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Persönliches Energie-Wiki von Toni W. Püntener als Teil des Wissensmanagements.


Archiv Drucksachen von 2020 bis …

Archiv Drucksachen bis Mitte 2019



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Erfasste Texte




10.04.2021[Bearbeiten]

  • Zugreisen in Europa: Start-Up sagt SBB-Ticketknorz den Kampf an Das Zürcher Start-up Simpletrain will Zugtrips ins Ausland leichter machen. Die Buchungsplattform für ausgefallene Bahnreisen will trotz Corona durchstarten. Doch die Konkurrenz schläft nicht. (www.watson.ch, 10.4.21 21:51)
  • Zürcher Richtplandebatte: Nun wird das Stimmvolk über das künftige Zürcher Stadtbild entscheiden Wer soll in Zürich wohnen oder arbeiten? Und wie soll die Stadt aussehen? Nach einer Monsterdebatte steht der Richtplan. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.4.21 21:18)
  • Vero macht alles anders Sammelt und analysiert kaum Daten, zeigt keine Werbung an: Vero vermeidet alles, was Instagram & Co. erfolgreich macht. (www.srf.ch, 10.4.21 21:06)
  • Planetary Health: Definition und wie du dazu beitragen kannst Planetary Health schaut auf die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Umweltschutz. Lies hier, wie alles miteinander verbunden ist und was du für einen gesünderen Planeten tun kannst. - Der Beitrag Planetary Health: Definition und wie du dazu beitragen kannst erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 10.4.21 21:00)
  • Globale Gesundheit: Wenn der Klimawandel krank macht Allergien, Hitzewellen, Infektionskrankheiten: Der Klimawandel hat schon jetzt gefährliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Warum also wird dagegen so wenig unternommen? (www.sueddeutsche.de, 10.4.21 19:15)
  • Zürcher Richtplandebatte – Das Feilschen um den richtigen Mix in der Stadt Der Gemeinderat definiert Instrumente, um die soziale Durchmischung in der Stadt Zürich zu erhalten. Der AL gehen die Massnahmen zu wenig weit. (www.tagesanzeiger.ch, 10.4.21 18:17)
  • Nachhaltige Landwirtschaft: Das kennzeichnet sie Eine nachhaltige Landwirtschaft wird von vielen unterschiedlichen Stimmen gefordert. Warum und was nachhaltige Landwirtschaft alles erfüllen muss, erfährst du in diesem Artikel. - Der Beitrag Nachhaltige Landwirtschaft: Das kennzeichnet sie erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 10.4.21 18:00)
  • Auf die Coronakrise folgt in der Schweiz ein beispielloser Konsumrausch Konsum, Jobs, Investitionen: Der Einbruch ist viel tiefer als in der Finanzkrise 2008/2009, doch die Wirtschaft erholt sich deutlich schneller. Die Pessimisten scheinen falsch zu liegen. | Es mehren sich die Anzeichen: Die Coronakrise könnte schneller vorbei sein als erwartet. Obschon die Wirtschaft viel stärker einbrach als in der Finanzkrise, wird sie sich gemäss Prognosen gleich schnell erholen. | Und nach der Krise könnte kommen, was die Schweiz in diesem Ausmass noch nicht erlebt hat: Aufgestaute Konsumfreude wird entfesselt. Ein vergleichbarer Schub an Konsumausgaben findet sich in den Statistiken nicht, die bis ins Jahr 1980 zurückreichen. | Ein Anzeichen für die Erholung kam vor Ostern, wurde jedoch wenig beachtet. Was vielleicht daran liegt, dass der Absender gerade mit Aufräumen beschäftigt ist nach der jüngsten Serie von Skandalen: Die Grossbank Credit Suisse hat ihren Konjunkturindikator für die Industrie versandt, den PMI. Die Schlag... >| (www.watson.ch, 10.4.21 17:56)
  • CAS Nachhaltige Mobilität m berufsbegleitenden CAS Nachhaltige Mobilität tauchen Sie ein in die Welt von Verkehr, Transport und Mobilität. Das Verkehrwesen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, gleichzeitig aber auch problematisch, weil die motorisierte Mobilität zu Luft-, Lärm- und Bodenbelastung führt und Eingriffe in die Landschaft und in Lebensräume verursacht. (www.ost.ch, 10.4.21 17:30)
  • Europa soll mit alter Energie grün werden Die EU arbeitet an neuen Vorgaben für nachhaltige Investitionen. Umweltorganisationen und Forschende warnen, dass auch Praktiken wie Erdgasnutzung, Abholzung oder Atomkraft künftig als "grün" gelten sollen. Das würde die Glaubwürdigkeit der EU-Taxonomie unterlaufen. - (www.klimareporter.de, 10.4.21 16:50)
  • Zivilgesellschaftlicher Klima-Bürgerrat startet im April Andere Länder haben es vorgemacht, jetzt ist es auch in Deutschland so weit: Ein Bürgerrat soll der Regierung zeigen, welche Klimaschutz-Maßnahmen die Bevölkerung mittragen würde. Organisiert haben das Initiativen aus der Zivilgesellschaft, die Schirmherrschaft übernimmt der frühere Bundespräsident Horst Köhler. (www.klimareporter.de, 10.4.21 16:13)
  • Kein Bankkonto für Homoehe-Gegner – Bei Schweizer Firmen grassiert die Angst vor dem Shitstorm Raiffeisen verweigert einem politischen Komitee ein Konto. Auch Swiss, Migros und Post reagierten vorschnell auf Proteste. Das wirkt nicht immer glaubwürdig. (www.tagesanzeiger.ch, 10.4.21 16:12)
  • Einmal Blockchain konkret, bitte! Eine kurze Geschichte die aufzeigt, was mit Hilfe einer Blockchain alles möglich wird — und warum die Technologie in Verbindung mit Smart Contracts einen so disruptiven Charakter hat. (hub.hslu.ch, 10.4.21 16:10)
  • Mehraufnahme von CO2 durch Pflanzen stößt an Grenzen Pflanzen nehmen mit zunehmendem Kohlendioxidgehalt der Luft auch mehr von dem Treibhausgas auf. Kohlendioxid (CO2) habe quasi einen düngenden Effekt auf die Pflanzen, doch dieser werde nun kleiner, berichtet die Universität Augsburg. In den vergangenen vier Jahrzehnten habe ein internationales Team einen Rückgang um etwa 30 Prozent dieses Düngeeffekts beobachtet. | Bei der Photosynthese verwandeln die Pflanzen CO2 aus der Luft mit Hilfe von Sonnenlicht in energiereiche Biomoleküle. Sie binden also einen Teil der menschengemachten CO2-Emissionen. Die Photosynthese wird verstärkt, wenn mehr CO2 in der Luft ist. Durch diesen Düngeeffekt kann der Klimawandel gebremst werden. | Doch nach Satellitenbeobachtungen der Forscher nimmt dieser Verstärkungseffekt seit den 1980er Jahren weltweit ab. Die Gründe seien schwer zu erfassen, heißt es in der Pressemitteilung. (orf.at, 10.4.21 16:09)
  • The race is on to build an AC unit that doesn't cook the planet | There's a $1 million prize for anyone that can design a room air conditioner that costs no more than twice what a standard one costs and produces five times less greenhouse gas One of the great ironies of climate change is that as the planet warms, the technology that people need to stay cool will only make the climate hotter. By 2050, researchers expect the number of room air conditioners on Earth to quadruple to 4.5 billion, becoming at least as ubiquitous as cell phones are today. By the end of the century, greenhouse gas emissions from air conditioning will account for as much as a 0.5-degree Celsius rise in global temperatures, according to calculations by the World Economic Forum. | In short, air conditioning urgently needs an upgrade. The basic cooling technology behind air conditioning and refrigerators hasn't changed significantly since 1902, when a young American engineer named Willis Carrier devised the first air conditioner to solve a humidity problem for a printing company in New York City. It is no hyperbole to say that air conditioning has shaped our modern world–and will continue to do so well into an unprecedented climate future. … (www.anthropocenemagazine.org, 10.4.21 16:08)
  • Green Hydrogen Is Bubbling with Hype – Again | Is this time for real? What to Keep an Eye on | Underlying these questions surrounding making, moving, and pricing hydrogen is a crucial, fourth issue: one of trust. New Scientist and the Financial Times both point to a provocative report by corporate watchdogs in Europe, who documented in December that major players in fossil-fuel industries have been lobbying intensely for billion-dollar hydrogen projects that, they say, effectively subsidize existing natural-gas infrastructure and “maintain dependence on fossil gas, with a small volume of hydrogen to greenwash it.” Add to that worry this concern: will Russia and Saudi Arabia be trustworthy in putting only green hydrogen and not gray hydrogen into the pipelines and ships they send to Europe and Asia? More broadly, we'll need to keep an eye on how hydrogen technology develops and scales up to check that it actually accelerates decarbonization, rather than slowing it down. (www.anthropocenemagazine.org, 10.4.21 16:06)
  • Green Hydrogen Is Bubbling with Hype – Again | Is this time for real? It's lighter than air, more common than carbon, and burns with a bang into a puff of pure water vapor. Some see it as an essential element in decarbonizing electricity, transportation, and even steelmaking. Hydrogen is easy to love–but, for some of the same reasons, hard to handle. Recently, pressure has been building to make more of this gas and to use it to move energy in a form that can burn in power plants and steel mills, energize fuel-cell vehicles and generators, and combine with captured carbon dioxide to make liquid fuels or solid plastics. Japan, Australia, Saudi Arabia, and other nations are touting hydrogen production as a near-term priority and a major element in their long-term plans to decarbonize their economies. In a recent seven-part series on “The race to scale-up green hydrogen,” the Financial Times examined some of the 228 large hydrogen projects–involving $300 billion in capital investment–that have been announced. Hydrogen is high in the ... >| (www.anthropocenemagazine.org, 10.4.21 16:04)
  • Debattenkultur und Demokratie – Was ist eigentlich nicht „umstritten“? Das Adjektiv „umstritten“ hat Konjunktur. Seine Verwendung ist allerdings häufig irreführend: Denn über eine „umstrittene“ Meinung, so die Botschaft, soll gar nicht gestritten werden. Man soll sie nicht haben. Und einen „umstrittenen“ Politiker nicht wählen. (www.cicero.de, 10.4.21 16:04)
  • Klimawandel: Rekordtauen in der Schweiz Der Permafrost in den Schweizer Alpen heizt sich immer schneller auf. Das hat vor allem mit hohen Lufttemperaturen zu tun. (www.sueddeutsche.de, 10.4.21 15:50)
  • Schifffahrt im Spannungsfeld von Umwelt und Wirtschaft Mit ihrem hohen CO2 -Ausstoss tragen Frachter zur weltweiten Umweltbelastung bei. Doch gemessen an ihrer Transportleistung schneidet der Schiffsverkehr klar besser ab als die Luftfahrt. Neue Routen und neue Antriebsquellen könnten den Seeweg noch attraktiver machen . (www.nzz.ch, 10.4.21 8:25)
  • Sand | Wie uns eine wertvolle Ressource durch die Finger rinnt Unsere Welt ist auf Sand gebaut, denn als Grundstoff von Beton steckt Sand in fast allen Gebäuden und Straßen. Auch für die Produktion von Computerchips, Papier und Zahnpasta ist er notwendig. Sand ermöglicht unseren heutigen Lebensstil, daher ist er in geeigneter Qualität längst Mangelware – und die Redewendung »wie Sand am Meer« irreführend. | Der vielfach ausgezeichnete Journalist Vince Beiser nimmt uns mit in das Reich des Sandes, zu seinen Quellen, Einsatzmöglichkeiten und zu den Konflikten um seine Förderung. Er erzählt die fesselnde Geschichte eines Stoffes, ohne den unser modernes Leben nicht möglich wäre – und zeigt auf, was uns droht, wenn er ausgeht. | Heute widmet sich das @zdfmagazin dem Thema #Sand. Als wäre es abgestimmt, erscheint dazu am 13. April unser neues Buch: »Sand. Wie uns eine wertvolle Ressource durch die Finger rinnt« von @VinceBeiser … @oekomverlag (www.oekom.de, 10.4.21 8:21)
  • Kommentar: Der Klimawandel und der Kampf ums Meinungsklima Zum globalen Klimastreik am 19. März haben wir einen Kommentar veröffentlicht mit dem Titel "Fridays For Future und die Kipp-Punkte der Demokratie". Der Kommentator Michael Kaste wirft der Jugendklimabewegung populistische und antidemokratische Tendenzen vor. Lorenz Hoffmann widerspricht — ein Antwortkommentar. | "Propagandaschlacht ums Klima" heißt ein unlängst auf Deutsch erschienenes Buch des amerikanischen Klimaforschers Michael Mann. Mann, der zu den renommiertesten Wissenschaftlern seines Fachgebietes zählt, beschreibt darin neue mediale Strategien, die Gegner der Klimabewegung anwenden, um dies >| (www.mdr.de, 10.4.21 8:17)
  • Zwei Titel, ein Inhalt Seit Jahren befürchtet, jetzt Tatsache: Eigentümerin Tamedia vollendet die Fusion von «Der Bund» und «Berner Zeitung». | Tamedia vollzieht den letzten Schritt zur Vollfusion von «Bund» und «Berner Zeitung» und legt auch die Lokalressorts zusammen. Die unterschiedlichen Publika der beiden Tageszeitungen kriegen fortan Einheitskost. Dank Scheinvielfalt soll sie etwas besser schmecken. (www.journal21.ch, 10.4.21 8:15)
  • Gletscher-Rückzug im Schnitt um weitere 15 Meter Der Alpenvereins-Bericht ist erneut dramatisch, denn der Schwund des „ewigen Eises“ geht weiter. Im Zillertal ist es am schlimmsten – minus 104 Meter am Hornkees. Der durchschnittliche Rückgang beträgt 15 Meter, der Trend setzt sich fort (www.krone.at, 10.4.21 7:00)

09.04.2021[Bearbeiten]

  • KPMG formuliert Regulierungsansätze für Markthochlauf Das Beratungshaus KPMG hat die Regulierung von Wasserstoffnetzen in den verschiedenen Phasen der Marktentwicklung umrissen. Ihre Überlegungen stellt es in einem Whitepaper bereit. (www.energie-und-management.de, 9.4.21 23:37)
  • Klimaschonende Ernährung in Lehrplan und Lehrmitteln | ZUP 99: Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung Der Treibhausgasausstoss privater Haushalte in der Schweiz wird zu rund einem Fünftel im Zusammenhang mit Lebensmitteln verursacht. Ein Grossteil dieser Emissionen wäre vermeidbar, allerdings fehlt oftmals das Wissen dazu. | Wie kann das Thema «klima­schonende Ernährung» also in den Schulunterricht integriert werden? Ein Bericht zeigt Möglichkeiten im bestehenden Lehrplan 21 auf. (kofu-zup.ch, 9.4.21 23:29)
  • Wirksame Lernerfahrungen dank «Klimaschule» | ZUP 99: Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung Die Winterthurer Klimaschutzorganisation MYBLUEPLANET knüpft mit dem Engagement «Klimaschule» bei der jungen Generation an. Sie hat für Schweizer Schulen ein vierjähriges Bildungsprogramm konzipiert, das die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Unterricht und in den Schulstrukturen langfristig verankert. | Mit dabei ist beispielsweise die Sekundarschule Looren aus Maur, die mit Unterstützung der Schülerinnen und Schüler eine Solaranlage auf dem Schulhausdach installierte. Ein anderes Beispiel ist die Schule Uitikon, welche im Januar 2021 mit dem Aktionstag «Blackout Day» in das Programm startete und bei drei Schulhäusern für einen Tag den Strom abstellte. (kofu-zup.ch, 9.4.21 23:28)
  • Wohin mit den radioaktiven Abfällen? | ZUP 99: Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung Im Jahr 2022 wird die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) bekanntgeben, wo sie die geologischen Tiefenlager für die radioaktiven Abfälle der Schweiz plant. Zwei der möglichen Standortgebiete liegen im Norden des Kantons Zürich. (kofu-zup.ch, 9.4.21 23:26)
  • Zürich aus der Vogelperspektive | ZUP 99: Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung Luftbilder und Höhendaten gehören zu den meistgenutzten Grundlagendaten im Kanton Zürich. Da in den letzten Jahren die Anforderungen an deren Aktualität und Auflösung gestiegen sind, fliegen nun innerhalb von vier Jahren dreimal Flugzeuge über den ganzen Kanton. Zweimal davon sind diese mit hochauflösenden Kameras ausgestattet, deren Bodenauflösung neu bei phänomenalen 5 Zentimetern liegt. Ein weiteres Mal trägt das Flugzeug einen optischen Sensor, wodurch mittels Laserscanning die Höhendaten ermittelt werden können. Auch hier wird die Punktdichte und damit die Auflösung verbessert. (kofu-zup.ch, 9.4.21 23:25)
  • Zahl der Wärmepumpen steigt | ZUP 99: Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung Etwa ein Viertel aller jährlich installierten Heizungen im Kanton Zürich sind Wärmepumpen — Tendenz steigend. Besonders effizient sind sie, wenn die Systemkomponenten optimal aufeinander abgestimmt werden und der Planungs- und Installationsprozess standardisiert verläuft. Zertifizierte Wärmepumpen-System-Module (WPSM) sind dafür der richtige Weg. (kofu-zup.ch, 9.4.21 23:23)
  • Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung: Wie CO2 nicht nur vermieden, sondern auch entzogen werden könnte Damit das international anerkannte Klimaziel «Netto-Null» erreicht werden kann, braucht es innovative Ansätze, um CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen — sogenannte Negativ-Emissions-Technologien. Damit könnte im optimistischen Fall im Kanton Zürich rund eine Million Tonnen CO2 pro Jahr zurückgewonnen werden. Das grösste Potenzial dazu bietet die CO2-Abscheidung bei Anlagen der Abfallverwertung und der Produktion von Biomasse-Energie, welche im Bereich der Fernwärme und Stromproduktion eingesetzt werden. Aber auch in der Forstwirtschaft liegt ein grosses Potenzial, um den CO2-Ausstoss zu kompensieren: Mit Holz als Bau- und Werkstoff wird das darin gebundene CO2 über Jahrzehnte aus dem Kohlenstoffkreislauf entfernt. Ein Grund mehr dieses moderne, vielseitig verwendbare Baumaterial vermehrt einzusetzen. Mehr dazu ist in der neusten Ausgabe der Zürcher Umweltpraxis und Raumentwicklung (ZUP) nachzulesen. (www.zh.ch, 9.4.21 23:17)
  • Kanton Zürich lanciert Informationsportal zur Tiefenlager-Standortsuche Die Schweiz sucht nach einem Standort für ein geologisches Tiefenlager, in dem radioaktive Abfälle für sehr lange Zeit eingelagert werden können. Drei Regionen kommen derzeit noch als Standort in Frage — mit Nördlich Lägern und Zürich Nordost liegen zwei davon im Kanton Zürich. Mit einem neuen Informationsportal will der Kanton seine Bevölkerung über den Prozess auf dem Laufenden halten. (tiefenlager-zuerich.ch, 9.4.21 23:16)
  • Warum ist Wasserstoff der Champagner der Energiewende? – Wenden bitte! Der Podcast zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen Wir fragen Dr. Felix Chr. Matthes: Wasserstoff — Hype oder echter Beitrag zum Klimaschutz? Wird der Wasserstoff die Energiewende retten? Welche Rolle spielt seine Herstellung für die Erreichung der Klimaziele? Welche Kosten entstehen und brauchen wir Kriterien für die Nachhaltigkeit? | Unser Gesprächspartner, Dr. Felix Chr. Matthes, ist Forschungskoordinator Energie- und Klimapolitik am Öko-Institut. Er ist verantwortlich für die Gründung des Berliner Büros des Öko-Instituts 1991 und arbeitet seit vielen Jahren umfassend zu Strategien einer kohlenstofffreien Wirtschaftsweise und Energieproduktion. Er war 2018/2019 Mitglied der sog. „Kohlekommission“ und ist seit 2020 als Mitglied in den Nationalen Wasserstoffrat berufen. | Alle von uns erwähnten Quellen und weiterführenden Texte in den Shownotes der Episode auf www.oeko.de/podcast. (open.spotify.com, 9.4.21 23:15)
  • Regierungsrat bemängelt die kommenden Prozessschritte im Sachplan geologische Tiefenlager – Etappe 3 Der Regierungsrat sieht Handlungsbedarf im Ablauf des Sachplans geologische Tiefenlager. Einerseits kritisiert er, dass die Standorte der Oberflächeninfrastrukturen festgelegt werden, bevor genügend Kenntnisse über den Untergrund vorhanden sind. Andererseits verlangt er, dass zum Zeitpunkt der Ankündigung des Standortes des Tiefenlagers sämtliche Entscheidungsgrundlagen offengelegt werden. Nur so kann der Kanton fundiert Stellung dazu nehmen. (sh.ch, 9.4.21 23:06)
  • Ein Klick nach Stuttgart lohnt sich – infosperber Nicht nur Infosperber feiert das 10-Jahre-Jubiläum, in Stuttgart ging 2011 auch «Kontext: Wochenzeitung» online. | Gleich zwei Internet-Zeitungen mit ähnlichen Zielen nahmen im Frühling 2011 den Betrieb auf: Seit dem 20. März jenes Jahres belebt Infosperber die schweizerische Medienlandschaft. Wenig später, am 6. April, erschien erstmals das in Stuttgart beheimatete Internet-Medium Kontext: Wochenzeitung. Die beiden Publikationen sind sich in vielem ähnlich, unterscheiden sich aber auch. Während Infosperber täglich Beiträge publiziert, erscheint Kontext einmal wöchentlich am Mittwoch und dann am Samstag als Print-Beilage der in ganz Deutschland verbreiteten taz am Wochenende. (www.infosperber.ch, 9.4.21 23:02)
  • Das europäische Gasleitungsnetz wird weiter ausgebaut Obwohl die EU in Zukunft weniger fossile Brennstoffe einsetzen will, geht der Ausbau der Infrastruktur für den Transport von Erdgas ungebremst weiter. (www.energie-und-management.de, 9.4.21 22:59)
  • Niederländisches LNG für deutsche LKW Rolande, Anbieter von verflüssigtem Erdgas mit Hauptsitz im niederländischen Tilburg, will im friesischen Leeuwarden Bio-LNG produzieren und damit den deutschen Markt beliefern. (www.energie-und-management.de, 9.4.21 22:58)
  • Bio Suisse: Parolenfassung zur Trinkwasserinitiative Am 13. Juni kommt die Trinkwasserinitiative an die Urne. Der Bio Suisse-Vorstand empfiehlt der Delegiertenversammlung vom 14. April die Nein-Parole. Er kritisiert die Fokussierung auf die Landwirte als Problemverursacher. | Bio Suisse hat die Anliegen der Initiativen wohlwollend unterstützt, ohne sich dafür oder dagegen zu bekennen. Der Verband hat sich politisch für einen Gegenvorschlag eingesetzt. Die Ergebnisse des politischen Prozesses wurden abgewartet. Nachdem diese nun vorliegen, erfolgt die Parolenfassung durch die Delegiertenversammlung (DV). Mit dem Ja zur Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» hat die DV am 11. November 2020 in der Pestizid-Frage ein erstes Mal Position bezogen. (www.bioaktuell.ch, 9.4.21 22:52)
  • Ein Element unter Erwartungsdruck Wasserstoff hat viele Fans in Wirtschaft und Politik und gilt dort als klimafreundliche Zukunftstechnologie. Unsere Redakteur:innen schauen sich genauer an, was dran ist an dem Hype um den Energieträger. Sie haben sich auch zusätzliche Expertise eingeladen: Zu Gast ist Energiewissenschaftler Volker Quaschning. (www.klimareporter.de, 9.4.21 22:51)
  • When your shop says #lessismore. Online communication interventions for clothing sufficiency To keep human resource consumption within planetary boundaries, individual consumption levels need to drop. We therefore investigated whether online communications interventions, especially on social media, can foster sufficiency in the clothing domain. In two experiments, consumption reduction and prolonging the lifetime of clothes were promoted. In Study 1, we conducted an online field intervention. All participants, both in the experimental and the control groups, reduced their clothing consumption. Hence, the intervention itself did not change clothing consumption levels. Study 2 was a laboratory experiment with sufficiency-promoting social media communication. Sufficiency-promoting communication led to more sufficiency behaviour compared to neutral and consumption-promoting communication. This effect was mediated by a lower desire to acquire new clothes (aspiration level). Peer endorsement of the communication by other social media users did not strengthen … (www.sciencedirect.com, 9.4.21 22:49)
  • Paris goals still ‘long way off', says President of UN climate conference The world is “a long way off” from meeting the goals of the landmark Paris Agreement on Climate Change, the President of the crucial upcoming UN climate conference, COP26, said on Thursday. | British politician Alok Sharma was speaking during a global discussion on the ‘green' transition in sectors such as energy, transport and food systems, held as part of the 2021 Spring Meetings of the World Bank and the International Monetary Fund (IMF). | “Oceans are warming, storms are intensifying, and yet we are a long way off meeting the goals of the Paris Agreement”, he told the virtual meeting. “Unless we act now, the human, economic and environmental cost will dwarf anything that humanity has seen before.” (news.un.org, 9.4.21 22:48)
  • alpenvereinaktiv.com: Testsieger bei Powderguide powderguide.com hat acht Skitouren-Apps getestet und das Ergebnis Ende März veröffentlicht. Ganz vorne dran ist alpenvereinaktiv.com mit einem Doppelsieg: Die Proplus-Version kam in dem Test mit 4,7 von 5 Punkten auf Platz eins. Platz zwei belegte die Pro-Version von alpenvereinaktiv.com mit 4,4 von 5 Punkten. Zitat des Testautors Leo Hoyos: "Wenn sich die Nutzerin für die Pro+ Version entscheidet, kann sie wirklich aus dem Vollen schöpfen (...)“ | Doppelsieg für alpenvereinaktiv! Das #Tourenportal der Alpenvereine besticht im Test von Powderguide durch die Qualität der Karten und Touren. Alle Infos und den Test selbst gibt es unter dem Link: @DAV_Alpenverein (www.alpenverein.de, 9.4.21 22:46)
  • Critical Care. Architektur für einen Planeten in der Krise Die Ausstellung im Zentrum Architektur Zürich beweist anhand 21 aktueller internationaler Beispiele, dass Architektur und Urbanismus dafür sorgen können, den Planeten «wiederzubeleben». (www.espazium.ch, 9.4.21 22:46)
  • Nachanalyse Wohnraumfördergesetz | Entscheid zwischen Wunsch nach Wohnschutz, Protestvotum und Bürokratie Am 29. November 2020 haben die Stimmberechtigten des Kantons Basel-Stadt die Änderung des Gesetzes über die Wohnraumförderung äusserst knapp mit 50.05% Ja Stimmten und einem Vorsprung von lediglich 56 Stimmen angenommen (Stimmbeteiligung 57.77%). | Mit diesem so extrem knappen Entscheid hat eine sehr grosse Minderheit zum Ausdruck gebracht, dass sie mit der Vorlage nicht einverstanden war. Der Entscheid lässt offen, warum die Vorlage von einem gewichtigen Teil der Bevölkerung abgelehnt wurde. Sind die Stimmberechtigten mit der kantonalen Wohnungsförderungsstrategie allgemein unzufrieden? Liegt es an der konkreten Vorlage? Welche Argumente waren für die Ablehnung ausschlaggebend? | Der Kanton Basel-Stadt wünscht sich weitergehende Erkenntnisse und hat das Forschungsinstitut gfs.bern mit einer Nachanalyse des Entscheids beauftragt. | Das vorliegende Cockpit stellt die wichtigsten Erkenntnisse dar. (cockpit.gfsbern.ch, 9.4.21 22:42)
  • "Wir müssen weg von einer All-electric-Utopie" Christoph Zeis ist als Chef eines Contractingdienstleisters in allen Technologien daheim. Warum er die jetzige Wärmewendestrategie für praxisfern hält, erzählt er im E&M-Interview. >| (www.energie-und-management.de, 9.4.21 22:37)
  • «Der Umbau der Energieversorgung ist machbar» Wo stehen wir auf dem Weg in die Energiezukunft? Wie weit sind wir in den Bereichen Gebäude, Mobilität und Industrie? Welche Änderungen bringt das CO2-Gesetz und welche Rolle könnten die Baugenossenschaften spielen bei der Senkung der CO2-Emissionen im Gebäudebereich? | Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Magazins Wohnen Schweiz das Interview mit Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie (nur auf Deutsch verfügbar). (energeiaplus.com, 9.4.21 22:35)
  • Wie gut haben sich Wärmepumpen in teilsanierten und unsanierten Gebäuden in der Praxis bewährt? Folge 6 der Serie «Wärmepumpen im Bestand» mit zwei Beispielen für kaum sanierte Häuser mit Wärmepumpen als Heizungen. | "#Wärmepumpe funktioniert nur im Neubau" lautet das Vorurteil. "Nur im vollsanierten Altbau" lautet eine andere Variante. Kann eine WP im unsanierten Altbau effizient arbeiten? Dr. Marek Miara @FraunhoferISE klärt auf @BWPev (blog.innovation4e.de, 9.4.21 22:34)
  • Klimafonds Stadtwerk Winterthur vergibt 40 000 Franken Der Klimafonds Stadtwerk Winterthur fördert zwei Projekte im Bildungsbereich, die praktische Handlungskompetenzen zu Kreislaufwirtschaft und Solarenergie vermitteln. | Die Förderungen durch den Klimafonds Stadtwerk Winterthur ist Teil der Klimastrategie Winterthur auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Stadt. Beide Projekte tragen direkt oder indirekt zu einer Reduktion von Treibhausgasen und zu einem sorgsamen Umgang mit Energie und Rohstoffen bei. | «Future Perfect» | Das digitale Unterrichtsprogramm «Future Perfect» vermittelt jungen Berufsleuten Wissen und Handlungskompetenzen zu Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Aktuell richtet sich «Future Perfect» an Berufsfachschulen. Damit das Programm auch für die Berufsmaturität (BM) angewendet werden kann, ist eine tiefgreifende Überarbeitung notwendig. | «Klimaschule» | Für das Bildungsprogramm «Klimaschule» nutzt die Klimaschutzorganisation Myblueplanet ... >| (stadt.winterthur.ch, 9.4.21 22:32)
  • Die Stadtpolizei Winterthur setzt auf Elektromobilität Die Stadtpolizei Winterthur setzt ab sofort ein erstes Elektrofahrzeug ein. Dies ist der Start für eine etappenweise Umstellung ihrer Fahrzeugflotte auf Elektrobetrieb. Damit leistet das Departement Sicherheit und Umwelt einen Beitrag zur Erreichung der Winterthurer Klimaziele. | Die Stadtpolizei Winterthur nimmt ihren ersten elektrischen Personenwagen in Betrieb. Der Personenwagen, ein Audi «e-tron», steht seit Ostern als ziviles Fahrzeug für verschiedene Einsätze zur Verfügung. Bei der Wahl des Fahrzeugtyps waren unter anderem Faktoren wie Reichweite, Zulademöglichkeiten und Zuverlässigkeit ausschlaggebend, ausserdem wurden die Erfahrungen anderer Polizeikorps berücksichtigt. Betrieben wird das Fahrzeug mit Strom aus Wasserkraft und anderen erneuerbaren Energiequellen. (stadt.winterthur.ch, 9.4.21 22:30)
  • Corporate Communications: Das Herzstück der Kommunikation Strategisch geführte Unternehmenskommunikation ist eine zentrale Voraussetzung für Unternehmenserfolg. Unsere Blogserie Health Care Communication über das Herzstück der Kommunikation. @AgenturFarner || Einheitlicher Unternehmensauftritt in einem komplexen kommunikativen Umfeld | Die Komplexität in der Unternehmenskommunikation hat zugenommen. PR-Profis bespielen heute mehrere Kanäle gleichzeitig. Oft werden Themen auch in einem Team von Kommunikationsberatern nach Medium aufgeteilt und individuell weiterbearbeitet. | In diesem diversifizierten Umfeld wird eine strategisch geführte Unternehmenskommunikation immer wichtiger: Nur wenn die interne und externe Kommunikation eines Unternehmens auf dem gleichen Fundament basieren, erscheinen sie wie aus einem Guss. (www.farner.ch, 9.4.21 22:27)
  • The immense potential of solar panels floating on dams | Putting solar farms on water has benefits, but coupling them with hydropower amps them up and could provide almost half of the world's electricity. Solar farms need vast swaths of land that might not always be easily available. So why not put them on water? Many countries in Asia are starting to do that by sprinkling floating solar panels on lakes, ponds, and reservoirs. But coupling floating photovoltaics (PV) with hydropower could be even better, researchers show in a new study published in the journal Renewable Energy. Floating solar farms on existing hydropower reservoirs could cut solar costs and meet 40 percent of the world's energy needs, they found. | In general, putting solar panels on water bodies avoids land-use conflicts. It also boosts PV efficiency due to the temperature-regulating effect of water and minimal shading, while the water body benefits from reduced algae growth and evaporation. But despite this promise, energy developers have been hesitant to deploy floating PV systems because of concerns about the technology, its benefits, and its potential, scientists from the Department of Energy write. (www.anthropocenemagazine.org, 9.4.21 22:25)
  • Researchers make concrete greener and stronger with scrap tires | The technique upcycles low-value rubber waste into the high-value carbon nanomaterial, graphene – keeping tires out of landfills and making concrete more sustainable Researchers have found a way to convert rubber from discarded tires into the strong carbon nanomaterial graphene. Adding this graphene to concrete makes the concrete stronger and more sustainable.| With urban jungles on the rise, concrete has become the most-produced material in the world. Its production results in nine percent of global carbon emissions. To reduce those emissions, researchers have tried to boost its ability to absorb carbon dioxide or use less carbon-intensive alternatives to cement, the main ingredient in concrete. |The new research presented in the journal Carbon could shrink the carbon footprint of concrete while addressing the problem of waste tires. Almost a billion tires are scrapped around the world every year. Around 16 percent of them end up in landfills, but most are either ground up for other uses or burned for fuel, including fuel for cement kilns. Last year, a team in Australia made a road-building material by blending crushed concrete with shredded tires (www.anthropocenemagazine.org, 9.4.21 22:22)
  • Kleinod Möserer See und Friedensglocke Der Friedensglockenwanderweg führt uns zum Kleinod Möserer See und zur größten frei stehenden Glocke des Alpenraumes. Die Aussicht bei der Glocke ist atemberaubend. (www.krone.at, 9.4.21 18:00)
  • Zivilgesellschaftlicher Klima-Bürgerrat startet im April Andere Länder haben es vorgemacht, jetzt ist es auch in Deutschland so weit: Ein Bürgerrat soll der Regierung zeigen, welche Klimaschutz-Maßnahmen die Bevölkerung mittragen würde. Organisiert haben das zivilgesellschaftliche Initiativen, die Schirmherrschaft übernimmt der frühere Bundespräsident Horst Köhler. - (www.klimareporter.de, 9.4.21 16:23)
  • Let´s go for Zero: Unternehmen handeln konkret und reduzieren ihre Treibhausgase bis 2030 um 55% - Auf der Plattform "Let´s go for Zero" bündeln im Klimaschutz engagierte Unternehmen ihre Kräfte und setzen sich gemeinsam für das Erreichen der österreichischen und europäischen Klimaziele ein. (oekonews.at, 9.4.21 16:10)
  • Gezielte Diffamierung der politischen Gegner - Hitler verstand die Macht der Bilder: Die Nazis waren Meister der modernen Propaganda - Adolf Hitler erkannte schon früh die Möglichkeiten und die Bedeutung der Plakatwerbung. Die Deutschen wurden im Dritten Reich geradezu überrollt von einer Flut von raffinierten Kampagnen, wie ein Buch der Historikerin Sylke Wunderlich zeigt.Von FOCUS-Online-Autor Armin Fuhrer (www.focus.de, 9.4.21 16:00)
  • Nachhaltig Investieren: Kleine Unternehmen mit großer Wirkung Viele ESG-Fonds konzentrieren sich auf große Konzerne. Doch es gibt auch andere Ansätze, die es ermöglichen Geld vor allem in nachhaltige kleine und mittelständische Unternehmen anzulegen. (www.faz.net, 9.4.21 15:42)
  • BUCHEMPFEHLUNG. Der «Climate Action Guide – Klimaschutz für Unternehmen» ist ab jetzt im Handel! Das Buch zeigt wie Unternehmen durch einfache Maßnahmen einen wichtigen Beitrag zum Schutz unseres Planeten leisten kö (@myclimate, 9.4.21 15:05)
  • Christdemokratischer Klimaverein: Die Union klimatisieren Der neugegründete Verein KlimaUnion will CDU und CSU zu ernsthafter Klimapolitik bringen. Die Gegenkräfte sind stark. Wie soll das gelingen? mehr... (taz.de, 9.4.21 15:02)
  • Schweizer Klimapolitik, oder wo das Stimmvolk die Weichen stellt Das Schweizer Stimmvolk steht vor einem richtungsweisenden Entscheid: Am 13. Juni befinden die Bürgerinnen und Bürger auch über das neue CO2-Gesetz. Die Vorlage zur Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgas-Emissionen spaltet sowohl die Wirtschaft als auch die Klimabewegung. Eine Krise sollte die andere nicht überschatten: Das ist die Warnung von Organisationen, Politikern und jungen Menschen auf der ganzen Welt, dass die Corona-Pandemie die Aufmerksamkeit nicht von einer Krise ablenken sollte, die schwerwiegendere und nachhaltigere Auswirkungen hat: dem Klimawandel. Nach einem Rückgang im Jahr 2020, begünstigt durch den wirtschaftlichen Abschwung infolge der Pandemie, steigt der weltweite Ausstoss von Treibhausgasen wieder an. Das Ziel, die globale Erwärmung deutlich unter 2°C zu halten, rückt in immer weitere Ferne. Ausser es kommt zum schnellen und entscheidenden Richtungswechsel. Die Chance zu einer solchen Weichenstellung kommt für die... >| (www.swissinfo.ch, 9.4.21 15:00)
  • Im November - Greta Thunberg kritisiert weltweite Impfstoff-Verteilung - und sagt UN-Klimagipfel ab - Greta Thunberg gilt als das Gesicht der weltweiten Bewegungen gegen den weiter voranschreitenden Klimawandel. Dennoch wird sie im November vermutlich nicht an der UN-Klimakonferenz in Glasgow teilnehmen. Ihre Begründung liegt in der Verteilung der Corona-Impfstoffe. (www.focus.de, 9.4.21 14:37)
  • Kein Ende der Warenvernichtung in Sicht? - - - - - - - Das Kreislaufwirtschaftsgesetz sollte die Vernichtung neuwertiger Ware eigentlich beenden. Kontraste-Recherchen zeigen: Knapp zwei Jahre nach der Ankündigung sind die Rechtsverordnungen noch nicht umgesetzt. Von Daniel Schmidthäussler. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 9.4.21 14:28)
  • Debatte um Werbung im Journalismus: Wenn Anzeigen zu Inhalten werden Medien sind seit jeher immer auch werbefinanziert. Doch wie viel Werbung verträgt Journalismus? Eine neue Debatte um ein altes Paradox. mehr... (taz.de, 9.4.21 14:09)
  • Käufliche Forschung ist schlecht fürs Klima! Die bundeseigene Deutsche Energieagentur (DENA) legt diese Woche erste Ergebnisse ihrer Leitstudie “Aufbruch in die Klimaneutralität” vor. Sie spielen eine wichtige Rolle für die Positionierung der Parteien zur Bundestagswahl und für die künftige Klimapolitik der Bundesregierung. | Doch die Studie ist nicht wissenschaftlich neutral, da sie weitestgehend von Unternehmen finanziert wird. Diese sogenannten “Partner”, darunter Fossil-Konzerne wie RWE und Thyssengas, bestimmen auch die Inhalte mit. Sie haben sich ihren Einfluss mit jeweils bis zu 35.000 Euro erkauft. | Wir fordern: Forschung im öffentlichen Interesse muss öffentlich finanziert sein, um Interessenskonflikte zu vermeiden. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell an den federführenden Minister Peter Altmaier, seinen Staatssekretär Thomas Bareiß und an DENA-Chef Kuhlmann! (www.lobbycontrol.de, 9.4.21 13:44)
  • Berlins hat die meisten E-Ladesäulen – und trotzdem zu wenige In keiner anderen deutschen Stadt gibt es so viele E-Ladesäulen wie in Berlin. Doch mit der Zunahme der Elektroautos hält die Entwicklung nicht mit. (www.tagesspiegel.de, 9.4.21 12:57)
  • Gemeinsames Forschungsprojekt für klimaneutrales und bezahlbares Wohnen Die Landeshauptstadt Stuttgart und die Bodenseestadt Überlingen erhalten vom Bund einen Zuschuss in Höhe von 13,5 Millionen Euro für ein gemeinsames Forschungsprojekt zur zukunftsweisenden, klimaneutralen und innovativen Quartiersentwicklungen. Das hat die Stadt Stuttgart am Freitag, 9. April, bekanntgegeben. (www.stuttgart.de, 9.4.21 12:49)
  • Thunberg will Klimagipfel aus Protest fernbleiben Die bekannte Umweltaktivistin Greta Thunberg wird heuer vermutlich nicht bei der UN-Klimakonferenz im November dabei sein: „Angesichts der extrem ungleichen Verteilung des Impfstoffs werde ich nicht an der Konferenz COP26 teilnehmen, wenn die Entwicklung so weitergeht wie bisher“, erklärte sie in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. (www.krone.at, 9.4.21 12:41)
  • 1/ It took over 200 years to increase CO2 in the atmosphere by 25%, and just 30 years to reach 50% above pre-industrial levels. Atmospheric CO2 levels are now higher than in several million years. And the current rates of change... (@Knutti_ETH, 9.4.21 12:39)
  • Spargelauflauf: Klassiker aus dem Ofen Spargelauflauf ist ein Klassiker in der Spargelsaison. Das leckere Gericht kannst du sowohl vegetarisch als auch vegan zubereiten – in beiden Fällen geht das ganz einfach und schnell. - Der Beitrag Spargelauflauf: Klassiker aus dem Ofen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 9.4.21 12:30)
  • Greta Thunberg will UN-Klimagipfel fernbleiben - wegen Impfstoffverteilung Obwohl sich Greta Thunberg die Rettung des Weltklimas auf die Fahnen schreibt, will sie offenbar der UN-Klimakonferenz fernbleiben. Die Aktivistin nennt als Grund die weltweite Verteilung der Corona-Impfstoffe. (www.welt.de, 9.4.21 12:28)
  • Noch hat die Technik Grenzen - Häuser aus dem 3D-Drucker: Wie Beton-Roboter das Bauen in Deutschland revolutionieren - Wurst um Wurst trägt ein Druckarm Beton auf, in nur einem Tag entsteht so ein Erdgeschoss. Zwei Pilotprojekte in Deutschland zeigen, wie der 3D-Druck die Baubranche revolutionieren könnte. Häuser aus dem Drucker sollen günstiger sein und schneller gebaut werden – aber die Technik hat noch Grenzen.Von FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann (www.focus.de, 9.4.21 12:08)
  • Heizkosten von kalter Witterung getrieben Wer mit Öl heizt, konnte vom Preisverfall in der Pandemie profitieren. Wer mit Gas heizt, zahlt mehr als im Vorjahr. Schnäppchenjäger müssen sich gedulden. (www.faz.net, 9.4.21 12:01)
  • Zürichs Spargel-Caspar ist wieder da – diesmal in einem Spargelhäuschen Der Zwist mit den Behörden im letzten Jahr ist vergessen: Caspar Ruetz verkauft seine badischen Spargeln weiterhin im Seefeldquartier, aber in einem ehemaligen Waschhäuschen. (www.nzz.ch, 9.4.21 12:01)
  • Bilanz der Skisaison: Bergbahnen machen Verluste – und andere Alpenländer sind neidisch In vielen Schweizer Skigebieten ist der Umsatz weniger stark eingebrochen als befürchtet. Bei den Regionen gibt es einen klaren und überraschenden Pandemie-Gewinner. (www.tagesanzeiger.ch, 9.4.21 11:45)
  • KOMMENTAR - Europa geht vor Risiken zu leicht in die Knie Die Corona-Pandemie führt es uns ein weiteres Mal vor Augen: Die Risikoabwägung funktioniert auf dem alten Kontinent nur schlecht. Reaktionsschnelligkeit, Management und Kommunikation müssen sich verbessern. (www.nzz.ch, 9.4.21 11:43)
  • VCÖ, Mobilitätsstadträtin Sima und ÖBB: Wiens Mobilität klimafit machen – VCÖ-Mobilitätspreis Wien gestartet „Aufbruch in der Mobilität“ ist das Motto des diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreises Wien, der heute von Mobilitätsstadträtin Ulli Sima, dem VCÖ und den ÖBB gestartet wurde. Die Coronakrise hat zahlreich... (www.wien.gv.at, 9.4.21 11:40)
  • Große Netzbetreiber fordern Verzicht auf weitere Auktionen - - - - - - - Bald entscheidet der Bundestag über eine Reform des Telekommunikationsgesetzes. Große Netzbetreiber fordern, künftig auf Frequenz-Versteigerungen zu verzichten. Dies trifft auf Kritik nicht nur eines neuen Konkurrenten. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 9.4.21 11:27)
  • Utopia-Podcast: Nachhaltige Schuhe – worauf kann man achten? Bei Schuhen scheiden sich die Geister. Bei der Frage nach der Nachhaltigkeit stellt man fest, das sind nur die wenigsten Schuhe. Dabei geht das auch anders. - Der Beitrag Utopia-Podcast: Nachhaltige Schuhe – worauf kann man achten? erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 9.4.21 11:15)
  • Leuchttürme der Energieversorgung Emissionen aus Energie verursachen den grossen Teil der Treibhausgas-Emissionen. Höchste Zeit, auch aus diesem Grund, für eine Energiewende. Wobei die Solarenergie, gerade auch in der Schweiz, einen viel höheren Anteil haben darf. Bis 2050 wurden im Rahmen der Energiewende ambitionierte Ziele gesteckt. Auch das Klimaabkommen von Paris und seine Verpflichtungen sind dabei wegweisend und bauen Druck auf. Nur hat die Solarenergie in der Schweiz noch viel Luft nach oben. Der Schweizer Solarpreis verdeutlicht mit seinen Referenzbeispielen, wohin die sonnige Reise gehen kann. Wir präsentieren in dem folgenden Beitrag nicht alle, aber die für uns wichtigsten Preisträger. (www.baurundschau.ch, 9.4.21 10:36)
  • Bund will Online-Handel verteuern | Hanspeter Guggenbühl Was P.S. 2019 vorschlug, soll jetzt umgesetzt werden: Eine Verkehrsabgabe, analog zur LSVA , auch auf Liefer- und leichten Lastwagen. | Die in der Motion erwähnten «externen Kosten», die der leichte Güterverkehr auf der Strasse verursacht und heute auf die Allgemeinheit abwälzt, belaufen sich gegenwärtig auf rund 750 Millionen Franken pro Jahr oder umgerechnet auf rund 20 Rappen pro gefahrenen Kilometer. Die Überwälzung dieser Kosten auf die vorgesehene Abgabe bietet einen Anreiz, die leichten Nutzfahrzeuge analog zum Schwerverkehr besser auszulasten. Sie wird damit den lästigen Lieferwagenverkehr vermindern oder zumindest sein steiles Wachstum bremsen — je nach Höhe. Die Höhe der künftigen Abgabe im angekündigten Gesetz dürfte allerdings umstrittener sein als der jetzt gefällte Grundsatz, eine solche Abgabe einzuführen. Die Lackmusprobe für die Lieferwagen-Abgabe steht also noch bevor. (www.pszeitung.ch, 9.4.21 10:34)
  • Neue Auto-Regeln - Benziner-Verbot wäre klimaschädlich: EU geht bei Abgasnorm Euro 7 Kompromisse ein - Bleibt Autofahrern künftig doch die Wahlfreiheit zwischen verschiedenen Antriebsarten? Die EU will nach Experten-Beratungen offenbar ihre Euro 7-Regeln, die einem Neuzulassungs-Verbot für nicht-elektrische Autos gleichkämen, noch einmal überdenken.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 9.4.21 10:27)
  • Grundeinkommen: Lieber ausprobieren als bloss diskutieren Die Idee eines Grundeinkommens lebt: Zurzeit läuft der Endspurt der Unterschriftensammlung für einen wissenschaftlichen Pilotversuch. Wer dahintersteckt und worum genau es geht, erklärt Mitinitiant und SP-Gemeinderat Urs Helfenstein im Gespräch mit Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 9.4.21 10:24)
  • Sald-Akkus versprechen 2.000 Kilometer Reichweite und 10 Minuten Ladezeit - Das niederländische Start-up Sald B.V. hat womöglich mit einem Schlag sämtliche Probleme der Elektroautos gelöst. Das Unternehmen will einen Akku entwickelt haben, der 2.000 Kilometer Reichweite und zehn Minuten Ladezeit bietet – und auch noch weniger Rohstoffe benötigt. - - Es gibt einige triftige Gründe, warum Elektroautos noch nicht im Massenmarkt angekommen sind. Neben den höheren Preisen gehören dazu die Reichweiten, die vielen Autofahrer:innen noch nicht reichen, genauso wie die langen Ladezeiten und die zumindest gefühlte Knappheit an Ladesäulen. - Auch benötigen Akkus und Motoren für Elektroautos kritische Rohstoffe, was einige ebenfalls als problematisch empfinden. - Doch wenn man dem niederländischen Start-up Sald B.V. glauben darf, könnten jetzt all diese Probleme mit einem Schlag der Vergangenheit angehören. Denn das Unternehmen hat einen wahren Super-Akku entwickelt. - Weniger Rohstoffe erforderlich... >| (www.basicthinking.de, 9.4.21 10:08)
  • Menschen auf dem Mars: möglich oder ein Wunschtraum? Weltraum-Missionen mit Drohnen, die Entdeckung von ausserirdischem Leben, Frauen und Männer auf dem Mars: Das ist nicht mehr pure Science-Fiction, sondern es sind Szenarien, die immer realistischer werden. Mars, der Rote Planet. Mars, der Faszinierende, der Geheimnisvolle, der Unwirtliche. Der Mars der Lebenden und der Toten. Mit seinem zinnoberroten Bogen über dem Himmel fasziniert der trockene Planet die Menschen seit der Antike. Seine rötliche Farbe, hervorgerufen durch das Eisenoxid, an dem seine felsige Oberfläche reich ist, verblüffte schon die alten Ägypter, die ihn mit dem Gott Horus in Verbindung brachten. In der griechischen und lateinischen Mythologie ist Mars der Gott des Krieges. Er gilt aber auch als jener Planet, der die Lebenskraft der Natur verkörpert, gepaart mit Venus, der Göttin der Schönheit, in einer ständigen Opposition zwischen Liebe (also Leben) und Tod, die ihn bis heute prägt. Lohnt es sich, dorthin zu reisen un... >| (www.swissinfo.ch, 9.4.21 10:00)
  • Spargelsalat: 4 Rezepte für den leckeren Salat Der Frühling ist genau die richtige Zeit für Spargelsalat. Wir zeigen dir, wie du den gesunden Spargel in klassischen und ausgefallenen Salaten verarbeiten kannst. - Der Beitrag Spargelsalat: 4 Rezepte für den leckeren Salat erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 9.4.21 10:00)
  • Spargelsuppe aus Schale: Ein einfaches Rezept Spargelschale solltest du niemals wegwerfen, denn daraus kannst du eine schmackhafte Spargelsuppe kochen. Wir zeigen dir in unserem einfachen Rezept, wie leicht du eine leckere Spargelsuppe mit wenigen Zutaten kochst. - Der Beitrag Spargelsuppe aus Schale: Ein einfaches Rezept erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 9.4.21 10:00)
  • So verbindest Du Deine WordPress Website mit Facebook für das Auto-Posting Die sozialen Netzwerke gelten als die effizientesten Traffic-Quellen für Blogs und Websites. Um die Reichweite Deiner Beiträge zu vergrößern und mehr Leser auf Deine Website zu locken, solltest Du Deine Beiträge daher möglichst weitläufig auf verschiedenen Social Media Kanälen verbreiten. Mit mehr als 2,8 Milliarden monatlich aktiven Nutzern ist Facebook das mit Abstand beliebteste unter den sozialen Netzwerken. - Der Beitrag So verbindest Du Deine WordPress Website mit Facebook für das Auto-Posting erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 9.4.21 9:00)
  • Grüne Crowdfunding-Plattformen: mit wenig Geld sinnvoll investieren Ökosoziale Projekte und Produktideen brauchen genauso Geld wie alle anderen auch. Spezialisierte Crowdinvesting- und Crowdfunding-Plattformen können es beschaffen – und jeder Bürger kann mitmachen und sie aktiv unterstützen. - Der Beitrag Grüne Crowdfunding-Plattformen: mit wenig Geld sinnvoll investieren erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 9.4.21 9:00)
  • Once upon a bean: Dieses Startup will die Schokoladenbranche nachhaltiger machen Ausbeutung und Kinderarbeit sind in der Kakaoindustrie Alltag. Ein kleines Hamburger Startup hat einen eigenen Weg gefunden, um fairere Schokolade anzubieten – und sucht per Crowdfunding nach Unterstützung. - Der Beitrag Once upon a bean: Dieses Startup will die Schokoladenbranche nachhaltiger machen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 9.4.21 9:00)
  • Ein Element unter Erwartungsdruck Wasserstoff hat viele Fans in Wirtschaft und Politik und gilt dort als klimafreundliche Zukunftstechnologie. Unsere Redakteur:innen Sandra Kirchner, Susanne Schwarz und Christian Eichler schauen sich genauer an, was dran ist an dem Hype um den Energieträger. Sie haben sich auch zusätzliche Expertise eingeladen: Zu Gast ist Energiewissenschaftler Volker Quaschning. - (www.klimareporter.de, 9.4.21 8:44)
  • Meinungsjournalismus im Wandel Als journalistisches Format hat der Kommentar bei SRF ausgedient. Was aber nicht heisst, dass damit auch der Meinungsjournalismus auf dem Rückgang wäre. Im Gegenteil. (www.journal21.ch, 9.4.21 7:23)
  • Erneuerbare Energien legen Verschnaufpause ein Die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien ist im ersten Quartal 2021 deutlich gesunken, Kohle- und Gaskraftwerke liefen dafür auf Hochtouren. Die Gründe hierfür sind wenig überraschend. (www.energiezukunft.eu, 9.4.21 6:10)
  • Wie beeinflusst die Digitalisierung die Nachfrage nach Arbeitskräften mit bestimmten Bildungsabschlüssen? Die Berufsbildung ist gerade in dualen Bildungssystemen wie jenem in der Schweiz von grosser Bedeutung. Dieser Beitrag untersucht den Einfluss des technologischen Wandels auf die Nachfrage nach Arbeitskräften mit beruflicher Grundbildung und anderen Bildungsabschlüssen. - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 9.4.21 6:00)
  • KOMMENTAR - Wir müssen Genom-editierten Pflanzen jetzt eine Chance geben Klimawandel und Umweltverschmutzung stellen die Landwirtschaft vor grosse Herausforderungen: Wir brauchen etwa an Trockenheit angepasste Pflanzen und solche, die ohne Pestizide auskommen. Neue Technologien wie die Genschere Crispr/Cas sind daher künftig unerlässlich. (www.nzz.ch, 9.4.21 5:30)
  • Bidens grosser Infrastruktur-Plan ist ein Etikettenschwindel Verkehrsnetze, Stromleitungen, Wasserversorgung und Telekom-Verbreitung, das war einmal. Die amerikanischen Demokraten wollen nun auch die Versorgung mit sozialen Dienstleistungen zur Infrastruktur erklären. (www.nzz.ch, 9.4.21 5:30)
  • Diese Drohne riecht mit einer echten Motten-Antenne UW (University of Washington)Biologie und Robotik (emoticon)(emoticon)Menschgemachte Maschinen werden immer komplexer und intelligenter. Doch wenn es um den Geruchssinn geht, kommen sie nicht an die Natur heran. Deshalb verwenden die Entwickler dieser Drohne die Geruchsantenne einer echten Motte, um Gerüche wahrzunehmen. Dass der Roboter selbstständig Hindernissen ausweicht, macht den «Smellicopter» so speziell. Er ist perfekt, um beispielsweise dem Geruch zu einem Gasleck zu folgen, ohne dass dazu eine Fernsteuerung nötig wäre. (www.higgs.ch, 9.4.21 5:00)
  • Emissionsfrei durch den hohen Norden: ambitiöse Elektroziele von Finnair und Wideröe Zwei nordische Airlines peilen für 2026 die sukzessive Elektrifizierung des regionalen Kurzstreckenverkehrs an. Ein Göteborger Startup ist dabei, ein Flugzeug dafür zu entwickeln. Innovationsgeist und Klimaambition spielen mit einer spezifischen Siedlungsstruktur zusammen. (www.nzz.ch, 9.4.21 5:00)
  • CDP ernennt Kyocera zum „Supplier Engagement Leader“ Kyocera wurde für sein Engagement um die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette ausgezeichnet - diese Nominierung bestätigt wieder einmal die kontinuierlichen Nachhaltigkeitsbestrebungen des Unternehmens. (www.umweltdialog.de, 9.4.21 3:00)
  • Klimaschutz bleibt Jahrhundertaufgabe Unsere Aufmerksamkeit gilt derzeit der Corona-Pandemie. Doch Klimaexperten mahnen, dass Bemühungen für den Klimaschutz – national wie global – deshalb keinesfalls nachlassen dürfen. Im Gegenteil, sie müssen nun endlich an Fahrt gewinnen. Denn das angebrochene Jahrzehnt wird wesentlich über Erfolg und Misserfolg in Sachen Klimaschutz entscheiden. (www.umweltdialog.de, 9.4.21 1:00)

08.04.2021[Bearbeiten]

  • Bärlauchsuppe – MYBLUEPLANET Frühlingszeit ist Bärlauchzeit! Für diese herrlich duftende Bärlauchsuppe benötigst du nur wenige Zutaten. | #Frühlingszeit ist Bärlauchzeit! udf3f Diese #Bärlauchsuppe verursacht mit nur 140g #CO2 pro Portion 91% weniger als eine konventionelle Portion (Berechnungen mit @eaternity). udf0d #Rezept von @koernlipicker. In Zusammenarbeit mi @myblueplanet_ch (www.myblueplanet.ch, 8.4.21 23:39)
  • Freisinnige streben dritten Sitz an: FDP portiert zwei Frauen für die Zürcher Stadtratswahlen Neben den bisherigen Stadträten Filippo Leutenegger und Michael Baumer soll entweder Sonja Rueff-Frenkel oder Yasmine Bourgeois 2022 für die Exekutive kandidieren. (www.tagesanzeiger.ch, 8.4.21 22:42)
  • Öko-Ziele: Druck auf Länder für Umsetzung steigt Bei der Energiewende geraten die Bundesländer immer stärker unter Druck: Weil beim Ausbau von Wind-, Wasser- und Sonnenkraft zu wenig passiert, fordern Branchenvertreter deshalb jetzt auch von der Politik in Kärnten mehr Anstrengungen beim Klimaschutz. (www.krone.at, 8.4.21 22:17)
  • Interview mit Wiebke Winter: „Die Klimapolitik der Union muss ehrgeiziger werden“ Die „Klimaunion“ will eine anerkannte Vereinigung innerhalb von CDU und CSU werden. Mitgründerin Wiebke Winter erklärt im Interview, was die Gruppierung von Fridays for Future unterscheidet – und wie sie zur Atomkraft steht. (www.faz.net, 8.4.21 21:39)
  • Fleischindustrie: So können die Emissionen gesenkt werden Die Erzeugung von Fleisch — speziell Rindfleisch — für die menschliche Ernährung ist ein treibender Faktor für den Klimawandel. Langfristig wäre es am besten, wenn die Menschheit möglichst weitgehend auf den Konsum von Fleisch verzichten würde oder sich zumindest Alternativen finden ließen, die die Emissionen von Klimagas in diesem Sektor minimieren. Da beide Ansätze allerdings kurzfristig nicht umsetzbar sind, müssen andere Lösungen hier. Forscher unter der Führung der Colorado State University (CSU) hat daher verschiedene Lösungsansätze zur Senkung der Emissionen untersucht und die vielversprechendsten identifiziert. (www.trendsderzukunft.de, 8.4.21 21:06)
  • What Monkeys Can Teach Humans about Resilience after Disaster Following Hurricane Maria, a Puerto Rican colony of rhesus macaques broadened their social networks. Could humans do the same post-COVID? | In September 2017, when Hurricane Maria hit Puerto Rico, the storm first made landfall on a small island off the main island's eastern coast called Cayo Santiago. At the time, the fate of Cayo Santiago and its inhabitants was barely a footnote in the dramatic story of Maria, which became Puerto Rico's worst natural disaster, killing 3,000 people and disrupting normal life for months. | But more than three years on, the unfolding recovery on the tiny island has something interesting to tell us about the critical role of social connections in fostering resilience. Santiago is home to some 1,500 rhesus macaques who have been closely observed by scientists for decades. To everyone's surprise, nearly all the monkeys survived the storm. That made their response to the devastation of Maria, which wiped out 60 percent of the island's vegetation, ... >| (www.scientificamerican.com, 8.4.21 20:58)
  • Slow down | Liebe Anwohner*innen, wollt ihr Tempo 30 an der Feldbergstrasse? Kaum kündigt das Bau- und Verkehrsdepartement die Senkung des Tempolimits auf 30 km/h in der Feldbergstrasse an, gehen Autoverbände auf die Barrikaden. Aber was sagen eigentlich die Betroffenen? (bajour.ch, 8.4.21 20:46)
  • Trend steigender Wohnimmobilienpreise setzt sich fort Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland lagen im 4. Quartal 2020 durchschnittlich 8,1% höher als im Vorjahresquartal. Zu dieser Einschätzung kommt der aktuelle Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes. Wie das Amt weiter mitteilte stiegen die Preise für Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem 3. Quartal 2020 um durchschnittlich 2,6%. | Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich im 4. Quartal besonders deutlich gegenüber dem Vorjahresquartal. So stiegen die Häuserpreise sowohl in den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) als auch in den ländlichen Kreisen jeweils um rund 10% und mehr: Metropolen: +12,1% | Dünn besiedelte ländliche Kreise: +11,0% | Dichter besiedelte ländliche Kreise: +9,8%. | In städtischen Kreisen erhöhten sich die Häuserpreise gegenüber dem Vorjahresquartal um 7,0%. (www.haus.co, 8.4.21 20:44)
  • «Wir leben in einer Zeit, in der viel auf dem Spiel steht» Klima, Demokratie, Wirtschaft: Die Menschheit steckt bereits mitten in der Krise, sagt der Historiker und Philosoph Philipp Blom. Wolle sie noch Schlimmeres vermeiden, dürfe sie nicht einfach so weiter machen wie bisher. Sondern müsse den Mut haben, sich neu zu erfinden. (www.migros.ch, 8.4.21 19:53)
  • In den Vierzigern und pointiert bürgerlich: Die FDP portiert im Wahlkampf um den Zürcher Stadtrat Yasmine Bourgeois und Sonja Rueff-Frenkel Filippo Leutenegger und Michael Baumer wollen weitermachen. Doch die Freisinnigen wollen einen dritten Sitz in der Zürcher Stadtregierung. Was taugt das Ticket? (www.nzz.ch, 8.4.21 19:51)
  • 4_Umweltpanel_Ergebnisbericht_DE.pdf Schweizer Umweltpanel | Vierte Erhebungswelle: Basisbefragung | Befragungszeitraum: November 2019 – Februar 2020 Insgesamt zeigt sich, dass ein grosser Anteil der Studienteilnehmer/innen Umwelt- und Klimaschutz als zentrales Problem der Schweiz wahrnimmt. Die in Welle 4 (2019) wahrgenommene Dringlichkeit der Umweltthematik übersteigt die vom GfS-Forschungs- institut gemessenen Werte im selben Jahr. Zudem äussert eine deutliche Mehrheit der Befragten hohe Besorgnis gegenüber Umweltproblemen und erachtet vor diesem Hintergrund politisches Handeln als notwendig. Während sich die Umwelteinstellungen der Befragten im Vergleich zum vergangenen Jahr kaum verändert haben, ist die 2019 gemessene Besorgnis über Umweltprobleme immer noch etwas geringer als 1994 und 2007 erhobene Werte der «ETH-Studie Schweizer Umweltsurvey». | "Insgesamt zeigt sich, dass ein grosser Anteil der Studienteilnehmer/innen Umwelt und Klimaschutz als zentrales Problem der Schweiz wahrnimmt." @bafuCH (ethz.ch, 8.4.21 19:16)
  • Neue Wege zur Energiewende – Mit Computern nachhaltig heizen Wenn die Ingenieurin Thiphaine Perez-Zanca einen Heizkörper in Betrieb nimmt, dann dreht sie keinen Hahn auf, sondern verbindet ihn per Glasfaser mit dem Internet – denn durch die Geräte der Firma Qarnot fließt kein Wasser, sondern Daten, die für Wärme sorgen. Damit macht sich das Pariser Start-up zunutze, was die digitale Infrastruktur zunehmend herausfordert: rasant wachsende Datenmengen. (www.zdf.de, 8.4.21 19:14)
  • Strategies for the new climate war | Review of The New Climate War: the fight to take back our planet, by Michael E. Mann. Fossil fuel companies, right-wing plutocrats and oil-funded governments “can no longer insist, with a straight face, that nothing is happening”, Professor Michael Mann writes. Outright denial of the physical evidence of climate change is no longer credible. | "So they have shifted to a softer form of denialism while keeping the oil flowing and fossil fuels burning, engaging in a multipronged offensive based on deception, distraction and delay. This is the new climate war, and the planet is losing." | The enemy's weapons in this new war, Mann argues, include greenwash, illusory techno-fixes such as capturing carbon from the air, and deflecting attention on to individual behaviour instead of what companies are doing. (theecologist.org, 8.4.21 19:12)
  • BDEW: Wege zu erneuerbarer Wärme bis 2050 untersucht Die Klimaziele im Wärme- und Gebäudesektor seien nur mithilfe eines Aus- und Umbaus der Fernwärmenetze erreichbar. Zu diesem Schluss kommt eine Kurzstudie im Auftrag des BDEW. (www.energie-und-management.de, 8.4.21 19:12)
  • Müllabfuhr setzt auf Elektromobilität und Biodiesel Nach dem Ende eines zweijährigen Modellversuchs bei der Müllentsorgung mit einem mit Erdgas und Elektrik betriebenen Hybridfahrzeug wird in Frankfurt nicht weiter auf diese Technologie gesetzt. Sie hätten sich für den Ausbau der Elektromobilität und den Einsatz von Biodiesel entschieden, teilte die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) am Donnerstag mit. Mittelfristig gehe der Weg bei den schweren Nutzfahrzeugen in Richtung Brennstoffzelle. Der dafür benötigte Wasserstoff werde durch die Verwertung von Hausmüll in einem entsprechenden Kraftwerk produziert. Der Modellversuch war vom Land Hessen mit rund 420 000 Euro gefördert worden. (www.zeit.de, 8.4.21 19:11)
  • Kreislaufwirtschaft im Fokus – Umwelt Perspektiven Der diesjährige «Tag der Schweizer Qualität» der SAQ findet als digitales Format am 4. Mai 2021 statt und fokussiert auf das Thema Kreislaufwirtschaft. Ein Konzept aus der Natur für die Wirtschaft — «Nice to have or must have?». | «Wenn Anfang Mai der Tag der Schweizer Qualität stattfindet, dann ist der sogenannte ‘Overshoot Day' in Greifnähe. An diesem Tag hat die Schweizer Bevölkerung mehr natürliche Ressourcen verbraucht, als ihr für das ganze Jahr zustehen. Darum die Kritik: Wenn alle so leben würden wie wir, dann wären die Rohsto >| (www.umweltperspektiven.ch, 8.4.21 19:09)
  • Teslas Kritik an deutscher Bürokratie: Einmal entrümpeln, bitte Genehmigungen für umweltfreundliche Projekte dauern bei uns zu lange. Aber dürfen Elektroautobauer wie Tesla sich eigentlich darauf berufen? mehr... (taz.de, 8.4.21 19:02)
  • Manche mögen`s kalt Mit dem Frühjahr kehrt auch das Blattgrün der Bäume zurück — aber welche Temperaturen für welchen Zeitraum für den Knospenaustrieb nötig sind, war bisher nicht genau bekannt. Drei Forscher der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben nun die nötigen Kältephasen für sechs häufige Waldbaumarten (Birke, Lärche, Linde, Ahorn, Eiche, Buche) bestimmt. Mit der Klimaerwärmung könnte es manchen Baumarten an ihrer südlichen Verbreitungsgrenze zu warm werden, um überhaupt auszutreiben. | Die Forscher kamen zu einem überraschenden Ergebnis: Der Zeitraum, in dem Frosttemperaturen auf die Knospen wirken, ist von grösserer Bedeutung für das Ende der Winterruhe als bisher angenommen. Die Knospen unterliegen dadurch einem Schutzmechanismus. Dieser verhindert ein Austreiben der Blätter nach einer warmen Winterperiode, wenn das Risiko von fatalen Frostnächten noch hoch ist. D... >| (www.wsl.ch, 8.4.21 18:56)
  • Brüssel verlangt mehr „grüne“ Informationen von Unternehmen Die Berichtspflichten von Großunternehmen sollen erweitert werden. Neben Sozialstandards stehen Klimaschutzinformationen im Vordergrund. Die CSU kritisiert den erhöhten Bürokratieaufwand. (www.faz.net, 8.4.21 18:55)
  • Warum es nicht genug Ladestationen für die Elektroautos gibt Die Elektromobilität boomt in der Schweiz. Der Anteil der neuen, aufladbaren Fahrzeuge (Elektro- und Plug-in-Hybride) erreicht trotz der Pandemie Rekordwerte. Allerdings gibt es einen grossen Haken: Ohne Ladeinfrastruktur zu Hause ist das «Tanken» der Batterien wie die Suche nach dem Heiligen Gral — besonders in der Stadt! | Dabei ist die Frage des Aufladens grundlegend bei der Entscheidung für Elektromobilität — insbesondere bei Plug-in-Hybriden. Ihr Einsatz wird nur dann relevant, wenn es möglich ist, auf kurzen Strecken so viel wie möglich auf Strom umzustellen. Da die elektrische Reichweite dieser Fahrzeuge 50 km nicht übersteigt, ist eine Aufladelösung für jeden längeren Stopp unerlässlich. Und da auch das batteriebetriebene Auto wie sein thermisches Pendant 95% der Zeit still steht, solltest du das beste aus der Wartezeit machen. (www.watson.ch, 8.4.21 18:54)
  • We've built enough fences to stretch to the sun – but still don't understand their effects here on Earth | In a recent paper, researchers argue it's time for a new field: fence ecology. Fences are a common part of conservation plans. They're used to keep introduced species out of places, and protected ones in. They stop animals from crossing dangerous roads. And they can make good neighbors, enabling peaceful human-wildlife relations by separating predators from livestock or herbivores from crops. | But–to borrow a phrase, there are two sides to every fence. Even those put up with the best intentions can interrupt migrations, detrimentally change animals' behavior, or push conflict elsewhere rather than fixing it. | And these are just the effects we know of. In a recent paper in BioScience, a group of experts argues that it's time for conservationists to start seriously investigating the many ways in which fences shape ecosystems– so that we can make better decisions about where (and whether) to build them. By analyzing hundreds of previous studies, they hope to lay a framework for this area of study, which they and others call "fence ecology." (www.anthropocenemagazine.org, 8.4.21 18:45)
  • „Die Klimaschutzbewegung ist nach links gekippt“ Für Bürgerliche biete die Klimaschutzbewegung keinen Platz, sagt Umweltaktivist Strößenreuther. Der CDU-Neuzugang will seine Partei mit dem Verein Klima-Union zum Vorreiter im Kampf gegen die Erderwärmung machen – und Wähler von den Grünen zurücklocken. Was hat er genau vor? (www.welt.de, 8.4.21 18:45)
  • Researchers dumped tons of coffee pulp on degraded lands. The reforestation jolt was dramatic | Using agricultural waste as fertilizer led to healthier soils, less invasives, and more tree canopy cover In an effort to restore landscapes degraded by agriculture and deforestation, countries around the world have pledged to reforest millions of hectares through the Bonn Challenge. But reaching the 350-million-hectare goal by 2030 will take strategic planning and efficient methods. Findings from a new case study show one of those methods could involve turning food waste into a reforestation accelerator. | Work published in Ecological Solutions and Evidence has shown that locally sourced nutrient-rich coffee pulp–an often discarded by-product of coffee production–can jump start forest regrowth. “This case study sug >| (www.anthropocenemagazine.org, 8.4.21 18:43)
  • A new type of soil irrigates itself | Adding super-moisture-absorbent gels to arid soils could liberate farming from expensive irrigation and power systems Researchers have found a way to manufacture water out of thin air–a discovery which could one day make agriculture possible in some of the driest landscapes on earth. | Their invention revolves around super moisture-absorbent gels (SMAGs) that are made with an ingredient called hygroscopic polymer that enables the gel to soak up water vapor suspended in the ambient air, and transform it into liquid irrigation for plants. If mixed into dry, sandy soils, these gels increase water availability for long periods, and enable plants to thrive in otherwise dry conditions, experiments show. | The SMAGs are actually a product of previous work from the researchers, who come from the University of Texas at Austin. But this is the first time they've tested how well it works in arid soils. (www.anthropocenemagazine.org, 8.4.21 18:42)
  • Ein Spaziergang mit Blick auf die Alpen Kleine Wasserfälle, ein gigantischer Findling, Blick auf die Alpen und jede Menge Eidechsen. Ein wunderschöner Spaziergang oberhalb des Zürichsees. Vielleicht sollten auch Sie (wieder) einmal auf den Panoramaweg Pfannenstil? Text und Bilder von Melina Grether Wir starteten am Bahnhof Erlenbach. Von dort findet man schnell den Einstieg ins Erlenbacher Tobel und entkommt so der wachsenden […] (naturschutz.ch, 8.4.21 18:42)
  • Carbon labeling of food shifts people's behavior–even among those actively trying to avoid information | A clever study suggests that you simply can't unknow your food's carbon footprint Carbon footprint labels cause people to choose meat products with 25% lower climate impact, according to a study of hypothetical purchasing decisions conducted in Sweden. The study lends support to an emerging strategy of carbon labeling in grocery stores–but suggests such labels have to be carefully designed in order to reach those who might rather not think about the environmental impact of their food. | The global food system is responsible for at least one-quarter of all greenhouse gas emissions, and meat has an especially large carbon footprint. Consumers know relatively little about the climate impact of food, prompting the notion that providing more information might nudge them to make more climate-friendly choices. | But there's also evidence that people avoid uncomfortable information in a variety of realms, including food purchasing. For example, people sometimes turn down the opportunity to learn about the calories in a package of cookies, or the animal welfare … (www.anthropocenemagazine.org, 8.4.21 18:40)
  • Schweiz hat knapp 110.000 Photovoltaik-Anlagen Rund 112.000 Anlagen sind in dem neuen Geobasisdatensatz des Bundesamts für Energie verzeichnet. Die neue Übersicht soll Gemeinden und Kantonen in der Schweiz helfen, den Zubau zu beschleunigen. (www.pv-magazine.de, 8.4.21 18:27)
  • Biden Says Infrastructure Is the Pillar of his Climate Plan Clean energy, electric vehicles, stopping methane leaks are all “part of infrastructure” and job creation (www.scientificamerican.com, 8.4.21 18:25)
  • Es leben die 1960er Jahre! Vorwärts zur „autogerechten Stadt“! – Digitale Mobilität Das private Auto, dessen Verbreitung erst Ende der 1960er und in den 1970er Jahren richtig losging, gehörte zum Ideal eines gelungenen modernen Lebens. | Derzeit ist die Corona-Pandemie das alles beherrschende Thema. Aber das wird vielleicht noch in diesem Jahr und ganz sicher im nächsten Jahr anders sein. Dann werden die Folgen der Pandemie im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen. Und andere Themen wie der Klimawandel und die Digitalisierung. In jedem Fall wird der Verkehr eine wichtige Rolle in all diesen Diskussionen spielen. | Während der Pandemie haben wir gesehen, wie schwer sich der Öffentliche Verkehr tut, wenn die wahlfreien Fahrgäste einfach nicht mehr wollen. Das Auto wurde für viele zur Schutzkapsel. Zugleich wurde in den Städten das Fahrrad viel stärker genutzt, vor allem dort, wo sichere Radwege eingerichtet wurden. Pop up-bikelanes sind ein Hebel, der schnell umgelegt werden kann. … (digitalemobilitaet.blog.wzb.eu, 8.4.21 18:20)
  • Pizza, Philosophy and Science: Nebenwirkungen der Energiewende Wieviel sind wir bereit zu opfern um das Klima zu retten? Wir diskutieren mit Christian Bauer vom PSI Nebenwirkungen der Energiewende. | Wir müssen den Klimawandel stoppen, da sind wir uns einig. Dafür brauchen wir verschiedenste Technologien. Aber jede davon hat eine Kehrseite. Welchen Preis sind wir bereit für einen tieferen Treibhausgasausstoss zu bezahlen? Wieviel Land für Biotreibstoffe können wir hergeben? Wieviele Lithium-Minen für Batterien betreiben? Welche Risiken durch Kernkraftwerke eingehen? | Diese und andere Nebenwirkungen der Energiewende diskutieren wir mit Christian Bauer vom PSI gemütlich in deinem Wohnzimmer bei einer Pizza. Durch den Abend führen uns Patrick Gäumann (Scimpact Fellow) und Lukas Robers. | Datum: 15. April 2021 (reatch.ch, 8.4.21 18:18)
  • RiffReporter / Umwelt / Weg mit den Autos – her mit dem schönen Leben! Eine autofreundliche und gleichzeitig menschenfreundliche Stadt gibt es nicht, man muss sich schon entscheiden. Ein mütender Kommentar zur deutschen Verkehrswende | Die Debatte um die autofreien Städte ist entsprechend ermüdend. Politikerïnnen meiden das Wort „autofrei“ wie der Teufel das Weihwasser. Selbst Aktivistïnnen wie die der Initiative Berlin autofrei sind auch ohne Nachfrage sofort bemüht zu erklären, dass es ihnen nicht darum geht, alle Autos zu verbieten. Polizisten, Rettungssanitäterinnen, Feuerwehrleute, Taxler, Car-Sharer oder Menschen, die aus körperlichen Gründen auf vier Räder und einen Motor angewiesen sind, sollen selbstverständlich weiter Autos nutzen können. Und wer sein Vermögen in ein Fahrzeug investieren möchte, kann das gerne tun — nur eben jenes Gefährt nicht kostenfrei im öffentlichen Raum parken. (www.riffreporter.de, 8.4.21 18:15)
  • Wo wird in der Schweiz Strom produziert? Die neue interaktive Geodaten-Karte zeigt's. Wie viele Wasserkraftwerke gibt es in der Schweiz? Wo stehen sie? Wie sieht es punkto Photovoltaik-Anlagen aus? Wo produzieren Windräder Strom? Auskunft gibt eine neue interaktive Schweizer Geodaten-Karte, die das Bundesamt für Energie zusammengestellt hat — inklusive vieler Zusatzinformationen, und frei zugänglich für alle. | Knapp 100'000 Elektrizitätsproduktionsanlagen sind auf dieser Karte zu finden. Darauf sieht man nicht nur den Standort der Anlagen, sondern findet auch Angaben über die Leistung in Kilowatt (kW) oder wann die Anlage in Betrieb genommen wurde. (energeiaplus.com, 8.4.21 18:13)
  • Mit Wumms auch aus der Klimakrise? Warum wir den Neustart für die ökologische Transformation nutzen sollten – Ein Beitrag von Claudia Kemfert Der Neustart aus der Covid19-Krise ist eine Chance für die Transformation der deutschen Wirtschaft in Richtung Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Dekarbonisierung, Digitalisierung, Dezentralisierung und Demokratisierung sind die Schlüsselbegriffe der Zukunft. | Die Coronakrise führt zu gewaltigen volkswirtschaftlichen Herausforderungen. Weltweit hat die Corona-Pandemie zu Veränderungen und wirtschaftlichen Einbrüchen geführt. In Deutschland lag der Rückgang der realen Wirtschaftsleistung 2020 bei mehr als fünf Prozent. Doch im Vergleich zur Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/09 sind die Einbußen bislang noch geringer. Kreditfinanzierte Konjunkturprogramme — nicht nur in Europa und Deutschland, sondern in der ganzen Welt — stützen die Wirtschaft. (www.progressives-zentrum.org, 8.4.21 18:11)
  • Bei Katastrophen Smartphone-Netze besser nutzen Gemeinsam kommen wir besser durch Krisen. Das zeigt beispielhaft eine von ETH-Professor Dirk Helbing geleitete Untersuchung: Teilen wir im Fall einer Katastrophe quasi unsere Handyakkuladung mit anderen Menschen, könnte dies die Kommunikation länger aufrechterhalten und Leben retten. (ethz.ch, 8.4.21 18:09)
  • Wirtschaftlicher Konsens zum Klimawandel Tausende von Ökonomen haben Jahre oder Jahrzehnte damit verbracht, die Wechselwirkung zwischen dem Klimawandel und den Wirtschaftssystemen, die dem modernen Leben zugrunde liegen, zu untersuchen. | Die Ansichten dieser Experten können dazu beitragen, zu klären, wie der Klimawandel unsere Gesellschaft und Wirtschaft wahrscheinlich beeinflussen wird und wie politische Entscheidungsträger die Bemühungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen angehen sollten. | Wir haben eine weltweite Umfrage zum Thema Klimaökonomie durchgeführt, die wir an alle Ökonomen geschickt haben, die klimabezogene Forschung in den renommiertesten akademischen Zeitschriften des Fachgebiets veröffentlicht haben. 738 Personen haben geantwortet. Unseres Wissens nach ist dies die bisher größte Expertenbefragung zur Ökonomie des Klimawandels. Die Ergebnisse zeigen einen überwältigenden Konsens, dass die Kosten des Nichthandelns beim Klimawandel höher ... >| (www.sonnenseite.com, 8.4.21 18:06)
  • Klimaschutz am Meeresboden Überfischung und andere menschliche Einflüsse bedrohen die Weltmeere — und damit auch das Klima. Allein die Grundschleppnetzfischerei verursacht so viel CO2-wie die weltweite Luftfahrt. Abhilfe sollen größere Schutzgebiete schaffen. (www.klimareporter.de, 8.4.21 18:04)
  • Jetzt geht's ab: Mobility bringt hunderte E-Ladestationen in der ganzen Schweiz Damit die E-Autos Saft haben, baut Mobility zusammen mit Partnern hunderte Ladestationen. Was genau ist da geplant? Und was heisst das für dich als Mobility-Nutzer/in? Wir beantworten dir die wichtigsten Fragen. | Bis spätestens 2030 fahren alle Mobility-Autos elektrisch und emissionsfrei. Wir wollen damit unser Bestes dafür tun, die Umwelt zu schützen und den nächsten Generationen eine lebenswerte Welt zu erhalten. Wir hoffen, du bist dabei und unterstützt diesen Kurs. (www.mobility.ch, 8.4.21 18:03)
  • Mit künstlicher Intelligenz zu Vorhersagen von Klimaextremen Durch Analysen umfassender Daten mit künstlicher Intelligenz ermöglichen M. Reichstein und sein Team am Max-Planck-Institut für Biogeochemie Vorhersagen für Folgen von Klimaextremen und Extremwetter. | Dürren, Hitzewellen und Überschwemmungen — solche extremen Wetter- und Klimaereignisse dürften mit dem Klimawandel zunehmen und heftiger werden. Markus Reichstein, Direktor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, arbeitet mit seinem Team daran, ihre Folgen vorherzusagen. Er setzt dabei auf große Datenmengen und künstliche Intelligenz. Auf diese Weise möchte er Gesellschaften gegenüber Klimaextremen robuster machen. (www.mpg.de, 8.4.21 17:58)
  • Zürich: Gegen Rassismus gewinnt man nicht mit Buchstaben-Löschen Die Stadt Zürich führt ihren Feldzug gegen den Begriff «Mohr» weiter. Sie sieht das als Mittel im Kampf gegen Rassismus, läuft allerdings Gefahr, über dieses Ziel hinauszuschiessen. | Zürich will «koloniale und rassistische Zeichen» aus dem Stadtraum entfernen. Das «Haus zum kleinen Mohren» am Neumarkt ist allerdings in Privatbesitz. (www.nzz.ch, 8.4.21 17:55)
  • USA: Die Rettung der rostigen Brücken Joe Biden verspricht Billionen für Amerikas marode Infrastruktur. Doch das Geld genügt kaum. Dem Plan des US-Präsidenten fehlt eine Vision für die Zukunft der Mobilität. (www.zeit.de, 8.4.21 17:14)
  • Nachhaltiger Neubau für die Baugewerbliche Berufsschule in Zürich Ein Ersatzneubau soll das Raumangebot der Baugewerblichen Berufsschule Zürich (BBZ) optimieren und Platz für die wachsende Anzahl Lernender bieten. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat für den Neubau einen Objektkredit von 50,2 Millionen Franken. (www.zh.ch, 8.4.21 16:54)
  • Blue Green Biodiversity Research Initiative | An Eawag-WSL collaboration focusing on Biodiversity at the interface of aquatic and terrestrial ecosystems. Biodiversity is essential to human life and welfare. The loss of biodiversity is, next to climate change, one of the biggest challenges humanity is facing. Research and action to reverse and mitigate the loss of biodiversity and associated ecosystem functions and services are thus crucially needed. In order to tackle this scientifically and societally urgent topic, the ETH Board has funded a research initiative on Blue-Green Biodiversity (BGB), i.e. the biological diversity at the interface of water and on land. Its goal is to strengthen interdisciplinary biodiversity research within WSL and Eawag, but also within the whole ETH domain and beyond, to understand and respond to challenges associated to species loss and biodiversity change as quickly as possible. (www.eawag.ch, 8.4.21 16:50)
  • Energy and Human Ambitions on a Finite Planet: Review | Assessing and Adapting to Planetary Limits Ambitions on a Finite Planet, by Tom Murphy (TM), grew out of a course at University of California (San Diego), so it should be regarded both as a textbook and as a book for a wide general readership. This reviewer has also taught similar material at the introductory level to undergraduates, so its suitability can be verified for the classroom — particularly with all the useful suggested questions that can be posed for students. | The message in this book is simple, stated clearly towards the end of the first chapter. There are hard physical limits to the growth of available energy to power our civilization and these will probably be seriously in effect by the end of the 21st century. TM judges we are undoubtedly closer to the end of growth than we were at its beginning in the 19th century. (www.resilience.org, 8.4.21 16:45)
  • Wenn viel allein nicht viel hilft Die Bioökonomie kann nur dann einen Beitrag zur Lösung der Umweltprobleme leisten, wenn der Ressourcenverbrauch insgesamt deutlich verringert wird, meint Olaf Bandt. (www.neues-deutschland.de, 8.4.21 16:46)
  • Kultureller Fortschritt bei Kohlmeisen Zuwanderung hilft Vogelpopulationen beim Wechsel zu effizienteren Verhaltensweisen | Forschende des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie und der Universität Konstanz haben herausgefunden, dass Vogelpopulationen in der Lage sind, sich kulturell anzupassen und dadurch effizienter zu werden. Die beobachteten Kohlmeisen-Populationen wechselten von einer traditionellen Verhaltensweise zu einer effektiveren Alternative, sofern es zu einem allmählichen Austausch von bestehenden Gruppenmitgliedern gegen externe Artgenossen kam. Die Studie beschreibt damit Zuwanderung als eine wichtige Triebkraft kulturellen Wandels bei Tieren, die es Tiergruppen ermöglicht, sich effektiv an schnellwechselnde Umweltbedingungen anzupassen. (www.mpg.de, 8.4.21 16:43)
  • Mit künstlicher Intelligenz zu Vorhersagen von Klimaextremen Durch Analysen umfassender Daten mit künstlicher Intelligenz ermöglichen M. Reichstein und sein Team am Max-Planck-Institut für Biogeochemie Vorhersagen für Folgen von Klimaextremen und Extremwetter. (www.mpg.de, 8.4.21 16:43)
  • Abfallreform der Umweltministerin: Ein Plan für die Tonne Weniger Mikroplastik in der Natur will Umweltministerin Schulze. Und setzt bei der Entsorgung an. Nur: Besser wäre es, von vornherein fein zu trennen. mehr... (taz.de, 8.4.21 16:42)
  • Europa spannend machen Am 1. April begeht die Schwarzkopf-Stiftung mit Sitz in Berlin ihr 50-jähriges Bestehen. Junge Menschen aus der EU üben Demokratie, knüpfen Kontakte, werden mal Botschafter. Manche finden die Liebe ihres Lebens. (www.tagesspiegel.de, 8.4.21 16:19)
  • Länder hinken beim Klimaschutz nach Die Ökostrom-Pläne der Bundesländer reichen nicht aus, um das Ziel der Regierung zu erreichen. Ökostrom-Branche ist für mehr Durchgriffsrechte des Bundes. (www.diepresse.com, 8.4.21 16:07)
  • Umstellung auf Elektromotoren: Wie BMW den Wandel in den Köpfen schafft Im Münchner Stammwerk sollen keine Verbrennungsmotoren mehr gebaut werden, der Autobauer setzt auf E-Mobilität. Dafür braucht es eine neue Fertigungsanlage - und Mitarbeiter, die mitziehen. Über ein Unternehmen, das versucht, mit der Zeit Schritt zu halten. (www.sueddeutsche.de, 8.4.21 15:56)
  • RWE Renewables: Warum stockt der Windkraftausbau? Anja-Isabel Dotzenrath ist Chefin von RWE Renewables, der grünen Sparte des Energiekonzerns. Ein Gespräch über riesige Windräder und Deutschlands verzwergte Ambitionen (www.zeit.de, 8.4.21 15:14)
  • Demokratie-Forschung: Kritisches Zeugnis für Schweizer Corona-Notregime Covid-19 hält der Welt den Spiegel vor. In schwachen Demokratien rissen Regierungen die Macht weiter an sich. In starken Demokratien hingegen wurde auf Notrecht meist verzichtet. Doch nicht so in der Schweiz. Die Schweiz ist eine starke Demokratie. Seit der (späten) Einführung des Frauenstimmrechts vor einem halben Jahrhundert spielt der föderal aufgebaute und direktdemokratisch verankerte Bundesstaat in internationalen Vergleichen stets in der Champions League der Demokratie mit. Das zeigt sich auch in der Corona-Pandemie, welche die Rahmenbedingungen des Alltags, der Wirtschaft und der Politik weltweit verändert hat. Die Schweiz bestätigt zunächst den europäischen Trend: Individuelle Freiheiten werden auch in Krisenzeiten hochgehalten. Die Machtkonzentration beim Bundesrat während der ersten Corona-Welle lässt die Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern aber ungewohnt autoritär aussehen. Eingriffe in die Grundrechte Als die Corona... >| (www.swissinfo.ch, 8.4.21 15:00)
  • Spargelrisotto: Einfaches Rezept für die Spargelzeit Spargelrisotto kannst du mit grünem und weißem Spargel zubereiten. Außerdem brauchst du natürlich Risottoreis. Wir zeigen dir ein einfaches Grundrezept für Spargelrisotto. - Der Beitrag Spargelrisotto: Einfaches Rezept für die Spargelzeit erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 8.4.21 15:00)
  • Umweltschutz als Zukunftsgarant: Fünf Jungparteien werben für C02-Gesetz Die Schweizer Jungparteien haben in Bern einen gemeinsamen Abstimmungskampf lanciert. Sie stellen die Generationengerechtigkeit ins Zentrum ihrer Begründung. (www.tagesanzeiger.ch, 8.4.21 14:51)
  • Gegen die Naturschnuller In Ralf Husmanns Realsatire »Mirella Schulze rettet die Welt« bekämpft eine junge Frau den Klimawandel (www.neues-deutschland.de, 8.4.21 14:38)
  • Trotz CS-Skandalen: Schweizer Wirtschaft verbessert Reputation Im Reputationsranking von Commslab legen darüber hinaus auch Coop und Migros zu. (www.persoenlich.com, 8.4.21 14:34)
  • Was taugen Nachhaltigkeitsratings für Finanzprodukte? Je nach Anbieter wird Nachhaltigkeit unterschiedlich bewertet und gemessen. Nicht immer steckt in der Verpackung das, was sich Anleger erhoffen. Teil 2 der Serie. (www.faz.net, 8.4.21 14:23)
  • Beteiligung in Deutschland: Bürgerrat fürs Klima beginnt 160 zufällig ausgewählte Deutsche erarbeiten bald Empfehlungen für eine gute Klimapolitik. Schirmherr wird ein früherer Bundespräsident. mehr... (taz.de, 8.4.21 14:19)
  • Greenpeace-Analyse: EU gab 252 Millionen Euro für Bewerbung von Fleisch und Milchprodukten aus - Auch Österreich bewarb mit EU-Geld hauptsächlich tierische Lebensmittel - Umweltschutzorganisation fordert Stopp von öffentlichen Werbemitteln für klimaschädliche Produkte (oekonews.at, 8.4.21 14:10)
  • Bundesländer als Bremsen der Energiewende? - Ziele und Maßnahmen der Bundesländer reichen nicht aus - Klimaneutralität bis 2040 noch in keinem Ziel! (oekonews.at, 8.4.21 14:10)
  • Tulpen im Dezember sind wie Erdbeeren im Februar Spargeln im Januar oder Erdbeeren im Februar. Eigentlich ist es ja klar: Um diese Produkte zu produzieren, muss es deutlich wärmer sein als hier, sei es draussen oder im Gewächshaus. Und das bedeutet, dass alle diese Früchte und Gemüse einen richtig grossen CO2-Rucksack für Anbau und Transport mit sich tragen. Doch wie steht es mit Blumen Woher kommen denn Tulpen im Dezember? Oder all die viel zu früh blühenden Pflanzen und Büsche, die uns in den Läden fröhlich entgegenwinken?Kauf mich, ich bin der Frühling! Ich bringe Farbe und gute Stimmung zu dir nach Hause. Dass uns nach Monaten von eintönigem Weiss, Braun und Grau der Sinn nach Licht und Farbe steht, ist ja verständlich. Doch beim Blick nach draussen wird uns auch bewusst – das ist wohl ähnlich wie mit den Erdbeeren im Februar. Diese CO2-Rechnung kann nicht aufgehen, oder? Stimmt so nicht ganz, denn wir können sie zumindest deutlich klimafreundlicher gestalten!Was ... >| (www.myblueplanet.ch, 8.4.21 14:05)
  • Raus in die Natur und Müll einsammeln Auch wenn Österreich zu den saubersten Ländern Europas zählt, landet jedes Jahr viel Unrat in der Landschaft. Im Burgenland wird jetzt zur „Plogging Challenge“ aufgerufen. Damit soll der Umwelt und der eigenen Gesundheit geholfen werden. (www.krone.at, 8.4.21 13:57)
  • Prioritäten setzen: Wie Du das wirklich Wichtige auch wirklich tust (emoticon) Prioritäten setzen? - Wissen, was wirklich wichtig ist? - Das zu entscheiden ist für viele Menschen heute echt eine harte Nuss geworden. - Besonders Kreative Chaoten tun sich häufig schwer, hier eine klare Entscheidung zu treffen. Nicht weil sie es nicht können. Nein. Sondern weil so viele Themen einfach immer super-spannend sind. - Folgende bekannte Methoden können Dir helfen, Prioritäten zu setzen und damit eine Schneise in Deinen Aufgaben-Dschungel zu schlagen. - - 25.000-Dollar-Methode (von Ivy Lee) - ABC-Analyse (von H. Ford Dickie) - Eisenhower-Prinzip (vielleicht vom Ex-US-Präsidenten, vielleicht auch nicht) - Die Vier-Fragen-Technik (von Cordula Nussbaum) - - Lies Dir diese Methoden durch. - Und wandele sie dann bitte so ab, wie es für Dich am besten taugt. - Denn: viele dieser Priorisierungs-Methoden fussen darauf, dass wir in einem sehr gut planbaren Umfeld arbeiten. Heute ist aber unsere Gesellschaft und Arbeitswelt so schnell, agil, dynamisch... >| (www.gluexx-factory.de, 8.4.21 13:37)
  • Immobilienpreise in Rhein-Main: Zum Bauen hinaus aufs Land Die Vereinten Nationen prognostizieren, dass 2050 zwei Drittel der Menschen in Städten leben werden. Im Frankfurter Speckgürtel gibt es jedoch einen gegenläufigen Trend. Die Wetterau im Rhein-Main-Gebiet kennt keine Landflucht. (www.faz.net, 8.4.21 13:03)
  • Demokratieforscher über Volksparteien: „Mehrheiten sind vorzuziehen“ Parlamentarische Demokratie und Föderalismus sind in der Krise? Nicht unbedingt, sagt der Demokratieforscher Michael Koß. mehr... (taz.de, 8.4.21 12:24)
  • Konzernverantwortungsinitiative: Bundesgericht geht nicht auf kirchliche Engagements ein Landeskirchen und Kirchgemeinden machten im Vorfeld zum Urnengang Stimmung für die Konzernverantwortungsinitiative. Für das Lausanner Tribunal sind die darauffolgenden Beschwerden gegenstandslos. (www.tagesanzeiger.ch, 8.4.21 12:00)
  • Gegen das Fernweh: Diese 7 Reisebloggerinnen müssen Sie kennen Ob Alpentäler, Weitwanderungen oder tropische Meere: Blogs geben Tipps fürs richtige Reisen. Eine Auswahl an Reiseinfluencern, auf deren Rat man zählen darf. (www.tagesanzeiger.ch, 8.4.21 10:21)
  • Warum wir beim Strom-Monopoly von RWE und E.ON nicht mitspielen - Ein Gastbeitrag von Joanna Albrecht und Sven Kirrmann für die Initiative #wirspielennichtmit von NATURSTROM et al. - - - - 2018 ging ein jäher Ruck durch den Energiemarkt – die beiden Rivalen RWE und E.ON verkündeten, dass sie ihre Geschäftsaktivitäten unter sich aufteilen und den bis dato intensiven Wettbewerb untereinander einstellen wollen. Obwohl die Meldung überraschenderweise kaum außerhalb der Energiebranche wahrgenommen wurde, bleibt eine derartig grundlegende Neusortierung des Markts auch über den eigentlichen Sektor hinaus nicht folgenlos. Sowohl das Bundeskartellamt als auch die EU-Kommission überprüften den Deal – gaben ihn 2019 aber entgegen massiver Bedenken anderer Marktteilnehmer unter nur geringen Auflagen frei. Dabei ist nicht nur der Deal an sich eine potenzielle Gefahr für den Wettbewerb und die Energiewende, auch der Ablauf der Genehmigung ist kritisch zu betrachten. - - - - - - - - Daher haben... >| (www.energynet.de, 8.4.21 10:16)
  • STUDIE: Massiver Ausbau der EU-Erdgasinfrastruktur - 87 Mrd. Euro verfehlte Investitionen drohen (oekonews.at, 8.4.21 10:10)
  • Spargel lagern: Richtig aufbewahren für mehr Frische Spargel richtig zu lagern trägt dazu bei, dass das Gemüse länger frisch bleibt. Wir geben dir Tipps für weißen und grünen Spargel und zeigen dir außerdem, wie du Spargelgerichte aufbewahren kannst. - Der Beitrag Spargel lagern: Richtig aufbewahren für mehr Frische erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 8.4.21 10:02)
  • Nachhaltiges Tagesgeld und Festgeld: Ethisch-ökologische Zinsangebote Viele Sparer fragen sich: Was macht die Bank mit meinem Geld? Wir vergleichen regel­mäßig ethisch-ökologische Zins­angebote und zeigen, nach welchen Prinzipien nach­haltige Banken handeln. (www.test.de, 8.4.21 9:27)
  • Ladestationen in Deutschland und Europa - Von schnell bis langsam: das ist Deutschlands Lage in Sachen Laden - Die Elektrowelle kommt langsam ins Rollen und die Zahl elektrifizierter Autos nimmt von Monat zu Monat zu. Doch wie sieht es mit den Ladestationen aus? Kommt die Infrastruktur in Deutschland und Europa überhaupt hinterher?Von FOCUS-Online-Autor Stefan Grundhoff (www.focus.de, 8.4.21 9:13)
  • Der Permafrost in der Schweiz erwärmt sich zunehmend Der Erwärmungstrend der letzten zwei Jahrzehnte im Permafrost in den Schweizer Alpen setzt sich auch im hydrologischen Jahr 2019/2020 fort und verstärkt sich. Dies zeigen mehr als 20 Jahre Messungen im Rahmen des Schweizer Permafrostmessnetzes PERMOS: Die Permafrosttemperaturen haben vielerorts Rekordwerte erreicht, ebenso die Mächtigkeit der Auftauschicht und die Geschwindigkeit der Blockgletscher. (scnat.ch, 8.4.21 8:51)
  • Sieg der SozialistInnen in der Arktis: Klimawandel in Grönland Bei der Wahl hat die Opposition gewonnen. Es zeigt: Die GrönländerInnen wollen keinen großflächigen Abbau ihrer Rohstoffe durch internationale Konzerne. mehr... (taz.de, 8.4.21 8:13)
  • BNEF erwartet Kostenrückgang um bis zu 85 Prozent bei grünem Wasserstoff bis 2050 Grüner Wasserstoff wird zur Mitte des Jahrhunderts in vielen Ländern günstiger sein als Erdgas. Dazu trägt maßgeblich die Kostenentwicklung und der weitere Ausbau der Photovoltaik bei. (www.pv-magazine.de, 8.4.21 8:12)
  • WWF: Zahlreiche Haiarten im Mittelmeer vom Aussterben bedroht Mehr als die Hälfte aller Hai- und Rochenarten im Mittelmeer sind laut der Organisation WWF gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Die Naturschützer machen Überfischung sowie Beifang als Hauptgründe aus, wobei sie sich auf eine am Donnerstag vorgestellte Fallstudie des WWF aus Portugal berufen. Unter anderem fordert die Organisation mehr Transparenz in Bezug auf gemeldete Fänge und nachhaltige Fangmengen. Konkret spricht sich der WWF etwa für Bordkameras zur Kontrolle aus. | «Die EU-Mitgliedstaaten spielen eine entscheidende Rolle in der Fischerei auf Haie und Rochen und ihre Fänge machen mit 18 Prozent den zweithöchsten Anteil weltweit aus», teilte die Organisation mit. Europa stelle global gesehen den Hauptabsatzmarkt für das Fleisch dieser Fische dar, die wertvollen Flossen würden nach Asien verkauft. (www.watson.ch, 8.4.21 8:09)
  • Plastik, Pestizide und Ausbeutung: Ist Bio-Spargel der bessere Spargel? Wir essen so viel Spargel wie nie – deutsche Spargelbauern können die Nachfrage immer schwieriger decken. Importe aus Peru, beheizte Felder, Plastikfolien-Kulturen und billige Saisonarbeit sind die Folge. Kann man das mit Bio-Spargel umgehen? - Der Beitrag Plastik, Pestizide und Ausbeutung: Ist Bio-Spargel der bessere Spargel? erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 8.4.21 8:10)
  • Energie | Im Osten geht die Sonne auf Vor zehn Jahre killte die Politik die deutsche Solarindustrie. Gelingt jetzt dank Innovationen und Investoren der Neustart? (www.freitag.de, 8.4.21 8:06)
  • Rheinland-Pfalz baut Windkraft im Wald In vielen Bundesländern sind Waldflächen für den Windenergieausbau tabu. In Rheinland-Pfalz ist das anders. Hier wurden im letzten Jahr mehr als die Hälfte der neuen Windanlagen im Wald gebaut. Die Kommunen profitieren. (www.energiezukunft.eu, 8.4.21 8:06)
  • Warum Nutztiere in Gefangenschaft depressiv werden Der schwedische Biologe Per Jensen erforscht seit Jahrzehnten die Verhaltensweisen und Bedürfnisse von Nutztieren. Die Gefühle von Tieren, sagt er, unterscheiden sich prinzipiell nicht von denen der Menschen. (www.welt.de, 8.4.21 7:20)

07.04.2021[Bearbeiten]

  • Die Schweizer Bevölkerung drängt auf die Energiewende Die Energiewende in der Schweiz stösst auf breite Akzeptanz, wie eine repräsentative Bevölkerungsumfrage von gfs-zürich im Auftrag der SES zeigt. Gewünscht wird eine einheimische, erneuerbare und umweltfreundliche Energieversorgung, und das lieber schon morgen als erst übermorgen. Zudem darf die Wende etwas kosten. | Eine repräsentative Bevölkerungsumfrage, welche gfs-zürich im November 2020 bei über tausend Personen durchgeführt hat, liefert eindrückliche Erkenntnisse zur Akzeptanz der Energiewende in der Schweiz. 96 (!) Prozent der Befragten befürworten das Ziel, den Strombedarf zukünftig mit erneuerbaren Energien zu decken (Diagramm 1). 89,5 Prozent sind der Meinung, die erneuerbaren Energien sollen im Inland produziert werden (Diagramm 2). 93 Prozent sind der Meinung, der Strom soll unter Berücksichtigung des Naturschutzes produziert werden (Diagramm 3). Dass der Strom aus kostengünstigen Quellen stammt, ist dage... >| (www.energiestiftung.ch, 7.4.21 22:08)
  • Online-Rechner der Jungen Grünliberalen bringt Licht ins Dunkel | Was würde mich das neue CO2-Gesetz kosten? Die Gegner warnen vor hohen Mehrkosten. Die Befürworter betonen, dass viele vom CO2-Gesetz profitieren würden. Die Abstimmung dürfte übers Portemonnaie entschieden werden. Mit einem CO2-Rechner wollen die Jungen Grünliberalen Licht ins Dunkel bringen. (www.blick.ch, 7.4.21 22:06)
  • Wolkenbildung: Die Schweiz als neuer Hotspot für Datenzentren Ohne Datenzentren sind Netflix, Twint und Zoom undenkbar. Hierzulande stehen besonders viele dieser Serverfarmen. Wieso das so ist, und welche Parallelen zum Erfolg des Finanzplatzes Schweiz bestehen, erklärt Big Data- und Cloud-Experte Diego Ortiz Yepes. | Nach den Niederlanden ist die Schweiz das Land mit den meisten #Datenzentren in Europa. Cloud-Experte Diego Ortiz Yepes erklärt, was die Schweiz für Serverfarmen attraktiv macht. Kleiner Tipp: Es sind nicht die saftigen Alpenwiesen. #hslu @hslu (news.hslu.ch, 7.4.21 22:01)
  • Bochum wird Smart City Vor Ostern hat der Rat der Stadt Bochum den Weg für ein Smart-City-Konzept freigemacht, in das unter anderem auch die Stadtwerke eingebunden sind. (www.energie-und-management.de, 7.4.21 21:57)
  • «Gratis-ÖV» in Zürich? Womöglich wird darüber nie abgestimmt Mit Mühe haben die Juso die nötigen Unterschriften für ihre Gratis-ÖV-Initiative zusammengekratzt. Ob jemals über den teuren Vorschlag abgestimmt wird, ist aber ungewiss. | Der @JUSOzh-Vorschlag für «Gratis-ÖV» nimmt die erste Hürde mit Mühe — käme er durch, würde dies die Stadt Zürich 300 Millionen Franken pro Jahr kosten. Ein Bericht von @michaelvonled. @NZZzue @NZZ (www.nzz.ch, 7.4.21 21:55)
  • Richtplan: Von Bäumen nicht nur träumen Das Klima wandelt sich und so steht auch die Stadt Zürich nicht nur vor der Frage, wo und wie die Stadt wachsen soll, sondern auch, wie wir mit den Herausforderungen von zuneh-mender Hitze und Extremwetterlagen umgehen. Es ist in intensiver Arbeit gelungen, die Fachplanung Hitzeminderung, die erst nach Beginn der Kommissionsberatungen vorgelegt wurde, mit ihren wesentlichen Inhalten in den Richtplan zu integrieren. (gruenezuerich.ch, 7.4.21 21:54)
  • Siedlungsrichtplan – mit Vorbehalt zu geniessen | AL-Fraktionserklärung zum Kommunalen Richtplans (SLöBa) Wir gehen davon aus, dass sich in dieser Woche nicht alle bewusst sind, worüber hier debattiert wird: Vordergründig geht es um den Siedlungsplan für Zürich, ein Schrift-, Plan- und Kartenwerk, das die bauliche Entwicklung der Stadt für die kommenden Jahre strategisch begleiten soll. Eingebunden — wenn nicht gar «korsettiert» – wird es durch übergeordnete Richtplanungen, also die Vorgaben des Bundes sowie den kantonalen und den regionalen Richtplan. Der Richtplan ist behördenverbindlich und — wie die Stadt selbst sagt und immer wieder betont— absichtlich «unscharf». Zum Beispiel entstehen für die privaten Grundeigentümer*innen dadurch explizit keine automatischen Verbindlichkeiten. Nachdem wir ihn hier beschlossen haben, muss er von der kantonalen Baudirektion genehmigt werden. Wir agieren hier nicht als Repräsentant*innen einer autonomen Stadtrepublik Zürich. (al-zh.ch, 7.4.21 21:51)
  • Digitale Erfolgsgeschichte Ein Mausklick, der den Gang zur Post, ins Kreisbüro oder zum Stadthaus ersetzt: So funktioniert «Mein Konto». Die Plattform bündelt sämtliche Online-Services der Stadtverwaltung und macht sie Bewohnerinnen und Bewohnern über ein personalisiertes Login zugänglich. Unlängst hat das Portal die hunderttausendste Registrierung erreicht. | Das Entwicklerteam rechnete ursprünglich mit einigen Tausend Neuregistrierungen pro Jahr, jetzt hat «Mein Konto» die 100'000er-Marke geknackt: So viele Nutzende verzeichnete die E-Government-Plattform Mitte März 2021. Mittlerweile umfasst sie 37 Online-Services, die die Bevölkerung so rege nutzt, dass die Zahl der Schalterbesuche immer mehr abnimmt. Parkkarten beziehen, Zivilstands-Dokumente beantragen, das Kind im Hort anmelden: Anliegen, für die Stadtbewohnerinnen und -bewohner früher unterschiedliche Stellen aufsuchen mussten, können sie dank «Mein Konto» auf eine... >| (www.stadt-zuerich.ch, 7.4.21 21:45)
  • „Klima-Diagnose noch nicht verstanden“ -AufRuhr Magazin Schon jetzt sind die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit spürbar, sagt Sabine Gabrysch, die die erste Professur in Deutschland für Klimawandel und Gesundheit innehat. (www.aufruhr-magazin.de, 7.4.21 21:39)
  • Ausbaubedarf der Stromnetze für 2035 und 2040 Der Netzentwicklungsplan dient der Festlegung des Netzausbaubedarfs auf Ebene der Strom-Übertragungsnetze. Dies erfolgt auf Basis eines zuvor festgelegten Szenariorahmens Strom für entsprechende Zieljahre. Der Szenariorahmen bildet absehbare energiewirtschaftliche Entwicklungen insbesondere anhand energie- und klimapolitischer Zielsetzungen ab, wie beispielsweise die Erzeugungskapazitäten und -strukturen. Anhand dieses Szenariorahmens werden dann Markt- und Netzsimulationen durchgeführt. Die Ergebnisse erlauben eine Aussage über den Bedarf von Netzoptimierungs-, Netzverstärkungs- und Netzausbaumaßnahmen in bestimmten Trassen. Der letzte Netzentwicklungsplan (NEP) Strom 2030 aus dem Jahre 2019 ist gerade in den gesetzlichen Bundesbedarfsplan überführt worden (vgl. in der Prozess-Grafik rechts). (www.energieagentur.nrw, 7.4.21 21:34)
  • Verkehrsdatenanalyse-Tool Stadt Zürich – Stadt Zürich Neue #OpenData-Anwendung: Das neue «Verkehrsanalyse-Tool» bietet einen einfachen Zugang zu standardisierte Auswertungen von über 12 Mio. Messwerten des #MIV an den rund 200 Messstellen in der Stadt #Zürich an: @OpenDataZurich (www.stadt-zuerich.ch, 7.4.21 21:31)
  • Spargel : Vom Feld bis in die Küche Kaum ein anderes Gemüse wird so sehnsüchtig im Frühjahr erwartet wie Spargel. Kein Wunder — das Gemüse ist vielseitig verwendbar, kalorisch ein Leichtgewicht und aromatisch ein Hochgenuss. (www.bzfe.de, 7.4.21 21:28)
  • Resilienz: Warum manche besser durch die Pandemie kommen als andere Die coronabedingten Einschränkungen treffen alle, aber nicht alle gleich. Je nach Gesundheit, Alter, Job und finanzieller Sicherheit bedroht uns die Pandemie unterschiedlich stark und beeinträchtigen uns die politischen Maßnahmen weniger oder mehr. Doch verschiedene Reaktionen auf die Ausnahmesituation hängen nicht nur von äußeren Faktoren ab. Auch wenn Menschen objektiv dieselbe Belastung erfahren und in der gleichen sozialen Situation leben, kann sich das komplett unterschiedlich auf ihre psychische Gesundheit auswirken. Neue Konzepte der Stress-Resilienz können erklären, woran das liegt — und wer an Krisen sogar wachsen kann. (scilogs.spektrum.de, 7.4.21 21:25)
  • Umfrage: Schweizer Bevölkerung steht klar hinter Energiewende Eine neue Umfrage legt eine hohe Akzeptanz der Schweizer Bevölkerung gegenüber der Energiewende nahe. Neun von zehn Befragten stehen hinter dem Ziel einer einheimischen, erneuerbaren und umweltfreundlichen Energieversorgung. | Demnach befürworten 96 Prozent der Befragten unbedingt oder eher das Ziel, den Strombedarf in der Schweiz künftig mit erneuerbaren Energien zu decken, wie die Schweizerische Energiestiftung (SES) am Mittwoch in einer Mitteilung zur repräsentativen Bevölkerungsumfrage bei 1012 Personen schreibt. | Ja oder eher Ja sagen 89.5 Prozent zur Forderung, der erneuerbare Strom sollte aus einheimischen Quellen stammen. 93 Prozent wünschen sicher oder eher, dass der Strom umweltschonend hergestellt werden soll. Etwas weniger wichtig scheint dabei, dass diese Energie kostengünstig sein soll: Rund 65 Prozent der Befragten sind dieser Meinung. (www.watson.ch, 7.4.21 21:23)
  • Ein neues Plattformmodell für Projektentwickler zur Beschleunigung der Energiewende Die Projektentwicklung im Bereich erneuerbare Energien ist Triebfeder der Energiewende. Zur Erreichung der Pariser Klimaziele müssen bis 2030 weltweit ungefähr 1000 Gigawatt neue emissionsfreie Kraftwerke gebaut werden, wie es in einem Irena-Bericht heißt. Ein großer Teil davon sollen neue Photovoltaik-Kraftwerke sein. (www.pv-magazine.de, 7.4.21 21:21)
  • Volvo-Chef Hakan Samuelsson: Verbrenner „Technik von gestern“ Jedes zweite Auto des schwedischen Herstellers soll bereits 2025 vollelektrisch sein. Dann will der Volvo-Chef damit mehr Geld verdienen als mit Benzinern. (hbapp.handelsblatt.com, 7.4.21 21:15)
  • 7 Tipps fürs Wandern mit Hund Sie sind gerne draußen, um sich zu verausgaben: Bergsportler und Hunde. Wanderin plus Hund ist also eine ziemlich gute Kombination. Wer ein paar Punkte beachtet, kann mit seinem Begleiter schöne Momente in den Bergen erleben. 7 Tipps für eine entspannte Bergtour für Mensch und Tier. (alpenverein.de, 7.4.21 21:14)
  • EPFL Wallis forscht an Wasserstoff ohne fossile Brennstoffe - Das Potenzial von Wasserstoff ist mit Blick auf die Klimaziel-Strategie noch längst nicht ausgeschöpft. Die vermeintlich saubere Energiequelle ist derzeit aber noch stark von fossilen Brennstoffen abhängig. Das EU-Forschungsprojekt «Prometeo» hat daher die nachhaltige Produktion von Wasserstoff zum Ziel. (www.baublatt.ch, 7.4.21 21:12)
  • Landwirtschaft und Klima: Blockade der Lobbyisten | Gastkommentar Thomas Vellacott Die Erdöl- und die Agrarlobby sperren sich gegen Umstellungen von konventionellen auf nachhaltigere Produkte. Nachfrageseitig aber wächst die Forderung nach einer umweltfreundlicheren Wirtschaft. (www.nzz.ch, 7.4.21 21:08)
  • ETH-Bericht: So vertreibt der Klimawandel Millionen von Menschen2 Jedes Jahr müssen Millionen von Menschen weltweit aufgrund klimabedingter Katastrophen ihre Häuser verlassen. Selbst wenn die Ziele des Pariser Klimaabkommens erfüllt werden, verschärft sich das Risiko in den meisten Weltregionen, dass Menschen allein durch Flussüberschwemmungen aus ihrem Zuhause vertrieben werden. | Das berichtet ein internationales Forschungsteam unter Leitung der ETH Zürich um David Bresch, Professor für Wetter- und Klimarisiken, im Fachmagazin «Environmental Research Letters». Die Ergebnisse basieren auf Computersimulationen, die globale Modellszenarien zur Bevölkerungsentwicklung, Hochwasser-Extremereignissen sowie Klimamodellierungen verknüpfen. (www.watson.ch, 7.4.21 21:05)
  • Transformation des Energiesystems sichtbar machen mit digitalen Analysetools Daten sind ein wichtigster Rohstoff für Innovation und damit einen Schlüssel zur Zukunft. Doch sie müssen zuverlässig und zugänglich sein. Um dies zu erreichen, treibt der Bundesrat mit der Strategie «Digitale Schweiz» den Aufbau von Dateninfrastrukturen voran. So sollen Daten besser verfügbar und breit nutzbar (open data) werden. Im Bundesamt für Energie arbeitet das Digital Innovation Office an Dateninfrastrukturen, datenbasierten Werkzeugen und Applikationen für den Energiesektor. Das neuste Digitalisierungsprojekt soll die Transformation des Schweizer Energiesystems anschaulich machen. | Die Transformation des Energiesystems und die Erreichung der Klimaziele sind grosse Herausforderungen. Digitale Innovationen wie beispielsweise datengetriebene Analysetools können dazu einen grossen Beitrag leisten. Sie ermöglichen neue, vertiefte Einblicke und Erkenntnisse für Behörden, Wirtschaft und Politik. Und sie können Entwi... >| (energeiaplus.com, 7.4.21 21:03)
  • Schlimmer als Flugzeuge am Himmel Die Schleppnetzfischerei zerstört nicht nur den maritimen Lebensraum, sondern verursacht grössere Emissionen als die globale Luftfahrtindustrie. (www.doppelpunkt.ch, 7.4.21 21:03)
  • Gefangen in der Verachtung Soziale Ächtungen sind zum Alltag geworden. Aber wer das tut, schadet nicht nur den Betroffenen, sondern auch sich selber. (www.doppelpunkt.ch, 7.4.21 21:03)
  • Renaissance: Fortschrittsmythos ohne Fortschritt Die ewige Geschichte vom Neubeginn, liesse sie sich neu erzählen? Ist Greta Thunberg ein neuer David? Lassen sich Mythen im guten Sinn upcyceln? Sigrid Adorf, Professorin für Kunst- und Kulturanalysen, plädiert für eine andere Kolorierung. (zett.zhdk.ch, 7.4.21 20:47)
  • Windenergie: Studie sieht keinen Einfluss auf das Insektensterben Windenergieanlagen sind nicht für das Insektensterben verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Karlsruher Naturkundemuseums. Die Entomologen konnten mithilfe von Fallen an der Gondel und am Fuße des Turms nachweisen, dass die Menge der Insekten in 100 Metern Höhe ausgesprochen gering war. Am Boden dagegen fanden sich so viele, wie anderswo auch. Die Erkenntnisse seien kein Beleg dafür, dass die Windenergienutzung ein Treiber des Insektensterbens sei. (www.energieagentur.nrw, 7.4.21 20:46)
  • "Gesunde Menschen nur auf gesunder Erde" Mutter Erde ist krank. Und durch den Klimawandel steigt das Fieber, sagt der Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen im Interview. „Wenn unsere eigene Mutter im Krankenhaus wäre, würden wir alles stehen und liegen lassen und uns darum kümmern.“ | Wir müssen nicht das Klima retten – sondern uns! (www.aufruhr-magazin.de, 7.4.21 20:43)
  • Wettlauf bei Erdgasleitung: Polens letzter Versuch Maritime Kraftmeierei als Mittel gegen Nord Stream 2. Warschau bestätigt »Patrouillen« im Seegebiet. (www.jungewelt.de, 7.4.21 20:10)
  • Moçambique: Der Konzern hier, die Islamisten dort - - Das Erdgas hätte die grosse Chance sein sollen, doch nun herrschen Gewalt und Chaos: Der Aufstand in der Provinz Cabo Delgado hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Eine Art Lehrbuchbeispiel zu den Fallstricken der Rohstoffausbeutung in Afrika. - - (www.woz.ch, 7.4.21 19:10)
  • Jim & Jim: Klimaschutz ist nicht bloss Modethema Die Agentur hat für den Gebäudetechnikverband Suissetec eine Awareness-Kampagne entwickelt. (www.persoenlich.com, 7.4.21 18:38)
  • Ungenutztes Potenzial: Industriepflanzen machen unproduktives Ackerland rentabel Rund 65 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Flächen in Europa sind für die konventionelle Landwirtschaft kaum oder gar nicht nutzbar. Das europäische Forschungsprojekt MAGIC – „Marginal lands for Growing Industrial Crops“ – will dieses enorme Potenzial erschließen. Forschende aus zwölf Ländern beschäftigen sich seit mehr als drei Jahren mit der Frage, wie Landwirte diese sogenannten marginalen landwirtschaftlichen Nutzflächen mit wenig Aufwand mit dem Anbau von Industriepflanzen wirtschaftlich rentabel nutzen können. - Das Fachgebiet Nachwachsende Rohstoffe in der Bioökonomie an der Universität Hohenheim in Stuttgart ist einer von 26 Kooperationspartnern in dem von der EU mit rund sechs Millionen Euro geförderten Bioökonomie-Vorhaben. Das Projekt gehört mit fast 400.000 Euro Fördergeld in Hohenheim zu den Schwergewichten der Forschung. Industriepflanzen liefern nicht nur reichlich erneuerbare Biomasse zur Energi... >| (www.enbausa.de, 7.4.21 17:17)
  • Wasserstoff statt Kohlestrom Mit der neuen Ausstiegsrunde spart der Staat Geld. Sie bringt aber auch weniger Rückgang bei den CO 2 -Emissionen (www.neues-deutschland.de, 7.4.21 17:00)
  • Doch keine "Seltenen Erden" aus der Arktis? Was hat die Parlamentswahl in Grönland mit Smartphones und Elektromobilität zu tun? Durch den Sieg der Umweltpartei IA plötzlich eine ganze Menge - denn die Partei will ein geplantes Bergbauprojekt in der Arktis stoppen. (www.dw.com, 7.4.21 16:43)
  • US building codes need a major retrofit to meet climate goals and spare consumers The International Code Council, which recently rolled back local governments' say in energy efficiency regulations for buildings, needs to adapt to the times or step aside, writes Energy Innovation's Sara Baldwin. (www.smartcitiesdive.com, 7.4.21 16:00)
  • Weiterbildung als Generalistin Das Institut Konstruktives Entwerfen an der ZHAW bieten diesen Herbst drei Weiterbildungskurse zu den Themen Bauteilwiederverwendung, Lärmschutz und CO2-armes Bauen mit Beton an. Jetzt anmelden. (www.hochparterre.ch, 7.4.21 15:57)
  • Energiespar-Branche wartet auf den Kickstart Deutschland spart nicht genug Energie – auch weil die Politik keine stimmige Effizienzstrategie hat. Was sich in der kommenden Legislaturperiode ändern muss, hat die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz in einer Kurzstudie zusammengetragen. - (www.klimareporter.de, 7.4.21 15:18)
  • Reform der Bioabfallverordnung: Weniger Fremdstoffe im Ökomüll Das Umweltministerium will die Verbreitung von Mikroplastik in der Natur eindämmen. Doch an den Plänen gibt es jede Menge Kritik. mehr... (taz.de, 7.4.21 15:13)
  • BLS-Werkstätte Bönigen erhält nachhaltiges Energiekonzept - Bönigen wird ab 2027 zum Zentrum für alle umfassenden Reparaturen und regelmässigen Revisionen der BLS-Züge und -Lokomotiven. Zudem erhält die Werkstätte ein nachhaltiges Energiekonzept. In der nächsten Etappe werden drei Gebäude gebaut. - - Pressedienst/Redaktion - Die BLS modernisiert die Werkstätte in Bönigen, wie das Unternehmen mitteilt. Bis 2027 wird die Werkstätte zum Zentrum für alle umfassenden Reparaturen und regelmässigen Revisionen der BLS-Züge und -Lokomotiven. Der Umbau erfolgt gestaffelt. Bereits fertiggestellt sind zwei neue Hallen. Im ersten Halbjahr 2022 will die BLS mit dem Bau dreier weiterer Gebäude beginnen. - Speicher für Solarenergie und Wärmepumpe mit Seewasser - Alle Neubauten erhalten Fassaden aus Holz. Die neuen, wie auch die bestehenden Gebäude, werden mit einer Photovoltaik-Anlage bestückt. Rund zwei Drittel des so produzierten Stroms werden direkt von der Werkstä... >| (www.sses.ch, 7.4.21 14:52)
  • Wie Säuger das Wasser zurückeroberten Neue Einblicke in die Evolution wasserlebender Säugetiere: Die glatte, fast haarlose Haut von Flusspferden und Walen sieht zwar ähnlich aus, hat sich aber unabhängig voneinander entwickelt. Das zeigen Genomanalysen und Gewebeuntersuchungen, an denen Michael Hiller vom LOEWE-Zentrum für Translationale Biodiversitätsgenomik beteiligt war. Bisher dachte man, die ans Wasserleben angepasste Haut dieser Säugetiere gehe auf einen gemeinsamen amphibischen Vorfahren zurück. Die in „Current Biology“ veröffentlichte Studie widerspricht jedoch dieser Annahme. Sie legt nahe, dass ihr letzter gemeinsamer Vorfahre ein Landbewohner war. „Aquatische“ Haut mit speziellen Eigenschaften ist demnach mehrmals in der Stammesgeschichte der Säugetiere entstanden. - „Wie Säugetiere das Festland verließen, um im Wasser zu leben, ist eine der faszinierendsten Geschichten der Evolution – vielleicht nur übertroffen von der Evolution des Fliegens“, sagt... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 7.4.21 12:55)
  • Lithium-Förderung in Spanien: Ein Loch für Strom Lithium steckt in jedem E-Auto. Eine Firma will das Element in einer der ärmsten Regionen Spaniens aus der Erde holen – sehr zum Ärger der Bewohner. mehr... (taz.de, 7.4.21 12:36)
  • RenOnBill stellt erste Geschäftsmodelle für den europäischen Markt vor - - - © Viktor Gladkov - shutterstock.com - - - - Mit der „Renovation Wave“ hat die Europäische Kommission die energetische Sanierung von Wohngebäuden zu einer Priorität im Rahmen des „European Green New Deal“ gemacht. Passende Finanzierungsansätze, die diese Entwicklung vorantreiben, sind deshalb stark gefragt. Hier kommt RenOnBill ins Spiel. - (www.adelphi.de, 7.4.21 12:35)
  • Die grüne Welle Wo "grün" draufsteht, muss kein Grün drin sein. Das gilt für Anleihen von Containerreedereien genauso wie für die Papiere von Finanzinstituten. Eine Studie räumt mit der "naiven Erwartung" auf, wirkliche Nachhaltigkeit gehe gut mit hohen Renditen zusammen. - (www.klimareporter.de, 7.4.21 11:56)
  • Bundesregierung verpennt zugespitzten Fachkräftemangel - - Zur heute erschienenen Studie des IW Köln zum drohenden Fachkräftemangel in Deutschland erklärt Dieter Janecek, Sprecher für Industriepolitik und digitale Wirtschaft: - Das Institut der Deutschen Wirtschaft macht im aktuellen Report unzweifelhaft klar, dass die Bundesregierung dringend handeln muss, wenn wir nicht einen starken Rückgang des Fachkräfteangebots in Kauf nehmen wollen. Schon jetzt ist es für Industrie und Mittelstand immer schwieriger qualifiziertes Personal zu bekommen, die Entwicklung ist nicht neu. Besonders die Baubranche und der Maschinenbau sind stark betroffen. Für die produzierenden Unternehmen kommt erschwerend der Wandel der Berufsbilder hinzu: die Digitalisierung verlangt neue Kompetenzen ab, aber weder bei der Ausbildung noch mit Blick auf berufliche Weiterbildung tut sich von politischer Seite genug. Die Bundesregierung hat den besorgniserregenden Trend schlicht verpennt. Hinzu kommt: Das Fachkrä... >| (www.gruene-bundestag.de, 7.4.21 11:49)
  • Algen statt Emissionen: Dieses Rechenzentrum bindet mehr CO2 als es ausstößt - Können Rechenzentren mehr CO2 binden als sie produzieren? Ja, sagt Windcloud, ein Rechenzentrum aus Nordfriesland, und macht vor, wie es geht: mit Windkraft und Algen. - - Wir haben im vergangenen Jahr mehr Zeit im Internet verbracht als jemals zu vor. Kein Wunder! Schließlich haben sich Schulen, Unternehmen sowie unser kompletter Alltag durch die Corona-Pandemie stark digitalisiert. - Doch während uns das einerseits schützt und sogar viele Emissionen verhindern kann, hat das Internet andererseits natürlich auch einen CO2-Abdruck. Schließlich benötigt das Internet Strom. - Wachsende Digitalisierung, wachsender Stromhunger - Je digitaler unsere Welt wird, desto mehr Strom benötigen wir auch. Für Geräte. Technologien. Und natürlich auch für Rechenzentren. - Der Energieverbrauch von Rechenzentren in Deutschland ist nach einer Berechnung des Borderstep Instituts von 2010 bis 2018 von rund zehn Milliarden Kilowattstunden pro Jahr auf e... >| (www.basicthinking.de, 7.4.21 11:15)
  • Die Zukunft liegt auf unserem Teller Neue WWF-Studie zu Ernährung in planetaren Grenzen/ WWF fordert „Mind Shift“ und Nachhaltigkeitssteuer (www.wwf.de, 7.4.21 11:11)
  • 96 Prozent befürworten Strom aus erneuerbaren Quellen Die Energiewende stösst auf breite Akzeptanz in der Schweizer Bevölkerung. Das zeigt eine Umfrage der Energie-Stiftung. (www.srf.ch, 7.4.21 11:06)
  • Experte bemängelt unkreative Politik - Arbeitsplätze in Deutschland werden rar - Kurzarbeit ist kein Allheilmittel mehr - Noch zu Jahresbeginn hatte Deutschland beste Wachstumsaussichten. Dann kam die dritte Corona-Welle. Der prognostizierte Boom war damit Makulatur. Die maue Konjunktur zeigt sich auch am Arbeitsmarkt – und dort könnte sich die Lage sogar noch verschlimmern. Was helfen würde, wären mehr Mittel als nur Kurzarbeit. (www.focus.de, 7.4.21 10:44)
  • Umessen: Mit 15 für eine bessere Zukunft Die 15-jährige Lea Elçi setzt sich mit dem Buch Umessen für nachhaltige Ernährung ein. (www.diepresse.com, 7.4.21 10:36)
  • Schwindendes Eis Seen in arktischen oder borealen Gebieten sind normalerweise einige Monate lang von Eis bedeckt. In diesen Seen gibt es spezialisierte Algen (Phytoplankton), die bereits unter dem Eis wachsen und die Frühjahrsblüte dominieren. Sie dienen tierischen Organismen (Zooplankton) als wichtige Nahrungsquelle. Mit der Abfolge von Frühjahrsblüte, Zooplanktonpeak und Sommerblüte hat die saisonale Planktondynamik einen großen Einfluss auf das gesamte Nahrungsnetz in Seen. Doch die Eisbedeckung von Gewässern nimmt durch den Klimawandel weltweit ab. Wie sich der Rückgang der Winterperiode auf das Zusammenspiel von Phyto- und Zooplankton auswirkt, ist noch nicht ausreichend erforscht. Dabei zeigt eine neue Studie, dass die im Mittel abnehmende Dauer der Eisbedeckung abrupte Veränderungen in der Planktondynamik zur Folge haben kann. - IGB-Forscherin Sabine Wollrab hat zusammen mit Kolleg*innen aus Russland und den USA ein saisonal gesteuertes Nahrungsnetzmodell entwi... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 7.4.21 10:30)
  • Noch vieles ungelöst in der Nachhaltigkeit Der Klimaschutz wird die Finanzmärkte verändern. Doch zuvor müssen noch einige Probleme bewältigt werden, vor allem die Messung der Effekte nachhaltigen Investierens. Auftakt zu einer F.A.Z.-Serie. (www.faz.net, 7.4.21 10:28)
  • Agrarministerin Klöckner drängt auf Entscheidung Noch im April soll ein Gutachten zu möglichen Folgen vorgestellt werden. Werbung mit Fleischpreisen soll verboten werden. (www.tagesspiegel.de, 7.4.21 9:35)
  • Strategische Änderungen - Der Musk-Thron wackelt : 5 Gründe, warum Tesla Deutschlands Auto-Giganten fürchten muss - Lange Zeit hechelten die deutschen Automobilhersteller in Sachen Elektro nur hinterher. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich das geändert, die entsprechenden Weichen wurden mit aller Vehemenz gestellt. Von Gastautor Gabor Steingart (www.focus.de, 7.4.21 9:28)
  • Sanierungskonzept setzt auf die intelligente Kopplung von Strom- und Wärmeproduktion und sorgt für energieeffizienten Wohnraum In Oberhausen-Tackenberg sind die Bauarbeiten für ein außergewöhnliches Projekt gestartet: 836 Wohneinheiten der Osterfelder Wohnungsgenossenschaft und der Wohnungsgenossenschaft Oberhausen-Sterkrade werden in Zukunft mit klimaschonender Wärmeenergie versorgt. Basis ist ein von der Energieversorgung Oberhausen AG (evo) und dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT entwickeltes Energieversorgungskonzept, das durch Gebäudesanierungen der Wohnungsgenossenschaften ergänzt wird. (www.umsicht.fraunhofer.de, 7.4.21 9:10)
  • Eine Kanadierin erfindet in der Schweiz das Plastikrecycling neu Das industrielle Recycling von Kunststoff-Abfällen bekommt neuen Schwung: In der Schweiz investieren ein Dutzend Startups in dieses Tätigkeitsfeld, angekurbelt durch das Engagement der Hersteller und ein wachsendes Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten. Darunter auch das Startup der kanadischen Forscherin Samantha Anderson im Wallis. Der neue Innovationspark Energypolis mit seinen imposanten ockerfarbenen Gebäuden, nur einen Steinwurf vom Bahnhof der Walliser Kantonshauptstadt Sitten entfernt, symbolisiert den Wandel des grossen Alpenkantons. Um einen endgültigen Schlussstrich unter die umweltbelastende Schwerindustrie der Vergangenheit zu ziehen, die sich entlang der Rhone erstreckte, haben die Walliser Behörden in den letzten zwei Jahrzehnten massiv in die Schaffung von Kompetenzzentren in den Bereichen Biotechnologie, digitale Gesundheit und Umwelt investiert. "Nach Zürich und der Waadt steht das Wallis nun auch auf dem Podest der fortschrittlichs... >| (www.swissinfo.ch, 7.4.21 9:00)
  • Neue Bergsteigerdörfer – bis ans Mittelmeer Ganze sechs neue Bergsteigerdörfer in Österreich, Italien und der Schweiz konnten vor dem internationalen Gremium der Bergsteigerdörfer überzeugen und werden 2021 aufgenommen. Damit ist der Schweizer Alpen-Club SAC als neuer Partner in der Initiative Bergsteigerdörfer dabei. (www.alpenverein.de, 7.4.21 8:54)
  • Ausbaupläne der USA: Schub für die Offshore-Windenergie - - - - - - - Die Stromerzeugung auf dem Meer wird immer wichtiger. Nicht nur Energieversorger, auch Ölkonzerne mischen in dem Milliardenmarkt mit. Große Hoffnungen der Branche ruhen auf den Vereinigten Staaten. Von Notker Blechner. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 7.4.21 8:46)
  • Mit langfristigen Darlehen energetische Gebäudesanierung vorantreiben 07.04.2021 | Wirtschaft, Technik & Architektur | News: Zwei von drei Gebäude in der Schweiz werden immer noch mit fossilen Brennstoffen wie Heizöl oder Gas beheizt. Das sind deutlich zu viele, um die Klimaziele fristgerecht zu erreichen. Forschende der Hochschule Luzern prüfen deshalb neue Finanzierungsinstrumente, um die energetische Modernisierung der Häuser zu beschleunigen. (www.hslu.ch, 7.4.21 8:11)

06.04.2021[Bearbeiten]

  • Digitalisierung macht auch vor Geschäftsberichten nicht Halt! Jedes Jahr werden millionenfach Geschäftsberichte in gedruckter und digitaler Form publiziert. Aber welche Geschäftsberichte sehen auch auf dem Smartphone smart aus? Konvergenz ist Key! (b-h.ch, 6.4.21 23:50)
  • Bereit für den Abschied von den roten und orangen Einzahlungsscheinen? Ursula Keel Rote und orange Einzahlungsscheine verschwinden im September 2022. Glücklicherweise stehen mit der QR-Rechnung und eBill bereits gute Nachfolger für die Einzahlungsscheine zur Verfügung. Nun müssen sie nur noch breit genutzt werden. | Die Banken auf dem Schweizer Finanzplatz — und damit auch die Migros Bank — harmonisieren und digitalisieren seit mehreren Jahren den Schweizer Zahlungsverkehr. Dazu wurden 2018 die elektronische Rechnung eBill und per 30. Juni 2020 die QR-Rechnung eingeführt. Mit diesem Tag startete die Übergangsphase, während der sowohl mit dem roten Einzahlungsschein (ES) und dem orangen Einzahlungsschein (ESR) als auch mit der neuen QR-Rechnung bezahlt werden kann. Nun hat Postfinance entschieden, die roten und orangen Einzahlungsscheine per 30. September 2022 vom Markt zu nehmen. Damit werden die bisherigen Einzahlungsscheine für die Schweizer Bevölkerung definitiv abgelöst. Dies bedeutet, dass ab Ende September 20... >| (blog.migrosbank.ch, 6.4.21 23:15)
  • Finanzwissenschaftler Andreas Hackethal – «Hohe Gewinne sind fast immer nur Zeichen von Glück» Laut Finanzprofessor Andreas Hackethal können Privatanleger den Markt nicht systematisch schlagen — auch nicht jene Trader, welche die GameStop-Aktie gepusht haben. Dennoch würden diese mehr als nur «Lärm» verursachen. (www.cash.ch, 6.4.21 23:08)
  • CO2-Filter für Zuhause: Geht das und was bringt es?! Kürzlich wurde ich gefragt, ob es CO2-Filter für den Hausgebrauch gibt. Obwohl der Frage letztlich ein Missverständnis zugrunde lag, ist sie nicht uninteressant. | In Innenräumen ist die CO2-Konzentration meist deutlich höher als im Freien. Das liegt daran, dass wir Menschen CO2 ausatmen. Das Gas an sich ist geruchslos — eine erhöhte CO2-Konzentration wird sensorisch nicht wahrgenommen. | Wir Menschen emittieren aber nicht nur CO2, sondern auch eine Vielzahl von anderen Stoffen, die man durchaus riechen kann. Deswegen führt die Anwesenheit vieler Personen auf engem Raum zu schlechter Luft, die eben auch einen höheren CO2-Gehalt aufweist. | CO2 wird deshalb oft als Indikator für die Luftqualität in Innenräumen verwendet: Je höher der Wert, umso schlechter die Luft, insbesondere wenn die Quelle der Schadstoffe Menschen sind. (www.powernewz.ch, 6.4.21 23:03)
  • Japan blüht: Frühling immer früher So schön die Kirschblüte auch ist, so sehr betrübt der Anlass: Seit 1.200 Jahren trieben Japans Bäume nicht solch früh im Frühling ihre Knospen und blühten in voller Pracht. (globalmagazin.com, 6.4.21 23:02)
  • Carbon labeling reduces our CO2 footprint -- even for those who try to remain uninformed Climate labels informing us of a meat product's carbon footprint cause many people to opt for climate-friendlier alternatives. This applies to people who are curious about a product's carbon footprint, as well as to those who actively avoid wanting to know more. The finding is published in a new study from, among others, the University of Copenhagen. As such, climate labeling food products can be a good way of reducing our climate footprint. But according to the researcher behind the study, labels must be obligatory for them to be effective. | Mit dem M-Check der Migros siehst du auf der Verpackung, wie nachhaltig ein Produkt ist. Die Forschung bestätigt nun, dass CO2-Auszeichnungen zu nachhaltigerem Einkaufsverhalten führen — auch bei Konsumenten die dem Thema keine Beachtung schenken @migros (www.sciencedaily.com, 6.4.21 23:01)
  • Leben auf dem Friedhof | Ein biodiverser Spaziergang mit Walter Glauser Die Natur und die Stadt | Der Raum für die Natur in der Stadt wird immer enger. Friedhöfe können da Abhilfe zu Gunsten der Biodiversität schaffen. Nr.6 von „Die Natur und die Stadt“ ist online: „Leben auf dem Friedhof. Ein biodiverser Spaziergang @bafuCH (die-natur-und-die-stadt-podcast.podigee.io, 6.4.21 22:57)
  • Öffentliche Beschaffung kann viel zur Nachhaltigkeit beitragen Mit der Beschaffung von nachhaltigen Produkten, kann die öffentliche Hand klare Marktsignale setzen. Dies erhöht die Chance, dass sich diese Produkte auch im privaten Markt durchsetzen. Welche Bedingungen erfüllt sein müssen, erklärte unser Co-Präsident Carsten Bopp an der Online-Tagung zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung der KBOB vom 30. März. Erste Erfahrungen zeigen: das Potenzial für einen Beitrag zur Nachhaltigkeit ist gross. Klare Kriterien | Förderung von Unternehmervarianten | Genügend hohe Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung | Richtige Bewertung des Preises (www.swisscleantech.ch, 6.4.21 22:52)
  • Wie wirkt eigentlich Citizen Science? Was motiviert Citizen Scientists zur Mitarbeit in Projekten? Bürger*innen und ihr vielfältiges Engagement sind essentiell für den Erfolg von Citizen-Science-Formaten. Citizen Scientists widmen einem Forschungsprojekt Zeit, bringen Wissen und Erfahrung ein und stellen teilweise eigene Ressourcen wie Smartphone und Internetzugang zur Verfügung. Was motiviert Citizen Scientists dazu? Durch welche Faktoren wird die Motivation beeinflusst? Und (wie) verändert sie sich im Verlauf des Projektes? (www.buergerschaffenwissen.de, 6.4.21 22:52)
  • Wasserstoff – warum nicht aus Biogas-Reformern? Eine Irritation von Heinz Wraneschitz | Wasserstoff (H2) ist in aller Munde. Politiker sprechen vor allem von grünem H2, der die Zukunft der Energieversorgung sein soll, die Großindustrie eher von anderen Farben: Grau – also aus Erdgas mit Wasserdampf reformiert – Violett oder wasauchimmersonst für eine Kolorierung gerade billigst herstellbar ist. Von Umweltaspekten ist dabei kaum die Rede. | In der politischen Diskussion steht die H2-Erzeugung aus regenerativen Quellen im Blick, und das ist gut so. Zumindest im Grundsatz. Denn einerseits stehen für die Technik, die aus Grünstrom H2 macht – die Elektrolyse und deren großtechnische Installation – Fördermilliarden bereit. Andererseits aber haben Europa-, Bundes- und Landesregierungen keine Ambitionen, die notwendigen Mengen dieses Grün-H2 dezentral in Europa oder deutschen Inland zu erzeugen: Russland, Asien, die Golfregion oder Nordafrika werden immer wieder als Elektrolyse-Standor... >| (www.dgs.de, 6.4.21 22:50)
  • Standpunkt: Mitentscheiden für einen lebendigen Alpenrhein Der in ein Korsett gezwängte Abschnitt des Alpenrheins zwischen Liechtenstein, Österreich und der Schweiz soll mehr Platz bekommen. Ein Konzept dafür haben alle drei Alpenländer vor mehr als einem Jahrzehnt unterzeichnet, umgesetzt wurde noch nichts. Damit die gesetzlich verankerten Gewässerverbesserungen Realität werden, braucht es einen breiten Konsens und einen partizipativen Prozess, bei dem Umweltorganisation mitbestimmen können, meint Elias Kindle, Geschäftsführer von CIPRA Liechtenstein. (www.cipra.org, 6.4.21 22:47)
  • SWEET-Call 1-2021: Das Forschungsprogramm SWEET geht in die zweite Runde Die zweite Ausschreibung des Forschungsprogrammes SWEET (SWiss Energy research for the Energy Transition) legt den Fokus auf effiziente und intelligente Energienutzung im alltäglichen Leben, insbesondere in den Sektoren Gebäude und Mobilität. | Die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben, wie wir unsere Freizeit gestalten, verändert sich. In vielen Berufen ist orts- und zeitunabhängiges Arbeiten möglich und gewinnt an Stellenwert. Dadurch können der Arbeitsweg und die damit verbundenen Emissionen deutlich reduziert werden. | Auch neue Wohn- und Lebensformen bieten viel Potenzial für höhere Energieeffizienz und den sorgsamen Umgang mit Ressourcen. Gleichzeitig steigt das Bedürfnis, die Freizeit in der fernen Natur zu verbringen. In der Freizeit sind viele nach wie vor mit dem Auto unterwegs. Shared-Mobility, Online-Shopping, aber auch Home Office ermöglichen eine effizientere und intelligente Nutzung kostbarer Ressourcen. (energeiaplus.com, 6.4.21 22:45)
  • Start von neuem Reallabor: Großwärmepumpen an Fernwärmenetze koppeln Im Reallabor der Energiewende »Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen — Installation, Betrieb, Monitoring und Systemeinbindung« werden erstmals in Deutschland Großwärmepumpen an Fernwärmenetze angebunden. (www.ise.fraunhofer.de, 6.4.21 22:42)
  • kontertext: In Grossbritannien – BBC bi de Lüüt Die Rettung des Service-public-Rundfunks kann nur mit nachhaltigen Kulturleistungen gelingen, nicht mit Anbiedern ans Zappertum. | Vor bald drei Wochen hat die BBC, die weltweit wirkende, älteste und immer wieder tonangebende öffentliche Rundfunkanstalt der Welt, die nächstes Jahr ihr Zentenarium feiert, «die grösste Reform ihrer Programme, Dienste und Abläufe seit den 1990er Jahren» angekündigt: der Sender werde nämlich «sein kreatives und journalistisches Zentrum weg von London in alle Teile des Landes verlagern». (www.infosperber.ch, 6.4.21 22:41)
  • Stadtrat empfiehlt CO2-Gesetz zur Annahme Am 13. Juni 2021 wird die Schweizer Stimmbevölkerung über die Vorlage zum revidierten CO2-Gesetz abstimmen. Das neue Gesetz unterstützt die Klimapolitik der Stadt Winterthur. Es definiert auf Bundesebene wirksame und verlässliche Rahmenbedingungen für eine aktive und nachhaltige Klimapolitik mit dem Ziel, die CO2-Emissionen bis 2050 auf Netto Null zu reduzieren. Aus diesen Gründen steht der Stadtrat für die Revision des CO2-Gesetzes ein. | Das neue CO2-Gesetz ist das Resultat einer breiten und ausführlichen Debatte unter Einbezug aller Interessengruppen. Bundesrat, Parlament, die Kantone und Städte stehen dahinter. Auch die Wirtschaft unterstützt das Gesetz, weil es die notwendige Planungssicherheit schafft und bewährte Instrumente stärkt. Mit dem Umbau des Energiesystems bleiben jährlich mindestens 1,5 Milliarden Franken zustätzliche Wertschöpfung in der Schweiz. Geld, das insbesondere bei der lokalen Schweizer Wirtschaf... >| (stadt.winterthur.ch, 6.4.21 22:39)
  • Neue Elektrobusse für Winterthur Im vergangenen Oktober hat Stadtbus Winterthur die Submission einer neuen Elektrobusgeneration gestartet. Den Zuschlag für maximal 70 Busse erhält die Carrosserie Hess AG in Bellach. | Die Submission der neuen Busgeneration (Gelenktrolleybusse und Doppelgelenktrolleybusse «Dynamic Charging») mit einem geschätzten Auftragswert von 110 Millionen Franken, wurde im offenen Verfahren durch Stadtbus durchgeführt. Es handelte sich um eine Rahmenausschreibung. Bei dieser werden der Lieferant, der Bustyp und der Beschaffungspreis festgelegt. | Stadtbus beabsichtigt, das erste Los im Mai 2021 zu bestellen. Das erste Fahrzeug wird im Sommer 2022 in Winterthur erwartet. (stadt.winterthur.ch, 6.4.21 22:37)
  • Erschweren Facebook, YouTube, Twitter & Co. eine konstruktive Klimapolitik? Ja, warnt Mike S. Schäfer Die sogenannten 'Sozialen Medien' haben die öffentliche Kommunikation grundlegend verändert – auch jene zu Klimawandel und Klimaschutz. Aber sind die Folgen eher positiv? Oder doch negativ? Wir veröffentlichen ein Pro&Contra von Mike S. Schäfer (Universität Zürich) und Peter North (University of Liverpool). Schäfer meint: Social Media fragmentieren und polarisieren die Klimadebatte – und erschweren sie so (www.klimafakten.de, 6.4.21 22:36)
  • Experts and the general public think about CO2 removal very differently – in ways that could profoundly influence climate change policy According to climate experts, it's increasingly likely that meeting the Paris Agreement's targets will require carbon dioxide removal–technologies that pull excess carbon dioxide out of the air. But a new study reveals that carbon dioxide removal is still poorly understood by the general public, whose ambivalence and lack of knowledge could hamper efforts to roll out these technologies fast enough to stop climate change. | Researchers conducted an online survey of about 1,000 people each in the United Kingdom and the United States. They chose to focus on these two countries because both have industrialized economies that emit high levels of greenhouse gases, and will almost certainly need to use carbon dioxide removal to reach net-zero emissions. | Less than 10 percent of people in each country said they knew “a great deal” or “a fair amount” about carbon dioxide removal, the researchers report in Nature Climate Change. Respondents worried that these techn... >| (www.anthropocenemagazine.org, 6.4.21 22:31)
  • Bühnen und Museen unter Druck: Wer nicht online ist, wird unsichtbar Die Digitalisierung ist auch für Museen und Bühnen unausweichlich – und mit ihr der Plattformkapitalismus. Das verändert das Umfeld des Künstlers und mit ihm die Kunst und unseren Umgang mit ihr. (www.faz.net, 6.4.21 21:29)
  • Mit ihren blauen Hinweistafeln führt uns Anne Kustermann von einem Zürcher Baudenkmal zum nächsten – und zu einem Felsbrocken, der im 17.u2005Jahrhundert quer durch die Altstadt flog (@OpenDataZurich, 6.4.21 21:17)
  • Neu #Opendata: Liste der blauen Informationstafeln an kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekten in der Stadt #Zürich: (@OpenDataZurich, 6.4.21 21:15)
  • Digtiale Massenüberwachung: »Wäre die größte anzunehmende Katastrophe« EU und USA planen Durchleuchtung verschlüsselter privater Kommunikation. Messengerdienste sollen zuarbeiten. Ein Gespräch mit Matthias Monroy, Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte und Polizei/CILIP. (www.jungewelt.de, 6.4.21 20:10)
  • Mehr Klima-, Umwelt- und Naturschutz in der Landnutzung würde Nutzen in Milliardenhöhe bringen Aktuelle Studie zeigt, wie klimawandeloptimierte Landnutzung in Deutschland funktionieren kann (www.eco-world.de, 6.4.21 19:10)
  • Natur- und Denkmalschutz: In der Blütenstadt Blankenburg gehört beides zusammen Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet im März die Stadt Blankenburg als Energie-Kommune des Monats aus. (www.eco-world.de, 6.4.21 18:11)
  • Bidens Billionen-Programm: Rote Tücher für die Republikaner Geld für neue Infrastruktur, neue Jobs und mehr Klimaschutz: US-Präsident Joe Biden will 2,25 Billionen US-Dollar investieren. mehr... (taz.de, 6.4.21 18:04)
  • Berlins Plan für Verbrenner-Verbot durch Gutachten gebremst Der Senat will künftig keine Diesel und Benziner mehr in der Berliner City. Doch ob das rechtlich gelingen kann, ist offen. (www.tagesspiegel.de, 6.4.21 17:58)
  • „Lasst doch unsere Natur am Leben“ Wien soll grüner werden. Planungsstadträtin Ulli Sima und die „Krone“ haben, wie berichtet, einen Ideenwettbewerb gestartet. Täglich treffen kreative Vorschläge ein, wie eine blühende Pflanzenwelt Asphalt ersetzen könnte. Neben der Renaturierung gibt es einen zweiten (günstigen) Weg, den „Krone“-Leser fordern: bestehenden Grünraum erhalten! (www.krone.at, 6.4.21 17:31)
  • Die "Generation Corona" ernst nehmen Der Strassenprotest in europäischen Staaten gegen die Corona-Regimes hat die Schweiz erreicht. Damit steht auch sie vor einer neuen gesellschaftlichen Herausforderung. Es ist Zeit, die Anliegen der "Generation Corona" ernst zu nehmen. Bereits ist von der "Generation Corona" die Rede. Das sind junge Erwachsene, die sich um ihre Chancen geprellt sehen, ein Leben ausserhalb der Herkunftsfamilie aufbauen zu können, ins Berufsleben einzusteigen, Familien zu gründen und Träume zu verwirklichen. Der Druck dürfte weder kurz- noch mittelfristig kleiner werden. In diesem Jahr werden in der Schweiz die meist gesunden, jungen Menschen beim Impfen keine Priorität haben. Darüber hinaus drohen Diskriminierungen für Nicht-Geimpfte im Alltag. Bald schon wird es auch um die Tilgung der Corona-Schulden gehen. Wer heute jung ist, zahlt länger mit. Das sind keine schönen und gute Aussichten. Aber ist es genügend Treibstoff für einen Kon... >| (www.swissinfo.ch, 6.4.21 17:30)
  • Plan erfüllt, neue Solarflächen gesucht Potenziale auf Dächern und Freiflächen werden von der Landesregierung untersucht, um mehr erneuerbare Energien zu produzieren (www.neues-deutschland.de, 6.4.21 17:12)
  • Energierecht nicht auf Elektromobilität eingestellt Kritik des Bundesverbandes eMobilität (BEM) an aktuellen Bestimmungen (www.eco-world.de, 6.4.21 17:10)
  • Recycling wird künftig ganz neue Wege beschreiten Es ist eins der Schlüsselworte für mehr Nachhaltigkeit: Kunststoffrecycling! Doch wie kann man Produkte recyceln, bei denen verschiedene Materialien verarbeitet sind? Damit beschäftigt sich Hannes Meier, der eine Lösung entwickelte, dank der selbst stark bedruckte Kunststoffe vollständig wiederaufbereitet werden können. (www.krone.at, 6.4.21 17:00)
  • Klimaschutz mit der Notenpresse Die großen Zentralbanken entdecken neben der Preisstabilität allmählich auch das Ziel der Nachhaltigkeit (www.neues-deutschland.de, 6.4.21 16:20)
  • Polarluft bringt Rekordkälte: So kalt war es am Zürichsee im April noch nie Ein markanter Kaltlufteinbruch hat den Winter zurück ins Flachland gebracht. Am Zürichsee sank das Thermometer am Dienstagmorgen auf –4,2 Grad. Das ist ein neuer Allzeit-Kälterekord. (www.tagesanzeiger.ch, 6.4.21 16:03)
  • Youtuber Rezos neues Wutvideo: «Ein Haufen inkompetenter Dullis» Rezo hat es wieder getan: Nach der Klimapolitik «zerstört» der 26-jährige linke Unternehmer und Aktivist nun die Corona-Politik von CDU und CSU und bezeichnet sie als dumm. (www.tagesanzeiger.ch, 6.4.21 15:22)
  • Soziale Netzwerke: Alle mit allen verbinden 1985 programmierten kalifornische Hippies eines der ersten sozialen Netzwerke. Schönheit und Schrecken der Digitalisierung zeigten sich schon in der Pioniergemeinschaft. (www.zeit.de, 6.4.21 14:19)
  • Olympia 2036 in Berlin und Tel Aviv wäre „starkes Zeichen“ 100 Jahre nach Hitlers Olympischen Spielen von 1936 wäre die gemeinsame Ausrichtung laut Berlins Sportsenator Andreas Geisel eine Botschaft für Frieden. (www.tagesspiegel.de, 6.4.21 14:18)
  • Wasserstoff aus dem Erdgasnetz – Neue Methode ermöglicht Trennung von Methan und Wasserstoff am Zielort Ins bestehende Leitungsnetz eingespeist: In Zukunft könnte im bundesweiten Erdgas-Netz neben Methan auch Wasserstoff transportiert werden. Eine wichtige Voraussetzung dafür haben nun deutsche Wissenschaftler entwickelt: eine Membran-Technologie zum Trennen der beiden Gase. Beide können so bis an den Zielort gemeinsam durch die Leitung strömen. Dort dringt der Wasserstoff durch eine Art Kohlenstofffilter nach außen, das Methan wird zurückgehalten. (www.scinexx.de, 6.4.21 13:34)
  • Mobilität | Der Osten elektrisiert Die Transformation der Autoindustrie nimmt Fahrt auf, endlich stürmen auch VW und die anderen Tesla nach. Der Schauplatz der Innovationen: Ostdeutschland (www.freitag.de, 6.4.21 13:32)
  • Interview | „Elektro-SUVs lösen kein Problem“ Das Geschäftsmodell der Autoindustrie muss sich ändern, sagt der Betriebsratsvorsitzende des zweitgrößten VW-Werks in Deutschland, Carsten Bätzold (www.freitag.de, 6.4.21 13:31)
  • ACS bekämpft CO2-Gesetz wegen höherer Treibstoffpreise Der ACS stellt sich gegen das CO2-Gesetz. Im Gegensatz zum TCS hält er höhere Benzin- und Dieselpreise für inakzeptabel. (www.srf.ch, 6.4.21 13:32)
  • World Adds Record New Renewable Energy Capacity in 2020 Despite COVID-19 pandemic, more than 260GW of renewable energy capacity added globally in 2020, beating previous record by almost 50% | IRENA Director-General Francesco Camera hails start of ‘decade of renewables' || Global renewable energy capacity additions in 2020 beat earlier estimates and all previous records despite the economic slowdown that resulted from the COVID-19 pandemic. According to data released today by the International Renewable Energy Agency (IRENA) the world added more than 260 gigawatts (GW) of renewable energy capacity last year, exceeding expansion in 2019 by close to 50 per cent. | IRENA's annual Renewable Capacity Statistics 2021 shows that renewable energy's share of all new generating capacity rose considerably for the second year in a row. More than 80 per cent of all new electricity capacity added last year was renewable, with solar and wind accounting for 91 per cent of new renewables. (www.irena.org, 6.4.21 13:28)
  • Bildungsangebote Online-Kommunikation für Allrounder Praxistaugliche Strategien und Werkzeuge für zeitgemässe Kommunikation im (Social) Web | Online Kommunikation ist heute auch im Umweltbereich unumgänglich. Doch eine erfolgreiche digitale Kommunikation ist nicht so einfach aufzubauen, vor allem mit beschränkten Ressourcen. Unser Kurs bietet einen praxisorientierten Ansatz damit jede Organisation die passende Online Kommunikation aufbereiten kann. (www.sanu.ch, 6.4.21 13:27)
  • «Der Kuhhandel» – made in Switzerland Dienstag, 16. März 2021, war ein schwarzer Tag im Nationalrat. | Sang- und klanglos versenkte eine knappe Mehrheit die Agrarreform «AP22». Was der Ständerat schon vorher beschlossen hatte: Wir (die vereinigte Agrarlobby beider Kammern) wollen keine verstärkte ökologische Ausrichtung unserer Landwirtschaftsproduktion. | Die ewig gestrigen Damen und Herren aus SVP, Mitte und FDP «did it again». Sie blockierten den sorgfältig ausgehandelten Reformvorschlag, der zum Ziel hatte, den ökologischen Fussabdruck unserer Landwirtschaft zu reduzieren. Die FDP spielte das Zünglein an der Waage. Ihre Mitglieder (Ziel der FDP-Agrarpolitik: «â€¦ die Stärkung der Nachhaltigkeit der landwirtschaftlichen Produktion …») unterstützten den Kahlschlag, was Kathrin Bertschy (GLP) zur Bemerkung veranlasste: «Wir subventionieren unsere eigene Umweltzerstörung». | Warum Kuhhandel? Der Bauernverband hatte seinerzeit die Nein... >| (www.journal21.ch, 6.4.21 13:24)
  • Wie das Schweizer Frauenstimmrecht die Welt veränderte Beim Durchbruch der politischen Gleichberechtigung vor einem halben Jahrhundert galt die Schweiz als zurückgebliebener Männerstaat. Heute agiert das Land als globaler Vorreiter für Frauenrechte. Die südlibysche Oasenstadt Sebha schrieb in diesem Frühling Geschichte: An einer gut besuchten Gemeindeversammlung Mitte März wurde erstmals ein Handlungsplan für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Lokalpolitik beschlossen. Dabei machten die Frauen 45% der Teilnehmenden aus, sagt der tunesische Journalist Rachid Khechana zu SWI swissinfo.ch. Laut dem langjährigen Libyen-Korr >| (www.swissinfo.ch, 6.4.21 13:00)
  • Die Macht der Entschuldigung: Feministische Kommunikation Frauen entschuldigen sich ständig für alles Mögliche, weil sie gelernt haben, dass das höflich sei. Dabei sollten sie viel öfter nein sagen. mehr... (taz.de, 6.4.21 12:42)
  • Chinesische Online-Shops sorgen für Beschwerdeflut Mit der Corona-Krise hat sich auch ein Großteil des Handels ins Internet verlagert. Da mit der Digitalisierung aber immer wieder auch Schindluder getrieben wird, verzeichnete die Internet-Ombudsstelle im vergangenen Jahr insgesamt 6534 Beschwerden - das bedeutet einen Anstieg um ein Drittel. Vor allem Online-Shops aus China bereiteten den Konsumenten dabei einigen Ärger. (www.krone.at, 6.4.21 11:34)
  • So früh wie selten! - Spargel-Saison eröffnet: Was kostet das weiße Gold in diesem Jahr? - Deutschland stellt die Spargelkocher auf! Vielerorts hat es für den Ostertisch nicht ganz gereicht. Doch auf den ersten Gemüsemärkten hat der weiße Spargel bereits vor wenigen Tagen seinen Einstand gefeiert. Wir sagen, was er in diesem Jahr kosten wird. (www.focus.de, 6.4.21 11:22)
  • Grüner Wasserstoff: Busse in Bremerhaven sollen ab 2022 emissionsfrei fahren - Ab 2022 sollen sieben Linienbusse in Bremerhaven emissionsfrei fahren. Grüner Wasserstoff soll dafür vor Ort mit Windkraft produziert werden. Wir stellen dir das Konzept und das Pilotprojekt im Detail vor. - - Bremerhaven will klimafreundlicher werden. Dazu möchte die Stadt einige ihrer Diesel-Linienbusse mit Brennstoffzellenbussen ersetzen. Ab 2022 sollen konkret sieben Linienbusse emissionsfrei fahren. Für die Brennstoffzellenfahrzeuge wird dafür eigens grüner Wasserstoff vor Ort produziert. - Grüner Wasserstoff: Lokaler Wasserstoff für lokalen Transport - Dieser soll in einer Elektrolyse-Anlage mit einer Kapazität von zwei Megawatt entstehen. Daran angeschlossen wird auch eine eigene Wasserstofftankstelle für die Busse. Die Anlage wird somit praktischerweise direkt auf dem Betriebsgelände der Bremerhaven Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft errichtet. - Dazu hat die Stadt eigens die HY.City GmbH & Co. KG gegründet, die... >| (www.basicthinking.de, 6.4.21 11:15)
  • „Die Währung der Zukunft ist CO2“ Oliver Burkhard, Personalvorstand des Ruhrkonzerns, über grünen Stahl, die Restrukturierung des Ruhrkonzerns und Corona. (www.tagesspiegel.de, 6.4.21 11:00)
  • Digitale Berufe: Was macht ein Chief Creative Officer? - Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt von Grund auf. Deshalb entstehen neue Berufsbilder. Doch was versteckt sich hinter den Bezeichnungen? Das möchten wir in „Und was machst du so?“ greifbar machen. Heute: Dora Osinde und der Beruf des Chief Creative Officer. - Der Start in den Tag als Chief Creative Officer - Dora, du arbeitest als Chief Creative Officer bei der Socialtainment-Agentur Granny. Beschreibe uns doch einmal in vier Sätzen, wie du deinen Beruf neuen Freunden erklärst. - Als Chief Creative Officer ist es meine Verantwortung, dass die Qualität unserer Kreativarbeit exzellent ist. Innerhalb der Agentur heißt das, dass ich dafür sorge, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die bestmöglichen Bedingungen haben und die richtige Guidance bekommen. - In Richtung unserer Kundinnen und Kunden heißt das, Bedürfnisse und Probleme richtig zu verstehen. Nur so können wir die besten Lösungen anbieten... >| (www.basicthinking.de, 6.4.21 10:15)
  • Praxis-Insights Nr. 1 mit Lubera – Ein klares Commitment für den direkten Onlinevertrieb. Mit diesem Beitrag begründen wir unsere neue Blog-Serie “Praxis-Insights“. Mittelständische Unternehmen berichten von ihren E-Commerce-Erfahrungen, den wichtigsten Learnings und ihren Herausforderungen. Unsere Interviewpartner nominieren den nächsten Kandidaten und geben uns gleich eine Frage mit auf den Weg. Es bleibt also spannend, auch für uns. - In unserem ersten Interview dieser Reihe befassen wir uns mit Lubera.ch, dem bekannten Onlineshop rund ums Gärtnern. Wir durften uns mit Markus Kobelt unterhalten, der uns tiefe Einblicke in die Erfahrungen von Lubera gewährt hat. - Über Markus Kobelt, Gründer und Inhaber von Lubera: Werte, etwas Bleibendes, auch etwas Lebendes zu schaffen, das treibt Markus Kobelt an. In seiner ersten Karriere hat Markus Kobelt Literatur studiert. Mit der Hinwendung zur ‚grünen Berufung’ hat er aber das Wort nicht einfach an den Nagel gehängt, sondern es ist eine entscheidende Kraft ge... >| (blog.carpathia.ch, 6.4.21 10:00)
  • Wirz: Gian und Giachen haben einen Vogel Die zwei berühmten Steinböcke machen den Alpine Circle, eine Neuheit aus der Ferienregion Graubünden bekannt. Mit der Werbekampagne soll aufgezeigt werden, wie viel es im ganzen Kanton noch zu entdecken gibt. (www.persoenlich.com, 6.4.21 9:41)
  • Home Office: Workstreams.ai hilft die Teamarbeit zu verbessern - Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten immer mehr Unternehmen komplett oder teilweise im Home Office. Gerade am Anfang kann es bei der Arbeit im Team zu Schwierigkeiten kommen: Wer ist zuständig? Bis wann muss die Aufgabe erledigt sein? Das Aufgaben-Management-Tool Workstreams.ai kann dabei helfen. - Workstreams.ai ist das Aufgaben-Management-Tool für moderne Teams, komplett unabhängig von der Größe. Teams können in wenigen Schritten ihr Aufgabenmanagement verbessern und sich auf die Prioritäten konzentrieren. Es ist komplett flexibel einsetzbar und kann sich an unterschiedliche Märkte und Branchen anpassen. - Der entscheidende Punkt ist: Teams können optimal zusammenzuarbeiten. Vollständig mit Slack und Microsoft Teams integriert, funktioniert die Kommunikation untereinander reibungslos. Besonders diese beiden Kanäle sind für die Teamarbeit der Zukunft nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Unternehmen nutzen sie, um untereinander zu kom... >| (www.basicthinking.de, 6.4.21 9:30)
  • Für Verkehrswende und Klimaschutz: 10 Forderungen an die neue Bundesregierung Diese zehn konkreten Forderungen für eine zukunftsfähige Verkehrswende stellt der VCD an die neue Bundesregierung. - Der Beitrag Für Verkehrswende und Klimaschutz: 10 Forderungen an die neue Bundesregierung erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 6.4.21 9:30)
  • Erforschung der Umweltfolgen von Manganknollen-Abbau in der Tiefsee Gemeinsame Pressemitteilung folgender Institutionen: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Jacobs University Bremen gGmbH, MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen, Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, Biodata-Mining-Gruppe an der Universität Bielefeld, Deutsche Allianz Meeresforschung, Joint Programming Initiative Healthy Seas and Oceans - Die Untersuchungsgebiete von „MiningImpact“ in der Clarion-Clipperton Bruchzone (CCZ) befinden sich in Wassertiefen von mehr als 4.000 Metern und über 1.500 Kilometer von der mexikanischen Küste entfernt. Die gesamte CCZ erstreckt sich über eine Fläche von fast fünf Millionen Quadratkilometer, auf der der Meeresboden weiträumig mit Manganknollen bedeckt ist. Diese Hartsubstrate enthalten große Mengen an wirtschaftlich... >| (www.geomar.de, 6.4.21 8:57)
  • Durchmischung digitalisieren Um Schulen sozial besser zu durchmischen, hat das Zentrum für Demokratie Aarau einen Algorithmus entwickelt. Stadtentwicklung und Städtebau bleiben jedoch zentral für die Chancengleichheit in der Bildung. (www.hochparterre.ch, 6.4.21 8:40)
  • Beton auf dem Weg zu Netto-Null Den CO2-Berg von Beton auf Null abzutragen, wird lange dauern. Vier Infografiken und vier Tipps zeigen auf, wo die grossen Hebel liegen. (www.hochparterre.ch, 6.4.21 7:07)
  • «Unser Ziel ist ein klimaneutraler Beton bis 2025» Das Start-up Neustark forscht an Verfahren, um CO2 in Recyclingbeton zu speichern. Mitgründer Valentin Gutknecht erklärt im Video, wie die Technik funktioniert und was es braucht, damit sie sich durchsetzt. (www.hochparterre.ch, 6.4.21 7:07)
  • Der grosse Traum vom grünen Beton Zement hat ein CO2-Problem. Die Branche tüftelt an Wegen, die Emissionen zu senken oder CO2 im Beton zu speichern. Ein Bericht von der wichtigsten Klimafront im Bauen. (www.hochparterre.ch, 6.4.21 7:02)
  • Die Photovoltaik hat die Nase vorn Der Zubau Erneuerbarer Energien wird weiterhin von der Photovoltaik dominiert, die Windkraft verliert den Anschluss. Die meisten Solaranlagen werden auf Dächern realisiert. Doch die geplante Anhebung der Ausbauziele lässt weiter auf sich warten. (www.energiezukunft.eu, 6.4.21 6:10)
  • Photovoltaik kann die Welt noch schneller klimaneutral machen Der Weltklimarat geht in seinen Berechnungen für eine klimaneutrale Zukunft von veralteten Annahmen für die Kostenentwicklung der Photovoltaik aus. Günstige Solarkraft könnte die Welt noch weit vor 2050 klimaneutral machen. (www.energiezukunft.eu, 6.4.21 6:10)
  • Sharing and enjoying meals with loved ones reduces obesity and improves the health of adolescents Eating together as a family, maintaining the Mediterranean diet's traditional customs of conviviality, influences the eating habits of adolescents and prevents eating behaviour disorders, according to a new study prepared by scientists from the Universitat Oberta de Catalunya (UOC). (www.eurekalert.org, 6.4.21 6:00)
  • Neue Werkzeuge machen Wert des Wassers sichtbarer Der Wert des Wassers standen im Zentrum des diesjährigen Weltwassertags der UN. Wie kann dieser Wert definiert und sichtbarer werden? Wie können die globalen Wasserressourcen besser geschützt werden? Zwölf große Forschungsprojekte der vom BMBF geförderten Maßnahme „Globale Ressource Wasser (GRoW)“ veröffentlichen derzeit ihre Ergebnisse zu neuen Instrumenten, Modellen, Werkzeugen und Daten. (www.umweltdialog.de, 6.4.21 2:00)
  • Zweite Ausschreibung des Energieforschungsprogramms SWEET gestartet Das Bundesamt für Energie hat die zweite Ausschreibung (call for proposals) innerhalb des Energieforschungsprogramms SWEET (Swiss Energy Research for the Energy Transition) gestartet. Das Leitthema dieser Ausschreibung mit einem Gesamtbudget von 20 Millionen Franken lautet «Leben und Arbeiten (Living & Working)». Bewerben können sich Forschungskonsortien aus Hochschulen, nicht gewinnorientierten Forschungseinrichtungen, Privatwirtschaft und öffentlicher Hand bis zum 16. Juni 2021 mit einem Pre-Proposal. (www.admin.ch, 6.4.21 2:00)
  • Schweizer Kernmaterialbestände im Ausland Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, welche sich in Schweizer Besitz befinden, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Das Bundesamt für Energie veröffentlicht heute die Bestandszahlen für das Jahr 2020. (www.admin.ch, 6.4.21 2:00)


05.04.2021[Bearbeiten]

  • Windräder werden gedrosselt – doch AKW laufen und Erdgas wird verheizt Heute bläst der Wind gut. Zusammen mit Bioenergie, Geothermie, Solar und Wasserkraft können die Windräder uns alleine versorgen. Doch das RWE-AKW Gundremmingen läuft kaum gedrosselt weiter. | Auch wird in Nahwärmenetzen weiter Erdgas verheizt anstatt nahezu kostenlosen Windstrom zu nutzen. Schuld hieran ist das vom Bundeswirtschaftsminister nicht reformierte „SAU-System“. | Heute zeigt sich wiedermal, dass die jahrelangen RWE-Aussagen, Kernkraftwerke seien ideale Partner für die Erneuerbaren Energien, Zwecklügen sind. Durch einen guten Wind könnten die Windkraftwerke zusammen mit anderen ohne betriebsabhängigen Kosten stromerzeugenden Systemen wie insbesondere Solaranlagen uns mit Elektrizität versorgen. Doch das AKW Gundremmingen wie auch vier weitere noch laufende AKW werden unzureichend gedrosselt, weil die Atomanlagen dies schlecht verkraften. So sinkt der Preis an der Strombörse ins Negative. Dies wird sich mit dem über... >| (www.sonnenseite.com, 5.4.21 18:26)
  • Versicherer vor GV – Actares fordert mehr Tempo bei Zurich-Vergütungen und Klimapolitik Der Aktionärsvertreter Actares fordert vom Zurich-Konzern mehr Klimaschutz, mehr Frauen im Verwaltungsrat und tiefere Löhne in der Chefetage. | Der Aktionärsvertreter Actares würdigt im Vorfeld der am kommenden Mittwoch stattfindenden Generalversammlung der Zurich Insurance-Gruppe die vom Versicherer konkret umgesetzten Initiativen in der Klima- und Umweltpolitik. | Als positiv streicht Actares in der Mitteilung vom Ostermontag den Rückzug der Zurich aus dem Expansionsprojekt der "Trans Mountain Pipeline" in Kanada hervor. Um die Minimalziele im Klimaschutz zu erreichen, brauche es jedoch noch mehr Effort. Die Zurich solle daher "noch ambitiöser" werden – die Ende März publizierten neuen Klimaziele gingen schon einmal in die richtige Richtung. | Actares erhofft sich von der künftigen Frauenmehrheit im Zurich-Verwaltungsrat nochmals eine Tempoverschärfung bei der Klima- und Umweltpolitik. … (www.cash.ch, 5.4.21 18:24)
  • Social-Media-Expertin Ingrid Brodnig über Hass im Netz SRF-Moderator Sandro Brotz ist Opfer von Hatespeech geworden. Ist es richtig, dass er nun vorübergehend den sozialen Medien fernbleibt? Social-Media-Expertin und Bestsellerautorin Ingrid Brodnig über Feindbilder, Fake News und verhärtete Fronten. (www.persoenlich.com, 5.4.21 18:22)
  • Vertikale Windkraftanlagen: Ein Baustein der Energiewende? Derzeit dominieren Windkraftanlagen mit horizontaler Rotorachse die Landschaft. Dabei liefern vertikale Windkraftanlagen zwar weniger Ertrag bei gleicher Rotorfläche, punkten jedoch mit einem leiseren Betrieb und einem geringeren Wartungsbedarf. Obwohl sie klassische Windturbinen nicht ersetzen werden, haben sie das Potential, in den nächsten Jahren aus ihrem Nischendasein zu treten. (energyload.podbean.com, 5.4.21 18:20)
  • Weltweiter Rekordzuwachs bei Strom aus erneuerbaren Energien im Jahr 2020 - Trotz der COVID-19-Pandemie wurde die Kapazität aus erneuerbaren Energien 2020 weltweit um mehr als 260 GW erhöht, was den bisherigen Rekord um fast 50% übertrifft (oekonews.at, 5.4.21 16:00)
  • Klimawandel: Mehr Land Überall auf der Welt wird das Meer ausgebaggert, um Menschen neuen Lebensraum zu bieten. Die Inseln sind oft unnatürlich, ausgrenzend, zerstörerisch - und doch sind sie die Hoffnung im Kampf gegen den Klimawandel. (www.sueddeutsche.de, 5.4.21 15:33)
  • Halbherzig gegen die Klimakrise In Frankreich gibt es viel Protest gegen das geplante Klimaschutzgesetz (www.neues-deutschland.de, 5.4.21 15:01)
  • "Das ist zum Weinen" Deutschland mache sich "lächerlich" mit dem Scheitern der Digitalisierung und mit fehlendem Pragmatismus, sagt der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. (www.tagesspiegel.de, 5.4.21 13:13)
  • Frag den Mohr: Was tun gegen hohe Strompreise? Deutschland ist teurer Rekordhalter beim Strom. Doch nur ärgern hilft nicht. Ein schneller Rat in zwei Minuten. (www.faz.net, 5.4.21 13:13)
  • Von der Upcycle-Tasche bis zum Energiekreislauf Ob aus Planen, Schläuchen und Einwegkanistern hergestellte Taschen oder Treibstoff auf Basis von Kartoffelschalen: Upcycling ist in aller Munde. Das ist auch gut so, denn es schützt die Umwelt. (www.krone.at, 5.4.21 11:55)
  • Greta Thunberg: ‘It just spiralled out of control' | Three years after bursting on to the global stage, what's next for the most famous climate activist of her generation? Greta Thunberg turned 18 a few months ago but occasionally she forgets that. “I actually can vote now,” she grins. But the words “we children” still sometimes slip into her sentences, out of habit. She is sanguine about the change, but it is a bigger shift than she lets on: that phrase has been a core part of her message. | Thunberg became the world's most celebrated climate activist on the back of this idea: that children have to wake the world up to the reality of climate change. She was just 15 when she started the “school strike for climate”, for which … (www.ft.com, 5.4.21 10:47)
  • Geheimnis unter berühmtem Wasserfall: Die versteckte Höhle im Rheinfall Auf der Zürcher Seite des Naturdenkmals verbirgt sich eine grössere Karsthöhle. Letztmals zugänglich war sie vor genau 100 Jahren. (www.tagesanzeiger.ch, 5.4.21 10:41)
  • Drei Viertel importiert – Schweizer Energie kommt aus dem Ausland Um die Abhängigkeit zu verringern, fordern Energieexperten mehr Investitionen vom Bund. | Am Ostermontag erreicht die Schweiz ihren Energieunabhängigkeitstag. Vom 5. April an leben wir auf Pump, von importierter Energie aus dem Ausland. Das zeigt eine Studie der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES). Drei Viertel unserer Energie stammen aus dem Ausland. Einerseits wird Strom importiert, vor allem aus französischen Atommeilern. Den grösseren Teil der importierten Energie machen jedoch Erdöl und Gas aus. «Wir brauchen grosse Mengen fossiler Energieträger zum Heizen und für unsere Mobilität», erklärt Florian Brunner von der SES. «Ganze 38 Prozent unseres Energieverbrauchs gehen aufs Konto des Verkehrssektors — also von Auto, Lastwagen und Flugzeugen.» (www.tagesanzeiger.ch, 5.4.21 9:55)
  • Bilanz | Kunst heizt mit Der Klimawandel ist eines der Top-Themen der zeitgenössischen Kunst. Museen setzt das unter Zugzwang (www.freitag.de, 5.4.21 9:50)
  • Neue Methode für die Speicherung erneuerbarer Energien | TH Nürnberg forscht an Verfahren zur Analyse der Photoaktivität von Halbleitern Eine schnelle Umstellung auf erneuerbare Energien ist mit Blick auf den Klimawandel dringend notwendig, wofür auch die chemische Energiespeicherung benötigt wird. Prof. Dr. Maik Eichelbaum von der Fakultät Angewandte Chemie der TH Nürnberg forscht an einer elektrochemischen Methode zur Analytik der Photoaktivität von Halbleitern. Das Projekt wird von der STAEDTLER Stiftung gefördert. (www.th-nuernberg.de, 5.4.21 9:48)
  • "Man sieht eine schrittweise Entdemokratisierung" Die Venedig-Kommission ist eines der wichtigsten juristischen Gremien in Europa. Theoretisch spricht sie nur Empfehlungen aus, faktisch gestaltet sie das rechtliche Fundament des Kontinents. Gespräch mit der Schweizer Vizepräsidentin. Die Venedig-Kommission – offiziell die Europäische Kommission für Demokratie durch Recht – wurde 1990 vom Europarat ins Leben gerufen, um den neu gegründeten Staaten in Osteuropa in Verfassungsfragen behilflich zu sein. Formal ist die Kommission nur ein Fachgremium des Europarates, faktisch aber das weltweit führende Organ für Verfassungs- und Rechtsfragen. Sie hat zudem den Vorteil, dass sie Gutachten schnell abgeben kann, wenn die Angelegenheit noch politisch relevant ist. Der frühere EU-Kommissionspräsident Juncker bezeichnete sie darum auch als die "verfassungsrechtliche Feuerwehr Europas". Die Schweizer Rechtsprofessorin Regina Kiener von der Universität Zürich ist seit 2013 Mitglied der Ven... >| (www.swissinfo.ch, 5.4.21 9:00)
  • Lightning strikes will more than double in Arctic as climate warms Scientists led by researchers at the University of California, Irvine have published new research in the journal Nature Climate Change detailing how Arctic lightning strikes stand to increase by about 100 percent over northern lands by the end of the century as the climate continues warming. (www.eurekalert.org, 5.4.21 6:00)
  • How climate change affects Colombia's coffee production Climate change poses new challenges to coffee production in Colombia, as it does to agricultural production anywhere in the world, but a new University of Illinois study shows effects vary widely depending on where the coffee beans grow. (www.eurekalert.org, 5.4.21 6:00)
  • To intervene or not to intervene? That is the future climate question Michigan State University community ecologist Phoebe Zarnetske is co-lead of the Climate Intervention Biology Working Group, a team of internationally recognized experts in climate science and ecology that is bringing science to bear on the question and consequences of geoengineering a cooler Earth. (www.eurekalert.org, 5.4.21 6:00)
  • A sun reflector for earth? Every month since September 2019 the Climate Intervention Biology Working Group, a team of internationally recognized experts in climate science and ecology, has gathered remotely to bring science to bear on that question and the consequences of geoengineering a cooler Earth by reflecting a portion of the sun's radiation away from the planet -- a climate intervention strategy known as solar radiation modification (SRM). (www.eurekalert.org, 5.4.21 6:00)
  • «Über Social Media tragen Rechtsextreme ihre Ideologien in die Mitte der Gesellschaft» Andre Wolf ist Faktenchecker bei der österreichischen Rechercheplattform Mimikama. In seinem Buch «Angriff auf die Demokratie» schreibt er über die Gefahren rechtsextremer Netzwerke, die das Internet unterwandern. - - Mit der Reichsflagge vor dem deutschen Bundestag in Berlin. Ein Foto einer Corona-Demo von vergangenem Sommer. Bild: keystoneAndre Wolf ist Faktenchecker bei der österreichischen Rechercheplattform Mimikama. In seinem Buch «Angriff auf die Demokratie» schreibt er über die Gefahren rechtsextremer Netzwerke, die das Internet unterwandern. Herr Wolf, in Ihrem Buch schreiben Sie, dass seit Beginn der Pandemie intensiver Fake News verbreitet werden und der Hass im Netz zugenommen haben. Warum?Andre Wolf: Dieses Phänomen kann man immer dann beobachten, wenn etwas passiert, das viele Menschen betrifft und das Thema stark medial aufgegriffen wird. Im Fahrwasser der Berichterstattung tauchen dann viele Falschmeldungen auf. Das passierte sch... >| (www.watson.ch, 5.4.21 5:43)
  • Wo noch Wohneigentum gebaut wird – und wie man an seine Traumwohnung herankommt Das Angebot an Wohneigentum ist klein, die Nachfrage riesig. Wir zeigen, wo im Grossraum Zürich noch Wohneigentum gebaut wird und wie man es am ehesten schafft, sich eines der begehrten Objekte zu sichern. (www.nzz.ch, 5.4.21 5:30)
  • Mit ihren blauen Hinweistafeln führt uns Anne Kustermann von einem Zürcher Baudenkmal zum nächsten – und zu einem Felsbrocken, der im 17. Jahrhundert quer durch die Altstadt flog 650 Schilder zeigen Touristen und Einheimischen, welche Zürcher Gebäude unter Schutz stehen und warum. Die Hinweistafeln tragen die Handschrift von Anne Kustermann, die sich fast vierzig Jahre um sie gekümmert hat. (www.nzz.ch, 5.4.21 5:05)
  • Netflix will bis Ende 2022 emissionsneutral werden - Das ikonische rote Logo bleibt, aber der Streaming-Dienst wird grüner. Netflix setzt auf mehr Nachhaltigkeit – mit großem Engagement. Ziel sei es, bis Ende 2022 und darüber hinaus jährlich Netto-Null-Emissionen zu erreichen. - - Zum Personal von Netflix gehört seit Oktober 2020 auch eine erfahrene Nachhaltigkeitsbeauftragte: Emma Stewart (Ph.D.). Die Doktorin möchte dem Unternehmen zu einem grüneren Image verhelfen. Dafür stößt Netflix in Zukunft weniger CO2 aus und mehr Nachhaltigkeitsprojekte an. - Stewart war als Wissenschaftlerin in Kenia, Brasilien, Mexiko und anderen Ländern tätig. Sie studierte die natürlichen Ökosysteme und sprach mit den dort lebenden Menschen. In diesem Zuge formte sich ein Bewusstsein für nachhaltige Themen, die sie jetzt im Multi-Milliarden-Unternehmen Netflix einbringt. - Emma Stewart scheint – hinsichtlich ihrer Vita – prädestiniert für den Job. Weil sie die nötige E... >| (www.basicthinking.de, 5.4.21 4:55)
  • Umweltschutz aus dem Weltall Damit der menschengemachte Klimawandel gestoppt werden kann, müssen bislang nicht bewirtschaftete Flächen geschützt werden. Große Gebiete wie den Amazonas dauerhaft zu überwachen, ist naturgemäß schwierig. Eine internationale Kooperation stellt nun Satellitenaufnahmen kostenfrei zur Verfügung. Dank der Auswertung dieser Daten können Rodungen gestoppt werden. (www.umweltdialog.de, 5.4.21 4:00)
  • Bregenz beschließt klimaneutrale Stadtverwaltung bis 2030 - Stadt und Tochtergesellschaften der Stadt sollen ihre CO2-Emissionen bis 2030 auf null reduzieren (oekonews.at, 5.4.21 2:10)
  • Wie nachhaltig sind Deutschlands Tech-Unternehmen? Der Technologie-Sektor ist eine Schlüsselbranche. Hier wird über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland mitentschieden. Und wer heute über Zukunft spricht, muss auch über Nachhaltigkeit sprechen. (www.umweltdialog.de, 5.4.21 2:00)

04.04.2021[Bearbeiten]

  • Wieso fast alle nachhaltigen Fonds Mogelpackungen sind Ein Fondsmanager der Mainzer Investmentgesellschaft Wiwin kritisiert den Markt nachhaltiger Finanzprodukte. Die meisten grünen Produkte wiesen nur eine geringe Nachhaltigkeitsquote auf. Er will es besser machen. (www.faz.net, 4.4.21 20:11)
  • Lockdown »unter Strom«: Kaffeeverbrauch daheim steigt um 37.900 Tonnen an Wo wären wir ohne unsere tägliche Koffein-Zufuhr? Die meisten Menschen können sich den Verlockungen des Kaffees nicht entziehen, zumindest zum Frühstück gehört eine Tasse des aromatischen Gebräus fest dazu. Nun sind alle Cafés geschlossen und der Konsum konzentriert sich vollständig auf die heimischen Gefilde. Eigentlich wäre zu erwarten, dass dies zu sinkendem Kaffeekonsum führt, doch das Gegenteil ist der Fall. | Der Heimkonsum steigerte sich um 37.900 Tonnen! | Im Jahr 2020 tranken die Deutschen mehr Kaffee als je zuvor, obwohl sich der Genuss komplett in die eigenen vier Wände verlagert hat. Home-Office, Home-Schooling und allgemein das ständige Zuhause-Sein scheint die Menschen auf direktem Weg zu ihren Kaffeemaschinen zu treiben. Die Steigerungsrate beträgt 1,5 Prozent: Was auf dem ersten Blick nach »fast nichts« aussieht, erscheint in Litern und Tassen ausgedrückt schon ganz anders. Durchschnittlich 2... >| (www.trendsderzukunft.de, 4.4.21 19:13)
  • Lockdown »unter Strom«: Kaffeeverbrauch daheim steigt um 37.900 Tonnen an Seit der Corona-Krise wächst das Interesse an effektiver Raumbelüftung, die der … - - - - 4. April 2021 - 3 Minuten Lesezeit (feedproxy.google.com, 4.4.21 19:12)
  • Verkehr und Mobilität: Deutschland auf dem Rad-Weg Die Deutschen fahren in der Corona-Zeit sehr viel mehr Fahrrad. Was bringt der Boom, für Stadt und Land, wie radikal wird sich der Straßenverkehr ändern — und was muss geschehen, damit Radfahrer endlich sicher sind? (www.welt.de, 4.4.21 19:11)
  • Der Diskurs der Dauerbeleidigten Die «identitäre Linke» bedrohe die Demokratie, findet die französische Feministin Caroline Fourest — und wird dafür allseits gefeiert. (www.woz.ch, 4.4.21 19:10)
  • Ein Herz aus Holz für den Siblinger Randen Dort, wo heute ein baufälliger Stall steht, sollen zwei Wohnungen und ein Kulturraum entstehen: Ein Schaffhauser Weiler zeigt, wie sich im ländlichen Raum neuer Lebens- und Begegnungsraum schaffen lässt. Das klimaschonende Projekt setzt auf Holz aus der Umgebung und den Einbezug regionaler Handwerksbetriebe. (www.greenpeace.ch, 4.4.21 19:07)
  • Mensch vs. Natur? Mit der Zuspitzung der Klimakrise, oder genereller, der ökologischen Krise, gewinnt auch die Frage nach dem Verhältnis von Mensch, Gesellschaft und Natur an Bedeutung. Und damit die Frage nach den Kategorien und Begriffen, mit denen wir darüber nachdenken und uns sprachlich äussern. | Pascal Zwicky ist Geschäftsführer des Denknetz. - - (www.denknetz.ch, 4.4.21 19:05)
  • Darum brauchen wir eine Bauwende Der CO2-Ausstoß, den wir durchs Bauen und Wohnen hinterlassen, ist enorm — und eine entscheidende Stellschraube, um die Klimaziele zu erreichen. | Darum geht's: Ohne Bauwende können wir die Pariser Klimaziele kaum einhalten | Darum müssen wir drüber sprechen: 38 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes geht auf Gebäude zurück | Aber: Das Problem ist bekannt — und es gibt Lösungsansätze | Und jetzt? Die Politik muss die Bauwende vorantreiben (www.quarks.de, 4.4.21 18:56)
  • Zum Heizen, Verarbeiten oder bloß zur Zierde: Die Birke ist ein Allroundtalent Die Birke hat in der europäischen Geschichte einen festen Platzt, denn sie bot immer einen Mehrwert. Ob Tinkturen und Säfte, Schreibmaterial und Züchtigungsruten: Aus Birken lässt sich vielerlei herstellen. (www.faz.net, 4.4.21 18:12)
  • Pandemie und Klimawandel: Was darf ich überhaupt noch tun? Freunde besuchen, Fleisch essen, nach Mallorca fliegen: Ziemlich viel, was Menschen tun, gilt als gefährlich für andere. Wie kommen wir da bloß wieder raus? (www.faz.net, 4.4.21 16:58)
  • Die Angst vor dem Elektroauto in der Tiefgarage Fachleute halten das Risiko, dass ein Elektroauto in Brand gerät, für vergleichbar mit Verbrennungsmotoren. Ein genereller Ausschluss von Fahrzeugen mit Lithium-Batterien ist nicht geplant. (www.faz.net, 4.4.21 16:41)
  • Alpinismus in Nepal: Man geht wieder los Nepal erlaubt wieder Touren auf den Everest. Ein Prinz aus Bahrain will unbedingt auf den Gipfel. Als Geschenk hat er Impfdosen im Gepäck. mehr... (taz.de, 4.4.21 15:49)
  • Atomstreit zwischen Iran und USA: Leise Hoffnung auf Deeskalation In Wien beraten ab Dienstag die Vertragsstaaten zur Rückkehr des Nuklearabkommens. Weitere Konfrontation könnte Hardlinern im Iran nützen. mehr... (taz.de, 4.4.21 14:53)
  • Das Smart Home der Zukunft im Test – das taugen Apple und Eve wirklich Mit Thread steht eine neue Technologie in den Startlöchern, die den bisherigen Flickenteppich in der Smart-Home-Landschaft ausbügeln könnte. Zudem bietet sie viele Vorteile. Wir haben erste kompatible Geräte ausprobiert. - - Die Sicherheitskamera Eve Cam und ein Home Pod Mini – zwei Produkte, die über die zukunftssichere Smart-Home-Technologie Thread kommunizieren. Bild: Eve SystemsMit Thread steht eine neue Technologie in den Startlöchern, die den bisherigen Flickenteppich in der Smart-Home-Landschaft ausbügeln könnte. Zudem bietet sie viele Vorteile. Wir haben erste kompatible Geräte ausprobiert. Jan Mölleken / t-onlineEin Artikel vonDas Internet of Things (IoT) ist mittlerweile in fast allen Umfeldern der Gesellschaft angekommen. Auch im eigenen Zuhause gibt es immer mehr Gerätschaften, die über eine eigene IP-Adresse verfügen und über Funk mit anderen Geräten oder sogar mit dem Internet kommunizi... >| (www.watson.ch, 4.4.21 14:46)
  • „Sie fordern ein anderes Grundgesetz – eine ‚Einwanderungsverfassung’“ Interessenverbände würden versuchen, das US-amerikanische Narrativ der Diskriminierung von Afroamerikanern eins zu eins auf Deutschland zu übertragen, erklärt Migrationsforscherin Sandra Kostner. Dabei übernähmen sie einen grundlegenden Denkfehler. (www.welt.de, 4.4.21 14:12)
  • Billigere Eier aus dem Ausland – Welche Importeier beim Tierschutz besser abschneiden als inländische Schweizerinnen und Schweizer kaufen immer mehr Eier aus dem Ausland. Die sind deutlich billiger und können in Sachen Tierschutz teilweise mithalten. | Schweizer Bio-Eier schneiden besser ab als ausländische (www.tagesanzeiger.ch, 4.4.21 13:24)
  • Ist die Aufzucht von „Bruderhähnen“ die Lösung für das Kükentöten? Immer noch werden Millionen männlicher Küken direkt nach dem Schlüpfen getötet, weil ihre Aufzucht unwirtschaftlich wäre. Die Bundesregierung will diese Praxis ab Ende 2021 verbieten. Im Supermarkt findet man bereits seit längerer Zeit Eier aus sogenannter Bruderhahnzucht. Sie stammen aus Betrieben, in denen die „Brüder“ der Legehennen nicht getötet, sondern zur Fleischerzeugung aufgezogen werden. Die Eier sind etwas teurer, um die zusätzlichen Kosten aufzufangen. Ist die Bruderhahnmast sinnvoll? | Die Zukunft gehört dem Zweitnutzungshuhn | Der einzige zukunftsfähige Ausweg für die Hühnerhaltung besteht darin, robustere Hühnerrassen zu züchten, die sowohl über eine gute Legeleistung als auch über ein akzeptables Muskelwachstum verfügen. Fachleute sprechen bei dieser breiteren und tierschutzkonformeren Ausrichtung der Zucht vom „Zweinutzungshuhn“. Hierbei handelt es sich um Hühne... >| (www.foodwatch.org, 4.4.21 13:22)
  • Infraschall und Windkraft: Risiko oder Panikmache? Windräder können krank machenden Infraschall verursachen, behaupten Anti-Windkraft-Initiativen und auch das ZDF. Besteht eine echte Gefahr oder handelt es sich um substanzlose Panikmache? Ein Faktencheck â€“ Podcast-Folge 16. - (www.klimareporter.de, 4.4.21 13:17)
  • Österreich wird Mitglied von Artenschutzabkommen Österreich tritt der internationalen Allianz für Biodiversität („High Ambition Coalition for Nature and People“) bei, die sich für globale Biodiversitätsziele zum Schutz von Natur und Artenvielfalt einsetzt. Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) am Sonntag: „Die Biodiversitätskrise ist neben der Klimakrise die zweite große Herausforderung unserer Zeit. Um diese zu lösen, müssen wir alle an einem Strang ziehen." (www.krone.at, 4.4.21 10:16)
  • Spitzensportler auf Reisen Der Frühling ist da, und mit ihm lange nicht gehörte Zwitscher- und Pfeiftöne. Im Sachbuch „Grenzenlos“ erzählt Francesca Buoninconti von wandernden Tierarten, ihren spektakulären Höhenritten und ausgeklügelten Navigationssystemen. Die gute Datenlage dokumentiert, wie das tierische Wanderverhalten durch den Klimawandel in Bedrängnis geraten ist. Warum Tiere im Winter verschwinden, dazu gab es früher abenteuerliche Theorien. (orf.at, 4.4.21 10:00)
  • treibhauspodcast.ch Episode 17: Banken – freiwillig in der Klimakrise Wir zeigen auf, warum Banken mit ihren Kreditvergaben entscheidend verantwortlich sind dafür, welche Energien gefördert werden. Und warum sie nach wie vor fossile Energieträger wie Kohle, Erdgas und Öl fördern – allen voran die Credit Suisse und die UBS, mit katastrophalen Folgen fürs Klima. Im Gespräch mit Finanzexperten und einem Sprecher des Finanzdepartements zeigen wir, dass die Schweizer Klimapolitik nach wie vor auf ein Prinzip setzt: auf Freiwilligkeit. Und so den Banken viel zu viel Spielraum lässt, um kurzfristige Gewinne auf fossile Energieträger zu machen, ohne in die Zukunft zu schauen. (treibhauspodcast.ch, 4.4.21 9:21)
  • Ist die Welt noch zu retten? Fabian Scheidler ist in seinem neuen Buch skeptisch: Der Kapitalismus, flankiert von den Naturwissenschaften, ideologisch abgesichert von den Kirchen, treibe die Menschheit an den Rand. | „Die industrielle Zivilisation hat die lebenserhaltenden Systeme der Erde in die grösste Krise seit 65 Millionen Jahren gestürzt: Klimachaos und Artensterben bedrohen die Zukunft der Menschheit. Grund dafür ist ein über Jahrhunderte gewachsenes technokratisches Weltbild, das die Natur zu einer beherrschbaren Ressource in der Hand des Menschen degradiert.“ Mit solch argumentativer Wucht beginnt Fabian Scheidlers neues Buch „Der Stoff, aus dem wir sind“. | Nahtlos knüpft der Autor mit dieser apokalyptischen Darstellung an sein letztes Werk an: „Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen“. Den (vermeintlichen) Sieg des Menschen über die Natur beschreibt der Autor als Pyrrhussieg, denn die totale Kontrolle über die Natur führe „gerade... >| (www.journal21.ch, 4.4.21 9:19)
  • Sagen Sie im Job Ihre Meinung – der Demokratie zu liebe Angestellte, die am Arbeitsplatz mitreden dürfen, beteiligen sich auch ausserhalb des Berufs eher am demokratischen Prozess. Doch neue Trends am Arbeitsmarkt seien eine Gefahr für die Demokratie, warnt ein Fachmann. Eine Demokratie lebt nicht nur davon, dass die Bürgerinnen und Bürger regelmässig zur Urne schreiten, um ihr Verdikt abzugeben. Gerade in der Schweiz mit ihrem ausgeprägten Milizsystem ist das Volk nicht nur bei Wahlen und Abstimmungen gefragt. Viele öffentliche Aufgaben werden hier auf freiwilliger Basis nebenamtlich erledigt. In vielen Gemeinden kümmern sich beispielsweise Bürgerinnen und Bürger als Mitglieder von Kommissionen um die unterschiedlichsten Dinge – von der Vergabe von Kulturbeiträgen bis zur Planung des Strassenunterhalts. Demokratische Partizipation kann noch zahlreiche weitere Ausprägungen annehmen: von der Teilnahme an Demonstrationen über das Sammeln von Unterschriften bis zum Aufhängen von F... >| (www.swissinfo.ch, 4.4.21 9:00)
  • Immer noch zu viele Lastwagen durchqueren die Alpen 1,5 Milliarden Franken Umweltkosten bleibt die Lastwagenbranche jährlich der Allgemeinheit schuldig. Auch im Jahr 2020 durchquerten mehr Lastwagen die Alpen, als erlaubt. Nur ein entschlossenes Durchgreifen kann die Güter von der Strasse auf die Bahn bringen. Und es bewegt sich wieder nichts, stellt die Alpen-Initiative in einer Medienmitteilung fest. Das Verlagerungsziel von der Strasse auf […] (naturschutz.ch, 4.4.21 8:37)
  • Heutige Wasserstoffproduktion ist ein "Klimakiller" - Wasserstoff ist heute zu 98% "grau" aus Erdgas - nur 2% des Wasserstoffes weltweit aus Elektrolyse und grün (oekonews.at, 4.4.21 2:11)
  • Pandemie verschärft Probleme bei der internationalen Energiewende - Die Covid-19-Krise vertieft die Kluft zwischen Vorreitern und Nachzüglern der Energiewende. (oekonews.at, 4.4.21 0:11)

03.04.2021[Bearbeiten]

  • Grüner Apfel? Soll will der iPhone-Konzern seine Umweltschutz-Bemühungen verstärken Im vergangenen Jahr kündigte Apple an, dass bis 2030 das komplette Unternehmen samt Zulieferer klimaneutral sein soll. Mittlerweile seien 110 Unternehmen an Bord, sagt die Apple-Managerin Lisa Jackson im Gespräch. - - Apples neuer Solarpark «California Flats» soll zur Stromversorgung der Firmenzentrale in Cupertino beitragen, ebenso wie die auf dem Dach des Apple Parks installierten Solar-Panels. Bild: AppleIm vergangenen Jahr kündigte Apple an, dass bis 2030 das komplette Unternehmen samt Zulieferer klimaneutral sein soll. Mittlerweile seien 110 Unternehmen an Bord, sagt die Apple-Managerin Lisa Jackson im Gespräch. Jan Mölleken / t-onlineEin Artikel von - - Lisa Jackson, Apple Es ist eine wichtige Nachricht für Apples ambitionierte Klimaziele: Mittlerweile haben 110 der Zulieferunternehmen des Techkonzerns sich dazu verpflichtet, ihre Produktion für Apple künftig komplett mit erneuerbarer Energie zu betreiben. In diese... >| (www.watson.ch, 3.4.21 20:45)
  • Klimaschutz und Migration: „Warum ist die Klimabewegung so sichtbar weiß?“ Eine Klimaaktivistin hilft in einem Geflüchtetenlager in Calais. Sie meint: Dort kann man sehen, wie Rassismus und Klimakrise zusammenhängen. mehr... (taz.de, 3.4.21 19:17)
  • Corona-Krise in Zürich: wie leer stehende Hotels umgenutzt werden Die Pandemie setzt der Hotellerie hart zu. Manche Betriebe zeigen sich erfinderisch, andere müssen schliessen und werden ganz neu konzipiert. (www.nzz.ch, 3.4.21 18:30)
  • Joko und Klaas, Pro Sieben und das deutsche Fernsehen: Schau an – Medien – SZ.de Wie der Sender Pro Sieben, Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf mit einer Echtzeitreportage über eine Krankenpflegerin nebenbei die Irrtümer des deutschen Fernsehens offenlegen. (www.sueddeutsche.de, 3.4.21 18:29)
  • Lawinenschutz mit TenCate Miragrid Angewandter Naturschutz: Mit technisch maßgeschneiderten Lösungen trägt TenCate Geosynthetics dazu bei, Siedlungsgebiete und Infrastruktur im alpinen Raum vor der Zerstörung durch Lawinen zu schützen. Die Lawinenschutzdämme des weltweit führenden Herstellers von Geokunststoffen sind im Hochgebirge anwendbar und ressourcenschonend zu erbauen. In der österreichischen Schiregion Axamer Lizum schützen zwei Dämme seit 2018 vor Flutwellen durch Lawinen. | Allein in Österreich gibt es rund 8.000 Lawineneinzugsgebiete, in denen pro Jahr unzählige Lawinen abgehen. Im Zuge des Klimawandels wird auch für die kommenden Jahre eine laufende Zunahme dieser Naturereignisse erwartet. (globalmagazin.com, 3.4.21 18:26)
  • Folge 13: Für die Zukunft vor's Gericht – 40 Jahre Greenpeace – Jetzt erst recht! Klimaschutz ist Menschenrecht! Das hat das Berliner Verwaltungsgericht während der Verhandlungen zur Klimaklage festgestellt. Drei Bauernfamilien, die in Deutschland bereits von der Klimakrise betroffen sind, haben 2019 gemeinsam mit Greenpeace die Bundesregierung verklagt. Roda Verheyen ist Rechtsanwältin und arbeitet schon lange eng mit Greenpeace zusammen. Im Jahr 2019 hat sie die betroffenen Familien zusammen mit Greenpeace in Berlin rechtlich vertreten. In dieser Podcastfolge erzählt Roda Verheyen von ihrer aktuellen Arbeit zur Verfassungsbeschwerde, beleuchtet die Klimakrise nochmals aus eine rechtlichen Perspektive und zeigt, dass sich das Tempo dringend erhöhen muss, um nicht eine Welt im Chaos zu hinterlassen. Denn eins ist klar: Es wird eng. (open.spotify.com, 3.4.21 18:22)
  • Klima und Wetter: Was ist der Unterschied? Die Begriffe "Klima" und "Wetter" werden in Bezug auf den Klimawandel oft gleichgesetzt. Dabei haben sie jeweils eine andere Bedeutung. Wir erklären dir den Unterschied. - Der Beitrag Klima und Wetter: Was ist der Unterschied? erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 3.4.21 18:08)
  • Earth 300: Superreiche wollen mit einer Arche die Welt retten Milliardäre, Wissenschaftler und Visionäre wollen mit einem verrückten Plan von Singapur aus die Rettung des Planeten antreten. Dafür soll ein futuristisches Luxus-Forschungsschiff gebaut werden. Auch an Normalbürger wird gedacht. (www.faz.net, 3.4.21 17:06)
  • Frachtrouten in Gefahr: Wetterextreme bedrohen die Wasserwege Eine ungewöhnliche Grosswetterlage hat den starken Sandsturm verursacht, der für den Schiffsunfall im Suezkanal mitverantwortlich ist. Der Klimawandel kann in Zukunft für die wichtigsten Frachtrouten gefährlich werden. (www.tagesanzeiger.ch, 3.4.21 16:49)
  • Den Acker doppelt nutzen Agriphotovoltaik schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Oben erzeugt die Photovoltaikanlage sauberen Strom und darunter gedeiht Gemüse oder Getreide. - (www.klimareporter.de, 3.4.21 13:35)
  • Evidence of Antarctic glacier's tipping point confirmed for first time Researchers have confirmed for the first time that Pine Island Glacier in West Antarctica could cross tipping points, leading to a rapid and irreversible retreat which would have significant consequences for global sea level. | Pine Island Glacier is a region of fast-flowing ice draining an area of West Antarctica approximately two thirds the size of the UK. The glacier is a particular cause for concern as it is losing more ice than any other glacier in Antarctica. | Currently, Pine Island Glacier together with its neighbouring Thwaites glacier are responsible for about 10% of the ongoing increase in global sea level. | Scientists have argued for some time that this region of Antarctica could reach a tipping point and undergo an irreversible retreat from which it could not recover. Such a retreat, once started, could lead to the collapse of the entire West Antarctic Ice Sheet, which contains enough ice to raise global sea level by over three metres. (phys.org, 3.4.21 12:46)
  • CO2-Wende: 100 Dinge, die schieflaufen – eine Mängelliste Erst wollte die GroKo bis Ende 2020 die Ökostromziele erhöhen, dann bis Ende März. Beide Male scheiterte sie. Auch sonst läuft reichlich viel schief auf dem Weg in die Klimaneutralität. 100 Beispiele. (www.spiegel.de, 3.4.21 12:22)
  • Ein Gespräch mit dem Fotografen Gilles Peress Sagen Sie jetzt nichts: Ein Gespräch mit dem Fotografen und Weltengrübler Gilles Peress über die Gefahr, mit Bildern gewünschte Geschichten zu erzählen, statt die Wirklichkeit zu schildern. (www.faz.net, 3.4.21 11:11)
  • Bundesrat muss Palmölverordnung überarbeiten Das Stimmvolk hat sich mit 51.6% nur ganz knapp für das Freihandelsabkommen mit Indonesien ausgesprochen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die versprochenen Nachhaltigkeitsanforderungen. Die Palmöl-Koalition fordert daher eine Überarbeitung der vom Bund präsentierten Palmölverordnung. Mit der Abstimmung über das Freihandelsabkommen mit Indonesien ist die Debatte über die bedenklichen Palmölimporte nicht vorbei. Im Gegenteil: in […] (naturschutz.ch, 3.4.21 10:00)
  • Konzentrierte Sonnenpower erzeugt Wärme, Strom und Brennstoffe Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) fasst in einer Kurzstudie den aktuellen technologischen Stand, die Voraussetzungen und Potenziale solarthermischer Kraftwerke (concentrating solar power plants, CSP plants) zusammen. Im Fokus steht deren Bedeutung als zuverlässiger Lieferant von regelbarer erneuerbarer Wärme und Strom für ein nachhaltiges Energiesystem von morgen. Die Studie beantwortet häufig gestellte Fragen zur Funktionsweise, zu geografischen Voraussetzungen, wirtschaftlichen Perspektiven und sozio-ökonomischen Folgen. (www.dlr.de, 3.4.21 7:46)
  • The Direct-Air Capture Debate | Is now the moment for wartime-level investment in technologies that suck carbon out of thin air? After decades of frustrating lack of progress in direct-air capture of CO2, the idea has suddenly caught fire. Recently, the U.S. Congress approved $447 million for R&D projects, United Airlines announced a multimillion-dollar initiative, and Microsoft launched a billion-dollar fund to invest in carbon removal technologies. - What's driving the new enthusiasm? In a word, angst. “The world can't get to 1.5  °C without carbon removal,” Microsoft argues in a thoughtful white paper detailing its strategy. But after surveying the options, the company concluded that “a distinct carbon removal market simply doesn't exist today.” | A Nature Communications paper published in January and covered by Anthropocene, as well as by a provocative article in WIRED, analyzed how well a “wartime-like crash deployment” of direct-air capture systems could actually slow global warming and ultimately reverse it. The results can be used to make solid cases bot... >| (www.anthropocenemagazine.org, 3.4.21 7:41)
  • Steuert die Schweiz auf ein zweites Marignano zu? François Cherix, Präsident der Politischen Kommission der Nebs (Neue europäische Bewegung Schweiz), rüttelt mit einem historischen Vergleich auf. | Manchmal ist die Geschichte wie ein Karussell, in dem die hölzernen Pferde regelmässig von Träumern geritten werden, die glauben, den Hengst gefunden zu haben, der sie zum Sieg führen wird. Natürlich ist jede Epoche anders. Aber es gibt auch erstaunliche Übereinstimmungen über die Jahrhunderte hinweg. Plötzlich scheint ein kultureller Impuls oder eine politische Entscheidung von heute unverändert aus der Vergangenheit zu stammen. So erinnert die gegenwärtige Schieflage der Schweiz in Bezug auf Europa auf merkwürdige Weise an die Blindheit der Eidgenossen, die im Jahre 1515 zum Desaster von Marignano führte. | Damals hatten sich die Schweizer völlig verschätzt, als sie die Po-Ebene betraten. Sie haben die Armee von François I. schlichtweg verkannt, haben geglaubt, d... >| (www.journal21.ch, 3.4.21 7:38)
  • Das Taxi geht elektronisch in die Luft Mehrere Elektroflugzeug-Anbieter fliegen auf der Suche nach Geld auf direktem Weg an die Börse. (www.nzz.ch, 3.4.21 5:28)
  • Flüge ans Mittelmeer: «Wir machen die Reise im Privatjet erschwinglich» Niclas Seitz, Chef von Travelcoup Deluxe, über ein neues Format von Pauschalferien, CO2-Ausstoss und Hunde im Kleinflugzeug. (www.tagesanzeiger.ch, 3.4.21 2:00)
  • Ultraschneller Kurzzeitspeicher für effizientere Photovoltaik - Viel PV-Strom ist gut – aber wie lassen sich schnelle Leistungsfluktuationen nachhaltig in den Griff bekommen? (oekonews.at, 3.4.21 0:11)
  • Kurzlebige Pflanzenarten reagieren empfindlicher auf Klimawandel - Forscher erfassten erstmals weltweit verfügbare Daten zur Frage, wie Pflanzenpopulationen auf Klimaänderungen reagieren. (oekonews.at, 3.4.21 0:11)
  • Elektronische Nase erschnüffelt freie Radikale - Luftverschmutzung gilt als eine wesentliche Ursache von jährlich über 400.000 frühzeitigen Todesfällen in der Europäischen Union. Ihre genaue Messung stellt die Forschung aber immer noch vor große Herausforderungen. (oekonews.at, 3.4.21 0:11)
  • Neue Methode für die Speicherung erneuerbarer Energien - TH Nürnberg forscht an Verfahren zur Analyse der Photoaktivität von Halbleitern (oekonews.at, 3.4.21 0:11)
  • Mehr Klima-, Umwelt- und Naturschutz in der Landnutzung würde Nutzen in Milliardenhöhe bringen - Mehr Schutz von Klima, Gewässerqualität und Biodiversität in der Landnutzung könnte gesellschaftlichen Nutzen in Höhe von bis zu sechs Milliarden Euro erzielen (oekonews.at, 3.4.21 0:11)

02.04.2021[Bearbeiten]

  • Lab-cultured seafood is coming. But can it actually relieve pressure on global fisheries? | Replacing wild-caught fish with lab-grown seafood is more complex than it may at first appear We've heard plenty about cultured beef burgers and lab-grown chicken breasts in the last few years. But what about cell-based seafood? Proponents of this emerging industry argue that diverting human appetites from wild-caught fish, to seafood grown in a lab, could be one way to ease pressure on global fisheries and replenish fish stocks. That's the premise on which this innovative technology is built. | However, in the first in-depth assessment of this idea, researchers on a new study find that the links between lab-grown seafood and marine conservation may be more tenuous than they first appear. Specifically, getting consumers to make the switch to lab-grown fish, and ensuring that it translates to reduced fishing of threatened species, emerge as the biggest future challenges. “The pathway for cell-based seafood to have a benefit to fisheries is long and narrow,” says Benjamin Halpern, a marine biologist at the University of California, Santa Barbara, and lead author on th... >| (www.anthropocenemagazine.org, 2.4.21 23:50)
  • Elektromobilität: Bald kein kostenloses Laden vor Geschäften mehr? Als die Elektromobilität langsam begann, sich durchzusetzen, haben immer mehr Geschäfte begonnen, vor ihren Filialen kostenlose Lademöglichkeiten anzubieten, um für ihre Kunden attraktiver zu sein. Einer der Vorreiter dabei war Aldi Süd. Vor einigen Filialen des Discounters fanden Kunden bereits 2015 kostenlose Ladepunkte für ihre Elektroautos — also lange bevor die Elektromobilität wirklich salonfähig wurde. Heute ist es fast schon Normalität, dass man vor vielen Geschäften Elektroautos laden kann. Egal ob Ikea, Kaufland, Lidl oder kleinere Geschäfte: Kostenlose Lademöglichkeiten finden sich vielerorts. Damit könnte nun bald Schluss sein. Schuld daran ist die zunehmende Verbreitung von Elektroautos — und zum Teil auch die Dreistigkeit ihrer Fahrerinnen und Fahrer. (www.trendsderzukunft.de, 2.4.21 23:49)
  • Europäischer Strombinnenmarkt Das Schweiz Übertragungsnetz ist mit 41 Leitungen eng mit dem europäischen Verbundnetz verknüpft. Erst durch diese Vernetzung ist eine sichere Stromversorgung in der Schweiz möglich. (www.swissgrid.ch, 2.4.21 23:49)
  • Strommarkt jetzt auf Erneuerbare Energien ausrichten In seinem aktuellen Bericht zur Umsetzung der Energiewende im Hinblick auf die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit bei Elektrizität übt der Bundesrechnungshof Kritik an der Energiepolitik des Bundeswirtschaftsministeriums. Die vom Bundesrechnungshof angeführten Argumente bewertet der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) als nicht zielführend: „Jahr für Jahr werden die gleichen Vorwürfe zu Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit in einem von Erneuerbaren Energien getragenen System geäußert und mit jedem Jahr verlieren sie weiter an Substanz. Während sich die Stromerzeugung aus regenerativen Energien in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt hat und mit 47 Prozent inzwischen die tragende Säule ist, blieb die Versorgungssicherheit im Strombereich stabil und belegt im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz. Gleichzeitig sind die Kosten seit Inkrafttreten des EEG rapide gesunken. Viele Technologien sind heute wettbewerbsf... >| (www.bee-ev.de, 2.4.21 23:48)
  • Bundesrechnungshof verreißt Energiepolitik, Ökonom:innen für Klimaschutz, Zentralbanken nicht auf Klimakurs Unsere Redakteur:innen Susanne Schwarz und Christian Eichler reden über die Kosten von Klimaschutz und Klimakrise. | Der Bundesrechnungshof hat die Bundesregierung scharf dafür kritisiert, wie sie die Energiewende politisch gestaltet. Vor allem für Haushalte und kleine Betriebe sei der Strom viel zu teuer. | Die große Mehrheit der international führenden Klimaökonomen plädiert für sofortige, drastische Maßnahmen zur CO2-Reduktion — auch aus wirtschaftlichen Gründen. | Die Zentralbanken geben sich immer grüner — praktisch handeln sie aber kaum danach, zeigt eine Analyse. (www.klimareporter.de, 2.4.21 23:45)
  • Resilienz als positive Kraft Störungen stellen unser Leben auf den Kopf. Doch wenn der Mensch die richtigen Wege findet, konstruktiv mit ihnen umzugehen, können sich Störungen und Resilienz positiv auswirken. (ethz.ch, 2.4.21 23:44)
  • What's the minimum amount of energy needed to provide a decent living – for everyone? | New research finds that global energy consumption in 2050 could be reduced to the levels of the 1960s, despite a population 3x larger. The world's predicted 2050 population of 10 billion people could achieve a decent standard of living while cutting global energy use by 60% compared to today, a new analysis suggests. The study is part of a growing body of research that aims to decouple the apparent relationship between human flourishing and ecological disaster. | Modern life, after all, is comfortable but energy intensive. The average person today uses four times as much energy as a person living at the start of the Industrial Revolution and 16 times as much as a person in the Paleolithic. And since there are so many more of us than there used to be (in part enabled by our extraction of resources from the rest of the biosphere), humans alive today collectively use 600,000 times as much energy as our Paleolithic ancestors. | The question is, how much of this energy and resource use is really necessary for us to live–and to live well? (www.anthropocenemagazine.org, 2.4.21 23:42)
  • Wie es weltweit um die Kernkraft steht Trotz der Nuklearkatastrophe in Japan halten viele Staaten an der Atomenergie fest. An ihrem Niedergang dürfte das aber wenig ändern. | Dr. Christoph Pistner kritisiert in der @SZ die andauernde Debatte um #Atomkraft und #Klimaschutz: Dabei seien viele Lehren, die man aus #Fukushima gezogen habe, noch gar nicht umgesetzt worden: @oekoinstitut (www.sueddeutsche.de, 2.4.21 23:24)
  • Infraschall und Windkraft – Risiko oder Panikmache? – Das ist eine gute Frage PODCAST Die Anti-Windkraftbewegung warnt schon lange von gesundheitsschädlichem Infraschall von Windkraftanlagen und das ZDF produziert eine reißerische Sendung zum Thema. Wir machen den Fakten-Check und erklären die wissenschaftlichen Hintergründe. Senden Windkraftanlagen wirklich gefährlichen Infraschall aus oder ist das ein Scheinargument, mit dem völlig unbegründet Ängste geschürt werden sollen, um beim Windenergieausbau und der Energiewende Sand ins Getriebe zu streuen? Und kann es sein, dass eine Bundesbehörde die Windkraft mit fehlerhaften Messwerten völlig ungerechtfertigt an den Pranger stellt? | Ist Infraschall von Windkraftanlagen wirklich gefährlich? Welche Rolle spielt der Nocebo-Effekt? Wie nutzen Klimaleugner*innen und Windkraftgegner*innen das Thema Infraschall zur Stimmungsmache gegen Windkraft? Welche Rolle spielt das ZDF und die Bundesanstalt BGR? (dasisteinegutefrage.de, 2.4.21 23:16)
  • Origami für Fortgeschrittene – Wie eine alte Kunst die moderne Technologie beeinflusst Jungunternehmer lassen sich von der japanischen Kunst des Papierfaltens inspirieren, wenn sie neue Produkte für den Alltag entwickeln. | Die japanische Kunst des Papierfaltens ist über 1400 Jahre alt. Doch ohne Origami wären bedeutende Fortschritte in der Medizin und Erforschung des Weltalls nicht möglich gewesen. @tagesanzeiger (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.21 22:55)
  • Anthropogener Klimawandel: Das solltest du wissen Dem anthropogenen Klimawandel ist die Forschung mittlerweile genau auf der Spur. Hier liest du, wann der Mensch anfing, das Klima zu verändern, welche Folgen das mit sich bringt und wie du selbst dagegen aktiv werden kannst. - Der Beitrag Anthropogener Klimawandel: Das solltest du wissen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 2.4.21 20:00)
  • Im Winter dampft der Elektrozug Berlin und Brandenburg setzen auf Wasserstoff aus erneuerbaren Energien (www.neues-deutschland.de, 2.4.21 15:36)
  • Alles nur ein Übersetzungsfehler? Zur Ostergeschichte ist sowohl theologisch als auch von der historisch-kritischen Bibelwissenschaft alles gesagt. Aber offenbar noch nicht von allen. Der Publizist und Bestsellerautor Franz Alt versucht sich in einem neuen Buch mit Breitenwirkungscharakter wieder an einer Frage: Was, wenn die Übersetzungen der Ostergeschichte unscharf sind, Jesus gar nicht am Kreuz starb? Alt argumentiert mit der aramäischen Variante der Evangelien – und fordert die Rückkehr der Kirche zu einer „jesuanischen“ Institution. Einmal mehr wird die Rolle von Paulus in der Auslegung der Geschehnisse nach Golgatha kritisiert. (orf.at, 2.4.21 15:04)
  • Der Börsenwert der fossilen Industrie sinkt Erneuerbare Geldanlagen haben im vergangenen Jahrzehnt besser am Aktienmarkt besser performt als ihre fossilen Äquivalente. Deren kollektiver Wert ist massiv eingebrochen. - (www.klimareporter.de, 2.4.21 14:50)
  • Deutschland auf dem Rad-Weg Die Deutschen fahren in der Corona-Zeit sehr viel mehr Fahrrad. Was bringt der Boom, für Stadt und Land, wie radikal wird sich der Straßenverkehr ändern – und was muss geschehen, damit Radfahrer endlich sicher sind? (www.welt.de, 2.4.21 14:21)
  • Landtagswahl Baden-Württemberg: Mehr Klima, wenig Soziales Kretschmann macht's nochmal mit der CDU. Das könnte gut für die Klimapolitik sein. Gesellschaftspolitisch wird sich nur wenig bewegen. mehr... (taz.de, 2.4.21 14:16)
  • Gesucht wird einer, der es regelt Sozialpsychologe Oliver Decker über Autoritarismus, Antisemitismus und die Bedrohung der Demokratie (www.neues-deutschland.de, 2.4.21 13:14)
  • Pilotprojekt gegen Hass im Netz: „Digitale Bürgerkultur“ in Sachsen Ein Pilotprojekt bietet Mit­ar­bei­te­r:in­nen aus der Privatwirtschaft Schulungen gegen Hate Speech und Fake News an. Was steckt dahinter? mehr... (taz.de, 2.4.21 12:40)
  • Regrowing: So recyceln Sie Ihr Gemüse Aus Gemüseabfällen wächst neues Leben: ein Selbstversorger-Traum. Wir haben getestet, welches Gemüse wirklich auf der Fensterbank nachwächst – und wie schnell. (www.zeit.de, 2.4.21 10:20)
  • Klimaklage aus Portugal: "So etwas gab es bisher nicht" Sechs Kinder und Jugendliche aus Portugal verklagen 33 europäische Staaten vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auf mehr Klimaschutz - bislang mit erstaunlichem Erfolg. (www.sueddeutsche.de, 2.4.21 8:13)
  • Coworking Spaces reduzieren CO2-Emissionen beim berufsbedingten Pendeln 29.03.2021 | Wirtschaft | News: Neue flexible Arbeitsformen führen zu einem Rückgang der Treibhausgasemissionen beim Berufspendeln. Das Reduktionspotenzial von Treibhausgasemissionen durch Coworking Spaces wird durch eine neue Studie des Instituts für Tourismus und Mobilität ITM belegt. (www.hslu.ch, 2.4.21 8:11)
  • Mapping policy for how the EU can reduce its impact on tropical deforestation EU imports of products contribute significantly to deforestation in other parts of the world. In a new study, published in One Earth, researchers from University of Louvain and Chalmers University of Technology, evaluated thousands of policy proposals for how the EU could reduce this impact, to assess which would have the largest potential to reduce deforestation. (www.eurekalert.org, 2.4.21 6:00)
  • Serving size, satisfaction influence food waste on campus Understanding what drives food choices can help high-volume food service operations like universities reduce waste, according to a new study. (www.eurekalert.org, 2.4.21 6:00)
  • Die Argumente gegen das Elektroauto werden immer schwächer Was bringt der Umstieg aufs Elektroauto? Alles zu Anschaffungs- und Betriebskosten sowie der effektiven Umweltwirkung. (www.nzz.ch, 2.4.21 5:30)
  • Der Streit um die Atomkraft in der EU geht in die nächste Runde Frankreich und mehrere ostmitteleuropäische Staaten machen sich in Brüssel für die Atomkraft stark. Nun beschreibt auch ein internes Gutachten der Kommission die Kernenergie als «grüne Investition». Das sorgt für Sprengstoff. (www.nzz.ch, 2.4.21 5:30)
  • Mit KI Wälder schützen und bewirtschaften Trockenheit, Hitze und Schädlingsbefall: Der Klimawandel bedroht die Wälder in Deutschland und stellt das Waldmanagement vor große Herausforderungen. Unterstützung kommt jetzt von einem gemeinsamen Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der EDI GmbH, einem Spin-off des KIT. (www.umweltdialog.de, 2.4.21 3:00)
  • Präzisionstechnik erlaubt Messung städtischer Treibhausgasemissionen In München steht das weltweit erste vollautomatische Sensornetzwerk zur Messung städtischer Treibhausgasemissionen basierend auf bodengestützter Fernerkundung der Atmosphäre. Entwickelt haben es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Arbeitsgruppe von Jia Chen, Professorin für Umweltsensorik und Modellierung an der Technischen Universität München (TUM). (www.umweltdialog.de, 2.4.21 2:00)
  • Risiko für Vertreibungen steigt mit Klimawandel stark an - Das Risiko, dass Menschen durch Überflutungen aus ihrem Zuhause vertrieben werden, steigt mit jedem zusätzlichen Grad globaler Erwärmung um die Hälfte an. Das zeigt ein internationales Forschungsteam der ETH Zürich. (oekonews.at, 2.4.21 1:11)
  • Der Meeresspiegel an Nord- und Ostseeküste steigt Weltweit steigt der Meeresspiegel durch den Klimawandel an. Oft werden damit Schicksale von Menschen weit entfernter Regionen assoziiert. Doch wie sieht es an unseren Küsten aus? Wie stark ist der Meeresspiegel in den letzten 100 Jahren an Nord- und Ostsee angestiegen? Steigt er immer schneller? Und was bringt die Zukunft? Diese Fragen beantwortet der neu entwickelte Meeresspiegel-Monitor unter Berücksichtigung aktueller Wasserstandsdaten. (www.umweltdialog.de, 2.4.21 1:00)
  • Corona-Krise zeigt: Mehr Radwege führen auch zu deutlich mehr Radverkehr - Wenn der Staat für eine klimafreundliche Verkehrswende in Infrastruktur investiert – führt das zu den erhofften Verhaltensänderungen oder ist das nur teure Symbolpolitik? (oekonews.at, 2.4.21 0:10)
  • Klimaküche: großer Geschmack - kleiner Fußabdruck - Tipps, Tricks und Rezepte von Gourmet Kids und dem WWF Österreich laden Kinder ein, zu KlimaheldInnen zu werden (oekonews.at, 2.4.21 0:10)
  • Kreislaufwirtschaft: Wienerberger Vorreiter bei Kunststoffrohren in Europa - Wienerberger unterstützt den European Green Deal und fordert Industriestandard bei recycelten Kunststoffprodukten * Lokale Teams fördern die Kreislaufwirtschaft mit Produktinnovationen (oekonews.at, 2.4.21 0:10)

01.04.2021[Bearbeiten]

  • Climate change cut global farming productivity 21% since 1960 Despite important agricultural advancements to feed the world in the last 60 years, a new study shows that global farming productivity has fallen 21% since the 1960s – the equivalent of losing about seven years of farm productivity increases – all due to climate change. (www.sciencedaily.com, 1.4.21 23:29)
  • Mobilität in Kopenhagen (Energie-Reporterin Sophie Lampert) - Sophie hat noch mehr interessante Einblicke aus Kopenhagen im Rahmen ihrer Energie-Reporter-Videos. In diesem Film berichtet sie, welche Verkehrsmittel die Kopenhagener benutzen und sieht sich genauer an, warum viele lieber mit dem Fahrrad fahren. Bei der Mission der Stadt, langfristig klimaneutral zu werden, spielt die Mobilität eine große Rolle. Ziel ist es, dass Dreiviertel aller Fortbewegung in Kopenhagen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln stattfinden. Die Hauptstadt gilt bereits als weltweit fahrradfreundlichste Stadt, die Menschen radeln hier zusammen rund 1,5 Millionen Kilometer pro Tag. - (youtu.be, 1.4.21 23:27)
  • Energiewende: Wasserstoff könnte kostengünstig im Erdgasnetz transportiert werden Wasserstoff könnte in Zukunft ein wichtiger Energieträger im Zuge der Energiewende werden und gilt neben der reinen Elektromobilität auch als potenziell wichtige Säule in der Mobilitätswende. Allerdings gibt es mit Wasserstoff als Energieträger ein Problem: Die entsprechende Infrastruktur steckt noch in den Kinderschuhen und ihr Ausbau ist teuer. Forscher des Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS haben nun eine Methode entwickelt, mit der Wasserstoff kostengünstig parallel zu Erdgas über das Erdgas-Netz transportiert werden könnte. (www.trendsderzukunft.de, 1.4.21 23:26)
  • Venedig ohne Kreuzfahrtschiffe – eine Falschmeldung eilt um den Globus Eine Absichtserklärung ist kein Gesetz. Der Massentourismus wird nicht gebremst, wenn er wieder in Gang kommt. (www.nzz.ch, 1.4.21 22:14)
  • Newsletter-Boom: Mit Abonennten gegen Algorithmen In Amerika machen prominente Journalisten mit E-Mail-Newslettern spektakuläre Umsätze. Kann der Direktverkauf von Texten an Abonnenten auch in Deutschland funktionieren? (www.faz.net, 1.4.21 21:45)
  • OECD-Chef im Interview: „Wir müssen den Fokus stärker auf marktbasierte Lösungen legen“ Der künftige Generalsekretär der OECD, Mathias Cormann, erläutert im F.A.Z.-Gespräch seine Prioritäten: Die Klimapolitik müsse wirtschaftlich verträglich sein, eine Digitalbesteuerung in diesem Jahr sei möglich. (www.faz.net, 1.4.21 20:23)
  • Bioplastic made from wood waste is durable yet degradable | The simple, sustainable process to make the plastic films requires only lumber mill waste and green solvents The race to make plastics renewable has led to bioplastics made from cornstarch, sugarcane, potatoes, coffee grounds, food waste, and algae. Researchers now introduce a new contender made of waste wood powder that they say could be a stronger, cheaper, and more sustainable alternative. | The bioplastic, reported in the journal Nature Sustainability, is strong: it can hold liquids without degrading and resist damage from UV light. Yet at the end of its life, it can be fully recycled or biodegraded. | As the environmental impact of the growing tide of plastics in oceans and on land becomes more obvious, scientists have been scrambling to make alternatives to petroleum-based plastics. But it has proven tricky to make bioplastics that are cheap, strong, water-resistant, and that can degrade quickly when their use is over. (www.anthropocenemagazine.org, 1.4.21 18:45)
  • Ausstellungstipp: Reisesteine und ihre Geschichten Wen das Fernweh plagt, geht mit der Online-Ausstellung von Focus Terra auf Reisen: «Reisesteine erzählt die Geschichten von bei Reisen gefundenen und mitgenommenen Steinen und nebenbei auch ein Stück Erdgeschichte. | Während das Reisen wegen des Coronavirus noch immer schwierig ist, Kurztrips übers Osterwochenende ins Wasser gefallen und auch die Sommerferien unsicher geworden sind, kann man sich immerhin erinnern. An Tage am Strand, an antike Ruinen, an Wanderungen, an ferne Städte oder Landschaften. | Und vielleicht hat man damals einen Stein von einem besonders schönen Ort nach Hause genommen. Diesen Souvenirs hat Focus Terra — die geologisch-mineralogische Sammlung der ETH – unter reisesteine.ethz.ch die interaktive Online-Ausstellung «Reisesteine» gewidmet. | Auf der Website lädt eine Weltkarte nicht nur zum Schmökern ein — sie listet Fundorte solcher Lieblingssteine und erzählt deren Geschichten — sonder... >| (www.baublatt.ch, 1.4.21 18:42)
  • Outdoor-Knigge zu Ostern: Worauf Ausflügler achten sollten An den Osterfeiertagen rechnen Nationalparks mit Besucheranstürmen. Wir verraten, welche Regeln Sie beachten sollten, damit Tiere, Pflanzen und andere Naturliebhaber möglichst wenig gestört werden | Rücksicht ist Trumpf | Lieber leise | Auf dem Weg bleiben | Keinen Müll hinterlassen | Maß halten (beim Pflanzen ernten) | Nicht wild campen | Nicht rauchen oder Feuer machen | Hunde müssen an die Leine (www.geo.de, 1.4.21 18:36)
  • Apple: Kein "Apfel " ohne Sonnenenergie... oder? - Apple will bis 2030 mit seiner Zulieferkette und den Produkten klimaneutral sein, 110 Zulieferer wollen neue Lösungen im Bereich erneuerbare Energien einsetzen- Ein Projekt zur Energiespeicherung ist ein weiterer Meilenstein (oekonews.at, 1.4.21 18:40)
  • KOMMENTAR - Kein Steuergeld für Antidemokraten: Die Unionsfraktion setzt der Regierung Grenzen – und das steht ihr gut Das geplante «Demokratiefördergesetz», das im Kampf gegen Extremismus auch die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen finanzieren soll, liegt in Deutschland vorerst auf Eis. Die Abgeordneten von CDU und CSU sperren sich, weil sie fürchten, dass das Geld auch gewaltbereiten linken Gruppen zufliessen könnte. (www.nzz.ch, 1.4.21 18:38)
  • Klimafreundliche Küche: Am besten ohne Fleisch Unsere Ernährung trägt stark zum Klimawandel bei: Laut Studien ist sie für 30% der CO2-Emissionen verantwortlich. Dabei ginge Klimaschutz ganz einfach. | Unsere Ernährung wirkt sich massiv auf die Umwelt aus. Dabei kann man mit der Reduktion des eigenen Fleischkonsums viel Abhilfe leisten. | Etwa ein Drittel aller Schweizer*innen will laut einer Umfrage dem Klima zuliebe den eigenen Lebensstil überdenken. Ein hierbei noch immer unterschätzter Bereich ist die Ernährung. Mehr als 30 Prozent der globalen CO2-Emissionen sind damit verbunden. Die mitunter effektivste Klimaschutzmassnahme in der Küche bleibt der Verzicht auf Fleisch. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 1.4.21 18:23)
  • Jahr der Weichenstellungen für die Energie- und Klimapolitik Im Vorfeld der Volksabstimmung vom 13. Juni und im Beisein von Bundesrätin Simonetta Sommaruga bekräftigen die kantonalen Energiedirektorinnen und -direktoren ihre Unterstützung für das CO2-Gesetz. Das kommende Jahr bezeichnete EnDK-Präsident Mario Cavigelli als «Jahr der klima- und energiepolitischen Weichenstellungen». Die Kantone seien bereit, insbesondere im Bereich der Gebäudepolitik weiter vorwärtszumachen, damit die Gebäude ihren CO2-Ausstoss reduzieren und auch einen wesentlichen Beitrag zur dezentralen erneuerbaren Stromproduktion mit Photovoltaik und zur Integration der Elektromobilität leisten. Das Netto-Null-Ziel des Bundesrates in der Klimapolitik stelle die Stromversorgung vor grosse Herausforderungen. Insbesondere gelte es dabei, die zentrale und zunehmend wichtige Rolle der Wasserkraft stärker zu berücksichtigen. (www.endk.ch, 1.4.21 17:16)
  • Eine Stadt plant den Müllausstieg | Kiel wird Deutschlands erste „Zero Waste City“. Bis 2035 will die Kommune etwa den Restmüll halbieren „Zero Waste“, null Abfall, ist allerdings eher ein Slogan als ein tatsächliches Ziel. Vorerst will Kiel bis 2035 den Restmüll halbieren und langfristig auf fünfzig Kilogramm pro Kopf und Jahr senken. Dennoch ist der Plan ambitioniert. Denn pro Kopf lag die Restmüllmenge im Vergleichsjahr 2017 noch bei rund 170 Kilogramm, bundesweit liegt der Durchschnitt bei knapp 160 Kilogramm. Die Gesamtabfallmenge Kiels soll bis 2035 um 15 Prozent sinken. Dazu zählt neben dem Restmüll noch eine ganze Menge mehr: darunter Sperrmüll, Wertstoffe wie Glas und Papier, Bioabfall, Bauschutt, Klärschlamm oder Straßenkehricht. (www.greenpeace-magazin.de, 1.4.21 17:15)
  • Rück- und Ausblick der Experten: «Luftreinhaltung ist eine Daueraufgabe» 1986 wurde die Luftreinhalte-Verordnung (LRV) in Kraft gesetzt. Was hat sie bewirkt? Wie funktioniert sie? Und was sind die zukünftigen Herausforderungen? Die beiden erfahrenen Lufthygieniker Martin Schiess und Hans Gygax geben Antworten. | Wir #atmen 15'000 Liter #Luft am Tag. Doch wie sauber ist diese? Martin Schiess (BAFU) und Hans Gygax im Gespräch über #Feinstaub, geschwärzte Gebäude und die Zukunft der #Luftreinhaltung. @bafuCH (bafu.admin.ch, 1.4.21 17:09)
  • Der Klimawandel verschlimmert die Pollenallergien Der Temperaturanstieg der vergangenen drei Jahrzehnten hat in der Schweiz die Pollensaison verlängert und auch intensiviert. Das zeigen Pollenmessungen der vergangenen 30 Jahre. (www.nzz.ch, 1.4.21 17:04)
  • Film ab! Das Projekt Energiewende PartnerStadt verabschiedet sich mit einem Abschlussvideo über die zweijährige Kooperation Energiewende-Partnerstadt ist ein 2017 gestartetes Pilot-Projekt, welches bestehenden Städtekooperationen durch Themen der Erneuerbare Energien und der Energiewende erweitert. Kern des Projektes sind bilaterale Workshops in den Partnerstädten, die den Kommunen und Stadtwerken die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer bieten. (www.unendlich-viel-energie.de, 1.4.21 17:02)
  • He! Sie! Ritter! Von Markus Kunz Halt! Nicht im Güllenloch verstecken! Heute will ich gar nicht mit Ihnen schimpfen, sondern ich muss Sie in allen Tönen loben! Sie sind unser bester Mann! Unsere Erfolgsgarantie! Ich habe noch nie gesehen, wie sich jemand derart formvollendet ins Knie schiesst wie Sie. Die Bauernsame kann frohlocken, dass sie Sie an ihrer Spitze hat! (www.pszeitung.ch, 1.4.21 17:00)
  • Michael Mann: «Ich nenne sie die Inaktivisten» Der US-amerikanische Klimaforscher Michael Mann berichtet im Interview unter anderem über die neuen Tricks und Täuschungsmanöver der Fossilindustrie. | MIT EINER GRAFIK ZUR KLIMAERWÄRMUNG WURDE MICHAEL MANN 1999 WELTBEKANNT. EIN GESPRÄCH ÜBER DIE NEUEN TRICKS UND TÄUSCHUNGSMANÖVER DER FOSSILINDUSTRIE. | (www.ews-schoenau.de, 1.4.21 16:59)
  • Trailblazing research uncovers urban gardens as a hidden powerhouse for pollinators | Researchers quantified nectar supply in rural and urban areas and found the scale of production in city gardens overwhelming One major source of widespread pollinator decline is a lack of food and, at first glance, the expansive parking lots and paved city blocks in urban areas may appear to contribute to this scarcity. But until now scientists hadn't measured urban nectar production on a landscape scale. Pockets of green spaces–particularly gardens–in towns and cities may be providing more sustenance for pollinating insects that previously thought. | New work published in the Journal of Ecology suggests that urban areas in the U.K. are a significant source of nectar and floral diversity for insects. The authors of the study aimed to understand how the nectar supply differs between urban and rural areas and where the nectar sources are concentrated in urban settings. It is the first study to quantify nectar in urban areas on the landscape level. (www.anthropocenemagazine.org, 1.4.21 16:57)
  • Leitfaden für energieeffiziente Bildungsgebäude Wie hessische Schulen gute Luft in den Klassenzimmern sichern und obendrein Heizenergie sparen können, zeigt der Leitfaden für energieeffiziente Bildungsgebäude, der vom Passivhaus Institut im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erstellt wurde. „Mit dem nun vorliegenden Leitfaden für energieeffiziente Bildungsgebäude werden grundlegende Voraussetzungen für eine energieeffiziente Planung für Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen vor allem von Schulen, Kindergärten und —tagesstätten und auch praxisorientierte Handlungsstrategien und -empfehlungen für Bauherren, Planer und ausführende Firmen aufgezeigt,“ so Lucia Puttrich, Hessische Ministerin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. |Zahlreiche Untersuchungen belegen mangelhafte Luftqualität in Schulen und Kindertagesstätten. Aufgrund der hohen Belegungsdichten ist häufig... >| (passiv.de, 1.4.21 16:56)
  • Kehlmann oder Computer: Wer dichtet besser? Daniel Kehlmann hat im Silicon Valley im Wechselspiel mit einem Algorithmus Texte geschrieben. Was hat er dabei gelernt? (www.srf.ch, 1.4.21 16:49)
  • Analyse zur Tourismuskrise: Mallorca versinkt in Trostlosigkeit Kaum ein Ort in Europa spürt die Corona-Krise so stark wie die Baleareninsel. Wegen des Klimawandels könnten bald auch andere Ferienorte darben. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.21 16:25)
  • VVS mit neuem Angebot für „Ab-und-zu-Fahrer“ Immer mehr Menschen arbeiten in Teilzeit, an wechselnden Arbeitsstätten oder im Home­office. Das Mobilitätsbedürfnis vieler Bürgerinnen und Bürger hat sich in den letzten Jahren verändert. Durch die Corona-Krise wurde der Wandel noch einmal stark beschleunigt. (www.stuttgart.de, 1.4.21 16:02)
  • USA | Obszöne Ungleichheit Die arbeitende Bevölkerung kämpft sich irgendwie durchs Leben, während es den Reichen nie so gut wie heute ging. Hier schreibt Bernie Sanders, was er dagegen tun will (www.freitag.de, 1.4.21 15:50)
  • Der Digitale Produktpass: Ein lückenloser Lebenslauf für Produkte – Kurzstudie im Rahmen der Umweltpolitischen Digitalagenda des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Vom Rohstoff über die Nutzungsphase bis hin zum Recycling: Die Betrachtung des gesamten Produkt-Lebenszyklus ist entscheidend für die Bewertung der Umweltwirkung. Doch nicht immer sind Lieferketten lückenlos und transparent dokumentiert. Der digitale Produktpass soll diese Lücke schließen und alle umweltrelevanten Informationen für Herstellerfirmen, Konsumentinnen und Konsumenten sowie Reparaturbetriebe und Recyclingunternehmen im "Single Point of Truth" zusammenfassen. Herstellerfirmen und Recyclingunternehmen können anhand des digitalen Produktpasses den Ursprung der Rohstoffe und die genaue Zusammensetzung erfahren und so sicherstellen, dass dabei ökologische und soziale Standards eingehalten werden. Konsumentinnen und Konsumenten könnten in Zukunft dann auch mittels einer App mehr zu den Produktionsbedingungen erfahren, um bewusstere und nachhaltigere Kaufentscheidungen zu treffen. (wupperinst.org, 1.4.21 15:48)
  • Stromknappheiten sind für Schweiz grösseres Risiko als Pandemien Der Bundesrat hat am Mittwoch über die Idee einer staatlichen Pandemieversicherung mit Prämien diskutiert. Doch wie für andere grossflächige Risiken gilt: Eine private Versicherung ist kaum möglich, und im Ernstfall dürfte der Staat mit Hilfsgeldern einspringen. (www.nzz.ch, 1.4.21 15:47)
  • Text, Technik, Technikkommunikation: Ein Zusammenspiel mit Zukunft Nicht erst seit wir coronabedingt einen noch höheren Anteil unserer Arbeits- und Freizeit im virtuellen Raum verbringen, breiten sich digitale Technologien kontinuierlich im Alltag aus. Das bringt auch die Technikkommunikation an einen Wendepunkt. Die Industrie fordert Anleitungen, die ihren smarten Produkten angemessen sind. NutzerInnen erwarten bei technischen Problemen unkomplizierte, individuelle Lösungen. Zusammen mit der Nachbardisziplin Textanalyse lassen sich diese Herausforderungen besser meistern. (blog.zhaw.ch, 1.4.21 15:44)
  • Karliczek: Wir müssen jetzt handeln, um unsere Gesundheit vor den Folgen des Klimawandels zu schützen BMBF startet Forschungsinitiative zur Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Umweltverschmutzung und Gesundheitsrisiken | Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine neue Förderrichtlinie „Nachwuchsgruppen Globaler Wandel: Klima, Umwelt und Gesundheit“ veröffentlicht. Im Rahmen von innovativen Projekten soll erstmalig eingehend untersucht werden, welche gesundheitlichen Risiken auf den Klimawandel und Veränderungen der Umwelt zurückzuführen sind und wie Menschen ihre Gesundheit schützen können. Dafür stellt das BMBF insgesamt rund 15 Millionen Euro für Forschungsprojekte mit einer Laufzeit von fünf Jahren zur Verfügung. (www.bmbf.de, 1.4.21 15:32)
  • Natural catastrophes in 2020 Secondary perils in the spotlight, but don't forget about primary-peril risks. | Global economic losses from natural catastrophe events in 2020 were USD 190 billion. In GDP-normalised terms, losses rose 1.6% between 1970-2020 on a 10-year moving average basis. This is indicative of the larger scale of losses that could result if an event of the past were to occur today, given the accumulation of socio-economic value and other dynamics such as changing weather conditions in the intervening years. || "Climate change is a systemic risk for the whole world. Unlike the COVID-19 crisis, it does not have an expiry date" New "Natural catastrophes in 2020" report by @SwissRe @Knutti_ETH (www.swissre.com, 1.4.21 15:19)
  • Von Flensburg bis an die Alpen - Raus aus dem Haus, rauf aufs Rad: Die schönsten Fahrradtouren in Deutschland - Die Ferien haben begonnen, und es können nun mal nicht alle nach Malle. FOCUS hat die schönsten Touren im ganzen Land zusammengestellt. Mit uns entdecken Sie die Heimat neu, erleben Abenteuer oder Romantik vor der Haustür. Worauf warten Sie noch? (www.focus.de, 1.4.21 15:20)
  • Kerry kündigt „starke“ Klimaschutzmaßnahmen der USA an Der US-Klimabeauftragte John Kerry hat „starke“ Klimaschutzmaßnahmen seines Landes versprochen. Bei dem von Präsident Joe Biden geplanten Klimagipfel im April wolle die US-Regierung ehrgeizige neue Verpflichtungen zur Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen vorstellen, kündigte Kerry gestern bei einem von der Internationalen Energieagentur organisierten Treffen in Paris an. Biden „wird Investitionen in Höhe von mehreren Billionen Dollar ankündigen“, sagte Kerry. | „Wir werden unser Stromnetz ausbauen, wir werden unsere Emissionen reduzieren, wir werden auf eine sehr signifikante Art und Weise vorankommen“, sagte Kerry. Biden will am 22. und 23. April einen virtuellen Klimagipfel abhalten. | Vertreten sind laut dem Weißen Haus 17 Staaten, die für 80 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, sowie Staaten, die im Kampf gegen den Klimawandel führend oder aber von den Konsequenzen besonders betroffen sind. (orf.at, 1.4.21 15:16)
  • What Is Wall Street's Role in Climate? A widening group of firms is trying to determine how best to measure “financed emissions” | America's biggest banks are in a jam. | Under pressure from environmentalists, they've vowed to throw their weight behind the transition to a low-carbon economy by achieving net-zero emissions by 2050. | But standing in the way are a slew of obstacles. High on the list is that there is no set standard to calculate the climate impact of finance activities. That's a real problem, experts say, because the lack of uniformity makes it difficult for banks and their investors to assess progress. (www.scientificamerican.com, 1.4.21 15:13)
  • Nachhaltigkeitsberichte als Einladung zum #Greenwashing? #CSR-Experte Christian Lautermann spricht @DLF_Umwelt über Glaubwürdigkeit der freiwilligen Angaben u darüber, dass Daten kontextualisiert werden müssen. Qualität de (@ioew_de, 1.4.21 15:13)
  • Warum Tracking und personalisierte Werbung überschätzt sind Von personalisierter Werbung versprachen sich Unternehmen einst Wunder. Vier Gründe, warum ihre beste Zeit bereits vorüber ist, und einer, warum sie uns zum Teil erhalten bleiben wird. (www.nzz.ch, 1.4.21 15:10)
  • Ein leuchtendes ud83dudca1 Beispiel im Rahmen des #PlanLumière – der neue Negrelli-Steg. Mit einer modernen Beleuchtung, die auch zur #Sicherheit und #Sichtbarkeit der Passantinnen und Passaten auf dem Steg beiträgt, waren wir v (@ewz_energie, 1.4.21 15:00)
  • “Es ist nicht mehr hip und cool, um die Welt zu jetten“ Die Tickets sind billig, das nächste attraktive Ziel ist nah: Für viele Menschen schien ein Flug in eine europäische Metropole lange Zeit nicht ungewöhnlicher als ein Ausflug in die Nachbarstadt. Wie können sie dazu bewegt werden, weniger zu fliegen? Welche Verantwortung tragen sie persönlich und was muss die Politik tun, um das Wachstum des Flugverkehrs zu begrenzen? Dazu haben wir mit Prof. Dr. Stefan Gössling gesprochen. Er widmet sich an der an der schwedischen Linnaeus Universität der Tourismusforschung und damit auch der Frage, wie Reisen und Mobilität nachhaltiger werden können. (blog.oeko.de, 1.4.21 14:53)
  • Ungeliebte Denkmäler. Über Kriegsdenkmäler der Konföderierten und Denkmäler für die Vertriebenen Viele Denkmäler passen nicht mehr in unsere politische Landschaft — in den USA ebenso wie in Deutschland. Sie feiern die falschen Helden oder erzählen von erlittenem Unrecht, um das Leid, das anderen zugefügt wurde, zu verschweigen. Soll man sie deswegen entfernen? (geschichtedergegenwart.ch, 1.4.21 14:51)
  • Solarpflicht: Es gibt Wichtigeres! Die Solarpflicht ist keine schlechte Idee. Auf den ersten Blick. Aber wenn man genauer hinschaut, sieht man, dass sie nicht hält, was sie verspricht. Wenn man das Wort Solarpflicht hört, denkt man sofort an blühende Landschaften mit einer großen Photovoltaik-Anlage auf jedem Dach. Genau dieses Versprechen kann die Solarpflicht aber nicht halten. Zeit für ein paar Fakten. Fakt Nummer 1: Die Solarpflicht führt nicht zu mehr Photovoltaik-Zubau | Fakt Nummer 2: Beliebter wird Solarenergie durch die Solarpflicht nicht | Fakt Nummer 3: It´s the regulation, stupid! | Fakt Nummer 4: Solarpflicht kann sinnvoll sein | Fakt Nummer 5: Das. Solar. Zeitalter. Bricht. An. (www.pv-magazine.de, 1.4.21 14:48)
  • Go Sharing startet E-Moped-Verleih in Wien Seit Donnerstag steht in Wien ein neues E-Moped-Sharing zur Verfügung. Die Firma Go Sharing startet mit dem Verleih ihrer E-Mopeds, zu Beginn umfasst die Flotte 200 Fahrzeuge, bis Jahresende sollen 500 der grün lackierten Mopeds unterwegs sein. (www.krone.at, 1.4.21 14:43)
  • So haben sich die Emissionshandelssysteme im Jahr der Pandemie entwickelt - - - © Dan Fador, Pixabay - - - - Die Covid-19-Pandemie hat das Jahr 2020 geprägt. Ihre Auswirkungen auf den weltweiten CO2-Ausstoß wurden oft diskutiert. Doch wie haben sich bestehende und geplante Emissionshandelssysteme in diesem Kontext entwickelt? Der jährliche Statusbericht der International Carbon Action Partnership (ICAP) gibt einen detaillierten Überblick. - (www.adelphi.de, 1.4.21 14:05)
  • SRF: Publizistischen Leitlinien erneuert SRF startet am 1. April im Rahmen der Transformationsstrategie «SRF 2024» mit einem neuen Betriebsmodell. Zum Neustart wurden auch die Publizistischen Leitlinien von SRF der aktuellen Medienwelt angepasst und komplett überarbeitet. (www.persoenlich.com, 1.4.21 14:04)
  • SRF: Publizistische Leitlinien erneuert SRF startet am 1. April im Rahmen der Transformationsstrategie «SRF 2024» mit einem neuen Betriebsmodell. Zum Neustart wurden auch die Publizistischen Leitlinien von SRF der aktuellen Medienwelt angepasst und komplett überarbeitet. (www.persoenlich.com, 1.4.21 14:04)
  • Schweizer Solarmodule heben ab In Neuenburg werden Solarpaneele hergestellt, die in 20 km Höhe mit einer französischen meteorologischen Mission mitfliegen werden. Extrem effiziente Zellen könnten die Photovoltaikindustrie in Europa wiederbeleben. Zum ständigen Brummen der Klimakammern, in denen die Materialien getestet werden, montieren Techniker des Schweizer Zentrums für Elektronik und Mikrotechnik (CSEM) die Solarpanels, die in einigen Monaten in die Stratosphäre abheben werden. Hier, am Rand der Stadt Neuenburg, einen Steinwurf vom See entfernt, treffen Vergangenheit und Zukunft aufeinander. Zu meiner Linken das Laténium und sein archäologischer Park, Zeugen der sogenannten Seezivilisation; zu meiner Rechten der Innoparc, der einen der CSEM-Standorte beherbergt, ein Mekka für Forschung und Entwicklung im Bereich der Mikro-, Nano- und anderer Technologien – einschliesslich Photovoltaik. Hier wird an der Verkapselung von Solarzellen für ein ehrgeiziges französisches Pr... >| (www.swissinfo.ch, 1.4.21 14:00)
  • Bundesamt weist Einwände von Umweltschützern gegen Nord Stream 2 zurück Der Naturschutzbund Deutschland und die Deutsche Umwelthilfe sind mit Einwänden gegen den Weiterbau der Pipeline Nord Stream 2 vorerst gescheitert. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie wies ihre Widersprüche ab. Die Umwelthilfe kündigte eine Klage an. (www.welt.de, 1.4.21 13:53)
  • Umfrage: Welchen Berg würden Sie gerne mal besteigen? Die meisten Berggipfel sind nur für Profi-Bergsteiger zu erreichen. Doch auf manche Berge fährt sogar ein Zug! Zum Beispiel aufs Jungfraujoch in den Schweizer Alpen. Auf welchem Berggipfel wären Sie gerne mal? (www.dw.com, 1.4.21 13:50)
  • Neue Broschüre RadGEBER Der Umzug in eine neue Stadt oder einen neuen Stadtteil ist ein guter Zeitpunkt, um auch die eigne Mobilität neu zu denken und einfach mal öfter aufs Rad zu steigen. (www.stuttgart.de, 1.4.21 13:48)
  • Wie aus fossilem "grüner" Kohlenstoff werden kann Die Tage von Benzin, Diesel und Heizöl neigen sich dem Ende. Das hat auch die Mineralölindustrie gemerkt und ein eher gemächliches Konzept für eine Energiesteuerreform vorgelegt. Genaue CO2-Berechnungen enthält es nicht, aber steile Vorschläge. - (www.klimareporter.de, 1.4.21 13:30)
  • Bienenvielfalt: Auf die Technik kommt es an Ein Team aus Wissenschaftler*innen des Julius Kühn-Institutes (JKI), des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum Mosel (DLR Mosel) und des Senckenberg Deutschen Entomologischen Instituts in Müncheberg hat die vier gängigen Probenahme-Methoden für Wildbienen verglichen. Sie zeigen in ihrer kürzlich im Fachjournal „Ecological Indicators“ erschienenen Studie, dass sich nur zwei der vier Methoden für eine zuverlässige Überwachung der Bienenvielfalt eignen. Wildbienen sind eine wichtige Indikatorgruppe für intakte Ökosysteme. - Mehr als 50 Prozent der deutschen Wildbienenarten stehen auf der Roten Liste gefährdeter Arten, 26 sind als „extrem selten“ eingestuft und sieben Prozent sind inzwischen verschollen und wahrscheinlich dauerhaft ausgestorben. „Durch die zunehmende Industrialisierung und Versiegelung von Flächen finden Wildbienen heute immer weniger Nahrungspflanzen und geeignete Nistplätze und fehlen dort als wichti... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 1.4.21 12:49)
  • Der anspruchsvolle Weg zu einer klimafreundlichen Heizung Öl- und Gasheizungen sind Auslaufmodelle. Neue ­Gesetze zwingen Hausbesitzer, umweltverträglichere Heizungen einzubauen. K-Geld war mit einem Berater für Heizungsersatz auf Hausbesuch. (www.ktipp.ch, 1.4.21 12:32)
  • Heute ist #fossilfoolsday! Wir nutzen diesen Tag, um darauf hinzuweisen, dass es in der Schweizer Klimapolitik endlich vorwärts gehen muss. Das #CO2Gesetz bietet eine Grundlage zum Erreichen der Pariser Klimaziele! Mehr dazu: (@WWF_Schweiz, 1.4.21 11:45)
  • Venedig und die Kreuzfahrtschiffe: Die Verbannung der Monster Italiens Regierung verbietet Kreuzfahrtschiffe in der Lagune von Venedig. Die gigantischen Cremeschnitten müssen dann vor der Stadt ankern – ohne Corona wäre das wohl nicht passiert. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.21 11:29)
  • Projekt „LebensWert“ - „Marathon-Pater“ will „leben wie Jesus“: Tobias läuft seit Jahren für Spenden - Er war schon in Boston, New York und bei 47 Grad in der Wüste des Oman: Der 57-jährige Pater Tobias aus Duisburg ist begeisterter Marathon-Läufer. Und er sammelt mit jedem Kilometer Spenden für Bedürftige - demnächst vielleicht sogar in der Antarktis. (www.focus.de, 1.4.21 11:20)
  • Nachfrage-Boom: Werden Rohstoffe für Elektroautos jetzt knapp? - Die Nachfrage nach Elektroautos steigt rasant und schneller als erwartet. Das wirft Probleme und vor allem eine essenzielle Frage auf: Haben wir weltweit überhaupt genug Rohstoffe für Elektroautos? - 2020 war, neben dem Corona-Jahr, auch das Jahr des Elektroautos. Insgesamt gesehen sind Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr immer noch in der Minderheit. - Doch die rasant steigende Nachfrage, der politische Druck sowie die Entscheidung vieler Autobauer, künftig nur noch Elektroautos zu bauen, zeigt: Das wird nicht mehr lange so bleiben. Damit stellt sich aber auch die Frage, ob wir überhaupt genug Rohstoffe für Elektroautos haben. Oder könnte es hier bald zum Engpass kommen? - Viele Fragen, unklare Antworten - Wissenschaftler stellen sich diese Frage nicht erst seit 2020. Viele von ihnen haben die Umstellung auf Elektrofahrzeuge bereits vor Jahren vorausgesagt und entsprechend das Verhältnis zwischen Ressourcen und Nachfrage untersucht. - - Das sind die ... >| (www.basicthinking.de, 1.4.21 11:15)
  • "Wissenschaft kann nur Entscheidungshorizonte aufspannen" Die Initiative Gesichter der Demokratie widmet dem fragilen Spannungsfeld von Demokratie und Wissenschaft derzeit ein mehrteiliges Interview-Special unter dem Titel "Corona: Demokratie und Wissenschaft im Stresstest" und versucht die Frage zu beantworten: Kann Demokratie Wissenschaft? Im ersten Teil spricht Sven Lilienström, Gründer der Organisation, mit dem... (hpd.de, 1.4.21 11:15)
  • Ressourcen schonen: Bundesbehörden sollen Produkten aus Recycling-Kunststoffen Vorzug in Beschaffung geben Seit Oktober 2020 formuliert das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) eine Pflicht für die öffentliche Beschaffung Produkte zu bevorzugen, die unter Einsatz von Rezyklaten, also dem Output aus Recycling-Prozessen, hergestellt wurden. Wie können Vergabestellen das pragmatisch umsetzen? Bei der Abschlusskonferenz des UBA-Forschungsvorhabens „Prüfung konkreter Maßnahmen zur Steigerung der Nachfrage nach Kunststoffrezyklaten und rezyklathaltigen Kunststoffprodukten“ stellten IÖW-Wissenschaftlerinnen Ria Müller und Eva Wiesemann Ausschreibungsempfehlungen für verschiedene Produkte vor und zeigten auf, welche Möglichkeiten es gibt, rezyklathaltige Kunststoffprodukte verstärkt zu berücksichtigen. (www.ioew.de, 1.4.21 10:12)
  • Kolumne Nina Kunz: Das wichtigste Akronym unserer Zeit heisst… BUMMER Benutzen Sie Social Media? Oder werden Sie davon benutzt? (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.21 10:00)
  • Gastbeitrag von ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer - Kosten spürbar senken: So betanken Sparfüchse ihr Elektroauto - Die Zahl der Neuzulassungen bei Elektroautos zeigt: Umweltfreundliches Autofahren ist voll im Trend. 2020 wurden knapp 400.000 Elektroautos neu zugelassen, 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Neben Prämien beim Kauf eines Stromers können Fahrer von E-Autos sogar noch beim Tanken sparen. ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer verrät, wo und wie.Von FOCUS-Online-Experte Tobias Klingelhöfer (www.focus.de, 1.4.21 10:00)
  • Dein Handabdruck für die Ressorcenwende Dein Handabdruck für die Ressorcenwende - Janina Longwitz - 01.04.2021 | 10:00 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Ein Do-It-Guide zum Loslegen - - Dieser Do-It-Guide bereitet konkrete Ideen zur Vergrößerung des eigenen Handabdrucks für einen nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen auf. Er bietet Anregungen für kreatives und wirkungsvolles Engagement für eine Ressourcenwende in den Bereichen - Bauen und Wohnen, - Teilen und Leihen - Investieren - Reparieren - Einkaufen - Verpflichten - Fahren, Laufen und Radeln -  - Wofür kann der Do-It-Guide genutzt werden? - Der Fokus liegt darauf, strukturveränderndes Engagement in einem bestimmten Themenfeld greifbar zu machen und so den Schritt ins wirkungsvolle Handeln für Interessierte zu erleichtern. Dabei werden Handlungsoptionen auf verschiedenen Ebenen vorgestellt – ... >| (germanwatch.org, 1.4.21 10:00)
  • "Neubauten sollten nur noch bewilligt werden, wenn sie Strom erzeugen" Die Solarenergie wächst weltweit rasant. 2020 war ein Rekordjahr für die Photovoltaik in der Schweiz. Um die Energie- und Klimaziele zu erreichen, müssen die Anstrengungen jedoch intensiviert werden, sagt Markus Chrétien vom Verein Solarspar im Interview. Der Preis für Solarenergie ist in den letzten zehn Jahren um 90 % gefallen und Solar ist "die billigste Form der Elektrizität in der Geschichte", so die Internationale Energieagentur im Oktober 2020. Ein Preisverfall, der die Verbreitung dieser Energieform in der Schweiz begünstigt hat, wo Solarenergie rund 4% der Stromproduktion ausmacht (2010 lag der Anteil bei 0,1 %). Im Rahmen ihrer Energiestrategie 2050 setzt sich die Schweiz für den Ersatz von Atomenergie durch erneuerbare Energien ein und setzt dabei insbesondere auf den Ausbau der Photovoltaik. "Die Zukunft liegt in Selbstverbrauchergemeinschaften", sagt Markus Chrétien, Direktor des Schweizer Vereins Solarspar, einem der Pioniere d... >| (www.swissinfo.ch, 1.4.21 9:45)
  • Wie gross ist der Stickstoff-Fussabdruck der Schweiz? Stickstoff gelangt vor allem über die Landwirtschaft und den Verkehr in die Umwelt. Dabei haben die Einträge in der Schweiz mit durchschnittlich 15 Kilogramm Stickstoff pro Hektare und Jahr die kritische Belastungsgrenze vielerorts überschritten. So liegt auch der Fussabdruck deutlich über dem global tragbaren Niveau. Zu viel Stickstoff wirkt sich unter anderem negativ auf die Biodiversität aus. (www.higgs.ch, 1.4.21 9:00)
  • CO2-Reduktion im Gebäudesektor noch zu langsam Die Mitte März veröffentlichten Zahlen des Umweltbundesamtes zeigen, dass der Gebäudesektor als einziger die Ziele aus dem Klimaschutzgesetz verfehlt. Etwa ein Drittel des deutschen Endenergieverbrauchs entfällt auf die Heizung- und Warmwasserbereitung. Während im Neubau bereits moderne und effiziente Heizungen verbaut werden, liegt die große Stellschraube im Gebäudebestand: Würde man veralteten Wärmeerzeuger in Deutschland gegen effiziente Gasheizungen austauschen, ließen sich jährlich mindestens 30 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Im Vergleich zum letzten Jahr wurden die CO2-Emissionen des Sektors nur um 3 Millionen Tonnen reduziert. „Um die ambitionierten Klimaziele zu erreichen, dürfen wir uns keiner Technologie gegenüber verschließen“, sagte Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Gas. „Mit der Gasheizung haben wir eine bezahlbare und versorgungssichere Möglichkeit, die Dekarbonisierung deutlich... >| (www.enbausa.de, 1.4.21 7:55)
  • Analyse zum Billionen-Dollar-Plan: Biden will klotzen Der neue US-Präsident will in den kommenden acht Jahren mit der unfassbaren Summe von zwei Billionen Dollar die maroden Strassen, Stromnetze und Brücken der USA sanieren. Das geht aber nur, wenn die Republikaner mitmachen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.21 6:36)
  • «Maulkorb» auf Social Media: Uni Bern stoppt Twittershow der Professoren In neuen Leitlinien verlangt die Unileitung von ihren Wissenschaftlern mehr Zurückhaltung, wenn es um die eigene Meinung geht. Die Regeln stossen auf heftige Kritik. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.21 6:17)
  • „Mitmach-Modell“ wegen großem Interesse in Arbeit 100 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Bürger sollen künftig als Mitglieder eines Klima-Bürgerrats bei Klimaschutz-Maßnahmen mitbestimmen können. Um auch jene einzubinden, die nicht Teil davon sein können, sich aber auch gerne einbringen würden, erarbeitet das Klimaschutzministerium nun ein „Mitmach-Modell“. (www.krone.at, 1.4.21 6:00)
  • Exposure to harmful chemicals in plastic may contribute to postpartum depression Endocrine-disrupting chemicals may influence hormonal shifts during pregnancy as well as contribute to postpartum depression, according to a small study published in the Endocrine Society's Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism. (www.eurekalert.org, 1.4.21 6:00)
  • Landslides: New early warning systems reduce false alarms The study of the Campania region in southern Italy: an area that is vulnerable to landslides. The use of innovative and reliable instruments, and the original use of new generation atmospheric models, leads to the development of better predictive tools that can improve early warning systems' performances. The results of the research conducted by the CMCC Foundation - Euro-Mediterranean Center on Climate Change. (www.eurekalert.org, 1.4.21 6:00)
  • Climate change cut global farming productivity 21% since 1960s Despite important agricultural advancements to feed the world in the last 60 years, a Cornell University-led study shows that global farming productivity has fallen 21% since the 1960s - the equivalent of losing about seven years of farm productivity increases - all thanks to climate change. (www.eurekalert.org, 1.4.21 6:00)
  • Manche Pflanzen «bemuttern» ganze Artengemeinschaften. Sie können zentrale Rollen bei der Förderung der Biodiversität spielen Sogenannte Ammenpflanzen bereiten Lebensräume für andere Arten auf: vom passenden Mikroklima bis hin zur Bereitstellung von Wasser und Nährstoffen. Von ihrem gezielten Einsatz profitiert nicht nur der Naturschutz. (www.nzz.ch, 1.4.21 5:30)
  • Stromknappheiten sind laut Experten das grössere Risiko als Pandemien – beides ist kaum versicherbar Der Bundesrat hat am Mittwoch über die Idee einer staatlichen Pandemieversicherung mit Prämien diskutiert. Doch wie für andere grossflächige Risiken gilt: Eine private Versicherung ist kaum möglich, und im Ernstfall dürfte der Staat mit Hilfsgeldern einspringen. (www.nzz.ch, 1.4.21 5:30)
  • KOMMENTAR - «Volkswagen heisst jetzt Voltswagen» – oder wie ein PR-Coup zum Reinfall wird Der Volkswagen-Konzern will seine Betrugsvergangenheit beim Diesel abschütteln und setzt inzwischen voll auf Elektroautos. Da erscheint es logisch, die vor allem in den USA angeschlagene Marke neu auszurichten und in «Voltswagen» umzubenennen – oder doch nicht? (www.nzz.ch, 1.4.21 5:30)
  • Notfälle: Zahl nächtlicher Hubschrauber-Rettungen in Alpen gestiegen (www.zeit.de, 1.4.21 5:19)
  • Sweet Home: Spargeln, Fisch und Eier: 12 Rezepte für die Osterfeiertage Jungkartoffeln mit Burrata oder Lammgigot: Diese Rezepte zaubern den Frühling auf den Tisch. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.21 5:09)
  • Joe Biden will die Infrastruktur der USA mit dem «grössten Investment seit Generationen» auf Vordermann bringen Strassen, Brücken, Schienen und Schulen, aber auch Strom- und Breitbandnetze, erneuerbare Energien, Forschung & Entwicklung und Pflegeheime: Joe Biden erklärt in Pittsburgh, 2250 Milliarden Dollar in die marode Infrastruktur des Landes zu pumpen. Dafür sind zunächst höhere Unternehmenssteuern vorgesehen. (www.nzz.ch, 1.4.21 5:06)
  • Mit gemeinschaftsgetragenem Unternehmertum zu mehr Nachhaltigkeit Ein erfolgreicher Wandel zu einer nachhaltigen und klimagerechten Gesellschaft kann nur mit resilienten und nachhaltigen Geschäftsmodellen gelingen. Gemeinschaftsgetragene Unternehmen nach Vorbild der solidarischen Landwirtschaft könnten hier einen Ansatzpunkt bieten. Wie ein solches Unternehmen aussieht und welche Potentiale für eine klimagerechte und kooperative Wirtschaft dies bietet, wird im folgenden Beitrag diskutiert. (www.umweltdialog.de, 1.4.21 4:00)
  • Rolle der Banken bei Energiewende ausbaufähig Die Angebote von Hausbanken zur Finanzierung der Energiewende in Deutschland sind ausbaufähig. Das ist das Ergebnis eines Studierendenprojekts der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU). (www.umweltdialog.de, 1.4.21 2:00)
  • Güterverkehr durch die Alpen: Transporte gingen wegen der Corona-Krise zurück Aufgrund der Corona-Pandemie sind im letzten Jahr weniger Güter durch die Alpen transportiert worden als im Jahr zuvor. Beim Schienengüterverkehr war der Rückgang ausgeprägter als auf der Strasse. Der Anteil der Bahn am Gütertransport durch die Alpen sank so um 0,5 Prozentpunkte auf 71,9 Prozent. (www.admin.ch, 1.4.21 2:00)
  • USA: Biden stellt grösstes Job-Programm seit Zweitem Weltkrieg vor Neue Arbeitsplätze, neuere Infrastruktur und eine Elektrowagen-Revolution plant US-Präsident Joe Biden. Doch nicht alles wird der Demokrat durchsetzen können. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.21 1:52)
  • App zeigt verbleibende Zeitspanne bis zum 1,5-Grad-Ziel Der Copernicus-Klimawandeldienst hat eine Applikation entwickelt, die einen anschaulichen Überblick über den aktuellen Status und die Entwicklung der globalen Erwärmung gibt. Die neue „Global Temperature Trend Monitor“-App ist dabei nur ein Beispiel, was alles mit den Klimadaten von Copernicus machbar ist. (www.umweltdialog.de, 1.4.21 1:00)

31.03.2021[Bearbeiten]

  • Zürich gibt sich einen Schattenplan Eine breite Allianz spricht sich im Stadtparlament für einen Plan aus, der Zürich kühler machen soll. Einzig die SVP sieht es anders. (www.nzz.ch, 31.3.21 22:25)
  • Kanton Zürich: vom Klima-Deal zum Klimaschmutz-Deal Seit 2015 sollte der Kanton Zürich die vor allem auf Gebäude bezogenen Vorgaben der «Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich 2014 (MuKEn)» ins kantonale Energiegesetz übertragen. Der bald zwei Jahre im Amt tätige Baudirektor Dr. Martin Neukom hat zur Umsetzung einen Klima-Deal gemacht. Vor allem unter dem Einfluss der FDP ist allerdings daraus in der Kantonsrats-Beratung ein Klimaschmutz-Deal geworden. - - Was ist eigentlich im Interesse der Gesellschaft zum Schutz des Weltklimas zu tun? Dazu zwei Zitate aus einem früheren Blogbeitrag: - Wie viel an Treibhausgasen darf noch ausgestossen werden, um die Klimaerhitzung auf ein gesellschaftliches verträgliches Mass zu begrenzen? Ein Ansatz dazu ist das Klimabudget. Wenn die (maximale) Erhöhung der globalen Erhitzung auf 1.5 Kelvin mit 66 Prozent wahrscheinlich erreicht werden soll, hat die Schweiz bis 2039 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. - So schnell als möglich – ideal bis 2030 – ist die E... >| (www.umweltnetz.ch, 31.3.21 22:13)
  • Kraftwerk wird abgeschaltet - und Berlins Fast-Wahrzeichen verschwindet Wer auf der Stadtautobahn unterwegs ist, kennt sie: die Türme des Heizkraftwerks Schmargendorf. Das Werk wird abgeschaltet, die Türme abgebaut. Ein Abschied. (www.tagesspiegel.de, 31.3.21 22:04)
  • Auf allen Kanälen: Der Diskurs der Dauerbeleidigten - - Die «identitäre Linke» bedrohe die Demokratie, findet die französische Feministin Caroline Fourest – und wird dafür allseits gefeiert. - (www.woz.ch, 31.3.21 19:40)
  • Auf dem Weg zur Wasserstoffnation Deutschland soll führende Wasserstoffnation werden, sagen manche Politiker. Doch was bedeutet das? Die hierzulande benötigen Mengen werden wir nicht selber produzieren können. Es lohnt sich dennoch, die technologische Führung bei diesem Thema anzustreben. (www.welt.de, 31.3.21 18:27)
  • Solarzukunft auf Walliseller Alterssiedlung - Wallisellen macht vorwärts mit der Solarenergie. Kürzlich wurde die dritte Fassaden-Solaranlage innert eines Jahres errichtet. Sie befindet sich auf der Alterssiedlung Rosenberg und produziert zusammen mit einer Dachanlage auf 160 m2 Solarfläche jährlich rund 30’000 kWh Solarstrom. - - Pressedienst/Redaktion - Entstanden ist das Projekt auf Initiative der politischen Gemeinde Wallisellen. Sie will nicht nur den politischen Rahmen für die lokale Energiewende vorgeben, sondern auch mit gutem Beispiel vorangehen. So bezieht sie selbst lokalen Solarstrom und setzt bei diversen Bauprojekten Photovoltaik als zentrale Energiequelle ein. - Horizontale und vertikale Solarpanels - In Hinblick auf die Dachrenovation ihrer Alterssiedlung fragte politischen Gemeinde die werke Wallisellen, was solartechnisch machbar sei. Eine bestehende Solarthermie-Anlage auf dem Dach wurde mit weiteren horizontalen Photovoltaikpanels ergänzt. Eine optimal ausgerichtete Hauswand wu... >| (www.sses.ch, 31.3.21 17:36)
  • „Erdogan beraubt das Land seiner Zukunft“ Martin Erdmann spricht über die Notwendigkeit europäischer Sanktionen, Demokratie in Not und Erdogans geschickte geopolitische Taktik. Ein Interview. (www.tagesspiegel.de, 31.3.21 17:25)
  • Mensch eroberte Landesinnere vor 100.000 Jahren Ihre Fähigkeit zu hochkomplexen Verhaltensweisen haben frühe moderne Menschen im südlichen Afrika auch bereits tief im Landesinneren eingesetzt. Bisher dachten viele Forscher, dass sich dieser Entwicklungssprung unserer Vorfahren in Küstennähe vollzogen hat. Mithilfe von Geologen der Universität Innsbruck konnte nun aber gezeigt werden, dass am Rande der Kalahari-Wüste schon vor rund 105.000 Jahren auch rituelle Handlungen vollzogen wurden. (www.krone.at, 31.3.21 17:01)
  • Umweltbundesamt unterstützt Vereinte Nationen bei digitaler Nachhaltigkeit Zur Unterstützung der Roadmap für digitale Zusammenarbeit des UN-Generalsekretärs haben sich das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen UNDP, der International Science Council, das Umweltbundesamt, die Regierung von Kenia, Future Earth sowie Sustainability in the Digital Age zusammengeschlossen, und gemeinsam die weltweite Initiative CODES (Coalition for Digital Environmental Sustainability) gegründet. (www.umweltbundesamt.de, 31.3.21 16:40)
  • Tourismus: Trostloses Mallorca Die Insel versinkt wegen fehlender Touristen in Hoffnungslosigkeit. Die Pandemie bietet einen Ausblick, wie schmerzhaft der Umbau des Tourismus im Zuge des Klimawandels werden dürfte. (www.sueddeutsche.de, 31.3.21 15:47)
  • Sima/Hanke: „WienBot beantwortet jetzt auch Anfragen via ‚Signal‘-Messenger!“ | MA 01 integriert digitalen Alleswisser der Stadt Wien in den Signal-Messenger. Es ist dort ab sofort über seine eigene Handynummer erreichbar. Wo finde ich eine Schnupfenbox? Wie melde ich mein Kind im Kindergarten an? Aber auch Fragen zu Trinkbrunnen, Müllsammelstellen, Gewerbeanmeldung, Parkpickerl, Maulkorbpflicht oder wann das nächste Öffi-Verkehrsmittel fährt, sind für den WienBot kein Problem. Rund 1,7 Millionen Antworten auf Fragen wie diese, aber auch alle wichtigen Informationen zur Corona-Pandmie, hat der WienBot über seine App bzw. Website im Vorjahr gegeben: „Um den beliebten WienBot noch mehr Menschen zugängig zu machen, steht er nun auch über den kostenlosen Messenger-Dienst „Signal“ mit Antworten aus über 350 Themengebieten zur Verfügung. So muss Digitalisierung sein: Konkrete Lösungen die den Menschen in unserer Stadt einen klaren Nutzen verschaffen“, so Digitalisierungsstadträtin Ulli Sima. | Die ‚Signal‘-Messenger App erfreut sich immer größerer Beliebtheit und wird weltweit von mehr als 100 Millonen Menschen ge... >| (www.wien.gv.at, 31.3.21 15:15)
  • Der Osterhase mag keine Erdbeeren Früherdbeeren haben desolate Umweltbilanz / WWF rät zu Schwarzwälder Kirsch- statt Erdbeertorte zu Ostern | Stachelbeer-Baiser, Haselnusskuchen oder doch Erdbeertiramisu? Ostern kommen in vielen Haushalten ausgefallene Desserts auf den Tisch. Der WWF empfiehlt heimische Nüsse wie Wal- oder Haselnüsse und eingemachte Früchte aus Deutschland als Zutaten für den Osternachtisch. Von importierten Früchten, wie Früherdbeeren aus Spanien, rät die Umweltorganisation ab. WWF-Süßwasserexpertin Theresa Schiller kommentiert: „Erdbeeren sind schwere Kost für die Erde, denn die Früchte sind durstig und ihre Anbaugebiete im Süden Spaniens trocken. Schwarzwälder Kirschtorte mit Sauerkirschen aus dem Glas oder Nussecken mit Haselnüssen aus Deutschland sind die bessere Wahl.“ (www.wwf.de, 31.3.21 15:12)
  • Ortsbevölkerung investiert in Energie der Sonne Auf Nachhaltigkeit und die erneuerbare Energie der Sonne setzt Ollersdorf. Mit Erfolg: Fast ein Viertel der Ortsbevölkerung ist über Bürgerbeteiligungsmodelle bei den Projekten mit im Boot. Dadurch wurde bereits eine halbe Million Euro an Investitionen aufgebracht. (www.krone.at, 31.3.21 15:10)
  • Überfischte Meere – Thunfisch ist von zerstörerischen Fangmethoden stark betroffen Der Thunfisch-Bestand ist am Limit. «Kassensturz» zeigt, wie KonsumentInnen nachhaltigen Fischfang unterstützen können. | Thunfisch in Dosen ist lukrativ. Weltweit werden jedes Jahr Konserven für geschätzte acht Milliarden Franken verkauft. Gemäss der Welternährungsorganisation FAO werden dafür jedes Jahr knapp fünf Millionen Tonnen Thunfisch gefangen. | Zu viel, finden Umweltorganisationen. François Chartier von Greenpeace France: «90 Prozent der Bestände sind entweder überfischt oder bezüglich Fangmenge am absoluten Limit. Besonders schlimm ist es beim roten Thunfisch.» | Ein weiteres Problem sind die Fangmethoden mit oft zerstörerischen Folgen: «Nicht nur für die Fischbestände, die man eigentlich fangen will, sondern auch für den Beifang, also für die Arten ohne kommerziellen Wert, die mit ins Netz gehen und sterben.» (www.srf.ch, 31.3.21 15:07)
  • Hitze und Aggression | Macht Hitze uns aggressiver? Hitze kann tödlich sein. Besonders tagelang anhaltende Hitzewellen können zum Hitzetod führen. Eine Studie aus Südafrika besagt, dass es bei Hitze noch eine weitere Todesursache gibt: Mord. Sie zeigt, dass die Mordrate mit jedem Grad um rund 1,5 Prozent steigt. (detektor.fm, 31.3.21 15:06)
  • Interview | „Demokratie ist mühevoll“ Die Deutschen werden nicht gleich wieder zu Faschisten, nur weil man ihnen etwas abverlangt, sagt die Historikerin Hedwig Richter | Hedwig Richter hat ein ausgesprochen optimistisches Buch über die Geschichte der Demokratie in Deutschland verfasst. Mit Jakob Augstein sprach die Historikerin auch darüber, wie krisenanfällig diese Staatsform ist und ob die Corona-Maßnahmen sie aushöhlen. | Hedwig Richter wurde 1973 in Urach geboren. Seit 2019 ist sie Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Habilitiert hat sie sich mit einem Vergleich der „Modernen Wahlen“ in Preußen und in den Vereinigten Staaten. 2020 erschien ihr Buch Demokratie. Eine deutsche Affäre bei C. H. Beck - (www.freitag.de, 31.3.21 15:05)
  • ‘Ugly produce' is having a marketing moment | In a surprising discovery, researchers found that shoppers were more likely to buy wonky produce labeled as 'ugly' than wonky produce left unlabeled or called ‘imperfect' Researchers have discovered that it's no good beating about the bush when trying to sell wonky fruit and vegetables: when grocery stores take a direct approach and advertise it as ‘ugly produce', consumers are more likely to purchase it–and in the process, save tons of perfectly decent fresh produce from a sad decline in the landfill. | Existing research shows that consumers perusing the aisles of a grocery store perceive produce that's oddly-shaped or marked as simultaneously lower quality, less tasty, and less healthy. This ‘ick' factor is something most of us can relate to–but it also leads to massive and completely unnecessary losses of good, fresh produce every year. An estimated $15.4 billion in edible produce is ditched annually by retailers in the United States alone, some of which is attributable to consumer rejection of unpopular fruit and vegetables. What's more, up to about 30% of farmers' crops are deemed unfit for sale in superm... >| (www.anthropocenemagazine.org, 31.3.21 15:03)
  • Do female leaders make for stronger climate policy? | A new study tried to understand the gender dynamics of local sustainability policymaking–but could not establish cause and effect. Local governments in the United States headed by women are more likely to have policies that encourage energy conservation in the community than those headed by men. But male and female leaders do not differ much when it comes to policies that affect energy consumption by local government itself, according to a new analysis. | Especially during the Trump Administration, most opportunities for environmental protection and social welfare policy existed at state and local levels of government, and many jurisdictions increased their efforts in these areas. Witness, for example, the emergence of the Climate Mayors, a group of more than 470 mayors of cities in 48 US states working on climate action. | But most research on factors that drive sustainability policies at the local level has focused on the characteristics of communities, not leaders. And most research on sustainability attitudes among politicians has focused on legislators, not executives. (www.anthropocenemagazine.org, 31.3.21 15:01)
  • Energieperspektiven 2050+: Detaillierte Ergebnisse verfügbar Netto null Treibhausgasemissionen bis 2050 sind technisch machbar und finanziell tragbar. Dies zeigen die «Energieperspektiven 2050+» des Bundesamts für Energie BFE. Der Kurzbericht zu den Energieperspektiven 2050+ wurde am 26. November 2020 publiziert. Jetzt ist auch die französische Version verfügbar. Ab heute online ist ausserdem ein umfangreiches Tabellenwerk mit den detaillierten Resultaten der Energieperspektiven 2050+. | Die Tabellen sind hier zugänglich. Zudem stehen interaktive Webgrafiken mit den wichtigsten Ergebnissen der Szenarien zum Endenergieverbrauch der Sektoren, zur Stromproduktion sowie zu den Treibhausgasemissionen zur Verfügung. | Wie entwickelt sich der Heizenergiebedarf in Wohngebäuden des Haushaltssektors oder wie wird die Prozesswärme für die Industrie künftig bereitgestellt? Diese und weitere Fragen lassen sich anhand der neu publizierten Ergebnisse im Detail studieren. So werden beispielsweise auch die Entwicklu... >| (energeiaplus.com, 31.3.21 15:00)
  • Österreich: Große Zustimmung zur Photovoltaik auf „toten Flächen“ – nicht auf Agrarflächen Die für die Energiewende in der Alpenrepublik notwendigen Photovoltaik-Anlagen sollten vor allem auf Dächern, in Gewerbeparks oder entlang von Autobahnen und Schienenwegen entstehen. Der Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen stehen die Österreicher nach einer aktuellen Umfrage mehrheitlich ablehnend gegenüber. (www.pv-magazine.de, 31.3.21 14:59)
  • NEUER ÜBERBLICK ÜBER DIE ANGEBOTE DER ENERGIE-INNOVATIONSFÖRDERUNG BIS 2022 Der aktualisierte Bericht «Angebote der Innovationsförderung im Energiebereich für Schweizer Firmen und Forschungsinstitute» für die Jahre 2021-2022 ist nun auf der BFE-Webseite verfügbar. Es werden wiederum viele Innovationsförderangebote entlang des gesamten Entwicklungsprozesses von der Grundlagenforschung über Demonstrationsprojekte bis zum Markt vorgestellt. Unternehmen, Forschungsinstitutionen und weitere interessierte Kreise können sich damit rasch einen Überblick über relevante Förderangebote im Energiebereich verschaffen. | Die neue Ausgabe des Berichts konzentriert sich ausschliesslich auf die Förderprogramme. Es wurden neue Energie-relevante Programme aufgenommen, beispielsweise das BFE-Forschungsförderprogramm SWEET, das Impulsprogramm «Innovationskraft Schweiz» von Innosuisse aber auch das neue Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation 2021—2027 (Horizon Europ... >| (energeiaplus.com, 31.3.21 14:51)
  • Gastbeitrag Grüne Aarau: Mehr Wasserkraft für Aarau | Mirjam Kosch, Grossrätin Grüne Aargau, schreibt in ihrem Gastbeitrag über das Projekt des neuen eniwa Kraftwerks in Aarau. Die erfreuliche Aussicht, in Aarau mehr klimafreundliche Wasserkraft produzieren zu können, hat zu erstaunlich viel Kritik geführt. Während die Befürworter/innen des neuen eniwa Kraftwerks eher im Hintergrund blieben, hörte man die Kritiker/innen umso lauter: Vom «Verlust der Lebensqualität von Mensch und Tier» war die Rede, von einem Attraktivitätsverlust aufgrund der Entfernung des Mitteldamms, von «geschnetzelten Fischen» und davon, dass die eniwa das Türmli für das neue Kraftwerk «opfern» will. Diverse Kritikpunkte an der ursprünglichen Version des Projektes waren sicher berechtigt, einige sind Geschmacksache und der notwendige Verlust des Mitteldamms bleibt ein Wermutstropfen. | Doch das Projekt hat sich weiterentwickelt und es ist an der Zeit, dass wir uns für dessen Umsetzung stark machen — und der eniwa und ihren Mitarbeitenden ein Lob aussprechen: Mit viel Herzblut haben sie das Kraftwerkspr... >| (www.nau.ch, 31.3.21 14:49)
  • Erste hochalpine Solar-Grossanlage läuft im Winter auf Hochtouren – bereits 223 Megawattstunden Sonnenstrom Ein beachtliches Zwischenfazit in winterlicher Höhe: Die ewz-Solaranlage an der Albigna-Staumauer im Bergell produzierte in den ersten sechs Betriebsmonaten 223 Megawattstunden (MWh) Sonnenstrom und erfüllt damit höchste Erwartungen. Die Photovoltaik-Panels sind in alpiner Lage hocheffizient und tragen zu einer verlässlichen Stromversorgung im Winter bei. | In den ersten sechs Monaten, von Mitte September 2020 bis Mitte März 2021, produzierte die Solaranlage insgesamt 223 MWh Sonnenstrom. Damit erfüllt sich die hohe Erwartung, dass an hochalpiner Lage im Jahresdurchschnitt 25% mehr Energie produziert werden kann als im Mittelland. Prognostiziert wird ein Jahresertrag von 500 Megawattstunden. Dies entspricht dem jährlichen Strombedarf von ca. 210 Stadtzürcher Haushalten*. Die Hälfte ist fast erreicht. Damit bestätigt sich auch, dass die hochalpine, schnee- und sonnenreiche Lage rund die Hälfte der jährlichen Sonnenstromproduktion in den ... >| (www.ewz.ch, 31.3.21 14:44)
  • Weniger Steak, mehr Grün Der Fleischkonsum der Deutschen soll sich halbieren, das würde den Zustand von Böden, Wasser und Biodiversität verbessern helfen. Das Umweltbundesamt stellt seinen diesjährigen Umweltmonitor vor. Beim Klima stehen die Indikatoren "heiße Tage" und "globale Lufttemperatur" auf Rot. (www.klimareporter.de, 31.3.21 14:42)
  • CO2-Gesetz Schweiz: Das musst du zur Juni-Abstimmung wissen | Klima-Killer ade? Die 8 wichtigsten Punkte zum neuen CO2-Gesetz Wie kann die Schweiz die Klimaerwärmung bremsen? Im Juni stimmen wir über die Totalrevision des CO2-Gesetzes ab. Dieses will etwa Flugtickets und Benzin verteuern und damit den Ausstoss der Treibhausgase eindämmen. Die wichtigsten Punkte. | Wie stark steigen die Temperaturen in der Schweiz wirklich? | Wer stösst wie viel CO2 aus? | Was ist das Ziel des CO2-Gesetzes? | Wie sehen die Massnahmen im Detail aus? | Wer ist für das Gesetz? | Wer ist dagegen? | Was sagt der Bundesrat? | Was sagt der Schweizer Klimaforscher? (www.watson.ch, 31.3.21 14:32)
  • UNESCO BNE 2030 – Bildung neu denken UNESCO BNE 2030 – Bildung neu denken - Vanessa Lippert - 31.03.2021 | 14:33 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Bildung in Zeiten zunehmender Krisen und dazu passende Handlungsoptionen - - Das neue UNESCO-Programm „Education for Sustainable Development: Towards achieving the SDGs“ – kurz „BNE 2030“ wird im Mai 2021 offiziell von BMBF und UNESCO gestartet. - In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „resultate“, die von der NRW Stiftung Umwelt und Entwicklung herausgegeben wird, kommentiert Stefan Rostock den Start des neuen Programms und stellt drei wichtige Kernlehren von „BNE 2030“ vor. - - - - - - - - - - - - - - - Publikationstyp - Artikel - - - - - - - - - - - ... >| (germanwatch.org, 31.3.21 14:33)
  • Neues Reallabor der Energiewende startet: Großwärmepumpen koppeln an Wärmenetze | BMWi und BMU stellen 400 Millionen Euro bis 2025 für Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität zur Verfügung Damit die Energiewende in Deutschland gelingt, ist die Dekarbonisierung des Wärmesektors von entscheidender Bedeutung. Der Gebäudebestand nimmt dabei einen besonderen Stellenwert ein. Im Rahmen eines weiteren sogenannten „Reallabors der Energiewende“ wird jetzt erforscht und in der Praxis erprobt, wie Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen dazu einen Beitrag leisten können. | Dazu Andreas Feicht, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: „Die Energiewende bedeutet technologischen Fortschritt in allen Bereichen. Daher ist Forschung ein strategisches Element der Energiepolitik. Die Einbindung von Großwärmepumpen in Wärmenetze bietet in Wohn-, Gewerbe- und Verwaltungsgebäuden von Städten große Potentiale für eine Wärmewende. Das Reallabor Großwärmepumpen GWP trägt dazu bei, den Einsatz der hocheffizienten Wärmepumpentechnologie auch urbanen dicht bebauten Gebie... >| (www.bmwi.de, 31.3.21 14:29)
  • LIVE - Christian Levrat wird neuer Post-Präsident. Der Vorwurf der «Parteibuch-Vetterliwirtschaft» ist vorprogrammiert Der ehemalige SP-Präsident wird Verwaltungsratspräsident der Post. Der Bundesrat hat einem entsprechenden Antrag von Simonetta Sommaruga zugestimmt. (www.nzz.ch, 31.3.21 14:30)
  • Energieversorger mehr denn je als Dienstleister gefragt Versorgungsunternehmen punkten am Markt zuallererst mit dem Preis ihrer Produkte. Als Auswahlfaktoren bei den Konsumenten folgen danach gleichauf ökologischer Ansatz und Kundenservice. (www.energie-und-management.de, 31.3.21 14:29)
  • Kurzgefasst | Fabian Scheidler: Die große Trennung. Die Geburt der technokratischen Weltsicht und die planetarische Krise, S. 51-62 Das gesamte Leben auf der Erde befindet sich in einer Überlebenskrise. Zentrale Ursache dafür ist ein technokratisches Weltbild, das die Natur zu einer beherrschbaren Ressource in der Hand des Menschen degradiert hat. Der Publizist und Buchautor Fabian Scheidler analysiert die Ursachen dieser Entwicklung. Die zeitgleich mit der Entstehung des Kapitalismus heraufbeschworene rationalistische Trennung, ja Entfremdung des Menschen von sich selbst wurde zum Ausgangspunkt der planetarischen Krise. (www.blaetter.de, 31.3.21 14:26)
  • Elektronikschrott entsorgen: Wo abgeben? Elektronikschrott gehört nicht in den Hausmüll. Wir zeigen 3 Stellen, wo Sie alte Geräte kostenlos abgeben können. Jetzt lesen! (www.powernewz.ch, 31.3.21 14:25)
  • The Green Central Banking Scorecard – Positive Money Central banks and financial supervisors have a duty to incorporate environmental considerations into their policymaking. Failing to do so jeopardises their ability to fulfill their mandates and reduces our chances of tackling climate and ecological breakdown. Increased risk of pandemics like COVID-19, generated by our global economic system's destruction of nature, strengthens the case for action. | .@SNB_BNS_de Klimaschutz? Offenbar ein Fremdwort für die Schweizer Nationalbank! Die neue #GreenCentralBanking-Scorecard von @PositiveMoneyUK zeigt, dass sie noch schlechter als ihre europäischen Kolleginnen abschneidet. @campaxorg (positivemoney.org, 31.3.21 14:20)
  • Grundwasser: Segen oder Fluch für Küstenmeere Eine neue Studie in Nature Reviews Earth & Environment beleuchtet die große Bedeutung von Nährstoffeinträgen durch Grundwasser in die Küstenozeane. Solche Nährstoffe können weltweit eine entscheidende Rolle für die Funktion und die Anfälligkeit von Küstenökosystemen spielen. - Die Nährstoffbudgets im Ozean sind einer Vielzahl von Einflüssen ausgesetzt. Flüsse bringen industrielle Rückstände und Dünger aus der Landwirtschaft ins Küstenmeer ein, Abwässer aus Siedlungen oder Aquakulturanlagen werden in vielen Ländern direkt eingeleitet, und sogar der Wind bläst vor allem in Wüstenregionen beträchtliche Mengen an Nährstoffen ins Meer. - Aber auch durch das Grundwasser gelangen Nährstoffe in die Ozeane. Die Meeresforschung widmet sich erst seit einigen Jahren intensiver diesem Aspekt, und im Küstenmanagement ist er bisher kaum berücksichtigt worden. Denn die Quelle... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 31.3.21 14:19)
  • Biodiversitätsinitiative: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zum indirekten Gegenvorschlag Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 31. März 2021 die Vernehmlassung zum indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft (Biodiversitätsinitiative)» eröffnet. Auch der Bundesrat will den Naturschutz verstärken. Die Initiative geht ihm jedoch zu weit, da sie den Handlungsspielraum von Bund und Kantonen übermässig einschränken würde. Mit dem indirekten Gegenvorschlag will der Bundesrat ausreichend Lebensraum für Pflanzen und Tiere schaffen. So will er das Ziel, 17 Prozent der Landesfläche als Schutzgebiete zu bestimmen, gesetzlich verankern. Damit möchte er die Artenvielfalt besser schützen und fördern. Auch in Siedlungsgebieten soll die Biodiversität gestärkt werden. (www.admin.ch, 31.3.21 14:18)
  • Preisexplosion, fragile Versorgungssicherheit - Bundesrechnungshof warnt: Energiewende gefährdet Wirtschaftsstandort Deutschland - Die Energiewende ist seit der rotgrünen Koalition ein zentrales Projekt aller Bundesregierungen. Der Bundesrechnungshof zieht eine bittere Bilanz. Es dürfe keine "Energiewende um jeden Preis" geben. Experten ziehen aus dem Bericht jedoch ganz unterschiedliche Schlüsse.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 31.3.21 14:09)
  • Jeder Hase zählt Viele Kakaobäuerinnen leben in Armut — dennoch bleibt der fair gehandelte Schoggihase leider oft im Laden. Wir sollten beim Kauf mehr auf die Herkunft achten, findet Isabel Günther. (ethz.ch, 31.3.21 14:07)
  • Bundesrat torpediert Parisabkommen | Der Bundesrat legt seine «Langfristige Klimastrategie der Schweiz» vor (28.1.2021) und überschiesst das Schweizer CO2-Budget mit kumulierten Emissionen von 1Milliarde t CO2eq bis 2050 bei weitem. 2017 ratifizierte die Schweiz das Klimaabkommen von Paris. Nun legt der Bundesrat eine Langfriststrategie vor, wie die Schweizer Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Netto-Null sinken sollen. Durch dieses viel zu späte Netto-Null-Ziel entzieht er sich nicht nur Gerechtigkeitsüberlegungen im Sinne unserer völkerrechtlichen Verantwortung gemäss Parisabkommen (Art.2 Abs.2). Er schert sich auch nicht um die Obergrenze von max. 1.5 °C Temperaturanstieg — und damit nicht um das Wohlergehen zukünftiger Generationen. | Klimaseite von Axel H. Schubert (klimaverantwortungjetzt.ch, 31.3.21 14:00)
  • Klimaschutz in der EU: Kipppunkt für den Klimaschutz Mit US-Präsident Biden ist eine transatlantische Klimakooperation möglich geworden. Die Techniken sind auch da. Wird das der Durchbruch zu einer modernen Weltwirtschaft? (www.zeit.de, 31.3.21 13:09)
  • Baurecht für die Stiftung «Einfach Wohnen» Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, einen Baurechtsvertrag mit der «Stiftung für bezahlbare und ökologische Wohnungen – Einfach Wohnen» zu genehmigen. Diese will auf dem Guggach-Areal eine Siedlung mit 111 Wohnungen und Gewerberäumen erstellen. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 31.3.21 12:15)
  • Stadtrat will Öko-Kompass weiterführen Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, das Beratungsangebot Öko-Kompass als Erfolgsmodell der Stadt Zürich weiterzuführen. Die kostenlose und unabhängige Umweltberatung verhilft KMU in der Stadt Zürich, nachhaltig zu wirtschaften und Ressourcen zu sparen. Der Öko-Kompass fördert den Austausch mit dem Gewerbe und bietet Unterstützung bei der Umsetzung von Klimaschutzmassnahmen. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 31.3.21 12:14)
  • Neuer Quartierpark «Am Wasser» Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat für die Neuerstellung der öffentlichen Grünanlage «Park Am Wasser» sowie die Neugestaltung des angrenzenden Parkplatzes und die Installation einer Ladestation für Elektrofahrzeuge einen Objektkredit in der Höhe von 2,52 Millionen Franken. Zudem bewilligt er für Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten gebundene Ausgaben in der Höhe von 1,13 Millionen Franken. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 31.3.21 12:13)
  • So stumpf ist Laschets Klimawunderwaffe Die Union stürzt in Umfragen ab, die Grünen segeln im Aufwind. CDU-Chef Laschet will daher bei der Klimapolitik punkten. Doch sein Allheilmittel ist keines. (www.tagesspiegel.de, 31.3.21 11:48)
  • Bio Suisse Medienkonferenz: Bio wuchs 2020 um knapp 20 Prozent Per 2021 stellten 160 Landwirtschaftsbetriebe zusätzlich auf Bio um. Damit arbeiten aktuell 7450 Betriebe nach den Richtlinien von Bio Suisse. - Der Schweizer Detailhandel vermeldet für das abgelaufene Jahr Rekordzahlen. Wegen geschlossener Restaurants und Kantinen kochten die Menschen zu Hause, und aufgrund der geschlossenen Grenzen kauften sie in der Schweiz ein. Zusätzlich zum starken Wachstum im Biosegment trieb diese Entwicklung den Umsatz mit Bioartikeln auf ein neues Rekord-Niveau. Die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz kauften 2020 Biolebensmittel im Wert von mehr als 3.8 Milliarden Franken (2019: 3.2 Mrd). Der Marktanteil beträgt damit neu 10.8 Prozent (2019: 10.3 Prozent). - Die beliebtesten Produkte sind wie schon in den Vorjahren Eier (28.9 Prozent Marktanteil), Brot (26.2 Prozent) und Gemüse (23.9 Prozent). Lockdown und Homeoffice veränderten die Konsumgewohnheiten. Sowohl Umsatz (1.05 Mrd) wie auch der Marktanteil ... >| (www.bioaktuell.ch, 31.3.21 11:39)
  • Neue KI kann Fake News stoppen, bevor sie sich über Social Media verbreiten - Kann man die schädliche Verbreitung von Falschmeldungen im Internet stoppen? Britische Forscher glauben dies. Sie haben eine KI entwickelt, die Fake News stoppen kann, bevor sie im Netz verbreitet werden.  - - „Fake News“ ist ein unschöner Begriff, der vor allem durch den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump Bekanntheit erlangte und in der Regel Falschmeldungen meint. Dabei werden „Nachrichten“ so manipuliert, dass Leserinnen und Leser den Eindruck bekommen, sie seien echt. - Häufig sind sie aber fehlerhaft, bewusst irreführend oder auch schlicht erfunden. Das Problem: Weil sie so glaubhaft erscheinen, verbreiten sie sich rasend schnell im Internet – insbesondere über soziale Medien. Solche Falschmeldungen verbreiten sich tragischerweise sogar schneller als echte Nachrichten. - Einmal im Umlauf lassen sich Fake News kaum stoppen - Im Anschluss ist es so gut wie unmöglich, die Berichtigungen dieser Falschmeldung... >| (www.basicthinking.de, 31.3.21 11:15)
  • Extreme Orte: Der höchstgelegene Bahnhof Europas Der Bahnhof Jungfraujoch liegt auf fast 3500 Metern Höhe in den Schweizer Alpen. Seine Entstehung war eine technische Pionierleistung. Warum das so ist, erfahren Sie im vierten Teil unserer Reihe "Extreme Orte". >| (www.dw.com, 31.3.21 11:13)
  • Mega-Investitionen in Halbleiterbranche: Chinas Kampf um Anschluss Für Chinas Vision einer autarken Tech-Nation ist die Halbleiterbranche essenziell, Peking investiert massiv. Doch noch hinkt China hinterher. mehr... (taz.de, 31.3.21 11:07)
  • Kompotoi-Standorte werden ausgebaut Seit Mitte April 2019 testet ZüriWC an verschiedenen Orten in der Stadt Zürich Komposttoiletten. Die Bevölkerung in Zürich schätzt das umweltfreundliche Angebot. Die Stadt wird das Angebot darum an weiteren Standorten ausbauen. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 31.3.21 10:00)
  • Zürich hat jetzt eine Wildstauden Gärtnerei Pünktlich zum Frühlingsstart öffnet die erste Wildstauden Gärtnerei im Grossraum Zürich. Möchten auch Sie eine bunte Vielfalt an einheimischen Pflanzen in Ihrem Garten? Bei der Auswahl und Bestellung hilft Ihnen die Webseite von FuturePlanter. Der Frühling ist da, der Garten lockt. Doch für welche Pflanzenarten entscheiden Sie sich? FuturePlanter, seit kurzem Mitglied bei BioTerra, zeigt […] (naturschutz.ch, 31.3.21 10:31)
  • Öl- und Gasvorkommen in Griechenland - Aktivisten kämpfen gegen Öl und Gas In Griechenland suchen Ölkonzerne nach Öl- und Gasvorkommen, selbst in geschützten Gebieten. Gleichzeitig muss das Land EU-Vorgaben erfüllen, also auf erneuerbare Energien umstellen. (www.dw.com, 31.3.21 10:29)
  • Feldhasen oder Wildkaninchen gesichtet? Wussten Sie, dass es im Ostteil Berlins besonders viele Hasen gibt und Kaninchen eher im Westteil der Hauptstadt zu finden sind? Erkenntnisse wie diese werden auch durch Bürgerwissenschaftler*innen möglich gemacht – sie beobachten, fotografieren und melden ihre tierischen Nachbarn Forschungseinrichtungen oder Naturschutzorganisationen. Zur Osterzeit 2021 rufen das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) gemeinsam mit dem Bezirksamt Lichtenberg von Berlin zu einer Sonderaktion auf: Vom 2. bis zum 18. April können alle Sichtungen von Feldhasen und Wildkaninchen auf der Berliner Stadtwildtiere-Webseite gemeldet werden. Die Seite bietet Bestimmungs- und Beobachtungstipps für beide Arten an. - Mit der Osteraktion wollen die Initiatoren vom Leibniz-IZW und NABU herausfinden, wo genau in der Stadt Hasen und Kaninchen gesichtet werden können, und den Berliner*innen bewusst machen, dass diese Arten auch in ih... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 31.3.21 10:21)
  • Buzzing in the City and the Internet of Things Using ethnographic methods and data, this paper explores the transformational potential of urban beekeeping for climate-neutral and intelligent cities, e.g., in terms of low-emission urban food production or pollination services for urban biodiversity. As a result, the current trend of beekeeping in urban areas shows a combination of social innovations (community beekeeping) and technological innovations (agro-informatics techniques and Internet of Things applications). Both innovations are in tension between ecological motivations on the one hand and agro-industrial orientations of digital technologies for beekeepers on the other hand. The results show that the transformation potential of urban beekeeping lies in particular in the networking of beekeeping data and in the integration of nature conservation-related data through information and communication technologies. (www.tatup.de, 31.3.21 10:20)
  • LinkedIn, E-Mail und jetzt Slack: Warum wird die digitale Kaltakquise gefördert? - Soziale Netzwerke wurden und werden durch den Gedanken der Vernetzung und Kontaktaufnahme getrieben. Doch warum muss jeder Messenger und jede Software sofort zum nervigen Kaltakquise-Tool werden? Ich wünsche mir: Stoppt diesen Trend! Ein Kommentar. - - Slack ersetzt 70 Prozent der internen E-Mails - Messenger wie WhatsApp und Telegram bestimmen nicht nur unsere private Kommunikation. Auch im beruflichen Kontext sind Messaging-Dienste gekommen, um zu bleiben. Das hat spätestens die Corona-Pandemie gezeigt, die Slack und Co. auch in die letzten Unternehmen gebracht hat. - Dabei bringt Slack tatsächlich deutlich mehr Effizienz in die Unternehmen dieser Welt. Schätzungen zu Folge hat der Messenger schon heute 70 Prozent der internen E-Mails ersetzt. - Um sich zum gemeinsamen Mittagessen zu verabreden oder die Bar für das Feierabendbier auszuwählen, sind keine ewigen E-Mail-Dialoge mehr notwendig. Ein paar Slack-Nachrichten genügen und schon ist eine Lösung... >| (www.basicthinking.de, 31.3.21 10:15)
  • Replicating European smart cities? The paper unpacks the notion of “replication” within the European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities from two perspectives: The first focuses on the rationale of replication as laid out in the mission statement and integral to its vision of a European smart city market and interrogates the term borrowed from laboratory science. The second turns to replication in practice and explores how replication work, rather than providing standardized technological solutions, has harmonized the vocabulary of replication narratives, creating repositories of modularized descriptions of solutions for knowledge exchange and inspiration. The conclusion draws attention to how the focus on describing technical details precludes a more fundamental or even public debate on measures, and how the apparent failure to create a mass market for smart city technologies results in an increased access to “soft policy options,” making the European smart city an increasingly governable entity. (www.tatup.de, 31.3.21 10:14)
  • «Wie viel Heimat braucht der Mensch?» «Bauen heisst Heimat schaffen», schreibt Peter Zumthor in der «Südostschweiz». Ausserdem in der Presse: Verkehrsanpassungen in Basel, umstrittenes Plastikrecycling, Vitrinenkunst und Gerhard Richter. (www.hochparterre.ch, 31.3.21 10:09)
  • Grüne Aktien bringen an der Börse mehr Gewinn - - - - - - - Nachhaltige Geldanlagen werden bei Sparern in Deutschland beliebter. Dass sich mit Öko-Aktien an der Börse auch gutes Geld verdienen lässt, zeigt jetzt eine neue Studie. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 31.3.21 10:02)
  • “Es ist nicht mehr hip und cool, um die Welt zu jetten“ Die Tickets sind billig, das nächste attraktive Ziel ist nah: Für viele Menschen schien ein Flug in eine europäische Metropole lange Zeit nicht ungewöhnlicher als ein Ausflug in die Nachbarstadt. Wie können sie dazu bewegt werden, weniger zu fliegen? Welche Verantwortung tragen sie persönlich und was muss die Politik tun, um das Wachstum des Flugverkehrs zu begrenzen? Dazu haben wir mit Prof. Dr. Stefan Gössling gesprochen. Er widmet sich an der an der schwedischen Linnaeus Universität der Tourismusforschung und damit auch der Frage, wie Reisen und Mobilität nachhaltiger werden können. - Professor Gössling, was können wir von der COVID-19-Pandemie für den Klimaschutz im Flugverkehr lernen? - Die erste Lehre ist auf jeden Fall: Es gibt viel mehr Flugverkehr als wir wirklich brauchen. Im Grunde hatten wir schon vorher nachgewiesen, dass so viel geflogen wird, weil die Subventionen des Flugverkehrs hoch und die Preise dadurch niedrig ... >| (blog.oeko.de, 31.3.21 10:00)
  • Climate-neutral and intelligent cities in Europe The great transformation to climate-neutral cites in Europe, though often called for and widely advocated, is yet to come. This TATuP special topic underscores the necessity of integrative approaches that combine smart and intelligent urban technologies with socio-cultural innovations to open up paths towards urban climate neutrality. Edited by Cordula Kropp (ZIRIUS/University of Stuttgart), Astrid Ley (SI/University of Stuttgart), Sadeeb Simon Ottenburger (ITES/Karlsruhe Institute of Technology), Ulrich Ufer (ITAS/Karlsruhe Institute of Technology) (www.tatup.de, 31.3.21 9:57)
  • Pandemie sorgt für Bio-Boom: Nachfrage nach Bioprodukten um fast ein Fünftel gestiegen Lockdown und Homeoffice haben laut Angaben von Bio Suisse dazugeführt, dass 2020 in der Schweiz vermehrt inländische Produkte gekauft wurden. Zudem wurde öfters selber gekocht. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.21 9:43)
  • Klimaschutz: Fridays for Future fordern Neuausrichtung der EU-Agrarreform Bei einem Spitzengespräch in Brüssel haben die Klimaaktivistinnen Greta Thunberg und Luisa Neubauer die Agrarpolitik kritisiert. Die Klimaziele erreiche man damit nicht. (www.zeit.de, 31.3.21 9:39)
  • Algorithmen berechnen Potenzial von Studenten Immer mehr internationale Hochschulen sammeln Daten über Studenten, um deren künftige Leistungen einschätzen zu können. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten - mittels „Big Data“-Ansatzes großflächig „digitale Brotkrumen“ abzusaugen oder datenschutzrechtlich weniger heikle Infos etwa über vergangene Lernerfolge zu nutzen. Letztere Methode hat sogar die höhere Aussagekraft, zeigt eine Studie im Fachjournal „PNAS“ mit österreichischer Beteiligung. (www.krone.at, 31.3.21 9:32)
  • Mehr Klima-, Umwelt- und Naturschutz in der Landnutzung würde Nutzen in Milliardenhöhe bringen Wenn Deutschland bei seiner Landnutzung stärker auf Klimaschutz sowie Umwelt- und Naturschutz setzen würde, könnte dies zu einem gesellschaftlichen Nutzen von bis zu sechs Milliarden Euro pro Jahr führen. Neben verringerten Treibhausgasemissionen würde das Land von einer erhöhten Biodiversität, einer Verminderung von Schadstoffeinträgen in Grund- und Oberflächengewässer sowie einem vielfältigeren Landschaftsbild und dadurch einem erhöhten Erholungsnutzen für die Menschen profitieren. In dem Forschungsprojekt „Wechselwirkungen zwischen Landnutzung und Klimawandel – Strategien für ein nachhaltiges Landmanagement in Deutschland“ hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) die ökonomischen Wirkungen verschiedener Szenarien für die Land- und Forstwirtschaft sowie Siedlungs- und Verkehrsflächenentwicklung untersucht. (www.ioew.de, 31.3.21 9:20)
  • «Datenzentren sind das Rückgrat der Digitalisierung» Ohne Datenzentren sind Netflix, Twint und Zoom undenkbar. Hierzulande stehen besonders viele dieser Serverfarmen. Wieso das so ist, und welche Parallelen zum Erfolg des Finanzplatzes Schweiz bestehen, erklärt Big Data- und Cloud-Experte Diego Ortiz Yepes. (news.hslu.ch, 31.3.21 9:00)
  • Die Kirche und der digitale Draht ins Diesseits Vor Corona waren die Kirchen Entwicklungsgebiete in Sachen Digitalisierung. Das hat sich geändert. Wie nachhaltig? (www.srf.ch, 31.3.21 8:10)
  • Klimakiller auf vier Pfoten? 8 Tipps, um den CO2-Pfotenabdruck deines Hundes zu minimieren So schön das Leben mit Hund ist – unsere vierbeinigen Begleiter sind eine nicht unerhebliche Belastung für die Umwelt und das Klima. Mit ein paar einfachen Mitteln kannst du den CO2-Pfotenabdruck deines Hundes optimieren. - Der Beitrag Klimakiller auf vier Pfoten? 8 Tipps, um den CO2-Pfotenabdruck deines Hundes zu minimieren erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 31.3.21 7:10)
  • Anschlussnetze in der Schweiz - Hohe Investitionen in einem umkämpften Markt - Anschlussnetze in der Schweiz - - Nirgendwo offenbart sich der Konkurrenzkampf der Telekom-Anbieter direkter als im Anschlussnetz, sei es drahtgebunden oder mobil. Denn wer einen direkten Netzzugang zum Kunden hat, kann ein besseres Gesamtpaket anbieten. Es ist aber auch ein Kampf der Technologien. - - - - (www.computerworld.ch, 31.3.21 7:07)
  • Biennale Countdown 7: Neil Brenner, Christian Schmid und Milica Topalovic Planetare Städte in Venedig: Ein Team von ETH und der Harvard GSD stellen an der Biennale von Venedig handgezeichnete Karten und Fotos der neuen planetaren Städte vor. Und wie sie aussehen könnten. (www.hochparterre.ch, 31.3.21 7:00)
  • SMART study finds ridesharing intensifies urban road congestion A study by Singapore-MIT Alliance for Research and Technology (SMART) to assess how ridesharing impacts urban mobility in the United States, found that ridesharing increased both intensity and duration of road congestion. Ridesharing substituted for public transit ridership by almost 9% and there was no significant change in private vehicle ownership. (www.eurekalert.org, 31.3.21 6:00)
  • Biodiversity is positively related to mental health The higher the number of plant and bird species in a region, the healthier the people who live there. This was found by a new study published in Landscape and Urban Planning and led by the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv), the Senckenberg Biodiversity and Climate Research Centre (SBiK-F) and the Christian Albrechts University (CAU) in Kiel. (www.eurekalert.org, 31.3.21 6:00)
  • How much are invasive species costing us? Scientists from the CNRS, the IRD, and the Muséum National d'Histoire Naturelle have just released the most comprehensive estimate to date of the financial toll of invasive species: nearly $1.3 trillion over four decades. Published in Nature (31 March 2021), their findings are based on the InvaCost database, which is financed by the BNP Paribas Foundation and the Paris-Saclay University Foundation's AXA Chair of Invasion Biology. (www.eurekalert.org, 31.3.21 6:00)
  • Thicker-leaved tropical plants may flourish as CO2 rises, which could be good for climate As carbon dioxide continues to rise, multiple changes in the leaves of tropical plants may help these ecosystems perform better under climate change than previous studies had suggested. (www.eurekalert.org, 31.3.21 6:00)
  • Gewessler stellt Mitarbeiter wegen Nebenjobs frei Ein hochrangiger Mitarbeiter im grün geführten Klimaschutzministerium ist nebenbei beteiligt an dubiosen Plattformen, wo unter anderem der Klimawandel infrage gestellt wird. Nun hat Ministerin Leonore Gewessler reagiert und den Herrn, der von Ex-FPÖ-Minister Norbert Hofer ins Ressort geholt worden war, bis auf Weiteres freigestellt. (www.krone.at, 31.3.21 5:55)
  • Warum Tracking-basierte Werbung überschätzt und auf dem Abschwung ist Von personalisierter Werbung versprachen sich Unternehmen einst Wunder. Vier Gründe, warum ihre beste Zeit bereits vorüber ist, und einer, warum sie uns zum Teil erhalten bleiben wird. (www.nzz.ch, 31.3.21 5:30)
  • Kommentar zu Mobility-Pricing: Ein Geschenk für die Autogegner Der Bundesrat ermöglicht Versuche, bei denen nur Autofahrer bezahlen müssen. Das ist ein Fehler. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.21 5:14)
  • Industrielle Nutztierhaltung: dicht an dicht statt grüner Wiese? Entspannte Kühe auf einer grünen Weide, Schweine suhlen sich genüsslich draußen im Schlamm und Hühner toben fröhlich im Freigehege. Die Werbung suggeriert uns glückliche Tiere und naturnahe Tierhaltung. In Deutschland dominiert aber die industrielle Nutztierhaltung. Wie sieht es also wirklich im Tierstall aus und was macht die Bundesregierung? (www.umweltdialog.de, 31.3.21 4:00)
  • Skalierbares Ladesystem für Elektrofahrzeuge Mit der deutlich zunehmenden Zahl an Elektroautos steigt auch die Bedeutung von Ladeinfrastruktur und Konzepten zur Netzsicherheit. Werden Elektroautos vor allem nach Arbeitsbeginn oder Feierabend geladen, sorgen sie zu diesen Zeiten für Lastspitzen im Stromnetz. Vermeiden ließen sich diese, wenn die gesamte Standzeit zum Laden genutzt würde. (www.umweltdialog.de, 31.3.21 1:00)
  • Die Zukunft aktiv gestalten - Viele große Dachflächen.. ohne Photovoltaik? Eine Ansichtssache von Helga Morocutti (oekonews.at, 31.3.21 0:41)
  • Leibniz-Präsident Kleiner zweifelt am Potenzial der Kernfusion - " Die gleiche, gesicherte Leistung kann bei erneuerbaren Technologien – vor allem Wind und Solar – schon nach etwa zwei bis drei Jahren ans Netz gehen." (oekonews.at, 31.3.21 0:41)
  • Klimaneutral ans Ziel: Zell am See – Kaprun wird internationale Vorzeigeregion für autofreien Urlaub - Salzburger Tourismusmagnet investiert – unterstützt durch den Klima- und Energiefonds - eine Million Euro in konkrete Klimaschutz-Maßnahmen. (oekonews.at, 31.3.21 0:41)

30.03.2021[Bearbeiten]

  • Das unterschätzte heimische Wasserstoffpotenzial Entgegen dem vom Bund anvisierten Fokus auf Wasserstoffimporte aus dem Ausland, unterstreicht die Forschung einmal mehr die Vorteile einer inländischen Produktion grünen Wasserstoffs. (www.energie-und-management.de, 30.3.21 20:45)
  • Mit der Balkon-Solaranlage von selfPV wird jeder Teil der Energiewende Plug & Play Solaranlage für unter 500 Euro entlastet nachhaltig die Stromrechnung und fördert die dezentrale Stromerzeugung (www.eco-world.de, 30.3.21 20:42)
  • Erderwärmung: Forscher der NASA finden direkte Belege für anthropogenen Klimawandel Dass der Klimawandel auf der Erde einen menschengemachten, also anthropogenen, Faktor einschließt, ist in der Wissenschaft breiter Konsens. Forscher des Goddard Space Flight Center der NASA führen nun erstmals direkte Beobachtungen als Belege für den von Menschen gemachten Klimawandel an. | Die treibende Kraft hinter dem Klimawandel ist der sogenannte Strahlungsantrieb. Die Sonne sendet Strahlungsenergie zur Erde, die dann von der Atmosphäre und der Erdoberfläche zum Teil wieder reflektiert wird. Ein Anteil der reflektierten Energie gelangt wieder ins All, ein anderer Teil wird von Wolken und vor allem auch von Treibhausgasen in der Atmosphäre wieder absorbiert und teilweise dann wieder zurück zur Erde abgegeben. Ein Ungleichgewicht in der Energiebilanz kann dann entstehen, wenn die natürlichen Faktoren durch anthropogene Faktoren ergänzt werden und so mehr Energie von der Erde absorbiert als wieder ins All abgegeben wird. … (www.trendsderzukunft.de, 30.3.21 20:38)
  • Hilfe, wir können es schaffen! Noch liegt das Ziel, die Erhitzung der Erde auf 1,5 Grad zu begrenzen, in weiter Ferne. Aber die erste Hälfte des Umstiegs auf Wind, Sonne und Co ist vollbracht: Die Erneuerbaren sind die günstigste Art, Strom zu erzeugen. (www.klimareporter.de, 30.3.21 20:37)
  • Armin Laschet: Dreist lügen "Nordrhein-Westfalen ist Vorreiterland bei der CO2-Einsparung", sagt Ministerpräsident Armin Laschet. "NRW rettet den Hambacher Forst und ist Spitzenreiter in der deutschen Klimapolitik", behauptet der CDU-Chef. Das macht sprachlos. (www.klimareporter.de, 30.3.21 20:34)
  • Grüne: Investitionen in Klimaschutz sollen Aufschwung bringen Die Schweiz habe es verschlafen, die Ausgaben zur Bewältigung der Krise mit Investitionen in eine grüne und soziale Zukunft zu verknüpfen, findet die Grüne Partei. Sie fordert vom Bund deshalb zusätzliche, milliardenschwere Investitionen. (www.nzz.ch, 30.3.21 20:33)
  • «Die Pandemie war für uns kein Hindernis» Der SIA lanciert in diesem Jahr zum dritten Mal sein Mentoring-Programm. Wie Mentoring während einer Pandemie funktioniert und was er im Programm 20/21 gelernt hat, erzählt Lars Keim, Ingenieur und Geschäftsführer eines Ingenieurbüros. (www.espazium.ch, 30.3.21 20:32)
  • Herrgott nochmal, die Klimakrise Klimaschutz als Religion zu bezeichnen — das tun häufig Leute, die das Anliegen lächerlich machen wollen. Natürlich kann man den Klimawandel wissenschaftlich belegen. Aber, fragen Marius Hasenheit und Philip Barnstorf in einem Gastbeitrag, ist die Klimaschutzbewegung deswegen wirklich rein weltlich? | … Doch vielleicht braucht eine vielseitige Kommunikation über den Klimawandel religiöse Muster nicht unbedingt, um zu erklären, dass der Mensch untrennbar mit seiner Umwelt verknüpft ist oder um Angst vor der Klima-Apokalypse zu machen. Stattdessen sollten wir viel mehr darüber sprechen, was kommen mag und Lust auf Zukunft machen! Wir sollten zu ergründen versuchen, wie sich eine Gesellschaft aufbauen lässt, die planetare Belastungsgrenzen achtet und zudem Spaß macht — das gute Leben halt. Es muss nicht gleich ein „Klima-Paradies“ sein. Sicher will auch niemand auf das Jenseits vertröstet werden. Doch das Metaphy... >| (www.klimafakten.de, 30.3.21 20:26)
  • Ziele zuerst – Tagesspiegel Background Individuelle Verantwortung der Mitgliedsstaaten — weniger kollektive Ziele für die EU — sind Voraussetzung für eine erfolgreiche EU Klimapolitik. Die Erhöhung der Reduktionsziele für Mitgliedsstaaten sollte Ausgangspunkt der Überarbeitung der EU Klimapolitik sein, nicht eine diffuse Diskussion zur Ausweitung des Emissionshandels, schreibt Nils Meyer-Ohlendorf. (background.tagesspiegel.de, 30.3.21 20:25)
  • Solar photovoltaics can make the world fossil-free faster and cheaper than expected The potential of solar photovoltaics as a powerhouse in the green transition is drastically underestimated in the calculations of the IPCC. This is the conclusion of new research from an international team of scientists and experts in photovoltaics. (www.lut.fi, 30.3.21 20:24)
  • Klimastudie der Wirtschaft: 93% der Unternehmen fordern höheren CO2-Preis Auch beim heutigen Klimastreik steht die innovative Wirtschaft wieder an der Seite der FridaysForFuture. Anlässlich des globalen Klimastreiks veröffentlichen die Entrepreneurs For Future eine neue Klimastudie, die zeigt: Klimaschutz steht bei den Unternehmen trotz Corona ganz oben auf der Agenda! Nur dazu gehen die politischen Instrumente der Bundesregierung für die meisten Unternehmen nicht weit genug. | „93 Prozent der Unternehmen halten den jetzigen CO2-Preis von 25 Euro je Tonne für zu niedrig — das ist ein starkes Signal aus der Wirtschaft an unsere Bundesregierung für mehr Klimaschutz“, ist Dr. Katharina Reuter (Mit-Initiatorin Entrepreneurs For Future/ Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft) überzeugt. | Im Rahmen der aktuellen Studie wurden Unternehmen aus mehr als 25 Branchen zu geforderten und bereits implementierten Klimaschutzmaßnahmen befragt. (entrepreneurs4future.de, 30.3.21 20:22)
  • Umweltneutrale Produkte "Pro Climate" dm bringt Produkte mit einzigartigem Kompensationsansatz in die Märkte (www.eco-world.de, 30.3.21 19:42)
  • Pendler: Taxifahren für das Klima? Nicht immer seien öffentliche Verkehrsmittel die umweltfreundlichste variante, sagt TU Wien-Professor Georg Hauger. Um Pendler aus dem eigenen Auto zu locken, fordert er mehr private Rufbusse und Sammeltaxis. (www.diepresse.com, 30.3.21 19:30)
  • Gutachten zu nachhaltigen Geldanlagen: „Atom ist so grün wie Windkraft“ Der wissenschaftliche Dienst der EU-Kommission hat befunden, dass Investitionen in Atomkraft als nachhaltig gelten sollten. Das zieht Kritik nach sich. mehr... (taz.de, 30.3.21 18:55)
  • Afrika: Kohlekraft contra Klimaschutz Afrikas Energiebedarf wächst - und einige Regierungen setzen auf neue Kohlekraftwerke. In Zeiten des Klimawandels keine gute Entscheidung, meinen Kritiker. Sie verweisen auf andere Ressourcen, die der Kontinent besitzt. (www.dw.com, 30.3.21 18:36)
  • Agentur am Flughafen: Früher war nicht alles besser Elcotherm, der Schweizer Marktleader für Heizsysteme, möchte künftig stärker auf Wärmepumpen setzen. Die Agentur hat dazu eine Werbekampagne entwickelt. (www.persoenlich.com, 30.3.21 16:01)
  • Der Kampf ums Gas Islamisten attackieren eine Hafenstadt in Mosambik. In den Straßen liegen enthauptete Leichen. Ziel ist die milliardenschwere Erdgasanlage auf einer Halbinsel. (www.tagesspiegel.de, 30.3.21 15:43)
  • Netflix will 2022 klimaneutral werden Dafür soll zum einen der CO2-Ausstoß verringert und zum anderen in Regenerationsprojekte investiert werden. Der Streamingsdienst soll in einem Jahr rund 1,1 Millionen Tonnen Kohlendioxid erzeugt haben. (www.diepresse.com, 30.3.21 15:27)
  • Advancing the Water Footprint into an Instrument to Support Achieving the SDGs Der Wasserfußabdruck hat sich zu einem weit verbreiteten Konzept entwickelt, um die Wassernutzung und die daraus resultierenden lokalen Auswirkungen der landwirtschaftlichen und industriellen Produktion zu untersuchen. Aufbauend auf den jüngsten Fortschritten im Konzept des Wasserfußabdrucks kann es ein wirksames Steuerungsinstrument sein, um die globalen Ziele für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) — insbesondere das SDG 6 — voranzutreiben. | Im Rahmen des Forschungsprogramms "Wasser als globale Ressource" (GRoW), einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), wenden derzeit eine Reihe von Forschungsprojekten das Konzept des Wasserfußabdrucks an und identifizieren Bereiche, in denen Wasser ineffizient genutzt wird. Außerdem setzen sie praktische Optimierungsmaßnahmen für das Konzept um. | Mit diesem Policy Brief wollen die Projekte von GRoW das Bewusstsein für das Potenzial des Wasse... >| (www.adelphi.de, 30.3.21 15:15)
  • Erstes Quartal 2021: Erneuerbare Energien deckten 40 Prozent des Stromverbrauchs Dies zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Gesamtjahr 2020 hatten die Erneuerbaren Energien einen Anteil von 46 Prozent am Stromverbrauch. Zu Jahresbeginn 2020, der extrem windreich war, stammten sogar rund 52 Prozent. Dieses Jahr hingegen war es vor allem in den Monaten Januar und Februar in weiten Teilen Deutschlands ungewöhnlich windstill. -  â€žDie Stromerzeugung aus Wind und Sonnenenergie unterliegt wetterbedingten Schwankungen. Das ist normal“, erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Die Zahlen führen uns aber vor Augen, wie wichtig die Entwicklung leistungsstarker Speichertechnologien ist, um Phasen mit ungünstigen Wetterverhältnissen ausgleichen zu können. Notwendig ist daher eine technologieoffene Förderung und eine nachhaltige Perspektive ... >| (www.enbausa.de, 30.3.21 15:01)
  • Sachbuch zur Krise der Demokratie: Die populistische Versuchung Wie bekämpft man autoritären Populismus? Armin Schäfer und Michael Zürn wollen im Buch „Die demokratische Regression“ Antworten darauf geben. mehr... (taz.de, 30.3.21 14:47)
  • Sir Mary: Junge Motorradlenkende vor Unfällen schützen Die Agentur hat den Etat für eine mehrjährige Präventionskampagne der Beratungsstelle für Unfallverhütung gewonnen. (www.persoenlich.com, 30.3.21 14:39)
  • Solaranlagen als Zeichen des Widerstands Mitten im Braunkohlerevier Lausitz hat eine Bürgergenossenschaft die Energiewende in die eigenen Hände genommen (www.neues-deutschland.de, 30.3.21 14:24)
  • Kostenlose Testgeräte von KRIEG-Luftreinigern in Schulen Um Hauptübertragungswege von Corona und die Ansteckung durch virenbehaftete Aerosole in Innenräumen zu minimieren, helfen professionelle Luftreinigungsgeräte. Der Arbeitsplatzspezialist KRIEG hat nun gemeinsam mit Experten der Filtrationstechnik und Strömungsphysik sowie vier Partnerschulen ein System entwickelt, das alle wissenschaftlichen und schulischen Anforderungen für die Filterung von Sars-Covid19 Viren erfüllt. - Untersuchungen zeigen: Die Kombination aus Lüften und dem Einsatz von professioneller Luftreiniger ist die effektivste Methode, ein so genanntes Superspreading-Event zu verhindern. Der Luftreiniger HEPASAFE aus dem Hause KRIEG besitzt einen nach der europäischen Norm EN 1822 geprüften HEPA H14 Hochleistungsfilter, der eine Filtereffizienz von mindestens 99,995 Prozent sicherstellt. Eine optimale Raumluft-Zirkulation ist durch den innovativen Luftauslasskanal möglich. - Die Geräte wurden bereits im Schulbetrieb getestet. Sowo... >| (www.enbausa.de, 30.3.21 14:16)
  • Reputationsranking: Die Migros landet erneut auf dem ersten Platz Zum achten Mal in Folge führt der orange Riese das GfK Business Reflector Ranking an. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Victorinox und Zweifel. Bei den Non-Profit-Organisationen steht die Rega an der Spitze. (www.persoenlich.com, 30.3.21 14:05)
  • Welche Länder sich wirklich für die Elektromobilität interessieren - Die üblichen Verdächtigen - Schweden auf Platz eins - Eine Untersuchung, wie oft die Einwohner eines Landes im Internet nach Elektroautos suchten, ergibt ein vertrautes Bild. Die Skandinavier sind bei dem Streben nach BEVs vorne dabei, während es Deutschland nicht einmal in die Top Ten schafft.Von FOCUS-Online-Autor Wolfgang Gomoll (www.focus.de, 30.3.21 13:56)
  • Heute startet die DAV-Kampagne #natürlichklettern. Sie informiert über die wichtigsten Regeln zum fairen und naturverträglichen Klettern. #deutscheralpenverein #wirliebendieberge #klettern (Bild) (@DAV_Alpenverein, 30.3.21 13:43)
  • Bundesrechnungshof rügt Altmaier wegen hoher Strompreise Zu hohe Strompreise für kleine Unternehmen und zu wenig Sorge vor möglichen Blackouts: So gelingt die Energiewende kaum, urteilt der Bundesrechnungshof. (www.faz.net, 30.3.21 13:37)
  • Luftqualität im Lockdown Im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie wurde viel darüber diskutiert, wie stark sich der Lockdown auf Luftqualität und Klima auswirkt. Eine Auswertung des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS) zeigt jetzt: Der erste Lockdown im Frühjahr 2020 hat deutlich zur Verbesserung der Luft beigetragen. So war an den Verkehrsstationen im Westen und Osten von Leipzig ein Rückgang von Stickoxid (NOx) sowie Ruß (BC) zu verzeichnen. An den großen Straßen und damit für viele Menschen wurde die Luft entsprechend der Verkehrsreduktion besser. Die Auswertung beruht auf Messdaten verschiedener Stationen in Leipzig von TROPOS und Sächsischem Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), bei denen der Einfluss des Wetters anschließend aufwendig korrigiert wurde. Die Analyse ist vorläufig, noch nicht wissenschaftlich begutachtet und soll 2021 bei einem Fachjournal eingereicht werden. - Zur Bekä... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 30.3.21 13:17)
  • GRÜNE präsentieren Impulsprogramm für einen grünen Aufschwung nach der Pandemie Die GRÜNEN haben an ihrer heutigen Medienkonferenz ein Impulsprogramm mit 14 Massnahmen vorgestellt. Es sieht gezielte Investitionen vor in den Klimaschutz, den Care-Bereich und die Digitalisierung und begleitet diese mit einer Bildungs- und einer Umschulungsoffensive. (gruene.ch, 30.3.21 13:07)
  • Zukunft der Elbe: Einigkeit und Kontroverse In einem virtuellen, von der Kirche organisierten Symposium diskutieren Fachleute über die Zukunft der Elbe. Sie ist Verkehrsweg, Wasserspender und Natur. Entsprechend unterschiedlich sind die Ideen. | Über die Zukunft der #Elbe: „Die Westwindwetterlagen gehen zurück“, so PIK's Frank Wechsung in @mzwebde über sich verändernde #Wetterlagen, die der Elbregion #Regen bringen. #Klimawandel @PIK_Klima (www.mz-web.de, 30.3.21 13:03)
  • Im Fokus: Digitalisierung und Nachhaltigkeit Das Schwerpunktthema der Online-Ausgabe "Digitalisation and Sustainability" der ÖkologischesWirtschaften widmet sich den Diskussionen aus der Konferenz Bits & Bäume 2018 und anknüpfenden Veranstaltungen. Es werden Gestaltungsoptionen für einen nachhaltigen und gemeinwohlorientierten digitalen Wandel beleuchtet. An der Ausgabe beteiligt haben sich u.a. Tilman Santarius, Maike Gossen, Friederike Rohde, Sarah Ganter, Harriet Kingaby und Maximilian Voigt. (www.postwachstum.de, 30.3.21 12:51)
  • Wer bestimmt, was auf unseren Tellern landet? Haben es die Konsument*innen wirklich alleine in der Hand, welche Art Landwirtschaft betrieben wird? | «Die Konsument*innen sollen mehr Bio kaufen, dann werden in der Landwirtschaft automatisch weniger Pestizide eingesetzt», sagt der Bauernverband. Das ist richtig und falsch zugleich. Denn noch bevor ein Produkt im Laden landet, haben Politik und Handel ihre Finger im Spiel. Und zwar stärker, als wir Konsumenten*innen denken würden! | Mehr Staat als Markt | Externe Kosten | Die nicht vorhandene Wahl || Sollen wir Konsument*innen uns nun nicht mehr bemühen, ökologisch einzukaufen? Doch, natürlich! Wer möglichst saisonal, pflanzlich und biologisch einkauft und dies allenfalls sogar direkt auf dem Hof, tut was Gutes für die Umwelt, die Wertschöpfung der Bauernbetriebe und seine eigene Gesundheit. Aber die politischen Strukturen und die verzerrten Preise fördern den nicht-nachhaltigen Anbau und Konsum. Es ist also ein Märchen, dass es die... >| (www.agrarlobby-stoppen.ch, 30.3.21 12:48)
  • «Im zweiten Shutdown änderten sich die Themen» Lassen sich kreative Prozesse auf Distanz führen? Was braucht es, damit der Teamspirit trotz Homeoffice-Pflicht weiterlebt? Der Coach Martin Bunjes spricht über die Herausforderungen, mit denen Planerbüros in der Pandemie konfrontiert sind, und über die wichtigsten Lehren daraus. (www.espazium.ch, 30.3.21 12:47)
  • Leitfaden soll Unternehmen beim Klimaschutz helfen Einen Leitfaden zur Kompensation von CO2-Emissionen hat das Umweltministerium Baden-Württemberg herausgegeben. Er ist als Hilfestellung für Unternehmen gedacht. (www.energie-und-management.de, 30.3.21 12:47)
  • Welcher Konsum dem Klima schadet | Unser Umweltproblem: Zu viel Geld! Wie können wir unser verfügbares Einkommen so in Konsum umsetzen, dass die Umwelt möglichst wenig geschädigt wird? Indem wir zum Beispiel mehr ins Restaurant oder in ein Hotel gehen. | Rainer Bunge ist an der OST — Ostschweizer Fachhochschule Professor für Umwelttechnik. Er bildet im Studiengang Erneuerbare Energien und Umwelttechnik Studierende aus und forscht als Institutspartner aktiv am UMTEC Institut für Umwelt- und Verfahrenstechnik; vor allem in den Bereichen Verfahrenstechnik und Recycling. (www.higgs.ch, 30.3.21 12:45)
  • Warum die Modebranche nachhaltiger werden muss Die Polyester-Herstellung verursacht sechsmal mehr CO2-Emissionen als Baumwolle und trotzdem ist Fast Fashion nach wie vor weit verbreitet. Zellulosefasern wären eine nachhaltigere Alternative. (www.diepresse.com, 30.3.21 12:43)
  • Bundesamt für Statistik: 2018 starben in der Schweiz weniger Menschen als erwartet Die meisten Personen starben im Alter von über 80 Jahren. Nach wie vor sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache allgemein und bei Frauen; bei Männern ist es Krebs. (www.tagesanzeiger.ch, 30.3.21 12:33)
  • 14 Impulsmassnahmen: Mit diesem Programm wollen die Grünen tausende Jobs schaffen Bürger schützen, Wirtschaft stützen: Mit Investitionen von 11 Milliarden Franken in den Klimaschutz, Tagesschulen, Pflegebereich und die Digitalisierung will die Partei zu einem grünen Aufschwung nach der Corona-Pandemie beitragen. (www.tagesanzeiger.ch, 30.3.21 12:03)
  • Ran an die Küste: Das neue Tagespiegel-Magazin „Ostsee“ ab heute erhältlich Heute erscheint die neue Ausgabe des Tagesspiegel-Magazins „Ostsee“ mit inspirierenden Geschichten über Land und Leute und zahlreichen Empfehlungen für den perfekten (Strand-)Urlaub. (www.tagesspiegel.de, 30.3.21 11:37)
  • Bundesrechnungshof kritisiert Altmaiers Energiepolitik - - - - - - - Zu teuer, drohende Versorgungslücken: Der Bundesrechnungshof übt harsche Kritik am energiepolitischen Kurs von Bundeswirtschaftsminister Altmaier. Vor allem die Strompreise für Privatleute und kleine Betriebe seien ein Problem. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.3.21 11:14)
  • Gerersdorf: Florianis liefern Himmelsstrom Österreichweit vorbildliche Öko-Initiative in der Klimabündnis-Gemeinde Gerersdorf nahe St. Pölten! Denn dort wird die himmlische Energie nicht am Acker, sondern auf dem Dach des Feuerwehrhauses gewonnen. Die Fotovoltaik-Anlage steht deswegen in lichten Höhen, um den dramatischen Bodenfraß zu stoppen. (www.krone.at, 30.3.21 10:30)
  • Gas has 'no viable future' in Green Deal Europe, EU vice president warns industry Frans Timmermans says bloc will not be helped by fossil fuel as a long-term bridge technology – it needs a lot more renewables to reach net zero | In a dramatic speech to the Eurogas annual meeting late last week, the politician, who is in charge of the EU's Green Deal plans, said “fossil fuels have no viable future”, and that Europe should instead massively boost its renewable energy capacity. (www.rechargenews.com, 30.3.21 9:56)
  • EU: Erdgas "keine gangbare Zukunft" | Timmermans warnt die Gasindustrie In einer Rede vor Erdgasindustrievertretern ließ EU-Vizepräsident Frans Timmermans keine Zweifel aufkommen: "Wo und so lange saubere Energie noch nicht im erforderlichen Ausmaß angewendet werden kann, kann fossiles Gas noch eine Rolle im Übergang von Kohle- zu Nullemissionsstrom spielen. Aber ich möchte Ihnen gegenüber kristallklar sein: Fossilenergien haben keine gangbare Zukunft. Das gilt langfristig auch für fossiles Gas." - - Der EU-Vizepräsident kam folglich auf EU-Gelder zu sprechen, die man daher nicht investieren werde, nämlich in “ökonomische Strukturen, die eine sehr kurze Zukunft aufweisen würden". - - Interessant: Timmermans wählte – wohl nicht zufällig!? – den für Erdgas völlig unüblichen englischen Begriff "fossil gas", anstatt des bislang irreführenden jedoch gebräuchlichen "natural gas". (oekonews.at, 30.3.21 9:54)
  • „Menschen mögen Geschichten, die gut ausgehen“ Menschen, die auf der Straße leben, sind besonders von der Corona-Pandemie betroffen. Der Dokumentarfilmer Nikolas Migut setzt mit seinem Verein Straßenblues auf die Kraft von Bildern und Storytelling, um obdachlosen Menschen zu helfen. Ein Gespräch. (www.pressesprecher.com, 30.3.21 9:53)
  • Jeder Tropfen zählt In der Auftaktveranstaltung zur interdisziplinären Ringvorlesung «Nachhaltigkeit jetzt!» diskutierten die Teilnehmenden über Wasserknappheit und die ungleiche Verteilung von Wasserressourcen. (www.news.uzh.ch, 30.3.21 9:53)
  • Soziale Medien: „Nicht ansprechbar zu sein ist auch eine Aussage" Social Media ist Chefsache, findet der CEO von Apollo Optik: Dr. Jörg Ehmer schreibt ein eigenes Blog, postet persönlich auf LinkedIn, Facebook und Instagram und antwortet zeitnah auf Kommentare sowie Privatnachrichten. Warum dies für ihn zur Jobbeschreibung dazugehört, wie das zeitlich machbar ist und was er anderen Führungskräften rät, erfahren Sie im Video-Interview. | Persönliche Aktivitäten in Social Media sind aus Ehmers Sicht für CEOs, Vorstände und andere Führungskräfte nicht mehr optional: „Sind Sie nicht auf sozialen Medien, ist das eine Aussage. Sind Sie auf sozialen Medien, aber nicht ansprechbar, ist das auch eine Aussage.“ | Mitarbeitende erwarteten zu Recht mehr Teilhabe und einen direkten Dialog. Wer das als Chef leisten wolle, müsse auch über Social Media direkt ansprechbar sein, findet Ehmer — und hat praktische Tipps für alle parat, die das versuchen wollen. … (www.kerstin-hoffmann.de, 30.3.21 9:50)
  • Newsletter | Zurück zur Mailingliste Plattformen wie „Steady“ und „Substack“ schaffen direkt Kontakt zum Publikum. Ist das die Zukunft des Journalismus? | Steht also eine Zukunft bevor, in der Leser*innen Artikel, Podcasts und andere Inhalte nicht mehr von Zeitungen und Sendern beziehen, sondern direkt von den Erzeuger*innen? Der Kommunikationswissenschaftler Prof. Christopher Buschow beschäftigt sich seit Jahren mit Gründungs- und Zahlungsmodellen im Journalismus. Er beurteilt die Entwicklungen ambivalent: „Dass man darüber tiefgehenden investigativen Journalismus bewerkstelligen kann, dass man hier hartnäckig, dauerhaft, kritisch-kontrollierende Watchdog-Funktion ausfüllen kann über solche Formen von vereinzelter Medienarbeit, da bin ich einigermaßen skeptisch.“ Zudem habe die Freiheit Schattenseiten: „Das ist ohne Frage ein wichtiges Modell, um Journalistinnen und Journalisten wieder eine Finanzierungsgrundlage zu schaffen und um vielleicht auch margin... >| (www.freitag.de, 30.3.21 9:48)
  • The Direct-Air Capture Debate | Is now the moment for wartime-level investment in technologies that suck carbon out of thin air? After decades of frustrating lack of progress in direct-air capture of CO2, the idea has suddenly caught fire. Recently, the U.S. Congress approved $447 million for R&D projects, United Airlines announced a multimillion-dollar initiative, and Microsoft launched a billion-dollar fund to invest in carbon removal technologies. | What's driving the new enthusiasm? In a word, angst. “The world can't get to 1.5  °C without carbon removal,” Microsoft argues in a thoughtful white paper detailing its strategy. But after surveying the options, the company concluded that “a distinct carbon removal market simply doesn't exist today.” | A Nature Communications paper published in January and covered by Anthropocene, as well as by a provocative article in WIRED, analyzed how well a “wartime-like crash deployment” of direct-air capture systems could actually slow global warming and ultimately reverse it. The results can be used to make solid cases bo... >| (www.anthropocenemagazine.org, 30.3.21 9:44)
  • Lernen aus der Klimageschichte: Wenn Gesellschaften widerstandsfähig sind Klimawandel auch als Chance? Frühere Gesellschaften waren zum Teil sehr erfolgreich darin, sich an die veränderten Temperaturen anzupassen. Manchmal profitierten sie sogar. Dies geht aus Untersuchungen eines deutsch-amerikanischen Forschungsteams hervor. | «Diese Erfolgsgeschichten zeigen, dass ungünstige klimatische Bedingungen nicht zwangsläufig zu Zusammenbruch oder sozialer Not führen müssen», kommentiert der an dem Projekt beteiligte Historiker Adam Izdebski vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena diese Erkenntnisse. «Diese gut organisierten und einfallsreichen Gesellschaften waren in der Lage, sich anzupassen und die neuen Möglichkeiten zu nutzen. Angesichts der für das 21. Jahrhundert vorhergesagten zunehmenden Trockenheit in diesem Teil der Welt müssten die heute erforderlichen Anpassungsmassnahmen natürlich anders und viel ehrgeiziger sein, was die Notwendigkeit unterstreicht, die CO2-Emissionen s... >| (www.baublatt.ch, 30.3.21 9:39)
  • Überarbeitung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie – »Nachhaltigkeit ist ein starkes Thema, das Märkte verändert« Die Bundesregierung hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie überarbeitet. Eine wichtige Weichenstellung für die Politik, sagen die einen. Folgenlose Absichtsbekundung, meinen die anderen. Wir haben zwei UMSICHT-Experten um ihre Einschätzung gebeten: Markus Hiebel, Nachhaltigkeitsbeauftragter des Instituts und Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und Partizipation sowie Hartmut Pflaum, Leiter der Geschäftsstelle des Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE und verantwortlich für Strategie und Innovation. (www.umsicht.fraunhofer.de, 30.3.21 9:39)
  • EMBaG Das EMBaG – Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben – soll die Rechtsgrundlagen für einen wirkungsvollen Einsatz elektronischer Mittel in der Bundesverwaltung im Zusammenhang mit dem Angebot digitalisierter Behördenleistungen schaffen. | Das Gesetz befindet sich momentan in der Vernehmlassung. Auf dieser Seite listen wir die veröffentlichten Stellungnahmen auf. (chplusplus.org, 30.3.21 9:38)
  • The airline industry has a super-emitter problem | Just 1% of the world's population is responsible for up to half of emissions from passenger aviation Recently there's been a lot of talk about the climate impact of air travel, with terms like flygskam, or “flight shame,” entering the common lexicon. What doesn't get as much attention is how responsibility for aviation emissions is distributed unequally among those who fly. In fact, an outsized proportion of emissions can be traced to just a small number of frequent fliers, a new study reveals. | Researchers assembled existing data on air travel demand from the airline industry, international organizations, and national surveys. This enabled them to paint a more detailed picture of who flies, how far, and how often, than has been possible in the past. | For example, an international airline industry group reported that there were 4.378 billion airline passengers in 2018 and that the average global citizen flies once every 22 months. But the researchers calculate that only 11% of the global population flew in 2018. The share of the global population that flies international... >| (www.anthropocenemagazine.org, 30.3.21 9:36)
  • Die Energiegewinnung aus #Biomasse in der Schweiz hat Potenzial, mit Blick auf die #ES2050 bleibt sie aber ein Nischenprodukt. @BaSchaffner, Präsidentin von #BiomasseSuisse und #glp-Nationalrätin, zu Gast @karfrei im Axpo Podcast #EnergyV (@axpo, 30.3.21 9:25)
  • Verwendung neuer EU-Mittel: Zivilgesellschaft bewertet Klimafreundlichkeit der Staatsausgaben Verwendung neuer EU-Mittel: Zivilgesellschaft bewertet Klimafreundlichkeit der Staatsausgaben - Stefan Küper - 30.03.2021 | 09:24 Uhr - - - - - - - - - - - Germanwatch beteiligt sich an EU Cash Awards-Kampagne: Maßnahmen in den Plänen der Staaten zur Verwendung von EU-Geldern werden mit Ampelsystem beurteilt / Plan der Bundesregierung bekommt bisher "Dunkelgelb" / Positiv und negativ herausragende Vorhaben erhalten Preise - - - - - - - - - - - - - - - Berlin/Brüssel (30. März 2021). Wie klimafreundlich werden die neuen Mittel der Europäischen Union in den Staaten verwendet? Diese Frage lässt sich in diesen Wochen immer besser beantworten, denn die EU-Staaten müssen bis Ende April ihre „Recoverypläne“ (Aufbau- und Resilienzpläne) zur Verwendung der Gelder aus dem EU-Wiederaufbaufonds in einer Gesamthöhe v... >| (germanwatch.org, 30.3.21 9:24)
  • Verhärtete Fronten um Windräder, Infraschall und tote Vögel Der Anteil erneuerbarer Energie soll stetig steigen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Windkraft. Bürgerinitiativen kämpfen dagegen, Befürworter von Windkraft halten dagegen. Wie stichhaltig sind die Argumente der Gegner? Wie sinnvoll ist der Ausbau tatsächlich? (Video mit Transkript, 13 Min) (www.welt.de, 30.3.21 8:46)
  • Warum KI die Zukunft im Influencer Marketing ist - Influencer Marketing ist ein essentieller Teil des digitalen Marketings. Derzeitig wird der Wert der Branche auf acht Milliarden Dollar geschätzt. Prognosen gehen davon aus, dass er sich in den nächsten zwei Jahren verdoppeln wird. Um von diesem rasanten Wachstum zu profitieren, braucht es intelligente technologische Lösungen, wie Künstliche Intelligenz (KI). Diese ist bereits jetzt in fast allen Phasen von modernen Influencer-Marketing-Kampagnen präsent: von der Suche nach Influencer:innen bis hin zur Auswertung von Kampagnen. Binnen weniger Sekunden kann KI in verschiedenen Anwendungsbereichen präzise Ergebnisse liefern und einst manuelle Tätigkeiten automatisieren. Besonders in den folgenden vier Bereichen wird Künstliche Intelligenz das Influencer Marketing künftig weiter prägen. - - - - Die Auswahl von Influencer:innen und Content - - - - Eine Kampagne startet zumeist mit der Auswahl passender Multiplikator:innen und Inhalte. Genau ... >| (onlinemarketing.de, 30.3.21 8:34)
  • Ist uns Altruismus angeboren? Der Mensch kommt egoistisch auf die Welt und muss Mitgefühl und Hilfsbereitschaft erst lernen, so die These. Doch ist sie haltbar? Um das herauszufinden beobachten Forscher Affen – und bitten Kinder zu einem Wäscheklammertest. Mit erstaunlichen Ergebnissen. (www.welt.de, 30.3.21 8:24)
  • BMW findet zweiten Lithium-Lieferanten Lithium ist ein zentraler Rohstoff für die Elektromobilität. Für BMW kommt er künftig auch aus Argentinien. Wenig umweltschädigend, denn der amerikanische Lieferant verwendet eine schonende Methode. (www.faz.net, 30.3.21 8:08)
  • Mit Hunderten Schokohasen gegen Waldzerstörung Nach dem Greenpeace-Report „Süße Versprechen, bittere Realität“, in dem die Umweltorganisation Milka-Mutter Mondelez an den Pranger gestellt hatte, folgte nun eine Protestaktion am Wiener Heldenplatz. 316 grimmig blickende, lila Schokoladehasen sollten auf Waldzerstörung und Menschenrechtsverletzungen entlang der Lieferkette aufmerksam machen. Der Konzern verarbeitete im Jahr 2019 rund 316.000 Tonnen Palmöl. Dieses steckt im österreichischen Handel in jedem zweiten Milka-Produkt. (www.krone.at, 30.3.21 7:50)
  • Nichtstun in der Klimakrise wird viel teurer Die große Mehrheit der international führenden Klimaökonomen plädiert für sofortige, drastische Maßnahmen zur CO2-Reduktion. Das werde viel weniger kosten als den Status quo zu verlängern. - (www.klimareporter.de, 30.3.21 7:01)

29.03.2021[Bearbeiten]

  • EU-Mercosur-Abkommen: EU-Kommission unterschätzt negative Auswirkungen Fast 200 Ökonom*innen kritisieren Nachhaltigkeits-Folgenabschätzung (www.eco-world.de, 29.3.21 23:42)
  • Impulse für mehr Klimaschutz im Bauen: Climate Positive Europe Alliance gegründet Eine neue europäische Non-Profit-Organisation macht sich auf, den Bau- und Immobiliensektor in Richtung Nachhaltigkeit zu transformieren. Die Climate Positive Europe Alliance, kurz CPEA, versteht sich als Think Tank, der Expertise und marktbasierte praktische Lösungen zusammenführt und in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzt. Adressiert werden die dringendsten Herausforderungen, mit denen die Stakeholder der Bau- und Immobilienbranche konfrontiert sind, wie etwa Sustainable Finance, Circular Economy oder der intelligente Umgang mit Gebäudedaten. Im Kern der Aktivitäten stehen Kollaboration und die Etablierung eines sektorübergreifenden Dialogs zwischen Wirtschaft und Politik. (www.dgnb.de, 29.3.21 22:49)
  • EU-Experten bewerten Atomkraft als im Sinne der Nachhaltigkeit förderungswürdig Spätestens seit 2011 nach der Katastrophe von Fukushima der Atomausstieg beschlossen wurde, gilt Atomkraft in Deutschland als auslaufendes Konzept. Das ist aber nicht in allen Industrieländern so. Die Gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission bringt nun frischen Wind in die Debatte: Für sie ist Atomkraft nicht schädlicher als andere Arten der Stromerzeugung und damit förderungswürdig. (www.trendsderzukunft.de, 29.3.21 22:49)
  • «Gespräche über das Leben» Ein Glück, dass das Museum für Kommunikation in Bern, die Ausstellung «Death an Birth in my Life» vom 1. April bis 30. Mai 2021 wieder aufnimmt. Im Oktober 2020 eröffnet, fiel sie bald den Corona-Massnahmen zum Opfer. Nun haben wir eine zweite Chance. Die Ausstellung öffnet uns Wege zum Tod und zu uns selbst. (www.journal-b.ch, 29.3.21 22:44)
  • 12 Säugetierarten mehr als vor 25 Jahren Die bislang grösste Erhebung der Säugetiere in der Schweiz und in Liechtenstein ist abgeschlossen: 99 Arten wurden nachgewiesen, 12 mehr als bei der letzten Übersicht von 1995. Einige der Arten wie Wölfe oder Fischotter sind zurück, andere wie Walliser Spitzmäuse oder die Kryptische Fledermaus wurden neu entdeckt, berichten die Forschenden der Schweizerischen Gesellschaft für Wildtierbiologie im neu erschienenen «Atlas der Säugetiere». Basierend auf über 1 Million Beobachtungen dokumentiert das Buch das Vorkommen der Säugetiere so genau wie nie zuvor. (mitglied.scnat.ch, 29.3.21 22:43)
  • Saving Energy in Public Buildings – New paper on the results of an energy saving competition in public buildings The European Green Deal's Renovation Wave has been launched in October 2020 and has put the topic energy efficiency in buildings at the top of the agenda. The European Commission plans to extend the requirements for the renovation of public building to all public administration levels including municipalities. Currently it only applies to buildings owned by the central government. These more stringent targets will contribute to the European Union attaining its energy and climate goals. But saving energy in public buildings is possible even before an energy efficiency renovation. | One approach has been studied by the Wuppertal Institut and ten partners from the EU member states Croatia, Cyprus, France, Germany, Hungary, Italy, Latvia and Spain within the project Compete4SECAP. In 2019, an energy saving competition has been conducted in 91 municipal buildings. The results of this competition are summarised and analysed in the new paper "Top Energy Saver of the Year: … (wupperinst.org, 29.3.21 22:41)
  • Zürich: Das Parkhaus Central, einst ein Bunker, schliesst Ende März stellt die Stadt Zürich den Betrieb des Parkhauses Central ein. 30 der 36 Autoabstellplätze werden ins Parkhaus Urania verlegt. | Zürichs kleinstes Parkhaus ist ein Unikum. Doch Ende März stellt die Stadt Zürich den Betrieb des Parkhauses Central ein. Warum? @DorotheeVoegeli @NZZzuerich hat nachgefragt. @NZZ (www.nzz.ch, 29.3.21 22:40)
  • Was das revidierte CO2-Gesetz bewirken will Grosse Teile der Wirtschaft, aber auch Bundesrat und Parlament plädieren für das revidierte CO2-Gesetz, das am 13. Juni 2021 zur Abstimmung kommt. Die Totalrevision setzt auf eine Kombination von finanziellen Anreizen, Investitionen und neuen Technologien. «Davon profitieren Bevölkerung und Wirtschaft», sagte Umweltministerin Simonetta Sommaruga bei der Erläuterung der Haltung von Bundesrat und Parlament. «Mit den Investitionen stärken wir den Klimaschutz und schaffen Aufträge und Arbeitsplätze in unserem Land.» (www.umweltperspektiven.ch, 29.3.21 22:36)
  • 100% erneuerbare Energie bis 2050 Im Geschäftsjahr 2020 hat Energie 360 ° ihre Kundinnen und Kunden erneut mit mehr erneuerbarer Energie versorgt als im Vorjahr. Dies ist ein weiterer Schritt zur vollständigen Transformation des Unternehmens: Energie 360 ° will bis 2050 100% erneuerbare Energie liefern. Erfreulich hat sich 2020 auch das Geschäftsfeld Elektromobilität entwickelt. | Den Absatz erneuerbarer Energie hat Energie 360 ° im letzten Geschäftsjahr um 4,5% erhöht. Der Anteil erneuerbarer Energie am Direktabsatz beläuft sich somit auf 16,2%; insgesamt 699 Gigawattstunden erneuerbare Energie hat Energie 360 ° an ihre Kundschaft geliefert. Die konsequente Förderung erneuerbarer Energie steht im Zentrum der Unternehmensstrategie: Bis 2050 will Energie 360 ° zu 100% erneuerbare Energie liefern. «Ein erneuerbares Energiesystem für die kommenden Generationen aufzubauen, das ist unsere Motivation», so Jörg Wild. Als... >| (www.energie360.ch, 29.3.21 22:03)
  • Energieautarken Häusern gehört die Zukunft Gestrandetes Anlagevermögen: Warum wir mit konventionellem Bauen und fossilen Brennstoffen auf Grund laufen. Timo Leukefeld über energieautarke Häuser | Sind konventionelle Häuser mit fossilen Brennstoffen noch zeitgemäß? Wir sagen Nein und sind sicher: Die Zukunft gehört #enttechnisierten, #energieautarken Gebäuden mit neuen Geschäftsmodellen. @capitalMagazin erklärt, warum: @TimoLeukefeld (www.capital.de, 29.3.21 21:58)
  • Interview mit Wolfgang Kraushaar | Fridays for Future am Scheideweg: "Die meisten Aktivisten laufen einer Utopie hinterher" Vor zwei Jahren rief Fridays for Furture zum ersten globalen Klimastreik auf — auch in Deutschland gingen rund 1,5 Millionen Demonstranten auf die Straße. 2021 steht die Bewegung hierzulande an einem Scheideweg, sagt Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar. | Dazu ein Satz vorweg: Egal wie effektiv und legitimiert eine Protestbewegung auch sein mag, sie wird letzten Endes nicht dazu in der Lage sein, die notwendigen Veränderungen zur Bewältigung der Klimakrise in Gang zu setzen. Jeder, der so denkt, unterliegt einer Illusion und leider ist das aus meiner Sicht bei vielen Akteuren von Fridays for Furture der Fall. | Viele glauben immer noch, die Bewegung allein wäre in der Lage, die globale Überhitzung zu stoppen. Ähnliches gilt übrigens auch für viele der älteren Generation, die die Verantwortung im Kampf gegen dir Erderwärmung auf die Jüngeren abwälzen, indem sie den Klimaprotesten einen völlig überhöhten Stelle... >| (www.focus.de, 29.3.21 21:53)
  • Talking Science Prof. Dr. Claudia Kemfert April 2019 Lieber 99 Luft- als 5.000 CO2-Ballons: Mit einer entschlossenen Klima-Diät für Energie, Wohnen und Mobilität können wir den CO2-Ballast abwerfen und gemeinsam in eine friedliche und gesunde globale Klima-Zukunft schweben (youtu.be, 29.3.21 21:52)
  • Klimaschutz trotz Krise: Ökonom erklärt, worauf die Wirtschaft jetzt setzen muss Nach einem Jahr Pandemie leidet die Wirtschaft extrem — Klimaschutz könnte für viele Firmen in den Hintergrund geraten. Im Gespräch erklärt Klima-Ökonom Ottmar Edenhofer, wie der Wiederaufbau der Wirtschaft umweltschonend gelingen kann. (www.focus.de, 29.3.21 21:52)
  • Wasserknappheit: Kippende Stauseen (nd aktuell) Bevölkerungswachstum, sich änderndes Konsumverhalten und der Klimawandel verknappen das verfügbare Wasser. Zudem leidet die Qualität. Und das ist längst kein Problem ferner Wüstenländer mehr, es betrifft uns auch mitten in Europa. (www.neues-deutschland.de, 29.3.21 21:51)
  • Erneuerbare Energien: 7. Nachhaltiges Entwicklungsziel Die nachhaltige Entwicklung kann nur voranschreiten, wenn auch die Energiewende eintritt. Denn mit einem Anteil von rund 60% an den gesamten globalen Treibhausgasemissionen ist der weltweite Energiekonsum der Hauptverursacher des Klimawandels. Diesen Beitrag in unserer Artikelserie über die Sustainable Development Goals (SDG) widmen wir deshalb dem siebten Entwicklungsziel zum Thema Energie. | Rund 60% der weltweiten Treibhausgasemissionen sind unserem Energieverbrauch geschuldet. Die Energiewende muss also her – und zwar schneller. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 29.3.21 21:50)
  • Großwärmepumpen zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung Die Optimierungsmöglichkeiten einer Großwärmepumpe, mit der die Stadtwerke Lemgo das Abwärmepotenzial einer Kläranlage nutzen, wurden erarbeitet. (www.energie.de, 29.3.21 21:48)
  • Entwurf „Netzentwicklungsplan 2035 Strom“ hält Klimaziele nicht ein Der Netzentwicklungsplan 2035 Strom hält in seinem ersten Entwurf, den die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber Ende Januar vorgelegt haben, die vorgegebene CO2-Emissionsobergrenze nicht ein. Das Öko-Institut hat den Plan kommentiert, in dem neue Wechselstrom-Trassen, Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Korridore und Wind-Offshore-Anbindungen festgelegt werden. |Erstmals hat der Netzentwicklungsplan einen zeitlichen Planungshorizont bis 2040 und nicht wie bisher bis 2035. Daraus ergeben sich höhere Klimaschutzziele. Dies spiegelt sich in dem Anteil der erneuerbaren Energien (EE) von etwa 75 Prozent der Bruttostromnachfrage wider. Die CO2-Emissionsobergrenze für das Jahr 2040 legt der Netzentwicklungsplan bei 60 Millionen Tonnen CO2 fest. | Diese Grenze hält der Netzentwicklungsplan (NEP) selbst allerdings nicht ein: statt der avisierten 60 Millionen werden 84 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Die Mehremissionen werden als Bedarf an CO2-neutralem Brennstoff... >| (www.oeko.de, 29.3.21 21:47)
  • Transformation ja, aber wie? Bericht von der digitalen Jahrestagung "Unsustainable Past – Sustainable Futures?" der DFG-Kolleg-Forschungsgruppe "Zukünfte der Nachhaltigkeit" am 11. und 12. Februar 2021 Die Konferenz Unsustainable Past — Sustainable Futures? wurde von der DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „Zukünfte der Nachhaltigkeit“ organisiert und von FRANK ADLOFF und SIGHARD NECKEL moderiert. Ursprünglich im Juni letzten Jahres angesetzt und aufgrund der Corona-Pandemie verschoben, versuchte die Tagung nun als Online-Format, einige der drängendsten gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit anzugehen: Wie können wir eine nachhaltige Welt schaffen, die nicht mit demokratischen Prinzipien kollidiert, während wir gleichzeitig versuchen, die immer größer werdende Kluft der sozialen Ungleichheit zu verringern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern? | In seiner Eröffnungsrede zitierte Sighard Neckel den Münchner Soziologen Ulrich Beck, der bereits in den 1980er-Jahren auf die Vulnerabilität moderner Gesellschaften durch Naturkatastrophen hinwies. Neckel fügte dem hinzu, dass nicht alle Mitglieder einer Gesellschaft g... >| (www.soziopolis.de, 29.3.21 21:46)
  • Hybride Baumaschinen: Baggern mit dem Doppelherz Bei kompakten Baumaschinen boomt gerade die Elektrifizierung. Für schwere ganztägige Einsätze geben die Stromspeicher aber meist nicht genug Saft her — oder werden viel zu teuer. (www.baublatt.ch, 29.3.21 21:45)
  • Energiebörse EEX erhält Zuschlag für Verkauf im nationalen Emissionshandel CO2-Preis für Emissionen aus Wärme und Verkehr - Verkauf der Zertifikate soll im Oktober 2021 starten (www.eco-world.de, 29.3.21 21:10)
  • Nach 182 Jahren: Das Journal de Moudon verschwindet Schuld seien die Corona-Krise, ein starker Rückgang der Werbung und eine bei rund 1700 stagnierende Abonnentenzahl. (www.persoenlich.com, 29.3.21 20:13)
  • Ausverkauf: Politisch geduldete Mangelwirtschaft Trotz Coronakrise verteuerten sich im vierten Quartal 2020 Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser im Jahresvergleich um 8,1 Prozent. (www.jungewelt.de, 29.3.21 19:41)
  • Literatur: Herumtrampeln in der Klickfarm Bitcoins und Blogger: Der Thriller »Montecrypto« von Tom Hillenbrand. (www.jungewelt.de, 29.3.21 19:41)
  • Herkunft von Eiern in Lebensmitteln oft unklar Jedes Jahr zu Ostern werden Eier in den Fokus gerückt, schließlich sind sie ein essenzieller Teil des Fests. Tierschützer und Landwirtschaftsvertreter sorgen sich vor allem über die nicht nachvollziehbare Herkunft von Eiern, die etwa in Eiernockerln, Kuchen oder Biskotten verarbeitet werden. Oft werden Käfigeier in solchen Produkten vermutet. Diesem Vorwurf widerspricht die Lebensmittelindustrie - hierbei handle es sich um „Fake News“. (www.krone.at, 29.3.21 17:59)
  • Basler Verkehrs-Betriebe wollen den Viren den Garaus machen Über die Klimaanlage wird ein Desinfektionsmittel im ganzen Bus versprüht. So hofft man die Fahrgäste zurückzugewinnen. (www.srf.ch, 29.3.21 17:33)
  • Klima-Deal in Zürich: Kantonsrat heisst breit abgestützten Kompromiss gut Das Zürcher Kantonsparlament sagt Ja zu den Nachbesserungen am Energiegesetz, die von der FDP und der Klima-Allianz ausgehandelt wurden, und Baudirektor Martin Neukom freut sich auf ein allfälliges Referendum. (www.nzz.ch, 29.3.21 17:18)
  • Buch über Influencer: Alle doof? Zwei junge Autoren rechnen mit den Influencern ab. Sie machen es sich zu einfach. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.21 16:05)
  • Grüne Energie statt Ölheizung: Der neue Zürcher Klimadeal steht – und kommt wohl vors Volk FDP und Mitte sind jetzt an Bord der Klimaallianz: Der Zwang zum Ersatz von Ölheizungen wurde entschärft. Trotzdem ergreift der Hauseigentümerverband voraussichtlich das Referendum. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.21 15:21)
  • Umweltzustand 2020: Umweltbundesamt zieht gemischte Bilanz Der „Umweltmonitor 2020“ des Umweltbundesamtes (UBA) zeichnet ein gemischtes Bild zum Zustand der Umwelt in Deutschland. Der Umweltmonitor bildet zehn zentrale Themenfelder von Klima, Wasser, Luft bis hin zu Flächenverbrauch und Lärm mit jeweils drei Schlüsselindikatoren ab. Gab es bei der Luftqualität oder den Treibhausgasen zuletzt Verbesserungen, stehen andere Indikatoren schlecht da. „Kurzfristige Verbesserungen wie zum Beispiel gesunkene Treibhausgasemissionen dürfen nicht vergessen lassen, dass es noch erheblichen Handlungsbedarf im Umweltschutz gibt, zum Beispiel beim Zustand der Gewässer“, sagte UBA-Präsident Dirk Messner. Im Themenfeld Wasser zeigt der Umweltmonitor in allen drei Indikatoren „rot“ an. (www.umweltbundesamt.de, 29.3.21 15:15)
  • Die große Transformation Nachhaltige Investments waren lange ein Nischenthema für alternative Genossenschafts- und Kirchenbanken. Nun rückt das Thema immer mehr in den Fokus von Großinvestoren, Banken und Politik. - (www.klimareporter.de, 29.3.21 14:50)
  • Zwischenbericht zur dena-Leitstudie Die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben sich seit der ersten dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“ deutlich verändert. Deutschland hat ein Klimapaket mit ausgefeilten Regelungen auf den Weg gebracht und sich für Klimaneutralität im Jahr 2050 ausgesprochen. Auch die Zielsetzungen des European Green Deal und dessen mögliche Auswirkungen auf die europäischen und deutschen Klimaziele spielen eine wichtige Rolle. - Die Leitstudie gibt Einblick in die Arbeit auf der Suche nach Lösungen für ein klimaneutrales Leben und Wirtschaften bis zum Jahr 2050. Wissenschaftliche Institutionen und Gutachter begleiten die Studie. Dabei verfolgt sie einen systemisch integrierten Ansatz, der weit mehr als 100 Institutionen und Unternehmen aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik sowie aus Zivilgesellschaft, Natur- und Umweltschutz einbezieht. Sie betrachtet die vier Sektoren Energiewirtschaft, Gebäude, Industrie und Verkehr. Drei Quers... >| (www.enbausa.de, 29.3.21 14:41)
  • Das Prinzip Stehaufmännchen: Was taugt Resilienz als ökonomisches Konzept Oft heißt es, Krisen seien auch eine Chance. Was taugt Resilienz als ökonomisches Konzept, um uns für kommende Krisen zu wappnen? (www.faz.net, 29.3.21 14:26)
  • Die Ökologie des Bauens: Eine Frage der Substanz Nicht nur die Bauwirtschaft will Altes gern abreißen und neu bauen. Das sei gut für den Klimaschutz. Der aber steckt auch schon in alten Mauern. mehr... (taz.de, 29.3.21 14:13)
  • Simonetta Sommaruga: «In der Schweiz steigen die Temperaturen doppelt so stark wie im weltweiten Durchschnitt» Die Bundesrätin eröffnet den Abstimmungskampf zum neuen CO2-Gesetz. Fliegen, Benzin und Heizöl werden damit teurer. (www.nzz.ch, 29.3.21 13:31)
  • Spargel roh essen: Was dafür spricht und was dagegen Wenn du Spargel roh essen möchtest, solltest du vor allem dünne Stangen verwenden. Worauf du sonst noch achten solltest und welche Vor- und Nachteile die Spargel-Rohkost mit sich bringt, erfährst du in diesem Artikel. - Der Beitrag Spargel roh essen: Was dafür spricht und was dagegen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 29.3.21 13:25)
  • Nachhaltigkeit: Wenn Immobilien soziale Rendite versprechen Profit allein reicht für Investoren nicht mehr. Immobilien sollen auch für ihre Nutzer und die Umwelt Gewinn stiften. Nur: Was, wenn die versprochene Wirkung nicht eintritt? (www.faz.net, 29.3.21 12:32)
  • Nachkriegsmoderne in Kaiserslautern: Wiederaufbau gelungen Die Innenstadt von Kaiserslautern während des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. - Die gleiche Ecke heute: Marktstraße, Schneiderstraße, Eisenbahnstraße - Es war nicht die große Reise, sondern ein Gang durch meine Stadt, der mir diesen traumhaften Blick auf einen Straßenzug des ­Wieder­aufbaus der Kernstadt bescherte. - Kaiserslautern noch in Trümmern erlebt - Ich bin vor 78 Jahren in Kaiserslautern geboren und habe die Trümmer der Innenstadt nach dem Zweiten Weltkrieg noch gut in Erinnerung. Ich war über 20 Jahre befasst mit Denkmalschutz und -pflege sowie der Planung und Gestaltung der Innenstadt. Ich kenne die Stadt, auch die Geschosse über der Schaufensterebene. - Ich habe die Menschen bewundert, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit einer Energie an den Wiederaufbau gingen, dass oftmals die Planer mit der Bauentwicklung kaum Schritt halten konnten. - Ausschnitt Wiederaufbauplan: Die geplanten Neubauten sind rot eingefärbt. Die bet... >| (www.dabonline.de, 29.3.21 10:52)
  • «Keine Hochhäuser mehr für Basel?» Der Architekt Lukas Gruntz spricht mit der «bz Basel» über die Herausforderungen, denen sich Basel-Stadt stellen muss. Ausserdem in der Presse: das Schauspielhaus Zürich und der Stromverbrauch von Datenzentren. (www.hochparterre.ch, 29.3.21 10:42)
  • Spargel im Backofen zubereiten: So geht’s Spargel im Backofen zubereiten ist nicht schwer. Wir stellen dir eine umweltfreundliche Variante ohne Alufolie vor und erklären dir, wann Spargel Saison hat. - Der Beitrag Spargel im Backofen zubereiten: So geht’s erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 29.3.21 10:41)
  • Wappnen für die Zukunft: Dreifache Herausforderung für Unternehmen Pandemie, Digitalisierung und Klimawandel: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Umbruch. Was nötig ist, um ihn zu meistern. (www.faz.net, 29.3.21 10:22)
  • „Sommertauglichkeit im Wohnbau“: Wissenschaftliche Fakten zur Sonnenschutztechnik Die Planung von transparenten Bauteilen wird durch den Klimawandel immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Dabei werden die Potenziale der Sonnenschutztechnik hinsichtlich Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, visuellen und thermischen Komfort sowie gesundes und leistungsförderndes Raumklima noch nicht vollständig ausgeschöpft. Denn Außen- und Innenbeschattungen, die sich an die klimatischen Gegebenheiten und individuellen Bedürfnissen anpassen lassen, können auf smarte Art und Weise den Energie- und Lichteintrag bedarfsgerecht regeln. - In der Broschüre „Sommertauglichkeit im Wohnbau“ steht der Mensch im Mittelpunkt: „Niemand baut ein Haus oder saniert seine Wohnung primär aufgrund der Energie- oder Umweltpolitik, vielmehr sind der Innenraumkomfort und das Wohlbefinden mit all seinen Aspekten ausschlaggebend!“, sagt Johann Gerstmann, der auch Sprecher des österreichischen Bundesverbandes Sonnenschutztechnik ist. Gute Luft, gutes Licht u... >| (www.enbausa.de, 29.3.21 10:02)
  • Bauboom wegen Datenwachstum: Diese Rechenzentren brauchen fast so viel Strom wie eine Kleinstadt In Zürich schiessen riesige Rechenzentren wie Pilze aus dem Boden. Wie viel Strom diese verbrauchen werden, ist nicht bekannt. Wir haben nachgerechnet. (interaktiv.tagesanzeiger.ch, 29.3.21 9:57)
  • Nachhaltig Wandern: 5 Tipps für den Einklang von Mensch und Natur Wandern ist beliebt wie nie. Doch je begeisterter wir die Natur bereisen, desto mehr schaden wir ihr damit. Außer, wir gehen sanft mit ihr um – indem wir nachhaltig wandern. - Der Beitrag Nachhaltig Wandern: 5 Tipps für den Einklang von Mensch und Natur erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 29.3.21 9:30)
  • Bidens Billionenplan für den Klimaschutz US-Präsident Joe Biden plant ein billionenschweres Investionspaket, das zahlreiche Maßnahmen für den Klimaschutz beinhaltet — und damit auch die US-Wirtschaft ankurbeln soll. Dazu zählen die Modernisierung der teils maroden Infrastruktur, aber auch der Bau energieeffizienter, finanzierbarer Wohnungen sowie Förderlimits für Öl- und Gasquellen. (orf.at, 29.3.21 8:14)
  • Spargel kochen: So lange dauern grüner und weißer Spargel Wer Spargel kochen will, hat eigentlich schon alles falsch gemacht. Denn Spargel musst du schonend und bei schwacher Hitze garen. Was du sonst noch zu weißem und grünem Spargel wissen musst, erfährst du hier. - Der Beitrag Spargel kochen: So lange dauern grüner und weißer Spargel erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 29.3.21 8:09)
  • Ein deutliches Votum gegen RWE und E.ON Über 65.000 Menschen haben bereits eine Petition gegen den Deal von E.ON und RWE unterschrieben. Experten zeigen sich besorgt über die wachsende Marktmacht der Konzerne, die Akteursvielfalt der Energiewende ist in Gefahr. (www.energiezukunft.eu, 29.3.21 6:40)
  • Das schmutzige Finanzgeschäft der Banken Seit dem Pariser Klimaabkommen haben die größten Banken der Welt 3,8 Billionen US-Dollar in fossile Brennstoffe gesteckt – Tendenz steigend. Klimagruppen schlagen Alarm und haben jetzt einen Bericht veröffentlich, der zahlreiche Missstände aufdeckt. (www.energiezukunft.eu, 29.3.21 6:40)
  • Forschung: Carbon macht Beton nachhaltiger - - Gebäude sind für etwa 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs und einen fast ebenso hohen Anteil an CO2-Emissionen in Europa verantwortlich. Da die EU-Klimaziele für 2030 eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um mehr als die Hälfte gegenüber dem Niveau von 1990 vorgeben und zudem Klimaneutralität bis 2050 anstreben, besteht europaweit dringender Bedarf an einer grundsätzlichen Veränderung im Umgang mit Ressourcen: Effiziente Materialien und Technologien für den Bausektor sind gefragt. - - (www.geb-info.de, 29.3.21 6:00)
  • Forests on caffeine: coffee waste can boost forest recovery A new study finds that coffee pulp, a waste product of coffee production, can be used to speed up tropical forest recovery on post agricultural land. The findings are published in the British Ecological Society journal Ecological Solutions and Evidence. (www.eurekalert.org, 29.3.21 6:00)
  • Carbon labeling reduces our CO2 footprint -- even for those who try to remain uninformed Climate labels informing us of a meat product's carbon footprint cause many people to opt for climate-friendlier alternatives. This applies to people who are curious about a product's carbon footprint, as well as to those who actively avoid wanting to know more. The finding is published in a new study from, among others, the University of Copenhagen. As such, climate labeling food products can be a good way of reducing our climate footprint. (www.eurekalert.org, 29.3.21 6:00)
  • New study finds satellites contribute significant light pollution to night skies Scientists reported new research results today suggesting that artificial objects in orbit around the Earth are brightening night skies on our planet significantly more than previously understood. (www.eurekalert.org, 29.3.21 6:00)
  • New research: Photovoltaics can make the world fossil-free faster than expected A team of researchers led by Aarhus University and including experts from universities and knowledge institutions in the US, Europe, Japan and Australia has published an article in the scientific journal Joule confirming that the role of solar photovoltaics in future green energy systems ought to be significantly upgraded. The team highlights limitations in models used by the UN Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC, in its calculations of possible pathways to climate-neutral energy production. (www.eurekalert.org, 29.3.21 6:00)
  • KOMMENTAR - Die Diskussion um Norwegens «grüne Zukunft» ist nur produktiv, wenn sie ehrlich geführt wird Fünfzig Jahre lang war die Erdölindustrie die Milchkuh Norwegens. Nun setzt der Klimawandel sie unter Druck, der Ruf nach einem vorzeitigen Ausstieg wird lauter. Eine ehrliche Diskussion ist nötig, Schlagworte und Wunschdenken helfen nicht. (www.nzz.ch, 29.3.21 5:30)
  • Neue Form von Landwirtschaft: Sie hilft jungen Bauern, die keine Tiere mehr töten wollen Sarah Heiligtag unterstützt Landwirte dabei, von der Nutztierhaltung wegzukommen. Ihr «Lebenshof» in Hinteregg ist Vorbild für eine ganze Bewegung. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.21 5:15)
  • Ist Tesla ein Umweltsünder? - Elektroautobauer Tesla will ein grünes Unternehmen sein. Doch nun setzt Tesla ausgerechnet auf Bitcoin – und prompt hagelt es Kritik. Denn Bitcoin-Mining hat einen massiven CO2-Abdruck. Ist Tesla ein Umweltsünder? - - Erst vor wenigen Monaten wollte Elon Musk noch das Klima retten. Für die innovativste Technologie zur CO2-Speicherung direkt aus der Luft heraus hat er 100 Millionen US-Dollar gespendet. Grün zu sein, ist Tesla-Chef Elon Musk offenbar wichtig. - Darum baut er ausschließlich reine Elektroautos. Deshalb vertreibt er Solaranlagen für Hausbesitzer. Darum will er knappe oder umstrittene >| (www.basicthinking.de, 29.3.21 4:30)
  • Langlebiges Recyclingmaterial bekommt fünf Sterne Wer nachhaltige Papiere, Verpackungen und Werbeschilder kaufen möchte, hat die Auswahl zwischen verschiedenen Produktsiegeln und Bewertungssystemen, auch von Unternehmen selbst. Seit vielen Jahren bietet Antalis für ihr Papiersortiment mit dem „Green Star System“ Orientierung. Nun hat die Handelsgruppe das Bewertungssystem auch auf den Produktbereich „Visuelle Kommunikation“ ausgeweitet. (www.umweltdialog.de, 29.3.21 4:00)
  • Grüner Aufschwung: Ist die EU auf dem richtigen Weg? Die Aufbau- und Resilienzfazilität der EU stellt rund 672,5 Milliarden Euro für die von den Mitgliedstaaten nationalen Konjunkturpläne bereit. Im Juli 2020 haben sich die europäischen Staats- und Regierungschefs darauf verständigt, dass sie mit einer grünen Transformation in Einklang gebracht werden müssen. Der „Green Recovery Tracker“ des Wuppertal Instituts und E3G nimmt diese Ambitionen genauer unter die Lupe. (www.umweltdialog.de, 29.3.21 3:00)
  • Ausweg aus dem Klimawandel: Kohlenstoff als Ressource Interface hat CO2-negative Materialien und Produkte entwickelt, um die Planung von Gebäuden mit niedrigem CO2-Fußabdruck zu unterstützen. (www.umweltdialog.de, 29.3.21 2:00)
  • Bundesrätin Sommaruga nimmt an Lancierung des «Jahres der Schiene» teil Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat heute gemeinsam mit SBB-Chef Vincent Ducrot an einem digitalen Anlass der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft teilgenommen, um das «Jahr der Schiene» zu lancieren. Dieses soll den Bahnverkehr in Europa fördern und dazu beitragen, die Klimaziele zu erreichen. Die Schweiz ist mit verschiedenen Massnahmen daran, den Bahnverkehr und damit die klimafreundliche Mobilität weiter zu stärken. (www.admin.ch, 29.3.21 2:00)
  • Wie bewertet man den „Plastik-Fußabdruck“ von Unternehmen? Ein nun veröffentlichter WWF-Report bietet erstmals eine detaillierte Anleitung zur Integration von Kunststoffen in die ökologische, soziale und unternehmensführungsbezogene Leistungsbewertung von Unternehmen (ESG). (www.umweltdialog.de, 29.3.21 1:00)
  • Kantone weisen Entwurf zum E-Government-Gesetz zurück - Digitalisierung der Verwaltung - Kantone weisen Entwurf zum E-Government-Gesetz zurück - - Ein umfassendes E-Government-Gesetz lehnen die Kantone ab. Stattdessen wollen sie zur Digitalisierung der Verwaltung ein eigenes Projekt weiterverfolgen. - - - - (www.computerworld.ch, 29.3.21 0:04)

28.03.2021[Bearbeiten]

  • Der Trick mit dem Bauschutt | Wie Altbeton zur Rohstoffquelle wird Die Zementproduktion ist eine CO2-Schleuder und Rohstoffe werden knapper. Millionen Tonnen Bauabfälle landen auf Deponien. Doch es gibt Alternativen. | Die Schweiz macht es vor: In Zürich wird Recycling-Beton schon seit 2002 für den Bau öffentlicher Gebäude eingesetzt. Auch die Niederlande gehen voran. Deren Kreislaufwirtschaftsgesetz zielt auf komplett nachhaltiges Bauen bis zum Jahr 2050. Schon heute wird entsprechend mit neuen Baumaterialien und -methoden experimentiert und gebaut. | Nachhaltigkeitsforscher wie Dirk Hebel vom Karlsruher Institut für Technologie fordern eine Kursänderung in der deutschen Bauwirtschaft. Dabei denkt er nicht nur an den vermehrten Einsatz von Recyclingmaterialien, sondern setzt für die Zukunft des Bauens vor allem auf nachwachsende Rohstoffe. Ein unerhörtes Wagnis? | Denn die Widerstände sind groß, die Bauindustrie ist schwerfällig. Was könnte das deutsche Kreislaufwirtschaftsgesetz bewirken? Welch... >| (www.zdf.de, 28.3.21 21:21)
  • Wasserstoff in der Praxis: Mit dem Brennstoffzellen-Lkw unterwegs Die Achse der Wasserstofftankstellen vom Bodensee zum Genfersee ist nun erschlossen, und neue Brennstoffzellen-Lkw haben über 370 000 Kilometer zurückgelegt. Zeit für einen Praxistest. (www.nzz.ch, 28.3.21 21:18)
  • Bidens Billionenplan für das Klima US-Präsident Joe Biden plant ein billionenschweres Investionspaket, das zahlreiche Maßnahmen für den Klimaschutz beinhaltet – und damit auch die US-Wirtschaft ankurbeln soll. Dazu zählen die Modernisierung der teils maroden Infrastruktur, aber auch der Bau energieeffizienter, leistbarer Wohnungen sowie Förderlimits für Öl- und Gasquellen. (orf.at, 28.3.21 18:13)
  • Friesenberg: Genossenschafts-Zukunft ohne Jö-Effekte Auf Antrag des Zürcher Heimatschutzes hat das Bundesgericht Ende 2020 verlangt, dass die Stadt Zürich einen Schutzumfang für die ersten zwei Siedlungen der Familienheim-Genossenschaft Zürich festzulegen hat. Im Hinblick auf lebenswerte Wohnquartiere könnte jedoch «Denk mal» zielführender sein als «Denkmal». | Dieser Text von Toni W. Püntener ist in «P.S., die linke und unabhängige Zürcher Zeitung» vom 26. März 2021 auf den Seiten 16 und 17 erschienen. (www.umweltnetz.ch, 28.3.21 17:41)
  • Das Ende des Verbrennungsmotors: Welche Auto-Hersteller wann aussteigen Mehrere Auto-Hersteller haben angekündigt, ab wann sie keine «Verbrenner» mehr verkaufen. Die Pläne in der Übersicht. | Die Ansage von GM-Chefin Mary Barra glich einer Revolution. Ausgerechnet General Motors, Sinnbild der behäbigen US-Autobranche, preschte Anfang Jahr hervor und verkündete das Aus für den Verbrennungsmotor bis 2035. | Ford und Volvo stampfen Benzin- und Hybridfahrzeuge bis 2030 ein, BMWs Mini ist ab 2031 rein elektrisch unterwegs und Jaguar ab 2025. Den Smart gibt es schon jetzt ausschliesslich mit E-Antrieb und Audi und VW haben in den letzten Tagen angekündigt, keine neuen Verbrennungsmotoren zu entwickeln. Die Auto-Hersteller kommen so einem drohenden Verkaufsverbot zuvor. | Die Branche weiss, die Tage des Verbrennungsmotors sind gezählt. Denn mehr und mehr Staaten verschärfen im Zuge der Klimakrise ihre CO2-Grenzwerte. Die Hersteller ziehen dem Verbrennungsmotor nun notgedrungen langsam den Stecker. (www.watson.ch, 28.3.21 17:39)
  • Vom Carport zum Bikeport – Ökoroutine Wir sind umgezogen. Zu der neuen Wohnung gehört ein Carport. Voll praktisch eigentlich. Allein, wir haben kein Car. | Zuerst hat es der Nachbar genutzt. | Unsere Fahrräder mussten wir ziemlich umständlich zur Terrasse hinterm Haus tragen. Jetzt habe ich aus dem Carport ein Bikeport gemacht. | Sehr angenehm. Den Platz vor dem Bikeport haben wir dem CarsharingVerein zur Verfügung gestellt. Die waren sowieso gerade auf der Suche nach einem Stellplatz. Falls wir jetzt mal ein Auto brauchen, ist es nicht weit :-) | Daraufhin habe ich noch einen Brief für die Nachbarn in der nahen Umgebung verfasst und darin au >| (www.oekoroutine.de, 28.3.21 17:37)
  • Strenz, Löbel, Lintner, Pfeiffer, Nüßlein: Fossile Verbindungen von CDU und CSU – Kolumne Die sogenannte Maskenaffäre ist für die Union sehr peinlich, aber sie verdeckt ein weit größeres Problem: Nebentätigkeiten von Unionsklimapolitikern. Eine Hauptrolle spielt der Ölstaat Aserbaidschan. | Hauptmann gehört zu den Unionsabgeordneten, die sich heftig gegen den Ausbau der Windenergie ausgesprochen haben. Thomas Bareiß und Axel Fischer wiederum sind Mitglieder im für mehr Konservatives lobbyierenden »Berliner Kreis« der Union. Der nannte den Weltklimarat IPCC in einem Positionspapier einmal »Weltrettungszirkus«, zieht die Rolle des Menschen in der Klimakrise in Zweifel und findet Klimapolitik generell völlig übertrieben. Nicht für alle hat »konservativ« auch etwas mit dem Bewahren der Schöpfung zu tun. | Staatssekretär Bareiß gehört nicht nur zu den organisierten Klimaskeptikern der Union, er ist auch Teil eines klimapolitischen Triumvirats in der Union. Dieser Män... >| (www.spiegel.de, 28.3.21 17:32)
  • Wo die Erdwärme knapp wird Forschende der EPFL haben in der Genferseeregion berechnet, wie viel mit Erdsonden geheizt werden könnte. | Das theoretische Erdwärmepotenzial um den Genfersee könnte rund 40 Prozent des Heizbedarfs der Region decken — also 4,65 Terawattstunden. Die Studie von Alina Walch an der EPFL zeigt auch, dass es in der Stadt zu wenig und auf dem Land zu viel Energie gibt, und nimmt einen Mindestabstand von fünf Metern zwischen den Sonden an. (www.horizonte-magazin.ch, 28.3.21 17:29)
  • Unions-Blockaden, Bürgerentscheid zur Windkraft und Studien ohne Sponsoring Die Erneuerbaren-Branche hat es nicht nötig, Energie-Studien zu sponsern, sagt Jens Mühlhaus, Vorstand beim Münchner Ökostrom-Anbieter Green City und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter °. Unabhängige Wissenschaft liefert seit Jahren Belege, dass Wind- und Solarausbau der richtige Weg ist. (www.klimareporter.de, 28.3.21 17:27)
  • Umweltbundesamt setzt sich für Halbierung des Fleischkonsums ein – WELT Der Fleischkonsum ist bereits gesunken, laut Umweltbundesamt aber noch lange nicht stark genug für effektiven Umweltschutz. Einkommensschwache Haushalte würden unter Folgen des Klimawandels „viel stärker leiden“ als unter teurerem Fleisch. (www.welt.de, 28.3.21 17:27)
  • Rainer Schimpf „Zu Gier wollte sich niemand bekennen“ Gier hat viele Geschichten produziert. Zum Beispiel über erfundene Bohrmaschinen. Eine Ausstellung widmet sich jetzt diesen Geschichten. | Eine Ausstellung in Stuttgart widmet sich jetzt den Geschichten von menschlicher Gier: „Gier. Was uns bewegt“. Wir haben mit Rainer Schimpf gesprochen, dem Leiter der Ausstellung im „Haus der Geschichte“ Baden-Württemberg. (detektor.fm, 28.3.21 17:25)
  • Wir müssen reden – am Nationalen Klimatag 2021! Die Herausforderungen durch den Klimawandel sind gewaltig. Dennoch wurde in den letzten Monaten nahezu ausschliesslich über das Corona-Virus gesprochen. Anders am 27. Mai 2021: Am Nationalen Klimatag diskutieren und präsentieren Expert*innen konkrete Lösungen und inspirierende Konzepte zu den Themen Mobilität, Ernährung, Einkaufen und Wohnen. Zudem beleuchten Vertreter*innen aus Wissenschaft und Medien den Umgang mit Alternativen Fakten im Zusammenhang mit Klimafragen. | «Wir müssen endlich wieder mehr über CO2 sprechen», betont Nina Schaller, Gesamtverantwortliche des Nationalen Klimatags. «Dem Klimawandel können wir mit ganz unterschiedlichen Massnahmen entgegenwirken: mit technischen Lösungen und mit den Möglichkeiten, die die Natur uns bietet. Immer aber braucht es ein Verständnis für die Zusammenhänge und Folgen. All das werden wir am Nationalen Klimatag behandeln.» (mailchi.mp, 28.3.21 17:23)
  • Editorial von SonntagsBlick-Chefredaktor Gieri Cavelty | Kein Witz: SVP kämpft für Abhängigkeit von Kasachstan und Libyen Souveränität ist ein dehnbarer Begriff. So kommt es, dass ein und dieselbe Partei mit ihren Nachbarstaaten nichts zu tun haben will, die Schweiz aber gleichzeitig in die Abhängigkeit von Staaten wie Kasachstan und Libyen treibt. | Lesenswerter Kommentar des Chefredaktors @Sonntags_Blick @gieri_cavelty : @SVPch kämpft für Abhängigkeit von Ölproduzenten von Kasachstan und Libyen #KeinWitz @AEE_SUISSE (www.blick.ch, 28.3.21 17:16)
  • Schienenverkehr als Rückgrat der Verkehrswende in Europa - - Zum Auftakt des "Europäischen Jahres der Schiene" erklärt Matthias Gastel, Sprecher für Bahnpolitik: - „Mit dem Europäischen Jahr der Schiene setzt die Europäische Kommission das richtige verkehrspolitische Signal für mehr Klimaschutz. Damit der Schienenverkehr zum Rückgrat der Verkehrswende wird, brauchen wir europaweit einen Vorrang für Investitionen in den Ausbau der Bahninfrastruktur und attraktiver Angebote. Wir müssen Lücken im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz schließen, zusätzliche Kapazitäten für den Schienengüterverkehr schaffen und grenzüberschreitende Strecken ausbauen beziehungsweise reaktivieren. Nur so können Regionen zusammenwachsen. Und wir brauchen eine Verkehrspolitik, die für fairen Wettbewerb im Verkehrsmarkt sorgt: Dieselsubventionen und Kerosinsteuerbefreiung müssen deshalb so schnell wie möglich beendet werden. Dasselbe gilt ... >| (www.gruene-bundestag.de, 28.3.21 17:18)
  • Die Energiewende ist gesund Wenn über die Wirkungen der Energiewende diskutiert wird, könnte man oft glauben, sie bringe außer dem Klimaschutz gar nichts. Dabei sorgt das Ersetzen von fossilen durch erneuerbare Energien überall für saubere Luft. (www.klimareporter.de, 28.3.21 17:15)
  • Deponiepläne vorerst gescheitert: Das Bundesgericht stoppt Zürcher Regierung und Kantonsrat im Tägernauer Holz Das oberste Gericht hebt den umstrittenen Standort einer Deponie für Kehrichtschlacke auf dem Gemeindegebiet von Grüningen und Gossau im kantonalen Richtplan auf. (www.nzz.ch, 28.3.21 17:15)
  • Denken für Alexa: Im Hamsterrad der Geisterarbeit Lautsprecher, Handykameras, Zahnbürsten: Die Elektronikbranche hat Künstliche Intelligenz (KI), die Bilder erkennt oder Sprache versteht, als zugkräftiges Werbevehikel entdeckt. Doch so schlau wie im Science-Fiction-Film sind Alexa, Siri, Cortana oder der Google Assistant noch lange nicht. Oft sind echte Menschen das „Hirn“ der KI-Assistenten. Sie sind Geisterarbeiter, die - unsichtbar für den Nutzer am anderen Ende der Leitung - unter prekären Bedingungen ihren Job verrichten. (www.krone.at, 28.3.21 17:06)
  • Weltweite Aktion Earth Hour: Licht aus für das Klima Die „Stunde der Erde“ mahnt rund um den Globus Jahr zum sparsamen Umgang mit Ressourcen. Der Initiator WWF fordert den Ausbau von erneuerbaren Energien. mehr... (taz.de, 28.3.21 11:11)
  • Starker Schub für Elektromobilität, aber ist die Schweiz parat? Im vergangenen Jahr gab es weltweit einen sprunghaften Anstieg der Verkäufe neuer Elektrofahrzeuge. Die Schweiz bildete da keine Ausnahme. Doch die Erfahrungen von Vorreiterländern wie Norwegen zeigen, dass sich einige Dinge ändern müssen, wenn die Schweizer Elektroauto-Revolution in den kommenden Jahren Schritt halten und die Kohlenstoff-Emissionen reduzieren soll. 2020 war das Jahr, in dem das Elektroauto zum Mainstream wurde. General Motors, der grösste Autohersteller der USA, sagte, dass 40% seiner Flotte bis 2025 elektrisch sein würden. Deutschland, Frankreich und Grossbritannien verzeichneten dreistellige Zuwachsraten, da die Kundschaft neue Modelle kaufte, die als Folge der strengen neuen Emissionsziele erschienen waren. Unter den kleineren Ländern bleibt Norwegen Vorreiter in der Elektromobilität. Letztes Jahr war es die erste Nation, in der die Verkäufe von Elektroautos jene von Fahrzeugen mit anderen Antrieben überflügelten (54% ... >| (www.swissinfo.ch, 28.3.21 11:00)
  • Gaal/Arapovic: Kostenlose Sanierungsberatung „Hauskunft“ wird ausgebaut: Online-Beratung und Zukunfts-Check Nach sechs Monaten Pilotphase: Neue Service-Angebote rund ums Sanieren — Anlaufstelle geht in Regelbetrieb über und wird erweitertWenn die Fassade schlecht gedämmt oder das Heizsystem in die Jahre gekommen ist, dann ist Sanieren angesagt. Aber wo anfangen und wie weitermachen? Die Antworten darauf gibt es seit Oktober 2020 bei der „Hauskunft“. | Das Neue und Besondere: Die „Hauskunft“ ist eine kostenlose Servicestelle rund ums Sanieren. Als „Sanierungsberatung für Häuser mit Zukunft“ begleitet sie alle, die Häuser sanieren wollen, unabhängig ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, mit oder ohne Förderung. Jetzt wird das maßgeschneiderte Sanierungs-Service weiter ausgebaut. | „Die ,Hauskunft‘ ist eine kostenlose Anlaufstelle für alle, die in Wien Häuser sanieren wollen. Mit der neuen Online-Beratung bietet sie jetzt ein noch besseres Service an. Ab dem Frühsommer werden sich die Expertinnen und Ex... >| (www.wien.gv.at, 28.3.21 10:31)
  • Geldpolitik – Klimawandel verlangt von Notenbanken schwierige Entscheidungen | Zentralbanken stehen beim Kampf gegen den Klimawandel einem neuen Bericht zufolge vor schwierigen Entscheidungen. Viele Ansatzpunkte, um Klimarisiken und -gesichtpunkte stärker in ihrer Geldpolitik zu verankern, sind für die Zentralbanken auch mit Nachteilen verbunden, wie der letzten Woche veröffentlichter Bericht des Zentralbanken-Netzwerks NGFS aufzeigt. "Es ist möglich, Klimarisiken im geldpolitischen Handlungsrahmen zu berücksichtigen. Gleichzeitig ist die Umsetzung komplex", erklärte Bundesbank-Vorstand Sabine Mauderer. Nicht zu handeln sei aber keine Option. | Am NGFS sind derzeit 89 Zentralbanken und Aufsichtsbehörden angedockt. Dazu gehören unter anderem die Europäische Zentralbank (EZB), die Bundesbank, die US-Notenbank und die Bank von Japan. Mauderer sitzt im Lenkungsausschuss des NGFS. | In dem Bericht werden verschiedene Handlungsoptionen für die Währungshüter dargelegt. Diese betreffen die Kreditgeschäfte mit Geschäftsbanken, den Umgang mit Kreditsicherheiten und die Anleihekäufe. Dabei wird mit einem Ampelsystem aufge... >| (www.cash.ch, 28.3.21 10:28)
  • GLOBAL 2000 warnt: EU Green Deal soll von der Atomlobby gekapert werden - Pro-nuklearer Geheimbericht geleakt (oekonews.at, 28.3.21 9:00)
  • Das Werwolf-Syndrom: Interview mit dem Historiker Ulrich Herbert Warum wandte sich die Mitte der Gesellschaft von der Weimarer Republik ab? Der Historiker Ulrich Herbert über sein Buch „Wer waren die Nationalsozialisten?“ und über den Verrat der Eliten an der deutschen Demokratie. (www.faz.net, 28.3.21 8:31)
  • Porträt | Die Feindin der Fossilen Deb Haaland kommt als erste indigene Innenministerin seit Gründung der USA ins Kabinett | Kaum jemand im Kabinett von Joe Biden macht dem grünen und bunten Amerika so viel Hoffnung wie die neue Innenministerin, eine indigene Frau aus dem Bundesstaat New Mexico. Vielleicht sei die Berufung von Deb Haaland der „vielversprechendste Augenblick in der Biden-Transition“, lobt Bill McKibben, Gründer des Klimaverbandes 350.org. Die bisherige Kongressabgeordnete — 2019 errang Haaland ihr erstes Mandat in Washington — hat sich häufig mit der Öl- und Fracking-Industrie angelegt. Sie war 2016 bei Kundgebungen gegen die Dakota Access Pipeline in North Dakota, die indigenes Land bedrohte. Sie ist eine frühe Befürworterin des „Green New Deal“. Wie Haaland selbst sagt: Menschen wie sie hätten noch nie ein Ministerium geleitet. (www.freitag.de, 28.3.21 8:01)
  • Ein Podcast, der glücklich macht Es ist ein Experiment: «Input» Redaktorin Sabine Meyer hat einen Monat lang Glücksmomente gesammelt. Ganz persönliche Erlebnisse von verschiedenen Menschen, aber auch Glücksrezepte mit Sofortwirkung von Fachleuten. | Glücks-Expertinnen im Podcast sind: Lisa Wagner: Sie ist Studiengangsleiterin des CAS in Positiver Psychologie und Postdoktorandin an der Universität Zürich. Ihre Fachgebiete sind die Persönlichkeits- und Entwicklungspsychologie. | Prof. Gabriela Muri: Sie ist Architektin und Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als Stadt- und Jugendforscherin am Institut für Kindheit, Jugend und Familie am Departement Soziale Arbeit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften sowie an der Universität Zürich. Ende 2020 erschien ihr erster Roman «Melvil oder Das verfügbare Gedächtnis», der sich mit dem Wandel der Zeiterfahrung im Zuge der Digitalisierung befasst. (www.srf.ch, 28.3.21 7:30)
  • Ist CO2-neutrales Fliegen möglich? Schweizer Forscher geben eine überraschende Antwort Batterien sind zu schwer, CO2-freies Fliegen klappt nur mit synthetischen Treibstoffen. Wie das geht, zeigen Schweizer Forscher. | Auch die Forschungen mit der Mini-Raffinerie auf dem ETH-Dach sind weitergekommen und werden vom ETH-Spin-off Synhelion betrieben. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Firma einen Sonnenlichtempfänger getestet, mit dessen riesiger Energie und einer Temperatur von 1550 Grad Celsius Synfuel hergestellt wird. | Bis 2023 will Synhelion eine eigene Anlage in Betrieb nehmen und bis 2030 ein Produktionsvolumen erreichen, das die Hälfte des Bedarfs der Schweizer Zivilluftfahrt oder 15 Prozent des Schweizer Verbrauchs von Diesel und Benzin mit synthetischen Treibstoffen abdeckt. Die Firma wird von Flughafen Zürich und der Lufthansa Group unterstützt. (www.watson.ch, 28.3.21 7:24)
  • Ein Fünftel der CO2-Emissionen entstehen durchs Heizen: Zeitung für kommunale Wirtschaft.no-js [loading=lazy[data-src],.no-js [loading=lazy][da] Für die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Kerstin Andreae, sei die Wärmewende vor allem im Gebäudesektor zu bewältigen: Die Instrumente sind bekannt. | Rund 18 Prozent aller CO2-Emissionen in Deutschland entstehen allein durch das Beheizen und Kühlen von Gebäuden sowie die Warmwasserbereitstellung. Jährlich sind dies mehr als 150 Mio. Tonnen CO2; einschließlich der Emissionen aus der Erzeugung von Fernwärme und Strom für Heizzwecke, teilt der BDEW mit. | "Um die Klimaziele zu erreichen, bedarf es hier noch gewaltiger Einsparungen. Das wollen und müssen wir angehen", sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. "Die Wärmewende lässt sich aber bewältigen, wenn wir vorhandene Infrastrukturen und Energieträger mitdenken und weiterentwickeln: Wir brauchen den Erneuerbaren-Ausbau, um effiziente Wärmepumpen mit grünem Strom zu betreiben." Es brauche klimaneutrale Gase... >| (www.zfk.de, 28.3.21 7:14)
  • Entlastung für die Augen: Was taugen Blaulichtfilter in Brillen? Immer mehr Brillen werden mit Filtern gegen die Strahlen von Laptops und Smartphones versehen. Nützen die etwas? (www.tagesanzeiger.ch, 28.3.21 6:00)
  • Lieferketten: "Unternehmen müssen auf Menschenrechte und Klimaschutz achten!" - Wiener Landtag fordert vom Bund Österreichisches Lieferkettengesetz (oekonews.at, 28.3.21 6:00)
  • INTERVIEW - «Ich kämpfe für einen Kapitalismus mit menschlichem Antlitz» Reichtum sei nicht das Problem, mangelnde Aufstiegschancen dagegen schon, sagt Philippe Aghion, der den französischen Präsidenten Macron berät. Er schwärmt von der «kreativen Zerstörung» des Kapitalismus, sieht aber den Staat in der Pflicht, diesen Prozess zu steuern. (www.nzz.ch, 28.3.21 5:30)
  • Licht aus für das Klima - «Earth Hour» rund um den Erdball Mit der «Earth Hour» soll ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz gesetzt werden. An der von der Umweltstiftung WWF initiierten jährlichen Aktion beteiligten sich viele staatliche Organisationen und Behörden als auch Privatpersonen weltweit. (www.nzz.ch, 28.3.21 5:10)
  • 28.März 2021: Das CO2-Gesetz – ein riskantes Manöver - Das nächste klimapolitische Grossereignis der Schweiz ist die Abstimmung über das CO2-Gesetz vom 13. Juni. Und seltsam: Plötzlich liegen sich die Leute, die sich noch vor kurzem erbittert bekämpft haben, einmütig in den Armen. Fragt man nach Argumenten, sind die Auskünfte dann aber nur mässig überzeugend. - - - - Den Refrain kennen wir mittlerweile. Flugticketabgabe? Zwar ungenügend, aber ein Schritt in die richtige Richtung! Benzinpreiserhöhung? Erhöhung der Brennstoffpreise? Ungenügend, aber ein Schritt in die richtige Richtung! Der Absenkpfad bis 2030? Netto Null bis 2050? Ungenügend, aber ein Schritt in die richtige Richtung? Das CO2-Gesetz, der Entwurf des Energiegesetzes 2050, die Klimastrategie des Bundesrates? Alles ungenügend, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung! - - - - Und alle, fast alle ausser der SVP, singen den Refrain lautstark mit: Die Umweltministerin Simonetta Sommaruga sowieso, Bea... >| (klimalandschweiz.ch, 28.3.21 1:12)

27.03.2021[Bearbeiten]

  • Die Pandemie und die Klimakrise haben einiges gemeinsam. Vor allem die Dringlichkeit. | Mit Freiwilligkeit und Eigenverantwortung wenden wir die Folgen der Klimaerwärmung nicht ab. Reto Knutti, Klimatologe ETH Zürich Die Pandemie und die Klimakrise haben einiges gemeinsam. Vor allem die Dringlichkeit. Vom Kampf gegen Corona für die Klimapolitik lernen Corona verdrängte die Klimakrise aus den Schlagzeilen. Entschlossenes Handeln sei aber in beiden Krisen nötig, fordern Forscher. Ja, sagt die Wirtschaft, aber nicht zu jedem Preis. | Allerdings zieht Knutti eine Lehre aus der Corona-Krise: «Auch der Klimawandel ist ein Problem, das die ganze Menschheit betrifft und nur gemeinsam zu lösen ist.» In der aktuellen Krise habe sich gezeigt: Wer zu lange warte, werde leiden, so der Klimaexperte. «Sobald es genügend Fakten gibt, muss man abwägen und rasch entscheiden, sonst wird das Problem nur grösser.» Das letzte Jahr könnte auch positiv stimmen: Immerhin haben die Politik und Gesellschaft in kürzester Zeit radikal auf eine Gefahr wie das Coronavirus reagiert. Und radikales Handeln ist laut dem aktuellem UNO-Klimabericht, der von einer «dramat... >| (www.reformiert.info, 27.3.21 23:05)
  • Kanton Basel-Stadt und Stadt Basel – Zwölf Beispiele innovativer Heizungslösungen Wird eine fossil betriebene Heizungsanlage durch eine Wärmepumpe ersetzt, sind in der Regel auch bauliche Eingriffe nötig. Im Gegensatz zu Neubauten, die man von vornherein für den Einbau einer Wärmepumpe optimieren kann, müssen Installateure in Bestandsgebäuden oft grosse Flexibilität an den Tag legen. Zwölf Beispiele aus Basel zeigen, dass sich Herausforderungen wie hohe benötigte Heizleistung, enge Platzverhältnisse, erhöhte Anforderungen an Lärmschutz, Baumschutz und die Sichtbarkeit der Anlage meistern lassen. Die Fallbeispiele wurden im Jahr 2020 im Auftrag des Amts für Umwelt und Energie von Energie Zukunft Schweiz AG erarbeitet. (www.bs.ch, 27.3.21 22:56)
  • 10 Jahre nach Fukushima: Zu wenig gelernt Die Atomkatastrophe von Fukushima hat die Schweizer Strompolitik verändert. Doch die gross angekündigte Energiewende ist ins Stocken geraten. Ein Kommentar. | Grosses Potenzial ortet das Bundesamt für Energie auch bei der Energieeffizienz. Weil Geräte und Maschinen immer weniger Strom brauchen, lasse sich auch da sparen. Dem technischen Fortschritt kommt jedoch nur allzu oft eine üble menschliche Angewohnheit in die Quere: Wir nutzen zwar sparsamere Maschinen, dafür einfach mehr davon. Oder wie viele Geräte besitzen Sie, mit denen Sie zum Beispiel fernsehen können? Eben. | Fukushima hat uns aufgeschreckt und zum Nachdenken gebracht. Eine Atomkatastrophe wünscht sich niemand mehr. Aber ein kräftiger Tritt in den Hintern täte uns nach zehn Jahren mit unzureichenden Fortschritten vielleicht wieder einmal gut. (www.beobachter.ch, 27.3.21 22:54)
  • Bregenz ruft Klimanotstand aus Die Stadt Bregenz hat den Klimanotstand ausgerufen. Einen entsprechenden Beschluss der Stadtvertretung unterstützten ÖVP, Grüne, NEOS und SPÖ, die Stadtvertreter der FPÖ stimmten dagegen. Damit verpflichtet sich die Stadt, bei allen Stadtrats- und Stadtvertretungsbeschlüssen zu prüfen, ob sie Auswirkungen auf das Klima haben. (orf.at, 27.3.21 22:50)
  • gebäudetechnik.ch: Wie gut sind aktuelle Wärmepumpen im Feld? Seit 2015 führt das Wärmepumpen-Testzentrum Buchs (WPZ) im Auftrag von Energie-Schweiz Feldmessungen an Wärmepumpen durch. Jährlich werden dabei 5 neuinstallierte Anlagen ins Messprogramm aufgenommen und im Feld mit genauen, zeitlich hochauflösenden Messungen begleitet. Auf diese Art können Aussagen über Installation und Verhalten in der Praxis abgeleitet werden. | Die Feldmessungen zeigen, dass heute installierte Wärmepumpen bis 20 kW insgesamt gut funktionieren, aber gerade im Bereich der Trinkwarmwassererwärmung noch ein Effizienz-Potential besteht. | Alle untersuchten Wärmepumpen konnten auch bei Temperaturen knapp unter dem Auslegepunkt die Wärme ohne Elektroeinsatz sicherstellen. Mit einer Jahresarbeitszahl von 2,8 für Heizen und Warmwasser schneiden Luft/Wasser-Wärmpumpen auch bei Altbauten mit Radiatoren noch ausreichend gut ab. Erdwärmesonden-Wärmepumpen-Anlagen sind bei allen Gebäudetypen effizienter als Lu... >| (www.gebaeudetechnik.ch, 27.3.21 22:48)
  • Dank totem Uhu: PCB-Gift ist wieder auf der politischen Agenda Der Bündner SP-Nationalrat Jon Pult verlangt mit einer Interpellation vom Bundesrat Rechenschaft zum krebserregenden PCB-Gift. | Im Herbst 2020 fand ein Mitarbeiter des Nationalparks im Spöl-Tal ein totes Uhu-Weibchen, das eine PCB-Konzentration aufwies, die «dem Tausendfachen des durchschnittlichen Wertes bei Menschen» entspricht. | Der Uhu hatte sich von den Fischen aus dem Spöl-Bach ernährt, die mit PCB aus der Rostschutzfarbe verseucht waren, die aus der Staumauer Punt dal Gall der Engadiner Kraftwerke stammte. Das hochgiftige PCB verteilte sich auf einer 5,75 Kilometer langen Gewässerstrecke des Spöls. Die Verantwortlichen des Nationalparks verlangen nun die vollständige Sanierung dieser Strecke. | Und so hat das tote Uhu-Weibchen bewirkt, dass das PCB-Gift wieder auf die Agenda des Bundesrats gesetzt wird. Auf die Antwort des Bundesrats darf man gespannt sein. (www.infosperber.ch, 27.3.21 22:45)
  • Kanada darf CO2-Preis festsetzen Drei kanadische Provinzen hatten gegen Klimaschutz-Vorgaben der Bundesebene geklagt. Das Oberste Gericht hat das zurückgewiesen. (www.klimareporter.de, 27.3.21 22:43)
  • Interview | „Bauen mit Ziel“ Weniger Ernst, mehr Experiment, vor allem Schluss mit nach rechts driftendem Nachbau, fordert der Architekt Stephan Trüby (www.freitag.de, 27.3.21 22:40)
  • IÖW: Ökonomische Bewertung von Ökosystemleistungen der Landnutzung Wie können durch die Landnutzung in Deutschland Treibhausgasemissionen gesenkt werden? Dieser Frage sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in dem mehrjährigen Verbundprojekt CC-LandStraD nachgegangen, das vom Thünen-Institut für Ländliche Räume koordiniert wurde und bei dem das IÖW für die erweiterte ökonomische Bewertung landwirtschaftlicher Nutzungsstrategien zuständig war. | Ziel dieses inter- und transdisziplinären Projekts war es, Strategien für eine nachhaltige Landnutzung im Zeichen des Klimawandels zu entwickeln und deren Folgen abzuschätzen. Die Ergebnisse sind nun in einer Gesamtschau in dem Fachbuch „Wechselwirkungen zwischen Landnutzung und Klimawandel“ veröffentlicht. | In dem Buch werden erstmals übergreifend für die drei großen Sektoren Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Siedlung und Verkehr die Entwicklungen der Landnutzung bis 2030 aufgezeigt und die Wechselwirkungen zwisc... >| (www.ioew.de, 27.3.21 22:33)
  • Streitgespräch: Wirtschaftswachstum und Klimakrise – Ein Gespräch zwischen dem Klimaökonomen Ottmar Edenhofer und dem Postwachstums-Theoretiker Niko Paech. (www.sueddeutsche.de, 27.3.21 22:32)
  • Streitgespräch: Wirtschaftswachstum und Klimakrise – Ein Gespräch zwischen dem Klimaökonomen Ottmar Edenhofer und dem Postwachstums-Theoretiker Niko Paech. (www.sueddeutsche.de, 27.3.21 22:32)
  • Q: How can we encourage sustainable diets? A: Subsidies. | Instead of punishing people for their food choices, study finds we should subsidize plant-based meals. What compels people to ditch beef for beans and broccoli? A desire to do the right thing for the planet? Social pressure? A new study finds that while both these factors play a role in shaping people's decisions about what to eat, it's actually the straightforward appeal of cost savings–in this case, subsidies for more sustainable meals–that has the greatest chance of getting people to eat less meat. | Understanding human psychology is key when it comes to food choices and sustainability, and the researchers on the new study wanted to identify the specific drivers that steer how people eat. That's especially important in the current context where the idea of a carbon tax is often treated as the default option for getting people to ditch carbon-intensive meat products in favor of less intensive, vegetable-based meals–yet there's still little real insight into how those taxes might guide behavior, and why. (www.anthropocenemagazine.org, 27.3.21 22:30)
  • Nachhaltigkeit: Bioplastik aus Holz kann in nur drei Monaten komplett abgebaut werden Kunststoff ist ein vielseitiges Material, das in diversen Anwendungsformen eingesetzt wird. Aber bei allen Vorteilen ist Plastik auch alles andere als unproblematisch. Bei seiner Herstellung wird im Regelfall Rohöl verwendet, und Kunststoffabfälle werden auf natürlichem Weg so gut wie nicht abgebaut — jedenfalls nicht in einer Zeitspanne, die unproblematisch wäre. Forscher der Yale University haben deshalb jetzt einen Biokunststoff entwickelt, der aus einem aus feinen Sägespänen hergestellt wird und innerhalb von nur drei Monaten komplett abgebaut werden kann. (www.trendsderzukunft.de, 27.3.21 22:25)
  • ETH-Studie: Mehr Wasser aus Speicherseen für die Energiewende Der Bund setzt für die Ziele seiner «Energiestrategie 2050» unter anderem auf mehr Stromproduktion aus Wasserkraft. Eine ETH-Studie zeigt nun aber auf, dass das Ausbaupotenzial dieser erneuerbaren Energiequelle allein nicht ausreichen wird. (www.baublatt.ch, 27.3.21 22:19)
  • Michael Koß: "Die meisten Verantwortlichen ducken sich weg" Der Föderalismus ist nicht das Problem der Corona-Politik, sagt Demokratieforscher Michael Koß, im Gegenteil. Regierende und Verwaltungen trauten sich einfach zu wenig. (www.zeit.de, 27.3.21 20:58)
  • Forderung der Grünen: Was bringen 10 Millionen Bäume dem Klima? Die Umweltinitiative der Grünen ist gut fürs Stadtklima und die Artenvielfalt, doch für die Kompensation von Treibhausgasen spielen sie eine kleine Rolle. - - (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.21 20:36)
  • Messungen zeigen: So hoch ist die Corona-Ansteckungsgefahr in Bus und Bahn Viele Menschen fragen sich, wie sicher die öffentlichen Verkehrsmittel während der Corona-Pandemie sind. Ein deutsches Forscherteam hat nun untersucht, wie hoch die Aerosolkonzentration dort ausfällt. - - Wissenschaftlerinnen haben die Aerosolausbreitung in ÖPNV-Fahrzeugen untersucht. Bild: TU BerlinViele Menschen fragen sich, wie sicher die öffentlichen Verkehrsmittel während der Corona-Pandemie sind. Ein deutsches Forscherteam hat nun untersucht, wie hoch die Aerosolkonzentration dort ausfällt. Melanie Weiner / t-onlineEin Artikel vonDie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin bleibt auch während der Corona-Pandemie sicher – für Fahrgäste und Fahrpersonal. Das belegt eine aktuelle Studie des Fachgebiets Experimentelle Strömungsmechanik der Technischen Universität (TU) Berlin sowie des Labors für Biofluidmechanik der Charité – Universitätsmedizin Berlin....(Auf https://www.watson.ch ... >| (www.watson.ch, 27.3.21 18:29)
  • Weniger Schnee in den Alpen – regionale Unterschiede Schnee fällt später und taut früher wieder ab — so die Erkenntnis einer neuen internationalen Studie, die erstmalig Schneedaten aller Alpenländer aus fast fünf Jahrzehnten zusammengeführt hat. Allerdings sind die Veränderungen regional unterschiedlich. (www.alpenverein.de, 27.3.21 16:35)
  • Die Schweiz braucht eine starke Zivilgesellschaft Mehr denn je braucht es heute eine starke Zivilgesellschaft — für eine wirksame Entwicklungszusammenarbeit, für entwicklungsfördernde Spielregeln in der Weltwirtschaft und für eine lebendige Demokratie. (www.alliancesud.ch, 27.3.21 16:24)
  • Trotz verbessertem Umweltmonitoring: Der ökologische Zustand von europäischen Gewässern verschlechtert sich Auch nach mehr als 20 Jahren europäischer Wasserrahmenrichtlinie: Viele Oberflächengewässer in Europa werden nach wie vor regelmäßig durch organische Schadstoffe wie Pflanzenschutzmittel oder Industriechemikalien in Konzentrationen belastet, die für die Ökosysteme in Flüssen, Bächen und Seen schädlich sind. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Umweltwissenschaften iES der Universität Koblenz-Landau, für die mehrere Millionen Datensätze ausgewertet und analysiert wurden. Verbesserte Schutzmaßnahmen für Oberflächengewässer sind dringend notwendig, wie die Landauer Umweltwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in dem Fachjournal „Environmental International“ aufzeigen. (nachrichten.idw-online.de, 27.3.21 16:23)
  • Wahlprogramm der Grünen, Hinhaltetaktik im rheinischen Revier, steigender CO2Gehalt der Luft Wie viel Klimaschutz im Wahlprogramm der Grünen steckt, darum geht es diese Woche im klima update °. Außerdem sprechen unsere Redakteur:innen Christian Eichler und Sandra Kirchner über die "Leitentscheidung" der Landesregierung in NRW und die steigende CO 2 -Konzentration in der Atmosphäre. (www.klimareporter.de, 27.3.21 16:18)
  • Cloud Computing made in Germany: So arbeitet Gridscale in Köln - Cloud-Technologien bestimmen die Zukunft. Ob es das Internet der Dinge, die Speicherung von großen Datenmengen oder die Smart City ist: Überall kommt das Cloud Computing zum Einsatz. Im Standort-Porträt haben wir bei den Experten von Gridscale hinter die Kulissen geblickt. - - Daten spielen spätestens im 21. Jahrhundert eine essenzielle Rolle für unsere Gesellschaft und unser Leben. Und diese Abhängigkeit wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch verfestigen. - Denn ob es nun die intelligente Stadt der Zukunft mit selbstfahrenden Autos ist oder dein smarter Assistent im Wohnzimmer, der deine Bedürfnisse und Wünsche noch besser kennenlernt: Am Einsatz von Daten und deren Verarbeitung werden wir kaum vorbeikommen. - Dabei ist der Cloud-Markt bislang primär von US-amerikanischen und asiatischen Playern besetzt. Doch es gibt auch Cloud Computing made in Germany. Ein sehr gutes Beispiel ist dafür das Kölner Unternehmen Gridsc... >| (www.basicthinking.de, 27.3.21 12:30)
  • Photovoltaik auf dem Norddach: Je flacher, desto besser Beim Bau des Einfamilienhauses von Familie Wehle in Horb am Neckar war eine Photovoltaikanlage erst nicht geplant, die alljährliche Stromrechnung änderte ihre Meinung: „Mit zwei Erwachsenen und einem Kind verbrauchen wir jedes Jahr konstant circa 3.500 Kilowattstunden Strom, und trotzdem steigt die Stromrechnung jedes Jahr deutlich an“, erklärt das Paar. - Für die Montage stand nur das Pultdach zur Verfügung. Pascal Bolsinger, Geschäftsführer des Fachbetriebes Adrex, Panasonic Solar Premium Installateur GOLD, beriet die Familie bei der Anlagenplanung. Bei Norddächern gilt: „Je flacher, desto besser.“ Bei steilen Dächern liegt die Nordseite zu lange im Schatten. Ein Neigungswinkel von sieben Grad sei die Grenze, noch flacher sollte das Dach nicht sein. Denn nur ab einer gewissen Neigung können Regen und geschmolzener Schnee abfließen, sodass ein Selbstreinigungseffekt gegeben ist. Das Pultdach von Familie Wehle erfüllt diese Anfo... >| (www.enbausa.de, 27.3.21 9:52)
  • Wetteraukreis: Wo der Spargel besonders weiß ist Zu Ostern soll die Spargel-Ernte auch in der Wetterau beginnen. Ein Bauer erläutert, wieso sein Edelgemüse anders schmeckt als das aus Südhessen – und was der Klimawandel mit dem Anbau zu tun. (www.faz.net, 27.3.21 9:50)
  • FDP: Einfach nicht durchdacht Die FDP sieht sich nach der Wahl im Südwesten im Aufwind. Klimapolitisch setzen die Liberalen voll auf Wasserstoff, wollen sogar eine "Europäische Wasserstoffunion" gründen. Wie passt das eigentlich zu dem FDP-Mantra, die erneuerbaren Energien lieber kleinzuhalten? - (www.klimareporter.de, 27.3.21 8:46)
  • Wasserstoffprojekt: Powerhouse Helgoland Vor Helgoland planen Firmen ein Wasserstoffprojekt, es wäre eines der größten der Welt. Die Technologie mit Potenzial, die Windkraft zu revolutionieren. (www.zeit.de, 27.3.21 7:59)
  • «Klimanotstand»: Biden lädt Putin und Xi zu Online-Klimagipfel ein Der amerikanische Präsident hat den Klimaschutz zur Priorität gemacht. Mit einem Online-Gipfel will Biden den internationalen Druck erhöhen, im «Klimanotstand» zu handeln. Eingeladen sind auch Spitzenpolitiker, deren Verhältnis zu Biden nicht frei von Konflikten ist. (www.nzz.ch, 27.3.21 5:19)
  • USA: Joe Biden lädt 40 Regierungschefs zu Klimagipfel im April ein Der US-Präsident zeigt sich auch beim Klimaschutz als Anti-Trump. Zum Online-Gipfel sind auch Wladimir Putin und Xi Jinping eingeladen, aller Spannungen zum Trotz. (www.zeit.de, 27.3.21 3:29)
  • Biden lädt Putin und Xi zu Klimagipfel ein Der frühere Präsident Trump hatte die USA zum Außenseiter in der internationalen Klimapolitik gemacht. Sein Nachfolger Biden sucht hingegen im Kampf gegen die Erderwärmung den Schulterschluss mit anderen Weltmächten. (www.dw.com, 27.3.21 0:00)

26.03.2021[Bearbeiten]

  • Solarpotenzial von Schweizer Gemeinden Auf den Schweizer Dächern schlummert ein riesiges ungenutztes Solarpotenzial. Finden Sie das Potenzial Ihrer Gemeinde. | Berechnen Sie wie viel Strom und Wärme aus Sonnenenergie Ihre Gemeinde produzieren kann. (www.energieschweiz.ch, 26.3.21 23:29)
  • «Es war ein Blick in die orchestrierte Campaigning-Zukunft» Was macht heute eine erfolgreiche Abstimmungskampagne aus und wie wirkt sich das veränderte politische Umfeld auf Abstimmungsdebatten aus? Was nehmen wir aus der prägenden Abstimmung über die Unternehmensverantwortungsinitiative mit? Wir haben bei Urs Bieri und Lukas Golder, Co-Leiter des gfs.bern, nachgefragt. (www.swissbanking.org, 26.3.21 23:26)
  • Die Qualität unserer Unwetterwarnungen In einer vierteiligen Artikelreihe stellen wir unser Prognosen-Kontrollsystem vor. Seit wann gibt es dieses System? Wird die Qualität objektiv geprüft? Welche technischen Mittel werden eingesetzt? Hier beantworten wir diese und eine Reihe anderer Fragen, die Sie sich sicher bereits gestellt haben. In diesem zweiten Beitrag liegt der Schwerpunkt auf der Qualität der Unwetterwarnungen. | Eine Warnung zeigt nur Wirkung, wenn sie verstanden und beachtet wird. Um diese Aspekte stetig zu verbessern, haben die kantonalen Behörden darum auch die Möglichkeit, nach jedem Warnereignis Rückmeldungen bezüglich dem Warnereignis an MeteoSchweiz zu richten. Zudem findet jährlich eine Warnkonferenz für die kantonalen NaturgefahrenexpertInnen statt, in welcher unter anderem solche Aspekte thematisiert werden. Das aktuelle Warnsystem von MeteoSchweiz ist ausserdem bereits einige Jahre in Betrieb und wir merken, dass Anpassungen nötig sind, um die ständig wachs... >| (www.meteoschweiz.admin.ch, 26.3.21 23:20)
  • Wenig Mobilität der Bevölkerung Die behördlichen Restriktionen und die Zurückhaltung der Bevölkerung schränkten die Aktivitäten der Schweizerinnen und Schweizer im Winter deutlich ein. Seit Februar sind sie wieder aktiver, das Niveau ist aber noch deutlich von dem vor der Krise entfernt. (kof.ethz.ch, 26.3.21 23:19)
  • Warum eine Förderung des Photovoltaik-Eigenverbrauchs abgeschafft gehört Den mit seiner eigenen Photovoltaik-Anlage erzeugten Strom als „Prosumer“ möglichst direkt selber zu verbrauchen, anstatt ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen, wird in der Öffentlichkeit als erstrebenswerter Beitrag zur Energiewende gesehen. Aber warum eigentlich? | Ein genereller Anreiz zur Maximierung des solaren Eigenverbrauchs wird meistens damit begründet, dass dadurch die Netze entlastet werden, da die ins Netz rückgespeiste Leistung minimiert wird. Staatliche Förderprogramme zum Kauf von Batteriespeichern zur Maximierung des Eigenverbrauchs werden als Klimaschutzmaßnahme und genereller Beitrag zur Energiewende begründet. Diese Argumente sind jedoch nicht stichhaltig. Eine Maximierung des Photovoltaik-Eigenverbrauchs muss nicht zwangsläufig eine Entlastung der Netze bedeuten. Wenn mein Nachbar sein Elektroauto lädt, ist es für das Netz besser, wenn ich meinen überschüssigen Solarstrom ins Netz einspeise, anstatt... >| (www.pv-magazine.de, 26.3.21 23:17)
  • Corona: «Das Denken von Panik verkümmert» Vor 100 Jahren warnte ein US-Journalist, die Demokratie gehe kaputt, wenn die Leute Angst haben zu sagen, was sie denken. | Im Jahr 1919 schrieb Walter Lippmann in den USA die folgenden Sätze: «Die Zeitungsspalten sind öffentliche Informationsträger. Wenn diejenigen, die sie kontrollieren, sich das Recht herausnehmen, zu bestimmen, was zu welchem Zweck berichtet werden soll, dann kommt der demokratische Prozess zum Erliegen (…) Denn die Zeitung ist im wahrsten Sinne des Wortes die Bibel der Demokratie, das Buch, aus dem heraus ein Volk sein Handeln bestimmt.» | Der österreichische Kulturkritiker Paul Jandl schrieb letzten November: «Manchmal weiss man gar nicht mehr, ob das, worin wir gerade leben, noch Wirklichkeit ist oder schon Literatur. Ein Roman, an dem wir alle mitschreiben. Eine menschliche Tragödie, die sich unter der ordnenden Hand der Zukunft noch als Komödie entpuppt. Alles noch einmal gutgegangen.» (www.infosperber.ch, 26.3.21 23:15)
  • Ein Jahr Pollinator Protection Plan zum Schutz von Bienen: Das Almond Board of California treibt seine Nachhaltigkeitsprogramme voran (www.eco-world.de, 26.3.21 23:10)
  • Evaluation des Projekts „Risikokommunikation zur Künstlichen Intelligenz“ (RIKI) – Wissenschaftskommunikation.de Ist ein Projekt der Wissenschaftskommunikation tatsächlich erfolgreich und was könnte daran noch optimiert werden? Um solche Fragen zu beantworten, ist eine wissenschaftliche Evaluation von elementarer Bedeutung. Dieser Gastbeitrag gibt anhand eines Kommunikationsprojekts des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation (NaWik) konkrete Einblicke in Methodik und Ergebnisse einer projektbegleitenden Evaluation. (www.wissenschaftskommunikation.de, 26.3.21 23:01)
  • Biden lädt Putin und Xi zu virtuellem Klimagipfel ein - - - - - - - Nach mehr als vier Jahren wollen die USA beim Klimaschutz wieder mit den Ton angeben. Im April lädt Präsident Biden deshalb zu einem Online-Gipfel ein. Auch die Präsidenten aus Russland und China sollen teilnehmen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 26.3.21 23:01)
  • Making the building sector climate fit: The all-inclusive rent system Temperature-based rents can provide targeted incentives for both landlords and tenants. Sweden has been successfully using an exception clause in the Energy Efficiency Directive (EED) to do just that. In its latest study published today, Agora Energiewende proposes reviewing the EED in a bid to increase the rental housing market's contribution to the “Fit for 55” climate package. (www.agora-energiewende.de, 26.3.21 23:00)
  • Warum, weshalb, wieso vegan? Die aktuellen Nachrichten zu Klimawandel und die miserablen Zustände in der Tierhaltung stimmen mich nicht gerade glücklich. Eine Umstellung in meiner Ernährung hilft gegen Missstände und Klimawandel. (umweltberatung-luzern.ch, 26.3.21 22:58)
  • Verdichten, nicht verdrängen Gestern Donnerstag hat die Besondere Kommission Richtplan Siedlung, Landschaft, öffentliche Bauten und Anlagen/Verkehr des Zürcher Gemeinderats ebendiesen Richtplan, allerdings ohne den Verkehrsteil, zuhanden des Plenums verabschiedet. Was der Plan beinhaltet und weshalb die Stimmberechtigten das letzte Wort haben werden, erklärt Kommissionspräsident Marco Denoth (SP) im Gespräch mit Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 26.3.21 22:46)
  • Direct Observations Confirm that Humans are Throwing Earth's Energy Budget off Balance Earth is on a budget — an energy budget. Our planet is constantly trying to balance the flow of energy in and out of Earth's system. But human activities are throwing that off balance, causing our planet to warm in response. | Radiative energy enters Earth's system from the sunlight that shines on our planet. Some of this energy reflects off of Earth's surface or atmosphere back into space. The rest gets absorbed, heats the planet, and is then emitted as thermal radiative energy the same way that black asphalt gets hot and radiates heat on a sunny day. Eventually this energy also heads toward space, but some of it gets re-absorbed by clouds and greenhouse gases in the atmosphere. The absorbed energy may also be emitted back toward Earth, where it will warm the surface even more. | Adding more components that absorb radiation — like greenhouse gases — or removing those that reflect it — like aerosols — throws off Earth's energy balance, and causes... >| (www.nasa.gov, 26.3.21 22:34)
  • Biden lädt Putin und Xi zu eigenem Klimagipfel ein Im April will US-Präsident Joe Biden einen virtuellen Gipfel zum Thema Klimawandel veranstalten. Rund 40 Staats- und Regierungschefs sind eingeladen – darunter auch Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Präsident Xi Jinping. (www.welt.de, 26.3.21 22:11)
  • Nachhaltigkeit beim Hausbau: Materialien, Tipps und Ziele Beim Innenausbau müssen Sie nicht auf ökologisch abbaubare Materialien verzichten. (www.eco-world.de, 26.3.21 22:10)
  • Biologie: Ursache für Massensterben von Weißkopfseeadlern entdeckt Seit langem leidet das US-Wappentier an einer mysteriösen Krankheit. Forscher aus Halle haben nun ein Umweltgift aufgespürt, das die Adler umbringt. (www.sueddeutsche.de, 26.3.21 22:06)
  • Kommentar: Kontrolle außen vor Bundeskanzleramt und BND erschaffen eine gesetzliche Fiktion zur Aufhebung des Personenbezugs von Daten. Diese führt zu einer vollständigen Freigabe der Ausspähung von Maschine-zu-Maschine-Kommunikation. (www.jungewelt.de, 26.3.21 20:40)
  • Teilhabe an der digitalen Welt ermöglichen Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kritisiert die ungenügende Digitalisierung im Bildungsbereich. Außerdem: Friedlicher Protest gegen Europas Abschottung auf der Anklagebank. (www.jungewelt.de, 26.3.21 20:40)
  • Landesagrarminister vereinbaren Reform: Höfe sollen mehr für Umwelt leisten Die 16 Landesminister wollen EU-Agrarsubventionen ökologischer zu verteilen. Naturschützer wollen mehr, der Bauernverband weniger. mehr... (taz.de, 26.3.21 19:41)
  • On thin ice – adapting water resources management to climate change effects on the mountain cryosphere - - - © adelphi - - - - Fast 25 Prozent der Weltbevölkerung sind von der Bergkryosphäre – Gletscher, Schnee und Permafrost – als Hauptquelle ihres Wassers abhängig. Doch diese Quelle ist beinahe überall in der Welt dabei, in noch nie dagewesenem Tempo zu versiegen. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Bergkryosphäre haben bereits Flussläufe verändert, und seine Folgen für die Wasserressourcen werden sich zukünftig aller Voraussicht nach weiter verstärken. Die genauen Auswirkungen unterscheiden sich allerdings je nach Region, Jahreszeit und Beobachtungszeitraum, und Projektionen zukünftiger Folgen enthalten immer noch viele Unsicherheiten. - Das Ressourcenmanagement für Wasser muss deshalb besser mit Unsicherheiten umgehen können, indem es einen risikobasierten Ansatz verfolgt und Lösungen entwickelt, die bei einer großen Bandbreite an möglichen zukünftigen Bedingungen robust sind. Mi... >| (www.adelphi.de, 26.3.21 19:06)
  • Anden-See in Bolivien ertrinkt in Plastikmüll Soweit das Auge blickt, ein Meer aus Plastik, dort wo früher ein riesiger See war: Der Lago Uru Uru (Uru-Uru-See) in den bolivianischen Anden ist fast komplett vermüllt. Das einstige Naturparadies ertrinkt in Plastikabfall, Schwermetalle aus einem nahen Bergwerk und der Klimawandel geben dem Gewässer den Rest. (www.krone.at, 26.3.21 18:43)
  • »Niemand im Westen will, dass China eine Demokratie wird« Der Künstler Ai Weiwei über Chinas Menschenrechtsprobleme und die Haltung des Westens (www.neues-deutschland.de, 26.3.21 18:14)
  • Landwirtschaft: Milliarden für die Bauern - und die Natur Keine Revolution, aber ein spürbarer Wandel: Nach zähen Verhandlungen einigen sich die Agrarminister der Länder auf eine neue Förderpolitik. Sie soll sich weniger an der Fläche orientieren, dafür mehr am Umweltschutz. (www.sueddeutsche.de, 26.3.21 17:54)
  • »Fast jeder hat eine Wärmepumpe« Dr. Steffen Schmidt erklärt »erneuerbare Energien« (www.neues-deutschland.de, 26.3.21 16:46)
  • Arten-Aussterben stoppen, statt nur tatenlos beobachten - - Zur Eröffnung des neuen Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutz: - Ein neues nationales Monitoringzentrum zur Biodiversität ist wichtig, um präzise Daten zum Artensterben zu erhalten. Doch so richtig das Stärken der Wissenschaft ist, so wenig spiegeln sich diese Erkenntnisse auch in politischen Entscheidungen der Bundesregierung wieder. Vor allem bei Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner besteht ein eklatantes Missverhältnis zwischen den Erkenntnissen der Wissenschaft und ihrem politischen Handeln. Schon heute haben wir ausreichend und gesicherte Erkenntnisse, dass die seit Jahren praktizierte Agrarpolitik der Haupttreiber für das rapide Arten-Aussterben weltweit und in Deutschland ist. - Wissenschaft und die Erkenntnisse des Biodiversitätszentrums müssen endlich Leitkriterium für die Entscheidungsfindung der Bundesregierung werden. A... >| (www.gruene-bundestag.de, 26.3.21 15:19)
  • Neues Recht für neue Technologien Ob KI, Big Data oder Legal Tech: Mit dem technologischen Fortschritt wächst auch der Bedarf an rechtlicher (Er-)Klärung. ... mehr - The post Neues Recht für neue Technologien appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 26.3.21 15:00)
  • Kommentar: Kompromiss der Agrarministerkonferenz reicht nicht aus – mehr Geld für Umwelt, Klima und bäuerliche Landwirtschaft notwendig Die Ergebnisse der Agrarminister*innenkonferenz, die gestern und heute über die nationale Umsetzung der EU-Agrarpolitik (GAP) in Deutschland beraten hat, sind aus Sicht des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) nicht ausreichend. Der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt kommentiert: (www.bund.net, 26.3.21 14:41)
  • Retter des Amazonas – oder künftiges Feindbild von Fridays for Future? Brasiliens Ex-Präsident Lula da Silva wird als Gegenentwurf zu Amtsinhaber Bolsonaro gefeiert. Auch die EU setzt auf seine Rückkehr; Umweltaktivisten versprechen sich mehr Klimaschutz. Doch ein Blick in Lulas Vergangenheit zeigt ein anderes Bild. (www.welt.de, 26.3.21 14:41)
  • Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung: „Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG)“ Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung: „Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG)“ - Vanessa Lippert - 26.03.2021 | 13:35 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Das Elektro- und Elektronikgerätegesetzt (ElektroG) wird novelliert. Johanna Sydow wurde hierzu am 24.3. 2021 für Germanwatch e.V. und den Runden Tisch Reparatur e.V. in den Bundestag zur Anhörung im Umweltausschuss als Sachverständige eingeladen. - - Germanwatch e.V. und der Runde Tisch Reparatur e.V. begrüßen grundsätzlich die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Änderungen im ElektroG. - - Zentralen Nachbesserungsbedarf sehen wir jedoch bei: - - Maßnahmen der Abfallvermeidung (u.a. Produktdesign, Ausweitung der Informationspflichten durch einen Reparaturindex, Ausweitu... >| (germanwatch.org, 26.3.21 14:35)
  • Ein Monat weniger Schnee Die weiße Saison in den Alpen ist im vergangenen halben Jahrhundert deutlich kürzer geworden â€“ eine Folge des Klimawandels. Einzelne schneereiche Winter ändern nichts am allgemeinen Abwärtstrend. Die Folgen für den Wintersport sind einschneidend. - (www.klimareporter.de, 26.3.21 13:48)
  • Kippende Stauseen Bevölkerungswachstum, verändertes Konsumverhalten und Klimawandel lassen das kostbare Nass nicht nur knapper werden, sondern auch schlechter. (www.neues-deutschland.de, 26.3.21 13:25)
  • Joe Biden: „Starke EU ist im amerikanischen Interesse“ Eine Dreiviertelstunde nahm der amerikanische Präsident Joe Biden am Europäischen Rat teil. Es ging um Corona, den Klimawandel und China. Ratspräsident Charles Michel gab ihm erst einmal ein wenig EU-Nachhilfe. (www.faz.net, 26.3.21 13:14)
  • Wie die Rhetorik der Regierung die Maßnahmen behindert Abwechselnd Hoffnung und Angst zu machen und Spielregeln ständig zu ändern beschädigt die Glaubwürdigkeit der Regierung und sorgt für Verunsicherung. Das wiederum behindert die Regeltreue der Bevölkerung, sagen Kommunikationswissenschafter der Uni Wien. (www.diepresse.com, 26.3.21 13:05)
  • Justin Trudeau will mehr Klimaschutz: Kanada setzt auf Klimasteuer Nach einem Urteil kann Premierminister Justin Trudeau einen Mindestpreis auf CO2 einführen – gegen den Widerstand erdölproduzierender Regionen. mehr... (taz.de, 26.3.21 12:49)
  • Jura-Konflikt: Eine Minderheit war so frei, sich abzuspalten Separationsgelüste und entsprechende Bewegungen prallen in der heutigen Landschaft von Nationalstaaten immer an der Staatsmacht ab. In der Schweiz aber konnte sich der Jura friedlich und demokratisch vom Kanton Bern lossagen. Das gelang, weil die Schweiz speziell gebaut ist, schreibt Gastautor Andreas Gross. Die Schweiz ist von unten nach oben gebaut: Gemeinden bilden Kantone. Kantone bilden den Bundesstaat. Diese Architektur lässt den Regionen ihre Eigenheiten und gibt ihnen die Freiheit, die es braucht, damit ein viersprachiger Staat zusammenhält. Sie hat auch dazu geführt, dass eine Separation erfolgen konnte, bei der niemand das Gesicht verlor. Warum klappte in der Schweiz, was den Schotten in Grossbritannien, den Flamen in Belgien, den Südtirolern in Italien nicht gelingen konnte? Im folgenden Beitrag weist Jura-Kenner und Demokratie-Experte Andreas Gross auf deren Ursprünge in der Geschichte hin: Alle diese Minderheiten waren Spielbälle von grösse... >| (www.swissinfo.ch, 26.3.21 12:40)
  • Kurzlebige Pflanzenarten reagieren empfindlicher auf Klimawandel Forscher untersuchen erstmals im globalen Massstab, wie Pflanzenpopulationen auf Klimaveränderungen reagieren. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, dass Pflanzenmerkmale wie die Generationsdauer Vorhersagen zu Klimaanfälligkeit ermöglichen. Diese Erkenntnis kann helfen zu bewerten, welche Pflanzenarten vorrangig geschützt werden sollten. Der Klimawandel wird als eine der wesentlichen Ursachen für den zukünftigen Rückgang der biologischen Vielfalt von Pflanzen betrachtet. […] (naturschutz.ch, 26.3.21 12:08)
  • BASF-Chef: Wir werden die komplette Produktion elektrifizieren Der Chemieriese BASF will den gesamten Produktionsprozess umstellen von Öl und Gas auf Strom, sagt Vorstandschef Brudermüller. Das milliardenschwere Umbauprogramm könnte zum Meilenstein der chemischen Industrie werden. (www.faz.net, 26.3.21 12:00)
  • Neuartige, haltbare biologisch abbaubare Flaschen aus Biokunststoffen Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT forscht zusammen mit vier weiteren Partnern an biobasierten und rezyklierbaren Kunststoffen. Ziel des Verbundvorhabens »Bio2Bottle« ist es, biobasierte Flaschen zu entwickeln, die sich für die Aufbewahrung von Reinigungsmitteln und landwirtschaftlichen Bodenhilfsstoffen eignen, hohe Standards erfüllen und gleichzeitig biologisch abbaubar und wiederverwertbar sind. Heute verfügbare Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen weisen für diesen Einsatzzweck eine zu hohe Durchlässigkeit auf und genügen nicht allen Anforderungen. (www.umsicht.fraunhofer.de, 26.3.21 12:00)
  • Klima: Schnee von gestern In den Alpen liegt immer weniger Schnee. Besonders deutlich ist der Rückgang im Süden, wie eine Auswertung von Daten aus den Jahren 1971 bis 2019 zeigt. (www.sueddeutsche.de, 26.3.21 11:43)
  • GLOBAL 2000 zum Tag des Unkrauts: Unkraut ist das Pflaster, das die Wunden der Erde verschließt - Genau genommen ist "Unkraut" ein Unwort. Passender ist "Beikraut", “Wildkraut” oder “Begleitvegetation”, also Pflanzen die an Stellen wachsen, wo es von uns nicht unbedingt geplant oder gewollt ist. Das ist per se so nichts schlechtes, auch wenn Unerwünschtes oft entfernt werden muss, manchmal auch um wirtschaftlichen Schaden zu vermeiden. Aber jedes Kraut hat seinen Sinn im Kreislauf der Natur. - Ein Hoch auf die Rebellen in Wiese, Wald und Feld - Am 28. März wird seit Anfang der 2000er-Jahre der "Tag des Unkrauts" begangen, quasi ein Ehrentag der Ausgestoßenen und Missachteten unter den Pflanzen. An diesem Tag sollen all jene wilden und unangepassten Pflanzenrebellen gefeiert werden, die keinen Platz im penibel gestutzten englischen Garten haben. Seinen Ursprung hat dieser Tag in der Community der US-amerikanischen Garten-Blogger, wo er "Weed Appreciation Day" heißt, und die so darauf aufmerksam machen wollten, dass nicht jede une... >| (www.global2000.at, 26.3.21 11:37)
  • Mit CO2-Preisen Klima und Wirtschaft retten - Klimaschutz trotz Krise: Top-Ökonom erklärt, worauf die Wirtschaft jetzt setzen muss - Nach einem Jahr Pandemie leidet die Wirtschaft extrem – Klimaschutz könnte für viele Firmen in den Hintergrund geraten. Im Gespräch erklärt Klima-Ökonom Ottmar Edenhofer, wie der Wiederaufbau der Wirtschaft umweltschonend gelingen kann.Von FOCUS-Online-Redakteur Antonio Komes (www.focus.de, 26.3.21 11:06)
  • Wie hoch ist die Einsparung an #CO2-Emissionen durch eine #Wärmepumpe im Vergleich zu einer Gasheizung im Altbau? Diese und viele weitere Fragen zum "Öko-Faktor" der Wärmepumpe im Bestand beantwortet Dr. Marek Miara @FraunhoferISE (@BWPev, 26.3.21 10:54)
  • Messen: Hannover Messe soll Klimaschutz anschieben: Jobs ändern sich (www.zeit.de, 26.3.21 9:00)
  • Wie der Meeresspiegel den globalen Kohlenstoffkreislauf beeinflusst Kohlenstoff ist ein wahrer Verwandlungskünstler unter den Elementen. Mit Kalzium bildet er beispielsweise Kalziumkarbonate, aus denen Korallenskelette oder die Schalen von Kalkalgen bestehen. In Verbindung mit Sauerstoff bildet Kohlenstoff das Treibhausgas Kohlendioxid, in Verbindung mit Wasserstoff das noch wirksamere Treibhausgas Methan. Kohlenstoff ist also auch ein wichtiger Indikator der Klimageschichte. Je mehr Kohlenstoff in biologischer Form, im Meeresboden oder im festen Untergrund gebunden ist, desto kühler war es auf der Erde – und umgekehrt. Den Kohlenstoffkreislauf in allen Details nachzuvollziehen ist daher fundamental, um auch das Klimasystem der Erde zu besser zu verstehen. - Wissenschaftler*innen der University of California Santa Cruz (USA) und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel berichten heute in der renommierten Fachzeitschrift Science über neue Einblicke in den globalen Kohlenstoffkreislauf der vergangenen 35 Millionen Jahre. Dabei ge... >| (www.geomar.de, 26.3.21 8:40)
  • CO2-Ausstoß von Autos: Was heißt hier effizient? Das CO2-Label für Autos ist nicht zu gebrauchen. Die EU fordert von Deutschland eine Reform – doch das Wirtschaftsministerium verschleppt sie. (www.zeit.de, 26.3.21 7:10)
  • Wasserstoff-Praxistest: Auf dem Weg zur weissen Fahne Die Achse der Wasserstofftankstellen vom Bodensee zum Genfersee ist nun erschlossen, und neue Brennstoffzellen-Lkw haben über 370 000 Kilometer zurückgelegt. Zeit für einen Praxistest. (www.nzz.ch, 26.3.21 6:30)
  • VIDEO - Wasserstoff vs. Batterie: Setzt sich die Brennstoffzelle durch? Teslas und andere batteriebetriebene Elektroautos sieht man immer öfter. Wasserstoffautos hingegen kaum. Warum das so ist, und wieso sich der Wasserstoffantrieb ausgerechnet bei Lastwagen und Flugzeugen etablieren könnte. (www.nzz.ch, 26.3.21 6:30)
  • Die Folgen des Motorschadens: Volkswagen, Daimler und BMW mutieren zu Spezialisten für Batteriezellen Die deutschen Hersteller legen den Schalter im Kopf und in der Fabrik um. In Zukunft soll das Auto unter Strom stehen. Dafür bauen sie plötzlich eigene Batteriefabriken oder tauchen tief in die Zellenchemie ein – eine Revolution im Land des Automobilpioniers Carl Benz. (www.nzz.ch, 26.3.21 6:30)
  • Batterieherstellung – keine triviale Angelegenheit Bei vielen europäischen Autobauern ist die Entscheidung gefallen, die Batterien für Elektroautos selber herzustellen. Das stellt sie bei der Umsetzung vor vier grosse Herausforderungen. (www.nzz.ch, 26.3.21 6:30)
  • Landau beschließt Solarpflicht für alle Neubauten - - Als erste Kommune in Rheinland-Pfalz hat die Stadt Landau eine Solarpflicht für alle Neubauten beschlossen. Sie ist Teil einer Solaroffensive, mit der die Stadtratsmehrheit eine deutliche Steigerung beim Zubau von Photovoltaikanlagen erreichen will. - - (www.geb-info.de, 26.3.21 6:00)
  • A stable copper catalyst for CO2 conversion A new catalyst for the conversion of carbon dioxide (CO2) into chemicals or fuels has been developed by researchers at Ruhr-Universität Bochum and the University of Duisburg-Essen. They optimized already available copper catalysts to improve their selectivity and long-term stability. (www.eurekalert.org, 26.3.21 6:00)
  • Climate change significantly increases population displacement risk The risk of people being forced from their homes by flooding increases by half for each additional degree of global warming, as an international research team led by the Weather and Climate Risks Group at ETH Zurich demonstrate. (www.eurekalert.org, 26.3.21 6:00)
  • The persistent danger after landscape fires Every year, an estimated four percent of the world's vegetated land surface burns, leaving more than 250 megatons of carbonized plants behind. A study by the University of Vienna has now recorded elevated concentrations of environmentally persistent free radicals (EPFR) in these charcoals - in some cases even up to five years after the fire. These EPFR may generate reactive substances, which in turn harm plants and living organisms. The study is published in Nature Communications Earth & Environment. (www.eurekalert.org, 26.3.21 6:00)
  • Oil and natural gas production emit more methane than previously thought The Environmental Protection Agency (EPA) is underestimating methane emissions from oil and gas production in its annual Inventory of U.S. Greenhouse Gas Emissions and Sinks, according to new research from the Harvard John A. Paulson School of Engineering and Applied Sciences (SEAS). The research team found 90 percent higher emissions from oil production and 50 percent higher emissions for natural gas production than EPA estimated in its latest inventory. (www.eurekalert.org, 26.3.21 6:00)
  • Karlsruher Reallabor für nachhaltigen Klimaschutz Vom Bundes-Klimaschutzgesetz über alternative Antriebe und erneuerbare Energien bis hin zu Fridays for Future und persönlichen Verhaltensweisen: Das Thema Klimaschutz ist im Bewusstsein vieler längst angekommen. Das „Karlsruher Reallabor Nachhaltiger Klimaschutz (KARLA)“ soll den Klimaschutz noch stärker in den Alltag und die Gesellschaft bringen und ausgewählte Klimaschutzmaßnahmen vor Ort erforschen. (www.umweltdialog.de, 26.3.21 3:00)
  • Stadt Linz als Vorreiterin im Klimaschutz am Bau in Österreich - Flächendeckende Maßnahmen ermöglichen "grüne" Bebauungspläne - Linz auf dem Weg zur Klimahauptstadt (oekonews.at, 26.3.21 1:40)
  • Berlin-Mitte lehnt sechs Fahrspuren für Neue Gertraudenbrücke ab Verkehrte Welt im historischen Zentrum: Der Baustadtrat von der SPD erinnert die grüne Senatorin an die „Mobilitätswende“ – und fordert Bürgerbeteiligung ein. (www.tagesspiegel.de, 26.3.21 1:15)
  • Krisenkommunikation von AstraZeneca: «AstraZeneca ist zum Sündenbock geworden» AstraZeneca kommt nicht aus den Schlagzeilen. Die Unternehmensberaterin Toula Stoffel erklärt, was die Firma in der Kommunikation falsch gemacht hat.. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.21 1:00)


25.03.2021[Bearbeiten]

  • Ein Leitkonzept auf dem Weg zu «Netto Null» Das neue Leitkonzept der 2000-Watt-Gesellschaft zeigt den Gemeinden auf einfache Art und Weise auf, wie die aktuell vielfältigen energie- und klimapolitischen Vorgaben auf kommunaler Ebene angegangen werden können. | In der neusten Ausgabe der «Schweizer Gemeinden» stellt Thomas Blindenbacher das neue Leitkonzept der 2000-Watt-Gesellschaft vor. Er zeigt auf, wie Gemeinden die energie- und klimapolitischen Vorgaben auf dem Weg zu «Netto Null» bereits heute umsetzen. @2000wattareal (www.chgemeinden.ch, 25.3.21 22:46)
  • 8. Mach' den Klimawandel konkret Viele Menschen meinen noch immer, der Klimawandel sei weit weg — er betreffe nur die Zukunft oder das andere Ende der Welt. Fachleute sprechen hier von „psychologischer Distanz“. Gute Klimakommunikation sollte diese Distanz verringern und gezielt beleuchten, welche Folgen die Erderhitzung bereits hier und heute hat. Dafür eignen sich zum Beispiel die Gefahren, die Menschen durch Wetterextreme, heiße Sommer oder Missernten drohen, aber auch die Risiken für Wälder und vieles andere. (klimakommunikation.klimafakten.de, 25.3.21 22:43)
  • Die Kluft zwischen Dringlichkeit und konsequentem Handeln Um Menschen zur Unterstützung einer ambitionierten Klimapolitik zu bewegen, reicht es nicht, auf Dringlichkeit zu pochen. Besser geeignet scheinen persönliche Erfahrungen und Emotionen. Forschende haben eine Umfrage mit knapp 10 000 Personen in Deutschland und den USA durchgeführt. | Die Mehrheit der Befragten glaubte, dass der Klimawandel heute und in Zukunft ein ernstes Problem ist. | Dennoch unterstützten sie aber nur solche Massnahmen, bei denen sie ihre Gewohnheiten nicht ändern müssten. >| (www.higgs.ch, 25.3.21 22:35)
  • Drastische Gewichtsabnahme, weniger Stromverbrauch: Die Karosserie von Elektroautos wird zum Akku Batterien werden in Zukunft nicht mehr in elektrisch angetriebene Autos und Flugzeuge eingebaut. Die Verkehrsträger sind selbst die Stromspeicher, besser gesagt die Karosserie beziehungsweise die Außenhaut eines Flugzeugs. Sie besteht aus mit Kohlenstofffaser verstärktem Kunststoff, der gleichzeitig elektrisch aktiv ist. Strukturbatterien nennt man diese Bauweise: Sie sind neben ihrer Speicherfunktion die tragenden Elemente. Stahl- und Leichtmetallbleche haben dann ausgedient. (www.trendsderzukunft.de, 25.3.21 22:33)
  • Britische Regierung will neue Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee erlauben Die Vorkommen an Kohlenwasserstoffen in der Nordsee sind von strategischer Bedeutung. | Sie sichern Einnahmen und zehntausende Arbeitsplätze. | Großbritannien will bis 2050 #klimaneutral sein — und erlaubt dennoch neue Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee. Ein fatales Signal wenige Monate vor der #Klimakonferenz in Glasgow. #NettoNull erreichen wir nur mit dem Ausstieg aus fossilen Energien. @KlimaschutzCH (www.nau.ch, 25.3.21 22:31)
  • Großwärmepumpe für grüne Wärmeversorgung Berlins Vattenfall Wärme Berlin und Siemens Energy arbeiten bei der Erprobung einer neuen Groß- und Hochtemperatur-Wärmepumpe in Berlin zusammen. (www.energie-und-management.de, 25.3.21 22:30)
  • Wettbewerb: Eines von 3 Low-Waste-Küchensets gewinnen Frühlingsputz ohne Abfall und Chemie? Mit dem praktischen Low-Waste-Set von The Sage ist das ganz einfach! Wir verlosen 3 Küchensets. (www.nachhaltigleben.ch, 25.3.21 22:27)
  • How ecological are heat pumps in existing buildings? How much CO2 emissions can heat pumps save compared to gas heating in old and unrefurbished buildings? (blog.innovation4e.de, 25.3.21 22:25)
  • Der Richtplan kann es (vielleicht) noch richten! Zum Abschluss der Beratung des Kommunalen Richtplans (SLöBA) in der Kommission Das Gute vorab: Endlich ist er da, der Richtplan. Mitten im Zürcher Bauboom, der seit Jahren ganze Quartiere umpflügt, ist er nun doch noch gelandet. Er, der das sein sollte, was man in der Luftfahrt als Navigationssystem bezeichnet. Nur schade, hat er heute etwas von der alten Fastnacht, denn sinnvollerweise hätte er schon damals, vor der Beratung der BZO-Revision 2016, vorliegen müssen. Aber besser spät als nie. | Immerhin kann nun endlich die von der AL — bereits in einer Motion von 2007! – angemahnte Schulhausplanung (und die Planung weiterer öffentlicher Bauten und Anlagen) vorausschauend koordiniert werden. Das heisst, wo in Zukunft mehr Menschen leben werden, kann auch Land gesichert werden, um die nötige Infrastruktur zu erstellen. | Und ja, keine Frage, die AL wollte auch den Siedlungsrichtplan — als Grundlage für eine Stadtplanung, die den Namen verdient, als Instrument, das den städtebaulichen Wildwuchs in Bahnen lenkt, u... >| (al-zh.ch, 25.3.21 22:23)
  • IÖW: Designetz: Baukasten Energiewende | Von Einzellösungen zum effizienten System der Zukunft In dem „Schaufenster Designetz“ in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland soll Energie aus Solarenergie und Windkraft dafür genutzt werden, urbane und industrielle Verbraucher zu versorgen. Hierfür werden in dem Projekt zahlreiche Demonstrationsprojekte umgesetzt. Es handelt sich um eine von fünf Modellregionen, in denen mit Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium im Programm „Schaufenster intelligente Energie — Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) innovative Technologien und Verfahren für die intelligente Energieversorgung der Zukunft untersucht werden. | Ein Ziel des Vorhabens Designetz ist es, nutzerfreundliche Geschäftsmodelle zu entwickeln, die dazu beitragen, das Energiesystem zu flexibilisieren. Dafür sollen im Teilvorhaben des IÖW Nutzer/innen verschiedene Flexibilitätsoptionen wie z. B. Power-To-Heat oder Speicheroptionen in unterschiedlichen Beteiligungsformaten bewerten. Auf d... >| (www.ioew.de, 25.3.21 22:18)
  • Orientierung im Neuland Die Energiewende beschäftigt die Schweizer Gemeinden schon lange. Gleichzeitig stellt sie die Wärmetransformation vor Herausforderungen, weiss Sabine Perch-Nielsen. | «Das heutige Gasverteilnetz ist mit einem ambitionierten Klimaziel nicht kompatibel.» Sabine Perch-Nielsen, Energieexpertin EBP | Also werden Gemeinden ihr Gasnetz stilllegen? | Um die Klimaziele zu erreichen, muss erneuerbares Gas dort eingesetzt werden, wo es keine Alternativen gibt. Etwa für Prozesswärme oder den Güterverkehr. Aber eben nicht für Raumwärme im Wohnquartier. Dadurch ist das Verteilnetz in vielen Gemeinden infrage gestellt, denn in seiner heutigen Ausdehnung ist es mit dem Klimaziel nicht kompatibel. Welches Basisnetz benötigen wir in Zukunft noch für erneuerbares Gas? Diese Frage ist auch für uns methodisches Neuland. Wir dürfen derzeit viele Versorger und Gemeinden zur Zukunft der Gasnetze begleiten und sind daran, mit ihnen Antworten auf diese Fr... >| (www.iwb.ch, 25.3.21 22:15)
  • Der Digitalisierungsgrad ist niedrig Die Bau- und Immobilienwirtschaft hinkt der digitalen Transformation nach wie vor hinterher. Das zeigen die Ergebnisse der diesjährigen Digital Real Estate Umfrage von pom+ und Bauen digital Schweiz/buildingSMART Switzerland. Die rund 250 Führungskräfte und Immobilienexperten aus der Schweiz und Deutschland haben ihre eigene Digitalisierungsreife mit 4,2 zwar leicht besser eingeschätzt als im Vorjahr, doch bleibt die digitale Prozessdurchgängigkeit weiterhin eine Vision. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 25.3.21 22:13)
  • EU-Kommission stellt Massnahmen zum Fördern der Bioproduktion vor Die Bioproduktion ist mit einer Reihe von Vorteilen verbunden: Ökologisch oder biologisch bestellte Felder weisen rund dreissig Prozent mehr Biodiversität auf, ökologisch oder biologisch gehaltene Tiere geniessen einen höheren Tierschutz und erhalten weniger Antibiotika; Biobetriebe haben höhere Einkommen und sind widerstandsfähiger, während die Konsumentinnen und Konsumenten dank des EU-Bio-Logos genau wissen, was sie bekommen. - 23 Massnahmen in drei Schwerpunktbereichen - Der Aktionsplan steht mit dem europäischen Grünen Deal, der Strategie «Vom Hof auf den Tisch» und der Biodiversitätsstrategie in Einklang. Mit dem Aktionsplan sollen dem bereits stark wachsenden Biosektor die richtigen Instrumente an die Hand gegeben werden, um das 25-Prozent-Ziel zu erreichen. Der Aktionsplan sieht 23 Massnahmen in drei Schwerpunktbereichen vor, damit ein ausgewogenes Wachstum des Biosektors sichergestellt ist: Förderung des Konsums Ausbau der Produ... >| (www.bioaktuell.ch, 25.3.21 22:03)
  • Klimaklage gegen die Europäische Union gescheitert Zehn Familien aus verschiedenen Ländern hatten die EU wegen mangelndem Klimaschutz verklagt. Das Ansinnen wurde auch in zweiter Instanz abgelehnt. | Die Klimaklage gegen die Europäische Union ist unzulässig. Das hat der Europäische Gerichtshof am heutigen Donnerstag entschieden. Der sogenannte "People's Climate Case" ist damit auch in zweiter Instanz gescheitert und endgültig abgewiesen. | Es handelt sich allerdings nicht um ein Urteil in der Sache. Zehn Familien aus Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal, Rumänien, Fidschi und Kenia hatten die Klage 2018 eingereicht. Sie argumentierten, die EU-Klimapolitik verletze sie in ihren Grundrechten. Die Familien verdienen ihren Lebensunterhalt mit Landwirtschaft oder Tourismus. | Das genügte bereits dem erstinstanzlichen EU-Gericht nicht, um eine Klagebefugnis anzuerkennen. Dafür müssen Kläger:innen unmittelbar und individuell von dem fraglichen EU-Gesetz betroffen sein. Dass das in diesem Fal... >| (www.klimareporter.de, 25.3.21 21:38)
  • Mit 250 Gesetzen gegen das Wahlrecht: Die Panik der Republikaner vor der Urne Die US-Republikaner wollen es nach dem Verlust der Macht den Bürgern erschweren, ihre Stimme abzugehen. Und sie haben damit sogar Aussicht auf Erfolg.Die US-Republikaner wollen es nach dem Verlust der Macht den Bürgern erschweren, ihre Stimme abzugehen. Und sie haben damit sogar Aussicht auf Erfolg. Fabian Reinbold, Washington / t-onlineEin Artikel vonEs wirkt wie ein eiskalter Rachefeldzug gegen die Demokratie. In jenen Bundesstaaten, in denen die Wähler dafür sorgten, dass die US-Republikaner ihre Macht in Washington verloren haben, will die Partei den Bürgern in Zukunft das Wählen deutlich erschweren.Im Südstaat Georgia etwa, wo die Niederlage Donald Trumps gegen Joe Biden entscheidend war und die Demokraten mit dem Gewinn der beiden Senatssitze auch noch die Mehrheit im US-Kongress holten, gab es eine Rekordwahlbeteiligung. Künftig sollen die Wahlen nach dem Willen der Republikaner so aussehen:...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 25.3.21 21:08)
  • Siedlungsrichtplan der Stadt Zürich – Enteignung, Arbeitsplatzstopp, Hochhäuser: So soll sich Zürich wandeln Der Grossumbau der Stadt steht an. Die Pläne dafür sind von links bis rechts fertig geschmiedet — und sie liegen meilenweit auseinander. | Ausgelöst hat diesen Moment der Klarheit ein 160 Seiten dickes Rezeptbuch für die Zukunft Zürichs: Erstmals überhaupt haben die städtischen Fachleute in jahrelanger Arbeit einen sogenannten Siedlungsrichtplan erarbeitet, der bis ins Detail beschreibt, wie Zürich bis 2040 einer halben Million Menschen Platz bieten kann, ohne vom Wachstum überrollt zu werden. | Der kommunale Richtplan ist sozusagen die Pinzette im Werkzeugkoffer der Raumplanung, mit dem die Politik die Entwicklung der Stadt Zürich lenkt. - - (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.21 20:53)
  • Dirk Brockmann: "Die Leute begreifen, dass sie die Pandemie selbst bekämpfen müssen" Schon wenige Tage mit wenig Mobilität könnten die Infektionszahlen senken, sagt der Physiker Dirk Brockmann. Ein Gespräch über Reisen zu Beginn der dritten Welle (www.zeit.de, 25.3.21 20:00)
  • Modellprojekt Smart City Die Landeshauptstadt Stuttgart wird sich für das Förderprogramm des Bundes „Modellprojekte Smart Cities: Stadtentwicklung und Digitalisierung“ im Zeitraum von 2022 bis 2026 bewerben. (www.stuttgart.de, 25.3.21 19:34)
  • Kampf um den Verbrennungsmotor In Österreich und Deutschland fordern Experten und Industrie eine ideologiefreie Diskussion über die Zukunft der Mobilität auch mit Diesel- und Benzinmotoren. (www.diepresse.com, 25.3.21 19:31)
  • Stadtplanung: Es bewegt sich was in unseren Städten Rolf Westerheide, Vertreter der Stadtplaner im BAK-Vorstand - Unsere Gesellschaft in Stadt und Land, in den Städten, den Dörfern und den Regionen steht nicht erst seit der Pandemie vor großen Herausforderungen. Wie sehen die Städte, unsere zukünftigen Lebensräume, Gebäude und Freiräume aus in Zeiten neuer Erfahrung durch die pandemische Krise? Wir wissen: Wohnungsnot bleibt, der Klimawandel schreitet rasant voran, der Flächenfraß in unsere Landschafts- und Kulturräume wächst, die Schaffung bezahlbaren und guten Wohnens bleibt drängend, die Innenstädte mit ihren von uns so geliebten Plätzen und Stadträumen befinden sich durch den wachsenden Onlinehandel in einer dramatischen Umstrukturierung und im schlechten Zustand. - Die Pandemie hat das bereits geschwächte System Stadt offengelegt. Jetzt müssen sich besonders unsere Handwerkszeuge aus Planungsinstrumenten, Gesetzen und Verordnungen bewähren. - Leipz... >| (www.dabonline.de, 25.3.21 19:04)
  • Entscheidung des EuGH: Klimaklage gegen EU gescheitert Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hält den „People's Climate Case“ für unzulässig. Letzterer scheiterte damit auch in zweiter Instanz. mehr... (taz.de, 25.3.21 18:42)
  • Erdgasstreit im Mittelmeer: EU schafft Anreize für Türkei - - - - - - - Zuletzt war es ruhig geworden um den Streit zwischen der Türkei, Griechenland und Zypern um Bodenschätze im Mittelmeer. Doch aus der Welt geschafft ist er nicht. Genau das will die EU erreichen - und schafft Anreize für die Türkei. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.3.21 17:46)
  • Innovative Arbeit: Ideen für eine bessere Arbeitswelt Nein sagen zu Arbeitsbelastung. Ja sagen zu zyklusgerechten Teammeetings. Wir stellen drei Menschen vor, die die Arbeitswelt ein Stückchen besser machen. (www.zeit.de, 25.3.21 17:08)
  • Tipps für mehr Selbstbestimmtheit - Angst, "Nein" zu sagen? Selbsttest verrät, wie Sie sich besser abgrenzen können - Ständig mit Partner und Familie zuhause hängen, schwierige Kommunikation mit Kollegen – und jeder hat seine Probleme. Wer genervt oder erschöpft ist, muss sich besser abgrenzen, sagt Coach Attila Albert. Mit einem Selbsttest finden Sie heraus, an welchen Stellen das notwendig ist.Von FOCUS-Online-Experte Attila Albert (www.focus.de, 25.3.21 16:57)
  • Auch die Ökos sind schuld Die heutige noch fast durchgehend fossil angetriebene Autoflotte ist die vielleicht größte Niederlage der deutschen Umweltbewegung. Der späte Durchbruch des Elektroautos kommt durch die EU und durch Tesla. Vor allem auf dem Land wird es weiter Autos geben – die mit günstigem Strom vom Solardach fahren können. - (www.klimareporter.de, 25.3.21 15:17)
  • Studien zu Klima und Regenwald: Die grüne Lunge kollabiert Die Klimaschutz-Funktion des Amazonas-Regenwalds steht auf der Kippe, zeigen Studien. Landrechte für Indigene könnten die beste Strategie sein. mehr... (taz.de, 25.3.21 15:03)
  • EuGH weist Klimaklage ab: "Nicht individuell betroffen" - - - - - - - Per Gerichtsentscheid wollten mehrere Familien aus EU-Staaten sowie aus Kenia und Fidschi die EU zu mehr Klimaschutz verpflichten. Der Europäische Gerichtshof wies die Klage ab - die Familien seien zu einer Klage gar nicht berechtigt. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.3.21 15:02)
  • Naturkatastrophe: Schon wieder Australien Wasserfälle am Uluru: Ein Jahr nach den verheerenden Bränden versinkt der Osten Australiens im Wasser. Und das Land rätselt: Ist das noch normal? Oder doch der Klimawandel? (www.sueddeutsche.de, 25.3.21 14:52)
  • Konkurrenten gegen Google: Der Milliardenstreit um die Cookies Google gibt sich als Schützer der Privatsphäre. Die Wettbewerber befürchten, dass der Konzern seine Marktmacht rücksichtslos ausbaut. Klar ist: Es geht um die Zukunft der digitalen Werbung. (www.faz.net, 25.3.21 14:38)
  • Schweizerin mit Weltpremiere : Ihre Recycling-Hosen könnten eine ganze Branche verändern Sandra Grimmer wurde eher zufällig zur Kleiderproduzentin. Nun hat sie ein Recycling-Projekt gestartet, mit dem sie auf den Kundenwunsch der Nachhaltigkeit setzt. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.21 14:38)
  • Demonstration im Internet: Tausende #noLiestal-Fotos fluten das Web Für Solidarität und Vernunft, aber aus Distanz und mit Maske: Unter den Online-Demonstranten sind auch Exponenten der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche. (www.persoenlich.com, 25.3.21 14:34)
  • Dieser Hashtag steckt an, aber nicht mit Corona: #NoLiestal Das Verhalten der Demonstranten von Liestal am Wochenende hat viel Kritik ausgelöst. Auf Twitter findet eine virtuelle Gegendemonstration statt – über Parteigrenzen hinweg. (www.nzz.ch, 25.3.21 14:20)
  • Löffel-Liste: Steh zu Deinen Träumen Kennst Du die Idee der „Löffel-Liste“? Den Sinn einer „Bucket-List“? - Vielleicht hast Du den Film „Das Beste kommt zum Schluss“ gesehen, in dem die beiden krebskranken Männer Edward und Carter aufschreiben, was sie noch erleben wollen, bevor sie den Löffel abgeben. Viele Amerikaner erstellen seit langem eine „Bucket-List“ mit Dingen die sie unbedingt machen wollen, bevor sie abtreten. „Kick the bucket“ heißt wörtlich „den Eimer treten“ und frei auf Deutsch übersetzt „den Löffel abgeben“. - Löffel-Liste für alle Lebensbereiche - Spätestens seit dem Film-Debüt 2007 kritzeln Kneipenbesucher ihre Lebenswünsche in trauter Runde auf Bierdeckel, Blogger veröffentlichen ihre Listen im Internet und an so mancher Schlafzimmertüre hängen Plakate mit den intimsten Träumen aus den Bereichen - - Luxus (auf einer 25-Millionen-Dollar-Jacht schlafen) - Promis (Richard Bran... >| (www.gluexx-factory.de, 25.3.21 14:18)
  • Studie beweist: Rodungen führen zu mehr Infektionskrankheiten Wälder bringen eine Vielzahl an positiven Wirkungen mit sich. So tragen sie zum Klimaschutz bei, weil sie wie ein natürlicher CO2-Speicher wirken. Außerdem haben Studien gezeigt, dass schon kurze Waldspaziergänge die Gesundheit von Menschen fördern können. Forscher vom Nationalen Zentrum für wissenschaftliche Forschung in Frankreich haben nun einen weiteren Zusammenhang untersucht: Sie schauten, wie sich die Abholzung von Wäldern auf die Ausbreitung von Zoonosen auswirkt. Gemeint sind damit Infektionskrankheiten, die von Tieren auf den Menschen übertragen werden. Dies kann auf direkte Art und Weise geschehen oder mithilfe eines Überträgers — etwa Stechmücken. Die französischen Forscher haben nun auf Daten der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen sowie der Weltbank zurückgegriffen. Dadurch erhielten sie einen Überblick über die weltweiten größeren Abholzungen in den... >| (www.trendsderzukunft.de, 25.3.21 13:52)
  • Kemfert: Erdgasausstieg bis spätestens 2038 Nord-Stream 2 wird nicht gebraucht, sagt Professorin Claudia Kemfert, die auch die Bundesregierung berät. Für das Pariser Klimaziel brauche es einen „Erdgasausstieg bis spätestens 2038“, so Kemfert im DW-Interview. | Wie viel Erdgas wird Europa 2030 im Vergleich zu heute noch verbrauchen? | Wenn die Pariser Klimaziele ernsthaft umgesetzt werden, wird sich der heutige Gasverbrauch halbiert haben müssen. Ob dies gelingt, hängt entscheidend davon ab, ob die Ausbaubarrieren für erneuerbare Energien abgebaut werden, und insbesondere im Gebäudebereich die umfassende energetische Sanierung zur deutlichen Senkung des Erdgasbedarfs führen wird. (www.dw.com, 25.3.21 13:50)
  • 100 Jahre Trendsetter im Wohnungsbau Mit 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie rund 59.000 Wohnungen gehört die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) zu den größten Wohnungs- und Entwicklungsunternehmen Deutschlands. In ihrer 100-jährigen Unternehmensgeschichte haben Nassauische Heimstätte und Wohnstadt Architekturgeschichte geschrieben und für die jeweilige Zeit bauliche Standards gesetzt. Das gilt für die Großwohnsiedlungen der Ernst-May-Ära ebenso wie für die Neubauprojekte der Jetztzeit. Zu letzteren zählen das 2015 fertiggestellte EnergieHausPLUS am Frankfurter Riedberg, das Bauprojekt Felsenkeller im Kasseler Stadtteil Fasanenhof mit 71 barrierearm gestalteten Wohnungen sowie, ganz aktuell, das Frankfurter Schönhofviertel, wo die NHW gemeinsam mit Partnern ein urbanes Quartier mit 2.000 Wohnungen und Infrastruktur realisiert. - 4 BilderEffizienshausplus, Frankfurt | HHS Planer und Architekten AG, Kassel | ABG Frankfurt Holding - Als W... >| (www.dabonline.de, 25.3.21 13:46)
  • Lieferketten – Czernohorszky/ Gara: „Unternehmen müssen auf Menschenrechte und Klimaschutz achten!“ – Wiener Landtag fordert vom Bund Österreichisches Lieferkettengesetz Lieferketten sind global und so gestaltet, dass Güter dort produziert werden wo Löhne und Rohstoffe billig und Umweltauflagen niedrig sind — aber zu welchem Preis? „Entlang dieser Lieferketten kommt es immer wieder zu Verletzungen von Menschenrechten, Ausbeutung, Gesundheitsgefährdung und enormen Schäden für Umwelt und Klima, die oft nicht mehr repariert werden können“, betont Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. | Deshalb fordert Wien jetzt in einem Antrag an den Bund die dringende Einführung eines Österreichischen Lieferkettengesetzes. Unternehmen einer bestimmten Größe sollen dabei verpflichtet werden, ihre Lieferketten laufend auf eine mögliche Verletzung von Menschen-, Arbeits- und Umweltrechten zu überprüfen. Im Fokus stehen dabei Unternehmen aus den Bereichen Bekleidung, der Palmölproduktion, Futtersoja, aber auch der Elektroindustrie. … (www.wien.gv.at, 25.3.21 13:42)
  • «Green Business Switzerland» lanciert Die Schweizerische Umweltstiftung und der Verein «Go for Impact» lancieren «Green Business Switzerland». Unter diesem Dach realisieren sie den «Green Business Award» und ab Sommer 2021 auch das «Green Business CEO Rating». (www.umweltperspektiven.ch, 25.3.21 13:42)
  • Devot im ewigen Dialog Die Unterdrückung der uigurischen Minderheit in der chinesischen Provinz Xinjiang ist so gut dokumentiert, dass in den Niederlanden, Kanada und den USA offizielle Stellen inzwischen von Genozid sprechen. | «Der Bundesrat gefährdet mit seinem Kurs in den Beziehungen zu China zunehmend die aussenpolitische Reputation der Schweiz.» Von @jan_jirat @Wochenzeitung (www.woz.ch, 25.3.21 13:37)
  • EU-Kommission will Bio-Landwirtschaft ankurbeln Die EU-Kommission will die Produktion und den Konsum von umweltfreundlicheren Lebensmitteln steigern. Um dieses Ziel zu erreichen sollen neue Standards für die Tierhaltung und die Nutzung von Antibiotika und Pestiziden eingeführt werden. (www.nzz.ch, 25.3.21 13:37)
  • ZDF: Silikon im Hirn Eine Dokumentation des ZDF klärt auf: Die Energiewende ist reines Greenwashing, die Verschmutzung wird nur verlagert. Ausführlich geht es um die zahlreichen Nachteile und Nebenwirkungen der erneuerbaren Energien — von Klimaschutz ist in dem Film keine Rede. | Das ist reinstes "Energiewende-Bashing" ohne jegliche Substanz. Erstens erhebt sich die Frage, ob das ZDF keine eigenen Autoren besitzt, um sich fundiert den Nebenwirkungen der Energiewende zu widmen. | Zweitens fragt man sich, warum nicht wenigstens der Filmstoff von internen Experten auf Plausibilität geprüft wurde, bevor ihn das ZDF einkaufte. | Drittens stellt sich die Frage, ob wir mit unseren Gebühren solche Stimmungsmache aus dem Land des Atomstroms tatsächlich finanzieren sollten: Frankreich will die Laufzeit für seine AKW auf 50 Jahre verlängern, übrigens auch für die direkt an der deutschen Grenze stehenden. (www.klimareporter.de, 25.3.21 13:35)
  • Erdgasprojekte gelten als nachhaltig: Kritik von NGOs In einem offenen Brief an die EU-Kommission protestiert der WWF gemeinsam mit 226 anderen NGOs, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Finanzinstitutionen gegen den Vorschlag der Kommission, neue Erdgasprojekte im Rahmen der EU-Taxonomie für nachhaltige Investitionen als ökologisch nachhaltig einzustufen. | Der Vorschlag würde die Ambitionen der EU für höhere Klimaziele sowie den europäischen Green Deal konterkarieren und der Taxonomie ihre Glaubwürdigkeit nehmen, sagen die Kritiker. (orf.at, 25.3.21 13:31)
  • Meere in Sauerstoffnot Ein Team von Klimamodellierern untersuchte mit einem umfangreichen Modell -Ensemble die Auswirkungen des Klimawandels auf die „toten Zonen“ der Ostsee. Sie zeigten, dass eine Verkleinerung der Gebiete bei konsequenter Reduktion von Nährstoffeinleitungen bis zum Jahr 2100 erreicht werden kann - trotz des Klimawandels. Bis dahin liegen jedoch die simulierten Veränderungen noch im Schwankungsbereich der natürlichen Variabilität, die - auch dies zeigten die Autoren – vorerst die größte Unsicherheit von Zukunftsszenarien darstellt. Für einzelne Ostseeregionen ermittelten sie eine frühere Sich >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 25.3.21 13:29)
  • Amphibious Architecture | Float when it floods Last June, not long after a catastrophic thunderstorm swept through southern Ontario, bringing a month's worth of rain in just a few hours, a group of 75 architects, engineers, and policymakers from 16 countries gathered in the city of Waterloo to discuss how humanity will cope with its waterlogged future. The timing of the conference was a fitting meteorological coincidence; in a world increasingly transformed by climate change, heavy rains and major floods are becoming more common, at least in some areas. In the summer of 2017 alone, Hurricane Harvey dumped more than 50 inches of rain over Texas; a monster monsoon season damaged more than 800,000 homes in India; and flash floods and mudslides claimed at least 500 lives in Sierra Leone. In the past two decades, the world's ten worst floods have done more than a 165 billion dollars' worth of damage and driven more than a billion people from their homes. (www.anthropocenemagazine.org, 25.3.21 13:25)
  • Report stellt Milka-Mutter Mondelez an den Pranger „Milka und die allgemein bekannte lila Kuh wirken für die meisten Österreicher wie eine sympathische, saubere und heimische Schokoladenmarke“, kritisierte Lukas Meus, Biodiversitätsexperte bei Greenpeace in Österreich. In jedem in Österreich erhältlichen Milka-Produkt würden Kakaobohnen meist aus Ghana oder der Elfenbeinküste stecken, in jedem zweiten wird Palmöl, oft aus Indonesien oder Malaysia, verarbeitet. Die Zutaten werden vom Milka-Konzern über Lieferantennetzwerke bezogen, die direkt mit Waldzerstörung in Verbindung stehen - und teilweise dafür sogar schon vor Gericht verurteilt wurden. (www.krone.at, 25.3.21 13:20)
  • Aufräumen-Tipps: Meine 8 coolsten Ideen für mehr „Finden statt Suchen“ In wenigen Tagen dürfen wir wieder suchen, suchen, suchen. - Doch was in punkto „Osternester-Suche“ eine großer Spaß für Groß und Klein ist, das kostet uns im normalen Alltag Zeit und Nerven. - Wie gut, dass selbst Kreative Chaoten aber mit ein paar richtig coolen Aufräumen-Tipps wie nebenbei optische Ruhe schaffen können. - Und damit wertvolle Lebenszeit sparen. Zeit, in der sie dann die Ostereier naschen können :-). - Aufräumen-Tipps: Finden statt Suchen – so geht´s - In der Regel haben wir alle viel zu viel Zeug. In unseren Wohnungen, in unseren Bür >| (www.gluexx-factory.de, 25.3.21 13:00)
  • Marketing Boost zu Ostern: The Digital Bash – Easter Edition - Wir können zwar nicht bei dir vorbeikommen und Schokoladeneier in deinem Garten verstecken. Dafür können wir dir aber einen bunten Osterkorb präsentieren, den wir auf unsere Weise gefüllt haben: Mit einem vielfältigen Programm für unseren Digital Bash – Easter Edition. Sechs spannende Vorträge warten auf dich, die du dir völlig kostenfrei anhören kannst. In ausgewählten Vorträgen zu verschiedensten Themen teilen Branchen-Insider Tipps und Tricks und lassen dabei Zeit für deine Fragen. Und das Beste: Ob vom PC, dem Tablet oder Smartphone – du kannst von überall aus live teilnehmen. Sichere dir jetzt dein Ticket für den 30. März 2021. - - - - Jetzt kostenlos Live-Zugang und Aufzeichnung sichern! - - - - Marketing Boost an Ostern: Dein frühlingshafter Startschuss ins Next Level Marketing - - - - Conversions erhöhen, Leads generieren, Social Media, B2B und viel mehr: Alle diese Themen be... >| (onlinemarketing.de, 25.3.21 12:53)
  • EU: Drohendes Schlupfloch für Ausbau von fossilem Gas - WWF und 226 Akteure fordern Ausschluss von Erdgas aus EU-Taxonomie - Fossiles Gas sorgt für ein Fünftel der österreichischen Treibhausgasemissionen! (oekonews.at, 25.3.21 12:40)
  • Elektroautos verbrauchen die Hälfte weniger Energie als Wasserstoff und Co. - Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisiert offenen Brief der Autolobby zum Ende des Verbrennungsmotors scharf - Beitrag von E-Kraftstoffen zur Verkehrswende deutlich überschätzt- E-Mobilität schafft Arbeitsplätze (oekonews.at, 25.3.21 12:40)
  • EnergieSchweiz will den Austausch zwischen den EVU fördern Wie fit sind die Energieversorgungsunternehmen (EVU) für die Zukunft? In einer Zusatzauswertung zum Benchmarkingbericht hat das BFE diejenigen EVU tiefer untersuchen lassen, die seit 2014/15 mindestens drei Mal am Benchmarking im Strombereich und/oder zwei Mal im Gas/Wärmebereich teilgenommen haben. Marc Cavigelli, BFE-Fachspezialist Industrie und Dienstleistung, fasst im Interview die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammen. (energeiaplus.com, 25.3.21 12:38)
  • Keine neu gestaltete Hohlstrasse in Zürich: Warum Links-Grün hier Velowege verhindert Stadtrat Richard Wolff meint, für einmal eine Lösung für Velo, Auto und Fussgänger gefunden zu haben. Grüne, SP und AL sehen das anders. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.21 12:30)
  • AppsFlyer Performance Index: Google setzt sich weiter gegen Facebook durch - Dass sich die Coronapandemie auf unser aller Leben ausgewirkt hat, ist nicht mehr zu verleugnen. Ein neuer Report von AppsFlyer zeigt nun ganz deutlich, dass sich auch das Nutzer:innenverhalten im Netz verändert hat. Die Folgen sind unter anderem eine beschleunigte Digitalisierung und ein wachsendes Bewusstsein für Privatsphäre. - - - - Zum zwölften Mal veröffentlicht AppsFlyer, ein Anbieter von mobilen Attributions- und Marketing-Analysen, den Performance Index und stellt dem Markt das aktuelle Ranking der Top-Medienquellen für mobile Werbung vor. Seit jeher an der Spitze? Google und Facebook. Vor einem Jahr setzte Google sich erstmalig auf den ersten Platz im Power Ranking und behauptet diesen auch im diesjährigen Report. Das Power Ranking bewertet Quellen nach ihrer Fähigkeit, loyale Nutzer:innen im großen Umfang zu gewinnen. Für die aktuelle Ausgabe analysierte AppsFlyer 580 Netzwerke, 29 Milliarden Installationen und über 16.000 A... >| (onlinemarketing.de, 25.3.21 12:22)
  • Neues BN Gutachten zur Südumfahrung Niederndorf-Neuses widerlegt CO2-Einsparung und Nutzen/Kosten-Faktor Bei den nun vorliegenden Planfeststellungsunterlagen zur Südumfahrung Niederndorf-Neuses wurde der Nutzungseffekt falsch kalkuliert und der zusätzliche CO2-Ausstoß blieb unberücksichtigt. Dies sind die Ergebnisse eines Gutachtens des BUND Naturschutz (BN) zu den Planfeststellungsunterlagen. „Der BUND Naturschutz (BN) fordert daher die Einstellung dieser überholten Planungen. Die Umfahrung würde wertvolle Lebensräume zerstören, unnötig Flächen versiegeln und der Klimakrise massiv in die Hände spielen, ohne nennenswerte Vorteile zu bringen. Wir bitten alle Bürger, für die Durchführung eines Bürgerentscheids zu unterschreiben und noch bis 12. April Einwendungen im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zu erheben“, so Richard Mergner, Landesvorsitzender des BUND Naturschutz (BN). - Helmut König, der BN-Kreisvorsitzende ergänzt: „Uns ist voll bewusst, dass die Anwohner an der bestehenden Strecke Lärm und ... >| (www.bund-naturschutz.de, 25.3.21 12:18)
  • Kemfert: Nord Stream 2 wird nicht gebraucht Die umstrittene Gaspipeline sei unnötig, sagt Professorin Claudia Kemfert, die auch die Bundesregierung berät. Für das Pariser Klimaziel brauche es einen "Erdgasausstieg bis spätestens 2038", so Kemfert im DW-Interview. (www.dw.com, 25.3.21 12:13)
  • Seat-Chef Griffiths: "Ich glaube, dass es auch in Zukunft noch Menschen geben wird, die Autos lieben" Seat-Chef Wayne Griffiths über den Leon als Konkurrent des VW Golf, über die Zukunft des Verbrennungsmotors, den Drang zum Elektrofahrzeug und die emotionale Bindung zum Auto. (www.diepresse.com, 25.3.21 12:03)
  • GLOBAL 2000 befürwortet Bio-Aktionsplan der Europäischen Kommission Brüssel/Wien, am 25.03.2021 - Der heute von EU-Agrarkommissars Janusz Wojciechowski vorgestellte Bio-Aktionsplan beinhaltet eine Reihe von Maßnahmen, um die Entwicklung der biologischen Landwirtschaft in Europa weiter zu stärken und so den Übergang zu einem nachhaltigeren Ernährungssystem in der EU voranzutreiben. Konkret will die Kommission das von ihr im Rahmen der Biodiversitäts- und „Farm 2 Fork“-Strategie gesetzte Ziel von 25 Prozent Bio-Flächenanteil in der EU bis 2030 erreichen. - GLOBAL 2000 bewertet den Aktionsplan positiv und sieht darin eine gute Basis für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensmittelwirtschaft und einen wichtigen Impuls für den Erhalt und die Stärkung der Biodiversität in Europa. Entscheidend für die Zielerreichung ist jedoch die Umsetzung des Aktionsplans durch die Mitgliedsstaaten, die von der Kommission folgerichtig in die Pflicht genommen werden. Sie sind angehalten, die zur Verfügung stehenden Instru... >| (www.global2000.at, 25.3.21 11:56)
  • "Kapital und Ressentiment": Eine Schlinge um den Hals der Demokratie Joseph Vogl erklärt, wie das Bündnis von Finanzmarkt und Internetfirmen die Gesellschaft bedroht. Und macht eine düstere Prophezeiung. (www.sueddeutsche.de, 25.3.21 11:51)
  • Studie zu Messengerdiensten: Mobbing, Hass und Fake News - - - - - - - Viele junge Menschen werden in Messengern wie WhatsApp beleidigt, gemobbt oder bedroht - so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Infratest dimap. Auch Desinformation ist demnach weit verbreitet. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.3.21 11:37)
  • Fatal: Professor & Präsident verwechseln Meinung mit Wissenschaft Exzellenz auf dem Prüfstand: Vermeintliche „Studie“ zu Corona löst Reputationsdesaster aus - Aus der Universität Hamburg kommen viele wichtige und wesentliche Beiträge zur Erforschung und Bekämpfung von Covid-19. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf allein konnte der Presse im Februar Aktuelles zu fünf verschiedenen Projekten rund um das Thema mitteilen. Darunter neue Erkenntnisse über die Auswirkungen von Pandemie und Lockdown auf die psychische Gesundheit von Kindern. Und Ergebnisse der Obduktion von 735 in der Hansestadt verstorbenen Corona-Infizierten im Alter zwischen 29 und 100 Jahren. Entscheidende Beiträge zur Identifizierung von Risiken und Entwicklung wirksamer Therapien. Gewonnen durch harte, sorgfältige Forschungsarbeit auf Spitzenniveau. Das sind Treiber für eine gute Reputation. - Besonders viele und fette Schlagzeilen machte aber eine Abhandlung zu Covid-19 aus einem ganz anderen Fachbereich. Titel: „Studie zum Urs... >| (www.faktenkontor.de, 25.3.21 11:35)
  • Wegen DSGVO: Google schließt Tests mit Tracking-Alternative FLoC für Europa vorerst aus - Die Aussichten für Marketer, die auf eingehendes Tracking setzen, haben sich verdüstert, seit Google ankündigte, Third Party Cookies auch für Chrome obsolet zu machen. Zudem gab das Unternehmen jüngst an, dass keine vergleichbare Identifier-Alternative bereitgestellt werden wird. Allerdings gab es zu Beginn des Jahres einen Lichtblick: Google stellte eine Tracking-Technologie vor, die nach eigener Aussage im Test „95 Prozent der Conversions pro ausgegebenem Dollar im Vergleich zu Cookie-basierter Werbung“ ermöglicht: Die Federated Learning of Cohorts (FLoC). Bei Chrome wollte Google die FLoC-basierten Kohorten ab März 2021 für öffentliche Tests durch Origin Trials zur Verfügung stellen. Doch nun folgt Ernüchterung: In Ländern, in denen die DSGVO und die E-Privacy-Verordnung gelten, wird es zunächst keine Tests mit FLoC geben. Ironischerweise gibt es Bedenken, ob die datenschutzkonformen Lösungen mit dem europäische... >| (onlinemarketing.de, 25.3.21 11:14)
  • Einflussreicher Klimaschutz-Bremser Der Wirtschaftsrat ist das Scharnier zwischen Wirtschaftslobby und CDU – und ein mächtiger Bremsklotz in der Klimapolitik. Er propagiert den Erhalt bestehender Wirtschaftsstrukturen und wehrt sich gegen schärfere Klimaziele. Dank der engen Verbindungen zur CDU haben diese Positionen direkten Einfluss auf die Klimapolitik der Partei. (www.energiezukunft.eu, 25.3.21 10:50)
  • „SOLARE WÄRME“ 2021: Solarthermie-Jahrbuch erscheint zum dritten Mal Die Solararchitektur spielt eine wichtige Rolle im diesjährigen Solarthermie-Jahrbuch. Dabei geht es vor allem um eine optisch ansprechende Integration der Solarkollektoren in die Gebäudehülle. Auch dieses Mal werden Leuchtturmprojekte vorgestellt, die sich sowohl durch eine durchdachte Energieversorgung als auch durch eine ansprechende Architektur auszeichnen. Ein Beispiel ist das Aquahotel in Radolfzell, das aus einem ehemaligen Wasserturm entstand. Oder das Studentenwohnheim in Dornbirn, in dessen Energiedach die solarthermischen und photovoltaischen Elemente so eingebaut sind, dass es wie eine homogene, geschlossene Fläche aussieht. - Aber Leuchtturmprojekte kann sich nicht jeder leisten. Wenn die Solarthermie möglichst viele Gebäude mit Wärme versorgen soll, muss die Architektur eine preisgünstige Bauweise ermöglichen, die sich an die örtlichen Gegebenheiten anpasst und auch auf bestehende Bebauungspläne Rücksicht nimmt. Im Jahrbuc... >| (www.enbausa.de, 25.3.21 9:59)
  • Von Prozessintensivierung bis Digitalisierung: Neun Fraunhofer-Institute entwickeln neue Technologien für eine grüne Chemie Produktionsketten defossilisieren sowie eine zirkuläre, treibhausgasneutrale Stoff- und Energiewandlung etablieren – die chemische Industrie hat sich in Sachen Nachhaltigkeit ehrgeizige Ziele gesetzt. Unterstützung bei diesem Prozess leisten ab sofort neun Institute der Fraunhofer-Gesellschaft: Im Leitprojekt ShaPiD wollen sie ihre Forschungsaktivitäten für das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele bündeln und gleichzeitig ihre Beziehungen zur Branche stärken. (www.umsicht.fraunhofer.de, 25.3.21 8:41)
  • Ölverschmutzung im Nigerdelta: Eric Dooh zeigt, wie es geht Opfer von Umweltzerstörung und Klimawandelfolgen wenden sich zunehmend mit Erfolg an die internationale Justiz. So wie ein Bauer aus Nigeria, dessen Boden verseucht ist. (www.zeit.de, 25.3.21 8:30)
  • Coronakrise beeinflusst Immobilienmarkt: Boom bei Ferienwohnungen steht auf wackeligen Beinen Die Preise bei den Ferienwohnungen im Alpenraum sind im Coronajahr 2020 deutlich gestiegen. Doch dieser Boom dürfte kaum nachhaltig sein. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.21 7:44)
  • CO2-Konzentration trotz Corona-Pandemie auf Rekordhoch Die sogenannte Keeling-Kurve, die die CO2-Konzentration in der Luft erfasst, misst aktuell einen Höchstwert. Um den globalen Temperaturanstieg bei 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, dürfen weltweit nur noch ungefähr 284 Gigatonnen CO2 ausgestoßen werden. (www.diepresse.com, 25.3.21 7:42)
  • Wie die Strompreise gesenkt werden können Durch flexibel gestaltete Umlagen, Steuern und Abgaben auf Strom könnten die Energiekosten für Verbraucher deutlich gesenkt werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten der Verbraucherzentrale. Nötig wäre dafür eine Reform der Stromkosten. (www.energiezukunft.eu, 25.3.21 6:44)
  • Ist die China-Strategie des Bundesrates bereits Makulatur? Seit der Westen wieder geeint auftritt, nimmt die Konfrontation mit China zu. Die Schweiz dürfte mit einer ambivalenten Haltung nicht mehr durchkommen. Noch aber hat der Bundesrat das Heft für einen souveränen Positionsbezug in der Hand. (www.nzz.ch, 25.3.21 6:30)
  • Stimmzettel mit Wasserzeichen, lückenlose Kontrollen in Altersheimen, Rede- und Besuchsverbote für Politiker – am Sonntag findet in Moutier ein Stresstest für die direkte Demokratie statt Die Kleinstadt im Berner Jura stimmt am Sonntag zum zweiten Mal über den Wechsel zum Kanton Jura ab. Die Kontrollen und Sicherheitsmassnahmen im Vorfeld sind einzigartig. Ob das reichen wird? (www.nzz.ch, 25.3.21 6:30)
  • Erstes Flugzeug mit Flüssigwasserstoff Das niederländische Hochschulteam Aero Delft will mit dem Phoenix den CO2-Ausstoss von Flugzeugen drastisch reduzieren. (www.nzz.ch, 25.3.21 6:30)
  • INTERVIEW - «Man kann es nicht beschönigen: Wir haben ein Problem» Martin Vetterli ist eine der bedeutendsten Figuren im Schweizer Wissenschaftsbetrieb. Im Interview erklärt er, weshalb ihm das Klima und die EU-Debatte Sorgen bereiten – und wie wir als reiches Land die Digitalisierung verschlafen konnten. (www.nzz.ch, 25.3.21 6:30)
  • Gebäudebereich bereitet Sorgen bei Klimaschutzzielen - - Deutschland hat seine Klimaziele für 2020 erreicht. Nach den Zahlen des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes (UBA) hat die Bundesrepublik 40,8% weniger CO2-Emissionen erzeugt als 1990. Damit lag sie über ihrem selbst gesetzten Ziel von 40%. Der Gebäudebereich hat die Ziele verfehlt. - - (www.geb-info.de, 25.3.21 6:00)
  • Wie mit der baulichen Verdichtung automatisch mehr preisgünstige Wohnungen entstehen – wenigstens in der Theorie Wer von einer Aufzonung profitiert und mehr Wohnungen bauen darf, soll die Hälfte davon günstig erstellen und anbieten. Die Stadt Zürich setzt ein entsprechendes kantonales Gesetz um, ist aber selber unsicher, ob der Schuss nicht nach hinten losgeht. (www.nzz.ch, 25.3.21 6:00)
  • Insufficient financial reporting may lead to underestimation of environmental liabilities European listed companies in the energy and mining sector provide, to say the least, sparse information on future environmental costs in their annual reports. Researchers believe that stricter guidelines are required as the lack of information may lead to underestimation of environmental liabilities, resulting in that future generations may have to bear the burden of cleanup costs. (www.eurekalert.org, 25.3.21 6:00)
  • Headline: How energy modelling influences policymaking and vice versa Energy models are used to explore different options for the development of energy systems in virtual "laboratories". Scientists have been using energy models to provide policy advice for years. As a new study shows, energy models influence policymaking around the energy transition. Similarly, policymakers influence the work of modellers. Greater transparency is needed to ensure that political considerations do not set the agenda for future research or determine its findings, the researchers demand. (www.eurekalert.org, 25.3.21 6:00)
  • Gerichtsprozesse: Klimasünder vor Gericht - - - - - - - Vor dem EuGH wollen Aktivisten von der EU eine strengere Klimapolitik einklagen. Heute entscheidet der Gerichtshof. Längst sind Klimaklagen kein Einzelfall mehr. Von Claudia Kornmeier. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.3.21 5:42)
  • E.ON bekennt sich zur SBTi Business Ambition for 1,5°C Der deutsche Energiekonzern E.ON SE hat sich verpflichtet, wissenschaftlich fundierte Emissionsminderungsziele festzulegen, die mit einer Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau vereinbar sind. E.ON hat sich für eine Selbstverpflichtung im Rahmen der SBTi Business Ambition for 1.5°C entschieden, da das Unternehmen eine Führungsrolle auf dem Weg in eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft übernehmen möchte. (www.umweltdialog.de, 25.3.21 4:00)

24.03.2021[Bearbeiten]

  • Open Source Recherche: Wie Handyvideos das Storytelling verändern Passiert irgendwo auf der Welt etwas Dramatisches, kursieren rasch zahlreiche Videos und Bilder dazu im Netz. Conradin Zellweger ist Video-Redaktor bei der NZZ und nutzt solches frei verfügbares Material für die Recherche. Einer seiner Beiträge wurde kürzlich ausgezeichnet. (www.persoenlich.com, 24.3.21 23:00)
  • 75 technological innovations for our future farming toolbox | New agricultural technologies are swiftly being developed. But, they will need the right social, economic, and political conditions to truly take off. Artificial meat, nano-drones, self-fertilizing crops, and soil sensors: these are among dozens of the most promising emerging innovations that a team of international researchers have identified as the key to transforming our global food system–if we embrace them. | When we talk about reforming the food system, the conversation tends to revolve around the technologies we currently have within our grasp, and what changes those can bring about. But the current research, published in Nature Food, suggests that in order to achieve the huge transformations that are needed to actually make our food systems sustainable, we're also going to have to look beyond the tools we have now, to future technologies. | By reviewing dozens of studies, the researchers identified 75 emerging technological innovations that could help us get to a more productive and sustainable food system. These would reform all stages of food production–from the growth of crops and rearing of livestock, to food proce... >| (www.anthropocenemagazine.org, 24.3.21 22:48)
  • Wege zur Nachhaltigkeit – den ökologischen Fußabdruck verkleinern – Mach's einfach Die Ausgangslage ist klar: Das Klima der Erde erwärmt sich. Derzeit liegt die Erwärmung bei 1,2 °C. | Nicht zuletzt ist der Mensch, jede und jeder Einzelne von uns, für den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen mitverantwortlich. Die Folgen sind verheerend und werden unter anderem durch schmelzende Gletscher und in zunehmenden Naturkatastrophen, wie Waldbränden und/oder Überschwemmungen sicht- und spürbar. Um die Erwärmung über den Kipp-Punkt hinaus (dieser liegt bei 1,5 °C) und damit die Zerstörung der biologischen Vielfalt, der Natur und deren Ökosysteme zu vermeiden, gilt es den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. | Mithilfe des CO2-Rechners des Umweltbundesamtes kann jede und jeder Einzelne von uns ihre oder seine individuellen Treibhausgase anhand der Indikatoren Haus/Wohnung, Mobilität und Ernährung berechnen. Der Schnellcheck gibt Auskunft darüber, wo man momentan steht, und was di... >| (www.alpenverein.de, 24.3.21 22:47)
  • Wer hat Angst vor den NGOs? (Teil 2) Unsere Demokratie lebt davon, dass verschiedene Akteure ihre Expertise, Meinungen und Anliegen in die politische Debatte einbringen. Trotzdem wollen bürgerliche PolitikerInnen den Handlungsspielraum der Nichtregierungsorganisationen einschränken. | Neben verschiedenen Wirtschaftsakteuren und anderen zivilgesellschaftlichen Gruppierungen (wie etwa Gewerkschaften oder Bildungsakteure) leisten auch die am Gemeinwohl ausgerichteten NGOs einen Beitrag zur demokratischen Debatte in unserem Land. Im Gegensatz zu VertreterInnen der Wirtschaft, die in der Regel für ihre Eigeninteressen lobbyieren, setzen sich diese NGOs gemäss ihrem Mandat für gemeinnützige Umwelt- oder soziale Anliegen ein. Finanziert wird der politische Einsatz aus Mitgliederbeiträgen sowie aus für spezifische politische Zwecke gespendeten Geldern. (www.alliancesud.ch, 24.3.21 22:44)
  • Wie kann Deutschland bei den Erneuerbaren aufholen, Herr Quaschning? Welche Möglichkeiten hat Deutschland bei den Erneuerbaren Energiequellen? Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft, zeigt auf, wie man unsere deutsche Energieversorgung auf ganz andere Füße stellen kann. Von Thomas Prinzler | Das Pariser Klimaabkommen liest sich eindeutig: Wenn Deutschland in 15 Jahren klimaneutral werden möchte, dann geht das nur auf Basis Erneuerbarer Energien, betont Volker Qauschning. Man müsse sehen, was man hierzulande dann für Potentiale habe. "Es gebe ja einen ganzen Blumenstrauße", sagt der Energieexperte. Da wären Biomasse, Wasserkraft, Erdwärme, aber der überwiegende Teil müsse aus der Photovoltaik- und Windenergie kommen, "weil da habe man einfach den Platz", so Quaschning. (www.inforadio.de, 24.3.21 22:43)
  • Neue Studie: Menschenaffen fehlt eine entscheidende Fähigkeit Was unterscheidet den Menschen vom Affen? Ein Forschungsteam der Universität Tübingen hat dazu den Erfindergeist unserer nächsten tierischen Verwandten untersucht. | Der genetische Unterschied ist winzig. Schimpanse und Mensch stimmen in 98,7 Prozent des Erbguts überein. Doch offenbar unterscheiden sich Mensch und Affe mehr voneinander als bisher angenommen: Im Gegensatz zum Homo sapiens können Menschenaffen ihre Verhaltensweisen nicht an die nächste Generation weitergeben. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsteam der Universität Tübingen unter der Leitung von Dr. Alba Motes-Rodrigo und Dr. Claudio Tennie in einer neuen Studie, die im Fachmagazin Biological Reviews veröffentlicht wurde. (www.nationalgeographic.de, 24.3.21 22:42)
  • Demokratisches Regieren in Ausnahmezeiten. Eine Zwischenbilanz Die Corona-Pandemie hat die Welt seit einem Jahr fest im Griff. Für das bisher Geschehene fehlen historische Vergleiche. Die Politik kann nicht auf Wissen aus früheren Krisen zurückgreifen. Zwar sind Impfstoffe und Schnelltests früher verfügbar als zu Beginn der Pandemie befürchtet, doch stellt sich die Entwicklung einer Impfstrategie und die Ausweitung der Testkapazitäten als politische Herausforderung dar. Hinzu kommt, dass SARS-CoV-2 zwischenzeitlich mutiert ist und sich nach zwei ermüdenden Infektionswellen bereits eine dritte ankündigt. (on.boell.de, 24.3.21 22:42)
  • Was kann das neue Datenschutzgesetz der Schweiz? Digtalsalat Episode 12: Der Anwalt Martin Steiger erklärt uns was neu an der Schweizer Datenschutzgesetzrevision ist. Hält es seiner Bewertung stand? (www.dezentrum.ch, 24.3.21 22:41)
  • Europäische Union möchte besseren Schutz vor Cyberangriffen etablieren Das Internet ist nicht nur ein Ort weitreichender Möglichkeiten, sondern wird mehr und mehr auch von Kriminellen genutzt. Cyber-Kriminalität gibt es seit den Zeiten, in denen das Internet quasi noch in den Kinderschuhen steckte. Und seitdem handelt es sich um ein Phänomen, das eher zu- als abnimmt. Die EU will ihre Bürger sowie ansässige Unternehmen nun besser vor Cyberangriffen schützen. Dahingehend einigten sich die Mitgliedsstaaten auf eine gemeinsame Strategie. (www.trendsderzukunft.de, 24.3.21 22:38)
  • Analyse – Die Migros hat ihre Hausaufgaben bei der neuen Nachhaltigkeits-Skala gemacht Die grösste Detailhändlerin unterzieht ihre Produkte in den Bereichen Tierwohl und Klima einem Rating. Dabei verteilt sie auch schlechte Noten — und beweist, dass es ihr mit dem Anliegen ernst ist. (www.luzernerzeitung.ch, 24.3.21 22:37)
  • Debatte über Zürcher Geschäftsordnung: Neue Regeln fürs Stadtparlament In einer Monsterdebatte hat sich der Zürcher Gemeinderat mit sich selbst befasst. Diskutiert wurde über Kleidervorschriften bis zu gendergerechter Sprache. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.21 21:30)
  • PV in Österreich vor allem auf Dachflächen Die Bundesländer sind skeptisch hinsichtlich der Nutzung von Freiflächen für die Solarstromerzeugung. Beim PV-Kongress formulierten sie ihre Kritik teils mit harten Worten. (www.energie-und-management.de, 24.3.21 21:29)
  • „PureAlps“: Schadstoffen in den Alpen auf der Spur 15 Jahre lang haben das Umweltbundesamt und das Bayerische Landesamt für Umwelt durch die Luft eingetragene, schwer abbaubare Schadstoffe in den Alpen analysiert. Damit wurden erstmals Daten zur Anreicherung von Schadstoffen in den alpinen Ökosystemen erhoben. Der Endbericht zum Projekt „PureAlps“ liegt nun vor und liefert damit eine wichtige Grundlage, um die Risiken durch Schadstoffbelastung künftig zu verringern. | Die Daten erlauben mit der Verbindung aus atmosphärischen Kenndaten zu Immission und Deposition und den Schadstoffkonzentrationen in Tieren erstmalig eine Einstufung der Schadstoffe nach drei für die Chemikalienregulierung relevanten Kriterien: die Langlebigkeit der Substanzen, den Beleg des Ferntransports und der Bioakkumulation von Schadstoffen. Damit liefert PureAlps wichtige Daten zur Kontrolle bestehender Regulationen und zur Risikovorsorge im Hinblick auf neuartige Substanzen. (www.umweltbundesamt.at, 24.3.21 21:22)
  • UN chief urges ‘clear and credible' plans to achieve net zero The United Nations Secretary-General on Tuesday urged all countries, companies and financial institutions to commit to net zero or carbon neutrality, with “clear and credible” plans to achieve the target, starting immediately. (news.un.org, 24.3.21 21:18)
  • „We #MoveTheDate: Local Responses for a Good Life“ Project is Launched Scientific data shows that the planet's resources are being vastly overused. This is our context. How can we then build a future that is both socially as well as environmentally sustainable? The CSCP has joined forces to find creative solutions that move the date of the German and the Earth Overshoot Day. (www.scp-centre.org, 24.3.21 21:17)
  • Windstrom als Antwort auf die Frage nach genug Schweizer Winterstrom? Strom ist in der Schweiz stets verfügbar. Doch der Winter ist eine besondere Herausforderung. Der Bedarf an Energie steigt bei Eis und Kälte deutlich. Während des Winters ist die Schweiz deshalb auf Importe angewiesen. Und sie muss ihre Erneuerbaren ausbauen — zum Beispiel die Windkraft. Wir haben mit Hans Gunnervall, Head of Holdings bei ewz, über diese Energieform gesprochen. (www.strom.ch, 24.3.21 20:58)
  • Aus der Klimageschichte lernen Historische Klimaveränderungen werden häufig mit Hungersnöten, Krisen und Kriegen in Verbindung gebracht. Doch es gibt auch viele Beispiele, wie Bevölkerung und Politik die veränderten Bedingungen zu ihrem Vorteil nutzen oder zumindest Stabilität wahren konnten. Ein interdisziplinäres Forschungsteam hat einen neuen Ansatz entwickelt, der die gesellschaftliche Resilienz in den Mittelpunkt stellt und dabei einen sorgfältigeren Umgang mit Klimadaten und historischen Fakten sicherstellt, als das bisher oft der Fall war. (www.mpg.de, 24.3.21 20:57)
  • Plastik in den Griff bekommen Das Mikroplastik-Problem löst man nicht mit pauschalen Verboten, denkt Denise Mitrano. Wir sollten Kunststoffe präzis regulieren, um Innovation und Umweltsicherheit zu fördern. (ethz.ch, 24.3.21 20:57)
  • Der Ölpreis erholt sich nur mühsam So schnell, wie es zeitweise schien, ist die Corona-Pandemie nicht abgehakt. Das hat Auswirkungen auf den Preis von Öl und Benzin. Was heißt das für Verbraucher und Anleger? (www.faz.net, 24.3.21 20:51)
  • Die Schweiz hat ein Digitalisierungs-Problem Wieso tut sich die Schweiz so schwer mit der Digitalisierung? Denn das Debakel um den Impfpass ist nur eines von vielen. (www.srf.ch, 24.3.21 19:48)
  • Braunkohle-Entscheidung in NRW: Laschet bremst beim Klimaschutz In NRW setzt der CDU-Chef und mögliche Kanzlerkandidat Armin Laschet weiter auf Braunkohle – und erntet heftige Kritik von Um­welt­schüt­ze­r:in­nen. mehr... (taz.de, 24.3.21 18:58)
  • Das Lobbyregister macht zu viele Ausnahmen Sag mir wer, sag mir wann, sag mir wie? Transparenz ist für eine Demokratie elementar. Das aktuelle Gesetz der Koalition scheut aber das Licht. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 24.3.21 18:48)
  • Der Albtraum staatlicher Allmacht In der Corona-Krise beansprucht der Staat eine immer größere Rolle – und versagt auf ganzer Linie. Trotzdem grassiert der Glaube an die Überlegenheit der Planwirtschaft, die im Namen des Klimaschutzes die gesamte Industrie auf den Kopf stellen soll. Das ist hochriskant. (www.welt.de, 24.3.21 18:08)
  • Der Mangel an Geld ist die Wurzel vieler Probleme Eine der ärmsten Städte der USA testet ein bedingungsloses Grundeinkommen - mit großem Erfolg (www.neues-deutschland.de, 24.3.21 18:06)
  • Smartes Shoppen - Nachhaltiges Shoppen für ein besseres Lebensgefühl - Nie zuvor gab es eine so große Auswahl in der Welt des Shoppings. Käufer werden regelrecht erschlagen von riesigen Sortimenten und zahlreichen Angeboten. Man könnte meinen, dass dies für alle nur Vorteile bringt, aber tatsächlich sind die meisten mit der großen Warenpalette überfordert. Welches Produkt ist besser, welches passt besser zu mir? Man kann stundenlang Waren vergleichen und Kundenrezensionen durchstöbern. Doch eigentlich gibt es in der heutigen Zeit, trotz der großen Vielfalt, nur eine richtige Wahl.Von FOCUS-Online-Autorin Hanna Gschnell (www.focus.de, 24.3.21 17:58)
  • Stärker im Verbund Die Herausforderungen im Fachinformationshandel, vor allem durch die Digitalisierung, sind leichter im größeren Verbund zu stemmen. Das ist eine Erklärung ... mehr - The post Stärker im Verbund appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 24.3.21 17:50)
  • Mehr Bäume könnten CO2-Speicher in Böden gefährden Sind mehr Bäume am Ende auch immer mehr gespeichertes CO2? Eine Studie stellt das infrage, weil auch die Böden eine Rolle spielen. (www.tagesspiegel.de, 24.3.21 17:50)
  • Dieses tolle Video unserer Kolleginnen und Kollegen des österreichischen Übertragungsnetzbetreibers @apg_at fasst die Ereignisse vom 8. Januar anschaulich zusammen. #Frequenzstörung (@swissgridag, 24.3.21 17:21)
  • Klimaschädliche Investitionen: Schmutzige Universitäten Sie erforschen den Klimawandel und verschlimmern ihn zugleich. Denn auch Hochschulen investieren ihr Geld in Öl, Kohle und Gas. Der Widerstand wächst. (www.zeit.de, 24.3.21 17:09)
  • Baumpflanzaktion fürs Klima Die Firma Hackl mit Sitz in Wulkerprodersdorf setzt sich intensiv für einen nachhaltigen Klimaschutz ein. Mit einem besonderen Zusatzangebot sollen jetzt die Kunden miteinbezogen werden. Deshalb werden derzeit zu jeder Buchung Mandelbäume verschenkt. (www.krone.at, 24.3.21 17:08)
  • Zürcher Prestigeprojekt: Das lief schief beim Kongresshaus-Umbau Ein bisher unveröffentlichter Expertenbericht zeigt auf, wie es beim Umbau von Tonhalle und Kongresshaus zu Planungsfehlern und Mehrkosten kam. «Interessant», kommentiert der Zürcher Stadtrat – und gelobt Besserung. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.21 16:47)
  • Architekturbüro visualisiert erste Stadt auf dem Mars – und nennt Preis für Übersiedelung - - Video: watsonGeht es nach dem Architekturbüro «Abiboo» leben 2100 schon tausende Menschen auf dem Mars. Die Menschen sollen in der selbstversorgenden Stadt «Nüwa» leben. Wasser und Kohlenstoff sollen direkt vom roten Planeten gewonnen werden, Solarenergie versorgt die Stadt mit Strom. Das Konzept sieht vor, dass die Erdbewohner für 300'000 Dollar auf den Mars übersiedeln könnten. - - Video: watson/nico franzoni - - Video: watson - - Video: watson/jah...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 24.3.21 16:30)
  • Nicht mehr ganz normal Vor einem Jahr die Megabrände, nun die Überschwemmungen – Australien kämpft erneut mit extremem Wetter. Die Rolle des Klimawandels bei der Hochwasserkatastrophe ist nicht einfach zu bestimmen. Die Prognosen sind freilich dramatisch, und die australische Politik reagiert weiterhin kaum. - (www.klimareporter.de, 24.3.21 16:07)
  • Stadtplaner Friedbert Greif: „Spielen Fachargumente keine Rolle, sind Planer machtlos“ Wie sieht eine gekonnte Stadtentwicklung aus? Und wie schlägt sich Frankfurt? Der Stadtplaner Friedbert Greif und der Architekt Axel Bienhaus über politische Blockaden in der Stadtentwicklung, die Mobilität der Zukunft und Lehren aus der Pandemie. (www.faz.net, 24.3.21 16:07)
  • Impfpässe könnten Schweizer Nein zur E-ID obsolet machen Der Impfpass ist das Stichwort der Stunde. Die Ängste des Schweizer Stimmvolks vor einer elektronischen Identität könnten hinweggefegt werden, wenn mehr Länder die Vorteile der Digitalisierung von Dokumenten erkennen. Das schreibt der UNO-Ökonom Ian Richards. Am 7. März stimmten die Schweizer Stimmberechtigten mit überwältigender Mehrheit gegen ein digitales Identitätssystem. Dieses hätte allen Schweizerinnen und Schweizern sowie in der Schweiz wohnhaften Menschen ein offizielles Login und Passwort ermöglicht, um Bankkonten zu eröffnen, zu wählen oder Zugtickets und >| (www.swissinfo.ch, 24.3.21 16:00)
  • Nur grüner Wasserstoff ist wirklich gut fürs Klima Prof. Dr. Claudia Kemfert über grünen Wasserstoff | Ausschließlich grüner #Wasserstoff ist wirklich gut fürs #Klima. Er nützt der Schwerindustrie und ist als Großspeicher der beste Resteverwerter von überschüssigem Öko-Strom. Und den produzieren wir klimafreundlich aus Sonne, Wind und Wasser @CKemfert (youtu.be, 24.3.21 15:41)
  • Dreistes Greenwashing durch Tetra Pak: Deutsche Umwelthilfe fordert sofortigen Stopp der Umweltlügen zu Getränkekartons Recyclinglüge von Tetra Pak: DUH rechnet nach und stellt fest, dass Recyclingquote bei nur 30 Prozent liegt | Die Wahrheit über den Getränkeplastikkarton: Neufaserpapier, viel Plastik und sehr wenig Recycling — nachhaltige Verpackungen sehen anders aus | Deutsche Umwelthilfe fordert Einwegpfand auf Getränkekartons und rät Verbraucherinnen und Verbrauchern regionale Mehrwegflaschen zu nutzen (www.duh.de, 24.3.21 15:39)
  • Christoph Kamber | Über den Wert des echten Zusammenkommens Präsident von EXPO EVENT über das anhaltende Veranstaltungsverbot | Vor rund einem Jahr liess der Bundesrat die Bombe platzen — Verbot von Grossveranstaltungen waren Realität. Ein bisher nur in Wuhan bekanntes Virus klopfte an die Tür der Schweiz. Der anfängliche Unglauben schlug um in die Frage, was das Virus effektiv bedeutet und welche Auswirkungen es für die Branche haben könnte. Ein noch nie dagewesenes Szenario lähmte die Veranstaltungsbranche und traf sie völlig unvorbereitet. Noch nie in der jüngeren Wirtschaftsgeschichte musste zu solchen Mitteln gegriffen werden. Die Ausrufung der «ausserordentlichen Lage» und die damit einhergehenden Restriktionen mussten in einem ersten Schritt eingeordnet werden. Die Medien überboten sich mit Hiobsbotschaften und mit der Teilmobilmachung der Armee wähnte man sich im Film Armageddon mit Bruce Willis. Katastrophe total! (www.doppelpunkt.ch, 24.3.21 15:38)
  • Tägliche Routine-Variationen Für viele ist die tägliche Routine einfach die Fähigkeit, wiederkehrende Tätigkeiten schnell auszuüben. Aber auch die täglichen Pflichten erlauben Varianten. In der Musik sind es die zahlreichen Variationen, die zum Genuss führen. Das gilt auch für das Leben. | Wer sich darauf einlässt, entdeckt dabei, dass der Ausbruch aus der Wiederholung eine Kunstform ist, die das Leben zum Klingen bringt. Wie in der Musik werden dadurch einfach Themen virtuos. Kognitive Selbstfürsorge beinhaltet, sich Zeit zum Nachdenken zu nehmen, um sich für Neues zu öffnen. Zum Beispiel für Variationen im eigenen Leben. (www.doppelpunkt.ch, 24.3.21 15:37)
  • Online-Meetings: Das sind die zehn nervigsten Dinge – Gesellschaft Schlechte Verbindung und verzögerte Meetings: Das sorgt laut einer Umfrage für Unmut bei Kommunikationsprofis. | Die meisten Befragten nervt es, wenn die Technik mal wieder spinnt, etwa, weil kein Bild, oder kein Ton übertragen wird oder das Mikro nicht funktioniert (56 Prozent). Jede oder jeder zweite Kommunikationsverantwortliche regt sich am ehesten auf, weil die Bandbreite nicht reicht und es dadurch zu Verzögerungen oder Ausfällen während Online-Meetings kommt (51 Prozent). Dass sich digitale Zusammenkünfte infolge von Technikproblemen verzögern, stresst 37 Prozent. | Gut jeder vierte Kommunikationsprofi ärgert sich darüber, wenn Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Online-Meetings die Kamera ausgeschaltet haben (27 Prozent). Ausserdem haben virtuelle Meetings — der Corona-Situation geschuldet — grundsätzlich stark zugenommen, was bei 26 Prozent der Umfrageteilnehmenden den grössten Unmut erzeugt. Ebenso viele Befragte reg... >| (www.persoenlich.com, 24.3.21 15:36)
  • „Grüner“ Weg in die Zukunft Die Zeichen stehen auf saubere Umwelt. Um zukunftsweisende Ziele zu erreichen, sieht die Neuausrichtung der Energie Burgenland AG enorme Investitionen vor. Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaften ziehen punkto Klimaschutz mit. (www.krone.at, 24.3.21 15:35)
  • Power-to-Gas: Kongress zeigt aktuelle Entwicklungen – Umwelt Perspektiven In der Umweltarena Spreitenbach ist für den 22. Juni 2021 ein Power-to-Gas-Kongress geplant. | Die Schweiz will aus der Atomkraft aussteigen und bis 2050 netto keine Treibhausgase mehr ausstossen. Energie aus erneuerbaren Quellen ist gefragt, doch die Stromproduktion aus Sonnenenergie und Windkraft fluktuiert stark. Deshalb stellt sich die Frage nach der Speicherung von erneuerbarem Strom. Wie könnte der im Sommer reichlich anfallende Photovoltaikstrom für den sonnenarmen Winter nutzbar gemacht werden? | Unter den Speicherlösungen, die die Importabhängigkeit verringern, werden viele Erwartungen in die Power-to-Gas-Technologie gesetzt. Sie verwandelt elektrischen Strom in speicherbaren Wasserstoff oder Methan. Diese Technologie steht im Mittelpunkt des ersten Power-to-Gas-Kongresses. Er ist für den 22. Juni 2021 in der Umweltarena Schweiz in Spreitenbach geplant. Der Anlass bietet eine Übersicht der aktuellen Entwicklungen und stellt entsprechende Projekte vor, ... >| (www.umweltperspektiven.ch, 24.3.21 15:33)
  • Trotz allem. Gardi Hutter Dicker Bauch, braunes Flickenkleid, Wuschelperücke — mit der «tapferen Hanna », einer Frauenfigur fern aller Schönheitsideale, eroberte Clownin Gardi Hutter in den letzten vierzig Jahren die Bühnen der Welt. Nun blickt die mittlerweile 68-Jährige auf ihr ereignisreiches Leben zurück. Drei Brüder und ein katholisches Elternhaus prägen die ersten Lebensjahre im St. Galler Rheintal, gefolgt vom rebellischen Aufbruch im Zuge der 1968er-Bewegung. Gardi Hutter wird zur Suchenden, überschreitet Grenzen, lebt in Paris, Rom und Mailand, trifft ihre grosse Liebe, sucht über Jahre nach ihrer eigenen Clownfigur. 1981 gelingt der Durchbruch. Neben den beruflichen Höhepunkten und dem privaten Glück als Mutter wird auch offen über die Kluft zwischen Erfolg und persönlich schwierigen Jahren in der Lebensmitte erzählt. Es ist die Biografie einer der international erfolgreichsten Schweizer Künstlerinnen. Mit integriertem ... >| (www.hierundjetzt.ch, 24.3.21 15:32)
  • Keine Technologien politisch ausschließen Auf einer virtuellen Fachtagung zum Wasserstoff von BDEW und VDE diskutierten Praktiker und Politikvertreter, welcher Rahmen klimaneutrales Gas voranbringen kann. (www.energie-und-management.de, 24.3.21 15:32)
  • Raus aus der Blockade, rein in die Zukunft WWF zur dritten Sonder-Agrarministerkonferenz, die über die künftige Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) entscheiden soll | Am Donnerstag setzen die Agrarministerinnen und Agrarminister von Bund und Ländern ihre Beratungen über die Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in Deutschland fort. Die Umweltschutzorganisation WWF fordert die Agrarministerkonferenz auf, den Rahmen für die Gesetzgebung deutlich nachzubessern. WWF-Naturschutzvorstand Christoph Heinrich: „Das Bundeslandwirtschaftsministerium und die Agrarressorts der Länder müssen sich endlich auf einen ambitionie >| (www.wwf.de, 24.3.21 15:30)
  • UK government to allow new North Sea oil and gas exploration Joint investment of up to £16bn tied to industry promise to cut carbon emissions by 50% by end of decade (www.theguardian.com, 24.3.21 15:30)
  • Rezyklathaltige Kunststoffprodukte im öffentlichen Einkauf Im Forschungsvorhaben des Umweltbundesamts „Prüfung konkreter Maßnahmen zur Steigerung der Nachfrage nach Kunststoffrezyklaten und rezyklathaltigen Kunststoffprodukten“ steht auch der öffentliche Einkauf im Fokus. Auf dieser Online-Fachkonferenz werden ausgewählte Projektergebnisse vorgestellt. (www.umweltbundesamt.de, 24.3.21 15:29)
  • Unser Nachhaltigkeitsbericht – Energie 360Â ° Unser Nachhaltigkeitsbericht schafft Transparenz: Wir zeigen auf, wo wir stehen auf unserem Weg zu 100% erneuerbarer Energie. Dazu legen wir Erfolge ebenso wie Stolpersteine offen und berichten, welche Ziele wir uns setzen. | 2020 haben wir dank #Biogas in unserem Direktversorgungsgebiet rund 100'000 Tonnen CO2 gespart. Das ist so viel, wie 8 Millionen Bäume der Atmosphäre entziehen. Jetzt unseren Nachhaltigkeitsbericht lesen @Energie360AG (e360.ag, 24.3.21 15:26)
  • Literatur | Tod an der Fleischtheke Es herrsche ein „Krieg der Menschen gegen die Tiere“, sagt der Ethiker Thilo Hagendorff | Das nicht endende Tierelend veranlasste Thilo Hagendorff, ein Werk vorzulegen, das aufrütteln soll und zum Denken anregt. Untermauert von Fachaufsätzen aus unterschiedlichen Disziplinen weist der Sozialwissenschaftler detailgenau nach, wie gewaltförmig das Verhältnis der Menschen zum Tier ist, angefangen mit den Qualzuchten bis zu den oft sadistischen Methoden in den Schlachthöfen, die er als praktisch rechtsfreie Räume bezeichnet. Sein Fazit: „Es herrscht, metaphorisch gesprochen, ein Krieg der Menschen gegen die Tiere.“ Dieser Krieg sei selbstzerstörerisch, da er die Grundlagen des Lebens für alle Lebewesen vernichte. Covid-19, so spekuliert der Ethiker, sei noch harmlos gegen die Viren, die eines Tages aus tierindustriellen Haltungssystemen dringen könnten. | Was sich am Fleisch entscheidet: Über die politische Bedeutung von Tieren... >| (www.freitag.de, 24.3.21 15:24)
  • Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit: So steht es um die Modeindustrie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind Schlagwörter, die die Modeindustrie besonders gerne für sich beansprucht. Der Nachhaltigkeits-Index von Business of Fashion zeigt, was wirklich dahintersteckt. (www.diepresse.com, 24.3.21 14:27)
  • Drei-Punkte-Plan für Klimaanpassung in Kommunen | Neue Strategien gegen Hitze, Dürre und Hochwasser für Städte, Landkreise und Gemeinden Die Bundesumweltministerin und die Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände haben am 22.3. einen schnell wirksamen Drei-Punkte-Plan zur Anpassung an den Klimawandel vereinbart. Die wesentlichen Elemente sind erstens ein bundesweites Beratungszentrum für Städte, Landkreise und Gemeinden, das bis zum Sommer 2021 seine Arbeit aufnehmen wird. Kommunen aus ganz Deutschland sollen in diesem Zentrum Informationen und Anregungen für Strategien und Projekte zur Klimaanpassung erhalten. Zweitens fördert der Bund den Einsatz von lokalen Anpassungsmanagern und Anpassungsmanagerinnen. So wird sichergestellt, dass die Strategien auch in der Praxis ankommen. Drittens werden besonders innovative Lösungen von Kommunen über den Wettbewerb "Blauer Kompass" prämiert. Alle drei Punkte sollen noch vor der Sommerpause umgesetzt werden. (www.energieagentur.nrw, 24.3.21 14:23)
  • Gebrauchte E-Autos und Plug-in-Hybride werden günstiger - - - - - - - Neue Elektroautos boomen - nicht zuletzt dank hoher Prämien. Im Gegenzug verlieren gebrauchte Elektroautos besonders schnell an Wert. Schnäppchenpreise gibt es aber auch beim Leasing. Von Angela Göpfert. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.3.21 14:18)
  • EU/USA: Klimainitiative, jetzt - - Zum Treffen des amerikanischen Außenministers Antony Blinken mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell erklären Dr. Franziska Brantner, Sprecherin für Europapolitik, und Jürgen Trittin, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss: - Das Herzstück von Präsident Bidens außenpolitischer Agenda ist die Verteidigung der Demokratie und die Zusammenarbeit mit Verbündeten. Antony Blinken soll die Ankündigungen aus dem Weißen Haus in Brüssel in die Tat umsetzen und den Wiederaufbau des transatlantischen Bündnisses anstoßen. Obwohl Antony Blinken für eine deutliche Abkehr von Trumps America First-Politik steht, wird auch die neue transatlantische Partnerschaft nicht ohne Spannungen auskommen. - Es ist eine riesige Chance, dass die USA globale Herausforderungen wieder gemeinsam mit Europa und anderen Staaten lösen wollen. Die wichtigste Initia... >| (www.gruene-bundestag.de, 24.3.21 14:08)
  • Naturschutzorganisationen unterstützen beide Umwelt-Initiativen Das Volk solle Trinkwasser- und Pestizid-Initiative annehmen, so WWF und Co. Weiter wie bisher sei keine Option. (www.srf.ch, 24.3.21 13:53)
  • Zusätzlicher preisgünstiger Wohnraum für die Stadt Zürich Mehr preisgünstige Wohnungen – das wollen Stadt-, Gemeinderat und die Bevölkerung. Basierend auf § 49b des kantonalen Planungs- und Baugesetzes wird zukünftig kommunal ein Mindestanteil an preisgünstigem Wohnraum eingefordert werden. Auch bei Arealüberbauungen. Für Letzteres muss die Bau- und Zonenordnung angepasst werden. Die Anpassung ist nun öffentlich aufgelegt. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 24.3.21 13:00)
  • Gift für Vögel Neben Pflanzenschutzmitteln sowie Human- und Veterinärarzneimitteln führten auch Nagetiergifte (Rodentizide) zu toxischen Effekten in Wildtieren. Eine neue Untersuchung von Wissenschaftler*innen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW), des Umweltbundesamtes (UBA) und des Julius-Kühn-Instituts (JKI) belegt, dass diese Stoffe in der Leber von Greifvögeln in Deutschland nachweisbar sind. Häufig gefunden wurden Blutgerinnungshemmer (Antikoagulantien), die gegen Nagetiere in der Land- und Forstwirtschaft und in Städten eingesetzt werden. Besonders mit Rodentiziden belastet sind Habichte im städtischen Raum in Berlin sowie Rotmilane. Der Nachweis dieser Gifte auch in Seeadlern zeigt, dass auch Vögel, die eher menschenferne Lebensräume bevorzugen, nicht vor Belastungen gefeit sind. Die Untersuchung, die vom WWF Deutschland unterstützt wurde, ist in der Fachzeitschrift „Environmental Research“ veröffentlicht. - Vo... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 24.3.21 12:17)
  • BKI Kostenplaner 2021: Baukosten von 3.500 Objekten - Mit 3.500 abgerechneten Neubauten, Altbauten und Freianlagen aus über 130 Gebäudearten und über einer Million Kostenkennwerten bildet der neue „Kostenplaner 2021“ des Baukosteninformationszentrums Deutscher Architektenkammern (BKI) eine sichere Basis für Ihre eigenen Kalkulationen. Auch die Regionalfaktoren für alle Stadt- und Landkreise wurden angepasst, wobei deutliche Spreizungen zwischen ländlichen Räumen und Ballungsgebieten sichtbar werden. Zu gängigen BIM-, CAD- und AVA-Programmen sind Schnittstellen vorhanden. Die verschiedenen Versionen kosten zwischen 399 und 1.599 Euro. Ein kostenloser Test ist möglich. - www.bki.de/kostenplaner - Der Beitrag BKI Kostenplaner 2021: Baukosten von 3.500 Objekten erschien zuerst auf DABonline | Deutsches Architektenblatt. - (www.dabonline.de, 24.3.21 12:07)
  • Beim Feiern können eine Menge Ressourcen verbraucht werden. Wir haben mit Hanna Mauksch vom Clubtopia Projekt @clubliebe e.V. gesprochen und herausgefunden, wo Ressourcen eingespart werden können und wieso eine nachhaltige Clubszene so wi (@detektorfm, 24.3.21 12:05)
  • Innovationen verwandeln Herausforderungen in Chancen Veränderte Kundenbedürfnisse und die Entwicklung neuer Innovationen hängen bei den VBZ eng zusammen. Wie aber innovative Ideen zu erfolgreichen Lösungen werden, welche Kompetenzen dazu notwendig sind und ob es unterschiedliche Perspektiven braucht - darüber haben wir mit Esther Federspiel, Innovationsexpertin am IDEE Institut für Innovation, Design und Engineering an der Fachhochschule OST gesprochen. Frau Federspiel, wir alle sprechen im Alltag von Innovationen. Aber was ist eine echte Innovation? - Im Alltag werden mit Innovationen oft technische Entwicklungen gemeint. Eine Innovation kann man aber eigentlich erst dann dann als solche bezeichnen, wenn sie sich erfolgreich auf dem Markt behauptet. - Ursprünglich haben Sie Psychologie studiert, seit einigen Jahren befassen Sie sich unter anderem mit Innovationsmanagement und -kultur. Wie kam es dazu? - Ich war zehn Jahre auf Forschungs- und Praxisseite im Marketingbereich tätig. Dort haben mich vor allem F... >| (vbzonline.ch, 24.3.21 12:01)
  • Eigenheime liegen im Trend: Corona lässt Preise für Alpen-Chalets in die Höhe schnellen Die Pandemie hat für eine hohe Nachfrage nach Feriendomizilen im Inland gesorgt. Beim Spitzenreiter kostet der Quadratmeter bis zu 17’000 Franken. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.21 11:16)
  • Der Atemfilter des Ozeans wird undurchlässiger Die Erde erwärmt sich. Doch die Erwärmung der Luft wäre noch deutlich ausgeprägter, würde der Ozean nicht als gigantischer Klimapuffer funktionieren. Mehr als 90 Prozent der Wärmeenergie, die aufgrund der Freisetzung von Treibhausgasen in den vergangenen 150 Jahren zusätzlich in der Atmosphäre angefallen ist, hat das Weltmeer aufgenommen. Gleichzeitig binden Planktonorganismen im Ozean gewaltige Mengen Kohlenstoff und produzieren dabei Sauerstoff. Für all diese Funktionen spielt die oberste, gut durchmischte Schicht die entscheidende Rolle, da nur sie im direkten Kontakt mit der Atmosphäre steht. - Eine heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature erschienene Studie zeigt deutlich, dass diese gemischte Oberflächenschicht des Ozeans deutlich undurchlässiger und auch dicker wird. „Das hat Folgen für den Ozean selbst, denn die tieferen Wasserschichten werden schlechter belüftet. Gleichzeitig bedeutet das, dass das Weltme... >| (www.geomar.de, 24.3.21 11:15)
  • Google reagiert auf Studie zu No Click Searches: Jedes Jahr mehr Traffic ins Open Web geleitet - Die Entwicklung hin zu mehr No Click Searches bei Google ist seit Jahren im Gange. Dafür sorgen immer mehr Informationen in den SERPs, in hochqualitativen Knowledge Panels und Snippets, aber auch Updates wie das Passage Ranking. Gerade für Mobile User ist das nützlich, für Publisher aber zumindest potentiell problematisch. Obwohl diese Entwicklung mit dem Nutzer:innenverhalten korreliert, war die jüngste Analyse von SEO-Experte Rand Fishkin ein Paukenschlag: Er analysierte gut ein Jahr lang über fünf Billionen Suchanfragen weltweit. Und kam zu dem Ergebnis, dass 2020 gut 65 Prozent all dieser An >| (onlinemarketing.de, 24.3.21 11:04)
  • Strassenlaternen sind künftig auch Ladestationen für Elektroautos - Energie Wasser Bern prüft in Zusammenarbeit mit Partnern den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur mithilfe von Strassenlaternen. - - Pressedienst/Redaktion - In der Schweiz nimmt die Nachfrage nach Elektroautos und deren Nutzung ständig zu. Besonders in Städten fehlt es jedoch oft an genügend Lademöglichkeiten. Im Rahmen eines Pilotprojekts soll geprüft werden, ob Laternenmasten genutzt werden können, um E-Fahrzeuge aufzuladen. Damit würde die bereits bestehende Infrastruktur der Strassenbeleuchtung intelligent genutzt, um Lademöglichkeiten für die E-Mobilität gezielt auszubauen. Energie Wasser Bern (ewb) ist zuständig für die Stadtbeleuchtung in Bern und betreibt gleichzeitig ein Netz von Ladestationen für Elektroautos. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen baut Energie Wasser Bern das Netz ständig aus. Mangels eigener Parkmöglichkeit stellen in Bern viele Anwohnerinnen und Anwohner ihre Fahrzeuge ... >| (www.sses.ch, 24.3.21 11:01)
  • Kreative Nachmittage zu Hause Um der Langeweile an tristen Homeschooling- und Lockdown-Nachmittagen entgegenzuwirken, hat sich Lisa Isenmann von der Buchhandlung Henne etwas Besonderes einfallen lassen: „Lisas Kreativtüten“ enthalten eine individuelle Auswahl an Kinderbeschäftigungsbüchern für alle Altersstufen ... mehr - The post Kreative Nachmittage zu Hause appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 24.3.21 11:00)
  • Hundeverbot am Seeufer wird aufgehoben Die Stadt Zürich hebt das im letzten Herbst verfügte Hundeverbot am Seeufer auf und begrenzt die tagsüber geltende Leinenpflicht in den Seeuferanlagen auf die Sommersaison. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 24.3.21 10:30)
  • Die Idee mit dem flüssigen Strom Immer mehr Autohersteller wollen so schnell wie möglich direkt vom Verbrennungsmotor auf den rein elektrischen Antrieb umsteigen. Doch es gibt eine Vielzahl von hybriden Zwischenlösungen, von denen einige durchaus überzeugend sind. (www.nzz.ch, 24.3.21 10:30)
  • Hyper Hybrid von Obrist: Die Idee mit dem flüssigen Strom Immer mehr Autohersteller wollen so schnell wie möglich direkt vom Verbrennungsmotor auf den rein elektrischen Antrieb umsteigen. Doch es gibt eine Vielzahl von hybriden Zwischenlösungen, von denen einige durchaus überzeugend sind. (www.nzz.ch, 24.3.21 10:27)
  • Klimaschutz: Hier gibt’s was umsonst! Die nächste Bundesregierung wird ein Geldproblem haben. Neue Studien aber zeigen: Der Kampf gegen den Klimawandel kann zum Gewinngeschäft werden. Worauf warten wir noch? (www.zeit.de, 24.3.21 8:41)
  • Wie Markenbotschafter-Projekte die Mitarbeiterbindung steigern (und wie nicht) - - - Inhaltsverzeichnis - - Wenn Mitarbeiterbindung schwindetMarke – Arbeitgebermarke – Mitarbeiterzufriedenheit: Alles mit allem verbundenUnmittelbare Auswirkungen auf die Mitarbeitenden (Beispiele)Mehr dazu im Markenbotschafter-ImpulsMarkenbotschafter-Projekte sind immer zuerst interne KommunikationsprojekteMittelbare interne Auswirkungen (Beispiele)Wichtig: Mit den Ressourcen haushaltenWerte oder Kosmetik?Mehr zum Thema - - Angst vor Abwerbung? Unnötig! Ein Markenbotschafter-Projekt stärkt, wenn es richtig aufgesetzt ist, das Zusammengehörigkeitsgefühl und erhöht die Mitarbeiterbindung. Was ist dabei zu beachten, und welche Vorteile hat ein solcher aktiver Umgang mit dem Thema noch? - „Wenn wir unsere Mitarbeitenden aktiv darin unterstützen, sich sichtbar zu machen, dann werden sie auch von der Konkurrenz leichter gefunden und abgeworben.“ So lautet einer der häufigsten Vorbehalte gegen Projekte mit Corporate Influencern. Tatsächl... >| (www.kerstin-hoffmann.de, 24.3.21 7:45)
  • Mobilität und Umwelt: Am Ende der Straße Fahrradfahren ist gesund, smart, macht glücklich und schont die Umwelt. Der Bau einer Fahrradstraße durchs Neckartal wirft nun die Frage auf: Sind Radschnellwege die neuen Autobahnen? (www.sueddeutsche.de, 24.3.21 7:45)
  • Corona-Krise verstärkt Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen Einige Regierungen unterstützen in der Krise den fossilen Energiesektor erheblich. Das wirft die Energiewende in diesen Ländern zurück. Die Dekarbonisierung der am wenigsten entwickelten Länder braucht internationale Hilfe. (www.energiezukunft.eu, 24.3.21 7:00)
  • Papablog: Erfindungen für Eltern: 7 Dinge, die Papas Leben erleichtern Blogger Tschannen sagt, welche Erfindungen sein Dasein revolutionierten – und wie sie noch zu toppen wären. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.21 6:34)
  • Influencer: Die neuen Stars der digitalen Welt spielen so etwas wie richtiges Leben. Warum schauen wir ihnen dabei so gerne zu? Jung, schön und total authentisch: Influencer sind Stars und Werbeträger. Doch das ist nicht der Grund, warum wir sie so lieben. (www.nzz.ch, 24.3.21 6:30)
  • Der sanfte Revolutionär war auch ein früher Grüner. Heinrich Zschokke hat die moderne Schweiz vielfältig geprägt Der vor 250 Jahren geborene Publizist und Politiker war von Goethe gefördert worden. Seine wahre Berufung fand er in der Eidgenossenschaft. (www.nzz.ch, 24.3.21 6:30)
  • Plattform mahnt mehr Klimaschutz in Baden-Württemberg an - - Drei Tage nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben am 17. März die Sondierungsgespräche begonnen. Die Grünen als stärkste Partei nehmen Gespräche mit CDU, SPD und FDP auf. Ziel der Sondierungsrunden ist, eine gemeinsame politische Richtung zu erkunden. Für die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (Plattform EE BW) sollte bei den Beratungen der Klimaschutz an erster Stelle stehen. - - (www.geb-info.de, 24.3.21 6:00)
  • Electrochemical synthesis of formate from CO2 using a Sn/reduced graphene oxide catalyst The synthesis of formate, an energy carrier, from CO2 using electricity derived from renewable sources is attracting much attention as a technology for recycling and reusing CO2. Here, we focus on reduced graphene oxide (rGO) as a dispersed Sn support that efficiently adsorbs CO2. Highly efficient synthesis of formate is observed at the interface between rGO and Sn in the electrochemical reduction of CO2. We propose a reaction mechanism for this electrochemical reduction. (www.eurekalert.org, 24.3.21 6:00)
  • Soils or plants will absorb more CO2 as carbon levels rise - but not both The results contradict a widely accepted assumption in climate models that biomass and soil carbon will increase in tandem in the coming decades and highlight the importance of grasslands in helping to draw down carbon. (www.eurekalert.org, 24.3.21 6:00)
  • Climate change has reduced ocean mixing far more than expected In response to climate change, the ocean has generally become stabler over the past 50 years. Six times stabler, in fact, than previously estimated--as shown by a new study that researchers from the CNRS, Sorbonne University, and IFREMER have conducted within the scope of an international collaboration. Furthermore, climate change has strengthened winds, which has thickened the ocean surface layer by 5 to 10 m per decade over the last half century. (www.eurekalert.org, 24.3.21 6:00)
  • Telefónica baut Vorreiterrolle im Nachhaltigkeitsbereich aus Telefónica Deutschland / O2 hat einen neuen Corporate Responsible Business Plan als Steuerungsinstrument ihres Nachhaltigkeitsengagements erarbeitet. Im Rahmen des Fünf-Jahres-Plans wird das Unternehmen konkrete Maßnahmen ergreifen, um spätestens 2025 mit dem grünsten Netz klimaneutral zu sein, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit zu stärken und allen Generationen die sichere Teilhabe am digitalen Leben zu ermöglichen. (www.umweltdialog.de, 24.3.21 5:00)
  • Wenn die Tram Pakete bringt Den Güterverkehr auch auf mittleren und kurzen Strecken stärker von der Straße auf die Schiene zu verlagern, ist Ziel des neuen Verbundprojekts LogIKTram. Um Elektromobilitätslösungen für die gewerbliche Logistik in Städten und Regionen bereitzustellen, nutzt das Projekt die bestehende Straßenbahn- und Eisenbahninfrastruktur des „Karlsruher Modells“. (www.umweltdialog.de, 24.3.21 2:00)

23.03.2021[Bearbeiten]

  • China verlangt die Unterordnung der Demokratien – das ist unannehmbar Peking verbittet sich Kritik. Wer opponiert, wird bestraft, im Inland wie nun auch im Ausland. Dagegen hilft nur Solidarität aller Demokratien. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 23.3.21 23:53)
  • Obdachlosigkeit in Stuttgart In Städten wie Stuttgart sind Wohnungsnot und Obdachlosigkeit allgegenwärtig. Welche Lösungsansätze gibt es, um die Landeshauptstadt für obdachlose Menschen lebenswerter zu gestalten? (www.riffreporter.de, 23.3.21 22:38)
  • Ausstellung «Wired Nation» – Die Schweiz, der Daten-Bunker Die Historikerin Monika Dommann erforscht die Geschichte der Rechenzentren, wie sie im Kanton Zürich gerade im grossen Stil gebaut werden. Die Anbieter werben mit Schweizer Mythen wie dem Reduit. | Bis 27. März. www.wirednation.ethz.ch (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.21 22:35)
  • Werbung und Coronapandemie heizen Online-Spielsucht weiter an Schweizer Online-Casinos dürfen seit 2019 Werbung machen. Suchtexperten warnen vor noch mehr Spielsüchtigen. (www.srf.ch, 23.3.21 21:46)
  • US-Präsident Biden nimmt an Videogipfel der EU teil US-Präsident will mit Europa beim Kampf gegen die Pandemie und gegen den Klimawandel zusammenarbeiten. (www.diepresse.com, 23.3.21 21:45)
  • Streaming lässt den ökologischen Fussabdruck wachsen Auf dem Handy Filme schauen, Musik hören, Zeitung lesen. Das verbraucht Unmengen an Energie und produziert viel CO2. (www.srf.ch, 23.3.21 21:45)
  • Kommentar zu Airlines nach Corona – Fliegen, aber richtig | Jens Flottau Der Flugverkehr muss endlich umweltverträglich werden. Kluge Ideen gibt es längst, schwierig umzusetzen wären sie auch nicht. | Frankreich und Deutschland investieren gerade Milliarden in die Wasserstofftechnologie. Wasserstoff und Elektroantriebe werden aber noch in Jahrzehnten für den Teil der Luftfahrt nicht die Lösung sein, der die meisten Emissionen produziert: grosse Mittelstreckenflugzeuge und Langstreckenjets. Viel sinnvoller wäre es, endlich ähnlich viel Geld in synthetische Treibstoffe zu investieren. Die technologischen Hürden, diese in Flugmotoren einzusetzen, sind niedrig. Es geht im Moment allein darum, sie in ausreichenden Mengen und dann zu akzeptablen Preisen zu produzieren. Politik und Wirtschaft müssen das gemeinsam angehen. Worauf noch warten? - - (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.21 21:05)
  • Jetzt kommt die «Daily Climate Show» zur Primetime – aber nicht beim SRF Als erste grosse TV-Station lanciert der britische Fernsehsender «Skynews» eine Nachrichtensendung über die Klimakrise. «The Daily Climate Show» läuft ab 7. April täglich zur besten Sendezeit über den Äther. Und natürlich auch auf YouTube, Instagram & Co. Korrespondentinnen berichten aus aller Welt, wie zerstörerisch sich der Klimawandel auf den Planeten auswirkt und zeigen, was die Menschen dagegen tun können. | Die Sendung soll Lösungen für die Klimakrise aufzeigen und den Zuschauern Beispiele aufzeigen, wie sie mit kleinen Taten ihren Beitrag zu Klimaschutz leisten können. Skynews startet die Sendung mit Blick auf den UN-Weltklimagipfel «COP26», der im Oktober in Glasgow stattfinden. | Das Schweizer Fernsehen SRF will davon nichts wissen. Man habe die Petition zur Kenntnis genommen, sagte ein SRF-Sprecher. Man habe aber nicht vor, eine Programmänderung vorzunehmen. SRF greife das Phänomen des ... >| (www.watson.ch, 23.3.21 20:48)
  • Mit Fotografie und künstlichem Schneefall gegen die Gletscherschmelze Ein junger Fotograf und ein erfahrener Glaziologe versuchen auf ihre Weise, die durch die Klimaerwärmung gefährdeten Gletscher zu bewahren. | Das Klima wird wärmer und die Gletscher schmelzen. Unaufhaltbar. So unverwüstlich die gigantischen Eisriesen auch scheinen, so sicher sind sie dem Tod geweiht. Dies zumindest sagt der Schweizer Gletscherforscher Wilfred Haeberli in einem Interview im Rahmen der Gletscher-Initiative. Schon bei der Aufnahme seiner Tätigkeit um 1970 sei ihm bewusst gewesen, dass er als Gletscherforscher ein Sterbebegleiter seines eigenen Forschungsgegenstandes werden würde. (www.watson.ch, 23.3.21 20:45)
  • The Data Journalism Handbook | Towards A Critical Data Practice The Data Journalism Handbook: Towards a Critical Data Practice provides a rich and panoramic introduction to data journalism, combining both critical reflection and practical insight. It offers a diverse collection of perspectives on how data journalism is done around the world and the broader consequences of datafication in the news, serving as both a textbook and a sourcebook for this emerging field. With more than 50 chapters from leading researchers and practitioners of data journalism, it explores the work needed to render technologies and data productive for journalistic purposes. It also gives a "behind the scenes" look at the social lives of data sets, data infrastructures, and data stories in newsrooms, media organizations, start-ups, civil society organizations and beyond. The book includes sections on "doing issues with data," "assembling data," "working with data," "experiencing data," "investigating data, platforms and algorithms," "organizing data journalism," … (www.aup.nl, 23.3.21 20:42)
  • Warum boomen Stromspeicher & Wärmepumpen-Kombinationen? Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch profitieren am stärksten von einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach. Besonders sinnvoll ist es, eine PV-Anlage mit einem Batteriespeicher und einem E-Fahrzeug oder einer Wärmepumpe zu kombinieren. Seit ein paar Jahren zeichnet sich jedoch der Trend ab, auch eine Wärmepumpe zusammen mit einem Stromspeicher zu kombinieren. Aber warum werden immer mehr Wärmepumpen mit Stromspeichern kombiniert? Wir haben Jan Figgener von der RWTH Aachen gefragt, warum gerade Wärmepumpen immer häufiger mit Stromspeichern kombiniert werden. (www.energieblogger.net, 23.3.21 20:34)
  • Offener Brief an die ARD: Initiative fordert Format für das Klima Die Initiative "KLIMA vor acht" warnt: Der Klimawandel kommt gegenüber der Berichterstattung über die Corona-Pandemie deutlich zu kurz. Darum fordert sie in einem offenen Brief, für das Thema Platz zur besten Sendezeit zu schaffen. (www.tagesschau.de, 23.3.21 20:27)
  • EDF erhält Millionen für Kernkraftwerk Fessenheim Der französische Energiekonzern EDF erhält für die vorzeitige Schließung seines Atomkraftwerks in Fessenheim eine Entschädigung von mehr als 370 Millionen Euro (www.energie-und-management.de, 23.3.21 20:27)
  • Urbane Energiewende effizient und günstig gestalten Mit neuartigen Verfahren und Planungswerkzeugen können Kommunen dank Tools von "ENsource" berechnen, wie die Energieversorgung für einzelne Quartiere am besten ausgestaltet werden kann. (www.energie-und-management.de, 23.3.21 20:24)
  • «Natur verbindet» – Ein Projekt für die Biodiversität Für die Natur, für die Landwirtschaft, für die Gesellschaft: Bäuerinnen und Bauern arbeiten mit Freiwilligen des WWF Hand in Hand: Sie pflanzen gemeinsam Hecken und Obstgärten, pflegen Wiesen und Weiden, installieren Nistkästen und bekämpfen Neophyten. «Natur verbindet» ist ein partizipatives Projekt, mit welchem der WWF die Biodiversität in unserer Kulturlandschaft fördert. (www.wwf.ch, 23.3.21 20:23)
  • Kolossal Das Ziel einer klimaneutralen Schweiz bis 2050 stellt uns vor eine kolossale Herausforderung. Um es zu erreichen, müssen alle erneuerbaren Energien — Wasser, Sonne, Wind, Biomasse, Geothermie — massiv zulegen und das Tempo dieses Ausbaus muss sich deutlich beschleunigen. Um welche Grössenordnungen es geht? Das lesen Sie in der neusten politischen Feder. | Das Bundesamt für Energie hat dies unlängst mit Zahlen untermalt. Demnach muss sich die inländische Produktion aus Sonne, Wind, Biomasse und Geothermie verzehnfachen. Der Löwenanteil entfällt wenig überraschend auf die Photovoltaik, die mit der Wasserkraft gleichziehen muss. Mit dem heutigen Tempo würde dies indes über 100 Jahre brauchen. Ungenügend für die Klimaneutralität bis 2050. | mAuch die Wasserkraft muss kräftig zulegen. Von ihr werden zusätzliche 10 % erwartet. Und darüber hinaus müssen 5 % kompensiert werden, die vor allem durch höher... >| (www.strom.ch, 23.3.21 20:06)
  • Streit um NRW-Studie zum Windkraftausbau Das Düsseldorfer Wirtschaftsministerium und der Landesverband Erneuerbare Energien NRW bewerten Szenarien zum weiteren Windkraftausbau bis 2030 total gegensätzlich. (www.energie-und-management.de, 23.3.21 20:05)
  • Grüne wollen Bürgerräte zur Stärkung der Demokratie Erste Pilotprojekte gab es bereits, doch bislang hat die Große Koalition in Sachen Bürgerbeteiligung keine Fortschritte gemacht. Die Grünen fordern nun (www.tagesspiegel.de, 23.3.21 20:03)
  • Elektromobilität: Ein «Recht auf Laden» Der Einbau von Ladestationen in Garagen hängt heute oft vom Goodwill von Verwaltungen und Hausbesitzern ab. Politiker wollen das ändern. | Elektromobilität: Weil die Steckdosen fehlen, sollen Besitzer von Stromautos ein «Recht auf Laden» bekommen. @meierj8 @NZZaS (nzzas.nzz.ch, 23.3.21 19:58)
  • Studie klärt, was von Small Modular Reactors (SMR) zu erwarten ist Small Modul Reaktors (SMRs) sind Kernkraftwerke mit geringer Leistung, deren Entwicklung bis in die 1950er Jahre zurück geht. Derzeit erfährt das SMR-Konzept wieder größere Aufmerksamkeit, da sie als sichere und klimafreundliche Stromerzeuger propagiert werden. | SMRs werden auch als Lösung für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen der globalen Stromversorgung vorgeschlagen. Hierbei wäre die mit ihnen erzielte Stromproduktion relevant: Heutige neue Kernkraftwerke weisen elektrische Leistungen im Bereich von 1.000 bis 1.600 MWe auf. Die in der Studie betrachteten SMR-Konzepte sehen dagegen geplante elektrische Leistungen von 1,5 bis 300 MWe vor. Entsprechend wäre zur Bereitstellung derselben elektrischen Leistung eine um den Faktor 3 bis 1.000 größere Anzahl an Anlagen erforderlich. | Anstelle von heute etwa 400 Reaktoren mit großer Leistung würde dies also den Bau von vielen tausend bis zehntausend SMR-Anlagen bedeuten. Dabei si... >| (www.oeko.de, 23.3.21 19:57)
  • 1.8 Millionen Schweizer Haushalte entscheiden sich bewusst für erneuerbaren Strom Die jüngste Marktumfrage, die der Verein für umweltgerechte Energie VUE im Auftrag des Bundesamts für Energie BFE durchgeführt hat, zeigt: Mehr als ein Drittel aller Schweizer Haushalte bestellt bewusst Strom aus erneuerbaren Quellen. | 57.2 Terawattstunden (TWh) Strom wurden in der Schweiz 2019 verbraucht. Davon stammten drei Viertel, oder 42.7 TWh aus erneuerbaren Quellen. | Rund 1.8 Millionen Haushalte, das sind mehr als ein Drittel aller Schweizer Haushalte, haben sich im Jahr 2019 bewusst für erneuerbaren Strom entschieden. Dazu kommen rund 80'000 Unternehmen und öffentliche Institutionen, die aktiv Stromprodukte aus erneuerbaren Energien bestellen. Insgesamt wurden 2019 auf diese Weise 16.741 TWh erneuerbarer Strom bewusst bestellt. | Kleinere Stromkunden mit einem Verbrauch von weniger als 100'000 Kilowattstunden pro Jahr, sind im heute nur teilgeöffneten Strommarkt an ihren Energieversorger gebunden. Immer mehr Energieversorger bieten ihren ge... >| (energeiaplus.com, 23.3.21 19:53)
  • Weltwassertag 2021 > Durst im Wasserschloss Eine neuste Studie des BAFU zeigt, dass auch im „Wasserschloss“ Schweiz die kostbare Ressource künftig knapp werden wird. Deshalb gilt es sie zu schützen. | Wasser ist die Grundlage des Lebens auf der Erde. Man würde vermuten, dass es davon auf unserem blauen Planeten für alle genug gäbe, doch dies ist nicht der Fall. Jede sechste Person hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, wobei sich die Situation aufgrund des Klimawandels weiter verschärft. Um auf diese Notlage aufmerksam zu machen, wird seit 1993 jedes Jahr am 22. März der internationale Weltwassertag begangen. | Bisher hat man sich hierzulande auf dem Thron des „Wasserschlosses von Europa“ in Sicherheit gewogen. Doch dass die Erderwärmung auch unsere Wasservorräte nicht verschont, zeigt eine neuste Studie des Bundesamtes für Umwelt (BAFU). (www.umweltnetz-schweiz.ch, 23.3.21 19:51)
  • Nachhaltigkeits-Skala – Migros bewertet neu Produkte nach Tierwohl und Klimabelastung Sterne zeigen an, wie nachhaltig ein Produkt ist. Ein wichtiger Schritt, so Klimaforscher Reto Knutti. Doch es dürfe nicht allein bei einer Kennzeichnung bleiben. | Die Lebensmittel, die wir tagtäglich konsumieren, haben einen unterschiedlichen, aber oft grossen Einfluss aufs Klima. Das will die Migros für ihre Kundinnen und Kunden nun mit einem Bewertungssystem mit Sternen transparenter machen. «Wir starten mit etwas über 100 Produkten», sagt Marketingchef Matthias Wunderlin. «Über die nächsten zwei Jahre werden wir dann etwa 80 Prozent des Sortiments — darunter alle Eigenmarken — abdecken können.» | Zwei Aspekte der Nachhaltigkeit sollen fürs Erste ausgewiesen werden: das Tierwohl und der CO2-Fussabdruck, also die Klimaemissionen. Die Migros bewertet ihre Produkte nicht selbst. Für beide Aspekte hätten sie verschiedene Faktoren von externen Partnern bestimmen und gewichten lassen, so Wunderlin. (www.srf.ch, 23.3.21 19:51)
  • Studie zeigt: Meeresschutzgebiete helfen dem Fischfang und beim Klimaschutz Beim Schutz der Weltmeere wird oftmals ein Gegensatz zwischen Ökonomie und Ökologie konstruiert. Dieser Lesart zufolge sorgen Schutzgebiete und Fangquoten dafür, dass die Ausbeute der Fischer immer weiter reduziert wird. Eine neue Studie des Meeresbiologen Enric Sala zeigt nun aber: Die Realität ist deutlich komplexer als es diese vereinfachte Gegenüberstellung suggeriert. Denn mithilfe von Modellrechnungen wurde nachgewiesen, dass die gezielte Ausweisung von Meeresschutzgebieten zwar tatsächlich auf der einen Seite beim Kampf gegen das Artensterben und den Klimawandel helfen kann. Auf der anderen Seite könnte aber eben auch die Menge an gefangenem Fisch um mehr als acht Millionen Tonnen jährlich steigen. Konkret müssten den Forschern zufolge rund dreißig Prozent der Ozeangebiete unter Schutz gestellt werden. Dies bedeutet, dass dort keine Fischerei, kein Bergbau und keine sonstigen das Ökosystem bedrohenden Tätigkeiten mehr mögli... >| (www.trendsderzukunft.de, 23.3.21 19:49)
  • Wärmepumpe und Solarthermie führen aus Kundensicht bei Ökologie & Wirtschaftlichkeit Eine aktuelle Befragung von EUPD Research im Rahmen des Energiewende Awards unter Hausbesitzern zeigt, dass Wirtschaftlichkeit das wichtigste Entscheidungskriterium beim Kauf einer Heizung ist. In Solarthermie und Wärmepumpe sehen die meisten Befragten die beste Lösung in Bezug auf Wirtschaftlichkeit. Auch in ökologischen Aspekten überzeugen erneuerbare Energien. Die Gasheizung punktet bei Verfügbarkeit und technologischer Reife. | Mit Beginn des neuen Jahres hat sich für den überwiegenden Anteil der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland die Wärmeversorgung in den eigenen vier Wänden verteuert. Mit der neu eingeführten CO2-Steuer haben sich die Kosten für jeden Kubikmeter Erdgas oder jeden Liter Heizöl, der in der konventionellen Heizungsanlage verbrannt wird, leicht erhöht. Bis 2025 ist bereits der weitere Anstieg der CO2-Steuer festgelegt, wobei auch in den Folgejahren ein weiterer Zuwachs der Kosten zu erwarten ist. St... >| (www.haus.co, 23.3.21 19:48)
  • Grünen Anstrich verhindern | WWF und 226 Akteure fordern Ausschluss von Erdgas in EU-Taxonomie Der WWF schlägt zusammen mit 226 Finanzinstitutionen, Wissenschaftler:innen und NGOs in einem offenen Brief an die EU-Kommission Alarm: Einem Vorschlag der EU-Kommission zufolge sollen neue Erdgasprojekte im Rahmen der EU-Taxonomie für nachhaltige Investitionen als ökologisch nachhaltig eingestuft werden. Im Vorschlag der Kommission ist ein Schlüsselkriterium, dass neue Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auf Erdgasbasis als grün gelten könnten, wenn sie stillgelegte Kohlekraftwerke ersetzen. Eine erste Analyse zeigt jedoch, dass in der EU viel mehr Kohlekraftwerke geschlossen werden als Erdgas-KWK-Anlagen in Betrieb gehen. Würde dieses Kriterium in der gesamten EU angewandt, wären bis zu 100 Prozent der neuen KWK-Gasanlagen, die bis Ende 2025 gebaut werden, berechtigt, als „grün“ bezeichnet zu werden: Dies zeigt das Ausmaß des Schlupflochs, das in den ehemaligen Kohleregionen der EU zum Tragen kommen wird. (www.wwf.de, 23.3.21 19:46)
  • Toyota Mirai im Test: Wasserstoff contra Diesel Der Toyota Mirai fährt im Test voraus in eine saubere Zukunft. Wenn nur nicht die nervigen Verbrennersounds wären. (sz.de, 23.3.21 19:46)
  • StartClim: Neue Impulse für die Klimawandelanpassung | Bewusstseinsbildung zum Thema Klimawandel steht im Mittelpunkt des Forschungsprojektes StartClim. Das Forschungsprogramm StartClim befasst sich mit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen und liefert seit Jahren Beiträge zur Umsetzung der österreichischen Anpassungsstrategie. Aufgrund der COVID-19 Pandemie wurden vier der neun Teilprojekte aus StartClim2019 erst vor kurzem abgeschlossen. In diesen Projekten geht es um die Bewusstseinsbildung für Jugendliche und StadtplanerInnen, den Stellenwert von Wissenschaft bei SchülerInnen, Klimawandel in der Kunst und die klimafitte Stadt von morgen. (www.umweltbundesamt.at, 23.3.21 19:45)
  • Suffizienz ist elementar für Klimaschutzstrategien – Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der EnSu-Nachwuchsforschungsgruppe Energiesuffizienz, also den Energiebedarf nachhaltig zu begrenzen, muss Teil jeder Energie- und Klimaschutzstrategie werden. Das war der Tenor während des Auftaktworkshops "Mit mehr Suffizienz zu weniger Energieverbrauch" der BMBF-geförderten Nachwuchsforschungsgruppe "EnSu — Die Rolle von Energie-Suffizienz in Energiewende und Gesellschaft". Vom 15. bis 17. März 2021 diskutierten Teilnehmende aus Wissenschaft und Praxis, welche politischen Rahmenbedingungen den Energieverbrauch absolut senken und wie sich dies in Szenarien und Modellen umsetzen lässt. (wupperinst.org, 23.3.21 19:42)
  • Der Schatz in der Kloschüssel – Wertstoffhof Toilette Was wir achtlos im Klo herunterspülen, ist ein Schatz. Nährstoffe zum Düngen, jede Menge Energie und die Ressource Wasser stecken im Toiletten-Abwasser. Doch wie kommen wir an die Rohstoffe heran? | Warum das, was auf der #Toilette produziert wird, wertvolle #Ressourcen sind und wie sie wiederverwendet werden können, erklärt unsere Kollegin Martina Winker bei #PlanetWissen: @isoewikom (www.planet-wissen.de, 23.3.21 19:35)
  • Lokaler Abbau und Recycling: So werden E-Auto-Batterien wirklich nachhaltig Sowohl die EU-Kommission als auch die Bundesregierung haben große Anstrengungen unternommen, um in Europa Produktionsstätten für Batterien von Elektroautos zu etablieren. Deutschland ist inzwischen sogar zu einer Art Hotspot in diesem Bereich geworden. Durch die lokale Produktion werden zumindest Transportkosten und die damit einhergehenden CO2-Emissionen eingespart. Ein Problem bleibt allerdings ungelöst: Für die Herstellung werden Mineralien benötigt, die teilweise unter fragwürdigen Bedingungen gewonnen werden. Lithium beispielsweise wird vornehmlich in Südamerika gewonnen. Der dafür benötigte Wasseraufwand ist allerdings enorm — und das in einer ohnehin wasserarmen Region. Kobalt wiederum stammt zum Großteil aus dem Kongo, wo in den Minen keinerlei Arbeits- und Umweltschutzvorschriften gelten. In den kommenden Jahren dürfte sich die Problematik zudem noch verschärfen. Denn je mehr Elektroautos produziert werden, desto g... >| (www.trendsderzukunft.de, 23.3.21 19:34)
  • Wer hat Angst vor den NGOs? (Teil 1) Die Konzernverantwortungsinitiative ist im November knapp am Ständemehr gescheitert, die konservativen Wirtschaftsverbände konnten aufatmen. Trotzdem kam die Retourkutsche: Chronik eines politischen Angriffs auf die Nichtregierungsorganisationen. | Noch selten hat eine Volksinitiative für so viel Furore gesorgt wie die Konzernverantwortungsinitiative (KVI). Schon Monate, gar Jahre vor der Abstimmung stand sie immer wieder in den Schlagzeilen und war auch dank der orangen Fahnen und der vielfältigen Aktivitäten zahlreicher Lokalkomitees bei der Bevölkerung sehr präsent. Zum ersten Mal in der Schweizer Politgeschichte zog eine breit abgestützte Koalition aus 130 NGOs, zahlreichen KirchenvertreterInnen, WirtschaftsvertreterInnen, ParlamentarierInnen aus allen politischen Parteien sowie Tausenden von Freiwilligen am gleichen Strick. Auch wenn die Initiative schlussendlich am Ständemehr scheiterte, zeigte sie doch, was die Zivilgesellschaft und allen voran... >| (www.alliancesud.ch, 23.3.21 19:32)
  • John Cook: Diese Strategien nutzen Leugner*innen des menschengemachten Klimawandels Der Klimawandel ist menschen­gemacht — darin sind sich Klima­wissen­schaftler*innen einig. Dennoch leugnen einige Menschen diese Tatsache und verbreiten aktiv falsche und irreführende Informationen. Der Kognitions­psychologe John Cook nimmt diese Desinformations­strategien seit Jahren auseinander. Wie entlarvt man „Rosinen­pickerei“ und „unerfüllbare Erwartungen“? | „Es ist seit Tagen eiskalt, wie passt das zur Erderwärmung?“ „Das Klima hat sich schon immer verändert!“ „Klima­forscher*innen sind doch alle vor­ein­genommen.“ Das sind nur drei von vielen Argumenten, mit denen Menschen die Erkenntnisse der Klima­forschung in Zweifel ziehen. Wer mit Wissenschaft und deren Arbeits­weisen vertraut ist, den machen sie spontan erst einmal: sprach­los. Denn sie scheinen aus einem völlig anderen System von Logik und Kausalität zu stammen. Das ist nicht immer Zufall, sondern häufig Strategie. (www.aufruhr-magazin.de, 23.3.21 19:29)
  • Regeln für nachhaltige Investments müssen sauber bleiben: Deutsche Umwelthilfe fordert Ausschluss von Erdgas aus der EU-Taxonomie EU-Regeln für nachhaltige Finanzierung drohen durch Gas-Lobby aufgeweicht zu werden: Erdgas-Kraftwerke sollen als grünes Investment zählen | Gemeinsam mit 130 europäischen Umweltorganisationen fordert die DUH, fossile Projekte aus der EU-Taxonomie auszuschließen | Zuständiger Bundesfinanzminister Olaf Scholz muss sich in den abschließenden Verhandlungen klar gegen Erdgas positionieren | In einem heute veröffentlichten gemeinsamen Brief fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zusammen mit 130 europäischen Umweltorganisationen, fossiles Erdgas aus der EU-Taxonomie weiter auszuschließen. Die EU-Taxonomie beschreibt die Regeln für nachhaltige Investments in der Privatwirtschaft. Sie soll mehr Transparenz schaffen und privates Kapital für die Umsetzung des Green Deal der EU mobilisieren. In einem neuen, nun bekannt gewordenen Entwurf der EU-Kommission wird der Neubau von Erdgas-Kraftwerken ebenfalls als grünes Investment bezeichnet, i... >| (www.duh.de, 23.3.21 19:27)
  • Neuer einphasiger Hybrid-Wechselrichter von Fronius bietet Notstromversorgung ohne Speicher Wenn ein Photovoltaik-Heimspeicher vorhanden ist, kann der ganze Haushalt mit Notstrom versorgt werden. Auch eine spätere Nachrüstung eines Batteriespeichers ist mit dem neuen Wechselrichter von Fronius kein Problem. (www.pv-magazine.de, 23.3.21 19:26)
  • Gesunde Gebäude – Nachhaltig & wirtschaftlich Das Cradle to Cradle®-Designprinzip ermöglicht nachhaltige Gebäude mit einer positiven Auswirkung auf Menschen, Gesellschaft und Umwelt. (epea.com, 23.3.21 19:24)
  • Carbon Pricing | Der sozialverträgliche Weg zur KlimaneutralitätDer sozialverträgliche Weg zur Klimaneutralität Europas großes Nachhaltigkeitsziel für 2050 ist nur mit einer klug gestalteten CO2-Bepreisung zu schaffen, die die damit einhergehenden Verteilungskonflikte auf ein Minimum begrenzt. | Klimaschutz als industriepolitische Chance: Das wird bei den Sozialdemokraten gerade als wichtiges Thema entdeckt. Und das ist auch gut so. Nur sollte man aufpassen, hier nicht auf Dauersubventionen zu setzen. Der Anschub beispielsweise für eine Wasserstoffwirtschaft muss finanziell unterstützt werden, keine Frage, aber das Ganze muss sich in eine breitere und langfristige Perspektive einbetten. Der Herausforderung der Klimaneutralität, die bis 2050 erreicht werden soll, werden wir nur begegnen können, wenn wir einen langfristig verlässlichen, sektorübergreifenden und kosteneffektiven Rahmen schaffen, der die Verteilungskonflikte der Klimapolitik auf einen handhabbaren Rahmen begrenzt. Ein sozialverträglich ausgestalteter CO2-Preis ist dafür eine entscheidende Vor... >| (blog.mcc-berlin.net, 23.3.21 19:22)
  • Der Pfauen: Ist der Zürcher Theatersaal eine Zumutung? «Er hat eine Kraft und spricht zu uns», sagt der eine. Der andere findet die Bedingungen viel zu «schlecht»: Zwei Regisseure debattieren, ob der Zürcher Theatersaal einem Neubau weichen soll. (nzzas.nzz.ch, 23.3.21 19:22)
  • Was ist eigentlich normal beim Klima – von Referenzperioden und Normwerten «Der Februar brachte in vielen Gebieten der Schweiz deutlich unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen» oder «die Schweiz hat sich seit der vorindustriellen Zeit um rund 2 Grad erwärmt». In der Einordnung und Kommunikation aktueller Ereignisse und Zustände werden in der Klimatologie Vergleiche mit der näheren oder entfernteren Vergangenheit angestellt. Dabei kommen verschiedene sogenannte Referenz- oder Normperioden zum Einsatz. Aktuell steht der Wechsel bei der jüngsten Referenzperiode von 1981—2010 zu 1991—2020 an. Hier erklären wir, welche Perioden an der MeteoSchweiz wie, wann und warum verwendet werden. (www.meteoschweiz.admin.ch, 23.3.21 19:21)
  • Exklusiver 'Klimaclub' statt CO2-Ausgleich an der Grenze Gegen "Carbon Leakage" will die EU bis 2023 einen CO2-Grenzausgleich einführen. Das hält eine Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums für zu bürokratisch und eventuell auch kontraproduktiv. Besser sei, einen "Klimaclub" der Industriestaaten zu bilden, schlagen die Berater von Minister Altmaier vor. (www.klimareporter.de, 23.3.21 19:18)
  • Priorisieren: Auch beim Klimaschutz Müssen wir beim Klimaschutz neu priorisieren, da unsere ökonomische Maßstäbe nicht mehr für die Bewertung taugen? | In der Impfkampagne werden die Prioritäten nach Lage und aktuellem Kenntnisstand angepasst. In anderen Krisen tun wir uns schwer damit, von Zeit zu Zeit zu überprüfen, ob die gesetzten Prioritäten noch angemessen und für die vor uns liegenden Aufgaben richtig gewählt wurden. Zum Beispiel beim Klimaschutz. (www.energie-klimaschutz.de, 23.3.21 19:16)
  • Mehr Kommunikation für weniger Stress Eine Vielzahl an Tools und die ständige Erreichbarkeit im Homeoffice führen zu Stress. Wie Kommunikationsverantwortliche ihren Kolleg:innen zu mehr digitaler Resilienz verhelfen können. (www.pressesprecher.com, 23.3.21 19:14)
  • Deutsche Umwelthilfe kritisiert Rückschritte beim NRW-Klimaschutzgesetz von Ministerpräsident Armin Laschet – Deutsche Umwelthilfe e.V. Ziele des novellierten Gesetzes kopieren veraltete Vorgaben und bleiben hinter Anforderungen des 1,5-Grad-Limits aus dem Pariser Klimavertrag zurück | Pflicht zur regelmäßigen Fortschreibung des Klimaschutzplans wird ohne weitere Vorgabe zum Monitoring abgeschafft | Deutsche Umwelthilfe sieht Notwendigkeit für Klage von Dezember 2020 als bestätigt (www.duh.de, 23.3.21 19:13)
  • Radverkehr Fahrradfahren ist schnell, gesund, umweltfreundlich, klimaschonend, günstig, angesagt und förderungswürdig. Bis zu 30 % der Autofahrten können durch das Fahrrad ersetzt werden. (www.umweltbundesamt.de, 23.3.21 19:12)
  • EnergieSchweiz: neue Website und neues Erscheinungsbild EnergieSchweiz, das Programm des Bundesamts für Energie für erneuerbare Energien und Energieeffizienz, startet in eine neue Dekade. Zu diesem Anlass gibt es eine neue Programmstrategie, eine neue, benutzerfreundliche Website und ein frisches Erscheinungsbild. - (www.umweltperspektiven.ch, 23.3.21 19:11)
  • Auf den Spuren der biodynamischen Landwirtschaft Der biologisch-dynamische Anbau ist besonders bei Winzern beliebt. Doch sein anthroposophisches Erbe ruft immer wieder Kritik hervor — Zu Recht? | Die Biodynamik ist eine Anbaumethode, die ihre Ursprünge in der spirituellen Vision der Anthroposophie hat. | In der Westschweiz wird die Methode immer beliebter. Die meisten distanzieren sich jedoch von der spirituellen Doktrin. | Wissenschaftlich ist unklar, wie effizient die Biodynamik im Vergleich zum ökologischen und konventionellen Anbau ist. (www.higgs.ch, 23.3.21 19:08)
  • Sei positiv und zeige Lösungen auf! Zwei neue Kapitel des Kommunikations-Handbuchs sind online "Über Klima sprechen. Das Handbuch", unter diesem Titel haben wir Ende November ein Kompendium zur Klimakommunikation gestartet. Nun haben wir zwei weitere Kapitel veröffentlicht – damit ist Halbzeit beim Veröffentlichungsmarathon | Kennen Sie das auch? Der voranschreitende Erderhitzung raubt Ihnen Mut und Elan. Wenn Sie mit anderen Leuten übers Klima reden, entwickelt sich eine negative Gesprächsdynamik. Ohne dass Sie es beabsichtigt haben, fühlt sich Ihr Gegenüber angegriffen und schaltet auf Abwehr. Um Dinge wie diese (und viele mehr) geht es in den Kapitel 9 und 10 unseres Handbuchs zur Klimakommunikation, die wir heute veröffentlichen. "Bleibe positiv – sowohl im Ton wie im Inhalt" sowie "Zeige Handlungsoptionen und Lösungen auf", lauten die Titel. (www.klimafakten.de, 23.3.21 19:07)
  • Oceans under threat like never before, warns World Meteorological Organization Climate change has hit the world's oceans hard, UN weather experts said on Monday, in a call for lifesaving monitoring and early warning services that were interrupted by COVID-19 to be ramped up again, to protect shipping and coastal communities at risk. (news.un.org, 23.3.21 19:01)
  • Am äußersten Rand einer letzten Welt In der Kategorie Buchneuerscheinungen spielt der Österreicher Christoph Ransmayr in einer eigenen Liga. Seit dem Welterfolg der „Letzten Welt“ und dem nachfolgenden, ewig erwarteten „Morbus Kitahara“ heißt das Prinzip Ransmayr: eigenes Buchformat in seinem Hausverlag, Sperrfristenkult wie bei einem Pop-Album und ein selbst gemachter, turmhoher Erwartungsdruck. So muss das neue Werk „Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom Töten“ auf gerade einmal 220 Seiten alles sein: mythologische Parabel, Familiendrama und Umwelt- und Gesellschaftsdystopie zum Krieg um die verknappte Ressource Wasser. Wer schwindelfrei ist und ohne Angst vor Tabus, wird sich von diesem dichten Werk belohnt sehen. (orf.at, 23.3.21 19:02)
  • Green Krypto – Bitcoin-Energiebashing ist fehl am Platz. Wer Bitcoin nutzt, will der Welt zu einer effizienteren und sauberen Energienutzung verhelfen. Seit Jahren stossen sich Journalisten, Wirtschaftsgrössen, Politiker oder Umweltaktivisten an Bitcoins Energieverbrauch. Doch während die einen in Artikeln, Webinars oder Foren über Bitcoin schimpfen, arbeiten findige Unternehmen gerade eifrig an der Konvergenz von Bitcoin und erneuerbaren Energien. | So haben erneuerbare Energien wie Wind- oder Solaranlagen noch immer ein grosses Problem. Ihre Verfügbarkeit ist unberechenbar. Insbesondere Solarstrom fällt hauptsächlich an, wenn die Nachfrage tief ist, so beispielsweise am Mittag, und steht dann weniger zur Verfügung, wenn die Nachfrage gegen Abend steigt. | Diese Unausgeglichenheit wurde daher auf den Namen „Duck Curve“, Entenkurve, getauft. | Hier kommen die Bitcoiner-Miner ins Spiel. Sie schaffen Abhilfe, indem sie Strom dann abnehmen, wenn Überkapazität vorhanden ist und ihre Nachfrage in Spitzenlastzeiten gegebenenfalls drosseln. (insideparadeplatz.ch, 23.3.21 18:58)
  • Wie die Mauer zwischen den USA und Mexiko der Natur schadet Die US-Grenzmauer verläuft durch mehrere Naturschutzgebiete – mit dramatischen Folgen für Tier und Umwelt (www.srf.ch, 23.3.21 18:56)
  • Schweiz – China: Wie die harschen Worte aus Peking einzuschätzen sind «Böswillige Labels», «unbegründete Anschuldigungen», «Fake News»: Der chinesische Botschafter in der Schweiz kritisiert die China-Strategie des Bundesrats. Wie sind seine Worte einzuordnen? (www.watson.ch, 23.3.21 18:52)
  • Der nahe Sehnsuchtsort Vielleicht wirkt ein Haus dann magisch, wenn es geradezu mit seiner Umgebung verschmilzt. Es ist durchlässig und schenkt zugleich Geborgenheit. | Der bei Steidl erschienene Band ist klein, aber mit seinen bestechend einfachen und eindringlichen Bildern nicht unscheinbar. Er handelt von einem Waldhaus in Brandenburg, aber es geht auch um die Frage, wie und wo wir uns innerlich finden. | In den Begleittexten schildert das Architektenpaar Silvia Schellenberg-Thaut und Sebastian Thaut, das ein eigenes Architekturbüro hat und bei Wettbewerben als Preisrichter gefragt ist, wie gerade dieses persönliche Projekt ihr professionelles Können mit inneren Wahrnehmungen und Wünschen in Verbindung gebracht hat. In ihren Begleittexten geben sie über ihre Gedankengänge Auskunft. Aber es fehlt auch nicht der Sinn für das Episodenhafte und Anekdotische des Lebens, wie er in der Schilderung des Geschichte des Ferienhauses durchscheint. (www.journal21.ch, 23.3.21 18:50)
  • Ende einer ewigen Kontroverse? Politik will SRG-Finanzen strenger kontrollieren. | Seit Jahrzehnten steht die Forderung im Raum: Die Eidgenössische Finanzkontrolle EFK solle die SRG durchleuchten dürfen. Bisher setzte sich immer der Bundesrat durch mit seiner Warnung vor einem unzulässigen Eingriff in die Unabhängigkeit der SRG. Das könnte sich ändern mit zwei aktuellen Vorstössen in National- und Ständerat. (www.journal21.ch, 23.3.21 18:49)
  • Luzide Träume: Hallo, ich träume gerade! Manche Menschen können ihre Träume bewusst steuern. Jetzt haben Forscher gezeigt, dass es sogar möglich ist, mit Schlafenden zu kommunizieren. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für Therapie, Kreativität und Lernen. (www.sueddeutsche.de, 23.3.21 17:53)
  • Responsible Business Plan 2025 Telefónica Deutschland / O2 baut Vorreiterrolle im Nachhaltigkeitsbereich aus (www.eco-world.de, 23.3.21 17:10)
  • Elektromobilität: Zeitreise für den Antrieb Statt Diesel und Benziner zu verschrotten, kann man sie auf Elektroantrieb umrüsten – sofern man es sich leisten kann. Aber ist damit überhaupt dem Klima geholfen? (www.zeit.de, 23.3.21 16:53)
  • Oxford's ambitious Environmental Sustainability Strategy is approved Oxford University approves its Environmental Sustainability Strategy aiming for net zero carbon and biodiversity net gain by 2035. Includes comment by Prof Myles Allen, Professor of Geosystem Science at SoGE and leader of climate research programme Oxford Net Zero. 23/03/21 23 March 2021 - read more + (www.ox.ac.uk, 23.3.21 16:52)
  • Der BUND Naturschutz und seine Jugendorganisation auf dem globalen Klimastreik #AlleFür1Komma5 In Deutschland konnten die Klimaziele für das Jahr 2020 nur dank der verheerenden Covid-19-Pandemie eingehalten werden. Wissenschaftler*innen befürchten einen drastischen Anstieg an Treibhausgasen, wenn die Menschen wieder weite Strecken zurücklegen und die Wirtschaft wieder volle Fahrt aufnimmt. - „Die Covid-19-Krise muss dazu genutzt werden, unser Wirtschaftssystem nachhaltiger zu gestalten, wir können nicht weiter machen wie vor der Krise“, sagt Martin Geilhufe, Landesbeauftragter des BUND Naturschutz in Bayern e. V. bei der heutigen Kundgebung der Fridays for Future-Bewegung. „Die Weichen müssen jetzt bei der Bundestagwahl von den Wählerinnen und Wählern gestellt werden, wir können es uns nicht leisten, die nächsten vier Jahre für den Klimaschutz zu verlieren“. - "Wir streiken, weil wir eine 1,5-Grad-Politik brauchen, damit es eine sichere Zukunft gibt. Städte voller SUVs und eine Automobilausstellung auf öffentlich... >| (www.bund-naturschutz.de, 23.3.21 15:41)
  • Jetzt steht das EU-China-Abkommen in Frage Die Europaabgeordneten Bütikofer und Gahler warnen Peking: Chinas Vorgehen treibt Europa in eine Allianz mit den Demokratien in Asien und Nordamerika. (www.tagesspiegel.de, 23.3.21 15:39)
  • Net Zero pledges go global, now action needs to follow words - Oxford-ECIU report Net zero targets now cover two thirds of the global economy, according to a report today from Oxford Net Zero and the ECIU (Energy and Climate Intelligence Unit) - even though it was only a decade ago that Oxford climate scientists first showed the need to reach net zero emissions. However, despite the rapid progress, the study reveals that only 20% of these targets currently meet quality tests. The report was co-authored by Dr Steve Smith at the Smith School of Enterprise and the Environment. 23/03/21 23 March 2021 - read more + (www.ox.ac.uk, 23.3.21 14:49)
  • Seelische Gesundheit stärker in politische Entscheidungen einbeziehen - - Zur Sondererhebung des Deutschland-Barometers Depression erklärt Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Sprecherin für Gesundheitsförderung: - Die Corona-Pandemie ist längst zu einer psychischen Belastungsprobe geworden. Die Belastungen sind jetzt viel stärker als im ersten Lockdown. Die seelische Gesundheit der Menschen muss daher dringend stärker in politische Entscheidungen einbezogen werden. - Da Kontaktbeschränkungen weiterhin notwendig sind, müssen ihre Auswirkungen auf die Psyche - insbesondere die drohende Vereinsamung - stärker mitgedacht und besser abgefedert werden. Begegnungen an der frischen Luft - mit ausreichend Abstand - müssen weiterhin möglich sein. Gerade einsamen und psychisch kranken Menschen muss ein niederschwelliger Zugang zu psychosozialen und -therapeutischen Hilfsangeboten ermöglicht werden. Dazu muss das bestehende Angebot ausgeweitet werden. Auch in ihrer Gesundheitskommunikation sollte d... >| (www.gruene-bundestag.de, 23.3.21 14:34)
  • Die Universität Bern trimmt ihre Wissenschaftskommunikation auf Marketing. Damit macht sie ihre News zum Fake Wenn das Marketing über die Forschung siegt, stehen Unis auf einmal im Zwielicht von Halbwahrheiten. (www.nzz.ch, 23.3.21 14:00)
  • Berlin: Humboldt Forum überarbeitet Ausstellung mit Raubkunst aus Nigeria Die etwa 440 Bronzen, die im Humboldt Forum ausgestellt werden sollen, gelten als Objekte aus kolonialen Unrechtskontexten. Rückgaben sind bislang nicht beschlossen. (www.zeit.de, 23.3.21 13:45)
  • In ihrem Essay »Hört einander zu!« zeigt Elif Shafak mit viel Einsicht Wege auf, wie wir Demokratie, Einfühlungsvermögen und unseren Glauben an eine bessere Zukunft fördern können. Ihr Ansatz: Wir müssen en (@keinundaber, 23.3.21 13:35)
  • Europäische Herkunftsnachweise für Grünstrom – Preisprognosen in eine ungewisse Zukunft Europäische Herkunftsnachweise (HKN) für Grünstrom (Guarantees of Origin, GoO) werden von Verbrauchern und Energieversorgern dazu genutzt, ihren eingekauften bzw. verbrauchten grünen Strom zu zertifizieren. Mit dem Herkunftsnachweis wird dokumentiert, dass eine Megawattstunde Grünstrom (d. h. Strom aus erneuerbaren Energien), tatsächlich produziert und dem Verbraucher zugeordnet wurde. Der Handel von HKN ist vom Strommarkt entkoppelt und stellt einen separaten Markt dar, welcher daher einer eigenen Analyse bedarf. - In Deutschland dürfen HKN nur für solchen Grünstrom herausgegeben werden, der keine EEG-Förderung erhalten hat. Aus diesem Grund sind HKN insbesondere bei der Bewertung von PPA- und Post-EEG-Projekten von Relevanz. Die Umsätze durch den Verkauf der ausgegebenen HKN können die Rentabilität dieser Projekte maßgeblich beeinflussen. - Für den europäischen HKN-Markt lässt sich anhand von Langfrist-Szenari... >| (enervis.de, 23.3.21 13:34)
  • Biennale Countdown 8: Anne Kockelkorn und Susanne Schindler Zusammen mit ihren Studierenden im MAS Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH forschten die beiden Dozentinnen zu den Bedingungen des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Zürich. (www.hochparterre.ch, 23.3.21 13:17)
  • Riskanter Balanceakt: Unser Stromnetz muss sich gegen Blackouts wappnen Lange Stromausfälle sind für moderne Staaten ein Alptraumszenario. Doch die Herausforderungen nehmen zu, das System muss widerstandsfähiger werden: Gegen extreme Wetterereignisse, volatile Erzeuger und digitale Angreifer. (www.faz.net, 23.3.21 12:17)
  • Coronahilfen bringen kaum weniger CO2: Viel Geld, wenig Klimaschutz Wie grün sind die Corona-Hilfsprogramme? Darum wird erbittert gestritten. Das Umweltministerium zieht intern eine ernüchternde Bilanz. mehr... (taz.de, 23.3.21 11:56)
  • Aufruf der Welt-Meteorologie-Organisationen zu mehr Klimaschutz (@sciforfuture, 23.3.21 11:02)
  • Raus aus dem Energiecharta-Vertrag - Damit Fossilkonzerne aufhören, Klimaschutz zu torpedieren (oekonews.at, 23.3.21 10:40)
  • Wie Schulteams, Eltern und Kinder das Fernlernen erlebten Die ersten Ergebnisse des Projekts «Zürcher Evaluation Fernlernen – Digital zu Hause und doch Schule» des Schulamts der Stadt Zürich und der Pädagogischen Hochschule Zürich liegen vor. Es zeigte sich, dass die Zusammenarbeit in den Schulteams und mit den Eltern beim Bewältigen der neuen Herausforderungen ein wichtiger Erfolgsfaktor war. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 23.3.21 10:30)
  • Start Testplanung Lettenquartier Das Lettenquartier in Zürich-Wipkingen soll in den nächsten Jahren mehr Menschen eine gute Wohnsituation ermöglichen. Gleichzeitig ist zusätzlicher Schulraum erforderlich. Um die Weiterentwicklung im Quartier sorgfältig auszuloten, haben sich die BEP Baugenossenschaft des eidgenössischen Personals, die Stadt Zürich und die SBB zusammengeschlossen. Ende März 2021 startet eine Testplanung, die bis Anfang 2022 die Möglichkeiten im Quartier aufzeigen soll. Gebaut würde frühestens ab 2027. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 23.3.21 10:00)
  • „Umweltverbrauchende Massentierhaltung ist ein Auslaufmodell“ Limpurger Rind, Sattelschwein, Kaltblut-Pferde: Viele der alten Haustierrassen sind vom Aussterben bedroht. Dabei können die Tiere jetzt beim Umbau der Landwirtschaft eine Schlüsselrolle spielen. Ein Tierarzt und Biologe macht faszinierende Vorschläge. (www.welt.de, 23.3.21 10:25)
  • Klimastreik: Mit zivilem Ungehorsam gegen das Vergessen Mit zivilem Ungehorsam und juristischen Mitteln kämpft die Klimajugend gegen das Vergessen. In Zürich ficht sie das Demo-Verbot an. (nzzas.nzz.ch, 23.3.21 10:10)
  • Kooperationen mit Startups zur Reduzierung der CO2-Emissionen - In Zusammenarbeit mit der VdZ Spitzenverband Gebäudetechnik zur ISH digital 2021 (Titelfoto VdZ e.V.) - - - - Startups nutzen innovative Technologien und Geschäftsmodelle, etablierte Unternehmen besitzen ein großes Netzwerk und einen festen Kundenstamm. Da bietet es sich an, für ein Projekt zusammen zu arbeiten. Daraus kann auch eine längerfristige Kooperation entstehen, durch die beide Partner dazulernen und neue Geschäftschancen zur Reduzierung der CO2-Emissionen entwickeln.  - - - - Auf dem Heizungsmarkt gibt es einige interessante Beispiele dieser erfolgreichen Kooperationen. In diesem Text stelle ich sie mit ihren Vorteilen in der Zusammenarbeit und ihren Nutzen für Startups, Unternehmen und Klima vor. - - - - Vorteile von Kooperationen von Startups und Unternehmen - - - - Für Startups auf der ISH digital 21 ist es attraktiv, Kooperationen mit etablierten Unternehmen einzugehen. Die Gründer:innen erhalten auf diesem Weg Ei... >| (www.energynet.de, 23.3.21 9:33)
  • Verbände wollen Förderung von E-Mobility in Mehrfamilienhäusern - - Automobilindustrie, Energie- und Wohnungswirtschaft haben in einem gemeinsamen Schreiben an die Bundesminister Andreas Scheuer (BMVI), Peter Altmaier (BMWi) und Olaf Scholz (BMF) auf den notwendigen Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in und an Mehrfamilienhäusern mit vermieteten Wohnungen hingewiesen. - - (www.geb-info.de, 23.3.21 9:03)
  • 200 Millionen Euro für Großprojekt: Wie Großbritannien CO2 unterirdisch speichern will Großbritannien fördert neun Großprojekte, um Kohlendioxid unterirdisch zu speichern. Hierzulande wird diese Technik blockiert – dabei war Deutschland mal Vorreiter. (www.faz.net, 23.3.21 8:19)
  • Effizient Fett verbrennen: Das ideale Training für alle, die keine Zeit haben Warum die Dauer eines Trainings oft viel weniger entscheidend ist als sein Reiz – und davon der Hobbysportler wie der Profi profitieren kann. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.21 7:30)
  • Wasserknappheit: Bis zum letzten Tropfen Der Klimawandel sorgt für Hitze und Trockenheit. Das lässt den Verbrauch von Wasser steigen - doch das wird auch in Deutschland immer knapper. Nun fürchten die Mineralwasserhersteller um ihr Geschäft. (www.sueddeutsche.de, 23.3.21 7:10)
  • Wieder mehr Windkraft in Brandenburg, aber nicht genug Der Abwärtstrend beim Windkraftausbau in Brandenburg konnte im letzten Jahr gestoppt werden. Doch in den nächsten Jahren erreichen viele Anlagen ihr Förderende, mehr als in anderen Bundesländern. Das Ausbauziel 2030 ist in Gefahr. (www.energiezukunft.eu, 23.3.21 7:00)
  • GASTKOMMENTAR - Das Gute, Schöne und Wahre aus dem Computer? – Über künstliche Kreativität Es passiert, dass uns plötzlich Schönheit ins Auge fällt, die wir nie zuvor bemerkt haben. In ähnlicher Weise hängt Kunst stets vom Aleatorischen ab. Lässt sich daraus schliessen, dass der Computer algorithmisch schöpferisch sein und Kunst erschaffen kann? (www.nzz.ch, 23.3.21 6:30)
  • Auch Design ist ein Kulturgut! Ein Plädoyer für mehr Wertschätzung der kreativen Arbeit Im Lockdown und im Home-Office wurde viel über Einrichtungen und Lebensgestaltung nachgedacht. Warum merken die Schweizer Designerinnen und Designer nichts von dieser erhöhten Aufmerksamkeit? (www.nzz.ch, 23.3.21 6:30)
  • Pandemic exacerbates challenges for international energy transition The Covid-19 Crisis is deepening the divide between energy transition frontrunners and laggards. In a new publication, researchers from the Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam present an overview of the global impact of the coronavirus pandemic on the energy sector. Their findings show that low- and middle-income countries need more support in their efforts to ditch fossil fuels. (www.eurekalert.org, 23.3.21 6:00)
  • Short-lived plant species are more climate-sensitive Short-lived Plant species are more sensitive to climate change than long-lived ones, researchers from the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv), the Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) and the Helmholtz-Centre for Environmental Research (UFZ) found out. The international team compiled comprehensive worldwide available data on how plant populations react to climate change and could show that plant characteristics such as generation time can predict how sensitive species are to changing climates. (www.eurekalert.org, 23.3.21 6:00)
  • Climate change can destabilize the global soil carbon reservoir, new study finds The vast reservoir of carbon that is stored in soils probably is more sensitive to destabilization from climate change than has previously been assumed, according to a new study by researchers at WHOI and other institutions. (www.eurekalert.org, 23.3.21 6:00)
  • MAN elektrifiziert die City-Logistik MAN Truck & Bus beteiligt sich mit dem Elektro-Lkw eTGM im EIT Urban Mobility Projekt ZEUS (Zero Emission off-peak Urban deliverieS) zur Verteilung von Gütern in Innenstädten. Die Testfahrten in der Münchener City zeigen auf, wie der Lieferverkehr der Zukunft aussehen soll. (www.umweltdialog.de, 23.3.21 4:00)
  • EnergieSchweiz mit neuer Website und neuem Erscheinungsbild EnergieSchweiz, das Programm des Bundesamts für Energie für erneuerbare Energien und Energieeffizienz, startet in eine neue Dekade. Zu diesem Anlass gibt es eine neue Programmstrategie, eine neue, benutzerfreundliche Website und ein frisches Erscheinungsbild. (www.admin.ch, 23.3.21 2:00)
  • GLOBAL 2000: Mehr Tempo bei Umsetzung wichtiger Klimaschutzvorhaben - UmweltschützerInnen fordern öko-soziale Steuerreform, verbindlichen Ausstiegsplan aus Öl, Gas und Kohle sowie raschen Beschluss des Energieeffizienzgesetzes (oekonews.at, 23.3.21 1:40)
  • #NoMoreEmptyPromises - Klimaschutz ist Schutz der Ernte Die Zeiten für leere Versprechen sind auch in der Agrarpolitik vorbei (www.eco-world.de, 23.3.21 1:10)
  • Haiti Haiti befindet sich seit Jahren in einer nicht enden wollenden Krise. Die tief verwurzelte Ineffizienz und Instabilität der politischen Institutionen sowie ständige Naturkatastrophen, wie Erdbeben, Wirbelstürme und Dürreperioden, verhindern das Durchbrechen des Teufelskreises aus Armut, zivilen Unruhen und Gewalt. (www.bpb.de, 23.3.21 1:00)
  • Der Energiecharta-Vertrag: Wie fossile Konzerne Klimaschutz verhindern, Milliarden einnehmen und Staaten tatenlos zusehen Es ist ein bislang kaum bekanntes Vertragswerk und doch von großer und vor allem verheerender Bedeutung für den weltweiten Klimaschutz, der Energiecharta-Vertrag (ECT) von 1994. Ursprünglich war er gedacht als Vertrag zur Absicherung westlicher Investitionen in den ehemaligen Ostblock-Staaten mit dem Ziel fehlender Rechtsicherheit vor Ort entgegenzuwirken und so den Handel mit Energie-Rohstoffen zu sichern bzw. zu fördern. Demnach sollten Unternehmen vor einem unabhängigen Schiedsgericht klagen können, wenn sie enteignet werden. So war es zumindest damals gedacht. | Unterzeichnet wurde der Vertrag von 53 Staaten, darunter fast alle europäischen und zentralasiatischen Staaten, von der EU selbst, Japan und die Türkei. Nun torpediert aber der Vertrag viele staatliche Klimaschutzbemühungen und könnte die EU-Staaten hunderte Milliarden Euro kosten. Denn mittlerweile nutzen fossile Energieunternehmen den Vertrag nicht zur Einklage verlorener Auslandsi... >| (hans-josef-fell.de, 23.3.21 0:13)
  • Verkehrsachse Rhein vom Klimawandel bedroht Wegen zu wenig Wasser läuft die Rheinflotte häufiger auf. Nun fordern die Reeder Staatshilfe. | Klimawandel: Was heisst es für die Versorgungssicherheit die Schweiz, wenn der Rhein austrocknet? @NZZaS (nzzas.nzz.ch, 23.3.21 0:09)
  • 50 – Kostengünstige Lüftungslösungen im Wohnungsbau-Wärmerückgewinnungssysteme Kostengünstige Lüftungslösungen im Wohnungsbau — Systeme mit Wärmerückgewinnung Die Vorteile einer energieeffizienten Komfortlüftung werden in immer mehr Wohnbauten genutzt – und auch die Investitionskosten bleiben bei sorgfältiger Planung überschaubar. Wie das System der Wärmerückgewinnung auf wirtschaftliche Art eine optimale Raumluft ermöglicht zeigt die vorliegende Veröffentlichung. Träger des Arbeitskreises Verlängerung Phase V (2013 – 2014) ist das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.. (shop.passivehouse.com, 23.3.21 0:09)
  • Das Ende des Kapitalismus – Blog Postwachstum In einer endlichen Welt kann man nicht unendlich wachsen. Dieser Satz ist alt, aber trotzdem wahr. Die Europäer/innen hinterlassen einen ökologischen Fußabdruck, als könnten sie drei Planeten verbrauchen, doch bekanntlich gibt es nur die eine Erde. | Bisher hoffen die Regierungen, dass sie Wirtschaft und Umwelt versöhnen könnten. Die Stichworte heißen «Green New Deal» oder «Entkopplung» von Wachstum und Energie. Zentraler Baustein aller Ideen ist, die gesamte Wirtschaft auf Ökostrom umzustellen — auf dass dann das Wachstum ungestört weitergehen kann. | Doch dieses „grüne Wachstum“ gibt es nicht, weil Ökostrom immer knapp bleiben wird. Diese Aussage mag zunächst seltsam wirken, denn die Sonne schickt 10.000 Mal mehr Energie zur Erde, als die sieben Milliarden Menschen benötigen würden, wenn sie alle den Lebensstandard der Europäer/innen genießen könnten. An physikalis... >| (www.postwachstum.de, 23.3.21 0:06)
  • Munich Re: Joachim Wenning berichtet über die Lehren der Pandemie Rückversicherer wie die Munich Re sind Experten für Risiken. Im Gespräch mit der NZZ erläutert Konzernchef Joachim Wenning, welche Lehren er aus der Pandemie gezogen hat, warum er trotz Klimawandel keine Geschäftsflüge kontingentieren will und wie er eine nach der Wahl im Herbst mögliche grün-rot-rote deutsche Regierung einschätzt. (www.nzz.ch, 23.3.21 0:04)
  • Autofreie Strassen – Zürich sperrt im Sommer Quartierstrassen Die Autos sollen weg: In den Sommerferien sperrt die Stadt Zürich mehrere Quartierstrassen, um sie für Anwohnerinnen und Anwohner «bespielbar» zu machen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.21 0:04)
  • Stadt München: Digitalisierung mit der DigitalCharta Digitalisierung bringt Fortschritt – ist aber auch mit Veränderung und damit einhergehenden Unsicherheiten verbunden. Dabei ist gerade bei Bürgern derzeit die Forderung nach schneller, unkomplizierter Kommunikation lauter denn je. Insbesondere sind daher auch die Städte gefordert, ihre Verwaltung digital aufzustellen. Wie dies funktionieren kann, zeigt aktuell das Beispiel der Stadtverwaltung München. (www.haufe.de, 23.3.21 0:03)
  • Der gestörte Wasserkreislauf: Wie wir unser Lebenselixier in Gefahr bringen Ohne den natürlichen Wasserkreislauf gäbe es keinen stetigen Nachschub an Trinkwasser. Doch der Mensch verändert den Kreislauf und gefährdet ihn damit. | Erhitztes Klima, abgeholzte Wälder, ausgetrocknete Sümpfe und jede Menge Pipelines — Report über unseren Umgang mit Wasser (www.riffreporter.de, 23.3.21 0:01)
  • Fossil fuel polluters are the new tobacco New study calls to end hundreds of high-carbon deals in sports sponsorship. (theecologist.org, 23.3.21 0:00)

22.03.2021[Bearbeiten]

  • Smarte Photovoltaik-Sitzbänke in Stuttgart – pv magazine Deutschland Es ist ein Pilotprojekt der Stadtwerke Stuttgart und der BW-Bank. Bislang sind acht Solarbänke im Stadtgebiet aufgestellt, mit denen Handys geladen werden können und dessen Solarstrom auch für die LED-Beleuchtung genutzt wird. (www.pv-magazine.de, 22.3.21 23:59)
  • Grüne Wände in Luzern Durch immer dichtere Bebauung und die aufgeheizte Stadtluft im Hochsommer rückt die Idee der Fassadenbegrünung ins Rampenlicht. In Luzern gibt es bereits mehrere solche Wände zu sehen. | Grüne Fassaden sind Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Sie können Schadstoffe aus der Luft filtern und wirken kühlend auf Gebäude und deren Umgebung. Klimaanpassung und Biodiversität @stadtluzern mit einem Schlag @ublu_ch (www.zentralplus.ch, 22.3.21 23:58)
  • Wo steht die Schweiz? – Die Finnen sind die Glücklichsten – auch in der Pandemie Überraschung beim jährlichen Glücksindex der Uno: Corona hatte weltweit erstaunlich wenig Einfluss auf das individuelle Wohlbefinden der Menschen. Weniger glücklich als vor einem Jahr ist aber die Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.21 23:58)
  • Seltene Erden aus Industrie und Spitälern landen im Abwasser Aus der Industrie, aber auch aus Spitälern gelangen vermehrt Metalle der Seltenen Erden wie Cer und Gadolinium ins Abwasser. Das zeigen die Untersuchungen der Eawag in 63 Abwasserreinigungsanlagen in der Schweiz. (www.umweltperspektiven.ch, 22.3.21 23:56)
  • Auf den Widerstand kommt es an | Wie Algorithmen helfen, den passenden Platz für neue Höchstspannungsleitungen zu finden Die Energiewende erfordert die Modernisierung und den bedarfsgerechten Ausbau des Höchstspannungsnetzes. (www.swissgrid.ch, 22.3.21 23:55)
  • Smarte Energiewende: Rotorlose Windkraftanlagen erzeugen Windstrom in jedem Garten Mit der Energiewende ist das so eine Sache. Grundsätzlich befürwortet eine große Mehrheit der Bevölkerung den Umstieg auf eine nachhaltige Energieversorgung. Der dafür notwendige Ausbau der Windkraft wird auf lokaler Ebene allerdings teilweise heftig bekämpft. Selbiges gilt für den Bau neuer Stromleitungen. In beiden Punkten hinkt Deutschland daher aktuell den eigenen Zielen deutlich hinterher. Eine mögliche Lösung könnten nun Ingenieure der spanischen Firma Vortex Bladeless gefunden haben. David Yáñez, einer der Gründer des Unternehmens, beschäftigt sich schon länger mit der Kraft des Windes. Allerdings in eher roher und ungezügelter Form: Er untersuchte im Rahme von Studien den Zusammenbruch der Tacoma-Narrows-Brücke in Washington im Jahr 1940. Damals hatte der Wind die Brücke in immer stärkere Schwingungen versetzt — bis diese schließlich einstürzte. Ganz offensichtlich waren hier also gew... >| (www.trendsderzukunft.de, 22.3.21 23:53)
  • Was knappe Wasserressourcen für die Energiewende bedeuten – Abschlussergebnisse des Projekts WANDEL Ob und wie das global zur Verfügung stehende Wasser die Nutzung erneuerbarer Energien begünstigt und fossile Energieträger ausbremst, haben neun Forschungseinrichtungen — darunter auch das Wuppertal Institut — sowie kleine und mittlere Unternehmen im Rahmen des Verbundprojekts WANDEL aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über einen Zeitraum von drei Jahren geförderte Projekt "Wasserressourcen als bedeutsamer Faktor der Energiewende auf lokaler und globaler Ebene" wurde von der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Kassel koordiniert und Ende 2020 abgeschlossen. Nun liegen die Ergebnisse vor. (wupperinst.org, 22.3.21 23:52)
  • Warum fällt uns das Handeln in der Klimakrise so schwer? – Das ist eine gute Frage PODCAST Können wir das Klima wirklich noch retten? Die Klimakrise erfordert viele Veränderungen von uns Einzelnen, von der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik. Viele können sich diese Veränderungen nicht vorstellen und wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Warum ist das so? Was prägt uns? Welche Rolle spielt bei dem Ganzen das Unterbewusstsein? Was ist eigentlich kognitive Dissonanz? Warum ist es so wichtig, auch positiv zu kommunizieren und eine Vision vor Augen zu haben? Wir klären all diese Fragen und werden das scheinbar Unmögliche mit Euch zusammen möglich machen! | Viele haben die Sorge, dass die Klimakrise zu weit fortgeschritten ist und wir nicht mehr rechtzeitig handeln können, um das Schlimmste noch zu verhindern. Die Wissenschaft kann das so nicht bestätigen. Noch könnten wir mit ambitioniertem Klimaschutz die Lebensgrundlagen für die nachfolgenden Generationen erhalten. … (dasisteinegutefrage.de, 22.3.21 23:48)
  • Wie wirkt eigentlich Citizen Science? – Was wissen wir über Lerneffekte durch Online-Citizen-Science? Maria Aristeidou und Christothea Herodotou beschäftigen sich in ihrer Reviewstudie mit den Lerneffekten, die durch die Teilnahme an Online-Citizen-Science-Projekten entstehen. Technologischer Fortschritt ist sicherlich ein wichtiger Faktor, der den aktuellen Citizen-Science-Trend ermöglicht und geprägt hat. Wie wirken sich diese besonderen Bedingungen also auf das Lernen der Teilnehmenden aus? (www.buergerschaffenwissen.de, 22.3.21 23:47)
  • Tag des Wassers Heute ist Weltwassertag. Axpo ist die grösste Schweizer Produzentin von erneuerbaren Energien — hier ein paar imposante Zahlen zu unseren Wasserkraftwerken. | Heute ist #Weltwassertag. In der #Schweiz stammen fast 60 % der #Stromproduktion aus CO2-freier #Wasserkraft! Das soll auch in Zukunft so sein. Dafür braucht es Rahmenbedingungen, die stimmen. Mehr Fakten zum Thema gibt es hier: @axpo (youtu.be, 22.3.21 23:46)
  • Klimafreundliche Wärmeversorgung in und um Basel IWB macht die klimaneutrale Wärmeversorgung zu einem Kernbestandteil ihrer Strategie. In Basel ist der Transformationsprozess schon sichtbar, doch auch ausserhalb sei das Unternehmen bereit, so Verwaltungsratspräsident Urs Steiner. IWB schreibt Versorgung mit erneuerbarer Wärme in und ausserhalb von Basel-Stadt in ihre Strategie. | In Basel baut IWB insb. Fernwärme aus. Öl und Gas werden durch erneuerbare Energien ersetzt. | Ausserhalb von Basel-Stadt bleibt IWB verlässliche Partnerin: Wo Erdgas nachgefragt wird und regulatorisch erlaubt ist, wird IWB dies liefern. Mit Kunden, die klimafreundliche W&a >| (www.iwb.ch, 22.3.21 23:44)
  • Karliczek: Wir brauchen einen nachhaltigen Umgang mit der lebenswichtigen Ressource Wasser | Bundesregierung legt Programm für Wasserforschung vor/ 350 Millionen Euro für fünf Jahre Zum heutigen Weltwassertag hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek das ressortübergreifende Programm „Wasser: N — Forschung und Innovation für Nachhaltigkeit“ veröffentlicht. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Regierungsprogramm ist Teil der Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit (FONA)“ und bildet für die kommenden Jahre das Rahmenkonzept für die Förderung einer zukunftsfähigen Wasserforschung. (www.bmbf.de, 22.3.21 23:42)
  • Wo Tier- auch Klimaschutz ist Wälder und Savannen sind wichtige Kohlenstoffspeicher. Doch wenn Tier- und Pflanzenwelt dort außer Balance geraten, kann das Gleichgewicht kippen. (www.ews-schoenau.de, 22.3.21 23:41)
  • Entwurf "Netzentwicklungsplan 2035 Strom" hält Klimaziele nicht ein Öko-Institut kommentiert Plan (www.eco-world.de, 22.3.21 23:10)
  • Earth Hour 2021: Warum du am Samstag das Licht ausmachen solltest Eiffelturm, Kölner Dom, Akropolis – tausende Städte versinken am Samstag, 27. März wieder 60 Minuten lang im Dunkeln. Die Earth Hour 2021 ist ein globales Zeichen für den Klimaschutz. - Der Beitrag Earth Hour 2021: Warum du am Samstag das Licht ausmachen solltest erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 22.3.21 21:10)
  • Nachhaltige Start-ups: Hamburg, Tor zur besseren Welt Müllbeutel aus Abfall, Mode aus Kleiderspenden, regionale Lebensmittel: In Hamburg entsteht eine grüne Gründerszene. Investoren sind interessiert – anders als der Senat. (www.zeit.de, 22.3.21 20:56)
  • Meinung: Streit um das kostbare Wasser in Afrika Afrikanische Länder müssen aufhören, Verträge aus der Kolonialzeit zu nutzen, um Ansprüche auf Wasserrechte durchzusetzen. Der Klimawandel macht ganz neue Anstrengungen nötig, meint Harrison Mwilima. (www.dw.com, 22.3.21 19:19)
  • Kommunen brauchen Hilfe Stefan Otto über den Klimanotstand der Städte und Gemeinden (www.neues-deutschland.de, 22.3.21 19:17)
  • Land erleichert Bauen: Fotovoltaik wird forciert Das Baurecht, es fällt im Wesentlichen in die Zuständigkeit der Gemeinden, wird in der Regierungssitzung und in der Folge im Landtag, liberalisiert. Was sind die wichtigsten Punkte? (www.krone.at, 22.3.21 17:20)
  • CO2-Bepreisung hilft bei Energiewende: Emissionshandel wird Klimaschützer Lange hatte er keinen guten Ruf. Aber nun dürfte der Handel mit CO2-Zertifikaten den Rückgang der Kohleverstromung beschleunigen. mehr... (taz.de, 22.3.21 17:05)
  • Japanischer Aufräumsatellit zu Tests im Weltraum Um unsere Erde kreisen mittlerweile Zehntausende künstliche Objekte: Raketenstufen, Trümmerteile von Kollisionen, Satelliten ohne Treibstoff oder solche, die schlichtweg ausgedient haben. Sie alle sind eine große Gefahr für Missionen ins All. Die japanische Firma Astroscale will den Weltraum-Schrott mithilfe eines Satelliten namens ELSA-d beseitigen. An Bord einer russischen Trägerrakete vom Typ „Sojus 2.1a“ hob er Montagfrüh mit 37 weiteren Satelliten vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ins All ab. (www.krone.at, 22.3.21 16:52)
  • Über Kreise reden Am 1. April diskutieren Barbara Buser, Patrick Eberhard und Dirk Hebel im virtuellen Raum des Zentrum Architektur Zürich über kreislaufgerechtes Bauen. Das Inputreferat hält BAFU-Vizedirektorin Karine Siegwart. (www.hochparterre.ch, 22.3.21 16:30)
  • Detailhandel: Schweizer Händler mit Einbussen im Coronajahr Schweizer Händler blicken auf ein herausforderndes Jahr 2020 zurück. Bis auf wenige Bereiche wie Spielwaren, Holz oder Elektrofahrzeuge wurden zumeist weniger Waren verkauft, wie ein Gesamtüberblick des Dachverbands Handel Schweiz zeigt. (www.persoenlich.com, 22.3.21 16:27)
  • Wie der Paketriese DHL die Emissionen senken will - - - - - - - DHL, der Paketdienst der Post, will bis 2030 sieben Milliarden Euro investieren, um den CO2-Ausstoß seiner Fahrzeuge und Flugzeuge zu reduzieren. Klimaneutral wird der Logistiker damit noch nicht. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.3.21 15:45)
  • Earth Hour: Licht aus, Klimaschutz an! Bei der Umwelt- und Klimaschutzaktion Earth Hour 2021 am Samstag, 27. März, setzen von 20.30 bis 21.30 Uhr Menschen überall auf dem Planeten ein Zeichen für den Klimaschutz und knipsen für eine symbolische Stunde das Licht aus. (www.stuttgart.de, 22.3.21 15:29)
  • Nachhaltiges Bauen: Eigenheime, die keine Klimakiller sind Ein Haus bauen und klimaschonend wohnen – das passt bisher kaum zusammen. Aber es geht auch ökologisch, mit Holz- oder Lehmhäusern. Nur legt man damit sein Geld gut an? (www.zeit.de, 22.3.21 15:17)
  • Grüne üben Kritik wegen mangelnder Klima-Checks Einen Rüffel für das Land gibt es nun in Sachen Klimaschutz von den Grünen. So sollen alle Gesetze und Verordnungen eigentlich einem Klima-Check unterzogen werden. Eine Anfragebeantwortung habe jedoch gezeigt, dass sich das Land kaum um die Umsetzung dieses Beschlusses kümmere, heißt es von den Grünen. (www.krone.at, 22.3.21 15:04)
  • Der Schweizer Konzern @LafargeHolcim und die Zementwirtschaft schaden Mensch, Umwelt & Klima. Das zeigten jüngst Recherchen von Greenpeace. Die @zadelacolline kämpft im Kanton Waadt gegen weitere Umweltzerstörung des Unternehmens (@greenpeace_ch, 22.3.21 14:49)
  • Mobilität in Deutschland - Crowdfunding-Kampagne: Autoclub will Gegenstück zur Deutschen Umwelthilfe - Vereine wie die Deutsche Umwelthilfe und der VCD kämpfen für Fahrverbote und Tempolimits - und bekommen Fördermittel durch Lobby-Verbindungen in deutsche Ministerien. Ein Autoclub will nun per Crowdfunding dagegenhalten. (www.focus.de, 22.3.21 13:30)
  • Kuratorinnen über Digital-Festival: Der Glitch und die Datenpflanzen Das Festival „Spy on me#3“ will anders über Digitalisierung nachdenken. Ein Interview mit den Kuratorinnen Annemie Vanackere und Christiane Kühl. mehr... (taz.de, 22.3.21 13:12)
  • Umweltgift bedroht die Artenvielfalt im Nationalpark Der Spöl im Nationalpark ist stark mit PCB belastet. Tiere und Pflanzen leiden unter dem Umweltgift, doch der Kanton Graubünden will nur Teile des Flusses und diese zudem nur in eingeschränktem Umfang sanieren. WWF, Pro Natura und Aqua Viva geht dies nicht weit genug. Sie fordern eine möglichst vollständige Sanierung der PCB-Belastung sowohl im Spöl […] >| (naturschutz.ch, 22.3.21 12:59)
  • Greenpeace-Studie: Viele Kosmetika mit Plastik belastet - - - - - - - 664 Kosmetikprodukte hat die Umweltorganisation Greenpeace auf Kunststoffe untersucht - und ist ihrem Report zufolge in 502 Fällen fündig geworden. Besonders oft betroffen seien Produkte für Augen und Lippen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.3.21 12:48)
  • Exklusiv-Interview mit Chinas Botschafter: «Dagegen protestieren wir mit Nachdruck» «Lügen», «Fake News», «Verleumdungen»: Wang Shihting reagiert heftig auf das neue China-Strategiepapier der Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.21 12:13)
  • Carsharing: "Elektromobilität ist jetzt erst für uns praktikabel" Der Carsharer Miles nimmt E-Autos in seine Flotte auf. Wieso nicht früher? Chef Oliver Mackprang sagt, die Politik setze falsche Anreize – vor allem in Berlin. (www.zeit.de, 22.3.21 11:56)
  • Forscher stellen „masselosen“ Energiespeicher vor Wissenschaftler der Technischen Hochschule Chalmers im schwedischen Göteborg haben eine neue Strukturbatterie auf Basis von Kohlestofffasern entwickelt, die gleichzeitig als Elektrode, Leiter und tragendes Material dienen. Der Forschungsdurchbruch ebne den Weg für eine im Wesentlichen „masselose“ Energiespeicherung in Fahrzeugen und anderen Technologien, so die Hochschule in einer Mitteilung. (www.krone.at, 22.3.21 11:27)
  • Die Stromerzeugung in den USA soll "sauberer" werden - - - - - - - Die Stromerzeugung in den USA soll bis 2035 CO2-frei sein. Kohlekraftwerke müssen dann Wind- und Solaranlagen weichen. US-Präsident Biden setzt auch große Hoffnungen auf die Kernenergie. Kann die Wende gelingen? Von Claudia Sarre. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.3.21 11:26)
  • Weltwasserbericht: UN fordern höheren Stellenwert für Wasser - - - - - - - Für Milliarden Menschen auf der Welt ist sauberes Trinkwasser nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Bei der Vorstellung ihres Berichts anlässlich des Weltwassertages fordern die UN, mehr in die lebenswichtige Ressource zu investieren. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.3.21 11:16)
  • Migros: Nachhaltigkeitsskala auf Produkten eingeführt Direkt auf der Verpackung wird neu auf allen Migros-Marken eine Nachhaltigkeits-Skala aufgeführt. Diese bewertet die verschiedenen Dimensionen der Nachhaltigkeit wie Tierwohl oder Klima mit ein bis fünf Sternen. (www.persoenlich.com, 22.3.21 11:14)
  • Ökostromanbieter rettet mit dem NABU acht Hektar Naturschutzgebiet „Wir haben diese Aktion ins Leben gerufen, um einerseits den NABU zu unterstützen und andererseits unsere Kundenkommunikation noch nachhaltiger zu gestalten. Und das hat sehr gut geklappt: Mit rund 21.000 Kundenportal-Registrierungen sparen wir künftig etwa 84.000 Seiten Papier im Jahr“, sagt Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. - Im Rahmen einer Aktion wurde für jeden Kunden/jede Kundin, die sich für eine Umstellung von Papierrechnungen auf digitale Kommunikation über das Kundenportal entschieden, ein Stück Land finanziert. Bis Ende Februar konnte so das angestrebte Teilgebiet von 83.000 qm vollständig erworben werden. Die Hügellandschaft bei Jena mit ihren blütenreichen Wiesen bietet wertvollen Lebensraum für gefährdete Wildbienen, Wiesenvögel und Schmetterlinge. Ab 2018 standen 195 Hektar dieses Naturschutzgebiets zum Verkauf. Die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe konnte die Fläche u. a. durch die Kooperation mit NATU... >| (www.geomar.de, 22.3.21 10:50)
  • Vorbild Frankreich: Klimaschutz in der Verfassung – Wird in Ö die Erdgasindustrie gewinnen? Mit einer überwältigeneden Mehrheit von 391 zu 47 Stimmen hat die französische Nationalversammlung beschlossen, Klimaschutz als Verfassungsziel zu verankern. | Den entscheidneden Anstoss zu diesem Schritt hatte 2020 ein "Bürgerrat" gegeben, eine statistisch die Bevölkerung abbildendes und von Experten beratenes, jedoch streng parteienfrei gehaltenes Gremium. | In Österreich hat Schwarz-Grün jüngst beschlossen, prüfen zu lassen, ob ein ebensolcher Schritt in Österreich rechtlich möglich sei. Postwendend hat dazu der Verband der Erdgasindustrie bekanntgegeben, dass er dies ganz und gar nicht wünsche. | Wer wird sich durchsetzen? (oekonews.at, 22.3.21 10:35)
  • Opel baut aus: Blitzgescheite Akkuschrauber Wenn Batterien in Elektroautos streiken, müssen Spezialisten ran. Opel baut seine bislang homöopathische Anlage in Rüsselsheim aus. Dieses Jahr sollen bis zu 1000 Akkupakete wieder ertüchtigt werden. (www.faz.net, 22.3.21 10:31)
  • Schach der Klima-Pandemie | Sanierte Gebäudehülle keine Voraussetzung für Wärmepumpen-Einsatz Packen wir es an — aber wo und wie? Was(?) ist klar: die Wärmewende! Auf dem Forum Wärmepumpe im vergangenen November kamen die notwendigen Strategien zur Sprache. Und dass es schon eine Minute vor Zwölf ist, um noch die Pariser Umweltziele zu erreichen, beziehungsweise, noch entscheidender, ein Umweltdebakel zu vermeiden: eine Klima-Pandemie. | Eine sanierter Gebäudehülle ist energetisch fast immer nützlich — kann aber häufig auch erst im zweiten Schritt realisiert werden, wenn die Wärmepumpe bereits installiert ist. Diese und weitere Erkenntnisse vom #ForumWärmepumpe @BWPev - (www.heizungsjournal.de, 22.3.21 10:25)
  • Gesunde Ernährung: Warum Veganerinnen schlechtere Knochen riskieren Wer gänzlich auf tierische Produkte verzichtet, tut damit seinen Knochen möglicherweise keinen Gefallen. (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.21 10:15)
  • Kreative Nachmittage zu Hause Um der Langeweile an tristen Homeschooling- und Lockdown-Nachmittagen entgegenzuwirken, hat sich Lisa Isenmann von der Buchhandlung Henne etwas Besonderes einfallen lassen: „Lisas Kreativtüten“ enthalten eine individuelle Auswahl an Kinderbeschäftigungsbüchern für alle Altersstufen ... mehr - The post Kreative Nachmittage zu Hause appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 22.3.21 10:14)
  • Selbstversorgung: Gemüse aus Eigenanbau Die VERBRAUCHER INITIATIVE mit Frühjahrstipps zum Eigenanbau von Gemüse (www.eco-world.de, 22.3.21 10:10)
  • Swiss Life: Selbstbestimmt im Eigenheim Der Lebensversicherer lanciert eine Kampagne für das Dienstleistungsangebot im Bereich «Haus & Wohnen». (www.persoenlich.com, 22.3.21 10:09)
  • Protest gegen Naturzerstörung in Polen: Streit über Oder-Ausbau Umweltverbände, Forscher und Politiker aus Polen und Deutschland wollen den Grenzfluss vor Eingriffen schützen. Der Hochwasserschutz sei ein Vorwand. mehr... (www.taz.de, 22.3.21 10:06)
  • Protest gegen Naturzerstörung in Polen: Streit über Oder-Ausbau Umweltverbände, Forscher und Politiker aus Polen und Deutschland wollen den Grenzfluss vor Eingriffen schützen. Der Hochwasserschutz sei ein Vorwand. mehr... (taz.de, 22.3.21 10:06)
  • Klimabilanz und Tierwohl: Die Migros setzt mit einer neuen Sterne-Bewertung auf Transparenz beim Einkaufen Bewusste Konsumenten können sich neuerdings beim Grossverteiler über die Nachhaltigkeit der Eigenmarken informieren. Die Sterne-Bewertung wurde in der Gruppe kontrovers diskutiert. (www.nzz.ch, 22.3.21 10:00)
  • Smarter Heizkörperthermostat mit längerer Batterielaufzeit Über die App können auch konfigurierbare Heizprofile mit individuellen Temperaturverläufen eingestellt werden. Sie sorgen dafür, dass nur bei Bedarf geheizt wird. Homematic IP ist für seine Protokoll-, IT- und Datensicherheit vom VDE zertifiziert. - Neben der integrierten Fenster-auf-Erkennung kann das Gerät auch in Kombination mit einem Fensterkontakt eingesetzt werden: Beim Öffnen des Fensters wird die Temperatur automatisch herunter-, beim Schließen des Fensters wieder hochgeregelt. Das Gerät ist durch den Flüstermodus kaum hörbar und auch für den Einsatz in Schlafräumen geeignet. - Das Modell eTRV-C-2 mit der neuen Batterielaufzeit von fünf Jahren ragt nicht in den Raum hinein. Das geschlossene Gehäuse des für öffentlich zugängliche Räume konzipierte Modell verhindert zudem eine Bedienung oder Manipulation am Gerät und eignet sich so für Kleinbetriebe, Büros oder Arztpraxen. - Die Th... >| (www.enbausa.de, 22.3.21 9:43)
  • Blockchain-Weiterbildungen: Bessere Qualität dank Zertifikaten 22.03.2021 | Informatik, Hochschule Luzern, Wirtschaft | Medienmitteilung, News: Blockchain kommt weltweit immer mehr zum Einsatz. Entsprechend steigt die Nachfrage nach Weiterbildungen in diesem Fachbereich. Das DEC Institute, ein Konsortium mit Beteiligung der Hochschule Luzern, will deshalb mit international anerkannten Standards für mehr Qualität und Transparenz in der Weiterbildungslandschaft sorgen. (www.hslu.ch, 22.3.21 9:41)
  • Reduziert, konzentriert, einfach starten wir in die Dekade 2021-2030! Dank unserer neuen Webseite war es nie so einfach, sich über erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu informieren. Gemeinsam für eine nachhaltige Energiezukunft!u2 (@EnergieSchweiz, 22.3.21 9:06)
  • Der Alpensee ist Gewässertyp des Jahres 2021 Chiemsee, Ammersee, Tegernsee, Starnberger See: beeindruckende Seen des Alpenvorlandes, die selbst überregional bekannt sind. Sie zählen zu insgesamt 14 Alpenseen in Deutschland. Allen gemeinsam ist das klare, kühle und vergleichsweise nährstoffarme Wasser. Zu starkes Algenwachstum gibt es in diesen Seen kaum. Dank der flächendeckenden Reinigung von Abwässern in Kläranlagen – und damit der Minimierung der Verunreinigungen – sind heute fast alle Alpenseen wieder in einem „guten“ oder „sehr guten“ ökologischen Zustand. Klimaveränderungen im Zuge des fortschreitenden Klimawandels werden in Zukunft jedoch auch die Alpenseen und die dortigen Ökosysteme belasten. Um ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken, müssen die übrigen Belastungen durch den Menschen wie diffuse Einträge von Nähr- und Schadstoffen, Befestigung der Ufer oder Zerstörung von Schilfsäumen so weit wie möglich reduziert werden. (www.umweltbundesamt.de, 22.3.21 9:00)
  • Kohlenstoffungleichheiten in Zeiten der Pandemie Die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie und die Mobilitätsbeschränkungen haben die Trends der globalen CO2-Emissionen geändert. Die Ungleichheit nimmt aber weiter zu. (www.diepresse.com, 22.3.21 8:32)
  • Ressource Wasser: Deutsche Redensarten am Weltwassertag Einmal Händewaschen bitte: In Zeiten von Corona ist das wichtiger als je zuvor. Aber auch redensartlich kann man mit allen Wasser gewaschen sein. (www.dw.com, 22.3.21 8:18)
  • Frühlingspoesie In den Schreib-Workshops des Jungen Literaturlabors schreiben Kinder und Jugendliche gemeinsam mit Profis. Zum Beispiel die Primarschulklasse 4a des Affoltemer Schulhauses Kügeliloo, die zum Anlass des Welt-Poesietags im Schulalltag innegehalten und für die vbzonline-Leserinnen und -Leser eine zweiteilige Gedichteserie verfasst haben. Teil 1: Der Frühling.Ein Gedicht von Frühlingsbeginn war das ja heuer nicht gerade. Nach den kalten Temperaturen brauchen wir jetzt umso mehr etwas, das unser Herz erwärmt. Wir brauchen die Poesie. Eine doppelte Portion, bitte! Deshalb hat sich die Klasse 4a des Schulhauses Kügeliloo im Jungen Literaturlabor JULL hingesetzt, und zum gestrigen Welttag der Poesie Gedichte verfasst. Wir starten den Zweiteiler mit gefühlvollen Texten der Kinder zum Thema Frühling. Nächste Woche folgt Teil 2 mit phantasievollen Gedanken zu verschiedenen Tram- und Bushaltestellen in Zürich. - Der Frühling - Der Frühling ist... >| (vbzonline.ch, 22.3.21 8:13)
  • Solarthermie-Jahrbuch 2021 erschienen - - Das Solarthermie-Jahrbuch SOLARE WÄRME 2021 fasst die aktuelle Entwicklung zusammen, stellt Leuchtturmprojekte vor und skizziert zukünftige Energieversorgungskonzepte für klimaneutrale Quartiere. Es erscheint zum dritten Mal. - - (www.geb-info.de, 22.3.21 8:00)
  • Spargelzeit: Beginn und Ende der Spargel-Saison in Deutschland Deutscher Spargel im März? Auch wenn die Spargelzeit deutlich später beginnt, kannst du oft schon im Frühjahr den ersten Spargel kaufen. Wir erklären, wann die Spargelzeit beginnt und wann sie wieder endet. - Der Beitrag Spargelzeit: Beginn und Ende der Spargel-Saison in Deutschland erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 22.3.21 7:59)
  • Interview | „Der Zeitgeist spielt ihnen in die Hände“ Zu Beginn des Superwahljahres zeigt sich: Im Bund wird es nur mit den Grünen eine neue Regierung geben, sagt der Soziologe Stephan Lessenich (www.freitag.de, 22.3.21 7:07)
  • Literatur | Mittel der Macht Nicola Gess hat analysiert, welche Rolle Halbwahrheiten im postfaktischen Diskurs spielen (www.freitag.de, 22.3.21 7:06)
  • Wälder und Böden in den Klimaschutz einpreisen Böden und Vegetation können Kohlenstoff speichern und freisetzen. Die EU will diese Prozesse beim Klimaschutz berücksichtigen. Wie genau ist noch offen, denn die Rechnung ist kompliziert. Das Öko-Institut hat mögliche Ziele und Konflikte erörtert. (www.energiezukunft.eu, 22.3.21 7:00)
  • Neuartiges Flusskraftwerk produziert verlässlich Strom Das weltweit erste Schachtkraftwerk ist mittlerweile seit einem Jahr in Betrieb. Der natürliche Flusslauf bleibt nahezu vollständig erhalten und auch die Fische finden ihren Weg. Starke Hochwasser im letzten Sommer konnte die Anlage bewältigen. (www.energiezukunft.eu, 22.3.21 7:00)
  • Abstimmung über Kanton: Warum Moutier nicht weiss, wo es hingehört Keine Gemeinde tickt so wie Moutier. Eine Leseanleitung für den zerstrittenen Ort im Jura, der zum neunten Mal über seine Kantonszugehörigkeit abstimmt. (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.21 6:52)
  • Von «Weibern» und Menschenrechten – das Making-of der Schweizer Demokratie Eine Ausstellung im Landesmuseum in Zürich zeigt, wie hindernisreich der Weg der Frauen zur rechtlichen Gleichstellung war – und schärft den Blick für vermeintlich Selbstverständliches. (www.nzz.ch, 22.3.21 6:30)
  • INTERVIEW - Munich-Re-Chef Joachim Wenning: «Wir müssen uns schnell auf die nächste Pandemie vorbereiten» Rückversicherer wie die Munich Re sind Experten für Risiken. Im Gespräch mit der NZZ erläutert Konzernchef Joachim Wenning, welche Lehren er aus der Pandemie gezogen hat, warum er trotz Klimawandel keine Geschäftsflüge kontingentieren will und wie er eine nach der Wahl im Herbst mögliche grün-rot-rote deutsche Regierung einschätzt. (www.nzz.ch, 22.3.21 6:30)
  • GASTKOMMENTAR - Echte Digitalisierung erreicht der Staat nicht allein mit digitalisierten Schaltern Digitalisierungsvorhaben der Verwaltung sind heute oftmals reines «face-lifting» oder werden zu Investitionsruinen. Das wahre Potenzial der Digitalisierung, die fundamentale Neugestaltung von Prozessen, wird zu wenig erkannt. Dabei wäre die Wirtschaft dringend auf neue Interaktionsformen mit dem Staat angewiesen. (www.nzz.ch, 22.3.21 6:30)
  • Strom sparen im Home Office? 9 Tipps, um Geld und Emissionen zu sparen - Das Home Office ist nachhaltiger als das Büro? Nicht unbedingt, schließlich verbrauchen wir mehr Strom. Das ist schlecht fürs Portemonnaie und die Umwelt. Damit du nachhaltiger lebst und arbeitest, haben wir neun Tipps, wie du im Home Office Geld und Strom sparen kannst. - - Das Arbeiten im Home Office ist aus vielen Gründen umweltfreundlicher als das Arbeiten im Büro. Das Pendeln fällt weg, es gibt weniger Papierkram, weniger Plastik und mehr Chancen nachhaltiger zu handeln. - Zum Beispiel, weil man Zeit hat, sich um einen eigenen Garten zu kümmern und sich so nachhaltiger ernähren kann. Doch es ist nicht grundsätzlich so, dass das Home Office immer klimafreundlicher ist. - Stromverbrauch im Home Office höher? - So kann beispielsweise der CO2-Fußabdruck für den Energieverbrauch größer sein, wenn man mehr (aus fossilen Quellen) heizt oder die Klimaanlage höher aufdreht, als man es im Büro tun würde. - Ein ... >| (www.basicthinking.de, 22.3.21 6:15)
  • Major 'State of the Planet' report out in advance of first Nobel Prize Summit Human actions are threatening the resilience and stability of Earth's biosphere - the wafer-thin veil around Earth where life thrives. This has profound implications for the development of civilizations, say an international group of researchers in a report published for the first Nobel Prize Summit, a digital gathering to be held in April to discuss the state of the planet in the wake of the COVID-19 pandemic. (www.eurekalert.org, 22.3.21 6:00)
  • Catalytic hydrogenation of CO2 to methanol: Low temperature, high efficiency, and long working time Researchers opens up a new way for the conversion of carbon dioxide with low energy consumption and high efficiency. (www.eurekalert.org, 22.3.21 6:00)
  • Baubranche: effizienter Umgang mit Ressourcen durch CMEPD Europa will bis 2050 klimaneutral werden. Damit steht der Bau- und Immobilienwirtschaft eine grundsätzliche Neuorientierung bevor. Geht es nach dem Green Deal der EU-Kommission, ist eine weitreichendere Gebäudebewertung über den gesamten Lebenszyklus unumgänglich. (www.umweltdialog.de, 22.3.21 4:00)
  • Banken und Kunststoffindustrie verschärfen globale Umweltkatastrophe Europäische Top-Banken, darunter auch die Deutsche Bank und die Commerzbank, tragen durch ihre Milliarden-Investments und Finanzierungen massiv zur globalen Verschmutzung durch Plastik bei – dies belegt der aktuelle Bericht „Dirty Profits“ der Nichtregierungsorganisation Facing Finance. Keine der untersuchten Banken verfügt bislang über eine umfassende Plastikrichtlinie, weder in Bezug auf die Produktionskette noch auf die Konsumgüterbranche. (www.umweltdialog.de, 22.3.21 2:00)

21.03.2021[Bearbeiten]

  • Reizbarkeit: Mit diesen 5 Tipps wirst du gelassener Reizbarkeit beeinträchtigt das Wohlbefinden und belastet auch unser soziales Umfeld. Welche Ursachen gereiztes Verhalten haben kann und wie du ihm entgegenwirkst, erfährst du hier. | Bei Reizbarkeit reagieren wir deutlich empfindsamer auf soziale Faktoren oder Umweltreize. So sind wir häufig schneller genervt von Geräuschen oder zwischenmenschlichen Interaktionen. Der Grund dafür liegt in unserem Gehirn: Wir nehmen über die Sinnesorgane Reize auf, die von Nervenfasern zum Gehirn geleitet werden. Das Gehirn hat dann die Aufgabe, die Reize zu verarbeiten. Sind die Nerven jedoch mit zu vielen Reizen überlastet, können wir gereizter und teilweise aggressiv reagieren. (utopia.de, 21.3.21 22:01)
  • GESDA – Grosse Namen für hohe Ziele | Eine neue Genfer NGO will Wissenschaft und Diplomatie zusammenbringen, um die Welt zu verbessern. Die 2019 gegründete NGO Geneva Science and Diplomacy Anticipator (GESDA) will Wissenschaft und Diplomatie zusammenbringen und so laut dem Vorstandsvorsitzenden Peter Brabeck-Letmathe «Fortschritte in der wissenschaftlichen Pionierarbeit antizipieren und daraus neue Lösungen für die Menschheit entwickeln». Neben ihm sind unter anderem die ehemalige Bundesrätin Micheline Calmy- Rey sowie hochrangige Schweizer Forschende im Vorstand. Ende 2020 haben 68 Personen aus Wissenschaft und Diplomatie virtuell diskutiert, Ende dieses Jahres muss GESDA ihre Geldgebenden Bund, Kanton und Stadt Genf sowie Private von ihrer Zukunft überzeugen. Oder, wie es der Leiter der Wissenschaftskommunikation, Olivier Dessibourg, sagt: «Ab jetzt haben wir ein ganzes Jahr Zeit, um zu zeigen, dass das, was wir tun, nützlich und sinnvoll ist.» (www.horizonte-magazin.ch, 21.3.21 22:00)
  • Hier Einzelheizung, da Fernwärme – Kommunale Wärmeplanung Erdgas oder Heizöl — das schienen lange Zeit fast die einzigen Optionen im Heizungskeller. Heute sind die Optionen vielfältiger. Je nach Ort und Region kann sich Geothermie, Solarthermie oder auch industrielle Abwärme lohnen. Ein übergeordnetes Konzept, welche Art der Wärmeversorgung in unterschiedlichen Kommunen und Quartieren am sinnvollsten und nachhaltigsten ist, fehlt jedoch bislang. Dies soll sich nun in Baden-Württemberg ändern: Hier wurden große Kreisstädte und Stadtkreise im Rahmen des novellierten Klimaschutzgesetzes 2020 dazu verpflichtet, eine kommunale Wärmeplanung anzustoßen. Und damit der Klimaneutralität auch in Sachen Wärme einen entscheidenden Schritt näher zu kommen. (www.oeko.de, 21.3.21 21:52)
  • The Unbearable Whiteness of Climate Anxiety Is it really just code for white people wishing to hold onto their way of life or get “back to normal?" (www.scientificamerican.com, 21.3.21 21:51)
  • Standing up for forests and against the Swedish forestry model: A letter to EC policymakers Today, on the International Day of Forests, 14 Swedish organisations and youth movements together with 44 indigenous communities, supported by 10 international partners, are reaching out and calling on you to unite behind the best available science and establish policies that keep carbon, where it belongs — in the ground and in the forests of Europe. | It is time to put an end to false climate solutions and distant climate goals that are lulling the public into a false sense of security when you, in fact, encourage policies that are literally cutting off the branch we all sit on. | Scientists and the environmental movement have for decades warned about the negative climate and environmental impacts of burning fossil fuels. There is no question — the fossil era is over and we must immediately phase out fossil energy. The goal, however, must be to stop combustion, and not to replace one carbon source with another. |Burning trees, or forest biomass residues, is neither ‘carbon ne... >| (forestdefenders.eu, 21.3.21 21:49)
  • Gastkommentar Marie Tuilzur Klimazukunft – Wie die Klimakrise uns glücklicher machen kann Glücklichsein ist eine Entscheidung: Für weniger Arbeit, für weniger Konsum und für mehr Zeit mit der Familie und sich selbst. | Wir Schweizerinnen und Schweizer leben auf Pump — auf Kosten unserer Enkel. Wenn die ganze Menschheit so leben würde wie wir, brauchten wir 3,3 Planeten, um unseren derzeitigen Konsum und Ressourcenverbrauch zu decken. | Kommen wir zum Ende. Wissen Sie, was Menschen im Sterben bereuen? Die Palliativpflegerin Bronnie Ware hat darüber einen Bestseller geschrieben: Sterbende bedauern, dass sie so viel gearbeitet haben. Dass sie nicht genug Zeit für Freunde und Familie hatten. Und dass sie nicht früher begriffen haben, dass Glücklichsein eine Entscheidung ist. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.21 21:47)
  • Mit Elektroautos gibt es ein Problem Elektrofahrzeuge sollen die Welt vor der Klimaveränderung bewahren. Dabei bleibe das wahre Problem mit dem US-Transportsystem aussen vor, schreibt Technologie-Kolumnist Farhad Manjoo in einem Text bei Pressenza. Das Problem seien nicht die mit Benzin betriebenen Autos, sondern der benzinbetriebene Lebensstil. | Das Problem, das die Automobilität verursacht hat, soll nun mit besseren Fahrzeugen und teurer Infrastruktur gelöst werden. Und genau das zeige auf, warum die Probleme überhaupt entstanden seien: Die Zivilisation der Autoabhängigkeit. Deshalb brauche es ein fundamentales Umdenken in der Art, wie Menschen unterwegs sind. Strassen, auf denen man zu Fuss gehen und Radfahren kann, klügere Raumplanung, um das Wohnen und Arbeiten näher zu rücken, ein massiv ausgebauter öffentlicher Verkehr und über allem die Einsicht, dass städtische Räume den Menschen gehören sollten, nicht den Fahrzeugen. Das alles wäre wesentlich wirksamer... >| (globalmagazin.com, 21.3.21 21:44)
  • Baumwanderung – Faircustomer Jedes Holz hat seine Eigenart und besonderen Eigenschaften. Möbel, Schmuck und Küchenbretter, aber auch Kleidung und Velos kann man je nach Art daraus herstellen. Wir laden euch ein zu einer herbstlichen Waldwanderung der Holzarten. Ahorn, Arve, Bambus, Buche, Nussbaum, Birke, Olivenbaum, KorkUnsere Händler haben uns Fragen beantwortet zu Holztrends und warum Sie bestimmte Hölzer besonders gerne verwenden. Natürlich mit Blick auf Regionalität oder Nachhaltigkeit. (faircustomer.ch, 21.3.21 21:40)
  • Learning by doing: der begeisternde Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit Nach all den Jahren kann ich bilanzierend festhalten: Die Kommunikation innerhalb der Wissenschaft, egal ob in unserem stetig wachsenden DIW-Team, an der TU Berlin, im Sachverständigenrat und im Rahmen zahlreicher nationaler und internationaler Forschungsprojekte, ist immer bereichernd und fruchtbar. Die Kommunikation mit und in der breiten Öffentlichkeit, vor allem die konkrete Begegnung mit Menschen in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld, macht unglaublich viel Spaß. Meine ehrliche Freude und Bereitschaft, einem breiten Publikum wissenschaftliche Fachkenntnisse möglichst anschaulich zu vermitteln, wird durch großen Wissensdurst und lustvolle Neugierde in der Breite der Bevölkerung belohnt. Meine Vorträge sind nicht nur gut besucht, sondern auch Gelegenheiten, bei denen eifrig Fragen gestellt, interessante Ansichten mitgeteilt und munter Diskussionen angestoßen werden. Solche Momente geglückter Wissenschaftskommunikation beweisen: Wissenschaft ist qui... >| (www.claudiakemfert.de, 21.3.21 21:32)
  • Kernfusion: Der Schlüssel zur Energiewende? Bei einer Kernfusion entstehen riesige Mengen Energie - ist sie der Schlüssel zu einer CO2-neutralen Zukunft? Wir erklären dir, was du über das Gegenstück zur Kernspaltung wissen solltest. - Der Beitrag Kernfusion: Der Schlüssel zur Energiewende? erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 21.3.21 21:02)
  • Psychologe erklärt: „Hat mit Einstellung zu tun“ Wie kann es sein, dass ein Mitbürger nach einem Jahr Pandemie noch immer beispielsweise im Geschäft die Maske verweigert? Diese Frage stellte die „Krone“ dem Psychologen Alexander Gappmaier: "Aus psychologischer Sicht hat es mit der Einstellung zu tun. Es gibt zwei Gründe für ein solches Verhalten: die emotionalen und die rationalen. (www.krone.at, 21.3.21 21:00)
  • SZ-Kolumne "Bester Dinge": Good Vibrations Ein neuartiges Windkraftwerk sorgt nicht nur in der Fachwelt für Erregung. Liegt wohl daran, dass das Ding aussieht wie ein riesiges Sexspielzeug. (www.sueddeutsche.de, 21.3.21 20:47)
  • »Erneuerbare«: RWE macht viel Wind Konzern will bis 2040 »klimaneutral« sein. Umweltschützer halten das nicht für glaubwürdig. Energieriesen drängen in Wind- und Solarbranche. (www.jungewelt.de, 21.3.21 20:41)
  • Das Unmögliche möglich machen – Motivation und was sie alles kann – Ein Beitrag von Sabrina Kunz und Sarah Kübli Ein Themenbereich, welcher bei der Arbeits- und Organisationspsychologie grosse Bedeutung hat, ist die Motivation von Mitarbeitenden. Sind Sie … motiviert bei der Arbeit? Gibt es Aufgaben, die Sie gerne und schnell erledigen? Andere, die mühsam sind und bei denen Sie x-mal beginnen müssen? Was eigentlich unter Motivation verstanden wird und wie sie sich auf die Arbeit auswirkt, erfahren Sie in diesem Beitrag. | Im Alltag wird unter Motivation immer ein gewisses Handeln verstanden. Dieses wird mit Merkmalen wie Entschlossenheit, Leistungsbereitschaft oder Ausdauer und Fleiss assoziiert. Auf theoretischer Basis spricht man von einem zielgerichteten Verhalten eines Menschen. Darin widerspiegeln sich drei Aspekte, die zum zielgerichteten Verhalten führen (Brandstätter et al., 2018): die Ausrichtung, aus welchem Grund man etwas tut, | die Ausdauer, dass man trotz Unterbrechung auf Zielkurs bleibt, und | die Verhaltensintensität, wie gross die Anstrengung und die Konzentrati... >| (hub.hslu.ch, 21.3.21 20:39)
  • Weniger Methan durch Algen im Viehfutter Die Landwirtschaft trägt erheblich zum Ausstoß klimaschädlicher Gase bei. Dabei lässt sich ein Großteil der Emissionen vermeiden, zeigt eine aktuelle Studie. Kühe müssten nur etwas anderes fressen. (globalmagazin.com, 21.3.21 20:37)
  • Infosperber feiert heute den zehnten Geburtstag – infosperber Infosperber ging am 20. März 2011 online. Die von einer gemeinnützigen Stiftung finanzierte Zeitung findet immer mehr Beachtung. (www.infosperber.ch, 21.3.21 20:37)
  • Türkei: Schläge gegen die Demokratie ohne Ende Erdoğan will die einzige legale prokurdische Partei HDP verbieten. Damit wären 15 Millionen Kurden ohne Stimme im Parlament. (www.infosperber.ch, 21.3.21 20:34)
  • Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald Bäume, die heute keimen, werden aufgrund des Klimawandels bereits im mittleren Alter in einem stark veränderten Klima leben. Das dürfte ihnen stark zusetzen und in den kommenden Jahrzehnten wichtige Waldleistungen gefährden. Dies zeigen die Ergebnisse des Forschungsprogramms Wald und Klimawandel, welches das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) seit 2009 durchführen. Mit entsprechender Bewirtschaftung soll die Anpassungsfähigkeit des Lebensraums Wald erhöht werden. (www.bafu.admin.ch, 21.3.21 20:17)
  • Fossiler Lobbysumpf, Sanierungsfaktor vier und die kraftlose Groko Dass die großen Automobilhersteller sich nun deutlich zur Elektromobilität bekennen, ist gut und überfällig, sagt Tim Meyer, Vorstand beim Öko-Energieversorger Naturstrom. Der nächste Schritt müsste nun sein, sich vom SUV zu verabschieden. (www.klimareporter.de, 21.3.21 20:16)
  • PODCAST: From anger to laughter, what happens when three top comedians walk into the UN? What happens when three top comedians leave their Hollywood comfort-zone and walk into the United Nations to talk climate change and sustainability? | Today is #HappinessDay! Have a listen to our #podcast from when the #AngryBirds joined the United Nations to support #ClimateAction for a happy planet @UN_News_Centre - (news.un.org, 21.3.21 20:12)
  • Ausbeutung in der Landwirtschaft: Bittere Ernte Ost­eu­ro­päe­r*in­nen ernten bald wieder deutschen Spargel – teils unter miserablen Bedingungen. Arbeiter werfen einer Baumschule Ausbeutung vor. mehr... (www.taz.de, 21.3.21 19:23)
  • Ausbeutung in der Landwirtschaft: Bittere Ernte Ost­eu­ro­päe­r*in­nen ernten bald wieder deutschen Spargel – teils unter miserablen Bedingungen. Arbeiter werfen einer Baumschule Ausbeutung vor. mehr... (taz.de, 21.3.21 19:23)
  • Umweltwende: VW will auf Benzinmotoren verzichten Zäsur in der Automobil-Branche: Der deutsche Volkswagen-Konzern will bei seiner Hauptmarke VW so wie bei Audi keine neuen Verbrennungsmotoren, die mit Diesel oder Benzin laufen, mehr entwickeln. „Aktuell gehe ich nicht davon aus, dass noch einmal eine komplett neue Motorenfamilie an den Start geht“, sagte Markenchef Ralf Brandstätter. (www.krone.at, 21.3.21 17:05)
  • Venedig: Strafe für Umwelt-Aktivisten No Grandi Navi | Venedigs Umweltaktivisten droht eine Busse von gut 40'000 Euro – sie nutzen den Strafbefehl als Steilvorlage Die Kreuzfahrtschiffe machen wieder startklar. Und die Umweltschützer kämpfen weiter gegen «Overtourism». | Der Wasser-Ingenieur und Lagunen-Experte Luigi D'Alpaos weist darauf hin, die eigentliche Prüfung bei starkem Wellenschlag in hoher Frequenz müsse der «Mose» erst noch bestehen. Wegen des schnell steigenden Meeresspiegels infolge der Klimaerwärmung erwartet er schon für die nähere Zukunft lang dauernde Schliessungen. Dann würden die Strömungsverhältnisse in der Lagune gestört und damit der Wasseraustausch in den Kanälen von Venedig infrage gestellt. Auch der Schiffsverkehr werde blockiert; die einzige vorhandene Schleuse ist havariert und steht daher nicht zur Verfügung. Bei Nordwind drohen zudem wegen des «Mose» Überschwemmungen in der benachbarten Hafenstadt Chioggia. (www.nzz.ch, 21.3.21 16:31)
  • Good vibrations: bladeless turbines could bring wind power to your home | ‘Skybrators' generate clean energy without environmental impact of large windfarms, say green pioneers The giant windfarms that line hills and coastlines are not the only way to harness the power of the wind, say green energy pioneers who plan to reinvent wind power by forgoing the need for turbine towers, blades — and even wind. | “We are not against traditional windfarms,” says David Yáñez, the inventor of Vortex Bladeless. His six-person startup, based just outside Madrid, has pioneered a turbine design that can harness energy from winds without the sweeping white blades considered synonymous with wind power. | The design recently won the approval of Norway's state energy company, Equinor, which named Vortex on a list of the 10 most exciting startups in the energy sector. Equinor will also offer the startup development support through its tech accelerator programme. (www.theguardian.com, 21.3.21 15:56)
  • Der Schutz unseres Wassers ist nicht verhandelbar - - - Zum Weltwassertag am 22. März unter dem Motto „Wert des Wassers“ erklärt Dr. Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik und Umweltgesundheit: - Wasser ist unser wertvollstes Lebensmittel. In Deutschland sind wir es gewohnt, dass wir zu jeder Zeit sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn bekommen. Doch auch bei uns gerät die Ressource Wasser immer stärker unter Druck. Die Bundesregierung muss jetzt Vorsorge dafür treffen, damit wir auch in Zukunft überall sauberes und bezahlbares Wasser haben. Nitrat, Waschmittelrückstände, Medikamentenreste: Immer mehr Schadstoffe aus einer Vielzahl von Quellen belasten Grundwasser, Bäche und Flüsse. Die Klimakrise verschärft das Problem. Ein Dürresommer folgt auf den nächsten und schon jetzt zeichnen sich Nutzungskonflikte um unser Wasser ab. Notwendig ist ein klarer rechtlicher Rahmen für ein nachhaltiges Wassermanagement. Es braucht einen Vorrang... >| (www.gruene-bundestag.de, 21.3.21 15:39)
  • Photovoltaik-Anlagen: das ungenutzte Potential auf dem Dach Die Versorgung mit lokal erzeugtem Sonnenstrom bleibt kompliziert, wenn es um Mietshäuser geht. - Das behindert die Energiewende. (www.faz.net, 21.3.21 15:22)
  • „Unser Anspruch ist es, Technologieführer zu sein“ „Tanken Sie Strom aus Pellets“, steht auf den gelben Wallboxen vor dem ÖkoFEN-Gebäude in Niederkappel. 30 Mitarbeiter des Pelletsheizungsherstellers sind mit E-Autos unterwegs, die hier geladen werden können. „Ich denke, wir werden da in Zukunft mehr Ladestationen brauchen“, sagt Geschäftsführer Stefan Ortner. (www.krone.at, 21.3.21 15:00)
  • Diese 9 Tipps und Tricks sollten alle WhatsApp-User kennen Chats zitieren, Standort teilen oder Benachrichtigungstöne ändern: WhatsApp bietet viele Funktionen, die nicht sofort ersichtlich sind. Eine Auswahl. - - WhatsApp ist der weltweit populärste Smartphone-Messenger. Bild: keystoneChats zitieren, Standort teilen oder Benachrichtigungstöne ändern: WhatsApp bietet viele Funktionen, die nicht sofort ersichtlich sind. Eine Auswahl.Ein Artikel vonMillionen Menschen nutzen täglich WhatsApp. Der Messenger bietet viele Funktionen, um Nutzern die Kommunikation zu erleichtern. T-Online zeigt dir neun Tipps:Wer einen Kontakt beziehungsweise einen Chatverlauf immer oben in seiner WhatsApp -Liste sehen möchte, kann ihn fixieren. Dafür drückt man mit dem Finger auf den Kontakt, bis er markiert ist. Oben erscheint ein Menü. Wähle hier das Stecknadel-Symbol. Jetzt erscheint der Chat immer an oberster Stelle. Auf dem iPhone schiebt man den Namen nach links und wählt «Fixieren» aus....... >| (www.watson.ch, 21.3.21 12:27)
  • Jubel für die Blaublütigen Queen Elisabeth II., Queen Victoria, Sisi und viele andere Royals reisten immer wieder in die Schweiz – und hinterliessen ihre Geschichten und Spuren. Niemand kannte die "Countess of Kent" oder die "Gräfin von Hohenembs". Aber die Schweizerinnen und Schweizer liessen sich von diesen Decknamen nicht in die Irre leiten, Sie wussten, dass sich hinter dem Namen "Countess of Kent" die wichtigste Frau der Welt, nämlich Queen Victoria, Königin des Vereinigten Königreichs, verbarg. Und dass die "Gräfin von Hohenembs" niemand anderes war als Kaiserin Elisabeth von Österreich, besser bekannt als Sisi. swissinfo.ch publiziert regelmässig Artikel aus dem Blog des Landesmuseums, die historischen Themen gewidmet sind. Die Artikel sind immer in deutscher und meistens auch in französischer und englischer Sprache verfasst. So hiessen die demokratischen Schweizerinnen und Schweizer diese bekannten Adeligen frenetisch willkommen, wenn di... >| (www.swissinfo.ch, 21.3.21 12:00)
  • Die Zeit drängt: Klimaschutz jetzt oder nie! – Energie und Umwelt 1/2021 Im Juni stimmen wir ab. Es ist klar: Ohne ein JA zum neuen CO2-Gesetz ist jeglicher Fortschritt im Klimaschutz auf Jahre hinaus zunichte gemacht! Wer sagt JA oder NEIN zum CO2-Gesetz? Eine Einordnung und ein Aufruf. | Von Florian Brunner (www.energiestiftung.ch, 21.3.21 10:44)
  • Es war die Nähe zu den Betreibern – Energie und Umwelt 1/2021 Vor 10 Jahren ereignete sich in Fukushima Daiichi nach einem Erdbeben eine nukleare Katastrophe. Die SES diskutierte mit Hans Wanner, dem damaligen Direktor des Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI), die Ereignisse in Japan und deren Auswirkungen auf die nukleare Sicherheit. (www.energiestiftung.ch, 21.3.21 10:43)
  • 10 JAHRE NACH FUKUSHIMA – Der lange Weg zurück Text Bessie Noll, Fotos Andrew Faulk | Zehn Jahre nach dem Tohoku-Erdbeben und dem Super-GAU von Fukushima sind die Folgen immer noch spürbar. Während in den vom Tsunami verwüsteten Städten wieder Leben einkehrt, sind Menschen in der radioaktiv verstrahlten Zone nach wie vor die Ausnahme. Bessie Nolls Reportage lässt erahnen, was es heisst, wenn das nukleare Restrisiko Realität wird. (reportagen.energiestiftung.ch, 21.3.21 10:40)
  • Klimawandel: China und die USA wollen bei Klimaschutz zusammenarbeiten Beim ersten Spitzentreffen der USA und China seit dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden gab es harsche Töne. Und einen konstruktiven Vorschlag. (www.zeit.de, 21.3.21 10:27)
  • Kommentar: Warum Klimaschutz nur mit Tugenden des Bürgertums gelingt Manche sagen, wer das Klima schützen will, muss zuerst den Kapitalismus stürzen. Das ist falsch – die Erderwärmung lässt sich nur mit den Tugenden des Bürgertums stoppen. (www.faz.net, 21.3.21 10:06)
  • Aussterben oder Umdenken – Ökoroutine In der letzten Woche hat mich dieses Foto erreicht. Ein schönes Beispiel, wie Kunst den Gesellschaftsdiskurs über Umwelt- und Klimaschutz beeinflusst. Bekanntermaßen denke ich ja nicht, dass die Betrachter einer solchen Installation ihre Alltagsroutinen in Frage stellen. Aber Kunst hinterlässt Spuren in unserem Denken. »Sie kann das Unbewusste aufdecken, an die Vorstellungskraft der Menschen appellieren«, meint die Kuratorin Adrienne Goehler. (www.oekoroutine.de, 21.3.21 9:36)
  • Aussenminister Cassis: «Wir müssen China respektvoll begegnen» Ignazio Cassis kritisiert Chinas Regime wegen der Menschenrechtsverletzungen in Hongkong und Xinjiang. Allerdings zeigt er dem Land gegenüber auch viel Nachsicht. (nzzas.nzz.ch, 21.3.21 9:35)
  • Sprache | Audianer, Freudianer und Schlecker-Frauen Wer bei Audi arbeitet, ist nun „Audianer_in“. Die inklusive Anpassung kann nicht verschleiern, dass hinter solchen Begriffen Firmenideologie steckt | Audianer, meldete die Augsburger Allgemeine Anfang März, heißen jetzt Audianer_innen. Der Autohersteller setzt in der internen und externen Kommunikation auf geschlechtergerechte Sprache. In seiner Broschüre „Vorsprung beginnt im Kopf“ präsentiert Audi Möglichkeiten fürs Gendern. Unter anderem empfiehlt der Konzern seinen Beschäftigten für die Selbstbezeichnung den Gender-Gap, auch bekannt als Unterstrich. (www.freitag.de, 21.3.21 8:50)
  • Identitätspolitik | Warum Wolfgang Thierse Unrecht hat Der ehemalige Bundestagspräsident glaubt, Minderheiteninteressen zu vertreten spalte die Gesellschaft. Damit macht er es sich zu einfach, meint Donat Blum | Thierse macht es sich zu einfach. Wie so viele in diesem Diskurs. Fragen müsste man vielmehr: Gefährdet die Bequemlichkeit von Mehrheitsvertreter*innen, sich nicht auf Minderheiten einzulassen, den gesellschaftlichen Zusammenhang? In der Schweiz, wo ich aufgewachsen bin, steht in der Präambel der Verfassung: „Die Stärke des Volkes (misst sich) am Wohl der Schwachen.“ Und beim Wandern habe ich gelernt, dass sich das Tempo der Gruppe an der schwächsten Person ausrichten soll. Die Schnelleren können langsamer gehen, die Langsameren nicht beliebig schneller. In einer Demokratie sind Minderheiten per definitionem die politisch Schwächeren. Gewinnen sie keine Verbündeten oder solidarisieren sie sich nicht untereinander, werden sie überstimmt. (www.freitag.de, 21.3.21 8:48)
  • Macht und Politik: Charisma Ein Mittel zum Führen oder zum Verführen? Parfum der Politik oder der Mundgeruch der Demokratie? Über Leidenschaft, Strahlkraft und die Aura der Macht (www.sueddeutsche.de, 21.3.21 7:49)
  • Ein Kampf um Windmühlen in Griechenland – der Naturschutz ist im Gegenwind Windenergie gilt als grün und zukunftsträchtig. Doch Naturschützer in Griechenland befürchten die Zubetonierung von unberührten Gebirgslandschaften. Ein Ausgleich der beiden Interessen ist möglich. (www.nzz.ch, 21.3.21 6:30)
  • Grossbritannien in der Outsourcing-Falle: Der Staat lagerte an Privatfirmen aus, was er nur konnte. Als es nur noch ums Sparen ging, scheiterte er London gibt sehr viele Aufgaben an Unternehmen ab – mit zuletzt schlechter Bilanz, auch für die Firmen. Aber wenn ein Outsourcing-Riese wie Serco trotz Pandemie die Wende schafft, ist es auch nicht recht. (www.nzz.ch, 21.3.21 6:30)
  • Porsche-Chef Blume: „Wir setzen uns das Ziel, ab 2030 CO2-neutral zu sein.“ - Porsche-Chef Oliver Blume bekennt sich in der Wochenzeitung DIE ZEIT zum Klimaschutz: „Wir setzen uns das Ziel, ab 2030 CO2-neutral zu sein. Ganzheitlich.“ (oekonews.at, 21.3.21 4:10)
  • Österreichisches Institut gewinnt gemeinsam mit internationalen Partnern die Helsinki Energy Challenge - Helsinki strebt an, eine der führenden Städte beim Übergang in eine nachhaltige Zukunft zu sein, mit dem Ziel, bis 2035 CO2-neutral zu werden. (oekonews.at, 21.3.21 4:10)
  • Kommentar zu Nachhaltigkeit in Firmen: Der Absturz der Öko-Ikone ist bedauerlich Danone-Chef Emmanuel Faber scheiterte mit seinem Fokus auf Ökologie und Sozialem – daraus zu schliessen, dass - in der Unternehmenswelt nur fette Gewinne und hohes Wachstum zählen, wäre falsch. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.21 0:00)
  • Forscher schlagen Alarm: Klimawandel verändert den Wald schneller als erwartet Die Wärme und die Trockenheit der letzten drei Jahre lassen viele Bäume sterben. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.21 0:00)


20.03.2021[Bearbeiten]

  • Öl: Konzerne wissen seit Jahrzehnten von Gesundheitsgefahr durch Luftverschmutzung Die Verbrennung fossiler Brennstoffe macht krank. Das ist Ölfirmen seit fünfzig Jahren bewusst, wie Dokumente zeigen, die dem »Guardian« vorliegen. Trotzdem kämpften die Konzerne gegen strengere Gesetze. (www.spiegel.de, 20.3.21 21:55)
  • Vertikale Windkraftanlagen: Ein Baustein der Energiewende? Wie können vertikale Windkraftanlagen zur Energiewende beitragen? Erfahren Sie alles zu dieser Technologie, den Anbietern und den Vor- und Nachteilen im Vergleich zu horizontalen Windrädern. (energyload.eu, 20.3.21 21:53)
  • Klimakrise – „Die Coronakrise ist eigentlich Kindergarten“ Für die Erreichung der Klimaziele des Pariser Abkommens laufe die Zeit davon, sagte Energieforscher Volker Quaschning im Dlf. Dabei zeige die momentane Coronakrise, dass man die Fehler der Pandemie in der Klimakrise nicht wiederholen dürfe. Die Auswirkungen der Klimakrise seien viel dramatischer. | Die internationale Klimabewegung „Fridays for Future“ hat für diesen Freitag zum ersten globalen Klimaprotest des Jahres aufgerufen. Unter dem Motto #NoMoreEmptyPromises — keine leeren Versprechungen mehr — wollen die Organisatoren in mehr als 50 Ländern gegen die Förderung fossiler Brennstoffe und eine aus ihrer Sicht verfehlte Klimapolitik protestieren. Die Demonstranten fordern ein drastisches Umsteuern im Klimaschutz. Innerhalb weniger Jahre müssten sehr viele Treibhausgase eingespart werden, um die Klimakrise noch abzuwenden. | Laut Volker Quaschning, Professor für regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtsch... >| (www.deutschlandfunk.de, 20.3.21 21:43)
  • Interview mit Andreas Weber: Mit der Natur leben | „Wir brauchen eine neue ökologische Lebenskunst“ Für den Philosophen Andreas Weber haben Tiere, Bäume und sogar Berge ein Bewusstsein. Mit ihnen will er in einer gleichberechtigten Gemeinschaft leben — und so auch das Klima retten | Andreas Weber gibt gerne zu, ein sehr emotionales Verhältnis zur Natur zu haben. Der Philosoph und Biologe besucht zum Beispiel regelmäßig einen bestimmten Baum im Berliner Grunewald, mit dem ihn eine regelrechte Freundschaft verbindet. Normalerweise hätten wir unser Gespräch daher gerne auf einem gemeinsamen Waldspaziergang geführt. Davon haben wir coronabedingt aber Abstand genommen und uns lieber zum Videochat verabredet. (www.fluter.de, 20.3.21 21:40)
  • Buchtipp – Bill Gates: „Wie wir die Klimakatastrophe verhindern“ Mit "Wie wir die Klimakatastrophe verhindern - Welche Lösungen es gibt und welche Fortschritte nötig sind" entwirft Microsoft-Gründer Bill Gates einen Plan, wie die Welt bis 2050 CO2-neutral werden kann. - Der Beitrag Buchtipp – Bill Gates: „Wie wir die Klimakatastrophe verhindern“ erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 20.3.21 21:00)
  • Skisaison in den Alpen: Bis zu 34 Tage weniger Schnee Später Schneefall, frühe Schmelze: Der Klimawandel verändert die Umwelt und lässt die Skisaison in den Alpen immer kürzer werden. Was bedeutet das für die Zukunft des Wintersports? (www.faz.net, 20.3.21 20:33)
  • Hier spricht der Mann im Echsenkostüm Sie verkleiden sich als Echsenmenschen, um Querdenker und andere Verschwörungsungsgläubige lächerlich zu machen. Was bringt das? Und wie reagiert die Polizei? Ein Interview (www.tagesspiegel.de, 20.3.21 19:45)
  • Krise befeuert Diskussion über Grundeinkommen Die Schere zwischen Arm und Reich geht seit Jahrzehnten immer weiter auseinander. Kann ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) Teil der Lösung sein? Wie würde sich eine solche Maßnahme auf unser Steuer- und Sozialversicherungssystem auswirken? Führt das Grundeinkommen zu mehr Freiheit für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, oder würde die Maßnahme viele Betroffene in die Armutsfalle befördern, weil Arbeitsprogramme und Schulungen wegfallen? (orf.at, 20.3.21 19:14)
  • Die Klimabremser im Lobbyisten-Sixpack Ein Ex-Abgeordneter der Unionsfraktion, der sich mit Maskengeschäften bereichert haben soll, taucht auch im Dunstkreis des Wirtschaftsrates der CDU und dort versammelter Klimaschutzgegner auf. Kein reiner Zufall, legt eine Analyse von Lobbycontrol nahe. (www.klimareporter.de, 20.3.21 19:09)
  • Die Grünen setzen auf Klimaschutz und Realpolitik Mit einem Fokus auf den Umweltschutz und Milliardeninvestitionen in Infrastruktur und Digitalisierung wollen die Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck im Wahljahr punkten. (www.nzz.ch, 20.3.21 19:09)
  • Ist Bio-Wein wirklich öko? | Nachhaltigkeit wird gerade für den Weinbau immer wichtiger Konventioneller Weinanbau hat einen hohen Wasserverbrauch und eine schlechte CO2-Bilanz. Immer mehr Konsument*innen greifen daher zu Bio-Wein. | Nach einer Studie eines US-amerikanischen Forscherteams im Journal der National Academy of Sciences (NAS) von Januar 2020 würden es nur weniger als die Hälfte aller Weinanbau-Regionen der Welt überstehen, wenn die Erdtemperatur in den kommenden 80 Jahren um zwei Grad Celsius steigt. Bei einem Anstieg von vier Grad wären es sogar 85 Prozent. Ein nachhaltiger Weinanbau mit einem Mix vielfältiger Sorten könnte diese Folgen nach Einschätzung der Forscher um bis zu 30 bis 50 Prozent reduzieren. | Die Folgen der Klimakrise spüren viele Winzer schon jetzt: Starkregen sorgt für Pilze und faulen Boden, neue Schädlinge setzen den Reben zu, Weinklassiker wie der Riesling verlieren ihren Geschmack. Zu heiße Temperaturen und zu viel Sonne tun den Trauben ebenfalls nicht gut — sie bekommen tatsächlic... >| (enorm-magazin.de, 20.3.21 19:06)
  • Tipps von Forschern – Wie man trotz Corona glücklich ist Wegen der Pandemie versinken viele in Ängsten oder Einsamkeit. Doch die Glückshormone im Gehirn lassen sich aktivieren — dazu gibt es Forschern zufolge verschiedene Wege. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.21 19:05)
  • Auf den Spuren großer Entdecker Die neue große Schallaburg-Ausstellung lädt heuer zum „Aufbruch in neue Welten“. Die Wahl der Destination fiel offenkundig schwer: Auf den Spuren historischer Entdeckungsreisender geht es im Wunderkammerprinzip um Azteken, Ägyptomanie und Massentourismus, rassistische Bilderwelten, Weltumsegelungen und Restitutionsdebatten. Die spannenden Geschichten bleiben leider etwas auf der Strecke. (orf.at, 20.3.21 19:05)
  • Covid-19 und Lebensbedingungen in der Schweiz 2020 (SILC) Aufgrund der Covid-19-Pandemie gab es im Frühjahr 2020 weitreichende wirtschaftliche und gesellschaftliche Einschränkungen, die die Lebensbedingungen der Schweizer Wohnbevölkerung verändert haben. Mit der Erhebung über die Einkommen und Lebensbedingungen (SILC), die jährlich detaillierte Informationen zur Armut und den Lebensbedingungen in der Schweiz liefert, konnten die Auswirkungen auf die Lebensbedingungen gemessen und hier erstmals dargestellt werden. | Zum Internationalen Tag des #Glücks: Wie wirkte sich der Ausbruch der #Pandemie und der partielle #Lockdown auf das Glücksgefühl der Schweizer Bevölkerung aus? Im Rahmen der experimentellen Statistiken des BFS liegen Daten für das erste Halbjahr 2020 vor. @StatSchweiz (www.experimental.bfs.admin.ch, 20.3.21 18:54)
  • Klimaforscher Michael E. Mann: »Auch in Deutschland werden Naturkatastrophen zunehmen« – DER SPIEGEL Ölkonzerne haben der Wissenschaft den Krieg erklärt, sagt der Geophysiker Michael Mann. Doch er verspricht: Die Lobbyisten werden verlieren, die Beweise für die Erderwärmung seien zu eindeutig. | Exzellentes Interview von @MichaelEMann im aktuellen @derspiegel über Krieg der fossilen Lobby gegen die Wissenschaft, Klimaleugnung und Verhinderungstaktiken. Und Irrungen von Gates, Chancen des Klimaschutzes durch 100 Prozent erneuerbare Energien. @CKemfert (www.spiegel.de, 20.3.21 18:49)
  • Appell an die Volkswagen, Daimler und BMW AG: "Spätestens 2030 keine Neufahrzeuge mit Verbrennungsmotor in Europa" In einem offenen Brief hat Germanwatch zusammen mit Transport & Environment, Greenpeace, DUH, BUND, VCD und NABU die Automobilhersteller Volkswagen, Daimler und BMW AG dazu aufgefordert, bis spätestens 2030 keine Neufahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr in Europa zu verkaufen. Immer mehr Autohersteller kündigen Ausstiegsdaten für Autos mit Verbrennungsmotoren an. General Motors steigt 2035 aus, Volvo und Ford vollziehen den Ausstieg schon im Jahr 2030. Vor kurzem forderten auch neun Mitgliedstaaten von der EU-Kommission ein europäisches Ausstiegsdatum. Die deutsche Autoindustrie droht den Anschluss zu verlieren, was sowohl ökologisch als auch ökonomisch dramatische Folgen hätte. Die unterzeichnenden Organisationen fordern deshalb Deutschlands führende Automobilhersteller auf, Verantwortung zu übernehmen und zu zeigen, dass Sie bereit sind, ein Partner in einer zukunftsfähigen Mobilität zu sein. (germanwatch.org, 20.3.21 18:42)
  • First-of-its-kind study shows carbon emissions across the entire food production and supply chain | As the biggest source, land-based emissions are the most obvious candidate for mitigation–followed by others like refrigeration and plastic packaging Our food systems pump out one-third of global greenhouse emissions — 34% — every year, according to new research published in Nature Food. These results chime with the findings of several previous studies. | But what's new about this most recent contribution is that it goes into intensive detail to build up a huge dataset that identifies the sources of those emissions across the whole food production and supply chain. For the first time, that's enabled researchers to reliably pinpoint emissions by sector and country, revealing some surprising facts in the process — such as the rising contribution of refrigeration and plastic packaging on global emissions. | To produce their granular results, the scientists relied on two large, existing datasets: the Emissions Database of Global Atmospheric Research (EDGAR), produced by the European Commission Joint Research Centre; and data from the Food and Agricultural Organisation. Their primary reliance on EDGAR gave the new datas... >| (www.anthropocenemagazine.org, 20.3.21 18:33)
  • Kaffeekonsum zu moralisch vertretbaren Bedingungen Für Teikei Coffee sind Nachhaltigkeit und Luxus keine Widersprüche. Die Kunden des jungen Unternehmens zahlen den Teil ihrer Kaffeeernte im Voraus. Das hat seinen Preis. (www.faz.net, 20.3.21 18:27)
  • Was nutzt Corporate Social Responsibility? | Lia Polotzek Der Beitrag Was nutzt Corporate Social Responsibility? | Lia Polotzek erschien zuerst auf agora42. - (agora42.de, 20.3.21 18:02)
  • „Die Camorra vergibt nie“ Die Mafia besitzt Tausende Restaurants, in der sie ihr Geld wäscht. Auch im Norden. Und sie kontrolliert fast alles, was auf den Tisch kommt. | Roberto Battaglia betrieb einen Büffelhof in der Provinz Caserta, nördlich von Neapel. Einst hatte er 500 Büffel. Sie lieferten Milch für den Mozzarella di Bufala. Dann kamen Kundschafter der berüchtigten „Casalesi“, einem Zweig der Camorra, der neapolitanischen Mafia. Sie verlangten den „Pizzo“: Schutzgeld. | Zunächst weigerte sich Roberto zu zahlen. Da brannte ein Lieferwagen, ein Traktor. Manchmal lagen tote Büffel im Gehege. Acht Jahre lang liess er sich erpressen. Dann tat er etwas, was die Wenigsten tun: er ging zur Polizei. Die schnappte den Mafioso bei der Geldübergabe. Für Roberto war es eine Befreiung. „Und zugleich ein kleiner Tod“, schreibt Oliver Meiler. Denn jetzt konnte Roberto nur wegziehen. „Die Camorra vergibt nie“, sagte er. | Oliver Meile... >| (www.journal21.ch, 20.3.21 17:47)
  • Hedwig Richter, das Opfer einer umgekehrten Dolchstoßlegende Mächtige Fachkollegen überziehen die populäre Historikerin Hedwig Richter mit maßloser Kritik. Man nimmt ihr übel, dass sie mit Begeisterung schreibt und dass sie den Nationalsozialismus als illegitimes Kind der Demokratie sieht. (www.faz.net, 20.3.21 16:48)
  • DAT-Report 2021: Die Skepsis gegenüber dem Elektroauto nimmt zu Von einer flächendeckenden Elektroeuphorie kann keine Rede sein. Das geht aus einer Repräsentativbefragung der GfK hervor. Auch ein anderes, noch recht junges Konzept stößt auf recht wenig Gegenliebe. (www.faz.net, 20.3.21 15:52)
  • Kann Künstliche Intelligenz Geschichten erzählen? Seltsame Dinge passieren, wenn KI eine Geschichte schreibt. Der Schriftsteller Daniel Kehlmann hat es ausprobiert. Was Maschinenprosa kann - und was nicht. (www.dw.com, 20.3.21 15:46)
  • Klimastreik trotzt Corona Nach dem siebten globalen Klimastreik gestern zieht die "Fridays for Future"-Bewegung eine positive Bilanz. Trotz Corona gab es in mehr als 50 Ländern weltweit über tausend Aktionen für Klimagerechtigkeit und die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels. - (www.klimareporter.de, 20.3.21 13:46)
  • Vulkan Fagradalsfjall auf Island ausgebrochen Unweit der isländischen Hauptstadt Reykjavik ist es zu einem Ausbruch des Vulkans Fagradalsfjall gekommen. Die Oberfläche des Vulkans riss auf einer Länge von 500 Metern auf und kleine Lavafontänen spritzten in die Höhe. Ein glühender Strom flüssigen Gesteins ergoss sich entlang der Bergflanken und war etwa einen Quadratkilometer groß. (www.krone.at, 20.3.21 13:05)
  • Grüne Verkehrsschilder aus Bambus made in Kärnten Aluminium war gestern, die Zukunft ist Bambus. In der Firma ITEK in Grafenstein ist das Süßgras kein Exote mehr. Man baut damit weltweit einzigartige Verkehrsschilder, die langlebiger und nachhaltiger sind als herkömmliche. Diese neue Ecoguide-Linie wurde jetzt für den Umweltmanagementpreis 2021 eingereicht. (www.krone.at, 20.3.21 13:00)
  • Folgen des Klimawandels: So trocken wie seit 2000 Jahren nicht mehr Baumringe in Nutzholz dienen als Klimaarchiv, mit dessen Hilfe Mainzer Forscher Veränderungen feststellen können. Sie warnen vor Dürre. (www.faz.net, 20.3.21 12:32)
  • SRF: Gendergerechte Sprache wird geregelt Der sprachliche Umgang mit den Geschlechtern soll in den publizistischen Leitlinien verankert werden. Die neuen Regeln gelten dann für sämtliche Redaktionen und Sendegefässe von Schweizer Radio und Fernsehen. (www.persoenlich.com, 20.3.21 11:36)
  • Elektromobilität: Der Weg zu fairen Batterien Der Abbau von Rohstoffen für Elektroautos schadet Mensch und Natur. Aber das könnte sich ändern: durch in Europa gewonnene Materialien und konsequentes Recycling. (www.zeit.de, 20.3.21 10:27)
  • SchoolFox knackt Schallmauer von 1 Million User Lockdowns, Schulschließungen, Schichtbetrieb: Österreichs Schulen stellt die Corona-Pandemie seit mittlerweile einem Jahr vor gewaltige Herausforderungen. Die Schulkommunikationsplattform SchoolFox hilft im deutschsprachigen Raum mittlerweile mehr als 6000 Schulen und hat - rechtzeitig zum 5. Geburtstag - die Schallmauer von 1 Million User durchbrochen. Die Betreiber der „universellen All-In-One-Schulapp“ sehen sich als „Hotline für die digitale Schule“ - und planen schon die nächste Expansion. (www.krone.at, 20.3.21 7:00)
  • Mobilität: Warum viele Deutsche mit E-Autos hadern Die Autonation ist gespalten: Während die einen das E-Auto feiern, haben andere riesige Vorbehalte: zu wenig Reichweite, kaum Nutzen für den Klimaschutz - und dann ist da noch die Sache mit den Akkus. Wie berechtigt ist die Kritik? (www.sueddeutsche.de, 20.3.21 6:08)

19.03.2021[Bearbeiten]

  • "Erneuerbare Energien sind unsere Chance" Wie ein 35 Jahre junges Regierungsmitglied auf Europa, die europäische Perspektive der Ukraine, die USA und den Konflikt mit Russland blickt. (www.tagesspiegel.de, 19.3.21 23:21)
  • Wiesenbocksbart für die Küche – Wie kann man Wiesenbocksbart in der Küche verwenden: Triebe als Spargelersatz, Wurzel für Bratlinge Der Wiesenbocksbart sieht mit seinen schnörkeligen Blättern etwas strubbelig aus. Seine gelben Blüten zeigt er nur bei schönem Wetter und am Vormittag. Als Wildgemüse ist das Kraut kaum bekannt, obwohl alle Pflanzenteile in der Küche verwendet werden können. | Im Mittelalter war der Bocksbart ein häufig genutztes Wildgemüse — vor allem die Wurzeln. Sie werden im April und von September bis Oktober gesammelt und ähnlich wie Schwarzwurzeln zubereitet. Sie schmecken gedünstet als Beilage, mit Käse überbacken und klein geschnitten sowie mit Mehl bestäubt als Bratlinge. Das Kochwasser ist eine gute Grundlage für Suppen und Soßen. | Die Knospen und jungen Triebe können bis zur Blüte geerntet werden und haben angebraten ein süßliches Spargelaroma. Die Knospen werden auch als falsche Kapern eingelegt. Die zarten Blätter kommen roh im Salat, aber auch als gedünstetes Gemüse auf den T... >| (www.bzfe.de, 19.3.21 23:09)
  • Alpenvereinskarten – Berge in 2D – Bergpodcast Sie ist ziemlich unscheinbar, leistet aber hilfreiche Unterstützung in den Bergen: Die Alpenvereinskarte. Doch wie kommt ein Gebirge wie die Alpen zu Papier, mit all den Wegen, Steigen, Gipfeln und Hütten? | Ob digital oder analog: der Blick auf eine AV-Karte ist aufschlussreich. Ist das nächste Teilstück steil oder flach? Gibt es einen Weg auf den Gipfel? Ist die Hütte in der Nähe bewirtschaftet? Dank der AV-Karten finden sich Wanderer, Bergsteigerinnen und Mountainbiker im Gelände zurecht. Diese ganzen Infos müssen aber erst einmal in die Karte kommen. Sie müssen erfasst und dann so dargestellt werden, dass man sie auch mit wenig Übung lesen und verstehen kann. Darum kümmern sie die Kartografinnen und Kartografen des DAV. In dieser Folge des Bergpodcasts haben wir ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut und auch einen Blick in die lange Geschichte der Alpenvereinskartografie geworfen. - (www.alpenverein.de, 19.3.21 22:53)
  • eLearning Weiterbildung // E-Mob-Train - E-Mob-Train bietet Ihnen die kompakte Möglichkeit der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Elektromobilität und richtet sich an alle an der Elektromobilität interessierten Personen. (oekonews.at, 19.3.21 23:00)
  • Neue China-Strategie: Nach den kritischen Tönen verlangt Mitte-links jetzt Taten Der Bundesrat verschärft seine Rhetorik gegen Peking. Doch den Mitte-links-Parteien genügt das nicht. Sie setzen die Regierung mit einer Vorstossflut unter Druck. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.21 22:54)
  • Kommentar zur China-Politik: Mach die Augen auf, naive Schweiz! Ein bisschen Werte, viel Pragmatismus: Die neue Schweizer China-Strategie ist mutlos. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.21 22:54)
  • Google: Anzahl der Blogposts spielt keine Rolle, Qualität statt Quantität! Google zählt die Anzahl von Blogposts auf Websites nicht. Es kommt nicht auf die Menge oder die Länge der Blogbeiträge an, sondern auf deren Qualität. | Qualität statt Quantität: Diese Regel gilt im Hinblick auf Google auf verschiedenen Ebenen. Weder die Anzahl der Wörter spielt für die Rankings eine Rolle, noch ist entscheidend, wie viele Beiträge oder Blogposts auf einer Website erscheinen. | John Müller von Google schrieb dazu auf Twitter, Google zähle Blogposts nicht. Es sei besser, sich auf Qualität als auf Quantität zu konzentrieren. Schafft Herausragendes und Einzigartiges und gewährt Einblicke. Wenn das auf einer Einzelseite geschehe, dann sei das eben eine Einzelseite. Mehr Seiten und mehr Worte auf einer Seite alleine würden nichts verbessern (www.seo-suedwest.de, 19.3.21 22:47)
  • Aufbruch ins Solarzeitalter: mehr Photovoltaik-Strom aus Basel – Grüne Basel-Stadt Mit einer Motion wollen Grossrätinnen und Grossräte aus den Fraktionen GAB, SP, GLP und Mitte-EVP erreichen, dass auf Basels Dächern und Fassaden in den nächsten Jahren deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen gebaut werden. | Die heute eingereichte Motion beauftragt den Regierungsrat, das Energiegesetz anzupassen, um die bereits bestehende Vorgabe für Neubauten, einen Teil des eigenen Energiebedarfs selber zu produzieren, auf alle Gebäude auszuweiten, die gut oder sehr gut geeignete Dachflächen, Fassaden oder andere Oberflächen haben. Für bestehende Gebäude soll allerdings eine Übergangsfrist von 15 Jahren gelten. (gruene-bs.ch, 19.3.21 22:45)
  • Warum fällt uns das Handeln in der Klimakrise so schwer? – Das ist eine gute Frage PODCAST | Quaschning Können wir das Klima wirklich noch retten? Die Klimakrise erfordert viele Veränderungen von uns Einzelnen, von der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik. Viele können sich diese Veränderungen nicht vorstellen und wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Warum ist das so? Was prägt uns? Welche Rolle spielt bei dem Ganzen das Unterbewusstsein? Was ist eigentlich kognitive Dissonanz? Warum ist es so wichtig, auch positiv zu kommunizieren und eine Vision vor Augen zu haben? Wir klären all diese Fragen und werden das scheinbar Unmögliche mit Euch zusammen möglich machen! (dasisteinegutefrage.de, 19.3.21 22:42)
  • Flüssigerdgas methanisiert die Versicherungsbranche Flüssigerdgas oder kurz LNG gilt als neuer König unter den fossilen Brennstoffen. Eine neue Studie zeigt aber: Die Infrastruktur ist teuer, wenig ausgelastet und das Gas enorm klimaschädlich. Die LNG-Infrastruktur darf deswegen nicht mehr versichert werden, fordern Umweltschützer. (www.klimareporter.de, 19.3.21 22:36)
  • Mit Fernwärme und Geothermie zur Klimaneutralität Den Weg hin zu einem klimaneutralen Deutschland zeigte in einem Webinar Marco Wünsch vom Prognos-Institut auf, speziell die Rolle von Fernwärme und Geothermie. (www.energie-und-management.de, 19.3.21 22:35)
  • Deutsches Klimaziel, blockiertes EU-Klimagesetz und greenwashende Schifffahrt Während das deutsche Klimaschutzgesetz vor einer Bewährungsprobe steht, kommt das europäische kaum voran. Unsere Redakteur:innen Susanne Schwarz und Christian Eichler sprechen außerdem über einen neuen Klimaschutz-Vorschlag der Schifffahrtsindustrie. (www.klimareporter.de, 19.3.21 22:31)
  • Universität Flensburg wird 75 Jahre: Festakt im Herbst Die Universität in Flensburg wird am Sonntag 75 Jahre alt. Die «Pädagogische Hochschule Flensburg» – als Vorgängerin der heutigen Europa-Universität – wurde am 21. März 1946 unter Verweis auf die besondere Bedeutung des «Lehrerberufs für die Erziehung zur Menschlichkeit und Sittlichkeit» auf Anordnung der britischen Besatzungsmacht eröffnet. 200 Kriegsheimkehrer mit Abitur wurden in einem «Sonderstudium» von 15 Monaten für das Lehramt an Volksschulen ausgebildet, wie die Universität am Freitag mitteilte. (www.zeit.de, 19.3.21 22:26)
  • Investing into third generation nuclear power plants – Review of recent trends and analysis of future investments using Monte Carlo Simulation Cost escalations in the nuclear sector observed in previous research continue until today. | Investing into a nuclear power plant today is not a profitable business case. | The net present values are mainly negative, in the range of five to ten billion USD. | Interest during construction is a major cost driver not to be underestimated. | Policy debates should consider total costs including interest and construction time. (www.sciencedirect.com, 19.3.21 22:23)
  • Investing into third generation nuclear power plants – Review of recent trends and analysis of future investments using Monte Carlo Simulation – (www.sciencedirect.com, 19.3.21 22:23)
  • Die Streiks sind nötig Die "Fridays for Future"-Bewegung meldet sich zurück — mit dem siebten internationalen Streiktag am heutigen Freitag. Aktivistin Carla Reemtsma sagt: Die Politik verschleppt den Klimaschutz. Gerade vor der Bundestagswahl müsse der Protest durchdringen, weil bisher keine Partei konsequenten Klimaschutz im Programm hat. (www.klimareporter.de, 19.3.21 22:16)
  • Klimastudie der Wirtschaft: 93% der Unternehmen fordern höheren CO2-Preis — Auch beim heutigen Klimastreik steht die innovative Wirtschaft wieder an der Seite der FridaysForFuture. Anlässlich des globalen Klimastreiks veröffentlichen die Entrepreneurs For Future eine neue Klimastudie, die zeigt: Klimaschutz steht bei den Unternehmen trotz Corona ganz oben auf der Agenda! Nur dazu gehen die politischen Instrumente der Bundesregierung für die meisten Unternehmen nicht weit genug. | „93 Prozent der Unternehmen halten den jetzigen CO2-Preis von 25 Euro je Tonne für zu niedrig — das ist ein starkes Signal aus der Wirtschaft an unsere Bundesregierung für mehr Klimaschutz“, ist Dr. Katharina Reuter (Mit-Initiatorin Entrepreneurs For Future/ Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft) überzeugt. | Im Rahmen der aktuellen Studie wurden Unternehmen aus mehr als 25 Branchen zu geforderten und bereits implementierten Klimaschutzmaßnahmen befragt. (entrepreneurs4future.de, 19.3.21 22:10)
  • Churer Bischofsweihe: Bonnemain ruft zum Aufbruch auf Kardinal Kurt Koch hat am Freitagabend den Opus-Dei-Priester Joseph Bonnemain zum Bischof geweiht. Was Sie über die Weihe wissen müssen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.21 21:33)
  • »Fridays for Future«: Globaler Klimastreik Aktivistinnen und Aktivisten der Klimaschutzbewegung »Fridays for Future« beteiligten sich mit verschiedenen Aktionen in Berlin und mehr als 200 deutschen Städten an den Protesten. (www.jungewelt.de, 19.3.21 21:12)
  • Programmentwurf für Bundestagswahl: Begrünter Kapitalismus Bündnis 90/Die Grünen legen Entwurf für Programm zur Bundestagswahl vor. Partei Die Linke kritisiert Lebenslüge vom »marktgerechten« Klimaschutz. (www.jungewelt.de, 19.3.21 21:12)
  • Feinstaub ist gefährlicher als gedacht Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben erstmals die fotochemischen Vorgänge im Innern kleinster Partikel in der Luft beobachtet. Dabei entdeckten sie, dass sich in diesen Aerosolen unter alltäglichen Bedingungen zusätzliche Sauerstoffradikale bilden, die der menschlichen Gesundheit schaden können. Über ihre Ergebnisse berichten sie heute im Fachjournal Nature Communications. (www.admin.ch, 19.3.21 20:35)
  • China und USA: Der Schatten der Trump-Jahre Eklat in Alaska: Ausgerechnet China hält den USA eine Predigt über Menschenrechte und Demokratie. Warum die Chinesen damit im Augenblick nicht einmal ganz Unrecht haben. (www.sueddeutsche.de, 19.3.21 20:29)
  • Klimastreik in Zürich: Über 200 Jugendliche demonstrierten für den Klimaschutz Der Streik der Klimajugend in der Innenstadt verlief friedlich, war aber unbewilligt. Drei Personen wurden auf die Wache mitgenommen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.21 20:22)
  • Siebter globaler Klimastreik: Von Asien bis zur Arktis Beim siebten globalen Klimastreik protestieren wieder viele Menschen für mehr Klimaschutz – trotz Pandemie. Ein Überblick. mehr... (www.taz.de, 19.3.21 19:47)
  • Mehr Klimaschutz, mehr Investitionen und ein «Sicherheitstempo» – die Grünen legen ihren Entwurf für ein Wahlprogramm vor Mit einem Fokus auf den Umweltschutz und Milliardeninvestitionen in Infrastruktur und Digitalisierung wollen die Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck im Wahljahr punkten. (www.nzz.ch, 19.3.21 19:41)
  • Laute Stimme für das Klima: Demos rollen wieder an „Keine leeren Versprechen mehr“ war das Motto des ersten Klimastreiks in diesem Jahr. Nach einer Corona-bedingten Pause gingen weltweit wieder Tausende junge Menschen auf die Straße, um ihrem Unmut über die globale Klimapolitik zum Ausdruck zu bringen. (www.krone.at, 19.3.21 19:14)
  • Fridays For Future: "Noch können wir die Klimakrise eindämmen!" Nach sechs Monaten Pause hat Fridays for Future zum globalen Klimastreik aufgerufen. In Deutschland haben über 250 Ortsgruppen für mehr Klimaschutz protestiert. (www.zeit.de, 19.3.21 19:01)
  • Analyse zum Konflikt USA - China: Peking verdreht schamlos die Wahrheit Ausgerechnet ein Überwachungsstaat wie China hält den USA eine Predigt über Menschenrechte und Demokratie. Vier Jahre Donald Trump machen diese bizarre Entwicklung möglich. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.21 18:08)
  • Mehr als nur Klimaschutz Die Grünen formulieren in ihrem Wahlprogramm Ideen und Führungsanspruch für eine neue Politik. Doch für die Umsetzung fehlen Geld und Verbündete. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 19.3.21 18:02)
  • Am Mount Everest dürfen keine anderen Bergsteiger mehr fotografiert werden Nepal verbietet Expeditionsteilnehmern, ohne vorherige Genehmigung durch das Ministerium Aufnahmen von anderen Bergsteigern am Mount Everest zu veröffentlichen. Die neue Regelung stösst auf Kritik. (www.nzz.ch, 19.3.21 18:00)
  • Klimajugend streikt – Polizei interveniert In verschiedenen Schweizer Städten haben Klimastreiks stattgefunden. In Bern musste die Polizei intervenieren. (www.srf.ch, 19.3.21 17:58)
  • Klimastreik in Indien: Mit Schuhen für den Klimaschutz Von Delhi bis in die kleinen Dörfer: Jung und Alt wollen in ganz Indien protestieren. Sie alle sind von Umweltzerstörung betroffen. mehr... (www.taz.de, 19.3.21 17:04)
  • Berner Kantonsparlament unterstützt Solarenergie - Der Bernische Grosse Rat hat drei Postulate mit grosser Mehrheit überwiesen, die unter anderem mehr Investitionssicherheit für grosse PV-Anlagen und eine Eigenstrompflicht für grosse Stromverbraucher fordern. - - Beat Kohler - Ohne Diskussionen hat das Berner Kantonsparlament am Donnerstag drei Vorstösse überwiesen. Mit 139 zu 6 Stimmen hiessen die Grossrätinnen und Grossräte das Anliegen gut, eine Eigenstrompflicht für grosse Stromverbraucher zu prüfen. Eine Eigenstrompflicht war in der letzten Energiegesetzrevision vorgesehen, die an der Urne knapp gescheitert ist. In einer neuen Vorlage soll die Eigenstrompflicht wieder aufgenommen werden. Der Regierungsrat will im Rahmen der in der kantonalen Energiestrategie vorgesehenen Massnahme «Förderung grosser PV-Anlagen mit geringem Eigenverbrauch» zusätzlich prüfen, wie für grosse Solarstromanlagen grösstmögliche Investitionssicherheit geschafft werden kann. Damit kommt... >| (www.sses.ch, 19.3.21 17:01)
  • Weniger Emissionen bei GEOMAR - Schiffen Schiffe gelten nicht als besonders umweltfreundlich. Häufig sind sie schon von weitem an tiefschwarzen Rauchfahnen erkennbar und selbst in Häfen laufen oft die Motoren, um den notwendigen Strom zu erzeugen. Eine seegehende Einrichtung wie das GEOMAR sollte da mit gutem Beispiel vorangehen. Emissionsfreie Forschungsschiffe, die auch Wochen auf hoher See verbringen können, sind noch Zukunftsmusik, wenn man mal von Segelyachten wie der SEAEXPLORER von Boris Herrmann absieht. Aber es hat sich in den vergangenen Jahren auch bei den Forschungsschiffen schon einiges getan. Im Hafen werden die Forschungsschiffe des GEOMAR mit Landstrom versorgt. Am GEOMAR existieren Landstromanschlüsse sowohl am West- wie am Ostufer schon seit Jahren. Auf See wurden die Schiffe schon seit einiger Zeit mit umweltfreundlichem Marinedieselöl (MGO DMA) mit einem max. Schwefelgehalt von 0,1% betrieben. Der nächste Schritt, der im vergangenen Jahr vollzogen wurde, war auf Initiative der Reederei ... >| (www.geomar.de, 19.3.21 16:46)
  • "Fridays for Future": "Die Klimakrise macht auch in der Corona-Pandemie keine Pause" Die Aktivistin Carla Reemtsma und ihre Mitstreiter von "Fridays for Future" rufen zum siebten globalen Klimastreik auf. Trotz sinkender Emissionen mache Corona im Kampf gegen die Klimakrise gar nichts besser, mahnt sie. (www.sueddeutsche.de, 19.3.21 16:24)
  • Mit Balkonverglasungen die Umwelt schützen Als belüfteter Raum bildet der verglaste Balkon eine Pufferzone zwischen Außen- und Innenbereich, die besonders gut vor Wind schützt. Der Winddruck auf die Balkonaußenwände wird verringert – und dadurch sinken auch die Heizkosten. Zudem wird der Balkon zu einem behaglichen Raum, den die Bewohner auch bei kühlerem Wetter nutzen können. Optimal für die Energiebilanz ist es, wenn die Verglasung im Winter weitgehend geschlossen bleibt, die Belüftung der angrenzenden Räume aber über den Balkon erfolgt. Dadurch ist die frische Luft bereits angewärmt, was ein unnötiges Ab >| (www.enbausa.de, 19.3.21 16:23)
  • Menschenkette am Wiener Ring für Klimaschutz Fridays For Future ist zurück: „Einige tausend“ vorwiegend junge Menschen sind am Freitag in Wien auf die Straße gegangen, um dem siebenten globalen Klimastreik beizuwohnen. Unter dem Motto „Keine leere Versprechen mehr“ bildeten die Teilnehmer unter anderen eine drei Kilometer lange Menschenkette auf der Ringstraße. Diese Sperre führte dann zu Verkehrsproblemen. (www.krone.at, 19.3.21 16:07)
  • Kommunale Wärmeplanung nun Pflicht für viele Städte in Baden-Württemberg Baden-Württemberg ist das erste Bundesland, das eine solche Regelung eingeführt hat. Die kommunale Wärmeplanung muss drei Monate nach Erstellung den zuständigen Regierungspräsidien vorlegt werden. Spätestens alle sieben Jahre wird der Plan fortgeschrieben, die Umsetzung überprüft und an aktuelle Entwicklungen angepasst. Konkret gilt die Pflicht für Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern. Betroffene Kommunen sollten frühzeitig in die Planung einsteigen, rät Tobias Nusser von EGS-plan: „Von einem energetisch sanierten Gebäudebestand und erneuerbarer Wärme profitieren das Klima, die lokale Wertschöpfung und die Lebensqualität. Kostengünstiger ist es außerdem.“ - Das Land stellt gemäß dem Konnexitätsprinzip jährliche Finanzierungsmittel zur Verfügung. Bleiben der Kommune nach Erstellung der Wärmeplanung Gelder übrig, können diese für andere Zwecke verwendet werden. ... >| (www.enbausa.de, 19.3.21 16:07)
  • #Weltglückstag ist zwar erst morgen – holt euch trotzdem heute schon eine Portion Glück ab! udf40 Jetzt Glückskeks öffnen und Produktrabatt sichern unter (@newsaktuell, 19.3.21 15:55)
  • Grüne stellen Wahlprogramm vor: Auf tönernen Füßen Die Grünen stellen den Entwurf für ihr Wahlprogramm vor. Im Zentrum stehen frische Milliarden für mehr Klimaschutz. Ist das realistisch? mehr... (www.taz.de, 19.3.21 15:52)
  • Mobilität: Drei Autohersteller, drei Stategien Audi, BMW und Mercedes bauen derzeit Ähnliches und haben es auch gut durch die Krise geschafft. Doch ihre Zukunftspläne unterscheiden sich. (www.sueddeutsche.de, 19.3.21 15:41)
  • Wie bewertet man den „Plastik-Fußabdruck“ von Unternehmen? WWF-Report für die Integration von Kunststoffauswirkungen in ESG-Bewertungen von Unternehmen veröffentlicht (www.wwf.de, 19.3.21 15:29)
  • Bauen nach dem Faktor-X-Prinzip schützt Klima und Ressourcen Neu zu bauen, muss keine Sünde sein – wenn der Aufwand für Rohstoffe und Energie um den Faktor X geringer ist, als beim konventionellen Bau und Betrieb. Denn in Zeiten des Klimawandels stehen alle Zeichen auf Einsparung von Emissionen, sowohl beim Bau als auch bei der Nutzung. Sind weniger Rohstoffe und Energie für die Gewinnung, Produktion und Transport von Baustoffen nötig, reduziert sich der Materialaufwand insgesamt; sparen Konstruktion und Stoffe Ressourcen, verbessern sich auch die Emissionsbilanzen – und der Schutz von Umwelt,Natur und Klima. - - Tatsächlich ist der Bausektor sogar der mit Abstand ressourcenintensivste und klimaschädlichste Wirtschaftszweig: Er benötigt in Deutschland einen Großteil aller Rohstoffe, jährlich 477 Millionen Tonnen. Da vorwiegend mit mineralischen Stoffen gebaut wird, ist der Ressourcenaufwand für Gewinnung und Verarbeitung hoch. Auch die CO2-Emissionen des Bau- und Gebäudesektors liegen weltweit be... >| (www.factory-magazin.de, 19.3.21 14:36)
  • Hersteller bewirbt Gerät zur Corona-Bekämpfung - Sinnloser Desinfektions-Nebel? Media Markt stoppt Verkauf von Luftreiniger - Im Netz wird ein Desinfektionsmittel-Zerstäuber des Herstellers Oji verkauft, der vom Fraunhofer-Institut zertfiziert worden sein soll. Dort weiß man davon allerdings nichts. Lungenmediziner bezweifeln die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit des Geräts.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 19.3.21 14:22)
  • Führt Homeoffice zu viel höherer Stromrechnung? Haushalte verbrauchten deutlich mehr Strom, Unternehmen hingegen deutlich weniger. Das zeigen neueste Zahlen aus Zürich. (www.srf.ch, 19.3.21 14:21)
  • Fridays for Future: Gegen die leeren Versprechen Ak­ti­vis­t*in­nen rufen auf der ganzen Welt zum Klimastreik auf. Der Austausch mit dem Globalen Süden hat die Bewegung in Deutschland verändert. mehr... (www.taz.de, 19.3.21 13:39)
  • Globaler Klimastreik in der Ukraine: Klimaschützer, 70 Jahre, unbeirrt Seit Jahrzehnten engagiert sich der Ukrainer Sergei Kolesnikow, zuerst gegen das AKW in seiner Nähe. Heute ist der Klimawandel sein Thema. mehr... (www.taz.de, 19.3.21 13:22)
  • Neue Allianzen für (Postwachstums)Transformationen Wie kann eine "Just Transition" gelingen, sodass sich die Lösung der ökologischen sowie der sozialen Frage nicht gegenseitig ausschließt? Ulrich Petschow und Helen Sharp stellen ein vom Umweltbundesamt gefördertes Projekt vor, das der Frage nachgegangen ist, wie "Neue Allianzen" zwischen Zivilgesellschaft, ökologischen und sozialen Interessensvertretungen notwendige Transformationsprozesse voranbringen können. (www.postwachstum.de, 19.3.21 13:10)
  • Das steht im Wahlprogramm der Grünen Die Grünen legen einen Entwurf für ihr Wahlprogramm vor. Zentral sind Klimaschutz und teure Investitionen. Die Steuer- und Finanzpolitik dürfte strittig werden. (www.tagesspiegel.de, 19.3.21 12:00)
  • „Ungleichheit“ soll abgeschafft werden, und zwar fast überall Die Grünen stellen ihr Wahlprogramm vor. Im Zentrum stehen der Kampf gegen den Klimawandel und das Einebnen vermeintlicher gesellschaftlicher Ungerechtigkeiten. Um ihre Vorhaben zu finanzieren, soll das Grundgesetz geändert werden. (www.welt.de, 19.3.21 11:43)
  • Nachhaltige Bauernregeln zum Globalen Klimastreik Sechs Milliarden Euro bekommt Deutschland aus dem Brüsseler Agrartopf. Dafür muss mehr Umwelt- und Artenschutz drin sein, als Agrarministerin Klöckner derzeit plant. Das fordert die Geschäftsführerin des Öko-Instituts, Anke Herold anlässlich des Globalen Klimastreiks. Sie sagt: „Die nationale Agrar-Strategie ist ein Kernbestandteil der Klimastrategie und darf nicht einfach durch die Landwirtschaftsministerien entschieden werden.“ Und fordert einen neuen Gesellschaftsvertrag für die Landwirtschaft – ohne Hast. - Die Planung der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) von 2023 bis 2027 in der EU gibt den Mitgliedstaaten deutlich größere Spielräume, die landwirtschaftlichen Betriebe für Umweltmaßnahmen zu belohnen. Eine Trendwende für mehr Umwelt- und Artenschutz bringen die neuen Regelungen aus Brüssel – wie in diesem Blog bereits berichtet – leider nicht. - Um immerhin die Spielräume auszugestalten, müssen die M... >| (blog.oeko.de, 19.3.21 11:38)
  • Studienwoche: Flora und Fauna der Alpen Lernen, anwenden und vernetzen – im Juni erhalten 24 Jugendliche die einmalige Gelegenheit die Flora und Fauna des Val Müstairs in Graubünden mit der fachkundigen Anleitung von vier erfahrenen Biolog*innen zu erforschen. Jetzt anmelden! Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren, welche die Sek. II Stufe oder die Berufsschule besuchen, können sich jetzt für die International Wildlife […] (naturschutz.ch, 19.3.21 11:30)
  • Tanken ohne Öl - Klima-Sprit: FDP fordert Gleichstellung von Emobilität und synthetischen Kraftstoffen - Die EU bevorzugt E-Autos, indem sie CO2-Emissionen unabhängig von der Stromproduktion immer mit Null ansetzt. Die FDP fordert, die Marktverzerrung zu beenden, damit Autokäufer langfristig zwischen E-Autos und Benzin- und Dieseln mit Klima-Sprit wählen können. Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 19.3.21 11:22)
  • Die «Velostrategie 2030» löst den «Masterplan Velo» ab Stadträtin Karin Rykart und Stadtrat Richard Wolff haben heute die «Velo-strategie 2030» der Stadt Zürich präsentiert. Dabei handelt es sich um die Weiterentwicklung des «Masterplans Velo», die auf die Umsetzung eines durchgehenden Netzes von Velovorzugsrouten fokussiert. Weiter sollen eine positive Velokultur in der Stadt sowie die Veloförderung durch eine gesamtheitliche Herangehensweise sichergestellt werden. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 19.3.21 10:30)
  • Siebter globaler Klimastreik: „Verkehrspolitik ist Riesenthema“ Die Bundesregierung macht ungesehen Dinge, die sehr klimaschädlich sind, sagt Klimaaktivistin Maira Kellers. Und die Energiewende sei zu langsam. mehr... (www.taz.de, 19.3.21 10:14)
  • Wegen Fossil/Atomstrom droht globaler Finanzcrash Studie: Das kostet Strom tatsächlich | Ökonomische Falschannahmen bremsen weltweit die Energiewende und führen zur nächsten globalen Finanzkrise. Das ist das Ergebnis einer US-Studie zur üblicherweise von IEA (Internationale Energieagentur), EIA (Energy Information Administration; US-Behörde) und anderen maßgeblich die globalen Politiken beeinflussende Einrichtungen verwendeten LCOE-Methode (Levelized Cost Of Energy). | Die LCOE beziehen bislang nicht die Karaftwerksauslastung ein. Etwas, was jede Unternehmenskalkulation bei Ankauf einer x-beliebigen Maschine standardmäßigmäßig beinhaltet. Mit zunehmendem Strom aus erneuerbaren Anlagen stehen fossil-atomare immer öfter still, was deren Kosten empfindlich steigen lässt. | Fazit: Insbesondere heutige wie erst recht neue Investitionen in Stromerzeugung aus Erdgas, Kohle und Atomkraft führen noch in diesem Jahrzehnt zu vielen Insolvenzen der Betreiber. Gleichzeitig werden aktue... >| (oekonews.at, 19.3.21 9:59)
  • Ernährungsumstellung: Algen fressende Kühe verursachen weniger Klimaemissionen Der öffentliche Fokus im Kampf gegen den Klimawandel richtet sich vor allem auf die CO2-Emissionen. Tatsächlich gibt es aber noch zahlreiche weitere Klimagase. Dazu gehört unter anderem Methan. Ob Methan in der Atmosphäre schädlicher ist als Kohlenstoffdioxid liegt im Auge des Betrachters. So baut sich das Gas vergleichsweise schnell wieder ab. Die Folgen sind also weniger langlebig. Dafür ist Methan aber auch rund dreißigmal klimaschädlicher als CO2. Rein theoretisch lassen sich die Emissionen zudem recht einfach reduzieren. Denn mit 62 Prozent findet ein Großteil des Methan-Ausstoßes in der Landwirtschaft statt. Hier wiederum ist es vor allem die Nutztierhaltung, die einen Großteil der Emissionen verursacht. Konkret entsteht das Gas im Darm der Tiere, wo Mikroben das Futter zersetzen. Beim pupsen und rülpsen gelangt das Methan dann nach draußen. (www.trendsderzukunft.de, 19.3.21 9:58)
  • FIN DE SESSION: Energiethemen der Frühjahrsession 2021 Trotz umfassender Diskussionen über die Revision des Covid-19-Gesetzes, fand das Parlament in der Frühjahrssession Zeit für eine ganze Reihe von energiepolitischen Themen. | Am 11. März jährte sich der Reaktorunfall von Fukushima zum zehnten Mal. Das gab Anlass zu einer Reihe von Fragen, welche die Parlamentarierinnen und Parlamentarier in der Fragestunde in der ersten Sessionswoche einreichten. Die zehn Fragen trugen alle den Betreff «10 Jahre Fukushima — Wo steht der Schweizer Atomausstieg?» und wurden von Mitgliedern der Glp, SP, den Grünen und der Mitte eingereicht. Gabriela Suter (SP/AG) erkundigte sich in ihrer Frage nach den Massnahmen, mit denen menschliches Versagen als Risiko für AKW-Pannen vermindert werden. Nationalrätin Wismer-Felder (Mitte/LU) setzte den Fokus auf die Versorgungssicherheit im Falle eines AKW-Ausfalls. Die komplette Liste der Fragen aus dem Nationalrat und die Antworten des Bundesrats können Sie auf der ... >| (energeiaplus.com, 19.3.21 9:55)
  • Neue Wege für mehr Klimaschutz | Statt des bisherigen Flickenteppichs aus Förderprogrammen und Verboten braucht die Europäische Union ein zusätzliches Emissionshandelssystem, analysiert Ottmar Edenhofer. Der „European Green Deal“, das Ende 2019 von der EU-Kommission vorgestellte Klimaschutzkonzept, zeigt Wirkung. Seither hat der Alte Kontinent die für 2050 angekündigte Klimaneutralität mit ambitionierteren Zielen für 2030 untermauert; es sollen dann nicht 40, sondern 55 Prozent weniger Treibhausgase emittiert werden als 1990. Mehr noch: Europa hat damit einen Paradigmenwechsel eingeleitet — für die Klimapolitik und die Wirtschaftspolitik insgesamt. | In Brüssel scheint sich die Erkenntnis durchzusetzen: Für einen Strukturwandel, der in der europäischen Wirtschaftsgeschichte seinesgleichen sucht, müssen wir den regulatorischen Flickenteppich überwinden und einen neuen ordnungspolitischen Rahmen schaffen. Es geht ja nicht mehr nur darum, Kohle- und Gaskraftwerke durch Wind und Solar zu ersetzen — auch die Emissionen im Verkehrs- und Gebäudesektor sowie in der Breite der Industrie müssen innerhalb einer Generation a... >| (www.handelsblatt.com, 19.3.21 9:54)
  • Klimastreik in Nigeria: Der Kampf gegen die Wüste Ibrahim Inusa warnt vor den schwerwiegenden Folgen des Klimawandels. Um dem etwas entgegenzusetzen, fordert er zum Pflanzen von Bäumen auf. mehr... (www.taz.de, 19.3.21 9:42)
  • Whether COVID-19 is a tipping point for climate action depends on what happens next | The pandemic knocked 2020 emissions back to 2007 levels. An analysis of stimulus policies in 41 countries shows how the savings could be cancelled out–or enhanced. When COVID-19 brought the world to a standstill, it also triggered a sharp drop in energy use and global carbon emissions. This drop won't be enough to reach the goals of the Paris Agreement and keep overall warming below 2  °C–but careful planning for the post-pandemic recovery could put us on the right path, a new analysis suggests. | In the months since the novel coronavirus was declared a global pandemic, several groups of researchers have estimated both the emissions drop due the pandemic and the emissions effects of economic stimulus packages governments are designing to respond to the crisis. The new study is one of the most rigorously quantitative and broad in scope of these analyses. | “Our study is the first one to access the impacts of fiscal stimuli on global emissions on a global scale,” says Yuli Shan, an environmental scientist at the University of Groningen in the Netherlands and the paper's first author. (www.anthropocenemagazine.org, 19.3.21 9:15)
  • Unternehmerinnen in einer digitalen Welt Welche besonderen Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Frauen, die sich mit digitalen Geschäftsmodellen selbständig machen? Dies hat ein Forschungsteam der Hochschule Luzern untersucht und festgestellt, dass die Digitalisierung Unternehmerinnen vielfältige Chancen bietet, um neue Wege zu gehen. Diese sind aber oft mit grossem zeitlichem und persönlichem Engagement verbunden. (www.hslu.ch, 19.3.21 9:13)
  • Energiewende | Tanzende Türme auf See Windparks sind bisher nur in flachen Gewässern möglich — schwimmende Rotoren ändern das | (www.freitag.de, 19.3.21 9:06)
  • USA | Mut zum großen Wagnis Der American Rescue Plan zeigt vielen im Land: Die Regierung ist ihr Freund, nicht der Teufel | Das häufig überstrapazierte „historisch“ trifft zu auf Joe Bidens 1,9-Billionen-Dollar-Corona-Paket. Auch Paradigmenwechsel, ein vom Präsidenten selbst gebrauchter Begriff, ist nicht falsch. Was der US-Kongress beschlossen hat ohne eine einzige Stimme der republikanischen Opposition, verbessert das Leben von vielen Millionen binnen kurzer Zeit. Familien mit Kindern bekommen de facto ein gesichertes Grundeinkommen, wie es „üblich ist in anderen reichen Ländern“, so ein Kommentar in der New York Times. Ein Bernie-Sanders-Zitat bietet sich an: Der „Amerikanische Rettungsplan“, wie Bidens Konzept heißt, sei „das bedeutendste Gesetz zugunsten arbeitender Menschen in der modernen Geschichte dieser Nation“. Ein Rückgang der Kinderarmut um die Hälfte und der Armutsrate um beinahe ein Drittel scheint möglich. Biden ha... >| (www.freitag.de, 19.3.21 9:04)
  • Durchgangsbahnhof Luzern: «Der Städtebau kommt noch zu kurz» Der Städtebau-Stammtisch nahm die Testplanung zum Durchgangsbahnhof Luzern 2040 auseinander. Lesen Sie die Zusammenfassung oder schauen Sie die Diskussion, falls Sie sie verpasst haben. (www.hochparterre.ch, 19.3.21 9:00)
  • GLOBAL 2000: Mehr Tempo bei Umsetzung wichtiger Klimaschutzvorhaben - Wien, am 19. März 2021 – Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 fordert anlässlich des heutigen Klimastreiks mehr Tempo bei der Umsetzung wichtiger Klimaschutzvorhaben: „Wir befinden uns inmitten der weltweit größten Pandemie seit Jahrzehnten. Unsere eigene Verletzlichkeit wird uns dabei schmerzlich bewusst“, sagt Johannes Wahlmüller, Klimasprecher von GLOBAL 2000. „Auch unser Planet ist krank. Wenn wir mit der Lösung der globalen Klimakrise noch länger warten, stirbt unser Patient, mit unumkehrbaren Folgen für seine BewohnerInnen. Die Therapie ist ein rascher Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle sowie ein Einstieg in eine erneuerbare Energiezukunft, die uns allen eine lebenswerte Zukunft ermöglicht. Die Zeit von leeren Versprechungen ist vorbei, die Bundesregierung ist aufgefordert, im Klimaschutzbereich einen Zahn zuzulegen“, sagt Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. - Von der Bunde... >| (www.global2000.at, 19.3.21 8:32)
  • Klimabilanz 2020: Gebäudesektor verfehlt Klimaschutzziele - - Die Klimabilanz 2020 fällt für den Gebäudesektor nicht gut aus. Während bei Energie, Industrie oder Verkehr die Emissionen zielkonform gesenkt wurden, überschritt der Bau seine Marke um zwei Prozent. Darauf weist der Bundeverband energieeffiziente Gebäudehülle hin. - - (www.geb-info.de, 19.3.21 8:00)
  • Junge Klimakämpfer melden sich zurück Seit nunmehr zwei Jahren treibt die Klimakrise weltweit Tausende junge Menschen auf die Straßen. Corona hat aber auch die Bewegung „Fridays for Future“ einstweilen ins Internet verbannt. Am Freitag meldet sie sich zurück. Dürre, Hitze, Waldbrände, Schneechaos und Stürme - die Auswirkungen der Klimakrise werden durch extreme Wetterphänomene von Jahr zu Jahr spürbarer. Um die Politik zum Handeln zu bewegen, kam es im März 2019 erstmals zu einem weltweiten Klimastreik, bei dem in Österreich mehr als 100.000 größtenteils junge Menschen auf die Straße gingen. (www.krone.at, 19.3.21 7:22)
  • So viel Backup wird bei kalter Dunkelflaute gebraucht Bei extremen Wetterlagen mit hoher Stromnachfrage und wenig Erzeugung werden zukünftig zwischen fünf und zehn Gigawatt flexible Kraftwerkskapazitäten nötig sein. Solche Backup-Lösungen sind nur wenige Stunden pro Jahr im Einsatz und deshalb teuer. (www.energiezukunft.eu, 19.3.21 7:00)
  • Klimaschutz verfehlt Von einem angekündigten grünen Wiederaufbauplan infolge der Coronakrise ist Deutschland weit entfernt. Weniger als ein Viertel der Gelder fließen in Klimaschutzmaßnahmen. Damit verfehlt die Bundesregierung Klimaschutzvorgaben der EU deutlich. (www.energiezukunft.eu, 19.3.21 7:00)
  • Der Klimawandel dürfte die Welt länger beschäftigen als Corona: Bereits in den letzten sechs Monaten wurden mehr als 10 Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben Unwetter treffen benachteiligte Regionen in kürzeren Abständen und heftiger. Aufgrund der Erderwärmung verlieren Millionen von Menschen ihr Zuhause – der Klimawandel ist allerdings nur ein Teil des Problems. (www.nzz.ch, 19.3.21 6:30)
  • "Influencer": Süße Babys, millionenschwer Jugendliche Influencer sind mächtige Figuren der Kulturindustrie. Ein Buch von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt zeigt, die die Geldmaschine funktioniert. (www.zeit.de, 19.3.21 6:28)
  • Interview mit ETH-Expertin: «Wenn wir jetzt zu ungeduldig sind, setzen wir den Sommer aufs Spiel» Die Biostatistikerin Tanja Stadler von der ETH Zürich erklärt, wie sich die epidemiologische Situation momentan entwickelt. Es brauche einfach noch ein wenig Geduld, bis genügend Menschen geimpft seien. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.21 6:09)
  • Is it worth investing in solar PV with batteries at home? Solar energy is a clean, renewable source of electricity that could potentially play a significant part in fulfilling the world's energy requirements, but there are still some challenges to fully capitalizing on this potential. Researchers looked into some of the issues that hamper the uptake of solar energy and proposed different policies to encourage the use of this technology. (www.eurekalert.org, 19.3.21 6:00)
  • TPU scientists offer new plasmon energy-based method to remove CO2 from atmosphere Researchers from Tomsk Polytechnic University jointly with their colleagues from the Czech Republic have found a method to synthesize cyclic carbonates from atmospheric CO2. Cyclic carbonates are organic compounds, used as electrolytes for lithium-ion batteries, green solvents as well as in pharmaceutical drugs manufacturing. The scientists managed to synthetize carbonates under sunlight and at room temperature, while conventional methods require synthesis under high pressure and temperatures. The research findings are published in Journal of Materials Chemistry A (IF:11,301; Q1). (www.eurekalert.org, 19.3.21 6:00)
  • Emphasizing urgency alone won't increase support for major climate policies, study finds In light of recent extreme climate events--from wildfires blazing through the western US to snowstorms sweeping Texas into a blackout--climate scientists and media outlets have repeatedly called out the urgency of tackling the climate crisis. But in a new study published March 19 in the journal One Earth, researchers found that emphasizing urgency alone is not enough to kindle public support for climate change policies. (www.eurekalert.org, 19.3.21 6:00)
  • Tropical species are moving northward in U.S. as winters warm Climate change is reducing the number of sub-freezing days over much of the American South, providing an opportunity for cold-sensitive tropical species -- mammals, reptiles, amphibians, insects, trees, shrubs and grasses -- to move northward, potentially displacing temperate species. Mosquitoes could bring infectious diseases farther north. The southern pine beetle is already moving north and devastating pine forests. While some may welcome manatees and sea turtles, few look forward to the spread of Burmese pythons. (www.eurekalert.org, 19.3.21 6:00)
  • Kommentar zur AHV-Reform: Das Rentenalter 65 wird nicht bleiben In Zukunft werden wir uns von dieser starren Zahl verabschieden müssen, sagt Blogger Mathias Binswanger – und zeigt Optionen auf, wie ein höheres Pensionsalter an Schrecken verliert. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.21 4:46)
  • Nachhaltig reisen auf der Alb Studieren heißt, Vorlesungen und Seminare besuchen und Prüfungen ablegen. Und: Eine Geschäftsidee entwickeln und von der Hochschule konkrete Hilfe für das Projektmanagement und bei der Firmengründung erhalten. Dass beides möglich ist, zeigt an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Geislingen das Projekt „Meine nachhaltige Reise“, die Idee einer Studentin zu einem neuartigen Reiseportal für die Schwäbische Alb. (www.umweltdialog.de, 19.3.21 2:00)
  • Bundesinventar ISOS für die Kantone Genf und Graubünden aktualisiert Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. März 2021 das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) für die Kantone Genf und Graubünden aktualisiert. Mit dieser Anpassung beginnt für das ISOS ein neuer Revisionszyklus. Die aktualisierten Ortsbildaufnahmen sind neu auch als Geodaten verfügbar. (www.admin.ch, 19.3.21 2:00)
  • Emissionsrückgang durch Corona-Lockdowns: Globales Klima wurde nicht wesentlich beeinflusst - Aufgrund der Corona-Lockdowns ist der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen 2020 deutlich gesunken / Die Veränderung war wahrscheinlich nicht nachhaltig genug, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben (oekonews.at, 19.3.21 1:40)
  • Risiken von Wasserknappheit begrenzen: Bewässerungsmanagement entscheidend für Bioenergie-Anbau zum Klimaschutz - Klimawandel und Bevölkerungswachstum lassen einen Anstieg von Wasserknappheit erwarten, daher muss jede zusätzliche Entnahme von Wasser minimiert werden. (oekonews.at, 19.3.21 1:40)
  • Den Klimawandel mit alternativen Kontrollstrategien bekämpfen - Wissenschaftler*innen vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena und von der Universität Washington schlagen eine alternative Strategie zur Kontrolle der Treibhausgase und des globalen Klimasystems vor. (oekonews.at, 19.3.21 1:40)
  • «Der Städtebau kommt noch zu kurz» Der Städtebau-Stammtisch vom Montag nahm die Testplanung zum Durchgangsbahnhof Luzern 2040 auseinander. Lesen Sie hier die Zusammenfassung oder schauen Sie die Diskussion nach, falls Sie sie verpasst haben. (www.hochparterre.ch, 19.3.21 0:10)

18.03.2021[Bearbeiten]

  • Offener Brief : Klima-Aktivisten wollen auch ohne Bewilligung streiken Am Freitag gehen Klimastreikende in 15 Schweizer Städten auf die Strasse. Mit Ausnahme von Zürich hätten alle Städte dafür eine Bewilligung erteilt, kritisieren die Zürcher Organisatoren. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.21 23:07)
  • Baubranche – Zementriesen wetteifern um Vorreiterschaft im Klimaschutz Die beiden weltweit grössten Zementproduzenten LafargeHolcim und HeidelbergCement liefern sich unter dem Druck von Klimapolitik und Investoren einen Wettstreit beim Abbau von Treibhausgas. | "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Branchenführer auf dem Weg zur CO2-Neutralität zu sein", heisst es im Geschäftsbericht des Dax-Konzerns HeidelbergCement, dem zweitgrössten Hersteller des sehr energieintensiv produzierten Baustoffs Zement nach LafargeHolcim. Doch auch der Weltmarktführer aus der Schweiz reklamiert für sich das branchenweit ehrgeizigste CO2-Reduktionsziel.| Das Thema CO2 stehe jetzt im Mittelpunkt der Konzernstrategie, betonte HeidelCement-Chef Dominik von Achten am Donnerstag. "Es ist wichtig, dass wir das nicht zu einer Marketingveranstaltung machen, sondern dass es die DNA von HeidelbergCement wird." Deshalb knüpfe das Unternehmen als erstes der Branche Manager-Boni an den CO2-Abbau. (www.cash.ch, 18.3.21 22:30)
  • Wie ökonomische Falschannahmen die weltweite Energiewende blockieren und zur nächsten globalen Finanzkrise führen Will man die Kosten für verschiedene Energieträger vergleichen, kommt man um einen Wert nicht herum, LCOE, levelized cost of energy oder auf deutsch, die Stromgestehungskosten. Sie zeigen an, wie teuer oder eben günstig beispielsweise die Produktion von einer Megawattstunde (MWh) Kohle- oder Solarstrom ist über einen längeren Zeitraum bspw. 20 Jahre oder länger. | Entlang dieser Stromgestehungskosten wurde und wird bis heute für oder gegen Erneuerbare Energien argumentiert. Meist heißt es, die Erneuerbaren Energien seien noch zu teuer, vor allem in Kombination mit Speichern und ein neues Gaskraftwerk beispielsweise günstiger. Doch wie nun ein neuer Report des US-amerikanischen Thinktanks RethinkX zeigt, werden die LCOEs konventioneller Energieträger — allen voran Kohle, Erdgas und Atomenergie — bis heute oftmals zu niedrig angesetzt bzw. liegen weitaus höher als oftmals angenommen. Hauptgrund ist die Annahme, dass fossile und at... >| (hans-josef-fell.de, 18.3.21 22:29)
  • Jet fuel made from food waste could slash flying emissions far more than virgin biofuels | A cost analysis showed that the fuel could be produced for as little as $2.50 per gallon In their efforts to reduce carbon emissions, some airlines and aircraft makers are pivoting towards biofuels to power airplanes. But jet fuel made from wasted food could slash emissions from flying much more dramatically, researchers report in the journal Proceedings of the National Academy of Sciences. | In the paper, they detail a way to convert organic waste into paraffin, a kerosene-like fuel that can be used in jet engines. Such food waste-derived fuel could cut aviation emission levels by 165 percent compared to fossil fuels. | The aviation industry produces about 2.5 percent of global carbon emissions. Some airlines have recently committed to reduce their carbon footprint by half before 2050. Hybrid and electric airplanes are one way to do that, but biofuels are a more near-term solution. Boeing, for instance, plans to make commercial airplanes that can fly solely on biofuels by 2030. United Airlines is already powering some of its flights with a biofuel blend, … (www.anthropocenemagazine.org, 18.3.21 22:27)
  • Online-Bildungsmaterialien, klimaaktiv | Wir haben für Sie Klima-Unterrichtstipps für verschiedenste Schulstufen zusammengestellt. kostenlose Klimaschutz-Lern-App für Oberstufe | Die klimaaktiv-App bietet Kurse zu folgenden Themen: | Klimaschutz – was kann man tun? | Der Klimawandel und die Leugner | Frische Luft – wie geht das? | Heizen – wie geht das? | Energie und Wärme — was ist das? | Komfortlüftung für Profis | Elektrohandel-Lehrlinge als Effizienz-Multiplikatoren | Irrglauben rund um´s Bauen & Sanieren | klimaaktiv Gebäudedeklaration | Umweltschutz auf der Baustelle - (www.klimaaktiv.at, 18.3.21 22:19)
  • Gefährliches Bauchfett: Der Bauchumfang ist entscheidend Wie gefährlich Übergewicht ist, hängt von der Verteilung des Körperfetts ab. Bauchfett ist dabei gefährlicher als Speck an anderen Stellen. Der Bauchumfang lässt sich leicht selbst messen. Dabei ist allerdings entscheidend, dass man zur richtigen Tageszeit misst. (www.watson.ch, 18.3.21 21:43)
  • Unterstützung für Fridays for Future aus unterschiedlichsten Bereichen - Gemeinsam für den Kampf gegen den Klimawandel: Breite Allianz bei Fridays For Future Klimastreik (oekonews.at, 18.3.21 21:40)
  • Licht aus, Klimaschutz an: Die Earth Hour 2021 Am 27. März 2021 um 20:30 Uhr ist Earth Hour. Millionen Menschen auf der ganzen Welt, tausende Städte und Unternehmen löschen für rund eine Stunde das Licht. Gemeinsam setzen wir so ein globales Zeichen für den Klimaschutz und einen lebendigen Planeten. (www.wwf.ch, 18.3.21 21:31)
  • Stromsparen leicht gemacht Private Haushalte können durch verbesserte Effizienz zehn Milliarden Euro pro Jahr einsparen und so viel CO2 vermeiden, wie ein Braunkohlekraftwerk ausstößt. Das zeigt der neue "Stromspiegel". (www.klimareporter.de, 18.3.21 21:28)
  • Umbau der Energieversorgung In Zukunft soll Deutschland einmal allein durch Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt sein. Wie müssen Markt und Netze sich dafür ändern? | »Die Versorgungssicherheit bleibt in jedem Fall gewährleistet« (Thorsten Lenck, Energieexperte) (www.spektrum.de, 18.3.21 21:26)
  • Doppelt klimafreundlich: Forscher setzen auf Biokerosin aus Lebensmittelresten Der Einsatz von Biokraftstoffen in der Luftfahrt — sogenannten Sustainable Aviation Fuels (SAF) — ist kein ganz neues Projekt. Bisher setzen die meisten Hersteller dabei auf Biomasse und verwenden vor allem alte Fette und Öle. Aus rein technischer Sicht sind diese Lösungen bereits marktreif. Allerdings sind die Produktionskosten noch zu hoch für einen flächendeckenden Einsatz. Forscher am „National Renewable Energy Laboratory“ in den Vereinigten Staaten haben daher nun einen neuen Ansatz ausprobiert. Sie verwendeten dabei herkömmliche Lebensmittelreste. Bei diesen wurde zunächst der Ausstoß von Methan gestoppt. Das dabei verwendete Verfahren ist bereits seit einiger Zeit industriell etabliert. Anschließend wurden flüchtige Kohlenwasserstoffe eingefangen und zu Kohlenstoffketten verknüpft. Auf diese Weise produzierten die Forscher zwei leicht verschiedene Biokraftstoffe: Einen mit mehr und einen mit weniger Kohlenstoffato... >| (www.trendsderzukunft.de, 18.3.21 21:25)
  • Vorwärts zur Landschaft! Die Parameter, an denen ein gelungenes Wohngebäude gemessen wird, umfassen zunehmend die ­Aufenthaltsqualität des ­umgebenden Freiraums. Ein Kommentar von Landschaftsarchitekt Stefan Rotzler zum wachsenden Interesse an der Landschafts­architektur im Tessiner Wettbe­werbswesen. (www.espazium.ch, 18.3.21 21:23)
  • Klimawandel beeinflusst die von Flüssen geführte Wassermenge weltweit Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist wahrscheinlich ein entscheidender Treiber für global sichtbare Veränderungen der von Flüssen geführten Wassermenge, so das Ergebnis einer neuen Studie. Um zu diesen Erkenntnissen zu gelangen, untersuchte ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Wasserstände von Flüssen an mehr als 7000 Messstationen zwischen 1971 und 2010 und verglich die Beobachtungen mit Simulationen aus Klimamodellen – mit unerwarteten Ergebnissen. (www.pik-potsdam.de, 18.3.21 21:19)
  • Agri-Photovoltaik: Wohin geht die Reise? Die Idee der Agri-Photovoltaik besticht durch ihre Einfachheit — und ist dennoch komplex. Denn das Thema ist vielschichtig, im wahrsten Sinne des Wortes. Technisch betrachtet ist die doppelte Landnutzung für Photovoltaik-Stromerzeugung und gleichzeitiger landwirtschaftlicher Nutzung sicher kein Hexenwerk. Die Herausforderungen liegen vielmehr in ihrer Interdisziplinarität und der Vielfalt ihrer Anwendungen. Klar ist auch, dass mit der Agri-Photovoltaik auf ein und derselben Fläche zwei wichtige Grundbedürfnisse im Mittelpunkt stehen: Energie und Ernährung. (www.pv-magazine.de, 18.3.21 21:05)
  • New Report: Cities are Trailblazers in the Race to Renewables Over 1,300 cities, from the Americas to Sub-Saharan Africa, have demonstrated leadership in advancing renewables. National governments must give them the power to act. | Cities are responsible for an estimated three quarters of global CO2 emissions. Some good news via @REN21: More than 1 billion people in 834 cities worldwide meanwhile live in a city with a renewable energy target or policy @UNFCCC (www.ren21.net, 18.3.21 21:04)
  • In kleinen Schritten zum Tiefenlager Wo sollen radioaktive Abfälle für die Tiefenlagerung verpackt werden? Daniela Scherer erklärt, wie man diese komplexe Frage gemeinsam mit allen Akteuren angeht. (ethz.ch, 18.3.21 21:01)
  • Weniger Schnee: erste alpenweite Analyse von Schneehöhendaten Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des SLF und des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz hat erstmals Schneedaten der Jahre 1971 bis 2019 von mehr als 2000 Messstationen aus dem gesamten Alpenraum zusammengetragen und mit einheitlicher Methodik ausgewertet. Der Vergleich zeigt, dass Schneehöhen und Schneebedeckung nicht überall im gleichen Masse zurückgegangen sind, sondern grosse regionale Unterschiede auftreten. (www.meteoschweiz.admin.ch, 18.3.21 21:01)
  • Neue Daten zur Bevölkerung 2020 – Stadt Zürich Im Jahr 2020 ist die Wohnbevölkerung der Stadt Zürich um 728 Personen gewachsen. Das ist das geringste Wachstum seit 2004. Dass Zürich überhaupt zulegte, ist auf die Geburten zurückzuführen. Im Jahr 2020 wurden 5133 Babys mit Wohnsitz in der Stadt Zürich geboren und 3477 Menschen starben. Der natürliche Saldo beträgt somit 1656 Personen. Die Zuzüge blieben mit 38 595 Personen klar unter dem Vorjahr. Die Wegzüge stiegen leicht auf 39 523 Personen. | Die Vielfalt der Stadtzürcher Bevölkerung zeigt sich auch in Zahlen: Statistik Stadt Zürich publiziert heute die aktuellen Bevölkerungsdaten bis und mit 2020. Dabei werden über hundert aktualisierte Tabellen, Grafiken und Datensätze auf dem Web und im Open Data Katalog veröffentlicht. (www.stadt-zuerich.ch, 18.3.21 21:00)
  • Landnutzung im EU-Klimaziel 2030: Ökosysteme sind mehr als Kohlenstoffspeicher Die Bewirtschaftung von Wäldern, Acker- und Grünlandflächen hat Wirkung auf die Menge an Treibhausgasen in der Atmosphäre. Deshalb müssen diese Aktivitäten im Klimaschutzziel der EU berücksichtigt werden. Über das „wie“ streiten EU-Parlament und EU-Ministerrat zurzeit — doch es ist entscheidend dafür, ob das Klimaschutzziel insgesamt ambitionierter oder verwässert wird. | … | In einer Kurzanalyse für Greenpeace Deutschland hat das Öko-Institut Optionen für ein Ziel für natürliche Senken für die Europäische Union erörtert. Die Studie analysiert neben der potenziellen CO2-Speicherung die Leistungen aber auch Konflikte, die ein Ausbau der Senken für die EU-Strategien zum Ausbau der erneuerbaren Energien, zur Anpassung an den Klimawandel sowie den Schutz der Biodiversität hat. (www.oeko.de, 18.3.21 20:55)
  • Erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 Mit einem Umsatz von 1'031 Millionen Franken überschreitet ewz erstmals die Milliardengrenze und erzielt ein Jahresergebnis von 153,8 Millionen Franken. Davon gingen 80 Millionen Franken an die Stadtzürcher Stadtkasse. Während der Coronavirus-Pandemie konnte ewz die Kundinnen und Kunden zuverlässig mit Strom, Wärme und Kälte versorgen und in der Stadt Zürich mit dem Glasfasernetz einen wichtigen Beitrag an flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice leisten. ewz hat mit der Inbetriebnahme von drei neuen Windparks in Norwegen und Deutschland die Windkraftwerkskapazität gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Die erste hochalpine Solar-Grossanlage der Schweiz an der Albigna-Staumauer produziert seit Herbst 2020 erfolgreich Winterstrom. Schweizweit reduzieren 318 nachhaltige Wärme- und Kälteerzeugungsanlagen den jährlichen CO2-Austoss um 56'854 Tonnen. (www.ewz.ch, 18.3.21 20:53)
  • Ersatz von Heizungen in Zürich – Was der neue Ölheizungsdeal für Hausbesitzer bedeutet Damit das Zürcher Energiegesetz an der Urne nicht scheitert, holt die Klima-Allianz die FDP an Bord — und entschärft eine umstrittene Passage. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.21 20:49)
  • Lust auf einen guten Artikel zur #Klimakommunikation? Der @BDPeV stellt diesen Beitrag von den Psy4F Kolleginnen Verena Kantrowitsch und Janna Hoppmann kostenlos zur Verfügung udc4f Schaut gerne mal rein! (@Psychologists4F, 18.3.21 19:30)
  • BLW-Marktbericht Bio: Grössere Nachfrage nach Biomilchprodukten Der höchste Anstieg war bei der Biomilch auszumachen, die zu Käse (+10.6 Prozent auf 98 747 Tonnen) und zu Konsummilch (+12.6 Prozent auf 60 934 Tonnen) verarbeitet wurde. Damit verzeichneten diese zwei Produktegruppen im Jahr 2020 die stärkste Zunahme der letzten fünf Jahre. - Der Anteil der Biomilch an der Gesamtmenge von verarbeiteter Milch nahm zwischen 2016 und 2020 kontinuierlich zu, bei Käse von 5.5 Prozent auf 6.3 Prozent und bei Konsummilch von 12.7 Prozent auf 15.8 Prozent. Biomilch wird hauptsächlich zu Käse, Konsummilch und Butter verarbeitet, wobei im Jahr 2020 deren Anteile 40.5 Prozent, 25.0 Prozent und 15.3 Prozent betrugen. - Warenkorb bio und nicht-bio - Im Januar 2021 kostete der Bio-Warenkorb 184.59 Franken und der Nicht-Bio-Warenkorb 120.88 Franken. Somit kostete der Bio-Warenkorb 63.71 Franken bzw. 52.7 Prozent mehr. Damit stieg die relative Preisdifferenz zwischen dem Warenkorb bio und nicht-bio im Vergleich zum Januar 2020 um zwei Prozen... >| (www.bioaktuell.ch, 18.3.21 19:07)
  • Flüssigerdgas methanisiert die Versicherungsbranche Flüssigerdgas oder kurz LNG gilt als neuer König unter den fossilen Brennstoffen. Eine neue Studie zeigt aber: Die Infrastruktur ist teuer, wenig ausgelastet und das Gas enorm klimaschädlich. Die LNG-Infrastruktur darf deswegen nicht mehr versichert werden, fordern Umweltschützer. - (www.klimareporter.de, 18.3.21 19:06)
  • Grüne Welle für Hausdächer in Grafenegg Die Energiewende schreitet zwischen Enns und Leitha immer schneller voran. Fotovoltaik-Anlagen, Windräder und Co. bergen auch viel Potenzial in Sachen Ökostrom und politischer Geltung. Ohne Zank und Hader lässt sich dann nämlich auch so mancher Wähler überzeugen – oft von den Grünen. (www.krone.at, 18.3.21 19:00)
  • Agrarminister gegen mehr Klimaschutz HEISSE ZEITEN: Zahlreiche Fachpolitiker zeigen mit ihren Finanzierungsplänen, dass sie die Förderung von Klima- und Artenschutz deckeln wollen (www.neues-deutschland.de, 18.3.21 18:58)
  • Industrie bestimmt Klimapolitik der CDU Der Wirtschaftsrat der CDU ist ein klimapolitischer »Bremsklotz« und gefährlich für die Demokratie (www.neues-deutschland.de, 18.3.21 18:16)
  • Bidens Positionierung gegenüber Putin: Die Killer-Kommunikation Das vermurkste Verhältnis zwischen Washington und Moskau ist um ein Wort reicher. Für eine Annäherung ist das mörderisch. mehr... (www.taz.de, 18.3.21 17:56)
  • Unesco-Bewerbung aus Belgien: Pommes Frites als Weltkulturerbe? Aber sicher! Die belgischen Frittenbuden preschen mit einem Antrag vor. Wer das für Quatsch mit Sosse hält, sollte sich für den Rest seines Lebens ausschliesslich von Chia-Samen und Goji-Beeren ernähren! (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.21 17:50)
  • Digitale Kommunikation: Politische Ökonomie des Emojis Emojis sind heute mehr als lustige Symbole für den privaten Chat. Sie sind längst politisches und ökonomisches Kommunikationsmittel. mehr... (www.taz.de, 18.3.21 17:23)
  • Frieren in Zürich: An der Europaallee fällt die Heizung aus Wegen Bauarbeiten sind ein paar Hundert Haushalte in den Kreisen 4 und 5 einen Abend und eine Nacht lang ohne Heizung – ausgerechnet bei Minustemperaturen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.21 16:52)
  • Wie wir möglich machen, was nötig ist! Seit mittlerweile über zwei Jahren streikt Fridays for Future auf der ganzen Welt. Dennoch hat sich in den vergangenen Jahren de facto nichts in der Klimapolitik geändert. Große Reden und leere Versprechen sind uns nicht mehr genug. (www.energiezukunft.eu, 18.3.21 16:25)
  • Deutscher Wohnbau Verbund bietet Lösungen von SENEC für Mitglieder an „Das Thema erneuerbare Energien spielt auch im privaten Bausektor eine große Rolle. Ziel ist es, unsere Mitgliedsunternehmen mit kompetenten und innovativen Leistungen und Services sicher in die Zukunft zu begleiten“, sagt Alexander Schroeder, Geschäftsführer des Deutschen Wohnbau Verbunds zur Partnerschaft mit SENEC. Als Tochter der MHK Group, eine der europaweit führenden Einkaufs- und Dienstleistungsverbände in Europa, bietet der Deutsche Wohnbau Verbund seinen Mitgliedern nun das passende Angebot, um Solarmodule und Stromspeicher von SENEC zu besonders guten Konditionen beziehen. Das Leipziger Unternehmen zählt zu den führenden Experten für die Eigenversorgung mit Solarstrom und bietet Hausbesitzern entsprechende Komplettlösungen unter dem Label SENEC.360°. Aurélie Alemany, CEO von SENEC betont: „Uns geht es darum, die Menschen auf dem Weg zu einer unabhängigen und nachhaltigen Energieversorgung zu begleiten. Wir freuen uns, dass wir ... >| (www.enbausa.de, 18.3.21 16:18)
  • Recycelte Materialien - Sporthosen aus Plastikflaschen: Laufsport-Hersteller Brooks setzt künftig auf Nachhaltigkeit - Der US-Laufschuh-Hersteller Brooks hat sich selbst dazu verpflichtet, bis 2040 in allen Geschäftsbereichen CO2-neutral zu arbeiten. Ein wichtiger Schritt dorthin ist jetzt getan: Ab dem Jahr 2023 will die Marke rein auf recycelte Materialien setzen. (www.focus.de, 18.3.21 15:59)
  • Vergleich mit 70er Jahren: Schneewinter rund ein Monat kürzer Erstmals zeigen Zahlen zur Alpenregion, wie stark die Schneebedeckung im Winter tatsächlich zurückgegangen ist. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.21 15:25)
  • 3 Dinge, die du über «grüne» Finanzprodukte wissen solltest Wie du herausfindest, was in deinem Finanzprodukt wirklich drin ist, und nachhaltige Anlagen auswählst. - - bild: shutterstockWie du herausfindest, was in deinem Finanzprodukt wirklich drin ist, und nachhaltige Anlagen auswählst.Nachhaltiges Anlegen liegt im Trend. Immer mehr Menschen wollen, dass ihr Geld neben finanzieller Sicherheit auch eine positive Wirkung auf die Umwelt und die Gesellschaft entfaltet:Mit steigendem Interesse steigt das Angebot und es gibt eine riesige Flut von Begriffen und Produkten, welche für den normalen Menschen die Auswahl nicht einfach machen. Gibst du «nachhaltig anlegen» in Google ein, kommt Werbung und über 6 Millionen Resultate ... - - Sabine Döbeli, CEO Swiss Sustainable Finance Mit diesen Massnahmen will gemäss Sabine Döbeli der Regulator insbesondere Transparenz dafür schaffen, wie gross der Anteil grüner Tätigkeiten in einem Investmentportfolio ist. ...(Auf https://www.wa... >| (www.watson.ch, 18.3.21 15:18)
  • Wetterseiten der Geschichte Die Online-Ausstellung „Die Wetterseiten der Geschichte“ des Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) macht erstmals Klimageschichte anhand von Objekten aus 12 000 Jahren Menschheitsgeschichte sichtbar. Gezeigt werden vielfältige Zeugnisse aus unterschiedlichsten Ländern von Höhlenmalerei über teils kuriose technische Erfindungen wie die Draisine bis hin zu Wetterberichten auf Zigarettenschachteln aus Hongkong. Die Schau, die in Deutsch und Englisch verfügbar ist, entstand in Zusammenarbeit mit der CRIAS-Arbeitsgruppe des internationalen Forschungsverbundes Past Global Changes (PAGES). - Seit jeher ist der Mensch mit wechselnden Umweltbedingungen und Klimaveränderungen konfrontiert. Extreme Wetterereignisse wie Dürren, Hochwasser und Stürme oder Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche brachten oftmals Zerstörung und Tod. Sie prägten sich in das Gedächtnis der Überlebenden ein und hinterlie... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 18.3.21 14:57)
  • Globaler Klimastreik 19.03.2021 In Zeiten einer globalen Pandemie kann man natürlich nicht wie gewohnt zu Großdemos zusammenkommen. Daher wird es in vielen Städten pandemiekonforme Formate und Möglichkeiten geben, sich an den Protesten für eine bessere Zukunft zu beteiligen und den Gesundheitsschutz zu wahren. Wo welche Aktionen geplant sind finden Sie hier: https://fridaysforfuture.de/allefuer1komma5/#mapt - Dieses Jahr fordern Fridays for Future krisenfeste Wahlprogramme für die wichtigen anstehenden Wahlen und vor allem für die Bundestagswahl. Um die Klimakrise doch noch aufzuhalten braucht es 1,5-Grad-Koalitionsverträge. - Zusätzlich streiken wir gemeinsam mit Fridays for Future in Solidarität mit MAPA, kurz für: Most Affected People and Areas – die Personen und Regionen, die schon heute am meisten unter den gravierenden Auswirkungen der Klimakrise leiden und deren Stimmen so oft unterdrückt und ignoriert werden.  - Beteiligen Sie sich bei den Aktionen ... >| (www.bund-naturschutz.de, 18.3.21 14:41)
  • Trotz Lockdown und Homeoffice: Mehr tödliche Verkehrsunfälle im Pandemiejahr Die Unfallstatistik des Bundes zeigt, dass es im vergangenen Jahr mehr tödliche Verkehrsunfälle gab. Auch die Zahl der schwerverletzten E-Bike-Fahrern stieg stark. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.21 14:29)
  • Erneuerbare Heizsysteme mehr gefragt als fossile Erstmals wurden im letzten Jahr mehr Heizungen verkauft, die erneuerbare Energieträger statt fossile Energien nutzen. Das zeigt die Verkaufsstatistik von Gebäudeklima Schweiz (GKS). | Rund 28'000 fossile Heizsysteme wurden 2020 verkauft (Öl- und Gaskessel sowie Brennerwechsel). Bei den erneuerbaren Heizsystemen (Wärmepumpen und Holzfeuerungen) waren es gut 30'000. | Dabei liegen die Wärmepumpen mit über 28'000 Stück mit Abstand an der Spitze. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die verkauften Stückzahlen bei den Wärmepumpen um rund 17% und bei den Holzfeuerungen um gut 8% an. | Wie muss man diese Zahlen werten? Welche Rolle spielen Anreiz-Mechanismen? Rita Kobler, Fachspezialistin für erneuerbare Energien beim Bundesamt für Energie, nimmt Stellung. (energeiaplus.com, 18.3.21 14:15)
  • DIE ZUKUNFT DER ERNÄHRUNG: Werden wir alle zu BäuerInnen? Essen ist essenziell. Kein Faktor ist entscheidender für einen Wandel hin zu grösserer Nachhaltigkeit als die Ernährung. Aber wie gelingt es, eine ökologische, gesunde, bezahlbare Ernährung für alle zu erreichen? Liegt die Verantwortung bei den KonsumentInnen — oder in der Politik? | Die Hosts Nino Gadient und Markus Tischer begegnen dem 23-jährigen Klima-Aktivisten Dominik Waser. Er ist sich sicher: mehr Menschen müssen wieder in die Landwirtschaft gehen. Es braucht ein grösseres Bewusstsein dafür, wieviel Arbeit etwa in einem Liter Milch steckt. | Dominik selbst hat sich während der Corona-Zeit entschieden, eine Ausbildung zum Bio-Bauern zu machen. Zusammen mit der Initiative «Landwirtschaft mit Zukunft» will er nichts Geringeres als eine zeitgemässe Agrarreform auf den Weg bringen. Dafür hat die Initiative ein «Ernährungsparlament» lanciert: alle Beteiligten «from farm to fork» soll... >| (www.srf.ch, 18.3.21 14:14)
  • Waschen, Legen, Föhnen, CO2-Abschneiden Eine neue Initiative will den Klimaschutz im Friseurhandwerk voranbringen. Sie berät Salons, wie sie Energie sparen und die Arbeitswege klimafreundlicher machen können. Der verbleibende CO2-Ausstoß soll in Deutschland, Simbabwe oder Indonesien "kompensiert" werden. (www.klimareporter.de, 18.3.21 14:13)
  • Unterschätztes Potenzial von Solarfassaden an Bürogebäuden Bürogebäude könnten mit Photovoltaikanlagen an der Fassade und auf dem Dach fast 40 % des Eigenbedarfs an Strom decken — ohne Batteriespeicher. Dies zeigt eine aktuelle Analyse des ZSW. (feedproxy.google.com, 18.3.21 14:11)
  • Blue Green Biodiversity Research Initiative – WSL An Eawag-WSL collaboration focusing on biodiversity at the interface of aquatic and terrestrial ecosystems. | - - Biodiversity is essential to human life and welfare. The loss of biodiversity is, next to climate change, one of the biggest challenges humanity is facing. Research and action to reverse and mitigate the loss of biodiversity and associated ecosystem functions and services are thus crucially needed. In order to tackle this scientifically and societally urgent topic, the ETH Board has funded a research initiative on Blue-Green Biodiversity (BGB), i.e. the biological diversity at the interface of water and on land. Its goal is to strengthen interdisciplinary biodiversity research within WSL and Eawag, but also within the whole ETH domain and beyond, to understand and respond to challenges associated to species loss and biodiversity change as quickly as possible. (www.wsl.ch, 18.3.21 14:09)
  • Ab 15. April 2021: Personalisierte Werbung bei Tik Tok wird Standard - Tik Tok zieht mit Facebook, Snapchat und Co. gleich und macht personalisierte Werbung obligatorisch. Nutzerinnen und Nutzer können einzig Werbung, die auf den Daten Dritter beruht, noch aus ihrem Feed ausschließen. - - Aktuell können Nutzerinnen und Nutzer personalisierte Anzeigen auf Tik Tok noch ausschließen. Doch das könnte bald ein Ende haben. Wie Recode berichtet, will Tik Tok diese Funktion am 15. April 2021 abschalten. - In der beliebten App ist ein Hinweis aufgetaucht, der über die anstehende Änderung informiert. Demnach wird den Nutzerinnen und Nutzern nur noch Werbung ausgespielt, die auf den Daten basiert, die Tik Tok über ihr Nutzerverhalten in der App gesammelt hat. - - DSGVO schützt vor der Änderung - Es bleibe jedoch weiterhin möglich, Anzeigen zu deaktivieren, die auf Daten von Tik Tok Werbepartnern basieren. Die einzige Ausnahme bilden Nutzerinnen und Nutzer in der Europäischen Union, da sie unter den Schutz der e... >| (www.basicthinking.de, 18.3.21 13:30)
  • Google ruft Web-Vital-Initiative aus: Optimierungsbedarf für über zwei Drittel deutscher Websites - Die User-Erfahrung auf einer Website hat im Mobile-Zeitalter ständig an Relevanz gewonnen. Wenn eine Seite mobil nicht schnell genug lädt, Elemente nicht rasch klickbar sind oder ein Button in dem Moment wieder verspringt, da man darauf tippen möchte, wenden sich Nutzer:innen schnell davon ab. Nach Angaben von Google brechen 70Â Prozent der User einen Kaufprozess direkt ab, wenn er zu kompliziert oder nervenaufreibend wird. Und da eine solche Entscheidung oft in Millisekunden getroffen wird, kann eine Optimierung der Ladegeschwindigkeit von 100 Millisekunden die Anzahl der Conversions um bis zu acht Prozent steigern. - - - - Die Zufriedenheit der User ist also extrem wichtig, wenn es um die UX geht, weshalb Google diese mithilfe der im vergangenen Jahr eingeführten Core Web Vitals auf Websites auch konkret messbar machen wollte. Doch wie Google auf dem Think With Google Blog nun berichtet, erzielen nur 32 Prozent der deutschen Websites hinsichtlich der Core Web Vitals ... >| (onlinemarketing.de, 18.3.21 13:22)
  • Motion Egger: Alle geeigneten Dächer und Fassaden sollen mit Sonnenkollektoren ausgestattet werden - Der Bundesrat wird beauftragt, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit alle geeigneten Dächer und Fassaden von neuen und bestehenden Gebäuden mit Solaranlagen (Photovoltaik oder Solarwärme) ausgerüstet werden. Für bestehende Gebäude gilt die Pflicht bei umfassenden Erneuerungen oder spätestens bis 2040. Ausnahmen können gewährt werden, wenn die Installation unzumutbar oder wegen Schutzbestimmungen nicht möglich ist. - - Pressedienst - PV-Zubaurate muss stark steigen - Der Ausbau der Stromproduktion mit Fotovoltaikanlagen ist eine der grössten Herausforderungen und zugleich der Schlüssel für die Erreichung der Klimaziele. Gemäss den Energieperspektiven 2050+ des Bundesrates soll die Produktion von Photovoltaikstrom bis 2050 auf 33.6 TWh ansteigen. Gegenüber den heutigen 2.5 TWh (Schätzung Swissolar) sind dies fast 14 mal mehr. Die Zubaurate muss also gegenüber heute wesentlich stärker steig... >| (www.sses.ch, 18.3.21 12:52)
  • Kesseltauschaktion 2021 von Brötje Mit Unterstützung der gesamten Heizungsbranche startet auch dieses Jahr wieder die Brötje Kesselaustauschaktion. 200 Euro (inkl. MwSt.)  gibt es für den Auftraggeber, wenn das alte durch ein neues Gas-Brennwertgerät von Brötje über einen SHK-Innungsfachbetrieb ausgetauscht wird. Teilnehmen können Sie über das Online-Formular. Nach Bestätigung des Teilnahme-Antrags durch den Fachverband SHK informiert dieser den Handwerker sowie den Auftragssteller zur weiteren Vorgehensweise. Die 200 Euro brutto werden dem Betreiber nach erfolgtem Kesseltausch auf der Rechnung des Fachhandwerkers gutgeschrieben. -   - Mehr Informationen zum Unternehmen Brötje finden Sie unter www.broetje.de. - Quelle: Brötje / Delia Roscher (www.enbausa.de, 18.3.21 12:28)
  • Sedimente als Nährstoff-Vermittler in arktischen Fjorden Algen und andere Photosynthese betreibende Organismen im Meer sind zwar oft winzig, sie spielen aber eine große Rolle im Klimasystem der Erde. Sie binden gewaltige Mengen an Kohlenstoff und produzieren dabei rund die Hälfte des Sauerstoffs in der Atmosphäre. Um zu gedeihen, benötigt dieses sogenannte Phytoplankton neben Licht und Kohlenstoff auch Nährstoffe. Einer davon ist Eisen, das im Ozean allgemein selten ist. Im Umkehrschluss bedeutet das: Existiert irgendwo eine Eisenquelle, kann sich auch das Phytoplankton gut vermehren.   - Speziell in der Arktis sind Gletscher, die bis ins Meer reichen, eine wichtige Quelle von Eisen. Ausgerechnet die Gletscher verändern sich im Zuge des Klimawandels aber sehr schnell. Welche Auswirkungen wird das auf die Verfügbarkeit des Nährstoffs Eisen in arktischen Gewässern und damit das Phytoplanktonwachstum haben? Dieser Frage ist ein internationales Team von Wissenschaftler*innen unter Leitung des GEOMAR He... >| (www.geomar.de, 18.3.21 12:19)
  • Regenwaldabholzung: Fatales Urteil für Gütesiegel Nur eine Minderheit der Österreicher hält Gütezeichen für ein wirksames Mittel gegen die Abholzung der Regenwälder. Eine Greenpeace-Umfrage zeigt auf, dass lediglich fünf Prozent der Österreicher Zertifizierungen wie RSPO und FSC als besten Weg sehen, um den Verkauf von Produkten aus Regenwaldzerstörung in der EU zu verhindern. Umweltministerin Leonore Gewessler will als Reaktion die Gütesiegel-Empfehlungen für Waldschutz durch ihr Ressort überprüfen lassen. (www.krone.at, 18.3.21 12:05)
  • Alpen: Schneesaison viel kürzer als vor 50 Jahren Die Berge der Alpen sind laut einer Langzeitstudie im Winter wesentlich kürzer weiß als noch in den 1970er-Jahren - und zwar um bis zu mehr als einen Monat. Die Schneesaison unterhalb von 2000 Metern Seehöhe sei je nach Höhenlage und Region um 22 bis 34 Tage kürzer geworden, berichteten am Donnerstag Forscher unter der Leitung des Südtiroler Instituts Eurac Research in der Südtiroler Stadt Bozen. (www.krone.at, 18.3.21 11:16)
  • Agrarreform AP 22+ – Der Schweizer Landwirtschaft droht der ökologische Stillstand Die Agrarreform AP22+ ist sistiert worden. Dabei war das Hauptanliegen, die Landwirtschaft umweltverträglicher machen. || „Die Umweltziele Landwirtschaft des Bundesamts für Umwelt sehen vor, dass pro Jahr maximal 25'000 Tonnen Ammoniak-Gase ausgestossen werden dürfen. Im Moment stammen aus der Landwirtschaft aber 41'800 Tonnen pro Jahr. @WWF_Schweiz (www.srf.ch, 18.3.21 10:12)
  • Von Prognosen, Realitäten und Unwägbarkeiten Zukunftsforschung zapft Anglizismusfabriken an und scheut Wissenschaftsmethodik. (www.diepresse.com, 18.3.21 10:12)
  • Roland Binz: „Ein Corporate Newsroom erleichtert die Krisenkommunikation enorm“ In der Schweiz haben viele Unternehmen bereits einen Corporate Newsroom eingeführt. Mediamoss durfte schon einige dieser Projekte begleiten. Unterstützung erfahren wir dabei von der Beratungsfirma Binz Consulting aus Winterthur. Deren Gründer Roland Binz ist Experte für Krisenkommunikation. Er hat eine ganz eigene Sicht auf den Corporate Newsroom. (mediamossblog.com, 18.3.21 10:11)
  • Roland Binz: „Ein Corporate Newsroom erleichtert die Krisenkommunikation enorm“ In der Schweiz haben viele Unternehmen bereits einen Corporate Newsroom eingeführt. Mediamoss durfte schon einige dieser Projekte begleiten. Unterstützung erfahren wir dabei von der Beratungsfirma Binz Consulting aus Winterthur. Deren Gründer Roland Binz ist Experte für Krisenkommunikation. Er hat eine ganz eigene Sicht auf den Corporate Newsroom. (bit.ly, 18.3.21 10:11)
  • Der Amazonas stößt nun mehr Treibhausgase aus, als er absorbiert Die weitreichenden Eingriffe in das komplexe Waldsystem scheinen ihren Tribut zu fordern: Die Fähigkeit des artenreichsten Dschungels der Welt, Treibhausgase zu speichern, wurde stark dezimiert. (www.nationalgeographic.de, 18.3.21 10:09)
  • FNG-Siegel: die 43 besten Fonds für nachhaltige Geldanlagen Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (kurz FNG) vergibt ein Siegel für die ökologischsten und sozialverträglichsten Fonds. Wir geben einen Überblick, welche davon für 2020 die beste Bewertung erhalten haben. - Der Beitrag FNG-Siegel: die 43 besten Fonds für nachhaltige Geldanlagen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 18.3.21 10:00)
  • 180 Grad Wende: Red Bull Niederlande spricht sich für Pfandsystem aus Wien, am 18. März 2021 - Gestern hat sich Red Bull in einem Interview erstmals öffentlich zum Müllproblem durch die blau-silbernen Aluminiumdosen in der Natur bekannt und befürwortet das Pfandsystem, um gegen Naturverschmutzung vorzugehen. Wie bereits von GLOBAL 2000 berichtet, zählt Red Bull nicht nur in Österreich zu der am häufigsten gefundenen Marke unter den Getränkeherstellern. Auch in den Niederlanden ist der Energydrink-Hersteller Hauptverursacher für Getränkedosenmüll in der Natur. Fünf Jahre in Folge trug die Getränkemarke am stärksten zur Vermüllung bei - mit stetig steigendem Anteil. Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 zeigt sich erfreut über die Kehrtwende bei Red Bull Niederlande und die öffentliche Unterstützung für ein Pfandsystem. „Wir fragen uns nun, warum Red Bull sich nicht auch endlich für eine saubere Natur in Österreich einsetzt? Die Dosen des österreichisch... >| (www.global2000.at, 18.3.21 9:55)
  • Zeit zu handeln: Warum das offene Internet jetzt unsere Hilfe braucht - Spätestens seit der Ankündigung von Google, ab 2022 das Cookie Tracking abzuschaffen und auch alternative Identifizierungslösungen weitgehend auszusperren, ist klar: Das Internet, wie wir es kennen, wird es bald nicht mehr geben. Denn die Monetarisierung der Publisher ist in Gefahr. Immer mehr digitale Werbeausgaben wandern zu den Walled Gardens. Diese Entwicklung bedroht die finanzielle Basis der Publisher, um ihre Inhalte frei zugänglich anbieten zu können – auch in Deutschland. Es ist höchste Zeit zu handeln. - - - - Freies Internet basiert auf Werbung - - - - Wir haben uns daran gewöhnt, dass das Internet eine unerschöpfliche Fülle an Informationen aus zahllosen Quellen bietet: Vom von der Kritik gefeierten Journalismus bis hin zu User Generated Content – und das alles völlig kostenlos und für alle mit funktionierender Internetverbindung zugänglich. Was viele Internet User jedoch nicht wissen beziehungsweise nic... >| (onlinemarketing.de, 18.3.21 9:41)
  • Strom kann man auf vielerlei Arten speichern - Neu wäre etwa Eisen-Redox-Flow (oekonews.at, 18.3.21 9:40)
  • Aktuelle Fachstudie von „Nature“: Ein Plan für Meeresschutz Von einem besseren Schutz der Ozeane würden nicht nur Biodiversität und Klima profitieren, sondern auch die Wirtschaft – mit dreifachem Effekt. mehr... (www.taz.de, 18.3.21 9:28)
  • Recycle, Reuse, Refit – Republik Wie es mit dem Klimaschutz bei Gebäuden wirklich klappt: drei Prinzipien, drei Fallbeispiele und ein flammendes Plädoyer für eine Bauwirtschaft nach dem Kreislaufprinzip. | 1. Recycle: Das zweite Leben der Materialien | 2. Reuse and repair: Das zweite Leben der Bauteile | 3. Refit and repurpose: Das zweite Leben der Häuser (www.republik.ch, 18.3.21 8:55)
  • Heute ist Recycling-Tag Am 18. März 2018 hat die Global Recycling Foundation den Recycling Day zum ersten Mal ins Leben gerufen, um auf die grosse Bedeutung des Recyclings für die Zukunft des Planeten hinzuweisen. Denn die Wiederverwertung schont nicht nur Ressourcen und behält diese im Materialkreislauf, sondern reduziert auch die CO2-Belastung und spart Energie. (www.umweltperspektiven.ch, 18.3.21 8:19)
  • Klimawandel: Kinder sind die besten Lehrer Als kleine Kinder wissen die meisten von uns nicht, was sie werden wollen, wenn sie groß sind. Nicht so Maritza Morales Casanova. | Morales Casanova wuchs auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán auf. Ein Gebiet mit reicher und lebendiger Biodiversität, das mehr als 7.300 Tierarten und über 2.300 Pflanzenarten beherbergt, von denen einige nur hier und nirgendwo sonst vorkommen. Das Ökosystem Yucatán ist jedoch durch Waldrodung für die Landwirtschaft bedroht. | Nachdem sie den Verlust und die Zerstörung von Naturgebieten miterlebt hatte, widmete Morales Casanova ihr Leben dem Schutz ihrer Heimat — und inspirierte auch andere dazu. 1995, im Alter von 10 Jahren, gründete sie HUNAB, eine Gruppe, die sich für den Umweltschutz einsetzt und das Voneinander lernen fördert. (globalmagazin.com, 18.3.21 8:17)
  • Analysis: UK is now halfway to meeting its ‘net-zero emissions' target The UK's greenhouse gas emissions in 2020 were 51% below 1990 levels, according to new Carbon Brief analysis. This means the UK is now halfway to meeting its target of “net-zero” emissions by 2050. (www.carbonbrief.org, 18.3.21 8:15)
  • Paper recycling isn't necessarily good for the climate | … a switch to renewable energy and better wastepaper disposal practices could drastically cut carbon emissions. Recycling is one of the easiest things consumers can do to tread lighter on the environment. But much depends on the material being recycled. A new modeling study shows that greenhouse gas emissions would increase by 2050 if we recycled more paper. | If all wastepaper was recycled, emissions could increase by 10%, researchers report in the Nature Sustainability study. That's because recycling paper uses more fossil fuel electricity than making new paper. The emissions would drastically go down if paper production and recycling were powered by renewable energy. | “The recycling of some materials, for instance metals, can lead to a very large reduction in emissions,” said Paul Ekins of University College London's Institute for Sustainable Resources in a press release. “But we need to be careful about assumptions that recycling, or a circular economy in general, will always have a positive effect on climate change.” (www.anthropocenemagazine.org, 18.3.21 7:56)
  • Von wegen Vielfalt: Die Neuen Deutschen Medienmacher fordern Diversität, aber fördern Einfalt Mit einem «Diversity-Guide» will der Verein Neue Deutsche Medienmacher den Medien erklären, was sie zum Überleben brauchen. Dabei geht es keineswegs um die Vielfalt der Meinungen: Die Fixierung auf Hautfarbe, Herkunft und Geschlecht beschneidet vielmehr die Freiheit, die Demokratie und die Unabhängigkeit des Journalismus. (www.nzz.ch, 18.3.21 8:00)
  • Greenpeace untersuchte Rhein auf Mikroplastik Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat das Wasser des Rheins auf Mikroplastik untersucht. Die Ergebnisse der Studie werden heute vorgestellt. Zwischen Koblenz und Duisburg seien mehr als 200 Wasserproben genommen und analysiert worden, teilte Greenpeace mit. | Dazu war das Greenpeace-Schiff Beluga II im vergangenen Herbst auf dem Rhein unterwegs. Die Aktivisten wollten wissen, ob die großen Chemie- und Industriewerke entlang des Flusses zur Verschmutzung mit Mikroplastik beitragen. Unter Mikroplastik werden kleine Plastikpartikel mit maximal einem Millimeter Durchmesser verstanden. (www.zeit.de, 18.3.21 7:54)
  • Scheinlösung Elektromobilität Die Zukunft des Autos soll elektrisch sein. Die zurückhaltende Nachfrage drückt berechtigte Skepsis aus. (www.journal21.ch, 18.3.21 7:54)
  • 1,5 Grad | Klimaprotest, was nun? Corona ist auch für Fridays for Future eine Herausforderung. Jetzt versucht die Bewegung den Neustart | (www.freitag.de, 18.3.21 7:53)
  • Alpenstudie: Kürzere Schneesaison als noch vor 50 Jahren Die Berge der Alpen sind laut einer Langzeitstudie im Winter wesentlich kürzer weiß als noch in den Siebzigerjahren. Die Schneesaison unterhalb von 2000 Metern sei je nach Höhenlage und Region um 22 bis 34 Tage kürzer geworden, berichteten Forschern unter der Leitung des Südtiroler Instituts Eurac Research in Bozen am Donnerstag. Für die Untersuchung wurden Daten Hunderter Messstationen in Frankreich, Italien, der Schweiz, Deutschland, Österreich und Slowenien einheitlich ausgewertet. | Die mittlere Schneehöhe in den Monaten November bis Mai ist pro Jahrzehnt um durchschnittlich 8,4 Prozent zurückgegangen, wie die Wissenschaftler errechneten. Obwohl es Unterschiede zwischen den verschiedenen Abschnitten der Alpen gibt, waren laut der Studie die 1970er und 1980er Jahre allgemein schneereich. Danach folgte Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre eine schneearme Phase. (www.zeit.de, 18.3.21 7:51)
  • Künstliches Licht beeinflusst die Pflanzenbestäubung auch am Tag Strassenlaternen verändern die Anzahl der Blütenbesuche von Insekten nicht nur nachts, sondern auch tagsüber. Künstliches Licht in der Nacht beeinflusst somit indirekt die gesam-te Gemeinschaft von Bestäubern und Pflanzen — mit unbekannten Folgen für das Ökosystem, wie Forschende von Universität Zürich und Agroscope erstmals nachweisen. (www.media.uzh.ch, 18.3.21 7:26)
  • Eine Corona-Krise macht keinen Klimaschutz Das Klimaziel 2020 wurde erreicht, Deutschland hat seine Treibhausgasemissionen seit 1990 um über 40 Prozent reduziert. Geglückt ist das jedoch nicht durch vorbildliche Klimapolitik, sondern vor allem durch die Corona-Krise. Eine Einschätzung. (www.energiezukunft.eu, 18.3.21 7:05)
  • Wachsender Markt für Energiespeicher Energiespeicher sind in Deutschland auf dem Vormarsch. Die Branche konnte sich im vergangenen Jahr über gestiegene Umsätze freuen, jedoch nicht in allen Segmenten. Vor allem Batterie- und Wärmespeicher in Gebäuden legten kräftig zu. (www.energiezukunft.eu, 18.3.21 7:00)
  • Vom Saulus zum Paulus: BMW, Daimler und VW kommen dem Verbot des Verbrennungsmotors zuvor und forcieren den Umstieg auf die Elektromobilität BMW verbannt den Verbrennungsmotor aus dem Stammwerk in München, in Stuttgart geschieht bei Daimler Ähnliches. VW schwenkt konsequent auf Elektroautos um und will sechs Gigafabriken für Batteriezellen bauen. Die deutschen Hersteller setzen inzwischen voll auf die E-Mobilität. Sie müssen aus der Not eine Tugend machen. (www.nzz.ch, 18.3.21 6:30)
  • Abschied von der Ölheizung: Die Zürcher Klima-Allianz und die FDP schliessen doch noch einen Kompromiss Die Kantonsratsfraktionen von der FDP bis zur SP haben sich beim klimapolitisch wichtigen Energiegesetz auf mehrere Nachbesserungen geeinigt. Dies auch mit Blick auf eine allfällige Volksabstimmung. (www.nzz.ch, 18.3.21 6:30)
  • Women in cities less likely to have children A new study in Behavioral Ecology, published by Oxford University Press, finds that women are less likely to procreate in urban areas that have a higher percentage of females than males in the population. (www.eurekalert.org, 18.3.21 6:00)
  • Climate change ravages coralligenous architects in the Mediterranean Marine heatwaves are dramatically affecting the marine ecosystems of the world and the Mediterranean is no exception. In the Mediterranean, these extreme climate episodes and its resulting ma