Kuratierte Artikel Mai 2020

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31.05.2020[Bearbeiten]

  • Pfand drauf! Stoppt den Einweg-Müll Sie ärgern sich auch über die vielen Plastikflaschen in unserer Natur? Sie sind nicht nur schädlich für unsere Umwelt, sondern auch eine echte Gefahr für viele Tiere. Dabei kann die Ressourcenverschwendung leicht gestoppt werden. Am einfachsten geht das politisch mit der Einführung eines Einwegpfandsystem und der gleichzeitigen Förderung von Mehrwegverpackungen! (www.global2000.at, 31.5.20 21:03)
  • Die amerikanische Krise verschärft sich Unruhen, Krankheit, Armut, Chaos: Trotz aller Innovationen und digitalen Wunder steckt die amerikanische Gesellschaft in einer tiefen Krise. Sie war absehbar. (www.tagesanzeiger.ch, 31.5.20 19:46)
  • Soziale Nachhaltigkeit: Was bedeutet das? Bei sozialer Nachhaltigkeit geht es um den Menschen. Das Ziel ist, allen Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen. Auch du kannst mitmachen und sozial nachhaltig handeln. - Der Beitrag Soziale Nachhaltigkeit: Was bedeutet das? erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 31.5.20 18:02)
  • Bewegtbild und „Green Producing“: „Tatort“ muss kein Klimakiller sein Ein „Tatort“ erzeugt 100-140 Tonnen CO2. Fast die Hälfte davon könnte man leicht einsparen, aber es fehlen die Anreize. mehr... (www.taz.de, 31.5.20 17:52)
  • Klimaschutz in Osnabrück am Ende? Als ich mir jetzt den Klimaschutzbericht in Osnabrück angesehen habe dachte ich, gleich trifft mich der Schlag. In der Einleitung noch der fröhliche Singsang des Oberbürgermeisters, wir »haben so manches mal Mut bewiesen« und »sind mit innovativen Projekten bundesweit vorangegangen«. | Und dann heißt es lapidar, man habe das Ziel um 12 Prozent verfehlt. Okay, das ist nicht schön, das kriegen wir schon hin. Jetzt packen wir es richtig an. | Doch die Bilanz ist in weiten Teilen erschütternd. Und das trotz vieler gelungener Maßnahmen und der vielen vorbildlichen Absichten. | Die Bilanz im Bereich Verkehr ist ein Desaster. Die »Zielerreichung« für den Verkehr liegt bei +11 Prozent, angestrebt bis 2030 werden -41 Prozent. Der Zustand hat sich also erheblich verschlechtert, weil die Zahl der Autos zunahm, ebenso wie Pendelfahrten. Der Straßenausbau hat dazu massiv beitragen. … (www.oekoroutine.de, 31.5.20 17:05)
  • Bill und Melinda Gates – Zwischen Gut und Böse Um die Stiftung der Milliardäre Melinda und Bill Gates ranken sich viele Verschwörungstheorien. Diese sind abstrus — doch es gibt unter Fachleuten auch ernsthafte Kritik am Engagement des Ehepaars. (www.tagesanzeiger.ch, 31.5.20 16:32)
  • Neue Diesel-Pkw werden immer schmutziger Die durchschnittlichen CO2-Emissionen von Diesel-Neuwagen sind auf gut 176 Gramm pro Kilometer angestiegen. Bei Benzinern sank der Wert leicht. (www.tagesspiegel.de, 31.5.20 13:26)
  • Umstrittene PS-Milliarden Die Mehrheit der Deutschen ist für eine Mobilitätsprämie anstelle einer reinen Autokaufprämie. Auch Wirtschaftsinstitute und Teile der Union lehnen die Neuauflage der "Abwrackprämie" ab. Doch die Konzerne und die Regierungen der Autoländer machen mächtig Druck. - (www.klimareporter.de, 31.5.20 12:05)
  • Corona-Politik: Grünen-Chef sieht Merkels Autorität zerstört Der Bund habe mit seiner Corona-Politik Vertrauen verspielt, sagt Robert Habeck. Er kritisiert die Krisen-Kommunikation und das zögerliche Handeln bei der Corona-App. (www.zeit.de, 31.5.20 12:01)
  • So fordert der digitale Wandel Organisation und Kundenbindung Wer über digitale Kanäle verkauft, der muss auch liefern können. Und damit meine ich nicht per-se den Versand der Waren an die Kunden, sondern getreu dem Sprichwort «liefere nöd lafere» wie Unternehmen die PS auf den Boden bringen und die Anforderungen an die Organisation meistern. - Doch wie gelingt es, von den Transformations-Dynamiken, die der Wandel im Handel bietet, zu profitieren? - Eine Transformation von aussen nach innen ist dazu unabdingbar. Nur so können neue Erlösströme und Kundenbindung generiert werden. - Landauf und landab steht «Digitale Transformation» zuoberst auf der Agenda und es wird «digitalisiert», was das Zeug hält. Doch oft wird «Digitalisierung» mit «Elektrifizierung» missverstanden: Bestehende Prozesse werden elektronisch abgebildet und nicht ausnahmslos hinterfragt, vereinfacht, neu gedacht, konsolidiert oder eliminiert. - Oder um einmal mehr Thorsten Dirks’ Bonmot zu bemühen: «Wenn sie einen Scheissprozess dig... >| (blog.carpathia.ch, 31.5.20 11:56)
  • Neue Rekorde wegen Öko-Paradox - 2021 bringt uns höhere Stromrechnung: Regierungsplan wird das nicht verhindern - Wind und Sonne treiben die Ökostrom-Produktion immer weiter nach oben. Und seit der Corona-Krise verbraucht Deutschland auch noch weniger Strom. Was wie ein Segen für die Umwelt klingt, könnte sich als Bumerang für Verbraucher erweisen. Die Regierung will gegensteuern - doch es hilft nichts.Von FOCUS-Online-Redakteur Melchior Poppe (www.focus.de, 31.5.20 11:51)
  • Grüne Milliarden, faszinierte Stromkunden und windgestützte Erfolge Für Besitzer kleiner Dach-Solaranlagen, die jetzt aus der Förderung fallen, sollte es mehrere Optionen geben, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer für Energiewirtschaft beim Ökostrom-Anbieter Lichtblick. Auch wer mit smartem Zähler und E-Auto voll auf Eigenversorgung setzen will, soll ein Angebot bekommen. (www.klimareporter.de, 31.5.20 11:08)
  • Wiener Linien kämpfen mit Schwund bei Fahrgästen Nach dem Corona-Lockdown ist die Mobilität auch in Wien wieder gestiegen. Öffentliche Verkehrsmittel dürften aber vielen Menschen noch nicht ganz geheuer sein. Die Wiener Linien kämpfen weiter mit starkem Passagierschwund und damit verbundenen Einnahmenverlusten. Das Unternehmen appelliert nun, statt mit dem Auto wieder mehr U-Bahn, Bus und Bim zu fahren - nicht zuletzt wegen der Klimakrise. (www.krone.at, 31.5.20 10:47)
  • Mallnitz wird erste MINT-Volksschule in Spittal Informatik, Naturwissenschaften, Mathematik und Technik haben in der Volksschule Mallnitz einen besonders hohen Stellenwert. Burschen und Mädels werden schon früh mit innovativen Projekten und Unterrichtsmethoden an Wissenschaft und Forschung herangeführt. (www.krone.at, 31.5.20 10:13)
  • Schäuble für Klimaschutz im Konjunkturpaket Deutsche und europäische Konjunkturhilfen in der Coronakrise mit Kaufprämien für die Automobilindustrie zu beantworten, wäre „arg phantasielos“, findet Wolfgang Schäuble (CDU). Er plädiert für Investitionen in Klima, Digitalisierung und Innovation. (www.welt.de, 31.5.20 9:47)
  • Firmen knausern beim Homeoffice Eine Untersuchung zeigt: Die Arbeit zu Hause wird erst von einem Viertel der Arbeitgeber finanziell unterstützt. Jetzt müssen die Firmen über die Bücher – denn viele Angestellte wollen im Homeoffice bleiben. (www.tagesanzeiger.ch, 31.5.20 1:00)
  • Söder sieht in Auto-Kaufprämie Förderung des Klimaschutzes Bayerns Ministerpräsident Söder will eine Kaufprämie für die Automobilbranche – das helfe nicht nur dem Klima, sondern auch der Wirtschaft. Dem Vergleich zur Abwrackprämie widerspricht er. (www.welt.de, 31.5.20 0:03)

30.05.2020[Bearbeiten]

  • Der künftige Grünen-Präsident sucht engeren Draht zur CVP – und stichelt gegen die SP Am 20. Juni wählen die Grünen Balthasar Glättli zum neuen Präsidenten. Er will sich von der SP emanzipieren, auch wenn sie wichtigste Verbündete bleibt. Aber Glättli sucht auch engere Bande mit der Mitte. || Balthasar Glättli: "Wie bei der Coronakrise müssen wir beim Klima die Kurve glätten und möglichst schnell den Ausstoss von CO2 senken. Und wir müssen die Wirtschaft umbauen. Wir stehen vor einer tief greifenden Transformation." @RegulaRytz (www.aargauerzeitung.ch, 30.5.20 23:28)
  • Datteln 4: Spart das neue Kohlekraftwerk wirklich CO2? Am Samstag soll das Kohlekraftwerk Datteln 4 ans Netz gehen und alte Kraftwerke ersetzen. Das Kraftwerk sei effizienter und spare CO2. Stimmt das? (www.quarks.de, 30.5.20 22:10)
  • Förde-S-Bahn: Vorstoß aus der Politik: Bekommt Flensburg wieder eine Straßenbahn? Vier Ratsfraktionen fordern eine Machbarkeitsstudie für einen straßengeführten Schienenverkehr in Flensburg. || Vor fast 50 Jahren stellte die Flensburger Straßenbahn ihren Betrieb ein. Nun könnte sie ein kleines Comeback erleben. Vier Ratsfraktionen fordern eine Machbarkeitsstudie für einen straßengeführten Schienenverkehr. #flensburg @shz_de (www.shz.de, 30.5.20 22:07)
  • Wie grün ist der grüne Aufbauplan? Gebäude, Verkehr, erneuerbare Energien, Strukturwandel: Mit ihrem 750 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaket zur Corona-Krisenbewältigung packt die EU große klimapolitische Baustellen an. Der Klimaanteil am Gesamthaushalt ändert sich dadurch nicht. (www.klimareporter.de, 30.5.20 22:06)
  • BFE-Kampagne: Lukrativer Auftrag für Ringier Das Bundesamt für Energie habe einen Kommunikationsauftrag an Ringier vergeben, vermeldet die Schweiz am Wochenende. Und dies ohne Ausschreibung. | Die Publireportage «Nachhaltiges Bauen Schweiz» wird nun in der Bilanz, der Handelszeitung und Le Temps veröffentlicht werden. Auf Nachfrage der Schweiz am Wochenende begründete das Energiedepartement die freihändige Vergabe damit, dass eine Begleitgruppe zu Schluss gekommen sei, dass es zur Vergabe an Ringier keine «angemessene Alternative» gäbe. (www.persoenlich.com, 30.5.20 22:05)
  • Die Geschichtslektion des Jo Lang | Von Jürg Schoch Gut 200 Jahre Schweizer Demokratiegeschichte auf 300 Buchseiten zu bannen, ist nicht einfach. Im Werk des Historikers und links-grünen alt Nationalrats Jo Lang finden sich starke und weniger starke Passagen. || Die Lektüre dieses Buchs ist eine Herausforderung. Es überfällt einen mit einer ungeheuren Stoffmenge, es ist gleichzeitig erhellend und irritierend, gründlich und oberflächlich, gelassen erklärend und missionarisch. Kein Zweifel aber, dass es die Diskussion um die Weiterentwicklung unserer Demokratie bereichern wird. (www.journal21.ch, 30.5.20 22:03)
  • Das Klima braucht unser Ego Die Schweiz kann das Klima nicht retten. Klimaschutz aber macht unser Leben besser. Ein Kommentar. || Weniger Auto fahren schafft mehr Platz. Weniger Fliegen erzeugt weniger Fluglärm. Weniger Fleisch macht uns gesünder. Die Schweiz allein kann das Klima nicht retten, aber Klimaschutz macht unser Leben besser. Ein Kommentar: @BeobachterRat (www.beobachter.ch, 30.5.20 22:00)
  • Das sind die 10 innovativsten Unternehmen Europas - Innovativste Unternehmen in Europa: Mit diesem Titel würde sich vermutlich gerne jeder Geschäftsführer schmücken. Welche Firmen sich diese Auszeichnung in diesem Jahr verdient haben, verraten wir dir in unserem wöchentlichen Ranking. - - Ein innovatives Image ist nicht nur mit Blick auf die eigene Konkurrenz wichtig. Auch im Kampf um potenzielle Talente ist Innovation ein entscheidender Faktor für Unternehmen. - Schließlich sind Innovationen und die Bereitschaft zum Wandel im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung unabdingbar für Unternehmen. Wer stets an etablierten Geschäftsmodellen festhält, verliert früher oder später den Anschluss. - Das haben nicht zuletzt viele deutsche Automobil-Konzerne und Händler bemerkt. Für sie waren Technologien und digitale Trends lange Zeit nur eine zusätzliche Option. Doch um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine offene Einstellung sehr wichtig. - Innova... >| (www.basicthinking.de, 30.5.20 20:45)

29.05.2020[Bearbeiten]

  • Synthetischer Sprit für SAS-Flugzeuge: Weltgrößte Produktionsanlage entsteht bei Kopenhagen Im Großraum Kopenhagen wird eine Großanlage zur Herstellung von klimaneutralen Treibstoffen errichtet. Im Endausbau wird sie Strom mit einer Gesamtleistung von 1,3 Gigawatt benötigen. Damit lassen sich pro Jahr mehr als 250.000 Tonnen Methanol für schwere Lastwagen und Kerosin für Flugzeuge herstellen. Das wollen in Gemeinschaftsarbeit Copenhagen Airports, die Fluggesellschaft SAS, die Transport- und Logistik-unternehmen A.P. Moller — Maersk und DSV Panalpina sowie die Reederei DFDS und der Wind- und Solarparkbetreiber Ørsted schaffen. Die Kohlendioxid-Einsparungen werden bei 850.000 Tonnen pro Jahr liegen. Das ist etwa die Menge, die 425.000 Pkw emittieren. (www.trendsderzukunft.de, 29.5.20 23:10)
  • Planung & Städtebau – Städte wollen Velofahrt und Fussgang Die Städtekonferenz Mobilität begrüsst das Veloweggesetz. Sie fordert aber genügend Geld. In der Netzkonferenz der SKM waren auch Richard Wolffs kecke Deckenleuchte und allerhand Bürokunst zu sehen. (www.hochparterre.ch, 29.5.20 23:02)
  • Digitale Einwohner*innversammlung: Verlagerung des Wirtschaftshafens / Flensburg Die Form einer digitalen Öffentlichkeitsveranstaltung ist ein Format der Bürgerbeteiligung, dass erstmals bedingt durch die Kontaktbeschränkungen zum Einsatz kommt. Aufgrund der zeitlichen Vorgabe, den verlagerten Hafenumschlag schon ab 01.01.2023 auf der Hafen-Westseite stattfinden zu lassen und aufgrund des Informationsbedürfnisses der betroffenen Bürger*innen hat sich die Verwaltung entschieden, die Veranstaltung zu diesem Zeitpunkt in diesem Format durchzuführen. (www.flensburg.de, 29.5.20 22:32)
  • Nun wird’s langsam peinlich, weiterhin stur ein #Klima-Impulsprogramm sowie jegliche Verknüpfung der #Covid-Milliarden mit #Klimaschutz abzulehnen @economiesuisse @FDP_Liberalen @CVP_PDC ud83dudc49 (@klinglergeorg, 29.5.20 20:49)
  • SWM testen intelligente Wärmeversorgung 75 Haushalte in München nehmen an einem Versuch im Rahmen des Forschungsprojektes "C/sells" teil. (www.energie-und-management.de, 29.5.20 17:46)
  • Bayern legt Wasserstoffstrategie vor Das Bundesland will sich zu einem weltweiten Technologieführer für Wasserstoff entwickeln, heißt es aus dem Landeswirtschaftsministerium. (www.energie-und-management.de, 29.5.20 17:46)
  • Forscher entwerfen Fahrplan für die Wärmewende Ein Verbund dreier Institute arbeitet derzeit für das Umweltbundesamt (UBA) an einem Fahrplan zur klimaneutralen Wärmeversorgung für Deutschland. Die Studie erscheint im Herbst. (www.energie-und-management.de, 29.5.20 17:41)
  • Green New Deal | 2009 war die Welt noch nicht bereit Es gibt keinen einfachen Weg zu einer grüneren Wirtschaft. Aber seit der Corona-Krise ist bei Politik und Wirtschaft ein Umdenken zu verspüren (www.freitag.de, 29.5.20 17:40)
  • Immer mehr Menschen achten auf die Umweltbilanz ihres Essens Die einen zählen Kalorien, andere achten auf Fettsäuren, wieder andere auf Zusatzstoffe: Viele Menschen essen bewusster. Neben den Nährwerten will nun auch die Umweltbilanz bedacht sein. (www.faz.net, 29.5.20 17:39)
  • »Viele klimabewusste Lösungen kosten nichts« Der Klimawandel ist die womöglich größte globale Herausforderung. Was die Buchbranche tun kann, außer Umweltfragen in Büchern aufzubereiten, das thematisieren die Holtzbrinck-Verlage mit ihren Klimabilanz-Erfahrungen. | Rigorose Einschränkungen, radikale Verhaltensänderungen, die Bereitstellung riesiger Finanzmittel zur Bekämpfung einer großen globalen Bedrohung: Der konkrete Leidensdruck der Coronakrise schleift auch politische Gewissheiten und verweist auf die Bereitschaft zu massiven Veränderungen. (www.buchreport.de, 29.5.20 17:35)
  • Mit 21 Massnahmen klimabedingte Risiken minimieren Der Klimawandel macht sich auch in der Stadt Luzern bemerkbar. Der Stadtrat will die damit verbundenen Risiken minimieren und die Lebensqualität sichern. Er unterbreitet dem Grossen Stadtrat einen Planungsbericht mit insgesamt 21 Massnahmen. Für die Umsetzung beantragt er einen Sonderkredit über 2,33 Mio. Franken. (www.stadtluzern.ch, 29.5.20 17:33)
  • Klimaschutz muss auch in der COVID-19-Krise auf der politischen Agenda bleiben Das Engagement, die Schweiz CO2-neutral zu machen, darf nicht nachlassen. Die swisscleantech Umfrage zeigt, dass die grosse Mehrheit der Befragten verstärkte Anstrengungen für den Klimaschutz begrüsst. Dies bestätigt die Relevanz der Tätigkeit von Verbänden wie swisscleantech. (www.swisscleantech.ch, 29.5.20 17:30)
  • Grundsicherung: Spanien beschließt Grundeinkommen Bis zu 2,5 Millionen Menschen sollen mindestens 462 Euro monatlich erhalten. Die Regierung will so gegen Armut vorgehen. Bedingungslos ist die Auszahlung aber nicht. (www.zeit.de, 29.5.20 17:20)
  • «Man unterstellt dem Bundesrat düstere Absichten, die es nicht gibt» – der Chefjurist des Bundes nimmt Stellung zur Debatte um das Notrecht In der Corona-Krise regiert der Bundesrat auf der Basis von Notrecht und wird zum Teil heftig kritisiert. Martin Dumermuth, der Direktor des Bundesamts für Justiz, weist die Vorwürfe zurück. Und er betont, im Fall des Klimawandels sei Notrecht keine Option. (www.nzz.ch, 29.5.20 16:40)
  • Native Ads: Die Medienministerin kündigt Sanktionen an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga bezeichnet in einem Interview versteckte Werbung als ein gravierendes Problem. Gegenüber der Republik sagt sie, dass sie die Trennung zwischen Werbung und journalistischen Inhalten durchsetzen will. (www.persoenlich.com, 29.5.20 16:33)
  • Dem chinesischen Regime ist nicht zu trauen. Es hasst die Demokratie Der letzte britische Gouverneur Hongkongs fordert die Welt zum Handeln auf: Die Freiheit Hongkongs betrifft auch uns. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 29.5.20 16:08)
  • Spanien führt während Pandemie Grundeinkommen ein Das Vorhaben eines Grundeinkommens war bereits Teil der Koalitionsvereinbarungen zwischen Sozialisten und Unidas Podemos - nun soll es wesentlich schneller kommen, als geplant. Mit der Maßnahme möchte man der durch die Corona-Krise zusätzlich verstärkten sozialen Not im Land entgegenwirken. (www.krone.at, 29.5.20 15:31)
  • Energiejournal für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer Das Energiejournal von EnergieSchweiz richtet sich an Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer. Es liefert hilfreiche Informationen rund um die Themen Energieeffizienz und erneuerbare Energien. | Erneuerbare Energien statt Öl oder Erdgas: Die Mai-Ausgabe 2020 zeigt, warum sich der Umstieg auf ein erneuerbares Heizsystem lohnt und wie Sie ihn als Hausbesitzerin oder Hausbesitzer am besten anpacken. Weiter stellt das Energiejournal neue Gestaltungsmöglichkeiten von Solarmodulen vor. Wussten Sie, das mittlerweile sogar transparente oder terracottafarbene Solardachziegel erhältlich sind, die sich harmonisch in ein Gebäude und Quartier einfügen lassen? Erfahren Sie zudem, welche Auswirkungen unterschiedliche Antriebsformen von Personenwagen auf die Umwelt haben. Dies und noch mehr im aktuellen Energiejournal. (energieschweiz.ch, 29.5.20 15:24)
  • Gasnetzplanung: Klimaziele müssen Treiber bei Aus- und Umbau der Gasinfrastruktur werden – Deutsche Umwelthilfe e.V. Klimaschutzvorgaben für Gasnetzplanung fehlen bislang völlig — Ausbau noch immer von fossilen Gasprojekten getrieben — DUH lehnt Beimischung von erneuerbarem Gas ab und fordert stattdessen den Übergang auf reines Wasserstoffnetz (www.duh.de, 29.5.20 15:22)
  • Rolläden automatisch nach Sonnenstand steuern Mit elektrischen Gurtwicklern und einem smarten Sonnensensor von Schellenberg können Rollläden sich automatisch nach Sonnenstand und Dämmerung richten. | Die elektrischen Gurtwickler von Schellenberg gibt es in verschiedenen Varianten zur Aufputz- oder Unterputz-Montage. Über einen Netzstecker werden sie mit Strom versorgt. Über Tasten oder eine Zeitautomatik mit individuell einstellbaren Öffnungs- und Verschlusszeiten können sie bedient werden. Derzeit können sie in die Szenarien der Smart-Home-Lösungen Smart Friends und Magenta Smart Home eingebunden werden. (www.enbausa.de, 29.5.20 15:21)
  • Interaktive Übersicht zu Power-to-Gas Die Forschung an Power-to-X-Technologien in Deutschland läuft auf Hochtouren — wie und wo genau, lässt sich jetzt einer interaktiven Datenbank entnehmen. (www.energie-und-management.de, 29.5.20 15:21)
  • Klimaschädliche Männerwelten Noch immer entscheiden Frauen kaum mit, wenn es zum Beispiel um Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen geht. Das bringt schlechtere Ergebnisse. Deshalb braucht Klimagerechtigkeit Feminismus. (www.klimareporter.de, 29.5.20 15:20)
  • Startklar für die Zeitenwende Von Corona gelernt: Die meisten Deutschen wären bereit, auch zum Schutz des Klimas ihre Lebensgewohnheiten umzustellen. Das ergab eine aktuelle Greenpeace-Umfrage. (www.greenpeace.de, 29.5.20 15:18)
  • Zum Leben erweckte Geschichte Was für ein Buch! Papier- und gedankenschwer, packend illustriert, eine montierte und collagierte Spurensuche, die keine Wünsche offen lässt. | Jan Wenzel (Herausgeber): Das Jahr 1990 freilegen. Leipzig: Spector Books. (www.journal21.ch, 29.5.20 15:12)
  • Dekarbonisierung | Wasserstoff im Schwerverkehr Zum Schutz des Klimas müssen Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgase möglichst zeitnah umgesetzt werden. Dabei eröffnet Wasserstoff als Energieträger das Potenzial wesentlich zur Erreichung der gesteckten Klimaziele beizutragen. In der Schweiz stellt der Einsatz von erneuerbarem Wasserstoff im Schwerverkehr bereits heute eine Möglichkeit dar, Treibhausgase unter annähernd wirtschaftlich rentablen Bedingungen zu reduzieren. (www.aquaetgas.ch, 29.5.20 15:11)
  • Wasserstoff – Interview mit Gert Müller-Syring Um die Ziele der UN-Klimakonferenz in Paris (COP 21) zu erreichen, kann auf Gas nicht verzichtet werden. Doch das fossile Erdgas muss möglichst schnell durch erneuerbare Gase ersetzt werden. Im Zentrum stehen hier vor allem die beiden durch Power-to-Gas-Prozesse erzeugten Energieträger Wasserstoff und synthetisches Methan. In einem DVGW-Projekt wurde untersucht, welche Transformationspfade hin zur Treibhausgas-Neutralität in Bezug auf die Gasinfrastruktur gangbar und kostenoptimal umsetzbar sind. Gert Müller-Syring, Leiter des Ressorts Engineering & Consulting am DBI, einem Tochterunternehmen des DVGW, stellt im Interview die Resultate dieses Projektes vor wie auch ein Hilfsmittel, um Gasnetze für höhere Wasserstoffanteile zu ertüchtigen. (www.aquaetgas.ch, 29.5.20 15:10)
  • «Redaktionen, die ihre Leser mit versteckter Werbung täuschen, beschädigen ihre Glaubwürdigkeit» Medienministerin Simonetta Sommaruga pocht darauf, dass die Verleger journalistische Standards einhalten, wenn der Staat sie unterstützt. Und räumt ein, wie hilflos die Politik im Umgang mit Tech-Giganten wie Google und Facebook ist. (www.republik.ch, 29.5.20 15:09)
  • Elektromobilität trifft auf Gemeinschaftsgaragen Statistiken und Prognosen sprechen eine klare Sprache: Die Zahl der Elektroautos nimmt rasant zu. Die Elektromobilität hat sich durchgesetzt. Dies stellt Immobilienbesitzer vor grosse Herausforderungen. Es lohnt sich, heute in die entsprechende Ladeinfrastruktur zu investieren, um morgen einen Vorsprung zu haben. || Ladeinfrastruktur für Elektroautos in der Gemeinschaftsgarage erhöht den Wert der Immobilie deutlich. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 29.5.20 15:08)
  • Erneuerbare Energie fliesst durch Zürich – #WIRSINDZUKUNFT Die Kraft des Wassers zu nutzen, ist nicht neu. Neu ist ihre Bedeutung für die Zukunft. Das zeigt die Geschichte des städtischen Flusskraftwerks Letten in Zürich. | Um die Klimaziele der Schweiz zu erreichen, ist ein Umstieg auf erneuerbare Energieformen unumgänglich. Stromproduzenten, wie etwa das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz), zeigen, dass es bereits heute möglich ist, Strom anzubieten, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Eine wichtige Rolle spielen dabei die schweizerischen Wasserkraftwerke. Das Flusskraftwerk Letten, das mitten in der Stadt Zürich liegt, ist ein schönes Beispiel dafür, wie eine alte Ressource ihr Comeback erlebt. (commercial-publishing.ch, 29.5.20 15:06)
  • Offener Brief: Wirtschafts- und Umweltfachleute warnen vor der Verschrottungsprämie Ökonom*innen warnen gemeinsam mit GLOBAL 2000, WWF und VCÖ vor hohen Folgekosten: Neue Autokaufprämie setzt falsche Anreize, bremst Mobilitätswende und schadet dem Klimaschutz (www.global2000.at, 29.5.20 15:06)
  • Benziner: Die sparsamsten Autos aller Klassen, der niedrigste CO2-Ausstoß Spritpreise, Kfz-Steuer und Umwelt: Jeder Autokäufer sollte den Spritverbrauch und damit den CO2-Ausstoß im Blick haben. Doch welche Benziner sind wirklich sparsam? Hier sind die Spritsparer aller Klassen, vom Kleinstwagen bis zur Oberklasse. || Frontalangriff der Autohersteller gegen den Klimaschutz: Kein einziges der 42 ‚sparsamsten Autos aller Klassen‘ unterschreitet aktuellen EU-Zielwert von 95 g CO2/km. ADAC zählt selbst den Porsche 718 Cayman mit 193 g/km dazu. DUH rät ab vom Verbrenner-Kauf! @Umwelthilfe (www.adac.de, 29.5.20 15:02)
  • Social Media Marketing: Influencerin muss Werbung bei Instagram kenntlich machen Wer auf Instagram für Produkte wirbt, darf das nicht versteckt machen. Das gilt auch, wenn keine materielle Gegenleistung erfolgt, entschied ein Braunschweiger Gericht. (www.zeit.de, 29.5.20 13:44)
  • Psychologie: Hallo, verstehst du mich? Zoom oder Skype machen es schwer, menschliche Nähe zu spüren. Möglich ist es aber, sagen Experten. Eine Suche nach psychologischen Tipps – per Video-Call. ( ZEIT ONLINE, 29.5.20 13:08)
  • Was die Gewinner mit dem Preisgeld vorhaben Beim Deutschen Verlagspreis wurden 3 Verlage für besondere Qualität, Nachhaltigkeit und Innovationskraft mit Prämien von je 60.000 Euro bedacht. Die Verlage mit den drei Spitzenpreisen wollen das Preisgeld jetzt in verlegerische Projekte investieren. ... mehr - The post Was die Gewinner mit dem Preisgeld vorhaben appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 29.5.20 13:00)
  • Guardian: UK infrastructure 'under threat from climate breakdown' Energy networks, water utilities, communications, transport and other essential services are all at risk due to flooding, heatwaves and other climate change impacts in the UK. A new report from the National Infrastructure Commission features work from ECI's Raghav Pant, Tom Russell, Conrad Zorn, Edward Oughton and Jim Hall, and urges the government to explore plans for resilient infrastructure. [Report: bit.ly/2ZMUebF] 20/05/20 20 May 2020 - read more + (www.theguardian.com, 29.5.20 12:33)
  • Timly: Ressourcen in der Cloud verwalten - Start-up-Check - Timly: Ressourcen in der Cloud verwalten - - Das Zürcher Start-up Timly hat eine SaaS-Plattform zur Verwaltung wichtiger Firmenressourcen entwickelt. Unternehmen können so ihre Inventarlisten und Personalakten auf einfachem Weg in die Cloud bringen. - - - - (www.computerworld.ch, 29.5.20 12:28)
  • Lernen und Lehren aus der Distanz – (k)ein Modell für die Zukunft Wie wirkt sich der digitale Unterricht auf das Lernen aus? Für eine abschliessende Bilanz ist es noch zu früh, findet Elsbeth Stern, allerdings sieht sie deutliche Auswirkungen bei den Prüfungen. (ethz.ch, 29.5.20 12:13)
  • „Ein Haus muss der Straße was zurückgeben“ Obwohl wegen Corona wenig auf den Straßen los ist, zeigen mehrere Beispiele in Berlin, wie Erdgeschosse die Stadt lebendiger und lebenswerter machen können. (www.tagesspiegel.de, 29.5.20 12:09)
  • Rethinking water for SDG 6 The world is not on track to achieve Sustainable Development Goal 6 on clean water and sanitation by 2030. Writing in Nature Sustainability, Edoardo Borgomeo, honorary research associate at the ECI, urges a rapid change of the economics, engineering and management frameworks that guided water policy and investments in the past in order to address the water challenges of our time. 25/05/20 25 May 2020 - read more + (go.nature.com, 29.5.20 11:50)
  • Weil wir nur die eine Erde haben Früh erkannten sie die Bedeutung der Natur - und setzten sich dafür ein. Zehn Persönlichkeiten und ihr ganz besonderes Engagement für die Umwelt (www.tagesspiegel.de, 29.5.20 11:41)
  • Aktuelle Umfrage - Ostdeutsche wollen keine Kaufprämie - schon gar nicht für Elektroautos - In einer Umfrage hat der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) ermittelt, was die Menschen aus drei Bundesländern von einer Kaufprämie halten. Die meisten lehnen sie ab. Falls nicht, müssten deutsche Hersteller profitieren - und fast niemand will ein Elektroauto. (www.focus.de, 29.5.20 11:03)
  • 3 Gründe, warum sich das Home Office hoffentlich dauerhaft etabliert - Seit dem Ausbruch des Coronavirus Ende Februar haben viele Firmen ihre Mitarbeiter ins Home Office geschickt. Mit den zunehmenden Lockerungen steigt die Anzahl der Präsenz-Tage wieder. Doch eigentlich sollte Remote Work eine dauerhafte (Teil-)Lösung sein. - - Manchmal braucht es einfach außergewöhnliche Umstände oder weitreichende Veränderungen, um bestehende Strukturen aufzubrechen. Das beste Beispiel dafür ist die Digitalisierung, die so ziemlich alle Bereiche unseres Lebens wandelt – in den meisten Fällen zum Positiven hin. - Und auch das Coronavirus hat neben zahlreichen Beschränkungen und negativen persönlichen Konsequenzen ein paar positive Entwicklungen in den ersten Monaten angestoßen. - Die positiven Entwicklungen verankern - So haben seit Ende Februar 2020 immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern mehr Zeit im Home Office gewährt. Ein Zustand, der wohl ohne ein ansteckendes Virus und Kontaktverbote, erst in Monaten oder... >| (www.basicthinking.de, 29.5.20 11:00)
  • 8 EU-Staaten fordern Festhalten an Erdgassubventionen - "Begründet" wird lapidar, Erdgas wäre grün. (oekonews.at, 29.5.20 10:11)
  • Nachhaltige Grillkohle: Warum Kokosbriketts & Co. besser sind als Holzkohle Sommer bedeutet für viele Deutsche vor allem eines: Grillen. Nachhaltige Grillkohle spielt dabei eine wichtige Rolle. Warum Holzkohle oft keine gute Wahl ist. - Der Beitrag Nachhaltige Grillkohle: Warum Kokosbriketts & Co. besser sind als Holzkohle erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 29.5.20 10:00)
  • Corona als Katalysator Corona hat gezeigt, dass unsere Lebensweise veränderbar ist. Lasst uns die Erkenntnisse dazu nutzen, um die Klima- und Biodiversitätskrise im Bauen anzugehen. Ein Gastkommentar des Vereins «Countdown 2030». (www.hochparterre.ch, 29.5.20 9:55)
  • Kipppunkt #10: Climate Justice Ludovica Molo traf in Venedig die ehemalige Präsidentin von Irland, Mary Robinson. In ihrem Buch ‹Climate Justice› erklärt diese, warum man Fragen der Menschenrechte nicht von Klimafragen trennen kann. (www.hochparterre.ch, 29.5.20 8:44)
  • Der Traum vom Fliegen Den Traum vom Fliegen träumten nicht nur die Grossen der Weltgeschichte. Auch im Zürcher Unterland wurde entwickelt und gebastelt. Aus Geldnot und knappen Ressourcen entstanden äusserst kreative Gefährte. - weiterlesen - Der Beitrag Der Traum vom Fliegen erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 29.5.20 8:00)
  • In den USA spitzt sich der Streit um die Briefwahl zu Für die Gegner, unter ihnen besonders prominent Präsident Trump, bedeutet das Wählen per Post das Ende der Demokratie. Die Anhänger erhoffen sich Vorteile durch höhere Wahlbeteiligung. Die Wahrheit ist einfach, aber sie passt nicht in die Politik der allzeit Empörten. (www.nzz.ch, 29.5.20 6:00)
  • Geben ist besser als Nehmen – Mit sozialem Crowdfunding aus der Coronakrise Die Corona-Krise wird zu einer erheblichen Ausgabensteigerung und Neuverschuldung des Staates führen. Als Alternative zu bereits diskutierten Finanzierungsmaßnahmen wie einer Vermögensteuer oder Corona-Bonds schlägt der vorliegende Beitrag soziales Crowdfunding vor und diskutiert die potentiellen Vorteile sowie die Umsetzbarkeit. - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 29.5.20 6:00)
  • Wege aus der Krise: Bekenntnis zu Energiewende und Innovation notwendig - Kluge Konjunkturprogramme können Österreichs Wirtschaft aus der Krise führen. (oekonews.at, 29.5.20 0:12)
  • „Grüne“ Mietverträge auf dem Weg zum Standard - Grüne Mietverträge sind zentrale Stellschraube im Nachhaltigkeitsmanagement von Immobilien - mfassende Emissionsdaten von herausragender Bedeutung für nachhaltiges Gebäudemanagement (oekonews.at, 29.5.20 0:12)
  • „Ernährungspolitischer Offenbarungseid“ WWF zur Vorstellung des „Ernährungsreports 2020“ durch Bundesministerin Julia Klöckner (www.wwf.de, 29.5.20 0:00)

28.05.2020[Bearbeiten]

  • Wir helfen gern Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident will den Erwerb von Autos mit Verbrennungsmotor staatlich bezuschussen lassen — und fordert: "Wer bessere Vorschläge hat, soll kommen." Kontext hat Weggefährten, WissenschaftlerInnen und eine Wirtschaftsweise gefragt. (www.kontextwochenzeitung.de, 28.5.20 23:37)
  • #OurClimateJourney – Our Climate Journey You can be part of championing this green recovery. And we'll be right there with you, from the very first step to helping you push new climate action boundaries and inspiring others to follow suit. || - #OurClimateJourney starts here | Investing in ambitious corporate climate action puts everyone — from companies to creatures big and small — on the path to a more prosperous future. | Climate action is about more than just carbon, it's about people and wildlife too. | Our actions and investments should pave the way to becoming Net Zero while safeguarding welfare for people and planet. This is why we must finance climate action on the ground, in communities that urgently require support and that contribute to sustainable development. (www.southpole.com, 28.5.20 23:00)
  • Extremwetter gefährdet weltweit die Gesundheit Wie sehr Klimawandel und Gesundheit zusammenhängen, wird gerade bei Extremwetterereignissen deutlich. Vor Beginn der Hitzesaison auf der Nordhalbkugel schlagen Gesundheits-, Klima- und Entwicklungsorganisationen Alarm. - (www.klimareporter.de, 28.5.20 22:01)
  • Umweltausschuss gespalten über 65-Prozent-Klimaziel – EURACTIV.de Der Umweltausschuss hat sich heute zum ersten Mal mit dem Vorschlag der schwedischen Abgeordneten Jytte Guteland (S&D) auseinandergesetzt, ein EU-Klimaziel von 65 Prozent CO2-Reduktion bis 2030 festzulegen. Der Großteil der Abgeordneten stimmte Gutelands Bericht zu, den sie Ende April als Antwort auf das EU-Klimagesetz vorgelegt hatte. (eurac.tv, 28.5.20 21:35)
  • Im Härtetest – Bodo Antonic prüft den Buzz Was ist Resilienz? Warum ist sie so wichtig? Und welche Rolle spielt Führung dabei? Bodo Antonic gibt Antworten. (newmanagement.haufe.de, 28.5.20 21:35)
  • Interview mit Kira Jane Buxton – TOR Online.de Mit ihrem Debütroman „Hollow Kingdom“ hat Kira Jane Buxton eine Liebeserklärung an die Natur geschrieben — in Form einer Zombie-Apokalypse. Im Interview spricht die Autorin über unseren Umgang mit der Natur, Krähtagonisten und narzisstische Katzen. (www.tor-online.de, 28.5.20 21:34)
  • Contracting als Chance in der Krise nutzen Warum sich gerade in der jetzigen Krise Contracting-Modelle anbieten, um bei der Energiewende voranzukommen, war ein Thema auf dem virtuellen KEA-Contracting-Kongress. (www.energie-und-management.de, 28.5.20 21:33)
  • Schweiz hinkt bei Solar- und Windstrom Europa hinterher Bei der Produktion von Solar- und Windstrom liegt die Schweiz im europäischen Vergleich auf den hintersten Rängen. Um das Ziel des Bundesrats – Netto Null Treibhausgasemissionen bis 2050 – zu erreichen, besteht dringender Handlungsbedarf. Das neue Energiegesetz muss gleich lange Spiesse mit dem Ausland schaffen und die Finanzierung erneuerbarer Energien sicherstellen. (naturschutz.ch, 28.5.20 21:33)
  • COP26 rescheduled for a year later; extra time must not be wasted The UK COP26 Presidency yesterday advised the UN Framework Convention on Climate Change that it would ask the COP Bureau to approve its proposal to host COP26 from 1 — 12 November 2021, a year later than originally scheduled. | The global climate meeting was postponed in early April 2020 as a result of the coronavirus pandemic. A decision on the new date is expected tomorrow, 28 May, when the COP Bureau meets next. | Responding to this, Manuel Pulgar-Vidal, global leader of WWF's climate and energy practice said: “The extra time afforded the world to prepare for COP26 must be used wisely. To avoid the worst impacts of the climate crisis, we need to see big emitters significantly scale up their 2030 emissions targets. … | Die Klimakonferenz wird voraussichtlich um ein ganzes Jahr verschoben. Dies darf aber kein Grund sein, die Klimapolitik auf die lange Bank zu schieben. Die Schweiz muss jetzt ihre Ambitionen erhöhen #CO2Gesetz #JetztWeichenStellen. @WWF_Schweiz (wwf.panda.org, 28.5.20 21:30)
  • Beton, frei geformt Die stetige Weiterentwicklung des Baustoffs Beton und neue Fertigungsmethoden der Schalungen erlauben zunehmend die Gestaltung und den Bau freier Formen. Denn Beton ist nicht nur fest, robust, brandsicher und widerstandsfähig — er ist auch schön. | Ausgefallene Geometrien und komplexe Formen aus Beton herzustellen ist mit herkömmlichen Schalungstechniken in der Regel aufwendig und teuer oder gar unmöglich. Zudem entsteht viel Abfall, weil die Schalungselemente nach Gebrauch meist entsorgt werden. Die Fertigung von individuell geformten Betonelementen ist also nicht nur kostspielig, sondern bislang auch ökologisch wenig sinnvoll. | Doch die stetige Weiterentwicklung des Baustoffs Beton und neue Fertigungsmethoden der Schalungen erlauben zunehmend die Gestaltung und den Bau freier Formen. Wer die Kraftverläufe kennt, kann auch materialsparend und damit CO2-reduziert bauen. (www.espazium.ch, 28.5.20 21:27)
  • Nachhaltig und sauber statt dreckig und laut: Attraktive Förderungen für Lastenräder Lastenräder (Cargobikes) haben in vielen Bereichen bereits Einzug in unseren Alltag erhalten — und überzeugen private Nutzer ebenso wie Logistikunternehmen. Für einen signifikanten Beitrag zur Verkehrswende rollen aber noch immer viel zu wenige Cargobikes auf Deutschlands Straßen. Attraktive Förderungen helfen bei der Anschaffung. | CO2-neutraler Lieferservice — geht das? Mit Lastenrädern ja! Für eine echte #Verkehrswende muss das Fahrrad elementarer Bestandteil jeder zukünftigen Verkehrsplanung sein. Wir stellen euch Konzepte & attraktive Förderp @greenpeace_nrg (www.greenpeace-energy.de, 28.5.20 21:25)
  • Europäisches Verbundprojekt für Festkörper-Batteriezellen Auf die Entwicklung hochenergetischer Festkörper-Lithium-Ionen-Batteriezellen für Elektrofahrzeuge zielt das europäische Verbundprojekt "ASTRABAT". (www.energie-und-management.de, 28.5.20 21:24)
  • Sozialer Wohnungsbau: bezahlbar bauen und wohnen – neue Beispiele Kostengünstig und zugleich quartiersverträglich soll er sein, der so dringend benötigte urbane Wohnungsbau. Best-Practice hat dabei viele Gesichter: Die Strategien reichen vom rationellen Typenentwurf über kontextuelle Nach­verdichtung bis zur quersubventionierten Mischung in Top-Lage. Ortsbesuch in vier deutschen Großstädten (www.dabonline.de, 28.5.20 21:23)
  • Professor Volker Quaschning neuer Botschafter für „Menschenrecht vor Bergrecht“ Der Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin, Volker Quaschning, unterstützt die Anwohner*innen vom Tagebau Garzweiler II bei ihrem Kampf um ihr Zuhause. „Eine Kohleverstromung über das Jahr 2030 hinaus blockiert die Energiewende und torpediert die Klimaschutzziele. Darum ist es absurd, jetzt noch Dörfer wegzubaggern und damit auch noch über den Klimawandel die Lebensgrundlagen der jungen Generation zu zerstören“, sagte Professor Quaschning in einem Statement für „Menschenrecht vor Bergrecht“. | Quaschning macht sich auf wissenschaftlicher Ebene bereits seit Jahren für den Ausbau der erneuerbaren Energien stark. Dieser sorge gleichzeitig für zukunftsfähige Arbeitsplätze und konsequenten Klimaschutz. Die wissenschaftlichen Zusammenhänge erläutert Quaschning für ein breites Publikum auf seinen viel beachteten Kanälen in den Sozialen Medien. | Quaschning steht nun beispielsweise neb... >| (menschenrecht-vor-bergrecht.de, 28.5.20 21:18)
  • Wohnungsbauexperten rundum: Architekten als Projektentwickler - Heike und Detlef Sommer arbeiten nicht nur als Architekten. Sie sind auch Gebäudemanager und ­Bauherren. In dieser Rolle haben sie in Eigenregie in Berlin schon zwei Wohnbauten erfolgreich gestemmt. Ein Gespräch über Kapital, bezahlbare Mieten und den Wert des Selbermachens (www.dabonline.de, 28.5.20 21:17)
  • Batterierecycling: Neues Leben für alte Akkus Batteriehersteller brauchen grosse Mengen an Kobalt und anderen wertvollen Rohstoffen. Das Recycling ausgedienter Akkus soll helfen, Engpässe zu vermeiden. | Der #Kongo gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. Doch zugleich ist der ausgezehrte Staat eines der Schlüsselländer für die weltweite Elektromobilität. Der Grund: #Kobalt. Unser Hintergrund. @NZZWissen @NZZ (www.nzz.ch, 28.5.20 21:17)
  • 20 Jahre WiD – Wissenschaft für alle | Wissenschaft im Dialog WiD feiert Geburtstag. Vor 20 Jahren, am 12. Mai 2000, unterzeichneten Vertreter von acht Organisationen die Urkunde zur Gründung der Wissenschaft im Dialog gGmbH. Zum Jubiläum wollen wir im Gespräch mit Partnern und Wegbegleitern zurück aber auch nach vorne blicken und fragen: Wie haben sich Wissenschaft im Dialog und die Wissenschaftskommunikation weiterentwickelt, welche Themen waren damals wichtig, welche werden heute und in Zukunft im Mittelpunkt stehen. Wen erreicht Wissenschaftskommunikation und vor allem: wen nicht? Im dritten Beitrag geht Sina Metz der Frage nach, wie Wissenschaftskommunikation möglichst viele Bevölkerungsgruppen erreichen kann und stellt das Projekt Wissenschaft für alle vor. (www.wissenschaft-im-dialog.de, 28.5.20 21:15)
  • Wie vereint man Kunst und Klimabewusstsein? Kunstmuseen sollen Kunstwerke aus Vergangenheit und Gegenwart präsentieren. Sie sollen Raum für Gedanken und Gespräche schaffen. Gesellschaftlich relevante Diskurse spiegeln. Und das ganze möglichst klimaneutral. Also mit gedrosseltem Energieverbrauch für Beleuchtung, Beheizung, Belüftung. | Das Kunstmuseum Basel hat vor vier Jahren einen Erweiterungsbau eröffnet. Wie umweltfreundlich ist der Neubau? Wie umweltfreundlich kann und muss ein Kunstmuseum überhaupt sein? (www.srf.ch, 28.5.20 21:14)
  • Ökologisch Autofahren ist einfach: 12 neue Videos zeigen wie. Es ist Wochenende. Familie Müller möchte die Grosseltern im abgelegenen Bergtal besuchen. Doch ihr Auto ist vollgepackt mit Krimskrams — die Ski vom letzten Ausflug, Harassen mit Mineralwasser, das kaputte Kindervelo. Das Gewicht drückt auf die Reifen. Wenn Familie Müller so losfahren würde, würde das Auto unnötig viel «Most» schlucken. | Deshalb: Nichts wie weg mit dem Ballast! Pro 20 Kilo weniger Gewicht reduziert sich der Verbrauch um bis zu 1,5 Prozent. Schnell wird das Auto entrümpelt und los geht's! | Familie Müller als bunte, gezeichnete Figuren, witzige Cartoon-Geräusche zur Untermalung und eine charmante Erzählstimme — so ist diese Szene in den neuen Animationsfilmchen von EcoDrive zu sehen. Die Quality Alliance Eco-Drive (QAED), der Verein hinter EcoDrive, hat kürzlich diesen und die elf weiteren bekannten Tipps für ökonomisches und ökologisches Fahren in Kurzfilmen umgesetzt. Nach e... >| (energeiaplus.com, 28.5.20 21:11)
  • Hier gibts tolle Preise für Energiesparfüchse – #WIRSINDZUKUNFT Ab heute kannst du täglich beim 20 Minuten Energy Quiz teilnehmen, das über die 20-Minuten-App gespielt werden kann. | Jeden Tag stellt Moderator Alpcan Özkul — bekannt aus dem erfolgreichen Format «Alpi knows best» — zehn lehrreiche Fragen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Mobilität, Ernährung, Innovation, Smart Shopping, Ausbildung und Elektrogeräte. Bei richtiger Beantwortung aller Fragen gewinnt der Teilnehmer oder die Teilnehmerin mit der schnellsten Reaktionszeit. Die Preise variieren täglich und bestehen aus Bargewinnen in Höhe von 500 Franken bis Gutscheinen für BRACK.CH im Wert von 500 oder 1000 Franken. (commercial-publishing.ch, 28.5.20 20:59)
  • Wirtschaftsverbände fordern Nationale Wasserstoffstrategie Noch immer lässt die Nationale Wasserstoffstrategie auf sich warten. Drei Wirtschaftsverbände machen jetzt Druck auf die Bundesregierung. | Die Wirtschaftsverbände @VDMAonline @DVGW @sektorkopplung fordern @peteraltmaier und @SvenjaSchulze68 auf, den Startschuss für die #Wasserstoff-Strategie zu geben: @DVGW (www.handelsblatt.com, 28.5.20 20:58)
  • Trockenheit in Deutschland – Fragen und Antworten Der April 2020 war deutlich zu trocken. Nachdem es schon 2018 und 2019 in Deutschland viel zu wenig geregnet hat und dies in den Wintermonaten nur zum Teil ausgeglichen wurde, herrscht vielerorts bis in die tieferen Bodenschichten eine außergewöhnliche Dürre. Was bedeutet das für Vegetation, Grundwasser und Landwirtschaft? Ist das bereits der Klimawandel? Und wie können wir uns anpassen? (www.umweltbundesamt.de, 28.5.20 20:56)
  • Mit der rechten Hand Geld schnappen, um mit der Linken die Hände zu waschen? Ein Teil der Zuger Steuereinnahmen stammt aus Konzerngewinnen und Finanzvermögen, die nicht immer legal oder moralisch sauber erwirtschaftet wurden. Dies glaubt Polit-Blogger Stefan W. Huber. Weitere Auslandshilfe lehnt er zwar ab. Für die Konzernverantwortungsinitiative könnten sich hingegen auch Liberale einsetzen. (www.zentralplus.ch, 28.5.20 20:55)
  • Save People, Not Planes! – System Change, not Climate Change! Gemeinsam mit dem Stay Grounded Netzwerk und mehr als 340 Organisationen weltweit erteilt System Change, not Climate Change! bedingungslosen Millionenhilfen für die Flugindustrie eine klare Absage. Im Interview mit dem Mosaikblog erklärt eine System-Change-Aktivistin, warum. (systemchange-not-climatechange.at, 28.5.20 20:54)
  • Raus aus Erdgas – wann folgt Österreich? – Kanton Zürich setzt Maßnahmen, Studie für Österreich Mehr Klimaschutz bei Gebäuden – Kanton Zürich | Jetzt legt der Regierungsrat dem Kantonsrat eine entsprechende Gesetzesrevision vor. Die Wärmeversorgung neuer Häuser soll künftig CO2-frei sein — und sie sollen einen Teil ihres Stroms selbst produzieren. Die vielen Öl- und Gasheizungen in bestehenden Häusern sollen nach und nach durch klimaneutrale Wärmeerzeuger wie Wärmepumpen ersetzt werden. Das ist heute technisch machbar und auf die gesamte Lebensdauer der Heizung bezogen häufig sogar günstiger. Förderbeiträge sollen den Umstieg zusätzlich erleichtern. Die Neuerungen bringen den Kanton Zürich beim Klimaschutz einen entscheidenden Schritt vorwärts. Die Förderung innovativer Haustechnik setzt zudem einen willkommenen wirtschaftlichen Impuls. (oekonews.at, 28.5.20 20:53)
  • "Ich hinterfrage ständig, aber die Wahrheit kenne ich nicht" Unser Redaktor Peter Siegenthaler geht Ende Mai in Pension. Wir stellten ihm exakt die Fragen, die er in den letzten Jahren anderen Personen stellte. | Peter Siegenthaler, Sie waren 36 Jahre im Schweizer Journalismus tätig, 13 davon bei swissinfo.ch. Wir stellen Ihnen nun einige Fragen, die Sie vielleicht noch kennen. Sie haben diese bei anderer Gelegenheit anderen Leuten gestellt. Schliesslich haben Sie über die Jahre einen enormen Effort als kritischer Journalist geleistet. (www.swissinfo.ch, 28.5.20 20:51)
  • Forschung im Doppelpack – viele Vorteile, keine Nachteile Was noch vor wenigen Jahren als seltenes Arbeitsmodell galt, macht inzwischen Schule: Seit Anfang Jahr ist an der Universität Basel erstmals eine Assistenzprofessur mit zwei Personen im Jobsharing besetzt. Die Vorteile der konsequenten Zusammenarbeit stellen auch zwei Psychologinnen unter Beweis, die unlängst für ihre Forschungskooperation ausgezeichnet wurden. (www.unibas.ch, 28.5.20 20:51)
  • Wie Infrastrukturen zur Klimaanpassung in Städten beitragen können: Forschungsergebnisse zur Vernetzung blau-grün-grauer Infrastrukturen Hitze, Starkregen oder Überflutungen und Trockenheit machen Städten und ihren Bewohner*innen zunehmend zu schaffen. Um mit den Folgen des Klimawandels in Städten umzugehen, sind Lösungen einer vernetzten Stadt- und Infrastrukturplanung notwendig, die nicht nur technische Lösungen im Wasserbereich berücksichtigen, sondern auch das Potenzial grüner und blauer Infrastrukturen nutzen. Die soeben erschienene Publikation „Blau-grün-graue Infrastrukturen vernetzt planen und umsetzen" des Forschungsvorhabens netWORKS 4 zeigt, wie solche Lösungen aussehen und geeignete Planungsprozesse gelingen können. (www.isoe.de, 28.5.20 20:49)
  • The Covid-19 crisis is causing the biggest fall in global energy investment in history Impacts are felt across the energy world, from fuel and power supply to efficiency, with serious implications for energy security and clean energy transitions | The Covid-19 pandemic has set in motion the largest drop in global energy investment in history, with spending expected to plunge in every major sector this year — from fossil fuels to renewables and efficiency — the International Energy Agency said in a new report released today. | The unparalleled decline is staggering in both its scale and swiftness, with serious potential implications for energy security and clean energy transitions. At the start of 2020, global energy investment was on track for growth of around 2%, which would have been the largest annual rise in spending in six years. But after the Covid-19 crisis brought large swathes of the world economy to a standstill in a matter of months, global investment is now expected to plummet by 20%, or almost $400 billion, compared with last year, … (www.iea.org, 28.5.20 20:45)
  • Digital Twin: Virtuelle Welt und Realität im engen Austausch Ohne interaktive Verknüpfung mit dem realen Gebäude bildet ein digitales Bauwerksmodell dieses nur ab. Einen echten digitalen Zwilling zeichnet deshalb genau dieser Link zum physischen Bauwerk aus. Wie damit künftig Gebäudeprozesse in Echtzeit angesehen, ausgewertet und gesteuert werden, zeigt die Fachhochschule Nordwestschweiz mit einem Prototyp exemplarisch. (www.baublatt.ch, 28.5.20 20:44)
  • Die "lebenswerte" Straße in resilienten urbanen Quartieren | Wuppertal Report Nr. 17 erschienen Urbane Räume sehen sich verschiedenen ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen gegenüber, die nur mit neuen oder veränderten Handlungs- und Planungsansätzen bewältigt werden können. Der Klimawandel ist mit seinen Folgen besonders für Städte die ökologische Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Städte sind als Wohnort, Heimat, Arbeits- und Produktionsstätte gleichzeitig Verursacher und Betroffene des Klimawandels. Extremereignisse wie Starkniederschläge und Hitzeperioden zum Beispiel gefährden Städte besonders. Grüne Infrastrukturen dienen nicht nur der Anpassung an Klimawandelfolgen, sondern bieten gleichzeitig das Potenzial für die Schaffung neuer Lebensräume, um so beispielsweise das Artensterben zu mindern und zu stoppen. (wupperinst.org, 28.5.20 20:43)
  • 160 Siedlungsberichte in sechs Wochen Statistik Stadt Zürich hat diesen Frühling 160 Siedlungsberichte für Zürcher Baugenossenschaften erstellt, welche so eine neue Seite ihrer Siedlungen kennen lernen. Wir freuen uns, dass wir den Genossenschaften dieses Werkzeug zur Verfügung stellen können. Doch die Erstellung der Berichte fordert uns auch einiges ab. (www.stadt-zuerich.ch, 28.5.20 20:39)
  • Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Bundesregierung muss Kreislaufwirtschaft als zentrales Thema des Green Deals voranbringen Bundesregierung sollte während EU-Ratspräsidentschaft die Zielsetzung des Europäischen Aktionsplans für Kreislaufwirtschaft unterstützen und Abfallvermeidung, Wiederverwendung sowie den Einsatz von Recyclingmaterialien vorantreiben — Deutsche Umwelthilfe erwartet von Bundesumweltministerin Svenja Schulze eine Vorreiterrolle (www.duh.de, 28.5.20 20:38)
  • China als Leitmarkt für Elektromobilität: Quo vadis? | Elektromobilität in China entwickelt sich aufgrund günstiger politischer Rahmenbedingungen und immer besseren Fahrzeugen zum weltweiten Leitmarkt. Der weltweite Absatz von batterieelektrischen Fahrzeugen und Plug-In-Hybriden wird in den kommenden zehn Jahren deutlich ansteigen. Wichtigster Treiber sind dabei die Regulierungsmaßnahmen in der EU-27 und China, die eine nachdrückliche Senkung der CO2-Emissionen vorsehen. Insbesondere China hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Märkte für Elektromobilität entwickelt und auch im Bereich der relevanten Fahrzeug- und Komponentenwertschöpfung etablierte Player z.B. im Bereich der Batteriezellen einge- bzw. überholt. Doch ist China Leitmarkt für Elektromobilität und wird es bleiben? Die fka GmbH veröffentlicht zusammen mit Roland Berger regelmäßig den Index Elektromobilität. Dieser ermöglicht einen Vergleich der Wettbewerbspositionen der sieben führenden Automobilnationen (Deutschland, Frankreich, Italien, USA, Japan, China, Südkorea) und stellt die Automobilmärkte mithilfe global einheitlicher M... >| (www.energie-klimaschutz.de, 28.5.20 20:36)
  • Neues Monatsheft erschienen: Analyse zur "Informellen Bürgerbeteiligung" Das neue Monatsheft des Statistischen Amts beinhaltet als Hauptbeitrag eine Analyse zum Thema "Informelle Bürgerbeteiligung" auf Basis der Bürgerumfrage 2019. Diese kommt zum Ergebnis, dass sich vorwiegend Ältere, kommunalpolitisch Interessierte und Informierte, in Vereinen und Organisationen Engagierte und bereits länger in Stuttgart wohnende Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Zeit, ihren Ressourcen und Kompetenzen in informellen Arbeitskreisen und Planungsgruppen einbringen. (www.stuttgart.de, 28.5.20 20:35)
  • Stuttgart will nur noch klimaneutrale Gebäude und Plusenergiehäuser bauen – deutschlandweit einmalige Vorgaben bei städtischen Neubauten Die Landeshauptstadt Stuttgart treibt die Energiewende und die Umsetzung des Klimaschutz-Aktionsprogramms "Weltklima in Not — Stuttgart handelt" weiter voran. Der Gemeinderat hat dazu am Donnerstag, 28. Mai, zahlreichen Maßnahmen mehrheitlich zugestimmt. | Sämtliche Neubauten der Stadtverwaltung und ihrer Eigenbetriebe sollen zukünftig als klimaneutrale Gebäude mit dem Ziel, den Plusenergiestandard zu erreichen, gebaut werden. Plusenergiehäuser erzeugen mehr Energie als sie verbrauchen. Auch bei der Sanierung städtischer Gebäude wird der Klimaschutz zukünftig eine noch größere Rolle spielen: Die Gebäude sollen nach der Sanierung klimaneutral sein, also keine klimaschädlichen fossilen Energien nutzen. (www.stuttgart.de, 28.5.20 20:13)
  • WWF warnt vor giftigem Gold im Portfolio | WWF fordert „Vorfahrt für Recyclinggold“ bei Goldhändlern und Fonds / Goldbergbau gefährdet weltweit Menschen und Natur Die Covid-19-Pandemie sorgt weltweit für einen Anstieg der Nachfrage nach Gold als Investment. Nicht nur die Zentralbanken kaufen mehr, auch in Deutschland sind insbesondere goldgestützte, börsengehandelte Fonds beliebt. Doch die Goldgewinnung geht weltweit oft mit Ausbeutung und massiver Umweltzerstörung einher, so die Naturschutzorganisation WWF. In der Amazonasregion gefährden zum Beispiel Quecksilbereinträge aus dem Goldbergbau akut die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen. Mindestens 1,5 Millionen Menschen am Amazonas sind laut WWF bereits gesundheitlich betroffen. Die Vergiftung kann tödlich sein. Die Vergiftungssymptome umfassen Muskelschäden, Nierenerkrankungen, Lähmungen, kognitive und motorische Verzögerungen oder Psychosen. „Wir fordern Goldhändler und Anbieter goldgestützter Fonds auf, Recyclinggold Vorfahrt zu gewähren und Kunden lückenlos Aufschluss zu geben über die Herkunft des gehandelten Go... >| (www.wwf.de, 28.5.20 20:10)
  • E.U.'s Coronavirus Recovery Plan Also Aims to Fight Climate Change Ursula von der Leyen, European Commission president, wears a protective face mask in the hemicycle of the European Parliament in Brussels, Belgium, on Wednesday, May 27, 2020. (www.scientificamerican.com, 28.5.20 19:45)
  • So verstehen Sie die Virologen-Debatte - Warum hinter dem Drosten-Streit ein großer Irrglaube steckt - Der Virologe Christian Drosten erfährt scharfe Kritik – von Statistikern und anderen Wissenschaftlern. Drosten wehrt sich. Aber worum geht es in der wissenschaftlichen Debatte? Um das zu begreifen, muss man zentrale Punkte der wissenschaftlichen Kommunikation verstehen. (www.focus.de, 28.5.20 19:42)
  • „Statt den Mut zu verlieren, greifen wir das Virus an und sperren es ein“ Die Corona-Pandemie zwingt Kinder auf der ganzen Welt zum Rückzug in ihre Wohnungen und Häuser. Doch der Nachwuchs beweist in schweren Zeiten viel Mut, wird kreativ und kann sogar zum Stimmungsaufheller für die anderen werden. Eine Gemeinsamkeit haben sie dabei alle. (Video 6 Min.) (www.welt.de, 28.5.20 19:39)
  • Wissenschaftskommunikation verbessern: Auf Wiedervorlage im Bundestag Das Ziel ist, die Zusammenarbeit von Forschung, Politik und Gesellschaft zu verbessern. Viele Projekte liegen wegen Corona derzeit auf Eis. mehr... (www.taz.de, 28.5.20 17:19)
  • Berufseinstieg: Bremst Corona den Berufseinstieg? Aus der Heim-Uni ins Homeoffice? Viele Absolventen fragen sich, wie das in dieser Zeit gehen soll. Außerdem: Rechtsextremismus bei der Bundeswehr und neue Corona-Hilfen. (www.zeit.de, 28.5.20 17:00)
  • Influencer-Marketing: Zwei Rekurse werden abgewiesen Der Konsumentenschutz hat sich bei der Lauterkeitskommission gegen Roger Federer und Xenia Tchoumi beschwert. (www.persoenlich.com, 28.5.20 16:11)
  • Auszeichnung für studentische Initiative Anfang Mai veranstaltete die UZH als Mitglied des Universitätsnetzwerks Universitas 21 das Presidential Meeting. Anlässlich des U21 Online Symposiums zum Thema 'Sustainable Universities; Sustainable University Networks' wurde das langjährige Engagement der Sustainability Week Switzerland mit zwei Awards ausgezeichnet. (www.news.uzh.ch, 28.5.20 15:06)
  • Nicht ein Dienstwagen der Landesregierung hält den EU-Grenzwert ein 130 Gramm CO2 pro Kilometer: Diesen Wert übersteigen alle Dienstfahrzeuge der Regierung in Potsdam, wie aus einer Antwort des Finanzministeriums hervorgeht. (www.tagesspiegel.de, 28.5.20 14:41)
  • Toolkits für den Strukturwandel in Kohleregionen Vier neue Toolkits zur Unterstützung der europäischen Kohleregionen auf der Plattform Coal Regions in Transition veröffentlicht (wupperinst.org, 28.5.20 14:39)
  • Regenwasser spült Mikroplastik in die Kieler Förde Die gute Nachricht zuerst: Die Belastung mit Mikroplastik ist in der Kieler Förde verglichen mit Küstengewässern rund um Städte ähnlicher Größe gering. Das hat die erste über ein gesamtes Jahr laufende Studie zur Häufigkeit und zeitlichen Verteilung von kleinsten Kunststoffteilen im Oberflächenwasser der Kieler Förde ergeben. Gleichzeitig gibt die Studie aber auch Hinweise auf noch existierende Quellen für Verschmutzung und deutet dabei auch auf einen bislang kaum beachteten Aspekt: Silvesterfeuerwerke. Die Studie ist jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Science of the Total Environment erschienen. Für die Studie hat der Biologe Dr. Nicolas Ory vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel mit finanzieller Unterstützung des Future Ocean Netzwerkes an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 13 Monate lang jeden Monat an acht genau festgelegten Positionen in der Kieler Förde Wasserproben genomme... >| (www.geomar.de, 28.5.20 14:38)
  • Philosoph Gabriel im Gespräch - „Virologie ist neue Religion“: Der Mensch unterwirft sich lieber einem Virus als gar nichts - Täglich schaut die Welt auf die Corona-Statistiken. Dabei liefern die weniger Fakten, vielmehr Fiktionen. Der Philosoph Markus Gabriel erläutert im Gespräch, warum wir uns der Virologie wie einer Religion unterwerfen und worin unsere Chance liegt, wenn wir mehr Demokratie wagen.Von FOCUS-Online-Redakteurin Kerstin Kotlar (www.focus.de, 28.5.20 13:57)
  • BGH-Urteil stärkt Rechte der Nutzerinnen und Nutzer - Wir begrüßen das Urteil, dass Nutzerinnen und Nutzer jetzt unter anderem Cookie-Werbung im Netz aktiv zustimmen müssen. Dadurch werden die Rechte dieser klar gestärkt. - (www.gruene-bundestag.de, 28.5.20 13:54)
  • Außenwerbung: Koalition gegen den Qualm Die Unionsfraktion gibt ihren jahrelangen Widerstand gegen ein weitgehendes Tabakwerbeverbot auf: CDU, CSU und SPD bringen jetzt gemeinsam einen Gesetzentwurf in den Bundestag ein. (www.sueddeutsche.de, 28.5.20 13:42)
  • Wien bekommt Kinderparlament Die neue Wiener Kinder- und Jugendstrategie will jungen Stadtbewohnern Mitspracherechte erteilen. Zu den Projekten, die von 22.500 Kindern entwickelt wurden, zählt ein Parlament. (www.diepresse.com, 28.5.20 13:27)
  • Emissionshandel: Deutsche Anlagen stießen 2019 14 Prozent weniger CO2 aus Im Jahr 2019 emittierten die rund 1.850 im Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) erfassten stationären Anlagen in Deutschland etwa 363 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äq). Dies entspricht einem Rückgang um 14 Prozent gegenüber 2018. Das berichtet die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) detailliert in ihrem diesjährigen Bericht über die Treibhausgasemissionen der emissionshandelspflichtigen stationären Anlagen und im Luftverkehr für Deutschland im Jahr 2019 (VET-Bericht 2019). Der Rückgang der Emissionen geht maßgeblich auf Minderungen in der Energiewirtschaft zurück. Aber auch die Emissionen der energieintensiven Industrie gingen erstmalig im Verlauf der dritten Handelsperiode zurück. (www.umweltbundesamt.de, 28.5.20 13:15)
  • Extinction Rebellion will wieder Berlin blockieren – auch digital Aktivisten kritisieren die Klimapolitik der Regierung – und wollen mit „disruptiven“ Aktionen den Druck erhöhen. Die Corona-Regeln sollen eingehalten werden. (www.tagesspiegel.de, 28.5.20 13:08)
  • Bevölkerungsentwicklung von 2020 bis 2050: Wachstum, Alterung und Konzentration rund um die grossen Städte Gemäss dem vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechneten Referenzszenario wird die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz von 8,6 Millionen Personen Ende 2019 auf 10,4 Millionen im Jahr 2050 ansteigen. Dieses Wachstum wird in erster Linie der Migration zuzuschreiben sein. Sein Ausmass hängt von den sozioökonomischen und politischen Entwicklungen in der Schweiz ab. Zwischen 2020 und 2030 wird die Bevölkerung rasch altern. Anschliessend wird sich die Alterung verlangsamen. Das Bevölkerungswachstum wird rund um Zürich und Genf am stärksten ausfallen. (www.admin.ch, 28.5.20 13:00)
  • Jungallianz für das Klima | Ein griffiges und wirksames CO2-Gesetz ist zwingend notwendig! Allianz aus Jungparteien fordern sofortige Verbesserung der Rahmenbedingungen für klimafreundliche Investitionen sowie ein ambitioniertes CO2-Gesetz | Die Corona-Krise hat die Schweizer Gesellschaft und Wirtschaft hart getroffen. Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich rechnet mit einem Rückgang des Bruttoinlandproduktes (BIP) um 5,5 Prozent für 2020, die Arbeitslosigkeit könnte bis Ende Jahr auf 4,7 Prozent steigen. Umso entscheidender ist es nun, dass die Politik die richtigen Rahmenbedingungen für die Zukunft setzt. (jungallianz-klima.ch, 28.5.20 11:59)
  • Weil Gas so billig geworden ist - Vor zehn Jahren abgeschaltet: Gaskraftwerke von Irsching sollen wieder Strom liefern - Weil die Gaspreise kräftig gesunken sind, soll das derzeit in Reserve gehaltene Gaskraftwerk Irsching 5 in Bayern wieder regulär Strom produzieren. (www.focus.de, 28.5.20 12:01)
  • Ursula von der Leyens „Next Generation EU“ - Europa braucht keinen Wiederaufbauplan, Europa braucht mehr Demokratie (www.cicero.de, 28.5.20 12:00)
  • Ökostrom: Stromanteil aus erneuerbaren Energien erstmal bei mehr als 50 Prozent Erstmals in Deutschland liegt die Menge der eingespeisten Energie aus Ökostrom über der aus konventionellen Energieträgern. Besonders der Anteil an Windenergie steigt. (www.zeit.de, 28.5.20 11:55)
  • Aktuelle YouGov-Studie: Steigende Wichtigkeit von Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln erwartet - Eine aktuelle YouGov-Studie zeigt, wie die Deutschen zum Thema Nachhaltigkeit beim Lebensmittelkauf stehen. Welche Produktbereiche dabei eine besondere Rolle spielen und ob nachhaltige Lebensmittel bei allen Verbrauchern Akzeptanz finden, zeigt der Trendreport „Nachhaltigkeit im Bereich Food“. - - Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Auch im Lebensmittelbereich spielt es schon seit längerem eine wachsende Rolle. Für 56 Prozent der Befragten hat Nachhaltigkeit viel oder einen gewissen Einfluss auf den regelmäßigen Lebensmitteleinkauf. - Knapp die Hälfte der Befragten (48 Prozent) gibt an, dass nachhaltige Lebensmittel über alle Produktsparten hinweg beim Einkauf für sie persönlich wichtiger werden werden. Drei von fünf Deutschen (59 Prozent) geben an, dass Nachhaltigkeit bei Obst und Gemüse für sie an Bedeutung gewinnen wird. - Bei Fleisch- und Wurstwaren sagen dies 58 Prozent, Milch- und Molkereipr... >| (www.basicthinking.de, 28.5.20 11:00)
  • Wie kann Klimaschutz trotz Corona-Krise funktionieren? Der Ausbruch des Coronavirus hat unser aller Leben schlagartig verändert. In der neuen Staffel vom Podcast "Tonspur Wissen" spricht Moderatorin Ursula Weidenfeld mit einem Top-Wissenschaftler aus dem Netzwerk der Leibniz-Gemeinschaft über die konkreten Veränderungen im Fachbereich und was das für die Zukunft bedeutet. | Weiterhin verfügbar sind 30 Folgen von "Tonspur Wissen" rund um die Auswirkungen des Coronavirus. Es kommen nicht nur Virologen im Podcast zu Wort, sondern auch Psychologen, Historiker, Ökonomen, Politik- und Ernährungswissenschaftler und Experten anderer Fachbereiche. "Tonspur Wissen" ist eine Gemeinschaftsproduktion von t-online.de und der Leibniz-Gemeinschaft. (tonspurwissen.podigee.io, 28.5.20 10:12)
  • 6000 internationale Zertifikate sind bereits vergeben: Zertfizierung für Quartiere ist überarbeitet Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat zwei wichtige Weiterentwicklungen ihrer Zertifizierung abgeschlossen. Veröffentlicht wurde zum einen die internationale Version des DGNB Systems für Neubauten, das erstmals für eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäudenutzungen anwendbar ist. Auch für die Zertifizierung von nachhaltigen Quartieren gibt es eine neue Version des DGNB Systems. | Weltweit hat die Nachhaltigkeitszertifizierung von Bauprojekten in den letzten zehn Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Mehr als 6.000 Auszeichnungen konnte allein die DGNB bereits vergeben, verteilt auf fast 30 Länder. „Einen richtigen Mehrwert liefert eine Zertifizierung dann, wenn sie als Planungs- und Optimierungswerkzeug bereits in einer frühen Projektphase angewandt wird“, sagt DGNB Geschäftsführer Johannes Kreißig. „Es geht nicht darum, Checklisten ohne Bezug zum konkreten Projekt abzuarbeiten, sondern die sinnvollsten M... >| (www.enbausa.de, 28.5.20 10:09)
  • Elektronische Unterschriften – Helvetia und Mobiliar investieren in das Start-up Skribble Die Versicherer Helvetia und Mobiliar investieren bei Skribble, einem Start-up, das elektronisches Unterzeichnen von Verträgen ermöglicht. (www.cash.ch, 28.5.20 10:05)
  • Mehrfamilienhaus Ostermundigen, BE: Von skeptischen zu glücklichen Mietern Zufriedene Mieter, zufriedene Besitzer: So lautet das Fazit einige Jahre nach der energetischen Sanierung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses in Ostermundigen bei Bern. Die deutlich tieferen Nebenkosten und das angenehme Wohnklima machen die (moderate) Mietzinserhöhung für die Mieterschaft mehr als wett. (www.dasgebaeudeprogramm.ch, 28.5.20 10:04)
  • Der Cli-Fi-Trend ist hier noch nicht angekommen Umweltkatastrophen sind ein altbekanntes Motiv in der Literatur. Vor allem in der Science-Fiction beschäftigen sich Autoren mit dem Thema. Trotz aktueller Klimadebatte ist der Markt für Climate-Fiction überschaubar. (www.buchreport.de, 28.5.20 10:00)
  • Budget: Klimakrise erfordert viel beherzteres Eingreifen! Umweltorganisation fordert mehr Mittel für Ausbau öffentlichen Verkehrs, erneuerbare Energie und thermische Sanierung | Heute wird das Budget 2020 beschlossen. Für die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 braucht es aber deutlich mehr Mittel für den Kampf gegen die Klimakrise: „Die Klimakrise erfordert viel energischeres Eingreifen. Es braucht schon in diesem Jahr mindestens eine Klimaschutzmilliarde als Startschuss, damit Investitionen in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, erneuerbarer Energie und thermischer Sanierung angestoßen werden können. Derzeit ist aber nur ein Bruchteil der notwendigen Mittel auch budgetiert. In den Verhandlungen um ein Konjunkturpaket müssen deshalb umfangreiche Nachbesserungen gelingen. Insbesondere Bundeskanzler Sebastian Kurz und Finanzminister Gernot Blümel sind aufgefordert, mehr Bewegungsspielraum zur Lösung der Klimakrise zuzulassen“, fordert Johannes Wahlmüller, Klima- ... >| (www.global2000.at, 28.5.20 9:59)
  • "Präventionsdilemma": Waren die Corona-Maßnahmen passend? Wir machen etwas, dann passiert nichts, dann denken wir uns, es wäre eh gut ausgegangen. Hätte Türkis-Grün sieben Tage später reagiert, hätte es eine Vervierfachung der Neuerkrankungen gegeben, sagt Simulationsforscher Popper. Und: Die Intensivstationen wären an ihr Limit gekommen. (www.diepresse.com, 28.5.20 10:00)
  • Corona-Krise: ETH-Forscher rechnen mit einer langen zweiten Welle ETH-Wissenschafter haben das Ausmass einer möglichen zweiten Pandemie-Welle vorausberechnet. Wie sie verläuft, hängt stark vom Verhalten der Jugendlichen ab. Schlimmstenfalls könnten 5000 Menschen sterben. (www.nzz.ch, 28.5.20 9:59)
  • Erneuerbare Energien machen Deutschland krisenfester – BEE legt Vorschläge für ein nachhaltiges Konjunkturprogramm vor „Deutschland kann gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen, wenn wir für unsere Volkswirtschaft den zukunftsfähigen Neustart organisieren. Erneuerbare Energien spielen dafür die entscheidende Rolle, denn sie sorgen einerseits für Innovation, zukunftsfähige Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit und sind andererseits das effizienteste Instrument gegen die Klimakrise, deren Folgen wir zunehmend spüren. Wenn die Bundesregierung den Ausbau der Erneuerbaren Energien in allen Sektoren beschleunigt, können diese ihr volles Potenzial in einem gekoppelten Energiesystem entfalten. Anstatt fossile Technologien der Vergangenheit weiter zu befördern, müssen wir jetzt den innovationsstarken Aufbruch in die moderne CO2-freie Energiewirtschaft sichern. Dafür besteht jetzt die Chance. Die Bundesregierung muss anpacken“, fordert Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie. „Es ist erfreulich, dass... >| (www.bee-ev.de, 28.5.20 9:57)
  • Erneuerbare Energien machen Deutschland krisenfester Deutschland kann gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen, sagt Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie. Wenn die Bundesregierung den Ausbau der Erneuerbaren Energien in allen Sektoren beschleunige, könnten diese ihr Potenzial in einem gekoppelten Energiesystem entfalten. Wie ein nachhaltiges Konjunkturprogramm Wirtschaft und Klima gleichermaßen helfen kann, zeigt der Bundesverband Erneuerbare Energie in einem detaillierten Positionspapier. (www.enbausa.de, 28.5.20 9:56)
  • Auf dem Weg zu Smart Buildings | Neue VDI-Richtlinie 3814 Blatt 4.2: Gebäudeautomation – Methoden und Arbeitsmittel für Planung, Ausführung und Übergabe Bereits vor über vier Jahrzehnten erschien das erste Blatt der Richtlinienreihe VDI 3814 zum Thema Gebäudeautomation. Seitdem hat die Bedeutung automatisierter Systeme in Gebäuden und Infrastrukturen in einem Ausmaß zugenommen, das seinerzeit kaum abzusehen war und heute bis zu Smart Buildings und deren Vernetzung reicht. Diese gesamte Entwicklung haben die VDI-3814-Richtlinien durch regelmäßige Aktualisierungen nachvollzogen und mitgestaltet. Zuletzt erschien im Januar 2020 die VDI-Richtlinie 3814 Blatt 4.2 als Weißdruck. Sie befasst sich mit den Bereichen Bedarfsplanung, Planungsprozess und Systemintegration. (www.ikz.de, 28.5.20 9:55)
  • Interview | „Kommunizieren, was wir nicht wissen“ Was tun, wenn Eltern, Freunde oder Bekannte plötzlich Verschwörungsinhalte teilen? Die Politikwissenschaftlerin Laura Luise Hammel gibt Tipps (www.freitag.de, 28.5.20 9:53)
  • Lufthansa | Sie retten die Inlandsflüge Die Konditionen der Staatsbeteiligung an der Airline geben einen sauren Vorgeschmack auf kommende Wochen: Anders als in Frankreich fehlen klare Vorgaben zum Klimaschutz (www.freitag.de, 28.5.20 9:53)
  • Nachhaltiges Anlegen: Fondsfirmen mit mehr Schein als Sein Asset-Manager stellen gerne in den Vordergrund, wie wichtig ihnen nachhaltiges Investieren ist. Eine vielbeachtete Studie hält der Branche den Spiegel vor und dürfte in den Chefetagen für einigen Wirbel sorgen. | Es ist verständlich, dass man in der Aussendarstellung mit Selbstkritik spart. Doch wie sieht es aus, wenn jemand der Branche von aussen den Spiegel vorhält? Genau das hat die Nichtregierungsorganisation Share Action getan und die Leistung von 75 der grössten Asset-Manager weltweit im Bereich der nachhaltigen Anlagen beurteilt. | Share Action begründet die Auswahl der Themen damit, dass sie zu den grössten Herausforderungen für die Menschheit zählen und zugleich bedeutende Risiken für den Finanzsektor darstellen. Die an das Bonitätsrating von Standard & Poor's angelehnte Gesamtbeurteilung beschreibt Share Action folgendermassen. AAA: «Goldstandard», AA bis A: «Anführer», BBB bis B: «Hera... >| (www.nzz.ch, 28.5.20 9:48)
  • Heizen mit Holz – so geht’s richtig - Jetzt den Austausch von veralteten Kaminöfen planen (oekonews.at, 28.5.20 9:11)
  • Erneuerbare Energien: Ein zentraler Bereich des Recovery-Plan der EU - Die E-Wirtschaft begrüßt das Wachstumsprogramm der EU: Investitionen in den Umbau des Energiesystems bringen die Konjunktur in Schwung und schaffen Arbeitsplätze. (oekonews.at, 28.5.20 9:11)
  • Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG): So geht es naturverträglich! - Umweltverbände legen Positionspapier zu Förderkriterien für die Wasserkraft vor: Begleitendes Energiesparprogramm und Ökostrom-Subventionen an Naturschutzkriterien binden. (oekonews.at, 28.5.20 9:11)
  • Vorausschauend raus aus der Corona- und Klimakrise mit dem Ökosozialen Klimakompass - "Abschauen erlaubt - Nachmachen erwünscht!" und damit Österreichs Gemeinden für eine lebenswerte Zukunft wappnen. (oekonews.at, 28.5.20 9:11)
  • Das Haus klimafit machen : Mit Energieeffizientem Sanieren und Bauen - DIE UMWELTBERATUNG berät firmenunabhängig zum energieeffizienten Sanieren und Bauen. (oekonews.at, 28.5.20 9:11)
  • Am Nordpolarkreis drohen erneut riesige Brände Am Nordpolarkreis lodern Forschern zufolge vermutlich neuerlich Wald- und Flächenbrände. Satellitenbilder lassen darauf schließen, dass sich nach den schlimmen Bränden vom vergangenen Sommer schon wieder erste Feuer entzündet haben. Das teilte der von der EU finanzierte Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS) im britischen Reading mit. Die Flammen gefährden den Permafrostboden und setzen dabei gewaltige Mengen Kohlendioxid (CO2) frei, was die Klimakrise weiter verstärkt. (www.krone.at, 28.5.20 6:37)
  • 6 Tipps für erfolgreiche Meetings auf der Arbeit - Besprechungen gehören in jedem Unternehmen zum Alltag. Zugleich empfinden die meisten Mitarbeiter die Meetings als unproduktive Zeitverschwendung. Deswegen wollen wir dir heute einmal sechs Tipps für erfolgreiche Meetings auf der Arbeit geben. - - Eigentlich gibt es kaum einen Mitarbeiter oder Manager, der sich auf Meetings freut. Die Gründe dafür sind offensichtlich. So sind in den meisten Unternehmen die Besprechungen unproduktiv und unkoordiniert. - So ist eine Studie des Technologie-Herstellers Sharp schon im Jahr 2019 zu der Erkenntnis gekommen, dass deutsche Büro-Angestellte pro Monat im Durchschnitt 16,5 Stunden in Meetings verbringen, die als ineffizient empfunden werden. - Die größten Kritikpunkte sind dabei: Die Besprechungen führen zu keinen klaren Ergebnissen (55 Prozent). Außerdem empfindet sie mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) als langweilig. - Effiziente und erfolgreiche Meetings: So optimierst du Besprechungen - S... >| (www.basicthinking.de, 28.5.20 6:20)
  • Mineralwasserfirmen ärgern sich über Werbespots zu Plastikmüll – und erwirken vor Gericht ein Verbot In Italien dürfen Videos von Soda Stream, die auf den Schaden durch Plastikflaschen aufmerksam machen, nicht mehr gezeigt werden. Anderswo hatten die Wasserkonzerne vor Gericht weniger Glück. (www.nzz.ch, 28.5.20 5:30)
  • Lasst mich bloss mit dem Trost der Bücher in Ruhe! Bücher sind keine Allzweckwaffe in Krisenzeiten. Und das Lesen macht auch nicht glücklicher. Es gibt bessere Gründe, ein Buch in die Hand zu nehmen. (www.nzz.ch, 28.5.20 5:30)
  • „Eine Selbstbeschränkung könnte die Akzeptanz der EU erhöhen“ Am Donnerstag debattiert der Bundestag über das Karlsruher EZB-Urteil. Im Kern geht es um die Frage: Ist die EU zu mächtig geworden angesichts ihres Demokratie-Defizits? Ex-Verfassungsrichter und Europarechts-Experte Dieter Grimm sieht dafür Anhaltspunkte. (www.welt.de, 28.5.20 5:18)
  • Bauprodukte: Natürlich automatisch nachhaltig? Im Zeichen von Klima- und Ressourcenschutz werden natürliche Baustoffe wie beispielsweise Lehm immer wichtiger. Zu 100 Prozent recycelbar verursacht er außerdem nur geringe CO2-Emissionen. Um die Nachhaltigkeit von Baustoffen zu beurteilen, reicht „Natürlichkeit“ alleine aber nicht aus, weiß man beim IBU. (www.umweltdialog.de, 28.5.20 4:00)
  • Nachhaltig aus der Corona-Krise: Wissenschaftliche Konsultation startet Die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) ruft Forschende aller Fachrichtungen auf, sich an der Online-Konsultation „Nachhaltig aus der Corona-Krise“ zu beteiligen. Beiträge können bis zum 10. Juni einreicht werden. (www.umweltdialog.de, 28.5.20 3:00)
  • Bernard Maissen wird neuer Direktor des Bundesamts für Kommunikation Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Mai 2020 Bernard Maissen zum neuen Direktor des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) ernannt. Der 59-jährige Bündner ist seit 2018 für das BAKOM tätig. Als Vizedirektor leitet er derzeit die Abteilung Medien. Zu seinen künftigen Aufgaben gehört es, die Schweizer Medien- und Telekompolitik umzusetzen und weiterzuentwickeln. Bernard Maissen wird seine neue Funktion am 1. Juli 2020 antreten. (www.admin.ch, 28.5.20 2:00)
  • Schutz vor Cyberrisiken: Bundesrat beschliesst Verordnung und weitere personelle Ressourcen Die Verordnung über die Organisation des Bundes zum Schutz vor Cyberrisiken wurde vom Bundesrat in seiner Sitzung vom 27. Mai 2020 verabschiedet und tritt am 1. Juli 2020 in Kraft. Weiter hat der Bundesrat eine Stärkung der personellen Ressourcen für die Umsetzung der Nationalen Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyberrisiken 2020-2022 um 20 Stellen beschlossen. - (www.admin.ch, 28.5.20 2:00)
  • Greenpeace: Deutscher Plastikmüll in Malaysia Illegale Mülldeponien in Malaysia stellen ein enormes Risiko für Umwelt und Gesundheit dar. Das zeigen die Auswertungen von Wasser- und Bodenproben, die ein internationales Team von Greenpeace an mehreren Standorten des Landes entnommen hat, an denen importierter Plastikabfall – unter anderem aus Deutschland – lagert. (www.umweltdialog.de, 28.5.20 2:00)
  • Katrin Schneeberger wird neue Direktorin des Bundesamts für Umwelt Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Mai 2020 Katrin Schneeberger zur neuen Direktorin des Bundesamts für Umwelt (BAFU) ernannt. Die 52-jährige Bernerin ist seit 2012 für das Bundesamt für Strassen (ASTRA) tätig, zuerst als Vizedirektorin, seit 2015 als stellvertretende Direktorin. Zu ihren künftigen Aufgaben gehört die Umsetzung der Umweltpolitik sowie die Weiterentwicklung der Arbeiten zu Klimaschutz und Biodiversität. Katrin Schneeberger wird ihre neue Funktion am 1. September 2020 antreten. (www.admin.ch, 28.5.20 2:00)

27.05.2020[Bearbeiten]

  • Müsste wegen der Coronakrise jetzt nicht auch der CO2-Gehalt in der Atmosphäre sinken? (Kurze Antwort: Nein) Während der Coronakrise sind die Kohlendioxid-Emissionen zeitweise stark gesunken. Sollte dann nicht auch die CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre messbar sinken? Die Antwort auf diese Frage ist Nein. Denn zurückgegangen sind nur die zusätzlichen Mengen CO2, die wir Menschen in die Atmosphäre pumpen. Die Kohlendioxid-Menge in der Luft nimmt aber dennoch weiter zu. Behauptungen von Klimawandelleugnern, die Klimawissenschaft müsse grundlegend falsch liegen, weil der CO2-Gehalt in der Atmosphäre trotz der Coronakrise weiter steigt, sind deshalb falsch. | Nein, am Pegel des CO2 in der Atmosphäre sieht man den Rückgang nicht. Dort dürfte im Mai 2020 sogar ein neuer Rekord verzeichnet werden. Darüber kann man sich zunächst wundern, weil der Ausstoß in der Corona-bedingten Wirtschaftskrise ja zurückgegangen ist. Doch dann verwechselt man das Niveau der Messgröße mit ihrer Veränderungsrate. … (www.riffreporter.de, 27.5.20 22:42)
  • In Railing Against Oil Companies, Climate Activists Are Now Fighting Their Own Allies Climate advocates already have the employees and shareholders of oil and gas companies as allies. Guerrilla warfare against an industry that already wants positive action is just stupid. || The battle must be fought everywhere. At the ballot we vote for politicians & regulatory frameworks. In shareholder meetings we vote for management & strategy. Climate-compatibility must drive all votes. - PS: Every thing else is 'just stupid'. @NickBeglinger (www.forbes.com, 27.5.20 22:39)
  • Nachhaltigkeit für Gesundheit wichtig (neues-deutschland.de) Ärzt*innen und Pflegekräfte treten in einem offenen Brief für eine nachhaltige Politik nach der Coronakrise ein. (www.neues-deutschland.de, 27.5.20 22:38)
  • Climate Change Education should focus more on mitigation, adaptation, and climate justice Climate Change Education initiatives in addition to looking at causes of climate change need to expand to focus more on mitigation and adaptation, and help students understand that mitigation is not only crucial for future generations but is also essential for current disadvantaged populations on whom climate change is having the biggest impact. | These are some of the conclusions of a recently published ALLEA report “A snapshot of Climate Change Education Initiatives in Europe: Initial findings and implications for future Climate Change Education”. The document has been prepared by ALLEA's Science Education Working Group and contains recommendations based on an on-line survey of existing initiatives complemented by educational research literature and the expertise of the scholars who conducted this work. (allea.org, 27.5.20 22:36)
  • Stand der ökologischen Sanierung Wasserkraft 2018 Bis 2030 müssen Wasserkraftanlagen, welche die Fischwanderung beeinträchtigen, die natürliche Geschiebedynamik stören oder künstliche Abflussschwankungen (Schwall-Sunk) im Gewässer verursachen, saniert werden. Wie schreiten diese Sanierungen voran? Der Bericht «Stand ökologische Sanierung Wasserkraft 2018» (PDF, 1 MB, 26.05.2020) des BAFU gibt darüber Auskunft. (www.bafu.admin.ch, 27.5.20 22:17)
  • Bundespräsidentin im Interview – «Kritisch schauen, was man hätte anders machen sollen» Simonetta Sommaruga sieht die Schweiz in einer «neuen Normalität». In dieser sei aber vieles möglich. (www.srf.ch, 27.5.20 21:26)
  • Architektur als (un)endliche Ressource? – zum Tag der Architektur – Das Imaginieren und Vorausdenken ist unser ureigener Beitrag zu einem Bauvorhaben Seit Wochen beherrscht das Corona-Virus die Medien und verdrängt dabei andere wichtige Themen: die Bekämpfung des Klimawandels und die Vereinbarkeit unserer Tätigkeit mit dem Erhalt einer intakten Umwelt, subsumiert unter den Begriff der Nachhaltigkeit. | Regelmäßig ist vom Problem der „begrenzten Ressourcen“, vom „Ressourcenverbrauch“ oder deren Zerstörung die Rede, im Bauwesen bezogen auf verwendete Materialien und den Energiebedarf für Bau und Betrieb. Dabei hat sich eine eigentlich fehlerhafte Verwendung des Begriffs „Ressourcen“ eingeschlichen — das Wort stammt vom lateinischen „resurgere“ ab, was so viel bedeutet wie „sich wieder erheben, erneuern, wiedererstehen“. Diese Begrifflichkeit findet sich wieder bei wiederverwendbaren Baustoffen oder bei den erneuerbaren Energien, trifft aber gerade nicht auf die bisher gemeinhin verwendeten Materialien und Energieträger zu. Praktisch jede B... >| (www.dabonline.de, 27.5.20 21:18)
  • Pflanzenkohle – die klimapositive Energielösung IWB baut in Basel eine Anlage, mit der klimaschädliches CO2 der Atmosphäre entzogen wird. Bei dem angewandten Pyrolyseverfahren entsteht nicht nur klimapositive Wärme, sondern auch ökologisch wertvolle Pflanzenkohle. || Livestream Business Lunch "Pflanzenkohle – die klimapositive Energielösung" | Am Dienstag, den 26. Mai 2020 fand im IWB CityCenter der zweite Livestream Business Lunch der Klimaplattform der Wirtschaft Region Basel zum Thema "Pflanzenkohle – die klimapositive Energielösung" statt. (iwb.ch, 27.5.20 21:07)
  • Nach Corona-Stillstand – Neue Forderungen: Kommt die Kaufprämie? Kommt die "Abwrackprämie 2.0"? Die Debatte um eine neue Kaufprämie für Autos reißt nicht ab. Nun gibt es neue Forderungen — auch für Verbrenner. || Kaufprämien für Autos sind ökonomisch und ökologisch unsinnig, zudem sozial ungerecht. Das Geld sollte investiert werden für den Ausbau der Elektromobilität, der Ladeinfrastruktur, in klimaschonende Antriebe, Mobilitätsdienstleistungen im weitesten Sinne @CKemfert (www.zdf.de, 27.5.20 21:01)
  • ETH-Forscher rechnen mit einer langen zweiten Welle ETH-Wissenschafter haben das Ausmass einer möglichen zweiten Pandemie-Welle vorausberechnet. Wie sie verläuft, hängt stark vom Verhalten der Jugendlichen ab. Schlimmstenfalls könnten 5000 Menschen sterben. (www.nzz.ch, 27.5.20 19:38)
  • Galaxus goes Greta: Digitec führt CO2-neutrales Shoppen ein Online-Händler Digitec Galaxus ermöglicht neu CO2-neutrales Einkaufen von drei Millionen Produkten, ein ambitiöser Plan. Doch es gibt Zweifel. (www.handelszeitung.ch, 27.5.20 18:07)
  • Startup Forum Graubünden 2020 – online Edition – KMU-Zentrum Graubünden – Lebe deinen Traum – Gründe dein Startup Ideen sind hier um verwirklicht zu werden. Profitiere von spannenden Bündner Startup Berichten, Erfahrungsberichten und Praxisinputs für dein eigenes Schaffen. | Das Startup Forum Graubünden wird organisiert vom Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden, der FHGR und dem IFJ Institut für Jungunternehmen. | Eventpartner sind das ewz, der Bündner Gewerbeverband sowie die Handelskammer und Arbeitgeberverband Graubünden. | Medienpartner ist die Somedia. (kmuzentrum.ch, 27.5.20 18:06)
  • Von der Leyens EU-Konjunkturprogramm ist nicht grün genug – bei Klimaschutz und grünen Investitionen zu zaghaft – BUND e.V. Anreize für Gebäudesanierung, Investitionen in erneuerbare Energien und Energienetze, Förderung von Zug- und Fahrradinfrastruktur: Trotz guter Ansätze fehlt in dem heute vorgestellten Vorschlag von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für ein Europäisches Konjunkturprogramm im Kampf gegen die Folgen der Coronakrise ein klares Bekenntnis zum sozial-ökologischen Aufbruch in der europäischen Wirtschafts- und Umweltpolitik. | Seit zwei Jahren verhandeln die EU-Staats- und Regierungschefs über den Mehrjährigen Europäischen Finanzrahmen. Mit dem neuen Haushalts-Vorschlag sollen nun 750 Milliarden Euro in die Hand genommen werden, um durch ein Europäisches Konjunkturprogramm die europäische Wirtschaft zu retten — zusätzlich zu den vorgesehenen 1,1 Billionen Euro für das siebenjährige EU-Budget. Aus Sicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) steht fest: Eine gemeinsame und ambition... >| (www.bund.net, 27.5.20 18:01)
  • Wir können ein #Grünes #Wirtschaftswunder einleiten (wenn wir #wollen): #Gelder zur wirtschaftlichen #Erholung müssen für den Aufbau einer #klimaneutralen, #nachhaltigen #Wirtschaft verwendet werden. @ScnatCH (@twp59, 27.5.20 17:58)
  • Beitrag der Wissenschaft zur grünen Erholung Europas nach COVID-19 Die Gestaltung der Anstrengungen der Europäischen Union (EU) und ihrer Mitgliedstaaten zur Erholung nach COVID-19 wird die Lebensqualität der Menschen noch während Jahrzehnten bestimmen. Im Zusammenhang mit den EU-Plänen für eine grüne Erholung appellieren europäische Akademien an politische Entscheidungsträger, die entscheidende Rolle der Wissenschaft anzuerkennen und Bemühungen in drei Schlüsselbereichen zu verstärken: Energie, Ökosystem und Gesundheit. (naturwissenschaften.ch, 27.5.20 17:53)
  • Genau jetzt ist die Zeit, ein Wirtschaftswunder einzuläuten Nach der Corona-Krise: Wir sollten nicht einfach die gleiche Wirtschaft wiederbeleben. Nutzen wir die vom Bund zugesicherten Finanzhilfen, um die Weichen für eine lebenswertere Zukunft zu stellen." | Kurz gesagt: Gelder zur wirtschaftlichen Erholung müssen für den Aufbau einer klimaneutralen, nachhaltigen Wirtschaft verwendet werden, die den Menschen dient und gleichzeitig das Ökosystem bewahrt. Die sich bietende Chance kann und darf nicht vertan werden — wir können ein Grünes Wirtschaftswunder einleiten. (naturwissenschaften.ch, 27.5.20 17:52)
  • Die Energiewende schaffen wir ohne Kleinwasserkraft! Die Schweizer Elektrizitätswirtschaft steht vor grossen Herausforderungen: Sie muss bis 2050 die Produktion der AKW ersetzen UND für die Dekarbonisierung bei Mobilität und Gebäuden mehr Strom produzieren. | Mit einer «Solarwende» ist das zu meistern: Das Photovoltaikpotenzial beträgt über 80 TWh/Jahr [1]. Damit dieser Strom geerntet werden kann, muss die Politik die Rahmenbedingungen so stellen, dass die notwendigen PV-Anlagen und Speicherkapazitäten innert nützlicher Frist gebaut werden. | Hingegen ist die Kleinwasserkraft mit einem Zubaupotenzial von 0.1 bis 0.5 TWh unbedeutend. Im Missverhältnis dazu stehen die zusätzlichen Mittel, die der Bund bei der Energiegesetzrevision vorsieht: Für Kleinwasserkraft sind CHF 30 Mio., für Photovoltaik CHF 65 Mio. pro Jahr vorgesehen. Nur zweimal mehr Mittel, obwohl das Solarstrompotenzial etwa das 300-fache beträgt? || Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (www.aquaetgas.ch, 27.5.20 17:48)
  • Neue Nachhaltigkeits-Sonderausgabe: „Hochschuleinrichtungen und nachhaltige Entwicklung – Einführung eines ganzheitlichen Ansatzes“ Die neue Sonderausgabe, herausgegeben von UAS Kollegin Prof. Inka Bormann von der Freien Universität Berlin sowie Prof. Marco Rieckmann, behandelt die Auszeichnung nachhaltiger Entwicklungen von Universitäten. Mit einem ganzheitlichen Ansatz, welcher die komplettem Hochschuleinrichtungen einschließt, liegt der Fokus nicht mehr auf dem Kernbereich der Lehre und Forschung, sondern auch im Produktionsmanagement der Hochschule. Zusätzlich fokussiert sich diese Sonderausgabe auf nachhaltige Berichterstattung und Unternehmensführung als fachübergreifende Disziplinen sowie auf den Übergang zu einer nachhaltigen Entwicklung an Hochschuleinrichtungen. (www.fu-berlin.de, 27.5.20 17:47)
  • California's latest pollution push: Banning gas-powered mowers and blowers Several Bay Area cities have restricted gasoline-powered lawn equipment, forcing people to buy electric blowers and mowers. The state may follow with its own ban. | Ab wann sollte auch in D der Betrieb von Rasenmähern mit Verbrennungsmotor verboten werden, zum Schutz der Menschen vor Lärm und Schadstoffen und zum Klimaschutz? Ein Meinungsbild bitte. @rahmstorf (www.sfchronicle.com, 27.5.20 17:44)
  • Männlichkeit: »Ich habe gelernt, dass ich meine emotionale Sprachlosigkeit überwinden musste« »Star Wars«, »The New Pope« oder »Westworld« — anhand von Filmen und Serien erklärt Christoph May in seinen Workshops zu kritischer Männlichkeit, wie traditionelle Männerbilder reproduziert werden. Oft stößt er dabei auf Widerstand. Ein Gespräch. | »In Serien und Filmen wird diesbezüglich schon viel verhandelt, doch solange die Strukturen der Branche einzig von Männern besetzt werden, müssen ihre Narrative als hoch unglaubwürdig gelten« @klinglergeorg (www.neues-deutschland.de, 27.5.20 17:40)
  • Social Stuff im Juni Der Juni erfreut alle Social-Media-Verantwortlichen: lange Tage sorgen dafür, dass die Follower länger wach sind und mehr Zeit haben, den Social-Media-Content zu konsumieren. (treibstoff.newsaktuell.de, 27.5.20 17:40)
  • Erderwärmung: Der Klimawandel wirkt sich bis in die Tiefsee aus Den Ozeanen kommt im Klimasystem eine wichtige Rolle als Puffer zu. Sie absorbieren 90 Prozent der Wärme, die durch den anthropogenen Treibhauseffekt entsteht. Außerdem sind sie auch ein wichtiger Kohlendioxid-Puffer. Diese Pufferfunktion bleibt aber nicht ohne Folgen: Die Wassertemperaturen steigen, und das Wasser wird zudem saurer und sauerstoffärmer. Eine neue Studie belegt nun: Selbst die … (Trends der Zukunft, 27.5.20 17:13)
  • Treibstoff aus Sonnenenergie: Lidl Schweiz unterstützt Forschung Fossilfreier Treibstoff aus Wasser, Sonnenenergie und CO2 (www.nzz.ch, 27.5.20 17:37)
  • Handlanger der Bauernlobby: Ringier lässt sich für Artikel über das schöne Landleben bezahlen Der Bauernverband bezahlt für redaktionelle Artikel in Ringier-Zeitschriften wie der «Schweizer Illustrierten» — dahinter steckt auch politisches Kalkül. Die Leserschaft erfährt von alledem nichts. || Nützt die Agrarlobby die Medienkrise aus, um ihre politischen Ziele zu erreichen? Damit unterwandert sie letztlich die Glaubwürdigkeit der Medien #AP22 #Agrarpolitik @WWF_Schweiz (www.aargauerzeitung.ch, 27.5.20 17:29)
  • Klimaschädliche Geschäfte – Finanzierte CO2-Emissionen von UBS und CS von 2016 bis 2019 Dieser Greenpeace-Bericht zeigt, dass beide Schweizer Grossbanken trotz grossmundiger Bekenntnisse zum Klimaschutz auch vier Jahre nach Abschluss des Übereinkommens von Paris noch Milliardenbeträge ins Geschäft mit fossilen Energien stecken. Die Auswertungen der durch die Banken so ermöglichten Fremdfinanzierungen bei 101 Unternehmen aus dem Kohle-, Öl- und Gassektor zeigen: die beiden Banken haben 2016 bis 2019 jedes Jahr mehr CO2-Emissionen ermöglicht, als innerhalb der Schweiz ausgestossen wurden. Besonders bedenklich: Es wurde auch die Neuerschliessung und Förderung von besonders klimaschädigenden Energieträgern finanziert, obwohl die schon erschlossenen Reserven jetzt schon grösser sind als jemals verbrannt werden dürfte. (www.greenpeace.ch, 27.5.20 17:28)
  • 10 hilfreiche Praxis-Tipps für Blog-Titel zum Anbeißen Leser mögen Blog-Titel, die Appetit auf mehr machen. 10 Tipps für Blog-Titel zum Anbeißen finden Sie auf dem Start Talking Blog. || Diese Titel-Strategien bringen Ihre Leser*innen auf den Geschmack. | Wecken Sie Neugier | Erzeugen Sie Spannung | Lenken Sie den Fokus auf den Nutzwert Ihres Beitrags | Zeigen Sie Humor: „Bloggen à la Müller-Lüdenscheidt | Kurbeln Sie mit Bildern das Kopfkino an | Vertreten Sie klare Thesen | Stellen Sie Fragen | Greifen Sie Zitate Ihrer Interviewpartner heraus | Arbeiten Sie mit Listicles | Versuchen Sie es mit einem Cliffhanger (www.start-talking.de, 27.5.20 17:22)
  • CO2-Klimaziele "höchst unzureichend" | Emissionen müssen schneller sinken Nach Berechnungen des Sachverständigenrates für Umweltfragen müssen die Klimaziele der Bundesregierung deutlich verschärft werden, um das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten. | Die Welt steuere auf eine Klimakatastrophe zu, wenn alle Länder der Welt sich mit dem Klimaschutz so viel Zeit lassen wie Deutschland, warnt das "NewClimate Institute" und verleiht den Klimaschutzplänen der Bundesregierung das Prädikat "höchst unzureichend | Nach Berechnungen des @umweltrat müssen die Klimaziele der Bundesregierung deutlich verschärft werden, um das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten — dazu PIK-Experte Wolfgang Lucht bei @Frontal21: @PIK_Klima (www.zdf.de, 27.5.20 17:18)
  • Klimaprämie für hocheffiziente Haushaltsgeräte Die Förderung besonders stromsparender Geräte unterstützt den Klimaschutz deutlich mehr als eine Auto-Kaufprämie, betont eine Studie des Freiburger Beratungsbüros Ö-Quadrat. >| (feedproxy.google.com, 27.5.20 17:17)
  • In der App «Fuw jetzt»: Ins Klima investieren Langfristig lohnt es sich finanziell, auf Unternehmen zu setzen, die den Umweltschutz und die Risiken der Treibhausgasemissionen ernst nehmen. Das sind die zwanzig Eco-Favoriten der «Finanz und Wirtschaft». (www.fuw.ch, 27.5.20 17:14)
  • Greenpeace pinkelt Schweizer Grossbanken ans Bein – wegen ihrer Klimapolitik UBS und Credit Suisse werden von Greenpeace kritisiert. Der Vorwurf: Die beiden Banken würden mit ihrer Geschäftspolitik den Klimawandel begünstigen. Die beiden Institute wehren sich. | Zwischen 2016 und 2019 stellten die Schweizer Grossbanken gemäss einer am Mittwoch von Greenpeace veröffentlichten Studie 101 «problematischen» Unternehmen insgesamt mindestens 70 Milliarden Dollar zur Verfügung, um fossile Brennstoffe nutzbar zu machen. | Durch die Finanzierung dieser Unternehmen hätten in diesem Zeitraum insgesamt 290 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen resultieren können, wie die im Auftrag von Greenpeace von Nextra Consulting ausgewerteten Angaben des Banking on Climate Change (BoCC) Reports zeigten. (www.watson.ch, 27.5.20 17:11)
  • Swiss Influencer Marketing Report 2020 – YouTube Influencers beeinflussen Kaufentscheide von Millennials stärker als klassische Werbung: Die Studienpartner Universität Luzern, Farner, Universität St.Gallen, Reachbird, gfm und HEC Paris legen die erste umfassende Studie zu Influencer Marketing in der Schweiz vor. (youtu.be, 27.5.20 17:10)
  • Heizung ersetzen – das lohnt sich auch finanziell | Paid Post Der Wechsel von fossilem auf erneuerbares Heizen lohnt sich finanziell. Das bestätigen Finanzexperten. Die Energiekosten sinken, der Gebäudewert kann mittel- oder langfristig steigen. | Der erste Blick trügt. Die Investitionskosten für klimafreundliche Heizsysteme sind in der Regel zwar höher als für den Eins-zu-eins-Ersatz einer Öl- oder Gasheizung, aber: «Wenn die Gesamtkosten über den Lebenszyklus betrachtet werden, dann rechnet sich die Umstellung aufgrund der langfristigen Einsparungen durch reduzierte Energiekosten», sagt Roland Altwegg, Bereichsleiter Produktmanagement bei Raiffeisen Schweiz. Der Heizkostenrechner auf erneuerbarheizen.ch bietet ebenfalls eine gute Übersicht. | Auf den Gebäudewert hat das Heizsystem mittel- bis langfristig einen Einfluss, wie Roland Altwegg erklärt: «Aufgrund der zu erwartenden politischen Massnahmen sind wir überzeugt, dass sich das Heizsystem vermehrt auf den Gebäudewert u... >| (cp.tagesanzeiger.ch, 27.5.20 17:08)
  • Unternehmens-Verantwortungs-Initiative: Keine Experimente in der Krise Die letzten zweieinhalb Monate haben unser Land auf den Kopf gestellt. Fast die gesamte Wirtschaft und damit auch Tausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurden aufgrund der Covid-19-Pandemie vor grosse Unsicherheiten gestellt. Die Folgen der Pandemie werden uns alle noch lange beschäftigen. Darum ist es jetzt wichtig, den Fokus für die Zukunft dringend richtig zu setzen. Die Unternehmen müssen, um zu überleben und weiterhin Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen, auf gute Rahmenbedingungen zählen können. >| (www.economiesuisse.ch, 27.5.20 17:07)
  • Baugenehmigungen 2019: Wärmepumpe verteidigt Spitzenposition Presseinfo Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. zur Statistik der Baugenehmigungen | Mit einem Anteil von rund 46 Prozent vergrößerte das klimaschonende Heizungssystem nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes seinen Vorsprung vor dem fossilen Energieträger Gas bei genehmigten Wohngebäuden. | Auch 2019 ist die Wärmepumpe mit einem Anteil von 45,8 Prozent das beliebteste Heizsystem im Neubau und lässt Gasheizungen mit einem Anteil von rund 38,7 Prozent hinter sich. @engforfuture (www.waermepumpe.de, 27.5.20 17:05)
  • Firmenverbund für grünen Kraftstoff Sechs dänische Unternehmen errichten eine Produktionsanlage für E-Treibstoff. Die Kapazität soll mehr als ein Gigawatt erreichen, ein Teil des grünen Sprits exportiert werden. (www.energie-und-management.de, 27.5.20 17:05)
  • Mit der Swiss Energy Startup Map Innovatoren der Energiebranche entdecken Unser Energiesystem verändert sich: Dezentrale Energieproduktion, digitale Prozesse und Anwendungen sowie die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energieträger bringen viel Dynamik in die Branche. Ausdruck davon ist eine äusserst lebendige Schweizer Energie-Startup-Szene. | Die Swiss Energy Startup Map 2020, ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Innovation & Entrepreneurship der ZHAW und von Swisspower, zeigt rund 250 Unternehmen aus dem Energiebereich, die innerhalb der letzten 10 Jahre gegründet wurden. | Orientierung schaffen und Vernetzung fördern | Mit der Swiss Energy Startup Map wollen die Initiatoren die Breite und Vielfalt der hiesigen Energie-Startup-Szene verdeutlichen. Die Karte zeigt, welche Unternehmen in den Bereichen Energieproduktion, Energieversorgung, Energieverbrauch, Energieeffizienz, Transport, Gebäude sowie Netze und Speicher tätig sind. Unterschieden wird zudem, ob ein Unternehmen in erster Linie Hardware oder Software und ... >| (energeiaplus.com, 27.5.20 17:03)
  • Klimawandel ist trotz Corona die größte Sorge der Deutschen Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach macht den Deutschen in der Corona-Krise nicht das Coronavirus die größten Sorgen, sondern der Klimawandel. | 34 Prozent der Befragten fürchten die Folgen des Klimawandels, 30 Prozent die des Virus. | Die Befragung zeigt auch, wie viele Deutsche Verschwörungstheorien über Corona Glauben schenken – und in welcher Partei dieser Glauben am weitesten verbreitet ist. - (www.businessinsider.de, 27.5.20 17:01)
  • Klimawandel ist trotz Corona die größte Sorge der Deutschen Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach macht den Deutschen in der Corona-Krise nicht das Coronavirus die größten Sorgen, sondern der Klimawandel. | 34 Prozent der Befragten fürchten die Folgen des Klimawandels, 30 Prozent die des Virus. | Die Befragung zeigt auch, wie viele Deutsche Verschwörungstheorien über Corona Glauben schenken – und in welcher Partei dieser Glauben am weitesten verbreitet ist. - (www.businessinsider.de, 27.5.20 17:01)
  • Behörden warnen vor Hackerangriffen auf Infrastruktur - - - - - Eine mutmaßlich russische Gruppe soll es auf Firmen in der Energie-, Wasser­ und Telekommunikationsbranche abgesehen haben. Drei Bundesbehörden bieten betroffenen Betrieben Hilfe an. Von Hakan Tanriverdi. [mehr] - - - - - Merkel macht Moskau Vorwürfe, 15.05.2020 - - - Die Sache mit dem "Ü", 08.05.2020 - - - Haftbefehl gegen russischen Hacker, 05.05.2020 - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - - (www.tagesschau.de, 27.5.20 17:00)
  • Lösungen für Anwendung von Wasserstofftechnologien OGE, TÜV SÜD und Horváth & Partners haben ein gemeinsames Unternehmens gegründet. Evety soll die Kompetenzen der drei Partner bündeln und wird Lösungen für die Anwendung von Wasserstofftechnologien anbieten. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Essen und bis Ende 2020 auch einen Standort in München. (www.ikz.de, 27.5.20 16:59)
  • Strukturwandel zu einer Green Economy Wirksamer Klima- und Umweltschutz machen eine nachhaltige Transformation unserer Produktions- und Konsumweisen nötig. Neben dem ökologischen Nutzen birgt dieser Wandel auch große wirtschaftliche Chancen. Besonders emissions- oder ressourcenintensive Branchen stellt er jedoch vor Herausforderungen. Neben der fossilen Energiewirtschaft gilt dies etwa für die Automobilwirtschaft oder die Chemie- und andere energieintensive Industrien. | Im Rahmen eines UBA-Forschungsprojekts zum „Ökologischen Strukturwandel“ veranstalteten das Öko-Institut und das Fraunhofer ISI am 19. Mai 2020 eine Online-Konferenz mit über 120 Teilnehmenden. Diese widmete sich konkret folgenden Aspekten und Fragen: | Welche Branchen stehen vor einem ökologisch bedingten Strukturwandel? | Was sind Treiber und Charakteristika von unterschiedlichen Strukturwandelprozessen? | Wie lässt sich Strukturwandel ökologisch und sozioökonomisch erfolgreich gestalten? (www.oeko.de, 27.5.20 16:58)
  • Update Trust-Barometer: Jetzt muss Vertrauen aufgebaut werden Die COVID-19-Pandemie hat zu bemerkenswerten Veränderungen des Vertrauens in Organisationen und CEOs geführt. Das zeigt das Frühlings-Update des «Edelman Trust Barometers». Vertrauensbildende Kommunikation ist seit Januar noch wichtiger, als zuvor. (bernet.ch, 27.5.20 16:52)
  • KOMMUNIKATION WÄHREND DER CORONA-KRISE "Der Bundesrat machte die Menschen zu einem Teil der Lösung" Kommunikationsforscher stellen der Landesregierung für deren Kommunikation während der Corona-Krise insgesamt ein gutes Zeugnis aus. (s.swissin.fo, 27.5.20 16:51)
  • Wahrnehmung Reiserisiken: Gesundheitsbedenken schlagen Angst vor Terror | Wachsender Unterschied in der Informiertheit zu Reiserisiken zwischen Bevölkerung und TCS-Mitgliedern Der TCS Reisebarometer gibt einen Einblick in das Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung. Die repräsentative Befragung von Einwohnerinnen und Einwohnern sowie TCS-Mitgliedern zeigt auf, welche Destinationen besonders beliebt sind, welche Neuigkeiten zum Thema Reisen wahrgenommen werden oder wie es um das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung steht. Die Befragung wurde 2020 zum vierten Mal durchgeführt. (cockpit.gfsbern.ch, 27.5.20 16:46)
  • Solarwirtschaft sauer über Verlängerung des Solardeckels Irritiert und verärgert hat die Solarwirtschaft darauf reagiert, dass es die große Koalition in dieser Woche erneut versäumen wird, den in Kürze erreichten Förderdeckel für neue Solardächer zu Fall zu bringen. Im Bundestag wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen keine Einigung auf ein geeignetes Trägergesetz für die dringend notwendige Gesetzesänderung erzielt. | Die Solarbranche muss damit nun einen weiteren Monat bangen, ob der Solardeckel im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch rechtzeitig vor dem Erreichen der entscheidenden Photovoltaik-Zubaumarke von 52 Gigawatt beseitigt wird. Mittels einer Fraktionseinbringung im Eilverfahren müsse dies nun spätestens in der kommenden Sitzungswoche des Bundestages Mitte Juni erfolgen, fordert der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW). Der BSW warnt erneut, dass der Deckel im Falle starker Vorzieheffekte bereits im Juli erreicht werden könne. (www.enbausa.de, 27.5.20 16:43)
  • Halve the Farmland, Save Nature, Feed the World Forget about organic farming: get the best out of the best cropland, return the rest to nature and still feed the world. It could work, say researchers. (www.ecowatch.com, 27.5.20 16:42)
  • Greta Thunberg kritisiert Kopenhagen für Abwasser im Meer (Auf www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 27.5.20 16:41)
  • Gastbeitrag von Kommunikationsexperte - Verschwörungstheoretiker wollen keine Debatte: Lasst uns dagegen Meinungsburgen bauen! - Der Kommunikationsexperte Michael Ehlers plädiert für eine härtere Gangart in der politischen Auseinandersetzung. Und diese Auseinandersetzung muss stattfinden im Rahmen der demokratischen Institutionen und Strukturen. Die Grundlage unserer Demokratie ist die Debatte. Rede und Gegenrede. Das Instrument der Debatte ist das Wort! Von FOCUS-Online-Experte Michael Ehlers (www.focus.de, 27.5.20 16:02)
  • Zeit für Veränderung Auf Corona haben Zeitungen schnell reagiert. Die Digitalisierung braucht Geduld und Förderung. (www.tagesspiegel.de, 27.5.20 15:54)
  • UBS und Credit Suisse – Greenpeace tadelt Schweizer Grossbanken für ihre Klimapolitik UBS und Credit Suisse werden von Greenpeace kritisiert. Der Vorwurf: Die beiden Banken würden mit ihrer Geschäftspolitik den Klimawandel begünstigen. Die beiden Institute wehren sich. (www.cash.ch, 27.5.20 15:39)
  • Wenig Energieinvestitionen wegen Corona: Energiesicherheit in Gefahr In der Krise sinken weltweit die Investitionen in Energieprojekte. Das hat drastische Folgen – auch für die Erneuerbaren. mehr... (www.taz.de, 27.5.20 15:40)
  • Laptopnacken ade – diese Tipps helfen gegen Verspannungen Ein richtiger Monitor, am besten höhenverstellbar, an einem passenden Tisch mit ergonomischem Stuhl: Es gibt genaue Regeln dazu, wie ein rückenschonender Arbeitsplatz auszusehen hat. Doch die Realität im Homeoffice ist davon oft weit entfernt, in der Corona-Krise und auch sonst — unter anderem, weil die Heimarbeit oft am Laptop passiert. (www.bluewin.ch, 27.5.20 15:38)
  • Bundesratssprecher André Simonazzi über die Coronakrise Er managt die Kommunikation in der Krise auf höchster Ebene: André Simonazzi. Der Bundesratssprecher und Vizekanzler spricht über die Arbeit der Medien und die Frage, wo man Abstriche macht, wenn es eilt. (www.persoenlich.com, 27.5.20 15:30)
  • Warum in der Corona-Krise eine Orientierung an einem Postwachstum sinnvoll ist | Was bedeuten Wohlstand und Lebensqualität im Kontext von Degrowth? Die aktuelle Corona-Krise zeigt uns dramatisch, dass Gesellschaften in Ausnahmesituationen gegen Schocks anfällig sind. Im Globalisierungsprozess der letzten Jahrzehnte wurden die Lieferketten immer internationaler und komplexer. Medizinische Geräte und Medikamente werden zunehmend in Ländern wie China oder Indien produziert und können, wie in der jetzigen Situation, mitunter ausfallen. Die aktuelle Unterbrechung dieser Ketten führt uns vor Augen, dass die starke Orientierung an geringen Produktionskosten sowie eine entsprechend zunehmende internationale Arbeitsteilung nicht unproblematisch sind. (www.derstandard.at, 27.5.20 15:28)
  • Elektroschrott und Recycling Das Recycling von Elektroschrott ist ein globales Umweltproblem. Ressourcen gehen verloren, da der Grossteil in Deponien in Entwicklungsländern landet. || Weltweit fällt jährlich immer mehr Elektroschrott an. Trotz internationaler Bemühungen ist deren Entsorgung und Wiederverwertung ein fortgesetztes Problem. #Abfall #Recycling #Seltene #Erden @umweltnetz (www.umweltnetz-schweiz.ch, 27.5.20 15:23)
  • Grüner Wasserstoff – Mittel der letzten Wahl Die Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung muss sich an den Zielen für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung orientieren. Wasserstoff sollte nur dort Anwendung finden, wo es keine Alternativen gibt. Der Einsatz im Pkw-Bereich ist klimapolitisch ein Irrweg und sollte ausgeschlossen werden. (www.klimareporter.de, 27.5.20 15:23)
  • Zwei sehr verschiedene Menschenschlangen Wie immer in Krisen geht's denen, die sonst schon im Regen stehen, noch schlechter als vielen andern. Marianne Pletscher sind zwei Menschenschlangen besonders aufgefallen. | Zwei Typen von Menschenschlangen und vor allem der Kontrast zwischen den beiden haben mich diese Woche tief erschüttert. Da war die Schlange, die sich die Zürcher Langstrasse hinaufzog, vom Hiltl aus Richtung Helvetiaplatz, beim sogenannten Bermuda-Dreieck um die Ecke, und dann nochmals um die Ecke — ein paar hundert Meter lang. Die Menschen standen für Gratismahlzeiten an, für Säcke voller Lebensmittel und Hygieneprodukte. | Die andere Schlange konnte man an der Zürcher Bahnhofstrasse sehen. Die Menschen hatten lange gewartet, bis sie ab 11. Mai wieder Luxuskleider, Designertaschen und -schuhe kaufen oder wenigstens anprobieren konnten. Gucci, Chanel, Boss, Louis Vuitton und weitere Edelmarken. Bis zu 40 Minuten sollen die Kunden draussen gewartet haben. (www.journal21.ch, 27.5.20 15:17)
  • Corona und Mobilität: Kommunen als Motivatoren Rollback oder Öko-Neustart in der Coronakrise? Aus Wirtschaft und Politik mehren sich die Forderungen, Klimaschutz-Regeln beim Ankurbeln der Wirtschaft auszusetzen. Warum das nicht passieren darf und die wichtige Rolle der Kommunen dabei, erklärt Klimaschutzexpertin Tanja Kenkmann vom Öko-Institut im Interview mit Joachbim Wille vom Online-Magazin „Klimareporter“. (blog.oeko.de, 27.5.20 15:16)
  • GermanZero – Klimaneutral bis 2035? Die Klima-Initiative GermanZero hat ambitionierte Ziele. Sie will Deutschland bis 2035 klimaneutral machen. Kann das funktionieren? (detektor.fm, 27.5.20 15:15)
  • Ob Apfel oder Ananas: Transport und Verpackung entscheiden oft über die Klimabilanz unserer Lebensmittel Das ifeu — Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg hat in einer neuen Studie den ökologischen Fußabdruck von 200 alltäglichen Lebensmitteln und Gerichten ermittelt. Es zeigt sich: Ob ein Apfel besser für Umwelt und Klima ist als eine Ananas, hängt weniger von der Frucht ab als von den Produktionsbedingungen. Doch der Blick auf den Klimaeffekt von Lebensmitteln sagt oft nicht die ganze Wahrheit. (www.ifeu.de, 27.5.20 15:10)
  • Ob Apfel oder Ananas: Transport und Verpackung entscheiden oft über die Klimabilanz unserer Lebensmittel Das ifeu — Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg hat in einer neuen Studie den ökologischen Fußabdruck von 200 alltäglichen Lebensmitteln und Gerichten ermittelt. Es zeigt sich: Ob ein Apfel besser für Umwelt und Klima ist als eine Ananas, hängt weniger von der Frucht ab als von den Produktionsbedingungen. Doch der Blick auf den Klimaeffekt von Lebensmitteln sagt oft nicht die ganze Wahrheit. (www.ifeu.de, 27.5.20 15:10)
  • Corona-Krise: Corona-Pandemie: Namenloser Ausnahmezustand? Die Corona-Pandemie ist weder Krieg noch Katastrophe. Warum diese Semantiken vermieden werden sollte, das erläutert Claus Legewie für Corona & Society. >| (progressives-zentrum.org, 27.5.20 15:08)
  • Eine Viertelstunde am Tag ist entscheidend für Ihr Kind Jedes fünfte Kind kann nach der Grundschule nicht richtig lesen. Der Nachwuchs liest hierzulande nicht nur in seiner Freizeit zu wenig, sondern auch in der Schule. Was tun? Und kann digitaler Lernsoftware da wirklich helfen? (www.welt.de, 27.5.20 14:58)
  • Berliner Energietage online gestartet Mit Appellen, Klimaschutz und Konjunkturerholung zu verbinden, haben die Berliner Energietage begonnen, wegen der Corona-Pandemie per Videokonferenz. (www.energie-und-management.de, 27.5.20 14:57)
  • Baden-Württemberg plant Photovoltaik-Pflicht auch für neue Parkplätze Die Landesregierung hat jetzt den Entwurf des Klimaschutzgesetzes zur Anhörung freigegeben. Es sieht unter anderem vor, dass auf neuen Nicht-Wohngebäuden sowie über Parkplatzflächen ab 2022 Photovoltaik-Anlagen installiert werden müssen. (www.pv-magazine.de, 27.5.20 14:56)
  • 80 Prozent wollen auch nach der Krise teilweise zu Hause arbeiten Der Zwang zu Verhaltensänderungen kann auch Positives bewirken. Dies illustriert eine neue Schweizer Umfrage zur Heimarbeit. Die Mehrheit der Betroffenen ortete mehr Vorteile als Nachteile. | Die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Umfrage: Fast 80% der Befragten, die während der Krise mindestens einen Tag zu Hause gearbeitet hatten, möchten auch nach der Pandemie mindestens zum Teil Heimarbeit verrichten. Möge die Botschaft bei den Arbeitgebern ankommen. Vielleicht hat die Krise bei gewissen Chefs mit traditionellen Kontrollfreak-Allüren die Toleranz gegenüber Heimarbeit zum Beispiel für ein bis zwei Tage pro Woche etwa für Mitarbeiter mit Kinderbetreuungspflichten oder langen Pendelwegen nachhaltig erhöht. Ob es alle Chefs glauben oder nicht: Mitarbeiter können auch ohne ständige physische Nähe von Vorgesetzten fleissig und produktiv sein. (www.nzz.ch, 27.5.20 14:52)
  • Keine EU-Billionen für überholte Geschäftsmodelle: Europa muss die Wirtschaft der Zukunft aufbauen Wenn die EU Billionen für den Wiederaufbau der Wirtschaft mobilisiert, dann bitte zukunftsweisend. Denn sie sollen den Menschen zugute kommen. Ein Gastbeitrag von FRANS TIMMERMANS und FATIH BIROL (www.tagesspiegel.de, 27.5.20 14:50)
  • Die Pläne für das neue «Dolder Waldhaus» werden definitiv beerdigt Die Dolder Hotel AG verzichtet auf den bereits bewilligten Ersatzneubau für das «Waldhaus». Die bisher aufgelaufenen Projektkosten von 15,5 Millionen Franken werden abgeschrieben. (www.nzz.ch, 27.5.20 14:48)
  • Konjunkturprogramm der EU-Kommission setzt Maßstäbe bei Klimaschutz und europäischer Solidarität Konjunkturprogramm der EU-Kommission setzt Maßstäbe bei Klimaschutz und europäischer Solidarität - Stefan Küper - 27.05.2020 | 14:34 Uhr - - - - - - - - - - - Germanwatch begrüßt Vorschlag für vergrößertes EU-Budget / Prüfrahmen für Auswahl nachhaltiger Investitionen sollte Vorbild für Deutschland sein / Schwachstelle bei mangelnder Ausrichtung der Agrarpolitik auf Nachhaltigkeit - - - - - - - - - - - - - - - Berlin/Bonn (27. Mai 2020). Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch sieht die heute von der Europäischen Kommission vorgelegten Vorschläge für ein Konjunkturprogramm und einen vergrößerten EU-Haushalt als wichtigen Schritt aus der Coronakrise. "Das Recovery-Paket der EU-Kommission ist in mehrfacher Hinsicht wegweisend“, lobt Audrey Mathieu, Leiterin des Team... >| (germanwatch.org, 27.5.20 14:34)
  • Kulturschaffende rufen zur "2-Meter-Abstand Demo" Gefordert werden ein unbürokratisches Grundeinkommen für die Dauer der Coronakrise, die Abgeltung von Einkommensverlusten und die Steuerbefreiung von Kunstankäufen und Künstlerhonoraren. (www.diepresse.com, 27.5.20 14:30)
  • „Mit einer Prämie für E-Autos würden wir nicht viel erreichen“ Michael Ziesemer, Chef des Elektroverbandes, über die Probleme seiner Branche und wie ihr geholfen werden kann. Kaufprämien sieht er skeptisch. (www.tagesspiegel.de, 27.5.20 14:27)
  • «Der Klimawandel ist nicht vom Tisch» Reto Knutti, Klimaforscher an der ETH Zürich, sieht frappante Parallelen zwischen den Corona-Verweigerern und den Klimawandel-Leugnern und ihren Motiven. Ausserdem erklärt er, auf welche Temperaturen sich künftige Generationen einzustellen haben. (www.coopzeitung.ch, 27.5.20 14:26)
  • Neues Energiegesetz: Jetzt nicht zu zahm sein – Schweizerische Energie-Stiftung Um die Klimaziele und Netto Null Treibhausgasemissionen zu erreichen, besteht dringender Handlungsbedarf beim Ausbau erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz. Das neue Energiegesetz muss gleich lange Spiesse mit dem Ausland schaffen und die Finanzierung erneuerbarer Energien sicherstellen. | Mit den Bemühungen im Klimaschutz gewinnt der Stromsektor an Bedeutung. «Die Elektrifizierung in den Bereichen Verkehr und Gebäude wird zusätzlich zum Ersatz des Atomstroms einen Mehrbedarf an einheimischer Elektrizität schaffen», erklärt Felix Nipkow, Leiter Fachbereich erneuerbare Energien bei der Schweizerische Energie-Stiftung (SES). Die Teilrevision des Energiegesetzes, welche der Bundesrat im April in die Vernehmlassung geschickt hat, bietet die Gelegenheit, den Ausbau des hierfür benötigten, klimaneutralen Stroms in Zukunft sicher zu stellen. Die SES hat die Vorlage geprüft und eine Stellungnahme inklusive Verbesserungsvorschlägen erarbeit... >| (www.energiestiftung.ch, 27.5.20 14:25)
  • Aufzeichnung Webinar @isoewikom Wasser im Anthropozän – Der Einfluss des Menschen auf den natürlichen Wasserkreislauf on Vimeo Das populäre Bild vom natürlichen Wasserkreislauf funktioniert im Anthropozän, dem Zeitalter des Menschen, nicht mehr. Demografische und ökonomische Entwicklungen, aber auch der Klimawandel haben diesen Kreislauf verändert. Dies zeigt sich unter anderem an großräumig veränderten Niederschlagsmustern, sinkenden Grundwasserspiegeln und einer veränderten chemischen Zusammensetzung von Wasserkörpern. Gleichzeitig ist die Verfügbarkeit von Wasser in guter Qualität und ausreichender Menge für eine nachhaltige Entwicklung von Gesellschaften unabdingbar. Die „Soziale Hydrologie“ versucht den natürlichen Wasserkreislauf als ein vom Menschen signifikant beeinflusstes System neu zu verstehen. Sie zeigt damit enge Bezüge zur Sozialen Ökologie: Beide Ansätze integrieren gesellschaftliche Prozesse als wichtige Steuergrößen der Wasserressourcen in ihrer Forschung — dabei spielen materielle wie sym... >| (vimeo.com, 27.5.20 14:20)
  • Gold in einer neuen Weltordnung [premium] Menschen werden dauerhaft ihr Verhalten ändern. Dabei schreiben Analysten Gold als staatenlose Reservewährung eine bedeutende Rolle zu. Der Goldpreis soll bis auf 4.800 Dollar steigen. (www.diepresse.com, 27.5.20 14:22)
  • Schweizer Garagisten helfen beim Energiesparen Wie so viele andere Branchen durchlebt die Mobilität infolge Corona gerade einen markanten Wandel. Während der Strassenverkehr seit Ostern wieder deutlich zugenommen hat, bleiben viele Sitze im öffentlichen Verkehr nach wie vor leer. Eine Ursache für diese Entwicklung liegt sicher darin, dass immer noch viele Menschen im HomeOffice bzw. HomeSchooling tätig sind. Ein anderer Aspekt dürfte sein, dass Unsicherheiten über die Ansteckungsgefahr und die Einhaltung der Hygienemassnahmen im öffentlichen Verkehr bestehen, so dass man entweder ganz auf eine Reise verzichtet oder diese lieber im Auto oder mit dem Velo unternimmt. Parallel zu dieser teils nur vorübergehenden Änderung im Mobilitätsverhalten findet ein technologischer Wandel auf Fahrzeugebene statt. Nebst immer leistungsfähigeren Assistenz- und Komfortsystemen erhalten Verbrennungsmotoren immer öfter Unterstützung durch Elektromotoren oder sie werden, mit dem Ziel tieferer ... >| (energeiaplus.com, 27.5.20 14:19)
  • Deutsche Umwelthilfe verklagt Bundesregierung wegen zu viel Ammoniak, Stickoxiden, Feinstaub und Schwefeldioxid in der Luft Deutschland verstößt gegen Minderungsvorgaben von Luftschadstoffen — Bundesregierung hat nicht vor, Vorgaben einzuhalten — DUH will auf dem Klageweg das nationale Luftreinhalteprogramm zur Minderung von Luftschadstoffen aus Verkehr, Massentierhaltung sowie Kohle- und Holzfeuerung verschärfen — Bundesregierung verweigert hartnäckig wirksame Verringerung der Luftschadstoffe im Interesse großer Industrieunternehmen und der Agrarlobby (l.duh.de, 27.5.20 14:18)
  • Homeoffice-Barometer 2020 | Privat- und Berufsleben profitieren – Unternehmen machten gute Figur, Defizite bei der Arbeit im Team und der Ergonomie Im Auftrag der syndicom führte das Forschungsinstitut gfs.bern eine Befragung zum Thema "Homeoffice" durch. | Die Befragung wurde grösstenteils in der Phase des „Lockdowns“, der aufgrund der Corona-Pandemie vom Schweizer Bundesrat vom 16. März bis 26. April 2020 angeordnet wurde, durchgeführt. | Die Studie wurde so konzipiert, dass sie zu einem Teil aus einer Panel-Befragung besteht und zum anderen aus einer offenen Online-Befragung. | Im Rahmen dieser Studie sollen Erfahrungen, Haltungen, Vor- und Nachteile, Belastungen und Herausforderungen von Homeoffice repräsentativ erhoben werden, um die Situation der Arbeitnehmenden im Homeoffice nachhaltig zu verbessern. | Befragt wurden 1'126 volljährige Einwohner*innen der Schweiz, die im März und April 2020 mindestens einen Tag im Homeoffice gearbeitet haben. (cockpit.gfsbern.ch, 27.5.20 14:03)
  • Starker Trend zur Konzentration von Forschungs- und Entwicklungsausgaben Der Anteil Firmen, die in Innovation investieren, sinkt in der Schweiz schon seit Längerem. Langfristig könnte dies die Wachstumsimpulse aus Forschung und Entwicklung abschwächen. Andere Länder sind hier besser positioniert. (dievolkswirtschaft.ch, 27.5.20 13:58)
  • Tue Gutes und sprich darüber: Erfolgreiche Nachhaltigkeitskommunikation news aktuell sprach mit Merlin Koene, Partner bei fischerAppelt advisors, darüber, was erfolgreiche Nachhaltigkeitskommunikation auszeichnet. (treibstoff.newsaktuell.de, 27.5.20 13:57)
  • Zukunftspakt: Für einen Aufbruch aus der Krise - Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen „Zukunftspakt: Für einen Aufbruch aus der Krise“ beschlossen. Damit legen wir einen Gesamtplan vor, wie sich wirtschaftliche Erholung, Klimaschutz, sozialer Zusammenhalt und europäische Solidarität zusammenbringen lassen. - (www.gruene-bundestag.de, 27.5.20 12:30)
  • Denken in Bewegung Zwischen Nischenformat und Massenphänomen: Blogger und Dichter geben dem Essay konträre Gesichter. Die Zeitschriftenkolumne. (www.tagesspiegel.de, 27.5.20 12:24)
  • Kommunikation nach Corona: Vier Tipps für die Marken-Wiederbelebung Experten sagen durch Covid-19 veränderte Konsumgewohnheiten voraus. Dem wird sich auch die Kommunikation anpassen müssen. (www.persoenlich.com, 27.5.20 12:07)
  • Kommentar zum CDU-Wirtschaftspapier: Ein Schritt zurück ins Gestern Anlässlich des Papiers "Wachstumsprogramm für Deutschland: 10 Punkte für einen Neustart der Wirtschaft" der AG Wirtschaft der Bundestagsfraktion der Union kritisiert Antje von Broock, Geschäftsführerin Politik und Kommunikation beim BUND:Â (www.bund.net, 27.5.20 11:41)
  • Hat China den Klimaschutz ad acta gelegt? Bei den Programmen zur Überwindung der Coronakrise spielen grüne Kriterien kaum eine Rolle. Doch Experten glauben, dass Peking seine Ziele nicht vergessen hat. (www.tagesspiegel.de, 27.5.20 11:23)
  • Ausstellung im ZKM Karlsruhe: Ins Herz des Klimawandels „Critical Zones“ im Zentrum für Kunst und Medien hat ein politisches Statement. Künstlerisch wird die Umweltzerstörung angeprangert. mehr... (www.taz.de, 27.5.20 11:05)
  • Straßenbauten kurbeln Wirtschaft kräftig an Kräftig investiert wird jetzt in das Verkehrsnetz und die Umweltwirtschaft. Mehr als erwartet, konkret fast 190 Millionen Euro, umfasst der Finanzplan zum Ausbau der Infrastruktur. Zu den größten Brocken zählt die Schnellstraße 7. „Trotz Corona liegen alle Projekte im Zeitplan“, betont Landesrat Heinrich Dorner.Umweltwirtschaft (www.krone.at, 27.5.20 10:35)
  • ‚I'm profoundly sad, I feel guilty‘: scientists reveal their personal fears about the climate crisis Feelings of powerlessness and despair for the future are evident in letters written for a six-year ‘passion project' | Joe Duggan returned to his website Is This How You Feel by asking scientists how their feelings on the climate crisis had changed since he launched it in 2014. Many were frustrated, angry and scared. || The full collection of letters is available at Is This How You Feel. (www.theguardian.com, 27.5.20 9:40)
  • Was der Arbeitgeber bezahlen muss – und was nicht Zum Homeoffice stellen sich arbeits- und steuerrechtliche Fragen. Die wichtigsten Antworten zum Arbeitsplatz daheim. (www.srf.ch, 27.5.20 9:22)
  • «Die Swisscom hat sehr viel Vertrauen verspielt» Die Pannenserie beim Telekommunikationsriesen reisst nicht ab. Die Spitze des Unternehmens muss Red und Antwort stehen. (www.srf.ch, 27.5.20 9:03)
  • Laut Greenpeace verursachen Banken mit ihren Krediten weniger CO2 Banken tun aber weiterhin zu wenig, um den Klimawandel aufzuhalten, so eine neue Studie. Es fehlt zudem eine saubere Datenlage, um den Co2-Fussabdruck zu bemessen, den Banken durch ihre Finanzierungen auslösen. (www.tagesanzeiger.ch, 27.5.20 7:49)
  • Was ist an den Theorien der Corona-Skeptiker dran? Die von der Corona-Krise vorangetriebene Digitalisierung bietet in Zeiten von Maßnahmen und Unsicherheit vor allem Verschwörungstheoretikern eine große Reichweite. So soll etwa US-Milliardär Bill Gates hinter der Verbreitung des Virus stecken und die 5G-Technologie gar nichts zur Verbesserung der Internetversorgung beitragen. Ideen vieler Corona-Skeptiker finden immer mehr Anklang in der breiten Bevölkerung. In #brennpunkt am Mittwochabend um 19.30 Uhr auf krone.tv bringt Moderatorin Katia Wagner gemeinsam mit Wissenschaftlern und Experten Licht ins Dunkel und klärt auf, was an den verschiedenen Theorien dran ist und was nicht. (www.krone.at, 27.5.20 7:23)
  • Klimavolksbegehren: Postkarten für mehr Klimaschutz - 1869 Menschen wenden sich mit persönlichen Postkarten an Bundeskanzler Kurz (oekonews.at, 27.5.20 7:00)
  • 3 Methoden: So überzeugst du Menschen, dass sie ihr Verhalten ändern - Ob auf der Arbeit oder im Privatleben: Manchmal gibt es den Wunsch, dass Menschen ihr Verhalten ändern. Sie sollen beispielsweise pünktlich zur Arbeit kommen. Doch wie gelingt es Führungskräften, ihre Mitarbeiter zu überzeugen? Wir stellen dir drei Methoden vor. - - Was geschieht, wenn dir jemand eine direkte Anweisung erteilt? Bei vielen Menschen regt sich zunächst einmal Widerstand – und das ist auch vollkommen normal und überhaupt nicht verwerflich. - Der Grund dafür liegt in unserem Verhalten und in unserer Psychologie. Direkte Anweisungen sind nicht immer effektiv, weil sie uns da >| (www.basicthinking.de, 27.5.20 6:45)
  • «Nicht zweckmässig»: Absage an Grundeinkommen Zehntausende haben die Online-Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen unterschrieben. Doch der Zürcher Stadtrat will nichts davon wissen. (www.tagesanzeiger.ch, 27.5.20 6:00)
  • Internationale Evaluierung: Österreich ist "starker Innovator" bei Energieforschung - Internationale Energieagentur (IEA) lobt insbesondere positive Wertschöpfungseffekte durch die hohe Beteiligung von Unternehmen an der Energieforschung. (oekonews.at, 27.5.20 6:00)
  • Ein digitaler Reformschub für die Demokratie Die Corona-Krise treibt die Digitalisierung auch in der Politik voran, selbst das traditionalistische britische Unterhaus wich auf hybride Debatten aus. Um im Wettstreit mit digitalen Autokratien bestehen zu können, müssen sich westliche Demokratien neu erfinden – ohne dabei die Bürger zu vergessen. (www.nzz.ch, 27.5.20 5:35)
  • Wie Corona die Mobilität in der Stadt verändert Die Corona-Pandemie zwingt Mailand, San Francisco und Paris zum Umdenken. Sie bauen neue Velowege und suchen neue Konzepte für urbane Mobilität. (www.nzz.ch, 27.5.20 5:30)
  • Bevölkerung in Kärnten steht stark hinter der Windkraft - Erste Windparks werden nun auch in Kärnten in den kommenden Jahren errichtet (oekonews.at, 27.5.20 5:00)
  • Wasserstoff: die „grüne Batterie der Energiewende“? „Grüner Wasserstoff“ ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Damit wird regenerativ erzeugte Energie speicher- und transportierbar. Im Projekt „Get H2 Nukleus“ arbeiten verschiedene Unternehmen, darunter auch Evonik, am Aufbau des ersten öffentlichen Versorgungsnetzes für den umweltfreundlichen Energieträger. (www.umweltdialog.de, 27.5.20 4:00)
  • Erfolgreiches Wertstoff-Recycling von Elektronik Eine völlig neue Recycling-Methode, um automatisiert Elektronik zu zerlegen und daraus wertvolle Stoffe zurückzugewinnen – dies ist das Ziel des EU-Projekts ADIR. Innerhalb von vier Jahren entwickelten das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen und acht Projektpartner aus drei Ländern ein tragfähiges Recyclingkonzept. (www.umweltdialog.de, 27.5.20 2:00)
  • Blockchains sind das nächste große Thema für erneuerbare Energien Blockchain wurde als nächster großer technologischer Fortschritt angepriesen – mit Auswirkungen auf alles, von Online-Transaktionen bis hin zu E-Government. Aber was bedeutet diese Revolution für die erneuerbaren Energien? (www.umweltdialog.de, 27.5.20 1:00)
  • Nomos gründet neue Zeitschrift RuZ – Recht und Zugang Die Fachzeitschrift stellt als allererste eine Gesamtschau aller die Digitalisierung in Kultur und Wissenschaft betreffender Rechtsfragen dar. | Mit der Digitalisierung haben sich viele neue und aufregende Möglichkeiten des Zugangs zu Sammlungen in Archiven, Bibliotheken und Museen, des wissenschaftlichen Arbeitens und der wissenschaftlichen und kulturellen Kommunikation ergeben. Zugleich hat diese Entwicklung vor allem im Bereich des Urheberrechts und des Datenschutzes viele Rechtsfragen aufgeworfen, die die Praxis herausfordern und dabei nicht selten die Etablierung neuer Arbeitswesen und Präsentationsformen hemmen. Diese >| (www.buchreport.de, 27.5.20 0:15)
  • Luftfilter-Systeme als Baustein der Infektionsprävention Die Erkenntnisse zur Übertragung des Corona-Virus werden immer konkreter. Während die Bedeutung der Schmiereninfektion langsam an Relevanz verliert, rückt die Komplexität der Tröpfcheninfektion ins Zentrum der Forschung — insbesondere über Aerosole. Die tausendstel Millimeter großen Tröpfchen werden beim Sprechen, Husten und Niesen aus dem Mund gestoßen und schweben als unsichtbare Sprühwolke teils über Stunden im Raum. Eine umfassende Raumluftfilterung als Baustein eines Hygienekonzeptes kann wertvolle Dienste leisten. (www.ikz.de, 27.5.20 0:15)
  • Klartext Klima Folge 4 – YouTube Özden Terli, Claudia Kemfert, Stefan Rahmstorf und Volker Quaschning sprechen Klartext zur Klimakrise. Themen diesmal u.a.: Wie schaffen wir ein zukunftsfähiges Deutschland, das den Klimaschutz und den Aufbau der Wirtschaft gleichermaßen gut bewerkstelligt und wie stärken wir die Kräfte in der Regierung, die nach vorne schauen und keine rückwärtsgewandte Politik betreiben. || Eine neue super Folge von #KlartextKlima mit @CKemfert @rahmstorf @TerliWetter @VQuaschning: Wenn wir unsere #Wirtschaft jetzt nicht richtig neustarten, riskieren wir sämtliche #Klimaschutz-Ziele und den Wirtschaftsstandort Deutschland. … @VQuaschning (youtu.be, 27.5.20 0:12)
  • Beschleunigung des europäischen grünen Übergangs durch Konjunkturprogramme Um sicherzustellen, dass sich die europäischen Volkswirtschaften so schnell wie möglich erholen, werden öffentliche Investitionen und Konjunkturprogramme in den kommenden Monaten und Jahren eine wichtige Rolle spielen. Diese Programme bieten eine große Chance, den grünen Wandel zu beschleunigen. Sie stellen jedoch auch ein großes Risiko dar: Wenn Regierungen das Geld nicht für klimaschonende und umweltfreundliche Geschäftsmodelle und eine umweltverträgliche Infrastruktur verwenden, besteht die reale Gefahr einer Zementierung CO2-intensiver Wirtschaftsmodelle. Diese Erklärung der Zivilgesellschaft enthält konkrete Vorschläge für drei Kernsektoren: Industrie, Mobilität und Landwirtschaft zur sozialverträglichen Operationalisierung des Green Deal im Rahmen von Konjunkturprogrammen (germanwatch.org, 27.5.20 0:10)
  • Solarprämie mit im Corona-Paket In den Konjunkturpaketen für mehr Klimaschutz, die am Montag zeitgleich Bundesumweltministerin Svenja Schulze sowie der Erneuerbaren-Verband BEE vorstellten, findet sich auch Überraschendes — wie eine "Solarprämie". (www.klimareporter.de, 27.5.20 0:09)
  • Warten auf Impulse Für Biogas und Biomethan fehlt weiter eine belastbare Perspektive im Rahmen der Energiewende, klagen Produzenten und Anlagenbauer. Corona verzögert Fortschritte. (www.energie-und-management.de, 27.5.20 0:08)
  • Fassaden dienen als Kraftwerke für Gebäude Das fünf- bis achtfache der verbauten Solarthermie-Leistung von 2019 wird Deutschland benötigen, um die EU-Ziele der Klimaneutralität 2050 zu erreichen. Das haben Forscher am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) ausgerechnet. Weil die dafür nötigen Anlagen große Flächen in Anspruch nehmen, rücken die Fassaden von Gebäuden in den Blickpunkt der Energieerzeugung. Doch an sie werden hohe Ansprüche gestellt. | Weniger die Leistung oder die Kosten haben in der Vergangenheit verhindert, dass bauwerk-integrierte Photovoltaik (BIPV) und Solarthermie (BIST) an den Außenwänden von Gebäuden durchsetzen, als deren Optik: „Die Fassade ist das Angesicht eines Gebäudes, daran stellt man einen hohen architektonischen Anspruch“, sagt Michael Hermann, Koordinator Innovationsprozesse Wärme- und Kältetechnik am Fraunhofer ISE in Freiburg (www.enbausa.de, 27.5.20 0:07)
  • Sprachassistenten: Alexa, willst du meine Frau werden? Sprachassistenten geben längst nicht mehr nur Auskünfte über das Wetter oder lesen Nachrichten vor — sie werden zu Vertrauten. Ein Gespräch mit James Vlahos. (www.brandeins.de, 27.5.20 0:06)
  • How to Manage a PR or Social Media Crisis Is it worth it to have a social media crisis management plan? You might be thinking your team is awesome, you are in a safe, tame niche or your followers aren't that many so there's no big risk. However, many brands, small and big have found themselves in the mass media spotlight for a poorly worded or poorly timed twe (zpr.io, 27.5.20 0:05)
  • Infrarotheizung lohnend ab KfW-Effizienzhaus 40 - - Heizen mit Strom wird durch den niedrigen Heizwärmebedarf in Neubauten interessant. Dies ist beispielsweise mit einer elektrisch beheizbaren Trockenbauwand möglich und kann sich in Kombination mit Solaranlage und -speicher rechnen. | Das macht eine Infrarotheizung möglich, die von dem Unternehmen Future Carbon hergestellt wird. Die „Carbo e-Wall“ ist eine mit Kohlenstoffmaterialien beschichtete Gipskartonplatte. Ans Stromnetz angeschlossen, erzeugt sie Infrarotwärme. Montiert wird sie wie eine herkömmliche Trockenbauwand. „Die 300 Watt starken e-Walls lassen sich nahezu exakt auf die Heizlast des Gebäudes zuschneiden“, erklärt Michael Schütz, Energieberater bei FutureCarbon. So lasse sich der ohnehin niedrige Energiebedarf in Neubauten kostengünstig decken. (www.enbausa.de, 27.5.20 0:04)
  • Literatur | Neue Demut Der Mensch nimmt eine Sonderstellung in der Natur ein. Wie lässt die sich bestimmen, ohne in Größenwahn zurückzufallen? Ein Sammelband will's wissen | Der Anthropos im Anthropozän. Die Wiederkehr des Menschen im Moment seiner vermeintlich endgültigen Verabschiedung Hannes Bajohr (Hg.), De Gruyter 2020, 250 S., 89,95 € (www.freitag.de, 27.5.20 0:03)
  • Porträt | „Steht auf und kämpft“ Michael Braungart ist Chemiker und Mitgründer der Ökobewegung. Er findet, nach Corona muss Fridays for Future radikaler werden (www.freitag.de, 27.5.20 0:02)
  • Weichgekochter Green Deal? WWF: Verpflichtende Leitplanken für die nachhaltige Verwendung der EU-Haushaltsmilliarden fehlen noch (www.wwf.de, 27.5.20 0:00)

26.05.2020[Bearbeiten]

  • Dialogprozess der Bundesregierung „Roadmap Energieeffizienz 2050“ startet Als Teil der deutschen Energieeffizienzstrategie startet heute der Dialogprozess „Roadmap Energieeffizienz 2050“. Im Austausch mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sollen im Roadmap-Prozess weitere Instrumente und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland entwickelt werden. | Dazu der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie Thomas Bareiß: „Deutschland ist eine der energieeffizientesten Volkswirtschaften weltweit: Und wir wollen noch deutlich besser werden. Denn nur durch eine kontinuierliche Steigerung der Energieeffizienz können eine erfolgreiche Energiewende und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen. Dazu müssen Unternehmen, Verbraucher und die öffentliche Hand gleichermaßen ihren Beitrag leisten, und wir werden in einem Dialogprozess gemeinsam die vielversprechendsten Strategien und Maßnahmen identifizieren.“ (www.bmwi.de, 26.5.20 23:57)
  • Aggressive carbon taxation could help US meet targets in Paris agreement Nearly all the countries of the world ratified the Paris Agreement in 2016. The accord aims to limit the increase of the world's temperature to less than 2 degrees Celsius above pre-industrial temperatures. To do this, global greenhouse gas emissions would have to decrease roughly 25% below 2010 levels by 2030 and reach almost zero by 2070. As one of the largest emitters of greenhouse gases, the United States -- which intends to withdraw from the Paris Agreement -- will play a central role in whether these targets are met. (www.sciencedaily.com, 26.5.20 23:56)
  • Coronavirus: Klimaaktivisten fordern Krisenaktionsplan Die Rückkehr zur Normalität ist für die Aktivisten des Klimastreiks undenkbar. Sie präsentieren einen Aktionsplan, mit dem die Klimakrise und der Corona-Schock gleichzeitig überwunden werden sollen. Dazu gehören ein Flugverbot in Europa, autofreie Städte und ein milliardenschwerer Klimafonds. (www.nzz.ch, 26.5.20 21:50)
  • Neuer Report zeigt verdecktes Lobbying gegen die Einführung eines Einweg-Pfandsystems Heute veröffentlichte die Changing Markets Foundation mit Sitz in den Niederlanden in Zusammenarbeit mit der Plattform "Break Free From Plastic" eine Analyse des Lobbyings von Interessenvertretungen und Industrie gegen die Einführung eines Pfand-Systems auf Einweg-Getränkeverpackungen. GLOBAL 2000 fordert die Bundesregierung auf, ein Pfand-System einzuführen und auf mehr Unternehmerverantwortung zu setzen. - Der Bericht ist Teil einer laufenden Untersuchung der Changing Markets Foundation über die skrupellose Lobbyarbeit der Kunststoffindustrie und der Konsumgüterunternehmen, um Gesetzgebungen zur Bekämpfung von Umweltverschmutzung durch Kunststoffe zu verzögern oder zu verhindern. Im Rahmen der Untersuchungen in Europa wurde eine Koalition mächtiger Unternehmen aufgedeckt, die versuchen, die Einführung des Pfandsystems in Österreich zu stoppen, obwohl eine überwältigende Mehrheit von 83% der ÖsterreicherInnen diese Ge... >| (www.global2000.at, 26.5.20 20:49)
  • Frankreichs Regierung stützt die Autoindustrie mit 8 Milliarden – allerdings unter Bedingungen Mit ihrem Rettungspaket will die französische Regierung die Entwicklung hin zur Elektromobilität beschleunigen. Dafür hat sie den Hersteller das Zugeständnis abgepresst, die Produktion von Elektroautos nach Frankreich zu verlagern. Auch Kaufprämien gibt es nur für umweltfreundliche Modelle. (www.nzz.ch, 26.5.20 20:11)
  • Rechnung folgt: Knatsch um Staatshilfe für Lufthansa Bernd Riexinger: Den Preis für das Lufthansa-Rettungspaket »bezahlen die Beschäftigten und die Steuerzahler. Auch beim Klimaschutz bleibt es trotz einiger sinnvoller Aspekte hinter den Möglichkeiten zurück.« (www.jungewelt.de, 26.5.20 20:10)
  • Lufthansa: Der Staat als Copilot Die Politik darf nicht nur Geldesel sein: Als neue Miteigentümerin bei Europas größter Airline muss sie auch die Richtung vorgeben, etwa bei den Themen Umwelt- und Klimaschutz. (www.sueddeutsche.de, 26.5.20 18:57)
  • Frankreichs Autobranche: Mehr Geld für Autos „made in France“ Frankreichs Präsident will die Autobranche unterstützen – und so auf Elektroantrieb einschwören. mehr... (www.taz.de, 26.5.20 18:54)
  • Nach der dritten Panne muss die Strategie von Swisscom zur Debatte stehen Die Pannenserie beim halbstaatlichen Telekomkonzern wirft grundsätzliche Fragen auf. Es spricht viel dafür, dass der «blaue Riese» seine Ressourcen nicht optimal einsetzt. (www.nzz.ch, 26.5.20 18:20)
  • Solarthermie Und sie lohnt sich doch (www.eco-world.de, 26.5.20 18:10)
  • Pilotprojekt erfolgreich Quartierspeicher wichtiger Baustein der Energiewende in Kommunen (www.eco-world.de, 26.5.20 18:10)
  • Kritik an der Lufthansarettung: Chance durch Corona? Verpasst! Die staatliche Rettung der Lufthansa stößt auf viel Kritik. Klimaschutz, Konsumentenrechte und die Sicherung der Beschäftigten seien nicht garantiert. mehr... (www.taz.de, 26.5.20 17:59)
  • Corona-Pandemie: Chemikerin erklärt, wieso Verschwörungstheorien so erfolgreich sind Deutschland will angeblich die Demokratie abschaffen und Bill Gates die Weltherrschaft übernehmen: Seit einigen Wochen mehren sich Verschwörungstheorien rund um die Corona-Pandemie. Das liegt an einem grundlegenden Problem unserer Gesellschaft, sagt Chemikerin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim. - Der Beitrag Corona-Pandemie: Chemikerin erklärt, wieso Verschwörungstheorien so erfolgreich sind erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 26.5.20 17:51)
  • Green Growth and the Right Kind of Innovation - Without governments investing more actively we are not going to solve our current problems, whether the climate crisis, growing inequality, or the energy transition. So says Mariana Mazzucato, celebrated economist and adviser to today’s top politicians. Governments must tackle these issues with clear, citizen-backed missions. The business community will then step in automatically. Recorded before the COVID-19 crisis, this exchange between Mazzucato and Robbert Bodegraven is today more relevant than ever as economic downturn looms and governments the world over have been forced to step up. - - - - Robbert Bodegraven: You’ve said before that your starting point is your “obligation to make the world a better place”. What is needed to do this? - - - - Mariana Mazzucato: We want to reform capitalism and achieve sustainable, inclusive growth. The global challenges we are facing â€“ the climate issue, pove... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 26.5.20 17:37)
  • Wie in der Schweiz Energie gespart wurde Der Stromverbrauch hat sich in den vergangenen Monaten verändert. Er ist so tief wie seit Jahren nicht mehr. Wir zeigen warum. (www.tagesanzeiger.ch, 26.5.20 16:43)
  • So werden Sie zur Vorzeige-Arbeitskraft Wie Sie zu Hause den Anschein erwecken, fleissig zu sein – selbst wenn sie sich zwischendurch eine kreative Auszeit gestatten. (www.tagesanzeiger.ch, 26.5.20 16:41)
  • Neue Indikatoren im Gemeindeporträt: Seit heute gibt es Angaben zur Antriebsart bei Personenwagen nach Gemeinde: Elektromotoren und Hybride haben in den letzten Jahren zugenommen. (@statistik_zh, 26.5.20 16:18)
  • Atomkraft in Japan: Japans irrsinnige Atompolitik In Rokkasho soll eine Wiederaufbereitungsanlage für Plutonium in Betrieb gehen. Doch der dazugehörige Brennstoffkreislauf ist längst Fiktion geworden. mehr... (www.taz.de, 26.5.20 16:09)
  • Thermostatventile: So kannst du den Heizkörper damit regeln Thermostatventile helfen dir, die Wärme im Wohnraum zu regeln. Wir erklären dir, wie Thermostatventile funktionieren und wie du damit umweltfreundlich die Heizkosten senkst. - Der Beitrag Thermostatventile: So kannst du den Heizkörper damit regeln erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 26.5.20 15:04)
  • Staatshilfe für Air-France-Rettung: Paris stellt Bedingungen Air France wird mit 7 Milliarden Euro gerettet – dafür verpflichtet sich die Fluglinie, weniger CO2 auszustoßen. Kein Problem: Das Land hat ja den TGV. mehr... (www.taz.de, 26.5.20 14:23)
  • 20’000 Industrie-Jobs sind in Gefahr Die Corona-Krise bringt Firmen in der Maschinenbau-, Elektro- und Metallindustrie in existenzielle Nöte. Der Branchenverband Swissmem erwartet daher einen Stellenabbau. (www.tagesanzeiger.ch, 26.5.20 13:54)
  • Lufthansa-Rettungspaket muss dringend nachgebessert werden: Klare Klimaschutz-Vorgaben verankern Lufthansa-Rettungspaket muss dringend nachgebessert werden: Klare Klimaschutz-Vorgaben verankern - Stefan Küper - 26.05.2020 | 12:18 Uhr - - - - - - - - - - - Germanwatch sieht Ankündigung von Kanzlerin Merkel, Corona-Hilfen konsequent mit Klimaschutz zu verbinden, hier nicht eingehalten. - - - - - - - - - - - - - - - Berlin/Bonn (26. Mai 2020). Trotz zahlreicher Forderungen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, Hilfsmaßnahmen der Regierung konsequent mit Klimaschutz zu verbinden, >| (germanwatch.org, 26.5.20 12:18)
  • Subsistenz: Das bedeutet der Begriff in der Nachhaltigkeitsforschung Subsistenz ist ein zentraler Begriff in der wachstumskritischen Nachhaltigkeitsforschung. Wir erklären dir, was Subsistenz bedeutet und nennen dir Beispiele von Subsistenz im Alltag. - Der Beitrag Subsistenz: Das bedeutet der Begriff in der Nachhaltigkeitsforschung erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 26.5.20 11:49)
  • „Sorge um den Klimawandel steht auch jetzt auf dem ersten Rang“ Laut Allensbach-Institut beeinflusst die Corona-Krise die Sorgen der Bevölkerung stark, wenngleich etwa die Infektionsängste in der Bevölkerung allmählich sinken. Sehen Sie hier die Vorstellung des Sicherheitsreports „Corona Spezial“. (www.welt.de, 26.5.20 11:33)
  • Think big: Daimler Truck und Rolls-Royce entwickeln stationäre Brennstoffzellensysteme für Notstromaggregate Die Lkw-Abteilung des Stuttgarter Daimler-Konzerns entwickelt mit Rolls-Royce Power Systems Wasserstoffsysteme für den stationären Strombedarf von sicherheitskritischen Einrichtungen. (www.nzz.ch, 26.5.20 11:30)
  • China: Alle im Griff Clive Hamilton und Mareike Ohlberg klären eindrucksvoll darüber auf, wie Peking die wirtschaftliche Schwäche des Westens ausnutzt - und dabei auch die Demokratie attackiert. (www.sueddeutsche.de, 26.5.20 11:15)
  • Deutsche Umwelthilfe fordert jährlich 25 Milliarden Euro für Klimaschutz im Gebäudesektor Enormes Potential von Gebäudesanierung für die Konjunktur muss genutzt werden (www.eco-world.de, 26.5.20 11:10)
  • Corona und Mobilität: Kommunen als Motivatoren Wissenschaftlerin Tanja Kenkmann vom Öko-Institut. Quelle: Öko-Institut - Rollback oder Öko-Neustart in der Coronakrise? Aus Wirtschaft und Politik mehren sich die Forderungen, Klimaschutz-Regeln beim Ankurbeln der Wirtschaft auszusetzen. Warum das nicht passieren darf und die wichtige Rolle der Kommunen dabei, erklärt Klimaschutzexpertin Tanja Kenkmann vom Öko-Institut im Interview mit Joachbim Wille vom Online-Magazin „Klimareporter“. - - Frau Kenkmann, im letzten Jahr hat die Fridays-for-Future-Bewegung in den Städten und Gemeinden viel Druck gemacht, dass im Klimaschutz endlich mehr passiert – und zwar erfolgreich. Steht das wegen der Corona-Folgen nun alles auf der Kippe? - Tanja Kenkmann: Die Gefahr ist groß. Die Angst vor Einnahmeverlusten und knapperen Mitteln könnte dazu führen, dass ausgerechnet beim Klimaschutz gespart wird. Das wäre aber fatal, denn die Kommunen spielen für den Klimaschutz eine ganz entsche... >| (blog.oeko.de, 26.5.20 10:56)
  • Angestellte fordern Homeoffice als Ergänzung zum Büro Die Schweizer arbeiten gern im Homeoffice. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Syndicom. Die Gewerkschaft nimmt nun die Unternehmen in die Pflicht. (www.tagesanzeiger.ch, 26.5.20 10:56)
  • Nachhaltigkeit: Reparieren ist ein Zugang zu Fähigkeiten, die man im Leben braucht Wir haben das Reparieren kollektiv verlernt, sagt der Autor Wolfgang Heckl. Dabei stärkt es den Willen, ist ein sinnvoller Protest und macht nebenbei auch noch glücklich. (www.zeit.de, 26.5.20 10:49)
  • Umfrage über Arbeitssituation: Beschäftigte wünschen Möglichkeit für Teil-Homeoffice Während des Lockdowns haben 335'000 Personen zusätzlich im Homeoffice gearbeitet. Eine Umfrage von Syndicom zeigt: 60 Prozent bringen so Privat- und Berufsleben besser unter einen Hut. Noch mehr bemängeln aber Isolation und Ergonomie. Gefordert werden klare Regeln. (www.persoenlich.com, 26.5.20 10:37)
  • Nationales Personenverkehrsmodell: Neues Planungsinstrument für Raum und Mobilität Das neue Nationale Personenverkehrsmodell des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK steht ab sofort zur Verfügung. Es erlaubt Behörden, Verkehrsunternehmen und anderen Akteuren, die Auswirkungen ihrer Vorhaben auf das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abschätzen und damit planen zu können. (www.admin.ch, 26.5.20 2:00)


25.05.2020[Bearbeiten]

  • Weltraumschrott: Wer in den Orbit will, muss zahlen Um die Erde herum sammelt sich zunehmend Müll an. Ihn wieder loszuwerden, ist schwer. Forscher schlagen deshalb nun vor, Unternehmen für die Nutzung des Orbits zahlen zu lassen. (www.spektrum.de, 25.5.20 23:33)
  • Coronavirus: Wird Essen und Übernachten bei uns jetzt teurer? Wegen des Coronavirus verlieren Restaurants und Hotels trotz Lockerungen massiv an Einnahmen. Steigen nun die Preise, damit sie über die Runden kommen? | Restaurants und Hotels kämpfen wegen der Corona-Massnahmen mit massiven Umsatz-Einbussen. Deshalb die Preise zu erhöhen, sei keine Lösung, sagt Ökonom Mathias Binswanger. || SAC empfiehlt Solidaritäts-Beitrag wegen Coronavirus | Steigen deshalb nun die Preise für Essen und Übernachtungen? Nein, sagt der Bereichsleiter Hüttenbetrieb Bruno Lüthi vom Schweizer Alpen-Club SAC. Die Preise für Übernachtungen in der Sommersaison 2020 blieben grundsätzlich unverändert. (www.nau.ch, 25.5.20 23:28)
  • In Deutschland kann das Dreifache des heutigen Strombedarfs alleine mit Solar- und Windenergie erzeugt werden Aurora Energy Research: In Deutschland kann das Dreifache des heutigen Strombedarfs alleine mit Solar- und Windenergie erzeugt werden | Noch immer bezweifeln viele Menschen, Energieexpert*innen, Journalist*innen, wie Politiker*innen, dass eine Umstellung auf 100% Erneuerbare Energien möglich sei. Ein Argument wird hier oftmals ins Feld geführt: Es gebe gar nicht genügend Flächen und ökonomisches Potenzial, um solch große Energiemengen aus Erneuerbaren herzustellen. Nun hat der Energie-Analyst Aurora Energy Research in einer Studie das Potenzial für Solar- und Windenergie in Deutschland ermittelt. Laut Studie könnten Wind- und Solarenergie in Deutschland gut 1.800 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr liefern, wenn der mögliche technologische Fortschritt ausgenutzt wird. Das entspricht dem Dreifachen des aktuellen deutschen Strombedarfs. (hans-josef-fell.de, 25.5.20 23:23)
  • IÖW: Bioökonomie aus Brandenburg: Best-Practice und Nachhaltigkeitschecks zum Wirtschaften mit Bio-Ressourcen veröffentlicht Verpackungen aus Pflanzen, Taschen aus recycelbarem Plastik oder Insektensnacks: Bei nachhaltiger Bioökonomie mit regionaler und innovativer biobasierter Wertschöpfung hat das Land Brandenburg einiges zu bieten. Das Umwelt- und Klimaschutzministerium hat gemeinsam mit dem Wissenschafts- und Forschungsministerium in der Broschüre „Nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg“ Nachhaltigkeitskriterien für Bioökonomie zusammengestellt. Darin sind auch 23 Praxisbeispiele aus Brandenburg veröffentlicht. Das IÖW hat die Broschüre und das dazugehörige Projekt in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie Potsdam umgesetzt. || Max-Haus aus #Marienwerder: #Fertighäuser aus nachwachsenden #Rohstoffen sind #energieeffizient und #nachhaltige Alternative zu konventionellen Gebäuden Porträts einer nachhaltigen #Bioökonomie in #Brandenburg 7/23 @ioew_de (www.ioew.de, 25.5.20 23:21)
  • 100 Prozent Erneuerbar geht nur dezentral Am Anfang der Energiewende gab es zwei Dinge: das aus Kohle- und Atomkraftwerken gespeiste Netz, das die gesamte Bevölkerung und Industrie — überwiegend zuverlässig — mit Strom versorgte und daneben ein paar Windräder und Solarmodule. Und diese verlangten nun, mit dem gleichen Recht wie die Großen an der Stromversorgung teilzunehmen. Es mutet erstaunlich an, wurde aber 1990 durch das „Stromeinspeisungsgesetz“ realisiert. Der durch das EEG 2000 ausgelöste Aufschwung bescherte den Erneuerbaren gut 10 Jahre später einen Strommix-Anteil von 20 Prozent. Trotz der nun einsetzenden üblen Bremsmaßnahmen wuchs der Anteil weiter. Das existierende Stromnetz wurde von den meisten Akteuren als die ausschließliche Versorgungsinstanz nicht in Frage gestellt. Unter dem Vorankommen der Energiewende verstand man das weitere Wachsen des Anteils der Erneuerbaren in diesem Netz. (www.pv-magazine.de, 25.5.20 23:18)
  • 100 Prozent Erneuerbar geht nur dezentral Photovoltaik Märkte und Technologie (www.pv-magazine.de, 25.5.20 23:18)
  • Basler Wohnbauausstellung vor 90 Jahren: Architektur und Gesellschaft Die Ideen des Neues Bauens bestimmten 1930 die erste Schweizerische Wohnungsausstellung (WOBA) in Basel. Doch die hier vorgestellten modernen Wohnformen für die Massen waren stark umstritten. Eine Historikerin untersucht in einer Fallstudie die Reaktionen in den Medien auf die Ausstellung und wie sie die damaligen gesellschaftlichen Vorstellungen widerspiegelten. (www.unibas.ch, 25.5.20 23:17)
  • Innovationen Wohnen Zum Glück denken immer mehr Menschen schon heute an die Schweiz von Morgen. Ihre Ideen und Projekte sind inspirierend und motivieren zum Anpacken. (umwelt-schweiz.ch, 25.5.20 23:08)
  • Unrechtmäßige Gewinne im Stromnetz Am 12. Juni 2019 fehlte im deutschen Stromnetz eine Leistung von mehreren tausend Megawatt, um Angebot und Nachfrage auszugleichen. Gründe waren nicht die schwankende Erzeugung erneuerbarer Energien oder Kraftwerksausfälle, sondern illegale Geschäftspraktiken am Strommarkt. (www.klimareporter.de, 25.5.20 23:05)
  • Zwei Jahre DSGVO: ePrivacy-Verordnung muss kommen Seit nunmehr zwei Jahren gilt ein einheitliches Datenschutzrecht in ganz Europa. Das Recht auf den Schutz der personenbezogenen Daten der Verbraucherinnen und Verbraucher wurden mit ihr gestärkt. Dennoch sind weitere Rechtsakte erforderlich, um die DSGVO zu konkretisieren und zu ergänzen. (www.vzbv.de, 25.5.20 23:04)
  • Erdverkabelung Riniken: Durch das Erdkabel in Bözberg fliesst Strom Die Inbetriebnahme einer neuen Höchstspannungsleitung ist nichts Alltägliches. Noch aussergewöhnlicher war das im Fall der neuen 380-Kilovolt-Leitung zwischen Beznau (AG) und Mettlen (LU) am 19. Mai. Ein 1,3 Kilometer langer Abschnitt der Leitung verläuft im Gebiet der Aargauer Gemeinden Bözberg und Villnachern nämlich im Boden. Es ist das erste Mal, dass Swissgrid ein Teilstück einer Höchstspannungsleitung unterirdisch führt. Die Leitung konnte sogar ein Jahr früher als geplant in Betrieb genommen werden. (www.swissgrid.ch, 25.5.20 23:02)
  • Baustart für Smartes Quartier Karlsruhe-Durlach: Wärmepumpen und Photovoltaik halbieren CO2-Emissionen in Bestandsgebäuden Im Projekt »Smartes Quartier Karlsruhe-Durlach« wird ein Energiesystem mit Wärmepumpen, Photovoltaik-Anlagen (PV), Erdgas-Blockheizkraftwerke (BHKW) und KI-basierter Fehlererkennung zum Einsatz kommen. (www.ise.fraunhofer.de, 25.5.20 23:01)
  • Open Data Zürich – Stadt Zürich – Dachstrukturen 2D Die 2D Dachstrukturen werden aus dem LoD2-Datensatz erzeugt und um Schattengeometrien ergänzt. Die Flächen der Dächer sind entsprechend ihrer Ausrichtung (aspect) und ihrer Neigung (slope) eingefärbt und erzeugen so die Illusion einer 3D Darstellung. (data.stadt-zuerich.ch, 25.5.20 22:59)
  • Coronavirus – "Politik sollte uns nicht in Pfade lenken, die wir später bereuen" Trotz Krise darf der Klimaschutz nicht vernachlässigt werden, sagt Ökonom Ottmar Edenhofer. Abwrackprämien und Konjunkturprogramme könnten helfen. Es müsse aber das Richtige gefördert werden. | Der Corona-Shutdown hat nur wenig zum Klimaschutz beigetragen. Das sagt Ottmar Edenhofer, Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung bei "Tonspur Wissen", dem gemeinsamen Podcast von t-online.de und der Leibniz-Gemeinschaft. "Wir haben in diesem Jahr die Emissionen um sechs Prozent abgesenkt, am stärksten im Bereich Verkehr", erklärt Edenhofer. Aber: "Das wird ein Einmaleffekt sein." (www.t-online.de, 25.5.20 22:56)
  • Coronavirus – "Politik sollte uns nicht in Pfade lenken, die wir später bereuen" Trotz Krise darf der Klimaschutz nicht vernachlässigt werden, sagt Ökonom Ottmar Edenhofer. Abwrackprämien und Konjunkturprogramme könnten helfen. Es müsse aber das Richtige gefördert werden. | Der Corona-Shutdown hat nur wenig zum Klimaschutz beigetragen. Das sagt Ottmar Edenhofer, Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung bei "Tonspur Wissen", dem gemeinsamen Podcast von t-online.de und der Leibniz-Gemeinschaft. "Wir haben in diesem Jahr die Emissionen um sechs Prozent abgesenkt, am stärksten im Bereich Verkehr", erklärt Edenhofer. Aber: "Das wird ein Einmaleffekt sein." (www.t-online.de, 25.5.20 22:56)
  • DIW Berlin: Konjunkturbelebung und Klimaschutz können und müssen Hand in Hand gehen Im Auftrag des Bundesumweltministeriums haben WissenschaftlerInnen des DIW Berlin und weiterer Institute Vorschläge für eine „sozial-ökologisch ausgerichtete Konjunkturpolitik in und nach der Corona-Krise“ gemacht. Dazu ein Statement von Studienautorin Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Die Corona-Krise ist mit Blick auf ihre wirtschaftlichen Konsequenzen beispiellos. Unter die Räder zu kommen drohen dabei auch Energiewende und Umweltschutz. Die Gefahr ist groß, dass in der Krisenbekämpfung alte und klimaschädliche Technologien am Leben erhalten werden. Die Diskussion über Kaufprämien für Autos mit Benzin- und Dieselmotoren ist nur das prominenteste Beispiel dafür. Wichtige Weichenstellungen wie höhere CO2-Preise oder die Verkehrswende werden aus Angst vor Mehrbelastungen für die Wirtschaft womö... >| (www.diw.de, 25.5.20 22:43)
  • Neues CO2-Gesetz – Klimajugend will keine unheilige Allianz mit der SVP Für die Aktivisten ist ein Referendum gegen das CO 2-Gesetz keine Option mehr. Links-grüne Parlamentarier atmen auf. Sie wollen die Vorlage nun ins Trockene bringen. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.20 22:42)
  • Zweifel an der Umsetzbarkeit – Flugverbote und Solarpflicht: Das sind die Pläne der Klimajugend Seit Corona ist es ziemlich still geworden um die Klimajugend. Nun meldet sie sich zurück. Mit radikalen Forderungen. (www.srf.ch, 25.5.20 22:39)
  • Über die Hälfte arbeitet daheim Befragung zeigt massiven Anstieg der Homeoffice-Quote (www.neues-deutschland.de, 25.5.20 21:23)
  • Robert Habeck – „Die politische Mündigkeit muss belohnt werden“ Der Grünen-Chef hat angesichts der Erfahrungen in der Corona-Krise für eine Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre plädiert. Das hatten die Grünen bereits im vergangenen Jahr gefordert, damals vor dem Hintergrund der Schülerstreiks für den Klimaschutz. (www.welt.de, 25.5.20 20:43)
  • Lobbyisten: SUV statt Klimaschutz Industrie fordert weniger Umweltauflagen, um Wirtschaft wieder hochzufahren. Regierung will Abwrackprämie auch für Spritfresser durchsetzen (www.jungewelt.de, 25.5.20 20:10)
  • Streit um Geothermie im Jura geht weiter Die Betreiberin eines geplanten Geothermiekraftwerks will sich gegen die Aufhebung der Baubewilligung wehren – mit einer Kommunikationsoffensive. Das Projekt gilt in der künftigen Energieversorgung als Leuchtturmprojekt. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.20 19:35)
  • Bereits bewilligtes Geothermie-Projekt im Jura wird gestoppt Strom aus Erdwärme, das sei die Zukunft, sagt der Bund. Soweit der Plan. Doch mit der konkreten Umsetzung hapert es. (www.srf.ch, 25.5.20 19:32)
  • Berufspendler spielen große Rolle bei Verbreitung des Coronavirus Homeoffice hilft: Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung haben Pendler besonders stark zur Verbreitung des Virus beigetragen. (www.tagesspiegel.de, 25.5.20 18:08)
  • „Je länger wir warten, desto teurer wird es“ Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth spricht über den Weg zum höheren EU-Klimaziel und den nationalen Konflikt zwischen Windenergie und Artenschutz. (www.tagesspiegel.de, 25.5.20 17:34)
  • Wir brauchen eine neue »Erdpolitik«! Klimawandel als ein Fall für die Medienkunst? - Unbedingt! Die Ausstellung »Critical Zines« im ZKM in Karlsruhe lotet die Potenziale aus (www.neues-deutschland.de, 25.5.20 17:11)
  • Lufthansa-Rettung ohne Klimaschutz Bundesregierung und Lufthansa haben sich auf ein milliardenschweres Rettungspaket geeinigt. Öko-Auflagen bekommt die Fluggesellschaft dafür nicht. - (www.klimareporter.de, 25.5.20 16:46)
  • Die Bauarbeiten für das Areal Tramdepot Burgernziel in @Bern_Stadt können nun beginnen. In 2 Jahren sollen Wohnungen, eine Kita und verschiedene Läden entstehen. Das Wohn- und Geschäftshaus wird zudem als 2000-Watt-Areal zertifi (@2000wattareal, 25.5.20 16:35)
  • Flugverbote und Solarpflicht: Das sind die Pläne der Klimajugend Seit Corona ist es ziemlich still geworden um die Klimajugend. Nun meldet sie sich zurück. Mit radikalen Forderungen. (www.srf.ch, 25.5.20 15:59)
  • Großes Erdgasreservoir unter Schweizer Alpen geplant Projekt kostet 400 Millionen Franken. Geologische Stichproben sollen in zwei bis drei Monaten vorliegen. | Geologen nehmen zurzeit Kernbohrungen im Boden von Oberwald im Schweizer Kanton Wallis vor. Das Ziel ist festzustellen, ob das Unternehmen Gaznat ein Erdgasreservoir unter den Alpen bauen kann. Die vier Kavernen sollten es ermöglichen, 1480 Gigawattstunden zu lagern. Das Unternehmen, das die Gaspipelines der Westschweiz besitzt, hatte den Vorschlag bereits 2018 unterbreitet. Die Kosten des Projekts werden auf rund 400 Millionen Franken (378 Millionen Euro) geschätzt, wie der Direktor von Gaznat, Rene Bautz, der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. (www.diepresse.com, 25.5.20 15:45)
  • Heizkostenrechner – Ihre Heizkosten online berechnen Was kostet eine neue Heizung? Mit diesem Heizkostenrechner können Sie verschiedene Heizungssysteme miteinander vergleichen und die Heizkosten berechnen. (www.erneuerbarheizen.ch, 25.5.20 15:44)
  • Heizkostenrechner – Ihre Heizkosten online berechnen Was kostet eine neue Heizung? Mit diesem Heizkostenrechner können Sie verschiedene Heizungssysteme miteinander vergleichen und die Heizkosten berechnen. (www.erneuerbarheizen.ch, 25.5.20 15:44)
  • Spargel-Rhabarber-Liaison auf gegrilltem Käse In meinem Kochlabor sind Zutaten Wesen mit eigenen Charakteren und Eigenschaften. Ich kombiniere sie gerne auf ungewohnte Weise miteinander. Ich mag die Vorstellung, dass ein eher filigranes und zartes Wesen wie der Spargel den etwas punkigen Rhabarber kennenlernt. (www.bluewin.ch, 25.5.20 15:43)
  • Neuartiger Schatteneffekt-Generator erzeugt Elektrizität aus Belichtungskontrasten Strom aus dem Schatten – scinexx Es klingt paradox: Forscher haben ein System entwickelt, das Strom aus dem Schatten erzeugt. Das mit Gold beschichtete Siliziummaterial generiert die Elektrizität aus Lichtkontrasten. Liegen Teile dieses „Schatteneffekt-Generators“ im Schatten, andere im Licht, fließen zwischen beiden Bereichen Elektronen, die sich ableiten und nutzen lassen. In einem ersten Test erzeugte das System immerhin 1,2 Volt — genug für eine Taschenuhr. (www.scinexx.de, 25.5.20 15:41)
  • Gastkommentar – Mit mehr Ökologie gegen die nächste Pandemie Die rasant abnehmende Artenvielfalt und unser ökologischer Fussabdruck gehören zu den Treibern künftiger Pandemien. 126 Schweizer Forscher fordern die Politik auf, hier anzusetzen. | MEINUNGJoseph Tarradellas, Alexandre Buttler, Jacques Dubochet , Michel Mayor (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.20 15:30)
  • Crowd-Lobbying Stimmrechtsalter 16 Am 28. Mai entscheidet die Staatspolitische Kommission des Nationalrates über Stimmrechtsalter 16 — und es wird knapp! Deswegen brauchen wir Ihre Unterstützung: Lobbyieren Sie jetzt bei den zuständigen Nationalrätinnen und Nationalräten dafür, dass die Jugend eine stärkere Stimme erhält. | Die Senkung des Stimmrechtsalters ist ein erster, dringend notwendiger Schritt, um die Überalterung der Schweizer Demokratie auszugleichen: Bereits heute sind die 57-Jährigen eine doppelt so starke politische Kraft wie die 20-Jährigen. Und das Durchschnittsalter steigt weiter an. (16.crowdlobbying.ch, 25.5.20 15:29)
  • Strom leicht teurer, Energiepreise insgesamt niedriger Die Ausgaben der Haushalte für Strom haben im Jahresvergleich leicht zugelegt — wegen des Preisverfalls bei Öl und Gas sind ihre Energiekosten aber insgesamt gesunken, errechnete ein Preisportal. (www.klimareporter.de, 25.5.20 15:26)
  • Der Mensch erscheint im Anthropozän – Folgen einer neuen Epoche Der Mensch hat den Planeten so grundlegend verändert, dass Forscher eine neue erdgeschichtliche Epoche ausrufen. Das Zeitalter des Anthropozän zwingt uns, Begriffe wie „Natur“ vollkommen neu zu denken und eine angemessene Ethik zu entwickeln. Eva Horn im Gespräch mit Michael Reitz (www.deutschlandfunk.de, 25.5.20 15:24)
  • Der Mensch erscheint im Anthropozän – Folgen einer neuen Epoche Der Mensch hat den Planeten so grundlegend verändert, dass Forscher eine neue erdgeschichtliche Epoche ausrufen. Das Zeitalter des Anthropozän zwingt uns, Begriffe wie „Natur“ vollkommen neu zu denken und eine angemessene Ethik zu entwickeln. Eva Horn im Gespräch mit Michael Reitz (www.deutschlandfunk.de, 25.5.20 15:24)
  • Arbeit von zu Hause aus – Das Heimbüro wird romantisiert Nach Wochen der Krise zeigt sich: So anders ist das Büroklima zu Hause auch nicht. Berater Peter Modler erläutert sieben Stolpersteine. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.20 15:18)
  • COVID-19: How the future of work arrived in 100 tragic days The last 100 days have changed the world. Like everything else, HR will never be the same again. (www.ey.com, 25.5.20 15:16)
  • Jetting to Climate Neutrality: Opportunities for Business Aviation As COVID-19 eases and skies reopen for aviation, demand for private aviation could increase as some passengers seek more safety and try to avoid crowded airports. By embracing climate action today, private aviation can emerge as a real leader from this crisis. || Did you know that @PBJETS launched the first open source #CO2calculator for private aviation? Their customers can then choose to compensate for their #emissions with South Pole. @southpoleglobal (www.southpole.com, 25.5.20 15:13)
  • Wie hoch die gesundheitlichen und sozialen Folgekosten der Pandemie sind Psychischer Druck, schlechtere Bildungschancen, weniger Klimaschutz: Die Corona-Krise hat Nebenwirkungen, über die aus Sicht von Experten noch nicht genug diskutiert wird. (www.tagesspiegel.de, 25.5.20 14:54)
  • Denkmalschutz stoppt Solar-Ambitionen der Stadt Zürich EWZ plant auf drei denkmalgeschützten Zürcher Schulhäusern Fotovoltaikanlagen. Doch die Stadt habe versäumt abzuklären, ob die Anlage das Schutzobjekt «wesentlich beeinträchtige», urteilt jetzt das Verwaltungsgericht im Fall Langmatt. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.20 14:46)
  • An der Grenze, die fast vergessen war Helikopterlärm und festgehaltene Bauern: Die Grenze zwischen Zürich und Deutschland ist zurück in den Köpfen der Einheimischen. Und Thema verrückter Geschichten. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.20 14:08)
  • An Universität Zürich und ETH laufen Dutzende Forschungsprojekte zum neuen Coronavirus Shepard4711 / flickrHype in Covid-19-ForschungHinter geschlossenen Türen der Universität Zürich und ETH betreiben zahlreiche Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Forschung zu Covid-19. Ein Überblick.Anfang April machte die UZH-Foundation der Universität Zürich mit einem Spendenaufruf auf sich aufmerksam. «Unterstützen Sie den Pandemie-Fonds der Universität Zürich mit einer Spende», bat Michael Schaepman, Prorektor Forschung an der Universität und Vizepräsident des Stiftungsrats der Foundation, in einer Videobotschaft von seinem Wohnzimmer aus. Es seien so viele Forschungsgesuche zu Covid-19 eingegangen, dass die Universität sie nicht aus eigenen Mitteln finanzieren könne. Selbst die Bundesgelder des Schweizer Nationalfonds (SNF) würden nicht ausreichen. Auch die ETH-Foundation hat einen Corona-Impulsfonds gestartet. Damit sollen Forschende, die ihre Arbeit auf Projekte rund um Covid-19 umgestellt haben, zusätzliche ... >| (www.higgs.ch, 25.5.20 14:00)
  • Geplante Coronahilfen für den Verkehr: Falsche Prämie Die Bundesregierung ist dabei, die Verkehrswende mit Karacho vor die Wand zu fahren. Statt neuer Abwrack- bräuchte es endlich die Mobilitätsprämien. mehr... (www.taz.de, 25.5.20 13:49)
  • Konjunkturpaket: "Maßnahmen müssen Beschäftigung, Innovation und Klimaschutz dienen" Unterstützung für Kommunen, eine Prämie für Eltern und mehr Solarenergie: Die Bundesumweltministerin will das Konjunkturpaket der Koalition mit Klimaschutz verbinden. (www.zeit.de, 25.5.20 13:16)
  • Aufholjagd des Velos mit Corona-Rückenwind Die Pandemie hinterlässt Spuren in der Schweizer Mobilität. Am stärksten ist die Nutzung des öffentlichen Verkehrs eingebrochen. Das Velo hingegen nimmt Fahrt auf. Wie lange dies anhält, hängt von den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ab. In seinen fast vierzig Jahren Erfahrung als Inhaber eines Veloladens in der Agglomeration Bern hat er so etwas noch nie erlebt: "Es ist beeindruckend, dass so viele Leute im Dorf plötzlich ein Velo-Bedürfnis haben, die jahrelang nicht mehr auf zwei Rädern unterwegs waren", sagt Ernst Leuthold. "Ein gutes Gefühl! Mancher Kunde ist dan >| (www.swissinfo.ch, 25.5.20 12:40)
  • Deutsche Regierung und Lufthansa einigen sich auf Rettungsplan Die deutsche Regierung und Lufthansa verhandeln seit Wochen über Staatshilfen für die Airline. Beim Hilfspaket im Volumen von neun Milliarden Euro wird laut Umweltministerin der Klimaschutz eine Rolle spielen. (www.diepresse.com, 25.5.20 12:22)
  • 32 Stunden-Woche und Flugverbot: 3 Fakten zum Krisenaktionsplan der Klimajugend Die Coronakrise machte der Klimajugend einen Strich durch die Rechnung. Nun melden sich die Aktivistinnen und Aktivisten mit einem Krisenaktionsplan zurück. Die Coronakrise soll als Sprungbrett in eine ökologischere Zukunft dienen. - - Auf über 19 Seiten präsentiert die Klimajugend den Krisenaktionsplan. bild: climatestrikeDie Coronakrise machte der Klimajugend einen Strich durch die Rechnung. Nun melden sich die Aktivistinnen und Aktivisten mit einem Krisenaktionsplan zurück. Die Coronakrise soll als Sprungbrett in eine ökologischere Zukunft dienen. «Unsere Bewegung ist lahmgelegt», hiess es Anfang April von der Klimajugend. Nun lässt die Bewegung wieder von sich hören. Mit einem «Krisenaktionsplan» traten sie heute vor die Medien. Der Plan soll dafür sorgen, dass die Massnahmen, die ergriffen wurden um die Coronakrise zu überwinden, klimagerecht gestaltet werden. Der «Wiederaufbau der Wirtschaft» nach der Coronakrise... >| (www.watson.ch, 25.5.20 12:05)
  • Wiederverwenden und graue Energie sparen Wie kann die Verschwendung von Energie und Rohstoffen im Bau reduziert werden? Dieser Frage ist eine Studie des Bundesamts für Umwelt zum Thema «Wiederverwendung Bauen» nachgegangen. (www.hochparterre.ch, 25.5.20 11:30)
  • Studie über nachwachsende Rohstoffe: Problemfall Bioplastik Bio-Kunststoff und Bio-Treibstoffe bekommen in Europa Subventionen in Millionenhöhe. Dabei schaden sie Atmosphäre und Artenschutz. mehr... (www.taz.de, 25.5.20 11:11)
  • Wo fliesst Strom am schnellsten? In sogenannten Supraleitern. Damit bezeichnet man Materialien, zum Beispiel Aluminium oder Blei, die bei sehr tiefen Temperaturen Strom ohne Widerstand und somit Energieverlust transportieren können. Das heisst, die Elektronen fliessen durch das Material, ohne dabei auf Hindernisse zu treffen. Die hierfür benötigten Temperaturen liegen, abhängig vom Material, bei zwischen minus 150 und minus 269 Grad Celsius. (www.higgs.ch, 25.5.20 11:00)
  • Für und gegen den Denkmalschutz Der Zürcher Heimatschutz rekurriert erfolgreich gegen eine Solaranlage auf dem Dach einer denkmalgeschützten Schulanlage. In Ilanz-Glion soll ein Modellvorhaben den Zusammenhalt in der Fusionsgemeinde stärken. (www.hochparterre.ch, 25.5.20 10:51)
  • Klimastreik: Jetzt muss eine Solarpflicht her Die Aktivist*innen des Schweizer Klimastreiks haben am Montag in einer Video-Medienkonferenz einen Krisenaktionsplan lanciert. Neben Massnahmen in den verschiedensten klimarelevanten Bereichen steht zuoberst auf der Liste eine Solarpflicht für Alle und Jeden. Aber gemäss den Initiant*innen geht es um ein Zusammenspiel verschiedenster Massnahmen - die ja immer wieder von den Klimaktivist*innen verlangt wurden. Zuerst ein Überblick zu einigen der im Krisenaktionsplan erhobenen Forderungen: Flugverbot innerhalb EuropaAutofreie Städte, (natürlich mit Ausnahmen) - Luftqualität ist zentrales AnliegenAll >| (solarmedia.blogspot.com, 25.5.20 10:19)
  • Kinderarmut: Sie haben nur noch sich Kinder aus sozial schwachen Familien werden im Lernen oft wenig unterstützt und leiden stark unter den Schulschließungen. Geschichten von Schülern, die nicht aufgeben (www.zeit.de, 25.5.20 8:54)
  • Bürgerliche wollen den Denkmalschutz lockern Ein SVP-Politiker spricht von einem «völlig übertriebenen Denkmalschutz» und will dies ändern. Hitzige Diskussionen sind programmiert. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.20 5:48)
  • Die Stadt Zürich hat vorschnell Solaranlagen auf einem schutzwürdigen Schulhaus erlaubt Auf den Dächern der Schule Langmatt in Witikon soll eine Solaranlage entstehen. Die Bausektion des Stadtrats hat diese bewilligt, ohne im Detail abzuklären, ob dadurch das Schutzobjekt «wesentlich beeinträchtigt» wird. Dies sagt das Verwaltungsgericht. (www.nzz.ch, 25.5.20 5:30)
  • Die Posthistoire bleibt ein frommer Wunsch: Das Ende ist noch nicht nah Ja, wir pflegen Effizienzdelirien. Und ja, Redundanz wäre gut. Doch hat dies hohe Kosten, die niemand bezahlen will (und auch nicht kann). Die politische Krise infolge der Corona-Pandemie wird nicht zu mehr, sondern zu weniger Resilienz führen. Eine Replik auf den Leitartikel von René Scheu. (www.nzz.ch, 25.5.20 5:30)
  • Corona: CO2-Werte weiterhin auf Rekordkurs Aufgrund des Corona-Shutdowns sinken die Treibhausgas-Emissionen zwar kurzfristig, die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt jedoch weiter – möglicherweise nur etwas langsamer. Das zeigen neue Rekordwerte auch in Deutschland, gemessen vom Umweltbundesamt. Das Deutsche Klima-Konsortium betont daher in seinem Statement, wie wichtig eine konsequente Klimapolitik gerade jetzt ist. (www.umweltdialog.de, 25.5.20 3:00)
  • Kleinwasserkraft erfreut über Mittelfreigabe für Gewässerökologie - Langjährige Forderung erfüllt. Fördermittel erleichtern Bestandserhalt und weitere Ökologisierung. Neben Erneuerbaren Ausbaugesetz wichtiger Bestandteil für die Branche (oekonews.at, 25.5.20 2:40)
  • UVEK schickt eine Anpassung der Stromversorgungsverordnung in die Vernehmlassung Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Vernehmlassung zu einer Änderung der Stromversorgungsverordnung (StromVV) eröffnet. Es handelt sich um eine Präzisierung zu den von Smart Metern (intelligenten Strommesssystemen) erfassten Messdaten: Die Endverbraucherinnen und -verbraucher sollen nicht nur Anspruch auf eine Visualisierung der Messdaten haben, die Messdaten sollen ihnen auch unentgeltlich und in einem geeigneten Datenformat zum Export zur Verfügung stehen. Dies ist wichtig, um Innovationen im Messwesen zu ermöglichen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 23. August 2020. Die revidierte StromVV soll per 1. Januar 2021 in Kraft treten. (www.admin.ch, 25.5.20 2:00)
  • Guide zum Insektenschutz in der Lebensmittelbranche Anlässlich des Weltbienentags am 20. Mai hat die Natur- und Umweltstiftung Global Nature Fund (GNF) einen Leitfaden präsentiert, der Unternehmen der Lebensmittelbranche dabei unterstützt, Insekten- und Biodiversitätsschutz zum Teil ihrer Einkaufsstrategie zu machen. (www.umweltdialog.de, 25.5.20 1:00)

24.05.2020[Bearbeiten]

  • Kommentar: Raus aus dem Patt Washington will aus dem atomaren Patt heraus, um die Atomdrohung wieder handhabbar zu machen. Das ist das Gegenteil der defensiv angelegten russischen Nukleardoktrin. (www.jungewelt.de, 24.5.20 20:10)
  • Nachhaltiges Gold: Das solltest du beim Goldkauf wissen Nur wenig des geförderten Edelmetalls ist auch nachhaltiges Gold. Wo die Probleme liegen und was du wissen solltest, wenn du in Gold investieren willst, liest du hier. - Der Beitrag Nachhaltiges Gold: Das solltest du beim Goldkauf wissen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 24.5.20 18:02)
  • Prantls Blick: Das Schwarze Loch wird endlich ausgeleuchtet Ohne gute Kontrolle bleiben Geheimdienste Fremdkörper in einer Demokratie. Das Bundesverfassungsgericht fordert nun, die Dienste besser zu kontrollieren. Aber wie kann das gehen? (www.sueddeutsche.de, 24.5.20 17:56)
  • Milliarden für Wasserstoff Die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts braucht massiven Anschub vom Staat. Im Wasserstoffprogramm sind die Milliarden gut angelegt. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 24.5.20 17:25)
  • Reichlich vertane Chancen Unglaublich, aber wahr: Deutschland war einmal Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Eine ARD-Doku blickt auf diese Zeiten zurück. (www.tagesspiegel.de, 24.5.20 17:15)
  • Wandern in der Schweiz: Die 15 schönsten Touren in Stadtnähe Wandern kann man nur in den Bergen? Falsch — auch von den meisten Schweizer Städten aus lassen sich wunderbare Wanderungen unternehmen —Â hier unsere Favoriten. (www.nzz.ch, 24.5.20 16:56)
  • Proteste gegen Corona-Regeln: „Eine sich seit Jahren formierende Revolte“ Mit den Demos gegen die Corona-Regeln profiliere sich eine „neue Querfront“, sagt Gesellschaftsforscher Lars Rensmann. Nur wenige der „wirkungsmächtigen“ Führungsfiguren gingen aber selbst auf der Straße. Eine wichtige Rolle spiele Propaganda aus China, der Türkei und Russland. (to.welt.de, 24.5.20 15:36)
  • Überfällige Flugverbote, zielgenaue ÖPNV-Rettung und Prämien für Monsterautos Auch der ÖPNV leidet unter Corona, weil Wege zur Arbeit, zur Schule oder ins Café wegfallen. Der Bund muss das auffangen, meint Andreas Knie, Sozialwissenschaftler, Mobilitätsforscher und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter. Dabei sollte der Nahverkehr aber auch gleich modernisiert werden. (www.klimareporter.de, 24.5.20 15:33)
  • Auf Adlers Schwingen gegen den Klimawandel Das Projekt Eagle Wings eröffnet einen Bild-Dialog zwischen dem Blick des Adlers, des Menschen und den Naturwissenschaften. || Unglaubliche Bilder Fotografin Nomi Baumgartl dokumentiert seit vielen Jahren das fragile Gleichgewicht zwischen Natur und Mensch in den Alpen. @WWF_Schweiz (www.nationalgeographic.de, 24.5.20 15:31)
  • Entschädigung für Homeoffice – Firma muss Mitarbeiter Anteil an Wohnungsmiete zahlen Unternehmen fördern das Arbeiten zu Hause, weil sie Büromiete sparen können. Doch jetzt verpflichtet das Bundesgericht eine Firma, einem Mitarbeiter einen Anteil an die Wohnungsmiete zu zahlen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.20 15:30)
  • detektor.fm: Klima und Digitalisierung Die Digitalisierung verspricht viele innovative Lösungen für das Problem Klimawandel. Gleichzeitig steigt die Internetnutzung und mit ihr der Stromverbrauch — besonders jetzt, wo alle zu Hause bleiben. Welche Seite überwiegt mit Blick auf den Klimaschutz? (www.spektrum.de, 24.5.20 15:28)
  • Global Renewables Outlook: Energy transformation 2050 IRENA's flagship outlook highlights climate-safe investment options until 2050, the policy framework for the transition and specific regional challenges. It also explores deeper decarbonisation options to eventually cut emissions to zero. || .@IRENA's Global Renewables Outlook explores ways to cut CO2 emissions completely. #Hydrogen & synthetic fuels, direct electrification, advanced biofuels & carbon management will be crucial to helping the world #buildbackbetter. Learn more @IRENA (www.irena.org, 24.5.20 15:24)
  • „Die Revolte zielt auf die Abschaffung der Demokratie“ Mit den Demos gegen die Corona-Regeln profiliere sich eine „neue Querfront“, sagt Gesellschaftsforscher Lars Rensmann. Nur wenige der „wirkungsmächtigen“ Führungsfiguren gingen aber selbst auf der Straße. Eine wichtige Rolle spiele Propaganda aus China, der Türkei und Russland. (www.welt.de, 24.5.20 13:22)
  • Öffentliche Gelder müssen den sozial-ökologischen Umbau voranbringen - Wir müssen jetzt das tun, was notwendig ist, um die Wirtschaft zu stabilisieren und zukunftsfest umzubauen. Unser Anspruch ist, dass wir öffentliches Geld sinnvoll einsetzen. Öffentliche Gelder müssen den sozial-ökologischen Umbau voranbringen und einen Schub für Innovation und Klimaschutz auslösen. Denn damit wirken die Mittel nachhaltig und erwirtschaften eine doppelte Rendite: Sie vergrößern das volkswirtschaftliche Vermögen und verkleinern die ökologische Verschuldung. - (www.gruene-bundestag.de, 24.5.20 13:08)
  • «Liebe Eltern, entspannt euch!» Neuropsychologe Lutz Jäncke über Stress im Homeoffice, die richtige Förderung der Kinder und warum Schulen auf die falsche Lernmethode setzen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.20 12:44)
  • Klimawandel: Münchens verlorenes Grün In der Renaissance gab es in der Altstadt Hunderte Gärten. Die Münchner bauten darin Gemüse an und hielten Vieh. Warum es früher Bürgerpflicht war, Bäume zu pflanzen und weshalb die historischen Grünflächenpläne heute wieder aktuell werden. (www.sueddeutsche.de, 24.5.20 12:19)
  • Hyundai Nexo: Verschmähte Brennstoffzelle Fahrzeuge wie der wasserstoffbetriebene Hyundai Nexo können CO2-frei fahren. Die Brennstoffzelle hat in Deutschland jedoch keine Zukunft. Warum eigentlich? Eine Testfahrt (www.zeit.de, 24.5.20 11:52)
  • Zug lehnt Staatsfonds für Crypto Valley ab Der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler wollte den durch die Corona-Krise gebeutelten Blockchain-Start-ups mit einem Staatsfonds unter die Arme greifen. Doch seine Regierungskollegen lehnen dies ab. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.20 11:00)
  • Mobilität - Wollen wir noch teilen? Warum Corona-Krise für Fahrzeug-Sharing eine Chance bietet - Die Corona-Krise hat die Anbieter von Leihsystemen für Fahrräder, E-Tretroller und Autos hart getroffen. Doch trotz Virusangst glauben Fachleute nicht an dauerhaften Nutzerschwund. Allerdings werde nicht jedes Verkehrsmittel gleichermaßen gut durch die Krise kommen. (www.focus.de, 24.5.20 10:58)
  • Die taz und Fake News: Die Aids-Verschwörung Schuld an der Verbreitung von Fake-News. Wie die taz 1987 durch einen Köder von östlichen Geheimdiensten instrumentalisiert wurde. mehr... (www.taz.de, 24.5.20 9:29)
  • Corona erhöht Sensibilität für unethisches Wirtschaften Die Pandemie verstärkt den Trend zur Unterstützung von lokalen, umweltfreundlichen und sozialen Unternehmen. Nachhaltige Aktien überstehen die Krise besser. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.20 8:20)
  • Facebook und die US-Wahlen 2020: Wie das weltgrösste soziale Netzwerk dieses Mal Beeinflussungsversuche von russischen und anderen Akteuren auf die Präsidentenwahlen verhindern will Bei der Präsidentenwahl 2016 haben russische Kriminelle versucht, über das soziale Netzwerk Facebook das Wahlergebnis zu beeinflussen. Vier Jahre später hat das Netzwerk nun massiv aufgerüstet – auch dank neuen Mitarbeitern aus den Nachrichtendiensten. Ein Gespräch mit dem Chef der Global Threat Disruption, David Agranovich. (www.nzz.ch, 24.5.20 5:30)
  • Entfaltet Mexikos Windkraft ähnlich zerstörerische Kraft wie die Gewinnung fossiler Brennstoffe? Windkraft gilt als klimafreundliche Zukunftstechnologie. Am Isthmus von Tehuantepec im mexikanischen Oaxaca zeigen sich ihre Schattenseiten. Dort kämpfen indigene Gemeinden gegen Mega-Windparks europäischer Konzerne. (www.dw.com, 24.5.20 2:15)
  • Das Naturhistorische Museum Wien unterstützt Biodiversität - Schlechter werdender Zustand der biologischen Vielfalt ist ein Alarmzeichen. (oekonews.at, 24.5.20 0:40)

23.05.2020[Bearbeiten]

  • Corona ist die Axt im Wald Es wird mehr gerodet während der Coronakrise. Eine Studie der Umweltstiftung WWF zeigt, wer die Weltmeister im Abholzen sind. Eine Pandemie ist eben kein Klimaschutz-Instrument. (www.klimareporter.de, 23.5.20 23:45)
  • Energieatlas: Daten und Fakten über die Erneuerbaren in Europa Der europäische Energieatlas erscheint zu einem Zeitpunkt, da die EU-Mitgliedsstaaten über eine Energie- und Klimastrategie für 2030 — das Clean Energy Package — verhandeln. Die Ziele und Verordnungen werden das nächste Jahrzehnt der europäischen Energie- und Klimapolitik bestimmen. Sie entscheiden darüber, ob wir dem Klimawandel effektiv entgegenwirken und den globalen Temperaturanstieg auf 2 Grad begrenzen können. (www.boell.de, 23.5.20 23:42)
  • Falling LNG prices turning exports into a money-losing enterprise for U.S. companies – U.S. liquefied natural gas producers face a wave of order cancellations as global buyers struggle with growing stockpiles of the fuel along with demand weakened by the coronavirus crisis. | All U.S. projects could get requests to cancel a total of 35-45 cargoes for July loading, which is higher than the number of shipments scrapped for June, traders surveyed by Bloomberg News estimated. That means more than half of the average monthly shipments from the fastest-growing LNG producing country could be scrapped in July. | At least some cargo cancellations would translate into production curbs that could provide some respite from the global glut that has pushed prices to record lows. … || Das werden wir in Zukunft wohl immer öfter lesen: Der rentable Export von Erdöl und Erdgas scheitert an billigeren erneuerbaren Energien und Rückgang der Nachfrage. @RRechsteiner (ieefa.org, 23.5.20 23:40)
  • Wallbox: Das solltest du zur Wandladestation für Elektroautos wissen Eine Wallbox ist eine Wandladestation für Elektroautos, die du in einer Garage oder am Haus anbauen lassen kannst. Allerdings gibt es unterschiedliche Wallbox-Typen und es ist nicht immer leicht, eine solche Ladestation anzubringen. - Der Beitrag Wallbox: Das solltest du zur Wandladestation für Elektroautos wissen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 23.5.20 19:55)
  • Geplanter Rettungsschirm: Wo Heimat Solidarität braucht Wer Gemeinden und Städte verarmen lässt, entfremdet die Menschen der Demokratie. Ihnen mit einem Schuldenerlass zu helfen, ist nicht unfair gegenüber reicheren Ländern, sondern gut angelegtes Geld. (www.sueddeutsche.de, 23.5.20 19:54)
  • Homeoffice: Die digitale Indiskretion Zeig' mir dein Bücherregal, und ich sag' Dir, wer Du bist. In Zeiten von Corona und Homeoffice zeigt sich Deutschland von seiner lockeren Seite. Die Etikette schwindet. Zoom, Jitsi und Co. zeigen, wie Deutschland wohnt. (www.dw.com, 23.5.20 19:28)
  • Fake News und Corona: Unsere Branche versagt Das Äußern der eigenen Meinung hat immer auch eine hässliche Seite. Für Medien ist es derzeit bequem, das zu vergessen. mehr... (www.taz.de, 23.5.20 17:24)
  • Wasserstoff könnte Kerosin ersetzen Damit der Flugverkehr umweltfreundlicher wird, denken Forscher über neue Antriebe für Passagiermaschinen nach. (www.tagesanzeiger.ch, 23.5.20 16:45)
  • Mobilität in der Corona-Krise: Der Keim fährt mit Bus und Bahn haben einen schlechten Ruf als Corona-Schleudern, das eigene Auto gilt als sicherer. War es das also mit der Verkehrswende? Die Krise zeigt, warum es in der Auto-Nation Deutschland so schwierig ist, über das Auto hinaus zu denken. (www.sueddeutsche.de, 23.5.20 16:05)
  • Corona-Folgen: Neue Weltordnung? Aber bitte! Verschwörungsgläubige sind wie schon die AfD das Symptom einer Politik ohne Ziele. Ihnen begegnet man nicht mit Argumenten, sondern mit Utopien. Jetzt ist die Zeit dafür. (www.zeit.de, 23.5.20 12:35)
  • Wie Corona uns in die Illegalität treibt Der Protest gegen obrigkeitliche Anordnungen hat in der Schweiz eine lange Tradition. Meinrad Inglin hat ihm mit «Der schwarze Tanner» ein literarisches Denkmal gesetzt. (www.tagesanzeiger.ch, 23.5.20 12:27)
  • Merkel verteidigt Einschränkungen von Grundrechten Die Kanzlerin bezeichnet die Coronavirus-Maßnahmen erneut als „Zumutung“ für die Demokratie – sie seien aber notwendig gewesen, bekräftigte Merkel. (www.tagesspiegel.de, 23.5.20 11:19)
  • Eine Pandemie reicht nicht, um die Welt zu retten Die Coronakrise hält Lehren bereit für den Umgang mit der Klimakrise. Verzicht auf Wirtschaftswachstum gehört nicht dazu. (www.tagesanzeiger.ch, 23.5.20 10:10)
  • Wie Corona unseren Arbeitsplatz verändert: Zehn Thesen zum Büro der Zukunft Homeoffice werden wir auch nach Corona machen. Das verändert das Büro. Es wird zum Ort für soziale Kontakte und zur Wohlfühloase für Mitarbeiter. E-Mails werden verboten sein und Sitzungszimmer obsolet. || Plexiglaswände halten auch im Büro Einzug | Sitzungsräume werden überflüssig | Das Büro ist eine Mischung aus Küche und Wohnzimmer | Der soziale Aspekt wird wichtiger | Im Büro werden keine E-Mails beantwortet | Es gibt keine Türfallen mehr | Coworking-Spaces werden boomen | Freelancer werden wichtiger | Das Büro der Zukunft verändert das Stadtbild | Das Finden der Work-Life-Balance wird noch schwerer (www.watson.ch, 23.5.20 9:26)
  • Info-Broschüre zeigt Vielfalt der Sonnenstromerzeugung in der Landwirtschaft | Bundesverband Photovoltaic Austria präsentiert in Broschüre neue Nutzungskonzepte von Solarstromflächen in der Landwirtschaft. Beschränkte sich Photovoltaik-Nutzung lange Zeit ausschließlich auf Dachflächen, ist sie mittlerweile der Allrounder der erneuerbaren Energie geworden. Diese Vielfalt zeigt sich besonders auch in den unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft. Sonnenstrom kann hier neben dem Einsatz auf Gebäuden, Stallungen oder Gewächshäusern auch auf geeigneten landwirtschaftlichen Flächen realisiert werden. "Wir freuen uns, nun die neue Informations-Broschüre "Photovoltaik-Nutzung in der Landwirtschaft" zu diesem zukunftsgerichteten Thema zu präsentieren. Durch die Doppelnutzung von Flächen für Photovoltaik und Landwirtschaft kann beispielsweise dem Druck auf die zunehmende Flächenknappheit und -versiegelung entgegengewirkt, aber auch Wasserverbrauch und Verdunstung können durch die teilweise Überdachung durch die Module reduziert werden. Darüber hinaus kann auch die Biodiversität gefördert werden, ... >| (www.sonnenseite.com, 23.5.20 9:11)
  • Einsatz von Pestiziden – Bundesrat will mehr Schutzzonen fürs Trinkwasser Die Kantone sollen für das Trinkwasser mehr als 2000 neue Schutzzonen präventiv ausscheiden, schlägt der Bundesrat vor. Der Plan ist umstritten. | Der Kampf um sauberes #Trinkwasser. «Es wäre am effizientesten, wenn der Bund gewisse Pflanzenschutzmittel gar nicht mehr zuliesse.», sagt Mirjam Bütler, Konferenz der kantonalen Bau- und Umweltdirektoren. @WWF_Schweiz (www.thunertagblatt.ch, 23.5.20 9:08)
  • Literatur | Widerstand als kreativer Akt Das Buch „Young Rebels“ von Christine und Benjamin Knödler porträtiert 25 junge Aktivistinnen und Aktivisten (www.freitag.de, 23.5.20 9:07)
  • Protest | Mit Schild und Schirm Greta Thunberg in Schweden und Joshua Wong in Hongkong zeigen: Man ist nie zu jung, um sich gegen die Mächtigen zu wehren (www.freitag.de, 23.5.20 9:07)
  • Die Zahl: 5500 Grad Celsius heiss ist die Oberfläche der Sonne. Als Herz unseres Sonnensystems ist der Stern dafür verantwortlich, dass auf der Erde überhaupt Leben entstehen konnte. Die ausgestrahlte Energie erreicht die Erde in Form von Licht und erwärmt diese auf lebensfreundliche Temperaturen. Der Grossteil der übertragenen Energie stammt aus der Reaktion zweier Wasserstoffatome, die zu einem Heliumatom werden. Diese Reaktion nennt sich Kernfusion und führt im Inneren der Sonne zu Temperaturen von bis zu 15 Millionen Grad Celsius. (www.higgs.ch, 23.5.20 9:05)
  • Gastkommentar Sonia Seneviratne, Rolf Wüstenhagen – Griffige Klimaziele für die Luftfahrt statt Lippenbekenntnisse Einer der grössten CO2-Emittenten flog bisher unter dem Radarschirm der Klimapolitik. Das muss sich ändern. || Es ist höchste Zeit, diese Privilegien für einen der grössten Klimasünder des Landes aufzuheben. Konkret sollte die Schweiz sich — zusammen mit Ländern wie den Niederlanden, die ebenfalls eine Kerosinsteuer befürworten — mindestens auf europäischer Ebene für eine klimagerechte Besteuerung aller Verkehrsträger einsetzen. || Und warum nicht analog zur Tabakprävention ein Werbeverbot für Flugreisen und ein obligatorischer Hinweis auf Tickets: «Fliegen gefährdet unsere Gesundheit»? (www.tagesanzeiger.ch, 23.5.20 8:57)
  • 4-Punkte-Plan für erneuerbare Wärmenetze Gemeinsam mit kommunalen Energieversorgern fordert der BEE in einem 4-Punkte-Plan die verstärkte Umstellung kommunaler Wärmenetze auf erneuerbare Energien und Abwärmenutzung. Baden-Württemberg fördert gezielt den Ausbau energieeffizienter Wärmenetze. (www.energiezukunft.eu, 23.5.20 7:11)
  • Analyse: Atomstrom nicht wettbewerbsfähig Gefährlich, unfinanzierbar und mit uralten Meilern bestückt - so beurteilt Global 2000 den Zustand der globalen Nuklearindustrie. Die brandaktuelle Analyse stützt sich auf die knallhart kalkulierende US-Investmentbank Lazard, die Atomstrom als nicht wettbewerbsfähig gegenüber erneuerbaren Energien einstuft. (www.krone.at, 23.5.20 4:01)

22.05.2020[Bearbeiten]

  • Shell muss Vergangenheit werden Ob in Nigeria oder in Köln: Die Gewinne sind Shell stets wichtiger als Umwelt, Gesundheit und Recht. Zur Hauptversammlung konnte nur sehr eingeschränkt protestiert werden, doch Gruppen wie "Ende Gelände" machen klar: Ohne fossile Konzerne wie Shell aufzulösen, gibt es keine gerechte Energiewende. (www.klimareporter.de, 22.5.20 23:10)
  • ELEMENTS – Wasserstoff: Energieträger der Zukunft Der Präsident der Energy Watch Group, Hans-Josef Fell, fordert, konsequent auf grünen Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen zu setzen. Jorgo Chatzimarkakis, Generalsekretär des Industrieverbands Hydrogen Europe, hält dies für nicht ausreichend. Ein Streitgespräch (elements.evonik.de, 22.5.20 23:09)
  • South Pole has developed over 700 climate action projects worldwide Our projects deliver measurable benefits aligned with the aims of the Paris Agreement and the UN Sustainable Development Goals. They improve lives, livelihoods and landscapes for communities around the world. (www.southpole.com, 22.5.20 23:05)
  • Agile Methoden in HR Die Mehrheit der Unternehmen setzt bereits auf agile Methoden. Lesen Sie hier, welche Rolle HR bei der agilen Transformation der Unternehmen spielt. || #Agile Methoden werden heute in neun von zehn Unternehmen eingesetzt. #HR kann bei der Umsetzung agiler Methoden unterstützen, oft kommen Scrum, Design Thinking und Co. aber auch innerhalb der #Personalabteilung zum Einsatz. @haufe (www.haufe.de, 22.5.20 23:03)
  • Juchareal: Räumung auf Vorrat – Stadtrat bricht mit bewährter Besetzungspraxis Gemeinsame Medienmitteilung von SP, Grüne und AL | Schon über 12 Stunden vor dem angesetzten Räumungstermin wurde das Areal von der Stadtpolizei umstellt. Dabei wurden Personen teils für das gesamte Stadtgebiet weggewiesen. Eine völlig unverhältnismässige und rechtlich unhaltbare Vorgehensweise. (gruenezuerich.ch, 22.5.20 23:01)
  • Unternehmensverantwortungsinitiative: die Initianten blasen zum letzten Gefecht Wie antworten Sie, wenn man Sie fragt, ob Sie eine Initiative unterstützen, die dazu führen soll, dass Schweizer Konzerne weltweit Menschenrechte und Umwelt respektieren? Wohl mit Ja. Wie antworten Sie aber, wenn man Sie fragt, ob man dabei einen international einzigartigen Weg beschreiten soll, einen Weg voller Risiken und Unsicherheiten und obwohl es international abgestimmte und funktionierende Lösungen gibt? (www.economiesuisse.ch, 22.5.20 22:56)
  • Ein Konjunkturprogramm für Wissenschaft und Innovation! 500 Millionen Euro, die Länderminister für den Hochschul-Digitalpakt fordern, reichen nicht. Die 60-Millionen-Pläne von Anja Karliczek zeigen: Da geht mehr. (www.tagesspiegel.de, 22.5.20 18:42)
  • Erneuerbare ohne Förderung Für viele Wind- und Solaranlagen bricht in den nächsten Jahren eine neue Ära an: Sie müssen ohne staatliche Unterstützung auskommen. Neue Vorschriften sind bislang nicht geplant. (www.energie-und-management.de, 22.5.20 18:19)
  • Hochschul-PV-Anlage erforscht Modulalterung Die Hochschule Coburg hat eine neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen. Sie dient unter anderem dazu, die Alterung von Solar-Modulen zu erforschen. (www.energie-und-management.de, 22.5.20 18:18)
  • Kombi-Versorgung für Karlsruher Quartier Die Stadtwerke Karlsruhe werden in einem bestehenden Quartier die Energieversorgung komplett erneuern und wollen so die CO2-Emissionen in den Bestandsgebäuden halbieren. (www.energie-und-management.de, 22.5.20 18:18)
  • Solarforschungsanlage in Betrieb genommen – Entsorgungsbetriebe Konstanz stellen ihr Gelände für Forschungsprojekt für neuartige Solarmodule zur Verfügung „Es ist toll, dass in Konstanz so viel geforscht wird und dass quasi vor unserer Haustür so ein Projekt entstehen kann“, sagte Oberbürgermeister Uli Burchardt bei der Inbetriebnahme der Solarmodule auf dem Gelände der Entsorgungsbetriebe Konstanz (EBK). Entwickelt wurde die Anlage vom International Solar Energy Research Center Konstanz e.V. (ISC Konstanz). | Ulrike Hertig, Betriebsleiterin der EBK, begrüßte bei der Vorstellung der Anlage am Mittwoch, 20. Mai den OB, Bürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn sowie die Vorstände des ISC, Rudolf Harney und Kristian Peter. Kevin H >| (www.konstanz.de, 22.5.20 17:34)
  • Wertvolle Gewässer Plätschernde Bäche und geschwungene Flüsse bieten Lebensraum für viele seltene Tiere und Pflanzen. Doch nur noch wenige Gewässer sind gesund. Der WWF engagiert sich für unsere Flüsse und fordert den Schutz der wertvollsten Gewässer. (www.wwf.ch, 22.5.20 17:32)
  • Diese Argumente beweisen, dass Biodiversität wichtig ist Der 22. Mai ist der «Tag der Biodiversität». Warum dich das interessieren sollte? Hier sind 9 Gründe. | … weil sie da ist. | … weil sie die Welt gerechter macht. | … weil es unsere Pflicht ist. | … weil sie uns gesund erhält. | … weil sie unser Sicherheitsnetz bildet. | … weil sie der Motor der Evolution ist. | … weil sie rentiert. | … weil sie unsere Teller füllt. | … weil sie glücklich macht. (www.watson.ch, 22.5.20 17:22)
  • Italiens Hausbesitzer können jetzt kostenlos Photovoltaik-Anlagen installieren Die italienische Regierung hat die Steuervergünstigungen für Gebäudesanierungen und Projekte zur energetischen Aufwertung — möglicherweise einschließlich Photovoltaik-Dachanlagen mit Speichern — auf 110 Prozent angehoben. Die neue Maßnahme ist Teil des Decreto Rilancio, eines Richtlinienpakets zur Wiederbelebung der italienischen Wirtschaft als Reaktion auf die Covid-19-Krise. (www.pv-magazine.de, 22.5.20 17:22)
  • Umweltbundesamt schlägt sechs Gigawatt Photovoltaik-Zubau pro Jahr vor Auch bei der Windenergie ist der Behörde zufolge ein Ausbaupfad von sechs Gigawatt pro Jahr notwendig. Außerdem sollte die EEG-Umlage mit Mitteln aus dem Bundeshaushalt und der CO2-Bepreisung um 75 Prozent gesenkt werden. (www.pv-magazine.de, 22.5.20 17:20)
  • Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im April 2020 In diesem Forschungsrückblick beschäftigt uns gleich zweimal die Interpretation von Zahlen und Statistiken. Außerdem geht es darum, wie man das Wissenschaftsinteresse von Vorschulkindern fördert. - (www.wissenschaftskommunikation.de, 22.5.20 17:19)
  • Zukunft der Arbeit: Corona-Krise beflügelt Homeoffice nur vorübergehend Wie auch in anderen Ländern hat die Covid-19-Pandemie in der Schweiz die Teleheimarbeit gefördert. Unter gewissen Umständen begleitet von positiven Auswirkungen auf Produktivität und Lebensqualität. Homeoffice wird auch nach der Gesundheitskrise fortbestehen, von einer vollständigen Virtualisierung der Arbeit sind wir aber noch weit entfernt. (s.swissin.fo, 22.5.20 16:57)
  • SP unterstützt die Kandidatin der GLP In Winterthur zeichnet sich ein spannender Wahlkampf ab, in dem das Thema Klimaschutz im Vordergrund steht. Denn die SP hat am Freitag bekannt gegeben, dass sie Katrin Cometta (GLP) unterstützt. (www.tagesanzeiger.ch, 22.5.20 16:49)
  • So stellen sich die Wirtschaftsweisen das Konjunkturpaket vor Von einer Autoprämie hält der Sachverständigenrat nichts. Familien würde eine Senkung des Strompreises viel mehr helfen, meint Wirtschaftsweise Veronika Grimm. (www.tagesspiegel.de, 22.5.20 15:58)
  • Leopoldinaforscher über Naturschutz: Schluss mit Billigfleisch Mitglieder der Wissenschaftsakademie raten zu einer höheren Steuer auf Fleisch und Milch. Das soll den Konsum senken – und die Artenvielfalt schützen. mehr... (www.taz.de, 22.5.20 15:56)
  • Neue Arbeitswelt: Was vom Homeoffice bleiben wird In diesen Tagen kehren viele Hamburger wieder zurück in die Büros. Wie eine Umfrage zeigt, heißt das aber nicht, dass die vergangenen Wochen folgenlos bleiben werden. Viele Unternehmen ziehen Konsequenzen für die Arbeitsabläufe. (to.welt.de, 22.5.20 15:37)
  • Spain unveils climate law to cut emissions to net zero by 2050 The government hopes the draft law, which would ban all new coal, oil and gas projects with immediate effect, will shape the recovery effort to Covid-19 (www.climatechangenews.com, 22.5.20 15:35)
  • Facebook: Coronavirus beschleunigt Trend zu Homeoffice Mark Zuckerberg geht davon aus, dass die Krise einen Wandel hin zur Arbeit ausserhalb des Büros angestossen hat. (www.persoenlich.com, 22.5.20 15:19)
  • Flensburg: Nirgendwo gab es mehr hochrangige NS-Kriegsverbrecher Noch bis zum 23. Mai 1945 residierte in Flensburg die Regierung von Hitlers Nachfolger Karl Dönitz. Hier versammelten sich die Spitzen von Wehrmacht und SS. Viele wechselten ihre Identität, um sich aus dem Staub zu machen. (www.welt.de, 22.5.20 15:13)
  • Die alte Kunst des Teilens Wir alle besitzen unzählige Gegenstände, die wir kaum je benutzen. Die «LeihBar» will diesem Ressourcenverschleiss ein Ende bereiten und bietet deshalb nichts zu kaufen an. Im Herbst soll die zweite Filiale in Wabern eröffnen. (www.journal-b.ch, 22.5.20 15:08)
  • DEMOCRACY LAB: Was Corona mit der Demokratie Schweiz macht Im März hat die Schweizer Regierung die "ausserordentliche Lage" ausgerufen. Die Menschen mussten zwei Monate zu Hause zu bleiben. Die Frühlingssession des Parlaments wurde abgebrochen. Die Volksabstimmung vom Mai verschoben, während der Bundesrat per Notverordnung im Alleingang regierte. Wo ist da die direkte Demokratie geblieben? (www.swissinfo.ch, 22.5.20 15:04)
  • Kipppunkt #09: Cradle to Cradle Anna Blattert hat sich im Kollektiv Postfossil mit der Zukunft des Design nach dem Peak Oil beschäftigt. Michael Braungart und William McDonough öffneten ihr den Blick auf Kreisläufe. (www.hochparterre.ch, 22.5.20 15:02)
  • Biodiversität fördern – auf dem Balkon und im Garten Die biologische Vielfalt schwindet. Lebensräume werden vereinheitlicht, Wildbienen finden immer weniger Nahrung. Doch mit unseren Balkonen und Gärten können wir dagegen ankämpfen! (www.wwf.ch, 22.5.20 14:57)
  • Photovoltaik-Potenzial in Deutschland erreicht 1000 Terawattstunden im Jahr bis 2040 Eine Analyse von Aurora Energy Research zufolge können Photovoltaik und Windenergie bis 2040 zusammen 1800 Terawattstunden pro Jahr liefern. Das sei das Dreifache des heutigen Strombedarfs. Allerdings müssten dafür die politischen Rahmenbedingungen angepasst werden. (www.pv-magazine.de, 22.5.20 14:56)
  • The HOT 10 Climate Songs A keen ear could hear the theme of global warming starting to swell in popular music all across the dial in the last two decades as global temperatures started to rise. | As global temperatures have climbed, so have mentions of climate change in popular songs. Here are 10 that led the way. (www.nytimes.com, 22.5.20 14:54)
  • Biodiversität als Krisenvorsorge: Wiederaufbauprogramme an langfristigen Naturschutzzielen ausrichten Die Corona-Pandemie führt uns vor Augen, wie verwundbar moderne Gesellschaften durch ihren Umgang mit der Natur geworden sind. Gleichzeitig haben viele Menschen im Lockdown die Natur als Quelle der Erholung erlebt. Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai lohnt es sich daran zu erinnern, dass 2020 eine entscheidende Wegmarke für den globalen Biodiversitätsschutz ist. (www.csc-blog.org, 22.5.20 14:54)
  • Wie wird unser Essen umweltfreundlich? Die Landwirtschaft ist ein Sorgenkind beim Klimaschutz. Wissenschaftler:innen haben Innovationen für eine Ernährung untersucht, die die planetaren Grenzen nicht sprengt. Sie warnen aber auch: Neue Technologien und Produkte sind nicht alles. (www.klimareporter.de, 22.5.20 14:52)
  • Willkommen im Reich der Biodiversität Wälder gehören zu den vielfältigsten Lebensräumen der Schweiz. 40% aller heimischen Pflanzen-, Tier- und Pilzarten leben hier. Mehr erfahren. || Our solutions are in Nature! Zum Internationalen Tag der #Biodiversität werfen wir einen Blick auf den #Wald und zeigen, wieso #Waldvielfalt für unsere heimischen Tiere und Pflanzen so wichtig ist. @bafuCH (www.wald-vielfalt.ch, 22.5.20 14:51)
  • DISKUSSIONEN: Globale Biodiversität in der Krise – Was können Deutschland und die EU dagegen tun? (2020) Die Leopoldina — Nationale Akademie der Wissenschaften ist die weltweit älteste Wissenschaftsakademie und hat die Aufgabe, Politik und Öffentlichkeit in gesellschaftlich relevanten Fragen zu beraten. | Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen der Biodiversität, Ökologie, Ökonomie, Anthropologie und integrierten Landsystem-Forschung haben sich mit Fragen der globalen Krise der biologischen Vielfalt befasst. In dem daraus resultierenden Diskussionspapier „Globale Biodiversität in der Krise – Was können Deutschland und die EU dagegen tun?“ und in dem dazugehörenden Dokumentationsband zeigen die Autorinnen und Autoren auf, wie Deutschland und Europa reagieren sollten, um das gemeinsame Ziel zu erreichen, den Verlust an Biodiversität zu stoppen. | Die Vielfalt von Pflanzen und Tieren ist eine unserer wichtigsten Lebensgrundlagen. Teil der Evolution war und ist immer auch das Aussterben und die Neuentste... >| (www.leopoldina.org, 22.5.20 14:46)
  • Das neue Normal Corona zeigt uns, dass Unternehmen und Menschen Resilienz entwickeln müssen, die mehr ist als reiner Überlebenswille. (newmanagement.haufe.de, 22.5.20 14:45)
  • Städtische Umweltzonen senken Ausgaben für Herztabletten und Asthmasprays MCC-Studie auf Basis von Krankenkassendaten zeigt Nutzen von Zufahrtsbeschränkungen da, wo er in Euro und Cent bezifferbar ist. Schon das ist relativ zu den Kosten beträchtlich. (www.mcc-berlin.net, 22.5.20 14:45)
  • Vom Umgang mit Unsicherheit Die 42. Solothurner Literaturtage finden Corona-bedingt nur online statt. Das Angebot ist trotzdem reichhaltig. Am Anfang stand ein Gespräch zwischen Bundesrätin Simonetta Sommaruga und der Schriftstellerin Simone Lappert. (www.tagesanzeiger.ch, 22.5.20 14:42)
  • Schweizer Geschichte – Die Elektrifizierung der Gotthardlinie Die Elektrifizierung der SBB war Anfang des 20. Jahrhunderts für die junge Strombranche immens wichtig. Welche Art von Energie dafür verwendet werden sollte, sorgte allerdings für Spannungen. (blog.nationalmuseum.ch, 22.5.20 14:40)
  • Dekarbonisierung der Weltwirtschaft – Willkommen in der Matrix Revolution – Teil 3: „Klimaschutz weltweit“ Ohne einen neuen Rahmen internationaler Beziehungen kann weltweiter Klimaschutz nicht funktionieren. Verpflichtungen und Zusammenarbeit als Grundlage? | Um im Kampf gegen die Klima- und Umweltkrise erfolgreich zu sein, muss die hohle Liturgie der COPs ein Ende haben. Beim gegenwärtigen Stand der Dinge kann keine Klimakonferenz auf positive Ergebnisse hoffen, wenn sich die Industrie- und Schwellenländer nicht zu einem neuen Rahmen internationaler Beziehungen auf der Grundlage gegenseitiger Verpflichtungen und „wettbewerbsorientierter Zusammenarbeit“ verpflichten. Klimaschutz weltweit braucht belastbare Regeln für alle. (www.energie-klimaschutz.de, 22.5.20 14:38)
  • Große Heiz- und Trinkwasserbedarfe abdecken | Luft/Wasser-Wärmepumpen-Kaskaden plus Heißwasser-Wärmepumpe Wärme auf Basis Erneuerbarer Energien zu erzeugen und damit umweltschonend zu heizen sowie unabhängig von fossilen Brennstoffen zu sein, liegt voll im Trend. Wärmepumpen sind hierfür die geeignete Lösung. Was ist aber, wenn ein Gebäude einen größeren Wärmebedarf und einen besonders hohen Warmwasserbedarf — wie beispielsweise in Hotels oder Sportstätten — aufweist? Eine Lösung bietet die Kaskadierung von Luft/Wasser-Wärmepumpen in Verbindung mit einer separaten CO2-Wärmepumpe für Heißwasser. >| (www.ikz.de, 22.5.20 14:31)
  • Solarthermie-Jahrbuch geht Irrtümern zu Solarwärme-Anlagen auf den Grund: Vier Gründe, warum sich Solarthermie lohnt Lohnt es sich, in eine Solarthermieanlage zu investieren? Ja, sagt Jens-Peter Meyer vom Portal solarthermie-jahrbuch. Er räumt mit vier gängigen Irrtümern auf. | Solarwärme-Systeme bieten die beste Klima- und Umweltfreundlichkeit, sagt Meyer und fasst die Vorteile zusammen: Sie stoßen kein Treibhausgas aus, bestehen aus umweltfreundlichen, äußerst langlebigen Materialien, die sich problemlos recyceln lassen und ihre Effizienz ist enorm. Der drei- bis viermal größere Wirkungsgrad verringert den Platzbedarf von Solarkollektoren auf dem Dach, weshalb sich Solarwärme- und Solarstrom-Systeme gut kombinieren lassen. (www.enbausa.de, 22.5.20 14:26)
  • #INLINE Mai zum Thema #Glück ist da – auch als #EPAPER. Inklusive Bogen zum Thema #Digitalisierung der #Fachhochschulen während der #Coronakrise @bfh_hesb @FH_Graubuenden @ZHAW @fhhwz @hslu @Kalaidos_FH @supsi_ch @hes_so @fhsstgal (@FH_SCHWEIZ, 22.5.20 14:26)
  • Gute Arbeit, mäßige Kommunikation Das Robert-Koch-Institut und sein Chef konnten die hohen Erwartungen in der Corona-Pandemie nicht immer erfüllen. Woran liegt das? (www.tagesspiegel.de, 22.5.20 13:49)
  • Kirschholz: Eigenschaften und Verwendung des Edelholzes Kirschholz war vor allem in früheren Jahrhunderten ein beliebtes Zierholz. Auch heute erfreut sich das edle Holz wieder zunehmender Beliebtheit. Hier erfährst du mehr zu Merkmalen, Verwendung und Nachhaltigkeit von Kirschholz. - Der Beitrag Kirschholz: Eigenschaften und Verwendung des Edelholzes erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 22.5.20 13:43)
  • Kommunikations-Apps: 98 Prozent nutzen Messengerdienste - - - - - Fast alle 16- bis 24-Jährigen nutzen laut einer Umfrage Online-Kommunikationsdienste. Spitzenreiter ist WhatsApp - mit großem Abstand zu Platz zwei. Auch in anderen Altersgruppen sind die Dienste weitverbreitet. [mehr] - - - - - Corona-Krise: WhatsApp schränkt Weiterleitung ein, 07.04.2020 - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - - (www.tagesschau.de, 22.5.20 12:29)
  • AIT-Projekt HotCity gewinnt Austrian Blockchain Award - Abwärme in der Stadt spielerisch erkennen und sinnvoll nutzen: Projekt nutzt die Blockchain-Technologie, um Abwärmequellen in einer App zu sammeln (oekonews.at, 22.5.20 12:00)
  • Klimawandel im Labor In Bad Lauchstädt werden im flächenmäßig größten Experiment die Auswirkungen der Erwärmung auf Ökosysteme erforscht. (www.neues-deutschland.de, 22.5.20 11:54)
  • Deutlich mehr Autobahnen gebaut als Bahnstrecken Die Bahn spielt eine zentrale Rolle im Klimaschutzprogramm der Regierung. An Bauprojekten ließ sich das 2019 aber noch nicht ablesen, kritisieren die Grünen. (www.tagesspiegel.de, 22.5.20 11:41)
  • „Die Transrapid-Geschichte darf sich nicht wiederholen“ Kommende Woche will die Bundesregierung ihre Wasserstoffstrategie beschließen. Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) fordert im Interview mit Tagesspiegel Background klare Umwelt- und Innovationsziele. (www.tagesspiegel.de, 22.5.20 11:15)
  • Sind Elektro-Leichtkrafträder Kinder-Killer? Zero Motorcycles: Kritik an hoher Leistung bedroht Reputation von Elektromotorrad-Marke - „Absoluten Nervenkitzel“ verspricht „Zero Motorcycles“ den Käufern seiner Elektro-Leichtkrafträder. Ein „einzigartiges Fahrerlebnis“, „beeindruckende Leistungsabgabe“, für eine Rückkehr „zum Motorsport“. Und all das ohne die „Kosten und Komplikationen spezieller Motorradführerscheinanforderungen“. - Mit diesem Leistungsversprechen hat der Zweirad-Hersteller aus Kalifornien Kritik heraufbeschworen. So meint der Referatsleiter Unfallprävention beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), Kay Schulte, „auf diese Art dafür zu werben“ sei „verantwortungslos“. Auch, wenn Motorcycles gegen kein Gesetz verstoße – zumindest noch nicht. - Hintergrund: Technische Unterschiede zwischen Elektro- und Verbrennungsmotoren zusammen mit den derzeit gültigen gesetzlichen Regelungen zu Fahrzeug-Zulassung und Führerschein-Klassen erlauben Elektr... >| (www.faktenkontor.de, 22.5.20 10:00)
  • Müllfrei-Pionierin: Instagram hat Zero Waste falsch verstanden Seife und Zahnpasta selber machen, um Verpackung zu sparen? Das klingt aufwändig. Dabei kann Zero Waste ganz einfach sein. Die Begründerin der Bewegung Beá Johnson erklärt, warum Blogger eine falsche Vorstellung vermitteln. - Der Beitrag Müllfrei-Pionierin: Instagram hat Zero Waste falsch verstanden erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 22.5.20 8:50)
  • Strom ist nicht gleich Strom Die Elektrifizierung der SBB war Anfang des 20. Jahrhunderts für die junge Strombranche immens wichtig. Welche Art von Energie dafür verwendet werden sollte, sorgte allerdings für Spannungen. - weiterlesen - Der Beitrag Strom ist nicht gleich Strom erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (Blog zur Schweizer Geschichte – Schweizerisches Nationalmuseum, 22.5.20 8:00)
  • Verkehrspolitik: Deutlich mehr Autobahnen als Bahnstrecken gebaut Die Grünen fordern in der Klimapolitik der Bundesregierung einen stärkeren Fokus auf den Ausbau der Bahnstrecken. Im vergangenen Jahr kamen nur sechs Kilometer dazu. (www.zeit.de, 22.5.20 6:58)
  • Fliegen in Zeiten von Corona - Sind Klimaanlagen Virenschleudern? Chef-Ingenieur von Airbus macht den Faktencheck - Bei der Frage nach der Wiederaufnahme von Flugreisen spielt auch die Frage nach dem Schutz vor Infektionen eine große Rolle. Die Klimaanlagen in Flugzeugen stehen im Verdacht, das Infektionsrisiko zu erhöhen. Doch die Belüftungen sind keine Virenschleudern, sondern helfen dabei, krankenhausähnliche Bedingungen zu schaffen. (www.focus.de, 22.5.20 6:56)
  • Bundesregierung soll Druck standhalten - Wirtschaftsweise lehnen Autoprämie ab und befürchten "historisch großen Einbruch" - Um der deutschen Wirtschaft in der Corona-Krise wieder auf die Beine zu helfen, setzen die fünf Wirtschaftsweisen auf eine Energiepreisreform und eine stärkere Digitalisierung. (www.focus.de, 22.5.20 6:47)
  • Weg vom klassischen Mitarbeiter: Die neue Rolle des Angestellten - Angestellte sind das Herzstück eines jeden Unternehmens. Trotzdem verlieren viele Führungskräfte die Kontaktpunkte zu ihnen. Ihre Ideen bleiben ungehört, wodurch viel Potenzial verschenkt wird. Deshalb ist es essenziell, die Rolle des Angestellten neu zu definieren. - - Ich komme aus einer Arbeiterfamilie. Angestellt zu sein, ist sowohl für meine Eltern als auch für mich völlig normal. Das Thema Selbständigkeit war nie Thema. 1999 begann ich meine Ausbildung zur Verlagskauffrau – heute Kauffrau für Digital- und Print. - Schnell habe ich gemerkt, dass eigene Ideen und Vorschläge im Unternehmen nicht gern gesehen waren. Doch ich erlebte auch eine Ausnahme! Ich sollte eine Azubizeitung planen und umsetzen. Dieses Projekt konnte ich völlig eigenverantwortlich gestalten und mir die Unterstützung holen, die ich brauchte. - Meine Learnings daraus waren, dass ich kreativ bin, Verantwortung übernehmen und Deadlines einhalten kann. Und... >| (www.basicthinking.de, 22.5.20 6:20)
  • EU-Kommission plant 100-Milliarden-Paket für Mobilität Der klimafreundliche Umbau der Autoindustrie und eine «Renaissance der Schiene» sollen in der EU mit einem stattlichen Betrag vorangetrieben werden – sobald die Coronakrise vorbei ist. (www.tagesanzeiger.ch, 22.5.20 4:02)
  • Corona-Krise in Kanada: Wirtschaftshilfen gegen Klimaschutz Auch Kanadas Wirtschaft ist durch die Corona-Krise hart getroffen. Die Arbeitslosenquote hat sich innerhalb weniger Wochen fast verdoppelt. Premier Trudeau verspricht Hilfsgeld - aber nur gegen Klimaauflagen. Von Antje Passenheim. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 22.5.20 3:09)
  • Tag der Biodiversität: Bundespräsidentin Sommaruga besucht nachhaltige Landwirtschaftsbetriebe im Thurgau Die Biodiversität ist unsere Lebensgrundlage. Die Artenvielfalt schwindet weltweit. In der Schweiz ist rund ein Drittel der Pflanzen und Tiere gefährdet. Am heutigen Tag der Biodiversität sah sich Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga im Kanton Thurgau Beispiele von erfolgreicher umweltfreundlicher und produktiver Landwirtschaft an und sie sprach mit Vertretern der Thurgauer Regierung über die Bewältigung der Corona-Krise. (www.admin.ch, 22.5.20 2:00)

21.05.2020[Bearbeiten]

  • Torrent Breaks Michigan Dam and Reveals Climate Risks The rising odds of extreme weather are putting strain on aging infrastructure | Catastrophic flooding in Michigan yesterday was a harbinger of climate change as Rust Belt cities are thrust into the crosshairs of intensifying disasters, experts say. The dangers of extreme weather, like the deluge in Midland, are rising in frequency and intensity across the Midwest. It speaks to underlying climate conditions such as heavier downpours that drive up the risk of flooding, experts say. (www.scientificamerican.com, 21.5.20 23:42)
  • Was digitale Mitarbeiter-Kommunikation erfolgreich macht Die Universität Leipzig beleuchtet in der Studie "Digitale Mitarbeiterkommunikation 2020" Erfolgsfaktoren für das Content-Management in der internen Kommunikation. | In Zeiten von Home-Office und Remote-Arbeit hat digitale Mitarbeiterkommunikation einen ganz neuen Stellenwert. Zwischen Oktober 2019 und Februar 2020 erfasste eine Studie der Universität Leipzig unter Leitung von Professor Ansgar Zerfaß und Jens Hagelstein den Umgang mit digitalem Content in der Mitarbeiterkommunikation. Befragt wurden 371 professionelle Kommunikatoren mit Zuständigkeit für digitalen Content in der Mitarbeiterkommunikation in Organisationen im deutschsprachigen Raum. Partner und Mitinitiator war Staffbase, Anbieter der gleichnamigen Mitarbeiter-App. | Studie zur Mitarbeiter-Kommunikation von @zerfass an der @UniLeipzig. Fazit: Es gibt viel Luft nach oben, das Defizit liegt im Umgang mit digitalem Content und in den Ressourcen. @mcschindler (lout.plus, 21.5.20 23:40)
  • Jetting to Climate Neutrality: Opportunities for Business Aviation As COVID-19 eases and skies reopen for aviation, demand for private aviation could increase as some passengers seek more safety and try to avoid crowded airports. By embracing climate action today, private aviation can emerge as a real leader from this crisis. || Private aviation may be an extravagance to many, but it remains a robust and important economic sector. Not only in normal times, but also in crisis situations. In the context of COVID-19, business aviation has stepped in to facilitate repatriation efforts, distribute medical supplies and transport health workers to remote areas. At the same time, the sector is under fire for its climate impact. The UK Labour Party recently explored banning all fossil fuel private jets by 2025 and the youth section of the Swiss Green Party called to ban private jets altogether. Even if private aviation is unlikely to be banned, it does have to take the path of decarbonisation. … (www.southpole.com, 21.5.20 23:38)
  • The Digital Path to Citizen-Centric Finance by Achim Steiner & Maria Ramos Global finance has become detached from people's needs and preferences. But by harnessing the disruptive potential of digital technologies, the world can create a fairer, more inclusive financial system that propels sustainable development. (www.project-syndicate.org, 21.5.20 23:37)
  • Tropical forests can still store ‘high levels' of carbon under 2C of warming The world's tropical rainforests will still be able to soak up “high levels” of CO2 in the future, but only if they are left intact and global warming is limited to 2C above pre-industrial levels. (www.carbonbrief.org, 21.5.20 23:28)
  • Hummeln beissen Pflanzen zur Stimulation Die Weibchen knabbern und kneifen, damit etwa Tomatenpflanzen früher blühen. Forscher vermuten, dass sie die Methode wegen des Klimawandels entwickelt haben. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.20 21:53)
  • Climate and energy policy after COVID-19 – Energy Blog The health emergency caused by COVID-19 has taught us that we are all vulnerable, albeit unequally (geographically, generationally, socio-economically and psycho-socially) to global crises, that the political world and civil society can quickly adapt to a common threat, both with drastic and timely regulations and with recommendations. We have learned that prevention and cooperation at the international level, between civil society and the political world, are essential to limit the damage. These lessons should make us understand that the political agenda on climate change needs also to be strengthened, not weakened. (blogs.ethz.ch, 21.5.20 21:16)
  • Drei Punkte zeigen, weshalb Norwegens Verhältnis zum Erdöl paradox ist Norwegen bohrt «umweltsicher» nach Öl und Gas im Ozean. Dieser Widerspruch gerät in Zeiten von Coronavirus und Klimawandel zunehmend unter Druck. Drei Punkte zeigen, wie der klimafreundliche Öl-Staat auf sein Paradox reagiert. || Das «schwarze Gold» des Nordens | In den 40er und 50er Jahren erlebte die Kriegs- und Nachkriegsgeneration — wie ein Grossteil der europäischen Bevölkerung — eine Zeit der Knappheit und der starken Rationierungen. || Die Klima-Ziele | Norwegen gilt in internationalen Klimaverhandlungen als engagiertes Land. || Das norwegische Paradox | Die kommerzielle Erdölförderung wird von der Regierung als umweltsicher, erwünscht und notwendig bezeichnet. Man ist überzeugt, dass kein Land umweltschonender bohrt als Norwegen. Indem auf höchsten Umwelt- und Technologiestandards neue Ölfelder erschlossen werden, soll Norwegen ein Vorbild für andere Ölstaaten sein. (www.watson.ch, 21.5.20 21:12)
  • Autarkie ist eine völlig sinnlose Lösung Keine teuren Umbauten, unkomplizierte Berücksichtigung des Eigenverbrauchs — dann ist für Johannes Lackmann ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb kleinerer Photovoltaik-Anlagen nach dem Ende der EEG-Förderung möglich. Solarhaushalte auf Autarkie zu orientieren hält der Energiewende-Pionier für falsch. (www.klimareporter.de, 21.5.20 21:10)
  • Windenergieföderung in der Schweiz: ein effizientes Modell Der Verein Freie Landschaft Schweiz geisselt die Verschwendung von öffentlichen Geldern für die Windenergie. Doch nur 1,5 % der Fördergelder für die Energiewende gehen an die Windenergie, 50 % gehen an die Photovoltaik und 3 % werden für Energieeffizenz eingesetzt. Der Rest dient der Förderung von Biomasseanlagen, von Kehrichtverbrennungsanlagen sowie von Wasserkraft. (www.sses.ch, 21.5.20 21:09)
  • Immer weniger Schnee auf der Erde Schlechte Nachrichten für Skifahrer, Rodler und Freunde des Winters: Auf der Erde fällt immer weniger Schnee. Das zeigen Auswertungen der Physikerin Claudia Notarnicola von Eurac Research im italienschen Bozen. Sie wertete dafür Satellitenbilder und Bodenmessungen zwischen den Jahren 2000 und 2018 aus. (globalmagazin.com, 21.5.20 21:08)
  • Jetting to Climate Neutrality: Opportunities for Business Aviation As COVID-19 eases and skies reopen for aviation, demand for private aviation could increase as some passengers seek more safety and try to avoid crowded airports. By embracing climate action today, private aviation can emerge as a real leader from this crisis. || According to @IATA, #climaterisk has become material for airline investors. Not all #CO2emissions can be reduced by technology — so this is where #climatefinance solutions come into play: @southpoleglobal (www.southpole.com, 21.5.20 21:07)
  • - detailhandel/268822493-sharing-economy-warum-es-airbnb-und-uber-in-der-schweiz-schwer-haben «Die Schweiz ist zu reich»: Warum Uber, Airbnb und Co. unbeliebte Arbeitgeber sind Erstmals zeigt eine Studie, wie häufig die Schweizer Bevölkerung über Airbnb, Uber und Co. ihre Brötchen verdient. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur ein Bruchteil arbeitet für internetbasierte Plattformen. Die Trendforscherin Karin Frick erklärt, warum das so ist und was es für den grossen Boom bräuchte. | Damit tatsächlich mehr Schweizerinnen und Schweizer mit Uber, Airbnb und Co. Geld verdienen, müsste sich vor allem deren Struktur ändern, so die Trendforscherin: «Diese Plattformen dürften sich nicht mehr als Monopolisten im Markt platzieren und die gesamten Gewinne kontrollieren und einstreichen.» | Frick sieht grosses Potential in Sharing-Plattformen mit einer genossenschaftlichen Struktur. «Die Plattform würde dann lediglich die technische Infrastruktur bereitstellen, der Profit würde aber gleichmässig unter den Mitarbeitenden aufgeteilt werden.» (www.watson.ch, 21.5.20 21:04)
  • Coronavirus: Run auf SAC-Hütten – doch die haben kaum Plätze Trotz grosser Nachfrage erwartet die SAC-Hütten eine schlechte Saison. Zum Schutz vor dem Coronavirus empfangen sie nur halb so viele Gäste. | SAC-Hütten bieten wegen Corona-Schutzkonzepte viel weniger Plätze an. Dabei ist die Nachfrage gewaltig. Der SAC erwartet selbst bei guter Auslastung Einbussen von 60 bis 80 Prozent. (www.nau.ch, 21.5.20 21:00)
  • Amphan leaves a trail of destruction in Bangladesh, India Surging waters broke through embankments surrounding an island in Bangladesh's Noakhali district, destroying more than 500 homes || “We are facing greater damage and devastation than the Covid-19” @KlimaschutzCH (www.dhakatribune.com, 21.5.20 20:58)
  • Smart Meter: Vor- und Nachteile des intelligenten Stromzählers Smart Meter sind bis 2032 überall in Deutschland Pflicht und bringen viele Vorteile. Die intelligenten Stromzähler können den aktuellen Stromverbrauch übermitteln und dabei helfen, Schwankungen im Stromnetz auszugleichen. - Der Beitrag Smart Meter: Vor- und Nachteile des intelligenten Stromzählers erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 21.5.20 20:02)
  • Verified: UN starten Initiative gegen Falschnachrichten Freiwillige sollen im Netz Inhalte teilen, die Fake News widerlegen oder über das Coronavirus aufklären. (www.persoenlich.com, 21.5.20 19:02)
  • Pop-up-Radweg wird zur Farce Mobilität, verhinderte Mobilität und mehr in unserem meistgelesenen Bezirksnewsletter, immer freitags aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier einige Themen im Überblick. (www.tagesspiegel.de, 21.5.20 18:30)
  • Mit Strom durch ein wildes Stück Schweiz pedalen Die Herzschlaufe um den Napf verlangt von Velofahrern viel Kondition. Leichter geht es per E-Bike – dem Gefährt, das in der Corona-Krise neue Freunde findet. - (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.20 17:33)
  • Baron von Münchhausen: Jeder Schuss ein Treffer Im Mai vor 300 Jahren kam Hieronymus von Münchhausen zu Welt, der mit seinen fantastischen Abenteuern zu Wasser, zu Lande und in der Luft berühmt wurde. Die wahre Geschichte eines Geschichtenerzählers, der zum Star wider willen wurde. (www.sueddeutsche.de, 21.5.20 16:43)
  • Tropenwald-Zerstörung hat sich mehr als verdoppelt Nicht nur die Brände im Amazonas, auch die Corona-Krise hat den Tropenwäldern der Welt zugesetzt. Wie dramatisch die Situation tatsächlich ist, haben Wissenschaftler für eine Studie des WWF aufgedeckt. (www.dw.com, 21.5.20 15:51)
  • Produktdesigner: Grantler, Künstler, Visionär Der Italiener Enzo Mari, 88, hat viele schöne, praktische und langlebige Dinge entworfen - lange bevor es das Wort "Nachhaltigkeit" gab. Es ist Zeit , sein Werk neu zu entdecken. (www.sueddeutsche.de, 21.5.20 15:27)
  • Tropenwald-Abholzung im «Corona-Monat» März mehr als verdoppelt Im Zuge der sich ausbreitenden Covid-19-Pandemie hat die Zerstörung des Tropenwaldes weltweit massiv zugenommen. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Umweltstiftung WWF hervor, für die sie Satelliten-Daten der University of Maryland auswertete. | «Alles weist darauf hin, dass wir es bei der explodierenden Waldzerstörung mit einem Corona-Effekt zu tun haben», sagt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland. Die Fläche der Tropenwälder in den 18 untersuchten Ländern schrumpfte im «Corona-Monat» März demnach um 6500 Quadratkilometer, was etwa sieben Mal der Fläche Berlins entspricht. (www.watson.ch, 21.5.20 14:54)
  • Sonne satt und gute Stimmung an Auffahrt? Nicht auf den Campingplätzen. Die Betreiber sind wütend Viele Campingplätze wären an Auffahrt ausgebucht gewesen. Doch während Hotels und SAC-Hütten Gäste empfangen dürfen, verbietet der Bund das Zelten und Campieren im Wohnmobil. (www.nzz.ch, 21.5.20 14:54)
  • Die Besserwisser und die Verantwortung Viele Stimmen behaupten, sie wüssten, wie man die Corona-Krise besser bewältigen könnte. Aber würden sie für ihre Besserwisserei auch die politische Verantwortung übernehmen? || Diverse Publizisten posieren als Corona-Besserwisser, reden von Staatsversagen und prangern unverhältnismässige Eingriffe an. Verantwortung übernehmen müssen sie natürlich nicht. — Kommentar von Reinhard Meier @journal21 (www.journal21.ch, 21.5.20 14:52)
  • Die Corona-Krise: mehr als ein Warnschuss | Warum wir uns bei der Lösung der Corona-Krise nicht auf frühere Rezepte verlassen können Jürgen Kocka vergleicht die Corona-Pandemie mit historischen Krisen. Warum kann man nur wenig aus früheren Problemlösungen lernen? | Im Vergleich zu früheren Epidemien — zur Pest in der Frühen Neuzeit, zur Cholera im 19. Jahrhundert oder zur Spanischen Grippe von 1918-20 mit ihren vielen Millionen Toten — ist die Sterblichkeit in der COVID-19-Pandemie äußerst gering. Umgekehrt hat keine dieser historischen Epidemien auch nur ansatzweise so umfassende und tiefgreifende Gegenmaßnahmen auf staatlicher Ebene provoziert wie die gegenwärtige. Niemals zuvor sind Epidemien schon zum Zeitpunkt ihres Geschehens so intensiv analysiert, kommentiert und dadurch beeinflusst worden wie die heutige im Zeitalter weit fortgeschrittener Medialisierung. Weil so viel am Problem neu ist, kann man nur wenig aus früheren Problemlösungen lernen. (progressives-zentrum.org, 21.5.20 14:51)
  • 1,5 Millionen Euro für heimische Nationalparks Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) hat bei einem Medientermin im Nationalpark Donau-Auen bekannt gegeben, dass ihr Ressort den sechs österreichischen Nationalparks 1,5 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen wird. Mit dem Geld sollen finanzielle Folgen der Coronapandemie abgefangen und Nationalparkprojekte im Sinne der Artenvielfalt gefördert werden. (www.krone.at, 21.5.20 13:34)
  • Gewessler will 2,3 Mrd. Euro in Schienenausbau investieren Die Krise ersetze nicht die Klimapolitik, sagt Umweltministerin Leonore Gewessler. Deshalb brauche es auch mehr Mittel für die ÖBB. >| (www.diepresse.com, 21.5.20 12:53)
  • Entlastung um 18,7 Milliarden Euro - Umweltbundesamt macht Druck: Regierung soll Strompreise schneller senken - Fast jedes Jahr steigt die Ökostrom-Umlage, mit der Windräder und Solaranlagen gefördert werden. Das treibt den Strompreis nach oben. 2021 will die GroKo etwas gegensteuern. Das Umweltbundesamt findet:Â In der Corona-Krise geht noch viel mehr. Das könnte Millionen Verbraucher entlasten. (www.focus.de, 21.5.20 11:43)
  • Wird Merkel wieder Klimakanzlerin? Von Franz Alt Deutschland unterstützt die schärferen Klimaziele des "Green Deal" der Europäischen Union. Das ist eine gute Nachricht. Denn bisher gehörte Deutschland eher zu den Bremsern in der europäischen Klimapolitik. | Jetzt wollen Frankreich und Deutschland gemeinsam den "Green Deal" voranbringen. Und dieser soll in Europa eine grüne Wirtschaft in die Gänge bringen. | Das heißt: Das Geld, das jetzt die nationalen Regierungen und die EU in die Hand nehmen, um nach der Corona-Krise die Wirtschaft anzukurbeln, soll nach einer Ankündigung von Kommissionsvize Frans Timmermann, nicht in die "alte Wirtschaft" gesteckt, sondern nachhaltig angelegt werden. | Die deutsche Umweltministerin Svenja Schulze assistiert: "Die deutsche Ratspräsidentschaft ist entscheidend für Erfolg oder Misserfolg des Green Deal". Die deutsche Präsidentschaft beginnt im Juni 2020. Das französische und das deutsche Umweltministerium haben einen Plan ausgearbeitet, in dem s... >| (www.sonnenseite.com, 21.5.20 10:53)
  • Buchkritik zu »Klimawandel« – Portioniertes Klimawissen Umweltjournalist Bernhard Pötter beleuchtet anhand von 33 Fragen und Antworten das komplexe Thema des menschengemachten Klimawandels. | Bernhard Pötter. Klimawandel. Verlag: Piper, München 2020. ISBN: 9783492316194 | Preis: 10,00 € | Wer brandneue Erkenntnisse aus der Klimaforschung erwartet, ist mit dem Buch sicherlich falsch beraten. Es fasst jedoch wichtige Aspekte des Klimawandels gut zusammen und beleuchtet differenziert die aktuelle Klimapolitik. Damit ist es eine empfehlenswerte Lektüre für diejenigen, die sich einen Überblick über den Themenkomplex verschaffen oder mehr zu einzelnen konkreten Fragen wissen möchten. (www.spektrum.de, 21.5.20 10:47)
  • PV-Module sinnvoll weiter betreiben | Photovoltaik und Post-EEG: Was ist realistisch und machbar Die ersten, in die Jahre gekommenen Photovoltaik-(PV)-Anlagen werden ab 2021 keine Einspeisevergütung mehr erhalten. Wir zeigen auf, welche alternativen Nachnutzungsmöglichkeiten es für die sogenannten Post-EEG-Anlagen derzeit gibt und welche eher unrealistisch sind. (www.ikz.de, 21.5.20 10:46)
  • Media Focus: Massiver Einbruch des Werbemarktes im April Im April 2020 liegt der Bruttowerbedruck in der Schweiz 210 Millionen Franken tiefer als im Vorjahresmonat. Die Coronakrise trifft auch Out-of-Home hart – hier resultiert ein Minus von 66 Prozent. (www.persoenlich.com, 21.5.20 10:46)
  • Literatur | Was läuft hier schief? Vor zehn Jahren entwarf Juli Zeh die Dystopie einer Gesundheitsdiktatur. Ihr neues Buch legt nun nach | Am 25. Mai 2020 erscheint das neue Buch von Juli Zeh: Fragen zu „Corpus Delicti“. Beworben wird es vom Verlag mit der Frage: „Wann wird der Begriff der ‚Gesundheitsdiktatur‘ von der Polemik zur Zustandsbeschreibung?“ Im Buch antwortet Juli Zeh auf Fragen von Leserinnen und Lesern zum Roman Corpus Delicti. Auf die Antworten können wir gespannt sein. Denn die Autorin und Juristin Juli Zeh gehört zu den prominenten Kritikern jener Eingriffe in Freiheitsrechte, die im Zuge der infektionspolitischen Versuche zur Eindämmung einer Pandemie vorgenommen wurden. (www.freitag.de, 21.5.20 10:40)
  • EU zeigt Ehrgeiz beim Schutz der Natur Weniger Pestizide, Dünger und Antibiotika in der Landwirtschaft, mehr Ökolandbau, mehr unter Schutz gestellte Flächen und Arten: Die EU-Kommission legt zwei Strategien für Biodiversität und Landwirtschaft mit anspruchsvollen Zielen vor. Rechtlich verankert und mit Geld ausstattet, könnten sie die EU nachhaltiger machen (www.klimareporter.de, 21.5.20 10:38)
  • Degrowth: Raus aus der Krise, rein in das gute Leben für alle Wollen wir überhaupt zu den Zuständen vor der Krise zurückkehren? Die Corona-Krise verschärft, was schon zuvor nicht gut war: Unter der neoliberalen Gesellschaftsordnung leiden bestimmte Gesellschafts- und Berufsgruppen am meisten. Bedingt durch Alter, Geschlecht, Herkunft und Beruf kämpfen derzeit viele doppelt um ihre Gesundheit — und ihre Existenz. Das Konzept Degrowth bietet eine echte Alternative — und zwar nicht nur während der Krise, sondern nachhaltig. | Von Mariella Edinger (kontrast.at, 21.5.20 10:37)
  • UBA-Positionspapier: Nachhaltige Wege aus der Wirtschaftskrise – Umwelt und Klima schützen, Beschäftigung sichern, sozialverträgliche Transformation einleiten Die Covid-19-Pandemie verursacht weltweit erhebliche Verwerfungen in Gesellschaft und Wirtschaft. Kurz- und mittelfristigen Finanzhilfen zur Abmilderung der akuten Folgen von Corona müssen so ausgerichtet werden, dass sie gleichzeitig den langfristig nötigen Wandel hin zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Gesellschaft befördern. | Das UBA -Positionspapier schlägt einen Aktionsplan für Deutschland vor, der sowohl die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Wirtschaftsweise als auch konkrete Maßnahmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Gebäude in den Blick nimmt. Als zentrales Dach dieser Maßnahmen gilt, auf europäischer Ebene den European Green Deal ambitioniert umzusetzen. (www.umweltbundesamt.de, 21.5.20 10:36)
  • Deutsche wollen beim Klimaschutz mit gutem Beispiel vorangehen, sich aber nicht persönlich einschränken Das TechnikRadar 2020 zeigt: Biokunststoff und Biosprit aus Reststoffen finden Zuspruch, Laborfleisch und grüne Gentechnik werden abgelehnt | 70,2 Prozent der Deutschen finden, Deutschland sollte beim Klimaschutz mit gutem Beispiel vorangehen. Dass der Umweltschutz eine Einschränkung des Konsums erfordert, meinen sogar 74,4 Prozent der Befragten. Das zeigt das »TechnikRadar 2020«* von acatech — Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und Körber-Stiftung. Neben allgemeinen Einstellungen zu Technik, fragt die repräsentative Studie 2020 ab, was die Deutschen über »Bioökonomie«, also ökologisch nachhaltige Innovationen, denken. Während allgemeine Ziele zum Umwelt- oder Klimaschutz in Deutschland Zuspruch finden, sind persönliche Einschränkungen und Verbote unter den Befragten wenig populär: Höhere Steuern auf fossile Brennstoffe würde nur ein Drittel begrüßen (35 Prozent). Ähnlich wenig... >| (www.koerber-stiftung.de, 21.5.20 10:31)
  • Globale Abholzung : Nicht mal die Pandemie kann den Regenwald retten Trotz Corona ist im März mehr Regenwald abgeholzt worden als in den Jahren zuvor, sagt der WWF. Das bedroht die ökologische Vielfalt, das Klima und die Menschen vor Ort. (www.zeit.de, 21.5.20 10:20)
  • Wie der amerikanische Präsident die Demokratie aushöhlt Demokratische Normen interessieren ihn nicht, am liebsten würde er Barack Obama und Joe Biden vor Gericht zerren: Donald Trumps Amerika schiebt sich auf ungarische Zustände zu. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.20 10:11)
  • Home-Office spart Miete: Das Ende der Bürotürme? Sie galten als Symbole für den weltweiten Siegeszug von Kapitalismus und Globalisierung: die riesigen Bürotürme in den Geschäftsvierteln der Metropolen in aller Welt. Doch wegen der Coronapandemie haben Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Es wurde still in den Hochhäusern - und das vielleicht auf Dauer. (www.krone.at, 21.5.20 9:34)
  • Energiewende: Der Kohleausstieg geht billiger, besser und klimafreundlicher Die Corona-Krise macht es möglich, dass der Kohleausstieg früher kommen und viel billiger werden könnte als ursprünglich gedacht. Der Bundestag muss es nur wollen. (www.zeit.de, 21.5.20 7:14)
  • Wirbelstürme und der Klimawandel Seit gestern tobt der Zyklon Amphan über den Küstenregionen von Indien und Bangladesch. Laut Experten der Region ist es einer der heftigsten Stürme, der je im Golf von Bengalen registriert wurde. Durch den Klimawandel könnten tropische Wirbelstürme immer gefährlicher werden. - (www.klimareporter.de, 21.5.20 7:10)
  • Die Wissenschaft hat nicht einfach recht: Warum die Philosophie uns gerade in Krisenzeiten etwas zu sagen hat Was macht die Corona-Krise mit uns? Wird sie die Welt verändern? Verhalten wir uns richtig? Auf diese Fragen gibt es keine eindeutigen Antworten. Und wir dürfen sie nicht allein der Wissenschaft überlassen. (www.nzz.ch, 21.5.20 5:30)
  • Bio muss regionaler werden Junge Menschen sind unsicher, ob Bio drin ist, wo Bio draufsteht. Das hat eine vom Thünen-Institut durchgeführte Studie ergeben. Experten empfehlen eine branchenweite Kampagne zum Ökolandbau, in der die Vorzüge wie Klimaschutz und Biodiversitätserhalt stärker als bisher kommuniziert werden. (www.umweltdialog.de, 21.5.20 4:00)
  • Corona-Effekt im Tropenwald WWF-Analyse: Waldzerstörung in den Tropen schnellt während Corona-Pandemie um 150 Prozent in die Höhe (www.wwf.de, 21.5.20 0:00)


20.05.2020[Bearbeiten]

  • Biogas aus dem Norden: Deshalb will der Schlieremer Stadtrat das Gas aus Island und Norwegen sichern – Region Limmattal – Limmattal – Limmattaler Zeit Der Stadtrat liebäugelt mit einer Millionen-Beteiligung an einem Unternehmen, das in Island und Norwegen erneuerbares Gas produziert. | Bereits im vergangenen Jahr fasste die Exekutive den nicht öffentlichen Grundsatzentscheid, mit der Projektentwicklerin Nordur Power SNG einen Rahmenvertrag einzugehen, um Gas aus besagten Ländern zu importieren. Demnach steht der Stadt während 20 Jahren eine Bezugsoption dieses Gases zu. Dieser Vertrag soll nun in eine Beteiligung umgewandelt werden. Denn: «Damit partizipiert die Stadt ohne Zusatzkosten auch an der Entwicklung der Swiss Green Gas International, hat Stimm- sowie Mitspracherecht und profitiert von zukünftigen Dividenden», sagt Kriesi weiter. Der Vorteil liege darin, dass die Stadt am weiteren Aufbau von Produktionskapazitäten von synthetischem Gas direkt beteiligt bleibe. Ohne diese Beteiligung komme die Stadt bei einer künftigen Produktionssteigerung nur zum Zug, wenn die Aktionäre ihre Bezugsr... >| (www.limmattalerzeitung.ch, 20.5.20 23:00)
  • 300.000 Küstenbewohner bedroht | Zyklon "Amphan" trifft auf Land In Indien und Bangladesch fliehen Millionen Menschen vor einem riesigen Zyklon. Es ist der wohl stärkste jemals in der Region gemessene. Neue Studien zeigen den Einfluss des Klimawandels. | "Wir zeigen zum ersten Mal, dass dieses geografische Muster stärkerer Wirbelstürme nicht nur mit einer natürlichen Variabilität erklärt werden kann", sagte Hiroyuki Murakami, Klimaforscher am NOAA und Hauptautor der Studie. Insbesondere der Ausstoß von Treibhausgasen sei für die Erwärmung der Ozeane und somit auch für ein höheres Wirbelsturmrisiko entscheidend. Auf die Menschen zwischen dem ostindischen Bundesstaat Westbengalen und Bangladesch könnte diese Entwicklung heute ganz reale und lebensbedrohliche Auswirkungen haben. Als 1999 ein namenloser Zyklon auf Ostindien traf, starben mehr als 10.000 Menschen. (www.spiegel.de, 20.5.20 22:18)
  • Daily global CO2 emissions `cut to 2006 levels‘ during height of coronavirus crisis The amount of CO2 being released by human activity each day fell by as much as 17% during the height of the coronavirus crisis in early April, a new study shows. || In early April, daily CO2 emissions temporarily fell 17%, to levels last seen in...2006. This is not “good news”. And it will basically have no effect on accumulative CO2 levels. But it really shows how much our emissions have increased the last decade.. @GretaThunberg (www.carbonbrief.org, 20.5.20 20:48)
  • "Gesunde Ernährung, sichere Produkte" nur mit weniger Fleischkonsum und Fleischproduktion möglich Am heutigen Mittwoch ist der Entwurf des Berichts der Bundesregierung zur Ernährungspolitik, Lebensmittel- und Produktsicherheit „Gesunde Ernährung, sichere Produkte“ Thema im Kabinett. Anlässlich der Kabinettssitzung fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den Umbau der Tierhaltung anzugehen, dezentrale Schlachthöfe und Vermarktung aufzubauen, Importe von Futtermitteln zu reduzieren und den Einsatz sogenannter Reserveantibiotika zu verbieten sowie den Einsatz von Antibiotika zu minimieren. | Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender, erklärt: "Das Agrarsystem hat einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Menschen, aber auch auf den Zustand der Umwelt und des Klimas. Durch erhöhten Antibiotikaeinsatz entstehen multiresistente Keime und ganze Landstriche fallen unserem Hunger nach Fleisch zum Opfer." (www.bund.net, 20.5.20 20:24)
  • Biodiversität | Zornige Bauern Die Bundesumweltministerin hat ihren Bericht zum Zustand der Natur vorgestellt. Um das Artensterben zu verringern, braucht sie die Landwirte als Partner, nicht als Gegner (www.freitag.de, 20.5.20 20:22)
  • Wichtige Öffnungsschritte der Post «Ich hoffe, dass wir nun echten Zugang erhalten». Mit diesen Worten kommentierte Bernard Germanier, Geschäftsführer von Quickmail, die neue Strategie der Schweizerischen Post. Der von Roberto Cirillo präsentiere Umbau des Postkonzerns scheint vorderhand attraktiv und nachvollziehbar, entscheidend wird aber die tatsächliche Umsetzung sein. (www.economiesuisse.ch, 20.5.20 20:21)
  • Kann KI im Kampf gegen den Klimawandel helfen? Auch wenn es gerade nicht so präsent ist: Die Situation in Bezug auf den Klimawandel ist weiterhin ernst. Im März sprachen die ETH-Forschenden Lynn Kaack und David Dao im Podcast darüber, wie Künstliche Intelligenz bei der Bewältigung des Klimawandels helfen kann. (ethz.ch, 20.5.20 20:21)
  • Patente: Autoindustrie setzt noch immer auf Verbrenner Fast sechsmal mehr Schutzrechte hat die Branche für Innovationen rund um Otto- und Dieselmotoren angemeldet als im Bereich Elektroantriebe, so das Deutsche Patentamt. Und bei der Brennstoffzelle liegt Deutschland zurück. (edison.media, 20.5.20 20:20)
  • Hausbesitzer sind die nächsten Klimahelden – #WIRSINDZUKUNFT Klimaschutz beginnt im Keller: Mit einer erneuerbaren Heizung CO2 und Geld sparen. | Fossile Gebäudeheizungen verursachen rund ein Drittel der CO2-Emissionen in der Schweiz. Das Programm «erneuerbar heizen» von EnergieSchweiz bietet jetzt kompetente Unterstützung beim Umstieg auf erneuerbare Heizungen. | Bei der Impulsberatung «erneuerbar heizen» beantworten geschulte Fachpersonen die wichtigsten Fragen und zeigen Lösungen für jedes Haus auf. (commercial-publishing.ch, 20.5.20 20:19)
  • Coronavirus: Befristete Soforthilfe zugunsten der Medien Die Coronavirus-Pandemie trifft die Medien hart. Ihre Werbeeinnahmen sind bereits drastisch gesunken. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Medien für die Demokratie hat das Parlament in der ausserordentlichen Session breit abgestützte Motionen überwiesen, um finanzielle Soforthilfe im Umfang von 57.5 Millionen Franken zu leisten. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Mai 2020 zwei entsprechende Notverordnungen verabschiedet. (www.admin.ch, 20.5.20 20:17)
  • Faktencheck Schwerpunkt: Coronavirus Wir arbeiten pausenlos, um Desinformation zum neuartigen Coronavirus mit Ihnen und für Sie zu bekämpfen. | CORRECTIV.Faktencheck setzt sich gegen Falschmeldungen im Netz und in den sozialen Netzwerken ein. (correctiv.org, 20.5.20 20:14)
  • Die Corona-Krise als gesellschaftliche und wissenschaftliche Herausforderung – Die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Resilienz Ein Wiederaufbau nach der Corona-Krise muss ein Umbau werden, der die Nachhaltigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft stärkt. Die im Hinblick auf die Corona-Krise kurzfristig veranlassten massiven staatlichen Interventionen und Investitionen zum Schutz der Wirtschaft müssen sich deshalb am Leitkonzept der Nachhaltigkeit ausrichten. Andernfalls wird mit frischem Geld eine ohnehin falsch gesteuerte Entwicklung weg von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung verstärkt statt korrigiert. | Solange ein Verhältnis zur Natur vorherrscht, das diese als unerschöpfliche Ressource und Deponie behandelt, und solange nicht den verantwortlich Handelnden die Prinzipien von Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Gerechtigkeit vor Augen stehen, sind die Ursachen der Krise noch gar nicht in den Blick genommen. | Es gilt die Widerstandsfähigkeit gegen kommende Krisen zu stärken, anstatt nur ihre Symptome mit gewaltigen Summen Geldes zu bekämpfen, um sich „Atem zu versch... >| (www.csc-blog.org, 20.5.20 20:09)
  • Fossil fuel phase-out: It's time to say it loud and clear Mixed signals about the future of fossil fuels are delaying climate action. The energy transition — and our planet — depends on absolute clarity, writes WWF's Jesse Fahnestock. (wwf.panda.org, 20.5.20 20:06)
  • Aktion Solardach & Stromspeicher Setzen Sie auf Solarwärme oder Solarstrom. Casafair unterstützt Sie dabei: Unsere Partnerfirmen gewähren Ihnen einen Rabatt von 3 Prozent der Materialkosten bis maximal 1'000 Franken. Auch auf Stromspeicher erhalten Sie attraktive Rabatte. (casafair.ch, 20.5.20 20:04)
  • Paul Auster: "Wir waren nie eine Demokratie" Der Schriftsteller Paul Auster durchlebt wie viele New Yorker die Pandemie wie "weggeschlossen". Ein Gespräch über seine schwer getroffene Stadt, die USA und Donald Trump (www.zeit.de, 20.5.20 20:04)
  • Green Airlines: Diese beiden Gründer wollen Deutschlands erste Öko-Fluglinie etablieren Das Timing für die Gründung einer neuen Airline könnte vermutlich deutlich besser sein. Denn aktuell haben so gut wie alle Fluglinien weltweit mit massiven wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Der Grund: In Folge der Corona-Krise mussten die Flotten wochenlang auf dem Boden bleiben. Schon zuvor standen insbesondere Kurzstreckenflüge stark in der Kritik. Weil diese nicht unerhebliche CO2-Emissionen verursachen, machte sogar der Begriff der „Flugscham“ die Runde. Trotzdem haben Daniel Sander und Stefan Auwetter nun angekündigt, eine eigene Fluglinie für innerdeutsche Ziele ins Leben rufen zu wollen. Was auf den ersten Blick nach einer etwas verrückten Idee klingt, folgt doch einer gewissen Logik. Denn die beiden haben es sich zum Ziel gesetzt, das Fliegen deutlich nachhaltiger zu machen. (www.trendsderzukunft.de, 20.5.20 20:02)
  • Photovoltaik sticht Windkraft erneut bei gemeinsamer Ausschreibung aus Kein einziges Gebot für einen Windpark war bei der April-Runde der technologieübergreifenden Auktion bei der Bundesnetzagentur eingereicht worden. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 5,33 Cent pro Kilowattstunde. (www.pv-magazine.de, 20.5.20 20:01)
  • Tag der Bienen: Überraschend hohe Wildbienen-Vielfalt in der Stadt Zürich Wildbienen sind für die Bestäubung von Wild- und Nutzpflanzen ebenso wichtig wie Honigbienen, die am 20.5. mit dem Weltbienentag geehrt werden. In Gärten, Parks und anderen Grünflächen der Stadt Zürich findet ein Viertel aller Wildbienenarten der Schweiz einen Lebensraum, wiesen WSL-Forschende in einer Studie nach. | Heute ist Weltbienentag! In der Stadt Zürich gibt es eine überraschend hohe Bienenvielfalt — dank der Grünräume, die es unbedingt zu bewahren gilt! @GrueneZuerich (www.wsl.ch, 20.5.20 19:58)
  • Zweite Public Climate School vom 25.-29.05.2020 – Offene Hochschule rund um das Thema Klimagerechtigkeit Der Zusammenschluss der „for Future-“ und „for Climate Justice“- Hochschlussgruppen lädt zur zweiten Public Climate School vom 25.-29. Mai 2020 ein. Wie auch während der ersten Veranstaltungswoche im November wird es zahlreiche Vorträge von Wissenschaftler*innen rund um das Thema Klimagerechtigkeit geben, diesmal jedoch als Online-Stream aller „Students for Future/Climate Justice“-Gruppen aus Deutschland. Den Teilnehmer*innen sollen in informativen Expertenbeiträgen neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Lösungsansätze vorgestellt werden und zum Diskutieren einladen. (www.fu-berlin.de, 20.5.20 19:56)
  • Q Cells bietet Unternehmen zwei Modelle für Solarstrom vom eigenen Dach an – Ökostrom ohne Investitionskosten beziehen Power Contracting und die Pacht von Solaranlagen erweitern das Portfolio von Q Cells. Bei diesen beiden Vertragsmodellen erhalten Unternehmen Solarstrom vom eigenen Dach, ohne in eine Solaranlage investieren zu müssen. | Zwar ist Solarstrom vom eigenen Dach für Unternehmen die günstigste Art der Stromerzeugung, heißt es in einer Mitteilung von Q Cells. Viele mittelständische Unternehmen würden aber die planungs- und kapitalintensive Investition in eine eigene Solaranlage scheuen. In beiden Modellen werden Solaranlagen auf dem Dach des Eigentümers oder des Mieters eines Gebäudes errichtet. Der Anbieter übernimmt die Kosten und deckt den verbleibenden Strombedarf mit ökologischem Strom aus erneuerbaren Quellen aus Deutschland und Österreich ab. (www.enbausa.de, 20.5.20 19:52)
  • Wie erkennt man disruptives Potential in Unternehmen? Vor 3 Monaten saß ich mit einem Start-Up Advisor beim Lunch und tauschte mich über Start-Ups, das Aufbauen von Firmen und die Erlebnisse darüber aus. Er fragte mich: „Wie wählst Du Start-Ups aus, in die Du Dich engagierst?“. | Nicht verpassen! Ein neuer Artikel von mir: Wie erkennt man disruptives Potential in Unternehmen? @alainveuve (www.linkedin.com, 20.5.20 19:28)
  • Dem Gegenentwurf droht die Räumung Lange dienten die Baracken als Schlafstätten für Saisonniers, dann als Unterkunft für Asylsuchende. Vergangenen Oktober zogen schliesslich BesetzerInnen ein, die sich für die Geschichte des Areals interessieren. In diesen Tagen will die Stadt Zürich das Juch-Areal räumen. (www.woz.ch, 20.5.20 19:28)
  • STÄRKUNG DER KREISLAUFWIRTSCHAFT Die Umweltkommission des Nationalrates will die Umweltbelastung durch die Wirtschaft massgeblich reduzieren. Sie reicht dazu eine Initiative ein für verschiedene Massnahmen zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft. (www.parlament.ch, 20.5.20 19:25)
  • Bundeskabinett beschließt höheren CO2-Preis, Entlastungen bei Strompreisen und für Pendler | Bundesregierung setzt Ergebnis des Vermittlungsausschusses zum nationalen Emissionshandel um Das Bundeskabinett hat heute zwei zentrale Regelungen zur Umsetzung der Beschlüsse des Vermittlungsausschusses zum Klimaschutzprogramm 2030 auf den Weg gebracht. Bund und Länder hatten sich im Dezember 2019 unter anderem darauf geeinigt, ab 2021 die CO2-Bepreisung von Brennstoffen zu erhöhen und im Gegenzug die Belastungen für Stromverbraucher und Fernpendler zu begrenzen. Der nationale Emissionshandel startet nun mit einem festen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne im Jahr 2021. Gleichzeitig hat das Bundeskabinett eine Verordnung beschlossen, damit Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel zur Entlastung der EEG-Umlage eingesetzt werden können. | Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die heutigen Beschlüsse zeigen: Es ist möglich, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammenzubringen. Der höhere CO2-Preis verteuert fossile Brennstoffe und bringt uns den Klimazielen näher. (www.bmwi.de, 20.5.20 19:15)
  • So erleichtert Stakeholder-Kommunikation Ihre nächsten Investitionsprojekte Immer wieder verschmäht, oft gefürchtet und doch überlebensnotwendig — die Rede ist von der Stakeholder-Kommunikation. In Krisenzeiten, wie wir sie jetzt erleben, werden schnell alle unnötigen Kosten reduziert — so auch für die Kommunikation. Die Fragen, die sich dabei stellen: Kann man sich das überhaupt leisten? Können die Folgen für geringere Kommunikationsaktivitäten abgeschätzt werden? Im besten Fall nur unzureichend. Spätestens bei der Planung und Umsetzung der nächsten Investitionsentscheidung wird man die kommunikative Lücke schmerzlich zu spüren bekommen. Ein Risiko, das sich nicht lohnt. (www.vomhoff.de, 20.5.20 19:14)
  • Gastbeitrag Lara Eckstein, Kathrin Henneberger, Carla Reemtsma | „Datteln 4 ist gelebter Kolonialismus“ Wenn es nach dem Kohle-Konzern Uniper geht, soll diesen Sommer ein neues Steinkohlekraftwerk ans Netz gehen: Datteln 4. Mit tödlichen Konsequenzen für Menschen und Klima | Die Proteste der Klimabewegung der letzten Jahre — rund um den Hambacher Forst, für die von Abbaggerung bedrohten Dörfer im Rheinland und bundesweit — haben deutlich gemacht: Die zerstörerische Kohleindustrie hat keine Zukunft mehr. Und auch in schweren Zeiten wie den aktuellen geht der Protest weiter — gegen das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 im Ruhrgebiet genauso wie gegen die zerstörerischen Tagebaue im Rheinland. Für den Kohleausstieg genauso wie für Klima- und soziale Gerechtigkeit. Damit alle Dörfer bleiben — und zwar weltweit. (www.freitag.de, 20.5.20 19:11)
  • Neue Ausgabe „Heiztrend“ stellt Beratung in den Mittelpunkt Mitsubishi Electric führt seine erfolgreiche Inforeihe „Heiztrend“ mit einer neuen Ausgabe 2020 fort. Klar im Fokus des aktuellen Heiztrends steht die Relevanz einer fundierten und kompetenten Beratung bei der Heizungswahl. (www.ikz.de, 20.5.20 19:08)
  • Nachhaltig aus der Corona-Krise | UBA legt 15-Punkte-Plan zur Konjunkturbelebung vor – Fokus auf Energie und Mobilität Das Umweltbundesamt (UBA) hat ein Konzept vorgelegt, wie die Corona-Konjunkturpakete gezielt am Umweltschutz ausgerichtet werden können. „Umwelt- und Klimaschutz standen in letzter Zeit weit oben auf der politischen Agenda. Beides bleibt auch nach Corona von übergeordneter Bedeutung. Wir sollten uns davor hüten, diese sehr gravierenden Probleme beim wirtschaftlichen Neustart aus dem Blick zu verlieren. Der Neustart ist nur zukunftsfähig, wenn wir die Finanzhilfen auch zum Umbau zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Gesellschaft nutzen. Falls wir in überholte Technologien und Strukturen investieren, verschärft dies die Umweltkrise, behindert Innovation, mindert unsere Wettbewerbsfähigkeit und lässt die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens in weite Ferne rücken“, sagte UBA-Präsident Dirk Messner. (www.umweltbundesamt.de, 20.5.20 19:07)
  • Stromversorgungssicherheit in Zentral-West-Europa: Dritter Bericht Die Übertragungsnetzbetreiber aus den Mitgliedsstaaten des Pentalateralen Energieforums, kurz Penta-Forum, haben ihren dritten gemeinsamen Bericht über die regionale Sicherheit der Stromversorgung veröffentlicht. Für die Schweiz ist dieser regionale Bericht eine nützliche Ergänzung zur nationalen System Adequacy Studie, die vom Bundesamt für Energie am 31. Januar 2020 publiziert wurde. | … Die Schweizerische Übertragungsnetzbetreiberin Swissgrid war ebenfalls an den Analysen beteiligt. | Die Studie untersucht die regionale Sicherheit der Stromversorgung im Jahr 2025. Neu wurde in der Modellrechnung durchgehend die Berechnung der Grenzkapazitäten mittels flussbasierter Markt-Kopplung angewendet. Daneben wurde unter anderem auch angeschaut, ob die Schweiz Versorgungsengpässe aufgrund reduzierter Importkapazitäten zu befürchten hätte. | Die Resultate für die Schweiz zeigen, dass die Versorgung im 2025 gewährleistet sein wi... >| (energeiaplus.com, 20.5.20 18:59)
  • Stromversorgungssicherheit in Zentral-West-Europa: Dritter Bericht Die Übertragungsnetzbetreiber aus den Mitgliedsstaaten des Pentalateralen Energieforums, kurz Penta-Forum, haben ihren dritten gemeinsamen Bericht über die regionale Sicherheit der Stromversorgung veröffentlicht. Für die Schweiz ist dieser regionale Bericht eine nützliche Ergänzung zur nationalen System Adequacy Studie, die vom Bundesamt für Energie am 31. Januar 2020 publiziert wurde. | … Die Schweizerische Übertragungsnetzbetreiberin Swissgrid war ebenfalls an den Analysen beteiligt. | Die Studie untersucht die regionale Sicherheit der Stromversorgung im Jahr 2025. Neu wurde in der Modellrechnung durchgehend die Berechnung der Grenzkapazitäten mittels flussbasierter Markt-Kopplung angewendet. Daneben wurde unter anderem auch angeschaut, ob die Schweiz Versorgungsengpässe aufgrund reduzierter Importkapazitäten zu befürchten hätte. | Die Resultate für die Schweiz zeigen, dass die Versorgung im 2025 gewährleistet sein wi... >| (energeiaplus.com, 20.5.20 18:59)
  • The Sustainability Dialogues with Xavier De Le Rue & Dr. Johan Rockstrom | EPISODE THREE: ICE & GLACIERS In episode three, Johan Rockström and I discuss a subject very close to my heart – the glaciers and the poles, which leads us down so many roads; from drinking water to sea level rise, geo-political security and the ascent of right wing populism all of which is pretty overwhelming and scary, but as I said, Johan is all about finding solutions and we go on to discuss the growth of renewables through to carbon capture storage. | Check out the episode on all good podcast players, just search “The Sustainability Dialogues” or right here on the embedded player. (xavierdelerue.com, 20.5.20 18:57)
  • Ausschreibungen bremsen Windkraftausbau Eine neue Analyse der Fachagentur Windenergie an Land zeigt, dass das seit 2017 gültige Ausschreibungssystem den Bau neuer Windturbinen nicht forciert hat — das Gegenteil ist der Fall. (www.energie-und-management.de, 20.5.20 18:55)
  • Gentechnik hat im Green Deal nichts zu suchen - Es ist ein gutes Signal für die Bürgerinnen und Bürger und die Umwelt, dass die EU-Kommission trotz Gegenwind am Green Deal festhält. - (www.gruene-bundestag.de, 20.5.20 17:33)
  • Neue Regeln für Naturschutz in Europa: Der Vorschlag ist erst mal gut Umweltverbände loben die beiden neuen Strategien für mehr Naturschutz der EU-Kommission. An der Umsetzung allerdings hapere es. mehr... (www.taz.de, 20.5.20 15:39)
  • Erfolgreiches Pilotprojekt: Quartierspeicher für Solarsiedlung Im Neubaugebiet „Am Umstädter Bruch“ verpflichtet der Bebauungsplan alle Bauherren, eine Photovoltaikanlage zu installieren und den Solarstrom zu speichern. Hierfür wurde ein großer Batteriespeicher, ein „Quartierspeicher“, vor Ort eingerichtet, an dem 25 Haushalte der Solarsiedlung angeschlossen sind. Der mehrjährige Testbetrieb des Speichers wurde vom Forschungsprojekt „Esquire“ unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) ... (www.ikz.de, 20.5.20 15:01)
  • Uniting Business and Governments to Recover Better A statement from companies in the Science Based Targets initiative and its Business Ambition for 1.5 °C campaign || Schweizer Wirtschaftslobbyisten (@economiesuisse et al.) findet, man dürfe Corona-Wiederaufbau und Klimaschutz nicht «vermischen». Große Unternehmen sehen das anders: @mahaenggi (sciencebasedtargets.org, 20.5.20 14:59)
  • Biodiversität: Natur endlich schützen - Klare Flüsse, bunte Blumenwiesen, eine Vielzahl an Wildbienen und Vögeln: gesunde Natur ist eine Seltenheit. Wir brauchen endlich Maßnahmen, die unsere Natur tatsächlich schützen. - (www.gruene-bundestag.de, 20.5.20 14:57)
  • Umweltministerin Schulze will gegen den Wildtierhandel kämpfen Durch die Corona-Krise wird klar: Der Verlust an Biodiversität weltweit begünstigt Pandemien. In Deutschland ist der Artenverlust besonders in den Agrarflächen dramatisch. Das alarmiert Umweltministerin Schulze. (www.dw.com, 20.5.20 14:40)
  • Günstige Energie - Nach Ölpreisabsturz: Verbraucher sparen fast 200 Euro beim Heizölkauf - Die Preise für Rohöl erleben zuletzt einen beispiellosen Absturz. So bitter das für die Förderstaaten ist: Kunden mit Ölheizung können sich freuen. Wenn sie jetzt Heizöl ordern, sparen sie sich im Vergleich zum Vorjahr viel Geld. (www.focus.de, 20.5.20 14:17)
  • Heizöllieferanten werben mit dem #Klimaschutzpaket der Bundesregierung und niedrigen Ölpreisen. Finden Sie den Fehler. @peteraltmaier @BMWi_Bund @SvenjaSchulze68 @bmu Eine Heizölumlage, die ins EEG-Konto fließt, reduziert die (@VQuaschning, 20.5.20 13:29)
  • Bundesgericht weist Beschwerde der Klimaseniorinnen ab Keinen Klimaschutz auf dem Rechtsweg? Seniorinnen wollen nicht locker lassen. (www.srf.ch, 20.5.20 13:02)
  • EU-Kommission will Pestizide bis 2030 um 50 Prozent senken EU-Behörde präsentierte ehrgeizige "Farm-to-Fork"- und Biodiversitäts-Strategie im Rahmen des Green Deals. (www.diepresse.com, 20.5.20 12:50)
  • Greenpeace warnt vor ökologischem Desaster, wenn in Restaurants Einwegprodukte die Regel sind. Take-away? Mehrwegbehälter zücken! #ReuseRevolution #BreakFreeFromPlastic (@greenpeace_ch, 20.5.20 12:22)
  • Klimaseniorinnen blitzen am Bundesgericht ab Sie sehen sich von den Folgen des Klimawandels besonders betroffen und sind angetreten, die klimapolitischen Anstrengungen der Schweiz gerichtlich überprüfen zu lassen. Nun weisen die Richter in Lausanne die Beschwerde der Klimaseniorinnen ab. (www.nzz.ch, 20.5.20 11:51)
  • Game over für Öl – Dekarbonisierung der Weltwirtschaft Erleben wir die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft? Aktuelle Verbrauchsdaten und das Chaos auf den Ölmärkten zeigen einen Wandel im Weltenergiesystem. | Erneuerbare Energien — auch aus Gründen der Energiesicherheit und der Geopolitik. Das fordert @MarieniArvea von @brainscapital in ihrem Beitrag. #Energiewende #energy #Klimaschutz #Klimakrise #Klimawandel @StiftungEnergie (www.energie-klimaschutz.de, 20.5.20 11:42)
  • Presseaussendung: Dino-Protest für Rettung von Klimakiller Auto – System Change, not Climate Change! Weil derzeit auf Hochtouren über die Vergabe der staatlichen Konjunkturprogramme verhandelt wird, demonstrierten heute Dinosaurier vor dem Bundeskanzleramt für Milliarden zugunsten der Rettung der Auto(zuliefer)industrie. Im Gegensatz dazu fordert die Klimagerechtigkeitsbewegung, darunter „Fridays for Future Wien“ und „System Change, not Climate Change!“ eine gerechte Mobilitätswende. | Bereits vor Wochen forderte die österreichische Autozulieferindustrie eine „Abwrackprämie“, um den Kauf von Neuwägen anzukurbeln — und das, obwohl der Straßenverkehr mit fast 30 Prozent der Treibhausgas-Emissionen Klimakiller #1 in Österreich ist. „Statt Finanzspritzen für die profitorientierte Autoindustrie braucht es eine gerechte Mobilitätswende,“ so Luise Bacher von der Klimagerechtigkeitsgruppe „System Change, not Climate Change!“. „Statt Geld in grüne Scheinlösungen wie das El... >| (systemchange-not-climatechange.at, 20.5.20 11:38)
  • Ein Beitrag zur Reihe "Sicherheit in der Krise" | (Nicht-)Wissen und (Un-)Sicherheit in der Pandemie Pandemien sind Wissenskrisen. Zum einen sind sie „impossible to predict. The next epidemic will come. But nobody knows when and nobody knows where“ — das hieß es noch in der Krisenübung, die die Gesundheitsminister:innen der G20-Länder 2017 in Hamburg durchführten.[1] Nun, da eine Pandemie, wie sie seit gut zwanzig Jahren im Feld der Global Health Security prophezeit war, tatsächlich eintrat, tauchen zum anderen in der akuten Bewältigung eine Reihe weiterer Problematiken auf, die sich um den Nexus von Sicherheit und Wissen entfalten. Der vorliegende Beitrag versammelt einige dieser Krisenmomente: erstens das Problem der infodemic als unsicherem Wissen; zweitens das Problem der Produktion sicheren Wissens, das sich in den Begriffen „Evidenz“ und „Experiment“ verdichtet; drittens das Problem der Kommunikation von Wissen; das viertens auf das Problem möglicher Konsequenzen von Wissen hinweist, dem Problem also, dass mehr ... >| (www.soziopolis.de, 20.5.20 11:36)
  • Gefährliche Gerüchte und „fake news“. Die Pest in London im Jahr 1665 Das Stadtbild ist völlig verändert, Vergnügungsstätten sind geschlossen, die Strassen wie ausgestorben. Menschen kaufen Vorräte, backen Brot und hadern mit rigiden Ausgangssperren. In Daniel Defoes „Pest-Journal“ ist das erst der Anfang: Bald tauchen allerlei Geschichten, Gerüchte und „fake news“ auf. (geschichtedergegenwart.ch, 20.5.20 11:35)
  • Die Schweiz hinkt bei Solar- und Windstrom Europa hinterher Bei der Produktion von Solar- und Windstrom liegt die Schweiz im europäischen Vergleich auf den hintersten Rängen. Um das Ziel des Bundesrats — Netto Null Treibhausgasemissionen bis 2050 — zu erreichen, besteht dringender Handlungsbedarf. Das neue Energiegesetz muss gleich lange Spiesse mit dem Ausland schaffen und die Finanzierung erneuerbarer Energien sicherstellen. | In einer Kurzstudie hat die SES die Pro-Kopf-Produktion von Sonnen- und Windenergie in der Schweiz und den 28 Staaten der Europäischen Union verglichen. Die Schweiz konnte gegenüber dem letzten Jahr einen Rang gut machen und landet auf Platz 24, knapp vor Tschechien, Ungarn, Slowenien, der Slowakei und Lettland. Im Vergleich mit den neun umliegenden Ländern (siehe Grafik) landet die Schweiz auf dem vorletzten Platz. Nur gerade 4.2% des Stromverbrauchs werden hierzulande mit den beiden neuen erneuerbaren Technologien erzeugt — in Dänemark sind es über 50%, in Deutschland 33%. (www.energiestiftung.ch, 20.5.20 11:26)
  • Was die Stadt von einem Kleinkraftwerk beim Sihlhölzli hält Die Idee klingt verlockend: Den künstlichen Wasserfall der Sihl in Wiedikon für die Stromproduktion nutzen. Die Stadt hält davon nichts, will aber etwas für die Fische tun. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.20 11:24)
  • Wasserstoff: Wichtig, aber nie im Überfluss | Kolumne von Christof Drexel Ich stelle immer wieder fest, dass Energiequellen mit Energieträgern verwechselt werden: Im Gegensatz zu Öl und Gas ist Wasserstoff kein Bodenschatz und auch keine regenerative Energieform wie Wind, Sonne oder Wasserkraft. Wasserstoff ist einfach nur ein Speichermedium. Man kann Energie auch in Steinen speichern oder in Wasser oder in ganzen Gebäuden. Ich glaube auch, dass der Wasserstoff einen Teil seines guten Images seinem Namen zu verdanken hat: Ein Stoff aus Wasser sozusagen, das kann nur sauber sein. | Ich sehe hingegen keine Anwendung in der Beimischung zu Erdgas, weil das Gas zum Verheizen in Gebäuden >| (www.powernewz.ch, 20.5.20 11:18)
  • Innovative solutions for 100% renewable power in Sweden This study from the International Renewable Energy Agency (IRENA), produced in consultation with the Swedish Energy Agency (Energimyndigheten), provides four tailor-made solutions to integrate high shares of renewables into the national power system. By showcasing Sweden's case, the report also aims to strengthen international co-operation and inspire other countries to scale up their renewable power targets. | Solution I: Providing innovative ancillary services from both conventional and variable renewable energy sources; | Solution II: Gaining power system flexibility from the Pan-European market, based on effective collaboration among system operators; | Solution III: Ensuring system-friendly integration of distributed energy resources; | Solution IV: End-use decarbonisation via renewable-based electrification. (irena.org, 20.5.20 11:08)
  • Bundesgerichtsentscheid zur Klimakrise: Schweiz schützt ihre SeniorInnen nicht | Kommentar des Vereins KlimaSeniorinnen Schweiz zum Urteil des Bundesgerichts vom 5. 5. 2020 (1C_37/2019) Das Bundesgericht weist die Beschwerde des Vereins KlimaSeniorinnen Schweiz und vier einzelner Beschwerdeführerinnen ab, welche sich gegen den Nichteintretensentscheid des Bundes gewehrt hatten, ab. Die Beschwerdeführerinnen forderten vom Bund, ihre Grundrechte auf Leben und Gesundheit vor dem Klimawandel zu schützen. Die ablehnende Begründung des Bundesgerichts ist höchst problematisch: Die Schwelle von deutlich unter 2 °C sei heute noch nicht erreicht und deshalb könne niemand jetzt schon die Einhaltung eines solchen Zieles einfordern. Das Bundesgericht macht damit die Klimakrise zum grundrechtsfreien Raum und deckt die hierzulande andauernden Unterlassungen von Bundesrat und Verwaltung beim Klimaschutz, welche die Einhaltung des Übereinkommens von Paris nachweislich immer unwahrscheinlicher machen. Der Vorstand des Vereins KlimaSeniorinnen empfiehlt seinen Mitgliedern den Weiterzug an den Europäischen Gerichtshof. (mailchi.mp, 20.5.20 11:03)
  • Gastbeitrag von Gabor Steingart - Treiben doppeltes Spiel: Notenbanken fluten die Märkte - und sichern sich mit Gold ab - Wer wissen möchte, wie warm es ist, schaut aufs Thermometer. Wer wissen will, wie schnell das Auto fährt, blickt auf den Tacho. Und wer wissen will, wie es der Weltwirtschaft geht, nimmt den Goldpreis ins Visier.Von Gastautor Gabor Steingart (www.focus.de, 20.5.20 10:40)
  • Fake Facts: Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen Egal, ob Klimawandelleugner, Flache-Erde-Anhänger, völkische Antisemiten oder Covid-19-Verharmloser: Viele von ihnen glauben, dass im Verborgenen operierende Mächte die Geschicke der Welt lenken. (hpd.de, 20.5.20 10:15)
  • Europäischer "Green Deal": Beim Wiederaufbau soll der Klimaschutz im Mittelpunkt stehen Deutschland gehörte zuletzt nicht zu den Treibern europäischer Klimapolitik. Jetzt unterstützt Berlin schärfere Ziele des "Green Deal" - ob sie Erfolg haben, wird maßgeblich von Deutschland abhängen. (www.sueddeutsche.de, 20.5.20 10:10)
  • Wenn Linksextremisten für Fridays for Future die Zeche zahlen „Ende Gelände“ wird in Berlin nun als linksextremistisch eingestuft. Doch auch die braveren Schülerproteste von Fridays for Future drohen sich zu radikalisieren. Das zeigen unter anderem Verbindungen zum Verein Rote Hilfe. (www.welt.de, 20.5.20 10:00)
  • Der Lockdown ist keine gute Antwort auf die Klimakrise. Aber er zeigt uns die Grösse der wirtschaftlichen Transformation an, die es zur Bewältigung der Krise braucht. Die Technologien dazu sind da. Es braucht politischen Willen! (@WWF_Schweiz, 20.5.20 9:33)
  • Strategisch sinnvoll handeln: SEO in der Coronakrise Die Coronapandemie hat das Suchverhalten der Menschen zeitweise extrem verändert. Inwiefern müssen und wie können SEOs reagieren? - „Desinfektionsmittel“, „Mundschutz“, „Homeoffice“ – das Ranking der häufigsten Suchbegriffe spiegelt die veränderten Lebensbedingungen und Bedürfnisse während der Corona Krise wider. Auch das Online Marketing steht dadurch ganz neuen Herausforderungen gegenüber. Was müssen Unternehmen in Bezug auf ihre SEO-Strategie in diesen Zeiten beachten? - - - - Die verschiedenen Einschränkungen im öffentlichen Leben und damit eng verbunden auch im Berufslebens und der Wirtschaft stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Wenn Umsätze plötzlich wegbrechen, ist schnelles Handeln gefragt, um Liquidität, Arbeitsplätze und den Fortbestand des Betriebs zu sichern. Doch welche Maßnahmen sind hier die richtigen? - - - - Die - Krise wird deutlich sichtbar - - - - D... >| (onlinemarketing.de, 20.5.20 8:56)
  • EU legte neue Pläne zum "Green Deal" vor Seit Wochen dreht sich alles ums Coronavirus, auch in der EU. Nun besinnt sich die EU-Kommission auf ihr ursprüngliches Topthema Umwelt- und Klimaschutz. (www.diepresse.com, 20.5.20 6:54)
  • Die Schweiz ist weit abgeschlagen Die meisten EU-Staaten sind der Schweiz deutlich voraus, wie eine Studie der Schweizerischen Energiestiftung zeigt. Der Bund sieht in der Revision des neuen Energiegesetzes eine verstärkte Förderung der erneuerbaren Energie vor. Die Massnahmen sind allerdings nicht nur im Sinne der Energiebranche. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.20 6:29)
  • Energiestrategie 2050 in Gefahr Nur 5 der 29 untersuchten europäischen Ländern produzieren pro Kopf weniger Strom aus Sonne und Wind als die Schweiz. (www.srf.ch, 20.5.20 6:00)
  • Bundesrat setzt das revidierte Wasserrechtsgesetz per 1. Juli 2020 in Kraft Die Bundesversammlung hatte am 20. Dezember 2019 eine Änderung des Wasserrechtsgesetzes (WRG) beschlossen, mit welcher die parlamentarische Initiative 16.452 Rösti «Ausbau der Wasserkraft zur Stromerzeugung und Stromspeicherung. Anpassung der Umweltverträglichkeitsprüfung» umgesetzt wird. Es wurde kein Referendum dagegen ergriffen. Die Gesetzesänderung schafft in den Konzessionserneuerungsverfahren von Wasserkraftwerken Rechtssicherheit bei der Festlegung von Schutz-, Wiederherstellungs- und Ersatzmassnahmen nach dem Natur- und Heimatschutzgesetz. Am 14. Mai 2020 hat der Bundesrat beschlossen, das revidierte WRG per 1. Juli 2020 in Kraft zu setzen. (www.admin.ch, 20.5.20 2:00)
  • Klimawandel: 81 Prozent weniger Wasserinsekten Die Anzahl der Wasserinsekten ist aufgrund des fortschreitenden Klimawandels um 81,6 Prozent gesunken, deren Artenvielfalt dagegen leicht angestiegen - zumindest zeigt das eine Langzeitbeobachtung eines deutschen Fließgewässers in einem Naturschutzgebiet, die die Schenkenberg Gesellschaft für Naturforschung in Zusammenarbeit mit der Ludwigs-Maximilans-Universität München durchgeführt haben. (www.umweltdialog.de, 20.5.20 1:00)
  • Mobilität im Lockdown – eine erste Einschätzung Das «Gesellschaftsmonitoring COVID19» des Statistischen Amtes, enthält eine ganze Reihe von Indikatoren, die über unterschiedliche Aspekte des Mobilitätsverhaltens der Bevölkerung Auskunft geben. Sie zeigen, dass die Mobilität in den Tagen rund um die Ankündigung und das Inkrafttreten des Lockdowns am 16. März 2020 in der Tat erheblich zurückging. (statistik.zh.ch, 20.5.20 0:00)
  • Aufträge für standardisierte Informatik an den Arbeitsplätzen der Verwaltung vergeben Die Vereinheitlichung, Zentralisierung und Modernisierung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in der Verwaltung ist einen entscheidenden Schritt weiter. Der Regierungsrat hat nach einer öffentlichen Ausschreibung vier Aufträge an vier Unternehmen vergeben. (www.zh.ch, 20.5.20 0:00)

19.05.2020[Bearbeiten]

  • Coronakrise: Lockdown lässt CO2-Emissionen drastisch sinken Die Covid-19-Epidemie hat geschafft, woran die Staatengemeinschaft bisher scheiterte: Sie hat den Ausstoss von Treibhausgasen drastisch reduziert. Allerdings dürfte der Rückgang nicht sehr nachhaltig sein. || Weltweit 17% Reduktion der CO2 Emissionen Ende April, für 2020 ca. 4-7%. Nötig ist aber 100% vor 2050. Das geht weder mit individuellen Verh. änderungen allein, noch mit Abwürgen der Wirtschaft. Es braucht saubere Energie und klare Rahmenbed. der Politik. @Knutti_ETH (www.nzz.ch, 19.5.20 23:02)
  • E-Autos zapfen Strom von Bus-Oberleitungen ab Alles Gute kommt von oben. Ein Projekt im schweizerischen Luzern beschreitet neue Wege, um Elektroautos mit erneuerbarem Strom aus Trolleybus-Leitungen schneller zu betanken. (www.energie-und-management.de, 19.5.20 22:55)
  • Unheimliche Corona-Verschwörung: Wie Telegram zur Heimat der Aluhüte wurde Verschwörungstheoretiker erhalten in Zeiten des Coronavirus Zulauf. Vor allem auf einer Plattform florieren Gerüchte, Fehlinformationen und Propaganda-Botschaften: Telegram. Experten beobachten den Trend schon länger und warnen vor gesellschaftlichen Folgen. (www.watson.ch, 19.5.20 22:54)
  • EWI wirbt für technologieoffene Wasserstoffproduktion Energiewirtschaftler des EWI in Köln plädieren dafür, sich bei der Etablierung von Wasserstoff als Energieträger nicht auf grünen Wasserstoff zu beschränken. (www.energie-und-management.de, 19.5.20 22:47)
  • Klima-Allianz lehnt E-Fuels für Autos ab Nachhaltiger Pkw-Verkehr sollte auf batteriebetriebene E-Autos setzen, grüner Wasserstoff dagegen zunächst nur Schiffe und Flugzeuge antreiben, fordert die Klima-Allianz Deutschland. (www.energie-und-management.de, 19.5.20 22:47)
  • Vaillant wächst stark mit Wärmepumpen Der Heiztechnikhersteller Vaillant verzeichnet im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordumsatz und mehr als 30 % Wachstum bei elektrischen Wärmepumpen. (www.energie-und-management.de, 19.5.20 22:47)
  • Das Bau-Manifest: Unsere Forderungen nach dem grossen Belastungstest des Lebens in unseren vier Wänden Für alle sofort einen Balkon! Die Fenster ab jetzt kleiner! Und danke, aber auf die modischen Loft-Grundrisse verzichten wir künftig ebenfalls gerne. (nzzas.nzz.ch, 19.5.20 22:42)
  • Grüner Wasserstoff kann Wasser verknappen Die nationale Wasserstoffstrategie steht auf Wiedervorlage im Bundeskabinett. Zeitgleich veröffentlichten der Umweltverband BUND und die SPD-Bundestagsfraktion jeweils ihre Leitlinien zum künftigen Umgang mit dem Energieträger — die kaum unterschiedlicher sein könnten. (www.klimareporter.de, 19.5.20 22:38)
  • Unternehmen fordern grünen Wiederaufbau Auch 155 große Unternehmen aus 34 Branchen rufen nun dazu auf, die weltweit geplanten Programme zum Wirtschaftswiederaufbau nach Corona mit starkem Klimaschutz zu verbinden. (www.klimareporter.de, 19.5.20 22:35)
  • SIG accélère ses investissements en faveur de la transition énergétique Grâce à ses solides résultats, et fidèle à son engagement en faveur de la transition énergétique, SIG a accéléré, en 2019, ses investissements dans les énergies renouvelables, notamment dans la thermique. L'entreprise a par ailleurs réduit son endettement financier net, pour la cinquième année consécutive. (ww2.sig-ge.ch, 19.5.20 22:33)
  • La lexicographie informatisée: Les vocabulaires nationaux dans un contexte européen Der zwölfte Band der Reihe «Sprachen und Kulturen» trägt den Titel «La lexicographie informatisée: Les vocabulaires nationaux dans un contexte européen». Dorothée Aquino und Yan Greub sind die Herausgeber dieses Bandes, der die Vorträge der Veranstaltung vom 12. September 2018 vereint. (sagw.ch, 19.5.20 22:32)
  • Extremwetter: Hurrikane werden stärker Forscher haben Wirbelsturmdaten aus mehreren Jahrzehnten analysiert. Das Ergebnis: Der Trend geht zu stärkeren Hurrikanen. (www.spektrum.de, 19.5.20 22:31)
  • Parteien entwerfen eigene Wasserstoffstrategien Die lange Rangelei der Bundesministerien um die Ausformulierung der Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) hat dazu geführt, dass der Handlungsdruck in beiden Regierungsparteien vor der Sommerpause extrem angestiegen ist. So forderten Anfang Mai 2020 insgesamt zwölf Unionsabgeordnete in einem Positionspapier einen zügigen Aufbau einer „grünen“ Wasserstoffproduktion sowie eine Partnerschaft mit afrikanischen Staaten. Von Seiten der SPD-Bundestagsfraktion hieß es kurzdarauf dazu ebenfalls, wolle man eine ambitioniertere H2-Strategie sowie einen schnellen Hochlauf der H2-Wirtschaft. (www.energieblogger.net, 19.5.20 22:30)
  • Klimaschutz im Verkehr: E-Fuels bleiben umstritten Sind synthetische Kraftstoffe ein probates Mittel zur Abkehr von Benzin und Diesel? Wohl kaum, geht aus einer neuen Analyse hervor. (www.faz.net, 19.5.20 22:27)
  • Nachhaltigkeit durch Pandemie? Knapp 30 Prozent der Deutschen sehen in der Krise eine Chance. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Wissenschaftsjahres 2020 anlässlich des deutschen Erdüberlastungstags am 3. Mai. 7 Prozent der deutschen Bevölkerung sind davon überzeugt, dass die Corona-Pandemie bei den Menschen ein Umdenken bewirkt, hin zu einem nachhaltigeren und klimaschonenderen Wirtschaftssystem. 20 Prozent stimmen dem mit „eher ja“ ebenfalls zu. (globalmagazin.com, 19.5.20 22:26)
  • Esri Konferenz 2020: Zürich. Die responsive Stadt. Dr. Gerhard Schrotter, Direktor für Geomatik + Vermessung der Stadt Zürich, nimmt Zuschauer mit auf eine Reise in die responsive Stadt Zürich. Wie hilft der Digitale Zwilling der Stadt Zürich bei einer nachhaltigen Stadtplanung, die aktiv Bürgerinnen, Bürger und weitere Interessengruppen mit einbezieht? Dr. Schrotter zeigt die Herausforderungen und smarten Lösungsansätze auf, die im Zusammenhang mit Städtewachstum entstehen. (www.youtube.com, 19.5.20 22:23)
  • myclimate and the International Floorball Federation to join forces Sustainability has become a topic that any individual, enterprise or sport cannot overlook these days. It has been a part of International Floorball Federations (IFF) work in the past but starting from 2019 it has been included as an integral part of its activities. The pioneer in climate consultation and carbon offset projects, myclimate, has agreed to help the IFF become a leading sports federation to drive the change. (floorball.sport, 19.5.20 22:21)
  • Unternehmensidentität als zentrale Bezugsgröße für das interne Kommunikationsmanagement Unternehmensidentität wird je nach disziplinärem Ansatz als das geteilte Organisationverständnis der Mitarbeitenden (Organisationsidentität), als ein vom Management zu definierendes Leitkonzept (Corporate Identity) oder als das zu vermittelnde Markenbild (Corporate Brand Identity) verstanden. Unternehmensidentität wird hier als Bezugsgrösse und Wirkungsfeld des internen Kommunikationsmanagements beschrieben. Dieses konstituiert mit jeder Kommunikationshandlung Identität, vermittelt direkt oder über Führungskräftekommunikation identitätsrelevante Inhalte und moderiert den Identitätsdiskurs. | Digitale Technologien vernetzen immer mehr betriebliche und kommunikative Prozesse. Wie gelingt die interne Kommunikation dennoch und beeinflusst die Unternehmensidentität positiv? @Rosenberger_IAM und @MNiederhaeuser im Handbuch Mitarbeiterkommunikation @IAM_Winterthur (rd.springer.com, 19.5.20 22:18)
  • Greenpeace warnt vor Verkehrsinfarkt in deutschen Städten Aus Angst vor Ansteckung nutzen viele das Auto statt öffentlicher Verkehrsmittel. Die Emissionen könnten längerfristig steigen, Umweltschützer fordern bessere Konzepte. (www.zeit.de, 19.5.20 22:16)
  • Direkte Konfrontation mit Klimaschutzgegnern kann unerwünschte Wirkungen haben Viele Menschen sind für Klimaschutz – aber halten es dennoch eher für unangemessen, wenn Andersdenkenden offen und direkt widersprochen wird. Das ist das Ergebnis einer Studie britischer Psychologen, die im Fachjournal Global Environmental Change erschienen ist (www.klimafakten.de, 19.5.20 22:15)
  • Städtische Mobilität nach Corona: Auto-Kollaps oder Fahrrad-Boom? Covid19 droht die Verkehrswende zu infizieren. Die Fahrgastzahlen in Bus und Bahn sind drastisch eingebrochen. Ausgerechnet im öffentlichen Personenverkehr, dem Herzstück einer klimafreundlichen, ressourcenschonen­den Mobilität, fühlen sich viele Menschen nicht mehr sicher. | Für viele Städte drängt sich nun die Frage auf: Wie werden sich die Menschen fortbewegen, wenn das Wirtschaftsleben nun schrittweise wieder hochfährt? Werden sie statt in den Bus aufs Rad steigen? Werden sie jeden Morgen ihr bislang meist geparktes Auto nutzen? Wie die Antwort ausfällt, liegt auch an der Reaktion der Städte. Hier entscheidet sich, ob die Verkehrs­wende um wertvolle Jahre zurückgeworfen wird, oder ob sie jetzt einen entscheidenden Schritt in eine saubere Zukunft macht. (www.greenpeace.de, 19.5.20 22:14)
  • Gender Gap beim Klimaschutz: Ist die Rettung des Planeten Frauensache? Ob Seife oder Mehrwegbesteck: Viele Ökoprodukte werden gezielt an Frauen vermarktet und von Frauen gekauft. Nimmt das Männern die Motivation, selbst Verantwortung zu übernehmen – weil ihnen umweltschonendes Verhalten als zu feminin erscheint? (www.klimafakten.de, 19.5.20 22:12)
  • IWB lanciert Solaranlagen für Mieter Eine eigene Solaranlage. Im Kanton Basel-Stadt geht das auch ohne eigenes Hausdach. Möglich macht es ein neues Beteiligungsmodell. Damit können auch Mieter ihren eigenen Solarstrom produzieren. | Lange waren Solaranlagen etwas für Eigenheimbesitzer oder Unternehmen mit eigenem Gebäude. Das ändert sich jetzt. Die Basler Energieversorgerin IWB lanciert unter dem Namen «Sonnenbox Crowd» ein neues Beteiligungsmodell. Damit können auch Mieter im Kanton Basel-Stadt ihren eigenen Solarstrom produzieren. Einerseits soll durch eine gemeinsame Finanzierung von Solaranlagen deren Ausbau auf den Basler Dächern gefördert werden. Andererseits profitieren auch alle Mitfinanzierer: Sie erhalten über 20 Jahre einen Beitrag an Ihre Stromrechnung durch Ihren eigenen Solarstrom — produziert direkt vor ihrer Haustür, auf einem Basler Dach. (www.iwb.ch, 19.5.20 22:11)
  • „Woche der Wahrheit“: WWF kommentiert Pressekonferenz zur „Lage der Natur“ von BM Svenja Schulze Heute haben sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, zur Lage der Natur in Deutschland geäußert. Demnach sind nur noch 25 Prozent der Arten und 30 Prozent der Lebensraumtypen intakt. Dazu Dr. Diana Pretzell, Leiterin Biodiversität in Deutschland beim WWF: „Der Lagebericht aus dem Bundesumweltministerium unterstreicht: Der Schutz der biologischen Vielfalt in Deutschland kann nicht länger warten. Klima-, Gewässer und Bodenschutz sind systemrelevant. Die Covid-19-Pandemie und der Dürrestress für Felder und Wälder zeigen dieser Tage einmal mehr, wie stark die Wechselwirkungen zwischen unserem Handeln und der Natur sind. Wie wir wirtschaften und leben, macht den Unterschied. (www.wwf.de, 19.5.20 22:10)
  • 4.300 kg weniger beim CO2-Fußabdruck: „klimafit“-Kurse enden mit erfolgreicher „Klimaschutz-Challenge“ Von Greifswald über Berlin bis nach Freiburg: Mehr als 300 Menschen haben sich in den vergangenen Monaten klimafit gemacht. Der Volkshochschulkurs „klimafit“ endete im Mai bundesweit an 34 Standorten. Die letzten Seminare fanden Corona-bedingt digital statt. Ein großer Erfolg: Die Teilnehmenden haben aktiv zum Klimaschutz beigetragen und ihren Kohlenstoffdioxid-Fußabdruck deutlich gesenkt. Zusammen sparten sie 4.300 kg CO2 ein, das entspricht so viel wie 25.000 km Autofahren mit einem Mittelklassewagen. | Für die „Klimaschutz-Challenge“ änderten die Teilnehmer:innen ihre Verhaltensmuster in Bezug auf die Sektoren Energie, Ernährung und Mobilität. Zu Kursbeginn rechneten die Teilnehmenden ihren CO2-Fußabdruck aus, um später eine Vergleichsbasis zu haben. Der CO2-Fußabdruck liegt in Deutschland mit 11,61 Tonnen (CO2-äquivalent) pro Kopf um einiges höher als der globale Durchschnitt, der bei 4,8 Tonnen reiner C... >| (www.wwf.de, 19.5.20 22:09)
  • Konzerne gegen die Demokratie: Pandemische Klageszenarien - Wie tödlich das Coronavirus ist, hängt massgeblich davon ab, ob kostengünstige und in hoher Stückzahl verfügbare Medikamente und Tests vorhanden sind. Das gilt insbesondere auch für künftige Impfstoffe. (www.woz.ch, 19.5.20 19:10)
  • Der Solardeckel wird aufgehoben: Vorsichtig optimistisch Die Einigung der Regierung über die Förderung von Solarstrom und Windkraft sorgt in der Branche nur für verhaltenen Optimismus. mehr... (www.taz.de, 19.5.20 18:16)
  • Corona-Maßnahmen lassen CO2-Emissionen sinken – zeitweise Weniger Produktion, Verkehr und Energiebedarf: Durch die Corona-Regeln gehen die Emissionen zurück. Doch die CO2-Konzentration in der Atmosphäre sinkt nicht. (www.tagesspiegel.de, 19.5.20 17:09)
  • CO2-Ausstoß geht weltweit zurück – aber nur wenig Wie aufhaltsam ist der Klimawandel? Im April sind in Folge der Pandemie die weltweiten CO2-Emissionen zurückgegangen. Überraschend aber: Der reduzierte Flugverkehr spielt dabei kaum eine Rolle. Wie kann das sein? (www.welt.de, 19.5.20 17:00)
  • DLR - Solarforschung: Auf der Sonnenseite der Spitzenforschung Dr. Stefania Tescari arbeitet im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt daran chemische und industrielle Prozesse durch Solarenergie umweltfreundlicher zu machen. (www.zeit.de, 19.5.20 16:02)
  • Kommentar: Ein Sieg für Pressefreiheit und Menschenrechte Die weltweite Überwachung der Telekommunikation ohne konkreten Anlass durch den Bundesnachrichtendienst (BND) ist verfassungswidrig. Dieses Urteil ist auch ein später Triumph für Edward Snowden, meint Marcel Fürstenau. (www.dw.com, 19.5.20 15:24)
  • Kraftstoffe der Zukunft: Position des Fraunhofer UMSICHT Fraunhofer-UMSICHT-Positionspapier »Kraftstoffe der Zukunft«: Auch wenn es gelingt, große Teile des Verkehrs auf Elektromobilität umzustellen, werden Flüssigkraftstoffe mit hoher Energiedichte weiterhin eine Rolle spielen. Doch warum ist das so? Und aus welchen Rohstoffen müssen diese Kraftstoffe hergestellt werden, um dem Klimaschutz gerecht zu werden? Antworten geben Experten des Fraunhofer UMSICHT im neuen Positionspapier »Kraftstoffe der Zukunft«. | Im neuen Positionspapier »Kraftstoffe der Zukunft« schätzen Experten des Fraunhofer UMSICHT die Bedeutung von Kraftstoffen für den Verkehrssektor aus wissenschaftlicher Perspektive ein. Sie sind sich einig, dass wir auch zukünftig Kraftstoffe mit hoher Energiedichte benötigen. Für große Verkehrsbereiche — hierzu zählen z. B. Flugverkehr, Schifffahrt, Arbeitsmaschinen oder (Langstrecken-)LKW-Verkehr — ist ein batterie-elektrischer Antrieb zum j... >| (www.umsicht.fraunhofer.de, 19.5.20 15:00)
  • Perspektiven-Newsletter - Welt ist besser als ihre schlechten Nachrichten – wir liefern Ihnen konstruktive Geschichten - Die Welt ist voll von schlechten Nachrichten. Doch es passieren auch viele gute Dinge – auch in der Corona-Krise. Im Großen wie im Kleinen entwickeln Menschen Lösungen für Probleme, helfen sich gegenseitig und ermutigen andere, Gutes zu tun und mutig zu sein. Diese Geschichten möchten wir mit Ihnen teilen. (www.focus.de, 19.5.20 14:19)
  • Forderung nach einem Weltparlament – In der Krise sollen die Länder gemeinsam handeln SP-Ständerat Daniel Jositsch fordert eine UNO-Volkskammer. Der Ständerat befürwortet das Anliegen, der Bundesrat erarbeitet einen Bericht. Kritiker sehen in einem Weltparlament aber auch Nachteile. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.20 14:11)
  • GroKo beschließt weitere massive Hindernisse der Energiewende Die gestrige Einigung der großen Koalition zum 52 GW PV-Deckel und der 1000 m Abstandsregelung der Windenergie bedeutet keinerlei Verbesserung der aktuellen, viel zu schwachen Ausbaudynamik der Erneuerbaren Energien. Für die Windkraft wurden weitere massive Verschlechterungen beschlossen, in der Photovoltaik wurde lediglich ein erneuter Kahlschlag verhindert. Der faktische Ausbaustillstand bei Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie spielte überhaupt keine Rolle. Die Bewertung von Bundesminister Altmaier zu dieser Einigung ist völlig deplatziert und täuscht die Öffentlichkeit über die aktuelle Situation. So sieht Altmaier in der Einigung ein „hervorragendes Ergebnis für die Energiewende und den Klimaschutz“. Sie sei ein „starker Impuls für Konjunktur und Beschäftigung, gerade in diesen schweren Zeiten“. Was die Solarenergie betrifft, bedeutet die gestrige Einigung der Aufhebung des 52 GW Deckels lediglich, dass … (hans-josef-fell.de, 19.5.20 14:09)
  • Kraftstoffe der Zukunft: Was werden wir tanken? Auch wenn es gelingt, große Teile des Verkehrs auf Elektromobilität umzustellen, werden Flüssigkraftstoffe mit hoher Energiedichte weiterhin eine Rolle spielen. Doch warum ist das so? Und aus welchen Rohstoffen müssen diese Kraftstoffe hergestellt werden, um dem Klimaschutz gerecht zu werden? Antworten geben Experten des Fraunhofer UMSICHT im neuen Positionspapier »Kraftstoffe der Zukunft«. (www.umsicht.fraunhofer.de, 19.5.20 14:10)
  • Erster Elektro-Tanker nur mit Batterieantrieb In Japan wird der erste Elektro-Tanker der Welt gebaut. Ab 2023 soll er emissionsfrei in der Bucht von Tokio unterwegs sein. (energyload.eu, 19.5.20 14:08)
  • Axpo und Green Investment Group weiten PPA Kooperation auf Norwegen aus Axpo Nordic stärkt ihre Position als führende Vermarkterin von Strom aus erneuerbaren Energien in Nordeuropa: Mit der britischen Green Investment Group (GIG) hat die Tochtergesellschaft von Axpo zwei langfristige so genannte Route-to-Market PPA für die Windparks Buheii und Tysvær in Norwegen abgeschlossen. Die Windparks befinden sich zurzeit im Bau und sollen in der zweiten Jahreshälfte 2021 in Betrieb genommen werden. Dann werden sie zur umweltfreundlichen Energieversorgung der norwegischen Verarbeitungsanlagen von Eramet, einem weltweit tätigen Bergbau- und Metallurgie-Unternehmen, beitragen. Axpo Nordic wird den Schwankungsausgleich des Windstroms übernehmen, die physischen Stromlieferungen managen und ermöglicht so das Zustandekommen der Stromabnahmeverträge zwischen GIG und Eramet Norway. (www.axpo.com, 19.5.20 14:07)
  • #FaktencheckAtomkraft 2: Sind die Atomreaktoren der neuen Generation 100-prozentig sicher? Zum 34. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl im April 2020 hat das Öko-Institut die Blog-Reihe #FaktencheckAtomkraft gestartet. In den letzten Monaten sind in der öffentlichen Diskussion und in den Medien öfter Argumente zu lesen und zu hören, die für die totgeglaubte Atomkraft wieder eine Zukunft sehen. Wir überprüfen die Argumente und unterziehen sie einem wissenschaftlichen #FaktencheckAtomkraft. || Selbst nach Einschätzungen der Entwickler werden die Reaktoren der Generation IV frühestens 2045 marktfähig sein, eher später. Für die zweite Hälfte des 21. Jahrhunderts gehen selbst die Entwickler davon aus, dass die Generation IV-Reaktoren nur in Ergänzung zu bisherigen Anlagen verwendet werden. Sollten Reaktoren der Generation IV also tatsächlich sicherer sein, dann wird sich das nur in geringem Maße auf unsere nahe Zukunft auswirken. Für die dringende Umstellung unserer Energiesysteme zum Schutze des Kli... >| (blog.oeko.de, 19.5.20 14:04)
  • Produkte länger nutzen Viele Produkte werden immer kürzer genutzt. Das belastet Umwelt und Klima: Denn für die Produktion neuer Waren werden Energie und Ressourcen benötigt. Außerdem fallen Abfälle an, von denen nur ein geringer Teil wiederverwendet wird. Ein UBA-Hintergrundpapier zeigt, wie eine längere Produktnutzung gelingen kann und welches Potenzial u.a. für den Arbeitsmarkt in der Wiederverwendung steckt. (www.umweltbundesamt.de, 19.5.20 14:03)
  • Farbe bekennen für die Nachhaltigkeit Der Gipser verputzt die Wand, der Maler streicht sie. Wo und wie betreffen diese Berufe das Klima, den Energieverbrauch, die natürlichen Ressourcen? Das BFE und das BAFU haben zusammen mit dem Berufsverband SMGV die Schnittstellen zu den Themen Umwelt, Klima, Ressourcen und Energie ausgeleuchtet. | Fazit: Maler und Gipser können einiges zu Klima- und Umweltschutz und mehr Energieeffizienz beitragen. | Zum Beispiel mit der Wahl der Farbe: Streicht der Maler die Wand mit Kunstharzfarbe, dann spart die Bauherrschaft Zeit. Kunstharzfarben trocknen schneller als z.B. Naturfarben. Sie sind leicht zu verarbeiten und preisgünstig. Das Problem: Die Grundlage für Kunstharzfarben ist Erdöl. Bei der Entsorgung gelten sie als Sonderabfall, müssen auf Deponien gelagert oder thermisch verwertet werden. Die graue Energie, also die Energie, die es für Produktion und Entsorgung braucht, ist demnach viel grösser als bei Naturfarben. (energeiaplus.com, 19.5.20 14:01)
  • Salome gegen Goliath Der pazifische Inselstaat Vanuatu ist von Extremwettern bedroht wie kein anderes Land. Nun beginnen sich die Frauen zu wehren. Ein Besuch bei Salome Kalo, der Beauftragten für Nahrungsmittelsicherheit. (www.woz.ch, 19.5.20 14:01)
  • OSTLUFT-Jahresbericht Im Jahr 2019 sind die Jahresmittelwerte von NO2, PM10 und Russ an den meisten Standorten im OSTLUFT-Gebiet die tiefsten seit Messbeginn. Doch sind die Belastungen vielerorts weiterhin noch zu hoch. Dies zeigen die Standardauswertungen der Schadstoffe Stickstoffdioxid, Feinstaub PM10 und PM2.5 sowie Russ, Ozon und Ammoniak in der Rubrik «Luftqualität». (jahresbericht.ostluft.ch, 19.5.20 13:58)
  • Zürcher Kantonsrat, Anfrage 162/2020: Vereinfachung und Beschleunigung im Bewilligungsverfahren von klimafreundlichen Wärmepumpenanlagen Die Anmeldung und Bewilligung für den Bau von Solaranlagen ist seit Jahren in einem einfachen Meldeverfahren, ohne grossen administrativen Aufwand bei der örtlichen Baubehörde möglich. Die Bewilligung erfolgt in der Regel innert Monatsfrist. | Beim Ersatz von Heizungsanlagen kann das Bewilligungsverfahren je nach Energieträger sehr lange dauern. Die Bewilligung für den gleichartigen Ersatz von fossil betriebenen Öl- oder Gasheizungen ist in der Regel innert Wochenfrist mit wenig administrativem Aufwand möglich. Demgegenüber dauert die Bewilligung von Wärmepumpenanlagen mit Erdwärmesonden mindestens zwei bis drei Monate, solche mit Luftwasser-Wärmepumpen bis zu fünf Monate. Der grosse administrative Aufwand und die ungewöhnlich lange Bewilligungsphase können Bauherrinnen und Bauherren vom Wechsel von fossilen Heizungen auf umweltfreundliche Wärmepumpenanlagen abschrecken. (kantonsrat-zh.talus.ch, 19.5.20 13:41)
  • Zürcher Kantonsrat, Anfrage 164/2020: Stromverbrauch von zusätzlichen Wärmepumpen Alternative Technologien zu fossilen Wärmeerzeugern sind seit Jahren verfügbar und auch im Kanton Zürich an vielen Orten im Einsatz. Wir begrüssen die weitere Ausbreitung, jedoch müssen, wo erforderlich bereits vorausschauend die notwendigen Massnahmen zur Umstellung getroffen werden. Holzschnitzel- und Pelletheizungen können mit nachwachsendem Holz aus den regionalen Wäldern betrieben werden. Für Erdsonden und Wärmepumpen ist elektrische Energie für den Betrieb erforderlich. Das EKZ meldet schon heute einen winterlichen Stromverbrauch, der um 35 % höher ist als in den Sommermonaten. Solarzellen liefern gerade in den Wintermonaten, infolge der kürzeren Sonnenscheindauer, einen geringeren Beitrag zur Energieversorgung. Mit der zunehmenden Verbreitung stellt sich deshalb die Frage nach der Verfügbarkeit von Strom für den Betrieb von Wärmepumpen in der winterlichen Heizperiode. | In den kantonalen und nationalen Inventaren b... >| (kantonsrat-zh.talus.ch, 19.5.20 13:35)
  • Verfassungsschutz stuft „Ende Gelände“ als linksextremistisch ein Die Berliner Regierung streitet über die Einstufung von „Ende Gelände“. Die Klimaschutzgruppe im Verfassungsschutzbericht als linksextremistisch einzuschätzen sei ein Skandal, kritisieren Linke und Grüne. (www.welt.de, 19.5.20 13:35)
  • Manipulation in der AKW-Forschung: Norwegen fälscht Atomdaten In einem norwegischen Forschungsreaktor wurden jahrelang Daten manipuliert. Das könnte die Sicherheit ausländischer AKWs gefährden. mehr... (www.taz.de, 19.5.20 13:30)
  • Bessere Luft, weniger Verkehr – und überraschend laut Das Umweltdepartement der Stadt Zürich hat die Lärm- und die Luftverschmutzung während des Lockdown ausgewertet. Nicht alles ist besser geworden. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.20 13:10)
  • Pilotprojekt erfolgreich: Quartierspeicher wichtiger Baustein der Energiewende in Kommunen Dass dezentrale Energiespeicher für die Energiewende in Kommunen ein wichtiger Baustein sein können, zeigt ein Pilotprojekt in Groß-Umstadt. Im Neubaugebiet „Am Umstädter Bruch“ verpflichtet der Bebauungsplan alle Bauherren, eine Photovoltaikanlage zu installieren und den Solarstrom zu speichern. Hierfür wurde ein großer Batteriespeicher, ein „Quartierspeicher“, vor Ort eingerichtet, an den 25 Haushalte der Solarsiedlung angeschlossen sind. Der mehrjährige Testbetrieb des Speichers wurde vom Forschungsprojekt „Esquire“ unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) wissenschaftlich begleitet. Nach erfolgreicher Pilotphase wird nun in Kürze ein permanenter Stromspeicher im Quartier aufgestellt, der bis zu 274 Kilowattstunden speichern kann. Damit können die Haushalte bis zu 70 Prozent ihres Verbrauchs aus selbst erzeugtem Strom decken. (www.ioew.de, 19.5.20 12:28)
  • Bessere Stadtluft während des Lockdowns – so wirken sich die Massnahmen gegen das Coronavirus auf die Umwelt aus Die Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie haben in Zürich die Schadstoffbelastung der Luft durch den Verkehr vorübergehend reduziert. Der Druck auf die Frei- und Grünräume nahm dagegen zu. (www.nzz.ch, 19.5.20 12:16)
  • Naturschutz: "Der Natur in Deutschland geht nicht gut genug" Schmetterlinge, Libellen, Käfer finden weniger Lebensraum, Biotope in Seen, Mooren und an Küsten sind im schlechten Zustand: Der Artenreichtum in Deutschland ist bedroht. (www.zeit.de, 19.5.20 12:00)
  • Solarthermie: Und sie lohnt sich doch - Das Vorurteil, dass sich Solarwärme-Anlagen nicht rentieren, hält sich hartnäckig. Jens-Peter Meyer, Autor des Wissensportals www.solarthermie-jahrbuch.de, rückt die häufigsten Irrtümer zur Solarthermie zurecht. - - Pressedienst/Redaktion - Unter allen Möglichkeiten, Wärme für das Duschen und die Heizung zu gewinnen, bieten Solarwärme-Systeme die beste Klima- und Umweltfreundlichkeit. Sie stoßen kein Treibhausgas aus, denn sie nutzen die kostenlose Sonneneinstrahlung. Sie bestehen aus umweltfreundlichen, langlebigen Materialien, die sich problemlos recyceln lassen. Ihre Effizienz ist enorm. Das zeigt der Vergleich mit der Wärmepumpe. Eine Wärmepumpe hat eine Leistungszahl von 3 bis 5. Das heißt, sie produziert aus einem Teil hineingestecktem Strom 3 bis 5 Teile Wärme. Die Solarthermie hat hingegen eine Leistungszahl von bis zu 100. Dank ihres 3- bis 4-mal größeren Wirkungsgrades gegenüber der Photovolta... >| (www.sses.ch, 19.5.20 11:42)
  • Wie geht's weiter nach Corona? Klimakrise, Umweltschutz: Corona hat die Themen längst von Platz eins verdrängt. Wer jetzt vor Erderwärmung und Tipping Points warnt, hat schlechte Karten. Vor allem seit die Pandemie Industrie, Handel und Verkehr weltweit ins Schleudern gebracht hat. Aber nun scharrt die Lobby der Shareholder kräftig mit den Hufen: Weitermachen, konsumieren, kassieren! Dabei hatte die kurze... (hpd.de, 19.5.20 11:15)
  • Elektromobilität in der Landwirtschaft auf dem Vormarsch - Landwirte werden selber aktiv und rüsten Traktoren auf Elektrobetrieb um. So zum Beispiel auf dem Erushof, einem Biobetrieb im aargauischen Bettwil, wo man auf Elektromobilität setzt. - - Paul Müri, Gränichen - - Arbeitsgruppe gebildet zum Ersatz fossiler Treibstoffe in der Landwirtschaft - Auf dem Erushof trafen sich am 25. Februar mehrere Biolandwirte, Gertrud Häseli und Hansjörg Furter. Getrud Häseli ist auch Biobäuerin, Vertreterin von Bio Aargau und grüne Grossrätin. Hansjörg Furter ist Liebegger Landtechnik-Fachmann. Dabei war mit Paul Müri auch die SSES, Schweiz. Vereinigung für Sonnenenergie, Regionalgruppe Aargau. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, den CO2-Ausstoss auf Landwirtschaftsbetrieben zu vermindern, den Bau von PV-Anlagen und die Eigenstromverwendung zu fördern und allgemein den Wissenstransfer zur Energiewende unter den Landwirten zu verstärken. Bio Suisse, Bio Aargau und das Landw. Zentrum Liebegg unt... >| (www.sses.ch, 19.5.20 9:42)
  • Umweltbundesamt erweitert App zur Luftqualität Das Umweltbundesamt bietet in seiner App „Luftqualität“ ab sofort auch eine Ozonvorhersage an. Damit können die erwarteten Ozonwerte für den aktuellen und zwei Folgetage angezeigt werden. Falls innerhalb der nächsten 24 Stunden besonders hohe Ozonwerte erwartet werden, kann man sich automatisch warnen lassen. Neben den Ozonwerten stellt die App stündlich aktualisierte Daten für die gesundheitsgefährdenden Schadstoffe Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid zur Verfügung. Die App ist kostenlos und werbefrei und für die Betriebssysteme iOS und Android erhältlich. (www.umweltbundesamt.de, 19.5.20 9:40)
  • Durchzogene Bilanz: Corona-Effekte auf die Umwelt Einzelne Auswirkungen des Lockdowns auf die Umwelt sind kurzfristig positiv. Die Luftqualität in der Stadt Zürich hat sich in den letzten Wochen verbessert, der CO2-Ausstoss nahm ab. Die Lärmklagen haben trotz geschlossenen Gastrobetrieben und weniger Verkehr leicht zugenommen. Aufgrund des geänderten Freizeitverhaltens ist der Druck auf Grünräume wie den Wald gestiegen. (www.stadt-zuerich.ch, 19.5.20 9:00)
  • Gastbeitrag | Grundeinkommen – es ist Zeit! Die Plausibilität der Grundeinkommensforderung war noch nie so hoch wie jetzt in der Krise | Dagmar Paternoga, Ronald Blaschke, Werner Rätz, Franz Segbers (www.freitag.de, 19.5.20 8:01)
  • Breaking: Biggest-ever joint faith divestment from fossil fuels A global coalition of 42 faith institutions divest from fossil fuels, calling for a just recovery that puts people and planet at its heart. || Unglaubliche Welle von #Divestment-Erfolgen — wir jubeln so sehr! Zweiundvierzig (!) religiöse Gruppen in 14 Ländern ziehen ihr Geld aus Konzernen ab, die mit Kohle, Öl und Gas die Zerstörung der Welt und des Klimas anheizen. Schluß damit! Hey Twitter, wer sollte folgen? @DivestBerlin (350.org, 19.5.20 7:44)
  • Sammelband: Öffentlicher Raum – Politik der gesellschaftlichen Teilhabe und Zusammenkunft Demokratie und soziale Teilhabe können nur gelingen, wenn wir öffentliche Räume in normalen Zeiten neu entdecken und beleben. Dabei geht es neben Plätzen und Parks um all jene Räume, in denen Begegnung und Integration stattfindet: analoge Räume wie Kitas, Schulen, Bibliotheken, Sportplätze oder Eckkneipen und digitale Räume wie die sozialen Medien. Das Buch liefert Ansätze für eine neue Strategie der öffentlichen Räume. Es sucht nach Auswegen aus der gesellschaftlichen Segregation in Stadt und Land, in der Digitalisierung, in der Bildung und in den ästhetischen Räumen von Kunst und Sport. | Von Heinz Bude, Marius Busemeyer, Sabine Meier, Barbara Thomaß, Michael Thöne und Gesa Ziemer (www.boell.de, 19.5.20 7:42)
  • WÄRMEVERSORGUNG: IWB ist bereit für Investitionen in die Zukunft Die Industriellen Werke Basel (IWB) steigerten im Geschäftsjahr 2019 Umsatz und Gewinn. Der Umsatz stieg um 6.4% und der Jahresgewinn um 23.2% im Vergleich mit dem Vorjahr. Anhaltend hoch sind die Investitionen, die im vergangenen Jahr 148 Millionen Franken betrugen. Den Jahresgewinn werden die IWB insbesondere in die Transformation der Wärmeversorgung investieren. (www.aquaetgas.ch, 19.5.20 7:39)
  • Produktiv im Home Office: Darum sind manche Personen zu Hause so erfolgreich - Arbeiten von daheim: Das bedeutet für viele Menschen, sich an einen festen Arbeitsplan zu halten. Wer das gut hinbekommt und produktiv im Home Office arbeitet, der weist typische persönliche Merkmale auf. Das zumindest sagen Psychologen und Verhaltensforscher. - - Ob ledig oder verheiratet, alleinerziehende Mutter oder Vater, Junior Consultant oder Abteilungsleiter: Für viele Berufstätige bedeutet die Corona-Krise auch das Arbeiten von zu Hause und das Arrangieren mit einer neuen Situation. - Dabei gibt es Personen, für die das Home Office geradezu geschaffen ist: Ohne Ablenkung fokussiert an einer Aufgabe zu arbeiten, empfinden viele als wohltuend und äußerst befriedigend. - Gleichzeitig empfinden andere das Arbeiten zwischen Wäscheständer, Küche und Wohnzimmer als einzige Qual: Ihnen fehlt die Abgrenzung zwischen Arbeits- und Privatleben. Sie haben Probleme die Leistung zu erbringen, die sie sonst im Büro ihres Unternehmens an den Tag ... >| (www.basicthinking.de, 19.5.20 6:20)
  • Mut statt Perfektionismus für die Zeit nach Corona Robustere Unternehmen, vielfältigere Jobs und mehr Digitalisierung: Die Corona-Pandemie muss Ansporn sein, das Erfolgsmodell Schweiz neu zu erfinden. || Robustere Unternehmen, vielfältigere Jobs und mehr Digitalisierung: Die Corona-Pandemie muss Ansporn sein, das Erfolgsmodell Schweiz neu zu erfinden. Ein Gastbeitrag von Carmen Walker Späh @fdp_zh @NZZ (www.nzz.ch, 19.5.20 5:30)
  • Wieso «alles selbstgemacht» weiterhin kein Erfolgsrezept ist Keine Schutzmasken, zu wenig WC-Papier, nur noch Schweizer Wein? Haben wir uns zu sehr auf die Globalisierung verlassen? (www.nzz.ch, 19.5.20 5:30)
  • Auch in Winterthur steht ein Zwingli-Denkmal, und zwar schon länger als in Zürich: warum Winterthur trotzdem nicht als Reformationsstadt gilt Zwingli – und dann lange nichts mehr. Auf der Landschaft verlief die Reformation zum Teil stockend. In Winterthur nicht. Aber davon wird kaum gesprochen. (www.nzz.ch, 19.5.20 5:30)
  • «Polizisten können mit den Leuten auf der Strasse nicht jedes Mal ein juristisches Seminar abhalten» Die Stadtzürcher Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart (gp.) sieht sich wegen Aussagen zu Polizeieinsätzen und verwirrender Kommunikation harscher Kritik ausgesetzt. Nun nimmt sie Stellung zu den Vorwürfen. (www.nzz.ch, 19.5.20 5:00)
  • Neue Ratzinger-Biographie: Annäherungen an einen deutschen Papst Der Publizist Peter Seewald hat eine weitere wuchtige Biographie des emeritierten Papstes aus Deutschland vorgelegt. Sie bringt Benedikt XVI erneut näher, lässt aber noch Fragen offen. (www.dw.com, 19.5.20 4:47)
  • Pink Lady Äpfel: Nachhaltig vom Baum bis zum Verbraucher Pink Lady Europe startet ein Nachhaltigkeits-Programm für das neue Jahrzehnt. Die in Deutschland beliebten Äpfel mit dem pinken Herz beweisen damit echte ökologische und soziale Verantwortung. Mit vierzehn Selbstverpflichtungen garantieren die Pink Lady Mitglieder gesunde, hochwertige und aromatisch einzigartige Äpfel aus nachhaltiger Erzeugung. (www.umweltdialog.de, 19.5.20 1:00)
  • Ansturm auf BürgerInnen-Solarkraftwerk der Wien Energie - WienerInnen beteiligten sich innerhalb einer Woche mit 1,25 Millionen Euro am Ausbau von Sonnenenergie - weitere 5.000 Gutscheinpakete ab sofort verfügbar (oekonews.at, 19.5.20 0:40)
  • Klimakrise und erneuerbare Energien: Immens wichtige Themen für Schulen - IG Windkraft unterstützt mit neuen Schulmaterialien - Kinderprogramm "Die Erneuerbaren" an mehr als 220 Schulen (oekonews.at, 19.5.20 0:40)
  • Weniger Autos für mehr Lebensqualität Jörg Cezanne, Verkehrspolitiker der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Präsentation des "Umweltgutachtens 2020" des Sachverständigenrates für Umweltfragen. (www.eco-world.de, 19.5.20 0:10)

18.05.2020[Bearbeiten]

  • Mini-EEG-Novelle bringt keine Konjunkturimpulse Umweltinstitut München und Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie legen 10-Punkte-Plan für Solaroffensive vor (Eco-World.de, 19.5.20 1:22)
  • Coronavirus: Bleiben wir jetzt alle im Home-Office? Wegen des Coronavirus sind Millionen im Homeoffice. Das dürfte unsere Arbeitswelt verändern. Schweizer Konzerne halten sich mit grossen Ansagen aber zurück. | Mitarbeiter von Twitter dürfen für immer Homeoffice machen. Bei einigen Schweizer Konzernen wird überlegt, die Homeoffice-Regeln auszuweiten. || Macht die #Schweiz bald nach, was @Twitter vormacht: #Homeoffice für immer?! Es gibt einen #Trend, aber Schweizer Firmen wie @CreditSuisse, @Novartis_CH, @UBSschweiz, @Swisscom_de oder @Adecco_CH_ sind unterschiedlicher #Meinung. - #Wirtschaft #COVID19 @nau_live (www.nau.ch, 18.5.20 22:25)
  • EU suspendiert Gelder für WWF-Vorzeigeprojekt nach anhaltenden Missbräuchen EU will die Unterstützung für andere Parks im Kongobecken nach wiederholten Forderungen von Survival überprüfen. >| (www.eco-world.de, 18.5.20 22:10)
  • «Das Letzte, was die Schweiz braucht, ist Selbstversorgung» Chinageschäfte und Exportverbote: Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft hart. Wenn Politiker die Wertschöpfung «nach Hause holen» wollen, ist Professor Simon Evenett von der Universität St. Gallen aber skeptisch. (www.bluewin.ch, 18.5.20 21:14)
  • Diese Klimapolitik reicht nicht aus, um das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten. Lisa Badum zum Klimagutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (www.eco-world.de, 18.5.20 21:10)
  • Ein Jahr Solarmetropole Ruhr – 30.000 Bürger haben sich bereits über Photovoltaik informiert Rund 30.000 Bürgerinnen und Bürger wurden in den vergangenen zwölf Monaten bei Veranstaltungen, Beratungen sowie via Internet über die Möglichkeiten von Photovoltaik informiert. In dieser Zeit sind mehr als 60 Anträge für den Bau einer Solaranlage eingegangen. Diese Bilanz zieht die Initiative Solarmetropole Ruhr von Handwerk und Regionalverband Ruhr (RVR) anlässlich ihres einjährigen Bestehens. (www.energieagentur.nrw, 18.5.20 20:12)
  • DLR-Messfahrzeug kann ultrafeine Partikel in der Luft messen Feinstaub ist gefährlich, und Experten warnen besonders vor ultrafeinen Partikeln. Diese sind besonders gesundheitsschädlich, werden von vielen Messstationen aber gar nicht erfasst. Ein neues Messfahrzeug des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) kann Ultrafeinstaub in der Luft jetzt mobil und in Echtzeit messen. Ultrafeine Partikel haben einen Durchmesser von weniger als 100 Nanometer und können von regulärer Umweltmesstechnik und einfachen Sensorlösungen meist nicht erfasst werden. Weil sie so klein sind, gelangen diese Partikel besonders tief in die Atemwege. Das macht sie so gefährlich. (energyload.eu, 18.5.20 20:10)
  • Altmaier zur heutigen Einigung Wind-Abstandsflächen und Aufhebung des Photovoltaik-Deckels Bundeswirtschaftsminister Altmaier erklärte zur heutigen Einigung der Koalitionsfraktionen zum Thema Wind-Abstandsflächen und Aufhebung des Photovoltaik-Deckels (PV-Deckel): „Die heutige Einigung der Koalitionsfraktionen ist ein hervorragendes Ergebnis für die Energiewende und den Klimaschutz. Und sie ist zugleich ein starker Impuls für Konjunktur und Beschäftigung, gerade in diesen schweren Zeiten. | Die Erneuerbaren sind eine Zukunftstechnologie, und die Planungsbeschleunigung, die ebenfalls Teil der heutigen Einigung ist, werden wir weiter vorantreiben, um digitale Möglichkeiten in Planungs- >| (www.bmwi.de, 18.5.20 20:07)
  • CDU/CSU kontert Umweltgutachten: Eine unbequeme Wahrheit – Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf Die Unionsfraktion positioniert sich wieder einmal klar gegen Wissenschaft und Klimaschutz. Besonders enthüllend ist dabei ihre jüngste Pressemitteilung zum Jahresgutachten des Umweltrates. | Wer der Wissenschaft mit Ignoranz und den Forschern mit Verunglimpfung begegnet, weil deren Forschungsergebnisse nicht zur eigenen Ideologie passen, der gefährdet die Zukunft unseres Landes. (www.spiegel.de, 18.5.20 20:01)
  • Klimaschutz braucht Wettbewerb | Sachverständigenrat muss Ort des Diskurses bleiben [14.5.20] Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) stellt am heutigen Donnerstag das Umweltgutachten 2020 „Für eine entschlossene Umweltpolitik in Deutschland und Europa“ vor. Hierzu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Georg Nüßlein: „Das Umweltgutachten gibt wichtige Hinweise für die künftige Umwelt- und Klimapolitik. Der Weg zur Treibhausgasneutralität darf sich jedoch nicht im klimabudgetären Klein-Klein verlieren. Für den Erfolg brauchen wir mehr Markt und Wettbewerb. Ein möglichst umfassender europäischer Emissionshandel ist hierfür die nächste Wegmarke. | Nicht weiter führt uns dagegen eine mitunter bemühte Suche nach Gemeinsamkeiten zwischen der Corona-Pandemie und dem Klimawandel. Das zeugt eher von der Angst mancher Klimaexperten, medial nicht mehr stattzufinden. Dass der Klimaschutz auch in Pandemiezeiten weit oben auf unserer politischen Ag... >| (www.cducsu.de, 18.5.20 19:58)
  • Chancengleichheit: Und von oben winken die digitalen Gatsbys Die Digitalisierung sollte bessere Chancen für alle bringen. Doch die Corona-Krise offenbart das Gegenteil: Die Gesellschaft wird gespalten. Das muss sich ändern. (www.zeit.de, 18.5.20 19:57)
  • Klimapolitik: Klima: Was heißt nun politisches Handeln? Schaut man sich die Realitäten klimapolitischen Handelns auf der Welt an, ist das Streben nach Gradzielen illusorisch. Klimapolitik muss jetzt lokal die Lage verbessern. (www.zeit.de, 18.5.20 19:06)
  • Fauler Kompromiss für Photovoltaik und Windenergie von Union und SPD Den heutigen Kompromiss von CDU, CSU und SPD zum Ausbau von Sonnen- und Windenergie kommentiert Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe: „Dieser Kompromiss ist faul. Die Abschaffung des Photovoltaik-Deckels hatte die Große Koalition bereits im Dezember 2019 versprochen. Die Einlösung des Versprechens kommt spät und die Hängepartei hat bereits großen Schaden in der Branche ausgelöst. Für die Windenergie bleiben die pauschalen Abstandsregeln eine schlechte Idee. Ob auf Bundes- oder Landesebene: Pauschale Abstände tragen nicht zu Akzeptanz bei, erschweren aber den Bau neuer Windenergieanlagen. Die Verantwortung liegt nun bei den Ländern: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, dass auf Landesebene keine neuen Hürden für Erneuerbare Energien geschaffen werden, pauschale Abstandsregelungen darf es auch hier nicht geben.“ (www.duh.de, 18.5.20 18:00)
  • Influencer Relations in Krisen: eine Einschätzung aus Sicht der Wissenschaft Drew Barrymore ruft Make-up-Enthusiasten dazu auf, beim Talk mit Milk Makeup, einer Beauty Brand aus New York, dabei zu sein. Lisa und Lena lassen sich im Stil der Simpsons zeichnen und empfehlen den Streaming-Dienst Disney+. Machen Influencer in Krisenzeiten einfach weiter wie bisher? Sind sie Opfer der Werbebudget-Kürzungen? Oder gar die kommunikative Rettung in der Unternehmensnot? „PR-Journal“-Redakteurin Annett Bergk sprach dazu mit Nils S. Borchers, Wissenschaftler am Institut für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er promovierte 2014 mit einer Arbeit zur Werbekommunikation und erforscht seitdem unter anderem die Rolle der Social Media Influencer in der strategischen Unternehmenskommunikation. (pr-journal.de, 18.5.20 17:58)
  • Automobilindustrie: Deutschland ist Patent-Weltmeister in Sachen E-Mobilität Geht es nach Patenten, stehen deutsche Konzerne hervorragend da bei Elektroantrieben, Batterieforschung und Autonomem Fahren. Doch die Zahlen sind trügerisch. (www.sueddeutsche.de, 18.5.20 17:59)
  • Radlboom oder Autorevival? Wie Corona den Verkehr ändern könnte Die Schlangen vor den Radgeschäften werden seit Wochen immer länger, Radfahren bzw. -kaufen liegt im Trend. Die Verkehrs-Auszeit während der Pandemie wird weltweit von vielen Städten genutzt, um die Verkehrswende hin zu einer autofreien, fahrradfreundlichen Zukunft voranzutreiben. Doch Bayerns Städte zögern. >| (www.br.de, 18.5.20 17:57)
  • Verkehrsstudie Berlin: Der Platz auf Berlins Straßen ist ungerecht verteilt Fußgänger und Radfahrer haben zu wenig Platz auf Berlins Straßen, haben Forscher der TU ermittelt. Weichen sollten dafür Parkplätze. | Zur Rushhour staut sich der Verkehr häufig auf der Hermannstraße. Fußgänger müssen sich auf den nicht allzu breiten Gehsteigen drängeln und den Platz noch mit Aufstellern und Tischen der vielen Geschäfte und Imbisse teilen. Und Radfahrern, denen bleibt bislang nur die Fahrt im dichten Autoverkehr. Es geht eng zu auf der Hermannstraße, einer der am stärksten befahrenen Straßen in Neukölln. (www.morgenpost.de, 18.5.20 17:56)
  • Klimaschutz: Natürlich geht es Diese fünf Argumente wurden stets gegen den Klimaschutz ins Feld geführt. Damit ist nach Corona endgültig Schluss. | Von Petra Pinzler und Maja Göpel (www.zeit.de, 18.5.20 17:33)
  • Information – Wo finde ich die «Puls»-Tipps zum Homeoffice? Ergonomisches Arbeiten ist auch zu Hause möglich. Mehr dazu finden Sie hier. (www.srf.ch, 18.5.20 17:33)
  • Chinas Batterieindustrie im globalen Aufschwung Wie entwickelt sich Chinas Batterieindustrie in Sachen Marktdurchdringung, Qualität und Produktionskapazitäten? Unser Gastautor mit einer Analyse. | - - China ist weiterhin Leitanbieter für Batterien und Leitmarkt für Batterien und Elektromobilität. In 2019 lag die globale Batterienachfrage bei etwa 200 GWh, wobei 45% der Nachfrage auf Elektroautos, 18% auf alle weiteren Elektromobilitätsformen, 7% auf stationäre Speicher und 30% auf Konsumerzellen entfielen. Um 2025 wird sich die globale Nachfrage auf vermutlich 700 bis 1500 GWh erhöhen und jenseits 2030 ein globaler Markt von mehreren TWh entstehen. Dieser Markt wird dominiert sein durch die Batterienachfrage für Elektroautos aber auch für Nutzfahrzeuge wie E-Busse, E-LKW sowie vielfältige Formen der Mikromobilität. | Axel Thielmann, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI (www.energie-klimaschutz.de, 18.5.20 17:26)
  • Der 52-Gigawatt-Deckel für Photovoltaik fällt – Einigung bei Windkraft erreicht Die schwarz-rote Koalition einigt sich auf neue Abstandsregeln für die Windenergie an Land. In der Folge kann endlich auch der 52 Gigawatt-Deckel für die Photovoltaik aus dem EEG gestrichen werden. Bei Grünen-Politikern und Energieverbänden herrscht große Erleichterung. (www.pv-magazine.de, 18.5.20 17:25)
  • Was kostet eine Energiewende mit Solarenergie? – BKW Blog In seinem «Solarplan» sieht Roger Nordmann für die Schweiz eine Energiewende mit einem ambitionierten Ausbau der Photovoltaik vor. Nachdem die BKW bereits die Auswirkungen auf die Stromhandelsbilanz und Versorgungssicherheit analysiert hat, werden im Folgenden die volkswirtschaftlichen Kosten eines solchen Plans geschätzt. Fazit: der Plan wäre teuer, aber nicht unbezahlbar. (blog.bkw.ch, 18.5.20 16:34)
  • Zukunft der Photovoltaik-Anlagen: Chancen des Prosumer-Modells der Bundesnetzagentur für den Kohleausstieg nutzen Photovoltaik spielt die ganz große Zukunftsmusik. Sie ist inzwischen unschlagbar günstig, unbestritten umweltfreundlich, von allen geliebt. Trotzdem hat die Koalition erst Mitte Mai gegen die Abschaffung des 52-Gigawatt-Solardeckels gestimmt — ein Desaster. Der Deckel muss weg. Und es ist der richtige Zeitpunkt darüber nachzudenken, wie die Photovoltaik-Politik noch weiter verbessert, der Ausbau beschleunigt und die Rahmenbedingungen unbürokratischer werden können. Zu Unrecht gefürchtet wird in der Debatte das Prosumer-Modell der Bundesnetzagentur, das in den letzten Wochen viel Aufmerksamkeit erregt hat. Leider kursieren nicht zuletzt auf YouTube eine Reihe völlig falscher Behauptungen zu dem Modell. (www.pv-magazine.de, 18.5.20 16:33)
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ: Die Schweiz könnte in Ethikfragen den Ton angeben Aufkeimende Technologien wie künstliche Intelligenz sind nicht reguliert, und es fehlen internationale Standards. Die Schweiz als Demokratie-Vorbild und starker Forschungsstandort könnte im Bereich KI-Ethik eine Vorreiterrolle übernehmen. (s.swissin.fo, 18.5.20 16:30)
  • 10 Jahre GebäudeKlima Schweiz 2010 war GebäudeKlima Schweiz der erste Zusammenschluss in der Gebäudetechnik-Branche, der auf eine systemübergreifende Ausrichtung setzte. Nun feiert der Schweizer Hersteller- und Lieferantenverband der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sein zehnjähriges Jubiläum — und kann zahlreiche Erfolge vorweisen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 18.5.20 16:28)
  • Wie sich der Sommer auf das Coronavirus auswirkt Mit wärmerem Wetter ebben jährliche Grippewellen ab. Aber welchen Einfluss hat der nahende Sommer auf das Coronavirus? Wissenschaftliche Erkenntnisse machen zumindest ein wenig Hoffnung. Doch es gibt auch eine Gefahr. (www.welt.de, 18.5.20 16:16)
  • Länder können bis zu 1.000 Meter Abstand nehmen Nach einem halben Jahr Streit und Stillstand haben sich Union und SPD geeinigt: Jedes Bundesland soll künftig für sich festlegen, welchen Abstand neue Windräder von Wohnbauten haben sollen – maximal sind 1.000 Meter zulässig, sieht der heutige Koalitionskompromiss vor. - (www.klimareporter.de, 18.5.20 15:59)
  • Maja Göpel: Brauchen wir diesen Konsumwahnsinn? Seit Corona sind die Menschen mit weniger ausgekommen: weniger Konsum, weniger Autofahren, weniger Reisen. Hat sich der Blick der Menschen auf unsere Wirtschaft und Gesellschaft gewandelt? Kann sich etwas ändern? Politökonomin Maja Göpel sieht jetzt die Chance für den Umbau zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Für sie ist die Zeit der Corona-Krise der Moment, über Konsumwahnsinn, gewonnene Zeit, mehr Nachhaltigkeit und eine zukunftsfähige Wirtschaft nachzudenken. Maja Göpel ist zu Gast bei Anja Reschke im After Corona Club. | "Ich habe das Gefühl, dass das der Moment ist, wo wir anders über die Dinge nachdenken können – was wirklich wichtig ist im Leben, aber auch in der Politik", sagt Maja Göpel, Politökonomin. Sie ist Transformationsforscherin, Nachhaltigkeitsexpertin und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung im Bereich Globale Umweltveränderungen. (www.youtube.com, 18.5.20 15:30)
  • Spirulina Nudeln – Algen als schmackhafte Eiweißquelle Die Menschheit ist zunehmend auf der Suche nach Alternativen zu Fleisch in der Ernährung: Ressourcenknappheit, Klimafragen und die wachsende Weltbevölkerung lässt die Wissenschaft vorpreschen und einfach vermehrbare Alternativen als Proteinquelle testen. | Algen haben einen Nachteil: der Ekeleffekt, den alleine das Wort „Algen“ in Zusammenhang mit „in den Mund nehmen“ bei einigen Verbrauchern auszulösen vermag. Doch Algen haben auch einen unbestreitbaren Vorteil: sie lassen sich unabhängig von der insgesamt nutzbaren Ackerfläche produzieren. Nun sind deshalb Spirulina-Algen in den Focus von Wissenschaftlern der Universität Göttingen geraten. Ihre Bekanntheit als Nahrungsergänzungsmittel kann nach Aussagen der Forscher helfen, die mögliche Ablehnung zu überwinden. Deshalb packten die Forscher sie zusammen mit Zitrone und Basilikum in die Füllung von Nudeln und boten sie freiwilligen Testern zur Verköstigung a... >| (www.bzfe.de, 18.5.20 15:24)
  • Grundeinkommen: Zürcher Parlament stimmt knapp Ja für neuen Anlauf Im Kanton Zürich könnte es eventuell einen neuen Versuch für ein bedingungsloses Grundeinkommen geben: Der Kantonsrat hat am Montag eine entsprechende Einzelinitiative knapp unterstützt. Für die Unterstützung der Einzelinitiative stimmten 61 Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus der links-grünen Ratshälfte. Nötig waren 60 Stimmen. Somit geht das Anliegen an den Regierungsrat, danach kommt es erneut in den Kantonsrat. Ein Bürger aus Regensdorf fordert in dieser Einzelinitiative einen «wissenschaftlich begleiteten Modellversuch», der die Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf Bürger, Staat und Wirtschaft analysieren solle. (www.watson.ch, 18.5.20 15:22)
  • Springer startet Sachbuch-Flatrate Springer macht seine populärwissenschaftlichen Sachbücher per E-Book-Abo verfügbar. Kooperationspartner ist das Magazin „Spektrum der Wissenschaft”, das wie Springer Teil des Wissenschaftsriesen Springer Nature ist. Seit 2016 hat Springer sein deutschsprachiges Sachbuch- und Ratgeberprogramm deutlich ausgebaut und zielt seitdem verstärkt auf den Publikumsmarkt, obwohl das Programm weiterhin etwas im Schatten der Wissenschaftspublizistik steht, die der Konzern im großen Stil vorantreibt. Jetzt wird das Sachbuch-Programm per Abomodell verfügbar gemacht. (www.buchreport.de, 18.5.20 15:21)
  • Wer bestimmt den Weg von Daten? Adrian Perrig hält das Internet in seiner jetzigen Form für veraltet und möchte ein Internet implementieren, über das die Gesellschaft mehr Kontrolle zurückgewinnt. | The Internet in its current form is outdated, believes @Adrian_Perrig . He's set on creating an Internet where society would regain more control. @ETHZukunftsblog (ethz.ch, 18.5.20 15:13)
  • Wie der Strom effizienter umgewandelt werden kann Computer, Kühlschrank, Netzgerät oder Energiesparlampe: Ohne Halbleiter würden sie nicht funktionieren. Halbleiter bestehen aus chemischen Verbindungen, die den Strom transportieren. Der Klassiker sind Silizium-Halbleiter. Studien zeigen nun: Es gibt Alternativen, die effizienter sind. | Neue Materialien wie Galliumnitrid (GaN) oder Siliziumcarbid (SiC) mit breitem Bandabstand (Wide Band Gap, kurz WBG) versprechen mehr Effizienz bei der Strom-Umwandlung als die klassischen Silizium-Halbleiter. Um das Thema international aufzuarbeiten, hat die Schweiz im Rahmen des IEA Technology Collaboration Programmes 4E (Energy Efficient End Use Equipment) das Teilprojekt PECTA (Power Electronic Conversion Technology Annex) initiiert. (energeiaplus.com, 18.5.20 15:11)
  • Städte und Gemeinden gehen beim Klimaschutz weiter voran In der Klimapolitik stehen mit der Revision des CO2-Gesetzes wichtige Weichenstellungen bevor. Die Städte verfügen über wirksame Hebel, um den CO2-Ausstoss zu reduzieren. Sie wollen ihr langjähriges, vielseitiges Engagement trotz der aktuell herausfordernden Situation fortsetzen: Gut ein Dutzend Schweizer Städte und Gemeinden haben seit Anfang März die «Klima- und Energie-Charta Städte und Gemeinden» unterzeichnet. Die Charta definiert die wichtigsten klimapolitischen Ziele, beschreibt notwendige Handlungsleitsätze und zeigt Optionen für Massnahmen auf. Die Städte fordern auch von Bund und Kantonen entschlossenes Handeln und erwarten vom Parlament eine zügige Verabschiedung der Revision des CO2-Gesetzes in der vorliegenden griffigen Form. | Einer Unterzeichnung zugestimmt haben bereits Aarau, Baden, Basel-Stadt, Bern, Burgdorf, Köniz, Landquart, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, St.Gallen, Thun, Wil und Zürich. (staedteverband.ch, 18.5.20 14:54)
  • Grüne Irr- und Auswege aus der Coronakrise Die Maßnahmen zu Eindämmung der Corona-Pandemie führen aktuell zu einer schweren volkswirtschaftlichen Krise. Um diese zu bewältigen, wird nun ein „starker Staat“ erwartet. Entsprechend haben Bund und Länder Milliarden für ein umfassendes Wiederaufbauprogramm versprochen. Eine wichtige Frage lautet dabei, in welcher Form Klima- und Umweltschutz bei der Ausgestaltung dieser Programme mitzudenken sind. | Aufbauprogramme sollten Klimaschutz mitdenken | Grüne Aufbauprogramme — bitte mehr als Subventionswettlauf mit der Gießkanne | Grüne Stimuli müssen stabilisierungspolitisch Sinn ergeben | Grüne Stimuli auf konkreten Klimaschutzertrag und Reifegrad checken | Finanzierung des Aufbauprogramms verursachergerecht gestalten | Fazit: Stabilisierung, Klimaschutz und Finanzierung zusammendenken (www.csc-blog.org, 18.5.20 14:50)
  • Coronavirus: So kehren Schweizer Firmen in die Normalität zurück | Der Lockdown geht – Homeoffice bleibt (vorerst) Bei der Novartis erhalten Mitarbeitende, die an den Arbeitsplatz zurückkehren, ein Willkommenspaket, die Swiss erhöht ihr Flugangebot und auch die SBB fahren wieder beinahe so oft wie sonst. Vorsichtig tasten sich die grössten Schweizer Konzerne wieder an den Alltag heran. (www.watson.ch, 18.5.20 14:48)
  • Raus aus der Nische Seit Anfang Mai erscheint der deutsche Ableger des sozialistischen Magazins «Jacobin», der wohl wichtigsten Publikation der jungen US-Linken: als Printmagazin und mit vielen «eigenen» Texten. (www.woz.ch, 18.5.20 14:48)
  • Koalition einigt sich auf Abstandsregeln für Windräder Union und SPD haben endlich einen Kompromiss bei der Windkraft gefunden: Fortan sollen die Bundesländer selbst entscheiden können, welchen Mindestabstand es zwischen Windrädern und Wohnbebauung geben soll - auch ein Sonderweg darf bleiben. (www.welt.de, 18.5.20 14:47)
  • Wirtschaft erwacht allmählich zum Leben Wie haben sich die Lockerungsmassnahmen des Bundes auf die Wirtschaft ausgewirkt? Inwiefern ist in den Geschäften, Büros oder im Verkehr wieder der Alltag eingekehrt? Unkonventionelle Indikatoren lassen den Schluss zu, dass sich das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben etwa zur Hälfte normalisiert hat. (www.nzz.ch, 18.5.20 14:44)
  • Energiesparen mit Contracting Energieeffizienz-Contracting entlastet Mieter und Vermieter — und die Umwelt. Der Bundesrat will das Modell mit einem rechtlichen Kniff fördern. (nzzas.nzz.ch, 18.5.20 14:44)
  • Forscher ersetzen giftiges Blei durch Zinn Forscher vom Helmholtz-Zentrum Berlin und der Soochow Universität in China haben einen Weg gefunden, das giftige Blei in Solarzellen durch Zinn zu ersetzen. Dabei schützen organische Verbindungen das Zinn vor Oxidation und sorgen für Stabilität. >| (www.enbausa.de, 18.5.20 14:42)
  • Bitte keine Werbung – Aufkleber Mit einem Aufkleber – Bitte keine Werbung – am Briefkasten kann sehr viel Abfall vermieden werden. Rund ein Zehntel des gesamten Papiermülls der Schweiz besteht aus Werbesendungen. (umweltberatung-luzern.ch, 18.5.20 14:39)
  • Gute Kommunikation: Darum geht es immer um das Warum Viele Führungskräfte fragen sich, warum ihre Botschaften nicht ankommen. Der Grund dafür liegt in der Herangehensweise. Sie beantworten stets nur die Fragen nach dem „Was“ und „Wie“. Dabei beruht gute Kommunikation auf dem „Warum“. So findest du es. | 1. Stelle gute „Was“-Fragen | 2. Vervollständige deine Aufforderung mit einem „weil“ | 3. Zeige, dass du dich mit den Alternativen beschäftigt hast (www.basicthinking.de, 18.5.20 14:37)
  • Corona | Warum gibt es keinen Kinder-Gipfel? Drei Konsequenzen müssen aus dieser Krise folgen — und eine Auto-Konferenz ist keine davon | Erstens müssen die Kinderrechte ins Grundgesetz | Zweitens sollte nach dem Vorbild Norwegens auch hierzulande eine unabhängige Untersuchungskommission eingesetzt werden, die sich mit den exekutiven Exzessen seit Mitte März auseinandersetzt. | Drittens sollte ein Runder Tisch aller gesellschaftlichen Gruppen von Berufs-und Sozialverbänden bis hin zu NGOs wie Pro Asyl eine Novellierung des Infektionsschutzgesetzes erarbeiten, das sich als eine besorgniserregende Sicherheitslücke der Demokratie erwiesen hat. (www.freitag.de, 18.5.20 14:33)
  • Biohybrides System macht Elektro-Mikroben zu Stromlieferanten Bakterien als Batterie Skurriles Konstrukt: Künftig könnte der Strom für Handys, Sensoren und Co aus einer Mikroben-Batterie kommen — einem Nanokomposit-Material gefüllt mit Elektrizität freisetzenden Bakterien. Eine solche Biobatterie haben nun Forscher entwickelt und getestet. Lieferant für die Elektronen ist dabei das Bakterium Shewanella oneidensis, das Metall chemisch reduziert und dabei Elektronen nach außen abgibt. (www.scinexx.de, 18.5.20 14:31)
  • Urlaub nach Corona: Sehnsucht nach Abenteuer - Lust auf Natur Tourismus und Gastgewerbe sind hart getroffen, Reisen nur eingeschränkt möglich. Hotels und Restaurants müssen hohe Auflagen erfüllen. Doch die Corona-Krise bietet Chancen für einen Wertewandel und mehr Nachhaltigkeit. (www.dw.com, 18.5.20 12:04)
  • Monolog über Corona: Trump, Spargel, Querfronten Was wäre, wenn man mit dem früheren Ich über Corona reden würde? Das wäre gar nicht so überrascht von den vielen irrsinnigen Nachrichten. mehr... (www.taz.de, 18.5.20 11:54)
  • Stromerzeugung während der Pandemie: Corona killt Kohle Die Corona-Pandemie drosselt in vielen Regionen der Welt die Verbrennung von Kohle. Den Trend zu mehr CO2 in der Atmosphäre kann das nicht stoppen. mehr... (www.taz.de, 18.5.20 11:33)
  • Big Tech rettet Big Oil Große IT-Konzerne setzen auf erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen. Gleichzeitig stellen sie ihre Dienste den schlimmsten Klimasündern der Welt zur Verfügung. Kritik kommt nicht von der Kundschaft, sondern von Beschäftigten. - (www.klimareporter.de, 18.5.20 9:15)
  • Swatch Die Schweizer Uhrenindustrie lag in den 1980er-Jahren auf dem «Sterbebett». Die Rettung kam mit Nicolas Hayek und seinen modischen Swatch-Uhren. - weiterlesen - Der Beitrag Swatch erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 18.5.20 8:00)
  • Digitalisierung bleibt Sorgenkind der Verwaltung - Kritik der FinDel - Digitalisierung bleibt Sorgenkind der Verwaltung - - Die Digitalisierung bleibt das Sorgenkind der Bundesverwaltung. Die Finanzdelegation der eidgenössischen Räte (FinDel) sieht den Bundesrat und die Departemente in der Pflicht. - - - - (www.computerworld.ch, 18.5.20 7:57)
  • Jobverlust: Die hohe Kunst der Kündigung Hunderttausende Arbeitnehmer werden durch Corona ihre Jobs verlieren. Gibt es überhaupt so etwas wie eine menschliche Art, zu kündigen? ( ZEIT ONLINE, 18.5.20 7:24)
  • Baden-Württemberg wird erstes Bundesland mit Solarpflicht Ab 2022 gilt sie, die Solarpflicht in Baden-Württemberg. Erst einmal für Neubauten bei Nicht-Wohngebäuden. Mehr konnten die Grünen der CDU nicht abringen. Als zweites Bundesland folgt ab 2023 Hamburg. Auch in Berlin könnte es bald soweit sein. (www.energiezukunft.eu, 18.5.20 6:11)
  • Solardeckel droht 18.000 Arbeitsplätze zu vernichten Wird der 52 Gigawatt Solardeckel erst einmal erreicht, brechen die Photovoltaik-Neuinstallationen dramatisch ein. Bereits kurzfristig könnten 18.000 Jobs verloren gehen – mehr als die Hälfte der heute bestehenden Arbeitsplätze in der Solarindustrie. (www.energiezukunft.eu, 18.5.20 6:11)
  • Remo Largo: «Jedes Kind kann resilient sein» Um die Hochs und Tiefs im Leben gesund zu überstehen, brauchen wir Widerstandskraft. Der Kinderarzt Remo Largo hat sich mit der Resilienz-Forschung auseinandergesetzt und weiss, wie Kinder resilienter werden. (www.nzz.ch, 18.5.20 5:00)
  • Nachhaltigkeit und Innovation – so kann's gehen Gerade in der Krise braucht es Innovationen. Dann wären das aktuell perfekte Zeiten für Erfinder. Die Realität ist nicht ganz so einfach. Vor allem nachhaltige Ideen brauchen als Antrieb eher Vertrauen als Angst. UmweltDialog geht in seinem neuen Magazin auf 80 Seiten der Frage nach, warum wir Politik, Gesellschaft und Markt neu erfinden müssen. (www.umweltdialog.de, 18.5.20 4:00)
  • Stahlindustrie muss für CO2-Ziele über 100 Milliarden Euro investieren Die Stahlindustrie emittiert momentan rund 22 Prozent der industriellen CO2-Emissionen in der Europäischen Union. Technologische Umstellung sollte in den nächsten fünf bis zehn Jahren beginnen, um europäische Klimaziele bis 2050 einzuhalten. Die Finanzierbarkeit hängt aber ab von staatlicher Unterstützung. (www.umweltdialog.de, 18.5.20 2:00)
  • Schaufenster Bioökonomie: Salat aus Abwasser Knackiger Salat, bewässert und gedüngt mit aufbereitetem Abwasser – und so Ressourcen wie Wasser, Nährstoffe und Flächen effizient nutzen: Das ist die Idee hinter dem gerade abgeschlossenen Projekt HypoWave. Dass sie funktioniert, hat die Pilotanlage des Forschungsteams auf dem Gelände einer Kläranlage bei Wolfsburg bewiesen. (www.umweltdialog.de, 18.5.20 1:00)

17.05.2020[Bearbeiten]

  • Der Erfinder Amerikas Vor 500 Jahren starb der Geograf Martin Waldseemüller, dem der Kontinent seinen heutigen Namen verdankt. Seine Karten weisen den Weg in die Neuzeit – und sind in neuester Zeit Gegenstand eines Fälschungsskandals geworden. (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.20 22:53)
  • Fahrrad-Boom dank Corona – Alles fährt Rad Momentan schwingen sich so viele Leute auf den Sattel wie nie. Überall in Europa führen Städte Pop-up-Spuren extra für Velos ein — nur die Schweiz fährt hinterher. (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.20 22:43)
  • These Cities Are Coming Out Stronger From Coronavirus While most municipalities are busy fighting COVID-19, focused on curtailing the negative consequences, two cities are using the situation to come out stronger. Both Amsterdam and Milan are introducing visionary changes. | Milan is normally a heavily polluted city. Its tiny ancient streets, made for horse carts hundreds of years ago, struggle to cope with thousands of modern cars driving over them every day. As a consequence of heavy automobile traffic, Italy's second-most populated city has been battling with air quality and noise pollution. When the coronavirus crisis laid the city's streets bare, an obvious but brave solution became apparent: turn those streets into bike paths. (www.forbes.com, 17.5.20 22:17)
  • April so warm wie fast noch nie In den letzten 141 Jahren war der April im Weltdurchschnitt nur 2016 heißer als dieses Jahr. Warm wie nie waren im vergangenen Monat die Ozeane, die den Hauptteil der Wärmeenergie aus der globalen Erwärmung aufnehmen. (www.klimareporter.de, 17.5.20 22:11)
  • Ein Grundeinkommen für Freischaffende | Ein Kommentar von Rudolph Jula, Schriftsteller, Regisseur *) In der Virus-Zeit leben viele freischaffende Künstler in besonders prekären Verhältnissen. Ihnen würde durch ein (nicht bedingungsloses) Grundeinkommen am effizientesten geholfen. | Es gehe jetzt darum, "die besonders Verletzlichen" zu schützen, meinte Simonetta Sommaruga, als die Pandemie-Massnahmen des Bundes verkündet wurden. Gemeint waren damit natürlich vor allem ältere Menschen. Aber es gibt noch eine andere Risikogruppe, die ihr als gute Sozialdemokratin genauso wichtig sein müsste: die ökonomisch besonders Verletzlichen, all jene, die in prekären Verhältnissen leben und für die der Einbruch eine existenzielle Bedrohung ist. | Dazu gehören wenig Qualifizierte, Leiharbeiter, Gastronomieangestellte auf Stundenbasis, Kleinselbstständige verschiedener Berufsgattungen – und eben auch ein grosser Teil der Freischaffenden im Kulturbereich. (www.journal21.ch, 17.5.20 22:07)
  • & politik/488656839-der-aufstieg-des-oekofaschismus Der Aufstieg des Ökofaschismus | Wenn unter der grünen Patina braunes Gedankengut lauert. Im Zuge der Coronavirus-Pandemie erholt sich die Natur stellenweise: Gewässer werden klarer, Strassen sind weniger befahren und weniger laut, die Luft wird sauberer. Diese teils drastischen Veränderungen bewegen viele Menschen zu Kommentaren à la «Der Mensch ist das eigentliche Virus» — wir sind das Übel, und das Virus ist die Heilung für den Planeten. | Der vom Oscar-prämierten Filmemacher Michael Moore produzierte Dokumentarfilm «Planet of the Humans» wird im April 2020 kostenlos auf YouTube veröffentlicht und mausert sich schnell zum Hit. Im Film wird angeprangert, dass der Kampf gegen Klimawandel durch kapitalistische Interessen unterwandert wurde (Solarpanels und Windräder und Elektroautos und Naturgas sind gut fürs Geschäft, aber nicht unbedingt immer gut fürs Klima). Die einzige wahre Lösung für Klimawandel sei, die Weltbevölkerung zu verkleinern, damit wir weniger Ressourcen verbrauchen. (www.watson.ch, 17.5.20 22:05)
  • Mission Energiewende: Klima und Digitalisierung | Chance oder Risiko fürs Klima? Die Digitalisierung verspricht viele innovative Lösungen für das Problem Klimawandel. Gleichzeitig steigt die Internetnutzung und mit ihr der Stromverbrauch — besonders jetzt, wo alle zu Hause bleiben. Welche Seite überwiegt mit Blick auf den Klimaschutz? (detektor.fm, 17.5.20 22:02)
  • Homeoffice einrichten: Das solltest du beachten Um ein Homeoffice einzurichten, solltest du ein paar Dinge beachten. Wir geben dir Tipps, mit denen du dir einen angenehmen Arbeitsplatz zuhause gestalten kannst. | Schreibtisch | Schreibtischstuhl | Beleuchtung | Technik | Ruhe | Ordnung | Wohnlichkeit (utopia.de, 17.5.20 21:59)
  • Flat Earthers Are Flat Wrong Those who doubt the planet is spherical often wind up subscribing to a host of other nonsensical notions (www.scientificamerican.com, 17.5.20 21:57)
  • Q&A zum neuen Swissgrid-Hauptsitz – Hier sitzt das Rückgrat der Stromversorgung Schneider & Schneider Architekten haben den neuen Hauptsitz der Swissgrid in Aarau gestaltet. Er soll Sicherheit und Offenheit vereinen. Wie geht das? (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.20 21:54)
  • Von den ewig Morgigen Der Angst vor dem Fertigen mit dem permanenten Umbau steht der Mut zu pädagogischen Konstanten gegenüber. Bildung oszilliert zwischen diesen beiden Polen. Ein Zwischenruf. | „Das haben wir immer so gemacht! Und es hat sich bewährt; das wissen wir. Was wollen wir ändern?“ Sätze wie diese kennt man, und ihre Absender auch. Es sind die ewig Gestrigen — resistent gegen Wandel, immun gegen Kritik. Sie wissen, was richtig ist und wie's geht. Und zwar ganz genau! Ihre Standardfloskeln gehören ins Repertoire der drei Todesgefahren: „sicher sein, fertig sein, wissen“. Formuliert und ins Logbuch dieser Ewiggestrigen geschrieben hat sie der grosse Germanist, politische Denker und ETH-Rektor Karl Schmid (1907—1974). [1] (www.journal21.ch, 17.5.20 21:50)
  • Mehr Klimaschutz – Zürcher sollen künftig ohne Öl und Gas heizen [Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 08.05.2020] Der Kanton Zürich will beim Klimaschutz vorwärts machen: Es sollen keine Öl- und Gasheizungen mehr eingebaut werden. | In neue Häusern soll die Wärmeversorgung künftig CO2-frei sein und sie sollen einen Teil ihres Stromes selbst produzieren. | Die Öl- und Gasheizungen in bestehenden Häusern sollen nach und nach durch klimaneutrale Heizsysteme wie Wärmepumpen ersetzt werden. | Förderbeiträge sollen den Hauseigentümern den Umstieg erleichtern. || Die vorgelegten Änderungen im Energiegesetz tragen die Handschrift des grünen Baudirektors Martin Neukom. Sie gehen viel weiter als der Entwurf, den sein Vorgänger Markus Kägi (SVP) vor zwei Jahren vorgelegt hat. Mit den neuen Vorschriften will der Zürcher Regierungsrat einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. (www.srf.ch, 17.5.20 21:47)
  • Mieterstrom kombiniert Strom- und Wärmeversorgung Mieterstromprojekte haben sich in den letzten zwei Jahren geändert: von der reinen PV-Stromversorgung hin zu immer stärker vernetzten Konzepten. Die Kombination von Strom- und Wärmeversorgung ist gerade bei Neubauten und größeren Sanierungen attraktiv. | Durch die integrierte Energieversorgung wird ein Großteil der vor Ort erzeugten Energie direkt genutzt oder zwischengespeichert. So ergeben sich bei Strom und Wärme Kostenvorteile für Bewohner und Immobilienbesitzer. Auch werden die Kriterien bezüglich der Gebäudeenergieeffizienz sowie für Förderungen leichter erfüllt und die Immobilien für die Zukunft gerüstet. (energyload.eu, 17.5.20 21:45)
  • Blauer Engel für sortenreine Trennung von Dämmung Das neue Dämmysystem von Saint-Gobain Weber ist nicht untrennbar miteinander verbunden. Es kann nach dem Rückbau sortenrein getrennt werden. Für diese nachhaltige Entwicklung erhielt es das Umweltzeichen "Blauer Engel". | Bei diesem vollmineralischen WDVS können alle Bestandteile nach dem Rückbau sortenrein getrennt und in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Das ist möglich, da das System mechanisch an der Wand befestigt und auf Kleber verzichtet wird. Stattdessen wird ein Separationsgewebe in den speziell entwickelten Grundputz eingebettet. Bei herkömmlichen Wärmedämm-Systemen gehen die Komponenten einen dauerhaften Verbund ein. Eine spätere Wiederverwertung ist daher fast unmöglich. Die Baustoffe werden gemischt entsorgt und können für eine weitere Nutzung im Hochbau nicht verwendet werden. (www.enbausa.de, 17.5.20 21:42)
  • Coronavirus Schweiz: Sommaruga will nicht mit zweiter Welle Angst machen | Bundesrätin Sommaruga im grossen Interview über den ÖV, die Luftfahrtbranche und Tourismus Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat tiefes Vertrauen in die Schweizer Bevölkerung, dass diese vernünftig mit den Lockerungen umgeht. Als Umweltministerin macht sie sich im grossen Interview stark für einen sanften Tourismus in der Schweiz. Gleichzeitig warnt sie die Fluggesellschaften. (www.watson.ch, 17.5.20 21:26)
  • Infrastruktur: Klimaschutz war gestern Regierung schnürt Kürzungspaket für Deutsche Bahn. Gewerkschaft warnt vor Massenentlassungen. Steuererleichterung für Autoindustrie. (www.jungewelt.de, 17.5.20 20:10)
  • Clean Meat: Alles, was du über Laborfleisch wissen musst Es klingt gruselig, könnte aber die Lösung sein für viele Probleme der industriellen Massentierthaltung: "Clean Meat" verbraucht weniger Fläche, Wasser, Treibhausgasemissionen – und schadet weniger Tieren. Wir haben uns das "In-vitro"-Fleisch genauer angesehen. - Der Beitrag Clean Meat: Alles, was du über Laborfleisch wissen musst erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 17.5.20 18:06)
  • Fehlsteuernde Lobbyisten, kleines Nachfolge-EEG und die Rückkehr ins Büro Kalenderwoche 20: Corona zeigt, dass alles geht, wenn es sein muss, sagt Jens Mühlhaus, Vorstand beim Münchner Ökostrom-Anbieter Green City. Wenn die Konjunkturprogramme nicht Klimaschutz als zentrales Element berücksichtigen, werden in der Nachcoronazeit noch mehr Menschen auf der Straße stehen als vor der Pandemie. (www.klimareporter.de, 17.5.20 17:57)
  • Bedingungslos versus bedarfsgeprüft Linke-Arbeitsgemeinschaft will »emanzipatorisches Grundeinkommen« im Parteiprogramm verankern / Die Partei soll darüber abstimmen (www.neues-deutschland.de, 17.5.20 16:30)
  • »Bevölkerung muss gerettet werden« Netzwerk fordert Grundeinkommen (www.neues-deutschland.de, 17.5.20 16:21)
  • Umweltanwältin: „Der Natur eine Stimme geben“ Das Artensterben, die Zerstörung natürlicher Lebensräume und die zunehmende Lichtverschmutzung machen der Natur zu schaffen. In einem Bericht zeigt Salzburgs Umweltanwältin die größten Probleme auf. „In rund 300 Verfahren pro Jahr setzen wir uns für die Natur ein“, so Anwältin Gishild Schaufler. (www.krone.at, 17.5.20 13:55)
  • Bundesrat will Böden besser schützen Der Boden in der Schweiz wird von vielen Seiten beansprucht, zunehmend überbaut und belastet. Der Bundesrat hat darum an seiner Sitzung vom 8. Mai 2020 die Bodenstrategie Schweiz sowie ein Massnahmenpaket zur nachhaltigen Sicherung der Ressource Boden verabschiedet. Gemäss der Bodenstrategie soll bis 2050 unter dem Strich kein Boden mehr verloren gehen. (naturschutz.ch, 17.5.20 12:42)
  • Der verkrampfte Versuch, Infosperber in eine Ecke zu stellen Ein Bericht kritisiert, Infosperber befinde sich im Dunstkreis von Verschwörungsanhängern. Hier unsere Antwort. | Der Infosperber kritisiert regelmässig andere Medien, jetzt ist er Gegenstand der Kritik. Das Online-Magazin Medienwoche* veröffentlichte am 12. Mai einen Artikel — 27'000 Zeichen lang — über den Infosperber. Dabei gab es einiges an Anerkennung (danke dafür!), doch auch an Kritik wird nicht gespart. «Die Plattform Infosperber findet viel Zuspruch in sogenannten Alternativmedien und unter Verschwörungstheoretikern. Initiator Urs P. Gasche grenzt sich zwar davon ab, sieht aber keinen Grund, etwas zu ändern», heisst es im Lead. (www.infosperber.ch, 17.5.20 12:13)
  • “Viele haben den Wert des Essens komplett aus dem Blick verloren" Über 1.700 Mittagessen werden jeden Tag in zwei Kliniken in Münster und Lengerich zubereitet und verspeist. Dazu noch Frühstück, Abendessen, Zwischenmahlzeiten. Doch wer bei Krankenhaus an fade und billige Kost denkt, kennt die beiden Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) nicht. Denn auf das Essen wird hier großen Wert gelegt — mit Blick auf seinen Geschmack ebenso wie in Sachen Nachhaltigkeit. Thomas Voß, Kaufmännischer Direktor der beiden Kliniken, hat den Wandel in Richtung Nachhaltigkeit entscheidend geprägt — schon 1999, als die Klinik in Münster als erstes psychiatrisches Fachkrankenhaus in Deutschland das EU-Umweltmanagement-Gütesiegel EMAS erhielt. Im Interview mit eco@work spricht er über den Einsatz von Biolebensmitteln und den Verzicht auf Fleisch ebenso wie über die Vermeidung von Lebensmittelabfällen. (blog.oeko.de, 17.5.20 10:42)
  • Der Fahrplanmechanismus Die Wirtschaft kann sich ganz doll verändern, aber man muss ihr Zeit und Perspektive dafür geben. Ich spreche hier von Fahrplänen. Diese Form der Steuerung, Planung, Lenkung oder wie auch immer man das nennen mag, ist vornehme Aufgabe der Politik. (www.oekoroutine.de, 17.5.20 10:38)

16.05.2020[Bearbeiten]

  • Vorschläge für Konjunkturprogramm: Abwrackprämie für Ölheizungen [7.5.2020] Wirtschaftsforscher_innen haben Empfehlungen für die Schadensbegrenzung der Pandemie veröffentlicht. Es solle vor allem investiert werden. || [16.5.2020]Â "Wärmepumpen statt Ölheizungen. Das ist eine Idee, mit der die einheimische Wirtschaft aus der #Corona-Krise herauskommen soll." berichtet die @tazgezwitscher über einen Vorschlag, der die deutsche Industrie und den #Klimaschutz voranbringen soll! @BWPev (taz.de, 16.5.20 23:36)
  • Folgen des globalen Klimawandels für Deutschland – Abschlussbericht Der Klimawandel wirkt sich auf die Häufigkeit, Intensität und das regionale Auftreten von Extremwetterereignissen sowie auf graduelle klimatische Veränderungen aus. Auch wenn Klimawandelfolgen regional beschränkt auftreten, breiten sie sich aufgrund der globalen physischen und wirtschaftlichen Verflechtungen über politische Grenzen hinweg aus. Je nach Ausmaß seiner globalen Vernetzung und Interaktion mit anderen vulnerablen Ländern, kann ein Land indirekt von den internationalen Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein. Dies gilt sowohl für entwickelte Länder als auch für Entwicklungsländer. Diese internationalen Auswirkungen des globalen Klimawandels können speziell für stark mit der Weltwirtschaft verflochtene Länder, wie Deutschland, von Relevanz sein. (www.umweltbundesamt.de, 16.5.20 22:16)
  • Green Investments – Anleger pochen in Corona-Krise auf Nachhaltigkeit Zahnbürsten aus Bambus, Bratwürste aus Tofu oder fair gehandelte Schokolade: Der Trend zur Nachhaltigkeit ist im Supermarktregal längst Standard, künftig dürfte er auch in Wertpapierdepots mehr Raum einnehmen. (www.cash.ch, 16.5.20 22:15)
  • Klimawandel: Warum die neuesten Berechnungsmodelle heißlaufen Neue Berechnungen haben die Wissenschaft aufgeschreckt — sie legen nahe, dass die Erde empfindlicher auf Treibhausgase reagieren könnte. Fällt die globale Erwärmung stärker aus als bisher angenommen? | Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf (www.spiegel.de, 16.5.20 22:13)
  • Dem Wachstumsversprechen durch Kohle widerstehen: Wie Schwellenländer klimafreundlich wachsen können - - Die deutsche und europäische Debatte zum Ende der Kohleverstromung sollte uns nicht darüber hinweg täuschen: In anderen Teilen der Welt wird stark in diese besonders klimaschädliche Form der Stromerzeugung investiert. Ohne einen weltweiten Ausstieg bis zur Mitte des Jahrhunderts wird der internationale Klimaschutz scheitern. Doch aktuell sind zusätzlich zu den bestehenden Kohlekraftwerken mit 2045 Gigawatt Gesamtleistung (davon 42 Gigawatt in Deutschland) weitere Kraftwerke mit insgesamt 500 Gigawatt im Bau oder geplant. Vor allem schnell wachsende Schwellenländer in Asien aber auch zunehmend in Afrika setzen auf Kohle. (www.energie-klimaschutz.de, 16.5.20 22:09)
  • Rückenwind für Südafrikas erneuerbare Energien? Gespräch mit Ntombifuthi Ntuli, Vorsitzende des Windenergie-Verbands SAWEA Erneuerbare Energien haben in Südafrika enormes Potenzial. Ihr Ausbau wurde jedoch lange von der Politik und dem staatlichen Stromkonzern Eskom ausgebremst. Unter Präsident Cyril Ramaphosa zeichnet sich der vorsichtige Beginn einer Energiewende ab. (www.riffreporter.de, 16.5.20 22:08)
  • Klimastreit um Erdgas-Lkw Erdgas-Lkw sind vom Bundestag für drei weitere Jahre von der Zahlung der Lkw-Maut befreit worden. Ob die Fahrzeuge tatsächlich weniger Klimagase als Diesel-Lkw verursachen und die Subvention dem Klimaschutz hilft, ist heftig umstritten. (www.klimareporter.de, 16.5.20 22:07)
  • Fernleitungsnetzbetreiber veröffentlichen H2-Startnetz 2030 Ein wesentlicher Baustein zur Erreichung der deutschen Klimaziele 2050 ist die Defossilisierung des Energiesystems. Eine zentrale Rolle dabei spielt der neue Energieträger Wasserstoff. Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) haben nun erstmals berechnet, wie die ersten Schritte für ein Wasserstofftransportnetz — auch H2-Startnetz genannt — in Deutschland im Jahr 2030 aussehen würde. | Inga Posch, Geschäftsführerin von FNB Gas: „Das H2-Startnetz 2030 mit einer Länge von über 1.200 km ist der erste Schritt auf dem Weg von der Vision eines überregionalen Wasserstoffnetzes zur deren Umsetzung. In Deutschland würde damit auf der Basis des bestehenden Erdgasnetzes ein völlig neues Energienetz entstehen, das Industriezweigen wie Stahl oder Chemie die Möglichkeit verschafft, klimaneutral zu werden.“ (www.fnb-gas.de, 16.5.20 22:02)
  • Hier sitzt das Rückgrat der Stromversorgung Schneider & Schneider Architekten haben den neuen Hauptsitz der Swissgrid in Aarau gestaltet. Er soll Sicherheit und Offenheit vereinen. Wie geht das? (www.tagesanzeiger.ch, 16.5.20 19:54)
  • Die Stadt als Ressource Europas Bauwirtschaft boomt, die Städte wachsen über ihre Ränder hinaus. Rund 40 Prozent aller Rohstoffe werden im Baubereich verbraucht – und landen am Ende ihres Lebenszyklus auf der Deponie. Dabei könnten viele Materialien wiederverwendet werden. Unsere Städte sind ein gigantisches Rohstofflager. (www.energiezukunft.eu, 16.5.20 16:11)
  • Videospiele: Machen uns Computerspiele klüger? Games lassen die Spieler abstumpfen! Nein, sie fördern Kreativität! Was denn nun? Malte Elson erforscht die Interaktion von Mensch und Technik und weiß die Antwort. (www.zeit.de, 16.5.20 16:07)
  • Klimawandel - CO2-Emissionen sinken stark – aber Forscher warnen, dass Corona Klima-Kampf schadet - Tausende gelbe Punkte leuchten üblicherweise Tag und Nacht auf den Landkarten der europäischen Flugsicherung Eurocontrol – doch in den vergangenen Wochen bedeckten sie nur vereinzelt das europäische Festland. Satellitenbilder der NASA zeigten schon Anfang März einen deutlichen Rückgang der Luftverschmutzung in China durch den Corona-Lockdown und das erste Mal seit Jahrzehnten waren die Gipfel des Himalaya in Teilen Indiens wieder sichtbar.Von FOCUS-Online-Redakteurin Uschi Jonas (www.focus.de, 16.5.20 12:04)
  • Firma Eberhard für Umweltpreis nominiert Er gilt als der bedeutendste Preis der Schweiz: der Umweltpreis der Wirtschaft. Unter dem Vorsitz von alt Bundesrätin Doris Leuthard wird die mit 25 000 Franken dotierte Auszeichnung alljährlich vergeben. Unter den 32 Nominierten für den diesjährigen Umweltpreis figuriert auch die Klotener Firma Eberhard. Ihr Projekt: Urban Mining, also die vollständige Wiederverwertung von Bauabfall. Patrick Eberhard (Bild links) hat eine Vision: «In Zukunft müssen neue Häuser aus alten Häusern gebaut werden. So werden wir den grössten Abfallstrom der Schweiz nachhaltig eliminieren.» (www.kloteneranzeiger.ch, 16.5.20 11:58)
  • Kein kostbares Trinkwasser mehr: Bald gibt es Wasserstoff aus Meerwasser Ein wichtiger Energieträger der Zukunft ist der Wasserstoff, vor allem, wenn es um die Mobilität geht. Einen großen Haken hatte die Sache bislang: Die Elektrolyse des Wassers, um daraus Wasserstoff herzustellen, muss solarbetrieben erfolgen, um CO2-Emissionen zu vermeiden. Allerdings steht in den sonnenreichen Gebieten der Erde ohnehin zu wenig Trinkwasser zur Verfügung. Stattdessen Meerwasser zu verwenden war bislang viel zu teuer — und sogar klimaschädlich. (www.trendsderzukunft.de, 16.5.20 10:54)
  • Strategische Weichenstellungen für den Klimaschutz | dena kündigt neue Leitstudie zur Klimaneutralität an Die Deutsche Energie-Agentur (dena) startet eine neue Leitstudie zum Aufbruch in die Klimaneutralität. Ziel der Studie ist es, branchen- und sektorenübergreifende Wege und Möglichkeiten für Weichenstellungen der 2020er Jahre zu identifizieren. Die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben sich seit der ersten dena-Leitstudie Integrierte Energiewende deutlich verändert. Deutschland hat ein Klimapaket mit ausgefeilten Regelungen auf den Weg gebracht und sich für Klimaneutralität im Jahr 2050 ausgesprochen. Auch die Verabschiedung einer nationalen Wasserstoffstrategie steht — unmittelbar vor der Übernahme der deutschen EU-Ratspräsidentschaft — noch an. Zudem werden die Zielsetzungen des European Green Deal und dessen mögliche Auswirkungen auf die europäischen und deutschen Klimaziele eine wichtige Rolle spielen. Darüber hinaus werden die Coronakrise und ihre fiskalpolitischen Implikationen sowie S... >| (www.dena.de, 16.5.20 10:50)
  • Ist das der Durchbruch des Velos? | von Felix Schindler Unzählige Städte folgen dem Beispiel Mailands und bauen Radwege, um den ÖV während der Corona-Pandemie zu entlasten. | Solidarität, Eigenverantwortung und Schutzmasken: Das sind, etwas zugespitzt formuliert, die Pfeiler des Schutzkonzepts des BAG für den öffentlichen Verkehr während der Corona-Pandemie. In Zürich konnte man sich am Donnerstag allerdings ein Bild davon machen, wie andere Städte die Mobilität trotz Corona sicherstellen wollen: mit so genannten Pop-up-Radwegen. An der Gessnerallee wurde eine Autospur für den Verkehr gesperrt und zum Radweg umfunktioniert. Aber anders als in zahlreichen Städten weltweit nicht von den Behörden, sondern von Aktivisten des Vereins Umverkehr. Ihnen droht jetzt ein Verfahren. (www.infosperber.ch, 16.5.20 10:46)
  • Digitaler Live-Unterricht in Krise die Ausnahme Digitaler Live-Unterricht war während der Schulschließungen nur ein Minderheitenprogramm, zeigt eine große Studie für Österreich, Deutschland und die Schweiz. Laut zwei Drittel der Schüler und über drei Viertel der Eltern haben Lehrer keine Live-Webinare zur Kommunikation genutzt. Unter Lehrern und Direktoren gaben 58 Prozent an, dass keine Stunden für digitalen Live-Unterricht vereinbart waren. (www.krone.at, 16.5.20 10:41)
  • Lufthansa Group: Mit Sonnenlicht fliegen Lufthansa Group, ETH Zürich und ihre Spin-offs Climeworks und Synhelion planen Kooperation im Bereich nachhaltiger Flugkraftstoffe | Von SWISS und Edelweiss initiierte Partnerschaft soll die Zusammenarbeit in den Bereichen Technologie und Wirtschaftlichkeit umfassen | Flugkraftstoffe auf Basis erneuerbarer Energien sind ein entscheidender technologischer Schlüssel für klimafreundliches Fliegen (newsroom.lufthansagroup.com, 16.5.20 9:54)
  • Verfassungsrechtler über Corona-Demos: „Die Demokratie besser schützen“ Hans-Jürgen Papier bemängelt die Rechtsgrundlagen für die Einschränkung der Grundrechte. Der Protest der Corona-Skeptiker sei dennoch total überzogen. mehr... (www.taz.de, 16.5.20 9:53)
  • DIE WELT NACH CORONA: Mit gutem Klima in Frieden leben | von Claudia Kemfert Eine nachhaltige Wirtschaft hilft nicht nur gegen die Erderwärmung — sie verhindert auch gefährliche Konflikte. Und der Einstieg ist gar nicht so schwer. | In der Corona-Krise haben wir fast weltweit die Wirtschaft von einem Tag auf den anderen heruntergefahren. Es gibt vereinzelt Stimmen, die der aktuellen Situation durchaus Positives abgewinnen: Es sinken die globalen Emissionen, in den Städten kehrt Ruhe ein, Flora und Fauna erholen sich. Doch sicher will niemand dauerhaft Umwelt- und Klimaschutz mit dem Schrecken und Leid einer Pandemie bezahlen. (www.fr.de, 16.5.20 7:50)


15.05.2020[Bearbeiten]

  • Der Bundesrat rechnet sich die Welt, wie sie ihm gefällt Es ist geschafft: Nach Wochen voller irreführender Zahlen aus der Bundesverwaltung und erfolgreichem Lobbyismus hat das Parlament dem Milliardenhilfspaket für die Swiss zugestimmt. Bundesrat und Parlament schaufeln sich so ihr klimapolitisches Grab und erweisen sich als visionslos. Ein Kommentar. (daslamm.ch, 15.5.20 23:40)
  • Die Klimajugend meldet sich zurück Der nationale Klimastreik fand mehrheitlich digital statt. Wie das Klima trotz Coronakrise wieder auf die Agenda kommt. (www.srf.ch, 15.5.20 22:31)
  • Klimaschutz-Politik braucht Hilfe aus der Zivilgesellschaft | Die Klimakrise steht immer noch zuoberst auf der Liste der ungelösten Probleme. Der politische Widerstand gegen neue gesetzliche Regelungen ist beträchtlich. Ein grosser Teil der Bevölkerung läuft autoritären, rückwärtsgewandten Politikern nach, welche griffige Klimaschutz-Massnahmen verhindern wollen. Auf politischer Ebene ist eine Lösung blockiert. Auf zivilgesellschaftlicher Ebene aber gäbe es Möglichkeiten, die Menschen zurückzugewinnen, die glauben, sie seien von fortschrittlichen Gesellschaftskreisen abgehängt und die deshalb ihre Politik blockieren helfen. | Eine gute Gelegenheit böten die vielen „kleinen Netze“, die es schon gibt: lose Zusammenschlüsse in der Nachbarschaft zu gemeinschaftlicheren und ökologisch angepassteren Lebensweisen, z.B. zur Betreuung eines nachbarschaftlichen Kompostplatzes, zu einem nachbarlichen Mittagstisch oder zur Nutzung eines Autos, in Mitbesitz oder Miete. Bis jetzt werden diese Formen von nachbarlicher Zusammenarbeit fast ausschliesslich unter „Gl... >| (www.aufbruch.ch, 15.5.20 21:53)
  • Studie Homeoffice in der Corona-Krise: Vergleich zum Büro Mitarbeiter leben im Homeoffice während Corona gesünder, befürchten aber einen Karriereknick. Lesen Sie hier die Ergebnisse einer Studie zum Homeoffice. (www.haufe.de, 15.5.20 20:46)
  • Government advisors say Germany should base climate policy on CO2 budget Germany should base its climate policy on a CO2 budget in line with the Paris Climate Agreement, which would require fast-tracking efforts to reach climate neutrality, government advisors said. "In order to slow down climate change, it is essential to limit the total amount of CO2 still emitted," the German Advisory Council on the Environment (SRU) said in a press release accompanying its new 550 page environmental report. "A sufficient, fair and appropriate German CO2 budget amounts to a maximum of 6.7 billion tonnes of CO2 as of 2020. With linear reductions, Germany needs to be CO2-neutral by 2038 already, not 2050," said Wolfgang Lucht, a member of the expert panel comprising seven university professors from a range of disciplines, with reference to IPCC calculations for limiting warming to 1.75 °C with 67 percent probability of reaching that target. (www.cleanenergywire.org, 15.5.20 20:44)
  • 3. Juni 2020 13:30 bis 15:30 Uhr: Digitaler Sommer der Energiewende im Rahmen der Berliner Energietage 2020 – Webinar zur klimaneutralen Industrie Die Corona-Krise stellt für weite Teile der Industrie und ihre Beschäftigten eine enorme Herausforderung dar: Produktionsstopps, unterbrochene Lieferketten sowie ein starker Einbruch der Nachfrage im In- und Ausland prägen das Bild. Das volle Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens ist zwar noch nicht seriös abzuschätzen, doch bereits jetzt ist klar, dass zum Ankurbeln der Wirtschaft ein groß aufgelegtes Konjunkturprogramm notwendig sein wird. Gleichzeitig wäre es kurzsichtig, eine andere Herausforderung der Industrie aus dem Blick zu verlieren: Aufgrund der langen Lebensdauer von Anlagen in der energieintensiven Industrie ist klar, dass bereits in den 2020er Jahren in langfristig klimaneutrale Technologien investiert werden muss, wenn das Ziel der Treibhausgasneutralität 2050 erreicht werden soll. Ein zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm könnte somit auch eine Chance sein, die Voraussetzungen für die Transformation hin zu eine... >| (wupperinst.org, 15.5.20 20:42)
  • Sachverständigenrat übergibt Umweltgutachten an Bundesregierung Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat heute [14.5.2020] einen mehrere hundert Seiten starken Bericht an Bundesumweltministerin Svenja Schulze übergeben – dieses Umweltgutachten erscheint nur alle vier Jahre. Der Rat hat die Aufgabe, die Bundesregierung zu beraten. Wolfgang Lucht, Ko-Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse des Potsdam-Instituts, ist eines der sieben Mitglieder des Expertengremiums. Sein Thema im Bericht ist insbesondere die Frage, wieviel CO2 Deutschland noch ausstoßen kann, wenn unser Klima stabilisiert werden soll – das so genannte Emissions-Budget. (www.pik-potsdam.de, 15.5.20 20:40)
  • Neuer Schwung bei der Geothermie in der Schweiz Die Geothermiebranche in der Schweiz hofft, mithilfe der Energiestrategie 2050 mehr Dynamik in den Ausbau zu bekommen. Aber über den tiefen Untergrund ist nach wie vor wenig bekannt. (www.energie-und-management.de, 15.5.20 20:35)
  • Halve the Farmland, Save Nature, Feed the World Forget about organic farming: get the best out of the best cropland, return the rest to nature and still feed the world. It could work, say researchers. Once again, scientists have demonstrated that humans could restore roughly half the planet as a natural home for all the other wild things, while at the same time feeding a growing population and limiting climate change. That doesn't mean it will happen, or could be made to happen easily. But it does yet again address one of the enduring challenges of population growth and the potentially devastating loss of the biodiversity upon which all individual species — humans more than most — depend to survive. The answer? Simply to farm more efficiently and more intensively, to maximize the yield from those tracts of land most suitable for crops, and let nature reclaim the no-longer so productive hectares. … (www.ecowatch.com, 15.5.20 20:32)
  • Was sich ändern muss, damit wir uns nicht die Zukunft verbauen Wird ein Wohnbedürfnis durch Neubau erfüllt, entstehen die meisten Treibhausgase schon vor dem Einzug. Die öffentliche Förderung des Bauens und die gesetzlichen Vorschriften müssen sich künftig am Klima- und Ressourcenschutz und damit an Ökobilanzen für Häuser orientieren. (www.klimareporter.de, 15.5.20 20:19)
  • Corona macht aus Klimastreik in Bern eine Mini-Demo Heute ist der nationale Klimaaktionstag. Geplant waren grosse Veranstaltungen mit tausenden Menschen. Daraus ist bekanntlich nichts geworden. Trotzdem fanden sich am Freitag um die Mittagszeit rund 20 Klima-Kämpfer beim Berner Zytglogge ein und machten auf die Klimaproblematik aufmerksam. «Es ist 1 vor 12 punkto Klima. Darum ist es wichtig, dass wir trotz Verbot protestieren», sagt Saskia Rebsamen gegenüber watson. Aber das Klima sei auch jetzt wichtig. Die Polizei behielt die Demonstranten, die auf Distanz blieben, im Auge. Einschreiten mussten die Beamten nicht, sie nahmen lediglich die Personalien der Klimaaktivisten auf. (www.watson.ch, 15.5.20 20:08)
  • Warum ist Corona total *** für das Klima? – YouTube Auf den ersten Blick scheint Corona gut für das Klima zu sein. Die Treibhausgasemissionen sind in der Krise stark gefallen. Was aber kurzfristig gut fürs Klima ist, könnte längerfristig völlig nach hinten losgehen. Warum das so ist, warum Corona also richtiger Mist für den Klimaschutz ist und was wir dagegen tun können, das erfahrt Ihr in diesem Video. (youtu.be, 15.5.20 20:05)
  • Es geht vorwärts mit dem Velotunnel unter dem HB Der von der Stadt Zürich angestrebte Velotunnel unter dem Hauptbahnhof Zürich mit einer Velostation wird konkreter. Der Kanton Zürich und die Stadt Zürich werden in den nächsten Tagen eine entsprechende Vereinbarung über die Nutzung, den Betrieb und Unterhalt des heutigen Stadttunnels unterzeichnen. Das Nutzungsrecht gilt vorerst bis 2041 und kann allenfalls verlängert werden. (www.zh.ch, 15.5.20 20:04)
  • Abholzung in Kolumbien – Auch der Regenwald leidet unter dem Coronavirus Umweltschützer bleiben im Lockdown, Umweltverbrecher nicht. Seit die Corona-Krise ausgebrochen ist, hat die Brandrodung in Kolumbien dramatisch zugenommen. Dabei war das Land zuvor auf gutem Weg. (www.tagesanzeiger.ch, 15.5.20 19:59)
  • Statement | Trotz Corona ist CO2-Gehalt der Atmosphäre weiterhin auf Rekordkurs Aufgrund des Shutdowns sinken die Treibhausgas-Emissionen zwar kurzfristig, die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt jedoch weiter — möglicherweise nur etwas langsamer. Das zeigen auch die Messwerte vom Umweltbundesamt in Deutschland. Das Deutsche Klima-Konsortium betont daher in seinem Statement, wie wichtig eine konsequente Klimapolitik gerade jetzt ist. (www.deutsches-klima-konsortium.de, 15.5.20 19:56)
  • Coronavirus: Die infizierte Klimadebatte Die Klimaerwärmung als grosse Gefahr ist derzeit in der öffentlichen Debatte in den Hintergrund gerückt. Energiepolitiker setzen aber schon dazu an, milliardenschwere Corona-Hilfsmassnahmen zu kapern. Dadurch könnte eine effiziente Klimapolitik erst recht an Bedeutung verlieren. (www.nzz.ch, 15.5.20 19:54)
  • Konzepte für die Mobilität der Zukunft Die Emissionen der Mobilität sind ein entscheidender Faktor im Kampf gegen den Klimawandel. Während die Emissionen im Gebäudebestand kontinuierlich abnehmen, haben sich die Emissionen der Mobilität bisher kaum verändert. Durch die Elektrifizierung des Individualverkehrs zeichnet sich zwar eine starke Reduktion der Emissionen ab, gleichzeitig soll aber ein grosses Verkehrswachstum stattfinden. So soll — laut Prognosen des ARE — der Personenverkehr bis 2040 um 25% und der Gütertransport um 37% zunehmen. | Nicht nur wegen der Emissionen, sondern auch wegen des Landverbrauchs ist eine nachhaltige Mobilität nur möglich, wenn wir auch über unser Verkehrsverhalten nachdenken. Drei Ansatzpunkt wurden im Webinar von swisscleantech intensiv diskutiert. (www.swisscleantech.ch, 15.5.20 19:53)
  • Eine Solaranlage für jedes neue Dach! Schon 2006 hat die Stadt Waiblingen als Solarpionier eine Solaranlagenpflicht für Neubauten eingeführt. Tübingen, Hamburg, Wien, Baden-Württemberg: Zahlreiche Kommunen und Länder ziehen nach. Wir fordern eine einheitliche Regelung für alle Städte und Gemeinden auf Bundesebene. Wenn alle mitmachen, ergibt sich eine beachtliche Einsparung von Treibhausgasen. (www.umweltinstitut.org, 15.5.20 19:50)
  • „Lufthansa-Rettung nur mit verbindlichen Klimazielen“ Die wirtschaftliche Lage der Fluglinien durch den Corona-Stillstand ist dramatisch und es wird überall über staatliche Unterstützung verhandelt. Ein Kommentar von Anke Herold für mehr Klimaschutz bei der Rettung der Luftfahrtindustrie. (blog.oeko.de, 15.5.20 19:49)
  • Bedingungslose Existenzsicherung: "Für Fleiss und Gehorsam gibt es Maschinen" Von Peter Siegenthaler Können Sie sich eine Gesellschaft vorstellen, welche die Existenz jedes Menschen ohne Wenn und Aber sichert? Daniel Häni kann das, und wie. Sein halbes Leben lang legt sich der Basler Unternehmer für ein bedingungsloses Grundeinkommen ins Zeug. Die Corona-Krise gibt neuen Schub. (www.swissinfo.ch, 15.5.20 19:46)
  • Klimaschutz und Immobilienwert: Carbon Value Analyser berechnet Chancen und Risiken Am heutigen Freitag launchen die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) und PwC das neue Tool „Carbon Value Analyser“. Das einfache, frei verfügbare Excel-Tool zeigt auf, wie sich der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen von Gebäuden auf den Immobilienwert auswirken können. Professionelle Gebäudeeigentümer können so zum Beispiel sehen, welchen Einfluss der geplante CO2-Preis im Gebäudesektor auf ihre Immobilien hat. | Neben finanziellen Chancen von Klimaschutzinvestitionen werden so auch mögliche Risiken des Nichtinvestierens messbar gemacht. Der Carbon Value Analyser wurde in einem von der niederländischen Redevco Stiftung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekt gemeinsam mit der Immobilienbranche und dem Projektpartner Buildings Performance Institute Europe (BPIE) entwickelt. (www.deneff.org, 15.5.20 19:44)
  • Presseaussendung: AUA-Staatshilfen: Kein Geld für Wirtschaftsdinosaurier Beim heutigen Budgetausschuss zu Klima und Mobilität kritisiert die Klima-Aktionsgruppe “System Change, not Climate Change!” mit einer satirischen Intervention Finanzminister Blümels rückwärtsgewandte Finanzierungspläne für die Flugindustrie. (systemchange-not-climatechange.at, 15.5.20 19:40)
  • Mehr als nur Wärme speichern Wärmespeicher erfüllen auf unterschiedliche Weise immer vielfältigere Anforderungen | Speicher für Wärmepumpen und für den Eigenverbrauch von Solarstrom — so lauten die aktuellen Themen in der thermischen Energiespeicherung. Doch unterscheiden sich die angebotenen Wärmespeicher in Bauart, Dämmung, Regelung und einigem anderen mehr. Wer sie kennt, kann den optimalen Speicher für die jeweilige Anwendung auswählen. (www.ikz.de, 15.5.20 19:38)
  • Zusammen für mehr Effizienz Ein Contractor hilft Stadtwerken bei der Realisierung von besonders energieeffizienten Versorgungskonzepten für Quartiere. Nahwärmenetze mit BHKW sind dabei eine wichtige Technik. (www.energie-und-management.de, 15.5.20 19:38)
  • Neuenburg erfindet die Wärmepumpe neu Wärmepumpen werden heute breit eingesetzt. Sie produzieren Heizwärme und Warmwasser zuverlässig und umweltgerecht. Was nicht heisst, dass man sie nicht noch besser machen könnte: Ein Forscherteam der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) am Standort Neuenburg will eine Hauptkomponente von Wärmepumpen — den Verdichter — nochmals deutlich verbessern und so die Effizienz von Wärmepumpen um rund 20% steigern. Im Rahmen eines BFE-Forschungsprojekts wurde ein ölfreier Radialverdichter entwickelt, der gute Chancen hat, das ambitionierte Ziel zu erreichen. Lesen Sie den Fachartikel ‹Neuenburg erfindet die Wärmepumpe neu› (energeiaplus.com, 15.5.20 19:35)
  • Kommentar: Zukunft der erneuerbaren Energien steht auf dem Spiel Anlässlich der im Bundestag abschließend diskutierten "Mini-Erneuerbare-Energie-Gesetz-Novelle" kommentiert Antje von Broock, Geschäftsführerin Politik und Kommunikation beim BUND: Erneut wurden die dringlichsten Fragen beim Ausbau der erneuerbaren Energien auf die lange Bank geschoben. In der Diskussion um die Abstandsregeln von Windrädern zu Wohnhäusern: kein Fortschritt. Bei der im vergangenen Jahr beschlossenen Abschaffung des Solardeckels: weiter Hängepartie. Allein der Corona-Krise ist es geschuldet, dass der Solardeckel noch nicht zugeschlagen ist und es einen kleinen Aufschub bis zum im Sommer gibt. Bereits jetzt aber macht sich Unsicherheit in der Solar-Branche bemerkbar: Dass grade in Krisenzeiten nachhaltige Wirtschaftszweige solchen Planungsrisiken ausgesetzt werden, ist unverantwortlich und unverständlich. Einerseits werden milliardenschwere Hilfspakete bereitgestellt, andererseits einfache Entscheidungen vertagt, … (www.bund.net, 15.5.20 19:34)
  • Vom 15.5. – 24.5.2020 werden die Tage der Sonne mit diversen Veranstaltungen zu allen Themen der Solarenergie durchgeführt, wenn auch dieses Jahr virtuell. Passend zu diesem Thema haben wir ein paar Solarprodukte für euch rausgesuch (@Faircustomer, 15.5.20 17:47)
  • Corona wird unsere Arbeitswelt revolutionieren – im Hinblick auf mehr Führungsintelligenz, mehr Empathie und mehr Selbstbestimmung Home-Office allein ist noch keine neue Arbeitswelt, doch ein guter Anfang. Smarte Digitalisierung bleibt auch nach der Stunde der Not ein Gebot. Die meisten Unternehmen müssen sich deutlich mehr anstrengen und sich neu erfinden, oder sie riskieren zu verschwinden. (www.nzz.ch, 15.5.20 17:05)
  • Gilt «gleiches Recht für alle» auch für die Bildung? Ein amerikanisches Appellationsgericht hat entschieden, dass Lesen und Schreiben ein Recht sei, das die Verfassung garantiere. Es hat damit in ein Wespennest gestochen, denn Bildung ist in den USA ein emotionsgeladenes und geschichtlich belastetes Thema. (www.nzz.ch, 15.5.20 16:57)
  • „Markenbotschafter – Erfolg mit Corporate Influencern“: Das neue Buch ist da! „Markenbotschafter – Erfolg mit Corporate Influencern. Überblick, Strategie, Praxis, Tools“ heißt mein neues Buch, das in dieser Woche im Haufe Verlag erschienen ist. Das Buch liefert das erforderliche Wissen zum Thema Markenbotschafter/Corporate Influencer und ein schlüssiges Konzept. Eine seiner Stärken liegt in dem Best-Practice-Teil mit einer Typologie und vielen Praxisbeispielen aus deutschen Unternehmen. Ebenfalls enthalten: […] (PR-Doktor, 15.5.20 16:07)
  • Demeter wächst und organisiert sich neu «Der Zuwachs um 21 Prozent ist sehr erfreulich, denn er bedeutet gleichzeitig mehr fruchtbare Böden mit höherem Vermögen, CO2 und weitere Klimagase zu binden, mehr Würde für mehr Tiere und Pflanzen und eine grössere Vielfalt an schonend verarbeiteten Demeter-Produkten für Konsumentinnen und Konsumenten», teilt die Geschäftsstelle Demeter Schweiz mit. - Breiter aufgestellt – besser abgestützt   - Im vergangenen Jahr wurde der Poolvertrag überarbeitet, der den «Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft», den Â«Konsumenten-Verband» und die «IG Handel und Verarbeitung» im Demeter-Verband verbindet. Die Mitgliederversammlung wählt den achtköpfigen Vorstand aus den eigenen Reihen. Das neue Modell soll den Austausch zwischen den Poolpartnern fördern und zu breiter abgestützten Entscheiden führen. Ziel sei die stetige Weiterentwicklung der Qualität von Demeter-... >| (www.bioaktuell.ch, 15.5.20 16:36)
  • Klimawandel | Abschied vom Wald Deutschland droht das dritte Dürrejahr in Folge — mit dramatischen Auswirkungen für die Natur || „Wenn Bäume schreien könnten, wir hätten hier einen ohrenbetäubenden Lärm!“ @nickreimer über einen Wald, den es bald nicht mehr geben wird. #Klimakrise #Energiewende #Klimawandel #Klimaschutz #climatechange @StiftungEnergie (www.freitag.de, 15.5.20 15:16)
  • Baumkronen schützen Waldlebewesen vor Klimaerwärmung Das kühlende Blätterdach der Bäume schützt Waldorganismen vor Temperaturextremen. Es hat einen wichtigen Einfluss auf ihre Anpassung an die Klimaerwärmung, weist eine internationale Studie unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nach, die heute im Fachjournal «Science» erscheint. (www.wsl.ch, 15.5.20 15:08)
  • Gastbeitrag | Zeit, Angst und das Ende der Allmacht Die Corona-Pandemie und der Klimawandel erschüttern die Beherrschbarkeitsphantasien der westlichen Moderne. Die Trennung von Natur und Kultur ist hinfällig (www.freitag.de, 15.5.20 15:06)
  • Mieter in die Pflicht nehmen Ein Mieterstromprojekt zu realisieren und richtig abzurechnen sieht das Deutsche Energieberater-Netzwerk als ambitioniert an. Es fordert daher, den Prozess zu vereinfachen und beispielsweise die Mieter zu verpflichten, den Mieterstrom abzunehmen. (www.enbausa.de, 15.5.20 15:05)
  • Nachhaltige Wirtschaft – Den Treibhausgasen auf der Spur Die Start-up-Gründerin Anna Alex will es Unternehmen erleichtern, ihre CO2-Bilanz zu optimieren. | Mit den digitalen Tools von Planetly, so der Plan, können Unternehmen messen, wie hoch ihre CO2-Emissionen sind; sie werden beraten, welcher Ausstoss vermeidbar ist und wie man das, was nicht verringert werden kann, kompensiert. Das Geschäftsmodell ist simpel, die Kunden zahlen für die Softwarelizenzen. Anders als manche Wettbewerber erhebe man keine Margen auf erfolgte Kompensationen, «weil wir dann kein ehrliches Interesse daran hätten, dass die Unternehmen wirklich CO2 reduzieren». (www.tagesanzeiger.ch, 15.5.20 14:58)
  • Zehnder: Deckenstrahlplatten mit hohem Strahlungsanteil Zehnder hat die Deckenstrahlplatten der Serie „ZFP“ überarbeitet. Herausgekommen ist eine neue Generation, deren Strahlungsanteil bei bis zu 89% der Gesamtleistung liegt — ohne Verringerung der Gesamtleistung, wie Zehnder hervorhebt. | Die modular aufgebauten Deckenstrahlplatten wurden so konzipiert, dass sie eine maximale Infrarotleistung erbringen. Neuentwickelte Komponenten erhöhen den Strahlungsanteil, ohne den konvektiven Anteil der Wärmeübertragung merklich zu reduzieren. Die höhere Strahlungsleistung erreicht „ZFP“ mithilfe eines speziellen Strahlungsschirms, der die Fläche vergrößert. Eine weitere Steigerung lässt sich mit der Verwendung eines Dämmkonzepts erreichen. „Der höhere Strahlungsanteil macht sich durch Energieeinsparung positiv bemerkbar. Dank der optimierten Leistung ist außerdem eine Senkung der Investitionskosten möglich, da nun weniger Deckenstrahlplatten den für e... >| (www.ikz.de, 15.5.20 12:36)
  • Wilder Spargel: Wo er wächst und Zubereitung Wilder Spargel wächst im Mittelmeerraum und ist die würzigere Version von grünem Zuchtspargel. Wo er häufig vorkommt, wie du ihn zubereitest und weitere Infos findest du hier. - Der Beitrag Wilder Spargel: Wo er wächst und Zubereitung erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 15.5.20 12:52)
  • Google Chrome: Aus für Stromfresser-Werbeanzeigen Ein Teil der Banner wird durch Fehlermeldungen ersetzt. Dadurch sollen die Akkus von Handys geschützt werden. (www.persoenlich.com, 15.5.20 12:40)
  • GLOBAL 2000 zur AUA-Rettung: Flugindustrie kann Klimakrise nicht ignorieren! Nein zur Dritten Piste und Streichung unnötiger Kurzstreckenflüge im Gegenzug für Staatshilfen gefordert. || In den nächsten Tagen finden die entscheidenden Verhandlungen zur Rettung der AUA statt. Bis Montag, den 18. Mai soll geklärt werden, ob umfangreiche staatliche Unterstützungsleistungen in Aussicht gestellt werden. Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 bekräftigt die Forderung nach Klimaschutzauflagen für den Flugverkehr im Falle von umfangreichen Zahlungen durch den Staat: „Fliegen ist die klimaschädlichste Form sich fortzubewegen und ist steuerlich stark begünstigt. Wer kaum Steuern zahlt, aber jetzt eine Sonderbehandlung möchte, die andere nicht bekommen, sollte von sich aus bereit zu Gegenleistungen sein. Die AUA sowie der gesamte Lufthansa-Konzern können nicht an der Klimakrise vorbei wirtschaften. Wir erwarten uns von den Fluglinien als Gegenleistung für die Staatshilfen die Streichung von... >| (www.global2000.at, 15.5.20 12:38)
  • Pendelabgabe für Unternehmen kann Heimbüro fördern | Hanspeter Guggenbühl [13. Mai 2020] Mehr Kostenwahrheit, weniger Stossverkehr. Mehr Heimbüro, weniger Unglück. Seit Corona spricht alles für eine Pendelabgabe. | Die Zeit, eine Pendelabgabe zu Lasten der Unternehmen einzuführen, wäre heute also ideal. Denn diese bietet viele Vorteile. Die Verkehrsspitzen auf Strassen und Schienen liessen sich damit nicht nur während einer Epidemie sondern auf Dauer brechen. Der Staat könnte Milliarden von Franken für den Ausbau von Bahnen und Strassen sparen. Die Umweltkosten des Verkehrs sänken ebenfalls. Die Abstandsvorschriften im öffentlichen Verkehr, die vor Epidemien schützen, liessen sich leichter erfüllen. Und der Ertrag aus einer Pendelabgabe könnte die zusätzlichen Schulden, welche die Corona-Epidemie dem Staat und seinen Bahnen beschert, zumindest teilweise tilgen. Andere Steuern müssten darum entsprechend weniger stark erhöht werden. (www.infosperber.ch, 15.5.20 12:19)
  • Die Eile beim Durchpeitschen des Gesetzentwurfes macht misstrauisch Verwalter bekommen mehr Macht - zu Lasten der Eigentümer. Als verlängerter Arm der Regierung sollen so Klimaschutzziele durchgesetzt werden. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 15.5.20 11:44)
  • Polarisierung | von Min Li Marti Seit Jahren ärgert mich eine gewisse Form der Politikberichterstattung, die eine falsche Äquivalenz mit Objektivität verwechselt. Diese beliebte Form geht wie folgt: Die einen sagen dies, die anderen sagen das, die Wahrheit liegt wohl in der Mitte. Und gescholten werden die Polparteien, gelobt werden die dazwischen. Polarisierung ist in dieser Lesung immer schlecht, Kompromisse sind immer richtig. Diese Berichterstattung ist wohl besonders populär, weil sich ein Grossteil der Journalistinnen und Journalisten politisch genau da einordnen würde. Und die eigene politische Position natürlich vernünftig findet. | Das Problem: Die vermeintlich objektive Position ist genauso politisch. Erschwerend kommt dazu, dass zuweilen auch die eine Seite tatsächlich objektiv vernünftiger ist. Nehmen wir das Beispiel Klimawandel. Wenn die eine Seite sagt, es gäbe einen Klimawandel, und die andere Seite, es gäbe keinen, dann gibt es keine vernünftige Posit... >| (www.pszeitung.ch, 15.5.20 11:28)
  • Rückkehr | von Markus Kunz Im Spamfilter landen keine Angebote für Penisverlängerungen mehr, sondern für Masken. Zum Schnäppchenpreis, versteht sich. Das beweist, dass sich die Leute trotz Corona nicht ändern: Billig ist immer noch die Hauptsache. | Slow Fashion will das alles nicht. Es ist eine Bewegung, die der Kaufsucht entgegenwirken will. Corona hat das schneller und gründlicher geschafft. Aber das Perverse ist, dass es deswegen ja dem Baumwollpflücker und der Näherin im Sweatshop keinen Dreck besser geht, im Gegenteil. Das System weiss schon, wie es alle seine Kinder ernährt, wenn auch die einen nur lausig. Und so sitzen wir in der Zwickmühle: Einfach zum Konsumverhalten v.Co. zurückzukehren, ist keine Lösung. Aber einfach keine Kleider mehr zu kaufen, treibt die Näherinnen in Asien in den Ruin. | Solche Mechanismen gibt es zuhauf. Sie verhindern, dass wir wirklich viel lernen werden aus der Krise. Aber ich hoffe immer noch, ich werde Lügen gestra... >| (www.pszeitung.ch, 15.5.20 11:26)
  • Wärmepumpe leasen statt Ölheizung kaufen Letzte Woche stellte Baudirektor Martin Neukom (Grüne) an einer Medienkonferenz seinen «Klima-Deal» vor. Wie der Kanton damit seinem neuen Ziel von Netto Null CO2-Emissionen bis 2050 einen grossen Schritt näher kommt, erklärt Martin Neukom im Gespräch mit Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 15.5.20 10:40)
  • Ökobilanz von Personenwagen – neues Webtool hilft Privatpersonen und Forschenden [14.05.2020] Entscheidungshilfe beim Autokauf: Forschende des Paul Scherrer Instituts haben ein Webtool namens «Carculator» entwickelt, mit dem sich detailliert die ökologische Bilanz von Personenwagen vergleichen lässt. Das Programm ermittelt die Ökobilanz von Fahrzeugen mit unterschiedlichen Antriebsarten und stellt sie in Vergleichsgrafiken dar. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus der Personenwagen bedacht, darunter also die Herstellung der Fahrzeuge sowie die umweltrelevanten Emissionen beim Fahren. (www.admin.ch, 15.5.20 9:04)
  • Status: Homeoffice In der letzten Folge dieses Podcasts schauen wir in die Zukunft. Werden wir nach der Homeoffice-Phase mehr New Work haben? | Homeoffice ist nicht New Work. Aber viele der gesammelten Erfahrungen aus den vergangenen Wochen lassen den Weg dahin vielleicht etwas kürzer erscheinen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung meldet: Jeder dritte Beschäftigte ist laut einer Umfrage in der Corona-Krise ins Homeoffice gewechselt. 35 Prozent gaben in der ersten Aprilhälfte an, teilweise oder vollständig von zu Hause aus zu arbeiten. Und große Unternehmen — vor allem aus dem Medienbereich — wollen Mitarbeitenden auch künftig die Wahl lassen. Twitter lässt Homeoffice für immer zu. (detektor.fm, 15.5.20 8:33)
  • Auf dem Weg zu bleifreien und stabilen Perowskit-Solarzellen Die besten Perowskit-Solarzellen schaffen zwar enorme Wirkungsgrade, enthalten aber giftiges Blei. Bleifreie Perowskit-Solarzellen erreichten bislang nur geringe Wirkungsgrade, die zudem schnell abnehmen. | Eine neue Arbeit einer internationalen Kooperation zeigt nun, wie sich stabile Perowskit-Schichten herstellen lassen, die Zinn anstelle von Blei enthalten. Dabei schützen organische Verbindungen das Zinn vor Oxidation und sorgen für Stabilität. Unter den neuen Materialien für Solarzellen gelten die Halogenidperowskite als besonders vielversprechend. Innerhalb weniger Jahre stieg der Wirkungsgrad solcher Perowskit-Solarzellen von einigen wenigen Prozent auf über 25 %. Leider enthalten die besten Perowskit-Solarzellen giftiges Blei, das eine Gefahr für die Umwelt darstellt. Es ist jedoch überraschend schwierig, das Blei durch weniger giftige Elemente zu ersetzen. Eine der besten Alternativen ist Zinn. (www.sonnenseite.com, 15.5.20 8:25)
  • «Im Winter solls die Windkraft richten» – Die Dringlichkeit des Winterstromzubaus schafft es in die Tamedia-Tagezeitungen [04.05.2020] Auslöser des Artikels in den Tamedia-Tageszeitungen war wohl das Grundlagenpapier der Elektrizitätskommission (Elcom) zur Winterstromproblematik im Hinblick auf die Revision des Energiegesetzes. Fakt ist: Aufgrund des Abschaltens der Schweizer AKW müssen für das Winterhalbjahr neue erneuerbare Stromquellen erschlossen werden. Die Elcom fordert, die Schweiz solle bis 2035 ihre Stromproduktion für das Winterhalbjahr verbindlich um 5 bis 10 Terawattstunden ausbauen. Gestärkt durch die Position der Elcom hatte Suisse Eole bezüglich der Revision des Energiegesetztes in einer Pressemeldung am 6. April 2020 verlangt, dass die Windenergie für die Winterversorgung als «prioritär» eingestuft werden solle. (www.suisse-eole.ch, 15.5.20 8:22)
  • In dubio pro Postwachstum Unser Wirtschaftssystem überschreitet planetare und menschliche Grenzen. Die Frage nach der Notwendigkeit von Wirtschaftswachstum ist schlussendlich eine Wertefrage. | Von Viktoria Cologna und Leonard Creutzburg, die beiden Autoren sind die Gründer von Post-Growth Zürich. | Italiens Overshoot Day — der Tag, an dem die italienische Nachfrage nach Rohstoffen die Kapazität der Erde zur Wiederherstellung dieser Ressourcen in diesem Jahr übersteigt — ist mittlerweile der 14. Mai. Dazu kommt die wissenschaftliche Erkenntnis, dass bis 2050 der weltweite CO2-Ausstoss gänzlich eingestellt werden müsse, um einen für die Menschheit lebensfähigen Planeten zu erhalten. Dies wird in einem auf Wirtschaftswachstum ausgelegten System jedoch nicht möglich sein. | Massgeblich verantwortlich für den global steigenden CO2-Ausstoss und den zunehmenden Ressourcenverbrauch ist letztlich exponentielles Wirtschaftswachstum, gemeinhin gemessen am Bruttoinl... >| (www.salto.bz, 15.5.20 8:15)
  • Wärmepumpen: Heizen mit dem Kühlschrankprinzip Effizient und umweltschonend: Wärmepumpen erzeugen mit Hilfe von natürlichen Energiequellen Heizwärme. Dafür muss zunächst tief gebohrt werden. | Neben Erdwärme können Wärmepumpen auch Aussenluft oder Grundwasser als Energiequelle nutzen. Da die Nutzung des Grundwassers relativ aufwendig ist, kommt dieses Verfahren nur bei grösseren Projekten zum Einsatz. Bei Ein- und kleineren Mehrfamilienhäusern sind Lösungen mit Erdsonde oder Aussenluft Standard. Dabei arbeiten Anlagen mit Erdwärme besonders effizient: Sie erzeugen mit einer Kilowattstunde Strom bis zu fünf Kilowattstunden Heizenergie. Bei Aussenluft als Energiequelle liegt die Effizienz etwa um einen Fünftel tiefer. Grund dafür ist die relativ kalte Luft im Winter. | Auch preislich gibt es Unterschiede: «Die Umstellung von einer Ölheizung auf eine Luftwärmepumpe kostet rund 40'000 Franken, bei einer Erdsonde sind es 60'000 Franken», sa... >| (www.beobachter.ch, 15.5.20 8:11)
  • LaMarotte Energiewende nach Corona Podium 2020 05 12 Corona-Krise. Klimakrise: Wieso Kostenwahrheit, Impulsprogramm 2020/2030, Finanzierung über SNB. Mit Dr. Ruedi Meier, Marionna Schlatter, Nationalrätin, Niklaus Haller, Pascal Angehrn, Moderation Bernhard Schneider. Zum Nachhören: 1:15 Stunden seriös, fundiert. Lohnt sich! (www.youtube.com, 15.5.20 7:43)
  • Durchbruch für das Projekt Velotunnel Stadt und Kanton haben eine Einigung über die Veloverbindung unter dem Zürcher Hauptbahnhof erzielt. Jetzt soll es endlich vorwärtsgehen mit dem 35-Millionen-Bau. (www.tagesanzeiger.ch, 15.5.20 6:35)
  • Umweltrat mahnt schwere Defizite in der deutschen Klimapolitik Die Sachverständigen des Umweltrats fordern die Bundesregierung zum Handeln auf. Blieben die CO2-Emissionen so hoch wie 2019, sei das maximale Budget in zehn Jahren aufgebraucht. Deutschland müsse früher als geplant seine Klimaneutralität erreichen. (www.energiezukunft.eu, 15.5.20 6:11)

14.05.2020[Bearbeiten]

  • Weltweit erste Studie über den Klimawandel unterm Baumkronendach Ein Grossteil aller landlebenden Arten weltweit lebt in Wäldern. Klimadaten vom offenen Feld sind für sie nur bedingt aussagekräftig. Eine internationale Studie unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL geht dem Unterschied nach. Das kühlende Blätterdach der Bäume schützt Waldorganismen vor Temperaturextremen. Es hat einen wichtigen Einfluss auf ihre Anpassung an die Klimaerwärmung. Letztere wird aber fast ausschliesslich in der offenen Landschaft gemessen. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der WSL und der Universität Cambridge hat nun erstmals die Klimaerwärmung unter dem Kronendach mit Zahlen belegt. (www.watson.ch, 14.5.20 23:27)
  • Wer die Corona-Skepsis-Demonstranten sind: Eine Einordnung in 7 Typen Auf was wartest du noch? Aluhut auf und los geht's! | Der Medien-Experte | Der Demokratie-Experte | Der Weltsystem-Analyst | Der Telekommunikations-Experte | Der Medizin-Experte | Der Extrem-Normalo | Der Sonderkorrespondent höherer Mächte >| (www.watson.ch, 14.5.20 23:19)
  • Politik am CO2-Limit Der Umweltrat der Bundesregierung sieht in der Klimapolitik jede Menge Verbesserungsbedarf. Ohne wissenschaftliche Ableitung von einem CO2-Budget fehle dem deutschen Klimaschutzgesetz die Grundlage. (www.klimareporter.de, 14.5.20 23:16)
  • Gutachten der Öko-Weisen: Blick nach vorn im Zorn Der Sachverständigenrat für Umweltfragen warnt: Die deutschen Klimaziele seien nicht gut begründet, Nachhaltigkeit werde nicht anerkannt. (taz.de, 14.5.20 23:15)
  • Verkehr – Fürth – Corona-Krise: Weniger Unfälle in Bayern Durch die Corona-Pandemie ist es im März zu deutlich weniger Unfällen in Bayern gekommen. Im Vergleich zu Vorjahresmonat habe es 2020 mit 23 270 Verkehrsunfällen 29,8 Prozent weniger Unfälle gegeben, teilte das Bayerische Landesamt für Statistik am Donnerstag mit. 2019 gab es im März noch 33 136 Verkehrsunfälle. Entsprechend sank auch die Zahl der im Straßenverkehr verunglückten Personen. Die Zahl der Verkehrstoten sei von 41 im März 2021 auf 21 im März diesen Jahres gesunken. Die Zahl der Schwerverletzten ging um etwa 30 Prozent und die der Leichtverletzten um mehr als 38 Prozent zurück. | Ein Drittel weniger Unfälle in Bayern. Dabei nur halb so viel Todesfälle. Der Corona-Lockdown hat gezeigt, welche positiven Effekte eine Reduzierung des Verkehrsaufkommens bringt. Jetzt die Mobilitätswende anpacken! @GreenCityeV (www.sueddeutsche.de, 14.5.20 23:08)
  • Karton, Stoff oder Plexiglas: Wie gut schützen die Trennwände in den Restaurants wirklich? Kreative Gastronominnen basteln mancherorts abenteuerliche Konstruktionen, um Gäste vor Corona-Ansteckung zu schützen. Doch wie sicher sind diese wirklich? (www.watson.ch, 14.5.20 23:06)
  • Abschied vom ständigen Wachstum Die Menschheit wird Klima und Umwelt nur retten können, wenn sie sich vom Dogma des Wirtschaftswachstums verabschiedet, sagt die Ökonomin Irmi Seidl. Die Coronakrise habe zudem gezeigt, wie verletzlich unser derzeitiges System sei. Seidl erklärt, was sich ändern müsste und weshalb dies für uns alle Vorteile hätte. | Irmi Seidl @WSL_research: "Während in den Naturwissenschaften klar ist, dass die Erde ein geschlossenes System ist und es folglich kein unbegrenztes #Wachstum geben kann, wollen dies viele in der #Ökonomie schlicht nicht wahrhaben." @MarieClaireGraf @Energy_WSL (www.migrosmagazin.ch, 14.5.20 23:01)
  • Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility – Jetzt erst recht! Bevor wir von COVID-19 überrollt wurden, gehörte der Klimawandel zu den meist debattierten Themen unserer Gesellschaft. Durch Corona ist zu erwarten, dass das Bedürfnis der Gesellschaft nach einer nachhaltigeren Welt noch einmal einen zusätzlichen Schub erhalten wird. Darauf müssen Unternehmen und Organisationen — neben dem wirtschaftlichen Druck, dem sie ausgesetzt sind — reagieren. Wo stehen wir in Sachen Nachhaltigkeit, Haltung und soziale Verantwortung und was bedeutet das für die professionelle Kommunikation? Eine Bestandsaufnahme. (treibstoff.newsaktuell.de, 14.5.20 22:58)
  • „Do the best, offset the rest“ – An interview with Kathrin Dellantonio, Head of Corporate Partnerships at myclimate Myclimate is a Swiss foundation specialized on offsetting carbon emissions both for private households and companies. The initial idea came from ETH students: In case certain C02 emissions seem inevitable, why not try to reduce the same amount in projects elsewhere? Since then, myclimate has been able to carry out their vision and today contributes to CO2 reduction in projects all over the world. | In spring semester 2020 we organized an event with Kathrin Dellantonio from myclimate, which then had to be postponed due to the current pandemics. Therefore, we conducted an interview with Ms. Dellantonio — so you can still get an insight into the work of myclimate as long as an in-person event is impossible. (ssc.ethz.ch, 14.5.20 22:53)
  • Nachhaltigkeitsbericht zu trocken? Drei Tipps für mehr Wirkung. Mit Nachhaltigkeitsberichten informieren Unternehmen und Organisationen öffentlich über ihre wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen. Das kommunikative Potenzial ist dabei gross — trotz Regelwerken und trockenen Zahlen. | Nachhaltigkeitsbericht als Datengrundlage nutzen | Sich Zeit nehmen für eine ansprechende Informationsaufbereitung | Vertrauen aufbauen durch transparente Kommunikation (bernet.ch, 14.5.20 22:51)
  • Anyone who thinks in times of #Covid19, we cannot "afford" #ClimateAction and #GreenDeal – time to update your assumptions! In fact, we cannot afford *not* to act on climate change. (@wuestenhagen, 14.5.20 22:41)
  • „Nach Kalkulationen des SRU stehen Deutschland insgesamt noch 6,7 Milliarden Tonnen CO2 zu, wenn jeder Mensch weltweit das gleiche Recht auf CO2-Ausstoß hat. Beim jetzigen Stand der Emissionen wäre dieses Budget 2029 aufgebraucht.& (@engforfuture, 14.5.20 22:24)
  • Die Notwendigkeit einer #Fachplanung #Hitzeminderung (@stadtzuerich) zur #Klimaanpassung belegt das Versagen in der #Klimapolitik. Darum braucht es sofort #NettoNull2030. #Klimakrise #Klimaerhitzung (@twp59, 14.5.20 22:14)
  • Kommentar: BVerfG versus EuGH - Lehrstunde der europäischen Demokratie Ist es ein Problem, wenn das deutsche Bundesverfassungsgericht den Europäischen Gerichtshof in die Schranken weist? Nein, denn die Grundaussage des Urteils wurde vielfach gar nicht verstanden, meint Roslia Romaniec. (www.dw.com, 14.5.20 18:49)
  • Pop-Up Veloweg: Eine Autospur wird für 30 Minuten zum Veloweg Über Nacht sind in Städten wie Berlin und Bogotá Velowege aus dem Boden gestampft worden. Höchste Zeit, dass auch in der Schweiz mehr Auto-Fahrbahnen zu Velowegen umgewandelt werden, findet der Umweltschutzverein umverkehR und verwandelt die Gessnerallee in einer Guerilla-Aktion kurzerhand in einen Veloweg. (tsri.ch, 14.5.20 18:16)
  • Klimajugend schlägt am Freitag Klimaalarm, statt zu streiken Mit der Corona-Krise hat die Klimastreik-Bewegung ihr wirksamstes Druckmittel verloren: die Strassendemos. Stattdessen gibt es einen Aktionstag im Internet. Die Krise hat den Jugendlichen aber auch gezeigt, wie schnell Verhaltensänderungen möglich sind. (www.nzz.ch, 14.5.20 18:15)
  • Politik in Corona-Zeiten – Chance für die Online-Demokratie Noch nie war die Demokratie so digital: Bundestagsausschüsse per Videostream, Parteiversammlungen im Internet. Deutschland holt auf bei der Digital-Demokratie. Doch die Digitalisierung hat auch ihre Grenzen. (www.dw.com, 14.5.20 18:12)
  • Sachverständigenrat übergibt Umweltgutachten an Bundesregierung Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat heute einen mehrere hundert Seiten starken Bericht an Bundesumweltministerin Svenja Schulze übergeben – dieses Umweltgutachten erscheint nur alle vier Jahre. Der Rat hat die Aufgabe, die Bundesregierung zu beraten. Wolfgang Lucht, Ko-Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse des Potsdam-Instituts, ist eines der sieben Mitglieder des Expertengremiums. Sein Thema im Bericht ist insbesondere die Frage, wieviel CO2 Deutschland noch ausstoßen kann, wenn unser Klima stabilisiert werden soll – das so genannte Emissions-Budget. (www.pik-potsdam.de, 14.5.20 18:10)
  • Mobilitätswende in Gefahr: Bahn und ÖPNV benötigen Milliarden vom Staat Busse und Bahnen sind in der Regel deutlich klimafreundlicher als die Nutzung des eigenen Autos. Eigentlich hat es sich die Politik daher zum Ziel gesetzt, diese nachhaltigen Verkehrsmittel zu fördern. So sollte bei der Deutschen Bahn beispielsweise die Zahl der Nutzer im Fernverkehr verdoppelt werden. Fünf konkrete Schritte auf dem Weg zu diesem Ziel wurden auch bereits benannt. Doch wie in vielen anderen Bereichen auch machte die Corona-Krise diese Pläne zunächst einmal zunichte. Denn in Absprache mit der Bundesregierung entschied die Bahn, einen Großteil des Fernverkehrs aufrecht zu erhalten. Konkret fuhren rund 75 Prozent der ICE und IC Verbindungen auch weiterhin. Die Auslastung allerdings sackte in den Keller: Die Zahl der Fahrgäste sank auf zehn bis fünfzehn Prozent des Niveaus von vor der Krise. (www.trendsderzukunft.de, 14.5.20 18:09)
  • Klimastiftung fördert so viele Biogasprojekte wie noch nie Die Klimastiftung Schweiz sichert 24 KMU ihre Unterstützung bei der Umsetzung von Klimaschutz-Projekten zu, darunter viele im Bereich Biogas. Der Stiftungsrat hat dafür in seiner ersten Sitzung 2,4 Mio. Franken gesprochen, wie die Stiftung schreibt. Das Gesamtbudget für 2020 wurde von 3 auf 4 Mio. Franken erhöht. (www.energate-messenger.ch, 14.5.20 18:08)
  • Erreichen wir so Treibhausgasneutralität in 2050? UVEK verlängert Klimaschutzinstrumente Was tun, um den Klimawandel zu stoppen? Die Politik beschliesst, trotz unzureichenden Ergebnissen, die bisherigen Massnahmen ein weiteres Jahr beizubehalten | Anfang Mai ging die Teilrevision der CO2-Verordnung in Vernehmlassung. Da sie für die Zeit nach 2020 im Parlament noch nicht fertig beraten ist, sollen zentrale, aber zeitlich bis Ende 2020 befristete Instrumente des Klimaschutzes in einer Teilrevision des CO2-Gesetzes bis Ende 2021 verlängert werden. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 14.5.20 18:06)
  • Die Schweiz setzt auf Sonne – #WIRSINDZUKUNFT Die Sonne strahlt rund 200 Mal mehr Energie auf die Schweiz, als wir verbrauchen. Darum sollten wir ihre Kraft sinnvoll und nachhaltig nutzen. | Moderne Technologien machen es möglich: Dank einer Solaranlage auf dem Dach können wir die Sonnenenergie für unseren Strom- und Warmwasser-Bedarf nutzen — und damit einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Energiezukunft leisten. Die Installation ist bei guter Planung einfach und wird zudem durch Förderbeiträge unterstützt. Dabei unterscheidet man zwei Systeme: Photovoltaik-Anlagen wandeln die gewonnene Sonnenenergie in Strom um, während thermische Kollektoren aus der Sonneneinstrahlung Wärme gewinnen. Diese wird für Warmwasser und zur Beheizung der Liegenschaft genutzt. (commercial-publishing.ch, 14.5.20 18:04)
  • Corona-Krise – historische Wende für den Klimaschutz? Welche Schlüsse können wir aus den Erfahrungen mit der Corona-Krise ziehen? Es ist geradezu zwingend, Konsequenzen für den Klimaschutz zu ziehen. (www.energie-klimaschutz.de, 14.5.20 18:04)
  • DP-3T: Der Bund lässt die Hosen runter: So genau ist die Schweizer Tracing-App wirklich Die Schweizer Corona-Warn-App lässt noch auf sich warten. Dafür hat der Bund ein umfangreiches FAQ veröffentlicht, das viele spannende Informationen enthält. (www.watson.ch, 14.5.20 18:03)
  • Unsere Lebensmittel: Lebensmittel-Wissen für junge Konsumenten Wie macht die Kuh die Milch? Kann ich Zucchini roh essen? Sind Bio-Lebensmittel gesünder? Wenn Ihre Schüler Sie auch regelmäßig mit solchen Fragen löchern, wird es Zeit für Antworten! (www.bzfe.de, 14.5.20 18:02)
  • Der BWP zu Besuch in der Gartenstadt Falkenberg Im November 2019 besichtigte der BWP mit Interessierten die Gartenstadt Falkenberg in Berlin und durfte die innovative Wärmepumpenanlage bestaunen. | Mit Wärmepumpen heizen mitten in der Hauptstadt – das ist eher eine Ausnahme. In der neuen Gartenstadt Falkenberg in Berlin hat man sich beim Baubeginn 2011 aber ganz bewusst für die Wärmepumpe entschieden. Der BWP hat dieses tolle Projekt besucht und mit den Bauherren und Architekten gesprochen. Auch SHK-TV war dabei und berichtet in diesem Video darüber. (www.waermepumpe.de, 14.5.20 18:00)
  • Stunde der Wahrheit | Mehr als eine Million Menschen fordern grüne Investitionen von der EU Mehr als eine Million Menschen in ganz Europa fordern die Europäische Union auf, ihre Wirtschaft mit einem grünen und nachhaltigen Investitionsprogramm wieder anzukurbeln. Die Abgeordnet:innen des Europa-Parlaments werden am morgigen Freitag ein Meinungsbild abgeben, wie ein EU-Wiederaufbaufonds, der sogenannte Recovery Plan, aussehen und wie dieser finanziert werden soll. Der Entwurf des Recovery Plan wird voraussichtlich am 20. Mai 2020 von der Kommission vorgestellt. (www.wwf.de, 14.5.20 17:53)
  • Environmental activism goes digital in lockdown – but could it change the movement for good? The environmental movement's past recently collided with its future. April 22 marked the 50th anniversary of the first Earth Day, a milestone for environmentalism. A few days later, a global school strike was organised by Fridays for Future, the international coalition of young people inspired by Greta Thunberg's protests against climate change. But after months of careful planning, both occasions were upended by the COVID-19 pandemic — and went online instead. | So when social distancing measures are eased, will protests return to the streets, or do these events mark a turning point? | In 1970, an estimated 20 million Americans (10% of the US population at the time) participated in the first Earth Day. Back then, US senator Gaylord Nelson conceived of a national “teach-in” to raise environmental awareness and recruited Harvard law student Denis Hayes to organise the event. (theconversation.com, 14.5.20 17:51)
  • Cloud liefert die richtige Menge Ökostrom - - Um den Solarstrom maximal auszunutzen, den die Photovoltaikanlage produziert, können Stromspeicher in Verbindung mit Stromclouds den Verbrauch regeln. Das setzt einen Stromvertrag mit dem Anbieter voraus. | Während im Sommer die Sonne im Überfluss aufs Dach scheint, ist der Ertrag der Anlage im Winter eher gering. Stromclouds können in diesem Fall den Eigenverbrauch sowie den Zukauf von Ökostrom regeln. Inzwischen bieten mehrere Hersteller solche Cloud-Lösungen an. Wer sich dafür entscheidet sollte beachten, dass oftmals die Lösung nur in Verbindung mit dem herstellereigenen Solarstromspeicher funktioniert. Zudem werden die monatlichen Beträge immer individuell ausgehandelt, was die Preisübersicht erschwert. (www.enbausa.de, 14.5.20 17:50)
  • Lichtblick baut um Neue Eigentümer, neue Angebote, bald auch eine neue Führungsetage: Beim deutschen Ökostrom-Pionier Lichtblick weht ein neuer Wind. Die Umweltbewegung sieht die Veränderungen kritisch. (www.klimareporter.de, 14.5.20 17:41)
  • Komfortklimatisierung mit Systemtechnik | Planungshinweise für Klimasystemanlagen in Hotelgebäuden Bei der Planung der Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik für ein Hotel gilt es viele Aspekte zu beachten. So sind gesetzliche Auflagen zu erfüllen, Investitions- und Betriebskosten müssen im vorgegebenen Rahmen bleiben und ein möglichst hoher Komfort für die Gäste soll gewährleistet sein. Hinzu kommt oft der Wunsch des Auftraggebers, im System zu denken, um so z. B. neben einer gewährleisteten Gerätekompatibilität u. a. auch eine leichtere Einbindung in die Gebäudeleittechnik zu ermöglichen. Für die Umsetzung dieser Anforderungen steht eine Vielzahl von Lösungen zur Verfügung. Nachfolgend der Blick auf eine wassergeführte Systemtechnik mit Fan Coils in den Gästezimmern und einem Zentralgerät zur Luftversorgung. (www.ikz.de, 14.5.20 17:40)
  • Saisonale Wärmespeicher Im Zuge der Energiewende erlangen sie eine neue Bedeutung | Saisonale Wärmespeicher dienen zur Speicherung von Wärme für eine Saison, also vom Sommer bis zum Winter. Für sommerliche Kälteanwendungen kann ebenso Kälte vom Winter bis zum Sommer gespeichert werden. Der Bericht stellt die Technik vor und gibt einen Überblick. (www.ikz.de, 14.5.20 17:40)
  • Pflichtlager statt Autarkie: Lebensmittelversorgung in der Krise Mit der Corona-Krise erhalten die Bauern Auftrieb und fordern, dass möglichst viele Lebensmittel in der Schweiz angebaut werden. Doch dies ist der falsche Ansatz. (www.nzz.ch, 14.5.20 17:38)
  • Keystone-SDA: Agentur trennt sich vom PR-Bereich Die Nachrichtenagentur konzentriert sich künftig auf ihr Hauptgeschäft: multimediale Nachrichten in drei Landessprachen. Die Bereiche Public Relations und Corporate Production sollen verkauft oder ausgegliedert werden. Dies soll nicht zuletzt den Weg für weitere Fördermittel ebnen. (www.persoenlich.com, 14.5.20 17:37)
  • Neurobiologe im Interview – «Es ist höchste Zeit, das Nichtstun aufzuwerten» Das Arbeitsleben nimmt wieder Fahrt auf. Doch der Neurobiologe Bernd Hufnagl warnt: Wer permanent beschäftigt ist, übersieht leicht das Wesentliche. (www.tagesanzeiger.ch, 14.5.20 17:36)
  • Klimagerechtigkeits-Initiative Letztes Jahr hat der Basler Grosse Rat den Klimanotstand ausgerufen, aber konkrete Taten sind kaum erfolgt. Mit der Klimagerechtigkeitsinitiative fordern wir, dass endlich angemessen auf die Klimaerhitzung reagiert wird! Dazu ist die globale Temperaturerhöhung auf maximal 1.5 °C zu begrenzen. Und darum gehört das Ziel netto null Treibhausgasemissionen bis 2030 und Klimagerechtigkeit in unsere Verfassung. (www.basel2030.ch, 14.5.20 17:31)
  • Moralisches Konsumieren: Ein fragiles Gebilde Ich kaufe wegen eines verstorbenen rumänischen Erntehelfers dieses Jahr keinen Spargel. Ist das absurd? (www.taz.de, 14.5.20 17:30)
  • Postwachstum | Nein zur Rückkehr ins „Normale“ In offenen Briefen fordern Wissenschaftlerinnen, Künstler und Schauspieler eine Orientierung der Wirtschaft an Nachhaltigkeit. Dafür müsste Politik anfangen, zu gestalten (www.freitag.de, 14.5.20 17:25)
  • Bundesregierung beschließt Verbesserungen bei der Übernahme von Exportkreditgarantien mit „Sonderinitiative Erneuerbare Energien“ Die Bundesregierung hat das Ziel, den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland und international voranzutreiben. Deutsche Unternehmen verfügen über Schlüsseltechnologien und Know-how für die Gestaltung der nationalen und globalen Energiewende. Für diese Unternehmen liegen große Wachstumschancen in den Auslandsmärkten. Dort herrscht ein intensiver Wettbewerb. Dieser wird nicht nur über die Technologie, sondern immer häufiger auch über die Finanzierungsangebote entschieden. (www.bmwi.de, 14.5.20 17:20)
  • Manganknollen-Abbau gefährdet die Ökosysteme der Tiefsee Die Versorgung der globalen Wirtschaft mit Metallen für Hightechprodukte könnte auch vom Tiefseebergbau abhängen. Das ist aber problematisch. | Der Tiefseebergbau wird als eine neue Möglichkeit diskutiert, um wichtige Rohstoffe zu fördern. Entsprechende Technologien befinden sich in der Entwicklung. Wir sprechen mit Forschenden vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, vom Alfred-Wegener-Institut und vom GEOMAR, die sich mit den Auswirkungen des Abbaus von Rohstoffen in der Tiefsee auf das dortige Ökosystem befassen. (www.eskp.de, 14.5.20 17:17)
  • Rechtsgutachten zeigt: Ausbau der Windkraft an Land kann deutlich erleichtert werden Der naturverträgliche Bau neuer Windanlagen an Land liegt im „öffentlichen Interesse“ und sollte daher leichter genehmigt werden. Zu diesem Schluss kommt ein neues Rechtsgutachten, das die Anwältin Dr. Roda Verheyen im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy erstellt hat. Die gesetzliche Einordnung als im „öffentlichen Interesse“ würde neue Windkraftprojekte genehmigungsrechtlich anderen Infrastrukturvorhaben gleichstellen und so ihre Umsetzung erleichtern. Rechtlich verankert werden müsse dies idealerweise in einem neu zu schaffenden „Windenergie-an-Land-Gesetz“, so das Gutachten. (gp-e.de, 14.5.20 17:00)
  • Gewässern mehr Raum geben Weniger als zehn Prozent der deutschen Flüsse und Bäche sind im guten ökologischen Zustand. Um das Ziel der Wasserrahmenrichtlinie — 100 Prozent — zu erreichen, empfiehlt der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) in seinem Umweltgutachten 2020, Gewässern als Voraussetzung für einen guten ökologischen Zustand mehr Platz zu geben. Das UBA unterstützt diese Empfehlung. (www.umweltbundesamt.de, 14.5.20 16:58)
  • Gewässern mehr Raum geben Weniger als zehn Prozent der deutschen Flüsse und Bäche sind im guten ökologischen Zustand. Um das Ziel der Wasserrahmenrichtlinie — 100 Prozent — zu erreichen, empfiehlt der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) in seinem Umweltgutachten 2020, Gewässern als Voraussetzung für einen guten ökologischen Zustand mehr Platz zu geben. Das UBA unterstützt diese Empfehlung. (www.umweltbundesamt.de, 14.5.20 16:58)
  • Geschäftsbericht 2019 | Erfolgreiches Geschäftsjahr für IWB: Start des Generationenprojekts Wärmetransformation. IWB hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 hinter sich. Umsatz und Gewinn sind im Vergleich mit den Vorjahren gestiegen. Grosse Projekte zur Steigerung der CO2-Neutralität konnte IWB im letzten Jahr abschliessen. Den erzielten Gewinn wird IWB zu einem bedeutenden Teil in die Zukunft der Wärmeversorgung investieren. Denn IWB hat ein Generationenprojekt angepackt: den Umbau der Wärmeversorgung im Kanton Basel-Stadt. (www.iwb.ch, 14.5.20 16:56)
  • Die Rolle der CEO-Kommunikation in der digitalisierten Arbeitswelt Getrieben durch die Digitalisierung, agile Organisationsformen und den demographischen Wandel verändert sich auch die interne CEO-Kommunikation. Die Anzahl der Kommunikationsinstrumente nimmt zu und die Komplexität der Kommunikation hat sich erhöht. In dieser Studie untersuchen wir, wie sich die Kommunikation zwischen Geschäftsführenden („CEOs“) gegenüber den Mitarbeitenden verändert hat und sich heute sowie künftig darstellt. Auf Basis von Theorie und einem Fokusgruppengespräch werden zwei Thesen gebildet; die erste lautet: «Die Hauptfunktion der internen CEO-Kommunikation ist und wird auch künftig die Kommunikation der Strategie sein, wobei die Kommunikation von Werten künftig an Wichtigkeit gewinnen wird». Die zweite These lautet: «Die interne CEO-Kommunikation ist dazu da, Vertrauen zu schaffen (a). Im Zusammenhang mit dem Vertrauensgewinn spielt Transparenz eine wichtige Rolle (b)». (fh-hwz.ch, 14.5.20 16:43)
  • Deutschland bis 2038 klimaneutral? Die Erderwärmung soll bei 1,5 Grad gestoppt werden. In die Atmosphäre darf deshalb nur noch eine begrenzte Menge CO2. Wie groß ist das Budget für Deutschland und die EU? Antworten geben nun Deutschlands Sachverständige. (www.dw.com, 14.5.20 16:41)
  • Begrünte Fassade: OB Kuhn besichtigt vertikalen Garten am Treffpunkt Rotebühlplatz Wo der Platz für Bäume und Pflanzen begrenzt ist, wächst das Kreative. Innovative Ansätze können die Luft- und Lebensqualität steigern. So auch in der Stuttgarter Innenstadt: Der Treffpunkt Rotebühlplatz hat nun eine bepflanzte Fassade. Oberbürgermeister Fritz Kuhn hatte sich für den Erwerb des vertikalen Gartens des Hohenheimer Startups Visioverdis eingesetzt. Am Donnerstag, 14. Mai, hat er den fertiggestellten Fassadengarten besichtigt. (www.stuttgart.de, 14.5.20 16:39)
  • Rückenwind für den Umweltschutz 14. Mai 2020 | WWF begrüßt Forderungen des Sachverständigenrats für Umweltfragen / Konjunkturhilfen müssen auch in Natur- und Klimaschutz fließen Heute hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) sein jährliches Umweltgutachten vorgestellt. Bei dem Themenfeldern Klimaschutz, Gewässerschutz sowie EU-Umwelt und Agrarpolitik wird klar: Politik, Gesellschaft und Wirtschaft müssen im Kampf gegen Artensterben und Klimakrise einen Gang hochschalten. WWF Naturschutzvorstand Christoph Heinrich sieht dazu auch die Konjunkturprogramme in der Corona-Pandemie als wichtiges Instrument für den Klima- und Naturschutz. Heinrich kommentiert: „Die Wirtschaftshilfen in Billionenhöhe werden darüber entscheiden, ob Deutschland und Europa in ihre Zukunftsfähigkeit investieren. Investitionen in alte Technologien würden die Klima- und Umweltkrise nur weiter verfestigen. Jetzt kommt es darauf an Wettbewerbsfähigkeit, wirtschaftliche Stabilität und Wohlstand mit Klimaschutz und dem Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen zu verbinden.“ (www.wwf.de, 14.5.20 16:36)
  • Gastbeitrag von Hans-Uwe L. Köhler - Kommunikationsprofi rät: „Bevor Sie wahnsinnig werden: Stehen Sie zu Ihrer Angst!“ - Der Kommunikationsexperte Hans-Uwe L. Köhler beobachtet eine zunehmende Angst bei Unternehmen und Führungskräften. Die immer größer werdende Unsicherheit verhindert bei den kleinen, mittelständischen Unternehmen, dass Entscheider ihre mentale Balance behalten. (www.focus.de, 14.5.20 15:39)
  • Klimageräte im Test der Stiftung Warentest - Mit diesen Klimaanlagen trotzen Sie der Sommerhitze - Klimageräte im Test: Stiftung Warentest testete jeweils fünf mobile und fünf fest installierte Klimaanlagen. Das Test-Ergebnis: Nur eines der zehn getesteten Klimageräte bekam die Note gut, der Rest des Testfelds schnitt mit befriedigend oder ausreichend ab. (www.focus.de, 14.5.20 15:36)
  • In Ernen (VS) hat Swissgrid heute mit dem Rückbau der alten Höchstspannungsleitung begonnen. Das entlastet die Dörfer im Raum Ernen, Ritzingen und Reckingen. Der Rückbau dauert bis in den Herbst. (@swissgridag, 14.5.20 15:26)
  • Mehr Sicherheit im eigenen Wagen - Bye-bye, Bus und Bahn: Wie das Auto von der Krise profitieren wird - Es ist eine paradoxe Situation: Die Autobranche erlebt eine massive Krise und einbrechende Nachfrage, doch parallel wächst der Wunsch nach individueller Mobilität. In der Stadt gewinnt das Fahrrad stark, insgesamt aber das Auto. Die Städte müssen damit umgehen.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 14.5.20 15:06)
  • Was Amazon nicht bieten kann, ist Regionalität Verkaufsexperte Andreas Nussbaumer über Nähe zum Kunden, Nachhaltigkeit, Regionalität und warum man sich nicht mit Beratungsdiebstahl aufhalten sollte. (www.diepresse.com, 14.5.20 15:01)
  • Photovoltaikpflicht in Baden-Württemberg: Neue Hallen nur noch mit Solardach Ab 2022 ist Photovoltaik für Neubauten in Baden-Württemberg verpflichtend. Zunächst nur für Gewerbe-Immobilien, Wohnhäuser sollen folgen. mehr... (www.taz.de, 14.5.20 15:01)
  • Gesellschaft: Nach Corona eine andere Welt? Im Schatten der Pandemie sind Themen wie Klimaschutz fast völlig von der Tagesordnung verschwunden. Aber können wir aus den gegenwärtigen Erfahrungen für sie etwas lernen? Ein Gespräch mit dem Nachhaltigkeitsforscher Ingolfur Blühdorn. (www.sueddeutsche.de, 14.5.20 14:52)
  • Wichtige Schritte zur Einhaltung des CO2-Budgets sind: Ausstieg aus fossilen Energieträgern und Umstieg auf 100% #Erneuerbare Energien. Hierbei empfehlen wir drei Rahmenbedingungen: Keine #Atomkraft, #CCS nur für Restemissionen, Einschr&a (@PIK_Klima, 14.5.20 14:29)
  • Winterthurer «Wärmering-Affäre»: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen zwei Personen Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich hat am 14. Mai 2020 im Zusammenhang mit der sogenannten Winterthurer «Wärmering-Affäre» Anklage gegen zwei ehemalige Kaderpersonen von Stadtwerk Winterthur erhoben. Den Beschuldigten wird im Zusammenhang mit der buchhalterischen Wertberichtigung von offenen Forderungen gegenüber der Wärme Frauenfeld AG Urkundenfälschung im Amt vorgeworfen. | Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich hat das Strafverfahren nun abgeschlossen und am 14. Mai 2020 gegen den ehemaligen Direktor und den ehemaligen Finanzchef von Stadtwerk Winterthur Anklage wegen Urkundenfälschung im Amt erhoben. | Gegen den ehemaligen Direktor wird zusätzlich noch Anklage wegen ungetreuer Amtsführung im Zusammenhang mit der Verletzung der damals geltenden Sponsoring-Richtlinien von Stadtwerk Winterthur erhoben. (staatsanwaltschaften.zh.ch, 14.5.20 14:22)
  • Experte erwartet Disruption in der Handelslandschaft Gerrit Heinemann, Professor für Management und Handel an der Hochschule Niederrhein, zeichnet düstere Prognosen für den Einzelhandel. Welche Branche wird mit einem blauen Auge davonkommen, wo wird es hart? ... mehr - The post Experte erwartet Disruption in der Handelslandschaft appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 14.5.20 12:09)
  • Tyrannosaurus: Eher Marathonläufer als Sprinter Lange Hinterbeine verliehen kleinen Raubsauriern mehr Tempo, großen mehr Effizienz - - (scinexx | Das Wissensmagazin, 14.5.20 9:05)
  • Regierungsberater empfehlen Pkw-Maut und höhere Parkgebühren Der Sachverständigenrat für Umweltfragen stellt der deutschen Klimapolitik ein miserables Zeugnis aus. Um beim Klimaschutz voranzukommen, empfehlen die Regierungsberater nun eine Pkw-Maut und höhere Parkgebühren. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 14.5.20 9:59)
  • Second-Hand-Mode als Alternative zu "Fast Fashion" | Diskussionspapier zur Face-to-Face-Kommunikation als Verkaufsstrategie Nachhaltige Mode ist vielseitig, daher konzentrieren sich nachhaltigkeitsbewusste Akteurinnen und Akteure innerhalb der Modeindustrie auf ganz verschiedene Lebenszyklusphasen von Kleidungsstücken. Gerade der Verkauf von Gebrauchtkleidung, der Textilien über einen längeren Zeitraum im Nutzungszyklus hält, hat in den vergangenen Jahren an Popularität gewonnen. Wie Second-Hand-Geschäfte ihre Kundenakquise gestalten können, haben die Autorinnen Nicole Stein, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, und Helga Vanthournout, Co-Autorin der Circular Economy Reports der Ellen MacArthur Foundation und ehemaliger Senior Expert bei McKinsey & Company im Bereich Sustainability, sowie der Autor Stefan Spinler, Leiter des Lehrstuhls für Logistikmanagement an der WHU — Otto Beisheim School of Management, in ihrem Diskussionspapier "Face-to-Face Communication as A Tool to Support Second-Hand Fashion Sales: A Field Ex... >| (wupperinst.org, 14.5.20 10:12)
  • Sachverständigenrat für Umweltfragen – Publikationen – Umweltgutachten 2020: Für eine entschlossene Umweltpolitik in Deutschland und Europa In seinem Umweltgutachten 2020 greift der SRU umweltpolitische Themenfelder auf, in denen großer Handlungsbedarf besteht: Klimapolitik, Kreislaufwirtschaft, Gewässerschutz, Lärmschutz, städtische Mobilität und nachhaltige Quartiersentwicklung. Gleichzeitig zeigt der SRU auf, wie ein Umsteuern mit zielgerichteten Maßnahmen möglich ist. Vor dem Hintergrund der deutschen EU-Ratspräsidentschaft analysiert das Gutachten zudem anstehende Weichenstellungen in Europa. In Deutschland wie in der EU muss die Politik unter Beweis stellen, dass sie angesichts der enormen ökologischen und wirtscha >| (www.umweltrat.de, 14.5.20 10:10)
  • 14'000 Tonnen Plastik landen pro Jahr in der Schweizer Natur Der Bund hat berechnet wie schwer die Umwelt durch Kunststoffe belastet wird. Hautproblem ist neben dem Reifenabbrieb das Littering (www.tagesanzeiger.ch, 14.5.20 10:03)
  • Glücksbringer in Schwarz Unsere Rauchfangkehrer sorgen nicht nur für Sicherheit beim Heizen - sie unterstützen in der Krise auch sozial schwache Familien (www.krone.at, 14.5.20 10:00)
  • Sanierung: In kleinen Schritten voran Eine umfassende Sanierung, die alle Probleme auf einen Schlag löst, bleibt bei vielen Objekten ein Wunschtraum. Trotzdem gibt es viele ­«kleine» Sanierungsoptionen, die beträchtliche Effizienzgewinne bringen. (www.gebaeudetechnik.ch, 14.5.20 9:55)
  • Kolumne "In kleinen Schritten die Welt retten" - Krise nutzen ohne Selbstoptimierungswahn: Was die Isolation für mich verändert hat - Nach den ersten Tagen der Selbstisolation haben Instagram und Co. mir vor allem eines deutlich gemacht: Aktionismus ist “in“. Blitzeblanke und perfekt aufgeräumte Wohnungen trotz Homeoffice und Homeschooling. Freunde, die bereits nach zwei Tagen ihre Steuererklärung abgeschickt hatten und Sportbegeisterte, die stolz ihren verschwitzten Body in Szene setzten. Von FOCUS-Online-Autorin Rebecca Selig (www.focus.de, 14.5.20 9:55)
  • Elektroautos: Auf der Sonnenseite der Mobilität Eine private Solaranlage kann sich schnell rechnen, wenn man mit dem Strom ein Elektroauto lädt. Erst recht, wenn sich die Strompreise wie bisher entwickeln. ( ZEIT ONLINE, 14.5.20 8:56)
  • Klimawandel: Experten fordern Pkw-Maut und höhere Parkgebühren für Anwohner Berater der Bundesregierung stellen der Klimapolitik ein schlechtes Zeugnis aus. Ihr Verbesserungsvorschlag: weniger Autos in der Stadt, weniger Pkw-Nutzung. ( ZEIT ONLINE, 14.5.20 8:21)
  • Kunststoffe in der Umwelt: BAFU veröffentlicht Übersicht über aktuellen Wissensstand Kunststoffe gehören nicht in die Umwelt. Dennoch gelangen in der Schweiz jedes Jahr rund 14'000 Tonnen Kunststoffe in die Böden und Gewässer — hauptsächlich durch den Abrieb und die Zersetzung von Kunststoffprodukten sowie durch die unsachgemässe Entsorgung von Kunststoffabfällen. Am 14. Mai 2020 hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) eine Übersicht über die Umweltbelastung durch Kunststoffe veröffentlicht. In einem nächsten Schritt wird das BAFU zusammen mit den betroffenen Branchen Massnahmen zur Verminderung dieser Verschmutzung vorschlagen. Zur Kunststoff-Thematik hat das Parlament mehrere Vorstösse angenommen. (www.bafu.admin.ch, 14.5.20 9:27)
  • Jedes Jahr gelangen in der Schweiz rund 14 000 Tonnen Plastik in die Natur Der Grossteil davon besteht aus winzigen Partikeln und stammt aus dem Verkehr. (www.nzz.ch, 14.5.20 9:26)
  • Gutachten der Öko-Weisen: Blick nach vorn im Zorn Der Sachverständigenrat für Umweltfragen warnt: Die deutschen Klimaziele seien nicht gut begründet, Nachhaltigkeit werde nicht anerkannt. mehr... (www.taz.de, 14.5.20 9:00)
  • Aufschwung für Coworking-Spaces nach der Coronakrise? Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt aktuell grundlegend verändert, sie zwingt viele ins Homeoffice. Die Erfahrungen aus dem neuen Arbeitsalltag zu Hause und die Frage, wie und wo man zukünftig arbeitet, wird der Diskussion um Coworking-Spaces neuen Aufschwung geben. Insbesondere im ländlichen Raum bieten die geteilten Arbeitsräume eine gute Alternative zum Pendeln und zum Homeoffice, gleichzeitig fördern sie die wirtschaftliche Entwicklung einer Region. (www.baublatt.ch, 14.5.20 8:38)
  • Faires Lager Lastesel gesucht | Wettbewerb 2020:Faires Lager sucht die kreativsten Transporte fürs Sommerlager! || Materiallager durchstöbern fürs Sommerlager, Packliste schreiben, Zelte kontrollieren, Gepäckübergabe für den Materialtransport organisieren, Rucksack packen … Doch wie kommt all dieses Material ins Sommerlager? Und wie viele Kilos schleppen wir jährlich auf unseren Lagerplatz und wieder zurück? Wo kauft die Lagerküche ein? Und aus welcher Sägerei beziehen wir das Holz für die Lagerbauten? | Entwickle zusammen mit deinen Teilnehmer*innen eine Aktivität zum Thema nachhaltige Transportwege, sei dies auf der Anreise oder im Lager, als Geländespiel oder Lageraktivität — lass deiner Kreativität freien Lauf! || Geht's bald ins Sommerlager? An- und Abreise wie auch Transport von Material verursachen CO2-Ausstoss. Habt ihr Ideen, wie man diesen vermindern könnte? Höchste Zeit, beim Wettbewerb von #FairesLag... >| (www.faires-lager.ch, 14.5.20 8:35)
  • Umwelt: 14'000 Tonnen Plastik landen pro Jahr in der Schweizer Natur Kleinste Plastikteilchen finden sich selbst im Zürichsee in 30 Metern Tiefe. Nun zeigt eine neue Studie: Plastik gelangt vor allem durch den Verkehr in die Umwelt — durch den Abrieb der Pneus. Erst an zweiter Stelle folgt das Littering. (www.watson.ch, 14.5.20 8:12)
  • Klimawandel | Abschied vom Wald Deutschland droht das dritte Dürrejahr in Folge — mit dramatischen Auswirkungen für die Natur (www.freitag.de, 14.5.20 8:10)
  • Was bedeutet Dekarbonisierung für europäische Energieregionen? – Start des Forschungsprojekts CINTRAN unter Leitung des Wuppertal Instituts Führt ambitionierte Klimaschutzpolitik in europäischen Energieregionen zu hoher Arbeitslosigkeit und sozialer Erosion? Verschafft der Kohleausstieg dort populistischen Bewegungen Auftrieb und schürt antidemokratische Ressentiments? Entwickeln diese Regionen geeignete Strategien im Umgang mit dem anstehenden Wandel ihrer kohlenstoffintensiven Wirtschaft? Diese und weitere übergreifende Fragen wird das Wuppertal Institut mit 13 Projektpartnern innerhalb des neuen Forschungsprojekts CINTRAN bearbeiten. Die Forschenden wollen ein besseres Verständnis der Muster und Dynamiken von Transformationsprozessen schaffen, die mit der Dekarbonisierung Europas einhergehen, um anschließend konkrete Handlungsempfehlungen geben zu können. (wupperinst.org, 14.5.20 8:09)
  • Grösster Batteriespeicher der Schweiz wird errichtet Im Auftrag der MW Storage AG wird Alpiq die grösste und leistungsstärkste Batterie der Schweiz auf dem Markt für Systemdienstleistungen zur Stabilisierung des Stromnetzes anbieten. | Die 20-MW-Batterie wird im dritten Quartal 2020 in Brunnen (SZ) in Betrieb genommen. Die Eckdaten der Batterie beeindrucken: 20 MW Leistung, 18 MWh Kapazität, ein Volumen von sieben Schiffscontainern. Mit der gespeicherten Energie könnten rund 11'000 Computer gleichzeitig zwölf Stunden betrieben werden oder 1'400 Elektroautos je rund 100 Kilometer weit fahren. Die von Privatinvestoren finanzierte Batterie wird durch die MW Storage AG im dritten Quartal 2020 in Brunnen in Betrieb genommen. Sie wird für Systemdienstleistungen eingesetzt und dient damit der Stabilität des Schweizer Stromnetzes. Alpiq und die im Kanton Zug ansässige MW Storage AG haben zur Bewirtschaftung durch Alpiq vorerst eine Vereinbarung für fünf Jahre abgeschlossen. (oekonews.at, 14.5.20 8:06)
  • RWE: Norwegens Staatsfonds verkauft Anteile an Energieversorger Der größte Staatsfonds der Welt, der norwegische Ölfonds, hat seine Anteile am deutschen Energieversorger RWE veräußert. Nach einer Überprüfung der produktbasierten Kohlekriterien schließe man RWE ebenso wie die Konzerne Sasol, Glencore , AGL Energy und Anglo American wegen des Gebrauchs und der Produktion von Kohle vom Fonds aus, teilte die norwegische Zentralbank am Mittwoch mit. Ende 2019 hielt der Fonds nach Angaben der zuständigen Abteilung der Zentralbank noch einen Anteil von 0,6 Prozent an RWE. Der Wert des Anteils betrug demnach 114 Millionen US-Dollar. || Eine gute #Divestment-Nachricht: Norwegens Staatsfonds schmeißt #RWE aus dem Portfolio. Wer mit Kohle das Klima killt, verliert Investoren. Liebe übriggebliebene Pensionsfonds, Regierungen und anderen Großanleger, das könnt ihr auch: #RausAusRWE! @DivestBerlin (www.manager-magazin.de, 14.5.20 8:02)
  • Buch über die Demokratie – Pflichtlektüre für Patrioten Jo Lang hat eine hervorragende Geschichte der Schweiz geschrieben. Der Grüne zeigt, wer unser Land vorangebracht hat. || Jo Lang bietet in seinem neuen Buch «Demokratie in der Schweiz» kaum neues Quellenmaterial, wie er selbst zugibt. Dafür neue Perspektiven. @tagesanzeiger (www.tagesanzeiger.ch, 14.5.20 8:01)
  • Energiewende – Aufklärung und Aufgaben Brauchen wir eine Ökodiktatur? Wie können wir Klimaleugnung enttarnen? Die Ökonomin Claudia Kemfert hat ein Klimabuch nicht nur für junge Leute geschrieben. | Es wird bald der Tag kommen, wo man sich an den "Montagen für die Zukunft" in erster Linie an die Lösung dieses schwelenden Nord-Süd-Konflikts heranmachen muss. Im Norden wie im Süden. Insgesamt ein sehr erfreuliches, sehr praktisches, sehr politisches Buch. | von Ernst Ulrich von Weizsäcker (www.sueddeutsche.de, 14.5.20 7:58)
  • AKW Mühleberg hinterlässt keine Lücke | Das Atomwunder von Bern Dem Berner Stromkonzern BKW fehlen drei Milliarden Kilowattstunden Strom aus dem AKW Mühleberg. Er scheint sie nicht zu vermissen. || Obwohl der Berner Stromkonzern BKW sein Atomkraftwerk Mühleberg für immer stillgelegt hat, erklärt er: «Es muss kein zusätzlicher Strom beschafft werden.» Was wurde aus der «drohenden Stromlücke»? @BeobachterRat (www.beobachter.ch, 14.5.20 7:54)
  • Regierungsberater empfehlen Pkw-Maut und teureres Anwohner-Parken Um die Klimapolitik zu verbessern schlagen führende Berater der Bundesregierung in Umweltfragen vor, das Autofahren weniger attraktiv zu machen. (www.tagesspiegel.de, 14.5.20 6:59)
  • Wie Wasserstoff aus Meerwasser gewonnen werden kann Die Elektrolyse von Meerwasser könnte Wasserstoff als Energieträger der Zukunft zum Durchbruch verhelfen. Denn Trinkwasser ist weltweit ein kostbares Gut. Noch steht die Wissenschaft vor einigen Herausforderungen – jedoch zeichnen sich Lösungen ab. (www.energiezukunft.eu, 14.5.20 6:11)
  • Zarte Hoffnung für die Windkraft Grüne und Windenergieverband hatten es längst gefordert. Nun schlägt auch Wirtschaftsminister Altmaier eine Beteiligung von Bürgern und Kommunen bei Windkraftprojekten vor. Eine Meldung aus der Flugsicherheit gibt der Windkraft ebenfalls Hoffnung. (www.energiezukunft.eu, 14.5.20 6:11)
  • Berlin überlässt Carsharing-Firmen in der Krise sich selbst Die Berliner Verwaltung macht es Carsharing-Firmen in der Coronakrise schwer. Und gefährdet damit deren Existenz. Andere Großstädte gehen kulantere Wege. (www.tagesspiegel.de, 14.5.20 6:03)
  • Mehr Homeoffice, weniger Pendeln Das Coronavirus hat das Arbeitsleben verändert. Nun rütteln Verkehrspolitikerinnen an der Bastion «Pendelverkehr». (www.tagesanzeiger.ch, 14.5.20 6:00)
  • Gut gefüllte Pflichtlager statt Autarkie: wie die Lebensmittelversorgung in der Krise effizient geregelt wird Mit der Corona-Krise erhalten die Bauern Auftrieb und fordern, dass möglichst viele Lebensmittel in der Schweiz angebaut werden. Doch dies ist der falsche Ansatz. (www.nzz.ch, 14.5.20 5:30)
  • Umweltfreundliche Websites – wie geht das? Weniger Abfall, mehr öffentliche Verkehrsmittel, eher Gebrauchtes statt Neues kaufen. Das sind nur einige der Maßnahmen, die man in Angriff nehmen kann, um unseren Planeten zu entlasten und den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern. In einem sehr präsenten Bereich wird das Thema Umwelt aber häufig vernachlässigt: der Websitegestaltung. (www.umweltdialog.de, 14.5.20 2:00)

13.05.2020[Bearbeiten]

  • Stromversorgung in der Schweiz – Energieproduzenten entdecken die Höhensonne Axpo und EWZ planen grosse Solarkraftwerke auf Staumauern von Speicherseen. Die Produktion ist in den Bergen effizienter als im Mittelland. Warum die alpine Fotovoltaik trotzdem keine guten Chancen hat. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.20 23:35)
  • Raus aus der Nische Seit Anfang Mai erscheint der deutsche Ableger des sozialistischen Magazins «Jacobin», der wohl wichtigsten Publikation der jungen US-Linken: als Printmagazin und mit vielen «eigenen» Texten. (www.woz.ch, 13.5.20 23:34)
  • «Organisierst du eine Demo, spendiere ich das Megafon» Familie Dolder lebte beschaulich am Thunersee. Dann kam die Klimastreikbewegung. Sie stellte das Leben von Sohn Linus auf den Kopf — und jenes der Mutter Anja gleich dazu. (www.woz.ch, 13.5.20 23:34)
  • Die Erde soll niemals nackt sein Kohlenstoff zirkuliert dauernd zwischen Atmosphäre, Boden und Lebewesen. Wenn der Boden an Kohlenstoff zulegt, nimmt das CO2 in der Luft ab. Liegt der Schlüssel für die Rettung des Klimas im Boden? (www.woz.ch, 13.5.20 23:33)
  • Klimaschutz trotz Corona – Hans Hess: «Wir werfen jetzt nicht die guten Vorsätze über Bord» Die Auto-Industrie fordert, die CO2-Vorschriften zu verschieben. «Auf keinen Fall», sagt der Vize von Economiesuisse. (www.srf.ch, 13.5.20 23:32)
  • Trotz Corona: CO2-Werte in der Atmosphäre steigen auf Rekordhoch Spätestens seit der Klimakonferenz von Paris im Jahr 2015 ist der menschliche Beitrag zum Klimawandel ein Thema, das verstärkt in der Öffentlichkeit ist. Damit einhergehend haben diverse Staaten auch eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um der Erwärmung unseres Planeten entgegenzutreten. Neue Daten aus dem Mauna Loa Observatory auf Hawaii zeigen nun jedoch, dass wir bei weitem noch nicht genug tun. (www.trendsderzukunft.de, 13.5.20 23:31)
  • Alte und neue Normalität | Eine Beschwichtigungsformel, die wenig bringt. Treten im gesellschaftlichen Leben bedrohliche Situationen ein, die sofortige Reaktionen, schnelles Handeln verlangen, sind Politiker, besonders die exekutiv tätigen, gefragt. Sie stehen im Rampenlicht, müssen an- und verordnen. Gerne suchen sie in solchen Zeiten nach einfachen, allgemein verständlichen Begriffen, mit denen sich, ihrer Meinung nach, komplexe Sachverhalte erklären, verängstigte Bürgerinnen und Bürger beruhigen lassen. | Etwas Komplexeres als die Corona-Krise ist kaum denkbar. Je länger sie währt, umso unübersichtlicher wird sie. In jeder Beziehung. Ursachen und Folgen der Krise, vermuteter, berechneter, prophezeiter Verlauf, wirksame und untaugliche Verhaltensmassregeln, um ihr zu begegnen — das alles wird uns täglich vorgeführt und vorgerechnet, mit Meinungen versehen, mit Widersprüchen gewürzt. | Deutsche und inzwischen auch nicht wenige Schweizer Politiker haben sich etwas einfallen lassen, um die Situ... >| (www.journal21.ch, 13.5.20 23:28)
  • Solarzellen: Kühlendes Polymergel verbessert die Effizienz Es liegt in der Natur der Sache, dass Solarzellen im Betrieb recht heiß werden — schließlich sind sie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Leider senkt dies auch die Effizienz der Zellen. Forscher der King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Saudi Arabien haben eine Lösung entwickelt, die diesem Problem entgegenwirken soll — und das, ohne zusätzliche Elektrizität zu verbrauchen. | Bei dem Ansatz der Forscher handelt es sich um ein Polymergel, das Calciumchlorid und Kohlenstoff-Nanoröhren enthält. Das Gel haftet gut auf glatten Oberflächen und kann so relativ einfach auf die Rückseite existierender Photovoltaik-Panels aufgebracht werden. (www.trendsderzukunft.de, 13.5.20 23:24)
  • «Als Pensionskasse sind wir nicht auf Dividenden angewiesen» In der Debatte um ein Dividendenverbot für Kurzarbeit führte Wirtschaftsminister Guy Parmelin die Bevölkerung in die Irre. Pensionskassen sind keinesfalls von den aktuellen Dividenden von Schweizer Firmen abhängig. Das zeigt eine einfache Nachfrage bei jenen, die es wissen müssten: den Kassen. (tsri.ch, 13.5.20 23:18)
  • Mit LinkedIn-Artikeln Kunden und Mitarbeiter erreichen LinkedIn-Artikel: Was bringt es meinem Unternehmen, fachlichen Content auf der weltweit größten Businessplattform zu posten? || Auf #LinkedIn kannst du hochwertigen fachlichen Content anbieten, um dich als Experte und Marke zu positionieren. Wie du dafür Beiträge und Artikel nutzen kannst, erklärt unser neuer Blogbeitrag. @Textbroker_DE (www.textbroker.de, 13.5.20 23:13)
  • Umfrage: 30 % der Hausbesitzer planen eigene Solarstrom-Anlage Für viele Hausbesitzer ist das eine verlockende Aussicht: Selbsterzeugter Sonnen-Strom vom eigenen Dach, für die Nacht oder sogar die Wintermonate zwischengespeichert, und auch für das „Betanken“ des E-Autos nutzbar. Mehr als 1800 Hausbesitzer in Deutschland ab 18 Jahren wurden von Statista im Auftrag von E.ON Deutschland zum Thema Photovoltaik befragt. (www.ikz.de, 13.5.20 23:13)
  • Coronavirus könnte weltweite Energiewende ausbremsen Die weltweite Energiewende hat in den letzten Jahren langsame, aber stetige Fortschritte gemacht. Wegen Corona drohen die Aufschwünge aber zu entgleisen. (www.nau.ch, 13.5.20 23:11)
  • Geo-Engineering: Wenn Menschen mit Technik das Klima manipulieren Die Klimaziele sind nur zu erreichen, wenn wir der Atmosphäre CO2 entziehen. Doch viele der Technologien sind unausgereift, teuer und bergen Risiken. || Guter Überblick heute im @handelsblatt zu #Geoengineering und #CO2Entnahme aus der Atmosphäre, mit Expertise von Sabine Fuss (@MCC_Berlin). @MCC_Berlin (www.handelsblatt.com, 13.5.20 23:08)
  • Swiss Energy Startup Map 2020 – Swisspower Innovation Die Swiss Energy Startup Map 2020 zeigt, wie innovativ die Schweizer Energiebranche ist und macht rund 250 Energie-Startups sichtbar. (innovation.swisspower.ch, 13.5.20 23:02)
  • Flüssigerdgas-Lkw haben kaum einen Klimavorteil Lkw, die verflüssigtes Erdgas nutzen, haben nur einen sehr geringen Klimavorteil im Vergleich mit Diesel-Lkw. Dies zeigt eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes. Dazu wurde die Klimawirkung der Nutzungsphase bilanziert und auch die Kraftstoffbereitstellung einbezogen. Eine Mautbefreiung der Erdgas-Lkw mit dem Argument des Klimaschutzes ist damit kaum zu rechtfertigen. (www.umweltbundesamt.de, 13.5.20 23:00)
  • Nur in Basel haben weniger als 70 Prozent der Wohnhäuser Öl- und Gasheizungen: Schweizer Städte heizen immer noch dem Klima ein Wohnliegenschaften sind verantwortlich für ein Viertel des gesamten Schweizer CO2-Ausstosses. Der Grund sind Öl- und Gasheizungen. Nur in Basel haben weniger als 70 Prozent der Wohnhäuser Öl- und Gasheizungen. || Weg vom Öl und Gas! Einzelne Kantone wie Basel und Zürich machen vorwärts mit #Klimaschutz im Gebäudebereich. Jedoch reicht es längst nicht, um die Klimakrise abzuwenden. Was wir brauchen, sind griffige Massnahmen im #CO2-Gesetz. @WWF_Schweiz (www.blick.ch, 13.5.20 22:58)
  • UMWELT+BAUEN-Marshall-Plan aus der Gesundheitskrise Was 2009 nach der Finanz- und Wirtschaftskrise gelungen ist, muss wiederholt werden. Das Rezept dazu liegt nun vor. Zukunftsinvestitionen in klimafitten Wohnbau und umweltschonende Infrastruktur sind nachhaltiger Weg aus der Corona-Krise und dringend notwendig, um eine drohende Sozial- und Klimakrise abzuwenden. (www.global2000.at, 13.5.20 22:56)
  • Gebäudelabels: Zusammenarbeit wird intensiviert – SSES Im Gebäudebereich gibt es diverse Labels, die von unterschiedlichen Vereinen und Organisation getragen werden. Für vier dieser Labels (Gebäudeenergieausweis der Kantone GEAK, MINERGIE, Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS Hochbau und die 2000-Watt-Areale) wird nun eine engere Zusammenarbeit angestrebt. Dazu haben die Trägerorganisationen eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. | Am 12. Mai 2020 wurde die Charta Gebäudelabels Schweiz publiziert. Ziel dieser Charta ist, die Gebäudelabels Schweiz zu stärken und bekannter zu machen. Die Unterzeichnenden bekennen sich zu den Labels, zur hohen Qualität bei Gebäuden und Gebäudetechnik sowie weiteren Fachgebieten aus der Nachhaltigkeit. - (www.sses.ch, 13.5.20 22:50)
  • Nationalratskommission unterstützt Blockchain-Vorlage - Positionierung der Schweiz - Nationalratskommission unterstützt Blockchain-Vorlage - - Die Wirtschaftskommission des Nationalrats unterstützt die vom Bundesrat vorgeschlagene Blockchain-Vorlage. Damit sollen in der Schweiz vorteilhafte Rahmenbedingungen für tokenbasierte Geschäftsmodelle geschaffen werden. - - - - (www.computerworld.ch, 13.5.20 22:51)
  • Die Generation Z brennt für CO2-Kompensation beim Online-Shopping Sind die Schweizer Konsumenten bereit, ihren CO2-Fussabdruck beim Online-Shopping mit einer freiwilligen Abgabe zu kompensieren? Anfangs dieser Woche hat Digitec Galaxus eine repräsentative Umfrage veröffentlicht, welche diese Frage beantwortet. Dabei zeigt sich, dass die Generationen unterschiedlich ticken. Um mir das genauer anschauen zu können, habe ich die Altersgruppen aus der Umfrage, den jeweiligen Generationen zugeordnet. Generation Z: unter 30-Jährige, Generation Y 30 bis 39-Jährige, Generation X: 40 bis 49 und die 50 bis 59-Jährige, Baby-Boomers über 60-Jährige. | Den grössten Zu >| (blog.carpathia.ch, 13.5.20 22:44)
  • gebäudetechnik.ch: Interview mit Daniel Büchel (BFE) Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen unterstützt seit nunmehr zehn Jahren Hausbesitzer, die ihre Gebäude energetisch sanieren wollen. Ein Rück- und Ausblick mit BFE-Vizedirektor Daniel Büchel. (www.gebaeudetechnik.ch, 13.5.20 22:43)
  • Erneuerbare Energien: Flexibilisierung der Netze kann Ausbau teilweise überflüssig machen Der Ausbau erneuerbarer Stromerzeugung schreitet in Deutschland schnell voran. In den verbrauchernahen Verteilnetzen finden sich immer mehr Photovoltaik- und Windkraftwerke. Das kann problematisch sein, da diese Netze eigentlich für die Versorgung von Haushalten und Gewerbebetrieben geplant wurden. Es gibt bestehende Möglichkeiten das Stromnetz in Deutschland zu flexibilisieren. Wie, das erklären zwei Wissenschaftler des Öko-Instituts. (blog.oeko.de, 13.5.20 22:41)
  • Umweltinstitut München und DGS fordern zehn Maßnahmen für eine Solaroffensive Die Bundesregierung muss den Organisationen zufolge die finanziellen und bürokratischen Hürden für den Ausbau der Photovoltaik beseitigen. Am Donnerstag will der Bundestag abschließend über die geplante Mini-EEG-Novelle beraten. (www.pv-magazine.de, 13.5.20 21:15)
  • CO2-Konzentration steigt trotz Corona Durch die Corona-Lockdowns sinkt der globale CO2-Ausstoß in diesem Jahr. Eine Verschnaufpause für die Atmosphäre bringt das dennoch nicht. Die Anreicherung mit Klimagasen steigt weiter und hat Anfang Mai neue Höchststände erreicht. (www.klimareporter.de, 13.5.20 21:13)
  • Übergreifendes Bündnis: Wir brauchen neuen Schwung für die Wärmewende Ein Bündnis aus Gewerkschaften, Verbänden, Genossenschaften und Klimaschutzorganisationen wirbt für mehr grüne Wärme in der Nah- und Fernwärmeversorgung. Das Bündnis schlägt ein konjunkturstimulierendes Förderprogramm für grüne Wärmenetze vor. Es soll die Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare oder klimaneutrale Quellen erleichtern. (www.duh.de, 13.5.20 21:10)
  • Baden-Württemberg muss beim Klimaschutz nachlegen Um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommen zu erreichen, ist in Baden-Württemberg vor allem ein beschleunigter Ausbau von Wind- und Solarenergie sowie anderen erneuerbaren Energien notwendig. (www.enbausa.de, 13.5.20 21:09)
  • Metallische Rohstoffe: Der blinde Fleck Der Ausbau von erneuerbaren Energieträgern, Elektromobilität und die fortschreitende Digitalisierung sind wichtige Stellschrauben für ein postfossiles Zeitalter. Der damit einhergehende Technologiewandel kann die Nachfrage nach metallischen und mineralischen Rohstoffen erhöhen, wenn Strategien für eine Rohstoffwende ausbleiben. Abbau und Verarbeitung metallischer Rohstoffe haben gravierende Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Dabei sind die Kosten und Nutzen des Rohstoffkonsums global ungerecht verteilt: Während Industrienationen den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch haben, tragen vor allem die Abbauregionen im Globalen Süden die Konsequenzen dieses Rohstoffkonsums. … (germanwatch.org, 13.5.20 21:08)
  • Neue Studie: Baden-Württemberg muss beim Klimaschutz deutlich zulegen | Plattform EE BW veröffentlicht Ausbauplan für erneuerbare Energien Baden-Württemberg muss seine Treibhausgasemissionen deutlich stärker reduzieren als bislang vorgesehen. Nur so kann das Land seinen Beitrag zu den Pariser Klimaschutzbeschlüssen leisten. Das zeigt eine am 11. Mai 2020 veröffentlichte Studie im Auftrag der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg. Um die Ziele zu erreichen, ist vor allem ein beschleunigter Ausbau von Wind- und Solarenergie und anderen erneuerbaren Energien erforderlich. Die Untersuchung empfiehlt im Ausbauszenario “BW PLUS“ einen Zubau von 13 Gigawatt installierter Ökostromleistung auf insgesamt 22 Gigawatt bis 2030. Damit könnte der Anteil erneuerbaren Stroms auf 70 Prozent steigen. Im Wärmesektor soll der Anteil Erneuerbarer von 17 auf 27 Prozent zulegen. Möglich ist ein solcher Umbau der Energieversorgung für Privathaushalte, Unternehmen und Kommunen durchaus, so die Plattform EE BW. Sie erwartet dadurch auch positive Konjunktureffekte in der Corona-Krise. E... >| (erneuerbare-bw.de, 13.5.20 21:06)
  • Nie mehr «Antwort an alle» – Jetzt gibt es Rettung vor den schlimmsten E-Mail-Pleiten Die «Antwort an alle» statt an einen einzelnen Absender ist nicht nur peinlich, sondern kann auch Mailserver zum Absturz bringen. Nicht weniger blamabel sind fehlgeleitete Nachrichten — doch auch dagegen gibt es Vorkehrungen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.20 21:05)
  • Die Coronakrise fürs Klima nutzen Anstatt den notwendigen Strukturwandel hinauszuzögern, sollten wir die staatlichen Hilfsprogramme für einen nachhaltigen Neustart der Wirtschaft nutzen, argumentiert Jochen Markard. || Wie können staatlichen Hilfsprogramme für einen nachhaltigen Neustart der Wirtschaft genutzt werden? #Zukunftsblog #Nachhaltigkeit @ETHZukunftsblog (ethz.ch, 13.5.20 21:04)
  • Fundraising in der Krise: Best of der virtuellen Konferenz von sozialmarketing.de – mcschindler.com Acht Referate und ein Panel zum Fundraising, ein Fachaustausch über die aktuellen Herausforderungen und Strategien zur Bewältigung der Coronakrise. || Ich hätte die Konferenz vor Ort wohl nicht besucht, denn das Thema Fundraising tangiert meine Arbeit nur am Rande. Und doch, wer beruflich mit Nonprofit-Organisationen zu tun hat, wie ich auch, sollte sich mit diesem Thema beschäftigen. Mir hat es gut getan, während einem Tag Gartenarbeit die Aufzeichnungen der neun Livestreams nachzuhören. Diese Konferenz war für mich ein absoluter Glücksfall und auch für die Macher war sie ein voller Erfolg. Dazu sagt Jörg Reschke von sozialmarketing.de: „Unsere kleine Online-Konferenz zum Fundraising war ein schönes Feierabend-Projekt, das wir nebenbei organisiert haben. Statt der ursprünglich angestrebten 300 bis 400 Teilnehmenden waren es 1'000. Uns war es wichtig, dass ein organisierter Fachaustausch über die aktuellen Herausforderun... >| (www.mcschindler.com, 13.5.20 21:02)
  • Digitalisierung kommt im Mittelstand in kleinen Schritten voran : Corona-Krise wird Digitalisierung beschleunigen Der Mittelstand in Deutschland geht das Thema Digitalisierung verstärkt an. Unternehmen aller Größenklassen und Wirtschaftszweige investieren häufiger in den Einsatz neuer oder verbesserter digitaler Technologien, zeigt eine Analyse von KfW Research. | "Viele Unternehmen sind plötzlich zur Digitalisierung gezwungen: Sie probieren Homeoffice und virtuelle Zusammenarbeit aus, etablieren in Zeiten geschlossener Läden und Gaststätten einen digitalen Vertrieb oder ersetzen papierbehaftete Arbeitsprozesse durch digitale. Vieles davon wird nach der Krise bleiben — und sich verstärken", sagt Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW Bankengruppe. Der Anteil der 3,8 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen hierzulande, der in den Jahren 2016 bis 2018 erfolgreich Digitalisierungsprojekte abgeschlossen hat, steigt demnach weiter und liegt nun bei 40 Prozent. (www.enbausa.de, 13.5.20 20:59)
  • Corona-Lehren: Große Mehrheit fordert dauerhaft mehr Gehör für Forscher Neun von zehn Deutschen wollen, dass die Wissenschaft auch nach der Coronakrise stärkere Beachtung in der Politik findet. Für noch folgenreicher als die Pandemie halten die Befragten den Klimawandel. (www.spiegel.de, 13.5.20 20:58)
  • Energieproduzenten entdecken die Höhensonne Axpo und EWZ planen grosse Solarkraftwerke auf Staumauern von Speicherseen. Die Produktion von Solarstrom ist in den Bergen wesentlich effizienter als im Mittelland. Warum die alpine Fotovoltaik trotzdem keine guten Chancen hat. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.20 20:56)
  • Angst vor Coronavirus: Jeder vierte ÖV-Nutzer will weniger Zug fahren Eine Umfrage der ÖV-Branche zeigt: Die Angst der Passagiere, sich in vollen Zügen und Bussen mit dem Coronavirus anzustecken, ist gross. Braucht es günstigere Billette für jene, die im Homeoffice geblieben sind? (www.watson.ch, 13.5.20 20:51)
  • Umfragen zeigen: Die Klimakrise ist nicht vergessen Wo genau liegen die Parallelen zwischen der Corona- und der Klimakrise? Was kann man von der Reaktion der Menschen auf die Beschränkung ihres Alltags lernen, welche Argumente aufgreifen und zuspitzen, um später den Klimaschutz voranzubringen? Davon handelt die KlimaSocial-Serie „Schwung holen im Stillstand“. | In diesem Teil geht es um die Meinung der Menschen: Die große Mehrheit hält die Klimakrise für langfristig gravierender. Und sehr viele Teilnehmer an Umfragen wünschen sich, dass die Politik das als Priorität betrachtet, wenn sie Konjunkturprogramme auflegt, um die Wirtschaft nach dem Stillstand anzukurbeln. Doch welche Meinungen haben die Anhänger verschiedener Parteien? Und wo stehen die Deutschen im internationalen Vergleich? (www.riffreporter.de, 13.5.20 20:49)
  • Zukunft | Eine Frage der Würde Über die Epidemie gerät die Klimakrise in Vergessenheit. Doch beide müssen zusammen bekämpft werden | Die Menschen begreifen die ökologische Gefahr, wollen auch etwas gegen sie tun, aber zuerst wollen sie leben, jede und jeder individuell, das heißt erstens nach Glück suchen, wie es nun eben angeboten und nachgefragt werden kann, und davor noch, zweitens, nicht sterben. Diese Konstellation hat es schon vor Corona so schwierig gemacht, Menschen für Ökologie zu sensibilisieren. An das Leid der Kinder und Kindeskinder denken? An eine Zeit nach meinem Tod also? Mein Gott, dann könnte ich ja auch gleich religiös bleiben. Das gilt jetzt verschärft, indem es viele von denen wieder zurückwirft, die schon begonnen hatten, sich ihrer ökologischen Verantwortung bewusst zu werden. So ergeht man sich denn lieber in unvollständigen Debatten. | Wird die Corona-Gefahr übertrieben? Nein, bestimmt nicht, aber es ist nur eine für... >| (www.freitag.de, 13.5.20 20:47)
  • Urban Resilience: Learnings from COVID-19 Natural disasters, economic crises and viral outbreaks have greatly impacted our cities in the past. Today, we witness this effect with the COVID-19 viral outbreak. It has heavily impacted food, accommodation, livelihoods, public transport, economy, and other public amenities available to cities globally. | While we struggle with the containment, it is important to reflect on how we can develop sustainable, resilient and liveable cities in the face of such shocks. We at UNICITI have identified 3 elements of resilience our cities need to strengthen: public spaces, urban agriculture and quality of life. So, we here share a few informative best practices. | 1. Urban public spaces that adjust to new needs | 2. Urban food security | 3. Urban quality of life: Disparities affect everyone | - (www.resilience.org, 13.5.20 20:44)
  • COVID-19 enterprise resilience We know we can‘t control the forces of nature, but we can control how we respond. Supported by our latest insights, the EY Enterprise Resilience Framework helps you reframe your future — now, next and beyond. (www.ey.com, 13.5.20 20:37)
  • Auch winzige Arsendosen töten irgendwann Radikalisierung äussert sich in der Sprache ganz unterschiedlich: Mal ist sie laut und unübersehbar. Mal verläuft sie so subtil, dass man ihre Sprengkraft viel zu lange unterschätzt. Stets aber gilt: Worte sind nicht harmlos. «Worte können sein wie winzige Arsendosen, und nach einiger Zeit ist die Wirkung da», habe Viktor Klemperer einst über die Sprache der Nationalsozialisten gesagt. Philipp Dreesen, Leiter Forschungs- und Arbeitsbereich Digital Linguistics, zitiert den deutschen Philologen nicht ohne Grund: Gemeinsam mit der Korpuslinguistin Julia Krasselt ist Dreesen in den vergangenen Jahren der Frage nachgegangen, woran sich politische Radikalität im Wortschatz eigentlich festmacht — gerade auch dort, wo sie auf den ersten Blick nicht unbedingt ersichtlich ist. (blog.zhaw.ch, 13.5.20 20:36)
  • «Energyscape» erforschte Akzeptanz für erneuerbare Energien Die interdisziplinäre Studie «ENERGYSCAPE» ging der Frage nach, wie die Schweizer Bevölkerung die Kombination aus Solar- und Windenergie aus landschaftlicher Sicht bewertet. Schliesslich soll die Energiewende von den Menschen auch in der Praxis breit mitgetragen werden. | Wie genau die Bevölkerung Veränderungen der Landschaft aufgrund von Photovoltaik- und Windenergieanlagen wahrnimmt und bewertet, war bis anhin jedoch unbekannt. Die interdisziplinäre Studie «ENERGYSCAPE» begann im April 2017 und endete im November 2019. Als Gemeinschaftsprojekt verschiedener Partner (am Ende des Artikels aufgeführt) war es in das Nationale Forschungsprogramm Energie (NFP 70) eingebettet, das sich mit den naturwissenschaftlich-technologischen Aspekten der Energiewende in der Schweiz befasst. (www.powernewz.ch, 13.5.20 20:34)
  • CO2-Gesetz: Position zum Strassenverkehr Um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors sicherzustellen, braucht es einen ausgewogenen Massnahmenmix. swisscleantech unterstützt daher strengere Emissionsgrenzwerte, die Kompensation durch Treibstoffimporteure, sowie die Einführung einer Treibstoffabgabe. (www.swisscleantech.ch, 13.5.20 20:24)
  • Policy Brief: Mobility Pricing – swisscleantech [Publikation von swisscleantech 22.07.2016] Die Strasse benötigt eine Finanzierungsgrundlage, die auch bei sinkendem Treibstoffverbrauch genügend Einnahmen generiert, um Unterhalt und Ausbau zu bezahlen. | Mobility Pricing bietet hier die ideale Systemarchitektur um die drei Hauptherausforderungen (Verkehrsmanagement, Umweltbelastung, Verkehrsfinanzierung) nachhaltig anzugehen. Im Kern geht es darum, Kostenwahrheit im Verkehr einzuführen.. || #Corona als Chance für neue Wege in der Mobilität? Richtig ausgestaltet bringt #MobilityPricing mehrfachen Benefit: #Verkersspitzenglättung #Infrastrukturfinanzierung und wichtig: Abgeltung von Umwelt-und Raumkosten @martina_novak_ (www.swisscleantech.ch, 13.5.20 20:19)
  • Revision Energiegesetz: Jetzt gehts um die Wurst! Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist für den Klimaschutz zentral. Die Ziele im Energiegesetz bilden das aber nicht ab. Die geplante Gesetzesrevision bietet nun Gelegenheit, das zu korrigieren. Nutzen wir jetzt, was wir in der Schweiz zur Verfügung haben: Sonne, Wind und Wasser — und unsere Köpfe. (energiestiftung.ch, 13.5.20 20:17)
  • Marmor, Stein und Eisen bricht – nur die Liebe zur Stromlücke nicht Unsere Energieversorgung basiert zu drei Vierteln auf Erdölprodukten, Erdgas und Kernbrennstoffen. Einheimische erneuerbare Energien können unsere Abhängigkeit von teuren und unsicheren Energieimporten reduzieren. Davon profitieren der Klimaschutz und auch unsere Volkswirtschaft. (energiestiftung.ch, 13.5.20 20:14)
  • Energie und Umwelt 2/2020: COVID-19 – Risiken, Nebenwirkungen und Chancen Corona-Krise & Versorgungssicherheit | Corona zieht den Stecker | Im Pyjama an die Sitzung | Atomnation Frankreich: Ein Atom-Ausstieg nur «contrecoeur» | Revision Energiegesetz: Jetzt gehts um die Wurst! (energiestiftung.ch, 13.5.20 20:12)
  • Online Vortrag: PV Strom produzieren, speichern und nutzen – YouTube Warum macht es Sinn, viel vom eigenen PV-Strom selber zu nutzen? Lohnt sich die Anschaffung eine Batteriespeichers? Ist das überhaupt wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll? Wenn Sie Antworten auf diese Fragen möchten, dann sind Sie genau richtig bei unserem kostenlosen Vortrag für alle, die sich über die Möglichkeiten rund um den eigenen PV-Strom informieren möchten. || Photovoltaik Strom produzieren, speichern und richtig nutzen: ein Vortrag von Dieter Bischof vom #Energieinstitut #Vorarlberg zeigt detailliert, worauf es ankommt. @PV_Austria @klimaaktiv (youtu.be, 13.5.20 20:10)
  • Augen zu in der Klimakrise | WWF kritisiert Unions-Papier gegen Erhöhung der EU-Klimaschutzziele [ 12. Mai 2020] Der European Green Deal sieht eine Erhöhung des EU-Klimaschutzziels für 2030 vor. Von derzeit 40 Prozent soll die Reduktion auf 50 oder 55 Prozent weniger Treibausgasemissionen zu 1990 steigen. | Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßte dieses Ziel Ende April beim Petersberger Klimadialog. Doch ihre Unions-Bundestagsfraktion spricht sich in einem Positionspapier dagegen aus. Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland, kommentiert: „Die CDU/CSU-Fraktion spricht sich für das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 aus. Doch konkrete Maßnahmen bekämpft sie. Ihre Ideen, Vorschläge und Maßnahmen zementieren die Blockaden für den Klimaschutz. Klar ist die Fraktion nur darin, dass sie die Klimaziele nicht erhöhen will. Sie unterstützt Angela Merkel und Ursula von der Leyen nicht in ihren Bestrebungen, das Klimaschutzziel der EU auf bis zu 55 Prozent zu erhöhen. Die Unionsfraktion verschließt... >| (www.wwf.de, 13.5.20 20:05)
  • Touristiker planen die Sommer-Saison mit dem Mut der Verzweiflung Hoteliers und Bahnbetreiber bereiten sich kreativ und pragmatisch auf die kommenden Monate vor. Die Lage ist schwierig. Nur klagen will die Branche aber nicht. (www.nzz.ch, 13.5.20 19:05)
  • Smarte Lernarchitekturen fürs digitale Zeitalter schmieden Immer mehr Unternehmen nutzen moderne Informations- und Kommunikationstechnik, um Blended-Learning-Konzepte in ihrer Organisation zu etablieren. Doch daraus erwachsen neue Anforderungen an die Referenten und Trainer. Beraterin Sabine Prohaska erläutert, worauf Unternehmen bei digitaler Weiterbildung achten sollten. ... mehr - The post Smarte Lernarchitekturen fürs digitale Zeitalter schmieden appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 13.5.20 17:50)
  • O Strassenbaum, wie grün sind deine Blätter Zürich hat mehr Alleen, als man meint – und es werden immer mehr. Zu was sie dienen, gibt der französische Ursprung des Wortes vor. - (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.20 17:39)
  • Pflichtlektüre für Patrioten Jo Lang hat eine hervorragende Geschichte der Schweiz geschrieben. Der Grüne zeigt, wer unser Land vorangebracht hat. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.20 12:04)
  • Die neue Prekarität: Wie der Virus die Schweizer Kunstszene Empathie lehrt Wie sollen Schweizer Kunstschaffende mit der Corona-Krise umgehen? Kunst online zu stellen alleine reicht nicht, meint Kurator Damian Christinger. Die Pandemie erschüttere das sichere Fundament, auf dem Schweizer Kunst wuchs und bedinge neue Ansätze des Nachdenkens über den global kulturellen Raum. Für die meisten von uns in der Schweiz ist dies die erste unmittelbare, existentielle Krise unseres Lebens. Dies unterscheidet Zürich, Genf oder Locarno von Kampala oder Delhi, Caracas oder Hong Kong. Während sich die Auseinandersetzungen mit dem Anthropozän, dem Klimawandel und dem Massentiersterben, die den künstlerischen Diskurs der letzten Jahre auch in diesem Land dominierten, immer auf die rasant näherkommende Zukunft bezogen, liegt die Auseinandersetzung mit der Pandemie in einer Gegenwart, die sich fortwährend verändert. Die angewendeten künstlerischen Strategien mögen dieselben bleiben: Blick von der Peripherie aufs ... >| (www.swissinfo.ch, 13.5.20 11:40)

12.05.2020[Bearbeiten]

  • Mobilität: In absehbarer Zeit gibt es keine Brennstoffzellen-PKW von VW Brennstoffzellen-Technologie könnte unter den richtigen Umständen eine interessante Alternative zu reinen Elektroautos sein. Von einem großen deutschen Autohersteller wurde der Technologie nun jedoch vorerst eine Absage erteilt. Volkswagen ließ verlauten, dass es in naher Zukunft keine Brennstoffzellenautos unter der Marke VW geben wird. (www.trendsderzukunft.de, 12.5.20 23:20)
  • 20.000-Euro-Akzeptanz-Abgabe an die Kommunen Nach der kürzlichen "Formulierungshilfe" für Änderungen am EEG-Gesetz hat das Bundeswirtschaftsministerium jetzt eine zweite Zuarbeit an die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD geliefert: ein Eckpunktepapier zur "finanziellen Beteiligung von Kommunen und Bürgern am Betrieb von Windenergieanlagen". (www.klimareporter.de, 12.5.20 23:18)
  • Indoor Photovoltaik-Zellen können das Internet der Dinge mit Strom versorgen Im Bereich smarter Geräte ist aktuell eine kleine Revolution im Gange. Dank Smart-Home-Technologien, autonomen drahtlosen Sensoren, Elektronik mit niedrigem Energiebedarf sowie dem Internet of Things wird dieser Technologiebereich immer zugänglicher. Damit gehen aber auch Herausforderungen in Sachen Energieversorgung einher. Denn ein fester Stromanschluss oder ein Akku ist nicht in jedem Fall die beste Lösung. Alternative Lösungen sind also gefragt, zumal die Verbreitung drahtloser Sensoren in den nächsten Jahrzehnten massiv zunehmen wird. Eine mögliche Lösung für die Energieversorgung sind Photovoltaik-Zellen, die mit künstlichem Licht arbeiten. Derartige Zellen werden etwa vom Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP in Dresden entwickelt. (www.trendsderzukunft.de, 12.5.20 23:04)
  • Der EnDK Vorstand verabschiedet seine Stellungahme zur Revision des Energiegesetzes Die Stellungnahme zur Revision des Energiegesetzes finden Sie hier. (www.endk.ch, 12.5.20 23:02)
  • Corona | Ungleichheit ist die Krankheit „Die Erde heilt, wir sind das Virus“ ist ein Spruch, den man sich überall dort leisten kann, wo Armut und Umweltzerstörung outgesourct werden (www.freitag.de, 12.5.20 23:01)
  • Infosperber und die Grenzen eines Ergänzungsmediums (Oder: Wie gut schützt sich «die letzte Pforte vor dem Abgrund»?) Die Plattform Infosperber findet viel Zuspruch in sogenannten Alternativmedien und unter Verschwörungstheoretikern. Initiator Urs P. Gasche grenzt sich zwar davon ab, sieht aber keinen Grund, etwas zu ändern. (medienwoche.ch, 12.5.20 22:57)
  • Energy access is needed to maintain health during pandemics Energy plays a central role in responding to emergencies such as the COVID-19 pandemic, from ensuring adequate healthcare services to supporting households during lockdowns. Protecting the renewable energy industry and its contribution to providing sustainable energy access for all must be an urgent priority in the current crisis. (go.nature.com, 12.5.20 22:49)
  • Corona: Lufthygiene soll Ansteckungsrisiko mindern Die ETH-Ausgründung AFC befasst sich mit Lufthygiene und der Ausbreitung von Partikeln und Luftschadstoffen. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise erstellt die Firma auf Basis von Simulationen individuelle Lüftungsstrategien für Betriebe. Damit soll das Ansteckungsrisiko minimiert werden können. (www.umweltperspektiven.ch, 12.5.20 22:48)
  • Frauen in der Krise – Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften Gefordert, gefährdet und marginalisiert — die Coronakrise zeigt deutlich, dass die Gleichstellung noch nicht erreicht ist. Wo liegen die Probleme? Und wie hängt das alles zusammen? (sagw.ch, 12.5.20 22:41)
  • Corona drängt Kohlestrom aus dem Netz Rund um die Welt geht die Kohleverstromung zurück, während die Ökostromproduktion zunimmt. Das sorgt für einen Strommix, der eigentlich erst für die Zukunft erwartet wurde. Damit das so bleibt, müssen die Stimulusgelder zur Krisenbewältigung in Zukunftstechnologien investiert werden. (www.klimareporter.de, 12.5.20 22:40)
  • Von Klimaschutz, Armutsbekämpfung und dem richtigen Umgang mit Leugnung Ohne den global gewachsenen Wohlstand der letzten Jahrhunderte gäbe es keinen Klimawandel. Warum wir daraus dennoch nicht folgern sollten, dass nur Wohlstandsverzicht das Problem lösen kann, erklärte Amardeo Sarma in einem von Kortizes organisierten Online-Vortrag am Dienstag, 28. April 2020. Auch beim Umgang mit Leugnung des Klimawandels warnte er vor Kurzschlüssen im Denken (hpd.de, 12.5.20 22:37)
  • Lkw: flüssiges Erdgas ist keine Option für Klimaschutz Der Großteil der Lkw, die mit verflüssigtem Erdgas fahren, verursacht ungefähr gleich viel Treibhausgase wie Diesel-Lkw. So entstehen je nach Antriebstechnologie der sogenannten LNG-Lkw (Liquified Natural Gas) zwischen 969 und 1.051 Gramm Treibhausgase pro Kilometer; ein Diesel-Fahrzeug verursacht fast 1.060 Gramm pro Kilometer. (www.oeko.de, 12.5.20 22:33)
  • Chlorothalonil-Metaboliten im Grundwasser: Erste Einschätzung der gesamtschweizerischen Belastung Im Dezember 2019 hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) alle Abbauprodukte («Metaboliten») des Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffs Chlorothalonil als Trinkwasser-relevant eingestuft. Für diese Stoffe gilt somit ein Höchstwert von 0.1 Mikrogramm pro Liter für Trinkwasser, der in diesem Fall auch für das Grundwasser als Grenzwert gültig ist. Nun hat das Bundesamt für Umwelt BAFU eine erste landesweite Einschätzung der Belastung im Grundwasser vorgenommen. Sie zeigt: Die Konzentrationen mehrerer Chlorothalonil-Metaboliten überschreiten diesen Grenzwert im Grundwasser des Mittellandes grossflächig und führen somit zu einer erheblichen Verunreinigung. (www.bafu.admin.ch, 12.5.20 22:28)
  • Sachplan Fruchtfolgeflächen SP FFF Fruchtfolgeflächen (FFF) sind die wertvollsten Landwirtschaftsflächen der Schweiz. Mit dem Sachplan FFF werden die besten Ackerflächen geschützt. Am 8. Mai 2020 hat der Bundesrat den überarbeiteten Sachplan FFF gutgeheissen. Â (www.are.admin.ch, 12.5.20 22:25)
  • Unionsfraktion will zurück zum Markt Neben der Blockade des Wind- und Solarausbaus droht dem Land eine weitere: CDU und CSU im Bundestag sperren sich gegen klimafreundliche Konjunkturprogramme nach der Coronakrise. Die Unionsfraktion setzt laut einem Klimareporter ° vorliegenden Positionspapier beim Klimaschutz vor allem auf die Marktkräfte. (www.klimareporter.de, 12.5.20 22:21)
  • Erneuerbare Energien: Flexibilisierung der Netze kann Ausbau teilweise überflüssig machen Der Ausbau erneuerbarer Stromerzeugung schreitet in Deutschland schnell voran. In den verbrauchernahen Verteilnetzen finden sich immer mehr Photovoltaik- und Windkraftwerke. Das kann problematisch sein, da diese Netze eigentlich für die Versorgung von Haushalten und Gewerbebetrieben geplant wurden. Es gibt bestehende Möglichkeiten das Stromnetz in Deutschland zu flexibilisieren. Wie, das erklären zwei Wissenschaftler des Öko-Instituts. (blog.oeko.de, 12.5.20 22:20)
  • Wie wirkt transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung? Forschungsprojekt TransImpact gibt Sonderheft der Zeitschrift Environmental Science & Policy Transdisziplinäre Forschung kann — etwa in der Nachhaltigkeitsforschung — die Lösung komplexer gesellschaftlicher Probleme gezielt unterstützen. Denn transdisziplinäre Forschung öffnet sich, über Disziplingrenzen hinweg, auch für Erfahrungs- und Alltagswissen und erweitert mit diesem speziellen, aber nicht wissenschaftlichen Wissen den Erkenntnisprozess. Wie aber kann die transdisziplinäre Forschung ihre gesellschaftliche Wirkung optimal entfalten? Zu dieser Thematik ist nun eine Sonderausgabe der Zeitschrift Environmental Science & Policy erschienen. (www.fona.de, 12.5.20 22:19)
  • Ausweichen als Überlebensstrategie – Ameisen gehen Problemen lieber aus dem Weg Was macht eine Ameise, wenn ein Hindernis oder ein Angreifer ihr den Weg versperrt? Sie ändert ihre gewohnte Route. Die Insekten können nämlich dank eines Lernmechanismus Risiken, denen sie bereits begegnet sind, vermeiden und einen anderen Pfad wählen. Denn sie erkennen mit den Augen Merkmale, welche die Route kennzeichnen und verbinden sie mit negativen Erfahrungen. So erinnern sie sich an mögliche Gefahren. Das zeigte ein Experiment französischer Biologen, bei dem sie eine Fallgrube auf einer Ameisenstrasse einbauten. Bei der ersten Begegnung liefen die Ameisen schnell darauf zu und fielen hinein. Bei der zweiten Begegnung hingegen hatten sie ihr Verhalten bereits angepasst, stoppten vor der Falle und umgingen sie dann in einem Bogen. Diese Erkenntnis hilft den Forschenden, das komplexe Nervensystem der Insekten besser zu verstehen. (www.higgs.ch, 12.5.20 22:15)
  • Argumentationslandkarte: Der Ausbau der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen Eines der größten Ausbauvorhaben im deutschen Übertragungsnetz sind die derzeit geplanten Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen (HGÜs) wie SuedLink, SuedOstLink und Ultranet. Diese sollen zukünftig Strom, der durch Windkraft im Norden produziert wird, über weite Strecken verlustarm in den Süden transportieren. Die Argumentationslandkarte beschäftigt sich insbesondere mit der Debatte, ob/warum HGÜs gebaut werden sollten oder nicht. Es ist ihr Ziel, die verschiedenen komplexen Argumente und Thesen zum Thema darzustellen, ohne diese zu bewerten. (germanwatch.org, 12.5.20 22:13)
  • “All electric society” ist Illusion – Solarthermie-Jahrbuch 2020 Wenn Elon Musk mit großem Tamtam ein neues Tesla-Modell vorstellt, dann verfolgt seine riesige Fangemeinde wie gebannt seine märchenhafte Show. Das muss ihm der Neid lassen: Von Marketing versteht er etwas. Jedenfalls hat er verstanden, zwei faszinierende Technologien geschickt miteinander zu verknüpfen. Die Elektrizität als universelle Energiequelle verbindet er mit einem schnittigen, schnellen Auto, das nicht nur zum Statussymbol wurde, sondern darüber hinaus als besonders umweltfreundlich gilt. Der Traum von der „all electric society“ lässt aber außer Acht, dass Strom nicht im Überfluss vorhanden ist. Aber dieser Aspekt kommt in der öffentlichen Debatte zu kurz. Darauf weist das eben erschienen Jahrbuch Solarthermie 2020 hin — “wenn die Solarthermie ihren Platz in der Energieversorgung behaupten soll”. Das Branchenmagazin berichtet über solare Wärmenetze, solare Prozesswärme und über Solarthermie ... >| (www.solarify.eu, 12.5.20 22:11)
  • BAFA verzeichnet deutlich mehr Förderanträge für Solarheizungen: Geschäftslageindex Solarwärme steigt auf Zehnjahreshoch Nach einer Delle durch Corona stellt sich die Solarbranche auf eine Investitionswelle ein. Sie erwartet eine wachsende Nachfrage bei Solarkollektoren sowie einen Trend hin zur Hybridheizung. | Im ersten Quartal des Jahres 2020 ist das Verbraucher-Interesse an Solarheizungen deutlich gestiegen, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) mit. Der Absatz von Solarkollektoren zog jüngst spürbar an. Gleichzeitig verzeichnete das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein deutlich wachsendes Interesse an den zum Jahreswechsel deutlich verbesserten Förderangeboten für Ökoheizungen. Zuletzt stieg der vom BSW erhobene Geschäftslageindex in nur drei Monaten um 70 Punkte auf ein Zehnjahreshoch von 134 Punkten. (www.enbausa.de, 12.5.20 22:08)
  • Smarte Lösungen ergänzen die traditionellen Produktpaletten: Fensterbranche setzt auf Reduzierung des Gewichts und mehr Sicherheit Mitte März hätte in Nürnberg die Fensterbau Frontale stattfinden sollen. Doch diese wurde leider von der Corona-Krise unmöglich gemacht. Dennoch gibt es interessante Neuigkeiten. Schwerpunkte sollten Digitalisierung, Lüftung und Sicherheit werden. | Effizientere Lüftung war bei Regel-Air Becks ein Schwerpunkt. Ein Holzfensterlüfter unter dem Namen FFLHmax wurde speziell für optimierten Luftaustausch konzipiert. Er ist für alle gängigen Holzfenster geeignet. Die Prüfungen der Schallschutzklasse vier belegen, dass der FFLHmax weniger Schallgeräusche passieren lässt als es Normen erfordern. Bei den Messdaten zum Volumenstrom bietet er statt der üblichen fünf Kubikmeter in der Stunde unter optimalen Bedingungen bis zu 7,9 Kubikmeter in der Stunde, beim Einsatz von zwei Fensterlüftern können 15 Kubikmeter erreicht sein. Gleichzeitig wird das Fenster durch die Fräsung leichter. (www.enbausa.de, 12.5.20 22:07)
  • Kryogene Speicher: Erneuerbare in flüssiger Luft speichern Highview Power baut Stromspeicher, die Erneuerbare in flüssiger Luft speichern. Der erste kommerzielle kryogene Speicher entsteht gerade im Norden Englands. (energyload.eu, 12.5.20 22:07)
  • Kryogene Speicher: Erneuerbare in flüssiger Luft speichern Highview Power baut Stromspeicher, die Erneuerbare in flüssiger Luft speichern. Der erste kommerzielle kryogene Speicher entsteht gerade im Norden Englands. (energyload.eu, 12.5.20 22:07)
  • Nächster Schritt in die ökologische Zukunft: Energiepark Bazenheid wird weiter optimiert Der Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid (ZAB) hat 2019 einen Ertragsüberschuss von rund 8,5 Millionen Franken realisiert. Diese Millionen sollen vor allem in die Optimierung der Anlagen fliessen. | Der Energiepark Bazenheid treibt den Ausbau der Fernwärme voran und senkt bis 2022 den Eigenverbrauch um 20 bis 30 Prozent. @energietal (www.tagblatt.ch, 12.5.20 22:06)
  • Hitze in Zürich: Bäume und helle Fassaden gegen den Klimawandel Die Klimaerwärmung verwandelt Städte im Hochsommer je länger, je mehr in Backöfen. Die Stadt Zürich will mit einem dicken Massnahmenbündel dagegen vorgehen. Für private Bauherren ist die Teilnahme freiwillig — vorerst. (www.nzz.ch, 12.5.20 22:05)
  • Hitze in Zürich: Bäume und helle Fassaden gegen den Klimawandel Die Klimaerwärmung verwandelt Städte im Hochsommer je länger, je mehr in Backöfen. Die Stadt Zürich will mit einem dicken Massnahmenbündel dagegen vorgehen. Für private Bauherren ist die Teilnahme freiwillig — vorerst. (www.nzz.ch, 12.5.20 22:05)
  • Weniger Hitze in der Stadt – Stadt Zürich Der Stadtrat hat heute die Fachplanung Hitzeminderung und deren Umsetzungsagenda vorgestellt. Ziel ist es, die Hitzebelastung der Zürcher Bevölkerung zu mindern. Dafür gibt es drei Stossrichtungen: Den Hitzeinseleffekt insgesamt abmildern, Hitze-Hotspots gezielt entlasten und das Kaltluftsystem der Stadt Zürich erhalten. Die Fachplanung bietet konkrete und wirksame Empfehlungen für lokalklimatische Verbesserungen und richtet sich an die städtischen Stellen wie auch an Planende und Bauende. (www.stadt-zuerich.ch, 12.5.20 22:03)
  • Die Schweiz zelebrieren Wir haben 41’285 Quadratkilometer zur Verfügung. Nutzen wir diese so kreativ wie möglich. (www.tagesanzeiger.ch, 12.5.20 18:21)
  • Unionsfraktion schlägt Änderungen bei EU-Klimaziel vor Bis zu 55 Prozent weniger CO2-Ausstoß binnen zehn Jahren - das sieht der EU-Klimaschutzplan vor. Für Deutschland bedeutet das vergleichsweise große Anstrengungen. Die Unionsfraktion will die Lasten nun anders verteilen. Von Lothar Lenz. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 12.5.20 17:16)

11.05.2020[Bearbeiten]

  • „Klimaschutz bringt Freude und Freunde“ – Interview mit Laura-Marie Strützke – Klimamanagerin des Evangelischen Krankenhauses Hubertus in Berlin-Zehlendorf Zurzeit steht unser Gesundheitswesen im Fokus der Öffentlichkeit. Kliniken und Klinikbeschäftigte erfahren — endlich — mehr Wertschätzung, denn wir würdigen ihre enormen Leistungen in der Corona-Krise. Was bisher kaum bekannt ist: Viele Kliniken engagieren sich auch für Klimaschutz. Denn gerade Mitarbeiter*innen aus dem Gesundheitswesen erleben, wie der Klimawandel zusehends gesundheitliche Risiken steigert. Eine von Ihnen ist Laura-Marie Strützke, Pflegekraft am Evangelischen Krankenhaus Hubertus in Berlin, die sich auch privat für eine nachhaltig lebenswerte Welt einsetzt. Im Interview mit Projektmitarbeiterin Eva Loy sprach sie über ihre Erfahrungen, ihre Funktion und ihre Begeisterung für „die gute Sache“. Wie funktioniert Klimaschutz in der alltäglichen Praxis einer Klinik — sogar trotz Covid-19? (umweltzoneberlin.de, 11.5.20 23:17)
  • Millions More Americans Will Face Climate Disasters with Warming The population exposed to one or more extreme weather events each year could more than double by mid-century (www.scientificamerican.com, 11.5.20 23:16)
  • So wenig wird wirklich per Flugzeug aus der Schweiz exportiert Schon zum zweiten Mal bauscht Bundesbern die Flugbranche mit fragwürdigen Zahlen auf. Nach den massiv überhöhten Arbeitsplatzzahlen rechtfertigt das UVEK die Rettungskredite für die Branche diesmal mit den Flugexporten: Ein Drittel aller Exportwaren würde die Schweiz via Flugzeug verlassen. Unsere Recherchen zeigen: Der Treibstoff der exportierenden Flugzeuge macht den Löwenanteil der Exporttonnen aus. || "Ein Drittel aller Exportwaren würde die Schweiz via Flugzeug verlassen. Recherchen zeigen: Der Treibstoff der exportierenden Flugzeuge macht den Löwenanteil der Exporttonnen aus." @campaxorg (daslamm.ch, 11.5.20 23:11)
  • Steigende Hygienebedürfnisse rücken Bad und Küche in den Fokus In Zukunft wird sich der Blick auf das Thema Hygiene auf der ganzen Welt grundlegend ändern. Intelligente architektonische Konzepte können eine Schlüsselrolle bei der Verbesserung der Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher spielen. Dies gilt nicht nur für die bereits heute betroffenen Bereiche wie Krankenhäuser und Pflegeheime, sondern auch für öffentliche Toiletten, Büros, Restaurants oder Haltestellen — selbst private Bäder und Küchen werden in den Fokus rücken. Für Installateure offenbaren sich damit Herausforderungen, aber auch Chancen. (www.ikz.de, 11.5.20 23:11)
  • Review of Facing the Anthropocene: Fossil Capitalism and the Crisis of the Earth System This review is a critique of Facing the Anthropocene: Fossil Capitalism and the Crisis of the Earth System by Ian Angus. The review adopted a multi-theoretical framework that combines insights from socio-cognitive terminology theory (STT), legitimation code theory (LCT) and critical discourse analysis (CDA) to respond to some claims and a proposal discussed in the book. The review further appraises two essays in the appendix of the book that clarify some misconceptions and confusions on anthropocene discourse, particularly on whether the choice of the term anthropocene is appropriate. The review concludes with an analysis of the terms (climate change) and (global warming) with a view to show that: (a) the terminology of climate change discourse is also prone to variation and (b) the use of the terms (climate change) and (global warming) interchangeably in the book is indexical of growth in disciplinarity. (www.resilience.org, 11.5.20 23:09)
  • "Kein AUS für Solaranlagen nach 20 Jahren" Der Solarenergie-Förderverein Deutschland und 70 Umweltinitiativen übergeben 122.358 Unterschriften an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. (www.eco-world.de, 11.5.20 23:10)
  • Globale Landwirtschaft: Ernährungs-Wunder oder Bauern-Tod? – Coronakrise: Haben wir bald zu wenig zu essen? Die Coronakrise wird zu einer Herausforderung für die Landwirtschaft. Brauchen wir mehr offene Märkte? (www.watson.ch, 11.5.20 22:56)
  • Impulsberatung: Energieberater finden – Gebäudesanierung Mit unserer Impulsberatung finden Sie Energieberater für Gebäudesanierung und Heizungsersatz und Ihren Zugang zu Förderprogrammen Energie prüfen. (www.erneuerbarheizen.ch, 11.5.20 22:56)
  • Energy efficiency and economic assessment for imported energy carriers based on renewable electricity The production of energy carriers based on renewable electricity (Power-to-X, PtX) holds the key for a holistic transformation of our global industries from fossil fuels towards renewable electricity. To compete with cheap fossils, PtX products demand energy-efficient processes and low-cost renewable electricity. Therefore, the import of PtX products from countries with high renewable energy potentials to countries with high energy demand presents a promising path. However, the question which PtX product qualifies as suitable for long-distance transport has not yet been answered. In this context, this paper assesses the energy and cost efficiency of five PtX energy carriers (methane, methanol, ammonia, liquefied hydrogen and hydrogen bound in LOHC). Furthermore, we evaluate the influence of fluctuating renewables, availability of water and transport distance in a case study for large-scale PtX production in Morocco. Our results show that the evaluated PtX pathway efficiencies vary … (www.researchgate.net, 11.5.20 22:53)
  • 1960: Himalaja-Expedition gelingt Erstbesteigung des Dhaulagiri Im Mai 1960 gelingt einer Expedition die sensationelle Erstbesteigung des Dhaulagiri. Sie setzt dabei neue Massstäbe im Alpinismus. (www.nzz.ch, 11.5.20 22:52)
  • Agora will mit 100 Mrd. Euro Wirtschaft und Klimaschutz ankurbeln Angesichts der großen wirtschaftlichen Einbußen in Folge der Corona-Pandemie schlägt die Denkfabrik konkrete Investitionen vor, die Klimaschutz und Konjunktur zugleich befördern sollen. (www.energie-und-management.de, 11.5.20 22:51)
  • Klimawandel: Ungebremste globale Erwärmung wird die Lebensbedingungen für Milliarden Menschen drastisch verschlechtern Der Klimawandel wird die Welt in vielen verschiedenen Belangen verändern. Ein wesentlicher Punkt werden die Auswirkungen der wärmeren Durchschnittstemperaturen auf die Menschheit sein. Ein internationales Forschungsteam wollte in einer Studie genau diese untersuchen und kam zu dem Ergebnis, dass mehrere Milliarden Menschen in Zukunft außerhalb der „Klimanische“ leben werden, in der die Menschheit schon seit mehreren Tausend Jahren lebt. (www.trendsderzukunft.de, 11.5.20 22:49)
  • Sufficiency: the missing ingredient for sustainable digitalisation Digitalisation is often depicted as a silver bullet to address sustainability issues, due to its potential to decarbonise the global economy and energy supply and to dematerialise production and consumption. Efficiency gains of digital technologies are unparalleled, digital services can be provided at low energy costs, and sustainable practices, such as sharing, are made easier through online platforms. However, few if any of these potentials have led to absolute resource and energy savings yet. (www.societybyte.swiss, 11.5.20 22:48)
  • Unerwarteter Aufschwung für Mobility Pricing Die Corona-Krise könnte dem Preissystem einen Schub verleihen. Deshalb rät ein Verkehrsexperte zum Experimentieren – subito. Derweil wächst das Interesse an einem Pilotversuch. (www.tagesanzeiger.ch, 11.5.20 22:42)
  • Wasserstoff aus Sicht des SVGW | H2: Multienergietalent im Schweizer Gasnetz Der beinahe emissionsfreie, multifunktionale Energieträger Wasserstoff (H2) durchdringt sukzessive die europäische Energielandschaft. Der SVGW nimmt mit seinen internationalen Aktivitäten im Bereich der Normierung (SN EN) und der technischen Branchenvertretung (Marcogaz) aktiv daran teil. Die Entscheidung, in welchem Masse H2 Eingang finden wird in die gesamte europäische Energiestrategie und damit auch in die der Schweiz, steht unmittelbar an. Mit der Diskussion über die H2-Beimischung ins Gasverteilnetz rückt die Gasbeschaffenheit wieder mehr in den Fokus und damit auch die Anpassungen beim Regelwerk, bei den Gasnetzkomponenten, dem Betrieb und Unterhalt und nicht zuletzt bei der Abrechnung. (www.aquaetgas.ch, 11.5.20 22:41)
  • Meinung: Nach der Krise, was tun? Bauen! Provozieren, Analysieren, Sensibilisieren — hier gibt es von allem etwas. An dieser Stelle äußert sich Michael A. Heun, Berater und Coach sowie Vorstand der 1A Arbeitgeber AG zu verschiedenen unternehmerischen Themen. Titel diesmal: „Nach der Krise, was tun? Bauen! (www.ikz.de, 11.5.20 22:40)
  • New Work “Mondays for Future” – Nach der Demo ist vor der Klimarettung Die “Fridays for Future” Bewegung hat den ersten Grundstein gelegt, um den Klimaschutz voranzutreiben. Egal ob auf den Straßen oder beim digitalen Netzstreik: Weltweite Demonstrationen haben das Thema in den öffentlichen Fokus gerückt. Jetzt müssen wir “nur noch” die Ärmel hochkrempeln und loslegen! Die Wissenschaftlerin und Bestsellerautorin Claudia Kemfert erklärt in ihrem neuen Buch “Mondays for Future”, welche Schritte wir heute gehen müssen, damit es ein “morgen” gibt. >| (goodjobs.eu, 11.5.20 22:38)
  • Gigawatt-Photovoltaik-Fabrik in Europa: Warum Frankreich an erster Stelle stehen muss Deutschland ist der historische Champion der Solarenergie. Bereits im Jahr 2000 übernahm es die Führung und ließ aus einer Prototypenfertigung von Stromgeneratoren eine echte Solarindustrie entstehen. |Wir alle kennen die Geschichte mit dem wachsenden Markt und die deutsche Fertigungsindustrie — gefolgt von anderen Ländern — nahm den „einfachen“ Weg der Auslagerung ihrer Fertigungslinien nach China. Während parallel dazu mehrere chinesische Photovoltaik-Unternehmen die Führung übernahmen und durch ihre Inlandsnachfrage angetrieben wurden, brachten sie unsere Solarindustrie auf ein anderes Level. Aber das Spiel ist noch nicht vorbei, und die europäische Nachfrage nach Solarmodulen wächst immer noch. Wenn also der Preis fällt und die Effizienz steigt, wird der Transport irgendwann zu einem nicht mehr zu vernachlässigendem Teil des Modulpreises. Außerdem reichen bei hochautomatisierten Prozessen die Personalkosten... >| (www.pv-magazine.de, 11.5.20 22:37)
  • H2 & erneuerbare Gase: Multienergiesysteme mit Wasserstoff Um Wärme, Kälte und Strom sowie Energie für die Mobilität bereitzustellen, ist der Einsatz verschiedener Energieträger denkbar. Die Handlungsoptionen erhöhen sich durch die Kombination verschiedener Technologien zur Energieerzeugung, -umwandlung und -speicherung sowie durch verschiedene Transport- und Verteilungssysteme. Bei der Entwicklung solch eines gekoppelten Multienergiesystems bestehen neben technischen Herausforderungen auch neue Anforderungen an die Marktorganisation und die Regulierung. [Polynomics AG, SVGW] (www.aquaetgas.ch, 11.5.20 22:34)
  • Unser Ackerboden Wir brauchen unsere Äcker. Denn sie ernähren uns. Und sie können den Klimawandel bremsen. Die Frage, wie wir unsere Böden schützen können, geht uns alle an. (www.bzfe.de, 11.5.20 22:32)
  • Klima-Leugner entdecken Corona: Dieselben Trickser Wer den Klimawandel leugnet, wittert oft auch bei Corona eine Verschwörung. Jetzt zeigt ein Dossier, wie die Szenen zusammenhängen. (www.taz.de, 11.5.20 22:31)
  • Prognose der Internationalen Energieagentur für 2020: Stromnachfrage sinkt um fünf Prozent Die Internationale Energieagentur (IAE) rechnet für 2020 mit einem Rückgang der weltweiten Stromnachfrage um fünf Prozent, in gewissen stark von der Covid-19-Pandemie betroffenen Regionen sogar mit bis zu zehn Prozent. Dieser Rückgang betrifft alle Produktionsformen, einzig bei den erneuerbaren Energien soll es auch 2020 ein leichtes Plus geben. (www.axpo.com, 11.5.20 22:27)
  • Unterstützung für Meyer Burgers Photovoltaik-Pläne in Deutschland Der Schweizer Technologiekonzern erwägt eine große Fertigung für hocheffiziente Solarzellen und -module aufzubauen. Die Solarmodule sollen dann in schwimmenden Solarparks im Rheinischen Revier verbaut werden, wofür es viel Zustimmung aus Wissenschaft und Gesellschaft vor Ort gibt. (www.pv-magazine.de, 11.5.20 22:25)
  • Langfristige Entwicklungen von Energiepreis und -verbrauch in der Industrie Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben in einem vom Schweizer Bundesamt für Energie (BFE) geförderten Forschungsprojekt untersucht, wie sich der Energieverbrauch der Schweizer Industrie in Abhängigkeit von den Energiepreisen entwickelt. Ein Resultat: Preissteigerungen bei der Energie wirken sich meist nur langfristig auf den Energieverbrauch aus. || Effiziente Nutzung elektrischer Energie aus erneuerbaren Energiequellen und nachhaltig produzierter, importierter Strom können laut Forschenden des #PSICH einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Emissionen in der Industrie leisten. @psich_de (psi.ch, 11.5.20 22:24)
  • Maschinen, Elektro, Metalle: Das Schlimmste kommt noch In der Schweizer MEM-Industrie sanken Auftragseingänge und Umsatz in ersten Quartal. Voll einschlagen dürfte die Krise aber im zweiten und dritten Quartal. (www.handelszeitung.ch, 11.5.20 22:23)
  • IÖW: Bioökonomie aus Brandenburg: Best-Practice und Nachhaltigkeitschecks zum Wirtschaften mit Bio-Ressourcen veröffentlicht Verpackungen aus Pflanzen, Taschen aus recycelbarem Plastik oder Insektensnacks: Bei nachhaltiger Bioökonomie mit regionaler und innovativer biobasierter Wertschöpfung hat das Land Brandenburg einiges zu bieten. Das Umwelt- und Klimaschutzministerium hat gemeinsam mit dem Wissenschafts- und Forschungsministerium in der Broschüre „Nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg“ Nachhaltigkeitskriterien für Bioökonomie zusammengestellt. Darin sind auch 23 Praxisbeispiele aus Brandenburg veröffentlicht. (www.ioew.de, 11.5.20 22:20)
  • Springers Einwürfe: Ewiges Wachstum Im Prinzip ist es möglich: Die Wirtschaft wächst einfach immer weiter, ohne dabei den Planeten zu schädigen. In der Praxis ist das leider alles andere als einfach. | Unser Planet ist materiell betrachtet ein endliches System. Seine Bodenschätze sind nicht grenzenlos, seine Lufthülle ist nicht beliebig mit Schadstoffen belastbar. Seit der »Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit« zu Beginn der 1970er Jahre unter dem Titel »Die Grenzen des Wachstums« an solche Tatsachen erinnerte, streiten Ökonomen über die gebotenen Konsequenzen. | Während einige für Kreislaufwirtschaft und Nullwachstum plädieren, finden die meisten die Prognosen des Club of Rome heillos überzogen und führen vor allem den wissenschaftlich-technischen Wandel ins Feld: Er habe in der Vergangenheit alle düsteren Vorhersagen obsolet gemacht, etwa die einer globalen Hungersnot infolge explodierender Bevölkerungszahlen. Ebenso wü... >| (www.spektrum.de, 11.5.20 22:19)
  • Wasserkraftwerk und Batteriespeicher gewährleisten stabiles Stromnetz Die LEW Wasserkraft GmbH hat auf dem Gelände des Laufwasserkraftwerks in Rain am Lech einen Batteriespeicher installiert und mit der Turbinensteuerung des Kraftwerks gekoppelt. Das Hybridsystem ist bayernweit das erste seiner Art. (www.ikz.de, 11.5.20 22:19)
  • Clage-Webinar: Warum ist es sinnvoll, Heizung und Warmwasser zu trennen? Der Spezialist für Warmwassergeräte, Clage aus Lüneburg, hält ein Webinar über die dezentrale Warmwasserversorgung eines Einfamilienhauses mit Durchlauferhitzern ab. (www.ikz.de, 11.5.20 22:18)
  • Konjunkturprogramme nur mit Klimaschutz Das fordern nicht nur diejenigen, von denen man es erwarten würde. Neben zivilgesellschaftlichen Gruppen und EU-Umweltminister:innen rufen auch Unternehmen und Finanzinvestoren dazu auf, Post-Corona-Wiederaufbaupläne auf Klimaschutz auszurichten. Eine Übersicht. (www.klimareporter.de, 11.5.20 22:17)
  • Auch für ein grünes Konjunkturprogramm muss nicht unnötig viel Geld verbrannt werden Von: Andreas Kuhlmann | Konjunkturprogramme müssen eine Reihe von Bedingungen erfüllen. Dabei dürfen die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung nicht vergessen werden. (app.handelsblatt.com, 11.5.20 22:16)
  • Horgen spart 20 Tonnen CO2 pro Jahr Seit 2014 schickt Horgen (ZH) alle Mitarbeitenden, die beruflich Gemeindefahrzeuge lenken, regelmässig in den EcoDrive-Kurs. Das schont nicht nur die Umwelt und das Klima, sondern auch die Gemeindekasse. | Horgen am linken Zürichsee-Ufer trägt seit 2008 das Label «Energiestadt» und zeigt damit, dass sie sich als Gemeinde kontinuierlich für eine effiziente Energienutzung, den Klimaschutz, erneuerbare Energien sowie umweltverträgliche Mobilität einsetzt. Der Bevölkerung genügte das schon bald nicht mehr: 2011 überwies die Gemeindeversammlung einen Antrag aus der Bevölkerung und schickte die Verwaltung «auf Kurs» in Richtung Energiestadtlabel Gold. Dieser Entscheid führte zur Erarbeitung eines Masterplans Energie mit terminierten Massnahmen: Die Gemeinde konzipierte ein Mobilitätsmanagement, erhebt regelmässig den Treibstoffverbrauch und schult die Mitarbeitenden in EcoDrive. (energeiaplus.com, 11.5.20 22:15)
  • ULD zu Datenschutzkonforme Videokonferenzen im Home-Office Zu den wesentlichen Bestandteilen eines funktionierenden Home-Office gehört die Videokonferenz mit Kollegen, Führungskräften oder auch mit Kunden. Aus Datenschutzperspektive kann bei dieser Art der Kommunikation allerdings einiges schiefgehen. Das Unabhängige Datenschutzzentrum hat nun eine Hilfestellung veröffentlicht. (www.haufe.de, 11.5.20 22:14)
  • Lockerung des Lock-Down; SVGW legt Branchenschutzkonzept vor Das Branchenschutzkonzept für Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorger wurde unter Verwendung der Vorlage des Staatssekretariates für Wirtschaft (SECO) als SVGW-Branchenlösung erarbeitet und liegt nun zum kostenlosen Bezug für die Versorgungsunternehmen vor. (www.aquaetgas.ch, 11.5.20 22:13)
  • Wie die Coronakrise das Bundesgericht ans Limit bringt – und die Digitalisierung pusht Bundesgerichtspräsident Ulrich Meyer erklärt, wie er während des Lockdowns gearbeitet hat, wie die Krise die Digitalisierung der Justiz vorantreibt und weshalb sie zu mehr Gerichtsfällen führen könnte. >| (www.watson.ch, 11.5.20 22:12)
  • Schweizer Geschichte – die Sommerzeit Im April 1980 führt ganz Europa die Sommerzeit ein. Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Schweizern bevölkertes Land hört nicht auf, Widerstand zu leisten. (blog.nationalmuseum.ch, 11.5.20 21:48)
  • Mensch und Smart Energie: Die Digitalisierung Der Energiewirtschaft - Gastbeitrag von Klaudia Schlink - - - - Digitale Technologien beeinflussen alle unsere Lebensbereiche. Sie betreffen alles: von Kommunikation in sozialen Netzwerken bis zu Einkaufsportalen. Die Digitalisierung ist die zunehmende Interaktion, sowie Konvergenz zwischen der digitalen und der realen Welt. Was bedeutet Digitalisierung? Das ist ein unvermeidlicher Prozess, der durch zunehmende Datenmengen, Fortschritte bei der Analyse dieser Daten und eine bessere Verbindung vorangetrieben wird. - - - - Die Energiewirtschaft ist keine Ausnahme. Die Digitalisierung der Energiewirtschaft verändert weitgehend die Art und Weise wie Energie geliefert und verbraucht wird, wie die Internationale Energieagentur in Digitalisierung und Energiewirtschaft berichtet. - - - - Die wachsenden Auswirkungen digitaler Technologien auf die Energiewirtschaft wurden weithin bekannt gemacht. Das Streaming eines Films im Internet verbraucht genauso viel Energie wie das Zubereiten von 60 Tassen Tee. Die Arbei... >| (www.energynet.de, 11.5.20 21:42)
  • Gewerkschaften in Frankreich: Malochen im »Lockdown« Französische Gewerkschaft legt eine Studie zur prekären Arbeitssituation in Betrieben und im Homeoffice vor. (www.jungewelt.de, 11.5.20 20:10)
  • Die Propaganda-Rambos greifen an Chinesische Diplomaten fallen weltweit durch aggressive Propaganda in den sozialen Netzwerken auf. Sie wollen das Narrativ zur Corona-Pandemie umdeuten. (www.tagesanzeiger.ch, 11.5.20 19:51)
  • Neue Technik: Forscher stellen Tausende halbsynthetischer Photosynthese-Zellen her Fotosynthese ist zweifelsohne eine der nützlichsten chemischen Reaktionen in der Natur. Es ist also wenig verwunderlich, dass Forscher immer wieder versuchen, die natürlich Fotosynthese von Pflanzen zu imitieren. Forscher des Max Planck Instituts konnten nun eine Plattform für den automatisierten Bau zellgroßer Fotosynthese-Module entwickeln. Die resultierenden artifiziellen Chloroplasten können unter Einsatz von Lichtenergie Kohlendioxid binden … (Trends der Zukunft, 11.5.20 19:30)
  • Der virtuelle Professor Video-Vorlesungen halten, im Homeoffice forschen und digitalen Smalltalk führen: Was im Online-Sommersemester zum Job der Berliner Wissenschaftler gehört. (www.tagesspiegel.de, 11.5.20 18:21)
  • Soziales Europa dank Corona Peter Steiniger über die Initiative aus Portugal, Spanien und Italien für EU-weite Grundeinkommen (www.neues-deutschland.de, 11.5.20 17:57)
  • Utopia 2048 – eine positive Zukunftsvision Wo sind sie, die positiven Zukunftsvisionen? Um die vielfältigen Lösungsideen und Bausteine für ein gutes Leben für alle zusammenzutragen und zum Leben zu erwecken, hat Lino Zeddies das Buch „Utopia 2048“ geschrieben. Mit einem Ausschnitt aus dem Buch stellt er seine Sammlung von Ideen für eine lebenswerte Gesellschaft vor. (www.postwachstum.de, 11.5.20 17:31)
  • Lieber Malthus statt Marx »Planet of the Humans«, beworben von Michael Moore, stellt erneuerbare Energien als Projekt einer geldgierigen Elite dar (www.neues-deutschland.de, 11.5.20 17:25)
  • Nachhaltiger Konsum wird zu einer Frage der Haltung In der Klima- und Coronakrise wird für viele Menschen nachhaltiger Konsum immer mehr zu einer Frage der Haltung, die über Kaufentscheidungen hinausgeht. Im Bereich Finanzen ist dagegen noch Nachholbedarf – dabei liegt gerade hier ein großes Potenzial an Einflussmöglichkeiten auf eine lebenswerte Zukunft für Alle. (www.energiezukunft.eu, 11.5.20 17:11)
  • Denken hilft gegen die Pandemie Die Impfung gilt als Wunderwaffe gegen Corona. Dabei hat haben wir neben unserem natürlichen Immunsystem eine genauso wirksame Alternative: unser eigenes Verhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 11.5.20 16:25)
  • Herde statt offenes Feuer Klimaschutz und Vorbeugung gegen Covid-19 (www.neues-deutschland.de, 11.5.20 16:14)
  • Arbeitgeber wollen nichts überstürzen Zahlreiche Grosskonzerne lassen sich bei der Rückkehr aus dem Homeoffice Zeit. Doch viele Arbeitnehmer sehnen sich nach dem Büro. Nicht wegen der Arbeit, sondern wegen der Kollegen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.5.20 15:17)
  • Grundeinkommen: "Es reicht nicht, den Menschen Geld zu schenken" Finnland hat das Grundeinkommen getestet – und nun abgeschafft. Warum das kein Scheitern ist und was es für neue Ideen gibt, sagt Projektleiterin Marjukka Turunen. (www.zeit.de, 11.5.20 14:59)
  • Bundesweites Bündnis setzt sich für mehr Biotonnen ein Heute startet die diesjährige „Aktion Biotonne Deutschland“. Die Initiative unterstützt Kommunen bei der Abfallberatung vor Ort. Die privaten Haushalte in Deutschland sollen künftig Bioabfälle noch besser getrennt sammeln, damit diese zur Energiegewinnung oder als Dünger verwertet werden. Das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt sowie zahlreiche Naturschutz- und Wirtschaftsverbände, Städte, Landkreise und kommunale Unternehmen unterstützen die bundesweite Aktion. (www.umweltbundesamt.de, 11.5.20 13:15)
  • Verwalter als Geschäftsführer Parlament will mit Wohnungseigentumsgesetz Klimaschutzziele durchsetzen. (www.tagesspiegel.de, 11.5.20 12:58)
  • "Wir müssen den Straßenraum neu aufteilen" Fridays ohne Future? Städte und Gemeinden leiden finanziell stark unter der Coronakrise. Die Gefahr: Für Klimaschutz ist plötzlich kein Geld mehr da. Wie man gegensteuern kann, erläutert Tanja Kenkmann vom Freiburger Öko-Institut. Die Interview-Serie von Klimareporter° zum Corona-Neustart – Teil 5. - (www.klimareporter.de, 11.5.20 12:52)
  • Ist der Frühling noch wie früher? Im März und April hat es kaum geregnet. Ist das Zufall — oder gehört Frühlingstrockenheit zum Klimawandel? Daten zu Niederschlag, Vegetation und Bodenfeuchte geben Aufschluss. || Schluss | Wir sehen also ein ambivalenteres Bild: Eindeutige Veränderungen beim Frühlings­niederschlag sind bisher nicht ersichtlich. Der fehlende März- und April­regen war also wahrscheinlich kein Ausdruck des Klimawandels. Doch das bedeutet nicht, dass der Frühling noch der ist, der er einmal war. Kirsche, Buche und weitere Pflanzen spriessen immer früher. Das könnte den Trend zu trockeneren Böden verstärken — was wiederum dazu führen könnte, dass die sommerliche Hitze in den nächsten Jahren noch zunimmt. Auch wenn sich der Frühling in den kommenden Jahren wieder regen­reicher präsentieren sollte, kommen auf Gärtnerinnen und Land­wirte also schwierige Zeiten zu. (www.republik.ch, 11.5.20 12:27)
  • Die Welt-Buch-Beziehung ist aus den Fugen Wozu noch Bücher, wenn die Welt zum Roman wird? Wie das existenzielle Kuddelmuddel der Krise das Lesen verändert. (www.tagesspiegel.de, 11.5.20 12:27)
  • Google Lens bringt handschriftliche Notizen als Dokument auf den PC Google möchte die Produktivität seiner User mit neuen Features für Google Lens steigern. So lassen sich Texte digitalisieren, Aussprachen lernen und Suchergebnisse zu markierten Passagen finden. - Mit einer Reihe neuer Funktionen für Google Lens könnte Google das Leben derjenigen Leute erleichtern, die viel mit digitalen, aber auch analogen Texten arbeiten. Oder jenen, die schnell etwas über das geschriebene Wort in Erfahrung bringen möchten. Denn mit Lens lassen sich nicht nur handschriftliche Notizen in digitalen Text umwandeln und auf einen PC übertragen. Auch die Optionen, Aussprachen anzuhören oder Suchanfragen zu Textabschnitten zu stellen, sind gegeben. - - - - Mehr Produktivität – auch im Home Office - - - - Googles Group Product Manager für Google Lens und AR, Lou Wang, erklärt in einem Blogbeitrag, dass auch in Coronazeiten ein Feature wie Google Lens viele Vorteile bieten kann. Wer mit handschriftlichen Noti... >| (onlinemarketing.de, 11.5.20 12:20)
  • Kanton Zürich: Regierungsrat stellt Botschaft zum neuen Energiegesetz vor. Der Regierungsrat hat anlässlich einer Medien-/Videokonferenz am 8. Mai die Botschaft zur Revision des kantonalen Energiegesetzes veröffentlicht. (www.endk.ch, 11.5.20 12:02)
  • Klare Distanzierung von Verschwörungstheorien – Medienmitteilung der Grünen Kanton Zürich zu den Aussagen von Urs Hans Die Geschäftsleitung und Fraktionsleitung der Grünen Kanton Zürich distanzieren sich von den Aussagen von Urs Hans im Tages-Anzeiger von heute, 11. Mai 2020. Seine abenteuerlichen Thesen zur Pandemie und zur Behandlung von COVID-19 entbehren jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Damit hat sich Urs Hans von grünen Werten entfernt. | Grüne Politik erfolgt in Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fakten. Die Massnahmen der Behörden zum Schutz der Bevölkerung tragen die GRÜNEN mit. | Die Partei wird die nötigen Schritte im Umgang mit Urs Hans intern diskutieren und zu gegebener Zeit darüber informieren. (gruene-zh.ch, 11.5.20 11:59)
  • Facebook- und Google-Mitarbeiter bleiben bis Jahresende im Homeoffice Viele Mitarbeiter kehren allmählich an ihre beruflichen Wirkungsstätten zurück. Bei Google und Facebook soll das aber erst 2021 der Fall sein, bis dahin sollen sie im Home Office bleiben. (www.diepresse.com, 11.5.20 11:21)
  • Wie Corona unser Konsumverhalten ändert Nachhaltig oder bequem was gewinnt? (www.diepresse.com, 11.5.20 10:43)
  • Die Kurve flach halten koste es, was es wolle? Warum Österreich der Corona-Krise anders begegnet als der Klimakrise, evidenzbasierte Klimapolitik jedoch das auch medizinische wie wirtschaftliche Gebot der Stunde ist. (www.diepresse.com, 11.5.20 10:28)
  • Konjunkturprogramme nur mit Klimaschutz Das fordern nicht nur diejenigen, von denen man es erwarten würde. Neben zivilgesellschaftlichen Gruppen und EU-Umweltminister:innen rufen auch Unternehmen und Finanzinvestoren dazu auf, Post-Corona-Wiederaufbaupläne auf Klimaschutz auszurichten. Eine Übersicht. - (www.klimareporter.de, 11.5.20 7:18)
  • Test: Das ist der beste Spargelschäler Vor dem Spargelgenuss kommt das Spargelschälen. Aber mit welchem Werkzeug klappt das am besten? Klar ist jedenfalls: Die besten Geräte kommen ganz ohne Schnickschnack aus. (www.sueddeutsche.de, 11.5.20 4:56)
  • Erfolgreiche CO2-Kompensation bei Kyocera Seit Jahren steht Kyocera Document Solutions für klimafreundliche Dokumentenprozesse. Neben klimaneutralem Toner wird auch der CO2-Ausstoß der Hardware seit einem halben Jahr erfolgreich kompensiert. Zum Geschäftsjahreswechsel zieht Kyocera positive Bilanz. (www.umweltdialog.de, 11.5.20 4:00)
  • Interesse am Klimaschutz in Unternehmen wächst Unternehmen interessieren sich zunehmend für die Möglichkeiten im Klimaschutz. Und auch das Verständnis für die allgemeine Relevanz des Themas nimmt zu. Das ist das Feedback der Teilnehmer der ClimatePartner Academy, deren Anzahl sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht hat. - (www.umweltdialog.de, 11.5.20 1:00)


10.05.2020[Bearbeiten]

  • Marktteilnehmer ordnen aus Krise gewonnene Information neu – Diskussionen um ein neues «new normal» Marktteilnehmer bemühen sich um eine Einordnung der aus der Corona-Krise gewonnenen Informationen. | In Krisensituationen, wie der gegenwärtigen, verliessen Politiker sich (zu) häufig auf das Urteil von (Natur-)Wissenschaftern, die aber durchaus noch geringere Kenntnisse vom Funktionieren von Märkten haben könnten. In der derzeitigen Pandemie, befürchtet Andreen, legten die Virologen und Epidemiologen zwar in ihrer Sicht korrekte Vorschläge zur Eindämmung der Pandemie vor (was diskutierbar sei). Probleme entstünden aber, wenn Politiker diese Vorschläge ohne ausreichende Berücksichtigung der wirtschaftlichen Konsequenzen umsetzten. (www.nzz.ch, 10.5.20 23:06)
  • Heiss und feucht – Die Erde wird unerträglich An immer mehr Orten auf der Welt erreichen Hitze und Feuchtigkeit Werte, die der menschliche Organismus nicht mehr aushalten kann, wie eine Studie zeigt. | Die potenziell fatale Kombination aus hoher Luftfeuchtigkeit und hoher Temperatur wird an immer mehr Orten auf der Erde zur Realität. Das zeigt eine Studie im Fachmagazin «Science Advances». Demnach haben sich die Tage mit extremer Hitze und Luftfeuchtigkeit seit 1979 bereits mehr als verdoppelt. Und erstmals überhaupt konnten kombinierte Werte von Feuchtigkeit und Hitze nachgewiesen werden, die für den menschlichen Organismus nicht mehr erträglich sind. (www.tagesanzeiger.ch, 10.5.20 22:25)
  • Schweizer Konsumenten fordern Umweltschutz von Unternehmen Mehr als die Hälfte der Schweizer fordern, dass Unternehmen die Umwelt schützen. Doch das Konsumverhalten zeigt ein anderes Bild. | Umweltschutz ist für Schweizer Konsumenten durch und durch ein wichtiges Thema. Das hat sich auch während der Corona-Krise nicht geändert, wie eine aktuelle Studie des Marktforschers GfK zeigt. So verlangen 57 Prozent der Schweizer, dass sich Unternehmen und Marken umweltbewusst verhalten sollen. Bei den Frauen liegt der Anteil gar bei 63 Prozent. Die Erhebung zeigt auch: Nicht die Jungen, sondern Konsumenten über 40 Jahre wollen Unternehmen besonders in die Pflicht nehmen. || Allerdings sieht die Realität weniger grün aus. In den letzten Jahren zog der durchschnittliche CO2-Ausstoss bei Neuwagen wieder an. Flugreisen erreichten Höchststände. Und der Fleischkonsum stagniert auf hohem Niveau, trotz Alternativen. (www.nau.ch, 10.5.20 21:55)
  • Solarbranche: Tieftrübe Aussichten – EURACTIV.de Die deutsche Solarbranche steckt in einer tiefen Krise und droht, im Sommer zu implodieren. Lösungen gibt es längst, aber interne Machtkämpfe und Debatten um Abstandsregeln blockieren sie. | Der Deckel kommt immer näher. Die deutsche Solarbranche schiebt zunehmend Panik, sammelt Unterschriften und schreibt Brandbriefe an die Politik, den Solardeckel endlich abzuschaffen und damit tausende Jobs zu retten. Die Stimmung in der Solarbranche ist gelinde gesagt mies: Laut den jüngsten Umfragewerten des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW) hat sich der Geschäftserwartungsindex der Branche innerhalb von nur drei Monaten halbiert — und das liegt nicht einmal am Coronavirus. „Eine vergleichbare Eintrübung in so kurzer Zeit haben wir nie zuvor beobachten können. Immer mehr Solarunternehmen geraten in Existenzangst“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW. (www.euractiv.de, 10.5.20 21:26)
  • Eine Heizung, die auch kühlen kann – Renovieren Modernisieren djd. Experten erwarten 2020 einen der heißesten Sommer aller Zeiten. Was Sonnenanbeter freut, kann zu Hause schnell zu einer Belastung werden. Überhitzte Räume und kaum Abkühlung während der Nacht, diese Faktoren können auf Dauer das Wohlbefinden beeinträchtigen – während die Temperaturen in den Gebäuden immer weiter steigen. Eine Klimatisierung schlägt mit hohen Energiekosten zu Buche. Dabei gibt es heute Alternativen, um Wohlfühlbedingungen zu Hause auch an heißen Sommertagen zu schaffen. Wärmepumpen, die sich auf ökologische Weise die Umweltenergie zunutze machen, können nicht nur heizen, sondern vielfach ebenfalls kühlen. Und weil eine Wärmepumpe im Gegensatz zum Öl- oder Gaskessel vor Ort kein CO2 ausstößt, hilft das auch im Kampf gegen den Klimawandel. (www.teckbote.de, 10.5.20 21:25)
  • Showdown am Simplon – wie Partisanen und der Schweizer Geheimdienst den Tunnel retteten Am 22. April 1945 konnten italienische Partisanen gemeinsam mit dem Schweizer Geheimdienst die Sprengung des Simplontunnels verhindern. Den wollte die deutsche Wehrmacht zerstören. (www.watson.ch, 10.5.20 21:21)
  • Das Programm «erneuerbar heizen» nimmt wieder Fahrt auf Die vom Bundesrat beschlossenen Lockerungsmassnahmen sollen dem Programm «erneuerbar heizen» von EnergieSchweiz neuen Schub verleihen. Projektleiter Thomas Jud vom Bundesamt für Energie erzählt, welche Auswirkungen das Coronavirus auf das Programm hat, das seit Anfang Jahr läuft. (energeiaplus.com, 10.5.20 21:20)
  • Negativzinsen als Resultat eines kaputten Systems Die Nebenwirkungen des Medikaments drohen die Heilung der zu bekämpfenden Krankheit zu vereiteln. (www.journal21.ch, 10.5.20 21:20)
  • Welche Vor- und Nachteile hat eine Erd-Wärmepumpe? Die im Erdreich gespeicherte erneuerbare Wärme ist prinzipiell unerschöpflich. Um dieses wertvolle Reservoir mit einer Heizwärmepumpe anzuzapfen, ist die Installation von Erdkollektoren oder Erdwärmesonden erforderlich. | Etwa jedes vierte in Deutschland verkaufte Heizungswärmepumpe nutzt die Erdwärme als Wärmequelle. Die sogenannte Sole-Wasser-Wärmepumpe zapft die im Erdreich gespeicherte Wärme an, welche vor allem durch die Sonne, durch Grundwasser und Regen und den Erdkern ständig erneuert wird. Weil das Temperaturniveau im Untergrund, ganzjährig relativ konstant ist, arbeiten Erd-Wärmepumpen tendenziell effizienter als Luft-Wasser-Wärmepumpen und weisen somit höhere Jahresarbeitszahlen auf. (www.besserrenovieren.de, 10.5.20 21:17)
  • Elektroautos sind IMMER sauberer als Verbrenner Eine Studie hat die Klimabilanz von E-Autos untersucht. Selbst unter den schlechtesten Bedingungen sind die Stromer klimafreundlicher als Benzin und Diesel. (energyload.eu, 10.5.20 21:12)
  • Baron Münchhausen und seine Lügengeschichten Vor 300 Jahren wurde jener Baron geboren, dem seither nur Donald Trump mit seinen Geschichten gefährlich werden konnte. (www.nzz.ch, 10.5.20 21:10)
  • Mission Energiewende: Die Demokratie als Klimaschützerin Die Demokratie ist das stärkste aller uns bekannten Systeme und wird sich gegen die autoritären Reaktionäre durchsetzen, davon ist Roger de Weck überzeugt. Damit das gelingt, müssen wir die Demokratie weiterentwickeln. Zwölf Ideen dafür liefert der Ökonom in seinem neuen Buch, mit Fokus auf die Umwelt- und Klimapolitik. (detektor.fm, 10.5.20 21:00)
  • gebäudetechnik.ch: Vorlage für neues Energiegesetz Kanton Zürich Nun will auch der Kanton Zürich endlich erfolgreich "seine" 120'000 Ölheizungen durch Wärmepumpen ersetzen. | Der Zürcher Baudirektor Martin Neukom hat wohl unser Interview mit Energie-Experte Rudolf Rechsteiner zum Energiegesetz 2017 der Stadt Basel gelesen. Der grüne Baudirektor hat kürzlich seinen «Klima-Deal» vorgestellt. Die generelle Richtung: ernsthaft weg von Erdöl, Gas und Elektroheizungen, mehr Fördergelder für Wärmepumpen. - - «Die 120'000 Ölheizungen im Kanton zu ersetzen, wird die grosse Herausforderung», sagt Neukom. Die fossilen Heizungen sollen grösstenteils durch Wärmepumpen ersetzt werden, die zwar grössere Anschaffungskosten haben, dann aber günstiger sind in Betrieb und Unterhalt. (www.gebaeudetechnik.ch, 10.5.20 20:14)
  • Auto als Ausweg: Air France entlässt »umweltfreundlich« Umweltfreundlich? Paris will weniger Inlandsflüge und mehr Bahnfahrten nach Coronakrise. Das Konzept könnte wegen der teuren Tickets für TGV-Züge dem Pkw-Verkehr deutlich Vorschub leisten. (www.jungewelt.de, 10.5.20 20:10)
  • Energiepolitik: Fünf weitere Jahre mit dem falschen Finanzierungsmodell? Zur Debatte um die Finanzierungs-Regulierung für Wasser- Wind- und Solarkraftwerke in der Schweiz | Der Bundesrat führt aktuell eine Vernehmlassung durch zur Revision der Finanzierungs-Regulierung bei neuen Solar- und Windkraftwerken in der Schweiz. Früher hiess das Förderpolitik, heute geht es um ein verlässliches Finanzierungsmodell, damit der Umbau des Energiesystems gelingt. Natürlich geht es auch um neue Wasserkraftwerke, aber da sind sich die Fachleute einig, das Ausbaupotential in Bezug auf das, was wir erreichen müssen, ist bescheiden. Drei bis vier Terrawattstunden jährliche Energieproduktion bei der Wasserkraft liegen noch drin, mehr aber nicht. Entscheidend für die elektrische Energiewende ist die Solar- und Windenenergie, wenn wir bei der Geothermie den technischen Durchbruch nicht schaffen. Neben der wichtigen Wasserkraft werden daher Wind und Sonne in den nächsten zwei Jahrzehnten in der Schweiz die wichtigsten Erzeugungsenergien v... >| (eric-nussbaumer.ch, 10.5.20 19:54)

09.05.2020[Bearbeiten]

  • Politik darf der Autoindustrie keine Wünsche erfüllen Autogipfel: Weder Kaufprämien, noch Lockerungen von Klimazusagen: Die Regierung muss der Industrie gegenüber hart bleiben. (www.sueddeutsche.de, 9.5.20 18:53)
  • World cannot return to 'business as usual' after Covid-19, say mayors City leaders publish 'statement of principles' putting climate action at centre of recovery plans | Mayors from many of the world's leading cities have warned there can be no return to “business as usual” in the aftermath of the coronavirus crisis if humanity is to escape catastrophic climate breakdown. | City leaders representing more than 750 million people have published a “statement of principles”, which commits them to putting greater equality and climate resilience at the heart of their recovery plans. Bill de Blasio, the mayor of New York City and one of the signatories to the statement, said: “Half-measures that maintain the status quo won't move the needle or protect us from the next crisis. “We need a new deal for these times — a massive transformation that rebuilds lives, promotes equality and prevents the next economic, health or climate crisis.” Many cities have already announced measures to support a low-carbon, su... >| (www.theguardian.com, 9.5.20 18:49)
  • „Klima- und industriefeindliche Politik“ – Union und SPD streiten wieder über Klimaziele Die Koalitionspartner gehen in der Klima- und Energiepolitik auf Konfrontationskurs. Die Union mahnt zur Vorsicht, die SPD spricht von Blockade. | Die Kanzlerin machte in ihrem Videostatement für den Petersberger Klimadialog in der vergangenen Woche deutlich, auf welcher Seite sie steht: Sie sprach sich für eine Anhebung des EU-Klimaschutzziels für das Jahr 2030 aus. Sie begrüße die Vorschläge der EU-Kommission, im Vergleich zu 1990 eine Minderung der Treibhausgase von 50 bis 55 Prozent anzustreben, sagte Angela Merkel. Derzeit gilt in der EU ein Ziel von 40 Prozent. Die EU-Kommission will das Ziel im >| (www.handelsblatt.com, 9.5.20 18:47)
  • COVID-19: Geringe Erwartungen an ein Highlife in Schweizer Berghütten Schweizer Alphütten legen nicht gerade den roten Teppich für ihre Gäste aus: Besucher dürfen nur kommen, wenn sie eine Maske, Desinfektionsmittel und ihre eigenen Schlafsack-Einlagen mitbringen. Seltsame Zeiten verlangen nach seltsamen Massnahmen, und die Betreiber der Berghütten sagen, sie seien froh, wenigstens ihre Türen wieder öffnen zu können. (s.swissin.fo, 9.5.20 18:46)
  • Das Virus und die Freiheit: Totalitär? Das ist allenfalls das Virus Betriebsschliessungen, Kontaktregeln, Ausgangssperren: Solche Einschränkungen der Freiheitsrechte sind der liberalen Demokratie ein Graus. Und doch bestehe kein Grund zur Sorge. Denn der Zwang, der zur Anwendung kommt, sei nicht willkürlich, sagt die Ökonomin Karen Horn. (www.nzz.ch, 9.5.20 5:30)

08.05.2020[Bearbeiten]

  • Corona: Pause für den Klimawandel ? Der Reinhard Mohn Preis 2020 der Bertelsmann Stiftung sucht Ansätze für mehr Innovationskraft, die technischen Fortschritt & die Lösung gesellschaftlichen Probleme verbindet. | Die Viruskrise darf kein Ende der Energiewende bedeuten. Denn gerade Innovationen gegen den Klimawandel bergen in der Rezession weltweit ungeheure Potenziale für neues Wachstum. | Schon am Vorabend der Coronakrise sprach das Stiftungsprogramm Nachhaltig Wirtschaften mit dem anerkannten Klimaexperten Professor Volker Quaschning gerade über die Chancen von Innovationen durch Klimaschutz. (fosteringinnovation.de, 8.5.20 23:55)
  • Social-Media-Trends durch Corona: 4 skurrile und schöne Entwicklungen Corona hat die sozialen Medien in den USA. Marinela berichtet von den skurrilen und schönen Social-Media-Trends — und warum sie hofft, dass sie anhalten. | Die USA sind eine der größten Tech-Nationen dieser Welt. Doch wie stehen eigentlich die Amerikaner selbst zu all dem? Welche Trends begeistern sie, welche gehen völlig an ihnen vorbei? Genau darüber berichtet Marinela Potor — direkt aus den USA — in regelmäßigen Abständen im BASIC thinking US-Update. Diesmal plaudert sie über die schönen und skurrilen Social-Media-Trends, die sie in Corona-Zeiten dort entdeckt h >| (www.basicthinking.de, 8.5.20 23:19)
  • Lasst uns Journalismus fördern statt Medien National- und Ständerat haben diese Woche Nothilfe für die Medien in der Schweiz beschlossen. In der Krise haben die Verlage massiv Inserateumsatz eingebüsst, deshalb greift das Parlament ihnen jetzt unter die Arme. Das ist verständlich. Auf lange Sicht aber ist es falsch. Statt die mediale Zukunft der Schweiz zu sichern, stützt das Parlament eine Industrie der Vergangenheit. Es bewirft quasi Eisenbahnen mit Hafer. Ich meine, eine Schweizer Medienförderung der Zukunft muss anders aussehen. Ich wünsche mir an Stelle der Förderung von Verlagen und Vermarktern eine Förderung des Journalismus, eine Förderung der Kreativität. (www.matthiaszehnder.ch, 8.5.20 23:19)
  • #BliibDraa – Stadt Zürich Kampagne der Stadt Zürich im Rahmen von COVID-19 | Appell an die Bevölkerung: «Schützen Sie sich, schützen Sie andere.» | Nach der Lockerung der Massnahmen geht es darum, sich und andere weiterhin zu schützen. Mit mehrsprachigen Plakaten appelliert die Stadt an die Bevölkerung: «Schützen Sie sich, schützen Sie andere. Alle. Danke.» - (www.stadt-zuerich.ch, 8.5.20 23:17)
  • Clean energy progress after the Covid-19 crisis will need reliable supplies of critical minerals Clean energy progress after the Covid-19 crisis will need reliable supplies of critical minerals — Analysis and findings. An article by the International Energy Agency. | Minerals have played a critical role in the rise of many of the clean energy technologies that are widely used today — from wind turbines and solar panels to electric vehicles. But ensuring that these and other key technologies can draw on sufficient mineral supplies to support the acceleration of energy transitions around the world is a significant and under-analysed global challenge. Lithium, cobalt and nickel give batteries greater charging performance and higher energy density. Copper is essential for the increasing use of electricity throughout energy systems thanks to its unmatched ability to conduct electric currents. And some rare earth elements such as neodymium make powerful magnets that are vital for wind turbines and electric vehicles. (www.iea.org, 8.5.20 23:14)
  • Wir haben den Impfstoff Wir leben im Zeitalter von zwei Pandemien. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat im März die Corona-Epidemie zur Pandemie erklärt. Wissenschaftler auf der ganzen Welt suchen nach einem Impfstoff, der die Rettung vor dem Virus bringen soll. Bei der Klimakrise gibt es die Lösung schon längst. || Was hilft gegen die #Klimakrise? #Erneuerbare. Aber in Deutschland haben in diesem Frühjahr noch immer 90 Prozent der Dächer keine #Solaranlagen. Sie stehen energetisch völlig umsonst in der Gegend herum. @klimareport (www.klimareporter.de, 8.5.20 19:43)
  • Klimaerlebnisweg Toggenburg nimmt Form an: Auf der Wolzenalp wird eine Fotovoltaikanlage eingerichtet Auf dem Dach der Bergstation Rietbach entsteht eine Fotovoltaikanlage. Die Bergstation wird damit den Auftakt des Klimaerlebnisweges bilden. (www.tagblatt.ch, 8.5.20 19:42)
  • Grüner Strom: Schweizer wollen mehr Solar-Energie Aus einer Umfrage von 1000 Schweizerinnen und Schweizern geht hervor: Die Solarenergie muss ausgebaut werden — und zwar auf allen Ebenen. | Das Wichtigste in Kürze | Schweizerinnen und Schweizer wollen im Zuge der Energiewende die Solarenergie ausbauen. | Haushalte sollen im Keller auf Ölbrenner verzichten. | Im Heizungskeller wird die meiste Energie verbraucht. ||Â 79 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer halten es für wichtig, im Zuge der Energiewende die Solarenergie auszubauen. Gleichzeitig fordern drei Viertel, die Haushalte sollten im Heizungskeller auf grüne Wärmeenergie umstellen. 43 Prozent ist bisher nicht bekannt, dass sich die Solaranlage auf dem Dach für den Betrieb umweltfreundlicher Wärmetechnik nutzen lässt. | Das sind Ergebnisse aus dem «Energie-Trendmonitor Schweiz 2020». Dafür wurden bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Eidgenossen von einem Marktforschungsinstitut im Auftrag von Stiebel Eltron befragt. (www.nau.ch, 8.5.20 19:34)
  • Keimzellen für die Transformation Das Thema Postwachstum wird aus einer Vielzahl an Blickwinkeln diskutiert, die alle Alternativen zu einer rein auf Wachstum fokussierten Wirtschaftsweise suchen. Ob Degrowth, Sharing Economy oder »grüne« Ökonomie — all diese Ansätze versuchen, gesellschaftliche Strukturen zu verändern und erfordern, dass der öffentliche Raum anders geplant und genutzt wird. Benedikt Schmid, Christian Schulz und Sabine Weck haben in der politischen ökologie eine Einführung in die verschiedenen Diskurse und in das Zusammenspiel von Raum und Postwachstum gegeben. | Weniger Beachtung fanden bisher die räumlichen Implikationen einer Postwachstumsorientierung. Damit sind keinesfalls nur die naheliegenden und plastischen Fragen nach der Eindämmung von Flächenverbrauch und Siedlungswachstum gemeint. Vielmehr geht es sowohl um die potenziellen räumlichen Auswirkungen von Postwachstumspolitiken als auch um die Ermöglichung postwachstumsorientier... >| (www.oekom.de, 8.5.20 19:28)
  • „Minus 50 Prozent CO2 bis 2030 sind kein Fortschritt" Der christdemokratische EU-Abgeordnete Peter Liese lehnt zu hohe europäische Klimaziele ab. Michael Bloss von den Grünen hält dagegen. Ein Streitgespräch. (www.tagesspiegel.de, 8.5.20 19:24)
  • Kommentar zum Zürcher Energiegesetz – Damit macht Zürich einen Sprung nach vorn Der Zürcher Baudirektor Martin Neukom will Öl- und Gasheizungen ersetzen und stellt für umweltfreundliche Alternativen Millionen bereit. Doch ein Zeitplan fehlt. (www.tagesanzeiger.ch, 8.5.20 19:01)
  • Klimaschutz: Unionsfraktion missbilligt Merkels Zusage zu höheren Klimazielen Zwar böten ambitioniertere Klimaziele auch Chancen, heißt es im Entwurf für ein Positionspapier. Ein neuer Zielwert von 50 bis 55 Prozent Treibhausgas-Minderung sei aber "eine weit reichende Zielverschärfung". (www.sueddeutsche.de, 8.5.20 18:27)
  • «Wir packen an, statt zu diskutieren» Heute hat die Schweiz bereits sämtliche Ressourcen aufgebraucht, die für ein Jahr ausreichen sollten. Das muss nicht sein, findet Simone Alabor und will mit «Move the Date» diese Entwicklung verzögern. (www.tagesanzeiger.ch, 8.5.20 17:39)
  • «Klima-Deal» mit den Hauseigentümern: Der Zürcher Baudirektor Martin Neukom versprüht zu viel Zuversicht Wenn die Liegenschaften im Kanton Zürich dereinst einmal CO2-neutral beheizt werden sollen, braucht es vor allem eines: eine rasche wirtschaftliche Erholung. (www.nzz.ch, 8.5.20 16:37)
  • Senat erwägt Projekt zu verlängern Das „Solidarische Grundeinkommen“ läuft nach Startschwierigkeiten langsam besser. Nun wird über eine Verlängerung bis 2021 diskutiert. (www.tagesspiegel.de, 8.5.20 16:12)
  • Klimaschutz: Wie die Corona-Krise grüne Investitionen bremst Der klare Himmel zeigt es an. Flugzeuge sind am Boden, Industrieschlote geben kaum noch Dampf ab, die meisten Kohlekraftwerke sind abgeschaltet. Für das Klima scheint die Corona-Krise eine erfreuliche Nebenwirkung zu bringen. Allein die westeuropäischen Stromproduzenten haben laut Unicredit bis April, aufs Jahr gesehen, fast 40 Millionen Tonnen CO2 gespart. Weltweit dürften die Emissionen des klimaschädlichen Gases in diesem Jahr laut Internationaler Energieagentur (IEA) um 8 Prozent oder 2,6 Gigatonnen sinken, deutlich stärker als in allen bisherigen Kriegen und Krisen. Sogar das schon fast aufgegebene d >| (www.manager-magazin.de, 8.5.20 14:43)
  • Klimaschutz: Wie die Corona-Krise grüne Investitionen bremst Der klare Himmel zeigt es an. Flugzeuge sind am Boden, Industrieschlote geben kaum noch Dampf ab, die meisten Kohlekraftwerke sind abgeschaltet. Für das Klima scheint die Corona-Krise eine erfreuliche Nebenwirkung zu bringen. Allein die westeuropäischen Stromproduzenten haben laut Unicredit bis April, aufs Jahr gesehen, fast 40 Millionen Tonnen CO2 gespart. Weltweit dürften die Emissionen des klimaschädlichen Gases in diesem Jahr laut Internationaler Energieagentur (IEA) um 8 Prozent oder 2,6 Gigatonnen sinken, deutlich stärker als in allen bisherigen Kriegen und Krisen. Sogar das schon fast aufgegebene d >| (www.manager-magazin.de, 8.5.20 14:43)
  • Änderungen im Energiegesetz: Umsetzung im Sinne der CVP – CVP Zürich Die CVP nimmt die Änderungen im Energiegesetz positiv zur Kenntnis. Die vorgeschlagenen Massnahmen bringen wirtschaftliche Vorteile für das Inland, was besonders in Corona-Zeiten wichtig ist. Wir sind erfreut, dass unser Antrag auf Nutzung von erneuerbaren Gasen aufgenommen wurde. (www.cvp-zh.ch, 8.5.20 14:37)
  • SVP Kanton Zürich – Medienmitteilung zur Revision des Energiegesetzes (EnerG) | Der Kanton Zürich wird grüner! Fazit: Die SVP ist nicht überrascht über die Stossrichtung des neuen Energiegesetzes und unterstützt grundsätzlich die Bestrebungen zu einem klimafreundlicheren Gebäudepark, sofern die Massnahmen verhältnismässig und wirtschaftlich tragbar sind. Es bestehen jedoch Zweifel, ob die in der Medienmitteilung des Regierungsrates skizzierten Erleichterungen und Ausnahmeregelungen wirksam ausgestaltet werden oder das Gesetz schliesslich von der links-grünen Ratsmehrheit in ein teures, bürgerfeindliches Bürokratiemonster verwandelt wird. Die SVP wird daher die Ausarbeitung des Gesetzes in den zuständigen Sachkommissionen kritisch begleiten und sich für eine Wirtschafts- und eigentümerfreundliche Gesetzgebung einsetzen. (www.svp-zuerich.ch, 8.5.20 14:34)
  • Kanton Zürich: ZIELVORGABEN STIMMEN, MASSNAHMEN GENAU PRÜFEN Die FDP begrüsst die grundsätzliche Stossrichtung der Anpassung des Energiegesetzes an die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn 2014), namentlich die Forderung einer CO2-neutralen Kälte- und Wärmeerzeugung bei Neubauten und den Ersatz alter Öl- und Gasheizungen. Da die Wärmeerzeugung für Gebäude über einen Drittel der CO2-Emmissionen der Schweiz ausmacht, trägt eine Senkung des Verbrauchs von nicht erneuerbaren Energien im Gebäudebereich viel zum Erreichen der Pariser Klimaziele bei. Zentral ist für uns aber auch, dass diese Ziele nicht nur ökologisch sinnvoll sind, sondern mit Massnahmen erreicht werden, die ökonomisch tragbar und gesellschaftlich akzeptiert sind. Aus diesem Grund werden wir die vorgeschlagenen Massnahmen genau prüfen. (www.fdp-zh.ch, 8.5.20 14:32)
  • Diese 6 Lebensmittel sind am schlimmsten fürs Klima Was hat die Ernährung mit Klimaschutz zu tun? Jede Menge: Bestimmte Lebensmittel sind beispielsweise wegen ihrer Herstellung schlecht fürs Klima. Wir stellen die sechs klimaschädlichsten Lebensmittel vor und zeigen, wie du deine Ernährung klimafreundlicher gestalten kannst. | 1. Butter | 2. Rindfleisch | 3. Noch mehr von der Kuh: Käse und Sahne | 4. Vegan, aber klimaschädlich: Tiefkühl-Pommes | 5. Schokolade | 6. Schweinefleisch und Geflügel (utopia.de, 8.5.20 14:27)
  • Aussenminister Ignazio Cassis ist 2019 am meisten geflogen Relativ wenig in den Lüften waren hingegen Justizministerin Karin Keller-Sutter und Umweltministerin Simonetta Sommaruga. (www.nzz.ch, 8.5.20 14:14)
  • Hirnforscher Gerald Hüther: „Das Leben besteht nicht darin, sich irgendwelche Konsumbedürfnisse zu erfüllen“ Warum konsumieren wir bis zum Umfallen? Warum wollen wir immer mehr? Ein Gespräch mit Deutschlands bekanntestem Hirnforscher Gerald Hüther. „Das Leben besteht nicht darin, sich irgendwelche Konsumbedürfnisse zu erfüllen“, sagt er. Wer glücklich ist, der kauft nicht. (utopia.de, 8.5.20 14:06)
  • Civic-Tech-Bericht: Die Digitalisierung soll die politische Partizipation stärken In seiner Sitzung vom 8. Mai 2020 hat der Bundesrat den Civic-Tech-Bericht gutgeheissen. Gestützt darauf hat er drei Massnahmen beschlossen, die der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am politischen Meinungsbildungsprozess zu Gute kommen sollen. | 1. Entwicklung eines übergeordneten und technologieneutralen Datenmodells für politische Geschäfte und der dazugehörigen Materialien | 2. Prüfung der “E-Vernehmlassung” und konkreter Massnahmen zur Vereinfachung des Vernehmlassungsverfahrens | 3. Prüfung der Schaffung einer Publikationsplattform für Petitionen (www.admin.ch, 8.5.20 13:32)
  • Der Meeresspiegel könnte bis 2100 um mehr als 1 Meter ansteigen: Umfrage unter 100 Experten Der globale mittlere Anstieg des Meeresspiegels könnte bis zum Jahr 2100 mehr als einen Meter und bis 2300 sogar mehr als fünf Meter betragen, wenn die Menschheit weiter so viel Treibhausgase ausstößt wie bislang. Das ist Ergebnis einer Umfrage unter gut 100 führenden internationalen Meeresspiegel-Experten. Die neue Risikoabschätzung basiert auf dem zunehmenden Wissen über die beteiligten Systeme, also Ozeane, Eismassen, Wasserkreisläufe. Die Wissenschaftler zeigen die verbleibenden Unsicherheiten auf, erklären aber auch, wie klar jetzt sei, dass frühere Schätzungen des Meeresspiegelanstiegs zu niedrig waren. Die von Wissenschaftlern der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur geleitete Studie erscheint in dem Nature Partner Journal Climate and Atmospheric Science. (www.pik-potsdam.de, 8.5.20 13:26)
  • Klimawandel: Meeresspiegel könnte bis 2300 um fünf Meter steigen Bei einem ungebremsten Ausstoß von Treibhausgasen könnte der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 über einen Meter steigen. | Bis 2300 könnten es nach einer Umfrage unter rund hundert Experten sogar fünf Meter sein. Wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung mitteilte, liegen die neuen Risikoabschätzungen höher als diejenigen, die bislang vom Weltklimarat veröffentlicht wurden. Die Zahlen basieren demnach auf neuen Erkenntnissen über Ozeane, Eismassen und Wasserkreisläufe. Es sehe so aus, dass die Herausforderungen noch größer seien als bislang befürchtet. | Der Klimaforscher am Potsdam-Institut, Rahmstorf, sagte, was man heute innerhalb weniger Jahrzehnte tue, bestimme den Meeresspiegelanstieg für viele Jahrhunderte. Das beinhalte aber auch eine gute Nachricht: Man habe es beim Ausstoß von Treibhausgasen selbst in der Hand, wie stark man die Risiken für Millionen von Menschen an den Küsten der Welt an... >| (www.deutschlandfunk.de, 8.5.20 13:25)
  • UMwelt: Die Klimabilanz der virtuellen Mobilität Videokonferenzen, Online-Shopping, Yogakurse per Stream: Digitale Technologien werden in Arbeit und Freizeit mehr genutzt denn je. Das wirkt sich positiv aufs Klima aus — jedenfalls kurzfristig. (science.orf.at, 8.5.20 13:19)
  • Bundesrat beschliesst Strategie und Massnahmen für die Ressource Boden Der Boden in der Schweiz wird von vielen Seiten beansprucht, zunehmend überbaut und belastet. Der Bundesrat hat darum an seiner Sitzung vom 8. Mai 2020 die Bodenstrategie Schweiz sowie ein Massnahmenpaket zur nachhaltigen Sicherung der Ressource Boden verabschiedet. Gemäss der Bodenstrategie soll bis 2050 unter dem Strich kein Boden mehr verloren gehen. Mit dem überarbeiteten Sachplan Fruchtfolgeflächen werden zudem die fruchtbarsten Landwirtschaftsböden der Schweiz langfristig besser gesichert. (www.admin.ch, 8.5.20 13:18)
  • Viel Grün, mehr Freiheit Auf Esther Guyer folgt Thomas Forrer: Was sich der neue Fraktionspräsident der Grünen im Kantonsrat vorgenommen hat, erklärt der Literatur- und Kulturwissenschaftler, Hobby-Gemüsegärtner, zurzeit Homeschooling-Lehrer und Präsident der Grünen Bezirk Meilen im Gespräch mit Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 8.5.20 13:17)
  • Ohne Delete-Taste und doppelten Boden Ein SchriftstellerInnen-Kollektiv erfreut nicht nur seine KundInnen mit persönlichen Texten von namhaften AutorInnen, sondern hilft damit auch den Menschen, die es am Nötigsten haben. | Suzanne Zahnd (www.pszeitung.ch, 8.5.20 13:16)
  • Kräftiger Rückenwind für den Klimaschutz Auch wenn zurzeit andere Themen dominieren — der Klimawandel geht unaufhaltsam weiter. Noch immer verursacht die Wärmeerzeugung für Gebäude mehr als ein Drittel der CO2-Emissionen — auch im Kanton Zürich. Nun verleiht der Regierungsrat dem Klimaschutz im Kanton Zürich kräftigen Rückenwind. Regierungsrat Martin Neukom präsentiert das angepasste Energiegesetz und das ausgebaute Förderprogramm. Damit soll der Kanton Zürich in absehbarer Zeit nahezu frei sein von Öl- und Gasheizungen und seinem Klimaziel einen entscheidenden Schritt näherkommen. (youtu.be, 8.5.20 13:15)
  • Mehr Klimaschutz – Zürcher sollen künftig ohne Öl und Gas heizen Der Kanton Zürich will beim Klimaschutz vorwärts machen: Es sollen keine Öl- und Gasheizungen mehr eingebaut werden. (www.srf.ch, 8.5.20 13:14)
  • Energiegesetz: Diese Änderungen plant die Zürcher Regierung Öl- und Gasheizungen in bestehenden Häusern sollen zum Beispiel durch Wärmepumpen ersetzt werden, Neubauten einen Teil ihres Stroms selber erzeugen. Der Zürcher Regierungsrat wil mit seiner künftigen Energiepolitik ein Ziel von netto null Tonnen CO2 erreichen. (www.nzz.ch, 8.5.20 13:13)
  • Private Diskrepanz | Anatole Fleck Eine von der Universität Neuenburg durchgeführte Studie zeigt, dass die SchweizerInnen in Bezug auf ihren Energieverbrauch widersprüchliche Absichten haben. Und dass diese Absichten nicht zwingend mit (Un-)Wissen einhergehen. Derweil bleibt die CO2-Steuer für viele ein Mysterium. | Die Revision dieses Gesetzes — eigentlich für die Frühlingssession des eidgenössischen Parlamentes geplant — sah vor, eine überfällige Flugticketabgabe einzuführen. Nun hat Covid-19 den Wahlsiegern mindestens temporär einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es bleibt also abzuwarten, ob eine solche Abgabe den reisewütigen Schweizer­Innen auch das Gesetz stärker ins Gedächtnis brennen würde. Sowieso zu hoffen ist, dass sich die privaten Haushalte ihrer privaten Hebel für eine gute Klimapolitik vermehrt bedienen werden. Denn wenn aus der gegenwärtigen Krise eine simple Lehre für die Klimapolitik gezogen werden kann, d... >| (www.pszeitung.ch, 8.5.20 12:58)
  • Der Imker und seine Honigbienen Bienen sind für Mensch und Natur essenziell. Der Imker Christian Bacher führt Interessierte in das Handwerk ein. Anstatt Pflanzenschutzmittel zu verwenden, schlägt er Patenschaften für Blühstreifen vor. (www.pszeitung.ch, 8.5.20 12:57)
  • So geht Klimaschutz mit Wasserstoff Kommt sie diesmal wirklich, die Wasserstoffwirtschaft? Vor-Ort-Versorger, Gaswirtschaft und nun auch die Bundesregierung — alle sind sich einig, dass die Energiewende auf die Elektrolyse hinauslaufen wird. Werden die 2020er das, was die 1990er für die Photovoltaik waren? So kann es gehen. (www.pv-magazine.de, 8.5.20 12:57)
  • Ein neues Dach lohnt sich doppelt - - Bauherren und Hauseigentümer dürfen sich freuen. Mit der Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 ist die steuerliche Förderung energetischer Sanierungen bei selbstgenutzten Wohnimmobilien gesichert (§ 35c EStG). Im Klimapaket der Bundesregierung wird speziell auch die Dachdämmung, die für effizientes Energiesparen unabdingbar ist, unterstützt. | Durch Dämmmaßnahmen bei Dächern und der Fassade lässt sich viel Energie einsparen: 30 Prozent des CO2-Ausstoßes und 40 Prozent des Primärenergieverbrauchs sind allein auf diese Gebäudebereiche zurückzuführen. „Wer eine energetische Sanierung plant, sollte bestenfalls beim Dach anfangen, denn Wärme steigt bekanntlich nach oben“, weiß Gerald Laumans vom gleichnamigen Dachziegelhersteller. Der Geschäftsführer schiebt nach: „Seit es das Klimapaket gibt, steigt die Nachfrage bei uns stetig.“ (www.enbausa.de, 8.5.20 12:56)
  • Kunst ist existenziell für die Demokratie Warum Kunst und Kultur besonders in der Krise unverzichtbar sind. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 8.5.20 12:56)
  • Trotz Klimawandel: Forscher erklären, warum Teile des Südpolarmeers immer kälter wurden Es handelte sich um eine signifikante Abweichung vom allgemeinen Trend: Während im Laufe der Jahrzehnte überall auf der Welt die Oberflächentemperatur anstieg, war ausgerechnet im Südpolarmeer ein gegenteiliger Effekt zu beobachten. Dort sank zwischen 1982 und 2011 im pazifischen Teil die Temperatur um rund 0,1 Grad Celsius pro Jahrzehnt. Im atlantischen und indischen Teil war diese Entwicklung zwar weniger stark ausgeprägt, aber ebenso vorhanden. Lange Zeit konnten sich Forscher dieses Phänomen nicht richtig erklären. Nun aber scheinen Wissenschaftler der ETH Zürich dem Rätsel auf die Spur gekommen zu sein. Als Grundlage ihrer Forschung diente eine weitere vor Ort gemachte Beobachtung: Anders als in der Arktis wuchs die Eismasse rund um die Antarktis sogar an. (www.trendsderzukunft.de, 8.5.20 12:55)
  • Swiss Overshoot Day: Das Budget ist schon aufgebraucht | Ressourcenpolitik Am 8. Mai 2020 hat die Schweiz ihr Ressourcenbudget für das laufende Jahr bereits aufgebraucht. Verlangt sind verbesserte Ressourceneffizienz und die Stärkung der Kreislaufwirtschaft, um die Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren und den Werkplatz Schweiz zu stärken. (www.swisscleantech.ch, 8.5.20 12:54)
  • Was kommt nach dem Nachfragepeak der fossilen Brennstoffe? Kingsmill Bond, Energiestratege beim Carbon Tracker und Mitglied des redaktionellen Beirats des Energy Transition Magazine hat die Tage einen interessanten Aufsatz mit dem Titel Peak Fossil Fuel Demand veröffentlicht, den wir hier für Sie frei übersetzt haben. Bond arbeitet seit 25 Jahren als Analyst und Stratege u.a. für die Deutsche Bank, Sberbank und Citibank in London, Hongkong und Moskau. Dabei hat er auch die Bedeutung der „Schieferrevolution“ und deren Auswirkungen auf die Unabhängigkeit der USA im Energiebereich untersucht. (www.dgs.de, 8.5.20 12:50)
  • Frust-Shoppen war gestern Wir arbeiten im Homeoffice, fahren auf neuen Radspuren, jetten nicht in den Urlaub, sondern gehen im Wald spazieren: Was davon Bestand haben könnte und mit welcher Politik, erläutert Verhaltensökonomin Lucia Reisch. Wie der Corona-Neustart den Klimaschutz ankurbeln kann, beleuchtet eine Interview-Serie — Teil 4. (www.klimareporter.de, 8.5.20 12:49)
  • Swiss Overshoot Day – ab heute leben die Schweizer auf Pump Am 8. Mai ist Swiss Overshoot Day. Ab diesem Datum leben wir auf Pump — und nutzen Ressourcen, die wir eigentlich nicht mehr haben. Dabei lässt sich mit wenig Aufwand sehr viel bewirken. Machen Sie mit? (www.bluewin.ch, 8.5.20 12:48)
  • Kulturtechnik | Analog first Bildung kommt vom Lesen, meint Heiko Christians. Was bleibt im Medienzeitalter von ihr? | Neueste Technik soll garantieren, dass die „selbstständigsten, kritischsten, gebildetsten, kreativsten, entscheidungsfreudigsten oder wenigstens produktivsten Subjekte“ ausgebildet werden, meint Heiko Christians in seinem Buch Wilhelm Meisters Erbe. Deutsche Bildungsidee und globale Digitalisierung. Für den Potsdamer Medienwissenschaftler ist dieser kritische Befund ein Anlass, Geschichte und Tradition der Bildung erneut in den Blick zu nehmen. Er fragt, was diese „einst buchgestützte“ Idee unter digitalen Bedingungen noch sein kann. Denn mit dem Medienwandel stehe „eine identitätsbildende Tradition auf dem Spiel“. Christians' Pointe ist, dass man dieses identitätsbildende Moment nicht ausschließlich an Inhalten oder Konzepten festmachen kann. Bildung ist nicht einfach die Summe des Bewahrens- und Wissenswerten, sondern zunächst ei... >| (www.freitag.de, 8.5.20 12:43)
  • Post-Corona-Ökonomie | Der Social-Green Deal Eine Rückkehr zum Status Quo ist keine Option: Es braucht einen neuen Gesellschaftsvertrag, der auf drei Säulen der Solidarität baut | 1. Überleben sichern hat eine Zukunftskomponente | 2. Überleben sichern hat eine Verteilungskomponente | 3. Überleben sichern hat eine realwirtschaftliche Komponente (www.freitag.de, 8.5.20 12:41)
  • Local Resilience in a Time of Crisis To state the obvious, political and economic change happens in all kinds of ways including through crisis and calamity. | For those of us working for change at local, municipal and regional scales, this is the moment when many of the solutions we've been promoting are needed and the conditions for building the foundations for longer term change are favourable. | There's much to explore on this topic, obviously, but let's just focus on a few points which might inspire immediate action and kick off a continuing conversation in our wider community of changemakers, and especially here in the South West, UK. | My friend and fellow Devon-based organiser, Ben, provides the perfect jumping off point with his recent question: "Are there economic moves we can make locally that might start addressing our needs outside of the main economic system to maintain incomes, access to the essentials, exchange our labour, distribute goods etc?" (www.resilience.org, 8.5.20 12:28)
  • Ärger um «verzögerte» Schweizer Corona-Warn-App – das steckt wirklich dahinter Das digitale Contact Tracing gibts frühestens im Juli für die ganze Bevölkerung. Die «massive Verzögerung» ist ein Kommunikations-Fail. (www.watson.ch, 8.5.20 12:11)
  • Neukom macht Klimaschutz – Medienmitteilung der Grünen Kanton Zürich zur Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes Nur ein Jahr nach seinem Amtsantritt stellt der Grüne Regierungsrat Martin Neukom die Weichen für die fossil-freie Beheizung der Gebäude im Kanton Zürich. Mit der Teilrevision des Energiegesetzes will Neukom klar in Richtung null CO2-Emissionen. Ein ganz wichtiger Schritt für den Klimaschutz. (gruene-zh.ch, 8.5.20 11:33)
  • Mehr Klimaschutz bei Gebäuden Die Wärmeerzeugung für Gebäude verursacht mehr als ein Drittel der CO2-Emissionen der Schweiz. Hier kann der Kanton Zürich ansetzen, denn er regelt die energetischen Vorschriften für Gebäude selbst. Jetzt legt der Regierungsrat dem Kantonsrat eine entsprechende Gesetzesrevision vor. Die Wärmeversorgung neuer Häuser soll künftig CO2-frei sein — und sie sollen einen Teil ihres Stroms selbst produzieren. Die vielen Öl- und Gasheizungen in bestehenden Häusern sollen nach und nach durch klimaneutrale Wärmeerzeuger wie Wärmepumpen ersetzt werden. Das ist heute technisch machbar und auf die gesamte Lebensdauer der Heizung bezogen häufig sogar günstiger. Förderbeiträge sollen den Umstieg zusätzlich erleichtern. Die Neuerungen bringen den Kanton Zürich beim Klimaschutz einen entscheidenden Schritt vorwärts. Die Förderung innovativer Haustechnik setzt zudem einen willkommenen wirtschaftlichen Imp... >| (www.zh.ch, 8.5.20 10:46)
  • Kampf gegen Klimawandel: «Wir sind alle etwas dumm, faul und egoistisch» Das Klima wird vom Lockdown kaum profitieren. Es brauche schärfere Rahmenbedingungen, die für alle gelten, sagt Klimaforscher Reto Knutti. | Die ganze Klimafrage ist überlagert von einer Wertefrage, wie es bei Corona auch der Fall ist. Was ist der Wert eines Menschenlebens? Was darf es kosten, die Klimaerwärmung zu bremsen? Das ist ja keine rein wissenschaftliche Frage. Es geht darum, welchen Wert wir einer lebenswerten Zukunft für unsere Nachfahren beimessen — und welchen Wert einem kurzfristigeren Wirtschaftswachstum dank billiger Energie. Klar ist aber: Die CO2-Emissionen jetzt zu vermeiden, ist langfristig wesentlich günstiger, als später für die Schäden des Klimawandels zu bezahlen. (www.beobachter.ch, 8.5.20 8:39)

07.05.2020[Bearbeiten]

  • Fraunhofer ISE erforscht Herstellung von klimaneutralem Methanol auf Basis von Wasserstoff Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE betreibt eine Forschungsanlage zur Methanolsynthese. Der Schwerpunkte des neuen Forschungsprojektes liegt auf dem dynamischen Reaktorbetrieb sowie auf dem Umgang mit unkonventionellen Gaszusammensetzungen aus der Kopplung von Elektrolyse-Wasserstoff mit CO2-haltigen Gasströmen. (www.pv-magazine.de, 7.5.20 22:04)
  • Klimaziel: EU-Umweltpolitiker wollen Treibhausgasemissionen weiter senken Die EU-Kommission prüft eine Verschärfung des Klimaziels für 2030. Die Grünen plädierten für eine Senkung der Treibhausgasemissionen um 65 Prozent. (www.zeit.de, 7.5.20 20:41)
  • Heuschreckenplage in Ostafrika: Doppelte Plage Die Bilder erinnern an Beschreibungen biblischer Plagen. Ein schier unendlich scheinender Strom von Heuschrecken zieht über Buschland, Äcker und Weiden. (www.jungewelt.de, 7.5.20 20:10)
  • Coronakrise: Forscher fordern Konjunkturprogramm Institute legen »Wachstumskonzept« vor: Investitionen in Klimaschutz und Bildung. (www.jungewelt.de, 7.5.20 20:10)
  • ...und was kommt nach den Gletschern? | Wilfried Haeberli So wie wir sie kennen sind die Gletscher der Alpen kaum mehr zu «retten». Aber das Ende des Eises ist nicht das Ende der Geschichte. Rasant und für viele kommende Generationen irreversibel entstehen zurzeit neue Landschaften im Hochgebirge. Die Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken abzuschätzen ist ein junges, transdisziplinäres Forschungsfeld. Es liefert Grundlagen für die Planung von konsensfähigen und nachhaltigen Anpassungsstrategien. (www.ngzh.ch, 7.5.20 19:09)
  • Journalisten im Web: Rafael Rohner, Redaktor Der Landbote Rafael Rohner ist Journalist beim Landboten in Winterthur. Für ihn sind Social Media ein weiteres Instrument für die Recherche. Mit Meinungsäusserungen hält er sich aus Überzeugung zurück. | «Ich benutze Social Media in erster Linie um herauszufinden, welche Themen die Leute beschäftigen», sagt Rafael Rohner. Mit Facebook und Twitter fühlt der Redaktor des Landboten den Puls der Regionen, für die er zuständig ist. Auf Instagram sucht er gezielt nach Hashtags, um auf Geschichten zu stossen. Hilfreich sei Social Media auch, um aus der Distanz Informationen über eine Person zu erhalten. «Vor allem bei Politikern sieht man, wie sie sich verhalten und kann sie unter Umständen im direkten Gespräch mit Posts konfrontieren», erklärt der Redaktor. Es komme kaum vor, dass aus einem einzigen Post direkt ein Artikel entstehe. Vielmehr dienen die Themen als Inspiration für eine Berichterstattung. Die wertvollst... >| (bernet.ch, 7.5.20 18:40)
  • Denken in Bewegung Zwischen Nischenformat und Massenphänomen: Blogger und Dichter geben dem Essay konträre Gesichter. Die Zeitschriftenkolumne. (www.tagesspiegel.de, 7.5.20 18:42)
  • Photovoltaik-Anlagen haben die positivsten Effekte Einen unverzüglichen Umstieg auf erneuerbare Energien fordern die meisten Hausbesitzer. Besonders Photovoltaik-Aufdachanlagen werden die positivsten Effekte auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zugeschrieben. Das zeigte eine Analyse von EUPD Research. | Eine Befragung zur Energiewende durch den Bonner Markt- und Wirtschaftsforscher EUPD Research im Auftrag des Unternehmens E3/DC ergab, dass der Einsatz fossiler Energieträger von den 2.000 Besitzern von Ein- und Zweifamilienhäusern mehrheitlich negativ bewertet wird. "Die Ergebnisse unserer Analyse zeigen eindeutig, dass die Bürgerinnen und Bürger ganz genau verstanden haben, dass das konventionelle Energiesystem keine Vorteile mehr zu bieten hat: weder für Umwelt und Gesellschaft, noch in wirtschaftlicher Dimension", sagte Martin Ammon, Geschäftsführer von EUPD Research. Daraus folgert Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von E3/DC: "Die Politik muss nun schnell und verbindlich Rahmenbedingung... >| (www.enbausa.de, 7.5.20 17:36)
  • Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre und Betrieb Das Treffen der U21-Mitglieder zum Thema «Nachhaltige Universitäten, nachhaltige Hochschulnetzwerke und ihr Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der UNO» sollte in diesem Jahr an der UZH stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde es nun ins Netz verlegt. Hauptreferate, Diskussionen und Poster, in denen Nachhaltigkeitsprojekte und -initiativen aus dem gesamten Netzwerk vorgestellt werden, kann man auf der Website einsehen. (www.news.uzh.ch, 7.5.20 17:35)
  • Home-Office auch nach der Corona-Krise In der Corona-Krise leidet das Vertrauen in den öffentlichen Verkehr. Weder Auto noch Velo können den öV aber ersetzen. Dem System droht die Überlastung. Teil der Lösung dürfte sein, aus Pendlern Teilzeit-Heimarbeiter zu machen. (www.nzz.ch, 7.5.20 17:31)
  • Corona-Krise: Monitoring der Bevölkerung 07/05/20 Das vorliegende dritte Monitoring der Corona-Pandemie in der Schweiz im Auftrag der SRG erlaubt einen zeitnahen Einblick in das Verhalten und die Einstellungen der Bevölkerung. Wie bewältigen die Menschen ihre veränderte Lebenssituation? Wie steht es um ihren Arbeitsplatz? Wie schätzen sie die gesundheitliche Gefahr durch das Virus ein? Und: welche Erwartungen haben sie an die Politik? Die durch das Virus verursachte Krise wird mit dieser Befragungsreihe in ihrer ganzen Breite untersucht. - Durch die periodische Wiederholung der Befragung werden Trends und Entwicklungen sichtbar. Die dritte Befragungswelle wurde am Wochenende vom 3. Mai 2020 durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte sechs Wochen nach der ersten Welle des Wochenendes vom 22. März 2020 und vier Wochen nach der zweiten Welle vom 5. April. Die erste Ausgabe dieses Monitorings hatte die Stimmungslage nur eine Woche nach Erklärung der «ausserordentlichen Lage» durch den Bundesrat erfasst. Mittlerwe... >| (sotomo.ch, 7.5.20 17:00)
  • Schweizer Bürger befürworten den Ausbau der Photovoltaik Einer Meinungsumfrage zufolge sind vier von fünf Schweizern dafür, im Zuge der Energiewende die Photovoltaik auszubauen. Nicht einmal jeder zweite der Befragten weiß, dass sich eine Wärmepumpe auch mit Solarstrom vom Dach betreiben lässt. (www.pv-magazine.de, 7.5.20 16:55)
  • Standortförderung Dietikon zieht Zwischenbilanz Die Aktivitäten der Standortförderung Dietikon wurden in den letzten Monaten durch die Corona-Pandemie beeinträchtigt. Veranstaltungen wie der Frischmarkt und der Frühlingsmarkt oder Aktionen aus dem Ideenwettbewerb «Mitenand für Dietike» mussten abgesagt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Hinter den Kulissen wurde dennoch an mehreren Projekten gearbeitet. Die Kampagne «Corona geht uns alle an», welche die Bevölkerung zum Einkauf bei lokalen Geschäftsbetrieben aufrief, fand bei Detailhandel, Gewerbe und der Bevölkerung positiven Zuspruch. (www.dietikon.ch, 7.5.20 16:54)
  • Der Klimasalon von vollehalle & RENN – Folge 3 mit Roda Verheyen – YouTube Die Anwältin Roda Verheyen versucht seit vielen Jahren, zentrale Fragen zu Klimaschutz und Verantwortung in die Gerichtssäle zu tragen. Sie vertritt zum Beispiel einen peruanischen Landbauern im Prozess gegen RWE und stand im Oktober 2019 zusammen mit Greenpeace und drei Landwirtsfamilien vor dem Verwaltungsgericht Berlin. Wenn Regierungen ihre Vorhaben für mehr Klimaschutz nicht wahrmachen, müssen sie nach Verheyens Überzeugung von Gerichten dazu gezwungen werden. Silke Backsen, die von Roda Verheyen bei dem Berliner Verfahren vertreten wurde, hat sich ebenfalls als Gesprächspartnerin an unserem Salon beteiligt. (www.youtube.com, 7.5.20 16:16)
  • Zahlen, um die eigene Solaranlage zu nutzen? Tausende kleinerer Photovoltaik-Anlagen fallen ab 2021 aus der EEG-Förderung. Das Problem muss rasch angepackt werden, sagt Urban Windelen vom Bundesverband Energiespeicher. Er fordert, den Prosumer als zentralen Akteur im Energiesystem zu verankern und ihn nicht für die Nutzung der eigenen Anlage zur Kasse zu bitten. (www.klimareporter.de, 7.5.20 16:13)
  • Rettung der Fluggesellschaften muss an ökologische Erneuerung des Luftverkehrs geknüpft werden Wie stark der Flugverkehr vor der Coronakrise das Klima und die Umwelt verschmutzte, hat Gero Rueter, Journalist der Deutschen Welle (DW) nochmal eindringlich in einem lesenswerten Beitrag in Erinnerung gerufen und dabei mögliche Wege aufgezeigt, wie sich Fluggesellschaften unter ökologischer Erneuerung auch ökonomisch wieder retten können. | So trägt der Flugverkehr mit circa 9 % der weltweiten Klimagasemissionen erheblich zur Überhitzung des Weltklimas bei. Luftschadstoffe wie Ruß oder Stickoxide aus den Verbrennungsgasen oder die enorme Lärmbelastung in Flughafennähe machen viele Menschen krank. Als Risikogruppe sind diese Menschen dann in der jetzigen und in zukünftigen Pandemien besonders gefährdet. Auch um die Gesundheit der Menschen zu befördern, darf es kein Zurück zu einem Flugverkehr wie vor der Coronakrise mehr geben. | Reisen in alle Welt wird es aber weiterhin geben müssen. Daher ist schon die Frage zu stellen, w... >| (hans-josef-fell.de, 7.5.20 16:08)
  • Wie dir Content beim Reputationsaufbau hilft Guter Content ist eine langfristige Investition in die Unternehmensreputation. Er hilft dabei, Vertrauen und die Reputation deines Unternehmens aufzubauen. | Genauso wichtig wie die Markenbekanntheit (Brand Awareness) deines Unternehmens ist auch die Brand Reputation, der Ruf deiner Marke. Mit gutem Content auf deinen digitalen Kanälen wie Social Media, Blog oder Podcast kannst du sowohl die Brand Awareness deines Unternehmens steigern und hast ein mächtiges Tool an der Hand, die Reputation deines Unternehmens aufzubauen. Denn wer regelmäßig seinem Publikum auf seinen digitalen Kanälen wertvollen und hilfreichen Content bietet, baut Vertrauen und damit eine gute Beziehung zu seiner Zielgruppe auf und das wirkt sich auch auf den Ruf deines Unternehmens aus. (www.prspionin.at, 7.5.20 15:56)
  • Recycling von Brennstoffzellen Alzenau. Im Rahmen des Projekts „BReCycle“ erarbeitet ein Konsortium, bestehend aus den fünf Forschungs- und Industriepartnern Fraunhofer IWKS, Proton Motor Fuel Cell GmbH, Mairec Edelmetallgesellschaft mbH, Electrocycling GmbH und Klein Anlagenbau AG, ein Kreislaufwirtschaftskonzept speziell für PEM-Brennstoffzellen. (www.ikz.de, 7.5.20 15:53)
  • Blogartikel schreiben lassen – so funktioniert es | Wie du auf einfache Art Blogartikel erhältst, die bei deiner Zielgruppe punkten. Ein Blog ist heute ein Must-have für jede Website. Der Begriff ist aus den Wörtern Web und Log (Weblog, kurz Blog) entstanden. Ein Blog ist also eine Art Tagebuch oder Journal mit vielen Einträgen rund um ein bestimmtes Thema. Je mehr Inhalte ein solcher Blog enthält, desto interessanter ist er für die Leser. Aber es ist nicht einfach, ständig hochwertigen Content zu produzieren. | Was sind die Bestandteile eines Blogartikels, der gern gelesen wird? Es gibt einige entscheidende Elemente, durch die sich qualitativ hochwertige Artikel auszeichnen: 1 Eine aussagekräftige Headline, die das Thema auf den Punkt bringt und neugierig macht. | 2 Der Inhalt erfüllt das Versprechen der Headline und ist packend geschrieben — und zwar in der Sprache der Zielgruppe. Schon die ersten Sätze machen Lust aufs Weiterlesen. | 3 Ein ansprechend strukturierter Text hat Absätze, Zwischenüberschriften, Listen oder Tabellen. Auch das Layout muss stimmen, denn ... >| (www.textbroker.de, 7.5.20 15:49)
  • Bis zu 1200 Euro für alle Drei Onlinepetitionen werben für ein Bedingungsloses Grundeinkommen in der Coronakrise (www.neues-deutschland.de, 7.5.20 15:42)
  • Konsum-Entzug? Was wir jetzt wirklich vermissen Darf man noch Fleisch essen, nach Thailand jetten, SUVs fahren? Das letzte Jahr war geprägt von einer Diskussion darüber, welcher Konsum ökologisch vertretbar sei und welcher nicht. Einige forderten Verbote, andere mehr Selbstverantwortung. Einig war man sich darin, dass ein bewusster Konsum wichtig sei. | Die Diskussion um allfälligen Verzicht fand durch die Corona-Pandemie ein abruptes Ende. Nun werden wir alle zum Verzicht auf vieles gezwungen. Restaurants sind zu. Flugreisen so gut wie unmöglich. Trotz aller Probleme, die das mit sich bringt, können wir diesen disruptiven Augenblick nutzen, unsere Gewohnheiten, unser Leben und unseren Konsum bewusster zu reflektieren. Auf was können wir ganz gut, vielleicht sogar überraschend gut, verzichten? Ist es etwa schlimm, nicht mehr in Restaurants essen gehen zu können oder ins Ausland zu fliegen? Was nehmen wir überhaupt als Verzicht wahr? In einer Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit dem «Tage... >| (www.gdi.ch, 7.5.20 15:40)
  • Krisenmanagement: "Power, Präsenz und Wärme" In ungewohnter Geschwindigkeit verändert sich gerade, wie wir arbeiten. Chefinnen und Chefs stehen vor neuen Herausforderungen: Wie führe ich jetzt? Wie bewältige ich die Krise? Wie sehr muss ich mich selbst ändern? Wolfgang Jenewein, Leadership-Professor und Coach, gibt wertvollen Rat. (www.harvardbusinessmanager.de, 7.5.20 15:39)
  • Neuer höchst effektiver Langzeit-Speicher für Solarstrom In Schweden ist es Forschern gelungen, einen Langzeit-Solarspeicher zu entwickeln, der nicht an Kapazität verliert. Er kann Energie jahrelang speichern und als Wärme wieder abgeben. Die Energie wird dabei in Molekülen gespeichert, die bei Sonneneinstrahlung ihre Struktur ändern. | Statt in einem elektrochemischen Akku wird die Sonnenenergie in einer Verbindung aus Stickstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff „gespeichert“. Die Idee ist nicht neu, entsprechende Forschung läuft seit Jahren unter dem Namen MOST (Molecular Solar Thermal Energy Storage). Dabei ändern Moleküle bei Energieaufnahme ihre Struktur und speichern Energie in dieser neuen Struktur. Das Forscherteam an der Technischen Hochschule Chalmers im schwedischen Göteburg hat nun ein Molekül gefunden, das alle dafür nötigen Eigenschaften mitbringt. Die flüssige Verbindung aus Stickstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff wird bei Sonneneinstrahlung zu einem energiereichen Isom... >| (energyload.eu, 7.5.20 15:37)
  • Kleinaktionäre bitte zur Kasse: Meier Tobler beschreitet mitten in der Krise einen ungewöhnlichen Weg Die Publikumsaktionäre der auf die Heiz- und Sanitärtechnik spezialisierten Schweizer Handelsfirma Meier Tobler sollen ihre Anteile vergrössern. So stellt es sich der Patron des Unternehmens vor. Allerdings gibt es gute Gründe, auf das Angebot nicht einzutreten. (www.nzz.ch, 7.5.20 15:38)
  • Ganzseitige Anzeige in der "New York Times" - Internationale Top-Virologen um Drosten greifen in Brandbrief Internet-Riesen an - Rund um die Corona-Krise kursieren derzeit diverse Falschnachrichten und Verschwörungstheorien. Auf Twitter, Facebook und Google verbreiten sich wirre Behauptungen rasant. Mediziner und Virologen fordern die Technologie-Konzerne nun in einem offenen Brief auf, gezielter gegen die Streuung von Fake News vorzugehen. (www.focus.de, 7.5.20 14:58)
  • Corona-Pandemie: Aktivisten fordern Krisen-Grundeinkommen Tonia Merz verfasst jetzt Briefe statt Schnittmuster: Die Modedesignerin und prominente Mitstreiter fordern die Politik auf, allen ein existenzsicherndes Einkommen auszuzahlen. (www.sueddeutsche.de, 7.5.20 14:30)
  • VBZ: Maske auf in Tram und Bus Parallel zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben kehren per 11. Mai 2020 auch die Kundinnen und Kunden im öffentlichen Verkehr der Stadt Zürich wieder (vermehrt) zurück. Für ein gesundes Miteinander bitten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) ihre Fahrgäste, Stosszeiten zu meiden und in Tram und Bus Maske zu tragen. Die Cobra-Trams gehen mit gutem Beispiel voran. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 7.5.20 12:00)
  • Forschungsergebnisse in Finnland - Bedingungsloses Grundeinkommen: Gutes Gefühl, aber für den Arbeitsmarkt bringt es nichts - Finnland hat zwei Jahre lang das bedingungslose Grundeinkommen getestet. Ein Ergebnis: Es wirkt sich positiv auf das psychische Wohlbefinden von Arbeitslosen aus. Doch es gibt ein großes Aber: Die staatliche Finanzhilfe begünstigt nicht die Rückkehr der Joblosen auf den Arbeitsmarkt. (www.focus.de, 7.5.20 13:05)
  • Wie Anleger Nachhaltigkeit und Rendite vereinen können Soziale und ökologisch: Ein neuer Index soll es Anlegern erleichtern, in nachhaltige Unternehmen zu investieren. Kritikern ist die Auswahl zu einseitig. (www.tagesspiegel.de, 7.5.20 12:40)
  • Eine CO2-Bilanz für Unternehmen erstellen und dabei vom Energiemanagement profitieren - Gastbeitrag von Markus Barella, first energy - - - - Das Thema Klimaschutz ist durch die Corona-Pandemie wieder etwas in den Hintergrund gerückt. Dennoch lohnt sich der Blick und die Frage nach der CO2-Bilanz von Unternehmen, denn irgendwann wird die aktuelle Krise vorüber sein oder soweit zum Alltag gehören, dass sich Unternehmen wieder Zukunftsthemen widmen können. Klimaneutralität gehört definitiv dazu. Die Europäische Kommission fordert ein klimaneutrales Europa bis 2050. In 2018 hat die Kommission dafür eine Vision einer klimaneutralen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft vorgestellt. Noch basiert die Forderung nach mehr Klimaneutralität in Unternehmen weitgehend auf Freiwilligkeit, aber das kann sich in den nächsten Jahren ändern. - - - - Die Gründe für Klimaneutralität und eine ausgeglichene CO2-Bilanz liegen auf der Hand: Etwas Gutes für den Klimaschutz machen, das eigene Image verbessern und die Ford... >| (www.energynet.de, 7.5.20 12:05)
  • Swiss Overshoot Day: 3 Planeten sind zu viel 8. Mai 2020. Die Schweizer Bevölkerung hat heute mehr natürliche Ressourcen verbraucht, als ihr für das ganze Jahr 2020 zusteht. Ab morgen leben wir auf Kosten der zukünftigen Generationen. (naturschutz.ch, 7.5.20 11:41)
  • Rekordjahr für Wärmepumpen-Heizungen Insgesamt 23'980 Wärmepumpen zum Heizen von Gebäuden wurden letztes Jahr verkauft und installiert — ein Rekord. Wärmepumpen boomen. Eine Erfolgsgeschichte also? So einfach ist es nicht. | In 90 Prozent der Neubauten sorgt eine Wärmepumpe für angenehme Temperaturen. Anders bei Umbauten oder, wenn die Heizung ersetzt wird. Da haben Wärmepumpen nach wie vor einen schweren Stand. In solchen Fällen wird immer noch häufig ein fossiles Heizsystem installiert. Bei Einfamilienhäusern beträgt der Marktanteil 49 Prozent, bei Mehrfamilienhäusern und Gebäuden, die nicht zum Wohnen sind, sind es gut 63 Prozent. | Eine neue Studie der Zürcher Kantonalbank bestätigt dies: «Die grösste Herausforderung bezüglich der Erreichung der Klimaziele liegt bei den Altbauten. Hier gestaltet sich der Wechsel auf erneuerbare Energieträger noch immer zäh wie Öl.» Besonders schlecht sehe die CO2-Bilanz in den S... >| (energeiaplus.com, 7.5.20 10:58)
  • Haben Flugmeilen als Statussymbol endlich ausgedient? Seit knapp zwei Monaten arbeiten viele fast vollständig im Homeoffice. Das klappt viel besser, als manche befürchtet haben. Diese neue Selbstverständlichkeit wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern, meint Gudela Grote. (ethz.ch, 7.5.20 10:57)
  • Zürcher Staatsarchiv ruft zum Crowdsourcing auf - Historische Karten - Zürcher Staatsarchiv ruft zum Crowdsourcing auf - - Das Zürcher Staatsarchiv startet ein öffentliches Projekt zur Georeferenzierung von historischen Karten, die in den letzten Jahren digitalisiert wurden. Interessierte sollen so die Vergangenheit erforschen und alternative Realitäten erkunden können. - - - - (www.computerworld.ch, 7.5.20 10:56)
  • [news=7011&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail&cHash=803231d6c4593a50cffe7465fcfa1f7e CO2-Bilanz mit Niedertemperaturnetz verbessern] E.on arbeitet an einem Übergang von fossilen Fernwärmesystemen zu CO2-armen Energielösungen in dem Reallabor „TransUrban.NRW“. Der Fokus liegt dabei auf Niedertemperaturnetze der neuesten Generation. | Städte und Gemeinden in Deutschland können ihre Klimaschutzziele erreichen, wenn Stadtquartiere mit CO2-armer Wärme und Kälte versorgt werden. Gleichzeitig muss eine Perspektive für Strukturwandelregionen aufgezeigt werden, deren Fernwärmeversorgung vom Kohleausstieg betroffen ist, ist E.on überzeugt. | „Unser Ziel ist es, die CO2-Bilanz von Städten wesentlich zu verbessern“, sagt E.ON Vorstandsmitglied Karsten Wildberge. Während klassische Fernwärmenetze häufig mit Temperaturen von mehr als 100 Grad Celsius betrieben werden, genügen den so genannten LowEx-Netzen zehn bis 40 Grad Celsius. Das verringert die Energieverluste und ermöglicht die Einbindung von erneuerbaren Energien wie Geothermie od... >| (www.enbausa.de, 7.5.20 10:48)
  • Oxford University: Öko tut der Wirtschaft gut Weniger Kosten, mehr Jobs, höhere Rendite: Laut einer Studie sind Konjunkturpakete mit Klima-Komponente besser — etwa bei Investitionen in Erneuerbare und digitale Netze. (www.zeit.de, 7.5.20 10:47)
  • Buchkritik zu »Klimawandel und Ethik« Die Lasten des menschengemachten Klimawandels sind sehr ungleich verteilt. Ein ethisches und somit philosophisches Problem. | Welche Verantwortung haben führende Politiker angesichts des menschengemachten Klimawandels und seiner zahlreichen Folgeprobleme? Warum ist es so schwer, tragfähige Lösungen dafür zu finden? Und ist die Demokratie als Staatsform überhaupt in der Lage, einer so vielschichtigen Herausforderung zu begegnen? Eine ausführliche Auseinandersetzung mit solchen Fragen bietet der Sammelband »Klimawandel und Ethik«, zu dem insgesamt neun Autorinnen und Autoren beigetragen haben — und zwar ausnahmslos Personen, die darüber forschen und lehren. | Jan Gehrmann, Ruben Langer, Andreas Niederberger (Hg.) Klimawandel und Ethik, Verlag: mentis, Paderborn 2020 (www.spektrum.de, 7.5.20 10:41)
  • Autarkiegrad erhöhen, Anlageneffizienz verbessern Auswahl- und Einsatzkriterien für Batteriespeicher in Eigenheimen und kleineren Liegenschaften | Dezentrale Versorgungskonzepte und ein wachsender Anteil regenerativer Energiequellen erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung technischer Lösungen u.a. auf der Ebene der Stromversorgung. Eine der wichtigsten Stellschrauben in einem alternativen Energiesystem sind Speichertechnologien. Sie machen eine stabile, nachhaltige Energieversorgung meist erst möglich und sorgen so für die Erhöhung des Autarkiegrads neben einer Verbesserung der Systemeffizienz. (www.ikz.de, 7.5.20 10:37)
  • 6. Mai 2020: Klimaschutz – es ist nie der richtige Zeitpunkt – KlimaNews Als es diese Woche in der Sondersession um die Rettung der Swiss, der Edelweiss und einiger flugnaher Unternehmen ging, sprach sich die Bundespräsidentin einmal mehr gegen rotgrüne Klimaschutzmassnahmen aus. Die bürgerliche Ratsmehrheit war glücklich und lehnte alle Forderungen der SP und Grünen ab, die Rettung der Swiss mit Klimaauflagen zu verbinden. Sie habe allergrösstes Verständnis für die diversen klimapolitischen Forderungen, sagte Simonetta Sommaruga in der Nationalratsdebatte am Dienstag, und dass die Luftfahrt auch einen Beitrag für den Klimaschutz leisten müsse, sei unbestritten. Es sei jetzt aber der falsche Zeitpunkt, diese Forderungen einzubringen. Diese könnten die Politiker ja bei der Diskussion um das CO2-Gesetz einbringen. | Dass es immer der falsche Zeitpunkt ist, wirksame Klimaschutzmassnahmen zu beschliessen und dann sogar noch umzusetzen, wissen wir seit 30 Jahren. Und man braucht kein Hellseher zu sein, um zu ahnen, da... >| (klimalandschweiz.ch, 7.5.20 10:26)
  • News aktuell: Die gendergerechter Sprache in der PR Wenn es um Gendern in der professionellen Kommunikation geht, nutzen die meisten PR-Experten neutrale Formulierungen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von News aktuell und Faktenkontor. (www.persoenlich.com, 7.5.20 10:18)
  • Passagiere meiden ÖV – ZVV-Einnahmen brechen weg Weil die Zürcherinnen und Zürcher Homeoffice machen, verlor der Verkehrsverbund rund 100 Millionen Franken. An die Kasse kommen die Steuerzahler. (www.tagesanzeiger.ch, 7.5.20 10:00)
  • Sydefyn: Neues hybrides Berner Magazin lanciert Die Agentur Stämpfli Kommunikation ist Initiantin der Publikation, Mitinitiantin ist Newsroom Communication. (www.persoenlich.com, 7.5.20 9:40)
  • Interessante Auswertung zur Wirkung von Investoren-Engagement : Europas Öl-Giganten investieren praktisch nichts in erneuerbare Energien #divest (@klinglergeorg, 7.5.20 8:37)
  • Arbeitnehmer: Mehr Wertschätzung im Home-Office In der Corona-Pandemie an ihrem regulären Arbeitsplatz tätige Personen sind nicht nur angespannter als jene, die im Home-Office arbeiten. Sie fühlen sich auch weniger gut durch ihren Arbeitgeber informiert, weniger fair behandelt und weniger wertgeschätzt. Das zeigt eine im April durchgeführt Umfrage von Kommunikationswissenschaftern der Uni Wien unter mehr als 1000 Arbeitnehmern in Österreich. Die Studienleiter empfehlen Unternehmen daher vorallem, die Kommunikation mit den Mitarbeitern am Arbeitsplatz zu optimieren. (www.krone.at, 7.5.20 8:29)
  • Österreichs Grundwassermenge steigt während Wasserverbrauch sinkt Der Wasserverbrauch stieg bis 1980 und sinkt seither, beim Grundwasserspiegel ist es genau umgekehrt. Demnach könnten die Grundwassermengen stark vom Verbrauch beeinflusst werden, und noch kaum vom Klimawandel. (www.diepresse.com, 7.5.20 7:01)
  • Allianz will Kohlewirtschaft nicht mehr versichern, bleibt aber fossil Einer der weltgrößten Versicherungskonzerne hat angekündigt, ab 2023 keine Kohlefirmen mehr versichern zu wollen. Doch von einem echten Wandel hin zu mehr Klimaschutz kann nicht die Rede sein. Denn Allianz unterstützt weiterhin fossile Geschäfte. (www.energiezukunft.eu, 7.5.20 6:11)
  • Was wir in den neuen Büroalltag mitnehmen Mehr Homeoffice und weniger Geschäftsreisen: Die Lockdown-Erfahrungen könnten unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. Doch dazu müssten wir alle umdenken. - (www.tagesanzeiger.ch, 7.5.20 6:00)
  • Forderung nach Klimakonjunkturpaket sorgt für Furore Über 190 Unternehmen und Organisationen, darunter auch die Natur- und Umweltstiftung Global Nature Fund, haben sich in einem offenen Brief an die Bundesregierung gewandt. Sie fordern Konjunkturhilfen, die die Klimawende nicht aus den Augen verlieren und der deutschen Wirtschaft einen grünen Weg aus der Corona-Krise weisen – und finden damit ein großes Echo. (www.umweltdialog.de, 7.5.20 1:00)

06.05.2020[Bearbeiten]

  • Energiewende – die Hilfe nach der Krise Mit Energiewende-Partnerschaften kann die EU die Staaten des Westbalkans unterstützen und zeigen, dass der European Green Deal ein attraktives Zukunftsangebot ist. (www.klimareporter.de, 6.5.20 21:30)
  • Neuer Anbieter von E-Trottis kommt nach Zürich Der skandinavische E-Sharing-Dienst Voi ist ab Donnerstag mit 200 Fahrzeugen in der Stadt präsent. Aber das dürfte erst der Anfang sein. (www.tagesanzeiger.ch, 6.5.20 21:27)
  • Kein Klimaziel, kein Referendum: Die grüne Ohnmacht beim Swiss-Kredit Das Parlament will die Soforthilfe für die Luftfahrt nicht mit dem Klimaschutz verknüpfen. Auch die Frage, warum eine vermeintlich hoch profitable Airline wie die Swiss so dringend Geld braucht, interessierte niemanden. | Die Grünen und die Klimastreikbewegung hatten angekündigt, ein Referendum gegen den Verpflichtungskredit zu prüfen. Doch diese Waffe ist mit Platzpatronen geladen. Gegen die Kreditgarantie für Swiss und Edelweiss ist ein Referendum nicht möglich, weil sie als «einfacher Bundesbeschluss» verabschiedet wurde. Ein solcher untersteht nicht dem Referendum. (www.watson.ch, 6.5.20 21:21)
  • Kein Platz für Klimapolitik Viele Flugzeuge der Swiss werden aller Voraussicht nach noch länger am Boden bleiben. Statt über eine Schrumpfung nachzudenken, lässt sich der private Konzern vom Staat finanzieren. Die Mehrheit im Parlament stimmt kritiklos zu. (www.woz.ch, 6.5.20 21:20)
  • Klimaschutz könnte Konjunkturschub am Bau bringen Laut Einschätzung des Zentralen Immobilen Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, könnte der Klimaschutz zu einem neuen Konjunkturschub in Deutschland führen. Dazu müsse der Gesetzgeber die passenden Rahmenbedingungen im Zuge der Exit-Maßnahmen schaffen. | „Trotz der Corona-Restriktionen dürfen wir die klimapolitischen Ziele nicht aus den Augen verlieren. Ganz im Gegenteil sogar. Die entsprechenden Maßnahmen könnten zu einem wirtschaftlichen Aufschwung in zahlreichen Bereichen unserer Wirtschaft führen“, erklärt Maria Hill, Vorsitzende des ZIA-Ausschusses Energie und Gebäudetechnik. „Die Klimapolitik sollte ein wichtiger Bestandteil der Exit-Strategien von Bund und Ländern sein. Dadurch treiben wir einerseits die Konjunktur an, andererseits senken wir den CO2-Ausstoß. Das ist ein Gewinngeschäft für alle Beteiligten.“ (www.enbausa.de, 6.5.20 21:14)
  • CO2-Werte bei Neuwagen – Werden Klimaziele nun durch Corona verdrängt? – News – SRF Neue Autos müssen erst ab 2022 klimafreundlicher sein und nicht bereits nächstes Jahr — Umweltschützer sind empört. || Das ist echt ein #Skandal: Der #Bundesrat schwimmt im Schlepptau der #Lobbyisten und verschleppt den #Klimaschutz beim #Verkehr weiter, obwohl gerade in diesem Bereich bisher nichts (!!!) erreicht wurde. @klinglergeorg (www.srf.ch, 6.5.20 21:12)
  • Country Overshoot Days 2020 – Earth Overshoot Day COVID-19 UPDATE | We have received many inquiries about the coronavirus pandemic's impact on each country's Ecological Footprint and Overshoot Day. It is still too early to tell as data on these significant changes are limited. While we will estimate the date for Earth Overshoot Day 2020, we are sticking for clarity with the country dates as published in the National Footprint and Biocapacity Accounts 2019 edition. On how to “now-cast” countries' Ecological Footprint calculation, check the box on the right. || A country's overshoot day is the date on which Earth Overshoot Day would fall if all of humanity consumed like the people in this country. To calculate this year's country's overshoot day, we use the results from the most recent edition of National Footprint and Biocapacity Accounts' available at the time of calculation. (www.overshootday.org, 6.5.20 21:10)
  • #MoveTheDate – wir verschieben den Overshoot Day auf Ende Jahr Aktuell ist der Overshoot Day viel zu früh! Das heisst, wir verbrauchen unsere Ressourcen schneller, als sie nachwachsen können. Das ändern wir — weils geht! Mit deiner Hilfe kann unser Planet länger. (www.movethedate.ch, 6.5.20 21:07)
  • Phasenwechselmaterialien bringen Effizienz und Erneuerbare zusammen Phasenwechselmaterialien können einen wichtigen Beitrag für klimaneutrale Gebäude leisten. Eine Untersuchung zeigte nun, dass dass PCM-Systeme in der Praxis teilweise nicht optimal betrieben werden. Planer, ausführende Gewerke, Gebäudebetreiber und Nutzer haben einen erheblichen Informations- und Abstimmungsbedarf. (www.enbausa.de, 6.5.20 21:07)
  • Banken | Blackrock draußenhalten Die EU-Kommission beauftragt den weltgrößten Vermögensverwalter, sie in Fragen klimagerechter Wirtschaft zu beraten. Dagegen regt sich breiter Protest (www.freitag.de, 6.5.20 21:06)
  • Silvana Galassi: die Pandemie aus der Perspektive einer Ökologin Frau Professorin Galassi, Sie sind Ökologin. In diesen Tagen scheinen sich alle Anstrengungen auf den Ausnahmezustand zu konzentrieren, also auf die Auswirkungen der Krise, wobei die Ursachen woanders liegen. Worum geht es von Ihrem ökologischen Standpunkt aus und was sollten wir so bald wie möglich angehen? | Die Ursache der Pandemie steht fest: Wir haben es mit einem außergewöhnlich aggressiven Virus zu tun, das sich, wie alle Viren, nur vermehrt, wenn es in Zellen des Wirts vordringt. Es hat Arten übersprungen und sich von Wildtieren, die normalerweise in Wäldern leben, auf den Menschen übertragen, dessen Zellen sich nicht stark von den tierischen unterscheiden. Säugetiere, zu denen auch wir Menschen zählen, können Schätzungen zufolge von rund 300.000 Viren infiziert werden. Die Lösung ist sicherlich nicht, alle anderen Säugetiere auszurotten, aber wir sollten die Wildtiere in den Wäldern leben lassen und uns damit zu... >| (globalmagazin.com, 6.5.20 21:04)
  • Flächendeckende Einführung intelligenter Stromzähler ab 2021 Ab dem kommenden Jahr ersetzt das ewz rund 270 000 herkömmliche Stromzähler durch Smart Meter und rüstet die unterstützenden Systeme mit weiteren Komponenten intelligenter Messsysteme aus. Für die flächendeckende Einführung von Smart Metern hat der Stadtrat gebundene Ausgaben von 194,2 Millionen Franken bewilligt. (www.stadt-zuerich.ch, 6.5.20 21:00)
  • Erwerbstätige fühlen sich trotz Unsicherheit zufrieden in der Krise Erwerbstätige in der Schweiz und in Deutschland kommen mit der Covid-19-Krise und den damit verbundenen gesellschaftlichen Umwälzungen insgesamt gut zurecht. Viele fühlen sich zufriedener, können besser entspannen, bringen Arbeits- und Privatleben einfacher unter einen Hut und sind bei der Arbeit engagierter als noch im letzten Jahr. Dies zeigen Forschende der Universität Zürich in einer Umfrage mit 600 Teilnehmenden. (www.media.uzh.ch, 6.5.20 20:57)
  • Heizung sanieren oder erneuern – mit mehr Energieeffizienz Energieeffizient heizen und Heizkosten sparen: Wenn Sie Ihre Heizung erneuern müssen, ist dies der perfekte Zeitpunkt, auf erneuerbare Energien umzusteigen. | Das Heizen mit einheimischer Energie schafft neue Arbeitsplätze in der Schweiz.Mehr Vorteile dank #erneuerbarheizen @EnergieSchweiz (www.erneuerbarheizen.ch, 6.5.20 20:29)
  • Die neue Art zu demonstrieren in Zeiten Coronas – Greenpeace Es waren ein paar intensive Tage für Greenpeace. Am Sonntag fand die Demonstration #GreenRecoveryNow mit über 2'000 Teilnehmern online statt. Mit einer mitreissenden Moderation von Gülsha und Alexia, Reden aus der Klimabewegung, Gesangseinlagen, Improvisationsspielen und Beiträgen von engagierten Klimaschützern aller Couleur. Ausserdem wurde die Petition «Covid-Milliarden klimafreundlich einsetzen!» in Form eines vier Meter hohen Baumes direkt vor der Covid-Sondersession in Bern den Parlamentarier*innen überreicht. (www.greenpeace.ch, 6.5.20 20:28)
  • Wie erhebt das BFE eigentlich den Eigenverbrauch? Der Eigenverbrauch und die Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV) sind wichtige Eckpfeiler der Energiestrategie 2050, deren Entwicklung im Monitoring zur Energiestrategie 2050 beobachtet werden soll. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat deshalb eine entsprechende Datenerhebung bei den Verteilnetzbetreibern gestartet. | Laut Art. 14 der Energieverordnung (EnV) wird diejenige Energie als Eigenverbrauch bezeichnet, die nach der Produktion ohne Einspeisung ins Verteilnetz direkt genutzt wird. Da die Netzbetreiber den Prosumern nur wenig Geld für den eingespeisten Strom bezahlen (tiefe Rückliefertarife), ist ein möglichst hoher Eigenverbrauchsanteil für Prosumer (Stromerzeuger und Verbraucher an einem Anschluss) attraktiv, da die Netznutzungsgebühren gespart werden können (Eigenverbrauchsregelung, Art. 16 Energiegesetz). (energeiaplus.com, 6.5.20 20:27)
  • Vom Überflusskonsum zum guten Leben! Anlässlich des 40. Jubiläums des Öko-Instituts haben wir zurückgeblickt und uns gefragt, was wir in den letzten vier Jahrzehnten erreicht haben. Wie haben sich Gesellschaft und Umwelt verändert? Und wie wir selbst? Aber wir lenkten unseren Blick auch auf Heute und die Zukunft. | In unserem Zukunftspapier „Heute. Morgen. Zukunft. Visionen und Wege für eine nachhaltige Gesellschaft“ haben wir versucht, diese Fragen zu beantworten. Für uns, für die Gesellschaft und für eine Diskussion über eine nachhaltige Zukunft. In loser Folge präsentieren wir in diesem Blog einzelne Kapitel aus dem Zukunftspapier. In diesem Beitrag stellen wir unsere Vision zum Handlungsfeld Konsum vor. | Konsum umfasst Produkte und Dienstleistungen aller Art: Lebensmittel und Verbrauchsgüter ebenso wie langlebige Güter wie Wohnungen oder Mobilitätsprodukte. Für ein gutes Leben ist ein ausreichender Konsum mit hoher Qualität zentral, ab... >| (blog.oeko.de, 6.5.20 20:25)
  • Erneuerbares Kombikraftwerk für Haßfurt Das Stadtwerk im bayerischen Haßfurt baut ein Kombikraftwerk aus Photovoltaikanlage sowie Großspeicher und versorgt damit Gewerbebetriebe mit Ökostrom. (www.energie-und-management.de, 6.5.20 20:24)
  • KM_2020_05_Fraunhofer-Netzwerk-Wasserstoff – Fraunhofer IBP Die Fraunhofer-Gesellschaft möchte mit der kurzfristigen Entwicklung von Wasserstofftechnologien bis zur Marktreife einen Beitrag zur Energiewende leisten und hat deshalb das Fraunhofer-Netzwerk Wasserstoff ins Leben gerufen. || Mit unseren Kompetenzen im Bereich Ganzheitliche Bilanzierung unterstützen wir das #Fraunhofer-Netzwerk #Wasserstoff und übernehmen die Aufgabe der #Nachhaltigkeitsbewertung von Wasserstoff und dessen Infrastruktur. @Fraunhofer_IBP (www.ibp.fraunhofer.de, 6.5.20 20:22)
  • So ist Datenschutz auch während der Coronavirus-Pandemie möglich Arbeit im Homeoffice, digitale Behördengänge, Online-Mitgliedschaften — das Internet ermöglicht ein halbwegs normales Leben während der Coronavirus-Pandemie. Doch Datensicherheit ist oft nur zweitrangig. So können Sie sich schützen. (www.spektrum.de, 6.5.20 20:21)
  • SNF fördert 1000 Projekte zur Digitalisierung Technische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen lassen sich nur bewältigen, wenn die Wissenschaft die nötigen Erkenntnisse liefert. Ende 2019 waren 5750 vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanzierte Projekte im Gang — davon 1000 zur Digitalisierung. | Philippe Block ist zuversichtlich. "Die Bauindustrie ist für mehr als ein Drittel aller Kohlenstoffemissionen verantwortlich. Sie hat bisher die Möglichkeiten der Digitalisierung nur wenig genutzt. Unsere Arbeit wird dazu beitragen, dass sich dies ändert", sagt der Professor für Technologie in der Architektur der ETH Zürich. Im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunkts "Digitale Fabrikation" des SNF hat er mit seinem Team Bodenplatten entwickelt, die dreimal weniger Beton benötigen. Ihre Kohlenstoffbilanz ist sechsmal besser. |Spitzbögen vermindern die Kräfte |Das Geheimnis: die Gewölbe gotischer Kathedralen. Die Betonböden sind von einem Netz aus Spitzb... >| (www.snf.ch, 6.5.20 20:20)
  • So sparst du daheim ganz easy Energie – #WIRSINDZUKUNFT Lüften, Heizen, Warmwasser — mit diesen Tipps senkst du ganz bequem deinen Ressourcenverbrauch. | Wir alle können zu einem effizienteren Umgang mit der Energie beitragen. Denn fast ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs der Schweiz geht auf das Konto der Privathaushalte. Wenn wir Zuhause keine unnötigen Ressourcen verbrauchen, sparen wir nicht nur Geld, sondern schützen auch aktiv unser Klima. - (commercial-publishing.ch, 6.5.20 20:18)
  • Einfach erklärt: Die Lösung des Klimaproblems Ein Vortrag für Schülerinnen und Schüler von Falko Ueckerdt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. | #einfacherklärt — was ist das Problem mit der #Kohle, dem #CO2 und dem #Klimawandel? PIK-Forscher @FalkoUeckerdt erklärts im neuen Video zum #homeschooling #twlz, denn noch immer lernen wegen #Corona viele zu Hause: @PIK_Klima (www.youtube.com, 6.5.20 20:16)
  • Die Wende hat begonnen – Halbzeitbilanz der Grünen Fraktion Zürcher Gemeinderat Die Hälfte der politischen Amtsperiode 2018-2022 ist Geschichte. Eine Geschichte, die von der Grünen Fraktion massgeblich geprägt wurde. In vielen Bereichen bahnt sich eine Wende in Zürich an. Stichworte sind: Klimawandel, Verkehrswende, Entwicklungsgelder, Schulraumplanung, Altersdebatte, Netto-Null und vieles mehr. Zeit für eine Bilanz. (gruenezuerich.ch, 6.5.20 20:13)
  • «Es besteht die Gefahr, dass wir die alte Wirtschaft einfach wieder hochfahren» Im Auftrag von «energie-wende-ja» und Greenpeace hat eine Gruppe von Fachleuten eine Studie für ein nachhaltiges Beschäftigungsprogramm erarbeitet, mit dem die Coronakrise umweltverträglich gemeistert werden kann. Co-Autor Ruedi Meier erläutert die wichtigsten Erkenntnisse. (www.watson.ch, 6.5.20 20:10)
  • STRATEGIEN FÜR DEN HEIZUNGSERSATZ Trotz steigender CO2-Abgaben und schärferen Emissionsgrenzwerten kommen beim Heizungsersatz meist fossile Lösungen zum Einsatz. Ein neues schweizweites Förderprogramm zielt darauf ab, erneuerbare Wärme wirtschaftlich attraktiver zu machen. | NETTO-NULL BIS 2050 | Das Jahr 2019 markiert einen Wendepunkt in der Nachhaltigkeits- und Klimadebatte. Im Sommer 2019 hat der Bundesrat beschlossen, dass die Schweiz ab 2050 unter dem Strich keine Treibhausgasemissionen mehr ausstossen soll. Dies bedeutet, dass wir in den nächsten 30 Jahren die Emissionen achtmal mehr reduzieren müssen, als wir dies in den letzten 30 Jahren gemacht haben. || Das #Klima ist die nächste grosse Herausforderung für den Immobiliensektor. Was sind Strategien für den #Heizungsersatz zu #erneuerbar? Wie kann ich den CO2-Fussabdruck von #Immobilien zu verringern? Diese Fragen stellen wir im @svitschweiz - Magazin @energie_zukunft (energiezukunftschweiz.ch, 6.5.20 20:04)
  • Wie die Branche reagiert – Welche Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie befürchten Sie für Ihr Unternehmen? Bis jetzt ist die Wärmepumpen-Branche mit einem blauen Auge davon gekommen. So sind die Zahlen der ersten 4 Monate im 2020 für die ait Schweiz AG noch nicht besorgniserregend. | Einen deutlichen Einbruch spüren wir in der Serviceabteilung. Hier zeigt sich, dass der Wärmepumpen-Besitzer oft den Servicetechniker für planbare Wartungs- und Kontrollarbeiten nicht gerne in den Heizungskeller lässt — ausgenommen natürlich für dringende Reparaturen. | Es bleibt abzuwarten, wie sich der Neubau und vor allem der Sanierungs-Markt entwickeln wird. Schreckt der Hausbesitzer aufgrund der ungewissen Lage vor einer Investition in eine umweltfreundliche Wärmepumpe zurück oder sagt er sich: Teure Ferienpläne können im Moment nicht gemacht werden, also investieren wir in eine umweltfreundliche Heizung! (www.gebaeudetechnik-news.ch, 6.5.20 20:00)
  • Günstige Energie - Nach Ölpreisabsturz: Verbraucher sparen fast 200 Euro beim Heizölkauf - Die Preise für Rohöl erleben zuletzt einen beispiellosen Absturz. So bitter das für die Förderstaaten ist: Kunden mit Ölheizung können sich freuen. Wenn sie jetzt Heizöl ordern, sparen sie sich im Vergleich zum Vorjahr viel Geld. (www.focus.de, 6.5.20 19:37)
  • Rettung der Flugindustrie: Kein Platz für Klimapolitik - - Viele Flugzeuge der Swiss werden aller Voraussicht nach noch länger am Boden bleiben. Statt über eine Schrumpfung nachzudenken, lässt sich der private Konzern vom Staat finanzieren. Die Mehrheit im Parlament stimmt kritiklos zu. - - (www.woz.ch, 6.5.20 19:10)
  • Gesundheit ist den Genossen wichtiger als Klimaschutz Millionäre sollen nach dem Wunsch der SPÖ-Basis mehr beisteuern, die Vier-Tage-Woche liegt den Sozialdemokraten weniger stark am Herzen. (www.diepresse.com, 6.5.20 18:24)
  • Grundeinkommen in Finnland: Gesünder, aber ohne Job Zwei Jahre mit Grundeinkommen machen die BezieherInnen glücklicher. Die geringe Zahl an TeilnehmerInnen lässt aber Fragen offen. mehr... (www.taz.de, 6.5.20 17:54)
  • »Möglichst gut auf die Wünsche der Anwender eingehen« Etliche Branchenunternehmen sind im Zuge der Coronakrise aufs Homeoffice umgestiegen und üben sich — für zahlreiche Mitarbeiter eine komplett neue Erfahrung — in dezentraler Zusammenarbeit. Dieser Change-Prozess im Hauruckverfahren ist mit Herausforderungen verbunden und wirft auch Perspektivfragen auf, je länger die Situation andauert: Wie lässt sich die Kommunikation nicht nur kurzfristig aufrechterhalten, sondern dauerhaft effizient gestalten? Wie bleibt die Arbeitsleistung konstant auf hohem Niveau? Und welche Software-Tools bewähren sich dabei, auch wenn man wieder zurück im Büro ist? Alexander Leupold, Software Engineer bei Innovations- und Produktentwicklungsdienstleister Zühlke Engineering (www.buchreport.de, 6.5.20 17:43)
  • Tourismusförderung: Kanton Luzern will Werbung unterstützen Schweizerinnen und Schweizer sollen im Sommer 2020 auf der Luzerner Landschaft Ferien machen. Der Kanton soll für die dafür nötige Werbung Stützungsmassnahmen leisten, fordert eine Kommission des Kantonsrats. (www.persoenlich.com, 6.5.20 15:49)
  • Luftfahrtkrise: Start für Klimaschutz? Die Flugbranche setzte bisher auf Expansion, dann kam der Einbruch durch Corona. Staatshilfen für Fluglinien sollten Wirtschaft und Klima gleichzeitig helfen, fordern Experten und das auch für die Lufthansa. (www.dw.com, 6.5.20 15:47)
  • Grundeinkommen in Finnland: 560 Euro geschenkt - und jetzt? Finnland experimentierte mit einem Grundeinkommen. Die Bilanz der Forscher: Das wichtigste Ergebnis ist kein inhaltliches. (www.sueddeutsche.de, 6.5.20 15:21)
  • Online-Suche und Neuwagenkäufe divergieren bei E-Autos deutlich Der grösste Online-Marktplatz für Fahrzeuge hat die häufigsten Suchanfragen für Elektroautos in der Schweiz bekanntgegeben. Der Unterschied zu den tatsächlichen Neuzulassungen ist frappant, aber das hat gute Gründe. (www.nzz.ch, 6.5.20 15:00)
  • Neue städtische Wohnsiedlung mit 265 Wohnungen in Altstetten Eine Wohnsiedlung, drei Bauträgerinnen: Liegenschaften Stadt Zürich sowie zwei städtische Stiftungen – die Stiftung Alterswohnungen und die Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien – beabsichtigen, in Altstetten die Wohnsiedlung Letzi mit insgesamt 265 Wohnungen zu bauen. Die gesamten Erstellungskosten belaufen sich auf 133,9 Millionen Franken. Die jeweiligen Stiftungsräte haben die Kredite für ihre Gebäudeanteile bereits bewilligt, der Stadtrat beantragt nun dem Gemeinderat, den Stimmberechtigten einen Kredit von 57,76 Millionen Franken vorzulegen. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 6.5.20 12:14)
  • «Homeoffice hat sich mit der Krise definitiv etabliert» War Homeoffice vor Corona eher eine Randerscheinung, hat sich die Arbeitsform nun schweizweit etabliert. (www.srf.ch, 6.5.20 14:09)
  • Film von Michael Moore über Klimapolitik: "Viele Fakten vollkommen veraltet oder falsch" Michael Moores neuer Film "Planet of the Humans" ist ein Plädoyer für das Aussterben und seiner Zeit schon hinterher - zum Glück. (www.sueddeutsche.de, 6.5.20 13:29)
  • Bevormundend oder alternativlos? Mitreden bei der Informationsstrategie der Regierung Stimmen, die die die österreichische Regierungskommunikation kritisieren, werden immer lauter, auch auf den Debatten-Seiten der Presse". Diskutieren Sie mit! (www.diepresse.com, 6.5.20 12:51)
  • Gemäss @tagesanzeiger-Umfrage wollen 69% nur kein Geld für die Swiss oder aber nur wenn es an den #Klimaschutz geknüpft ist. #SavePeopleNotPlanes #staygrounded (@verkehrsclub, 6.5.20 11:16)
  • Photovoltaik und Wind schlagen Kohle und Gas Photovoltaik und Windkraft sowie Batteriespeicher sind nochmals deutlich wettbewerbsfähiger gegenüber fossilen Energien geworden. Zum Tragen kommen hierbei vor allem Skaleneffekte und technologische Optimierungen. Dies zeigen jüngste Analysen der Marktforscher von Bloomberg New Energy Finance. (www.energiezukunft.eu, 6.5.20 11:11)
  • Bürgerrechts-Ranking: Ungarn keine Demokratie mehr Die US-Bürgerrechtsorganisation Freedom House sieht Ungarn nicht mehr als Demokratie, sondern als „hybrides Regime“ an. Das geht aus dem Bericht „Nations in Transit 2020“ zu Osteuropa und Zentralasien hervor. In der gleichen Studie wird Polen erstmals nicht mehr als „gefestigte Demokratie“ (consolidated democracy) eingestuft. (www.krone.at, 6.5.20 10:37)
  • Wien ist die grünste Stadt der Welt Im Ranking The World's 10 Greenest Cities 2020 hat die österreichische Hauptstadt überzeugt. Gepunktet hat sie unter anderem mit ihrem Öffi-Angebot und ihren frischen Ideen zu Mobilität und öffentlichen Parks. (www.diepresse.com, 6.5.20 10:34)
  • WWF für Neustart: Green Jobs statt Kurzarbeit Mit einem Drei-Punkte- Plan fordern nach der Wissenschaft (wir berichteten) jetzt auch Umweltschützer des "World Wide Fund for Nature (WWF) einen grünen Wiederaufbau der Landes (www.krone.at, 6.5.20 10:00)
  • Der neue Chef von Landis + Gyr hat viel aufzuräumen Dem führenden Anbieter von intelligenten Stromzählern sind die Aufträge weggebrochen. Die Ausschüttung der Dividende wird vertagt. (www.nzz.ch, 6.5.20 9:59)
  • Bio knackt beim Marktanteil die Zehn-Prozent-Hürde «Bio wächst weiter», freut sich Bio Suisse Geschäftsführer Balz Strasser an der Jahresmedienkonferenz. «Auch 2019 konnten wir wieder in fast allen Bereichen und Landesteilen zulegen.» Mit einem Wachstum von 4,7 Prozent lag die Westschweiz vor der Deutschschweiz (3,1 Prozent) und erreichte damit erstmals einen höheren Marktanteil (10,5 Prozent im Vergleich zu 10,4 Prozent). Im Tessin ist der Umsatz um 1,3 Prozent gewachsen und der Marktanteil liegt neu bei 8,9 Prozent. In fünf Jahren hat der Umsatz mit Biolebensmitteln um 1 Milliarde von 2,2 auf 3,2 Milliarden Franken zugenommen.  - Frischprodukte erreichen den höchsten Markanteil, allen voran Eier (28,7 Prozent), Brot (26,1 Prozent) und Gemüse (23,1 Prozent). Doch: «Die veränderten Ernährungsgewohnheiten hin zu mehr Convenience zeigen sich auch im Biomarkt. Bei den verpackten Konsumgütern liegt der Marktanteil insgesamt zwar erst bei 7,4 Prozent, dafür ist in diesem Se... >| (www.bioaktuell.ch, 6.5.20 9:32)
  • "Das Energiewende-Tempo verdoppeln" Gerade kleinere Energiewende-Unternehmen sind durch Corona in ihrer Existenz gefährdet, warnt Energieexpertin Claudia Kemfert. Auch um eine Stromlücke zu vermeiden, sollte das Ausbautempo der erneuerbaren Energien verdoppelt werden. Wie der Corona-Neustart den Klimaschutz ankurbeln kann, beleuchtet Klimareporter° in einer Interview-Serie â€“ Teil 3. - (www.klimareporter.de, 6.5.20 8:19)
  • Klima-Corona-Deal: Wir fordern Klimaschutzmilliarde für grünes Konjunkturpaket Mit Investitionen in Bahnausbau, erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie Heizkesseltausch Arbeitsplätze schaffen und Wirtschaft ankurbeln (www.global2000.at, 6.5.20 8:16)
  • Streaming genügt nicht: Kultur im Netz muss einen Mehrwert bieten Kurz vor Ausbruch der Corona-Krise hat sich der Medientheoretiker Holger Noltze in seinem Buch «World Wide Wunderkammer» kritisch mit der Vermittlung von Kultur im Internet befasst. (www.nzz.ch, 6.5.20 8:02)
  • Forscher erstellen globalen, räumlich verorteten Datensatz der erneuerbaren Energien | Erste Weltkarte der Solar- und Windkraftanlagen Grüne Energie im Überblick: Forscher haben erstmals eine globale Karte der installierten Solar- und Windkraftanlagen erstellt. Sie zeigt, wo auf der Welt diese erneuerbaren Energien schon in welchem Maße genutzt werden. Damit geben diese frei verfügbare Weltkarte und die dahinterstehende Datenbank nicht nur einen Einblick in aktuelle Trends bei den erneuerbaren Energien, sie können auch bei der Planung neuer Standorte helfen. (www.scinexx.de, 6.5.20 7:55)
  • Fluggesellschaft Air France-KLM bekommt Milliarden Staatshilfe Die Regierungen von Frankreich und den Niederlanden haben beschlossen, ihrer am Boden liegenden Fluggesellschaftsholding grosszügig unter die Arme zu greifen. Die Kredite sind allerdings an strategische Bedingungen geknüpft. || Air France-KLM erhält 7 Mia. € von Frankreich. Die Auflagen: Reduktion des Inlandangebots in Frankreich / Umrüstung auf weniger Treibstoff verbrauchende Maschinen / 100% CO2-Kompensation der Inlandflüge / Planung zur weiteren Reduktion der CO2-Emissionen. @KasparSchuler (www.nzz.ch, 6.5.20 7:51)
  • Out of Sight, Out of Mind: Pathways to achieve Net-Zero Carbon Shipping BY CHRISTINA NAKHLE | The time has come to implement the “pollutant pays” principle, set clear emission reduction targets and competitive incentives to enable the decarbonization of the “backbone of our economy”. | Very few individuals think of the complex value chains functioning behind the scenes, delivering the products and commodities consumed on a daily basis. In today's global economy, maritime shipping plays an essential role in the success of international trade. As the industry is far from the consumer, the concept of “out of sight, out of mind” has so far protected it from public decarbonization pressures. Despite being the freight transport mode with the lowest CO2 emissions per tonne-kilometer, shipping accounts for 3% of global greenhouse gas emissions and is expected to rise dramatically in the future. (blogs.ethz.ch, 6.5.20 7:47)
  • Mathis Wackernagel: Ist COVID-19 ein Segen für die Umwelt? Brauchen wir immer Krisen oder Katastrophen um umzudenken? Mathis Wackernagel gilt als einer der globalen Vordenker im Bereich Nachhaltigkeit, der Schweizer Wissenschaftler erfand den „ökologischen Fußabdruck“ als Maßeinheit für Ressourcenverbrauch. Im OOOM.TV-Interview sagt der Präsident des Global Footprint Network mit Sitz in Oakland, Kalifornien, der Regierungen und Weltkonzerne berät: "Wir sind in einem Krieg, aber nicht gegen Menschen". Und beantwortet die – bewusst provokante – Frage, ob Corona nicht das Beste ist, was unserer Umwelt und Natur passieren konnte. (www.ooom.com, 6.5.20 7:42)
  • Besitzen wir nach der Corona-Krise weniger Eigentum? Was, wenn Menschen Dinge, die sie zwar brauchen, aber nur selten nutzen, nicht mehr selber kaufen müssen? Diese Frage brachte Andreas Amstutz 2014 auf eine Idee: Er gründete die Plattform Sharely. | Ob Auto, Bohrmaschine oder Trekkingschuhe: Dinge zu teilen, boomt — auch wegen der Corona-Krise. Doch längst nicht alle Sharing-Angebote profitieren. Welche Produkte teilen die Menschen während einer Pandemie eher? @bluewin_de (www.bluewin.ch, 6.5.20 7:38)
  • Solarenergie erreicht Rekorderzeugung Im April haben Solaranlagen in Deutschland knapp 7 Mrd. Kilowattstunden Strom erzeugt. Ein Rekordwert, der nicht nur durch das besonders sonnige Frühlingswetter erreicht wurde. Zukünftig ist diese positive Entwicklung durch den Solardeckel gefährdet. (www.energiezukunft.eu, 6.5.20 6:11)
  • Warum sind wir so gehorsam? Die Antwort auf eine Frage zum Thema Obrigkeitsglaube in Zeiten von Corona. (www.tagesanzeiger.ch, 6.5.20 6:00)
  • Mit diesem Automaten wollen Zürcher Bauern die Grossverteiler umgehen und direkt zu den Kunden kommen Im Ringen um die Margen gehen Zürcher Landwirte in die Offensive: Über einen Automaten wollen sie ihre Produkte direkt vermarkten – erst auf den Höfen, später in der Agglomeration und der Stadt. (www.nzz.ch, 6.5.20 5:30)
  • Corona-Krise – ein längerer Stromausfall wäre katastrophal Wir können erste Lehren aus der Corona-Pandemie ziehen: In der Krise schaut jedes Land zuerst für sich selber. Eine angemessene Vorsorge ist deshalb auch im Energiebereich zwingend. (www.nzz.ch, 6.5.20 5:30)
  • Telekom: Medienkompetenz während der Corona-Krise Infotainment für Grundschulkinder: Neu in der Familie der #DABEI-Unterhaltung ist SCROLLER-TV. Das Format für Grundschulkinder weckt die kreative und kompetente Mediennutzung. Dabei hilft es, die Zeit ohne regulären Schulunterricht sinnvoll zu nutzen. (www.umweltdialog.de, 6.5.20 4:00)
  • Nachhaltigkeit trotz Coronakrise – wir bleiben dran! Der Software- und Beratungspartner i-Point unterstüzt die Initiative „Unternehmen zusammen für Nachhaltigkeit – wir bleiben dran!“ und hat im Rahmen dessen einen Aufruf zur Berücksichtigung nachhaltiger Maßnahmen unterzeichnet. (www.umweltdialog.de, 6.5.20 3:00)
  • Revolutionäres Händedesinfektionssystem für öffentliche Orte Im Zuge der Corona Pandemie gewinnt ein neuartiges Desinfektionsverfahren der Firma Nebula Biocides GmbH, einer Ausgründung des Leibniz-Institutes für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP), zunehmend an Bedeutung. Die erste Pilotanlage wurde Mitte April im Rahmen eines Testlaufs im Einkaufszentrum Elisen Park in Greifswald präsentiert. (www.umweltdialog.de, 6.5.20 2:00)
  • Coronakrise: WWF schlägt "Arbeitsmarkt-Paket Klimaschutz" vor - Umweltschutzorganisation für klugen Mix aus Reformen und Investitionen: Öko-Steuerreform auf Herbst vorziehen, Green Jobs schaffen, Klimacheck für alle Konjunkturhilfen (oekonews.at, 6.5.20 1:40)
  • Klimawandel bereitet Deutschen ebenso große Sorgen wie das Coronavirus Mehr als zwei Drittel der Deutschen (69 Prozent) sind der Ansicht, dass der Klimawandel langfristig gesehen eine ebenso ernste Krise ist wie die gegenwärtige COVID-19-Pandemie. Nur jedem vierten Bundesbürger (24 Prozent) bereitet die Ausbreitung des Coronavirus auf lange Sicht größere Sorgen als die Klimakrise. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Umfrageinstituts Ipsos. (www.umweltdialog.de, 6.5.20 1:00)

05.05.2020[Bearbeiten]

  • Klimakiller Videokonferenz? Kolumne von Christof Drexel Im Sommer des letzten Jahres veröffentlichte der Pariser Think-Tank «The Shift Project» eine Studie über Energieverbrauch und Treibhauswirkung von digitalen Technologien. [Quelle] Weil etwa 80% des weltweiten Datenvolumens für Videos benötigt werden, wurde speziell das Streamen als klimaschädlich angeprangert — Schlagzeilen wie «Streamen klimaschädlicher als Fliegen» waren zu lesen. Und gegenwärtig sind insbesondere Videokonferenzen sehr in Mode, was mich dazu bewog, diese Aussagen zu hinterfragen. | Videokonferenz? Meeting mit vier Teilnehmern: vier Laptops mit rund 60 Watt,Verbräuche von Rechenzentren und Kommunikationsnetzwerken: gesamter Stromverbrauch von etwa 0,6 kWh, in der Schweiz THG-Emission etwa 0,1 kg CO2. Müssten vier Personen mit dem eigenen PKW beispielsweise zu einem sechs Kilometer entfernten Face-to-Face-Meeting fahren, wäre damit bereits eine Emission von 10 kg CO2 verbunden — die Videokonfer... >| (www.powernewz.ch, 5.5.20 22:33)
  • Methane Leaks Erase Some of the Climate Benefits of Natural Gas The switch from coal to gas has driven down CO2 emissions, but leaks negate much of those gains in the short term (www.scientificamerican.com, 5.5.20 22:33)
  • Zahlen lügen nicht – oder doch? Wer in einer politischen Diskussion Zahlen nennen kann, hat die Fakten auf seiner Seite. Scheint es. Dabei können auch Zahlen Lügen sein — oder zumindest falsche Tatsachen vortäuschen. | In der Schweiz hat der Flugverkehr einen Anteil von 12 Prozent an den CO2-Emissionen. Aber auch das ist der falsche Bezug. Denn Fliegen oder nicht fliegen beeinflusst den CO2-Ausstoss der Heizungen nicht. Der bessere Bezug wäre das Total der verkehrsbedingten Emissionen. Und hier liegt der Flugverkehr in der Schweiz bei über 30 Prozent. So hätten wir bewiesen, dass Flugverkehr sehr wohl ein Problem ist. | Auch Durchschnittwerte sind sehr häufig falsch: Denn Christoph Blocher und ich haben ein durchschnittliches Privatvermögen von zwei bis drei Milliarden Franken. Wow, bin ich reich. | Also, mit an sich korrekten Zahlen beliebige Bezüge herzustellen, ist äusserst manipulativ, aber leider eine gängige Methode. (www.higgs.ch, 5.5.20 22:31)
  • Das Coronavirus stoppt den Klimawandel nicht Die Corona-Krise führt zum grössten Einbruch bei Treibhausgasen, den die Welt je gesehen hat. Doch gegen den Klimawandel hilft sie nicht. (www.nzz.ch, 5.5.20 22:31)
  • Eckart von Hirschhausen: Wie schaffen wir mehr Bewusstsein für den „Patienten“ Erde? Seit einiger Zeit stockt in Deutschland die Energiewende. Und das, obwohl Deutschland einst Vorreiter auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien war. Zwar hat Fridays for Future einige wachgerüttelt — auch in Politik und Industrie — doch durch die aktuelle Pandemie werden Rufe lauter, die erklärten Klimaschutzziele auszusetzen. | Weshalb erkennen wir Menschen die Dringlichkeit der Lage nicht und wie können wir die Menschen für mehr Klimaschutz begeistern? Welche Rolle kann Humor spielen, wenn es darum geht, Veränderung herbeizuführen? Wie sind die Zusammenhänge zwischen einem gesunden Planeten und der Gesundheit der Menschen? | Diese und andere Fragen diskutiert David Wortmann in der neuen Folge seines neuen Podcasts „Let's Talk Change“ mit Eckart von Hirschhausen, dem Bühnenkünstler, Wissenschaftsjournalist, Arzt und Mitgründer von Scientists for Future. (globalmagazin.com, 5.5.20 22:29)
  • Hausbesitzer sehen in der Photovoltaik sehr positive Effekte für Umwelt und Gesellschaft Umfrage von EUPD Research unter Hausbesitzern zeigt, dass gerade Photovoltaik-Dachanlagen große Sympathien genießen. Erdgaskraftwerke schneiden in der Befragung relativ gut ab, Kohle- und Atommeiler eher schlecht. (www.pv-magazine.de, 5.5.20 22:27)
  • PIWI-CH: Aufbruch zu neuen Weinzeiten! Die Erkenntnisse und Informationen zu pilzwiderstandsfähigen Rebsorten (Piwi) will die Interessengemeinschaft zur Förderung pilzwiderstandsfähiger Rebsorten PIWI-CH an die Praxis, die Wissenschaft sowie an Konsumentinnen und Konsumenten weitergeben, durch Publikationen, Tagungen und Informationsveranstaltungen. - Die Natur, die Umwelt und die Biodiversität sollen gefördert werden, indem mit neuen, gegen Krankheiten widerstandsfähigeren Rebsorten auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel verzichtet werden könne, heisst es in den Statuten. Damit werde es auch möglich, die in den Reben arbeitenden Personen vor solchen Stoffen zu schützen, entsprechende Rückstände im Wein zu vermeiden und somit einen Beitrag zur Volksgesundheit zu leisten. - Der Verein PIWI-CH möchte die Arbeit von PIWI International in der Schweiz weiterentwickeln. Präsident von PIWI-CH ist Biowinzer Roland Lenz. Zudem arbeiten Edy Geiger, Bruno Bosshart, Fredi S... >| (www.bioaktuell.ch, 5.5.20 22:26)
  • Klimakrise | Das Habitat schrumpft Laut einer Studie werden die Folgen des menschengemachten Klimawandels gravierender als erwartet — und früher eintreten, als man bisher annahm (www.freitag.de, 5.5.20 22:22)
  • Die Demokratie als Klimaschützerin Die Demokratie ist das stärkste aller uns bekannten Systeme und wird sich gegen die autoritären Reaktionäre durchsetzen, davon ist Roger de Weck überzeugt. Damit das gelingt, müssen wir die Demokratie weiterentwickeln. Zwölf Ideen dafür liefert der Ökonom in seinem neuen Buch, mit Fokus auf die Umwelt- und Klimapolitik. | Roger de Weck - Die Kraft der Demokratie – Eine Antwort auf die autoritären Reaktionäre (detektor.fm, 5.5.20 22:21)
  • René Estermann wird neuer Direktor des Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich Der Stadtrat hat René Estermann zum Direktor des Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich ernannt. Er tritt seine neue Stelle per 1. August 2020 an. Der bisherige Direktor, Dr. François Aellen, geht per Anfang Juli vorzeitig in Pension. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.20 22:20)
  • ewz 2019: CO2 vermindert, Windproduktion gesteigert, Jahresergebnis erfreulich ewz baute 2019 seine Vorreiterrolle im Bereich klimafreundliche Energiedienstleistungen weiter aus. Schweizweit reduzieren 303 Wärme- und Kälte-Anlagen 55'000 Tonnen CO2. Auch der Anteil der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien ist gewachsen. Mit seinen 18 Windparks kann ewz ab 2021 die Windproduktion um 50 % auf 1'048 Gigawattstunden jährlich erhöhen, was einem Drittel der verbrauchten Strommenge der Stadt Zürich entspricht. ewz erwirtschaftete 2019 ein Jahresergebnis von 189,8 Millionen Franken, wovon der Stadt Zürich 80 Millionen Franken überwiesen wurden. Somit weist ewz eine solide Kapitalbasis auf, um auch die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise zu meistern. (www.ewz.ch, 5.5.20 22:17)
  • Coronaviren und Umwelt Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Verbreitung und Übertragung des neuartigen Coronavirus. || Coronaviren in der #Umwelt: Wird #Corona über das #Leitungswasser übertragen? Kann man sich beim #Baden infizieren? Wird #SARSCoV2 auch über zentrale Lüftungs-/Klimaanlagen übertragen? Antworten auf häufig gestellte Fragen @Umweltbundesamt (www.umweltbundesamt.de, 5.5.20 22:16)
  • Ohne sozial-ökologische Transformation der Automobilindustrie keine Förderung – Kaufbeihilfen für Autos sind Anti-Innovationsprämie Anlässlich des heutigen Autogipfels der Bundesregierung bekräftigt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) seine Kritik an pauschalen Konjunkturhilfen für die Automobilindustrie. Statt Kaufprämien für private Autos braucht es schnell wirksame Investitionen mit langfristig positiver Wirkung für Umwelt und Wirtschaft. So sind Gelder in eine Innovationsförderung für mehr Digitalisierung, in Bahn und öffentliche Verkehre, deutlich besser investiert als in den Kauf neuer Autos. (www.bund.net, 5.5.20 22:15)
  • Baugewerbe will keine Verschärfung bei Energieeffizienz im Neubau - - „Bereits jetzt weist etwa die Hälfte aller Neubauten einen besseren Effizienzstandard auf als gesetzlich gefordert. Mit den heutigen Anforderungen an Gebäude liegen wir jedoch an der Grenze des bezahlbaren Bauens und Wohnens. Bauherren, gerade jungen Baufamilien, ist durch die KfW-Förderung sowie das Baukindergeld Eigentumsbildung noch möglich. Daher lehnen wir eine weitere Verschärfung der Anforderungen an den Neubau zum jetzigen Zeitpunkt ab. Wir warten die Ergebnisse des späteren Monitorings ab.“ Dieses erklärte heute der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB) zu den Beratungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). - (www.enbausa.de, 5.5.20 22:14)
  • Corona-Übertragung per Klimaanlage? Deutsche Bahn schweigt bei Filter-Frage Schon bald stellt sich die Frage, in welchem Verkehrsmittel man in Corona-Zeiten am sichersten reisen kann, wenn es nötig ist. Dabei spielt auch die Klimaanlage eine Rolle. In Flugzeugen filtern sie Viren aus der Luft. Doch gilt das auch für Züge? (to.welt.de, 5.5.20 22:13)
  • dena-Studie: Sichere Stromversorgung auch 2050 möglich Neue Netznutzer zukünftig für sicheren Systembetrieb einsetzen / Notwendige technische und prozessuale Weiterentwicklungen für Systemsicherheit 2050 anstoßen (www.dena.de, 5.5.20 22:12)
  • Klimaprojekte von WWF und Coop sind ein Erfolg Seit 2007 bis heute konnten durch Klimaschutzprojekte von WWF und Coop rund 400'000 Tonnen CO2 kompensiert und bei über 460'000 Menschen die Lebensbedingungen verbessert werden. (wwf.ch, 5.5.20 22:10)
  • Trust in science at record high German approval of evidence-based policy skyrockets as Covid-19 lockdown eases | Vertrauen in Wissenschaft und Forschung erreicht in Deutschland Rekordwerte während der Corona-Pandemie. Bessere Kommunikation von Wissenschaft und Journalismus wird gelobt. Bleibt die Frage, warum das beim Thema Klimawandel nicht funktioniert @eikewenzel (www.researchprofessionalnews.com, 5.5.20 22:08)
  • Benzin zu billig: Niedrige Ölpreise lassen Preisvorteile von Elektroautos verschwinden Auch wenn die Preise in den letzten Tagen teilweise wieder leicht angezogen: So günstig wie aktuell konnten Autofahrer in Deutschland schon lange nicht mehr tanken. Der Liter Diesel kostete zeitweise weniger als ein Euro. Damit aber gerät die ohnehin schon nicht besonders dynamische Mobilitätswende der Bundesregierung zusätzlich in schweres Fahrwasser. Denn die niedrigen Kraftstoffpreise sorgen dafür, dass sich der Kauf von Elektroautos — zumindest aus rein finanzieller Sicht — nicht mehr lohnt. Der Hintergrund: Fahrzeuge mit Elektromotor sind aktuell in der Anschaffung noch deutlich teurer als ihre Pendants mit Verbrennungsmotor. Bisher galt allerdings: Auf lange Sicht profitieren Käufer von den niedrigeren Betriebskosten und machen so am Ende doch noch ein gutes Geschäft. Aktuell geht diese Kalkulation aber nicht auf. (www.trendsderzukunft.de, 5.5.20 22:07)
  • Die neue Klimapolitik effektiv und effizient umsetzen – aber wie? Diskussion mit führenden Experten darüber, wie das neue politische Regime für die Energie- und Klimapolitik effektiv und effizient umgesetzt werden kann. || Robuste Maßnahmen für eine #Klimapolitik unabhängig von Konjunktureinbrüchen: Ottmar #Edenhofer in #energiewirtschaftlicheTagesfragen @andreasloeschel @PIK_Klima (www.energie.de, 5.5.20 22:04)
  • Klimaschutz in Winterthur: Gutes weiter ausbauen Mit einem rund vierzig Massnahmen umfassenden Gesamtplan konnte die Stadt ihre Energie- und Klima-Zwischenziele bisher deutlich erfüllen. Dies auch dank einer kontinuierlichen Anpassung der Massnahmen, basierend auf einem jährlichen Controlling. Der Controlling-Bericht 2019 liegt nun vor und offenbart viel Erfreuliches. Zusätzlich prüft die Stadt derzeit, was nötig ist, um das Ziel von Netto Null Treibhausgasemissionen bis 2050 zu erreichen. (stadt.winterthur.ch, 5.5.20 22:02)
  • Zur Lufthansa-Hauptversammlung: Steuergeld nur gegen Klimaschutz Die Corona-Krise hat die deutsche Lufthansa hart getroffen. Doch obwohl der Luftfahrtkonzern dringend auf staatliche Unterstützung angewiesen ist, wehrt sich die Lufthansa gegen Mitspracherechte des Staates. Aus Sicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und des Dachverbandes der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre ein Ansinnen, auf das sich die Politik nicht einlassen darf. Mit Blick auf die heutige Lufthansa-Hauptversammlung kritisieren BUND und der Dachverband das Vorgehen der Lufthansa scharf und beantragen, den Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 aufgrund ungenügender Klimaschutzanstrengungen nicht zu entlasten. (www.bund.net, 5.5.20 22:00)
  • Weniger Strom für Schokolade und Verpackungspapier Neue effizientere Kühl- und Gefriergeräte für Kioskfilialen: Das ist eines der neuen Projekte, welches das Förderprogramm ProKilowatt unterstützt. Insgesamt 4 Millionen Franken wurden im Rahmen der ersten Projekteingaberunde 2020 bewilligt. Die Bandbreite der geförderten Projekte ist einmal mehr breit: Da werden beispielsweise Druckluftanlagen gesamtheitlich auf mehr Stromeffizienz umgebaut oder Antriebe in Bergbahnen energieoptimiert. | Zwei weitere Beispiele für die Vielfältigkeit der geförderten Projekte sind die von der Model AG und der Chocolat Bernrain AG ausgearbeiteten Stromeffizienzmassnahmen: Die Model AG produziert am Standort Niedergösgen Verpackungspapier aus Altpapier. Um aus dem Altpapier die Fasern zu gewinnen und neues Papier herzustellen, wird das Altpapier aufgelöst und anschliessend sortiert. Dank des Förderbeitrags von ProKilowatt kann ein Teil der Grobsortierungsanlage umgebaut und dadurch viel Strom eingespart wer... >| (energeiaplus.com, 5.5.20 22:00)
  • Unter Strom – Wie viel Energie verbraucht die digitale Welt? Richtig eingesetzt, können digitale Technologien viel Zeit, Arbeit und Ressourcen sparen. Aber sie verbrauchen dafür Energie. Und das nicht zu knapp. / 200-mal googeln benötigt so viel Strom wie das Bügeln eines Hemdes. Und mit 3000 Suchanfragen könnte man einen Eimer Wasser zum Kochen bringen. Solche Vergleiche liest man oft — hilfreich sind sie nur bedingt. Was sie jedoch veranschaulichen: Das Digitale, scheinbar Grenzkostenfreie und Flüchtige, verbraucht Elektrizität. - (www.brandeins.de, 5.5.20 21:57)
  • Revision der CO2-Verordnung in Vernehmlassung | VCS enttäuscht über Abschwächung des CO2-Neuwagenziels Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz ist enttäuscht, dass der Bundesrat die CO2-Reduktionsleistung abschwächen will. Damit würde die Schweiz beim Neuwagen-Flottenziel die selbst gesteckten Klimaziele aufweichen und EU-Bestimmungen hinterherhinken. (www.verkehrsclub.ch, 5.5.20 21:55)
  • Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen: 4 Millionen Franken für Projekte und 3. Projektausschreibung 2020 2020 werden zum elften Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Die Resultate für die erste Ausschreibung 2020 für Projekte liegen vor: 11 Projekte erhalten insgesamt 4 Millionen Franken an Förderbeiträgen, um möglichst kostengünstig und nachhaltig Strom zu sparen. Die Anträge für die 3. Projektrunde 2020 können noch bis am 4. September 2020 eingereicht werden. (www.admin.ch, 5.5.20 21:54)
  • Immobilien – Öltanker in der Klimakrise? Der Bund hat sich bis 2050 zu einer klimaneutralen Schweiz verpflichtet. Immobilien nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Bislang ist nur der Neubau klimafreundlich. Verlassen wir uns auf den Neubau, erreichen wir das Ziel erst in rund 100 Jahren. Um es rechtzeitig zu schaffen, ist eine umfassende Modernisierung des Altbaus notwendig. Fossile Heizungen und schlecht isolierte Gebäude sind in wenigen Jahrzehnten nicht mehr möglich. (www.zkb.ch, 5.5.20 20:39)
  • Corona rettet nicht das Klima Die Corona-Krise führt zum grössten Einbruch bei Treibhausgasen, den die Welt je gesehen hat. Doch gegen den Klimawandel hilft sie nicht. (www.nzz.ch, 5.5.20 16:15)
  • Die Luftfahrt-Milliarden bleiben bedingungslos Die Ratslinke hat erfolglos versucht, die Luftfahrtrettung mit Klimavorgaben zu kombinieren. Gut so, denn das wäre staatspolitisch problematisch gewesen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.20 16:08)
  • Woher soll grüner #Wasserstoff importiert werden? Das @BMWi_Bund antwortet auf kleine #Anfrage der @Linksfraktion: Grüner #Wasserstoff darf nicht aus Ländern importiert werden, deren Eigenversorgung mit #Ökostrom dadurch gef&aum (@Umwelthilfe, 5.5.20 16:01)
  • Nicht ohne Oma und Opa Je mehr wir den Lockdown durch persönliche Verhaltensregeln ersetzen, desto größer wird das allgemeine Infektionsrisiko. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 5.5.20 15:51)
  • Falsche Technik, löchriges Netzwerk - Gewinner und Verlierer im Umstieg auf Telearbeit Sogar Digital-Verbände wundern sich, wie der Sofortumstieg von Berlins Wirtschaft aufs Homeoffice gelang. Dabei begann es mit Lieferengpässen in China. (www.tagesspiegel.de, 5.5.20 15:50)
  • Kaum mehr Bachforellen: Fischotter vor Hungertod! Klimawandel und Fraß setzen Wassermardern zu. (www.krone.at, 5.5.20 15:00)
  • Elektrische Linienbusse: Sauber, aber zu teuer Auch wenn es Vorzeigeprojekte gibt: Elektrische Linienbusse ersetzen Dieselbusse nur sehr langsam. Ohne Subventionen und Pflichtquoten würde sich noch weniger ändern. (www.zeit.de, 5.5.20 14:58)
  • Meinungselite setzt auf Social Media Nutzung Sozialer Medien: Studie zeigt, wie sich Meinungsbildner von Normal-Usern im Social Web abheben - Hamburg, den 05. Mai 2020 – Kaum ein Internetnutzer verzichtet auf Social Media: 76 Prozent aller Onliner ab 16 Jahren nutzen derzeit in Deutschland Soziale Medien. Wofür und wie intensiv welche Plattformen im Social Web verwendet werden, unterscheidet sich aber in unterschiedlichen Zielgruppen. Gesellschaftliche Meinungsbildner wie Publizisten oder Führungskräfte aus Wirtschaft und Ehrenamt zeigen sich dabei deutlich Social-Media-affiner als andere Onliner: 83 Prozent dieser Meinungsbildner sind auf Facebook, YouTube, Twitter & Co unterwegs – von den „Normalos“ des Internets hingegen nur 73 Prozent. Das zeigt der aktuelle, repräsentative Social-Media-Atlas 2020 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. - Für diese Zielgruppenanalyse haben die Studienautoren das Social-Media-Nutzungsverhalten von gesellschaftli... >| (www.faktenkontor.de, 5.5.20 13:38)
  • Zu viel Verkehr schränkt die Mobilität ein. Gerade der Flugverkehr zeigt zudem keinerlei Ansätze für eine zukunftsgerichtetete Nachhaltigkeit. #bedingungslosesGrundeinkommen #Flugverkehr #nichtnachhaltig #nobailoutwithoutchange (@twp59, 5.5.20 12:53)
  • «Social Media ist der Brutofen von Verschwörungsideen» Im Corona-Podcast fragt Patrick Frey den Regisseur Thomas Hämmerli, ob Messies und Verschwörungstheoretiker im Lockdown die Zeit ihres Lebens haben. Auch Thema: Hämmerlis neuer Kurzfilm «Heimschooling bei Klugscheissers». (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.20 11:49)
  • «Für uns Alte bleibt die verlorene Zeit verloren» Die Schweizer Demokratie sei stark genug, das Notrecht zu ertragen, schreibt Helmut Hubacher, ehemaliger Präsident der SP Schweiz. Der vorübergehende Verzicht auf die gewohnte Lebensqualität könnte eine gute Erfahrung sein. (www.nzz.ch, 5.5.20 11:48)
  • Klimaschutz in Winterthur: Gutes weiter ausbauen Mit einem rund vierzig Massnahmen umfassenden Gesamtplan konnte die Stadt ihre Energie- und Klima-Zwischenziele bisher deutlich erfüllen. Dies auch dank einer kontinuierlichen Anpassung der Massnahmen, basierend auf einem jährlichen Controlling. Der Controlling-Bericht 2019 liegt nun vor und offenbart viel Erfreuliches. Zusätzlich prüft die Stadt derzeit, was nötig ist, um das Ziel von Netto Null Treibhausgasemissionen bis 2050 zu erreichen. (stadt.winterthur.ch, 5.5.20 10:51)
  • «Die westlichen Demokratien sind durch das chinesische Virus in den Abgrund gestürzt worden» Die Kombination von «monokausalen Narrativen» und «virologisch basierter Datenhoheit» habe ein «Zeitalter der totalen Gewissheit» geschaffen, schreibt die Politikwissenschafterin Regula Stämpfli. Die Urteilskraft über Richtig und Falsch sei auf der Strecke geblieben. (www.nzz.ch, 5.5.20 10:39)
  • 12 Argumente für eine Rohstoffwende Deutschland zählt weltweit zu den Top 5 Verbrauchern metallischer Rohstoffe. Negative Umweltauswirkungen und gravierende Menschrechtsverletzungen im Abbau und der Verarbeitung von zum Beispiel Stahl, Kupfer, Aluminium und Gold werden in öffentlichen Diskussionen und Nachhaltigkeitsdebatten oftmals vernachlässigt. Dabei sind die Kosten und Nutzen des Rohstoffkonsums global ungerecht verteilt: Während in Industrienationen 10-mal mehr metallische Rohstoffe pro Kopf genutzt werden, als im Rest der Welt, tragen vor allem die Abbauregionen im Globalen Süden die Konsequenzen des Rohstoffkonsums. | 8 Menschrechts- und Umweltorganisationen, darunter Germanwatch, legen in 12 graphisch aufbereiteten Argumenten dar, warum das Thema dringend mehr Aufmerksamkeit und eine kohärente Verankerung in allen Politikressorts benötigt. | 12 Argumente für eine Rohstoffwende liefert Fakten für eine absolute Rohstoffreduktion in Deutschland und fordert einen gesetzlichen Rahme... >| (germanwatch.org, 5.5.20 10:10)
  • Neue Broschüre: Aktion Holz+Pellets informiert über das „Heizen mit Holzpellets“ Nur wenige Wochen nach dem Start der Infokampagne „Vordenker werden!“ erscheint die aktualisierte Version der Broschüre „Heizen mit Holzpellets — Wissenswertes von A-Z“, die eigens für die Infokampagne der Aktion Holz+Pellets auf den neuesten Stand gebracht wurde. Interessenten erhalten dabei auf 12 Seiten alle notwendigen Informationen über den klimafreundlichen Brennstoff, mögliche Förderungen und Einsatzbereiche. Ausführliche Grafiken zeigen beispielsweise, wie die kleinen Presslinge produziert werden, oder die Befüllung des Lagers per Silowagen erfolgt. Die kostenlose Broschüre kann ab sofort innerhalb des Infopakets der Aktion Holz+Pellets oder dem BroschürenService der NRW-Landesregierung bestellt werden. (www.energieagentur.nrw, 5.5.20 10:09)
  • Zürich sollte wegen der Corona-Krise endlich zur Velostadt werden Während der Corona-Krise könnte auch Zürich die Velo-Infrastruktur zumindest temporär ausbauen; andere Städte machen es vor. Bis es so weit ist, leben Velofahrer*innen weiter gefährlich. Ein Kommentar von Seraina Manser. | Eine Auswertung der App «Swiss Climate Challenge» zeigt, dass seit der Corona-Krise in der Schweiz im Wochenschnitt 55 Prozent mehr Kilometer mit dem Velo zurückgelegt werden. Wie die NZZ am Sonntag schreibt, wird das Velo offensichtlich viel öfters für den Weg zur Arbeit gewählt. Das Auto und der ÖV wurden im gleichen Zeitraum deutlich weniger genutzt, während die zu Fuss zurückgelegten Distanzen gleich blieben. | Pro Velo Zürich fordert folgendes vom Kanton: Mit den 1.2 Milliarden Franken, die beim Rosengartentunnel nicht ausgegeben werden, könnte der Kanton die Velorouten realisieren, die im Velonetzplan vorgesehen sind. Besonders gefährliche Stellen und Lücken im Stadtzürc... >| (tsri.ch, 5.5.20 9:40)
  • Zweites Leben für Windräder Was kann man aus einem alten Windrad sonst noch alles schaffen? Die Energie Burgenland sucht kreative Ideen, wie man das Material von in die Jahre gekommenen Windkraftanlagen weiterverwenden könnte. Das Ziel: ein „zweites Leben“ für die riesigen Rotorblätter, welche die Generatoren angetrieben haben. (www.krone.at, 5.5.20 9:29)
  • Krisen-PR: der Absturz der Lufthansa Das Desaster in harten Zahlen - Die Lufthansa ist gehörig ins Trudeln geraten. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch in ihrer Reputation. Der Vorzeigekonzern in der Luftfahrt ist in allen Reputationsdimensionen abgestürzt. Das bleibt nicht ohne Folgen. Lesen Sie hier, wie schlimm das Desaster wirklich ist. - - Es gibt Situationen, da kann selbst die beste Pressestellen die Medienbilanz nicht retten. Das erleben gerade die Kommunikatoren der Lufthansa. Der Flugbetrieb ist weitgehend eingestellt. Fast alle Flugzeuge sind auf Landebahnen geparkt, und das Personal ist in Kurzarbeit. Vater Staat soll mit rund zehn Milliarden Euro aushelfen. Das lässt sich nicht relativieren, richtig einordnen oder entkräften. So ein Zusammenbruch des Geschäfts einer börsennotierten Firma führt zwangsläufig zu Negativnachrichten. Dabei strengt sich die Lufthansa-Pressestelle offensiv an, möglichst viele gute Nachrichten zu streuen. So wird laufend davon berichtet, wie der... >| (www.faktenkontor.de, 5.5.20 9:26)
  • Das BAG ist nicht genug Der Bund kommuniziert, und die Botschaft kommt bei vielen Menschen höchstens verzögert an: Wie verschiedene Medien mit wenig Mitteln die Migrationsbevölkerung in der Krise auf dem Laufenden halten. (www.woz.ch, 5.5.20 9:10)
  • Leading economists: Green coronavirus recovery also better for economy In the aftermath of the global coronavirus pandemic, governments are likely to mobilise significant spending to reinvigorate their economies. |Our new research, based on interviews with more than 200 economists and economic officials, suggests that spending this money on climate-friendly “green” policy initiatives could not only help shift the world closer to a net-zero emissions pathway, but could also offer the best economic returns for government spending. The economic and human costs of the pandemic have been tragically high. It has also had huge short-term climate impacts, with the IEA predicting an 8% drop in CO2 emissions this year. If this were repeated every year this decade it would be roughly in line with a pathway to 1.5C. However, while CO2 emissions also fell sharply during the 2008 global financial crisis (GFC), they quickly resurged on a wave of carbon-intensive stimulus spending, as governments moved to restart their economies. … (www.carbonbrief.org, 5.5.20 9:09)
  • Hochschalten mit Bedacht Wasserstoff als Energieträger der Zukunft rückt auch bei Heizungsanbietern vermehrt in den Fokus | Klimaneutralität, Fridays for Future, Green Deal — kurzum ein gesellschaftlicher Wandel: Während die sukzessive Abkehr von Kohle, Atomenergie und Erdöl in Deutschland lange beschlossen ist, läuft die Suche nach zusätzlichen regenerativen Energien auf Hochtouren. Ein gasförmiger Energieträger offenbart dabei hohes Potenzial: Wasserstoff. (www.ikz.de, 5.5.20 9:08)
  • Nach Debakel im Nationalrat: Jonas Fricker gibt sein Polit-Comeback im Aargau Vor drei Jahren ist er aus dem Nationalrat zurückgetreten. Jetzt wollen die Grünen Jonas Fricker im Grossen Rat. (www.aargauerzeitung.ch, 5.5.20 9:07)
  • WWF: Autoprämie muss Transformation zur Klimaneutralität unterstützen Vor dem Autogipfel des Kanzleramts am heutigen Dienstag fordern die großen deutschen Autohersteller und ihr Branchenverband VDA eine rasche Entscheidung über Kaufanreize wie einst bei der sogenannten Abwrackprämie 2009. | Martin Bethke, Geschäftsführer Märkte und Unternehmen beim WWF Deutschland, kommentiert: „Die deutschen Autohersteller und der VDA senden ein völlig falsches Signal. Sie sagen nicht, ‚Wir haben das Problem der Klimakrise verstanden‘, sondern ‚Jetzt wollen wir erstmal so weitermachen wie bisher, um die Klimakrise kümmern wir uns später.“ >| (www.wwf.de, 5.5.20 9:02)
  • CO2- und Temperatur seit 350.000 Jahren. Eine (schon ältere) Darstellung bei @rahmstorf Heute sind wir bei 418ppm. Daher gilt in Zeiten von #Corona mehr denn je: #FlattenTheCurve #Energiewende #Klimaschutz #Kohleausstieg #GreenNewDeal (Bild) (@StiftungEnergie, 5.5.20 8:53)
  • Coronakrise und Klimaschutz: Radikal wie Roosevelt In Notlagen ist der Staat durchaus zu drastischen Schritten fähig. Im Kampf fürs Klima muss es genauso sein. mehr... (www.taz.de, 5.5.20 8:31)
  • Wendezeit – neues Leben nach Corona? Brauchen wir stetiges Wirtschaftswachstum? Oder eher mehr Zeit und Solidarität im Tausch gegen sinkenden Konsum? Das Schwächeln der Wirtschaft lässt Fragen nach Erneuerung laut werden. (www.3sat.de, 5.5.20 7:43)
  • Europas Klimaschutz nach außen absichern Überlegungen der EU-Kommission zu einem CO2-Grenzausgleich gewinnen durch die Coronakrise an Bedeutung. Ein neues MCC-Kurzdossier beleuchtet die Optionen beim Umgang mit Trittbrettfahrern. | Klimaschädliche Produkte bei der Einfuhr nach Europa verteuern: Diese Überlegung der EU-Kommission, Teil ihres Ende 2019 vorgestellten Konzepts European Green Deal, gewinnt jetzt durch die Coronakrise an Aktualität. „Nachhaltigkeit sollte bei den nun absehbaren Konjunkturpaketen weltweit mitgedacht werden — doch wenn die Regierungen da unterschiedliche Akzente setzen, wächst der Druck zur Absicherung der EU-Klimapolitik“, sagt Michael Jakob, Experte für Welthandel am Berliner Klimaforschungsinstitut MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). „Es ist zu klären, inwieweit man durch einen CO2-Grenzausgleich Trittbrettfahrern begegnen kann. Und wie man verhindert, dass sich in der EU vermiedene Emissionen bloß in andere... >| (oekonews.at, 5.5.20 7:41)
  • Killt Corona den Klimaschutz? Energiewende ist unumkehrbar Umweltexpertin Claudia Kemfert über die Zukunft der erneuerbaren Energien, Maßnahmen für einen niedrigeren Strompreis und die Frage, wie viel eine Tonne CO2 kosten sollte. | Der Stromverbrauch von Gewerbe und Industrie ist stark gesunken, der Verbrauch privater Haushalte allerdings gestiegen. Insgesamt ist der Verbrauch deswegen etwas gesunken. Massiv gesunken ist dagegen der Ölpreis, was niedrige Benzin- und Heizölpreise und Einnahmeverluste für die Energiebranche nach sich zieht. Größere Energieanbieter bewältigen eine solche Flaute eher als kleine. Insbesondere junge Unternehmen und Start-ups sind in ihrer Existenz gefährdet. Sie fallen durch alle Raster staatlicher Hilfen. Risikokapital verteuert sich oder wird zurückgezogen. Ein widerstandsfähiges Energiesystem basiert auf heimischen erneuerbaren Energieträgern. Für die notwendige Dynamik, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit jetzt und in Zukunft brauchen wir ... >| (www.fr.de, 5.5.20 7:39)
  • Oxford University: Öko tut der Wirtschaft gut Weniger Kosten, mehr Jobs, höhere Rendite: Laut einer Studie sind Konjunkturpakete mit Klima-Komponente besser – etwa bei Investitionen in Erneuerbare und digitale Netze. ( ZEIT ONLINE, 5.5.20 7:12)
  • Feste Zellulose soll künftig Plastik ersetzen [Hightech] Chinesische Forscher entwickeln erstaunliche Alternative, die biologisch abbaubar ist - Forscher um Shu-Hong Yu von der University of Science and Technology of China http://en.ustc.edu.cn nutzen Zellulose zur Herstellung eines neuen Materials, das so belastbar wie Kunststoff ist. Es lässt sich auch aus Bakterien herstellen. Das Material besteht aus Nanofasern, die exzellente mechanische und thermische Eigenschaften haben. Es ist fester und biegefester als die Kunstfaser Kevlar oder gar Stahl und hat eine geringere Wärmeleitfähigkeit als Glas. Zudem ist es biologisch abbaubar. (pressetext.switzerland News, 5.5.20 6:05)
  • Kraft-Wärme-Kopplung mit Photovoltaik liegt im Trend Ein Ratgeber der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg zeigt die Möglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung für eine effiziente Wärme- und Stromversorgung in der Wohnungswirtschaft auf. Im Trend liegt eine Kombination mit Photovoltaik. (www.energiezukunft.eu, 5.5.20 6:11)
  • Bizarrer Umgang mit Ungewissheit Oder: Warum wir einsehen sollten, dass unsere bisher gültigen Modelle und Vorstellungen vom Gang der Dinge nicht mehr gelten. (blog.tagesanzeiger.ch, 5.5.20 6:10)
  • Flugverkehr-Emissionen im Vorjahr auf Rekordhoch Der Flugverkehr hat im Vorjahr in Österreich mit rund drei Millionen Tonnen so viele Treibhausgase ausgestoßen wie noch nie zuvor. „Die Emissionen sind damit im Vergleich zum Jahr 2018 um rund 14 Prozent gestiegen“, berichtet der Verkehrsclub Österreich (VCÖ). Er fordert, dass Staatshilfen an die AUA an klare ökologische Kriterien geknüpft werden sollten. (www.krone.at, 5.5.20 6:06)
  • Kommt die Kaufprämie für die Autoindustrie? Wenn heute die Kanzlerin mit Vertretern der Automobilindustrie spricht, geht es um viel Steuergeld und um politische Signale. Die Konzerne wollen Prämien, auch für Benziner und Diesel, um viele Autokäufer zu mobilisieren. Von Kristina Böker. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 5.5.20 5:25)
  • Liebe Touristiker: bitte etwas mehr Groove! Es vergeht kaum ein Tag, an dem der Tourismussektor nicht nach Finanzhilfe ruft oder Untergangsszenarien verbreitet. Wäre es nicht besser, stattdessen mehr Energie auf die Eigenwerbung zu verwenden? (www.nzz.ch, 5.5.20 5:30)
  • Gilt «gleiches Recht für alle» auch für die Bildung? Ein amerikanisches Appellationsgericht hat entschieden, dass Lesen und Schreiben ein Recht sei, das die Verfassung garantiere. Es hat damit in ein Wespennest gestochen, denn Bildung ist in den USA ein emotionsgeladenes und geschichtlich belastetes Thema. (www.nzz.ch, 5.5.20 5:30)
  • Autogipfel: Wer am lautesten schreit Abwrackprämie, Elektroautos, Verkehrswende: Vor dem Autogipfel im Kanzleramt bringen sich die größte deutsche Industriebranche und die Umweltschützer in Position. Mittendrin die Kanzlerin und drei Ministerpräsidenten. (www.sueddeutsche.de, 5.5.20 5:05)
  • Muttersein im Zürich der 1950er Jahre – oder: neun Kinder grossziehen, schmerzende Hände vom Bügeln und einen unerfüllten Berufswunsch haben Ähnelt das Leben von Eltern während der Corona-Pandemie schon fast jenem in der Nachkriegszeit? Ein Blick in die Kolumnen einer Mama-Bloggerin avant la lettre. (www.nzz.ch, 5.5.20 5:05)
  • Lieferdrohnen fressen noch zu viel Energie Drohnen sind noch kein guter Ersatz für Elektro-Lieferwagen, weil ihr Energieverbrauch etwa um zehn Mal höher ist. Vor allem im dicht besiedelten städtischen Bereich sollten sich Lieferservices trotz der Coronavirus-Krise nicht auf maschinelle Zustellungen verlassen, wie eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zeigt. (www.umweltdialog.de, 5.5.20 1:00)
  • Mobilitätsprämie statt Milliardensubvention für Autoindustrie und fossile Mobilität Brandbrief des BUND Naturschutz an Ministerpräsident Markus Söder (www.eco-world.de, 5.5.20 0:10)

04.05.2020[Bearbeiten]

  • Wärmewende, Bürgerbeteiligung und Solarstrom: Dieburg hat viele Projekte angestoßen und steckt sich hohe Ziele Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet im April die Stadt Dieburg als Energie-Kommune des Monats aus. (www.eco-world.de, 4.5.20 23:10)
  • Klimawandel: Ein Drittel der Welt könnte 2070 unter Hitze leiden Es gibt viele Gründe, Treibhausgasemissionen zu senken und den Klimawandel zu bekämpfen. Einer davon: Die Welt wird sonst in vielen Regionen zu heiß, um dort gut leben zu können. | Wenn die Menschheit den Ausstoß der Treibhausgase nicht mindert, könnten in 50 Jahren 3,5 Milliarden Menschen wegen des Klimawandels unter großer Hitze leiden. Sie würden in Gebieten leben, in der die jährliche Durchschnittstemperatur mehr als 29 Grad Celsius beträgt — so sie denn nicht auswandern. Damit befänden sie sich außerhalb der klimatischen Nische, die der Mensch seit mindestens 6000 Jahren bewohnt, berichten Wissenschaftler um Marten Scheffer von der Universität Wageningen im Magazin PNAS. (www.spektrum.de, 4.5.20 22:55)
  • Immer fliegt der Bumerang zurück Die Coronakrise zeigt einmal mehr: Ein ökologischer Umbau kann nur gelingen, wenn das Wirtschaftswachstum eingeschränkt wird. Dafür lässt sich einiges von der britischen Kriegswirtschaft lernen. || Die Wirtschaft muss schrumpfen, wenn sie nachhaltig sein will. Die deutsche Journalistin und Autorin Ulrike Hermann erläutert, wie ein ökologischer Umbau der Wirtschaft aussehen könnte. @Wochenzeitung || Ulrike Herrmann ist Wirtschaftskorrespondentin der deutschen «taz» und Buchautorin. Zuletzt erschien von ihr «Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen» (Westend-Verlag, 2019). (www.woz.ch, 4.5.20 22:54)
  • Kaufanreize für Pkw? Nur ökologisch anspruchsvoll! Beim morgigen „Autogipfel“ diskutieren Bundesregierung und Autohersteller über Konjunkturmaßnahmen für die Automobilindustrie. Im Gespräch sind verschiedene Anreizprogramme für den Kauf von Fahrzeugen, darunter die Abwrackprämie. Das Öko-Institut hat in einem Diskussionspapier Chancen und Risiken von Kaufanreizen und der Abwrackprämie betrachtet sowie Leitplanken für ihre ökologische Ausrichtung formuliert. Das Papier entstand im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projektes zur Analyse möglicher Elemente eines Konjunkturpaketes. (www.oeko.de, 4.5.20 22:54)
  • Visualizing changes in urban movement – Bewegung in der Corona-Zeit Wie können wir Bewegung verstehen und vergleichen? Bewegen wir uns in der aktuellen Situation mehr oder weniger als üblich? Und wo sind wir unterwegs? Die folgenden Visualisierungen — Heatmaps, Liniengrafiken und Karten — sollen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern eine Übersicht geben und es ihnen erlauben, auf einfache Art Vergleiche zwischen Standorten in der Stadt Zürich und über die Zeit anzustellen. (jwolondon.github.io, 4.5.20 22:46)
  • Projektstart: Suffizienz für Energiewende und Gesellschaft Modellierungen des Energiesystems sind bislang weitgehend blind gegenüber Veränderungen durch gesellschaftlichen Wandel. Die Energiewende wird bisher vor allem unter den Aspekten Kosten, Marktpotenziale und technische Machbarkeit verhandelt. Dabei spielen zwei Strategien eine herausragende Rolle: Konsistenz, also wenn etwa erneuerbare Energien fossile Energieträger ersetzen, und Effizienz, also wenn Geräte oder andere Anwendungen sparsamer werden. Doch technische Innovationen gehen meist mit günstigeren Preisen sowie Auswirkungen auf das Einkommen einher. Das wiederum erzeugt häufig mehr Nachfrage und Konsum, entweder desselben Produkts oder anderer Güter und Dienstleistungen — es kommt zu so genannten Rebound-Effekten. (www.oeko.de, 4.5.20 22:44)
  • Rettungspakete für Fluggesellschaften an Klimaschutz-Vorgaben knüpfen Germanwatch zu Lufthansa/EU-Verkehrsministertreffen (Eco-World.de, 5.5.20 0:36)
  • VDA-Präsidentin Müller: „Jeder Euro Kaufprämie würde sich rechnen“ Hildegard Müller, Chefin des mächtigen Verbandes der Automobilindustrie, warnt vor drohender Dauer-Kurzarbeit in ihrer Branche, wenn der Bund keine Prämie für den Kauf von Neuwagen einführt. Von Umweltverbänden erwartet sie, in der Krise zu schweigen. (to.welt.de, 4.5.20 22:19)
  • Verlängerung der Klimaschutzinstrumente bis 2021: Revision der CO2-Verordnung geht in Vernehmlassung Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 4. Mai 2020 die Vernehmlassung zur Teilrevision der CO2-Verordnung eröffnet. Diese Anpassung ist notwendig, damit, wie vom Parlament beschlossen, zentrale Instrumente des Klimaschutzes bis Ende 2021 verlängert werden können. Das Parlament verlangt eine Verminderung der Treibhausgasemissionen im Jahr 2021 um zusätzliche 1,5 Prozent gegenüber 1990. (www.bafu.admin.ch, 4.5.20 22:18)
  • Energiegesetz: «Die Richtung stimmt, muss aber noch justiert werden» Der Bundesrat hat am 3. April 2020 die Vernehm­las­sung zum Energiegesetz eröffnet und Eck­wer­te für die Revision des Stromversor­gungs­­gesetzes (StromVG) verabschiedet. Jan Flü­cki­ger, Leiter Public Affairs & Kommu­ni­ka­tion, erläutert die positiven Aspekte und die Kri­tik­punkte aus Sicht von Swisspower. (swisspower.ch, 4.5.20 22:15)
  • Corona-Krise in Brüssel : Mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer Tempo 20 im Stadtzentrum, die City als Rad- und Fußgängerzone, um in engen Gassen genug Abstand halten zu können: Brüssels Behörden regeln in der Corona-Krise den Stadtverkehr neu. Von Astrid Corall. (www.tagesschau.de, 4.5.20 22:15)
  • Auto-Kaufprämie: Wirtschaftsweise Monika Schnitzer spricht von purem Lobbyismus Sollte es wegen der Coronakrise staatliche Kaufanreize für Autos geben? Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hält das für keine gute Idee — ebenso wie Verbraucherschützer und "Fridays for Future". || Die #Abwrackprämie war schon 2009 keine gute Idee. Sparen wir uns die Wiederholung. Wer zu den Klimazielen steht, fördert keine Diesel, Benziner oder Hybride! Lieber: #Verkehrswende und abgasfreie #Mobilität voranbringen! #Autogipfel @greenpeace_de (www.spiegel.de, 4.5.20 22:13)
  • „eFarm“ – ein herausragendes Pilot-Projekt für grünen Wasserstoff Die Anwendung von Wasserstoff als wichtiger Teil der Energiewende wird nach wie vor heiß diskutiert. Wie oft betont, kann nur grüner Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien und nicht Wasserstoff aus Erdgas einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Nun geht an der Nordsee — finanziert durch mehrere Banken und das Bundesverkehrsministerium — ein vielversprechendes Projekt an den Start. Es ist ein Prototyp für die wünschenswerte und ökologisch richtige Anwendung von grünem Wasserstoff als Teil einer Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien. | Finanziert und gefördert mit am Ende ca. 20 Millionen Euro wird das Wasserstoff-Modellprojekt „eFarm“ in Nordfriesland aufzeigen, wie der Einsatz von grünem Wasserstoff in Deutschland zur Entwicklung einer 100% erneuerbaren Wirtschaft gelingen kann. Es ist das größte grüne Wasserstoff-Mobilitätsprojekt in Deutschland. Neben Fördermitteln des Bundes und der Finanzierung ... >| (hans-josef-fell.de, 4.5.20 22:12)
  • Klimakrise. „Wenn wir die vergessen, wird sich das rächen“ Der Chef des Umweltbundesamts pocht darauf, den Kampf gegen das Coronavirus mit dem Kampf gegen Umweltverschmutzung zu verbinden. In den Städten eroberten sich die Menschen den öffentlichen Raum zurück. In der Pandemie zeige sich, „was wir wirklich brauchen“. || UBA-Präsident @DirkMessner spricht im Interview mit der @welt über die #Coronakrise und deren Auswirkungen auf #Umwelt und #Klima – und darüber, warum wir den #Klimaschutz auch in Zeiten des #Coronavirus nicht vernachlässigen dürfen. @Umweltbundesamt (www.welt.de, 4.5.20 22:10)
  • Wie kann die Schweizer Demokratie digitaler werden? Zehn Vorschläge von Buch-Autor Daniel Graf – Schweiz – Aargauer Zeitung Daniel Graf, Autor des Buches «Agenda für eine digitale Demokratie», zeichnet in zehn Punkten, wie ein digitales Demokratie-Modell der Zukunft aussehen könnte. Seine These: Die Digitalisierung stützt die Demokratie breiter ab. Sie stärkt die Partizipation der Bürger. | 1. E-Voting – die Probleme sind gross | 2. E-Collecting sollte vorgezogen werden | 3. Die elektronische ID (E-ID) ist wichtige Grundlage | 4. Ein bürgernahes Informationsportal | 5. Digitalisierung des Parlaments | 6. Eine neue Plattform für Crowd-Lobbying im Parlament | 7. Vernehmlassungen fürs breite Publikum >| (www.aargauerzeitung.ch, 4.5.20 22:06)
  • Ein Jahr Klimanotstand in Konstanz: Symbolpolitik oder echter Wandel? Anfang Mai 2019 rief Konstanz als erste deutsche Stadt den Klimanotstand aus – auf Drängen von FridaysForFuture, aber mit einstimmiger Zustimmung im Stadtrat. Während die einen voll Lob und Hoffnung waren, kritisierten andere die Wahl des Begriffs ‚Notstand‘, wieder andere sahen in dem Beschluss klassische Symbolpolitik. Was davon hat sich nach einem Jahr bewahrheitet? | Lorenz Heublein von der Stadtverwaltung klingt durchaus selbstkritisch: "Dass wir den Klimawandel verursachen, ist seit weit über dreißig Jahren bekannt und technische Lösungen zu dessen Bekämpfung liegen uns seit mindestens zwei Jahrzehnten vor. In Anbetracht dessen müssen wir zugeben, dass wir bisher keine effektive Weise gefunden haben, den Klimaschutz zielkonform voranzubringen." (www.klimafakten.de, 4.5.20 22:05)
  • Corona und Klima | Auf der Suche nach der verlorenen Zeit Die Welt hält den Atem an. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurden in vielen Ländern fast beispiellose Einschränkungen der Bewegungs- und Versammlungsfreiheit durchgesetzt, alles weitgehend im Einvernehmen mit der Bevölkerung. Große Teile der Wirtschaft standen oder stehen still, das öffentliche Leben erstarrte zeitweise völlig. Die entschlossene Umsetzung der Vorgaben in vielen Ländern zeigt, wie effektiv und schnell politisches Handeln in Krisenzeiten sein kann. Wenn man das feststellt, muss man allerdings anmerken, dass es in den vergangenen 30 Jahren nicht gelungen ist, sinnvolle Lebensstiländerungen und ökonomische Innovationen zur Bekämpfung des größten Zivilisationsrisikos unserer Zeit vorzunehmen: der Erderwärmung. Der emotionale und kognitive Schock, den uns die Corona-Krise versetzt hat, ist wohl nur zu vergleichen mit den Umwälzungen im Jahr 1989 und dem damit verbundenen Zusammenbruch der bipolaren Weltordnung... >| (internationalepolitik.de, 4.5.20 22:03)
  • Und dann spricht das Parlament ein Machtwort Sieben Wochen war das Parlament in Zwangspause. Bei der viel beschworenen Rückkehr zur Demokratie scheint es, als müssten die Politiker das Streiten erst wieder lernen. Jedenfalls zu Beginn. (www.tagesanzeiger.ch, 4.5.20 22:04)
  • Parallelen zwischen der Corona-Pandemie und dem Klimaschutz – Artikel von Prof. Dr. Peter Hennicke zu Gemeinsamkeiten, Unterschieden und Maßnahmen hinsichtlich der COVID-19-Bekämpfung und dem Klimaschutz Die aktuelle Corona-Pandemie und der Klimawandel gehören zu den größten globalen Krisen dieser Zeit. Im Artikel "Corona-Pandemie und Klimaschutz" untersucht Prof. Dr. Peter Hennicke, Senior Advisor am Wuppertal Institut, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es bei den politischen Maßnahmen in der Corona-Pandemie und beim Klimaschutz gibt. Ein zentraler Unterschied sei der Zeitfaktor, da die Folgen des Klimawandels anders als beim COVID-19-Virus wesentlich zeitverzögerter auftreten. Der Autor plädiert dafür, die Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgeprobleme der Corona-Pandemie mit weltweiten Klimaschutzprogrammen zu verbinden. (wupperinst.org, 4.5.20 22:02)
  • Konjunkturhilfen für Unternehmen nur mit konkreten Klimazielen: European Green Deal muss den Rahmen setzen Germanwatch und WWF Deutschland stellen gemeinsames Papier zu nachhaltigen Wegen aus der Coronakrise vor | Mit ihrem deutlichen Bekenntnis beim Petersberger Klimadialog, Investitionspakete gegen die Folgen der Corona-Pandemie mit Fortschritten im Klimaschutz zu verzahnen, hat Bundeskanzlerin Merkel die nächste Phase der Gestaltung der Wirtschaftshilfen eingeläutet: Wer erhält welche Unterstützung und wie kann sichergestellt werden, dass das Anfahren der Konjunktur innerhalb der ökologischen Grenzen des Planeten gelingt? „Die Pakete für Unternehmenshilfen, die die Ministerien nun schnüren, müssen auch an konkrete Klimaziele geknüpft werden. Das gilt sowohl für die Ausgestaltung des Wirtschaftsstabilisierungsfonds, als auch für die geplanten Sonderprogramme durch die KfW“, betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. Dies ist eine der Kernforderungen eines heute ... >| (germanwatch.org, 4.5.20 22:01)
  • Strengere Energieeffizienzvorschriften für Elektrogeräte Durch die Revision der Energieeffizienzverordnung (EnEV) werden die Effizienzvorschriften für Elektrogeräte verschärft. Davon betroffen sind neue Geschirrspüler, Waschmaschinen, Wasch-Trockner-Kombinationen, Netz-, Schweiss- und Kühlgeräte, Kühlgeräte mit Direktverkaufsfunktion, Lichtquellen, Displays, Transformatoren, Motoren, Server und Luftheizungsprodukte. Ein Teil der Änderungen tritt per 15. Mai 2020 in Kraft, ein anderer im Laufe des Jahres 2021. «Die Endverbraucherinnen und Endverbraucher profitieren von diesen Anpassungen, indem ineffiziente Geräte mit hohen Lebenszykluskosten nicht mehr auf dem Markt erhältlich sind», erklärt Markus Bleuer, Fachspezialist Geräte im Bundesamt für Energie (BFE). Weiter führen die Anpassungen zu einer Angleichung an die in der EU verwendeten Kategorien und Begriffe und erleichtern dadurch den Handel mit ihr. Bei den Kühl- und Gefriergeräten sind die schweizeri... >| (energeiaplus.com, 4.5.20 22:00)
  • Hoher Sanierungsbedarf | Studie: Thermische Sanierung tritt auf der Stelle. Die thermisch-energetische Sanierungsrate ist derzeit so niedrig wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das geht aus einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes und des Instituts für Immobilien, Bauen und Wohnen (IIBW) hervor. Demnach bedürfen rund 1,9 Mio. Wohneinheiten in Österreich einer thermisch-energetischen Ertüchtigung. | Um dieses Ziel bis 2040 zu erreichen, muss die Sanierungsrate laut Studie kurzfristig von 1,4 auf 2,6 und ab 2025 auf 3,2 Prozent erhöht werden. | Überdurchschnittlich hoch ist der Sanierungsbedarf demnach bei privaten und kommunalen Mietwohnungen sowie bei Wohnungen und Eigenheimen ohne Hauptwohnsitz. Insgesamt ist der Wohnungsbestand in Österreich seit 1991 um rund 40 Prozent auf fast 4,8 Mio. Einheiten angewachsen. (www.diepresse.com, 4.5.20 21:59)
  • The Next Normal – Trendreport Consumer Behaviour After Covid-19 Mit der Covid-19-Krise ist die Gesellschaft über Nacht in der Zukunft angekommen. Ein Leben wie vor der Pandemie wird es nicht mehr geben. Gesellschaft und Wirtschaft müssen sich schnellstmöglich auf das «Next Normal» einstellen. Was bleibt? Was wird nie wieder zurückkommen? | Im neuen Trendreport «The Next Normal» hat das GDI den Weg zu einer neuen Ordnung analysiert und dabei neun Corona-Trends identifiziert. Diese Trends werden die Art und Weise, wie Konsum und Handel funktionieren, unwiderruflich verändern. Die Konsequenzen werden im Trendreport anhand von Beispielen aus den Lebensaspekten Food, Fashion, Wellbeing und Everyday Life aufgezeigt. Der GDI-Report verdeutlicht, wie aktuelle Trends zu Veränderungen im Verbraucherverhalten führen. Daraus entstehen neue Chancen, die schon heute vorbereitet werden müssen. Wer die Unsicherheit in sinnvolle Ideen für die Zukunft umwandeln kann, wird gewinnen. | Der GDI-Trendreport hilf... >| (www.gdi.ch, 4.5.20 21:58)
  • Mehrweg ist Klimaschutz: Verbände-Allianz legt Verbraucherkampagne neu auf und fordert schnelle Maßnahmen zur Umsetzung der Mehrwegquote - - Mehrwegflaschen sind die umweltfreundlichste Getränkeverpackung und leisten einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Ziele im Klimaschutzgesetz — Weite Teile des Handels und große Abfüller boykottieren die gesetzliche Mehrwegquote — Umsetzung der Mehrwegquote und Unterstützung kleiner und mittelständischer Betriebe in der Region dringender denn je — Um das andauernde Unterschreiten der Mehrwegquote zu sanktionieren, muss Umweltministerin Svenja Schulze eine Abgabe von 20 Cent auf Einwegflaschen und Dosen zusätzlich zum Pfand einführen — Gleiche Pflicht für Alle: Verbände-Allianz fordert verbindliche Umsetzung der Mehrwegquote von jedem Abfüller und Händler (www.duh.de, 4.5.20 21:57)
  • Gut gerüstetes Datenmanagement Tägliche Daten, die Auswertung des Mobilitätsverhaltens der Zürcherinnen und Zürcher und ein Ausbildungskonzept für Astronauten und Ritter: Das aktuelle Berufsbild von Peggy Neubert, Leiterin Daten- und Mobilitätsanalyse, bietet ein schillerndes Spektrum an Herausforderungen. (vbzonline.ch, 4.5.20 21:55)
  • CO2-Abgabe macht heizen teurer Laut Berechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online steigen die Heizkosten für durchschnittliche Wohnungen im nächstem Jahr durch die Einführung der CO2-Bepreisung um 25 bis 125 Euro. | In der 70 m2 großen Beispielwohnung im Mehrfamilienhaus mit einer Erdgas-Zentralheizung steigen sie im Schnitt um 65 Euro. In Häusern mit Heizöl-Heizungen werden Bewohner der Beispielwohnung durchschnittlich 85 Euro mehr zahlen, bei Fernwärme 40 Euro. Verbraucher mit einer 70-m2-Wohnung in einem schlecht sanierten Mehrfamilienhaus mit Ölheizung zahlen im kommenden Jahr etwa 125 Euro mehr. (www.ikz.de, 4.5.20 21:53)
  • Klimawandel: Ein Drittel der Weltbevölkerung könnte 2070 unter großer Hitze leiden Eine Durchschnittstemperatur von mehr als 29 Grad Celsius könnte für 3,5 Milliarden Menschen Realität werden – ein großes Problem für ganze Weltregionen. (www.zeit.de, 4.5.20 21:49)
  • Hoffen auf die Thermoplaste Neue Verbundwerkstoffe könnten Rotorblätter leichter wiederverwertbar machen. Auch für die Photovoltaik arbeiten Forscher an Recyclingstrategien. Dass Verfahren existieren und teilweise auch wirtschaftlich sind, heißt noch lange nicht, dass alte Wind- und Solaranlagen vollständig recycelt werden. (www.klimareporter.de, 4.5.20 21:42)
  • Hochparterre – In eigener Sache – Hochparterre im Mai 2020 Das Maiheft von Hochparterre zeigt, wie wir Krisen bewältigen können. Lesen Sie unter anderem über 33 Klimatipps für Architekten, den Wiederaufbau in Bondo oder die Tuberkulose-Architektur in Davos. (www.hochparterre.ch, 4.5.20 21:41)
  • Auf Deutsche wartet 2021 höhere Stromrechnung - Öko-Paradox droht: Weil wir kaum Strom verbrauchen, müssen wir bald noch mehr zahlen - Wind und Sonne treiben die Ökostrom-Produktion immer weiter nach oben. Und seit der Corona-Krise verbraucht Deutschland auch noch weniger Strom – weil die Wirtschaft auf Sparflamme fährt. Doch was wie ein Segen für die Umwelt klingt, könnte sich sehr bald als Bumerang für die Verbraucher erweisen.Von FOCUS-Online-Redakteur Melchior Poppe (www.focus.de, 4.5.20 21:35)
  • Aus PS-Dinosauriern werden keine Schmusekätzchen Kaufprämien für große fossile Neuwagen machen die ganze Klimapolitik unglaubwürdig, findet der Energieexperte Dieter Seifried. Die CO2-Ziele für Pkw aufzuschieben würde jahrelange Versäumnisse der Hersteller belohnen. Wie der Corona-Neustart den Klimaschutz ankurbeln kann, beleuchtet eine Interview-Serie — Teil 2 (www.klimareporter.de, 4.5.20 21:31)
  • Dialogisches vor Digitalem! Digitales Lernen erweist sich in der Corona-Quarantäne als wichtiges Werkzeug. Manche wollen es nun ins Zentrum des Schulalltags rücken. Gefordert wird Lernen 4.0. Was dabei nicht vergessen gehen darf. | Wer in diesen Tagen mit jungen Menschen digital unterwegs ist, wer Fernunterricht praktiziert und mit Lernenden in virtuellen Räumen kommuniziert, der staunt über die technischen Zaubereien. Die digitale Vielfalt fasziniert. Beim Zoom-Meeting Arbeitsaufträge erteilen, die Teilnehmer in Gruppen schicken, mit ihnen chatten, ihnen Bilder zeigen und die Folien erklären und darüber diskutieren — das alles kann man und vieles mehr. Verführerisch leicht kommt es daher. Doch wirkt das alles auch? Und was bewirkt der Unterricht aus dem Homeoffice? Das beschäftigte den Autor dieser Zeilen nach jeder Digitalsequenz. (www.journal21.ch, 4.5.20 21:29)
  • Verständlichkeit ist gut, aber es geht um informiertes Vertrauen Kontroversen und Konflikte gehören zur Wissenschaft und ihrer Anwendung im Alltag dazu — das zeigt aktuell die Covid-19-Pandemie. Ziel von Wissenschaftskommunikation sollte deshalb ein informiertes und damit auch kritisches Vertrauen in die Forschung sein, sagt der Psychologe Rainer Bromme. || Verständlichkeit kann nicht das oberste Ziel von #Wisskomm sein, sagt der Psychologe Rainer Bromme (@GRKVertrauen - ). Ab einem bestimmten Punkt müsse die Bevölkerung Forschenden einfach vertrauen — es sollte aber ein „informiertes“ Vertrauen sein @wisskomm_de (www.wissenschaftskommunikation.de, 4.5.20 21:24)
  • [2 Klimatipps: Ausgepufft | Bis zum Jahr 2050 muss die Baubranche ihre CO2-Abhängigkeit loswerden. 33 Ideen, wie Architekten gegen die Klimakrise entwerfen können.] Wie gross der Effekt ist, zeigen die null bis fünf Punkte. | hier: 0 bis 2 Punkte || 2 | 13 Schichten: Weglassen und kombinieren | 18 Mauerwerk: Es kommt auf den Stein an | 19 Naturstein: Die Kraft der Geologie | 21 Dämmung: Nicht zu viel und möglichst leicht | 31 Kosten: Arbeit ist teurer als Material | 33 Label: Die grauen Treibhausgase kommen noch zu kurz || 1 | 14 Vorfabrikation: Nicht in die Ferne schweifen | 24 Inneneinrichtung: Wenig Masse, wenig Einfluss | 32 Fördergelder: Fokus auf die Betriebsenergie || 0 | 16 Recyclingbeton: Eine Ressourcen-, keine Klimafrage (www.hochparterre.ch, 4.5.20 21:22)
  • [1 Klimatipps: Ausgepufft | Bis zum Jahr 2050 muss die Baubranche ihre CO2-Abhängigkeit loswerden. 33 Ideen, wie Architekten gegen die Klimakrise entwerfen können.] 3 bis 5 Punkte || 5 | 1 Raumprogramm: Die Bestellung hinterfragen | 2 Standort: Eine Frage der Mobilität | || 4 | 3 Umbau: Graue Energie erhalten | 4 Dichte: Synergien nutzen | 6 Tiefbau: Ein Fundament braucht jedes Haus | 7 Tragstruktur: So schlank wie möglich | 8 Kompaktheit: Die Effizienz der Kiste | 11 Fassade: Leicht und beständig | 12 Fensteranteil: Nur so viel Glas wie nötig | 15 Beton: Das Baumaterial der Welt | 17 Holz: So wenig Leim wie möglich | 25 Haustechnik: Lowtech versus Hightech | 27 Heizen und kühlen: Mit der Kraft der Natur || 3 | 5 Hochhaus: Verdichten geht auch anders | 9 Grundriss: Jeder Quadratmeter zählt | 10 Dauerhaftigkeit: Sechzig Jahre und mehr | 20 Lehm: Eine Nische mit Potenzial | 22 Recycling: Der Beitrag von Urban Mining | 23 Wiederverwenden: Ein zweites Leben ohne CO2 | 26 Thermische Masse: Hitzesommer ausgleichen | 28 Nutzer: Mit Fehlverhalten rechnen | 29 Klimaerwärmung: Städte und Häuser kühlen | 30 Werkz... >| (www.hochparterre.ch, 4.5.20 21:17)
  • Postfossile Pflicht Eine Hauptrolle beim klimagerechten Bauen spielen die Architekten. Die Treibhausgase fallen bei einem vorbildlichen Neubau zu mehr als siebzig Prozent in der Erstellung an. Das ist die Domäne der Architektur. | Auftrag — hinterfrage den Bauherrn | Gebäude — die Effizienz der Kiste | Konstruktion — leicht und beständig | Material — wenig verbauen, wieder verwerten | Energie — die Kraft der Natur | Umsetzung — Material kostet wenig, Arbeit viel (www.hochparterre.ch, 4.5.20 21:00)
  • Wie Schwellenländer klimafreundlich wachsen können Nur mit dem Kohleausstieg möglich: Wie Schwellenländer klimafreundlich wachsen können. China steht als Vorbild in Verantwortung. (www.energie-klimaschutz.de, 4.5.20 20:58)
  • Nachhaltige Sanierungen lohnen sich – #WIRSINDZUKUNFT Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist dringend nötig. Mit der richtigen Unterstützung ist er einfach umzusetzen. | Für Immobilienbesitzer bedeuten diese Bestimmungen kurzfristig höhere Investitionskosten, da nachhaltige Heizlösungen in der Anschaffung teurer sind. Dies wird aber durch die kantonale Förderung der Sanierung kompensiert. Ausserdem wird der Energiebedarf langfristig deutlich gesenkt, was ebenfalls Geld spart. Wenn Sie jetzt in eine Wärmepumpe investieren, hat sie sich in etwa 15 Jahren amortisiert. All diese neuen Regeln und Vorschriften erfordern eine detaillierte Bauplanung. Bei Fragen können Sie sich unverbindlich bei Stiebel Eltron melden. Wir beraten Sie gerne. Generell gilt: Je nachhaltiger das Bauprojekt, desto weniger Auflagen müssen erfüllt werden. (commercial-publishing.ch, 4.5.20 20:55)
  • Größtes Mieterstromprojekt Brandenburgs ist gestartet Auf neun Gebäuden lässt die Rheinsberger Wohnungsgesellschaft mehr als 1500 Solarmodule installieren, die 350 Wohnungen mit Solarstrom versorgen werden. Die Mieter sollen künftig nicht nur CO2 sondern auch rund 15 Prozent der Stromkosten einsparen. (www.enbausa.de, 4.5.20 20:54)
  • G20: Investoren fordern scharfen Klimaschutz beim Neustart der Wirtschaft In der Coronakrise sind die CO2-Emissionen gesunken — doch was passiert, wenn die Wirtschaft wieder anspringt? Mehr als 400 Großinvestoren warnen davor, die Wirkung aufs Klima zu vernachlässigen. (www.spiegel.de, 4.5.20 20:54)
  • Wasserkraft Schweiz: Statistik 2019 Am 1. Januar 2020 waren in der Schweiz 674 Wasserkraft-Zentralen mit einer Leistung grösser 300 kW in Betrieb (1.1.2019: 658 Anlagen). Die maximale mögliche Leistung ab Generator hat gegenüber dem Vorjahr um 30 MW zugenommen. Der grösste Anteil der Zunahme erfolgte aufgrund mehreren neu in Betrieb gesetzten Kraftwerken und Erneuerungen. (www.admin.ch, 4.5.20 20:53)
  • Die Demokratie ist stärker als jedes Virus Erklärung des Bundesrates vom 4. Mai 2020, Ausserordentliche Session der eidgenössischen Räte 4.- 8. Mai 2020 | Der Weg aus der Krise erfordert Umsicht, Rücksicht und Beharrlichkeit. Sie werden überlegt handeln und im Interesse der Bevölkerung abwägen. Und Sie werden Entscheide des Bundesrats hinterfragen. Das ist nicht nur Ihr Recht, das ist Ihre Pflicht. Der Bundesrat stellt sich dieser Überprüfung. Auch er will die richtigen Schlüsse aus dieser Krise ziehen. Nun geht es darum, im fruchtbaren Dialog gemeinsam Lösungen zu finden, Lösungen, die heute von der Bevölkerung mitgetragen werden können und auch morgen noch als sinnvoll und gerecht angesehen werden. So können wir den Menschen Zuversicht schenken. Sie haben das verdient. Ich danke Ihnen für das Vertrauen, das Sie dem Bundesrat in den letzten Wochen entgegengebracht haben. Lassen Sie die Demokratie wieder richtig aufleben! (www.admin.ch, 4.5.20 20:52)
  • WWF-Positionspapier „Ziele – Pfade – Transparenz”: Konjunkturhilfen brauchen einheitlichen Standard Die Covid-19-Pandemie gibt weltweit den Takt an. Sie stürzt die Wirtschaft in eine gravierende Krise. Wie gelingt der Neustart danach? Mit welchen Werkzeugen lässt sich die Wirtschaft wiederaufbauen — und zwar nachhaltiger und widerstandsfähiger als zuvor? Klar ist: Wirtschaftshilfen in Billionenhöhe legen Wege fest, die Deutschland und Europa für die nächsten Jahrzehnte prägen werden. (www.wwf.de, 4.5.20 20:51)
  • Digitalisierung und Wirtschaft Chancen für die Weltgemeinschaft: Die Corona-Krise kann eine nachhaltigere und gerechtere Ordnung befördern. (www.tagesspiegel.de, 4.5.20 20:05)
  • 75 Jahre Frieden: Kriegsende und Selbstbefreiung Jenen, die ihr Leben für die Demokratie riskiert haben, gedenkt das offizielle Kärnten diese Woche. Eigentlich war zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Kärnten ein Symposion im Landesarchiv geplant, das aufgrund der Corona-Krise aber abgesagt werden musste. Gefeiert wird aber trotzdem. (www.krone.at, 4.5.20 20:00)
  • Liebe Touristiker: bitte etwas mehr Groove! Es vergeht kaum ein Tag, an dem der Tourismussektor nicht nach Finanzhilfe ruft oder Untergangsszenarien verbreitet. Wäre es nicht besser, stattdessen mehr Energie auf die Eigenwerbung zu verwenden? (www.nzz.ch, 4.5.20 18:22)
  • Agence Trio: Wenn sich der Wind dreht Artikel, Posts und Themenvideos: Hochstehende Information zur Windenergie soll mit Vorurteilen aufräumen. (www.persoenlich.com, 4.5.20 17:35)
  • Yesterday, the highest ever greenhouse gas concentration in history was observed at Mauna Loa Observatory: 418.12 parts per million CO2 in the atmosphere. Improved national climate action plans are crucial to reverse the trend > (@UNFCCC, 4.5.20 16:20)
  • Die 7 besten Aussichtspunkte in Zürich Weil du jetzt zu Hause sitzt und vielleicht keine Dachterrasse hast, zeigen wir die die wunderschöne Aussicht von den besten Aussichtspunkten in Zürich (die du selbstverständlich erst nach dem Lockdown besuchen solltest!). Enjoy: 1. Lindenhof | 2. Uetliberg | 3. Rigiblick | 4. Polyterrasse | 5. Kirche Fluntern | 6. Hönggerberg | 7. Prime Tower (zhwelt.ch, 4.5.20 15:00)
  • Ein Blogbeitrag zum neuen Buch «#MondaysForFuture» von Claudia Kemfert mit dem Untertitel «Freitag demonstrieren, am Wochenende diskutieren, ab Montag anpacken und umsetzen» #Anpacken @CKemfert #Fossilfrei #Klimakrise #SDG # (@twp59, 4.5.20 14:32)
  • Autorengespräch: Ist Home-Office besser als das Arbeiten im Büro? Wie arbeiten Sie? Halten Sie ein Homeoffice-Gesetz für nötig? SZ-Autor Julian Erbersdobler diskutiert mit Ihnen von 14 Uhr an live. Er glaubt: Die Debatte um ein Recht auf Arbeit von zu Hause kommt zum falschen Zeitpunkt. Schreiben Sie hier Ihre Meinung. (www.sueddeutsche.de, 4.5.20 12:42)
  • Diskussion um die Abwrackprämie: Bloß keine Wiederauferstehung Verkehrswende und Konjunkturimpulse zu verbinden könnte mit einer Prämie für grüne Mobilität gelingen. mehr... (www.taz.de, 4.5.20 12:17)
  • Wie Corona-Schlagzeilen entstehen, sollte transparenter werden Die Regierenden haben viele Wege, Informationen mitzuteilen. Auch inoffizielle. Was dort im Hintergrund läuft, gehört in den Vordergrund. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 4.5.20 11:55)
  • Saudi-Arabien lässt aufhorchen Klimaschutz und globale Verantwortung – dazu hat sich Saudi-Arabien bekannt. Denn das Land hat die Präsidentschaft der G20 übernommen. Das verpflichtet. (www.tagesspiegel.de, 4.5.20 11:41)
  • Online-Zugang zu den Pfarrbüchern der Altstadt von Zürich von 1525 bis 1875 Wo steht der Taufeintrag von Gottfried Keller? Und wo findet sich das Todesdatum des letzten im Kanton Zürich hingerichteten Verbrechers? In den Pfarrbüchern der Stadt Zürich, einer der wichtigsten Quellen für die Familienforschung über 350 Jahre. Die 63 Pfarrbücher der reformierten Kirchgemeinden von 1525 bis 1875 wurden digitalisiert und stehen ab heute online zur Verfügung. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 4.5.20 11:15)
  • Die Post-EEG-Ära kommt vielleicht früher als erwartet Die bevorstehende Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschäftigt Akteure und Politik, die Corona-Pandemie verschärft die Situation. Dabei wird der immer noch nicht abgeschaffte Solardeckel durch die Bundesregierung in der Branche als größeres Problem gesehen als Covid-19 und der Lockdown der Wirtschaft. (www.energiezukunft.eu, 4.5.20 11:10)
  • Nach der Corona-Krise: Wie wird sich die Technologie-Branche verändern? - Die Pandemie als Herausforderung verstehen: Statt untätig zu sein, sehen immer mehr Unternehmen jetzt und nach der Corona-Zeit vielfältige Chancen für ihren Bereich. Denn die Krise kann gleichzeitig neue Wege für die Technologie und eine nachhaltige Transformation ebnen. - - Bislang hemmten unterschiedliche Faktoren die Entwicklungsschritte von Unternehmen. Langsame Verfahren, komplexe Bürokratien und starre Hierarchien erschwerten Innovationen in vielen Bereichen und machten die Motivation der Akteure zunichte. - Doch mittlerweile sehen viele von ihnen das Coronavirus als Chance dafür, diese starren Systeme zu durchbrechen und zu handeln. Verfahren können beschleunigt, Regeln ausgesetzt und Entscheidungen selbstständiger getroffen werden. - Klar wird: Sobald es einen starken Anreiz gibt, können sich eingeschliffene Verhaltensweisen sehr schnell ändern, die in neue Ansätze und Technologien münden. Unternehmen sollten diesen Spirit n... >| (www.basicthinking.de, 4.5.20 11:00)
  • Warum ein Abwenden der Klimakatastrophe unmöglich ist Der US-amerikanische Schriftsteller plädiert in seinem Buch "Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen?" für eine realistische Sicht auf den Klimawandel. (www.tagesspiegel.de, 4.5.20 10:42)
  • «Die Krise darf unsere starke Demokratie nicht beschädigen» Simonetta Sommaruga eröffnet die Session im Nationalrat mit einer Erklärung des Bundesrates zur Coronavirus-Pandemie. (www.srf.ch, 4.5.20 10:29)
  • Sind Luftreiniger sinnvoll? Das solltest du wissen Ein Luftreiniger scheint vor allem für Allergiker oder Asthmatiker besonders sinnvoll. Doch ist er das? Wir erklären dir die Vor- und Nachteile. - Der Beitrag Sind Luftreiniger sinnvoll? Das solltest du wissen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 4.5.20 9:57)
  • Angst vor Hacker-Blackout: Trump ruft Notstand aus Weil er befürchtet, im Auftrag ausländischer Regierungen operierende Hackergruppen könnten durch einen Angriff auf das Stromnetz enorme Schäden in seinem Land anrichten, hat US-Präsident Donald Trump den nationalen Notstand ausgerufen. Ein am Freitag unterzeichneter Erlass ermöglicht nun Importverbote für ausländische Netzkomponenten. (www.krone.at, 4.5.20 8:19)
  • & politik/956409161-so-soll-die-politische-digitalisierung-forciert-werden Adieu «Briefkasten-Demokratie»: So soll die politische Digitalisierung forciert werden Ende Mai werden die politischen Rechte 76 Tage stillgelegen haben. Die Coronakrise habe gezeigt: Die Schweiz habe die Digitalisierung der Demokratie verschlafen, sagen die Demokratie-Aktivisten Daniel Graf und Claudio Kuster. Das wollen sie mit einer Initiative ändern. | Auch für Politologin Cloé Jans von GfS Bern zeigte der Reality Check der Coronakrise: «Die Schweiz muss jetzt wirklich vorwärtsmachen mit der Digitalisierung der Demokratie.» Die Politik der kleinen Schritte der Behörden genüge nicht mehr: «Die Digitalisierung verändert sich exponentiell. Hier entsteht ein Handlungsvakuum.» (www.watson.ch, 4.5.20 7:52)
  • Ökonomin warnt davor, weiterzumachen wie bisher: «Dann droht eine neue Pandemie» Die Corona-Krise enthüllt die Probleme unseres Wirtschaftssystems. Das sagt Judith Walls, Professorin für Nachhaltigkeits­management an der Uni St. Gallen. | Wir wissen seit den 1960er-­Jahren, dass unser lineares ­System nicht nachhaltig ist: Wir besorgen uns Rohstoffe aus der Natur, stellen daraus Produkte her, konsumieren sie — und lassen einen Haufen Müll zurück. Die Antwort auf Ihre Frage lautet deshalb: Wir müssen uns in Richtung Kreislaufwirtschaft be­wegen. (www.blick.ch, 4.5.20 7:50)
  • Durch das Karst im Entlebuch Verreisen geht wegen der Corona-Pandemie erstmal für unbestimmte Zeit nicht — doch es spricht ja nichts dagegen, sich schon jetzt ein paar Gedanken über den nächsten Urlaub zu machen. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Tour durch den Naturpark Entlebuch in der Zentralschweiz? (www.bluewin.ch, 4.5.20 7:40)
  • Wärme-Know-how Teil 3: Für jedes Objekt die passende Wärmeübertragung | Wärmeübertrager stehen nicht nur für Behaglichkeit, sondern auch für zeitloses, mitunter markantes Design. Das beweist die umfangreiche Auswahl an Farben und Formen, die der Markt inzwischen bietet. Neben den zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten bieten sich auch vielfältige Optionen für die Temperaturregelung an. So lassen sich gleichermaßen bei neuen wie auch bestehenden Systemen kabelgebundene als auch funkbasierte Regelsysteme einsetzen. (www.ikz.de, 4.5.20 7:37)
  • ebm-papst: Ventilatoren für Luft/Wasser-Wärmepumpen Luft/Wasser-Wärmepumpen gibt es für die Innen- und für die Außenaufstellung. Für jede Variante hat ebm-papst eine passende Ventilatorlösung im Programm. Für die Außen­auf­stellung empfiehlt das Unternehmen laufruhige Axialventilatoren wie die Baureihe „AxiBlade“ mit Durchmessern von 350 bis 630 mm. | Neu ist die Baureihe „AxiEco Protect“ mit 300 bis 500 mm Durchmesser. „Diese Axialventilatoren weisen bei hohem Wirkungsgrad eine deutlich steilere Kennlinie auf und erhöhen damit die Effizienz des Gesamtsystems“, heiße es aus dem Unternehmen. Für die Innenaufstellung und für Kombigeräte (Wärmepumpe mit Wohnungslüftung) bieten sich laut ebm-papst vor allem die „­RadiCal“ Radialventilatoren an, „da sie sich bauartbedingt für höhere Druckanforderungen eignen“. (www.ikz.de, 4.5.20 7:35)
  • Spargel | Aber wir essen ihn doch so gern Er schmeckt nach Frühjahr, Weißwein, jungen Kartoffeln. Doch die Ernte ist stumpfer Akkord — wie in Kremmen, Brandenburg (www.freitag.de, 4.5.20 7:32)
  • Corona und Gehalt: „Vielen nicht klar, wie wenig sie wirklich verdienen“ Ökonomin Henrike von Platen sieht in der Corona-Krise eine Chance: Unterbezahlte systemrelevante Arbeitnehmer sollten jetzt auf bessere Gehälter pochen. Hier sei eine „Schamgrenze“ gefallen. Auch sieht sie die ideale Zeit für ein flächendeckendes Grundeinkommen gekommen. (www.welt.de, 4.5.20 7:30)
  • Müller fordert zum Erdüberlastungstag Abkehr von Kapitalismus Am Sonntag ist „Erdüberlastungstag“ in Deutschland — Die Corona-Krise sei ein Weckruf an die Menschheit, mit Natur und Umwelt anders umzugehen und die bisherige Art zu wirtschaften zu beenden, sagt der CSU-Politiker. (rp-online.de, 4.5.20 7:26)
  • „Die Energiewende ist unumkehrbar“ Umweltexpertin Claudia Kemfert über die Zukunft der erneuerbaren Energien, Maßnahmen für einen niedrigeren Strompreis und die Frage, wie viel eine Tonne CO2 kosten sollte. | Eine Umfrage zeigte jüngst, dass 82 Prozent der Deutschen die Energiewende unterstützen, zwei Drittel die bisherige Umsetzung aber kritisieren. Wie wäre nach Corona ein Neustart möglich? Schneller Ausstieg aus der Kohle, schneller Ausbau erneuerbarer Energien sowie eine Verkehrswende — das wäre ein echter Neustart in die Zukunft. - (www.fr.de, 4.5.20 7:24)
  • Die Internationale Energieagentur wirbt jetzt für Erneuerbare Eine durch die Corona-Pandemie lahmgelegte globale Wirtschaft führt laut Weltenergiebericht zum historischen Rückgang des weltweiten Energiebedarfs und der CO2-Emissionen. Die IEA ruft Regierungen auf, jetzt in saubere Energiesysteme zu investieren. (www.energiezukunft.eu, 4.5.20 6:16)
  • Die Photovoltaik-Nachfrage in Städten und Kommunen steigt Stadtwerke verzeichnen trotz der Coronakrise eine wachsende Kundennachfrage nach Photovoltaikanlagen und Lösungen rund um den Eigenstromverbrauch. Digitale Serviceangebote zahlen sich hierbei aus. Sorgen bereitet allerdings der PV-Ausbaudeckel. (www.energiezukunft.eu, 4.5.20 6:16)
  • Frauennetzwerke: "Je mehr Frauen in einem Netzwerk sind, umso schlechter" Wenn Frauen Netzwerke bilden, bleiben sie dabei häufig unter sich. Das ist ein Fehler, sagt die Arbeitspsychologin Simone Kauffeld. (www.zeit.de, 4.5.20 5:45)
  • Die Läden öffnen bald wieder, doch vieles wird anders sein als zuvor In den Warenhäusern und Modegeschäften dürfte der Ansturm weniger gross werden als in den Baumärkten. Mit der Krise haben viele Kunden ihr Verhalten geändert. (www.nzz.ch, 4.5.20 5:30)
  • Mit Selbstversorgung durch die Krisenzeit Das Coronavirus hat das Konsumverhalten vieler Menschen verändert. Aus Angst vor einer Nahrungsmittelknappheit gewinnt die Selbstversorgung in so manchem Haushalt an Bedeutung. Eigenanbau und Selbstherstellung für den alltäglichen Bedarf sind günstig, gesund und kommen der Umwelt zugute. Es spricht vieles für einen autarken Lebensstil – vorausgesetzt man geht richtig vor. (www.umweltdialog.de, 4.5.20 4:00)
  • Reisanbau: mit Bakterien gegen Treibhausgas Der weltweite Reisanbau ist schlecht fürs Klima, denn die Felder sondern viel Methan ab. Ein Team der Universitäten Aarhus (Dänemark) und Duisburg-Essen (UDE) hat möglicherweise eine Lösung gefunden: Werden dem Boden so genannte Kabelbakterien hinzugefügt, können die Methanemissionen um mehr als 90 Prozent gesenkt werden. (www.umweltdialog.de, 4.5.20 1:00)
  • Weltweit unterschätzt: CO2-Emissionen trockengefallener Gewässerbereiche - Binnengewässer spielen im globalen Kohlenstoffkreislauf eine wichtige Rolle. In Hochrechnungen zum Kohlendioxidausstoß von Land- und Wasserflächen werden zeitweise trockenfallende Bereiche von Gewässern meist nicht einbezogen. (oekonews.at, 4.5.20 0:40)

03.05.2020[Bearbeiten]

  • Klartext zur Klimakrise, die dritte Transformationsforscherin Maja Göpel, Klimaforscher Stefan Rahmstorf und Energiewissenschaftler Volker Quaschning sprechen Klartext, moderiert vom Meteorologen Özden Terli. Diesmal geht es um Lehren aus der Coronakrise für die Klimakrise. (www.klimareporter.de, 3.5.20 22:29)
  • Goldschakal: Was will der denn im Tessin? Neulich war erstmals ein Goldschakal im Tessin unterwegs. Dabei lebte er ursprünglich im arabischen und asiatischen Raum. Seinen Migrationserfolg verdankt er auch Jägern und Holzfällern, Bauern und zu viel CO2 in der Luft. (nzzas.nzz.ch, 3.5.20 22:27)
  • Grüne wollen neues EEG und fünf Cent weniger Umlage Der Parteitag der Grünen beschloss am Samstag, eine Absenkung der EEG-Umlage um fünf Cent ab Juli 2021 zu fordern, und will das in eine umfassende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes einbetten. Damit ging die Parteispitze auf Kritik ein, hält aber an der umstrittenen starken Absenkung der Umlage fest. (www.klimareporter.de, 3.5.20 22:21)
  • Blauer Himmel beschert Deutschland Solar-Rekord Corona sei Dank: Weniger Verkehr und Abgase sowie geringere Luftbelastung durch sinkende Industrieproduktion haben die Rekorde der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen auf die Spitze getrieben. In Deutschland, England und Spanien melden Solarstrom-Fabriken Spitzenwerte. | Bereits im März meldeten deutsche Sonnenstromer Rekorde. Am 20. April toppten sie die Werte noch und meldeten dank klarer Sicht und intensiver Sonneneinstrahlung einen 40 Prozent Anteil des Solarstroms am Gesamtmix. Kohle und Atomkraft kamen an diesem Tag gerade einmal noch auf 22 Prozent, schreibt die Agentur Bloomberg. (globalmagazin.com, 3.5.20 22:18)
  • Meteorologists say 2020 on course to be hottest year since records began Global lockdowns have lowered emissions but longer-term changes needed, say scientists || Die National Oceanic and Atmospheric Administration der USA rechnet mit einer Wahrscheinlichkeit von 75%, dass 2020 das heisseste Jahr seit Beginn der Messungen sein wird. @KlimaschutzCH (www.theguardian.com, 3.5.20 22:13)
  • Un plan gouvernemental de 20 millions d'euros pour encourager la pratique d