.22 20:42)
  • Sichere Schweizer Energieversorgung 2035 – ein Produkt der Umweltallianz Unser Ziel ist es, die Klimaerwärmung auf höchstens 1,5 Grad zu beschränken. Gelingen kann uns dies mit einer weitsichtigen Schweizer Energieversorgung, welche bis 2035 netto keine CO2-Emissionen mehr in die Atmosphäre ausstösst. Sie ist effizient, setzt auf Solarenergie und weniger Verbrauch. | Unser Ziel ist es, die Biodiversität zu schützen. Dafür gehen wir achtsam mit den Lebensräumen von tausenden Tier- und Pflanzenarten um und dämmen auch die Klimaerhitzung, die ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringt, ein. | Gehen wir beide Krisen gemeinsam an, führen wir eine Win-Win-Situation herbei. Wir, das sind die Schweizer Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik. (energiewende2035.umweltallianz.ch, 20.7.22 20:41)
  • Erneuerbare Energien: Solaranlagen bedrohen die Artenvielfalt am wenigsten Sie scheinen sich unversöhnlich gegenüberzustehen: Der Ausbau der erneuerbaren Energie und die Biodiversität. «Stimmt nicht», sagt die Umweltallianz und hat eine Aufklärungskampagne lanciert. | Stehen sich der Schutz der Biodiversität und der Ausbau der erneuerbaren Energie also diametral gegenüber? Mitnichten, findet die Umweltallianz bestehend aus den Umweltverbänden Greenpeace, BirdLife, SES, VCS, Pro Natura und WWF. Doch es brauche Augenmass, wie die neue Aufklärungskampagne «Sichere Schweizer Energieversorgung 2035» aufzeigt. | Zuvorderst sei die Fotovoltaik zu fördern, denn hier besteht das grösste Potenzial zur Stromgewinnung mit dem kleinsten Risiko für die Tier- und Pflanzenwelt. «Fotovoltaik auf bestehender Infrastruktur hat keine negativen Auswirkungen auf die Biodiversität», schreibt der WWF auf Anfrage. | Auch Fotovoltaik-Anlagen auf Freiflächen wären diesbezüglich unbedenk... >| (www.20min.ch, 20.7.22 20:33)
  • Immer mehr europäische Städte wollen Verbrenner-Autos ausschließen, Deutschland verliert Anschluss bei Luftreinhaltung und Klimaschutz: Deuts Neue Studie zeigt: In Europa entstehen hunderte neue Umweltzonen, nur in Deutschland sollen sie sogar abgeschafft werden | 35 europäische Städte haben beschlossen, bis 2030 Verbrenner-Autos aus ihren Innenstädten zu verbannen; deutschen Städten ist dies bisher verboten | DUH fordert Schaffung des rechtlichen Rahmens, um Städten die Einführung von emissionsfreien Zonen zu erlauben und mehr Engagement der Kommunen (www.duh.de, 20.7.22 20:32)
  • Die Klimakrise spitzt sich zu. Ein Zeitalter der Unsicherheit beginnt. | Hubertus Grass Ist die Menschheit kollektiv in der Lage, sich auf einen Pfad der Vernunft zu begeben? Zum aktuellen Stand der Klimakrise. (www.energie-klimaschutz.de, 20.7.22 20:30)
  • Energie: Stärkung der Versorgungssicherheit Der Krieg in der Ukraine wirkt sich weltweit auf die Energieversorgung aus. Dies trifft auch die Schweiz. Um die ausserordentliche Lage zu meistern, arbeiten Bund, Kantone und die Elektrizitätskommission (ElCom) sowie die Strom- und Gasbranche seit Längerem eng zusammen. Sie haben verschiedene Massnahmen getroffen, um Reserven zu schaffen, die Abhängigkeit von Öl und Gas zu reduzieren und die einheimischen erneuerbaren Energien zu stärken. Die Arbeiten laufen intensiv weiter. (www.sses.ch, 20.7.22 20:27)
  • Schockstrategie des Supreme Court Das ist sie. Die Gelegenheit für Präsident Joe Biden und den Kongress, die allseits akzeptierte Legitimität des Supreme Court der USA infrage zu stellen und eine aggressive Agenda für den Klimaschutz voranzubringen. (www.blaetter.de, 20.7.22 20:23)
  • Verzicht als erste Bürgerpflicht: Gegen die Politik des Laissez-faire Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat, forciert durch den deutschen Klima- und Wirtschaftsminister Robert Habeck, die Frage nach der Notwendigkeit von Konsumverzicht voll auf die politische Agenda gehievt. Dabei ist diese Debatte keineswegs neu. (www.blaetter.de, 20.7.22 20:23)
  • Grüne wollen besonders klimaschädliche Investitionen verbieten Die Grünen haben als erste ein Positionspapier zu Klima und Finanzplatz entwickelt. Ihr Ziel: Die Schweizer Finanzbranche soll internationales Vorbild werden. (www.aargauerzeitung.ch, 20.7.22 20:22)
  • Bell Schweiz AG » Energie-Agentur der Wirtschaft Die Bell Schweiz AG am Standort Zell weiss Abwärme klug zu nutzen. Rund 300 000 Liter Heizöl spart sie mit den neu umgesetzten Energieeffizienzmassnahmen jährlich ein und kommt damit dem Netto-Null-Ziel einen gewichtigen Schritt näher @info_enaw || ABWÄRME KLUG GENUTZT | Im Geflügelverarbeitungsbetrieb in Zell bei Luzern wurden bereits im Zeitraum von 2010 bis 2015 verschiedene Projekte zur Abwärmenutzung umgesetzt, sodass im Jahr 2015 rund 50 Prozent des Wärmebedarfs durch Abwärme gedeckt werden konnte. 2016 folgte mit Unterstützung der EnAW eine ausführliche Pinch-Analyse. Dara >| (enaw.ch, 20.7.22 20:21)
  • Wir müssen uns stärker mit Bevölkerungsschutz, Landesversorgung, Krisen- und Kriegsmedizin befassen Es besteht ein Missverhältnis zwischen der intensiven politischen und medialen Beschäftigung mit der militärischen Aufrüstung der Schweiz und dem relativen Desinteresse an Bevölkerungsschutz, Landesversorgung, Krisen- und Kriegsmedizin. Wo sind die Politikerinnen und Politiker, Journalistinnen und Journalisten, die dem Stand und den Bedürfnissen der nichtmilitärischen Vorbereitung der Schweiz auf Kriegseskalation nachgehen und nötigenfalls Forderungen stellen? (politreflex.ch, 20.7.22 20:16)
  • Streit um die Farbe Rot: Warum jeden Sommer behauptet wird, die Medien würden Wetterkarten manipulieren Diese Desinformation funktioniert jedes Jahr: Eine irreführende Collage mit Wetterkarten der „Tagesschau“ wird seit 2019 jeden Sommer verbreitet. Sie soll zeigen, dass Medien hohe Temperaturen angeblich übertrieben darstellen. Mit der so erzeugten Empörung wird von den Fakten zum Klimawandel abgelenkt. | Klettern in Deutschland die Temperaturen über 30 Grad, taucht in Sozialen Netzwerken ein Narrativ der Desinformation auf: Die Medien verändern angeblich die Farben ihrer Wettervorhersagen, um hohe Temperaturen dramatischer darzustellen. Manipulieren sie etwa aus ideologischen Gründen die Wetterkarte, um Angst vor dem Klimawandel zu schüren? | Nein. Um diese falsche Behauptung zu stützen, werden unterschiedliche Karten aus den Wetterberichten der „Tagesschau“, aber auch anderer Medien kombiniert, die nichts miteinander zu tun haben. Seit 2019 tauchen diese irreführenden Collagen auf. Auch in diesem Sommer. Das Bild wurde von Jah... >| (correctiv.org, 20.7.22 20:13)
  • Small strategic dietary changes yield surprisingly large health and environmental returns Meticulously ranking almost 6,000 foods, researched showed how simply swapping some ingredients for others could incrementally add hours and days to our lives and reduce environmental harms, too (www.anthropocenemagazine.org, 20.7.22 20:12)
  • Volker Quaschning: „Wir bräuchten Wärmepumpen, aber subventionieren Gas“ Im Winter könnte es kalt werden in deutschen Wohnzimmern, weil russisches Erdgas fehlt. Eine Alternative dazu sind Wärmepumpen, die einen Großteil der Energie zum Heizen aus der Luft oder dem Grundwasser nehmen. Wirtschaftsminister Robert Habeck will, dass bis 2030 sechs Millionen davon installiert werden. Ist das ein realistisches Ziel? Der Energieexperte Volker Quaschning erklärt, welche Hürden noch aus dem Weg geräumt werden müssen. (www.freitag.de, 20.7.22 20:09)
  • Klimakrise: »Gemeinsame Lösungen liegen auf der Hand« Ökologen enttäuscht vom Petersberger Klimadialog. Forderung nach Tempolimit als Ad-hoc-Maßnahme. Ein Gespräch mit Sebastian Scholz, Fachbereichsleiter Klima- und Umweltpolitik beim Naturschutzbund Deutschland e. V. (www.jungewelt.de, 20.7.22 20:10)
  • Wasserstoffspeicher aus Metallschrott – Magnesiumreste aus der Industrie können Wasserstoff-Gas kompakt und reversibel speichern Recycling für die Energiewende: Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um industrielle Metallabfälle aus der Industrie zu chemischen Wasserstoffspeichern umzufunktionieren — mit doppeltem Nutzen. Denn bisher kaum recyceltes Magnesium wird so wiederverwendet, gleichzeitig kann das daraus erzeugte Magnesiumhydrid viel Wasserstoffgas binden und so beispielsweise den Transport des Gases oder die Betankung von Schiffen mit Wasserstoff erleichtern. | Wasserstoff wird im Zuge der Energiewende immer wichtiger. Das Gas produziert bei seiner Verbrennung kein CO2 und kann durch Elektrolyse mit grünem Strom aus Wasser gewonnen werden. Als Brennstoff und Chemie-Rohstoff kann es dazu beitragen, Bereiche wie den Verkehr, die Stahlindustrie und andere Industrien emissionsärmer zu machen. Das erfordert allerdings Methoden, mit denen sich der Wasserstoff sicher und möglichst kompakt speichern und transportieren lässt. (www.scinexx.de, 20.7.22 20:06)
  • Energiesparmassnahmen: So geht die Schweiz vor Auch in Bern bereitet man sich auf Ausfälle bei der Gasversorgung vor. Zentraler ist hier aber das Stromsparen. (www.srf.ch, 20.7.22 20:07)
  • Energiespar-Massnahmen: So geht die Schweiz vor Auch in Bern bereitet man sich auf Ausfälle bei der Gasversorgung vor. Zentraler ist hier aber das Stromsparen. (www.srf.ch, 20.7.22 20:07)
  • Die Erde ohne uns? Viele wissen längst, wie dramatisch die Lage an der Klimafront ist. Doch weder Deutschland noch die anderen Staaten nutzen das Petersberg-Format zur Vorbereitung des UN-Klimagipfels im Herbst, um entschieden gegenzusteuern. Der Kommentar von Joachim Wille. (www.fr.de, 20.7.22 20:04)
  • KOMMENTAR - Auch die Atomkraftwerke in Deutschland sollten helfen, Erdgas zu sparen Es ist eine Illusion, zu glauben, dass die EU-Kommission die Mitgliedstaaten zum Erdgas-Sparen zwingen kann. Sie müssen sich auf freiwillige Massnahmen einigen. Und Deutschland könnte mit Nuklearenergie einen wichtigen Beitrag leisten. (www.nzz.ch, 20.7.22 19:32)
  • Welches ist der unsinnigste Transport? Kefen aus Kenia, Heliskiing in der Schweiz oder Rührstäbchen aus estnischem Holz, die in China verarbeitet wurden? Die Alpen-Initiative hat die Kandidaten für den Teufelsstein, den Preis für den umweltschädlichsten Transport, erkoren. Das Publikum kann online den Sieger bestimmen. (naturschutz.ch, 20.7.22 19:22)
  • Bahn setzt bei allen Dieselloks im Fernverkehr auf Biosprit Die Bahn hat Nachholbedarf bei der Elektrifizierung ihrer Strecken. Im Fernverkehr sollen sämtliche Dieselloks innerhalb der nächsten drei Jahre auf Biosprit umgestellt werden – ohne dabei eine Konkurrenz zur Nahrungsproduktion zu werden. (www.faz.net, 20.7.22 18:41)
  • Bidens Klimapolitik: Die Demokraten sind das Problem Die Demokratische Partei untergräbt seit Jahren eine effektive Klimapolitik. Biden hätte die Macht das zu ändern, doch der Wille scheint zu fehlen. mehr... (taz.de, 20.7.22 18:25)
  • Gassparen in den Schulen? „Jeder zusätzliche Schüler hebt die Raumtemperatur“ In einer Gasmangellage sind Schulen besonders geschützt – eigentlich. Denn in den Ländern laufen bereits Gespräche, wie sich auch dort Energie einsparen lässt. Schul- und Elternverbände warnen davor, Kinder und Jugendliche im Herbst und Winter frieren zu lassen. (www.welt.de, 20.7.22 18:18)
  • Energiesparen vor acht Das Umweltbundesamt erläutert, wie Effizienz und Suffizienz Entspannung bei der Öl- und Gasversorgung bringen können (www.nd-aktuell.de, 20.7.22 18:04)
  • Das Elektroauto gewinnt: Benzinautos werden bald zu teuer, sagt Volkswagen Neue Abgasnormen lassen die Kosten für Benziner- und Dieselautos deutlich steigen. Gleichzeitig werden Elektroautos günstiger und immer beliebter. - - Der Renault 5 kommt als Stromer zurück. Bild: keystoneNeue Abgasnormen lassen die Kosten für Benziner- und Dieselautos deutlich steigen. Gleichzeitig werden Elektroautos günstiger und immer beliebter.Ein Neuwagen mit Verbrennungsmotor für 10'000 Franken? Solche Preise wird man künftig nicht mehr finden, sagte VW-Markenchef Thomas Schäfer im Interview mit der «Welt am Sonntag». Er erwartet deutlich steigende Preise durch die geplante EU-Abgasnorm Euro 7. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor würden durch die aufwändigere Abgasreinigung um 3000 bis 5000 Franken teurer. «Bei einem Kleinwagen sind diese Mehrkosten kaum aufzufangen. Die Einstiegsmobilität bei Verbrennern wird also deutlich teurer», sagte Schäfer. Einstiegspreise um 10'000 Franken werde es künftig... >| (www.watson.ch, 20.7.22 17:58)
  • Tschernobyl: Schwere Vorwürfe gegen Russland Ukrainische Behörden und Greenpeace beschuldigen russische Truppen, die radioaktive Belastung um das 1986 explodierte Atomkraftwerk Tschernobyl erhöht zu haben. (www.diepresse.com, 20.7.22 16:44)
  • EU-Gasnotfallplan ist „zu kurz gedacht und vage“ Kaum stellte die EU-Kommission am Mittwoch ihren Gasnotfallplan vor, wird er auch schon kritisiert. Österreichs Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) bezeichnete ihn zwar als „wichtigen Schritt“, Pläne für einen gemeinsamen Gaseinkauf seien aber weiterhin vage. Dass die Kommission mit dem Plan nur Brände lösche, anstatt entsprechend vorzubeugen, meinte NEOS-Europaabgeordnete Claudia Gamon. (www.krone.at, 20.7.22 16:31)
  • Nachhaltigkeit im Bad: Badezimmerspass in Grün Weniger ist mehr: Das gilt sowohl beim Einsatz von Seife und Kosmetika wie auch beim Wasserverbrauch. Haut und Umwelt werden es Ihnen danken. (www.tagesanzeiger.ch, 20.7.22 16:30)
  • Heizung richtig einstellen: Bis zu 15 Prozent Heizkosten sparen Mit der Optimierung der Heiz­anlage lässt sich der Energieverbrauch deutlich senken. Die Bundes­regierung will den „hydrau­lischen Abgleich“ daher jetzt zur Pflicht machen. (www.test.de, 20.7.22 15:45)
  • Wer überlebt den Klimawandel? Carl Reddin und Martin Aberhan vom Museum für Naturkunde Berlin sowie Kolleg:innen von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersuchten Aussterbeereignisse mit rascher globaler Erwärmung in den letzten 300 Millionen Jahren. Sie fanden heraus, dass Arten aus warmen und kalten Gewässern bei globaler Erwärmung mit hoher Wahrscheinlichkeit aussterben werden, während Arten in gemäßigten Gewässern überleben. Dies war nur möglich durch Untersuchung von fossilen Sammlungen und unterstreicht die Relevanz von naturkundlichen Forschungsmuseen für aktuelle und zukünftige Vorhersagen. - "Aus der Erdvergangenheit überlieferte Fossilien sind der einzige direkte Beweis dafür, welche Arten bei einer raschen globalen Erwärmung am stärksten vom Aussterben bedroht sind", so Dr. Carl Reddin, Hauptautor der vorliegenden Studie. "Ein Vorteil der Arbeit mit fossilen Aufzeichnungen ist, dass wir ... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 20.7.22 15:40)
  • Gespräch mit Michael Frank, Direktor VSE, über die Stromproduktion heute und morgen. Benötigt es eine Anpassung der bestehenden Stromnetze? Das gesamte Interview im Swissgrid Magazin: (@swissgridag, 20.7.22 15:40)
  • Holländer bringen Solarauto auf den Markt Einfach mit der Kraft der Sonne fahren: ein schöner Traum. Mit dem Lightyear Zero kann er für viel Geld verwirklicht werden, eine 60-kWh-Batterie hat das über fünf Meter lange, flache Elektroauto dennoch. (www.faz.net, 20.7.22 15:01)
  • CO2-freier Treibstoff für Flugzeuge – dieser Solarturm macht es möglich Eine Pilotanlage in Spanien produziert grünes Kerosin aus Solarenergie. Damit kommen die verantwortlichen Forscher dem Ideal des klimaneutralen Fliegens näher. (www.tagesspiegel.de, 20.7.22 15:00)
  • Ein prägnantes Plädoyer für Degrowth nach Jason Hickel In ihrer Rezension beschreibt Cathérine Lehmann, weshalb „Weniger ist mehr“ von Jason Hickel eine Bereicherung für die Degrowth-Literatur ist und das Buch potenziell jedem Menschen die Augen öffnen kann. (www.postwachstum.de, 20.7.22 13:53)
  • Weiz setzt zur Verbesserung des Klimas auf Drohnen Im Kampf gegen den Klimawandel setzt die oststeirische Bezirkshauptstadt Weiz neuerdings auf Drohnen. Sie sollen helfen, das städtische Mikroklima zu optimieren, indem sie urbane Hitzeinseln ausfindig machen. Das Projekt startete am Dienstag mit dem ersten Drohnenflug - rechtzeitig zum Beginn der Hitzewirkung von Hoch „Jürgen“. (www.krone.at, 20.7.22 13:30)
  • Ungleichheit bei Treibhausgas-Emissionen: CO2-Ausgleichseis für heiße Tage! Ärmere Menschen haben einen geringeren CO2-Verbrauch als Wohlhabende, leiden aber mehr unter der Klimakrise. Es ist Zeit für einen Ausgleich. mehr... (taz.de, 20.7.22 13:17)
  • Vier Teenager und ein Haus unter Denkmalschutz: Wie soll man da Strom und Gas sparen? Unsere Autorin hat sich professionelle Hilfe geholt – und einige Überraschungen erlebt In Deutschland droht ein Winter, in dem Energie knapp und teuer wird. Der Staat fordert die Bürger auf, zu sparen, wo sie nur können, und fördert zu dem Zweck auch Hausbesuche von der Verbraucherzentrale. Ein Selbstversuch. (www.nzz.ch, 20.7.22 13:08)
  • Kein Gas mehr aus Russland? So bereiten sich andere Länder vor Die Angst der Deutschen wächst, bald gar keine Energie mehr aus Russland zu bekommen. Auch andere Länder sind abhängig von Gas und Kohle aus Moskau, aber einige haben sich erstaunlich schnell umorientiert. Viele puffern die Folgen für ihre Bürger stark ab. Ein Land hat sogar den Strompreis gesenkt. (www.welt.de, 20.7.22 13:00)
  • Genetisch unflexibel Wilder Roggen verfügt heute nicht nur über ein vielfältigeres Erbgut, sondern können dieses auch freier durchmischen als seine domestizierten Verwandten. Das zeigt ein Forschungsteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in einer neuen Studie im Fachjournal „Molecular Biology and Evolution“. Die Ergebnisse erklären auch, warum der Kulturroggen schlechter gegen Entwicklungen wie den Klimawandel gewappnet ist als wildlebende Arten. - Für die Arbeit untersuchte das Team verschiedene Eigenschaften und das Erbgut von 916 wilden und domestizierten Roggenpflanzen, die aus unterschiedlichen Regionen Europas und Asiens stammen. Von besonderem Interesse war dabei die sogenannte Rekombinationslandschaft des Roggens. Damit wird im Prinzip beschrieben, wie häufig das Erbgut bei der Zellteilung innerhalb einer Pflanze entlang eines Chromosoms durchmischt... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 20.7.22 12:59)
  • Unsere Energieberatung hat weitere Stromspartipps für den Haushalt zusammen gestellt: (@EKZenergie, 20.7.22 12:59)
  • Bauernproteste: Echter Klimaschutz ist möglich und nötig In den Niederlanden kam es zu teilweise ausufernden Protesten gegen die neuen Klimaschutzmaßnahmen der Regierung. Eine hohe Nitratbelastung durch Viehzucht und stickstoffhaltige Düngung setzt dort den Naturschutzgebieten und Moorlandschaften schwer zu. In einigen der südlichen Teile des Landes ist die Schweinedichte die höchste der Welt, wobei sich manche der entsprechenden Betriebe in der Nähe... (hpd.de, 20.7.22 12:30)
  • Erdgas-Notfallplan für den Winter: Die EU-Kommission will die Mitgliedstaaten zum Erdgas-Sparen zwingen können – und empfiehlt Deutschland, den Atomausstieg aufzuschieben Während Europa gespannt darauf wartet, ob der russische Präsident Wladimir Putin nach der angeblichen Wartung von Nord Stream 1 wieder Erdgas liefert, schlägt die EU-Kommission einen Notfallplan für den Winter vor. Die Mitgliedstaaten sollen ihren Erdgasverbrauch um 15 Prozent senken. (www.nzz.ch, 20.7.22 12:24)
  • Folgen des Klimawandels: Der Garten Europas trocknet aus Das Wetter spielt verrückt. Erst regnete es zu viel, dann folgten zwei Hitzewellen. Spaniens Bauern und ihre Kunden bekommen den Klimawandel zu spüren. Die Rede ist vom schlimmsten Brandsommer seit 15 Jahren. (www.faz.net, 20.7.22 12:23)
  • Verdichtung hat Grenzen Ein Gestaltungsplan ist kein Freipass: Das Zürcher Verwaltungsgericht hat den Gestaltungsplan für das Grundstück Ebnet in Horgen wegen zu langer und hoher Gebäude aufgehoben. Dies und mehr in der Presseschau. (www.hochparterre.ch, 20.7.22 12:13)
  • "Greenness-of-Jobs-Index": Gut zu wissen Wer sich mit dem Klimaschutz auskennt, ist auf dem Arbeitsmarkt gefragt, sagt Soziologe Markus Janser. Wie man die Welt besser machen und damit Geld verdienen kann. (www.zeit.de, 20.7.22 12:00)
  • „Mit Sausebrause und Hochgeschwindigkeit auf der Autobahn fahren – da müssen wir ran“ Hans-Josef Fell (Grüne) sieht die Chancen zur Energiewende in erneuerbaren Energien. „Windparks und Biogasanlagen müssen schnell gebaut werden“, so der Präsident der Energy Watch Group. Man könne noch mehr tun: „Wärmepumpen, Innendämmung und Tempolimits auf den Autobahnen.“ (www.welt.de, 20.7.22 11:59)
  • Wenn Hitze tötet Hitzewellen kosten in der Schweiz jährlich Hunderte Menschenleben. Der Klimawandel verschärft das Problem. (www.srf.ch, 20.7.22 11:19)
  • Klima beeinflusst gesellschaftliche Stabilität Der politische Zusammenbruch von Mayapan, der Hauptstadt der Maya auf der Halbinsel Yucatán im dreizehnten und vierzehnten Jahrhundert n. Chr., wurde wahrscheinlich durch eine Dürre ausgelöst, die gesellschaftliche Konflikte schürte, so eine neue Studie, die in Nature Communications erschienen ist. Die Ergebnisse belegen den Einfluss von Klima auf die Stabilität der Gesellschaft schon im Altertum. -  â€žIndem wir Klimadaten mit historischen Quellen und archäologischen Funden zusammenlegen, ergibt sich ein erstaunlich detailreiches Bild der Maya-Gesellschaft vor 800 Jahren in Mittelamerika. Und das zeigt: Schon damals beeinflusste sich wandelndes Klima die menschliche Zivilisation ganz erheblich“, erklärt Dr. Norbert Marwan, Mitautor und Forscher am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK. - Die antike Maya-Stadt Mayapan in der mexikanischen Region Yucatan war über einen längeren Zeitraum von Bevölkerungsrückgang, politische... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 20.7.22 11:11)
  • Nachhaltige Farbe: Welche Ökowandfarbe eignet sich am besten für meine Wohnung? Ökowandfarben enthalten im besten Fall weniger Schadstoffe, beugen Schimmel vor und sorgen für gesundes Raumklima. Wer keiner Mogelpackung aufsitzen will, muss aber genauer hinschauen. (www.faz.net, 20.7.22 11:07)
  • Greenpeace widerspricht IAEA: Tschernobyl-Strahlung höher Die Umweltschutzorganisation macht Russland für "Verbrechen gegen die Umwelt und gegen die globale Wissenschaft" verantwortlich. Die Internationale Atomenergiebehörde habe die Radioaktivitätswerte der Atomruine weit unterschätzt. (www.diepresse.com, 20.7.22 11:04)
  • Schweizer Bergführer und die kanadische Landschaftsmalerei Der Urgrossvater von Shari Zisk-Feuz war einer der berühmten Schweizer Bergführer in den kanadischen Rocky Mountains, die um 1900 als Touristenattraktion in Kanada angestellt wurden. Die Auslandschweizerin reist auf der Suche nach ihren Wurzeln in die Schweiz – und schreibt für uns darüber. Für meine Reise ins Berner Oberland habe ich einige Recherchen angestellt, um mehr über meine Wurzeln in den Schweizer Alpen zu erfahren. Ich interessiere mich für das Leben der in der Schweiz ausgebildeten Bergführer und dafür, wie sie sich um 1900 im Westen Kanadas niedergelassen haben. Bei diesen Nachforschungen machte ich einige faszinierende Entdeckungen. Die Schweizer Bergführer haben die alpine Kultur in Westkanada stark beeinflusst, was gut dokumentiert ist. Ich entdeckte aber auch, dass die Schweizer Bergführer eine wichtige Rolle spielten beim Aufkommen der Landschaftsmaler:innen Nordamerikas Anfang 1900. Schweizer Bergsteiger und die no... >| (www.swissinfo.ch, 20.7.22 11:00)
  • Fachkonferenz in Bern: «Wir erleben die erste weltweite Energiekrise» Im Winter könnte es eng werden mit der Versorgung von Gas und Strom in der Schweiz. Fachleute des Bundes haben in Bern über vorsorgliche Massnahmen informiert. (www.tagesanzeiger.ch, 20.7.22 10:57)
  • «Beim Parkieren sehr gut aufpassen mit den Bordsteinkanten » Elektroautos: Was bei Pannen, Parkschäden, Wartung und Occasionskauf wichtig ist. Und warum der Unterboden keine Delle haben darf. (www.infosperber.ch, 20.7.22 10:14)
  • Tiefsinn und Höhenluft: Geistesgrössen im Gebirge Von Thomas Mann bis Hermann Hesse: Viele Dichter und Denker zog es in die Schweizer Alpen. Was suchten sie da oben? (www.srf.ch, 20.7.22 9:58)
  • Der höchstgelegene Bahnhof Europas Der Bahnhof Jungfraujoch liegt auf fast 3500 Metern Höhe in den Schweizer Alpen. Seine Entstehung war eine technische Pionierleistung. Teil 5 unserer Reihe "Extreme Orte". >| (www.dw.com, 20.7.22 9:00)
  • Petersberger Klimadialog – Teurer als Maßnahmen gegen die Klimakrise sind keine Maßnahmen - - Zum Abschluss des Petersberger Dialogs in Berlin erklären Jürgen Trittin, Sprecher für Außenpolitik, und Kathrin Henneberger, Obfrau im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: - Deutschland trägt gemeinsam mit den weiteren Industriestaaten eine historisch gewachsene Verantwortung: Über 60 Prozent der seit dem Beginn der Industrialisierung ausgestoßenen Treibhausgase gehen allein auf das Konto Nordamerikas und Europas. Dieser Verantwortung müssen wir als Industriestaaten gerecht werden. Geplant waren 100 Milliarden US-Dollar für die Finanzierung von Klimaprojekten in Ländern des Globalen Südens. Dieses Ziel wurde in den letzten Jahren verfehlt – umso wichtiger ist es, diese 100 Milliarden US-Dollar zur Klimafinanzierung schnellstmöglich zu erreichen und die nun getroffenen Zusagen auch einzuhalten. Am Klimaschutz darf nicht gespart werden – das zeigte zuletzt die am gestrigen M... >| (www.gruene-bundestag.de, 20.7.22 8:52)
  • Großbritannien nach Rekordhitze: Debatte um Klimaschutz - - - - - - - Erstmals seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Großbritannien ist es dort heißer als 40 Grad gewesen. Im ganzen Land gibt es dadurch Probleme. Doch in der politischen Debatte spielt der Klimaschutz derzeit eine Nebenrolle. Von Mareike Aden. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 20.7.22 8:43)
  • Ausrufung des Notstands? Wie Biden seine Klimapläne noch retten könnte Der demokratische Senator Joe Manchin hat Joe Bidens Pläne zum Klimaschutz abermals durchkreuzt. Jetzt ruft der Präsident offenbar den Klimanotstand aus. Doch das Problem liegt tiefer. (www.faz.net, 20.7.22 8:12)
  • Apokalypse: Was, wenn die Welt untergeht? Geldanlage für den Weltuntergang: Im nuklearen Winter wärmt auch die Blockchain nicht. Die Apokalypse ist ein realistisches Szenario, wir sollten sie dennoch ignorieren. (www.zeit.de, 20.7.22 7:46)
  • Anhaltend hohe Stromproduktion mit Gas wird zum Problem - - - - - - - Obwohl Russland aktuell kaum noch Gas nach Deutschland liefert, wird es hierzulande weiter viel für die Stromerzeugung verwendet. Das ist ein Problem für das Füllen der Gasspeicher - und für die Strompreise. Von Michael Houben. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 20.7.22 6:37)
  • Hitzewelle: Wann erreichen wir die 42 Grad? Europa brennt und leidet unter der aktuellen Hitzewelle. Vergangene Woche wurden für Österreich noch 42 Grad angesagt. Die wird es so nicht geben. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass wir solche Temperaturen ein anderes Mal bekommen? Wie verändert der Klimawandel Wetterprognosen und welchen Wetterapps soll man trauen? Darüber spricht Ubimet-Chefmeteorologe Manfred Spatzierer. (www.diepresse.com, 20.7.22 5:36)
  • Die Hitze trocknet die Erdölimporte über den Rhein aus Der Pegelstand des Rheins ist wegen der Trockenheit niedrig. Das erschwert die Treibstoffimporte der Schweiz. Die Situation ist angespannt – und nicht nur wegen der Hitzewelle. (www.nzz.ch, 20.7.22 5:30)
  • Die Hitzewelle verschärft den Strommangel im Winter Ein Kernkraftwerk, das seine Leistung halbieren muss, Flusskraftwerke, die weniger produzieren: Die Hitze beeinträchtigt die Stromproduktion. Wird die Lücke mit Gas- und Speicherkraftwerken geschlossen, ist das ein Handicap für den nächsten Winter. (www.nzz.ch, 20.7.22 5:30)
  • Klimaanlagen schaden dem Klima. Was sind Alternativen? Mit dem Kühlen der Schweiz könnten bald zwei Kraftwerke ausgelastet sein. Doch es gibt auch andere Wege, dem grossen Schwitzen zu entkommen. (www.nzz.ch, 20.7.22 5:30)

19.07.2022[Bearbeiten]

  • Sommerhitze: Aufwachen und endlich vorwärts machen! Die nächste Hitzewelle rollt an. Hitzetage und Tropennächte sind eine ernstzunehmende Gefahr, die zu vorzeitigem Tod führen kann. Höchste Zeit Massnahmen dagegen zu ergreifen. Genau das fordern die Stadtklima-Initiativen von umverkehR. (www.umverkehr.ch, 19.7.22 22:17)
  • Kommentar zu Städten im Temperaturstress – Gefragt sind schnelle urbane Hitzeblocker Strassenbeläge, die Hitze und Lärm verringern, sind toll. Aber bis sie verbaut sind, vergeht viel Zeit. Zürich und andere Städte brauchen schnellere Kühlung. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.22 21:32)
  • ADC Switzerland: «Gute Texter sind Mangelware» Ein Sujet der SwissLife-Wendesatz-Kampagne aus dem Jahr 2011 gilt als der beste deutschsprachige Werbetext. Entschieden haben rund 300 Mitglieder aus der Werbebranche. Thomas Wildberger, Jury-Chairman der ADC Awards, über gute Texte, Selbstironie und Automatisierung. (www.persoenlich.com, 19.7.22 21:30)
  • Knubbelige Kleinwagen Quantum: «Elektroautos aus Bolivien? Das muss ein Witz sein» Noch nie hat jemand Autos gebaut in Bolivien, erst recht keine E-Autos. Dabei gibt es hier die grössten Lithiumvorkommen der Welt und eine Firma, die daraus etwas machen will. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.22 21:08)
  • Lichtemissionen.pdf Lichtverschmutzung verringern Nächtliches Kunstlicht hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen und wird heute als eine relevan­te Art der Umwelt­verschmutzung wahrge­nommen. Es hat negative Auswirkungen auf Men­schen, nachtaktive Tiere und Ökosysteme. Eine neue Vollzugshilfe enthält einfa­che Massnahmen, mit denen Lichtverschmutzung reduziert werden kann. (kofu-zup.ch, 19.7.22 21:00)
  • Langfristige Klimastrategie Die Klimakrise ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Um die Folgen einzugrenzen, braucht es rasche und wirksame Massnahmen. Darum hat der Regierungsrat eine ambitionierte Klimastrategie für den Kanton Zürich festgesetzt. | Anpassung - an den Klimawandel | Schon heute ist der Kanton Zürich von den Folgen des Klimawandels betroffen. Daher sind die Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel, neben Klimaschutz durch Reduktion von Treibhausgasen, die zweite tragende Säule der Zürcher Klimastrategie. Die laufenden Aktivitäten sind im Massnahmenplan «Anpassung an den Klimawandel» aufgeführt. Der Handlungsbedarf wird demnächst überprüft, und die Massnahmen werden aktualisiert. (kofu-zup.ch, 19.7.22 20:57)
  • ZUP 103 Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung: Handeln für mehr Klimaschutz Im März dieses Jahres hat der Regierungsrat seine «Langfristige Klimastrategie» festgesetzt. Darin wird auch gezeigt, wie die Zielsetzung der Klimaneutralität erreicht werden kann. Dabei sind auch die Zürcher Städte und Gemeinden gefordert. Die neuste Ausgabe der Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung nimmt einige Themenbereiche auf. So wird beispielsweise das neue Planungstool «Hitze im Siedlungsraum» vorgestellt. Dieses Werkzeug hilft, beim Planen und Bauen Hitzeinseln abzuwenden. Der Gebäudesektor ist ein weiterer wichtiger Themenbereich. Hier bietet Bauen mit Holz zahlreiche Vorteile. Wo im Bereich Energie Handlungsbedarf besteht, zeigt auch der Bericht «Energiestrategie und Energieplanung 2022». (www.zh.ch, 19.7.22 20:55)
  • Stadt Mainz: Öffentliche Beleuchtung auf Prüfstand Die Stadt Mainz stellt wegen der gestiegenen Energiekosten ihre öffentliche Beleuchtung noch einmal auf den Prüfstand. Ziel sei es, den Energiebedarf kurz- bis mittelfristig weiter zu reduzieren, sagte Baudezernentin Marianne Grosse (SPD) am Dienstag. «Wir denken über alles nach.» Dazu gehöre auch die Beleuchtung von Gebäuden sowie die Nutzung von Straßenlaternen in den Nachtstunden. In Mainz würden allerdings nur wenige Gebäude beleuchtet und diese auch nicht besonders stark. (www.zeit.de, 19.7.22 20:49)
  • Mit Tatendrang zum Klimastandort Schweiz Will die Schweiz ihr Netto-Null-Ziel bis 2050 erreichen, spielen Schweizer Unternehmen eine zentrale Rolle. McKinsey wollte gemeinsam mit dem WWF und economiesuisse von über 180 Unternehmen und Verbänden wissen, wie sich die freiwillige Dekarbonisierung entwickelt, wo es Hindernisse gibt und wie diese abgebaut werden können. Die erst kürzlich publizierte Studie «Klimastandort Schweiz — Schweizer Unternehmen als globale Treiber für Netto Null» zeigt: Die Schweiz ist nicht nur ein weltweit führender Wirtschafts- und Finanzstandort, sondern auch ein zentraler Klimastandort. (www.economiesuisse.ch, 19.7.22 20:48)
  • Ewz startet Bau einer Photovoltaik-Anlage an hochalpiner Staumauer in Graubünden Die 343-Kilowatt-Anlage entsteht in fast 2.000 Metern Höhe. Kunden des Schweizer Versorgers Ewz können sich daran finanziell beteiligen. (www.pv-magazine.de, 19.7.22 20:47)
  • Energiekrise und Abhängigkeit von Russland – Wirtschaft und Ökologie Matthias Miersch über den Einsatz von Atomkraft, die Chancen von Wasserstoff und Alternativen zu russischem Gas. (www.ipg-journal.de, 19.7.22 20:46)
  • Mediatorin zwischen Natur und Mensch Wenn es nach Johanna Jacobi ginge, sollten Mensch und Natur zusammenrücken. Die Professorin für Agrarökologische Transitionen erzählt von Frustration, Fantasterei-Vorwürfen und unerschütterlichem Optimismus. | Die Verbindung von Mensch und Natur wiederherstellen — ist das nicht ein utopisches Ziel? «Alle können einen Beitrag leisten, auch ich», sagt Jacobi bestimmt. Ihr Optimismus ist unerschütterlich. Obwohl sie manchmal auch wütend und frustriert ist, weil ihre Arbeit und die vieler anderer Forschenden längst gezeigt hätten, dass ein Richtungswechsel dringend nötig sei. Obwohl ihr schon öfter gesagt wurde, dass ihr Forschungsgegenstand reine Fantasterei sei. Obwohl sie schon bedroht wurde, weil sie den Einsatz von Pestiziden in der Sojaproduktion untersucht hat. Obwohl es für sie nicht immer einfach ist, Beruf und Privatleben zu trennen. | «Meine Arbeit macht Sinn», sagt Jacobi. Auch privat will... >| (www.snf.ch, 19.7.22 20:43)
  • Wie Greenpeace und die Klima-Grosis die Schweiz verklagen Als die Klimaseniorinnen zum ersten mal die Schweiz verklagten, wurden sie vor allem eins: belächelt. Jetzt werden sie am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte prioritär behandelt. Wie aus einem Kampagnenexperiment von Greenpeace ein Verein von Rentnerinnen wurde, der die Welt verändern könnte. >| (magazin.nzz.ch, 19.7.22 20:42)
  • Klimaseniorinnen klagen in Straßburg: Oma hat genug geschwitzt Warum schützen Regierungen alte Menschen kaum vor der tödlichsten Folge des Klimawandels? Ideen, wie Städte abgekühlt werden können, gibt es genug. Nach derzeitiger Rechtslage sind Klimaklagen oft aussichtslos. Diesmal ist es anders (www.freitag.de, 19.7.22 20:38)
  • Wie beim Gas: Droht im Winter auch Strom-Knappheit? Welche Risiken es für Deutschlands Stromversorgung gibt und wie groß die Blackout-Gefahr ist. (www.shz.de, 19.7.22 20:27)
  • Gas-Deal: EU ist arm, der aserbaidschanische Schurke reich Abhilfe gegen den drohenden Versorgungsnotstand bei Erdgas verspricht die in Baku vereinbarte Absichtserklärung nicht, bemerkenswert ist sie trotzdem (www.freitag.de, 19.7.22 20:26)
  • Can a rapid mobility transition appear both desirable and achievable? Reflections on the role of competing narratives for socio-technical change and suggestions for a research agenda As research on socio-technical transitions has repeatedly shown, positive or negative narratives can play a key role in galvanizing public support for or resistance against socio-technical transitions. In the mobility sector, many countries have recently seen some indications of beginning socio-technical change dynamics. In the case of Germany, key practices of a low-carbon transport system — such as cycling, substitution of travel through home office or ‘shared mobility services' — are moving from niches to mainstream, while grassroots initiatives are successfully demanding improvements for cycling and walking. In this dynamic situation competing narratives of change begin to emerge, which claim to define what a transition towards ‘sustainable' mobility should look like and how it could be accomplished. Against the backdrop of these recent discursive shifts the article highlights three key conflictual dimensions, along which competing narratives of a mobility t... >| (www.tandfonline.com, 19.7.22 20:25)
  • Nach knappem Aus für Megaprojekt Pitztal-Ötztal: Umweltorganisationen fordern konsequenten Gletscherschutz – WWF Österreich Dramatischer Gletscherschwund erfordert Schutz der letzten Hochgebirgsregionen — Keine Ausnahmen mehr für Mega-Bauprojekte — Nur noch sieben Prozent der Fläche Österreichs gelten als naturbelassen | Nach der Absage der lokalen Bevölkerung an die geplante Gletscherverbauung Pitztal-Ötztal und das in der Folge verkündete Aus des Projekts fordern der WWF Österreich und die Naturfreunde einen konsequenten Gletscherschutz. “Die Abstimmung im Pitztal zeigt den Wunsch der Bevölkerung, die weitere Verbauung hochalpiner Landschaften endgültig zu stoppen. In Zeiten der Klimakrise sind unsere Gletscher ein kostbarer Schatz, den wir sorgfältig bewahren müssen. Wir brauchen einen echten Gletscherschutz von Seiten der Tiroler Landesregierung und naturverträgliche Konzepte für den Tourismus”, fordern die Organisationen. Vor allem dürfe es keine weiteren Ausnahmegenehmigungen für große Bauprojekte geben. … (www.wwf.at, 19.7.22 20:23)
  • «Hat es euch ein Sommerloch ins Hirn gehauen?» – Jaqueline Badran wettert gegen SRF Nicht nur die Temperaturen gehen derzeit hoch, sondern auch die Emotionen. Nach einer Aussage einer Demoskopin in der «Tagesschau» spricht SP-Heisssporn Badran von «Peifenjournalismus». | Den badranschen Ausbruch hat eine Aussage in der «Tagesschau» vom Montagabend ausgelöst. Darin sagte eine Demoskopin, dass die SP in den Augen vieler Wählerinnen und Wähler als die «Juniorpartnerin» der Grünen in Klimafragen wahrgenommen werde. Das will die alte Polithäsin aus Zürich nicht auf sich sitzen lassen. Kurz nach Sonnenuntergang twittert sie: «Wer hat den CO2- und AKW-Austieg und den Aufbau der neuen Erneuerbaren seit 1982 (!) im Parteiprogramm? Wer hat die Verkehrs- und Verlagerungspolitik gemacht? Wer hat die Präsidien der meisten Umweltverbände?» (www.watson.ch, 19.7.22 20:21)
  • Bitcoin hat einen schweren Stand Die Cryptowährung ist ein Stromfresser. Die hohen Verbrauchswerte sorgen für Umdenken in der Bitcoin-Hochburg Schweden. Wie die Regierung das Problem angehen will, ist aber noch unklar. (www.faz.net, 19.7.22 20:22)
  • Urfluss soll Staudamm weichen – Der Kampf um den letzten wilden Fluss Europas Der Tagliamento in Norditalien ist lebendig und kann noch seine eigene Geschichte erzählen. Nun gefährdet ein Schutzprojekt die Flusslandschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.22 20:20)
  • Heat Officer – Was der Zukunftsbegriff bedeutet Gerade in Städten können Hitzewellen verheerend sein. Einige Orte reagieren nun mit einem neuen Berufsbild darauf: den bzw. die Heat Officer. | It's hot —TOO hot! Die aktuelle #Hitzewelle zeigt einmal mehr, dass sich etwas ändern muss. Gerade in Städten entsteht gefährliche #Hitze, u.a. weil versiegelte Flächen Wärme speichern. … @enorm_magazin (enorm-magazin.de, 19.7.22 20:19)
  • Baustart Lago di Lei Solar Der Bau der hochalpinen PV-Anlage auf der Staumauer Valle di Lei der Kraftwerke Hinterrhein AG (KHR) ist gestartet. Nach Solar Albigna handelt es sich um die zweite PV-Anlage von ewz auf einer Staumauer. Die Anlage mit über 1000 PV-Modulen wird jährlich rund 380 MWh Strom produzieren. Photovoltaik-Panels sind in alpiner Lage hocheffizient und tragen zu einer verlässlichen Stromversorgung im Winter bei. | Die zweite hochalpine Grosssolaranlage von ewz, Lago di Lei – Solar, wird eine Länge von 550 Meter und eine Leistung von 343.2 kWp aufweisen. Erwartet wird eine jährliche Produktion von rund 380 MWh, was dem jährlichen Strombedarf von ca. 160 Stadtzürcher Haushalten entspricht. (www.ewz.ch, 19.7.22 20:17)
  • „Im Unterschied zu 1973 wissen wir heute, was wir zu tun haben“ Die Erdölpreiskrise in den 1970-er Jahren und Fukushima 2011 sind Wendepunkte in der Schweizer Energiegeschichte. Die Erdölpreiskrise führte zu einem Umdenken beim Schweizer Energiemix, die Reaktorkatastrophe von Fukushima war der Auslöser für den Atom-Ausstieg der Schweiz. Steht der Ukraine-Krieg nun am Anfang eines neuen Kapitels in der Schweizer Energiegeschichte? Mit der Historikerin Monika Gisler schaut Energeiaplus auf die einzelnen Kapitel, ordnet ein und fragt, was die aktuellen Ereignisse für die Zukunft bedeuten. (energeiaplus.com, 19.7.22 20:16)
  • Porträt: Nachhaltiger Investor des Tages: Papst Franziskus Seine Lehrjahre als Anlageberater hat der Pontifex maximus bereits hinter sich. Er weiß: Geld nur nach alter Art in den Sparstrumpf zu stecken ist schlechte Verwaltung. (www.jungewelt.de, 19.7.22 20:10)
  • Klimakrise lässt sich nicht mit Technik lösen Der Nabu sieht keine Akzente zur Beilegung des Klimawandels. Außerdem: Verbraucherzentrale Hamburg weist auf Tricksereien der Krankenkassen hin. (www.jungewelt.de, 19.7.22 20:10)
  • Klimaanpassung in Städten: Wie Städte kühler werden sollen Zwischen einzelnen Vierteln können die Temperaturunterschiede enorm sein. Woran das liegt und was sich daraus lernen lässt. (www.sueddeutsche.de, 19.7.22 20:05)
  • Studie wirft Fragen auf: Verschlimmern Solarparks in der Sahara den Klimawandel? Die Idee klingt zunächst einmal fantastisch: Würde man die gesamte Sahara mit Solarmodulen bestücken, ließe sich dadurch der weltweite Energiebedarf gleich viermal decken. Dies haben Forscher bereits vor einiger Zeit berechnet. An Attraktivität gewinnt die Idee zudem durch die Tatsache, dass das Gebiet ohnehin weitgehend unwirtlich und unbewohnt ist. Es käme also zu keiner Flächenkonkurrenz. Erste entsprechende Pläne, die in diese Richtung gehen, gibt es daher bereits in Marokko und Tunesien. Während es grundsätzlich sinnvoll ist, in diesen Ländern Ökostrom mithilfe von Solarenergie zu gewinnen, haben sich Forscher in Schweden mit einer anderen Frage beschäftigt: Was würde passieren, wenn nicht nur einzelne kleinere Projekte realisiert werden, sondern wirklich in der gesamten Sahara Solarmodule installiert würden? Tatsächlich kommen die Forscher hier zu dem Ergebnis, dass dies gewaltige Auswirkungen auf das fein aus... >| (www.trendsderzukunft.de, 19.7.22 20:04)
  • Vorstoss im Zürcher Gemeinderat – Digitale Werbung unter Beschuss Die Stadt Zürich schreibt weitere digitale Plakatsäulen aus. Sie seien ökologisch nicht tragbar, finden links-grüne Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.22 20:03)
  • Plumps-Klo statt Spül-WC – SAC-Hütten müssen Wasser sparen Wegen des Klimawandels sind Berghütten bedroht, die ihr Wasser von Gletschern beziehen. Der SAC setzt auf Trockentoiletten — und prüft, welche Standorte künftig noch Sinn machen. | SAC wird Hütten schliessen oder versetzen| Unter Wassermangel leidet jede fünfte der rund 150 Hütten des SAC. Insbesondere diejenigen im Hochgebirge, die nur Schmelzwasser zur Verfügung haben. Macht es in Zeiten steigender Temperaturen Sinn, diese Hütten weiterzubetreiben? | Die Frage sei berechtigt, sagt Ulrich Delang, Bereichsleiter Hütten beim SAC. Soeben sei eine Studie gestartet worden, welche jene Hütten-Standorte mit Zukunft prüfe. Bereits jetzt sei klar: «Es gibt Hütten, die dort bleiben können, wo sie sind. Und es gibt solche, die man schliessen oder versetzen muss.» | So manche Berghütte ist also bedroht — auch wenn sie diesen Sommer mit Wassersparen über die Runden kommt. (www.srf.ch, 19.7.22 20:00)
  • Wird nach dem Gas auch unser Strom noch knapper? Bisher galt die Stromversorgung in Deutschland als relativ sicher. Doch nicht nur angesichts geringerer Gaslieferungen fragen viele, ob das so bleibt. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen. (www.faz.net, 19.7.22 14:15)
  • Drohnen finden Gründe für Staus - EPFL - Drohnen finden Gründe für Staus - - Forscher der ETH Lausanne haben getestet, wie mit Drohnenschwärmen die Ursachen von Verkehrsstörungen ermittelt werden können. - - - - (www.computerworld.ch, 19.7.22 14:04)
  • Klimaschutz in Krankenhäusern ausbauen - - Anlässlich der Pressekonferenz der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V. zum Klimaschutz in deutschen Krankenhäusern erklären Armin Grau, Mitglied im Gesundheitsausschuss, und Johannes Wagner, Mitglied im Gesundheitsausschuss: - Wir begrüßen die Initiative der Deutschen Krankenhausgesellschaft hin zu mehr Klimaschutz und erneuerbaren Energien in den Krankenhäusern. Der Gesundheitssektor ist einerseits Leidtragender der Klimakrise, andererseits trägt er selbst in erheblichem Maß zur Klimaerhitzung bei. Aktuell verursacht das Gesundheitswesen zirka fünf Proze >| (www.gruene-bundestag.de, 19.7.22 13:49)
  • Das Gesundheitsreferat warnt bei den aktuellenTemperaturen von mehr als 32 Grad vor einer hohen gesundheitlichen Gefährdung aufgrund von Wärmebelastung. Weitere Tipps zum Verhalten bei Hitze und Infos zu gesundheitlichen Risiken (@StadtMuenchen, 19.7.22 13:47)
  • Kongo will im Regenwald nach Öl und Gas bohren lassen Umweltschützer schlagen Alarm und warnen vor weitreichenden Auswirkungen auf Natur, Umwelt und Klima. (www.diepresse.com, 19.7.22 13:45)
  • Finanzdaten auf Kurs - Partnerzone SAP - Finanzdaten auf Kurs - - Mit dem Carsharing-Angebot von Mobility bleibt niemand auf der Strecke. Und auch das Unternehmen selbst nimmt noch mehr an Fahrt auf – indem es im klassischen Sinne der Digitalisierung verschiedene Tools kombiniert und so seine Datenverarbeitung optimiert. - - - - (www.computerworld.ch, 19.7.22 13:42)
  • Algerien statt Russland – Italien bezieht sein Erdgas zunehmend aus Nordafrika Algerien erhöht seine Erdgaslieferung an Italien, das im Gegenzug neue Förderanlagen und auch Wasserstofftechnologie liefert. Moskau scheint nicht erbaut. (www.nzz.ch, 19.7.22 13:14)
  • Energie: Atomkraft ist nicht die Lösung für die Gaskrise Die Diskussion um die Kernkraft ist von der tatsächlichen Bedeutung des Energieträgers kaum noch gedeckt. Es fehlt nicht an Atomstrom, sondern an einem Plan. (www.sueddeutsche.de, 19.7.22 13:01)
  • Baerbock warnt vor „Meta-Krise“ Der Klimawandel hat für die Außenministerin das Potential, auf andere Krisen der Welt wie ein „Brandbeschleuniger“ zu wirken. Ihr ägyptischer Amtskollege Schukri will das 1,5-Grad-Ziel nicht aufgeben. (www.faz.net, 19.7.22 12:18)
  • Klimawandel: Bauministerium will Städte besser vor Erderwärmung schützen Frischluftschneisen, mehr Parks und Flüsse: Der Bund will urbane Lebensräume gegen Folgen der Klimaerwärmung wappnen – mit Fördergeldern in Höhe von 800 Millionen Euro. (www.zeit.de, 19.7.22 12:14)
  • Deutsche Stromnetze laut Experten für den Winter gewappnet - - - - - - - Ein "Blackout", also ein Stromausfall in Deutschland im kommenden Winter ist laut Experten eher unwahrscheinlich. Die Risiken für die Stromversorgung könnten aber durch mehrere denkbare Entwicklungen steigen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.7.22 12:12)
  • Alarmstufe Dunkelrot Hohe Waldbrandgefahr in Deutschland: WWF fordert Waldumbau und mehr Vorsicht beim Umgang mit Feuer in der Natur (www.wwf.de, 19.7.22 12:11)
  • Erklärstunde mit Scholz Der Petersberger Klimadialog hat keine neuen Impulse für die Klimapolitik gebracht. Das war aber auch gar nicht zu erwarten. Energie- und Geopolitik haben derzeit Priorität. Eine Analyse. - (www.klimareporter.de, 19.7.22 11:57)
  • Australiens Natur ist in der Krise – jetzt schlägt die Regierung Alarm Die neue australische Regierung hat einen Umweltbericht vorgelegt, den ihre Vorgängerin zurückgehalten hatte. Die Resultate sind besorgniserregend: Auch wegen des Klimawandels seien sämtliche Ökosysteme auf dem Kontinent unter Druck geraten. Etliche Tierarten stünden vor dem Aussterben. (www.nzz.ch, 19.7.22 11:19)
  • Hundert Schweizer Bioweine, die man kennen muss Das ist das Fazit der grossangelegten VINUM-Verkostung unter dem Patronat von Bio Suisse, bei der jene 100 Schweizer Bioweine selektioniert worden sind, welche Schweizer Geniesser unbedingt kennen sollten. Die ausgewählten Gewächse stammen aus den Jahrgängen 2021 bis 2017 und repräsentieren eine bemerkenswerte stilistische Vielfalt. - Weiterführende Informationen100 Schweizer Bioweine, die man kennen muss (Webseite Vinum.eu) (www.bioaktuell.ch, 19.7.22 10:55)
  • Wohin in Hessen mit all den Windrädern? Die Bundesregierung hat beschlossen, bis 2030 den Strom aus alternativen Energien zu verdoppeln – den Großteil davon durch Windenergie. Erfahren Sie, wo Windräder in Hessen stehen könnten und auf welchen Widerstand die Projekte stoßen. (www.faz.net, 19.7.22 10:49)
  • Hitze bedroht Asiens Gletscher: "Eines Tages werden wir von hier wegziehen" Schmelzende Gletscher im Himalaya überschwemmen ganze Dörfer. Der Klimawandel auf dem Dach der Welt bedroht Millionen Menschen. Im Norden Pakistans werden Dörfer überschwemmt, die Trinkwasserversorgung leidet. (www.dw.com, 19.7.22 10:20)
  • Katastrophale Folgen: Hitzewellen bedrohen Himalaya-Gletscher Schmelzende Gletscher im Himalaya überschwemmen ganze Dörfer. Der Klimawandel auf dem Dach der Welt bedroht Millionen Menschen. Die Trinkwasserversorgung und Wasserkraftwerke sind gefährdet. (www.dw.com, 19.7.22 10:20)
  • Präsident Biden erwägt Ausrufung eines Klimanotstands Im Senat scheitert abermals ein milliardenschweres Klima- und Wirtschaftspaket. Nun sucht Joe Biden offenbar auf eigene Faust seiner Regierung mehr Spielraum zu verschaffen. (www.faz.net, 19.7.22 9:51)
  • Hitzewelle: Klimabedingten Gesundheitsgefahren entgegenwirken - - Zur Hitzewelle erklären Johannes Wagner, Mitglied im Gesundheitsausschuss, und Leon Eckert, Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat: Deutschland ist von immer mehr Hitzewellen betroffen, sie dauern länger und werden intensiver. Dabei ist zuletzt immer deutlicher geworden: Die Klimakrise ist auch eine Gesundheitskrise. - Allein zwischen 2018 und 2020 gab es in Deutschland über 19.000 hitzebedingte Todesfälle und einen großen Anstieg von hitzebedingten Erkrankungen wie Herz-Kreislaufbeschwerden, Herzinfarkten oder Hitzeschlägen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Säuglinge und Kleinkinder, Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten. Aber unser Augenmerk gilt auch denjenigen, die sich nicht in klimatisierte Räume zurückziehen können: Menschen, die auf Baustellen arbeiten oder wohnungslos sind. Ähnlich wie bei Kälte im Winter brauchen wir auch im Sommer Strategie... >| (www.gruene-bundestag.de, 19.7.22 9:33)
  • Rund die Hälfte des EU-Gebiets aktuell von Dürre bedroht Brüssel erwartet einen Rückgang der Ernten und der Flusspegel, was wiederum ein Problem für Wasserkraftwerke bedeutet. (www.diepresse.com, 19.7.22 9:03)
  • Wie kann sich Europa an extreme Hitzewellen anpassen? Dank Klimawandel werden starke Hitzewellen in Europa Alltag. Wie gehen andere hitzegeplagte Regionen mit den Risiken um? (www.dw.com, 19.7.22 8:34)
  • „Regierung verzögert die Sache so lange, bis sie sagen kann: Sorry, jetzt ist es zu spät“ Die Union schlägt einen Tauschhandel vor: längere AKW-Laufzeiten kombiniert mit einem Tempolimit. „Ein fieser Move. Das treibt den Spaltpilz in die Regierung“, sagt Kolumnist Jan Fleischhauer. Er übt zudem scharfe Kritik am zögerlichen Regierungskurs in der Gas-Krise. (www.welt.de, 19.7.22 7:32)
  • Contracting: Lösung für kostspielige Sanierungen - - Energieberater stehen häufig vor einem Problem: Sie haben gute Arbeit abgeliefert, die vorgeschlagenen Maßnahmen werden aber aus Kostengründen nicht umgesetzt. Eine mögliche Lösung: Contracting. - - (www.geb-info.de, 19.7.22 7:00)
  • Landesdenkmalschutzgesetz ermöglicht Nutzung erneuerbarer Energien „Wir sind froh über das steigende Interesse, auch Baudenkmäler für Erneuerbare Energien zu nutzen. Das zeigt, dass die Gesetznovelle überfällig gewesen ist“, betont LEE NRW-Geschäftsführer Christian Mildenberger in einem ersten Zwischenfazit, „das neue Gesetz ist kein Freifahrtschein. Aber Photovoltaik, Solarthermie und denkmalangepasste energetische Sanierungen können diese alten, geschützten Gebäude nicht nur wirtschaftlicher machen und bezahlbaren Wohnraum schaffen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.“ - Udo Sieverding, Bereichsleiter Energie bei der Verbraucherzentrale NRW sieht die Gesetznovelle als Chance, dass Besitzer*innen denkmalgeschützter Gebäude langfristig Energiekosten einsparen können.  â€žDas Interesse an Photovoltaikanlagen hat stark zugenommen und geht mit dem Boom bei der Elektromobilität Hand in Hand. Gut, dass auch Bewohner*innen denkmalgeschützter Gebä... >| (www.enbausa.de, 19.7.22 6:55)
  • „Der Mensch bleibt verantwortlich“ KI und Glauben: Der evangelische Theologe Wolfgang Huber hat ein Buch über die Ethik der Digitalisierung und die Chancen wie die Gefahren der künstlichen Intelligenz geschrieben. (www.tagesspiegel.de, 19.7.22 6:39)

18.07.2022[Bearbeiten]

  • Neue Studie zu Holocaust-Leugnern auf Telegram und Co. bestürzt Mehr als 80 Prozent der deutschen Telegram-Beiträge leugnen den Holocaust oder verfälschen die Geschichte. Das ist das Ergebnis einer Unesco-Studie. (www.basicthinking.de, 18.7.22 22:42)
  • Energiekrise: So unterschiedlich reagieren Staaten auf drohende Knappheit Weltweit ist durch Ukrainekrieg und Klimakrise die Energieversorgung im Umbruch. Einige Staaten treiben die Energiewende voran, andere steigen jetzt in fossile Energien ein (www.riffreporter.de, 18.7.22 22:39)
  • Kommunales Klimaschutzmanagement lohnt sich Kommunen, die aktiv Klimaschutzmaßnahmen steuern, sparen bis zu neunmal mehr klimaschädliche Treibhausgase ein als solche ohne Klimaschutzmanagement. Vor allem kleinere Gemeinden setzen doppelt so viele Projekte um und nutzen fünfmal so viele Fördermittel wie vergleichbare Kommunen ohne eigene Zuständigkeit für den Klimaschutz. Auch der Umfang der geförderten Projekte ist je nach Größe der Kommune zwei- bzw. dreimal höher. Das zeigt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamtes, die Städte, Gemeinden und Landkreise mit und ohne Klimaschutzmanagement vergleicht. | „Unsere Analyse zeigt klar den Erfolg des kommunalen Klimaschutzmanagers bzw. der -managerin“, fasst Tanja Kenkmann, Senior Researcher und Projektleiterin am Öko-Institut zusammen. „Städte und Gemeinden in Deutschland sollten deshalb flächendeckend diese Kompetenzen aufbauen, um ihre Klimaschutzaktionspläne zielo... >| (www.oeko.de, 18.7.22 22:38)
  • Zürcherin leitet Pfadi-Bula mit – Sie ist verantwortlich für 30'000 Kinder und Jugendliche Tausende Pfadfinderinnen und Pfadfinder treffen sich für das traditionelle Bundeslager im Goms. In der Lagerleitung sitzt Seraina Schwizer aus Winterthur. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.22 22:37)
  • Petersberger Klimadialog: Kanzler Scholz bringt nicht den erhofften neuen Schwung in Klimapolitik Germanwatch fordert Tempo: Spätestens zur Weltklimakonferenz müssen Klimaverträglichkeitsprüfung neuer Gas- und Kohleinvestitionen sowie Aufwuchsplan für Klimafinanzierung vorliegen (www.eco-world.de, 18.7.22 22:11)
  • "Baumartenreiche und strukturreiche Wälder erhöhen Artenvielfalt und sind wichtig zur Anpassung an Klimawandelfolgen" Rheinland-Pfälzische Klimaschutzministerin Katrin Eder präsentiert Leitfaden zur Förderung der Insektenvielfalt im Wald (www.eco-world.de, 18.7.22 22:11)
  • Wahre Kosten sprechen für mehr Bio Expertinnen und Experten machen auf dem Tollwood Sommerfestival klar: Bio-Lebensmittel verursachen deutlich weniger Umweltschäden und Abhängigkeiten als konventionelle Produkte (www.eco-world.de, 18.7.22 22:11)
  • Grüner Widerstand gegen Laufzeitverlängerung bröckelt Die steigenden Energiepreise sind ein großes Problem, nicht nur für die Bürger selbst, sondern auch für die Parteien. Der Druck wächst. Für die Grünen ist eine Laufzeitverlängerung der AKW nicht mehr kategorisch ausgeschlossen. (www.welt.de, 18.7.22 21:54)
  • Feuerprobe für die Bundesregierung: Kanzler Scholz muss nun bei Klimapolitik Führungsstärke zeigen Verhalten der FDP droht Zusagen der Koalition zu 1,5-Grad-Limit und Einhaltung des Klima-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts zu torpedieren (www.eco-world.de, 18.7.22 21:11)
  • Klimaschutz auf die lange Bank geschoben und soziale Schieflagen nicht berücksichtigt Nachbesserungen am Klimaschutz-Sofortprogramm für den Gebäudesektor nötig (www.eco-world.de, 18.7.22 21:11)
  • "Clean" Energy Bills for all citizens in the EU Gut gestaltete Energierechnungen sind ein Schlüsselinstrument für die Verbraucher bei der Energiewende. Die Analyse zielt darauf ab, den Inhalt, die Struktur und das Format der Stromrechnungen in der EU27 zu erfassen und zu untersuchen, inwieweit sie dazu beitragen, dass die Verbraucher eine aktive Rolle bei der Energiewende spielen können. (www.boell.de, 18.7.22 20:49)
  • Hitzewelle und Trockenheit Die anhaltend hohen Temperaturen und Trockenheit im Juni führten zu tiefen Wasserständen, zu warmen Gewässern und zu einer erhöhten Waldbrandgefahr. So lagen die Wassertemperaturen deutlich höher als sonst im Juni und zahlreiche Flüsse führen Niedrigwasser. Das BAFU informiert über die Auswirkungen der Hitzewelle auf Flüsse, Seen, Grundwasser, Wälder und Gletscher sowie Tiere. (www.bafu.admin.ch, 18.7.22 20:46)
  • Klimaschutz in Hamburg: Mal gucken Die Hälfte aller Hamburger Gebäude müsste nach den Klimazielen der Stadt dringend modernisiert werden. Wann es losgeht? Daraus macht die zuständige Behörde ein Geheimnis. (www.zeit.de, 18.7.22 20:40)
  • Savoir-Vivre im Chablais – hier ist für jeden Geschmack was dabei! Unberührte Landschaften und charmante Örtchen: Die Region rund um den Weinbauort Aigle bietet im Sommer eine unglaubliche Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten und erfüllt zahllose Urlaubswünsche auf einmal. (www.watson.ch, 18.7.22 20:37)
  • Shotover House GSHP reduces carbon footprint by 70% – Renewable Energy Installer Shotover House was fitted with a GSHP, which resulted in a 70% reduction of the owner's carbon footprint and freedom from the reliance on fossil fuels. | Durch fachkundige Planung kann auch in den ältesten Gebäuden auf eine Fußbodenheizung verzichtet werden. In dem denkmalgeschützten Anwesen aus dem 18. Jh. ersetzen drei Wärmepumpen die alte Ölheizung. … @BWPev (www.renewableenergyinstaller.co.uk, 18.7.22 20:35)
  • Petersberger Klimadialog – Berlin, 18./19. Juli 2022 Der Klimadialog in Berlin ist seit seiner Gründung im Jahr 2010 ein Forum für hochrangige politische Diskussionen über die Zusammenarbeit im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Basierend auf den Ergebnissen der COP26 in Glasgow wird am Petersberger Klimadialog die nächste COP27 in Ägypten vorbereitet. Bundesrätin Simonetta Sommaruga nimmt am 18. und 19. Juli 2022 in Berlin an den Diskussionen teil. (www.uvek.admin.ch, 18.7.22 20:32)
  • Windbranche hofft auf 'kleinen Sprint' Die Windkraft will bis Jahresende einen Sprint einlegen. Anlässlich der Halbjahresbilanz fragt sich die Branche auch, warum in der Gaskrise nur für Öl- und Kohleverstromung Ausnahmegenehmigungen gelten sollen. Auch zusätzlicher Windstrom könnte doch helfen. (www.klimareporter.de, 18.7.22 20:28)
  • Antikollisionssysteme: Windkraft mit Vogelschutz – news.ORF.at Je mehr Windräder aufgestellt werden, desto höher wird auch das Risiko, dass Vögel mit Rotorblättern kollidieren. Antikollisionssysteme, die etwa mit Hilfe von Kameras gefährdete Vögel erkennen und Anlagen abschalten, können das Risiko senken. Zudem könnten diese Systeme wertvolle Daten für die Forschung liefern. (orf.at, 18.7.22 20:25)
  • Sind wir auf die Energiekrise vorbereitet? Die Schweiz bereitet sich intensiv auf eine mögliche Mangellage vor. Nun zeigen sich auch Schwächen: Das zuständige Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung befindet sich in einer Reorganisation. Und selbst Spitäler können sich nicht auf den Bund verlassen. (magazin.nzz.ch, 18.7.22 20:25)
  • Mint: "Je spezialisierter ich bin, desto weniger Auswahl habe ich" Wer Mathe, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik studiert hat, hat bei der Jobsuche viele Optionen. Was Elektroingenieure, Projektmanager, Chemikerinnen verdienen. (www.zeit.de, 18.7.22 20:24)
  • Sufficiency policy: Interview with Uwe Schneidewind Uwe Schneidewind gehört zu den Nachhaltigkeitsforschenden, die sich bereits früh mit Suffizienz beschäftigt und diese in einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht haben. Das Wuppertal Institut für Klima, Energie und Umwelt, das er zehn Jahre als Präsident geleitet hat, ist in Deutschland eine der wichtigsten Institutionen der Suffizienzforschung. Uwe Schneidewind war beratend in zahlreichen politischen Gremien tätig: Von 2013 bis 2020 etwa als Mit-glied im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU). Seit 2020 ist er Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal. Michaela Christ (Europa Uni-versität Flensburg) fragt ihn, warum Suffizienzpolitik als besonders heikel gilt und warum sie gerade in Krisenzeiten wichtig ist. (www.tatup.de, 18.7.22 20:22)
  • Finding a new formula for sharing salmon between people and bears Scientists and the Wuikinuxv Nation in British Columbia form an unusual partnership to study how native fishers and grizzly bears can share scarce salmon runs. (www.anthropocenemagazine.org, 18.7.22 20:20)
  • AKW-Debatte der FDP ist Unsinn: Oh Gott, ich will hier weg! Alles kommt zurück: Schlaghosen, Vokuhila, vielleicht sogar Donald Trump — und nun auch die Debatte über Kernkraft. Unsere Autorin bekommt bei so viel Quatsch Sehnsucht nach der Galaxis (www.freitag.de, 18.7.22 20:19)
  • Klimawandel : Klimaforscher befürchtet drei Grad Erderwärmung Vor dem Treffen des sogenannten Petersberger Klimadialogs sieht der Forscher Mojib Latif düstere Aussichten für die Entwicklung des Weltklimas. | Das Ziel, die Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen, könne nicht mehr erreicht werden, sagte der Meteorologe und Klimaforscher der Mediengruppe Bayern. «Mit dem heutigen Ausstoß an Treibhausgasen werden wir diese Marke schon in knapp zehn Jahren reißen», schätzte Latif ein. Vermutlich werde man nicht einmal zwei Grad schaffen. «Nimmt man das, was die Politik weltweit derzeit macht, sind wir eher auf dem Kurs drei Grad.» (www.zeit.de, 18.7.22 20:18)
  • Erneuerbare bleiben wettbewerbsfähig trotz Krise der fossilen Brennstoffe Ein neuer Bericht von IRENA zeigt, dass fast zwei Drittel der im Jahr 2021 zugebauten erneuerbaren Energien geringere Kosten aufwiesen als die billigsten kohlebefeuerten Optionen in den G20-Staaten (www.eco-world.de, 18.7.22 20:12)
  • Tipps gegen die Sommerhitze Der Hitzeknigge gibt Tipps für das richtige Verhalten bei Hitze (www.eco-world.de, 18.7.22 20:12)
  • CO2-Ausstoß: Klimarettung war gestern Petersberger Dialog: Internationale Ziele gegen die Erderwärmung rücken in weite Ferne, der Krieg gegen Russland hat Priorität. (www.jungewelt.de, 18.7.22 20:10)
  • Streichung des Paragraphen 219a: Lob von den katholischen Laien Erst hat die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) die Aufhebung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche begrüßt. Dann zeigte sich, dass nicht das ganze Komitee hinter der Aussage steht. (www.faz.net, 18.7.22 19:25)
  • Energiesicherheit: Tausche Tempolimit gegen Atomkraft In der Gaskrise wird man in Berlin kreativer: Würden die Grünen und die FDP sich von Grundüberzeugungen verabschieden, wenn der jeweils andere mitmacht? Klingt absurd - aber auszuschließen ist gerade nichts mehr. (www.sueddeutsche.de, 18.7.22 18:24)
  • Die Tür für Atomkraft öffnet sich wieder einen Spalt Lange weigerten sich die Grünen beharrlich, nochmal über längere AKW-Laufzeiten zu verhandeln. Nun könnte zumindest ein Streckbetrieb möglich werden. (www.tagesspiegel.de, 18.7.22 17:49)
  • Deutschland ist auf Extremwetter nur auf dem Papier vorbereitet Obwohl der Klimawandel längst nach Gegenmaßnahmen ruft, gibt es bisher vor allem Pläne - statt konkrete Vorschriften. Das ist fahrlässig. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 18.7.22 17:34)
  • Hitzewarnung für Frankreich und Großbritannien Die Woche bringt in Europa sehr große Hitze, nicht nur in Österreich. In Großbritannien und Frankreich etwa könnten laut den nationalen Wetterdiensten die höchsten Temperaturen in der bisherigen Messgeschichte erreicht werden. London hat Alarmstufe Rot ausgerufen. Auch in Deutschland könnte das Thermometer über die 40-Grad-Marke steigen. In Südeuropa toben Waldbrände. (orf.at, 18.7.22 17:08)
  • Energieversorgung: Widerstand gegen Atomkraft bröckelt Wirtschaftsminister Habeck will erneut prüfen lassen, ob der Strom über den Winter reicht - oder ob die verbliebenen Meiler doch länger laufen sollen. (www.sueddeutsche.de, 18.7.22 17:02)
  • Hitze, Dürre, Starkregen: Über 80 Milliarden Euro Schäden durch Extremwetter in Deutschland Extremwetter wie die außergewöhnlich heißen und trockenen Sommer der vergangenen Jahre sowie die Hochwasserkatastrophe von 2021 haben in Deutschland Schäden von insgesamt über 80 Milliarden Euro verursacht. Demnach entstand ein Großteil der Schäden durch Extremwetterereignisse, die durch die Klimakrise verursacht werden. Die Schadenskosten wurden von dem Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz beauftragten Projekt „Kosten durch Klimawandelfolgen in Deutschland“ unter Leitung des IÖW ermittelt. (www.ioew.de, 18.7.22 16:42)
  • Alle sollen Energie sparen. Geht die Politik mit gutem Beispiel voran? Bürger und Wirtschaft werden aufgefordert, Energie zu sparen. Doch wie sieht es eigentlich bei Ministerien und Parteien aus? Eine WELT-Umfrage zeigt, wer sich in den vergangenen Jahren um Energie-Effizienz bemüht hat – und wer immer noch mit Öl heizt. (www.welt.de, 18.7.22 16:11)
  • Zu Besuch im Hafen Rotterdam – Im größten Nadelöhr Europas Egal ob Ozeangigant oder kleinstes Wasserstoffmolekül, durch Rotterdams Hafen müssen sie fast alle durch. Energiekrisen, Sanktionspakete und Containerstaus machen die Arbeit nicht leichter – aber erfinderisch. (www.faz.net, 18.7.22 15:32)
  • Verdopplung bis 2030: Jetzt dreht Habeck das grosse Windrad Mit aller Macht stemmt sich der deutsche Wirtschaftsminister gegen die Gasnot. Gleichzeitig plant er einen gewaltigen Ausbau der Windkraft. Aber auch das hat Tücken. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.22 15:14)
  • Petersberger Klimadialog: Olaf Scholz warnt vor "globaler Renaissance" der fossilen Energie Die Welt müsse beim Klimaschutz geeinter handeln, sagt der Bundeskanzler. Der verstärkte Rückgriff auf Kohlekraft sei eine "zeitlich eng befristete Notmaßnahme". (www.zeit.de, 18.7.22 15:08)
  • Das große Plus von Eva Brands / Konrad Scherfer Nach dem digitalen Medienumbruch ist eine zentrale ökonomische Notwendigkeit für das Verlagswesen der Aufbau und die Sicherung des Abonnementbestandes. Unter den Bedingungen der Digitalisierung stehen die Verlage mit ihrem Abo-Management vor neuen publizistischen und marketingbezogenen Herausforderungen, denn seit Jahren sinken bei den Zeitungen die Abonnementzahlen und Umsätze. In diesem Beitrag werden Überlegungen angestellt, welche Relevanz in Anbetracht dieser Entwicklung digitale Routinen und Aspekte der User Experience bei der Nutzung von Plus-Angeboten haben. - Quelle (journalistik.online, 18.7.22 15:03)
  • Sinnvolle Maßnahmen nicht gegeneinander ausspielen: Wir brauchen sowohl ein Tempolimit als auch Erneuerbare Energien statt Atomkraft Richard Mergner, Landesvorsitzender des BUND Naturschutz zur aktuellen Diskussion um ein Tempolimit und die Atomkraft: „Es ist sehr erfreulich, dass die CDU ihre Blockadehaltung beim Tempolimit endlich aufgibt, aber ein Kuhhandel zwischen an sich sinnvollen Maßnahmen verbietet sich in dieser ernsten Situation, denn eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke würde Energiesparmaßnahmen und den Ausbau der erneuerbaren Energie bremsen. Es darf kein Geschacher um unsere Zukunft geben, denn die heißen Tage zeigen, dass der Klimawandel wegen der Ukrainekrise keine Pause macht. Deshalb müssen wir Maßnahmen ergreifen, die sich in dieser Mehrfach-Krise nicht widersprechen. All unsere Anstrengungen müssen in die Energieerzeugungsformen fließen, die im Gegensatz zur Atomkraft wirklich sicher und CO2-frei sind und die uns unabhängig machen und das sind nur die Erneuerbaren Energien. - Atomkraftwerke sind ein Sicherheitsrisiko – sowohl militäri... >| (www.bund-naturschutz.de, 18.7.22 14:19)
  • Klimagespräch in Berlin: Appelle zum Klimaschutz in Zeiten des Krieges Die Gespräche dienen als Vorbereitung für die UN-Klimakonferenz im November. Der deutsche Kanzler Scholz warnt vor einer fossilen Renaissance - angesichts des Gasmangels. Das Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, scheint in Gefahr. (www.diepresse.com, 18.7.22 14:12)
  • Kreative Ansätze: Was man gegen Littering tun kann Wie kann man verhindern, dass Abfallberge entstehen? Ein Patentrezept gibt es nicht, aber viele Ideen. (www.srf.ch, 18.7.22 14:07)
  • WWF-Statement Petersburger Klimadialog Der Petersberger Klimadialog heute und morgen in Berlin dient der Vorbereitung auf die UN-Klimakonferenz (COP27) im ägyptischen Scharm El-Scheich im November dieses Jahres. Anlässlich der Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz auf dem Petersberger Klimadialog kommentiert Christoph Heinrich, geschäftsführender Vorstand des WWF Deutschland. - - (www.wwf.de, 18.7.22 13:40)
  • Vegan mit Zweisternekoch Krolik: „Längst nicht alle Gäste sind Veganer“ Zweisternekoch Andreas Krolik erzählt im Interview, was Nachhaltigkeit für ihn bedeutet, wieso ein veganes Menü mehr Spielraum lässt und was er mit Karottenkraut macht. (www.faz.net, 18.7.22 13:18)
  • "Brauchen Energie für nützlichere Dinge als Bitcoin" Wenn die aktuellen Verbrauchsprognosen Wirklichkeit werden, muss Schweden womöglich bald eine Entscheidung treffen: Strom für Stahlwerke - oder für Bitcoin-Rechnerfarmen. Für Energieminister Khashayar Farmanbar ist die Antwort klar. (www.diepresse.com, 18.7.22 13:07)
  • „Die Energiewende, so wie sie geplant war, ist gescheitert“, sagt Kretschmer Der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien ist für Sachsens Ministerpräsident Kretschmer eine Selbstverständlichkeit. Mit der Unsicherheit über die künftige Gasversorgung sei jedoch die Grundlage für die geplante Energiewende weggefallen. Vom Bund fehle ihm ein klarer Back-up-Plan. (www.welt.de, 18.7.22 12:30)
  • BILDSTRECKE - Hitzewelle in Europa: die heissesten Bilder Die zweite Hitzewelle dieses Sommers beschert Europa Extremtemperaturen. In Basel dürfte es am Dienstag bis zu 38 Grad werden. In Madrid und Paris soll das Quecksilber auf 41 Grad, in London auf 38 Grad steigen. Vielerorts versuchen die Menschen, sich auf kreative Weise abzukühlen – oder geben sich der Hitze hin. (www.nzz.ch, 18.7.22 12:29)
  • Biodiversität: Für Uhu und Eidechse treffen sich Naturgucker und Wissenschaft im Steinbruch Der Abbau von mineralischen Rohstoffen wie Kies, Sand, Ton und Gips führt zu erheblichen Eingriffen in Ökosysteme. Doch bereits während der Gewinnung von Rohstoffen nutzen zahlreiche, auch seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten Abbaustätten – mit dem richtigen Management können diese Flächen sogar „Hotspots“ der Biodiversität werden. Im transdisziplinären Forschungsprojekt „Ganzheitliches Biodiversitätsmanagement in der Baustoffindustrie: Strategien und Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt im Kontext des Rohstoffabbaus (GiBBS)“ wird erforscht, wie biologische Vielfalt schon während des Abbauprozesses gefördert werden kann. Ziel ist es, praxistaugliche Empfehlungen für ein ganzheitliches Biodiversitätsmanagement zu entwickeln. Das Projekt wird vom Bundesforschungsministerium gefördert. (www.ioew.de, 18.7.22 12:18)
  • Klima-Schäden kosten Deutschland laut Studie jährlich 6,6 Milliarden Euro im Schnitt In den vergangenen zwanzig Jahren hat die Bundesrepublik laut einer Studie mindestens 145 Milliarden Euro Schaden durch den Klimawandel gehabt. Allein die Flutkatastrophe im 2021 hat 40 Milliarden Euro gekostet. Robert Habeck fordert mehr Klimaschutz – auch zugunsten der Wirtschaft. (www.welt.de, 18.7.22 12:13)
  • Hitzewelle: Kühlen ohne Klimaanlagen Klimawandel bedeutet, dass wir uns auf heftigere Hitzewellen einstellen müssen. Immer mehr Menschen nutzen stromfressende Klimaanlagen. Es geht aber auch ohne. DW präsentiert nachhaltigere Alternativen. (www.dw.com, 18.7.22 11:53)
  • Klimakrise kostet Deutschland jährlich 6,6 Milliarden Euro - - - - - - - Die Hochwasserkatastrophe, mehrere Hitze-Sommer: Die Kosten für die Folgen der Klimakrise schlugen seit 2000 mit mindestens 145 Milliarden Euro zu Buche. Einiges lässt sich laut der Studie des Klimaschutzministeriums gar nicht beziffern. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 18.7.22 11:38)
  • Spitzendiplomat: «Eine Verhandlungslösung mit Russland ist auf absehbare Zeit unmöglich» Europa muss sich auf einen langen und entbehrungsreichen Krieg mit Putin einstellen. Doch die Demokratien werden stärker sein, sagt Stephan Steinlein, bis vor kurzem Chef des Bundespräsidialamtes von Frank-Walter Steinmeier. Der Topdiplomat äussert sich auch zum bilateralen Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU.Europa muss sich auf einen langen und entbehrungsreichen Krieg mit Putin einstellen. Doch die Demokratien werden stärker sein, sagt Stephan Steinlein, bis vor kurzem Chef des Bundespräsidialamtes von Frank-Walter Steinmeier. Der Topdiplomat äussert sich auch zum bilateralen Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU.Stefan Schmid / ch mediaHerr Steinlein, Sie gestalten seit über 20 Jahren als Staatssekretär und Kabinettschef die deutsche Aussenpolitik mit. Am 24. Februar hat Russland die Ukraine überfallen. Haben Sie eine so turbulente Phase jemals erlebt?Stephan Steinlein: Durchaus. Der 11. September und dessen Folgen sind mir n... >| (www.watson.ch, 18.7.22 11:28)
  • Petersberger Klimadialog: Baerbock sieht Klimakrise als größtes Sicherheitsproblem weltweit Bei der Konferenz im Auswärtigen Amt sagt die Ministerin, man habe die Konsequenzen des Nichthandels bereits vor Augen. Eine Studie zeigt, dass der Klimawandel in Deutschland jedes Jahr Schäden in Höhe von 6,6 Milliarden Euro verursache. (www.sueddeutsche.de, 18.7.22 11:18)
  • Klimaschäden überraschend gering Vor allem in der jüngere Vergangenheit gab es relevante Klimaschäden in Deutschland. Gemessen an der Wirtschaftsleistung fallen die Kosten des Klimawandels bislang relativ gering aus. (www.faz.net, 18.7.22 11:17)
  • Russland hat es nicht geschafft, eine moderne Chip-Produktion aufzubauen. Jetzt sorgen die Sanktionen für einen Notstand Jahrelang träumte Russland von einer eigenen Chip-Industrie. Erfolglos. Und wegen der Sanktionen springen ausländische Zulieferer ab. Nun hat die Staatsduma den Elektronik-Schmuggel legalisiert. (www.nzz.ch, 18.7.22 11:00)
  • Hitzewelle in Deutschland: 11 Tipps gegen die Hitze Die Hitzewelle hat Deutschland diese Woche im Griff. Was bei Kleidung, Sport, Essen und Trinken bei hohen Temperaturen zu beachten ist. Und welches Verhalten falsch ist. (www.faz.net, 18.7.22 10:59)
  • Klimawandel kostet in Deutschland jährlich 6,6 Milliarden Eine Studie zeigt, wie teuer die Erderwärmung für Deutschland ist. Allein die Flut im vergangenen Jahr verursachte Kosten über 40 Milliarden Euro. (www.tagesspiegel.de, 18.7.22 10:56)
  • Energiewende in Hessen: Wohin mit all den Windrädern? Zwei Prozent der Landesfläche will die Bundesregierung für die Windkraft reservieren. In unserer interaktiven Raumanalyse zeigen wir, wo in Hessen das Potential für konfliktfreie Räder schlummert. (www.faz.net, 18.7.22 10:19)
  • Hitze trifft Stromproduktion: Kommen wir noch durch den Winter? Die Hitze wärmt die Flüsse auf, was sich auf die Stromproduktion auswirkt. Elcom-Experte Rauchenstein zu den Folgen. (www.srf.ch, 18.7.22 10:12)
  • Der Tagtraum von der Renaissance dieser Technik ist absurd Die Hälfte der französischen AKWs hat technische Probleme und steht still. Das treibt die Strompreise und spricht gegen Rückkehr zur Atomkraft. Eine Kolumne. (www.tagesspiegel.de, 18.7.22 9:56)
  • „Die Hitze kommt zu uns und die Klimazonen verschieben sich“ „Die Waldbrandgefahr wird bei uns bald die höchste Stufe erreichen“, sagt Alexander Hildebrand. „Das bedeutet, dass die große Trockenheit zur großen Gefahr wird“, so der Meteorologe. Er erklärt die Klimaveränderung. (www.welt.de, 18.7.22 9:54)
  • Für den Notfall: ein UKW-Gerät mit Batterien Stromausfälle könnten auch die Medien stilllegen. Im schlimmsten Fall würde nur noch die SRG Informationen verbreiten. (www.infosperber.ch, 18.7.22 9:43)
  • Erderwärmung: Annalena Baerbock nennt Klimakrise größtes Sicherheitsproblem der Welt Die Außenministerin fordert die Welt auf, beim Klimaschutz besser zusammenzuarbeiten. In den vergangenen Jahren sei "viel zu viel Zeit verplempert" worden. (www.zeit.de, 18.7.22 9:38)
  • „Die Klimakrise ist das größte Sicherheitsproblem für alle Menschen auf dieser Erde“ Außenministerin Annalena Baerbock hat Partnerstaaten zu gemeinsamen und verstärkten Anstrengungen gegen die von Menschen gemachte Erwärmung des Weltklimas aufgerufen. „Die Klimakrise macht an keiner Grenze halt“, sagte sie vor dem Beginn des Petersberger Klimadialogs. (www.welt.de, 18.7.22 9:36)
  • Baerbock will verstärkte Anstrengungen gegen Klimakrise Außenministerin Baerbock fordert international mehr Bewegung beim Klimaschutz, um „die größte Sicherheitsgefahr dieses Jahrhunderts eindämmen zu können“. Beim Petersberger Klimadialog will sie die Richtung setzen für die Weltklimakonferenz im November. (www.welt.de, 18.7.22 9:19)
  • Krisenversorgung: Warum Bayern den Gasmangel besonders fürchtet - - - - - - - Einige Bundesländer sind deutlich stärker auf Erdgas angewiesen als andere. Ist die Gefahr von Ausfällen bei der Gas- und Stromversorgung dort größer als im Rest des Bundesgebiets? Antworten liefert ein Blick auf Bayern. Von Lorenz Storch. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 18.7.22 9:12)
  • Angst vor Klimawandel: Pazifik-Inselstaaten wollen Hilfe durch Internationalen Gerichtshof Der Meeresspiegel steigt immer weiter - eine existentielle Bedrohung für viele Inselstaaten im Pazifik. Die wollen jetzt, dass der Internationale Gerichtshof eingreift. (www.faz.net, 18.7.22 8:56)
  • Was passiert, wenn 250 Frauen über Finanzen sprechen? Anfangs Juli fand im Zürcher Volkshaus die erste Schweizer Money Rally statt - 250 Frauen trafen sich, um über Anlegen, Nachhaltiges Investieren und Krypto zu sprechen. Sie alle wollten von den Expertinnen, Finanz-Bloggerinnen und Politikerinnen wissen, wie sie mit ihren Finanzen starten können und wieso das Thema für viele Frauen nach wie vor ein Tabu ist.Anfangs Juli fand im Zürcher Volkshaus die erste Schweizer Money Rally statt - 250 Frauen trafen sich, um über Anlegen, Nachhaltiges Investieren und Krypto zu sprechen. Sie alle wollten von den Expertinnen, Finanz-Bloggerinnen und Politikerinnen wissen, wie sie mit ihren Finanzen starten können und wieso das Thema für viele Frauen nach wie vor ein Tabu ist.Dieser Inhalt wurde von der Frauenzentrale Zürich und SmartPurse verfasst - - Foto: Lara Kaiser Photography...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 18.7.22 8:32)
  • Exploring energy sufficiency: New challenges and options in times of crisis The war in Ukraine is changing the political landscape at breakneck speed. How should politics and society react to high energy prices and a precarious dependence on fossil fuels imports? Can modern societies get by with much less energy? Energy sufficiency can play an important role in answering these questions. The contributions in this Special topic explore sufficiency as an interdisciplinary research topic for energy modeling, scenarios, and policy. (www.tatup.de, 18.7.22 6:43)
  • Prosuming – energy sufficiency and rebound effects: Climate impact of changing household consumption patterns in Germany Changes in energy consumption patterns after becoming a prosumer household are rarely associated with negative environmental effects, as prosuming is intuitively assumed to be emission-reducing. This paper demonstrates the importance of sufficiency-oriented energy prosumer behavior for climate neutrality goals by quantifying GHG emissions for photovoltaic (PV) prosumers at the German household and energy system level. Based on the results, recommendations are derived for promoting energy sufficiency in prosumer households. (www.tatup.de, 18.7.22 6:34)
  • Solar panels - is more always better?: Assessing the carbon footprint of communities Are more solar panels always better in terms of carbon impact for a local energy community, and what is the influence of energy sufficiency? The answer is simple when the national electrical grid is taken as an infinite source of storage. However, this answer becomes uncertain if we consider that exporting power at the national scale is not a desired option. Although this is a conservative hypothesis, it is considered for technical and social reasons. In doing so, load profiles become a key to evaluating the carbon impact of hybrid systems with solar panels plus storage units. To summarize the impact of any load profiles on the optimal sizing of solar panels, we propose a novel index denoted ‘natural self-sufficiency’. Our results show that not only reducing energy demand but also being more flexible significantly affects the carbon emissions related to solar panels. (www.tatup.de, 18.7.22 6:34)
  • Transition pathways for the European building sector: Comparison of environmental savings from sufficiency, consistency, and efficiency measures This article addresses the lack of data about the environmental savings potential of sufficiency measures in the European building sector by using the EUCalc tool. The savings potentials of different sufficiency, consistency, and efficiency measures in the impact categories greenhouse gas emissions, energy, and renewable as well as non-renewable resources are calculated. With sufficiency measures, a total of 16% of GHG emissions can be saved compared to an EU past trends scenario. Efficiency and consistency measures save 31% and 22%, respectively. The most effective sufficiency measure is a reduction of living space per capita. The results vary between the impact categories studied. (www.tatup.de, 18.7.22 6:34)
  • Windräder und Wärmepumpen: Wie der Staat bei der Energiewende hilft Deutschland braucht für seine Energiewende jede Menge Windräder, Solaranlagen und Wärmepumpen. Die sollen verstärkt hier produziert werden – auch mit staatlicher Hilfe. (www.faz.net, 18.7.22 6:19)
  • Planbarkeit von Energienetzen soll besser werden Die Energiekrise in Europa stellt auch die bewährten Instrumente zur detaillierten Planung von Energienetzen auf den Kopf. Forscher haben daher einen neuen Ansatz zur besseren Abschätzung des zukünftigen Stromtransportbedarfs erarbeitet. (www.energiezukunft.eu, 18.7.22 6:10)
  • Erfahrungsaustausch zu Trends in der Kleinwasserkraft Das Anwenderforum Kleinwasserkraft lädt im September nach Innsbruck. Diskutiert werden neueste Lösungen für den umweltgerechten Umbau und Betrieb von Wasserkraftwerken. Zwei Exkursionen runden das zweitägige Konferenzprogramm ab. (www.energiezukunft.eu, 18.7.22 6:10)
  • AKW Beznau muss die Leistung reduzieren Die politische Lage und das Klima verschärfen die Situation rund um die Energieversorgung in der Schweiz. (www.srf.ch, 18.7.22 6:04)
  • Hitze und Dürre befeuern Energiekrise Einmal mehr stöhnt Europa unter der Hitze. Vor allem im Südwesten des Kontinents gehen die hohen Temperaturen mit ausgedehnter Trockenheit einher. Das hat auch Folgen für die Stromproduktion – angesichts der aktuellen Energiekrise zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Doch nicht nur deshalb wäre es angebracht, schon jetzt und nicht erst im Herbst mit dem Energiesparen zu beginnen, sagt der Klimaökonom Stefan Schleicher. (orf.at, 18.7.22 6:02)
  • Einspeisevergütung: Photovoltaikanlagen lohnen sich jetzt noch mehr - - Wer sich eine Solarstromanlage auf das Dach installieren lässt, erhält künftig eine höhere Einspeisevergütung. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. - - (www.geb-info.de, 18.7.22 6:00)
  • Debatte um Atomkraft: Atomkraft, jein danke! Brauchen wir Atomkraftwerke, um durch den Winter zu kommen oder ist das nur eine Scheindebatte? Und: Warum Frankreich Nachholbedarf in der Klimapolitik hat. (www.zeit.de, 18.7.22 5:52)
  • Elektromobilität: Jedes Jahr mehr Reichweite – das war einmal Jahrelang sank der Preis für Batteriekapazität kontinuierlich. Doch jetzt, da die Rohstoffkosten steigen, dreht sich der Trend um. Hoffnung machen Entwicklungen in China. (www.zeit.de, 18.7.22 5:48)
  • Preisexplosion bei Neuwagen – und es dürfte so weitergehen Die Preise für neue Autos sind in den letzten Jahren gewaltig gestiegen. Dies hat viele Gründe, und der Trend wird sich fortsetzen aufgrund des Wandels hin zu Elektroantrieben. Neue Autos werden auch in den kommenden Jahren immer teurer werden. (www.nzz.ch, 18.7.22 5:30)
  • INTERVIEW - «Wir brauchen Spitzenleistungen statt Stakeholder-Kapitalismus», sagt der lauteste Kämpfer gegen Wokeness in Corporate America Immer mehr Unternehmen verpflichten sich auf Klimaschutz und Diversität. Der Bestsellerautor und Unternehmer Vivek Ramaswamy, der in den USA durch seine scharfe Kritik an der «Woke»-Kultur bekannt geworden ist, schiesst dagegen. Mit seiner Missbilligung einer undemokratischen Vermischung von Politik und Wirtschaft trifft er einen empfindlichen Punkt. (www.nzz.ch, 18.7.22 5:30)
  • Erderwärmung: Fridays for Future kritisiert "Klimakanzler" Angesichts von Krieg und Pandemie gerate der Klimawandel in den Hintergrund. Vor dem Petersberger Dialog fordert die Gruppe Olaf Scholz auf, sich stärker zu engagieren. (www.zeit.de, 18.7.22 4:15)
  • Neue Schweizer Sondermünze «Sonnenenergie» Am 21. Juli 2022 lanciert die Eidgenössische Münzstätte Swissmint die neue Silbermünze «Sonnenenergie» und führt damit die im letzten Jahr gestartete dreiteilige Serie zum Thema «Energie der Zukunft» fort. (www.admin.ch, 18.7.22 2:00)

17.07.2022[Bearbeiten]

  • Wohlhabende sollen sich stärker an Energiewende beteiligen Energieexperten sehen Deutschland auch zukünftig als Energie-Importland — dann aber für grünen Wasserstoff. Bis dahin sei Erdgas jedoch unverzichtbar. Für die Energiewende müssten jetzt die Schuldenbremse und das Steuersystem zukunftsfähig gemacht werden. (www.klimareporter.de, 17.7.22 22:39)
  • Grafik: Corona und Klimawandel verschärft den Welt-Hunger Die Zahl der hungernden Menschen weltweit ist im vergangenen Jahr angestiegen. Grund dafür war vor allem die Corona-Krise, aber auch der Klimawandel. (www.shz.de, 17.7.22 22:39)
  • EU drückt beim Klimaschutz aufs Tempo – mit Einfluss auf die Schweiz Mitte Juli vor einem Jahr hat die EU-Kommission ihr «Fit for 55»-Pakets vorgestellt, dank dem Treibhausgasemissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 55 Prozent gesenkt und die EU bis 2050 klimaneutral werden soll. (www.cash.ch, 17.7.22 22:37)
  • Auf der Suche nach Außerirdischen Die ersten Aufnahmen des „James Webb“-Teleskop von Galaxien, Sternen und kosmischen Nebeln sind brillant. Hauptaufgabe ist aber etwas anderes: Indizien für Leben auf fernen Planeten finden sich nicht in Bildern, sondern in Messdaten. (www.welt.de, 17.7.22 22:17)
  • Sonne statt Heizkosten: Überwintern auf Kreta? Griechenland wirbt jetzt um deutsche Rentner, die im Winter vor den hohen Heizkosten der Heimat entfliehen wollen. Doch es gibt dabei viele Haken. mehr... (taz.de, 17.7.22 18:46)
  • Heißes Thermalwasser könnte zukünftig Wärmeversorgung sicherstellen Studien zufolge könnte mindestens ein Viertel des deutschen Wärmebedarfs durch heißes Thermalwasser gedeckt werden. Doch was kann Geothermie und wie funktioniert diese Technologie? (www.welt.de, 17.7.22 17:07)
  • Fünf-Punkte-Plan gegen Gaspreiskrise: Strom- und Gassperren verbieten Partei- und Fraktionsspitze der Linken fordern wegen hoher Energiepreise ein drittes Entlastungspaket. Der Gasimporteur Uniper solle verstaatlicht werden. mehr... (taz.de, 17.7.22 16:41)
  • Die Lehren des Ukraine-Krieges: "Zeitenwende" bedeutet mehr als Aufrüstung Die freiheitlichen Demokratien sollten ihr Verständnis von globaler Zusammenarbeit überdenken - und mehr Solidarität wagen, nicht nur, aber auch aus eigenem Interesse. (www.sueddeutsche.de, 17.7.22 15:58)
  • Südafrika: Nur einige Stunden Energie am Tag - - - - - - - Energie ist knapp - und so wird in Südafrika täglich für mehrere Stunden der Strom abgestellt. Das soll vermeiden, dass endgültig die Lichter ausgehen. Doch jetzt schon ächzt die Bevölkerung - und die Wirtschaft leidet. Von Jana Genth. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 17.7.22 15:20)
  • Ohne Strom kein Salz: Was die Rheinsalinen für den Winter planen Die Schweizer Elektrizitätsversorger warnen vor Engpässen im Winter. In der Industrie herrscht Verunsicherung. (www.srf.ch, 17.7.22 15:00)
  • Wirtschaftsministerium plant erneuten Stresstest für die Stromversorgung Ein zweiter Stresstest soll die Sicherheit der Stromversorgung für den Winter überprüfen. Dabei wird besonders die Situation in Bayern in den Blick genommen. (www.tagesspiegel.de, 17.7.22 14:45)
  • Luftfahrt: "Wenn Sie einmal in der Produktion hinterher sind, ist es extrem schwer aufzuholen" Airbus-Chef Guillaume Faury über den gegenwärtigen Auftragsboom, warum er wie kaum ein anderer in der Branche auf Wasserstoff setzt und wann Flugzeuge umweltschonend fliegen werden. (www.sueddeutsche.de, 17.7.22 14:41)
  • Papst Franziskus : Franziskus kündigt "Bußreise" nach Kanada an Papst Franziskus besucht Kanada. Im Mittelpunkt seiner "Bußreise" sollen Gespräche mit Indigenen stehen, die in katholischen Einrichtungen misshandelt wurden. (www.zeit.de, 17.7.22 14:24)
  • «Schöne, bessere Welt», Folge 3: «Der Mensch braucht Action» | «Der Mensch ist die grösste Attraktion des Menschen» Kopenhagen, London, Sydney, New York: Der Stadtplaner Jan Gehl hat rund um die Erde mitgeprägt, wie urbane Menschen leben. Ein Gespräch über narzisstische Modernisten, progressive Autokratinnen und darüber, wie er das Dolce Vita in die dänische Provinz bringen wollte. (www.republik.ch, 17.7.22 14:02)
  • Erderwärmung: Das neue Normal Der Klimawandel trifft auch Deutschland – daran führt nichts mehr vorbei. Wohnen, Alltag, Urlauben: So wird sich unser Leben verändern. (www.zeit.de, 17.7.22 13:54)
  • Energiekrise: Europa ist Putin nicht ausgeliefert Kalte Wohnungen und stillgelegte Fabriken: Solch ein Horrorszenario wird für den nächsten Winter an die Wand gemalt, weil Russland unverhohlen Erdgaslieferungen als Waffe nutzt. Die europäischen Länder sind dem Kreml aber nicht hilflos ausgeliefert. | «Mit der Energiewende hat sich das Gewicht allzu sehr auf die Klimapolitik verlagert.» Wie bitte? Hätten wir die Energiewende hingekriegt, wären wir die jetzt nicht von russischen Öl & Gas abhängig. @mahaenggi (www.nzz.ch, 17.7.22 13:53)
  • Researchers calculated how many lives energy-efficient buildings could save The findings partly dovetail with efforts to improve air circulation and ventilation to fight COVID-19. (www.anthropocenemagazine.org, 17.7.22 13:51)
  • Sichere Stromversorgung und Energiewende: Was Experten empfehlen Lange konnte sich die Schweiz auf das Ausland verlassen, um im Winter genug Strom zu haben. Das steht nun infrage. Wir haben Energieexperten von Schweizer Hochschulen gefragt, was zu tun ist für den nächsten Winter und auf längere Sicht. (www.nzz.ch, 17.7.22 13:49)
  • Lesen für die Katze – aber nicht für die Katz Kinder lesen Katzen vor und überwinden dabei Hemmungen und Ängste. Von diesem Arrangement profitieren Kind und Katze. (www.srf.ch, 17.7.22 13:09)
  • Das Pfadi-Bundeslager «Mova» sucht Helferinnen und Helfer 30 000 Pfadis werden ab dem 23. Juli das Obergoms im Wallis bevölkern. Damit das «Bundeslager» wie geplant durchgeführt werden kann, braucht es aber noch zahlreiche Freiwillige. (www.nzz.ch, 17.7.22 13:07)
  • Meinungsfreiheit im Netz: Gut gemeinte Zensur Wenn Demokratien die Meinungsfreiheit einschränken, um Extremisten zurückzudrängen, verraten sie auch einen Teil der Werte, die sie schützen wollen. mehr... (taz.de, 17.7.22 12:50)
  • Wie realistisch ist ein AKW-Weiterbetrieb – und welchen Nutzen hat er? Die Union und die FDP befeuern die Debatte um die Laufzeitverlängerung der letzten deutschen Atomkraftwerke. Das sagen Experten dazu. (www.tagesspiegel.de, 17.7.22 12:22)
  • Auch in Österreich wird es jetzt ungemütlich heiß Ausläufer des Subtropenhochs lassen auch hierzulande Thermometer in die Höhe schnellen. Bis zu 37 Grad werden erwartet. (www.diepresse.com, 17.7.22 11:33)
  • Stadtwerkechef im Interview: Die Leute sparen kein Erdgas Florian Bieberbach leitet die größten Stadtwerke Deutschlands. Hier spricht er über den sorglosen Umgang mit Energie, bedenklich leere Gasspeicher in Süddeutschland und Heizverbote für private Swimmingpools. (www.faz.net, 17.7.22 11:31)
  • Stadtwerkechef im Interview: Die Leute sparen kein Erdgas Florian Bieberbach leitet die größten Stadtwerke Deutschlands. Hier spricht er über den sorglosen Umgang mit Energie, bedenklich leere Gasspeicher in Süddeutschland und Heizverbote für private Swimmingpools. (www.faz.net, 17.7.22 11:31)
  • Warum der Effizienzpfad unverzichtbar ist Der Verzicht auf das 2000-Watt-Areal-Label betrifft auch den Planungs­sektor. Die Kommission, die die künftige Norm für den SIA-Effizienzpfad Energie entwickelt, befürchtet, dass wesentliche methodische Errungen­schaften und die Weitsicht beim nachhaltigen Bauen verloren gehen. | Das Bundesamt für Energie (BFE) hat in diesem Frühjahr über die Harmonisierung der Gebäude­label informiert. In deren Rahmen wird das Zertifizierungsverfahren für 2000-Watt-Areale eingestellt, und beim Standard Nachhaltiges Bauen SNBS wird die Möglichkeit abgeschafft, das Nachweisverfahren mit dem SIA-Effizienzpfad Energie (SIA Merkblatt 2040) zu kombinieren. Ein weiteres Anliegen der angestrebten Harmonisierung ist, dass nur noch die natio­nalen Energiegewichtungsfaktoren für eine Aggregation des Betriebs­energiebedarfs von Gebäuden verwendet werden sollen. (www.espazium.ch, 17.7.22 10:43)
  • Strommangel-Szenario: Jede fünfte Migros-Filiale müsste schliessen Bei einer Strommangellage in der Schweiz müssten von den 658 Migrosmärkten 130 Läden stillgelegt werden. «Wenn wir nur noch 80 Prozent des Stroms bekommen, dann müssen wir uns einschränken», so ein Sprecher in einem Bericht. (www.persoenlich.com, 17.7.22 10:17)
  • Schweizer Forschende wollen Geheimnis der Pamir-Gletscher lüften Einige Gletscher in Zentralasien scheinen von der globalen Erwärmung unbeeinflusst zu bleiben. Statt zu schrumpfen, ist ihre Oberfläche stabil geblieben oder hat sich sogar vergrössert. Ein Schweizer Projekt will die Gründe für diese Anomalie untersuchen. Der Rückzug der Gletscher gehört zu den sichtbarsten Auswirkungen des weltweiten Temperaturanstiegs. Seit 1850 haben die Alpengletscher etwa 60% ihres Volumens verloren und die Berglandschaft tiefgreifend verändert. Das Schmelzen beschleunigt sich. Die Gletscher der Welt geben bereits jetzt im Durchschnitt bis zu 298 Milliarden Tonnen Eis pro Jahr frei. Genug, um die Schweiz mehr als sechs Meter unter Wasser zu setzen. Aber es gibt Ausnahmen. Im Pamir-Massiv in Tadschikistan und den angrenzenden Gebirgszügen in Pakistan, Indien und China sind einige Gletscher stabil – oder wachsen sogar. Dies ist ein einzigartiges Phänomen, das als "Pamir-Karakorum-Anomalie" bekannt ist. "Als... >| (www.swissinfo.ch, 17.7.22 10:00)
  • Ukraine-Kriegsfolgen könnten grüne Energiewende beflügeln Nach Einschätzung des Kreditversicherers Allianz Trade kann die Energiewende sogar weitaus erfolgreicher gelingen als bisher erwartet. (www.diepresse.com, 17.7.22 9:56)
  • Weichen auf Erneuerbare WWF: Petersberger Klimadialog hat die Chance, jetzt den Weg für Lösungen gegen Klima- und Energiekrise zu ebnen (www.wwf.de, 17.7.22 9:10)
  • Experte über Infokrieg in der Ukraine: „Social Media ein Game-Changer“ Schulungen für Soldaten, Posts in vielen Sprachen: Die Ukraine hat erkannt, wie wichtig soziale Medien sind, sagt Politikwissenschaftler Tobias Fella. mehr... (taz.de, 17.7.22 9:09)
  • Alpen: Der Berg rutscht In den Alpen brechen Geröll und ganze Hänge ins Tal. Die tödliche Gefahr wird in vielen Dörfern unterschätzt. Dabei könnten Frühwarnsysteme Leben retten. (www.zeit.de, 17.7.22 7:55)

16.07.2022[Bearbeiten]

  • Energiestrategie und Energieplanung 2022 Es ist mein Eindruck, dass viele in der Politik das Thema Energieversorgung zu wenig ernst nehmen. Wir sind uns so gewohnt, dass Energie in Form von Strom, Öl oder Gas in beliebiger Menge zur Verfügung steht, dass wir vergessen haben, wie wichtig Energie ist für unsere Gesellschaft. | Dabei könnten wir viel weiter sein. Die Vorschläge lagen auf dem Tisch für ein Finanzierungsmechanismus für Erneuerbare, insbesondere für Solarstrom. Stattdessen wurde die Energiewende gebremst von der politischen Mehrheit. Man glaubte, dass der Markt es richtet. Doch das tat er nicht. | Gestern habe ich die neue Energiestrategie und die Energieplanung der Zürcher Regierung den Medien vorgestellt. Natürlich ging es dabei auch um die aktuelle Gas- oder Stromsituation in Europa. (www.martin-neukom.ch, 16.7.22 23:38)
  • Eskalationsplan des Bundes: Bei Strommangel muss jede 5. Migros-Filiale schliessen Jetzt wird klar, was eine Stromknappheit für die Schweiz bedeuten würde: Neben Sparappellen an die Bevölkerung müssten Hunderte Läden zumachen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.22 22:48)
  • Landwirtschaft in Klimakrise: Dürres Land Brandenburg ist trocken und leidet durch den Klimawandel besonders unter der Dürre. Das gefährdet Landwirtschaft und wirtschaftliche Existenzen. mehr... (taz.de, 16.7.22 18:57)
  • Warum die Hitze wie Corona behandelt werden sollte | Der Klimawandel macht uns krank – und die Schweiz hinkt bei der Vorbereitung hinterher Die momentane Hitzewelle dürfte hunderten Menschen in der Schweiz das Leben kosten. Dies zu verhindern, ist Aufgabe der öffentlichen Gesundheitspflege. Doch diese kommt nur langsam in die Gänge. | Ist die Schweiz also bereit für das grosse Schwitzen? | Jein. Wie schon bei der Corona-Pandemie scheint der Föderalismus bremsend zu wirken. Es gibt einen kantonalen Flickenteppich an Massnahmen. Dabei sei eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren auf lokaler, kantonaler und nationaler Ebene unerlässlich, schreibt das Schweizerische Tropen- und Public-Health-Institut. Nur so seien die Massnahmen zur Prävention von hitzebedingten Erkrankungen und Todesfällen effizient umzusetzen. | Dennoch tut sich etwas. Die Hitzesommer der letzten Jahre und der Ausblick auf viele mehr scheint die Politik in Kantonen und Städte aufgeschreckt zu haben. Vor allem die Westschweizer Kantone sowie Zürich und Tessin scheinen sich dem Thema vollumfänglich a... >| (www.watson.ch, 16.7.22 15:47)
  • Olympia '72 und die Nachhaltigkeit: Bis heute blühen die Wiesen aus der ersten Ansaat Der Zeit weit voraus: Mit ihrer Einheit von Architektur und Landschaft nehmen die Münchner Spiele eine grüne Philosophie vorweg. Nirgendwo sonst auf der Welt werden olympische Stätten so rege genutzt. (www.sueddeutsche.de, 16.7.22 15:30)
  • Wohnungsbau: Die Neubauziele der Regierung sind kaum noch zu schaffen Bauen wird immer teurer. Die Regierung peilt trotzdem weiter 400.000 neue Wohnungen pro Jahr an. Doch das lässt sich kaum noch umsetzen, wie unsere Grafiken zeigen. (www.zeit.de, 16.7.22 15:28)
  • Ungleichheit bei Treibhausgasemissionen: Die wenigen Klimaschützer Fast alle Bevölkerungsgruppen emittieren mehr Treibhausgase als 1990. Manche aber haben ihren Ausstoß reduziert: die ärmeren Schichten reicher Länder. mehr... (taz.de, 16.7.22 14:56)
  • „Für mich war Arbeit schon immer, um das Leben zu finanzieren“ Deutschland fehlen auch mit Blick auf die Energiewende Arbeitskräfte, sagt Grünen-Chefin Lang – etwa für Windkraft-Aufbau und Wärmepumpen-Einbau. Sie zweifelt stark an der These, dass künftig weniger gearbeitet werden müsse. Und warnt, Menschen ohne Abschluss zu diskriminieren. (www.welt.de, 16.7.22 14:50)
  • Energiekrise: Europa ist Putin nicht ausgeliefert Kalte Wohnungen und stillgelegte Fabriken: Solch ein Horrorszenario wird für den nächsten Winter an die Wand gemalt, weil Russland unverhohlen Erdgaslieferungen als Waffe nutzt. Die europäischen Länder sind dem Kreml aber nicht hilflos ausgeliefert. (www.nzz.ch, 16.7.22 14:08)
  • Deutschlands Alleenbestand erfasst – nur jede zehnte Straße hat noch Alleen Die bisher fehlenden Daten zu Alleenbeständen im Bundesgebiet wurden in einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanzierten Forschungsprojekt der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) erstmals auf der Basis von Geodaten mit dem Ziel erfasst, diese langfristig zu schützen. | Die Bedeutung der Alleen in Deutschland ist unbestritten. Sie bereichern das Landschafts-bild und sind ein wichtiges Element der Biotop-Vernetzung. Sie leisten einen wichtigen Bei-trag zur Klimaanpassung, da sie den Gehölzanteil in der offenen Landschaft erhöhen und die Winderosion mindern. | Naturschutzverbände beklagen seit Jahrzehnten den schleichenden Rückgang der Alleen, die in Deutschland dem Straßenausbau zum Opfer fallen oder aufgrund von Verkehrssiche-rungsmaßnahmen kontinuierlich zurückgehen. Die Ergebnisse der HNEE-Studie bestätigen das. Der Alleenbestand an deutschen Straßen und Wegen hat sich in den vergangenen 17 Jahre... >| (idw-online.de, 16.7.22 14:06)
  • Özden Terli: Der Lauterbach der Klimakrise Özden Terli bringt die Klimakrise in Millionen deutscher Wohnzimmer. Darf ein Wetterfrosch die Leute erziehen? Unterwegs mit Deutschlands politischstem Wettermoderator (www.zeit.de, 16.7.22 14:06)
  • Schweiz profitiert von Klimakrise: Sie wird größer Die Klimakrise ist dieser Tage deutlich zu spüren: Südeuropa wird von einer extremen Hitzewelle, Waldbränden und Dürre geplagt. Doch die Schweiz profitiert sogar von den Auswirkungen des Klimawandels: Sie gewinnt nämlich an Boden dazu. Dafür sind die schmelzenden Gletscher an der Grenze zu Italien verantwortlich … (www.krone.at, 16.7.22 12:36)
  • Klimawandel: "Wir erleben einen medizinischen Notfall" Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz, sagt der Arzt Martin Herrmann. Deshalb müsse sich das Gesundheitssystem auch schleunigst für die Energiewende engagieren. (www.zeit.de, 16.7.22 12:29)
  • Faktencheck: Warum der Klimawandel real ist Noch immer zweifeln Menschen an der Existenz des Klimawandels und stellen den menschlichen Einfluss auf die globale Erderwärmung infrage. Was sagen wissenschaftliche Daten? Unser Faktencheck gibt eindeutige Antworten. (www.dw.com, 16.7.22 11:14)
  • Meeresbiologinnen im Interview: Drei Frauen kämpfen gegen das Korallensterben Diese drei Forscherinnen ermöglichen mit ihrem Zürcher Start-up den Nachbau von Korallenriffen. Erste Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt in Kolumbien zeigen: Es kann gelingen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.22 11:00)
  • Klima und Gesellschaft in Europa – die letzten tausend Jahre Das 2021 im Haupt Verlag Bern erschienene Buch des Historikers Prof. Christian Pfister und des Klimatologen Prof. Heinz Wanner (beide emeritiert, Oeschger Zentrum für Klimaforschung der Universität Bern) gibt einen fundierten Einblick in die europäische Klimageschichte. | Die interdisziplinäre Darstellung vermittelt eine einmalige Kombination von Klimarekonstruktionen mit ihrem historisch-gesellschaftlichen Kontext. Die 424 Seiten bieten dank der reichhaltigen Illustrationen mit 215 Abbildungen und Grafiken eine interessante und kurzweilige Lektüre. Es ist eine Fundgrube für herausragende Überlieferungen aus Quellen quer durch Europa über ein ganzes Jahrtausend und stellt die einzelnen Berichte, Messreihen und Proxydaten in einen Zusammenhang. (www.ngzh.ch, 16.7.22 10:34)
  • Scholz betont Bedeutung der Klimaschutzziele trotz Energiekrise Der Bundeskanzler äußert sich in einer Videobotschaft zur aktuellen Lage. Dass Kraftwerke, die schon außer Betrieb waren, genutzt werden müssten, sei bitter. (www.tagesspiegel.de, 16.7.22 10:33)
  • Tobias Straumann: «Die Löhne müssen auf jeden Fall erhöht werden» Tobias Straumann, 56, Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zürich, fordert den Bau neuer AKW gegen die drohende Stromknappheit. Den Ausschluss der Schweiz aus EU-Forschungsprogrammen findet Straumann «nicht dramatisch.» (www.watson.ch, 16.7.22 10:25)
  • Grünstrom-Zertifikate tragen nicht zur Emissionsreduktion bei Viele Unternehmen kaufen sich Herkunftsnachweise für Ökostrom, um ihren CO2-Fußabdruck zu verringern. Doch Expert:innen bezweifeln, dass der Handel mit diesen Zertifikaten auch tatsächlich den gewünschten Effekt hat. Nun berechnete ein Forschungsteam das Ausmaß der Täuschung. | Seit 2015 haben sich weltweit knapp 1.500 Unternehmen für diesen Weg entschieden. Doch eine Forschungsgruppe um Anders Bjørn von der Concordia University in Montreal erhebt nun Zweifel an der Wissenschaftlichkeit dieser science-based targets — und damit auch an ihrer Wirksamkeit. | Ausgangspunkt der Kritik ist, dass die teilnehmenden Firmen ihre Emissionen entsprechend diesen Zielen reduzieren können, indem sie Herkunftsnachweise für Ökostrom erwerben. Die Emissionen sinken dadurch rechnerisch, weil dieser Teil der verbrauchten Energie als "grün" deklariert wird. (www.klimareporter.de, 16.7.22 10:23)
  • Selbstversorgerbalkone boomen Immer mehr Wienerinnen und Wiener folgen dem Selbstversorgertrend. Gartel-Flächen auf Wiens Balkonen und Dächern nehmen zu. Beim richtigen Anpflanzen von Obst und Gemüse sind die Größe der Außenfläche, die richtigen Töpfe und die Balkonausrichtung zu beachten. (orf.at, 16.7.22 10:04)
  • Webb-Teleskop entdeckt Milliarden von Galaxien: Hat Gott sie erschaffen? Der Mensch ist die Krone der Schöpfung. So steht es in der Bibel, die für strenggläubige Christen das Wort Gottes repräsentiert. Unser Planet markiert für sie das Zentrum des Universums. Was für eine Ehre für uns Erdenbürger! Eine Existenz, die an Exklusivität kaum zu überbieten ist. | Angesichts der ersten Erkenntnisse und Zahlen des Webb-Teleskops stellen sich aber noch grundsätzlichere Fragen. Hat ein einzelner Gott all diese Galaxien erschaffen? Dieser vergleichsweise kleine Gott, der unserem Ebenbild gleicht, wie die Bibel verrät? Hat er mit einem Zauberstab die endlosen Sterne hervorgeholt und ins All entlassen?Um die Erde zu erbauen, benötigte Gott angeblich sechs Tage. Hätte er für jeden der unendlich vielen Gestirne ähnlich viele Tage benötigt, hätte er unendlich lang gebraucht. Auf jeden Fall viel länger als die 13,8 Milliarden Jahre seit dem Urknall. | Kurz: Die Erkenntnisse sind nicht dazu ... >| (www.watson.ch, 16.7.22 10:00)
  • Debatte um Atomkraft : Grüne bleiben bei Aus für AKW In der Debatte über eine Laufzeitverlängerung der verbliebenen Atomkraftwerke hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck den Befürwortern mangelnde Objektivität vorgeworfen. | «Erst einmal ist die Atomkraft eine Hochrisikotechnologie und einige Äußerungen sind mir da einfach zu spielerisch», sagte der Grünen-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. «Und ich vermisse Objektivität in der Diskussion.» (www.zeit.de, 16.7.22 9:57)
  • Energieversorgung in Deutschland: Gaskrise und Geldgeschenke Geschlossene Pipelines, steigende Preise – wie geht es nun weiter? Fragen über Brennstoffrationierung in der Zukunft und Hilfe vom Staat. mehr... (taz.de, 16.7.22 9:36)
  • Bergab gehen fordert Muskeln und Kopf: Das effektivste Training für Beine und Füsse Bergab gehen macht nicht nur Wanderer und Läufer, sondern auch Radfahrer und Ballsportler stärker. Doch Vorsicht, sonst droht der Muskelkater des Lebens – oder eine Verletzung. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.22 8:00)



15.07.2022[Bearbeiten]

  • Massentierhaltung: Professor warnt vor Preisexplosionen Der Bauernverband hat eine Studie zu den Folgen der Massentierhaltungsinitiative in Auftrag gegeben. Die Befunde: Preisverdoppelung und keine Selbstversorgung. | Ökonom Mathias Binswanger hat eine Studie zur Massentierhaltungsinitiative verfasst. | Sie analysiert die Folgen, wenn die Initiative nach heutigen Bedingungen umgesetzt würde. | Die Ergebnisse sind alarmierend. Nau.ch hat den Professor interviewt. (www.nau.ch, 15.7.22 22:35)
  • Energiestrategie: Klimaschutz und Energieunabhängigkeit Endlich schaut die Zürcher Regierung energiepolitisch nach vorne: Mit der neuen Energiestrategie erfüllt der Grüne Baudirektor Martin Neukom den Auftrag des Kantonsrats und unterteilt den Bericht in einen strategischen und einen rückblickenden Teil. Klar wird: Der Kanton Zürich hat ein grosses Potenzial an erneuerbarer Energie, das es auszuschöpfen gilt. Das nützt dem Klimaschutz und schafft Energieunabhängigkeit. (gruene-zh.ch, 15.7.22 22:33)
  • Klimaszenarien CH2018 – von der Forschung in die Praxis Nationale Klimaszenarien sind die zentrale Grundlage für Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel. Mit zunehmendem Klimawandel sind Klimaszenarien in den letzten Jahren eine unerlässliche Grundlage für verschiedenste Sektoren in Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft geworden. Eine neue Veröffentlichung von MeteoSchweiz zeigt anhand der aktuellsten Klimaszenarien CH2018, welche Anstrengungen nötig waren, um sie in der Praxis zu etablieren. (www.meteoschweiz.admin.ch, 15.7.22 22:31)
  • Soll der Klimaschutz in die Verfassung? Jetzt sind Parteien, Gemeinden und Verbände gefragt Der Grosse Rat hatte vor einem knappen Jahr die Aufnahme eines Klimaartikels in die Verfassung befürwortet. Seit Donnerstag ist die abgespeckte Version in der Vernehmlassung. Aus Sicht der Grünen hat der Artikel Chancen, die Brisanz des Themas sei noch offensichtlicher als vor einem Jahr. (zofingertagblatt.ch, 15.7.22 22:31)
  • Tipps gegen die Sommerhitze Durch den Klimawandel erlebt auch Deutschland immer mehr Hitzetage und tropische Nächte. Besonders in dicht bebauten Innenstädten kann die Hitze zum Gesundheitsproblem werden. Unsere Tipps und Hinweise, wie Sie sich und andere vor extremer Hitze schützen. (www.umweltbundesamt.de, 15.7.22 22:30)
  • Weltweite Wetterextreme in Bildern Dürre in Italien, extreme Hitze in Portugal und Spanien, Waldbrände in Frankreich, Schlammlawinen in Brasilien, Überflutungen in China – die Welt befindet sich im Ausnahmezustand. Fachleute warnen: Gelingt es nicht, drastische Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen und umzusetzen, werden diese Extremwetterereignisse zur neuen Normalität. (orf.at, 15.7.22 21:10)
  • Drohende Gas- und Stromkrise: Würden Sie diesen Männern Ihre Heizung anvertrauen? Werden Gas und Strom knapp, müssen Martin Schmid und Michael Wider die Krise managen. Vor allem gegenüber Schmid und dem von ihm geführten Gasverband gibt es Bedenken – manche fürchten ein Chaos.  (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.22 20:29)
  • Klimawandel: Die Botschaft der gefrorenen Felsen Seit Februar hat es auf der Zugspitze kaum mehr geschneit. Vom Schneefernerhaus aus kann man auf die Reste eines Gletschers blicken, der keine Schneebedeckung mehr hat. Wo der Klimawandel jetzt schon zuschlägt - mit Folgen für Bergsteiger und Gesellschaft. (www.sueddeutsche.de, 15.7.22 20:26)
  • Nordseeinseln Borkum und Juist klagen gegen Erdgasförderung im Wattenmeer Borkum und Juist haben zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe Klagen gegen Pläne zur Erdgasförderung in der Nordsee eingereicht. Ein niederländisches Unternehmen will dort in den nächsten Jahren mit Bohrungen beginnen. (www.faz.net, 15.7.22 20:02)
  • Neue Debatte unter Forschenden: Gibt es in der Biologie doch mehr als zwei Geschlechter? Die Naturwissenschaft unterscheidet ausschliesslich zwischen männlich und weiblich. Doch nun wird heftig diskutiert, ob es nicht doch mehr gibt. Zum Beispiel Intersexuelle. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.22 19:57)
  • Mitleid mit Objekten: Komm her, mein kleines Thermometer, dir ist bestimmt kalt! Als unser Autor ein Bub war, holte er im Winter das Thermometer ins Haus, weil er fürchtete, dass das arme Ding friert. Wie nennt man es, wenn man Mitleid mit Gegenständen hat? (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.22 19:00)
  • Zu einer möglichen Mangellage im Winter und über die langfristige Energieversorgung sagt der Zürcher Baudirektor Martin Neukom: «Die Herausforderungen der Strompolitik werden unterschätzt» Der Kanton Zürich kann bis 2050 seinen Wärmebedarf vollständig aus eigenen erneuerbaren Energiequellen decken. Bei der Elektrizität ist das nach seiner Energiestrategie nur gut zur Hälfte erreichbar. (www.nzz.ch, 15.7.22 17:55)
  • Besonders schadenstiftendes Wolfsrudel am Piz Beverin: Rasches und zielgerichtetes Handeln wird unterstützt Die Naturschutzorganisationen anerkennen den Handlungsbedarf beim Beverin-Rudel. Die beginnende Spezialisierung auf Kühe ist zu verhindern, weshalb das rasche und zielgerichtete Eingreifen des Kantons unterstützt wird. Vom Beverin-Rudel darf aber nicht auf das Verhalten des gesamten Wolfsbestandes geschlossen werden. Für den künftigen Umgang mit dem Wolf bedarf es einer breit abgestützten Kompromisslösung. (www.wwf.ch, 15.7.22 17:07)
  • Heidelberg wappnet sich gegen Hitzewellen | Hitzeschutzkonzept wird derzeit erstellt / Klimawandel-Anpassung bei Bauvorhaben mitdenken Im Zuge des Klimawandels werden Hitzewellen — wie aktuell spürbar — künftig häufiger vorkommen. In ganz Deutschland arbeiten Städte und Gemeinden daran, sich besser an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Insbesondere für gefährdete Personengruppen wie Säuglinge und Kleinkinder, Menschen über 65 Jahre und chronisch Kranke können solche Hitzeperioden gefährlich werden. Bei der Stadt Heidelberg arbeitet eine ämterübergreifende Arbeitsgruppe an einer Konzeption von hitzemindernden Maßnahmen in klimatisch besonders belasteten Innenstadt-Gebieten. Dies schließt einerseits eine Hitzeaktionsplanung (Information, Hitzeschutz), Temperaturmessungen im Stadtgebiet sowie das Einbringen von Anpassungsmaßnahmen (wie beispielsweise Begrünung, Entsiegelung, Trinkbrunnen) in Planungsprozesse ein. - - (stdhd.de, 15.7.22 17:05)
  • Gemeinsame Initiativen des ETH-Bereichs Zur Stärkung der strategischen Schwerpunkte zu Nachhaltigkeit und Dialog mit der Gesellschaft wird der ETH-Bereich, zu dem auch die Eawag gehört, seine Zusammenarbeit und Koordination weiter verstärken und bündeln. Für zehn gemeinsame Initiativen hat der ETH-Rat gestern total 37 Millionen Franken bewilligt. (www.eawag.ch, 15.7.22 17:03)
  • Solarflugzeug bricht eigenen Rekord für längsten unbemannten Flug Der mit Solarenergie betriebene Airbus Zephyr S hat seinen eigenen Rekord gebrochen. Seit 26 Tagen ist das unbemannte Flugzeug ununterbrochen in der Luft. (www.basicthinking.de, 15.7.22 17:02)
  • Mit künstlichen Wellen Tsunamiwellen vorhersagen Seismische Daten können dabei helfen, den Meeresboden zu erforschen und Abschätzungen zur Ausbreitung von Starkbeben sowie der daraus resultierenden Tsunamigefahr vorzunehmen. Zu dieser Erkenntnis kommen Wissenschaftler:innen vom GEOMAR in einer kürzlich veröffentlichten Studie in der Fachzeitschrift Nature Communications. Die Ergebnisse ermöglichen somit zukünftig eine bessere Risikobewertung für betroffene Küstenregionen und Reisewarnungen für den Tourismus. (www.geomar.de, 15.7.22 17:00)
  • Erneuerbar heizen – das Programm zieht ein Zwischenfazit Um die Klimaziele im Gebäudebereich in der Schweiz zu erreichen, müssen bis 2050 rund eine Million fossile und elektrische Heizungen durch erneuerbare, sparsame Heizsysteme ersetzt werden. Mehr als die Hälfte der mit fossilen Energieträgern betriebenen Heizungen wurde jedoch gemäss einem Forschungsprojekt der Stadt Zürich wiederum durch fossile Anlagen ersetzt, ohne dass zuvor Alternativen geprüft worden wären. | Das Bundesamt für Energie hat vor zwei Jahren das Programm «erneuerbar heizen» vorgestellt und lanciert. Damit werden insbesondere Besitzerinnen und Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Stockwerkeigentümerinnen und -eigentümer für die Möglichkeiten von erneuerbaren Heizsystemen sensibilisiert. Wir haben uns mit dem Leiter des Programms, Thomas Jud, zum Stand der Kampagne unterhalten. (www.raiffeisen.ch, 15.7.22 16:59)
  • Adolf Ogi: René Hildbrand publiziert Jubiläumsbuch «Dölf Ogi» Zum 80. Geburtstag von Adolf Ogi veröffentlicht René Hildbrand ein Jubiläumsbuch mit den besten Anekdoten und Geschichten über den prominenten alt Bundesrat, zweifachen Bundespräsidenten, Skiverbanddirektor und Uno-Sonderberater aus Kandersteg. (www.persoenlich.com, 15.7.22 16:54)
  • Die Krux mit den Feuerwerken Klimawandel, Krieg und leidende Tiere: Sind Feuerwerke noch zeitgemäss? Die Veranstalter entscheiden unterschiedlich. (www.srf.ch, 15.7.22 16:35)
  • Batterie-Republik Deutschland Die Batterie ist die wichtigste Komponente im E-Auto. Eine neue Studie zeigt: Nirgendwo sonst in Europa werden bald so viele der Stromspeicher gefertigt wie in Deutschland. (www.faz.net, 15.7.22 16:16)
  • Die Ems-Chefin sorgt sich um den Industriestandort Europa. Doch über die Notwendigkeit von Verhandlungen mit Russland spricht Martullo-Blocher nicht mehr Magdalena Martullo-Blocher erwartet, dass Europa wegen der stark gestiegenen Erdgaspreise längerfristig einen Wettbewerbsnachteil erleiden wird. Sie sieht aber nicht nur schwarz – schon gar nicht für die Geschäfte der von ihr geführten Chemiefirma Ems. (www.nzz.ch, 15.7.22 15:57)
  • Beliebtes Gewürz in Gefahr: Mon dieu! Frankreich geht der Dijon-Senf aus In Frankreich herrscht eine akute Senfkrise. Auslöser ist ein unglückliches Zusammenspiel von Klimawandel und Ukraine-Krieg. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.22 15:41)
  • Gletscherschmelze bringt der Schweiz 600 neue Seen Als Folge des Klimawandels verlieren die Gletscher in den Alpen jährlich zwei bis drei Prozent ihres Volumens. Die Folge: In der Schweiz könnten sich laut einer Studie in diesem Jahrhundert mehr als 600 neue Gletscherseen bilden. Fast die Hälfte davon verschwindet bis zum Jahr 2100 allerdings vollständig, weil Erosionsmaterial die Seen wieder auffüllen wird. (www.krone.at, 15.7.22 15:37)
  • Drohende Energie-Notlage: Für die Schweiz geht es ums Ganze Die Schweiz ist auf Stromimporte aus dem Ausland angewiesen. Das könnte dem Land im Winter zum Verhängnis werden. Die Schweizer täten gut daran, der EU die Hand zu reichen. (www.faz.net, 15.7.22 14:37)
  • Klimabürger:innenrat – gelebte Klimademokratie Nun hat auch der Bürger:innenrat Maßnahmen und Vorschläge, Handlungsempfehlungen und klimapolitische Leitsätze vorgelegt, die Beachtung und schlussendlich auch Umsetzung von Klimaschutz in Berlin finden sollen. Endlich – muss man sagen, denn für die klimapolitische Beteiligung musste erst gestritten, gekämpft und letztlich auch Geld und Verwaltungsressourcen eingesetzt werden. - Mehr Akzeptanz - Wie wirken die Vorschläge des Berliner Klimabürger:innenrats nun auf die Berliner Klimapolitik? Zum einen bilden sie die Akzeptanz für gesamtgesellschaftlichen Klimaschutz ab machen andererseits auch die Präferenzen der Zivilgesellschaft deutlich sichtbar, die die Klimademokratie mit Leben füllen muss. Und natürlich ist auch nicht alles neu und anders, was in den rund 50 Themen, den vier wichtigen und gut gewählten Leitsätzen zum Ausdruck kommt. Aber der umfassende Ratschlag wurde von 100 zufällig gelosten BürgerInn... >| (umweltzoneberlin.de, 15.7.22 14:09)
  • Heizkosten: Wie man warm durch den Winter kommt Energie wird immer teurer - und bald könnte es gar kein Gas mehr geben, fürchten manche. Holzöfen und Strom-Heizkörper sind deshalb gerade der Renner. Aber sind sie wirklich die Lösung? (www.sueddeutsche.de, 15.7.22 13:25)
  • Moderne BWL: Wie unsere Autohäuser überleben können Jedes Jahr gehen 600 Autohändler in die Insolvenz. Doch diese Anbieter sind wichtig für den Wandel der Mobilität. Es ist auch ein Lehrstück über Chancen und Gefahren der Digitalisierung. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 15.7.22 13:21)
  • «Klimaschutz kostet weniger, wenn wir unser Verhalten ändern» Lässt sich der Klimawandel durch Technik stoppen oder müssen wir unseren Lebensstil radikal ändern? Zwei Fachleute diskutieren. | Um den Klimawandel einzudämmen, müssen die Treibhausgasemissionen auf netto null sinken — darüber sind sich Forschende einig. Die Wissenschaft zeigt aber auch Wege auf, wie dies zu erreichen ist. Unterschiedliche Ansichten dazu haben Irmi Seidl, Titularprofessorin für Umweltökonomie, und ­Anthony Patt, Professor für Klimapolitik. ProClim Flash hat sie zum Gespräch eingeladen. | Alles auf die Karte Technik zu setzen, scheint aber trotzdem riskant. Es führt wohl kein Weg daran vorbei, dass wir auch unser Verhalten ändern? | Seidl: … Unser grosser Ressourcenverbrauch belastet nicht nur das Klima, sondern hat auch einen wichtigen Anteil am Biodiversitätsverlust. Diese Krisen zu begrenzen, geht nicht ohne einen ressourcenschonenderen Lebensstil. Andernfalls droht Energie- und Ressourcenarmut für... >| (www.infosperber.ch, 15.7.22 13:00)
  • Abhilfe ist möglich Viele Menschen werden im Winter entscheiden müssen, ob sie die Heizung ausstellen oder weniger essen. Die Regierung will die Probleme lindern. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 15.7.22 12:52)
  • Grün, sauber, unsolidarisch Wasserstoff wird als Lösung der Klimaprobleme häufig überbewertet. Durch die europäischen Importpläne droht sogar ein erneuerter Energiekolonialismus (www.nd-aktuell.de, 15.7.22 12:28)
  • Energiekrise in Deutschland: Es gibt keinen Ausstieg mehr Die Griechen werben um deutsche Heizflüchtlinge für den Winter. Aber die Klima- und Gaskrise verlangen neue Antworten auf alte Aussteigerträume. mehr... (taz.de, 15.7.22 12:08)
  • Hanke/Ornig: „Abgabenreform schafft starke Anreize zum Klimaschutz in Wien“ | Fortschrittskoalition präsentiert Anreize durch Entlastung zur Elektrifizierung der Wiener Carsharing-Anbieter Die Stadt Wien hat sich das Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Damit das gelingen kann, ist es notwendig, den Klimaschutz in allen Vorhaben der Stadt mitzudenken. Das betrifft auch die laufende Reform der Wiener Landesgesetze und Verordnungen. Seit Jänner 2021 nimmt eine, durch die rot-pinke Fortschrittskoalition eingesetzte Arbeitsgruppe die Wiener Abgaben auch mit Hinblick auf ökologische Aspekte unter die Lupe und präsentiert laufend neue Maßnahmen. | „Das Ziel ist klar: Maßnahmen, die das Klima schützen und die Auswirkungen des Klimawandels abfedern, gilt es zu entlasten. Klimaschutz wird in den Städten entschieden, denn sie sind nicht nur in besonderem Maß von den Folgen des Klimawandels betroffen, sondern gleichzeitig auch wesentliche Treiber. Vor allem der motorisierte Verkehr ist in Wien einer der größten CO2-Verursacher. Daher setzen wir mit der Reform der Abgaben nun weitere konkrete, befristete Maßnahmen, um... >| (www.wien.gv.at, 15.7.22 11:56)
  • Wohnungsbau: Industrieverband fordert Ende der "Kleinteiligkeit" beim Bau Der Neubau von Wohnungen stockt, die Industrie hält das Bauziel der Ampel für "illusorisch". Abhilfe sollen mehr Standardisierung und Digitalisierung schaffen. (www.zeit.de, 15.7.22 11:50)
  • Wo steht Italiens katholische Kirche? Während es weltweit zig Skandale um Missbrauchsfälle um die katholische Kirche gab war es ausgerechnet in Italien die letzten Jahre still. Bis Betroffene die fehlende Sensibilität beklagten und Aufarbeitung forderten. Nun sollen in einem Onlinearchiv auch alte Fälle publik gemacht werden. (hpd.de, 15.7.22 11:30)
  • Petersberger Klimadialog: Kanzler Scholz klimapolitisch unter Zugzwang Beim am Sonntag beginnenden Petersberger Klimadialog steht Bundeskanzler Scholz nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch unter besonderem Zugzwang. Nach den überwiegend ernüchternden klimapolitischen Ergebnissen des G7-Gipfels und dem vorläufigen Scheitern eines umfassenden Klimaschutzsofortprogramms muss Scholz nun die Initiative ergreifen. Er sollte international deutlich machen, dass Deutschland dennoch beim Klimaschutz vorangehen will. (www.germanwatch.org, 15.7.22 11:06)
  • Energiestrategie und Energieplanung 2022: Langfristiges Ziel rein erneuerbare Versorgung Klimakrise und Krieg in der Ukraine — unter diesem Eindruck steht der neuste energiepolitische Bericht des Regierungsrates. Die Stossrichtung ist klar: weg von importierten, fossilen Energieträgern hin zu erneuerbarer, heimischer Energie. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, die Energiestrategie zu genehmigen und den Bericht «Energiestrategie und Energieplanung 2022» zur Kenntnis zu nehmen. (www.zh.ch, 15.7.22 11:05)
  • Es geht ums Geld Weder Corona noch die ausbleibende Klimawende konnten die Aktivist:innen von Fridays for Future von ihren konsequenten Forderungen abbringen. Jetzt wenden sie sich einem brisanten Schlüsselthema zu: der Finanzierung fossiler Projekte im globalen Süden durch Banken des globalen Nordens. (www.klimareporter.de, 15.7.22 11:04)
  • Volksinitiative «Wohnen für alle» ist gültig – Stadtrat arbeitet Gegenvorschlag Der Stadtrat hat die kommunale Volksinitiative «Wohnen für alle» für gültig erklärt. Er hat beschlossen, einen Gegenvorschlag auszuarbeiten. | Im Februar dieses Jahres hat das Initiativkomitee die kommunale Volksinitiative «Wohnen für alle» eingereicht. Sie verlangt im Wesentlichen, dass sich die Stadt aktiv für bezahlbare und hochwertige Wohnungen und Gewerberäume sowie für eine durchmischte Wohnbevölkerung in den Quartieren einsetzt und gewährleistet, dass sich bis im Jahr 2040 mindestens ein Viertel aller Mietwohnungen im Eigentum von gemeinnützigen Wohnbauträgern befindet, die ohne Gewinnabsichten dem Prinzip der kostendeckenden Mieten verpflichtet sind. (stadt.winterthur.ch, 15.7.22 11:03)
  • & politik/204496294-gasverbands-praesident-martin-schmid-im-interview-ueber-den-gas-engpass «Das hat mich massiv geärgert»: Gas-Chef der Nation gibt Weko Schuld an Misere FDP-Ständerat und Gasverbands-Präsident Martin Schmid lobt Simonetta Sommaruga, kontert André Dosés Kritik und sagt, wie viel Gas die Branche für den Winter beschafft hat. (www.watson.ch, 15.7.22 11:02)
  • E-Scooter sind weitaus weniger nachhaltig als gedacht E-Scooter stehen vor allem in Großstädten an nahezu jeder Ecke. Für einige Menschen sind sie ein Schandfleck im Städtebild. Für andere gelten sie als praktisches und alternatives Fortbewegungsmittel. Dabei sind E-Scooter weitaus weniger nachhaltig als gedacht. (www.basicthinking.de, 15.7.22 11:00)
  • Debatte über AKW-Laufzeiten: Wo bleibt das Machtwort des Kanzlers? - - - - - - - Soll die Laufzeit der letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland verlängert werden? Darüber wird gestritten - auch in der Ampel. Kanzler Scholz könnte die Debatte mit einem Machtwort beenden. Warum macht er das nicht? Von Corinna Emundts. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.7.22 11:00)
  • Ablenkungsmanöver Zurzeit verkünden die Bürgerlichen auf allen Kanälen, dass die Energiestrategie 2050 gescheitert sei. Was steckt dahinter? | Fazit: Das Gebot der Stunde lautet, sich von der aktuellen Flut von Hinweisen, dass die Energiestrategie gescheitert sei, nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Es ist keine wissenschaftlich erwiesene Tatsache, dass irgend etwas an dieser Strategie «gescheitert» ist. Es ist bloss so, dass die Bürgerlichen zurzeit soviel Wirbel machen wie nur möglich. Je weniger man darauf eingeht, desto eher nimmt diese Kampagne (hoffentlich!) ein einigermassen rasches Ende. (www.pszeitung.ch, 15.7.22 10:57)
  • Clever new CO2-storing fuel tank could usher in carbon-free shipping The stored carbon dioxide can be buried or reused as renewable fuel. (www.anthropocenemagazine.org, 15.7.22 10:57)
  • Raus mit der Gastherme? Wie wir falsch fördern beim Heizungstausch Unser Wohnen trägt zur Klimakrise bei. Hunderttausende Thermen verfeuern russisches Gas. Fördertöpfe für Heizungstausch werden nicht ausgeschöpft. Mieter:innen bleiben auf ihrer alten Gastherme sitzen. (www.moment.at, 15.7.22 10:55)
  • Hitzeinsel Bern – Durch den Klimawandel wird es in Bern immer heisser. Der Hitzeinseleffekt trägt zusätzlich zur Hitze in Bern bei. Flächen zu entsiegeln und Orte lebenswerter zu gestalten, dieses Ziel verfolgt auch die Stadtklimainitiative in Bern, die momentan Unterschriften für ihr Anliegen sammelt. Die Initiative fordert, dass die Stadt «bis 2032 pro Jahr 0.5% der öffentlichen Strassenräume gegenüber dem Stand von 2022 entsiegelt und begrünt.» Gleichzeitig, so fordert es die Initiative, sollen pro Jahr 1% der Strassenfläche in neue, klimaangepasste Begegnungsorte und Zonen mit hoher Aufenthaltsqualität umgewandelt werden. | Die Suche nach geeigneten Lösungen wird die Stadtpolitik also noch einige Male ins Schwitzen bringen. Dabei braucht es konkrete Projekte genauso wie eine Gesamtstrategie. Denn bereits in den kommenden Wochen könnte uns bewusst werden, wie drängend das Problem ist. (journal-b.ch, 15.7.22 10:52)
  • Factcheck: No, global warming has not ‘paused' over the past eight years A decade ago, many in the climate community were fixated on an apparent “pause” in rising global surface temperatures. So many studies were published on the so-called “hiatus” that scientists joked that the journal Nature Climate Change should be renamed Nature Hiatus. (www.carbonbrief.org, 15.7.22 10:51)
  • Für 19 Franken zum Caumasee: Was tun gegen Hype-Tourismus? Ein Zeitungsartikel löste den Hype aus, Instagram potenzierte ihn: Der Caumasee wird seit einigen Jahren von Tagestouristen überrannt. Ein Besuch vor Ort. (www.nzz.ch, 15.7.22 10:50)
  • Bei Habeck wird nur auf 26 Grad gekühlt – Ministerien wollen Energie sparen Die Gaspreise steigen unaufhörlich. Um Energie zu sparen, drosseln die Berliner Ministerien teilweise die Klimaanlagen. Auch die Bundestagsabgeordneten müssen sich im Winter auf niedrigere Temperaturen in ihren Büros einstellen. (www.welt.de, 15.7.22 10:08)
  • Quallenplage: Quälgeister und Forschungsobjekt Sie können einen Urlaubstag am Meer verderben: Am Mittelmeer quälen immer öfter etwa apfelgroße lila Feuerquallen die Badegäste. Die Berührung ihrer Tentakel ist unglaublich schmerzhaft. Wissenschaftler sehen Quallen nicht nur als lästige Plage, sondern auch als Forschungsobjekte mit vielfältigem Nutzen für Menschen. So helfen sie bei technologischen Neuerungen in Medizin und Landwirtschaft und finden bei der Herstellung von Windeln oder beim erdbebensicheren Bauen Verwendung. (www.krone.at, 15.7.22 9:24)
  • E-Mobilität: Sind wirklich eine Million Ladesäulen nötig? - - - - - - - 15 Millionen E-Autos sollen in Deutschland im Jahr 2030 fahren, so der Plan der Bundesregierung. Und geht es nach dem Bund, werden eine Million Ladepunkte gebraucht. Doch stimmt diese Rechnung? Von Andre Kartschall. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.7.22 8:17)
  • E-Auto-Markt in Europa: Ausbaufähige Erfolgsgeschichte - - - - - - - E-Autos boomen - auch in der EU? Beim Ausbau der E-Mobilität kommen die Mitgliedsstaaten unterschiedlich schnell voran - und setzen auf ganz verschiedene Anreize. Ein erfolgreiches Beispiels liefert ein Nicht-EU-Land. Von Jakob Mayr. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.7.22 8:17)
  • Klimawandel - Tourismus in Gefahr? Schwindende Strände, extreme Hitze, Wirbelstürme, schmilzende Skipisten – das hat auch Auswirkungen auf die Urlaubsindustrie. Wenn auch noch nicht in dem Maße, wie befürchtet. (www.dw.com, 15.7.22 7:41)
  • Das fünffache des aktuellen Zubaus ist nötig Keine Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr beim Windenergie-Zubau der ersten sechs Monate. Für die selbstgesetzten Ziele der Bundesregierung ist das fünffache Volumen nötig. Eine Prognose für den weiteren Zubau bietet Licht und Schatten. (www.energiezukunft.eu, 15.7.22 6:10)
  • Wie Deutschland und Europa die Gasversorgung sichern wollen Im Winter droht Erdgas knapp zu werden, sollte Russland die bereits gedrosselten Lieferungen nach Europa vollständig stoppen. Deutschland versucht, seine Gasspeicher zu füllen, holt Kohlekraftwerke aus der Reserve und ruft weiter zum Energiesparen auf. (www.energiezukunft.eu, 15.7.22 6:10)
  • Ist die Energiewende gescheitert? Zu wenig, zu spät – nach Ansicht zweier renommierter Energietechnik-Professoren befindet sich die deutsche Energiewende seit vielen Jahren auf dem Holzweg. Axel Bojanowski, WELT-Chefreporter Wissenschaft, hat sie getroffen und ordnet ihre Befunde ein. (www.welt.de, 15.7.22 6:10)
  • Wie aus einem Anarcho-Labor am Malojapass ein Musterbetrieb für sanften Tourismus wurde Das alternative Ferienzentrum Salecina zog einst Linke aus ganz Europa an, Hausbesetzer aus Berlin, Kommunisten aus Italien. Fünfzig Jahre später gilt das ökologisch geführte Gästehaus als Pionierbetrieb für sanften Tourismus in den Alpen. (www.nzz.ch, 15.7.22 5:30)
  • Bundesbehörden warnen: Auch bei Heizöl, Benzin und Diesel könnte es eng werden Die jüngste Lageanalyse des Bundesamts für wirtschaftliche Landesversorgung sorgt für Unruhe: Finde beim Bahntransport aus dem Ausland keine Verbesserung statt, führe dies innert Kürze zu einer Unterversorgung mit Mineralölprodukten, so das Amt. (www.nzz.ch, 15.7.22 5:30)
  • ETH-Rat stärkt strategische Schwerpunkte zu Nachhaltigkeit und Dialog mit der Gesellschaft An seiner Sitzung vom 13. Juli bewilligte der ETH-Rat «Gemeinsame Initiativen» der Institutionen des ETH-Bereichs zu «Energie, Klima und ökologischer Nachhaltigkeit» sowie zu «Engagement und Dialog mit der Gesellschaft». Damit stärkt der ETH-Rat Aktivitäten im Rahmen der «Strategischen Schwerpunkte» des ETH-Bereichs, die er in seiner Strategie 2025–2028 definiert hat. Des Weiteren wählt der ETH-Rat Dr. Thomas Wohlgemuth ab September zum neuen Mitglied der WSL-Direktion. (www.admin.ch, 15.7.22 2:00)
  • Energiekrise: Kriminelle nutzen Gasknappheit aus - Cyberkriminelle nutzen die aktuelle Energiekrise aus: Zahlreiche Fake-Shops mit Brennholz, Pellets, Photovoltaikanlagen, Wechselrichtern oder Stromspeichern fluten das Internet. (oekonews.at, 15.7.22 1:12)
  • Rückgewinnung von Holz aus Abfall - Unweit der vom Klimawandel bedrohten, historischen Altstadt von Venedig liegt der Hauptsitz von Fantoni Spa. Das 1882 gegründete holzverarbeitende Unternehmen setzt seit über 20 Jahren in seiner Produktion auf Nachhaltigkeit und recycelte Materialien. (oekonews.at, 15.7.22 1:12)
  • Wie SH wieder zum Energiewendeland Nummer eins geworden ist In keinem Bundesland sind im ersten Halbjahr 2022 mehr neue Windräder gebaut worden als in SH. Warum die Branche im Land trotzdem nicht zufrieden ist. (www.shz.de, 15.7.22 0:28)
  • Der Nahe Osten im Zeichen von Klimakrise und Ernährungsengpässen Die Menschen im Nahen Osten leiden bereits regelmäßig unter der Klimakrise. Die Folgen des Ukrainekrieges sorgen für zusätzlichen Zündstoff. (www.energie-klimaschutz.de, 15.7.22 0:23)

14.07.2022[Bearbeiten]

  • Overtourism nach Corona: Warum verhalten wir uns in der Natur oft so daneben? Die Deutschen haben in der Corona-Zeit die Natur neu für sich entdeckt. Parks sind auch in diesem Sommer voll, vor den Waldparkplätzen bilden sich Schlangen, am See ist kein Durchkommen. Overtourism vor der Haustür ist ein Albtraum für Naturschützer. Brauchen wir neue Regeln für den Besuch im Grünen? (www.rnd.de, 14.7.22 23:07)
  • Wir brauchen digitale Netze | Podcast Energy Voices mit Jürg Grossen, GLP-Präsident, Nationalrat und Unternehmer Atomkraftwerke sind 2050 heruntergefahren, Solarstrom ist eine wichtige Stromquelle als Ergänzung zur Wasserkraft, Netto Null Emissionen bei den Treibhausgasen ist ebenfalls Realität. So liest sich die Vision von Jürg Grossen, GLP-Präsident, Nationalrat, Unternehmer und Mann mit einer eigenen Strom-Roadmap. Dieses Bild scheint aber so gar nicht zu den aktuellen Schlagzeilen wie «Diesen Winter können wir nur Strom sparen und hoffen» oder «Strommangel: Die grosse Angst vor dem Blackout» zu passen. Wieso Grossen trotz allem an seiner Roadmap festhält und warum digitale Netze wichtig sind, damit aus der Vision Grossens Realität wird, erzählt der swisssolar Präsident im Gespräch mit Karin Frei. (www.axpo.com, 14.7.22 23:04)
  • Faktencheck Energie Blackouts drohen, die Atomkraft muss wieder ausgebaut werden, ein Elektroauto ist nicht sauberer als ein Benziner und die Schweiz zu klein, um in der Klimakrise etwas zu bewirken — solche Aussagen und politisch geprägte Begriffe dominieren die Diskussion um die Energie der Zukunft. In einer vierteiligen Sonderserie des ETH Podcasts nehmen wir diese Behauptungen unter die Lupe und bekommen bei der Suche nach Antworten Unterstützung vom Energy Science Center der ETH Zürich. | Episode 1: Keine Blackouts dank neuer AKW? | Episode 2: Sind Elektroautos wirklich besser als Benzinautos? | Episode 3: Ist die Energiewende zu teuer? | Episode 4: Ist die Schweiz zu klein, um die Krise abzuwenden? (ethz.ch, 14.7.22 23:01)
  • Für mehr Tempo bei der Windkraft 16 Maßnahmen zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren | Sieben Jahre! So lange dauert es im Durchschnitt, bis eine Windenergieanlage in Deutschland geplant und gebaut ist. In der aktuellen Energiekrise ist das viel zu lang. GermanZero und das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) haben deshalb 16 konkrete Vorschläge zur Beschleunigung des Windkraftausbaus erarbeitet. Eine Infografik in Posterformat zeigt anschaulich, was zu tun ist. (germanzero.de, 14.7.22 23:00)
  • Saudi-Arabien verdoppelt Öl-Importe aus Russland Der größte Öl-Exporteur der Welt kauft angesichts historisch niedriger Preise fast 650.000 Tonnen des Brennstoffs aus Russland. Das importierte Öl verwendet das Königreich zur Stromerzeugung. (www.faz.net, 14.7.22 21:52)
  • Pazifik-Staaten fordern sofortiges Handeln gegen Klimawandel Die Konsequenzen der Klimaerwärmung sind in Pazifik-Staaten bereits heute deutlich spürbar. Der Meeresspiegel steigt, Stürme werden stärker. Beim Suva-Gipfel pochen die Regierungschefs auf globale Gegenmaßnahmen. (www.dw.com, 14.7.22 20:21)
  • Alles Öko - oder was? Nachhaltig verreisen mit der ganzen Familie (www.eco-world.de, 14.7.22 20:11)
  • „Wenn das jeder tut, bricht das System zusammen“ Gesetzlich möglich, in der Realität aber nicht für alle umsetzbar: Ein billiger Grundversorgungstarif steht theoretisch jedem Stromkunden zur Verfügung. Eine Expertin warnt aber davor, unbeirrt auf dieses Recht zu pochen. (www.krone.at, 14.7.22 20:00)
  • Ahrtal-Unglück und Omikron-Elend - wie werden wir krisenfester? Mehr Resilienz! Der Ruf danach, die Gesellschaft auf weitere Desaster einzustellen und uns rechtzeitig anzupassen, eint Klima- und Gesundheitsexperten. Was schlagen sie vor, auf was sollten wir uns gefasst machen? (www.faz.net, 14.7.22 19:50)
  • Jahrestag der Flutkatastrophe: Gedenken an die Toten - - - - - - - Am ersten Jahrestag der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW haben Tausende Menschen an die Opfer erinnert. Aus der EU-Kommission kommt der Vorschlag, einen europäischen Gedenktag für die Opfer des Klimawandels zu schaffen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 14.7.22 19:13)
  • Sind nachhaltige Unternehmen profitabel? Vorteile und Schritte zu mehr Nachhaltigkeit (www.eco-world.de, 14.7.22 19:12)
  • Altkanzler Schröder droht SPD-Ausschluss: Lasst den alten Mann in Ruhe Das Verhalten von Ex-Kanzler Schröder muss nicht jedem gefallen. Dabei bleibt er sich nur selbst treu. Die SPD hat das lange geduldet. mehr... (taz.de, 14.7.22 18:31)
  • DER ANDERE BLICK - Der Klimawandel ist nicht an den Toten der Flutkatastrophe schuld Fast 200 Menschen verloren bei dem Hochwasser vor einem Jahr ihr Leben. Die Verstorbenen gelten als Opfer des Klimawandels. Aus der Flut wurde jedoch eine Katastrophe, weil falsche politische Entscheidungen getroffen wurden – und weil der Katastrophenschutz in Deutschland eine Katastrophe ist. (www.nzz.ch, 14.7.22 18:05)
  • Technologische Entwicklung: Die NET-Pioniere Soll das Konzept der negativen CO2-Emissionen aufgehen, braucht es neue Technologien und Geschäftsmodelle. In beiden Bereichen spielen Schweizer Firmen vorne mit. | Mit den IWB (Industrielle Werke Basel) befasst sich in der Schweiz ein weiterer Kehrichtverwerter, der aber in erster Linie in der Energie- und Wasserversorgung tätig ist, mit NET. Die Firma hat vor Kurzem eine Pyrolyse-Anlage zur Produktion von Pflanzenkohle in Betrieb genommen. In der Anlage wird bisher ungenutztes Landschaftspflegeholz unter Sauerstoffausschluss verkohlt. Die dabei entstehende Wärme heizt das lokale Fernwärmenetz, und die Kohle kann unter anderem zur Bodenverbesserung in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Dabei bleibt das in der Kohle gespeicherte CO2 langfristig im Boden. «Wir nutzen ausschliesslich einen natürlichen und unbehandelten Rohstoff», betonen die IWB, «das ist wichtig, wenn die Pflanzenkohle in den Boden eingebracht wird.» … (www.bafu.admin.ch, 14.7.22 18:00)
  • Klimaschutz im Verkehr Mobilität ist unverzichtbarer Teil des täglichen Lebens. Verkehr ist jedoch auch einer der größten Verursacher von Treibhausgasen in Deutschland. Um den Anforderungen des Pariser Klimaschutzabkommens und dem Ziel des Bundes-Klimaschutzgesetzes für 2030 gerecht zu werden, muss der Verkehr in Deutschland seine Treibhausgasemissionen bereits in den kommenden Jahren schnell und drastisch mindern. (www.umweltbundesamt.de, 14.7.22 17:54)
  • Images of Change im Bundesheer-Test Wie können junge Menschen zu klimafreundlichem Handeln ermutigt werden? Diese Frage steht im Zentrum des Projekts "Images of Change" unter der Leitung des Umweltbundesamts. Für Instagram werden positive Geschichten und Bilder entwickelt, die das Klimabewusstsein bei jungen Erwachsenen erhöhen sollen. Inwieweit diese visuellen Formate innerhalb der Zielgruppe Zuspruch finden, wird im Sommer 2022 mit Hilfe von Soldatinnen und Soldaten der Kaserne in Bruckneudorf untersucht. (www.umweltbundesamt.at, 14.7.22 17:53)
  • Brüssel erlaubt Milliardenhilfe für deutsche Unternehmen Energieintensive Betriebe, die extreme Preissprünge bei Erdgas und Strom verkraften müssen, können in Deutschland ab Freitag Anträge auf staatliche Zuschüsse beantragen. Die EU-Kommission gab am Donnerstag grünes Licht für die geplanten Hilfen der Bundesregierung. (www.faz.net, 14.7.22 17:52)
  • Statistik Sonnenenergie 2021: Der schnelle Zubau der Photovoltaik setzt sich fort Gemäss der heute vom BFE veröffentlichten «Statistik Sonnenenergie» für das Jahr 2021 ist der Photovoltaik-Zubau in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um 43 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 683 Megawatt angestiegen. Der Markt wuchs in allen Segmenten. Hohe Strompreise, boomende Elektromobilität und das Bedürfnis nach einer krisensicheren Energieversorgung werden als Gründe für die starke Nachfrage genannt. Insgesamt waren per Ende 2021 in der Schweiz Solarpanels mit einer Leistung von 3.65 Gigawatt installiert, die fast 6 Prozent des Schweizer Strombedarfs abdecken. (www.swissolar.ch, 14.7.22 17:50)
  • Der Klimaschutz bietet auch Chancen | Text: Prof. Karin Ingold (Präsidentin ProClim) und Dr. Filippo Lechthaler (Leiter ProClim) Die letzten Sachstandsberichte des Weltklimarats haben deutlicher denn je bestätigt, welche verheerenden Folgen der Klimawandel hat: Natürliche Lebensräume, die menschliche Gesundheit oder auch die Landwirtschaft stehen unter zunehmendem Druck und verschiedene extreme Wetterereignisse werden durch den menschgemachten Klimawandel häufiger und stärker. Generell scheint der dringende Handlungsbedarf weitgehend akzeptiert zu sein. In diesem Zusammenhang zeigt sich auch der Privatsektor in der Öffentlichkeit geradezu aktionistisch: Es scheint kaum ein (Gross-)Unternehmen zu geben, das sich nicht der Klimaneutralität verpflichtet hat. Auch zu beobachten in der aktuellen Debatte ist so etwas wie ein technologischer Optimismus und eine gewisse Aufbruchsstimmung: Alternative Energien werden günstiger und klimafreundliche Lösungen wie Elektromobilität oder Wärmepumpen eine echte Option für viele Bevölkerungsgruppen. (proclim.scnat.ch, 14.7.22 17:49)
  • Entwicklung der Liegenschaftspreise in der Stadt Zürich In der langen Geschichte von Statistik Stadt Zürich nimmt die Publikation von Liegenschaftspreisen eine prominente Stellung ein. Das neue Abruftool LIMA stellt die Preise für die letzten anderthalb Jahrzehnte zusammen und legt eine grosse Dynamik offen. Die Preise für bebaute Grundstücke haben sich seit 2010 ungefähr verdoppelt, der im Text beschriebene «implizite Bodenpreis» stieg sogar noch stärker: Er lag 2021 im gesamtstädtischen Mittel bei 5800 Franken. (14. Juli 2022, Urs Rey) (www.stadt-zuerich.ch, 14.7.22 17:47)
  • 10 Jahre Open Data Zürich – eine Zwischenbilanz m Sommer 2012 startete die Stadt Zürich mit dem Open-Data-Katalog — dem schweizweit ersten seiner Art. Zum zehnjährigen Bestehen prüfen wir, ob die damaligen Erwartungen an Open Government Data (OGD) in der Zwischenzeit erfüllt worden sind. | Die Ziele waren hochgesteckt, als die Stadt Zürich vor zehn Jahren als erste Schweizer Verwaltung den Open-Data-Katalog in Betrieb nahm: Martin Vollenwyder, der damalige Stadtrat und Vorsteher des Finanzdepartements, brachte dies an der Eröffnungsrede der zweiten Opendata.ch-Konferenz am 28. Juni 2012 in seiner typischen Art zum Ausdruck. Wir haben uns die wichtigsten Punkte seiner Rede vorgenommen und beurteilen sie aus heutiger Sicht. (www.stadt-zuerich.ch, 14.7.22 17:46)
  • Immobilienmarkt: Das Betonfieber sinkt Es war wie ein Naturgesetz: Wohnungen und Häuser werden immer teurer. Dieser Trend scheint nun gebrochen zu sein. Das hat Folgen – für Käufer, Verkäufer und Mieter. (www.zeit.de, 14.7.22 17:46)
  • Geldverbrenner in der Luft – und am Boden Das Verteidigungsdepartement stellt die Beschaffung von 36 neuen US-Kampfjets F-35 als problemlos und finanziell abgesichert dar. An dieser Aussage sind erhebliche Zweifel angebracht, wie Gespräche mit Expert:innen aus den USA und Australien zeigen. | – «Sehr weit davon entfernt, ein voll einsatzfähiger Kampfjet zu sein» | – «Glauben Sie, die USA werden die Mehrkosten tragen?» | Militärexperten aus den USA und Australien lassen kein gutes Haar am F-35-Programm. | Von @jan_jirat @Wochenzeitung (www.woz.ch, 14.7.22 17:35)
  • Eigener Garten ist heute so wertvoll wie noch nie Die niederösterreichische Umweltbewegung „Natur im Garten“ ist nun bereits seit 20 Jahren das ökologische Gewissen des Landes. Zum Jubiläum zogen die Verantwortlichen nun Zwischenbilanz - mit prominenter Unterstützung. (www.krone.at, 14.7.22 15:28)
  • Leibniz-Ökonomin in Zukunftsrat berufen Die Leiterin des Forschungsbereichs „Digitale Ökonomie“ am ZEW in Mannheim, Prof. Dr. Irene Bertschek, ist im Namen von Bundeskanzler Olaf Scholz zum Mitglied des neu eingerichteten Zukunftsrats berufen worden. Der Zukunftsrat löst das Vorgängerformat des Innovationsdialogs zwischen Bundesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft ab. Er soll Entwicklungen, Erkenntnisse und Trends im Innovationskreislauf beobachten und Vorschläge zur Stärkung von Resilienz und technologischer Souveränität bei Schlüsseltechnologien und Digitalisierung entwickeln. Dem Beratungsgremium gehören hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Unternehmen an. - „Die vor uns liegende Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ist eine enorme Herausforderung für alle Beteiligten. Die Bundesregierung hat dazu mit dem Zukunftsrat ein wichtiges Beratungsgremium gegründet. Die Wissenschaft bringt das Know-how zur Hebung der möglichen und notwend... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 14.7.22 15:24)
  • Schaffen wir das Klimaschutzziel 2030? Um was geht es? - Der Gebäude- sowie der Verkehrssektor hinken mit ihren Klimaschutzzielen hinterher: Bis 2030 soll Deutschland den Treibhausgasausstoß um 65 Prozent gegenüber 1990 verringern. Das Sofortprogramm sei notwendig geworden, weil die Emissionen des Gebäudesektors im Jahr 2021 die zulässige Jahresemissionsmenge um zwei Millionen Tonnen CO2-Äquivalente überschritten hatten (115 Mt. CO2-Äq. statt 113 Mt. CO2-Äq.), hieß es von den beiden Ministerien. Die Überschreitung stellte das Umweltbundesamt am 15. März 2022 fest. Der unabhängige Expertenrat für Klimafragen bestätigte die Zahlen am 13. April 2022. Nach § 8 Bundes-Klimaschutzgesetz sind daher BMWK und BMWSB verpflichtet, ein Sofortprogramm vorzulegen, das die Einhaltung der Jahresemissionsmengen in den folgenden Jahren sicherstellt. - Das Gebäude-Sofortprogramm der beiden Ministerien wird im Anschluss an den Expertenrat für Klimafragen zur Stellungna... >| (www.enbausa.de, 14.7.22 15:08)
  • EU bleibt weltweit größter Importeur von russischem Öl Die Exporte fossiler Brennstoffe von Russland in die EU sind zwar gesunken. Die EU war im Juni aber für 51 Prozent der Öl-Exporte aus Russland verantwortlich. (www.tagesspiegel.de, 14.7.22 14:48)
  • Vernehmlassung zur Verankerung der Klimaziele im Energiegesetz Der Kanton Zürich will vorwärts machen mit dem Schutz des Klimas und der Anpassung an den Klimawandel. Dies bekräftigen die langfristige Klimastrategie des Kantons und der neue Klimaschutzartikel in der Kantonsverfassung. Nun startet die Vernehmlassung für eine Teilrevision des Energiegesetzes zur Umsetzung von Klimastrategie und Klimaschutzartikel auf Gesetzesstufe. | Die Teilrevision umfasst im Wesentlichen folgende Punkte: | Neue Klimaziele gemäss langfristiger Klimastrategie verankern. | Die Umsetzung der langfristigen Klimastrategie und deren Massnahmenplanung regeln. | Aufgaben von Kanton und Gemeinden zum Schutz des Klimas und bei der Anpassung an den Klimawandel festlegen. | Bestimmungen für ein Klimamonitoring erlassen. | Eine Klimaverträglichkeitsabschätzung von neuen oder zu ändernden Gesetzen verankern. | Eine klimaverträgliche Beschaffung von Kanton und Gemeinden konkretisieren. | Frist: 28.10.2022 (www.zh.ch, 14.7.22 11:12)
  • Wie die Schweiz und Liechtenstein bei der Energie zusammenspannen Liechtenstein und die Schweiz sind eng verbunden. Das zeigt sich nicht nur bei der Währung — in Liechtenstein bezahlt man mit Schweizer Franken — sondern gerade auch bei der Energie. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die KVA Buchs, und auch beim Strom ist das Ländle auf seine Nachbarn angewiesen. (energeiaplus.com, 14.7.22 11:10)
  • Zweifelhafter Nutzen – Zu teuer, zu aufwändig: Kritik an Energiestadt-Label wird laut – News – SRF Immer wieder steigen Gemeinden aus dem Label aus. Nun kritisiert auch der WWF die Strategie und Massnahmen des Vereins. | Kritik an den Massnahmen und der Strategie des Vereins kommt auch vom WWF. Klimaschutz-Experte Patrick Hofstetter sagt: «Das Label war immer stark danach ausgerichtet, dass möglichst viele Leute mitmachen und möglichst viele Gemeinden Mitglied werden.» Darum seien die Ziele im Moment zu tief. «Was aber relevanter ist: Diese Ziele helfen uns nicht im Kampf gegen die Klimakrise.» | Die Präsidentin von Energiestadt sagt, es sei ein Abwägen: «Welche Ziele setzen wir, dass wir am Schluss nicht viele Gemeinden verlieren?» Zudem hätten alle zu wenig gemacht in Sachen Klima und Energie — der Bund, die Kantone, die Gemeinden — nicht nur der Verein Energiestadt. | So wie Hagenbuch verzichten jedes Jahr eine bis fünf Gemeinden auf die Weiterführung des Labels. Energie-Projekte fördern will Hagenbuch ... >| (www.srf.ch, 14.7.22 11:08)
  • Faires Lager – mit nachhaltigen Jugendlagern ein Zeichen setzen Ein spielerischer Zugang zu Nachhaltigkeitsthemen für Jugendliche und jungen Erwachsenen — dafür setzt sich Faires Lager ein. Ganz nach dem Motto: ‘niemand ist zu klein, um etwas zu bewegen und um andere zu begeistern', bietet Faires Lager Ausbildungskurse für junge Jungendlagerleiter*innen. Mit Tipps und Tricks unterstützt das Projekt dich und dein Leitungsteam und gibt euch unteranderem, Inputs zu den Themen ‘Nachhaltigkeit im Lagerhaushalt' und ‘Nachhaltiger Konsum'. (www.one-planet-lab.ch, 14.7.22 11:05)
  • Wie ein Yéti(k) in den Alpen Die Genossenschaft Yétik ist ein Kollektiv von Fachleuten, die sich für den Übergang zu einer nachhaltigen Gesellschaft einsetzen. Yétik wurde Anfang 2022 offiziell anerkannt und begleitet Unternehmen in diesem Prozess vom Wallis über die Waadt und Genf bis hin zur Haute-Savoie. Ihr Wunsch: dass dieser Übergang einfach erscheint! (www.one-planet-lab.ch, 14.7.22 11:04)
  • Bedrohtes Machtgefüge in den USA: „Demokratie droht der Todesstoß“ Das Oberste US-Gericht will bald den Fall „Moore v. Harper“ verhandeln. Die Entscheidung darüber könnte nicht nur für die Wahl 2024 weitreichende Folgen haben. mehr... (taz.de, 14.7.22 11:01)
  • Windkraft, aber richtig Windturbinen brauchen beim massiven Ausbau Platz, um möglichst effizient zu sein. Generell kann Fotovoltaik deutlich mehr Strom erzeugen als Windkraft. (www.mpg.de, 14.7.22 11:00)
  • Stadtrat lehnt Volksinitiative «Stadtgrün» ab, legt Gegenvorschlag vor und beantragt Rahmenkredit Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die 2021 eingereichte Volksinitiative «Stadtgrün» für nur teilweise gültig zu erklären, sie zuhanden der Stimmberechtigten abzulehnen und einen Gegenvorschlag anzunehmen. Wird die Initiative abgelehnt, beantragt der Stadtrat den Stimmberechtigten zudem einen Rahmenkredit von 83 Millionen Franken für Massnahmen zur Hitzeminderung. (www.stadt-zuerich.ch, 14.7.22 10:57)
  • Scientifically accurate coverage of climate change is steadily improving But, there's one place it still continues to fail: conservative media (www.anthropocenemagazine.org, 14.7.22 10:54)
  • Pazifik-Staaten fordern globale Sofortmaßnahmen gegen Klimawandel - - - - - - - Bei einem Treffen in Fidschi haben mehrere Pazifik-Staaten "dringende und weltweite Maßnahmen" gegen den Klimawandel gefordert. Die Zeit sei knapp, um die "schlimmsten Szenarien" für ihre Länder zu verhindern. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 14.7.22 10:52)
  • Hürden abbauen, Tempo erhöhen: Zwölf Maßnahmen für den Ausbau von Photovoltaik und Windenergie Die deutsche Bundesregierung hat sich ambitionierte Ziele für einen beschleunigten Ausbau von Photovoltaik und Windenergie gesetzt. Doch die Hürden für den benötigten Ausbau der Erneuerbaren sind vielfältig. | Das Akademienprojekt ESYS („Energiesysteme der Zukunft“) — eine gemeinsame Initiative der Wissenschaftsakademien acatech, Leopoldina und Akademienunion — legt in der Stellungnahme „Wie kann der Ausbau von Photovoltaik und Windenergie beschleunigt werden?“ Handlungsoptionen für einen raschen Ausbau vor. Vier Handlungsfelder sehen sie als richtungsweisend an: eine Transformation der Planungs- und Genehmigungsprozesse, stärkere und frühzeitigere Bürgerbeteiligung, mehr ausgewiesene Flächen und eine konsequente Ausrichtung des gesamten Energiesystems auf erneuerbare Energien (oekonews.at, 14.7.22 10:49)
  • Ausfallsicherheit und kurze Bauzeit Modulare Klimatisierungslösungen können die Wirtschaftlichkeit von Data Centern verbessern. Ein Beispiel | Mit der zunehmenden Digitalisierung wächst der Bedarf an Rechenzentren. Wird ein neues Rechenzentrum gebaut, sind aber nicht nur Energieeffizienz und Sicherheit wichtig. Die Investition in das Data Center muss auch wirtschaftlich sein. Die Grundlage dafür sind überschaubare Baukosten, schnelle Planung und kurze Bauzeiten. Eine zeitgemäße Lösung für die Klimatisierung von Rechenzentren bietet die Outdoor-Pumpenstation „PowerFlowStation (PFS)“, ein betriebsfertiges Klimatisi >| (www.ikz.de, 14.7.22 10:47)
  • Besseres CO2-Capture durch ionisches "Schachbrett" – Zweidimensionale Salzschicht kann mehr Kohlendioxid binden als normale ionische Flüs Effektiver Gasfänger: Eine ultradünne Schicht eines flüssigen Salzes könnte das Abscheiden von Kohlendioxid aus der Luft voranbringen, wie eine Studie nahelegt. Demnach kann die 2D-Form solcher ionischen Flüssigkeiten gut zehnmal mehr CO2 binden und ist strukturell robuster als die dreidimensionale Form solcher Salze. Ursache dafür ist eine stabile Schachbrett-Konfiguration, die die Ionen in dieser einschichtigen Verbindung annehmen. (www.scinexx.de, 14.7.22 10:38)
  • Hessen: Kommunen sollen Abwärme der Industrie nutzen Mit einem erneuerten hessischen Energiegesetz will die Landesregierung bis zum 2045 Klimaneutralität erreichen. Die Opposition kritisiert die Gesetzesnovelle als zu unambitioniert. (www.fr.de, 14.7.22 10:38)
  • Josef Reichholf über Wald und Klimawandel – Öffentliches Gut und Wirtschaftsraum Der Wald muss für alles herhalten: als Klimaretter und grüne Kulisse, Erholungsgebiet und Holzlieferant. Der Ökologie-Experte Josef Reichholf unternimmt in seinem neuen Buch „Waldnatur“ Streifzüge durch den bedrohten Lebensraum und erklärt, wie wir den Wald trotz Klimawandels retten könnten. | "Auf rund 300 Seiten breitet er einen kostbaren Wissensschatz aus, ein Crashkurs in Ökologie." schreibt das @dlfkultur-Magazin Andruck über Joseph H. Reichholfs »Waldnatur«. Hier die ganze Rezension zum Nachhören @oekomverlag (www.deutschlandfunk.de, 14.7.22 10:34)
  • Wie geht ökologisches Reisen? Eine Tourismussoziologin klärt auf | | „Nur weil ich nicht reise, bin ich nicht unbedingt nachhaltig“ Sind Individualreisende die besseren Tourist:innen? Nein, sagt die Forscherin Kerstin Heuwinkel. Ökologisch und sozial verträglich könne jede:r Urlaub machen — unabhängig vom Geldbeutel (www.freitag.de, 14.7.22 10:31)
  • Kemferts Klima-Podcast | Gasversorgung: Bitte keine Panik Wir besprechen aktuelle Studien zum Klimawandel und ordnen sie ein. Wir beobachten die deutsche Klimapolitik und bewerten sie. Klimaökonomin Claudia Kemfert gibt im Podcast außerdem Tipps für ein nachhaltigeres Leben. | Neuer #KemfertsKlimaPodcast: Vermeidung der #Energiekrise; bitte keine Panik! und: Jugendstudie belegt,dass größte Sorge der jungen Menschen in ganz Europa der #Klimawandel ist. Und: warum #MeritOrder zu unnötig hohen Strompreisen und #WindfallProfits führt @CKemfert (www.mdr.de, 14.7.22 10:26)
  • Uber-Lobbyismus in Deutschland: FDPler, Ökonomen und ehemalige Verkehrsminister Die Uber-Files haben gezeigt, wie der Fahrtdienstleister seine Lobby-Kampagne orchestrierte. Doch auch in Deutschland ließen sich Politiker und Ökonomie-Professoren für Uber einspannen (www.freitag.de, 14.7.22 10:25)
  • Die Ampel zerfällt beim Klimaschutz Statt wie geplant ein umfassendes Klimasofortprogramm für 2022 vorzulegen, haben die verantwortlichen Ampel-Ressorts heute getrennte Sofortmaßnahmen für Verkehr und Gebäude vorgestellt. Schnelle und spürbare CO2-Einsparungen sind aber in beiden Bereichen nicht in Sicht. (www.klimareporter.de, 14.7.22 10:20)
  • Studie: Die Erdgasbrücke abbrechen Forschende unter der Leitung von Claudia Kemfert sehen in dem fossilen Energieträger Erdgas ein erhebliches Risiko für die Energiewende. "Sauberes Erdgas" gebe es nicht. (www.energie-und-management.de, 14.7.22 10:16)
  • EU #RestoreNature: Endlich verbindliche Ziele zur Wiederherstellung der Natur Erstmals gibt die Europäische Union verbindliche Ziele bis 2030 und darüber hinaus vor, mit denen Ökosysteme wieder hergestellt werden sollen. Judith Reise vom Öko-Institut sagt: „Das war längst überfällig, denn der Handlungsbedarf ist enorm hoch.“ (blog.oeko.de, 14.7.22 10:15)
  • Den Vorurteilen entgegen | Sieben Gründe für den Bau von Freiflächenanlagen Die Schweiz braucht neben Anlagen auf Hausdächern auch Solar-Grossanlagen, um die Energiewende zu schaffen. Sie bieten einige Vorteile und könnten einen wertvollen Beitrag an einen breiten und stabilen Strommix leisten. Doch immer noch kursieren Fehlinformationen. Sieben Gründe, die für den Bau von Freiflächenanlagen sprechen. | Solarstrom als wichtiger Teil des Strommix | Solar-Grossprojekte sind attraktiv für Kunden | Kostengünstig und mit Skaleneffekt | Einfacher Rückbau von Freiflächenanlagen | Mehr Ausbeute je höher die Anlage | Vorteile für Flora und Fauna | Wirtschaftliche V >| (www.axpo.com, 14.7.22 10:10)
  • Klimaschutz-Sofortprogramm: Deutschland verabschiedet sich von der Gasheizung Mit dem heute in einem Pressestatement vorgelegten "Sofortprogramm mit Klimaschutzmaßnahmen für den Gebäudesektor" hat sich Deutschland von der Gasheizung verabschiedet und setzt alles auf "Wärmepumpe". Während der Einbau einer Gasheizung mit dem neuen Mindeststandard "EH-55" für Neubauten, der vergangene Woche beschlossen wurde, bereits ab Januar 2023 verboten ist, beschränkt die Ampel mit der 65%-Regelung ab 2024 grundsätzlich den Einbau einer Gasheizung. (www.energieblogger.net, 14.7.22 10:08)
  • Swiss Economy Reputation Index | Vertrauen in Schweizer Wirtschaftsstandort schwindet Hohe Inflations- und Zinssorgen sowie globale Rezessionsängste belasten das Vertrauen in die Schweizer Wirtschaft. (www.cash.ch, 14.7.22 10:07)
  • Fast forward: 2045 – Zett Realität und Imagination, Euphorie und Dystopie, fliegende Autos und Avatare — die Zukunft hält so einiges bereit und fordert unser Vorstellungsvermögen heraus. In «Footnotes», einer Konferenz und Workshop-Reihe der School of Commons im Rahmen des Erasmus+-Forschungsprojekts «FAST45», wird die Zukunft der Kunsthochschulen neu gedacht, Festgefahrenes wird verlernt und es werden Visionen entwickelt. Auf Zeitreise mit Marea Hildebrand, Projektleiterin der School of Commons. (zett.zhdk.ch, 14.7.22 10:05)
  • Den aktuellen Bedürfnissen der Wirtschaft angepasst – 25 revidierte oder neue Berufe Die Angebote der Berufsbildung werden fortlaufend im Hinblick auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts überprüft und bei Bedarf angepasst. Im ersten Halbjahr 2022 hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) insgesamt 25 neue oder revidierte Berufe genehmigt und erlassen: Fünf in der beruflichen Grundbildung und 20 in der höheren Berufsbildung. Im Zusammenhang mit den Megatrends Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind beispielsweise die Berufe «Meister/in Wärmetechnikplanung» und «Digital Collaboration Specialist» entstanden. (www.admin.ch, 14.7.22 2:00)

13.07.2022[Bearbeiten]

  • Katholische Kirche: Papst Franziskus beruft erstmals Frauen in Bischofsbehörde Drei Frauen können künftig bei der Auswahl katholischer Bischöfe mitbestimmen. Selbst Bischöfinnen werden dürfen sie aufgrund ihres Geschlechts weiterhin nicht. (www.zeit.de, 13.7.22 22:06)
  • So sehen die Sofortprogramme für Gebäude- und Verkehrssektor aus In Zukunft sollen Erdwärme oder Sonnenenergie Deutschlands Wohnungen warmhalten. Bis 2045 soll der Gebäudesektor klimaneutral werden. Und auch beim Verkehr gibt es klimafreundliche Pläne. Wie der Weg dahin aussieht, hat die Bundesregierung nun bekannt gegeben. (www.welt.de, 13.7.22 21:57)
  • Kommt doch bald Strompreisdeckel? Die Regierung prüft nun die Idee von Wifo-Chef Gabriel Felbermayr, der nur eine Normverbrauchsmenge an Strom mit einem Preisdeckel versehen möchte. Alles, was zusätzlich verbraucht wird, soll diesem Plan zufolge nach dem Maktpreis abgerechnet werden. Bei Gasverbrauch sind wir übrigens schon recht effizient. (www.krone.at, 13.7.22 20:20)
  • Fotografie: Das offene Auge Gespür für Geschichten: Hansgert Lambers Fotografien im Berliner Haus am Kleistpark. (www.jungewelt.de, 13.7.22 19:40)
  • Digitalisierung: EU-Blacklist für Torwächter »Schlag gegen Whats-App«, tasten im Dickicht: EU-Parlament verabschiedet Gesetze gegen Google, Apple, Amazon (www.jungewelt.de, 13.7.22 19:40)
  • Auswirkungen des Klimawandels: Das Mittelmeer wird wärmer Die Hitze in Südwesteuropa wirkt sich auch auf die Wassertemperatur im Meer aus. Bereits Mitte Juni waren es auf den Balearen 26 Grad Celsius und mehr. «Das ist brutal», sagt eine Forscherin. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.22 19:31)
  • Ungarn ruft jetzt den Energienotstand aus Zum Ausnahmezustand wegen des Krieges in der benachbarten Ukraine kommt in Ungarn nun auch der Energie-Notstand hinzu. Dieser ist am Mittwoch von der Regierung unte Ministerpräsident Viktor Orban ausgerufen worden. Unter anderem wird die Ausfuhr von Erdgas untersagt. Der Notstand wird dem Vernehmen nach ab 1. August gelten. (www.krone.at, 13.7.22 19:29)
  • Resilienzbericht: Wie Deutschland den Katastrophenschutz stärken will Wassermangel, Sturzfluten, Extremwetter: Bestimmte Regionen Deutschlands könnten unbewohnbar werden. Beim Schutz vor Katastrophen soll sich einiges ändern. Was das Strategiepapier vorsieht. - - (www.sueddeutsche.de, 13.7.22 19:03)
  • CO2-Ausstoß zu hoch für Klimaziel 2040 Die Treibhausgasemissionen sind vergangenes Jahr gegenüber 2020 stark (knapp fünf Prozent) gestiegen und lagen nur knapp unter dem Wert von 1990. Trotz des für heuer erwarteten Wirtschaftswachstum dürften die Emissionen um 1,8 Prozent und kommendes Jahr bei schwächerer Konjunkturlage um weitere 1,1 Prozent sinken, so ein aktuelle Berechnung des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO). Geht es in diesem Tempo weiter, wird laut WIFO das Ziel, Klimaneutralität bis 2040, nicht erreicht. (orf.at, 13.7.22 18:34)
  • Sonnenstrom soll das Trinkwasser am Laufen halten Bisher sind bei Wasserwerken und Kläranlagen Dieselaggregate die Notstromlösung. Doch nun will Oberösterreich auch bei der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung erste Anlagen auf erneuerbare Energie umstellen, wie LH Thomas Stelzer (ÖVP) und Wasser-Landesrat Stefan Kaineder (Grüne) gemeinsam verkünden (www.krone.at, 13.7.22 18:00)
  • Großes Verkehrschaos Fliegen hat zwar seinen Glamour verloren. Eine bezahlbare und klimafreundliche Alternative für Mobilität gibt es aber immer noch nicht, kritisiert Ulrike Wagener. (www.nd-aktuell.de, 13.7.22 16:52)
  • Was macht Quartiere nachhaltig? Klimafreundlicher Wohnraum: Verschiedene Umweltaspekte sind wichtig (www.eco-world.de, 13.7.22 15:54)
  • Gespräch mit Michael Frank, Direktor VSE, über die Stromproduktion heute und morgen. Wie verändert die Digitalisierung die Stromproduktion? Das gesamte Interview im Swissgrid Magazin: (@swissgridag, 13.7.22 15:47)
  • Contexta: Blay-Song versetzt für die Pfadi Berge Im Auftrag der Pfadibewegung Schweiz und Wallis Promotion haben Bligg und Marc Sway einen Bundeslager-Song geschrieben. Er enthält die Botschaft: Für eine bessere Welt kann man Berge versetzen. (www.persoenlich.com, 13.7.22 15:42)
  • Solarstrom und Wärme im Haus speichern Setzt die Schweiz vermehrt auf erneuerbare Energien, spielen Speichertechnologien eine wichtige Rolle. Forschung und Industrie sind aktuell damit beschäftigt, entsprechende Technologien effizienter und einfacher zu machen. | Solarenergie soll einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Energieziele leisten. Leider lässt sich der Sonnenstrom aber nicht immer dann produzieren, wann tatsächlich Bedarf dafür besteht. Denn das Leben dreht sich in dunkler Nacht oder an kurzen Wintertagen weiter, wenn die Leistung der Solaranlagen entsprechend beschränkt ist. Entsprechend wichtig ist es, dieses Ungleichgewicht zwischen Produktion und Nachfrage auszugleichen, sonst drohen im Winter Engpässe — auch in Einfamilienhäusern. | Solarstrom: Eigenverbrauch maximieren | Saisonale Wärmespeicher und Wärmepumpen | Der Artikel wurde ursprünglich in der Energiejournal für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer (energieschweiz.ch) veröffentlicht. - - (energeiaplus.com, 13.7.22 15:31)
  • Letzte Generation : Warum Klimaaktivismus richtig nerven muss Staus provozieren während der Sommerferien, geht's noch? Und ob. Nur wer wieder irritiert, kann den Klimaschutz vielleicht noch voranbringen. | Ein Gastbeitrag von Sara Schurmann (www.zeit.de, 13.7.22 15:28)
  • LEST: Forscher wollen Ökostrom in Aufzügen von Hochhäusern speichern Bisher werden vor allem Pumpspeicherkraftwerke zur Speicherung von überschüssigem Strom verwendet. Diese benötigen aber viel Platz und können nur an bestimmten Orten errichtet werden. Innerhalb einer Großstadt stellt dies jedenfalls keine Option zur Stromspeicherung dar. Österreichische Forscher haben daher nun einen alternativen Ansatz entwickelt, der ebenfalls auf eine überraschend hohe Effizienz kommt. Sie nutzen dafür etwas, was weltweit bereits sehr häufig vorhanden ist: Aufzüge in höheren Gebäuden. Insgesamt gibt es davon Schätzungen zufolge rund achtzehn Millionen. Die Idee der Forscher ist nun so simpel wie genial: Sie wollen Container mit schwerem Sand in den Aufzügen platzieren. Steht nun überschüssiger Strom zur Verfügung, werden diese nach oben gefahren. Wird hingegen Energie benötigt, geht es in die entgegengesetzte Richtung. Dabei wird die Bremsenergie genutzt, um einen Großteil des Str... >| (www.trendsderzukunft.de, 13.7.22 15:25)
  • Klimafreundliches Bauen: «Grün ist nicht zu teuer, Nichtgrün ist zu billig» Die Bauindustrie muss ihren Beitrag zur Klimaneutralität leisten. Vermeidungsstrategien entfalten dabei die grösste Wirkung. Doch dazu braucht es alternative Baustoffe, neue technische Lösungen und das Vertrauen von Bauherrschaften. Notwendig ist ein Bekenntnis zur Kostenwahrheit, weil dann andere Bauweisen konkurrenzfähig werden. | Die Baubranche hat die Zeichen der Zeit zwar erkannt, doch geht es auf dem Weg zur Klimaneutralität auch um entscheidende Detailfragen. Den Anlass mit Klimaforscher Reto Knutti, Neustark-Co-Gründer Valentin Gutknecht, Thomas Hügli, Präsident der Klimastiftung Schweiz und Patrick Suppiger, Geschäftsführer Betonsuisse, sowie Oxsara-Gründer Gnanli Landrou moderierte Karin Frei. (www.baublatt.ch, 13.7.22 15:23)
  • Feuerprobe für die Bundesregierung: Kanzler Scholz muss nun bei Klimapolitik Führungsstärke zeigen Verhalten der FDP droht Zusagen der Koalition zu 1,5-Grad-Limit und Einhaltung des Klima-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts zu torpedieren (www.eco-world.de, 13.7.22 15:23)
  • Wasserkraftbranche ist erleichtert Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) begrüßt Anerkennung des überragenden öffentlichen Interesses für die Wasserkraft und Aufrechterhaltung des Förderrahmens im EEG 2023 (www.eco-world.de, 13.7.22 15:23)
  • ewz will sich an wegweisendem Pilotprojekt zur Tiefengeothermie im Kanton Jura beteiligen Um die Tiefengeothermie in der Schweiz voranzutreiben, soll die Machbarkeit in einem Pilotprojekt in der Gemeinde Haute-Sorne im Kanton Jura aufgezeigt werden. ewz will sich an der Finanzierung der ersten Phase beteiligen. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat Ausgaben in der Höhe von rund 9 Millionen Franken. (www.ewz.ch, 13.7.22 15:20)
  • 102 Brennelemente aus AKW Mühleberg abtransportiert Gemäss dem Energiekonzern BKW geht die Stilllegung des Atomkraftwerks Mühleberg in Bern wie geplant vonstatten. (www.srf.ch, 13.7.22 15:04)
  • Die richtige Einstellung: Heizungsanlage optimieren und Energie sparen Ein hydraulischer Abgleich erhöht die Effizienz der Heizung und senkt die Energiekosten (www.eco-world.de, 13.7.22 14:53)
  • Auf dem Weg zum entwaldeten Planeten Eine Studie von WWF und Uni Kassel belegt, dass der globale Holzverbrauch deutlich die nachhaltige Erntemenge übersteigt. (www.eco-world.de, 13.7.22 14:53)
  • Zwei Ministerien legen neue Klimaschutzmaßnahmen vor - - - - - - - Das Bau- und das Verkehrsministerium haben neue Klimaschutzmaßnahmen vorgestellt. Ministerin Geywitz setzt auf Wärmepumpen und Sanierung, Minister Wissing will unter anderem den öffentlichen Nahverkehr ausbauen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 13.7.22 14:19)
  • Kommentar: Sofortprogramm Klimaschutz im Verkehr ist politischer Offenbarungseid der FDP Anlässlich der im Bundes-Klimaschutzgesetz festgeschriebenen und am heutigen Mittwoch ablaufenden Frist zur Vorlage von kurzfristig wirksamen Klimaschutzmaßnahmen im Verkehr und den von Bundesverkehrsminister Wissing dazu vorgestellten Plänen, erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender beim BUND:Â (www.bund.net, 13.7.22 14:17)
  • Tiefenwärme für die Stromproduktion: Nach der Pleite von Basel besteht grosse Hoffnung im Jura Dem Geothermieprojekt in Haute-Sorne steht nichts mehr im Weg. Und neue Daten zeigen: Das Risiko eines Erdbebens ist gering. Die Stadt Zürich will 9 Millionen Franken investieren. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.22 14:11)
  • Social Media Power User: Diese App wird am meisten geöffnet - Viele Smartphone User verbringen zahlreiche Stunden in der Woche auf Social Media – und ein beachtlicher Teil von ihnen öffnet die Lieblings-Apps jeden Tag. Eine Untersuchung von Sensor Tower offenbart nun, welche Plattform bei der Anzahl der User, die täglich die App öffnen, vorne liegt. - - - - Mehr als ein Drittel der User öffnet Instagram jeden Tag - - - - Auf den ersten Platz hat es nicht etwa TikTok, sondern Instagram geschafft. 39 Prozent der weltweit aktiven Android User, die die App über den Google Play Store heruntergeladen haben, haben die App im zweiten Quartal 2022 jeden Tag geöffnet. TikTok liegt mit ebenfalls starken 29 Prozent auf dem zweiten Platz, knapp gefolgt von Facebook (27 Prozent) und Snapchat (26 Prozent). - - - - © Sensor Tower - - - - TikTok User verbringen mehr als 1,5 Stunden in der App - - - - Während TikTok Instagram bei der Rate der täglichen Öffnungen (noch) nicht überholen konnte, lie... >| (onlinemarketing.de, 13.7.22 14:09)
  • The Dirty Politics of Greenwashing Energy - Despite the outcry from the climate movement, the European Commission announced that it would consider fossil gas and nuclear as “green” energy sources. This disastrous move will have repercussions on a wide range of issues from the war in Ukraine to the climate crisis in the years ahead. Seden Anlar looks at how the controversy has unfolded so far, and the impact it has had on the EU’s unity, climate leadership, and geopolitical strategy. - - - - On 6 July 2022, members of the European Parliament voted to back the European Commission’s taxonomy proposal, thereby giving a green light to labelling fossil gas and nuclear as “green” energy resources and activities. It was a catastrophic result which, in simple and practical terms, means that fossil gas and nuclear investments will be considered green by the European Union as of 1 January 2023. - - - - Behind the boring name, the EU Taxonomy Regulation sets out a classification system created to provide businesses, investors, an... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 13.7.22 13:33)
  • Hitzewelle könnte Strompreise auf Rekordhoch steigen lassen Nicht nur der Gasmangel sorgt für steigende Energiepreise. Auch die Sommerhitze könnte Strom in Europa teurer machen, wenn französische Atomkraftwerke wegen hoher Temperaturen ihre Leistung drosseln müssen. (www.faz.net, 13.7.22 13:29)
  • Hilfe gegen Hitze rund ums Haus Bei Fassaden lässt sich mit einer Begrünung auch der Lärmschutz verbessern. Grüne Dächer und Vorgärten können bei Starkregen mehr Wasser aufnehmen und so Überflutungen vermeiden. Außerdem können die Abwasserkosten sinken. Durch die Klimakrise nehmen Wetterextreme wie Starkregen und Hitzetage zu. Daran sollten Hauseigentümer*innen auch beim Modernisieren und beim Neubau denken. - Verbote und Fördermittel – nicht nur in vielen Kommunen - Immer mehr Kommunen und Bundesländer verbieten sogenannte Schottergärten oder andere unnötige Versiegelungen von Boden. Für bestehende Gebäude und Gärten gilt ein Bestandsschutz. Aber bei Neubauten sind die neuen Vorgaben einzuhalten – und auch für viele Altbauten sinnvoll: Denn dort kann Begrünung ein einfaches und kostengünstiges Mittel für mehr Hitze- und Klimaschutz sein. - Fördermittel gibt es laut Bundesverband GebäudeGrün in mehr ... >| (www.enbausa.de, 13.7.22 13:05)
  • Mediapulse: Radio Pilatus verdrängt Zürcher Sender Das ist historisch: Der Luzerner Privatradiosender verdrängt Radio 24 von der Spitze. Und Energy Zürich fliegt vom Podest. (www.persoenlich.com, 13.7.22 13:00)
  • Der Ingenieur: Eine Figur zwischen Hoffnung und Grössenwahn "Ingenieur" ist mehr als ein Beruf, es ist die Hoffnung darauf, dass sich alle Probleme technisch lösen lassen: Wie hat sich das Bild, das man sich vom Ingenieur macht, von Jules Vernes Helden zu Elon Musk gewandelt? | Doch die Geschichte des Ingenieurwesens produzierte nicht nur Handfestes, sondern auch Geschichten und Mythen: Robert Leucht, Professor an der Universität Lausanne, ist diesen in seinem neuen Buch zur Kulturgeschichte der Figur des Ingenieurs gefolgt. | Literatur: Robert Leucht: Der Ingenieur. Grammatik eines Hoffnungsträgers, Intercom-Verlag, Zürich 2021 (www.swissinfo.ch, 13.7.22 12:42)
  • DROHENDER GAS- UND STROMMANGEL So würde eine Energiekrise die Haushalte treffen Schweizer Haushalte sind von einem Gas- und von einem Strommangel bedroht. Was Hausbesitzer und Mieterinnen jetzt tun können, bevor im September die Heizperiode beginnt. (www.beobachter.ch, 13.7.22 12:40)
  • 100 Tote, 1000 Verletzte: Das droht der Schweiz bei einem Energie-Infarkt Gefährdungsdossiers geben einen Eindruck, wie hart eine Strommangellage die Schweiz im schlimmsten Fall treffen würde. Der Bundesrat hat bereits 2009 eine Katastrophenübung dazu durchgespielt — mit einem beängstigend realistischen Ausgangsszenario. (www.watson.ch, 13.7.22 12:35)
  • Ein Frühwarnsystem für Kipppunkte im Klimasystem Kipppunkte spielen im Klimawandel eine entscheidende Rolle. Sind sie erreicht, werden unumkehrbare Entwicklungen in Gang gesetzt, die massive Konsequenzen nach sich ziehen können — für einzelne Regionen, ganze Kontinente oder sogar global. Es gibt viel Forschung zu Kipppunkten, doch es fehlt an konkreten Handlungsempfehlungen. Unser Kurzpapier zeigt: Ein Frühwarnsystem kann diese Lücke füllen. >| (www.germanwatch.org, 13.7.22 12:34)
  • Die Wirkung der 17 Nachhaltigkeitsziele 2015 legten die Vereinten Nationen die 17 Nachhaltigkeitsziele ("Sustainable Development Goals", kurz SDGs) fest. Eine Studie zeigt nun: Bisher haben sie kaum zur Nachhaltigkeit auf nationaler und internationaler Ebene beigetragen. | Bringen die SDGs also gar nichts? So weit wollen die Autoren nicht gehen. Es gebe zum einen Hinweise, dass die Ziele vor allem auf subnationaler Ebene, etwa in der Politik von Städten, Veränderungen angestoßen haben. Zum anderen dienten die Ziele in vielen Ländern zivilgesellschaftlichen Kräften dazu, ihre Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen. In Politik und Wirtschaft werde viel über Nachhaltigkeit und die 17 SDGs geredet; jeder berufe sich auf sie und schmücke sich mit ihnen. Das reiche nicht, heißt es in der Studie, mache aber Hoffnung, dass langfristig ein Umdenken stattfinde, das dann wirklich zu einer Politik im Sinne der Ziele führe. (www.welt-sichten.org, 13.7.22 12:32)
  • Podcast: Stadt sucht Wärme – Deutsche Umwelthilfe e.V. Jeder möchte es zu Hause behaglich haben. Die Wärme in unseren Häusern stammt aber größtenteils aus fossilen und damit klimaschädlichen Quellen. Diejenigen, die die Heizung gar nicht im Haus haben, sondern über ein Wärmenetz versorgt werden, wissen oft gar nicht, wie ihre Wärme erzeugt wird. Diese sogenannte Fernwärme kommt meist aus großen Kohle- und Gaskraftwerken. Für den Klimaschutz müssen die Fernwärme-Versorger neue, umweltfreundliche Quellen erschließen. Wir fragen uns: Wo findet man diese Quellen in der Stadt und wie gelingt die schrittweise Umstellung? Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe schaut sich in vier Episoden an, wie Klimaschutz und Fernwärme zusammenkommen. Dazu gehen wir ins Gespräch mit Menschen, die diese Frage genauso bewegt wie uns. (www.duh.de, 13.7.22 12:31)
  • Zinswende gefährdet Energiewende Die europäische Elektrizitätswirtschaft setzt auf eine Beschleunigung der Energiewende, um die Probleme der Branche zu lösen — im engen Schulterschuss mit der europäischen Kommission. (www.energie-und-management.de, 13.7.22 12:31)
  • Hochwasser-Tiefs auf neuen Bahnen Der Klimawandel sorgt nicht nur dafür, dass mehr Wasser in der Atmosphäre ist, auch die Zugbahnen der Tiefdruckgebiete haben sich verändert — beides zusammen steigert das Hochwasserrisiko, ergeben Studien. Fachleute mahnen zum Jahrestag der Ahrtal-Katastrophe bessere Vorsorge an. (www.klimareporter.de, 13.7.22 12:30)
  • Nach Missbrauchsstudie: Experten sehen wenig Reformwillen Am 13. Juni wurde die Studie über den Missbrauch im Bistum Münster der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie zeigte auf, dass der Missbrauch in der katholischen Kirche durch verheerende Ermöglichungsstrukturen befördert wurde und wird. Nun erheben sogar Theologinnen und Theologen das Wort und fordern massive strukturelle Veränderungen in der katholischen Kirche. (hpd.de, 13.7.22 12:30)
  • USA: Ex-Tesla-Technikchef recycelt zukünftig alte VW-Batterien Die Autohersteller weltweit sind dringend darauf angewiesen, die Kosten der Batterieproduktion zu senken. Denn der Akku ist mit Abstand das teuerste Bauteil eines Elektroautos. Nur wenn dieser wirklich preiswert produziert wird, können die Fahrzeuge zu einem attraktiven Preis angeboten — und gleichzeitig auch noch Geld verdient — werden. Volkswagen setzt daher unter anderem auf die sogenannte Einheitszelle. Hier soll eine massive Standardisierung für sinkende Kosten sorgen. Gleichzeitig setzt der Konzern auch immer stärker auf das Thema Recycling. Die Idee: Wenn Rohstoffe aus alten Batterien gewonnen werden können, müssen sie nicht mehr aufwändig und teuer aus der Erde geholt werden. In Nordamerika kooperiert Volkswagen daher zukünftig mit dem Startup Redwood Materials. Gemeinsam soll ein Kreislaufsystem aufgebaut werden, bei dem alte Batterien eingesammelt und recycelt werden — und so zum Ausgangspunkt für neu produzierte Batteriezellen ... >| (www.trendsderzukunft.de, 13.7.22 12:28)
  • Mit kontrollierter Lüftung eine optimale gesundheitliche Situation herstellen | Luftaustausch versus Luftreinigung im Klassenzimmer: die Meinung eines Experten Gesunde Raumluft im Klassenzimmer — in der Praxis ist das eher die Ausnahme. Die Corona-Pandemie hat jedoch zu einem Umdenken geführt. Das Thema gewinnt an Fahrt. Doch auf Entscheiderebene werden statt lüftungstechnischer Anlagen Luftreinigungsgeräten eingesetzt, was schlimmstenfalls zu einer Verschlimmbesserung führen kann. „Die hohe CO2 Belastung im Schulbetrieb mit vielen Personen in einem Klassenzimmer bekomme ich nur mit einer raumlufttechnischen Anlage über einen kontinuierlichen Luftaustausch in den Griff. Das senkt nicht nur die Infektionsgefahr, sondern verbessert eindeutig die Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit aller Anwesenden“, sagt Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts. Ein Interview. (www.ikz.de, 13.7.22 12:27)
  • Doppelte Ernte: oben Solarstrom, unten Beeren Um den Ausbau der Photovoltaik (PV) voranzutreiben, sind grosse Flächen erforderlich, die mit Solarmodulen bestückt werden können. Bisher stehen dafür in der Schweiz Hausdächer und Fassaden im Vordergrund. Künftig könnten PV-Anlagen auch auf Landwirtschaftsflächen entstehen — nicht anstelle, sondern zusätzlich zur landwirtschaftlichen Nutzung. Mehrere Projekte untersuchen gegenwärtig Vorzüge und allfällige Nachteile solcher Agri-Photovoltaikanlagen — und können damit auch helfen, Grundlagen für mögliche regulatorische Anpassungen bereitzustellen. (www.baurundschau.ch, 13.7.22 12:25)
  • Teures Erdgas: Kelag empfiehlt Kunden umzusteigen Um 82 bis 92 Euro mehr im Monat zahlen Gaskunden der Kelag ab November - gerechnet auf ein Einfamilienhaus mit einem Jahresvebrauch von 15.000 Kilowattstunden Erdgas. Denn ab 1. Noember kostet die Kilowattstunde 9,87 Cent. Garantiert ist der Preis lediglich bis Ende April 2023. Die Kelag empfiehlt ihren Gaskunden daher, auf Alternativenergien umzusteigen. (www.krone.at, 13.7.22 12:24)
  • Gut informiert über die biologische Legehennenhaltung Wer sich über die Anforderungen und Praxisempfehlungen zur biologischen Haltung von Legehennen in der Schweiz erkundigen möchte, findet im neuen Merkblatt des FiBL die grundlegenden Antworten zu Haltung, Fütterung, Krankheitsvorbeugung und anderen Aspekten. Ein besonderes Augenmerk legt das Merkblatt auf Massnahmen für ein hohes Tierwohl im Stall und in den Auslaufbereichen. (www.bioaktuell.ch, 13.7.22 12:22)
  • Parkplatzgebühren – und wie man sie (nicht) einordnen sollte – Der Preisüberwacher auf Parkplatzsuche Kann man Parkplatzgebühren mit Wohnungsmieten vergleichen? Und müssen sie überall gleich hoch sein? Eine kritische Einordnung. | Die Parkplatzgebühren verschiedener Städte miteinander zu vergleichen ist grundsätzlich sinnvoll. Allerdings müssen dabei die unterschiedlichen Charakteristika verschiedener Städte berücksichtigt werden. Methodisch unsaubere Benchmarks tragen ebenso wenig zu einem guten Überblick bei wie holprige Analogien zu Mietpreisen. Und mit überhöhten Mobilitätskosten und sozialer Gerechtigkeit haben Parkplatzgebühren ebenfalls wenig zu tun — teuer ist nämlich das Auto selbst. Der Beitrag des Preisüberwachers trägt aus all diesen Gründen wenig zu einer sachlichen Diskussion bei. Vielmehr scheint es darum zu gehen, tiefere Parkplatzgebühren als Thema in der verkehrspolitischen Diskussion zu forcieren. (mobilitaet-erfahren.ch, 13.7.22 12:15)
  • ewz will sich an wegweisendem Pilotprojekt zur Tiefengeothermie im Kanton Jura beteiligen Um die Tiefengeothermie in der Schweiz voranzutreiben, soll die Machbarkeit in einem Pilotprojekt in der Gemeinde Haute-Sorne im Kanton Jura aufgezeigt werden. Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) will sich an der Finanzierung der ersten Phase beteiligen. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat Ausgaben in der Höhe von rund 9 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 13.7.22 12:11)
  • Windenergie: Warum Dänemark wichtig ist Europas ambitionierte Plane zum Ausbau der Offshore-Windenergie brauchen Häfen. Eine der größten ist Esbjerg. Die dänische Stadt macht vor, wie konsequente Energiewende geht. (www.dw.com, 13.7.22 11:35)
  • Treibhausgasemissionen dürften heuer leicht sinken Auch für 2023 wird ein Rückgang der Emissionen in Österreich prognostiziert. Mit dem bisherigen Trend kann die Klimaneutralität bis 2040 allerdings nicht erreicht werden. (www.diepresse.com, 13.7.22 11:35)
  • Ministerien legen Klimaschutz-Nachbesserungen für Gebäudebereich vor Die Bundesregierung hat nationale Klimaziele bei Gebäuden und im Verkehr verfehlt. Die zuständigen Ministerien müssen nun nachlegen. (www.tagesspiegel.de, 13.7.22 11:08)
  • "Demo"-Reaktor: Die nächste Phase für die Kernfusion Das Kraftwerk "Demo" soll beweisen, dass die Kernfusion Strom liefern kann. Warum der Physiker Hartmut Zohm die Technologie als unerlässliche Ergänzung zu den Erneuerbaren sieht. (www.sueddeutsche.de, 13.7.22 11:01)
  • Julian Dela teilt berührende »Flutgeschichten« aus dem Ahrtal Julian Dela ist im Ahrtal aufgewachsen, das besonders stark von der Hochwasserkatastrophe 2021 getroffen wurde. In „Flutgeschichten – Schicksale aus dem Ahrtal“ hat er Geschichten von Betroffenen zusammengetragen und steht nun auf Platz 4 der BoD-Bestsellerliste Sachbuch. ... mehr - The post Julian Dela teilt berührende »Flutgeschichten« aus dem Ahrtal appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 13.7.22 10:36)
  • Mogelpackungen sollen Inflation verschleiern Hersteller greifen zu altem Trick: Packungen zum gleichen Preis, aber weniger drin. «Shrinkflation» heisst diese Preiserhöhung. (www.infosperber.ch, 13.7.22 10:36)
  • Bundesregierung legt bei Sofortprogramm für Gebäude nach - - Wirtschafts- und Klimaministerium (BMWK) und Bauministerium haben bei den Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudebereich nachgelegt. Eine Novelle des Gebäudeneenergiegesetz und der Bundesförderung für effiziente Gebäude sollen helfen, die Klimaziele künftig einzuhalten. Im Fokus stehen Wärmepumpen und... - - (www.geb-info.de, 13.7.22 10:30)
  • Esken nennt längere Laufzeiten für Atommeiler „komplett unsinnig“ Klare Wort aus der SPD: Eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke werde es mit den Sozialdemokraten nicht geben, so Saskia Esken. Um Gaskraftwerke bei der Stromerzeugung zu ersetzen, gebe es „flexiblere und sichere Alternativen“. (www.welt.de, 13.7.22 10:22)
  • Wärmepumpen sind bereits sehr umwelt- und klimafreundlich. Dennoch können noch entscheidende Prozente herausgeholt werden. Dafür braucht es gezielte Unterstützung, um alle Komponenten und Verbräuche zu optimieren. udf3fud (@BWPev, 13.7.22 10:20)
  • Restrisiken und Abschalttermine Eine ARD-Dokumentation verrechnet die Gefahr der Kernkraft mit der Problematik des Atomausstiegs. (www.tagesspiegel.de, 13.7.22 9:39)
  • Giffey will Beleuchtung am Brandenburger Tor nach Mitternacht abschalten FDP-Fraktionschef Czaja hatte angeregt, Objekte wie das Brandenburger Tor und die Siegessäule nicht mehr anzustrahlen. Nun ist auch die Regierende an Bord. (www.tagesspiegel.de, 13.7.22 9:36)
  • Zivilschutz-Chef hält manche Gebiete in Deutschland nicht mehr für besiedelbar Schwere Unwetter und Flutkatastrophen bedrohen zunehmend die Wohnsituation in Deutschland, warnt der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Es gebe keinen Ort „bei dem wir nicht genau hingucken müssen“. (www.welt.de, 13.7.22 8:49)
  • Entwaldungsfreie Lieferketten: Nachhaltig konsumieren Die will EU Entwaldung stoppen und Wälder trotzdem nutzen. Zwei Ausschüsse des EU-Parlaments stimmen über Richtlinien dafür ab. mehr... (taz.de, 13.7.22 8:28)
  • Darf der Vermieter die Heizung drosseln? - - - - - - - Vonovia drosselt die nächtliche Heiztemperatur für Mietwohnungen. Angesichts der Gaskrise könnten bald auch andere Vermieter die Energiezufuhr begrenzen. Aber ist das erlaubt? Und: Wie sollten Mieter darauf reagieren? Von Walter Kittel. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 13.7.22 8:04)
  • Katastrophenschutz : Bevölkerungsschützer: Manche Gebiete nicht mehr besiedelbar Der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler, hält bestimmte Flächen in Deutschland wegen extremer Wetterereignisse nicht mehr für besiedelbar. «Als Bevölkerungsschützer sage ich, dass manche Flächen aufgrund des Klimawandels und der akuten Bedrohung durch Unwetterkatastrophen und Flutkatastrophen nicht wiederbesiedelt werden sollten. Auch an den Küsten stellt sich diese Frage», sagte Tiesler vor dem Hintergrund der sich jährenden Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch). «Und es gibt keinen Ort oder Landstrich in Deutschland, bei dem wir nicht genau hingucken müssen», machte Tiesler deutlich. (www.zeit.de, 13.7.22 7:58)
  • FDP bekräftigt AKW-Position und fordert „Kernkraftgipfel“ Sollen die drei verbliebenen deutschen Atommeiler über das Jahresende hinaus Strom liefern? SPD und Grüne sagen im Gegensatz zur FDP klar Nein. (www.tagesspiegel.de, 13.7.22 7:35)
  • Nationale Klimaziele: Drei Ministerien stellen Sofortprogramme zum Klimaschutz vor Die Regierung hat ihre Klimaziele bei Gebäuden und im Verkehr verfehlt, die Ministerien legen nach. Im Fokus stehen Energieeffizienz und ein Verbot neuer Gasheizungen. (www.zeit.de, 13.7.22 7:05)
  • Geringere Umweltwirkung von Perowskitsolarzellen Mit einem Verfahren, bei dem umweltfreundlichere Lösungsmittel als bisher verwendet wurden, hat ein Forscherteam am ZSW Perowskit-Solarzellen hergestellt. Unabhängig davon hat das Helmholtz-Zentrum die Umweltwirkung der Tandemzellen untersucht. (www.energiezukunft.eu, 13.7.22 6:40)
  • Deutsche Umwelthilfe will temporäres Tempolimit Ein Tempolimit von 100 Km/h könnte vom ersten Tag an, bis zu 10 Millionen Liter Benzin und Diesel einsparen. Der Chef der deutschen Umwelthilfe fordert eine einjährige Testphase. (www.diepresse.com, 13.7.22 6:37)
  • Algengenerator erzeugt Strom, Sauerstoff, Biosprit Grün schimmernde, mit Algen gefüllte Glasmodule für Dach und Fassade: Das mexikanische Start-up Greenfluidics will Gebäude mit Biogeneratoren ausstatten, die CO2 aufsaugen, Dünger oder Biosprit erzeugen, beim Heizen und Kühlen helfen und Strom erzeugen. Die Biogeneratoren für die Fassade sollen schon bald Marktreife erreichen. (www.krone.at, 13.7.22 6:01)
  • Atomkraft-Projekt spült Mrd. in Putins Kriegskasse Während die EU Investitionen in Nuklearenergie per jüngstem Parlamentsbeschluss als ökologisch einstuft, schaut Brüssel beim russischen Mega-Projekt auf einer Erdbebenlinie im ungarischen Meiler Paks II tatenlos zu. Und das, obwohl dadurch Milliarden in Putins Kriegskasse gespült werden. Das bedeutet eine Gefahr für ganz Europa. (www.krone.at, 13.7.22 6:00)
  • DER ANDERE BLICK - Atomkraft? Ja, bitte! Wenn die Bundesrepublik ihre letzten drei Kernkraftwerke ausgerechnet in diesem Winter abschaltet, dann ist dem Land nicht mehr zu helfen. (www.nzz.ch, 13.7.22 5:30)
  • Feuerwerksverbot am Züri-Fäscht: absurde linke Klimapolitik 0,2 Prozent trägt das Feuerwerk zum CO2-Ausstoss des Züri-Fäschts bei – dennoch soll es verboten werden. Rot-Grün zeigt sich völlig abgehoben. (www.nzz.ch, 13.7.22 5:00)
  • Diplomatie: Biden und das Benzin Warum die Reise des US-Präsidenten in den Nahen Osten auch ziemlich viel mit amerikanischer Innenpolitik zu tun hat. (www.sueddeutsche.de, 13.7.22 4:56)
  • Nachhaltigkeit im Alltag - Energiesparen und Nachhaltigkeit liegen in aller Munde, doch wie kann man in seinen eigenen vier Wänden umweltbewusster leben? Mit den nachfolgenden Tipps trägt jeder dazu bei, unseren Planeten lebenswerter zu gestalten. (oekonews.at, 13.7.22 0:40)
  • "Schluss mit altem Denken beim Klimaschutz!" - Grüne weisen die Kritik des Haus- und Grundbesitzerbundes am Erneuerbaren-Wärme-Gesetz zurück (oekonews.at, 13.7.22 0:40)
  • Neuer Lehrplan für Berufsschüler:innen setzt auf erneuerbare Energie - Wien reagiert durch eine Ausbildungsinitiative auf die klimapolitischen Herausforderungen in der Sanitär- und Heizungsbranche. (oekonews.at, 13.7.22 0:40)
  • Taxonomie: Greenpeace kündigt Klage gegen EU-Kommission an - Umweltschutzorganisation kritisiert Greenwashing von Gas und Atomkraft in der Taxonomie als inakzeptabel - klimaschädliche Lobbyinteressen haben sich durchgesetzt (oekonews.at, 13.7.22 0:40)

12.07.2022[Bearbeiten]

  • Inselbewohner fordern Entschädigung von Holcim Der Schweizer Zementkonzern solle seinen CO2-Ausstoss schnell reduzieren – und für klimabedingte Schäden aufkommen. (www.srf.ch, 12.7.22 20:28)
  • Energiewende ja, Gondosolar nein Auf einem Geländerücken an der äussersten Grenze der Schweiz könnte sich ein energiepolitischer Paradigmenwechsel vollziehen: Gondosolar soll die erste grossflächige freistehende Photovoltaik-Anlage in den Schweizer Alpen werden. Die Folgen für die kaum erschlossene Landschaft wären fatal. | Das Gebiet ob Gondo ist so wenig begangen und so unbekannt, dass es nicht durch ein Schutzgebiet geschützt ist. Wohl gerade deshalb erhält nun die Idee Aufwind, hier unter dem Namen Gondosolar auf der Fläche von 14 Fussballfeldern die erste grosse freistehende Photovoltaik-Anlage (PVA) der Schweiz im alpinen Raum zu bauen. Würde Gondosolar bewilligt, so befürchten Natur- und Landschaftsschutzorganisationen einen Dammbruch für viele weitere solcher Projekte. Das Projekt sieht eine 100'000 Quadratmeter grosse freistehende PVA auf einer ehemals alpwirtschaftlich genutzten Fläche ob Gondo im Kanton Wallis vor. Das Projektgebiet Alpjerung ... >| (mountainwilderness.ch, 12.7.22 20:18)
  • Mobilität, Wärme, Wohnraum: Wie Darmstadts Stadtquartiere bis 2029 nachhaltig werden können Für das dicht bebaute Darmstädter Martinsviertel sind im Rahmen des Vorhabens „Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung (TRASIQ2)“ Vorschläge wissenschaftlich erarbeitet worden, wie zum einen der knappe öffentliche Raum besser für das Abstellen von Fahrrädern genutzt werden kann. Da das Stadtviertel mit seinen vielen Gründerzeitgebäuden wegen Denkmalschutz und fehlendem Raum für Wärmepumpen auch eine Herausforderung für die Wärmewende ist, wird zum anderen angeregt, das Fernwärmenetz zu erweitern und gleichzeitig den Anteil regenerativer Energieträger zu erhöhen. (www.oeko.de, 12.7.22 20:16)
  • Benzin sparen, Velo fahren Würden alle für Strecken unter 10 Kilometer aufs Velo oder aufs E-Bike umsteigen, liessen sich jährlich 952 Millionen Liter Benzin einsparen. | Wer sich über den hohen Benzinpreis nervt, steigt am besten aufs Velo — und tut damit gleich noch was für die Umwelt. - Wie viel Benzin und Diesel liessen sich einsparen, wenn für kurze Strecken von fünf respektive zehn Kilometern alle aufs Velo oder aufs E-Bike umsteigen würden? Sehr viele. Denn 46 Prozent aller Autofahrten hierzulande betragen weniger als fünf Kilometer. Und mit 66 Prozent sind sogar zwei Drittel aller Autofahrten kürzer als zehn Kilometer. Multipliziert man die durchschnittlichen Personenkilometer unter fünf respektive zehn Kilometern mit der Einwohnerzahl, so kommt man auf rund 5700 beziehungsweise 13 600 Millionen Kilometer pro Jahr. Geht man von einem durchschnittlichen Treibstoffverbrauch von sieben Litern pro 100 Kilometer aus, liessen sich jährlich 399 beziehungsw... >| (www.provelozuerich.ch, 12.7.22 20:14)
  • Ich hoffe, dass alle ihr grünes Herz noch entdecken Es gibt Fortschritte in der deutschen Klimapolitik. Die sind aber noch zu gering, betont die Bundestagsabgeordnete Lisa Badum von den Grünen im Interview mit Klimareporter °. Sie will sich dafür einsetzen, dass das Klimageld so schnell wie möglich beschlossen wird. (www.klimareporter.de, 12.7.22 20:13)
  • Das Stadtauto der Zukunft Über die Sharing-Plattform Carvelo2go kann man in wenigen Schritten ein elektrisches Cargobikes mieten. Pro-Velo-Mitglieder profitieren von einer Vergünstigung. | In den Städten Zürich und Winterthur gehören die elektrischen Cargobikes von Carvelo2go bereits zum Stadtbild: Familien bringen damit ihre Kinder zur Krippe, Kleinbetriebe liefern ihre Produkte an die Kunden aus, und wieder andere transportieren damit ihre wöchentlichen Grosseinkäufe. In Zürich gibt es 38 dieser sogenannten «Carvelos», in Winterthur sind es 7. Und auf dem ganzen Kantonsgebiet sind es total 61 in 12 Städten beziehungsweise Gemeinden, wobei Regensdorf und Flaach zu den neuesten gehören. (www.provelozuerich.ch, 12.7.22 20:10)
  • in progress/381238141-wir-koennen-ein-wichtiges-puzzleteil-fuer-die-energiewende-sein «Wir können ein wichtiges Puzzleteil für die Energiewende sein» Das Startup Alphasynt kann Strom und CO2 in Gas umwandeln, macht Energie somit haltbar und die Nutzung von Energiequellen teilweise sehr viel effizienter. Die Rolle solcher Technologien dürfte mit der drohenden Energiekrise deutlich steigen. (www.watson.ch, 12.7.22 20:07)
  • Kampf der Wahrheiten – Was hinter dem neuen Atomstreit steckt Die FDP stellt sich im Atomstreit gegen die eigenen Koalitionspartner – und auf die Seite der Union. Die Fakten zu einer AKW-Laufzeitverlängerung liegen zwar auf dem Tisch. Aber die beiden Lager interpretieren sie grundsätzlich anders. Wie weit werden die Liberalen gehen? (www.welt.de, 12.7.22 19:29)
  • Berlin bekommt 25 weitere Linien mit E-Bussen Möglich wird das durch eine Lieferung von weiteren 90 Elektrobussen. Nun soll auch der Süden und Westen der Stadt erreicht werden. (www.tagesspiegel.de, 12.7.22 19:24)
  • Marktforschung: Die GfK wird amerikanisch Das Unternehmen ermittelt die TV-Einschaltquoten und das Konsumklima, und war damit weltweit erfolgreich - doch mit der Digitalisierung kam der Niedergang. Nun wird Deutschlands größter Marktforscher von einem US-Konkurrenten geschluckt. (www.sueddeutsche.de, 12.7.22 19:18)
  • Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke: „Scheindebatte“ auf Wiedervorlage Die FDP verschärft den Ton in der Atomkraft-Diskussion. Neben inhaltlichen Überlegungen könnte dahinter auch die schlechten Umfragewerte stecken. mehr... (taz.de, 12.7.22 18:56)
  • Der Bundesadler tanzt aus der Reihe Joggen durch den Reichstag: Maria Eichmann und ihre Collagen in der Herzkammer der Demokratie. (www.tagesspiegel.de, 12.7.22 18:44)
  • In der Not hofft Deutschland auf die längste Wasserstoffbrücke der Welt Grünen Wasserstoff 20.000 Kilometer über den Globus zu transportieren – der Gedanke schien lange verrückt. Doch um von russischer Energie unabhängig zu werden, treibt die Bundesregierung das Vorhaben voran. Es ist technisch möglich und sogar wirtschaftlich – unter einer Bedingung. (www.welt.de, 12.7.22 17:55)
  • Jahresbericht der Welthungerhilfe: Immer mehr müssen hungern Die Zahl der Hungernden steigt. Grund dafür sind Pandemie, Kriege und Klimawandel. Mehr politisches Engagement ist gefragt. mehr... (taz.de, 12.7.22 17:12)
  • Am E-Scooter scheiden sich die Geister E-Scooter sind vor allem in Großstädten ein alltäglicher Anblick geworden. Für die Fahrer ein Spaß. Doch viele Menschen empfinden diese Zweiräder eher als lästig. Für manche Fahrer sind die Elektroroller sogar gefährlich, wie neueste Zahlen zeigen. (www.welt.de, 12.7.22 17:08)
  • E-Scooter-Fahrer oft hauptverantwortlich für Unfälle. Aber warum? Jetzt ist es amtlich: Fahrer von E-Rollern verhalten sich oft fahrlässig, wenn nicht sogar gemeingefährlich. Dabei ist ein Muster erkennbar. Die wachsende Zahl der Elektro-Räder macht sich ebenfalls im Unfallgeschehen bemerkbar – auch wegen mangelhafter Kontrolle der Fahrzeuge. (www.welt.de, 12.7.22 16:56)
  • Drohender Gasmangel: Habeck will nun, dass auch Private «ihren Anteil leisten» Warme Heizungen garantiert, auch wenn das Gas knapp wird? So war das bisher gedacht. Jetzt kommt aber der deutsche Wirtschaftsminister auf das Thema zurück. (www.tagesanzeiger.ch, 12.7.22 16:02)
  • Die Gaskrise ist ein bloßer Vorwand Deutschland zittert um die Energieversorgung – und schon wieder bringt die FDP die Kernkraft ins Spiel. Warum deren Verlängerung ein Fehler wäre. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 12.7.22 15:05)
  • Digitalisierung ist Freiheit - wenn sie funktioniert Das digitale Universum ist schön. Manchmal aber ist die olle analoge Welt auch nicht schlecht. Zum Beispiel bei der Steuererklärung. Eine Glosse (www.tagesspiegel.de, 12.7.22 14:59)
  • Webinar: In 5 Schritten zum perfekten Social-Media-Video - Video Content boomt schon lange – und es ist kein Ende in Sicht. Auf Facebook machen Videos mittlerweile über 50 Prozent der Nutzungszeit aus, und auf Instagram könnten Reels im Erstellen-Bereich bald an erster Stelle stehen. Nicht nur die Generation Z ist am besten mit Videoinhalten zu erreichen – der Weg ins Herz zahlreicher User führt über Video Content. Es ist daher wichtiger denn je, auch als Unternehmen das Format Video auf Social Media nicht zu vernachlässigen. Die Produktion muss dabei nicht einmal kosten- und zeitaufwendig sein. Im Webinar „In 5 Schritten zum perfekten Social Media Video“ von PlayPlay am 27. Juli erfährst du ab 10 Uhr, wie Brands und Unternehmen in fünf einfachen Schritten hochwertige Videos produzieren können. Melde dich jetzt kostenlos an und freue dich auf wertvolle Experten-Insights. - - - - Direkt zum kostenfreien Webinar - - - - Von wegen teuer und komplex: Videoproduktion lei... >| (onlinemarketing.de, 12.7.22 14:45)
  • Jahresbericht der Ensi: Aufsicht zufrieden mit AKW – trotz 22 Vorkommnissen Die Schweizer Aufsichtsbehörde erteilt der Sicherheit in den Atomkraftwerken gute Noten. Grösstenteils sei der Betrieb «plangemäss» verlaufen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.7.22 14:27)
  • Mehr Schutz für marine Ökosysteme Senckenberg-Wissenschaftler*innen haben mit einem internationalen Team neue Bewertungs- und Überwachungsindikatoren zum Schutz von Meeres- und Küstengebieten entwickelt. Sie zeigen in ihrer im Fachjournal „Scientific Data“ erschienenen Studie, dass es große Lücken beim Schutz der marinen Ökosysteme gibt. Laut dem Forscher*innen-Team hätten beispielsweise Hochseegebiete ein hohes Erhaltungspotential für die Artenvielfalt – Schutzgebiete gebe es hier aber kaum. Die Daten sollen helfen, die – von der Vertragsstaatenkonferenz für biologische Vielfalt aktuell diskutierte – Ausweitung von Schutzgebieten auf 30 Prozent sinnvoll einzusetzen. - Meere und ihre Küsten erbringen zahlreiche Leistungen für den Menschen – sie dienen der Regulierung beim Küstenschutz und der CO2-Bindung, sie spenden Nahrung, sind Lebensraum und tragen zum menschlichen Wohlbefinden und zur Kultur bei. „Doch diese Ökosysteme sind ebenso einem globalen wie a... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 12.7.22 14:12)
  • SZ-Kolumne "Bester Dinge": Einfach mal Sonne tanken Dieser von Bochumer Studenten umgebaute E-Landrover hat garantiert kein Reichweitenproblem. Aber passt er mit seinem Solarsegel durch Unterführungen? (www.sueddeutsche.de, 12.7.22 13:46)
  • Habeck zu Debatte um Energieversorgung: Atomkraft hilft gar nicht Der grüne Vizekanzler weist die Forderung der CDU nach längeren Laufzeiten für Kernkraftwerke zurück. In Wien unterzeichnet Robert Habeck eine Vereinbarung zur Gas-Kooperation mit Österreich. (www.faz.net, 12.7.22 13:20)
  • RechtEck: Zum Marathon der Wärmewende Der Startschuss zum Marathon der Wärmewende ist gefallen. Den langen Weg zu einer möglichen Ziellinie beschreiben Juliane Kaspers und Roland Monjau*. (www.energie-und-management.de, 12.7.22 12:53)
  • Klimafonds Stadtwerk Winterthur vergibt 59 000 Franken Der Klimafonds Stadtwerk Winterthur unterstützt drei Projekte. Die Projekte fördern die Kreislaufwirtschaft, nachhaltiges Verhalten sowie den Betrieb von Kühlfahrzeugen mit Strom. | Die Förderungen durch den Klimafonds Stadtwerk Winterthur wirken im Sinne der Energie- und Klimapolitik der Stadt Winterthur. Die Projekte tragen direkt oder indirekt zu einer Reduktion von Treibhausgasen, zu einem sorgsamen Umgang mit Rohstoffen und somit zu einer klimafreundlichen Stadt bei. | Die Firma «Sharely» leistet einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft: Selten gebrauchte Dinge wie Bohrmaschine, Kameraobjektiv oder Schneeschuhe sollen gemietet statt gekauft werden: Bei der Sharing-Plattform «Sharely» finden Interessierte Mietgegenstände von Firmen oder Privaten aus der näheren Umgebung. Um in Winterthur das Netzwerk von Anbietenden und Mietwilligen zu entwickeln, unterstützt der Klimafonds Stadtwerk Winterthur die Plattform «Sharely» mit 20... >| (stadt.winterthur.ch, 12.7.22 12:49)
  • Das Energieungleichgewicht der Erde steigt rapide – warum das nichts Gutes verheisst Unsere Atmosphäre gibt immer weniger Energie ab und speichert immer mehr. Eine Studie zeigt nun den Zusammenhang dieses Energieungleichgewichtes mit extremen Wetterlagen, dem Steigen des Meeresspiegels und weiteren Folgen des Klimawandels auf. Und: Weshalb das Energieungleichgewicht die wichtigste Grösse ist, um diesen zu verstehen. (www.watson.ch, 12.7.22 12:47)
  • Casafair: Beispiel für die Klimastrategie 2050 voran Unser Partner Casafair setzt sich ein für Nachhaltigkeit beim Bauen und zukunftsgerichtete Raumplanung. Lorenz Perinciol zeigt ein Beispielprojekt. | Energetisch gezielt sanieren, Heizsystem auf erneuerbare Energien umstellen. Eine Win-Win-Win-Situation für Mieterschaft, Investoren, Umwelt. Wer es getan hat, profitiert jetzt zusätzlich. Wer auf die Öllobby hörte, muss nachsitzen @meierrrr (energie-wende-ja.ch, 12.7.22 12:41)
  • Probiotics could help save overheated coral In lab experiments, an infusion of bacteria extracted from coral reefs made the difference between life and death for coral stuck in hot water. (www.anthropocenemagazine.org, 12.7.22 12:39)
  • So reagierst du richtig, wenn du einem Wolf begegnest Die Begegnungen zwischen Mensch und Wolf nehmen in der Schweiz zu. Wenn du dich richtig verhältst, kannst du gefährliche Situationen jedoch weitestgehend vermeiden. (www.watson.ch, 12.7.22 12:39)
  • Bis zu 44 Grad im Schatten: Spanien leidet erneut unter Hitzewelle Bis zu 42 Grad werden in der Hauptstadt in Madrid erwartet, nur an den Küsten soll es kühler bleiben. Der Klimawandel führt zu gehäuften Hitzeperioden. (www.diepresse.com, 12.7.22 12:34)
  • USA: "Die amerikanische Demokratie ist ins Schleudern geraten" Mit der Verfassung gegen den Fortschritt: Der Amerikanist Michael Hochgeschwender erklärt, welche Ideologie die konservativen Richterinnen und Richter am Supreme Court antreibt. (www.sueddeutsche.de, 12.7.22 12:16)
  • CO2-Reduktion in Österreich: Nicht genügend, setzen - Blockierer verzögern Klimaschutzgesetz seit 558 Tagen, kritisiert das Klimavolksbegehren (oekonews.at, 12.7.22 12:00)
  • „Der Gründungsmythos der Grünen ist die Anti-Atomkraft-Bewegung“ Angesichts einer möglicherweise drohenden Energieknappheit im Winter arbeiten die deutschen Städte an Krisenplänen und prüfen Maßnahmen zum Einsparen von Gas. Julia Klöckner, wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU, fordert Atomkraftwerke als Brückentechnologie. (www.welt.de, 12.7.22 11:59)
  • Jahrestag Ahrtal-Hochwasser WWF fordert angesichts häufiger erwarteter Extremwetterlagen mehr natürlichen Wasserrückhalt in der Landschaft (www.wwf.de, 12.7.22 11:40)
  • „Wärme- und Versorgungsproblem, kein Stromproblem. Da hilft uns Atomkraft gar nichts“ Bei Fragen rund um die Versorgungssicherheit mit Gas wollen Deutschland und Österreich zukünftig noch enger zusammenarbeiten. Echte Unabhängigkeit und ein Ende der Erpressbarkeit erreiche man laut Wirtschaftsminister Robert Habeck jedoch erst später. (www.welt.de, 12.7.22 11:32)
  • Luftreinhaltung spart 265 Millionen Franken Gesundheitskosten Die Massnahmen zur Luftreinhaltung zeigen Wirkung. Eine aktuelle Studie beziffert den finanziellen Nutzen der verbesserten Luftqualität auf bis zu 265 Millionen Franken allein für das Jahr 2020. Dennoch verursachen Luftschadstoffe in der Stadt Zürich noch Kosten in der Höhe von bis zu 1,3 Milliarden Franken pro Jahr. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) plant entsprechend weitere Massnahmen. (www.stadt-zuerich.ch, 12.7.22 11:30)
  • Aufruhr an der Tankstelle: wie stark die Benzinpreise die Schweizer tatsächlich treffen Tanken war in den vergangenen fünfzig Jahren noch nie so teuer wie heute. Ein historischer Vergleich zeigt aber, dass das derzeitige Preisniveau gar nicht so aussergewöhnlich ist. (www.nzz.ch, 12.7.22 11:21)
  • Welthungerhilfe: Zahl der Hungernden nimmt weltweit zu Laut dem Bericht der Welthungerhilfe sind 828 Millionen Menschen weltweit unterernährt. Der Klimawandel, aber auch Kriege verstärken vielerorts die Lebensmittelknappheit. (www.zeit.de, 12.7.22 11:14)
  • Bilanz des ersten Halbjahres: Fahrzeugpreise steigen auf Rekordhoch Beim Kauf von Neuwagen und Occasionsautos müssen Interessierte in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen. Die stärksten Preissteigerungen gibt es bei Elektrofahrzeugen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.7.22 11:06)
  • Tipps zum Energie sparen: Bei Umluft backen und kalt waschen Die Strom- und Gaspreise steigen und steigen. Sparen ist angesagt – und zwar nicht erst im Winter. Hier ein paar Tipps für den Sommer. mehr... (taz.de, 12.7.22 10:40)
  • Nachhaltigkeit in Hamburg: Wo das Wildschwein grunzt Das nachhaltig betriebene Wälderhaus ist ein ganz besonderes Gebäude: Hier kann man nicht nur übernachten, sondern auch viel über die Natur lernen - unter anderem mit Kunst von Ai Weiwei. (www.sueddeutsche.de, 12.7.22 10:26)
  • Nur eine Bildungswende stellt akademische und berufliche Ausbildung gleich „Der Nationale Bildungsbericht 2022 bestätigt die Forderung des Handwerks, den Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine Ausbildung stärker zu unterstützen. Es ist dringend erforderlich, die Berufsorientierung zu stärken und bundesweit an allen allgemeinbildenden Schulen und Gymnasien auch mit umfassenden Informationen zu Chancen und Möglichkeiten einer beruflichen Ausbildung durchzuführen,“ sagt Hans-Peter-Wollseifer, Präsident des ZDH zum kürzlich veröffentlichten Bildungsbericht. - Laut Bildungsbericht sind viele Jugendliche durch die Pandemie verunsichert und schieben ihre Berufswahlentscheidung hinaus. Angesichts der fehlenden Fachkräfte sei das fatal, denn um die Klimaziele und die Energie- und Mobilitätswende umzusetzen, werden dringend beruflich qualifizierte Handwerker*innen gebraucht. - Akademische und berufliche Bildung muss gleichgestellt sein - Wollseifer fordert eine Bildungswende, die berufliche und akademisc... >| (www.enbausa.de, 12.7.22 10:15)
  • „Haben Schlimmstes vielleicht noch nicht gesehen“ Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass die Welt noch nie eine „so tiefgreifende und komplexe Energiekrise“ erlebt habe. Das Schlimmste hätten wir vielleicht noch gar nicht gesehen, sagte IEA-Direktor Fatih Birol am Dienstag. Europa werde in den kommenden Monaten mit der Öl- und Gasversorgung zu kämpfen haben. (www.krone.at, 12.7.22 10:02)
  • Energiekrise: Städte bereiten sich auf möglichen Gas-Krisenfall vor Keine Beleuchtungen, kein warmes Wasser in öffentlichen Gebäuden: Deutsche Städte suchen nach kurzfristigen Energiesparmaßnahmen. Sie bereiten sich auf den Ernstfall vor. (www.zeit.de, 12.7.22 9:38)
  • Microsoft will Datenzentren zu riesigen Energiespeichern umfunktionieren - Microsoft will seine Datenzentren offenbar zu riesigen Energiespeichern umfunktionieren. Gigantische Batterien sollen überschüssige Energie speichern und bei Bedarf wieder ins Netz einspeisen können. Mit konkreten Zahlen hält sich das Unternehmen aber bislang bedeckt.  - - Tagtäglich transportieren Kabel weltweit riesige Mengen an Daten von A nach B. Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt dabei Jahr für Jahr unser Bedarf an Datenvolumen. Während Mobilfunkverträge mit einem Volumen von einem Gigabyte für einigen Jahren noch normal waren, gelten heute Verträge mit 15 bis 2 >| (www.basicthinking.de, 12.7.22 7:30)
  • China dominiert den globalen Solarmarkt Die globale Energiewende ist abhängig von chinesischen Lieferketten. Denn Solarmodule werden heute vor allem in China hergestellt. Um die Klimaziele zu sichern, sollten Länder mehr vor Ort produzieren, bestätigt nun die Internationale Energieagentur. (www.energiezukunft.eu, 12.7.22 6:40)
  • Der Gotthard rückt näher ans Mittelmeer – Genua bindet seinen Hafen an die Alpentransversalen an Neue Hafenanlagen, neue Tunnel: Der Frachtverkehr zwischen Norditalien und den Wirtschaftsräumen an Rhein, Rhone und Donau wird sich verlagern. (www.nzz.ch, 12.7.22 5:30)
  • Agenda 2030: Bundespräsident Cassis ruft zu Innovation, Diversität und Entschlossenheit bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung auf Die Schweiz hat bei der Umsetzung der Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Fortschritte gemacht. Will sie die Nachhaltigkeitsziele bis 2030 erreichen, muss sie aber noch an Tempo zulegen. Dies unterstrich Jacques Ducrest, Delegierter des Bundesrates für die Agenda 2030, bei der offiziellen Präsentation des zweiten umfassenden Länderberichts der Schweiz vor den UNO-Mitgliedstaaten in New York. Ducrest, der die Schweiz am High-level Political Forum on Sustainable Development (HLPF) im Rang eines Staatssekretärs vertrat, stellte drei Schwerpunktthemen ins Zentrum: nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion; Klima, Energie und Biodiversität; Chancengleichheit und sozialer Zusammenhalt. Der Bundesrat hatte den Länderbericht der Schweiz am 4. Mai 2022 verabschiedet. (www.admin.ch, 12.7.22 2:00)
  • Solaris Bus und CATL wollen saubereren Busverkehr in Europa vorantreiben - CATL liefert Batterien mit neuer Technologie an Solaris (oekonews.at, 12.7.22 0:40)
  • IEA: Globaler EV-Report zeigt starkes Wachstum - Die weltweiten Verkäufe von Elektroautos haben 2022 ihr starkes Wachstum fortgesetzt, nachdem sie im vergangenen Jahr Rekorde gebrochen haben (oekonews.at, 12.7.22 0:40)

11.07.2022[Bearbeiten]

  • Diskussion um Anklagen gegen Klimaschutz-Demonstranten Seit Wochen blockieren Klimaschutz-Demonstranten Straßen. Auf die Justiz wächst der Druck. Berlins Generalstaatsanwältin wehrt sich gegen Kritik. (www.tagesspiegel.de, 11.7.22 21:29)
  • VCS plant Volksinitiative: Ausbauverbot für Autobahnen gefordert Der Bund will 34 Milliarden Franken in den Aus- und Neubau von Autobahnen stecken. Der Verkehrs-Club der Schweiz erwägt nun, gegen Autobahnausbauten eine Volksinitiative zu lancieren. Bürgerliche Politiker warnen vor Stau und Ausweichverkehr. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.22 21:27)
  • Zu viele Staus: Verkehrsministerin Sommaruga prüft Tempo 60 auf Autobahnen Autoschlangen verursachen jährlich einen Schaden von weit über 2 Milliarden Franken. Jetzt will der Bund mit teilweise radikalen Massnahmen Gegensteuer geben. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.22 21:26)
  • Nachhaltigkeit: Neuartige Algen-Biopanels produzieren Strom, Biomasse und Sauerstoff Forscher:innen eines mexikanischen Startups haben flache Algentanks entwickelt, die sozusagen Biopanels darstellen, die CO2 aufnehmen und daraus Biomasse und Sauerstoff gewinnen. Außerdem entsteht Strom, der dann im Gebäude genutzt werden kann. (www.trendsderzukunft.de, 11.7.22 20:32)
  • Holzindustrie: Verfeuerter Wald Brüssel: Umweltaktivisten protestieren mit Lightshow gegen Energieerzeugung mittels Biomasse. Keine klimaneutrale Alternative zu Öl und Erdgas. (www.jungewelt.de, 11.7.22 19:56)
  • Klimaziele: »Kniefall vor der FDP« Das Programm der Bundesregierung für Klimaschutz in den Sektoren Verkehr und Gebäude ist laut Deutscher Umwelthilfe völlig verfehlt. Außerdem: GEW kritisiert Kürzungen beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (www.jungewelt.de, 11.7.22 19:56)
  • Drop8: Ein Kaugummi ohne Plastik Die Agentur Drop8 hat für das Schweizer Startup Tree Gum eine Kampagne zu natürlichen Kaugummis kreiert. (www.persoenlich.com, 11.7.22 19:32)
  • Oberster Gerichtshof der USA: Und jetzt ans Wahlrecht? - - - - - - - Selten stand der Oberste Gerichtshof der USA so unter Beobachtung wie derzeit. Rechte Republikaner hoffen, dass er ein weiteres weitreichendes Urteil fällt, das die gesamte Demokratie in den USA betreffen könnte. Von T. Teichmann. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.7.22 19:16)
  • Gaskrise und soziale Verwerfungen: Ein Deckel für die Energiepreise Die hohen Kosten für Heizung und Strom treffen die Mitte der Gesellschaft. Der Staat muss die Preise deckeln – sonst drohen arge soziale Verwerfungen. mehr... (taz.de, 11.7.22 19:13)
  • Energiewende in der Provinz: Die Energie bleibt im Dorf Die Energiewende? Stockt im Großen. Anders im Kleinen: Einige Kommunen produzieren ihren Strom und ihre Wärme lokal. Besuch im thüringischen Schlöben. mehr... (taz.de, 11.7.22 19:11)
  • Klimaschutzgesetz verlangt von Verkehrsminister Wissing Vorlage kurzfristig wirksamer Maßnahmen im Verkehr Bislang kein politischer Wille für schnellen Klimaschutz zu erkennen (www.eco-world.de, 11.7.22 19:10)
  • Waldbrände, Hitzetote, Klimaflüchtlinge Der Ukraine-Krieg, die steigenden Energiepreise und die steigende Hitze haben es möglich gemacht: Deutschland beschleunigt endlich die Energiewende. (www.eco-world.de, 11.7.22 19:10)
  • KOMMENTAR - Bei allem Mut zum Risiko – Elon Musk droht sich zu übernehmen Der Milliardär geht bei der Aussicht auf «disruptive technologische Potenziale» gerne aufs Ganze. Hat er nun sein Milliardengebot für Twitter zurückgezogen, weil er sich irrte? Oder taktiert er nur geschickt? (www.nzz.ch, 11.7.22 18:28)
  • Klimapolitik im Land soll viel mehr Wind machen! Mehr Wind in Sachen Klimaschutz wollen die Oberösterreicher von der Landespolitik, und das gleich im doppelten Sinn. Zum einen meinen 64 Prozent der vom SORA-Institut im Juni Befragten, dass die Politik in Oberösterreich noch zu wenig gegen die Klimakrise tue. Sie soll also mehr Wind machen. Es sei, so 84 Prozent, doch eine aktive Klimapolitik nötig, damit auch die Kinder eine lebenswerte Erde vorfinden. (www.krone.at, 11.7.22 18:00)
  • Hohe Energiepreise in Deutschland: Deckeln oder umverteilen? Viele Privathaushalte zahlen mittlerweile doppelt so viel für Heizung und Warmwasser wie 2021. Welche Gegenmaßnahmen werden diskutiert? Ein Überblick. mehr... (taz.de, 11.7.22 17:54)
  • Rekordhitze ab kommender Woche : Wettermodelle: 45 Grad in NRW möglich Ende der Woche könnte Deutschland Rekordtemperaturen erleben. Wettermodelle sagen für NRW bis zu 45 Grad voraus. Wie sicher sind die Prognosen und wie sollte man sich vorbereiten? | Kommende Woche könnte das Thermometer auf 45 Grad steigen — nicht in Frankreich oder Spanien, in Nordrhein-Westfalen. Willkommen in der Zukunft oder #KlimakriseISTjetzt @UmweltinstitutM (www.zdf.de, 11.7.22 17:39)
  • Klimaschutz: Von innen heraus Eine Veganerin bei McDonald's, ein Klimamanager in der Klinik. Fünf Berufseinsteiger erzählen, wie sie den Kampf fürs Klima zu ihrem Job gemacht haben. (www.zeit.de, 11.7.22 17:24)
  • Bauen ist so teuer wie nie Angestrebte Quote bei Sozialwohnungen weit verfehlt (www.nd-aktuell.de, 11.7.22 17:20)
  • Umweltschutz: Preisschilder für die Natur Der Weltbiodiversitätsrat fordert, immaterielle Werte der Natur stärker in wirtschaftliche und politische Entscheidungen einbeziehen. Dazu gehören etwa der Beitrag der Natur zum Wohlbefinden oder Klimaschutz. (www.sueddeutsche.de, 11.7.22 17:03)
  • Die Zukunft ist elektrisch Während meines einjährigen Hochschulpraktikums in der Sektion Energieeffizienter Verkehr hatte ich das Glück, dass ich hautnah mitverfolgen konnte, wie die Elektromobilität weltweit und in der Schweiz so richtig durchstartete. In Europa haben sich die meisten grossen Autohersteller dazu verpflichtet sich in den nächsten Jahren teils komplett zu elektrifizieren. Gleichzeitig hat die Roadmap Elektromobilität 2022 ihr Hauptziel «15% der Neuzulassungen sind Steckerfahrzeuge» bereits ein Jahr im Voraus erreicht. Mit neuem Elan und neuen Massnahmen kam es also im Frühling zur Unterzeichnung einer neuen Roadmap mit dem Ziel, dass 50% der Neuzulassungen bis 2025 einen Stecker haben. | Die Elektromobilität ist immer auch ein Spannungsfeld, daher gilt es immer festzuhalten, dass der Verkehr in erster Linie vermieden und verlagert werden soll. Und doch: Viele Menschen und Unternehmen sind noch auf ein Auto angewiesen und brauchen klimaverträglichere ... >| (energeiaplus.com, 11.7.22 16:27)
  • Kleine Risse entstehen im Asphaltmoloch Klimapolitik in der Stadt ist ein Kampf zwischen Ver- und Entsiegeln von Flächen im Strassenraum. Gut zu sehen im Nordquartier. | Grosser Aufholbedarf in der Stadt Bern: Es muss in der Bundesstadt noch viel grüner und entsiegelter werden. Derzeit sammeln Klimabewegte Unterschriften. Eine städtische Initiative von «Läbigi Stadt» und einem breit aufgestellten lokalen Komitee verlangt, dass die Stadt Bern bis ins Jahr 2032 pro Jahr 0,5 Prozent der öffentlichen Strassenräume gegenüber dem Stand von 2022 entsiegelt («chaussiert») und begrünt. >| (journal-b.ch, 11.7.22 16:25)
  • Digitalisierung ein Thema, „wo wir nochmal nachlegen können“ Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hat auf die Dringlichkeit einer schnelleren Digitalisierung bei der Bundeswehr hingewiesen. Die SPD-Politikerin ließ sich beim Heer im niedersächsischen Munster neue Waffensysteme zeigen. (www.welt.de, 11.7.22 16:23)
  • Aufzüge könnten erneuerbare Energien speichern Energie aus erneuerbaren Quellen zu speichern, ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Energiewende. Forscher machen dazu einen originellen Vorschlag: Sie wollen Aufzüge in Hochhäusern dazu nutzen, Energie in oberen Stockwerken zu speichern und im Bedarfsfall nutzbar zu machen. (orf.at, 11.7.22 16:21)
  • CO2-Emissionen der Schweiz höher als bisher bekannt Die Inlandsemissionen tragen zwar weniger als 0,1 Prozent zum globalen CO2-Ausstoss bei. Zählt man aber den direkten oder indirekten Einfluss ihrer globalisierten Wirtschaft hinzu, sind es 2 bis 3 Prozent. | Nimmt man die konsumbasierten (importierten) Emissionen und den Einfluss des Finanzplatzes dazu, dann ist die Schweiz punkto CO2 Ausstoss plötzlich nicht mehr so klein und unscheinbar. Das ist wichtig, allerdings weder erstaunlich noch neu. @Knutti_ETH (www.blick.ch, 11.7.22 16:19)
  • Stadtwerke wollen Bodenseewärme nutzen Vier Partner prüfen die Machbarkeit einer Fernwärmeleitung aus Weinfelden sowie die thermische Seewassernutzung des Bodensees für die Städte Kreuzlingen und Konstanz. (www.energie-und-management.de, 11.7.22 16:17)
  • Wie die Gesellschaft über Risiko denkt Von Pandemien bis zur Kernenergie — die Welt ist voller Risiken. Psychologen der Universität Basel haben eine neue Methode entwickelt, mit der die Risikowahrnehmung innerhalb einer Gesellschaft ermittelt werden kann. (www.unibas.ch, 11.7.22 16:17)
  • Social-Ecological Cooperative Housing – JOVIS Verlag Von Bodenspekulation und Mietenexplosion bis hin zu Klimawandel und sozialer Ungleichheit: In einer Zeit sich überlagernder Krisen ist es notwendiger denn je, unsere Art zu wohnen und zu teilen sowie das Eigentum an Grund und Boden neu zu denken. | Social-Ecological Cooperative Housing stellt wegweisende genossenschaftliche Wohnprojekte in Basel, Berlin, Wien und Zürich vor. Die porträtierten Initiativen und alternativen Eigentumsmodelle zeigen das Potenzial gemeinschaftlicher Praktiken für eine notwendige sozial-ökologische Transformation des Bauens und Wohnens auf. Das interaktive E-Book ermöglicht es den Leser*innen, einzelne Themen je nach Interesse zu vertiefen und regt damit auch zum eigenen Handeln an. (www.jovis.de, 11.7.22 16:13)
  • Feuer in den Alpen für eine wildnisverträgliche Energiewende – Aktuell – Mountain Wilderness Schweiz Dieses Jahr steht das Feuer in den Alpen ganz im Zeichen einer wildnisverträglichen Energiewende. Der politische Druck auf den raschen Ausbau erneuerbarer Energien ist momentan enorm. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie die Energiewende wildnisverträglich umgesetzt werden kann. Wir sind überzeugt: Es ist möglich, die Energiewende Realität werden zu lassen, auch ohne dass wir dafür wertvolle wilde Räume opfern müssen. Deshalb findet das diesjährige Feuer in den Alpen auf der Alpjerung ob Gondo im Kanton Wallis statt. Dort ist unter dem Namen Gondosolar der erste planerisch bereits ausgereifte freistehende Solarpark der Schweiz angedacht. Mountain Wilderness Schweiz hat sich gegen das Projekt positioniert. Wir haben genug Flächen auf bereits vorhandener Infrastruktur in erschlossenen und bebauten Gebieten – auch im Gebirge. Diese Flächen sollen und müssen zuerst für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Produkt... >| (mountainwilderness.ch, 11.7.22 15:20)
  • Förderung für Gerätetausch und Ladeinfrastruktur erweitert Die Landeshauptstadt Stuttgart erweitert ihre Förderung in den Bereichen Gerätetausch und Elektromobilität. Das hat der Ausschuss für Klima und Umwelt am Freitag, 8. Juli, beschlossen. Die Zuschüsse können ab dem 14. Juli beantragt werden. (www.stuttgart.de, 11.7.22 16:05)
  • Truck-Pionier auf dem Weg in die E-Mobilität Ein mittelständisches Familienunternehmen aus dem Münsterland bringt Bewegung in die Brummi-Branche. Zum Service-Paket gehört nicht nur das passende Fahrzeug für Speditionen. Mitgemietet werden kann dazu auch der Fahrer. (www.dw.com, 11.7.22 16:00)
  • Bundesregierung setzt Einsatz von Kohlekraftwerken in Gang Wegen einer Wartung von Nord Stream 1 wird aktuell kein Gas geliefert – man befürchtet, dass Russland auch danach den Gashahn zulässt. Um bei der Stromerzeugung Gas einzusparen und einzuspeichern, hat die Bundesregierung den Einsatz von mehr Kohlekraftwerken in Gang gesetzt. (www.welt.de, 11.7.22 15:56)
  • Bettina Jarasch muss sich etwas anhören Die Verkehrswendelobby ist bei der Mobilitätssenatorin geladen – und hat viele Forderungen im Gepäck (www.nd-aktuell.de, 11.7.22 15:54)
  • Feuer in den Alpen für eine wildnisverträgliche Energiewende – Aktuell – Mountain Wilderness Schweiz Dieses Jahr steht das Feuer in den Alpen ganz im Zeichen einer wildnisverträglichen Energiewende. Der politische Druck auf den raschen Ausbau erneuerbarer Energien ist momentan enorm. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie die Energiewende wildnisverträglich umgesetzt werden kann. Wir sind überzeugt: Es ist möglich, die Energiewende Realität werden zu lassen, auch ohne dass wir dafür wertvolle wilde Räume opfern müssen. Deshalb findet das diesjährige Feuer in den Alpen auf der Alpjerung ob Gondo im Kanton Wallis statt. Dort ist unter dem Namen Gondosolar der erste planerisch bereits ausgereifte freistehende Solarpark der Schweiz angedacht. Mountain Wilderness Schweiz hat sich gegen das Projekt positioniert. Wir haben genug Flächen auf bereits vorhandener Infrastruktur in erschlossenen und bebauten Gebieten – auch im Gebirge. Diese Flächen sollen und müssen zuerst für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Produkt... >| (mountainwilderness.ch, 11.7.22 15:20)
  • Supreme Court in den USA: Es droht nichts weniger als das Ende der Demokratie Der Oberste Gerichtshof in den USA will sich der Frage widmen, wie viel Freiheit die Bundesstaaten darin haben, Wahlen zu organisieren. Wird die konservative Mehrheit das System der Gewaltenteilung abschaffen? (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.22 15:00)
  • Triplekrise für Afrikas Biodiversität Doktorandin Carola Martens hat gemeinsam mit weiteren Forschenden von Senckenberg und von der südafrikanischen Stellenbosch University untersucht, wie sich der Klimawandel auf die Vegetation in Schutzgebieten in Afrika auswirken könnte. Zudem zeigt das Team in seiner im Fachjournal „Conservation Biology“ erschienenen Studie, wo diese Effekte mit starkem Bevölkerungswachstum und Landnutzungsveränderungen zusammenfallen. Laut den Modellierungen ist die biologische Vielfalt bis zum Ende des 21. Jahrhunderts in fast allen Schutzgebieten durch mindestens einen dieser Einflussfaktoren gefährdet. - Afrikanis >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 11.7.22 14:30)
  • „Beeindruckend“ – Lambrecht bestaunt Roboterhund der Bundeswehr Die Truppe soll moderner werden: Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht sieht besonderen Nachholbedarf bei der Digitalisierung. Auf ihrer Sommerreise, auf der sie sich ein Bild von der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr machen will, stieß sie nun auf „Wolfgang“. (www.welt.de, 11.7.22 14:29)
  • Papst rät der Jugend zu weniger Fleischkonsum Papst Franziskus ruft die Jugendlichen auf, den Verbrauch nicht nur von fossilen Brennstoffen, sondern auch „von vielen überflüssigen Dingen zu reduzieren“ - so etwa, in bestimmten Regionen der Welt, weniger Fleisch zu konsumieren. „Auch das kann zur Rettung der Umwelt beitragen“, so Franziskus. Er forderte die jungen Menschen dazu auf, „sich nicht von den Sirenen verführen zu lassen, die ein Leben im Luxus vorschlagen, das nur einem kleinen Teil der Welt vorbehalten ist“. (www.krone.at, 11.7.22 14:28)
  • We can't depend on extreme weather to increase support for climate action German researchers document another case in which even novel experiences won't budge people from entrenched attitudes (www.anthropocenemagazine.org, 11.7.22 14:23)
  • Bericht des Weltbiodiversitätsrates: Gedankenlose Selbstbedienungsmentalität muss aufhören - - Zum heute vorgestellten Bericht des UN-Weltbiodiversitätsrates, der die unterschiedlichen Wertauffassungen der Natur untersucht, erklärt Jan-Niclas Gesenhues, Sprecher für Umweltpolitik: - Der Weltbiodiversitätsrat stellt fest, dass Menschen weltweit ein unterschiedliches Verhältnis zur Natur haben und ausgehend von unterschiedlichen Bewertungen der Natur auch anders mit ihr umgehen. Fast alle Industrieländer verhalten sich in der Natur wie auf einer Flatrate-Party: Man bedient sich unbegrenzt - ohne an den Kater am nächsten Morgen zu denken. Doch genau diese Logik auf Kosten der Natur hat uns in eine Situation gebracht, in der nicht nur massiv Arten sterben und Ökosysteme zusammenbrechen, sondern in der die Erde auf eine nie dagewesene Erhitzung zusteuert. Die Konsequenzen spüren wir schon heute und sie werden in den nächsten Jahrzehnten zunehmen. - Umso wichtiger ist es, dass wir auch andere Wertvorstellun... >| (www.gruene-bundestag.de, 11.7.22 14:17)
  • WWF zum BMEL-Ernährungsreport 2022 „Gesundes, nachhaltiges Essen ist ein Grundrecht für alle.“ (www.wwf.de, 11.7.22 14:12)
  • „Im Moment schlägt Pragmatismus ideologische Überzeugung“ „Wir müssen die Debatte um Atomenergie völlig ideologiefrei führen“, sagt FDP-Energieexperte Lukas Köhler. Es ginge darum, über den Winter zu kommen. „Klar ist das kein einfaches Thema für die Grünen.“ (www.welt.de, 11.7.22 14:11)
  • Autobatterie: Unternehmen will Akkus mit Holz herstellen Das finnische Unternehmen Stora Enso will die Autobatterie nachhaltiger machen. Dafür nutzt die Firma ein ungewöhnliches Material: Holz. (www.basicthinking.de, 11.7.22 13:36)
  • Vom Klimawandel bedroht: Berghütten in Not | Von Ulrike Nikola. Die Folgen der Klimakrise gefährden auch die Sicherheit von Hütten im Hochgebirge. Mithilfe der Wissenschaft sollen geeignete Gegenmaßnahmen gefunden werden. Doch auch die Hütten selbst verursachen Probleme. (www.tagesschau.de, 11.7.22 13:32)
  • CO2-Statistik: Weiter wie bisher ist keine Option Noch während der Corona-Pandemie sind die CO2-Emissionen der Schweiz kaum mehr gesunken. Das zeigt die heute veröffentlichte CO2-Statistik 2021 des BAFU. Patrick Hofstetter, Klimaschutzexperte beim WWF Schweiz, sagt dazu: | «Das geltende Klimagesetz wurde 2008 debattiert, es ist den aktuellen Klima-Herausforderungen absolut nicht gewachsen. Kein Wunder hinkt die Schweiz weit hinterher beim Erreichen ihrer Klimaziele.» | «Es reicht nicht aus, finanzielle Anreize für Ladestationen, Heizungsersatz oder das Erstellen von Klimaschutzplänen von Unternehmen ein bisschen zu erhöhen. Mindeststandards, Gebote und Verbote müssen nun für Klarheit und Einfachheit sorgen.» | «Diesen Sommer verabschiedet der Bundesrat die Botschaft zur Teilrevision des CO2-Gesetzes: Von dieser Revision erwartet der WWF, dass das Gesetz den nötigen Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele leistet. Dies gelingt, wenn jede neu getätigte Investition ke... >| (www.wwf.ch, 11.7.22 13:30)
  • Wie gelingt in Österreich eine politische Karriere? Soziologen und Studierende aus der Steiermark untersuchen den Werdegang von Politikern mithilfe der Bioinformatik. Ein Ergebnis: Die Rekrutierungssysteme haben sich binnen 70 Jahren kaum verändert. (www.diepresse.com, 11.7.22 13:18)
  • Das Ahrtal steht unter Hochspannung Nach der Hochwasserkatastrophe hat der Energiekonzern E.ON das Ahrtal recht schnell wieder mit Strom versorgt. Ein Jahr nach der verheerenden Flut ist die Region auch eine Blaupause für Energienetze der Zukunft. (www.faz.net, 11.7.22 13:17)
  • Klimaschutzgesetz verlangt von Verkehrsminister Wissing Vorlage kurzfristig wirksamer Maßnahmen im Verkehr – Bislang kein politischer Wille für schnellen Klimaschutz zu erkennen (www.bund.net, 11.7.22 13:10)
  • Klimafreundliche Krematorien: Umweltschutz bis in den Tod Im Kampf gegen den Klimawandel fordern viele Stimmen einen nachhaltigen Lebensstil. Einige gehen weiter und wollen einen umweltfreundlichen Tod. mehr... (taz.de, 11.7.22 13:09)
  • Überraschende Allianz: SVP und SP Zürich spannen zusammen: Für mehr Ökostrom aus der Schweiz Stolz präsentierten die EKZ vor kurzem eine eigene riesige Solaranlage in Spanien. Sie sollten besser im Inland investieren, findet nun eine breite Allianz im Kantonsrat. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.22 13:05)
  • Photovoltaik weiterhin benachteiligt Mit einer Revision verschiedener Verordnungen im Energiebereich setzt der Bundesrat Beschlüsse des Parlaments um. Allerdings ist die Ausgestaltung der vorgesehenen Auktionen für grosse Solaranlagen sowie der Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen nicht zielführend. Der Bundesrat ist aufgefordert, nachzubessern, so dass die Investitionsrisiken für Photovoltaik minimiert und die Investitionssicherheit garantiert werden kann. (www.sses.ch, 11.7.22 12:49)
  • Gletscherunglück in den Dolomiten – Steigende Temperaturen und immer mehr Alpin-Tourismus – kommt das gut? Die Berge zerbröseln, die Gletscher brechen ab und trotzdem wollen mehr Menschen Ferien in den Bergen machen. Eine Reise an den Unglücksort in den Dolomiten und die Frage, wie das weitergehen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.22 12:19)
  • Der Wert der Natur Bei politischen Entscheidungen stehen meist ökonomische Überlegungen im Vordergrund. Bei Entscheidungen, die die Natur betreffen, greift dieser Ansatz aber zu kurz, denn die Natur hat sehr viele wertvolle Aspekte, die keinen Marktwert haben – wie das Überleben der Menschheit. - (www.klimareporter.de, 11.7.22 12:00)
  • Leben Sie Ihre Stromunabhängigkeit: HalloSonne! Sanften Sonnenstrom vom Himmel holen - das wollen jetzt immer mehr Österreicherinnen und Österreicher. Denn jeder, der sich eine Photovoltaik-Anlage aufs Dach holt, wird zum aktiven Klimaschützer. Auch HalloSonne will eine Zukunft mit Sonnenkraft schaffen. Unter dem Motto „Jetzt. Einfach. Für alle“ können Photovoltaikanlagen schon ab 28 Euro pro Monat gemietet werden und so die hohen Anschaffungskosten umgangen werden. Mit den neuesten Technologien und besten Köpfen schafft HalloSonne radikal vereinfachte, schnelle und vor allem kosteneffiziente Lösungen zur Nutzung von Sonnenkraft auf allen Wohngebäuden. (www.krone.at, 11.7.22 11:59)
  • Elektronische Erfassung von Pestiziddaten rasch umsetzen - 58 europäische Organisationen appellieren mit einem heute veröffentlichten Offenen Brief an die EU-Mitgliedsstaaten, die elektronische Erfassung von Pestiziddaten rasch zur Umsetzung zu bringen. - Hintergrund des Briefes ist: Die EU hat beschlossen, dass die elektronische Erfassung von Pestiziddaten im Rahmen von SAIO (Statistics for Agriculture Input and Output) kommt. Das ist erfreulich! Allerdings gibt es noch einen Unsicherheitsfaktor: Die Daten werden nur dann gesammelt und jährlich ab dem Jahr 2028 veröffentlicht, wenn die Kommission bis dahin einen Rechtsakt ("implementing act") zur Harmonisieru >| (www.global2000.at, 11.7.22 11:31)
  • Tierzucht versus Ökologie: Die Kuh, die dem Klimawandel trotzt Bauer Andreas Wälle aus Rheinau züchtet eine Kuh, die nicht nur Milch und Fleisch gibt, sondern sich auch der Umwelt anpassen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.22 11:31)
  • So wollen Städte und Kommunen Energie einsparen Ehemalige Impfzentren werden zu Wärmehallen umgerüstet. In Schulen und Turnhallen wird Heizung und Warmwasser abgestellt. Ludwigshafen etwa plant bereits, Schlafplätze einzurichten. WELT-Reporterin Marie Przibylla erklärt, wie sich Deutschland auf die Energiekrise vorbereitet. (www.welt.de, 11.7.22 11:27)
  • „Fachhandwerk steht bereit“ Hauptgeschäftsführer Helmut Bramann erklärte dazu: „Das Heizungsbauerhandwerk steht bereit, um das Aufbauprogramm Wärmepumpe zielgerichtet zum Erfolg zu führen.“ Dies erfolge in enger Abstimmung mit der Heizungsindustrie (BDH). Die Wärmepumpentechnologie spiele eine entscheidende Rolle dabei, die Wärmeversorgung im Gebäudebereich klimaneutral auszurichten. Man setze aber darauf, Kund*innen auch künftig aus einem breiteren Spektrum an technischen Lösungen beispielsweise auf Basis von Biomasse und anderen regenerativ erzeugten Energieträgern anbieten zu können. Nicht in jedem Bestandsgebäude könne aufgrund der baulichen und örtlichen Gegebenheiten überhaupt eine Wärmepumpe installiert werden. - Bramann verwies zudem auf die Kapazitätsfrage bei der Wärmepumpeninstallation. „Zurzeit hakt es eher an der Materialverfügbarkeit als am vorhandenen Personal.“ Aber es sei unstrittig, dass die von der... >| (www.enbausa.de, 11.7.22 11:23)
  • Die G-7 bildet einen Klima-Klub – doch ein Durchbruch ist Olaf Scholz damit nicht gelungen Zur Grundidee eines Klima-Klubs gehören ein Preis für den CO2-Ausstoss und ein Strafzoll, doch beide Elemente fehlen. Die Klub-Gründer müssen darauf achten, dass sie die Schwellenländer in Afrika und Asien nicht mit Protektionismus vergraulen. (www.nzz.ch, 11.7.22 11:00)
  • Marode Meiler sorgen für hohe Preise: Frankreichs AKWs heizen Inflation an Wegen Wartung und Pannen steht jeder zweite Reaktor in Frankreich still. Das führt zu höheren Energiepreisen, nicht nur in Deutschland. mehr... (taz.de, 11.7.22 10:11)
  • "Die große Frage ist, ob die Politik bereit ist, klimaschädliches Verhalten mit einem hohen Preis zu belegen (...) Im Vergleich mit den erheblichen Folgen des Klimawandels, die sonst drohen, sollte das eine lösbare Aufgabe sein", (@PIK_Klima, 11.7.22 9:35)
  • „Was wir jetzt nur noch tun können ist sparen“ „Wenn uns Russland über Nord Stream 1 kein Gas mehr liefert, würde der letzte große Gaszufluss nach Europa versiegen“, sagt Energiemarkt-Experte Georg Zachmann. „Wir müssten dann mit 60 Prozent Speicherstand auskommen, was es sehr schwer machen würde, über den Winter zu kommen“. (www.welt.de, 11.7.22 9:34)
  • Gut informiert über die biologische Legehennenhaltung Seit Jahren nimmt die Nachfrage nach biologisch produzierten Eiern für den Frischkonsum und die Verarbeitung zu. Diese Entwicklung widerspiegelt das wachsende Bedürfnis der Konsumentinnen und Konsumenten nach tiergerecht hergestellten Lebensmitteln im Einklang mit der Natur. Als Folge davon steigen jährlich neue Produzentinnen und Produzenten in die Biolegehennenhaltung ein. Die Produktionsmengen werden in der Schweiz von Bio Suisse mit den Vermarktern abgestimmt. - Das Merkblatt steht im FiBL Shop kostenlos zum Download zur Verfügung oder kann kostenpflichtig als Druckversion bestellt werden. Ebenfalls im FiBL Shop verfügbar sind weiterführende Merkblätter zu spezifischen Themen der Biolegehennenhaltung wie der Parasitenkontrolle und der Mauser. - Quelle: FiBL Shop -   - Weiterführende Informationen - Download Merkblatt «Biologische Freilandhaltung von Legehennen» (FiBL Shop) -   (www.bioaktuell.ch, 11.7.22 8:10)
  • Halbjahresbilanz: So schlägt sich Außenministerin Annalena Baerbock Seit gut einem halben Jahr ist Annalena Baerbock deutsche Außenministerin. Das Amt wollte sie eigentlich nutzen, um Klimapolitik zu machen – doch dazu kommt sie kaum. Ihre Rolle hat sie dennoch gefunden. (www.faz.net, 11.7.22 7:45)
  • Erdgas: Droht ein Exportstopp – der USA? Deutschland setzt auf LNG-Terminals, um sich unabhängig von Russland zu machen. Das Flüssiggas soll auch aus den USA kommen. Doch die könnten es bald selbst benötigen. (www.zeit.de, 11.7.22 7:30)
  • Solarpflicht für Bestandsgebäude im Südwesten ab 2023 In einem halben Jahr weitet das Land Baden-Württemberg die Solarpflicht auf bestehende Gebäude aus. Ab 1. Januar 2023 müssen bestehende Wohn- und Nichtwohngebäude bei einer grundlegenden Dachsanierung mit einer Photovoltaikanlage versehen werden. (www.energiezukunft.eu, 11.7.22 7:10)
  • Klimalabels als neue Hoffnungsträger Der Lebensmittelsektor ist für mehr als ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Um das zu ändern, möchte Dänemark als weltweit erstes Land ein Klimalabel einführen, das bei dem Kauf nachhaltiger Produkte unterstützen soll. Auch in der EU ist eine solche Initiative geplant – bei der Festlegung einheitlicher Kriterien gibt es aber einige Hürden. In Österreich sollte die Politik auch in puncto Gesundheit stärker auf Informationskampagnen setzen, raten Fachleute. (orf.at, 11.7.22 6:13)
  • CO2-Statistik 2021: Emissionen aus Benzin und Diesel leicht angestiegen Die CO2-Emissionen aus Treibstoffen (Benzin und Diesel) sind 2021 gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Prozent angestiegen. Sie liegen aber deutlich unter dem Wert von 2019, vor der COVID-19-Pandemie. Dass die Emissionen nicht stärker angestiegen sind, liegt vor allem an den Auswirkungen der Pandemie. Die Emissionen aus Brennstoffen (vorwiegend Öl und Gas) sind 2021 witterungsbereinigt weiter gesunken; um 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hauptursachen für die Abnahme sind die bessere Energieeffizienz von Gebäuden und der zunehmende Einsatz erneuerbarer Energien beim Heizen. (www.admin.ch, 11.7.22 2:00)
  • «Advanced Grant» für Empa-Zementforscherin Barbara Lothenbach: Startschuss für die Reise zu CO2-negativem Zement Die Zementindustrie emittiert grosse Mengen von klimaschädlichem Kohlendioxid – doch alternative Bindemittel auf der Basis von Magnesiumcarbonat könnten CO2 sogar binden. Beton als Kohlenstoffsenke? Ein Forschungsprojekt, das vor kurzem den ersten «Advanced Grant» des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) für die Empa erhielt, soll die Grundlagen dazu erkunden und praktische Anwendungen vorbereiten. (www.admin.ch, 11.7.22 2:00)
  • Du fährst Elektroauto? Pah, ich fahre mit Nuklearantrieb! 8000 Kilometer Reichweite, Spurassistenz und ein Styling, das es in sich hat. Blöd nur die Sache mit der radioaktiven Strahlung ... (www.watson.ch, 11.7.22 0:06)
  • Mit Tatendrang zum Klimastandort Schweiz Immer mehr Unternehmen machen sich auf den Weg Richtung Netto-Null: Aktuell wächst die Anzahl von Schweizer Unternehmen mit wissenschaftsbasierten Klimazielen jährlich um mehr als das Doppelte. Die neue Studie von McKinsey, in Zusammenarbeit mit economiesuisse und dem WWF, zeigt: die Schweiz als internationales Wirtschafts- und Finanzzentrum spielt eine zentrale Rolle im Kampf gegen den Klimawandel. Sie kann durch ihre leistungsstarke Wirtschaft global ein Vielfaches der Inlandsemissionen der Schweiz beeinflussen. (www.economiesuisse.ch, 11.7.22 0:02)
  • Wetter: Am Gurten-Festival wird geschwitzt – neue Hitzewelle rollt an Das Wetter in der Schweiz bleibt heiss. Eine weitere Hitzewelle dürfte dem Gurtenfestival über 30 Grad bescheren. (www.watson.ch, 11.7.22 0:01)


10.07.2022[Bearbeiten]

  • „Nord Stream 1“-Wartung sorgt für Bangen Angesichts der Gaskrise in Europa blickt nun alles gespannt auf die „Nord Stream 1“. Denn die zuletzt wichtigste Verbindung für russisches Erdgas nach Deutschland und Europa ist mit Montag außer Betrieb. Bis 21. Juli sollen die Wartungsarbeiten dauern. Und obwohl es am Sonntag auch gute Nachrichten gab – Kanada erlaubt die Ausfuhr einer reparierten Turbine – bleiben die Sorgen, ob Russland nach der Wartung tatsächlich wieder Gas liefert. (orf.at, 10.7.22 23:22)
  • Datenanalyse zur E-Mobilität: Gibt es wirklich zu wenig Ladestationen? Auto-Schweiz-Chef Albert Rösti fordert mehr öffentliche Stellen, wo E-Autos Strom beziehen können. Unsere Datenanalyse zeigt: Die bestehenden sind schlecht ausgelastet. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.22 22:21)
  • Energieversorgung in Deutschland: Verwirrung um Gas aus Russland Eine Turbine für Nord Stream 1 kommt aus Kanada zurück. Die Ostseepipeline liefert aber erst mal wegen Wartungen kein Erdgas mehr. mehr... (taz.de, 10.7.22 18:55)
  • Architektur der Datendemokratie: Die Politikmaschinen Daten sind wichtige Ressourcen. Der Ort, an dem sie gespeichert sind, ist jedoch unsichtbar. Niklas Maak fordert eine neue Architektur der Aufklärung. mehr... (taz.de, 10.7.22 15:51)
  • Soziale Marktwirtschaft: Ökonomie der Versöhnung Viele glauben, dass Klimaschutz nur durch Verzicht und Verbote gelingen kann. Das spaltet. Zu einem Projekt wird die Transformation nur, wenn sie so weit wie möglich auf marktwirtschaftliche Konzepte setzt. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 10.7.22 14:29)
  • Deutschlands größter Wärmespeicher Der Energiekonzern Vattenfall will in Berlin auch überschüssigen Windstrom für das Heizen von Gebäuden nutzen. Die Wärmeerzeugung aus Kohle soll Ende des Jahrzehnts durch Großwärmepumpen, Abwärme aus Müllverbrennung und Industrie sowie Biomasse und Erdgas ersetzt werden.  - (www.klimareporter.de, 10.7.22 13:53)
  • Architekten fordern mehr Nachhaltigkeit beim Bauen Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) fordert mehr nachhaltiges Bauen. «Wenn wir wirklich in wenigen Jahren klimaneutral sein wollen, müssen wir auf nachwachsende Baustoffe setzen», sagte der Vizepräsident der AKH, Holger Zimmer. Strohballen seien dabei eine wichtige Komponente. Bei der Herstellung eines Strohballen-Hauses werde so viel Energie gespart, dass davon ein Haus 70 Jahre lang beheizt werden könne. «Die Bauweise ist zu Unrecht völlig unterbewertet.» (www.zeit.de, 10.7.22 12:55)
  • Klimawandel vervierfacht Kosten für Wegerhaltung Der Klimawandel wirkt sich auch immer stärker in den Kärntner Bergen aus. Wanderwege werden durch Muren und Hangrutschungen verlegt. Deshalb sind die Wegewarte des Alpenvereins permanent im Einsatz, um Schäden zu beseitigen und die Wege wieder begehbar zu machen. Die Kosten dafür haben sich in den vergangenen Jahren vervierfacht. (orf.at, 10.7.22 12:54)
  • Elon Musk und Twitter: die Chronologie eines Scheiterns mit Ansage Elon Musk tritt vom Twitter-Kauf zurück. Die Entscheidung kommt nicht überraschend, wie ein Blick auf den Verlauf der Verhandlungen zeigt. (www.watson.ch, 10.7.22 12:54)
  • Japanische Wissenschaftler erfinden (fast) unsichtbare Solarzelle Solarzellen sind normalerweise auf dem ersten Blick sichtbar, hindurchzuschauen ist nicht möglich. Nun haben japanische Forscher eine Zelle entwickelt, die aufgrund ihrer hohen Transparenz beinahe unsichtbar ist. Als Basis dienen Indiumzinnoxid (ITO) und Wolframdisulfid (WS2). Sie sind Hauptbestandteile der transparenten Elektrode und der zugehörigen durchsichtigen fotoaktiven Schicht. (www.trendsderzukunft.de, 10.7.22 12:52)
  • Worauf warten wir? | Christoph Zollinger Das Ziel ist klar: Halbierung des Energieverbrauchs, Netto-Null Treibhausgas und 100 Prozent erneuerbare Energie. Davon sind wir meilenweit entfernt. | Seit Jahren plädieren Schweizerinnen und Schweizer in seltener Eintracht dafür, in Zukunft von importierter, nicht erneuerbarer auf einheimische, erneuerbare Energie umzustellen. Die ernüchternde gegenwärtige Situation: Noch immer sind 75 Prozent unseres Energieverbrauchs fossiler Natur. Durch den Ukrainekrieg aufgeschreckt, stellen wir zudem verunsichert fest, dass davon über 13 Prozent aus Russland stammt. (www.journal21.ch, 10.7.22 12:51)
  • Der Wille zum Turbo, Spielraum für Bürgerenergie und klimageplagte Strompreise Erneuerbare Energien sind von Wirkungen der Klimakrise deutlich weniger betroffen als fossile, sagt Oliver Hummel, Vorstand beim Öko-Energieversorger Naturstrom. Die Strompreise explodieren nicht nur durch den Gasmangel, sondern auch wegen der Klimawirkungen auf die konventionellen Kraftwerke. (www.klimareporter.de, 10.7.22 12:50)
  • Researchers make an inexpensive material that efficiently turns waste heat to electricity The practical, efficient tin-based material could be a way to harness immense amounts of heat thrown out by factories, power plants, and cars (www.anthropocenemagazine.org, 10.7.22 12:49)
  • „Schließen Atomkraft nicht grundsätzlich aus, sondern aus konkreten Gründen“ Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) ruft den Bund auf, Steuern und Abgaben zu senken, damit Bürger Wärme und Strom noch bezahlen können. Um Energie zu sparen, schließt er Stilllegungen von Dienstgebäuden nicht aus. Er sagt, warum Atomkraft und Fracking keine Chance hätten. (www.welt.de, 10.7.22 12:46)
  • Ministerin Lemke will Verbraucher vor Strom- und Gassperren schützen Verbraucherschutzministerin Steffi Lemke erwägt ein Moratorium, die Kommunen rufen zum sofortigen Einsparungen auf – und denken an öffentliche Wärmeräume. (www.tagesspiegel.de, 10.7.22 12:11)
  • Vom Klimawandel bedroht: Berghütten in Not - - - - - - - Die Folgen der Klimakrise gefährden auch die Sicherheit von Hütten im Hochgebirge. Mithilfe der Wissenschaft sollen geeignete Gegenmaßnahmen gefunden werden. Doch auch die Hütten selbst verursachen Probleme. Von Ulrike Nikola. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 10.7.22 11:41)
  • Literatur im Schulunterricht: Mehr Begeisterung, bitte! Literatur-Lektüre weckt selten Euphorie. Warum ist das so? Und kann man das ändern? Anmerkungen zu den Ferien, wenn Lesen wieder selbstbestimmt ist. mehr... (taz.de, 10.7.22 11:37)
  • Ministerium fördert Firmen, die aus Gas aussteigen Das Umweltministerium fördert den Ausstieg aus Öl und Gas von Firmen, Vereinen und konfessionellen Einrichtungen. Sie sollen dazu ermutigt werden, fossile Energieträger auf erneuerbare umzustellen. Konkret würden bis zu 45 Prozent der Investitionskosten gefördert, teilte das Ministerium mit. Die Obergrenze liege bei sechs Millionen Euro. (www.krone.at, 10.7.22 11:27)
  • Anschnallen! Die Flugreise-Emissionen heben wieder ab Nach den zweijährigen Einschränkungen im Flugverkehr aufgrund der Pandemie steigt die Nachfrage nach Flügen sprunghaft an. Viele Schweizer:innen – als Volk von Vielflieger:innen bekannt – wollen diesen Sommer in die Ferien jetten. Gefährden die CO2-Emissionen des Luftverkehrs die Klimaziele der Schweiz? Während der Covid-19-Krise war der Genfer Flughafen gespenstisch leer. Check-in-Schalter und Gepäckbänder verstaubten, während die Flugzeuge auf dem Rollfeld geparkt blieben. Doch seit die Reisebeschränkungen aufgehoben sind, kommen die Passagiere plötzlich und zahlreich zurück. Die Sommerferien haben noch nicht richtig begonnen, aber an diesem strahlenden Dienstagmorgen im Juni herrscht im Genfer Hauptterminal Hochbetrieb. Mit bunten Koffern beladene Trolleys bahnen sich ihren Weg. In den langen Warteschlangen für Flüge nach Lissabon, Athen und Dubai checken gelangweilte Reisende ihr Telefon. Draussen ziehen Passagiere an ih... >| (www.swissinfo.ch, 10.7.22 11:00)
  • Strom- und Gaskrise: Lemke will Verbraucher schützen Sollten die Energiepreise weiter steigen, muss es ein Moratorium für Strom- und Gassperren geben, fordert Verbraucherschutzministerin Steffi Lemke. mehr... (taz.de, 10.7.22 10:45)
  • SAC-Hütten droht wegen Wassermangel die Schliessung Ein Fünftel der Hütten des Alpen-Clubs hat mittelfristig ein Problem. Die Rationierung hat begonnen. (www.srf.ch, 10.7.22 10:27)
  • Die Holzpellets werden jetzt zur „heißen Ware“ Die steigenden Stromkosten ließen auch beim Heizen mit Pellets den Preis enorm in die Höhe schnellen. Und nicht nur das - aufgrund des Ukraine-Kriegs gibt es in ganz Europa viel zu wenig „Nachschub“. (www.krone.at, 10.7.22 10:08)
  • Suche nach Erdgas: Gas oder Wal An Bord eines Seglers nimmt Aviad Scheinin vor Israels Küste Laute von Pottwalen auf. Die Suche nach Erdgas gefährdet die Tiere. mehr... (taz.de, 10.7.22 9:24)
  • Gletscherabbruch in den Dolomiten: Statements der WSL – [4.7.22] Antworten auf die wichtigsten Fragen zum tragischen Gletscherabbruch in den Dolomiten von Matthias Huss, Glaziologe an der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL und der ETH Zürich. (www.wsl.ch, 10.7.22 8:30)
  • Abwärmerecycling als Beitrag zur Klimawende - - - - - - - Bis 2040 will Vattenfall in Berlin fossilfrei und klimaneutral Energie produzieren. Dafür stellt das Unternehmen auch das Stadtwärmesystem um und setzt auf Abwärmerecycling und effizientere Stromnutzung. Von Kerstin Breinig. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 10.7.22 8:21)
  • BERGUNFÄLLE Das Risiko wandert mit 1500 Bergwanderer mussten im letzten Jahr notfallmässig gerettet werden. Viele überschätzen sich — auch am Grossen Mythen. | Jedes Jahr verletzen sich im Schnitt fast 30'000 Personen beim Wandern, rund 5000 davon schwer, ausländische Gäste nicht miteingerechnet. Laut SAC wurden 2021 über 1500 Bergwandernde notfallmässig gerettet, inklusive Touristen. Pro Jahr sterben über 50 Menschen, Tendenz steigend. Die meisten verunfallen auf weiss-rot-weiss markierten Bergwanderwegen. Sie stolpern oder stürzen, in der Regel beim Abstieg. «Gemessen an den vier Millionen Wanderern pro Saison, passiert eigentlich wenig», sagt Walter. Und trotzdem wären einige Unfälle vermeidbar. (www.beobachter.ch, 10.7.22 8:07)
  • Unterstützung für Sarah Palin: «Mehr Grundstücke am Strand» – Trump spottet über Klimawandel Der frühere US-Präsident Donald Trump ist nach Alaska gereist, um die frühere Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin zu unterstützen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.22 5:58)

09.07.2022[Bearbeiten]

  • Rekordhohe Einwanderung – Wo sollen die Leute alle wohnen? Wegen der vielen Zuzüger braucht die Schweiz mehrere Zehntausend neue Wohnungen. Dabei herrscht schon jetzt vielerorts ein Mangel. Die Preise dürften für alle steigen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.7.22 23:34)
  • Trockenheit in den Bergen – SAC-Hütten droht Schliessung wegen Wassermangel Ein schneearmer Winter und ein warmer Frühling haben die Wasservorräte für Berghütten wegschmelzen lassen. Um Zähne zu putzen, müssen Gäste teils Mineralwasser kaufen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.7.22 23:08)
  • Klimawandel lässt Korallenriffe absterben: Forscher präsentieren dramatische Zahlen Die Korallenriffe in den Ozeanen sterben ab. Schuld ist vor allem der Klimawandel. Wird er nicht gestoppt, sind alle Rettungsversuche vergeblich. | Eigentlich bilden sie die farbenprächtigsten Ökosysteme der Erde. Bunter als ein Korallenriff mit all seinen Bewohnern stellt sich kein anderer Lebensraum dar. Eigentlich. Doch rund ein Drittel präsentiert sich inzwischen totenbleich oder anders eintönig. Denn die Riffe sterben ab. Und die Prognosen für ihr Überleben sind zumindest düster und in vielen Fällen auch einfach schwarz. (www.fr.de, 9.7.22 22:59)
  • Neue Nummer 1 bei Elektroautos: Chinesen überholen Tesla – und wollen nun weltweit expandieren Der Batteriehersteller BYD baut erst seit 2003 Autos. Jetzt will er in Europa, Japan und in den USA die Verkäufe ankurbeln. Auch Schweizer Firmen machen sich Hoffnungen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.7.22 23:00)
  • Grünen-Politiker lehnen neues Naturschutzrecht ab Teile des beschlossenen "Osterpakets" zur Energiewende werden jetzt auch von Spitzenpolitikern der Grünen kritisiert. Anlass sind die beschlossenen Änderungen im Naturschutzrecht zum Ausbau der Windkraft. Diese seien ein "Vertrag zulasten des Naturschutzes". (www.klimareporter.de, 9.7.22 22:57)
  • Psychologie der menschlichen Werte: Früher war alles besser Warum Menschen seit jeher den Verfall der Sitten und den schrecklichen Zustand ihrer Gesellschaft beklagen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.7.22 21:29)
  • Klimakrise: Palau zu retten, kann Baerbock nicht versprechen Die Außenministerin hat Palau besucht, das einst zum Kolonialgebiet des Kaiserreichs gehörte. Heute ist der Inselstaat vom Klimawandel in seiner Existenz bedroht. (www.zeit.de, 9.7.22 21:23)
  • Gal Beckerman: "Soziale Medien sind besonders schlecht für linke Bewegungen" Politischer Aktivismus ist laut und sichtbar in sozialen Medien – und verpufft oft wirkungslos. Der Publizist Gal Beckerman hat untersucht, warum das so ist. (www.zeit.de, 9.7.22 20:28)
  • Nachhaltige Start-ups: Da dreht sich was Sie entwickeln grünes Methanol oder bieten Kameras zum Ausleihen an. Junge Unternehmerinnen mit nachhaltigen Geschäftsideen begeistern nun auch Investoren. (www.zeit.de, 9.7.22 18:51)
  • Umweltgefahr Krieg Kriege sind auch für die Umwelt eine ernste Gefahr. Sie rücken überdies das Erreichen der CO2-Reduktionsziele in noch weitere Ferne. (www.diepresse.com, 9.7.22 18:18)
  • Straßenblockaden von Kli­ma­ak­ti­vis­t:in­nen: Der Mut der letzten Generation Viele wollen jetzt juristisch gegen die Ak­ti­vis­t:in­nen vorgehen. Aber: Nicht wer Straßen, sondern wer Klimaschutz blockiert, gehört kriminalisiert. mehr... (taz.de, 9.7.22 18:16)
  • Internationale Sicherheitspolitik: Der Griff nach dem Eismeer Lange spielte der Nordpol keine große Rolle. Klimawandel und der Wettstreit der Großmächte könnten die Arktis aber zum Schauplatz internationaler Konflikte werden lassen, wie der Sicherheitsexperte Michael Paul in seinem ausgezeichneten Buch zeigt. (www.sueddeutsche.de, 9.7.22 18:00)
  • Klimakiller Iron Man Jean-Marc Jancovici und Christophe Blaine analysieren im Comic „Welt ohne Ende“ Ursachen und Folgen des Klimawandels – und kommen zu einem provokanten Schluss. (www.tagesspiegel.de, 9.7.22 17:39)
  • Klimawandel in Europa: Der Klimawandel droht Europas Spaltung zu vertiefen Vom Klimawandel sind der Norden und Süden Europas unterschiedlich betroffen. Höchste Zeit, dass die EU gegen die Spaltung ankämpft. (www.zeit.de, 9.7.22 17:03)
  • So bereiten sich Spitäler auf die Stromlücke vor Eine bevorzugte Belieferung der Spitäler bei Stromknappheit ist technisch oft nicht machbar. Es braucht andere Lösungen, (www.srf.ch, 9.7.22 16:26)
  • Die Dächer von Rotterdam: Quietschblau und öko-grün - - - - - - - Rotterdam hat mehr Flachdächer als jede andere Stadt in den Niederlanden. Diese Fläche soll genutzt werden: für den Klimaschutz, für Lebensmittel, gegen Platzmangel und auch für das Auge. Von F. Wellenzohn und C.Kolden. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 9.7.22 15:34)
  • Ist die Schweiz noch konkordanzfähig? Die politischen Eliten blockieren notwendige Reformen in zentralen Fragen wie Verhältnis zur EU, Altersvorsorge oder Klimapolitik. Darüber diskutiert Tim Guldimann mit Regula Rytz, Politikerin der Grünen, und mit NZZ-Chefredaktor Eric Gujer. - (www.journal21.ch, 9.7.22 15:34)
  • Umsetzbarkeit der Energiewende-Pläne: Wer soll das alles machen? Die Energiewende soll schnell kommen. Windräder und Solarpaneele gibt’s genug. Es fehlen Stromtrassen, Geschäftsmodelle und Arbeitskräfte. mehr... (taz.de, 9.7.22 15:15)
  • Energiekrise: Wie Städte ihren Gasverbrauch senken wollen Lichter aus, Brunnen ohne Wasser, keine Eisbahn im Advent: Städte und Gemeinden in Deutschland haben bereits Unterschiedlichstes ersonnen, um auf die Gaskrise zu reagieren. Ein kleiner Überblick. (www.faz.net, 9.7.22 14:37)
  • Tipps für Adrenalinfreaks: Die besten Abenteuer in den Alpen Im Höllentempo eine Zipline runtersausen, aus einer Seilbahn springen oder Nervenkitzel am Klettersteig: So macht Sommersport in den Bergen fernab von Wanderwegen und Biketrails richtig Spass. (www.tagesanzeiger.ch, 9.7.22 13:00)
  • Arbeit und Glück Vor einiger Zeit gab es reichlich Häme für Cédric Wermuth, weil er in einem Interview von jenen gesprochen hat, die keine Managerposition innehaben, sondern um acht Uhr aufstehen, um sich um ihre Familie zu kümmern. Prompt hiess es, die SP habe kein Sensorium für BüezerInnen, die ja in der Regel viel früher aufstehen würden als erst um acht Uhr. Nun hat ja Cédric Wermuth eigentlich von Care-Arbeit gesprochen, aber da hatte sich die Geschichte schon verselbstständigt. In den sozialen Medien versuchten sich die Wermuth-Kritiker (notabene keine Bäckerinnen oder Büezer) gegenseitig mit der eigenen Frühaufsteherei zu übertrumpfen. Aber im Vergleich zu Christoph Blocher, der angeblich nur vier Stunden Schlaf benötigt, ist jede Frühaufsteherei bloss Nasenwasser. | Ich bin dem Grundeinkommen gegenüber skeptisch eingestellt, weil ich glaube, dass in einer Gesellschaft, in der (bezahlter) Arbeit ein derart hoher Stell... >| (www.pszeitung.ch, 9.7.22 12:33)
  • Für Baerbock ist der Klimanotstand das größte aktuelle Sicherheitsproblem Im Südpazifik macht sich die Außenministerin ein Bild von Erosionsschäden und den Sorgen der Menschen. Denn die Zukunft der Inseln sieht düster aus. (www.tagesspiegel.de, 9.7.22 12:33)
  • Statt Platin: Eisenkatalysator macht Wasserstoff-Brennstoffzellen deutlich günstiger Ein großes Problem bei der Wasserstoff-Brennstoffzelle ist der Preis. Damit das System funktioniert, wird ein Katalysator benötigt, der die Brennstoffzellenreaktionen deutlich beschleunigt. Normalerweise handelt es sich dabei um Edelmetalle der Platingruppenmetalle, die entsprechend teuer sind. Nebenbei punkten sie auch mit hoher Effizienz und enormer Langlebigkeit, sind aber sehr selten und äußerst begehrt. Eisen könnte eine preiswerte Alternative sein, leider ist das Metall instabil, weil es schnell korrodiert, und auch die Leistungskraft lässt zu wünschen übrig. Allerdings ist das kostengünstige und leicht verfügbare Metall modifizierbar — und dann klappt es doch! (www.trendsderzukunft.de, 9.7.22 12:32)
  • Corona und Energie: Die Schweiz taumelt in die kalte Jahreszeit In Winter droht eine neue Corona-Welle. Gleichzeitig könnten Strom und vor allem Gas knapp werden. Die Schweiz aber wirkt unvorbereitet. (www.watson.ch, 9.7.22 12:31)
  • Just because a forest is protected, doesn't mean it won't get logged Scientists use satellites to track deforestation in forest reserves around the world, and to learn what factors make for stronger protections. (www.anthropocenemagazine.org, 9.7.22 12:29)
  • Forschende entwickeln Plastik-Alternative aus Bioabfällen In vielen Branchen sind Plastik-Alternativen keine Option. Forschende wollen das ändern und haben ein nachhaltiges Material aus Bioabfällen erntwickelt. (www.basicthinking.de, 9.7.22 12:29)
  • Groningen: Größtes Gasfeld Europas stellt Produktion ein In den Niederlanden wird das größte Gasfeld Europas nur noch bis Ende 2022 genutzt — allen Versorgungsrisiken in Deutschland zum Trotz. Die Gefahr künstlicher Erdbeben ist einfach zu groß (www.freitag.de, 9.7.22 12:28)
  • Wider die verängstigte Gesellschaft Laut einer Studie aus Oxford vermeiden immer mehr Menschen negative, beängstigende Nachrichten. Warum das nichts Schlechtes sein muss (www.freitag.de, 9.7.22 12:27)
  • Hope Dims that the U.S. Can Meet 2030 Climate Goals The Supreme Court's recent ruling and legislative hurdles will make it difficult to reach President Biden's pledge to reduce greenhouse gas emissions (www.scientificamerican.com, 9.7.22 12:27)
  • How to make ETS2 work for climate and people – EURACTIV.com Social concerns around the introduction of a carbon price for transport and heating fuels (ETS2) are legitimate. But the EU Parliament overshot the mark in its aspiration to cushion households, which becomes apparent in its request for changes to the Social Climate Fund (SCF), write Michael Pahle, Nils aus dem Moore and Benjamin Görlach. (www.euractiv.com, 9.7.22 12:26)
  • Städte-Ranking 2022: Auch in der Agglo gibt es einiges zu entdecken Zürich, Zug und Bern stehen unverrückbar auf dem Podest der lebenswertesten Städte. Ein Streifzug durch die Agglomeration des Wirtschaftsraums Zürich (www.handelszeitung.ch, 9.7.22 12:23)
  • 350 Unterschriften gegen Gestaltungsplan Lägernstrasse Ernst Joss (AL) hat sein Wort gehalten. Zusammen mit einem Teil des Referendumskomitees leistet er Widerstand gegen das Swiss-Life-Projekt. | Der Widerstand gegen den Gestaltungsplan für ein Verdichtungsprojekt an der Lägernstrasse nahm am Freitagmorgen Form an: Das von der AL unterstützte Referendumskomitee überreichte die Referendumsbögen dem stellvertretenden Dietiker Stadtschreiber Arno Graf. 350 Unterschriften konnten Ernst Joss (AL), Max Bodenmann (Gamfa), Bernhard Schmidt (parteilos) und Manuela Schiller (AL) in den vergangenen rund acht Wochen sammeln. 250 gültige sind notwendig für ein Zustandekommen. | Der Gestaltungsplan fürs Swiss Life Projekt Lägernstrasse erlaubt dichteres Bauen, verpflichtet aber nicht zu günstigen Wohnungen Nicht mit uns, meinen AL-Gemeinderat Ernst Joss und das Referendumskomitee und sammeln 350 Unterschriften @al_zuerich (www.limmattalerzeitung.ch, 9.7.22 12:21)
  • Klimakrise und CO2-Budget: Ebbe auf dem CO2-Konto – Ein Beitrag von Stefan Rahmstorf Über die entscheidende Kennzahl für Klimaschutz wird noch immer kaum gesprochen. Kein Wunder: Das Konzept des CO2-Budgets erlaubt es Forschern eine Messlatte an Klimaschutzpläne anzulegen. Nun gibt es neue Zahlen. | Davon können wir in Deutschland profitieren, gibt es doch in der EU Länder mit wesentlich geringeren Pro-Kopf-Emissionen als bei uns. Die EU müsste für das 1,5-Grad-Ziel bei linearer Minderung daher erst 2039 und nicht schon 2031 bei Nullemissionen ankommen. Doch leider reichen auch die bisherigen EU-Ziele nicht aus, um dies — und damit einen fairen Beitrag zur Einhaltung von 1,5 Grad — zu leisten. | Daher sollte nach den neuen Berechnungen des Umweltrats nicht nur Deutschland ambitioniertere Klimaziele anstreben, sondern sich außerdem für stärkere EU-Ziele einsetzen, wofür übrigens auch das Europaparlament gestimmt hat. Und vor allem kommt es natürlich darauf an, das mit einem beschlossenen Minderungspfad ... >| (www.spiegel.de, 9.7.22 12:09)
  • Auf in eine nachhaltige Zukunft Die Steigerung der Energieeffizienz und die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien sind zentrale Pfeiler für die Energiestrategie 2050 und damit auch für Vorbild Energie und Klima. Grund genug, um mit Cornelia Brandes und Thomas Weisskopf über die Initiative und über vergangene sowie zukünftige Entwicklungen im Energie- und Klimabereich zu reden. Als Fachpersonen standen sie der Initiative Vorbild Energie und Klima mit Rat und Tat zur Seite bei der Programmentwicklung, der Zielsetzung und der Massnahmenplanung. | Cornelia Brandes, bis Ende Dezember 2021 Inhaberin und Geschäftsleiterin von Brandes Energie AG, und Thomas Weisskopf, bis März 2022 Inhaber und Geschäftsführer von Weisskopf Partner GmbH, haben einen reichhaltigen Erfahrungsschatz im Energie- und Klimabereich. Seit mehr als 30 Jahren begleiten sie Gemeinden und Regionen, seit mehr als 20 Jahren Industrie, Gewerbe, Bundesstellen und Kantone bei der Umsetzung von Massnahmen in den Bereich... >| (energeiaplus.com, 9.7.22 12:06)
  • Erneuerbare Energien: Weltweit erste „Sandbatterie“ kann grünen Strom monatelang speichern Eines der größten Probleme erneuerbare Energien ist, dass sie nicht gleichmäßig zur Verfügung stehen. Wenn Wind und Sonne nachlassen, wird weniger grüner Strom produziert. Gleichzeitig kommt es in anderen Zeiten zu einer erhöhten Produktion. Nicht benötigten grünen Strom zu speichern und dann zu einem späteren Zeitpunkt abrufen zu können ist daher ein Dreh- und Angelpunkt der Energiewende. Finnischen Forscher:innen ist es nun gelungen, die weltweit erste voll funktionsfähige „Sandbatterie“ zu installieren. Diese kann grünen Strom über mehrere Monate speichern und könnte so eines der großen Probleme erneuerbarer Energien lösen. (www.trendsderzukunft.de, 9.7.22 12:04)
  • Klimawandel und Klimaziele: Jedes Grad zählt | Um den Klimawandel zu bekämpfen, braucht es Zahlen. Aber welche? Die Antwort ist eine Grad-Wanderung Forscher warnen seit Jahren, und dennoch tut sich zu wenig im Kampf gegen den Klimawandel. Liegt es an den der Kommunikation? | In einem sind sich die Forschenden rund um die Frage einer wirksameren Klimakommunikation ziemlich einig: Wer immer nur Katastrophen an die Wand malt, stößt schneller auf taube Ohren. Sinnvoller wäre es, den Menschen nicht nur klarzumachen, was sie alles verlieren — sondern auch, was es zu gewinnen gibt. Aus einem „Wogegen“ würde so ein „Wofür“. Nicht nur gegen Hitze, Dürre und Extremwetter, sondern für ein gesünderes Leben auf einem lebenswerten Planeten Erde. Das wäre dann quasi das Gesunde-Welt-Ziel. (fluter.de, 9.7.22 11:34)
  • Moore – politische ökologie 02 – 2022 Mitherausgegeben von der Michael Succow Stiftung | Moore sind wahre Multitalente: Sie geben vielen seltenen Pflanzen und Tieren eine bezaubernd schöne Heimat und dienen dem Hochwasser -und Grundwasserschutz. Vor allem aber sind sie effiziente CO2-Speicher — aber nur, solange sie nass sind. Viel zu lange wurden die in Jahrhunderten entstandenen Torfschichten abgebaut und Moore großflächig entwässert, um sie land- und forstwirtschaftlich zu nutzen. Mittlerweile herrscht zwar theoretisch Einigkeit darüber, dass sich ohne eine konsequente Wiedervernässung der Moorböden der Kampf gegen den Klimawandel nicht gewinnen lässt. In der praktischen Umsetzung hakt es aber noch gewaltig. (www.oekom.de, 9.7.22 11:33)
  • EU macht Gas «grün»: Glättli fordert Schweizer Sonderweg Das EU-Parlament stuft Investitionen in Gas- und Atomenergie als grün ein. Grünen-Präsident Glättli fordert nun eine eigene Klimataxonomie für die Schweiz. | Investitionen in Gas- und Atomenergie werden in der EU als klimafreundlich bezeichnet. | «Ein verheerender Entscheid für das Klima und den Frieden», kritisiert Balthasar Glättli. | Der Grünen-Präsident fordert nun ein eigenes Label für die Schweiz. (www.nau.ch, 9.7.22 11:32)
  • Wir sagen «auf Wiedersehen» Unsere und eure higgs-Reise geht nach viereinhalb Jahren zu Ende. Wir erlauben uns deshalb, uns hiermit noch einmal ganz persönlich bei dir zu verabschieden. Vielen Dank, dass du uns begleitest hast. | Beat Glogger, Gründer und Chefredaktor: «higgs war ein Abenteuer. Zusammen mit den beiden Vorläuferprojekten ‹Wissen für 20 Minuten› und ‹Wissen für Regionalzeitungen› durfte ich nun 12 Jahre lang wissenschaftliche Themen für ein breites Publikum aufarbeiten. Lang kamen mir die Jahre nicht vor, aber reich. Reich an Erfahrungen und reich an tollen Begegnungen mit wundervollen Menschen, die sich enorm engagiert haben. Danke an alle, die mich auf einem Teil des Wegs begleitet haben. Und danke an die Stiftungen, Firmen und Fans, die uns finanziell unterstützt haben. You made a Dream come true.» - (www.higgs.ch, 9.7.22 11:26)
  • Elektroautos sind um Welten sauberer als Autos mit E-Fuel Benziner, die mit synthetischem Sprit fahren, erzielen während ihrer gesamten Lebensdauer nur minimale CO2-Einsparungen, rechnet eine neue Studie vor. Gleichzeitig benötigen Verbrenner-Autos mit E-Fuel weit mehr Energie als E-Autos. | Synthetische Treibstoffe, Wasserstoff sind wichtig für Fliegen, Schiffe, ev. Lastwagen und Speicherung. Im Auto und Haus zu ineffizient. @Knutti_ETH (www.watson.ch, 9.7.22 11:25)
  • Diese Bio-Batterie erzeugt Strom mithilfe von Bakterien Forschende der Binghamton University in New York haben eine neue Bio-Batterie entwickelt, die mithilfe von Bakterien Strom erzeugt. Der nachhaltige Akku hat offenbar eine Leistungsfähigkeit von mehreren Wochen. (www.basicthinking.de, 9.7.22 11:25)
  • Gewalt durch Mobilität | Nur die Verkehrswende schafft Linderung Im Straßenverkehr, der überwiegend von Pkw geprägt ist, geht es ge- waltsam zu: Viele Menschen werden bei Unfällen verletzt oder sterben, durch Lärm, Abgase und Feinstaub werden Menschen krank und deren Lebenserwartung verkürzt, das Primat des Autos bestimmt den öffent- lichen Raum. Die Verkehrswende, weg vom Pkw, würde nicht nur einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Sie würde Menschen vor die- ser täglichen Gewalt schützen. (bibliothek.wzb.eu, 9.7.22 11:20)
  • DIW-Berlin: 6,5 Millionen Wärmepumpen in 2030 erfordern 18 Gigawatt zusätzliche Photovoltaik Die gesamtwirtschaftlichen Kosten für den Umstieg von Gas auf Wärmepumpen sind gering, so das Forschungsinstitut. Unter bestimmten Bedingungen fällt die Rechnung sogar positiv aus. (www.pv-magazine.de, 9.7.22 11:16)
  • Vattenfall baut in Berlin die größten Wärmespeicher Europas Die Anlage ist 45 Meter hoch und hat eine Kapazität von 56 Millionen Litern. Sie wird Wasser für die Fernwärme-Versorgung mit einer Temperatur von 98 Grad speichern. Nach Angaben von Vattenfall soll sie erneuerbaren Strom aus dem Netz nutzen. | Für erfolgreichen #Klimaschutz müssen wir auch bei der Fernwärme Kohle und Erdgas ersetzen. #Berlin geht da ausnahmsweise mal voran. Hier wurde ein großer Wärmespeicher gebaut, der mit Solar- und Windstrom beheizt wird. @VQuaschning (www.pv-magazine.de, 9.7.22 11:13)
  • Wärmepumpen oft günstiger als Gaskessel Forschende untersuchten die Investitions- und Betriebskosten für neue Heizungen in Ein- und Mehrfamilienhäusern. Analysiert wurden Alt- als auch Neubauten | Die Investitions- und Betriebskosten von Heizungstechnologien über eine Lebensdauer von 20 Jahren stehen im Zentrum einer neuen Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. (www.ikz.de, 9.7.22 10:55)
  • Studie: Warum die Skepsis bei der Umsetzung der Energiewende groß ist Die Bürger der Küstenländer halten einen Umbau der Versorgung für wichtig, zweifeln aber am Weg dorthin. Das zeigt eine Studie des Netzwerk-Projekts Norddeutsches Reallabor. Dabei nennen sie insbesondere drei Voraussetzungen für eine „bessere“ Energiewende. (to.welt.de, 9.7.22 10:54)
  • Fairer access to credit could speed net zero in Africa by a decade Previous studies have ignored regional differences in capital costs and painted a too-rosy picture of green energy development in Africa and elsewhere (www.anthropocenemagazine.org, 9.7.22 10:52)
  • Anwältin, Beraterin – Kontrolleurin Ein rasanter technologischer Wandel bedeutet eine immer grössere Herausforderung für den Datenschutz. Im Gespräch mit Simon Muster erklärt die kantonale Datenschützerin Dominika Blonski, wie sie ihre Rolle versteht, was Datenschutz mit Demokratie zu tun hat — und ob sie trotz der grossen Sammlung von Gesundheitsdaten während der Pandemie gut geschlafen hat. (www.pszeitung.ch, 9.7.22 10:50)
  • Leichter laden Wie will der Zürcher Regierungsrat die Entwicklung hin zu CO2-neutralen Antrieben in der Mobilität unterstützen und beschleunigen? Die Antwort lieferten gleich zwei RegierungsrätInnen, Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh und Baudirektor Martin Neukom, am Dienstag an einer Medienkonferenz in Zürich. | Die Ausgangslage beschrieb Regierungsrätin Carmen Walker Späh an der Medienkonferenz vom Dienstag als «klassische Huhn-und-Ei-Frage»: «Muss es erst genügend E-Autos geben, und schon folgen die nötigen Ladestationen? Oder braucht es erst Ladestationen, damit genügend Menschen auf ein E-Auto wechseln?» Klar sei eines, fuhr sie fort: Es brauche einen «raschen Ausbau der Ladeinfrastruktur». (www.pszeitung.ch, 9.7.22 10:46)
  • Banken und Klimawandel : EZB: Milliardenrisiko Klimawandel zwingt zum Handeln Großbanken im Euroraum sind nach Einschätzung der EZB-Aufsicht in Summe nicht ausreichend auf milliardenschwere Klimarisiken vorbereitet und müssen dringend nachbessern. | Der erste Klimastresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) habe ergeben, dass Geldhäuser die finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels noch nicht hinreichend in ihre Stresstestrahmen und internen Modelle einbezögen. Den Berechnungen zufolge drohen Banken infolge einer Zunahme von Naturkatastrophen sowie tiefgreifenden Veränderungen in vielen Branchen im Zuge des Umbaus hin zu einer grüneren Wirtschaft Verluste von mindestens 70 Milliarden Euro. (www.zeit.de, 9.7.22 10:43)
  • Droht Europa eine Dürre wie 1540? – Echo der Zeit – Klaus Ammann Das Jahr 2022 war bis anhin aussergewöhnlich heiss und trocken. So trocken, dass der Schweizer Klimahistoriker Christian Pfister gar einen Vergleich mit dem Jahr 1540 zieht. Damals herrschte in Europa während 11 Monaten eine schwere Dürre. Nur sei die Menschheit heute noch verletzlicher als damals. (www.srf.ch, 9.7.22 10:38)
  • Three Climate Rules Threatened by the Supreme Court's EPA Decision The court's use of the “major questions” doctrine is likely to spur challenges to climate and energy regulations (www.scientificamerican.com, 9.7.22 10:36)
  • Thermoelektrische Umwandlung: Neuer Weg für die Gewinnung von Strom aus Wärme Die meisten Kraftwerke wandeln Wärme mit Hilfe von Turbinen in elektrischen Strom um. Das ist nicht besonders effizient: Ein großer Teil der Energie geht dabei verloren. Thermoelektrische Materialien, die Wärme direkt in Strom umwandeln können, sind eine Alternative. Forscher:innen haben nun eine besonders effiziente Art thermoelektrischer Materialien entdeckt. (www.trendsderzukunft.de, 9.7.22 10:35)
  • Jürgen Renn: "Wir können nicht einfach zurück zur Natur" Der Historiker Jürgen Renn wird ein neues Max-Planck-Institut leiten. Dort soll eine der brennendsten Fragen der Gegenwart erforscht werden: Wie der Mensch die Erde beeinflusst. (www.zeit.de, 9.7.22 10:35)
  • Meyer-Burger-Aktien nach positivem Artikel in Fachblatt rege gefragt Die Aktien von Meyer Burger erfreuen sich am Donnerstagnachmittag einer regen Nachfrage. Händler verweisen auf einen Artikel im Fachblatt "pv magazine", wonach dem Solarunternehmen nahestehenden Forschern ein Durchbruch gelungen sei. Davon gehe aus Aktionärssicht durchaus Fantasie aus, wie es in Börsenkreisen weiter heisst. (www.cash.ch, 9.7.22 10:34)
  • GEOMAR setzt sich auf UN-Ozeankonferenz 2022 für starken Meeresschutz ein Eine Gruppe renommierter Klima- und Meereswissenschaftler:innen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel nahm in diesem Jahr an der UN-Ozeankonferenz in Lissabon teil. Unter ihnen auch die Institutsdirektorin Katja Matthes als Teil der Deutschen Delegation. Die Konferenz war ein internationales Treffen von Ozeanexpert:innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Rahmen der UN Dekade der Ozeanforschung für Nachhaltige Entwicklung und war dem UN-Nachhaltigkeitsziel 14, Leben unter Wasser, gewidmet. (www.geomar.de, 9.7.22 10:33)
  • Baerbock warnt im pazifischen Inselstaat Palau vor Klimanotstand Im Südpazifik hat Außenministerin Annalena Baerbock zu einer internationalen Kraftanstrengung aufgerufen, um die Erderwärmung zu bekämpfen. In Palau besucht sie Inseln, die von den Folgen des Klimawandels bedroht sind. (www.dw.com, 9.7.22 10:29)
  • Andrea Fischer über Gletscher: "Ich hoffe auf viele Ötzis" In diesem Sommer schmelzen die Gletscher in den Alpen so stark wie noch nie, sagt die Glaziologin Andrea Fischer. Katastrophen werden häufiger – bis das Eis weg ist. (www.zeit.de, 9.7.22 10:08)
  • Dürre in Spanien: Die Hitze Sevillas hat jetzt Namen Auf der Iberischen Halbinsel ist es heiß, es herrscht eine Wetterlage wie seit 1.200 Jahren nicht. Spanien leidet unter dem Klimawandel. mehr... (taz.de, 9.7.22 9:55)
  • 75% der Österreicher sparen bereits bei Energie Frau und Herr Österreicher sind angesichts der steigenden Strom-, Gas- und Spritpreise im Krisenmodus angekommen. Einer Umfrage zufolge geben bereits drei Viertel der Bevölkerung (exakt 77 Prozent) an, im Haushalt bei Strom und Energiekosten zu sparen. Zwei von drei Befragten sagen, dass sie aktuell weniger mit dem Auto fahren. (www.krone.at, 9.7.22 9:48)
  • Google und Klimaschutz: Womit Google so prahlt In seinen aktuellen Werbefilmen tut der Internetkonzern so, als hätte er den Klimaschutz erfunden. Die Tools sind jedoch eher ernüchternd. (www.zeit.de, 9.7.22 9:23)
  • Verkehr: Klimapolitisch ohne Wirkung Vor allem am Wochenende nutzen viele Bürger das 9-Euro-Ticket für Fahrten mit der Regionalbahn. Als sozialpolitische Maßnahme hat es positive Effekte, aber nicht für die Verkehrswende. (www.nd-aktuell.de, 9.7.22 9:20)
  • «Alle müssen heizen können» Der ukrainische Energieminister Herman Haluschtschenko erklärt bei der Ukrainekonferenz in Lugano, wie er im Krieg die Energieversorgung sichern will. Und warum er neue Atomkraftwerke plant. | Heute neu im Blog zum Krieg gegen die Ukraine: @KasparSurber und @Anna_Jik trafen den ukrainischen Energieminister Herman Haluschtschenko in Lugano zum Gespräch über Realpolitik in Kriegszeiten und neue AKWs für die Zeit danach. @Wochenzeitung (www.woz.ch, 9.7.22 9:19)
  • Bürokonzepte im Wandel: Wie sieht das Büro der Zukunft aus? Digitalisierung, Homeoffice, neue Berufe — die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Damit verbunden, geraten auch die bisher bekannten Bürokonzepte unter einen starken Wandlungsdruck. Aber was bedeuten die aktuellen Entwicklungen für Büroräume und wie könnte das Büro der Zukunft aussehen? | Aktueller Trend in der Arbeitswelt: Flexible Arbeitsmodelle setzen sich durch | Moderne Bürokonzepte der Zukunft: Von Smart Office bis Open Space | Smart Office (reversibles Büro) | Zellenbüro | Kombibüro und Gruppenbüro | Desk-Sharing-Bürokonzept | Co-Working | Fazit: Arbeitswelt und Bürokonzepte im Wandel | Die Arbeitswelt und mit ihr bekannte Bürokonzepte wie das Grossraumbüro befinden sich stark im Wandel. Zwar wird das klassische Büro nicht so schnell verschwinden. Es ist jedoch schon heute abzusehen, dass neue Arbeitsformen wie Homeoffice, Remote Work und agiles Arbeiten sowie flexible Bürokonzepte die Arbeitswelt... >| (www.baurundschau.ch, 9.7.22 9:13)
  • Hitzewelle und Trockenheit [7.7.2022] Die anhaltend hohen Temperaturen und Trockenheit im Juni führten zu tiefen Wasserständen, zu warmen Gewässern und zu einer erhöhten Waldbrandgefahr. So lagen die Wassertemperaturen deutlich höher als sonst im Juni und zahlreiche Flüsse führen Niedrigwasser. Das BAFU informiert über die Auswirkungen der Hitzewelle auf Flüsse, Seen, Grundwasser, Wälder und Gletscher sowie Tiere. (www.bafu.admin.ch, 9.7.22 9:11)
  • Schweizer Forschende tüfteln an der Perowskit-Silizium-Tandemsolarzelle Einem Neuenburger Forschungsteam ist es gelungen, den Wirkungsgrad von sogenannten Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen auf über 30 Prozent zu steigern. Das bedeutet einen Weltrekord, wie ein unabhängiges Labor in den USA bereits bestätigt hat. | Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen sind Hoffnungsträger, um Solarstrom billiger und mit einem geringeren Ressourcenverbrauch zu gewinnen als reine Siliziumzellen. Nun konnte erstmals die Schallmauer von 30 Prozent Wirkungsgrad bei der Umwandlung von Licht in Strom bei dieser Art von Solarzellen durchbrochen werden. Das teilten das Zentrum für Elektronik und Mikrotechnik (CSEM) in Neuenburg und die ETH Lausanne (EPFL) am Donnerstag mit. (www.watson.ch, 9.7.22 9:11)
  • Kantonales Gütesiegel für eine illiberale Klimapolitik | Das aktuelle Beispiel Zürich Zu den wesentlichen Eckpfeilern einer wirksamen Klimapolitik gehört neben der Kostenwahrheit das Prinzip der Technologieneutralität. Über das technische Wissen, mit welcher Technologie sich zukünftig am effektivsten und effizientesten der CO2-Austoss reduzieren lässt, verfügen weder Bundesrat noch Eidgenössischen Räte, geschweige denn die Kantons- und die Kommunalpolitiker. Anstelle eines marktlichen Entdeckungsverfahrens um die beste Technologie wird hierzulande im Voraus von zentraler Regierungsinstanz antizipiert, welcher Ansatz sich auf Dauer durchsetzen wird. Die Politik sollte aber nur das Reduktionsziel vorgeben, das erreicht werden soll. (www.avenir-suisse.ch, 9.7.22 9:09)
  • Dokumente: Airlines torpedieren Klimaschutzpläne der EU Mehrere Fluggesellschaften in Europa, darunter die AUA-Mutter Lufthansa, kämpfen in Brüssel hinter den Kulissen gegen strengere CO2-Emissionsziele, wie aus Dokumenten hervorgeht, die einer Umweltschutzgruppe vorliegen. Sie wehrten sich gegen die Einführung neuer Steuern auf Flugkraftstoffe und führten ihre durch die Pandemie tiefroten Bilanzen als Argument gegen striktere Vorschriften an. | Aus den Dokumenten, die InfluenceMap durch Anfragen zur Informationsfreiheit erhalten hat, geht laut Bloomberg hervor, dass Fluggesellschaften und Industrieverbände Lobbyarbeit gegen strengere Regeln im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems (ETS) betrieben haben. | Die Bemühungen der Luftfahrtindustrie kamen zu einem Zeitpunkt, an dem die EU-Kommission sich darauf vorbereitet, Mitte Juli eine Reihe von Gesetzen zum Klimaschutz vorzustellen, um die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 zu senken. (orf.at, 9.7.22 9:09)
  • Das Haus der Zukunft – aus Beton? Vor den Toren von Zürich steht ein Haus, das kein geringeres Ziel hat, als die Baubranche zu revolutionieren. Ein Besuch im «Nest» der Empa. | In Dübendorf testet die Empa zukunftsweisende Bautechnologien in der Praxis. | Das «Nest» fasziniert jene, die es besuchen, doch gelingt auch der Technologietransfer? | ETH-Professor Philippe Block hofft, dass das Nest seine Technologie in die Welt trägt. - (www.higgs.ch, 9.7.22 9:07)
  • Atomausstieg: Der Ausstieg ist noch nicht komplett An diesem Wochenende geht es los: Atomkraftgegner weisen mit zwei Radtouren auf die Abschaltung der letzten Standorte in Deutschland hin. Unter anderem in Zwischenlagern bleibt noch lange Atommüll zurück. >| (www.nd-aktuell.de, 9.7.22 9:06)
  • Weniger Mauern, mehr Brücken – Transatlantic Climate Bridge Conference 2022 gestartet Die diesjährige Konferenz der Transatlantischen Klimabrücke (TCB) hat begonnen. Unter dem Motto „Fewer walls, more bridges“ diskutieren Expert*innen drei Tage lang über die zukünftige Ausgestaltung der Klima- und Energieallianz zwischen Deutschland, den USA und Kanada. (www.adelphi.de, 9.7.22 9:05)
  • Klimawandel: Aufgeblasener Klimaschutz Ein Fünftel des Haushalts der Europäischen Union von 2014-2020 hat zum Klimaschutz beigetragen — behauptet die EU-Kommission. Der Europäische Rechnungshof widerspricht und kritisiert die Berechnung als unzuverlässig. | Ihren eigenen Angaben nach ist der EU-Kommission eine Punktlandung gelungen: 20 Prozent des EU-Haushalts für die Jahre 2014 bis 2020 sollten in Investitionen fließen, die signifikant zum Klimaschutz beitragen — und 20,1 Prozent waren es am Ende tatsächlich nach ihren Berechnungen, alles in allem 216 Milliarden Euro. Doch laut einem Bericht des Europäischen Rechnungshofs (European Court of Auditors, ECA) war der Anteil klimarelevanter Ausgaben deutlich kleiner: Demnach lag er nur bei 13 Prozent beziehungsweise 144 Milliarden Euro, also 72 Milliarden Euro weniger als von der Kommission angegeben. Vor allem die Ausgaben zur EU-Agrarpolitik tragen deutlich weniger zum Klimaschutz bei, als die Kommission behauptet, heißt es in ... >| (www.welt-sichten.org, 9.7.22 9:03)
  • Klimabericht für Österreich: Handeln auf breiter Wissensbasis Mehr als 120 Wissenschaftler­innen und Wissenschaftler werden in den kommenden drei Jahren an einem neuen, umfassenden Klimabericht für Österreich arbeiten. Heute wurden in Innsbruck im Rahmen eines Pressegesprächs die Inhalte und Ziele des 2. Österreichischen Sach­stands­berichts zum Klima­wandel (AAR2) präsentiert. Die Ergebnisse sind wesentlich für den Weg Österreichs zur Klima­neutralität 2040. (www.uibk.ac.at, 9.7.22 9:01)
  • ETH-Forscher hält Schweizer Energiewende für Wunschdenken Bis 2050 soll Solarstrom die Elektrizität aus Kernkraftwerken kompensieren und die wachsende Nachfrage decken. Der Risikoforscher Didier Sornette von der ETH Zürich hält diese Strategie des Bundes für technisch und wirtschaftlich verfehlt. (www.nzz.ch, 9.7.22 9:00)
  • Drei Jahre Volksbegehren Plus: Staatsregierung rechnet sich die Erfolge beim Biotopverbund schön Echte Bilanzen fehlen. Zahlen der Staatsregierung sind Augenwischerei. Ziele für den Ökolandbau sind bei diesem Tempo nicht zu erreichen. | Der BUND Naturschutz in Bayern zieht vor dem dritten Jahrestag des so genannten Volksbegehren Plus (17. Juli) im Gegensatz zur Bayerischen Staatsregierung eine negative Bilanz. „Es ist schon erstaunlich, wie es die Staatsregierung schafft, das Ganze mit blumigen Worten schönzureden“, erklärt der BN-Vorsitzende Richard Mergner. „Dabei gibt es keinerlei nachvollziehbare Bilanzen, ob und wie sich die Situation der Arten tatsächlich verbessert hat. Von ‚Artenschutz pur‘ zu reden ist wirklich der blanke Hohn im Angesicht von weiterem massiven Flächenverbrauch, von Abschussforderungen für Fischotter und Wolf und der Blockade der ökologischen Verbesserungen in der Agrarpolitik!“ (www.bund-naturschutz.de, 9.7.22 9:00)
  • Schweiz: Unterirdisches Pumpspeicherkraftwerk nimmt den Betrieb auf Pumpspeicherkraftwerke sind gewissermaßen der Goldstandard in Sachen Energiespeicher. Das Prinzip ist denkbar simpel: Es werden zwei auf unterschiedlichen Höhen liegende Staubecken miteinander verbunden. Wenn gerade viel Strom zur Verfügung steht, wird dieser genutzt, um Wasser nach oben zu pumpen. Bei Bedarf kann dieses dann wieder abgelassen werden und Turbinen antreiben. Der Vorteil dieser Lösung besteht zum einen im hohen Wirkungsgrad. Zum anderen kann der Strom so mehr oder weniger beliebig lange gespeichert werden. Der Bau von Pumpspeicherkraftwerken ist aber keine ganz einfache Sache. Denn es müssen bestimmte geologische Voraussetzungen erfüllt sein, die nicht überall gegeben sind. In der Schweiz wurde nun mit dem Nant de Drance ein neuer Wasserspeicher in Betrieb genommen, der ein interessantes Konzept verfolgt: Die für die Speicherung verantwortliche Technologie befindet sich unter der Erde. … (www.trendsderzukunft.de, 9.7.22 8:59)
  • 'Grüne' Taxonomie soll Versorgung sichern Das Europäische Parlament hat in einer Kampfabstimmung für die Einstufung von Erdgas und Atomkraftwerken als "nachhaltig" gestimmt. Ein neuer Milliardenmarkt entsteht. Um wissenschaftliche Erkenntnisse geht es dabei nicht, sondern um politische Interessen — was sonst? (www.klimareporter.de, 9.7.22 8:57)
  • „Wälder der Zukunft“: Neue Schwerpunktausgabe von „Natur und Landschaft“ Wie könnten unsere Wälder zukünftig bewirtschaftet werden, damit sie den Herausforderungen des Klimawandels standhalten? Mit diesem Thema beschäftigt sich die neue Schwerpunktausgabe von "Natur und Landschaft". Neue Anforderungen an die Nutzung von Wäldern und tiefgreifende Veränderungen im Zuge des Klimawandels stellen sowohl die Forstwirtschaft als auch den Waldnaturschutz vor große Herausforderungen. Fünf Beiträge der Schwerpunktausgabe stellen Konzepte, Sichtweisen und auch Meinungen zur Zukunft der Wälder dar. Mal steht dabei die forstliche Sicht, mal die des Naturschutzes mehr im Vordergrund. (www.bfn.de, 9.7.22 8:57)
  • Kreative Themensuche für den Blog: 5 Tipps Ein Blog bietet die Möglichkeit, sich nachhaltig als Experte für bestimmte Themen zu etablieren. Gelingt dir dies, werden Besucher regelmäßig zurückkehren, um sich zu informieren oder inspirieren zu lassen. | Ein Unternehmensblog oder Corporate Blog lebt von seinen Beiträgen. Als Betreiber des Blogs solltest du regelmäßig Beiträge veröffentlichen. Dazu ist es sinnvoll, Themen in einem Redaktionsplan längerfristig zu planen. Bei aktuellen Entwicklungen können Sie zwar davon abweichen, Sie sollten jedoch Themen in petto haben. Auf diese Art haben Sie immer einen Plan B, falls ein Beitrag nicht rechtzeitig fertig wird. | …Wie lassen sich neue Themen für Ihren Blog am besten finden? | 1. Monitoring von Blog und Social Media | 2. Interne Expertenratschläge bei der Themensuche für den Blog | 3. Around the product, not about the product | 4. Mit einmaligen Inhalten begeistern | 5. Prüfe die potenziellen Keywords bei der... >| (www.textbroker.de, 9.7.22 8:53)
  • dena-Analyse Datenökonomie in der Energiewirtschaft – Daten im Energiesektor: dena-Analyse empfiehlt Anreize für mehr digitalen Informationsaustausch Wenn Datenaustausch einen betriebswirtschaftlichen Wert hat, sind Marktakteure in der Energiebranche eher dazu bereit, ihre Datensätze adäquat aufzubereiten und anderen Akteuren bereitzustellen. Eine florierende Datenökonomie kann die Digitalisierung und damit auch die Energiewende vorantreiben. Das ist das Ergebnis einer heute veröffentlichten Analyse der Deutschen Energie-Agentur (dena). (www.dena.de, 9.7.22 8:51)
  • Bodensanierung für Umwelt und Landwirtschaft im Urner Talboden Auf saftigen, grünen Wiesen weiden jetzt Kühe, wo einst Masten standen. Bevor die Flächen im Urner Talboden für die übliche Nutzung freigegeben wurden, hat Swissgrid den Boden der ehemaligen Maststandorte umfangreich saniert. | Zum Schutz vor Korrosion werden die Masten elektrischer Leitungen mit einem Schutzanstrich versehen. Früher wurden Produkte verwendet, die umweltgefährdende Stoffe enthielten. Da die alte Schutzschicht unter Einfluss der Witterung mit den Jahren zerfällt, können Schadstoffe wie Blei, Zink und PCB sowie, in kleineren Mengen, Chrom und Cadmium in den Boden gelangen. | Im Projekt «Leitungszusammenlegung Eyschachen» wurden 31 Masten aus den 1950er Jahren zurückgebaut. Die meisten Standorte der rückgebauten Masten befanden sich auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. | Der Kanton Uri und Swissgrid haben im Rahmen der Projektgenehmigung vereinbart, dass alle Maststandorte auf landwirtschaftlich genutzten ... >| (www.swissgrid.ch, 9.7.22 8:48)
  • Stadt rüstet sich für das digitale Bauen Mit Einführung der Arbeitsmethodik «Building Information Modelling» (BIM) steigt die Stadt ins Zeitalter des digitalen Bauens ein. Die Methodik wird die Prozesse der Planung, des Bauens und der Bewirtschaftung von Bauwerken im Hoch- und Tiefbau effizienter und wirksamer machen. Die «BIM Strategie 2026» zeigt auf, wie und mit welchen Prioritäten die Stadt das Thema angehen wird. Bis Ende 2022 werden erste Bauvorhaben ausgewählt, an denen die neue Methodik erprobt werden soll. | In der Baubranche, bei Planenden, Bauunternehmungen oder der öffentlichen Hand findet die Arbeitsmethodik «Building Information Modelling» (BIM) zunehmend Anwendung. Die SBB beispielsweise wenden die BIM-Methode seit 2021 für Immobilien und ab 2025 für Infrastrukturanlagen verpflichtend an. (stadt.winterthur.ch, 9.7.22 8:47)
  • Klimawandelgewinner - Was gegen die Spanische Wegschnecke hilft Alljährlich aufs Neue bringen sie Gartenbesitzer zum Verzweifeln: Bestimmte Nacktschnecken können ganze Gemüsebeete vertilgen. Mit Bierfallen kann man den Plagegeistern kaum beikommen, wirkungsvoller ist eine ziemlich rabiate Methode. (www.welt.de, 9.7.22 4:43)

08.07.2022[Bearbeiten]

  • Investition im Unterwallis: Wenn Öl von Burger und Kebab zu Treibstoff wird In Monthey entsteht bis 2024 die erste Fabrik in der Schweiz zur Herstellung von Kraftstoff aus gebrauchtem Speiseöl und tierischen Abfallfetten. Die Firma Helvoil investiert 100 Millionen Franken in die Anlage. (www.tagesanzeiger.ch, 8.7.22 18:37)
  • Bericht des Welt-Biodiversitätsrats: „Bislang war es ein Krieg gegen die Natur“ Bittere Bilanz für den Naturschutz: Die oft rücksichtslose Selbstbedienungsmentalität bei der Nutzung wilder Tier- und Pflanzenarten verschärft die Artenkrise und den Ökozid an Land und in den Meeren. Der Weltbiodiversitätsrat dringt auf schnelles Handeln. (www.faz.net, 8.7.22 17:58)
  • Stresstest ernüchternd: Europas Banken vernachlässigen Klimarisiken - - - - - - - Die größten Geldhäuser der Eurozone haben die Risiken, die vom Klimawandel ausgehen, noch nicht voll im Griff. Das zeigt der erste Klimastresstest der zuständigen Bankenaufsicht. Von Ursula Mayer. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 8.7.22 17:31)
  • PODCAST - Was wäre, wenn es plötzlich zum Blackout käme? Akuter Strommangel oder gar ein Blackout: Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario, und was wären die Konsequenzen? In dieser Folge des Ökonomen-Podcasts «Eco on the rocks» unterhält sich der NZZ-Chefökonom Peter A. Fischer mit Patrick Dümmler und Michael Grampp über die gegenwärtige Energiepolitik der Schweiz. (www.nzz.ch, 8.7.22 17:30)
  • „Wir können 5000 Einwohner mit Wärme versorgen – ohne Gas und Öl“ Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat sich seine ganz eigenen Gedanken darüber gemacht, wie man regional unabhängig werden kann von russischen Gaslieferungen. Im Interview mit WELT präsentiert er nicht ohne Stolz das riesige Solardach in seiner Stadt. (www.welt.de, 8.7.22 17:21)
  • Folgt auf den Schutzschirm für die Stromkonzerne der Rettungsring für die Gasfirmen? Swissgas-Präsident André Dosé hat mit seiner Forderung nach einer Staatsgarantie für Schlagzeilen gesorgt. Der Bund sieht allerdings noch keinen Anlass, den Gasversorgern zu Hilfe zu eilen. (www.nzz.ch, 8.7.22 16:56)
  • Eine Tandem-Solarzelle überschreitet eine psychologische Barriere Das CSEMÂ in Neuenburg hat eine Solarzelle vorgestellt, die das Sonnenlicht zu mehr als 30 Prozent nutzt. Das ist das Ergebnis einer harmonischen Partnerschaft zwischen Silizium und Perowskiten. (www.nzz.ch, 8.7.22 16:38)
  • Sozialer Klimaschutz: Zu wenig Geld für Klimaprojekte Die Gelder aus Klimaschutz-Förderprogramm des Wirtschaftsministeriums reichen wohl nicht für alle. Caritas und Diakonie befürchten Schlimmes. mehr... (taz.de, 8.7.22 16:27)
  • Energiewende in der Kritik: Grüner wirft wegen Habeck hin Energiewende versus Artenschutz: Grüner Vorsitzender in Habecks Heimatkreis Schleswig-Flensburg will innerparteiliche Debatte anstoßen. mehr... (taz.de, 8.7.22 16:09)
  • Stuttgart veröffentlicht neuen Energie- und Klimaschutzbericht Stuttgart hat seine Treibhausgas-Emissionen weiter reduziert und ist damit auf einem guten Weg, das 1,5 Grad-Ziel von Paris zu erreichen. Darüber hat die Landeshaupt-stadt am Freitag, 8. Juli, bei der Vorstellung des Energie- und Klimaschutzberichts 2020 im Ausschuss für Klima und Umwelt informiert. (www.stuttgart.de, 8.7.22 15:50)
  • Gasknappheit: Erste Länder und Kommunen verkünden Energiesparmaßnahmen Gedrosselte Klimaanlagen, geschlossene Hallenbäder, Warmwasser nur noch im Bad: Robert Habeck hatte die Länder zum Energiesparen aufgefordert. Einige reagieren jetzt. (www.zeit.de, 8.7.22 15:38)
  • EZB-Bankenaufsicht: Wie der Klimawandel auf die Preise wirkt Die Europäische Zentralbank möchte, dass Banken die Umweltrisiken bei der Kreditvergabe besser managen - und versucht, mit gutem Beispiel voranzugehen. (www.sueddeutsche.de, 8.7.22 15:31)
  • Big Data? Weniger ist oft mehr - Small Data - Big Data? Weniger ist oft mehr - - Was bringen grosse Datenmengen, wenn man keine Erkenntnisse daraus ziehen kann? Und was ist, wenn man zu wenige Daten hat? - - - - (www.computerworld.ch, 8.7.22 15:08)
  • So funktionieren LNG-Terminals LNG ist die Abkürzung für „Liquefied Natural Gas“. Dabei handelt es sich schlicht um Erdgas, das auf unter minus 162 Grad Celsius gekühlt wird und damit einen flüssigen Aggregatszustand annimmt. Um das Gas wieder in seinen gasförmigen Zustand zurückzuverwandeln, benötigt man eine LNG-Anlage. (www.welt.de, 8.7.22 15:03)
  • Banken achten bei Kreditvergabe kaum auf das Klimarisiko Die Umweltorganisation Greenpeace nennt die Ergebnisse des ersten Klimastresstests der Bankenaufsicht erschreckend und fordert eine Offenlegung der Ergebnisse im Detail. Die EZB kündigt weitere Stresstests dieser Art an. (www.faz.net, 8.7.22 14:54)
  • „Videoüberwachung und Datenschutz sind vereinbar“ Ein automatisiertes Zonenzufahrtsmanagement mittels Videoüberwachung in österreichischen Städten ist mit dem Datenschutz vereinbar. Zu diesem Schluss kommt Nikolaus Forgo von der Universität Wien in einem Gutachten im Auftrag des Umweltministeriums und des Städtebundes. „Wir werden das nun vorliegende Gutachten in den nächsten Wochen in Hinblick auf eine nächste StVO-Novelle genau prüfen“, sagte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne). (www.krone.at, 8.7.22 14:45)
  • Sanierungsstau bei landeseigenen Gebäuden in Berlin steigt auf 4,2 Milliarden Euro 2,2 Milliarden Euro brauchts es zusätzlich zu Gesamtsumme, um die Vorgaben des Berliner Energie- und Klimaschutzgesetztes einzuhalten. (www.tagesspiegel.de, 8.7.22 13:28)
  • Was wir lesen: Der wahre Grund des Raubbaus an der Natur ist ein politischer Wer sich auf Pierre Charbonniers Untersuchung zu «Überfluss und Freiheit» einlässt, wird mit politischer Aufklärung belohnt. (www.tagesanzeiger.ch, 8.7.22 13:00)
  • „Brücken bauen für die Zukunft“ Die Auftaktveranstaltung „Brücken bauen für die Zukunft“ am 30. Juni 2022 markierte den Startschuss für einen Dialog, um ein nachhaltiges Programm zu initiieren. In der Veranstaltung wurde über die Möglichkeiten für einen vermehrten Austausch und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland im Rahmen von Berufsausbildungen diskutiert. - Teilnehmende an dieser Diskussion waren die DIZF-Kuratoriumsvorsitzende Brigitte Zypries, Bundesministerin a.D. die Kuratoriumsmitglieder First Lady Elke Büdenbender und Staatsminister Dr. Tobias Lindner und die DIZF-Vorständin Dr. Tamara Or, der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks Hans Peter Wollseifer, die Gesandte-Botschaftsrätin der israelischen Botschaft Hila Engelhard, die Präsidentin der Handwerkskammer Berlin Carola Zarth, der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Sven Giegold sowie Armin Reinartz für das Bundesmini... >| (www.enbausa.de, 8.7.22 12:28)
  • EZB: Klimawandel - Banken müssen noch viel tun - - - - - - - Banken müssen sich noch viel stärker auf die finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels vorbereiten. Manches Risiko könnte teurer werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Klimastresstest der EZB. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 8.7.22 11:39)
  • Kuhreiher-Paare brüten erstmals in Österreich Der Klimawandel sorgt dafür, dass sich nun eine neue Vogelart zum Brüten in Österreich niedergelassen hat: der Kuhreiher. Der als Begleiter von großen Huftierherden in den Savannen bekannte Vogel mit dem wissenschaftlichen Namen Bubulcus ibis beschränkte sein Brutgebiet früher auf Südspanien und Afrika. Jetzt wurden erstmals vier Brutpaare am Unteren Inn in Oberösterreich gesichtet, berichtete am Freitag BirdLife Österreich. (www.krone.at, 8.7.22 11:37)
  • Österreich auf falschem Klimapfad Zu Beginn der Woche hat der Klimarat rund 90 Empfehlungen an die Politik gerichtet, am Donnerstag ist der Startschuss für die Arbeit an einem neuen Klimabericht zu Handlungsoptionen in Österreich gefallen. Das gemeinsame Ziel: Klimaneutralität bis 2040. Ein Blick auf aktuelle Daten zeigt aber – der Weg dorthin ist noch weit, die Emissionen befinden sich nach wie vor im Steigen. (orf.at, 8.7.22 11:31)
  • Podcast „Tonspur Wissen“: Tipps für heiße Tage Bei Temperaturen über 30 Grad heizen sich auch die eigenen vier Wände schnell auf. Besonders im Schlafzimmer ist das lästig. Was man dagegen tun kann, erzählt Regine Ortlepp im Podcast-Gespräch. Sie leitet den Forschungsbereich "Gebaute Umwelt - Ressourcen und Umweltrisiken" am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden. - Podcast „Tonspur Wissen“ - Der Podcast „Tonspur Wissen“ der Leibniz-Gemeinschaft wird gemeinsam mit der Rheinischen Post präsentiert. Das Format soll Wissenschaft anschaulich und verständlicher machen. Ziel ist es, aktuelle Themen mit Forschungsergebnissen zu verbinden. Moderiert wird der Podcast von Ursula Weidenfeld. Die Wirtschaftswissenschaftlerin und ehemalige Chefredakteurin der Zeitschrift „Impulse“ möchte mit ihren Fragen eine Brücke zwischen Alltagswelt und Spitzenforschung bauen. „Wir haben es verdient, Wissenschaft gut erklärt zu bekommen“, sagt sie. „Und die Wisse... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 8.7.22 11:22)
  • Energiewende : "Der Krieg ist klimapolitisch ein Desaster" Weniger Windkraft, mehr Kohle und die Rückkehr der Atomdebatte: Klimaforscher Ottmar Edenhofer über die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Klimapolitik (www.zeit.de, 8.7.22 11:11)
  • Stemmt eine grüne Staatsbank die Milliardeninvestitionen in Energiewende? Um ihre Klimaziele zu erreichen, benötigt die Schweiz Milliarden von Franken. Ist eine staatlich finanzierte Investitionsbank die Lösung? Die Schweizer Denkfabrik Foraus schlug die Idee Anfang Jahr vor: Eine staatlich finanzierte Bank, die in den nächsten zehn Jahren zehn Milliarden Franken in ökologische Projekte investiert. Damit könnte der Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft geebnet werden, Innovationen in den Bereichen Solarenergie und CO2-Speicherung würden beschleunigt werden. Darüber hinaus wäre die Bank eine Quelle von Fachwissen, von denen andere Mitglieder des Finanzsektors profitieren könnten. Die Idee von einer Grünen Investitionsbank (GIB) hat viel Zuspruch erhalten. Im Mai brachten fünf Parlamentarier:innen aus verschiedenen Parteien eine Motion zur Schaffung einer GIB ein. Das private Kapital habe derzeit Mühe, "in grossem Umfang und der gebotenen Geschwindigkeit den Weg zu Projekten zu finden, welche einen hohen... >| (www.swissinfo.ch, 8.7.22 10:15)
  • Österreichs Emissionen 2021 um 6,5 Prozent gestiegen Damit sind die Emissionen nach einem pandemiebedingten Einbruch 2020 wieder so hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr. Klimaforscher Kirchengast appelliert dringend Klimaschutzzielpfade gesetzlich festzulegen. (www.diepresse.com, 8.7.22 10:13)
  • IEA: Energiewende zu abhängig von PV aus China - Konzentration der PV-Modulproduktion birgt Gefahren (oekonews.at, 8.7.22 10:10)
  • Deutschland im Sommer 2022. „Da komm ich nicht mehr mit“ Benzin, Zeitung und Zigaretten waren früher Treibstoff einer zukunftsoptimistischen Freiheit. Das hat sich geändert. An deutschen Tankstellen regieren Wut und Resignation – und das Gefühl, im eigenen Land nicht mehr dazuzugehören. Eindrücke von der Straße. (www.welt.de, 8.7.22 10:09)
  • Verlage: Wie der Papiermangel die Buchbranche trifft Viele Verlage kämpfen derzeit mit Versorgungsengpässen und hohen Kosten. Einige Buchhersteller finden dennoch kreative Lösungen. (www.sueddeutsche.de, 8.7.22 10:03)
  • Aktionswoche Gebäudegrün vom 19. bis 24. September 2022 Geplant ist, die „Aktionswoche Gebäudegrün“ vom 19. bis 24. September 2022 durchzuführen. Die Aktionen sollen bundesweit innerhalb dieser Woche stattfinden – das kann nur eine Aktion an einem Tag sein, oder jeden Tag in dieser Woche eine andere Aktion. Ziel ist es, in möglichst vielen Städten aktiv zu sein und das Thema flächendeckend zu behandeln. - Mit der Aktionswoche sollen verschieden Ziele erreicht werden, um das Thema Gebäudebegrünung (Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünungen) voranzubringen, u. a. sind das: Information und Wissenstransfer Abbau von Vorbehalten Anregung zur eigenen Umsetzung von Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünungen Zielgruppen sind Städte, Planende, Bauende und die breite Bevölkerung sowie die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Mit eigenen Aktionen mitmachen können alle. Die verschiedenen Aktionen werden über den BuGG gesammelt, koordiniert und betreut. Die Hauptakteure in der Umsetzun... >| (www.enbausa.de, 8.7.22 9:55)
  • Materialmangel verteuert Wohnungsbau rasant - - - - - - - Bauen wird immer teurer. Die Preise stiegen im Mai so stark wie zuletzt 1970. Die Gründe sind knappe und teure Materialien sowie eine hohe Nachfrage. Das verhindert aus Branchensicht den Neubau dringend benötigter Wohnungen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 8.7.22 9:53)
  • Naturschutz in Bayern: Wenn der Wald aus der Stadt verschwindet Regensburg hat die meisten Hitzetage in Bayern. Ausgerechnet hier soll nun ein Wäldchen für Wohnungen gerodet werden. Klimaschutz und Wachstum kollidieren aber auch andernorts im Freistaat. (www.sueddeutsche.de, 8.7.22 9:35)
  • Projekt optimiert Heizzentralen von Mehrfamilienhäusern - - In 30 Wärmezentralen von Mehrfamilienhäusern wurde in einem Forschungsprojekt die Datenerfassung erprobt. Mit dabei waren Bestände der Gesellschaft für Wohnen und Bauen Nordhorn. „Das System hilft uns dabei, die Anlagentechnik besser zu verstehen und falsch eingestellte oder überdimensionierte... - - (www.geb-info.de, 8.7.22 7:56)
  • Wege zur Wende Was läuft bei der Energiewende politisch falsch, wo ist die Ampel auf dem richtigen Weg? Gedanken der Professorinnen Claudia Kemfert, Sabine Löbbe und Barbara Praetorius. (www.energie-und-management.de, 8.7.22 7:22)
  • Feuerwehr in Südfrankreich kämpft gegen ausufernde Waldbrände Rund 600 Hektar Naturfläche sind bereits verbrannt, knapp 100 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. (www.diepresse.com, 8.7.22 6:46)
  • VIDEO - Rewilding: kostengünstiger Naturschutz durch Wiederansiedlung von Tier- und Pflanzenarten Unsere Erde zu einem wilderen Ort machen – so lautet die Idee der neuen Rewilding-Bewegung. Dabei sollen grössere Wildnisgebiete geschaffen werden, die sich möglichst ohne den Einfluss von uns Menschen entwickeln können. Rewilding verspricht eine kostengünstige Form des Naturschutzes, bei dem wir die Biodiversität ankurbeln und das Klima schützen können. >| (www.nzz.ch, 8.7.22 6:30)
  • Schweizer Industrie spürt die hohen Energiepreise schon heute Wer Maschinen, Elektronik oder Metall verarbeitet, wird vom Preisanstieg empfindlich getroffen. Kreativität ist gefragt. (www.srf.ch, 8.7.22 6:19)
  • Fachmesse: PV im Dach ist wieder im Kommen - - Verbesserte Förderung im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude, Solardachpflicht in immer mehr Bundesländern, ein Umdenken in Richtung Eigenstrom auf Seiten der Verbraucherinnen und Verbraucher und Lösungen, die für Dachdecker optimiert sind, sind Gründe dafür, dass auf der Fachmesse... - - (www.geb-info.de, 8.7.22 6:00)
  • Hildegard Müller über Verbrenner: "Ein mit Kohlestrom geladenes E-Auto ist nicht grün" Hildegard Müller, Chefin des Verbands der Autoindustrie, warnt vor den Folgen eines Verbrennerverbots – auch für den Klimaschutz. EU und Bundesregierung agierten planlos. (www.zeit.de, 8.7.22 5:41)
  • Wenn Politiker über das Duschen debattieren, muss die Lage ernst sein Bis vor kurzem kannten wir das Wort «Mangellage» nicht. Und jetzt befürchten wir schon, dass uns bald einmal Strom und Gas abgestellt werden. (www.nzz.ch, 8.7.22 5:30)
  • Bier trinken gegen den Klimawandel: Wie die Braubranche fleischlose Hamburger und vegane Chips fördert Jährlich fallen in den Schweizer Brauereien 80 000 Tonnen Biertreber an, die nur noch zu Futtermittel verarbeitet werden können. Bald sollen solche Überreste auf dem Teller landen. (www.nzz.ch, 8.7.22 5:30)
  • Russischer Ökonom im Interview: «Putin wird den Krieg verlieren» Der Westen glaube, Sanktionen und der Stopp von Gas- und Öllieferungen würden Putins Verhalten in der Ukraine ändern. Eine Fehleinschätzung, sagt Kreml-Kenner Wladislaw Inosemzew. Es sieht andere Wege. (www.tagesanzeiger.ch, 8.7.22 5:05)
  • Klima- und Artenschutz im Zentrum des Treffens der deutschsprachigen Umweltministerinnen Am 7. und 8. Juli haben sich die Umweltministerinnen Deutschlands, Österreichs, Luxemburgs und Liechtensteins auf Einladung von Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Basel zu Gesprächen getroffen. Im Zentrum standen die gemeinsamen Herausforderungen beim Arten- und Klimaschutz. (www.admin.ch, 8.7.22 2:00)
  • Mehr als 60 neue Elektrofahrzeuge für Lidl - Im Rahmen einer umfassenden Klima-Offensive investiert Lidl Österreich in den Ausbau der Elektro-Mobilität: Neue Elektroautos und weitere Ladestationen (oekonews.at, 8.7.22 1:11)
  • Klimarat zeigt Politik den Weg - Petition fordert Umsetzung der Empfehlungen und mehr Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen (oekonews.at, 8.7.22 1:11)
  • Photovoltaik: Berechnen Sie die Rendite Ihrer Solaranlage Mit Solar­strom­anlagen können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen. Unser Solar­rechner ermittelt Kosten, Erträge und Rendite. (www.test.de, 8.7.22 1:00)

07.07.2022[Bearbeiten]

  • Klimaexperte: Energiewende trotz Rückschritten nicht zu stoppen Der Krieg in der Ukraine sollte die Energiewende beschleunigen. Derzeit appelliert die Politik aber an die Industrie, vorübergehend auf Kohle und Öl zu setzen. Trotz dieser Rückschritte sieht der steirische Klimaexperte Karl Steininger keine unmittelbaren Auswirkungen der Energiekrise auf die Umwelt. (orf.at, 7.7.22 23:51)
  • EU-Parlament erklärt Erdgas und Atomkraft für «grün Brüssel will Geldströme zu erneuerbaren Energien wie Solar- und Windkraft umleiten. Deshalb hat die Kommission die Taxonomie, ein «grünes» Label, erfunden. Dass auch Atomkraft und Erdgas «nachhaltig» sein sollen, ist umstritten. Doch das EU-Parlament stützt den Kurs. Trotzdem geben die Gegner noch nicht auf. (www.nzz.ch, 7.7.22 23:47)
  • Stadt will Synergien mit dem Fernwärmeausbau nutzen Energie Wasser Bern wird bis 2035 das Fernwärmenetz in der Stadt Bern massiv ausbauen. Um die Fernwärmeleitungen verlegen zu können, muss der Strassenraum komplett aufgebrochen werden. Der Gemeinderat will diese Arbeiten nutzen, um gleichzeitig Bedürfnisse und Interessen der Stadt im öffentlichen Strassenraum umzusetzen. So sollen beispielsweise Massnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas und der Biodiversität sowie der Verkehrssicherheit und des Verkehrsmanagements umgesetzt werden. Der Gemeinderat hat eine entsprechende Vorlage in die Wege geleitet. (www.bern.ch, 7.7.22 23:43)
  • Neuer Weg zur Stromgewinnung aus Wärme – Forscher identifizieren Grundlage für eine optimale thermoelektrische Umwandlung – scinexx.de Energie aus Abwärme: Forscher haben eine besonders effiziente Art von thermoelektrischen Materialien entdeckt — Feststoffen, die Wärme direkt in elektrische Spannung umwandeln können. Anders als bei gängigen Ansätzen verändert dabei kurzes, starkes Erhitzen die Atomstruktur einer Metallverbindung aus Eisen, Vanadium und Aluminium so, dass Elektronen beweglich werden. Nach Überschreiten dieser Schwelle reichen schon geringe Temperaturunterschiede im Material aus, um eine Spannung zu erzeugen. (www.scinexx.de, 7.7.22 23:41)
  • Alpen: Klimawandel, Katastrophen – und die Konsequenzen? Gletscher sind Mahnmale des Klimawandels. Jetzt schmelzen sie und töten Menschen, wie vor kurzem am Marmolata-Gletscher. Was nun? (scilogs.spektrum.de, 7.7.22 23:40)
  • Grünes Licht für mehr Kohlekraftwerke – AKW-Laufzeitverlängerung abgelehnt Der Bundestag stimmt dazu, vorübergehend mehr Kohlekraftwerke einzusetzen – um Gas einzusparen. Keine Mehrheit findet sich dagegen über den Antrag der Union, Atomkraftwerke länger laufen zu lassen. Hilfen für angeschlagene Energieunternehmen wie Uniper sollen erleichtert werden. (www.welt.de, 7.7.22 23:23)
  • Innovatives Format für eine innovative Ausschreibung Wie vermitteln wir in Zukunft Informationen über die verschiedenen Innovationsförderangebote im Energiebereich? Wie können wir die Navigation in dieser Förderlandschaft intuitiver und benutzerfreundlicher gestalten? Das war das Thema der Informationsveranstaltung zur geplanten Ausschreibung «Angebote der Innovationsförderung» vom 28. Juni 2022 in Bern, an dem rund 40 Interessierte darunter Kommunikationsspezialistinnen, Energieberater, Wissensvermittlerinnen, Forscherinnen und Beschaffungsexperten teilnahmen. | Der öffentliche und interaktive Anlass war vom Bundesamt für Energie, Sektion Energieforschung und Cleantech und EnergieSchweiz, initiiert worden. Ziel der Veranstaltung war es, über die geplante Ausschreibung zu informieren und den Teilnehmenden eine Gelegenheit zu geben, sich sowohl mit den Initiantinnen und Initianten als auch den anderen Teilnehmenden auszutauschen. (energeiaplus.com, 7.7.22 23:12)
  • Bolle di Magadino – Schweizer Schatzkammer der Artenvielfalt Auf der diesjährigen Konferenz über die biologische Vielfalt im chinesischen Kunming wird über ein globales Abkommen zum Schutz von 30 Prozent der Landflächen und Ozeane diskutiert. Aber wie kann die Umsetzung eines solchen Abkommens in der Praxis konkret aussehen? Um das herauszufinden, besuchten wir die Bolle di Magadino, ein Schutzgebiet von internationaler Bedeutung im Südschweizer Kanton Tessin. | (www.higgs.ch, 7.7.22 23:08)
  • Groteskes Greenwashing: EU-Parlament winkt grünes Label für Gas und Atom durch Das EU-Parlament hat am Mittwoch ein Veto zur EU-Taxonomie abgelehnt und sich damit für die Einstufung von Atom und Gas als nachhaltige Investition ausgesprochen. Nur 278 Abgeordnete stimmten gegen den von der EU-Kommission vorgelegten delegierten Rechtsakt. Notwendig für eine Ablehnung im Parlament wäre eine absolute Mehrheit von 353 Stimmen gewesen. Das Umweltinstitut kritisiert diese Entscheidung und fordert die Bundesregierung auf, gegen das Vorgehen zu klagen. (www.umweltinstitut.org, 7.7.22 23:05)
  • Reisetexte schreiben lassen. Fernweh wecken! – Setze auf Profis, um deine Reiseberichte schreiben zu lassen! Ein guter Reisebericht schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Er lockt sowohl Leser, die konkret eine Reise planen, als auch solche, die sich mit der Fantasiereise beim Lesen zufriedengeben. Wenn du Destinationsberichte schreiben lässt, bietest du vielen Nutzern einen Mehrwert. Das gilt ganz besonders in Zeiten, in denen das Reisen nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. So sorgte die Coronapandemie zeitweise für weltweite Reiseverbote. In solchen Zeiten halten Reise-Enthusiasten sich mit dem Lesen von Reiseberichten über Wasser. Und wird nach derartigen Einschränkungen das Reisen wieder erlaubt, stürmen Heerscharen von Reiselustigen das Internet und recherchieren Informationen, bevor es endlich wieder in den Urlaub geht. | Urlauber, Geschäftsreisende oder Weltenbummler lesen Destinationsberichte, um neue Reiseziele zu finden oder sich auf die Bedingungen im Reiseland einzustellen. Sie informieren sich beispielsweise über Gesetze und Bräuc... >| (www.textbroker.de, 7.7.22 22:58)
  • DIW Berlin: „Ampel-Monitor“ des DIW Berlin zeigt – Energiewende muss erheblich beschleunigt werden WissenschaftlerInnen des DIW Berlin haben „Ampel-Monitor Energiewende“ entwickelt — Monitor verfolgt, inwiefern energiepolitische Agenda der Regierung umgesetzt wird — Immense Anstrengungen nötig, um Lücke zwischen avisierten Zielen und aktuellem Stand zu schließen | Will die Bundesregierung ihre energiepolitischen Ziele erreichen, muss sie aufs Tempo drücken. Besonders große Lücken zwischen der aktuellen Entwicklung und den Zielen klaffen bei grünem Wasserstoff, Elektromobilität und erneuerbarer Wärme, wie der „Ampel-Monitor Energiewende“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt. DIW-WissenschaftlerInnen haben den Monitor entwickelt, um anhand von 15 Indikatoren den Fortgang der Energiewende auf dem Weg zur Klimaneutralität zu verfolgen. Der Monitor, der sich auf offene Daten stützt, begleitet die Fortschritte bei den Regierungszielen mit Fokus auf den Zeitraum bis 2030. (www.diw.de, 7.7.22 22:55)
  • Klimaratsempfehlung sorgt für Diskussionen in Gemeinden Für Diskussionen sorgt derzeit die Empfehlung des Klimarats, dass künftig nicht mehr die Gemeinden, sondern die Länder über die Widmung von Bauflächen entscheiden sollen. Die Gemeindevertreter in Niederösterreich sprechen sich gegen diesen Vorstoß aus | Wien will „alle Klimaratsideen prüfen“ | Wien könnte viele der 93 Vorschläge selbst umsetzen, etwa eine Citymaut. Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) will „alle Vorschläge“ vor einer möglichen Umsetzung prüfen. - (orf.at, 7.7.22 22:49)
  • Could artificial indoor lights power up our devices? Researchers are analyzing what combination of light source and solar cell would work best to generate power for small sensors and electronics (www.anthropocenemagazine.org, 7.7.22 22:48)
  • DIW Berlin: Ein schlechter Tag für die EU-Taxonomie Das Europäische Parlament hat einer Ergänzung der EU-Taxonomie zugestimmt, die Investitionen in bestimmte Gas- und Atomkraftwerke als nachhaltig einstuft. Dazu ein Statement von Franziska Schütze, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Klimapolitik am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Mitglied der Wissenschaftsplattform Sustainable Finance: Dass die EU Investitionen in bestimmte Gas- und Atomkraftwerke fortan als nachhaltig einstuft, ist eine schlechte Entscheidung. Die EU-Taxonomie ist in erster Linie ein Transparenzinstrument, das eine einheitliche Definition von Nachhaltigkeit ermöglichen soll. Sie klassifiziert wirtschaftliche Aktivitäten, die einen positiven Beitrag zur Dekarbonisierung und Transformation der Wirtschaft leisten. Der Erfolg der Taxonomie hängt davon ab, wie glaubwürdig sie ist und wofür sie eingesetzt wird. Sie verliert an Glaubwürdigkeit, da nun bei Erdgas von den ursprünglich festge... >| (www.diw.de, 7.7.22 22:34)
  • USA: Mit Gesetzen gegen "Woke-Kapitalismus" - - - - - - - Eintreten für Klimaschutz, Engagement für sexuelle Vielfalt und gegen Waffengewalt: In vielen US-Firmen gehört das inzwischen zum Alltag. Dagegen regt sich in immer mehr konservativen US-Bundesstaaten Widerstand. Von S. Wurzel. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 7.7.22 20:50)
  • Bund beschließt schnelleren Windenergie-Ausbau Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat die Bedeutung des geplanten Gesetzespakets für einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien betont. Das Paket sei das größte im Energiebereich der letzten Jahre, wahrscheinlich Jahrzehnte. (www.welt.de, 7.7.22 20:30)
  • Bahnpolitik: »Ab Tutzing alles im Arsch« Marodes Schienennetz und mangelnde Digitalisierung: Im Europavergleich investieren nur drei Staaten weniger Geld in die Bahninfrastruktur als die BRD. (www.jungewelt.de, 7.7.22 20:11)
  • Effiziente Zürcher, lahme Bernerinnen: Das soll sich jetzt ändern In Bern dauert es teils Jahre, bis Vorstösse behandelt werden. Jetzt will das Stadtparlament mehr Tempo machen. (www.srf.ch, 7.7.22 19:20)
  • ARD-DeutschlandTrend: Klimaschutz soll nicht hintenanstehen - - - - - - - Sollte der Klimaschutz in der aktuellen Situation hintenanstehen? Nein, sagt eine knappe Mehrheit laut ARD-DeutschlandTrend. Mit Blick auf den Herbst ist eine Mehrheit für eine Rückkehr zu Tests und Masken. Von Ellen Ehni. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 7.7.22 17:59)
  • "This Much I Know to Be True" im Kino: Der Teufel, die Liebe, der Tod Der Film "This Much I Know to Be True" zeigt Nick Cave und Warren Ellis im Strom der Musik. Es ist der Versuch auszuleuchten, was sich kaum ausleuchten lässt: die Freundschaft zweier Menschen. (www.sueddeutsche.de, 7.7.22 17:55)
  • Ferda Ataman ist neue Beauftragte für Antidiskriminierung Die Bundesregierung hatte Ataman für den Posten vorgeschlagen. Dem Rat folgte nun der Bundestag. Ihre Nominierung war umstritten. (www.tagesspiegel.de, 7.7.22 17:52)
  • Energie: Vermieter fürchten, auf Heizkosten sitzen zu bleiben Öl, Gas, Strom - Energie wird rapide teurer. In ein paar Monaten drohen dann hohe Nachzahlungen. Die könnten viele Mieter überfordern, so die Sorge der Vermieter. Sie fordern weitere Hilfen. (www.sueddeutsche.de, 7.7.22 17:51)
  • Ausbau erneuerbarer Energien beschlossen: Energiewende-Reform kommt durch Das Parlament hat ein Gesetzespaket zum Ausbau der erneuerbaren Energien beschlossen. Teilweise ruderte die Regierung zurück. mehr... (taz.de, 7.7.22 17:49)
  • Hohe Profite, hohe Energiepreise: Brüssel für Steuer auf Extragewinne Gas, Öl und Strom sind teuer. Davon profitieren die Konzerne. Brüssel will eingreifen, ist aber nicht zuständig. Deutschland will einen anderen Weg gehen. mehr... (taz.de, 7.7.22 17:18)
  • VW legt Grundstein für erste konzerneigene Batteriezellenfabrik - - - - - - - Volkswagen will künftig die Batterien für seine Elektro-Autos selbst herstellen. Damit will der Konzern sich fit für die Zukunft machen und schafft neue Arbeitsplätze. Weitere Werke sind geplant. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 7.7.22 17:07)
  • Klimapaket der Bundesregierung: Endlich wieder Energiewende Nicht nur für die Windenergie verbessern sich jetzt die Bedingungen – auch wenn klimapolitische Bremsklötze der FDP eingebaut sind. mehr... (taz.de, 7.7.22 16:56)
  • Die Blockierer ärgern die Falschen Die "Letzte Generation" ist zum Dauer-Ärgernis für Autofahrer geworden. Dabei bräuchte man gerade sie für den Kampf gegen den Klimawandel. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 7.7.22 16:49)
  • USA-Podcast «Alles klar, Amerika?»: Ein denkwürdiger Unabhängigkeitstag Die USA sind politisch aufgewühlter denn je. Haben wir an diesem Fourth of July gerade den Anfang vom Ende der amerikanischen Demokratie miterlebt? (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.22 16:44)
  • Gefragtes Propan: Geht uns im Sommer das Gas fürs Grillieren aus? Der Gasgrill benötigt kein Erdgas wie etwa die Heizung. Allerdings entdeckt nun auch die Industrie die Vorzüge von in Flaschen abgefülltem Propangas. Wir beantworten 6Â Fragen zum Thema. (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.22 15:26)
  • „Wir erleben eine Zerfallskrise der globalen Ordnung“ Der langjährige Chef der Münchner Sicherheitskonferenz sieht westliche Demokratien „klar in der Defensive“. Ischinger warnt Europa, abhängig von den USA zu bleiben – auch mit Blick auf die Nuklearstrategie. Neben der Ukraine fürchtet er weitere hochgefährliche Krisenherde. (www.welt.de, 7.7.22 14:19)
  • Wie können ehrenamtliche Aktionen nachhaltig gestaltet werden? Nachhaltigkeit wird bei gesellschaftlichem Engagement immer wichtiger. Wie das am besten gelingen kann? Darum ging es bei einer Fachtagung des Paritätischen. (www.tagesspiegel.de, 7.7.22 13:37)
  • Kanton Zug will Millionen für Blockchain-Forschung sprechen - Crypto Valley - Kanton Zug will Millionen für Blockchain-Forschung sprechen - - Ins «Crypto Valley» sollen Forschungsgelder fliessen. Und zwar hat der Zuger Regierungsrat vor, ein Blockchain-Institut an der Uni Luzern zu fördern. - - - - (www.computerworld.ch, 7.7.22 13:37)
  • Neue Abhängigkeiten vermeiden Lob für die Maßnahmen zum Ausbau von Wind und Solar, Kritik an der fehlenden Würdigung der Bioenergie, gab es bei einem Treffen der Energiewirtschaft in Berlin zur Novelle des EEG. Zudem dürfe die Energiewende nicht neue Abhängigkeiten zementieren. (www.energiezukunft.eu, 7.7.22 13:10)
  • Nachhaltig satt werden Wie gesund ist Fleischverzicht? Und weshalb braucht es Gentechnik, um die Welt zu ernähren? Im Talk im Turm gab es Antworten auf die Frage, wie wir auf nachhaltige, gesunde und genussreiche Weise satt werden. (www.news.uzh.ch, 7.7.22 13:10)
  • Nutzen der Wärmepumpe: Strom allein heizt uns nicht ein Die Wärmepumpe ist der Favorit von Wirtschaftsminister Robert Habeck. Doch sie hat auch ihre Nachteile. Eine Übersicht. (www.faz.net, 7.7.22 13:06)
  • Habeck: Merkel hat Deutschland im Regen stehen lassen Wirtschaftsminister Robert Habeck verteidigt den Ausbau der Ökoenergie und rechnet mit der Klimapolitik der vergangenen Bundesregierungen ab. Er verspricht, dass die Energieversorgung nicht zusammenbrechen wird. (www.faz.net, 7.7.22 13:00)
  • EU muss Energiewende vorantreiben statt neue Abhängigkeiten von fossilem Gas zu riskieren - DUH und Heinrich-Böll-Stiftung stellen gemeinsamen Bericht zur zukünftigen Rolle von fossilem Gas in Europa vor (oekonews.at, 7.7.22 13:00)
  • Studie: So denken junge Menschen in Europa über Krisen in der Welt Klimawandel, Ukrainekrieg, Corona-Folgen: Jugendliche in Europa sehen sich mit mehreren Krisen konfrontiert. Eine Studie hat ermittelt, wie bedroht sie sich dadurch fühlen – und welche Maßnahmen sie sich wünschen. (www.faz.net, 7.7.22 12:51)
  • Robuster Stromspeicher: Lithium-Akku trotzt Hitze und Frost Wenn es zu kalt oder zu heiß wird, machen die meisten Lithium-Akkus schnell schlapp. Nicht so eine wiederaufladbare Batterie von Forschern aus Kalifornien. Sie funktioniert auch bei großer Hitze und sibirischer Kälte. (www.faz.net, 7.7.22 12:49)
  • "Vertuschung beginnt nicht erst im Generalvikariat" Der Missbrauchsskandal der katholischen Kirche ist noch längst nicht vollständig aufgearbeitet. Untersuchungen weisen jedoch darauf hin, dass die Strukturen der Kirche selbst den Missbrauch begünstigten. Das ist auch das Ergebnis der jüngst vorgestellten Studie zum Missbrauch im Bistum Münster. hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg sprach hierüber mit dem Leiter der Studie, Prof. Thomas Großbölting. (hpd.de, 7.7.22 12:30)
  • Weltrekord beim Wirkungsgrad Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen, deren Vorderseite entweder flach oder texturiert sein kann. Foto: D. Türkay (EPFL), C. Wolff (EPFL), F. Sahli (CSEM), Q. Jeangros (CSEM) - Erstmals gelang es, bei Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen einen Wirkungsgrad von über 30 Prozent zu erreichen. Dies ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Wissenschaftlern am Photovoltaiklabor der EPFL mit dem renommierten Innovationszentrum CSEM. Die Werte wurden vom unabhängigen National Renewable Energy Laboratory (NREL) in den USA zertifiziert. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Gebiet hocheffizienter Photovoltaik (PV) und ebnet den Weg für eine noch wettbewerbsfähigere Erzeugung von Sonnenenergie. -   - Die Steigerung der Energieumwandlungseffizienz von Solarzellen ist aus zwei Gründen wichtig: Langfristig ist dies die effektivste Methode zur Senkung der Stromentstehungskosten. Kurzfristig ist es die beste Möglichkeit zur Förderung von Photovoltaikanwendungen... >| (www.gebaeudetechnik-news.ch, 7.7.22 12:06)
  • Neuer Report: Masseneinführung von E-Fahrzeugen immer mehr im Kommen - ChargePoint zeigt, was die Mobilitätsrevolution in Europa und Nordamerika antreibt (oekonews.at, 7.7.22 12:00)
  • "Osterpaket" wichtiger Schritt für die Energiewende – mit unverzeihlichen Bremsklötzen. Naturverträgliche Erneuerbare in Bürger*innenhand und Energieeinsparung vernachlässigt (www.bund.net, 7.7.22 11:39)
  • Die Utopie der Unabhängigkeit – warum Erdgasförderung im Tessin nicht realistisch ist Eine Investorengruppe will im Tessin nach Erdgas bohren. SVP-Nationalrat Christian Imark unterstützt diese Idee. 5 Gründe, warum das nicht realistisch ist. - - Brennen die Gasfackel bald in der Schweiz? bild: shutterstockEine Investorengruppe will im Tessin nach Erdgas bohren. SVP-Nationalrat Christian Imark unterstützt diese Idee. 5 Gründe, warum das nicht realistisch ist.Der Schweiz droht im nächsten Winter eine akute Gasknappheit. Mitte Juni hat Russland die Lieferungen über die Nord-Stream-1-Pipeline unter einem technischen Vorwand um 60 Prozent gedrosselt. Moskau könnte sich gar dazu entscheiden, die Lieferungen komplett zu stoppen.Ein solcher Schritt wäre verheerend für Europa und die Schweiz, dessen Gasmarkt fast zu hundert Prozent von Importen abhängig ist. Die Füllung der europäischen Gasspeicher für den Winter wäre nicht mehr gewährleistet. ...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 7.7.22 11:20)
  • Massnahmen gegen Bildungsrückstände: Klassenassistenzen sollen schwache Lernende fördern Trotz Mangel an Lehrpersonen wollen die Linken Lernlücken bei Schulkindern mit personellen Ressourcen beheben. Die GLP war in der Frage lange unentschlossen. (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.22 11:15)
  • Ampel-Monitor zur Energiewende Will die Bundesregierung ihre energiepolitischen Ziele erreichen, muss sie aufs Tempo drücken. Besonders große Lücken zwischen der aktuellen Entwicklung und den Zielen klaffen bei grünem Wasserstoff, Elektromobilität und erneuerbarer Wärme, wie der „Ampel-Monitor Energiewende“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt. DIW-WissenschaftlerInnen haben den Monitor entwickelt, um anhand von 15 Indikatoren den Fortgang der Energiewende auf dem Weg zur Klimaneutralität zu verfolgen. Der Monitor, der sich auf offene Daten stützt, begleitet die Fortschritte bei den Regierungszielen mit Fokus auf den Zeitraum bis 2030. Ausgewählte Ergebnisse werden ab sofort auf der Website des DIW Berlin in Form von interaktiven Grafiken und kurzen Analysen bereitgestellt und regelmäßig aktualisiert. Alle Indikatoren und die zugrunde liegenden Daten finden sich zudem quelloffen auf der Plattform Open Energy Tracker. - „U... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 7.7.22 11:15)
  • Schule aus Baden-Württemberg belegt dritten Platz bei Energiesparmeister-Wettbewerb Schon zum vierzehnten Mal fand der Energiesparmeister-Wettbewerb an Schulen statt. Dabei wurden die besten Klimaschutzprojekte aus allen Bundesländern sowie ein Sonderpreisträger prämiert und Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro vergeben. Die Fritz-Ruoff-Schule überzeugte mit ihren erfolgreichen Aktionen für mehr Umwelt- und Klimaschutz in ihrer Stadt. - Berufsbildende Schule aus Baden-Württemberg aktiv fürs Klima - Die Schüler*innen der Fritz-Ruoff-Schule sind schon seit vielen Jahren aktiv für den Klimaschutz. Konsequentes Energiesparen, Mülltrennung, Althandy-Sammelaktionen und Kleidertausch-Börsen gehören hier fest zum Schulalltag. Dafür werden jährlich in jeder Klasse Klimaschutz-Expert*innen ausgebildet. - Daneben fließen die Themen auch in die berufliche Bildung ein. So haben Schüler*innen des beruflichen Gymnasiums in einem Pilotprojekt angehende Erzieher*innen zu Experimenten mit erneuerbaren Energien geschu... >| (www.enbausa.de, 7.7.22 11:13)
  • Neuartige Wasserstoff-Batterie Chemiker am Leibniz-Institut für Katalyse, LIKAT, entwickelten gemeinsam mit der Firma APEX ein katalytisches System, das Wasserstoff chemisch speichert und in hochreiner Form beliebig wieder abgeben kann. Auf dieser Basis könnten in Zukunft Anlagen nach dem Prinzip einer Batterie jederzeit und überall Wasserstoff spenden, z.B. um Brennstoffzellen zu betreiben. Die Forschungsgruppe von Dr. Henrik Junge veröffentlichte ihre Erkenntnisse im Fachjournal NATURE ENERGY, das die Arbeit von einer Kommentatorin zudem als Highlight bewerten ließ. Die Rede ist dort u.a. von einer „bemerkenswerten Aktivität“ des Katalysators sowie von einer „außergewöhnlichen“ Effizienz der chemischen Reaktionen. - Tatsächlich kann diese Arbeit das weltweite Bemühen, Öl und Gas als Energierohstoffe abzulösen und CO2-neutrale Prozesse zu nutzen, einen guten Schritt voranbringen. Denn Wasserstoff ist als künftige Basis für den Energiesektor zwar mi... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 7.7.22 11:10)
  • Deutschland „im Regen stehen“ gelassen – Habeck rechnet mit Merkels Klimapolitik ab Bei einer Rede im Bundestag hat sich Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) zutiefst kritisch über die Klimaschutz-Anstrengungen der Regierungen unter Ex-Kanzlerin Angela Merkel geäußert. Man könne sich nicht vor Eisbergen fotografieren lassen und vergessen, dass diese schmelzen. (www.welt.de, 7.7.22 11:03)
  • Klimarat mit starkem Plädoyer für den Ausbau erneuerbarer Energie - Erneuerbare Energie österreich sieht klaren Auftrag für die Energiewende der Bundesländer (oekonews.at, 7.7.22 11:00)
  • TUI-Studie : Wie junge Europäer 2022 über ihr Leben denken Klimawandel, Corona-Pandemie, Krieg in der Ukraine: Wodurch fühlen sich junge Erwachsene in Europa am stärksten bedroht? Die Studie "Junges Europa 2022" gibt Antworten. (www.zeit.de, 7.7.22 10:56)
  • Kanzler verteidigt Ende der Erneuerbaren-Förderung Der Bundestag verabschiedete heute die Gesetze zur Energiewende. Gemäß dem sogenannten Osterpaket soll mit der Vollendung des Kohleausstiegs die Ökostrom-Förderung enden. Diese Regelung verteidigte Bundeskanzler Scholz am Mittwochabend auf dem Jahrestreffen der Erneuerbaren-Branche gegen Kritik. - (www.klimareporter.de, 7.7.22 10:41)
  • Wenn das Elektroauto in Flammen steht Fahrzeuge mit Akku brennen anders als solche mit Benziner oder Diesel. Die Folgen sind oft verheerend. Statistisch sei das Risiko nicht höher, heißt es. Aber die Feuerwehr muss gut gerüstet sein. (www.faz.net, 7.7.22 10:37)
  • Habeck: Teurer Winter kann Monatseinkommen kosten In Europa wächst die Sorge vor einem Kollaps des Gasmarktes. Die Preise schnellen in die Höhe, überall werden Notfallpläne geschmiedet und alternative Energiequellen gesucht, um nicht mehr so abhängig zu sein vom russischen Erdgas. Deutschlands Wirtschaftsminister Robert Habeck gibt sich weiterhin zuversichtlich und beruhigt: Die Gasversorgung werde sichergestellt. Allerdings stellt er die Bevölkerung auf einen extrem teuren Winter ein. (www.krone.at, 7.7.22 10:27)
  • Erfolgreiches Offsetting mit hohem CO2-Preis und Ambition Forschungsprojekt OffSect des Wuppertal Instituts veröffentlicht Analyse der Vor- und Nachteile von Offset-Ansätzen (wupperinst.org, 7.7.22 10:10)
  • Inflation: Hohe Preise an der Zapfsäule sind gut Der Krieg verteuert Öl und Gas, ökologisch ist das ohnehin nötig. Die Ampel muss Preissprünge sozial abfedern und klar sagen: Die Energiewende gibt es nicht umsonst. (www.zeit.de, 7.7.22 10:07)
  • Zürich bekennt sich zur Kreislaufwirtschaft Die Stadt Zürich unterzeichnet als erste Schweizer Stadt die «Circular Cities Declaration» und bekennt sich klar zur Kreislaufwirtschaft. Massnahmen im Umgang mit Ressourcen sollen künftig stärker vorangetrieben werden. Zurzeit erarbeitet die Stadt Zürich eine Strategie Kreislaufwirtschaft. (www.stadt-zuerich.ch, 7.7.22 9:30)
  • Deutschland per Rad: Die Bekehrung zum E-Bike Elektrofahrräder sind nur etwas für Alte, Faule und Bequeme. So lautete jahrelang unser Glaubensbekenntnis. Dann radelten wir durch das Allgäu – und wurden vom Saulus zum Paulus. Die Sommerserie des Reiseblatts. (www.faz.net, 7.7.22 9:14)
  • Auf dem Weg zum entwaldeten Planeten Studie von WWF und Uni Kassel: Globaler Holzverbrauch übersteigt nachhaltige Erntemenge deutlich/ Deutsche verbrauchen doppelt so viel Holz wie der globale Durchschnitt (www.wwf.de, 7.7.22 8:40)
  • Forscher wollen Klimabilanz von Zement verbessern - - Wie lässt sich der CO2-Fußabdruck des Baustoffs Beton vermindern? Zement spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ein Team der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) untersucht, ob und wie sich der Anteil von Zementklinker reduzieren lässt, ohne die Langlebigkeit des... - - (www.geb-info.de, 7.7.22 8:38)
  • China dominiert Produktion von Photovoltaik-Anlagen Der Anteil Chinas an allen Fertigungsstufen beträgt inzwischen über 80 Prozent. Im Vorjahr wurde dort zehnmal so viel Geld in die Produktion gesteckt wie in Europa. (www.diepresse.com, 7.7.22 7:56)
  • Atomenergieland Frankreich braucht jetzt mehr Gas – und Ökostrom Frankreichs energiepolitische Souveränität bekommt Risse. Wegen Schäden an Atomkraftwerken als auch Hitzewellen stehen fast die Hälfte der Reaktoren still. Gaskraftwerke laufen hoch, und Deutschland liefert Strom aus Erneuerbaren Energien. (www.energiezukunft.eu, 7.7.22 7:10)
  • Europäisches Parlament entscheidet sich für Greenwashing-Taxonomie Das EU-Parlament hat trotz einer aktuellen Resolution seiner Ausschüsse und weitreichender Kritik von Umwelt- und Klimaschützern kein Veto gegen die Greenwashing-Taxonomie eingelegt. Gas und Atomkraft werden zukünftig als klimafreundlich eingestuft. (www.energiezukunft.eu, 7.7.22 6:10)
  • Zahlen wir bald das Dreifache für Strom und Gas? Endkunden sollten sich warm anziehen. Im Herbst droht ein regelrechter Preis-Tsunami bei Strom und Gas. Die Politik in Wien scheint ratlos. (www.krone.at, 7.7.22 6:00)
  • Die Energiestrategie des Bundes sei Wunschdenken, sagt ein ETH-Forscher. 2050 könnten in einem schweren Winter zwei Drittel des Stroms fehlen Bis 2050 soll Solarstrom die Elektrizität aus Kernkraftwerken kompensieren und die wachsende Nachfrage decken. Der Risikoforscher Didier Sornette von der ETH Zürich hält diese Strategie des Bundes für technisch und wirtschaftlich verfehlt. (www.nzz.ch, 7.7.22 5:30)
  • Ökolügen: Was hilft (nicht) gegen den Klimawandel? Nicht nur die aktuellen Naturkatastrophen zwingen uns, über Umweltschutz nachzudenken. In dieser Folge setzt sich Presse-Umwelt-Experte Michael Lohmeyer mit Behauptungen von Politik und Industrie auseinander. Trägt das E-Auto wirklich viel zum Klimaschutz bei, ist China der größte Klimasünder, hat die Erde zu viele Bewohner und welche Macht hat die Bevölkerung? (www.diepresse.com, 7.7.22 5:24)
  • Anpassung der Energieetikette für Neuwagen ab 1. Januar 2023 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Energieeffizienz-Kategorien der Energieetikette für Personenwagen neu eingeteilt. Die Anpassung erfolgt im Rahmen der jährlichen Überprüfung, die in der Energieeffizienzverordnung (EnEV) vorgeschrieben ist. Zudem wurde die neue Methodik zur Berechnung der Kategoriengrenzen umgesetzt. (www.admin.ch, 7.7.22 2:00)
  • BUND zur Gerichtsentscheidung A20 Die Landesvorsitzende beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Niedersachsen, Susanne Gerstner, im Gespräch mit BUND-Redakteur Noah Wankner über die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Ausbau der A20. (www.bund.net, 7.7.22 0:00)

06.07.2022[Bearbeiten]

  • Ölpreis fällt unter 100 Dollar Sorgen vor einer Rezession belasten die Preise. Auch Benzin in Deutschland kostet wieder etwas weniger. (www.faz.net, 6.7.22 22:29)
  • Ruf Lanz: Nun dankt das Klima Barbara oder der Migros Die EWZ-Kampagne «Das Klima dankt» geht in die nächste Runde. Diesen Sommer dankt das Klima den über 210'000 Privatkunden und unzähligen Geschäftskundinnen, die bereits ein umweltfreundliches Produkt beziehen. (www.persoenlich.com, 6.7.22 22:05)
  • Kommentar zur EU-Taxonomie mit Atomkraft und Erdgas Atomkraft und Gas werden sich in der EU als „grün“ durchsetzen. Für die Bundesregierung wird es noch schwieriger, ihre Energiepolitik als stimmig darzustellen. (www.faz.net, 6.7.22 20:25)
  • Taxonomie: EU macht Green Deal Die Atomlobby wird in der EU vor allem durch Frankreich vertreten, die Gaslobby durch Länder wie Polen, die von der Steinkohle loskommen wollen. (www.jungewelt.de, 6.7.22 20:11)
  • «Weltwoche»-Autoren hören auf: Sie haben genug von Köppels Putin-Propaganda Der bekannte Publizist Henryk M. Broder schreibt nicht mehr für die Zeitung. Auch Weitere hören auf. Andere bleiben – obwohl einer das Magazin das «Zentralorgan der Dummheiten» nennt. (www.tagesanzeiger.ch, 6.7.22 19:59)
  • Gletscherbruch: Welche Gefahren diesen Sommer auf Bergsteiger lauern Am Wochenende kamen in den Dolomiten mindestens neun Menschen ums Leben. Im Interview spricht die Glaziologin Andrea Fischer über den Gletscherbruch an der Marmolata und die besonderen Gefahren in diesem Sommer. (www.faz.net, 6.7.22 19:37)
  • Milliarden € nötig, um Stromnetz zu stabilisieren Kleine Windkraftanlagen gibt es bereits in Tirol, größere wären höchstens in Skigebieten denkbar - mit großen Sicherheitsabständen. Das wahre Problem liegt aber woanders. (www.krone.at, 6.7.22 19:00)
  • EU-Ökolabel für Atomkraft und Gas: Greenwashing statt Energiewende Gas und Atomenergie als nachhaltig zu labeln, ist Unsinn, spielt aber für die Energiewende keine Rolle. Investiert wird immer – wenn Profite winken. mehr... (taz.de, 6.7.22 18:46)
  • Wälder in Gefahr: Die Welt verbraucht zu viel Holz Holz zum Bauen, Heizen, Kleiden, Verpacken - die Nachfrage nach dem Rohstoff ist riesig. Eine Studie der Umweltschutzorganisation WWF zeigt nun, dass der globale Holzkonsum langfristig nicht zu decken ist. (www.sueddeutsche.de, 6.7.22 18:31)
  • Gas und Atomkraft: Ökolabel - Übergang oder Irrweg? - - - - - - - Wer in grüne Fonds oder Anleihen investiert, könnte künftig damit auch Kernkraft und Gas finanzieren, denn beides gilt in der EU nun als nachhaltig. Was die einen als Fehler sehen, ist für die anderen eine Brücke zur klimafreundlichen Stromversorgung. Von Jakob Mayr. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 6.7.22 17:27)
  • Neue EU-Verordnung: Ökolabel für Atom- und Gaskraft Die umstrittene EU-Verordnung für nachhaltige Investitionen hat es durchs Europaparlament geschafft. Kritiker sprechen von Greenwashing. mehr... (taz.de, 6.7.22 17:25)
  • Chaos bei Lufthansa und Bahn: Deutschland wird zur Immobilie Die Fehler an deutschen Flughäfen und Bahnhöfen zu beheben, wird lange dauern. In Zeiten des Klimawandels wird fatalerweise ausgerechnet die Straße wieder attraktiver. (www.faz.net, 6.7.22 17:22)
  • Schon 53.000 Berliner unterstützen Projekt für bedingungsloses Grundeinkommen Nach der Hälfte der Sammelzeit liegt die Volksinitiative knapp hinter dem selbst gesteckten Ziel. Nun soll noch stärker gesammelt werden, mit mehr Helfern. (www.tagesspiegel.de, 6.7.22 17:04)
  • Auktionen zum Ausbau erneuerbarer Energie sind umstritten Unterstützungsbeiträge sollen künftig versteigert und an bestimmte Investoren vergeben werden. Das passt nicht allen. (www.srf.ch, 6.7.22 16:43)
  • Klimaschutz: Koalition stutzt Habecks Pläne für Neubauten Es bleibt vorerst bei den alten Standards für die Dämmung von neuen Häusern. Damit setzt sich die FDP in der Ampel-Koalition durch. Energieberater warnen aber schon, dass das nicht reicht. (www.sueddeutsche.de, 6.7.22 16:40)
  • EU-Parlament stuft Atom und Gas "klimafreundlich" ein - Sollten Investitionen in Gas- und Atomkraftwerke unter bestimmten Bedingungen als klimafreundlich eingestuft werden können? Diese Frage sorgt in der EU seit Monaten für hitzige Debatten. Nun gibt es eine Entscheidung - die allerdings nicht jeder hinnehmen will.In der EU werden Investitionen in bestimmte Gas- und Atomkraftwerke aller Voraussicht nach als klimafreundlich eingestuft werden können. Im Europaparlament gelang es Gegnern am Mittwoch nicht, entsprechende Pläne mit einer Abstimmung zu stoppen. Statt der erforderlichen 353 Abgeordneten votierten im Plenum in Straßburg lediglich 278 gegen den Rechtsakt zur sogenannten Taxonomie. - Sozialdemokraten, Grüne und Linke schafften es nicht, eine Mehrheit gegen das Öko-Label zu mobilisieren. Viele Abgeordnete der Christdemokraten und Liberalen stimmten gegen den Antrag zur Ablehnung des Öko-Label-Vorhabens. - Enttäuschung bei Umweltschützern - Umweltsc... >| (www.oekotest.de, 6.7.22 16:11)
  • Proteste in Grossbritannien: Sie kleben sich an Werke bekannter Künstler Egal, ob ein Werk von da Vinci oder eine Formel-1-Strecke – nichts ist vor den klebrigen Händen der Klimaaktivisten von Just Stop Oil sicher. Ihre Forderung: Stopp von Öl- und Gaslieferungen nach Grossbritannien. (www.tagesanzeiger.ch, 6.7.22 15:53)
  • Kampf gegen Klimawandel: Atomkraft bekommt «grünes Label» In der EU können ab nächstem Jahr Investitionen in bestimmte Gas- und Atomkraftwerke als klimafreundlich eingestuft werden. Gegnerinnen und Gegner des umstrittenen Labels scheiterten bei einer Abstimmung im EU-Parlament. (www.tagesanzeiger.ch, 6.7.22 15:41)
  • GLOBAL 2000 kritisiert fehlenden Gas-Ausstieg in Erneuerbaren-Wärme-Gesetz - Wien, am 07. Juli 2022 - Am 10. Juli endet die Begutachtungsfrist für das Erneuerbaren-Wärme-Gesetz (EWG). Das Gesetz soll den Ausstieg aus fossilen Heizsystemen regeln und Österreichs Wärmeversorgung klimafreundlich umgestalten. Doch ausgerechnet für den Ausstieg aus Gasheizungen fehlen Regelungen. Anlässlich dessen macht die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 mit einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt darauf aufmerksam, dass der Ausstieg aus Gas absolut notwendig ist und projiziert in einer Nacht- und Nebelaktion „Raus aus Gas“ auf das Gebäude des Bundeskanzleramts. „Das Erneuerbaren-Wärme-Gesetz ist ein wichtiger Schritt für eine saubere Wärmeversorgung in Österreich, aber es ist völlig unverständlich, dass ausgerechnet für die Umstellung von Gasheizungen Regelungen fehlen. Es ist absolut notwendig, dass nun im Begutachtungsprozess diese massive Gesetzeslücke geschlossen wird und die Umstellung sämtliche... >| (www.global2000.at, 6.7.22 15:37)
  • Taxonomieverordnung: Österreich will Klage gegen Ökolabel für Atom- und Gaskraft einreichen Gegen die EU-Taxonomieverordnung will Österreich vor Gericht ziehen. Die Bundesregierung betrachtet Kernenergie als nicht nachhaltig, will aber nicht klagen. (www.zeit.de, 6.7.22 15:26)
  • Dunkle Stunde für den Klimaschutz EU-Parlament winkt Taxonomie für Atom und Gas durch - BUND fordert Klage der Bundesregierung (www.eco-world.de, 6.7.22 15:10)
  • Der höchstgelegene Bahnhof Europas Der Bahnhof Jungfraujoch liegt auf fast 3500 Metern Höhe in den Schweizer Alpen. Seine Entstehung war eine technische Pionierleistung. Teil 5 unserer Reihe "Extreme Orte". >| (www.dw.com, 6.7.22 15:06)
  • KOMMENTAR - Brüssels Aneignung der Nachhaltigkeit bleibt eine Zumutung Atomkraft und Gas gelten in der EU künftig als nachhaltig. Die EU-Kommission hat sich durchgesetzt. Doch die Übung, die Wirtschaft in nachhaltig oder nicht aufzuteilen, bleibt ein bürokratischer Albtraum. Dabei hätte die EU das entscheidende Instrument, um im Klimaschutz Vorbild zu sein. (www.nzz.ch, 6.7.22 14:50)
  • dena legt zwölf Maßnahmen für mehr Windstrom vor Bis 2030 soll sich die installierte Leistung von Windenergie-Anlagen an Land verdoppeln, so ein zentrales Ziel der Bundesregierung. Mit den bisherigen Abläufen und Fristen zur Realisierung neuer Projekte ist das nicht zu schaffen: Bis zur schlüsselfertigen Übergabe von Windparks vergehen aktuell im Schnitt sieben bis acht Jahre. Das Wind-an-Land-Gesetz soll die Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich vereinfachen und sieht vor, dass alle Bundesländer zwei Prozent ihrer Flächen für Windkraft bereitstellen. Zudem soll die Schutzgüterabwägung im Artenschutz neu geordnet werden. - Philipp Heilmaier, Leiter des Bereichs Zukunft der Energieversorgung der dena: „Die Bundesregierung stellt die Weichen für einen zügigen Ausbau von Windenergie an Land. Bis diese wirklich grundlegenden Neuerungen greifen, braucht es aber eine gewisse Zeit. Deshalb sollten wir alles versuchen, um mit weiteren, kurzfristigen Maßnahmen, den Windenergieausbau zu bes... >| (www.enbausa.de, 6.7.22 14:45)
  • Was fordert der Klimarat? Das sind seine 93 Empfehlungen. Ein halbes Jahr hat der Klimarat getagt. Jetzt hat er seine Empfehlungen der Politik vorgelegt. Doch was fordert der Klimarat eigentlich genau? (www.moment.at, 6.7.22 14:40)
  • Tod und Leben in Venedig Venedig, Opfer des Overtourism, Kulisse für Millionen Besucher, die den flüchtigen Eindruck geniessen oder sich selbst in Szene setzen wollen. Doch Venedig ist Inszenierung, ein immer wieder neu aufgeführtes Stück um Werden und Vergehen, an dem teilzuhaben es sich lohnt. - (www.journal21.ch, 6.7.22 14:22)
  • Weltweit erstes Kraftwerk bald mit Wasserstoff In Wien wird weltweit erstmals der dauerhafte Einsatz von Wasserstoff in einem Kraftwerk getestet. Die „Krone“ konnte einen Blick hinter die Kulissen werfen. (www.krone.at, 6.7.22 12:30)
  • Folgsam und gehorsam Die deutsche katholische Kirche will mit dem "Synodalen Weg" erste, zaghafte Reformen anstoßen. Vor allem für Frauen und Homosexuelle soll sich etwas ändern. Papst Franziskus kann den Vorschlägen wenig abgewinnen. Die katholische Kirche soll bleiben, was sie ist: eine weltabgewandte, grundrechtverletzende Männer-Domäne: starr, autoritär, machtbewusst. Warum machen die Gläubigen das mit? (hpd.de, 6.7.22 12:30)
  • EU-Parlament billigt Einstufung von Gas und Atom als nachhaltig Greenwashing-Vorwürfe: Das Europäische Parlament hat den Weg freigemacht, Investitionen in Erdgas und Atomkraft unter bestimmten Bedingungen als nachhaltig einzustufen. (www.faz.net, 6.7.22 12:26)
  • EU-Parlament billigt Einstufung von Gas und Atom als nachhaltig Die Gegner der EU-Taxonomie sind im EU-Parlament gescheitert. Künftig werden Investitionen in Erdgas und Atomkraft als nachhaltig eingestuft. Die Parlamentarier stellten sich mehrheitlich hinter die Pläne der EU-Kommission, Frankreichs und Deutschlands. (www.welt.de, 6.7.22 12:21)
  • Atomkraft und Erdgas sollen grüne Energien sein Das EU-Parlament hat heute ein Veto zur EU-Taxonomie abgelehnt und damit der Einstufung von Investitionen in Atomkraft und Erdgas als "nachhaltig" den Weg geebnet. Umwelt- und Klimaschützer sind entsetzt und kündigen rechtliche Schritte an. Energie- und Wirtschaftsverbände begrüßen das Votum. - (www.klimareporter.de, 6.7.22 12:16)
  • Klimaschutz: Krediterhöhung für Energie-Coaching und neues Förderprogramm für Gebäudesanierungen Die Stadt Zürich unterstützt Hauseigentümer*innen auf dem Weg zu Netto-Null mit Beratung und Fördermitteln. Für die Beratungsleistungen des Energie-Coachings beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat aufgrund steigender Nachfrage eine Krediterhöhung auf jährlich 2 Millionen Franken. Ein neues Förderprogramm startet im August und soll dazu beitragen, die Sanierungsrate zu erhöhen sowie den Wärmebedarf von Gebäuden und damit die Treibhausgasemissionen auf dem Stadtgebiet zu senken. (www.stadt-zuerich.ch, 6.7.22 12:10)
  • Man heizt wieder mit Holz: Herr und Frau Zürcher entdecken das Feuer neu Förster verkaufen so früh und so viel Brennholz wie noch nie. Corona, Klimaschutz und die Ukraine-Krise befeuern die Nachfrage. (www.tagesanzeiger.ch, 6.7.22 5:30)
  • Start für Projekt Life Cycle Impact Zero am Enapter Campus Der Elektrolyseur-Hersteller Enapter hat es sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Produktionsprozess ohne negative Auswirkungen auf die Umwelt zu gestalten. Um diesem Ziel näher zu kommen, baut das Unternehmen derzeit den Enapter Campus, eine Produktionsstätte, die vollständig mit erneuerbaren Energien vor Ort und aus dem angrenzenden Bioenergiepark im nordrhein-westfälischen Saerbeck betrieben wird. Der Standort bündelt auf 82.000 Quadratmetern die Elektrolyseur-Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Verwaltungs-, Besprechungs-, Büroräume und eine Kantine. Welche Maßnahmen sich darüber hinaus zur realen Umsetzung des »Life Cycle Impact Zero«-Anspruchs umweltverträglich umsetzen lassen, will das Unternehmen jetzt gemeinsam mit Forschenden von Fraunhofer UMSICHT, Wuppertal Institut und dem iSuN der FH Münster herausfinden. (www.umsicht.fraunhofer.de, 6.7.22 2:00)
  • Bundesrätin Sommaruga am Umweltministertreffen in Prag und Petersberger Klimadialog in Berlin Im Juli nimmt Bundesrätin Simonetta Sommaruga an zwei Umweltministertreffen teil. Am 13. Juli 2022 reist sie an das informelle Treffen der EU-Umweltminister in Prag. Wichtiges Thema des Treffens ist die Vorbereitung der 15. UN-Konferenz zur Biodiversität (COP15), die im Dezember in Montreal stattfindet. Vom 17.-19. Juli nimmt die UVEK-Vorsteherin am Petersberger Klimadialog in Berlin teil. Dieses Treffen dient der Vorbereitung auf die 27. UN-Klimakonferenz (COP 27). Sie findet im November 2022 in Sharm el-Sheik statt. (www.admin.ch, 6.7.22 2:00)

05.07.2022[Bearbeiten]

  • What's On and Off the Table for Climate Action after the Supreme Court Ruling Carbon capture and storage technology, low-carbon fuels, and state energy policies are all avenues the EPA could pursue to rein in greenhouse gases (www.scientificamerican.com, 5.7.22 21:59)
  • Rotationssiebdruck senkt Silberverbrauch bei Produktion von Heterojunction-Solarzellen Wissenschaftler des Fraunhofer ISE haben eine bifaziale Heterojunction-Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 21,7 Prozent im Rotationssiebdruckverfahren hergestellt. Dabei verwendeten sie eine Maschine, die eine Taktzeit von nur 0,6 Sekunden pro Solarzelle erreicht und eine starke Reduzierung des Silberverbrauchs ermöglicht. (www.pv-magazine.de, 5.7.22 21:58)
  • Analyse zum Unglück in den Dolomiten: Es braucht Ehrfurcht vor der Natur Auch mit bester Überwachung werden sich Katastrophen wie am Marmolata-Gletscher nicht immer verhindern lassen. Wir müssen den Umgang mit Naturgefahren in Zeiten des Klimawandels neu justieren. (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.22 21:37)
  • IÖW: Nachhaltigkeit und Digitalisierung: „Unternehmen brauchen integrierte Strategien“ Wie können die nachhaltige Transformation und der digitale Wandel gestaltet werden? Dies diskutierte die diesjährige Veranstaltung der Corporate Digital Responsibility (CDR)-Initiative des Bundesumwelt- und -Verbraucherschutzministeriums zu digitaler Unternehmensverantwortung am 5. Juli 2022. Forschungsfeldleiter Dr. Christian Lautermann vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung brachte Erkenntnisse einer aktuellen CDR-Grundlagenstudie aus dem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte in die Diskussion ein. (www.ioew.de, 5.7.22 21:07)
  • Beispielloser klimatischer Wandel: Das Azorenhoch wird immer größer Das Wetter und Klima in Europa wird hauptsächlich von zwei konkurrierenden Drucksystemen bestimmt: dem Islandtief und dem Azorenhoch. Letzteres hat sich in den letzten 100 Jahren anormal vergrößert, was dramatische Folgen für die klimatischen Bedingungen auf dem europäischen Kontinent nach sich zieht. Das Hoch bringt im Sommer mehr heiße, trockene Luft zu uns und blockiert in Westeuropa den Winterregen. Die aktuelle Entwicklung des Azorenhochs ist in den letzten 1000 Jahren beispiellos, so Forscher:innen. Primär verantwortlich für diese Entwicklung ist der anthropogene Klimawandel. (www.trendsderzukunft.de, 5.7.22 21:05)
  • Kommentar zum Entscheid der UREK-N – Biodiversitätsinitiative Wie der Bundesrat anerkennt nun auch die Kommission den grossen Handlungsbedarf bei der Bewältigung der Biodiversitätskrise. Die Initiant:innen der Biodiversitätsinitiative begrüssen den heutigen Entscheid der nationalrätlichen Umweltkommission, auf den indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates einzutreten. Die Vorlage muss noch verbessert werden, damit der Zustand der Biodiversität, Baukultur und Landschaft erhalten und gefördert werden kann. (www.biodiversitaetsinitiative.ch, 5.7.22 21:00)
  • Sorge um Wahrzeichen: Der Eiffelturm in Paris ist in schlechtem Zustand Etwa sieben Millionen Menschen besuchen jährlich den Eiffelturm. Ein Bericht gibt den Franzosen jedoch Anlass zur Sorge. (www.watson.ch, 5.7.22 20:50)
  • Zunehmende Gesundheitsschäden durch fossil-atomares Energiesystem und Erdüberhitzung – Wo bleibt das Gesundheitsministerium? die Erdgas-Jagd der deutschen Bundesregierung kennt kein Ende. Aus fernen autokratisch regierten Länder wie Katar soll es genauso neue Erdgasmengen geben, wie auch Frackinggas aus Deutschland selbst, was vor allem die FDP fordert. Dabei ist Erdgas und insbesondere Frackinggas höchst klimaschädlich und insbesondere in den Frackingregionen auch enorm gesundheitsschädlich. Problematisch ist deshalb auch die Haltung des Gesundheitsministers: Denn, während es an Warnungen vor der nächsten Coronawelle nicht mangelt, fehlt es noch immer an echter Aufklärung bezüglich der zunehmenden Gesundheitsschäden durch Frackinggas, und andere fossile Gesundheitsgefahren, wie Hitzewellen infolge der Erdaufheizung. (hans-josef-fell.de, 5.7.22 20:49)
  • Rahmenkredit für die Förderung von E-Ladestationen Der Regierungsrat will die Entwicklung hin zu CO2-neutralen Antrieben in der Mobilität mit Anreizen unterstützen und beschleunigen. Er beantragt beim Kantonsrat deshalb einen Rahmenkredit von 50 Millionen Franken, um den Ausbau der Lade- und Betankungs-Infrastruktur befristet finanziell zu unterstützen. (www.zh.ch, 5.7.22 20:48)
  • Fighting Food Waste, Economic Insecurity, and Climate Change Through Virtual Cold Chain Application Through the project Your Virtual Cold-Chain Assistant, BASE and Empa are enabling smallholder farmers to access sustainable cooling for their produce on a pay-per-use basis, facilitated by the Coldtivate app, an open access, data science-based mobile application that uses machine learning and physics-based food modeling to help farmers maximize their harvests and reduce waste. (data.org, 5.7.22 20:47)
  • Eignerstrategie ewb auf Klimareglement abgestimmt Mitte März 2022 hat der Stadtrat das Klimareglement erlassen, der Gemeinderat setzt dieses nun nach Ablauf der Beschwerdefristen per 1. September 2022 in Kraft. Der Gemeinderat hat die Zeit genutzt, um auch die Eignerstrategie Energie Wasser Bern (ewb) der periodischen Überprüfung zu unterziehen und diese insbesondere den Zielen des Klimareglements anzugleichen. Er bekräftigt damit die wichtige Rolle von ewb im Zusammenhang mit der Energie- und Klimastrategie und setzt die Leitplanken, welche für die Planungssicherheit von ewb notwendig sind. (www.bern.ch, 5.7.22 20:45)
  • Spain and Portugal suffering driest climate for 1,200 years, research shows Effects of human-caused global heating are blocking vital winter rains, with severe implications for farming and tourism (www.theguardian.com, 5.7.22 20:45)
  • DEGROWTH-FORDERUNGEN Wachstum oder ­Post­wachstum? – Forschung & Lehre Immer mehr Menschen fordern eine Begrenzung des fortwährenden Wachstums. Welcher Weg führt in eine weiter lebenswerte Zukunft? Eine Ana­lyse. (www.forschung-und-lehre.de, 5.7.22 20:40)
  • Gasversorgung: Achtung, »Notabgabe« Bundesregierung plant Rettungsprogramme für Energieversorger. Im Ernstfall könnten hohe Kosten abgewälzt werden und Heizkosten drastisch steigen. (www.jungewelt.de, 5.7.22 20:10)
  • DIW Berlin: Warum Erdgas keine Brückentechnologie ist Der Ausbau der Erdgasinfrastruktur stellt ein Risiko für die Energiewende dar, da Erdgas keine Brückentechnologie hin zu einem 100% erneuerbaren Energiesystem im Sinne des Pariser Klimaabkommen ist. Das ist das Ergebnis einer Studie eines interdisziplinären deutschen Forschungsteams, die am 4. Juli 2022 in der Zeitschrift Nature Energy erschienen ist. Die Forschenden beleuchten die Erdgasfrage aus fünf Perspektiven und stellen dem Gas eine vergleichbar schlechte Klimabilanz aus wie Kohle oder Öl. Sie empfehlen Politik und Wissenschaft, die aktuellen Annahmen über Erdgas zu überarbeiten. (www.diw.de, 5.7.22 19:51)
  • Showdown um „grünes“ EU-Label Der Vorstoß der EU-Kommission, Atomkraft und Gas als „nachhaltig“ einzustufen, hat in den letzten Monaten für heftige Kritik gesorgt. Am Mittwoch könnte nun das EU-Parlament die umstrittene Taxonomieverordnung stoppen. Nicht nur der Umweltaspekt, auch das Vorgehen der Kommission steht dabei in der Kritik. Doch bei der für die Blockade benötigten absoluten Mehrheit wird es knapp werden. (orf.at, 5.7.22 19:33)
  • Wohnungsgenossenschaft dreht Heizung und Warmwasser ab Die Heizung bleibt aus, Warmwasser am späten Abend auch. Eine Wohngenossenschaft in Sachsen rationiert die Energieversorgung von Mietern. Werden andere nachziehen? (www.nzz.ch, 5.7.22 19:24)
  • Hitzewelle im Jemen: 47 Grad, kein Strom, keine Kühlung Im jemenitischen Gouvernement Hodeidah klettern die Temperaturen in lebensgefährliche Höhen. Es gibt kaum Strom, sich abzukühlen ist fast unmöglich. mehr... (taz.de, 5.7.22 19:03)
  • Industrie: Gas kann nicht so rasch ersetzt werden Für die Industrie könne die nun in Begutachtung gehende Energielenkungsverordnung „nur einer von mehreren Schritten“ gewesen sein, heißt es von der Wirtschaftskammer nach dem Gas-Gipfel am Dienstag. Gleichzeitig pocht man auf „gesetzliche Signale“ und Rechtssicherheit, damit notwendige Umbauten und Investitionen tatsächlich zulässig sind - vor allem mit Blick auf Emissionsgrenzwerte. Klar sei, dass derzeit vergleichsweise wenig Unternehmen in der Lage seien, einen Teil ihres Erdgaseinsatzes rasch durch Alternativen wie Biomasse, Heizöl oder Ersatzbrennstoffe zu ersetzen. (www.krone.at, 5.7.22 18:56)
  • EU beschließt bahnbrechende Gesetze zur Regulierung des Internets - Das EU-Parlament hat den Digital Services Act und den Digital Markets Act gebilligt. Beide Gesetzen sollen das Internet stärker regulieren. Die EU will damit vor allem wettbewerbsschädlichem Verhalten sowie Hass und Falschinformationen im Netz einen Riegel vorschieben. - Es ist ein freudiger Tag für Binnenmarktskommissar Thierry Breton. Denn das EU-Parlament hat zwei Gesetze beschlossen, an denen er seit seiner Amtszeit und damit seit dem Jahr 2019 beteiligt ist. Das verkündete Breton in einem offiziellen Blog-Beitrag. - Der Digital Services Act und der Digital Markets Act sind zwei Rechtsakte, mit denen die EU das Internet künftig stärker regulieren will. Dank ihnen beschreibt Breton die Europäische Union als erste Rechtsordnung der Welt, die einen umfassenden Standard für die Regulierung des digitalen Raums gesetzt habe. - Die EU-Gesetze auf einen Blick - Beide Gesetze sollen dabei helfen, die Rechtsstaatlichkeit im europäischen Binnenmarkt z... >| (www.basicthinking.de, 5.7.22 18:14)
  • Lugano-Konferenz: Nachhaltige Hilfe für die Ukraine Die internationale Gemeinschaft macht in Lugano viele Versprechen, aber keine konkreten Finanzzusagen. Aus dem Krieg soll die Ukraine besser, digitaler, grüner hervorgehen. Die nächste Konferenz ist schon geplant. (www.dw.com, 5.7.22 18:05)
  • Fahrende Stromspeicher auf dem Land Wie die Elektromobilität die Energiewende billiger machen kann – ein Pilotprojekt in Mecklenburg (www.nd-aktuell.de, 5.7.22 17:48)
  • Scientist Rebellion in Berlin: For­schende blockieren Autobahnen Nicht nur die „Letzte Generation“: Für mehr Klimaschutz setzen sich in Berlin Wis­sen­schaft­le­r:in­nen auf die Straße. Die Polizei greift ein. mehr... (taz.de, 5.7.22 17:08)
  • Zu wenig bewegt bei Ökoenergie Zu schwacher Koalitionsdeal beim Erneuerbaren-Ausbau (www.nd-aktuell.de, 5.7.22 17:07)
  • Berlin schließt erstmals Staatsvertrag mit Katholiken Die Kirche darf die Katholische Lehre an Universitäten mitbestimmen. Der Vertrag sieht vor, dass sie sogar Theologen die Lehrerlaubnis entziehen kann. (www.tagesspiegel.de, 5.7.22 17:04)
  • Büro oder Homeoffice – Jetzt beginnt das Ringen um die Heizkosten Um weniger Energie zu verbrauchen, will das Unternehmen Henkel seine Mitarbeiter zurück ins Homeoffice schicken. Im Bundestag wird befürchtet, dass durch solche Vorhaben steigende Heizkosten auf die Beschäftigten abgewälzt werden sollen. Eine Koalitionsfraktion zeigt sich offen. (www.welt.de, 5.7.22 16:57)
  • 500 Franken pro privaten Parkplatz: So will der Zürcher Regierungsrat die E-Mobilität auf den Strassen fördern Ein Topf mit 50 Millionen Franken für E-Ladestationen soll die Energiewende beschleunigen. Ihre Bewilligung wird im Kanton Zürich ebenso vereinfacht wie die für Solaranlagen und Wärmepumpen. (www.nzz.ch, 5.7.22 16:29)
  • Sicherer Kabelschutz für Solaranlagen Statt auf Kohle- und Atomkraft zur Stromerzeugung setzt die Bundesrepublik auf nachhaltige und erneuerbare Energien wie Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft. Ein zentraler Baustein für die Energiewende ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 in Kraft getreten ist und seitdem immer wieder angepasst wird. Seine Absicht ist, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung bis 2030 auf 65 Prozent und bis 2050 auf 80 Prozent zu steigern. Die aktuelle Bundesregierung geht sogar noch einen Schritt weiter: Im Koalitionsvertrag ist die Zielerreichung von 80 Prozent bereits bis 2030 festgeschrieben. Außerdem soll im EEG festgeschrieben werden, dass die Nutzung erneuerbarer Energien im öffentlichen Interesse und in der öffentlichen Sicherheit liegt. Bis 2027 sollen 9.000 Megawatt über Solarparks und 1.000 Megawatt über Dachanlagen generiert werden. - Mit selbst erzeugtem Strom Geld sparen - Um das realisieren zu können, ist der Ausbau der Ph... >| (www.enbausa.de, 5.7.22 16:28)
  • Ludwig präsentiert „vienna green economy Report“ Neuer Report zur „vienna green economy“: Aktuelle und geplante Projekte in den Bereichen Verkehr, Energie, Kreislaufwirtschaft und Immobilien bringen eine 1,5 Mio. Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr. (www.krone.at, 5.7.22 16:12)
  • Stromsparen in Japan: "Alles ein bisschen runtergedimmt" Nach der Fukushima-Katastrophe haben sich die Japaner beim Stromsparen bereits bewährt. In diesem Rekordsommer samt Ukraine-Krieg sollen sie sich wieder einschränken - aber bloß nicht bei den Klimaanlagen. (www.sueddeutsche.de, 5.7.22 15:54)
  • Stockender Ausbau der Erneuerbaren: Wassermühlen vor dem Aus Die Bundesregierung will kleine Wasserkraftwerke nicht mehr fördern – aus Naturschutzgründen. Ist das noch zeitgemäß? mehr... >| (taz.de, 5.7.22 15:54)
  • Der große Streit um die kleine Wasserkraft Klimaminister Habeck will kleine Wasserkraftanlagen nicht mehr fördern, die Betreiber fühlen sich an den Pranger gestellt. Für sie geht es um ein Stück Kulturgeschichte und Familientradition. (www.faz.net, 5.7.22 15:37)
  • Robert Habeck: "In Deutschland entstehen erstaunliche Dinge" Der Bundeswirtschaftsminister lobt die – regional und global – gestiegene Bereitschaft zum Ausbau erneuerbarer Energien. Bayern etwa wolle 800 Windkraftanlagen errichten. (www.zeit.de, 5.7.22 15:36)
  • Ein Land ohne Strom: In Südafrika ist auf die Stromversorgung kein Verlass mehr Die Infrastruktur Südafrikas bröckelt vor sich hin, der staatliche Energiekonzern ist ein Selbstbedienungsladen des ANC. Die Menschen nehmen das erstaunlich ruhig hin. (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.22 15:30)
  • Kommentar: Subventionierung der Wasserkraft schadet Flüssen massiv – Kein Beitrag zum Ausbau der Erneuerbaren Anlässlich der Einigung der Regierungskoalition auf die Einstufung der Wasserkraft im überragenden öffentlichen Interesse im Rahmen der EEG-Novelle erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND: (www.bund.net, 5.7.22 15:25)
  • Unternehmen sollen auf Öl umrüsten Vor dem Hintergrund zuletzt gesunkener Gasspeicherraten hat am Dienstagvormittag das Krisengremium der Regierung zur aktuellen Situation getagt. Danach bleibt Österreich zwar vorerst weiter in der Frühwarnstufe, Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) richtete sich jedoch mit einem Appell an Unternehmen und die Bevölkerung. (orf.at, 5.7.22 15:07)
  • DTM-Chef Gerhard Berger: „Der Motorsport ist ein gewaltiges Versuchsfeld“ Effiziente Antriebe, neues Elektrikprogramm: Für Gerhard Berger spielt die DTM beim Klimaschutz eine Schlüsselrolle. Ein ehemaliger Star ziehe bei der Serie nicht mehr so. (www.faz.net, 5.7.22 15:06)
  • CO2-Einsparziele: Reicht Australiens Wende beim Klima schon? Australien ist gebeutelt von Extremwetterlagen: Tausende fliehen aus dem überfluteten Sydney. Nun hat das Land die Wende in der Klimapolitik vollzogen. Doch trotzdem gilt: Australien wird zunehmend unbewohnbar. (www.faz.net, 5.7.22 13:48)
  • Das digitale Grundgesetz für Europa kommt! - - Zur Verabschiedung des Digital Services Act (DSA) und des Digital Markets Act (DMA) durch das Europäischen Parlament erklären Maik Außendorf, digitalpolitischer Sprecher und Tabea Rößner, Mitglied im Ausschuss für Digitales: - Mit der heutigen Verabschiedung des Digital Services Act und des Digital Markets Act im Europäischen Parlament wird ein umfassender digitalpolitischer Rechtsrahmen für das Internet Wirklichkeit. Faire Wettbewerbsbedingungen, verpflichtende Interoperabilität und digitaler Verbraucherschutz bilden ein neues, digitales Grundgesetz. - Einheitliche Regeln helfen vor allem kleinen Unternehmen, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und weniger Ressourcen für Rechtsfragen aufwenden zu müssen. Ein solches Regelwerk ist insbesondere für den IT-Mittelstand von Bedeutung, damit online nicht das Recht des Stärken gilt, sondern sich das beste Angebot auf dem Markt durchsetzt. Diese n... >| (www.gruene-bundestag.de, 5.7.22 13:45)
  • Unglück in den Dolomiten: Die Unbefangenheit ist dahin Auch mit bester Überwachung werden sich Katastrophen wie am Marmolata-Gletscher nicht immer verhindern lassen. Wir müssen den Umgang mit Naturgefahren in Zeiten des Klimawandels neu justieren. (www.sueddeutsche.de, 5.7.22 13:39)
  • Festgeklebt! Wie Klimaaktivisten die Museumswelt in Aufruhr versetzen Es ist die fünfte Aktion innerhalb einer Woche: Die Aktivisten des Kollektivs "Just Stop Oil" kleben sich in England an Kunstwerke. Was steckt dahinter? (www.dw.com, 5.7.22 13:19)
  • Ampel-Koalition einigt sich auf neues Ökostrom-Paket Bis 2030 sollen 80 Prozent des Stroms in Deutschland durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Die Regierungsparteien haben sich nun auf ein Gesetzespaket verständigt, dass aus ihrer Sicht für dieses Ziel die Grundlagen schaffen soll. (www.welt.de, 5.7.22 12:42)
  • Von wegen grüner Vorreiter – Deutschland scheitert schon an einfachen Dingen Ob Verkehrs- oder Energiewende: In den Augen vieler hier, vor allem der Grün-Klimabewegten, ist Deutschland unverrückbar Vorreiter. Tatsächlich ist die Republik in Teilen dysfunktional. Kanzler Scholz (SPD) scheint das erkannt zu haben. (www.welt.de, 5.7.22 12:39)
  • SPÖ-Antrag: Regierung soll in Gas-Markt eingreifen Die SPÖ bleibt auch in der am Mittwoch startenden letzten Plenarwoche der Session 2021/2022 im Nationalrat an ihrem aktuellen Lieblingsthema dran und wird einen „Dringlichen Antrag“ an Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) in Sachen Teuerung einbringen. Unter anderem forderte der stellvertretende Klubchef Jörg Leichtfried die Regierung am Dienstag auf, in den Markt einzugreifen und die Strompreise zu regulieren. (www.krone.at, 5.7.22 12:34)
  • Keine Alarmstufe: Unternehmen sollen auf Erdöl umrüsten Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und E-Control-Vorstand Wolfgang Urbantschitsch haben heute über die weitere Vorgehensweise in puncto Notfallplan informiert. (www.diepresse.com, 5.7.22 12:33)
  • Adé, EEG-Umlage Ein wirksames Instrument verabschiedet sich zur richtigen Zeit. Doch das vorgezogenes Ende der EEG-Umlage sollte nicht darüber hinwegtäuschen, welche Bedeutung sie gewonnen hat. Zeit für einen kurzen Rückblick auf ein oft kritisiertes, aber doch wegweisendes Stück deutscher Energiegesetzgebung. (www.energiezukunft.eu, 5.7.22 12:10)
  • Unterschätzte Hitze Hitze ist die tödlichste Folge des Klimawandels. Am stärksten gefährdet sind Menschen, die in den Innenstädten leben, wo die Hitzebelastung am größten ist. Müssen dort dann nicht die Mieten sinken? - (www.klimareporter.de, 5.7.22 12:08)
  • „Man kann nur kurzfristig gegen die Natur arbeiten“ Wie sicher sind die Alpen? Das Unglück an der Marmolata in Südtirol wirft Fragen auf. Ein Experte erklärt, wie die Berge sich durch den Klimawandel verändern. Ein raffiniertes technisches Frühwarnsystem könnte helfen. (www.welt.de, 5.7.22 11:22)
  • „Nord Stream 2 als tonnenschweres Mahnmal in der Ostsee“ WWF: EU-Parlament muss EU-Taxonomie bei Abstimmung zu Erdgas und Atomkraft unbedingt retten (www.wwf.de, 5.7.22 11:17)
  • Einbürgerung geht im Kanton Zürich neu virtuell - Digitalisierung - Einbürgerung geht im Kanton Zürich neu virtuell - - Ab sofort kann man sein Einbürgerungs-Gesuch auf der Plattform «eEinbürgerungZH» einreichen. Bis 2023 soll der komplette Prozess digitalisiert sein. - - - - (www.computerworld.ch, 5.7.22 11:05)
  • Wie kann heimische Windkraft russisches Erdgas ersetzen? Europa will weg vom Erdgas und plant eine Ausbauoffensive in der Windenergie. Doch ausgerechnet jetzt stecken die heimischen Windradbauer in der Krise. Stattdessen liefert China. (www.faz.net, 5.7.22 10:45)
  • Europas Wasserkrise: Auf dem Trockenen Wegen der heftigen Dürren und kaum Regen, schränken Regierungen die Wassernutzung in einigen Gebieten im Süden Europas ein. Der Klimawandel kommt endgültig bei den Menschen in Europa an. (www.dw.com, 5.7.22 10:36)
  • Europas Dürre: Menschen auf dem Trockenen Wegen der heftigen Dürren und kaum Regen schränken Regierungen die Wassernutzung in einigen Gebieten im Süden Europas ein. Der Klimawandel kommt endgültig bei den Menschen in Europa an. (www.dw.com, 5.7.22 10:36)
  • «Du und Deine Ewigkeit»: Audiowalk über den Friedhof Sihlfeld Das Friedhof Forum lädt zu einem akustischen Rundgang durch Geschichten und Geschichte auf dem Friedhof Sihlfeld. Der Audiowalk «Du und Deine Ewigkeit» ist eine erzählerische Reflektion über Erinnerung und Bestattungskultur und lässt sich mit dem eigenen Smartphone jederzeit individuell erleben. (www.stadt-zuerich.ch, 5.7.22 10:11)
  • Trump: Rechtsstreit wegen Falschinformation geht weiter Rupert Murdochs Sender Fox News droht eine Verurteilung wegen Fake News über Trumps Abwahl. Das kann teuer werden. (www.infosperber.ch, 5.7.22 9:55)
  • Knappe Gasversorgung: Krisensitzung der Regierung Nachdem die Gas-Einspeicherungen zuletzt deutlich zurückgegangen sind, berät die Bundesregierung heute über die aktuelle Lage und das weitere Vorgehen. Dabei steht auch die Ausrufung der zweiten Stufe des Gas-Notfallplans, der Alarmstufe, im Raum. Ziel der Regierung ist, die Speicher bis zum Beginn der Heizsaison auf 80 Prozent zu füllen. Dazu müssten bis dahin noch mehr als 32.000 Gigawattstunden (GWh) Gas eingespeichert werden. (www.krone.at, 5.7.22 8:44)
  • Ampel-Koalition einigt sich auf massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien Die Regierungsparteien wollen den Ausbau von Ökoenergien vorantreiben. Neben der Abschaffung der EEG-Umlage soll die Windenergie massiv aufgestockt werden. (www.tagesspiegel.de, 5.7.22 8:27)
  • IEA-Prognose: LNG kann russisches Gas nur bedingt ersetzen Die Abhängigkeit Europas von russischem Gas ist nach Krimkrise deutlich gestiegen. Doch die LNG-Produktion kann in den nächsten Jahren kaum gesteigert werden, berichtet die Internationale Energieagentur. (www.diepresse.com, 5.7.22 8:24)
  • Klima: Azorenhoch wird grõßer – Klimawandel lässt Hochdruckgebiet wachsen und fördert Regenmangel in Westeuropa – scinexx.de Beispielloser Wandel: Das Hochdruckgebiet über den Azoren hat sich in den letzten 100 Jahren anomal vergrößert — mit dramatischen Folgen für das Klima Europas. Denn das Hoch bringt im Sommer vermehrt heiße, trockene Luft und blockiert den Winterregen in weiten Teilen Westeuropas. Der aktuelle Wandel beim Azorenhoch sei beispiellos in den letzten tausend Jahren, berichten die Forschenden im Fachmagazin „Nature Geoscience“. Als primäre Ursache für die Expansion des Azorenhochs identifizieren sie den anthropogenen Klimawandel. (www.scinexx.de, 5.7.22 7:18)
  • The expansion of natural gas infrastructure puts energy transitions at risk Whether additional natural gas infrastructure is needed or would be detrimental to achieving climate protection goals is currently highly controversial. Here we combine five perspectives to argue why expansion of the natural gas infrastructure hinders a renewable energy future and is no bridge technology. We highlight that natural gas is a fossil fuel with a significantly underestimated climate impact that hinders decarbonization through carbon lock-in and stranded assets. We propose five ways to avoid common shortcomings for countries that are developing strategies for greenhouse gas reduction: manage methane emissions of the entire natural gas value chain, revise assumptions of scenario analyses with new research insights on greenhouse gas emissions related to natural gas, replace the ‘bridge' narrative with unambiguous decarbonization criteria, avoid additional natural gas lock-ins and methane leakage, and take climate-related risks in energy infrastructure planning seriously. (www.nature.com, 5.7.22 7:15)
  • Frankfurter Start-up Veynou: Nachhaltiger Luxus aus dem Labor Das Frankfurter Start-up Veynou verkauft Schmuck mit laborgezüchteten Diamanten. Das Symbol für die Liebe bekommt dadurch eine weitere Bedeutung – und wird zum nachhaltigen Luxus für die Ewigkeit. (www.faz.net, 5.7.22 6:34)
  • Minerale entscheiden über Emissionen bei Pellets - - Bei der Verbrennung von Holzpellets in Pellet-Öfen haben die im Brennstoff Holz enthaltenen Minerale Kalium und Silizium einen erheblichen Einfluss auf die Schadstoffemissionen. Das ist eines der Hauptergebnisse des Projekts „FuturePelletSpec“. - - (www.geb-info.de, 5.7.22 6:17)
  • Die Energiewende braucht Wasserkraft und Bioenergie Grundlast- und speicherfähig, erneuerbar, dezentral: Ein nachhaltiges und unabhängiges Energiesystem braucht Wasserkraft und Bioenergie. Sie nachrangig zu behandeln, schadet der Energiewende. Das zeigt eine Studie der Energy Watch Group. (www.energiezukunft.eu, 5.7.22 6:10)
  • Suche nach Wegen zu volleren Gasspeichern Bis zum Beginn der Heizsaison sollen Österreichs Gasspeicher zu 80 Prozent gefüllt sein, lautet das Ziel der Regierung. Aktuell ist man weit davon entfernt, die Einspeicherung verlief zuletzt nicht nach Wunsch, dazu kamen Exporte, vor allem nach Italien. Zwar betonen E-Control und OMV, die Versorgungslage sei stabil, dennoch lädt Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne) angesichts der „ernsten“ Situation am Dienstag zu Beratungen. (orf.at, 5.7.22 6:05)
  • Heizen: Auf ins Wärmepumpenwunderland Sie heizen klimaneutral, sind extrem effizient und könnten Deutschland unabhängig von Russland machen: Wärmepumpen. Alle reden über sie – wieso funktionieren sie so gut? (www.zeit.de, 5.7.22 5:54)

04.07.2022[Bearbeiten]

  • Politik will Empfehlungen „ernst nehmen“ Der Klimarat der Bürgerinnen und Bürger hat am Montag mehr als 90 Empfehlungen vorgelegt, wie Österreich bis 2040 klimaneutral werden kann. Der Beschluss der Maßnahmen, die von Mobilität bis Ernährung reichen, obliegt freilich der Politik. Bis zum Herbst will die Regierung eine Rückmeldung geben, so Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne). (orf.at, 4.7.22 23:10)
  • Zukunft-240622.pdf Vorbild Energie und Klima | Auf in eine nachhaltige Zukunft Die Steigerung der Energieeffizienz und die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien sind zentrale Pfeiler für die Energiestrategie 2050 und damit auch für Vorbild Energie und Klima. Grund genug, um mit Cornelia Brandes und Thomas Weisskopf über die Initiative und über vergangene sowie zukünftige Entwicklungen im Energie- und Klimabereich zu reden. Als Fachpersonen standen sie der Initiative Vorbild Energie und Klima bei der Programmentwicklung, der Zielsetzung und der Massnahmenplanung mit Rat und Tat zur Seite. | Bis 2030 will der Bundesrat die Energieeffizienz innerhalb der Bundesverwaltung und in bundes- und kantonsnahen Unternehmen deutlich steigern. Die beteiligten Akteure planen und koordinieren einen Teil ihrer Massnahmen im Rahmen der Initiative Vorbild Energie und Klima. Ihr Aktionsplan umfasst 15 gemeinsame Massnahmen aus drei Aktionsbereichen (Management, Beschaffung und Betrieb) plus eine Reihe spezifischer Massnahmen, die jeder Akteur individuell festleg... >| (www.vorbild-energie-klima.admin.ch, 4.7.22 22:40)
  • Czernohorszky zu Klimarat: „Jetzt ist die Regierung am Zug!“ – Wien wird sich Vorschläge genau anschauen „Bürger*innnen-Beteiligung ist gerade beim Thema Klimaschutz enorm wichtig, weil es um unser aller Zukunft geht. Deshalb gilt der Dank allen, die sich beim Klimarat des Bundes in den letzten Wochen so engagiert eingebracht haben“, betonte heute Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Wir haben auch in Wien bereits wichtige Beteiligungsprojekte ins Leben gerufen — angefangen von den Klima-Teams bis hin zur Klima-Tour, wo es darum geht, Menschen zum Mitmachen zu motivieren!“ | Wien habe bereits vor drei Jahren einen eigenen Klimarat eingerichtet: Das Konzept des Wiener Klimarats sieht vor, dass ein achtköpfiges Advisory Board Wissenschaft die Stadt Wien bei der Entwicklung und Umsetzung klimapolitischer Vorhaben berät und unterstützt, darüber hinaus gibt es ein Sounding Board Gesellschaft mit 19 Vertreter*innen aus Politik, NGOs und Zivilgesellschaft. | Anfang 2022 wurde von der Stadt auch ein eigener Klimafahrplan entwickelt, der den ... >| (www.wien.gv.at, 4.7.22 22:13)
  • Gesamtmobilitätsstrategie Die Gesamtmobilitätsstrategie Kanton Bern 2022 definiert die Grundsätze für die langfristige Ausrichtung der Mobilitätspolitik im Kanton Bern. Das Ziel ist ein leistungsfähiges, sicheres und nachhaltiges Verkehrssystem für den Kanton Bern. | Die GMS 2022 baut auf den wichtigsten verkehrsplanerischen Lösungsansätzen, der bereits bekannten 3V-Strategie, auf (Verkehr vermeiden, verlagern und verträglich gestalten) und wird neu zur 4V-Strategie (Verkehr vernetzen) erweitert. So will sie die verschiedenen Verkehrsmittel besser vernetzen, um attraktive Wegketten mit aufeinander abgestimmten Verkehrsmitteln zu schaffen (z. B. Velo, öffentlicher Verkehr, Car-Sharing, Individualverkehr). Die Strategie schafft die Voraussetzungen, um Mobilitätsangebote auch digital zu verbinden und weiterzuentwickeln. | Ein weiteres neues Element der GMS 2022 sind die Handlungsfelder. In neun Bereichen zeigen sie auf, wie die 4V-Strategie konkret in den verschiedenen ... >| (www.bvd.be.ch, 4.7.22 22:12)
  • Klimawandel: Italiens Regierung beschließt Dürre-Notstand Wegen gravierender Trockenheit hat Italien in fünf Regionen des Landes den Notstand beschlossen. Die Regierung stellt 36,5 Millionen Euro für Hilfen bereit. (www.zeit.de, 4.7.22 21:37)
  • Was hat der G7-Gipfel gebracht? Neben dem Ukraine-Krieg waren der Hunger und der Klimaschutz die wichtigsten Themen beim G7-Gipfel - was aber wurde wirklich erreicht? (www.eco-world.de, 4.7.22 21:10)
  • EU-Agrarpolitik: Deutschland muss Strategie auf Klimaschutz und Ernährungssicherheit ausrichten Vor entscheidendem Staatssekretärs-Treffen: Germanwatch fordert Neuausrichtung des nationalen Strategieplans für Gemeinsame Agrarpolitik (www.eco-world.de, 4.7.22 21:10)
  • Schweiz kauft Inflation im Ausland ein Haupttreiber des Preisauftriebs sind Brennstoffe. Gegen den globalen Inflationsdruck ist die Schweiz fast machtlos. (www.srf.ch, 4.7.22 20:31)
  • Current global efforts are insufficient to limit warming to 1.5 °C Human activities have caused global temperatures to increase by 1.25 °C, and the current emissions trajectory suggests that we will exceed 1.5 °C in less than 10 years. Though the growth rate of global carbon dioxide emissions has slowed and many countries have strengthened their emissions targets, current midcentury net zero goals are insufficient to limit global warming to 1.5 °C above preindustrial temperatures. The primary barriers to the achievement of a 1.5 °C-compatible pathway are not geophysical but rather reflect inertia in our political and technological systems. Both political and corporate leadership are needed to overcome this inertia, supported by increased societal recognition of the need for system-level and individual lifestyle changes. The available evidence does not yet indicate that the world has seriously committed to achieving the 1.5 °C goal. (www.science.org, 4.7.22 20:16)
  • Magnetrecycling lohnt sich Magnete sind wertvolle Bauteile. Obwohl in den vergangenen Jahren funktio-nierende Magnetrecyclingmethoden entwickelt wurden, finden diese in der Praxis bisher keine Anwendung und Magnete werden weiterhin im Stahlschrott eingeschmolzen. Forschende der Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS liefern gute Argumente, wieso sich dies in Zu-kunft ändern sollte: In ihrem Projekt »FUNMAG« zeigen sie, dass der Einsatz von recycelten Magneten in Bereich der E-Mobilität ohne Leistungseinbußen in der Motorleistung möglich ist und es sich lohnt, eine Wertschöpfungskette für großflächiges Magnetrecycling aufzubauen. (www.fraunhofer.de, 4.7.22 20:14)
  • Mit lernender Politik Fortschritt wagen Entscheidende Energiewende-Gesetze will die Ampel in dieser Woche durch den Bundestag bringen. Gegenüber den Ambitionen der alten Regierung sind die Vorhaben beeindruckend. Doch wie sich gerade beim Erdgas zeigt, wäre auch bei den Erneuerbaren noch viel mehr drin. (www.klimareporter.de, 4.7.22 20:12)
  • Vernehmlassung für neue elektronische Identität eröffnet Eine elektronische Identität erleichtert die Identifikation im Internet und den Austausch mit den staatlichen Behörden. Immer mehr Geschäfte werden online abgewickelt. Damit steigt das Bedürfnis nach einer sicheren, staatlich kontrollierten elektronischen Identität immer mehr. economiesuisse wird sich in der kürzlich eröffneten Vernehmlassung aus einer gesamtwirtschaftlichen Sicht einbringen. | Die Vernehmlassung dauert bis am 20. Oktober 2022. economiesuisse wird sich gestützt auf den Input der Mitglieder aus einer gesamtwirtschaftlichen Sicht daran beteiligen. Im Zentrum steht das dringliche Bedürfnis, schnell eine breit akzeptierte und gut funktionierende E-ID für die Schweiz zu schaffen. Diese ermöglicht zahlreiche neue Anwendungen und entlastet Konsumenten, Behörden und Unternehmen gleichermassen. Der Wirtschaftsstandort Schweiz würde dadurch klar gestärkt. (www.economiesuisse.ch, 4.7.22 20:10)
  • Leserbrief: Kommentar zur drohenden Energiekrise – Die Zeit der Ideologen ist vorbei | David Stickelberger, Zürich Geschäftsleiter Swissolar Ohne Solarenergie geht nichts [4.7.22] | Arthur Rutishauser bezeichnet die Verfechter der Solarenergie als Ideologen und fordert einen Mix aus verschiedenen Energieträgern. Zu diesen zählt er Wasserstoff und klimaneutrale Gase, ohne zu sagen, dass diese aus Solar- oder Windenenergie erzeugt werden müssen. Und es bringt viel, auf allen Häusern Solarpanels zu installieren: Auf den geeigneten Dach- und Fassadenflächen der Schweiz liesse sich mehr Strom erzeugen, als wir zurzeit verbrauchen. Auch seine Aussage zur mangelnden Solarproduktion im Februar und März ist haltlos: Von Januar bis April dieses Jahres produzierten die Solaranlagen der Schweiz 1 Milliarde Kilowattstunden, gegenüber insgesamt 2,8 Milliarden im ganzen Jahr 2021. Dies zeigt einerseits den raschen Zubau, andererseits den bereits heute hohen Winteranteil, obwohl noch keine hochalpinen Anlagen stehen. Die Fotovoltaik trägt aber auch indirekt zur Versorgungssicherheit im Winter bei: Die Stauseen... >| (www.tagesanzeiger.ch, 4.7.22 20:05)
  • Leitfaden Bauwerkintegrierte Photovoltaik Die Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) ist ein wichtiges Zukunftsfeld und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zahlreiche aktuelle Entwicklungen verbessern kontinuierlich die Randbedingungen für eine Bauwirtschaft, in der solare Gebäudehüllen zum Standard werden. Für die Integration von Photovoltaik in die Gebäudeplanung gibt es viele gute Gründe, sei es zur Erfüllung von Anforderungen oder schlicht, um bessere Gebäude zu realisieren. | Der hier veröffentlichte Leitfaden der BIPV-Initiative Baden-Württemberg, soll dazu beitragen, die Planung zu unterstützen und einen beschleunigten Ausbau der BIPV zu fördern. Der Leitfaden liegt in digitaler Form vor, … (bipv-bw.de, 4.7.22 19:57)
  • Integration der Strommärkte schreitet trotz Krise voran Die Integration des europäischen Elektrizitätsmarktes hat nach Ansicht der Netzbetreiber-Organisation ENTSO-E trotz der Corona-Krise und des Krieges in der Ukraine Fortschritte gemacht. (www.energie-und-management.de, 4.7.22 19:56)
  • Unglück in den Dolomiten: Künftig mehr Gletscherabbrüche möglich - - - - - - - Gletscherabbrüche wie in den Dolomiten sind nach Ansicht des Gletscher-Forschers Meyer künftig verstärkt möglich. Dass sich so ein Vorfall auch in den deutschen Alpen ereignet, hält er aber für unwahrscheinlich. Von Daniel Peter. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 4.7.22 19:50)
  • Kantonsrat verlangt mehr Nachhaltigkeit: Zürich soll bei Zürcher Bauern einkaufen Die Klimaallianz verlangt, dass Cafeterias und Mensen vermehrt auf saisonale und regionale Produkte setzen. Selbst die SVP ist dafür. (www.tagesanzeiger.ch, 4.7.22 19:12)
  • EU-Agrarpolitik: "Greening" brachte kaum Verbesserung für Umwelt Ziele nur zu sehr kleinen Teilen erreicht (www.eco-world.de, 4.7.22 19:10)
  • 25.000 zusätzliche Rückgabestellen für Elektroaltgeräte ab 1. Juli Auch Supermärkte und Discounter zur kostenlosen Rücknahme verpflichtet (www.eco-world.de, 4.7.22 19:10)
  • Jetzt geht es darum, wann die Deutschen heizen und duschen sollen Die Kommunen arbeiten an einem Stufenplan zum Gas-Einsparen im Krisenfall. Vielerorts gehen Städte und Gemeinden schon jetzt erste Sparschritte. Teilweise erfinderisch – ob in Schwimmbädern, im Sportverein oder bei der öffentlichen Beleuchtung. (www.welt.de, 4.7.22 18:30)
  • Verbund droht Prozessflut wegen teurer Wasserkraft Eine Linzerin ist Vorreiterin: Sie klagt ihren Energielieferanten Verbund wegen der Strompreiserhöhung von 163 Prozent, obwohl sie laut Vertrag Strom aus 100 Prozent Wasserkraft bezieht. Die „Krone“ berichtete - und löste damit womöglich eine österreichweite Klageflut gegen den Energieversorger aus. (www.krone.at, 4.7.22 18:16)
  • Vereinfachtes Bauen in Zürich: Martin Neukom will die Energiewende beschleunigen Solaranlagen, Wärmepumpen, E-Ladestationen: Sie sollen schneller gebaut werden können. Das bringt aber auch eine Einschränkung. (www.tagesanzeiger.ch, 4.7.22 16:12)
  • Lahme Digitalisierung in Deutschland: Warten auf den Klick Die Digitalisierung der Verwaltung geht schleppend voran, dabei sollte sie bis Ende 2022 abgeschlossen sein. Mal wieder hinkt Deutschland hinterher. mehr... (taz.de, 4.7.22 15:47)
  • Städte brauchen mehr Bäume und Schatten Der Klimawandel sorgt auch in Deutschland für immer mehr heiße Sommertage. Tropennächte mit 20 Grad und mehr werden häufiger. Was kann zur Erleichterung der Menschen in den Innenstädten getan werden? Eine Untersuchung des Umweltbundesamtes zeigt Lösungen auf. (www.welt.de, 4.7.22 15:44)
  • Effizient und vielseitig im Doppelpack: Dünnschicht-Photovoltaik Perowskit-Solarzellen haben in nur zehn Jahren eine steile Entwicklung durchlaufen. Vom Wirkungsgrad her lassen sie sich bereits mit den seit langem etablierten Silizium-Solarzellen vergleichen. Bei Perowskiten handelt es sich um innovative Materialien mit einer speziellen Kristallstruktur. Forschende arbeiten weltweit derzeit daran, die Perowskit-Photovoltaik reif für die praktische Anwendung zu machen. Für die Endverbrauchenden sind Solarzellen desto attraktiver, je mehr Strom pro Flächeneinheit sie erzeugen. - Der Wirkungsgrad lässt sich durch das Stapeln von zwei oder mehr Solarzellen erhöhen. Wenn dabei jede Solarzelle besonders effizient einen anderen Teil des Sonnenlichtspektrums absorbiert, lassen sich inhärente Verluste reduzieren und der Wirkungsgrad steigt. Dieser gibt an, wie viel vom einfallenden Licht in Strom umgewandelt wird. Perowskit-Solarzellen eignen sich dank ihrer Vielseitigkeit hervorragend als Bestandteil solcher Tandems. So haben Tandem-Sola... >| (www.enbausa.de, 4.7.22 15:15)
  • Der Ausbau der Windenergie wird das Antlitz der Landschaften fundamental ändern. Windräder bis zum Horizont: Das weitere Hochfahren des Windkraftausbaus wird das Antlitz unserer Regionen fundamental verändern. Die Architektur der neuen Energiegewinnung wird die Landschaft prägen. Der Versuch einer Hochrechnung. (www.faz.net, 4.7.22 15:14)
  • Sebastian Vettel und Klimaschutz: Warum der Aktivismus auch viele stört Sebastian Vettel will Brücken bauen zwischen Motorsport und Klimabewusstsein. Dass er in der Formel 1 damit manchem auf die Nerven geht, nimmt er in Kauf. (www.faz.net, 4.7.22 14:42)
  • 49.00 Euro für eine klimafreundliche Modernisierung Für das Beispiel wird die komplette Modernisierung eines Einfamilienhauses mit 110 Quadratmetern und Gasheizung angenommen – mit Dämmung und Wechsel zu einer klimafreundlichen Wärmepumpe mit Photovoltaikanlage. Der Energieverbrauch eines solchen Gebäudes würde um rund drei Viertel sinken, die CO2-Emissionen um mehr als die Hälfte. Rund 45 Prozent der Gesamtkosten von 89.000 Euro lassen sich durch Fördermittel abdecken. - „Wer jetzt auf erneuerbare Energien umsteigt, macht sich unabhängig von steigenden Energiepreisen und fossilen Brennstoffen. Das geht zum Beispiel mit einer Wärmepumpe und Solarenergie“, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. „So wird auch der CO2-Fußabdruck deutlich kleiner.“ - Modernisierung bei fast neun von zehn Wohngebäuden sinnvoll - In ganz Deutschland gibt es bei etwa 86 Prozent der Wohnhäuser Potenzial für Modernisierungen. Das geht aus einer co2online-Analyse von mehr als 300.00... >| (www.enbausa.de, 4.7.22 14:11)
  • Bundesratssitze: Debatte um die Zauberformel ist frisch lanciert Ein Szenario von GfS Bern zeigt: Die Grünen könnten 2023 zweitstärkste Kraft im Nationalrat werden. | Die Menschen wissen: Klimaschutz ist ein Muss — und eine Chance. Für mehr Unabhängigkeit, für Arbeitsplätze mit Zukunft, für eine friedlichere Welt. #GrünGewinnt @GrueneCH (magazin.nzz.ch, 4.7.22 14:07)
  • Das Beste aus Zürichs Läden: Repariertes Geschirr, das Geschichten erzählt Eine Keramikerin zelebriert die Spuren, die der tägliche Gebrauch hinterlässt. Und in einem Pop-up im Kreis 5 gibt es Kissen aus Zentralasien. (www.tagesanzeiger.ch, 4.7.22 14:01)
  • Klimaneutralität bis 2040: Die Empfehlungen | Klimarat der Bürgerinnen und Bürger Gemeinsam fürs Klima Um die Klimaerwärmung einzudämmen und damit die Klimakrise abzumildern, ist schnelles und entschie- denes Handeln gefordert. Österreich muss sofortige Maßnahmen setzen, um die Treibhausgasemissionen massiv einzuschränken. Dabei soll Österreich folgende Prinzipien für politisches Handeln befolgen: Klimaschutz darf keine individuelle Entscheidung sein | Klimaschutz darf kein Luxus sein | Klimaschutz darf niemanden zurücklassen | Zum Klimaschutz soll mehr beitragen, wer mehr zur Klimakrise beiträgt | Klimaschutz braucht globale Verantwortung | Klimaschutz gelingt nur gemeinsam | Klimaschutz muss auf dem neuesten Stand bleiben (klimarat.org, 4.7.22 13:45)
  • IPv6 – ein unbeliebtes IT-Thema feiert Jubiläum Die Version 6 des Internetprotokolls (IPv6) wurde vor 5 Jahren als Internetstandard definiert und soll damit als Basis für die Digitalisierung dienen. Ein wichtiges Thema für IT-Betreiber und Sicherheitsverantwortliche. (www.switch.ch, 4.7.22 13:50)
  • Sanieren in Eigenregie Heizkosteneinsparungen bis zu zehn Prozent sind möglich. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Praktische Tipps und Kniffe, wie Sanierungswillige mit fachlichem Grundverständnis, aber ohne genaue technische Vorkenntnisse das Projekt Kellerdeckendämmung professionell angehen, zeigen nun ein neues Video und die Internetseite von Zukunft Altbau unter www.zukunftaltbau.de/kellerdecke. Übrigens: Auch die – oft gesetzlich verpflichtende – Dämmung der Decke zum Dachboden kann in vielen Fällen in Eigenregie erfolgen. - Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an beratungstelefon@zukunftaltbau.de. - Beim Energieträger Erdgas könnte die Versorgung im nächsten Winter gefährdet sein. Um dem zu begegnen, möchte eine zunehmende Anzahl an Eigentümeri... >| (www.enbausa.de, 4.7.22 13:45)
  • REPAIR CAFÉS: REPARIEREN STATT WEGWERFEN In Repair Cafés helfen Freiwillige, kaputte Gegenstände wieder funktionstüchtig zu machen und so Abfall zu vermeiden. Besuch in der Flickstatt in Baden, einem von rund 190 Repair Cafés in der Schweiz. | Flackernde Lampen, defekte Weihnachtsbeleuchtung, kaputte Hosen: Schon kurz nach der Öffnung der Flickstatt bringen Besucherinnen und Besucher Gegenstände zur Reparatur, die sonst im Abfall landen würden. Luzia Wyss hat ein Kabeltelefon dabei und erklärt: «Meine Freundin möchte das Modell gerne behalten, denn sie hat sich daran gewöhnt.» Im Handel ist das Telefon jedoch nicht mehr erhältlich, Ersatzteile gibt's auch keine mehr. «Wenn es sich nicht mehr reparieren lässt, haben wir es zumindest probiert.» Patrizia Di Pietro ist mit ihrem Mann zum zweiten Mal in der Flickstatt. Sie holen einen Etikettendrucker ab, den man an ihrem Arbeitsplatz wegwerfen wollte. «Daher habe ich das Gerät hierherg... >| (energeiaplus.com, 4.7.22 13:40)
  • Klimarat präsentiert 90 Empfehlungen an Politik Der Klimarat der Bürgerinnen und Bürger hat heute das Ergebnis seiner Arbeit präsentiert. 100 zufällig ausgewählte Menschen hatten seit dem 15. Jänner an sechs Wochenenden in zehn Arbeitsgruppen eine Vielzahl an möglichen Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität im Jahr 2040 erarbeitet. 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie ein Moderationsteam begleiteten den Prozess. Die Ergebnisse werden am Nachmittag der Bundesregierung übergeben. | Der Klimarat einigte sich auf mehr als 90 Empfehlungen für ein klimagesundes Österreich. Er diskutierte und verhandelte dabei die Handlungsfelder Mobilität, Energie, Ernährung und Landnutzung, Konsum und Produktion sowie Wohnen in Kleingruppen so lange, bis sich die Teams weitestgehend einig waren. Danach ging es mit den Vorschlägen ins große Plenum, bis auch dort weitgehend Einigkeit herrschte. (orf.at, 4.7.22 13:40)
  • Drohende Gasknappheit: Warnungen für Verbraucher Wirtschaftsminister Habeck und Netzagentur-Chef Müller mahnen Vorbereitungen auf die Heizsaison an. Bei der Einsparung von Gas gibt es erste Erfolge. mehr... (taz.de, 4.7.22 13:40)
  • GLOBAL 2000 begrüßt Ergebnisse des Klimarats und fordert Bundes- und Landesregierungen zum Handeln auf! Bevölkerung in Österreich bereit für mutige Klimaschutzpolitik – Energiewende soll jetzt Priorität bekommen Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 begrüßt die Ergebnisse des Klimarats der Bürgerinnen und Bürger und fordert die Politik zum Handeln auf: „Heute ist ein besonderer Moment, weil erstmals die Ergebnisse eines bundesweiten Klimarats der Bürgerinnen und Bürger präsentiert werden. Die Resultate zeigen, dass die Menschen in Österreich viel weiter sind als die Politik, die sich in vielen Bereichen mehr trauen sollte. Nur mit mutiger Klimapolitik können wir die Energiewende schaffen und unser Land in eine klimafreundliche Zukunft führen. Dazu gehört ein effektiver CO2-Preis, die Abschaffung umweltschädlicher Subventionen und die Erstellung von verbindlichen Plänen für eine erneuerbare Wärmeversorgung durch die Landesregierungen“, so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. | An sechs Wochenenden haben repräsentativ ausgewählte Bürger:innen in Österreich üb... >| (www.global2000.at, 4.7.22 13:38)
  • Kreative WordPress Blog Themes für deinen Blog In Sekunden entscheiden Besucher, ob sie auf deiner Website bleiben oder nicht. Wir stellen dir deswegen kreative WordPress Blog Themes für deinen Blog vor. (www.basicthinking.de, 4.7.22 13:37)
  • Woher kommt das Wasser auf der Erde? Bisher ging man davon aus, dass es aus bestimmten Asteroiden stammt. Doch deren Wasser passt chemisch nicht ganz zu dem auf der Erde. Also braucht es eine weitere Quelle. Diese wollen Forschende nun im Solarwind gefunden haben. Dieser transportiert Wasserstoffteilchen von der Sonne ins All. Auf kleinsten Staubpartikeln verbinden sie sich zu Wasser, das schliesslich auf Asteroiden zur Erde gelangt. (www.higgs.ch, 4.7.22 13:36)
  • Grünes Licht für Juraleitung schwächt dezentrale Energiewende „Neben den enormen vorgesehenen Eingriffen in Waldbestände und in den durchschnittenen Landschaften durch die Juraleitung sehen wir weder den Bedarf der Leistungserhöhung noch ihre wirtschaftliche Begründung nachgewiesen“, so Richard Mergner, Vorsitzender des BUND Naturschutz. „Da dafür keine ausreichende Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt wurde, drohen massive Kosten in Milliardenhöhe, die vor allem die kleinen Verbraucher*innen über die Netzgebühren zu tragen hätten. Gleichzeitig fehlen aber ausreichende Kapazitäten in den örtlichen Verteilnetzen, so dass jetzt Solaranlagen oftmals heruntergeregelt werden müssen, weil die Leitungen vor Ort überlastet sind. Der BUND Naturschutz wird sich daher auch künftig gegen solche überdimensionierten und nicht nachhaltigen Planungen engagieren.“ (www.bund-naturschutz.de, 4.7.22 13:20)
  • Inflation steigt rasant: Diesel ist so teuer wie nie Die Teuerung hat im Juni noch mal zugenommen. Nach dem Benzinpreis erreicht nun auch der Diesel einen neuen Rekordpreis. (www.tagesanzeiger.ch, 4.7.22 13:17)
  • Geothermie: Wie Bayern Energie aus der Tiefe gewinnen kann Tiefengeothermie ist klimaneutral und birgt ein großes Potenzial bei der Wärmeversorgung Bayerns. Über die Möglichkeiten des Energieträgers und die Frage, warum bisher so wenig in die Technologie investiert wird. (www.sueddeutsche.de, 4.7.22 12:57)
  • „Bevölkerung ist für Veränderung bereit“ Der Klimarat der Bürgerinnen und Bürger hat am Montag das Ergebnis seiner Arbeit präsentiert. 100 zufällig ausgewählte Menschen hatten seit Jänner an sechs Wochenenden in zehn Arbeitsgruppen mehrere mögliche Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität im Jahr 2040 erarbeitet. Der Klimarat habe der Wissenschaft einen neuen Weg gezeigt, wie sie zu tragfähigen Entscheidungen beitragen könne, so der Klimaforscher Georg Kaser. Die Bevölkerung habe die Notwendigkeit erkannt und sei zu Veränderung bereit. (orf.at, 4.7.22 12:54)
  • City-Maut, Tempolimits, bald Aus für Verbrenner Klimaneutralität 2040 - dieses hohe Ziel hat sich der Klimarat der Bürgerinnen und Bürger gesetzt. Am Montag ist das Ergebnis aus dieser Arbeitsgruppe präsentiert worden, auf das sich 100 zufällig ausgewählten Österreichern in rund einem halben Jahr geeinigt haben. Mehr als 90 Maßnahmen wurden vorgestellt, die das Land klimagesund halten sollen - der Prozess wurde von 15 Wissenschaftlern und einem Moderationsteam begleitet. Die Empfehlungen werden am Nachmittag der Bundesregierung übergeben - darunter eine 90-km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung auf Bundesstraßen, eine Citymaut und keine Erstzulassungen mehr von Pkw mit Verbrennungsmotoren ab 2027. (www.krone.at, 4.7.22 12:53)
  • Gletscherbruch bei uns noch heuer wahrscheinlich Ein massiver Gletscherbruch hat am Wochenende mindestens sechs Tote in den Dolomiten in Norditalien gefordert, 20 Menschen werden noch vermisst. Die Gletscherforscherin Andrea Fischer sieht die Gefahr für ein baldiges, derartiges Ereignis auch in den österreichischen Alpen. „Es ist nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich, dass solche Prozesse im heurigen Sommer in den österreichischen Alpen passieren“, betonte Fischer. Das sei ohne Zweifel eine Folge der globalen Erderhitzung. (www.krone.at, 4.7.22 12:42)
  • Supreme Court entscheidet: Wir wollen die Welt brennen sehen Der Supreme Court of the United States (SCOTUS) hat in einer 6-3 Entscheidung festgelegt, dass die Environmental Protection Agency (EPA) nicht die Befugnis hat, Emissionsobergrenzen für Bundesstaaten durchzusetzen. Die Richter*innen geben damit einer Klage von 20 republikanischen Bundesstaaten statt, die sich partout weigern, nicht-fossile Quellen zur Stromerzeugung zu nutzen. Ein Kommentar. (hpd.de, 4.7.22 12:30)
  • Gämsen im Klimawandel: Selbst für die Kletterkünstler gibt es unüberwindliche Hindernisse Seit der letzten Eiszeit haben die Gämsen immer höhere Lagen besiedelt. Das zeigt eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, in der Forschende genetische Informationen der Tiere mit Computermodellen kombinierten. Die daraus entstandenen Simulationen könnten künftig auch zeigen, wie die Tiere auf die fortschreitende Klimaerwärmung reagieren. | Gämsen migrieren nur über kurze Distanzen, meist verbringen sie ihr Leben in unmittelbarer Nähe ihres Geburtsortes. Zudem gibt es geografische Hürden, die die Tiere nicht überschreiten — vor allem grosse Flüsse und breite, flache Täler. «Die Gämsen meiden offenbar flaches Talgelände, in dem sie ihren Fressfeinden wie Wolf und Luchs ausgesetzt waren», erklärt Leugger. Wohl darum verbreiten sie sich höchst selten über diese geografischen Grenzen hinaus. | Diese Erkenntnisse lassen sich nun nutzen, um die zukünftige... >| (www.wsl.ch, 4.7.22 12:20)
  • Gämsen im Klimawandel: Selbst für die Kletterkünstler gibt es unüberwindliche Hindernisse – WSL eit der letzten Eiszeit haben die Gämsen immer höhere Lagen besiedelt. Das zeigt eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, in der Forschende genetische Informationen der Tiere mit Computermodellen kombinierten. Die daraus entstandenen Simulationen könnten künftig auch zeigen, wie die Tiere auf die fortschreitende Klimaerwärmung reagieren. (www.wsl.ch, 4.7.22 12:20)
  • Schneller zu Solaranlagen und E-Ladestationen | Infos zu Meldeverfahren für Wärmepumpen … Inkraftsetzung auf Anfang 2023 | Bereits zu einem früheren Zeitpunkt in Vernehmlassung war der Vorschlag, bestimmte Typen von Wärmepumpen dem Meldeverfahren zu unterstellen. Die entsprechende Vorlage wurde aufgrund der eingegangenen Rückmeldungen überarbeitet. Das Meldeverfahren für Wärmepumpen soll gleichzeitig mit den nun vorgeschlagenen Verfahrensanpassungen beschlossen und auf Anfang 2023 in Kraft gesetzt werden. (www.zh.ch, 4.7.22 12:18)
  • Schneller zu Solaranlagen und E-Ladestationen Solarenergie spielt eine entscheidende Rolle zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele. Würden auf allen geeigneten Dach- und Fassadenflächen Solaranlagen installiert, könnte damit ein grosser Teil des Strom- bzw. Wärmebedarfs gedeckt werden. Die Baudirektion unterstützt den Zubau von Solaranlagen. Dies u.a. mit einer Ausdehnung des Meldeverfahrens auf Solaranlagen an Fassaden sowie auf freistehende Solaranlagen. Vom Meldeverfahren profitieren auch Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Die Vernehmlassung zur geplanten Änderung der Bauverfahrensverordnung startet heute. (www.zh.ch, 4.7.22 12:16)
  • Auf Island entsteht die größte CO2-Filteranlage der Welt Das Schweizer Start-up Climeworks AG baut auf Island derzeit die größte CO2-Filteranlage der Welt. Spätestens in zwei Jahren soll sie den Betrieb aufnehmen. Doch ob Anlagen wie diese wirklich etwas ausmachen können, ist fraglich. (www.basicthinking.de, 4.7.22 12:15)
  • Neuer Wirkungsgrad-Rekord: Thermo-Photovoltaik-Zellen sind effizienter als klassische Turbinen Turbinen spielen für unsere Stromversorgung eine ganz entscheidende Rolle. Am offensichtlichsten ist dies bei Wasserkraftwerken. Diese stellen aber gewissermaßen auch eine Ausnahme dar. Denn hier wird das Wasser direkt durch die Turbinen geleitet. In den meisten anderen Kraftwerkstypen wird hingegen Wasser erhitzt. Der dadurch entstehende Dampf treibt dann die Turbinen an. Wie klimafreundlich diese Vorgehensweise ist, hängt von der Form der Hitzeerzeugung ab. Fossile Brennstoffe einzusetzen, ist hier eher schädlich. Die Kernkraft wiederum bringt andere Nachteile mit sich. Solarthermie-Kraftwerke sind hingegen eine durchaus nachhaltige Alternative. In allen Fällen geht aber auch immer viel Energie verloren, weil ein Teil der Wärme ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. Forscher am MIT in den Vereinigten Staaten haben daher einen anderen Ansatz ausprobiert: Sie setzen auf Thermo-Photovolatik-Zellen. Diese funktionieren ähnliche wie klassische Solarzellen, fan... >| (www.trendsderzukunft.de, 4.7.22 12:13)
  • Aus Stroh wird Sprit Einer Forschungsgruppe der TU Darmstadt gelingt die Umwandlung des Reststoffs vom Feld in Methan ohne zusätzlichen Energieeinsatz. Mögliche Anwendungen sind die Herstellung von Grundchemikalien für die Industrie oder von Treibstoffen für Lkw und Flugzeuge. (www.klimareporter.de, 4.7.22 12:12)
  • Der Klimarat verändert die Menschen - Wir alle brauchen Veränderung - die Bürger und Bürgerinnen des Klimarats haben sie bewusst erlebt und empfehlen der Politik rasch zu handeln (oekonews.at, 4.7.22 12:11)
  • A new study provides a nuanced – and ultimately hopeful – view of the climate generation gap Older cohorts started out less concerned (circa 2009), but worry has increased across all age groups at a similar rate over the last decade (www.anthropocenemagazine.org, 4.7.22 12:04)
  • Geplante Migration: Umsiedeln ehe der Klimawandel das Haus überflutet Der Klimawandels lässt den Meeresspiegel immer weiter ansteigen, Milliarden Menschen werden bis Ende des Jahrhunderts ihre Heimat verlieren. Lösungen sind gefragt. Einige Regionen bereiten sich schon jetzt darauf vor. (www.dw.com, 4.7.22 12:05)
  • Migration wegen Klimawandel: Wenn das Haus am Meer in Gefahr ist Die Meeresspiegel steigen immer weiter an, Milliarden Menschen werden bis Ende des Jahrhunderts ihre Heimat verlieren. Lösungen sind gefragt. (www.dw.com, 4.7.22 12:05)
  • Gastkommentar: Heizungssubventionen und Gletscherinitiative | Martin Mosler, Przemyslaw Brandt, Schweizer Institut für Wirtschaftspolitik (IWP) Der indirekte Gegenentwurf des Nationalrats zur Gletscherinitiative sieht Subventionen für Heizungsumstellungen vor. Die Effekte dieses Vorschlags sind sowohl sozial- wie auch klimapolitisch fragwürdig. Wirksamer wäre ein CO2-Zertifikate-System. | Der Gastkommentar basiert auf einer «Studie» der Autoren. https://admin.iwp.swiss/wp-content/uploads/2022/06/Heizungssubventionen.pdf | Ich habe als Wissenschaftsjournalist viele Studien gesehen. Selten eine so substanzlose wie diese. | Die Autoren suggerieren, Emissionszertifikate seien das Non-Plus-Ultra der klimapolitischen Massnahmen. Da haben sie einfach den Stand der wissenschaftlichen Debatte nicht im Auge. (Man könnte sich z.B. den jüngsten Bericht des @ipcc_ch anschauen.) @mahaenggi (www.nzz.ch, 4.7.22 11:58)
  • Luxemburger räumen der Religion einen immer geringeren Stellenwert ein Eine Umfrage im Großherzogtum Luxemburg ergab, dass sich mehr als die Hälfte aller Luxemburger als nicht religiös ansieht. Nur ein Viertel der Bevölkerung hält Religion überhaupt noch für wichtig. Die Allianz der Luxemburger Atheisten und Agnostiker (AHA), welche die Umfrage in Auftrag gegeben hat, sieht daher nun Handlungsbedarf, die staatliche Finanzierung der katholischen Kirche zu beenden. (hpd.de, 4.7.22 11:30)
  • Indischer Ozean: Die Korallen-Baumschule unter Wasser - - - - - - - Der Klimawandel bedroht die Korallenriffe im Indischen Ozean. Vor den Seychellen züchten Forscher daher Korallengärten im Meer an, um die Riffe widerstandsfähiger zu machen. Doch das ist ziemlich aufwändig. Von A. Diekhans. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 4.7.22 10:43)
  • Ein Plädoyer für das Heizen mit Holz Öl und Gas sind zu teuer, Holz für den Kaminofen kaum noch zu bekommen? Wir holen es uns selbst aus dem Wald. (www.faz.net, 4.7.22 10:14)
  • Ein "Lugano"-Plan für den Wiederaufbau der Ukraine Die Schweiz hat sich einen Auftritt auf der Weltbühne gesichert. Sie lädt nach Lugano, um den Wiederaufbau der Ukraine zu planen. Was kann das der kriegsversehrten Ukraine bringen? Und was will die Schweiz damit erreichen? In der Schweiz liegt enorm viel russisches Kapital. Kann und soll es – so beschlagnahmt – dereinst dem Wiederaufbau der Ukraine dienen? International werden solche Gedanken breit diskutiert. Auch in der Schweiz ist die Idee bereits ins Parlament gelangt. Doch was in gewisser Weise dem Gerechtigkeits-Sinn entsprechen mag, wirft Fragen auf. Zur Debatte steht am Ende die Rechtsstaatlichkeit der Schweiz. Unsere Journalistin Tomoko Muth hat das Thema mit Expert:innen analysiert. Ihre Erkenntnis: Enteignungen würde den Schweizer Finanzplatz hart treffen. International abgestimmt wären solche aber denkbar. Lesen Sie ihren Bericht dazu. Um das Kapital für den Wiederaufbau soll es am 4. und 5. Juli in Lugano aber ohnehin nur am Rande gehen. Im Zentrum s... >| (www.swissinfo.ch, 4.7.22 9:50)
  • Konsumentenschutz fordert Werbeverbot für Kindernahrungsmittel Eine Untersuchung zeigt: Ein Grossteil der Produkte dürfte gemäss WHO nicht beworben werben, weil sie höchst ungesund sind. (www.infosperber.ch, 4.7.22 9:46)
  • Klimaziele für Sektoren fast unerreichbar Die grün-schwarze Landesgierung in Baden-Württemberg legt sich beim Klimaschutz Fesseln an: Sie definiert per Gesetz bis 2030 Ziele für einzelne Sektoren, die kaum erreichbar erscheinen. (www.faz.net, 4.7.22 9:37)
  • Mindestens sechs tote Bergsteiger: Tödlicher Gletscherbruch in den Dolomiten Bei einem Gletscherbruch auf der Marmolata sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Bis zu 14 weitere wurden verletzt und weitere werden noch vermisst. Ursache könnten die warmen Temperaturen in den letzten Wochen sein. (www.tagesanzeiger.ch, 4.7.22 8:45)
  • Fotovoltaikanlagen: Unter Starkstrom Dieter Ortmann ist Fotovoltaik-Unternehmer. Seit dem Ukraine-Krieg sind seine Auftragsbücher so voll, dass er Kunden vertrösten muss. (www.zeit.de, 4.7.22 8:37)
  • Dürre in Italien: Klimawandel hautnah In einigen italienischen Städten wird Trinkwasser wegen der anhaltenden Dürre rationiert. Die Wasserknappheit liegt auch an fehlenden Investitionen. mehr... (taz.de, 4.7.22 8:08)
  • Messner: Gletschersturz ist Folge des Klimawandels Der Gletschersturz in den Dolomiten am Sonntag sei eine Folge des Klimawandels und der Erderwärmung, sagte der frühere Extrembergsteiger Reinhold Messner. Er hat sich nach dem Unglück mit mindestens sechs Toten nun zu Wort gemeldet und vor Touren auf Eis ohne Bergführer oder Führerin gewarnt. (www.krone.at, 4.7.22 7:28)
  • Ein Erneuerbares Energiesystem braucht keinen Atomstrom Ein klimagerechtes Energiesystem geht nur mit einem schnellen Ausbau Erneuerbarer Energien. Das bestätigt eine Metaanalyse aktueller Studien zum Energiesystemwandel. Atomenergie würde Deutschlands Energiewende hingegen ausbremsen. (www.energiezukunft.eu, 4.7.22 6:10)
  • Wohngebäude gegen Extremwetter wappnen - - Nur ein kleiner Teil der Wohngebäude in Deutschland ist an extreme Wetterereignisse wie Hitze und Starkregen angepasst. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat deshalb eine neue Broschüre veröffentlicht, die Planungsempfehlungen für klimaangepasstes Bauen enthält. - - (www.geb-info.de, 4.7.22 6:00)
  • KOMMENTAR - Man wollte die Energiewende, nun droht das Energieende Im nächsten Winter könnten Gas und Strom knapp werden. Die Schweiz ist auf eine solche Krise schlecht vorbereitet. Jetzt rächen sich die Versäumnisse der vergangenen Jahre. (www.nzz.ch, 4.7.22 5:30)
  • Robert Habeck: ein grosser Kommunikator für eine grosse Krise Angetreten ist der deutsche Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck mit dem Ziel, die Klimawende umzusetzen. Stattdessen ist er vorerst zum obersten Krisenmanager geworden. Dabei hilft ihm sein Kommunikationstalent. (www.nzz.ch, 4.7.22 5:30)
  • Sweet Home: 10 Vintage-Wohnideen: Wieso der Retrolook so cool ist Altmodisch ist manchmal ganz schön modern. Entdecken Sie zehn gute Gründe, um Ihre Wohnung mit Möbeln und Accessoires aus dem Midcentury einzurichten. (www.tagesanzeiger.ch, 4.7.22 5:30)
  • Klimapolitik mit oder ohne die Menschen: Wird der Klimarat ignoriert? Der Klimarat wurde von ÖVP, Grünen und NEOS beschlossen – jetzt hat er seine Forderungen an die Politik übergeben. 100 Bürger:innen haben daran über sechs Wochenenden intensiv gearbeitet, auch mit der Unterstützung von Expert:innen. Doch was macht die Politik jetzt mit den Anliegen der Bürger:innen zum Klimaschutz? (www.moment.at, 4.7.22 4:30)

03.07.2022[Bearbeiten]

  • Klimawandel und Extremwetter: Versicherung warnt vor Fluten For­sche­r:in­nen kamen zu dem Ergebnis, dass die Klimakrise zu der Flut beigetragen hat. Die Häufung von Extremwetter hat auch finanzielle Folgen. mehr... (taz.de, 3.7.22 16:17)
  • Elektro-Hybrid-Kutsche startet in die neue Saison CO2-frei geht es mit dem beruhigend-gleichmäßigen Klang der Pferdehufe durch die Naturlandschaft des Südburgenlandes. Entwickelt wurde die Kutsche in Zusammenarbeit mit Tierärzten. (www.krone.at, 3.7.22 16:00)
  • Füllung von Erdgasspeichern weiter unter Plan In die österreichischen Erdgasspeicher sind erneut weniger als 100 Gigawattstunden (GWh) pro Tag geflossen. Für Freitag, 1. Juli, weist die Datenbank von Gas Infrastructure Europe (GIE) eine Speichermenge von 99,4 GWh aus. | Damit erhöhte sich der Füllstand gegenüber dem Vortag nur geringfügig von 45,12 auf 45,20 Prozent. Es ist das zweite Mal binnen weniger Tage, dass weniger als 100 GWh pro Tag eingespeichert wurden. Am Dienstag waren es nur 70 GWh gewesen. | Ziel der Regierung ist, die Speicher bis zum Beginn der Heizsaison auf 80 Prozent zu füllen. Um das Ziel zu erreichen, müssen noch mehr als 33.000 GWh eingespeichert werden. Weil vergangene Woche die Einspeicherung „merklich zurückgegangen“ ist, berät die Regierung am Dienstag über die Lage. (orf.at, 3.7.22 15:21)
  • Klimawandel: "Wir sollten die Fichte nicht pauschal abschreiben" In Brandenburg brennen Kiefern, im Sauerland sterben Fichten. Der Staat will 900 Millionen Euro in neue Wälder stecken. Doch Besitzer und Forstleute reagieren verhalten. (www.zeit.de, 3.7.22 15:10)
  • Trockenheit in Teilen des Tessins – Region Locarno rüstet sich für Trinkwasser-Engpass Weil im Winter nur 20 Prozent der üblichen Regenmengen fielen und auch im Frühling nicht mehr als 40 Prozent des Mittels erreicht wurden, ist der Grundwasserspiegel im Locarnese auf rekordtiefem Niveau. (www.tagesanzeiger.ch, 3.7.22 14:01)
  • Olaf Scholz über seine CO2-Bilanz und Corona-Lockdowns Olaf Scholz möchte nicht so tun, als verhalte er sich vorbildlich – seine CO2-Bilanz sei „furchtbar“, sagt er. Dennoch hält er ein Tempolimit im Kampf gegen die Energiekrise nicht für den richtigen Weg. Auch über Corona sprach er und dass es keine Lockdowns wie in den letzten Jahren mehr brauche. (www.welt.de, 3.7.22 13:22)
  • Chance verpasst – Verbrauch fossiler Rohstoffe so hoch wie nie Die grüne Revolution nach Covid-19 blieb aus. Aber es gibt Hoffnung — eine wichtige Rolle dabei spielen Städte. | Nach den ersten Lockdowns versprachen Politiker weltweit, die Covid-Krise zu nutzen, um grüne Technologien nach vorne zu bringen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Zwei Jahre später ist klar: «Build Back Better» ist gescheitert. Aber nicht überall. | Das resümiert die Organisation REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century), der mehr als 80 nationale und internationale Organisationen, Industrieverbände, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und Hochschulen angehören, in ihrem Jahresbericht. | Oder eher: in einem kleinen Buch zum Stand der Dinge bei nachhaltigen Energien. Die Arbeit, an der mehr als 650 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mitgewirkt haben, umfasst neben Datenauswertungen und internationaler Expertise viele Fallbeispiele und ist mehr als 300 Seiten lang. (www.infosperber.ch, 3.7.22 11:35)
  • Kaffee in der Krise: Bitterer Beigeschmack Der Klimawandel, Börsenpreise und Avocados bedrohen die Kaffeeproduktion. Warum der morgendliche Kaffee bald schlechter schmecken könnte – oder teurer werden muss. (www.zeit.de, 3.7.22 9:45)
  • „Wir müssen umsteuern“ Sabine Mauderer ist in der Bundesbank für Nachhaltigkeit verantwortlich. Im Interview spricht sie über die finanziellen Gefahren des Klimawandels, die Probleme von Nachhaltigkeits-Labels und ihre Unlust am Dienstwagen. (www.faz.net, 3.7.22 9:38)
  • Findet Russland noch je zur Demokratie? Der Krieg gegen die Ukraine hat für das Land eine neue Phase eingeleitet: Der Weg, den Kiew einschlagen wird, geht Richtung Europa, Richtung Westen, Richtung Demokratie. Aber was wird mit Russland geschehen? Hat es noch eine Chance auf eine demokratische Entwicklung? Oder wird es sich weiter in eine immer rigidere Diktatur verwandeln? Die Präsidentschaft von Dmitri Medwedew (Mai 2008 - Mai 2012) wurde von vielen, auch in der Schweiz, zum Teil naiv als Beginn einer neuen Phase der kontrollierten Demokratisierung des Landes gesehen. Der Leitspruch Medwedews "Freiheit ist besser als Unfreiheit" wurde als das Entwicklungsprogramm des Landes für das nächste Jahrzehnt ernst genommen. Spätestens mit den Protesten auf dem Moskauer Bolotnaja-Platz am 6. Mai 2012 gegen mutmassliche Wahlfälschungen bei den Parlamentswahlen wurde jedoch klar, dass diese Hoffnungen sich nicht erfüllen sollten. Es folgte eine Serie von Autokratisierungs-Schritten: Die auf Präs... >| (www.swissinfo.ch, 3.7.22 9:30)
  • Interview mit Matthias Bernt: „Wohnungen sind kein Spargel“ Hilft Bauen gegen den Wohnungsmangel? Matthias Bernt forscht zu Gentrifizierung und Wohnungspolitik und hat bessere Vorschläge. mehr... (taz.de, 3.7.22 9:06)
  • Sechsstellige Zahl von Handwerkern gesucht - - - - - - - Deutschland braucht dringend Handwerker: Vor dem Hintergrund der Energiewende werden verschiedene Fachkräfte im Baubereich benötigt. Bei den Arbeitsagenturen sind offiziell 150.000 offene Stellen gemeldet - der Verband geht von weit aus mehr aus. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 3.7.22 7:13)
  • Solarthermie bringts als Solarbooster - - Als Solarbooster bezeichnet der deutsche Branchenverband die Solarthermie. Die solare Nachrüstung von Gas- und Ölheizungen ermögliche es, bis zur Hälfte der fossilen Brennstoffe einzusparen. - - (www.geb-info.de, 3.7.22 6:00)
  • Energiespargesetz: EU-Länder haben sich vorläufig geeinigt - Damit soll nun das Klimapaket der EU, einschließlich der Gesetze zu erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Kohlenstoffpreisen sowie Landnutzung und Forstwirtschaft, so weit wie möglich abgeschlossen sein. (oekonews.at, 3.7.22 1:11)
  • Naturschutz-Länderkonferenz: Verbesserungen beim Schutz von Lebensräumen und Arten notwendig - - Umsetzung der EU-Biodiversitätsstrategie weiterhin unklar – Nachholbedarf bei Schutzgebieten und im Artenschutz (oekonews.at, 3.7.22 0:12)

02.07.2022[Bearbeiten]

  • Informatikpanne bei Skyguide: Blackout wird extern überprüft Die Panne bei der Flugsicherung ist zwar erklärt, dennoch verlangt Bundesrätin Simonetta Sommaruga noch ein unabhängiges Gutachten. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.22 23:30)
  • Interview mit Simonetta Sommaruga: «Niemand kann garantieren, dass immer für alle genug Gas da ist» Die Energieministerin kann einen Energiemangel für diesen Winter nicht ausschliessen, will aber die Haushalte vor Einschränkungen schützen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.22 23:30)
  • Kommentar zur Energiekrise: Die Zeichen der Zeit nicht erkannt Die Regierung arbeitet zu langsam, um die Schweiz sicher mit Strom und Gas zu versorgen. Aber auch im Parlament passiert gar nichts. Die Ständeräte widmen ihre knappe Zeit lieber dem Wolf. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.22 23:30)
  • Ukraine-Konferenz in der Schweiz: Heftige Kritik an Selenskis Energiepolitik Die Regierung in Kiew will nach dem Krieg neue AKW bauen. Dabei zeige der Krieg deren Gefahr, sagen ukrainische NGOs. Sie verlangen einen Wiederaufbau mit Solarzellen und Windkraft. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.22 23:30)
  • Extremwetter-Ereignisse: So viel Klimawandel steckt im Wetter Bei Hitzerekorden kann der Einfluss der Erderwärmung mittlerweile erstaunlich gut beziffert werden. Aber wie sieht es bei Wirbelstürmen oder Starkregen aus? (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.22 23:30)
  • Geschmack und Ökologie: Wann startet die Tomatensaison? Im Laden gibt es die Früchte des Nachtschattengewächses das ganze Jahr. Vom Aussehen sollte man sich aber nicht täuschen lassen – es geht auch um Nachhaltigkeit. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.22 23:30)
  • Energiekrise: Im Tessin soll ab 2025 Erdgas gefördert werden Eine Gruppe will ein altes Projekt wiederbeleben. Investoren sind bereits vorhanden. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.22 23:30)
  • Lauterbach spricht auf Demokratiekongress über Politik als Beruf Neben einigen anderen Politikern diskutiert Karl Lauterbach über Politik als Beruf. Wie er „hart in der Sache“ mit der FDP über Corona-Maßnahmen streitet und wieso er als Mann der Wissenschaft manchmal „vor der Zeit“ sei. (www.faz.net, 2.7.22 20:37)
  • Drohende Stromlücke: Sommaruga zu Abstrichen bei Naturschutz bereit Die SP-Bundesrätin sprach an der Sommertagung ihrer Partei über die drohende Stromknappheit und wie sich diese verhindern liesse. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.22 19:40)
  • Wegen drohender Stromlücke: Sommaruga bereit zu Abstrichen beim Naturschutz Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat sich bei der Stromproduktion zu Abstrichen beim Natur- und Landschaftsschutz bereit erklärt. Angesichts der drohenden Stromlücke könne man es sich nicht mehr leisten, 20 Jahre zu warten, bis eine Staumauer erhöht werden könne, sagte sie an der Sommertagung der SP in Biel. | Sie sei keinesfalls der Meinung, dass man den ganzen Natur- und Landschaftsschutz aufgeben müsse, sagte Sommaruga am Samstag laut Mitschnitt von Radio SRF zu ihren sozialdemokratischen Parteigenossinnen und -genossen. | Die Schweiz werde aber massiv mehr Strom brauchen. Das bedeute, dass man Hand bieten müsse zu Projekten, die einen grossen Nutzen brächten und bei denen man den Schaden für die Landschaft möglichst tief zu halten versuche. «Anders wird es nicht gehen», sagte Sommaruga. (www.watson.ch, 2.7.22 19:34)
  • Wer unterschätzt die Bedrohung durch den Klimawandel? Diese Studie zeigt Erschreckendes Der Klimawandel ist Tatsache. Auch der wissenschaftliche Konsens, dass er vom Menschen verursacht wird. Die Bevölkerung ist darüber aber schlecht informiert. | Eine Online-Umfrage hat Menschen allen Alters in sechs europäischen Ländern zum Thema Klimawandel befragt. Die Initianten wollen unter anderem herausfinden, wie der Wissensstand zum Thema Klimaerwärmung ist, wie sehr der Wissenschaft in diesen Belangen vertraut wird und wie besorgt die Befragten um die Folgen des Klimawandels sind. | Dabei zeigt sich, dass beträchtliche Teile der Bevölkerung den Wissensstand zum und die Bedrohung durch den Klimawandel massiv unterschätzen. Die interessantesten Erkenntnisse aus der Studie werden im Folgenden vorgestellt. | Der Konsens in der Wissenschaft wird massiv unterschätzt - 16 Prozent denken, der Klimawandel werde nicht hauptsächlich vom Menschen verursacht | 80 Prozent sorgen sich um die Folgen des Klimawandels für die Menschheit | 28 Prozent de... >| (www.watson.ch, 2.7.22 19:30)
  • Trockenheit in Italien: Verona rationiert Trinkwasser Bis Ende August darf kein Trinkwasser zur Bewässerung von Gärten, zum Autowaschen und zum Befüllen von Swimmingpools verwendet werden. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.22 19:22)
  • Ugandische Aktivistin über Klimawandel: „Das ist Umwelt-Kolonialismus“ Die ugandische Klimaaktivistin Hamira Kobusingye wünscht den G7-Regierungschefs ein schlechtes Gewissen. mehr... (taz.de, 2.7.22 18:57)
  • Schwarz-Grüne Koalitionsverträge: Warme Worte Klima, Soziales, Innere Sicherheit, Verkehr, Umwelt – eine Analyse der Koalitionsverträge von NRW und Schleswig-Holstein. mehr... (taz.de, 2.7.22 18:56)
  • Schöpfung bewahren, Windräder aufstellen Energiemanagement in kirchlichen Einrichtungen, Solarmodule auf dem Kirchendach, Windkraft auf kircheneigenem Grund: Klimabewegte in Landeskirchen und Gemeinden wollen erreichen, dass die evangelische Kirche beim Umweltschutz wieder vorangeht. (www.klimareporter.de, 2.7.22 17:39)
  • Denn wir wissen, was sie tun Eine Zeuginnenenaussage in den Untersuchungen zum Kapitol-Sturm zeigt, wie heillos beschädigt die US-Demokratie inzwischen ist. Der Wochenkommentar von Daniel Binswanger. | Es ist kein gutes Zeichen, dass Donald Trump von der amerikanischen Demokratie für sein Verhalten bisher nicht abgestraft wird. Die Drohung des Autoritarismus ist in den Vereinigten Staaten sehr real. Und bei uns? Via @RepublikMagazin @DBinswanger (www.republik.ch, 2.7.22 17:35)
  • Hochwasser: In den Stürmen von morgen Durch den Klimawandel kommt es immer häufiger zu Fluten. Sie bedrohen vor allem arme Menschen. Mehr als Deiche brauchen sie Geld. (www.zeit.de, 2.7.22 16:26)
  • CO2-Emissionen im Baugewerbe: Die Zementindustrie wird dreckiger Die Produktion von Zement macht 7 Prozent der globalen CO2-Emissionen aus. Der Ausstoß wächst besonders schnell und hat sich seit 1990 verdreifacht. mehr... (taz.de, 2.7.22 14:43)
  • EEG-Umlage: Gefeiert, verachtet, abgeschafft Die EEG-Umlage gilt als Fundament der deutschen Energiewende – und als ihr großer Kostentreiber. Jetzt ist sie Geschichte. Die Chronik einer revolutionären Idee (www.zeit.de, 2.7.22 14:34)
  • Männer kosten ein Vermögen Wie Männer sich verhalten, ist für die Gesellschaft irre teuer. Ein Männerberater beziffert die volkswirtschaftlichen Kosten typisch männlicher Verhaltensweisen auf über 63 Milliarden Euro im Jahr. Trotzdem sind Männer auch für etwas gut. (www.faz.net, 2.7.22 13:34)
  • Brennender Kinderwagen vor dem Kanzleramt „Letzte Generation" protestierte am Samstag vor dem Kanzleramt. Ein brennender Kinderwagen sollte die Gefahren des Klimawandels für Kinder symbolisieren. (www.tagesspiegel.de, 2.7.22 12:47)
  • Gastbeitrag: Es ist Zeit für eine transatlantische Technologieallianz Der Krieg gegen die Ukraine hat wieder einmal gezeigt, wie gefährlich die Abhängigkeit von Russland im Energiesektor ist. Die Lösung könnte eine transatlantische Allianz sein, die auch die Energiewende vorantreibt. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 2.7.22 12:06)
  • AKW Beznau 1 darf den Betrieb wieder aufnehmen Das älteste Schweizer Atomkraftwerk – Beznau 1 – darf wieder ans Netz. (www.srf.ch, 2.7.22 11:22)
  • Erdgasspeicher vertragen Wasserstoff nicht immer Eine Untersuchung der Gasbranche legt nahe, dass nicht alle Erdgasspeicher auf Wasserstoff umgerüstet werden können und neue Speicher gebaut werden müssen. - (www.klimareporter.de, 2.7.22 8:33)

01.07.2022[Bearbeiten]

  • Interview zu Elektroauto-Steuer: «E-Autofahrer müssen sich möglichst schnell an der Strassenfinanzierung beteiligen» Der profilierte Verkehrspolitiker Martin Candinas (Mitte) drückt aufs Tempo und will E-Autos viel früher als die Landesregierung besteuern. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.22 20:57)
  • Wiesbaden verfehlt wieder sein Klimaziel Größter Emittent ist die Industrie. Aber auch bei Wohngebäuden und im Verkehr sinkt der Kohlendioxid-Ausstoß zu langsam. Pariser Abkommen nur noch einzuhalten, wenn alle mitmachen. (www.fr.de, 1.7.22 20:57)
  • Winterthur beschafft kein russisches Gas mehr: Geht das überhaupt? Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Die Stadt Winterthur wendet sich von russischem Gas ab. Warum andere Städte Zweifel haben, ob das funktioniert. (www.watson.ch, 1.7.22 20:56)
  • Deutschland kann ohne Gas aus Russland zurechtkommen Groß ist die Angst in Deutschland, dass Wladimir Putin den Gashahn ganz zudreht. Was muss geschehen, damit die Folgen für Haushalte und Industrie verkraftbar sind? (www.freitag.de, 1.7.22 20:49)
  • Initiative für eine wirkungsvolle Klimapolitik | Der Wochenkommentar Vereinfachung der Klimapolitik statt Massnahmen-Sammelsurium Warum eine konsequente Bepreisung von Treibhausgasen eher als regulatorische Vorschriften dabei hilft, das Pariser Klimaziel zu erreichen (oder: «1. Semester Umweltökonomie») | ein schlankes und wirksames CO2-Gesetz, in dessen Zentrum eine einheitliche, flächendeckende Bepreisung von Treibhausgasen steht. Konkret: Alle Treibhausgasemissionen auf Schweizer Staatsgebiet sowie Flüge, die in der Schweiz starten, sollen mit einer einheitlichen Abgabe (gemäss Klimawirksamkeit des Treibhausgases) belegt werden. | Die Höhe des Abgabesatzes wird periodisch den Erfordernissen angepasst, so dass sich die Emissionen auf einem Absenkpfad bewegen, der 2050 netto-null erreicht. | Die Einnahmen werden komplett an die Bevölkerung und Wirtschaft zurückerstattet. | Alle importierten Produkte werden gemäss ihrem CO2-Fussabdruck mit einem Abgabesatz belegt. (www.avenir-suisse.ch, 1.7.22 20:46)
  • Urteil: BGH gewährt Grundrecht auf Wärmedämmung Der BGH segnet in einem Berliner Rechtsstreit eine Fassadensanierung ab, obwohl das umgebaute Haus nun in das Grundstück des Nachbarn hineinragt. Schließlich diene die Maßnahme dem Klimaschutz - und damit dem Gemeinwohl. (www.sueddeutsche.de, 1.7.22 20:46)
  • Unternehmen sind mit der Energie-Agentur der Wirtschaft auf Kurs In der Schweiz setzen 4256 Teilnehmerfirmen aus den Bereichen Industrie und Dienstleistung mit 2451 formellen Zielvereinbarungen ihre Klimaschutz- und Energieeffizienzziele mit dem Energie-Management der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) um. Trotz unsicherer Lage im vergangenen Jahr konnten die Teilnehmerfirmen insgesamt 721'870 Tonnen CO2 einsparen — das ist mehr als der Gesamtjahresverbrauch 2018 des Kantons Basel-Landschaft. Dies beweist, dass die Wirtschaft auch in herausfordernden Zeiten ihren Beitrag an die Erfüllung der Schweizer Klimaziele leistet. (www.economiesuisse.ch, 1.7.22 20:43)
  • Das Elektro-Bürgerauto im Nordschwarzwald In unserer Elektromobilitäts-Reihe blicken wir auf Oberreichenbach, eine Gemeinde mit 3.000 Einwohner*innen im Nordschwarzwald. Dort ist seit 2012 das so genannte Elektro-Bürgerauto im Einsatz. Seit 2018 gibt es zudem ein Carsharing-Angebot. Wie das ankommt, haben wir mit dem Bürgermeister Karlheinz Kistner besprochen. (blog.oeko.de, 1.7.22 20:42)
  • Amerikas Klima-Versager Der Supreme Court macht deutlich: Klimapolitik ohne Kongress geht nicht. Seine Entscheidung ist nachvollziehbar – was allerdings nicht tröstet. (www.faz.net, 1.7.22 20:39)
  • SWEET-Konferenz – wichtige Plattform für den Informationsaustausch Mitte Juni trafen sich knapp 100 Forschende sowie Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Verbänden und Behörden an der ersten SWEET-Konferenz. Sie tauschten sich zum Stand der Forschung in den SWEET-Konsortien aus und diskutierten die Herausforderungen der transdisziplinären Zusammenarbeit. SWEET — SWiss Energy research for the Energy Transition — ist ein Förderprogramm des Bundesamts für Energie (BFE). Gefördert werden Innovationen, die wesentlich zur erfolgreichen Umsetzung der Energiestrategie 2050 und der Erreichung der Schweizer Klimaziele beitragen. | Wo stehen die sechs SWEET-Konsortien und die vier SOUR-Projekte? Alle Beteiligten hatten die Gelegenheit, ihre Arbeiten zu präsentieren. Während die beiden Konsortien LANTERN und SWICE zum Leitthema «Living & Working» ihre Arbeit erst vor Kurzem aufgenommen haben, sind die vier SWEET-Konsortien der 1. Ausschreibung schon seit rund einem Jahr aktiv. In dieser Zeit standen v... >| (energeiaplus.com, 1.7.22 20:37)
  • Ortsbildschutz und Verdichtung – eine Anleitung zur Siedlungsentwicklung – Schweizerischer Gemeindeverband Bund, Kantone, Städte und Gemeinden haben einen gemeinsamen Leitfaden zur Anwendung des Bundesinventars der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) in Dörfern und Städten veröffentlicht. Er richtet sich an kommunale und kantonale Behörden und bietet konkrete Handlungs- und Prozessempfehlungen bei der Planung in besonders wertvollen Ortsbildern. (www.chgemeinden.ch, 1.7.22 20:36)
  • Selina Lutz: «Die Wohnqualität hängt nicht von den Quadratmetern ab» Klimawandel, Bodenverschleiss und steigende Mieten: Die Art und Weise, wie wir heute wohnen, stösst an ihre Grenzen. Das Reduzieren der individuellen Wohnfläche könnte eine Lösung sein, weiss Selina Lutz von der Hochschule Luzern. Die Expertin für neue Wohnkonzepte untersucht, wie Tiny Houses, Mikro-Apartments und Gemeinschaftswohnungen attraktiv und sinnvoll genutzt werden können. (news.hslu.ch, 1.7.22 20:35)
  • Niederlage für Joe Biden: Wie der Supreme Court den Klimaschutz ausbremst Die obersten Richter der USA schränken die Befugnisse der Umweltbehörde EPA ein. Nun wittern Unternehmer mehr Freiheit – dafür sind die Klimaziele in Gefahr. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.22 20:33)
  • Gleiche Linie, neu verpackt Die Juso Schweiz hat ein neues Präsidium. Mit Nicola Siegrist übernimmt ein Zürcher Kantonsrat die Parteileitung der Juso. Im Gespräch mit Sergio Scagliola erklärt er, wie sich die Juso in Zukunft ausrichten, wie sie auftreten will und wie man nötige Radikalität vermittelt. (www.pszeitung.ch, 1.7.22 20:31)
  • Which countries are the wealthiest, when blue carbon is the currency? Researchers calculated that mangroves, salt marshes and seagrass meadows store roughly the equivalent of the annual carbon emissions of France–with an estimated value of $190 billion per year. (www.anthropocenemagazine.org, 1.7.22 20:30)
  • Klimawandel : Studie: Tausende Hitzetote in Jahren 2018 bis 2020 Hohe Sommertemperaturen haben einer Studie zufolge in den Jahren 2018 bis 2020 jeweils zu Tausenden hitzebedingter Sterbefälle in Deutschland geführt. (www.zeit.de, 1.7.22 20:28)
  • Coronapandemie in der BRD: Auswertung des Ungefähren Corona-Sachverständige legen Evaluation staatlicher Maßnahmen vor, beklagen mangelhafte Datengrundlage. Regierung bereitet sich auf Herbst vor. (www.jungewelt.de, 1.7.22 20:11)
  • In Winterthur kein Gas mehr aus Russland Seit Beginn der Ukraine-Krise Ende Februar hat Stadtwerk Winterthur diverse alternative Beschaffungsmöglichkeiten für Erdgas geprüft. Seit dem 1. Juni 2022 stammt das beschaffte Erdgas vollständig aus westeuropäischen Staaten und nicht mehr aus Russland. Das Biogas in den Produkten stammt seit jeher aus nicht-russischen Quellen. | Mit dem Krieg in der Ukraine ist von Stadtwerk Winterthur und seitens der Kundschaft der Wunsch nach nicht-russischem Erdgas laut geworden. Stadtwerk Winterthur ist diesem Wunsch nachgekommen. Neu wird ausschliesslich von Norwegen, Holland oder Grossbritannien gefördertes Erdgas aus Quellen in der Nordsee beschafft. Dieses wird physisch in die europäischen Länder geliefert bzw. in das Erdgasnetz eingespeist. Stadtwerk Winterthur nutzt dabei die Möglichkeit, neu sein Gas mittels Herkunftsnachweisen klar zu deklarieren. Somit wissen die Winterthurerinnen und Winterthurer, woher «ihr» Erdgas in den Gasprodukten stam... >| (stadt.winterthur.ch, 1.7.22 19:56)
  • Klimapolitik: Der Klub der willigen Staaten Aktivisten kritisieren Scholz' Vorschlag eines Klimaklubs. Doch dieses Bündnis kann effektiv gegen die Erderwärmung vorgehen - und europäische Arbeitsplätze schützen. >| (www.sueddeutsche.de, 1.7.22 19:33)
  • Die Zukunft von Wiens Straßen wird angegangen Eine Bürgerbeteiligung gibt es nun bei der Neugestaltung der Gumpendorfer Straße im 6. Bezirk. In Wien-Landstraße soll, was Klimaschutz und Stadt betrifft, ein Meilenstein gesetzt werden. Nämlich mit Europas erstem Klimaschutzquartier. (www.krone.at, 1.7.22 19:00)
  • Evaluation der Corona-Maßnahmen: Schwere Zeiten für die Maske Aus dem Gutachten zur Evaluation der Corona-Maßnahmen lesen SPD, Grüne und FDP, was ihre politischen Linien stützt. Der Ampel stehen im Sommer harte Diskussionen bevor. (www.zeit.de, 1.7.22 18:42)
  • „Fühlen uns durch den Evaluierungsbericht stark bestätigt“ Die Sachverständigenkommission hat ihren Evaluationsbericht der bisherigen Corona-Schutzmaßnahmen vorgestellt. Im Anschluss äußerte sich Bundesjustizminister Marco Buschmann zu den Ergebnissen des Berichts und zu den kommenden Maßnahmen. (www.welt.de, 1.7.22 15:28)
  • Geht uns im Winter das Gas aus? 12 Punkte, die du jetzt zur aktuellen Lage wissen musst Der Schweiz droht in der kommenden kalten Jahreszeit eine Gasknappheit. Doch was sind unsere Möglichkeiten, um gar Stromunterbrüche zu vermeiden? - - Die Schweiz kann praktisch kein Gas speichern. Wir benötigen dafür die Mithilfe der Nachbarsländer. Bild: ShutterstockDer Schweiz droht in der kommenden kalten Jahreszeit eine Gasknappheit. Doch was sind unsere Möglichkeiten, um gar Stromunterbrüche zu vermeiden? Russland ist mit Abstand der grösste Gas-Lieferant der Schweiz. Das meiste kommt dabei über Deutschland und Russlands Präsident Wladimir Putin drosselte in den vergangenen Tagen den Gasfluss dorthin. In Deutschland wurde darum bereits zum Gas-Sparen aufgerufen. Soweit sind wir in der Schweiz noch nicht. Aber mit der kalten Jahreszeit müssen wir womöglich auch Massnahmen ergreifen. Diese 12 Punkte zeigen dir den Stand der Dinge....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 1.7.22 15:03)
  • Tücken der Wasserstoffwirtschaft Bei der Effizienz ist ein stromgebundenes System überlegen. In Chemie und Metallurgie kann das Gas nützlich sein (www.nd-aktuell.de, 1.7.22 14:24)
  • Deutsche Bahn testet Solarzellen im Gleis – könnte Strom von fünf AKWs ersetzen - - Die Solar-Module sollen zwischen den Schienen positioniert werden. bild: bankset energyBis zum Jahr 2040 will die Deutsche Bahn klimaneutral werden. Um das zu erreichen, testet das Unternehmen gemeinsam mit dem britischen Unternehmen Bankset aus, den Raum zwischen den Schienen mit Solarmodulen zu besetzen. In Sachsen wird derzeit auf dem DB-Testfeld bei der Erzgebirgsbahn das Potenzial der Solarzellen untersucht. Berechnungen der Unternehmen zufolge soll pro Kilometer Bahnstrecke 100 Kilowatt Strom erzeugt werden können. Da das DB-Schienennetz über 60'000 Kilometer lang ist, sei die erzeugbare Stromleistung vergleichbar mit der Leistung von fünf Atomkraftwerken.Sonnenenergie gehört Aussagen der Deutschen Bahn zufolge neben der Wind- und Wasserenergie zu den erneuerbaren Energiequellen im Bahnstrommix der Deutschen Bahn. Heute liege der Anteil erneuerbarer Energien am DB-Bahnstrommix bei rund 62 Prozent. Bis 2038 soll dieser zu 100 Prozent aus erne... >| (www.watson.ch, 1.7.22 13:55)
  • Pandemie: Was für eine vertane Chance Ach, wie wichtig und hilfreich wäre doch eine gute Evaluation der Corona-Maßnahmen. Leider liefert der Abschlussbericht des Sachverständigenausschusses des Bundes diese nicht. (www.sueddeutsche.de, 1.7.22 13:03)
  • Vor 10 Jahren ist @OpenDataZurich mit 89 Datensätzen gestartet. Heute findet man über 711 Datensätze im Open-Data-Katalog: (@statZuerich, 1.7.22 12:00)
  • Indigene in Ecuador: Streik beendet Die Regierung und Ver­tre­r*in­nen indigener Organisationen einigen sich auf einen Kompromis. Dazu gehört auch eine Senkung des Treibstoffpreises. mehr... (taz.de, 1.7.22 11:40)
  • Kirchenaustritte – Hauptsache weg? In den vergangenen Tagen wurde viel darüber berichtet, dass der katholischen (und evangelischen) Kirche die Mitglieder abhanden kommen. Die organisierten Christen stellen damit nicht mehr die Mehrheit der in Deutschland lebenden Bürger. Diese Tatsache scheint jedoch bei den Politikern noch nicht angekommen zu sein kritisiert unter anderem auch der HVD Niedersachsen. (hpd.de, 1.7.22 11:30)
  • Deutschland ist Waldbrandland Aufgrund des Klimawandels gibt es stärkere Hitzewellen und Dürren in Deutschland – und damit steigt die Gefahr von Waldbränden. Es ist noch nicht so weit wie in Kalifornien, aber die Forste widerstandsfähiger zu machen, ist überfällig. - >| (www.klimareporter.de, 1.7.22 11:01)
  • Experten-Rat rechnet mit Pandemie-Regeln ab In seiner Evaluierung der Corona-Politik in Deutschland übt ein Sachverständigenausschuss tief greifende Kritik an den politischen Entscheidungsträgern und dem Robert Koch-Institut. WELT-Reporterin Marie Przibylla nennt erste Details aus dem Bericht. (www.welt.de, 1.7.22 10:33)
  • US Supreme Court: Dienstleister des republikanischen Machterhalts Das höchste Gericht der USA versteht sich neuerdings als politisches Entscheidungsorgan, jetzt auch beim Klimaschutz. Dadurch droht das Land unregierbar zu werden. (www.zeit.de, 1.7.22 10:30)
  • Diskussion um Atomkraftwerke: Lässt sich Erdgas durch Kernkraft ersetzen? Deutschland debattiert über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke. Wie realistisch ist diese Debatte? Die wichtigsten Fragen und Antworten. (www.faz.net, 1.7.22 10:29)
  • Ukraine beginnt mit Export von Strom in die EU Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj damit begonnen, Strom in die EU zu exportieren. „Eine wichtige Etappe unserer Annäherung an die Europäische Union wurde erreicht“, sagte Selenskyj am Donnerstagabend in einer Videobotschaft. Die Ukraine „hat begonnen, über Rumänien in bedeutendem Maße Strom in das Territorium der EU zu exportieren“. Das sei „nur die erste Etappe. Wir bereiten eine Erhöhung der Lieferungen vor.“ (www.krone.at, 1.7.22 10:21)
  • Nachfrage nach Kamin- und Holzöfen stark gestiegen Die steigenden Gas- und Heizölpreise haben einen Ansturm auf Kamin- und Holzöfen ausgelöst. Die Wartezeiten sind allerdings lang. (www.faz.net, 1.7.22 9:43)
  • Klimakrise in den USA: Umweltbehörde ausgebremst Der Supreme Court beschränkt das Recht der Regierung, Kraftwerken eine Verringerung des CO2-Ausstoßes vorzuschreiben. Die UN sprechen von einem Rückschlag. mehr... (taz.de, 1.7.22 9:17)
  • Neues Gesetz in Norwegen: Influencerinnen und Influencer müssen retuschierte Werbung kennzeichnen Makellos gephotoshoppte Haut und schmale Taille: Solchen bearbeiteten Bildern sagt Norwegen den Kampf an. Neu müssen Retuschen mit einem Symbol versehen werden. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.22 9:10)
  • Investments in Wald sind im Kommen Noch sind Waldinvestitionen ein Nischenangebot. Je brisanter die Nachhaltigkeitsdebatte wird, desto mehr rückt das Thema aber in den Blick. (www.faz.net, 1.7.22 8:23)
  • Elektro-Rücknahmepflicht: Supermärkte müssen Elektroschrott annehmen Ob Wasserkocher oder Toaster: Lebensmittel- und Drogeriemärkte müssen nun kostenlos Elektrogeräte zurücknehmen. Dabei gibt es allerdings Einschränkungen: Die Maße entscheiden. (www.faz.net, 1.7.22 7:09)
  • Volksschule soll ohne Religionslehrer auskommen Weil es kaum noch römisch-katholische Kinder gibt, dürfte nun eine Wiener Volksschule ihren letzten verbliebenen Religionslehrer abziehen. Zudem sorgt dort auch die Umgangssprache Deutsch für Turbulenzen. (www.krone.at, 1.7.22 6:00)
  • Hitzeinseln vermeiden - - Deutschland zählt wegen des Klimawandels immer mehr heiße Sommertage. Eine Studie des Umweltbundesamts untersucht, wie sich in Innenstadtquartieren kühlere Temperaturen erreichen und Hitzeinseln vermeiden lassen. - - (www.geb-info.de, 1.7.22 6:00)
  • Der Bundesrat will mit der Steuer auf Elektroautos mehr als nur die Strassenfinanzierung retten Der Trend in Richtung E-Autos lässt die Bundeseinnahmen aus der Mineralölsteuer sinken. Der Bundesrat will mit einer Ersatzabgabe Gegensteuer geben. Damit soll nebst der künftigen Strassenfinanzierung auch rund eine Milliarde Franken pro Jahr für die allgemeine Bundeskasse gesichert werden. (www.nzz.ch, 1.7.22 5:30)
  • Stromversorgung: Die Giganten der Alpen hätten gute Aussichten – wenn die Politik ihnen das Geschäft nicht vermasseln würde Das monumentale Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance geht am 1. Juli ans Netz. Solange allerdings die EU die Schweiz von der Teilnahme am Strombinnenmarkt aussperrt, kann es seine Stärken nicht annähernd ausspielen. (www.nzz.ch, 1.7.22 5:30)
  • Effizienzsteigerungen wichtiger denn je Angesichts steigender Energiepreise und Energieknappheit ist mehr Energieeffizienz das Gebot der Stunde. Warum das auch eine soziale Frage und eine des Flächenverbrauchs ist, wurde in Berlin diskutiert. (www.energiezukunft.eu, 1.7.22 5:10)
  • Steigende Heizkosten in Zürich: Vermieter bieten höhere Akonto-Zahlungen an – mit wenig Erfolg Der nächste Winter könnte für viele Mieterinnen und Mieter teuer werden. Trotzdem will kaum jemand im Voraus mehr zahlen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.22 4:47)
  • Breite Allianz für mehr Klimaschutz in Österreich - Niemand kann die Welt alleine retten: Für eine rasche Klimawende braucht es uns alle. (oekonews.at, 1.7.22 2:11)
  • «Sosolalarenergie» mit Renato Kaiser Vielleicht ist das ja alles nur ein Test. Zum Beispiel wenn die Sonne scheint und es richtig heiss ist. Was macht man da? In den meisten andern Ländern produziert man damit Öko-Strom. In der Schweiz stöhnt man und flüchtet in den Schatten. Renato Kaiser über unseren Umgang mit der Sonne. (www.srf.ch, 1.7.22 0:15)

30.06.2022[Bearbeiten]

  • Wiederverwerten in Zürich – Jetzt kommt der mobile Tauschtisch – und die Migros sammelt Plastik Am Montag erhalten die umweltbewussten Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher neue Recyclingmöglichkeiten. Etwa einen Recyclinghof, der von Quartier zu Quartier tingelt. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.22 23:27)
  • Swissolar-Stellungnahme zur Revision EnFV und EnV Swissolar ist im Grundsatz mit den Vorschlägen der Revision der Energieförderverordnung EnFV und der Energieverordnung EnV einverstanden. Wir haben jedoch einige Änderungsvorschläge formuliert, die einerseits die Förderung der Photovoltaik verbessern, andererseits den Betrieb von Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) vereinfachen sollen. Zur Vernehmlassungsantwort (PDF) (www.swissolar.ch, 30.6.22 23:26)
  • Our Environmental Crisis Requires Political Fixes, Not Technological Ones Our current innovation policies aim to preserve the way we live now rather than what would do the least damage (www.scientificamerican.com, 30.6.22 21:53)
  • The Supreme Court's Latest Decision Is a Blow to Stopping Climate Change By deciding in favor of fossil-fuel interests and limited regulatory authority, the Court has hampered the EPA's ability to mitigate power-plant carbon pollution (www.scientificamerican.com, 30.6.22 21:52)
  • Was der Bundesrat zur Schweizer Gaskrise sagte – und was er meinte Die Schweiz ist bei der Gasversorgung vom Ausland abhängig. Im nächsten Winter könnte es eng werden. Der Bundesrat versucht, die Bevölkerung vorzubereiten. (www.watson.ch, 30.6.22 21:51)
  • The Supreme Court Could Block Climate Change Protections West Virginia v. Environmental Protection Agency could have far-reaching impacts for health and the environment (www.scientificamerican.com, 30.6.22 21:49)
  • Act on Climate Emergency Now to Prevent Millions of Deaths, Study Shows The human toll of carbon emissions will vastly magnify climate change's economic costs (www.scientificamerican.com, 30.6.22 21:49)
  • How Climate Change Will Hit Younger Generations A new analysis shows that people born later will experience vastly more severe weather events (www.scientificamerican.com, 30.6.22 21:48)
  • Podium im Stapferhaus: Wie ist die Energiewende noch zu schaffen? Wie ist die Energiewende noch zu schaffen? Um diese brandaktuelle Frage drehte sich die Podiumsdiskussion im Stapferhaus Lenzburg, die im Rahmen der Ausstellung «Power Aargau» durchgeführt wurde. Die Einschätzungen von Politik und Wirtschaft gingen weit auseinander. | In der Wasserkraft top, bei der Solarenergie viel Nachholbedarf. Unser CEO @TomVellacott am Podium "Power Aargau" im @stapferhaus @WWF_Schweiz (www.aargauerzeitung.ch, 30.6.22 21:45)
  • Hürde für Bidens Klimaagenda: Gericht zeigt Umweltbehörde Grenzen auf Rückschlag für US-Präsident Joe Biden im Kampf gegen den Klimawandel: Das höchste US-Gericht hat die Fähigkeit der Regierung geschwächt, ihre Umweltpolitik voranzutreiben. Der Supreme Court entschied am Donnerstag in Washington, dass es nicht zu den Befugnissen der US-Umweltbehörde Epa gehöre, weitreichende Regeln und Vorschriften für Treibhausgasemissionen festzulegen. Hintergrund ist eine Klage der Kohlelobby. Der Fall nahm vor Jahren mit einem Gesetz der Regierung von Präsident Barack Obama seinen Anfang, das aktuell so gar nicht mehr in Kraft ist. (www.watson.ch, 30.6.22 21:44)
  • Vogelzug: „Deutschland gehört zu den gefährlichsten Ländern überhaupt“ Britische Forscher haben untersucht, was für Zugvögel auf ihren langen Wanderungen besonders gefährlich ist. Studien-Ko-Autor James Gilroy über die gefahrvolle Reise von Zugvögeln und die Frage, ob das Naturwunder Vogelzug in Gefahr ist. | Deutschland ist für Zugvögel eines der gefährlichsten Länder. Schuld sind die starke Umweltzerstörung, #Klimawandel und die Lichtverschmutzung bei uns. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Ein Interview dazu @thomaskrumenac1 @uniofeastanglia @riffreporter (www.riffreporter.de, 30.6.22 21:40)
  • Grüner Wasserstoff im Dreiländereck – Handelskammer beider Basel Wie erreichen wir im Dreiland die ambitionierten Klimaziele von Netto-Null-CO2-Emissionen bis 2050 und bleiben dennoch ein erfolgreicher und attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum? Wasserstoff (H2) kann hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten, insbesondere, wenn dieser «grün» ist, also mit Strom aus erneuerbaren Energien produziert wird. Davon sind die Handelskammer beider Basel, IWB und die Klimaplattform der Wirtschaft Region Basel überzeugt. Sie haben daher zusammen mit weiteren Partnern aus Deutschland und Frankreich die trinationale Initiative «3H2» gegründet. Das Trinationale Wasserstoff-Forum in Vogelgrun bei Breisach gab heute den Auftakt dazu. (www.hkbb.ch, 30.6.22 21:21)
  • Climate change and the urgency to transform food systems Without rapid changes to agriculture and food systems, the goals of the 2015 Paris Agreement on climate change will not be met says a new study out today in the journal Science. | The study team, led by ECI's Dr Monika Zurek, also included leading academics Dr Aniek Hebinck from the Dutch Research Institute for Transitions (DRIFT), Erasmus University and Dr Odirilwe Selomane from the Centre for Sustainability Transitions, Stellenbosch University. They highlight that food systems are one of the most important contributors to greenhouse gas(GHG) emissions, but they also need to be adapted to cope with climate change impacts. Although many options exist to reduce GHG emissions in the food system, efforts to develop implementable transformation pathways are hampered by a combination of structural challenges such as fragmented decision making, vested interests, and power imbalances in the climate policy and food communities, all of which are compounded by a lack of joint vision. … (www.eci.ox.ac.uk, 30.6.22 21:08)
  • Elektromobilität: „Wir wollen einen echten Kreislauf“ Die Elektromobilität hat sich auf den Weg gemacht, die deutschen Straßen zu erobern. Im Jahr 2021 lag der Anteil rein elektrischer Pkw an den Neuzulassungen laut Kraftfahrtbundesamt bei 13,6 Prozent — im Vorjahreszeitraum lag dieser Wert noch bei 6,7 Prozent. Laut dem Willen der Bundesregierung soll es bis 2030 hierzulande mindestens 15 Millionen reine Elektroautos geben. In unserer Elektromobilitäts-Reihe haben wir mit Martin Kyburz von der Kyburz Switzerland AG über die Vorteile elektrischer Antriebe, das Recycling von Batterien und neue Ideen für die Elektromobilität gesprochen. (blog.oeko.de, 30.6.22 21:07)
  • Revision des Energieplans für die Wärmeversorgung Der heute rechtskräftige Energieplan stammt aus dem Jahr 2011. Mit der durch den Stadtrat beschlossenen Umsetzungsplanung des Energie- und Klimakonzepts 2050 und dem neuen, durch das Volk vorgegebene Klimaziel netto null Tonnen CO2 bis 2040 muss der Energieplan zwingend aktualisiert werden. Der Stadtrat beantragt dem Stadtparlament die Genehmigung des neuen Energieplans. | Der Stadtrat hat im Februar 2021 die Umsetzungsplanung zur Weiterführung des Energie- und Klimakonzepts 2050 (EKK 2050) beschlossen. Das Volk hat sich im November 2021 anlässlich der entsprechenden Abstimmung für die Variante «Klimaziel netto null Tonnen CO2 2040 mit dem Zwischenziel von 1,0 Tonnen bis 2033» ausgesprochen. Damit diese energie- beziehungsweise klimapolitischen Ziele erreicht werden können, ist es unabdingbar, den Energieplan für die Wärmeversorgung, der aus dem Jahr 2011 stammt, zu aktualisieren. (stadt.winterthur.ch, 30.6.22 21:01)
  • Politik bereitet sich auf Energieversorgung im Winter vor Durch den Krieg in der Ukraine könnte die Energieversorgung in Europa knapp werden, davon betroffen wäre auch die Schweiz. Kantone und der Bund treffen nun Vorbereitungen für dieses Szenarium. (www.srf.ch, 30.6.22 21:00)
  • Nachhaltigkeit: Beweisen, was geht Plastik reduzieren, Solaranlagen bauen, Recycling-Vorbild sein: Drei Start-ups wollen auf dem SZ-Nachhaltigkeitsgipfel zeigen, dass praktischer Klimaschutz funktioniert. An deutscher Bürokratie und trägen Verbrauchern kommen sie nicht vorbei. (www.sueddeutsche.de, 30.6.22 20:43)
  • Hürde für Bidens Klimaagenda: Supreme Court schränkt Kampf gegen Klimawandel ein Das höchste US-Gericht hat die Fähigkeit der Regierung geschwächt, ihre Umweltpolitik voranzutreiben. Die nationale Umweltschutzbehörde habe kein Recht, Kohlekraftwerke zu Emissionssenkungen zu verpflichten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.22 20:41)
  • Fossile Brennstoffe: Da draußen Wenn man zu Hause eine Glühbirne anknipst, sieht man nicht nur den Lichtkegel. Sondern womöglich ein Jahrmillionen altes Wunder der Natur. (www.zeit.de, 30.6.22 20:23)
  • Gas und Strom könnten knapp werden: Die Mangellage droht: Was bedeutet das? Der Bundesrat warnt davor, dass im Winter Energie zum knappen Gut wird. Es könnte gut sein, dass wir uns einschränken müssen. >| (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.22 19:07)
  • Oberster Gerichtshof beschränkt Befugnisse der US-Regierung im Kampf gegen Klimawandel Die US-Umweltschutzagentur habe zu viele Befugnisse, entschied der Supreme Court. Das ist ein herber Schlag für die Klimapolitik von Joe Biden. (www.tagesspiegel.de, 30.6.22 18:39)
  • Der Oberste Gerichtshof in den USA verbietet der Regierung weitreichende Vorschriften zur Verringerung von Abgasen Die USA sind der weltweit zweitgrösste Produzent von Treibhausgasemissionen. Trotzdem darf die Regierung diese nicht beliebig begrenzen. Das hat das Oberste Gericht am Donnerstag entschieden. (www.nzz.ch, 30.6.22 18:29)
  • Wasser marsch trotz Mangels In Sachsen versucht man, die Trinkwasserversorgung an den Klimawandel anzupassen (www.nd-aktuell.de, 30.6.22 17:39)
  • Klimawandel : Supreme Court schränkt Befugnisse von US-Umweltschutzbehörde ein Bisher legte in den USA die Umweltschutzagentur EPA die CO2-Grenzwerte fest. Das oberste Gericht entschied nun, dass dies die Kompetenzen der Behörde überschreite. (www.zeit.de, 30.6.22 17:38)
  • Wirkung der Düfte: Wie der Geruchssinn menschliches Verhalten steuert Nicht nur unsere Partnerwahl, auch die Wahl unserer Freunde wird vom Geruchssinn mit bestimmt. Doch das ist längst nicht alles. Oder wussten Sie, was der Geruch von Tränen mit Ihnen machen kann? (www.dw.com, 30.6.22 16:45)
  • So sieht der Strom-Notfallplan des Bundes aus Vom Sparappell bis zur zeitweisen Netzabschaltung: Für eine Stromknappheit im Winter besteht ein Drei-Schritte-Plan. (www.srf.ch, 30.6.22 16:28)
  • Opec+ erhöht Produktion nur leicht Trotz stark gestiegener Benzinpreise bleibt die Öl-Allianz Opec+, zu der auch Russland gehört, ihrer bisherigen Linie treu. Der Ölhahn wird im August nur leicht geöffnet. (www.dw.com, 30.6.22 16:04)
  • Europäische Kommission will Synergien zwischen Klimaschutz und Digitalisierung besser nutzen - Die Europäische Kommission hat die strategische Vorausschau 2022 angenommen, in deren Mittelpunkt die enge Verzahnung des grünen und des digitalen Wandels im neuen geopolitischen Kontext steht. (oekonews.at, 30.6.22 16:00)
  • Ozeankonferenz der Vereinten Nationen: Das sind die größten Probleme im Meer Überfischung, Vermüllung, Klimawandel: Das Leben in den Ozeanen ist durch viele menschliche Aktivitäten belastet. Was zu tun wäre, um die Meere besser zu schützen. (www.sueddeutsche.de, 30.6.22 15:55)
  • Der Klimawandel deckt Gold auf – und uralte Verbrechen Im Südwesten der USA herrscht Dürre, der Stausee Lake Mead ist tiefer gefallen denn je. Dies offenbart einige verborgene Geheimnisse. (www.tagesspiegel.de, 30.6.22 15:18)
  • Energieversorgung im Winter: "Es steht viel schlechter, als die Menschen glauben" Vizekanzler Robert Habeck, aber auch die Ministerpräsidenten von Bayern und Baden-Württemberg warnen auf dem SZ-Nachhaltigkeitsgipfel vor einem dramatischen Energiemangel in Deutschland. (www.sueddeutsche.de, 30.6.22 14:44)
  • Technologien: Die wichtigsten NET-Ansätze Die Schweiz will ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Netto-Null reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es auch Negativemissionstechnologien (NET). Wir stellen 5 davon vor. | Ansatz 1 – Wald bewirtschaften, Holz stärker nutzen | Ansatz 2 – Boden clever nutzen, Pflanzenkohle prüfen | Ansatz 3 – Bioenergie nutzen, CO2 abscheiden und speichern | Ansatz 4 – CO2 aus der Luft filtern und im Untergrund speichern | Ansatz 5 – Beschleunigte Verwitterung von Zement und Gestein (bafu.admin.ch, 30.6.22 13:53)
  • Kleinwasserkraft und Bioenergie sind für die Energiewende und den notwendigen Ausstieg aus russischen Energielieferungen unverzichtbar Bioenergie undKleinwasserkraft stehen derzeit politisch enorm unter Druck.Seit langem als „Nischen-Technologien“ kleingeredet, zielen aktuelle politische Äußerungen und Maßnahmen, wie z.B. im Regierungsentwurf des Osterpakets, auf weitere Verschlechterungen der Rahmenbedingungen, die teilweise einer Abschaffung gleichkommen. Dabei sind Bioenergien und Kleinwasserkraft nicht nur für ein Erneuerbares Energiesystem unersetzlich, sondern als heimische Energie auch für die energetische Unabhängigkeit von Russland. | Schon heute leisten Bioenergie und Kleinwasserkraft einen erheblichen Beitrag zur Energieversorgung in Deutschland. Insbesondere für ein zukunftsfähiges, überwiegend auf Sonne und Wind fußendes Erneuerbares Energiesystem sind sie unersetzlich. Durch Verlässlichkeit auch in winterlichen Dunkelflauten wird die aufwendige Bereitstellung und Nutzung von gespeicherter Energie beispielsweise in Form von grünem Wasserstof... >| (www.energywatchgroup.org, 30.6.22 13:43)
  • Vom Glück, Gesinnungsethiker zu sein | Leo Ensel An sauberen Händen besteht kein Mangel, die Gesinnungsethiker sind Legion. Eine Polemik. | Ich wäre auch gerne Gesinnungsethiker. Ich stelle mir das richtig toll vor. Es muss ein gutes Gefühl sein, immer auf der richtigen Seite zu stehen. Mit flammender Leidenschaft das Böse und die Bösen anklagen. Die Lauen aufrütteln und ihnen ins Gewissen reden. Keine Nacht würden sie mehr schlafen. Das gesamte Elend dieses Planeten — ich würde es liebend gerne auf meine schmalen Schultern laden. Und die ganze Welt würde es sehen! || Vor etwas mehr als hundert Jahren, im Januar 1919, hielt der Soziologe Max Weber in München unter dem Eindruck des Revolutionswinters 1918/19 seinen berühmt gewordenen Vortrag „Politik als Beruf“. Darin traf er jene Unterscheidung, die zum Klassiker geworden ist, eben die zwischen „Gesinnungsethikern“ und „Verantwortungsethikern“. … (www.infosperber.ch, 30.6.22 13:38)
  • Photovoltaik entwickelt sich zu einer tragenden Säule der Schweizer Stromversorgung Das Bundesamt für Energie (BFE) hat heute den Vorabzug der Schweizerischen Statistik der Erneuerbaren Energien, Ausgabe 2021 veröffentlicht. Die Statistik zeigt, dass 2021 eine Photovoltaik Leistung von 705 Megawatt (MW) verkauft wurde. Das ist ein neuer Jahres-Zubau-Rekord. Insgesamt sind in der Schweiz nun 3'650 MW Leistung installiert. Das entspricht einer Modulfläche von etwa 3'000 Fussballfeldern oder 20 Millionen Quadratmetern. Gegenüber 2019 hat sich der Zubau mehr als verdoppelt und gegenüber 2017 sogar fast verdreifacht. Im laufenden Jahr 2022 scheint sich das starke Wachstum fortzusetzen: Erwartet wird ein Zubau von etwa 900 MW. (energeiaplus.com, 30.6.22 13:37)
  • Wohnung kühlen: Diese 12 Tipps halten die Wohnung kühl Ihre Wohnung kühlen Sie durch richtiges Lüften, mit Eiswürfeln oder nassen Tüchern. 12 Tricks: Jetzt ausprobieren! | 1 Wohnung verdunkeln | 2 Fenster geschlossen halten | 3 Richtig lüften, wenn es dunkel wird | 4 Wohnung kühlen mit Verdunstungskälte | 5 Teppiche wegräumen | 6 Geräte abschalten | 7 Wohnung kühlen mit Wasser und Eiswürfeln | 8 Schlafzimmer mit Pflanzen kühlen | 9 Auf kalte Küche setzen | 10 Kalt duschen und trinken? Leider nein. | 11 Pyjama in den Kühlschrank legen | 12 Ventilator richtig verwenden (www.powernewz.ch, 30.6.22 13:30)
  • Social Media Nutzer 2021: Nutzerzahlen in Deutschland und weltweit Die Zahl der Social Media Nutzer stieg während der Corona Pandemie um 490 Millionen. Hier findest Du eine Übersicht über die Social Media Nutzerzahlen. | Die Social Media sind so beliebt wie nie zuvor: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung nutzen Social Media — über 4,62 Milliarden Nutzende können sie verzeichnen. Damit Du den Durchblick behältst, haben wir für Dich eine Übersicht über die Social-Media-Nutzerzahlen zusammengestellt. | Die Bedeutsamkeit der Social Media hat ein neues Höchstmaß erreicht. Wir leben in einer digital affinen Welt, in welcher die Social Media ein alltäglicher Begleiter sind. Im Durchschnitt hat ein Mensch 7,5 Social Media Accounts und verweilt darin 2 Stunden und 27 Minuten pro Tag und somit 894 Stunden im Jahr. (www.blog2social.com, 30.6.22 13:28)
  • Bedenkliche Entwicklung: Forscher weisen Krankheitserreger auf Mikroplastik im Meer nach Selbst das scheinbar ewige Eis der Antarktis ist nicht verschont geblieben: Auch dort wiesen Forscher kürzlich Verschmutzungen mit Mikroplastik nach. Noch einmal deutlich mehr davon findet sich in den Flüssen und Meeren dieser Welt. Verantwortlich dafür sind nicht nur Industrieanlagen und unsachgemäß entsorgte Abfälle. Vielmehr findet sich auch im Abwasser von Privathaushalten große Mengen an Plastikpartikeln — und lassen sich von dort nur schwer wieder entfernen. In der freien Natur stellt das Plastik dann eine Gefahr für die fein austarierten Ökosysteme dar. Außerdem können die Partikel von Tieren aufgenommen und so in die menschliche Nahrungskette gelangen. Noch ist allerdings unklar, ob sich daraus eine gesundheitliche Gefährdung für den Menschen ergeben kann. Forscher der britischen Stirling University haben nun aber eine weitere beunruhigende Entdeckung gemacht: Auf im Meer schwimmenden Plastikpartikeln wurden langle... >| (www.trendsderzukunft.de, 30.6.22 13:27)
  • Automatisierte Übersetzung für Rätoromanisch Übersetzung mittels künstlicher Intelligenz findet in der Schweiz breite Anwendung in den Landessprachen Deutsch, Italienisch und Französisch — erstmalig sind nun auch Übersetzungen aus dem Rätoromanischen und ins Rätoromanische verfügbar. Möglich macht es eine Kollaboration der Schweizer Unternehmen Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) und TextShuttle. | Die Verwendung von maschineller Übersetzung ist für die meisten Menschen in der Schweiz, die Deutsch, Italienisch oder Französisch sprechen, ein gängiges Hilfsmittel im Alltag. Erstmalig ist es nun auch möglich, solche maschinellen Übersetzungssysteme für rätoromanische Texte einzusetzen. Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem rätoromanischen Medienhaus RTR hat TextShuttle ein System für automatisierte Textübersetzung für die Sprache Rätoromanisch hergestellt. (www.textshuttle.ai, 30.6.22 13:19)
  • VfW-Studie: Wohnraumlüftung als Schlüsseltechnologie Wie wirkt sich der Einsatz von Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung in Gebäuden mit Wärmepumpen aus? Die Frage ließ der VfW Bundesverband für Wohnungslüftung durch das ITG Institut für Technische Gebäudeausrüstung in Dresden untersuchen. Die Kurzstudie „Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung als nachhaltige Schlüsseltechnologie zur Erreichung der Klimaziele“ wurde Mitte Juni dieses Jahres veröffentlicht. Ein Ergebnis: Bei einer Ausstattung von 50 % der Gebäude in Deutschland mit Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung würden die Stromnetze im Winter um bis zu 10 GW entlastet. (www.ikz.de, 30.6.22 13:13)
  • Dinosaurier leben länger – nun eben elektrisch Innovationen setzen die deutschen Autohersteller zuerst bei den teureren Modellen um, weil das höhere Margen verspricht. Das gilt auch für den E-Antrieb. Für den Klimaschutz bringt diese Strategie wenig, die Politik muss eingreifen. - (www.klimareporter.de, 30.6.22 12:05)
  • Gasverbrauch seit Jahresbeginn deutlich gesunken - - - - - - - Der milde Frühling und die steigenden Preise zeigen Wirkung: Zwischen Januar und Mai war der Gasverbrauch in Deutschland um 14 Prozent niedriger als im Vorjahr. Auch für die Stromerzeugung wurde weniger Erdgas eingesetzt. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.6.22 12:04)
  • Elektromobilität in China: Regierung fördert Batterietausch als Alternative zum Laden Wechseln statt laden: In China wächst die Zahl der Batteriewechselstationen rasant. Die Deutsche Industrie könnte noch bereuen, dass sie sich der Technik verschließt. (www.zeit.de, 30.6.22 11:28)
  • „Die junge Generation ist so weichgekocht und so ängstlich“ Thomas Gottschalk hält nichts von Influencern und sieht die Jüngeren zu sehr unter Druck. Ihn mache es demütig, „dass die Leute mich noch wollen“. (www.tagesspiegel.de, 30.6.22 11:10)
  • Unsichere Anlage: Nicht vom Bitcoin narren lassen! Die Verheißungen der populärsten Krypto-Anlage sind unerfüllbar, seine Makel werden unterschätzt. Warum der Bitcoin mehr Spuk als Spielerei ist und auch in der Nachhaltigkeit versagt. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 30.6.22 10:57)
  • Facebook launcht Creator Collaborations Tool: Gemeinsam Video-Content teilen - Metas Strom an Neuerungen und Anreizen, die Creator auf den eigenen Plattformen fördern sollen, reißt nicht ab. Erst kürzlich stellten Mark Zuckerberg und Instagram-Chef Adam Mosseri diverse News und Updates für Monetarisierungsoptionen auf Facebook und Instagram vor. - - - - Creator Updates We want Instagram to be the best place for creators to make a living doing what they love.To deliver on this goal, we have some exciting updates in these key areas coming soon:– IG Creator Marketplace– Reels– NFTs– No Feeshttps://t.co/jLaJi2uJwc pic.twitter.com/QOZdUOMb9s— Adam Mosseri (@mosseri) June 29, 2022 - - - - - - - - Nun launcht der Social-Konzern ein neues Feature. Creator Collaborations kommen zu Facebook. Diese erlauben Creatorn das gemeinsame Posten von Video-Content. Während dabei im Post Header beide Creator gelistet werden, können diese von der Reichweite und dem Community Engagement des jeweils an... >| (onlinemarketing.de, 30.6.22 10:39)
  • Initiative "Check My Ads": Wie Firmen ungewollt Fake News finanzieren Vielen Firmen ist nicht bewusst, wo ihr Werbegeld genau hinfließt. So unterstützen sie Plattformen, die Falschmeldungen verbreiten. Ein Start-up will das nun verhindern. Doch es hat mächtige Gegner. (www.sueddeutsche.de, 30.6.22 9:45)
  • BMWK und DIHK: 10 000 Auszubildende suchen als Energie-Scouts nach Energieeinsparpotenzialen in ihren Betrieben Bereits 10 000 Auszubildende sind seit 2014 zu Energie-Scouts in ihren Betrieben qualifiziert worden. Das gaben Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand, und Ralf Stoffels, Vizepräsident des Deutschen Industrie und Handelskammertages (DIHK), heute im Rahmen der Jahresveranstaltung des Unternehmensnetzwerks Klimaschutz, welches im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert wird, in Berlin bekannt. Sie zeichneten zudem die drei besten Energie-Scout Teams des aktuellen Jahrgangs und 21 europäische Energy Scout Teams für ihre Energieeffizienzprojekte aus. Unter dem Motto „Wirtschaft auf Klimakurs“ widmete sich die Veranstaltung der nachhaltigen Transformation von Unternehmen durch Qualifizierung und Vertiefung von Klimaschutz-Knowhow. (www.bmwk.de, 30.6.22 9:00)
  • Atomkraft: Die nackte Wahrheit? Robert Habeck behauptet, eine Laufzeitverlängerung für die deutschen Kernkraftwerke sei nicht sinnvoll. Doch seine Argumentation ist nicht sehr solide. (www.zeit.de, 30.6.22 8:42)
  • „Die Frage zum Sonntag liegt mir am Herzen“ - -   - Seit Ende 2019 postet Clemens Geringer, auf Instagram bekannt unter dem Alias „clemens_shk“, jeden Sonntag eine Fachfrage zu Heizung, Sanitär oder aus dem Bereich Klimatechnik – und beweist damit sprichwörtlich einen langen Atem. Montags gibt es dann in Form eines Live-Videos die Auflösung der Frage. „Wissen to go“, nennt man das heute wohl. Das Thema Weiterbildung liege ihm am Herzen: „Unser Beruf ist so komplex, gefühlt kann man da gar nicht alles wissen!“, sagt er. Und denkt deshalb längst nicht ans Aufhören. - Clemens Geringer ist seit 2020 selbstständiger Handwerksunternehmer in Hildesheim bei Hannover. Schwerpunktmäßig ist der 36-Jährige im Bereich der Heizungs- und Klimatechnik tätig. Eine wesentliches Aufgabengebiet ist die Installation von Klima-Split-Anlagen für Wohnhäuser und Gewerbe. Dafür hat der Heizungsbaumeister zusätzlich... >| (www.ikz.de, 30.6.22 8:28)
  • Bosch-Chef im Interview: „Autos mit Verbrenner wird es weiter geben“ Stefan Hartung führt mit Bosch den größten Autozulieferer der Welt. Er warnt vor Technikverboten, erklärt die Chancen des Wasserstoffs – und sagt, wieso es ohne China nicht geht. (www.faz.net, 30.6.22 8:19)
  • Das beste Mittel gegen #Klimaangst ist Klimaschutz. Das schlechteste Mittel gegen Klimaangst? Nicht über die #Klimakrise reden. (@Psychologists4F, 30.6.22 8:12)
  • Hitzewellen suchen die Welt und die Schweiz heim. Der @tagesanzeiger nennt das «purzeln». Unerträgliche Verniedlichung der Klimakatastrophe. (Bild) (@KlimaschutzCH, 30.6.22 8:11)
  • NATO-Gipfel berät über Terror, Hunger und Klimawandel - - - - - - - Tag eins war von Russlands Aggressionen überschattet, heute richtet der NATO-Gipfel den Blick gen Süden. Viele afrikanische Staaten kämpfen bereits gegen Terrorismus und Hunger. Und der Klimawandel wird die Probleme weiter verschärfen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.6.22 8:08)
  • Verbrenneraus: Millionäre dürfen länger stinken Überall nur Sieger? Der Umweltrat in Brüssel wollte es allen Beteiligten recht machen. Trotzdem ist das Aus für den Verbrenner ein politischer Erfolg – mit Abstrichen. (www.zeit.de, 30.6.22 7:47)
  • Mieterbund fordert Entlastungspaket Die Verbraucherschützer fordern ein Kündigungsmoratorium für Versorger. Damit könnten die Unternehmen Kunden nicht kündigen, die die höheren Strom- und Gaspreise nicht mehr zahlen können. (www.faz.net, 30.6.22 7:40)
  • "Ökonomisch gesehen, handelt es sich beim Klimaproblem um ein Marktversagen: Fossile Brennstoffe werden verkauft, gekauft und benutzt. Es entstehen enorme Schäden und also enorme Kosten – für die keiner der Marktteilnehmer auf (@Knutti_ETH, 30.6.22 7:39)
  • Das Zittern vor dem Winter: «Gas ist in der Industrie schlicht und einfach unentbehrlich» Den Gasverbrauch zu drosseln, geht für Privathaushalte, für die Industrie hingegen gibt es nur zwei Möglichkeiten: Produktion oder Stillstand. Jetzt rufen Branchenvertreter Private zum Gassparen auf. (www.watson.ch, 30.6.22 7:34)
  • Forschende wollen Klimawandel mit Weltraumblasen stoppen Forschende vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) wollen die Auswirkungen des Klimawandels mit sogenannten Weltraumblasen reduzieren. Sie sollen das Sonnenlicht frühzeitig reflektieren, um die globale Erderwärmung zu stoppen. Die Hintergründe. (www.basicthinking.de, 30.6.22 7:34)
  • Employment in the energy sector will dramatically expand as economies decarbonize A team calculated that a decarbonized world could lose 9.5 million fossil fuel jobs–and gain a whopping 17.4 million renewable jobs. (www.anthropocenemagazine.org, 30.6.22 7:33)
  • Exit Kirche?: Beratung für austrittswillige Katholiken Wer aus der katholischen Kirche austritt, wie zuletzt Hunderttausende in Deutschland, macht das meist nicht leichtfertig. Oft ringen die Gläubigen lange mit sich. Der Nürnberger Jesuitenpater Ansgar Wiedenhaus will diese dabei begleiten. Er wolle sie nicht vom Austritt abhalten, denn er könne ihr Gründe nachvollziehen, sagt der Katholik. «Mein Job ist, dass es eine gute Entscheidung wird.» | «Exit?» heißt sein Gesprächsangebot in der offenen Kirche St. Klara in der Innenstadt, das sich an alle wendet, die enttäuscht von der Kirche sind, austreten wollen oder es bereits sind. Der Bayerische Rundfunk hatte zuerst darüber berichtet. Aber auch anderswo will die katholische Kirche mit diesen Menschen ins Gespräch kommen. Es gibt Beratungen per Telefon, E-Mail oder Brief. (www.zeit.de, 30.6.22 7:31)
  • Italien in der Klimakrise: „Wir haben Angst, dass unser Fluss verschwindet“ Norditalien wird von der heftigsten Dürre seit 70 Jahren heimgesucht. Wie dramatisch die Folgen sind, zeigt sich vor allem in der Po-Ebene. Dort bedroht die Hitze nicht nur den Fluss, sondern auch die Wirtschaft, die auf ihn angewiesen ist (www.freitag.de, 30.6.22 7:29)
  • Krieg, Inflation, Corona: Die Politik gibt in der Krise die Verantwortung an Verdreifachung der Nebenkosten, ungeheizte Zimmer, nächtliche Ausgangssperren, Klima-Soli: Die Politik schiebt den Bürgern die Verantwortung für die Zumutungen der Zeit zu. Das ist gefährlich für die Demokratie (www.freitag.de, 30.6.22 7:28)
  • Wärmepumpe statt Gas: Plötzlich sind alle für Habecks Heizungswende Wärmepumpen sollen Deutschland unabhängig von russischem Heizgas machen. Die Regierung schwört nun Hersteller, Handwerk und Bauwirtschaft auf eine extreme Kraftanstrengung ein. Obwohl für diesen Plan noch viel fehlt, erklärt ihn Robert Habeck für alternativlos. (to.welt.de, 30.6.22 7:28)
  • Newsletter «Mobilität» – Energiestadt Newsletter «Mobilität» Mobilitätskonzepte und Sofortmassnahmen sind gefragt Mehr als ein Drittel des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstosses sind auf die Mobilität zurückzuführen. Dieser Tatsache trägt der Trägerverein Energiestadt mit einem eigenen Kapitel in seinem bewährten Katalog Rechnung und bietet verschiedene Hilfsmittel zum Thema. Viele der Herausforderungen für Gemeinden und Städte in Bezug auf die Mobilität sind eng mit dem Thema Raumplanung verbunden. Der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) hat letztes Jahr dazu eine Umfrage bei seinen Mitgliedern durchgeführt. Diese zeigte, dass vor allem in verdichteten Gebieten die Herausforderungen steigen, den Bedürfnissen aller Verkehrsträger und der Wohnbevölkerung gerecht zu werden. Wichtige Themen sind Massnahmen zur Reduktion des Transitverkehrs, Geschwindigkeitsreduktionen für Verkehrssicherheit, Lärmschutz und die Suche nach Lösungen im... >| (www.energiestadt.ch, 30.6.22 7:25)
  • Evangelische Kirche 2.0: Kritik am deutschen Synodalen Weg Es gebe in Deutschland bereits eine gute evangelische Kirche, hat Papst Franziskus den Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz wissen lassen. Das Bonmot ist auch eine Warnung. | Mehr Mitbestimmung der Basis, Parität von Laien und Bischöfen und Entscheidungskompetenzen für gewählte Gremien: Die katholische Kirche Deutschlands will sich umkrempeln. Synodaler Weg heisst der Titel des Reformvorhabens, die Debatte darüber wird längst auch ausserhalb von Deutschland geführt, und es gibt mehr und mehr Kritik. Über hundert Bischöfe aus Skandinavien und Polen, den USA und Afrika haben in offenen Briefen Bedenken geäussert. Der Synodale Weg müsse universalkirchliche Vorgaben beachten und dürfe nicht in einen nationalen Sonderweg einmünden. Selbst vor einem Schisma wurde gewarnt. (www.nzz.ch, 30.6.22 6:47)
  • Souverän in der politischen Arena kommunizieren Politische Kommunikation in der Praxis. Kampagnenarbeit, Schreiben von Medienmitteilungen und Reden oder bei der Positionierung von Kollegen. | Ob in der Kampagnenarbeit, im Schreiben von Medienmitteilungen und Reden oder in der Organisation der Kommunikation: Noch mehr aus der Perspektive der Zielgruppe zu denken und ein tolles Netzwerk von Berufskolleg:innen, dies hat Claudia Naegeli, Co-Leiterin Kommunikation beim Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich, aus dem CAS Politische Kommunikation mitgenommen. (blog.zhaw.ch, 30.6.22 6:45)
  • Düstere Prognosen zur Bundeskasse: Jetzt sind es plötzlich 9,4 Milliarden Franken für die Armee Finanzminister Ueli Maurer korrigiert die Kosten für die Aufrüstung massiv nach oben. Zusammen mit Klimaschutz, Ukraine-Flüchtlingen und weiteren Mehrausgaben könne sich die Schweiz dies nicht leisten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.22 5:57)
  • Ohne Wasserstoff kann die Energiewende nicht gelingen – doch noch ist er zu wenig grün Fossile Treibstoffe zu ersetzen, ist wegen des Ukraine-Kriegs noch dringlicher geworden. Doch für Autos oder zum Heizen ist Wasserstoff die falsche Alternative. (www.nzz.ch, 30.6.22 5:30)
  • Nur dank der Digitalisierung: In Österreich entsteht das erste Edelstahlwerk in Europa seit Jahrzehnten Der österreichische Hersteller Voestalpine produziert in Kapfenberg in einem neuen hoch automatisierten Werk Edelstahl, unter anderem für Rolex. Der Bau zeigt die Herausforderungen, mit denen die Industrie derzeit konfrontiert ist: Die Kosten steigen, Investitionen sind aber unerlässlich, um gegen die Konkurrenz zu bestehen und Frauen als Angestellte zu gewinnen. (www.nzz.ch, 30.6.22 5:30)
  • Marschieren bald Polizisten mit dem Thermometer von Haus zu Haus? Die wichtigsten Antworten zur drohenden Gasmangellage In der Schweiz wären Hunderttausende Haushalte direkt von einem Stopp der russischen Gaslieferungen betroffen: Das können sie tun, um den Verbrauch im kommenden Winter zu reduzieren. (www.nzz.ch, 30.6.22 5:30)
  • Russische Gaslieferungen: Putins riskantes Pokerspiel Russland liefert so wenig Erdgas wie noch nie. Ein Lieferstopp würde das Land allerdings hart treffen. Welche Strategie verfolgt Wladimir Putin? (www.zeit.de, 30.6.22 5:29)
  • NRW: Koalitionsvertrag bleibt im Gebäudebereich vage - - Die neue schwarz-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat den Koalitionsvertrag unterzeichnet. Er sieht im Gebäudebereich unter anderem eine Solarpflicht vor und für Kommunen einen stärkeren Fokus auf Wärmeplanung. Verbindlich und konkret ist aber im Gebäudebereich bislang eher wenig. - - (www.geb-info.de, 30.6.22 5:00)
  • Klimaschutz: Nach dem Leuchtfeuer Ein Jahr ist das wegweisende Klima-Urteil aus Karlsruhe her. Viel hat sich vor deutschen Gerichten seitdem nicht mehr getan. Ist das Potenzial der Klimaklagen schon erschöpft? (www.sueddeutsche.de, 30.6.22 4:44)
  • Die Windkraftverhinderer Die CDU verhindert die Windkraft. Das wurde bei einem Treffen der Windenergiebranche in Leipzig einmal mehr deutlich. Windenergieprojekte gestalten sich aktuell in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen besonders schwierig. (www.energiezukunft.eu, 30.6.22 4:10)

29.06.2022[Bearbeiten]

  • Axpo setzt bei Mobilität und Industrie auf grünen Wasserstoff Die Axpo-Gruppe, die als größter Energieversorger in der Schweiz auch zu Europas größten Energiehändlern zählt, bereitet sich schrittweise auf den Einstieg in das Wasserstoff-Geschäft vor. (www.eid-aktuell.de, 29.6.22 23:05)
  • Sichere Schweizer Energieversorgung 2035 – ein Produkt der Umweltallianz Täglich sterben weltweit bis zu 150 Tier- und Pflanzenarten aus. Brände, Hungersnöte und Überschwemmungen häufen sich. Die Biodiversitätskrise und die Klimakrise sind die grössten menschgemachten Bedrohungen für unseren Planeten, unsere Lebensgrundlage. Die beiden Krisen verstärken sich gegenseitig, und der Mensch befindet sich mittendrin. Deshalb stehen wir in besonderer Verantwortung. | Unser Ziel ist es, die Klimaerwärmung auf höchstens 1,5 Grad zu beschränken. Gelingen kann uns dies mit einer weitsichtigen Schweizer Energieversorgung, welche bis 2035 netto keine CO2-Emissionen mehr in die Atmosphäre ausstösst. Sie ist effizient, setzt auf Solarenergie und weniger Verbrauch. | Unser Ziel ist es, die Biodiversität zu schützen. Dafür gehen wir achtsam mit den Lebensräumen von tausenden Tier- und Pflanzenarten um und dämmen auch die Klimaerhitzung, die ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringt... >| (energiewende2035.umweltallianz.ch, 29.6.22 23:01)
  • Subverting Climate Science in the Classroom – Scientific American Oil and gas representatives influence the standards for courses and textbooks, from kindergarten to 12th grade | Wenn Lobbyisten über Lehrpläne entscheiden: @carnegieendowment berichtet, wie Vertreter der fossilen #Brennstoffindustrie in #Texas dafür sorgen, dass die Ursachen des Klimawandels in Schulbüchern nicht vorkommen. @weltsichten (www.scientificamerican.com, 29.6.22 22:59)
  • Mit Sparappellen und zusätzlicher Gasbeschaffung will der Bundesrat das Schlimmste verhindern Wirtschaft und Bevölkerung müssen sich darauf einstellen, im kommenden Winter nicht über genügend Strom und Gas zu verfügen. Der Bund und die Branche treffen zwar Vorkehrungen. Doch viele Faktoren können sie nicht beeinflussen. (www.nzz.ch, 29.6.22 20:38)
  • Frau Sommaruga, müssen wir bald mit einem Energie-Alarm rechnen? Der Bundesrat warnt, dass bei Strom und Gas im Winter eine Mangellage drohe. Von einem Spar-Appell sieht er trotzdem ab. (www.srf.ch, 29.6.22 19:37)
  • Sommer in Deutschland jetzt schon „deutlich“ zu trocken und zu warm Gewitter, Starkregen, Hitzewellen: Der Deutsche Wetterdienst zieht keine gute Bilanz für den Juni. Anderswo in der Welt ist die Entwicklung noch schlimmer. Die Veränderungen seien ohne den Einfluss der steigenden Treibhausgaskonzentrationen nicht erklärbar. (www.welt.de, 29.6.22 18:52)
  • Mangel an Erdgas: Welche Anreize beim Sparen helfen Im kommenden Winter drohen Rationierungen von Erdgas. Damit die wirtschaftlichen Schäden möglichst gering ausfallen, sollte es Sparanreize für Industrie und Haushalte geben. Was die Schweiz von anderen Ländern lernen kann. (www.nzz.ch, 29.6.22 18:28)
  • Klimaanlage: Wie kühlt man ein Land, das immer heisser wird? Die Hitze in Indien ist extrem. Im Land könnten bald Hunderte von Millionen Klimaanlagen brummen. Zeit für einen revolutionären Plan. (www.nzz.ch, 29.6.22 18:28)
  • KOMMENTAR - Der Markt ist die schärfste Waffe gegen den Erdgasmangel – die Schweiz sollte sie nutzen Während Deutschland mit Marktmechanismen gegen den drohenden Erdgasmangel im Winter vorgeht, will der Bundesrat darauf verzichten. Das ist unverständlich. (www.nzz.ch, 29.6.22 17:57)
  • Die Schweiz reagiert gespalten auf die Corona-Kommunikation der Behörden Rund 60 Prozent der Bevölkerung sind mit der Krisenkommunikation des Bundes während der Pandemie zufrieden. Auf dem Land ist das Misstrauen grundsätzlich grösser. Das zeigt eine Studie der Hochschule Luzern. (www.nzz.ch, 29.6.22 17:47)
  • Elektromobilität ist auch eine Frage der Umverteilung Berlin will mehr Elektroautos auf die Straße bringen und stößt mitunter auf Probleme, die es alleine nicht lösen kann (www.nd-aktuell.de, 29.6.22 17:40)
  • Nabu-Studie: Vogel-Sterben an Stromleitungen könnte eingedämmt werden Nach Schätzungen des Naturschutzbunds sterben jährlich mindestens 1,5 Millionen Vögel an Strommasten und -leitungen. Die Naturschützer fordern, alle Stromleitungen in Europa vogelsicher zu machen. Die Möglichkeiten dazu existieren längst. | In der EU sterben laut Naturschützern an Stromleitungen Millionen Vögel — einige sind durch ungesicherte Strommasten sogar in ihren Beständen gefährdet. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag des deutschen Naturschutzbunds (Nabu), die eine Übersicht zum Vogelschutz an Stromleitungen gibt, an denen Vögel durch Erd- oder Kurzschlüsse sterben können. Der Vogelschutzverband "Raptor Protection Slovakia" lieferte dafür eine Datenanalyse mit dem Ergebnis, dass es solche Gefährdungen für Vögel in allen 27 EU-Staaten gibt. Technische Lösungen und rechtliche Vorgaben seien aber sehr unterschiedlich. (www.oekotest.de, 29.6.22 17:33)
  • G7-Gipfel und BRICS-Gipfel: Konjunktur der Blöcke Das Blockdenken hält wieder Einzug in die weltpolitische Lage: wir gegen die. Kann das gut gehen? (www.freitag.de, 29.6.22 17:29)
  • Deutschlands Energieversorgung: „Der Atomausstieg ist ein Erfolg“ Deutschland befindet sich in der Energiewende: Der Umwelthistoriker Frank Uekötter über Kernkraftwerke in der aktuellen Versorgungskrise, die Atom-Begeisterung der fünfziger Jahre und die Widerstandskraft badischer Winzer. (www.faz.net, 29.6.22 17:14)
  • Was tun bei Mangellage?: So will der Bundesrat die Energiekrise meistern Der Bundesrat hat die Versorgungssicherheit bei Gas und Strom beraten. Kommt der Deal mit Deutschland? Bleiben Privathaushalte verschont? Das sind die wichtigsten Punkte. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.22 17:01)
  • Sommaruga: «Eine Gas-Mangellage würde uns hart treffen» Der Bundesrat sei um die Reserven besorgt und treffe Vorbereitungen für den Ernstfall, so Simonetta Sommaruga. (www.srf.ch, 29.6.22 17:00)
  • Energie: Schweiz sichert sich zusätzliche Gas-Speicher Gut vier Monate nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs informiert der Bundesrat vor der Sommerpause, wie er die Schweiz auf eine mögliche Gas- und Strom-Mangellage vorbereiten will. Klar scheint derzeit einzig: Das Risiko für Energieengpässe im Winter steigt. (www.watson.ch, 29.6.22 16:58)
  • Doppelte Ernte: oben Solarstrom, unten Beeren Um den Ausbau der Photovoltaik (PV) voranzutreiben, sind grosse Flächen erforderlich, die mit Solarmodulen bestückt werden können. Bisher stehen dafür in der Schweiz Hausdächer und Fassaden im Vordergrund. Künftig könnten PV-Anlagen auch auf Landwirtschaftsflächen entstehen — nicht anstelle, sondern zusätzlich zur landwirtschaftlichen Nutzung. Mehrere Projekte untersuchen gegenwärtig Vorzüge und allfällige Nachteile solcher Agri-Photovoltaikanlagen — und können damit auch helfen, Grundlagen für mögliche regulatorische Anpassungen bereitzustellen. | Lesen Sie den Fachartikel: „Doppelte Ernte: oben Solarstrom, unten Beeren„ (energeiaplus.com, 29.6.22 16:57)
  • Zivilisationsgold: Erstmals Potenzial fürs Urban Mining bis 2040 kartiert Wie groß das anthropogene Lager in Deutschland ist und wird, hat jetzt ein Forschungsteam des Öko-Instituts berechnet und eine Prognose über das realistische Potenzial für Sekundärrohstoffe aus dem Urban Mining bis zum Jahr 2040 gegeben. (blog.oeko.de, 29.6.22 16:55)
  • Warum wir bei Hitze schlechter schlafen Schlaflos im Bett: Wegen des Klimawandels verliert jede Person schon jetzt 44 Stunden Schlaf pro Jahr. Wie gravierend das ist — und wie du nachts trotzdem einen kühlen Körper bewahrst. | Tropische Nächte, die auf den Klimawandel zurückgehen, sorgen weltweit dafür, dass wir weniger schlafen. | Vor allem das Einschlafen fällt uns schwer — weil es für den Körper schwieriger ist, bei Hitze Wärme abzugeben. | Eine Schlafforscherin sagt, warum eine lauwarme Dusche mehr bringt als eine kalte — und was sonst noch hilft. (www.higgs.ch, 29.6.22 16:52)
  • Mehr LED-Beleuchtung für weniger Stromverbrauch Bis jetzt wurde rund 40 Prozent der Stadtzürcher Beleuchtung auf energiesparende LED-Leuchten umgerüstet. Der Stadtrat genehmigte gebundene Ausgaben in der Höhe von rund 9 Millionen Franken, damit das ewz den LED-Ausbau für die öffentliche Beleuchtung fortsetzen kann. (www.stadt-zuerich.ch, 29.6.22 16:49)
  • Klimaschützerin : Greta Thunberg will neues Buch in London vorstellen Die wohl weltweit prominenteste Klimaaktivistin wählt erneut Großbritannien als Bühne für ihre Anliegen: Greta Thunberg will ihr neues «Klima-Buch» Ende Oktober beim London Literature Festival vorstellen. | Die Veranstalter kündigten die 19-jährige Schwedin am Mittwoch als Headlinerin des Ende Oktober stattfindenden Festivals an. Ihre Rede soll auch online übertragen werden. | In dem Buch, das am 27. Oktober auch in Deutschland erscheint, kommen internationale Expertinnen und Experten ganz verschiedener Disziplinen – darunter Geophysik und Meteorologie, aber auch Psychologie und Philosophie – mit ihrem Blick auf den Klimawandel zu Wort. Dazu gehören unter vielen anderen auch der schwedische Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung Johan Rockström und die in London tätige deutsche Klimaforscherin Friederike Otto. (www.zeit.de, 29.6.22 16:42)
  • Verkehrswende: "Ich leide wie ein Hund" Reisen, ohne der Umwelt zu schaden? Die Züge der Deutschen Bahn wären die ideale Fortbewegung. Sind sie aber noch nicht, das sieht auch Bahn-Chef Lutz. (www.sueddeutsche.de, 29.6.22 16:42)
  • Klimaziel verbrannt Der Beschluss zum Verbrenner-Aus bis 2035 reicht nicht aus, wenn man ernsthaften Klimaschutz betreiben will (www.nd-aktuell.de, 29.6.22 16:41)
  • GRÜN Punkt! Solaroffensive jetzt Vor Kurzem hat die Stadtzürcher Stimmbevölkerung das neue Netto-Null-Ziel an der Urne angenommen. Es handelt sich dabei um die Zahl 2040 — bis 2040 soll auf dem ganzen Stadtgebiet Netto-Null Treibhausgase erreicht werden. Alles, was im Einflussgebiet der Stadtverwaltung liegt — also städtische Liegenschaften oder Fahrzeuge — sollte Netto-Null bereits im Jahr 2035 erreichen. Gemeinderat Dominik Waser teilt seine Perspektive. (gruenezuerich.ch, 29.6.22 16:41)
  • Ötztaler Alpen: Gletscher schrumpfte schnell wie nie Die bedenkliche Entwicklung auf den heimischen Gletschern aufgrund des Klimawandels schreitet unaufhörlich voran: Der Hintereisferner in den Ötztaler Alpen in Tirol erreichte heuer so früh wie noch nie den „Glacier Loss Day“. Bereits seit dem 22. Juni steuert der Gletscher auf eine negative Jahresbilanz zu, teilte die Uni Innsbruck mit. (orf.at, 29.6.22 16:40)
  • Originalität: Stehlen in der Architektur Neben der Aufregung, den Mitstudierenden sein Konzept zum ersten Mal zu präsentieren, schwingt manchmal auch die Angst mit, Kommiliton:innen könnten die eigene Idee stehlen. Doch existiert Originalität überhaupt? Woher kommen Ideen, woher kommt Inspiration und muss Stehlen zwangsläufig immer etwas Schlechtes sein? (www.dabonline.de, 29.6.22 16:39)
  • 20 Gigawatt Photovoltaik pro Jahr sind nicht genug | Der Beitrag zeigt, wie viel Photovoltaikleistung in Deutschland zum Einhalten des Pariser Klimaschutzabkommens erforderlich ist. Während für das Zieljahr 2030 knapp 700 GW Photovoltaikleistung erforderlich sind, um den Energiebedarf decken zu können, sinkt bei einem späteren Erreichen der CO2-Neutralität die notwendige Leistung. Dies ist zum Beispiel auf den abnehmenden Energiebedarf aufgrund vermehrter Sanierungen oder auf den Austausch der fossilen Heizungen und Verbrennerfahrzeuge zurückzuführen. Bei einer noch Paris-konformen Dekarbonisierung bis zum Jahr 2035 beträgt die erforderliche Leistung 594 GW. Wird die CO2-Neutralität erst 10 Jahre später angestrebt, werden rund 470 GW benötigt. Die Unterschiede in den erforderlichen Photovoltaikleistungen werden bei den späteren Zieljahren tendenziell kleiner. (solar.htw-berlin.de, 29.6.22 16:37)
  • Rethink Now Serie: Wo liegen sie genau, die planetaren Grenzen? Wo liegen sie genau, die planetaren Grenzen? Vor etwas mehr als zehn Jahren wurde das Konzept der planetaren Grenzen zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Entwickelt wurde es von Wissenschafter:innen am Stockholmer Zentrum für Resilienz. Die Idee dahinter: Für weltweit wichtige Umweltressourcen werden die Belastungsgrenzen aufgezeigt. Überschreiten wir diese dauerhaft, dann ist das Überleben der Menschheit langfristig gefährdet. (www.one-planet-lab.ch, 29.6.22 16:36)
  • Metastudie: Mehr Hitzewellen durch Erderwärmung Dürren, Überflutungen, Tornados: Der vom Menschen verursachte Klimawandel beeinflusst extreme Wetterereignisse — wie stark, hat nun eine Studie untersucht. Besonders deutlich ist das bei Hitzewellen. Das volle Ausmaß der Folgen werde aufgrund von großen Datenlücken immer noch unterschätzt. (science.orf.at, 29.6.22 16:35)
  • Forscher erproben automatisierte Steuerung von Photovoltaik, Wärmepumpen und Ladestationen in Verteilnetzen Ziel der Feldversuche mit 100 Haushalten in Berlin und Bayern ist es, bestehende Netze besser auszulasten. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor. (www.pv-magazine.de, 29.6.22 16:34)
  • Energiepreise: Vielen Menschen droht Winter ohne Strom und Gas Die Energiepreise machen schon jetzt Verbrauchern in Hessen zu schaffen. Die Verbraucherzentrale befürchtet, dass viele Kunden ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können – und ihnen der Strom abgestellt werden könnte. (www.faz.net, 29.6.22 16:16)
  • Verbrenner-Aus mit „Aber“ Die EU-Umweltministerinnen und -minister haben sich auf ein Aus für Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2035 geeinigt. Allerdings wollen sie sich nicht vollständig davon verabschieden. Dank synthetisch erzeugten Benzins und Diesels, sogenannter E-Fuels, sollen sie weiter verkauft werden können. (orf.at, 29.6.22 16:11)
  • Habecks Windkraft-Gesetz heizt Naturschutz-Konflikt an Bei der Windkraft an Land verzichtet die Ampel-Koalition entgegen früheren Ankündigungen darauf, die pauschalen Abstandsregeln in den Ländern aufzuheben. So wird das vom Wirtschaftsminister vorgelegte Wind-an-Land-Gesetz den Konflikt zwischen Windkraft und Naturschutz verschärfen. - (www.klimareporter.de, 29.6.22 15:11)
  • Habecks Windkraft-Gesetz heizt Naturschutz-Konflikt an Bei der Windkraft an Land verzichtet die Ampel-Koalition entgegen früheren Ankündigungen darauf, die pauschalen Abstandsregeln in den Ländern aufzuheben. So wird das vom Wirtschaftsminister vorgelegte Wind-an-Land-Gesetz den Konflikt zwischen Windkraft und Naturschutz verschärfen. - (www.klimareporter.de, 29.6.22 15:11)
  • Alles auf Strom: Habeck will mehr Tempo in der Wärmepumpen-Offensive 500.000 neue Stromheizungen sollen schon bald jährlich installiert werden. Doch der Weg zum klimaneutralen Heizen ist noch weit. (www.faz.net, 29.6.22 14:55)
  • Vom Leben, Werfen und Sterben der Afrikanischen Wildhunde im Klimawandel Die Wildhunde verzögern ihre Wurfzeit, um mehr Junge durchzubringen. Sie könnten damit aber in eine phänologische Falle tappen. (www.tagesspiegel.de, 29.6.22 14:52)
  • „Windenergie-Parks im Meer werden die Umwelt verändern“ Derzeit findet in Lissabon die Ozeankonferenz der Vereinten Nationen statt. Die Hamburger Ozeanografin Corinna Schrum spricht im Interview über die derzeit massivsten Probleme der Weltmeere, darunter die Überfischung, Plastikmüll sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Tierwelt. (www.welt.de, 29.6.22 14:42)
  • Immer der Nase nach: Wie Körpergerüche unser Verhalten steuern Nicht nur unsere Partnerwahl, auch die Wahl unserer Freunde wird vom Geruchssinn mit bestimmt. Doch das ist längst nicht alles. Oder wussten Sie, was der Geruch von Tränen mit Ihnen machen kann? (www.dw.com, 29.6.22 14:09)
  • Weniger Benziner, mehr E-Autos: Bundesrat plant neue Abgabe Die Landesregierung hat zahlreiche Themen unter Dach und Fach gebracht. Hier die wichtigsten im Überblick. (www.srf.ch, 29.6.22 13:25)
  • Klimapolitik: Jetzt kommt es auf die Wirtschaft an Gerade erst haben Wirtschaft und Klimaschutz zusammengefunden, da drohen die Folgen von Putins Krieg in der Ukraine alles zu zerstören. Doch es gibt eine mächtige Kraft, die Hoffnung macht. (www.sueddeutsche.de, 29.6.22 13:07)
  • Wärmepumpengipfel verabschiedet Absichtserklärung - - Beim Wärmepumpengipfel vereinbarten Bundesregierung und Verbände, gemeinsam die Voraussetzungen zu schaffen, dass ab 2024 mindestens 500.000 Wärmepumpen jährlich neu installiert werden können. - - (www.geb-info.de, 29.6.22 13:01)
  • Demokratie Schweiz hat sich von Corona bestens erholt Damals der Schock: Parlament ausgebremst, Abstimmungen abgesagt, politische Rechte eingeschränkt. Heute die Entwarnung: Die Demokratie geht belebt und gestärkt daraus hervor. Politikwissenschaftlerin Martina Mousson ist deutlich entspannter als 2020. Kaum jemand erforscht die Abstimmungsdemokratie Schweiz so genau wie Martina Mousson, Projektleiterin am Forschungsinstitut gfs.bern. Was stellt die Corona-Pandemie mit der Demokratie Schweiz an? Das wollten wir von ihr vor über zwei Jahren wissen. Heute konfrontieren wir die Expertin mit ihren Aussagen von damals. Anfang 2020 schwang – verständlicherweise – Besorgnis mit. Jetzt ist sie spürbar entspannter, ja, in ihrer Bilanz kann sie fast nur positive Punkte auflisten. (www.swissinfo.ch, 29.6.22 13:00)
  • Verbrenner: Endlich ein Auslaufmodell Entscheidend ist, dass die EU Diesel- und Benzinautos nun ein Ablaufdatum gibt. Die FDP kann gerne weiter von synthetischen Kraftstoffen schwärmen - aber ein Zukunftsmodell ist das nicht. (www.sueddeutsche.de, 29.6.22 12:35)
  • Der Bedeutungsverlust der Kirchen ist nur noch eine Frage der Zeit Rund 360.000 Mitglieder haben die katholische Kirche 2021 verlassen – ein neuer Rekord. Auch bei der evangelischen Kirche stieg die Zahl der Kirchenaustritte im Vergleich zum Vorjahr um 60.000 auf rund 280.000. Erstmals ist in Deutschland nun weniger als die Hälfte der Bevölkerung Mitglied in einer der beiden christlichen Großkirchen. Ein Kommentar von hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg. (hpd.de, 29.6.22 12:30)
  • Wärmepumpen-Gipfel: Deutsche Umwelthilfe fordert konkrete Maßnahmen für Markthochlauf statt heißer Luft in einer Absichtserklärung Heutiger Wärmepumpen-Gipfel droht Placebo-Veranstaltung zu werden: Statt konkreter gesetzlicher Maßnahmen sind nur Absichtserklärungen zu erwarten | DUH fordert verbindliche gesetzliche Verankerung für den Markthochlauf der Wärmepumpe und kritisiert fehlende Beteiligung von Umweltverbänden | DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz: „Warme Worte machen noch kein warmes Wohnzimmer.“ (www.duh.de, 29.6.22 11:56)
  • Fossilfreie Mobilität Der Verbrauch fossiler Energieträger im Verkehr muss möglichst schnell beendet werden. Wie? | 1. Vermeidung von Verkehr. | 2. Verlagerung von Verkehr auf umweltverträgliche Verkehrsmittel. | 3. Technologischer Wandel im motorisierten Verkehr. | Der VCS hat das unabhängige Forschungsbüro Infras mit der Berechnung von Verkehrsszenarien beauftragt. Die Studie zeigt Massnahmen auf, welche ergriffen werden müssen, um den Verbrauch fossiler Treibstoffe im Verkehr zu beenden und damit auch die Klimaziele zu erreichen. Die Infras-Studie kommt zum Schluss: Das Netto-Null-Ziel kann nur erreicht werden, wenn der Verkehr weitestgehend oder ganz fossilfrei wird. (www.verkehrsclub.ch, 29.6.22 11:54)
  • Sind 100 Prozent erneuerbare Energie möglich? Kern- und Kohlekraftwerke erzeugen nicht nur wetterunabhängig Strom. Sie sind auch die Garanten einer konstanten Netzfrequenz. Nun müssen Erneuerbare lernen, ohne Konventionelle auszukommen. Bisher können sie das nicht. (www.dw.com, 29.6.22 11:50)
  • Suffizienz | Effiziente Wohnraumnutzung entlastet den Wohnungsmarkt und schützt das Klima Die Suche nach einer passenden, auch bezahlbaren Wohnung ist vor allem für Familien inzwischen ein Problem, nicht nur in Großstädten. Die Nachfrage ist groß, das Angebot begrenzt. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass immer weniger Personen in einem Haushalt leben. Nicht immer ist dies eine bewusst getroffene Entscheidung. Bei manchen hat es sich vielmehr so ergeben, etwa im Alter: Die Kinder sind ausgezogen, und sie bleiben alleine in einer oft nicht altersgerechten und sanierungsbedürftigen großen Wohnung zurück. Wie könnten Lösungen aussehen? | Das gesamte Konzept ist in der Handreichung „Wohnraummobilisierung — gut für Menschen, Kommune und Klima“ dargestellt. Sie zeigt in sechs Schritten, wie geeignete Zielgruppen auf ihr vorhandenes Wohnraumpotenzial angesprochen werden können und richtet sich an alle, die einen kommunalen Beratungsprozess initiieren und institutionalisieren können: an die Kommunalpolitik, an d... >| (www.isoe.de, 29.6.22 11:10)
  • DIW Berlin: Neue Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1/2022 rund um die Themen Immobilien, Wohnen und Bauen im städtischen Raum Vor etwa zehn Jahren beschleunigte sich in deutschen Großstädten der Anstieg der Immobilienpreise und Mieten. Mit dieser Entwicklung ist auch hierzulande städtischer Boden wieder zu einem zentralen Gegenstand gesellschaftlicher Konflikte geworden. Gestritten wird — wenn auch häufig unter anderen Begriffen — um das Eigentum an städtischem Boden, um das Einkommen daraus und um die Formen seiner Nutzung. So ist der rasante Preisauftrieb für urbanen Boden in Form steigender Immobilienwerte und steigender Wohnungsmieten zu einem wichtigen Treiber wirtschaftlicher — und folglich auch sozialer — Ungleichheit geworden. Mit Blick auf Teilaspekte dieser Problematik wird in politischen Debatten die Wohnungsfrage gerne als (eine oder gar die) neue soziale Frage tituliert. (www.diw.de, 29.6.22 11:09)
  • Der Boden ist ein kostbares Gut Am «Gäbihübel» wird sichtbar, welche Auswirkungen die Verkabelung eines Abschnitts einer 380-kV-Höchstspannungsleitung auf Landschaftsbild und Umwelt hat und welche Herausforderungen Bau, Betrieb und Instandhaltung mit sich bringen. || Abschliessend kann festgehalten werden, dass die Bodenqualität und die Regenwurmpopulationen durch die Terrain-Umgestaltungen und die leicht erhöhte Bodentemperatur in den ersten beiden Jahren nach Stromfluss nicht beeinträchtigt wurden. Die Böden über dem Kabelrohrblock wurden einwandfrei rekultiviert, sind nicht verdichtet und sind biologisch aktiv. Die Böden sind gut mit Regenwürmern besiedelt, was auf günstige Bodenbedingungen zurückzuführen ist. Da Wurzeln das Erdkabel gefährden können, muss der Boden oberhalb des Kabelrohrblocks allerdings von hochstämmigen oder tiefwurzelnden Bäumen freigehalten werden. Erst längerfristige (> 5 Jahre) Untersuchungen werden ... >| (www.swissgrid.ch, 29.6.22 10:54)
  • Klimaschutz: Bündnis fordert rasche Abkehr vom Auto Umweltschützer, Fahrradclub und Verbraucherzentrale mahnen eine Reform des Verkehrsrechts an - damit Städte mehr Radwege bauen und Tempolimits verhängen können. >| (www.sueddeutsche.de, 29.6.22 10:55)
  • Einfach zu laden: Leibniz-Forscher entwickeln eine neuartige Wasserstoff-Batterie Wasserstoff bringt eine Vielzahl an hoch interessanten Eigenschaften mit sich. Experten halten das Gas daher für unverzichtbar bei der Überwindung des fossilen Energiezeitalters. Ganz ohne Probleme lässt sich Wasserstoff aber nicht nutzen. Beispielsweise stellt die Speicherung eine Herausforderung dar. So ist das Gas unter normalen Bedingungen von geringer Dichte und sehr flüchtig. Außerdem wird es explosiv, sobald es mit Sauerstoff in Kontakt kommt. Für den Transport muss Wasserstoff daher stark heruntergekühlt oder unter hohen Druck gesetzt werden. Forscher in aller Welt arbeiten deshalb an chemischen Speicherlösungen. Das finale Ziel: Eine Art Batterie, die Wasserstoff dauerhaft speichert und beispielsweise mit einer Brennstoffzelle verbunden werden kann. Führend in diesem Bereich sind die Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Katalyse. Dort war bereits im vergangenen Jahr ein erster Durchbruch gelungen. Damals konnten die Forscher ein Spei... >| (www.trendsderzukunft.de, 29.6.22 10:52)
  • Countdown für ein Gasspar-Programm Die Heizperiode beginnt in gut drei Monaten, bis dahin gilt es, die Einsparpotenziale bei Heizen, Warmwasserbereitung und Strombezug zu heben. Ein Experte schätzt die Kosten auf ein bis zwei Milliarden Euro. (www.klimareporter.de, 29.6.22 10:52)
  • GLOBAL 2000 fordert Beschluss des Energieeffizienzgesetzes und Priorität für Energiesparen | Monatelangen Ankündigungen der Bundesregierung müssen endlich Taten folgen Angesichts der sich zuspitzenden Energie- und Klimakrise fordert die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 die Bundesregierung zu entschlossenem Handeln auf: „Es braucht jetzt eine klare Priorität für Energiesparen und die Reduktion des Energieverbrauchs. Es ist zwar positiv, dass letzte Woche eine Energiesparkampagne für den Herbst angekündigt wurde, es braucht aber auch ein wirksames Energieeffizienzgesetz. In Industrie, Mobilität und bei Haushalten gibt es große Hebel, daher sollten endlich gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den Energieverbrauch in Österreich wirksam und dauerhaft verringern“, so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000. (www.global2000.at, 29.6.22 10:50)
  • Mit vernetztem Licht Energie einsparen Durch den Einsatz von intelligenten Leuchten setzen verantwortungsbewusste Bauherrschaften die Zielsetzungen der Energiestrategie 2050 des Bundes konsequent um und schaffen gleichzeitig einen neuen Standard in Komfort und Sicherheit. Wir fragten beim CEO der Swisslux [Daniel Schwarz] AG nach. (www.baurundschau.ch, 29.6.22 10:49)
  • Den Baubestand klimafreundlich gestalten Paradigma hat zwei solarthermische Sanierungskonzepte für Bestandsgebäude entwickelt, um einen möglichst hohen Autarkiegrad bei der Wärmeversorgung zu erzielen (www.ikz.de, 29.6.22 10:48)
  • Start-up entwickelt Elektroflugzeug mit 500 Kilometern Reichweite Das Münchner Start-up Vaeridion will bis spätestens 2030 ein Elektroflugzeug auf den Markt bringen. Der sogenannte Microliner soll eine Reichweite von rund 500 Kilometern haben und eine nachhaltige und emissionsfreie Alternative zum klassischen Fliegen bieten. (www.basicthinking.de, 29.6.22 10:44)
  • Landschaftsschutz: Die Wasserkraft ist ausgebaut | Gastkommentar Hans Weiss und Mario Broggi Die Wasserkraft bietet viele Vorteile für die Stromversorgung, sie hat aber auch ihren Preis: Die Eingriffe in Natur und Landschaft sind in der Schweiz bereits sehr gross. (www.nzz.ch, 29.6.22 10:41)
  • Die Zukunft liegt in unserer Hand – higgs Wie könnte unser Leben in 100 Jahren aussehen, wenn wir die Klimakrise so angehen, wie es Expertinnen und Experten empfehlen? Eine Reise in eine europäische Stadt der Zukunft. | von Anna Violato und Jacopo Pasotti und Raphael Gschwind (www.higgs.ch, 29.6.22 10:40)
  • «Swiss Climate Scores»: Bundesrat führt Klima-Gütesiegel für Finanzprodukte ein Mittels «Swiss Climate Scores» soll in Zukunft die Klimaverträglichkeit von Anlageprodukten angegeben werden. Die Anwendung beruht auf Freiwilligkeit. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.22 10:39)
  • CCC: Costly gas means reaching climate goals ‘could save UK 0.5% of GDP' Record-high gas prices mean efforts to cut UK carbon emissions could save the economy 0.5% of GDP, says the Climate Change Committee (CCC). | Its latest annual progress report to parliament says decarbonising the UK could save money, if fossil fuel prices remain very high. Its earlier estimates said reaching net-zero would cost less than 1% of GDP, while helping to avoid dangerous warming and bringing significant health benefits. | High fossil fuel prices following Russia's invasion of Ukraine “reinforce the case for a rapid transition away from fossil fuels”, the report says, warning that some will use the crisis as an excuse to expand fossil fuel production or pause coal phaseouts. | Yet the CCC says the UK is on track to deliver sufficient progress against just eight of 50 new “key indicators”, with 11 “significantly off track”. And it says the government only has “credible” plans for 39% of the required emissions cuts to meet the UK's... >| (www.carbonbrief.org, 29.6.22 10:38)
  • GRÜNE machen Druck für Energiewende Wir müssen nun alle Hebel in Bewegung setzen, damit wir unseren Verbrauch an fossilen Treib- und Brennstoffen sofort eindämmen und die Energiewende — und somit den vollständigen Ausstieg aus den Fossilen — forcieren. Dazu fordern die GRÜNEN eine Überarbeitung der aus der Zeit gefallenen Energiestrategie energieAARGAU aus dem Jahr 2015 innerhalb eines Jahres. (grueneaargau.ch, 29.6.22 10:37)
  • Klimaschutz-Initiative blockiert erneut Berliner Stadtautobahn Im Bereich Seestraße, Beusselstraße und Jakob-Kaiser-Platz kommt es am Morgen zu Verkehrseinschränkungen. Grund sind Proteste von Aktivisten. (www.tagesspiegel.de, 29.6.22 9:45)
  • Klimaschutzpaket der EU: Neuwagen sollen klimaneutral sein Die UmweltministerInnen der EU-Länder einigen sich auf eine Reform des Emissionshandels und das Verbrenner-Aus. E-Fuels-Motoren sollen möglich bleiben. mehr... (taz.de, 29.6.22 9:10)
  • Internet-Monitoring: Job, Wohnung, Auktion: Dieser Dienst überwacht Websites für Sie Warum neue Einträge verpassen? Visualping informiert Benutzer, wenn Veränderungen im Netz eine schnelle Reaktion erfordern. Wir haben den Dienst getestet. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.22 9:00)
  • Heizen mit der Wärmepumpe: Die wichtigsten Fragen Die Regierung lädt zum Wärmepumpengipfel: Immer häufiger sollen Wärmepumpen Häuser beheizen. Im Altbau kann das teuer werden. Gibt es ab 2024 eine Pflicht? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen. (www.faz.net, 29.6.22 8:52)
  • Rohstoff für Energiewende: Schmutzige Solarzellen In Photovoltaikanlagen steckt ein Rohstoff, der nach Ansicht von Fachleuten in China mit Hilfe von Zwangsarbeit und Kohlestrom gewonnen wird. Das wirft einen Schatten auf den Klimaschutz in Deutschland. (www.faz.net, 29.6.22 8:30)
  • Treibstoff direkt ab Hof! Die Familie Müller aus Thayngen SH hat gestern die schweizweit erste #Biogastankstelle auf einem #Bauernhof eröffnet. Das Leuchtturmprojekt entstand unter anderem mit Unterstützung der Klimastiftung Schweiz. (@KlimastiftungCH, 29.6.22 7:46)
  • Inhaltliche und personelle Weiterentwicklung des Wiener Klimarats - Der Wiener Klimarat steht vor einer turnusmäßigen Weiterentwicklung. Das Konzept des Klimarats sieht vor, dass das achtköpfige Advisory Board Wissenschaft im Abstand von zwei Jahren zur Hälfte neu besetzt wird. (oekonews.at, 29.6.22 7:00)
  • Windkraft-Betreiber fordern Sofortplan gegen Krise Will man dem Krieg in der Ukraine etwas Gutes abgewinnen - die Krise hat uns die Notwendigkeit einer Energiewende vor Augen geführt. Dass ein Konflikt zweier ehemaliger Ostblock-Staaten zur Preisexplosion in ganz Europa führt, hat die hohe Politik nämlich überrascht. (www.krone.at, 29.6.22 6:29)
  • Beim Bauen in Kreisläufen denken Der Gewinner des diesjährigen studentischen Wettbewerbs Solar Decathlon Europe steht fest. Das Projekt RoofKIT überzeugte die Jury mit einer energieeffizienten und kreislaufgerechten Aufstockung eines Bestandsgebäudes – mit Integration solarer Energie. (www.energiezukunft.eu, 29.6.22 6:10)
  • Ukraine-Krieg und Hungerkrise verdrängen Klimaschutz Das Fazit von Umwelt- und Klimaschutzorganisationen zum Treffen G7-Gipfel in Elmau fällt kritisch aus. Beim gemeinsamen Handeln für den Klimaschutz und den Ausstieg aus fossilen Energien blieben die Ankündigungen der G7-Staatsoberhäupter vage. (www.energiezukunft.eu, 29.6.22 6:10)
  • Ab 2035 sollen Neuwagen in der EU nur noch CO2-frei sein Bundeswirtschaftsminister Habeck spricht vom „größten Klimaschutzpaket seit 15 Jahren in Europa“. Ausnahmen für Verbrenner bleiben dennoch möglich – vorerst. (www.tagesspiegel.de, 29.6.22 5:31)
  • Der Wassernotstand im Südwesten der USA wird immer ernster Dürre und der hohe Wasserverbrauch haben den Pegel im Lake Mead, dem grössten Stausee der USA, auf den niedrigsten Stand seiner Geschichte fallen lassen. Dadurch ist nicht nur die Versorgung mit Wasser und Strom in der Region bedroht. (www.nzz.ch, 29.6.22 5:30)
  • Indien sucht Antworten auf eine Frage, die uns alle beschäftigten wird: Wie kühlt man eine Welt, die immer heisser wird? Die Hitze in Indien ist extrem. Im Land könnten bald Hunderte von Millionen Klimaanlagen brummen. Zeit für einen revolutionären Plan. (www.nzz.ch, 29.6.22 5:30)
  • Wenn das Erdgas ausbleibt: Ist Bern zu nonchalant gegenüber einer Mangellage im Winter? Ein Extremszenario wird wahrscheinlicher: Russland dreht den Gashahn für Europa völlig zu. Deutschland ruft die nächste Phase des Notfallplans aus, Nachbarländer reaktivieren Kohlekraftwerke. In Bern wird über einen detaillierten Notfallplan diskutiert. (www.nzz.ch, 29.6.22 5:30)
  • Elektroautos: Die wahre Arbeit beginnt erst Den Verbrennungsmotor ab dem Jahr 2035 zu verbieten war der einfache Teil der Übung. Auf Europas Politiker warten harte, ineinander verzahnte Aufgaben - allen voran bei der Schaffung der Ladeinfrastruktur. (www.diepresse.com, 29.6.22 5:26)
  • Mit dreissig Millionen Franken fördert der Kanton Zürich die Digitalisierung an Schulen – trotzdem herrscht Verwirrung im digitalen Klassenzimmer Wie soll der Unterricht der Zukunft aussehen? Eine Spurensuche. (www.nzz.ch, 29.6.22 5:07)
  • Energiecharta: Warum Konzerne auch nach der Reform gegen den Klimaschutz klagen können Durch die Energiecharta konnten Konzernen Länder für Klimaschutzmaßnahmen verklagen. Konnte die Reform etwas verbessern? (www.moment.at, 29.6.22 4:30)
  • EU-Staaten: Neuwagen in EU sollen ab 2035 emissionsfrei sein Mehr als 16 Stunden haben die EU-Umweltminister über Teile eines grossen EU-Klimaschutzpakets gerungen. Nicht nur unter den EU-Staaten auch in der deutschen Regierung war lange um eine gemeinsame L