Kuratierte Artikel Mai 2022

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31.05.2022[Bearbeiten]

  • Klimakommunikation: "Es sterben jetzt Menschen an Hitze" Mirjam Jenny ist Entscheidungsforscherin und beriet während der Pandemie RKI und WHO. Ein Gespräch über die Schwierigkeiten beim Klimaschutz und ein Projekt, das Mensch und Politik handlungsfähiger machen soll. (www.sueddeutsche.de, 31.5.22 21:07)
  • Turbo-Bergsteigerin auf Rekordjagd: Alle 8000er in 6 Monaten – der kontroverse Plan der Flachländerin Die Norwegerin Kristin Harila war schon: Managerin, Gefängnisbeamte, Langläuferin. Nun will sie die höchsten Berge in Rekordzeit bezwingen. Das befeuert eine aktuelle Diskussion. (www.tagesanzeiger.ch, 31.5.22 20:06)
  • Energiewende: Mehrheit der Bevölkerung ist laut Umfrage für deutliche Abstriche beim Umweltschutz und schlankere Verfahren Zwei Drittel der Befragten Schweizer wollen den Naturschutz zugunsten der Stromproduktion in den Alpen lockern. Für neue AKW sind lediglich 42 Prozent. Die GfS-Umfrage zur Energiepolitik liefert zudem eine überraschende Erkenntnis zur Europapolitik. (www.nzz.ch, 31.5.22 19:38)
  • Überkonsum und Überproduktion sind eine Krankheit unseres gegenwärtigen Wirtschaftssystems. Das Heilmittel: ein Systemwechsel hin zu einer Wirtschaft der #Suffizienz. Wie das geht, zeigen unsere Freunde von @foeeurope #Postwachstum (@pronaturach, 31.5.22 17:23)
  • Starkregen durch Klimakrise: Wie sich Städte ändern müssen Hochwasser- und Starkregenereignisse werden im Zuge des Klimawandels hierzulande zur neuen Normalität. For­sche­r:in­nen entwickeln Schutzkonzepte. mehr... (taz.de, 31.5.22 16:51)
  • "Die Atomkraft ist ein Bremsklotz für die Energiewende" Die im Zuge der aktuellen politischen Debatte zum Teil geforderte Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke würde verheerende Auswirkungen auf die Erneuerbaren haben, erläutert Carolin Dähling, stellvertretende Bereichsleiterin Politik und Kommunikation von Green Planet Energy (GPE). Eine neue Studie von GPE zeigt, dass allein bei einer potenziellen Laufzeitverlängerung der AKWs in Frankreich 2.000 Gigawattstunden Ökostrom abgeregelt würden. (www.unendlich-viel-energie.de, 31.5.22 16:08)
  • Energiewende: Selber Ökostrom erzeugen – aber richtig Die technischen Möglichkeiten mehren sich, doch für private Stromerzeuger bleibt die Dachphotovoltaik die wirtschaftlichste Option. || Ökostromanbieter werben gerne mit dem Motto "#Energiewende selber machen." Für immer mehr Menschen ist jedoch noch ein weiterer Schritt möglich: #Ökostrom selber machen. Was ist für wen sinnvoll? Ein Überblick. @balo @riffreporter (www.riffreporter.de, 31.5.22 16:02)
  • Energie: Wie mit Eis geheizt werden soll Energiespeicher im Erdreich taugen zugleich als Heizung und Klimaanlage - und sind zudem klimafreundlich. Ist das die Technologie der Zukunft? Zu Besuch bei einem Projekt in Schleswig. (www.sueddeutsche.de, 31.5.22 16:01)
  • Schweizer wollen Stromsicherheit um jeden Preis Die drohende Strommangellage lassen den Strompreis und die klimaneutrale Produktion zweit- und drittrangig erscheinen. (www.srf.ch, 31.5.22 16:01)
  • Baustellen-Zoff: Schweiz startet Solar-Offensive an Autobahnen Entlang der Schweizer Autobahnen sollen überall Solar-Anlagen gebaut werden. Der Nationalrat dürfte zustimmen. Die SVP warnt vor mehr Baustellen und Stau. (www.nau.ch, 31.5.22 16:00)
  • Windenergie für den Kanton Thurgau EKZ hat verschiedene Windprojektvarianten im Gebiet Wellenberg geprüft. Die beiden besten Varianten mit je acht Standorten befinden sich vollständig auf Thundorfer Boden. Das Windprojekt Thundorf wird Strom für 14 % der Haushalte im Kanton Thurgau liefern. (www.ekz.ch, 31.5.22 15:58)
  • Wasserstoff speichert Solarstrom Ein Wasserstoffspeicher in Hausen am Albis soll Überschüsse der sommerlichen Solarstromproduktion langfristig speichern. EKZ testet damit eine potenzielle Lösung, die für mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern sorgen könnte. Mittlerweile hat die Anlage den ersten Wasserstoff produziert. (www.ekz.ch, 31.5.22 15:58)
  • „EU erspart sich mit "Öl-Embargo light" Blamage – Weitere Schritte müssen folgen“ Im Streit über den Stopp russischer Ölimporte haben die EU-Staaten einen Kompromiss erzielt und verhängen ein Embargo mit Ausnahmen. Dazu ein Kommentar von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Es ist gut und richtig, dass sich Europa auf ein schrittweises Öl-Embargo geeinigt hat. Allerdings ist es kein vollständiges, sondern ein „Öl-Embargo light“, vor allem werden Ausnahmen für Ungarn erlaubt. Sinnvoller wäre ein vollständiges Öl-Embargo aller EU-Länder. Ungarn bekommt etwa 65 Prozent seiner Öllieferungen aus Russland und hat Europa mit der Androhung eines Vetos maximale Zugeständnisse abgerungen. Auch für Ungarn gäbe es Möglichkeiten, Öl aus anderen Ländern zu beziehen. Ungarn verfolgt allerdings eigene Interessen und will weiterhin sein Land mit billigem Öl versorgen. So... >| (www.diw.de, 31.5.22 15:56)
  • Auf- und einladend Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Deswegen packt Stephan Lütolf in dieser Serie die Welt der VBZ und das aktuelle Stadtgeschehen in augenzwinkernde Cartoons, die eine neue Perspektive eröffnen: Eine, die mit einem Schmunzeln einher geht. Heute: der neue Batterie-Quartierbus. (vbzonline.ch, 31.5.22 15:54)
  • WHO raises alarm on tobacco industry environmental impact WHO has today revealed new information on the extent to which tobacco damages both the environment and human health, calling for steps to make the industry more accountable for the destruction it is causing. | Every year the tobacco industry costs the world more than 8 million human lives, 600 million trees, 200 000 hectares of land, 22 billion tonnes of water and 84 million tonnes of CO2. | The majority of tobacco is grown in low-and-middle-income countries, where water and farmland are often desperately needed to produce food for the region. Instead, they are being used to grow deadly tobacco plants, while more and more land is being cleared of forests. | The WHO report “Tobacco: Poisoning our planet” highlights that the industry's carbon footprint from production, processing and transporting tobacco is equivalent to one-fifth of the CO2 produced by the commercial airline industry each year, further contributing to global warming. … (www.who.int, 31.5.22 15:42)
  • Club of Rome-Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ ist aktueller denn je Der Club of Rome stellte 1972 die Frage, wie unbegrenztes Wachstum auf einem begrenzten Planeten möglich sein soll. 50 Jahre später ist die Gefahr des globalen Kollapses durchaus real | Die Einsicht, dass es eines grundlegenden Umbaus von Wirtschaft und Gesellschaft bedarf, ist heute viel weiter verbreitet als in den 1970er Jahren. Allein, es fehlt an Taten. Der ökologische Fußabdruck der Welt ist heute so hoch wie nie. Und der globale Energiemix, gemessen am Primärenergieverbrauch, sieht heute ganz ähnlich aus wie 1973. Fossile Energieträger dominieren immer noch. | Mehr denn je ist Eile dabei geboten, unser Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell nachhaltig umzubauen. Kleine kosmetische Korrekturen reichen nicht. Unfreiwillig fühlt man sich an das Bonmot von Erich Kästner erinnert. Der meinte einst: „Es geht auf keinen Fall so weiter, wenn es so weitergeht.“ - (www.freitag.de, 31.5.22 15:39)
  • Degrowth und Postwachstum in der Klimaschutzdebatte: Kapital will wachsen Woher kommt eigentlich der Zwang zum Wachstum: von der Gier der Menschen oder der Weise, wie unser Wirtschaftssystem funktioniert? Und was heißt das für die Klimadebatte? | Theoretisch kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich diese Hoffnung erfüllt. In der kapitalistischen Praxis jedoch ergibt sich erstens das Problem, dass Klimaschutz Kosten verursacht und Kosten ein Konkurrenznachteil für Standorte ebenso wie für Unternehmen sind. Zweitens steht in den Sternen, ob der Klimaschutz, wie gefordert, zum neuen Wachstumsmotor werden kann, also zu einer Gewinnquelle für die Unternehmen. Fest steht jedoch: Die sicheren Kosten und die unsicheren Erträge des Klimaschutzes führen stets dazu, dass bestenfalls nur das Nötigste zum Klimaschutz unternommen wird — und vielleicht nicht einmal das. Die Weltorganisation für Meteorologie meldete vergangene Woche, die globale Durchschnittstemperatur eines Jahres könnte bis 2026 erstmals mehr als 1,5 ... >| (www.freitag.de, 31.5.22 15:38)
  • Radioaktive Abfälle: Von bekannten Ungewissheiten zu gefestigtem Wissen Weshalb werden nicht schon heute alle Details eines geologischen Tiefenlagers zur Entsorgung radioaktiver Abfälle möglichst genau festgelegt? Die Antwort ist einfach: Es soll kein Projekt realisiert werden, das in einigen Jahrzehnten auf veralteten Technologien basiert. | Irina Gaus, Forschungschefin der Nagra, verweist dabei auf die rasante Entwicklung der Kommunikationstechnologie in den letzten Jahrzehnten. Die Frage, wann wir was bei der Realisierung des geologischen Tiefenlagers wissen müssen, beantwortet sie deshalb mit «so früh wie nötig, so spät wie möglich». | Um alle Aspekte der Wissensgenerierung darzulegen, ist die Nagra gemäss behördlichen Vorgaben verpflichtet, alle fünf Jahre einen Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsplan (RD+D-Plan) vorzulegen. Das Bundesamt für Energie (BFE) organisierte dazu am 30. Mai 2022 in Zürich einen Workshop für die Mitglieder der Fachgruppen Sicherheit der Regionalkonf... >| (energeiaplus.com, 31.5.22 15:35)
  • Kehrtwende in Indien: Regierung verbietet Weizenausfuhren wegen Ernteausfällen Durch eine Hitzewelle sind die indischen Weizenerträge eingebrochen — zulasten der globalen Ernährungssicherheit (www.freitag.de, 31.5.22 15:35)
  • Können Wälder noch mehr CO2 aufnehmen? – Weltkarte zeigt ungenutzte Speicherpotenziale von Wald und Böden für Kohlendioxid CO2-Senken gesucht: Eine neue Weltkarte zeigt, wo Wälder und Böden noch Kohlendioxid aufnehmen können und wie viel. Weltweit liegt das ungenutzte Speicherpotenzial demnach bei rund zwölf Prozent — das entspricht immerhin 287 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Rund 70 Prozent davon liegen in den Wäldern der Tropen und Subtropen. Um das Potenzial dieser natürlichen CO2-Speicher zu nutzen, bringt ein besseres Management dieser Wälder mehr als eine Aufforstung, wie die Forscher berichten. (www.scinexx.de, 31.5.22 15:28)
  • Gefangen im Labyrinth Die Politik der kleinen Schritte brachte Simonetta Sommaruga ganz nach oben. Doch in der Klimapolitik bringt sie dringend nötige Reformen nicht durch. Für die SP-Bundesrätin geht es jetzt um alles oder nichts. (www.republik.ch, 31.5.22 15:25)
  • Energiewende: Wie in Nordfriesland Strom geerntet wird Bei der nordfriesischen Firma GP Joule zeigen sie, wie aus Wind Strom gewonnen wird und mit der erneuerbaren Energie dann Wasserstoff. Ein Ortsbesuch an der Nordseeküste. (www.sueddeutsche.de, 31.5.22 14:35)
  • Energieeffizienz muss im Fokus stehen „Täglich wird uns vor Augen geführt, dass wir so schnell wie möglich unabhängig von fossilen russischen Energieimporten werden müssen. Das EU-Paket ist somit dringlicher als je zuvor. Insbesondere die erhöhten Anforderungen im Bereich Energieeffizienz müssen dabei stärker berücksichtigt werden. Hier hat ganz aktuell auch Minister Robert Habeck konkrete Vorschläge angekündigt, die jetzt schnell angegangen werden müssen“, erklärte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena). - Praxisnahe, gangbare Regelungen - Die EU-Kommission möchte das verbindliche Ziel in der Energieeffizienzrichtlinie von 9 Prozent auf mindestens 13 Prozent erhöhen. „Viele wohlwollende Energieeffizienz-Kampagnen sind in der Vergangenheit nicht ausreichend erfolgreich gewesen. Informations- und Kommunikationskampagnen zum effizienten und sparsamen Umgang mit Energie und anderen Ressourcen sind... >| (www.enbausa.de, 31.5.22 14:33)
  • Mini-Kernkraftwerke hinterlassen mehr radioaktiven Abfall Kleine Reaktoren sollen sicherer und günstiger sein als große Anlagen. Aber auch bei ihrer Nutzung entsteht Atommüll – und zwar mit Bezug auf die erbrachte Leistung nicht gerade wenig, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt. (www.welt.de, 31.5.22 14:26)
  • Mehr Feinstaub, mehr Straftaten Eine steigende Umweltbelastung hat nicht nur gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung, sondern beeinflusst auch die Kriminalitätsrate. Nimmt die Feinstaubbelastung um zehn Mikrogramm PM10 pro Kubikmeter zu, so steigt die die Anzahl der Straftaten um 4,6 Prozent. Dies zeigt eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim, die diesen Zusammenhang für verschiedene Regionen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für die Jahre 2015 bis 2017 analysiert. - „Während sich bisherige Studien auf Metropolen wie London oder Chicago konzentrierten, betrachtet die ZEW-Studie weniger stark bevölkerte – und damit auch weniger stark von Luftverschmutzung betroffene – Gebiete“, erläutert Prof. Kathrine von Graevenitz, PhD, Wissenschaftlerin im ZEW-Forschungsbereich „Umwelt- und Klimaökonomik“. In den untersuchten Regionen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz beträgt die durchschnittliche Feinstaubbelastung 15,69 Mikrogramm PM10 pro Kubikmeter, u... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 31.5.22 13:48)
  • Analoge Kommunikation bleibt zentral - Häseli sagt - Analoge Kommunikation bleibt zentral - - Unpräzise Aussagen beeinträchtigen die Kommunikation. Das gilt auch für den Support von Business-Software. - - - - (www.computerworld.ch, 31.5.22 12:29)
  • Moneyland.ch: Grosse Skepsis gegenüber Werbeleuten Schweizerinnen und Schweizer vertrauen Feuerwehrleuten mehr als Werberinnen und Werbern. (www.persoenlich.com, 31.5.22 12:10)
  • Die Deutschen trinken so wenig Milch wie lange nicht mehr Der Pro-Kopf-Konsum von Kuhmilch ist auf den niedrigsten Wert seit 30 Jahren gesunken. Sind die Pflanzendrinks schuld? Sie sind nicht nur besser für die Umwelt – auch das verbesserte Wohl der Tiere macht sie attraktiv. (www.faz.net, 31.5.22 11:51)
  • Rohöl: Internationale Energieagentur warnt vor Spritmangel im Sommer Laut dem IEA-Chef ist die aktuelle Energiekrise "viel größer" als die Ölkrise der 70er-Jahre. Wenn in der Urlaubszeit die Nachfrage steigt, könnte es Engpässen geben. (www.zeit.de, 31.5.22 11:41)
  • Internet of Things 2022: Das sind die 3 wichtigsten Trends - Das Internet of Things (IoT) ist mehr als nur ein kurzer Hype – das hat die Vergangenheit deutlich gezeigt. In diesem Jahr 2022 bewegen sich die Trends in Richtung Vergangenheit, genauer gesagt zu der Zeit vor der Pandemie. Wir erklären dir, was das genau bedeutet und stellen die drei wichtigsten IoT-Trends 2022 vor. - Trend 1: Telemedizin in Kombination mit persönlichen Sprechstunden - Durch die Pandemie erlebte die Telemedizin einen großen Wachstumsschub. Beispielsweise führten immer mehr Ärzte Videosprechstunden mit ihren Patient:innen ein, statt einer persönlichen Sprechstunde. Dadurch war es möglich, die ärztliche Versorgung weiterzuführen und gleichzeitig die Ansteckungsgefahr zu minimieren. - Dieser Trend setzt sich auch nach der Pandemie durch: Ärzte führen zwar wieder, wie vor ca. zwei Jahren üblich, persönliche Sprechstunden ein. Die Kombination mit Videosprechstunden und anderen Hilfsmitteln der Telemedizin erleich... >| (www.basicthinking.de, 31.5.22 11:00)
  • „Hybride Lehre ist nur eine Übergangslösung“ Wie viel Online bleibt nach Corona? Ein Experte erklärt, wie der Digitalisierungs-Sprung Hochschulen wirklich weiterbringen könnte. (www.tagesspiegel.de, 31.5.22 10:53)
  • Jede Kilowattstunde zählt: Energiesparen trotz Umstieg auf erneuerbare Energien Mit einer PV-Anlage, Ökostrom oder erneuerbarer Wärme leisten private Haushalte einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Doch beim Umstieg auf erneuerbare Energien kann der Strom- und Wärmeverbrauch überdurchschnittlich stark steigen. Lösungsansätze stellt das BMBF-Projekt EE-Rebound in drei Handreichungen vor. (www.ioew.de, 31.5.22 10:24)
  • Tiefere Preise für Haushalte: Das Gas wird in Zürich wieder günstiger Der Gaspreis hat sich in Zürich innerhalb von sechs Monaten mehr als verdoppelt – auch wegen des Kriegs in der Ukraine. Jetzt sinken die Heizkosten erstmals wieder leicht. (www.tagesanzeiger.ch, 31.5.22 9:58)
  • TU Wien will mit Licht grünen Wasserstoff erzeugen Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft - vorausgesetzt man erzeugt ihn „grün“, also etwa mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Wiener Forscher haben nun eine einfache Methode entwickelt, wie man Wasser mit Licht in Sauerstoff und Wasserstoff aufspalten kann. (www.krone.at, 31.5.22 9:33)
  • „Ohne Windkraft schaffen wir Energiewende nicht!“ Geringer Platzbedarf, hohe Effizienz, sauberer Strom: Für Bernd Neuner von der Kelag sind Windräder Teil der Klimaneutralität. (www.krone.at, 31.5.22 9:00)
  • Gesunde Entwicklung dank älterer Geschwister Sind werdende Mütter Stress ausgesetzt, können Verhaltensprobleme beim Kind die Folge sein – bei Kindern mit Geschwistern ist das aber seltener der Fall (www.mpg.de, 31.5.22 9:00)
  • Umweltschäden durch Tabak laut WHO enorm Das Rauchen schadet laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Umwelt enorm. Jedes Jahr würden die Herstellung und Konsum von Tabak mehr als acht Millionen Menschen das Leben, 600 Millionen Bäume, 200.000 Hektar Land sowie 22 Milliarden Tonnen Wasser und setzten rund 84 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) frei, rechnet die WHO in einem neuen Bericht unter dem Titel „Tabak: Vergiftung unseres Planeten“ vor. (www.krone.at, 31.5.22 7:11)
  • Flexibles Auto-Sharing erleidet in Basel Schiffbruch Die flexible Variante des Auto-Teilens floppt. Die Basler Regierung will jetzt das bestehende Modell stärken. (www.srf.ch, 31.5.22 6:45)
  • Gemeinsam für mehr Klima- und Umweltschutz Klima-, Energie- und Umweltminister der G7-Staaten sind sich einig, dass Erneuerbare Energien gestärkt und der Stromsektor bis spätestens 2035 dekarbonisiert werden muss. Auch ein Ende fossiler Subventionen und der Kohleausstieg sind in Sicht. (www.energiezukunft.eu, 31.5.22 6:10)
  • EU-Gipfel einigt sich auf Öl-Embargo gegen Russland Es würden sofort zwei Drittel aller Ölimporte gekappt werden, schreibt EU-Ratspräsident Charles Michel auf Twitter. Vor Journalisten spricht er sogar von 75 Prozent. Auch Ungarn könne sich wirklich von russischem Öl entkoppeln, betont EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (www.diepresse.com, 31.5.22 5:57)
  • Gelsen-Saison: Was macht die tropische Tigermücke in Österreich? Durch den Klimawandel fühlen sich in unseren Breiten neuerdings auch tropische Gelsen wie die asiatische Tigermücke wohl. Ist die Mücke gefährlicher als die gemeine Hausgelse? Sie können Viren wie das Dengue-Fieber übertragen, in Österreich ist das bisher noch nicht vorgekommen. Warum wir uns trotzdem informieren sollten und wieso Forscher diese Mosquitos genau beobachten und wie der Gelsensommer in Österreich wird, erzählt Veronika Schmidt aus der Wissenschafts-Redaktion der Presse. (www.diepresse.com, 31.5.22 5:44)
  • KOLUMNE - Sollen wir alles genau so erhalten, wie es ist? Die Umwelt- und Klimapolitik ist reich an Zuspitzungen und Verengungen. Besonders beliebt ist die Forderung, man müsse die Welt genau so erhalten, wie sie ist. Daran haben sich die Menschen durch ihre Geschichte hindurch zum Glück nie gehalten. Sie sollten sich auch jetzt nicht der Tyrannei des Status quo unterwerfen. (www.nzz.ch, 31.5.22 5:30)
  • Trusted Brand Studie 2022: Umweltschutz ist den Menschen wichtig - Deutschland: Nachhaltigkeit bleibt ein relevanter Faktor für das Vertrauen in eine Marke - - Regionale Produkte, Verpackungsmüll, artgerechte Tierhaltung und Fair Trade-Siegel beeinflussen die Kaufentscheidung (oekonews.at, 31.5.22 5:00)
  • Grundlagenforschung trifft Anwendung Von der Komponentenentwicklung für Elektrolyse und Brennstoffzellen über die Erstellung von Konzepten zu Speicherung und Transport bis zur Implementierung sektorenübergreifender Ansätze: Forschende des Fraunhofer UMSICHT liefern aus einer Hand Lösungen zur Bereitstellung und Nutzung von Wasserstoff. Wer Einblicke in Kompetenzen und Dienstleistungen des Instituts gewinnen möchte ist herzlich zu Gesprächen auf der E-world 2022 eingeladen. Das Fraunhofer UMSICHT ist am Landesgemeinschaftsstand zu finden. (www.umsicht.fraunhofer.de, 31.5.22 2:00)

30.05.2022[Bearbeiten]

  • Starlink: China denkt über die Zerstörung von Elon Musks Satelliteninternet nach Elon Musks Satelliteninternet Starlink ist darauf ausgelegt, auch entlegene Gebiete auf unserem Planeten mit Internet zu versorgen. Im Rahmen des illegalen Angriffskrieg, den Russland derzeit in der Ukraine führt, zeigt sich bei der Verteidigung des Landes aktuell auch die strategische Bedeutung des satellitengestützten Internets. Ein Umstand, der auch dem Militär von China nicht entgeht, weshalb im Reich der Mitte gerade über Möglichkeiten nachgedacht wird, Starlink im Ernstfall zerstören zu können. >| (www.trendsderzukunft.de, 30.5.22 22:54)
  • Sandsäcke in der Wüste: So will ein Physiker die Erderwärmung ausbremsen Was das Weltklima und seine Veränderungen angeht, so rennt uns die Zeit davon. Wenn wir noch Hoffnung darauf haben wollen, die Erderwärmung auf ein Niveau von maximal 1,5 Grad im Vergleich zu den präindustriellen Durchschnittswerten begrenzen wollen, müssen wir deutlich drastischere Klimasschutzmaßnahmen ergreifen, um die CO2-Emissionen so schnell wie möglich zu senken. In der wissenschaftlichen Community besteht diesbezüglich Einigkeit, und zu diesem Schluss kommt auch der Weltklimarat, der kürzlich seinen aktuellen Bericht veröffentlichte. Unter das Label eines „drastischen Schritts“ könnte die Idee des tschechisch-österreichischen Physikers Radko Pavlovec fallen. Er möchte beschichtete Sandsäcke, sogenannte Lumobags, in der Wüste verteilen, die die einfallende Sonnenenergie reflektieren. (www.trendsderzukunft.de, 30.5.22 22:53)
  • Prioritäten setzen: Diese Methoden helfen | Was ist DIR wichtig? Prioritäten setzen fällt Dir schwer? Mach Dir keinen Kopf, Du bist nicht alleine! Ich habe vier Super-Methoden, die sich bewähren! | Wissen, was wirklich wichtig ist? Die Prioritäten richtig setzen? | Das zu entscheiden ist für viele Menschen heute echt eine harte Nuss geworden. | Besonders Kreative Chaoten tun sich häufig schwer, hier eine klare Entscheidung zu treffen. Nicht weil sie es nicht können. Nein. Sondern weil so viele Themen einfach immer super-spannend sind. Prioritäten setzen ist da gar nicht so einfach. | Folgende bekannte Methoden können Dir helfen, Prioritäten zu setzen: 25.000-Dollar-Methode (von Ivy Lee) | ABC-Analyse (von H. Ford Dickie) | Eisenhower-Prinzip (vielleicht vom Ex-US-Präsidenten, vielleicht auch nicht) | Die Vier-Fragen-Technik (von Cordula Nussbaum)| Wo brennt etwas an, wenn ich es nicht tue? | Wo kann jemand weiterarbeiten, wenn ich diese Aufgabe jetzt erledige? | Worauf habe ich gerade am meisten Lust? | ... >| (www.gluexx-factory.de, 30.5.22 22:47)
  • EU verfehlt eigenes Ziel bei Klimschutzausgaben deutlich – bei Zahlen getrickst? Laut EU-Kommission ist alles im vorgesehenen Rahmen: 20 Prozent des Haushalts seien für Klimaschutz ausgegeben worden. Jetzt zeigt ein Bericht: Rund ein Drittel des Geldes habe gar nicht diesem Zweck gedient. Die Meldung kommt zur Unzeit – denn bald sollen die Klimaschutzausgaben weiter steigen. (www.welt.de, 30.5.22 22:48)
  • Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika vertiefen ihre umweltpolitische Zusammenarbeit Gemeinsame Erklärung zum Ausbau der Zusammenarbeit der beiden Häuser in Umweltfragen (www.eco-world.de, 30.5.22 21:12)
  • Holzschaum statt Klimaanlage: Neuartige Wärmeschutzdämmung für Häuser Die Auswirkungen des Klimawandels werden zunehmend spürbarer. Mittelfristig werden die Temperaturen im Sommer weiter zunehmen und die Hitzeperioden immer früher beginnen. Auch in Ländern wie Deutschland, die traditionell in Privathaushalten nur wenige Maßnahmen gegen Hitze umsetzen (wie etwa Klimaanlagen) wird man umdenken müssen. Ein deutsch-chinesisches Forschungsteam hat nun einen relativ umweltfreundlichen Ansatz entwickelt, um Gebäude im Sommer kühl zu halten. Dabei kommt ein spezieller Schaum auf Holzbasis zum Einsatz. (www.trendsderzukunft.de, 30.5.22 20:43)
  • Energie: Elektrizitätswerke Zürich wollen auf Windkraft setzen Der EKZ-Geschäftsbericht bietet im Kantonsrat weniger Anlass zur Rückschau als für den Ausblick in eine ungewisse Zukunft. Angekündigt sind höhere Stromtarife. (www.nzz.ch, 30.5.22 20:42)
  • Energiejournal für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer Die Energiejournal-Ausgabe vom Mai 2022 bietet Erfahrungsberichte, Tipps und Antworten auf Energiefragen von Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern. Welche Grösse soll die Photovoltaikanlage auf dem Dach haben? Welche Erfahrungen machen Pendlerinnen und Pendler, die vom Benzin- auf ein Elektroauto umgestiegen sind? Wie lassen sich Solarstrom und die Wärme aus Solarthermie im Haus speichern? | Mit spannenden Reportagen berichtet das Energiejournal über die Solaranlage von Biobauer Renzo Blumenthal, über das Leben im Smart Home und darüber, wie Freiwillige in Repair Cafés defekte Gegenstände reparieren und so im Sinne der Kreislaufwirtschaft Ressourcen schonen. Ein weiteres Thema ist der Ersatz von Elektroheizungen, die gerade in Zweitwohnungen noch im Einsatz sind. Zum Heizen gibt es heute sinnvollere Alternativen — mit erneuerbaren Energien. Um diese geht es auch in der Reportage über eine Impulsberatung «erneuerbar heizen». (www.energieschweiz.ch, 30.5.22 20:39)
  • Winterstrombedarf und saisonale Wärmespeicher – mit Sommerwärme Strom im Winter sparen [8. Mai 2022] Saisonale Wärmespeicher sind ein wichtiger Baustein, um den Energiebedarf der Schweiz im Winter zu decken. Dies umfasst jedoch nicht nur die Sicherung der Wärmeversorgung im Winter, die angesichts der weltpolitischen Lage noch brisanter geworden ist. Die saisonale Wärmespeicherung kann auch in erheblichem Mass gegen eine drohende Strommangellage im Winter wirken. Das Forum Energiespeicher Schweiz beschreibt das Potenzial der saisonalen Wärmespeicherung und die Voraussetzungen für dessen Nutzung. Am 11. Mai diskutieren Experten aus der Schweiz und Dänemark diese Ergebnisse an einem öffentlichen Roundtable. | Das Forum Energiespeicher Schweiz zeigt in einem kompakten Positionspapier die Mechanismen und das Potenzial der saisonalen Wärmespeicherung auf. Auch werden die Voraussetzungen beschrieben, um dieses Potenzial auszuschöpfen. | Zum Positionspapier: https://speicher.aeesuisse.ch/de/positionen/ (aeesuisse.ch, 30.5.22 20:32)
  • Heizen braucht viel Energie: Forscher plädiert für «Wärmewende» Heizen verschlingt rund die Hälfte der Energie in der Schweiz. Die Speicherung von Wärme spielt deshalb bei der Energiewende eine Schlüsselrolle. Darauf machen Forschende in einem Positionspapier aufmerksam. (www.luzernerzeitung.ch, 30.5.22 20:28)
  • Wo geht das Wasser hin? Studierende der FH Münster führen Workshop für Grundschüler zur Nachhaltigkeit durch (www.eco-world.de, 30.5.22 20:12)
  • SPÖ warnt vor drohender Trinkwasserknappheit Mit der drohenden Trinkwasserknappheit in Österreich lockte die SPÖ am Montag zur Pressekonferenz. Der Klimawandel mit seinen Folgeerscheinungen mache auch vor Österreich nicht halt. Geht uns also bald das Wasser aus? Wir fragten auch bei der Stadt Wien nach. (www.krone.at, 30.5.22 20:06)
  • S4F Präsentationssammlung Viele Jugendliche und Erwachsene halten zurzeit Vorträge zu Problemen und Lösungsansätzen der Nachhaltigkeitskrise (inkl. z.B. Aspekten der Klimakrise und der Biodiversitätskrise). Scientists for Future unterstützt dies durch beispielhafte Vorträge und Sammlungen von Folien und Grafiken. | Vorträge geben die Einschätzungen und Positionen der genannten Wissenschaftler:innen wieder. Dabei gibt es vollständige „normale“ Vorträge und „Spotlights“, bei denen ein eng gefasstes Thema schlaglichtartig beleuchtet wird. Das Spektrum der Vorträge spiegelt die Verfügbarkeit offen lizenzierter Materialien wider und ist keine Bewertung der Wichtigkeit bestimmter Themen. Man kann hier für eigene Vorträge nützliche Fotos und Grafiken finden. Beiträge sind sehr willkommen! | Sammlungen sind nicht als Vortrag konzipiert, sondern dienen zur Anregung und als Arbeitserleichterung für die Entwicklung eigener V... >| (files.scientists4future.org, 30.5.22 19:52)
  • Skeptical Science | Cranky Uncle Wir haben alle einen grantigen Onkel ("Cranky Uncle"), der denkt, dass er es besser weiß, als alle Wissenschaftler*innen auf der Welt. Aber wie kannst du aus seinen Argumenten und Verschwörungsmythen schlau werden? Die beste Art, deinen Cranky Uncle zu verstehen, ist es, selber einer zu werden! Wenn du jemanden erwischen möchtest, der beim Kartenspielen betrügt, musst du erst selber die Kartenspielertricks lernen. | In diesem Spiel bringt Cranky Uncle dir bei, wie du seine rhethorischen Techniken und logischen Trugschlüsse zur Forschungsleugnung einsetzt. Egal ob Klimawandel, Evolution, Impfung oder eine runde Erde – es gibt keine Wissenschaft, die er nicht leugnen würde! Je tiefer du ins Spiel eintauchst, umso stärker werden deine Abwehrkräfte gegen Falschinformationen. (apps.apple.com, 30.5.22 19:46)
  • Fraunhofer ISE katapultiert Effizienz von Vierfach-Solarzelle auf 47,6 Prozent Eine neue Antireflexbeschichtung half den Freiburger Wissenschaftlern den Wirkungsgrad um 1,5 Prozent unter konzentriertem Sonnenlicht zu steigern. Nach Angaben des Freiburger Instituts haben sie damit die bislang effizienteste Solarzelle der Welt entwickelt. (www.pv-magazine.de, 30.5.22 19:45)
  • Abschaltung von Kohlekraftwerken: Erdgas und CO2 gleichzeitig sparen Eine Studie zeigt, wie der Verzicht auf russisches Gas und mehr Klimaschutz vereinbar wären: mit einer geänderten Reihenfolge beim Kohleausstieg. mehr... (taz.de, 30.5.22 19:13)
  • Russland stoppt Gaslieferungen in die Niederlande Nach Polen und Bulgarien ist ab Dienstag mit den Niederlanden ein weiteres EU-Land von einem Lieferstopp von Erdgas aus Russland betroffen. Das russische Staatsunternehmen Gazprom kündigte diesen Schritt an, weil der niederländische Gasimporteur seine Rechnung nicht in Rubel bezahlen will. Die Betroffenen haben indessen keine Sorge vor Versorgungsengpässen. (www.krone.at, 30.5.22 19:00)
  • Warum wegen der hohen Inflationsrate mancher Spargel gar nicht mehr geerntet wird Die Preise steigen und ein Ende ist offenbar nicht in Sicht. Für den Mai haben die Statistiker eine Inflationsrate von 7,9 Prozent errechnet. Nackte Zahlen, die aber inzwischen immer mehr Menschen in ernste Schwierigkeiten bringen – etwa im Supermarkt oder an der Zapfsäule. (www.welt.de, 30.5.22 18:33)
  • KOMMENTAR - Die rekordhohe Inflation macht es immer schwieriger, den Lebensstandard im Alter zu halten Die Teuerung frisst sich immer stärker in sämtliche Bereiche des Lebens, von Nahrungsmitteln bis hin zu Versicherungsprodukten. Bei der Altersvorsorge waren die extrem tiefen Zinsen lange das grosse Problem, jetzt kommt auch noch die sehr hohe Inflation hinzu. (www.nzz.ch, 30.5.22 18:11)
  • Tschechien will weg vom russischen Gas Bisher ist die Tschechische Republik zu 100 Prozent von russischem Erdgas abhängig. Nun sucht die Regierung in Prag andere Versorger. Ein Möglichkeit: Der Anschluss an Pipelines in Polen. (www.dw.com, 30.5.22 17:28)
  • Hafergenom entschlüsselt Kulturhafer (Avena sativa L.) ist eine alte Kulturpflanze, die vermutlich vor mehr als 3.000 Jahren domestiziert wurde. Damals wuchs sie als Unkraut auf Weizen- und Gerstenfeldern. Hafer hat einen kleinen CO2-Fußabdruck und bietet eine Reihe erheblicher gesundheitlicher Vorteile. Zudem hat die Pflanze das Potenzial, tierische Lebensmittel zu ersetzen. Aufgrund fehlender Genom-Ressourcen war es jedoch bisher nicht möglich, moderne Methoden der Pflanzenzüchtung anzuwenden. Einem internationalen Forschungsteam, dem auch Forschende des IPK Leibniz-Instituts angehören, ist es nun gelungen, ein qualitativ hochwertiges Referenzgenom des Kulturhafers und seiner nächstverwandten Wildarten aus der Gattung Avena zu entschlüsseln. Diese Ressource kann dazu beitragen, das Wissen aus anderen Getreidegenomen zu nutzen, um unser Verständnis der grundlegenden Biologie des Hafers zu verbessern und die Züchtung zu beschleunigen. - Hafer ist eine weltweite Kulturpflanze. Bei ... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 30.5.22 17:14)
  • Bei Diesel und Benzin droht neuer Preissprung Auf den Ölmärkten ist nicht nur weiterhin keine Entspannung in Sicht, die Preise drohen sogar noch weiter anzusteigen. Die Lage sei derzeit „extrem dynamisch“, wie die Fachverbandsvertreterin für Mineralölindustrie, Hedwig Doloszeski, erklärt. Verantwortlich dafür ist aber nicht nur der Konflikt in der Ukraine - auch China hat derzeit einen großen Anteil an den höheren Preisen. (www.krone.at, 30.5.22 16:54)
  • IEA-Chef Birol plädiert für Tempolimit und Atomkraftwerke Fatih Birol leitet die Internationale Energie-Agentur. Er hat einige Ideen gegen die Energiekrise, die nicht allen Deutschen gefallen werden. (www.faz.net, 30.5.22 16:52)
  • Die Zürcher Elektrizitätswerke wollen vermehrt Windstrom produzieren, und fangen im Thurgau damit an Der EKZ-Geschäftsbericht bietet im Kantonsrat weniger Anlass zur Rückschau als für den Ausblick in eine ungewisse Zukunft. Angekündigt sind höhere Stromtarife. (www.nzz.ch, 30.5.22 16:28)
  • Gas: Warum sich die OMV bis 2040 verpflichtete [premium] Aufgrund des Krieges in der Ukraine will sich Österreich bis 2027 weitgehend von russischem Erdgas lösen. Für die teilstaatliche OMV könnte das ein Problem bringen. Sie ist eine Abnahmeverpflichtung bis 2040 eingegangen. (www.diepresse.com, 30.5.22 16:03)
  • Aufmerksamkeitsflaute nach dem Welt­klima­bericht: Gegen „Ja, aber“ hilft kein Fakten­check Die Veröffentlichung des Sechstes Sachstandsbericht des IPCC wurde mit riesigem Aufwand vorbereitet, doch ein großes mediales oder politisches Echo fand er nicht. In der Klimaszene waren viele enttäuscht. Ist der Gesellschaft diese existenzielle Bedrohung wirklich so egal? Nein, meint klimafakten.de-Chefredakteur Carel Mohn in einem Kommentar (www.klimafakten.de, 30.5.22 14:51)
  • Stromspeicher soll Burgenland klimaneutral machen Das Burgenland setzt auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2030 auf einen neuartigen Großstromspeicher des deutschen Batterieherstellers CMBlu. Im Zuge einer Entwicklungspartnerschaft soll der organische Speicher des Unternehmens das Labor verlassen und im Burgenland in der Praxis erprobt werden. Funktioniert alles wie geplant, könnte das Speicherproblem bis 2025 gelöst sein, betonte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Montag bei einer Pressekonferenz in Andau. (www.krone.at, 30.5.22 14:36)
  • Das Grundeinkommen als Debattenanstoß Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens wird kontrovers diskutiert und auch in der Postwachstumsdebatte immer wieder als Möglichkeit für einen Systemwechsel aufgegriffen. Doch inwiefern können seine positiven Effekte auch den wachstumskritischen Diskurs verstärken und wie hängen beide zusammen? Jens Mayer plädiert für das bedingungslose Grundeinkommen und die Abkehr von einem ad absurdum geführten BIP. (www.postwachstum.de, 30.5.22 14:11)
  • AUA-Ticket mit Aufpreis für nachhaltigen Treibstoff Wer umweltfreundlich fliegen will, kann nun bei der AUA mit einem Aufpreis auf das Ticket den Kauf von nachhaltigem Flugbenzin mitfinanzieren. Bisher war es nur möglich, beim Kauf des Tickets Geld für CO2-Kompensationsprojekte zu leisten. | Der neue Zuschlag ist allerdings deutlich höher. Wer seinen CO2-Ausstoß für einen Flug nach Frankfurt mit Klimaschutzprojekten kompensieren will, muss dafür 1,71 Euro zahlen — für nachhaltiges Flugbenzin werden 53,55 Euro verrechnet. | Die AUA kauft von der OMV in Österreich hergestelltes, nachhaltiges Kerosin (Sustainable Aviation Fuel, SAF). Es geht im ersten Schritt um 1.500 Tonnen. Das entspricht zwar weniger als einem Tausendstel des Jahresbedarfs der AUA, spare aber immerhin den CO2-Ausstoß von 333 Flügen von Wien nach London (3.750 Tonnen CO2) mit einem Airbus A320 ein. (orf.at, 30.5.22 13:37)
  • Energiepolitische Themen der Sommersession 2022 Rettungsschirm für Stromunternehmen, gesetzliche Erleichterungen für Solaranlagen in den Bergen oder Massnahmen bei einer Verknappung von Gas oder Strom: Energiethemen prägen die Sommersession der eidgenössischen Räte, die Heute, am Montag, 30. Mai 2022 startet. (energeiaplus.com, 30.5.22 13:32)
  • MoVe – Umweltbildung entlang grenzüberschreitenden Flüssen Das grenzüberschreitende Projekt «MoVe» (kurz für «Mobilität Velo» und vom Englischen «move»), organisiert vom Schweizer Vorsitz der Alpenkonvention, verknüpft Umweltbildung mit klimafreundlicher Mobilität. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für die Bedeutung von alpinen Ökosystemen und für nachhaltige Mobilität in den Alpen zu sensibilisieren. Bereits in der Pilotausgabe im Sommer 2021 schwangen sich achtzig Kinder und Jugendliche auf ihre Velos und fuhren in drei Etappen im Engadin, im Tirol und in Bayern dem Inn entlang. Im Sommer 2022 wird das Projekt an zwei weiteren Alpenflüsse stattfinden. | Diesen Sommer finden nebst dem Inn zwei Touren am Alpenrhein und am Lech statt. Die Tour am Alpenrhein startet in Landquart (CH) und führt über Vaduz und Ruggell (FL) nach Lustenau (AT). Die Tour entlang des Lechs führt die Teilnehmenden durchs lebendige Lechtal. Zudem wird am Inn die Strecke von Inns... >| (www.are.admin.ch, 30.5.22 13:29)
  • Squad Mobility: Das Solarauto für 6.000 Euro kann jetzt vorbestellt werden Der Wandel zur Elektromobilität stellt für die etablierten Autohersteller eine gewaltige Herausforderung dar. Denn zum einen müssen sie Milliarden in eine neue Antriebstechnik investieren. Zum anderen besteht stets die Gefahr, dass neue Unternehmen den Markt aufmischen. Bekanntestes Beispiel: Der Elektroauto-Pionier Tesla, der niemals ein Auto mit Verbrennungsmotor verkaufte, heute aber mehr E-Autos ausliefert als jeder andere Hersteller. Auch in Deutschland haben verschiedene Startups versucht, den Markt mit neuen Ansätzen aufzumischen. So sollte der Ego.Life ein besonders günstiges Stadtauto sein, während der Sion zusätzliche Energie durch integrierte Solarzellen versprach. Eine Mischung aus diesen beiden Ansätzen präsentiert nun das niederländische Startup Squad Mobility. Das von den Ingenieuren dort entwickelte Solarauto ist extrem klein: Es kommt auf eine Länge von zwei Metern, eine Breite von 1,20 Metern und ist gerade einmal 1,60 Mete... >| (www.trendsderzukunft.de, 30.5.22 13:22)
  • «Ernährungssicherheit erfordert eine umfassende Sichtweise» | Carte Blanche für Albert von Ow, Agroscope Aktuell fordern diverse Seiten die Aufgabe von Biodiversitätsförderflächen, um die Nahrungsmittelproduktion zu erhöhen. Dies greift zu kurz und bringt wenig. Um die Ernährungssicherheit wirklich zu stärken, müssen wir eine nachhaltige und resiliente Land- und Ernährungswirtschaft fördern. Die dazu nötigen Ansätze sind bekannt. | Ein erster Hebel sind die vermeidbaren Nahrungsmittelverluste: In der Schweiz geht rund ein Drittel der Nahrungsmittel durch Food Waste verloren oder wird verschwendet. | Ein zweites Potenzial besteht im Speiseplan: Würden wir mehr pflanzliche Nahrungsmittel essen, könnte auf derselben Fläche eine wesentlich höhere Menge an Kalorien erzeugt werden. | Ein dritter, genereller Ansatz ist die Vielfalt und Diversifikation: Standortangepasste Systeme, welche die lokalen Kreisläufe nutzen, reagieren in der Regel besser auf Veränderungen als Systeme mit äusseren Abhängigkeiten. (naturwissenschaften.ch, 30.5.22 13:19)
  • Diese Bauprojekte beschäftigen den Kanton Wallis 2022 In Sitten wird das Regierungsgebäude saniert. Derweil soll im Industriegebiet von Monthey ein Güterterminal entstehen und bei St. Maurice könnte ein Projekt der Geothermie neuen Schwung verleihen. Eine Übersicht zu Projekten im Kanton Wallis. (www.baublatt.ch, 30.5.22 13:17)
  • Kanzler vergleicht Klimaaktivisten mit Nazis – Neubauer spricht Klartext Bei einem Auftritt von Olaf Scholz beim Kirchentag in Stuttgart versucht ein Aktivist, die Bühne zu stürmen. Der Kanzler kommentiert die Störung — und zieht damit scharfe Kritik von Luisa Neubauer auf sich. (www.watson.ch, 30.5.22 13:16)
  • Künstliche Intelligenz kann helfen, effizientere Solaranlagen zu bauen Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, den Ausbau von Solaranlagen voranzutreiben. Das Material Perowskit spielt dabei eine entscheidende Rolle. | Der Ausbau von nachhaltigen Methoden zur Stromerzeugung ist in diesem Jahr relevanter denn je. Der voranschreitende Klimawandel und die Ukrainekrise zeigten unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Vor allem Europa muss hier noch aufholen. | Projekte auf dem ganzen Kontinent stimmen zwar Zuversichtlich. Doch das reicht noch nicht aus. Denn für den Ausbau von beispielsweise Solarparks benötigen wir innovative Technologien, die die Energieausbeute maximieren. (www.basicthinking.de, 30.5.22 13:14)
  • How “green” can religions be? Tensions about religious environmentalism | Jens Koehrsen, Julia Blanc & Fabian Huber Scholarship has suggested a “greening” of religions, supposing that faith communities increasingly become environmentally friendly and use their potentials to address environmental challenges. This contribution points to the problems of the supposed “greening” by indicating the ongoing disagreements in many religious traditions over environmental engagement. The disagreements show that religious environmentalism is an embattled terrain that involves actors with different interests, backgrounds, and understandings of their traditions. The authors illustrate that tensions are an inherent part of religious environmentalism, becoming manifest in different views and theologies, ambivalences, misunderstandings, and sometimes mistrust. They distinguish between four types of tensions: (1) intradenominational tensions, (2) interdenominational tensions, (3) interreligious tensions, and (4) religious-societal tensions. By drawing attention to the tensions of religious environmentali... >| (link.springer.com, 30.5.22 13:13)
  • Nicht so grün die Religionen Wenn es um Umweltschutz geht, ziehen Religionen Worte den Taten vor. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die religiösen Gemeinschaften. | An mahnenden Verlautbarungen von Kirchenoberen und Forschenden mangelt es nicht. Ob päpstliche Enzyklika oder islamisches Klimasymposium: Ein auf den Menschen zentriertes Weltbild sei mitverantwortlich für die Klimakrise, heisst es. Religionen geben sich vermehrt umweltbewusst und bekennen sich zu Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber der Natur, zur Bewahrung der Schöpfung. Ob sie aber tatsächlich grüner geworden sind, ist nicht empirisch belegt, wie Forschende an der Universität Basel anhand von 68 qualitativen Befragungen bei religiösen Gemeinschaften nun nachweisen. (www.higgs.ch, 30.5.22 13:10)
  • Klimafreundliches Heizen: Wärmepumpen sind gefragt wie nie Für den Klimaschutz ist auch beim Heizen ein Umdenken erforderlich. Wie kann die Abkehr von Öl- und Gas-Heizungen gelingen? Wärmepumpen gelten als eine klimafreundliche Technologie der Zukunft. Ideal sind sie für neue oder sanierte Einfamilienhäuser, aber es gibt auch Lösungen für ganze Wohnquartiere. (www.ndr.de, 30.5.22 13:08)
  • Food scientists devise a clever way to recycle beer waste into food and fuel By extracting the proteins and fibers in spent grain, researchers show that we can drink our beer and eat it too (www.anthropocenemagazine.org, 30.5.22 13:08)
  • 27 Kommunen in Baden-Württemberg für Klimaschutz ausgezeichnet „Bis 2040 müssen alle Kommunen im Südwesten klimaneutral werden“, sagt Dr. Volker Kienzlen, Geschäftsführer der KEA-BW. „Auf dem Weg dahin bietet der European Energy Award gute Hilfestellungen. Wir können den Städten, Gemeinden und Landkreisen nur raten, dieses erprobte Werkzeug zu nutzen. So wird der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energiequellen einfacher. Klimaschutz lohnt sich auch wirtschaftlich und bedeutet weniger Abhängigkeit von immer teurer und knapper werdenden Öl- und Gasimporten. Die Zukunft gehört der Energieeffizienz und den Erneuerbaren.“ - Neun Landkreise, ze >| (www.enbausa.de, 30.5.22 12:14)
  • Scholz' Afrikareise: Die toten Babys von Senegal Deutschland will Erdgas aus Senegal. Dort kollabiert das Gesundheitswesen. Über das Dilemma eines Präsidenten, die richtigen Prioritäten zu setzen. mehr... (taz.de, 30.5.22 11:54)
  • Mit Gesteinsmehl gegen die Erderwärmung Minerale sollen das Treibhausgas Kohlendioxid im Meerwasser binden. Das Potenzial des Verfahrens für negative Emissionen wird in Norwegen erforscht. (www.tagesspiegel.de, 30.5.22 11:31)
  • Sustainable Switzerland: NZZ lanciert Nachhaltigskeits-Initiative An der nationalen Initiative beteiligen sich Partner wie Swisscom, Economiesuisse, UBS, BKW, BCG, BMW, ETH, SAP, UBS. (www.persoenlich.com, 30.5.22 10:50)
  • Australien: Supermacht der Erneuerbaren Energien? Die australischen Wählerinnen und Wähler haben ihre konservative Regierung aus dem Amt gefegt, wohl auch wegen ihrer grandiosen Inkompetenz in Klima- und Umweltfragen. Die neue Regierung strebt für den Kontinent eine Führungsrolle an – beim Ausbau Erneuerbarer Energien. (www.energiezukunft.eu, 30.5.22 9:11)
  • Klimaschutz in Zeiten des Ukrainekrieges: Eine zynische Rechtfertigung Energiekonzerne nutzen die gestiegenen Kosten und den Krieg als Ausrede, um mehr Öl zu fördern. Das 1,5-Grad-Ziel wird so verfehlt. mehr... (taz.de, 30.5.22 8:27)
  • Linda Teuteberg zweifelt am Demokratiefördergesetz Linda Teuteberg sieht das geplante Demokratiefördergesetz äußerst kritisch. Den NGOs werde oftmals eine Bedeutung beigemessen, die ihnen nicht zukomme, sagt die FDP-Politikerin im Interview. Demokratisch legitimiert seien sie nicht. (www.faz.net, 30.5.22 7:33)
  • Crowdfunding ist gekommen, um zu bleiben Die Summe, die im Internet über Schweizer Crowdfunding-Plattformen bewegt wird, hat einen neuen Rekord erreicht. (www.srf.ch, 30.5.22 7:29)
  • Die kurzen Wege von Drewitz Nachhaltige Mobilität im Bestand? Besonders komplex dort, wo viele Menschen auf engem Raum am Rande einer Stadt leben. Die Gartenstadt Drewitz in Potsdam zeigt dennoch, wie klimagerechte Mobilität im Bestand integriert werden kann. (www.energiezukunft.eu, 30.5.22 6:10)
  • Mieter zahlen CO2-Preis ab 2023 nicht mehr allein Das Bundeskabinett hat eine Einigung bei der Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Mietern und Vermietern erzielt. In einem Stufenmodell müssen Vermieter dann hohe Kostenanteile übernehmen, wenn die Wohnung eine besonders schlechte Energiebilanz hat. (www.energiezukunft.eu, 30.5.22 6:10)
  • Saubere Energie sorgt auch für volle Börsen Der Waldviertler Energieanbieter W.E.B verzeichnete das schwächste Windjahr seit 2003. Dennoch stieg der Umsatz. Der Grünstromerzeuger wird in naher Zukunft einige Projekte umsetzen. Dabei geht es aber nicht nur um Windkraftwerke. (www.krone.at, 30.5.22 6:10)
  • Samira El Ouassil im Interview über die Narrative, in denen wir leben und denken David gegen Goliath, Gallier gegen Römer, Gut gegen Böse: Wir alle denken in Narrativen, sagt die Publizistin Samira El Ouassil. Ein Gespräch über die Macht der Erzählung und die Bedeutung der Wissenschaft. (www.faz.net, 30.5.22 6:09)

29.05.2022[Bearbeiten]

  • In diesen 10 Ländern sind die Menschen am glücklichsten Viele Faktoren haben Einfluss auf unser persönliches Glück. Aber in welchen Ländern leben die glücklichsten Menschen? Das verrät der World Happiness Report. | Platz 10: Neuseeland | Platz 9: Israel | Platz 8: Norwegen | Platz 7: Schweden | Platz 6: Luxemburg | Platz 5: Niederlande | Platz 4: Schweiz | Platz 3: Island | Platz 2: Dänemark | Platz 1: Finnland (www.basicthinking.de, 29.5.22 23:15)
  • Lügen, Drohungen, Spionage | Der Asbestlobby ist jedes Mittel recht, um ein Verbot ihrer tödlichen Industrie abzuwenden. Regierungen belügen, Falschinformationen verbreiten, Aktivistinnen, Politiker und Opfergruppen ausspionieren, Beamte, Gewerkschafterinnen und medizinische Sachverständige bestechen, illegale Absprachen treffen und Debatten manipulieren: Die Asbestindustrie zieht seit Jahrzehnten alle Register, um ihre gesundheitsschädlichen Produkte weiterverkaufen zu können — in vollem Wissen um die tödlichen Folgen. Ich erwähne hier nur ein paar Beispiele, wie sie über Leichen geht. (solidar.ch, 29.5.22 21:45)
  • Keystone-SDA: «Auch wir Faktenchecker sind nicht fehlerfrei» Das Faktencheck-Team von Keystone-SDA sucht nach Fake News auf Facebook und entlarvt sie. Seit Kurzem schult die Nachrichtenagentur Medienschaffende, damit sie selbst Falschinformationen erkennen. Im Interview erzählt die Faktenprüferin Catherine Gilbert, wie verdächtige Posts aussehen und wo die Verifikation an ihre Grenzen stösst. (www.persoenlich.com, 29.5.22 21:30)
  • Die Geburt des Schweizerischen Nationalparks Vor rund 150 Jahren steht es schlecht um die Flora und Fauna der Schweiz. Doch dann wird 1914 in der Val Cluozza der erste Nationalpark Mitteleuropas eröffnet. | Der Nationalpark aber erfreut sich zunehmender Beliebtheit: Mittlerweile kommen jährlich über 120'000 Besuchende, um zu wandern und Tiere zu beobachten. Da die Wege nicht verlassen werden dürfen, haben sich die Tiere an den Menschen gewöhnt und mit etwas Glück erblickt man selbst den Steinbock. Und dies ist keine Selbstverständlichkeit, denn erst 1921 wurden Jungtiere auf verschlungenen Pfaden wieder hier angesiedelt. (www.watson.ch, 29.5.22 20:40)
  • Politik und Krisen: Die Trägheit der Gesellschaft und die Dynamik der Dinge Klimawandel, Krieg und Pandemie: Wie kann Politik in den multiplen Krisen überhaupt handeln? Und geht das wirklich ohne Zumutungen? Ein Gespräch | Von Armin Nassehi und Bernd Ulrich (www.zeit.de, 29.5.22 20:39)
  • Düstere Vorzeichen | Johannes Dieterich Wie fühlt es sich an, in Zeiten von Pandemie, Krieg und Klimawandel erwachsen zu werden? Die Kolumne. | Was dann kommt, wissen wir alle — oder weiß niemand. Schließlich werden die Katastrophen dann immer unvorhersehbarer. Kürzlich rissen sintflutartige Regenfälle in der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal mehr als 400 Menschen in den Tod. Wann und wo der nächste Orkan toben oder die nächste Dürre ausbrechen wird, weiß keiner. Nur dass das nächste Unheil noch schlimmer als das vorausgegangene ausfallen wird, wissen wir alle. Was tut man, wenn man unter solchen Vorzeichen erwachsen wird? Oder anders gefragt: Was würden Sie tun? (www.fr.de, 29.5.22 20:37)
  • Infodemien als neue Gefahr für den Journalismus Eine „Infodemie“ entsteht, wenn Fake News, Halb- und Viertelwahrheiten und Propaganda ziemlich ungefiltert zirkulieren. Sie ist nicht auf Social Media begrenzt. (www.tagesspiegel.de, 29.5.22 14:52)
  • Energiekrise beschleunigt Übergang zu Wasserstoff Die Energiekrise infolge des Ukraine-Kriegs dürfte die Verwendung von Wasserstoff als Energieträger antreiben. „Bei der aktuellen Energiekrise hilft Wasserstoff Europa nicht - mittel- und langfristig aber sehen wir eher noch mehr Momentum für Wasserstoffnutzung“, sagte Experte Bernd Heid von der Unternehmensberatung McKinsey in Davos. „Die wird schon deshalb schneller kommen, weil konventionelle Energie wie Öl und Gas verknappt und dadurch teurer wird.“ (www.krone.at, 29.5.22 13:42)
  • Reto Knutti: «Die Wirtschaft ist der Klimapolitik voraus» Überraschendes Bekenntnis eines Klimaexperten: Vom Stimmvolk ist Reto Knutti enttäuscht. Seine Hoffnung ruht nun auf dem Pioniergeist vieler Unternehmen. (magazin.nzz.ch, 29.5.22 13:16)
  • Chancenbarometer: Die Chance in der Krise erkennen – Tsüri.ch #MirSindTsüri Prof. Dr. Tina Freyburg ist Studienleiterin des Chancenbarometers — einer repräsentative Umfrage zu Demokratie und Chancen in der Schweiz. Im Interview gibt sie Auskunft über die Hintergründe und Ziele der Umfrage, die aktuell noch bis am 18. Juni läuft. | «Zuversicht ist entscheidend für unser individuelles Wohlbefinden und unser gesellschaftliches Engagement.» (tsri.ch, 29.5.22 13:14)
  • Pro Natura reagiert mit Kampagne auf die Biodiversitätskrise Rebhuhn, Gefleckte Schnarrschrecke und Flachsseide sind schon weg, bald könnten Igel, Wiedehopf und Laubfrosch folgen. Pro Natura lanciert deshalb eine Kampagne zur Biodiversitätskrise. Sie zeigt auf, was uns droht, wenn das Massenaussterben ungehindert fortschreitet. In den letzten Jahren sind in der Schweiz Rebhuhn, Gefleckte Schnarrschrecke und Flachsseide ausgestorben. «Wir befinden uns mitten im sechsten Massenaussterben. […] (naturschutz.ch, 29.5.22 12:09)
  • Mühsam nährt sich die Beteiligung der Bürger Viele Trippelschritte sind notwendig, um die Demokratie in Oberösterreich doch ins Internet-Zeitalter hinein zu bringen. (www.krone.at, 29.5.22 12:00)
  • Die Isetta ist wieder da Ein Schweizer Hersteller bringt das legendäre Kleinstauto als Elektromobil zurück auf die Straße. Aus Deutschland gibt es Tausende von Vorbestellungen. (www.faz.net, 29.5.22 10:42)
  • Sanktionen gegen Russland: Europas Haltung ist feige Harte Sanktionen dort, wo es weit weg Hungernde trifft, aber nicht dort, wo wir selber die Gürtel etwas enger schnallen müssten. | Die wirksamste Massnahme, um den Krieg zu verkürzen und Russland an den Verhandlungstisch zu bringen, wäre ein möglichst rascher Importstopp für russisches Erdgas, noch bevor Russland alternative Exportwege voll erschlossen hat. Auch ein möglichst rascher Importstopp für russisches Erdöl würde helfen. Das jedenfalls erklären Präsident Selenski und die US-Administration Biden. | Die Gas- und Ölimporte aus Russland könnten Deutschland und einige osteuropäische Staaten sehr viel schneller reduzieren, wenn sie bereit wären, Opfer auf sich zu nehmen. Es ginge nur um etwas weniger Bequemlichkeit und Konsum (www.infosperber.ch, 29.5.22 10:36)
  • Pferde können menschliche Stimmlage deuten Pferde und Schweine können einer neuen Studie zufolge die menschliche Stimmlage deuten. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Tiere von den Emotionen beeinflusst werden, mit denen wir unsere Stimmen aufladen, wenn wir mit ihnen oder in ihrer Nähe sprechen“, sagte die Verhaltensbiologin Elodie Briefer von der Universität Kopenhagen. Sowohl gezüchtete Schweine und Pferde als auch asiatische Wildpferde könnten diese Unterschiede erkennen. (www.krone.at, 29.5.22 10:37)
  • Klimaschutz und Infrastrauktur: Gewerkschaften: Schleswig-Holstein muss 17 Milliarden Euro investieren Der Deutsche Gewerkschaftsbund Nord fordert eine massive Staats-Verschuldung, um genug Mittel für Investitionen in Klimaschutz, Infrastruktur, Gesundheit und Wohnungsbau zu haben (www.shz.de, 29.5.22 10:35)
  • Mit KI gegen Wolfsrisse: Rotkäppchens Roboter Trotz vorhandener Elektrozäune reißen Wölfe oft Schafe. For­sche­r*in­nen der Uni Bremen wollen die Gatter mit Künstlicher Intelligenz verbessern. mehr... (taz.de, 29.5.22 8:00)
  • Reiche grüne Oasen, vorgetäuschter Klimaschutz und gerechtes Maßhalten Kalenderwoche 21: Mit der Dynamik des Klimawandels wächst die Gefahr, dass der reiche Teil der Erde versucht, sich in grünen Oasen des Wohlstands vom Rest der unwirtlichen Welt abzuschotten, sagt Michael Müller, SPD-Vordenker und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Den Import von Flüssigerdgas hält er für kurzsichtig. - (www.klimareporter.de, 29.5.22 7:47)
  • Revolution in Liechtenstein: Regierung plant Verbot von Öl- und Gasheizungen Das Fürstentum will Sonnenenergie auf allen Dächern und ein Verbot von fossilen Energieträgern. In Wirtschaftskreisen stossen diese Pläne auf Kritik. (www.nzz.ch, 29.5.22 5:30)
  • 2000 Kilometer Bahn: Siemens Mobility schliesst Vertrag mit Ägypten über 8 Milliarden 41 Hochgeschwindigkeitszüge, 94 Regionalzüge und 41 Güterlokomotiven: Das neue Bahnsystem, das Siemens Mobility in Ägypten bauen wird, sei der «Beginn einer neuen Ära». (www.tagesanzeiger.ch, 29.5.22 4:39)

28.05.2022[Bearbeiten]

  • Die größten Hürden der Treibstoffwende Die Luftfahrt gilt als eine der klimaschädlichsten Formen der Mobilität – und lässt sich dennoch aus dem Leben vieler Menschen nicht wegdenken. Während es bis zum Einsatz von E-Passagierflugzeugen noch dauern wird, gelten daher nachhaltige Kerosinalternativen als große Hoffnungsträger der Branche. Die Technologien gibt es bereits – ihr flächendeckender Einsatz scheitert aktuell aber noch an anderen Herausforderungen. (orf.at, 28.5.22 23:14)
  • In China bauen Roboter und KI einen Staudamm aus dem 3D-Drucker In China entsteht momentan ein riesiges Wasserkraftwerk, das fast ausschließlich von Robotern gebaut wird. Die autonomen Maschinen basieren auf Künstlicher Intelligenz (KI) und nutzen für den Bau 3D-Druck-Verfahren. (www.basicthinking.de, 28.5.22 23:00)
  • Wie konstruktiver Journalismus unser Weltbild verändern könnte In ihrem neues Buch beschreibt Ronja von Wurmb-Seibel, warum uns Nachrichten oft hilf- und hoffnungslos zurücklassen. Die Lösung scheint einfach: Wir müssen ändern, wie wir Geschichten erzählen. Aber wie schaffen wir das? (www.faz.net, 28.5.22 20:47)
  • Unfall im Wallis: «Eisabbrüche sind unberechenbar» Bei einem schweren Bergunglück am Grand Combin sterben zwei Alpinisten, neun weitere werden verletzt. Schon einmal kamen am «Todeskorridor» sechs Menschen ums Leben. (www.tagesanzeiger.ch, 28.5.22 20:20)

27.05.2022[Bearbeiten]

  • Neu entdeckte Molekülklasse hat möglicherweise Einfluss auf die Gesundheit und das Klima In unserer Atmosphäre laufen ständig die unterschiedlichsten chemischen Reaktionen statt. Stetig werden Treibhausgase und organische Moleküle gebunden, um die unseren Planeten umgebende Gashülle bei ihrer Selbstreinigung zu unterstützen. Forscher:innen rund um Torsten Berndt vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) in Leipzig haben nun eine ganz neue Molekülklasse entdeckt, die am chemischen Reigen in der Atmosphäre teilnimmt. Es handelt sich um eine neue Klasse kurzlebiger, hochreaktiver Sauerstoffverbindungen, die aus drei Sauerstoffatomen und einem Wasserstoffatom in einer Reaktion mit Hydroxyl-Radikalen entstehen. Jedes Jahr könnten Millionen Tonnen dieser Moleküle in der Atmosphäre entstehen. (www.trendsderzukunft.de, 27.5.22 22:32)
  • Künstliche Intelligenz soll in sechs Jahren den Menschen übertreffen Google-Tochter DeepMind hat eine Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt, die den Menschen übertreffen soll. Die sogenannten Gato-KI birgt aber Risiken. (www.basicthinking.de, 27.5.22 22:31)
  • Günstig heizen in Rendsburg: Erdwärme statt Gas: Erfolgreiche Testbohrung im künftigen Wohngebiet Eiderkaserne Das dürfte die Bewohner des künftigen Stadtteils Eiderkaserne freuen: 150 Meter unter der Oberfläche sind die Bedingungen für Erdwärme gut. Aber Experten wissen: Beliebig viel Wärme dürfen sie nicht entnehmen. (www.shz.de, 27.5.22 22:30)
  • Podcast: Erdgas ist die neue Kohle Erdgas ist dreckig wie Kohle ... | ... nur unsichtbar. Dieser Unterschied aber ist erheblich. Was man nicht sieht und nicht anfassen kann, ist irgendwie irreal. Viele Menschen halten Erdgas für eine „saubere“ Energiequelle. Doch wie schmutzig ist es wirklich? Wie lange brauchen wir es noch? Sollte man heute immer noch in Erdgas und fossile Infrastruktur investieren? Ab sofort diskutiert unsere Stellvertretende Leiterin Energie und Klimaschutz Nadine Bethge jeden Donnerstag mit Expert:innen, Verfechter:innen und Kritiker:innen über den neuen Zündstoff in der deutschen Energiepolitik. (duh.de, 27.5.22 22:28)
  • Bürger stellen sich hinter Erdwärmeprojekt Ein Bürgerschaftsrat hat sich ausführlich mit dem Großprojekt "Erdwärme Breisgau" beschäftigt. Und spricht sich jetzt mit deutlicher Mehrheit dafür aus. Das war einmal anders. (www.energie-und-management.de, 27.5.22 22:26)
  • „Wir wollen an der Macht von Konzernen kratzen“ Wie große Konzerne sich Macht und Einfluss verschaffen, beobachtet LobbyControl seit vielen Jahren. Mit ihrer ökonomischen Macht verschaffen sie sich über ihre Lobbyarbeit auch stärkeren politischen Einfluss — ein gefährlicher Kreislauf, der unsere Demokratie bedroht. Am Gorki Theater in Berlin wird dieses Thema ab dieser Woche auf die Bühne gebracht, als szenische Installation nach dem Buch „Diktatur der Konzerne“ von Thilo Bode, Gründer der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch. Wir waren im Rahmen unserer internen zivilgesellschaftlichen Tagung „Rebalancing Power“ im Gorki Theater zu Gast und sprachen vor der Premiere mit dem geschäftsführenden Dramaturg Johannes Kirsten. (www.lobbycontrol.de, 27.5.22 22:25)
  • Wie die Inflation den Biotrend ausbremst Steigende Preise, sinkende Reallöhne: Viele Verbraucher müssen sparen. Das bringt die agrarpolitischen Ziele der Ampelkoalition in Gefahr. Da viele ihr Kaufverhalten anpassen, wird wohl weniger Bio gekauft. (www.faz.net, 27.5.22 22:25)
  • Von „Wir schaffen das“ bis Hetze Ein Forschungsprojekt des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft macht auf emotionale Berichterstattung im Zusammenhang mit Geflüchteten aufmerksam und gibt Anregungen für Verbesserungen. (www.tagesspiegel.de, 27.5.22 22:05)
  • Moderne Erklärvideos für Schüler: Mein Lehrer ist Influencer Corona, Fake News oder gesunde Ernährung: Wie der Berliner Pädagoge Niko Kappe Kindern und Jugendlichen aktuelle Themen auf Tiktok näherbringt. (www.sueddeutsche.de, 27.5.22 21:12)
  • Klimaschutz: Habeck setzt auf G7-Staaten als Vorreiter bei Kohleausstieg Beim G7-Gipfel spricht Habeck von einer Beschleunigung des Ausstiegs aus fossilen Energien. Dabei plädiert der Bundeswirtschaftsminister für Geschlossenheit. (www.zeit.de, 27.5.22 19:32)
  • Krieg in der Ukraine: Putin’sche Zwangsbeglückung Mit Gewalt versucht Moskau, der Ukraine den Weg zur Demokratie zu verbauen. In den eroberten Gebieten finden Umerziehungsprogramme statt. mehr... (taz.de, 27.5.22 18:58)
  • Industrie will Klima-Beschlüsse „neu bewerten“ In einem internen Papier der Industriellenvereinigung (IV), aus dem Ö1 am Freitag zitierte, bekennt sich die Industrie zwar zum Klimaschutz und will „maßgeblicher Treiber“ sein. Es brauche aber „ein Aussetzen, eine Evaluierung und gemeinsame Neubewertung klimapolitischer Beschlüsse“ sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene, heißt es im „IV-Spickzettel“ vom 8. April. Kritik kommt von Umweltorganisationen und den Grünen. (www.krone.at, 27.5.22 18:52)
  • Führende Industrienationen verpflichten sich erstmals auf den Kohleausstieg - aber ohne konkretes Datum Die G-7-Staaten haben in Berlin vereinbart, ihre Stromproduktion bis 2035 überwiegend zu dekarbonisieren. Die Opec fordern sie zur Erhöhung der Ölförderung auf. (www.nzz.ch, 27.5.22 17:38)
  • SZ-Serie "Blick ins Klassenzimmer": "In Freundschaften entwickeln Kinder gemeinsame Normen und Werte" Freundschaften stärken den Zusammenhalt und das Wir-Gefühl einer Klasse, erklärt Kien Tran. Er forscht über Peer-Beziehungen im Jugendalter. Die möglichen Schattenseiten: ein größeres Maß an sozialer Kontrolle und Verhaltenskonformität. (www.sueddeutsche.de, 27.5.22 17:03)
  • Studie zeigt: Tiroler sehen Zukunft (noch) positiv Trotz dem Krieg in der Ukraine, der damit verbundenen hohen Inflation, der Pandemie und dem Klimawandel blicken 58 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler positiv und ohne Angst in die Zukunft. Das geht aus einer repräsentativen Studie der Vereinigung österreichischer Länderversicherer hervor. „Eitel Wonne“ ist es damit aber nicht... (www.krone.at, 27.5.22 16:00)
  • Nachhaltigkeit als Leitprinzip für ein zukunftsfähiges NRW NRW hat gewählt — und die Sondierungsgespräche haben begonnen. Das Fachforum Nachhaltigkeit NRW, dem auch Germanwatch angehört, richtet mit diesem Positionspapier konkrete Handlungsempfehlungen für Nachhaltige Entwicklung an die Sondierungspartner:innen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen. (www.germanwatch.org, 27.5.22 15:58)
  • G7 senden starke Signale für Stromsystem ohne Kohle, Öl und Gas ab 2035 als Antwort auf Putins Krieg Germanwatch zieht ein insgesamt positives Fazit zu den Beschlüssen der G7-Klima-, Energie- und Umweltminister:innen. „Die G7 haben im Abschlusstext eine erfreulich klare Antwort auf die durch den russischen Angriffskrieg ausgelöste Energiekrise gegeben: Sie liegt im beschleunigten Zubau von Erneuerbaren Energien und Steigerung der Energieeffizienz“, sagt David Ryfisch, Leiter des Teams Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. „Andere Maßnahmen wie fossile Subventionen und Investitionen in Flüssigerdgas sollen demnach nur zeitlich begrenzt zum Einsatz kommen und müssen so gestaltet werden, dass sie Klimazielen nicht zuwiderlaufen.“ (www.germanwatch.org, 27.5.22 15:57)
  • Ein Gespräch über die Reise der Lebensmittel auf unseren Tellern Die Lebensmittel, die wir essen, haben meist einen langen Weg hinter sich, bis sie auf unserem Teller landen. In dieser Folge des ETH-Podcasts sprechen wir über die Reise eines Frühstücks und die daraus resultierende politische und ökologische Bedeutung. (ethz.ch, 27.5.22 15:51)
  • „Alle Studien zeigen, dass sich der Zustand der biologischen Vielfalt verschlechtert“ Ein aktueller Beitrag aus unserer Biodiversitäts-Reihe: Was die Wissenschaft leisten kann, um Biodiversität zu schützen, darüber haben wir mit Judith Reise, Wissenschaftlerin am Öko-Institut, gesprochen. | Biodiversität lässt sich auf vielfältigen Wegen schützen. Durch einen nachhaltigen Konsum zum Beispiel, oder auch durch angewandte Forschung und Datenerhebungen. Für unsere Blog-Reihe zur Biodiversität haben wir mit unterschiedlichen Akteur*innen gesprochen, die sich für den Schutz von biologischer Vielfalt und der so genannten Ökosystemleistungen einsetzen. Heute: Judith Reise, Wissenschaftlerin am Öko-Institut. (blog.oeko.de, 27.5.22 15:50)
  • Putin-Russlands Krieg aus der Sicht von Cartoonisten Preisgekrönte Karikaturen sind auf dem Genfer Quai Wilson noch bis 31. Mai ausgestellt. Infosperber hat einige fotografiert. (www.infosperber.ch, 27.5.22 15:49)
  • «Höhere Energiepreise im Winter wären sinnvoll» Das Stromnetz ist die conditio sine qua non für den Umbau des Energiesystems. Doch um den Anforderungen der dezentralen Produktion zu genügen, muss das Netz angepasst und erneuert werden. Wie das gehen könnte und welche Herausforderungen für lokale Verteilnetzbetreiber bestehen, erklärt VSE Vorstandsmitglied Gian von Planta, Leiter Anlagen & Netze bei der SWL Energie AG. (www.strom.ch, 27.5.22 15:48)
  • Klimapodcast Gradmesser: Wo die Industrie Robert Habeck treibt „Kein Mensch braucht zwölf LNG-Terminals“, sagt Energieökonomin Claudia Kemfert. Eine Analyse der aktuellen Klima- und Energiepolitik der Regierung. | Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat Wind- und Solarkraft nach den Worten von FDP-Finanzminister Christian Lindner zu Freiheitsenergien gemacht. Doch die extreme Beschleunigung gibt es gerade nicht beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, sondern beim Genehmigen von Flüssiggas-Terminals und dem Erschließen neuer Bezugsquellen für Erdgas, das künftig nicht mehr aus Russland importiert werden soll. „Zwölf neue Flüssiggas-Terminals braucht kein Mensch“, sagt dazu Energieökonomin Claudia Kemfert im Podcast (~ab Min. 6). (m.tagesspiegel.de, 27.5.22 15:46)
  • Abschlusserklärung der G7 Klimaschutz-, Energie und Umweltminister setzt starkes Signal für mehr Klimaschutz und ambitionierten Umweltschutz Abschlusserklärung der G7 Klimaschutz-, Energie und Umweltminister mit erstmaligem Bekenntnis zum Kohleausstieg | Das Treffen der G7 Klimaschutz-, Energie und Umweltminister ist heute mit einer Einigung auf eine Abschlusserklärung zu Ende gegangen, die ein starkes Signal für mehr Klimaschutz mit Blick auf die 1,5 Grad Grenze und Solidarität mit den am stärksten vom Klimawandel betroffenen Ländern sendet. Damit haben die G7 auch die Weichen gestellt, um dringend notwendige Fortschritte im Kreis der G20 und bei der nächsten Weltklimakonferenz COP27 anzustoßen. Die Klima- und Energiekrise, das massenhafte Artenaussterben und die Verschmutzungskrise machen keine Pause und verschärfen sich mit jedem Tag des Zögerns. Lösungen gelingen nur mit internationalen Absprachen und in enger Zusammenarbeit. Dieses starke Signal der Geschlossenheit und das Bekenntnis für mehr Klima- und Umweltschutz ist die Botschaft des zweitägigen G7 Klimaschutz... >| (www.bmwk.de, 27.5.22 15:44)
  • Österreich will von 80 auf 100 Prozent Ökostrom 2030 soll sich Österreich zu 100 Prozent mit eigenem Ökostrom versorgen, so steht es seit im Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz. Nun setzte das grün geführte Umweltministerium endlich auch die nötige Investitionszuschuss-Verordnung in Kraft — und damit eine umfangreiche Förderung für Photovoltaik, Windkraft und Co. (www.klimareporter.de, 27.5.22 15:43)
  • Schweinische Unkrautvernichter Im Zolliker Wald breitet sich das invasive ‹Henrys Geissblatt› unkontrolliert aus. Dem unliebsamen Neophyten rücken seit Anfang dieser Woche Turopolje-Schweine zu Leibe. Am vergangenen Dienstag stellten die Verantwortlichen das «schweinische» Pilotprojekt vor. (www.pszeitung.ch, 27.5.22 15:39)
  • Gibt es «linke» Mittel gegen die Inflation? Das Schreckgespenst der Inflation geht um: Was bedeutet das für unsere Wirtschaft? Michael Graff ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der ETH Zürich und leitet den Bereich Wirtschaftsprognosen an der... Das Schreckgespenst der Inflation geht um: Was bedeutet das für unsere Wirtschaft? Michael Graff ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der ETH Zürich und leitet den Bereich Wirtschaftsprognosen an der Konjunkturforschungsstelle (KOF). Im schriftlich geführten Interview bringt er das Thema Inflation auf den Punkt. Die Fragen stellte Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 27.5.22 15:39)
  • Q: How can we encourage sustainable diets? A: Subsidies. | Instead of punishing people for their food choices, study finds we should subsidize plant-based meals. What compels people to ditch beef for beans and broccoli? A desire to do the right thing for the planet? Social pressure? A new study finds that while both these factors play a role in shaping people's decisions about what to eat, it's actually the straightforward appeal of cost savings–in this case, subsidies for more sustainable meals–that has the greatest chance of getting people to eat less meat. | Understanding human psychology is key when it comes to food choices and sustainability, and the researchers on the new study wanted to identify the specific drivers that steer how people eat. That's especially important in the current context where the idea of a carbon tax is often treated as the default option for getting people to ditch carbon-intensive meat products in favor of less intensive, vegetable-based meals–yet there's still little real insight into how those taxes might guide behavior, and why. (www.anthropocenemagazine.org, 27.5.22 15:35)
  • Forschungsteam gelingt ein großer Schritt auf dem Weg zu Holz aus dem 3D-Drucker Holz gilt als nachhaltiger Rohstoff — schließlich wächst es wieder nach. Allerdings ist die Verarbeitung von Holz aufgrund der logischerweise nötigen Fällung von Bäumen weder sehr effizient noch umweltfreundlich. Forscher:innen des Massachusetts Institute of Technology haben allerdings kürzlich einen Prozess entwickelt, der eines Tages dazu beitragen könnte, Holz direkt im 3D-Drucker drucken zu können — bei Bedarf dann natürlich auch schon in Form eines Möbelstücks. >| (www.trendsderzukunft.de, 27.5.22 15:34)
  • If only the problem was just carbon dioxide | A new study is the first to assess the impacts of curbing only CO2 emissions – versus cutting other pollutants causing nearly half of all warming Slashing carbon dioxide emissions will not be enough to keep warming below the temperature threshold that will keep the planet habitable and avoid the worst climate change effects, according to a new study. | Efforts to combat rising temperatures have focused on carbon dioxide, but other pollutants such as methane are responsible for nearly half of all climate warming. In the new paper published in Proceedings of the National Academy of Sciences, the researchers say that targeting all those pollutants will be necessary not only to limit warming in the next 25 years, but also to keep temperatures from rising above 2 °C by the end of the century. | Carbon dioxide, mostly emitted from the burning of fossil fuels, is mainly responsible for heating up the planet since the start of the industrial era. It can persist in the atmosphere for centuries, trapping heat. Most international government efforts for climate mitigation revolve around decarbonizing economies by phasing out … (www.anthropocenemagazine.org, 27.5.22 15:30)
  • Praxistest in den USA: Reisebus legt 2700 Kilometer elektrisch zurück Die Rolle der Elektromobilität im Verkehr nimmt mehr und mehr zu. Immer mehr vollelektrische Fahrzeuge werden zugelassen, und es ist inzwischen relativ klar, wo es hingeht. Aufgrund des Klimawandels ist in vielen Ländern ein Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2030 entweder in der Mache oder sogar schon beschlossen. Wenn es aber um Langstrecken geht, herrscht noch viel Skepsis. Und vor allem bei großen Fahrzeugen gilt die Elektromobilität nicht unbedingt als die Lösung. Dass sie es sein könnte, zeigt ein Reiseunternehmen aus den USA, das einen Reisebus mit Elektroantrieb über eine Strecke von mehr als 2700 Kilometer fahren ließ. (www.trendsderzukunft.de, 27.5.22 15:28)
  • Umsteigen auf nachhaltige Energie? „Was jetzt teuer scheint, kann sich später lohnen“ Der Krieg in der Ukraine sorgt nach wie vor für hohe Energiepreise. Zwar gingen die Kosten für Öl und Gas seit dem Höchststand Mitte März zuletzt wieder zurück, trotzdem liegen sie noch deutlich über dem Vorkriegsniveau. Das treibt die Inflation weiter in die Höhe und lässt auch in anderen Lebensbereichen die Preise steigen. Verbraucherinnen und Verbraucher haben spürbar weniger Geld in der Tasche. Angesichts dieser Lage stellen sich immer mehr Menschen die Frage, ob sich eine Investition in energieeffizientere Maßnahmen zu diesem Zeitpunkt überhaupt lohnt. (www.rnd.de, 27.5.22 15:28)
  • Durchbruch mit Lücken Die G7-Staaten wollen den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen vorantreiben. Bei ihrem Treffen in Berlin haben die Klimaminister:innen der sieben größten Industriestaaten einige neue Töne angeschlagen. Die Geschwindigkeit des Klimawandels erreichen die Fortschritte jedoch nicht. - (www.klimareporter.de, 27.5.22 14:49)
  • Energiewende: Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral Von Lithium bis Nickel: Seltene Metalle stecken in Handys, Windrädern und E-Autos. Fünf Metalle, die es braucht, die aber teils mit verheerenden Folgen gewonnen werden. (www.zeit.de, 27.5.22 14:39)
  • Natur und Erholung: "Ein Mensch im Burnout profitiert stark davon, sich in der Natur aufzuhalten" Der Biologe Simon Weigl erklärt, wie die Natur beim Entspannen hilft, was Wolf und Regenwurm gemeinsam haben und warum es gut sein kann, ein Gewitter draußen zu erleben. (www.sueddeutsche.de, 27.5.22 14:36)
  • Gericht und Sachverständige bei Ortstermin in Peru Das außergewöhnliche Verfahren von Saul Luciano Lliuya gegen den RWE-Konzern ist um eine Facette reicher: Richter aus Hamm und Sachverständige haben sich vor Ort in Peru ein Bild von den Auswirkungen des Klimawandels gemacht. (www.faz.net, 27.5.22 14:35)
  • G7-Staaten wollen schnellen Ausstieg aus der Kohle Bei ihrem Treffen in Berlin haben sich die Umweltminister der G7-Staaten ambitionierte Ziele gesetzt. Es geht auch darum, die Stromgewinnung aus Kohle zu beenden. (www.dw.com, 27.5.22 14:08)
  • GLOBAL 2000: Leak zeigt Blockade der Energiewende durch Industriellenvereinigung Wien, am 27. Mai 2022 - Wie medial berichtet wurde, zeigt ein sogenannter „Spickzettel“ der Industriellenvereinigung (IV), dass wichtige Klimaschutzvorhaben von der IV torpediert werden. So wird ein Aussetzen von Klimaschutzbeschlüssen gefordert und Klimaschutz im Verfassungsrang als „rote Linie“ bezeichnet. Weiters wird gefordert, dass das Erneuerbaren Wärmegesetz die Umstellung von Gasheizungen auf klimafreundliche Heizsysteme im Bestand nicht behandeln darf. Damit blockiert die IV eine sichere und saubere Wärmeversorgung für alle Menschen in Österreich. GLOBAL 2000 liegt das Dokument auch vor und übt scharfe Kritik: „Man kann sich nicht zu den Klimazielen bekennen und gleichzeitig das Aussetzen sämtlicher Klimaschutzbeschlüsse fordern. Die Industriellenvereinigung stellt sich offenbar hinter den Kulissen auch gegen eine sichere und saubere Wärmeversorgung für alle Menschen in Österreich und will 900.000 Haushalte in der Gas-Geis... >| (www.global2000.at, 27.5.22 13:05)
  • Deutschland spricht: Lässt sich die Demokratie nur militärisch verteidigen? Amanda Kipke engagiert sich bei Students for Future, Matthias Redecker hält nichts von einem Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Bei „Deutschland spricht“ treffen die Grüne und der Konservative zur Diskussion aufeinander. (www.faz.net, 27.5.22 13:02)
  • Nachhaltige Hotels: «Wir erwarten vom Gast keine spartanische Lebensweise» Die Glocke im Goms und die Militärkantine in St. Gallen haben völlig unterschiedliche Standorte, aber eine Gemeinsamkeit: Sie gehören der neu gegründeten Hotelkooperation «Responsible Hotels of Switzerland» an und verpflichten sich konsequent der Nachhaltigkeit. (www.tagesanzeiger.ch, 27.5.22 13:00)
  • Absichtserklärung: Vorreiter-Rolle beim Klimaschutz? - - - - - - - Berlin und Washington haben beim G7-Treffen der Umwelt - und Energieminister eine Energie- und Klimapartnerschaft geschlossen. Umweltministerin Lemke kündigte zudem "konkrete" Vereinbarungen zum Kohleausstieg an. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 27.5.22 12:44)
  • Revenge Travel - die Rache der Reiselustigen Hat die Pandemie den Menschen Verzicht und Nachhaltigkeit gelehrt? Ein neuer Reisetrend schmälert die Hoffnung diesbezüglich. Denn in puncto Reisen ist jetzt Rache angesagt. (www.diepresse.com, 27.5.22 12:36)
  • Flachdach-Montagesystem für Mini-Solaranlagen Mini-Solaranlagen wie Balkonsolaranlagen bis 800 Watt Peak (600Watt/AC) liegen im Trend, deshalb bietet GreenAkku ab sofort in seinem Online-Shop die praktischen Aufständerungen von TRITON an. Die Flachdach-Montagesysteme für Standard Solarmodule bis 390 Wp sind vormontiert und mit wenigen Handgriffen aufgebaut. Es gibt sie für die Südausrichtung mit einem Aufstellwinkel von 15 Grad und als Ost-West-Variante mit 12 Grad. - Schnell einsatzbereit - Das System ist schnell aufgestellt, weil die beiden Montageschienen an der Oberseite nur aufzurichten und an den vorgegebenen Bohrungen mit Bolzen an der unteren Schiene zu sichern sind. Danach werden die Modul-Klemmen in die oberen Schienen gesteckt und mit den Solarpanels fest verschraubt. Zur Beschwerung können Pflastersteine mit Maßen von 20 x 10 x 8 Zentimetern in die Bodenschiene gelegt werden. Damit ist eine Dachdurchdringung mit Schrauben oder Halterungen nicht nötig. - Dachhaut bleibt heil - Die Triton-Unterko... >| (www.enbausa.de, 27.5.22 12:18)
  • Opfert EU den Klimaschutz? Entkopplung von Russland steht Energiewende im Weg Um die Abhängigkeit von Russlands Energie zu senken, will die EU-Kommission zusätzliche CO2-Rechte versteigern. Nicht nur Klimaschützer sind entsetzt – auch die Bundesregierung ist skeptisch. (www.faz.net, 27.5.22 12:05)
  • Public Relations: Irrelevante Pitches nerven Journalisten Laut Studie möchten zwar die meisten Medienschaffenden PR-Mitteilungen erhalten, aber nur für sie wichtige. (www.persoenlich.com, 27.5.22 11:30)
  • Klimaschutz: G7-Staaten treffen konkrete Vereinbarungen zum Kohleausstieg Die G7 wollen rasch die Abhängigkeit von Energieimporten aus Russland beenden. Bundesumweltministerin Steffi Lemke zufolge einigten sich die Minister auf Maßnahmen. (www.zeit.de, 27.5.22 10:39)
  • Der Energieträger lässt sich jetzt auch in großen Mengen dezentral produzieren Bislang ist es noch fast unmöglich, grünen Wasserstoff zu tanken. Nun entstehen neue Technologien zur Herstellung des flüchtigen Gases aus Biogasanlagen. Erwächst der Elektrolyse Konkurrenz? (www.faz.net, 27.5.22 9:54)
  • „Erneuerbare Energien brauchen starke Netze“ Im Mittel- und Südburgenland sind in den nächsten Jahren große Investitionen in den Ausbau der Strom-Infrastruktur geplant. Die wichtigsten Projekte im Überblick. (www.krone.at, 27.5.22 9:30)
  • "Explosion der Entwaldung": Brasiliens Regenwald schrumpft Nicht nur die Umweltzerstörung am Amazonas, auch die Zerstörung des Atlantischen Regenwaldes hat drastisch - um 66 Prozent - zugenommen. (www.diepresse.com, 27.5.22 7:05)
  • Deutsche stehen auf E-Mobilität - - Die Elektromobilität boomt. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 681.000 Elektro-Pkw neu zugelassen. Damit hat sich der Bestand mehr als verdoppelt. Diesem Aufwärtstrend können auch Lieferengpässe für Elektro-Autos nichts anhaben. - - (www.geb-info.de, 27.5.22 7:02)
  • Markt für kleine Photovoltaikanlagen wächst - - Die Märkte für Photovoltaik-Kleinanlagen sowie für Elektroautos boomt.. Wie die Anschaffung einer Solaranlage den Kauf eines E-Autos unterstützen kann, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Analyse durch EUPD Research. - - (www.geb-info.de, 27.5.22 7:01)
  • Fossile Energieriesen heizen Klimakrise ungebremst an Die großen US-amerikanischen und europäischen Öl- und Gasunternehmen planen trotz öffentlicher Klimaversprechen Expansionsprojekte, die die Pariser Klimaziele sprengen würden. NGOs fordern die Politik auf, fossile Brennstoffe endlich einzuschränken. (www.energiezukunft.eu, 27.5.22 6:10)
  • Gemeinschaft als Antwort auf Energiefrage Drohende Engpässe und steigende Preise treiben die Energiewende voran. Energiegemeinschaften könnten maßgeblich beitragen, weil sie die aktive Beteiligung der Bevölkerung forcieren. Erste Pionierprojekte sind bereits umgesetzt, weitere in Planung – wenn auch nicht ganz ohne Hürden. (orf.at, 27.5.22 6:05)
  • Ziele Energiestrategie 2050 durchwegs übertroffen. Versorgungssicherheit, Klimaschutz verlangen forcierten Zubau Fotovoltaik auf 35 TWh statt 11.6 TWh bis 2035. Mit optimiertem Mitteleinsatz statt Geldverschleuderung für Gaskraftwerke etc (@meierrrr, 27.5.22 5:59)
  • Was von Doris Leuthards Energiestrategie übrig bleibt Vor fünf Jahren stimmte das Volk der Energiestrategie 2050 zu. Viele Annahmen von damals erweisen sich heute als überholt. Aber bedeutet das wirklich, dass die Strategie gescheitert ist? (www.nzz.ch, 27.5.22 5:30)
  • Energiekosten und Reisepreise: Wieviel teurer der Urlaub wird Die stark gestiegenen Kosten für Treibstoffe, Energie und Lebensmittel wirken sich auch auf Urlaubsreisen aus. Was die Kunden im kommenden Sommer erwartet. (www.sueddeutsche.de, 27.5.22 5:18)
  • 10 Wiener Museen x 17 SDGs - Initiative von ICOM Österreich und OekoBusiness Wien unterstützt Wiener Museen bei der Umsetzung von Maßnahmen für die Sustainable Development Goals (oekonews.at, 27.5.22 1:11)

26.05.2022[Bearbeiten]

  • Alles neu, macht der Mai Sah es letzten Monat noch so aus, als ob sich die Liefersituation bei Solarkomponenten langsam, aber kontinuierlich zur Jahresmitte hin entspannen würde, muss man jetzt leider erkennen, dass sie sich weiter zugespitzt hat und kein Ende in Sicht ist. (www.energiezukunft.eu, 26.5.22 22:11)
  • WEF in Davos: Die Lehren von Davos Ukrainekrieg, Pekings Lockdown-Politik und der Klimawandel: Das Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt, dass die Globalisierung nicht tot ist. Sie wird sich aber verändern – und komplizierter werden. (www.faz.net, 26.5.22 20:29)
  • G-7-Minister ringen um Klimaschutz und Energieeffizienz Der Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeffizienz sind Schlüsselthemen beim G-7-Ministertreffen in Berlin. Besonders eine breite Biodiversität gilt es zu gewährleisten. Wissenschaftler fordern mehr Artenschutz. (www.faz.net, 26.5.22 19:44)
  • Gas-Verstromung für Stromkonzernchef "dumm" - Stellen wir uns vor, das würde der Verbund-Chef sagen (oekonews.at, 26.5.22 18:00)
  • Vekehrsplanung for future: BUND fordert Verkehrsmoratorium Der Umweltverband will die Überprüfung des Bundesverkehrswegeplans nutzen, um im Sinne des Klima- und Artschschutzes umzusteuern. mehr... (taz.de, 26.5.22 16:14)
  • Die Energiewende Islands Island hat bereits eine vollständige Energiewende bei der Heizung und der Stromerzeugung vollzogen. Die Entscheidung, auf Wasserkraft und Geothermie zu setzen, wurde schon während der Ölkrise in den 1970er Jahren getroffen. Von den Erfahrungen können auch andere Länder profitieren. - (www.klimareporter.de, 26.5.22 16:02)
  • Welche globale Rolle die Antarktis im Klimawandel einnimmt Zum 44. Mal tagt am Freitag die Antarktik-Konferenz, diesmal in Berlin. Polarforscher Arved Fuchs fordert mehr Schutz für das größte Naturschutzgebiet der Erde. (www.tagesspiegel.de, 26.5.22 15:12)
  • Nachhaltiger Tourismus in den Alpen: Aasökologie und Enkeltauglichkeit Der Nationalpark Berchtesgaden beherbergt nicht nur eine Vielzahl von Arten. Er strahlt auch in die Region aus und fördert so sanften Tourismus. mehr... (taz.de, 26.5.22 14:59)
  • Migrationsexpertin über Auswanderungsgründe: „Es gibt keine Demokratie“ Nicht Armut treibe die Menschen aus Afrika nach Europa, sondern politische Frustration und mangelnde Freiheit, sagt Fatou Faye. mehr... (taz.de, 26.5.22 13:50)
  • Wind und Sonne aus Afrikas Süden Namibia präsentiert sich beim Weltwirtschaftsforum (WEF) als der Partner, den die EU sucht: Das Land bietet seine natürlichen Ressourcen für den Kampf gegen den Klimawandel und als Alternative zu Öl und Gas aus Russland. (www.dw.com, 26.5.22 13:37)
  • Erweitertes Aufgabengebiet und 3 Mio. Euro/Jahr Budget für Mobilitätsagentur Wien - Die Mobilitätsagentur bleibt weiterhin die Anlaufstelle für das Radfahren und Zufußgehen und wird zukünftig auch die Sharing Angebote der Stadt Wien bündeln und koordinieren. (oekonews.at, 26.5.22 12:00)
  • WWF: 40 Prozent aller Lebensmittel weltweit landen im Abfall Rein rechnerisch wurden laut WWF alle zwischen 1. Januar 2022 und Auffahrt produzierten Lebensmittel weggeworfen. (www.srf.ch, 26.5.22 11:37)
  • Fachkräfte für die Energiewende verzweifelt gesucht Haben wir genügend Fachkräfte für die Energiewende? Zur Installation von Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen usw. brauchen wir viele Handwerker. | Deutschland hat sich für die Energiewende große Ziele gesetzt — jetzt ist es an der Zeit, sie auch in die Praxis umzusetzen. Bis 2030 sollen erneuerbare Energien einen Anteil von mindestens 80 Prozent am Bruttostromverbrauch haben und ab 2024 müssen neue Heizungen einen Anteil von mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen. Hinzu kommen steigende Anforderungen an den energetischen Gebäudestandard. Dafür brauchen wir Fachkräfte, di >| (www.energynet.de, 26.5.22 11:31)
  • Konferenz der Klimaschutz-, Energie- und Umweltministerinnen und -minister der G7 Staaten im Rahmen der deutschen G7 Präsidentschaft in Berlin eröffnet Vom 26. bis 27. Mai beraten die Klimaschutz-, Energie- und Umweltministerinnen und -minister der G7 Staaten gemeinsam in Berlin über Auswege aus der Klima-, Biodiversitäts- und Verschmutzungskrise. Die Beratungen der G7 stehen unter dem Eindruck des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine. Hierzu hatten die G7-Energieministerinnen und -minister bereits in einer gemeinsamen Erklärung vom 10. März 2022 eine enge Abstimmung in ihrer Antwort auf die durch den Krieg verursachten Verwerfungen an den internationalen Energiemärkten, Energiepreissteigerungen und Risiken für die Energieversorgungssicherheit vereinbart. Gleichzeitig stehen die G7 fest und bestärkt in ihrem Kurs zu ihren in Paris und Glasgow eingegangenen Klimaschutzverpflichtungen und betonen die Bedeutung einer beschleunigten Energiewende als zentralen Beitrag sowohl für mehr Klimaschutz als auch zu mehr Energiesicherheit. Neben der Klimakrise stehen auch der Kampf gegen die Verschmutzungskrise und... >| (www.bmwk.de, 26.5.22 11:30)
  • Die Schweiz hat zu wenig Experten für heimische Arten «Die Schweiz braucht mehr Artenkenntnisse», warnt die Leiterin der Plattform Biologie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. Im Interview erklärt die Biologin, woher dieser Mangel an Fachkräften kommt, welche Rolle Hochschulen spielen und warum sich das Problem in den nächsten Jahren verschärfen dürfte. >| (www.higgs.ch, 26.5.22 11:26)
  • Die Linke muss lernen, bürgerlich zu denken Wenn die Linke wieder auf die Füße kommen will, sollte sie sich für eine Republik der sozialen Demokratien einsetzen. Diese lässt sich aber nur bürgerlich denken (www.freitag.de, 26.5.22 11:24)
  • New plant-based plastic can be printed – and fully recycled | Could this be the chemists' answer to the plastic problem chemistry helped create? About 12 billion metric tons of plastic waste will be sitting in landfills or in the natural environment by 2050. To stop that deluge, and its associated carbon emissions, we'll need many solutions. But a key one would be plastics that are not only made from sustainable non-petroleum sources but are also easy to recycle back into high-quality plastic. | A new plastic made by researchers at the University of Konstanz in Germany could be just the answer. It is a type of polyethylene–the world's most commonly used plastic–made from plant and microalgae oils, and that can be recycled with near-perfect efficiency. The recycling method, also reported in the journal Nature, requires relatively low temperatures, making it more energy-efficient, and also recovers 96 percent of the starting material. | Polyethylene is the stuff of shopping bags and water bottles. The world makes millions of tons of it every year but a small percentage is recycled. … (www.anthropocenemagazine.org, 26.5.22 11:15)
  • Mehr Resilienz für kritische Infrastrukturen Digitalisierte Stromnetze lassen sich flexibel und effizient steuern, sind aber auch anfälliger für Störungen und Cyberattacken. Mit dem Problem befasst sich das Karlsruher KIT. (www.energie-und-management.de, 26.5.22 11:13)
  • Alle seit Jahresbeginn produzierten Lebensmittel verschwendet - Weltweit rund 40 Prozent der Lebensmittel nicht gegessen - Tag der Lebensmittelrettung heuer erst am 26. Mai - WWF Österreich fordert "Ende des Schönheitswahns" bei Obst und Gemüse (oekonews.at, 26.5.22 11:00)
  • DAX 40 Hauptversammlungen 2022: Mehr Geschichten, mehr Haltung und eine historische Rede Die meisten Hauptversammlungen der Berichtssaison 2022 haben bereits stattgefunden. Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS), Königswinter, zieht eine erste Zwischenbilanz: „Die CEOs zeigen eine klare Haltung gegen Putins Angriffskrieg auf die Ukraine“, resümiert Jacqueline Schäfer, Präsidentin des VRdS. „Obwohl es für die Unternehmen und ihre Aktionärinnen und Aktionäre ökonomische Nachteile hat, haben die meisten DAX 40-Konzerne ihr Russlandgeschäft heruntergefahren und ihr Vorgehen erklärt“, so Schäfer. „In jeder CEO-Rede, die na >| (pr-journal.de, 26.5.22 10:50)
  • Energiepolitik: Robert Habeck fordert G7 zu Vorreiterrolle bei Energiewende auf Die G7 verzichten bis 2030 auf Kohle? Noch nicht, die USA und China sperren sich. Darüber diskutieren will der Bundeswirtschaftsminister beim Treffen in Berlin dennoch. (www.zeit.de, 26.5.22 10:41)
  • Energie im Wandel Die Raiffeisenlandesbank OÖ und die Industriellenvereinigung OÖ luden zum Gespräch über die Erdgas-Situation, erneuerbare Energien und die Herausforderungen für die heimische Industrie. (www.diepresse.com, 26.5.22 9:56)
  • Klimawandel: Extremwetter verursachen milliardenschwere Waldschäden In den vergangenen Jahren haben Brände und Insekten die Bäume geschwächt. Der Forstwirtschaftsrat fordert einen Umbau zu klimaresilienten und hitzeresistenten Wäldern. (www.zeit.de, 26.5.22 9:31)
  • Digitalisierung: "Wenn wir nicht handeln, wird Europa eine digitale Kolonie" Francesca Bria ist auf einer Mission: Europa fit zu machen für das digitale Zeitalter. Dazu gehören radikale Ideen. Das Gute ist: Sie weiß schon, dass sie funktionieren. (www.zeit.de, 26.5.22 8:49)
  • RMB/Energie: Die „Power-Bank“ im Haus - -   - Bei einem Stromausfall übernimmt das System die Versorgung der angeschlossenen Verbraucher. „Die Umschaltung erfolgt innerhalb weniger Millisekunden, sodass ein unterbrechungsfreier Betrieb von Computern und anderen elektronischen Geräten gewährleistet ist“, betont RMB/Energie. Aber auch im regulären Alltagsbetrieb mache sich das Speichersystem nützlich. So könne etwa ein Elektroauto über eine hauseigene Ladesäule mit Eigenstrom betankt werden. Allgemein lasse sich der Strombezug aus dem öffentlichen Netz damit reduzieren oder gar ganz vermeiden, zumal sich die Speicher­systeme auch noch aus weiteren Quellen, wie beispielsweise einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, speisen lassen. Der überschüssige produzierte Strom wird in Batterien gespeichert, und die Verbraucher werden mit dezentral selbst erzeugtem Strom versorgt.  - - ... >| (www.ikz.de, 26.5.22 8:08)
  • Wie die Nordkirche Klimaschutz voranbringt Gebäude in kirchlicher Nutzung sind oft Jahrhunderte alt. Auch bei jüngeren Immobilien ist die Energiebilanz oft bescheiden. Eine riesige Herausforderung für die Institution, deren Immobilienbestand so divers ist wie ihre Mitglieder. (www.energiezukunft.eu, 26.5.22 6:10)
  • KOMMENTAR - Entlastung für Benzinschlucker: Die Rezepte der SVP setzen ein falsches Signal Die SVP kommt den Autofahrern zu Hilfe und will die Benzinkosten senken. Doch der Staat sollte nicht erratisch ins Spiel von Angebot und Nachfrage eingreifen. Der richtige Ansprechpartner für Fragen der Inflation ist die Nationalbank. (www.nzz.ch, 26.5.22 5:30)
  • Dringend gesucht: ein globaler Standard für Nachhaltigkeit Es ist einer der meistgehörten Appelle am WEF: ob all der Krisen den Klimawandel nicht aus dem Blick zu verlieren. Unternehmen und Investoren interessiert derzeit vor allem eins: Wann gibt es endlich ein gemeinsames Verständnis darüber, was nachhaltig ist und wie man es misst? Spoiler: Schon bald. (www.nzz.ch, 26.5.22 5:30)
  • INTERVIEW - Der US-Klima-Beauftragte John Kerry im Interview: «Die meisten Menschen wollen keinen Selbstmord-Pakt der Gleichgültigkeit unterschreiben» Der ehemalige Aussenminister kritisiert im Gespräch mit der NZZ Anleger, die als Reaktion auf den Ukraine-Krieg ihr Geld in Erdöl- und Erdgasaktien investieren. Diese hätten eine «verzerrte Sicht» auf das, was getan werden müsse. (www.nzz.ch, 26.5.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Die chinesische Autokratie macht sich in Lateinamerika breit – und der Westen schaut zu Wenn die USA und Europa in der Konfrontation mit den autoritären Grossmächten bestehen wollen, brauchen sie die Unterstützung aller Gleichgesinnten. Statt Lateinamerikas Demokratien China zu überlassen, sollten sie diese aktiv fördern und einbinden. (www.nzz.ch, 26.5.22 5:30)
  • Heizkosten: Regierung will Mieter bei Klimaabgabe entlasten Ab dem Jahr 2023 soll der Großteil der Kosten von den Vermietern getragen werden. Das Kabinett hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. (www.zeit.de, 26.5.22 0:18)


25.05.2022[Bearbeiten]

  • Greenpeace-Studie sieht großes Einsparpotenzial bei Gas Die G-7-Staaten könnten bis 2025 mehr Erdgas einsparen, als Russland weltweit exportiert. Das zeigt eine Studie im Auftrag von Greenpeace. Am meisten kann man demnach bei Gebäuden einsparen. (www.dw.com, 25.5.22 23:15)
  • Warum Konzerne klare Spielregeln brauchen – Vortrag von Frank Herrmann Globale Konzerne dominieren die weltweiten Lieferketten oftmals auf Kosten von Mensch und Natur in ärmeren Ländern. Selbstverpflichtungen reichen nicht aus, diese Missstände zu beseitigen, selbst ein Lieferkettengesetz ist nur der Anfang hin zu mehr globaler Gerechtigkeit. Welche Gefahr die zunehmende Machtkonzentration in den Händen weniger Global Player bedeutet und warum wir gegensteuern sollten, zeigt oekom-Autor Frank Herrmann in seinem Vortrag zu seinem Buch »Der Mächtigen Zähmung«. | Faire Löhne, nachhaltige Produkte, klimaneutrales Wirtschaften – viele Konzerne geben vor, die Umwelt zu schützen und Menschenrechte einzuhalten. Doch zwischen Versprechen und Realität klaffen meist große Lücken, globale Ungleichheiten nehmen weiter zu. Die Politik hat diese Entwicklungen begünstigt. Jahrzehntelang hat sie auf Eigenverantwortung der Unternehmen und ihr freiwilliges Engagement gesetzt. Frank Herrmann ist überze... >| (www.oekom.de, 25.5.22 21:51)
  • Bundesrat geht in die richtige Richtung, aber nicht weit genug | Bewilligungen: Mehr Mut zu schnelleren Verfahren Langwierige und ressourcenintensive Verfahren sind eine grosse Herausforderung für Investoren und verzögern die Energiewende. Der Bund will Abhilfe schaffen, geht aber zu wenig weit. Eine kritische Würdigung der Vernehmlassungsvorlage. | Viele Wind- und Wasserkraftprojekte stecken seit 10+ Jahren in langwierigen Verfahren fest, PV-Grossanlagen sind de facto verboten. Folge: die #Energiewende kommt nicht voran. Der Bundesrat will die Verfahren beschleunigen, geht aber zu wenig weit. @axpo - (www.axpo.com, 25.5.22 21:04)
  • Schweiz 2035 | THINK TANKS BEANTWORTEN 20 ZUKUNFTSFRAGEN Alle vier Jahre publiziert die Bundeskanzlei (BK) eine Lage- und Umfeldanalyse, die dem Bun- desrat als Grundlage für seine langfristige Planung dienen soll. Für die Legislaturplanung 2023-2027 hat die BK in- und ausländische Think Tanks eingeladen, sich zu drei Themenberei- chen Gedanken zu machen: Gesellschaft und Politik, Wirtschaft und Sicherheit, Digitalisie- rung und Umwelt. Als Think Tanks werden hier Institute, Gruppen und Organisationen ver- standen, die aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen erforschen und analysieren, um neue Ideen zu erarbeiten und Denkanstösse zu liefern. - Die Bundeskanzlei hat den Think Tanks insgesamt 20 Fragen gestellt mit der Auflage, diese mit Ja oder Nein zu beantworten und die Antwort zu begründen. Arbeiten wir 2035 bis 70 Jahre? Ist die Stromversorgung in Zukunft sichergestellt? Bezahlen wir 2035 noch mit Notengeld? | … Die Digitalisierung unserer direkten Demokratie ist leider keine Frage wert. Schade! @dani_graf (www.newsd.admin.ch, 25.5.22 21:00)
  • Hamburg baut Förderprogramm aus: Mit Wärmepumpen zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen Wärmepumpen in Neu- und Bestandsbauten senken die Energiekosten und helfen, die Klimaschutzziele zu erreichen. Um Hauseigentümer:innen zu motivieren, ihre alte Heizung auf erneuerbare Energien umzustellen, stockt Hamburg das Förderprogramm zum Einbau von Luft-Wasser-Wärmepumpen und Wasser-Sole-Wärmepumpen in Bestandsgebäuden auf. Die Maßnahme geht zurück auf ein bürgerschaftliches Ersuchen (Dr. 22/4453), eine entsprechende Drucksache wurde heute im Senat beschlossen. (www.hamburg.de, 25.5.22 20:14)
  • Wie wurde der Mars zum kalten Wüstenplaneten? Eine neue Studie geht der Frage nach, warum der einst feucht-warme Mars zu dem heutigen Wüstenplaneten wurde. Die bislang gängige Vermutung zur Ursache, ein Verlust des Treibhausgases Kohlendioxid, schließen Forscher nun aus. (www.welt.de, 25.5.22 20:07)
  • Gedenken in Berlin zwischen Engagement und Vandalismus Ein Denkmal wird geschändet, unweit davon gestalten Schüler:innen eine Ausstellung. Die Hoffnung bleibt, dass Aufklärung hilft. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 25.5.22 19:45)
  • Ukrainekrieg: Zurück ins 19. Jahrhundert? Werden Ethnien durch Staatsgrenzen getrennt, steigt das Risiko für Bürgerkriege und zwischenstaatliche Konflikte — so wie in der Ukraine. Sanktionen gegen Russland sollten deshalb eine abschreckende Wirkung für andere Nationalisten haben, meint Lars-Erik Cederman. (ethz.ch, 25.5.22 18:23)
  • Junge Menschen befürworten mehr Klimaschutz in ihrer Stadt Die Idealvorstellungen unter 30-Jähriger zur Stadt von morgen beleuchtet eine Forsa-Studie. Auftraggeber: die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV). (www.energie-und-management.de, 25.5.22 18:20)
  • Photovoltaik statt Mais für Biogasanlagen Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies will keine Nutzpflanzen mehr für Biogas-Anlagen anbauen. Auch Forscher des DBFZ befürworten den Umbau der Biogasproduktion. (www.energie-und-management.de, 25.5.22 18:20)
  • Der Städteverband verlangt Stärkung der Klimapolitik Die Klimapolitik auf Bundesebene ist auch nach dem Nein zum revidierten CO2-Gesetz im Juni 2021 in Bewegung: Die Neuauflage des CO2-Gesetzes ist in Erarbeitung, die Gletscher-Initiative und deren beiden Gegenvorschläge werden im Parlament diskutiert. Tempo tut Not: Die Schweiz hat das Reduktionsziel für 2020 verpasst. Deshalb verlangt der Schweizerische Städteverband (SSV) ehrgeizige Ziele sowie griffige Massnahmen in allen Sektoren. (staedteverband.ch, 25.5.22 18:16)
  • Deutschland krisenfester und nachhaltiger machen Energiesparen heißt nicht nur Klima schützen, sondern auch von fossilen Energieträgern unabhängiger und damit krisenfester werden. Und schließlich ist Energiesparen kurzfristig die wirkungsvollste Maßnahme gegen steigende Preise. Unsere Tipps für Verbraucherinnen und Verbraucher. | Sparduschkopf einschrauben | Heiztemperatur optimieren | Einkaufen mit dem Rad | Halogenlampen austauschen | Lebensmittel rechtzeitig essen || Energielabel auf Dunkelgrün stellen | Ökostrom beziehen | In Solarenergie investieren | Mit Dämmung den Heizbedarf verringern | Mit Wärmepumpe heizen | Sprit sparen und Carsharing nutzen | Beim Reisen am Boden bleiben | Weniger Fleisch macht mehr Menschen satt | Bewusster Konsum: Lange nutzen, reparieren und korrekt entsorgen (www.umweltbundesamt.de, 25.5.22 18:12)
  • Energie: Wie sich die G7 von russischem Gas unabhängig machen können Die G-7-Staaten könnten bis 2025 mehr Erdgas einsparen, als sie aus Russland importieren. Das zeigt eine Studie im Auftrag von Greenpeace. Einfach wird das aber nicht. (www.sueddeutsche.de, 25.5.22 18:00)
  • Ist das Höllenwetter noch normal? Rekorddürre in Europa, fatale Mega-Hitze in Asien – nicht etwa Wetter-Ausreißer, sondern der Preis des menschengemachten Klimawandels. Die Last der wissenschaftlichen Indizien wird immer erdrückender. (www.faz.net, 25.5.22 17:55)
  • Preissteigerungen im Ukraine-Krieg: Für Weißkohl reicht’s Dass Elektronik teurer wird, können die meisten Russen verschmerzen. Dafür hatten sie schon vorher kein Geld. Anders sieht es bei Lebensmitteln aus. mehr... (taz.de, 25.5.22 17:19)
  • Das WEF kommt auf Social Media unter die Räder In den sozialen Medien erntet das World Economic Forum mehrheitlich Kritik. Positiv äussern sich fast nur Teilnehmer. (www.srf.ch, 25.5.22 17:03)
  • Öl und Gas: Lustenau präsentiert Ausstiegsplan Biomasse-Heizwerk mit Fernwärmenetz soll ab Herbst 2024 Wärme an Schulen, Unternehmen und Privathaushalte liefern. (www.krone.at, 25.5.22 17:00)
  • „Humor kann uns helfen, die Welt zu retten“ Das „Comedy for Future“-Festival will ein Zeichen für mehr Klimaschutz setzen. Was eine Bombe und Späti-Bier damit zu tun haben, erklärt Christina Schlag im Checkpoint-Podcast. (www.tagesspiegel.de, 25.5.22 16:29)
  • Die Solarstadt | Von: Michael Baumer Noch nie war Energiepolitik so aktuell wie heute. Leider, muss man sagen, wenn man auf Putins Krieg gegen die Ukraine blickt. Die Netto-Null-Ziele der Stadt haben an der Urne einen grossen Zuspruch gefunden. Allen ist klar: Die Versorgung der Bevölkerung mit erneuerbarer Energie muss weiter vorangetrieben werden. Die hehren Ziele auf Papier zu schreiben, ist das eine, die konkrete Umsetzung ist eine andere. Mein Departement arbeitet seit Jahren genau daran — mit Erfolg. Ein wichtiges Element ist zum Beispiel die städtische Solaroffensive, die ich zusammen mit dem ewz lanciert habe: Bis 2030 soll die Produktion von Solarstrom auf Stadtgebiet vervierfacht werden auf eine Produktion von rund 120 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr — Sonnenenergie für rund 50 000 Haushalte. Davon sollen 20 GWh auf städtischen Gebäuden gebaut werden. Ein Teil dieses Stroms wird direkt vor Ort verbraucht, der andere Teil fliesst in das erfolgreiche Bürgerbeteiligungsmodell ewz. (www.tagblattzuerich.ch, 25.5.22 16:27)
  • Superbatterien für Flugzeuge: Lithium-Luft-Batterien mit doppelter Energiedichte wie Lithium-Ionen-Akkus Einem Team von Wissenschaftler:innen des National Institute for Material Science in Japan hat mithilfe des Konglomerats Softbank eine Lithium-Luft-Batterie entwickelt, die eine rekordverdächtige Energiedichte von mehr als 500 Wattstunden pro Kilogramm aufweist. Damit hat der neuartige Akku etwa die doppelte Energiedichte eines Lithium-Ionen-Akkus aus dem Tesla Model 3. Ein möglicher Einsatzzweck für solche Batterien ist neben der Verwendung in Elektroautos der Einsatz in der Luftfahrt. (www.trendsderzukunft.de, 25.5.22 16:25)
  • GKB beendet Gipfelbuchprojekt Die Bank installierte im Rahmen ihres 150-Jahr-Jubiläums vor zwei Jahren 150 digitale Gipfelbücher. Das Ziel: Eine digitale Plattform für Gipfelerlebnisse und Bilder aus der Bergwelt Graubündens. Seither verzeichnet das Gipfelbuch der GKB über 7000 Einträge und Zugriffe aus Ländern weltweit. | «Trotzdem polarisiert die heutige Form der Gipfelbücher und die Weiterentwicklung in eine künftig komplett digitale Form stösst bei möglichen Betreibern der Plattform auf zu wenig Interesse», sagt Martin Rust, Nachhaltigkeitsverantwortlicher der Graubündner Kantonalbank. | Deshalb baut die GKB alle der rund 75 noch bestehenden Gipfelbücher zurück und schliesst das Projekt damit ab. «Wir schätzen, dass rund die Hälfte der 150 Gipfelbücher von uns unbekannten Privatpersonen bereits demontiert wurde», sagt Martin Rust. Das Projektteam der GKB kontrolliert bis 2023 alle 150 Gipfel und baut die noch best... >| (www.gkb.ch, 25.5.22 16:23)
  • David gewinnt gegen Goliath – Graubündner Kantonalbank baut Gipfelwerbung zurück Unsere Arbeit wirkt: Mit der Petition gegen die Werbetafeln auf 150 Bündner Gipfeln forderten wir die Bank zum sofortigen Rückbau ihrer Werbeaktion auf. Nun kommt die GKB der Forderung nach. Nach diesem Sommer sind die Bündner Gipfel wieder so, wie wir sie lieben — frei und wild. (mountainwilderness.ch, 25.5.22 16:21)
  • Elli Mosayebi: «Man kann gar nicht nicht gestalten» Elli Mosayebi (44) ist Mitinhaberin des Zürcher Architekturbüros Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekt*innen, Professorin für Architektur und Entwurf der ETH Zürich und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Gletscher-Initiative. (gletscher-initiative.ch, 25.5.22 16:18)
  • Schon eine Woche Social-Media-Pause kann der Psyche helfen Forschende der britischen Universität Bath haben herausgefunden, dass eine einwöchige Social-Media-Pause positive Auswirkungen auf die Psyche haben kann. Die Wissenschaftler:innen haben ihre These mit zwei Versuchsgruppen überprüft. >| (www.basicthinking.de, 25.5.22 16:17)
  • «Züri Velo 2.0» soll grösser werden – Zürich plant 100 neue Velostationen – und ist bereit, dafür zu zahlen Der Veloverleiher Publibike hat seinen Vertrag nicht verlängert, weil er öffentliche Fördermittel erwartet. Jetzt schreibt die Stadt neu aus und kommt der Forderung nach. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.22 16:02)
  • Paper veröffentlicht: Tesla forscht an einer 100 Jahre lang haltenden Batterie Die Erfindung des Lithium-Ionen-Akkus hat unzählige technologische Neuerungen ermöglicht. Heutige Smartphones nutzen die Technologie ebenso wie Elektroautos. Folgerichtig erhielten John B. Goodenough, M. Stanley Whittingham und Akira Yoshino für ihre Forschungsarbeit auf diesem Gebiet auch den Nobelpreis für Chemie im Jahr 2019. Doch selbst die beste Erfindung kann immer noch weiter entwickelt werden. So ist die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus begrenzt. Jeder Smartphone-Nutzer dürfte wissen, dass die Leistungsfähigkeit irgendwann stark nachlässt. Die Folge: Es fallen auch gewaltige Mengen an Elektroschrott an. Dieser wiederum wird nicht immer fachgerecht entsorgt und recycelt. Als Elektroauto-Hersteller hat Tesla naturgemäß ein besonders starkes Interesse an leistungsstarken und langlebigen Batterien. Der Autobauer hat daher bereits vor einigen Jahren die Forschungseinrichtung „Tesla Advanced Battery Research“ ins Leben gerufen. … (www.trendsderzukunft.de, 25.5.22 15:59)
  • In Zukunft werden wir weniger Energie, aber mehr Strom brauchen Der Stromverbrauch in der Schweiz steigt. Für eine Trendwende sind energieeffizientere Technologien allein nicht ausreichend. Es braucht Vorbilder, Anreize und ein Umdenken. Ein Gespräch mit Christian Schaffner, Direktor des Energy Science Center (ESC) der ETH Zürich, über die Energiezukunft der Schweiz. (www.swissgrid.ch, 25.5.22 15:58)
  • Freiheit neu erfinden | Rezension zu „Überfluss und Freiheit. Eine ökologische Geschichte der politischen Ideen“ von Pierre Charbonnier Die Geistes- und Sozialwissenschaften fahnden nach wie vor nach den genauen sozialen Ursachen für den Klimawandel. Einige Beobachter:innen machen den Kapitalismus oder das instrumentelle Verhältnis der Menschen zur Natur für die Erderwärmung verantwortlich. Damit erlauben sie die vage Hoffnung, dass diese menschheitsgeschichtlichen Fehltritte überwunden werden können. Dipesh Chakrabarty hingegen nimmt an, das menschliche Freiheitsverlangen selbst basiere auf dem Klimawandel: „Das Haus der menschlichen Freiheiten ist auf einem ständig wachsenden Fundament der Nutzung fossiler Brennstoffe errichtet worden.“ Ich hatte bereits früher Gelegenheit, Chakrabartys prägnanten Satz auf diesem Portal zu zitieren, in der vorliegenden Besprechung geht es aber um etwas anderes. Chakrabarty fügt nämlich noch auf derselben Seite hinzu: „In keiner der Diskussionen über Freiheit seit der Aufklärung gab es ein Bewusstsein von der geo... >| (www.soziopolis.de, 25.5.22 15:55)
  • Digitale Souveränität – Ein Narrativ des Fortschritts | Discussion Paper von Svenja Falk & Wolfgang Schroeder Die Corona-Krise und aktuell der Krieg in der Ukraine führen die Herausforderungen internationaler Vernetzung und Abhängigkeiten vor Augen. Neu entbrannt ist die Debatte um die Bedeutung von Souveränität im 21. Jahrhundert und die digitale Sphäre ist einer der Hauptschauplätze. In ihrem Diskussionspapier präsentieren Svenja Falk und Wolfgang Schroeder ein positives Narrativ der digitalen Souveränität, das ein Leitbild für menschenorientierte Digitalpolitik bietet. (www.progressives-zentrum.org, 25.5.22 15:48)
  • Glencore: Rohstoffkonzern zahlt Busse wegen Korruption Der Schweizer Rohstoffkonzern ist daran, durch einen milliardenschweren Vergleich mit amerikanischen und brasilianischen Behörden seine korrupte Vergangenheit abzuschütteln. Ein glaubwürdiger Neuanfang? (www.nzz.ch, 25.5.22 15:39)
  • Klimaforscher Fahad Saeed: "Viele wissen nicht, dass sie längst vor dem Klimawandel fliehen" Der Klimaforscher Fahad Saeed erlebte im pakistanischen Islamabad wochenlang Temperaturen nahe 50 Grad. Zur Hitze kommen nun Wassermangel und zerstörte Ernten hinzu. (www.zeit.de, 25.5.22 15:36)
  • CO2-Gesetz – Revision muss schlank und verständlich sein | Gastkommentar Peter Richner und Gianni Operto Gedankenanstoss für ein CO2-Gesetz, das im Wesentlichen aus vier leicht verständlichen Artikeln besteht, das dynamisch auf die Veränderungen der Emissionen reagiert und das sich bei Zielerreichung selber ausser Kraft setzt. (www.nzz.ch, 25.5.22 15:32)
  • Verursacherbasierte Emissionen? Das WER und WO zählen | CO2-Emissionen machen vor Grenzen nicht halt | KOLUMNE VON CHRISTOF DREXEL Der springende Punkt: nicht nur WO (= territorialer CO2-Ausstoss), sondern auch WER (= verursacherbasierte Emissionen) müssen betrachtet werden | Die Emission von Treibhausgasen lag in der Schweiz zuletzt (2020) bei 43,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten («CO2e», das sind alle Treibhausgase, umgerechnet auf die Wirkung von CO2). Das entspricht einer Pro-Kopf-Emission von 5 Tonnen CO2e, was im Vergleich mit Österreich (8,2) und Deutschland (9,0) sehr niedrig ist. | Diese Pro-Kopf-Werte sind aber mit sehr grosser Vorsicht zu geniessen: Sie berücksichtigen zwar die regionale bzw. nationale Energieversorgung, nicht aber das jeweilige Industriegefüge. In Bezug auf die Energieversorgung stehen die Alpenländer aufgrund der Wasserkraft tatsächlich besser da, das flache Deutschland holt aber mit Hilfe von Wind und Sonne rasant auf. … (www.powernewz.ch, 25.5.22 15:26)
  • With lab-grown wood, researchers envision a future of furniture without deforestation | "If you want a table, then you should just grow a table,” they say Meat grown in labs is on its way from laboratory curiosity to marketable product. Singapore in December became the first country to approve the sale of cultured meat, and several companies are planning to make their lab-meat products on large scale. The idea is to quickly produce meat without harming animals and possibly the climate. | So why stop at meat? Researchers at the Massachusetts Institute of Technology are now applying the concept to plants and trees. They have demonstrated a technique to grow plant-like tissues in the lab. | It's an early proof-of-concept demonstration, but the team envisions a future in which you wouldn't have to chop down trees or grow plants for years before using them for food, energy, consumer goods and infrastructure. “If you want a table, then you should just grow a table,” said Luis Fernando Velásquez-García, a scientist at MIT's Microsystems Technology Laboratory in a press release. (www.anthropocenemagazine.org, 25.5.22 15:24)
  • Teure Kernspaltung Die Kosten des britischen Atomkraftwerks-Neubaus Hinkley Point C laufen weiter aus dem Ruder, die Bauzeit verlängert sich nochmals. Gleichzeitig warnt ein Parlamentsausschuss vor einer sich verteuernden Stilllegung der Alt-AKW. (www.klimareporter.de, 25.5.22 15:23)
  • Biologen schlagen Alarm – Gülle aus der Viehzucht zerstört den Wald Ein neuer Bericht zeigt, wie Stickstoff aus der Landwirtschaft Bäume schädigt. Experten fordern dringend Korrekturen in der Subventionspolitik, um die Biodiversität zu retten. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.22 15:23)
  • Wenn Wald den SUV kompensieren soll Klimaneutralität ist das große neue Werbeversprechen. Um die Angebote zu prüfen, verstärkt die Deutsche Umwelthilfe ihre ökologische Marktüberwachung. Allerdings stößt die Aufklärung fragwürdiger Klimakompensationen auch an Grenzen. | Ein klimaneutrales Deutschland wäre so einfach zu haben. Statt mühsam CO2-Emissionen zu senken, müsste der Bundesfinanzminister lediglich 19 Milliarden Euro in die Hand nehmen — und Deutschland wäre "sofort und jetzt" klimaneutral, rechnete Jürgen Resch, Chef der Deutschen Umwelthilfe (DUH), letzte Woche bei einem Medientermin vor. | Die 19 Milliarden würden jedenfalls rechnerisch reichen, um eine für ein Jahr ausreichende Menge an CO2-Kompensationszertifikaten weltweit zusammenzukaufen, vor allem aus Waldprojekten. | Allerdings machte Resch diese Rechnung nach eigener Aussage nur auf, um zu zeigen, wie absurd das Modell der CO2-Kompensation ist. Dass Deutschland auf diese ... >| (www.klimareporter.de, 25.5.22 15:20)
  • Photovoltaik-Recycling in der Schweiz Was passiert mit Solarpanels, wenn sie ausgedient haben oder kaputt sind? Wie genau funktioniert das Recycling? Und wie wird das Ganze finanziert? | Das sind ganz wichtige Fragen — nicht nur für alle, die sich überlegen, eine Photovoltaik-Anlage zu installieren, sondern auch für die gesamte Solarbranche. (www.youtube.com, 25.5.22 15:17)
  • Klimaschutz mit der eigenen Immobilie 7,3 Millionen Eigentümer*innen von Häusern und Wohnungen wollen ihre Immobilie spätestens bis 2026 energetisch sanieren. Seit 2016 haben das bereits 5,3 Millionen Eigentümer*innen getan. Hauseigentümer*innen entschieden sich vor allem für Dämmung und Erneuerung der Heizung, Wohnungseigentümer*innen investierten besonders häufig in eine regenerative Warmwasseraufbereitung. Für die Zukunft steht vor allem die nachhaltige Stromgewinnung auf dem Wunschzettel. Das ergab der aktuelle „Monitor zur Klimawende“, den das Kölner Marktforschungsinstitut Sirius Campus für die Bausparkasse Schwäbisch Hall erstellt hat. Die Kölner Forscher haben in einer repräsentativen Stichprobe von 2.173 privaten Haushalten erfragt, was Eigentümer*innen von Häusern und Wohnungen konkret planen, aber auch, was Mieter*innen wollen. - Eigentümer von Häusern setzen auf Unabhängigkeit beim Strom - Aus der Sonne Strom gewinnen:... >| (www.enbausa.de, 25.5.22 15:18)
  • Überbauung in Urdorf: Wohnen ohne Energiekosten dank Sonne, Wind und Erdwärme Steigende Strom- oder Heizkosten: Das muss die Mieterinnen und Mieter der neuen Überbauung in Urdorf ZH nicht kümmern. Strom und Wärme für die 39 Wohnungen kommen von der Sonne, vom Wind und aus dem Boden. Realisiert hat das Projekt die Stiftung Umwelt Arena Schweiz. Sie will damit zeigen: In Zukunft können wir alle CO2-neutral und energieeffizient wohnen. Nun sind die ersten Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen. Energeiaplus begleitet das Projekt seit dem Baustart und hat Ende April einen Blick in eine fertige Wohnung werfen können. | Die letzten Bauarbeiten für den Aussenparkplatz sind bei unserem Besuch noch im Gang. Vor einem der drei Gebäude steht ein Umzugswagen mit Transport-Lift, mit dem Kisten in eine Attika-Wohnung hinaufbefördert werden. Noch fehlt das Grün rund um die Mehrfamilienhäuser, aber Gartentische und Rattan-Lounges auf den gedeckten Terrassen zeugen davon, dass einige Mieterinnen und Mieter ihren Aussenraum bereits nutz... >| (energeiaplus.com, 25.5.22 15:15)
  • Essen statt kübeln: gute Gründe gegen Lebensmittelverschwendung – Presse-Service Zum Inhalt In fünf neuen Clips auf www.wenigermist.at wird klar, welcher Aufwand in der Produktion von Lebensmitteln steckt und warum sie nicht im Mist landen sollten. | Wussten Sie, dass die Herstellung von 3 Bananen so viel Wasser verbraucht, wie 26 WC-Spülungen benötigen? Und dass dabei so viel CO2 entsteht wie bei 350 Handyladungen? Die Herstellung von Lebensmitteln ist aufwändig. Sie gut zu lagern und restlos zu verbrauchen, zahlt sich also mehrfach aus. Das zeigen die fünf neuen Clips auf www.wenigermist.at/essen-statt-kuebeln | In Österreich wirft jede Person jährlich durchschnittlich 26 kg Lebensmittel in den Restmüll. Für dies Produktion dieser enormen Mengen wurden rund 88.000 Liter Wasser eingesetzt. Unter Betrachtung neben Restmüll auch weiterer — üblicher – Entsorgungswege wie der Biotonne, der Eigenkompostierung, dem Kanal oder der Tierverfütterung werden pro Person und Jahr laut WWF sogar mit 66,5 kg pro Person mehr als... >| (www.wien.gv.at, 25.5.22 15:14)
  • Stellungnahme zur Vernehmlassung "Änderung des Energiegesetzes" 23.05.2022 Der #SIA begrüsst, dass mit der vorgesehenen Änderung des Energiegesetzes der Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigt wird. In seiner Stellungnahme während der Vernehmlassung schlägt er verschiedene Anpassungen vor. @sia_schweiz (www.sia.ch, 25.5.22 15:11)
  • The airline industry has a super-emitter problem | Just 1% of the world's population is responsible for up to half of emissions from passenger aviation Recently there's been a lot of talk about the climate impact of air travel, with terms like flygskam, or “flight shame,” entering the common lexicon. What doesn't get as much attention is how responsibility for aviation emissions is distributed unequally among those who fly. In fact, an outsized proportion of emissions can be traced to just a small number of frequent fliers, a new study reveals. | Researchers assembled existing data on air travel demand from the airline industry, international organizations, and national surveys. This enabled them to paint a more detailed picture of who flies, how far, and how often, than has been possible in the past. | For example, an international airline industry group reported that there were 4.378 billion airline passengers in 2018 and that the average global citizen flies once every 22 months. But the researchers calculate that only 11% of the global population flew in 2018. … (www.anthropocenemagazine.org, 25.5.22 15:08)
  • Die liberale Demokratie hat die besseren Antworten Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier appelliert an die Jüngeren, in der Auseinandersetzung mit den Autokratien die Werte der liberalen Demokratie zu verteidigen. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 25.5.22 14:35)
  • Lesepaten für Schulkinder dringend gesucht Vorlesen ist die Grundlage jeder Leseförderung. Lesepaten unterstützen seit zehn Jahren Kinder an Wiener Volks- und Sonderschulen sowie Neuen Mittelschulen beim Lesenlernen und profitieren dabei selbst von der Freude ihrer jungen Schützlinge. Die Bildungsdirektion ist laufend auf der Suche nach ehrenamtlichen Lesepaten. Wie man Teil des bedeutsamen Teams wird, lesen Sie hier... (www.krone.at, 25.5.22 14:00)
  • Regierung geht mit Aktionsplan gegen Deepfakes vor Sogenannte Deepfakes finden im Netz häufiger Verbreitung. Dabei werden etwa Politiker mittels digitaler Manipulation in Situationen retuschiert, in denen sie nie waren. Ziel ist dabei oft, den Personen zu schaden oder sie zu erpressen. Die Regierung will nun verstärkt gegen die Verbreitung von Deepfakes vorgehen, um Desinformation durch Fälschung zu verhindern. Im Ministerrat wurde daher ein Nationaler Aktionsplan beschlossen. Deepfakes seien eine „Steigerungsstufe zu Fake News“, sagte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Mittwoch nach der Sitzung. (www.krone.at, 25.5.22 13:46)
  • CO2-Abgabe für Gebäude: Vermieter zahlen fürs Klima mit Das Kabinett beschließt Entlastungen für Millionen von Mietern bei der Klimaabgabe für Wohngebäude: Vermieter sollen sich künftig beteiligen. mehr... (taz.de, 25.5.22 13:42)
  • Regierung beschließt Mieter-Entlastung bei Klimaabgabe Von 2023 an müssen Mieter die Klimaabgabe nicht mehr alleine tragen. Je nach Zustand und Energieeffizienz des Hauses müssen Eigentümer bis zu 90 Prozent der Kosten tragen. So will die Ampel-Koalition Anreize setzen, alte Heizungen und Fenster auszutauschen. (www.faz.net, 25.5.22 13:38)
  • So sparst Du Zeit bei Deinem Social-Media-Marketing Nutze diesen praktischen Guide für eine effektive und effiziente Automatisierung und Planung Deiner Social-Media-Aktivitäten. Wir stellen Dir hilfreiche Infografiken, Tipps und Vorlagen zur Verfügung und zeigen Dir eine Reihe kostenloser und hochwertiger Tools für Deine täglichen Social-Media-Tätigkeiten. - Der Beitrag So sparst Du Zeit bei Deinem Social-Media-Marketing erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 25.5.22 13:34)
  • Elektroautos: So viele E-Autos fahren schon jetzt in Ihrer Region Elektroautos verbreiten sich rasant. Doch einige Landesteile sind bereits viel weiter als andere. Hier sehen Sie, wie viele E-Autos in Ihrer Region gemeldet sind. (www.zeit.de, 25.5.22 13:27)
  • G7– Klimaschutzmomentum und globale Energiewende jetzt voranbringen! WWF-Bericht fordert Kurskorrektur in der Klimapolitik (www.wwf.de, 25.5.22 13:12)
  • Folgen des Klimawandels: Dem Kaffee wird es schlicht zu warm Für ihr Aroma und das Koffein werden die gerösteten Bohnen heiß geliebt. Aber der Klimawandel macht den Kaffeepflanzen zunehmend zu schaffen – und die Bauern ernten weniger. Ein Besuch in Uganda. (www.faz.net, 25.5.22 13:07)
  • Studie: Sibirische Tundra könnte fast komplett verschwinden - - - - - - - Die sibirische Tundra könnte Klimaforschern zufolge bis Mitte des Jahrhunderts fast komplett verschwinden. Der Grund: die Erderwärmung. Eine Rettung der Tundra sei nur durch "ambitionierten Klimaschutz" möglich. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.5.22 12:23)
  • „Viele Menschen haben eine völlig verschobene Risikowahrnehmung“ Niemand möchte Chemie im Essen - ganz ohne geht es aber auch nicht. Selbst bei vermeintlich natürlichen Alternativen wird getrickst. Ein Professor für Lebensmittelchemie erklärt, warum das Narrativ der „bösen Chemie“ naiv ist und wo echte Gefahren lauern. (www.welt.de, 25.5.22 12:13)
  • G7: Das Klima in Kriegszeiten nicht vergessen Unter dem Eindruck des Krieges in der Ukraine treffen sich in Berlin die Umwelt-, Klima und Energieminister der G7. Es gab schon bessere Zeiten im Kampf gegen Klimawandel und Artensterben. (www.dw.com, 25.5.22 11:11)
  • Iron Man versucht die Welt zu erklären Die Macht der Fiktionen und die Endlichkeit der Ressourcen: Zwei Sach-Comics beschäftigen sich mit den grossen Themen unserer Zeit. Mit unterschiedlichem Erfolg. (www.nzz.ch, 25.5.22 10:52)
  • Eine Woche Insekten und vegane Ersatzprodukte – der Selbsttest Um Umwelt und Ressourcen zu schonen, sollten wir in Zukunft weniger Fleisch und tierische Produkte essen. Alternativen gibt es. Doch wie gesund und alltagstauglich sind die? Redakteurin Britta Sieling hat das Essen der Zukunft eine Woche lang getestet. (Video mit Transkript) (www.welt.de, 25.5.22 10:23)
  • Der öffentliche Verkehr braucht eine Lobby der Nutzer:innen Künftig wird zwar mehr Geld für den öffentlichen Verkehr bereitgestellt, dies führt aber nicht unbedingt zu einem kundenfreundlichen Angebot. Ein solches können letztlich nur die Nutzenden selbst politisch erkämpfen – eine Voraussetzung dafür wäre eine starke Kund:innen-Organisation. - (www.klimareporter.de, 25.5.22 7:48)
  • Solares Bauen im urbanen Bestand Beim Wettbewerb Solar Decathlon heißt es diesmal, nachhaltigen Wohnraum in Städten zu schaffen – Anbauen, Aufstocken, Baulücken schließen, Solarenergie inklusive. In Wuppertal zeigen internationale Studententeams, wie sie das in die Praxis umsetzen. (www.energiezukunft.eu, 25.5.22 7:12)
  • Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien Für Energiesicherheit und -unabhängigkeit setzen die Deutschen auf Erneuerbare Energien. Über alle Altersgruppen hinweg unterstützen in Deutschland laut einer forsa-Umfrage zwei Drittel bis drei Viertel der Befragten Energiewende und Atomausstieg. (www.energiezukunft.eu, 25.5.22 6:10)
  • Saniertes Wasserkraftwerk mit doppelter Leistung und fischfreundlicher Turbine - Im Zuge einer Erneuerung durch die Jank Hydropower GmbH wurde die mehr als 150 Jahre am linken Traisenwerksbach gelegene Wasserkraftanlage "Schüller" saniert und mit PV-Anlage erweitert (oekonews.at, 25.5.22 6:00)
  • Hydrovolt: Europas größte Batterie-Recyclinganlage nimmt den Betrieb auf - In Frederikstad in Norwegen hat Europas größte Batterie-Recyclinganlage den Betrieb aufgenommen. Sie trägt den Namen Hydrovolt, der sich aus einem Joint Venture der Unternehmen Hydro und Northvolt ableitet. Bis 2030 soll sie eine Kapazität von 300.000 Tonnen erreichen. - - Jede Generation hat mit ihren eigenen Herausforderungen zu kämpfen. Beispielsweise wird sich dieses Jahrhundert vor allem um den Klimawandel und dessen Folgen drehen. Um die schlimmsten Szenarien abzuwenden, müssen wir daher umdenken und auf neue Technologien umsteigen. - Unser Strom stammt in einer nachhaltigen Zukunft vermutlich überwiegend aus Sonnen- und Windenergie, unsere Fortbewegung organisieren wir primär über Elektrofahrzeuge, Scooter und den ÖPNV. Viele dieser Technologien benötigen jedoch vor allem eines: Batterien. - Die Stromspeicher sind aus der heutigen Welt kaum noch wegzudenken, werden aber möglicherweise eines Tages selbst zum Problem. Denn... >| (www.basicthinking.de, 25.5.22 5:45)
  • KOMMENTAR - Wie sich Demokratien gegen Diktaturen behaupten, ist das zentrale geopolitische Thema des 21. Jahrhunderts Russland will die europäische Friedensordnung zerstören, und China strebt nach der Weltherrschaft. Der Kampf ist noch nicht entschieden, aber der Sieger des Ukraine-Kriegs steht schon fest: China. (www.nzz.ch, 25.5.22 5:30)
  • BILDSTRECKE - Klimawandel: Im Irak trocknet ein historischer See aus Immer häufiger setzen den Irakern Temperaturen über 50 Grad und Sandstürme zu. Das Wasser wird knapp. Nirgendwo werden die Folgen des Klimawandels so deutlich wie im Südirak. Dort droht ein einmaliger Salzsee zu verschwinden. (www.nzz.ch, 25.5.22 5:30)
  • Der Rettungsschirm des Bundes für die Stromkonzerne soll auch für regional bedeutende Unternehmen offen sein Der Vorschlag des Bundesrats zu einer staatlichen Liquiditätsversicherung für die grössten Stromkonzerne hat Chancen im Parlament. Die Energiekommission des Ständerats hat sich mit knapper Mehrheit für das Konzept der Regierung ausgesprochen und will den Rettungsschirm sogar noch erweitern. (www.nzz.ch, 25.5.22 5:30)
  • Bezahlbare Energie für alle! - - - - - - Energiearmut wird endlich in Deutschland als Problem erkannt – eine große Chance, denn die Lösungsvorschläge sorgen auch für mehr Klimaschutz. - - (www.ews-schoenau.de, 25.5.22 5:30)
  • Bundesrat will Nachhaltigkeitseffekte wichtiger Freihandelsabkommen künftig gezielt analysieren Der Bundesrat hat am 25. Mai 2022 den Bericht «Ex-ante-Beurteilung der Auswirkungen von Freihandelsabkommen auf die nachhaltige Entwicklung» verabschiedet. Der Bericht zeigt verfügbare Methoden auf, die herangezogen werden können, um mögliche Auswirkungen von Freihandelsabkommen (FHA) auf die nachhaltige Entwicklung im Voraus (ex ante) zu evaluieren. (www.admin.ch, 25.5.22 2:00)
  • Bundesrätin Simonetta Sommaruga eröffnet internationale Konferenz zu Chemikalien und Abfall In Genf tagen vom 6. bis 17. Juni 2022 die Mitgliedstaaten der drei internationalen Konventionen zur Verminderung der Risiken von Chemikalien und gefährlichen Abfällen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird die Konferenz eröffnen. Das Ministersegment findet am 1. Juni 2022 im schwedischen Stockholm statt. Der Bundesrat hat am 25. Mai 2022 das Mandat der Schweizer Delegation für die Vertragsparteienkonferenz verabschiedet. (www.admin.ch, 25.5.22 2:00)

24.05.2022[Bearbeiten]

  • Serielle Sanierung mit dem Energiesprong-Konzept Damit die energetische Modernisierung im Wohnungsbau schneller vorankommt, werden zurzeit Pilotprojekte mittels serieller Bauweise realisiert. Wir zeigen, wie das funktioniert, welche Aufgaben noch zu lösen sind und wie sich Architekten einbringen können (www.dabonline.de, 24.5.22 22:44)
  • Klimawandel: So wirkt sich Ultrafeinstaub auf Wetterextreme aus Aufgrund des Klimawandels treten auf der ganzen Welt immer mehr Wetterextreme auf. Dies betrifft bisher vor allem Niederschläge, aber auch andere Wetterextreme nehmen immer mehr zu. Dieser Effekt wird nun paradoxerweise durch die bessere Abgasreinigung bei Kraftwerken und Schiffen unterstützt, wie Forscher herausfanden. Denn diese hält zwar gröbere Partikel zurück, führt aber auch zur Entstehung von mehr Ultrafeinstaub, der das Auftreten von Starkregen erhöht sowie sich verstärkend auf den Treibhauseffekt auswirkt. (www.trendsderzukunft.de, 24.5.22 22:42)
  • BEUNRUHIGENDER GEWINNZUWACHS BEI SWISSLOS «Lotto kann Ersatzdroge sein» Die Lotteriegesellschaft Swisslos bolzt Umsätze und Gewinne mit Glücksspielen. Besonders problematisch sind Sportwetten, sagt Cédric Stortz vom Fachverband Sucht. (www.beobachter.ch, 24.5.22 22:23)
  • Klimaclubs für die Stahlindustrie – Fachzeitschrift "Nature Climate Change" veröffentlicht Kommentar Die Bundesregierung hat angekündigt, im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft einen internationalen Klimaclub zu initiieren. Wie genau ein solcher Klimaclub aussehen könnte, skizzieren Wissenschaftler*innen in ihrem Beitrag "A Climate Club to Decarbonize the Global Steel Industry", der in der Fachzeitschrift Nature Climate Change erschienen ist. Seitens des Wuppertal Instituts gehören Dr. Lukas Hermwille, Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer, Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Annika Tönjes, Clemens Schneider sowie Wolfgang Obergassel zum Team der Autor*innen. (wupperinst.org, 24.5.22 22:21)
  • Explodierende Preise – so viel teurer wird das Leben nächstes Jahr Inflation, Erhöhungen der Krankenkassenprämien und Energiepreise im zweistelligen Prozentbereich: Das Leben in der Schweiz wird teurer. (www.watson.ch, 24.5.22 21:12)
  • Veronika Wendland zu den Grünen: „Klimaschutz oder Anti-AKW, beides geht nicht“ Veronika Wendland war mal gegen Kernenergie. Nun hat sie ein Buch mit dem Titel „Atomkraft? Ja bitte!“ vorgelegt. Sie ist überzeugt: Die Energiewende schaffen wir nur mit AKWs (www.freitag.de, 24.5.22 21:12)
  • Bern: Der Klimawandel und 30 Grad im Inselspital Für die Berner Insel-Spitalgruppe ist der Klimawandel eine Herausforderung: Bei grosser Hitze steigt das Thermometer in den Patientenzimmern des bestehenden Bettenhochhauses auf bis zu 30 Grad. | An solchen Hitzetagen werden die hohen Temperaturen unter anderem mit Kühlmatten bekämpft, wie Bruno Jung, Leiter Projektmanagement Infrastruktur erklärt. Besserung verspricht man sich vom neuen Insel-Hauptgebäude, das im Spätsommer 2023 eingeweiht werden und das heutige Bettenhochhaus ersetzen soll. Es ist im Minergie-P-Eco-Standard geplant und sorgt mit seiner Kühlung laut Jung auch im Hochsommer für Temperaturen von 24 Grad. Die Insel-Gruppe werde die Zertifizierung für diesen Standard erhalten, so Jung weiter. — Das Gebäude soll dereinst eines der schweizweit grössten mit diesem Standard sein. (www.baublatt.ch, 24.5.22 21:05)
  • Publibike in Zürich: Der Veloverleiher ist gescheitert. Kommentar «Züri Velo 2.0» bedeutet Steuergelder für ein Angebot, das defizitär und überholt ist. Die Stadt sollte sich die Ausgaben sparen. (www.nzz.ch, 24.5.22 21:02)
  • Wie nah steht die Welt vor einer Rezession? Noch selten war am WEF die Unsicherheit über den Zustand der Weltwirtschaft so gross wie jetzt. Viele Ökonomen treibt die Sorge um, dass die hohe Inflation gemischt mit einer Energie-, Nahrungs- und Klimakrise eine Rezession auslösen könnte. Der Trend zur Abschottung macht die Lage noch brenzliger. (www.nzz.ch, 24.5.22 20:59)
  • Baslerin bezieht Grundeinkommen: Eine anonyme Gemeinschaft wagt den Versuch Rahel Ackermann plagten Existenznöte. Dann hat sie sich Ting angeschlossen – einer Community, die mit monatlichen Beiträgen ein Gemeinschaftskonto aufbaut. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 20:47)
  • Nothilfe für Stromkonzerne: Ist der Rettungsschirm für die Strombranche zu klein? Der Bundesrat will den Stromkonzernen im Notfall mit bis zu 10 Milliarden Franken helfen. Das sei zu wenig, sagt ein Professor der Universität St. Gallen – und tritt damit einen Streit los. Mittendrin: die Axpo. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 20:29)
  • Klassik-Influencer am Programm des Brucknerhauses Wird die neue Brucknerhaus-Saison endlich ohne Einschränkungen auskommen? Hausherr Dietmar Kerschbaum und sein Team hoffen es innig, denn sie haben lange am Programm gebastelt. Unter dem Motto „Zukunft(s)Musik“ soll an Influencer der Klassik erinnert werden, ohne die Meilensteine unmöglich gewesen wären. (www.krone.at, 24.5.22 20:00)
  • 20 Jahre Einsatz für das Klima myclimate stellt den Jahresbericht 2021 vor (www.eco-world.de, 24.5.22 19:11)
  • Extremereignis in Indien und Pakistan: Klimawandel hat Hitzewelle 30-mal wahrscheinlicher gemacht Eine Analyse zeigt, dass die Erderwärmung stark zu dem aktuellen Ereignis beigetragen hat. Mit weiter steigenden Temperaturen dürfte solche Hitze immer häufiger werden. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 19:05)
  • Kühlschränke gegen den Klimawandel Technologie und Digitalisierung können den CO2-Ausstoß senken. Doch vieles geht noch viel zu langsam. (www.faz.net, 24.5.22 18:56)
  • Auf der Suche nach Aufwind Siemens Energy investiert weitere vier Milliarden Euro in Windanlagen und gibt sich eine neue Struktur. (www.tagesspiegel.de, 24.5.22 17:58)
  • Twitter: Wie man Fehltritte auf Social Media vermeidet Immer wieder verlieren Journalisten in den USA nach Twitter-Unfällen ihren Job. Doch wie verhält man sich richtig auf Facebook, Tiktok und in anderen Netzwerken? Und sind Anstandsregeln wie jene der "New York Times" und des "Guardian" sinnvoll? (www.sueddeutsche.de, 24.5.22 17:47)
  • Gesunde Ökosysteme für mehr biologische Vielfalt und natürlichen Klimaschutz Internationaler Tag der Biologischen Vielfalt rückt Schutz bedrohter Tier-, Pflanzenarten und Ökosysteme sowie deren Bedeutung für die Menschheit in den Fokus (www.eco-world.de, 24.5.22 15:12)
  • Teure Kernspaltung Die Kosten des britischen Atomkraftwerks-Neubaus Hinkley Point C laufen weiter aus dem Ruder, die Bauzeit verlängert sich nochmals. Gleichzeitig warnt ein Parlamentsausschuss vor einer sich verteuernden Stilllegung der Alt-AKW. - (www.klimareporter.de, 24.5.22 15:02)
  • Studie: Mehr Digitalisierung hilft Unternehmen bei Klimazielen - - - - - - - Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen deutsche Unternehmen bei der Digitalisierung zulegen. Die schnellere Umstellung von Produktion und Verfahren verspricht aber auch wichtige Klima-Effekte - so das Ergebnis einer Studie. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.5.22 14:51)
  • BILDSTRECKE - Sandsturm legt öffentliches Leben im Irak und in Kuwait lahm Eine noch nie dagewesene Welle von Sandstürmen sucht die Länder des Nahen Ostens heim. Experten machen den Klimawandel und unzureichende staatliche Vorschriften dafür verantwortlich. (www.nzz.ch, 24.5.22 14:49)
  • Günther wählt den falschen Koalitionspartner Regierung mit Zwei-Drittel-Mehrheit beherrscht zu sehr das Parlament. Solche großen Koalitionen widersprechen der Grundidee der Demokratie. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 24.5.22 14:49)
  • Erderwärmung: Klimawandel machte Hitzewelle in Pakistan 30-mal wahrscheinlicher Eine Analyse zeigt, dass die Erderwärmung stark zu dem aktuellen Ereignis beigetragen hat. Mit weiter steigenden Temperaturen dürfte solche Hitze immer häufiger werden. (www.sueddeutsche.de, 24.5.22 14:30)
  • DB und SNCF planen Schnellzug zwischen Berlin und Paris - - - - - - - Zug statt Flug: Im Sinne des Klimaschutzes weiten die Bahnkonzerne Deutschlands und Frankreichs ihre Zusammenarbeit aus. Unter anderem ist eine neue Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Berlin und Paris geplant. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.5.22 13:47)
  • Wer jetzt von den neuen Stromrabatten profitiert Ein Vorstoß des Energieversorgers Verbund soll Entlastungen für die österreichischen Endkunden bringen. Vor allem sozial schwache Haushalte sollen davon profitieren, aber auch Otto Normalverbraucher werden begünstigt. Die Aktion könnte eine Reaktion auf das Vorhaben der Bundesregierung sein, die massiv gestiegenen Gewinne der Energieunternehmen abschöpfen zu wollen. (www.krone.at, 24.5.22 13:44)
  • Kommentar: G7 in der Verantwortung – Für Klima, Mensch und Umwelt Vom 25. bis 27. Mai treffen sich die G7-Umwelt- Klima- und Energieminister*innen, um über weitere Maßnahmen zur Klima- und Biodiversitätskrise zu beraten. Es ist ein entscheidendes Treffen vor dem G7-Gipfeltreffen Ende Juni. Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND, kommentiert: (www.bund.net, 24.5.22 13:30)
  • Gesundes Wohnen fängt bei frischer Luft an Eine gute Raumluftqualität ist essenziell für unsere Gesundheit. Das belegt eine aktuelle Studie, so der Lungeninformationsdienst im Helmholtz Zentrum München. Australische Forscher*innen untersuchten den Einfluss der Innenraumluft auf die Lungengesundheit von mehr als 3.000 Erwachsenen.  Schadstoffe in der Raumluft, wie sie beim Heizen, Kochen, durch Schimmel oder durch das Rauchen entstehen, tragen über zehn Jahre hinweg signifikant zu Asthmasymptomen und einer Abnahme der normalen Lungenfunktion im mittleren Alter bei. Eine bessere Belüftung konnte jedoch die negativen Auswirkungen der Luftverschmutzung verringern. - Da wir den Großteil unseres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen, sollten wir auf eine gesunde Luftqualität achten. Damit CO2, Luftfeuchte und Schadstoffe abgeführt werden, muss die Raumluft regelmäßig durch frische Luft ersetzt werden. Beim Lüften über die Fenster gelangen jedoch Pollen, Feinstaub und... >| (www.enbausa.de, 24.5.22 13:29)
  • Schwund von Kieselalgen durch Ozeanversauerung Während insbesondere kalkbildende Lebewesen in saurerem Meerwasser Schwierigkeiten bekommen, ihre Schalen und Skelette zu bilden, galten Kieselalgen (Diatomeen) bisher als weniger anfällig für die Folgen der Ozeanversauerung – einer chemischen Veränderung, die durch die Aufnahme von Kohlendioxid (CO2) ausgelöst wird. Die global verbreiteten winzigen Kieselalgen nutzen Kieselsäure, eine Verbindung aus Silizium, Sauerstoff und Wasserstoff, als Baustoff für ihre Schalen. Dass Diatomeen dennoch bedroht sind, weisen Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, des Instituts für Geologische und Nuklearwissenschaften Neuseeland und der Universität von Tasmanien nun erstmals in einer Studie in der Fachzeitschrift Nature nach. Für ihre Untersuchung verknüpften sie eine übergreifende Analyse verschiedener Datenquellen mit Erdsystemmodellierung. Die Erkenntnisse ermöglichen eine neue Einschätzung der globalen A... >| (www.geomar.de, 24.5.22 13:15)
  • 40 Prozent aller Lebensmittel werden ungenutzt verschwendet Rein rechnerisch werden damit alle von Jahresbeginn bis zum 26. Mai hergestellten Lebensmittel nie gegessen. (www.diepresse.com, 24.5.22 12:25)
  • Hitzewelle in Südasien durch Klimawandel wahrscheinlicher Alle 100 statt alle 3.300 Jahre: So stark hat die Wahrscheinlichkeit zugenommen, dass es in Indien und Pakistan zu einer Hitzewelle wie im Moment kommt. Schuld daran sind die angehäuften CO2-Emissionen der Menschheit. - (www.klimareporter.de, 24.5.22 8:05)
  • Reform des Energiecharta-Vertrags gescheitert Der Energiecharta-Vertrag schützt Investitionen in fossile Brennstoffe und blockiert dabei Maßnahmen für die Energiewende – und ist damit ein großes Hindernis für wirksamen Klimaschutz. Einige EU-Länder ziehen nun den Ausstieg in Erwägung. (www.energiezukunft.eu, 24.5.22 7:11)
  • Lesende fragen Peter Schneider: Ergibt das bedingungslose Grundeinkommen Sinn? Unser Kolumnist findet dazu: Ja, aber. Die Antwort auf eine Leserfrage bezüglich der Organisation und Entlöhnung von Arbeit. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 6:33)
  • Für Mehrheit hat Erdgas ausgespielt Die Menschen in Österreich stehen Erdgas zunehmend negativ gegenüber. Fast zwei Drittel sehen den Einsatz des fossilien Energieträgers kritisch. Gerade wenn es um das Heizen geht, würde die überwiegende Mehrheit nicht noch einmal auf Gas setzen. Doch zugleich erscheint den meisten ein Umstieg in naher Zukunft als unrealistisch, wie eine von Greenpeace und Mutter Erde in Auftrag gegebene Studie zeigt. (orf.at, 24.5.22 6:05)
  • Drei Städte und ihr Weg zur Heizungszukunft Österreich will weg vom Erdgas. Neben der Industrie spielt der Energieträger vor allem für das Heizen eine gewichtige Rolle. Besonders in den Städten sind Gasheizungen noch weit verbreitet. Zugleich greift auch die Fernwärme noch zu einem großen Teil auf Gas zurück. Wie und wie schnell sich das ändern kann, ist eine der großen Frage der Energiewende. ORF.at hat in drei österreichischen Großstädten nachgefragt, wie der Gasausstieg funktionieren soll. (orf.at, 24.5.22 6:05)
  • Windkraftgegner im Unrecht: Infraschall-Gefahren überschätzt, Gericht weist Klage zurück - Nachdem die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Fehler in ihrer maßgeblichen Infraschall-Studie zugegeben und sie zurückgezogen hat, muss die Anti-Windkraftbewegung einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Ein Gericht weist eine Klage zurück. Beeinträchtigungen durch Windkraft seien nicht nachweisbar. - Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Tinnitus, Stress und Herzrasen: All das verursachen angeblich Infraschallwellen, die von Windkraftanlagen ausgehen. Das behaupten jedenfalls Windkraftgegner:innen seit Jahren. Dabei stützen sie sich vor allem auf eine Studie aus dem Jahr 2005, die die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) veröffentlicht hat. - Darin behauptete die BGR, die dem Bundeswirtschaftsministerium untersteht, dass die Infraschallbelastung aus Windkraftanlagen bei rund 100 Dezibel liege. Ein grober Rechenfehler, wie sich herausstellte. Die BGR hat Fehler eingeräumt und ihre Studie zurückgezogen.... >| (www.basicthinking.de, 24.5.22 6:00)
  • Auch die jüngste Megahitze wurde vom Klimawandel angeheizt Dreißigmal wahrscheinlicher – das ist die Bilanz der Klimawandelforensiker nach der Rekordhitzewelle in Indien und Pakistan. Und die nächste Eskalationsstufe ist programmiert. (www.faz.net, 24.5.22 5:41)
  • GASTKOMMENTAR - Nun darf Peking die Strippen ziehen – Deutschland stolpert naiv von einer Energieabhängigkeit in die nächste Eine überhastete Energiewende hatte Deutschland nach dem Reaktorunfall von Fukushima in die Fänge von Putins Gas-Geopolitik getrieben. Jetzt macht sich Berlin von chinesischen Windrotoren und Solarplatten abhängig. Klug ist das nicht. (www.nzz.ch, 24.5.22 5:30)
  • KOLUMNE - Krise des Milizsystems: Laien als Konkurrenz für die diplomierten Experten Neben der direkten Demokratie und dem Föderalismus gehört auch das Milizsystem zur DNA der Schweiz. Doch diese Art des gelebten Bürgersinns wird genauso wie der Föderalismus durch die Bürokratie verdrängt. Die von der Politik forcierte Professionalisierung macht den souveränen Bürger immer mehr zum verwalteten Untertanen. (www.nzz.ch, 24.5.22 5:30)
  • Mobilitätswende in Hannover: Autofrei statt autogerecht Hannover gilt als Sinnbild einer autogerechten Stadt. Der grüne Oberbürgermeister will das ändern und legt einen Plan vor. (www.faz.net, 24.5.22 5:01)
  • Energie: Ist Gas aus Israel die Rettung? Für den Transport von israelischem Erdgas nach Europa gibt es vier Szenarien - und die sind entweder teuer, technisch anspruchsvoll oder politisch kompliziert. Warum es sich dennoch lohnen könnte. (www.sueddeutsche.de, 24.5.22 4:59)
  • Label-Markt stagniert: Öko-Fleisch ist weniger gefragt Nachhaltig produzierte Lebensmittel sind in, doch just beim Fleisch zeigen neue Verkaufszahlen einen negativen Trend. Der Schweizer Tierschutz fordert Massnahmen – von den Detailhändlern und der Gastronomie. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 4:42)
  • Stark vom Klimawandel bedroht: Erneuter Sandsturm legt öffentliches Leben im Irak lahm Erneut hat ein Sandsturm das öffentliche Leben im Irak weitgehend lahmgelegt. Der Flugverkehr in Bagdad, Erbil und Nadschaf wurde am Montag bei Sichtweiten von wenigen hundert Metern vorübergehend eingestellt. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 4:18)
  • Ambulant vor stationär: Verlagerungstrend bestätigt Die Verlagerung vom stationären in den ambulanten Bereich findet statt. Zu diesem Schluss kommt eine Evaluation, die das Institut des Hautes études en administration publique (IDHEAP) im Auftrag des BAG durchgeführt hat. Die Kosten bei den Versicherern sind stabil, während sie für die Kantone sinken. Die Autorinnen und Autoren der Evaluation empfehlen Bund und Kantonen, die Liste der ambulanten Eingriffe anzugleichen. Die Leistungserbringer sollen der Verlagerung von stationär zu ambulant Rechnung tragen, indem sie ihre Infrastruktur und die Prozesse anpassen. (www.admin.ch, 24.5.22 2:00)

23.05.2022[Bearbeiten]

  • Digitale Energieberatung mit Smart-Meter-Daten zeigt Wirkung Durch clevere Datenauswertung der intelligenten Stromzähler kann die EKZ-Energieberatung Kundinnen und Kunden regelmässig passende Empfehlungen senden, wie sie Ihren Stromverbrauch senken können. Eine wissenschaftliche Auswertung weist jetzt einen durchschnittlichen Spareffekt von 6 % nach. | Neue Erkenntnisse aus der Forschung sollen nach und nach in die Weiterentwicklung des digitalen Assistenten einfliessen. Bereits gestartet ist das Projekt KIWO — Künstliche Intelligenz in der Wärmepumpen-Optimierung. Mit Beteiligung von ETH, BEN Energy und EKZ soll zusätzlich zum Stromverbrauch der Wärmepumpen automatisch erkannt werden, wie gross das energetische Optimierungspotential ist. Weiter wird ein Eigenverbrauchsrechner implementiert, um Kunden aufzuzeigen, wie ökonomisch eine eigene Photovoltaik-Anlage sein könnte. (www.energie-experten.ch, 23.5.22 22:26)
  • LNG-Beschleunigungsgesetz: Drohende fossile Überkapazitäten gefährden deutsche Klimaziele BUND, NABU und WWF kündigen juristischen Widerspruch an (www.eco-world.de, 23.5.22 22:12)
  • Kreislaufwirtschaft bedeutet Klimaschutz und mehr Unabhängigkeit von Rohstoff-Importen Rheinland-pfälzische Klimaschutzministerin stellt neue Aktionen der Müll-nicht-rum-Kampagne vor / Anti-Littering und Mehrweg als Schwerpunkte (www.eco-world.de, 23.5.22 21:12)
  • Regenerative Energien: Bürgerbeteiligung erwünscht Digitales Planspiel soll Energiewende vor Ort vorantreiben (www.eco-world.de, 23.5.22 21:12)
  • Hitzewelle wie in Indien durch Klimawandel 30 mal wahrscheinlicher Forscher rechnen bei Erderhitzung von zwei Grad alle fünf Jahre mit solchen Extremen (www.diepresse.com, 23.5.22 21:01)
  • Verzicht auf Benzinpreissenkung: Gewerbeverband wehrt sich gegen Entscheid «im stillen Kämmerli» Eine Arbeitsgruppe des Bundes befasst sich mit den hohen Energiepreisen – und lässt die Betroffenen aussen vor. Sehr zum Ärger des Schweizerischen Gewerbeverbands. (www.tagesanzeiger.ch, 23.5.22 20:48)
  • Zukunft Strom - gemeinsam mit der Wasserkraft Ende Mai laden Betreiber von Wasserkraftanlagen in ganz Bayern zu einem Tag der offenen Tür ein (www.eco-world.de, 23.5.22 20:12)
  • Ichthyosaurier in Graubünden: Die dicksten Fische der Alpen Vor 47 Jahren fand ein Geologiestudent auf einem Alpengipfel die Reste von Fischsauriern. Erst jetzt wird klar, wie spektakulär der Fund ist. (www.zeit.de, 23.5.22 20:05)
  • Nahende 1,5 Grad, veganes Win-win und Hitzetod mit Planschbildern Solange BP und Shell mit fossilen Geschäftsmodellen Rekordgewinne einfahren und Saudi Aramco die am höchsten bewertete Firma der Welt ist, lässt sich die Erdtemperatur nicht stabilisieren, sagt Friederike Otto, Klimaforscherin am Imperial College London und Mitglied des Herausgeberrates von Klimareporter? (www.klimareporter.de, 23.5.22 20:00)
  • Demokratie: Australien zeigt, wie's geht Die Wahl hält eine ermutigende Lehre bereit: In einer Demokratie muss keiner die Schuld an Missständen auf "die da oben" abwälzen, denn die Macht hält jeder Einzelne selbst in der Hand. (www.sueddeutsche.de, 23.5.22 19:53)
  • Anti-NATO-Kongress in Berlin provoziert Protest von Ukraine-Unterstützern Kritiker der NATO suchen in Berlin Wege zum Frieden. Mit dabei: Daniela Dahn, Eugen Drewermann, Norman Paech und Oskar Lafontaine. Dagegen protestieren vor Ort einige Menschen, die meinen, das sei durchgeknallte Träumerei (www.freitag.de, 23.5.22 19:39)
  • Die Vorlage zur Änderung des Energiegesetzes ist aus Sicht der Gemeinden untauglich Der Schweizerische Gemeindeverband hat am 23. Mai 2022 seine Stellungnahme zur Änderung des Energiegesetzes eingereicht. Seine Position ist klar: Er lehnt die Vorlage dezidiert ab. | Die Kompetenzen der betroffenen Standortgemeinden dürfen nicht fundamental beschnitten werden. Will man Wasserkraft- und Windenergieanlagen erfolgreich realisieren, müssen solche Projekte von Anfang an von der kommunalen Ebene mitgetragen werden. Den Gemeinden als direkt betroffene dritte föderale Staatsebene die direkte Beschwerdemöglichkeit zu entziehen, ist eine nicht akzeptable Verletzung der Gemeindeautonomie. Gleichzeitig besteht mit der Vorlage die Gefahr, dass sich die Verfahren nicht verkürzen, sondern im Gegenteil sogar noch länger dauern würden. (www.chgemeinden.ch, 23.5.22 19:37)
  • Viel zu viel Elektroschrott: In Indien werden Laptops im Co-Working-Space zerlegt Die Schweizerin Dea Wehrli lanciert in Indien ein neues Modell im Kampf gegen den Elektroschrott. (www.watson.ch, 23.5.22 19:34)
  • Gebäudepark zum Stromversorger machen Für Casafair ist die Umstellung der Stromversorgung auf erneuerbare Energieträger wichtig. Darum wird der Vorschlag zur Änderung des Energiegesetzes begrüsst und mit einigen Vorschlägen ergänzt. Die Pflicht für Solaranlagen muss schweizweit gelten und auch bei Aufstockungen und Dachsanierungen angewandt werden. (casafair.ch, 23.5.22 19:31)
  • Roboterhund „bellt“ bei Störfällen im Kraftwerk Hilfe auf vier „Pfoten“: Ab sofort dreht der „Energy Dog“ am Wien-Energie-Standort Simmering Runden. Wir durften ihn streicheln. (www.krone.at, 23.5.22 19:11)
  • Extreme Hitze in Indien und Pakistan: Gelebte Klimakrise Indien und teils Pakistan ächzen unter einer Hitzewelle. Laut Studie hat der Klimawandel das extreme Wetter viel wahrscheinlicher gemacht. mehr... (taz.de, 23.5.22 19:05)
  • BIPV-Fassade für neues Novartis-Konferenzzentrum in der Schweiz Das Schweizer Unternehmen Novartis hat eine gebäudeintegrierte Photovoltaik-Fassade mit einer Leistung von 36 Kilowatt auf seinem neuen Konferenz- und Ausstellungszentrum in Basel installiert. Das System besteht aus 10.680 organischen Solarmodulen des französischen Unternehmens ASCA. | Immer mehr Architekt:innen entdecken die Gestaltungsmöglichkeiten der Photovoltaik und experimentieren mit neuen Technologien bei der Gebäudeintegration. Hier mit organischen Solarmodulen. Das bringt uns voran zu einem Kraftwerkpark auf und an Gebäuden. @swissolar_d (www.pv-magazine.de, 23.5.22 17:11)
  • Wie der Klimawandel das Leben im Irak beeinträchtigt Die Zahl der Sandstürme im Irak hat dramatisch zugenommen. Tausende Menschen mussten in Krankenhäuser. Und das ist laut Klimaprognosen erst der Anfang. (www.faz.net, 23.5.22 17:11)
  • Mehr als nur Rohstoffe: Afrikanische Länder wollen eigene Batteriefabrik errichten In der Volkswirtschaftslehre wird seit vielen Jahrhunderten über den sogenannten Ressourcenfluch gesprochen. Damit ist zunächst einmal eine empirische Beobachtung gemeint. So ist in Ländern, die über viele mineralische und fossile Rohstoffe verfügen, das Wirtschaftswachstum in der Regel geringer als in Ländern ohne entsprechende Vorkommen. Je ärmer ein Land vor Entdeckung der Rohstoffe ist, desto stärker tritt der Effekt zudem auf. Die Demokratische Republik Kongo ist hier ein anschauliches Beispiel. Denn das Land verfügt über gewaltige Vorkommen an extrem begehrten Metallen. So befinden sich dort zwei Drittel der weltweit bekannten Kobalt-Vorräte. Auch Nickel- und Lithiumlagerstätten wurden entdeckt. Alle drei Rohstoffe werden dringend für die Produktion von Batterien und Akkus benötigt. Theoretisch könnte der Kongo also über den Verkauf der Materialien vom weltweiten Elektro-Boom profitieren. Allerdings liefe man d... >| (www.trendsderzukunft.de, 23.5.22 17:06)
  • Windpark Markbygden in Schweden: Ist das grüner Kolonialismus? Im Norden Schwedens entsteht Europas größter Landwindpark. Dort, wo jetzt grüner Strom erzeugt wird, weideten bislang die Rentiere der indigenen Sami. Ein Baustellenbesuch, bei dem es auch darum geht, was Nachhaltigkeit eigentlich bedeutet. (enorm-magazin.de, 23.5.22 17:00)
  • Änderungen des Energiegesetzes vom 30. September 2016 (Verfahrensbeschleunigung): Stellungnahme Pro Natura Pro Natura begrüsst den erklärten Willen von @s_sommaruga, auch unter Bedingungen beschleunigter Verfahren für neue Energieanlagen keine Abstriche am Natur- und Umweltschutzrecht vorzunehmen. #Biodiversitätkrise & #Klimakrise gemeinsam lösen! #Klimakris @pronaturach (www.pronatura.ch, 23.5.22 16:53)
  • Georg Klingler: "Brauchen 10 Mal mehr Solarenergie!" Greenpeace fordert einen massiven Ausbau der Solarenergie. Und eine grosse Photovoltaik-Produktion in Europa. Weil sie uns unabhängig macht. | 10 Mal mehr Solarenergie als jetzt — das fordert @greenpeace_ch bis 2035. Der Experte @klinglergeorg sagt, warum das Liebäugeln der #fdp mit Atomstrom eine Schnapsidee ist, wir eine europäische Solarindustrie brauchen und warum #Tesla inspiriert. @gogreenmagazin (gogreen.ch, 23.5.22 16:51)
  • Wie transparent und verantwortungsvoll sind Online-Modehändler? Zalando, Galaxus & Co im Firmencheck Mit der Marktmacht kommt die Verantwortung: Der rasante Aufstieg grosser E-Commerce-Plattformen zu führenden Modehändlern bewegte diese bislang jedoch nicht zu menschen- und umweltverträglichen Geschäftspraktiken. Das zeigt ein umfassender Report von Public Eye anhand von vier untersuchten Kernkriterien. In «Blackbox Online-Modehandel» wird erstmals die soziale und ökologische Nachhaltigkeit der neuen digitalen Branchenführer überprüft und verglichen. Das Resultat ist ernüchternd und ruft nach gesetzlicher Regulierung der Modeindustrie. Public Eye macht hier konkrete Vorschläge und startet einen entsprechenden Appell. (www.publiceye.ch, 23.5.22 16:50)
  • Australien wählt neuen Klimaweg Die Parlamentswahlen in Australien bringen die sozialdemokratische Labor Party zurück an die Regierung. Auch die Grünen gewinnen deutlich hinzu. Labor kündigt eine anspruchsvollere Klimapolitik an. Kohlegruben sollen aber nicht geschlossen werden. - (www.klimareporter.de, 23.5.22 16:24)
  • Rücktritt des deutschen WWF-Chefs: Bett oder Büro? Die Affäre um den deutschen WWF-Chef zeigt, dass es an der Durchsetzung von Transparenz hapert. Nötig ist ein besserer Schutz von Whistleblowern. mehr... (taz.de, 23.5.22 16:10)
  • Republica: Damit Igel und Wiedehopfe nicht bald weg sind Ein Drittel der Tier- und Pflanzenarten in der Schweiz sind bedroht. Pro Natura macht deshalb mit einer Kampagne darauf aufmerksam, dass die Biodiversität in Gefahr sei. (www.persoenlich.com, 23.5.22 15:05)
  • Klimawandel: Ein Gletscher zerbricht Die Gletscherzunge der Pasterze könnte noch in diesem Sommer abreißen. Dadurch droht der untere Teil des größten österreichischen Gletschers völlig abzuschmelzen. (www.sueddeutsche.de, 23.5.22 14:42)
  • ETH Zürich: Vinzenz Greiner verantwortet Social Media und Online-News Der frühere Podcast- und Social-Media-Chef der Blick-Gruppe arbeitet nun im Team Kommunikationskanäle an der ETH Zürich. (www.persoenlich.com, 23.5.22 13:58)
  • Tag der Architektur: Architektur geht uns alle an Andrea Gebhard, BAK-Präsidentin: „Allen Kolleginnen und Kollegen, die sich am Tag der Architektur beteiligen, gilt mein herzlicher Dank“ - Noch nie waren Stadt- und Landschaftsplanung, Architektur und Innenraum medial so präsent wie in den letzten zwei Jahren. Ideen zu Schwammstädten, autofreien Stadtzentren, Mehrgenerationenhäusern, Skyscrapern aus Holz oder die neuen Trends zum Leben auf dem Land gehören zur Mammutaufgabe „Bauwende“. Die Erfahrungen der Pandemie ermöglichen neue Sichtweisen, der Klimaschutz gibt das Tempo vor. Hochwasser und Naturkatastrophen weltweit lassen uns aufhorchen, die Überschwemmungen im Ahrtal haben Politik und Gesellschaft erschüttert und verdeutlicht: Jede einzelne Baumaßnahme geht uns alle an. - Bauen verbraucht 40 Prozent der Ressourcen - Jedes Bauvorhaben ist Teil eines Umfelds, das sowohl Teil der Naturwelt als auch der Kulturwelt ist. Rund 30 bis 40 Prozent des Energieverbrauchs werden durch... >| (www.dabonline.de, 23.5.22 12:50)
  • Europa futtert die Welt WWF-Report: EU importiert mehr Kalorien und Proteine als sie exportiert (www.wwf.de, 23.5.22 12:12)
  • Schwindende Biodiversität: auch ein Thema für Anleger Die Zerstörung der Umwelt wird zunehmend auch als wirtschaftliches Risiko angesehen. Gleichzeitig steigt das Interesse an Investitionen zur Stärkung der Biodiversität. Das hat auch mit dem Klimawandel zu tun. Denn ohne die Natur kann dieser nicht gebremst werden. (www.nzz.ch, 23.5.22 12:10)
  • ECT: Reform des Anti-Klimaabkommens gescheitert | Umweltinstitut München Die Reform des Energiecharta-Vertrags (ECT) ist gescheitert. Am Samstag wurde in Brüssel die 13. und damit letzte Verhandlungsrunde über eine Modernisierung des internationalen Handels- und Investitionsabkommens vorzeitig beendet. Der ECT-Vertrag ist ein großes Hindernis für wirksamen Klimaschutz: Er schützt Investitionen in fossile Brennstoffe und blockiert Maßnahmen für die Energiewende. | Seit April 2020 wurde in Brüssel die Reform des Vertrags über die Energiecharta verhandelt. Es handelt sich um ein internationales Investitionsschutzabkommen für die Energiewirtschaft, das Investor:innen die Möglichkeit gibt, Staaten vor internationalen Schiedsgerichten zu verklagen. Dabei gilt es bereits als Enteignung, wenn ein Staat die Bedingungen für Investitionen durch neue Regeln wie einen früheren Kohleausstieg verschlechtert. Beispielsweise verklagen RWE und Uniper die Niederlande wegen deren Kohleausstieg in Milliardenhöhe. Abe... >| (www.umweltinstitut.org, 23.5.22 12:07)
  • ECT: Reform des Anti-Klimaabkommens gescheitert | Umweltinstitut München (www.umweltinstitut.org, 23.5.22 12:07)
  • „Es geht um eine neue Energiesicherheit“ Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos den deutschen Weg aus der Abhängigkeit von russischer Energie skizziert. Das langfristige Ziel sei, sich ganz von fossilen Brennstoffen unabhängig zu machen. Eine Deglobalisierung sei der falsche Weg. (www.welt.de, 23.5.22 11:48)
  • Wie das Handwerk mit energieeffizienten Sanierungen den Klimaschutz vorantreibt Insbesondere die Betriebe der „Klimagewerke“ – also die Gewerke, die an der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden beteiligt sind – sind ein entscheidender Faktor und mitunter auch Nadelöhr auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand. Zu den Klimagewerken zählen das Schornsteinfeger-, Stuckateur- und Dachdeckerhandwerk, das Zimmerer- und Holzbaugewerbe sowie die Fachleute aus Sanitär-Heizung-Klima, Glas-Fenster-Fassade sowie der Elektro- und Informationstechnik. Sie sollten für eine fachgerechte Planung und Durchführung von Sanierungen Hand in Hand zusammenarbeiten. - Beim Energietag der Klimagewerke dabei sind Thekla Walker, Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Rainer Reichhold, Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), Dr.-Ing. Volker Kienzlen, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg und Maike Schmidt, Leiterin des Fachgebie... >| (www.enbausa.de, 23.5.22 10:58)
  • Fürs Studium bezahlen? Aber richtig! Warum sollte der Staat den Besserverdienenden von morgen den Zugang zum Besserverdienst das Studium schenken? Aus ökonomischer Sicht sprechen sowohl Effizienz- als auch Gerechtigkeitsaspekte für Studiengebühren. (www.diepresse.com, 23.5.22 10:08)
  • Oxfam fordert mehr Einsatz der Superreichen Krieg, Klimawandel, Inflation - Millionen von Menschen drohen wegen der parallelen weltweiten Krisen in Armut abzurutschen. Vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos fordert Oxfam mehr Engagement der Multimilliardäre. (www.dw.com, 23.5.22 9:30)
  • Vergrößern die vielen Krisen die Ungleichheit? Auf dem WEF in Davos stehen die Folgen des Ukraine-Krieges, des Klimawandels und von Corona im Mittelpunkt. Robert Habeck steht mal wieder vor einem Spagat. (www.tagesspiegel.de, 23.5.22 9:10)
  • Forschungsinstitut Sipri – Friedensforscher warnen vor neuem Risiko-Zeitalter Ein neuer Bericht zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft: Ein giftiger Mix aus Sicherheits- und Umweltkrisen produziert neue Risiken für den Frieden. Aber es gibt auch Hoffnung. | Die Sipri-Forscher forderten einen schnellen Übergang zu einer «Grünen Ökonomie», der aber auch gerecht und friedlich erfolgen müsse. «Bei einer so grossen wirtschaftlichen Veränderung gibt es immer sowohl Gewinner als auch Verlierer», sagte Smith. «Die Interessen der Menschen, die dieser Übergang am meisten betrifft, müssen berücksichtigt werden. Sonst entstehen neue Risiken für Konflikte.» | Die Forscher wollen deshalb auch Hoffnung machen. «Die Menschheit hat das Wissen und die Fähigkeiten, aus den Schwierigkeiten zu entkommen, in denen wir uns befinden», sagte Smith. Dazu müsse aber jetzt gehandelt werden. «Mit jedem Tag, den wir ihn aufschieben, wird der Job schwieriger.» (www.tagesanzeiger.ch, 23.5.22 8:25)
  • Pete Buttigieg im Interview: „Ohne Tempolimit geht es in den USA nicht“ Der amerikanische Verkehrsminister Pete Buttigieg über die heldenhaften Eisenbahner in der Ukraine, seine Liebe zum Fahrrad und den richtigen Klimaschutz für ein autoverrücktes Volk. (www.faz.net, 23.5.22 8:21)
  • Pete Buttigieg im Interview: „Ohne Tempolimit geht es in den USA nicht“ Der amerikanische Verkehrsminister Pete Buttigieg über die heldenhaften Eisenbahner in der Ukraine, seine Liebe zum Fahrrad und den richtigen Klimaschutz für ein autoverrücktes Volk. (www.faz.net, 23.5.22 8:21)
  • Strompreise werden noch lange hoch bleiben, sagt die Alpiq-Chefin Die 2021 und während des Ukraine-Kriegs gestiegenen Strompreise werden nach Ansicht von Alpiq-Konzernchefin Antje Kanngiesser mindestens bis 2030 hoch bleiben. «Das ist langfristig», sagte sie im Interview mit der Westschweizer Zeitung «Le Temps». >| (www.watson.ch, 23.5.22 7:32)
  • Paper recycling raises ghgs emissions by using fossil fuels Paper recycling isn't necessarily good for the climate | Global paper consumption is rising, and recycling paper uses more fossil fuels than virgin paper. But a switch to renewable energy and better wastepaper disposal practices could drastically cut carbon emissions. | If the underlying energy used to recycle paper comes from fossil fuels, then we can expect greenhouse gas emissions to increase with an increase in recycling (www.anthropocenemagazine.org, 23.5.22 7:30)
  • Thermische Batterie speichert Wärmeenergie und wandelt sie in Strom um Forschende vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine thermische Batterie entwickelt, die überschüssige Wärmeenergie abspeichern kann und bei Bedarf in Strom umwandelt. Erste Ergebnisse zeigen eine relativ hohe Effizienz. (www.basicthinking.de, 23.5.22 7:27)
  • Die perfekte Ausgangslage für einen Atom-Blackout in Frankreich Zu den sich ausweitenden Korrosionsproblemen kommt schon im Mai die erwartete Knappheit von Kühlwasser hinzu, was zeigt, dass sich Klimawandel und Atomkraft nicht vertragen (www.heise.de, 23.5.22 7:19)
  • Corona und der Ukraine-Konflikt sind Hauptthemen beim Weltwirtschafsforum Das Treffen in den Schweizer Alpen steht unter dem Einfluss des Angriffs auf die Ukraine. Daher wird auch keine russische Delegation teilnehmen. Die Premiere im Mai wirft zudem Probleme für Aktivisten auf. (www.faz.net, 23.5.22 7:13)
  • Verhaltensökonom Gerhard Fehrs Rezepte gegen den Klimawandel Die Stadt Zürich hat entschieden, dass sie bis zum Jahr 2040 klimaneutral werden will. Warum den vielen Ja-Stimmen an der Urne nicht unbedingt Taten folgen, erklärt der Verhaltensökonom Gerhard Fehr. | Zürich will bis 2040 netto kein CO2 mehr ausstossen. 75 Prozent haben am Sonntag Ja gestimmt. Werden diese Menschen nun auch weniger Fleisch essen, fliegen oder Auto fahren? Gerhard Fehr: Einige ja, viele aber auch nicht. Die Grundsatzfrage ist, ob beim Klimawandel die Freiwilligkeit zum Erfolg führt. Die Empirie sagt dazu: nein. Die Verhaltensökonomie hat dies in Tausenden Experimenten bestätigt. Das bedeutet nicht, dass die Menschen schlecht sind oder dass sie sich nicht ändern wollen. Wir ändern unser Verhalten ja permanent, aber für Herausforderungen wie den Klimawandel sind wir nicht gemacht. | … 75 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher haben am Sonntag mit ihrem Stimmzettel einfach gesagt: «Es braucht eine Regulierung.» (magazin.nzz.ch, 23.5.22 7:03)

22.05.2022[Bearbeiten]

  • Klimawandel lässt grüssen: Aussergewöhnlich warmer Mai zeichnet sich ab Die jüngsten Mai-Temperaturen haben mancherorts Hitzerekorde gebrochen. Diese Entwicklung dürfte auf die Klimaerwärmung zurückzuführen sein. (www.watson.ch, 22.5.22 23:36)
  • Wer nicht auf Solarstrom setzt, ist unterbelichtet – Blick Eine Schweiz, die von Energieträgern aus dem Ausland weitgehend unabhängig ist, wäre möglich — wenn nur der Wille vorhanden wäre. Wenn wir nur einen Teil jenes Efforts leisten würden, den unsere Urgrosseltern gezeigt haben, als sie die Wasserkraft gross machten. (www.blick.ch, 22.5.22 23:35)
  • Der Fluch der Nanopartikel Die kleinen Teilchen in der Luft sind die Trigger fürs Extremwetter, hat ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie herausgefunden. Dagegen hilft nur die Energiewende. (www.klimareporter.de, 22.5.22 23:34)
  • DeepMind legt nach: 2028 soll künstliche Intelligenz den Menschen übertreffen Ein Bericht im Online-Magazin Next Web kochte die Kontroverse hoch. Dort hieß es, dass künstliche Intelligenzen niemals den Menschen übertreffen werden. Auf Twitter meldetes ich dazu Nando de Freitas zu Wort, ein leitender Forscher in Googles Tochterunternehmen DeepMind. Die Firma entwickelt KIs und arbeitet offensichtlich aktuell an einem generalisierten, superintelligenten Algorithmus. (www.trendsderzukunft.de, 22.5.22 23:24)
  • Eine ökologische Wende kann gelingen Natur ist nicht nur nice-to-have, sondern systemrelevant: Weil die biologische Vielfalt schwindet, ist unsere Lebensgrundlage bedroht. Ein ökologischer Wandel ist möglich, wenn wir alle wollen, schreibt Christoph Küffer. (ethz.ch, 22.5.22 23:24)
  • Internationaler Tag der Biodiversität – Biodiversitätsinitiative Biodiversitätskrise in der Schweiz: Das unbemerkte Massenaussterben | Rebhuhn, Schnarrschrecke und Flachsseide sind schon weg, bald könnten Igel, Wiedehopf und Laubfrosch folgen. Zum Welttag der Biodiversität am 22. Mai lanciert Pro Natura eine Kampagne zur Biodiversitätskrise, die aufzeigt, was uns droht, wenn das Massenaussterben ungehindert fortschreitet. (www.biodiversitaetsinitiative.ch, 22.5.22 23:22)
  • Grüne laden zum Solar-Gipfel Grosse Photovoltaik-Projekte haben in der Schweiz einen schweren Stand. Ein runder Tisch soll dem abhelfen. | In der Schweiz könnte deutlich mehr Strom mittels Fotovoltaik produziert werden. Aber noch immer haben grosse Würfe einen schweren Stand — allen Absichtserklärungen und Klimazielen zum Trotz. Aus diesem Grund laden die Grünen die verschiedenen Interessenvertreter zu einem runden Tisch: Stromproduzenten, Umweltverbände, Kantone und die Solarbranche sollen gemeinsam vielversprechende Projekte ausfindig machen und alle Stolpersteine möglichst früh einvernehmlich aus dem Weg räumen. «Gerade bei grossen Anlagen prallen unterschiedliche Interessen aufeinander, das ist natürlich», sagt der Grünen-Nationalrat Kurt Egger (66, TG). Umso wichtiger sei es, dass endlich eine lösungsorientierte Diskussion in Gang komme. «Es geht darum, ein Grundverständnis zu schaffen für den Ausbau der Solarenergie ausserhalb der... >| (www.blick.ch, 22.5.22 23:17)
  • Verbieten, Verbreiten, Kommentieren? Zum Umgang mit Terror-Texten Sollen Verschwörungsmythen & Terror-Texte verboten oder der Öffentlichkeit frei bzw. kommentiert zugänglich gemacht werden? | Deswegen werde ich auch weiterhin über Verschwörungsmythen und Terror-Texte in allen verfügbaren Medien publizieren — und zwar immer mit Einordnung und Kommentar. Sowohl ein unkommentiertes Verbreiten einerseits wie auch Verbots- und Zensurforderungen andererseits lassen sich m.E. nicht freiheitlich und rechtsstaatlich durchhalten. Niemand sollte sich an einer unkommentierten Verbreitung von Hasstexten beteiligen — aber auch niemand das Recht der demokratischen Öffentlichkeit bestreiten, sich umfassend zu informieren. (scilogs.spektrum.de, 22.5.22 23:15)
  • Preiswertes, batterie-ähnliches Gerät absorbiert beim Aufladen CO2 An der Universität Cambridge hat ein Forscherteam unter Trevor Binford einen Superkondensator gebaut, der beim Aufladen CO2 aus der Luft absorbiert. Das Gerät geht selektiv vor, andere Luftgase wie Sauerstoff und Stickstoff bleiben draußen. Bei der Entladung lässt sich das CO2 kontrolliert auffangen, um es wiederzuverwenden oder zu entsorgen. Zur Produktion kamen hauptsächlich nachhaltige Materialien zum Einsatz. (www.trendsderzukunft.de, 22.5.22 23:14)
  • Trinken fürs Klima? Eine Sache darf wirklich auf keiner Bergtour fehlen: ausreichend zu Trinken. Bei der Anfahrt zum Berg, der Brotzeit oder der Ausrüstung haben wir ja meistens schon auf dem Schirm, was die klimafreundlichere Wahl ist. Aber egal ob Wasser, Saft, Kaffee oder Schnaps — was wir trinken, verursacht zum Teil eine Menge CO2-Emissionen. Wie klimafreundlich sind die verschiedenen Getränke also eigentlich? Trinke ich — aus der Klimaperspektive — besser einen Espresso oder einen Schnaps nach dem Essen? Wir haben die wichtigsten Zahlen hier für euch zusammengefasst. | Das ein oder andere Lieblingsgetränk — sei es Milch, Kaffee oder Wein – schneidet in seiner Klimabilanz also eher nicht so gut ab. Was also tun? Darauf verzichten? Die Klimabilanz beim Konsumieren im Blick zu haben ist auf jeden Fall immer eine gute Sache und lobenswert. Im Vergleich zu anderen Bereichen sind die Einsparpotenziale bei Getränken allerdings gering. Dennoch: Auch kleine Einspa... >| (www.alpenverein.de, 22.5.22 23:11)
  • NZZ-Falschinfo: «Chinas Wirtschaft praktisch im freien Fall» Die drastischen Corona-Lockdowns brächten China aus dem Gleichgewicht. Doch die Zahlen belegen diese Darstellung nicht. (www.infosperber.ch, 22.5.22 22:58)
  • Erneuerbare Energie: Weniger Demokratie für mehr Strom? Anwohner und Umweltverbände sollen sich nicht mehr gegen Windparks und Wasserkraftwerke wehren können. Das fordert der Gewerbeverband — eine Reportage aus der Kampfzone Windkraft. (magazin.nzz.ch, 22.5.22 22:58)
  • Erdgaskrise mit Russland: Die Schweiz und Deutschland wollen ein Solidaritätsabkommen aushandeln Die Bundesräte Simonetta Sommaruga und Guy Parmelin haben sich am Sonntagabend vor dem offiziellen WEF-Auftakt mit dem deutschen Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck getroffen. Beide Seiten vereinbarten, sich in Gas-Notlagen gegenseitig zu helfen. Die Verhandlungen sollen sofort beginnen. Zudem versprach Habeck, die Gespräche über das Schweiz-EU-Dossier in Brüssel wieder in Gang zu bringen. (www.nzz.ch, 22.5.22 22:22)
  • Flugbranche kämpft mit Personalmangel Die Reiselust nach zwei Jahren pandemiebedingter Einschränkungen ist groß â€“ groß ist aber auch der Personalmangel der Fluglinien. Während der weltweiten Lockdowns wurden zahlreiche Stellen abgebaut, jetzt sucht die Branche händeringend nach Leuten. Fluggesellschaften warnen, auch wegen der hohen Treibstoffkosten, vor steigenden Preisen. Es drohen Flugausfälle und Verspätungen. (orf.at, 22.5.22 20:33)
  • Coldplay tappt in Greenwashing-Falle: Das klingt jetzt nur CO2-frei Die Band Coldplay wirbt mit einer besonders klimafreundlichen Tour. Kritik üben Um­welt­schüt­ze­r:in­nen trotzdem: an einer problematischen Partnerschaft. mehr... (taz.de, 22.5.22 18:59)
  • KURZMELDUNGEN - Schweiz: Axpo-Eigentümer befürworten Rettungsschirm-Gesetz für die Strombranche (www.nzz.ch, 22.5.22 18:45)
  • Brandes verlässt Naturschutzorganisation: WWF-Chef geht Nachdem mehr als zwei Drittel der Belegschaft ihm in einem Brief ihr Misstrauen ausgesprochen hatten, gibt Eberhard Brandes sein Amt auf. mehr... (taz.de, 22.5.22 16:54)
  • Und was wird aus dem Klima? Damit die Digitalisierung gelingt, braucht es mehr und günstigen Strom: Alle Branchen sollen sich um Klima und Umwelt kümmern, auch Internet-Unternehmen und Luftfahrt – Ideen gibt es viele. (www.faz.net, 22.5.22 16:42)
  • Klimarat in Österreich: Ausgelost Bürgerräte sollen die Demokratie stärken. Das klappt nicht immer, wie der Klimarat in Österreich zeigt. Die Probleme beginnen beim Rekrutieren der Mitwirkenden. (www.zeit.de, 22.5.22 16:36)
  • Schulklassen, wo „Glück“ auf dem Stundenplan steht Die Welt zu einem besseren Ort machen: Das ist der Wunsch des Mentorinnen-Duos „Kopfgarten“. Die „Krone“ hat die Glücksbotschafterinnen in zwei Klassenzimmer in Urfahr begleitet. (www.krone.at, 22.5.22 16:30)
  • Abschied vom Verbrenner: Autokonzerne wollen weg von Benzin Die Autoindustrie hat sich lange hartnäckig geweigert, auf Elektroantriebe zu setzen. Zumindest einige von ihnen preschen nun vor. mehr... (taz.de, 22.5.22 16:12)
  • Nachhaltigkeit im Ernährungssystem: Nicht einfach weniger, sondern anders und besser - Die Befürworter einer Wirtschaft ohne Wachstum argumentieren seit langem, dass Wirtschaftswachstum als solches der Umwelt schadet. (oekonews.at, 22.5.22 15:00)
  • Berliner Erklärung: Für die Zukunft der Menschheit - Der Verlust der Artenvielfalt und der globale Klimawandel sind die größten und drängendsten Herausforderungen der Zukunft. Nichts weniger als unsere eigene Existenz steht auf dem Spiel. (oekonews.at, 22.5.22 13:00)
  • Umweltfreundliche Einstellung macht den ökologischen Fußabdruck nicht unbedingt kleiner - Internationales Forschungsteam stellt Kluft zwischen hoher Klimaschutz-Motivation und tatsächlichem ökologischen Fußabdruck beim Kleidungskonsum fest (oekonews.at, 22.5.22 12:00)
  • Australien vor radikaler Wende in Klimapolitik Nach der Abwahl der konservativen Regierungskoalition steht Australien vor einer markanten politischen Wende in der Klimapolitik. Der neue designierte Premierminister Anthony Albanese von der Labor Party, der schon am Montag angelobt werden soll, kündigte am Wochenende einen radikalen Kurswechsel an. (orf.at, 22.5.22 11:41)
  • Planetare Grenzen: Wann ist Weltuntergang? Verschmutzung, Artenschwund, Abholzung, Klimawandel: Die meisten "planetaren Grenzen" sind wohl bereits überschritten. Vom Kontrollverlust des Menschen über sein Tun. (www.sueddeutsche.de, 22.5.22 11:35)
  • Rohstoffe für die Energiewende: Kongo-Kinshasa kann sich eine Art Kobalt-Opec vorstellen Jahrelang haben internationale Bergbaukonzerne die Länder Kongo-Kinshasa und Sambia gemieden. Dies ändert sich mit dem weltweiten Hunger nach Metallen für die Energiewende. Damit wächst auch das Selbstbewusstsein der Länder. (www.nzz.ch, 22.5.22 9:06)
  • Beeren unter Strom Mit Agri-Photovoltaik lässt sich nicht nur Ökostrom erzeugen, sondern auch etwas für die Biodiversität tun. Unter Forschern gilt sie als große Chance, dennoch kommt sie in Deutschland noch immer nicht über Test- und Pilotprojekte hinaus. - (www.klimareporter.de, 22.5.22 8:55)
  • Regierungswechsel: Australiens neuer Premier kündigt grünere Klimapolitik an Wahlsieger Antony Albanese verspricht einen Kurswechsel nach neun Jahren konservativer Politik im Kohleland Australien. Am Montag wird der Sozialdemokrat vereidigt. (www.zeit.de, 22.5.22 8:06)
  • WEF Davos: Schweiz und Deutschland im Austausch zu Wirtschafts- und Energiethemen Am 22. Mai 2022 haben sich Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Bundesrat Guy Parmelin im Vorfeld des WEF in Davos mit Robert Habeck getroffen, dem deutschen Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz. Dabei haben sie über die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs insbesondere auf die Energieversorgung gesprochen. Beide Länder sind daran, die Abhängigkeit von russischem Gas rasch zu senken sowie die Dekarbonisierung voranzutreiben. Um allfällige Engpässe besser bewältigen zu können, haben sie vereinbart, zur gegenseitigen Unterstützung Verhandlungen für ein Solidaritätsabkommen aufzunehmen. (www.admin.ch, 22.5.22 2:00)

21.05.2022[Bearbeiten]

  • Selbstversorger: Selbst ist das Gemüse Der Wunsch nach Selbstversorgung ist mehr als ein Trend, für manche sogar Notwendigkeit. Ein bayerisches Bauernpaar zeigt Menschen, wie man autark ernten und leben kann. - (www.zeit.de, 21.5.22 17:00)
  • Bewaffnete Konflikte um Ressourcen: Klima macht Krisen Konflikte um Lebensgrundlagen nehmen nicht nur in der Sahelzone zu. Deutsche Stabilisierungspolitik muss hier ansetzen – stärker als bisher. mehr... (taz.de, 21.5.22 15:59)
  • Masken für Kuh-Rülpser mit Klimaschutzpreis ausgezeichnet Eine Maske für Kühe wurde mit einem Klimaschutzpreis ausgezeichnet. Die Maske fängt Methangas auf, welches durch Kuh-Rülpser freigesetzt wird. (www.basicthinking.de, 21.5.22 13:43)
  • Überwachung der Artenvielfalt per Satellit rückt in Reichweite Um Massnahmen zum Schutz der globalen Artenvielfalt evidenzbasiert zu steuern, braucht es Daten, wie sich die Biodiversität von Pflanzen verändert. Forschende der Universitäten Zürich und Montréal zeigen, dass Pflanzengemeinschaften mit Hilfe der Bildspektroskopie zuverlässig überwacht werden können — in Zukunft auch per Satellit. Das ebnet den Weg für ein globales Monitoring der biologischen Vielfalt in beinahe Echtzeit. (www.media.uzh.ch, 21.5.22 13:42)
  • E-Töff-Trend in Zürich: Einmal mit dem E-Chopper über den Albis schleichen Die Elektro-Roller sind derzeit Kassenschlager – insbesondere in städtischen Gebieten. Warum eigentlich? Eine Ausfahrt mit 20 km/h über eine der beliebtesten Töffstrecken des Kantons. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.22 13:39)
  • Monokulturen im Klimastress: Zum Überleben müssen wir zurück zur Artenvielfalt Artenvielfalt bei Lebensmitteln? Die Industrie will das nicht und produziert immer dieselben Sorten. Der Klimawandel könnte unser gesamtes Ernährungssystem zum Einsturz bringen (www.freitag.de, 21.5.22 13:38)
  • Paper books may have a lower carbon footprint than ereaders | Looking at the entire electronic book and the paper bookmaking processes, which has a smaller carbon footprint? The answer depends on how many books you read. Collectively, the paper versions of all the titles on an e-reader weigh more than a tablet and take up much more space–not only on a bookshelf, but also in delivery vehicles traveling from printing facilities to bookstores. And of course, the paper industry cuts down trees (removing carbon sinks in the process) and uses chemicals to enhance paper quality. Additional chemicals in binding glues and inks each have their own environmental footprint. Moreover, all the processes involved in getting a paper book into a reader's hands require energy from different sources and have different emission profiles. Finally, at the end of its life, the book will most likely be recycled, affecting its overall environmental footprint by reducing the global need for virgin wood fibers. | E-readers don't require trees, ink, or glue–nor do they take up as much space and weight as a traditional book. An e-reader represents not just one book but an entire bookshelf, so having more books on the e... >| (www.anthropocenemagazine.org, 21.5.22 13:34)
  • Ozeane: Hilft Kalkdüngung gegen den Klimawandel? Der globale Klimawandel ist inzwischen weit genug vorangeschritten, dass es wahrscheinlich nicht mehr ausreichen wird, einfach die CO2-Emissionen zu mindern. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass auch Maßnahmen getroffen werden müssen, um CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Vor der Küste Norwegens beginnt nun ein Experiment, bei dem die Wirksamkeit der Kalkdüngung des Meeres geprüft werden soll. Dabei soll basisches Gesteinsmehl das Wasser alkalischer machen und dessen Fähigkeit zur CO2-Aufnahme erhöhen, was wiederum den Kampf gegen den Klimawandel unterstützen würde. >| (www.trendsderzukunft.de, 21.5.22 13:33)
  • Climate-Fueled Heat Waves Will Hamper Western Hydropower Earlier snowmelt can leave less water available to generate power during the height of summer (www.scientificamerican.com, 21.5.22 13:31)
  • Wiener Anlage verwandelt Müll in Treibstoff Eine Forschungsanlage in Simmering zeigt, wie man aus Abfall Dieseltreibstoff oder grünes Gas erzeugen kann. In weiterer Folge soll aus dem Projekt eine industrielle Anlage werden, die zehn Millionen Liter erneuerbaren Diesel pro Jahr produziert. (orf.at, 21.5.22 13:30)
  • Studie plädiert für "grüne" Gase Laut dem Fachverband Gas-Wärme sollten Biomethan und "grüner" Wasserstoff vermehrt genutzt werden. Das stärke die Versorgungssicherheit und sei volkswirtschaftlich vorteilhaft. (www.energie-und-management.de, 21.5.22 13:29)
  • Nona Desalination: Tragbare Entsalzungsanlage verbraucht weniger Strom als ein Handy-Ladegerät Der Zugang zu sauberem Trinkwasser gehört zu den von den Vereinten Nationen verbrieften Menschenrechten. Noch ist die Weltgemeinschaft allerdings weit davon entfernt, dieses Versprechen auch einhalten zu können. Der zunehmende Klimawandel macht die Sache zudem nicht einfacher. Denn zum einen sorgen wärmere Temperaturen dafür, dass Süßwasserquellen versiegen. Zum anderen erhöht sich die Gefahr von Naturkatastrophen und Dürren — was ebenfalls die Trinkwasserversorgung beeinträchtigen kann. In Indien wurde daher schon Süßwasser über hunderte von Kilometern mit dem Zug transportiert. In vielen Weltregionen gibt es allerdings grundsätzlich schon genug Wasser. Das Problem: Es handelt sich um Salzwasser. Zahlreiche Staaten haben daher inzwischen Entsalzungsanlagen errichtet. Israel wurde so sogar zum Exporteur von Trinkwasser. (www.trendsderzukunft.de, 21.5.22 13:25)
  • In-depth Q&A: How the EU plans to end its reliance on Russian fossil fuels Solar panels on every new home and a ban on fossil-fuel boilers by the end of the decade are among the proposals in a new EU plan to completely end the bloc's reliance on Russian fossil fuels. (www.carbonbrief.org, 21.5.22 13:23)
  • Zustand des Weltklimas, EU-Energiepaket, Deutschland lässt Klima-Versprechen schleifen Der neue Klimabericht der Weltwetterorganisation zeichnet ein düsteres Bild. Als Reaktion auf den Ukrainekrieg will die EU-Kommission Europas Energiewende beschleunigen. Deutschland lässt sich weiter Zeit beim Aufstocken der Klimahilfen für arme Länder. >| (www.klimareporter.de, 21.5.22 13:16)
  • Guter Wissenschaftsjournalismus hat seinen Preis Forschungsergebnisse für die Gesellschaft zu übersetzen, benötigt Ressourcen. Entweder bezahlen wir jemanden dafür, dass sie funktioniert. Oder wir bezahlen als Gesellschaft — nämlich dann, wenn sie nicht funktioniert. | Prof. Reto Knutti | Dieser Beitrag von Reto Knutti erschien zuerst als Klartext bei higgs.ch. (ethz.ch, 21.5.22 13:12)
  • Linda Schneider – Zum aktuellen Sachstandsbericht des Weltklimarats Der Weltklimarat (IPCC) ist die globale Autorität in Fragen der Klimakrise. Er veröffentlicht etwa einmal pro Jahrzehnt einen großen Sachstandsbericht, der die wissenschaftlichen Erkenntnisse hunderter Forscherinnen und Forscher aus den vergangenen Jahren umfassend analysiert und zusammenfasst. Der Bericht gliedert sich in drei Teile: Die physikalischen Grundlagen der Klimakrise, die Auswirkungen und die Handlungsempfehlungen. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat die Arbeit des Weltklimarats kritisch begleitet sowie analysiert und bewertet die vorgeschlagenen Strategien, wie den kaum kalkulierbaren Temperatur-Overshoot, das hochriskante Geoengineering oder die enormen großtechnologischen Ansätze. | Ein Podcast mit Linda Schneider, Referentin für Internationale Klimapolitik bei der Heinrich-Böll-Stiftung (www.boell.de, 21.5.22 12:58)
  • Kanton Zürich verlangt aktive Klimapolitik von der SNB Diese Woche gelangte das Postulat “Verpflichtung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zu einer aktiven Klimapolitik im Sinne des Pariser Klimaabkommens” aus dem Jahr 2020 auf die Agenda des Zürcher Kantonsparlaments und wurde mit knapper Mehrheit angenommen und an den Regierungsrat überwiesen. Der Kanton Zürich ist mit rund 5% der drittgrösste Aktionär der SNB und sendet mit der Überweisung des Postulats eine starkes Signal an die Nationalbank, dass sie im Rahmen ihres Mandats der Geld- und Währungspolitik eine aktive Klimapolitik betreiben muss. (www.klima-allianz.ch, 21.5.22 12:57)
  • Wissen | Jeder Abriss muss kritisch hinterfragt werden Darf man in Zeiten des Klimawandels intakte Bestandsgebäude einfach abreißen — und damit die in den Gebäuden gebundene graue Energie verloren geben? | "Darf man in Zeiten des #Klimawandel|s intakte Bestandsgebäude einfach abreißen und damit die in den Gebäuden gebundene graue #Energie verloren geben?", fragte Dietmar Schüwer @wupperinst gestern in @3sat #Nano. @Wupperinst (www.3sat.de, 21.5.22 12:55)
  • Klimaaktivisten: Sie propagieren den Aufstand Die letzte Generation: Das klingt schrill und anmaßend, nach eitler Hysterie, und ist doch kaum etwas anderes als das, was seriöse Wissenschaftler auch sagen. Aber dient es dem Klimaschutz, wenn man sich auf Straßen festklebt? (www.sueddeutsche.de, 21.5.22 12:34)
  • Kann uns Wasserstoff aus den Krisen retten? Wird das Wasserstoffauto das Batterie-Elektroauto verdrängen? Kann grüner Wasserstoff die Erdgasheizung klimaneutral machen? Können Wasserstoffimporte den Windkraftausbau in Deutschland ersetzen? Quaschning live, Folge 3. (www.klimareporter.de, 21.5.22 12:32)
  • Verein Noigass wagt den Hosenlupf Am 7. Mai haben rund 100 alte und neue Mitglieder des Vereins Noigass in einer Konsultativabstimmung auf dem Röntgenplatz beschlossen, die Initiative «Eine Europaallee genügt — jetzt SBB-Areal Neugasse kaufen» aufrechtzuerhalten. Abgestimmt wird im September. | Niklaus Scherr, Vorstand Verein Noigass (www.pszeitung.ch, 21.5.22 12:24)
  • Guter Wissenschafts­journalismus hat seinen Preis Forschungsergebnisse für die Gesellschaft zu übersetzen, benötigt Ressourcen. Entweder bezahlen wir jemanden dafür, dass sie funktioniert. Oder wir bezahlen als Gesellschaft — nämlich dann, wenn sie nicht funktioniert. | von Reto Knutti | Genau dazu leistet guter Wissenschaftsjournalismus einen wichtigen Beitrag: Er vermittelt ein Grundverständnis davon, wie neues Wissen entsteht, was unsere Welt zusammenhält, wie Natur, Technologie und Gesellschaft funktionieren und interagieren. Er fördert die Fähigkeit, eine Statistik oder Grafik zu interpretieren, Behauptungen zu hinterfragen und sachlich zu argumentieren. Und er hat auch gegenüber der Wissenschaft die Funktion der vierten Gewalt: er begleitet kritisch und ordnet ein. | Eine Gesellschaft, die nicht liest, nicht versteht, keinen kritischen Diskurs zu führen vermag oder sich allzu einfach täuschen lässt, wird kurzsichtige Entscheide treffen. Das ist auf lange Sicht riskant.... >| (www.higgs.ch, 21.5.22 12:18)
  • Ölkonzern Saudi Aramco stellt den Sekt kalt – es wird 1,5 Grad wärmer Der Klimawandel beschleunigt sich — und der saudische Öl-Konzern Saudi Aramco löst Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt ab. Wir steuern mit voller Kraft auf eine hausgemachte Katastrophe zu (www.freitag.de, 21.5.22 12:17)
  • Editorial | Zur Sonne, zur ­Freiheit Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Nicht oft, aber unverhofft. Und jetzt gerade im Wallis. Genauer im Bergdorf Grengiols, das sie «Grängelsch» aussprechen. Das Bergdorf mit rund 450 Seelen ist berühmt für seine wildgelben Tulpen, die «Grängijer Tulpa». Und neuerdings auch für seinen Gemeindepräsidenten Armin Zeiter. Er ist ein Mann, der sich traut. Und will im Sa­flischtal die solare Revolution einläuten. Sie heisst Grengiols Solar. An den Sonnen­hängen des Hochtals soll auf rund fünf Quadrat­kilo­metern der grösste Solarpark der Schweiz entstehen. Zeiter sagt: «Eine sensationelle Idee!» | Grengiols Solar soll punkto Effizienz und Output nämlich fast alles in den Schatten stellen. Die - in der Schweiz wenig potente Windenergie. Aber auch die Wasserkraft. Und den Atomstrom sowieso. Das sagt der Mann, der die Idee für Grengiols Solar im Februar in der Walliser Oppositionszeitung «Rote Annel... >| (www.workzeitung.ch, 21.5.22 12:13)
  • Klimawandel und Energiepolitik: Vernagelt fürs Offensichtliche Warum finden wir manchmal den Senf nicht, obwohl er direkt vor uns steht? Das Phänomen erklärt einiges — und gibt Hoffnung. (taz.de, 21.5.22 12:09)
  • Neue Berechnung der Deutschen Umwelthilfe: LNG-Pläne der Bundesregierung würden Großteil des deutschen CO2-Restbudgets verbrauchen – Kli Alleine die 7 wahrscheinlichsten LNG-Projekte würden über ihre Laufzeit insgesamt 2.130 Millionen Tonnen CO2 verursachen und damit drei Viertel des deutschen Restbudgets aufzehren | Gesetz sieht jetzt sogar Errichtung von bis zu 12 LNG-Terminals vor; Umweltverträglichkeitsprüfung entfällt weiterhin für schwimmende Terminals | Nach Beschluss im Bundestag: DUH fordert Bundesrat auf, das vorgelegte Gesetz noch zu stoppen (www.duh.de, 21.5.22 12:03)
  • The nature of conflict and peace: The links between environment, security and peace and their importance for the United Nations Eine neue Studie des WWF und adelphi untersucht den komplexen Zusammenhang zwischen Natur und Sicherheit. In dem Bericht werden vier Wege aufgezeigt, wie die Auswirkungen der Umweltzerstörung und der Verlust der biologischen Vielfalt zu Unsicherheit und zur Verschärfung von Konflikten beitragen — und gleichzeitig die Umweltzerstörung weiter vorantreiben. Der Bericht enthält auch Empfehlungen für Organe, Programme, Finanzierungsinstrumente, Sonderorganisationen und Gremien der UN, die als Ausgangspunkte und mögliche nächste Schritte für die Ausgestaltung einer umfassenden Agenda für Umweltsicherheit dienen können. (www.adelphi.de, 21.5.22 12:00)
  • Egal, ob du dein persönliches Umfeld für die #Klimakrise sensibilisieren oder die Öffentlichkeit zu Verhaltensänderungen motivieren möchtest: Es ist hilfreich, ein paar Dinge über gelingende #Kommunikation zu wissen. W (@Psychologists4F, 21.5.22 11:45)
  • 5 Jahre Energiestrategie – wo stehen wir? Am 21. Mai vor fünf Jahren hat die Schweizer Bevölkerung JA gesagt zur Energiestrategie 2050 und damit zur «Zeitenwende» in der Schweizer Energiepolitik. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES kommt zu dieser Gelegenheit in einem White Paper zum Schluss: Auch wenn sämtliche Zwischenziele der Energiestrategie 2050 erreicht wurden, genügt deren aktuelle Ausgestaltung noch nicht den Ansprüchen an eine nachhaltige Energieversorgung. Vielmehr droht die ganzheitliche Perspektive, die an deren Ursprung stand, in der gegenwärtigen Debatte um die Zukunft der Energieversorgung abhanden zu kommen. Die SES ruft deshalb dazu auf, zur Vision zurückzukehren und den Weg hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu beschleunigen. (energiestiftung.ch, 21.5.22 11:26)
  • taz-Podcast „klima update°“: Die Klima-News der Woche Es gab 2021 vier Klima-Negativrekorde. Die EU will die Energiewende beschleunigen. Deutschland verschleppt Klima-Versprechen gegenüber armen Ländern. mehr... (taz.de, 21.5.22 11:26)
  • Klimaschutz im IPCC-Bericht: Wie die Welt CO2 einsparen könnte Eine Grafik im IPCC-Bericht zeigt, wie die Welt bis 2030 große Mengen CO2 einsparen könnte. Oft ist der Wechsel sogar billiger, als fossil weiterzumachen. mehr... (taz.de, 21.5.22 11:23)
  • Kreative Lösungen verlangt: Mikroplastikforschung in der Antarktis Die Untersuchung von Meerwasser auf Mikroplastikverschmutzung ist in der Theorie relativ einfach: Man filtert eine grosse Menge Wasser und analysiert die vom Filter zurückgehaltenen Partikel. Doch in einer so unberührten Umgebung wie dem Südpolarmeer ist dies komplizierter als ursprünglich angenommen. Erst letztes Jahr haben Forscher:innen unseres Labors in Basel herausgefunden, dass in den antarktischen Gewässern Mikroplastik vorkommt, jedoch in geringer Konzentration: Im Durchschnitt wurde ein Mikroplastikfragment pro 25'000 Liter Wasser gefunden. Bei mehr als der Hälfte der untersuchten Fragmente handelte es sich jedoch offenbar um Farbsplitter des Forschungsschiffs Polarstern, mit dem das Team unterwegs war. Zum Sammeln der Proben hatten die Forscher:innen Manta-Netze verwendet. Diese gleichen von oben einem Mantarochen und werden an der Wasseroberfläche entlang gezogen. Zudem wurden Filter an der Meerwasserpumpe des Schiffs angebracht. Die Farbsplitt... >| (www.swissinfo.ch, 21.5.22 10:30)
  • Grüner Strom: Wie ein 72-Jähriger im Keller an der Energiewende tüftelt Willi Kirchensteiner wirbt seit den Siebzigern für Erneuerbare, den Großteil des Jahres lebt er schon autark. Besuch bei einem, der den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas längst geschafft hat. (www.sueddeutsche.de, 21.5.22 10:14)
  • Die kleine Botin bewundert die Jugend von heute Warum ich meine Kinder und die Jugend von heute so sehr bewundere und jeden Tag von ihnen lerne. „Die kleine Botin“ aka Daniela Gaigg schreibt als Kolumnistin über Themen rund um das Leben mit der Familie. Das sind Nachhaltigkeit im Alltag, Selbstfürsorge und Gedankenanstöße für Eltern. >| (www.krone.at, 21.5.22 8:00)
  • Haustechnik als Gestaltungsmittel Das Basler Architekturbüro Truwant + Rodet hat den Pausenraum für Schnetzer Puskas Ingenieure umgebaut. Was einfach klingt, war minimalinvasive Präzisionsarbeit. (www.hochparterre.ch, 21.5.22 8:00)
  • Von Kopf bis Fuss: Das Spargelurin-Mysterium: Oje, hat hier jemand Spargeln gegessen? Offenbar wird der unangenehme Spargelurin nicht von allen produziert oder wahrgenommen. Insgesamt gibt es vier Typen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.22 5:45)
  • Frankreich baut den Solarstrom massiv aus: Was die Schweiz vom Nachbarn lernen kann Ein Bürgermeister, der früher Waffenhändler war, steigt in die Energiewende ein. In seinem Ort in der Nähe von Toulouse baut er eine schwimmende Stromfabrik. Wie ist es so weit gekommen? (www.nzz.ch, 21.5.22 5:30)

20.05.2022[Bearbeiten]

  • Eine Pannenserie im französischen AKW-Park bedroht die Versorgungssicherheit In Frankreich steht über die Hälfte der 56 Reaktoren still. Der Atomkurs der Regierung verliert damit sein wichtigstes Argument – das der Versorgungssicherheit.In Frankreich steht über die Hälfte der 56 Reaktoren still. Der Atomkurs der Regierung verliert damit sein wichtigstes Argument – das der Versorgungssicherheit.Stefan Brändle, Paris / ch mediaFrankreich ist stolz auf den zweitgrössten AKW-Park nach den USA. Bloss funktioniert er nur noch halbwegs. 29 von 56 Reaktoren stehen derzeit still, wie der Stromkonzern Electricité de France (EDF) auf Anfrage bestätigt. Für 61.4 Gigawatt konzipiert, liefern die Kernkraftwerke insgesamt weniger als 30 Gigawatt. So wenig Strom haben französische Meiler noch nie produziert, seitdem sie Ende des 20. Jahrhunderts ihren heutigen Bestand erreicht hatten.Die Gründe für den AKW-Ausfall sind vielfältig – und vielsagend. Viele der gut 40-jährigen Reaktoren müssen überholt werden.... >| (www.watson.ch, 20.5.22 21:17)
  • Extremereignis im Vergleich: Künftige Dürren könnten bis zu 20 Jahre dauern Die Trockenperiode von 2018 bis 2020 war die heftigste seit mehr als 250 Jahren – eine wichtige Messlatte für das, was durch den Klimawandel auf Europa noch zukommen könnte. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.22 20:50)
  • Wahl in Australien: "Die Regierung ist zu bequem geworden" Die Mitte-rechts-Koalition des Premierministers Scott Morrison steht für Kohle und den Stillstand im Kampf gegen den Klimawandel. Jetzt verliert selbst die Business-Lobby im Land die Geduld. (www.sueddeutsche.de, 20.5.22 20:20)
  • Timothy Snyder: "Postkoloniale Staaten gewinnen immer" Der Historiker Timothy Snyder erklärt, warum Russland den Krieg verlieren muss und wie es nach Putin weitergehen könnte. Er sagt: "Die meisten Länder haben sich erst nach der Niederlage in einem imperialen Krieg der Demokratie zugewandt." (www.sueddeutsche.de, 20.5.22 20:14)
  • Strom wird nächstes Jahr mancherorts um über 20 Prozent teurer Die Preise steigen nicht für alle gleich stark. Es kommt drauf an, wo der Versorger den Strom bezieht. (www.srf.ch, 20.5.22 19:57)
  • Dürre in Asien: Indien leidet unter der schlimmsten Hitzewelle seit über 100 Jahren Vertrocknete Äcker, Brände und die Stromversorgung kurz vor dem Kollaps: Indien leidet unter der Hitze. Der westliche Bundesstaat Rajasthan ist dringend auf Wasserlieferungen angewiesen. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.22 19:30)
  • Nach taz-Recherche zu Interessenkonflikt: Eberhard Brandes verlässt WWF Der interne Druck auf den WWF-Chef wurde zu groß. Der unter dem Vorwurf des Machtmissbrauch stehende geschäftsführende Vorstand gibt sein Amt auf. mehr... (taz.de, 20.5.22 19:16)
  • Gas aus Russland: Warum es an Alternativen fehlt Alle reden davon, dass wir mehr erneuerbare Energien brauchen. Doch für den raschen Ausbau geschieht zu wenig. (www.krone.at, 20.5.22 19:10)
  • Diese 13 Reiseziele erreichst du ohne schlechtes Gewissen mit dem ÖV Weil wir auch in Zeiten von Flugscham und Klimajugend gerne einmal aus der Schweiz heraus würden: Hier eine Auflistung mit Reisezielen, die du (überraschenderweise) auch easy mit dem öffentlichen Verkehr erreichst.Weil wir auch in Zeiten von Flugscham und Klimajugend gerne einmal aus der Schweiz heraus würden: Hier eine Auflistung mit Reisezielen, die du (überraschenderweise) auch easy mit dem öffentlichen Verkehr erreichst.Ferien in der Ferne oder auf einer Insel? Das geht auf den ersten Blick nur mit dem Flugzeug. Im Zuge des Klimawandels steht das Transportmittel jedoch im Abseits und viele möchten darauf verzichten. Wenn du dir gerne Zeit lässt bim Reisen und keine Zwischenstopps scheust: So kommst du mit Bus, Zug und Fähre an dein Ferienziel. - - Bild: shutterstockKreta ist die grösste griechische Insel und eine beliebte Urlaubsdestination für Sonnenhungrige. Der Küste entlang gibt es unzählige zauberhafte... >| (www.watson.ch, 20.5.22 18:15)
  • INTERAKTIV - So wirkt sich die Embargo-Politik auf die Gas- und Strompreise aus Kann sich Deutschland von russischem Gas lösen und dennoch rechtzeitig die Speicher füllen? Steigen die Energiepreise weiter? Alle Zahlen in Karten und Grafiken, täglich aktualisiert. (www.nzz.ch, 20.5.22 17:00)
  • Deutsche plädieren für mehr erneuerbare Energien Eine große Mehrheit der Deutschen spricht sich in einer Forsa-Umfrage für die Nutzung von erneuerbaren Energien aus. 75 Prozent der Befragten wollen auf Solarenergie setzen. Gas und Kohle spielen kaum eine Rolle. (www.welt.de, 20.5.22 16:50)
  • Die französische Premierministerin ernennt ihre Regierung Die ehemalige französische Botschafterin in Grossbritannien, Catherine Colonna, wird Aussenministerin. Weiter wird Olivier Dussopt dem Arbeitsministerium vorstehen. Im Wirtschafts- und Innenministerium gibt es keinen Wechsel, allerdings wird ein neues Amt für die Energiewende geschaffen. (www.nzz.ch, 20.5.22 16:50)
  • Streit und Kommunikation: Wie gehe ich mit einer völlig anderen Meinung um? Wer sich in Diskussionen persönlich angegriffen fühlt, schwächt damit seine Position. Doch man muss sich auch nicht immer einigen. (www.zeit.de, 20.5.22 16:27)
  • Gerhard Schröder: Ein überfälliger Schritt. Und nun? Der Altkanzler hat zu lange gewartet, bis er nun seinen Posten beim russischen Ölkonzern Rosneft aufgab. Es wäre zu wünschen, dass er sein Verhalten erklärt. (www.sueddeutsche.de, 20.5.22 16:26)
  • Hitzewerte erneut getoppt: Delsberg knackt Mairekord – fast 34 Grad in Chur Auch der Freitag verkommt zum Hitzetag. In diversen Kantonen ist das Thermometer auf über 30 Grad geklettert. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.22 16:02)
  • Klimawandel: Echt aggro Radikaler Klimaprotest nimmt in Kauf, andere Menschen aggressiv zu machen und gegen den Umbau der Erde aufzubringen. Kann das der richtige Weg sein? (www.sueddeutsche.de, 20.5.22 15:47)
  • Klimaklage gegen VW: Landgericht hat Zweifel Ein Bio-Bauer will VW rechtlich zwingen, mehr für den Klimaschutz zu tun. Am ersten Prozesstag hat sich der Richter allerdings skeptisch zur Klage geäußert. mehr... >| (taz.de, 20.5.22 15:29)
  • Katar will Deutschland schon 2024 Flüssiggas 2024 liefern Deutschland soll schon in zwei Jahren verflüssigtes Erdgas (LNG) aus Katar erhalten. Wirtschaftsminister Robert Habeck und der katarische Emir, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, haben eine entsprechende Energiepartnerschaft beschlossen. (www.nzz.ch, 20.5.22 15:04)
  • „Warum darf ich weniger Stadtraum nutzen, nur weil ich kein Auto habe?“ Fahren in zehn Jahren nur noch autonom fahrende Pkw auf den Straßen? Und was wird gegen das Platzproblem unternommen? Im Interview spricht WELT-Reporterin Kim von Ciriacy mit Experten über alternative Mobilitätskonzepte und Probleme der neuen Technologien. (Video mit Transkript) (www.welt.de, 20.5.22 14:38)
  • Energieversorgung: Die große Heuchelei Deutschland braucht Katar, will es unabhängig werden von russischem Gas. Dabei ist es in dem Emirat wahrlich schlecht bestellt um Demokratie und Menschenrechte. Doch es gibt einen Ausweg aus diesem Dilemma. (www.sueddeutsche.de, 20.5.22 14:09)
  • Zeitenwende auch für das WEF In einer Welt, die sich mehr und mehr abschottet und nach neuen Narrativen sucht, verliert das WEF, der Fackelträger der Globalisierung, an Strahlkraft. Wenn sich ab Sonntag Politiker:innen und Wirtschaftsgrössen am World Economic Forum (WEF) in Davos versammeln, wird die Umgebung ganz anders aussehen als beim letzten Treffen vor zwei Jahren: Das WEF findet dieses Mal nicht im Winter, sondern im Spätfrühling statt. Und auch die globale politische Landschaft hat sich verändert, sehr sogar. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine wirft einen grossen Schatten auf die Veranstaltung, die bis am 26. Mai unter dem Motto "History at a Turning Point" (Geschichte am Wendepunkt) über die Bühne gehen wird. "Dieses Jahrestreffen findet vor dem Hintergrund der komplexesten geopolitischen und geoökonomischen Situation seit Jahrzehnten statt", sagte WEF-Präsident Borge Brende auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. "Wir müssen uns noch ... >| (www.swissinfo.ch, 20.5.22 14:00)
  • Verhalten bei Unwetter: "Auf jeden Fall weg vom Fenster" Buchen sollst du suchen, oder wie war das noch mal? Ein Wetterexperte erklärt, wie man sich bei Gewitter und Tornados richtig verhält - und warum es selbst im Auto und im Haus nur bedingt sicher ist. (www.sueddeutsche.de, 20.5.22 13:46)
  • Erhalten, was uns erhält – Biologische Vielfalt weltweit schützen - - Zum Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai 2022 erklärt Jan-Niclas Gesenhues, Obmann im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz: - Industrielle Landwirtschaft, Flächenfraß und der menschengemachte Klimawandel sind die wichtigsten Treiber für das weltweite Artensterben. Wir brauchen deshalb dringend ein weltweit ambitioniertes Rahmenwerk zum Schutz der Biodiversität. Krisen dürfen nicht länger gegeneinander ausgespielt werden. Vielmehr müssen sie zusammengedacht und bekämpft werden, um nicht noch mehr Ökosysteme zu gefährden und an ihre Belastungsgrenze zu bringen. - Von den Umweltverbänden bis zum Weltwirtschaftsforum und nicht zuletzt in der ‚Berliner Erklärung‘ wird der Verlust biologischer Vielfalt zurecht als eine der größten Bedrohungen auf unserem Planeten bewertet. Dabei sind wir Menschen auf funktionierende Öko... >| (www.gruene-bundestag.de, 20.5.22 13:15)
  • Demokratie in der Krise: Die Abschaffung der Jugend Die letzten Wahlen haben gezeigt, dass die Jüngeren kaum eine Rolle spielen – es gibt einfach zu wenig von ihnen. Was heißt das aber für unsere Zukunft? (www.faz.net, 20.5.22 13:03)
  • Zustand des Weltklimas, EU-Energiepaket, Deutschland lässt Klima-Versprechen schleifen Der neue Klimabericht der Weltwetterorganisation zeichnet ein düsteres Bild. Als Reaktion auf den Ukrainekrieg will die EU-Kommission Europas Energiewende beschleunigen. Deutschland lässt sich weiter Zeit beim Aufstocken der Klimahilfen für arme Länder. - (www.klimareporter.de, 20.5.22 12:30)
  • Kooperation mit Wissenschaft in China: Ausgenutzte Demokratien Deutsche Universitäten arbeiten eng mit Wissenschaftlern in China zusammen. Dort profitiert das Militär davon, zeigen neue Recherchen. mehr... (taz.de, 20.5.22 12:14)
  • Velo-City 2024 in Gent: Stadt Zürich scheitert mit Bewerbung für Velo-Konferenz Drei Millionen Franken hatte der Gemeinderat für eine umstrittene Velo-Fachtagung gesprochen. Das Geld muss nicht ausgegeben werden – die Messe findet 2024 im belgischen Gent statt. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.22 12:13)
  • Energiekosten in der Schweiz: Strompreise steigen um 20 Prozent Energieversorger rechnen mit einer eine Strompreiserhöhung von 20 Prozent. Einer der Gründe dafür ist der Krieg in der Ukraine. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.22 11:53)
  • Verdacht auf Wolfsrisse: Besserer Schutz von Weidetieren notwendig Im Revier des Wolfsrudels am Mantelner Forst im Landkreis Neustadt an der Waldnaab in der Oberpfalz gibt es laut Pressemitteilung des Landesamtes für Umwelt einen weiteren Verdacht auf von einem Wolf gerissene Schafe. Richard Mergner, Vorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern äußert in diesem Zusammenhang seine Sorge anlässlich der begonnenen Weidesaison: „Es gibt immer noch sehr viele Schaf- und Ziegenherden in Bayern ohne Herdenschutz. Doch mit zunehmender Zahl von Wölfen steigt auch das Risiko von Wolfsrissen.“ Der BN fordert deswegen von der bayerischen Staatsregierung, die Förderung für wolfsabweisende Zäune zumindest für Schaf- und Ziegenhalter sowie für Gehegewild in ganz Bayern zu ermöglichen. - Uwe Friedel, Wolfsexperte des BN: „Wir brauchen Prävention statt Reaktion. In Bayern kann jederzeit überall ein Wolf auftauchen. Die Notwendigkeit des Herdenschutzes sollte allen Weidetierhalter*innen klar kommuniziert werde... >| (www.bund-naturschutz.de, 20.5.22 11:49)
  • „Unsere Existenz steht auf dem Spiel“ Wissenschaftler fordern in der „Berliner Erklärung“ Maßnahmen gegen Klimawandel und Artensterben. Deutschland müsse international vorangehen. (www.tagesspiegel.de, 20.5.22 11:13)
  • Globalisierte Arbeitswelt: "In Deutschland kann man auch mit jemandem arbeiten, den man nicht mag" Susanne Doser lehrt seit mehr als 20 Jahren interkulturelle Kommunikation. Sie verrät, was unsere Arbeitskultur von der anderer Länder unterscheidet - und woher die deutsche Härte und Direktheit stammt. (www.sueddeutsche.de, 20.5.22 10:59)
  • Planungstool – Hitze im Siedlungsraum Stadt Zürich Mit diesem Tool erhalten Sie Empfehlungen für beliebige Standorte im Siedlungsraum der Stadt Zürich. Scrollen Sie in die Karten oder nutzen Sie die Adresssuche. Wenn Sie auf ein farblich hinterlegtes Areal klicken, erhalten Sie eine kurze Analyse der klimatischen Situation an diesem Standort sowie Empfehlungen zur Hitzeminderung. (www.geopartner.ch, 20.5.22 10:30)
  • Streit um neue Jagdgesetze: Wald vor Wild? In allen Wipfeln kaum ein Hauch? Nicht doch. Durch die Brandenburger Forste rauscht ein Sturm. Grund ist nicht der Klimawandel. Aber er kommt vor. mehr... (taz.de, 20.5.22 10:11)
  • Was Unternehmen für die Biodiversität tun können Biodiversität lässt sich auf vielfältigen Wegen schützen. Durch nachhaltigen Konsum zum Beispiel, oder auch durch angewandte Forschung und Datenerhebungen. Für unsere Blog-Reihe zur Biodiversität haben wir mit unterschiedlichen Akteur*innen gesprochen, die sich für den Schutz von biologischer Vielfalt und der so genannten Ökosystemleistungen einsetzen. Heute: Marion Hammerl, Mitinitiatorin der Europäischen Business and Biodiversity Kampagne. - Im Interview mit eco@work: Marion Hammerl Quelle: Die Freundin - Sehr unterschiedlich sind nicht nur ihre Produkte. Sondern auch das Engagement deutscher Unternehmen für den Schutz von Biodiversität und Ökosystemleistungen. „Es gibt Branchen, die sich inzwischen ernsthaft damit beschäftigen – etwa beim Rohstoffabbau“, sagt Marion Hammerl, „zum Teil kommen die Unternehmen aber auch gar nicht um Biodiversitätsmanagement herum, etwa wenn die Rohstoffe in Gebieten mit hohem biologisc... >| (blog.oeko.de, 20.5.22 10:00)
  • Tankrabatt setzt falsche Anreize: Für billigen Sprit zahlen alle Als Teil des Entlastungspakets hat die Bundesregierung den Tankrabatt verabschiedet. Er setzt falsche Anreize und untergräbt die Klimapolitik. mehr... (taz.de, 20.5.22 9:55)
  • Kreislaufwirtschaft für Österreich wird konkreter Österreich soll bis 2050 klimaneutral werden und nachhaltig wirtschaften. Dafür braucht es koordinierte Maßnahmen. Bis Juni könnte dafür eine Strategie vorgestellt werden. (www.diepresse.com, 20.5.22 8:42)
  • Wie Frauen Häuser bauen - - - - Über das Zitat «Männer bilden Seilschaften. Das sollten wir Frauen auch vermehrt tun.», von Simone Züger waren sich die Architektinnen nicht ganz einig. Man müsse nicht alles den Männern gleich machen und dennoch betonten alle, dass es unter den Frauen in der Architektur- und Baubranche mehr Solidarität, Austausch und Unterstützung brauche. Denn wie Barbara Holzer betonte, ist die gläserne Decke – ob wir es wollen oder nicht – noch immer Realität und wird es auch bleiben, wenn sich jetzt nichts ändert. - Das Thema um die Geschlechterrolle in der Architektur wurde rege diskutiert, dementsprechend zog die Podiumsdiskussion «Frau Innen Architekt» an der diesjährigen Swissbau in Basel von der VSI.ASAI. ein interessiertes Publikum an. Moderatorin Anita Simeon Lutz, Chefredaktorin des Magazins Das Ideale Heim ging dabei aktuellen und brisanten Fragen nach und diskutierte gemeinsam mit den Architektinnen Barbara Holzer, ... >| (meter-magazin.ch, 20.5.22 8:36)
  • Für manchen wird das Bauen jetzt zu teuer Im vergangenen Jahr gab es nochmal Rekorde in der Baufinanzierung. Jetzt kommt die Zinswende. Wie geht es nun weiter? (www.faz.net, 20.5.22 8:16)
  • „Die Welt hat bisher vollkommen versagt“ 30 Jahre UN-Konvention für biologische Vielfalt: WWF zieht bittere Bilanz / Trendwende noch möglich (www.wwf.de, 20.5.22 8:12)
  • Noch kein Meisterwerk Für die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (Plattform EE BW) gehen die geplanten Verbesserungen in die richtige Richtung, sind aber bei weitem nicht ausreichend. „Ein Meisterwerk ist die vorliegende EEG-Novelle noch nicht. Insbesondere bei der Bioenergie und der Wasserkraft droht durch das Osterpaket in Baden-Württemberg sogar ein Rückbau des Anlagenbestandes“, kritisiert Geschäftsführer Franz Pöter. „Doch auch bei der Photovoltaik, der Windenergie und den Wärmetechnologien gibt es Anpassungsbedarf. Mit der derzeitigen Fassung können die Klimaschutzziele nicht erreicht und die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet werden.“ - Mit dem EEG 2023 sollen die künftigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um den Stromverbrauch in Deutschland im Jahr 2035 fast vollständig aus erneuerbaren Energien decken zu können. Mit diesem Ziel vor Augen und einer stetig zunehmenden Elektrifizierung aller Sektoren – sei es in... >| (www.enbausa.de, 20.5.22 7:55)
  • Ungarn fordert Geld für Zustimmung zu Öl-Embargo Im Ringen um ein gemeinsames Öl-Embargo gegen Russland durch die EU legt sich Ungarn weiterhin quer. Eine mögliche Zustimmung dazu möchte das Land an Bedingungen knüpfen - wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nun erklärte, wolle Ungarn konkret Geld für den Ausbau von Solarenergie. (www.krone.at, 20.5.22 7:09)
  • Öl, Gas und Kohle müssen im Boden bleiben Um das Pariser Klimaziel zu erreichen, dürfen fossile Brennstoffe nicht weiter gefördert werden. Das gilt nicht nur für neue, sondern auch für bereits erschlossene fossile Reserven. Eine Studie belegt, dass 40 Prozent davon im Boden bleiben müssen. (www.energiezukunft.eu, 20.5.22 6:11)
  • Solare Aufbruchstimmung Der Boom der Photovoltaik startet weiter durch und Solarstrom erschließt sich immer breitere Anwendungsbereiche. Dies wurde auf der Fachmesse The smarter Europe Mitte Mai in München deutlich. Auch Lieferengpässe und Kostensteigerungen bremsen die hohe Nachfrage nicht aus. (www.energiezukunft.eu, 20.5.22 6:11)
  • Nachhaltige Rechenzentren: Der grüne Weg von Alibaba Cloud - Publireportage - Nachhaltige Rechenzentren: Der grüne Weg von Alibaba Cloud - - Zur nachhaltigen Bewältigung steigender Datenströme werden grüne Rechenzentren benötigt. Als Vorreiter setzt Alibaba Cloud auf innovative Technologien und will seine Rechenzentren bis 2030 vollständig mit sauberer Energie betreiben. - - - - (www.computerworld.ch, 20.5.22 6:00)
  • Nachhaltigkeit im Schweizer ÖV: Weg vom Diesel, mit Geldern vom Bund – aber wohin? Der nationale ÖV-Verband fordert Bundesgelder für Elektro- und Wasserstoffbusse. Doch was taugen sie im täglichen Einsatz? Und braucht es wirklich Geld vom Staat? (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.22 5:17)
  • USA stellen 3.5 Milliarden Dollar für CO2-Speicherung bereit Die Herausforderung bei der Technik sei, grosse Mengen CO2 zu niedrigen Kosten einzulagern. (www.srf.ch, 20.5.22 4:06)
  • Fehlende Erkenntnisse zur Langzeitstabilität erschweren eine industrielle Anwendung der Elektrolyse Das Treibhausgas Kohlendioxid nutzen, um daraus Ausgangsstoffe für die chemische Industrie herzustellen: Die elektrochemische CO2-Reduktion macht’s möglich. Wie erfolgreich dieser Prozess ist, hängt allerdings von einer Vielzahl von Faktoren ab – vom Katalysator über das Elektrodendesign bis zum Reaktor-Konzept. Wie weit die Forschung in diesen Bereichen ist und was eine Übertragung bisheriger Ergebnisse auf industrielle Anwendungen erschwert, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer UMSICHT, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Stuttgart im Rahmen einer umfassenden Literaturrecherche untersucht. (www.umsicht.fraunhofer.de, 20.5.22 2:00)
  • Neues Dossier: Ein Lebensnetz für Natur und Mensch Wir Menschen nutzen die Leistungen der biologischen Vielfalt täglich: Beim atmen, essen, wohnen, arbeiten und entspannen. Doch in der Schweiz ist ein Drittel von rund 11'000 untersuchten Arten gefährdet – und damit auch die Leistungen der Biodiversität für uns Menschen. Deshalb müssen Tiere und Pflanzen und ihre Lebensräume stärker gefördert werden. Dazu braucht die Schweiz ein Lebensnetz der Natur. Dieses heisst «ökologische Infrastruktur». (www.bafu.admin.ch, 20.5.22 2:00)

19.05.2022[Bearbeiten]

  • Gastkommentar zur Solarenergie – Bedenkenträger reden Schatten herbei | Jürg Grossen, Gianni Operto Der Präsident von Economiesuisse schildert einen Konflikt, den es nicht gibt. Solarenergie hat das grösste Zubaupotenzial, geniesst breite Akzeptanz und muss rasch ausgebaut werden. Eine Replik. | Auch längerfristig trägt die Solarenergie zum Netto-null-Ziel bei. Überschüsse aus dem Sommer lassen sich in Form von Wasserstoff und weiteren Substanzen für den Winter speichern. Sehr effizient lässt sich auch solare Wärme für den winterlichen Betrieb der Heizungen speichern, wie dies etwa in Dänemark getan wird. | Eine neue Studie des Forums Energiespeicher Schweiz weist der saisonalen Speicherung ein Wintersparpotenzial von 3 TWh zu. Alle diese Verfahren werden laufend günstiger und effizienter — wir rufen Economiesuisse auf, mehr Vertrauen in die Innovationskraft der Schweizer Wirtschaft zu haben. Wir freuen uns auf eine verstärkte Zusammenarbeit! (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.22 22:37)
  • Rollt die Bahn beim Klimaschutz aufs Abstellgleis? Theoretisch investiert die Ampel beim Klimaschutz in die Bahn. Praktisch sind die Herausforderungen riesig. Wo es hakt, was fehlt und welche Vorbilder es gibt. (www.tagesspiegel.de, 19.5.22 22:14)
  • Traurige Gestalten – 10 – 2022 | Christine Stark, Bibelwissenschafterin und Pfarrerin in der Reformierten Kirchgemeinde Zürich Witikon. Was sind wir doch für traurige Gestalten: Wir wissen, was gut wäre, und tun es noch lange nicht. | Es gibt eine traurige Gestalt in der Bibel, die mich schon immer beeindruckt: der sogenannte «reiche Jüngling». Die Evangelien erzählen von diesem Wohlhabenden, der Jesus fragt, wie er richtig leben soll (Markus 10,17—22). | Als Kontrast und Anregung möchte ich eine andere biblische Figur danebenstellen. Sie kommt alles andere als freiwillig zu Jesus, geht dann allerdings befreit wieder von ihm weg. Ich meine die Ehebrecherin, deren Steinigungsurteil Jesus abwendet, indem er sagt: «Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein» (Johannes 8, 2—11). Anders als der reiche Jüngling hat diese Frau ein Gebot gebrochen. (forum-pfarrblatt.ch, 19.5.22 21:57)
  • Richtpreise für Biofuttergetreide und Eiweisspflanzen erhöht Für Gerste und Triticale steigen die Richtpreise um zwei Franken. Beim Körnermais und Futterroggen steigt der Richtpreis um drei Franken und beim Futterweizen und Hafer um vier Franken. Noch deutlicher wurden die Richtpreise der Eiweisspflanzen erhöht. Bei Soja und Lupinen steigt der Richtpreis um 15 Franken. Die Erhöhung beträgt bei den Ackerbohnen 11 Franken und bei den Eiweisserbsen 6 Franken. - Die Vertreter der Tierhalter haben diese Preiserhöhung, die zu Gunsten von Ackerbauproduzenten und -produzentinnen ist, unterstützt. Damit können einerseits die gestiegenen Produktionskosten (Treibstoff- und Maschinenkosten) der Ackerbaubetriebe gedeckt werden, andererseits wird der grossen Nachfrage nach Eiweissträgern Rechnung getragen. Aufgrund der erhöhten Richtpreise, dem zu erwartenden höheren Inlandanteil (von 60 auf 80 Prozent) und den weiter steigenden Importpreisen ist im Herbst mit einem erheblichen Anstieg der Mischfutterpreise zu rech... >| (www.bioaktuell.ch, 19.5.22 20:58)
  • Wird die direkte Demokratie missachtet, Frau Amherd? Die F-35-Jets sollen gekauft werden, bevor das Volk erneut abstimmen kann. Die Verteidigungsministerin erklärt die Eile. (www.srf.ch, 19.5.22 20:57)
  • Schadet das Landleben unserer Natur? Das Ziel der dezentralisierten Besiedlung ist verankert in der Schweizer Bundesverfassung. Wie dieses Ziel wohl aus ökologischer Sicht zu beurteilen ist? | In der Schweizer Verfassung ist das Ziel der dezentralen Besiedlung verankert. Die Grundversorgung soll flächendeckend gewährleistet werden. Es werden jedoch immer wieder Stimmen laut, welche die staatlichen Massnahmen zur Aufrechterhaltung der dezentralen Siedlungsstruktur in Frage stellen. Das Erbringen von Dienstleistungen des öffentlichen Verkehrs, der Post und der Gesundheitsversorgung lohnt sich in vielen Gebieten der Schweiz wirtschaftlich gesehen nicht. | Trotz der Bedeutung, welche die dezentrale Besiedlung für den Artenschutz hat, wäre ein Erhalt von Siedlungen und Kulturlandschaft um jeden Preis in vielen Gegenden sicher der falsche Weg. Wir sollten nicht vergessen, dass der Wald vor vielen Jahren einmal viel mehr Fläche besass, und längerfristige Biodiversitätsprognosen lassen sich … (www.umweltnetz-schweiz.ch, 19.5.22 20:46)
  • Avenir-Suisse-Experte plädiert für Kostenwahrheit zwischen den Energieträgern An der Generalversammlung des VSE sprach Patrick Dümmler von viel ungesunder Regulierung im Energiebereich. Der Avenir-Suisse-Experte erklärt im Interview, wieso Preissignale bessere Anreize setzen als Förderinstrumente und warum Energieunternehmen privatisiert werden sollen. (www.strom.ch, 19.5.22 20:44)
  • Jugend und Medien: Das sind die Bilder der Trendtagung «Medien brauchen Influencer, wie Modelabels», so eine der Empfehlungen von Jugendlichen an Medien. (www.persoenlich.com, 19.5.22 19:30)
  • Vor Gericht gegen den Klimawandel: Ulf verklagt Volkswagen VW trage Mitschuld an der Erderhitzung, argumentiert ein Landwirt. Er will den Konzern zum Klimaschutz verpflichten lassen. mehr... (taz.de, 19.5.22 19:04)
  • Forscher warnen: "Verlust von Arten nicht rückholbar" - - - - - - - Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat die Bundesregierung dazu aufgerufen, die Artenvielfalt zu schützen und den Klimawandel zu bekämpfen - und zwar nicht nur in Deutschland. Dass die Forderung jetzt kommt, ist kein Zufall. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.5.22 17:23)
  • Zürich soll zur Solarstadt werden Ab sofort sind rund 3300 weitere Quadratmeter Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden der Stadt Zürich im Bürgerbeteiligungsmodell ewz.solarzüri verfügbar. Zusätzliche Anlagen sind in Planung, mit dem Ziel, Zürich zur Solarstadt zu machen. Denn nie war der Zubau von Anlagen für die Produktion von erneuerbar Energie, insbesondere für Solarstrom, dringender als heute. (www.baurundschau.ch, 19.5.22 17:07)
  • Kolumne | Die Menschen machen die Städte Städte entwickeln sich durch ihre Einwohnerinnen und Einwohner und nicht nur durch Häuser und Strassen,wie Marcel Tanner, Präsident des Verbundes der Akademien der Wissenschaften Schweiz, schreibt. (www.horizonte-magazin.ch, 19.5.22 17:03)
  • Energiewende: Politische Dealer gesucht Bei der Abkehr von Öl und Gas gibt es immer einen Grund, gerade das nicht zu tun, lieber das andere. Nur Tauschhändler lösen diesen Knoten. | Alle stecken im Knoten [der Energiewende] fest, alle haben einen Grund, sich gerade hier nicht zu bewegen, []. Lieber andernorts am Knoten zu ziehen. Dabei gäbe es viele Gründe, am Knoten zu ziehen. Nicht an einer Stelle, sondern an vielen. A. H., @NZZ @Knutti_ETH (www.nzz.ch, 19.5.22 17:00)
  • Kann uns Wasserstoff aus den Krisen retten? Wird das Wasserstoffauto das Batterie-Elektroauto verdrängen? Kann grüner Wasserstoff die Erdgasheizung klimaneutral machen? Können Wasserstoffimporte den Windkraftausbau in Deutschland ersetzen? Quaschning live, Folge 3. - (www.klimareporter.de, 19.5.22 17:00)
  • Dekarbonisierung und Energieeffizienz mit Digitalisierung – nur wie? Digitalisierung ist seit einiger Zeit ein bestimmender Trend, auch im Energiesektor. Doch was genau ist darunter zu verstehen? Wie kann die Digitalisierung dazu beitragen, die grossen Herausforderungen im Energiesektor, also den Ausbau und die Integration der erneuerbaren Energien, und damit die Dekarbonisierung sowie die Erhöhung der Energieeffizienz anzugehen? (enaw.ch, 19.5.22 16:59)
  • Archäologie: Ein etwas anderer Blick auf den Klimawandel – higgs Ein alter Flussverlauf, längst vergessene Klippen: Archäologen kennen die Spuren der Vergangenheit — und bringen damit wertvolles Wissen in die Debatte über den Klimawandel. | Die Archäologie befasst sich entgegen landläufiger Meinung nicht nur mit der Vergangenheit. | Wenn aktuell wegen des Klimawandels Überschwemmungen drohen, ist archäologisches Wissen bedeutend. | Auch zeigen Fachleute, dass manchmal an absurden Orten gebaut wird. (www.higgs.ch, 19.5.22 16:48)
  • Kai Gehring und Jürgen Trittin: Rote Linien bei Forschungskooperationen mit China - - Zur Veröffentlichung der internationalen Recherche „China Science Investigation“ erklären Kai Gehring, Mitglied des deutschen Bundestages, und Jürgen Trittin, Sprecher für Außenpolitik: - Als Menschheit stehen wir vor gewaltigen Herausforderungen wie Klimakrise und Artensterben, die sich international nur gemeinsam und mit China an Bord bewältigen lassen. Darum ist es sinnvoll, wissenschaftlich mit China zu kooperieren und Kanäle des Austauschs offenzuhalten, dabei aber zugleich  vorsichtig und reflektiert zu agieren, um deutsche und europäische technologische Souveränität zu schützen und unseren Wertekompass zu verteidigen. China ist für uns Partner, Wettbewerber und systemischer Rivale, dieser Dreiklang prägt unsere Chinapolitik. Nicht zuletzt stehen wir mit China in einem Innovationswettbewerb und wissen, dass vielfältige liberale Demokratien mit freier Meinungsäußerung u... >| (www.gruene-bundestag.de, 19.5.22 16:35)
  • Japanische Konzerne tun sich mit dem Elektroauto schwer Eine neue Studie bewertet die Fortschritte der Automobilbauer bei der Senkung ihrer CO2-Emissionen. Dabei schneiden bekannte Hersteller aus Japan schlechter ab als die Konkurrenz. Wo die Gründe für den Rückstand liegen. (www.nzz.ch, 19.5.22 16:30)
  • WWF und Zoo Osnabrück starten „Team Elefant Osnabrück“ Jetzt Mitglied werden und die grauen Riesen schützen (www.wwf.de, 19.5.22 16:12)
  • Klimapolitik: Ein Klimaplan mit teuflischer Ironie Brüssel hat ein Strategiepapier vorgelegt, wie die EU unabhängig von russischer Energie werden kann. Vieles darin ist richtig. Doch bei der Finanzierung gibt es einen gravierenden Fehler. (www.sueddeutsche.de, 19.5.22 16:08)
  • Regeln für Gasbevorratung beschlossen Der Nationalrat hat am Donnerstag einen weiteren Schritt zu mehr Energiesicherheit angesichts der russischen Aggression in der Ukraine gesetzt. Einstimmig beschlossen die Parteien eine Regelung, nach der die Republik über den Bilanzgruppenkoordinator Versorger mit der Vorhaltung und Speicherung von Erdgas beauftragen kann. (orf.at, 19.5.22 15:11)
  • Fokus – Gefangen im Gasnetz Städte und Gemeinden müssten sich jetzt vom Erdgas verabschieden. Doch viele tun sich mit dieser Mammutaufgabe schwer — auch, weil das Gasgeschäft eine Cash Cow ist. Brisant: Selbst Städte und Gemeinden, die dem Gas abschwören, finanzieren die Lobby, die sich für den Erhalt der Netze einsetzt. (www.energiestiftung.ch, 19.5.22 15:07)
  • Nachhaltigkeit am Finanzmarkt: Ein grüner Anstrich des Finanzsystems reicht nicht Das Finanzsystem muss grundsaniert werden, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen. Kurzfristige Renditen und klimaschädliche Geschäfte dürfen sich nicht mehr rechnen. (www.zeit.de, 19.5.22 14:26)
  • Warum Tesla aus dem S&P 500 ESG Nachhaltigkeitsindex geflogen ist - E-Autobauer Tesla ist aus dem S&P 500 ESG Nachhaltigkeitsindex geflogen. Gründe dafür gibt es viele. Das Thema Nachhaltigkeit spielte bei der Entscheidung jedoch eine untergeordnete Rolle. Tesla-CEO Elon Musk schäumte und bezeichnete die Anlagekategorie ESG als „Betrug“. Die Hintergründe. - - Was ist der S&P 500 ESG Nachhaltigkeitsindex? - Die Tesla-Aktie hat seit Jahresbeginn über 30 Prozent an Wert verloren. Trotz Lieferengpässen und Krisen konnte der E-Autobauer im ersten Quartal 2022 dennoch die Erwartungen an der Börse übertreffen und verzeichnete erneut Rekordgewinne und einen steigenden Umsatz. - Der Kurseinbruch der Tesla-Aktie hat derweil andere Gründe. Dazu zählt unter anderem Musks Übernahme-Angebot für Twitter, für das er bereits Tesla-Aktien im Wert von rund acht Milliarden US-Dollar verkauft hatte. Außerdem schwächelt die Wirtschaft momentan allgemein – vor allem ... >| (www.basicthinking.de, 19.5.22 14:18)
  • Videospiele können Intelligenz von Kindern fördern – soziale Medien nicht Videospiele können sich positiv auf die Intelligenz von Kindern auswirken, wie eine aktuelle Studie herausgefunden hat. Der Konsum sozialer Medien hat diesen positiven Effekt hingegen nicht. (www.basicthinking.de, 19.5.22 14:10)
  • Der grosse Stromreport | Der grosser Report: Ukraine-Krieg verändert unsere Energie-Zukunft | Sorge um unseren Strom Die drohende Stromlücke elektrisiert die Politik: Der Strombedarf steigt, doch der Ausbau der Produktionskapazitäten ist schwierig. Was genau ist das Problem? Die wichtigsten und spannendsten Fakten zur unsichtbaren Energie, die unser Leben bestimmt. (www.blick.ch, 19.5.22 14:05)
  • Dieses Haus versorgt sich selbst mit Wasser und Strom Eine Schweizer Forscherin entwickelt ein umweltfreundliches Kleinhaus, das nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft funktioniert. Vieles wäre skalierbar, doch die Vorschriften in der Schweiz behindern ressourcenleichtes Bauen und Wohnen. Angela Birchler bietet uns Kaffee und Tee an. Der Wasserkocher brodelt, so wie wir es von zu Hause kennen. Doch diese Tasse Ingwertee ist etwas Besonderes: Sie wurde aus aufbereitetem Regenwasser und mit Strom aus der Solaranlage gekocht. Birchler wohnt mit ihrer Freundin zur Probe im "KREIS-Haus", einem nahezu autarken Wohnhaus für ein bis zwei Personen. Die beiden Frauen helfen damit der Forschung, denn das Haus wurde als Versuchslabor für ökologisches Bauen und Wohnen konzipiert. Birchler ist Baubiologin und damit eine ideale Testperson. Sie probiert nicht nur aus, ob es sich im "KREIS-Haus" komfortabel wohnen lässt, sondern sie achtet auch auf baubiologische Aspekte. So misst sie während unseres Besuchs ... >| (www.swissinfo.ch, 19.5.22 14:00)
  • Gemeinsam für den Artenschutz Zoologische Gärten Berlin und der WWF beschließen Rettungsplan für das Wisent im Großen Kaukasus (www.wwf.de, 19.5.22 14:00)
  • So blicken jüngere Altersgruppen in die Zukunft Seit elf Jahren führt das Beratungsunternehmen Deloitte weltweit und in Österreich Umfragen bei der Generation Z und den Millennials durch. Die Befragungen behandeln die Sorgen und Ziele der beiden Altersgruppen. Heuer zeigt sich, dass vor allem finanzielle Sorgen in den Mittelpunkt rücken. Gleichzeitig sind die Jungen bereit, sich zu engagieren, etwa für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. (www.krone.at, 19.5.22 13:07)
  • Umweltvergleich der Dienstwagen aller Landesregierungen Im Umweltvergleich der Dienstwagen aller Landesregierungen liegt der Berliner Senat vorne. Verkehrs- und Umweltsenatorin Bettina Jarasch ist auf Platz eins. (www.tagesspiegel.de, 19.5.22 13:05)
  • Umweltschutz: Kampagne wirbt für Müllvermeidung und Kreislaufwirtschaft Das Klimaschutzministerium will die Menschen in Rheinland-Pfalz dazu animieren, weniger Verpackungsmüll zu produzieren und ihre «Wegwerfmentalität» zu überwinden. Dazu startet die seit 2019 bestehende Initiative «Müll nicht rum» eine Werbekampagne mit Plakaten, in Kinos und an großen Bahnhöfen, wie Klimaschutzministerin Katrin Eder (Grüne) am Donnerstag im Mainzer Umweltladen mitteilte. (www.zeit.de, 19.5.22 12:51)
  • Selbsternannte Klima-Regierung versagt beim Dienstwagen-Check der Deutschen Umwelthilfe 7 von 9 Bundesministerinnen und -minister erhalten Rote Karte für ihre Dienstwagen: Positive Spitzenreiter sind Cem Özdemir und Steffi Lemke, Schlusslicht ist Klara Geywitz mit 3-mal mehr CO2-Ausstoß auf der Straße als EU-Flottengrenzwert von 95 g/km erlaubt | Vereinzelte Lichtblicke: Auswärtiges Amt erhält als erstes Bundesministerium Grüne Karte und neun Spitzenpolitikerinnen und -politiker verzichten ganz auf eigenen Dienstwagen | Insgesamt 205 von 247 Politikerinnen und Politiker auf Bundes- und Landesebene überschreiten EU-Flottengrenzwert auf der Straße deutlich: Berliner Umweltsenatorin ist Spitzenreiterin im Gesamtranking; Schlusslichter sind Volker Bouffier, Boris Pistorius und Herbert Reul | DUH fordert Schluss mit grünem Anstrich durch klimaschädliche Plug-In-Hybride und Kehrtwende hin zu klimafreundlichen Dienstwagen (www.duh.de, 19.5.22 12:45)
  • Architekturwettbewerb für Wohnsiedlung Probstei West und Ost abgeschlossen Die Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof hat das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich beauftragt, einen Architekturwettbewerb für einen Ersatzneubau ihrer Wohnsiedlung Probstei West und Ost in Zürich-Schwamendingen durchzuführen. Diesen Wettbewerb hat das Team von mmmr Architekten aus Zürich gewonnen. Die Wohnsiedlung Probstei West und Ost soll neu 135 Wohnungen, Ateliers und einen Doppel-Kindergarten anbieten. (www.stadt-zuerich.ch, 19.5.22 12:44)
  • Fachtagung Kleinwasserkraft: Fokus auf dem Thema «Schutz und Nutzung» Am 13. Mai 2022 fand der traditionelle Kongress von Swiss Small Hydro (SSH) unter dem Titel „Schutz und Nutzung“ statt. In diesem Jahr nahmen 90 interessierte Personen an der Veranstaltung in Münchenstein teil, die am Vormittag dem Erfahrungsaustausch im Bereich der Kleinwasserkraft gewidmet war. | In ihren jeweiligen Reden betonten der Walliser Nationalrat und Präsident von SSH, Benjamin Roduit, sowie der Regierungsrat Isaac Reber (BL), dass die Kleinwasserkraft insbesondere für die dezentrale Energiegewinnung heute und in Zukunft eine Bedeutung im Schweizer Energiemix hat und gleichzeitig der berechtigten Schutz-Ansprüche der Gewässer gerecht werden muss. Dieses Spannungsfeld von «Schutz und Nutzung» wurde auch in den verschiedenen Präsentationen immer wieder adressiert. | Wie man der gleichwertigen Betrachtung von Schutz und Nutzungsanliegen gerecht werden kann, zeigte Dr. Yves C. Zimmermann von der kantonalen Bau- und Umweltschutzdirektio... >| (energeiaplus.com, 19.5.22 12:42)
  • Methanausstoss senken ist wichtig, netto null dabei aber nicht nötig Was Klimamodelle bereits berücksichtigen, ist aus den Treibhausgasinventaren der Schweiz und anderer Länder nicht ersichtlich: Eine substantielle und dauerhafte Reduktion der Emissionen von Methan oder anderen kurzlebigen klimawirksamen Substanzen hat eine ähnliche Wirkung wie die Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre. Sie ist deshalb ein unumgängliches Mittel, um die Klimaziele zu erreichen. Verbleibende Methanemissionen müssen jedoch nicht durch negative Emissionen ausgeglichen werden, um Klimaneutralität zu erlangen. (scnat.ch, 19.5.22 12:41)
  • Umweltfreundliches Arbeitsmodell: Homeoffice kommt auch dem Klima zugute Wegen der Corona-Pandemie blieben viele Beschäftigte im Homeoffice. Auch in Zukunft werden die Leute aus dem Dienstleistungssektor vermehrt in den eigenen vier Wänden arbeiten. Mit allen Vor- und Nachteilen, welche das Homeoffice mit sich bringt: Für die Umwelt sind die Auswirkungen positiv, wie Berechnungen des BAFU zeigen. | #Homeoffice ist gut fürs #Klima. Bleibt 1/3 der CH-Bevölkerung weiter für 1 Tag daheim, lassen sich #CO2-#Emissionen von ganz #Biel einsparen. #Corona #Pandemie @bafuCH (www.bafu.admin.ch, 19.5.22 12:40)
  • Subventionsabbau: Norwegen fördert Radfahrer und ÖPNV statt Elektroautos Wer in den letzten Jahren in Norwegen ein Elektroauto gekauft hat, profitiert von zahlreichen staatlichen Vergünstigungen. So musste er keine Mehrwertsteuer entrichten und kann auf öffentlichen Parkplätzen kostenlos den Wagen abstellen. Diese Strategie erwies sich als durchaus erfolgreich: Inzwischen verfügen rund 65 Prozent der neu zugelassenen Autos in Norwegen über einen Elektroantrieb. Dies stellt einen Rekordwert in Europa dar. Doch die Regierung hat schon vor einiger Zeit einen leichten Kurswechsel eingeleitet und einige Vergünstigungen zurückgefahren. Nun wurde auch die vollständige Befreiung von der Mehrwertsteuer aufgeweicht. Für Fahrzeuge, die umgerechnet mehr als 51.700 Dollar kosten, muss demnach zumindest ein ermäßigter Satz gezahlt werden. Außerdem gilt ab dieser Grenze: Je teurer das Auto, desto höher auch der Mehrwertsteuersatz. In kraft tritt die neue Regelung ab dem nächsten Jahr. … (www.trendsderzukunft.de, 19.5.22 12:39)
  • Zürich soll zur Solarstadt werden Ab sofort sind rund 3300 weitere Quadratmeter Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden der Stadt Zürich im Bürgerbeteiligungsmodell ewz.solarzüri verfügbar. >| (www.ewz.ch, 19.5.22 12:38)
  • Wahlen in Australien wichtig fürs Klima Nicht zuletzt wegen der Waldbrände und Überschwemmungen in den vergangenen Jahren ist das Klima für die australischen Wähler Thema Nummer eins. Doch beide große Parteien haben den Klimaschutz im Wahlkampf eher ignoriert. (www.klimareporter.de, 19.5.22 12:37)
  • Was Design Thinking Executives bringt Design Thinking ist ein Ansatz zum Lösen von Problemen und der Entwicklung neuer Ideen, vor allem aber zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, der von drei Stanford-Professoren, um das Jahr 2000 herum, entwickelt wurde und seitdem von führenden Unternehmen, wie z.B. SAP, Siemens, Procter & Gamble, Airbnb, Pinterest und T-Mobile eingesetzt wird. | Einer der wesentlichen Aspekte dabei ist, dass man sich die Methoden und Arbeitsweisen von Designern aneignet und diese anwendet, um das Problem zu lösen. (www.diepresse.com, 19.5.22 12:31)
  • Ozeane: Kalkdüngung gegen den Klimawandel? – Experiment: Gesteinsmehl soll CO2-Aufnahme des Meeres erhöhen Geoengineering im Test: Vor Norwegens Küste beginnt ein Experiment zur Kalkdüngung des Meeres. Dabei soll die Zugabe von basischem Gesteinsmehl das Meerwasser alkalischer machen und so dessen CO2-Aufnahme erhöhen. Das wiederum könnte dazu beitragen, den Klimawandel zu bremsen. Ob dieses Verfahren wirkt und welche Folgen es für die Meeresumwelt haben könnte, testen Forschende nun zunächst in Mesokosmen, im Ozean schwimmenden Testumgebungen. (www.scinexx.de, 19.5.22 12:28)
  • Der indirekte Gegenvorschlag: Grund für Zuversicht Am 14. Juni entscheidet der Nationalrat über einen indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative. Es ist seit der Einreichung der Initiative am 27. November 2019 der wichtigste Schritt auf unserem gemeinsamen Weg zu einer wirksamen Klimapolitik. | Am 3. März hat sich der Nationalrat über die Gletscher-Initiative beraten und einen direkten Gegenvorschlag angenommen, während die Umweltkommission des Nationalrats (UREK-N) weiter am indirekten Gegenvorschlag arbeitete. Nun liegt dieser vor. Und er ist besser als erwartet. Unsere hartnäckige Arbeit hat sich gelohnt. Aber: Der indirekte Gegenvorschlag, so wie er jetzt auf dem Tisch liegt, darf auf keinen Fall abgeschwächt werden! Im Gegenteil: Für einen wirksamen Klimaschutz braucht es noch einige Verbesserungen. || Wir sind zuversichtlich!@mahaenggi's Einschätzung zum #IndirektenGegenvorschlag @KlimaschutzCH (gletscher-initiative.ch, 19.5.22 12:16)
  • Forests might not be the climate saviors we are counting on | New research suggests trees in the future won't get a big growth spurt from more CO2, and will die more in wildfires, droughts and insect outbreaks. These days, it seems like everyone wants to plant a tree. The World Economic Forum is promoting a plan to grow a trillion trees. The Nature Conservancy is pushing for a billion. Major corporations such as Apple are pumping money into forest restoration. | Much of the work is meant to help counter climate change by harnessing photosynthesis to suck carbon dioxide from the atmosphere. In part, companies and governments hope it will help them make good on promises to cut their overall climate pollution to zero. But new research suggests forests might not be quite the climate saviors we hoped. | That's not to downplay the critical role trees play today in countering climate change. Forests soak up roughly a quarter of human-caused climate emissions each year. But there are uncertainties about how forests will fare in a hotter world. (www.anthropocenemagazine.org, 19.5.22 12:12)
  • Raus aus der fossilen Abhängigkeit, rein in die Erneuerbaren | REPowerEU geht zwei Schritte vorwärts, aber einen zurück Russlands Invasion in der Ukraine hat die massive Abhängigkeit der EU von fossilen Energielieferungen aufgezeigt. Um möglichst schnell unabhängig von russischer Energie zu werden, hat die EU-Kommission am Mittwoch ihren REPowerEU-Plan vorgestellt. Der Plan basiert auf drei Säulen: Diversifizierung der Energiequellen, Ausbau der erneuerbaren Energien und Energieeinsparungen. | Der WWF begrüßt, dass die Ziele zum Ausbau der erneuerbaren Energien und zur Energieeffizienz verschärft werden, fordert aber mehr Stringenz und Ambition. „Wir brauchen mindestens 50 Prozent Erneuerbare bis 2030. Die Richtung stimmt, aber es gibt noch zu viele widersprüchliche Botschaften“, kommentiert Viviane Raddatz, Fachbereichsleiterin für Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland, die Pläne der EU-Kommission. (www.wwf.de, 19.5.22 12:08)
  • Die Schweiz macht sich auf, Foodwaste zu bekämpfen Steigende Lebensmittelpreise, Versorgungsschwierigkeiten und ein riesiger Ressourcenverbrauch: Es gibt viele Gründe, weshalb wir sparsam mit unserem Essen umgehen sollten. Trotzdem landet weltweit ein Drittel aller Nahrungsmittel im Müll. Wie Landwirtschaft, Detailhändler und Interessensgemeinschaften in der Schweiz das bekämpfen wollen — und was wir alle dagegen tun können. | Bis 2030 will die Schweiz nun kräftig aufholen. Ist das Halbierungsziel zu ambitioniert? Wenn man sieht, wo die Vorreiterstaaten nach zehn Jahren Arbeit stehen, dann ist für Foodwaste-Experte Beretta klar: Gehe es im aktuellen Tempo weiter, «dann kann ich mir nicht vorstellen, dass die Schweiz die Ziele erreicht.» Den Aktionsplan hält er zwar für sehr gut, doch «der Schritt zu den Taten ist noch gross.» | Die Vermeidung von Foodwaste müsse politisch viel stärker gewichtet werden: «Man müsste viel mehr Geld in Vermeidungsmassnahm... >| (www.higgs.ch, 19.5.22 12:05)
  • Ifo-Institut: EU-Taxonomie führt zu weniger Klimaschutz In einer Studie kommen Wissenschaftler des Münchener ifo-Instituts zu dem Ergebnis, dass die EU-Taxonomie zu weniger Klimaschutz führen kann. Einen wichtigen Aspekt lassen sie jedoch außen vor. | Dabei übersehen die Wissenschaftler allerdings einen wichtigen Aspekt: Jahrzehntelang existierten an den Kapitalmärkten keine Definition und keine Mindestanforderungen für nachhaltige Geldanlagen. Die Finanzbranche konnte jedes Produkt als nachhaltig verkaufen, selbst kritische Investitionen, beispielsweise in fossile Energien. Dem soll die EU-Taxonomie auch einen Riegel vorschieben. Es geht nicht nur um Klimapolitik, es geht auch um Verbraucherschutz — wenn auch beim derzeitigen Stand auf niedrigem Niveau. | Ebenfalls außen vor lassen sie mögliche Effekte der sozialen Taxonomie, die derzeit erst entwickelt wird. Hier steht eine marktwirtschaftliche Analyse noch aus — und wird unter Umständen deutlich schwieriger. Denn dann werden die Wissenscha... >| (www.pv-magazine.de, 19.5.22 11:57)
  • Für die Zukunft der Menschheit Dreißig Jahre nach dem ersten Weltnaturgipfel in Rio de Janeiro sind der Verlust der Artenvielfalt und der globale Klimawandel die größten und drängendsten Herausforderungen der Zukunft. Nichts weniger als unsere eigene Existenz steht auf dem Spiel. Unter der Federführung der drei Leibniz-Naturforschungsmuseen ruft ein breites Bündnis renommierter Forscher*innen in ihrer heute veröffentlichten „Berliner Erklärung“ Deutschland dazu auf, der besonderen Verantwortung der G7-Präsidentschaft bei der Bekämpfung dieser „Zwillingskrise“ gerecht zu werden. Der derzeit für Ende August geplante Weltnaturgipfel (CBD COP15) böte die historische Gelegenheit einer dringend notwendigen Trendumkehr zugunsten von mehr Klima- und Biodiversitätsschutz. In ihrem Positionspapier präsentieren die Forschenden konkrete Handlungsempfehlungen mit „naturbasierten Lösungen“ als einem wesentlichen Schlüssel zum Erfolg. Seit dem 16. J... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 19.5.22 11:55)
  • Europas stille Demokratie-Revolution Russlands Krieg in der Ukraine verschiebt die Machtverhältnisse in Europa. In der EU wächst der Wunsch und die Forderung nach Mitsprache von unten. Ein Sprungbrett war die Frontex-Abstimmung in der Schweiz. Zum ersten Mal überhaupt konnten sich am Wochenende Stimmbürger:innen über den Ausbau einer bestimmten EU-Agentur in einer Volkabstimmung äussern. Bemerkenswert dabei: Der Volksentscheid fand nicht in einem EU-Land statt, sondern in der Schweiz. 71,5% der Stimmenden sprachen sich hier für einen Ausbau der Europäischen Agentur für Grenzschutz- und Küstenwache Frontex aus. Die Schweiz beteiligt sich als Schengen-Mitglied an der Finanzierung dieser Agentur. Der Frontex-Entscheid war die 63. Volksabstimmung in einem europäischen Land zu einem europäischen Thema in den letzten fünfzig Jahren. Dreizehn davon fanden im Nicht-EU-Mitgliedsstaat Schweiz statt, das im Unterschied zu Dutzenden anderen Staaten jedoch noch nie direkt ü... >| (www.swissinfo.ch, 19.5.22 11:45)
  • Ideen zur Verkehrspolitik: Mobil ohne Automobil Weltweit machen grosse und kleine Städte vor, wie individuelle Mobilität ohne eigenes Auto möglich ist. «Mobility Design» – ein druckfrisches Buch stellt 60 spannende Projekte zur Stadtentwicklung vor. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.22 11:23)
  • Bauen mit Bedacht Graue Energie - „Graue Energie“ bezeichnet die Energiemenge, die für Abbau, Transport und Lagerung der Baustoffe sowie für Instandhaltung und Abbruch von Gebäuden aufgewendet werden muss. Bei einem KfW 55-Neubau macht sie im gesamten Lebenszyklus rund 50 Prozent des Energieverbrauchs aus. Somit umfasst sie auch den Prozess, der vor und während der Bauphase verborgen bleibt. „Erst wenn graue Energie in die Bilanz einbezogen wird, lässt sich eine vernünftige Aussage über die ökologische Qualität eines Gebäudes treffen“, erklärt Ingenieur Andreas Krechting vom Leichtbeton-Hersteller KLB Klimaleichtblock. „Gerade für besonders gefragte Niedrigstenergiehäuser ist diese Bewertung wichtig“. - Um die gesetzten Klimaziele zu erreichen, muss der Gebäudesektor seine Strukturen tiefgreifend verändern. Denn laut der International Energy Agency (Paris) sind Gebäude weltweit für 38 Prozent der CO2-Emissionen verant... >| (www.enbausa.de, 19.5.22 11:19)
  • Mehr Druck zum Schutz die Bienen Welttag der Bienen: WWF fordert von Bundesregierung, Insektenschutz zu forcieren (www.wwf.de, 19.5.22 11:14)
  • Die Sonne auf dem Dach: So geht der Weg zur Solaranlage Photovoltaik erlebt einen Ansturm wie nie. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wollen die Menschen hierzulande nur noch eins: Energieautark sein. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen Fragen der Technik. Und 20.000 Euro. (www.faz.net, 19.5.22 11:04)
  • Landtag beschließt 1000 Meter Mindestabstand für Windkraftanlagen Windkraftanlagen in Brandenburg müssen nun mindestens 1000 Meter von Wohnbebauungen entfernt sein. Die Opposition bemängelt zu viele Ausnahmen im Gesetz. (www.tagesspiegel.de, 19.5.22 10:28)
  • Proteste gegen Deutsche Bank: Waschmachinen gegen Greenwashing An diesem Donnerstag findet die Hauptversammlung der Deutschen Bank statt. AktivistInnen planen Proteste – mit schäumenden Elektrogeräten. mehr... (taz.de, 19.5.22 10:01)
  • Matthias Sutter: "Es gibt tatsächlich einen messbaren Unterschied" Frauenquoten hielt Matthias Sutter für Unsinn, bis ihm seine Arbeit das Gegenteil bewies. Der Verhaltensökonom weiß, wie man Chef wird – und was Chefinnen anders machen. (www.zeit.de, 19.5.22 9:55)
  • Neue EU-Strategie legt Meilenstein für die Kreislaufwirtschaft im Textilbereich Zukunftsimpuls des Wuppertal Instituts zeigt, wie Deutschland eine Vorreiterrolle einnehmen kann (wupperinst.org, 19.5.22 9:11)
  • Musk empört: Tesla fliegt aus Nachhaltigkeitsindex Der Elektroautobauer Tesla ist aus dem Aktienindex S&P 500 ESG für angeblich nachhaltige Investments gestrichen worden - sehr zur Empörung von Firmengründer Elon Musk. Der Tesla-Chef bezeichnete die Anlagekategorie ESG am Mittwoch in einem Tweet als „Betrug“ und warf dem Index-Anbieter vor, seine Integrität verloren zu haben. Dieser nannte im Firmenblog jedoch „viele Gründe“ für den Rauswurf. (www.krone.at, 19.5.22 7:50)
  • Auch @Die_Gruenen trauen sich nicht zu vermitteln, dass wir andere Lebensstile brauchen. Es reicht nicht, #Erdgas aus #Russland durch Erdgas aus Katar zu ersetzen. Wir müssen viel grundlegendere Dinge verändern. Mehr dazu im #Youtube-Vid (@VQuaschning, 19.5.22 7:45)
  • 300 Milliarden Euro, um von Russland unabhängig zu werden Laut Einschätzung der EU-Kommission müsste die Europäische Union bis 2030 rund 300 Milliarden Euro investieren, um sich von Energieimporten aus Russland ganz zu lösen – und entsprechend die europaweite Energiewende schneller voranzubringen. (www.energiezukunft.eu, 19.5.22 7:10)
  • Junge zwischen Sorgen und Sinnsuche Sorgen um die eigene Zukunft, aber auch um die großen Herausforderungen wie den Klimawandel prägen die jüngeren Generationen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Beratungsunternehmens Deloitte. Gleichzeitig hat vor allem die Pandemie Nachdenkprozesse über Werteprioritäten ausgelöst, so die Studie. Vor allem an den Arbeitplatz werden höhere Ansprüche gestellt. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen Millennials und der Generation Z – aber auch zwischen jungen Männern und Frauen. (orf.at, 19.5.22 7:02)
  • PVT: Stille Energiequelle doppelt nutzen - - PVT-Kollektoren erzeugen aus Sonnenlicht sowohl Strom als auch Wärme. Mit der Energie können sie Wärmepumpensysteme unterstützen. Wie das als Sanierungskonzept für emissionsfreie Quartierslösungen funktioniert, erläutert der GEB in seiner aktuellen Ausgabe. - - (www.geb-info.de, 19.5.22 6:15)
  • Kompromiss bei CO2-Abgabe für Gebäude und Verkehr Die EU diskutiert, wie der Emissionshandel wirksam und sozial verträglich auf die Sektoren Gebäude und Verkehr ausgeweitet werden kann. Nun hat das EU-Parlament einen Kompromiss gefunden. Die entscheidende Abstimmung steht Anfang Juni an. (www.energiezukunft.eu, 19.5.22 6:11)
  • Kernkraft: Eine verpönte Energieform kehrt in den Anlegerfokus zurück Der Atomausstieg wird in Europa hinterfragt und war in Schwellenländern gar nie ein Thema. Doch die Anlage in Kraftwerkbetreiber ist wegen der hohen Kosten keine gute Idee. Es gibt eine bessere Alternative. (www.nzz.ch, 19.5.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Gesucht für die Energiewende: politische Dealer Bei der Abkehr von Öl und Gas gibt es immer einen Grund, gerade das nicht zu tun, lieber das andere. Nur Tauschhändler lösen diesen Knoten. (www.nzz.ch, 19.5.22 5:30)
  • ComCom verlängert die Konzession für die Telecom-Grundversorgung um ein Jahr Die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) hat die bestehende Grundversorgungskonzession der Swisscom unverändert um ein Jahr verlängert. Grund hierfür ist eine noch laufende Verordnungsanpassung, mit welcher der Bundesrat den Umfang der Grundversorgung mit Telekommunikationsdiensten neu festgelegen wird. (www.admin.ch, 19.5.22 2:00)
  • Für die Wärmeproduktion ist CO2 Teil der Lösung Wärmepumpen sind heute die Standardlösung für eine energieeffiziente Wärmeproduktion in Wohngebäuden. In grösserer Ausführung werden sie zunehmend auch im Industrie- und Dienstleistungssektor eingesetzt. Wie eine erfolgreiche Umsetzung gelingt, zeigt ein BFE-Demonstrationsprojekt beim Einkaufszentrum Surseepark im Kanton Luzern. Die Anlage nutzt für die Produktion von Wärme und Klimakälte das natürliche Kältemittel Kohlendioxid (CO2). Dieses ist im Betrieb sicher und effizient, bei der Umweltbelastung schneidet es deutlich besser ab als gängige Alternativen. | Lesen Sie den Fachartikel „Wärmeproduktion: CO2 ist Teil der Lösung„. (energeiaplus.com, 19.5.22 0:24)

18.05.2022[Bearbeiten]

  • Preisgünstiger Wohnraum dank Tauschgeschäft Städtisches Land im Industrie-Quartier gegen Wohnungen in Altstetten: Der Stadtrat beantragte dem Gemeinderat im Juli 2021, einen Tauschvertrag mit der Welti-Furrer Immobilien AG zu genehmigen. In Nachverhandlungen wurde nun die Forderung der vorberatenden Gemeinderatskommission erfüllt, dass das Immobilienunternehmen mehr preisgünstigen Wohnraum in seiner geplanten Überbauung anbietet als bisher vorgesehen. (www.stadt-zuerich.ch, 18.5.22 14:26)
  • Verwaltungsgebäude in Zürich-City werden saniert Das Amtshaus V und das Haus der Industriellen Betriebe in Zürich-City bedürfen einer Gesamtinstandsetzung. | Für die Ausarbeitung eines Bauprojekts und eines genauen Kostenvoranschlags für die Instandsetzung der denkmalgeschützten Gebäude hat der Stadtrat einen Projektierungskredit von 9,3 Millionen Franken bewilligt. (www.stadt-zuerich.ch, 18.5.22 14:25)
  • Die Schweiz macht sich auf, Foodwaste zu bekämpfen Steigende Lebensmittelpreise, Versorgungsschwierigkeiten und ein riesiger Ressourcenverbrauch: Es gibt viele Gründe, weshalb wir sparsam mit unserem Essen umgehen sollten. Trotzdem landet weltweit ein Drittel aller Nahrungsmittel im Müll. Wie Landwirtschaft, Detailhändler und Interessensgemeinschaften in der Schweiz das bekämpfen wollen — und was wir alle dagegen tun können. (www.higgs.ch, 18.5.22 14:21)
  • Stadt Oldenburg auf dem Weg zur Klimaneutralität Das Fraunhofer IBP bewertete anhand dreier energetischer Sanierungsszenarien die Klimaneutralität der Liegenschaften der Stadt Oldenburg. (www.ibp.fraunhofer.de, 18.5.22 14:09)
  • Suche nach Territorien: Wolf braucht Management Der Wolf wird wieder heimisch, Experten erwarten Rudelbildungen in West- und Südösterreich. In Vorarlberg wurde heuer bislang ein Wolf nachgewiesen. Der World Wide Fund For Nature (WWF) fordert von der Politik mehr Unterstützung für die Alpwirtschaft. (www.krone.at, 18.5.22 14:08)
  • Globaler Gesundheitsreport – Umweltverschmutzung tötet jährlich neun Millionen Menschen Die Schadstoffbelastung ist einer Studie zufolge für weltweit jeden sechsten vorzeitigen Todesfall verantwortlich. Die Luftqualität hat sich in Europa jedoch verbessert. | Hauptursache sind demnach schlechte Luftqualität und chemische Schadstoffe, insbesondere Blei. 6,7 Millionen vorzeitige Todesfälle waren laut der Studie auf Luftverschmutzung zurückzuführen, 1,4 Millionen auf Wasserverschmutzung und 900'000 auf Bleibelastung. In der Schweiz sind es gemäss Hochrechnungen des Bundesamts für Raumentwicklung ARE allein durch Feinstaub rund 2200 pro Jahr. - - (www.tagesanzeiger.ch, 18.5.22 14:06)
  • GLOBAL 2000 begrüßt ehrgeizigere EU-Ziele für Ausbau erneuerbarer Energien, fordert aber naturverträgliche Energiewende Wien, am 18. Mai 2022 - Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 sieht in dem heute vorgestellten Vorschlag der Europäischen Kommission „RePowerEU", das die EU von russischen Gaslieferungen unabhängig machen sollen, wichtige Weichenstellungen enthalten, fordert aber die Naturverträglichkeit der Maßnahmen ein: „Dass die EU verstärkt auf Energieeinsparungen und den Ausbau erneuerbarer Energien setzen will ist ein wichtiges Signal. Allerdings ist es wichtig, dass die Energiewende naturverträglich erfolgt. Dafür gilt es die Rechte der Bürger:innen zu wahren und Naturschutzziele zu berücksichtigen," so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. Die Umweltschutzorganisationen fordert zudem weitergehende Bemühungen die EU gänzlich von der Abhängigkeit von fossilen Energielieferungen zu befreien und nicht nur von russischem Gas: „Es geht nicht nur um die Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen. W... >| (www.global2000.at, 18.5.22 14:00)
  • Vier Indikatoren für den #Klimawandel sind auf Rekordniveau. Das meldet die @WMO. Die Schweiz kann mit einer #Energiewende massgeblich zum #Klimaschutz beitragen: Ein massiver Ausbau der #Solarenergie ist die Lösung. #SolarSprint jetz (@greenpeace_ch, 18.5.22 13:27)
  • EU will 300 Milliarden Euro für Unabhängigkeit von russischer Energie ausgeben EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will „den Turbo“ für die Energiewende zünden. Für den Plan, Energie zu sparen und Investitionen anzustoßen, stehen 300 Milliarden Euro bereit. Spätestens 2030 soll die EU keine Energie aus Russland mehr kaufen müssen. (www.welt.de, 18.5.22 13:04)
  • Frank-Walter Steinmeier: Bundespräsident warnt vor Wunsch nach "starker Hand" in Krisenzeiten Klimawandel, Pandemie, jetzt der russische Angriffskrieg: Frank-Walter Steinmeier sieht die liberale Welt vor neuen Herausforderungen. Demokratien hätte da ihre Stärken. (www.zeit.de, 18.5.22 12:46)
  • Rettungsschirm für Stromkonzerne: Wie Bundesrätin Sommaruga den Worst Case abwenden will Mit bis zu 10 Milliarden Franken will der Bundesrat im Notfall den Stromkonzernen unter die Arme greifen. Was man dazu wissen muss. (www.nzz.ch, 18.5.22 12:46)
  • Tourenplanung: So planst du deine Bergwanderung Damit eine Bergwanderung ein rundum positives Erlebnis wird, sollte man gut vorbereitet sein. Dabei sind die Tourenauswahl, die Tourenplanung und das Verhalten auf Tour wichtig. Im Folgenden geht es darum, wie du deine Tour richtig planst. A) Zeitplan B) Flexibel planen C) Ausrüstung: Nach der Tour zeigt sich, dass der Rucksack gut gepackt war, wenn man jedes Teil (bis auf die Notfallausrüstung) einmal gebraucht hat. Denn alles, was man mitnimmt, hat sein Gewicht und belastet im Aufstieg die Muskeln, im Abstieg die Gelenke. (www.alpenverein.de, 18.5.22 12:42)
  • Über 30 Grad im Mai – Steht ein Hitzesommer bevor? Die Signale der Langzeitdaten der Meteorologen waren schon lange nicht mehr so deutlich. Trotzdem reichen sie nur zum Träumen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.5.22 12:31)
  • Der Bio-Unsinn: Wie Syngenta und die Bauernlobby den Krieg ausnutzen Der Ukraine-Krieg verschärft den weltweiten Hunger. Für Syngenta oder den Schweizerischen Bauernverband eine Steilvorlage, um eigene Interessen durchzusetzen. (www.watson.ch, 18.5.22 12:07)
  • Four key climate change indicators break records in 2021 Four key climate change indicators — greenhouse gas concentrations, sea level rise, ocean heat and ocean acidification — set new records in 2021. This is yet another clear sign that human activities are causing planetary scale changes on land, in the ocean, and in the atmosphere, with harmful and long-lasting ramifications for sustainable development and ecosystems, according to the World Meteorological Organization (WMO). (public.wmo.int, 18.5.22 12:05)
  • Klimawandel: Global-Temperatur schon mehr als ein Grad über vorindustriellem Niveau "Unser Klima verändert sich vor unseren Augen": Mehrere Indikatoren für den Klimawandel erreichen neue Höchstwerte. Das 1,5-Grad-Ziel scheint nicht mehr zu halten. (www.zeit.de, 18.5.22 12:06)
  • WMO: Vier Indikatoren für Klimawandel auf Rekordniveau Vier wichtige Indikatoren für den Klimawandel haben nach dem neuen Klimazustandsbericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) Rekordwerte erreicht. Das unterstreiche die verheerenden Folgen der menschlichen Aktivitäten für die Ökosysteme, die eigentlich das Überleben der Menschheit sichern sollen, berichtete die WMO heute in Genf. (orf.at, 18.5.22 12:01)
  • Neuer Kindergarten aus wiederverwendbaren Bauteilen im Werkhof Mööslistrasse ab 2023 Über dem Werkhof Mööslistrasse in Zürich-Wollishofen wird ein Kindergarten mit Betreuung für die Schule Manegg eingebaut. Der Einsatz wiederverwendbarer Bauteile macht das Bauvorhaben zu einem städtischen Pionierprojekt der Kreislaufwirtschaft. Der Stadtrat bewilligt 1,9 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 18.5.22 12:01)
  • Das Herz der Klimapolitik ist der Emissionshandel Der Umweltausschuss des Europaparlaments entschied sich am Dienstag in Brüssel dafür, den Emissionshandel auf Gebäude und Verkehr auszuweiten. Nun muss das gesamte EU-Parlament mutig sein und konsequent für Europas Klimaschutz und Souveränität stimmen. >| (www.energiezukunft.eu, 18.5.22 12:00)
  • Rega-Bewerbung sorgt im Wallis für Unruhe Auch die Rettungsflugwacht will im Bergkanton künftig mitmischen. Das sehen Air Zermatt und Air-Glaciers nicht gern. - (www.srf.ch, 18.5.22 11:56)
  • Gastkommentar zur Energiepolitik – Der grüne Schatten auf den Solarpanels | Christoph Mäder ist Präsident von Economiesuisse Die Sonnenenergie spielt sicher eine wichtige Rolle in der Stromversorgung der Zukunft. Es wäre aber blauäugig, alle Karten auf sie zu setzen. || Entweder haben wir eine Winter-Stromlücke oder wir bauen Photovoltaik in den Bergen ohne Rücksicht auf die Natur, schreibt Christoph Mäder im @tagesanzeiger. | Merkwürdig, dass ausgerechnet die @economiesuisse die naheliegende Alternative vergisst: Integration in Europa (wo es im Winter genug Strom gibt). (Weniger überraschend, dass @economiesuisse die weitere wichtige Alternative vergisst: Nachfragereduktion, vulgo Energiesparen.) @mahaenggi (www.tagesanzeiger.ch, 18.5.22 11:52)
  • Mehr Wald als Siedlung in der Stadt Die jüngste Ausgabe der «Statistik der Schweizer Städte» bietet nicht nur interessante Daten zur Bodennutzung — zum Beispiel zur Versiegelung —, sondern auch Überraschendes: So gibt es auf Stadtboden mehr Wald als Siedlungsflächen. (espacesuisse.ch, 18.5.22 11:51)
  • „Weitere Windräder könnten wir ertragen, Gasbohrungen in der Nordsee nicht“ Gegen den Protest von Umweltschützern und Insulanern will Niedersachsens Landesregierung Erdgas aus der Nordsee förden lassen. Ein Unding, findet der Bürgermeister von Borkum, Jürgen Akkermann (parteilos). Er warnt vor desaströsen Folgen für seine Nordsee-Insel. (www.welt.de, 18.5.22 11:46)
  • Greenwashing: Nur grün geschminkt? Beiersdorf, Shell, dm: Die Deutsche Umwelthilfe will zahlreichen Konzernen die Werbung für "klimaneutrale" Produkte untersagen. (www.zeit.de, 18.5.22 11:30)
  • Warum unsere Kleider auf Ghanas Müllbergen landen Die Modebranche ist für bis zu zehn Prozent der weltweiten Emissionen von Kohlendioxid verantwortlich. Grosse Marken tragen eine Mitschuld — auch wenn sie dies abstreiten. (www.higgs.ch, 18.5.22 11:24)
  • Greenpeace Schweiz will Werbung für Fleisch, Milch und Eier verbieten Werbung für tierische Produkte sei «manipulativ» und widerspreche den Nachhaltigkeitszielen, kritisiert Greenpeace. Die Umweltorganisation will diese darum in der Schweiz verbieten. Ausnahmen soll es nur für Hofläden geben. (www.watson.ch, 18.5.22 11:24)
  • Trockenheit: Bundesrat will nationales System zur Früherkennung und Warnung Die Schweiz soll im Bereich Naturgefahren eine wichtige Lücke schliessen. Angesichts der häufigeren Trockenheit will der Bundesrat ein nationales Früherkennungs- und Warnsystem aufbauen. Es soll mehrere Wochen im Voraus aufzeigen, wenn sich eine kritische Situation anbahnt. So können Betroffene wie Landwirtinnen und Landwirte oder Trinkwasserversorger geeignete Massnahmen ergreifen und Schäden vermeiden. Der Bundesrat erteilte den zuständigen Bundesämtern anlässlich seiner Sitzung vom 18.05.2022 einen entsprechenden Auftrag. (www.admin.ch, 18.5.22 11:22)
  • Windenergie ausbauen – mit möglichst wenig Gefahr für Vögel Die fossilen Energien sind ein Auslaufmodell. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren: Wasser, Biomasse, Sonne, Wind. Doch gegen den Ausbau der Windenergie wird immer wieder das Argument vorgebracht, die Turbinen seien eine Gefahr für Vögel. Neue Untersuchungen helfen, Windenergie vogelfreundlicher zu planen. - (www.higgs.ch, 18.5.22 11:17)
  • Greenhouse gas removal: How could it help the UK reach net-zero by 2050? A mix of scientists, economists and government advisers met in London last week to discuss how removing greenhouse gases from air could help the UK hit net-zero emissions by 2050. | From repairing damaged peatlands to spreading rock dust over farmland, scientists are already trialling a range of techniques for how the country could draw down emissions. | Over two days, researchers and policy experts debated the scalability of these techniques, as well as the potential benefits and drawbacks for UK communities and the country's ailing wildlife. | Carbon Brief was there to take in the scientific presentations, panel discussions and lunchtime chatter and has produced an in-depth summary of the event. (www.carbonbrief.org, 18.5.22 11:15)
  • What if veggie burgers were the menu default? Researchers find two ways to redesign restaurant menus to reduce the climate impact of eating out. | Diners are more likely to select low-carbon dishes from a restaurant menu when the menu has carbon labels, according to a new study. They are also more likely to choose a low-carbon option when it is presented as the default. | “We think that this is good news for restaurant operators who are willing to contribute to the struggle against the climate crisis, because they can easily contribute to this struggle by adding carbon labels or switching default options” — without having to immediately overhaul what's on offer, says study team member Benedikt Seger, a psychologist at Julius-Maximilians-Universität Würzburg in Germany. (www.anthropocenemagazine.org, 18.5.22 11:14)
  • Kompromiss zur CO2-Bepreisung ist wichtiger Fortschritt – aber mit erheblichen Lücken Mit der heutigen Abstimmung im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments zu zentralen Themen des Fit-for-55-Pakets wurde laut Germanwatch zwar die Ambition des Emissionshandels erhöht, andererseits das Verursacherprinzip aber zu wenig gestärkt. „Das Erreichen der europäischen Klimaziele ist mit diesem Kompromiss nicht abgesichert. Nun ist es wichtiger denn je, dass die Mitgliedstaaten bei Verkehr und Gebäuden mehr Verantwortung für ihre Klimaziele übernehmen“, so Anne Gläser, Referentin für CO2-Preise bei Germanwatch. Die abschließende Abstimmung im Plenum des Parlaments Anfang Juni dürfe keinesfalls hinter den heutigen Kompromiss zurückfallen. (www.germanwatch.org, 18.5.22 11:01)
  • Gasspeicher Haidach kommt an heimisches Netz Die Bundesregierung hat am Mittwoch im Ministerrat ein weitreichendes Maßnahmenpaket zur Befüllung der Erdgasspeicher beschlossen. Ungenutzte Gas-Speicherkapazitäten müssen abgegeben werden und der strategisch wichtige Gasspeicher Haidach in Salzburg soll an das österreichische Gasnetz angeschlossen werden. Weiters soll die strategische Gasreserve um 7,4 Terawattstunden (TWh) auf 20 TWh aufgestockt werden. Dadurch wäre der Gasverbrauch von zwei Wintermonaten abgedeckt. (www.krone.at, 18.5.22 11:00)
  • ZVEI: Energieeffizienz wichtigster Hebel Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie sieht in einer Verbesserung der Energieeffizienz in Deutschland den wichtigsten Hebel für die Erreichung der Klimaziele. (www.energie-und-management.de, 18.5.22 11:00)
  • Wasserstoff: Nachhaltigkeitsdimensionen bei Herstellung und Importen Wasserstoff soll ein Grundpfeiler der EU sein, damit sie ihre Klimaziele bis zum Jahr 2050 erreicht. Die Frage, wie der Rohstoff möglichst klimaneutral hergestellt und transportiert werden kann, ist dabei ebenso entscheidend, wie der gesetzliche Rahmen, den die EU zur Förderung dieser Entwicklung vorgeben muss. | Eine aktuelle Studie von Öko-Institut und adelphi stellt für diese Debatte zentrale Informationen zusammen: von einer Gegenüberstellung der Nachhaltigkeitsdimensionen für Wasserstoff auf Basis erneuerbarer Energien („grüner Wasserstoff“) und für CO2-armen („blauer“) Wasserstoff, über eine Analyse von Fehlstellen existierender gesetzlicher Anforderungen und Zertifizierungssysteme bis hin zu zentralen internationalen Herausforderungen für den Import von nachhaltigem Wasserstoff in die EU. (www.oeko.de, 18.5.22 10:59)
  • Powertage 2022 unter «Hochspannung» Mit einer Diskussionsrunde zum Thema «Versorgungssicherheit — wie weiter?» sind die Powertage 2022 gestartet. Die dreitägige Messe vom 17. bis 19. Mai 2022 gilt als bedeutender Treffpunkt für die Akteure in der Strom- und Energiewirtschaft. Auch das Bundesamt für Energie (BFE) ist mit einem Stand vor Ort und beantwortet Fragen der Besucherinnen und Besucher. | An der Podiums-Diskussion zum Auftakt der Powertage war auch BFE-Direktor Benoît Revaz dabei. Er erklärt im Video, warum dieses Treffen der Strom- und Energiebranche wichtig ist, wo derzeit die wichtigsten Herausforderungen sind und wie das Motto des Anlasses «Schweiz unter Hochspannung» dazu passt. (energeiaplus.com, 18.5.22 10:58)
  • Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren: Sinnvoll oder nicht? Die Kombination von Wärmepumpen und Photovoltaik bietet sich als hervorragende und besonders umweltfreundliche Lösung an. | Die Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik bietet also eine nachhaltige und sehr effiziente Möglichkeit, beide Systeme zu optimieren. | Es gibt Messungen, die zeigen, dass eine deutliche Steigerung des Eigenverbrauchs durch die intelligente Kombination der Komponenten Photovoltaik, Wärmepumpe, Energiespeicher (sei es Stromspeicher oder Pufferspeicher) erreicht werden kann. | Bei dem optimalen, intelligent gesteuerten System, das aus den Komponenten Photovoltaikanlage, Wärmepumpe und Speicher besteht, ist durchaus ein Eigenverbrauch von 80 % zu erreichen. Es handelt sich also um ein Energiesystem, das einen sehr hohen Autarkieanteil bietet und damit die Wirtschaftlichkeit aller Komponenten steigert. - (www.heizsparer.de, 18.5.22 10:56)
  • Landscape Resilience Fund makes first investment in cocoa innovator Koa The Landscape Resilience Fund announces a $3.5 million investment into cocoa innovator Koa, to increase farmers' resilience to climate change in Ghana. | Gute Nachrichten: Erstes Investment aus dem #climateadaption Landscape Resilience Fund — von @southpoleglobal und WWF Schweiz entwickelt — in den Kakao-Innovator @koaimpact @WWF_Schweiz (landscaperesiliencefund.org, 18.5.22 10:54)
  • Von der Wiege und der Wucht | Im Kanton Glarus zeigt die Wasserkraft, was sie kann Von der Aussenwelt praktisch unbemerkt produzieren das älteste [Wasserkraftwerk am Löntsch] und das jüngste [Kraftwerke Linth-Limmern] Wasserkraftwerk des Kantons Glarus Strom. Beide spielen eine wichtige, wenn auch unterschiedliche Rolle für die Schweizer Stromversorgungssicherheit. Der systemrelevanten Wasserkraft droht jedoch das Schicksal des Selbstverständlichen. Denn was schon immer da war und das menschliche Auge nicht sieht, verliert an Bedeutung. (www.axpo.com, 18.5.22 10:52)
  • Künstliche Intelligenz im Marketing: Automatisch Texte generieren | Künstliche Intelligenz im Marketing: Kann maschinelles Lernen das kreative Veto brechen? Hand aufs Herz: Wie viele Menschen haben heute noch die Zeit, sich kreativ mit ihren Marketingkampagnen zu beschäftigen? Bei Tausenden von E-Mails und DMs, die gelesen werden müssen, oder Social-Media-Updates und anderer Korrespondenz, durch die man sich durchwühlen muss, war die Herausforderung, die Arbeitslast zu bewältigen, noch nie so gross wie heute. | Sie lesen immer noch? Dann hat es sich wohl gelohnt, dass ich mein «kreatives Veto» nicht gebrochen und die Vorschläge eines auf künstlicher Intelligenz basierenden Online-Dienstes verwendet habe, um den Titel und den ersten Absatz dieses Blogposts zu erstellen: Titel und Teaser sind vollständig maschinell generiert. | … inhaltlich könnte man diesen ersten Absatz noch griffiger machen, wie die erfahrene Redakteurin dieses Beitrags wohl zurecht anmerkte. Etwa mit einem Nutzenversprechen des Beitrags statt einer doch recht trivialen Aneinanderreihung von Binsenwahrheiten. (blog.zhaw.ch, 18.5.22 10:40)
  • Österreich rüstet sich für einen Erdgas-Stopp Aktuell wird Österreich noch unterbrechungsfrei mit Erdgas versorgt. Doch die Gefahr eines Totalausfalls aus Russland ist deutlich größer geworden. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket geschnürt, das die Widerstandsfähigkeit des Landes stärkt. Dieses wurde nach dem Ministerrat von Energieministerin Leonore Gewessler und Finanzminister Magnus Brunner vorgestellt. (www.krone.at, 18.5.22 10:37)
  • Bundespreis "Blauer Kompass": 20 Projekte zur Klimaanpassung nominiert Der Wettbewerb um den Bundespreis "Blauer Kompass" für vorbildliche Projekte der Klimaanpassung verzeichnet dieses Jahr einen neuen Teilnahmerekord. Von 240 Bewerbungen, die im Bundesumwelt- und verbraucherschutzministerium (BMUV) und Umweltbundesamt (UBA) eingegangen sind, dürfen sich nun 20 hervorragende Projekte über eine Nominierung zum Bundespreis "Blauer Kompass" freuen. Wer die höchste staatliche Auszeichnung für Projekte zur vorbildlichen Vorsorge und Anpassung an die Folgen der Klimakrise erhält, entscheidet Ende Juni eine hochrangig besetzte Jury. Bereits heute startet zudem eine öffentliche Abstimmung über den Publikumspreis: Bis zum 8. Juni 2022 sind alle Bürgerinnen und Bürger und sonstige Akteure aufgerufen, mitzuentscheiden, welches nominierte Projekt zuvor mit dem Publikumspreis ausgezeichnet werden sollte. (www.umweltbundesamt.de, 18.5.22 10:30)
  • „Habe unser Haus umbauen lassen“ – Ramelow spart privat Strom Nach Ansicht von Bodo Ramelow drängt die Zeit, der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger sei verschleppt worden. Thüringens Ministerpräsident hat privat bereits in seinem Haus umgebaut. Doch erst jetzt, wo „ein Autokrat uns erpresst, wachen alle auf“. (www.welt.de, 18.5.22 10:10)
  • Computerbauteil nach dem Vorbild des Gehirns Ein neues Material ermöglicht den Bau von elektronischen Schaltungen, die sich am menschlichen Gehirn orientieren. Das Computerbauteil soll die Effizienz des maschinellen Lernens steigern. (www.news.uzh.ch, 18.5.22 10:10)
  • Perfektionismus: "Wir sollten uns als Wesen akzeptieren, denen nicht alles gelingt" Ist es wirklich gut, alles immer perfekt machen zu wollen? Eine Psychologin sagt, wann man sich Menschen zum Vorbild nehmen sollte, die es anders handhaben. (www.zeit.de, 18.5.22 9:31)
  • Klimawandel: Bäumchen, wechsle dich Die Straßen sind gesäumt von Linden, Eichen und Ahornbäumen. Ihnen macht der Klimawandel sehr zu schaffen. Die Suche nach zukunftsfähigen Nachfolgern läuft bereits. (www.zeit.de, 18.5.22 9:02)
  • Energiecharta ECT: Drei Wirtschaftsanwälte bestimmen globale Klimapolitik Steigt Deutschland endlich aus dem Energiecharta-Vertrag aus? Der schützt Konzerne vor demokratischer Klimapolitik. Im Juni wird entschieden (www.freitag.de, 18.5.22 8:43)
  • Energieimporte aus Russland: EU-Kommission plant strengere Klimaziele Europa soll unabhängig von Energie aus Russland werden – dafür will die Brüsseler Kommission mit neuen Maßnahmen sorgen. Luxemburg schlägt ein EU-weites Tempolimit vor. (www.zeit.de, 18.5.22 8:17)
  • Solarparks als Chance für den Naturschutz Der größte Teil der Fläche unter Solarparks bleibt unversiegelt, die Natur darunter ist weitgehend sich selbst überlassen. Für die lokale Tier- und Pflanzenwelt kann in der Unberührtheit der Fläche ein großer Mehrwert liegen. (www.energiezukunft.eu, 18.5.22 7:11)
  • Streit um Biosprit: Das Getreide soll auf den Teller Die Umweltministerin Steffi Lemke will, dass bis 2030 keine Nahrungsmittel mehr zu Biokraftstoffen verarbeitet werden. Ob das gelingt, hängt aber nicht nur von ihr ab. (www.faz.net, 18.5.22 7:10)
  • Appell der Landwirte: „Klasse statt Masse!“ Durch steigende Rohstoff- und Energiekosten steigen auch die Preise - und ändern die Rahmenbedingungen für unsere Bauern. Nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie setzen auch immer mehr Menschen auf Regionalität und Nachhaltigkeit. (www.krone.at, 18.5.22 6:11)
  • Abhängig von China Erneuerbare Energien sollen Deutschland nicht nur klimaneutral, sondern auch unabhängig von Russland machen. Doch jahrelange verfehlte Politik hat die heimische Produktion fast verschwinden lassen. Nun hängt die Energiewende vor allem von China ab. (www.energiezukunft.eu, 18.5.22 6:10)
  • Von Kopf bis Fuss: Fakten und ein Rezept: Sind grüne Spargeln wirklich gesünder? Silvia Aeschbach nennt die Unterschiede von weissen und grünen Spargeln und sagt, worauf man beim Kauf achten sollte. (www.tagesanzeiger.ch, 18.5.22 5:30)
  • Streit um alte Bäume: Bundesgericht statuiert an der Zofinger Blutbuche ein Exempel Das Volk kann nicht darüber entscheiden, ob ein einzelner Baum unter Schutz gestellt werden soll. Dies erklärt das oberste Gericht und versetzt damit Naturschützern einen Dämpfer. (www.nzz.ch, 18.5.22 5:30)
  • INTERVIEW - «Atomwaffen und Atomenergie sind zwei völlig verschiedene Welten» Kernkraft und Strom aus Wind und Sonne: Diese Energieformen sollten nicht gegeneinander ausgespielt, sondern kombiniert werden, sagt die ETH-Nuklearingenieurin Annalisa Manera. Sie wehrt sich gegen Irrtümer, die die Diskussion um die Kernkraft beherrschten. (www.nzz.ch, 18.5.22 5:30)
  • Abhängig von Chinas Sonne Ohne Asien läuft beim Ausbau der Photovoltaik kaum etwas – dabei waren es deutsche Unternehmen, die der Solarindustrie zum globalen Durchbruch verhalfen. Fachleute fordern, massiv in den Aufbau einer europäischen Fertigung zu investieren. - (www.klimareporter.de, 18.5.22 5:22)
  • Fischratgeber: Wertvolle Tipps für den Fischkauf Fisch ist gesund, aber Über­fischung und Klimawandel bedrohen die Bestände. Welche Arten können Fisch­fans guten Gewissens essen? Worauf sollten sie beim Einkauf achten? (www.test.de, 18.5.22 5:00)
  • Neutralitäts-Debatte in Österreich: "Wir sollten uns raushalten" - - - - - - - Finnland und Schweden wollen ihre Neutralität aufgeben und der NATO beitreten. Im neutralen Österreich hat sich die Debatte ebenfalls entzündet. Doch soweit wie die Skandinavier ist die Alpenrepublik noch nicht. Von Wolfgang Vichtl. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 18.5.22 5:00)
  • Bundesrat forciert digitalen Transformationsprozess im Agrar- und Ernährungssektor Der Datenaustausch im Agrar- und Ernährungssektor funktioniert grösstenteils noch manuell und wenig automatisiert. Um den administrativen Aufwand zu verringern und die Digitalisierung voranzutreiben, hat der Bundesrat am 18. Mai 2022 die Grundlagen für den Aufbau eines Kompetenzzentrums für die digitale Transformation im Agrar- und Ernährungssektor verabschiedet. (www.admin.ch, 18.5.22 2:00)
  • Wasserressourcen: Bundesrat will Sicherheit für Wasserversorgung der Schweiz Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 18. Mai 2022 einen Bericht zur Wasserversorgungssicherheit verabschiedet. Angesichts des Klimawandels stellen sich Fragen, wie künftig die bestehenden Bedürfnisse am besten abgedeckt werden können. Der Bundesrat schlägt verschiedene Massnahmen vor. Unter anderem empfiehlt er den Kantonen, ein regionales Wassermanagement durchzuführen und den aktuellen Wasserverbrauch umfassender zu messen. Der Klimawandel wird sich auch auf die Wassernutzung in der Landwirtschaft auswirken. (www.admin.ch, 18.5.22 2:00)
  • Klimawandel: Bundesrat heisst Bericht zum Ausbau von Negativemissionstechnologien gut Damit die Schweiz ihr Ziel von Netto-Null Treibhausgasemissionen bis 2050 erreichen kann, sind Technologien zur CO2-Abscheidung und Speicherung (CCS) sowie Negativemissionstechnologien (NET) für schwer vermeidbare Emissionen notwendig. Diese Technologien sind erst teilweise verfügbar. Der Bundesrat hat am 18. Mai 2022 einen Bericht gutgeheissen, der Massnahmen und Rahmenbedingungen aufzeigt, damit CCS und NET im erforderlichen Umfang bis 2050 ausgebaut werden können. (www.admin.ch, 18.5.22 2:00)
  • Ukraine: Bundesrat verabschiedet Botschaft zum Rettungsschirm für Strombranche An seiner Sitzung vom 18. Mai 2022 hat der Bundesrat die Botschaft für ein dringliches Bundesgesetz über subsidiäre Finanzhilfen für Stromunternehmen an das Parlament überwiesen. Mit diesem Rettungsschirm will er vorsorgen: Das präventive Instrument soll sicherstellen, dass die Stromversorgung in der Schweiz auch dann funktioniert, wenn es durch weitere starke Preisaufschläge im internationalen Stromhandel zu einer Kettenreaktion in der Strombranche kommen sollte, die einen Systemkollaps zur Folge haben könnte. Systemkritische Schweizer Stromunternehmen sollen im Fall von aussergewöhnlichen Marktentwicklungen beim Bund Darlehen zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen beziehen können. Der Bundesrat will mit seinem Vorgehen, dass das Parlament rechtzeitig einbezogen und Notrecht vermieden werden kann. (www.admin.ch, 18.5.22 2:00)
  • Gas sparen: So machen Sie sich unabhängiger Wer ein Haus mit Gasheizung hat, muss sich dem Gaspreis nicht ausliefern. Solar­thermie und Dämmung können die Abhängig­keit verringern. Wie stark, haben wir berechnet. (www.test.de, 18.5.22 1:00)

17.05.2022[Bearbeiten]

  • EU-Taxonomie nach russischem Wunsch Eine EU-Nachhaltigkeitstaxonomie, die Gas und Atomkraft fördert, begünstigt vor allem Russlands Wirtschaft. Kein Zufall: Darauf haben russische Unternehmen hinter den Kulissen hingewirkt. (www.greenpeace.de, 17.5.22 23:41)
  • «Ökologische Infrastruktur» live am Festival der Natur erklärt logischen Infrastruktur wird zum grossen Thema im Bereich Biodiversität werden. Noch ist der Begriff für viele aber erst ein Schlagwort. Das Festival der Natur, welches dieses Wochenende stattfindet, nimmt sich dem Thema an und bietet viele Anschauungsbeispiele vor Ort. (naturschutz.ch, 17.5.22 20:38)
  • Spenden für Forschungsprojekte: Mäzen Hansjörg Wyss für Verdienste um die Wissenschaft geehrt Über eine halbe Milliarde Franken hat Hansjörg Wyss für Forschungsprojekte in Bern, Zürich und Genf gespendet. Dafür wurde er nun ausgezeichnet. (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.22 20:28)
  • Energiearmut: Wenn der Strom arm macht Der eine fürchtet die Stromsperre, die andere lässt den Fernseher nur am Wochenende laufen: Steigende Energiepreise treffen vor allem jene, die ohnehin prekär leben. (www.zeit.de, 17.5.22 20:28)
  • Energiepreise: "Ich überlege, auf den Kühlschrank zu verzichten" Wer ohnehin schon wenig Geld hat, leidet unter den steigenden Energiepreisen besonders. Wie leben, wenn der Strom zu teuer ist? Elf Stimmen aus unserer Leserschaft - (www.zeit.de, 17.5.22 20:23)
  • Kampf für den Frieden: Gegen den Strom Friedensbewegung lädt zum Kongress »Ohne NATO leben«. Bei Teilen der Linkspartei stößt das auf Ablehnung. (www.jungewelt.de, 17.5.22 20:11)
  • Ernährungssicherheit braucht Vielfalt und stabile Ökosysteme - Gentechnikheilsversprechen sind unglaubwürdig Der BUND Naturschutz in Bayern, Brot für die Welt und die Initiative Patent auf Leben kritisieren die Forderungen nach Freigabe ökologischer Vorrangflächen für die Erzeugung von Nahrungsmitteln als „politisch motivierte Scheingefechte“. Sie sind sich darin einig, dass dies keinen nennenswerten Einfluss auf die Versorgungssicherheit hat. - Landwirtschaftsministerin Kaniber enttäuscht uns massiv und will die Beschlüsse des Landtags zur Umsetzung des Volksbegehrens Rettet die Bienen anscheinend in die Tonne treten“, kritisiert Richard Mergner, BN Vorsitzender. Wir sind sehr froh, dass sich die Bundesregierung und das Bundeslandwirtschaftsministerium nicht von den wichtigen Zielen einer stabilen, ressourceneffizienten Landwirtschaft abbringen lassen und die Wichtigkeit ökologischer Vorrangflächen für die Natur betonen. Die für Pflanzen und Tiere so wichtigen Brachflächen dürfen nicht den Intensivierungsbestrebungen der Agrarlobby geop... >| (www.bund-naturschutz.de, 17.5.22 18:52)
  • Dresdner Umweltschutzorganisation bietet individuelle und hochwirksame Möglichkeit zur CO2-Kompensation Wilderness Internationals neue CO2-Rechner sollen es jedem ermöglichen, Primärregenwälder zu schützen und so zum Klimaerhalt beizutragen. (www.eco-world.de, 17.5.22 18:13)
  • Virtuelles Arbeiten: Wie man im Homeoffice auf gute Ideen kommt Die Corona-Pandemie hat viele Menschen ins Homeoffice getrieben und virtuelle Konferenzen etabliert. Wie kann man unter diesen Bedingungen kreativ sein? (www.faz.net, 17.5.22 18:11)
  • Handel mit CO2-Zertifikaten: Emissionen sollen mehr kosten Das EU-Parlament stellt die Weiche für mehr Klimaschutz: Der Umweltausschuss stimmte dafür, den Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten auszuweiten. mehr... (taz.de, 17.5.22 17:59)
  • Zehn Jahre GEOMAR in der Helmholtz-Gemeinschaft Zu den größten Herausforderungen unserer Zeit gehört der Klimawandel. Ihn zu verstehen, zukünftige Veränderungen vorherzusagen und Risiken zu verringern, setzt insbesondere auch vielfältiges Wissen über den Ozean und seine verschiedenen Wechselwirkungen mit dem Klimasystem voraus. Der Forschungsbereich Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren betrachtet daher unsere natürlichen Lebensgrundlagen in einem systemischen Ansatz. Seit zehn Jahren steuert das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hierzu entscheidende Erkenntnisse über den offenen „blauen“ Ozean vom Meeresboden bis zur Atmosphäre bei. Das Jubiläum feiern Vertreter:innen der Helmholtz-Gemeinschaft, der beteiligten Zentren und der zuständigen Ministerien heute in Verbindung mit einem Treffen des Strategischen Beirats des Helmholtz-Forschungsbereichs Erde und Umwelt in Kiel. - „Ich gratuliere dem GEOMAR von Herzen zum zehnten Hel... >| (www.geomar.de, 17.5.22 17:56)
  • Habeck will Austauschprogramm für Öl- und Gasheizungen - Private Haushalte sollen nach dem Willen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck künftig einen finanziellen Anreiz bekommen, wenn sie ihre Öl- oder Gasheizung auf erneuerbare Energien umstellen. Das Heizen mit Öl und Gas wird derzeit immer teurer, außerdem belastet es die Umwelt. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will private Haushalte finanziell unterstützen, wenn sie ihre Öl- oder Gasheizung ersetzen. - Das könnte beispielsweise für den Umstieg auf Wärmepumpen gelten, sagte Habeck am Dienstag nach einem Treffen mit der Thüringer Landesregierung in Ettersburg bei Weimar. Wie hoch die Förderung bei dem Austauschprogramm ausfalle und wann es starte, werde noch geklärt. "Wir sind an den Details dran", sagte Habeck. - Der Heizungstausch sei Teil eines Arbeitsplans Energieeffizienz, den das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz am Dienstag in Berlin vorlegte. "Wir haben hinter den Ku... >| (www.oekotest.de, 17.5.22 17:11)
  • Ex-Botschafter Tim Guldimann (71): «Wir Rentner sind die Betrüger-Generation» | Tim Guldimann glaubt an die Jungen. Seine Generation kritisiert er scharf. Klimakrise, Verschuldung und Null-Zinspolitik: Der ehemalige Schweizer Botschafter Tim Guldimann (71) findet, dass seine Generation der nächsten eine jämmerliche Erbschaft hinterlässt. Er hofft auf einen Wandel und glaubt an die Jungen. (www.helveticcare.ch, 17.5.22 16:53)
  • Biosprit: Kein Futter mehr fürs Auto Bis 2030 sollen nach dem Willen des Umweltministeriums keine Nahrungsmittel mehr in den Sprit wandern. Das soll mehr Äcker frei machen für ihren eigentlichen Zweck: Ernährung. (www.sueddeutsche.de, 17.5.22 16:27)
  • Auf dem Weg zur „Health Capital“ Das Gesundheitswesen ist Berlins größte Branche, Senatorin Ulrike Gote leitet ein Superressort. Doch Fachkräftemangel, Tierversuche und schleppende Digitalisierung fordern die Landesregierung heraus. (www.tagesspiegel.de, 17.5.22 16:18)
  • Aargauische Kantonalbank passt nachhaltige Kreditvergabe an Null Toleranz bei Firmen, die AKW bauen wollen oder Tabak verarbeiten: Die AKB wurde kritisiert. Nun reagiert sie. (www.srf.ch, 17.5.22 15:34)
  • Fossilien-Nachweis im Mittelland: Forscher entdeckten bislang unbekannte Delfine in der Schweiz Vor vielen Millionen Jahren schwammen Haie, Rochen und Wale da, wo heute das Mittelland liegt. Pottwal-Überreste wurden schon gefunden, bis anhin aber keine von Delfinen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.22 15:12)
  • Solar auf Allzeithoch Fast jede*r sechste Hauseigentümer*in in Deutschland plant in den kommenden 12 Monaten die Errichtung einer Solaranlage zur Strom- und/oder Wärmeerzeugung. Das geht aus einer aktuellen YouGov-Repräsentativumfrage hervor, die im BSW-Auftrag Anfang Mai unter mehr als 1.000 Gebäudeeigentümer*innen durchgeführt wurde. Die wichtigsten der genannten Gründe für das sprunghaft gestiegene Interesse sind mit 55 Prozent die steigenden Energiepreise, der Wunsch nach mehr Versorgungsunabhängigkeit (52 Prozent) und die Klimakrise (44 Prozent). - Solarbranche investiert in den Ausbau - „Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um die von der Bundesregierung jüngst heraufgesetzten Solar- und Klimaschutzziele zu erreichen“, freut sich BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig. „Die Solarbranche investiert derzeit massiv in den Ausbau neuer Fertigungskapazitäten und die Einstellung neuer Fachkräfte. Die Solarunternehmen tun dies im Vertra... >| (www.enbausa.de, 17.5.22 15:07)
  • Züri Fäscht: Erhöhung der städtischen Beiträge ab 2023 Für die Organisation des Züri Fäschts beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat, die Unterstützung an den Verein Zürcher Volksfeste anzupassen. Aufgrund umfassender Massnahmen im Bereich der Nachhaltigkeit soll der jährliche städtische Beitrag ab 2023 neu 1 250 000 Franken betragen. (www.stadt-zuerich.ch, 17.5.22 14:15)
  • Wärmepumpen, Dämmung und Atom: Tschechien und die Slowakei suchen nach einem Ausweg aus der Energiekrise Erst vor Kurzem waren viele Tschechen und Slowaken von Kohle auf Erdgas umgestiegen. Nun sorgt der Krieg in der Ukraine für erneutes Umdenken. Wärmepumpen könnten die Lösung sein. (www.dw.com, 17.5.22 14:00)
  • Nachhaltig essen: Umstrittener Bürgerrat erhält Bundesgelder 100 zufällig ausgeloste Personen sollen der Politik aufzeigen, wie die Schweizer Ernährung rasch nachhaltiger werden kann. Das Projekt weckt Kritik. Es geht auch um politische Macht.  (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.22 13:05)
  • Steuer soll Fleischkonsum senken In Industrienationen soll der Konsum von Fleischprodukten sinken: 20 statt 55 Kilo pro Jahr in Deutschland – das wäre gut für Klima und Umwelt. Forscher:innen empfehlen dazu die Einführung einer Fleischsteuer. Die Umstellung erleichtern könnten neue Ersatzprodukte aus Pflanzen oder Pilzen. - (www.klimareporter.de, 17.5.22 12:26)
  • Starkes Zeichen für globalen Naturschutz - - - Zur Bereitstellung von 100 Millionen Euro für den globalen Naturschutz durch die Bundesregierung erklärt Jan-Niclas Gesenhues, Obmann im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz: - Es ist dringend notwendig, dass die Bundesregierung zusätzliche Mittel für den Erhalt der biologischen Vielfalt weltweit bereitstellt. Die jetzt zugesagten Mittel sind ein guter erster Schritt. Gerade in der aktuellen Lage, geprägt von Krieg und Pandemie, sind 100 Millionen Euro für den globalen Naturschutz ein starkes Zeichen, denn der Schutz von Arten und Ökosystemen ist wichtig für unsere Gesundheit, Sicherheit und Ernährung. Im Herbst wird auf der Weltnaturkonferenz in Kunming ein internationaler Rahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt erarbeitet. In diesem Schicksalsjahr für den Artenschutz muss Deutschland Verantwortung für intakte Lebensgrundlagen weltweit übernehmen. - Die p... >| (www.gruene-bundestag.de, 17.5.22 12:10)
  • Manche behaupten #Erdgas sei klimafreundlicher als andere fossile Brennstoffe für Heizung & Co. – Fakt ist: Erdgas ist sogar ähnlich klimaschädlich wie #Kohle. Warum das so ist und warum wir dringend auf saubere Energien u (@klimaaktiv, 17.5.22 11:43)
  • Nach Verfassungsgerichtsurteil: IÖW empfiehlt, Anwohner und standortnahe Gemeinden mehr an Energiewende zu beteiligen Auf dieses Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat die Energiebranche gewartet: Ist das Bürger- und Gemeindenbeteiligungsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern verfassungsgemäß? Ja, das Land darf Betreiber von Windenergieanlagen dazu verpflichten, Bürger*innen und die Standortgemeinde finanziell teilhaben zu lassen, um auf diese Weise die Akzeptanz der lokalen Bevölkerung gegenüber Windrädern zu stärken. Das IÖW empfiehlt nun eine noch weitergehende Beteiligung von Bürger*innen an der Energiewende. (www.ioew.de, 17.5.22 11:25)
  • Sparsam und klimafreundlich heizen mit der Wärmepumpe Wärmepumpen sind eine klimafreundliche und zukunftssichere Alternative zur Öl- und Gasheizung. Sie nutzen Erdwärme, Grundwasser oder Umgebungsluft als Wärmequelle. Es gibt drei Arten von Wärmepumpen: Erd-, Grundwasser- und Luftwärmepumpen. Mit Hilfe von Strom heben die Geräte die Umweltenergie auf ein höheres Temperaturniveau und liefern so Wärme für Heizung und Warmwasser. Der aus dem Netz bezogene Strom stammt immer häufiger aus Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Bis 2030 soll der Ökostromanteil bei 80 Prozent liegen. Das macht die Technologie Jahr für Jahr immer klimafreundlicher. - Energetisches Niveau des Hauses wichtig für sparsamen Betrieb - Passende Rahmenbedingungen sind für einen effizienten Betrieb von Wärmepumpen besonders wichtig. „Dazu zählt vor allem der energetische Zustand des Hauses“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Mit einer ausreichenden Dämmung der Außenbauteile si... >| (www.enbausa.de, 17.5.22 11:25)
  • Nachhaltigkeit in einem Smartphone: Das ist das rephone - Wer an Smartphones denkt, dem fällt meist nicht im gleichen Zug auch das Thema Nachhaltigkeit ein. Genau das möchte mobilcom-debitel ändern und hat das rephone herausgebracht. Wir stellen dir das erste CO2 neutrale Smartphone Deutschlands vor. - Warum ist das rephone so nachhaltig? - Das rephone von mobilcom-debitel setzt auf Nachhaltigkeit. In der Theorie hört sich das gut an, aber wie äußert sich das ganz genau in der Praxis? Das rephone, Deutschlands erstes CO2-neutrale Smartphone, wird mit 100 Prozent Ökostrom direkt in Deutschland produziert. Beispielsweise besteht die abnehmbare Rückseite zu 100 Prozent aus Recyclat aus Nürnberg. - Nicht nur das Smartphone selbst, sondern auch die Verpackung spielt eine Rolle bei der Nachhaltigkeit: Diese ist komplett plastikfrei. Ein zusätzlicher Faktor für Kund:innen ist außerdem die „Recycling Prämie“. Alle Kund:innen bekommen bei Rückgabe des Smartphones 25 Euro erstattet un... >| (www.basicthinking.de, 17.5.22 11:00)
  • Umweltausschuss des Europaparlaments: Gut bei 2030-Klimazielen, zu mutlos bei Langfrist-Perspektive Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt, dass die von der EU-Kommission im Rahmen des Fit-for-55-Pakets vorgeschlagenen höheren 2030-Ziele für die Mitgliedsstaaten in den Sektoren Landwirtschaft, Verkehr, Abfallwirtschaft und Gebäude vom Umweltausschuss des Europaparlaments mitgetragen werden. Germanwatch bemängelt jedoch ein Versäumnis: Der Ausschuss hat in der Klimaschutzverordnung auf die Verpflichtung verzichtet, dass jeder EU-Staat ein alle Sektoren umfassendes Ziel für Klimaneutralität für möglichst vor 2050 und einen Pfad dorthin festlegen muss. (www.germanwatch.org, 17.5.22 10:55)
  • Landesforsten in Schleswig-Holstein: Schutz vor Sturm und Klimawandel: So wird Wald in SH nachhaltig umgebaut In Nordfriesland können Schleswig-Holsteins Förster im Wald bei Drelsdorf demonstrieren, wie man den Forst umbauen muss, um Stürmen, Trockenheit und Klimawandel zu trotzen. (www.shz.de, 17.5.22 10:55)
  • Greta Thunberg and George Monbiot make short film on the climate crisis Environmental activists Greta Thunberg and George Monbiot have helped produce a short film highlighting the need to protect, restore and use nature to tackle the climate crisis. Living ecosystems like forests, mangroves, swamps and seabeds can pull enormous quantities of carbon from the air and store them safely, but natural climate solutions currently receive only 2% of the funding spent on cutting emissions. The film's director, Tom Mustill of Gripping Films, said: 'We tried to make the film have the tiniest environmental impact possible. We took trains to Sweden to interview Greta, charged our hybrid car at George's house, used green energy to power the edit and recycled archive footage rather than shooting new.' (youtu.be, 17.5.22 10:53)
  • Klimawandel: 1,5-Grad-Schwelle bald erstmals überschritten Die Prognosen zum Klimawandel bleiben düster: Schon bald könnten die Temperaturen 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau liegen. Klimaforscher Reto Knutti ordnet ein. | Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden wir in den kommenden fünf Jahren das heisseste Jahr aller Zeiten erleben. | Die Chancen, dass in fünf Jahren die 1,5-Grad-Schwelle bereits erstmals überschritten wurde, stehen fünfzig zu fünfzig. | Daher sei jetzt der Moment zu handeln, mahnt Klimaforscher Reto Knutti. (www.higgs.ch, 17.5.22 10:49)
  • EU-Vergleichsstudie: Europa wünscht sich mehr direkte Demokratie Am 15. Mai nahm die Schweizer Stimmbevölkerung die Erhöhung des Budgets für die Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache Frontex an. Die Möglichkeit sich regelmässig zu sachpolitischen Themen äussern zu können, hat in der Schweiz eine lange Tradition und ist ein einzigartiges Privileg in Europa. Wie eine repräsentative EU-Vergleichsstudie zeigt, ist auch in den EU-Staaten der Wunsch nach mehr Mitbestimmung gross: 73 Prozent sprechen sich für nationale Urnengänge zu Sachentscheidungen und ebenso 73 Prozent für europaweite Volksabstimmungen aus. (www.demokratie.ch, 17.5.22 10:48)
  • Ein tragbares Windrad für den Rucksack – lohnt sich das? Das kanadische Start-up Aurea hat ein tragbares Windrad entwickelt, das in einen Rucksack passt. Nutzer:innen sollen ihre technischen Geräte wie Smartphones damit mit nachhaltiger Energie aufladen können. Das scheint nicht nur für Camper interessant zu sein. (www.basicthinking.de, 17.5.22 10:45)
  • Bedrohungslage Eine befreundete Tessiner Hotelière erwähnte letzthin, eigentlich habe sie im Moment nur zwei Probleme: Personalmangel und Wassermangel. Das Tessin trocknet gerade aus, und auch wenn es ein bisschen regnet, wird es nicht grundsätzlich besser. Denn der Wassermangel so ziemlich überall im, haha, «Wasserschloss Europas», nach lächerlich wenigen Wochen ohne Regen, ist systemisch. Und bei Wasser hört der Spass auf. | Die Liste wäre noch lang, aber mir fehlt hier der Platz. Ich müsste noch über die Massentierhaltung reden, die grösste Bedrohung der globalen Ernährung. Über den laufenden Demokratieabbau in diversen westlichen Staaten. Über die zunehmende Ungleichheit, der grössten Bedrohung des sozialen Friedens. Über die Abhängigkeiten in den medizinischen Lieferketten, die uns während der Pandemie bedrohlich aufgefallen sind… — aber ich sehe, Sie haben schon genug. Zur Erholung einfach die Webseiten d... >| (www.pszeitung.ch, 17.5.22 10:24)
  • Strategisches Überwuchern Wie Massnahmen zur Hitzeminderung aussehen können, zeigt die Bepflanzung der «Triemli-Südwand». Noch sieht man sie aber besser von innen. (www.pszeitung.ch, 17.5.22 10:21)
  • Umweltfreundlichste Gemeinde: So nachhaltig ist dein Wohnort Solarenergie, Elektroautos, erneuerbare Heizungen: Welche Gemeinde schliesst in diesen Kategorien am besten ab? (www.watson.ch, 17.5.22 10:16)
  • Warum Leih-E-Scooter nerven? E-Mobilität sollte doch toll sein. Aber Leih-E-Scooter nerven. Kolumnistin Nunu Kaller analysiert die Probleme der Sharing Economy. (www.moment.at, 17.5.22 10:06)
  • Do plastic bag bans make a difference? | Like so many life-cycle assessments, it's never that simple. The environmental impact of plastic-bag bans is a good news–bad news story. First, the Good News. Cities that have banned consumer plastic bags have seen a decrease in the number of bags found in nature. Abandoned bags are not only an eyesore, they are also detrimental to birds, fish, and other fauna as the bags make their way from cities to oceans–and we definitely don't need to add to the Great Pacific Garbage Patch. | Now, the Bad News. Despite the local clean-up factor, the environmental benefits of banning plastic bags remain to be seen. A recent life-cycle study from CIRAIG looked at the consequences of banning conventional, single-use, consumer plastic bags (made of high-density polyethylene) from the city of Montreal. The results challenged the conventional understanding of banning these bags. | A key question is what type of bag buyers and sellers use to replace the banned ones. (www.anthropocenemagazine.org, 17.5.22 10:03)
  • Metalle, die Achillesferse der Energiewende Nach dem Ausstieg aus Kohle, Erdöl und Erdgas bleibt der Metallbergbau noch lange unverzichtbar. Ihr Mangel könnte die Energiewende sogar ausbremsen. (www.riffreporter.de, 17.5.22 10:02)
  • Factsheets: Umbau des europäischen Emissionshandels unter der Lupe Im Fit for 55-Paket hat die Europäische Kommission Legislativvorschläge vorgelegt, um das energie- und klimapolitische Instrumentarium auf das neue Klimaziel auszurichten: die Emissionsminderung um mindestens 55 Prozent bis 2030 gegenüber 1990. Wissenschaftler*innen des Öko-Instituts haben sich die Vorschläge für den europäischen Emissionshandel in vier Factsheets sortiert und kommentiert. - Eine Reform des Emissionshandels ist notwendig und mit dem Fit-fo-55-Paket der Europäischen Kommission angestoßen. Wie wirken sich die Vorschläge auf die europäischen Klimaschutzziele aus? In welche Richtung wird sich der europäische Emissionshandel (EU-ETS) entwickeln? Welche Auswirkungen hat eine Ausweitung des EU-ETS auf den Seeverkehr und die Anpassungen für den Luftverkehr? Was bedeutet der Grenzausgleichsmechanismus für CO2? - Factsheet 1 „Ausrichtung des EU-ETS und der Marktstabilitätsreserve auf das neue EU-Klimaschu... >| (blog.oeko.de, 17.5.22 10:00)
  • Unabhängiger werden mit neuem Schweizer Solardach - Ein Schweizer Taschenmesser unter den Solarsystemen: Das Solardach des Schweizer Solarherstellers Megasol verspricht Anwendungsflexibilität, rasche Montage und schlichtes, zeitloses Design. - - Pressedienst/Redaktion - Der neueste Sachstandbericht zur Klimakrise und die geopolitischen Geschehnisse der letzten Monate schaffen eine neue Dringlichkeit in der Energiewende weg von fossilen Energieträgern aus unsicheren Weltregionen, hin zu lokal und unabhängig produzierter Solarenergie. Dass dies kosteneffizient und in Harmonie mit bestehender Architektur möglich sei, zeige das neue Indachsystem «Nicer X», sc >| (www.sses.ch, 17.5.22 9:05)
  • Neue Studie zur Bodenverdichtung: Zu schwere Agrarmaschinen bedrohen die Erträge Moderne Landwirtschaftsgefährte bedrohen etwa 20 Prozent der Ackerflächen weltweit, schreiben Forscher und warnen vor sinkenden Ernten – auch in Mitteleuropa. (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.22 8:58)
  • Mit Gesteinsmehl gegen den Klimawandel Das Ziel ist eindeutig: Im Übereinkommen von Paris hat die Weltgemeinschaft beschlossen, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2° Celsius zu begrenzen und Anstrengungen zu unternehmen, sie unter 1,5° Celsius zu halten. Dies ist nur zu erreichen, wenn wir unsere Treibhausgas-Emissionen drastisch senken und Maßnahmen ergreifen, um Kohlendioxid (CO2) aktiv wieder aus der Atmosphäre zu entfernen – also „negative Emissionen“ zu erzeugen. Inwieweit der Ozean hierbei helfen kann und welche Risiken und Nebenwirkungen damit verbunden sein könnten, untersucht derzeit ein internationales 43-köpfiges Team von Forschenden unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel in einer Feldstudie südlich von Bergen. - Für das Langzeit-Experiment setzen die Forschenden die am GEOMAR entwickelten Mesokosmen ein, eine Art übergroßer Reagenzgläser mit 20 Metern Länge und einem Durchmesser von zwei Metern. In den abgeschlossen... >| (www.geomar.de, 17.5.22 8:53)
  • Klimagelder in Deutschland stocken: Ein Vertrauensbruch Die Bundesregierung hatte eine Aufstockung der Klimaschutzgelder für ärmere Länder zugesagt. Im neuen Bundeshaushalt findet sich davon nichts. mehr... (taz.de, 17.5.22 8:49)
  • Windräder werden Teil des Landschaftscharakters Erneuerbare Energien sollen in Deutschland laut dem Entwurf für das EEG 2023 vorrangig behandelt werden, bis Strom klimaneutral erzeugt werden kann. Dazu gehört, dass Windräder in Landschaftsschutzgebieten grundsätzlich erlaubt werden. (www.energiezukunft.eu, 17.5.22 6:11)
  • Solarenergie über Bodensee-Äpfeln Solarstrom statt Hagelnetze über der Apfelplantage – in Kressbronn am Bodensee ging die deutschlandweit erste Agri-Photovoltaik-Anlage über einer bestehenden Obstkultur in Betrieb. Das nützt den Äpfeln, der Umwelt, dem Boden und dem Klima. (www.energiezukunft.eu, 17.5.22 6:11)
  • C2C-Summit diskutiert Wiederverwendbarkeit von Ressourcen - - Städte und Gemeinden können ein entscheidender Treiber für eine geschlossene Kreislaufwirtschaft sein. Das ist eine Erkenntnis des C2C-Summit. - - (www.geb-info.de, 17.5.22 6:00)
  • Wegen des Kriegs in der Ukraine: Schweizer wollen eine Senkung der Benzinsteuer Eine exklusive Tamedia-Umfrage zeigt: Eine Mehrheit der Befragten will, dass der Staat das Tanken billiger macht. Das Ausland hat längst gehandelt. (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.22 6:00)
  • Bundeswehr: Heeres-Inspekteur: Geschützte Kommunikation als Hauptaufgabe (www.zeit.de, 17.5.22 5:45)
  • Vorwürfe gegen Frontex? Nie gehört. Eine Schweizer Studie zeigt Demokratiedefizite in der EU auf Die Schweiz hat die Debatte geführt: Frontex soll ausgebaut werden. Anders sieht es in den beteiligten EU-Ländern aus. Die umstrittene Grenzschutzagentur ist nur einem geringen Teil der Bevölkerung überhaupt bekannt. (www.nzz.ch, 17.5.22 5:30)
  • Energie: So soll grüner Wasserstoff endlich den Durchbruch schaffen Er gilt als Wunderwaffe im Kampf gegen den Klimawandel. Nun hat die Energiewirtschaft einen Plan vorgelegt, wie die Industrie auf grünen Wasserstoff umsteigen kann. Die Frage ist nur: Gibt es genug davon? (www.sueddeutsche.de, 17.5.22 4:50)

16.05.2022[Bearbeiten]

  • Bayern-Studie: Über 340.000 Jobs durch mehr Klima- und Naturschutz Umweltverbände, BUND Naturschutz in Bayern und Greenpeace sowie Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und IG Metall fordern mehr Tempo bei Energiewende und Klimaschutz. (www.eco-world.de, 16.5.22 22:12)
  • Elektromobilität hilft dem Klima, nicht aber dem Verkehrsfluss Die Roadmap E-Mobilität wird verlängert: Bis 2025 soll jedes zweite neue Auto in der Schweiz einen Elektromotor haben. (www.srf.ch, 16.5.22 22:10)
  • Deutscher Klimatag: Mehr Klimaschutz und Gerechtigkeit wagen! Klima-Allianz Deutschland und Brot für die Welt fordern global gerechte, sozial gerechte und zukunftsgerechte Transformation (www.eco-world.de, 16.5.22 21:11)
  • Klimaschutz: Cem Özdemir will deutsche Wälder besser schützen Zum Schutz der Wälder soll das Bundeswaldgesetz angepasst werden. Während Waldbesitzer mehr Unterstützung fordern, dringen Umweltschützer auf konsequentere Schritte. (www.zeit.de, 16.5.22 20:57)
  • Benzinersatz aus Holz und Riesengras: So lässt sich der Konflikt „Teller oder Tank“ vermeiden Ethanol, das Benzin beigemischt wird (E10-Treibstoff) wird derzeit noch aus zucker- und stärkehaltigen Pflanzen hergestellt, die auch als Futter und sogar als Nahrungsmittel dienen. Damit wollen zwei Forscherteams in Deutschland Schluss machen. Sie haben Verfahren entwickelt, mit denen sich Restholz, das allenfalls noch zum Verbrennen geeignet ist, beziehungsweise extra angebautes Riesengras (Miscanthus giganteus) in umweltverträglichen Sprit umwandeln lassen. (www.trendsderzukunft.de, 16.5.22 20:22)
  • Climate Change Doubled the Likelihood of Devastating South African Floods Hundreds of people were killed and thousands of homes destroyed in Durban after torrential rains unleashed flooding (www.scientificamerican.com, 16.5.22 20:22)
  • Kann man umweltfreundlich im Internet shoppen? Im Internet shoppen ist praktisch und kann Zeit sparen. Ob wohl unser Portemonnaie und die Umwelt auch Fans davon sind? Fazit — Shoppen im Internet kann nachhaltig sein | Das Online-Shopping bietet zwar enorme Vorteile, hinterlässt aber zweifelsohne einen riesigen CO2-Fussabdruck, der der Umwelt schaden kann. So liegt die Verantwortung für die Minimierung des CO2-Fussabdrucks zwar einerseits sicher bei den Anbietern — aber immer auch beim Käufer, um das Online-Shopping tatsächlich nachhaltig zu gestalten. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 16.5.22 20:18)
  • Wo die Klimakrise den Meeresspiegel nach oben treibt Die globale Erwärmung sorgt für steigende Pegelstände. Prognosen und Infografiken zeigen, wo die größten Veränderungen den Küstenschutz herausfordern | "#Venedig werden wir verlieren, das ist nicht umstritten", so PIK's @ALevermann in @derStandardat. Eindrücklicher Bericht über Städte & Regionen der Erde, wo der #Klimawandel den #Meeresspiegel nach oben treibt. @PIK_Klima (www.derstandard.de, 16.5.22 19:44)
  • Guest post: How 12 key industries can cut emissions in line with 1.5C Seven years after the 2015 Paris Agreement, a growing number of countries and companies have committed to achieving net-zero emissions by 2050. | Among the private-sector net-zero targets, those of the financial industry have the highest capacity to mobilise capital and direct it towards climate solutions. Yet there has been a lack of detailed sectoral information on what a net-zero aligned investment decision should look like. | Our new research sets out energy-related carbon budgets for each of 12 key industry and service sectors, including aluminium, power, cement, steel and aviation. The work, for the European Climate Foundation and the UN-convened Net-Zero Asset Owner Alliance (NZAOA), representing 71 institutional investors with over $10.4tn in assets, shows for the first time how much carbon dioxide (CO2) each sector can emit while likely keeping warming below 1.5C. (www.carbonbrief.org, 16.5.22 19:42)
  • Stickstoff, Bodenversauerung und Trockenheit setzen den Wäldern im Aargau zu Seit 38 Jahren beteiligt sich der Aargau zusammen mit sieben weiteren Kantonen an einem Programm für die Dauerbeobachtung des Waldes. Die aktuellen Ergebnisse zeigen: Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit des Waldes sind unübersehbar. Die wichtigsten langfristigen Erkenntnisse: Der Stickstoff, die Versauerung der Böden und die Trockenheit setzen den Wäldern zu; der Esche macht ein Pilz zu schaffen, während die Eiche auch ein wärmeres und trockeneres Sommerklima erträgt. (www.ag.ch, 16.5.22 19:37)
  • Nordrhein-Westfalen: Was Schwarz und Grün trennt Kostenlose Kindergartenplätze, Photovoltaik-Anlagen auf alle Dächer, Elektroschocker für die Polizei: Wenn Hendrik Wüst mit Mona Neubaur in Koalitionsverhandlungen einsteigen sollte, müssen die beiden einige Konfliktthemen bearbeiten. Ein Überblick. (www.sueddeutsche.de, 16.5.22 18:43)
  • Solaranlagen: Das müssen Sie beim Solaranlagenkauf beachten Wegen der hohen Energiepreise wollen viele Hausbesitzer auf Solarstrom umsteigen. Leasen oder kaufen? Wie viele Module? Welche Anbieter? Wir erklären, worauf es ankommt. (www.zeit.de, 16.5.22 18:37)
  • Bundestag beschließt Entlastungspaket: Zuschüsse für Energie und Lebensmittel Die Preise für Heizen, Tanken und Lebens­mittel haben angezogen. Nun gibt es finanzielle Entlastungen vom Staat, als direkte Zahlung und über Steuer­erleichterungen. (www.test.de, 16.5.22 17:52)
  • Elektro-Herausforderer Lucid kommt nach Deutschland – trotz zahlreicher Probleme Lange als Tesla-Konkurrent gefeiert, steht der US-Elektroautohersteller vor gewaltigen Herausforderungen. Nun startet Lucid in Europa – mit einem stolzen Preis. (www.nzz.ch, 16.5.22 17:30)
  • Es wird viel zu heiß in Europa – und in Deutschland drohen Unwetter Der Klimawandel schreitet voran: Europa stehen heiße Tage mit teilweise bis zu 16 Grad über dem Durchschnitt bevor – und in Deutschland herrschen Unwetter. (www.tagesspiegel.de, 16.5.22 17:22)
  • Kann „Degrowth“ den Welthunger stillen und das Klima schützen? Forschende haben geprüft, ob ein alternatives Wirtschaftsmodell Emissionen in der Landwirtschaft senkt – und kamen zu ernüchternden Ergebnissen. (www.tagesspiegel.de, 16.5.22 17:00)
  • Obfrau Zoller-Frischauf: „Helfen, wo wir können“ Zusammen mit engagierten Senioren gründete Tirols Seniorenbund-Obfrau Patrizia Zoller-Frischauf vor zehn Jahren die „Computerias“, in denen Älteren die neuen Technologien erklärt werden. Im Interview mit der „Tiroler Krone“ erzählt die Politikerin, vor welchen Herausforderungen die Betagteren hierzulande bei der Digitalisierung stehen. Und wo sie ausgeschlossen werden. (www.krone.at, 16.5.22 17:00)
  • Mit regionaler Landwirtschaft gegen die Klimakrise Ernährungssicherung, aber auch Klimaschutz und Biodiversität - das fordern die G7-Agrarminister. Ein Baustein dafür kann die "solidarische Landwirtschaft" sein: Stadtbewohner finanzieren einen Hof und arbeiten mit. (www.dw.com, 16.5.22 16:38)
  • 55,5 Prozent sind eine Mahnung für Politik - und Bürger Während in der Ukraine für Demokratie gestorben wird, verschwendete in NRW fast die Hälfte der Wahlberechtigten ihr demokratisches Grundrecht. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 16.5.22 16:29)
  • Ökolabel für Atomkraft und Erdgas: Deutsches Veto ohne Wirkung Die Bundesregierung widerspricht der EU-Regel, die Atom und Gas grün etikettiert. Dagegen klagen will sie aber nicht. mehr... (taz.de, 16.5.22 16:19)
  • WWF: Fehlanreize im Emissionshandel reduzieren Studie schlägt vor Votum im Europaparlament konkrete Maßnahmen vor (www.wwf.de, 16.5.22 16:11)
  • Keine Befragung zu Sonnenpark: Beschwerde von ÖVP Im Politstreit um das 118 Hektar große Fotovoltaik-Projekt muss nach der Beschwerde vonseiten der ÖVP das Landesverwaltungsgericht entscheiden... (www.krone.at, 16.5.22 16:00)
  • 59 Organisationen, 75 Massnahmen: Die Roadmap Elektromobilität startet in die zweite Etappe Immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer sind elektrisch unterwegs. Und es sollen noch mehr werden. 50 Prozent der Fahrzeuge, die neu zugelassen werden in der Schweiz, sollen 2025 mit Strom fahren, und die Ladeinfrastruktur soll stärker aufgebaut werden. So sieht es die Roadmap Elektromobilität 2025 vor, für die sich über 50 Organisationen, Firmen und Vertreterinnen und Vertreter von Behörden mit konkreten Massnahmen einsetzen. In Biel erfolgte der Startschuss zur neuen Etappe im Beisein von Bundesrätin und Energie- und Verkehrsministerin Simonetta Sommaruga. | Elektromobilität boomt. Die Ziele der ersten Etappe der Roadmap Elektromobilität (bis 2022) wurden bereits klar übertroffen. 15 Prozent der Neuzulassungen bei den Personenwagen sollen mit Stecker ausgerüstet sein, war das Ziel der Roadmap 2022. In den ersten vier Monaten 2022 waren es bereits 24.6 Prozent. Warum wird die Roadmap weitergeführt? Wo sind trotz Boom die Herausforderunge... >| (energeiaplus.com, 16.5.22 15:52)
  • Nachhaltigkeit auf dem Prüfstand Nachhaltigkeit ist ein inflationär gebrauchter Begriff. Um ihn wieder zu schärfen, lohnt ein Blick in die Geschichte. Dieser Rückblick ermöglicht einen klareren Blick in die Zukunft. | Für mich ist von Carlowitz ein verantwortungsbewusster Lobbyist für die Ressource «Holz». Er betrieb ERP, was sich heute zu einer eigenen Software-Kategorie entwickelt hat: Enterprise Resource Planning. Bei von Carlowitz steht das «E» aber umfassender, für «Electorate of Saxony», Kurfüstentum Sachsen, welchem er sein Berufsleben widmete. Er vollzog eine vollständige Analyse aller Einsatzmöglichkeiten von Holz inklusive der Verteilungskonflikte. Er versuchte die Nachfrage nach Holz zu verkleinern, indem er unter anderem angeraten hat, bauliche Mängel zu beseitigen, die zu Wärmeverschwendung führen. Er lieferte detaillierte Hinweise zur optimierten Holzverwendung, … Hannß Carl von Carlowitz' Werk zeigt e... >| (www.baurundschau.ch, 16.5.22 15:49)
  • Hitzewelle in Indien – Es wird lebensgefährlich Kaum Zeit zum Luftholen: Erneut überrollt eine extreme Hitzewelle Teile von Südasien. Vor allem Indien und Pakistan sind betroffen. Örtlich kann die 50 Grad Marke angekratzt werden. Es gibt auch Todesopfer. Was hat das mit dem Klimawandel zu tun? (www.deutschlandfunkkultur.de, 16.5.22 15:49)
  • Muskologie: Elon Musks Herkunft und der geplante Twitter-Kauf Seit der Tesla-Chef Kaufpläne für den Kurznachrichtendienst hegt, überbieten sich Publizisten und Experten mit Schreckensvisionen und Ferndiagnosen. Besonders kreativ zeigt sich die «New York Times». (www.nzz.ch, 16.5.22 15:48)
  • Carbon-Farming: Landwirte speichern Klimaemissionen in Ackerböden Aktuell stellt die intensive Landwirtschaft in Sachen Klimaschutz eher ein Problem dar. So verursachen Ackerbau und Viehzucht jedes Jahr rund 55 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten. Dies entspricht in etwa sieben Prozent des gesamten Verbrauchs in Deutschland. Doch wenn es nach der Bundesregierung, der EU-Kommission und namhaften Unternehmen wie Bayer und BASF geht, könnte sich dies zukünftig ändern. Denn theoretisch könnte die Landwirtschaft sogar sogenannte negative Emissionen ermöglichen – also mehr Klimaemissionen speichern als verursachen. Das Zauberwort in diesem Zusammenhang lautet Carbon-Farming. Die Idee: Die Landwirte befolgen eine bestimmte Fruchtfolge und bauen immer wieder Zwischenfrüchte an. Diese werden allerdings nicht geerntet, sondern verbleiben auf dem Feld und sterben dort ab. Der während des Wachstums aufgenommene Kohlenstoff wird so nicht direkt wieder freigesetzt. Stattdessen wird er als Hum... >| (www.trendsderzukunft.de, 16.5.22 15:46)
  • Umkämpfte Wissenschaftlichkeit oder: Warum das Etikett „Solutionismus“ nicht für transdisziplinäre Forschung passt Der im Jahr 2014 von Peter Strohschneider, damals Präsident der DFG, an die transdisziplinäre, transformative Nachhaltigkeitsforschung gerichtete Vorwurf des „Solutionismus“ hat viel Wirbel ausgelöst und zahlreiche, teils heftige, oft aber auch etwas hilflose Gegenreaktionen der so Kritisierten provoziert. Denn tatsächlich hatten (und haben) weite Teile der transdisziplinären Forschung sich dem Paradigma des „problem-solving“ verschrieben, sodass es schwierig erschien, sie gegen das Etikett „solutionistisch“ zu verteidigen. Ein neuer Blick auf die Debatte lässt sich jedoch gewinnen, wenn die in der deutschsprachigen Debatte bisher kaum beachtete international etablierte Debatte bisher kaum beachtete international etablierte Begriffsbedeutung von Solutionismus als Fixierung auf schnelle technische Problemlösungen in den Vordergrund gerückt wird. (isoe.blog, 16.5.22 15:35)
  • Prof. Dr. Volker Quaschning im Interview: Weltrettung wäre preiswert Die Zeit, die zur Einschränkung des Klimawandels noch bleibt, rennt der Menschheit davon. | Interview: Technisch und finanziell war es noch nie so einfach wie heute, die CO2-Emissionen auf Null zu bringen und den #Klimawandel zu stoppen. Dank der Kostendegression bei Solar und Wind lässt sich heute feststellen: Weltrettung wäre preiswert. @VQuaschning (www.energie-klimaschutz.de, 16.5.22 15:27)
  • Kreislaufwirtschaft: Können wir die verlorene Zeit aufholen? Während die europäische Kommission bereits 2015 ihren ersten Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft verabschiedete, lassen die entsprechenden Rahmenbedingungen in der Schweiz zu wünschen übrig. Die parlamentarische Initiative «Schweizer Kreislaufwirtschaft stärken» soll diese Schwachstelle beheben. Die Bau- und Planungsbranche rechnet daher mit drastischen Veränderungen. (www.espazium.ch, 16.5.22 15:26)
  • Diesel und Benziner auf dem Rückzug - - - - - - - Die Neuwagenkäufer in Deutschland wenden sich immer mehr von traditionellen Fahrzeugen mit Diesel- und Benzinmotoren ab. Stattdessen kaufen sie jetzt häufiger Autos mit alternativen Antrieben. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 16.5.22 15:23)
  • Digital Detox! Oder: Wie Du der ständigen Erreichbarkeit wirklich entkommst 10 Tipps, mit denen Du es wirklich schaffst! Hole Dir Deinen souveränen Umgang mit Smartphone & Co. zurück! | Störungen, Unterbrechungen, Ablenkungen. | In unserem beruflichen Alltag haben wir gerade mal drei Minuten Zeit, bevor Telefon, eMails oder Kollegen „in persona“ uns aus der Arbeit holen. | Und wenn wir nicht von außen gestört werden, stören wir uns eben selbst: | 63 mal pro Tag schauen einige von uns auf Handy. | Alle 18 Minuten werfen wir einen Blick in die Postings der Sozialen Medien. | Dummerweise benötigen wir rund 64 Sekunden, um nach dem Lesen einer Mail wieder zur&uum >| (www.gluexx-factory.de, 16.5.22 15:13)
  • Folgen des Klimawandels: Der Schweizer Wald leidet Die Versauerung der Böden und die Trockenheit setzen dem Schweizer Wald gemäss einer Untersuchung stark zu. Zudem hat ein Pilz fast alle Eschen in der Schweiz befallen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.5.22 15:19)
  • Sibylle Wälty: «Wir brauchen mehr Stadt in der Stadt» – higgs Zehn Minuten zwischen Wohnung, Arbeit und Freizeit, das wäre gemäss Architektin und Ökonomin Sibylle Wälty die ideale städtische Dichte. | Sie plädieren für das urbane Ideal der Zehn-Minuten-Nachbarschaft. Eine realistische Vision? | Wir brauchen mehr Stadt in der Stadt. Diesem Ideal entsprechen etwa in Bern das Gebiet um den Breitenrainplatz oder in Zürich das Gebiet um den Brupbacherplatz. Es geht darum, in städtischen Nutzungsplanungen solche Kompaktheit überhaupt zuzulassen. Das muss nicht auf der Ebene bestimmter Areale angegangen werden, sondern quartierweit, und es ist zwingend, dass die Anwohnerinnen und Anwohner miteinbezogen werden. (www.higgs.ch, 16.5.22 15:10)
  • Repressive Behörden? Die neue Härte gegen Klimademonstranten Um Straftaten zu verhindern, behält die Polizei Klimaaktivisten häufig mehrere Nächte lang in Gewahrsam. Das sorgt für Diskussionen. CDU-Innenpolitiker Amthor begrüßt das harte Einschreiten. Die Umweltschützer seien für „destabilisierende Angriffe“ verantwortlich. (www.welt.de, 16.5.22 14:18)
  • Büros von heute haben viele Gesichter Wie arbeiten wir? Wo? Und überhaupt: Wie viel Zeit verbringen wir noch damit, unserem Beruf nachzugehen? Die Arbeitswelt ist in Veränderung. Das war sie schon vor Corona, doch das Tempo hat angezogen. Die Digitalisierung trägt ihr übriges dazu bei. Dinge, die Büroeinrichter Wiesner-Hager intensiv beschäftigen. (www.krone.at, 16.5.22 14:00)
  • Schäden durch Klimawandel: Waldbesitzer fordern Finanzhilfen - - - - - - - Waldbesitzer in Deutschland beklagen Milliardenschäden durch Borkenkäfer und Dürre infolge des Klimawandels. Um den Wald widerstandsfähiger zu machen fordern sie finanzielle Unterstützung von Bund und Ländern. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 16.5.22 13:56)
  • Ja zu «Netto-Null»: Wie die Klima-Allianz Zürich umbauen will Mit dem Ja der Stadtbevölkerung zu mehr Klimaschutz beginnt der Streit um das Wie. (www.nzz.ch, 16.5.22 13:23)
  • Fünf Velo-Tourenvorschläge – Mit dem E-Bike über den Pass Auf dem Elektrovelo wird aus dem schweisstreibenden Ritt auf den Berg eine Genussfahrt. Fünf Tourenideen. | Locker über den Pragelpass SZ (Kombinationen: Als Rundtour mit dem Klausenpass, 130 km, 3000 Hm, oder über Oberiberg und Sattelegg, 117 km, 2507 Hm.) | Grosse Gefühle am Albulapass GR | Hoch hinaus auf die Vorder Höhi SG | Im Zickzack zum Col de la Coeur VS | Zweigesichtiger Glaubenbielenpass OW (www.tagesanzeiger.ch, 16.5.22 13:17)
  • Teller statt Tank Ist es Realismus oder Resignation? In Deutschland, und nicht nur dort, steht der Biokraftstoff vor dem Aus. Pflanzliche Produkte gehörten auf den Teller, nicht in den Tank – so die neue einhellige Parole über die Grenzen der politischen Lager hinweg. - (www.journal21.ch, 16.5.22 12:42)
  • Elektromobilität: Anzahl der E-Busse auf deutschen Straßen 2021 verdoppelt Einer Erhebung zufolge wächst die Zahl der jährlich neu angeschafften E-Busse deutlich. Ihr Anteil an der gesamten Busflotte ist mit 2,4 Prozent aber weiter gering. (www.zeit.de, 16.5.22 12:16)
  • Ohne „Netz“ verlieren Ältere oft den Anschluss Bewerbungen erstellen, sich zum PCR-Test anmelden, Geld überweisen oder das Paket an eine gewünschte Station zustellen lassen. All das funktioniert im Internet mit nur wenigen Klicks. Immer mehr Dinge, die früher noch vor Ort persönlich erledigt werden mussten, kann man heute von zu Hause aus über Smartphone, Tablet, Laptop oder PC erledigen. Für die so genannten „Digital Natives“ ist das freilich nur von Vorteil. Nicht so für viele Seniorinnen und Senioren im Land... (www.krone.at, 16.5.22 12:00)
  • Flexibel und unabhängig: Umfrage zur Mobilität: Wonach treffen Menschen ihre Wahl? (www.zeit.de, 16.5.22 11:57)
  • Aufgeheiztes Hochgebirge: Über Permafrost und Felsstürze | Wilfried Haeberli Viele Bergflanken im Hochgebirge sind in ihrem Innern gefroren, und das seit Jahrtausenden. Gefrorene Felspartien sind besonders standfest. Dieser willkommene Effekt wird jedoch durch den globalen Temperaturanstieg geschwächt. Was geht unter der Oberfläche der Berge vor? Fallen uns die eisigen Gipfel auf den Kopf? (www.syntopia-alpina.ch, 16.5.22 11:55)
  • Internationales Forschungsprojekt optimiert Energy Harvesting Beim Energy Harvesting werden Energiequellen wie Licht, Umgebungstemperatur oder Vibration mit Hilfe von geeigneten Wandlern in elektrische Energie umgesetzt. Die dafür notwendigen Materialien und Strukturen enthalten jedoch je nach Art des Wandlers seltene Rohstoffe wie Hafnium oder umweltkritische Substanzen wie Blei. „Es fehlen bisher effiziente Fertigungsprozesse, um für das Energy Harvesting zuverlässige Werkstoffe ohne seltene Elemente preiswert herzustellen“, erklärt Prof. Dr. Christoph Hartl vom Institut für Produktion der TH Köln. Zudem arbeiteten aktuelle Systeme aufgrund von Ausfällen, etwa durch Feuchtigkeit oder Korrosion, noch recht unzuverlässig und ineffizient. - In FAST-SMART arbeiten deshalb insgesamt 13 internationale Kooperationspartner an neuen Werkstoffen und Komponenten mit höherer Leistungsfähigkeit, für die keine seltenen Elemente benötigt werden und die zudem zuverlässig sowie wiederverwertbar sind. Da... >| (www.enbausa.de, 16.5.22 10:26)
  • Das Russland-Argument sticht im Wattenmeer nicht Den Plan des Öl- und Gasriesen Wintershall Dea, die Ölförderung im Wattenmeer auszuweiten, stößt nicht nur bei Naturschützern und Umweltverbänden auf Unverständnis und Kritik. Auch das Bundesumweltministerium zweifelt am Sinn des Vorhabens. - (www.klimareporter.de, 16.5.22 9:58)
  • Gesünder Heizen und Lüften „Sowohl die Schornsteinsysteme mit dem Edelkeramik®-Rohr als auch das Lüftungsnetzwerk Via Vento S geben nur minimale Mengen an Substanzen an die Raumluft ab und sind von daher bestens für Gebäude mit hohen Ansprüchen an die Gesundheit geeignet“, sagt Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts. Insbesondere bei der Lüftung kommt es auf schadstoffarme und hygienische Leitungen an: „Luft ist unser wichtigstes Lebensmittel, Schadstoffe gelangen über die Lunge direkt in unseren Körper“, betont Bachmann. Die Grenzwerte des Instituts sind deshalb besonders umfassend und teilweise sogar strenger als die Vorgaben des Umweltbundesamtes. - Universallösung für Einfamilienhäuser - Diese Anforderungen erfüllt das Lüftungsnetzwerk Via Vento S als universelle Lösung für Einfamilienhäuser spielend. Die vertikalen, nur 17,5 cm schmalen Schachtelemente für Zuluft und Abluft aus schalldämmendem ... >| (www.enbausa.de, 16.5.22 9:43)
  • 9-Euro-Ticket ist eine Zeitenwende für unsere Mobilität Das 9-Euro-Ticket ist eine gute Idee — es wird nicht nur unser Leben, sondern auch unsere Städte verändern >| (www.freitag.de, 16.5.22 9:40)
  • Mitmachen bei der #Krautschau Was wächst eigentlich in unseren Pflasterfugen und Mauerritzen? Die wenigsten Menschen wissen das. „In den Pflaster-Ritzen der weitgehend versiegelten Stadt- und Siedlungsbereiche wachsen jede Menge Wildpflanzen, die sehr wichtig für unser städtisches Ökosystem sind“, erklärt Richard Mergner, Landesvorsitzender des BUND Naturschutz. Die grünen Fugen sind nämlich nicht nur schön, sie nehmen auch Regenwasser auf und binden Staub. Jede Pflanze trägt zur Artenvielfalt bei und ihre Blüten liefern Nektar und Pollen für Insekten. Die Pflanzenwurzeln schaffen winzige Mikrohabitate, in denen Asseln, Würmer, Weberknechte, Spinnen, Käfer und Schnecken leben, die wiederrum Nahrung für Vögel und Igel sind. Aus diesem Grund ruft der BN erstmals zur #Krautschau auf. „Diese Aktion ist eine hervorragende Möglichkeit, unseren Wildpflanzen im urbanen Raum eine Stimme zu geben“, so Mergner. - Mitmachen kann jeder – so funktion... >| (www.bund-naturschutz.de, 16.5.22 9:25)
  • Neue Heizkostenverordnung: Smarte Zähler werden Pflicht Funktechnik kann Mietern monatlich Daten zu ihrem Energieverbrauch liefern. Das soll zum Sparen motivieren. Zunächst aber profitieren die Messdienstleister. Der Eigentümer zahlt, wenn es schlecht läuft, drauf. (www.faz.net, 16.5.22 9:24)
  • Grüne wollen NRW zum erneuerbaren Industrieland machen Die CDU siegt bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen, verliert aber ihren Partner FDP. Die Grünen verdreifachen ihr Ergebnis gegenüber 2017. Sie werden wahrscheinlich mitregieren – und wollen NRW endlich auf Klimakurs bringen. - (www.klimareporter.de, 16.5.22 5:15)
  • Klimaschutz: Bund erneuert Zusammenarbeit mit der Stiftung Klimarappen Der Bund und die Stiftung Klimarappen haben ihre Vereinbarung zur Verwendung der Vermögenswerte der Stiftung erneuert. Die Vereinbarung wurde stellvertretend durch das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) unterzeichnet. Sie regelt, für welche Art von Klimaschutzprojekten das verbleibende Stiftungsvermögen bis 2032 eingesetzt wird. Die Mittel im Umfang von 50–70 Millionen Franken sollen vor allem in Klimaschutzprojekte des Privatsektors fliessen, bei denen schwer vermeidbares CO2 dauerhaft der Atmosphäre entzogen (Negativemissionstechnologien, NET) oder direkt an Anlagen abgeschieden und gespeichert wird (Carbon Capture and Storage, CCS). Die Schweiz kann mit der Vereinbarung ihre Vorreiterrolle im Bereich von NET und CCS festigen. (www.admin.ch, 16.5.22 2:00)
  • Die Roadmap Elektromobilität startet in eine neue Etappe bis 2025 Die seit 2018 erfolgreich laufende Roadmap Elektromobilität wird verstärkt und bis 2025 verlängert. Diese neue Etappe der Roadmap haben hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Automobil-, Elektrizitäts-, Immobilien- und Fahrzeugflottenbranche sowie von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden am 16. Mai 2022 in Biel/Bienne mit ihrer Unterschrift lanciert. Mit einer breiten Palette an neuen und aktualisierten Massnahmen wollen sie die neuen ambitionierten Ziele bis Ende 2025 gemeinsam erreichen. (www.admin.ch, 16.5.22 2:00)


15.05.2022[Bearbeiten]

  • Publicis: Zürich zur Solarstadt machen Die Abstimmung «Netto-Null 2040» in Zürich am Wochenende hat gezeigt, wie wichtig erneuerbare Energien sind. Darum geht auch die EWZ-Kampagne für die Beteiligung an Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden der Stadt Zürich in die nächste Runde. (www.persoenlich.com, 15.5.22 17:00)
  • Erste Städte sparen bei der Beleuchtung wegen hoher Strompreise Die Energiekosten steigen auch für Städte und Kommunen. Einige wollen bei der Straßenbeleuchtung sparen. (www.faz.net, 15.5.22 11:55)
  • Fragen und Antworten zum Green-Deal: Macht die EU ernst? Am Dienstag entscheidet der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments über die Reform des Emissions­handels. mehr... (taz.de, 15.5.22 11:14)
  • Städtebund unterstützt Städte bei „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ „Städte und Gemeinden sind dafür prädestiniert, die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen umzusetzen. Denn auf lokaler Ebene können Best-Practices erarbeitet werden, die in weit... (www.wien.gv.at, 15.5.22 10:12)
  • «Wir sollten weg von Putins Erdgas» – findet FDP-Ständerat Ruedi Noser Die Sanktionen gegen Russland erachtet der Zürcher FDP-Ständerat als nicht einschneidend genug. Damit Putin seinen Krieg gegen die Ukraine bald beende, solle der Westen kein Erdöl und kein Erdgas mehr aus Russland beziehen — auch wenn das die Wirtschaft belaste. (www.watson.ch, 15.5.22 9:35)
  • Pragmatische Hilfe gegen den steigenden Strompreis Die Energiepreise steigen exorbitant – egal ob Gas, Treibstoffe oder Strom. Wie könnte man den vielen Menschen wirksam helfen, die jetzt ihren Gürtel enger schnallen müssen? Eher nicht mit staatlicher Gewinnabschöpfung bei Stromkonzernen, meint LH Thomas Stelzer . Er hat aber Ideen, die pragmatischer sind. (www.krone.at, 15.5.22 9:00)
  • Strom aus der Wüste: Ist das Desertec-Projekt gescheitert? - - - - - - - Es waren große Pläne: Solarkraftwerke in der Sahara, die Europa mit Energie beliefern. Die Kraftwerke werden gebaut, doch bislang kommt kein Wüstenstrom dort an. Ist das Desertec-Projekt gescheitert? Von Thomas Bormann. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.5.22 8:58)
  • Im Land der Pendler sind die Kosten enorm Nicht nur weit - inzwischen auch teuer - ist der Weg zur Arbeit für viele Niederösterreicher. Zwei Drittel aller Landsleute, die zu ihrem Job pendeln, sind auf das Auto angewiesen. Udo Landbauer (FPÖ) fordert nun die Deckelung der Treibstoffpreise, NÖAAB-Chefin Christiane Teschl-Hofmeister ein höheres Kilometergeld. (www.krone.at, 15.5.22 6:02)

14.05.2022[Bearbeiten]

  • Can we hack our tribal brains to protect the planet? Our behavior flows only intermittently from knowledge, and our choices reflect not just personal calculations but a host of subtle, almost instinctive, social considerations. (www.anthropocenemagazine.org, 14.5.22 22:59)
  • «Damit fliegt bald die Swiss» Der CEO und Gründer des ETH-Startups Synhelion will mit künstlichen Treibstoffen zum globalen Klima-Gamechanger werden. | Sind künstlichen Treibstoffe, so wie Synhelion sie zukünftig im Industriemassstab herstellen will, lediglich eine Brückentechnologie, bis man andere Energieträger nutzen kann? Oder wird man diese Treibstoffe viele Jahre verwenden können? (www.handelszeitung.ch, 14.5.22 22:57)
  • Allianz für Klimaschutz Der größte deutsche Investor, der Münchner Versicherungskonzern Allianz, hat seine Regeln zum Umgang mit Erdöl und Erdgas verschärft. Dafür gab es viel Lob, auch von Kritikern. Dennoch hat die neue Richtlinie große Lücken — zum Beispiel für Flüssigerdgas-Projekte. (www.klimareporter.de, 14.5.22 22:55)
  • G7-Minister:innen skizzieren Schritte in sicherere und klimagerechtere Welt – doch Gipfel im Juni muss konkreter werden Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zieht ein überwiegend positives Fazit der Ergebnisse der Treffen der G7-Außen- und der Landwirtschaftsminister:innen — allerdings mit Abstrichen. Für den Gipfel der G7-Regierungschefs Ende Juni bleibt noch viel Arbeit: Den Ankündigungen der Minister:innen müssen Taten folgen und insbesondere noch fehlende Finanzierungszusagen gemacht werden. (www.germanwatch.org, 14.5.22 22:54)
  • Super-Wheel: E-Bike-Alternative ohne Strom und ohne Akku? Das irische Start-up Super-Wheel will mit seinem gleichnamigen Hinterrad eine Alternative zum E-Bike bieten. Die Technologie macht sich dabei das Gewicht des Fahrers zunutze, um eine spürbare Unterstützung beim Treten zu erzielen. Das Super-Wheel könne außerdem die Akkulaufzeit von E-Bikes verlängern. (www.basicthinking.de, 14.5.22 22:44)

13.05.2022[Bearbeiten]

  • «Nachhaltigkeit bringt eh nichts!» – So konterst du am besten Wie diskutierst du mit dem Arbeitskollegen oder der Freundin, denen der Klimawandel egal ist? Wie mit Familienmitgliedern, die ihn leugnen? Was kontraproduktiv ist, was hilft und welche Bedeutung der soziale Druck dabei hat — mehr darüber im Gespräch mit der Umweltpsychologin Cathérine Hartmann. (www.watson.ch, 13.5.22 23:57)
  • Plusminus: Energiewende – die neue Abhängigkeit von China Energiewende — die neue Abhängigkeit von China | Video | Deutschland will unabhängig von russischem Öl, Gas und Kohle werden und erneuerbare Energien schneller ausbauen. Dafür sind jede Menge Solar- und Windkraftanlagen nötig. Diese kommen größtenteils aus China. Ausgerechnet in dieser Zukunftsbranche hat Deutschland in den letzten Jahren Zehntausende Jobs abgebaut. (www.ardmediathek.de, 13.5.22 23:56)
  • Nachhaltiger Dünger aus der Mühle – Zermahlen von Gips und Harnstoff liefert sparsamen und effizienten "Co-Kristall"-Dünger Mahlen statt Kochen: Ein neues Herstellungsverfahren für Pflanzendünger spart Energie und Harnstoff — und macht den Dünger umweltverträglicher. Dafür werden Gips und Harnstoff zermahlen und reagieren dann mechanochemisch zu einem Co-Kristall, wie Röntgenstrukturanalysen zeigen. Dieser setzt seinen Stickstoff nur langsam frei und kann daher Pflanzen nachhaltiger und mit weniger Grundwasser-Rückständen düngen, wie das Forschungsteam berichtet. (www.scinexx.de, 13.5.22 23:52)
  • The Race to Reinvent Cement The material that built the modern world is due for an upgrade. What if we could transform cement from a climate wrecker into a carbon sponge? (www.anthropocenemagazine.org, 13.5.22 23:52)
  • Wien droht Gazprom mit gesetzlichen Maßnahmen Der Erdgasspeicher im österreichischen Haidach ist fast leer. Das ist ein Problem für Deutschland, das allerdings keine Handhabe hat. Nun macht Wien Druck auf Gazprom. (www.faz.net, 13.5.22 22:14)
  • Kommentar zur Umsetzung der Energiewende: Darum brauchen wir keine Klima-Staatsbank Parlamentarier fordern eine «grüne» staatliche Investitionsbank, die Geld zur Finanzierung der Energiewende aufbringen soll. Eine Reihe von Argumenten spricht dagegen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.22 21:24)
  • Social Media: Wir wissen, wem du auf Twitter folgst Über soziale Medien hielt man früher Kontakt mit Freunden. Heute entzweit man sich dort mit ihnen. Like- und Share-Buttons haben Misstrauen entfacht. Gegenüber allem. (www.zeit.de, 13.5.22 20:17)
  • Elektromobilität: Masterplan fürs BMW-Stammwerk Der Autobauer will seinen Standort in München zu einem modernen Produktionscampus umbauen. Das bisher hermetisch abgeriegelte Gelände soll sich öffnen, transparente Fassaden sollen Einblicke in die Fertigung bieten. (www.sueddeutsche.de, 13.5.22 20:14)
  • Energieunabhängigkeit: Stolpersteine für Solaranlagen Die Photovoltaik auf Gewerbeimmobilien könnte mit einer Solardachpflicht künftig noch stärker beschleunigt werden. Doch im aktuellen Gesetzesentwurf gibt es noch viel Luft nach oben. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 13.5.22 19:51)
  • Recherche zum Kinomarkt: Es wird nie mehr sein wie vor der Pandemie Blockbuster wie «Top Gun: Maverick» ziehen wieder. Aber falls das Publikum nicht bald zurückkehrt, befürchten Kinobetreiber einen «Klimawandel». (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.22 19:00)
  • City Shuttle: Schweiß fließt noch ein Jahr weiter Ins Schwitzen kommen derzeit wieder Pendler in einigen Zügen der ÖBB. Denn nach wie vor verkehren im Inntal noch „antike“ City-Shuttle-Garnituren. Die verfügen über keine Klimaanlage. Von der Sonne aufgeheizt, steigen die Temperaturen im Inneren in schweißtreibende Höhen. Erst 2023 werden sie ausgetauscht. (www.krone.at, 13.5.22 18:00)
  • 250 Vorschläge für lebendige Demokratie im Land OÖ Ein Grünbuch, also eine Sammlung von Vorschlägen für die Gesetzgebung, liefert Material zur Weiterentwicklung unserer Demokratie, von Bürger-Diskussionsrunden bis zu regionalen Volksabstimmungen. Landtagspräsident Max Hiegelsberger und der einstige Bundesratspräsident Gottfried Kneifel präsentierten es nun. (www.krone.at, 13.5.22 18:00)
  • Swiss Overshoot Day: Die Ressourcen sind für dieses Jahr aufgebraucht Freitag, der 13. Mai: Heute ist der Swiss Overshoot Day. Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie die Menschen in der Schweiz, wäre heute der Earth Overshoot Day. Das bedeutet, dass die Schweizerinnen und Schweizer vom 1. Januar bis heute pro Person im Durchschnitt so viel von der Natur verbraucht haben, wie der Planet im ganzen Jahr erneuert. (naturschutz.ch, 13.5.22 17:21)
  • Spinas Civil Voices: Für kleineren ökologischen Fussabdruck Ab und zu bimmeln – ansonsten fährt der ZVV praktisch emissionslos. Darauf macht eine Kampagne aufmerksam. (www.persoenlich.com, 13.5.22 14:54)
  • Verkehrsexperte über CO2-Bilanz der Bahn: „Gegen zerstörerische Großprojekte“ Die Bahn hat Nachholbedarf beim Klimaschutz, kritisiert Verkehrsexperte Winfried Wolf. Mehr Hochgeschwindigkeitstrassen seien der falsche Ansatz. mehr... (taz.de, 13.5.22 14:52)
  • Neue gesetzliche Grundlage nötig „Bisher kommt der Einsatz von lokalen erneuerbaren Energien in den Wärmenetzen nicht voran, weil Kohle, Öl und Gas in den meisten Fällen billiger sind“, sagt Projektleiterin Dr. Sara Ortner vom ifeu, dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Gründe dafür sind unter anderem die fehlende Lenkungswirkung der heutigen CO2-Bepreisung und die weiter bestehende Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Bisher stammen immer noch etwa 20 Prozent der Wärme in Wärmenetzen aus der Verbrennung von Kohle. Unklar ist, welche Energieträger ihren Anteil bis 2030 (dem Datum des >| (www.enbausa.de, 13.5.22 14:41)
  • Wärmepumpen und Photovoltaik bieten Einsparpotenzial Ein konsequenter Umstieg auf Wärmepumpen in der Gebäudeheizung, ein deutlicher Ausbau von Photovoltaik sowie bewussteres Heizen sind entscheidende Stellschrauben, mit denen Privathaushalte einen gewichtigen Beitrag für eine größere Unabhängigkeit von Gas-Importen aus Russland leisten könnten. Das geht aus einer Berechnung von E.ON Datenexpert*innen hervor, die kurzfristig und langfristig mögliche Maßnahmen kombiniert haben. - Unabhängigkeit von russischem Gas -  â€žWürden demnach rein rechnerisch zehn Prozent der Wohnhäuser in Deutschland mit PV-Anlagen ausgestattet, 20 Prozent der privaten Gasheizungen durch Wärmepumpen ersetzt und würde in allen übrigen Wohnungen bzw. Häusern mit Gasheizungen die Raumtemperatur beim Heizen um durchschnittlich 1 Grad Celsius abgesenkt, ergäben sich dadurch Einsparungen von insgesamt 103 Terawattstunden Erdgas pro Jahr“, erklärt Filip Thon, CEO der E.ON Energie D... >| (www.enbausa.de, 13.5.22 14:19)
  • Wasserstoff oder Akku? Auf europäischen Regionalstrecken fahren noch Tausende klimaschädliche Dieselloks. Doch in den Startlöchern stehen bereits neue Antriebe. Der Bedarf ist groß. (www.tagesspiegel.de, 13.5.22 14:17)
  • Eine Raumfrage Auf dem Hönggerberg wird gebaut, um die wachsenden Raumbedürfnisse der ETH zu befriedigen. Die studentische Initiative ‹Das Baubüro› fragt, wie die Studierenden vom Bauen profitieren können. (www.hochparterre.ch, 13.5.22 14:00)
  • Umweltschützer zu G7-Agrartreffen: Welthunger muss bekämpft werden Lebensmittel dürfen nicht mehr in Tank oder Trog landen, verlangen Umweltverbände. Doch Verkehrsminister Wissing (FDP) stellt sich dagegen. mehr... (taz.de, 13.5.22 13:24)
  • Verkehrsminister Wissing kritisiert Pläne zu Biosprit-Beschränkung Umweltministerin Lemke möchte den Einsatz von Biokraftstoffen begrenzen. Widerspruch kommt nun von der FDP und dem Bundesverkehrsminister. Der Vorschlag der Grünen-Politikerin sei koalitionsintern weder abgestimmt noch sinnvoll, so Volker Wissing. (www.welt.de, 13.5.22 12:35)
  • Heute hat die Schweiz die Ressourcen des ganzen Jahres aufgebraucht Am Freitag, 13. Mai, ist der «Swiss Overshoot Day». Damit braucht die Schweiz ab heute Ressourcen, die dieses Jahr nicht mehr innerhalb der Landesgrenzen nachwachsen können. (www.nzz.ch, 13.5.22 12:27)
  • Drückt sich die Bundesregierung um gemachte Zusagen? Deutschland droht die mühsam aufgebaute Vertrauensbasis zwischen reichen und armen Ländern zu untergraben. Mit Vorsatz und ohne Not, so scheint es, plant die Bundesregierung, die deutschen Zusagen zur Unterstützung für Klimaschutz und -anpassung im globalen Süden bis auf Weiteres zu ignorieren. - (www.klimareporter.de, 13.5.22 12:21)
  • Hilferuf von den Inseln: Klimawandel als Verstoß gegen die Menschenrechte Die Pazifikinseln werden hart vom Klimawandel getroffen. Vanuatu will das höchste Gericht der Welt klären lassen, ob die menschengemachte Erderwärmung ein Verstoß gegen die Menschenrechte ist. (www.faz.net, 13.5.22 10:25)
  • Kampf um die Gletscher: „Spiel ist schon verloren“ Der Generalsekretär der Weltmeteorologieorganisation (WMO), Petteri Taalas, hat keine Hoffnung mehr für die österreichischen Gletscher. „Dieses Spiel ist schon verloren“, sagte Taalas im APA-Interview. Selbst bei einem beherzten Kampf gegen den Klimawandel werde das Schmelzen von Polareis und Gletschern „noch für Jahrhunderte weitergehen“, und damit auch der Meeresspiegel steigen. Städten wie London droht die Verlegung, den Niederlanden sogar die Evakuierung. (www.krone.at, 13.5.22 10:24)
  • Aufrüstung der Bundeswehr: Der grüne Knall Wenn über das 100-Milliarden-Aufrüstungspaket für die Bundeswehr verhandelt wird, sollte es auch darum gehen, wie viel CO2 durch Kriegsgerät entsteht. mehr... (taz.de, 13.5.22 10:05)
  • Spinas Civil Voices: Den ökologischen Fussabdruck verringern Ab und zu bimmeln – ansonsten fährt der ZVV praktisch emissionslos. Darauf macht eine Kampagne aufmerksam. (www.persoenlich.com, 13.5.22 9:13)
  • Umstrittene Praxis der EKZ: Sommarugas Juristen pfeifen EKZ zurück Die Elektrizitätswerke des Kantons haben für eine Tochterfirma geworben. Und dafür eine Strafanzeige kassiert, wie ein unveröffentlichter Fall zeigt. Nun müssen sie ihre Praxis ändern – auf Geheiss des Bundes. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.22 8:58)
  • Umweltverbände attackieren Ampel: Zu viel Gas, zu wenig Klimaschutz DUH, Greenpeace und Nabu stören sich am zu schnellen Ausbau von LNG-Terminals: Das sorge für eine Überversorgung mit Gas und gefährde das Klima. mehr... (taz.de, 13.5.22 8:46)
  • Mit #greenBIM hat die @[Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW ein #bim Tool für Architekt*innen entwickelt, mit der in der Planung die Bauteile nach CO2-Emissionen und grauer Energie bewertet werden können. Zum Download] (@FHNW, 13.5.22 8:40)
  • Schweizer Earth Overshoot Day: Ab heute lebt die Welt auf Pump Am 13. Mai rückt die Lebensweise der Schweizer in den Fokus. Ab heute könnte sich die Erde nicht mehr erholen, würden alle Menschen so leben wie wir. Dieser Tag kommt immer früher. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.22 7:43)
  • Dank «Freiluftlabor» zu weniger Treibhausgasen aus der Landwirtschaft Mit der Berechnung der Treibhausgase aus der Bündner Landwirtschaft und der Eröffnung des «Freiluftlabors» haben die Promotoren der «klimaneutralen Landwirtschaft Graubünden» zwei weitere Meilensteine erreicht. Nun geht das Projekt in die praktische Umsetzung. (www.bioaktuell.ch, 13.5.22 7:28)
  • Batteriegroßspeicher an ehemaligen Kraftwerksstandorten sinnvoll Für eine sichere Stromversorgung basierend auf 100 Prozent Erneuerbaren Energien sind stationäre Batteriespeicher in großem Umfang notwendig. Es wäre vorteilhaft, diese an ehemaligen Standorten von fossilen oder Atomkraftwerken zu installieren. (www.energiezukunft.eu, 13.5.22 7:11)
  • VIDEO - Slow Fashion: wertschätzen statt wegwerfen Der Druck auf die Fast-Fashion-Hersteller wächst. Müssen wir Mode neu denken? Eine Dokumentation über Europa im Kleiderrausch und eine Bewegung, die sich gegen den Raubbau an natürlichen Ressourcen wehrt. (www.nzz.ch, 13.5.22 6:30)
  • Solarpark mit Ost-West-Ausrichtung in Betrieb Im brandenburgischen Breddin hat NaturEnergy ihren neuen Solarpark in Betrieb genommen. Durch die Ost-West-Ausrichtung der Module produziert der Park, anders als PV-Anlagen mit Süd-Ausrichtung, mehr Solarstrom in den nachfragestarken Tageszeiten. (www.energiezukunft.eu, 13.5.22 6:11)
  • Kostenvergleich: E-Autos oft günstiger als Verbrenner Berechnungen des ADAC zeigen: E-Autos sind auf den Kilometer gerechnet langfristig oft preiswerter als ihr Diesel- oder Benzin-Pendant. Das sind die Gründe. (www.sueddeutsche.de, 13.5.22 6:10)

12.05.2022[Bearbeiten]

  • Hunger, Krieg, Klimakrise – und was jetzt hilft In vielen Ländern fehlt Weizen aus der Ukraine, Dürre und Fluten vernichten Ernten: Konflikte und Klimawandel treiben den globalen Hunger. Doch es gibt Auswege. (www.tagesspiegel.de, 12.5.22 23:50)
  • Rosige Zeiten für Wärmepumpen Martin Pehnt erläutert, wieso der massive Umstieg auf Wärmepumpen-Heizungen nun wahrscheinlich und möglich ist und dass Photovoltaik-Anlagen wunderbar dazu passen. Er ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu) in Heidelberg. (www.pv-magazine.de, 12.5.22 22:56)
  • Jet fuel from paper waste could make airplanes cleaner Why burn lignin when you could use it to fly an airplane? Research shows lignin-based jet fuel performs better with lower emissions than petro-fuels | The paper industry produces millions of tons of lignin as an unwanted waste product. Researchers have now used the organic plant material to make a jet fuel that they say could give its petroleum-based counterpart a run for its money. | The lignin-derived jet fuel should give higher performance and fuel efficiency with fewer emissions and lower cost than conventional fuel, the team reported in the journal Fuel. And it could be mixed with other biofuels to be a drop-in replacement for fossil fuels. | The airline industry, under pressure to reduce its carbon emissions and meeting environmental standards, is looking keenly at sustainable aviation fuels as a path forward. Delta, JetBlue, and United Airline have all recently signed big agreements to purchase millions of gallons of bio jet fuels over the next decade or two. … (www.anthropocenemagazine.org, 12.5.22 22:54)
  • Mehr Grünflächen in Berlin gefordert Stadtnatur, Klimaschutz und mehr Themen in unserem meistgelesenen Berliner Bezirksnewsletter, freitags aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier ein Themen-Überblick. (www.tagesspiegel.de, 12.5.22 22:45)
  • Swiss Overshoot Day 2022 fällt auf den 13. Mai | Verschläft die Schweiz ihre Zukunft? Heute ist der Swiss Overshoot Day: Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie die Menschen in der Schweiz, wäre heute der Earth Overshoot Day. Das bedeutet, dass die Schweizerinnen und Schweizer vom 1. Januar bis heute pro Person im Durchschnitt so viel von der Natur verbraucht haben, wie der Planet im ganzen Jahr erneuert. Diese Daten stammen aus den «National Footprint and Biocapacity Accounts», die von Footprint Data Foundation, York University und Global Footprint Network veröffentlicht werden. | Die Biosphäre dauerhaft zu überfordern, ist die zweitgrösste Herausforderung, mit der sich die Menschheit im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht. Die noch grössere Herausforderung ist, dass die Menschheit auf Overshoot kaum reagiert. Tragischerweise fallen die meisten Städte, Unternehmen oder Länder, so auch die Schweiz, in diese Kategorie. (www.overshootday.org, 12.5.22 21:21)
  • Mehr Protein und mehr Ertrag: Genvariante macht Weizen nahrhafter Hunger ist auch im Jahr 2022 weiterhin ein Problem, unter dem weltweit mehr als eine Milliarde Menschen leiden. Bei der Verbesserung dieser Situation können genveränderte Grundnahrungsmittel eine wichtige Rolle spielen. Forscher:innen haben nun eine Weizensorte erzeugt, die nicht nur nahrhafter, sondern auch potentiell ertragreicher ist als derzeit eingesetzte Varianten. Die neue Sorte könnte bereits in wenigen Jahren zur Verfügung stehen. (www.trendsderzukunft.de, 12.5.22 21:17)
  • Ist die Klima-Kompensation zukunftsfähig? – Schweiz 2050 Die Schweiz ist eines der wenigen Länder, die nach wie vor einen beträchtlichen Anteil ihrer Treibhausgasreduktionen im Ausland kaufen will, um ihre Klimaziele zu erreichen. Dazu hat sie bereits mehrere bilaterale Abkommen abgeschlossen. Die Grundidee dieser sogenannten Klima-Kompensation: Anstatt unsere Treibhausgasemissionen selber zu reduzieren, kaufen wir Emissionsreduktionen. Klimaprojekte wie zum Beispiel Wind- und Solaranlagen oder Aufforstungsprojekte im Ausland erhalten für ihre Emissionsreduktionen Zertifikate. Diese können sie dann wiederum an Länder, Firmen oder Privatpersonen verkaufen, die sich diese Reduktionen an ihre Klimaziele anrechnen. | Die Schweiz hat also sehr wohl eine Verantwortung, ihre Emissionen auch im Ausland zu senken. Denn unsere pro Kopf Emissionen gehören zu den höchsten der Welt. Ausserdem haben wir eine deutlich grössere Wirtschaftskraft, als viele andere Länder. Wie müssen unsere Wirtschaft und unsere Gesellsc... >| (schweiz-2050.ch, 12.5.22 21:14)
  • Medienmitteilung Univox Umwelt Zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung schätzen 2021 ihr Umweltbewusstsein, ihr Umweltverständnis und auch ihr Umweltverhalten als überdurchschnittlich ein — auch wenn die Einschätzung zum Umweltverhalten auf tieferem Niveau liegt. Tendenziell schätzen sich vor allem Frauen, ältere Personen und Personen mit einem hohen Bildungsniveau häufig als überdurchschnittlich ein. Dies und weitere spannende Resultate dokumentiert die neuste repräsentative Univox Umwelt-Studie von gfs-zürich in Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz. (gfs-zh.ch, 12.5.22 21:10)
  • Seven questions for the G7 Dieser Bericht identifiziert Schlüsselindikatoren, welche die Entscheidungsträger*innen der G7 in den nächsten zehn Jahren beobachten sollten, um frühzeitig vor den Gefahren des Klimawandels für die globale Stabilität und Sicherheit zu warnen. | Zusammengenommen zeichnen die Ansichten der Superforecaster ein alarmierendes Bild der Welt im Jahr 2031: Unser Planet wird (immer noch) auf dem Weg zu einer katastrophalen globalen Erwärmung bis zum Ende dieses Jahrhunderts sein, und es stehen nicht genügend Finanzmittel für eine wirksame Anpassung oder Abschwächung zur Verfügung. Der Klimawandel wird zunehmend zur Vertreibung von Menschen, zur Fragilität von Megastädten und zum Anstieg der Lebensmittelpreise beitragen. Er wird auch Faktoren beschleunigen, die zur Instabilität in Ländern beitragen, die von der Ausfuhr fossiler Brennstoffe abhängig sind. Überdies wird er aller Voraussicht nach zusätzlich Druck auf r... >| (www.adelphi.de, 12.5.22 21:08)
  • Klimatransition finanzieren: WWF ruft Schweizer Finanzinstitute, Wirtschaft und Politik zum Handeln auf Damit die Schweiz bis spätestens 2050 klimaneutral ist, ist ein radikaler Umbau aller Teile unserer Wirtschaft notwendig. Es braucht gezielte Investitionen in Unternehmen, damit diese ihre Treibhausgasemissionen so rasch wie möglich auf Netto-Null reduzieren. Im neuen Bericht «Climate transition finance needs and challenges: insights from Switzerland» appelliert der WWF Schweiz an den Finanzsektor, die Realwirtschaft und die Politik. (www.wwf.ch, 12.5.22 21:04)
  • Bundestag beschließt Entlastungen in Milliardenhöhe - - - - - - - Hohe Preise beim Heizen, Autofahren und im Supermarkt - um die Bürger zu entlasten, hat der Bundestag ein Entlastungspaket in Milliardenhöhe beschlossen. Der Opposition geht es allerdings nicht weit genug. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 12.5.22 19:37)
  • Die Folgen des Horrorszenarios Blackout Chaos auf den Straßen, Internet und Telefon fallen aus, Nahrungsmittel werden knapp – das Szenario eines flächendeckenden Stromausfalls wirkt bedrohlich. Doch was geschieht konkret, wenn der Strom wegbleibt? Wann wird es lebensbedrohlich? Und für wen? (www.welt.de, 12.5.22 18:43)
  • Solarstrom vom Autobahndach soll die Energiewende ermöglichen Ein Problem beim Ausbau der Solarenergie ist der grosse Flächenbedarf. Eine Lösung könnten überdachte Autobahnen sein. (www.srf.ch, 12.5.22 17:09)
  • Markus Strauß und die AfD: Wenn sich rechte Ideologie als Naturschutz tarnt Ein Biologe will in ganz Deutschland sogenannte Wildpflanzenparks schaffen. Einer seiner größten Fans ist die AfD. Doch das stört den Visionär nicht – im Gegenteil. (www.zeit.de, 12.5.22 16:41)
  • Debatte um Ticketkauf im Bus: Gegen die Abschaffung der Barzahlung in Postautos wächst Kritik Der Postauto-Chef will die Digitalisierung vorantreiben. Doch zumindest ein Kanton bremst, der Konsumentenschutz beharrt auf Noten und Münzen, und Pro Senectute sorgt sich um die Senioren. (www.tagesanzeiger.ch, 12.5.22 16:37)
  • Digitalisierungsminister Wissing verdirbt den Appetit Food-Fotos verbrauchen nutzlos viel Energie, moniert der Minister. Er hat zwar keine Zahlen, aber recht. Und es ist ja noch schlimmer. Eine Nachbelichtung. (www.tagesspiegel.de, 12.5.22 16:33)
  • Building Climate Hochparterres Netto-Null-Nachschlagewerk «Klima bauen» ist auf englisch erschienen. Damit es noch mehr Leute erreicht, ist es als gedrucktes oder als elektronisches Buch erhältlich. (www.hochparterre.ch, 12.5.22 16:24)
  • Vier mal mehr Windräder als geplant in Salzburg Die IG Windkraft fordert vier mal mehr Windräder als von der Salzburger Landesregierung angedacht. Dann könnte man Zweidrittel der Energiemenge des Salzburger Gasbedarfs abdecken. (www.krone.at, 12.5.22 16:00)
  • Die neue EU-Biodiversitätsstrategie: Chancen und Grenzen Die biologische Vielfalt ist auch in Europa stark bedroht, es gibt keinen ausreichenden Schutz für Tier- und Pflanzenarten sowie ihre Lebensräume. Deutliche Verbesserungen der Rahmenbedingungen soll die EU-Biodiversitätsstrategie bringen, die im Rahmen des Green Deal erarbeitet wurde. Ihre Ziele beinhalten unter anderem den gesetzlichen Schutz von Landflächen und Meeresgebieten, die Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme sowie die Umkehr des Rückgangs von Bestäubern wie Wildbienen oder Schmetterlingen. Im Gespräch mit eco@work erklärt Stefan Leiner, Leiter des Referats Biodiversität bei der Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission, wie diese Ziele erreicht werden können und ob es realistisch ist, bis 2050 einen guten Zustand der Ökosysteme zu ermöglichen. - Im Interview mit eco@work: Stefan Leiner, Leiter des Referats Biodiversität bei der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission. Quelle: Stefan Leiner... >| (blog.oeko.de, 12.5.22 15:44)
  • Kein Windrad-Mindestabstand mehr? FDP will Entscheidung den Ländern überlassen Macht Umweltminister Habeck seine Ankündigung wahr und erklärt per Baugesetzbuch Abstandregeln von Windrädern für obsolet? Ein entsprechender Referentenentwurf sorgt für Wirbel. Kritik kommt vom Koalitionspartner FDP, aber auch von der CDU. (www.welt.de, 12.5.22 15:42)
  • Ölmultis planen riesige Investitionen: War es das mit den Klimazielen? Fossile Konzerne wollen global in 195 Öl- und Gasförderprojekte investieren. Die zusätzlichen Emissionen sind immens. Auch Konzerne aus den USA und Europa wetten auf das Scheitern der Klimapolitik. (www.diepresse.com, 12.5.22 15:09)
  • Lkw mit Wasserstoffantrieb: Rückkehr des H2-Verbrenners Wasserstoff wie Erdgas oder Diesel im Motor zu verbrennen, schien lange ineffektiv. Der Lastwagenhersteller Daf arbeitet nun an dieser Technik. Gegenüber der Brennstoffzelle habe sie viele Vorteile. (www.faz.net, 12.5.22 15:00)
  • Does driving an electric car help decarbonize the economy? You would need to drive an electric car more than 50,000 km in Quebec and 150,000 km in Germany to outcompete a conventional car in terms of greenhouse gas emissions (www.anthropocenemagazine.org, 12.5.22 14:39)
  • Wie können Stadtwerke den Flaschenhals Fachkräfte überwinden? Die Energiewende könne am Mangel an Fachkräften scheitern, fürchten Vertreter von Stadtwerken und Handwerk. Auf der Stadtwerketagung in Berlin diskutierten Experten Gegenstrategien. (www.energie-und-management.de, 12.5.22 14:26)
  • Fossilfreie Wärmeversorgung in Energiestädten – Heizen ohne Öl und Gas Heute wird in der Schweiz hauptsächlich mit fossilen Brennstoffen geheizt. Doch wir hätten Alternativen wie Wärmepumpen, Holz, Solarenergie oder Geothermie. Parallel dazu müssen wir den Energiebedarf senken mit energetischen Sanierungen, der Abschaffung von Elektroheizungen und dem Ausbau von saisonaler Energie- und Wärmespeicherung. Basel-Stadt geht mit dem höchsten Anteil erneuerbarer Wärme in den Schweizer Grossstädten mit gutem Beispiel voran. Falls auch Ihre Gemeinde aktiver werden möchte, finden Sie wertvolle Praxisbeispiele und Handlungstipps in diesem Newsletter. (www.energiestadt.ch, 12.5.22 14:24)
  • E-Fahrzeuge und –maschinen – Sieben innovative Projekte gefördert Anwendungen, bei denen bisher keine gleichwertigen elektrischen Lösungen zur Verfügung stehen, will die Ausschreibung «Markterprobung von innovativen Elektrofahrzeugen und —maschinen» fördern. Im Rahmen seines Pilot- und Demonstrationsprogramms hat das Bundesamt für Energie (BFE) diese Ausschreibung durchgeführt. Sieben Projekte haben nun den Zuschlag bekommen. Ziel dieser Projekte ist es, Fahrzeuge und Maschinen, die heute mit Verbrennungsmotoren funktionieren, zu elektrifizieren. Dadurch steigt deren Energieeffizienz, und die Umwelt wird weniger belastet. Zudem sollen die Projekte dazu beitragen, dass sich solche Lösungen im Markt weiterverbreiten können. | Die Projekte decken jene Bereiche der Mobilität ab, in denen die Elektrifizierung zwar effektiv wäre, aber zurzeit jedoch noch in den Kinderschuhen steckt. Es geht dabei um innovative elektrische Lösungen in den Bereichen Güterverkehr, mobile Maschinen und Spezialfahr... >| (energeiaplus.com, 12.5.22 14:23)
  • Lernprogramm Future Perfect: Damit Nachhaltigkeit im Betrieb ankommt Das Online-Lernprogramm Future Perfect vermittelt Lernenden die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, damit sie diese in ihren Betrieben anwenden können. Die ersten Erfahrungen mit Pilotklassen stimmen positiv. «Future Perfect hat das Potenzial, angehende Berufsleute in grosser Zahl zu erreichen und damit einen wesentlichen Beitrag an umweltverträgliche, zukunftsfähige Lösungen zu leisten», sagt Andrea Bader vom BAFU. (bafu.admin.ch, 12.5.22 14:22)
  • Weniger CO2-Emissionen durch klimafreundliche Speisekarten Die Gestaltung von Speisekarten in Restaurants kann beeinflussen, ob sich Gäste eher für klimafreundliche oder klimaschädliche Gerichte entscheiden, wie eine neue Studie zeigt. Der CO2-Fußabdruck in der Gastronomie könnte so mit ganz einfachen Mitteln stark gesenkt werden. (orf.at, 12.5.22 14:21)
  • Welche Zeiten, welche Wende? | Über die Sehnsucht und Furcht, dass etwas anders werde Die politische Diskussion in Europa ist immer noch geprägt von Putins Aggression gegen die Ukraine. Staatschefs und Regierungsvertreterinnen stehen verständlicherweise unter Schock. Nach der Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag am 27. Februar 2022, in der er von einer „Zeitenwende“ sprach, haben sich Kommentator:innen wie auch Sozialwissenschaftler:innen diesem Diktum angeschlossen. Dabei ist die Bezeichnung sehr viel weniger plausibel als es zunächst scheint. Im Gegenteil: Sie ist aus mehreren Gründen äußerst fragwürdig, kann ohne nähere Begründung sogar höchst problematisch sein. | Beim Nachlesen fällt auf, dass Scholz selbst kaum den Hauch einer Begründung liefert. Er sagt, dass Putin „einen Angriffskrieg vom Zaun gebrochen“ habe und dass es im Kern um die Frage gehe, „ob Macht das Recht brechen darf“. Beides ist richtig, aber dies reicht kaum aus für eine Zeitenwende. Angriffskrie... >| (www.soziopolis.de, 12.5.22 14:19)
  • Deutsche Umwelthilfe legt rechtliche Bewertung des LNG-Beschleunigungsgesetzes vor: Regierung darf Klimaschutz und Energiesicherheit nicht gegeneinander ausspielen Geplante Betriebserlaubnis für bis zu elf LNG-Terminals bis 2043 ist mit Paris-Abkommen, Klimaschutzgesetz und Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts unvereinbar | Ampel-Koalition will pauschal Planrechtfertigung und Eilbedarf für bis zu elf LNG-Terminals gesetzlich festschreiben, tatsächlich besteht Eilbedarf nach Planungen des Wirtschaftsministeriums allenfalls für zwei Vorhaben | Per Gesetz gewährte pauschale Ausnahmen von Umweltprüfungen sind nicht vereinbar mit Europarecht | DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner: „Dieses Gesetz gießt unsere Abhängigkeit von fossilem Gas bis weit in die 2040er Jahre in Zement. Die Abgeordneten des Bundestags dürfen dem nicht blind zustimmen.“ (www.duh.de, 12.5.22 14:14)
  • In der Kriegsmaschine: Atomare Eskalation? Die Logik der Eskalation, auf die sich der Westen eingelassen hat, wird immer mehr zum Problem. Wie schwer sollen die Waffen werden, die wir liefern? (www.freitag.de, 12.5.22 14:09)
  • Die EnergiePraxis bietet eine Übersicht über die Eigenheiten bei der Umsetzung der MuKEn 2014 in den Ostschweizer Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein: (@NovaEnergie, 12.5.22 14:03)
  • Vorsicht Spargelfalle! Besonders, wenn der Spargel im Supermarkt gekauft wird, lohnt es sich genauer hinzusehen. (www.tagesspiegel.de, 12.5.22 13:43)
  • Klimaschutz im Alltag: Was, wenn es alle machen? Was bringt es dem Klimaschutz, würde Deutschland nur einen Tag lang auf ein paar Gewohnheiten verzichten? Ein Rechenexperiment mit raketenstarken Alltagswerten (www.zeit.de, 12.5.22 13:41)
  • Energie belastet Schweizer Haushaltsbudgets eher gering Die Schweiz gehört zu den Ländern, in denen der Anteil der Strom- und Gaskosten am monatlichen Budget am niedrigsten ist. Zwar ist der Anstieg der Energiepreise bislang moderater ausgefallen als anderswo, dennoch besteht die Gefahr, dass höhere Preise einen Teil der Bevölkerung hart treffen werden. Die Inflation und die steigenden Energiekosten sind in der Schweiz, wie auch anderswo, in aller Munde. Dennoch belasten Gas und Strom das Haushaltsbudget weniger als in den meisten anderen Ländern. Dies geht aus einer aktuellen Studie von "Utility Bidder" hervor, über welche die "Handelszeitung" berichtet hat. Für die Studie verglich das britische Energieberatungs-Unternehmen die monatlichen Kosten für Gas, Strom und Wasser mit dem Durchschnittslohn in rund 50 Ländern. Quellen und Methodik "Utility Bidder" gibt an, für jedes Land die folgenden Datenquellen verwendet zu haben: "World Data" für den durchschnittlic... >| (www.swissinfo.ch, 12.5.22 13:30)
  • Cycle Week an der Europaallee: Zürich feiert das Velo Der viertägige Event präsentiert das Zweirad in all seinen Facetten: mit und ohne Motor, für Sportlerinnen und Alltagsfahrer, zum Mitmachen und Zuschauen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.5.22 13:06)
  • Hier instrumentalisieren Klimaschützer den Krieg für ihre Verkehrswende Tempolimit, autofreie Innenstädte und Sonntage: Klimaschützer und links-grünes Milieu nehmen angesichts steigender Energiepreise und absehbarer Rohstoffknappheit einen neuen Anlauf für alte Ziele: gegen Verbrennungsmotoren, gegen Autos, gegen individuelle Mobilität überhaupt. >| (www.welt.de, 12.5.22 12:59)
  • Solargründächer bundesweit fördern Solargründächer schaffen einen Mehrfachnutzen für die Energiewende, die Klimaanpassung, die Ressourcenschonung und die Biodiversität. Die kommende PV-Pflicht ist ohne Frage notwendig, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen, die Dachbegrünung sollte dadurch aber nicht in Frage gestellt werden. Gleichzeitig gibt es eine unübersichtliche Zahl an unterschiedlichsten Förderprogrammen für Dachbegrünungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, welche die PV-Pflicht noch nicht adressieren. - Harald Uphoff, Geschäftsführender Vorstand der 100 prozent erneuerbar stiftung, erläutert: „Der Gesetzgeber muss sich des möglichen Zielkonflikts zwischen einer PV-Pflicht und Dachbegrünung bewusst sein und darf die Kommunen und Bauherren mit dem Problem nicht allein lassen." - Dr. Gunter Mann, Präsident des BuGG, führt weiter aus: „Die zahlreichen Vorteile und Synergieeffekte von Dachbegrünungen w... >| (www.enbausa.de, 12.5.22 12:55)
  • Strom-Nachzahlung darf auch abgestottert werden Die zuletzt massiv gestiegenen Energiepreise stellen für viele Menschen im Land zunehmend eine finanzielle Bedrohung dar, flattern derzeit doch teils enorme Nachzahlungen in die Haushalte. Die Regulierungsbehörde E-Control stellt nun klar: Eine solche muss nicht sofort gemacht, sie kann auch per Ratenzahlung geleistet werden. (www.krone.at, 12.5.22 12:29)
  • «In der Industrie ist das Wachstum von klimaschonender Technologie kaum zu sehen» Öl und Gas haben keine Zukunft. Fossile Energieträger werden verschwinden, weil CO2-freie Technologien und politische Massnahmen wie Lenkung und Vorschriften die Energiewende ermöglichen. Das sagt ETH-Professor Anthony Patt.Öl und Gas haben keine Zukunft. Fossile Energieträger werden verschwinden, weil CO2-freie Technologien und politische Massnahmen wie Lenkung und Vorschriften die Energiewende ermöglichen. Das sagt ETH-Professor Anthony Patt.Bruno Knellwolf / ch mediaWürden alle Menschen so leben wie die Bewohner der Schweiz, wären am Freitag alle Ressourcen aufgebraucht. Die Nutzung fossiler Energie ist dabei ein entscheidender Teil. Die Menschheit wird in Zukunft ohne Fossilenergie auskommen müssen, um den Klimawandel zu bremsen. Das geht nur mit CO2-freien Technologien wie Anthony Patt von der ETH Zürich als Autor im letzten Teilbericht des Weltklimarats IPCC festgehalten hat....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 12.5.22 12:17)
  • Naturschutz bereitet Österreichern größte Sorgen Während globale Krisen, wie die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine die Schlagzeilen beherrschen, liegt der Fokus der Österreicherinnen und Österreicher ein wenig anders gelagert - laut einer aktuellen Umfrage zu den Sorgen der Bevölkerung, bereitet derzeit vor allem die Ausbeutung der Natur, die Umweltverschmutzung und das Artensterben Kopfzerbrechen. (www.krone.at, 12.5.22 12:11)
  • Nachhaltig einkaufen: Diese Obst- und Gemüsesorten sind aktuell in der Schweiz erhältlich Unsere Marktübersicht wird regelmässig aufdatiert. Sie ist zudem angereichert mit Tipps zu Haltbarkeit und möglichen Verwendungszwecken in der Küche. (interaktiv.tagesanzeiger.ch, 12.5.22 12:07)
  • Elektroautos: Das Auto nimmt, das Auto gibt Elektroautos könnten Strom ans Netz zurückgeben, wenn zu wenig Wind weht oder Sonne scheint. Für den Halter wäre ein gutes Geschäft möglich. Wann ist es so weit? (www.zeit.de, 12.5.22 12:01)
  • Bauen und Tierwohl: Schöner wohnen mit Tieren Eine Berliner Ausstellung über Architektur und Artenschutz zeigt, wie der Egalitarismus vom Menschen auf andere Spezies überspringt. (www.sueddeutsche.de, 12.5.22 11:31)
  • Selbstversorgung am Pass Thurn nur eine Vision Eine „autarke Arche Noah“ soll beim umstrittenen Chalet-Projekt am Pass Thurn neuerdings entstehen. Wie autark, also selbstversorgend, das Luxusresort tatsächlich wird, steht aber noch in den Sternen. Eröffnet werden soll Ende 2024. Die Selbstversorgung ist vorerst nur ein Ziel, eine Vision, die 2030 erreicht sein soll. (www.krone.at, 12.5.22 11:25)
  • Kongress Energiewendebauen: Wie geht es ohne fossile Energieimporte? Die Aufbauten für den Solar Decathlon Europe in Wuppertal laufen. Hier findet auch der Kongress Energiewendebauen statt. Foto: SDE 21/22 - Bei der Energiewende überstürzten sich zuletzt die Ereignisse: Neubau-Förderungen der KfW ­gestoppt und unter veränderten Bedingungen wieder an­gelaufen (Details finden Sie hier), Erdgas als Übergangslösung erst gewünscht und dann angesichts des Ukraine-Kriegs eine von Importgas unabhängige Energieversorgung forciert. - Passender Moment für die Energiewende - Es ist also kein ruhiger, aber ein sehr passender Moment für den 3. Kongress Energiewendebauen am 9. und 10. Juni zum Thema „Gebäude, Quartiere, Wärme: Energieforschung und Praxis im Austausch“. Er findet im Rahmen und auf dem Campus des Solar Decathlon Europe 21/22 in Wuppertal statt, sodass vor Ort auch gleich bauliche Ideen für die Energie- und Bauwende besichtigt werden können. Einzelne Programmpunkte sin... >| (www.dabonline.de, 12.5.22 11:09)
  • Energieautark mit „gelebter Schöpfungsfreude“ Die Diözese St. Pölten investiert in ihre erste erneuerbare Energie-Erzeugungsanlage. Damit soll ein Jahresstromertrag von 360 Megawattstunden erzeugt werden. Das entspricht dem Bedarf von knapp 150 Haushalten. (www.krone.at, 12.5.22 11:08)
  • Tanklager in Rümlang blockiert: Klimastreik-Aktion nur teilweise erfolgreich – Räumung läuft Seit dem frühen Donnerstagmorgen ist im Tanklager in Rümlang eine Blockade-Aktion in Gang. Verantwortlich ist Klimastreik Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 12.5.22 10:37)
  • Report analysiert Gentechnik-Pestizid-Teufelskreis in Landwirtschaft - Die Konsultation zum EU-Gentechnikrecht läuft. In der Befragung schwingt der Wunschtraum der Pestizidreduktion durch Neue Gentechnik (NGT)-Pflanzen in der Landwirtschaft mit. Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und Friends of the Earth Europe fassen in einem Report die Belege zusammen: Alte wie neue Gentechnik-Pflanzen werden den Pestizideinsatz nicht verringern. “Ein Blick nach Südamerika zeigt: Der Herbizideinsatz vervielfachte sich in den letzten 25 Jahren auf den Gentechnik-Feldern und machte mittelfristig mehr und stärkere Pestizide notwendig. Aber auch gegen diese Herbizide entwickeln die ‘Super-Unkräuter’ Resistenzen und verbreiten sich weiter. So nimmt der Gentechnik-Pestizid-Teufelskreis seinen Lauf”, skizziert Brigitte Reisenberger, Gentechniksprecherin von GLOBAL 2000. - Alte Gentechnik: „Super-Unkräuter” und mittelfristig gesteigerter Pestizideinsatz - Bereits mit den Methoden der Alten Gentechnik werden vorrangig her... >| (www.global2000.at, 12.5.22 9:36)
  • Die UNO braucht mehr Demokratie – ein Job für die Schweiz? Die Vereinten Nationen kämpfen mit einem Defizit an Demokratie. Als angehendes Mitglied des mächtigen Sicherheitsrates möchte die Schweiz bei Reformen eine aktive Rolle spielen. Und plötzlich waren sich alle einig: Ende April beschloss die Generalversammlung, das wichtigste Gremium der Vereinten Nationen, dass ein Veto im Sicherheitsrat künftig immer zu einer Debatte in der Generalversammlung führen muss. "Dies ist ein Aufruf dazu, die Anwendung des Vetos einzuschränken, wenn ein ständiges Mitglied des Rates dieses Recht ausübt", erklärt die Schweizer UNO-Botschafterin Pascale Baeriswyl den Beschluss – gegen welchen sich kein einziger der 193 Mitgliedsstaaten ausgesprochen hatte. "Dieser Entscheid ist die Frucht von über zwei Jahrzehnten Arbeit für einen transparenteren und effizienteren Sicherheitsrat", fügte sie an. Trotzdem kommt der Konsensbeschluss überraschend. Denn die UNO zeigte sich angesichts des... >| (www.swissinfo.ch, 12.5.22 8:30)
  • Energiepolitik und Umweltschutz: Robert Habeck könnte auch anders Um unabhängig von russischem Gas zu werden, braucht Deutschland LNG-Terminals – notfalls auch zulasten der Natur, sagt der grüne Energieminister. Doch das stimmt nicht. (www.zeit.de, 12.5.22 8:24)
  • Retorte rettet die Fleischesser nicht Der Land- und Wasserverbrauch und auch der Treibhausgasausstoß könnten um jeweils vier Fünftel sinken, würde die Ernährung unter Umweltaspekten optimiert. Ob das auch klappt, wenn Fleisch künftig aus der Retorte kommt, konnten finnische Forscher jetzt noch nicht überzeugend nachweisen. - (www.klimareporter.de, 12.5.22 7:59)
  • Bund und Lebensmittelbranche gehen gegen Food Waste vor Bundesrätin Simonetta Sommaruga und 28 Führungskräfte von Unternehmen und Verbänden aus der Lebensmittelbranche haben heute in Bern eine Vereinbarung zur Bekämpfung von Food Waste unterzeichnet. Ziel ist es, die vermeidbaren Lebensmittelverluste bis 2030 zu halbieren. Die Unterzeichnenden verpflichten sich, konkrete Massnahmen zur Verminderung ihrer Lebensmittelabfälle zu treffen und jährlich über die erzielten Fortschritte Bericht zu erstatten. Die Vereinbarung ist Teil des Aktionsplans gegen die Lebensmittelverschwendung, den der Bundesrat am 6. April 2022 verabschiedet hat. (www.admin.ch, 12.5.22 2:00)
  • Zu Besuch bei Forschenden Greifbare Forschung am Puls der Zeit: Am 15. Mai 2022 wird die neue Ausstellung im Besucherzentrum des Paul Scherrer Instituts PSI für die allgemeine Öffentlichkeit eröffnet. Sie zeigt, welchen Beitrag das grösste Forschungsinstitut des ETH-Bereichs und der Schweiz zu den wichtigen Fragen der Gesellschaft von der Energiewende über den Kampf gegen Krebs bis zur Technologieentwicklung leistet. (www.admin.ch, 12.5.22 2:00)

11.05.2022[Bearbeiten]

  • Das Kästchen im Keller In den nächsten Jahren werden alle Verteilnetzbetreiber intelligente Messsysteme einsetzen. Ist das nun endlich der Aufbruch in die neue digitalisierte Stromwelt? Zwar lösen damit automatisierte Fernauslesungen manuelle Zählerablesungen ab, doch das neue Kästchen im Keller alleine erfüllt kaum ein Bedürfnis, weder der Kunden noch der Netzbetreiber. Bloss ein Rohrkrepierer also? (www.strom.ch, 11.5.22 22:43)
  • Schools for Future: Euer Weg zur klimaneutralen Schule – Beim Bildungswochenende des Projekts Schools for Future können Schüler*innen sich für Klimaschutz an ihrer Schule engagieren Wie können Schüler*innen sich dafür einsetzten, dass ihre Schule klimaneutral wird? Welche Messwerte und Informationen brauchen sie, um die CO2-Bilanz ihrer Schule zu berechnen? Und was können eine schulische Klimaschutz-AG oder ein Klimaschutzgipfel bewirken? Diese und weitere Fragen diskutieren Schüler*innen beim Bildungswochenende des Projekts Schools for Future vom 26. bis 29. Mai 2022 in Kooperation mit der Naturfreundejugend. Das bundesweite Pilot-Projekt des Wuppertal Instituts und Büro Ö-quadrat wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. | Oliver Wagner, Lena Tholen, Lotte Nawothnig und Amelie Straßen aus dem Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut haben dafür ein spannendes Programm entwickelt. Die Projektbeteiligten von Schools for Future erstellen unter anderem gemeinsam mit den Schüler*innen eine CO2-Bilanz für das Vernetzungstreffen, entwickeln mit ihnen eine neue App und verm... >| (wupperinst.org, 11.5.22 22:40)
  • Start-up will klimaneutralen Zement entwickeln Bisher gibt es keine Technologie, mit der sich die Treibhausgas-Emissionen aus der Zementherstellung völlig vermeiden lassen. Das soll sich mit Zement aus Kalziumsilikat ändern, der sogar noch CO2 binden könnte. (www.klimareporter.de, 11.5.22 22:38)
  • EU-Parlament einigt sich | Vorerst keine CO2-Abgabe für Haushalte Auch das Europaparlament will den EU-Emissionshandel auf die Bereiche Gebäude und Verkehr ausweiten — aber zunächst nur für Unternehmen. Erst ab 2029 sollen sich durch den Emissionshandel Heizenergie und Kraftstoffe auch für private Haushalte verteuern. (www.klimareporter.de, 11.5.22 22:37)
  • Grüne wollen Ausbau von Stauseen und Solaranlagen in den Alpen Der Krieg in der Ukraine liefert den Grünen eine Steilvorlage für ihren Klimaplan: Sie fordern mehr Geld und unkompliziertere Bewilligungen für Solaranlagen, Windräder und Pumpspeicherkraftwerke. (www.luzernerzeitung.ch, 11.5.22 19:40)
  • Führung des Umweltverbands WWF: Außen flauschig, innen Krise Leitende Angestellte von WWF Deutschland kritisieren die Führung der Umweltorganisation. Sie beklagen mangelhaften Umgang mit einem Compliance-Fall. mehr... (taz.de, 11.5.22 18:50)
  • EU-Klimaziele: Wieso das Verbot der Verbrenner-Autos umstritten ist Die EU-Kommission verlangt den Umstieg auf Elektroantriebe. Doch Branchenvertreter und einige EU-Abgeordnete befürchten üble Folgen. (www.sueddeutsche.de, 11.5.22 18:46)
  • Urbane Ernährung in der Postwachstumsgesellschaft Sollten sich bisherige Produktions- und Konsumgewohnheiten aus dem Bereich der Landwirtschaft und Ernährung nicht ändern, verhindert dies das 1,5°-Ziel deutlich. Das aktuelle Ernährungssystem bedarf also einer Transformation hin zu Postwachstumspraxen. Welche Rolle dabei insbesondere urbane Ernährung spielt, zeigen Lisa Kaufmann und Christian Lauk am Beispiel eines Degrowth- Szenarios für Wien auf. (www.postwachstum.de, 11.5.22 18:24)
  • Das Great Barrier Reef ist in Gefahr Das Great Barrier Reef leidet an Korallenbleiche. Über 90% des Ökosystems sind beschädigt. Grund dafür sind zu hohe Wassertemperaturen. Um das Korallenriff noch zu retten, hat die Wissenschaft klare Forderungen. (www.welt.de, 11.5.22 18:15)
  • UN-Bericht: Zahl an Dürren seit 2000 um 29 % gestiegen - Dürren gibt es schon immer. Doch der Klimawandel verschärft die Situation. Welche Auswirkungen das für Millionen Menschen hat, beschreibt ein UN-Bericht.Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl und Dauer von Dürreperioden global gesehen um 29 Prozent gestiegen. Das geht aus dem UN-Dürrebericht hervor, der am Mittwoch auf der 15. Weltbodenkonferenz im westafrikanischen Abidjan, Hauptstadt der Elfenbeinküste, vorgestellt wurde. Und die Klimaerwärmung dürfte die Situation in vielen Regionen der Welt noch verschärfen. Der wirtschaftliche Schaden durch Dürren wird in dem Bericht allein für die Jahre von 1998 bis 2017 mit rund 124 Milliarden Dollar (117 Milliarden Euro) beziffert. - "Land trocknet aus, fruchtbarer Boden verwandelt sich in Staub", warnte Ibrahim Thiaw, Exekutiv-Sekretär des internationalen Abkommens zum Schutz der Böden (UNCCD). "Dürren gehören zu den größten Bedrohungen einer nachhaltige... >| (www.oekotest.de, 11.5.22 18:11)
  • Wie gerecht ist das zweite Entlastungspaket? - - - - - - - Billigeres Benzin, Extrageld für Energiekosten, Kinderbonus: Im Juni startet das zweite Entlastungspaket der Bundesregierung. Wer profitiert davon? Und ist es wirklich gerecht? Von Stefanie Germann und Thomas Denzel. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.5.22 17:47)
  • Klimaschutz-Sofortprogramm: So könnte echte Klimapolitik beginnen Beeindruckend schnell: Die Bundesregierung prescht mit der Stromwende vor, ein Entwurf für ein Klimaschutz-Sofortprogramm steht. Hält Deutschland seine Klimaversprechen? (www.zeit.de, 11.5.22 17:14)
  • Are We Approaching Peak Stuff? | Almost imperceptibly, we are stepping off the consumption treadmill Twenty years ago, Beijing was a city of bicycles. They queued by the thousands at traffic lights on roads where cars were rare, next to grocer stalls piled high with winter cabbages. - Today, it is the bicycles that are rare in Beijing. Five million cars swirl around eight ring roads that encircle the metropolis, which chokes in smog for much of the year. Quaint old “hutong” pedestrian neighborhoods have been replaced in the city's suburbs by high-rise apartments and shopping malls. With money building in their bank accounts, residents now can afford meat instead of cabbages. | And so goes the rest of this Asian giant. The industrialization of China has driven a quarter-billion people from dirt-poor rural villages into modern megacities, whose breakneck construction and galloping consumption by a burgeoning middle class are transforming the planet as a whole. Trends here–and in other fast-growing nations such as India–have economists debating when, or even whether, th... >| (www.anthropocenemagazine.org, 11.5.22 16:52)
  • Weather radar is key to bird-friendly wind energy | The granularity and broad extent of weather surveillance radar allow managers to minimize conflicts between wind energy and migrating birds Wind turbines should be built at least 12 miles away from Great Lakes shorelines in order to protect the stopover habitats of migrating birds, according to a new analysis of flocks picked up on weather radar systems. | “This is much farther than has been considered before when making recommendations about siting wind turbines to avoid such bird concentrations,” says study team member Jeff Buler, a wildlife ecologist at the University of Delaware in Newark. Currently, the U.S. Fish and Wildlife Service suggests an exclusion zone of 3 miles, while the Nature Conservancy recommends 5 miles. | “The fine granularity and broad extent of weather surveillance radar observations made this discovery possible,” Buler says. | Buler and his collaborators analyzed data from seven weather radar stations collected over four years during the spring (early April through mid-June) and autumn (mid-August through end of October) migration seasons — 4,256 nights' worth of radar data... >| (www.anthropocenemagazine.org, 11.5.22 16:50)
  • Im Zürcher Oberland werden ökologische Weichen gestellt Es sind nicht nur die grossen Städte Zürich und Winterthur: Immer mehr Gemeinden im Kanton Zürich setzen auf Fernwärme. Nun starten gleich sieben Gemeinden im Zürcher Oberland ein Projekt, um zusammen mit der Kehrrichtverbrennungsanlage KEZO Fernwärme zu fördern. (www.srf.ch, 11.5.22 16:49)
  • The Resurgence of Solar Agriculture | Harvesting food and energy side by side Some ideas spring up overnight. Others take root more slowly, waiting for the right conditions to thrive. Agrovoltaics, a system in which solar arrays and food crops coexist on the same land, falls into the latter category. | Adolf Goetzberger, founder of the Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems, and Armin Zastrow pioneered the idea back in 1981. At the time, photovoltaics was expensive, and computers were rare. So the pair worked out the equations for a dual-use system on programmable pocket calculators and published a paper titled Kartoffeln unterm Kollektor (Potatoes under Panels)–which Goetzberger later noted was apt because potatoes grow better with a bit of shade. | Thirty-five years later, it seems the world is ready for their idea. The price of solar panels has plummeted–by more than 50 percent since 2010 alone–and many farmers find it more lucrative to grow crops for fuel instead of food, or to put their land under vast solar arrays. … (www.anthropocenemagazine.org, 11.5.22 16:45)
  • 16 grüne Stockwerke für das Stadtspital Zürich Triemli An der Südfassade des Turms des Stadtspitals Zürich Triemli ist zwischen Januar und März 2022 eine Vertikalbegrünung erstellt worden. Die Pflanzen wachsen auf 16 Stockwerken und werden — sobald die gewünschte Höhe erreicht ist — eine Fläche von 2300 Quadratmetern begrünen. (www.stadt-zuerich.ch, 11.5.22 16:37)
  • Neue Präsidentinnen in Städtischen Wohnbaustiftungen – Stadt Zürich Stadtrat Daniel Leupi hat seinen Rücktritt als Präsident der städtischen Wohnbaustiftungen Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien und Stiftung Einfach Wohnen gegeben. Der Stadtrat hat mit Michèle Bättig (Wohnungen für kinderreiche Familien) und Christine Steiner Bächi (Einfach Wohnen) zwei neue Präsidentinnen für den Rest der Amtsdauer 2018 bis 2022 gewählt. (www.stadt-zuerich.ch, 11.5.22 16:36)
  • Klimaziele allein mit CO2-Preis nicht zu erreichen Der CO2-Preis allein reicht nicht aus, damit die Emissionen im Verkehr, von Gebäuden und weiteren im Brennstoffemissionshandel geregelten Sektoren so stark sinken, um die Klimaziele zu erreichen. Vielmehr müssten weitere Maßnahmen greifen, um klimaschädliche Technologien und Anlagen früher auszutauschen und klimafreundlichen Alternativen den Weg zu bereiten. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts mit weiteren Forschungspartnern im Auftrag des Umweltbundesamtes, die verschiedene Entwicklungspfade des CO2-Preises untersucht hat. | „Wir haben in verschiedenen Szenarien analysiert, wie sich die Emissionen entwickeln, je nachdem wie hoch der CO2-Preis ist und wie schnell er steigt. Außerdem haben wir geschaut, wie vorausschauend Menschen Investitionen etwa in Elektrofahrzeuge oder Wärmepumpen planen und ob sie klimaschädliche Fahrzeuge und Heizungsanlagen vor dem Ende ihrer Lebensdauer austauschen“, erklärt Dr. Ralp... >| (www.oeko.de, 11.5.22 16:25)
  • Putins Krieg verschafft den USA Vorteile gegenüber Europa Namentlich direkte und indirekte Folgen der Sanktionen bringen den USA weltweit erhebliche Wettbewerbsvorteile. (www.infosperber.ch, 11.5.22 16:22)
  • Mountains Undergo Enhanced Impacts of Climate Change As climate change persists, amplified temperature increases in mountains and changes in precipitation will diminish snow and ice. | Wie trifft der #Klimawandel den #Alpenraum und andere Gebirgsregionen? Schreitet er in grossen Höhen schneller oder langsamer voran? Eine neue Studie mit MeteoSchweiz-Beteiligung liefert Antworten, zeigt aber auch weiteren Forschungsbedarf. @meteoschweiz (eos.org, 11.5.22 16:21)
  • Massiver Ausbau der erneuerbaren Energie 25 bestehende Wärmeanlagen und -verbünde wachsen zusammen und werden auf erneuerbare Energien umgestellt. Herzstück bildet eine neue Energiezentrale auf dem Areal von uptownBasel, welche Abwärme und Biomasse für die Produktion von Wärme nutzt. Damit entsteht nahe Basel der «Wärmeverbund Birsstadt» — ein Grossprojekt von Primeo Energie. (www.baurundschau.ch, 11.5.22 16:20)
  • Was haben Extremwetter mit dem Klimawandel zu tun? Neuer Leitfaden unterstützt präzise Berichterstattung Wahrscheinlichkeit und Intensität von Wetterextremen nehmen weltweit zu, die Wissenschaft kann den Einfluss der Erderhitzung immer deutlicher benennen. Doch die Berichterstattung zum Thema ist schwierig, bisweilen geben Medien den Stand der Forschung nicht korrekt wieder. Eine Handreichung von klimafakten.de und der Initiative "World Weather Attribution" erklärt die wissenschaftlichen Erkenntnisse und gibt praktische Tipps für Journalistinnen und Journalisten (www.klimafakten.de, 11.5.22 16:19)
  • Sorgenbarometer in der Schweiz | Krankenkassen­prämien machen nicht mehr am meisten Bauchweh Ein Online-Vergleichsdienst hat die Sorgen in der Schweiz abgefragt. Das Resultat wird stark von den aktuellen politischen Ereignissen geprägt. | Krieg in der Ukraine und Klimawandel machen der Schweizer Bevölkerung am meisten Bauchweh @WWF_Schweiz (www.bazonline.ch, 11.5.22 16:17)
  • Wien: Gas-Embargo würde Stromnetz gefährden Wasserkraft hin oder her: Österreich sei noch lange auf russisches Gas angewiesen. Als Netzreserve. Dies erklärt ein Wiener Stadtwerke-Manager auf einer Vereinsveranstaltung. (www.energie-und-management.de, 11.5.22 16:17)
  • Effektive Quartiersenergie scheitert am Rechtsrahmen Eine Kopplung verschiedener Sektoren wie Wärme, Strom und Mobilität im Wohnquartier ermöglicht niedrigere Gesamtkosten und einen höheren Selbstversorgungsgrad, stellt die Dena fest. (www.energie-und-management.de, 11.5.22 16:17)
  • Borsäure-Öl-Gemisch: Neuer Speicher macht Industrieabwärme dauerhaft nutzbar Industrieanlagen arbeiten teilweise mit extrem hohen Temperaturen. Lange Zeit ging diese Energie weitgehend ungenutzt verloren. Inzwischen wird aber immer stärker versucht, die Abwärme sinnvoll zu nutzen — etwa zum Heizen von Häusern. Allerdings gibt es hier ein Problem: Benötigt wird die Wärme vor allem im Winter. Die Industrieanlagen laufen aber das ganze Jahr über. Deshalb wird schon seit einiger Zeit an Lösungen geforscht, um die Wärme zu speichern. Im Fokus stehen dabei sogenannte thermochemische Wärmespeicher. Das Prinzip ist vergleichsweise einfach erklärt: Die Wärme wird genutzt, um eine chemische Reaktion auszulösen. Dadurch entstehen chemische Verbindungen, die sich im Idealfall ohne großen Energieverlust lange lagern lassen. Wird die Wärme im Winter dann benötigt, führt man die chemische Reaktion einfach umgekehrt aus. Forscher der TU Wien haben hier nun einen besonders lohnenswerten Ansatz entdeckt... >| (www.trendsderzukunft.de, 11.5.22 16:14)
  • Scheindebatte gefährdet die Zukunft der Landwirtschaft WWF zur Aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag zum Thema „Hunger vermeiden – Mehr Lebensmittel produzieren statt Ackerflächen stilllegen“ (www.wwf.de, 11.5.22 16:11)
  • Vorwürfe von Machtmissbrauch: WWF-Mitarbeitende gegen Führung Mitarbeitende des WWF üben massive Kritik an der Leitung und entziehen ihr das Vertrauen. Einer Whistleblowerin sei mit Kündigung gedroht worden. mehr... (taz.de, 11.5.22 16:07)
  • Fokus Beleuchtung in Wohnbaugenossenschaften: Was das Projekt Casa Luce beitragen will Die neue LED-Technologie macht die Beleuchtung effizienter. Der Stromverbrauch für Beleuchtung in Haushalten, in der Industrie und im öffentlichen Raum in der Schweiz sank dadurch in den letzten fünf Jahren bereits sichtbar. Und es liegt noch mehr drin. Das Projekt «Casa Luce», das vom Bundesamt für Energie unterstützt wird, startet nun eine Sensibilisierungskampagne in Zusammenarbeit mit den Wohnbaugenossenschaften Schweiz (WBG). | Bis 2025 soll der Anteil der Beleuchtung am schweizerischen Gesamtstromverbrauch auf 6 Prozent (heute rund 11 Prozent) sinken. Das wäre fast eine Halbierung des heutigen Verbrauchs. Darauf hat sich die Lichtbranche 2018 in der Lichtvereinbarung von Davos geeinigt. Das Projekt «Casa Luce» will einen Beitrag dazu leisten. (energeiaplus.com, 11.5.22 16:00)
  • Drittel der heimischen Flüsse ist belastet Die oberösterreichische Agrarlandesrätin Michaela Langer-Weninger (ÖVP), Klimaschutzlandesrat Stefan Kaineder (Grüne) und die Landwirtschaftskammer verbünden sich für den Gewässerschutz. Das neue Agrarumweltprogramm soll verstärkte Maßnahmen bringen, kündigten sie in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Linz an. (www.krone.at, 11.5.22 16:00)
  • 6 Tage früher als im letzten Jahrhundert blühen aktuell die Pflanzen in den Wäldern Europas. Dies hat mit dem Klimawandel zu tun, hat ein Team von Evolutionsforschenden der Universität Tübingen herausgefunden, das mehr als 6000 Pflanzen analysierte. Mit jedem Grad, mit dem sich die Erde erwärmt, hat sich die Blütezeit um 3,6 Tage vorverschoben. Betroffen sind Pflanzen wie Bärlauch oder Sauerklee. (www.higgs.ch, 11.5.22 16:00)
  • Der Wolf kommt: Bauern im Mittelland fordern «dringend» Regulierungsmassnahmen Er zeigt sich längst nicht mehr nur in Graubünden oder in den Glarner Alpen: Der Wolf hält nach und nach Einzug im Mittelland. Zuletzt wurden Fälle in Schwyz, Zug, Zürich, Bern und im Thurgau registriert. Das hat Folgen für Bevölkerung und Landwirtschaft. (www.watson.ch, 11.5.22 15:58)
  • 1,5 Grad Erwärmung schon bis 2026? – Temperaturen könnten schon in den nächsten fünf Jahren die Paris-Klimaschutzschwelle erreichen Keine guten Aussichten: Schon innerhalb der nächsten fünf Jahre könnten die globalen Mitteltemperaturen die Schwelle von 1,5 Grad Erwärmung gegenüber (www.scinexx.de, 11.5.22 15:52)
  • Keine Versorgungsengpässe durch ukrainischen Stopp von Gas-Transit Wegen des Krieges hat die Ukraine den Transit von russischem Gas in Richtung Westen zum Teil eingestellt. Dazu eine Einordnung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Es war nur eine Frage der Zeit, dass die Ukraine den Gastransit nach Europa kriegsbedingt teilweise stoppt. Die Gasimporte Europas aus Russland werden dadurch um etwa ein Drittel zurückgehen. Die Versorgungssicherheit kann dennoch weiterhin gewährleistet werden, wenn über eine Diversifikation der Gasbezüge ausreichend Gas insbeson >| (www.diw.de, 11.5.22 15:50)
  • Die 1000 Meter kommen in Brandenburg doch Die Regierungskoalition in Brandenburg einigt sich nun doch auf eine landesspezifische Abstandsregelung von Windrädern zur Wohnbebauung. Die Energiewende behindere man damit aber nicht. (www.energie-und-management.de, 11.5.22 15:47)
  • Energieökonomin: "Russland suchte die Abhängigkeit vom Gas" Deutschland hadert mit den Gaslieferungen aus Russland. Ein Importstopp scheint noch in weiter Ferne, bislang fließt Geld in Putins Kriegskasse. Eine Forscherin [Claudia Kemfert] hat die Risiken vor vielen Jahren erkannt. Doch die Politik hörte nicht. (www.t-online.de, 11.5.22 15:46)
  • Commons statt Kapital Ein Commons ist dort, wo wir die Mittel, derer wir bedürfen, als gemeinsame behandeln, also zu einem Commons machen. | Klimaschutz und Kapitalismus sind unvereinbar. Aber wie kann eine Lebens- und Produktionsweise jenseits der Geldlogik und der Verhaltensweisen, die sie uns nahelegt, aussehen? Mein Vorschlag: Commons. Die Mittel, die wir zum Leben und Produzieren brauchen, als Gemeinsame, also als Commons zu behandeln, kann bei der geteilten Wohnung als WG beginnen, über freie Software zu solidarischer Landwirtschaft führen und noch weit darüber hinausgehen. (agora42.de, 11.5.22 15:44)
  • Mehr Ernährungssicherheit dank mehr Umweltschutz Kurz- und langfristige Krisen wie der Krieg in der Ukraine, der Klimawandel oder der Artenschwund setzen das globale Ernährungssystem unter Stress. Um die Probleme zu lösen, braucht es kluge Lösungen. Der Biolandbau ist eine davon. | Derzeit werden genügend Lebensmittel für die ganze Weltbevölkerung produziert. Trotzdem leidet immer noch jeder zehnte Mensch an Hunger. Internationale Forschungsprojekte zeigen, dass der Biolandbau gerade in ärmeren Gebieten oft mindestens ebenso hohe Hektar-Erträge liefert wie der konventionelle, häufig profitabler ist und dabei die natürlichen Ressourcen schont. | Die wahren Probleme sind neben der fehlenden Kaufkraft erstens: Ein Drittel der produzierten Nahrungsmittel wandert ungenutzt in den Abfall. Zweitens: Fruchtbare Äcker werden missbraucht, um Treibstoff statt Nahrung herzustellen. Und drittens: Hochwertiges Getreide, Mais, Soja und Speiseöl wird Nutztieren verfüttert, während Millionen... >| (www.bio-suisse.ch, 11.5.22 15:41)
  • Die besten Spargeln der Schweiz sind mehr als Beigemüse Für Kenner kommen die besten Spargeln von einem Schloss in Graubünden. Diese sind vom Geheimtipp zur begehrten Delikatesse geworden. (www.nzz.ch, 11.5.22 15:40)
  • Klimaneutralität | Spielend zur Klimawende Will die Schweiz ihr Ziel erreichen, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein, sind noch viele Hürden zu überwinden. Im Rahmen der St. Galler City Challenge zum Schweizer Digitaltag 2021 liess ein neues Simulationsspiel, das die Empa mit Projektpartnern entwickelt hat, die Teilnehmer in Probleme, Chancen und Zwickmühlen eintauchen — eine lebhafte Inspiration für eine nachhaltige Zukunft. (www.empa.ch, 11.5.22 15:39)
  • Peter Birkes „Grenzen aus Glas“: Willkommen zurück im Manchester-Kapitalismus Peter Birkes Studie „Grenzen aus Glas“ tritt buchstäblich hinter die Werkstore. Er rekonstruiert die Arbeitspraktiken in der Fleischindustrie und im Versandhandel (www.freitag.de, 11.5.22 15:29)
  • Vier Gründe, warum es die Schweizer Wasserkraft schwer hat Die Wasserkraft ist sauber, erneuerbar, zuverlässig und ihr verdankt die Schweiz einige ihrer eindrücklichsten Bauwerke. Sie ist das Rückgrat der Schweizer Stromversorgung und soll weiter ausgebaut werden. Derzeit geht es aber eher rückwärts mit der Wasserkraft. Vier Gründe, warum die Betreiber nicht mehr in den Ausbau dieser grossartigen Erzeugungstechnologie investieren können. | 1. Weil es Kraftwerks-Neubauprojekte grundsätzlich schwer haben | 2. Weil kein anders Land in Europa seine Wasserkraft so stark mit Abgaben belastet | 3. Weil ökologische Auflagen die Produktion schrumpfen lassen | 4. Weil die Heimfall-Frage weitgehend ungeklärt ist || Die Energiewende in der Schweiz funktioniert nur mit einer starken Wasserkraft. | Dafür braucht es aus Sicht von Axpo 4 Dinge: - 1. Beschleunigte Genehmigungsverfahren | 2. Ein zeitgemässes Wasserzins-Regime | 3. Eine moderate Umsetzung der ökologischen Auflagen | 4. Einigkeit über all... >| (www.axpo.com, 11.5.22 15:24)
  • Air-Conditioning Should Be a Human Right in the Climate Crisis – We need to protect vulnerable people from killer heat without destroying the environment A record-breaking heat wave is sweeping South Asia, threatening hundreds of millions of people with deadly temperatures well above 100 degrees Fahrenheit. As the world heats up, billions of people need air-conditioning. This 120-year-old technology used to be considered a luxury, but in the age of climate change, it is a necessity for human survival. Understandably, this has created anxiety over the climate threat of a world overrun with ACs. But the coming boom in air-conditioning is an essential shift toward reducing the enormous gap in cooling availability that exists between rich and poor people and nations–and toward producing a more equitable world. (www.scientificamerican.com, 11.5.22 15:22)
  • WWF: "Wir wissen, wie wir die Emissionen schnell und wirksam senken" Weltwetterorganisation warnt: 1,5-Grad-Limit könnte schon 2026 reißen (www.wwf.de, 11.5.22 15:21)
  • Gemeinsam den Wandel gestalten Die Berner Fachhochschule BFH hat im Jahr 2021 ihre Forschung und Lehre auf neue Themen ausgerichtet. Mit Lehrangeboten und Projekten, etwa im Bereich Nachhaltigkeit, konnte sie einen Beitrag leisten, gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern. Und: Die BFH ist beliebt — die Zahl der Student*innen nahm um 4 Prozent zu. | Rektor Sebastian Wörwag blickt auf ein erfolgreiches und herausforderndes Hochschuljahr zurück: «2021 wird als ein Jahr des Wandels in Erinnerung bleiben. Die Coronapandemie hat uns gelehrt, gewohnte Pfade zu verlassen. Aber auch abseits der Corona-Krisenbewältigung sind Um- und Neudenken gefragt», sagt Sebastian Wörwag. Deshalb hat sich die Berner Fachhochschule BFH im Jahr 2021 noch stärker auf die drängenden Fragen unserer Gesellschaft ausgerichtet. Mit dem Projekt «CircuBAT» beispielsweise will sie den Kreis von Produktion, Anwendung und Recycling von Lithium-Ionen-Batterien schliessen und die Ökobilanz vo... >| (www.baurundschau.ch, 11.5.22 15:20)
  • Klimafreundlicher Wohnungsbau für den Berliner Mietmarkt Verglichen mit Verkehr und Strom, liegt der Gebäudesektor in puncto Klimaschutz noch zurück. Ein Grund dafür ist die soziale Verträglichkeit der notwendigen Maßnahmen. Doch sozial verträglicher Wohnungsbau und Klimaschutz müssen nicht im Widerspruch zueinanderstehen, wie ein Projekt aus Berlin zeigt. (www.pv-magazine.de, 11.5.22 15:13)
  • WMO update: 50:50 chance of global temperature temporarily reaching 1.5 °C threshold in next five years There is a 50:50 chance of the annual average global temperature temporarily reaching 1.5  °C above the pre-industrial level for at least one of the next five years — and the likelihood is increasing with time, according to a new climate update issued by the World Meteorological Organization (WMO). | There is a 93% likelihood of at least one year between 2022-2026 becoming the warmest on record and dislodging 2016 from the top ranking. The chance of the five-year average for 2022-2026 being higher than the last five years (2017-2021) is also 93%, according to the Global Annual to Decadal Climate Update, produced by the United Kingdom's Met Office, the WMO lead centre for such predictions. | The annual update harnesses the expertise of internationally acclaimed climate scientists and the best prediction systems from leading climate centres around the world to produce actionable information for decision-makers. … (public.wmo.int, 11.5.22 15:10)
  • Was steht an im Sachplan geologische Tiefenlager? Im Herbst 2022 kündigt die Nagra an, an welchem Standort oder welchen Standorten sie ein Tiefenlager für radioaktive Abfälle bauen will. Dieser Schritt wird von der Öffentlichkeit mit Spannung erwartet, obwohl die behördliche Prüfung dieser Standortwahl erst rund zwei Jahre später, nach Einreichung des Rahmenbewilligungsgesuchs durch die Nagra, beginnen wird. Die Ankündigung ist der Schwerpunkt der neuesten Ausgabe des Focus Tiefenlager, der die Bevölkerung über den Sachplan geologische Tiefenlager informiert. | In der neuen Ausgabe des Focus Tiefenlager blickt das Bundesamt für Energie (BFE) auf die bisherige Suche nach einem geeigneten Standort für ein geologisches Tiefenlager zurück, in dem dereinst die radioaktiven Abfälle der Schweiz entsorgt werden. Die Suche startete schon vor 50 Jahren, seit 2008 wird das Verfahren durch das BFE geleitet. |Und wir schauen in die Zukunft: Was passiert nach der Ankündigung des Stand... >| (energeiaplus.com, 11.5.22 15:09)
  • Einladung: GLOBAL 2000 präsentiert “Yalla Klimaschutz – Umweltbildung für alle! Wie kann eine Umweltbildung gelingen, die alle mitnimmt? GLOBAL 2000 lädt ein zu einem spannenden Diskussionsabend mit Umweltbildungs-Expertinnen. (www.global2000.at, 11.5.22 15:06)
  • Klimawandel: Zahl der Dürreperioden nimmt laut UN-Bericht drastisch zu Die Zahl an Dürren ist seit dem Jahr 2000 weltweit um 29 Prozent gestiegen. In wenigen Jahren könnte weltweit jedes vierte Kind von Wassermangel betroffen sein. (www.zeit.de, 11.5.22 15:05)
  • 10 steps towards sustainable consumption Sustainable consumption — how does it work? Our research assistant Felix Behrens has often been asked that question by his friends since joining the Oeko-Institut. Together with his colleagues, he has defined 10 key principles that support sustainable consumer choices. | On the face of it, the two words — “sustainable” and “consumption” — appear to contradict each other; like “firewood for hire”, they express a seemingly impossible idea. Consumption, by its very nature, always consumes resources, even when the aim is simply to satisfy basic needs such as food, clothing or housing. (blog.oeko.de, 11.5.22 15:04)
  • Mikro- und Nanoplastik aus der Atmosphäre belastet Meere | Ein internationales Forschungsteam untersucht in einer aktuellen Studie die Atmosphäre als relevante Quelle für die Kunststoffverschmutzung von Gewässern Prognosen zufolge wird die Kunststoffverschmutzung bis 2040 auf bis zu 80 Millionen Tonnen pro Jahr ansteigen. Inzwischen wurden in fast allen Bereichen der Umwelt Plastikteilchen festgestellt, zum Beispiel in Gewässern, im Boden und in der Luft. Durch Meeresströmungen oder Flüsse gelangen die kleinen Plastikteilchen sogar bis in die Arktis, die Antarktis oder die Tiefsee. Eine neue Übersichtsstudie zeigt nun, dass auch Wind die kleinen Teilchen weit transportieren kann — und das deutlich schneller als Wasser: Durch die Atmosphäre gelangen sie schon innerhalb von Tagen von den Quellen selbst zu den e >| (www.geomar.de, 11.5.22 15:02)
  • «Mehr unabhängige Forschung zu klimaschonendem Tourismus» | Carte Blanche für Dominik Siegrist, Ostschweizer Fachhochschule OST 09.05.2022 — Der internationale Tourismus und die damit verbundene Mobilität belastet das Klima stark. Tourismusfachleute sind gefordert, sich dringend Gedanken zu machen, wie die Branche dereinst klimaneutral werden kann. Doch dazu muss auch die Wissenschaft Lösungsansätze liefern. | Für die Tourismusforschung bietet sich die Herausforderung zu klären, was das Netto-Null-Ziel für den zukünftigen Tourismus bedeutet. Welche Möglichkeiten hat die Branche, um ihre klimaschädigenden Aktivitäten auf ein verträgliches Mass zu reduzieren? Wie sehen klimavernünftige und wirtschaftlich tragbare Geschäftsmodelle der Tourismusbetriebe aus? Die Bearbeitung dieser und weiterer Fragen kommt in der oft von Co-Finanzierungen aus der Tourismuswirtschaft abhängigen Forschung bisher nicht voran. Doch die Wissenschaft muss auf diese Fragen in naher Zukunft klare Antworten liefern. Damit auch der Tourismus damit beginnt, sich ernsthaft mit d... >| (scnat.ch, 11.5.22 15:00)
  • Wie Twitter unsere Kommunikation verändert und was das bedeutet Der Unternehmer Elon Musk möchte den Kurznachrichtendienst Twitter übernehmen. Das wirft viele Fragen auf – denn die Plattform hat eine spezielle Funktion. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 11.5.22 14:59)
  • Klimawandel: Hitzewelle löst neue Massenbleiche am Great Barrier Reef aus Das Great Barrier Reef ist abermals von einer weitreichenden Korallenbleiche getroffen worden. Sie ist die vierte in nur sechs Jahren. Überdurchschnittlich hohe Temperaturen haben das Meerwasser seit Dezember immer weiter erhitzt. (www.faz.net, 11.5.22 14:42)
  • Wenn digitale Besprechungen zum Reputations-Killer werden Online-Meetings – zieht es durch, oder lasst es bleiben - Online-Meetings – für die einen unverzichtbares Mittel für die Kommunikation, für die anderen ein unvermeidliches Übel. Aber egal, was man davon hält – entweder zieht man sie mit dem gebotenen Maß an Professionalität durch, oder man lässt es ganz bleiben. Das gilt auch für PR-Profis. Obwohl das eigentlich so nicht stimmt. Das gilt in besonderem Maße für diese Berufsgruppe. - Der PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor hat bei 224 PR-Profis aus der Schweiz und Deutschland nachgefragt, warum sie ein Online-Meeting vorzeitig verlassen. Das Ergebnis ist eher ernüchternd. - Anderes Meeting als Abbruch-Grund - 44 Prozent geben an, dass sie in ein anderes Meeting müssen. Klingt plausibel? Klingt eher nach bescheidenem Zeitmanagement als nach einer validen Ausrede. Dicht dahinter mit 43 Prozent folgt „Probleme mit der Technik“. Erinnert eher an den „ich fahre g... >| (www.faktenkontor.de, 11.5.22 14:24)
  • Die große Vision der Berliner Verkehrswende droht zu scheitern Die geplante Verkehrswende kommt ins Stocken: Die Haushaltsberatung im Mobilitätsausschuss ergab große Finanzierungslücken. Umschichtungen sollen helfen. (www.tagesspiegel.de, 11.5.22 14:24)
  • Guterres bei Van der Bellen: "Derzeit keine Aussicht auf Friedensverhandlungen" Das Frühjahrstreffen des höchsten Koordinations- und Strategiegremiums der Vereinten Nationen wird von Gesprächen über Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine dominiert. Aber auch der Kampf gegen den Klimawandel dürfe nicht aus dem Fokus verloren werden. (www.diepresse.com, 11.5.22 13:34)
  • Kunden kaufen weniger Bio-Produkte als 2021 - Höhere Standards in der Tierhaltung und beim Umweltschutz, weniger Schadstoffe – den höheren Preis für Bio zahlten zuletzt immer mehr Menschen. 2022 hat sich der Trend umgekehrt. Verantwortlich sind Inflation und steigenden Kosten unter anderem bei Energie und Mobilität.Viele Deutsche sparen sich wegen der hohen Inflation die Bio-Lebensmittel. Bioläden und Bio-Supermärkte verkauften in den ersten drei Monaten dieses Jahres 2022 deutlich weniger Ware als im Vorjahreszeitraum, wie der Bundesverband Naturkost Naturwaren der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Im Schnitt lagen die Tagesumsätze demnach im Januar knapp zehn Prozent niedriger, im März schon mehr als 18 Prozent. Ähnlich sei die Tendenz im Bio-Großhandel. Zahlen zur verkauften Menge lagen nicht vor. - Verbandsgeschäftsführerin Kathrin Jäckel zufolge achten Verbraucherinnen und Verbraucher unter dem Eindruck von Inflation und Ukraine-Krieg sowie steigenden Koste... >| (www.oekotest.de, 11.5.22 13:11)
  • Ruf Lanz: Geniessen geht auch klimaneutral Die Käsesorte Tilsiter lanciert den klimaneutral produzierten Tilsiter. Die Kampagne dafür ist bei Ruf Lanz gereift. (www.persoenlich.com, 11.5.22 13:08)
  • Ruf Lanz: Geniessen mit gutem Gewissen Die Agentur Ruf Lanz hat eine Kampagne für den klimaneutral produzierten Tilsiter lanciert. Die Botschaft «Geniessen mit gutem Gewissen» ist mit einem Tilsiter-Käselaib als Heiligenschein in Szene gesetzt. (www.persoenlich.com, 11.5.22 13:08)
  • Start-up will klimaneutralen Zement entwickeln Bisher gibt es keine Technologie, mit der sich die Treibhausgas-Emissionen aus der Zementherstellung völlig vermeiden lassen. Das soll sich mit Zement aus Kalziumsilikat ändern, der sogar noch CO2 binden könnte. - (www.klimareporter.de, 11.5.22 13:05)
  • Norwegen plant 1500 neue Windkrafträder auf See Bis 2040 will die norwegische Regierung 1500 neue Windräder bauen lassen. Ziel ist es, knapp ein Prozent der norwegischen Meeresgebiete für Windkraftanlagen auszuschreiben. (www.faz.net, 11.5.22 12:55)
  • Mehr Homeoffice könnte langfristig Klima schädigen Das Arbeiten in den eigenen vier Wänden spart zwar die Anfahrt ins Büro oder zur Fabrik, kann dem deutschen Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo zufolge aber dennoch die CO2-Emissionen steigen lassen. „Kurzfristig fahren die Menschen weniger oft in die Arbeit und die CO2-Emissionen sinken vorübergehend“, sagt Ifo-Forscher Waldemar Marz. „Langfristig ziehen sie jedoch weiter von den teuren Innenstädten weg und nehmen längere Pendeldistanzen in Kauf.“ (www.krone.at, 11.5.22 12:16)
  • Vorwärts mit Netto-Null in städtischen Immobilien Bis 2035 sollen alle fossil betriebenen Heizungen in den Immobilien der Stadtverwaltung ersetzt werden. Für diese Beschleunigung der Klimaschutzmassnahmen fallen im Portfolio von Immobilien Stadt Zürich Mehraufwendungen von rund 104 Millionen Franken an. (www.stadt-zuerich.ch, 11.5.22 12:01)
  • Ein Drittel weniger Gas für Europa Durch das Gebiet Luhansk verläuft eine wichtige Erdgastrasse: die Sojus-Pipeline. Durch sie fließt russisches Gas nach Europa. Kriegsbedingt hat die Ukraine die Pipeline nun geschlossen. Doch ist das ein cleverer Schachzug? (www.welt.de, 11.5.22 11:50)
  • Saisonales Gemüse: Die besten Rezepte mit Spargel Grün, weiß, violett? Egal, Hauptsache Spargel. Mit unseren Rezepten von Suppe bis Risotto können Sie sich einmal durch die Saison kochen. Und bittersüß wird es auch. (www.zeit.de, 11.5.22 11:42)
  • Die Schweiz macht sich auf, Foodwaste zu bekämpfen Steigende Lebensmittelpreise, Versorgungsschwierigkeiten und ein riesiger Ressourcenverbrauch: Es gibt viele Gründe, weshalb wir sparsam mit unserem Essen umgehen sollten. Trotzdem landet weltweit ein Drittel aller Nahrungsmittel im Müll. Wie Landwirtschaft, Detailhändler und Interessensgemeinschaften in der Schweiz das bekämpfen wollen – und was jede:r von uns tun kann. Die Lebensmittel werden knapp, die Preise steigen an. Seit der russischen Invasion sind ukrainische Felder von Panzerspuren durchzogen und liegen brach, Handelswege sind abgeschnitten. Die Folgen davon sind weltweit zu spüren. 10% der globalen Getreideproduktion, 13% der Gerste, 15% des Mais und über die Hälfte des weltweit gehandelten Sonnenblumenöls kommen aus der Ukraine, wie die Europäische Kommission zusammenrechnete. Solche Knappheiten werden in Zukunft auch ohne Krieg häufiger werden. Die Klimaerwärmung lässt die Ackerflächen schrumpfen und förder... >| (www.swissinfo.ch, 11.5.22 11:30)
  • Warum Erneuerbare-Energien-Firmen schwächeln - - - - - - - Hersteller von Solar- oder Windkraftanlagen müssten gerade einen Schub erleben. Doch die Geschäftszahlen sehen teils ganz anders aus. Experten begründen das auch mit hausgemachten Problemen. Von Claudia Wehrle. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.5.22 11:25)
  • Die grüne Null: Discounter und Nachhaltigkeit: Passt das zusammen? Wenn der Einzelne nachhaltig handelt, ist der Effekt überschaubar. Ein Lebensmittelhändler mit Tausenden Geschäften könnte mehr bewirken. Wo Lidl schon grün ist - und wo der Discounter sich schwer tut. (www.sueddeutsche.de, 11.5.22 10:53)
  • Einhundert Energie bietet Mieterstrom-Contracting Mit dem neuen Komfort-Produkt der Dachpacht bietet die Einhundert Energie GmbH ab sofort ein Komplettpaket an: Das Unternehmen übernimmt nicht nur wie in anderen Produktmodellen die energiewirtschaftliche Abwicklung, digitale Zählertechnik, Betreuung und Abrechnung der Mieterstromkunden. Zusätzlich werden auch die technischen Prozesse rund um Installation und Anschluss sowie Bau und Wartung der Solaranlage übernommen. Einhundert pachtet dabei das Dach vom Eigentümer und finanziert die Anlage über eine eigens dafür vorgesehene Investmentgesellschaft. Für Eigentümer*innen fallen dabei in der Regel keine Investitionskosten und kein Planungsaufwand an. - Kostenlose Mieterstromanlagen für Wohnungswirtschaft und Projektentwickler - „Mieterstrom im Dachpachtmodell ist für uns die perfekte Lösung.“, freut sich Thomas Hummelsbeck, Geschäftsführer der Rheinwohnungsbau, die dieses Jahr mit Einhundert ihr erstes Mieterstromprojekt mit... >| (www.enbausa.de, 11.5.22 10:36)
  • Wenig mediale Präsenz für frauenpolitische Themen Weder in der Berichterstattung zur Digitalisierung, noch in der Branche seien Frauen sehr präsent, so die aktuelle Frauen-Politik-Medien-Studie. Abseits polarisierender Themen käme Frauenpolitik allgemein zu kurz. (www.diepresse.com, 11.5.22 10:25)
  • Amprion: Die Frequenzwächter des europäischen Stromnetzes Knapp die Hälfte des Stromhandels zwischen den Benelux-Staaten, Deutschland und Frankreich wird über das Amprion-Netz abgewickelt. Es ist die zentrale Drehscheibe für den europäischen Stromtransport – und weitgehend unbekannt. (www.faz.net, 11.5.22 9:59)
  • Nachhaltige Geldanlage Crowdinvesting: Mal kurz die Welt retten? Immer mehr Menschen wollen ihr Geld nachhaltig anlegen und dabei genau wissen, wo es investiert ist. Eine Möglichkeit dafür ist Crowdinvesting: Privatleute können über Internet-Plattformen direkt in Windräder investieren. Doch das ist riskant. (www.faz.net, 11.5.22 9:54)
  • Hitzewelle schädigt Korallen im Great Barrier Reef Die andauernde Hitzewelle in Australien hat einem Regierungsbericht zufolge mehr als 90 Prozent der Korallen des Great Barrier Reefs geschädigt. „Der Klimawandel schreitet voran, und das Riff bekommt die Folgen bereits zu spüren“, hieß es am Dienstag. Von den 719 untersuchten Riffen weisen demnach 654 - oder 91 Prozent - einen gewissen Grad an Korallenbleiche auf. Die aktuelle Hitzewelle hält schon seit Dezember an. (www.krone.at, 11.5.22 9:45)
  • Jetzt braucht es eine Solar-Zubau-Initiative: Dank meiner parlamentarischen Initiative ist die Finanzierung vorerst gesichert. Nun müsse wir zweite Stufe zünden: Es braucht Abbau von regulatorischen Hürden, Dach-Solar-Pflicht und kon (@bastiengirod, 11.5.22 8:44)
  • Hitzewelle schädigt 90 Prozent der Korallen im Great Barrier Reef Seit Monaten ist es in Australien ungewöhnlich heiß, die Korallen im Great Barrier Reef bleichen. „Der Klimawandel schreitet voran“, sagt die Regierung. (www.tagesspiegel.de, 11.5.22 7:48)
  • Die Wärmewende braucht einen Sanierungsschubs Die GEG-Novelle verschärft den Energiestandard von Neubauten und verbessert den Einsatz von Großwärmepumpen. Nun müsse verstärkt der Gebäudebestand in den Fokus rücken und Heizen mit Gas nicht mehr gefördert werden, fordern Branchen-Experten. (www.energiezukunft.eu, 11.5.22 7:11)
  • Lebensmittelpreise und der „Ukraine-Effekt“ Nicht nur bei Treibstoffen und Haushaltsenergie, auch bei Lebensmitteln sind die Preise in den letzten Monaten stark gestiegen. Gerade Grundnahrungsmittel wurden teils deutlich teurer. Der Krieg in der Ukraine ist ein wesentlicher, aber bei Weitem nicht der einzige Grund dafür. „Schuld“ an den hohen Lebensmittelpreisen ist ein Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren. (orf.at, 11.5.22 6:00)
  • Beste Stimmung: Solarenergie-Geschäftsklima steigt auf Allzeithoch - - Die steigenden Energiepreise zeigen Wirkung: Fast jeder sechste deutsche Haushalt will ihnen mit der Installation einer Solaranlage trotzen. - - (www.geb-info.de, 11.5.22 6:00)
  • GASTKOMMENTAR - Putins Nukleardoktrin – was für das Szenario einer Niederlage in der Ukraine vorgesehen ist, bleibt unbestimmt Angesichts der Tatsache, dass eine Niederlage der eigenen Truppen in der Ukraine im Bereich des Möglichen liegt, hat man in Moskau schon früh vage einen Einsatz von Atomwaffen ins Spiel gebracht. Wie aber sieht Putins Nukleardoktrin aus, und was könnte sie bringen? (www.nzz.ch, 11.5.22 5:30)
  • Vertikalbegrünung am Hochhaus: An der Südfassade des alten Triemli-Turms wachsen über hundert Pflanzenarten Fassadenbegrünungen sollen mithelfen, die Hitze in der Stadt zu mildern. Mit der Bepflanzung der gewaltigen Triemli-Fassade will die Stadt Private animieren, es ihr gleichzutun. (www.nzz.ch, 11.5.22 5:00)


10.05.2022[Bearbeiten]

  • Umweltschädliche Subventionen Subventionen begegnen uns überall in unserem Alltag. Sie beeinflussen nicht nur unsere Entscheidungen, sondern auch das Klima. Ein Überblick über den Status Quo und was sich für eine klimafreundliche Zukunft ändern muss. (stories.umweltbundesamt.de, 10.5.22 23:32)
  • Tiere leiden unter Dauerbeleuchtung Angestrahlte Kirchen und Denkmäler, Flutlicht in Stadien und grelle Strassenbeleuchtung — die Menschen machen vielerorts die Nacht zum Tag, mit verheerenden Folgen für die Tierwelt und die Artenvielfalt. (www.tierwelt.ch, 10.5.22 23:31)
  • Klimawandel: Erwärmung könnte laut WMO bald 1,5 Grad erreichen Das Risiko für einen Temperaturanstieg auf dieses Niveau bis 2026 betrage fast 50 Prozent, meldet die Weltmeteorologieorganisation. Die Fachleute machen auch regionale Vorhersagen — etwa zur Dürre. (www.nzz.ch, 10.5.22 23:30)
  • Bald kein Bargeld mehr im Bus? Der Postauto-Chef will neue Zahlautomaten Christian Plüss leitet mit Postauto den grössten Busbetrieb der Schweiz. Im Gespräch verrät er, wo die Probleme bei der Elektrifizierung der Flotte liegen, welche Apps Postauto künftig entwickeln will und wie sich die Auslastung entwickelt. (www.watson.ch, 10.5.22 23:28)
  • Gerichtliche Abwehr journalistischer Recherche kann zum Eigentor werden Der Nationalrat steht vor dem Entscheid, ob es erleichtert werden soll, die Publikation journalistischer Recherchen durch Gerichtsverfügung zu stoppen. Der Ständerat hat bereits zugestimmt. Solches Vorgehen kann aber den Ruf noch zusätzlich schädigen. (politreflex.ch, 10.5.22 23:26)
  • #Kernenergie verliert weltweit an Bedeutung. Auch in den #USA hat im Jahr 2021 die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien die der Kernenergie überholt. #Energiewende (@VQuaschning, 10.5.22 20:52)
  • Fassadengrün in der Stadt Zürich: Jetzt spriessen in der «Triemli-Südwand» Feigen und Reben Um die Hitze im Sommer zu mindern, ist die 68 Meter hohe Südfassade des alten Bettenhauses im Stadtspital Triemli mit 4600 Pflanzen begrünt worden. (www.tagesanzeiger.ch, 10.5.22 20:50)
  • Klimawandel: 1,5 Grad sind nicht überschritten, aber gefährlich nah Schon eines der kommenden fünf Jahre könnte 1,5 Grad Celsius Erderwärmung erreichen, zeigt eine neue Studie. Können wir der Klimakrise noch etwas entgegensetzen? Ja! (www.zeit.de, 10.5.22 18:09)
  • EU-Kommission will Ausbau von Solarenergie beschleunigen Die Erneuerbaren Energien sind zentral für den Klimaschutz und das Ende der Abhängigkeit von russischer Energie. Die EU will deshalb, dass die Mitgliedstaaten schnell mehr Solaranlagen installieren. Der Plan erntet aber Kritik. (www.faz.net, 10.5.22 17:44)
  • Deutsche bevorzugen weiterhin das Auto Welches Verkehrsmittel wird in Zukunft zentral für die Mobilität sein? Die Menschen in Deutschland haben darauf eine klare Antwort – und eine Sorge. (www.faz.net, 10.5.22 17:25)
  • 1100 Kilometer Radwege: Was jetzt noch geplant ist Radfahren boomt - ob klassisch, im Rennmodus oder mit Elektro-Antrieb. Tirols überregionale Radwanderwege werden immer weiter ausgerollt. Die „Krone“ hat nachgefragt, wohin die Reise für Pedalritter geht. Der Anschluss an den Innradweg ist bei den meisten Projekten das Ziel. (www.krone.at, 10.5.22 17:00)
  • Lufthansa setzt auf freiwilligen CO2-Ausgleich - - - - - - - Vielleicht fliegt die Lufthansa schon vor 2025 wieder auf Vor-Corona-Niveau, hieß es auf dem Aktionärstreffen der Gesellschaft. Fluggäste sollen ihre CO2-Emissionen weiter freiwillig kompensieren. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 10.5.22 16:10)
  • Wie nah ist der Kipp-Punkt? Mit einer Publikation im Fachmagazin Nature Climate Change tragen Kieler Forschende erneut zum Verständnis der Veränderungen in der Atlantischen Meridionalen Umwälzzirkulation bei – in der Öffentlichkeit als „Golfstromsystem“ bekannt. Sie ist für das globale Klima ebenso wichtig wie für das Klimageschehen in Europa. Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht die Frage, ob der menschengemachte Klimawandel die ozeanische Umwälzbewegung bereits verlangsamt. Der neuen Studie zufolge dominieren noch immer die natürlichen Schwankungen. Verbesserte Beobachtungssysteme könnten helfen, den menschlichen Einfluss auf das Strömungssystem frühzeitig zu erkennen. - Verlangsamt sich die Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation (Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC)? Kommt dieses für unser Klima so wichtige System von Meeresströmungen womöglich zukünftig zum Erliegen? Sind die beobachteten Schwankungen natürlic... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 10.5.22 15:30)
  • Klimaziele allein mit CO2-Preis nicht zu erreichen Studie untersucht verschiedene Entwicklungspfade des CO2-Preises (www.eco-world.de, 10.5.22 15:12)
  • Unaufhaltsam auf dem Weg zu 1,5 Grad Die Anzeichen, dass der Klimawandel sich beschleunigt, nehmen zu: Schon eines der nächsten fünf Jahre könnte die Schwelle einer globalen Erwärmung von 1,5 Grad Celsius überschreiten, warnt heute die Weltorganisation für Meteorologie. - (www.klimareporter.de, 10.5.22 14:49)
  • Häuser und Wohnungen: Immobilienpreise steigen noch mal kräftig Wohneigentum ist auch zu Beginn dieses Jahres deutlich teurer geworden - trotz politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Der Preisboom könnte aber langsam an sein Ende kommen. (www.sueddeutsche.de, 10.5.22 14:41)
  • Solarzellen werden effizienter und preiswerter Solarzellen aus Perowskit ermöglichen eine neue Ära der grünen Stromerzeugung. Sie sind preiswerter und lassen sich flexibel auf Oberflächen aller Art anbringen. Bislang waren sie nicht effizient genug. Dieses Problem ist nun gelöst. (www.welt.de, 10.5.22 14:20)
  • Strompreis reißt Löcher ins Budget „Mit einem Kraftwerk wäre das ganze Saalachtal zu versorgen“, sagt Bürgermeister Norbert Meindl. So herrscht aber vor allem Ärger über die immer höheren Strom-Preise. (www.krone.at, 10.5.22 14:00)
  • Wien steht diese Woche ganz im Zeichen der Comics Dieses Wochenende findet nach zweieinhalbjähriger Corona-Pause endlich wieder das „Vienna Comix“ statt - erstmals in der Metastadt. Doch das Programm zieht sich in ganz Wien bereits durch die gesamte Woche. Vom „Star Wars Special“ über Cosplay bis hin zu kreativen und interaktiven Workshops ist für alle etwas dabei. (www.krone.at, 10.5.22 13:33)
  • Roberto Balzaretti: "Wir wollten Frankreich nicht beleidigen" Die französisch-schweizerischen Beziehungen waren im vergangenen Jahr von einigen Turbulenzen geprägt. Besonders der Entscheid der Schweiz, den französischen Kampfjet Rafale nicht zu kaufen, sorgte für Misstöne. Der Schweizer Botschafter in Frankreich, Roberto Balzaretti versichert, dass "diese Episode nun hinter uns liegt". Zuerst überraschte die Schweiz mit dem Entscheid, das Rahmenabkommen mit der EU zu beerdigen, dann doppelte die Regierung nach, indem sie sich gegen den Kauf von französischen Kampfflugzeugen entschied. In den französisch-schweizerischen Beziehungen haben sich vor kurzem erneut Spannungen eingeschlichen. Der Schweizer Botschafter in Frankreich, Roberto Balzaretti, ist jedoch der Ansicht, dass die beiden Länder nach wie vor gute Beziehungen unterhalten. Er beobachtet diese starken Bindungen zwischen den Nachbarn, indem er mit dem Elektrovelo durch Frankreich fährt. swissinfo.ch: Diesen Frühling haben Sie das ... >| (www.swissinfo.ch, 10.5.22 13:30)
  • Klimawandel in der Finanzwirtschaft: Bisschen grünes Geld reicht nicht Nachhaltige Finanzwirtschaft – da war doch was? Schon die Merkelregierung hatte Vorschläge vorgelegt. Was ist eigentlich daraus geworden? mehr... (taz.de, 10.5.22 13:18)
  • "Keine Biodiversität ohne menschliche Vielfalt" Konferenz prangert gewaltsames und koloniales Naturschutzmodell der Bundesregierung an (www.eco-world.de, 10.5.22 13:12)
  • 70 Jahre CIPRA Anlässlich ihres 70. Geburtstages geht die CIPRA der Frage nach, wie die Alpen der Zukunft aussehen könnten. (www.eco-world.de, 10.5.22 13:12)
  • Elektroautos haben keine erhöhte Brandgefahr Auf 10.000 E-PKW kommen nach Angaben einer finnischen Studie 0,4 Brände. Bis ein E-Auto allerdings vollständig gelöscht ist, dauert es meist sehr viel länger als bei konventionell betriebenen PKW. (www.diepresse.com, 10.5.22 13:06)
  • Fischzucht: Fisch vom Land Die Meere sind überfischt, und nicht jeder wird auf seinen Lachs verzichten. Die Suche nach der Fischzucht von morgen führt auf Supermarktdächer und bis in die Alpen. (www.zeit.de, 10.5.22 12:16)
  • Roboter und 3D-Drucker sollen 180-Meter-Damm bauen Im Streben nach geringerer Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen will China in den kommenden Jahrzehnten im großen Stil die Wasserkraft ausbauen. Ein geplantes Projekt ist der Yangqu-Staudamm am Oberlauf des Gelben Flusses im tibetischen Hochland: Dieser soll bis 2024 in einem neuartigen Verfahren mit 3D-Druck-Technologien von autonomen Baumaschinen errichtet werden. (www.krone.at, 10.5.22 12:16)
  • Der 1,5-Grad-Schock Das 1,5-Grad-Limit aus dem Pariser Klimavertrag wird in den nächsten Jahren gerissen. Das ist ein Schock, aber keine wirkliche Überraschung. Wenn der Umstieg auf erneuerbare Energien weiter auf sich warten lässt, wird auch das Zwei-Grad-Ziel dran glauben müssen. - (www.klimareporter.de, 10.5.22 12:14)
  • Windenergie-Regionalplan fortschreiben Der BUND Naturschutz sieht neben der Energieeinsparung und dem Ausbau der Photovoltaik in der Windenergie einen entscheidenden Faktor zur Energiewende. Nur eine fachlich fundierte Regionalplanung kann die Windenergieplanung so steuern, dass den Ansprüchen der Energiewende, des Klimaschutzes, des Natur- und Artenschutzes, des Immissionsschutzes und des Landschaftsschutzes Rechnung getragen wird. Der BUND Naturschutz fordert daher, die in der Abwägung am besten geeigneten zwei Prozent der Regionsfläche als Vorrangfläche „Windenergie“ auszuweisen. - Eine Fortschreibung des Regionalplans Allgäu ist auch deshalb nötig, weil die CSU-Landtagsfraktion angekündigt hat, künftig in Windenergie-Vorranggebieten der Regionalplanung Ausnahmen von der 10-H-Regelung zuzulassen. Die 10-H-Regelung ist der zentrale Grund dafür, dass der Windenergieausbau in Bayern in den vergangenen Jahren fast vollständig zum Erliegen gekommen ist. - Josef Kreuzer, Vorsitzender... >| (www.bund-naturschutz.de, 10.5.22 12:08)
  • Kriege, Klimakatastrophe und giftigen Verkehr bekämpfen Während Putins Angriffskrieg Millionen Menschen zur Flucht zwingt und Tausende Todesopfer fordert, verweilt Deutschland in peinlichen Wohlstands-Debatten. Dabei könnte eine Mobilitätswende nicht nur Putins Kriegskasse schmälern. Das öffentliche Leben würde sprichwörtlich aufblühen. - (www.klimareporter.de, 10.5.22 11:39)
  • Onlinewerbung: WHO will Jugendliche vor Alkoholwerbung schützen Laut einem Bericht nehmen Alkoholproduzenten besonders Minderjährige ins Visier. Die Weltgesundheitsorganisation sieht dringenden Handlungsbedarf. (www.persoenlich.com, 10.5.22 11:38)
  • «Die waren wohl hochgekommen, aber nicht mehr zurück»: Wie Robert Allenbach als erst fünfter Schweizer den Mount Everest bestieg Wie war es, als am höchsten Berg der Welt noch kein Massentourismus herrschte? Der Berner Oberländer Robert Allenbach erzählt von seiner Expedition 1978, von Zweifeln und Gefahren – und was ihn das Bergsteigen gelehrt hat. (www.nzz.ch, 10.5.22 11:30)
  • 30-Grad-Marke wird in Österreich zunehmend früher erreicht Im Durchschnitt zeigt der Thermometer den ersten 30-Grad-Tag am 19. Mai an. Das ist um eineinhalb Wochen früher als noch vor 30 Jahren. (www.diepresse.com, 10.5.22 11:18)
  • SSES begrüsst gesetzliche Anpassungen zugunsten der Solarenergie - Im Rahmen der Vernehmlassung zu den Anpassungen am Energiegesetz, die am 23. Mai endet, hat sich auch die SSES zu den Punkten, welche sich auf Solaranlagen beziehen, geäussert. Die vorgeschlagenen Steuererleichterungen und die Ausweitung des Meldeverfahrens werden den Ausbau der Solarenergie vereinfachen. Gleichzeitig fehlt es nach wie vor an wichtigen Stossrichtungen für den Ausbau, bspw. eine Solarpflicht auf Neubauten. - - Beat Kohler - Grundsätzlich begrüsst die SSES die in der Vernehmlassung zum Energiegesetz gemachten Vorschläge. Enttäuscht ist die SSES aber, dass der Bundesrat die Solarpflicht nicht in die Vorlage aufgenommen hat. Eine solche Solarpflicht ist zwingend notwendig, wenn das vom Bund ausgewiesene Solarpotenzial wirklich realisiert werden soll. Ohne Pflicht wird es trotz aller Fördermassnahmen nicht möglich sein, den Ausbau in der angestrebten Zeit und im gewünschten Umfang zu realisieren. Dies obwohl der Ausbau in der Bevö... >| (www.sses.ch, 10.5.22 11:11)
  • Die Quellen der Fake News Die Europäer leben in Armut? Die USA sind schuld am Ukraine-Krieg? Das sind nur zwei Beispiele aus Erdogans Desinformationsmaschinerie. (www.tagesspiegel.de, 10.5.22 10:34)
  • Windradtürme aus nachhaltigem Material: Auf dem Holzweg Nachhaltiger, billiger und leichter zu transportieren: In Schweden werden jetzt Windradtürme aus Holz statt aus Stahl produziert. mehr... (taz.de, 10.5.22 10:21)
  • Öl- und Gasindustrie: Sollen Energiekonzerne Steuern auf Kriegsgewinne zahlen? Seit Putins Angriff auf die Ukraine sind die Öl- und Gaspreise massiv gestiegen. Während viele Menschen ihre Heizkosten kaum noch bezahlen können, kassieren die Unternehmen Milliarden. Soll der Staat etwas davon abschöpfen? (www.sueddeutsche.de, 10.5.22 9:38)
  • Ernährung in Zeiten der Krise: Kann sich Deutschland selbst versorgen? Deutschland produziert viele Lebensmittel im eigenen Land. Doch ohne den knappen Dünger schrumpft der Selbstversorgungsgrad zusammen. Die Bauern schlagen Alarm. (www.faz.net, 10.5.22 8:50)
  • Hohe Heizkosten: Mit den Sanierungen geht es nicht voran Der Einbau von Wärmepumpen ist teuer. Eine neue Studie zeigt, wie stark sich die Energieausgaben in verschiedenen Gruppen unterscheiden. Geringverdiener kommen dabei auf höhere Heizkosten. (www.faz.net, 10.5.22 8:10)
  • Methan-Emissionen bleiben ein großes Klima-Problem Klimaschädliches Methan entweicht in der gesamten Lieferkette der fossilen Gasindustrie. Laut Befragung zeigen Europas Erdgas-Unternehmen wenig Engagement bei der Lösung des Problems. Es gibt kaum Reduktionsmaßnahmen und nur vereinzelte Messungen. (www.energiezukunft.eu, 10.5.22 7:11)
  • Bald Windräder am Bregenzer Hausberg Pfänder? Die Diskussion um Windkraft in Vorarlberg ist neu entfacht. Insbesondere ein Projekt, das bereits vor zehn Jahren aktuell war, könnte nun eine Renaissance erleben: Windräder am Bregenzer Hausberg Pfänder. Projektbetreiber Franz Rüf ist jedenfalls motiviert - und er erhält jetzt auch politische Unterstützung. (www.krone.at, 10.5.22 6:24)
  • Am Klimaschutz vorbei geplant Drastische Einsparungen bei Bahnprojekten, deutlich mehr Geld für E-Autos – Verkehrsminister Wissings Pläne für die Mobilitätswende helfen nicht, die immense Klimalücke im Verkehr zu schließen. (www.energiezukunft.eu, 10.5.22 6:11)

09.05.2022[Bearbeiten]

  • Winterthur bleibt velofreundlichste Schweizer Grossstadt Die Stadt Winterthur hat bei dem von Pro Velo Schweiz durchgeführten Preis «Prix Velo Städte 2022» wiederum den ersten Rang in der Kategorie Grossstädte erreicht. Der Stadtrat freut sich über diese Auszeichnung. Die Bauvorsteherin Christa Meier darf am 13. Mai 2022 an der Preisverleihung in Zürich die Auszeichnung entgegennehmen. | Alle vier Jahre verleiht Pro Velo Schweiz den Prix Velostädte. 2006, 2010, 2014 und 2018 wurde Winterthur von allen Grossstädten (über 100 000 Einwohnende) jeweils als die velofreundlichste erachtet. Im 2022 hat die Stadt Winterthur bei den Grossstädten nun wiederum den ersten Preis gewonnen. Mit der Gesamtnote von 4,4 erreichte sie von total 46 platzierten Gross-, Mittel- und Kleinstädten in der Gesamtbewertung den ausgezeichneten dritten Rang. (stadt.winterthur.ch, 9.5.22 23:09)
  • Lichtblick mit Fünfjahresplan In den nächsten fünf Jahren will Lichtblick, fünftgrößter Energieversorger Deutschlands, eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau der eigenen Ökostromerzeugung stecken. Damit wolle man endgültig vom Stromhändler zum Vollversorger werden, erklärte das Unternehmen bei der Vorstellung der 2021er Bilanz. (www.klimareporter.de, 9.5.22 22:55)
  • Analyse zum Klimagipfel in der Schweiz – Das kann gehörig schiefgehen Die Bundesverwaltung denkt ernsthaft über eine Klimakonferenz in der Schweiz nach. Warum das aus heutiger Sicht keine gute Idee ist. (www.tagesanzeiger.ch, 9.5.22 22:45)
  • Der kanalisierte Inn wird zur wertvollen Auenlandschaft | Wie das Engadiner Dorf Bever seine Auenlandschaft wieder aufbaut Auenlandschaften wurden im letzten Jahrhundert regelrecht weggebaut. 90 Prozent dieser wertvollen Ökosysteme sind aus unserer Landschaft verschwunden. Dass es auch anders geht, beweist das Oberengadin mit der Revitalisierung des Inns. Ein Blick auf die Innauen in Bever. (www.powernewz.ch, 9.5.22 22:43)
  • Ein neuer Tarnkappenbomber oder 330'000 Kinderleben Mit dem Geld für einen einzigen Kampfjet liesse sich zum Beispiel die Hungersnot in Somalia abwenden. (www.infosperber.ch, 9.5.22 22:41)
  • Krieg in der Ukraine: Die grüne Energiewende ist dringender denn je Der Krieg in der Ukraine führt die problematische Abhängigkeit der Schweiz von Öl und Gas in aller Deutlichkeit vor Augen. Umso rascher muss jetzt die Energiewende vorangetrieben werden. An ihrer heutigen Medienkonferenz haben die GRÜNEN aufgezeigt, wie sie die Bremspolitik von Bundesrat und bürgerlicher Mehrheit durchbrechen und die Energiewende mit mehr Effizienz, Energiesparen und einer Solaroffensive vorantreiben wollen. (gruene.ch, 9.5.22 22:39)
  • Transparent alternative to window blinds From an energy perspective, windows have an opposite effect depending on the time of year: In winter, they allow solar heat into the interior and thus reduce heating demand. In summer, on the other hand, solar heat gain is often undesirable because it can lead to increased cooling demand. Blinds and other adjustable exterior solar shading systems serve to keep summer heat out of interior spaces. An alternative to this is window glass that can be darkened by applying an electrical voltage, so-called ‚electrochromic glass.‘ The Lucerne University of Applied Sciences and Arts (HSLU) has documented the advantages and disadvantages of this technology in a literature study. The researchers conclude that energetic advantages of electrochromic glass over standard systems can only be determined on a case-by-case basis. (energeiaplus.com, 9.5.22 22:38)
  • Kraftwerke in Naturschutzgebieten – Strombarone wollen WWF und Pro Natura entmachten Der Bau von Stauseen ist so dringend, dass jetzt die Strommarktbehörde Elcom das Kraftwerkverbot in Naturschutzzonen aufheben will. Damit löst sie einen Proteststurm aus. (www.tagesanzeiger.ch, 9.5.22 22:36)
  • Eine Datenbank für Suffizienz-Politik Angesichts der aktuellen Umstände ist es das Gebot der Stunde, unseren Energieverbrauch zu vermindern. Politische Maßnahmen für Energiesuffizienz sollen dabei helfen, suffizientes Verhalten zu erleichtern und eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs zu ermöglichen. Die Nachwuchsforschungsgruppe "EnSu" hat nun eine Politikdatenbank erstellt, in der solche Politiken gesammelt und kategorisiert werden. (www.postwachstum.de, 9.5.22 22:19)
  • "Wegducken ist beim Klimaschutz keine Option." Stefan Gelbhaar zu den Klimaschutzplänen im Verkehrsbereich (www.eco-world.de, 9.5.22 19:12)
  • Die Nachfrage nach E-Bikes ist gross – darunter leidet auch das Wandererlebnis In der Schweiz ist jedes dritte verkaufte Velo ein E-Bike. Auch E-Mountainbikes sind beliebt – und sorgen bei Wanderern für Kontroversen. - - Die E-Mountainbikes erobern die Wanderwege. Vortritt haben aber immer die Wandernden. Bild: keystoneIn der Schweiz ist jedes dritte verkaufte Velo ein E-Bike. Auch E-Mountainbikes sind beliebt – und sorgen bei Wanderern für Kontroversen.pascal däscher / schweiz am wochenendeDie Leute machen mit ihnen einen Ausflug, sie fahren mit ihnen zur Arbeit oder liefern damit Essen aus – E-Bikes sieht man auf Schweizer Strassen immer häufiger. Im vergangenen Jahr verfügte bereits jedes dritte in der Schweiz verkaufte Velo über einen Elektromotor. In einer Studie des Beratungsunternehmens Deloitte ist von einem «starken Wachstum des E-Bike-Marktes» die Rede. Als Gründe werden ein gestiegenes Gesundheits- und Nachhaltigkeitsbewusstsein genannt. Die Corona-Pandemie und das damit verbundene Bedürfnis nac... >| (www.watson.ch, 9.5.22 19:01)
  • Contexta: Wenn sich das E-Auto als Bahn entpuppt Mit einer Wendung im Werbespot: Die SBB hat eine crossmediale Nachhaltigkeitskampagne lanciert, die Teil der Gegensteuer-Strategie ist. Eine besondere Rolle spielt dabei die Zahl 90. (www.persoenlich.com, 9.5.22 18:49)
  • Vier Fragen an eine Fachfrau für nachhaltiges Bauen Die Bauingenieurin Christine Lemaitre warnt im Gespräch davor, Neubauten zu verteufeln, vor lauter Wärmepumpen die Alternativen zu vernachlässigen und vor der „enormen Macht“ der Lobbyverbände. (www.faz.net, 9.5.22 18:45)
  • Klimawandel: Schatten auf der Kinderseele Die Angst vor dem Klimawandel belastet Kinder und Jugendliche mehr, als bisher bekannt ist. Eines der größten Probleme dabei: Ihre Eltern verdrängen das Phänomen. (www.zeit.de, 9.5.22 18:02)
  • „Klimawandel ist eines der größten globalen Gesundheitsprobleme unserer Zeit“ Einige heftige Hitzewellen der vergangenen Jahrzehnte sind Forschern zufolge weitgehend unbeachtet geblieben. Die Analyse bestätigt Prognosen, denen zufolge die Intensität von Hitzewellen im Zuge steigender globaler Temperaturen zunehmen wird. (www.welt.de, 9.5.22 17:56)
  • Der Krieg in der Ukraine schadet auch der Natur Auch die größte Population von Bären, Wölfen und Luchsen in Europa ist von den Kampfhandlungen in der Ukraine betroffen. In Belarus sieht es aus politischen Gründen nicht viel besser aus für den Natur- und Artenschutz. (www.faz.net, 9.5.22 17:37)
  • Rumpeln an der Tankstelle: Was das Embargo für die Verbraucher bedeutet Minister Habeck arbeitet am Öl-Embargo – und warnt zugleich vor Engpässen. Nehmen die aktuellen Benzin- und Dieselpreise den Einfuhrstopp schon vorweg? Was auf die Verbraucher im Alltag zukommt (www.faz.net, 9.5.22 16:26)
  • Energiegemeinschaften kommen immer mehr in Mode Kaum eine Gemeinde im Burgenland, die sich nicht mit erneuerbarer Energie beschäftigt, um den Ausstieg aus Öl und Gas voranzutreiben. In Eisenstadt präsentierten die Forschungs- und Innovations GmbH und die Akademie die neuesten Erkenntnisse, wie es das Land bis 2030 zur Klimaneutralität schaffen kann. Für den Feldversuch stellt sich die Marktgemeinde Neudörfl zur Verfügung. (www.krone.at, 9.5.22 16:00)
  • Debatte im Zürcher Kantonsrat: Ist die SVP jetzt eine Klimapartei? Die SVP verlangt im Kantonsrat mehr Geld für eine Fotovoltaikanlage auf einem Werkhof in Affoltern am Albis. Die Grünen reiben sich die Augen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.5.22 15:32)
  • Bürgermeister Peter Pätzold startet Umweltkampagne STADTRADELN Stuttgart 2022 Peter Pätzold, Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt, hat am Montag, 9. Mai, den Startschuss für das STADTRADELN Stuttgart 2022 gegeben. Zusammen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der diesjährigen Kampagne fuhr der Bürgermeister eine erste Tour durch die Innenstadt. (www.stuttgart.de, 9.5.22 15:20)
  • Erster Nachweis von Fischsauriern in Österreich Es ist eine wissenschaftliche Sensation - und lag über Jahre hinweg unerkannt in einer Privatsammlung zweier Hobbypaläontologen: Erstmals konnte anhand eines Zahns und einem Teil einer Schnauze der Nachweis von kreidezeitlichen Fischsauriern in Österreichs Alpen erbracht werden. (www.krone.at, 9.5.22 14:53)
  • Extremste Hitzewellen seit 1950 identifiziert Der Klimawandel lässt Hitzewellen häufiger werden. Eine Analyse zeigt, welche Regionen es besonders schwer treffen könnte. (www.tagesspiegel.de, 9.5.22 14:37)
  • Wie Putins Propaganda Demokratien gefährdet Propaganda ist kein neues Phänomen und besitzt viele Spielarten. Russland erzeugt durch viele verschiedene gleichzeitig existierende Narrative den Eindruck, dass es keine Wahrheit mehr gibt, sondern nur eine Pluralität der Meinungen. (www.faz.net, 9.5.22 13:08)
  • Gruppe von Finanzunternehmen gründet Klimaschutz-Bündnis Unternehmen wollen einen Beitrag leisten, dass sich die Erderwärmung auf weniger als 1,5 Grad beschränkt. (www.diepresse.com, 9.5.22 13:08)
  • Was Walgesänge über das Meer verraten Die akustische Überwachung der riesigen Säugetiere hilft Klimaforschern, wie ein Experiment vor der Küste Kaliforniens zeigt. Das Verhalten der Blauwale gibt nicht nur Auskunft über ihr Sozialverhalten, sondern auch über den Zustand des Meeres. (www.welt.de, 9.5.22 13:04)
  • Bau der größten Windkraftanlage der Welt hat begonnen - Abseits der britischen Küste entsteht momentan die Dogger Bank-Windkraftanlage. Sie soll nach ihrer Fertigstellung der größte Windpark der Welt sein. Die Anlage könnte dann rund sechs Millionen Haushalte Ökostrom mit Ökostrom versorgen. - - Die Umstellung des Energiesektors erfolgt momentan in atemberaubender Geschwindigkeit. Zusätzlich sorgte der Ukrainekonflikt zuletzt für eine zunehmende Nachfrage an nachhaltigen Energieträgern. Mehr und mehr Staaten und Unternehmen setzen daher auf den Aufbau einer nachhaltigen Infrastruktur. In der Folge steigen Investitionen in Großprojekte. - Die Windkraftanlage Dogger Bank zählt zu einem dieser Großprojekte. In drei Abschnitten soll dabei abseits der britischen Küste die weltweit größte Offshore-Windkraftanlage entstehen. Nach der Fertigstellung stünde dem Vernehmen nach eine Kapazität von 3,6 Gigawatt zur Verfügung. - Millionen Haushalte erhalten durch Dogger B... >| (www.basicthinking.de, 9.5.22 13:00)
  • Grüne fordern rasche Umsetzung der Energiewende Für die Grüne Partei ist die Energiewende mit den heute bekannten Technologien machbar und notwendig. (www.srf.ch, 9.5.22 12:30)
  • Gas-Lieferstopp: Ökonom warnt vor größter Wirtschaftskrise seit Zweitem Weltkrieg Bliebe russisches Erdgas abrupt aus, bräche die deutsche Wirtschaft stärker ein als in der Corona- und Finanzkrise, zeigt eine Studie. Die sozialen Folgen wären gravierend. (www.sueddeutsche.de, 9.5.22 12:09)
  • CO2-armer #Wasserstoff wird als weiterer Pfeiler der #Energiewende gepriesen. Aber was ist #H2 eigentlich? Ein Exkurs in den Chemieunterricht: (@axpo, 9.5.22 11:57)
  • Schattenseite des Lichts: Wenn Lichtverschmutzung für Tiere zur Qual wird - Angestrahlte Kirchen und Denkmäler, Flutlicht im Stadien und grelle Straßenbeleuchtung – die Menschen machen vielerorts die Nacht zum Tag, mit verheerenden Folgen für die Tierwelt und die Artenvielfalt.Der Trend zu nächtlichen Dauerbeleuchtung ist für viele Tiere eine Qual. Zwar feiert die UN-Kulturorganisation Unesco am 16. Mai, dem internationalen Tag des Lichts, die segensreiche Rolle der Beleuchtung für Wissenschaft, Technologie, Kultur und Kunst. Aber Licht hat auch Schattenseiten. - "Lichtverschmutzung ist wahrscheinlich eine Hauptursache des globalen Artensterbens", sagt Chronobiologin Stefanie Monecke. Beispiel Straßenlaterne, wo man oft dichte Insektenschwärme sehen kann: "Das Licht zieht abertausende Insekten an, die um die Lichtquelle surren, ermüden oder verbrennen. Die ganze Nahrungskette gerät damit durcheinander: Die Tiere, die Insekten im Dunkeln jagen, finden weniger Nahrung." - Viele Fledermausarten ... >| (www.oekotest.de, 9.5.22 11:11)
  • Wiener Landtag verplempert 150.000 Seiten Papier Wien, die selbst ernannte Europa-Hauptstadt der Digitalisierung, schafft es nicht, den Landtag zu digitalisieren. Wegen Instabilität wurde das Projekt verschoben. (www.krone.at, 9.5.22 11:00)
  • Sicher, mobil und umweltfreundlich in die Schule Um das Verkehrsaufkommen vor der eigenen Schule zu reduzieren, hat das Ingeborg-Bachmann-Gymnasium das Projekt „Nachhaltige Schülermobilität“ gestartet. Jene Klasse, die die umweltfreundlichste Hin- und Rückfahrt hat, wird belohnt. Die Initiatoren wollen damit auch mehr Bewusstsein für das Klima schaffen. (www.krone.at, 9.5.22 10:55)
  • Einsatz recycelter Materialien steigt Neben Maßnahmen zur Energieeinsparung setzen die Firmen zudem verstärkt auf die Kreislaufwirtschaft, um ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Für die Studie hat Aras mehr als 130 Top-Führungskräfte deutscher Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 100 Mio. Euro befragt. - „Die Unternehmen stehen von zwei Seiten unter Druck: Einerseits erleben wir einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel, weil immer mehr Kunden auf Nachhaltigkeit achten. Andererseits verschärft der Gesetzgeber die Auflagen, zum Beispiel über die geplante Nachhaltigkeitsberichterstattung oder das neue Lieferkettengesetz“, sagt Andreas Müller, Senior Vice President bei Aras. Dem Industrieexperten zufolge gehören deshalb die Vermeidung von Ausschuss, die Auswahl umweltfreundlicher oder recycelter Materialien sowie ein nach ökologischen Kriterien ausgerichtetes Produktdesign aktuell zu den wichtigsten Handlungsfeldern: „Unsere aktuelle Studie zeigt, dass sieben von zehn... >| (www.enbausa.de, 9.5.22 10:46)
  • Schweizer Detailhändler überwachen eigene Kunden für Werbung Die Betreiberfirma analysiert die Körper der KundInnen und verspricht, datenschutzkonform zu arbeiten. Doch das stimmt nicht. (www.infosperber.ch, 9.5.22 10:36)
  • Ukraine: «Kritik an der US/Nato-Politik wird extrem zensuriert» Man dürfe kaum fragen, wer vom Stellvertreterkrieg profitiert und wer den Preis dafür zahlt, meint der Journalist Glenn Greenwald. (www.infosperber.ch, 9.5.22 10:28)
  • Die Industriezukunft braucht dringend klimaneutrale Prozesswärme Nicht nur private Haushalte, sondern vor allem Industriebetriebe haben einen hohen Wärmebedarf. Auf dem Weg zur Klimaneutralität muss die Prozesswärmeversorgung der Industrie stärker in den Fokus rücken – besonders im Industrieland Nordrhein-Westfalen. Das zeigt das Impulspapier des Klimaschutz-Thinktanks IN4climate.NRW. (www.umsicht.fraunhofer.de, 9.5.22 10:00)
  • Ein Haus, das voller sauberer Energie steckt O.K. Energie Haus setzt Maßstäbe im Hausbau. Dank ökologischer Holzbauweise lässt das südburgenländische Familienunternehmen moderne Gebäude aller Art aus dem Boden wachsen, die in Zeiten von Klimaschutz und Energieeffizienz den höchsten Ansprüchen gerecht werden. Das zeigt ein Blick hinter die Kulissen. (www.krone.at, 9.5.22 9:00)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen: "Die Existenzängste der Mittelschicht könnten Vergangenheit sein" 1000 Euro im Monat bekommen, ohne etwas tun zu müssen? Ein Grundeinkommen sei eher möglich als viele denken, sagt der Soziologe Jürgen Schupp. Und warnt vor einem Irrtum. (www.zeit.de, 9.5.22 6:23)
  • Klimaneutralität in Kommunen stärken Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Kommunen kennen die Potenziale vor Ort und können viel beitragen. Doch sie brauchen langfristige Strukturen und eine gesicherte Finanzierung. Studien zeigen, was den lokalen Klimaschutz voranbringt. (www.energiezukunft.eu, 9.5.22 6:11)
  • Marktüberwachung 2021 - Jedes neunte Elektrogerät mit Mängeln 11% der im Jahr 2021 durch das Eidgenössische Starkstrominspektorat ESTI überprüften elektrischen Erzeugnisse wiesen Mängel auf. Es mussten 117 Verkaufsverbote ausgesprochen werden. Weiter wurden 9 Rückrufe und Sicherheitswarnungen von elektrischen Geräten publiziert. (www.admin.ch, 9.5.22 2:00)

08.05.2022[Bearbeiten]

  • Ideen kreativ freisetzen, die Sie mit Brainstroming nicht finden Wie können wir unsere Kreativität nutzen, um Formate zu entwickeln, die die Zielgruppe besser erreichen? Best-Practice-Techniken aus unserem Innovationslabor (www.riffreporter.de, 8.5.22 23:53)
  • Nachhaltig Essen: Der Fleischkonsum ist entscheidend Wir könnten um 80 Prozent umweltfreundlicher essen. Dazu müsste der Durchschnittseuropäer seine Kost aber umstellen. | Für eine nachhaltigere Ernährung werden sich Esser aber an anderes gewöhnen müssen: Alkoholische Getränke haben die Forschenden so gut wie vollständig gestrichen, von den nicht-alkoholischen Getränken gibt es nur noch die Hälfte. Sparsamer wird es auch bei den Gewürzen, in der Hälfte der neun Szenarien fehlt zudem der Zucker. | Dafür enthält die optimierte Kost mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreide. Für eine umweltoptimierte Kost werden wir in Zukunft ausserdem wohl zu Lebensmitteln greifen, die wir jetzt noch gar nicht kennen oder nicht konsumieren, wie Milch aus dem Labor, Insekten oder Algen. (www.infosperber.ch, 8.5.22 20:19)
  • Tödliche feuchte Hitze, Fossile ohne Wert und die Mitbestimmung bei Energie Seit die Energiewende völkerrechtlich erzwungen wird, haben die Besitzer von Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken die Erneuerbaren entdeckt, meint Hartmut Graßl, Physiker und Meteorologe. Nach der Offshore-Windkraft dürfen große Konzerne nicht auch bei Wind an Land und vor allem Solarenergie dominieren. (www.klimareporter.de, 8.5.22 20:18)
  • Vogelkiller Windkraft: Plötzlich löst sich Argument der Windkraft-Gegner auf Die ewige Aufreger Debatte Windkraft: Für die einen der Heilsbringer im Kampf gegen den Klimawandel. Für andere: schlichtweg ein Vogel-Killer. Ihre Sorge: Rotoren töten zehntausende Tiere pro Jahr. Doch stimmt das? Eine neue Studie liefert erstaunliche Ergebnisse, die die Windkraft-Debatte in Deutschland nachhaltig verändern könnten. | Eine gemeinsame Studie des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz und der University of East Anglia in England kommt nun jedoch zu überraschenden Ergebnissen: Zum einen wurden 1454 Vögel aus 27 Arten untersucht und Orte in Europa identifiziert, in denen Vögel durch Windkraftanlagen und Stromleitungen besonders gefährdet sind. - Dann beobachteten die Wissenschaftler, wie die Vögel in der Nähe von Windrädern fliegen. Das Ergebnis: Die Vögel umfliegen die Turbinen in einer Entfernung von einem Kilometer. (www.focus.de, 8.5.22 20:17)
  • Agrarpolitik: Bioziel 30 Prozent Kontroverse um ökologischen Landbau: Umweltverbände fordern raschen Ausbau. Bauern und Landwirteorganisation skeptisch. (www.jungewelt.de, 8.5.22 20:11)
  • Nur dort heizen, wo sich Leute aufhalten – und 10 weitere Energiespar-Tipps Die Haushalte spüren die höheren Energiepreise. Mit einfachen Massnahmen kann man einen Beitrag gegen die Verschwendung leisten. - - Heizung nicht voll aufdrehen – das hilft auch beim Schlafen. Bild: shutterstockDie Haushalte spüren die höheren Energiepreise. Mit einfachen Massnahmen kann man einen Beitrag gegen die Verschwendung leisten. Andrea Söldi / schweiz am wochenendeEin Öl- und Gas-Embargo vonseiten der EU rückt näher. Somit wächst auch hierzulande die Angst vor Energie-Knappheit. Die weltpolitische Lage verstärkt den Trend zu alternativen Heizsystemen wie Wärmepumpen und Erdwärmesonden, der auch dem Klimaschutz dient. Doch wer dieses Jahr noch umsteigen möchte, ist wahrscheinlich bereits zu spät dran: Viele Haustechnik-Firmen sind über Monate hinaus ausgebucht.Mit etwas mehr Aufmerksamkeit liesse sich jedoch ziemlich viel Energie sparen. Dies macht auch Sinn, wenn man bereits eine klimafreun... >| (www.watson.ch, 8.5.22 18:22)
  • Teure Biodiversität: Wie viel die Wildnis wert ist Ein Drittel der Natur soll bis 2030 unter Schutz gestellt werden. Das „30 bis 30-Ziel“ soll helfen, den Verlust von Biodiversität zu stoppen. Doch die Arbeit daran steht erst am Anfang und ist zudem umstritten. Hilft es, Preise für die Natur festzulegen? (www.faz.net, 8.5.22 16:42)
  • Von Bäumen, Schweinswalen und Rotmilanen Sichere Straßen, Energiewende und Klimaschutz wären so einfach, wenn die Natur die Anstrengungen der Menschen nicht immer torpedieren würde. Eine fällige Abrechnung. - (www.klimareporter.de, 8.5.22 13:58)
  • Petition der Woche: Wenn Wählen nicht zur Wahl steht Das Wahlrecht ist in Deutschland an den Pass geknüpft. Ein Demokratiedefizit, sagen einige und fordern Reformen. Dabei geht es auch um Anerkennung. mehr... (taz.de, 8.5.22 12:56)
  • Hafen-Chef Antwerpen-Brügge zweifelt an Investitionen in neue LNG-Terminals Der Hafen Zeebrügge versorgt auch Deutschland mit Flüssiggas. Der Bau von LNG-Terminals aber hat keine Zukunft, sagt der Hafenchef Vandermeiren. Er will lieber flüssiges CO2 exportieren – und hat grünen Wasserstoff im Visier. (www.faz.net, 8.5.22 12:00)
  • Andrew Gowers: Voll ins Schwarze Ob Finanz- oder Umweltkatastrophen: Wo der Ex-Journalist und PR-Profi Andrew Gowers einen Job anfing, gab es bald Chaos. Was er von Staatschefs und Krisen gelernt hat. (www.zeit.de, 8.5.22 10:15)
  • Bahn verzeichnet mehr Auslandsfahrten als vor der Krise Die Menschen steigen für Auslandsreisen inzwischen wieder öfter in den Zug. «Im internationalen Reiseverkehr übertreffen wir derzeit die Buchungen aus dem Frühjahr 2019», teilte Bahnchef Richard Lutz am Sonntag mit. (www.zeit.de, 8.5.22 8:25)
  • One Man's Trash … | Mining landfills for metals and energy In a village 60 miles east of Brussels, a Belgian company is fighting to launch an experiment with the future of rubbish disposal. Group Machiels, a waste-management company, wants to excavate millions of tons of decades-old waste buried in one of Europe's largest landfills and turn it into renewable energy and building materials. | “The sheer number of landfills in Europe is mind-boggling,” says Rolf Stein, chief executive of Advanced Plasma Power, which manufactures the technology that Machiels plans to use at the Remo landfill site. “Why do we need to dig deep into the depths of South Africa and South America and Australia to get crude oil when you have got materials here, not far below the ground, ?” | Remo would be the first such commercial use of landfills and is part of an about-face on the role of rubbish dumps. Landfills have long been viewed as places of festering trash, pollutants, and environmental scares (www.anthropocenemagazine.org, 8.5.22 8:22)
  • Pionierin auf dem Greifensee – Erstes umgebautes Elektro-Kursschiff sticht in See Während andere Schifffahrtsgesellschaften noch Pläne schmieden, ist die MS Heimat bereits mit Elektromotor unterwegs. (www.srf.ch, 8.5.22 8:21)
  • Wildpflanzen vor der Haustür: Coole Mauerblümchen Die urbane pflanzliche Vielfalt ist gross. Warum das so ist, und wie man dazu beitragen kann, erklärt Stadtökologe Jonas Frei. (www.tagesanzeiger.ch, 8.5.22 0:00)

07.05.2022[Bearbeiten]

  • Extreme Hitze „anstrengend wie Bergsteigen“ Indien und Pakistan erleben derzeit eine historische Hitzewelle. Doch es sind nicht alleine die hohen Temperaturen, die bereits Dutzenden Menschen das Leben gekostet hat. Auch der Zeitpunkt der Hitzewelle und die hohe Luftverschmutzung spielen eine Rolle. Für den Körper sei eine Hitzewelle „so anstrengend, als wenn man ständig einen Berg hinaufgeht“, vergleicht der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter. (orf.at, 7.5.22 19:54)
  • Extreme Hitze „anstrengend wie Bergsteigen“ Indien und Pakistan erleben derzeit eine historische Hitzewelle. Doch es sind nicht alleine die hohen Temperaturen, die bereits Dutzenden Menschen das Leben gekostet hat. Auch der Zeitpunkt der Hitzewelle und die hohe Luftverschmutzung spielen eine Rolle. Für den Körper sei eine Hitzewelle „so anstrengend, als wenn man ständig einen Berg hinaufgeht“, vergleicht der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter. (orf.at, 7.5.22 19:54)
  • Klimafortschritt der SNB: Prädikat ungenügend Die Schweizerische Nationalbank (SNB) stemmt sich nach wie vor gegen das Pariser Klimaabkommen. Ihre Währungsreserven im Ausland finanzieren die Klimaerhitzung und den Biodiversitätsverlust. Sie stellt ihre Unabhängigkeit ins Zentrum und sieht sich durch die dringlich erforderliche Umlenkung der Finanzflüsse nicht angesprochen. Unter dem Deckmantel der behaupteten “Marktneutralität” leistet sie in Wirklichkeit Strukturhilfe für die fossile Weltwirtschaft. Das internationale und nationale Netto-Null Ziel würde aber strukturelle Hilfe für die Transition hin zur grünen, erneuerbaren und biodiversen Kreislaufwirtschaft erfordern. | Der Klimafortschritt der SNB ist in jeder Hinsicht minimal. Nicht nur ignoriert sie die Klimaziele, sie ist auch auf Kollisionskurs mit dem Nationalbankgesetz. Dieses weist ihr die makroökonomische Sicherung der Stabilität des Finanzsystems Schweiz gegen die potenziell fatalen Auswirkungen der Klimaerhitzu... >| (www.klima-allianz.ch, 7.5.22 19:47)
  • Klimawandel beschleunigt Insektensterben Insbesondere auf landwirtschaftlich stark genutztem Land hat es immer weniger Insekten. Zwei Forschende erklären ihre Erkenntnisse. | Dies ist ein Gastbeitrag der beiden Forschenden Tim Newbold und Charlie Outhwaite vom Centre for Biodiversity and Environment Research am University College London. Der Artikel wurde erstmals von The Conversation publiziert. | (www.infosperber.ch, 7.5.22 19:44)
  • Hohe Strompreise füllen Fördertöpfe des Bundes für Erneuerbare Betreiber von grossen Photovoltaik- sowie Wind- und Wasserkraftanlagen erhalten vom Bund Subventionen. Weil jetzt die Strompreise höher sind als die festgelegten Vergütungen, fliessen monatlich rund 15 Millionen Franken zurück an den Bund. Dies dürfte noch für eine Weile so bleiben. (www.nzz.ch, 7.5.22 19:39)
  • Wie gefährlich ist die russische Armee? Es breitet sich die Meinung aus, der Verlauf des Ukraine-Kriegs offenbare, dass die russische Armee stark überschätzt worden sei. Tatsächlich legen auch kompetente Militärfachleute Schwächen dar, vor allem in Logistik und Führung. Es wäre aber voreilig und gefährlich, die Kampfkraft der russischen Armee definitiv herabstufen zu wollen. (politreflex.ch, 7.5.22 19:38)
  • Photovoltaik-Boom führt zu Netzproblemen Niederösterreich verzeichnet weiterhin große Zuwächse bei den Photovoltaikanlagen. Die hohe Nachfrage nach Netzzugängen führt aber zu Problemen in der Stromnetzinfrastruktur. Interessierte müssen mitunter Jahre auf einen Netzzugang warten. (orf.at, 7.5.22 19:37)
  • Niedersachsen will in der Nordsee Erdgas fördern Nahe dem niedersächsischen Nationalpark Wattenmeer will ein niederländisches Unternehmen Erdgas aus der Tiefe holen. Die Landesregierung in Hannover war zunächst dagegen — und spricht sich nun dafür aus. (www.spiegel.de, 7.5.22 19:32)
  • Energieimporte: Warum Claudia Kemfert und Olaf Lies über LNG streiten Olaf Lies und Claudia Kemfert fordern gemeinsam einen Ausbau-Turbo für Erneuerbare und eine Ausbildungskampagne für das Handwerk. Doch muss Deutschland für die Energiewende LNG-Terminals bauen? Darüber streiten Umweltpolitiker und Energieökonomin. (www.vorwaerts.de, 7.5.22 19:31)

06.05.2022[Bearbeiten]

  • Is Europe About to Push the Other Nuclear Button? | The invasion of Ukraine could be a turning point for nuclear power and carbon budgets As Russia tightens the taps on its fossil fuels, and the world tries to avoid funding Putin's brutal invasion of Ukraine, nuclear power is enjoying another day in the sun. Poland is poised to greenlight six nuclear power stations to replace aging coal-fired generators, while the UK just announced Great British Nuclear, a program to build eight new reactors and slash the country's carbon footprint. | The nuclear option pushes all the right buttons for decarbonization, but is the technology still too pricey and politically toxic? (www.anthropocenemagazine.org, 6.5.22 22:39)
  • Food apps have potential to nudge people to greener diets | An extensive new study tested a different nudges and found a few simple, cheap ones that reduced a meal's carbon footprint by up to 76%. With people stuck at home, bored and with a little more cash to burn, food deliveries exploded over the Covid-19 pandemic of 2020 and 2021. Now new research says there is a way to tap into this growing industry to promote greener meal choices. | If online delivery platforms in the UK take a simple step to prompt consumers to think about their environmental impact before they make their food selection, they can successfully be nudged towards meal choices that reduce emissions by up to 76% finds the new paper, which published as a pre-print (meaning it has has yet to be peer-reviewed). | This isn't a wholly new idea: consumers are increasingly being targeted with green marketing prompts that try to steer them towards more sustainable choices, whether those are for vegan sausages, or plastic-free products. These prompts are typically built on the psychological theory of ‘nudging', an idea that's been around since the 1940s, … (www.anthropocenemagazine.org, 6.5.22 22:36)
  • Demokratie im Zentrum An der konstituierenden Sitzung des Zürcher Gemeinderats vom Mittwoch erzielte der neue Präsident Matthias Probst (Grüne) das schlechteste Wahlresultat seit Jahrzehnten. (www.pszeitung.ch, 6.5.22 22:35)
  • Modeindustrie zeigt nur wenig Fortschritt beim Klimaschutz Die Modeindustrie zeigt weltweit bislang nur wenig Fortschritt beim Klimaschutz. Das ist das Ergebnis des am Donnerstag veröffentlichten "Circular Fashion Index 2022" der Managementberatung Kearney. (www.handelszeitung.ch, 6.5.22 22:33)
  • The Anthropocene Nightstand | Bookmarks for a Human Age The end is nigh for fossil fuels, but not due to wishful thinking from environmentalists. Instead, thank market forces and innovation. That is the theme of Dieter Helm's Burn Out, in which he argues that new technologies, the Internet of Things, and falling demand for oil will reduce oil and gas dependency. Largely dismissive of United Nations efforts to regulate emissions, Helm contends that these changes may benefit the United States and Europe. Written by an industry expert, Burn Out offers a refreshing insider perspective on an energy transformation. | For many people, it's a given that the world's population is >| (www.anthropocenemagazine.org, 6.5.22 22:25)
  • Rewritable Paper | Print. Erase. Repeat. E-readers and tablets seem to be all the rage, but most people still find good-old-fashioned paper books hard to beat. A Pew Research Center survey found that 65 percent of Americans had read a print book in 2016, as opposed to 28 percent who had read an e-book. However, our paper habit takes a toll on the environment. | A rewritable paper made by researchers at the University of California, Riverside, could help. The researchers “print” the paper using ultraviolet light instead of ink, and the text stays legible for five days before fading away. “You wouldn't want to use it for writing contracts,” says chemist Yadong Yin, who led the work. “But it would be ideal for things like newspapers and posters.” The paper can be reused 80 times and could be recycled after that, he says. | Conventional paper costs pennies but leaves a huge footprint. About 4 billion trees are cut every year to make paper or cardboard, using a process that consumes immense amounts o... >| (www.anthropocenemagazine.org, 6.5.22 22:21)
  • The Rise of the Wooden Skyscraper | New, mass-timber engineering could transform the twenty-first-century city from a carbon source into a carbon sink The building materials that have defined and fueled the great urban migration of the twentieth and early twenty-first centuries are brick, steel, and concrete. The building blocks of low-carbon cities of the future may, ironically, be a much older, time-honored material–wood. | The carbon footprint of steel and concrete is enormous. Manufacturing and transporting concrete alone accounts for roughly five percent of global carbon dioxide emissions. Wood, however, is both renewable and a carbon sink. According to researchers at the University of Canterbury in Christchurch, New Zealand, construction of a mid-rise building made of steel or concrete results in emissions of roughly 1,600 metric tons of CO2. By contrast, a similarly sized building constructed from a new generation of engineered woods known as mass-timber products has a zero carbon footprint–and can even sequester up to 600 metric tons of CO2. (www.anthropocenemagazine.org, 6.5.22 22:20)
  • pv magazine highlight top innovation: Vom Flachdach zum „Kraftdach“ Das Unternehmen Kraftwerk Solutions und seine Partner kombinieren Photovoltaik, Wärmepumpen und Eisspeicher. Damit versorgen sie nicht nur die Betriebe mit Solarstrom, sondern liefern eine CO2-freie Heizung und Kühlung von Gewerbehallen. Dafür hat unsere Highlight-Jury das Prädikat "top innovation" vergeben. (www.pv-magazine.de, 6.5.22 22:16)
  • Der Weg ist das Spiel Spiele können helfen, das Bewusstsein in der Bevölkerung für Klimawandel, Energiewende und Nachhaltigkeit zu erhöhen. Auf der Konferenz „Spielklima“ im Rahmen der Energietage in Berlin diskutierten Experten, worauf man dabei achten muss. (www.pv-magazine.de, 6.5.22 22:15)
  • Erneuerbare decken 50 Prozent des Stromverbrauchs Erneuerbare Energien haben zwischen Januar und März 2022 50 Prozent des Stromverbrauchs gedeckt — rund neun Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum. (www.energie-und-management.de, 6.5.22 20:47)
  • CO2-Preis trifft Energiekrise Bei den jetzigen hohen Energiepreisen droht in vielen Ländern ein Zurückfahren von Klimaschutz. Dabei gibt es längst erprobte Instrumente, um Dekarbonisierung zu fördern und sozial Benachteiligte nicht übermäßig zu belasten. Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt bereits im Wirkungsbereich von Emissionshandelssystemen. (www.klimareporter.de, 6.5.22 20:46)
  • Wahrzeichen in der Berner Agglo: Der Bäretower ist jetzt das höchste Wohnhaus der Schweiz Der neue 100-Meter-Turm verleiht dem Berner Vorort Ostermundigen neuen Schub. Die Mietpreise zeigen, dass Hochhäuser bei Gutverdienenden wieder gefragt sind. (www.tagesanzeiger.ch, 6.5.22 20:34)
  • Verkannte Bioenergie Die Bioenergie spielt nach Ansicht der Branche eine zu geringe Rolle in der europäischen Energiepolitik. (www.energie-und-management.de, 6.5.22 20:33)
  • Verband fordert bundesweite Geothermie-Strategie Die Erdwärme weist das größte bisher ungenutzte Ausbaupotenzial erneuerbarer Wärme auf. Es fehlt aber an einer nationalen Strategie. (www.energie-und-management.de, 6.5.22 20:31)
  • Vom Gefahren- zum Chancennarrativ. Wie Klimakommunikation psychologische Barrieren gegenüber nachhaltigem Handeln überwinden kann Dieses Paper behandelt Barrieren und positive Einflussfaktoren auf persönliches und öffentliches Engagement für Klimaschutz. Der Erfolg von ambitionierter Klimaschutzpolitik hängt in Demokratien von gesellschaftlicher Zustimmung und Ownership für die unternommenen Maßnahmen ab. AktivistInnen und EntscheidungsträgerInnen müssen ihre Ideen auf eine Weise kommunizieren, die die Menschen anspricht und sie aufrüttelt. Um dabei Erfolg zu haben, muss zunächst verstanden werden, was Menschen zum Handeln motiviert und was sie daran hindert. Dieses Paper trägt zur Beantwortung dieser Fragen bei, indem es einen Überblick über Theorien der Psychologie und der Kommunikationswissenschaft über die kognitiven Tendenzen gibt, die eine logische Entscheidungsfindung behindern. Anschließend wird eine Alternative zum weitverbreiteten „Angstaufruf“ in der Klimawandelkommunikation vorgeschlagen: ein positives, chancenorientiertes ... >| (www.iass-potsdam.de, 6.5.22 20:27)
  • Wasserstoff: Leichter als Luft Grüner Wasserstoff, der mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird, gilt als Pfeiler der Energiewende. Axpo ist treibende Kraft beim Ausbau von CO2-armen Wasserstoff und trägt damit massgeblich zur Energiewende in der Schweiz und in Europa bei mit Investitionen in neue Projekte. (www.axpo.com, 6.5.22 20:27)
  • «So habe ich mich in das Land verliebt» Martin Nydegger, Direktor von Schweiz Tourismus, erinnert sich im Interview, wie in einem Militärlastwagen seine Liebe zum Land entflammte. Zudem spricht er über Klimawandel, Österreich und Inflation: «Die nächste Challenge, die uns so richtig schütteln wird, ist der Preis.» | Wir sind absolut der Überzeugung, dass nicht das Reisen insgesamt reduziert werden soll, sondern die Zahl der Anreisen. Darum wollen wir die Aufenthaltsdauer in der Schweiz verlängern, um den ökologischen Fussabdruck, den ein Überseegast bei der Anreise verursacht, auf möglichst viele Ferientage zu verteilen. (dievolkswirtschaft.ch, 6.5.22 20:25)
  • WienBot – der digitale Sprachassistent der Stadt Wien | Neue Services für den digitalen Sprachassistenten der Stadt Wien Mit der Möglichkeit den WienBot, den digitalen Sprachassistenten der Stadt Wien, nicht nur über die WienBot-App oder WienBot-Website, sondern auch über den Messenger-Dienst „Signal“ zu nutzen, wurde der Zugang zu diesem Service weiter vereinfacht. Mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten konnte der beliebte Sprachassistent den Wiener*innen mit über 10 Millionen gegebenen Antworten in einer Vielzahl von Themengebieten weiterhelfen. (www.wien.gv.at, 6.5.22 20:19)
  • Was aus der Pandemie für die Kommunikation des Klimaschutzes gelernt werden kann Vor Corona erregte Fridays for Future eine immense Aufmerksamkeit in den Medien. Diese ging im März 2020 jedoch verloren. Plötzlich beherrschten Coronaviren die Berichterstattung der Medien. Wie kann die Aufmerksamkeit der Medien zurück erlangt werden? (www.energieblogger.net, 6.5.22 20:18)
  • Nutzung von Steckersolargeräten 2022 | Auswertung einer Umfrage unter Anbietern von Steckersolargeräten zu Marktstruktur, Marktvolumen, Umsatz und Kundenpräferenzen. Aufbauen, einstecken, Solarstrom beziehen. So einfach wünschen sich Nutzer:innen von Steckersolargeräten die Anwendung kleinster Solaranlagen. In einer groß angelegten Umfrage der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin wurden aktuelle und potenzielle Nutzer:innen gefragt, was sie an Steckersolargeräten begeistert und welche Aspekte sie eher von der Nutzung abhalten würden.Die Studie liefert neue Erkenntnisse und bestätigt bereits Bekanntes. Neben der Umfrage ist auch eine umfassende Retrospektive auf die Forschung zum Thema Steckersolar zu finden. | Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass über 92 Prozent der Nutzer:innen männlich und größtenteils in einem Alter von über 45 Jahren sind. Des Weiteren haben sie häufiger ein gehobenes Einkommen und meist einen akademischen Hintergrund. Das Steckersolar nur für Mieter:innen interessant ist, konnte die Studie nicht bestätigen. Die Nutzer:innen und Interessierten leben z... >| (solar.htw-berlin.de, 6.5.22 20:15)
  • Was die Klimaziele bis 2030 fiskalpolitisch bedeuten Klimapolitische Maßnahmen kosten, sind aber auch mit hohen Einnahmen verbunden — zum Beispiel durch die CO2-Bepreisung im Emissionshandel. Ariadne-Forschende haben jetzt für drei Ausgabeszenarien durchbuchstabiert, welche Mittel aus dem allgemeinen Bundeshaushalt zusätzlich nötig wären. Darauf aufbauend stellen sie einen Excel-Rechner bereit, der zur eigenständigen Ermittlung des Finanzbedarfs für verschiedene Ausgabenprogramme verwendet werden kann. (ariadneprojekt.de, 6.5.22 20:14)
  • Das Neueste aus der Schweizer Wärmepumpenforschung – Tagung zurück in Burgdorf Bis 2050 sollen 55% der Heizwärme — weltweit — durch Wärmepumpen erzeugt werden. So sieht es die Roadmap «Net Zero by 2050» der Internationalen Energieagentur vor. Heute sind es 7%. Der erforderliche Zuwachs ist enorm. Zugleich bleibt es wichtig, möglichst effiziente Gesamtlösungen zu finden, die gut ins Energiesystem integriert sind und die Saisonalität der Energiequellen berücksichtigen. Die jährliche Wärmepumpen-Tagung in Burgdorf zeigt das Neuste in Sachen Wärmepumpenforschung. | Die forschungsbasierte Verbesserung der Wärmepumpen und energieeffizienter Systemlösungen sowie die Kommunikation der Ergebnisse ist wichtiger denn je. Neben den News aus der Forschung werden an der 28. Ausgabe der Tagung auch Ergebnisse von Pilot- und Demonstrationsprojekten präsentiert. | In einem Übersichtsreferat informiert das Forschungskonsortium DeCarbCH zu Beginn der Tagung über die Dekarbonisierung von Kühlen ... >| (energeiaplus.com, 6.5.22 20:10)
  • Pressefreiheit: Grenzen liberaler Demokratie Radiosender und Verfassungsschutz beschränken Reichweite linker Zeitung. (www.jungewelt.de, 6.5.22 20:11)
  • Film: »Der Film ist zur politischen Aktion geworden« Über Arbeiterkämpfe und Geschichten von Menschen ohne Namen. Ein Gespräch mit Metin Yegin. (www.jungewelt.de, 6.5.22 20:11)
  • Umfrage zur Fotovoltaik – Bevölkerung will mehr Tempo beim Solarausbau Mehr Geld und eine Solarpflicht auf bestehenden Gebäuden: Die Bevölkerung will beim Ausbau der Solarenergie vorwärtsmachen — schneller als vom Bund geplant. Das zeigt eine neue Umfrage. (www.tagesanzeiger.ch, 6.5.22 20:09)
  • Die Bevölkerung unterstützt einen beschleunigten Solarausbau Massnahmen für den Solarausbau stossen in der Schweiz auf breite Akzeptanz, wie eine neue repräsentative Bevölkerungsumfrage von gfs-zürich im Auftrag der SES zeigt. Die Befragten befürworten sowohl eine finanzielle Garantie für private Solaranlagen als auch einen Solarstandard. Zudem ist die Zahlungsbereitschaft für die Energiewende hoch. (www.energiestiftung.ch, 6.5.22 20:07)
  • An der Haltestelle, bevor der Bus antanzt Der Blick geht aus dem Fenster oder klebt an einer Lektüre, die Musikstöpsel sind tief im Ohr verankert, die Gesichtszüge wirken ausdruckslos wie bei Gemälden aus dem Mittelalter, die Mundwinkel nach unten gezogen wie bei einem tristen Emoticon. Kurz: Jede Geste, Handlung oder Mimik vermittelt ein- und dieselbe Message: Lasst mich bloss in Ruhe! Doch hey, es geht auch anders! Emotionaler, lebendiger, überdrehter. Um dies auf entspannte Art vor Augen zu führen, haben wir «ClipTrip» kreiert — eine Videorubrik, in der wir Spots aus aller Welt präsentieren, die sich mit dem öffentlichen Verkehr oder generell mit dem Verhalten im öffentlichen Lebensraum beschäftigen. (vbzonline.ch, 6.5.22 20:04)
  • Chur West – Bahnhof statt Haltestelle | Grundstein für die Entwicklung des westlichen Stadtteils Der neue Bahnhof Chur West soll der Grundstein für die Weiterentwicklung des aufstrebenden westlichen Stadtteils von Chur werden. Der Gemeinderat wird im Mai und die Churer Bevölkerung soll Ende September 2022 über die geplante multimodale Verkehrsdrehscheibe abstimmen. Die Stadt Chur und die Rhätische Bahn (RhB) sprechen von einer grossen Chance. (www.chur.ch, 6.5.22 20:03)
  • Corona-Maßnahmen: "Viele wollen natürlich nachträglich ihre Positionen bestätigt sehen" Stefan Huster, Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Evaluation der Pandemie-Maßnahmen, über Befangenheit von Corona-Experten, den Rücktritt von Christian Drosten und die schwierige Frage nach dem Nutzen von Schulschließungen. (www.sueddeutsche.de, 6.5.22 19:33)
  • Wie Autofahrer wirklich Sprit sparen können Die hohen Treibstoffpreise sind für Autofahrer eine große Last. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) weist darauf hin, dass ein spritsparender Fahrstil den Verbrauch deutlich senkt. Alleine im Burgenland könnten die Autofahrer insgesamt 37 Millionen Euro dadurch sparen. (www.krone.at, 6.5.22 18:59)
  • „Unsere Windräder liefern schon jetzt so viel Strom wie ein halbes Atomkraftwerk“ „Vorfahrt beim Thema Windkraft“ verspricht Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein. Die Zahl der Windräder sei zwar nicht erhöht worden, viele seien aber durch neue ersetzt worden. Günther verteidigt auch seinen Kurs, noch bis 2041 Öl im Wattenmeer fördern zu wollen. (www.welt.de, 6.5.22 18:44)
  • Debatte über Strompreis nimmt Fahrt auf Wie soll die Politik damit umgehen, dass steigende Preise für – fossile – Energie manchen Unternehmen hohe Gewinne bescheren? Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) stellte zuletzt in den Raum, bei Firmen mit Staatsbeteiligung die Gewinne abzuschöpfen. Wie das genau funktionieren könnte, prüft das Finanzministerium. Dabei sind die Pläne nur Teil einer größeren Debatte rund um die Preisgestaltung auf dem Energiemarkt. (orf.at, 6.5.22 18:15)
  • Armin Falk zu Moral: "Es gibt viele Formen, wie sich Egoismus tarnt" Der Verhaltensökonom Armin Falk erforscht, wann Menschen bereit sind, sich moralisch zu verhalten. Und kennt Methoden, sie dazu zu bringen. Ein Gespräch über Eigennutz (www.zeit.de, 6.5.22 18:00)
  • Elcom sieht «Optimierungsbedarf»: Stromaufsicht kritisiert Sommarugas Rettungsschirm Mit 10 Milliarden Franken Cash will der Bund grosse Stromfirmen im Notfall versorgen. Das Gesetz dazu wird derzeit mit Hochdruck vorangetrieben. Doch die Kritik ist gross. (www.tagesanzeiger.ch, 6.5.22 17:55)
  • Mein Abschied vom Blog „Klima der Gerechtigkeit“ Liebe Leser*innen, - Nach 16 Jahren und fast 900 Blogbeiträgen verabschiede ich mich Ende Mai nicht nur von der Heinrich-Böll-Stiftung, sondern auch vom Blog „Klima der Gerechtigkeit“. Die Seite wurde von meinem Kollegen Jörg Haas ins Leben gerufen als das Thema noch weitgehend technisch diskutiert wurde – „Klimagerechtigkeit“ war als Konzept auch in Bewegungskreisen Anfang der 2000er Jahre weitgehend unbekannt. - Die klima- und umweltpolitische Debatte hat sich in dieser Zeit rasant verändert – aber einige Themen bleiben: Wie gelingt ein schneller und gerechter Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas? Wie hängen Klimakrise, Verlust von Biodiversität und Plastikverschmutzung zusammen? Wie können wir die größten Verschmutzer zur Rechenschaft ziehen? Welche internationale Verantwortung hat Deutschland für die sozial-ökologische Transformation in der Welt? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen kolonialen Kontinuitäten, Rassism... >| (klima-der-gerechtigkeit.boellblog.org, 6.5.22 17:42)
  • Klimawandel: Taucher erneuern zerstörte Korallenriffe auf Kuba Eine Gruppe von Tauchlehrern hat einen Weg gefunden, abgebrochene Korallen zu retten. So können zerstörte Ökosysteme teilweise erneuert werden. (www.zeit.de, 6.5.22 17:14)
  • F.A.Z.-Kongress: „Emissionsarm hat das Auto seine beste Zeit vor sich“ Opel-Chef Uwe Hochgeschurtz hält das Recht auf individuelle Mobilität hoch. Ohne Ausbau des Nahverkehrs geht es für den hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir von den Grünen nicht. (www.faz.net, 6.5.22 16:35)
  • Bei Energiekosten drohen weitere Anstiege Strom und Gas könnten in den kommenden Monaten weiter teurer werden. Beim Heizöl ist kein Abschwung in Sicht und Benzin legte zuletzt ebenfalls wieder zu. (www.tagesspiegel.de, 6.5.22 16:34)
  • Klimawandel und das Multiversum: Letzter Ausweg Parallelwelt Filme über das Multiversum haben im Kino derzeit Konjunktur. Das könnte auch etwas mit Entwicklungen wie dem Klimawandel zu tun haben. mehr... (taz.de, 6.5.22 16:25)
  • Mitreden: Brauchen wir eine Abgabe auf leerstehende Wohnungen? In fast allen politischen Fraktionen finden sich Befürworter einer Leerstandabgabe. Andere orten einen ersten Schritt in Richtung Enteignung. Was halten Sie davon? Und: Wären Sie betroffen? Diskutieren Sie mit! (www.diepresse.com, 6.5.22 16:10)
  • BILDSTRECKE - 12 Geschichten zum Klimawandel – erzählt in Bildern aus der Schweiz Der Klimawandel ist das drängende Thema unserer Zeit. Zwölf Schweizer Fotografinnen und Fotografen versuchen mit ihren Aufnahmen die Dramatik der Veränderungen zu vermitteln. (www.nzz.ch, 6.5.22 15:41)
  • Am Rathausplatz dreht sich alles um E-Mobilität E-Mobilität, neue Energie und nachhaltiger Lifestyle sind brandaktuelle Themen: Die Wiener Elektro Tage bieten von 15. bis 19. Juni - bei freiem Eintritt - am Rathausplatz einen einzigartigen Überblick über die aktuellen E-Auto bzw. Zweirad-Neuheiten, innovative Ladelösungen und einen bewussten und nachhaltigen Lifestyle. Für Unterhaltung für die ganze Familie ist dabei mit interaktiven Spielen, Stargästen und Top-Acts wie Alle Achtung! und Starmania-Gewinnerin Anna Buchegger gesorgt! (www.krone.at, 6.5.22 15:38)
  • Verbrauch von Gas und Öl beim Heizen reduzieren Die Preise für Gas und Öl sind bereits im vergangenen Jahr deutlich gestiegen: Laut Statistischem Bundesamt wurde im Zeitraum von Januar bis Dezember 2021 das Heizöl um 31 Prozent teurer, beim Gas waren es acht Prozent. Der Krieg in der Ukraine hat zu weiteren Preissteigerungen geführt. Und es ist damit zu rechnen, dass im Laufe des Jahres 2022 das Heizen mit Öl und Gas noch teurer wird. Energie sparen und so effizient wie möglich heizen, ist also angesagt. - Einfache Einspartipps beim Heizen mit Gas und Öl - Es gibt ein paar ganz einfache Verhaltensregeln im Umgang mit Gas oder Öl, die dazu beitragen, Energie einzusparen: - 1. Bewusst heizen: Viel Heizenergie geht dadurch verloren, dass die Heizung ohne großes Nachdenken einfach aufgedreht wird. Doch jeder Grad Wärme zählt bei der Energiebilanz: sechs Prozent Energie können Sie allein dadurch einsparen, indem Sie die Raumtemperatur um ein Grad senken. - 2. Raumtemperatur an Nutzung anp... >| (www.enbausa.de, 6.5.22 14:51)
  • Panik-Hamstern oder Schulterzucken – im Notfall stehen wir uns selbst im Weg Wie gut wäre Deutschland vorbereitet, falls eine russische Cyberattacke das Stromnetz lahmlegen würde? Seit Jahren warnen Experten vor Folgen eines Blackouts. Doch die deutsche Gesellschaft kennt nur zwei Extreme: Fatalismus oder Übersprungshandlung. (www.welt.de, 6.5.22 13:42)
  • Hohe Energiepreise: „Staat darf nicht profitieren“ Das Finanzministerium hat die angekündigte Prüfung einer Gewinnabschöpfung begonnen, nachdem Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) eine solche bei teilstaatlichen Stromunternehmen wie dem Verbund oder der EVN ins Spiel gebracht hatte. „Klar ist: Der Staat soll nicht von der aktuellen Krise profitieren, während die Menschen unter stark steigenden Strompreisen leiden“, hieß es Freitagvormittag aus dem Finanzministerium gegenüber krone.at. Anders als ersten Meldungen zufolge wolle man die aktuelle Strom-Gaspreis-Kopplung aber nicht infrage stellen. (www.krone.at, 6.5.22 13:28)
  • Grüne Energie in Schleswig-Holstein: Glauben an den Wind Zwei Küsten, viel Wind, hervorragende Bedingungen: Schleswig-Holstein war Vorreiter der Energiewende. Dann stockte sie. Doch es gibt neue Ideen. mehr... (taz.de, 6.5.22 12:48)
  • Klangpoetin Ain Bailey: Geräusche erinnern und vergehen Klänge stellen Gemeinschaft her und erzählen Geschichten. Das erforscht die britische Künstlerin Ain Bailey, auch auf dem Festival „Poetica“ in Köln. mehr... (taz.de, 6.5.22 12:13)
  • Amazon-Erfolg im Kampf gegen Fake-Bewertungen Nach langen juristischen Auseinandersetzungen meldet Amazon Erfolge bei der Abwehr gekaufter Bewertungen auf seinen Webseiten. Drei international tätige Bewertungsfirmen haben demnach den Verkauf positiver Produktrezensionen und sonstiger Bewertungen auf Amazon eingestellt. Das berichtet der in der weltweiten Amazon-Kundenbetreuung für das Thema zuständige Manager Dharmesh Mehta in einem am Freitag veröffentlichten Blogpost. (www.krone.at, 6.5.22 11:01)
  • Die ewz (Deutschland) GmbH übernimmt 10 Windprojekte von Ostwind vollständig Die strategische Kooperation mit Ostwind zur Realisierung von Windparks in Frankreich wird neu gestaltet. Die ewz (Deutschland) GmbH, eine 100-%-Beteiligung der Stadt Zürich, übernimmt die Anteile von Ostwind vollständig und investiert damit weiter in den Ausbau der Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen. (www.stadt-zuerich.ch, 6.5.22 11:00)
  • Alpinismus: Diversität am Achttausender Das erste Expeditionsteam mit ausschließlich schwarzen Bergsteigerinnen und Bergsteigern will den Mount Everest erklimmen - damit es für Schwarze im Alpinismus bergauf geht. (www.sueddeutsche.de, 6.5.22 10:45)
  • Hygiene bei Raumluft und im Sanitärbereich Die Luftqualität in Innenräumen und die damit verbundene Auswirkung auf das gesundheitliche Wohlbefinden wird kurzfristig sowie langfristig in der Gebäudeplanung immer wichtiger. Treiber sind die Pandemie, aber auch sich weiter verschärfende Effizienzanforderungen an Wohn- und Nichtwohngebäude. - Lüften reicht nicht - Es ist bekannt, dass die Haupt-Ansteckungsgefahr mit CoV-2-Viren, die die gegenwärtige Covid-19-Pandemie ausgelöst haben, nicht von den Schmierinfektionen ausgeht, sondern über Tröpfchen und Aerosole erfolgt. Damit rückt das Thema Luftreinigung verstärkt in den Blickpunkt. - Tröpfchen und Aerosole dienen Viren als Transportvehikel. Viren können sich bis zu drei Stunden auf diese Weise im Luftraum halten. Der Effekt des Lüftens ist, dass eine möglicherweise virenbelastete Aerosolkonzentration über den Luftaustausch verdünnt wird. Darüber kann die Virenkonzentration dauerhaft aber nicht so ... >| (www.enbausa.de, 6.5.22 9:36)
  • Neuer Fassadenanstrich statt Klimaanlage US-Forscher haben eine extrem gut reflektierende Farbe entwickelt, die Hauswände passiv kühlen kann. Die Kühlleistung der weißen Farbe ist mit der von Klimaanlagen vergleichbar. Möglich machen das spezielle Nanopartikel. (www.welt.de, 6.5.22 9:28)
  • Freidenker-Vereinigung: Lisa Arnold leitet die Kommunikation Sie übernimmt ausserdem die Leitung der Geschäftsstelle. Arnold kommt vom Bundesamt für Umwelt. (www.persoenlich.com, 6.5.22 9:27)
  • Griechenlands riskante Klima-Wette mit EU-Milliarden Griechenland will Klima-Vorreiter werden und nutzt dafür Milliarden aus Brüssel. Für die EU ist das ein wichtiger Testballon, ob auch ärmere Länder die Energiewende sozial verträglich meistern können. Doch Russlands Krieg in der Ukraine hat das Unterfangen zum Risiko gemacht. (www.welt.de, 6.5.22 9:24)
  • Sozialkreditsystem in Bologna: Tugendpunkte für vorbildliches Verhalten Die italienische Stadt Bologna will gutes Benehmen und Klimaschutz künftig belohnen. Die einen sehen es als wichtigen Schritt zur digitalen Beteiligung der Bürger. Die anderen als Tor zur Hölle des Überwachungsstaats. (www.faz.net, 6.5.22 8:51)
  • Die richtige Flächenheizung finden Mehr als jedes zweite Ein- und Zweifamilienhaus wird heute bereits mit einer Flächenheizung ausgestattet. Wirtschaftlicher und energieeffizienter Betrieb, thermische Behaglichkeit und ideale Systemtemperaturen für die Nutzung von Wärmepumpen und erneuerbarer Energien sind die Gründe bei der Entscheidung. Neben der Heizfunktion bietet sich darüber hinaus für die Sommermonate die „stille“ Flächenkühlung über das vorhandene Flächenheiz- und Kühlsystem an. Doch auch für den Außenbereich gibt es zahlreiche Lösungen. Um das richtige System für das Projekt zu finden und mängelfrei zu installieren, müssen bei der Planung und Herstellung einige Aspekte berücksichtigt werden und die Einschaltung von Fachunternehmen wird zwingend empfohlen. Hierbei hilft der Flächenheizungsfinder des Bundesverbands Flächenheizungen und Flächenkühlungen BFV e.V. - Unter www.flaechenheizung.de stellen sich ca. 50... >| (www.enbausa.de, 6.5.22 8:38)
  • Komfortkühlung mit Wasser als Kältemittel - -   - Heiße Tage und Tropennächte sind eine Herausforderung für die Wärmeregulierung des menschlichen Körpers. Hitzegestresste Menschen sind weniger leistungsfähig, häufiger müde und die Konzentration und das Wohlbefinden sind deutlich herabgesetzt. Ein steigender Komfortkühlungsbedarf ist die logische Konsequenz. Weiter steigende Energieverbräuche durch Klimaanlagen heizen die CO2-Emissionen und den Klimawandel an. Nachhaltige und energieeffiziente Kühlungslösungen stehen somit im Fokus. - Klimaneutrale, technische Lösungen und innovative Kühlkonzepte in der energetischen Gebäudekühlung werden mehr und mehr vom Gesetzgeber gefordert und mit diversen Programmen auf Bundes- und Länderebene gefördert, etwa vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 hat die Bundesregierung zur Umsetzung des Kli... >| (www.ikz.de, 6.5.22 8:00)
  • Bessere Bedingungen für Energiegemeinschaften gefordert Die Bundesregierung verspricht, den Anteil Erneuerbarer Energien so schnell wie möglich zu erhöhen. Eine Potenzialanalyse zeigt indes, dass über 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland Teil der Energiewende werden und von ihr profitieren könnten. (www.energiezukunft.eu, 6.5.22 6:40)
  • CO2-Preis allein für Klimaschutz ungenügend Der CO2-Preis allein reicht nicht aus, damit die Emissionen von den im Brennstoffemissionshandel geregelten Sektoren so sinken, um die Klimaziele zu erreichen. Klimaschädliche Technologien müssten schneller klimafreundlichen Alternativen weichen. (www.energiezukunft.eu, 6.5.22 6:40)
  • Viessmann will eine Milliarde Euro in Wärmepumpen investieren - - Viessmann plant den Ausbau seines Geschäfts mit Wärmepumpen und ökologischer Klimatechnik. In den nächsten drei Jahren will Deutschlands größter Heizungskonzern seine Produktion sowie die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ausweiten. - - (www.geb-info.de, 6.5.22 6:00)
  • Wasserstoff statt Kohle: Der Stahlhersteller Voestalpine will grün produzieren, kämpft aber mit vielen Hürden Mit dem Ukraine-Krieg hat es vielen gedämmert: Es muss schnell gehen mit der Transformation zu einer grünen Wirtschaft. Österreichs Stahlkonzern Voestalpine will in der Produktion statt Kohle Wasserstoff nutzen. Das Projekt zeigt die Crux des grünen Wandels: Technisch ist er zwar möglich, sonst fehlt es aber an fast allem. (www.nzz.ch, 6.5.22 5:30)
  • Energie: Wie ein Milliardenplan den Gas-Kollaps verhindern soll Ein Ende der Erdgas-Lieferungen aus Russland bedroht die deutsche Industrie, viele Firmen rechnen mit dem Schlimmsten. Ein Ökonom macht nun Vorschläge, wie die Regierung Pleiten verhindern, Jobs retten und die Wirtschaft umbauen könnte. (www.sueddeutsche.de, 6.5.22 4:51)
  • Umweltbewusst leben, auch in Ausnahmesituationen - Umweltbewusst leben bedeutet bewusste Ernährung, Achtsamkeit mit der Gesundheit und Respekt vor Ressourcen. (oekonews.at, 6.5.22 1:40)
  • Baustart LNG-Terminal Wilhelmshaven: Deutsche Umwelthilfe legt Widerspruch gegen vorzeitigen Beginn der Arbeiten ein und fordert sofortigen Baustopp - Zuständige Landesdirektion in Niedersachsen hat vorzeitigen Baustart ohne Offenlegung der Unterlagen und Beteiligung von Umweltverbänden genehmigt - Mit dem Bau drohen irreparable Zerstörung eines Unterwasser-Biotops und Gefährdung von Schweinswalen (oekonews.at, 6.5.22 1:40)
  • Solar boomt, Biomasse verliert deutlich Die technologiespezifische Solarausschreibung, etwa für Freiflächenanlagen, vom März ist überzeichnet. Bei der Biomasse war diese Runde hingegen deutlich unterzeichnet. (www.energie-und-management.de, 6.5.22 0:11)


05.05.2022[Bearbeiten]

  • Ausweg aus der Klimafalle Altbau Heizen verbraucht Unmengen an Erdgas und Öl. Dabei bergen Millionen Gebäude ein gigantisches Potenzial Energie einzusparen. Was es zur Wärmewende braucht. (www.tagesspiegel.de, 5.5.22 23:09)
  • Wechsel auf dem Uetliberg: Giusep Fry übergibt «Uto Kulm» an Sohn Trotz Generationenwechsel bleibt eine Übernahme durch die Stadt Zürich auf dem Tisch. (www.nzz.ch, 5.5.22 23:06)
  • Schluss mit Quecksilber in Lampen Energiesparlampen sind zwar energieeffizient, trotzdem sollen sie jetzt vom Markt verschwinden. Der Grund: Diese Lampen enthalten Quecksilber — ohne funktionieren sie nicht. Doch mit den neuen LED-Lampen gibt es nun Alternativen. Energeiaplus fragt bei Harold Bouchex-Bellomie vom Bundesamt für Umwelt nach, was neu gilt und warum auch die Schweiz Quecksilber in Lampen verbietet. Eva Geilinger, Fachspezialistin im Bundesamt für Energie erklärt, was dieses Verbot punkto Energieeffizienz bedeutet. | Hintergrund des Verbots ist die RoHS-Richtlinie (Restriction on use of hazardous substances) der EU. Dort steht, dass quecksilberhaltige Elektro- und Elektronikgeräte grundsätzlich nicht mehr in Verkehr gebracht werden dürfen. Es sei denn, die EU-Kommission gewährt Ausnahmen. Solche gab es für Lampen. Diese Ausnahmen fallen nun für jene quecksilberhaltigen Lampen weg, für die es Alternativen gibt auf dem Markt. Die Schweiz setzt analog zur EU diese ... >| (energeiaplus.com, 5.5.22 22:59)
  • Der ökologische Ausbau der Erneuerbaren braucht mehr Tempo Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss beschleunigt werden: Das bekräftigt die Umweltallianz in ihrer Stellungnahme zur Revision des Energiegesetzes (EnG). Die Umweltverbände orten den grössten Handlungsbedarf bei den kantonalen Richtplanungen, in welchen potenzielle Standorte für Energieanlagen heute zu mangelhaft auf ihre Vereinbarkeit mit den Zielen des Biodiversitäts- und des Landschaftsschutzes geprüft werden. Sie begrüssen daher, dass der Bund das Heft in die Hand nehmen will, indem er die Erhebung fehlender Natur- und Landschaftswerte fördert, den Kantonen per Bundeskonzept Vorgaben macht und ihnen detaillierte Umweltprüfungen auf Stufe Richtplan vorschreibt. Voranzutreiben und zu erleichtern ist vor allem der Ausbau der Solarenergie auf bereits bebauter Infrastruktur. (www.pronatura.ch, 5.5.22 22:58)
  • Klimaziele allein mit CO2-Preis nicht zu erreichen Der CO2-Preis allein reicht nicht aus, damit die Emissionen im Verkehr, von Gebäuden und weiteren im Brennstoffemissionshandel geregelten Sektoren so stark sinken, um die Klimaziele zu erreichen. Vielmehr müssten weitere Maßnahmen greifen, um klimaschädliche Technologien und Anlagen früher auszutauschen und klimafreundlichen Alternativen den Weg zu bereiten. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts mit weiteren Forschungspartnern im Auftrag des Umweltbundesamtes, die verschiedene Entwicklungspfade des CO2-Preises untersucht hat. | „Wir haben in verschiedenen Szenarien analysiert, wie sich die Emissionen entwickeln, je nachdem wie hoch der CO2-Preis ist und wie schnell er steigt. Außerdem haben wir geschaut, wie vorausschauend Menschen Investitionen etwa in Elektrofahrzeuge oder Wärmepumpen planen und ob sie klimaschädliche Fahrzeuge und Heizungsanlagen vor dem Ende ihrer Lebensdauer austauschen“, erklärt Dr. Ralp... >| (www.oeko.de, 5.5.22 22:57)
  • Auf die Zukunft gebaut Der Klimawandel ist ein allgegenwärtiges, heiss diskutiertes Thema — zu Recht, das Wetter schlägt auch bei uns zunehmend Kapriolen. Veränderung liegt deutlich spürbar in der Luft und macht Angst. Meist wird auf der Suche nach einem Schuldigen mit dem Finger auf Autos und Flugzeuge gezeigt. Allerdings versteckt sich hinter den üblichen Verdächtigen noch ein weiterer, weniger bekannter Übeltäter: Die Bau- und Immobilienbranche. Insgesamt entfällt etwa 28% des Schweizer Treibhausgas-Fussabdrucks1 auf Bauwerke. Baumaterialien sind für rund 10% des Schweizer Treibhausgas-Fussabdrucks verantwortlich und der Energieverbrauch in der Nutzungsphase für circa 18%. | Die Baubranche muss dringend umdenken. Zum Glück gibt es Schweizer Pionierinnen und Pioniere, die bereits jetzt das Steuer herumreissen: Ein Frauenfelder Architekt recycelt ganze Häuser und der Kanton Waadt baute sich ein Bürogebäude aus Holz und Lehm für die ... >| (umwelt-schweiz.ch, 5.5.22 22:56)
  • Zocken gegen die Klima-Apokalypse Computerspiele können Klimawandel und Energiewende auf spielerische Weise Menschen näher bringen. Die Zielgruppe ist groß, die Herausforderungen sind es ebenfalls. So das Ergebnis einer Konferenz im Rahmen der Energietage in Berlin. Wichtig ist, kein allzu negatives Szenario zu wählen. (www.pv-magazine.de, 5.5.22 22:55)
  • SzeneAlpen Nr. 109 – «Die Alpen von morgen» Die Vision der CIPRA wurde schon einmal Wirklichkeit, als die Alpenkonvention das Licht der Welt erblickte. Anlässlich ihres 70. Geburtstages hinterfragt sich auch die CIPRA neu und geht der Frage nach, wie die Alpen der Zukunft aussehen könnten. Vor siebzig Jahren wurde die CIPRA mit der Vision einer nachhaltigen Zukunft für die Alpen ins Leben gerufen, in der Entscheidungen mit Rücksicht auf die Natur getroffen werden. Im Jahr 1952 war dieser Gedanke neu. Die Vision der CIPRA war damals eine internationale Konvention, die die Alpenländer dahingehend verpflichten würde. Fast 40 Jahre später, im Jahr 1991, wurde die Alpenkonvention unterzeichnet. Ein Wunsch der Zivilgesellschaft wurde somit zu einem verbindlichen internationalen Vertragswerk! | Im Laufe der Jahre folgten weitere Erfolge, die auf den Ehrgeiz der CIPRA zurückzuführen sind: Eine Alpengemeinschaft, die trotz unterschiedlicher Sprachen und Kulturen von Nord bis Süd und von West bis Os... >| (www.cipra.org, 5.5.22 22:52)
  • Alpenverein sieht weiter Run auf Berge Der Deutsche Alpenverein (DAV) rechnet auch ohne weitgehende Corona-Maßnahmen mit einer Fortsetzung des Bergsportbooms. «Pandemiebedingte Einschränkungen wird es in den Bergen im Sommer wohl kaum geben. Das ist auch gut so, denn die Menschen sehnen sich nach Natur, Entspannung und Freiheit», sagte DAV-Präsident Josef Klenner am Donnerstagabend in München. (www.zeit.de, 5.5.22 22:51)
  • Steuergesetzrevision 2024: Zustimmung zur steuerlichen Vereinheitlichung von Solaranlagen Mit der kantonalen Steuergesetzrevision 2024 will der Regierungsrat die steuerliche Behandlung von Solaranlagen vereinheitlichen und diese stärker fördern. Diese Stossrichtung wurde in der Vernehmlassung grossmehrheitlich gutgeheissen. (www.be.ch, 5.5.22 22:47)
  • Fernwärme für die älteste städtische Wohnsiedlung – Stadt Zürich Ab Herbst 2024 werden die Wohnungen der Siedlung Limmat I im Kreis 5 mit Fernwärme geheizt. Der Stadtrat hat dafür gebundene Ausgaben von 2,96 Millionen Franken bewilligt. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.22 22:46)
  • 10 Mythen über Solaranlagen aufgedeckt Steigt das Brandrisiko mit einer Solaranlage auf dem Dach — & lässt die Feuerwehr diese Häuser wirklich niederbrennen? Mythen über Photovoltaik aufgedeckt! (www.co2online.de, 5.5.22 22:46)
  • Medien in der Klima-Krise Stellen wir uns vor, die Welt geht unter – und keiner redet darüber. Was dramatisch klingt, geschieht im Kern beim Thema Klimawandel. Denn einerseits warnt die Wissenschaft seit Jahrzehnten vor der Klimakatastrophe, andererseits fällt es der Politik schwer, etwas gegen die Erderwärmung zu unternehmen. Und die Medien, die eine Debatte in die Öffentlichkeit tragen sollten? Sie verhalten sich seltsam passiv. | Wie kann das sein angesichts der größten Herausforderung in der Menschheitsgeschichte? Die Klimakrise geht uns alle an. Ebenso werden Fernsehen und Hörfunk, Zeitungen und Zeitschriften, Podcasts und Onlinemagazine für jede:n von uns produziert, und wir alle haben ein Recht auf umfassende und gute Berichterstattung. | 28 namhafte Autor:innen, vorwiegend aus Kommunikationswissenschaft und Journalismus, belegen eindrucksvoll, wie und warum die Medien in ihrer eigenen Klima-Krise stecken. Sie zeigen auf, warum der Klimawandel eine journalistische Her... >| (www.oekom.de, 5.5.22 22:43)
  • Der Sammelband „Das unterschätzte Tier“ Viele Tiere können denken und fühlen, sie benutzen Werkzeug und erstaunen die Verhaltensforscher immer wieder. Ein Sammelband diskutiert, welche gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen daraus folgen müssten. (www.faz.net, 5.5.22 22:21)
  • Energiesparen in der Schweiz: Wer seine Heizung zurückdreht, soll auch finanziell belohnt werden Mit einem Appell an die Bevölkerung will Guy Parmelin den Gas- und Öl­verbrauch senken. Das funktioniere nur, wenn Heiz­kosten individuell verrechnet werden, entgegnet der Mieter­verband. (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.22 21:59)
  • „Ein Stromausfall zieht Dominoeffekte nach sich“ Bürger sollen Notvorräte für den Krisenfall anlegen, so Innenministerin Nancy Faeser. Doch wie gut sind Wirtschaft und Staat auf eine akute Gefährdung im Zuge des Kriegs in der Ukraine und mögliche russische Cyberattacken vorbereitet? Experten sehen empfindliche Lücken. (www.welt.de, 5.5.22 21:33)
  • Leitartikel zum Stimmrechtsalter 16: Vertraut den Jungen! Wagen wir mehr Demokratie. Auch die 16- und 17-jährigen Zürcherinnen und Zürcher sollen abstimmen und wählen können. >| (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.22 21:30)
  • USA: Das Ende Donald Trumps Republikanern ist es inzwischen egal, ob die Demokratie zugrunde geht - wenn sie nur ihre Ziele erreichen. Schlimm genug. Was aber, wenn die Amerikaner sie gerade deswegen wählen? (www.sueddeutsche.de, 5.5.22 21:16)
  • „Russland muss sich mit Kürzung und Einstellung der Produktion auseinandersetzen“ Die EU-Kommission schlägt ein Öl-Embargo gegen Russland vor. Nach eine Übergangsphase von sechs Monaten soll ein Einfuhrverbot für Rohöl gelten. Ob diese Frist ausreicht, darüber spricht Dr. Frank Umbach, Experte für Energiesicherheit an der Universität Bonn. (www.welt.de, 5.5.22 21:02)
  • Die Schweizer Vogelwelt besteht fast nur aus Poulets Das Gesamtgewicht des schweizerischen Nutzgeflügels ist 15-mal höher als das Gewicht der im Freiland brütenden Vögel. Der Anteil der Wildvögel an der Vogel-Biomasse ist damit in der Schweiz deutlich niedriger als im weltweiten Vergleich. Das schreiben Forscher in einem Artikel der Fachzeitschrift «Ornithologischer Beobachter». Die Gesamtzahl aller freilebenden Vögel in der Schweiz betrug 2016 rund […] (naturschutz.ch, 5.5.22 20:42)
  • Rewritable Paper: Print. Erase. Repeat.. (@AnthropoceneMag, 5.5.22 20:15)
  • Steigende Mietpreise: Bauen statt Wohnen Immobilienlobbyisten halten die Hand auf, bezahlbare Mieten haben Seltenheitswert. Branchenprimus Vonovia sahnt ab. (www.jungewelt.de, 5.5.22 20:10)
  • Kommentar zu Vorwürfen aus den USA: Der Schweiz droht ein neues Reputations­problem Eine halbstaatliche Organisation in Washington beschuldigt die Schweiz, eine «Förderin Putins» zu sein. In Bern ist man alarmiert. (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.22 19:27)
  • Energiewende in München: "Wir müssen deutlich schneller werden" Das Münchner Heizkraftwerk Süd ist die größte Anlage dieser Art in Europa - doch noch reicht die dort produzierte Wärme bei weitem nicht aus, um den Bedarf der Stadt zu decken. Ein Besuch. (www.sueddeutsche.de, 5.5.22 19:25)
  • Die Schweiz als Hort von russischem Vermögen am Pranger: «Es ist etwas ernsthaft faul in der Schweiz» An der Anhörung einer Kommission der US-Regierung und des US-Kongresses zur Rolle der Schweiz als Helferin russischer «Oligarchen» sind Schweiz-Kritiker am Donnerstag mit scharfen Worten aufgefahren. Der Bundesrat spricht von «politisch inakzeptablen Unterstellungen» der amerikanischen Kommission. (www.nzz.ch, 5.5.22 19:09)
  • Grosses Glück in kleinen Häusern: Diese Tiny Houses versprechen besondere Ferien Sie vereinen auf engstem Raum Wohnerlebnis und Design: Sieben aussergewöhnliche, naturnahe Unterkünfte, bei denen weniger mehr ist. (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.22 19:00)
  • Artenschutz in Kriegszeiten: Sorry, liebe Schweinswale! Schweinswale brauchen Schutz. Trotzdem liegt die Deutsche Umwelthilfe mit ihrer Klage gegen das geplante Flüssiggasterminal in Wilhelmshaven falsch. mehr... (taz.de, 5.5.22 18:52)
  • Debatte um Wohnungsknappheit: Zynische Vorschläge Die Immo-Lobby will Quadratmeterobergrenzen für Mie­te­r, zerstört hat sie den Markt selbst. Doch wohnen ist jetzt schon beengt. mehr... (taz.de, 5.5.22 18:03)
  • Forschende am @Fraunhofer_IBP & @fraunhofer_iee haben eine EE-#Modulfassade entwickelt, die Gebäude umweltfreundlich mit Strom versorgt und damit die Räume beheizt, kühlt und lüftet. Herzstück des Moduls ist eine #PVAn (@Fraunhofer, 5.5.22 17:48)
  • Flüssiggas-Projekte: Im Eiltempo zu den LNG-Terminals - - - - - - - Mit Hilfe von verflüssigtem Erdgas (LNG) will Deutschland so schnell wie möglich unabhängig von russischen Gasimporten werden. Mehrere Anlagen sind geplant und teils schon im Bau. Ein Überblick über den Stand der Projekte. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.5.22 17:44)
  • Umweltschützer gegen LNG-Terminal: Habeck bittet um Verzicht auf Klage Die Deutsche Umwelthilfe fordert einen Baustopp für ein Flüssiggasterminal in Wilhelmshaven. Minister Habeck bittet den Verband, nicht zu klagen. mehr... (taz.de, 5.5.22 17:44)
  • Lanxess-Chef warnt: Erster Konzern nennt mögliche Kosten für ein Gasembargo Der Spezialchemiekonzern nennt als erster Konzern die möglichen Kosten für ein Gasembargo und hat durchgerechnet, welche Standorte zuerst heruntergefahren würden. Die Auswirkungen wären jedoch viel größer – und treffen am Ende die Konsumenten. (www.faz.net, 5.5.22 17:30)
  • Bodentemperaturen von 65 Grad – so hart trifft Indien und Pakistan die Rekordhitze Schon seit Monaten erreichen die Temperaturen sowohl in Indien als auch in Pakistan Höchstwerte – nicht ohne Folgen. Stromknappheit, Ernteausfälle und drohende Überschwemmungen sind die Folge. - - Ein Wassermelonen-Käufer ruht sich in Ahmedabad im Schatten eines Baumes aus. Bild: keystoneSchon seit Monaten erreichen die Temperaturen sowohl in Indien als auch in Pakistan Höchstwerte – nicht ohne Folgen. Stromknappheit, Ernteausfälle und drohende Überschwemmungen sind die Folge.Bereits seit März leiden Indien und Pakistan unter extremer Hitze. In Nordwest- und Zentralindien wurde im März der Rekord der durchschnittlichen Maximaltemperatur geknackt - mit 35.9 und 37.79 Grad war es seit Beginn der Aufzeichnungen vor 122 Jahren noch nie so heiss. Dies gab das indische meteorologische Department (IMD) bekannt.Ende April erreichten die Temperaturen auf der Erdoberfläche sogar bis zu 60 Grad, so Wissenschaftler Ashim Mitra des IMD... >| (www.watson.ch, 5.5.22 17:23)
  • Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Windkraft mit Beteiligung Die Klage gegen ein Gesetz aus Mecklenburg-Vorpommern ist abgelehnt. Damit darf es eine Pflicht geben, Bürger am Ertrag neuer Anlagen zu beteiligen. mehr... (taz.de, 5.5.22 17:02)
  • Mitbauen und mitfinanzieren in Pratteln Die Basler Genossenschaft Homebase plant in Pratteln hundert minimal ausgebaute Wohnungen. Dafür sucht sie Personen, die an der Planung mitwirken und sich finanziell beteiligen wollen. (www.hochparterre.ch, 5.5.22 16:47)
  • „Das ist alles zu überhastet und zu unkontrolliert“ Welche Gefahren gibt es durch LNG-Terminals? „Es gibt konkrete Gefahren für den Umwelt-, Küsten- und Meeresschutz“, sagt Oliver Powalla. „Das ist mit den Klimaschutzzielen nicht vereinbar“, so der Energieexperte vom Bund für Umwelt- und Naturschutz. (www.welt.de, 5.5.22 16:43)
  • Erneuerbare Energien: Jede zweite Kilowattstunde im Frühjahr war grün - Jede zweite in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde Strom wurde im ersten Quartal klimaneutral erzeugt, das teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft am Donnerstag mit. Doch der Anstieg bei den Erneuerbaren Energien geht noch nicht schnell genug voran.Erneuerbare Energien deckten zwischen Januar und März des laufenden Jahres 50 Prozent des Stromverbrauchs, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft am Donnerstag in Berlin mitteilte. Das sind neun Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum, wie aus vorläufigen Berechnungen des BDEW und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hervorgeht. - Die Hälfte des Stromverbrauchs im Frühjahr aus Erneuerbaren Energien erzeugt - Insgesamt wurden demnach im ersten Quartal rund 73,1 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Windenergie, Sonnenenergie, Wasserkraft und anderen erneuerbaren Energieträgern erzeugt. Dank des stürmischen Wetters la... >| (www.oekotest.de, 5.5.22 16:40)
  • Habeck macht Tempo beim Bau von LNG-Terminals Deutschland versucht, schneller unabhängig von russischem Erdgas zu werden. Ein erstes Terminal für Flüssigerdgas entsteht in Wilhelmshaven. Schon zum Jahresende soll dort Gas angeliefert werden. (www.dw.com, 5.5.22 15:19)
  • OPEC erhöht Ölproduktion leicht - - - - - - - Unbeeindruckt von den Plänen für ein EU-Embargo gegen russisches Öl hält die OPEC an ihrer Strategie fest: Die Öl-Produktion soll nur gering ausgeweitet werden. Die Benzinpreise dürften eher steigen als sinken. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.5.22 15:12)
  • Klimaschutz oftmals ein Fremdwort Beim Klimaschutz gibt es zwar Fortschritte in der Modeindustrie, doch sie sind nur gering. Zu dem Ergebnis kommt eine Untersuchung von 150 globalen Marken für den „Circular Fashion Index“ der Managementberatung Kearney. Sowohl in der Produktion als auch in der Wiederverwertbarkeit ihrer Produkte ist die Modeindustrie noch weit von nachhaltigen Standards entfernt. (orf.at, 5.5.22 15:03)
  • "Wir sollten viel selbstbewusster mit Propaganda umgehen" Das Verbot von Sputnik und RT in der EU ist politisch verständlich, sanktionsrechtlich aber problematisch, sagt Christian Mihr, Geschäftsführer der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen, im Interview mit der DW. (www.dw.com, 5.5.22 15:00)
  • Gefährdete Arten: Die düstere Zukunft der Reptilien, Kakteen und Meeresbewohner Die Erde am Beginn eines Massensterbens: Verschiedene Studien finden Hinweise auf eine besorgniserregende Gefährdung der Biodiversität. (www.faz.net, 5.5.22 14:35)
  • Was Non-Fungible Tokens den Verlagen bringen Die Blockchain und ihre Anwendungen haben für viele etwas Hermetisches und Dubioses an sich. Dabei spielt die Technologie längst eine Schlüsselrolle in der Finanzwelt. Wie können Verlage von ihren Möglichkeiten profitieren? ... mehr - The post Was Non-Fungible Tokens den Verlagen bringen appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 5.5.22 14:30)
  • «Arts for Future»: Stadt Zürich sucht kulturelle Projekte zum Thema Nachhaltigkeit Die Stadt Zürich stellt das Thema Kunst und Nachhaltigkeit ins Zentrum des Pilotprojekts «Arts for Future». Gesucht werden Kulturschaffende aus der Stadt Zürich, die gemeinsam mit Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten und Fachexpertinnen und Fachexperten Projekte umsetzen. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.22 14:24)
  • Mit elektrischen Flächenheizungen zur Klimaneutralität Zu Beginn referiert Prof. Dr.-ing. Bert Oschatz vom ITG Dresden. In der ersten Studie 2019 des ITG Dresden konnte aufgezeigt werden, dass die modernen elektrischen Flächenheizungen in hochwärmegedämmten Gebäuden mit Photovoltaik eine gute Alternative zu anderen gängigen Heizsystemen darstellen und wirtschaftlich sind. Mit der neuen ITG Studie aus 2022 zeigen Prof. Oschatz und der BVF nun auf, welchen Beitrag das all electric building inklusive elektrischer Flächenheizungen zur Klimaneutralität in den Jahren 2020-2050 beitragen kann. In diesem Zusammenhang wird auch der Nachweis geführt, das erneuerbare Energien weit mehr als 65 Prozent des Nutzwärmebedarfs in diesen modernen Gebäuden abdecken können. Fossile Energien werden in dieser technischen Konzeption nicht mehr benötigt. - Ergänzt werden die Ergebnisse der Studie um Praxisdaten der elektrischen Flächenheizung im all electric building, präsentiert von Markus Gundendo... >| (www.enbausa.de, 5.5.22 14:10)
  • Sanierungen lohnen sich mehr denn je „Die Neubewertung von Maßnahmen zur energietechnischen Modernisierung ist eindeutig: Auf Basis aktueller Energiepreise und trotz hoher Baupreise und anziehender Zinsen ist die Entscheidung, zu modernisieren, sinnvoller denn je. Die energietechnische Modernisierung von Wohngebäuden ist ein ökonomisch und ökologisch sinnvoller Schritt, der die EigentümerInnen von Wohngebäuden zudem von den Risiken stark volatiler Energiepreise entlastet.“, sagt Dr. Eberhard Hinz, der die Studie gemeinsam mit Dr. Andreas Enseling vom Institut Wohnen und Umwelt (IWU), im Auftrag der DENEFF verfasst hat. - Förderung niemand mehr leisten, nicht zu sanieren.“, sagt Christian Noll, geschäftsführender Vorstand der DENEFF. Umso unverständlicher sei es, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) seit der Veröffentlichung des Entlastungspakets hier noch keine Taten habe folgen lassen und notwendige und naheliegende Maßnahmen weiter ... >| (www.enbausa.de, 5.5.22 13:39)
  • Atomfonds: Saubere Ziele, fragwürdige Anlagen - - - - - - - Mit einem Milliardenfonds hat sich die Atomwirtschaft von den Entsorgungskosten freigekauft. Das Geld sollte klimafreundlich und verantwortungsbewusst angelegt werden - was nicht immer der Fall ist. Von Massimo Bognanni. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.5.22 13:27)
  • Mehr Geld für Fördermassnahmen Die Stadt Zürich hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 die Treibhausgas-Emissionen auf Netto-Null zu reduzieren. Deshalb sollen die Fördermass-nahmen ausgebaut und die Fördermittel erhöht werden. So soll beim Heizungsersatz der Anreiz für den Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger finanziell attraktiver ausgestaltet werden. Der Stadtrat beantragt deshalb beim Gemeinderat die «Verordnung über gemeinwirtschaftliche Leistungen des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich» (VGL ewz) entsprechend anzupassen. Ebenfalls soll das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) künftig Besitzerinnen und Besitzer von PV-Anlagen nebst dem Strom auch den Herkunftsnachweis abgelten dürfen. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.22 13:25)
  • Instandsetzungsmassnahmen im Verwaltungszentrum Werd Das Verwaltungszentrum Werd in Zürich-Aussersihl erhält bis zum Herbst 2023 neue sicherheits- und gebäudetechnische Anlagen und wird an das Reservenetz City des Elektrizitätswerks (ewz) angeschlossen. Der Stadtrat bewilligt rund 6,2 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.22 13:20)
  • GASTKOMMENTAR - Wann wird ein Staat zur Kriegspartei? In Deutschland ist eine Debatte rund um seinen Status als «Kriegspartei» entbrannt. Die Frage mag politisch brisant klingen, rechtlich geht sie am Thema vorbei. Deutschland darf selbst bei massiver Unterstützung für die Ukraine nicht angegriffen werden. (www.nzz.ch, 5.5.22 12:00)
  • Klimaschutz darf nicht "unzumutbar" sein Die A14 darf weitergebaut werden, entschied das Bundesverwaltungsgericht. Umweltschützer:innen hatten gegen die Nordverlängerung der Autobahn durch die Altmark geklagt. Sie sehen den Klimaschutz vernachlässigt. Das Gericht wollte dagegen die Behörden nicht "unzumutbar" belasten. - (www.klimareporter.de, 5.5.22 11:47)
  • Steigende Armut in Britannien: „Wir essen kaum noch Fleisch, das ist zu teuer“ Heizung ausschalten, kein Fleisch mehr essen, den ganzen Tag im warmen Bus fahren – so versuchen viele Briten auf die steigenden Kosten zu reagieren. Der Ruf nach mehr Hilfen von der Regierung wird lauter. (www.faz.net, 5.5.22 11:45)
  • Nachhaltige Burger Wenn bis 2050 nur ein Fünftel des pro-Kopf Rindfleischkonsums durch Fleischalternativen aus mikrobiellem Protein ersetzt wird, könnte das die weltweite Entwaldung halbieren: Das ist das Ergebnis einer neuen Analyse des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde und zum ersten Mal mögliche Auswirkungen dieser bereits marktreifen Lebensmittel auf die Umwelt umfassend untersucht. Der aus Pilzkulturen durch Fermentierung produzierte Fleischersatz ähnelt echtem Fleisch in Geschmack und Konsistenz, ist aber ein biotechnologisches Produkt. Gegenüber Rindfleisch erfordern diese Fleischalternativen deutlich weniger Landressourcen und können somit die Treibhausgasemissionen durch Viehhaltung und die Ausweitung von Acker- und Weideland stark senken. Die Analyse geht von der Annahme aus, dass die wachsende Weltbevölkerung immer mehr Appetit auf Rindfleisch hat. - "Die Produktion und der Konsum von ... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.5.22 11:33)
  • «Die richtige Balance zwischen Präsenz und mobiler Arbeit schaffen» Die UZH führt eine Regelung zum mobilen Arbeiten ein. Welche Überlegungen liegen diesem Schritt zugrunde? Lesen Sie dazu das Interview mit den UL-Mitgliedern Christian Schwarzenegger und Stefan Schnyder sowie Jochen Menges, Professor für HR-Management. (www.news.uzh.ch, 5.5.22 11:10)
  • Armut lässt sich an nächtlichen Satellitenbildern ablesen Die Stärke der Beleuchtung von Satellitenbildern verrät auch über die wirtschaftliche Entwicklung eines Ortes. Rund 20 Prozent aller Siedlungen bleiben dunkel, weisen Forscher nun in einer Studie nach. Dies steht für bittere Armut. (www.diepresse.com, 5.5.22 10:51)
  • Wind im Tank: Porsche will synthetische Kraftstoffe in Chile herstellen Synthetische Kraftstoffe gelten als ineffizient. Doch Porsche will mit einem Engagement in Chile, wo das Potential für erneuerbare Stromerzeugung riesig ist, nun das Gegenteil beweisen. Zu Besuch auf der Baustelle. (www.faz.net, 5.5.22 10:42)
  • Zoff um das Erbe von Tim und Struppi Die Witwe von Hergé und ihr neuer Ehemann, die in Chesières im Kanton Waadt leben, wollen ihre Schweizer Anwälte entlassen. Sie sind unzufrieden mit der Art und Weise, wie diese den Trust verwalten, der nach dem Tod des belgischen Zeichners von Tim und Struppi eingerichtet wurde. "Tim und Struppi bei den Helvetiern" – so könnte der Titel eines neuen Comic-Albums mit den Abenteuern des kleinen Journalisten mit seiner spitz zulaufenden Frisur lauten, denn sein Erbe sorgt in der Schweiz für Aufregung. Seit dem Tod von Georges Rémi, besser bekannt als Hergé, im Jahr 1983 besitzt seine zweite Frau Fanny Vlamynck die Rechte an dem gigantischen und lukrativen Werk des belgischen Zeichners. Gotham City Gotham City wurde von den investigativen Journalisten Marie Maurisse und François Pilet gegründet und ist ein Newsletter zum Thema Wirtschaftskriminalität. Es berichtet ihren Abonnenten jede Woche über Betrugsfälle, Korruption und Geldwäscherei i... >| (www.swissinfo.ch, 5.5.22 10:15)
  • Gesundheitszentrum für das Alter Mathysweg fertiggestellt Der Ersatzneubau Gesundheitszentrum für das Alter Mathysweg wurde nach knapp dreijähriger Bauzeit Ende April 2022 termingerecht fertiggestellt. Erste Bewohnerinnen und Bewohner werden im Juni 2022 einziehen. Mit den biodiversitätsnah gestalteten Grünflächen und dem öffentlichen Restaurant im Erdgeschoss bereichert er auch das Quartierleben. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.22 9:30)
  • Die Karrierefrage: Wie führe ich hybride Teams? Wenn die einen im Homeoffice sitzen, die anderen im Büro, dann leidet der Zusammenhalt. Für Führungskräfte heißt das: Gut zuhören und fair bleiben. (www.faz.net, 5.5.22 9:29)
  • Ungebremster Ansturm auf den Nationalpark am See Das Gebiet Neusiedler See/Seewinkel ist ein Aushängeschild für den Naturschutz. Seit Ausbruch der Pandemie wurde ein regelrechter Ansturm registriert. Vermehrt kamen Menschen aus Wien, um die Natur zu genießen und die Tiere zu beobachten. In das Info-Zentrum wurde mehr als eine Million Euro investiert. (www.krone.at, 5.5.22 9:00)
  • Limits and Beyond On the 50th anniversary of The Limits to Growth a new report to the Club of Rome – Limits and Beyond: 50 years on from The Limits to Growth, what did we learn and what’s next? once again takes stock and asks questions fundamental for the survival of humanity on a finite planet. - The new report focuses on what we have learned since 1972 and what comes next. It addresses questions like: If we knew that continued growth in population, industrialisation, resource use and pollution would cause us to overshoot the carrying capacity of the Earth, why haven’t we done anything? What have we learned in the last 50 years? And how do we learn at last what we already know? Is it too late to avoid overshooting the planetary limits? And – what do we do now? - Bringing together two of the original authors of The Limits to Growth with an array of other world-renowned thinkers, scientists, analysts and economists from across the globe, the book highlights new and diverse ways of thinking ... >| (www.clubofrome.org, 5.5.22 8:44)
  • In drei Schritten nach Paris Individuelle Transformationspfade für Unternehmen – PwC und WWF haben „Pathways to Paris“-Webtool entwickelt - (www.wwf.de, 5.5.22 8:40)
  • Energieexperte über geplantes Öl-Embargo der EU: „Russland trägt keinen Schaden“ Energieexperte Jörg Schindler sieht einen Importstopp für russisches Öl in der EU kritisch. Brüssel wisse nicht, wie das Öl ersetzt werden solle. mehr... (taz.de, 5.5.22 8:06)
  • Beim Klimasofortplan wird noch gesammelt Ein jetzt bekannt gewordener Entwurf des Klimaschutz-Sofortprogramms gebe nur einen Zwischenstand wieder, teilt das Bundeswirtschafts- und Klimaministerium mit. Geplant sei, das fertige Programm im Juli im Bundeskabinett zu verabschieden. - (www.klimareporter.de, 5.5.22 8:05)
  • Die Wahrheit: Tödlicher Heizgeiz Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Heute darf sich die geneigte Leserschaft an einem Poem über einen makabren Gasstreit erfreuen. mehr... (taz.de, 5.5.22 8:01)
  • Wir müssen investieren, auch wenn ein Teil des Geldes verloren geht Wenn es um Klima-Innovationen geht, brauchen wir dieselbe öffentliche Risikobereitschaft, die im Fall Biontech da war - und sich auszahlte. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 5.5.22 7:23)
  • Nina Kunz wundert sich: Schon irr, dass all diese Dinge mal irgendwo produziert wurden Die von uns Menschen gefertigten Objekte wiegen heute mehr als die gesamte Biomasse der Erde. Das will mir einfach nicht in den Kopf. (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.22 7:00)
  • Baustart missachtet Umwelt- und Klimaschutz Bund und Länder treiben den Bau von LNG-Terminals voran. Der Baustart in Wilhelmshaven soll am heutigen Donnerstag erfolgen, ungeachtet möglicher Gefahren für sensible Biotope. Zudem ist der Bedarf an neuen LNG-Terminals mehr als strittig. (www.energiezukunft.eu, 5.5.22 6:40)
  • Neues plastikfressendes Enzym zersetz Plastik in seine Einzelbestandteile - Wissenschaftler haben ein neues Enzym entwickelt, das ein Hoffnungsträger im Kampf gegen die Plastikflut sein könnte. Der Prozess kann Plastik in seine Einzelbestandteile zersetzen, sodass es theoretisch unendlich oft recycelt werden kann. - - Jedes Material hat seine Stärken und Schwächen. Das gilt vor allem für Plastik, denn das Material hat unseren Alltag revolutioniert. Gleichzeitig ist es aber auch zum Problem geworden, denn Wissenschaftler:innen haben etwa bereits Mikroplastikpartikel in unserem Körper entdeckt. - Die Auswirkungen auf unsere Organe sind dabei noch ungewiss. Zwar gibt es bereits einige innovative Ideen, wie wir der Plastikflut Herr werden können, trotzdem lösen diese nicht immer das eigentliche Problem. - Damit Plastik wieder zum Wunderstoff wird, müssen wir die Produktion von neuem Material herunterfahren und bereits im Umlauf befindliche Abfälle besser nutzen. - Das geschieht heute über Systeme wie den Gelben Sa... >| (www.basicthinking.de, 5.5.22 6:30)
  • Welthungerhilfe-Präsidentin Thieme fordert Biosprit-Stopp Geplünderte Lager, gesperrte Häfen: Im Krieg in der Ukraine wird Weizen zur Waffe, die Millionen trifft – gerade auch in Ländern, die ohnehin betroffen sind. Marlehn Thieme schlägt Alarm. (www.faz.net, 5.5.22 6:22)
  • Grüne Zukunft für Kärnten mit Wasserstoff Klimawandel und Ukraine-Krieg zeigen auf, wie wichtig es ist, sich von fossilen Brennstoffen zu verabschieden und neue Wege zu gehen. Mit dem Projekt „H2 Carinthia“ könnte Kärnten tatsächlich zum Wasserstoff-Pionier werden und in einem ersten Schritt den öffentlichen Busverkehr klimaneutral werden lassen. Im Sommer startet in Villach die Großproduktion von H2 für Industrie und öffentlichen Nahverkehr. (www.krone.at, 5.5.22 6:00)
  • Ein Schweizer Startup macht der Elektronenkristallografie Beine Kristalle kleiner als die Körnchen in Puderzucker? Wenn man mit Röntgenlicht die räumliche Struktur von Molekülen aufklären will, ist das ein hoffnungsloser Fall. Nicht so, wenn man Elektronenstrahlen verwendet. (www.nzz.ch, 5.5.22 5:30)
  • Um den Generalstreik von 1918 zu verstehen, muss man bei der politischen Geschichte ansetzen In der Schweiz legten am Ende des Ersten Weltkriegs geschätzte 250 000 Personen die Arbeit nieder. In anderen Kleinstaaten kam es zu keinen vergleichbaren Aktionen. Das ist auf die unterschiedlichen Konstellationen in den Regierungen zurückzuführen. >| (www.nzz.ch, 5.5.22 5:30)
  • INTERVIEW - «An den Urnen mag Macron gewonnen haben – in der Gesellschaft hat er es nicht» Der Soziologe Erwan LecÅ“ur erklärt im Interview, warum Emmanuel Macrons zweite Amtszeit ungemütlich werden dürfte und weshalb Frankreichs Grüne aus den Sorgen um den Klimawandel kein politisches Kapital schlagen konnten. (www.nzz.ch, 5.5.22 5:30)
  • Die Schweizer Raffinerie Cressier kommt längst ohne russisches Erdöl aus Die EU-Kommission schlägt nach langer Diskussion vor, ein Erdölembargo gegen Russland zu verhängen. Der Chef des Schweizer Raffineriebetreibers Varo Energy erläutert, wie sich die Branche bereits darauf vorbereitet hat. (www.nzz.ch, 5.5.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Die Schweiz und der Ukraine-Krieg: Verloren im Neutralitätswirrwarr Schärfere Sanktionen gegen Russland oder gar Waffenlieferungen an die Ukraine? Die politischen Parteien überbieten sich derzeit mit Vorschlägen. Ein Aufruf zur Nüchternheit. (www.nzz.ch, 5.5.22 5:30)
  • Die Konsumentenpreise sind im April 2022 um 0,4% gestiegen Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im April 2022 im Vergleich zum Vormonat um 0,4% und erreichte den Stand von 103,3 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +2,5%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. (www.admin.ch, 5.5.22 2:00)
  • Wasserkraft Schweiz: Statistik 2021 Am 1. Januar 2022 waren in der Schweiz 682 Wasserkraft-Zentralen mit einer Leistung grösser 300 kW (Kilowatt) in Betrieb (1.1.2021: 677 Anlagen). Die maximale mögliche Leistung ab Generator hat gegenüber dem Vorjahr um 18 MW (Megawatt) zugenommen. Die Zunahme erfolgte aufgrund von mehreren neu in Betrieb gesetzten Kraftwerken und Erneuerungen. (www.admin.ch, 5.5.22 2:00)

04.05.2022[Bearbeiten]

  • Zehn Jahre Fachstelle für Nachhaltigkeit: Vom Vegi-Zmittag zur Klimaneutralität Nachhaltigkeit ist heute an der Universität Basel fest etabliert. Das ist auch das Verdienst der Fachstelle für Nachhaltigkeit, die vor zehn Jahren ihre Arbeit aufgenommen hat. Das Team im Generalsekretariat stösst Initiativen an, erfasst zentrale Kennzahlen, setzt strategische Projekte um und unterstützt die AG Nachhaltigkeit der Studierenden. (www.unibas.ch, 4.5.22 23:57)
  • Fünf Grundpfeiler für eine sichere Stromversorgung Die Nachfrage nach Strom steigt, nicht zuletzt in der Übergangsphase hin zu einer Netto-Null-Gesellschaft und -Wirtschaft bis 2050. Elektromobilität und Wärmepumpen sind nur zwei Beispiele, warum unser Stromverbrauch trotz immer effizienterem Verbrauch steigt. Gleichzeitig erfolgt der Ausbau der inländischen Stromproduktion nur schleppend. (www.economiesuisse.ch, 4.5.22 23:55)
  • Rettungsschirm für Elektrizitätsunternehmen: Der VSE fordert grundlegende Überarbeitung Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE begrüsst den Grundsatz einer subsidiären, freiwilligen Notfallmassnahme, um auch bei einer ausserordentlichen, nicht antizipierbaren Marktentwicklung die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. Der Vorschlag des Bundesrates ist jedoch in seiner Eingriffstiefe unverhältnismässig, präjudizierend und in seinem Ausmass beispiellos. Der VSE lehnt den Vorschlag in dieser Form ab. (www.strom.ch, 4.5.22 23:48)
  • Vermieter in Berlin schlagen Quadratmeter-Obergrenze für Mieter vor Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) möchte die Quadratmeterzahlen pro Mieter begrenzen. Vorbild könnte die Schweiz sein. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 23:41)
  • Gute Idee, aber verbesserungswürdige Ausgestaltung Die Strompreise sind aktuell sehr hoch und zudem grossen Schwankungen ausgesetzt. Die Gefahr, dass Stromversorgungsunternehmen hohe Sicherheiten leisten müssen und dadurch deren Liquidität strapaziert wird, steigt — mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die Versorgungssicherheit. Der Bundesrat will dieser Gefahr vorbeugen und hat dazu im Eilverfahren eine Vernehmlassung zu einem Rettungsschirm für die Strombranche durchgeführt. Das gesamte Paket soll 10 Milliarden Franken umfassen und für systemkritische Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft verpflichtend sein. (www.economiesuisse.ch, 4.5.22 23:38)
  • Trendwende Klima und Biodiversität Auf Einladung der Nationalratspräsidentin Irène Kälin und des Ständeratspräsidenten Thomas Hefti diskutiert das Parlament am 2. Mai mit Forschenden die Herausforderungen der Klima- und Biodiversitätskrise. Die Politikerinnen und Politiker tauschen sich mit den in der Schweiz tätigen Wissenschaftlern und Verfasserinnen der Berichte des Weltklimarates und des Weltbiodiversitätsrates aus. (naturwissenschaften.ch, 4.5.22 23:27)
  • Wie die Verwaltung höhere Luftqualität, Lärmminderung und Klimaschutz besser erreichen könnte In den Städten könnten Maßnahmen verwirklicht werden, um die Luftqualität zu verbessern wenn die Verwaltung ihre Arbeitsprozesse vereinfacht. (blog.oeko.de, 4.5.22 23:24)
  • Digitale Verwaltung Schweiz: Digitalisierungsschub für alle Gemeinwesen Städte, Gemeinden, Kantone und die Bundesverwaltung stehen mitten in der digitalen Transformation. Grosse Projekte werden auf nationaler Ebene gemeinsam angegangen. Als neue Organisation legt die Digitale Verwaltung Schweiz (DVS) ihren Fokus auf wichtige Querschnittsthemen wie den Ausbau von Serviceplattformen, die Staatsebenen übergreifende Nutzung und Verwaltung von Daten sowie die Entwicklung einer staatlichen elektronischen Identität (E-ID). (staedteverband.ch, 4.5.22 23:24)
  • Kämpferin für das Recht auf Wasser besucht Bern Die Kanadierin Maude Barlow setzt sich dafür ein, dass Menschen freien Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Vor rund zehn Jahren ist es ihr und ihren Mit-streiter*innen gelungen, das Menschenrecht auf Wasser bei der UNO zu verankern. Am 18. Mai 2022 berichtet Maude Barlow an einer Veranstaltung im Alpinen Museum in Bern von ihrem Einsatz und wirft einen persönlichen Blick auf die Herausforderungen heute und in Zukunft. (www.bern.ch, 4.5.22 23:14)
  • Reusable or Disposable: Which coffee cup has a smaller footprint? You walk into your local coffee shop, hand the barista your reusable coffee mug, and pat yourself on the back for not using one of those “bad for the environment” single-use cups. - Sounds simple. Right? | Perhaps. | Granted, using a reusable cup lowers the waste-management environmental impacts. But you may not have considered other aspects of the cup's life cycle such as the materials and energy that went into making your sturdier reusable cup, the soap and hot water that will be necessary to wash it, and the energy source behind the heat of this washing water. A recent life-cycle assessment (LCA) by the CIRAIG* tackled those issues. LCAs compile and evaluate the inputs, outputs, and potential environmental impacts of a product or service from material extraction to end of life. | What should we do then? Can we help the environment? The answer is yes: by reusing your cup for several years and by limiting the quantity of soap and hot water for washing it, the reusable cup should... >| (www.anthropocenemagazine.org, 4.5.22 22:08)
  • The Problem with Making Nature Pay for Itself | Trying to make nature valuable has had a disappointing track record. In the early 1990s, pharmaceutical giant Merck entered into a “bioprospecting” agreement with Costa Rica's National Biodiversity Institute, known by its Spanish acronym INBio. Merck would receive exclusive access to test INBio's extensive collections of indigenous organisms for their therapeutic potential in exchange for a million-dollar up-front payment, in-kind contributions to research, and a promise of royalties in the event that commercial products were identified. | The mood bordered on euphoria. Nature, the deal brokers promised, is a vast storehouse of chemical compounds that can fight off infections and cure diseases. Evolution, through eons of trial and error, has produced molecular compounds more ingenious than synthetic chemists could ever imagine. Indigenous organisms are genetically coded to metabolize miracle drugs. (www.anthropocenemagazine.org, 4.5.22 22:06)
  • Studie: Energy Sharing wäre enormer Beitrag zur Energiewende Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung geht von bis zu 13 Mrd. Euro aus, die Privatpersonen in Erzeugergemeinschaften in EE-Anlagen investieren könnten. (www.energie-und-management.de, 4.5.22 22:03)
  • Vattenfall prüft Verkauf des Berliner Wärmegeschäfts Angesichts der unsicheren Versorgung mit russischem Erdgas prüft der Energiekonzern Vattenfall einen Verkauf seines Berliner Wärmegeschäfts. 1,3 Mio. Haushalte wären betroffen. (www.energie-und-management.de, 4.5.22 22:03)
  • Ab jetzt zahlt die Erde drauf Am 4. Mai ist der German Overshoot Day. Das heißt: Deutschland hat die natürlichen Ressourcen der Erde, die dem Land rein rechnerisch für das ganze Jahr zustehen würden, aufgebraucht. | Move the date – der DAV ist dabei! | Der DAV setzt sich für eine lebenswerte Zukunft ein. Bis 2030 sind wir klimaneutral – by fair means. Was das bedeutet und wie Klimaschutz im DAV aussieht, erklären wir im Video. (www.alpenverein.de, 4.5.22 21:59)
  • Climate Laws in Europe Auf dem Weg zu einer klimaneutralen EU haben (nationale) Klimagesetze eine entscheidende Bedeutung. Dieses Briefing, das Beiträge aus 17 verschiedenen Ländern versammelt, vermittelt Basiswissen über alle nationalen Klimagesetze der EU-Mitgliedsstaaten, bietet Unterstützung für alle, die die Mitgliedsstaaten zu mehr Eigenverantwortung ermutigen wollen, und gibt einen Überblick über erfolgreiche nationale Governance-Mechanismen. (www.germanwatch.org, 4.5.22 21:58)
  • Deutschland trocknet aus: „Die Veränderung ist dramatisch“ Deutschland hat in 20 Jahren Wasser im Umfang des Bodensees verloren. Was sind die Folgen? Außerdem: Wie hart würde ein Ölembargo Russland treffen? Und warum wir unbedingt Solaranlagen hier bei uns produzieren müssen. | Im neuen #KemfertsKlimaPodcast erläutere ich Versorgungssicherheit #oelembargo, warum Enteignung der Raffinerie #Schwedt sinnvoll, Deutschland austrocknet, Solarenergie zurück nach Deutschland gehört und wie Molkereien erneuerbare En @CKemfert (www.mdr.de, 4.5.22 21:55)
  • „United Cities of Tourism“: Wien-Kampagne stärkt europäische Allianz im Städtetourismus Das Leben spielt sich in den Städten ab. Sie sind Treffpunkt, Kulturdrehscheibe, Mobilitätsknotenpunkt, Gemengelage aus lokalen wie internationalen Einflüssen und Treiber von Innovationen. Vor Covid-19 waren Städtereisen die Triebfeder im Tourismus — in Österreich und ganz Europa. Wien setzt nach zwei Jahren zur postpandemischen Trendwende an und bei seiner neuesten Kampagne „United Cities of Tourism“ auf länderübergreifenden Zusammenhalt und starke Partner. Die Botschaft an Reisende in sechs Nahmärkten: Reise nach Wien — und hilf damit auch deiner Stadt! Austrian und >| (www.wien.gv.at, 4.5.22 21:54)
  • Öl-Boykott: Balthasar Glättli will Tempo 80 & kühlere Wohnungen Die EU will kein russisches Öl mehr. Das werde auch die Schweiz spüren, sagt Grünen-Chef Balthasar Glättli. Sein Rezept: Weniger heizen und langsamer fahren. (www.nau.ch, 4.5.22 21:53)
  • Zehn Bausteine für einen nachhaltigen Konsum Nachhaltiger Konsum — geht das überhaupt? Das wird unser Wissenschaftler Felix Behrens in seinem Freundeskreis immer mal wieder gefragt, seit er beim Öko-Institut arbeitet. Zusammen mit seinen Kolleg*innen, hat Felix Behrens 10 wichtige Grundsätze zusammengefasst, die beim nachhaltigen Konsum helfen. | 1. Kaufe nur, was du wirklich brauchst! | 2. Du brauchst nicht alles immer selbst. Teile, leihe und verleihe so oft wie möglich! | 3. Ernähre dich mit pflanzenbasierten Lebensmitteln. Genieße bewusst! | 4. Mach dich für flug- und autofreie Mobilität stark. Nutze das (E-)Fahrrad oder die Füße, Bus, Bahn, Carsharing, Mitfahren oder Taxi! | 5. Lebe auf kleiner Fläche in einer gut gedämmten Wohnung. Beziehe erneuerbare Energien! | 6. Verwende Produkte, bei deren Nutzung keine Energie verbraucht wird — zum Beispiel Kleidung, Möbel, Fahrräder — solange wie möglich. Langlebigkeit ist das oberste Ziel! | 7. Verw... >| (blog.oeko.de, 4.5.22 21:48)
  • Porträt: Martin Kyburz (KYBURZ Switzerland) Das erste Elektrofahrzeug, das er 1991 gebaut hat, sah aus wie ein Segelflugzeug ohne Flügel. „Der Cheetah war mein erstes Projekt“, sagt Martin Kyburz. „Die Mobilität der Zukunft war für mich schon immer elektrisch.“ Die Leidenschaft des Elektroingenieurs für den Bau eigener Fahrzeuge war geweckt. Er entschied sich dann, ein Fahrzeug für Seniorinnen und Senioren zu bauen, die sich nicht mehr in ein Auto setzen wollen. „Sie bekommen damit viel Mobilität zurück.“ | „Wir haben unser Verfahren zum Batterierecycling nicht patentieren lassen, denn wir wollen daz >| (www.oeko.de, 4.5.22 21:42)
  • Aus der Luft geholt Welche Chancen und Risiken stecken in den Maßnahmen, mit denen wir der Atmosphäre Kohlendioxid wieder entziehen könnten? Forschende des Netto-Null-2050 Clusters der Helmholtz-Klima-Initiative haben jetzt einen Bewertungsrahmen dafür entwickelt. | Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, reicht es nicht allein, den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) weiter zu reduzieren. Um die globale Erwärmung auf unter 2 Grad Celsius, möglichst auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, muss der Atmosphäre bereits ausgestoßenes CO2 auch wieder entzogen werden. Wälder können zum Beispiel aufgeforstet werden, CO2 lässt sich aus den Emissionen von Bioenergieanlagen abscheiden oder mit technischen Anlagen direkt aus der Luft filtern. Anschließend lässt es sich im Untergrund speichern. Diese Verfahren werden als Kohlestoff-Entnahme-Maßnahmen (Carbon Dioxid Removal, kurz CDR) bezeichnet. Doch wie können wir Potenzial... >| (www.geomar.de, 4.5.22 21:37)
  • «Um die Menschheit zu ernähren, zerstören wir den Planeten» Der Klimawandel und der Rückgang der biologischen Vielfalt werden durch menschliche Aktivitäten verursacht. Dabei verstärken sich beide Phänomene gegenseitig. Bruno Oberle, Generaldirektor der Weltnaturschutzunion (IUCN), hält daher globale Massnahmen zum Schutz der Natur für unerlässlich. | Die «International Union for Conservation of Nature» (IUCN) ist die weltweit führende Organisation für den Erhalt von Arten. Sie hat ihren Sitz im Westschweizer Gland (Kanton Waadt) und ist für die Veröffentlichung der Roten Liste der bedrohten Arten verantwortlich. Der 67-jährige Bruno Oberle ist der erste Schweizer an der Spitze der IUCN. Ein Gespräch über den fortschreitenden Verlust der Artenvielfalt. (www.higgs.ch, 4.5.22 21:35)
  • Strom-Rettungsschirm kommt bei Energieunternehmen nicht gut an Energieministerin Sommaruga will Energiefirmen notfalls unterstützen. Diese wollen das nicht, zeigt die Vernehmlassung. (www.srf.ch, 4.5.22 21:28)
  • Der wirtschaftliche Absturz kommt erst, wenn das Gas ausbleibt Ein Ölembargo treibt die Inflation, dämpft den Aufschwung aber nur leicht. Kommt es auch zum Gasboykott, droht Österreich eine tiefe Rezession. (www.diepresse.com, 4.5.22 21:10)
  • Hitzeaktionsplan präsentiert: So geht Wien jetzt mit extremer Sommerhitze um Maßnahmen, um die Auswirkungen des Klimawandels langfristig einzudämmen, tragen oft erst nach Jahren Früchte. Da die Klimakrise aber schon jetzt spürbar ist, sind auch kurzfristig und schnell umsetzbare Lösungen nötig, um die hohe Lebensqualität in Wien zu erhalten. Diese finden sich jetzt an der Seite von den zahlreichen langfristigen Klimaschutzmaßnahmen im neuen Hitzeaktionsplan der Stadt Wien wieder, um der Problematik Hitze ganzheitlich zu begegnen. | Hitzetage mit Temperaturen jenseits von 30 Grad, an denen es auch nachts keine echte Abkühlung gibt, gehen an die Substanz. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Anzahl solcher Tage mehr als verdoppelt. Das bedeutet speziell für Risikogruppen eine immense Belastung und kann mitunter sogar lebensgefährlich sein. Durch den Klimawandel verursachte Hitzewellen zählen mittlerweile zu den weltweit häufigsten Naturkatastrophen – und sie betreffen dicht besiedelte Stä... >| (www.wien.gv.at, 4.5.22 20:18)
  • Brüssel will das Ölembargo: Die EU nabelt sich von Russland ab Mit dem geplanten Ölembargo kappt Europa eine der wichtigsten wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland. Das erhöht vor allem den Druck in Putins politischem Kessel daheim. (www.faz.net, 4.5.22 20:18)
  • «Wir müssen die Gefühle der Menschen berücksichtigen» Angesichts des Klimawandels sind nachhaltige Verkehrssysteme gefragt, die dazu beitragen, den Treibhausgas-Ausstoss bis 2050 auf netto null zu senken. Aktuelle Forschungsansätze untersuchen dabei nicht nur die Technologie, sondern auch die Akzeptanz der Menschen, wie Kay Axhausen erläutert. (ethz.ch, 4.5.22 20:17)
  • Solarwatt und Stiebel Eltron kooperieren bei Wärmepumpen und Sektorenkopplung Wärmepumpen eigneten sich inzwischen für fast jedes Gebäude, erklärte Nicholas Matter von Stiebel Eltron anlässlich der Kooperation mit Solarwatt. Für das Dresdner Photovoltaik-Systemhaus ist diese wiederum der logische Schritt auf dem Weg zum „Sektorenkoppler“. (www.pv-magazine.de, 4.5.22 20:16)
  • Solarwatt und Stiebel Eltron kooperieren bei Wärmepumpen und Sektorenkopplung Wärmepumpen eigneten sich inzwischen für fast jedes Gebäude, erklärte Nicholas Matter von Stiebel Eltron anlässlich der Kooperation mit Solarwatt. Für das Dresdner Photovoltaik-Systemhaus ist diese wiederum der logische Schritt auf dem Weg zum „Sektorenkoppler“. (www.pv-magazine.de, 4.5.22 20:16)
  • CKW plant massiven Ausbau der erneuerbaren Energien CKW will zusammen mit ihrem Mutterhaus Axpo beim Ausbau der erneuerbaren Energien in der Schweiz eine Vorreiterrolle übernehmen. Die Energiedienstleisterin hat die Ambition, bis 2030 Kraftwerksprojekte in den Bereichen Photovoltaik, Windkraft, Biomassekraftwerke, Wasserkraft und mit weiteren Technologien zu realisieren. Damit könnte dereinst klimafreundlicher Strom für 165'000 Haushalte und Wärme für bis zu 55'000 Haushalte produziert werden. - (www.ckw.ch, 4.5.22 20:14)
  • Energiewende: »Selbstverständlich ist das ein Stück Planwirtschaft« Klimaschutz: Knappheitspreise sind der Schlüssel, CO2-Abgaben Teil des Problems. Gespräch mit Mohssen Massarrat (www.jungewelt.de, 4.5.22 20:11)
  • Dena startet bundesweites Kompetenzzentrum für Wärmewende Die Wärmeversorgung muss effektiver und erneuerbar werden. Dabei soll das "Kommunale Kompetenzzentrum Wärmewende" (KKW) in Halle künftig Kommunen bundesweit unterstützen. (www.energie-und-management.de, 4.5.22 20:10)
  • eBill: So kannst du deine Rechnungen umweltfreundlicher begleichen Ja, auch Rechnungen belasten die Umwelt. Allerdings je nach Ausstellungs- und vor allem Bezahlverfahren sehr unterschiedlich | Jede fünfte Rechnung wurde 2021 in der Schweiz analog bezahlt — am Postschalter. Diese Grafiken zeigen, wie stark dies die Umwelt belastet — und wie viel CO2-Emissionen wir dabei verursachen. (www.watson.ch, 4.5.22 20:05)
  • Hildebrand, BlackRock, die Atomwaffen und das Zürcher Kunsthaus Der künftige Präsident der Zürcher Kunstgesellschaft arbeitet für eine Firma, die Milliarden US-Dollar in Atomwaffen investiert. | Dieser Gastbeitrag von Heinrich Frei ist in längerer Form auf der Website der friedenspolitischen Organisation IFOR Schweiz erschienen. Heinrich Frei ist Mitglied der «Gruppe für eine Schweiz ohne Armee» GSoA und setzt sich für eine nachhaltige Friedenspolitik ein. Er ist ausserdem Vorstandsmitglied des Vereins «Swisso Kalmo». Dieser finanziert mit Spenden ein Ambulatorium in der somalischen Stadt Merka. | Seit fast fünf Jahrzehnten stellten ganz überwiegend führende Personen aus der Finanzwelt den Präsidenten der Zürcher Kunstgesellschaft, darunter Vertreter der Zürcher Rentenanstalt, der früheren Schweizerischen Kreditanstalt, der Schweizerischen Bankgesellschaft, der Bank Leu, der Banca del Gottardo und der Swiss Re. Ende dieses Monats könnte sich in diese Reihe der ... >| (www.infosperber.ch, 4.5.22 19:54)
  • Die Zusammenarbeit zwischen SP & Grünen unter neuen Verhältnissen Seit ihrem Wahlsieg sind die Grünen nicht mehr die Juniorpartner der SP. Die Beratung des CO2-Gesetzes ist der erste grosse Testfall für die Zusammenarbeit im linken Lager unter den neuen Kräfteverhältnissen. Ein Störmanöver von Linksaussen sorgte für Irritationen. (www.nzz.ch, 4.5.22 19:53)
  • 99 Prozent der meistgenutzten Chemikalien belasten den Planeten. Das haben Forschende der ETH Zürich ausgerechnet, die sich den Rohstoffverbrauch, Produktion, Lagerung und Entsorgung von fast 500 Chemikalien genau angeschaut haben. Nur drei der Stoffe sind für Natur, Umwelt und Klima unbedenklich. Einige der Chemikalien überschreiten die Belastungsgrenzen sogar um mehr als das Hundertfache. (www.higgs.ch, 4.5.22 19:51)
  • Machen die Älteren unsere Umwelt kaputt? Über-Sechzigjährige haben einen immer grösseren Anteil an den Treibhausgasemissionen in den Industrieländern. Das liegt laut einer Studie am geänderten Konsumverhalten älterer Leute — und am demografischen Wandel. | Innert zehn Jahren stieg der Anteil der Über-Sechzigjährigen an den CO2-Emissionen reicher Länder um acht Prozent. | Allmählich werden die Babyboomer im Generationenvergleich zu den grössten «Klimasündern». | Viele Rentnerinnen und Rentner wohnen allein in grossen Häusern — und verbrauchen dadurch viel Energie. (www.higgs.ch, 4.5.22 19:45)
  • Wie Humus zum Klimaschutz beiträgt In Böden ist viel Kohlenstoff gespeichert — weshalb sie immer stärker im Zentrum weltweiter Klimaschutzinitiativen stehen. Mittels „carbon farming“ will die EU den Humusaufbau in Europas Böden fördern und lukrativ machen. Potenzial ist vorhanden, jedoch ist es sehr ungleich verteilt. (orf.at, 4.5.22 19:40)
  • Nächster Anlauf im Kampf gegen die Hitze in der Stadt Die Stadt Wien hat am Mittwoch ihren Hitzeaktionsplan vorgestellt, bei dem vor allem vulnerable Gruppen vor der Hitze in der Stadt bewahrt werden sollen. (www.diepresse.com, 4.5.22 19:21)
  • Wenn nur noch drei Pflanzen die Welt ernähren Kriege und Klimawandel sind Katastrophen für die Ernährungssicherheit. Die Lösung liegt für alle Länder in der Entwicklung einer angepassten, vielfältigen Landwirtschaft zur eigenständigen Versorgung mit Grundnahrungsmitteln. | Gegenwärtig ist die Welternährung zur Hälfte von nur noch drei Nutzpflanzen abhängig: Weizen, Mais und Reis. Und damit nicht genug. Die Übertragung industrieller Prinzipien auf die landwirtschaftliche Wertschöpfung — Standardisierung, Homogenisierung, Ertragsoptimierung — hat dazu beigetragen, dass auch die unbeschreiblich große Vielfalt an traditionellen Weizen-, Mais- und Reissorten im Anbau verloren gegangen ist. (www.klimareporter.de, 4.5.22 19:03)
  • Bauen für Gemeinnützige derzeit viel zu teuer Gemeinden und Wohnbauträger können so gut wie keine neuen Projekte mehr ausschreiben, weil das Bauen viel zu teuer geworden ist. Man hat alle Hände voll zu tun, die schon bestehenden Projekte fertigzustellen. Überall sonst wird verschoben, was nur irgendwie geht. (orf.at, 4.5.22 19:02)
  • "Grünes Wasser" fehlt: Wasserkreislauf stärker gefährdet als gedacht Mit dem Wasser wurde auch die sechste "Planetare Grenze" überschritten. Dies wirke sich auf die Gesundheit des gesamten Planeten aus und mache ihn weniger widerstandsfähig gegen Schocks, wie Hauptautorin Lan Wang-Erlandsson der Studie erklärt. (www.watson.de, 4.5.22 18:56)
  • Leere Sitze an der Klimadebatte in Bern Beim Austausch von Wissenschaft und Parlament im Bundeshaus glänzten Abgeordnete aus dem rechten politischen Lager durch Abwesenheit. Fazit der Forschenden: «Die Politik kennt zwar häufig das Problem — weiss aber nicht, was auf dem Spiel steht.» | Am Klimadialog im Bundeshaus vom 2. Mai, ein erstmaliger Anlass dieser Art, waren Bürgerliche nur spärlich anwesend. | Dabei seien Stimmen aus der Wissenschaft äusserst wichtig, sagt die Initiantin, Nationalratspräsidentin Irène Kälin. | Eine Umweltökonomin sagt: Manche Politiker hätten Angst, dass sie wegen der Fakten ihr Weltbild überdenken müssten. (www.higgs.ch, 4.5.22 18:53)
  • Tod und Wiederauferstehung Showdown vor den Alpen: Der Illustrator Hannes Binder setzt Sherlock Holmes’ Duell mit dem Oberschurken Professor Moriarty in Szene. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 18:14)
  • Wie die Verwaltung höhere Luftqualität, Lärmminderung und Klimaschutz besser erreichen könnte In den Städten könnten mittel- bis langfristig wirksame Maßnahmen umgesetzt werden, um die Luftqualität zu verbessern: etwa Radwege und den ÖPNV schnell ausbauen. So werden nicht nur rechtzeitig die zu erwartenden schärferen EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe angesteuert, sondern auch etwas gegen Lärm und Klimawandel sowie für lebenswerte Städte getan. Doch die Mechanismen der kommunalen Verwaltung mit ihrer Struktur aus Dienst-, Fachstellen und Ämtern legen diesem übergreifenden Ziel oft Hindernisse in den Weg. Diese hat ein Forschungsteam identifiziert und zeigt mit konkreten Handlungsempfehlungen, wie es besser geht. (blog.oeko.de, 4.5.22 18:02)
  • Wie Glarus zum politisch grünsten Kanton der Schweiz geworden ist | Der bemerkenswerte Einfluss der Landsgemeinde auf die Glarner Klimapolitik Klimaschutz per Handzeichen: In Glarus bilden Tradition und Fortschritt nur auf den ersten Blick einen Widerspruch. (www.watson.ch, 4.5.22 17:59)
  • Grosse Solaranlagen gegen Strom-Winterlücke Die Diskussion um die Realisierbarkeit der Energiewende in der Schweiz ist aktueller denn je: Will die Schweiz energietechnisch unabhängiger sein, müssen wir hierzulande vorwärts machen, denn bis 2050 fehlen uns bis 50 TWh Strom pro Jahr. Wichtig ist: Es braucht einen ausgewogenen Strommix und dazu gehört auch der alpine Solarstrom, insbesondere aufgrund seines hohen Anteils an wertvollem Winterstrom. Eine Schätzung von Swissolar/Meteotest sieht bei alpiner Solarenergie ein Potential von 16.4 TWh, davon 3.3 TWh kurz- bis mittelfristig nutzbar. Die Vorteile und Hürden solcher alpinen Solaranlagen hier im Überblick. | Für den Ausbau der Erneuerbaren und somit die längerfristige Energieversorgung in der Schweiz müssen solche Anlagen bewilligungsfähig werden. Geeignete Kriterien zur Standortgebundenheit sind zu definieren (z.B. Infrastrukturnähe oder Ausweisen geeigneter Standorte durch Bund/Kantone). (www.axpo.com, 4.5.22 17:57)
  • Abhängigkeit von russischem Gas: Deutsche Umwelthilfe geht gegen schwimmendes LNG-Terminal vor Wilhelmshaven vor Die Entladestationen für Flüssiggas sollen für Deutschland einen wichtigen Schritt zur Abkehr von russischem Gas darstellen. Umweltschützer kritisieren ein Projekt an der Nordseeküste scharf. (www.sueddeutsche.de, 4.5.22 17:55)
  • Habeck zum Ölembargo: "Die Lichter in der Region dürfen nicht ausgehen" Die EU will ein Embargo gegen russisches Öl, einige ostdeutsche Raffinerien sind aber davon abhängig. Der Bundeswirtschaftsminister will die Standorte unbedingt erhalten. (www.zeit.de, 4.5.22 17:55)
  • FERNWÄRME Rechenzentren als Abwärmequellen Die Tendenz nach noch mehr Datenvolumen im täglichen Gebrauch steigt, schliesslich ermöglicht die Digitalisierung einen Effizienzgewinn. Vergessen gehen dabei oft der hohe Strombedarf der boomenden Rechenzentren und die riesige Abwärmemenge, die sie dabei produzieren. Wie solche Abwärme sinnvoll genutzt werden kann, zeigen Beispiele mit dem Einsatz von Wärmeverbünden. Gleichzeitig wird damit ein Beitrag für eine sichere und vom Ausland unabhängigere Energieversorgung geleistet. (www.aquaetgas.ch, 4.5.22 17:53)
  • „Gutachten kommt zu klarem Ergebnis, dass es zwei Wege zur Auflösung der Stiftung gibt“ Die Klima- und Umweltstiftung Mecklenburg-Vorpommerns kann nach Ansicht der Landesregierung abgewickelt werden. Laut einem Rechtsgutachten können der Vorstand der Stiftung oder das Justizministerium als Stiftungsaufsicht die Stiftung auflösen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig stellte das Gutachten vor. (www.welt.de, 4.5.22 17:16)
  • „Mit dem Wissen von heute muss man sagen, dass die Gründung der Stiftung ein Fehler war“ SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat angekündigt, dass die umstrittene Klimaschutzstiftung aufgelöst werden soll. Die rechtlichen Grundlagen dafür gebe es, wie ein von der Landesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten ergeben habe. Der Stiftungsvorstand weigert sich allerdings bisher. (www.welt.de, 4.5.22 16:43)
  • Scholz will kein Held sein: Held oder Heizung? Pinya, Scholz, Selenskyj: Parallelen zwischen literarischen Helden und heutigen Staatschefs. mehr... (taz.de, 4.5.22 16:25)
  • Deutschlands Kerosin-Versorgung bei Öl-Embargo "weitgehend" gesichert Eine besondere Situation bestehe beim Berliner Flughafen. Dieser hänge bei der Kerosinversorgung zu einem sehr maßgeblichen Teil von den Zulieferungen der Raffinerie Schwedt ab, die derzeit auf russisches Öl angewiesen ist. (www.diepresse.com, 4.5.22 16:13)
  • Bund will Stromkonzerne im Notfall mit 10 Milliarden retten – doch diese lehnen das ab 10 Milliarden Franken will der Bund bereitstellen, um im Notfall den Stromkonzernen zu helfen. Doch diese wollen nichts davon wissen.10 Milliarden Franken will der Bund bereitstellen, um im Notfall den Stromkonzernen zu helfen. Doch diese wollen nichts davon wissen.Florence Vuichard / ch mediaBei der Wortwahl gibt es Unterschiede, doch im Grundsatz sind sich die drei grossen Stromkonzerne bei ihren Antworten auf die bundesrätliche Blitzvernehmlassung zum 10-Milliarden-Schutzschirm einig. Das Verdikt von Axpo, Alpiq und BKW lautet «nein» - oder allenfalls «nein, aber». - - Was brauchts, damit der Strom bei einer Krise weiterfliessen kann? Bild: keystoneDer vehementeste Widerstand kommt aus Bern: «Die BKW lehnt den Rettungsschirm ab.» Dieser «schiesst weit über das Ziel hinaus», heisst es beim Unternehmen, das von Suzanne Thoma geleitet wird....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 4.5.22 16:08)
  • Klima, Kunst und Körperbilder im AEC Kunst reibt sich im Ars Electronica Center von jeher an der Wissenschaft. So gibt es anlässlich der heurigen „Langen Nacht der Forschung“ im Zukunftsmuseum in Linz ein dichtes Programm von Anatomie über Klimawandel bis hin zur Künstlichen Intelligenz. (www.krone.at, 4.5.22 16:00)
  • Neue Flüssiggas-Hafen: Eilfahrt für die LNG-Schiffe gegen Russland Die Bundesregierung chartert wegen der Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen vier schwimmende Terminals. Die Speicherkapazität in Wilhelmshaven soll ein Zehntel des Jahresbedarfs abdecken. Das Hauruckverfahren ist schon der zweite Anlauf – und wird von Umweltschützern scharf kritisiert. (www.faz.net, 4.5.22 15:50)
  • Wie krank macht Fleisch? In Europa, den USA und Australien wird besonders viel Fleisch verzehrt. Der massenhafte Konsum macht krank, da sind sich Ernährungswissenschaftler einig. Beim Fleischessen gilt deshalb: weniger ist mehr. Viel mehr. (www.dw.com, 4.5.22 15:46)
  • Ressourcenverschwendung in Cloud-Netzwerken aufdecken - Alkira - Ressourcenverschwendung in Cloud-Netzwerken aufdecken - - Alkira bringt ein kostenloses Tool zur Erkennung von Ressourcenverschwendung: Cloud Insights deckt Schatten-IT auf und empfiehlt Wege zur Sicherung und Optimierung von AWS- und Azure-Cloud-Netzwerken. - - - - (www.computerworld.ch, 4.5.22 15:40)
  • Kein Rückschritt für die Verkehrswende Der neue Betreiber von "Share now" passt besser zum Geschäft - und hat eine Vision. Davon können Kunden und Umwelt profitieren. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 15:35)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen: Unterschreiben für eine rosa Zukunft Ab Freitag sammelt eine Berliner Initiative Stimmen für einen staatlichen Modellversuch zum Grundeinkommen. Es wäre der erste bundesweit. mehr... (taz.de, 4.5.22 15:24)
  • Wohnungsnot: Rückt enger zusammen! Um Wohnungsnot und steigende Heizkosten zu bekämpfen, brauchen wir unkonventionelle Ideen. Hier sind ein paar. (www.zeit.de, 4.5.22 15:21)
  • Kultur und Sport in Kriegszeiten: Die große Vereinfachung Zwischen Solidarität und einem Stellvertreter-Nationalismus drohen Kulturschaffende eine politische Unschuld zu verlieren – die sie nie hatten. mehr... (taz.de, 4.5.22 15:19)
  • Frankfurt als „Smart City“: Note 4,5 auf der Skala bis zehn Vom „Mittelalter“ ins Jahr 2022: Wie kann die Mainmetropole eine digital vernetzte Stadt werden? Für Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung ist klar: Im Alleingang geht es nicht. (www.faz.net, 4.5.22 15:07)
  • Deutscher Erdüberlastungstag: "So geht’s nicht weiter" Deutschland hat 2022 schon nach rund vier Monaten alle ihm zustehenden Ressourcen-Vorräte verbraucht. Würden alle Menschen so leben wie in der Bunderepublik, bräuchte es drei Erden. Was muss sich ändern? (www.dw.com, 4.5.22 14:10)
  • Das Kinderbuch, das Viktor Órban hasst Der ungarische Band „Märchenland für alle“ erzählt alte Geschichten auf inklusive und diverse Weise neu. Jetzt ist er in deutscher Übersetzung erschienen. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 14:02)
  • Politisches Marketing: Was sich rund um Politkampagnen verändet hat Die strategischen Grundprämissen für erfolgreiche politische Kampagnen sind in den letzten zehn Jahren gleich geblieben. Doch rund herum hat sich viel getan. (www.persoenlich.com, 4.5.22 13:41)
  • Verkehrsbetriebe schlagen einheitliches Fahrgeräusch für E-Busse vor - - - - - - - Dass Elektrobusse so leise sind, ist einerseits ein Segen, andererseits ein Fluch. Denn manchmal sind sie so leise, dass sie überhört werden. Deshalb soll es künftig in Deutschland ein einheitliches, künstliches Fahrgeräusch geben. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 4.5.22 13:28)
  • Urbane Paradiese Eine Kampagne von Pro Natura Basel und dem Grafiker Benjamin Kunz informiert über urbane Grünräume, in denen sich Pflanzen und Tiere ohne menschliche Hilfe angesiedelt haben. (www.hochparterre.ch, 4.5.22 13:19)
  • Wifo-Chef: Ölembargo kaum Wachstumsbremse oder Inflationsanheizer Die Auswirkungen eines Ölembargos wären laut Wifo weit geringer als jene eines Gas-Importstopps. (www.diepresse.com, 4.5.22 13:06)
  • Salzburg wirft auch beim Abfall viel Energie weg 2014 wurde die Tauerngasleitung verhindert. Gäbe es sie, wäre Salzburg heute weniger stark abhängig vom russischen Gas. Enormes Energie-Potenzial wird auch in Siggerwiesen liegengelassen, wo ein Biomassekraftwerk mittels Abfallverbrennung tausende Haushalte mit Bio-Gas versorgen könnte. (www.krone.at, 4.5.22 13:00)
  • Tier-Chef plädiert für Scooter-Parkplätze an jeder Ecke Lawrence Leuschner ist sicher, dass Städte schon bald Autoverbotszonen einrichten werden. ÖPNV und Sharing-Angebote sollen stattdessen die Mobilität sichern. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 12:47)
  • Reisen. Sich ein Bild machen. René Furer hat die weite Architekturwelt in den Hörsaal geholt und Generationen von ETH-Studenten mit seinem Bilderballett verzaubert. Zu seinen 90. Geburtstag befragt ihn Claude Lichtenstein in Zürich. (www.hochparterre.ch, 4.5.22 12:05)
  • Contcept: Sterneköche gegen Food Waste Mit der Kampagne «Chefs against food waste» zeigt Too Good To Go, wie sich überschüssiges Essen in der Sterneküche vermeiden lässt. Schweiz Tourismus unterstützt die Kampagne im Rahmen der Nachhaltigkeitsbewegung Swisstainable. (www.persoenlich.com, 4.5.22 11:43)
  • Der Ausstieg aus der Atomenergie ist eine beschlossene Sache. Auch im Aargau! #Klimaschutz #Energieversorgungssicherheit (Bild) (@FrickerJonas, 4.5.22 11:37)
  • So fühlt es sich an, ein Schwein zu sein Der schwedische Biologe Per Jensen erforscht seit Jahrzehnten die Verhaltensweisen und Bedürfnisse von Nutztieren. Die Gefühle von Tieren, sagt er, unterscheiden sich prinzipiell nicht von denen der Menschen. (www.welt.de, 4.5.22 11:36)
  • Flüssiggas-Terminals ohne Mehrwert Deutschland und die EU setzen auf mehr Flüssigerdgas-Importe, um von russischem Erdgas unabhängig zu werden. Gegen den Bau der LNG-Terminals regt sich Widerstand. Energieexperten und Umweltschützer zweifeln, ob die Investitionen tatsächlich nötig sind – für den Klimaschutz könnten sie sogar kontraproduktiv sein. - (www.klimareporter.de, 4.5.22 11:35)
  • Der Antipolitiker: Der schmale Grat des Robert Habeck Robert Habeck ist Deutschlands beliebtester Politiker. Sein Stil kommt an. Doch inhaltlich lässt der Minister für Wirtschaft und Klimaschutz vieles liegen – auch aus Rücksicht auf die eigene Partei. (www.faz.net, 4.5.22 11:22)
  • Serie "Die grüne Null": Zähes Ringen um saubere Baustoffe Die Baubranche ist einer der größten Treibhausgasverursacher weltweit. Die meisten Probleme müssen Beton- und Gipshersteller lösen. (www.sueddeutsche.de, 4.5.22 11:13)
  • EU legt Entwurf für Ölembargo vor Die EU will russische Rohöllieferungen innerhalb von sechs Monaten und den Import raffinierter Erzeugnisse bis Ende des Jahres auslaufen lassen. Der russisch-orthodoxer Patriarch Kyrill I. soll auf die Sanktionsliste kommen. (www.diepresse.com, 4.5.22 11:11)
  • Reflex Winkelmann: Systemlösung für dezentrales Energienetz - -   - In den vier Wohnsiedlungen Monica Shaw Court, Oakshott Court, Clyde Court und Goldington Estate versorgt heute das dezentrale Energienetz 339 Haushalte mit Wärme und Warmwasser. Zudem wurde eine Kraft/Wärme-Kopplungsanlage installiert, um das Francis Crick Institute mitzuversorgen. Künftige Erweiterungen sollen sich auf Schulen. Wohnungen und Gemeinschaftseinrichtungen erstrecken. - - Dezentral, modern, höchst effizient, zuverlässig und widerstandsfähig: Das war das Anforderungsprofil an das neue Heizsystem. Produktseitig sind zwei Reflex-Systeme im Master-Slave-Betrieb in redundanter Ausführung installiert. Zwei „Variomat“-Steuereinheiten „VS 2-2/60“ sorgen für die Druckhaltung inklusiver integrierter Entgasung und Nachspeisung. Die „Variomat“-Funktionseinheit besteht aus einem Hydraulikteil mit Überströmfunktion und der Steuerungs... >| (www.ikz.de, 4.5.22 11:11)
  • Neubauprojekt im Kreis 3: Credit Suisse will Siedlung abreissen und 149 neue Wohnungen bauen Die Grossbank plant in der Siedlung Küngenmatt zwischen Goldbrunnenplatz und Triemli eine grosse Überbauung. Die Mieterinnen und Mieter haben die Kündigung erhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 4.5.22 11:03)
  • Robeco: Neue Kooperation mit ETH und Universität Zürich Sie wollen im Bereich «Sustainable Finance» zusammenarbeiten. Zu Beginn sind zwei institutsübergreifende Forschungsprojekte geplant, die Robeco fachlich unterstützen wird. (www.persoenlich.com, 4.5.22 10:49)
  • Vattenfall erwägt Verkauf der Berliner Fernwärme 1,3 Millionen Wohnungen in Berlin erhalten Warmwasser und Wärme, vor allem aus Gas und Kohle, von Vattenfall. Anfang 2023 soll eine Entscheidung fallen. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 10:35)
  • Kunstausstellung "Kinderrechte" In Flensburg findet ab heute eine Kunstausstellung zum Thema "Kinderrechte" statt. Die Kunstwerke stammen von Künstlerinnen und Künstlern aus Eckernförde. (hpd.de, 4.5.22 10:30)
  • Die Energiewende wird nicht an der geologischen Verfügbarkeit von Rohstoffen scheitern Die Technologien der Energiewende sind auf wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Kupfer angewiesen. Wie viele dieser Rohstoffe noch weltweit in der Erde schlummern, ist schwer abzuschätzen. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 4.5.22 10:25)
  • Durch Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften zu günstigeren Strompreisen Die Forscher*innen des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) haben auf der Grundlage des Konzeptpapiers nun eine Potenzialstudie für Energy Sharing vorgelegt. Sie errechneten die möglichen Potenziale von Energy Sharing sowohl für den Ausbau erneuerbarer Energien als auch für die Teilhabe von Bürger*innen. Darüber hinaus zeigt die Studie den volkswirtschaftlichen Nutzen und schätzt Kosteneffekte für Stromverbraucher*innen ab. - Die Studie kommt zum Ergebnis, dass 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit vergünstigtem Energy-Sharing-Strom versorgt werden könnten. Wird angenommen, dass Privatpersonen mindestens zwölf Prozent der Investitionskosten für die Anlagen in ihren Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften beisteuern, ergeben sich private Investitionen in Höhe von 6,5 Milliarden bis 12,8 Milliarden Euro. Jede Person wäre so im Durchschnitt mit rund 100 bis 200 Euro selbst an den Anlagen beteilig... >| (www.enbausa.de, 4.5.22 10:24)
  • Öl und Sprit werden in Erwartung eines Ölembargos der EU teurer An der Tankstelle kosten Diesel und Benzin jetzt beide wieder mehr als 2 Euro je Liter. Welche weiteren Folgen könnte das von der EU geplante Ölembargo für Autofahrer haben? (www.faz.net, 4.5.22 9:48)
  • Nachtruhe: Wie viel Schlaf ist ab dem mittleren Lebensalter optimal? - Wie lange schlafen ist genug – und wie viel ist zu viel? Keine leichte Frage, denn das Schlafbedürfnis ist von Mensch zu Mensch verschieden. Auch das Alter spielt dabei eine Rolle. Für Menschen ab dem mittleren Lebensalter geben Forscher nun eine Empfehlung ab.Sieben Stunden Nachtruhe sind die ideale Schlafdauer für Menschen mittleren und hohen Alters. Das berichten US-amerikanische und chinesische Wissenschaftler im Fachblatt 'Nature Aging'. Wesentlich mehr oder weniger Schlaf sei mit einer Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit sowie schlechteren geistigen Leistungen verbunden, so das Fazit der Studie. Umso wichtiger sei guter Schlaf gerade für ältere Menschen. - Konkret untersuchten Wissenschaftler der Universitäten Cambridge und Fuhan Daten von fast 500.000 Erwachsenen im Alter zwischen 38 und 73 Jahren, die in der 'UK Biobank' gesammelt waren, einer umfassenden britischen Datenbank. Die Probanden wurden zu ihrem Schlafverh... >| (www.oekotest.de, 4.5.22 9:40)
  • Auf dem Land unterwegs In ländlichen Gebieten ist das Auto das Verkehrsmittel Nummer eins. Wer keinen Führerschein oder kein Auto hat, ist weniger mobil. Das ist ungerecht und eine verschenkte Chance für weniger Autoverkehr. Engagement vor Ort und Geld sind gefragt. (www.energiezukunft.eu, 4.5.22 9:40)
  • Schieflage bei Gebäudeförderung beenden „Nur wenn wir die Weichen so stellen, dass der Gebäudebestand modernisiert und die Gas- und Ölheizungen ausgetauscht werden, können wir Klimaneutralität im Gebäudesektor erreichen und uns von importiertem Erdgas unabhängig machen“, erklärt ifeu-Geschäftsführer Dr. Martin Pehnt. - Denn den knapp 20 Millionen bestehenden Wohngebäuden und 2 Millionen beheizten Nichtwohngebäuden in Deutschland stehen jährlich nur 110.000 Wohnneubauten und gut 11.000 beheizte neue Nichtwohngebäude gegenüber. Aktuelle Zahlen zeigen, dass in der Vergangenheit 60 Prozent aller Fördermittel in den Neubau gegangen sind. „Mit so einer Schieflage in der Gebäudeförderung können wir die größten CO2-Emittenten nicht erreichen“, sagt Pehnt. Die jetzt von der Bundesregierung neu beratene „Bundesförderung Effiziente Gebäude“ (BEG) müsse massiv in die Gebäudesanierung umgelenkt werden. - Förderun... >| (www.enbausa.de, 4.5.22 9:13)
  • „Embargo für russisches Öl wird nicht einfach“ Die EU-Kommission schlägt ein Öl-Embargo gegen Russland vor. Das erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vor dem Europäischen Parlament in Straßburg. Sie räumt ein, dass das für manche Länder eine große Anstrengung wird. (www.welt.de, 4.5.22 9:02)
  • 99 Prozent der meistgenutzten Chemikalien belasten den Planeten. Das haben Forschende der ETH Zürich ausgerechnet, die sich den Rohstoffverbrauch, Produktion, Lagerung und Entsorgung von fast 500 Chemikalien genau angeschaut haben. Nur drei der Stoffe sind für Natur, Umwelt und Klima unbedenklich. Einige der Chemikalien überschreiten die Belastungsgrenzen sogar um mehr als das Hundertfache. - Der Beitrag 99 erschien zuerst auf higgs. - (www.higgs.ch, 4.5.22 9:00)
  • Ölembargo könnte Inflation weiter anfachen Die Auswirkungen eines Ölembargos wären laut Wifo weit geringer als jene eines Gas-Importstopps. (www.diepresse.com, 4.5.22 8:54)
  • Podcast: Das Potenzial von Bioenergie für den Ausstieg aus Gas und Öl - - Unter welchen Voraussetzungen ist Heizen mit Holz nachhaltig? Wie kann Biogas so erzeugt werden, dass es andere Erneuerbare sinnvoll ergänzt? Über diese Fragen hat sich Pia Grund-Ludwig, Chefredakteurin des Gebäude Energieberater mit Daniela Thrän unterhalten. Sie ist Professorin am Helmholtz... - - (www.geb-info.de, 4.5.22 8:44)
  • EU-Kommission schlägt Öl-Embargo gegen Russland vor Unternehmen aus Deutschland und anderen EU-Staaten sollen in Zukunft kein russisches Öl mehr importieren dürfen. Konkret ist geplant, dass nach einer Auslaufphase von sechs Monaten ein Einfuhrverbot für Rohöl gelten soll und nach acht Monaten für jegliche Ölprodukte. (www.welt.de, 4.5.22 8:40)
  • Aussicht auf Ölembargo lässt die Ölpreise steigen Preis für Nordseesorte Brent stieg um 1,15 Dollar auf 106,12 Dollar. (www.diepresse.com, 4.5.22 8:19)
  • Wie berechtigt ist die Kritik an der Kommunikation von Olaf Scholz? Den erfolgreichen Vorgängern von Scholz wurde durchweg vorgeworfen, mäßige Fähigkeiten als Redner zu haben. Geschadet hat es ihnen nicht. (www.faz.net, 4.5.22 7:55)
  • Ein Hoch auf die Bohne: Weltäcker Attiswil, Bern und Nuglar starten die Saison 2022 «Das interessiert mich nicht die Bohne»: Dieser Ausdruck steht für etwas gänzlich Uninteressantes. Zu Unrecht. Denn die Bohnen haben für Mensch, Boden und Umwelt viel zu bieten. Um die Vorzüge der Multi-Talente zu beleuchten, sind Bohnen dieses Jahr das Schwerpunkt-Thema auf den Schweizer Weltäckern in Attiswil, Bern und Nuglar. Vielfältige Bohnen-Sortengärten und Installationen zur Bedeutung von Bohnen für Menschen und Umwelt ergänzen die 2000m² Ackerfläche in jedem Weltacker. Gesund für Mensch, Boden und Umwelt Gesund für den Menschen sind Bohnenkerne, weil sie einen hohen Anteil pflanzliches Protein enthalten. Mit Getreide kombiniert kann eine ideale Zusammensetzung für den Menschen erreicht werden. Mehr Protein vom Acker trägt damit zu einer nachhaltigeren Ernährung bei. Zudem sind sie reich an Ballaststoffen, Mineralstoffen und Vitaminen. Für den Boden sind Bohnen und alle anderen Hülsenfrüchte wer... >| (www.bioaktuell.ch, 4.5.22 7:46)
  • Die Hitze kommt bestimmt und die Stadt hat noch viel zu tun Die rot-pinke Stadtregierung hat die Herausforderung Klimawandel begriffen, so ein Experte. Bloß die Umsetzung könnte schneller gehen. (www.diepresse.com, 4.5.22 7:24)
  • Mögliche Lösung bei Strommangel: Dieselstrom statt Gaskraftwerke? Die Idee ist überraschend: Notstrom-Anlagen in Datenzentren oder Spitälern sollen helfen, die Schweizer Stromversorgung vor Mangellagen zu schützen. Nun muss sich der Bundesrat damit befassen.  (www.tagesanzeiger.ch, 4.5.22 7:10)
  • So kann jeder im Alltag kräftig Energie sparen Heizung zurückdrehen, Auto stehen lassen und noch vieles mehr - wer der Explosion der Kosten entkommen will, hat viele Sparmöglichkeiten. (www.krone.at, 4.5.22 6:59)
  • Modellkommunen für mehr Klimaschutz gewählt Im Rahmen der Initiative „100 klimaneutrale Städte bis 2030“ wurden EU-weit acht Klimaentscheid-Städte ausgewählt. Diese Modellkommunen sollen Klimapläne erarbeiten, die allen europäischen Städten als Blaupause für mehr Klimaschutz dienen können. (www.energiezukunft.eu, 4.5.22 6:40)
  • Energiewendepartnerschaft gegen die Klimakrise Indien und Deutschland begründen eine Nachhaltigkeitspartnerschaft, um die Energiewende voranzutreiben. Zur Kühlung verbrennt Indien aktuell jedoch mehr Kohle. Infolge der Klimakrise leidet das Land unter einer enormen Hitzewelle. (www.energiezukunft.eu, 4.5.22 6:40)
  • Serie "Die grüne Null": Bohren und Hämmern ohne Reue Mit seinen ehrgeizigen Plänen zur Nachhaltigkeit sendet der Baumaschinenhersteller Hilti auch ein Zeichen an die Konkurrenz. Geht alles glatt, arbeitet der Konzern schon sehr bald klimaneutral. (www.sueddeutsche.de, 4.5.22 6:24)
  • Mahrer fordert Transparenz bei Energiepolitik Wirtschaftskammerchef Mahrer wirft der grünen Umweltministerin Gewessler selektive Informationspolitik vor und fordert nach deutschem Vorbild mehr Einbindung der Öffentlichkeit. (www.diepresse.com, 4.5.22 6:01)
  • Bundesrat revidiert CO2-Verordnung zur Verlängerung klimapolitischer Instrumente Der Bundesrat hat am 4. Mai 2022 die revidierte CO2-Verordnung gutgeheissen. Die Verordnungsanpassung verhindert eine Regulierungslücke bis zum Inkrafttreten des totalrevidierten CO2-Gesetzes ab 2025. Mit der Revision werden neben dem Verminderungsziel der Schweiz auch zentrale Instrumente des Klimaschutzes bis Ende 2024 verlängert. So können sich Schweizer Unternehmen weiterhin von der CO2-Abgabe befreien lassen. Ebenfalls verlängert wird die Pflicht der Treibstoff-Importeure, die CO2-Emissionen des Verkehrs mit Klimaschutzprojekten im In- und neu auch im Ausland auszugleichen. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • CO2-neutrale Fahrzeuge für die Bundesverwaltung Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 4. Mai 2022 eine Änderung der Verordnung über die Fahrzeuge des Bundes und ihre Führer und Führerinnen beschlossen. Im Grundsatz beschafft die Bundesverwaltung künftig nur noch Verwaltungsfahrzeuge mit einer möglichst CO2-neutralen Technologie. Die Änderung tritt am 1. Juni 2022 in Kraft. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • Der Bundesrat verabschiedet den zweiten Länderbericht zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung An seiner Sitzung vom 4. Mai hat den Bundesrat den zweiten Länderbericht zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Dank dem hohen Niveau bei der Bildung, der Gesundheitsversorgung und den Infrastrukturen sowie dank ihrer Wettbewerbsfähigkeit hat die Schweiz eine gute Ausgangslage, um die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Der zweite Länderbericht zeigt aber auf, dass insbesondere bezüglich den Schweizer Schwerpunktthemen noch weitere Schritte nötig sind: beim nachhaltigen Konsum und der nachhaltigen Produktion, bei Klima, Energie und Biodiversität sowie bei Chancengleichheit und sozialem Zusammenhalt. Zum Länderbericht haben neben dem Bund auch Kantone und Gemeinden sowie zahlreiche Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft beigetragen. Im Juli 2022 wird der Bericht offiziell an der UNO präsentiert. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • Ukraine: Bundesrat verstärkt Vorbereitung auf schwere Mangellagen im Strom- und Gasbereich Die wirtschaftliche Landesversorgung WL erhält ein neues Monitoringsystem, mit dem sie frühzeitig eine drohende Strommangellage erkennen und darauf reagieren kann. Im Gasbereich wird zudem eine Kriseninterventionsorganisation gebildet, für den Fall einer möglichen Mangellage. Der Bundesrat hat am 4. Mai 2022 die dazu nötigen rechtlichen Anpassungen auf dem Verordnungsweg gutgeheissen. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • Dienstleistungen des Lufttransportdienstes des Bundes im Jahr 2021 Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 4. Mai 2022 über die Dienstleistungen des Lufttransportdienstes des Bundes (LTDB) im 2021 informiert. Insgesamt flog der LTDB für den Bundesrat und die Departemente 755 (Vorjahr 463) Stunden. Damit hat der LTDB gegenüber dem Vorjahr gut 60% mehr Flugdienstleistungen erbracht. Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen ist ein Vergleich mit anderen Jahren aber wenig aussagekräftig. Als Massnahme des Aktionsplans «Energie und Klima» des VBS wird ab 2023 Bio-Treibstoff beigemischt werden, dies zusätzlich zur bereits bestehenden CO2-Kompensation über Bescheinigungen. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • Empfehlungen der UNO für die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention Der UN-Behindertenrechtsausschuss hat der Schweiz nach der Prüfung des Staatenberichts vom 14. – 16. März 2022 in Genf seine Empfehlungen für die Umsetzung des UNO-Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UNO-BRK) unterbreitet. Das Eidgenössische Departement des Innern hat den Bundesrat an dessen Sitzung vom 4. Mai 2022 über die Empfehlungen des Ausschusses informiert. Diese fliessen in die behindertenpolitischen Massnahmen des Bundesrats für die Jahre 2023 – 2026 ein. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • Großteil des Erdöls importiert Österreich aus Staaten, wo Pressefreiheit massiv eingeschränkt wird - Über 80 Prozent des Erdöls werden im Verkehr verbrannt - Verkehr aus Erdölfalle befreien - (oekonews.at, 4.5.22 1:40)
  • Norwegische Post ersetzt 177 Dieselautos durch Elektroautos - Die Norwegische Post hat gerade 132 neue Elektrotransporter erhalten, die bald an Postbezirke im ganzen Land geschickt werden. (oekonews.at, 4.5.22 0:40)

03.05.2022[Bearbeiten]

  • Taskforce nimmt die hohen Energiepreise unter die Lupe Es liegen zahlreiche politische Forderungen auf dem Tisch, welche die Konsumenten entlasten sollen. (www.srf.ch, 3.5.22 22:19)
  • Lindner – „Damit Deutschland so bleibt wie es ist, müssen wir vieles verändern“ Am Rande der Klausurtagung des Kabinetts in Meseberg bei Berlin, äußerten sich in einem Statement Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP). „Die Tatkraft dieser Regierung ist unendlich groß“, so Habeck. (www.welt.de, 3.5.22 22:15)
  • Direktorin im Zürcher Tiefbaudepartement: Sie kämpft gegen 450’000 Verkehrsexperten Ohne Simone Rangosch kann die neu gewählte Stadträtin Simone Brander wenig ausrichten. Die Tiefbaudirektorin mag es ausbalanciert und hat Mühe mit unqualifiziertem Schimpfen. (www.tagesanzeiger.ch, 3.5.22 21:07)
  • Senat lehnt Verschärfung der Klimaschutz-Ziele ab Zwar unterstützt der Senat die Ziele des Volksbegehrens, schärfere Grenzwerte soll es aber nicht geben. Entscheidend sei die Umsetzung bestehender Ziele. (www.tagesspiegel.de, 3.5.22 20:30)
  • Bundesrat soll Sanktionen auch eigenständig beschliessen können – SVP spricht von «Grössenwahn» Nach geltender Praxis kann die Schweiz Sanktionen übernehmen, welche die Uno oder die EU beschlossen haben. Jetzt will die Aussenpolitische Kommission dem Bundesrat ermöglichen, eigenständig Personen oder Firmen mit Sanktionen zu belegen. Die Rede ist von einem Paradigmenwechsel. (www.nzz.ch, 3.5.22 19:50)
  • Umbau der Industrie, gestaffelte Lebensmittelpreise, Aus für Dumpingpreis-Flüge Geht es nach dem neuen „Klimaschutz-Sofortprogramm“ der Regierung, müssen die Bürger ihre Lebensgewohnheiten teils umstellen. Einiges wird teurer, manches günstiger – je nachdem, wie die Auswirkungen auf das Klima sind. WELT liegt der Entwurf vor. (www.welt.de, 3.5.22 19:41)
  • Lärmiges Feuerwerk soll für Private verboten werden Ein Initiativkomitee und mehrere Umwelt- und Tierschutzorganisationen wollen das Verbot in die Verfassung schreiben. - (www.srf.ch, 3.5.22 19:20)
  • Das Misstrauen gegenüber dem Bundesrat – und die Folgen Die Aussenpolitische Nationalratskommission fordert eine neue Sanktionspolitik – und will damit vor allem Druck machen. (www.srf.ch, 3.5.22 19:15)
  • Wiener Stadtimkern droht jetzt ein „Bienenverbot“ Fanatische Biologen wollen offenbar allen Ernstes die Imker aus Wien vertreiben! Absurder Hintergrund des seltsamen Vorstoßes: Der selbsternannte „Wildbienenrat“ sieht in unseren gezüchteten Honigsammlern eine Konkurrenz zu frei lebenden Summern. (www.krone.at, 3.5.22 19:01)
  • Wirbel um Ranking-Absturz, auch Schweiz verliert Der Absturz Österreichs in Sachen Pressefreiheit auf Platz 31 sorgt innenpolitisch für gehörigen Wirbel: Die FPÖ beschuldigt ÖVP, die SPÖ will ein eigens Gipfeltreffen. Doch nicht nur Österreich stürzte im Ranking ab, auch unser Nachbarland, die Schweiz, verliert. (www.krone.at, 3.5.22 18:52)
  • „Ich glaube, dass die Angst bei den Babyboomern größer ist als bei den Millennials“ WELT-Autor Peter Huth spricht über die aktuelle Kriegsangst und wie sie sich innerhalb der Generationen unterscheidet. Wir alle stünden vor dem Dilemma, entscheiden zu müssen, zwischen dem Impuls, der Ukraine beizustehen - und dem Wunsch, mit Russland eine Friedenslösung zu finden. (www.welt.de, 3.5.22 18:27)
  • Overshoot Day: Deutschland hat Ressourcen für 2022 bereits am 4. Mai verbraucht In 125 Tagen wird so viel verbraucht, wie bei einer nachhaltigen Nutzung pro Jahr zur Verfügung stünde. Der deutsche Overshoot Day wird früher als im Vorjahr erreicht. (www.zeit.de, 3.5.22 18:09)
  • Datenschutz: Handel mit Adressen könnte vor dem Aus stehen Bald könnte Schluss sein mit unerwünschter, personalisierter Werbung im Briefkasten. Wichtige deutsche Datenschützer halten den Verkauf von Kundendaten für unzulässig. >| (www.sueddeutsche.de, 3.5.22 18:01)
  • Fachkonferenz zur Demokratieförderung: Für eine wehrhafte Demokratie Mit einer Fachkonferenz nimmt die Ampel am Mittwoch die Arbeit an einem Demokratiefördergesetz auf. Verbände und Ex­per­t:in­nen stellen Forderungen vor. mehr... (taz.de, 3.5.22 17:40)
  • Wissenschaft informiert Parlamentarier über die Klimakrise – SVP schwänzt den Event Namhafte Fachleute aus der Wissenschaft brachten am Montag die Bundesparlamentarier auf den neusten Stand zum Thema Klimakrise. Die SVP glänzte mit Abwesenheit. - - Die Sitze der SVP blieben am Treffen mit den Klimawissenschaftlern leer. montage: watsonNamhafte Fachleute aus der Wissenschaft brachten am Montag die Bundesparlamentarier auf den neusten Stand zum Thema Klimakrise. Die SVP glänzte mit Abwesenheit.Vertreter von Wissenschaft und Politik haben sich am Montag im Bundeshaus zum Thema Klima- und Biodiversitätskrise ausgetauscht. Am Treffen wurde der neuste Stand vermittelt, aufgrund der Berichte des Weltklimarates und des Weltbiodiversitätsrats. Die Politikerinnen und Politiker erhielten dabei aus erster Hand Informationen von namhaften Wissenschaftlerinnen.Eingeladen hatten Nationalratspräsidentin Irène Kälin (Grüne) und Ständeratspräsident Thomas Hefti (FDP). «Ein direkter Austausch schafft Verständnis», schrieb K... >| (www.watson.ch, 3.5.22 17:05)
  • Energie: Öl und Druschba Das absehbare Embargo der EU ist richtig - für den Klimaschutz bedeutet es aber eine Herausforderung, die vielleicht nur die wenigsten ahnen. (www.sueddeutsche.de, 3.5.22 16:54)
  • Geballtes Klimawissen Unter klima-bauen.ch versammelt Hochparterre diverse Beiträge rund um klimagerechtes Bauen, von Praxistipps über Videos bis hin zu vorbildlichen Bauten. Setzen Sie ein Lesezeichen und bleiben Sie am Thema dran. (www.hochparterre.ch, 3.5.22 16:45)
  • Erdüberlastung: Ab Mittwoch lebt Deutschland auf Pump - - - - - - - Deutschland hat laut Umweltschützern schon ab Mittwoch alle Ressourcen verbraucht, die bei einer nachhaltigen Nutzung für das ganze Jahr zur Verfügung stünden. Das ist einen Tag früher als im vergangenen Jahr. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 3.5.22 16:35)
  • Bundesrat soll künftig eigenständig Sanktionen ergreifen können Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats (APK-N) stimmte einer entsprechenden Revision des Embargogesetzes zu, (www.srf.ch, 3.5.22 16:21)
  • Nachfrage nach erneuerbaren Heizsystemen stieg Wie der DAA (Deutsche Auftragsagentur) WärmeIndex zeigt, hängt das Interesse an erneuerbaren beziehungsweise fossilen Heizungssystemen eng mit politischen Entwicklungen zusammen. Im Zuge der wachsenden Spannungen zwischen Russland und der Ukraine stieg das Interesse an den regenerativen Heizungssystemen Wärmepumpe, Solarthermie und Pelletheizung bereits eklatant an. Als die Krise sich in Kalenderwoche 7 weiter zuspitzte, ließ die ohnehin geringere Nachfrage nach fossil betriebenen Systemen nochmals nach. Nach der Eskalation des Konfliktes in Kalenderwoche 8 stieg das Interesse an erneuerbar betriebenen Heizungssystemen noch weiter. - Hohe Energiepreise und vorgezogenes Heizungs-Austauschprogramm - Neben den stark gestiegenen Energiepreisen für Gas und Öl können zudem energie-politische Entscheidungen das zunehmende Interesse an erneuerbar betriebenen Heizungssystemen verstärkt haben. Mit dem „Energie-Entlastungspaket“ vom 24.0 März 2022, der angek... >| (www.enbausa.de, 3.5.22 16:10)
  • Sellering nimmt nicht an Beratung zu Stiftungsauflösung teil Der Landtag in Mecklenburg-Vorpommern will die umstrittene Klimaschutzstiftung MV auflösen. Stiftungsvorsitzender und Ex-Ministerpräsident Erwin Sellering will an den Beratungen dazu nicht teilnehmen. Er ist davon überzeugt, dass eine Auflösung rechtlich nicht möglich sei. (www.welt.de, 3.5.22 16:09)
  • Biomassenbilanzierte EPS-Platten von Sto - 100 Prozent für den Klimaschutz - - Bei der Herstellung der neuen Sto-Dämmplatte Top32 Biomass für Fassaden- und Innendämmsysteme bestehen die eingesetzten Grundstoffe zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen, gewonnen aus organischen Reststoffen der Land- und Forstwirtschaft. Die zertifizierte Öko-Wärmedämmplatte verursacht bei... - - (www.geb-info.de, 3.5.22 16:00)
  • „Das wird bei dem europäischen Gipfel besprochen werden müssen“ Für das geplante EU-Öl-Embargo gegen Russland sollen Ungarn und die Slowakei mehr Zeit für die Umsetzung bekommen. Warum Ungarn auf die neuen Sanktionen gegen Putin mit Bedenken reagiert, sagt Dr. Péter Györkös, ungarischer Botschafter, im WELT-Interview. (www.welt.de, 3.5.22 15:45)
  • Wissenschaftskommunikation: Ein Hoch auf die Mutigen Viele Forschende, die in sozialen Medien oder Talkshows Wissenschaft kommunizieren, werden massiv angefeindet. Aber sollen sie sich deshalb wieder in Labors verschanzen? Es gibt eine bessere Lösung. (www.sueddeutsche.de, 3.5.22 15:23)
  • Kommentar zum Erdüberlastungstag 2022 – Ressourcengier endlich stoppen Antje von Broock, Bundesgeschäftsführerin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erklärt zum morgigen deutschen Erdüberlastungstag: (www.bund.net, 3.5.22 15:02)
  • Österreich führt den neuen EU-Reparaturbonus ein - - - - - - - Die Europäische Union will dafür sorgen, dass mehr Elektrogeräte repariert anstatt neu gekauft werden. Österreich führt als erster EU-Staat einen landesweiten Zuschuss für Reparaturkosten ein. Von Till Rüger. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 3.5.22 13:39)
  • E-Scooter: Stadt Stuttgart zieht aktuelle Bilanz Seit Sommer 2019 gehören E-Scooter auch zum Stuttgarter Stadtbild. Sie werden in Stuttgart vor allem von jungen Menschen für kürzere Wegstrecken genutzt. Dieses „neue“ Verkehrsmittel bringt aber auch Probleme im Verkehr und beim Abstellen mit sich. (www.stuttgart.de, 3.5.22 13:32)
  • Autofahren teurer als im Ausland: Schweiz könnte Benzinpreis senken – aber wer darf mitreden? Eben lockte die Schweiz Tanktouristen an, nun ist selbst Italien günstiger. Eine Arbeitsgruppe wägt ab, ob der Bund Entlastung bieten soll. Doch nun gibt es ein Gerangel darum, wer in dieser Frage mitreden darf. (www.tagesanzeiger.ch, 3.5.22 13:27)
  • Hochparterre im Mai 2022 Das Maiheft von Hochparterre blickt nach Basel und stellt die junge Architekturszene vor, die dort blüht. Und: Björn Ischi macht ausgemusterte Büromöbel wieder fit und begrünte Dächer beleben die Biodiversität. (www.hochparterre.ch, 3.5.22 11:56)
  • Berlin-History-App gibt Einblicke in jüdisches Leben in der Hauptstadt Eine App dokumentiert jüdische Orte, Unternehmen und Biografien aus Berlin. Auch vier Rundgänge gibt es – unter anderem gesprochen von Reinhard Mey. (www.tagesspiegel.de, 3.5.22 11:34)
  • Alpenbahnen: Über'n Berg Zahnrad- und Eisenbahnen haben den alpinen Massentourismus ermöglicht. Heute erreichen Züge selbst abgelegene Täler und steile Gipfel, wie diese Fotos zeigen. (www.zeit.de, 3.5.22 11:32)
  • Gegen Fake News und Desinformation: Signal für freie Medien Es ist wichtiger denn je, das demokratische Modell freier und unabhängiger Medien zu stärken. Denn sie sichern seriöse Berichterstattung. mehr... (taz.de, 3.5.22 11:24)
  • Der Umstieg auf eine Wärmepumpe amortisiert sich aktuell aufgrund niedrigerer Heizkosten innerhalb von ca. 10 Jahren. Wie eine Wärmepumpe noch kostengünstiger betrieben werden kann, lesen Sie hier: (@BWPev, 3.5.22 11:15)
  • Klimawandel: SPÖ will Vermieter zur Kasse bitten Ab Juli tritt die neue Regelung zur CO2-Bepreisung in Kraft - das bedeutet, dass etwa für den Betrieb von Gasheizungen zusätzliche Kosten entstehen. Die SPÖ empfindet dies als unfair und fordert, dass die Vermieter dabei mehr in die Pflicht genommen werden - denn: als Mieter einer Wohnung kann man sich das Heizsystem nicht aussuchen. (www.krone.at, 3.5.22 11:13)
  • Sansibar: Der Klimawandel setzt Rotalgen zu, die als Exportware große Bedeutung haben Die Zucht von Rotalgen vor der Küste Sansibars ist lukrativ für den Export. Nun zwingt der Klimawandel viele, ihre Felder in tieferes Wasser zu verlegen – und stellt die Bauern vor neue Herausforderungen. (www.faz.net, 3.5.22 11:08)
  • Studie "Jugend in Deutschland": Der Krieg macht mehr Angst als der Klimawandel Junge Menschen fürchten den Krieg und blicken pessimistisch auf die Gesellschaft, zeigt die aktuelle Jugendstudie. Ihre persönliche Zukunft sehen sie optimistischer. (www.zeit.de, 3.5.22 11:02)
  • Wie resistente Keime aus Schlachthöfen in die Umwelt gelangen Deutsche Schlachthöfe lassen legal antibiotikaunempfindliche Keime ab. Auch beim Umgang mit Schlachtabfällen klemmt es. (www.infosperber.ch, 3.5.22 10:33)
  • Studie: Über 90 Prozent der Haushalte in Deutschland könnten durch Energy Sharing Teil der Energiewende werden und davon profitieren Wenn das Konzept Energy Sharing aus dem EU-Recht in nationales Recht umgesetzt würde, könnten 90 Prozent der Haushalte in Deutschland von günstigeren Strompreisen profitieren. Dafür ist ein Marktrahmen gefragt, der den Zusammenschluss von Bürger*innen in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften ermöglicht, damit diese Wind- und Photovoltaikanlagen errichten und den erzeugten Strom gemeinschaftlich über das Verteilnetz nutzen können. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) hat im Auftrag des Bündnisses nun eine Potenzialstudie für Energy Sharing vorgelegt. (www.ioew.de, 3.5.22 10:00)
  • Kreislaufführung von Wasser und Nutzungskonzepte für Biomasse Wasser als Ressource wird durch die Herausforderungen des Klimawandels immer weiter in den Fokus rücken. Gleichzeitig bieten Ansätze zur Verwertung von Biomasse künftig Möglichkeiten, CO2-Emissionen signifikant zu verringern und fossile Rohstoffe einzusparen. Auf der IFAT 2022 in München präsentieren Forschende des Fraunhofer UMSICHT innovative Konzepte und Technologien zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Wasser, zur Kreislaufführung von Wertstoffen und zur Bereitstellung klimaneutraler Energie. (www.umsicht.fraunhofer.de, 3.5.22 10:00)
  • Ölmulti BP schreibt in Russland 24 Milliarden Dollar ab Hohe Öl- und Gaspreise bringen BP den höchsten Gewinn seit einem Jahrzehnt. Dennoch endet das erste Quartal mit einem Milliardenverlust. (www.diepresse.com, 3.5.22 9:06)
  • Erstaunliche Wende: Kommission will Zugang von Sans-Papiers zur Ausbildung erleichtern Die Staatspolitische Kommission des Nationalrats will jugendlichen Sans-Papiers einen besseren Start ins Leben ermöglichen. Aber das Vorhaben ist umstritten. (www.tagesanzeiger.ch, 3.5.22 9:01)
  • Merkblatt: Biologische Imkerei Die Imkerei nimmt im Biolandbau bisher eine Sonderstellung ein, da sie oft getrennt von der restlichen Landwirtschaft betrieben wird. Aber auch für die biologische Imkerei gelten klare Regeln, die auf den Prinzipien des Biolandbaus beruhen. (www.bioaktuell.ch, 3.5.22 8:44)
  • Umstrittene Gesetze: Schweiz verliert in der Rangliste der Pressefreiheit vier Plätze Obwohl laut den Herausgebern einer neuen Rangliste Medienschaffende frei von politischem Druck arbeiten können, rutscht die Schweiz aus den Top-Ten. (www.tagesanzeiger.ch, 3.5.22 8:20)
  • Kein russisches Gas für Polen und Bulgarien Zwei EU-Mitgliedsstaaten erhalten keine Erdgas-Lieferungen aus Russland mehr. Diese Entscheidung von Gazprom hat eine für Europa heikle Vorgeschichte (www.freitag.de, 3.5.22 7:59)
  • EU-Importstopp für russisches Öl rückt näher Noch in den kommenden Wochen könne Russland große Teile der Ostukraine annektieren, glauben die USA. Der ukrainische Präsident Selenskyj drängt daher auf weitere Sanktionen durch die EU. Ein EU-Importstopp für russisches Öl rückt in greifbare Nähe. Doch noch steht etwa Ungarn auf der Bremse. (www.welt.de, 3.5.22 7:15)
  • Ampel muss Umweltversprechen halten „Welterschöpfungstag“ – Deutschlands Ressourcen-Limit ist am Mittwoch aufgebraucht (www.wwf.de, 3.5.22 7:00)
  • Reporter ohne Grenzen: Düstere Zeiten für die Pressefreiheit Am diesjährigen Welttag der Pressefreiheit veröffentlicht die Organisation Reporter ohne Grenzen die neue Rangliste der Pressefreiheit. Grund für Optimismus liefert sie keinen. «Der Ton gegenüber Journalisten ist aggressiver geworden», sagt Bettina Büsser von Reporter ohne Grenzen Schweiz. (www.persoenlich.com, 3.5.22 6:03)
  • INTERVIEW - Ueli Maurer: «Die SP streut den Leuten Sand in die Augen» Riskiert die Schweiz bei einem Nein zur Frontex-Vorlage die Mitgliedschaft zu Schengen? Nicht zwingend, sagt die SP. Diese Argumentation sei staatspolitisch fahrlässig, kontern die beiden zuständigen Bundesratsmitglieder, Karin Keller-Sutter und Ueli Maurer. Demokratiepolitisch sei ein Nein ein Nein und eine Volksabstimmung kein Multiple-Choice-Test. (www.nzz.ch, 3.5.22 5:30)
  • Alkohol-Abstimmung: Die Migros hat ein gespaltenes Verhältnis zur Demokratie Die Mitbestimmung der Genossenschafter war einst wichtig in der Migros. In den letzten Jahrzehnten hatten diese aber faktisch nichts mehr zu sagen. Kann die Wiederbelebung der Demokratie gelingen? (www.nzz.ch, 3.5.22 5:30)
  • Zinswende: Ist nun die politische Debatte um Rentensenkungen plötzlich überholt? Der langjährige Trend zu tieferen Zinsen ist gestoppt. Ein deutlicher Zinsanstieg kann die Finanzlage der Pensionskassen verbessern. Doch das Niveau der garantierten Renten dürfte kaum rasch steigen. Eher realistisch sind nach guten Anlagejahren Rentenboni für benachteiligte Jahrgänge. (www.nzz.ch, 3.5.22 5:30)
  • Immobilien: Mieten ist wieder günstiger als Kaufen Dreizehn Jahre lang war es in der Schweiz günstiger, eine Wohnung zu kaufen als zu mieten. Mit dem jüngsten Zinsanstieg bei den Festhypotheken hat sich dies wieder geändert. Ob dadurch der Boom beim Wohneigentum stark gebremst wird, ist allerdings fraglich. (www.nzz.ch, 3.5.22 5:30)
  • Covid-19: Bund erweitert Abwassermonitoring auf über 100 Kläranlagen Die Überwachung des Abwassers ist ein effizientes und zuverlässiges Instrument, um die Verbreitung von Sars-CoV-2 in der Bevölkerung schnell und grossflächig abzubilden. Bisher waren sechs Kläranlagen Teil eines Forschungsprojekts der Eawag, EPFL und ETHZ. Aufgrund der Erkenntnisse aus diesem Projekt wurde nun ein nationales Überwachungssystem etabliert, das neu über 100 Kläranlagen umfasst. Damit ist die Überwachung der Virenlast und der zirkulierenden Varianten zeitnah zu beobachten. Das Abwassermonitoring ist damit ein wichtiger Pfeiler der Überwachung der epidemiologischen Lage. (www.admin.ch, 3.5.22 2:00)
  • Photovoltaik: Berechnen Sie die Rendite Ihrer Solaranlage Mit Solar­strom­anlagen können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen. Unser Solar­rechner ermittelt Kosten, Erträge und Rendite. (www.test.de, 3.5.22 1:00)
  • Solarstrom: So lohnt sich Photovoltaik Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach kann sich heute noch lohnen – künftig auch wieder für Haus­eigentümer, die ihren Strom komplett ins öffent­liche Netz speisen. (www.test.de, 3.5.22 1:00)
  • Studie zeigt: Energieforschung ist wichtig für Klimaschutz, Standort und Versorgungssicherheit - Klima- und Energiefonds präsentiert erstmalig "Stimmungsbarometer Energieforschung" (oekonews.at, 3.5.22 0:40)
  • Erdgas - das pure Gift Kommentar von Axel Berg, Vorsitzender der deutschen Sektion von EUROSOLAR, anlässlich des Tags der Erneuerbaren Energien und des Geburtstages von Hermann Scheer (www.eco-world.de, 3.5.22 0:40)

02.05.2022[Bearbeiten]

  • Unternehmen sind zum Schutz der psychischen Gesundheit verpflichtet Erwerbstätige verbringen einen Grossteil ihres Alltags am Arbeitsplatz. Umso wichtiger sind eine sinnvolle Arbeits­gestaltung und -organisation sowie ein unterstützendes soziales Umfeld. Psychosoziale Risiken wie Stress, Burnout oder sexuelle Gewalt lassen sich genauso systematisch angehen wie andere Risiken im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz. (www.spectra-online.ch, 2.5.22 23:33)
  • Drohende Nahrungsmittelkrise ist auch mit Bio zu bewältigen Der Weg ist hart, aber machbar: Weniger verschwenden, weniger Futtermittel und Silomais produzieren und sich gesünder ernähren. >| (www.infosperber.ch, 2.5.22 23:25)
  • Raumakustik für den Denkmalschutz Im Projekt »Raumakustik für den Denkmalschutz« wird nach der passenden Akustik für denkmalgeschützte Gebäude und Räume geforscht. | Denkmalgeschützte Gebäude und Räume können letztlich nur erhalten werden, wenn sie sich auch sinnvoll nutzen lassen. In vielen historischen Räumen erweist sich für eine neue Nutzung die passende Akustik als größte Herausforderung. Mit dem Forschungsprojekt »Raumakustik für den Denkmalschutz« werden anhand dreier Reallabore Konzepte und raumakustische Lösungen erarbeitet, die individuell auf die Räume zugeschnitten, aber auch übertragbar sein sollen. Dabei werden die grundsätzlichen Probleme und Hindernisse bei der akustischen Gestaltung denkmalgeschützter Räume thematisiert. Das Projekt wird vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP bearbeitet und durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) mit Mitteln der Zuku... >| (www.ibp.fraunhofer.de, 2.5.22 23:21)
  • AKW Beznau 1: Sicherheitsnachweis erneut in der Kritik Die SES hat in der Vergangenheit bereits verschiedentlich den Sicherheitsnachweis der Axpo zu den ungewöhnlichen Einschlüssen im Reaktordruckbehälter des AKW Beznau 1 kritisiert. Nun stellt Prof. em. Dr. Kim Wallin, Materialexperte für Reaktordruckbehälter, in einem neuen Gutachten Defizite in der damaligen Nachweisführung fest. | «Beim ältesten Reaktor Europas darf in Sicherheitsfragen keine Kompromisslösung gefunden werden», sagt Fabian Lüscher, Leiter Fachbereich Atomenergie bei der SES, dazu. Die SES fordert, dass die Bedenken zum Sicherheitsnachweis von Beznau 1 geklärt und die festgestellten Lücken im fraktographischen Bericht behoben werden, bevor Beznau 1 nach der Jahresrevision wieder angefahren wird. (www.energiestiftung.ch, 2.5.22 23:19)
  • Produktion von Biogas könnte 20-mal höher sein In Salzburg könnte 20- bis 25-mal so viel Biogas als Ersatz für Erdgas hergestellt werden wie bisher. Davon geht der Kompost- und Biogasverband Österreich aus. Zurzeit würden sowohl Gülle als auch Grünschnitt und Bioabfälle nicht so oft zur Gasproduktion verwendet wie möglich. (orf.at, 2.5.22 23:18)
  • Streben nach dem Oberland Die Autorinnen Sabine Reber und Blanca Burri stellen mit «Glücksorte im Berner Oberland» ein Reisebuch vor, das grosse Zufriedenheit verspricht. Die Publikation versammelt 80 persönliche Tipps, wo das Glück zu finden ist. | Es sind solche Passagen, die einen beim Überfliegen der reich bebilderten Publikation zum Innehalten animieren. Wer vom Berner Oberland hauptsächlich die grossen Viertausender aus der Distanz kennt, dürfte mit dem Buch einen bereichernden Zugang zur Welt hinter Thun erhalten. Auch Ortskundige finden möglicherweise neue Inspiration und ansonsten zumindest eine Lektüre, die zur Unterhaltung und als Nachschlagewerk ohne Anspruch auf Vollständigkeit dient. Wer als Leser*in nun doch nicht an diesen 80 Orten sein Glück suchen will, dem bleibt die Begleitung Burris und Rebers auf ihrem persönlichen und authentischen Streifzug durch eine Gegend, die durch weitaus mehr als nur ihre malerische Kulisse besticht. (journal-b.ch, 2.5.22 21:04)
  • Klimaseniorinnen gegen die Schweiz: «Das erste ‹Klima-Urteil› des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte» Pensionierte Frauen verklagen die Schweiz in Strassburg, weil sie zu wenig für Klimaschutz mache. Jetzt erhält die Klage zusätzliches Gewicht — ein Völkerrechtler [Johannes Reich, Dozent Umweltvölkerrecht, Universität Zürich] ordnet ein. (www.nzz.ch, 2.5.22 20:33)
  • Energieexperte: "Ölembargo gegen Russland ist Schuss ins Knie" "Russland wird durch ein Embargo nicht beeinträchtigt, wir erreichen damit gar nichts, zahlen nur mehr, sagt der Experte Johannes Benigni in einem Interview und warnt erneut vor einem solchen Schritt. (www.diepresse.com, 2.5.22 20:29)
  • Ölboykott gegen Russland: Mal nicht die Letzten sein Die Grünen wollen Ernst machen mit dem Ölboykott. Man kann nur hoffen, dass die Ampelkoaliton jetzt auch handelt, statt wieder hinterher zu stolpern. mehr... (taz.de, 2.5.22 19:02)
  • Günter Wallraff über Julian Assange: „Ein Tod auf Raten“ Günter Wallraff sieht starke Parallelen zwischen dem Wikileaks-Journalisten Julian Assange und dem russischen Dissidenten Alexei Nawalny. mehr... (taz.de, 2.5.22 19:01)
  • «Apropos» – der tägliche Podcast – Was bedeutet ein Stopp von russischem Gas für die Schweiz? Putin demonstriert mit dem Gasstopp für Bulgarien und Polen, wie abhängig Europa von russischem Gas ist. Die Schweiz will weg von dieser Abhängigkeit. Aber wie? (www.tagesanzeiger.ch, 2.5.22 18:58)
  • Die Kosten des Klimawandels sind für Südasien enorm Unerträgliche 47 Grad: Der Süden Asiens stöhnt unter einer Hitzewelle. Das könnte nur der Anfang sein – um die Strecken für zusätzliche Kohlezüge frei zu halten, hat Indien 750 Passagierzüge gestrichen. Der Grund ist klar. (www.faz.net, 2.5.22 17:50)
  • Neue Strategien für die Waldbrandbekämpfung Der Klimawandel begünstigt großflächige Feuer in Europa. Zur Prävention lohnt im Wald der Blick auf den Boden. (www.tagesspiegel.de, 2.5.22 17:33)
  • Biolebensmittel in Dresden: Bio, aber zu Discounterpreisen Eine Genossenschaft in Dresden verkauft regionale Bioprodukte zu Discounterpreisen und bezahlt Landwirte fair. Bald eröffnet ihr siebter Supermarkt. Wie funktioniert das? (www.zeit.de, 2.5.22 17:18)
  • Mehr Freiheit beim Lernen an der Uni Akademisches Mentoring statt Massenveranstaltungen im Hörsaal: Der Wissenschaftsrat will Lehre und Studium revolutionieren. Die Länder fragen nach den Kosten. (www.tagesspiegel.de, 2.5.22 17:17)
  • Unsoziale und unökologische Ersatzneubauten als Schwerpunktthema im neuen Surpise Magazin: „Der grosse Abriss“ Surprise kaufen und lesen! (Bild) (@MV_Zuerich, 2.5.22 16:48)
  • Erdgasförderung geht auch umweltschonend Lange Zeit war Fracking politisch umstritten und unwirtschaftlich. Nun rentiert sich die Suche nach Erdgas in tieferen Gesteinsschichten wieder. Die Montanuniversität Loeben hat eine Methode entwickelt, die eine klimafreundlichere Förderung ermöglichen soll. (www.faz.net, 2.5.22 16:25)
  • Bedürfnis nach Naturerfahrungen: Ab in die Natur? Kulturlandschaften wurden über Jahrhunderte von Menschen geprägt und ziehen heute Naturliebhaber an. Über das Verhältnis von Mensch und Landschaft. mehr... (taz.de, 2.5.22 15:37)
  • Chipmangel plagt Velohersteller - E-Bikes - Chipmangel plagt Velohersteller - - Der Chipmangel in der Industrie hat die Fahrradhersteller erfasst. Mittlerweile kommt es nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands auch bei Elektrorädern zu Verzögerungen der Produktion. - - - - (www.computerworld.ch, 2.5.22 15:21)
  • Trendwende bei Immobilien: Wegen steigender Zinsen: Mieten ist wieder günstiger als Kaufen Wer jetzt eine 4½-Zimmer-Wohnung erwirbt, zahlt mehr als eine Mieterin oder ein Mieter. Sinken darum nun die Kaufpreise? (www.tagesanzeiger.ch, 2.5.22 15:19)
  • Politische Kartografie: Linke Lockdowns, rechte Pazifisten Zunehmend passen politische Positionen nicht mehr in die alten Schubladen: Ist die Rechts-links-Unterscheidung überhaupt noch aussagekräftig? (www.zeit.de, 2.5.22 15:09)
  • Roboter in der Arbeitswelt: Oh mein Bot Der Fachkräftemangel in Deutschland ist bereits enorm. Wer soll in Zukunft noch pflegen, servieren und montieren? Ohne Roboter wird das wohl bald nicht mehr gehen. (www.zeit.de, 2.5.22 15:08)
  • Zürich erinnert an New York: Neue Brücke für Velos und Fussgänger Das Lettenviadukt wird zu einer Brücke für Fussgänger und Velofahrer verlängert. (www.nzz.ch, 2.5.22 14:59)
  • Eine neue Fuss- und Velobrücke über das Gleisfeld Zwischen den Kreisen 4 und 5 plant das Tiefbauamt eine neue Fuss- und Velobrücke über die SBB-Gleise. Stadtrat Richard Wolff und Simone Rangosch, Direktorin Tiefbauamt, stellten heute das Projekt «Landschaftsbrücke» vor, das als Sieger aus einem Studienauftrag hervorgegangen ist. (www.stadt-zuerich.ch, 2.5.22 14:58)
  • Städte im Klimawandel Kommunen fehlen oft die Ressourcen, um eine effektive Klimapolitik zu betreiben. Dabei ist der Handlungsdruck hoch: Gerade Stadtkommunen sind stark von der Klimaerwärmung betroffen, zugleich verursachen Städte einen Großteil der Treibhausgasemissionen. In einem neuen Policy Paper stellen Forschende des Leibniz-Instituts für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) drei erprobte Handlungsmodelle vor, die gut in die kommunale Praxis integrierbar sind: den kommunalen Klimarat (erprobt in Potsdam), den Klima-Check in der Bauleitplanung (Remscheid) und die Einrichtung einer Klima-Stabstelle (Würzburg). - Städte verursachen weltweit einen Großteil der Treibhausgasemissionen, insbesondere durch Industrie, Bautätigkeit und Verkehr und sind damit ein maßgeblicher Treiber des Klimawandels. Gleichzeitig sind sie durch ihre Lage und baulichen Strukturen oft besonders vom Klimawandel betroffen: Hitzewellen, Starkregen und Stürme richten in Städten zunehmend sc... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 2.5.22 14:47)
  • Neuer Radweg geplant: Auf dieser Velobrücke «fliegt» man über die Zürcher Gleis-Schlucht Von der Bäckeranlage über die Gleise zur Josefswiese flitzen: Das soll mit der neuen Zürcher Brücke möglich sein. Wir haben die Details.  (www.tagesanzeiger.ch, 2.5.22 14:31)
  • Wien Energie investiert eine Milliarde in den Gas-Ausstieg – Strebl: „Nur Investitionen schaffen Unabhängigkeit, Klimaschutz und Stabilität“ – Ergebnisrückgang 2021 zeigt erste Anzeichen von Marktverwerfungen Wien Energie wird in den nächsten fünf Jahren eine Milliarde Euro in den Gas-Ausstieg investieren. Mit massiven Investitionen in Geothermie, Großwärmepumpen und den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft will Österreichs größter Energiedienstleister die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern Schritt für Schritt beenden. „Nur Investitionen werden uns aus der Krise bringen. Wien Energie wird in den kommenden Jahren eine Milliarde Euro für den Gas-Ausstieg aufwenden. Wir bauen das Wiener Energiesystem komplett um: Jeder Euro, den wir heute in die Hand nehmen, bringt den Wienerinnen und Wienern langfristig Unabhängigkeit, Klimaschutz und Preisstabilität“, sagt Michael Strebl, Vorsitzender der Wien Energie-Geschäftsführung anlässlich der Jahresbilanz 2021, die unter dem Eindruck aktueller energiewirtschaftlicher und geopolitischer Entwicklungen stand. | Erste Anzeichen des schwierigen Umfelds zeigen sich be... >| (www.wien.gv.at, 2.5.22 13:58)
  • Vorteile einer eigenen Solaranlage berechnen Berechnen Sie Ihre eigene Solaranlage in wenigen Schritten. Erfahren Sie, wie viel Strom Sie produzieren und wie viel Kosten Sie sparen können. (www.ekzeltop.ch, 2.5.22 13:57)
  • "Der Klimawandel wird sehr stark als Problem betrachtet. Aber dabei bleibt es dann. Es werden keine Lösungen präsentiert." Der Mainzer Kommunikationsforscher Marcus Maurer über konstruktiven Journalismus in der #Klimakrise. (@klimafakten, 2.5.22 13:53)
  • „Wir sollten unsere wirtschaftliche Position der Stärke nicht ohne Not opfern“ Erneut steht ein wichtiger Kurswechsel der Bundesregierung an: Sie unterstützt ein Öl-Embargo gegen Russland. Was sind die Gründe dafür? Was hat sich verändert? FDP-Chef Christian Lindner sieht keinen Kurswechsel, sondern ein konsequentes Fortsetzen seines Kurses. (www.welt.de, 2.5.22 13:45)
  • Viessmann: Eis-Energiespeicher für Einfamilien- und kleine Mehrfamilienhäuser Eine hohe Effizienz der Wärmepumpe, eine unproblematische Einbringung ohne Genehmigung auch in Wasserschutzgebieten und die Nutzung von Eis zum Heizen — all das verbindet nach Meinung von Viessmann der Eis-Energiespeicher „Vitoset“. Während das Vorgängermodell aus Beton hergestellt war besteht der neue aus Kunststoff. Ausgelegt ist er für Nenn-Wärmeleistungen von 6,0 bis 17,2 kW. -  (www.ikz.de, 2.5.22 13:33)
  • Freizeitkonzept für den Stuttgarter Wald vorgestellt Im Ausschuss für Klima und Umwelt der Landeshauptstadt Stuttgart ist am Freitag, 29. April, das „Freizeitkonzept für den Wald in Stuttgart“ vorgestellt worden. Rund 90 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von Interessensgruppen haben in zahlreichen Workshops ihre Ideen eingebracht. (www.stuttgart.de, 2.5.22 13:33)
  • "Um die Menschheit zu ernähren, zerstören wir den Planeten" Der Klimawandel und der Rückgang der biologischen Vielfalt werden durch menschliche Aktivitäten verursacht. Dabei verstärken sich beide Phänomene gegenseitig. Bruno Oberle, Generaldirektor der Weltnaturschutzunion (IUCN), hält daher globale Massnahmen zum Schutz der Natur für unerlässlich. Die "International Union for Conservation of Nature" (IUCN) ist die weltweit führende Organisation für den Erhalt von Arten. Sie hat ihren Sitz im Westschweizer Gland (Kanton Waadt) und ist für die Veröffentlichung der Roten Liste der bedrohten Arten verantwortlich. Der 67-jährige Bruno Oberle ist der erste Schweizer an der Spitze der IUCN. SWI swissinfo.ch sprach mit ihm über den fortschreitenden Verlust der Artenvielfalt. SWI swissinfo.ch: Sie sind der Chef der weltweit führenden Naturschutzorganisation IUCN. Das bedeutet eine grosse Verantwortung in einer Zeit, in der unser Planet vor der sechsten Welle in Bezug auf das Massenau... >| (www.swissinfo.ch, 2.5.22 13:30)
  • Was passiert, wenn die Permafrostböden tauen? Permafrostböden könnten den Klimawandel beschleunigen — denn wenn sie auftauen, werden Treibhausgase freigesetzt. Der Fokus der Forschung liegt vor allem auf uralten Pflanzenresten, die beim Tauen in CO2 und Methan umgesetzt werden. Bisher kaum beachtet wurden die Böden selbst. Eine Forschungsprobe aus Sibirien zeigt nun aber: Rund zwanzig Prozent CO2 wird aus verwitterndem Gestein freigesetzt. (www.higgs.ch, 2.5.22 13:28)
  • Wie Batterien das Netz entlasten Photovoltaik-Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarem Strom für den Eigenbedarf liegen im Trend. Viele Hausbesitzer ergänzen ihre Solaranlage mit einem Batteriespeicher, um einen möglichst grossen Teil des nachhaltig erzeugten Stroms selber nutzen zu können. Ein Forscherteam der Berner Fachhochschule hat nun in Kooperation mit zwei Netzbetreibern die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Stromverteilnetze untersucht — und aufgezeigt, ob sich Batterien netzdienlich betreiben lassen. | Lesen Sie den Fachartikel „Wie Batterien das Netz entlasten„. (energeiaplus.com, 2.5.22 13:27)
  • Können Zugvögel und Windräder miteinander koexistieren? Energie aus Wind und Sonne ist der Schlüssel im Kampf gegen die Klimakrise. Doch Vögel und andere fliegende Tiere können mit den Rotorblättern der Windräder kollidieren und sterben. Ist die Windkraft dann als Eckpfeiler einer globalen Politik für saubere Energie überhaupt geeignet? Forschende des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz und der University of East Anglia in England haben nun in zwei Studien detaillierte GPS-Daten zum Flugverhalten von Vogelarten geliefert, die immer wieder mit Windrädern kollidieren. (hpd.de, 2.5.22 13:25)
  • Wie ein gerechter Strukturwandel gelingen kann – Wuppertal Institut entwickelt "Just Transition"-Praxishandbuch für Kohleregionen Um die globalen Klimaziele umsetzen zu können, ist ein zeitnaher Kohleausstieg zwingend erforderlich. Jedoch ist die Energiewende nicht nur eine technische Herausforderung, sondern es kommt auf eine ausgewogene Verteilung der hieraus resultierenden Kosten und den Nutzen an. Zudem müssen alle Beteiligten im Transformationsprozess eingebunden werden. Vor diesem Hintergrund hat das Wuppertal Institut die "Just Transition toolbox for coal regions" entwickelt. Dieses Kompendium enthält neben Erfahrungen und Beispielen aus der Praxis auch Empfehlungen zu weiteren Handbüchern, Tools und Leitfäden. Das Handbuch ist ab sofort auf der Projekt-Website in drei Sprachen verfügbar. (wupperinst.org, 2.5.22 13:24)
  • 1995 bis 2020: Energieholznutzung im Wald verdoppelt Im Schweizer Wald wächst mehr Holz nach, als genutzt wird. Holz ist ein klimafreundlicher, von Kriegstreibern und Oligarchen unabhängiger, einheimischer und erneuerbarer Baustoff und Energieträger. Das neueste Jahrbuch Wald und Holz des Bundesamts für Umwelt liefert dazu zahlreiche interessante Fakten. (www.holzenergie.ch, 2.5.22 13:22)
  • Wann amortisiert sich eine neue Heizung? Ein Heizungsersatz muss früher oder später vorgenommen werden. Das ist mit einem finanziellen Aufwand verbunden. Bei der Frage, welcher Heizungsersatz sich bei den Kosten am ehesten lohnt, empfehlen viele Fachleute einen Systemwechsel, der den Verzicht auf Öl oder Gas erlaubt. Es locken relativ kurze Amortisierungszeiten. | Der Ökonom und Energieberater Dr. Ruedi Meier hat sich über Jahre eingehend mit der Wirtschaftlichkeit von Heizsystemen und Energieeffizienzmassnahmen auseinandergesetzt. Vor einigen Jahren hat er das so genannte EnWi-Tool entwickelt, welches detaillierte Kostenvergleiche zulässt und viele Variablen, wie auch die mögliche Unterstützung durch Fördergelder, und die Amortisation durch Mietanpassungen in die Rechnung mit einbezieht. (hausinfo.ch, 2.5.22 13:16)
  • Für Stadtnatur | Der Klimawandel zwingt uns, den städtischen Lebensraum zu verändern. Der Gastbeitrag von Matthew Gandy. Die Lebensmittel, Energie und Ressourcen, die das städtische Leben unterhalten, hängen eng mit Rohstoffgrenzen, industrialisierter Landwirtschaft und allen Arten von Infrastruktursystemen zusammen. Ein größeres Interesse an der Natur, einschließlich eines ethischen Umgangs mit Tieren, hätte vielfältige Auswirkungen auf globale Umweltveränderungen, inklusive der menschlichen Gesundheit. Nicht zuletzt liegen die Ursprünge der Covid-19-Pandemie in den durch Umweltzerstörung hervorgebrachten zoonotischen Übergangszonen, die in Biodiversitäts-Hotspots des globalen Südens entstanden sind. (www.fr.de, 2.5.22 13:14)
  • Wissenswertes rund ums Heizen Die klassische Heizperiode in Deutschland - In Deutschland gibt es wie eingangs gesagt keine konkrete gesetzliche Regelung zur Heizperiode. Üblicherweise startet die Heizperiode am 1. Oktober und endet am 30. April. In diesem Zeitraum müssen Vermieter*innen sicherstellen, dass die Heizungsanlage einwandfrei funktioniert. Abweichungen hiervon gibt es je nach Region und Witterung. Neben der Dauer des Heizens spielen auch einzuhaltende Mindesttemperaturen für Wohnräume eine Rolle. Sofern keine besonderen Vereinbarungen im Mietvertrag getroffen wurden, müssen Vermieter*innen innerhalb der Heizperiode Raumtemperaturen von 20 bis 22 Grad Celsius gewährleisten. Lediglich zwischen 24 Uhr bis 6 Uhr kann diese auf mindestens 16 Grad Celsius abgesenkt werden. Mieter*innen sind übrigens nicht zum Heizen verpflichtet, solange sie dafür sorgen, dass keine Kälteschäden in der Wohnung entstehen. - Ab wann sollte geheizt werden? - Generell sollte ein verschwender... >| (www.enbausa.de, 2.5.22 11:59)
  • Durchbruch bei siliziumfreien Solarzellen geglückt Solarzellen sind angesichts steigender Energiepreise äußerst gefragt, allerdings stoßen Module auf Siliziumbasis bereits an ihre physikalischen Grenzen. Ihre Effizienz ist mit mittlerweile rund 25 Prozent ausgereizt, auch ihre Haltbarkeit könnte höher sein. Hoffnung setzt die Wissenschaft daher in alternative Werkstoffe wie Perowskit. (www.krone.at, 2.5.22 11:57)
  • Kalifornien entdeckt den Ausstieg aus dem Atomausstieg Im klimapolitischen Musterland Kalifornien will der demokratische Gouverneur die Schließung des letzten Reaktors verzögern. Das liegt auch an einem lukrativen Förderprogramm. (www.faz.net, 2.5.22 11:56)
  • Energiewende lässt auf sich warten: Langes Endspiel der Fossilen Soll das 1,5-Grad-Ziel erreicht werden, muss der Ausstieg aus der fossilen Energie gelingen. In Wirklichkeit wird ihre Produktion global ausgebaut. mehr... (taz.de, 2.5.22 11:35)
  • Jour­na­lis­t:in­nen verfassen Charta: Die mediale Klimakrise Der Klimawandel sollte medial als Querschnittsthema behandelt werden. Das fordert ein Netzwerk aus Journalist:innen. mehr... (taz.de, 2.5.22 11:29)
  • Immobilien – Mieten ist wieder günstiger als kaufen Eine Analyse der Credit Suisse zeigt: Der Kauf einer Wohnung kostet seit Langem wieder mehr als die Miete. - (www.srf.ch, 2.5.22 11:05)
  • Richtiges Verhalten bei Gefahren im Alltag Mit der „Safety Box“ sollen Kinder richtiges Verhalten bei Gefahren im Alltag lernen. Die Aktion geht vom Zivilschutzverband in Zusammenarbeit mit dem Land Burgenland aus. Die ersten Boxen wurden jetzt an die Volksschule Parndorf übergeben. (www.krone.at, 2.5.22 11:00)
  • Krisen-PR: Wie Mercedes über die Abgase seiner Luxusautos stolpert Reputationsbilanz der virtuellen Hauptversammlung - Die Reputationsbilanz von Mercedes zu seiner virtuellen Hauptversammlung am vergangenen Freitag ist enttäuschend. Obwohl Mercedes-Chef Ola Källenius einen Rekordgewinn geliefert hat. Lesen Sie hier, warum das so ist – und was das für andere Großunternehmen zu bedeuten hat. - - - https://www.faktenkontor.de/wp-content/uploads/2022/05/IMWF_NEWS_Mercedes_2022_05_02_LinkedIn.mp4 - Källenius hatte allen Grund, mit Stolz geschwellter Brust vor seine Aktionäre zu treten: Mercedes hat einen Rekordgewinn von 23,4 Milliarden Euro eingefahren. Chapeau! Dennoch ist das Echo auf die Wirtschaftlichkeit des Autokonzerns negativ. Wesentlich hierfür ist eine Warnung des Topmanagers vor einem Gaslieferstopp in Folge des Ukraine-Kriegs, den auch Mercedes zu spüren bekäme. Deutlich einschneidender waren jedoch kritische Stimmen aus dem Aktionärskreis zur Nachhaltigkeit. Fondsmanager von Deka & C... >| (www.faktenkontor.de, 2.5.22 10:38)
  • Warum E-Bikes derzeit überall Mangelware sind Der Chipmangel in der Industrie hat auch die Fahrradhersteller erfasst. Mittlerweile kommt es nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands auch bei Elektrorädern zu Verzögerungen der Produktion. „Bei E-Bikes haben wir ein ähnliches Chipproblem wie die Autoindustrie“, sagte Geschäftsführer Burkhard Stork auf Anfrage. „Es fehlen nicht die Akkus, sondern die Chips für die Steuerung der Batterieladung und für die Displays.“ (www.krone.at, 2.5.22 10:33)
  • Social Turn in Basel Seit ein paar Jahren frischen junge Köpfe die alte Schweizer Architekturhauptstadt auf. Vier Gespräche rund um Demokratie und Kunst, Klimabau und Stadtplanung. (www.hochparterre.ch, 2.5.22 10:27)
  • Heizungsbauer Viessmann investiert 1 Milliarde Euro, vor allem in Wärmepumpen Das Familienunternehmen aus dem nordhessischen Ort Allendorf wird in den nächsten drei Jahren so viel investieren wie nie zuvor in den 105 Jahren seiner Unternehmensgeschichte. Der Schwerpunkt: Wärmepumpen. (www.faz.net, 2.5.22 10:15)
  • Ausbau der Windkraft stockt: Länder schaffen kaum Platz für Windräder - - - - - - - Beim Ausbau der Windkraft hängt die große Mehrheit der Bundesländer laut einer Umfrage weit hinter den Zielen der Regierung hinterher. Einzig Schleswig-Holstein liegt im Soll. Das Problem: zu wenig Flächen, zu viel Bürokratie. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 2.5.22 10:10)
  • Forschungsprojekt: Wie Millionen von Gärten in Deutschland zum Schutz von biologischer Vielfalt beitragen können Gärten können eine wichtige Rolle dabei spielen, das Artensterben aufzuhalten: Schätzungen zufolge gibt es 17 Millionen Gärten in Deutschland, eine riesige Anzahl kleiner Lebensräume. Bislang ist die biologische Vielfalt in Gärten vielerorts allerdings niedrig und hat in den letzten Jahren sogar abgenommen. Das Projekt gARTENreich möchte darauf hinwirken, dass sich dies ändert. Um zu erforschen, wie Gärten zum Erhalt der Biodiversität in Deutschland beitragen können, und um mit diesem Wissen die biologische Vielfalt in Gärten zu fördern, arbeiten mehrere Institutionen aus Wissenschaft und Praxis mit kommunalen Partnerinnen zusammen und werden dabei vom Bundesforschungsministerium gefördert. (www.ioew.de, 2.5.22 9:56)
  • Ausbau von Windkraft – Fast alle Bundesländer liegen deutlich hinten Mindestens zwei Prozent der bundesdeutschen Landesfläche sollen für den Bau von Windrädern genutzt werden. Doch so sehr alle Länder Ökostrom wollen – die Zahlen sind ernüchternd. Der Stadtstaat Berlin etwa hält gar keine neuen Flächen für den Windkraftausbau bereit. (www.welt.de, 2.5.22 9:12)
  • Neue Studie zur Nachtruhe – Sieben Stunden Schlaf ab dem mittleren Alter optimal Zu wenig oder zu viel Schlaf hat negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Das zeigen Tests und Schlafdaten von Zehntausenden Erwachsenen. | Sieben Stunden Nachtruhe sind die ideale Schlafdauer für Menschen mittleren und hohen Alters. Das berichten US-amerikanische und chinesische Wissenschaftler im Fachblatt «Nature Aging». | Wesentlich mehr oder weniger Schlaf sei mit einer Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit sowie schlechteren geistigen Leistungen verbunden, so das Fazit der Studie. Umso wichtiger sei guter Schlaf gerade für ältere Menschen. | Konkret untersuchten Wissenschaftler der Universitäten Cambridge und Fuhan Daten von fast 500'000 Erwachsenen im Alter zwischen 38 und 73 Jahren, die in der «UK Biobank» gesammelt waren, einer umfassenden britischen Datenbank. (www.tagesanzeiger.ch, 2.5.22 9:10)
  • Forschende mischen das Parlament auf «Parlament trifft Wissenschaft»: Was der Westschweizer Klimaaktivist Guillermo Fernandez letztes Jahr mit seinem Hungerstreik forderte, wird jetzt Realität. Fernandez wünscht sich für den Austausch vor allem eins: Mut. | Ein Novum in der Schweiz: Heute sprechen erstmals Forschende vor der Bundesversammlung über den Klimawandel. | Mit von der Partie: Der Klimaaktivist Guillermo Fernandez, der für das Anliegen in einen Hungerstreik trat. | Was auf dieses Treffen folgen soll, darüber gehen die Erwartungen auseinander. (www.higgs.ch, 2.5.22 8:27)
  • Die fossilfreie Chemiefabrik Plastik und viele andere Produkte basieren auf Erdöl. Alternative Technologien existieren erst in Ansätzen und brauchen alle gigantische Mengen Strom. Die Chemieindustrie plant die Dekarbonisierung mit überholten und unrealistischen Annahmen. - (www.klimareporter.de, 2.5.22 8:11)
  • Luft zum Lernen - -   - Im Zusammenhang mit der möglichen Übertragung von Coronainfektionen kam das eigentlich längst bekannte und immer wieder verdrängte Problem der mangelhaften Belüftung von Klassenzimmern plötzlich auf die Tagesordnung aller Beteiligten. Schon in Zeiten ohne Corona sendeten in Klassenräumen gemessene CO2-Werte ein Alarmsignal: Meist übersteigen sie die UBA-Warnstufen von 1000 bis 2000 ppm und erreichen Werte über 3000 ppm. Nachfolgend ein Überblick zu den Einsatzmöglichkeiten von Lüftungssystemen für Schul- und Bildungsstätten und deren Auswirkungen. - Artikel weiterlesen auf IKZ-select -   - - (www.ikz.de, 2.5.22 7:02)
  • Knackpunkte für die Bürgerenergie Mit der Definition der Bürgerenergiegesellschaft im EEG 2023 ist das Bündnis Bürgerenergie unzufrieden. Der Aktionsradius der Energiewendeaktivisten wird darin räumlich stark begrenzt. Auch bei der Eigenversorgung fehlt noch eine Klarstellung. (www.energiezukunft.eu, 2.5.22 6:40)
  • „Wichtig ist, dass wir uns in der Natur bewegen“ Der Tiroler Tourismus nascht mit vielen Veranstaltungen kräftig am ungebrochenen Trailrunning-Boom mit. Berglauf-Legende Markus Kröll will viele Menschen für eine sportliche Betätigung begeistern. (www.krone.at, 2.5.22 6:00)
  • Kann man in Deutschland energie-autark leben? - - - - - - - Stark steigende Preise für Gas oder Strom bringen so manchen Verbraucher auf ganz neue Gedanken: Was wäre, wenn man sich komplett selbst mit Energie versorgen könnte? Was Experten dazu sagen. Von Julia Cruz. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 2.5.22 6:00)
  • Bezug von russischem Uran: Millionenklage gegen Axpo: Reales Risiko oder bloss Vorwand? Der Stromproduzent bezieht Uran aus Russland. Wie gross wäre die Gefahr einer Schadenersatzforderung, wenn er die Verträge einseitig auflösen würde? Ein Experte ordnet ein. (www.tagesanzeiger.ch, 2.5.22 5:50)
  • Sieben Stunden Schlaf ab dem mittleren Alter optimal Wissenschafter haben Daten von fast 500 000 Erwachsenen im Alter zwischen 38 und 73 Jahren ausgewertet. Gerade für ältere Menschen sei guter Schlaf besonders wichtig. (www.nzz.ch, 2.5.22 4:20)
  • Konsumentenstimmung verschlechtert sich deutlich Die Konsumentenstimmung hat sich gemäss der April-Umfrage stark eingetrübt. Insbesondere werden die Erwartungen zur zukünftigen Wirtschaftsentwicklung markant negativer beurteilt. Zudem lasten die steigenden Preise auf der finanziellen Lage der Haushalte. Dagegen hat sich die Einschätzung der Lage am Arbeitsmarkt abermals verbessert. (www.admin.ch, 2.5.22 2:00)
  • Bund fördert die Planung von PV-Anlagen und Ladeinfrastruktur in Gemeinden Im Rahmen von EnergieSchweiz unterstützt der Bund ab sofort bis Ende 2023 die Schweizer Gemeinden bei der Planung von Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf kommunalen Gebäuden und bei der Entwicklung der Elektromobilität auf ihrem Gemeindegebiet. Mitfinanziert werden Machbarkeits- und Planungsstudien, die alle Informationen für die weiteren Schritte bis zur Umsetzung beinhalten. (www.admin.ch, 2.5.22 2:00)
  • Elektroautos laden in Zukunft in fünf bis zehn Minuten - Volvo Cars hat in das israelische Unternehmen StoreDot investiert, mit einer neuen Batterietechnologie, die künftig Elektrofahrzeuge mit einer fünfminütigen Aufladung eine Reichweite von fast 100 Meilen (160 km) bringen könnte. (oekonews.at, 2.5.22 0:40)
  • Elektroautos: Dreifache Reichweite und 15-fache Steigerung der erhältlichen Modelle in 10 Jahren - SMMT, die Gesellschaft der britischen Motorhersteller und -händler, hat eine neue Studie vorgestellt, die die Entwicklungen der Branche aufzeigt (oekonews.at, 2.5.22 0:40)
  • Alles geht mit E-Antrieb: Elektrisch betriebener Schwertransport stemmt Megalast - Mammoet hat einen immensen Meilenstein in der Entwicklung von nachhaltigem Heben und Transportieren schwerer Lasten erreicht (oekonews.at, 2.5.22 0:40)
  • Menschen in Europa teilweise bedenklich hoch mit Schadstoffen belastet - Europäische Human-Biomonitoring-Initiative zieht Bilanz (oekonews.at, 2.5.22 0:40)
  • Frutura: Nachhaltige Vitamine - auch im Frühjahr Verzicht auf fossile Brennstoffe und Einsatz geothermischer Wärme: Das steirische Familienunternehmen Frutura ist ein Pionier der klimaschonenden Landwirtschaft und sichert die tägliche Versorgung von rund 3 Millionen Österreichern mit regionalem Obst und Gemüse - auch im Winter und Frühjahr. So wird die Selbstversorgung des Landes mit gesunden Vitaminen erhöht und zugleich die Abhängigkeit von Importware reduziert. Einer der „Stars“ der nachhaltigen Produktion ist die Blumauer Tomate, die gemeinsam mit dem Blumauer Spitzpaprika ab sofort bei Spar in ganz Österreich verfügbar ist. (www.krone.at, 2.5.22 0:01)

01.05.2022[Bearbeiten]

  • 1. Mai: Schöne neue (Arbeits)welt Plattformökonomie, Homeoffice, Greenwashing: Die Arbeitswelt der Gegenwart verspricht Flexibilität, Selbstständigkeit und Fortschritt. Aber liefert sie das auch? | Arbeiten wir, um zu leben oder leben wir, um zu arbeiten? Oder beides? Nach zwei Jahren Pandemie und Homeoffice gilt für viele, dass Arbeiten und Leben immer mehr ineinander über gegangen sind. Freiwillig und unfreiwillig. Die Gegenwart der Arbeit ist also in Veränderung, die Zukunft ist unsicher. Diese 1. Mai-Beilage geht den Fragen nach, wie sich Arbeit- und Arbeitsbedingungen verändern und wie auch auf diese Veränderungen reagier >| (www.pszeitung.ch, 1.5.22 23:14)
  • Markt ohne Kapital, geht das? Unser Planet setzt uns Grenzen: Also müssen wir eine sozial-ökologische Art des Wirtschaftens entwerfen, die die Kapitallogik überwindet (www.freitag.de, 1.5.22 23:10)
  • Der dritte Weltkrieg ist da In der Debatte um einen möglichen Atomkrieg geht vollkommen unter, dass wir bereits einen dritten Weltkrieg führen: gegen die Natur und damit gegen uns selbst. Wir müssen endlich verstehen, dass wir als Spezies gefährdet sind. (www.klimareporter.de, 1.5.22 23:04)
  • Hat einen verheerenden Klima-Fussabdruck: Beton. Was dagegen tun? Beton ist mengenmässig das meistgenutzte Produkt der Welt und steht für mindestens sieben Prozent der globalen CO2-Emissionen. Wie ist das zu ändern? (magazin.nzz.ch, 1.5.22 23:03)
  • Polaris: Soziales Netzwerk für News in den Startlöchern Ein vierköpfiges Team um den Tech-Journalisten Hannes Grassegger entwickelt ein Portal für vertrauenswürdige Inhalte aus der Schweiz. Polaris, wie es sich nennt, soll Anbieter und Konsumentinnen von Journalismus abholen. Im Herbst soll das Detailkonzept vorliegen. (www.persoenlich.com, 1.5.22 23:00)
  • Die Entscheidung: Wie soll ich wissen, was richtig ist? | Leopold Federmair Entscheidungen müssen reifen, man kann sie nicht herbeiklicken. Wir sollten uns die Fähigkeit ­bewahren, in Ruhe nachzudenken. (www.nzz.ch, 1.5.22 22:55)
  • Umwälzung in den Städten: Grüne sind erstmals gleich stark wie die SVP In den kleineren Schweizer Städten ist eine Machtverlagerung im Gange. Die Grünen holen die SVP jetzt auch dort ein. Das könnte vor allem das Leben in den Agglomerationen verändern. (www.tagesanzeiger.ch, 1.5.22 22:38)
  • „Wir zahlen den Preis der verschleppten Energiewende“ | Interview mit Claudia Kemfert Energiewende, Wärmewende, Verkehrswende wurden allesamt ausgebremst mit dem Argument der angeblich horrend steigenden Kosten. Das Gegenteil ist richtig. (agora42.de, 1.5.22 18:56)
  • Instagram, TikTok & Facebook: Warum wir nicht ohne Social Media auskommen, obwohl es krank macht In sozialen Medien kann heute jeder mit einfachen Mitteln öffentliche Beachtung und Aufmerksamkeit generieren. Forscher klären auf, warum so viele Menschen verrückt danach sind. (www.shz.de, 1.5.22 18:53)
  • Wasserstoffwirtschaft: Realistische Vision? Heute möchte ich Euch diese Grafik vorstellen. Sie zeigt, wie bedeutsam Erneuerbare Energien bei uns und in einigen anderen Ländern sind. | Primärenergie meint die gesamte verwendete Energie, etwa in Form von Kohle für die Stromerzeugung oder in Form von Dieselkraftstoff für den Transport. Oder aber auch in Form von Strom etwa für unsere Kühlschränke. | Die Stromerzeugung basiert hierzulande schon zu weit über 40 Prozent auf Erneuerbaren Energien. Eines Tages werden es 100 Prozent sein. Allerdings wäre das erst ein kleiner Anteil der Primärenergie, welche heute zu 14 Prozent klimaneutral erzeugt wird. | Wasserstoff gilt als zentraler Baustein bei der Energiewende. | Es gibt kaum noch einen Bericht zum Klimaschutz, in dem nicht von Wasserstoff die Rede ist. Nicht nur in der Industrie wird er benötigt, auch Heizungen, Flugzeuge, Autos und Lkws sollen damit betrieben werden. (www.oekoroutine.de, 1.5.22 18:50)
  • GLOBAL 2000 zum Tag der Arbeit: Aufstehen fürs Klima! | Sozialpolitik ist Klimapolitik: Absage der Stadtstraße jetzt! Die geeinte Wissenschaft findet drastische Worte im letzten IPCC Klimabericht: Die Erde könnte für viele Menschen unbewohnbar werden, wenn die Politik den Klima-Kurs nicht sofort radikal ändert. „Wir jungen Menschen haben ehrlich Angst um unsere Zukunft. Wir werden es nicht hinnehmen, dass die Wiener Stadtregierung Entscheidungen auf Kosten unserer Lebensgrundlage trifft — Und das nur für den Profit einiger reicher Menschen“, findet Agnes Zauner, Geschäftsführerin von GLOBAL 2000, klare Worte. | Die „Stadtstraße“ ist ein Autobahn-Megaprojekt aus dem letzten Jahrhundert und wird voraussichtlich 460 Millionen Euro an öffentlichen Steuergeldern kosten. Nach der Absage des Lobautunnels ist die Stadtstraße ein Verbindungsstück, das ins Leere führen würde. Österreichische Wissenschaftler:innen stuften sie als völlig überdimensioniert ein. Statt an alten Plänen festzuhalten, sollte die Stad... >| (www.global2000.at, 1.5.22 18:48)
  • Picturing a Way Forward | An interview with Kim Stanley Robinson: Climate change, science fiction, and our collective failure of imagination What do a policy report, a street demonstration, and a fictional story share in common? For science-fiction writer Kim Stanley Robinson, they could help our imagination picture a way forward to address climate change. In his novels, such as the acclaimed Mars trilogy or the aquatic New York 2140, Robinson invites his readers to challenge their own assumptions. If someone puts forward a seemingly wild yet necessary vision for a better future, why wouldn't we believe that such a world is possible? I spoke with the 67-year-old American writer; this is a condensed version of that interview. (www.anthropocenemagazine.org, 1.5.22 18:46)
  • Ignazio Cassis will eine Achse der Innovation von Zürich nach Mailand Die Greater Zurich Area blickt nach Italien, um von dort innovative Firmen anzulocken. Dabei spielen Bu