Kuratierte Artikel März 2020

Aus Energie WM Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

31.03.2020[Bearbeiten]

  • Seltene Wortmeldung: Barack Obama kritisiert Donald Trump in Corona-Krise Der frühere US-Präsident Barack Obama hat seinen Nachfolger Donald Trump wegen der Coronavirus-Pandemie kaum verhohlen kritisiert – und gleichzeitig dessen Klimapolitik ins Visier genommen. Alle hätten auf allzu furchtbare Weise die Folgen dessen gesehen, dass einige die «Warnungen vor einer Pandemie» ignoriert hätten, schrieb Obama am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. «Wir können uns keine weiteren Folgen der Leugnung des Klimawandels mehr erlauben.» | @BarackObama We've seen all too terribly the consequences of those who denied warnings of a pandemic. We can't afford any more consequences of climate denial. All of us, especially young people, have to demand better of our government at every level and vote this fall. (www.watson.ch, 31.3.20 22:25)
  • Homeoffice: Während einer Quarantäne sicher daheim arbeiten Im Angesicht der Coronakrise empfehlen Gesundheitsexperten jedem, dem es möglich ist, von zu Hause aus zu arbeiten. Aber während Mitarbeiter sich zu Hause in Quarantäne begeben, müssen wir keine Abstriche bei der Online-Sicherheit machen. || 1. Heimnetzwerk absichern | SSID Übertragungen ausschalten | MAC Adressen filtern | Ein Gastnetzwerk einrichten | Ein VPN auf dem Router installieren | 2. Ein anderes Gerät oder Account für die Arbeit benutzen | 3. Firmeninterne Online-Sicherheits-Software nutzen (NordVPN Teams oder NordVPN's Dedicated IP für Einzelpersonen) | 4. Sensible Dateien f&u >| (www.neues-deutschland.de, 31.3.20 22:19)
  • 11 Tipps fürs Home-Office in Corona-Zeiten Die Ausbreitung des Corona-Virus hat die Arbeitswelt vorübergehend geändert. Diese 11 Tipps helfen dabei, die Arbeit im Home-Office erfolgreich zu bewältigen. || Tipp 1: Feste Strukturen und Routinen schaffen | Tipp 2: Grenzen setzen: Trennung Privatleben und Job | Tipp 3: Genügend Zeit an der frischen Luft verbringen | Tipp 4: Für sportlichen Ausgleich und Bewegung sorgen | Tipp 5: Einen festen Arbeitsplatz schaffen und für sich passend einrichten | Tipp 6: Regelmäßig lüften und ab und zu aufstehen und sich dehnen | Tipp 7: Auf gesunde Ernährung achten (genug trinken, Pausen machen, abwechslungsreich kochen) | Tipp 8: Sich jeden Tag etwas Gutes tun und ein Tageshighlight festlegen | Tipp 9: Positiv bleiben, den Spaß nicht verlieren und sich über neue Erfahrungen freuen | Tipp 10: Akzeptieren, wenn etwas nicht klappt und Geduld mit sich und anderen haben | Tipp 11: Sozial bleiben und auch auf die Kollegen und ihre Situation achten (treibstoff.newsaktuell.de, 31.3.20 21:51)
  • Deutlich weniger Stromverbrauch und bessere Luft in Berlin Die Stilllegung Berlins verändert die Mobilität, den Strombedarf und die Luft. Ein Blick auf die urbanen Lebensfunktionen. (www.tagesspiegel.de, 31.3.20 21:54)
  • Trump lockert Obamas Regeln für die Autoindustrie massiv Die US-Regierung passt die Vorschriften für den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen an. Sie verspricht sich davon billigere Autos und eine Stimulierung der Fahrzeugindustrie. (www.nzz.ch, 31.3.20 21:31)
  • UN zu Corona-Pandemie: "Größte Krise seit Zweitem Weltkrieg" Der UN-Generalsekretär wählte deutliche Worte: Die Menschheit stehe durch die Corona-Pandemie vor der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Vom dem, was die Weltgemeinschaft derzeit tut, zeigte er sich enttäuscht. (www.tagesschau.de, 31.3.20 21:22)
  • Ein Leben für die Solarkraft Der Erfinder Jürgen Kleinwächter tüftelt seit Jahrzehnten an Solarkraftwerken für den Globalen Süden. Jetzt soll endlich der Durchbruch gelingen. (www.ews-schoenau.de, 31.3.20 21:21)
  • Wertewandel durch Corona – «Die Krise öffnet die Augen für manchen Irrtum» Soziologe Harald Welzer sagt, der Corona-Notstand räume mit Halbwahrheiten über den freien Markt auf — und warnt vor Nationalismus. | Der Soziologe Harald Welzer ist zorniger Mahner und Zukunftsarchitekt zugleich. Seine klarsichtigen Bücher wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Ein Weckruf war der Band «Klimakriege. Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird» (2008): Anschaulich beschreibt er die sozialen Folgen des Klimawandels — und wie diese zu mehr Gewalt führen, auch auf unserem Kontinent. Und «Die smarte Diktatur» (2016) beklagt eine von Internetkonzernen beherrschte Welt, die den Hyperkonsum antreibt und den Menschen entpolitisiert. Der 61-Jährige ist der Direktor des Centers für Transformationsdesign der Universität Flensburg und leitet auch die Stiftung Futurzwei. … Konkrete Praktiken wie den Betrieb von Repair-Cafés diskutiert er dabei genauso wie grosse Konzepte, so das bedingungslose Grunde... >| (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.20 21:00)
  • A Climate Fluctuation That Could Improve Forecasts Remains a Mystery The unknown influence of climate change has thrown a wrench into efforts to understand the Madden-Julian Oscillation (www.scientificamerican.com, 31.3.20 20:55)
  • „Im Bereich von landwirtschaftlichen Gütern zeigen sich durch den Klimawandel deutliche Veränderungen in den Anbaubedingungen“ Dr. Esther Hoffmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Im Projekt BREsilient untersucht das IÖW zusammen mit dem Bremer Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) die Auswirkungen des Klimawandels auf Unternehmen der Maritimen Wirtschaft & Logistik sowie der Ernährungswirtschaft. (bresilient.de, 31.3.20 20:54)
  • FAQ Chapter 4 | Global Warming of 1.5 ºC Summary: In order to limit warming to 1.5 °C above pre-industrial levels, the world would need to transform in a number of complex and connected ways. While transitions towards lower greenhouse gas emissions are underway in some cities, regions, countries, businesses and communities, there are few that are currently consistent with limiting warming to 1.5 °C. Meeting this challenge would require a rapid escalation in the current scale and pace of change, particularly in the coming decades. There are many factors that affect the feasibility of different adaptation and mitigation options that could help limit warming to 1.5 °C and with adapting to the consequences. (www.ipcc.ch, 31.3.20 20:53)
  • Global methane emissions from oil and gas – Insights from the updated IEA Methane Tracker Methane emissions are the second largest cause of global warming | - - Methane emissions are the second largest cause of global warming. While methane tends to receive less attention than carbon dioxide (CO2), reducing methane emissions will be critical for avoiding the worst effects of climate change. - - The energy sector — including oil, natural gas, coal1 and bioenergy — is one of the largest sources of methane emissions, but efforts to reduce them have often been held back by a lack of reliable data. That was why the IEA launched its Methane Tracker last year in an effort to reconcile the various and often conflicting sources of data into a coherent set of estimates. This interactive online tool focuses on emissions from oil and gas operations — the area with the greatest and most cost-effective potential for reducing methane emissions. Now fully updated and expanded in its 2020 edition, the Tracker provides a comprehensive picture of these emissions across more than 70 cou... >| (www.iea.org, 31.3.20 20:51)
  • Nachhaltig wirtschaften – aber wie? (Teil 2) Der erste Teil dieses Beitrags endete mit dem Vorschlag, das Ziel der Ökonomie im Nachhaltigkeitsdreieck durch „Demokratie“ zu ersetzen. Aber was bedeutet das in Zeiten von Corona, wo schnelles Handeln gefragt ist? Und wie kann politisches Handeln jetzt das Umsteuern in eine Postwachstumsgesellschaft begünstigen? Mit diesen Fragen befasst sich Elisabeth Voß. (www.postwachstum.de, 31.3.20 20:49)
  • «#Artenschutz, #Umweltschutz und auch #Klimaschutz brauchen einen höheren #Stellenwert – auch im Interesse unserer #Gesundheit.» Prof. Dr. Simone Sommer, Biologin, Uni Ulm, (@twp59, 31.3.20 20:39)
  • Pandemie-Massnahmen retteten schon 340 Schweizern das Leben Laut einer Studie haben «Lockdown» und Social Distancing in elf europäischen Ländern bislang 59'000 Menschen vor dem Tod durch Covid-19 bewahrt. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.20 19:45)
  • Städte entdecken das Gehen neu | Fachverband resümiert abgeschlossenes Projekt „Bausteine für Fußverkehrsstrategien“ Immer mehr deutsche Städte entdecken das Gehen neu. Zwölf von ihnen haben sich in den letzten Jahren vom Fachverband für Fußverkehr FUSS e.V. strategisch beraten lassen; das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt haben das Projekt gefördert. Zum Abschluss des Projekts „Bausteine für Fußverkehrsstrategien“ resümiert Projektkoordinator Patrick Riskowsky: „Nachdem Fußgängerinnen und Fußgänger hundert Jahre lang als Randfiguren betrachten wurden, rückt der stadtfreundliche, einfache, kostengünstige und umweltfreundliche Fußverkehr in vielen Städten wieder mehr in den Fokus.“ (www.oekologische-plattform.de, 31.3.20 19:44)
  • Climate protection – Climate positive: now | Climate action with the DGNB Climate action has been a central concern of the DGNB since its foundation. In 2015, the Paris agreement decided on a global warming limit of 1.5 to a maximum of 2 degrees Celsius. The consistent implementation of this would mean that we must reduce greenhouse gas emissions to an absolute minimum and at the same time increase greenhouse gas sinks in order to achieve a balance of zero emissions. | With the awareness that the existing laws will not sufficiently resolve the problem, the only way currently left is voluntary proactivity. The DGNB has been working in precisely this area since 2007. We actively advocate the planning, construction and operation of buildings which will make an active contribution to climate action. | - To ensure that we bring about the necessary, systematic transformation of our decisions and actions on a broad scale, the DGNB has initiated a large number of other activities relating to consistent climate action. They all show: The time for waiting is long gone! (www.dgnb.de, 31.3.20 19:42)
  • Geschäftsbericht 2019 Die Transformation von der fossilen zur erneuerbaren Energieversorgerin bewegt Energie 360 ° seit über zehn Jahren. Im Interview spricht CEO Jörg Wild über die Herausforderungen auf diesem Weg, über die Rolle von Biogas und über die grosse Motivation der Mitarbeitenden. (www.energie360.ch, 31.3.20 19:41)
  • Klimawandel: US-Regierung mildert Vorgaben zum Spritverbrauch ab Donald Trump hat ein Ziel erreicht: Relativ weitreichende Regel für den Kraftstoffverbrauch von Neuwagen werden zurückgenommen. Sie waren noch von Obama erlassen worden. ( ZEIT ONLINE, 31.3.20 18:52)
  • Seeing the Forest for the Trees: A Framework to Evaluate Green Agendas What is the best route out of the climate crisis? While the need for action is increasingly consensual, its form and scale is the source of much debate. But the effectiveness of different paths to decarbonisation should not be our sole focus. Within any strategy, from carbon markets or a Green New Deal to the efforts of local-level initiatives, fundamental questions about how we live and by which values are embedded. In this essay, Jasper Blom presents a framework for thinking about green policies as political choices. (www.greeneuropeanjournal.eu, 31.3.20 19:08)
  • Smart City Labor von Dietikon gewinnt Hauptpreis Das Smart City-Projekt der Stadt Dietikon hat den Hauptpreis von EnergieSchweiz gewonnen. Es erhält dafür den Smart City Innovation Award mit einem namhaften Geldbetrag. Die EKZ haben für das Dietiker Smart City-Labor ihr Areal zur Verfügung gestellt. |Dietikon hat eine Auszeichnung für sein Smart City Labor erhalten. Bei der zweiten Smart City Innovation Challenge (SCIC) von EnergieSchweiz wurde diesem Kompetenzzentrum der Stadt der Hauptpreis zuerkannt. Er ist mit einem „namhaften“ Preisgeld verbunden. | „Wir freuen uns riesig, dass unser Smart-City-Projekt von EnergieSchweiz ausgezeichnet wurde“, wird dessen Leiter Jörg Haller in einer Medienmitteilung zitiert. Für ihn sei das eine Bestätigung seiner langjährigen Bemühungen. Wie Haller erklärt, verfolge das Smart City Labor zwei Ziele: „Zum einen wollen wir hier eine Art Showroom schaffen für interessierte Gemeinden und Städte.“ Sie sollen die... >| (punkt4.info, 31.3.20 19:05)
  • Trump to roll back Obama-era clean car rules in huge blow to climate fight EPA announcement will allow vehicles to emit 1bn more tons of carbon dioxide, which, critics say, will lead to more life-threatening air pollution (www.theguardian.com, 31.3.20 19:01)
  • Zoom: Ist die populäre Videokonferenz-App eine «Datenschutz-Katastrophe»? Zoom ist das neue Skype. Doch die in Corona-Zeiten populäre Video-Chat-App übermittelte heimlich Daten an Facebook — und hat offenbar auch Sicherheitsprobleme. Was also sind die Alternativen? | Im Windschatten von Zoom, Skype, Microsoft Teams oder Google Meet (allesamt US-Firmen) gewinnt momentan die Open-Source-Alternative Jitsi Meet an Fahrt. (www.watson.ch, 31.3.20 18:56)
  • Energieversorgung zurückerobern Immer mehr Städte und Gemeinden in Deutschland holen sich die Kontrolle über ihre Strom- und Wärmenetze zurück und gründen eigene Öko-Stadtwerke. Mit Bürgerbegehren können wir die lokale Energiewende anstoßen. | Ob im Gesundheits- oder Energiesystem: Die Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge ist nicht krisensicher. Deshalb holen wir uns mit der #Klimawende von unten die Kontrolle über unsere Strom- und Wärmenetze zurück! Mehr @UmweltinstitutM (www.klimawende.org, 31.3.20 18:55)
  • Welche Verpackung ist umweltfreundlicher? Gibt es sie, die wirklich umweltfreundliche Verpackung? Welches System schneidet im direkten Duell besser ab? PET-Mehrwegsystem oder Glas-Mehrwegsystem? Wie wichtig ist das Material, aus dem die Verpackung hergestellt wird? Die Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in unserem großen Verpackungsvergleich. | Die wichtigsten Fakten auf einen Blick: | Faktoren für Umwelt- und Klimabilanz: Rohstoff- und Energieeinsatz bei der Verpackungsherstellung, Recyclingfähigkeit, Energieverlust beim Transport, Wiederbefüllbarkeit | Am umweltfreundlichsten: Mehrweg aus der Region | Achtung bei Getränken: Verwechslungsgefahr von Pfand und Mehrweg | schlechteste Klimabilanz: Einweg-Glasflaschen und Getränkedosen | Bio-Plastik nicht ökologisch vorteilhaft - - (www.co2online.de, 31.3.20 18:48)
  • Klimawandel und COVID-19 – Warum man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen soll Die Philosophen Eric Schliesser und Eric Winsberger erläutern wichtige Unterschiede zwischen der Klimaforschung und der Forschung zu Covid-19. Jonas Wittwer hat für euch ihre Kernpunkte zusammengefasst. | Take-Home Message 1: Es gibt einen Unterschied zwischen wissenschaftlich begründetem Zweifel (Coronavirus) und dem Zweifel, welcher aus ökonomischen/politischen Gründen gestreut wird (Klimawandel). | Take-Home Message 2: Wir haben unterschiedliche Situationen des Vertrauens. Es ist fragwürdig, ob der Ausdruck “Trust in Science” beim Coronavirus auf dieselbe Art und Weise angebracht ist wie bei Fragen zum Klimawandel. (www.reatch.ch, 31.3.20 18:45)
  • März unter Hochdruck Die Märzwitterung war überwiegend hochdruckbestimmt. Durch die unterschiedliche Lage der Hochdruckgebiete floss zunächst über längere Zeit milde Meeresluft, dann aber frostig kalte Festlandluft zur Schweiz. Die Märztemperatur stieg im landesweiten Mittel 0,8  °C über die Norm 1981-2020. Die Niederschlagsmengen blieben verbreitet unter der Norm. Die Sonnenscheindauer lag vielerorts über der Norm, auf der Alpensüdseite regional etwas darunter. | Kalte Bise | Auf den 21. März installierte sich über Skandinavien ein kräftiges Hochdruckgebiet. Es bewegst sich in den folgenden Tagen langsam Richtung Südosten. Entlang seiner Südflanke floss kalte Festlandluft zur Schweiz. Die Tagesmitteltemperatur sank beidseits der Alpen 3 bis 5  °C, lokal auch 5 bis 7  °C unter die Norm 1981-2010. | Kräftigste Abkühlung im Winterhalbjahr |In der Schweiz fiel die Tagesmitteltemperatur während des ganze... >| (www.meteoschweiz.admin.ch, 31.3.20 18:35)
  • Politiker allein zu Haus: Regieren während Corona Ob Berlin, Rom oder Madrid: überall gelten Ausgangsbeschränkungen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Auch viele Politiker sind infiziert oder warten auf Testergebnisse. Regieren in Zeiten von Homeoffice und sozialer Distanz - wie geht das? Ein Blick hinter die Kulissen. (www.krone.at, 31.3.20 16:16)
  • Die #Sonne liefert innert drei Stunden soviel Energie, wie die gesamte Erdbevölkerung in einem Jahr benötigt. Diese #Energie lässt sich einfach nutzen. Wenn Sie Ihre #Solaranlage rasch planen, können Sie noch vor den Sommerferie (@ublu_ch, 31.3.20 15:03)
  • Implementation of agrophotovoltaics: Techno-economic analysis of the price-performance ratio and its policy implications Rising demand for solar power generation will lead to increased land use competition, and thus to potential economic and social conflict. A solution to this challenge is to produce food and energy within an agrophotovoltaics (APV) system. Since 2017, governments in Japan, France, Massachusetts (USA), South Korea, and China have introduced policies supporting APV implementation. Governments considering APV implementation — e.g. in India and Germany — for evidence-based policy making are demanding information on how levelized cost of electricity (LCOE) of APV differs from that of conventional ground-mounted photovoltaics (PV), as well as on how additional costs associated with APV installation relate to the benefit of maintaining agricultural activity under APV. Data for a techno-economic price-performance ratio calculation has been retrieved from an inter- and transdisciplinary APV case study in Germany. We observed that the LCOE of APV with €0.0828 kWh is 38% higher than that … (www.sciencedirect.com, 31.3.20 14:41)
  • DIW Berlin: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz muss erneuert werden Obwohl sich die Erneuerbaren Energien am Markt behaupten, wird ihnen auf politischer Ebene das Leben schwer gemacht. Deshalb braucht es dringend eine EEG-Version 4.0. | Dieser Text von Claudia Kemfert erschien am 30. März 2020 als Gastbeitrag im Handelsblatt. (www.diw.de, 31.3.20 14:34)
  • Stadt setzt Lärmdisplays zum Schutz der Anwohner ein Zum Start in die Schönwettersaison steigt die Zahl der Motorradfahrenden insbesondere an Feiertagen und Wochenenden an attraktiven Strecken — so auch an der Magstadter Straße in Büsnau. Hier installiert nun das Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Stuttgart neuartige Lärmdisplays, die am 2. April in Betrieb gehen sollen. (www.stuttgart.de, 31.3.20 14:33)
  • Corona-Sperre für Erntehelfer: «Ohne Ausländer funktioniert unsere ganze Gesellschaft nicht mehr», klagt ein Spargelbauer Über systemrelevante Spargelstecher und drohende Nahrungsmittelknappheit: 300 000 Saisonarbeitskräfte braucht die deutsche Landwirtschaft pro Jahr. Nur ein Bruchteil davon ist bisher ins Land gelangt. Ein Besuch im brandenburgischen Beelitz. (www.nzz.ch, 31.3.20 14:25)
  • Coronavirus: In der Krise ist der Wunsch nach klaren Regeln gross Ohne Widerspruch fügt sich die Bevölkerung der harten Gangart der Regierung. Doch Notrecht ist bloss ein behelfsmässiges Instrument zur Bewältigung einer akuten Extremsituation. Die Mitwirkung des Einzelnen muss so rasch wie möglich wieder im Zentrum stehen. (www.nzz.ch, 31.3.20 14:00)
  • Solarthermie in Streifen und als Jalousie Ein Forschungskonsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat im Projekt „ArKol“ zwei neuartige solarthermische Fassadenkollektoren entwickelt: einen Streifenkollektor und eine solarthermische Jalousie. | Die Grundüberlegungen zur Entwicklung einer solarthermischen Jalousie waren, dass das Gewinnen von solarer Wärme an transparenten Gebäudebereichen mit herkömmlichen Kollektoren bisher nicht oder nur unter Einschränkung der Transparenz möglich ist. Gleichzeitig werden in verglasten Fassaden von Hochhäusern häufig Jalousien zwischen Glasscheiben in Doppelfassaden eingesetzt. Durch die Sonneneinstrahlung treten Temperaturen bis zu 100  °C in diesem Zwischenraum auf. Die solarthermische Jalousie kann diese überschüssige Wärme wie ein solarthermischer Kollektor abführen und bietet gleichzeitig die volle Beweglichkeit und Funktionalität eines Lamellen-Sonnenschutzes. Die so... >| (www.ikz.de, 31.3.20 13:59)
  • Homeoffice braucht mehr Strom Die zusätzlichen Stromkosten durch die Verlagerung des Büroarbeitsplatzes ins Homeoffice liegen in der Regel unter einem Euro pro Arbeitstag. Erstattet werden sie meist nicht. - (www.klimareporter.de, 31.3.20 13:30)
  • Projekte zur Klimafolgenanpassung nominiert Das Umweltbundesamt (UBA) hat 15 Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert. Von praxisorientierten Bildungsmodulen in der Landwirtschaft über klimaangepasstes Wohnen bis hin zum Hitzeschutz für Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen gibt es viele vorbildliche Aktionen. Eine Expertenjury wählt Ende April die Gewinnerprojekte aus drei Kategorien aus. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 20. April um den Publikumspreis. Hierfür ist heute die Online-Abstimmung gestartet. Bereits zum vierten Mal zeichnet das Umweltbundesamt lokale und regionale Maßnahmen aus, die konkret dazu beitragen, den Folgen zu erwartender Klimaänderungen in den kommenden Jahrzehnten zu begegnen. (www.umweltbundesamt.de, 31.3.20 13:00)
  • 20 Jahre Erneuerbare-Energien-Gesetz: Politik muss endlich Weichen für eine naturverträgliche Energieversorgung stellen Die Bundesregierung hilft der Wirtschaft in der Corona-Krise mit einem Milliardenpaket. Diese Investitionen müssen eine zukunftsfähige und nachhaltige Wertschöpfung vorantreiben. Für die Energieversorgung heißt das: Ausbau der erneuerbaren Energien. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft die Politik anlässlich 20 Jahre Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf, endlich die Weichen für eine naturverträgliche Energieversorgung zu stellen. (www.bund.net, 31.3.20 12:51)
  • Houseparty! Mit dieser App gelingt dir dein digitaler Spieleabend Du willst deine Freunde trotz Ausgangsbeschränkung treffen? Dann lade sie mit der App Houseparty zum digitalen Spieleabend ein. Der Spaß ist garantiert. | Zum Glück gibt es für den Spieleabend eine praktische Alternative: den digitalen Spieleabend. Dafür ist die App „Houseparty“ (für iOS und Android) die perfekte Lösung. (www.basicthinking.de, 31.3.20 12:49)
  • Corona-Krise als Vorwand: Trump-Regierung lockert Umweltvorschriften für Energiekonzerne Donald Trump gilt als großer Anhänger fossiler Energieträger. Dies spiegelt sich auch in zahlreichen Entscheidungen seiner Regierung wider. So traten die Vereinigten Staaten aus dem Weltklimavertrag von Paris aus. Ausgerechnet an die Spitze der Umweltschutzbehörde EPA berief er zudem Andrew Wheeler. Dieser war zuvor als Lobbyist und Berater von Murray Energy — einem Kohle-Konzern — tätig. An dieser Personalie wird aber auch deutlich, wie beschränkt der Einfluss der Regierung ist. Denn Murray Energy musste im vergangenen Jahr dennoch Insolvenz anmelden. Auch zahlreiche andere Kohleminen wurden inzwischen geschlossen. Der Grund: Die Erneuerbaren Energien sind schlicht preislich konkurrenzfähig geworden. Trump aber macht dafür nicht die Kräfte des Marktes verantwortlich, sondern die vermeintlich zu strengen Regeln der EPA. (www.trendsderzukunft.de, 31.3.20 12:47)
  • In der Corona-Krise: Bauern wollen Agrarreform des Bundesrats stoppen Der Bauernverband zieht die Notbremse bei der Agrarpolitik. Die Senkung des Selbstversorgungsgrads sende in Zeiten des Coronavirus ein desaströses Signal aus, sagt Verbandspräsident Markus Ritter. (www.nzz.ch, 31.3.20 12:46)
  • Can ‘Carbon Smart' Farming Play a Key Role in the Climate Fight? Markets are emerging to pay farmers to store more carbon in the soil by using improved agricultural practices. But flows of greenhouse gases into and out of soil are complex, and some scientists are questioning whether these efforts will actually help slow global warming. (e360.yale.edu, 31.3.20 12:42)
  • Die Kehrseite der Urbanisierung Städte trifft das Coronavirus deutlich härter als das Land. Wie die Pandemie alles, was Metropolen lebenswert und erfolgreich macht, in ein Horrorszenario verwandelt. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.20 12:21)
  • Cyberangriffe: «Keiner kann sagen wie weit das gehen wird» Sandra Joyce von der amerikanischen IT-Sicherheits-Firma FireEye spricht darüber, welche Ziele Staaten wie China und Iran im Cyberraum verfolgen, wie Angreifer vorgehen und welches Ausmass Hackerangriffe annehmen können. (www.nzz.ch, 31.3.20 12:15)
  • Bau der energieautarken Mehrfamilienhäuser in Oranienburg geht weiter Allen Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie zum Trotz sind die Wärmespeicher aus der Schweiz in Brandenburg angekommen. Der Strom- und Wärmebedarf der energieautarken Mehrfamilienhäuser soll zu 70 Prozent mit Photovoltaik und 60 Prozent mit Solarthermie gedeckt werden. Die Energiekosten werden dabei bereits in der Pauschalmiete enthalten sein. (www.pv-magazine.de, 31.3.20 12:14)
  • Corona-Konjunkturprogramme bieten Chance für Kampf gegen Klimawandel Die wegen COVID-19 drohende wirtschaftliche Katastrophe wollen Länder mit allen Mitteln abwenden. Die Klimakrise wird dabei bisher vergessen. Die DW fragt Experten warum. (www.dw.com, 31.3.20 10:50)
  • Danfoss bietet kostenfreie Weiterbildung im Homeoffice Fachleute aus allen Bereichen der Wärmetechnik können die Phase eingeschränkter Geschäftstätigkeit zur kostenfreien Weiterbildung im Homeoffice nutzen. | Als Ersatz für entfallene Messen, Kongresse und Schulungen veranstaltet Heating-Spezialist Danfoss in der nächsten Zeit kostenfreie Webinare mit Tipps und Tricks zu allen Fragen rund um das Thema Heating – von der Optimierung kleiner Heizanlagen bis hin zur Steuerung ganzer Fernwärmenetze. Nähere Infos zu Themen und Terminen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung und zum Studium der Aufzeichnungen gibt es hier. (www.ikz.de, 31.3.20 10:46)
  • Wenn man die bürgerlichen mit der #Auto-Lobby unsere #Politik machen lässt. Sie hat die CO2-Abgabe verhindert und mit ihrer #Flickenpolitik uns zum Europa-Schlusslicht gemacht. Nun tricksen sie rum, weil sie es anders nicht schaffen. ZUM (@klinglergeorg, 31.3.20 9:56)
  • Der Klimawandel – ein planetarisches Virus Das Corona-Virus ist ein Warnschuss vor den Bug der Selbstgewissheit moderner Gesellschaften. Wir stehen vor der Wahl: Entweder kommt es schnell zu einer sozial-ökologischen Gestaltung der Transformation oder die weitere Entwicklung steuert unsere Zukunft chaotisch, schmerzhaft und unerbittlich. (www.klimareporter.de, 31.3.20 9:42)
  • Corona-Pandemie: Naturforscher über COVID-19: "Alles, was wir Menschen tun, kommt zu uns zurück" Im Interview mit GEO.de erläutert Johannes Vogel, Generaldirektor des Berliner Naturkundemuseums, was unser Billigkonsum mit der aktuellen Corona-Pandemie zu tun hat | Johannes Vogel: Seit wir uns die Erde „untertan“ gemacht haben und Tiere domestiziert haben, leben wir mit neuen Krankheiten. die von Tieren auf uns übergehen. Wir haben viele der so genannten Zoonosen, die früher von Schafen, Ziegen, Kühen, Pferden und anderen Tieren auf uns übertragen wurden, überlebt und reagieren darauf heute nicht mehr. Aber je breiter wir uns nahrungsmäßig in der Natur umtun, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass neue, krank machende Erreger entstehen. Und dadurch, dass wir als Menschheit so eng mit einander verknüpft sind, begünstigen wir natürlich die Ausbreitung jedes neuen Schadvirus. (www.geo.de, 31.3.20 9:39)
  • Neue Publikation: Österreichischer Insektenatlas 2020 rüttelt auf 75% Insektenschwund seit 1990. GLOBAL 2000 und | naturschutzbund | fordern einen Systemwandel hin zu einer kleinteiligen, ökologischen Landwirtschaft, um dramatisches Artensterben zu stoppen. (www.global2000.at, 31.3.20 9:21)
  • Klima | Abschied vom Homo Oeconomicus | Miriam Meissner Durch die Pandemie wird deutlich, was wir in der Klimapolitik lernen müssen: Globale Krisen sind nur lösbar, wenn sich die Gesellschaft am Leben und Kollektiv orientiert | Die Viruspandemie ist global allgegenwärtig, aber die gesundheitliche, soziale und ökonomische Krise, die sie auslöst, ist nicht die einzige weltweite Krise. Auch die Klimaerwärmung trifft den gesamten Globus mitsamt seines Öko- und Sozialsystems. Wir befinden uns also inmitten von mindestens zwei globalen Krisen. Beide kosten Leben. Beide fordern schnelle Antworten. Was folgt, ist ein Versuch, aus ihrem Vergleich zu lernen. … | 1. Wenn wir wollen, dann können wir | 2. Wir nehmen die Klimakrise noch nicht ernst | 3. Postwachstum ist die effektivste Klimapolitik | 4. Globale Risiken erfordern kollektive Antworten | 5. Unsere Verwundbarkeit wächst und ist ungleich verteilt | (www.freitag.de, 31.3.20 9:17)
  • Corona-Krise – Chancen für den Klimaschutz? Ein spannender Blick auf Möglichkeiten, die noch vor wenigen Wochen niemand je als solche wahr genommen hätte — von Heinz Högelsberger und Florian Wukovitsch | Die Corona-Krise macht vieles möglich, was sich Klimaschutz-bewegte Menschen und einmal die FridaysForFuture-Bewegung immer schon gewünscht haben. (oekonews.at, 31.3.20 9:13)
  • Verdammt wirklich! – Von Daniel Strassberg Lange war die Überzeugung in Mode, alle sozialen Realitäten seien bloss Konstrukte. Das ist aus mehreren Gründen problematisch. Und in Zeiten der Corona-Krise ganz besonders. (www.republik.ch, 31.3.20 9:09)
  • «Ich bin gerne zu Fuss und mit dem ÖV unterwegs» Im Interview auf vbzonline spricht Michael Baumer, Vorsteher der Industriellen Betriebe, über seine Erlebnisse bei der jüngsten Mitmachaktion der VBZ zur Mobilität der Zukunft. Zudem benennt er künftige Problemzonen des öffentlichen Verkehrs – und erläutert seine Lösungsansätze.Wie sieht der ÖV im Jahr 2050 aus? Um ein Zukunftsbild zu entwerfen und darauf die Netzentwicklung 2040 aufzubauen, haben die VBZ ganz Zürich und Umgebung dazu eingeladen, ihre Ideen, Bedürfnisse und Meinung zu platzieren – auf vbz2050.ch und an sogenannten Walk-ins. Auch Stadtrat Michael Baumer, Vorsteher der Industriellen Betriebe, war dabei und hat sich für das Gespräch mit der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Was er dabei erfahren hat, und wie er die Zukunft des ÖV sieht, verrät er uns in diesem Interview. - Herr Baumer Sie sind mit Zürcherinnen und Zürchern ins Gespräch zum öffentlichen Verkehr der Zukun... >| (vbzonline.ch, 31.3.20 8:46)
  • Blockchain: BMW will Lieferketten nachverfolgbar machen Der bayerische Autohersteller will durch Blockchain-Technologie Rohstoffe bis zur Mine zurückverfolgen können. Mehr Transparenz könnte etwa Kinderarbeit vermeiden helfen. ( ZEIT ONLINE, 31.3.20 7:53)
  • Ökostrom : "Die Bundesregierung tritt auf die Ausbaubremse" Ex-Umweltminister Jürgen Trittin hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Energiewende zu verschleppen. Zehntausende Arbeitsplätze seien deshalb verloren gegangen. ( ZEIT ONLINE, 31.3.20 8:28)
  • BMW: Die Brennstoffzelle ist noch nicht bereit für die Großserie Auch den deutschen Autoherstellern ist inzwischen bewusst, dass der Verbrennungsmotor langfristig keine Zukunft hat. Die daraus resultierende Strategie fällt aber durchaus unterschiedlich aus. Volkswagen beispielsweise setzt voll auf den Elektroantrieb mit integriertem Akku und will in diesem Bereich Milliarden investieren. Daimler hingegen verfolgt einen etwas vorsichtigeren Ansatz und wagt einen Drahtseilakt in Richtung Zukunft. BMW … (Trends der Zukunft, 31.3.20 8:18)
  • Beruf und Kind: Homeoffice funktioniert – aber nur ohne Kleinkind Kitas und Schulen haben zu, das heißt: Die Kinder sind im Homeoffice immer mit dabei. Das Ganze ist hochgradig mutter- und kindfeindlich. So kann man nicht arbeiten. ( ZEIT ONLINE, 31.3.20 7:17)
  • Erneuerbar heizen für eine gesunde Umwelt | Paid Post Alle erneuerbaren Heizsysteme haben gemeinsam, dass sie die CO2-Emissionen reduzieren, den Wiederverkaufswert Ihrer Liegenschaft positiv beeinflussen und langfristig die Heizkosten senken. | Die 2,3 Mio. Schweizer Gebäude verursachen rund 33 Prozent der gesamten CO2-Emissionen. Das muss sich ändern, wenn die Schweiz die Klimaziele erreichen will. Wenn Ihre bestehende Heizung 10-jährig oder älter ist, sollten Sie jetzt über einen Ersatz nachdenken. Durch den Umstieg auf einheimische, erneuerbare Energien senken Sie den Ausstoss beim Heizen auf nahezu null. Das Programm «erneuerbar heizen» von EnergieSchweiz unterstützt Sie dabei. Auf der Website stehen Ihnen auch ein Heizkostenrechner sowie wichtige Tipps für die Umsetzung zur Verfügung. (cp.tagesanzeiger.ch, 31.3.20 7:30)
  • „Andere Gesellschaften haben eine viel höhere Flexibilität “ Isolation, Masken, Grenzen schließen: Verhalten die Deutschen sich richtig im Umgang mit Corona? Und welche Lehren kann unsere Gesellschaft aus der Epidemie ziehen? Ein Ethnologe gibt Antworten. (www.welt.de, 31.3.20 5:00)
  • Nachhaltiges Reisen: Segeln statt Kreuzfahrt? Eine Studie von Zizoo boats, der führenden Plattform für Bootsurlaube mit Schwerpunkt auf Segel-Törns, bringt es an den Tag: Dem Corona-Virus scheint zu gelingen, was Greta Thunberg und die weltweit aktive Klimaschutz-Bewegung allein nicht bewerkstelligen konnten. (www.umweltdialog.de, 31.3.20 4:00)
  • Bayer akzeptiert Vergleich in US-Rechtsstreit Der deutsche Agrarchemie- und Pharmakonzern erklärte sich bereit, in den USA knapp 40 Millionen Dollar wegen angeblich irreführender Werbung für einen Unkrautvernichter mit dem Wirkstoff Glyphosat zu bezahlen. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.20 3:03)
  • Gastronomen starten Lieferdienst ohne Verpackungsmüll Die aktuelle Corona Situation ist für viele Gastronomen ein Horror Szenario. Doch statt sich in Existenzangst zu verlieren, sprießen immer mehr neue, kreative Ideen. Ein gutes Beispiel bietet Mer Sin Eins, dessen Ziel es ist, die Mitnahme und Lieferung von Essen ohne direkten Kontakt möglich zu machen. (www.umweltdialog.de, 31.3.20 2:00)
  • Bei extremer Hitze und Trockenheit profitieren Bäume kaum von erhöhtem CO2 - Untersuchungen an Aleppo-Kiefern zeigen: Anstieg der Kohlendioxid (CO2)-Konzentration in der Atmosphäre gleicht die negative Wirkung des Klimawandels nicht aus (oekonews.at, 31.3.20 0:49)
  • Guest post: Climate change could reverse falling inequality between countries Over recent decades, inequality between countries has fallen, in particular due to fast economic growth in China and India. But our new research suggests climate change could reverse this trend. (www.carbonbrief.org, 31.3.20 0:03)
  • Zürcher Umweltpraxis Nr. 96: So bauen, dass uns wohl ist – jetzt und in Zukunft Die neuste Ausgabe der Zürcher Umweltpraxis (ZUP) widmet sich der gebauten Umwelt. Denn sie beeinflusst uns mehr, als uns bewusst ist. So empfinden wir lärmige Orte meist als unangenehm. Bei der Planung einer Tiefgarageneinfahrt versucht man darum beispielsweise, Wohnräume, und ganz besonders Schlafzimmer, vor Lärm zu schützen. (www.zh.ch, 31.3.20 0:00)

30.03.2020[Bearbeiten]

  • #CodeVsCovid19: The world's brightest tech enthusiasts contribute to fight the current COVID-19 crisis. The world's brightest tech enthusiasts contribute to fight the current COVID-19 crisis. (codevscovid19.devpost.com, 30.3.20 23:52)
  • Homeoffice – Produktiv und erfolgreich zuhause arbeiten (Update) Corona macht es möglich: das von vielen Berufstätigen sehnlichst gewünschte Homeoffice ist Realität geworden. Wo immer es möglich ist, schicken Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zum Arbeiten nach Hause. In vielen Berufen geht Homeoffice natürlich nicht, und ich möchte an dieser Stelle erneut allen Menschen danken, die momentan vor Ort für uns da sind. Ob Busfahrer, Angestellte in den Supermärkten, in den Apotheken und natürlich alle in den pflegenden Berufen — „danke“ dass Ihr nicht ins Homeoffice geht. (www.gluexx-factory.de, 30.3.20 23:48)
  • Who Cares About the Coronavirus Pandemic and Climate Change? Quickly now, when I say coronavirus pandemic and a federal response, what's the first thing that pops into your head? I bet whatever it was didn't have anything to do with climate change. | Well, think again–as I try to explain why Democrats and the clean energy and climate defense sectors proposed a series of climate-related initiatives as part of the Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security Act (the Cares Act or Act) which will be signed into law within days. The connection between climate change and stimulus legislation intended to respond to the coronavirus pandemic is not as tenuous as it might seem at first blush. (www.resilience.org, 30.3.20 23:46)
  • Projekt Triftgletscher Das Projekt eines grossen Wasserkraftwerks im Gebiet Trift oberhalb von Gadmen ist einen Schritt weiter. Der Bundesrat hat den vom Kanton Bern eingereichten Schutz- und Nutzungsplan fürs Wasser in diesem Gebiet Ende März genehmigt. (www.energie-cluster.ch, 30.3.20 23:29)
  • Die stark vom Menschen geprägte Klimaerhitzung ist uneingeschränkt als Krise zu bezeichnen. Die Corona/COVID19-Pandemie wird als Krise wahrgenommen. #Corona #COVID #Klimakrise #Klimapolitik #Klimaschutz #Lernen #NettoNull2030 #SystemChan (@twp59, 30.3.20 23:16)
  • So disruptiv ist Covid-19 Die Corona-Krise zwingt uns, digitaler zu leben. Doch wie nachhaltig ist der Wandel? Drei Experten äussern sich dazu und sind sich uneinig. (www.tagesanzeiger.ch, 30.3.20 22:20)
  • "Ein verängstigter Bürger ist bereit, viele Dinge zu akzeptieren" Die Schweiz will Smartphones überwachen, um Menschenansammlungen zu erkennen und die Verbreitung des Coronavirus zu bekämpfen. Ohne klare und transparente Regeln könnte diese Massnahme die Bürger und Bürgerinnen einer dauerhaften staatlichen Überwachung aussetzen, warnt Alessandro Trivilini, ein Experte für Informationssicherheit und neue Technologien. Der Kampf gegen das Coronavirus in der Schweiz erreicht das Mobiltelefon. Die führende nationale Telekommunikationsanbieterin Swisscom ermittelt auf Wunsch des Bundes Ansammlungen von Menschen im öffentlichen Raum. Sie informiert die Bundesbehörden, wenn sich 20 oder mehr Mobiltelefone auf engem Raum (100 Quadratmeter) befinden. Laut Swisscom wird die Vertraulichkeit gewahrt: Die übermittelten Daten seien anonymisiert, Rückschlüsse auf Einzelpersonen und Bewegungsprofile seien nicht möglich. Ziel der Operation sei es zu prüfen, ob die von der Regierung beschlossenen Massn... >| (www.swissinfo.ch, 30.3.20 20:44)
  • Perspective piece on climate model large ensembles by @USCLIVAR working group, led by Clara Deser, @ClimateFlavors and many others. Insights from Earth system model initial-condition large ensembles and future prospects, Nature Climate Change (@Knutti_ETH, 30.3.20 20:13)
  • Axpo Nordic liefert Windstrom für umweltfreundliches Power-to-Fuel-Projekt in Schweden: Wie aus erneuerbaren Energien ein CO2-neutraler Kraftstoff entsteht Energiedialog — Das Axpo MagazinIm hohen Norden setzt man auf eMethanol: Ein europäisches Konsortium hat es sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2023 in Schweden die erste Erzeugungsanlage für den kostengünstigen CO2-neutralen Kraftstoff in Betrieb zu nehmen. Axpo Nordic und sechs weitere Unternehmen bündeln ihr Know-how, um zur Reduzierung von CO2-Emissionen insbesondere im Bereich der Schifffahrt und des Strassenverkehrs beitragen zu können. Denn zurzeit mangelt es noch an erfolgversprechenden emissionsarmen Alternativkraftstoffen im grossen Massstab. (www.axpo.com, 30.3.20 19:08)
  • IPCC fossil unterwandert | Wolf von Fabeck 1. Ehrenrettung für die Klimaforscher | Den Tausenden Klima-Wissenschaftlern im IPCC, deren Bemühen darauf gerichtet ist, die Welt vor der finalen Klimakatastrophe zu bewahren, den Hansens, den Schellnhubers, Rahmstorfs und vielen mehr gilt meine größte Hochachtung. Gleichzeitig sehe ich die menschliche Tragik, in der sie leben. Sie erinnert mich an das Schicksal der trojanischen Prinzessin Kassandra, die sich dem Gott Apollo verweigert hatte und von diesem zur Strafe mit der Gabe versehen wurde, dass sie die Zukunft vorhersehen konnte, aber mit dem Fluch, dass niemand ihr glauben würde. | Mit Gründung des IPCC im Jahr 1988 durch die Weltorganisation für Meteorologie und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen erlangte der IPCC ein weltweites Quasi-Informationsmonopol in Klimafragen. Dieses Quasi-Informationsmonopol des IPCC wird, wie sich zunehmend herausstellt, durch die Fossilwirtschaft zur Bagatellisierung der Klimawarnungen missbraucht. … (www.klima-for-future.de, 30.3.20 18:02)
  • Gas: Preise fallen weiter Die Corona-Krise hat die Brennstoffmärkte fest im Griff. Der Gasmarkt ist da keine Ausnahme. (www.energie-und-management.de, 30.3.20 18:00)
  • Stromversorgung in der Schweiz – Corona-Krise drückt den Stromverbrauch Schweizer Städte verbrauchen derzeit 10 bis 20 Prozent weniger Strom als gewöhnlich, Tourismusgebiete sogar bis zu 50 Prozent. Das liegt aber nicht nur am Virus. (www.tagesanzeiger.ch, 30.3.20 17:57)
  • CO2-Reduktion | Das Weltretter-Menü Wollen wir die Klimakrise abwenden, müssen wir anders essen. Wie sieht ein klimafreundlicher Speiseplan aus? Was bedeutet das für die Landwirtschaft? | «Niemand gibt lieb gewonnene Gewohnheiten gern auf», sagt Manuel Klarmann von Eaternity. «Aber die Fakten sind eindeutig: Wollen wir das 2-Grad-Klimaziel erreichen und die Klimakrise abwenden, müssen wir die ernährungsbedingten Emissionen halbieren.» Die Ernährung verursacht rund 30 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen. «Das ist sehr viel», sagt der Unternehmer, der CO2-Emissionen von Lebensmitteln und Menüs berechnet. «Wir brauchen einen neuen Speiseplan.» (www.beobachter.ch, 30.3.20 17:55)
  • EU für grüne Post-Corona-Zeit Die Coronakrise macht riesige Investitionsprogramme erforderlich, um die stillgelegte Wirtschaft wieder zu beleben. Die EU will sich bei ihren Maßnahmen auch am Klimaschutz orientieren. (www.klimareporter.de, 30.3.20 17:53)
  • Wie die Corona-Krise die Umweltpolitik verändert Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamts, darüber, wie Corona nicht nur die Gesellschaft widerstandsfähiger macht, sondern auch die Umweltpolitik verändern kann. || Die #Coronakrise ist eines von vielen "Rendezvous mit der Globalisierung", so der Chef des Umweltbundesamts. Wir sollten jetzt die Chance nutzen: durch #Klima-freundliche Investitionen und kulturelle Innovationen für Wohlstand statt Wachstum @UmweltinstitutM (www.sueddeutsche.de, 30.3.20 17:51)
  • Wasserstoff – ein Überblick – Stiftung Energie und Klimaschutz Unser Themenschwerpunkt Wasserstoff hat den Nerv der Zeit getroffen. Eine Zusammenfassung sowie alle Beiträge im Überblick. | Zusammenfassung zum aktuellen Schwerpunktthema #Wasserstoff — 18 Beiträge zeigen die Konflikte und auch die Einigkeit auf. #Energiewende #Klimaschutz #Klimawandel #ClimateChange @StiftungEnergie (www.energie-klimaschutz.de, 30.3.20 17:43)
  • Mit Wärmepumpenquartieren und Sektorenkopplung zur emissionsfreien Wärme Die Energiewende ist im Strombereich schon auf gutem Wege, im Wärmebereich hat sie aber noch erheblichen Nachholbedarf. Mit Wärmepumpenquartieren lassen sich diese beiden Sektoren verbinden: Für die komplett emissionsfreie Wärmeerzeugung mittels Wärmepumpen kommt klimaneutraler Ökostrom zum Einsatz. Durch die Verbindung aller Abnahmestellen in einem gemeinsamen kalten Nahwärmenetz geschieht dies sogar besonders effizient. Die NATURSTROM AG zeigt in mehreren Projekten, wie sich mit diesem Ansatz Strom und Wärme, Heiztechnik und Kältelieferungen sowie Ökonomie und Ökologie zusammenbringen lassen. (www.forum-synergiewende.de, 30.3.20 17:42)
  • Krise herrscht – lieber mit erneuerbarem Strom! Es gehört ein rechtes Stück Unverfrorenheit dazu, was sich die alteingesessene Stromlobby angesichts der Coronakrise leistet! So lässt Hans-Ulrich Bigler, Gewerbeverbandschef und oberster Atomlobbyist der Schweiz, im heutigen Tages-Anzeiger das Atom-/Wasserkonstrukt der CH-Stromwirtschaft hochleben. Und andrerseits pissen die nimmermüden Kritiker der Energiestrategie ebendieser mal wieder so richtig ans Bein. Denn noch schlimmer als das Virus sei bekanntlich der drohende Blackout – also ein schweizweiter und lange andauernder Stromausfall, wie ihn der Bundesrat als grösstes Gesellschaftsrisiko definiert habe. Ein Kommentar des Autors von Solarmedia. Hans-Ulrich Bigler stimmt das hoheLied der Atomwirtschaft an - Vergrössern mit Klick auf Bild !Was ist dran an diesem Energie-Viren-Mix? Aus vielerlei Gründen nur sehr wenig – wenn eine solche Einschätzung auch einer vielschichtigen Argumentation bedarf. Zuerst plakativ: Eine dezentrale Energieversorgung d... >| (solarmedia.blogspot.com, 30.3.20 17:30)
  • Wie man zu Hause nicht völlig vergammelt Nach zwei Wochen im Homeoffice haben die meisten wohl schon so einige Erfahrungen gemacht. Und zwar nicht nur gute. Ein paar Tipps für mehr Produktivität im Überblick. (www.diepresse.com, 30.3.20 16:14)
  • Homeoffice-Verbot trotz Corona - Deutsche Chefs zwingen ihre Mitarbeiter ins Büro: „Ich habe wirklich Angst“ - Ganz Deutschland zieht ins Homeoffice: Das Coronavirus sorgt auch in der Firmenwelt für Umwälzungen, die meisten Unternehmen erledigen ihre Büroarbeit derzeit von zuhause aus. Doch nicht alle Chefs verhalten sich so verantwortungsvoll. In einigen deutschen Firmen zwingen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter ins Büro, ohne dass es dafür einen guten Grund gäbe. Die Mitarbeiter sind wütend – und fürchten um ihre Gesundheit.Von FOCUS-Online-Redakteur Florian Reiter (www.focus.de, 30.3.20 16:14)
  • Videokonferenz im Homeoffice: Technik, Gesprächsregeln, Protokoll Einige machen die ersten Gehversuche, andere sind schon im Onlinekonferenz-Marathon: Videocalls können das Arbeiten erleichtern, tun das aber nur, wenn sich alle an die Regeln halten. Das wichtigste Gebot gilt insbesondere für die, die zuhören. (to.welt.de, 30.3.20 16:13)
  • „Was machst du für den #Klimaschutz?“, hat das Projekt #WirImQuartier gefragt. Da unsere Fotoausstellung leider verschoben ist, zeigen wir euch die Antworten die nächsten Wochen über hier! #KonstanzFürsKlima #Konstan (@Stadt_Konstanz, 30.3.20 16:10)
  • Geld für den Journalismus: Gute Zeiten sind schlechte Zeiten Wir beobachten gerade ein problematisches Paradox: Den werbefinanzierten Medien geht das Geld aus und gleichzeitig ist ihr journalistisches Angebot so gefragt wie noch nie. Hat Werbung in den Medien überhaupt noch eine Zukunft? | Das Informationsbedürfnis der Bevölkerung ist so gross wie kaum je zuvor. In der Corona-Krise mit ihren drastischen Folgen für Individuum und Gesellschaft sind verlässliche und unabhängige Informationen gefragt. Und die Redaktionen geben alles, um den sprunghaft gestiegenen Nachrichtenbedarf zu befriedigen. Das tun sie unter erschwerten Bedingungen. Ganze Belegschaften arbeiten im Homeoffice und jederzeit müssen sie mit krankheitsbedingten Ausfällen rechnen. Trotzdem berichten sie Tag für Tag, Stunde für Stunde über den Verlauf der Corona-Pandemie und versuchen Antworten auf die drängendsten Fragen zu geben. Das gelingt den Redaktionen überraschend gut. (medienwoche.ch, 30.3.20 16:04)
  • Studie zu Elektromobilitätskonzepten auf kommunaler Ebene Auf kommunaler Ebene ermöglicht die Erstellung von Elektromobilitätskonzepten einen guten Einstieg in die Elektromobilität, dies zeigt die Studie „Elektromobilitätskonzepte — Ein Instrument zur Verstetigung von Elektromobilität in Kommunen und kommunalen Unternehmen“. Insbesondere bieten Elektromobilitätskonzepte in Bezug auf die Beschleunigung und Umsetzung einen echten Mehrwert für die Elektromobilität vor Ort. (www.energieagentur.nrw, 30.3.20 16:03)
  • Ein Planet – Das ist unser Planet Finde heraus, wie die erstaunliche Vielfalt des Lebens miteinander verknüpft ist (www.ourplanet.com, 30.3.20 16:01)
  • Der Green New Deal nach Pettifor Eine wirksame Klimawende braucht mehr als nachhaltige Investitionspolitik und CO2-Bepreisung. Die britische Ökonomin Ann Pettifor will das Finanz- und Steuersystem grundlegend reformieren und sagt: «We can afford, what we can do». (www.alliancesud.ch, 30.3.20 16:00)
  • Strom speichern wie Benzin oder Öl handelsblatt.de: Mitten im nordbayerischen Alzenau ist das Start-up CMBlu davon überzeugt, diese Alternative gefunden zu haben. Mit der sogenannten Organic-Flow-Batterie entwickelt das Cleantech-Unternehmen gemeinsam mit dem Autozulieferer Schaeffler eine Speicherlösung, die mit natürlichen Stoffen funktionieren soll. „Moleküle sind der perfekte Energiespeicher“, erklärt CEO Peter Geigle im Gespräch mit dem Handelsblatt. Genauer gesagt setzt CMBlu auf das Molekül Lignin. Ein Stoff, der Bestandteil der Struktur einer jeden Pflanze ist, ob Baum oder Gras. (globalmagazin.com, 30.3.20 15:58)
  • Peter Thiel: Dekadenz und Stillstand prägen unsere Zeit «Dekadenz» lautet die Diagnose, die der Amerikaner Ross Douthat der Gegenwart stellt. Und das heisst in diesem Fall nicht Lust und Luxus, sondern Trägheit, Wiederholung und Sterilität. (www.nzz.ch, 30.3.20 13:10)
  • Selbstversorgungsgrad von Lebensmitteln – Ausreichende Versorgung in Deutschland Was vielen bis vor kurzem noch eine Selbstverständlichkeit zu sein schien, rückt angesichts der Coronakrise und der Berichte über Hamsterkäufe wieder in den Blickpunkt: die ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln. Sie ist in Deutschland gesichert. Die Lebensmittellieferketten sind intakt und funktionieren weiterhin auch grenzüberschreitend. Die deutsche Landwirtschaft produziert genug, um die Bevölkerung ernähren zu können. Gradmesser dafür ist der Selbstversorgungsgrad. Aktuelle Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zeigen, dass in Deutschland deutlich mehr Fleisch, Milch, Zucker und Kartoffeln erzeugt werden als wir für den Eigenbedarf benötigen. Bei Obst, Gemüse und Honig besteht hingegen Importbedarf. (www.bzfe.de, 30.3.20 13:09)
  • Bis ins kleinste Detail – Expedition Anthropozän Regen. Die Arbeit auf den Gletschern des Chimbarazo wird immer wieder unterbrochen. Dann doch der Erfolg, überall Spuren des Klimawandels. Genau hier: Nirgendwo auf der Erde ist man dem Mond näher. | Heutzutage stehen uns ganz andere Mittel und Methoden zur Verfügung. Satellitenaufnahmen beispielsweise verraten uns eine Menge über die Gebirgsgletscher und deren Veränderung: ihre Ausdehnung, Fließgeschwindigkeit, das Schmelzen an der Oberfläche, um nur einige zu nennen. Vor allem der erschreckende Rückgang der Gebirgsgletscher hier in den Anden in Folge des menschengemachten Klimawandels lässt sich so über die vergangenen fast 60 Jahre gut nachvollziehen. So wissen wir, dass die tropischen Gletscher innerhalb von nur 30 Jahren zwischen 35 Prozent und 50 Prozent ihrer Fläche und ihres Eisvolumens verloren haben. Und die ersten Gletscher sind bereits ganz verschwunden. (blogs.faz.net, 30.3.20 13:07)
  • Enhancing National Climate Plans Through Nature-Based Solutions How countries should include nature-based solutions in their climate plans (wwf.panda.org, 30.3.20 13:06)
  • BUND-Expertendienst: Umwelt- und Naturschutzarbeit in Corona-Zeiten / Interviewpartner*innen beim BUND Die Ausbreitung des Coronavirus und die Gegenmaßnahmen stehen derzeit zu Recht im Fokus der Öffentlichkeit. Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen ­­­— gesamtgesellschaftliches Handeln ist das Gebot der Stunde. Von diesem Bewusstsein lassen wir uns auch bei unserem Einsatz für den Umwelt- und Naturschutz leiten. Für den BUND gilt: Menschen müssen sozial abgesichert, neue Arbeitsplätze geschaffen und Wege in eine klimafreundliche, nachhaltige und gerechte Zukunft geebnet werden. (www.bund.net, 30.3.20 13:05)
  • Coronavirus: Wirkungsanalyse der Präventionsarbeit des BAG Der Ausbruch der Corona-Pandemie hat die Schweiz in fast jeder Hinsicht in eine Ausnahmesituation geführt. Dies gilt in besonderem Mass auch für die Kommunikations- und die Präventionsarbeit des Bundesamts für Gesundheit BAG. Diese findet gegenwärtig in einem aussergewöhnlichen Kontext statt. Dies betrifft das Tempo der Veränderungen, aber auch die besondere Aufmerksamkeit, die dieser Präventionsarbeit gewidmet wird. - Um mehr über die Akzeptanz und Wirksamkeit der eigenen Kampagnenarbeit zu erfahren, hat das BAG eine Wirkungsanalyse auf Grundlage einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Auftrag gegeben. Die vorliegende Studie thematisiert aus Präventionsperspektive die in der Bevölkerung vorhandenen Kenntnisse der Kampagneninhalte sowie der generelle Informationsstand der Bevölkerung. Sie untersucht, wie umfassend Verhaltensregeln akzeptiert und eingehalten werden. Und sie befasst sich schliesslich mit dem Vertrauen geg... >| (sotomo.ch, 30.3.20 12:05)
  • Wirtschaftsweiser Wieland: braucht eine Corona-Exit-Strategie Laut einem Sondergutachten der deutschen Wirtschaftsweisen dürfte die Corona-Krise zu einer V-förmigen Rezession führen. Wichtig sei die Planung und Kommunikation einer Ausstiegsstrategie, betont Volker Wieland, einer der Weisen, im Interview. (www.nzz.ch, 30.3.20 11:56)
  • Einkaufsplanung, richtige Lagerung und Resterezepte mindern unnötige Lebensmitteabfälle / WWF-Lebensmittelexpertin gibt Tipps In Zeiten von Corona wollen sich die Menschen gut versorgt fühlen und weniger häufig zum Kauf von Lebensmitteln das Haus verlassen. Das führt in vielen Haushalten auch jenseits von Nudeln und Trockenhefe zu prall gefüllten Vorrats- und Kühlschränken. Die Umweltschutzorganisation WWF rät, vor dem nächsten Einkauf erst die eigenen Vorräte zu prüfen und moderat nachzukaufen. Einkaufszettel und Kochpläne könnten ebenso wie eine sachgemäße Lagerung helfen, unnötige Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Aus übrig gebliebenen Lebensmittelresten werden leckere Gerichte, Reste-Apps und Onlineangebote rund ums Restekochen helfen dabei. Mindesthaltbarkeitsdaten seien lediglich Richtwerte und immer mit den eigenen Sinnen zu prüfen, empfiehlt der WWF. (www.wwf.de, 30.3.20 11:53)
  • Ölpreise sinken – Brent auf tiefstem Stand seit November 2002 Ein Fass der Nordseesorte ist bereits für 23,03 Dollar zu haben, die US-Sorte WTI notiert wieder unter 20 Dollar. Die Ölpreise sind zum Wochenstart wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie deutlich gefallen. Der Preis für ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent sackte dabei auf den tiefsten Stand seit November 2002 ab. Damals standen die Ölpreise infolge der Anschläge am 11. September 2001 unter Druck. Auf der Angebotsseite belastet zudem der Preiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland. Der Brent-Preis fiel am Montag in der Früh um bis zu knapp acht Prozent auf 23,03 Dollar und konnte sich zuletzt nur etwas erholen auf 23,50 Dollar. Damit gab der Kurs für Brent-Öl seit dem 24. Februar, als die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus die Finanzmärkte voll erfasst hat, um knapp 60 Prozent nach. (www.diepresse.com, 30.3.20 11:52)
  • Coronavirus: Unsicherheit bei Politikern und Wissenschaftlern In wenigen Wochen hat sich das Leben für viele Menschen radikal verändert. Was gewiss war, ist ungewiss. Wie soll man gute Entscheidungen in Unsicherheit treffen? Und warum hat die Ökonomie Mühe damit? | John Kay und Mervyn King: Radical Uncertainty — Decision-making for an unknowable future. The Bridge Street Press, 2020. (www.nzz.ch, 30.3.20 11:46)
  • UBA-Erklärfilm: Treibhausgase und Treibhauseffekt Was ist der Treibhauseffekt, und welche Gase spielen dabei eine Rolle? Wie verändern die vom Mensch verursachten Treibhausgasemissionen die Erdatmosphäre, und was muss passieren, damit die Erderwärmung noch begrenzt werden kann? (www.umweltbundesamt.de, 30.3.20 11:45)
  • Grundeinkommen im Kommen Im Moment müssen viele Freiberufler und Selbstständige, Künstler und Kreative um ihre berufliche und insbesondere finanzielle Zukunft bangen. Mit der Coronakrise brechen Aufträge weg und Besitzer von Kinos, Clubs, Bars und Ähnlichem befürchten, ohne finanzielle Unterstützung durch den Staat pleite zu gehen. (hpd.de, 30.3.20 11:45)
  • Wenn der Jetstream einrastet Wegen der Abschwächung des Höhenwindbandes in den letzten Jahren drohen künftig mehr Hitzewellen, Hochwasser und Kälteeinbrüche. Der sogenannte Jetstream gilt als eines der Kippelemente im Klimasystem, die am Ende die Zivilisation bedrohen könnten. Wir stellen sie in einer Serie vor — Teil 10. | Als eine Ursache für den "Jahrhundertsommer" und die anderen Wetterextreme haben Klimaforscher Veränderungen im Jetstream ausgemacht — jenem Starkwind-Band auf der Nordhalbkugel, das dort normalerweise die Hoch- und Tiefdruckgebiete von West nach Ost schiebt. Der Jetstream weht in einer Höhe von acht bis zwölf Kilometern über den mittleren Breiten rund um die Erde und erreicht dabei Spitzengeschwindigkeiten von 500 Kilometern pro Stunde. Bei Reisen über den Atlantik zeigt sich seine Kraft, Flüge von Europa nach Amerika dauern üblicherweise länger als in Gegenrichtung. (www.klimareporter.de, 30.3.20 11:42)
  • Mobile Zukunft: Die Stadt von morgen Stress, Stau, Schadstoffe: Der Stadtverkehr von heute braucht dringend eine Generalüberholung. Doch wie kommen wir in 30 Jahren von A nach B? In der Doku stellen Verkehrsforscher mit Hilfe virtueller Realität ihre Zukunftsszenarien vor. Viele futuristische Modelle – wie etwa Flugtaxis, emissionsfreie Verkehrsnetze oder selbstfahrende Autos – sind keinesfalls utopisch. (www.spektrum.de, 30.3.20 11:42)
  • Ökonomenstimme: Das deutsche Klimapaket ist ein Anfang | Ottmar Edenhofer, Matthias Kalkuhl und Axel Ockenfels Das Klimaschutzgesetz 2019 hat den Einstieg in eine CO2-Bepreisung als künftiges Leitinstrument der nationalen Klimapolitik eingeleitet, und damit den Weg für eine international koordinierte Klimapolitik erleichtert. Die mit dem Gesetz verbundenen Schwierigkeiten — unerwünschte Verteilungswirkung und unzureichende Anreizwirkung — lassen sich beheben. (www.oekonomenstimme.org, 30.3.20 11:41)
  • Corona-Massnahmen senken den Stromverbrauch in der Schweiz Am 16. März 2020 hatte der Bundesrat die ausserordentliche Lage ausgerufen, um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu bremsen. Seither ruht in der Schweiz das öffentliche Leben, vorläufig bis zum 19. April 2020. Die Menschen bleiben zuhause, viele arbeiten dort im Homeoffice, die Schulen sind geschlossen. Läden, die keine Lebensmittel oder Waren des täglichen Bedarfs verkaufen, sind dicht, … . Betriebsschliessungen, Kurzarbeit und die Verlagerung vieler Aktivitäten in die digitale Welt haben Auswirkungen auf den Stromverbrauch in unserem Land. Die informelle Umfrage, die das Bundesamt für Energie in der letzten Woche bei rund 60 schweizerischen Energieversorgungsunternehmen durchgeführt hat, zeigt erste Trends: Der Stromverbrauch ist in vielen Regionen spürbar zurückgegangen. Keine Versorgungsprobleme | Energieversorger gut vorbereitet | Grosse regionale Unterschiede beim Stromabsatz | Verschiebung des Tagesverlaufs (energeiaplus.com, 30.3.20 11:37)
  • Bloß nicht abbauen – oder doch? Post-EEG-Anlagen gehören noch lange nicht zum alten Eisen | Es gibt Bewegung auf dem in Aussicht stehenden Markt der Post-EEG-Anlagen. Nicht nur der neue Wärmestrom-Tarif von Greenpeace Energy ist eins der ersten Beispiele dafür. (www.ikz.de, 30.3.20 11:33)
  • Corona: Das Virus und die Grundrechte Grundrechte dürfen nicht relativiert werden, gerade in Zeiten, in denen sie sich bewähren müssen. Die jetzt geboten erscheinenden Einschränkungen könnten sonst schnell zur Blaupause für die Durchsetzung politischer Ziele nach der Krise werden. (to.welt.de, 30.3.20 11:28)
  • Corona – wie man künftig Pandemien verhindern kann Zerstörung des Gleichgewichts in der Natur, Handel mit Wildtieren: Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein Erreger wie das Coronavirus entstehen konnte — jetzt muss der Mensch handeln. | Lesenswert: Was haben #Umweltschutz und #Massentierhaltung mit #covid19 zu tun? „Was oft als reines Naturschutzproblem abgetan wird, ist in Wirklichkeit auch ein gewaltiges, globales Gesundheitsproblem.“ @klinglergeorg (nzzas.nzz.ch, 30.3.20 11:27)
  • Heizungsoptimierer erlaubt Anpassung der Raumtemperatur an den Bedarf Eine exakte Temperaturregelung sowohl im Raum als auch bei der Wärmerzeugung führt zu einer deutlichen Reduzierung der Energiekosten. Dazu werden in Gebäuden nachts sowie am Wochenende die Heizungen automatisch heruntergeregelt, eine neue Regelung soll Kosten sparen. | Üblicherweise befinden sich Raumthermostate immer im Einstellungsbereich 3-4, dies entspricht einer Raumsolltemperatur von 20 bis 24  °C, je nach Nutzerempfinden. Diese feste Einstellung der Raumthermostate hat zur Folge, dass sie bei Eintritt des Absenkbetriebes und der damit reduzierten Vorlauftemperatur gegen die Leistungsreduktion arbeiten. Wechselt die Zentralheizung in den Absenkbetrieb, erhöhen die Thermostate den Durchfluss durch die Heizkörperventile, um den eingestellten Raumsollwert weiter zu erreichen. Dies hat den Effekt, dass die Raumtemperatur nicht so weit reduziert wird wie eigentlich vorgesehen. Dank des neu entwickelten Heizungsoptimierers EcoHeat Control tritt dieses Pro... >| (www.enbausa.de, 30.3.20 11:26)
  • Das steckt hinter den geschwärzten Passagen im Lauber-Bericht Grosse Teile der Verfügung zum Disziplinarverfahren gegen Bundesanwalt Michael Lauber sind abgedeckt. Jetzt hat das Bundesstrafgericht eine vollständige Version erhalten. Der Inhalt ist brisant. (www.nzz.ch, 30.3.20 11:21)
  • Deutsche sehen bei Nachhaltigkeit Unternehmen in der Pflicht Das Nachhaltigkeits-Barometer zeigt, dass die Bedeutung des Themas Umweltschutz groß ist. Nach den entscheidenden Akteuren im Kampf gegen den Klimawandel befragt, sehen die Deutschen vor allem Regierungen anderer Länder und Unternehmen in der Pflicht. Gleichzeitig herrscht aber reges Vertrauen. (www.umweltdialog.de, 30.3.20 11:20)
  • E-Mobility: Studieren, was uns morgen bewegt Universität Magdeburg startet deutschlandweit ersten Masterstudiengang Elektromobilität (oekonews.at, 30.3.20 11:19)
  • 10 things engineers can do now to meet the “grandest of grand challenges”: climate change If not now, when? That's the question posed to engineers by a new report about the important role the profession plays in halting the march of climate change. Here are 10 key insights that came from that discussion. | 1. Now is the time to act | 2. Engineers are a key ingredient | 3. Define change | 4. Let the science do the talking | 5. The effects on infrastructure | 6. Follow the money | 7. Peak body leadership | 8. Redefine ‘value' | 9. Next-gen engagement | 10. Look outside for ideas (www.createdigital.org.au, 30.3.20 11:16)
  • Covid-19 is nature's wake-up call to complacent civilisation A bubble has finally been burst — but will we now attend to the other threats facing humanity? asks Guardian columnist George Monbiot (www.theguardian.com, 30.3.20 11:14)
  • «Wärmepumpen und Photovoltaik sind sehr populär geworden» Die Studie «10. Kundenbarometer erneuerbare Energien» der Universität St. Gallen erörtert und analysiert einmal mehr Einstellung und Verhalten der Schweizer Bevölkerung in Energie- und Klimafragen. Im Interview mit dem Studienleiter und Initianten, Prof. Rolf Wüstenhagen, blicken wir auf die Anfänge der Umfrage zurück und ziehen eine erste Bilanz. | Eines ist all die Jahre konstant: Die Solarenergie ist und bleibt der Liebling der Schweizer Bevölkerung. In allen Umfragen in den letzten zehn Jahren erhält sie eine durchgängig hohe Zustimmung. «Solarenergie wird von allen geliebt und ist praktisch unumstritten, was man von keinem anderen Energieträger sagen kann», stellt Rolf Wüstenhagen (49) fest. Positiv überrascht ist der Inhaber des Lehrstuhls für Management erneuerbarer Energien darüber, dass neue Trends wie Batteriespeicher oder Elektromobilität in die Gänge kommen. | Die Absicht der Studi... >| (www.raiffeisen.ch, 30.3.20 11:04)
  • Mehr als 500 Deutsche haben es schon bekommen - 1000 Euro fürs Nichtstun: So lebt es sich mit dem bedingungslosen Grundeinkommen - Viele Menschen träumen davon, regelmäßig Geld ohne Gegenleistung zu erhalten. Experten nennen das bedingungsloses Grundeinkommen (bGE). In Modellversuchen wird es ausprobiert, doch die Kritik an den Experimenten ist scharf. Ein Versuch zeigt, wie sich Teilnehmer am bGE fühlen. (www.focus.de, 30.3.20 10:38)
  • Birkenholz: Merkmale, Vor- und Nachteile des Nutzholzes Birkenholz lässt sich leicht verarbeiten und ist auch aus deutscher Forstwirtschaft erhältlich. Damit hat es eine gute Nachhaltigkeitsbilanz. Wir erklären, welche Vorteile und Nachteile Birkenholz hat. - Der Beitrag Birkenholz: Merkmale, Vor- und Nachteile des Nutzholzes erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 30.3.20 9:58)
  • Saubere E-Autos mit dreckigem Strom: Immer noch besser als Diesel Wenn der Strommix dreckig ist, können E-Autos trotzdem umweltfreundlicher sein als solche mit Verbrennungsmotoren? mehr... (www.taz.de, 30.3.20 9:36)
  • Das deutsche Klimapaket ist ein Anfang Das Klimaschutzgesetz 2019 hat den Einstieg in eine CO2-Bepreisung als künftiges Leitinstrument der nationalen Klimapolitik eingeleitet, und damit den Weg für eine international koordinierte Klimapolitik erleichtert. Die mit dem Gesetz verbundenen Schwierigkeiten – unerwünschte Verteilungswirkung und unzureichende Anreizwirkung – lassen sich beheben. - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 30.3.20 6:00)

29.03.2020[Bearbeiten]

  • Bundesregierung in der Corona-Krise: Menschen die Wirklichkeit zumuten In der Coronakrise änderten die Menschen ihr Verhalten erst, als die Politik deutlich wurde. Geht es um Klimaschutz, schreckt die Bundesregierung davor zurück. Bleibt sie dabei? (www.spiegel.de, 29.3.20 22:39)
  • GOLDSTEIN: Rich hypocrites are the real climate deniers A recent study by the University of Leeds in the U.K. says rich people are most to blame for human-induced climate change. | As reported by the BBC, the wealthiest 10% of people in the 86 countries surveyed consume 20 times more fossil fuel energy than the poorest 10%. The largest disparity is in the transportation sector, where the top 10% consume 187 times more fossil fuel energy than the bottom 10%. | This isn't surprising. | Poor people have always been the world's greatest environmentalists. A minimum wage worker in Canada, who thinks human-induced climate change is a hoax, is doing far more to “save the planet” than all of the rich and relatively rich people who mock and denounce him, or her, as a “climate denier.” (torontosun.com, 29.3.20 21:03)
  • »Unabhängigkeit ist seit geraumer Zeit in Gefahr« Sind Journalisten systemrelevant? Meinungs- und Pressefreiheit sind gerade in Krisenzeiten ein hohes Gut. Ein Gespräch mit Ulrich J. Wilken. (www.jungewelt.de, 29.3.20 21:01)
  • Coronavirus: Haltung «whatever it takes» ist gefährlich | Was immer du tust, bedenke das Ende || Gerhard Schwarz Die Menschen nehmen vieles stoisch hin, in dem Glauben, es gehe um die Wahl zwischen dem hehren Ziel der Gesundheit und dem «niederen» Anliegen einer florierenden Wirtschaft, als ob die Gesundheit nicht auch von der Wirtschaft abhänge. (www.nzz.ch, 29.3.20 17:45)
  • Selbstständige trotzen Corona-Krise – Wie die Digitalisierung Kleinstunternehmer rettet Selbstständige trifft die aktuelle Situation besonders hart. Viele können nur überleben, wenn sie rasch ein Onlinegeschäft aufbauen — manchmal mit überraschendem Erfolg. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.20 17:43)
  • Mit Code gegen Corona Programmierer aus aller Welt fokussieren an diesem Wochenende in Zürich ihre Intelligenz auf die Probleme, die das Coronavirus verursacht hat. Dieser Hackathon wurde von einer Zürcher Firma organisiert. (www.nzz.ch, 29.3.20 17:42)
  • Zum Tod von Krzysztof Penderecki: Zwischen Tradition und Moderne Er war einer der prominentesten, aber auch umstrittensten Komponisten unserer Zeit. Denn Penderecki suchte zeitlebens einen sehr eigenen Weg zwischen Tradition und Moderne. Jetzt ist er im Alter von 86 Jahren gestorben. (www.nzz.ch, 29.3.20 17:35)
  • "Wenn wir gehen, werden wir kreativer" Der Neurowissenschaftler Shane O'Mara erforscht die Wirkung des Gehens: Spazieren hebt die Stimmung und kann das Altern des Gehirns verlangsamen. Über die Bewegungsart der Stunde. (www.sueddeutsche.de, 29.3.20 17:34)
  • „Widerwille und Trotz werden zunehmen“ – Corona als Gefahr für die Demokratie? Interview mit Historiker Paul Nolte Gefährdet die Corona-Krise unsere Demokratie? Warum ist die Zivilgesellschaft verstummt? Müssen wir Freiheitsrechte dem Dogma des Gesundheitsschutzes opfern? Bascha Mika im Gespräch mit dem Historiker Paul Nolte. Paul Nolte, Jahrgang 1963, lehrt seit 2005 Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Freien Universität Berlin. Der Schüler Hans-Ulrich Wehlers hat in Bielefeld studiert und promoviert und dort gelernt, dass Historiker auch kritische Zeitgenossen sein sollten. Längere Forschungs- aufenthalte und Gastprofessuren führten ihn nach Harvard, Chapel Hill, München und Oxford. Zu seinen Forschungsgebieten gehören Liberalismus, Radikalismus und soziale Bewegungen seit dem 18. Jahrhundert, die Geschichte von Wissenschaftlern und Intellektuellen im 20. Jahrhundert und die Geschichte und aktuelle Entwicklung der Demokratie. 2012 erschien „Was ist Demokratie?“; 2015 „Demokratie — die 101 wichtigsten Fragen“. (www.fr.de, 29.3.20 17:32)
  • Ein riesiger Sprung Richtung Digitalisierung Durch die Coronakrise hat sich die Arbeitswelt für viele Menschen ins Homeoffice verlegt — und ins Netz. Aus ökologischer Sicht sei das positiv zu bewerten, meint der Sozialwissenschaftler Tilman Santarius von der Technischen Universität Berlin. (www.klimareporter.de, 29.3.20 17:30)
  • EU-Atomforschung: Schluss mit Schweizer Subventionen | Kurt Marti Die EU-Kommission plant weitere Milliarden für die Atomforschung und will damit das Klima schützen. Zwei Länder protestieren. || Österreich und Luxemburg blockieren Euratom-Programm | Der Vorschlag der EU-Kommission für das Euratom-Programm 2021 – 2027 wird zurzeit durch Österreich und Luxemburg blockiert, wie der ORF berichtete. Die beiden Staaten wollen nicht akzeptieren, dass die EU-Kommission das Euratom-Programm als nachhaltiges Mittel zur Erreichung der Klimaziele anpreist. (www.infosperber.ch, 29.3.20 15:46)
  • EU-Atomforschung: Schluss mit Schweizer Subventionen | Kurt Marti Die EU-Kommission plant weitere Milliarden für die Atomforschung und will damit das Klima schützen. Zwei Länder protestieren. (www.infosperber.ch, 29.3.20 15:43)
  • Coronavirus: Der Stammbaum verrät, woher es kommt Donald Trump nennt es das chinesische Virus. Im Gegenzug versucht China, den Verdacht auf andere Länder zu lenken. Was stimmt? Die Veränderungen im Genom des Virus verraten es. (www.nzz.ch, 29.3.20 15:42)
  • Yuval Noah Harari: the world after coronavirus This storm will pass. But the choices we make now could change our lives for years to come | Humankind is now facing a global crisis. Perhaps the biggest crisis of our generation. The decisions people and governments take in the next few weeks will probably shape the world for years to come. They will shape not just our healthcare systems but also our economy, politics and culture. We must act quickly and decisively. We should also take into account the long-term consequences of our actions. … || Wie wird die Welt nach #Corona aussehen und was können wir lernen? Neben schnellen und notwendigen Hilfen können wir mit sinnvollen Konjunkturprogrammen auch dem langfristigen Ziel #Klimaschutz gerecht werden. @greenpeace_de (www.ft.com, 29.3.20 15:41)
  • Flache Kurven, beteiligte Bürger und das mitgedachte Klima Unter den jetzigen Rahmenbedingungen laufen wir sehenden Auges in eine Ökostrom- und Versorgungslücke, sagt Claudia Kemfert, Professorin für Energiewirtschaft, Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW und Mitglied des Herausgeberrates von Klimareporter. Bei der Winderergie brauchen wir bundeseinheitliche Regelungen zur finanziellen Beteiligung von Regionen und Kommunen. || Claudia Kemfert @CKemfert Das, was wir derzeit beim Umgang mit dem #Coronavirus lernen, gilt auch beim #Klimaschutz. Wir müssen heute handeln, um die Katastrophen von morgen zu verhindern. Beim Wiederanfahren nach der Pandemie sollten wir klimaschonende Technologien fördern (www.klimareporter.de, 29.3.20 15:37)
  • Tackle climate crisis and poverty with zeal of Covid-19 fight, scientists urge Actions taken to suppress coronavirus reveal what measures are possible in an emergency, say experts | Government responses to climate breakdown and to the challenges of poverty and inequality must be changed permanently after the coronavirus has been dealt with, leading scientists have urged, as the actions taken to suppress the spread of the virus have revealed what measures are possible in an emergency. | The Covid-19 crisis has revealed what governments are capable of doing and shone a new light on the motivation for past policies and their outcomes, said Sir Michael Marmot, professor of epidemiology and public health at University College London, and chair of the commission of the social determinants of health at the World Health Organisation. | “The overriding objective [of governments for the last decade] has been austerity, and life expectancy for the worst-off has declined,” he told journalists at a virtual meeting organised by Plan B and Extinction Rebellion. (www.theguardian.com, 29.3.20 10:42)
  • Arbeitslosigkeit in der Coronakrise: Es braucht die Debatte über ein bedingungsloses Grundeinkommen – Politik – Tagesspiegel Das Grundeinkommen für alle wird wieder gefordert — und könnte die kommenden Koalitionsverhandlungen im Bund prägen. Das ist gut so. Ein Kommentar. STEPHAN-ANDREAS CASDORFF (www.tagesspiegel.de, 29.3.20 9:47)
  • Zehn wirklich gute deutschsprachige PR-Blogs Blogs rund um die Public Relations gibt‘s wie Sand am Meer, doch die deutsche Bloglandschaft hat einige lesenswerte Exemplare zu bieten. Eine Auswahl. (www.pressesprecher.com, 29.3.20 9:46)
  • Home Office, flexiblere Arbeitszeiten, Video-Calls. Neue Verhaltensweisen in der Coronakrise führen zu drastischer Reduzierung der Staus auf deutschen Straßen. Dieses Potential sollte auch nach überwundener Pandemie genutzt werden. (@GreenCityeV, 29.3.20 9:45)
  • Fitness – Senioren sollen trotz Corona täglich an die frische Luft Beat Villiger, Doyen der hiesigen Sportmedizin und Lungenspezialist, rät älteren Menschen, sich jeden Tag zu bewegen, um das Immunsystem fit zu halten. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.20 9:37)
  • Heizungsbranche bleibt trotz Corona optimistisch Wachstumsraten von bis zu 10 Prozent hält der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) für möglich bei Systemen, die Effizienz mit erneuerbaren Energien kombinieren. Man könne noch gut aus der durch Corona ausgelösten Krise kommen, so der Verband. (www.enbausa.de, 29.3.20 9:34)
  • Social Media und PR – wie passt das zusammen? Die klassische Pressearbeit hat Konkurrenz bekommen, immer mehr PR findet über Social Media statt. Was Sie über die PR in sozialen Medien wissen sollten. | Social-Media-Plattformen sind längst nicht mehr nur für Privatpersonen interessant. Instagram, Facebook und Co. haben sich zu wichtigen Marketingtools für Unternehmen entwickelt. Dabei nimmt der Bereich „Social Media Public Relations“ eine besonders wichtige Funktion als Kommunikationsinstrument innerhalb des Web 2.0 und seinen Vermarktungsmöglichkeiten ein. (blog.hubspot.de, 29.3.20 9:33)
  • Gastbeitrag | Bildung in Krisenzeiten Die Schulen sind wegen Corona geschlossen, digitales Lernen vollzieht sich als experimenteller Testbetrieb. Das birgt Chancen und Risiken || Lernen in Zeiten von #Corvid19, #opensource und modulare offene Bildungsangebote sind besonders jetzt in Zeiten den #lockdown besonders wichtig. In vielen Schulen ist die #Digitalisierung allerdings noch nicht so wirklich angekommen. @SustDigi (www.freitag.de, 29.3.20 9:32)
  • Eine Belastungsprobe für unsere mündige Demokratie Langsam, aber sicher passt sich unser Blick für die Krise der Realität an. | Wenn wir in ein paar Jahren zurückblicken, werden wir feststellen: Das neuartige Coronavirus, das die Welt seit Anfang Jahr beschäftigt, wurde sträflich unterschätzt. Zuerst in China, dann in Italien, England, den USA und auch bei uns. Nur so ist es zu erklären, dass trotz eindeutigen Warnungen von Wissenschaftlern und Ärzten viel zu langsam die Bewegungsfreiheit der Menschen und damit die ­Aus­breitung des Virus eingeschränkt wurde. Stattdessen ­feierten die Leute weiter, im Skigebiet, im Stadion, in der Oper und an der Fasnacht. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.20 9:29)
  • Coronakrise: Ein großes Problem für Naturschutz und Umweltbildung Trostspender für viele Menschen inmitten der Krise ist die Natur. Doch genau jene Personen, die uns diese näherbringen, sind von existenzbedrohenden Einnahmeverlusten betroffen. | Tausende im Natursektor tätige Menschen von der Coronavirus-Krise schwer betroffen | Stillstand herrscht auch im Natur- und Umweltbildungsbereich sowie im Naturtourismus. Tausende Veranstaltungstermine für die kommenden Wochen und Monate mussten abgesagt werden, sowohl im schulischen, als auch im außerschulischen Bereich. Davon betroffen sind rund 150 Organisationen aus den Bereichen Naturschutz, Biodiversität, Alpin- und Wanderbereich, Land- und Forstwirtschaft, Wald, Jagd, Wasser, Fischerei sowie Klima und Umwelt generell. Geschätzte 5.000 selbstständige Natur- und Umweltpädagog*innen, Berg-, Landschafts- und Wanderführer*innen, Naturschutzakteure und andere müssen existenzbedrohende Einkommensverluste hinnehmen. (oekonews.at, 29.3.20 9:16)
  • Steile These zur Corona-Krise: Unsere Mathe-Verachtung ist tödlich Bildungsbürger kokettieren gern damit, von Naturwissenschaften keine Ahnung zu haben. Die Covid-19-Krise könnte das ändern. (taz.de, 29.3.20 9:10)
  • Licht aus für das Klima: «Earth Hour» trotz Corona-Pandemie Trotz weltweiter Einschränkungen durch das Coronavirus hat am Samstag die weltweite Klimaschutz-Aktion «Earth Hour» stattgefunden. Den Anfang machten Neuseeland, Fidschi und Australien, wo zum Zeichen für das Klima an berühmten Bauwerken und in Wohnungen für eine Stunde die Lichter ausgingen. Auch in Deutschland gab es zahlreiche Aktionen. So blieb es etwa am Brandenburger Tor dunkel. Auch am Kölner Dom und an der Münchner Frauenkirche wurden wie an vielen anderen Sehenswürdigkeiten die Lichter für eine Stunde ausgeschaltet, wie WWF am Abend mitteilte. Demnach beteiligten sich auch viele Menschen bei sich zu Hause und knipsten dort die Lichter aus. (www.nzz.ch, 29.3.20 9:01)
  • Kirchen wollen Corona-Distanz überwinden Die Corona-Pandemie zwingt auch die christlichen Kirchen zu neuen Wegen. Seelsorgerinnen und Seelsorger an der Basis suchen nach Alternativen. Ihr Erfolgsrezept: Glauben kreativ vermitteln - mit medialer Hilfe. (www.dw.com, 29.3.20 5:32)

28.03.2020[Bearbeiten]

  • Impact Investing: Geldanlagen mit sozialer und ökologischer Wirkung? Impact Investing finanziert Projekte, die nachweisbar Gutes tun und dabei auch noch Geld verdienen sollen. Wie das funktionieren soll und wo die Schwächen liegen, liest du hier. (utopia.de, 28.3.20 22:45)
  • Kommunikation in der Coronakrise » Die Engelbart-Galaxis Die Einzigartigkeit der Coronakrise zeigt sich in der Veränderung unserer Kommunikation. Social Distancing kommt einem Großversuch gleich, bei dem der Mensch, dieses “soziale Tier” (David Brooks), zu einem Verhalten gezwungen wird, das ihm durch und durch wesensfremd ist. Es ist nicht nur die größere Distanz, die bei einem Gespräch eingenommen werden soll, es sind auch die Blicke, die dadurch weniger deutbar sind, die Körperhaltungen und -bewegungen, die in einer hochkomplexen Choreografie ein Gespräch begleiten, und die Gestik, die sich in einem definierten Raum zwischen Gesprächspartnern verortet. All das beschränkt sich jetzt auf einige wenige Menschen im noch erlaubten sozialen Umfeld, während alle anderen, wenn überhaupt, dieses kommunikative Spiel in der physischen Distanz nur in seiner Schrumpfform erleben. Menschen in die soziale Distanzierung zu bringen, ist so, als ob man einen Vogelschwarm in Hunderten Vogelkäfi... >| (scilogs.spektrum.de, 28.3.20 22:44)
  • A degrowth perspective on the coronavirus crisis | It's an example of why degrowth is needed. Degrowth advocates for a general slowdown and large emissions reductions, minus the pandemic and social distress. | The coronavirus (covid-19) has caused upheaval across the world, deaths of the most vulnerable, closed borders, financial market crashes, curfews and controls on group gatherings, and many more devastating effects. | Despite observations that pollution and emissions have reduced, the sudden, un-planned, and chaotic downscaling of social and economic activity due to covid-19 is categoraically not degrowth. Instead, it's an example of why degrowth is needed; it shows the unsustainability and fragility of our current way of life. Additionally, the response to covid-19 has shown that degrowth is possible, because society (and the state) has demonstrated an ability to dramatically change the modus operandi in response to a major crisis. || (www.degrowth.info, 28.3.20 22:40)
  • Warkus' Welt: Es ist Zeit, sich zurückzuhalten Der Philosoph Johannes von Salisbury hatte schon im Mittelalter genaue Vorstellungen davon, wie gute Kommunikation aussieht. Seine Ansichten werden in der Krise aktueller denn je, meint unser Kolumnist Matthias Warkus. (www.spektrum.de, 28.3.20 21:13)
  • Datenkrieg gegen die Demokratie Die Whistleblowerin Brittany Kaiser schildert in ihrem autobiographischen Werk „Die Datendiktatur“ ihre Erlebnisse bei der Skandalfirma „Cambridge Analytica“. Sie fordert, die Macht der Daten zu zügeln. (www.riffreporter.de, 28.3.20 21:10)
  • Licht aus für Klima: „Earth Hour“ begonnen Trotz weltweiter Einschränkungen durch das Coronavirus hat am Samstag in Neuseeland, Fidschi und Australien die weltweite Klimaschutz-Aktion „Earth Hour“ begonnen. Dort gingen zum Zeichen für das Klima an berühmten Bauwerken und in Wohnungen für eine Stunde die Lichter aus. Mit der „Earth Hour“ will die Umweltschutzorganisation WWF ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz setzen. (www.krone.at, 28.3.20 21:06)
  • Aus Le Monde diplomatique: Von Tier zu Mensch – taz.de Viele Krankheitserreger stammen von Wildtieren. Bei der Übertragung auf den Menschen spielt die Zerstörung von Lebensräumen eine zentrale Rolle. | Könnte es ein Schuppentier sein? Eine Fledermaus? Oder womöglich eine Schlange? Der Wettlauf ist eröffnet, wer als Erster das Wildtier identifizieren wird, von dem das Coronavirus stammt, offiziell als Sars-CoV-2 bezeichnet. Infolge des Virus, das die als Covid-19 bezeichnete Erkrankung auslöst, wurden in China und anderen Ländern viele Millionen Menschen unter Quarantäne gestellt oder in Sperrzonen von der Umwelt abgeschottet. Natürlich ist es wichtig, das Rätsel der Herkunft zu lösen. Noch viel wichtiger ist allerdings, zu erkennen, dass unsere zunehmende Verwundbarkeit durch Pandemien eine tiefere Ursache hat: die immer raschere Zerstörung von Lebensräumen. | Sehr Lesenswert: Was Pandemien mit Naturzerstörung und Tierausbeutung zu tun haben. @klinglergeorg (taz.de, 28.3.20 21:03)
  • "Earth Hour" für die fast vergessene Krise Auch wenn sich derzeit alles auf Corona fokussiert: Die Klimakrise ist noch längst nicht gelöst. Daran soll die "Earth Hour" erinnern. In allen Zeitzonen gehen um 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus. (www.dw.com, 28.3.20 18:54)
  • Wie Wissenschaftskommunikation gelingen kann Aus Wissenschaft und Forschung können sich spannende Nachrichten ergeben. Wie lassen sich die komplexen Zusammenhänge einfach ausdrücken? | Die langjährige Bonner Wirtschaftsprofessorin Isabel Schnabel hat es einmal so ausgedrückt: „Viele Wissenschaftler tun sich schwer damit, komplexe Zusammenhänge einfach auszudrücken. Sie möchten nicht zu stark vereinfachen, weil sie Sorge haben, dass sie dann etwas Falsches sagen.“ Das ist grundsätzlich verständlich. Wer möchte schon mit einer Falschaussage in der Öffentlichkeit zitiert werden — noch dazu unter Wissenschaftlern. Es macht sich erfahrungsgemäß nicht gut, fehlerhafte Zitate, ungenaue Analysen oder zu pauschale Ergebnisse von den Kolleginnen und Kollegen auf dem nächsten Fach-Kongress vorgehalten zu bekommen. Und es ist wichtig, dass alle PR-Schaffenden in Wissenschaft und Hochschulen Verständnis für diese Befürchtungen von Forschenden ha... >| (www.pressesprecher.com, 28.3.20 15:47)
  • Schottland strebt noch dieses Jahr 100% erneuerbaren Stromverbrauch an – SSES Ein Äquivalent von 90% des schottischen Stromverbrauchs stammen aus erneuerbaren Energien, zeigen neue Statistiken der schottischen Regierung. Das gesetzte Ziel die letzten 10% dieses Jahr noch zu erreichen, bleibt greifbar. (www.sses.ch, 28.3.20 15:46)
  • Greta Thunberg: How one Swedish teenager armed with a homemade sign ignited a crusade and became the leader of a movement There is persona and there is reality in Greta Thunberg. It is Valentine's Day in her hometown of Stockholm, but there's only wind, no hearts and flowers. A few hundred kids mill about, with a smattering of adults. If there were not signs reading “Our Earth, We Only Have One,” it could be mistaken for a field trip to the ABBA museum. | But where is Greta? I find a scrum of reporters interviewing a child in a purple puffer jacket, pink mittens, and a homemade-looking knit hat. It takes me a minute to realize that it's Greta. She is 17, but could pass for 12. I can't quite square the fiery speaker with the micro teen in front of me. She seems in need of protection. | Of course, this is emphatically wrong. Greta Thunberg has Asperger's, which, she says, gives her pinpoint focus on climate minutiae while parrying and discarding even the smallest attempt at flattery. We stand near the Swedish Parliament house, where less than two years ago Thunberg started her Sko... >| (www.rollingstone.com, 28.3.20 15:08)
  • Corona – Lessons learned auch für die Klimakrise? Was haben die beiden Krisen gemeinsam? Sind Parallelen zwischen Corona und Klima vielleicht zu weit hergeholt? Das lässt sich diskutieren: Weder COVID-19 noch CO2 machen an nationalen Grenzen halt. Die Problemlösung erfordert über die Landesgrenzen hinaus effektive und vor allem schnelle Maßnahmen um das Schlimmste zu verhindern. (www.greencity.de, 28.3.20 15:07)
  • Gesundheit der arbeitenden Bevölkerung muss in Zürich gewährleistet sein Heute vor einer Woche wurden in der Stadt Zürich verschiedene Plätze, Parkanlagen sowie ein Grossteil des Zürcher Seebeckens gesperrt. Dies weil die vom Bundesrat vorgegebenen Gesundheitsvorschriften des Distanzhaltens von einem Teil der Bevölkerung nicht eingehalten wurde. | Auf zahlreichen Baustellen in der Stadt Zürich wurde auch in dieser Woche gearbeitet. Dies, obwohl es auch dort schwierig bis unmöglich ist die bundesrätlichen Vorgaben einzuhalten. So haben sich beispielsweise Probleme bei der Einhaltung der vorgegebenen Abstandsvorschriften, bei der Übergabe und Verwendung von (nicht desinfizierten) Werkzeugen und anderen Arbeitsmaterialien oder ungenügenden sanitären Anlagen ergeben. Obwohl verschiedene Gewerkschaften entsprechende Mängel melden, passierte bisher wenig. | Die Grünen fordern, dass die Stadt Zürich auf ihrem Gebiet keine solchen Missstände duldet. Es gibt keinen Grund, warum auf Baustellen nicht ebenso g... >| (www.gruenezuerich.ch, 28.3.20 15:05)
  • Monopol-Podcast | Joseph Beuys: Sind wir alle Künstler? Nächstes Jahr feiert die Kunstwelt Joseph Beuys' 100. Geburtstag. Das Monopol-Magazin widmet sich dem eigensinnigen Künstler schon jetzt — und findet gerade für herausfordernde Zeiten wie diese Inspiration und Tiefe in seiner Kunst und seinen Ideen. || "Kreativität wird heute nicht genutzt, um die Gesellschaft zu transformieren, sondern um Profit zu schlagen" @MonopolMagazin Chefredakteurin Elke Buhr diskutiert im aktuellen Podcast, was aus #Beuys Idee "Jeder ist ein Künstler" geworden ist. @detektorfm (detektor.fm, 28.3.20 14:23)
  • Coronavirus: Ideen um schnell aus dem Lockdown herauszukommen Der gesellschaftliche Notbetrieb kostet jede Woche Milliarden. Wir sollten alles daransetzen, dass diese Situation nicht lange anhält. Welche Wege führen aus der Krise? Wir tragen Denkanstösse zusammen. (www.nzz.ch, 28.3.20 13:34)
  • Elektromobilität: Wie gelingt die Elektrowende? Damit Deutschland seine Treibhausgase reduzieren kann, müssen heute nicht nur Energie- und Automobilkonzerne zusammenarbeiten. Selbst ein grüner Ministerpräsident wird zum Auto-Lobbyisten. Ein Gespräch über den richtigen Weg zum grünen Verkehr (www.zeit.de, 28.3.20 13:33)
  • Corona-Pandemie: Statistische Konzepte und ihre Grenzen Noch ist ungewiss, wie sich die COVID 19-Pandemie weiter entwickeln wird. Die „Unstatistik des Monats“ möchte in der aktuellen Situation helfen, zumindest bezüglich statistischer Konzepte etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Daher gibt es keine übliche Unstatistik, stattdessen werden wesentliche Konzepte und deren Grenzen erklärt. Ungeachtet der Tatsache, dass die wichtigsten Faktoren der Prognose der Ausbreitung von COVID 19 mit hoher Unsicherheit behaftet sind, muss in der aktuellen Situation die Eindämmung der Neuinfektionen absolute Priorität haben. Ob die derzeit ergriffenen Maßnahmen wirken, lässt sich zudem erst mit zeitlicher Verzögerung sagen. Ländervergleiche stoßen schnell an ihre Grenzen, weil Fallzahlen und Todesfälle nicht nach einheitlichen Verfahren erhoben werden. Hinsichtlich von Statistiken gilt derzeit das Prinzip, sich beim Fahren auf Sicht durch die skizzierten Modellrechnungen leiten, sich von Einzelin... >| (www.rwi-essen.de, 28.3.20 11:35)
  • Dialog: Demokratie erneuern! Wie Demokratie im 21. Jahrhundert gehen kann Demokratie lebt von der Debatte. Demokratie heißt: Interessenunterschiede in einem öffentlichen Debattenraum friedlich austragen, um zu einem gemeinsamen gesellschaftlichen Handeln zu finden. | Doch: Wie können wir unsere eigenen kognitiven und gefühlsmäßigen Beschränktheiten und Vorurteile erkennen? Warum reagieren wir so aggressiv, wenn unsere selbstverständlichsten Vorurteile in Frage gestellt werden? Wir sind so beschaffen, dass wir dazu neigen, unsere Gewohnheiten für Überzeugungen zu halten. Unser Geist produziert gleichsam instinktiv Meinungen. Ideologien sind gewissermaßen die kollektiven Vorurteile, die den Status quo als selbstverständlich erscheinen lassen. | Wie lassen sich nun die eigenen Interessen objektivieren? Wie gewinnen wir eine gemeinsame Kommunikationsbasis für ein demokratisches Gespräch, das sich an Argumenten orientiert? (www.spektrum.de, 28.3.20 10:54)
  • Klimafreundliches Bauen mit Holz dank besserem Transport: Charta-Arbeitsgruppe bringt Empfehlungen ein Das mehrgeschossige Bauen mit Holz soll vereinfacht, der Transport von Rundholz effektiver gestaltet werden. Dazu haben die Arbeitsgruppen „Bauen mit Holz in Stadt und Land“ und „Material- und Energieeffizienz“ der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft initiierten Charta für Holz 2.0 Empfehlungen für Wirtschaft, Politik und Verwaltung erarbeitet. | Hintergrund für die Empfehlungen zum Holzbau ist ein Ende September 2019 von den Bauministern der Länder gefasster Beschluss, das umwelt- und klimafreundliche Bauen mit Holz in allen Gebäudeklassen und damit bis zu einer Höhe von 21 (statt bisher 13) Metern zu ermöglichen. Die Arbeitsgruppe „Bauen mit Holz in Stadt und Land“ hat dazu Empfehlungen zur Änderung der Musterbauverordnung und zu deren Umsetzung im Landesbaurecht vorgelegt. Bislang wurden Planung und Bau mehrgeschossiger Wohngebäude aus Holz im Vergleich zu konventionellen Bauten oftma... >| (www.enbausa.de, 28.3.20 10:43)
  • Anton Hofreiter: "So funktioniert Klimaschutz doch nicht!" Hilft die Corona-Pandemie dem Klima? Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hält das Argument für zynisch. Dennoch lasse sich aus der Krise für die Zukunft lernen. (www.zeit.de, 28.3.20 10:49)
  • Klimafreundliches Bauen mit Holz dank besserem Transport: Charta-Arbeitsgruppe bringt Empfehlungen ein Das mehrgeschossige Bauen mit Holz soll vereinfacht, der Transport von Rundholz effektiver gestaltet werden. Dazu haben die Arbeitsgruppen „Bauen mit Holz in Stadt und Land“ und „Material- und Energieeffizienz“ der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft initiierten Charta für Holz 2.0 Empfehlungen für Wirtschaft, Politik und Verwaltung erarbeitet. | Hintergrund für die Empfehlungen zum Holzbau ist ein Ende September 2019 von den Bauministern der Länder gefasster Beschluss, das umwelt- und klimafreundliche Bauen mit Holz in allen Gebäudeklassen und damit bis zu einer Höhe von 21 (statt bisher 13) Metern zu ermöglichen. Die Arbeitsgruppe „Bauen mit Holz in Stadt und Land“ hat dazu Empfehlungen zur Änderung der Musterbauverordnung und zu deren Umsetzung im Landesbaurecht vorgelegt. Bislang wurden Planung und Bau mehrgeschossiger Wohngebäude aus Holz im Vergleich zu konventionellen Bauten oftma... >| (www.enbausa.de, 28.3.20 10:43)
  • A Coordinated Response to COVID-19 by Lee Jong-Wha Short of a vaccine, international cooperation is our best weapon against a deadly virus like COVID-19 — and our best defense against global economic collapse. As in the wake of the 2008 global financial crisis, the G20 should take the lead. (www.project-syndicate.org, 28.3.20 10:10)
  • Heizkörper-Klassiker von Zehnder wird 90 Jahre alt Der Heizkörper-Klassiker „Zehnder ­Charleston“ feiert 2020 seinen 90. Geburtstag. Das Original unter den Röhren-Heizkörpern wird bereits seit 1930 produziert und ist dabei stetig weiterentwickelt worden. | Kontinuierliche technische Neuerungen gepaart mit zeitlosem Design machen Zehnder Charleston zu dem effizienten Allrounder, der er heute ist. Dank großer Farbvielfalt fügt sich der Heizkörper harmonisch in jede Inneneinrichtung ein oder setzt besondere farbliche Akzente. (www.ikz.de, 28.3.20 10:09)
  • EARTH HOUR: Gemeinsames Zeichen für Klimaschutz und Artenvielfalt setzen Die Welt ringt mit Corona-Pandemie, aber Klimakrise bleibt akut — Greta Thunberg: 'Die Notwendigkeit sich zusammenzuschließen und unseren Planeten zu beschützen, war nie größer' | Aufgrund der Coronavirus-Pandemie steht die weltweite "Licht-Aus"-Aktion heuer unter besonderen Vorzeichen. Daher gibt es auch konkrete EARTH HOUR-Vorschläge für die eigenen vier Wände – zum Beispiel indem Unterstützer*innen in ihrer Wohnung um 20:30 Uhr das Licht für eine Stunde ausschalten und Fotos oder kurze Videos unter den Hashtags #EarthHour und #togetherpossible posten. Weitere Informationen drehen sich um das Thema Energiesparen im Haushalt, Bastelanleitungen für Kinder oder klimaschonende Rezepte. Eine EARTH HOUR-Playlist liefert den passenden Soundtrack. - (oekonews.at, 28.3.20 9:55)
  • Coronakrise in Zürich: ZKB legt Jubiläumsprojekt auf Eis Die Corona-Krise macht der Zürcher Kantonalbank (ZKB) einen Strich durch ihre Jubiläumsaktivitäten. Der Erlebnisgarten, der Ende Mai auf der Landiwiese hätte eröffnen sollen, verzögert sich mindestens um ein Jahr. Am Seilbahnprojekt hält die Bank weiterhin fest. (www.nzz.ch, 28.3.20 9:42)
  • «Earth Hour»: weltweites Lichtausschalten für die Umwelt Umwelt- und Klimaschützer rufen für den heutigen Samstag zur sogenannten «Earth Hour» auf. Rund um den Globus sollen Millionen von Menschen jeweils um 20 Uhr 30 (Ortszeit) für eine Stunde das Licht ausschalten, um auf diese Weise ein Zeichen für den Klima- und Umweltschutz zu setzen. Die «Earth Hour» sei ein fantastisches Beispiel dafür, wie Menschen auf der ganzen Welt gemeinsam für ein Ziel kämpfen, hiess es von Umweltaktivisten zu der regelmässig stattfindenden Aktion. Mit dem symbolischen Lichtausschalten im eigenen Zuhause könne auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie ein Zeichen für die Solidarität untereinander und für den Planeten gesetzt werden, hiess es. (www.nzz.ch, 28.3.20 9:40)
  • Corona: Das Ressourcenmanagement entscheidet über Leben und Tod Die absehbare Überforderung des Gesundheitswesens durch eine Masse an schwerkranken Corona-Patienten bringt die Gesellschaft in einen unerträglichen ethischen Zwiespalt. Wer soll sterben, damit jemand anders überlebt? (www.nzz.ch, 28.3.20 9:39)
  • Mit dem Laser Anlage dokumentieren und Fehler finden Probleme in Solaranlagen zu finden ist nicht so einfach. Vor allem wenn es keinen Modulplan gibt. Es sei denn, man hat einen Laser zur Hand: Dann geht die Störungssuche viel schneller. (www.photovoltaik.eu, 28.3.20 9:35)
  • 28. März 2020: Eine Chance für die Klimawende? Dass die Corona-Pandemie die Klimapolitik derzeit völlig aus der öffentlichen Diskussion verdrängt hat, ist verständlich und hat seine guten Gründe: Die Welt steht vermutlich vor einer der grössten Katastrophen der jüngere Geschichte. Es ist aber trotzdem nicht verboten, sich weiterhin Gedanken zu machen, wie es mit der Klimapolitik weitergehen soll. Denn auch die Klimaerhitzung stellt die Menschheit, wenn nicht jetzt gerade, vor Probleme einer noch grösseren Dimension. (klimalandschweiz.ch, 28.3.20 9:32)
  • Earth Hour 2020 – Take part No matter where you live, you can make an impact this Earth Hour. Switching off is just the beginning — explore all the different ways you can play a part. (www.earthhour.org, 28.3.20 9:30)

27.03.2020[Bearbeiten]

  • Denser Cities Could Spare Climate but Also Increase Virus Transmission Though urban living has a smaller carbon footprint, it can make social distancing more difficult (www.scientificamerican.com, 27.3.20 22:48)
  • Die Biene Dass zwischen Bienchen und Blümchen spezielle Dinge geschehen, weiss heute jedes Kind. Das war nicht immer so. Aber zu pädagogischen Zwecken wird die emsige Honigproduzentin seit Menschengedenken benutzt. (www.nzz.ch, 27.3.20 21:31)
  • Flat Earthers: What They Believe and Why Michael Marshall, project director of the Good Thinking Society in the U.K., talks about flat earth belief and its relationship to conspiracy theories and other antiscience activities. (www.scientificamerican.com, 27.3.20 21:30)
  • Naomi Klein & Diarmid Campbell-Lendrum We talked with Naomi Klein and Diarmid Campbell-Lendrum. Come back next week for another webinar! Website Naomi mentioned: https://thepeoplesbailout.org || “There is a lot of talk about returning to ‘normal' after the COVID-19 outbreak. But normal was a crisis.” Here you can watch our first #TalksForFuture webinar from today with guests @NaomiAKlein and @DiarmidCL from @WHO @GretaThunberg (youtu.be, 27.3.20 21:28)
  • Pappkarton-Dämmplatten: Wärmedämmung mit Wellpappen Dämmplatten gibt es viele. Eine sehr einfach und nachhaltig herzustellende sind Dämmplatten aus Pappkarton. Der Clou liegt darin, dass durch die Anordnung der verleimten Wellpappen Trennschichten entstehen, die die Luftkammern in Hohlräumen einschließen. So wird Wärme länger gehalten. Durch die versetzte Längs- und Querverklebung erhöht sich dieser Speichereffekt noch einmal mehr. Je nach Anzahl der Schichten, Höhe der Wellen, Breite der Dämmplatten und Größe sowie Anordnung der Luftschichten lassen sich unterschiedliche Wärmeleitzahlen erzielen. Einer der Pioniere der Pappkarton-Dämmung ist Lothar Betz, der die Dämmplatten unter dem Markennamen Fairwell anbietet. (www.energieblogger.net, 27.3.20 21:26)
  • Why Was It So Hard to Raise the Alarm on Coronavirus? A bit before midnight on January 20, a Harvard epidemiologist named Eric Feigl-Ding posted a long, terrifying Twitter thread mostly summarizing, and in a few places contextualizing, a new, pre-publication paper on the infectiousness of the novel coronavirus that had, at the time, forced Wuhan into a total lockdown but had not yet been detected outside of China. The context he added was, mostly, alarmism. | “Holy mother of god,” the thread began, “the new coronavirus is a 3.8!!!” That figure referred to what's called the reproduction number, or “R0,” of a disease: how many people would be infected by a single sick person. “I really hate to be the epidemiologist who has to admit this, but we are potentially faced with … possibly an unchecked pandemic that the world has not seen since the 1918 Spanish Influenza. Let's hope it doesn't reach that level but we now live in the modern world with faster [traffic] than 1918. @WHO and @CDCgov needs... >| (nymag.com, 27.3.20 21:24)
  • Energiesparen im Homeoffice: So einfach geht's In der aktuellen Situation mit dem Coronavirus arbeiten viele Personen von zu Hause aus. Computer, Smartphone und weitere Geräte verbrauchen im Homeoffice viel Energie. Wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, lohnt es sich ein paar Punkte zu beachten, um den eigenen Stromverbrauch zu senken. Die folgenden sechs Tipps helfen dabei. 1. Alles an einer Steckleiste | 2. Nicht verwendete Programme schliessen | 3. Arbeiten ohne Internetverbindung erledigen | 4. Mehr Konzentration dank regelmässigem Lüften | 5. Effiziente Geräte kaufen | 6. Pausen machen und lecker Kochen (www.energieschweiz.ch, 27.3.20 21:19)
  • Innovative Smart City Ideen und Projekte prämiert EnergieSchweiz zeichnet auch 2020 innovative Ideen und Projekte an der zweiten Smart City Innovation Challenge (SCIC) aus. Von clever kombinierbaren Mobilitätsangeboten über lokale Stromerzeugung im Quartier bis hin zu smarten Informations- und Leitsystemen: Die nominierten Projekte und Ideen waren sehr vielseitig und — natürlich — smart. || Gewinnerinnen und Gewinner im Überblick: | Kategorie: Ideen | Pilotprojekt: KU:BE Informations- und Leitsystem für alle, Stadt Bern | Integrated Corporate Mobility Platform, routeRANK Ltd, EPFL Innovation Park, Lausanne | #SMarta – klare Ansagen statt heisser Luft, Region Basel || Kategorie: Projekte | smart!mobil – clever kombinieren und teilen, diverse Städte und der Kanton Solothurn | Quartierstrom 2.0, Gemeinde Walenstadt | SMART CITY LIGHTS CHALLENGE, Stadt Wädenswil | Dietikon – Vom Labor zur Smart City, Stadt Dietikon (www.energieschweiz.ch, 27.3.20 21:16)
  • Bettina Hitzer und Rob Boddice schreiben über Gefühlsgeschichte Lassen sich unsere Emotionen mit ein paar Algorithmen entschlüsseln? Das glauben heute viele Wissenschafter. Ihre Studien zeigen, dass der Mensch so leicht nicht zu knacken ist. (www.nzz.ch, 27.3.20 19:09)
  • Klimageräte im Test: Das sind die Testsieger der Stiftung Warentest Zehn Klimageräte hat die Stiftung Warentest getestet — jeweils fünf mobile und fünf fest installierte Klimaanlagen. Das Test-Ergebnis: Nur eines der zehn getesteten Klimageräte bekam die Note gut, der Rest des Testfelds schnitt mit befriedigend oder ausreichend ab. (www.focus.de, 27.3.20 18:57)
  • Homeoffice? Strukturiere Dich! Inspiration für Millennials #33. Mit Young Science-Botschafter Gerhard Furtmüller die eigene Persönlichkeit entwickeln. Diesmal: Wie strukturierst Du Deinen Tagesablauf? | In der letzten Kolumne habe ich erklärt, wie Du von kleinen Kindern durch das Prinzip des „Hinfallens, Aufstehens und Adaptierens“ lernen kannst, um trotz Rückschlägen Deine Ziele zu erreichen. Das Adaptieren ist momentan wohl überhaupt zum Gebot der Stunde geworden, da sich vor dem Hintergrund des Corona-Virus das Arbeiten für viele von uns fundamental ändert. Daher zeige ich Dir heute, wie wichtig ein strukturierter Rahmen für Deine Arbeit ist. (www.diepresse.com, 27.3.20 18:55)
  • Message from Renat, South Pole CEO: Now is the time to invest in a green economy! This crisis should by no means slow down climate action. On the contrary, if not now, then when is the right moment to invest in a greener, more just and climate resilient economy? | Our daily lives have changed dramatically in the span of just a few weeks. Around the world, the coronavirus crisis risks deepening socioeconomic inequalities. At the same time, the ongoing pandemic shows how such a threat can catalyze change, in a very short amount of time. It is fascinating to me how clear, imminent and personal danger has led to swift action on individual, company and government levels – something we have not seen in response to the threat of climate change, unfortunately. | While the corona crisis is immediate, climate change is a slower moving, systemic risk that must stay at the forefront of our agenda. UN Secretary-General António Guterres said: "The corona virus is a disease that we hope will be temporary, with temporary impacts, but climate change has been there for many years … (www.southpole.com, 27.3.20 18:50)
  • Neuer Report: Credit Suisse und UBS an Europas Spitze beim Risiko-Geschäft mit fossiler Energie Heute ist der neue Bericht «Banking on Climate Change 2020» erschienen, der die Kreditvergaben und Dienstleistungsgeschäfte von 35 Banken weltweit aufzeigt. Der umfassendste Bericht zur Finanzierung fossiler Brennstoffe untersucht die vier Jahre seit der Unterzeichnung des Pariser Abkommens 2016 bis 2019. Die Credit Suisse befindet sich mit 74 Milliarden US-Dollar unter den Top Fünf der europäischen Banken. (www.greenpeace.ch, 27.3.20 18:46)
  • Corona und Wandern: Viele Bergsteiger wollen nichts hören Der Schweizer Alpen-Club SAC und viele Wander-Sites im Internet raten momentan dringend von Bergtouren ab. Trotzdem zieht es viele in die Höhe, was vor allem in beliebten Wandergebieten zu Problemen führt. (www.nzz.ch, 27.3.20 18:44)
  • Einblick in die Stromversorgung von Zürich Ein Blick in die — nicht ganz allwissende — Netzleitzentrale und die Unterwelt der Unterwerke zeigt, wie Stromversorgung funktioniert und laufend sichergestellt wird. Auch in speziellen Szenarien wie der aktuellen Corona-Pandemie. Und warum man im Bündnerland bei einem Blackout entspannter reagiert als in Zürich. (www.powernewz.ch, 27.3.20 18:42)
  • Grenzen erhalten neue Bedeutungen Viele von uns finden sich in einer sehr ungewohnten Arbeitssituation wieder. Zeit über Grenzen nachzudenken, findet Gudela Grote. || Die Arbeit von zu Hause aus ist seit langem ein Wunsch vieler, aber keine weit verbreitete Praxis in Unternehmen. In unserer Umfrage im Jahr 2016 antwortete mehr als die Hälfte der 1200 teilnehmenden Schweizer Unternehmen, dass sie ihren Mitarbeitenden keine Möglichkeit zur Arbeit von zuhause bieten. Mit COVID-19 sehen wir uns mit neuen Extremen konfrontiert: Einige von uns müssen jetzt immer von zu Hause aus arbeiten, während für andere mehr denn je die Arbeit vor Ort erforderlich ist. Und vergessen wir nicht die Menschen, die gar keine Arbeit mehr haben. | Derzeit sind viele von uns gezwungen, in ihrer eigenen kleinen Welt zu bleiben. Wir müssen diese kleinen Welten unter sehr schwierigen Umständen neu ordnen, mit kleinen Kindern, die Aufmerksamkeit verlangen, mit Sorgen um die Gesundheit von Familie, Freunden und Kollegen.... >| (ethz.ch, 27.3.20 18:37)
  • Umwelt-Podcasts für zu Hause Ein Podcast ist eine Serie von meist über das Internet abonnierbaren Mediendateien (Audio oder Video). Da wir aktuell etwas mehr Zeit zu Hause verbringen, hat die Umweltberatung Luzern eine Liste von interessanten Umwelt- und Energie-Podcasts zusammengestellt. || Sie möchten sich über diverse Umweltthemen informieren? Der Podcast ist ein sehr geeignetes Mittel dazu. Nachfolgend eine Übersicht von verschiedenen Podcasts. | Nachhaltiger Konsum | Natur- und Garten | Energie und Klima | Podcasts für Kinder (umweltberatung-luzern.ch, 27.3.20 18:34)
  • Klimabewusstes Reisen: Nachhaltigkeitsimpulse ohne erhobenen Zeigefinger Nachhaltigkeit wird auch beim Reisen ein immer wichtigeres Thema. Die Verlage bieten in einigen Büchern passende Anregungen und Tipps an. (www.buchreport.de, 27.3.20 18:31)
  • Coronavirus: Profitiert der Klimaschutz von der Krise? Leere Straßen — in Norditalien oder der chinesischen Corona-Krisenregion haben sie zu weniger Luftverschmutzung geführt. Können die jetzigen Ausgangssperren uns aus der Klimakrise helfen? Eine Analyse von Werner Eckert. (www.tagesschau.de, 27.3.20 18:30)
  • Corona und die ökonomischen Folgen – Bloß keine Postwachstums-Esoterik Mitten in der Coronavirus-Krise spekulieren „Fridays for Future“ und Postwachstums-Ideologen auf ihre große Stunde. Doch es wäre ein Fehler, Covid-19 als Katalysator für eine weitere De-Industrialisierung zu missbrauchen. Deutschland braucht künftig mehr heimische Wertschöpfung, nicht weniger. (www.cicero.de, 27.3.20 18:30)
  • Die NZZ-Feuilletonredaktion empfiehlt aktuelle Frühlingsbücher Krisen seien Chancen, heisst es immer. Packen wir sie jetzt beim Schopf: Die Feuilletonredaktoren haben ihre persönlichen Lieblingstitel aus den aktuellen Verlagsprogrammen zusammengetragen — Sie brauchen nur noch zu lesen. (www.nzz.ch, 27.3.20 18:29)
  • Bayerisches Filmzentrum: Constructive Cinema Spielfilme und Serien unterhalten, bewegen, prägen uns. Heute können sie helfen, positive Zukunftsvisionen zu vermitteln und dadurch gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen. Der zweitägige Workshop CONSTRUCTIVE CINEMA gibt Drehbuchautorinnen und -autoren die Möglichkeit, wichtige Fragen der Zukunft neu zu interpretieren und publikumswirksame Narrative für den Umgang mit dem bevorstehenden Wandel zu konzipieren. (filmzentrum-bayern.de, 27.3.20 18:28)
  • Nachhaltigkeits-TÜV gesucht – WWF fordert Öko-Check für Investitionen Heute verabschiedet der Bundesrat die Soforthilfen für die von der Corona-Krise besonders betroffenen Branchen und Beschäftigte. Der WWF begrüßt den Rettungsschirm aus Zuschüssen, Steuerstundungen und erleichtertem Zugang zu Krediten. Die Maßnahmen seien eine wichtige Hilfe, die aktuellen und unmittelbaren Auswirkungen der Krise zu bewältigen. Zugleich betonen die Umweltschützer, dass es bei den weiteren anstehenden mittelfristigen Konjunkturmaßnahmen darum gehen werde, den Blick über die Abfederung sozialer Härten hinaus zu weiten. „Soforthilfe muss der erste Schritt sein. Es wird dann darum gehen, die langfristigen Perspektiven für Beschäftigte zu schaffen“, betont Eberhard Brandes, Geschäftsführender Vorstand des WWF Deutschland. Mit einem Neustart von „business as usual“ sei das nicht zu schaffen. „Wir müssen die überfällige Transformation mit einem fairen Strukturwandel... >| (www.wwf.de, 27.3.20 18:16)
  • Corona und Wandern: Viele Bergsteiger wollen nichts hören Der Schweizer Alpen-Club und viele Wander-Sites im Internet raten momentan dringend von Bergtouren ab. Trotzdem zieht es viele in die Höhe, was vor allem in beliebten Wandergebieten zu Problemen führt. (www.nzz.ch, 27.3.20 18:13)
  • Die Flucht aus dem Dieselskandal ins Stromauto wird konkret Volkswagen erklärt erstmals detailliert, wie der Konzern den kompletten Wandel zur E-Mobilität schaffen will – jedoch nicht so genau, warum. (www.nzz.ch, 27.3.20 17:30)
  • Keine Macht für Uber Mobilität für alle gibt es nur, wenn Kommunen die Spielregeln bestimmen können. (www.neues-deutschland.de, 27.3.20 15:35)
  • Ein einfaches Beatmungsgerät bauen? Das geht! Kreativität ist in Krisen besonders wichtig. Physiker an der Marburger Universität sind auf die Idee gekommen, Geräte aus der Schnarch-Therapie so aufzurüsten, dass damit Corona-Patienten weltweit beatmet werden können. (www.dw.com, 27.3.20 15:13)
  • Trotz Corona-Krise – die «Bluewin»-Lesenden lassen sich nicht unterkriegen Vor wenigen Tagen startete unsere Redaktion einen Aufruf und fragte Sie, liebe «Bluewin»-Leserinnen und -Leser: Was machen Sie daheim, wenn wegen der Corona-Krise die meisten Läden geschlossen sind und man möglichst wenig nach draussen gehen soll? (www.bluewin.ch, 27.3.20 14:25)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen: Corona-Geld für alle? Hunderttausende Deutsche fordern in einer Petition, der Staat solle seinen Bürgern in der Krise ein bedingungsloses Grundeinkommen zahlen. Ist das sinnvoll? Zwei Wirtschaftsredakteure streiten. (www.zeit.de, 27.3.20 14:24)
  • Jetzt 29 Jahre alte Heizung tauschen Hausbesitzer, die mit Öl oder Gas heizen und deren Heizungsanlage 1991 eingebaut wurde, sollten den Austausch der Anlage in Betracht ziehen. Nach 30 Betriebsjahren könne es passieren, dass eine gesetzliche Austauschpflicht besteht und es dann keine Fördermittel mehr gibt, sagt Henning Schulz von Stiebel Eltron. (www.ikz.de, 27.3.20 14:23)
  • Hülsenfrüchte für Abwechslung auf dem Speiseplan – Süß oder herzhaft kochen mit Linsen, Erbsen und Co. Die Corona Pandemie verlangt vieles von uns: Es gilt den Alltag in Home-Office mit und ohne Kinder zu organisieren. Für viele Menschen fällt der lang ersehnte Urlaub aus. Auch was das tägliche Essen in den eigenen vier Wänden angeht, ist nun einige Kreativität und Abwechslung gefragt. Wie wäre es hier zum Beispiel mit Hülsenfrüchten auf dem Speisenplan? Diese verwandeln sich zu vielseitigen und kreativen Gerichten und bringen dazu noch ein wenig internationalen Flair in die heimische Küche. | Die marokkanische Harira, eine Linsensuppe aus roten Linsen ist zum Beispiel schnell zubereitet. Selbstgemachter Hummus aus Kichererbsen kommt ursprünglich aus Vorderasien, ist aber auch hierzulande sehr beliebt. In einer Eiswürfelform eingefroren, taut der Dip portionsweise auf. Das passt u.a. zu Gemüsesticks oder auf Brot. Als Fleischalternative verwandeln sich braune Linsen in eine leckere Bolognese für die ganze Familie. (www.bzfe.de, 27.3.20 14:22)
  • Toyota baut Wasserstoff-Lkw mit Hino Der japanische Hersteller übernimmt das vom Mirai bekannte Antriebssystem in einen mit Hino produzierten Schwerlastwagen für Reichweiten bis 600 Kilometer. (www.nzz.ch, 27.3.20 14:21)
  • „Natürlich hatten die Fleischermeister erst mal Fragezeichen in den Augen“ 180 Jahre lang stellte die Rügenwalder Mühle ausschließlich Produkte aus Fleisch her. 2014 dann begann das Unternehmen aus Bad Zwischenahn, vegane und vegetarische Produkte herzustellen. Sie machen heute einen großen Anteil des Umsatzes der Rügenwalder Mühle aus. Im Interview spricht die Nachhaltigkeitsmanagerin des Unternehmens, Naime Schimanski, über den Geschmack der fleischlosen Produkte und deren Entwicklung, und wie diese das Traditionsunternehmen verändert haben. (blog.oeko.de, 27.3.20 14:20)
  • Nachhaltigkeit beim Lebensmitteleinkauf – : Bewusstsein steigt Was wir essen, hat vielfältige Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Das wird offenbar immer mehr Verbrauchern bewusst. Für rund 70 Prozent haben Nachhaltigkeitsaspekte Einfluss auf den Lebensmitteleinkauf, hat eine repräsentative Online-Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) ergeben. An der Studie zur „Nachhaltigkeit als Qualitätsfaktor“ nahmen im September 2019 über 1.000 Bürger im Alter von 18 bis 69 Jahren teil. | Im Supermarkt achten mehr als 60 Prozent der Menschen auf die Herkunft der Lebensmittel und bevorzugen regionale Produkte. Rund 55 Prozent kaufen saisonal ein und verzichten sogar auf bestimmte Obst- und Gemüsearten, wenn sie nicht aus heimischem Anbau verfügbar sind. Jeder Vierte geht regelmäßig auf den Wochenmarkt oder direkt zum Erzeuger, um Lebensmittel aus der Region zu kaufen. Interessanterweise nutzen vor allem Jüngere im Alter von 18 bis 29 Jahren diese Einkaufsmöglichkeit. (www.bzfe.de, 27.3.20 14:19)
  • Solarstrom vom Gewächshaus: Was Himbeeren, Wetter und Stromproduktion miteinander zu tun haben Die langen halbtransparenten Gewächshäuser nehmen in der Landwirtschaft mehrere Quadratkilometer ein. Mit den Solarmodulen ausgestattet, produzieren sie nicht nur erneuerbaren Strom, sondern tragen auch zum landwirtschaftlichen Erfolg bei. Urbasolar, eine Tochtergesellschaft von Axpo, hat beim Bau solcher Anlagen mehrjährige Erfahrung. Ein Beispiel einer Himbeerzüchterin in Arnac Pompadour. (www.axpo.com, 27.3.20 14:17)
  • Eine Aufgabe für uns alle! Welche großen Linien sollten wir angesichts der Coronakrise in der Energie- und Klimapolitik verfolgen? Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (Dena) versucht in seinem Standpunkt, Orientierung in einer schwierigen Zeit zu geben. Sein Plädoyer: Keine Grabenkämpfe, sondern Dialog und ein ganzheitlicher Ansatz, um die absehbare nächste Krise zu vermeiden. (background.tagesspiegel.de, 27.3.20 14:16)
  • Experimente und Spiele rund ums Thema Klimaschutz für zu Hause Spannende Experimente und Spiele rund ums Thema Klimaschutz gibt es jetzt auch für zu Hause: Die EnergieAgentur.NRW hat in Zeiten der Corona-Krise unterhaltsame Materialien für Kita- und Schulkinder zum Thema Nachhaltigkeit aus ihrem Projekt KlimaKita.NRW extrahiert und als Download bereitgestellt. Sowohl für Familienaktivitäten zu Hause als auch für Notgruppen in der Kita oder Grundschule eignen sich die Angebote, die als pdf-Dateien heruntergeladen werden können. Geeignet sind die Materialien für Kinder von drei bis 12 Jahren. (www.energieagentur.nrw, 27.3.20 14:15)
  • Interview zum Weltwassertag am 22. März 2020 Der diesjährige Weltwassertag der Vereinten Nationen steht unter dem Motto «Wasser und Klimawandel». Welchen Einfluss der Klimawandel auf die Gewässer in der Schweiz hat, darüber spricht Umweltnaturwissenschaftler Martin Schmid, Leiter der Eawag-Gruppe Angewandte Systemanalyse in der Abteilung Oberflächengewässer. >| (www.eawag.ch, 27.3.20 14:14)
  • Wie stoppt man das Fliegen? Wie kann die Schweiz bis 2030 klimaneutral werden? Seit Monaten diskutieren VertreterInnen der Klimabewegung mit ExpertInnen über einen Plan. Inzwischen liegt ein Entwurf vor. Ein Werkstattbericht. (www.woz.ch, 27.3.20 13:14)
  • Langeweile? Lies! – Bücher für die Quarantäne Nicht die Tatsache, dass zurzeit die meisten von uns ihren Alltag praktisch ausschliesslich zu Hause gestalten, soll hier thematisiert werden, sondern eine Möglichkeit, wie man damit umgehen kann und sich dabei etwas Gutes tut. Das Zauberwort heisst «lesen». Und damit sind nicht die Live-Ticker oder im Sekundentakt eintreffende Corona-Witze gemeint. Ich rede vom guten alten Buch. Gebunden mit Papier. Bücher, die die eigene Kreativität anfachen, den Geist für einen Moment weg von Negativem lenken, die Konzentration fördern und auf eindrucksvolle Weise den Schaffensdrang anderer Menschen aufzeigen. Bücher, die uns etwas (oder gleich mehrere Dinge) lehren — zu Kochen, beispielswiese, oder wie man sich um seine Beweglichkeit kümmert, wie man sich Erinnerungen bewahrt und die eigene Ausdauer schult. (meter-magazin.ch, 27.3.20 13:07)
  • Strenger Ökostrom fristet Nischen-Dasein Zu Ökostrom zu wechseln, ist gut — noch besser aber, einen strengen Ökotarif zu wählen. Solche Energiewende-Tarife sind derzeit noch ein Nischenprodukt, meint das Vergleichsportal Verivox. Daran hat das Geschäftsmodell der Portale eine Mitschuld, finden Ökostromer. (www.klimareporter.de, 27.3.20 11:49)
  • Glen Dimplex kooperiert mit Smart-Home-Anbieter Der Wärmepumpenhersteller Glen Dimplex hat via Online-Messe neue Produkte vorgestellt, etwa für Gewerbebetriebe. Zudem kooperiert er mit einem Anbieter für Heizungslösungen. (www.energie-und-management.de, 27.3.20 11:49)
  • Das Sieben-Punkte-Programm – so werden Sie zum Läufer Täglich einmal an die frische Luft — das hilft gegen den Koller im Home-Office. Doch wer jetzt mit Joggen anfangen möchte, sollte ein paar Dinge beachten. | Raus auf die Strasse und in den Wald: Joggen ist in Zeiten geschlossener Fitnesscenter eine noch beliebtere Möglichkeit, etwas Abwechslung in den Alltag zu bringen. Was Sie dabei beachten sollten. @NZZaS (nzzas.nzz.ch, 27.3.20 11:21)
  • Zu Coronazeiten: Gratis-Angebote aus der Digitalbranche Derzeit werden wir alle vor große Herausforderungen gestellt. Doch viele Menschen unterstützen einander und auch die Digitalbranche möchte helfen. Wir haben einige aktuelle Online-Angebote zusammengestellt. Darunter sind Tipps für das Home Office oder Remote Work, E-Learnings zu SEO oder professionelle Tools, die nun kostenfrei nutzbar sind. - - Die letzten Wochen haben gezeigt, wie groß der Zusammenhalt von einander völlig fremden Menschen sein kann. Auf Social Media verbreiten sich Geschichten von Nachbarn, die für einander einkaufen gehen, von Musikern, die gemeinsam von ihren Balkonen aus musizieren oder Freundeskreise, die Geburtstagsfeiern auch per Videochat möglich machen. Die Welt rückt zu Krisenzeiten zusammen. Es wird deutlich, wie sehr wir auf das Gerüst vertrauen, das unsere Gesellschaft am Laufen hält. Auch die Digitalbranche steht bereit und möchte sich gegenseitig, und auch andere Branchen in dieser Zeit unterstütze... >| (onlinemarketing.de, 27.3.20 11:09)
  • 5 lustige und coole Slack-Features, mit denen du mehr Spaß hast - Slack ermöglicht dir die zentrale Online-Kommunikation mit deinen Mitarbeitern, auch wenn sie am anderen Ende der Welt sitzen. Darüber hinaus kann der Team-Messenger richtig unterhaltsam sein. Wir zeigen dir fünf lustige und coole Slack-Features, mit denen du mehr Spaß hast. - - Dafür, dass Slack kinderleicht zu bedienen ist und es uns ermöglicht, immer und überall mit unseren Kunden, Kollegen und Vorgesetzten zu kommunizieren, sollten wir schon einmal dankbar sein. - Immerhin genießen wir das Privileg, mittlerweile von überall auf der Welt online arbeiten und unseren Lebensunterhalt verdienen zu dürfen. Ohne einen Team-Messenger wie Slack wäre das aufgrund fehlender Kommunikationsmöglichkeiten oft nicht ohne Weiteres möglich. - Wenn du in einem tollen Team arbeitest, kann Slack darüber hinaus aber auch noch richtig unterhaltsam sein. Der Messenger bietet einige Features, mit denen du und deine Kollegen viel Spaß habe... >| (www.basicthinking.de, 27.3.20 10:50)
  • Emergence from emergency: The case for a holistic economic recovery plan Climate change, biodiversity loss and deforestation are contributing drivers behind pandemics. Like COVID-19, these cross-cutting challenges do not observe national borders and can be managed only through collective action, write Sandrine Dixson-Declève and Johan Rockström. (www.euractiv.com, 27.3.20 10:49)
  • Grosses Interesse an SWEET-Ausschreibung Einen Monat nachdem der Bundesrat das Förderprogramm SWEET (SWiss Energy research for the Energy Transition) verabschiedet hat, wurde der erste Meilenstein erreicht: Die Konsultationsphase ist abgeschlossen. In einer ersten Ausschreibung forderte das Bundesamt für Energie (BFE) Inputs für mögliche Forschungsthemen an, dies unter dem Leitthema «Integration erneuerbarer Energien in ein nachhaltiges und resilientes Schweizer Energiesystem». | Trotz der aktuell schwierigen Situation, die eine Koordination zwischen den möglichen Konsortialpartnern erschwert, haben Schweizer Energieforscherinnen und —forscher über 120 Vorschläge eingereicht. Für diese Leistung bedanken wir uns bei allen Mitwirkenden herzlich. Die Expertinnen und Experten des BFE werden nun in einem internen Prozess unter Berücksichtigung der eingegangenen Vorschläge die erste SWEET-Ausschreibung formulieren. Ziel ist diese im Juni 2020 zu lancieren, so dass die Konsor... >| (energeiaplus.com, 27.3.20 10:46)
  • Betrieb von Lüftungs- und Klimaanlagen während der Corona-Pandemie Betreiber von Lüftungs- bzw. Klimaanlagen werden in diesen Tagen oft mit der Frage konfrontiert, ob das Coronavirus durch Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) übertragen wird. „Nach aktuellem Kenntnisstand werden Corona-Viren durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Eine Übertragung von Corona-Viren über Lüftungs- bzw. Klimaanlagen kann deshalb nahezu ausgeschlossen werden.“ (www.ikz.de, 27.3.20 10:44)
  • Kredit für KVA-Vorprojekt Ersatz Verbrennungslinie 2 Die Verbrennungslinie 2 der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) in Winterthur wird etwa 2025 das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Die Vorarbeiten für den Ersatz der Verbrennungslinie in Form einer Vorstudie sind in der Schlussphase. Als nächster Schritt wird das Vorprojekt erstellt. Für diese Arbeiten beantragt der Stadtrat beim Grossen Gemeinderat von Winterthur einen Kredit von 4,96 Millionen Franken. (stadt.winterthur.ch, 27.3.20 10:44)
  • Schweiz: Parlament kann im Mai selbst das Notrecht beschliessen National- und Ständerat tagen Anfang Mai in einer Berner Messehalle. Wie der Bundesrat kann auch das Parlament Notverordnungen beschliessen, die erst noch Vorrang haben. Inhaltlich bestehen derzeit indes keine Differenzen zwischen dem Büro des Parlaments und der Regierung. (www.nzz.ch, 27.3.20 10:40)
  • Pandemie: Warum die Coronakrise den Klimawandel auch nicht aufhält Die Pandemie könnte sogar gefährlich für die Klimaziele werden. Außerdem: Warum ist die Sterberate in Italien so viel höher als in Deutschland? (www.zeit.de, 27.3.20 10:39)
  • Coronavirus: Spinoza kann helfen, Irrationales zu verstehen Der Mensch verfügt über ein begrenztes Wissen, schwierige Zeiten machen das besonders deutlich. Der Unsicherheit begegnet er zuweilen auf unsinnige Weise — das beobachtete schon Baruch de Spinoza. (www.nzz.ch, 27.3.20 10:36)
  • Debatte um Hilfspakete: Corona als Chance für den Klimaschutz? Weltweit werden Staatshilfen an Unternehmen verteilt. Von einer "Bazooka" im Kampf gegen Corona hat Vizekanzler Scholz gesprochen. Doch wie sehr sollen die Hilfsmittel auch nach "grünen" Öko-Kriterien verteilt werden? Von Angela Ulrich. (www.tagesschau.de, 27.3.20 10:35)
  • Das Debakel bei der Meldung der Corona-Fallzahlen zeigt: Es ist Zeit, dass der Staat möglichst viele Daten ins Netz stellt Der Bund hat bei der Digitalisierung versagt. Zum Glück ist ein Doktorand eingesprungen. (www.nzz.ch, 27.3.20 8:38)
  • Kreislaufwirtschaft: Bauten als Ressource Viele Städte und Kantone erstellen ihre Gebäude bereits nach einzelnen zirkulären Ansätzen. Künftig aber müssen alle kreislaufwirtschaftlichen Schritte — Reduzieren, Wiederverwenden, Reparieren und Recycling — in der Architektur systematisch zum Tragen kommen. (www.espazium.ch, 27.3.20 1:18)

26.03.2020[Bearbeiten]

  • Alpinismus während der Corona-Krise – Messner plädiert für Bergverzicht Noch immer zieht es viele Menschen in die Höhe, etwa in den Alpstein. Extrembergsteiger Reinhold Messner dagegen bleibt zu Hause — um Menschenleben zu schützen. | Reinhold Messner: «Selbstbeschränkung, Verzicht, Innehalten» (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.20 22:31)
  • Beliebteste Ratgeber für die persönliche Entwicklung: 10 Tipps gegen die Langeweile Was mit der Zeit anfangen, die wir momentan wegen des Corona-Virus nicht mit Freunden, im Fitnessstudio oder mit einem Kinobesuch verbringen können? In unserer Serie „Gegen die Langeweile“ stellen wir dir während der Corona-Krise regelmäßige Ideen vor. Um dir die Zeit Zuhause zu erleicherten, haben wir für dich die zehn beliebtesten Ratgeber für die persönliche Entwicklung auf Amazon zusammengestellt. (www.basicthinking.de, 26.3.20 22:25)
  • Shrinking Ozone Hole, Climate Change Are Causing Atmospheric "Tug of War" – Scientific American The Southern Hemisphere jet stream is shifting, bringing more rain to some spots and less to others (www.scientificamerican.com, 26.3.20 19:45)
  • Ozonloch: Polarwirbel über der Arktis lässt Ozon schwinden Der Gehalt an ozonzerstörenden Substanzen in der Luft sinkt kontinuierlich. Trotzdem ist das Ozonloch über der Arktis so gross wie noch nie. Der Grund dafür sind extreme Wetterbedingungen. (www.nzz.ch, 26.3.20 19:44)
  • EU: Vor 25 Jahren wurden in Schengen Grenzkontrollen abgeschafft Freies Reisen, offene Grenzen: Dieser Traum vieler Europäer wurde mit dem Schengenabkommen vor 25 Jahren Wirklichkeit. Doch schon in der Migrationskrise führten mehrere Staaten wieder Grenzkontrollen ein. Heute verdüstert die Corona-Pandemie das Jubiläum. (www.nzz.ch, 26.3.20 19:44)
  • Coronavirus: Warum der virologische Imperativ auch gefährlich ist Zurzeit dominiert der virologische Imperativ die Politik: Alle Menschen gehören isoliert, damit sich niemand mehr anstecken kann. Dieser Imperativ lässt jedoch viele alternative Gebote (und Nebenwirkungen) unbedacht. (www.nzz.ch, 26.3.20 19:41)
  • Coronavirus: Zoom-Videokonferenzen machen Gründer reich Die Nachfrage nach Videokonferenz-Lösungen ist wegen der Coronavirus-Krise explodiert. Neben den grossen Konzernen nutzen neue Mitspieler ihre Chance — und es zeigen sich auch neuartige Probleme. (www.nzz.ch, 26.3.20 19:41)
  • Coronavirus: Was von der Krise wirtschaftlich bleiben wird Nach einer Krise kehren Volkswirtschaften nicht zum alten Trott zurück. Es bleibt immer etwas hängen. Zu den Nachwirkungen der Corona-Krise gehören hoffentlich auch einige Tugenden, die in den vergangenen Jahren oft zu Unrecht belächelt worden sind. (www.nzz.ch, 26.3.20 19:35)
  • Neue VDI-Richtlinie für Gebäudeeffizienz Der VDI arbeitet an einer neuen Richtlinie zur Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden und der Effizienz gebäudetechnischer Anlagen. (www.energie-und-management.de, 26.3.20 19:32)
  • Fossil-Fuelled Fascism and the Lessons for the Greens Professor of human ecology Andreas Malm takes his reflections on fossil capitalism a step further to make a direct connection between the Green surge recently witnessed in some European countries and the electoral victories of far-right populist forces. For him, Greens must use this opportunity to push their fight for climate justice side-by-side with movements on the street. (www.greeneuropeanjournal.eu, 26.3.20 19:30)
  • Open Letter to Global Leaders – A Healthy Planet for Healthy People | Call to Action from the Planetary Emergency Partnership*: Emerging from the Planetary Emergency and partnering between People and Nature It is time to harness our fears, build hope and drive action to respond to the human health, economic, climate and biodiversity crisis with solutions that build resilient societies on the longer term. | The world has been plunged into an extraordinary crisis. We share a deep concern for the human cost that the virus has already inflicted and express a profound sense of solidarity with the most vulnerable communities as the pandemic continues to spread around the world. The threat requires fast and strong responses and we fully support the emergency measures needed to save as many lives as possible and address the devastating impacts on peoples' livelihoods and security. This crisis is also demonstrating how much we depend on each other, as one humanity living on one planet, for our health systems, as well as for our food systems and supply chains. (clubofrome.org, 26.3.20 19:24)
  • «Verschwörungstheorien sind Trigger für Radikalisierung» Die ZHAW-Dozierenden Mirjam Eser Davolio (Soziale Arbeit) und Khaldoun Dia-Eddine (School of Management and Law) sind Vermittler zwischen den Kulturen. Ein Gespräch über rechtsextremen und dschihadistischen Terror sowie Prävention von Radikalisierung und den Umgang mit Rückkehrern. || #Verschwörungstheorien kursieren derzeit zum #Covid19 im Web und auf Social Media — manche auch unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Auf viele Jugendliche wirken sie anziehend und können der Anfang einer Radikalisierungskarriere sein @ZHAW (impact.zhaw.ch, 26.3.20 19:06)
  • Kein Schulstreik im Internet Freiheitsbeschränkungen, um eine Krise zu bewältigen: Für viele vor Kurzem noch undenkbar, jetzt Realität. Carla Reemtsma von Fridays for Future über die Unterschiede im politischen Umgang mit Klima und Corona — und darüber, wie die Bewegung ihre Forderungen jetzt in der Öffentlichkeit platzieren will. (www.klimareporter.de, 26.3.20 19:04)
  • Biosprit: Teil des Problems, nicht der Lösung Die fatalen Auswirkungen der Nutzung von Soja- und Palmöl im Tank auf tropische Wälder hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kürzlich in einer Studie illustriert, die vom Biokraftstoffverband und seinem Geschäftsführer Elmar Baumann kritisiert wurde. Das bietet Gelegenheit, den erforderlichen Ausstieg aus Biokraftstoffen noch einmal genauer zu erläutern. Denn Biosprit vom Acker ist keine Lösung, sondern ein großes Problem. (background.tagesspiegel.de, 26.3.20 18:59)
  • Unterrichtsthema Energie – EnergieSchweiz Faktenblätter, Unterrichtshilfen und umfassende Unterrichtsangebote für Lehrpersonen rund um die Themen Energie und Klima. | 450-mal die Distanz von der Erde zur Sonne — so viele Kilometer wurden 2018 auf Schweizer Strassen zurückgelegt: In unserem Faktenblatt sind die wichtigsten Kennzahlen und Graphiken rund um #Energie, #Mobilität und #Verkehr zusammen @EnergieSchweiz (www.energieschweiz.ch, 26.3.20 18:58)
  • Gemeinsam durch die Krise Die Schweizer Wirtschaft setzt sich derzeit mit aller Kraft für die Bewältigung der Corona-Krise in unserem Land ein. Selbstverständlich unterstützt sie sämtliche Anordnungen des Bundesrates und Massnahmen der Gesundheitsbehörden, obwohl diese für die Wirtschaft, für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, für Lieferanten und Kunden, einschneidend sind. (www.economiesuisse.ch, 26.3.20 18:55)
  • Rutger Bregman: "Die Corona-Krise wird zu einem Test für unsere Gesellschaft" Der Mensch ist gut, behauptet der Historiker. Aber gilt das auch noch in Zeiten der Corona-Krise? DW sprach mit dem Bestsellerautor über unser Verhalten in Extremsituationen. (www.dw.com, 26.3.20 17:07)
  • Klimaschutz-Forderungen in Coronavirus-Zeiten?! Die frühe Forderung nach klimafreundlicher Wirtschaftshilfe mag auf den ersten Blick nicht jedem einleuchten. Darum möchten wir erläutern, warum wir jetzt schon am längerfristigen Wiederaufbau der Wirtschaft denken und uns dafür einsetzen, dass die Umwelt dabei nicht vergessen geht. | Erstens weil jetzt schon Massnahmen und Ideen für den längerfristigen Wiederaufbau der Wirtschaft nach der Krise diskutiert werden. | Zweitens haben vergangene Krisen gezeigt, dass frühzeitig gehandelt werden muss. | Drittens sind international bereits seit einigen Tagen viele Forderungen, den Klimaschutz mitzudenken, laut geworden. | Viertens sind viele Menschen nun zu Hause und befassen sich neben den täglichen Corona-News gerne auch mit anderen Aspekten. Gemeinsam wollen wir uns weiterhin für eine grüne und lebenswerte Zukunft einsetzen — auch wenn es momentan nicht möglich ist, dafür auf die Strasse zu gehen. (www.greenpeace.ch, 26.3.20 16:39)
  • Klimaforscher: "Wir sehen den Klimawandel an jedem einzelnen Tag" Der Klimaforscher Sebastian Sippel stammt ursprünglich aus Nürnberg und arbeitet an der "Eidgenössischen Technischen Hochschule" in Zürich (Schweiz). Zusammen mit Kollegen konnte der 32-Jährige vor kurzem in einer Studie nachweisen, dass der Klimawandel seit 2012 an jedem einzelnen Tag im weltweiten Wetter zu spüren ist. | Sippel: Am besten entkräftet man die Argumente von „Klimaskeptikern“ mit wissenschaftlichen Fakten. Ich glaube, das ist eine sehr gute Art und Weise, so eine Diskussion zu führen. Natürlich hat jeder Mensch das Recht, Fragen zu stellen. Ich will überhaupt >| (www.nordbayern.de, 26.3.20 12:56)
  • Ozonloch: FCKW-Verbot stoppte Klimawandel Langjährige Klimatrends auf der Südhalbkugel scheinen sich umzukehren. Fachleute zeigen nun, dass diese Trendwende wohl tatsächlich mit dem Kampf gegen den Ozonabbau zusammenhängt. (www.spektrum.de, 26.3.20 12:55)
  • Coronavirus: Wo am Schweizer Immobilienmarkt nun Gefahren lauern Die Pandemie trifft auch den Immobilienmarkt, allerdings fällt die Wucht je nach Segment unterschiedlich stark aus. Neben den kurzfristigen Auswirkungen dürfte es auch zu längerfristigen Verschiebungen kommen. (www.nzz.ch, 26.3.20 12:55)
  • Shifting Gears: The Climate Protest Movement in the Age of Coronavirus Even before the COVID-19 pandemic, Fridays for Future, the youth climate campaign, was seeing numbers of protesters decline and its calls for action falling short of its goals. Now, the movement is recalibrating its strategies to try to usher in the next phase of a global campaign. - (e360.yale.edu, 26.3.20 12:54)
  • Industriefirmen im Zwiespalt zwischen dem Gesundheitsschutz und wirtschaftlichen Zwängen Die Produktion vorübergehend stilllegen? In vielen Ländern haben Firmen wegen behördlicher Auflagen zurzeit keine andere Wahl. Hinzu kommt eine bedrohliche Auftragsflaute in vielen Branchen. Am schlimmsten ist es im Autosektor. (www.nzz.ch, 26.3.20 12:52)
  • Anwendungen für den Unterricht Welcher Anbieter vertreibt das Produkt, zu welchen Konditionen? Gibt es Referenzschulen, die das Produkt bereits nutzen? Lassen sich die Anwendungen vergleichen? Der «Navigator» präsentiert Funktionen und Umfang von aktuell auf dem Markt verfügbaren Anwendungen. Der Überblick zu Arbeits-, Organisations-, Lern-, Kommunikations- und Kollaborationswerkzeugen, die im Bildungsbereich Schweiz zum Einsatz kommen, soll Verantwortliche in Schulen und Schulverwaltungen bei Suche und Auswahl unterstützen. (navi.educa.ch, 26.3.20 12:50)
  • «Global Risk»-Briefing: Die Welt nach Covid-19 Es ist noch unklar, wann und wie die Pandemie enden wird. Es ist jedoch schon klar, dass die Welt danach eine andere sein wird. Wie wird die Krise die Demokratie, den Nationalstaat, die Globalisierung und die Klimadebatte verändern? (www.nzz.ch, 26.3.20 12:50)
  • #NaturDehei: Für mehr Biodiversität trotz Corona-Krise Zeigt die Natur im Home-Office, auf dem Balkon oder im Garten! Die Aktion #naturdehei will die Biodiversität trotz Corona-Krise sichtbar machen. Denn Veranstaltungen sind aktuell nicht möglich: Das Festival der Natur von Ende Mai wird abgesagt. |Fast die ganze Schweiz arbeitet im Home-Office und der Bewegungsradius ist deutlich reduziert. Dabei wäre es die perfekte Zeit um raus in die Natur zu gehen. Sämtliche Organisationen mussten aber ihre Exkursionen und Ausflüge in der nächsten Zeit absagen. Jetzt trifft es auch den grössten schweizweiten Anlass, das «Festival der Natur», welches Ende Mai zum zehnten Mal durchgeführt worden wäre. Wegen der Corona-Krise wird der Anlass mit rund 800 geplanten Veranstaltungen zu Themen der Natur und der Biodiversität abgesagt. | Mit der Absage kommt aber auch eine Einladung: Die Festivalorganisatoren rufen die Bevölkerung dazu auf, Natur und Biodiversität während des Lockdowns zu Haus... >| (naturschutz.ch, 26.3.20 12:44)
  • Great Barrier Reef erleidet dritte Korallenbleiche binnen fünf Jahren Das berühmte Riff ist wegen der wärmeren Wassertemperaturen bedroht. Bereits 2016 und 2017 waren geschätzt ein Drittel bis die Hälfte der Korallen abgestorben. (www.diepresse.com, 26.3.20 12:40)
  • Datenkollektionen für die Klimaforschung am DKRZ verfügbar Das DKRZ stellt die ERA5-Daten sowie Kerndatensätze aus den bekannten international koordinierten Modellvergleichsprojekten wie CMIP, CORDEX etc. für seine Nutzerinnen und Nutzer auf Festplatten zur Verfügung. Dadurch müssen die DKRZ-Nutzenden diese Daten nicht selbst transferieren und vorhalten, was schon in den aktuellen Ressourcenanträgen berücksichtigt werden kann. (www.dkrz.de, 26.3.20 12:33)
  • Vom Wert der Wissenschaft bei schwierigen Entscheidungen In Notsituationen wie der Corona-Krise zeigt sich der Wert von Forschung und Fakten. Auch wenn Wissenschaft nicht alles weiss (oder kann), sollten wir mehr auf ihre Stimme hören, rät Reto Knutti. | Eine Krise, und alle stehen solidarisch zusammen und helfen einander. Die Parteien unterstützen geschlossen das Vorgehen von Bundesrat und Behörden, die innerhalb von Tagen drastische Massnahmen zum Schutz von uns allen beschlossen haben. Das ist richtig. Dennoch trifft uns Corona hart. Die Isolation gibt Zeit, nachzudenken. Warum handeln wir bei der Pandemie derart dezidiert, in anderen Situationen aber nicht? … Die gegenwärtige Krise hat jedoch erstaunliche viele Parallelen zu den Problemen bei Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit. | Erstens sind all diese Bedrohungen global, unsichtbar und somit schwer zu fassen. | Zweitens sind die Gesundheit der Gesellschaft und eine intakte Umwelt ein öffentliches Gut | drittens lohnt es sich bei diesen Bedrohungen, früh und ents... >| (ethz.ch, 26.3.20 11:31)
  • Der große Slack-Guide: Das sind die wichtigsten Funktionen für die Arbeit - Slack vernetzt dich mit deinem Team, auch wenn du gerade am anderen Ende der Welt sitzt. Der Dienst verfügt in der kostenlosen und kostenpflichtigen Version über hilfreiche Funktionen, die Kommunikation und Arbeit sehr erleichtern. Diese wollen wir dir in unserem Guide vorstellen. - - Slack ist ein webbasierter Instant-Messaging-Dienst, der sich hervorragend für die berufliche Kommunikation eignet. Du kannst Nachrichten austauschen und mit Einzelpersonen oder mehreren Teilnehmern in Gruppen chatten. - Der Messaging-Dienst ist in einer kostenfreien und kostenpflichtigen Version verfügbar. Wenn du nicht für Slack zahlen möchtest, unterliegst du natürlich einigen Einschränkungen. Trotzdem erfüllt das Tool dann auch schon seinen Dienst. - Kostenlose Version von Slack: Channels und Chat-Räume nutzen - Slack ermöglicht es dir, in deinem Workspace beliebig viele Channels und Chat-Räume zu erstellen. Du kannst Channels zu bestimmten Themen ... >| (www.basicthinking.de, 26.3.20 11:15)
  • Wirtschaftliche Unterstützung: Vermeidung von Liquiditätsengpässen Der Stadtrat hat letzte Woche entscheiden, zu Bund und Kanton subsidiäre wirtschaftliche Unterstützungsleistungen zu prüfen und in die Wege zu leiten. Er hat nun weitere Massnahmen beschlossen: Die Stadt wird Lieferantenrechnungen so rasch als möglich bezahlen und die Zahlungsfrist für Steuern und Gebühren auf 120 Tage verlängern. Gewerbemietende der Stadt Zürich können Mietzinsreduktionen beantragen. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 26.3.20 10:00)
  • Wir brauchen ein glaubwürdiges 2030-Klimaziel und ein massives grünes Konjunkturprogramm. Nur so schafft Europa die #Klimaneutralität2050. Sagen Sie der Kommission Ihre Meinung: (@Umwelthilfe, 26.3.20 10:33)
  • Ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts - Balance von Freiheit und Sicherheit: Was Ausgangssperre für Demokratie bedeuten würde - Grenzen werden geschlossen, die Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt. Der Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus ist also auch ein „Stresstest“ für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Am Ende stellt sich die Frage: Was bedeutet die Corona-Krise eigentlich für unsere liberale Demokratie? Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier spricht im Interview über Demokratie, die Balance von Freiheit und Sicherheit und die Frage, warum eine totale Ausgangssperre rechtlich problematisch wäre. (www.focus.de, 26.3.20 10:30)
  • Klimaschutz: Macht es besser als vorher Wegen des Coronavirus wird die Wirtschaft weltweit heruntergefahren. Doch irgendwann ist das wieder vorbei – und dann muss der Klimaschutz wirklich ernst genommen werden. (www.zeit.de, 26.3.20 10:01)
  • Tool gibt Tipps zum Eigenverbrauch von PV-Anlagen Mit dem neuen Online-Beratungs-Tool Power-Coach können Privatpersonen, Fachhandwerker, Planer und Energieberater den Eigenverbrauch von neuen oder bestehenden Solarstromanlagen erhöhen. | Schnell und bequem bestimmt man zunächst den Ist-Zustand, indem man den Standort, den Anlagentyp, die Einspeise- und Bezugstarife sowie die PV-Anlagen- und gegebenenfalls die Speichergröße eingibt. Zusätzlich zum Stromverbrauch können optional auch die benötigte Energie für die Warmwasseraufbereitung, die Raumwärme, Elektrofahrzeuge und die Kapazität der Energiespeicher berücksichtigt werden. Dabei lassen sich die verschiedensten Szenarien durchspielen. So können Anwender beispielsweise auch überprüfen, wie sich die Einbindung von Elektrofahrzeugen oder die Warmwasseraufbereitung mit überschüssigem Solarstrom auf den Eigenverbrauch auswirken würde. | Der Power-Coach berechnet anhand der Angaben die Höhe des Eigenverb... >| (www.enbausa.de, 26.3.20 9:33)
  • Versuchsanlage in Karlsruhe: Forscher machen aus klimaschädlichem CO2 festen Kohlenstoff Der Kampf gegen den Klimawandel findet auf zwei Ebenen statt. Zunächst einmal muss es darum gehen, die CO2-Emissionen weltweit zu reduzieren. Diese Anstrengungen alleine dürften aber noch nicht ausreichen. Vielmehr wird es zukünftig wohl auch nötig sein, bereits ausgestoßenes CO2 wieder aus der Atmosphäre zu filtern. Weltweit wird daher an sogenannten Carbon-Capture-and-Storage-Methoden gearbeitet. Dabei wird das Klimagas eingefangen und dauerhaft eingelagert — etwa in alten Erdgasfeldern. Noch einen Schritt weiter wollen nun Forscher in Karlsruhe gehen. Am dortigen Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht aktuell eine Versuchsanlage, in der aus dem eingefangenen CO2 fester Kohlenstoff werden soll. Dieser wiederum gilt als begehrter Rohstoff in der Elektronik-, Bau- und Druckindustrie. (www.trendsderzukunft.de, 26.3.20 9:32)
  • Für die Wärmewahrnehmung sind auch Kälterezeptoren wichtig: Wir empfinden Wärme anders als gedacht Überraschende Beobachtung: Damit wir Wärme wahrnehmen können, benötigen wir nicht nur unsere Wärmesensoren, sondern auch ihre Gegenspieler, die Kältesensoren. Sind diese defekt, ist auch das Erspüren von Wärme kaum mehr möglich, wie nun Experimente mit Mäusen nahelegen. Demnach registriert das Gehirn Temperaturveränderungen nur dann verlässlich, wenn es die Signale von Wärme- und Kältesensoren verrechnen kann. (www.scinexx.de, 26.3.20 9:27)
  • France's Total building 25MW energy storage facility at Dunkirk port French energy firm Total will build what it calls France's largest battery storage project along the nation's northern coast. | The company announced the project in Mardyck, at the Flandres Center in Dunkirk's port district. The facility will have a storage capacity of 25MW/25 MWh.| Saft will deliver its Intensium Max 20 High Energy battery solution including 11 integrated 2.3 MWh containers. The Mardyck storage project is scheduled for commissioning later this year. | “This project is part of Total's strategy to develop the stationary energy storage solutions that are critical to the expansion of renewable energy, which is intermittent by nature. It will contribute toward the goal of increasing the share of renewables in France's energy mix, while helping to stabilize the domestic power grid,” said Patrick Pouyanné, Chairman and CEO of Total. “Total's involvement in the electricity segment continues to expand. … (www.renewableenergyworld.com, 26.3.20 9:24)
  • Wie Corona unsere Arbeitswelt verändern könnte Mal angenommen, nach der Corona-Krise ist unsere Arbeitswelt flexibler: Mehr Homeoffice, weniger Dienstreisen. Könnten wir Beruf und Familie dann leichter vereinbaren? Wären wir glücklicher? Ein Gedankenexperiment. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 26.3.20 6:53)
  • Wenn der Bus plötzlich abbremsen muss Die VBZ rechnen wegen 30er-Zonen in der Stadt mit Mehrkosten im zweistelligen Millionenbereich. Die Frage ist nun: wer bezahlt das? (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.20 7:00)
  • Mit dem Klimawandel wird das Wasser knapper Der Klimawandel verschärft die ohnehin schon prekäre Lage. Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser und Sanitäranlagen. Dabei könnte nachhaltiges Wassermanagement dem Klimawandel positiv entgegenwirken. (www.energiezukunft.eu, 26.3.20 7:00)
  • Öl im Kopf Es begann harmlos: mit einem Brennstoff für Lampen, als Ersatz für Pottwalfett. Danach wusste die Welt mit dem Erdöl nichts mehr anzufangen. Warum hat es uns trotzdem erwischt? (www.nzz.ch, 26.3.20 6:55)
  • E.ON bekennt sich zu gesellschaftlicher Verantwortung E.ON-CEO Teyssen hat die gesellschaftliche Bedeutung und Systemrelevanz der Energieinfrastruktur in der jetzigen Krise betont. Das neues Geschäftsmodell des Energiedienstleisters sorgt außerdem für Verlässlichkeit und Resilienz in Zeiten der Unsicherheit. Im Zentrum des Geschäftsmodells steht dabei die Nachhaltigkeit. (www.umweltdialog.de, 26.3.20 4:00)
  • 2019 war das zweitbeste Jahr des Windkraftausbaus weltweit - Für das Pariser Klimaabkommen muss der Ausbau aber noch deutlich gesteigert werden (oekonews.at, 26.3.20 1:54)
  • Licht aus, Solidarität an Umweltschutzaktion: Am Wochenende setzt die Welt mit der WWF Earth Hour ein Zeichen (www.wwf.de, 26.3.20 1:00)

25.03.2020[Bearbeiten]

  • Unterricht aus dem Homeoffice: Der Staat sitzt jetzt zuhause Die Lehrerin Julia Halstenberg aus Hamm unterrichtet nun ihre Schüler aus dem Homeoffice. Wegen Corona. Viele blühen auf. Andere Kinder könnten ihr verloren gehen. (www.zeit.de, 25.3.20 21:57)
  • Sachbuch | Künstliche Intelligenz ist menschlich doof | Eine warme Stimme schleicht sich in dein Ohr. Fluch und Segen von Künstlicher Intelligenz L. Schröder, M. Franz VSA Verlag 2019, 96 S., 8 € KI macht Hoffnung auf ein besseres zwischenmenschliches Zusammenleben. Sie kann aber auch das Gegenteil zur Folge haben | Schröder und Franz nehmen eine optimistische, aber nicht naive Position ein: Sie zeigen am Beispiel der genauen Sendungsverfolgung von Paketen, wie diese für die Kunden zwar erfreulich sein mag, aber zugleich dem Arbeitgeber die Möglichkeit der Überwachung öffnet, zu wissen, wo sich der Paketzusteller gerade aufhält und wie er noch „effizienter“ arbeiten könnte. Womit wir wieder beim Kapitalismusproblem wären und der Frage, wer darüber entscheidet, zu wessen Nutzen KI eingesetzt wird. | Ähnlich verhält es sich mit dem Einsatz von KI für mehr Gleichberechtigung: Eine Personaler-KI entscheidet bei der Auswahl im Bewerbungsprozess objektiver und rationaler als ein Mensch, etwa bei der Berücksichtigung des Geschlechts. Doch keine KI kann die die Geschlechterungleichheit prägenden historischen und ge... >| (www.freitag.de, 25.3.20 21:41)
  • A Green Reboot After the Pandemic by Sandrine Dixson-Declève, et al In addition to threatening millions of lives and the global economy, the COVID-19 pandemic has demonstrated that human societies are capable of transforming themselves more or less overnight. In fact, there's no better time than now to usher in systemic economic change. | The COVID-19 coronavirus has forced entire countries into lockdown mode, terrified citizens around the world, and triggered a financial-market meltdown. The pandemic demands a forceful, immediate response. But in managing the crisis, governments also must look to the long term. One prominent policy blueprint with a deep time horizon is the European Commission's European Green Deal, which offers several ways to support the communities and businesses most at risk from the current crisis. (www.project-syndicate.org, 25.3.20 21:13)
  • Corona-Krise: Wer zu Hause ist, produziert mehr Daten Die Pandemie ist eine Katastrophe. Doch Amazon, Netflix und Co. dürften von ihr profitieren. Nicht nur weil die Zugriffszahlen steigen, sondern weil sie mehr über ihre Nutzer erfahren. (www.nzz.ch, 25.3.20 20:25)
  • Coronakrise: Mehr Hilfe für Selbständige gefordert Gewerkschaften und Verbände der Medien- und Kreativbranchen kritisieren, dass die vom Bundesrat gesprochene finanzielle Unterstützung von Selbständigen infolge des Coronavirus in ihrer derzeitigen Form zu kurz greift. (www.persoenlich.com, 25.3.20 19:07)
  • Die Corona-Krise als (positive) Suffizienzerfahrung? Kaum Pendelverkehr zur täglichen Arbeit, abgesagte Flug- und Urlaubsreisen, zu Hause mit der Familie kochen statt Restaurantbesuche, keine Shopping-Trips in die Innenstadt – so sieht für viele die Realität in Zeiten der Corona-Krise aus. Können die Veränderungen des Konsumalltags ein Gelegenheitsfenster darstellen? Dieser Frage gehen Maike Gossen und Florence Ziesemer nach. (www.postwachstum.de, 25.3.20 18:52)
  • Coronavirus: Wir müssen unsere Freiheiten wieder wertschätzen Die derzeitige Schockstarre durch die Corona-Krise kann die Erosion des gesellschaftlichen Zusammenhalts nur vorübergehend überdecken. Es wird zu gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen kommen, die noch tiefer gehen als die bisherigen. | Ulrike Ackermann, Politikwissenschafterin und Soziologin, ist Direktorin des John-Stuart-Mill-Instituts für Freiheitsforschung an der Hochschule Heidelberg. Jüngst von ihr erschienen: «Das Schweigen der Mitte — Wege aus der Polarisierungsfalle». WBG Darmstadt, 2020. (www.nzz.ch, 25.3.20 18:47)
  • Klimawandel: Lügen, Mythen, Missverständnisse Rund um die Themen Klimaschutz und Klimawandel kursieren einige Lügen und Mythen. Wir haben die häufigsten gesammelt, liefern Fakten, Quellen und Links. Klimawandel-Lüge Nr. 1: Gab es Klimawandel nicht schon immer? | Klimawandel-Lüge Nr. 2: Sind die Folgen des Klimawandels wirklich so schlimm? | Klima-Risiko-Index für das Jahr 2018 | Klimawandel-Lüge Nr. 3: Kann ein einzelnes Land überhaupt etwas ausrichten? (www.co2online.de, 25.3.20 18:45)
  • Kabinett unterstützt den Ausbau der tiefen Geothermie im Land Umweltminister Franz Untersteller: „Die tiefe Geothermie ist ein wichtiger Eckpfeiler für klimafreundliche Wärmeerzeugung.“ || Die Landesregierung bekräftigt die Rolle der tiefen Geothermie als wichtigen Baustein der Energiewende für eine nachhaltige Wärme- und Stromerzeugung. Sie unterstützt den Ausbau der tiefen Geothermie im Land und wird sich dafür engagieren, die Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Einsatz der tiefen Geothermie zu verbessern. Das hat das Kabinett in seiner Sitzung am 24. März beschlossen. | „Die tiefe Geothermie kann einen wichtigen Beitrag >| (um.baden-wuerttemberg.de, 25.3.20 18:24)
  • Hoffen auf den Kollaps der Demokratie Der Berliner Verfassungsschutz analysiert die Agitation von Neonazis, Reichsbürgern, Linksextremisten und Salafisten. Welche Gefahren drohen? (www.tagesspiegel.de, 25.3.20 18:18)
  • Coronavirus: Schweizer Spitäler schon Anfang April überlastet? Eine Modellrechnung für die Schweiz zeigt, wie sich die Zahl der schwer erkrankten Covid-19-Patienten entwickeln könnte (www.nzz.ch, 25.3.20 18:15)
  • Finanzhilfen nur mit 1,5-Grad-Standards Einige Politiker wollen CO2-Preise und Umweltauflagen aussetzen, um die Wirtschaft zu entlasten. Doch für die Rettungsmaßnahmen braucht es Leitplanken. Gelder dürfen nur an Unternehmen fließen, deren Geschäfte die planetaren Grenzen und das Gemeinwohl nicht gefährden. (www.klimareporter.de, 25.3.20 18:15)
  • Was kollabiert noch alles nach Corona? Volker Quaschning Bei der Coronakrise erleben wir, was Kippunkte bedeuten. Wir legen unsere gesamte Gesellschaft lahm, um einen Kollaps des Gesundheitssystems mit hunderttausenden an Toten zu verhindern. Doch unaufhaltsam steuern wir auf noch viel dramatischere Kippunkte zu, die das Leben der jungen Generation und sogar unsere Zivilisation komplett zerstören können. Warum wir mitten in der Coronakrise nicht die nächste Krise aus dem Auge verlieren dürfen und warum die Coronakrise trotz aller Dramatik und allen Leids auch eine Chance bietet, zeigt dieses Video. (youtu.be, 25.3.20 17:57)
  • Künftige Konjunkturprogramme sollten Krisenfestigkeit und Europäischen Green Deal unterstützen Germanwatch: Nachtragshaushalt wichtiger erster Schritt zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise und zur Stärkung des Gesundheitssystems – aber Große Koalition darf Fehler aus der Zeit der Finanzkrise nicht wiederholen (germanwatch.org, 25.3.20 17:54)
  • Dank Climeworks wird CO2 zum Hightech-Rohstoff Eine neue Anlage auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie soll CO2 in festen Kohlenstoff für Hightech-Anwendungen umwandeln. Das CO2 wird dabei mit einer Technologie der ETH-Ausgründung Climeworks aus der Luft geholt. | Das Ziel von Climeworks ist es, bis 2025 rund 1 Prozent der globalen CO2-Emissionen aus der Luft zu holen. (buff.ly, 25.3.20 17:50)
  • Wirtschaftshilfen in Corona-Krise: Hoffen auf die grüne Bazooka Weltweit sollen Staatshilfen in Billionenhöhe die Wirtschaft vor dem Corona-Schock schützen. Umweltschützer wollen die an Öko-Kriterien binden. (taz.de, 25.3.20 17:43)
  • Die Linie 83 fährt jetzt elektrisch Die VBZ haben mit der Umstellung der stark nachgefragten Linie 83 auf Trolleybusbetrieb begonnen. Insgesamt acht Batterietrolleybusse der neuesten Generation lösen nach und nach die bislang eingesetzten Dieselbusse ab. Mit der Umstellung auf Trolleybusbetrieb werden jährlich über 200'000 Liter Diesel und rund 540 Tonnen CO2 eingespart. Seit der Inbetriebnahme der Linie 83 im Dezember 2015 sind die jährlichen Fahrgastzahlen von rund 1,5 Mio. auf 2,5 Mio. gestiegen. Seit Dezember 2019 verkehrt die Linie 83 ganztägig, wodurch eine weitere Nachfragesteigerung erwartet wird. (www.stadt-zuerich.ch, 25.3.20 17:35)
  • Corona und Pensionskassen: Anlagen überzeugen nicht Im jüngsten Corona-Schock hat keine Anlageklasse der Schweizer Pensionskassen einen positiven Rendite-Beitrag geleistet, sagt Martin Janssen, emeritierter Finanzprofessor und Leiter der Beratungsgesellschaft Ecofin. Aus seiner Sicht ist ein deutlicher Zinsanstieg wahrscheinlicher geworden. (www.nzz.ch, 25.3.20 17:21)
  • Ottmar Edenhofer: "Mein Platz ist zwischen den Stühlen" Sind Sie Teil eines politischen Problems? Welcher Politiker hat Ihnen zuletzt leidgetan? Diese Woche stellen wir unsere Fragen dem Ökonomen Ottmar Edenhofer, der wie nur wenige die Debatte um die Folgen des Klimawandels prägt. (www.zeit.de, 25.3.20 17:15)
  • Das EEG muss dringend reformiert werden 20 Jahre nach seinem Inkrafttreten muss das Erneuerbare-Energien-Gesetz dringend reformiert werden, die Bremsen und "Deckel" müssen endlich weg und die Bürgerenergie muss wieder gestärkt werden, fordert Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie. (www.klimareporter.de, 25.3.20 17:14)
  • Corona-Help für Eltern – Biodiversität erleben mit Kindern – Mission B Die Schulen sind geschlossen, die Kinder bleiben Zuhause und draussen erwacht der Frühling. Hier gibt es täglich Tipps, wie Eltern während der ausserordentlichen Lage mit ihren Kindern die Natur entdecken können. Wichtig: Die Vorschriften des Bundes sind dabei immer einzuhalten. | 1. Ausmalbild | 2. Naturtagebuch | 3. Veränderungen in der Natur beobachten | 4. Natur einrahmen | 5. Naturbingo (www.srf.ch, 25.3.20 17:09)
  • Sektorkopplung im eigenen Haus Auch der Heiztechnikhersteller Buderus setzt verstärkt auf Wärmepumpen. Ein zusätzlicher elektronischer Energiemanager vernetzt die Energiesysteme im Haus. (www.energie-und-management.de, 25.3.20 17:01)
  • Erster Winter ohne Eistag Der Winter 2019/20 geht mit einem Rekord in die Hamburger Wetteraufzeichnungen ein: Er war zwar nicht der wärmste Winter aller Zeiten (den hatten wir 2007), aber es war der erste Winter ohne Eistage. Das heißt: An keinem Tag von Dezember bis Februar blieb die Temperatur in Hamburg 24 Stunden lang unter null Grad Celsius. Auch in der Langzeitbetrachtung der Wetterdaten lassen sich die Folgen des Klimawandels für Hamburg deutlich herauslesen. | Ein weiterer Rekord: Der 16. Februar war mit 17,4 Grad der wärmste je in Hamburg gemessene Wintertag. Das ergibt eine Auswertung der Messungen an der Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes am Standort Hamburg-Fuhlsbüttel, ausgeführt durch die Behörde für Umwelt und Energie. Und noch ein Rekord: Es gab an nur 11 Tagen Frost, im milden Winter 2007 war dies noch an 17 Tagen der Fall. (t.hh.de, 25.3.20 17:00)
  • "Wir sollten unbequemer werden!" Im Interview fordert Helmut Ortner das Ende der "Komplizenschaft von Staat, Politik und Kirche", plädiert für mehr Druck auf politische Entscheidungsträger — und "kreativen"Â zivilen Ungehorsam. Seine Streitschrift "EXIT – Warum wir weniger Religion brauchen" ist nicht nur ein Besteller in der säkularen Szene, sondern auch im Buchhandel. (hpd.de, 25.3.20 16:42)
  • Corona stimulus plans overlook 'historic' chance for climate crisis The COVID-19 outbreak has sent countries scrambling to avert economic disaster. Yet in a time of climate change, none appear to be prioritizing clean energy plans. DW spoke with experts to find out why. (m.dw.com, 25.3.20 16:40)
  • Zentralverband – Klimapaket zeigt Wirkung: | Umfrage: Jeder achte Hauseigentümer plant Heizungsmodernisierung Das Klimapaket der Bundesregierung mit der neuen Förderkulisse für die energetische Sanierung von Wohngebäuden zeigt erste Wirkung im Heizungskeller. Neben den neuen Fördermitteln sind Umweltaspekte die wichtigsten Gründe für die Investitionsentscheidung. | Zwei Monate nach Bekanntgabe der neuen Förderbedingungen erklärt fast jeder achte Hauseigentümer (13 %) in Deutschland, seine Heizungsanlage in den nächs­ten zwei Jahren erneuern zu wollen. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar im Auftrag des ZVSHK. Begründet wird die Entscheidung mehrheitlich mit Umweltaspekten. 63 % der Modernisierungsbereiten nannten die Einbindung Erneuerbarer Energien und die CO2-Reduzierung als ausschlaggebenden Grund. Dagegen gaben 18 % an, mit einer neuen Heizung vor allem Kosten einsparen zu wollen. Gefragt nach den bevorzugten Informationsquellen zum Thema Heizen mit Erneuerbaren Energien nannten 86 % aller B... >| (www.ikz.de, 25.3.20 16:36)
  • StayatHome Cinema – Filme für die Erde Die besten Filme zu Nachhaltigkeit, Umwelt und Ökologie anschauen | Filme für eure Bildschirme | In unserem StayatHome Cinema findest du kompakt an einem Ort genug Filmstoff für die kommenden Tage und Wochen. Viele Filme kannst du kostenlos in unserer Film-Mediathek anschauen. Auch Filme für Schulen sind dabei. | Klicke auf das jeweilige Filmcover und du kommst direkt auf die Filmseite, auf welcher du den Film anschauen kannst oder mehr Informationen findest. Sollte der Film kostenpflichtig sein, findest du auf der Filmseite unter der Rubrik „Verfügbarkeit“, bei welchen Anbietern du diesen anschauen kannst. | Die Filmauswahl wird in den nächsten Tagen Stück für Stück erweitert. Es lohnt sich also, immer wieder mal vorbeizuschauen. (blog.filmefuerdieerde.org, 25.3.20 16:29)
  • Kinderbücher und Unterrichtsmaterial des UBA zu Umweltthemen Mit Leo und Polly Pop die wundersame Welt des Wassers entdecken oder Rätsel rund um die eisige Welt der Antarktis lösen — auf der Website des UBA finden Sie Kinderbücher rund um die Themen Umwelt und Klima. Für den Schulunterricht daheim in Zeiten der Coronavirus-Krise gibt es darüber hinaus einige Unterrichtsmaterialien. Alle Angebote sind kostenfrei. (www.umweltbundesamt.de, 25.3.20 16:25)
  • Am Samstag ist Earth Hour: Ein Aufruf zum Nachdenken Am Samstag, 28. März um 20:30 Uhr findet die Earth Hour statt. Es ist die berühmte Stunde im Jahr, in der Städte auf der ganzen Welt ihre Wahrzeichen verdunkeln und tausende von Menschen auf die Klimakrise aufmerksam machen. Mit dem Coronavirus verändert sich dieses Jahr auch die Earth Hour — der WWF ruft auf, sich während der «Erd-Stunde» am Samstag daheim Zeit zu nehmen, um über die Natur und unser Verhältnis zu ihr nachzudenken und die Gedanken auf Social Media zu teilen. (www.wwf.ch, 25.3.20 16:23)
  • Coronakrise und USA: Verpolitisierung der Nothilfe Mit Ach und Krach haben die Parteien in den USA ein riesiges Stützungspaket zur Überbrückung der Corona-Krise geschnürt. Der Kongress fällt einmal mehr durch Streit als durch Zusammenhalt auf, und die mangelnde Haushaltsdisziplin vergangener Jahre rächt sich. (www.nzz.ch, 25.3.20 16:22)
  • Reflexionsarbeit als Auftrag – Wissenschaftskommunikation Wie hat sich die Forschung über das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten entwickelt? Und warum spielt das Thema Vertrauen heute eine so große Rolle? Ein Interview mit dem Sozialpsychologen Martin Bauer von der London School of Economics. (www.wissenschaftskommunikation.de, 25.3.20 16:22)
  • Stadtpolizei Zürich hat das neue Elektrofahrzeug für die Verkehrspolizei ausgewählt Das Evaluationsverfahren zur Beschaffung von sieben neuen E-Fahrzeugen für die Verkehrspolizei, als Ersatz für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, ist abgeschlossen. Die neuen E-Mobile werden voraussichtlich Ende 2020 den Medien vorgestellt. | Die Stadtpolizei Zürich teilte am 6. November 2019 mit, dass ihre Fahrzeugflotte etappenweise auf Elektroantrieb umgestellt wird. Dazu wurde am 4. November 2019 ein ordentliches Submissionsverfahren gestartet und nach Eingang der Offerten ein Evaluationsverfahren durchgeführt. Dabei wurden technische und betriebliche Bewertungen sowie umfangreiche Tests gemacht. Der Audi e-tron hat sich dabei gegen zwei andere Fahrzeugtypen durchgesetzt. (www.stadt-zuerich.ch, 25.3.20 16:20)
  • Computersimulation: Globaler Kohleausstieg könnte 1,4 Millionen vorzeitige Todesfälle verhindern Wenn bisher über das Ende der Kohle als Energieträger diskutiert wird, steht vor allem der Klimaschutz im Fokus. Dies auch aus durchaus gutem Grund. Denn das Verbrennen von Kohle stellt eine der Hauptquellen des weltweiten CO2-Ausstoßes dar. Ein Ende der Kohle-Verstromung wäre also ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Forscher am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung haben im Rahmen einer Computersimulation jetzt aber noch weitere wichtige Vorteile ermittelt. Konkret geht es um die Themen Luftverschmutzung und Umweltbelastung. Hier kommt Sebastian Rauner, Leitautor der Studie, im Interview mit dem Deutschlandfunk zu dem Ergebnis: „Selbst wenn einem Klimaschutz egal ist, hat es schon Vorteile, aus der Kohle auszusteigen.“ - 24. März 2020 - 5Â Minuten Lesezeit (www.trendsderzukunft.de, 25.3.20 16:09)
  • Solidarität: "Mit Kreativität können wir Corona besiegen" Pandemie als Realexperiment: Wir seien schlau genug und hätten die Technik, besser mit der Krise umzugehen, schreibt der Philosoph Alfred Nordmann. Und zwar gemeinsam! (www.zeit.de, 25.3.20 16:06)
  • Um was der CO2-Preis Heizen ab 2021 teurer macht Laut Berechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online steigen die Heizkosten für durchschnittliche Wohnungen mit Ölheizungen um 85 Euro. Durch den CO2-Preis wird das Heizen aber nicht für alle gleichermaßen teurer. (www.ikz.de, 25.3.20 16:03)
  • Glücksforscher Bruno S. Frey erklärt, warum wir Schweizer WC-Papier hamstern Der Wirtschaftsprofessor Bruno S. Frey ist ein Pionier der ökonomischen Glücksforschung. Er sagt, warum Hamstern sinnvoll sein kann und wieso das Parlament wieder tagen muss. (www.watson.ch, 25.3.20 16:00)
  • Power system organisational structures for the renewable energy era This report from the International Renewable Energy Agency (IRENA) examines the main misalignments between current structures, supporting policies to scale up renewables, and the essentially different requirements of a renewable-based power system. (irena.org, 25.3.20 15:59)
  • WEGs können Beitrag zum Klimaschutz leisten Wohnungseigentümergemeinschaften können ihre laufenden Kosten deutlich senken und einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Das zeigt eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) für die Kampagne „WEG der Zukunft“ im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. | Fast ein Viertel aller Wohnungen in Deutschland ist Teil von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Das Sparpotenzial liegt laut Studie bei den meisten untersuchten Gebäuden mit Eigentumswohnungen zwischen 16 und 30 Prozent, wenn sie gedämmt und neue Fenster eingebaut würden. In jedem fünften Gebäude könnte der Energieverbrauch auf diesem Wege sogar um mehr als 30 Prozent sinken. Ein erheblicher Sanierungsstau besteht demnach vor allem bei der Dämmung von Außenwand, Fußboden und Kellerdecke. Noch mehr könnten Wohnungseigentümergemeinschaften sparen, wenn sie auch die Heizung optimieren oder aus... >| (www.enbausa.de, 25.3.20 15:59)
  • Ochsner: Neue Modelle für Heizung und Industrie Nach dem Start der neuen Luft/Wasser-Wärmepumpe „Air Hawk 208“ im vergangenen Jahr entwickelt Ochsner weitere Modelle in höheren Leistungsklassen. Die neuen Geräte unter den Bezeichnungen „Air Hawk 518“, „726“ und „1850“ sollen ab 2021 in den Markt eingeführt werden. | Neu am Start in der Einstiegsklasse ist die Baureihe „Air Falcon“. Die Luft/Wasser-Wärmepumpe in Splitausführung kann heizen und kühlen. Im Heizbetrieb sind Vorlauftemperaturen bis zu 60 °C erreichbar. >| (www.ikz.de, 25.3.20 15:58)
  • Tipps gegen Verspannungen am Schreibtisch Da kann der Stuhl noch so ergonomisch sein, die Haltung noch so perfekt: Langes Sitzen im Job ist ungesund — das gilt im Büro ebenso wie im Homeoffice. (www.bluewin.ch, 25.3.20 15:56)
  • Ein Zeichen für den Klimaschutz setzen – Stuttgart beteiligt sich an der Umwelt- und Klimaschutzaktion Earth Hour Bei der WWF Earth Hour 2020 am Samstag, 28. März, werden von 20.30 bis 21.30 Uhr wieder Millionen von Menschen überall auf dem Planeten für eine Stunde das Licht ausknipsen — und somit ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. Die Stadt Stuttgart unter Federführung des Amts für Umweltschutz beteiligt sich bereits zum zehnten Mal mit zahlreichen Gebäuden, Brunnen und Denkmälern an der Aktion. "Licht aus" heißt es unter anderem beim Kunstmuseum, Rathaus, Alten Schloss und Tagblattturm. Die Beleuchtung an insgesamt 46 Objekten wird für die symbolträchtige Stunde abgeschaltet. (www.stuttgart.de, 25.3.20 15:54)
  • Grid Battery tech on track. It now needs re-designed markets, monetisation The rapid expansion of variable renewable electricity generation is making cost effective storage more urgent. Sure enough, in Europe several electricity storage projects are under construction and new ones are announced almost on a weekly basis. The battery technology seems to be on track, with estimates of $156/kWh in 2019 dropping to $61/kWh by 2030. But progress is hampered by the lack of a market that recognises and rewards the true value of this utility-scale storage. We shouldn't just be paying for the electric power delivered. We need markets that also pay for the grid stability it brings (frequency response, flexible >| (energypost.eu, 25.3.20 15:53)
  • Mediterranean countries' food consumption and sourcing patterns: An Ecological Footprint viewpoint Securing food for growing populations while minimizing environmental externalities is becoming a key topic in the current sustainability debate. This is particularly true in the Mediterranean region, which is characterized by scarce natural resources and increasing climate-related impacts. | This paper focuses on the pressure Mediterranean people place on the Earth ecosystems because of their food consumption and sourcing patterns and then explores ways in which such pressure can be reduced. To do so, it uses an Ecological-Footprint-Extended Multi-Regional Input-Output (EF-MRIO) approach applied to 15 Mediterranean countries. Results indicate that food consumption is a substantial driver of the region's ecological deficit, whereby demand for renewable resources and ecosystems services outpaces the capacity of its ecosystems to provide them. Portugal, Malta and Greece are found to have the highest per capita food Footprints (1.50, 1.25 and 1.22 global hectares (gha), respectively)… (www.sciencedirect.com, 25.3.20 15:51)
  • Daten aus der Studie Klimaschutzszenario 2050 sind nun offen lizensiert auf der Open Energy Platform (@oekoinstitut, 25.3.20 14:13)
  • Wo bleibt die christliche Nächstenliebe in der Corona-Pandemie? Die Corona-Pandemie ist eine beispiellose Herausforderung, die nun alle gesellschaftlichen Ressourcen erfordert. Wo bleibt da eigentlich die vielbeschworene christliche Nächstenliebe? Ein Aufruf in düsteren Zeiten. (hpd.de, 25.3.20 13:30)
  • "Shared Mobility": Kaum einer will noch mitfahren Wer noch mobil sein muss, meidet Bus und Bahn. Aber auch Car- und Ridesharing werden wenig genutzt. Einige Anbieter pausieren – und überstehen die Krise womöglich nicht. (www.zeit.de, 25.3.20 13:24)
  • Reinheit vs. Resilienz Leugnung, Eingrenzung, Abmilderung, Laissez-faire. Aus den politischen Reaktionen auf die Corona-Pandemie lassen sich interessante Parallelen in andere Bereiche ableiten. Nicht zuletzt auf die Digitalpolitik. (hpd.de, 25.3.20 12:45)
  • Psychologie und Corona: „Angst ruft nach Autorität“ Gut, dass uns das Virus in einer gefestigten Demokratie erwischt, sagt die Ärztin Kirsten Kappert-Gonther. Ein Gespräch über Gefühle in der Krise. mehr... (www.taz.de, 25.3.20 12:38)
  • Arbeiten im Homeoffice: Daheim im Corporate Center Zuhause arbeiten galt einst als Privileg. In Zeiten des Covid-19-Virus wird es Standard. Und zum Vorboten eines Strukturwandels. mehr... (www.taz.de, 25.3.20 12:17)
  • Forscher entwickeln schwitzende Elektronik - Kühlung für Smartphones und PC - Forscher entwickeln schwitzende Elektronik - - Wir Menschen schwitzen, um unsere Körpertemperatur zu regulieren. Dasselbe Prinzip wollen Forscher nun Elektronikbauteilen angedeihen lassen, um diese zu kühlen. - - - - (www.computerworld.ch, 25.3.20 12:14)
  • Digitalwerbung: Safari blockiert Drittanbieter-Cookies Diese Massnahme soll laut dem Entwickler Apple aggressive Werbung über den Browser-Verlauf verhindern. (www.persoenlich.com, 25.3.20 11:37)
  • #Corona-Krise: So funktioniert die Krisenkommunikation über Marketing und Social Media Die Kommunikation ist in der aktuellen Corona-Krise die wichtigste Verbindung zwischen Menschen und Unternehmen. Die folgenden Tipps für die interne und externe Kommunikation helfen Dir, Deine Strategien für die Krisenkommunikation schnell und effizient umzusetzen. - Der Beitrag #Corona-Krise: So funktioniert die Krisenkommunikation über Marketing und Social Media erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 25.3.20 10:00)
  • LinkedIn: Mit Reach & Frequency Reporting mehr Vergleichbarkeit dank neuer Metriken Bei LinkedIn lassen sich ganz besondere Zielgruppen divers ansprechen: Mitglieder sind Business- und Privatpersonen zugleich. Dank Reach und Frequency Reporting können entsprechende Kampagnen nun noch besser analysiert werden. - LinkedIn, das soziale Netzwerk zur Pflege von Geschäftskontakten, bietet Werbetreibenden umfangreiche Möglichkeiten, ihre Zielgruppen über Werbung zu erreichen. Knapp zehn Millionen Deutsche sind auf LinkedIn angemeldet, weltweit sind es über 670 Millionen User. Das sind in Deutschland halb so viele Nutzer wie auf Instagram und heißt für Werbetreibende, dass sie etwa 14 Prozent der Online-User in Deutschland über LinkedIn erreichen können. Davon arbeitet etwa die Hälfte in einer Führungsposition. Es können auf der Plattform also nicht nur Entscheider angesprochen werden, sondern auch kaufkräftige Privatpersonen. Damit ist LinkedIn sowohl für B2B- als auch für B2C-Kampagnen gut geeignet. - - -... >| (onlinemarketing.de, 25.3.20 9:48)
  • Ein Schnäppchen für den Heizöltank Der Preis für Heizöl ist auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen. Die Schweizer kaufen wie wild – es drohen aber weder Knappheit noch Preisanstieg. (www.nzz.ch, 25.3.20 6:58)
  • Wie das Internet in der Corona-Krise neu erfunden wird In schweren Zeiten hat sich dieser Tage das Internet für viele Menschen als überlebenswichtig erwiesen. Neue Formen der Internet-Nutzung beschleunigen die Digitalisierung. (www.nzz.ch, 25.3.20 6:30)
  • Coronavirus: Wie man im Home-Office besser kommuniziert In der Kaffeepause mit den Kollegen quatschen? Geht nicht mehr. Wie schafft man es, sich als Heimarbeiter einzubringen? Zwei Expertinnen über virtuelles Winken, Mail-Odyseen und warum Telefonieren vieles leichter macht. (www.sueddeutsche.de, 25.3.20 5:58)
  • Nachhaltigkeit vs. Compliance: Und das Rennen macht … Ist Nachhaltigkeit wichtiger? Oder Compliance, also die Regeltreue des eigenen Unternehmens? Viele internationale Fachleute und Top-Manager sehen die Compliance knapp vor der Nachhaltigkeit. Insgesamt messen sie beiden aber viel Bedeutung bei. (www.umweltdialog.de, 25.3.20 5:00)
  • Telekom will Energie aus Photovoltaik-Neubau beziehen Seit Anfang des Jahres bezieht die Deutsche Telekom in Deutschland ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien, ab 2021 soll das auch weltweit greifen. Insgesamt hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, die Emissionen bis 2030 um 90 Prozent zu reduzieren. (www.umweltdialog.de, 25.3.20 3:00)

24.03.2020[Bearbeiten]

  • Japanese launch world's largest-class hydrogen production unit A Japanese consortium has launched the Fukushima Hydrogen Energy Research Field (FH2R), a renewable energy-powered 10-MW class hydrogen production unit, the largest class in the world. FH2R has been under construction since 2018 and is based in Namie town, Fukushima Prefecture. The consortium consists of the New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO), Toshiba Energy Systems & Solutions Corporation (Toshiba ESS), Tohoku Electric Power Co., Inc. and Iwatani Corporation. FH2R uses renewable energy, which is subject to large fluctuations. FH2R will adjust to supply and demand in the power grid in order to maximize utilization of this energy while establishing low-cost, green hydrogen production technology. FH2R uses 20 MW of solar power generation facilities on a 180,000m2 site along with power from the grid to conduct electrolysis of water in a renewable energy-powered 10 MW-class hydrogen production unit. (www.renewableenergyworld.com, 24.3.20 22:44)
  • Agility: Flexibel sind wir schon längst, aber sind Sie auch agil? Wie würden wir überleben, wenn uns nicht smarte Managementkonzepte Orientierung böten? In der jetzigen Krise kann uns wahrscheinlich nur die Agility-Methode helfen. | Natürlich kann es beim Interagieren vieler wendiger Individuen auch zu Kollisionen kommen, aber das soll uns nicht schrecken: In Stadien fortgeschrittener Agilität wird nämlich ein Scrum-Master dafür sorgen, dass sich alle Agilisten reibungsfrei aneinander vorbeischlängeln können. Auch den Englisch-Pons habe ich glücklicherweise zur Hand: Der Scrum-Master ist Herr über ein Gedränge. Falls Ihr Home-Office also mit Kindern und Haustieren gefüllt ist, sollten Sie den Scrum-Master-Posten sofort vergeben, das wird das innerfamiliäre Zusammenagieren sicher fördern. | Wobei: Vielleicht würde es auch reichen, ein bisschen Common Sense zu propagieren. Laut Experten fürs Management des Lebens sind nämlich recht viele Dinge mit gesundem Menschenverstand ... >| (www.nzz.ch, 24.3.20 22:11)
  • Eine Entwicklung, die bleibt? – Digitaler Sprung dank Coronavirus In einigen Bereichen des Alltags treibt das Virus die Digitalisierung voran. Doch ist dieser Trend nachhaltig? | Viele Unternehmen kannten schon vor dem Coronavirus Home-Office und Videokonferenzen. Doch das Ausmass, in welchem diese Arbeitsformen nun in der Schweiz Einzug halten, ist neu. Werden sie auch nach der Corona-Krise Bestand haben? | «Ich kann mir gut vorstellen, dass die Coronavirus-Krise auch in der Schule einen Digitalschub ausgelöst hat», schreibt Dagmar Rösler auf Anfrage von SRF Digital. Die Präsidentin des Schweizer Lehrerverbandes glaubt, dass Methoden, die sich in der Krise bewähren, später auch im «Normalbetrieb» beibehalten werden können. | … Shopping/Online-Handel … | Kino (www.srf.ch, 24.3.20 22:08)
  • Der Coronavirus-Alltag bringt uns auf neue Gedanken Wer hätte gedacht, dass wir unser Verhalten so plötzlich ändern können und daran sogar Freude haben? Es gibt alte Gewohnheiten und neue Leidenschaften zu entdecken. (www.nzz.ch, 24.3.20 22:07)
  • Der Coronavirus-Alltag bringt uns auf neue Gedanken Wer hätte gedacht, dass wir unser Verhalten so plötzlich ändern können und daran sogar Freude haben? Es gibt alte Gewohnheiten und neue Leidenschaften zu entdecken. (www.nzz.ch, 24.3.20 22:03)
  • Roboter und die Umwelt – sind sie von Vorteil für die Natur? – oekonews.at Roboter kommen nach und nach nicht nur der Industrie, sondern auch im privaten Haushalt zum Einsatz. | So werden sie mehr und mehr zum vertrauten Alltagsgegenstand, der für die Menschen durchaus nützlich ist. Aber sind Roboter auch gut für die Umwelt? Ergeben sich Vorteile durch die Nutzung von Robotern, was die Umweltbilanz anbelangt? Wir haben uns in dieser Hinsicht schlau gemacht. (oekonews.at, 24.3.20 22:03)
  • Radio SRF: «Alles braucht mehr Zeit als gewohnt» Journalistische Information ist gefragt wie selten, das spürt auch Radio SRF. Im Interview spricht Chefredaktorin Lis Borner über Sendungen aus dem Homeoffice und die Frage, wie man reduziert, wenn plötzlich vieles umständlich ist. (www.persoenlich.com, 24.3.20 22:00)
  • Im Rausch des Positiven: Die Welt nach Corona In vier möglichen Zukunftsszenarien hat das Zukunftsinstitut beschrieben, wie die Corona-Krise unser Leben verändern könnte. Im vierten, optimistischsten Szenario schafft das gemeinsame Überstehen der Krise eine resilientere Gesellschaft und einen neuen, achtsamen Umgang miteinander. Matthias Horx nähert sich diesem Szenario nun von einer anderen Warte: In einer Rückwärts-Prognose beschreibt er idealtypisch, wie und worüber wir uns wundern werden, wenn die Krise überstanden ist. (www.zukunftsinstitut.de, 24.3.20 21:58)
  • Corona: Stille Welt und psychologische Krisenbewältigung In der Welt ist es deutlich stiller und unser Bewegungsradius ist enger geworden. Für viele von uns kam der Schock an einem Freitag, den 13. März. | Der Ausnahmezustand wurde verkündet und das Notrecht wurde vom Bundesrat ausgerufen. Was unvorstellbar war, ist nach nicht einmal 14 Tagen schon Realität: Läden und Schulen wurden ab sofort geschlossen, das Homeoffice ist nun auch dort angekommen, wo es noch vor ein paar wenigen Wochen undenkbar gewesen ist. Die Strassen und der ÖV haben sich geleert und der Fahrplan ist stark reduziert. Gebannt schauen und hören wir die Nachrichten und fragen uns, wohin das alles führen und wie lange das noch andauern wird? Was wohl nachher noch steht, wie die Welt danach aussieht, ob wir nachher noch dieselben sind? Werden diese Veränderungen einschneidend sein oder wird man sofort wieder zu den alten Verhaltensmustern zurückkehren? Was macht das alles mit mir persönlich? (www.journal21.ch, 24.3.20 21:56)
  • Earth Hour: Zeichen für das Klima setzten trotz Coronakrise | Zuhause mitmachen Seit 13 Jahren machen Millionen Menschen weltweit bei der „Earth Hour“ mit. Auch in der Corona-Krise soll die Solidaraktion stattfinden. Mit Aktionen, die auch vom heimischen Sofa aus gehen. | Seit 2007 hat die Aktion „Earth Hour“ nach Angaben des WWF Millionen Menschen weltweit zum Einsatz für den Umwelt- und Klimaschutz inspiriert. In Deutschland nahmen im vergangenen Jahr mehr als 380 Städte mit Aktionen teil. Seitdem seien in Argentinien 3,5 Millionen Hektar Seegebiet zur Schutzzone erklärt worden und in Uganda 2700 Hektar Wald. In Russland hätten Aktivisten neue Gesetze zum Schutz von Wald und Meer auf den Weg gebracht, in Ecuador ein weitreichendes Verbot von Wegwerfprodukten aus Plastik. WWF Indonesien habe in 13 Küstenstädten mehr als 20.000 Mangrovensetzlinge gepflanzt. (enorm-magazin.de, 24.3.20 21:54)
  • Oberbayerische Kommunen gründen Effizienznetzwerk Gemeinsam Energie zu sparen und den CO2-Ausstoß zu verringern, ist das Ziel von 13 Städten und Gemeinden in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein. (www.energie-und-management.de, 24.3.20 21:49)
  • So geht mobile Zusammenarbeit in Krisenzeiten In Krisenzeiten müssen Unternehmen die Art, wie sie an ihre Angestellten kommunizieren, überdenken. Moderne digitale Kanäle sind dabei unerlässlich. | Ganz gleich, ob Natur-, Umwelt oder Gesundheitskatastrophen: In den vergangenen Wochen und Monaten konnten wir immer öfter Ereignisse beobachten, die gravierende Auswirkungen auf die Formen der Zusammenarbeit im Arbeitsalltag und die Art, wie Unternehmen an die Mitarbeitenden kommunizieren können, haben. Was dabei nicht von der Hand zu weisen ist: In Krisenzeiten, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkt aus dem Homeoffice arbeiten oder aufgrund von Reisebeschränkungen und -ausfällen an ihren Standort gebunden sind, werden moderne digitale Kanäle unerlässlich. Sie ermöglichen es zum einen, den Geschäftsbetrieb weiter aufrecht zu erhalten und zum anderen – aus Sicht der Unternehmenskommunikation – auch wirklich alle Mitarbeitenden zu erreichen. (www.pressesprecher.com, 24.3.20 21:48)
  • Wissenschaftskommunikation in Zeiten der Coronavirus-Pandemie Es gilt transparent zu kommunizieren, Unsicherheiten herauszustellen, einzuordnen: Markus Weißkopf im Gespräch mit Rebecca Winkels | Markus Weißkopf ist Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog. Rebecca Winkels leitet dort die strategische Kommunikation und ist Projektleiterin der Plattform Wissenschaftskommunikation.de. (www.wissenschaft-im-dialog.de, 24.3.20 21:47)
  • Zusammen ist man weniger allein: Teamwork in Zeiten von Corona Viele arbeiten auch im Normalbetrieb zeitweise von zu Hause. Doch jetzt ist es anders: Viele Abteilungen sind wegen des Corona-Virus komplett ins Homeoffice verlagert — ein Ende ist derzeit nicht absehbar. Das heißt für diese Zeit: keine persönlichen Meetings, kein zufälliger Austausch an der Kaffeemaschine, kein gemeinsames Mittagessen in der Kantine und auch der Flurfunk schweigt. Wie schafft man es, in dieser Zeit trotzdem den Austausch und auch den Teamgeist aufrecht zu erhalten und sich nicht nur Dokumente und E-Mails zur Bearbeitung hin- und herzuschicken? Wir haben aus unserem Netzwerk und unserer Agentur ein paar Ideen zusammengetragen: Gemeinsamer Start in den Tag | Mitarbeiter coachen Mitarbeiter | Videokonferenzen statt telefonischer Besprechungen | Challenges | Foto- und Ideenwettbewerbe | Tagespläne und Hilfsangebote | Virtuelle Coffee Breaks | Working Lunch | Helden vor Ort nicht vergessen (www.vomhoff.de, 24.3.20 21:43)
  • Management: Der Konflikt selbst ist die Lösung Konflikte zwischen Mitarbeitern kosten Nerven und oft viel Geld. Viele Manager verleugnen sie. Dabei sind Auseinandersetzungen die Grundlage für Kreativität. >| ( ZEIT ONLINE, 24.3.20 21:00)
  • Bücher in Zeiten der Ansteckung Kreativität, Vernunft und Umsatzrückgänge: Wie Verlage, Handel und Literaturhäuser mit der Coronakrise und den Folgen umgehen. (www.tagesspiegel.de, 24.3.20 18:42)
  • Die Krise als Aufbruch Die Corona-Pandemie kann ein Startschuss in eine neue Klimapolitik sein, finden Ulrich Brand und Heinz Högelsberger (www.neues-deutschland.de, 24.3.20 17:33)
  • Warum flächendeckendes Testen sinnvoll ist Europa und die USA kämpfen gegen einen unsichtbaren Feind. Das müsste nicht sein. Südkorea hat es der Welt vorgemacht: Flächendeckendes Testen spürt das Virus auf, konsequentes Isolieren dämmt die Ausbreitung ein. Die Strategie rettet Leben, persönliche Freiheiten und Unternehmen. (www.nzz.ch, 24.3.20 17:10)
  • Der Schnee im Meer Die Ozeane absorbieren ein Viertel des menschengemachten CO2, doch diese "Kohlenstoff-Pumpe" könnte künftig schwächer laufen. Sie wäre dann eines der Kippelemente im globalen Klimasystem, die sogar die menschliche Zivilisation bedrohen könnten. Wir stellen sie in einer Serie vor — Teil 9. (www.klimareporter.de, 24.3.20 17:07)
  • Keine staatlichen Zuschüsse für Airlines ohne ein klares Konzept Der Branchenverband der internationalen Luftfahrt ruft dazu auf, Fluggesellschaften mit Finanzhilfen bis zu 200 Mrd. $ rasch aus der Patsche zu helfen. Staatshilfen ohne Auflagen schaffen aber auch in der Corona-Krise nur neue Probleme. (www.nzz.ch, 24.3.20 17:04)
  • RiffReporter: Lehren aus der Corona-Katastrophe | Artenreichtum und das Funktionieren von Ökosystemen sind mehr als ein schöner Luxus. Sie sind überlebenswichtig für die Menschheit Die SARS-CoV-2-Pandemie ist durch die Übertragung des Virus von einem Wildtier auf den Menschen entstanden, vermutlich über einen Zwischenwirt. Das war einfach, weil die anhaltende Zerstörung von Lebensräumen und der Handel mit Wildtieren eine immer größere Nähe zwischen wilden Tieren und Menschen schaffen und zugleich die Funktionsfähigkeit von Ökosystemen gefährden. Die Lehre aus der Krise: Artenreichtum und intakte Biodiversität sind mehr als ein schöner Luxus. Sie sind überlebenswichtig für die Menschheit. (www.riffreporter.de, 24.3.20 17:03)
  • Corona als „Aufwärmübung“: Was uns die derzeitige Krise für den Umgang mit der Klimakrise lehren kann Ein Gastbeitrag von Verena Hermelingmeier, Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent) der Bergischen Universität Wuppertal | Letzte Woche hat die Bundesregierung die Klimabilanz 2019 vorgestellt und gleichzeitig davor gewarnt, in Zeiten der Corona-Krise positive Effekte auf das Klima zu überschätzen. Nur weil aktuell jede Menge CO2 eingespart werde, sei dies auf die Zeit des Ausnahmezustands beschränkt Und auch umgekehrt wird derzeit argumentiert: Über das Klima nachzudenken, können wir uns gerade nicht leisten. Doch gerade diese Krise hat das Potenzial, zu einem Lehrstück für den Umgang mit der Klimakrise zu werden: Über die Parallelen zweier Krisen einer globalisierten Gesellschaft im 21. Jahrhundert. | Die Corona-Krise scheint aus dem Nichts gekommen zu sein. Irgendwo in Wuhan, China, brach eine seltsame Lungenkrankheit aus — was sollte das mit Europa, mit Deutschland, gar mit der eigenen Heimatstadt zu tun haben... >| (www.zukunftskunst.eu, 24.3.20 17:02)
  • Forschungszentrum in Peru – Klimawandel macht den Kartoffeln zu schaffen Weil es wärmer wird, braucht es neue, widerstandsfähigere Sorten. In Peru, Heimat des Erdapfels, werden sie gezüchtet. | Irgendwann ist es der Kartoffel nämlich nicht mehr kühl genug — dann, wenn die Nächte nicht mehr auf mindestens 16 Grad abkühlen. Dass die Folgen drastisch sein können, wenn es der Kartoffel an den Kragen geht, zeigt nicht zuletzt die Geschichte: In Irland starben ab 1845 eine Million Menschen an den Folgen der Kartoffelfäule. Eine weitere Million wanderte in die USA aus. (www.srf.ch, 24.3.20 16:59)
  • Zivilgesellschaft wendet sich gegen Autokraten 2019 lebten erstmals seit 2001 wieder mehr Menschen unter einem autokratischen Regime als in einer Demokratie. Das sorgte auch für Proteste. (s.swissin.fo, 24.3.20 16:54)
  • Coronavirus und Kultur: Die Virtualität ist bedrohlich Die Verlagerung der Kultur ins Internet mag die Unmittelbarkeit von Live-Erlebnissen vorübergehend ersetzen. Aber die Aussichten für die meisten Künstler und Institutionen nach der Krise sind bedrohlich. (www.nzz.ch, 24.3.20 16:53)
  • Solarstrom aus dem Hochgebirge Der Schweizer Energieversorger Axpo arbeitet an einem großem Solarkraftwerk in den Alpen. Dessen Vorteil: die Hälfte der erzeugten Kilowattstunden fällt in den Wintermonaten an. (www.energie-und-management.de, 24.3.20 16:47)
  • Künstliche Intelligenz braucht mehr Rechenleistung – vor allem aber Energieeffizienz dena-Analyse untersucht Rahmenbedingungen von künstlicher Intelligenz (KI) weltweit und gibt Empfehlungen für deutsche Energiewirtschaft und Politik | - - Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat heute die Analyse „Globale Trends der künstlichen Intelligenz und deren Implikationen für die Energiewirtschaft“ veröffentlicht. Darin werden weltweite Rahmenbedingungen von KI vorgestellt und untersucht. Aus den Beobachtungen leitet die dena fünf Empfehlungen für die deutsche Energiewende ab: Den zügigen Aufbau von energie- und ressourceneffizienter IT- Infrastruktur, den interdisziplinären Austausch über Datenherkunft und -verwendung, die Verzahnung von KI mit der Blockchain, eine Start-up-Offensive der Energiewirtschaft und ein öffentliches Dialogforum zur Akzeptanzerhöhung. (www.dena.de, 24.3.20 16:45)
  • Bio-Produkte, Fastfood, Energydrinks – Wie ernähren sich Kinder und Jugendliche? Zwei Drittel der Grundschulkinder essen ökologisch erzeugte Lebensmittel. Bei jedem fünften Kind kommen Bio-Produkte sogar täglich auf den Tisch. Jugendliche greifen dagegen weiterhin häufig zu fettreichem Fastfood. Jeder vierte Teenager nimmt jeden Tag mindestens zehn Prozent seiner Gesamtenergie durch Pizza & Co. auf. Das sind Resultate der zweiten „Ernährungsstudie als KiGGS-Modul“ (EsKiMo II; 2015 — 2017), die kürzlich im „Journal of Health Monitoring“ erschienen sind. Die „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) ist Bestandteil des Gesundheitsmonitorings des Robert Koch-Instituts (RKI). | Der Fokus der EsKiMo-Studie lag diesmal auf dem Konsum von Bio-Produkten, Fastfood und Energydrinks. An der Untersuchung nahmen 1.190 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren und 1.353 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren teil. (www.bzfe.de, 24.3.20 16:41)
  • Wärme-Know-how | Teil 2: Ein Haus braucht 5 bis 7 Wärmen Behaglich ist mehr als nur warm. Behaglichkeit unterstreicht den Charakter eines Raumes. Der Fachhandwerker ist deshalb gefordert, die spezifischen Wärmebedürfnisse einzelner Räume in der Heizlastberechnung und bei der Heizkörperauswahl und -dimensionierung zu berücksichtigen. Was es mit den unterschiedlichen Wärmen auf sich hat, das zeigen wir im folgenden zweiten Teil der Serie. | Behagliche Wärme entsteht dann, wenn die mittlere Oberflächentemperatur eines Raumes und die Raumlufttemperatur dicht beieinanderliegen. Das Beispiel kalte Außenwand kennt jeder. Obwohl der Raum beheizt ist, kommt >| (www.ikz.de, 24.3.20 16:37)
  • Offen trotz Corona Das Museum für Kommunikation öffnet seine Tür digital ab heute. Ein Versuch (www.journal-b.ch, 24.3.20 16:33)
  • Solarfaltdach im Vormarsch – energie-cluster.ch Als das Bündner Start-up dhp technology sein erstes «Solarfaltdach» vorstellte, gab es viel Applaus. Doch viele fragten sich auch: Kann man das ernsthaft verkaufen? Man kann. | Beim Solarfaltdach liegen die Solarmodule nicht mehr fix auf Dächern sondern bilden selbst ein Dach, das über Industrie- und Gewerbeflächen gespannt und je nach Wetter ausgefahren werden kann. Auf der Kläranlage der Stadt Chur hat sich das Pioniermodell mittlerweile bewährt. Weitere Kläranlagenbetreiber haben das System erworben. Und bald wird ein bewegliches Solarfaltdach auch auf einem Appenzeller Parkplatz Strom erzeugen — und Schatten spenden. (www.energie-cluster.ch, 24.3.20 16:24)
  • Klimakrise | Technologie zuerst? | Isabell Schrickel, Lüneburger Center for Global Sustainability and Cultural Transformation Eine radikale Umweltpolitik wurde über Jahrzehnte versäumt. Kann Climate Engineering den Planeten retten? Zweifel sind angebracht | Es ist mittlerweile fast 30 Jahre her, dass die Vereinten Nationen die Klimarahmenkonvention (UNFCCC) verabschiedet haben. Offenbar war also schon damals die wissenschaftliche Evidenz des bevorstehenden Klimawandels und seiner Ursachen so groß, dass sich die Weltgemeinschaft auf das gemeinsame Ziel einigen konnte, eine “gefährliche anthropogene Störung” des Klimasystems zu verhindern und die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre zu reduzieren. Seitdem suchen Delegierte aller Länder auf den alljährlichen Klimakonferenzen nach geeigneten Instrumenten, Allianzen und Politikansätzen dieses übergeordnete Ziel in konkrete Maßnahmen zu übersetzen. Obwohl das, was wir zu erwarten haben zunehmend konkreter und auch in den ökonomischen Folgen bezifferbar wird, öffnet sich die Sche... >| (www.freitag.de, 24.3.20 16:18)
  • Raubbau | Das kommt nicht von außen Was Epidemien mit der Zerstörung intakter Ökosysteme durch den Menschen zu tun haben | Man hört und liest das derzeit häufig: das Coronavirus sei für Umwelt und Klima gut. Oder: esoterisches Geraune, dass „der Planet“ jetzt „zurückschlage“. Das ist nicht nur zynisch und menschenverachtend, schließlich werden bereits jetzt Erkrankte selektiert und sterben gelassen. Es ist falsch. Corona hat dieselbe strukturelle Ursache wie die ökologische und soziale Krise, zu der der Klimawandel, die Naturzerstörung wie die maroden Gesundheitssysteme gehören. Sie ist in der kapitalistischen Produktion und Ausbeutung der Natur zu suchen, in der imperialen Lebensweise der reichen Länder des Nordens, in der neoliberalen Ideologie. (www.freitag.de, 24.3.20 16:16)
  • Governments urged to attach green strings to long-term coronavirus recovery plans UN says Paris climate agreement and sustainable development goals should guide recovery beyond massive stopgap measures needed to combat coronavirus | Governments and financial institutions are under growing pressure to make economic bailouts designed to counter the coronavirus pandemic dependent on climate action in the longer term. (www.climatechangenews.com, 24.3.20 16:12)
  • Corona-Finanzhilfen und Klimaschutz: Keine Zuschüsse für Verschmutzer Es darf keine bedingungslosen Finanzspritzen für Verschmutzer geben. Nicht ohne 1,5-Grad-Standards. mehr... (www.taz.de, 24.3.20 16:08)
  • Der Schnee im Meer Die Ozeane absorbieren ein Viertel des menschengemachten CO2, doch diese "Kohlenstoff-Pumpe" könnte künftig schwächer laufen. Sie wäre dann eines der Kippelemente im globalen Klimasystem, die sogar die menschliche Zivilisation bedrohen könnten. Wir stellen sie in einer Serie vor – Teil 9. - (www.klimareporter.de, 24.3.20 15:02)
  • Welcher Ausstieg aus der fossilen Energie beim Heizen ist möglich? Jede Woche präsentiert die Nationalökonomische Gesellschaft in Kooperation mit der Presse aktuelle Themen aus der Sicht von Ökonomen. Heute: Vanessa Lechinger über die Zukunft der Energieversorgung. (www.diepresse.com, 24.3.20 14:43)
  • Der Coronavirus-Alltag bringt uns auf neue Gedanken Wer hätte gedacht, dass wir unser Verhalten so plötzlich ändern können und daran sogar Freude haben? Es gibt alte Gewohnheiten und neue Leidenschaften zu entdecken. (www.nzz.ch, 24.3.20 13:00)
  • Emergence from emergency: The case for a holistic economic recovery plan Climate change, biodiversity loss and deforestation are contributing drivers behind pandemics. Like COVID-19, these cross-cutting challenges do not observe national borders and can be managed only through collective action, write Sandrine Dixson-Declève and Johan Rockström. - Read the full article on Euractiv - - Sandrine Dixson-Declève is co-president of The Club of Rome and co-founder of The Planetary Emergency Partnership. - Johan Rockström is professor and director at The Potsdam Institute for Climate Impact Research and co-founder of The Planetary Emergency Partnership. - COVID-19 is infecting millions of people around the world, claiming thousands of lives, with numbers likely to rise exponentially in the coming weeks. The virus is also causing massive disruptions in the global economy and financial markets, amplified by a trade war on oil, which is already starting to cause economic hardship for people around the globe. - While we fully commend the European Institutions, E... >| (clubofrome.org, 24.3.20 12:40)
  • Homeoffice statt Kongresshalle Wegen der Coronavirus-Pandemie werden große Tagungen abgesagt. Nun sollen vermehrt internetbasierte Alternativen den Austausch ermöglichen. (www.tagesspiegel.de, 24.3.20 12:30)
  • COVID-19 schlägt Fridays for Future Kaum Verkehr auf den Straßen, Entschleunigung in allen Bereichen, die CO2-Werte sinken. Was Klimaschutz-Demos nicht schaffen hat nun ein Virus ganz schnell erreicht. Wir könnten aus der aktuellen Krise jetzt viel lernen, brauchen nur den Mut, das Richtige zu tun und daraus etwas Neues, Widerstandsfähigeres und Nachhaltiges entstehen zu lassen. (www.energiezukunft.eu, 24.3.20 11:44)
  • Krisen-PR-Bücher für die Couch Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für das Dazulernen in der Krisenkommunikation - Haben Sie noch Kapazität auf der heimischen Couch, um Krisen-PR-Bücher zu lesen? Dann suchen Sie sich eines von drei Krisen-PR-Büchern aus. Die ersten 100 Einsender bekommen eine Digitalfassung kostenfrei zugeschickt. - - Als Spezialisten in der Krisen-PR hat das Faktenkontor in den letzten Jahren drei Bücher zu diesem Thema verfasst: - - In der „Überlebenskunst im Topmanagement“ lernen Topmanager und ihre Berater aus den Pressestellen, wie sie in der Krise ihr Unternehmen sicher durch die Krise führen – und welche Fallstricke zu beachten sind. - Die „Krisenkommunikation auf dem Seziertisch“ arbeitet anhand von mehr als 20 ausführlichen Praxisbeispielen auf, wie Krisenkommunikatoren und Topmanager in der Krise das Unternehmen steuern. Dabei hilft ein bewährtes System, um alle unternehmensrelevanten Zielgruppen im Blick zu h... >| (www.faktenkontor.de, 24.3.20 11:42)
  • Welche Aufgaben gehören eigentlich zum Job eines Chief Digital Officer? - Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt von Grund auf. Deshalb entstehen neue Berufsbilder. Doch was versteckt sich hinter den Bezeichnungen? Das möchten wir in „Und was machst du so?“ greifbar machen. Heute: Thomas Schäfer und der Beruf des Chief Digital Officer. - - Der Start in den Tag als Chief Digital Officer - Thomas, du arbeitest als Chief Digital Officer bei Baldaja. Beschreibe uns doch einmal in vier Sätzen, wie du deinen Beruf neuen Freunden erklärst. - Tatsächlich fällt mir die Beschreibung aufgrund der vielen Facetten weiterhin schwer. - Aber ich würde es einmal so versuchen: Grundsätzlich besteht meine Aufgabe darin, ein analoges Unternehmen in ein digitales zu verwandeln, um so die Voraussetzungen zu schaffen, die Trends und Herausforderungen der extrem schnelllebigen digitalen Welt aufzugreifen und darauf reagieren zu können. - Dabei dreht sich das Aufgabengebiet weniger um einzelne Maßnahmen w... >| (www.basicthinking.de, 24.3.20 10:50)
  • Die Schweiz, das zweite Italien Das Land ist klein, hat aber pro Kopf der Bevölkerung dreimal mehr Erkrankte als Deutschland. Die Lage ist fast so ernst wie in Italien. Nun bereiten sich die Ärzte darauf vor, dass die Ressourcen in der Schweiz bald nicht mehr für alle reichen könnten. (www.welt.de, 24.3.20 10:10)
  • Homeoffice: Morgens halb zehn in Deutschland Wie läuft es im Homeoffice in Zeiten, in denen das halbe Land von zu Hause aus arbeitet? Das ist schließlich nur etwas für Charaktere mit protestantischem Arbeitsethos. ( ZEIT ONLINE, 24.3.20 8:50)
  • Epidemische Eintracht Auch wenn sie anderer Meinung sind – in der Corona-Krise wagen es Politikerinnen und Politiker nicht, Kritik zu äussern. Wie lange erträgt eine Demokratie diesen Ausnahmezustand? (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.20 8:58)
  • Bei der Corona-Krise an Morgen denken Kurzfristig hilft die Corona-Pandemie sogar gegen die Klimakrise. Doch langfristig besteht die Gefahr Klimaschutzbemühungen aufzuschieben. Wirtschaftsexperten fordern daher jetzt verstärkt in den Strukturwandel zu investieren – von der Energiewende bis zur Mobilität. (www.energiezukunft.eu, 24.3.20 7:00)
  • Coronavirus und Demokratie: Schlechte Nachrichten für Nationalisten Globalisierung und europäische Integration, damit scheint es erst einmal vorbei zu sein. Doch dass die Corona-Krise den Nationalstaat rehabilitiert, ist nicht ausgemacht. (www.zeit.de, 24.3.20 6:42)
  • Die bisherigen Corona-Massnahmen führen in eine Sackgasse – doch es gibt einen möglichen Ausweg: geregelte Ansteckung und Immunisierung Selbst wenn die bisherigen Corona-Massnahmen greifen und die Ansteckungskurve abflacht – eine allmähliche Durchseuchung der Bevölkerung lässt sich kaum verhindern. Wäre es deshalb nicht klüger, diese selbst zu organisieren als einfach geschehen zu lassen? (www.nzz.ch, 24.3.20 6:30)
  • Die scheinbar stillgelegte Stadt: Bleiben die Zürcher jetzt wirklich zu Hause? Seit über einer Woche ruft der Bundesrat dazu auf, wenn immer möglich in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Die Staus auf Zürcher Strassen werden tatsächlich weniger. Doch andere Zahlenreihen lassen Zweifel bestehen. (www.nzz.ch, 24.3.20 6:00)
  • Mit Klimabudget raus aus der Krise - Grüne: Erhöhung der Klimaschutzmittel wichtiges Signal (oekonews.at, 24.3.20 3:42)
  • Elektroautos sind in 95% der Welt klimafreundlicher als "fossile" Autos - Die Befürchtungen, dass Elektroautos tatsächlich die CO2-Emissionen erhöhen könnten, sind in fast allen Teilen der Welt unbegründet, wie neueste Forschungsergebnisse zeigen. (oekonews.at, 24.3.20 3:42)
  • Entwicklung des Mobilitätsverhaltens während der COVID-19-Krise Die Massnahmen des Bundes gegen die Ausbreitung des Corona-Virus sollen eine Veränderung des Mobilitätsverhaltens der Schweizer Bevölkerung bewirken. Eine laufend aktualisierte Studie zeigt, wie sich das Mobilitätsverhalten seit Mitte Februar entwickelt hat. (statistik.zh.ch, 24.3.20 1:00)

23.03.2020[Bearbeiten]

  • Globaler Kohleausstieg: Nutzen überwiegt Kosten Mit mehr als einem Drittel der weltweiten Emissionen ist die Kohleverbrennung nicht nur die wichtigste Einzelquelle von CO2, sondern beeinträchtigt auch in erheblichem Maß die öffentliche Gesundheit und die biologische Vielfalt. Trotzdem ist der weltweite Ausstieg aus der Kohleverbrennung nach wie vor eines der dicksten politischen Bretter. Stichhaltige ökonomische Argumente, warum sich der Aufwand lohnt, liefern jetzt neue Computersimulationen eines internationalen Forscherteams: Erstens zeigen sie, dass die Welt nicht unter der 2-Grad-Grenze bleiben kann, wenn wir weiterhin Kohle verbrennen. Zweitens überwiegen die Vorteile eines Ausstiegs aus der Kohleverbrennung die Kosten dafür deutlich. Drittens greifen die positiven Effekte eines Ausstiegs zumeist unmittelbar und direkt vor Ort — was die Umsetzung politisch attraktiv macht. (www.pik-potsdam.de, 23.3.20 22:10)
  • COVID-19 stimulus should address health, the economy and climate together COVID-19 has changed our lives in ways that we never imagined. In just a few short months, the impact of this devastating virus has shut schools, offices, stores and factories. Airlines are grounded. Borders are closed. Many of us are quarantined at home. Around the world, we are grappling with a radical change to the way we live our lives. It's a challenge that people and families are coming to grips with, as are businesses both big and small, health systems and governments. This is a collective effort that calls on everyone to play their part — whether it's individuals shopping for an elderly neighbor, companies enabling employees to work from home, businesses switching manufacturing capacity to producing hand sanitizer, or governments putting aside party differences to agree on massive assistance measures that will help combat the effects of this world-wide pandemic. (www.wemeanbusinesscoalition.org, 23.3.20 22:08)
  • Buchauszug: Unser Leben wird sich ändern – durch Design oder durch Desaster | Heute erscheint das neue Perspective-Daily-Buch »Globaler Klimanotstand«. Lies hier einen exklusiven Auszug. Was wäre, wenn alle politischen Entscheidungen auf ihren Beitrag zum Klimaschutz geprüft würden? Das ist die Prämisse des neuen Buches von Graeme Maxton, ehemaliger Generalsekretär des »Club of Rome«, an dem die »Perspective Daily«-Gründer Maren Urner und Felix Austen mitgewirkt haben. (perspective-daily.de, 23.3.20 22:05)
  • Entwicklung von Brennstoffzellen-Lastwagen gestartet Die beiden Fahrzeughersteller Toyota und Hino entwickeln gemeinsam einem Brennstoffzellen-Lkw mit Wasserstoff als Treibstoff. (www.energie-und-management.de, 23.3.20 22:05)
  • Elektrolyseur macht aus CO2 Ethylen Einen Elektrolyseur, der aus Strom und CO2 den chemischen Grundstoff Ethylen erzeugt, haben Forscher der University of Toronto in Kanada entwickelt. (www.energie-und-management.de, 23.3.20 22:04)
  • Niemand soll durch die Corona-Krise sein Dach über dem Kopf verlieren „Wir tun alles, um die wirtschaftliche Existenz der Menschen in der Coronakrise zu sichern", sagt Justizministerin Christine Lamprecht. Dabei geht es vor allem um die eigene Wohnung und die Versorgung mit Strom, Wasser und Kommunikation. (www.welt.de, 23.3.20 21:56)
  • Die nächsten Tage im Radio: Gebot der Stunde Die Coronaviruspandemie hat auch den Radiojournalismus verändert: Er verkündet vor allem. Journalistische Einordnungen von politischen Maßnahmen und Expertenempfehlungen sind rar gesät – noch rarer als sonst. (www.jungewelt.de, 23.3.20 20:40)
  • Zahlungsunfähigkeit durch Corona: Moratorien für sozialen Frieden Die Bundesregierung schützt Mieter, Stromkunden und Kreditnehmer in der aktuellen Corona-Krise. Kündigungen sind jeweils drei Monate tabu. mehr... (www.taz.de, 23.3.20 18:33)
  • "Wir brauchen einen Klima-Corona-Vertrag" Über einen positiven Klimaeffekt der Coronakrise kann sich niemand freuen, schließlich ist der Preis dafür zu hoch, sagt Hans Joachim Schellnhuber. Der Klimaforscher über die Lehren aus der Viruskrise und die Dringlichkeit, den "Green Deal" jetzt zu realisieren. (www.klimareporter.de, 23.3.20 17:17)
  • Degrowth in der Schweiz: Post-Growth Zürich Am Internationalen Degrowth-Tag im Sommer 2018, dem Startschuss für die Gründung unserer Gruppe, trafen wir, Viktoria Cologna und Leonard Creutzburg, uns zum ersten Mal. Da zu dem Zeitpunkt bereits sicher war, dass wir beide als Promovierende in den kommenden Jahren in Zürich leben würden, war für uns nach einigen weiteren Treffen klar, dass die größte Schweizer Stadt eine Postwachstumsgruppe braucht — schließlich gibt es solche in anderen Schweizer Städten schon lange (z. B. Décroissance Bern). Gerade in einer Stadt wie Zürich, in der Banken und Versicherungen für viele das städtische Selbstbild prägen, ist es umso wichtiger, die Grundlagen der Finanzwelt — mit ihrem Drang zu stetigem Wirtschaftswachstum — zu hinterfragen. Hinzu kommt, dass Décroissance in der französischsprachigen Westschweiz bekannter ist als im deutschsprachigen Teil — ein Grund mehr, das Konzept in der Deutschschwei... >| (www.postwachstum.de, 23.3.20 17:14)
  • Nur Livestream: Digitaler Salon – Grün hinter dem Bildschirm Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im Netz und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine Plastiktüte? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative Digital Greentech die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem? (www.hiig.de, 23.3.20 17:13)
  • 3x Bildung In Zeiten, in welchen alle Schulen geschlossen sind, wirft Subkutan einen Blick auf die Schweizer Bildungslandschaft: Bewerbungstraining für Jugendliche, Berufslehre für Erwachsene und Lernen ohne Schule für Kinder. (www.journal-b.ch, 23.3.20 17:12)
  • 10 Tipps fürs Homeoffice – meter Zuhause eine optimale Balance zwischen Workflow und Pausen zu finden ist jetzt eine tägliche Herausforderung: Tipps wie du effizient und ohne Stress durch die Homeoffice-Zeit kommst. | Richte dir einen Platz ein, wo du dich gerne aufhältst | Virtuelle Kaffeepausen mit KollegInnen | Genügend Trinken | Pausen einlegen | Morgenroutine | To-Do-Liste | Flugmodus (gilt für Telefon) | Klare Zeitfenster | An die frische Luft | Zieh dich morgens an (meter-magazin.ch, 23.3.20 17:06)
  • Ein Besuch im stromautarken Haus von Michael Maresch - Ein Solar-Speicher aus kaputten E-Bike-Akkus und eine Heizung aus Computer-Abwärme und mehr hat Michael Maresch realisiert (oekonews.at, 23.3.20 17:00)
  • Nachhaltiges Wassermanagement als Schlüssel zur Anpassung an Klimarisiken Klimakrise bedeutet Wasserkrise — und bedroht Ernährungs- und Energiesicherheit. Fachleute aus Wissenschaft und Praxis in der BMBF-Fördermaßnahme „Globale Ressource Wasser“ appellieren daher zum Weltwassertag: Nachhaltiges Wassermanagement muss stärker in den Fokus der Klimaanpassung rücken. (www.adelphi.de, 23.3.20 16:54)
  • Corona Creative Classes Das Museum für Digitale Kunst in Zürich lanciert heute eine kostenlose Online-Schule, die täglich Kurse zu Technologie und Kreativität anbietet. (www.hochparterre.ch, 23.3.20 16:47)
  • Maßnahmen gegen die Mega-Krise - Diesel-Aus, CO2-Milliardenstrafen, höhere Spritsteuern? Die EU muss ihren Öko-Luxus aufgeben - Während viele Gemeinden offiziell "Klimanostand" haben, holt ein echter Notstand unser Land in Schallgeschwindigkeit ein. Die EU muss sich künftig von einer ganzen Reihe von ambitionierten, teils aber auch kontraproduktiven Maßnahmen verabschieden. Ein Kommentar.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 23.3.20 16:46)
  • Bisons, Rentiere und Pferde könnten den Permafrost retten Taut der arktische Permafrostboden auf, wird das Treibhausgas CO2 freigesetzt. Dagegen helfen: Pflanzenfresser. | Der arktische Permafrostboden taut. Dadurch könnten grosse Mengen CO2 zusätzlich frei werden und den Klimawandel beschleunigen. In Russland wurden versuchsweise Herden von Pferden, Bisons und Rentieren angesiedelt, um diesem Effekt entgegenzuwirken. Eine im Fachjournal Nature Scientific Reports veröffentlichte Studie der Universität Hamburg zeigt jetzt erstmals, dass diese Methode den Verlust von Permafrostboden tatsächlich deutlich verlangsamen könnte. (www.higgs.ch, 23.3.20 16:35)
  • Corona und die Folgen: Digitalisierung Auf einmal Homeoffice. Verändert das Unternehmenskulturen nachhaltig? Schafft Corona Akzeptanz für digitale Zusammenarbeit? (newmanagement.haufe.de, 23.3.20 16:35)
  • Letzte Chance – Fördergelder für Hallenbäder Lassen Sie jetzt den Energieverbrauch und das Sparpotenzial Ihres Hallenbads fachgerecht überprüfen und senken Sie damit Betriebskosten: Das Bundesamt für Energie (BFE) fördert in Zusammenarbeit mit dem Fachverband der Hallen- und Freibäder (VHF) noch bis Ende Oktober 2020 Energie-Feinanalysen mit höchstens 6'000 CHF, beziehungsweise maximal 40% der Kosten. | Nebst den hygienischen Anforderungen besitzt das Thema Energie in Hallenbädern einen hohen Stellenwert. Erfahrungen aus der Praxis haben gezeigt, dass Hallenbadbetriebe, die ihren Energie- und Ressourceneinsatz im Griff haben, auch sonst gut geführte Betriebe sind. Eine Studie von InfraWatt belegt, dass durchschnittlich 25% Energieeinsparungen möglich sind ohne die Badequalität zu beeinträchtigen. | Deshalb empfehlen Fachleute, regelmässig eine Energie-Feinanalyse durchführen zu lassen. Der kostenlose Leitfaden «Energie in Hallenbäder» erklärt, wie B... >| (energeiaplus.com, 23.3.20 16:32)
  • Klima- und Naturschutz: Hand in Hand „Klima- und Naturschutz: Hand in Hand“ lautet der Titel eines neuen Handbuchs, das Kommunen und Regionen bei der Erstellung von Energie- und Klimaschutzkonzepten unterstützen soll. Das Besondere: In den Empfehlungen werden die Belange des Naturschutzes stets von Beginn an mit Fragen von Energie und Klimaschutz mit- und zusammengedacht. Das Handbuch ist Teil eines Forschungs- und Entwicklungsvorhabens der TU Berlin, das durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gefördert wurde. | Viele Regionen, Landkreise und Kommunen erstellen Energie- und Klimaschutzkonzepte und realisieren eine Vielzahl von Projekten, die zum Klimaschutz beitragen. Bisher spielen Aspekte des Schutzes von Natur, Landschaft und biologischer Vielfalt dabei allerdings häufig nur eine nachgeordnete Rolle. | „Dabei sind Naturschutz und Klimaschutz gleichermaßen große Herausforderungen unserer Zeit. Sie sind darüber hinaus eng miteinander verflochten und beeinflussen einander ge... >| (globalmagazin.com, 23.3.20 16:30)
  • Coronavirus Holds Key Lessons on How to Fight Climate Change When the COVID-19 pandemic is past, societies may adopt some important measures that would lower emissions, from more teleconferencing to shortening global supply chains. But the most lasting lesson may be what the coronavirus teaches us about the urgency of taking swift action. - - - (e360.yale.edu, 23.3.20 16:29)
  • Daten für die Energiewende: Open Energy Plattform mit neuem Design Qualitativ hochwertige Daten sind wichtig für die Modellierung und Analyse von Klima- und Energieszenarien. Sind Daten zugänglich und offen lizensiert, wird das Arbeiten mit ihnen effizienter, transparenter und reproduzierbar. Die Open Energy Platform — gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie — stellt solche Informationen im Internet frei nutzbar zur Verfügung und folgt dabei den Prinzipien von Open Science, frei zugänglicher Wissenschaft. Das Öko-Institut hat die Plattform nun gemeinsam mit Partnern überarbeitet und zum Beispiel Daten aus der Studie Klimaschutzszenario 2050 integriert und offen lizensiert. (www.oeko.de, 23.3.20 16:28)
  • Wie nachhaltig arbeitet mein Landwirt? Online-Tool bewertet Nachhaltigkeit von Betrieben Woran erkenne ich, dass ein Bauernhof nachhaltig wirtschaftet? Auf dem Netzwerktreffen der Ernährungsräte Anfang März 2020 in Bonn stellte Stefan Gothe von der Regionalwert AG Rheinland ein Online-Tool vor, das genau diese Frage beantwortet. Verbraucherinnen und Verbraucher sehen damit, was der Betrieb ihrer Wahl für Gesellschaft und Umwelt leistet. | Die Regionalwert Nachhaltigkeitsanalyse ist das Ergebnis eines mehrjährigen Forschungs- und Entwicklungsprojektes. Mitgearbeitet haben Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie landwirtschaftliche Betriebe. Das Analyse-Tool misst über 100 Indikatoren in den drei Dimensionen Ökologie, Soziales und Regionalökonomie. Dazu gehören zum Beispiel Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität, Klima, Tierwohl, Beschäftigtenstruktur, Arbeitsqualität, aber auch die regionale Wertschöpfung. (www.bzfe.de, 23.3.20 16:26)
  • Corona: Der Preis der Rationalisierung In gesellschaftlichen Krisen zeigt sich, welche Organisationen wirklich wichtig sind, damit eine Gesellschaft funktioniert. Leider sind das oft die, die vor der Krise kleingespart und auf Effizienz getrimmt wurden. - (www.sueddeutsche.de, 23.3.20 16:25)
  • Home-Office sorgt für Run auf Computer-Hardware Während die Coronavirus-Pandemie weite Teile der Wirtschaft hart trifft, beschert das verstärkte Arbeiten von Zuhause den Herstellern von Laptops, Netzwerkgeräten und Halbleitern brummende Geschäfte. Die Notwendigkeit, Kommunikation aus den eigenen vier Wänden zu gestalten, erfordert in vielen Haushalten Neuanschaffungen und Aufrüstungen. (www.krone.at, 23.3.20 16:24)
  • Corona-Krise: Wirtschaftshilfen Wie notwendige Wirtschaftshilfen die Corona-Krise abfedern und die ökologische Transformation beschleunigen können | - - Die Corona-Krise erschüttert in diesen Tagen unsere Gesellschaft und zwingt den Staat zu Soforthilfen und weitreichenden Konjunkturmaßnahmen historischen Ausmaßes. Während wir Gesundheit und die kurzfristige Unterstützung von Arbeitnehmer*innen und Unternehmen in den Fokus rücken, dürfen wir die Fehler vergangener Wirtschaftskrisen nicht wiederholen und müssen bei allen Maßnahmen an morgen denken. Die geplanten Hilfen für einen wirtschaftlichen Neustart können die Weichen stellen für die notwendige Transformation. Klimaschutz kann und muss dabei Treiber der wirtschaftlichen Gesundung sein und ist Grundlage für unseren langfristigen Wohlstand. Anhand einiger Beispiele wollen wir illustrieren, wie kurzfristige wirtschaftliche Unterstützung mit unseren langfristigen gesellschaftlichen Prioritä... >| (act.gp, 23.3.20 16:22)
  • Erneuerbare Energie – Grüne planen «Green Deal» für die Schweiz nach Corona Investitionen zur Abfederung der Coronakrise sollen möglichst ökologisch sein. Bei Fragen nach Details krebst die Partei plötzlich zurück. >| (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.20 16:20)
  • Demokratieforscher Wolfgang Merkel: „Momentan sind wir Untertanen“ Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, greift der Staat tief in das Leben seiner Bürger ein. Der Demokratieforscher Wolfgang Merkel mahnt: Die gegenwärtige Situation dürfe kein Dauerzustand werden. (www.morgenweb.de, 23.3.20 16:20)
  • Antwort auf die Krise: Die Vereinigten Staaten denken über ein vorübergehendes Grundeinkommen nach Lange Zeit verharmloste US-Präsident Donald Trump das Coronavirus. Inzwischen steigen die Fallzahlen in den Vereinigten Staaten aber massiv an. Davon blieb auch die Wirtschaft des Landes nicht verschont. So kam es zu einem Börsencrash mit historischen Ausmaßen. Auch die Arbeitnehmer sind von den Auswirkungen betroffen. Dabei spielen zwei Besonderheiten des US-Wirtschaftssystems eine Rolle. So werden viele Beschäftigte nur auf Stundenbasis bezahlt. Wenn weniger zu tun ist, können sie seltener arbeiten und verdienen auch weniger. Außerdem gibt es keine gesetzliche Regelung für bezahlte Krankheitstage. Beides gemeinsam führt in der Krise nun dazu, dass vielen US-Amerikanern ein wichtiger Teil ihres Einkommens wegbrechen könnte. Darauf will die US-Regierung nun mit einer ungewöhnlichen Maßnahme reagieren: Direkten Geldtransfers an alle Amerikaner. (www.trendsderzukunft.de, 23.3.20 16:17)
  • Glashaus-Blog: Journalismus in Zeiten einer Pandemie Wie die Redaktion von ZEIT ONLINE über Covid-19 berichtet. Und wie sich unsere Arbeit mit der Kontaktsperre verändert. (www.zeit.de, 23.3.20 15:03)
  • Bürgerräte beraten Regierung beim Klima: Klimaschutz vom Volk empfohlen Wie wird Großbritannien klimaneutral? Die Regierung lässt sich von repräsentativen „Bürgerräten“ beraten. Die fordern: weniger Autos und mehr Solar. mehr... (www.taz.de, 23.3.20 13:34)
  • Wärmepumpe für enge Bebauung Das aktuelleste Modell der V-line von Alpha Innotec soll kaum hörbar sein. Damit würde sie sich für eine dichte Bebauung eignen. Zudem arbeitet sie stufenlos und passt sich an den Wärmebedarf automatisch an. | Für den Wärmepumpenmarkt hat Alpha Innotec die V-Line entwickelt und verbessert. Das Ergebnis ist die alira LWAV Plus. Sie arbeitet durch eine schalleffizienterer Bauweise und aerodynamischer Luftumlenkhauben fast lautlos, verspricht der Hersteller. Daher eigne sie sich besonders für den Einsatz in eng bebauten Neubaugebieten. Sechs Meter Abstand seien ausreichend, um die Wärmepumpe trotz hoher Leistung so gut wie nicht mehr zu hören. Damit unterschreite sie die Vorgaben der gesetzlichen Schallvorschriften in Deutschland. | Für die Nacht wurde der Silent-Mode entwickelt. Die Wärmepumpe arbeite in dem Modus bei 70 Prozent Heizleistung leiser und sparsamer. Mit 35 Dezibel (A) in drei Metern Abstand ist die Wärmepumpe laut Hersteller... >| (www.enbausa.de, 23.3.20 13:08)
  • Wandern im Freien ist gesund – auch für Pensionierte Es ist wichtig, die Finger oft zu waschen und Distanz zu halten, aber ein Ausgehverbot für über 65-Jährige wäre eine unverhältnismässige Einschränkung mit negativen Folgen. | Das ist nicht bloss meine Meinung, mehr als ein Arzt hat mir bestätigt, dass es gesund sei, einen täglichen Spaziergang zu machen, sofern man sich genau an die geltenden Verhaltensregeln halte. Natürlich fordert das von uns Disziplin und Vorsicht, um sich auch nicht Bekannten und Freunden auf weniger als zwei Metern anzunähern — mit Ausnahme der Menschen, die mit uns zusammen leben. Der Bundesrat hat die Vorschriften am Tag des Frühlingsanfangs noch einmal verschärft, aber er lässt uns immer noch etwas Selbstverantwortung und hat glücklicherweise auf ein striktes Ausgehverbot verzichtet, wie es z.B. in Italien gilt. Dafür bin ich dem Bundesrat dankbar. Allen gute Gesundheit! (www.journal21.ch, 23.3.20 13:00)
  • Kommunikations- und Meetingtools im Vergleich Die meisten von uns haben ihre Arbeit nach Hause ins Home-Office verlegt. Jedoch taucht hier schnell die Frage auf, wie dennoch Meetings gemacht werden sollen. Es gibt viele Tools, welche eine digitale Kommunikation vereinfachen, doch welches Tool für die interne Kommunikation ist das Beste? In diesem Artikel werden 8 gängige Tools anhand der Kriterien Preis und Funktionalität miteinander verglichen. | Es hat sich herausgestellt, dass die Basic-Funktionen wie beispielsweise Video-Call, Bildschirmübertragung, ein Plugin in den Kalender oder Anruf per Telefonnummer bei allen Tools enthalten sind. Der grösste Unterschied liegt im Preis und in der Flexibilität der Tools. Es ist immer die Frage des Budgets und des Zeitaufwandes, welches ein Unternehmen für das Tool einsetzen möchte. Unternehmen, welche ein geschlossenes Tool benötigen, empfehle ich Microsoft Teams zu verwenden. Wer preissensitiv ist und nur nach einer günstigen Lösung sucht, dem ... >| (blog.xeit.ch, 23.3.20 12:18)
  • Coronavirus: So bewältigen Sie den Alltag im Ausnahmezustand Gesundheit und Gesellschaft, Familie und Home-Office, Job und Freizeit: SZ-Autoren haben Antworten auf alle wichtigen Fragen gesammelt, die sich mit der Ausbreitung des Coronavirus stellen. Hier geht's zur neuen Serviceseite mit allen Texten. (www.sueddeutsche.de, 23.3.20 12:03)
  • Covid-19: Die besten Web-Konferenzlösungen im Test - Teamarbeit trotz Homeoffice - Covid-19: Die besten Web-Konferenzlösungen im Test - - Gerade jetzt sind cloudbasierte Konferenzlösungen besonders gefragt. Sie unterstützen fast jedes Endgerät und fördern eine effiziente Zusammenarbeit. Computerworld hat sechs Dienste getestet, die Ihnen die Teamarbeit trotz Homeoffice erleichtern sollen. - - - - (www.computerworld.ch, 23.3.20 11:54)
  • Was tun, wenn die Produktion plötzlich stillsteht? Die Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie haben weitreichende Folgen für den internationalen Handel. Verträge können nicht mehr oder nur noch unter massiv erschwerten Bedingungen eingehalten werden. (www.nzz.ch, 23.3.20 11:12)
  • Wegen verschleierter Werbung: Tamedia kassiert Rüge vom Presserat Beanstandet wird Native Advertising von Swisscom, Mazda, Proviande und Genève Invest: Der journalistische Charakter der Zeitungsseiten habe Werbung nicht als solche erkennbar gemacht. (www.persoenlich.com, 23.3.20 11:10)
  • Wie die Coronakrise das Land digitalisiert Die Flüchtlingskrise hat zu Innovationen in der Verwaltung geführt. Das könnte in der aktuellen Lage ähnlich sein. Denn Digitalisierung scheint alternativlos. (www.tagesspiegel.de, 23.3.20 11:09)
  • Grundeinkommen, Schulden einfrieren - Banken verstaatlichen: Wir brauchen in Deutschland mutige Schritte, um zu überleben - Die Regierung plant Eilmaßnahmen zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil- und Insolvenzrecht. Aber die Verschiebung der Verpflichtungen löst das Problem nicht. Rechtsanwalt Christian Steinpichler plädiert mutige Schritte, um die Probleme schnell und nachhaltig zu lösen.Von FOCUS-Online-Experte Christian Steinpichler (www.focus.de, 23.3.20 11:08)
  • Warum Start-ups jetzt auf die Cloud setzen sollten - Gerade in Ausnahmesituationen ist eine flexible und verlässliche IT-Infrastruktur Gold wert. Die Cloud besticht zudem mit Datensicherheit und Datenschutz. Eine echte Chance für Start-ups ist TechBoost: Das Förderprogramm der Telekom bietet IT-Ressourcen in der Open Telekom Cloud von bis zu 100.000 Euro. - - Ob für die Arbeit aus dem Home-Office oder falls die Nutzerzahlen der App sprunghaft steigen: Unternehmensdaten in der Cloud zu speichern, sorgt für Flexibilität und Sicherheit. Bei professionellen Anbietern sind die sensiblen Daten dabei ebenso vor Verlust wie gegen unberechtigten Zugriff geschützt. - Unternehmensgründer Stefan Pandorf hat sich deshalb beim Förderprogramm TechBoost der Telekom beworben. Und das Bonner Team mit seiner Geschäftsidee sofort überzeugt. - Er setzt für sein Start-up Particulate auf die Open Telekom Cloud (OTC): „Wir wollten eine Lösung, die wir flexibel skalieren können. Etwa wenn Nutzerza... >| (www.basicthinking.de, 23.3.20 10:50)
  • Finanzierung fossiler Energien: Wenn Banken scheitern Es tut sich etwas, aber immer noch zu wenig. Trotz Klimaschutzrichtlinien investieren Banken weiterhin Milliarden in fossile Energien. mehr... (www.taz.de, 23.3.20 9:15)
  • Auch die Treibhausgase wachsen exponentiell Eine Entwicklung, die sich selbst beschleunigt: Das erlebt die Welt derzeit beim Coronavirus. Bei den klimaschädlichen Treibhausgasen ist dieses Muster schon lange Realität. | Der Klimawandel verläuft zwar weniger spektakulär als die Corona-Epidemie. Doch im Kern geht es um ein ähnliches Problem: Wir unterschätzen das Tempo, mit dem sich die Konzentration von Treibhaus­gasen in der Atmosphäre erhöht — und realisieren nicht, wie dringend Handeln wäre. (www.republik.ch, 23.3.20 9:00)
  • Das Drehbuch für den Konjunktur-Notfall Wie man Volkswirtschaften behandelt, die von einem Virus befallen sind. Und welche heiklen Fragen sich stellen werden. | Handle kühn, handle zielgerichtet, handle fair — und handle weitsichtig: An diesen Maximen sollte sich die Krisen­bekämpfung orientieren, wenn sie die Wirtschaft möglichst erfolgreich durch die Corona-Pandemie führen will. | Phase 1: Das Finanz­system schützen | Phase 2: Den Unter­nehmen helfen | Phase 3: Die Einkommen stabilisieren | Phase 4: Neue Entwicklungen anstossen (www.republik.ch, 23.3.20 8:27)

22.03.2020[Bearbeiten]

  • Fakten aus der Wissenschaft – Zur aktuellen Debatte rund um den Klimawandel Da die neuen Klimagesetze grundlegende gesellschaftliche Veränderungen nach sich ziehen — beispielsweise die Einführung des CO2-Preises im nächsten Jahr — werden derzeit wieder Zweifel an der Existenz des vom Menschen verursachten (anthropogenen) Klimawandels lauter. Die Sinnhaftigkeit emissionsfreier Technologien sowie die Wissenschaftlichkeit des Weltklimarates werden bezweifelt. Doch die scheinbaren Argumente der Leugner des Klimawandels sind in der Wissenschaftswelt altbekannt und längst widerlegt. | In diesem Beitrag stellen Klimaforscherinnen und -forscher in 15 wichtigen Punkten Fakten zum Klimawandel und zur Transformation in eine emissionsfreie Lebensweise klar. (www.scientists4future.org, 22.3.20 23:20)
  • Was die Krise aus der «historischen Chance» macht Die Grünen wollen nach der Coronapandemie eine saubere Energieversorgung aufbauen. Die Erfahrung zeigt in eine andere Richtung. (tagesanzeiger.ch, 22.3.20 22:45)
  • Virus, Viralität, Virtualität: Wie gerade die erste Ferngesellschaft der Menschheitsgeschichte entsteht Virus, Viralität, Virtualität: Peter Weibel über die erste Ferngesellschaft in der Menschheitsgeschichte | Die geschlossene Gesellschaft, zu der wir verdammt sind, öffnet unsere Köpfe. Sie lässt uns begreifen: Unsere Systeme sind fragiler, als wir jemals dachten. Die Massenmobilität kommt an ihr Ende. Der Globalisierung geht die Luft aus. Und: Die Telegesellschaft wird Wirklichkeit. (www.nzz.ch, 22.3.20 19:42)
  • Museumsbesuch im Internet: Die besten virtuellen Angebote Zahlreiche weltweit bedeutende Kunstinstitutionen bieten jetzt virtuellen Zugang zu ihren Schätzen. Wir haben uns umgeschaut und für Sie unsere Favoriten zusammengestellt. || Neues Museum Berlin | Nofretete || British Museum in London || Metropolitan Museum | Richter-Schau «Painting after all» || Google Arts & Culture || Uffizien in Florenz | Ausstellung zum 500. Todestag von Raffael || National Museum of Modern and Contemporary Art | Seoul || Kunstmuseum Basel (www.nzz.ch, 22.3.20 19:37)
  • «Senizid» heisst das Wort der Stunde: Das Coronavirus wirkt im höchsten Masse altersdiskriminierend Alle Menschen sind gleichwertig. Keine Regierung einer modernen westlichen Demokratie wird deshalb in Kauf nehmen, dass alte Bürger in Massen sterben. Was bedeutet dies im Zeichen von Covid-19? (www.nzz.ch, 22.3.20 19:00)
  • Online-Shopping: Ideen für nachhaltige Verpackungen im Versandhandel Deutschland hat im letzten Jahr wieder einen Rekord im Verpackungsmüll aufgestellt: 18,7 Millionen Tonnen. Schuld daran ist auch der Onlinehandel. Immer mehr Start-Ups beschäftigen sich deshalb mit innovativen und umweltfreundlicheren Verpackungen für die Online-Shopping-Welt. | Der Verpackungsmarkt wandelt sich: Klebeband gibt es inzwischen schon als Papier, Pack- und Füllmaterial wird aus Pflanzen oder Pflanzenfasern hergestellt. Immer mehr Unternehmen machen sich Gedanken, wie unsere Pack- und Füllmaterialien umweltfreundlich werden können. | Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Magdalena Bienert hat sich einige Start-Ups angeschaut und ist dabei auch auf smarte High-Tech-Versandboxen gestoßen. Bei diesen sollte man jedoch aufpassen, dass vor lauter Innovationen das eigentliche Ziel der Ressourcenschonung nicht auf der Strecke bleibt. || Kann der Einsatz smarter Mehrwegverpackungen im #online Handel zur Verpackungsvermeidung beitragen? Nein, sagt @LisaSuessbauer... >| (www.deutschlandfunknova.de, 22.3.20 18:16)
  • Wenn es nicht gelingt die Erderhitzung aufzuhalten … Wie sind die Nordseestädte vor Hochwasser zu schützen? Kann ein gigantischer Damm der die komplette Nordsee schützt, die Überflutung der Anrainerstaaten verhindern? Zwei Wissenschaftler aus den Niederlanden und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel haben diese Option in einer Machbarkeitsstudie untersucht, die neben technischen und finanziellen Anforderungen auch Auswirkungen auf die Umwelt sowie sozio-ökonomische Effekt mit in Betracht zieht. Die Arbeit wurde im Bulletin of the American Meteorological Society (BAMS) veröffentlicht. | Wir schreiben das Jahr 2500. In den vergangenen 500 Jahren ist es der Menschheit nicht gelungen, die Emission von Treibhausgasen und damit auch die Erwärmung unseres Planeten substantiell einzudämmen. Der Meeresspiegel ist bereits um einige Meter gestiegen, mit weiter steigender Tendenz. Können die tiefer gelegenen Gebiete in den Nordseeanrainerstaaten noch langfristig geschützt werden? … (www.oekologische-plattform.de, 22.3.20 18:14)
  • Spargelernte: Jetzt ist auch noch der Spargel in Gefahr Landwirte im Norden fürchten um ihre Ernte, weil Tausende Helfer wegbleiben könnten. Von ungeübten Kräften anderer Branchen sind die nicht zu ersetzen, sagen die Bauern. (www.zeit.de, 22.3.20 18:14)
  • Flüsse und Seen – In unserem Element | Der Ursprung des Lebens Süsswasser ist das Element, das unseren Planeten so besonders im Universum macht. Dank ihm ist Leben erst möglich geworden. Ohne Trinkwasser könnten wir nicht überleben. Doch diese besondere Ressource ist unter Druck — und mit ihr unzählige Ökosysteme, Arten und nicht zuletzt wir selbst. | Nur drei Prozent des Wassers auf der Erde ist Süsswasser, und nur ein Prozent ist für den Menschen tatsächlich verfügbar. Bedenkt man, was die Süsswasser-Ökosysteme für das Gleichgewicht der Natur leisten, indem sie Wasser reinigen, Sedimente transportieren oder Überflutungen regulieren, kommt man zu einem einfachen Schluss: Es lohnt sich, unseren Flüssen, Seen und Feuchtgebieten Sorge zu tragen. Eine Aufgabe, der sich der WWF ganz besonders verpflichtet fühlt. |Denn in den letzten vierzig Jahren wurde weltweit mehr als die Hälfte aller natürlichen Gewässer zerstört. Mit katastrophalen Folgen für Mens... >| (www.wwf.ch, 22.3.20 18:11)
  • Coronavirus-Krise – Immerhin gibt es das Internet Die Corona-Krise beweist auch den bisherigen Skeptikern, dass die Digitalisierung ein Geschenk für die Menschheit ist. Die nun gebotene soziale Distanz wäre ohne das Internet unerträglich. (www.sueddeutsche.de, 22.3.20 17:38)
  • Corona und die sozial-ökologische Transformation – eine kurze Momentaufnahme mit Lesetipps der vergangenen Woche Mir fällt es in solchen Zeiten nicht leicht, mich auf Themen und Fragen zu konzentrieren, die nicht meinen unmittelbaren Alltag und mein direktes Umfeld betreffen. Und damit bin ich bestimmt nicht alleine. Aber über die Vielzahl an Mailinglisten, internationale Netzwerke und Kontakte haben mich diese Woche doch sehr viele wichtige und gute Analysen, Denkanstöße und Impulse erreicht, die vielleicht auch anderen als Basis für weiteres Nachdenken und Diskutieren bieten können. Daher möchte ich hier am Ende der Woche 1 dieses neuen Zeitalters (wobei ich anmerken sollte: diese Zählung ist sehr lokal definiert — in China und Italien begann sie schon viel früher, anderswo hat sie noch nicht begonnen) eine kurze Liste von Lese-, Hör- und Guckempfehlungen geben. Mein Fokus liegt dabei auf Zusammenhängen der Covid-19-Krise mit Fragen der Ökologie und sozial-ökologischen Transformation. - - (klima-der-gerechtigkeit.de, 22.3.20 17:30)
  • Coronavirus in Zürich: Müssen alle Kinder die Klasse wiederholen? Die Schulen arbeiten seit einer Woche unter Hochdruck, um den Fernunterricht aufzugleisen. Die oberste Schulleiterin im Kanton, Sarah Knüsel, befürchtet, dass die Corona-Krise den Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler stark beeinflussen wird. (www.nzz.ch, 22.3.20 17:28)
  • The most sustainable phone is the one you already own A phone's biggest environmental impact comes from the manufacturing process. That's why — whether it's a Fairphone or something else — the most sustainable phone available is the one you already own. So the longer you keep it, the more sustainable it becomes. Extending the lifespan of existing phones is the best strategy for reducing their impact on the planet. And it's not only good for the earth — it's easy on your wallet, too! | Just like your body, the best way to keep your phone going strong for as long as possible is to take good care of it. And as with human bodies, everything is interconnected, so sometimes a problem in one part of the phone (like strange screen behavior) can be fixed by tweaking something seemingly unrelated (like replacing your SIM card). Want more insider tips from our customer support team for keeping your phone in top shape? Below you'll find a few more gems from our years of knowledge and experience. | Keep it clean |... >| (www.fairphone.com, 22.3.20 17:23)
  • Coronavirus: Internationale Paketsendungen werden zur Glückssache Die Nöte der Luftfahrt setzen auch dem Warenverkehr zu. Postunternehmen fehlen in der Luft weltweit Frachtkapazitäten. Besser stehen dank eigenen Flugzeugen noch die grossen Kurierdienste da. (www.nzz.ch, 22.3.20 17:22)
  • Guest post: Climate change could reverse falling inequality between countries Over recent decades, inequality between countries has fallen, in particular due to fast economic growth in China and India. But our new research suggests climate change could reverse this trend. | In addition to socioeconomic evolution regarding demography, education and technological progress, climate change will affect how inequality between countries changes in the future. | Impacts of climate change disproportionately hit the poorest countries, while the costs of greenhouse-gas reduction will also be unevenly distributed. | In an article recently published in the journal Climatic Change, we build scenarios that account for uncertainties regarding these dimensions. This allows us to analyse the prospect of future inequality between countries in the 21st century, under varying levels of climate change. (www.carbonbrief.org, 22.3.20 17:21)
  • Wegen Coronavirus werden Grosseltern noch lang keine Enkel hüten Die Corona-Krise hat auch für die Kinderbetreuung in vielen Familien einschneidende Konsequenzen. So dürften die Grosseltern ihre Enkel für Monate nicht mehr hüten können. >| (www.nzz.ch, 22.3.20 16:16)
  • Richtig heizen: die 15 besten Tipps zum Energiesparen Im Haushalt entfallen 70 Prozent des Energieverbrauchs auf die Heizung – richtig heizen ist der beste Weg, Heizkosten zu sparen. Utopia zeigt, wie du Geldbeutel und Umwelt schonst. - Der Beitrag Richtig heizen: die 15 besten Tipps zum Energiesparen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 22.3.20 16:00)
  • So gehen Fernreisen auf dem Sofa – 9 Tipps Das Huhn schmeckt nach Asien, die Playlist holt Hawaii ins Wohnzimmer. Wer in der Fantasie reist, spart Geld, CO2 und Stress. Ready for Take-off? (www.tagesspiegel.de, 22.3.20 15:34)
  • Deutliches Minus beim Energieverbrauch in Wien Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung des Coronavirus haben in der Bundeshauptstadt den Energiebedarf massiv gesenkt. Wie die Wien Energie am Sonntag bekannt gab, brauche Wien derzeit untertags bis zu 20 Prozent weniger Energie, auf 24-Stunden-Basis liege der Bedarf rund zehn bis 15 Prozent niedriger. An der Stromverbrauchskurve lässt sich auch der veränderte Tagesablauf ablesen. (www.krone.at, 22.3.20 13:39)
  • Zeit zuhause dein Laptop oder Phone zu reparieren? Auf @iFixit findet ihr für fast alle Marken anschauliche Anleitungen. Und hier die Ersatzteile fürs Fairphone 2 (3 kommt bald und fürs Fairphone 1 hätten wir noch ein paar Ger& (@Faircustomer, 22.3.20 12:58)
  • Sogar die Covid-19-Krise wird von der EU geopolitisch genutzt Eine spezielle EU-Einsatztruppe für die politische Kommunikation Richtung Osten behauptet, Russland desinformiere absichtlich. (www.infosperber.ch, 22.3.20 12:40)
  • Wir leben im Zeitalter der Angst: Wie wir von ihr genesen – und die Zeit zu Hause am besten nutzen Der Geist ist eine mächtige Ressource, in Zeiten von Corona noch mehr als sonst. Um stark zu sein, muss er verstehen, was geschieht. Und er braucht ständig Nahrung. Nur welche? (www.nzz.ch, 22.3.20 11:00)
  • Marc Wallert im Interview – Resilienz: "Es hilft vor allem eine Zweigleisigkeit im Denken" Corona-Zeit ist Krisenzeit. Marc Wallert hat bereits eine existenzielle Krise überlebt: Vor 20 Jahren saß er vier Monate lang in Geiselhaft. Ein Gespräch über die Balance zwischen Realismus und Hoffnung und darüber, warum Humor vor Todesangst schützt. (www.sueddeutsche.de, 22.3.20 10:50)
  • Corona in Deutschland: Demokratie in Not Wir leben in einem Ausnahmezustand, ja. Aber lässt sich das künstliche soziale Koma, in das man das Land versetzt hat, demokratisch begründen? (www.sueddeutsche.de, 22.3.20 10:50)
  • So geht Fitness in den eigenen vier Wänden Lockdown, Home-Office und Social Distancing sind wichtig fürs Gemeinwohl. Dem Körper tun diese Massnahmen jedoch nicht gut. Tipps für sportliche Aktivitäten auf kleinem Raum. (www.nzz.ch, 22.3.20 10:49)
  • «Beatmungsplätze werden knapp» – von diesen Szenarien geht die Stadt Zürich aus Das Coronavirus ist weiterhin auf dem Vormarsch. Am Sonntag lagt die Zahl der Erkrankten weltweit bei 300'000, in der Schweiz zählte das Bundesamt für Gesundheit BAG am Samstag über 6000 Fälle. Eine interne Lagebeurteilung von Schutz und Rettung Zürich lässt nun erahnen, von welchen Szenarien die Behörden im grössten Kanton der Schweiz ausgehen. | In dem Papier, das einem «Sonntagsblick»-Journalisten zugespielt wurde, sind zwei unterschiedliche Lageeinschätzungen aufgeführt, eine «wahrscheinlichste» und eine «ungünstigste». Bei der «wahrscheinlichsten Lageentwicklung» rechnen die Experten mit: einer wellenartigen Wanderung um den Globus, bis ein Impfstoff vorliegt | einer Verknappung der Beatmungsplätzen bereits in wenigen Tagen | dem Tod auch von jungen Menschen | einer Verschärfung der Massnahmen wie zum Beispiel in Uri (www.watson.ch, 22.3.20 10:46)
  • Klima: Wie bildet sich ein Meeresstrom? Meeresströmungen haben verschiedene Ursachen. Ihr Einfluss ist beträchtlich, doch auch ihnen macht der Klimawandel zu schaffen. (www.spektrum.de, 22.3.20 10:40)
  • UN warnen vor Wassermangel durch Klimawandel Weltweit haben 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser. Der weltweite Verbrauch steigt und steigt. In Nordafrika ist Wasser generell schon jetzt Mangelware. Und die Lage wird immer prekärer. (www.dw.com, 22.3.20 10:35)
  • Sustainability lecture (Social Psychology) In case you're very bored, today I recorded a 1h22m lecture on (the social psychology of) Sustainability aimed at 1st- or 2nd-year university students. Most of it is powerpoint slides with a couple short videos pasted in. @FG_UPSY (www.youtube.com, 22.3.20 10:34)
  • „Was wir jetzt erleben, ist eine echte Zäsur“ Niedersachsen Ministerpräsident Stephan Weil räumt ein, dass die zugesagten Staatshilfen für Unternehmen nicht für alle Branchen gleichermaßen ausgezahlt werden könnten. Themen wie die Klima- und Energiewende spielten aktuell zudem kaum eine Rolle mehr. (www.welt.de, 22.3.20 1:00)

21.03.2020[Bearbeiten]

  • Lektionen einer Pandemie Die Corona-Krise deckt Schwachstellen auf, hilft dem Planeten und ordnet die Werteskala neu. || Die Pandemie lehrt uns vieles. Die Umweltbelastung in China ist sichtbar zurückgegangen, wie ­Satellitenaufnahmen zeigen. Die Krise macht zudem beeindruckende menschliche Qualitäten sichtbar. Die Aufopferungsbereitschaft des Spitalpersonals bis zur physischen Erschöpfung etwa in Italien zeigt, dass Ärzte, Krankenschwestern oder Pfleger, aber auch Apotheker und alle Helfer für die Versorgung der Bürger die wahren Helden unserer Gesellschaft sind. | Die Werteskala ändert sich, existenzielle Fragen treten in den Vordergrund. Zu den vorbildlichen Erfahrungen zählen auch Nachbarschaftshilfen für ältere Menschen, öffentliche Solidaritäts­bekundungen, Online-Konzerte oder ermutigende Botschaften in den sozialen Medien. Gelebte Solidarität ist mehr als ein Hoffnungsschimmer, wenn sich Menschen um andere kümmern. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.20 23:52)
  • Der Bund greift den KMU mit einem «aggressiven Plan» unter die Arme Erste KMU müssen bereits Personal entlassen — vom staatlichen Kreditprogramm profitieren vor allem Banken. (tagesanzeiger.ch, 21.3.20 23:45)
  • Energiewende: Eklat bei Verhandlungen zum Windräder-Abstand Der Streit um die Abstandsregel für Windräder wird immer bizarrer: Wirtschaftsminister Altmaier distanziert sich von einem Kompromissvorschlag, den seine eigene Abteilungsleiterin an SPD und CDU verschickt hatte. (www.spiegel.de, 21.3.20 23:43)
  • So halten Sie Ihren Körper in Schwung Der einstige Spitzensportler Viktor Röthlin erklärt, warum in diesen Tagen Bewegung essenziell ist. Und was sich für alle eignet. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.20 23:43)
  • Klimawandel bedroht Existenz von SAC-Hütten – Die Alpen | Hans-Rudolf Keusen, Co-Präsident Hütten und Infrastruktur Bereits im vierten Album zu den Clubhütten des SAC von 1927 waren 106 Hütten verzeichnet. Inzwischen sind es 153. Die meisten der heutigen SAC-Hütten sind demzufolge 100 und mehr Jahre alt: ein eindrücklicher Leistungsausweis für das Bauen im hochalpinen Umfeld mit seinen Wetterextremen und Naturgefahren. Offenbar wurden die Hüttenstandorte mit grosser Umsicht ausgewählt. | Als ich 2008 als Geologe Mitglied der Kommission Hütten und Infrastruktur wurde, schien die Hüttenwelt noch in Ordnung. Zwar beherrschten in den Medien häufig Naturgefahren, Permafrost und das Unwort «br& >| (www.sac-cas.ch, 21.3.20 23:31)
  • «Die Schweizer Wirtschaft hat sich als flexibel erwiesen» Volkswirtschaftsprofessor Ernst Fehr über sinnvolle Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus, das irrationale Verhalten der Anleger und die Gefahr der Abschottung. (tagesanzeiger.ch, 21.3.20 23:21)
  • «Die Geschwindigkeit dieser Krise ist ausserordentlich» Jeder wird einen Teil seiner persönlichen Freiheit aufgeben müssen, um den Schwächsten in der Gesellschaft zu helfen, sagt der Wirtschaftshistoriker Adam Tooze. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.20 23:07)
  • Fernunterricht ersetzt die Schule nicht Wie ein Bergsturz überkam uns das Corona-Virus. Die Schulen sind seit einer Woche geschlossen; angesagt ist Fernunterricht. Das ist für viele gut, benachteiligt aber manche Kinder. || Bildung ist an Personen gebunden | Verantwortungsbewusste Lehrpersonen haben darum ihren Schülerinnen und Schülern fürs coronabedingte Homeoffice den persönlichen Kontakt via Telefon angeboten — und nicht nur über digitale Kanäle. Sie wissen: Bildung ist immer und notwendig an eine Person gebunden. Das unterstreicht auch die Mail einer Mutter, die der Viertklass-Lehrerin ihres Sohnes geschrieben hat: „Tobias vermisst den Unterricht.“ Und dies schon nach drei Tagen! Die kleine Nachricht zeigt, wie wichtig die Lehrperson ist. Sie ist einer der stärksten Faktoren für den Lernerfolg. Das Digitale kann das Pädagogische nicht ersetzen. (www.journal21.ch, 21.3.20 22:48)
  • Fürs Büro oder Feierabendbier: Mit dieser Software schalten Sie die besten Videokonferenzen Social Distancing und Homeoffice sei Dank: Programme für Videokonferenzen boomen. Eine Übersicht, welche Software für welchen Bedarf die richtige ist. Beate Wild || Teams – Microsoft schaltet Premium-Version frei | Zoom – bei Millennials beliebt | Skype – es gibt den Klassiker noch immer | Die Geschäftssoftware Skype Business, die einige Firmen nutzen, gibt es nur noch bis Mitte 2021: Sie geht in Microsoft Teams auf. | Google Hangouts Meet – integriert ist Googles Cloud | Cisco WebEx – der Vorreiter der Videokonferenzen | Slack – in vielen Unternehmen schon Standard (www.tagesspiegel.de, 21.3.20 22:43)
  • Coronakrise: Tipps zur Führung aus dem Homeoffice Social Distancing gegen Corona heißt in vielen Fällen auch: Die Menschen arbeiten von zuhause. Jeder für sich. Was heißt das für Führung und die Führungskraft? Hier sind ein paar Handreichungen, damit Führung gelingt und Teams auch virtuell erfolgreich zusammenarbeiten. | Damit Ihre Führungsarbeit auch aus dem Homeoffice erfolgreich ist und Ihr Team weiterhin erfolgreich zusammenarbeitet wie gewohnt, gilt: 1. Akzeptieren Sie die neue Situation. Sie lässt sich nicht ändern. | 2. Machen Sie Ihre Erwartungen an die Zusammenarbeit aus der Ferne transparent. | 3. Vereinbaren Sie Spielregeln mit Ihrem Team, die für alle gelten und an die sich alle halten. | 4. Führung aus dem Homeoffice heißt vor allem Kommunikation. Starten Sie mit einem Teammeeting über Telefon oder Video in jeden Tag. | 5. Machen Sie deutlich, dass Sie auch im Homeoffice jederzeit ansprechbar sind bei Fragen, bei Problemen und Unterstützung bieten. (www.haufe.de, 21.3.20 22:37)
  • Energiespartipps fürs Homeoffice Viele Unternehmen und Verwaltungen schicken ihre Beschäftigten derzeit ins Homeoffice, das Arbeiten im heimischen Büro wird für Millionen Erwerbstätige von heute auf morgen Realität. Die EnergieAgentur.NRW gibt Tipps für die Nutzung der privaten Büroausstattung, um die Auswirkungen des Homeoffice auf den Stromverbrauch zu minimieren. Denn Verhaltensänderungen und technische Kniffe können einiges ausmachen, wenn man die komplette Arbeitswoche im privaten Büro verbringt. Die technische Ausrüstung dafür rangiert mit einem Anteil von 14 Prozent am gesamten Stromverbrauch auf Platz 1 der Verbrauchsparade in den Privathaushalten. (www.energieagentur.nrw, 21.3.20 22:29)
  • Homeoffice – Computer & Co. effizient nutzen Viele Unternehmen und Verwaltungen schicken ihre Beschäftigten derzeit ins Homeoffice, das Arbeiten im heimischen Büro wird für Millionen Erwerbstätige von heute auf morgen Realität. Die EnergieAgentur.NRW gibt Tipps für die Nutzung der privaten Büroausstattung, um die Auswirkungen des Homeoffice auf den Stromverbrauch zu minimieren. Denn Verhaltensänderungen und technische Kniffe können einiges ausmachen, wenn man die komplette Arbeitswoche im privaten Büro verbringt. (www.missione.nrw, 21.3.20 22:18)
  • Homeoffice und andere falsch genutzte englische Wörter Unsere Alltagssprache ist mit englischen Ausdrücken gespickt — allerdings verwenden wir einige falsch. 14 Begriffe auf dem Prüfstand. || Whirlpool | Slip | Musicbox | Public Viewing | Beautyfarm | Streetworker | Bodybag | Barkeeper | Homeoffice | Oldtimer | Smoking | Handy | Messie-Syndrom | Shootingstar (tagesanzeiger.ch, 21.3.20 22:05)
  • Motivation im Homeoffice – So bleibt sie erhalten Wer zu Hause arbeitet, könnte es sich doch auch in bequemer „Hauskleidung“ vor dem Computer gemütlich machen? Lieber nicht: Darunter leidet die Motivation. Wie es besser geht — und was noch gegen Homeoffice-Blues hilft. (to.welt.de, 21.3.20 22:05)
  • Verbot von Wochenmärkten: Neue Vertriebswege gesucht Bäuerinnen und Bauern, die ihre Produkte bisher an Wochenmärkten verkauften, befinden sich in einer schwierigen Situation. Nun sind dringend alternative Vertriebsideen, Logistiklösungen, neue Kooperationen und das Engagement sowohl von Bauernbetrieben als auch Konsumentinnen und Konsumenten gefragt. (www.bioaktuell.ch, 21.3.20 21:35)
  • Wie stabil sind Demokratien? – Republik Auch bevor ein Virus die Welt lahmlegte, wurden freiheitliche Grundrechte eingeschränkt oder abgeschafft. Kommt das Ende des «demokratischen Zeitalters»? Demokratie-Check, Teil 8. (www.republik.ch, 21.3.20 21:33)
  • Was ist CO2? Die wichtigsten Informationen im Überblick Jede*r hat schon mal von dem Treibhausgas gehört – aber was genau ist CO2 eigentlich? Wir erklären dir, welche Eigenschaften CO2 hat, wie es entsteht und wo es eine Rolle spielt. - Der Beitrag Was ist CO2? Die wichtigsten Informationen im Überblick erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 21.3.20 21:04)
  • „Grenzkontrollen sind Symbolpolitik“ Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler sieht im möglichen Ausnahmezustand keine Gefahr für die Demokratie. Ein Gespräch über Lehren aus der Pandemie. (www.tagesspiegel.de, 21.3.20 20:33)
  • 6 Statistiken zu Kohlestrom und Kohlekraftwerken, die du kennen musst Kohlekraftwerke sind ein Problem. 2018 produzierten sie 10,1 Gigatonnen CO2. Das war knapp ein Drittel der gesamten anthropogenen CO2-Produktion (33.1 Gigatonnen). Trotzdem werden auch heute noch neue Kohlekraftwerke gebaut. Einige, um ältere, ineffizientere zu ersetzen; andere, um den steigenden Energiehunger in verschiedenen Ländern zu stillen. | Insgesamt sind momentan weltweit (Stand Januar 2020) 2485 Kraftwerke und 6620 Blöcke in Betrieb. | Beinahe die Hälfte aller Kohlekraftwerke stehen in China. Die ersten mitteleuropäischen Staaten folgen gleich hinter Indonesien auf Platz sieben (Deutschland: 74) und acht (Polen: 50). | Weltweite Stromproduktion mit Kohle 38 % | Mit China, den USA und Indien sind drei Länder alleine für Zweidrittel des «Kohle-CO2» verantwortlich. Dreiviertel sind es, wenn man Russland und Japan dazunimmt. | Die neuen Sünder: China und Indien. | Die Netto-Entwicklung (www.watson.ch, 21.3.20 19:48)
  • Die Macht der Gedanken: So kann sie dich positiv beeinflussen Die Macht der Gedanken hat großen Einfluss auf unsere Gefühle sowie unser Verhalten. In diesem Artikel erfährst du, was die Forschung dazu sagt und wie du von der Mach der Gedanken profitieren kannst. - Der Beitrag Die Macht der Gedanken: So kann sie dich positiv beeinflussen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 21.3.20 19:02)
  • Coronavirus: Die Demokratien müssen Krise lernen Freiheiten werden abgebaut, Rechte gebeugt. Die Gemeinschaft wird das nicht ertragen, wenn sich nur der Hauch eines Verdachts ergibt, dass diese Rechte und Freiheiten nicht wieder zurückkehren. (www.sueddeutsche.de, 21.3.20 18:42)
  • "Perspektiven für die Post-Corona-Zeit" – ein Überblick über ausgewählte Beiträge der letzten Tage Aktuell steht die unmittelbare Gefahrenabwehr bei der Corona-Pandemie im Zentrum. Gleichzeitig ist es gut und erfreulich, dass die Diskussion über die "Nach-Corona"-Zeit früh startet. In den letzten Tagen ist eine Reihe an Beiträgen erschienen, die den Rahmen für diese Diskussion aufspannen. || Schlüsselfrage: Wie lange werden Bewegungs- und Kontakteinschränkungen andauern? | Eine Schlüsselfrage für die Langfrist-Diskussion ist die zu erwartende Dauer der jetzt angeordneten Einschränkungen unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Es zeichnet sich ab, dass es nicht schon Ende April zu einer vollständigen Rückkehr zum "Normalbetrieb" kommen wird. Der Spiegel geht in diesem Zusammenhang auf Simulationen der Uni Basel ein, die Einschränkungen bis ins Jahr 2021 prognostizieren. … | Zur ökonomischen Dimension der Krise | Mögliche langfristige systemische Effekte (www.zukunftskunst.eu, 21.3.20 18:07)
  • Aufforstung: Mit Bäumen gegen den Klimawandel? Aufforstung ist eines der Schlüsselwörter in der Klimadebatte. Inwiefern Wälder tatsächlich zum Klimaschutz beitragen können und was wir konkret tun müssen, erfährst du hier. || Auch die Zahlen zum Kohlenstoff, den eine solche Waldfläche speichern könnte, sehen die Wissenschaftler*innen aus Bonn als zu hoch angesetzt. Nichtsdestotrotz halten auch sie Aufforstung für einen wichtigen Baustein des Klimaschutzes, der uns in erster Linie Zeit verschaffen kann, um andere Maßnahmen zu entwickeln und durchzusetzen. | Auch andere Kritiker*innen warnen davor, sich nur auf Aufforstung zu konzentrieren und andere Klimaschutzmaßnahmen fallen zu lassen. Aufforstung ist kein Wundermittel, sondern kann uns lediglich dabei helfen, Treibhausgase zu reduzieren. Wir müssen deshalb auch weiterhin daran arbeiten, unseren CO2-Fußabdruck kontinuierlich zu senken, indem wir umweltfreundliche Lösungen einführen und ausbauen, besonders im B... >| (utopia.de, 21.3.20 18:02)
  • Economic slowdown as a result of COVID is no substitute for Climate Action Efforts to control the Coronavirus pandemic have reduced economic activity and led to localized improvements in air quality. But it is too early to assess the implications for concentrations of greenhouse gases which are responsible for long-term climate change. Carbon dioxide levels at key observing stations have so far this year been higher than last year. (public.wmo.int, 21.3.20 17:33)
  • Baum verschenken: Nachhaltige Geschenkidee Wenn du eine nachhaltiges Geschenk suchst, verschenke doch einen Baum. Damit verschenkst du gleichzeitig ein Stück Zukunft, denn Bäume helfen im Kampf gegen den Klimawandel. Welche Organisationen Baumgeschenke anbieten, erfährst du hier. - Der Beitrag Baum verschenken: Nachhaltige Geschenkidee erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 21.3.20 17:01)
  • Römisches Reich: "Es war die erste Pandemie" Pocken, Beulenpest, Klimawandel: Der Historiker Kyle Harper erzählt, wie die Natur das römische Reich formte – und was man daraus in der Corona-Krise lernen kann. (www.zeit.de, 21.3.20 13:50)
  • Das geht: Ein grünes Geschäft Für Hundehalter mögen die Kotbeutel aus Plastik praktisch sein — für die Umwelt sind sie eine Belastung. Eine Firma aus Niedersachsen bietet eine ökologische Alternative an [Pick UG/Poopick]. | Schätzungen zufolge geben deutsche Städte pro Jahr mehr als 500 Millionen Kotbeutel aus, damit zumindest ein Teil davon im Müll landet. (www.brandeins.de, 21.3.20 13:34)
  • Alte Skiausrüstungen und Trophäen: Bevor das Coronavirus Europa traf, wurde im @AlpinesMuseum der Schweiz die Ausstellung "Die verlorenen und gefundenen Erinnerungen" eröffnet. #Ski (@swissinfo_de, 21.3.20 12:04)
  • Unser Wald: Klimaschützer und Wirtschaftsfaktor Der 21. März ist seit den 1970er Jahren der internationale Tag des Waldes. „Die Fähigkeit der Bäume und der daraus produzierten Hölzer, klimaschädliches CO2 zu binden, spielt eine zentrale Rolle im Kampf gegen den Klimawandel“, heißt es von der Forstdirektion. Der Wald ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. (www.krone.at, 21.3.20 12:00)
  • Coronavirus – wir sind in Sorge um unsere älteren Mitmenschen Wir lieben und bewundern betagte Menschen, auch für ihre Eigenwilligkeit im Alltag. Sie müssen jetzt aber auch einsehen, dass unsere derzeitige Sorge um sie nicht aus der Luft gegriffen ist. (www.nzz.ch, 21.3.20 11:15)
  • Coronavirus: Qualitätsmedien sollen Paywall nicht lockern Der Online-Journalismus ist vom Ruf losgekommen, schnell und billig zu sein. Gerade in diesen Tagen schätzen die Nutzer die breite Palette: Daten, Visualisierung, Bewegtbild, Audio, Text. Wer jetzt «Paywall down» ruft, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Ein Plädoyer aus dem Newsroom der NZZ. (www.nzz.ch, 21.3.20 11:11)
  • Coronavirus: Die Kosten des Lockdown Womöglich wird das öffentliche Leben länger stillstehen müssen als bisher gedacht, wie führende Epidemiologen sagen. Dem stehen jedoch grosse wirtschaftliche und soziale Kosten gegenüber. Eine Auslegeordnung zu den Abwägungen, die getroffen werden müssen. (www.nzz.ch, 21.3.20 11:11)
  • Manfred Theisen: Nachgefragt. Medienkompetenz in Zeiten von Fake News. Basiswissen zum Mitreden Diskussionen um Medienkompetenz — oder Media Literacy — haben Konjunktur. Vorwürfe, der Journalismus sei zur Lügenpresse verkommen, Wahlmanipulationen durch Fake News, Smartphone-Nutzung bei Jugendlichen und Kindern — sie alle haben zu der Erkenntnis geführt, dass es an Medienkompetenz mangelt, und dass dieser Mangel eine Gefahr für die Gesellschaft, die Demokratie und das persönliche Wohlergehen vor allem von Heranwachsenden ist. | Die Buchreihe Nachgefragt bringt einem jugendlichen Laienpublikum auf leicht verständliche Weise ein gesellschaftliches Thema näher, indem es Schlüsselbegriffe und Konzepte in einer Frage-Antwort-Struktur erklärt. Vergangene Ausgaben widmeten sich den Themen »Politik«, »Philosophie«, »Menschenrechte und Demokratie«, »Flucht und Integration« und »Weltreligionen«. Auf dieser Reise vom Allgemeinen zum Spezifischen und Aktuellen ist die Reihe nun bei... >| (journalistik.online, 21.3.20 11:06)
  • V-Dem: Global Standards, Local Knowledge Varieties of Democracy (V-Dem) is a new approach to conceptualizing and measuring democracy. We provide a multidimensional and disaggregated dataset that reflects the complexity of the concept of democracy as a system of rule that goes beyond the simple presence of elections. The V-Dem project distinguishes between five high-level principles of democracy: electoral, liberal, participatory, deliberative, and egalitarian, and collects data to measure these principles. | Autocratization … are in the majority: 92 countries — home to 54% of the global population. | EU has its first non-democracy as a member: Hungary is now classed as an electoral authoritarian regime. | Major G20 nations and all regions of the world are part of the “third wave of autocratization”. | Pro-democracy resistance grows from 27% in 2009 to 44% in 2019 amidst the autocratization surge. (www.v-dem.net, 21.3.20 11:01)
  • Pleite der Fluggesellschaften könnte vor der Tür stehen Der ganzen Luftfahrtbranche geht das Bargeld aus. Das dürfte laut Fachleuten dazu führen, dass nur wenige Fluglinien die Krise überstehen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.20 8:53)
  • Power system organisational structures for the renewable energy era This report from the International Renewable Energy Agency (IRENA) examines the main misalignments between current structures, supporting policies to scale up renewables, and the essentially different requirements of a renewable-based power system. (irena.org, 21.3.20 8:41)
  • Power system organisational structures for the renewable energy era This report from the International Renewable Energy Agency (IRENA) examines the main misalignments between current structures, supporting policies to scale up renewables, and the essentially different requirements of a renewable-based power system. (irena.org, 21.3.20 8:41)
  • Mit Geothermie Energie- und Wärmewende sichern Aktuell wird die Novellierung des EEG diskutiert. Der Bundesverband Geothermie fordert einige Anpassungen des Gesetzes, um den weiteren Ausbau der Tiefen Geothermie zur Stromerzeugung zu sichern und so die grundlastfähige Erneuerbare Energie Erdwärme auch künftig zu fördern. || „Die #Geothermie ist bisher die am wenigsten genutzte #Erneuerbare Energie, obwohl ihr Potential immens ist" sagt Dr. Erwin Knapek, Präsident @BVG_eV. #Klimaschutz #Wärmewende @BWPev (www.waermepumpe.de, 21.3.20 8:36)
  • Klimaschutz mit Atomkraft ist von gestern Immer unverblümter melden sich in Deutschland Stimmen zu Wort, die den Atomausstieg angreifen. Aus der CDU die Junge Union, die sogenannte Werteunion, der energiepolitische Sprecher der Bundestagsfraktion — auch im Wirtschaftsministerium werden wieder Formulierungen genutzt, die zwar noch nicht direkt den Ausstieg vom Ausstieg fordern, aber doch an 2010 erinnern, als schon einmal die Atomkraft als „Brückentechnologie“ für die Energiewende hoffähig gemacht werden sollte. Wir erinnern uns: der GAU von Fukushima ließ den Traum der Laufzeitverlängerung nach kurzer Zeit platzen. (www.boell.de, 21.3.20 8:35)
  • Klimawandel lässt Wassertemperatur im Bodensee steigen Der Klimawandel hat auch Folgen für den Bodensee: zum Beispiel beeinflusst er die wichtige Versorgung der Tiefen des Sees mit Sauerstoff negativ. Die Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB) hat ein Faktenblatt zu den Auswirkungen des Klimawandels veröffentlicht. || Klimawandel: Der Bodensee sei an seiner Oberfläche heute rund ein Grad wärmer als in den 1960er-Jahren. Bis in 30 Jahren wird mit einem Anstieg der Wassertemperatur zwischen 1,3 und 2,2 Grad Celsius gerechnet. @svgw_ssige (radiocentral.ch, 21.3.20 8:34)
  • Synthetische Treibstoffe haben keine automobile Zukunft Warum sich klimaneutraler Sprit für Verbrennungsmotoren nicht durchgesetzt hat. || Weil synthetische Treibstoffe auf absehbare Zeit knapp und teuer sein werden, rät Christian Hochfeld, der Direktor von Agora Verkehrswende in Berlin, zu einem zweckgerichteten Einsatz: «E-Fuels helfen, Emissionen überall dort zu reduzieren, wo Alternativen nicht zur Verfügung stehen.» Im Verkehr sind das Flugzeuge und Schiffe, also überall dort, wo flüssige oder gasförmige Energieträger gebraucht werden und Strom nicht direkt genutzt werden kann, weil Akkus zu schwer und die Reichweiten zu gering sind. Auch in der Luft und auf See haben E-Fuels gegenüber batterieelektrischen oder Hybridantrieben den Vorteil, dass die bestehende Infrastruktur fossiler Brennstoffe übernommen werden könnte. Hohe Investitionen in die Versorgung sind nicht notwendig. (www.nzz.ch, 21.3.20 8:25)

20.03.2020[Bearbeiten]

  • Gänzlich ist der Mensch Schicksal Kyle Harper erklärt den Untergang des Römischen Reiches aus Klimawandel und Epidemien. (www.tagesspiegel.de, 20.3.20 23:40)
  • Werden wir kreativ! Oper, Theater, Museum: alles zu. Kulturell sind wir auf uns selbst zurückgeworfen. Gut so. (tagesanzeiger.ch, 20.3.20 23:21)
  • Die Stunde der starken Demokratie Im Kampf gegen die Corona-Seuche sind die Chancen des Westens intakt. Aber er muss sie nutzen. Das gilt auch für die Schweiz. (tagesanzeiger.ch, 20.3.20 23:19)
  • Beratung zur kommunalen Klimaanpassung in NRW Hitze, Stürme, Starkregen — egal, ob eine Kommune bereits klimaaktiv ist oder erst damit beginnt, sich mit den Folgen des Klimawandels zu beschäftigen, die „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW“ berät, ergänzend zu den bestehenden Angeboten der Klima.Netzwerker der EnergieAgentur.NRW, zu Fördermitteln und Umsetzungsmöglichkeiten der Klimavorsorge: per Telefon, E-Mail und vor Ort. Das Projekt wird vom Deutschen Institut für Urbanistik im Auftrag des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen durchgeführt. (www.energieagentur.nrw, 20.3.20 21:39)
  • Klimaerwärmung und Schadstoffe – Ist das Wasserschloss Schweiz bedroht? Wasserknappheit? Bei uns doch nicht! Aber steigende Temperaturen und Fremdstoffe setzen auch dem Schweizer Wasser zu. (www.srf.ch, 20.3.20 21:36)
  • Folgen der Corona-Pandemie und Klimaschutz – Diskussionspapier des Wuppertal Instituts plädiert dafür die langfristige Zukunftsgestaltung im Blick zu halten Autowerke stellen ihre Produktion ein, die Börse stürzt ab, überall sieht man leere Straßen und Cafés und plötzlich ist Homeoffice für einen Großteil der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland die Empfehlung oder gar eine Vorgabe. Die Corona-Pandemie bestimmt unseren derzeitigen Alltag und trifft Deutschland, Europa und die Welt zu einer Zeit, in der es ohnehin eine Vielzahl an gewaltigen Herausforderungen zu lösen gilt. Wirtschaftliche Hilfen sind während und im Nachgang einer solchen Krise unerlässlich, primär gilt aber die Konzentration auf die Verhinderung der ungebremsten Ausbreitung der Pandemie und auf die Begrenzung der gesundheitlichen Folgen. Zur Überwindung der langfristigen wirtschaftlichen Folgen derart disruptiver Entwicklungen sind Konjunkturprogramme und strukturelle Hilfen ein probates Mittel. Sie dürfen aber nicht nach dem "Gießkannenprinzip" verteilt werden, finanzielle Unterstützung muss... >| (wupperinst.org, 20.3.20 21:33)
  • Saline de Bex: Spatenstich für mehr grüne Energie Bex, 12. März 2020. Gestern haben die Geschäftsleitungsmitglieder der Schweizer Salinen zusammen mit dem Projektteam den Spatenstich zur Vergrösserung des Wasserkraftwerks ihrer Tochterfirma Saline de Bex vorgenommen. Die Bauarbeiten werden bis Ende 2022 dauern. Nach Abschluss wird das Wasserkraftwerk rund 50% mehr grünen Strom produzieren als bisher. | Die Schweizer Salinen, die im Besitz der 26 Kantone und des Fürstentums Liechtenstein sind, setzen sich seit Langem für eine nachhaltige und umweltfreundliche Salzproduktion ein. Für eine immer effizientere Nutzung der Energieressourcen verfolgen sie an ihren drei Standorten Bex/VD, Riburg/AG und Schweizerhalle/BL verschiedene Projekte. Die Vergrösserung des Wasserkraftwerks der Saline de Bex am Fluss Avançon, der an die Produktionsstätte grenzt, ist Teil dieses Programms. (www.salz.ch, 20.3.20 21:28)
  • Corona-Krise und milder Winter lassen Deutschland Klimaziel für 2020 erreichen Die Treibhausgasemissionen in Deutschland werden 2020 vor allem aufgrund der Corona-Krise um 40 bis 45 Prozent unter das Niveau von 1990 sinken. Damit dies kein Einmaleffekt ist, auf den 2021 wieder höhere Emissionen folgen, ist ein grünes Wachstums- und Investitionsprogramm nötig, empfiehlt Agora Energiewende. (www.agora-energiewende.de, 20.3.20 21:18)
  • Corona und Winter schaffen das Klimaziel 2020 Was die deutsche Klimapolitik verpasste, könnten die Corona-Krise und ein milder Winter noch schaffen: Deutschland erfüllt sein Klimaziel für 2020. So steht es in einer am Freitag veröffentlichten Analyse des Thinktanks Agora Energiewende. Andere Energieexperten sehen die Prognose als "spekulativ" an. (www.klimareporter.de, 20.3.20 21:17)
  • Epigenetische Vererbung: Eine Wunderwaffe gegen den Klimawandel? | Forschende aus Kiel untersuchen die Anpassungsfähigkeit bei Fischen Vielen Organismen bereitet die hohe Geschwindigkeit des Klimawandels große Probleme. Ein internationales Team von Forschenden unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt bei einer Fischart in der Ostsee nachgewiesen, dass Vererbungsprozesse der sogenannten Epigenetik die Anpassungsfähigkeit zwar tatsächlich verbessern können, aber in geringerem Maße als bislang vermutet. Die Studie ist heute in der internationalen Fachzeitschrift Science Advances erschienen. (www.geomar.de, 20.3.20 21:15)
  • Ein Schweizer Kraftwerk zum Anhängen Es hat weniger als fünf Minuten gedauert. Eben sass Hans Grünig noch hinter dem Steuer und zog einen kastenförmigen Anhänger auf den Bauernhof, jetzt speist dieser bereits über eine Steckdose Strom ins Netz ein. (www.bluewin.ch, 20.3.20 21:14)
  • Versorgung sichergestellt – Als Unternehmen der Stadt Zürich bietet wir auch in der aktuellen Coronavirus-Situation jederzeit die volle Versorgungssicherheit. Als Betreiberin von wichtigen Infrastruktur-Dienstleistungen sind wir für Szenarien wie die aktuelle Coronavirus-Situation vorbereitet. Wir versorgen unsere Kundinnen und Kunden jederzeit sicher und zuverlässig mit Strom, Energielösungen und Telekommunikation (ewz.zürinet). Auch die öffentliche Beleuchtung in der Stadt Zürich ist gewährleistet. (www.ewz.ch, 20.3.20 21:13)
  • Covid-Milliarden klimafreundlich einsetzen! Wir fordern von Bund und Kantonen, die langfristigen Massnahmen zur Stützung der Schweizer Wirtschaft dafür zu nutzen, um unsere Wirtschaft klimafreundlich und krisenresistenter auszurichten. Wir brauchen jetzt einen Schweizer Green New Deal! #CovidMilliarden4Climate. | Die Corona-Krise trifft die Schweizer Wirtschaft und unzählige Einzelpersonen hart. Zurecht werden nun auf allen politischen Ebenen Massnahmen geplant, um die betroffenen Menschen, Unternehmen und Branchen vor Konkursen zu schützen. Doch längst wird auch über Konjunkturprogramme und langfristige Stützmassnahmen für die Wirtschaft gesprochen. Und genau hier fordern wir, dass diese Massnahmen für die Förderung einer sozial gerechten und klimatauglichen Wirtschaft genutzt werden. (www.greenpeace.ch, 20.3.20 21:10)
  • Coronavirus: Das BAG kommt bei Erfassung der Fälle kaum hinterher Ärzte und Labors müssen ihre Covid-19-Meldungen teilweise ans Bundesamt für Gesundheit faxen. Das führt zu Verspätungen bei der Datenerfassung. Doch das Online-Magazin «Republik» hat noch happigere Vorwürfe erhoben. Nun nimmt das BAG gegenüber der NZZ Stellung. (www.nzz.ch, 20.3.20 21:08)
  • Corona-Krise: Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag Während der Corona-Krise verbringen wir mehr Zeit zuhause. Was uns einerseits einschränkt, könnte auch eine Chance sein — für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. | Tagsüber Homeoffice und am Abend auf der Couch statt in der Bar: Selten verbringen wir so viel Zeit zuhause wie jetzt. Was uns einerseits einschränkt, könnte auch eine Chance sein — für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Brot und Waschmittel selber herstellen oder Kefir züchten: Wer wegen der Corona-Krise fast den ganzen Tag in der eigenen Wohnung verbringt, hat mehr Zeit, kreativ zu werden. Auch wenn im Supermarkt schon wieder das Klopapier leer gekauft ist, stellt sich die Frage: Was jetzt? Und geht es nicht sowieso viel umweltfreundlicher? Die Krise könnte also auch eine Chance sein: Um langfristig umzudenken, weniger Ressourcen zu verschwenden und wieder mehr selbst herzustellen. (enorm-magazin.de, 20.3.20 21:05)
  • Resilienz-Trainerin im Interview | Deutschland in Isolation: "Nichts ist jetzt wichtiger als ein geregelter Tagesablauf" Die Corona-Krise ist aktuell das alles bestimmende Thema. Viele Menschen haben Angst, wie es weitergeht. FOCUS Online hat die Resilienz-Trainerin Sigrid Diekow gefragt. Sie coacht seit vielen Jahren Menschen in extremen Belastungssituationen. (www.focus.de, 20.3.20 21:03)
  • VIRUS/Umwelt-Staatssekretär: Klimaschutz nicht zu Krisenverlierer machen Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth hat davor gewarnt, in der Coronakrise die Umweltpolitik zu schwächen. | Aussagen, dass der Klimaschutz durch geringere Emissionen von der Krise profitiere, seien „falsch und zynisch“, sagte Flasbarth am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Klima- und Umweltschutz dürften nicht als „Krisengewinnler“ angesehen werden. „Genauso falsch ist es jetzt, Klima- und Umweltschutz zu Krisenverlierern zu machen und die Absenkung von Umweltstandards zu propagieren.“ Aufgabe der Stunde sei die Bewältigung der Krise. Das werde in der Bundesregierung „mit viel Verantwortung betrieben“. (www.focus.de, 20.3.20 21:02)
  • CNG als umweltfreundlichere Alternative Einmal mehr unterstreicht der Automobilclub ADAC die Bedeutung von Erdgas oder CNG als umweltfreundlicheren Kraftstoff gegenüber Benzin und Diesel und veröffentlicht aktuelle Zahlen. (www.energie-und-management.de, 20.3.20 20:58)
  • Corona und Klimaschutz Früher stand sie freitags mit Tausenden auf der Straße, wegen Corona geht das nicht mehr. Luisa Neubauer spricht über Klimaschutz in Zeiten der Pandemie — und darüber, was sie von Corona-Partys hält. (www.sueddeutsche.de, 20.3.20 20:51)
  • Bringt das Coronavirus den Festivalsommer zum Verstummen? Künstler und Veranstalter stehen am Rand der Existenz Kaum ein Land kann auf so kleinem Raum so viele Open Airs vorweisen wie die Schweiz. Doch das Festivalparadies krankt am Coronavirus. Einige versuchen, die Entscheidung über die Absage noch ein bisschen aufzuschieben. (www.nzz.ch, 20.3.20 20:43)
  • Kommentar: Corona zerstört alle Vorurteile über die Millenials Nach der neuesten Theorie von Donald Trump sind die Millenials an der Verbreitung des Coronavirus schuld. Dabei ist es genau diese Generation, die für die älteren Babyboomer die größten Opfer bringt, meint Joel Dullroy. | Die junge Generation hat in den zurückliegenden Monaten drastische Reaktionen auf den Klima-Notstand gefordert. Doch die starrsinnigen Älteren haben das ignoriert und jeden wirklichen Kurswechsel vereitelt. Und nun gibt die Jugend Freiheit, Wohlstand und ihre Chancen zum Wohle eben dieser Senioren auf, welche inzwischen sowohl körperlich als auch argumentativ schwach sind. Als Entschädigung für ihre Opfer in der Coronakrise sollte die Jugend das erhalten, was sie schon die ganze Zeit fordert: eine Zukunft ohne fossile Brennstoffe. (p.dw.com, 20.3.20 20:39)
  • Angesichts der weiter steigenden CO2-Emissionen wittert die Atomlobby weltweit Morgenluft und empfiehlt sich für den #Klimaschutz. Doch wer Klimaschutz will, muss raus aus der Kohle und raus aus der #Atomkraft. Ein Kommentar von Sylvia Kotting (@boell_stiftung, 20.3.20 20:40)
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in der Photovoltaik-Branche: Es ist Zeit für effiziente und kundenfreundliche Beratungsprozesse Der Markt für Photovoltaik hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Hohe Förderungen gehören längst der Vergangenheit an und durch sinkende Materialpreise werden die Anlagen für immer mehr Hauseigentümer zu attraktiven Alternativen. Zusätzlich fordert die Politik einen raschen und kosteneffizienten Umstieg auf erneuerbare Energien. Der Druck auf Photovoltaik-Installateure hat sich unter diesen Umständen in den letzten Jahren deutlich intensiviert. Um auf dem von niedrigen Margen und hohem Wettbewerb geprägten Massenmarkt zu bestehen, sind Installateure und Energieversorger zunehmend auf Digitalisierung und Automatisierung von kostenintensiven Arbeitsprozessen angewiesen. | Arbeit als Kostentreiber der Photovoltaik | Die Entwicklung der Investitionskosten für Photovoltaik-Anlagen ist eine Erfolgsgeschichte, denn im letzten Jahrzehnt konnten die Preise für PV-Komponenten jährlich gesenkt werden. So fielen im Jahr 2018 die Kost... >| (www.pv-magazine.de, 20.3.20 20:36)
  • Corona: Die Krise als Reifetest für die Schweizer Gesellschaft Die Massnahmen gegen die Pandemie sind für alle einschneidend, für manche gar existenzbedrohend. Dennoch hört man kaum ein Murren. Die Solidarität mit den besonders Gefährdeten steht im Vordergrund — zu Recht. (www.nzz.ch, 20.3.20 20:33)
  • Stadtwerke Flensburg beliefern Uni Bonn mit Öko-Strom Bereits seit 2018 versorgen die Stadtwerke Flensburg die Universität in Bonn mit Strom. Jetzt wurde die Laufzeit um ein weiteres Jahr verlängert. (www.energie-und-management.de, 20.3.20 20:32)
  • Nachhaltiger Umgang mit Wasser als Schlüssel zur Bewältigung der Klimakrise Der Klimawandel bedroht die Wassersicherheit — umgekehrt erhöht Wassersicherheit die Klimaresilienz. Das Thema des diesjährigen Weltwassertages „Wasser und Klimawandel“ will auf die immensen Auswirkungen des Klimawandels auf die Verfügbarkeit von sauberem Wasser aufmerksam machen — aber auch auf die entscheidende Rolle, die nachhaltiges Wassermanagement für die Vermeidung des Klimawandels und die Anpassung daran spielt. adelphi erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Wassermanagement und Klimawandel. Für politische Entscheidungsträger/-innen und Akteur/-innen aus der Praxis entwickeln wir Empfehlungen, wie Klimaresilienz gesteigert werden kann. (www.adelphi.de, 20.3.20 20:22)
  • Allein, aber nicht einsam - Social Distancing: Wie es uns gelingt, die wichtigste Anti-Corona-Maßnahme umzusetzen - Die Corona-Pandemie zwingt unserer Gesellschaft eine nie dagewesene Form der sozialen Isolation auf. Abstand halten, Homeoffice, Zuhausebleiben – so lauten die Prämissen. Unserem menschlichen Naturell entspricht das kaum. Therapeutin Andrea vorm Wald erklärt im Gespräch mit FOCUS Online, wie es uns gelingt, in Zeiten des Social Distancing nicht zu vereinsamen. Von FOCUS-Online-Redakteurin Uschi Jonas (www.focus.de, 20.3.20 19:20)
  • #Fuckorona, 18. März: Die Natur atmet auf – in Venedig und der Welt! - Die Corona-Krise hat unser Leben ordentlich auf den Kopf gestellt – und sie hinterlässt Spuren. Doch es gibt Lichtblicke. Denn aus jeder Krise gehen positive Dinge hervor. In unserer #Fuckorona-Reihe wollen wir jeden Tag aufmunternde Nachrichten weitergeben und gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Heute: Venedig kann wieder aufatmen. - - Holt sich die Natur zurück, was ihr gehört? Das mag man denken, wenn man sich aktuelle Bilder aus der Lagunenstadt Venedig anschaut. Doch ehe ich mich (später) mit dieser metaphysischen Frage beschäftige, sollten wir uns über wahre Naturschauspiele freuen! - Keine Kreuzfahrtschiffe in der Nähe, keine stinkenden Kutter auf der Fischjagd und auch keine Gondeln, die irgendwelche schöngefönten Influencer durch die Kanäle schippern. Und was geschieht? Die Venezianer können von Zuhause aus herumschwimmende Fischschwärme und Schwäne beim sorglosen Erkunden bewundern. - Corona gibt der Natur Zeit zu... >| (www.basicthinking.de, 20.3.20 17:30)
  • Bernsteinsäure: Verwendung und Besonderheiten Bernsteinsäure ist die neue Hoffnung unter den erneuerbaren Kunststoffen. Wir erklären dir, was die organische Säure alles kann und was an den Versprechen dran ist. - Der Beitrag Bernsteinsäure: Verwendung und Besonderheiten erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 20.3.20 17:18)
  • Was für Infrastruktur-Aktien spricht [premium] Wasser, Strom und Datennetze werden immer gebraucht, und Staaten investieren gerade in Krisenzeiten gern in Infrastruktur. Einige Branchen könnten davon profitieren. (www.diepresse.com, 20.3.20 15:43)
  • Resilienz: So trainierst du deine seelische Widerstandsfähigkeit Resilienz bezeichnet und beschreibt die Gabe, Krisen zu bewältigen ohne psychischen Schaden davonzutragen. Wir zeigen dir, wie du deine seelische Widerstandsfähigkeit stärken kannst. - Der Beitrag Resilienz: So trainierst du deine seelische Widerstandsfähigkeit erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 20.3.20 15:30)
  • Energiewende: Auch wirtschaftlich machen Kohlekraftwerke keinen Sinn mehr Weltweit planen noch immer 60 Länder neue Kohlekraftwerke. Damit setzen die Erbauer über 600 Milliarden Dollar in den Sand, warnt Carbon Tracker. Denn regenerative Energieprojekte sind in allen wichtigen Märkten bereits günstiger. (www.energiezukunft.eu, 20.3.20 14:13)
  • Leipzig will raus aus der Kohle - mit Erdgas Die Stadt Leipzig will raus aus der Kohle. Das hatte der Oberbürgermeister öffentlichkeitswirksam auf der Klimakonferenz 2018 in Katowice verkündet. Die Umsetzung ist alles andere als einfach. (www.dw.com, 20.3.20 14:02)
  • Microsoft Teams legt bei Userzahlen um 37 Prozent zu - Collaboration-Software - Microsoft Teams legt bei Userzahlen um 37 Prozent zu - - Microsoft verzeichnet dank der Corona-Krise rund 37 Prozent mehr Nutzer bei seiner Collaboration-Software Teams. Durch die aktuelle Homeoffice-Welle benötigen immer mehr Mitarbeiter Apps mit Chat- und Video-Funktion. - - - - (www.computerworld.ch, 20.3.20 11:00)
  • How to waste over half a trillion dollars: The economic implications of deflationary renewable energy for coal power investments Coal developers risk wasting more than $600 billion because it is already cheaper to generate electricity from new renewables than from new coal plants in all major markets. | Coal has long been considered the least-cost option for power generation throughout the world. This narrative is quickly changing as a confluence of factors are disrupting coal's pre-eminence. Most notably, low-cost renewable energy, which will soon be cheaper to build than to run coal plants. (carbontracker.org, 20.3.20 10:58)
  • NDCs in 2020 Nationally Determined Contributions (NDCs) to have proven insufficient to meet climate goals. The new NDC round in 2020 gives countries a timely chance to strengthen their targets for renewables in the power sector and beyond. || Countries need to be increasingly ambitious in their pledges to scale up renewables and cut energy-related carbon dioxide (CO2) emissions. The first round of Nationally Determined Contributions (NDCs) pledged under the Paris Agreement have proven inadequate to meet climate goals. The new NDC round starting in 2020 represents an important chance to strengthen targets for renewables. This brief from the International Renewable Energy Agency (IRENA), released at the global climate meeting COP25 in late 2019, underlines the opportunity to address the climate threat, decarbonise energy use and simultaneously achieve multiple Sustainable Development Goals (SDGs). (irena.org, 20.3.20 10:56)
  • Spreading like wildfire: An interest in making electric power public On the morning of November 8th, 2018, a live wire broke free of its grip on a 99-year-old electrical tower, sparking one of the most deadly and destructive wildfires in California's history. Iris Natividad was away from home when her partner Andrew Downer told her over the phone that the fire was a mile away from their house. There was no one to evacuate Mr. Downer, a 54-year-old amputee, and he told Ms. Natividad, “Today might be a good day to die.” Mr. Downer and his service dog were among the 85 people killed by the Camp Fire that engulfed Paradise, California, as a result of negligence by the electric utility, Pacific G >| (www.renewableenergyworld.com, 20.3.20 10:54)
  • Was der Green New Deal der EU für die Tech-Industrie bedeutet - Der Green New Deal ist ein neuer Aktionsplan der Europäischen Union für die Kreislaufwirtschaft. Die Kommission will darauf hinarbeiten, Produkte besser reparieren zu können. Bis 2021 soll es ein „Recht auf Reparatur“ geben. Was das für die Tech-Industrie bedeutet. - In einer öffentlichen Stellungnahme heißt es, der neue Green New Deal beinhaltet Initiativen für den gesamten Lebenszyklus von Produkten. Das betrifft Design und Herstellung, aber auch Verbrauch und Reparatur, Wiederverwendung und Recycling. - Der Green New Deal soll demnach helfen, wiederverwendbare Ressourcen auch wieder in die Wirtschaft zurückzuführen und das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen. - Ziel des Aktionsplans sei es konkret, „den Konsum-Fußabdruck der EU zu verringern, den Anteil kreislauforientiert verwendeter Materialien in der EU in den kommenden zehn Jahren zu verdoppeln und zugleich das Wirtschaftswachstum anzukur... >| (www.basicthinking.de, 20.3.20 10:50)
  • Entscheidung fördert Mieterstromprojekte Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat einem Energieversorgungssystem für ein Wohngebiet den Status einer Kundenanlage zugesprochen. Die Bürgerenergiegesellschaft konnte damit die Feststellung des Kundenanlagenstatus gegen einen Beschluss der Bundesnetzagentur durchsetzen. | Die Einstufung von Stromleitungsanlagen als Kundenanlage ist entscheidend. Gelten Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke als Kundenanlage, fallen keine Netzentgelte an. Von der Entscheidung hängt auch ab, ob Fördermittel nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) sowie dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) in Anspruch genommen werden können, heißt es von der Kanzlei Rödl & Partner. Sie hat die Bürgerenergiegesellschaft vor Gericht vertreten. Der Status als Kundenanlage sei häufig entscheidend, ob die Anlage wirtschaftlich ist und klimaschützende Energieversorgungskonzepte realisiert werden. (www.enbausa.de, 20.3.20 10:47)
  • Einige (sehr vorläufige) polit-ökonomische Lehren aus der Corona-Krise Schon jetzt kann man einige Punkte aufzählen, die die weitere Entwicklung beeinflussen könnten, schreibt Rudolf Wintner-Ebmer im Blog der Nationalökonomischen Gesellschaft". (www.diepresse.com, 20.3.20 10:47)
  • Coronavirus: Formulare gewogen, Zahlen aus Wikipedia entnommen – wie dem BAG die Übersicht entglitt Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) musste in den letzten Tagen heftige Kritik einstecken: Mangelhafte Kommunikationspolitik, ungenaue Zahlen, abwiegende Antworten. Nun hat die «Republik» in einer Recherche aufgezeigt, wo es im BAG überall harzt. Der wichtigste Befund: Das BAG ist mit dem Zählen der Fälle heillos überfordert. Grund: Es herrscht ein totales Wirrwarr im Meldesystem, weil das BAG, die Ärzte und die Kantone sowohl digitale, als auch analoge Informationskanäle benützten. So kommen Meldungen über Fälle aus den Kantonen oftmals per Fax an. Ist die Handschrift unleserlich, so müssen die Papierbögen mühsam entziffert werden. Teilweise werden Meldungen auch unverschlüsselt an die allgemeine Email-Adresse des BAG geschickt, die eigentlich für Bürgeranfragen gedacht ist. Mitarbeiter müssen diese danach manuell und Stück für Stück aussortieren. (www.watson.ch, 20.3.20 10:44)
  • Corona-Pandemie gefährdet Fertigstellung von Solarparks Infolge der Corona-Pandemie kommt es bei der Planung und Fertigstellung von Photovoltaik-Solarparks in Deutschland inzwischen teilweise zu Verzögerungen. Große Klimaschutzprojekte drohen ihre Förderfähigkeit zu verlieren und zu scheitern, da sie die gesetzlichen Fristen zur Fertigstellung nicht mehr einhalten können. (www.enbausa.de, 20.3.20 10:44)
  • Corona hat das Potenzial, die Mobilität zu bremsen Die ursprünglichen Prognosen waren sehr gut, doch der Ausbruch der Corona-Epidemie wird das Autojahr 2020 massgeblich negativ beeinflussen. René Mitteregger, Datenspezialist bei der auto-i-dat ag, geht davon aus, dass es sowohl im Neuwagen- als auch im Occasionssegment zu einem deutlichen Einbruch kommen wird. (www.umweltperspektiven.ch, 20.3.20 10:43)
  • CORONA-KRISE | Überbrücken mit einem Grundeinkommen? Besonders hart trifft der Lockdown viele Menschen, die keine feste Anstellung haben. Das gibt der Idee des Grundeinkommens neuen Schub. Auf Social Media werden bereits Unterschriften gesammelt. (www.beobachter.ch, 20.3.20 7:40)
  • Appell: Bitte bleibt ruhig und verfallt nicht in die Corona-Panik! - Das Coronavirus beschränkt unser gesellschaftliches Leben enorm. Immer mehr Menschen verfallen in eine Art Corona-Panik. Dabei sind Angst, Hysterie und Falschmeldungen im Moment die größte Gefahr. Deshalb bleibt bitte ruhig! Ein Appell. - - Es ist die größte Herausforderung seit dem zweiten Weltkrieg. So hat unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwochabend in ihrer Ansprache an das Volk den Coronavirus bezeichnet. - Damit macht Angela Merkel deutlich: Wir dürfen die Corona-Krise nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Situation ist ernst. Nur wenn wir alle zusammenstehen und uns an die Empfehlungen der Regierung und des Robert-Koch-Instituts halten, haben wir eine Chance, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. - Denkt an eure Mitmenschen und nicht nur an euch selbst! - Ganz wichtig ist es dabei, dass wir uns bewusst machen, dass die jetzigen Einschränkungen zum Wohl unserer gesamten Gesellschaft geschehen. Wir leben in einer Demokratie. Niemand ... >| (www.basicthinking.de, 20.3.20 7:20)
  • Kreativ durch Krise: Corona verleiht Nächstenliebe Corona verleiht der Nächstenliebe und der Fantasie Flügel: Unsere Leser zeigen, wie sie mit Verwandten in Verbindung bleiben. (www.krone.at, 20.3.20 6:00)
  • Solarbranche fürchtet den Corona-Einbruch Die Corona-Pandemie erschüttert die Solarbranche: Weil Solarmodule aus China knapp werden und Arbeiter zu Hause bleiben, drohen zahlreichen neuen Solarparks der Stillstand und Strafzahlungen durch das EEG. (www.energiezukunft.eu, 20.3.20 5:00)
  • Nachhaltige Lieferkette für Naturkautschuk Anfang des Jahres hat der japanische Reifenhersteller YOKOHAMA sein Engagement mit Thailand, einem der bedeutendsten Naturkautschukproduzenten, ausgeweitet, um die Nachhaltigkeit dieses Rohstoffs weiter zu erhöhen. (www.umweltdialog.de, 20.3.20 4:00)
  • Bundesrat genehmigt Schutz- und Nutzungsplan für das obere Gadmental Der Bundesrat hat am 20. März 2020 die vom Kanton Bern eingereichte Schutz- und Nutzungsplanung für die Wasserkraftnutzung im oberen Gadmental genehmigt. Die Planung sieht als Mehrnutzung tiefere Mindestrestwassermengen vor. Als Ausgleich dazu ist vorgesehen, Gewässerlebensräume zu revitalisieren und auf die Nutzung landschaftlich wertvoller Bäche zu verzichten. Dank dieser verstärkten Gewässernutzung kann das Kraftwerk jährlich 10 GWh mehr Energie produzieren. Dies entspricht dem jährlichen Energieverbrauch von rund 2000 durchschnittlichen Haushalten. (www.admin.ch, 20.3.20 2:00)
  • Siemens Mobility: Erster Auftrag für Batteriezüge in Baden-Württemberg - Die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (SFBW) hat bei Siemens Mobility 20 Züge vom Typ Mireo Plus B bestellt. (oekonews.at, 20.3.20 1:46)
  • Gewerkschaft Bau-Holz: Nach der Virusbekämpfung braucht es wirksames Klimaschutzpaket - Ausweitung des Sanierungsschecks positiv, aber Luft nach oben (oekonews.at, 20.3.20 1:46)
  • Damit keinem die Decke auf den Kopf fällt Von Basteltipps bis Klima-MOOC: WWF bietet Beschäftigungsmöglichkeiten und digitales Unterrichtsmaterial (www.wwf.de, 20.3.20 1:00)
  • Wie grün ist dein Finanzinstitut? Finanzinstitute haben durch ihre Finanzierungen, Investitionen und Versicherungen von klimaschädlichen Projekten und Unternehmen einen immensen Einfluss auf die Klimakrise und damit aber auch einen wichtigen Hebel. Jedoch findet dieses Thema in der Gesellschaft und Politik nach wie vor zu wenig Beachtung. | Einzelpersonen haben wegen mangelnder Transparenz oder Greenwashing oftmals nicht die notwendigen Informationen, unsere Finanzinstitute klimafreundlich zu wählen. Deshalb hat es sich die Klimastreikbewegung zum Ziel gemacht, die grössten Schweizer Banken und Versicherungen anhand ihrerer Klimafreundlichkeit in Listen aufzuteilen. | Der Orientierung halber verwenden wir vorerst hauptsächlich unterschriebenen Abkommen und Initiativen als Kriterien für diese Listen. || Wer schafft es auf die Blacklist vom @Klimastreik? The Usual Suspects @UBS, @CreditSuisse aber auch die Schweizerische Nationalbank @SNB_BNS_de, … (climatestrike.ch, 20.3.20 0:01)

19.03.2020[Bearbeiten]

  • #Corona-Lockdown: Unsere Tipps und Top 5 Tools für gelingende Online-Meetings Während der #coronavirus #homeoffice Zeit brauchen Teams mehr denn je verlässliche Kanäle für die Online-Kommunikation. Das betrifft nicht nur Unternehmen, sondern auch Vereine, Initiativen, Elterngruppen und Schulklassen. Doch schon an den ersten Tagen im Ausnahmezustand zeigt sich: Die online-Zusammenarbeit aus dem #homeoffice hat ihre Tücken. Die Netze und Server sind überlastet, auf das digital vernetzte Miteinander sind viele nicht vorbereitet. Während Videokonferenzen für manche längst ganz selbstverständlich zum Alltag gehören, sind sie für andere Neuland und sorgen für viel Frustration. Deshalb kommt hier unsere Checkliste für gelingende Online-Kommunikation (Version 1.0, wird in den nächsten Tagen und Wochen laufend erweitert) | 1.) Toolauswahl | 2.) Umgang mit der Technik | 3.) Verhaltenstipps | Und last but not least, hier unsere Top 5 Tool-Empfehlungen (wechange.de, 19.3.20 23:05)
  • Manfred Folkers, Niko Paech – All you need is less | Eine Kultur des Genug aus ökonomischer und buddhistischer Sicht Als der Wachstumskritiker Niko Paech und der Buddhist Manfred Folkers zusammen das Buch All you need is less verfassten, konnten sie noch nicht wissen, wie aktuell es angesichts der derzeitigen Corona-Krise werden würde. Während des Schreibens drehte sich noch alles um die Klima-Krise, und beiden war bewusst, dass Einschränkungen nötig sind, um den Planeten vor der Zerstörung zu bewahren und die Maxime des stetigen Wachstums mit ihren fatalen Auswirkungen zu stoppen. Aus verschiedenen Lagern stammend erklären sie Wege aus dem „hyperaktiven Wachstumszwang“ (S. 13) zu einer Kultur des Genug aus ökonomischer und buddhistischer Sicht, wie es im Untertitel heißt. Noch hätten wir Zeit, durch eine Rückkehr zur Suffizienz, der Genügsamkeit, dem bevorstehenden Klimakollaps die Basis zu entziehen und ressourcenschonender zu leben. Ihre Beschreibung von Wegen zu bewusster Selbstbeschränkung und Nachhaltigkeit klingen mitunter ein biss... >| (www.kultura-extra.de, 19.3.20 22:21)
  • Betriebsoptimierungen sind das neue Normal Betriebsoptimierungen sind Massnahmen, die zur Steigerung der Energieeffizienz sowie Reduktion der Umweltbelastung umgesetzt werden. Lesen Sie, warum sich dies auch finanziell lohnt. (www.gebaeudetechnik.ch, 19.3.20 22:05)
  • Energieeffizienz – die Optimierung lohnt sich Im Gebäudepark schlummern Effizienzpotenziale. Oft können diese mit relativ einfachen Massnahmen angezapft werden. Lesen Sie hier drei Beispiele. (www.gebaeudetechnik.ch, 19.3.20 22:03)
  • PV-Strom gemeinsam produzieren und nutzen Seit Anfang 2018 ist der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) und damit auch die gemeinsame Produktion und Nutzung von Solarstrom über angrenzende Grundstücke hinweg möglich. Eine gute Planung und Umsetzung sowie eine einfache Verwaltung der Abrechnungen sind Grundvoraussetzungen für den Erfolg dieser kollektiven Solarprojekte. (www.gebaeudetechnik.ch, 19.3.20 22:00)
  • «In einem normalen Jahr würde es erst in einem Monat blühen» Erste Bäume stehen in der Bluescht. Ein Besuch auf dem landwirtschaftlichen Versuchsbetrieb Strickhof in Lindau zeigt: Der warme Winter hat seine Spuren hinterlassen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.20 20:58)
  • Coronavirus: Parlament sucht Alternativstandort für Mai-Session Die Frage, wann National- und Ständerat wieder tagen können, ist zentral. Denn sie müssen wichtige Entscheide des Bundesrats im Zusammenhang mit der Corona-Krise stützen. (www.nzz.ch, 19.3.20 20:58)
  • Elektroautos: Ladestationen richtig planen – Wie man für Elektroautos Ladestationen plant, welche Stecker es gibt, welche Leistung wo sinnvoll ist und was bald Gesetz wird. Die Elektromobilität soll als ein wichtiger Baustein der Energiewende deutlich ausgebaut werden. So hat sich 2019 mit 63.281 reinen Elektroautos (also ohne Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge) die Zahl der Neuzulassungen im Vergleich zu 2018 fast verdoppelt. Und das ist erst der Anfang. | Entsprechend der European Performance of Buildings Directive (EPBD) — kurz EU-Gebäuderichtlinie — sollen bis 2050 europäische Gebäude CO2-neutral sein. Während in der Vorgänger-Version der EPBD von 2010 das Stichwort „E-Mobilität“ kein einziges Mal erwähnt wurde, finden sich diesbezüglich in der EPBD 2018 eine Reihe von Anforderungen hinsichtlich der Ladeinfrastruktur und des intelligenten Ladens von Elektroautos. | Zum Beispiel sind bei Parkplätzen in oder an Gebäuden Ladepunkte für Elektroautos vorzusehen. Ebenso wird die Einführung von Steuerungen für Lastmanagement und/oder Authentifizierung sowie kommunikative Einbindung von... >| (www.dabonline.de, 19.3.20 20:53)
  • Coronavirus Stimulus Plans Are An Opportunity for Bold Climate Action, Expert Says Governments and financial institutions should incorporate climate change action into their COVID-19 economic recovery plans, the head of the International Energy Agency (IEA), Fatih Birol, told Climate Home News. Stimulus packages, he argues, should focus on large-scale investments in things like clean energy, battery storage, and carbon capture-and-storage technologies. “I am talking with several governments and international financial institution leaders because they are all busy designing stimulus programs for the economy,” Birol said in an interview. “We can use the current situation to step up our ambition to tackle climate change… This is a huge opportunity we cannot miss. Here the issue is not only the level of [stimulus] money, but the direction of the money.” (e360.yale.edu, 19.3.20 20:50)
  • »Wer virtuelle Teams managt, darf keine Angst haben vor Kontrollverlust« Viele Branchenunternehmen sind im Zuge der Corona-Krise auf das Home Office umgestiegen. Dieser plötzliche Change-Prozess hin zur dezentralen Zusammenarbeit ist mit Herausforderungen verbunden und wirft Fragen auf: Wie lässt sich die Kommunikation effizient managen? Wie bleibt die Arbeitsleistung auf hohem Niveau? Und welche Software-Tools haben sich bewährt? In einer Serie zum Thema beantworten Berater und Praktiker, wie Kollegen erfolgreich virtuell zusammenarbeiten. Den Anfang macht Ralf Biesemeier, Geschäftsführer des Dortmunder Digitaldienstleisters Readbox. Für ihn ist die Art der Führung erfolgsentscheidend. (www.buchreport.de, 19.3.20 20:49)
  • Die Suche nach dem Eis – Expedition Anthropozän Hinauf auf den höchsten Punkt: Die Arbeit der Anthropozän-Forscher der Jungen Akademie am Chimbarazo führt sie auf und tief hinein in die vom Klimawandel gezeichneten Gletscher. (blogs.faz.net, 19.3.20 20:48)
  • Werkzeugkasten Betriebsoptimierung für Unternehmen Mit dem Werkzeugkasten können Sie ohne externe Beratung die Energiekosten Ihres Unternehmens senken und so Ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. (www.energieschweiz.ch, 19.3.20 20:48)
  • VierzigTageBuch: Autoren solidarisch mit dem Rotpunktverlag Autorinnen und Autoren des vergleichsweise kleinen Zürcher Rotpunktverlags zeigen sich solidarisch mit ihrem Verlag. Sie schreiben Tagebucheinträge, die der Verlag täglich in sozialen Medien veröffentlicht. | Unter dem Titel «VierzigTageBuch» veröffentlicht der Rotpunktverlag jeden Abend um 18 Uhr einen Tagebucheintrag auf Facebook und Instagram. Den Anfang machte am Mittwoch der Walliser Autor und Performer Rolf Hermann; am Donnerstag folgt ein Beitrag der Bündner Autorin Romana Ganzoni, wie der Rotpunktverlag am Donnerstag mitteilte. | Verbunden mit diesem Tagebuch ist ein Crowdfunding. Das Geld ist «gedacht als Notfallmassnahme», sagt Sarah Wendle vom Rotpunkverlag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Die Autorinnen und Autoren seien auf den Verlag zugekommen, «das ‹VierzigTageBuch› ist ein Freundschaftsdienst». | Der Rotpunktverlag beschäftigt sechs Mitarbeiterinnen, alle in Zürich. … (www.persoenlich.com, 19.3.20 20:45)
  • Was die Realisierung großer Photovoltaik-Anlagen in Deutschland derzeit behindert Unsere Umfrage unter einigen der größten Projektierer in Deutschland zeigt, dass viele Photovoltaik-Projekte wegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus in Europa stillstehen. Daher ist es jetzt nötig, dass die Politik die Frist für die Realisierung von Photovoltaik-Anlagen aus den Ausschreibungen verlängert. Doch die Fristen sind nicht die einzige Herausforderung, vor der sich die Unternehmen derzeit stehen. (www.pv-magazine.de, 19.3.20 20:44)
  • Zwei Deckel schnüren Solarstrom die Luft ab Die Corona-Pandemie bringt nicht nur die Bundesregierung unter Druck — die Wirtschaftskrise sorgt auch dafür, dass der 52.000-Megawatt-Solardeckel wohl erst im Laufe des Sommers erreicht wird. Allerdings schnürt gleichzeitig ein zweiter Solardeckel, der sogenannte "atmende", dem Photovoltaik-Ausbau die Luft ab. (www.klimareporter.de, 19.3.20 20:38)
  • Eine WC-Rolle weniger – und du rettest Tausende Bäume Papier ist bekanntermassen geduldig. Doch wie duldsam ist die Umwelt, wenn zur Papierproduktion riesige Waldflächen gerodet werden? (www.higgs.ch, 19.3.20 20:36)
  • Outlook for biogas and biomethane: Prospects for organic growth – Analysis This report provides estimates of the sustainable potential for biogas and biomethane supply, based on a detailed assessment of feedstock availability and production costs across all regions of the world. These form the basis on an outlook for biogas and biomethane supply and demand up to 2040, based on the scenarios presented in the annual World Energy Outlook. | Key focus areas include how big a role these gases can play in the transformation of the global energy system, where the opportunities and potential pitfalls lie, and what policy makers and industry can do to support sustainable growth in this sector. | Full utilisation of the sustainable potential could cover some 20% of today's worldwide gas demand. (www.iea.org, 19.3.20 20:34)
  • Neue Broschüre: Windenergieplanungen im Dialog Wenn es um die Flächenplanung für die Windenergie geht, fragen sich viele Kommunen, wie sie die Bürger vor Ort am besten einbeziehen können. Genauso machen sich viele Projektentwickler Gedanken, wie sie ihr Projekt im Dialog mit den Menschen vor Ort umsetzen können. Eine neue Broschüre der EnergieAgentur.NRW zeigt auf, wie formelle Verfahren und informelle Öffentlichkeitsbeteiligung verzahnt werden können und zeichnet den Verlauf eines partizipativen Planungsprozesses von den Voruntersuchungen bis zum Bau und Betrieb der Anlagen nach. (www.energieagentur.nrw, 19.3.20 20:31)
  • Postwachstum und die Arbeitswelt: Eine Annäherung Dass Arbeit viel mehr ist als die gemeinhin unter dem Begriff verstandene Erwerbsarbeit, lässt sich schon am Titel des von Seidl und Zahrnt herausgegebenen Werkes „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“ erkennen. Mit der Wahl des Terminus Tätigsein sollen neben der klassischen Erwerbstätigkeit auch freiwilliges Engagement, Pflegearbeit und selbstversorgende Tätigkeiten bewusst inkludiert werden, die gesellschaftlich immer noch zu wenig Anerkennung finden. Gleich zu Beginn wird auch nochmals auf den engen Zusammenhang von Wachstumswirtschaft und Arbeit und die inhärenten Widersprüche der kapitalistischen Wachstumspolitik eingegangen. Auf der einen Seite rationalisiert der Kapitalismus durch Produktivitätssteigerungen Arbeitsplätze weg, gleichzeitig wird eine wachstumsfördernde Wirtschaftspolitik propagiert, durch welche wiederum mehr Arbeitsplätze geschaffen werden sollen, da Kapitalismus ohne konsumierende — und dadurc... >| (www.postwachstum.de, 19.3.20 19:58)
  • Warmer Beton, kalter Beton Vielen Menschen erscheint Beton optisch als hart und kalt zugleich — doch weit gefehlt: Beton verfügt über eine sehr hohe Wärmespeicherfähigkeit. Das nutzt die Technologie der Betonkernaktivierung gezielt zur Gebäudetemperierung. Sie kommt vor allem bei Büro- und Verwaltungsgebäuden oder kommunalen Objekten zum Einsatz. Kombiniert mit regenerativen Energiequellen bietet die Betonkernaktivierung beste Voraussetzungen für energieeffizientes Bauen. (www.ikz.de, 19.3.20 19:57)
  • Zum Weltwassertag: Winterthurer Trinkwasser von hoher Qualität Jährlich lässt Stadtwerk Winterthur über 700 Trinkwasserproben in spezialisierten Labors prüfen. Auch für das Jahr 2019 lautet das Resultat: Das Winterthurer Trinkwasser ist von hoher Qualität. Entscheidend dafür sind der sorgsame Umgang mit Wasser sowie der Schutz des Grundwassers. Dazu kann jede Winterthurerin und jeder Winterthurer einen Beitrag leisten. (stadt.winterthur.ch, 19.3.20 19:57)
  • Wirtschaft macht Klimaschutz – Klimaschutz ist ein Innovationsmotor für die deutsche Wirtschaft – und eine große Chance für die Unternehmen, die die Herausforderung annehmen. Die Abschlussveranstaltung des Dialogforums "Wirtschaft macht Klimaschutz" fand am 11. März 2020 in der Turbinenhalle in Berlin statt. | Über zwei Jahre entwickelten VertreterInnen aus rund 100 Unternehmen in fünf Arbeitsgruppen Projekte und Massnahmen, um den Klimaschutz in ihren Unternehmen voranzubringen. Das Dialogforum brachte so die Klimaschutz-Vorreiter unter den deutschen Unternehmen zusammen und vernetzte sie über Branchen hinweg. Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppen wurden bei der Abschlussveranstaltung präsentiert. Folgende Arbeitsgruppen haben Ergebnisse geliefert: | Klimafreundliche Lieferketten | Circular Economy: die Circular Economy Toolbox | Unternehmensbezogene Klimaschutzziele | Innovationen für den Klimaschutz | Finanzbranche und Klimaschutz (www.ecologic.eu, 19.3.20 19:50)
  • Ethikerin zu Medizinversorgung in Krisen: „Jeder Mensch ist gleich viel wert“ Wer wird bei knappen Ressourcen beatmet und wer nicht? Die klinische Situation des Patienten ist entscheidend, sagt Medizinethikerin Alena Buyx. mehr... (www.taz.de, 19.3.20 19:53)
  • Konjunkturprogramme für den Klimaschutz IEA-Chef Fatih Birol fordert, mit den Maßnahmen gegen die Rezession die Energiewende voranzutreiben (www.neues-deutschland.de, 19.3.20 19:20)
  • Es ist dringend Die Kreativwirtschaft mit ihren acht Teilmärkten besteht zu einem grossen Teil aus Klein- und Kleinstunternehmen. Sie sind besonders von der Krise betroffen. Nun fordern sie Unterstützung vom Bund. (www.hochparterre.ch, 19.3.20 18:35)
  • PEN fordert bedingungsloses Grundeinkommen Der Schriftstellerverband will damit Selbstständige in der Kulturbranche unterstützen. Erste Umfragen zeigen: Sie könnten fast ihr ganzes Einkommen verlieren. (www.tagesspiegel.de, 19.3.20 17:41)
  • Gesetz über die Besteuerung der Strassenfahrzeuge (BSFG): Ökologische Ausgestaltung der Strassenverkehrssteuer Der Regierungsrat des Kantons Bern will bei der Strassenverkehrssteuer einen Anreiz für den Umstieg auf umweltschonende Fahrzeuge schaffen: Künftig soll für die Abgabe auf Strassenfahrzeuge auch ihr CO2-Ausstoss massgebend sein. Weiter will der Regierungsrat die Strassenverkehrssteuer massvoll anheben und die Mehreinnahmen gezielt für eine Steuersenkung bei den natürlichen Personen verwenden. Die Vernehmlassung zur Änderung des Gesetzes über die Besteuerung der Strassenfahrzeuge dauert bis am 19. Juni 2020. (www.be.ch, 19.3.20 17:25)
  • Raising the Game on Paris Alignment Mit dem Pariser Abkommen hat sich die Weltgemeinschaft auch die ambitionierte Aufgabe gesetzt, alle Finanzströme mit den globalen Klimazielen in Einklang zu bringen, um die schlimmsten Auswirkungen globaler Erwärmung zu verhindern. Multilaterale Entwicklungsbanken spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung dieser Aufgabe. Mit ihren Entwicklungsmandaten, technischer Expertise und ihrer Erfahrung im Bereich von Klimafinanzierung können sie Vorreiter dabei sein, Ländern Entwicklungspfade aufzuzeigen, die nicht von fossilen Brennstoffen abhängen. (germanwatch.org, 19.3.20 17:20)
  • Wirtschaftskrise wegen Corona: FDP befürwortet Pause bei Umweltgesetzen Zwei FDP-Abgeordnete sehen geplante Umweltschutz- und Klimamaßnahmen durch die Corona-Krise infrage gestellt. Die Einführung der CO2-Bepreisung, das Kernstück des Klimapakets, solle aufgeschoben werden, fordert Wirtschaftspolitiker Ullrich. Sein Kollege Dürr will Bauern neue Auflagen ersparen. (www.n-tv.de, 19.3.20 17:19)
  • Am Seegrund wird der Sauerstoff knapp Der Weltwassertag vom 22. März steht dieses Jahr unter dem Motto «Wasser und Klimawandel». In der Schweiz hat der Klimawandel vielfältige Folgen — zum Beispiel beeinflusst er die Durchmischung der Seen und damit ihre Versorgung mit Sauerstoff. | Das hat Folgen für Flora und Fauna. So kann eine ungenügende Sauerstoffversorgung des Tiefenwassers dazu führen, dass Lebensraum für Fische verlorengeht. In den Tiefen des Bodensees etwa sind Blaufelchen oder Tiefensaiblinge auf eine ausreichende Sauerstoffkonzentration an ihren Laichplätzen angewiesen, nur dann können sich die Eier dieser Arten erfolgreich entwickeln. (www.bafu.admin.ch, 19.3.20 17:16)
  • Spiele für Kinder - Kinderspiele: Die aktuell beliebtesten Karten- und Brettspiele für die ganze Familie - Besonders jetzt ist bei der Kinderbetreuung viel Kreativität gefragt. Zeit zum Verschnaufen: Das sind die aktuell beliebtesten Kinderspiele. (www.focus.de, 19.3.20 17:08)
  • Based on organic waste, the world’s biogas & biomethane resources could cover some 20% of global gas demand while reducing emissions, yet we are using only a fraction of this potential. Find out more about these underused clean energy (@IEA, 19.3.20 16:24)
  • Interview zu sozialer Isolation: "Wir sind keine Einzelgänger" Homeoffice, soziale Isolation und Ausgangssperren widersprechen dem Wesen des Menschen, sagt Psychologie-Professor Margraf. Doch Routinen und der Gedanke daran, wozu die Maßnahmen dienen, machen all das erträglicher. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 19.3.20 15:21)
  • Corona und Grundrechte: Was darf der Staat? Die Bundesrepublik ist eine gefestigte Demokratie. Im Ernstfall aber drohen erhebliche Eingriffe in die Grundrechte. Dabei ist die Gesetzeslage in Deutschland vielschichtig - ein Überblick. (www.dw.com, 19.3.20 13:41)
  • Krisenkommunikation: "Absolute Transparenz ist nicht immer richtig" Sollte Angela Merkel alles sagen, was sie zu Corona weiß? Wie erreicht man die Uninformierten? Helfen Kriegsmetaphern? Gespräch mit einem Kommunikationsexperten ( ZEIT ONLINE, 19.3.20 13:11)
  • With oil prices at current levels, vulnerable producer countries may see oil income plunge by up to 85% This will put their public finances, which rely heavily on oil income, under even greater pressure, affecting vital services like health & (@IEA, 19.3.20 13:36)
  • Museen bieten während Coronakrise digitale Besuche an Die Schließung der Häuser macht Museen kreativ. Sie ermöglichen per Apps Rundgänge durch ihre Kunstsammlungen. Sogar mit exklusiver Führung. (www.tagesspiegel.de, 19.3.20 13:24)
  • Bewusstsein für ganzheitlichen Klimaschutz schaffen – Wuppertaler Studienarbeit Nr. 20 erschienen Trotz eines engen Zusammenhangs zwischen dem Pariser Abkommen und der Agenda 2030 sind Ziele des Klimaschutzes und die der nachhaltigen Entwicklung oft nicht effizient aufeinander abgestimmt. Dies kann zu Konflikten zwischen diesen Zielen führen. In der Wuppertaler Studienarbeit Nr. 20 "Conflicts of Climate Change Mitigation Actions with the Sustainable Development Goals" untersucht Jan-Hendrik Scheyl dieses Thema in seiner Masterarbeit und gibt einen systematischen Überblick über Konflikte. In seiner Literaturrecherche im "Web of Science" fand er rund 530 Artikel, die 63 Konflikte zu drei Technologien der erneuerbaren Energien mit den Zielen nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) aufdeckten. - Sein Überblick zeigt, dass Konflikte für die Technologien der Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft unterschiedlich sind. "Obwohl im Rahmen einer Masterarbeit nur eine Teilbetrachtung aller möglichen Konflikte machbar ist, zeigte sich, dass Konflikt... >| (wupperinst.org, 19.3.20 13:02)
  • ewz-Direktor Marcel Frei tritt zurück Marcel Frei hat sich nach 8 Jahren als Direktor und davor 15 Jahren als Finanzchef des ewz entschlossen, vom vorzeitigen Altersrücktritt per 30. September 2020 Gebrauch zu machen. Die Konstanz der ewz-Führung soll gerade in der momentanen aussergewöhnlichen Lage gewährleistet bleiben. Deshalb übernimmt Benedikt Loepfe, bisheriger stellvertretender Direktor, per sofort die Führung des ewz. (www.stadt-zuerich.ch, 19.3.20 13:01)
  • Weniger Kohle, mehr Öl und Gas: Die Banken stecken immer mehr Geld in fossile Energieträger Spätestens mit der Verabschiedung des Weltklimavertrags von Paris im Jahr 2016 sollte klar sein: Fossile Energieträger haben langfristig keine Zukunft. Kurz- und mittelfristig lässt sich mit ihnen aber durchaus noch viel Geld verdienen. Dieser Meinung sind zumindest die globalen Großbanken. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine Studie mit dem Titel „Banking on Climate Change 2020“. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von mehreren — teilweise sehr großen und bekannten — Umweltschutzgruppen. Aus Deutschland war beispielsweise die Organisation Urgewald beteiligt. Folgt man den dort genannten Zahlen, haben die Banken in den vier Jahren seit Abschluss des Klimavertrags 2.700 Milliarden US-Dollar in Unternehmen investiert, die in der Kohle-, Öl- oder Erdgasbranche tätig sind. Aus Sicht der Klimaaktivisten ist diese Summe deutlich zu hoch. (www.trendsderzukunft.de, 19.3.20 13:00)
  • Paradies, neu erschlossen | Projektwettbewerb Verbauungen Bondasca und Mera und Verkehrsanlagen Unterhalb von Soglio — laut Giovanni Segantini «die Schwelle zum Paradies» — liegt Bondo, das nach dem Bergsturz von 2017 in Teilen eher einer Hölle glich. Für den Wiederaufbau setzte man auf einen selektiven Wettbewerb. Wird sein Ergebnis paradiesische Zustände schaffen? (www.espazium.ch, 19.3.20 12:58)
  • Homeoffice in der Corona-Krise: Pyjamas und Planung Wegen der Corona-Krise müssen viele Menschen von zu Hause aus arbeiten. Eine Übersicht auf die wichtigsten Fragen, wie die Heimarbeit gelingen kann. mehr... (www.taz.de, 19.3.20 12:57)
  • »2020 ist das entscheidende Jahr« – eine Diskussion mit Luisa Neubauer und Michael Kopatz Wie kann der Anstieg der Erderwärmung noch auf 1,5 Grad Celsius beschränkt werden? Welche neuen Standards braucht die Landwirtschaft? Und was ist vom »Green Deal« der EU zu halten? Die Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer und der Klimaexperte Michael Kopatz diskutierten bei der Veranstaltung »Demo for Future?« am 20.02.2020 im Literaturhaus München über generationengerechte Klimapolitik und betonten die Dringlichkeit politischen Handelns. | »Politisches Engagement ist wichtiger als privater Konsumverzicht«, meint der Soziologe und Umweltwissenschaftler Michael Kopatz. In seinen Büchern »Schluss mit der Ökomoral« und »Ökoroutine« argumentiert er, dass wir zur Durchsetzung einer gelebten Nachhaltigkeit eine engagierte und anpackende Politik brauchen. Umweltmoralische Appelle nützen nichts, denn nicht sie, sondern neue, innovative politische Standards und Limits ändern unsere Routinen wi... >| (youtu.be, 19.3.20 12:50)
  • Neues Energiesystem: Wasserstoff-Infrastruktur für Pkw & Nutzfahrzeuge Perspektiven umweltfreundlicher Elektromobilität auf Basis von Wasserstoff. Der Stand der Technologie, nötige Anreize und die Wasserstoff-Infrastruktur. || - - Umweltfreundliche Elektromobilität mit Wasserstoff verursacht weder lokale Schadstoffe noch CO2-Emissionen und bietet dank kurzer Betankungszeiten und großer Reichweiten einen hohen Fahrkomfort. So können Brennstoffzellenfahrzeuge in nur drei Minuten mit Energie für 500 bis 700 Kilometer Reichweite betankt werden. Für die FahrerInnen von Brennstoffzellen-Pkw ist das sehr attraktiv: Mit einer Tankkarte und einer Smartphone-App fahren Sie ihren Pkw durch ganz Deutschland. Das Pendeln zur Arbeit nach München, Köln oder Berlin hinein ist für sie damit ebenso alltäglich möglich wie Langstreckenfahren von Hamburg nach München, von Leverkusen nach Dresden oder von Rostock nach Ingolstadt. (www.energie-klimaschutz.de, 19.3.20 12:48)
  • Coronavirus: Die gefährliche Sehnsucht nach dem «starken Staat» | Marc Felix Serrao, Berlin Es ist richtig und notwendig, dass Regierungen manche Bürgerrechte einschränken, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Doch der Grad zur Unfreiheit ist schmal. Jeder weitere Schritt muss mit Bedacht gewählt werden. (www.nzz.ch, 19.3.20 12:48)
  • Schweizer Klimaziel 2020: Vom Verlauf der Epidemie abhängig Das gesetzliche Ziel, die Schweizer Treibhausgase um 20 % zu senken, schien unerfüllbar. Wetter und Virus könnten das nun ändern. || Der Nationalrat hätte heute Donnerstag das alte CO2-Gesetz revidieren sollen, um die Klimaerwärmung bis 2035 zu bremsen. Doch die Corona-Epidemie führte kurzfristig zum Abbruch der Frühlingssession und verzögert damit die neue Vorlage. Das schafft Raum zu prüfen, wieweit die Schweiz eigentlich ihr bestehendes CO2-Gesetz aus dem Jahr 2011 erfüllt. || Hanspeter Guggenbühl (www.infosperber.ch, 19.3.20 12:46)
  • Windstrom ins virtuelle Speicherkraftwerk Vernetzte Sonnenbatterien sollen überschüssigen Windstrom zwischenspeichern und so gegen deren Abregelung (Redispatch) wirken. Gemanagt wird das Ganze per Blockchain, die Vergütung erfolgt über eine Kryptowährung. Konkret ist jetzt ein weiterer, dritter Block im virtuellen Kraftwerk (VPP) von Sonnen in der Region Nordost-Deutschland ans Netz gegangen. (www.ikz.de, 19.3.20 12:45)
  • Was tut der Staat gegen den wirtschaftlichen Kollaps? Die sieben wichtigsten Optionen und deren Vor- und Nachteile Niemand bestreitet mehr ernsthaft, dass die Coronavirus-Krise zu einer tiefen Rezession führen wird. Umstritten bleibt hingegen, mit welchen Massnahmen man den wirtschaftlichen Einbruch abfedern soll. Ein Überblick über die derzeit international diskutierten Optionen. (www.nzz.ch, 19.3.20 12:44)
  • dena-Forum: Warum sind Innovationen wichtig für die Energiewende? Im dena-Forum erklärt Pia Dorfinger, Teamleiterin Start-ups und Innovationen, die Bedeutung von Innovationen für die Energiewende. In welchen Bereichen gibt es innovative Konzepte für die Energiewende? Was unternimmt die dena, um Innovationen für die Energiewende zu fördern? Das erfahren Sie im Video. (youtu.be, 19.3.20 12:44)
  • Buchkritik zu »Resilienz« – Krisen trotzen | Undine Lang Resilienz Verlag: Kohlhammer, Stuttgart 2019 Ressourcen zu stärken, ist der Weg hin zu mehr psychischer Widerstandskraft, schreibt die Psychiaterin Undine Lang in diesem Buch. || Stress, Verluste und Niederlagen gehören zum Leben: Nahezu jeder Mensch wird im Lauf des Lebens einen Partner oder eine Arbeitsstelle verlieren sowie Krankheiten und Unfälle erleiden. Die Fähigkeit, solche Krisen zu bewältigen, nennen Psychologen Resilienz. Sie ist ein Produkt von Veranlagung, Prägung und Erfahrung. Die psychische Widerstandskraft lässt sich aber auch bewusst steuern — nicht indem man Symptome bekämpft, sondern indem man Ressourcen stärkt. 53 Wege, wie das gelingen kann, beschreibt die Psychiaterin Undine Lang in ihrem Buch. (www.spektrum.de, 19.3.20 12:35)
  • Stadtplan zeigt, wo Fledermaus und Co. in Winterthur wohnen Mauersegler, Alpensegler, Mehlschwalbe und Fledermaus haben besondere Wohnbedürfnisse. Seit Jahren bemüht sich die Stadt Winterthur mit Erfolg, Brutstandorte zu fördern. Nun sind die «Wohnorte» der Gebäudebrüter ab sofort im öffentlichen Stadtplan einsehbar. Dies soll Interessierten aufzeigen, wo sich die Vögel und Fledermäuse in der Stadt beobachten lassen. Gleichzeitig helfen die Einträge bei Fassadenrenovationen, um die Tiere nicht während der Brutzeit zu stören. (stadt.winterthur.ch, 19.3.20 12:34)
  • Klimawandel: Deutscher Wetterdienst legt erste Klimavorhersage für zehn Jahre vor Bislang haben Forscher das Klima vor allem langfristig bis zum Ende des Jahrhunderts vorhergesagt. Der Deutsche Wetterdienst hat nun die kommenden Jahre berechnet — mit alarmierenden Ergebnissen. (www.spiegel.de, 19.3.20 12:33)
  • App berechnet Kosten für Heizungstausch Die App "Intelligent fördern" soll es Fachhandwerkern und (Energie-)Beratern ermöglichen, schnell und unkompliziert die Kosten für den Heizungstausch zu berechnen. Dem Nutzer werden die Austauschkosten angezeigt, abzüglich der neuen BAFA-Förderung für Heizen mit erneuerbaren Energien und inklusive Einbau durch den Fachhandwerker. | Die App ist für Michael Pietsch, Präsident der VdZ, ein digitales Werkzeug für Fachhandwerker, mit sie prüfen können, ob der vom Kunden vorgesehene Heizungstausch förderfähig ist. "Als Ergebnis erhalten sie nicht nur die Aussage, ob und zu wie viel Prozent die neue Heizung staatlich bezuschusst wird", sagt Pietsch. Es würden außerdem die Investitionskosten abzüglich Förderprämie und Einbaukosten angezeigt. "Mit diesen "Restkosten" vor Augen wird dem Kunden transparent aufgeschlüsselt, welche finanziellen Mittel er zur Verfügung stellen muss und wie viel er vom Staat ge... >| (www.enbausa.de, 19.3.20 12:31)
  • Schweiz: Internet- und Telefonverbindungen laufen heiss Die Telekommunikationsinfrastruktur läuft wegen der Corona-Krise am Limit. Der Bund schreibt von einer historisch einmaligen Situation, Swisscom und Sunrise berichteten von «punktueller Überlast». Zu einer grösseren Panne kam es aber am Mittwoch nicht. (www.computerworld.ch, 19.3.20 12:31)
  • "Natürlich geht beim Fernunterricht etwas verloren" Wenn die Schulen geschlossen sind, leiden vor allem Kinder aus benachteiligten Familien, warnt der Bildungsökonom Ludger Wößmann. Wie kann man verhindern, dass sie den Anschluss verlieren? (www.sueddeutsche.de, 19.3.20 12:30)
  • Coronavirus: Influencer zwischen Falschinformationen, neuem Alltag und Aufrufen zum richtigen Verhalten Die Corona-Krise ist für Influencer in diesen Tagen das beherrschende Thema. Ein Augenschein auf Social Media zeigt, wie unterschiedlich der Umgang damit ist. Von pflichtbewusst bis unseriös ist alles mit dabei. (www.nzz.ch, 19.3.20 12:30)
  • Führungskraft: Ist dein Vorgesetzter inkompetent? So erkennst du es Kann man eine inkompetente Führungskraft im Unternehmen leicht erkennen? Eine neue Studie sagt: Ja. Aber viele Unternehmen wollen das offenbar gar nicht. (www.basicthinking.de, 19.3.20 12:28)
  • WWF Österreich: Hilfspakete klimafit und naturverträglich ausrichten Großer Rettungsschirm gegen Coronavirus-Pandemie ist Gebot der Stunde — Weitere Konjunkturpakete klimafit ausrichten, um Österreich auch für künftige Krisen zu wappnen || Die Umweltschutzorganisation WWF Österreich sieht den am Mittwoch angekündigten Rettungsschirm gegen die Folgen der Coronavirus-Pandemie als wichtiges und richtiges Signal. Zugleich müssen die weiteren Konjunkturpakete klimafit und naturverträglich ausgerichtet werden, um Österreich auch für künftige Krisen zu wappnen. „Die Coronavirus-Pandemie erfordert groß angelegte Hilfspakete, die zusätzlich zur akuten Nothilfe auch langfristig die richtigen Weichen stellen. Wer in den Schutz von Klima und Umwelt investiert, erhöht die Lebensqualität, sichert Arbeitsplätze und stimuliert die Wirtschaft“, sagt WWF-Programmleiterin Hanna Simons. „Zukünftige Budgets brauchen daher zumindest eine zusätzliche Klima-und Naturschutz... >| (www.wwf.at, 19.3.20 12:26)
  • Soforthilfen ja – nachhaltig und zukunftsfördernd! Nachhaltigkeits-News vom 18.03.2020 Es könnte sein, dass wir gestärkt aus dieser Krise kommen und damit auch gewappnet sind, für weitaus grundlegendere Krisen... Es wird so sein, wenn wir jetzt alle (Soforthilfe-)Maßnahmen mit einer Anleitung zur Nachhaltigkeit verbinden. Das ersetzt Ratlosigkeit durch Aktion, das ersetzt Hilflosigkeit durch Mut, das tritt an gegen Krise und stärkt Kreativität. Bitte unterstützen Sie unseren konkreten Vorschlag an Regierungen sowie Finanz- und Wirtschaftsministerien. Mit Solidarität und Initiative sehen wir das Licht am Ende des Tunnels. | Daneben gilt es unmittelbar solidarisch zu handeln, sich für betroffene Menschen und Organisationen einzusetzen und den Aktiven im Gesundheitswesen aufrichtig zu danken. (forum-csr.net, 19.3.20 12:24)
  • Schweizer gehören zu den grössten Müll-Verursachern EU-Bürger produzieren fast eine halbe Tonne Abfall pro Kopf. In der Schweiz sind es deutlich mehr — aber nicht am meisten. | Die Schweiz gehört zu den führenden Produzenten von Siedlungsabfall in Europa: 703 Kilo Müll fallen im Schnitt jährlich auf jeden Bewohner. | Der grösste Müllproduzent in Europa ist Dänemark mit 766 Kilo, gefolgt von Norwegen mit 739. Danach folgt die Schweiz und dahinter lange nichts. Auf dem vierten Platz liegt Island mit 656 Kilo, gefolgt von Malta (640), Zypern (637) und Deutschland (615). (tagesanzeiger.ch, 19.3.20 12:16)
  • Zum Durchwinken zu heiß Der Klimawandel als Romanstoff: John von Düffel erzählt in „Der brennende See“ allzu gefällig von einem Generationenkonflikt. (www.tagesspiegel.de, 19.3.20 12:01)
  • Kann 5G zum Wegbereiter einer „grünen“ Digitalisierung werden? Telefónica Deutschland hat die erste Folge seines neuen M5G-Podcasts veröffentlicht. Darin geht es um die Frage, ob der neue Mobilfunkstandard 5G dazu beitragen kann, die Digiitalisierung „grün“ zu gestalten. Gesprächspartner von Joachim Sandt, Umweltbeauftragter von Telefónica Deutschland, sind Pauline Brünger von „Fridays for Future“ und Professor Dr. Tilman Santarius. (www.umweltdialog.de, 19.3.20 12:00)
  • Neue Risiken, neue Kommunikation, neues Geld? Die SNB reagiert auf die Corona-Krise: Sie nimmt dabei allfällige Risiken in Kauf, äussert sich überraschend offen – und vielleicht fliesst auch Geld. (tagesanzeiger.ch, 19.3.20 11:56)
  • Zur Coronakrise: Twitter verbannt irreführende Inhalte Auch Twitter verbietet seinen Usern nun das Verbreiten von trügerischen Informationen zum Coronavirus wie das Leugnen von verifizierten Expertenmeinungen. - Der Kurznachrichtendienst Twitter pflegt grundsätzlich eine großzügige Linie in Bezug auf die Freiheit der Rede auf der Plattform zu vertreten. Doch im Kontext der globalen Pandemie des Coronavirus wurden die Regeln nun verschärft. User dürfen keine Inhalte verbreiten, die beispielsweise Fake News zum Thema enthalten, bestätigte Expertenmeinungen widerlegen oder unbestätigte Heilungsmethoden anpreisen. - - - - Nach Facebook auch Twitter: Keine Desinformation mehr zu Corona - - - - Bereits im Januar hatte Facebook angekündigt, auf der eigenen Plattform Inhalte zu entfernen, die Fake News zur Coronakrise oder auch Verschwörungstheorien in diesem Kontext abbilden. Zusätzlich sperrte das Unternehmen Ads, die sich auf das Coronavirus, und beispielsweise Heilungsversprechen, bezogen. ... >| (onlinemarketing.de, 19.3.20 11:52)
  • Licht in die Geschichte der Elektroschocks in der Schweiz Das Psychiatriezentrum in Münsingen BE öffnete seine Archive. Bis 1988 waren dort Elekroschocks im Einsatz – und heute wieder. (www.infosperber.ch, 19.3.20 10:40)
  • IEA fordert grünen Stimulus Wegen der Coronakrise können die Regierungen plötzlich große Investitionsprogramme auflegen. Dabei eignen sich Mittel für erneuerbare Energien und andere Umweltprojekte besonders gut, um die Wirtschaft zu stimulieren. Das hat Südkorea vor zehn Jahren gezeigt. - (www.klimareporter.de, 19.3.20 10:20)

18.03.2020[Bearbeiten]

  • »Wer darf sich wie viel nehmen, ohne ungerecht zu leben?« Ausschweifender Konsum wird selten kritisch hinterfragt, sondern als selbstverständlich oder gar als Menschenrecht wahrgenommen. Das Resultat ist eine ökologische Katastrophe, die die Menschheit ernsthaft bedroht. Niko Paech und Manfred Folkers fordern dagegen eine »Kultur des Genug« — aus verschiedenen Perspektiven. (www.oekom.de, 18.3.20 22:57)
  • Wissenschaftsleugnung in Zeiten von Corona | Von Stefan Rahmstorf Ein Youtube-Video eines ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wodarg geht viral, in dem grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse verleugnet werden. | Geldgierige Wissenschaftler verbreiten laut diesem Video-Narrativ grundlose Panik. Nein, heute spreche ich nicht von einem Video, das die Klimakrise leugnet. Sondern von einem, das die Coronakrise leugnet, und das gerade dabei ist, die Marke von einer Million Aufrufe zu überschreiten. Die argumentativen Techniken sind allerdings fast identisch. Es lohnt sich sie zu verstehen, damit man als Laie nicht darauf hereinfällt. (scilogs.spektrum.de, 18.3.20 19:29)
  • Lernen aus der Krise – jetzt Weichen richtig stellen Was wir gerade mit der Corona-Krise erleben, hat in der offensichtlichen Ernsthaftigkeit auch hoffnungsvoll stimmende Elemente. Wir sehen, wie die Welt zusammenkommen kann, um gemeinsam gegen eine globale Bedrohung vorzugehen und um die Verletzlichen unter uns zu schützen. Dabei gibt es einige Parallelen zur Klimakrise, denn auch sie stellt zuerst eine Bedrohung für die ohnehin schon am stärksten gefährdeten Menschen dar und auch sie zeigt, wie wichtig und entscheidend frühzeitiges und vorsorgliches Handeln zur Abfederung der schlimmsten Folgen ist. Wir wagen uns darum an erste Gedanken zur Verbindung der beiden Krisen. (www.greenpeace.ch, 18.3.20 19:06)
  • Wer kommt zuerst an die Beatmungsmaschine: der junge Verbrecher oder die 90-jährige Frau? Das Coronavirus fordert das Gesundheitswesen bis zum Äussersten. Vielleicht reichen die Kapazitäten nicht aus. Doch wer entscheidet darüber, wer zuerst intensiv versorgt wird — und wie? Bernhard Rütsche, Ordinarius für öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Luzern, nennt vor allem ein Kriterium. (www.nzz.ch, 18.3.20 18:57)
  • Politik in Zürich: Lieber Selbstdarstellung statt Resultate Um sich als Antirassisten zu zelebrieren, torpedieren Linksaussenpolitiker einen sinnvollen Kompromiss des Zürcher Kantonsparlaments. Die Sache ist symptomatisch für die wachsende Engstirnigkeit des links-urbanen Milieus. (www.nzz.ch, 18.3.20 18:57)
  • Ihr sollt Busse tun Während vor allem Kleinunternehmen bald nicht mehr wissen, wie sie die Löhne bezahlen sollen, und der Bundesrat die Menschen auffordert, möglichst zuhause zu bleiben, lässt die Stadt Zürich weiter Parkbussen in Wohnvierteln verteilen. Gnadenlos. (www.journal21.ch, 18.3.20 18:55)
  • Nachhaltigkeit ist auch beim Wohnen gefragt Die Kategorie Wohndesign bündelt theoretische Bücher zu Einrichtungsthemen sowie über bekannte Design-Künstler und Architekten mit eher praktischen Wohnbüchern mit Nutzwert. Zu letzterer Sparte gehören die meisten der 9 Neueinsteiger in den Top 15. Auf Rang 2 der Themenbestsellerliste, direkt hinter dem alten und neuen Spitzenreiter „Homebody“ von Joanna Gaines, platziert sich der Ullstein-Titel „Fühl dich wohl in deinem Zuhause“. Darin liefert die Innendesignerin Frida Ramstedt Basiswissen und Tipps zur Gestaltung und Möblierung der eigenen vier Wände. Es handelt sich explizit um kein Inspirationsbuch, das durch schicke Fotos bestimmter Häuser und Einrichtungen zur Nachahmung anregt. Stattdessen beinhaltet es ganz grundlegende Prinzipien der Inneneinrichtung und Faustregeln zur schnellen Anwendung, die durch schlicht gehaltene Illustrationen verdeutlicht werden. | Auf den beiden Plätzen dahinter positionieren sich zw... >| (www.buchreport.de, 18.3.20 18:53)
  • Coronavirus: Wir müssen das Kulturleben neu erfinden Die Massnahmen im Kampf gegen das Virus sind so gerechtfertigt, wie das Virus selbst heilsam sein könnte. Corona zwingt uns, über neue Formate der Kulturbewirtschaftung nachzudenken. (www.nzz.ch, 18.3.20 18:50)
  • The Infographic Energy Transition Coloring Book An award-winning activity book for all ages, with colorable infographics that fill in the details of climate change and inspire big-picture solutions. (myenergytransition.com, 18.3.20 18:49)
  • Corona-Virus: Krisenkommunikation in Zeiten der Pandemie | Webinare Das Coronavirus stellt Unternehmen vor Herausforderungen, für die es keine Checklisten und Blaupausen gibt. Betriebe müssen zunächst hohe Sensibilität auf die interne Kommunikation legen, damit sie ihre eigenen Mitarbeiter emotional erreichen und einer Verunsicherung entgegenwirken. In der externen Kommunikation gilt es sicherzustellen, dass die eigene Marke bei stark gehäuften Corona-Befunden unter den Beschäftigten keinen Schaden leidet und den Handels- sowie Geschäftspartnern glaubhaft zu versichern, weiter lieferfähig zu sein. Wir zeigen im Webinar auf, mit welchen reaktiven Statements sich Unternehmen auf die weitere Entwicklung vorbereiten können und worauf Sie in ihrer Kommunikation konkret Acht geben müssen. Ein besonderer Stellenwert liegt dabei auf Praxisbeispielen, die das richtige Vorgehen anschaulich verdeutlich sollen. Im Schlussteil haben Sie die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. (www.newsaktuell.de, 18.3.20 18:48)
  • Homeoffice: Firmen, stellt euch um Die Präsenzkultur in den Betrieben ist ein Fetisch. Es geht nämlich auch anders. Gerade die Corona-Krise zeigt, wie gut Home-Office funktionieren kann. (www.sueddeutsche.de, 18.3.20 17:52)
  • Unterschriften für Grundeinkommen gehen im Sekundentakt ein Zwei Petitionen fordern ein bedingungsloses Grundeinkommen für die Schweizer Bevölkerung, um die Corona-Folgen zu lindern. (tagesanzeiger.ch, 18.3.20 17:46)
  • Abpfiff ausserhalb der Bürozeiten – die schleichende Verjährung im Fifa-Verfahren Um eine umstrittene Zahlung rund um das deutsche «Sommermärchen» zu klären, hat die Bundesanwaltschaft in den vergangenen Jahren enorme Ressourcen aufgewendet. Jetzt ist das Ende absehbar – für Bundesanwalt Michael Lauber eine weitere Pleite. (www.nzz.ch, 18.3.20 17:43)
  • Wie das Virus Unternehmer in die Knie zwingt Alles abgesagt. Die Kreativbranche trifft die Corona-Krise wirtschaftlich am härtesten. Kompletter Verdienstausfall, kaum Rücklagen. (www.tagesspiegel.de, 18.3.20 17:41)
  • Telefonieren in Zeiten der Corona-Krise: Netze sind zeitweise überbelastet Aufgrund der Corona-Krise gibt es eine erhöhte Belastung der Kommunikations- und Datennetze in Deutschland. Das führt zu Störungen und Ausfällen. mehr... (www.taz.de, 18.3.20 17:34)
  • Medienkompetenz in Corona-Zeiten: Pandemie veranschaulicht Lücke Besorgnis erregend ist, wie viele User auf Fake News zum Coronavirus hereinfallen und sie weiterverbreiten. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Bildung. mehr... (www.taz.de, 18.3.20 17:16)
  • «#Vorbeugen ist besser als heilen. #Covid2019 enthält Lehren für die Begrenzung der #Erderhitzung.» #FranzBaumann in einem Gastbeitrag in @klimareport – #Klimakrise #Klimaschutz #Klimapolitik (@twp59, 18.3.20 16:03)
  • Stoff für den Shutdown: Kulturschaffende schreiben über Coronakrise Kulturveranstaltungen können im Moment nicht stattfinden. Dies ist existenzbedrohend für freischaffende Künstlerinnen und Künstler. Deshalb lancieren Schreibende aus Kultur und Medien zusammen ein Print-Magazin mit Geschichten über den Shutdown. (www.persoenlich.com, 18.3.20 15:43)
  • Coronavirus: Nicht jedes Gerücht ist eine Fake News Die Ausbreitung des Coronavirus wird begleitet von einer Flut von Gerüchten und falschen Informationen. Politiker denken nun sogar über neue Gesetze nach, um das Problem einzudämmen. Doch nicht jedes Gerücht ist eine Fake News. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 18.3.20 14:56)
  • Gottfried Keller war auch ein Grüner Er war ein bedeutender Dichter und ein politischer Denker obendrein. Vor allem aber war er gerade in politischen Fragen seiner Zeit voraus. || «Das Wahnsinnige: mehr! mehr! immer mehr!»: Gottfried Keller wusste, dass Ressourcen endlich sind und Wachstum Grenzen haben muss. @NZZ (www.nzz.ch, 18.3.20 15:16)
  • Digitalisierung und Ethik in Medizin und Gesundheitswesen – Warum der Patient erst zum Kunden werden muss, um Mensch zu sein Wenn digitale Technologien wie künstliche Intelligenz, Blockchain und Robotik auf die Medizin treffen, entstehen zwangsläufig ethische Fragestellungen. Diese lassen sich nicht ohne Weiteres mit medizinisch-technologischen, rechtlichen oder ökonomischen Argumenten allein beantworten. Neue Themenfelder wie die sich wandelnde Rolle der Patienten, die neue Verantwortung von Ärzten und Pflegenden, neue digitale Möglichkeiten in der Medizin, Smart Hospitals im Klinikalltag, die gesellschaftliche Legitimität eines möglichen dritten Datengesundheitsmarktes, eine zukunftsfeste Ausbildungslandschaft für den Gesundheits-/Medizinbereich sowie die Grenzen der digitalen Forschung bedürfen einer kritischen und gleichzeitig thematisch breiten Auseinandersetzung mit ethischen Aspekten in der digitalen Gesundheitswirtschaft und Medizin. (www.mwv-berlin.de, 18.3.20 15:15)
  • Landwirtschaft: Coronavirus bedroht Spargelernte Wegen der Einreisebeschränkungen kommen ausländische Erntehelfer nicht mehr nach Deutschland. Der Ausfall der Arbeitskräfte bedroht auch die Erdbeerernte. (www.zeit.de, 18.3.20 15:14)
  • Covid-19-Erreger kommt nicht aus dem Labor Mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kamen auch die Verschwörungstheorien, die sich fast genau so schnell wie der Erreger selbst im Internet verbreitet haben. Das Virus sei von den Chinesen oder einem Pharmakonzern mit Absicht freigesetzt worden bzw. aus einem US-Biowaffenlabor entfleucht, so nur ein paar der gängigsten Fake News. Stimmt alles nicht, sagen Forscher, die das Erbgut des Erregers, der eine Pandemie ausgelöst hat, genau unter die Lupe genommen haben. (www.krone.at, 18.3.20 15:14)
  • «Es ist mit keinen nennenswerten Engpässen in der Agrarproduktion zu rechnen» Wird die Corona-Krise zu einer Lebensmittelkrise führen? Der Agrarökonom Sebastian Hess hält das im Gespräch mit dem Science Media Center für unwahrscheinlich. (www.higgs.ch, 18.3.20 15:13)
  • Köln und Wuppertal setzen konsequent auf Brennstoffzellen-Hybridbusse - Die RVK begann schon 2011 mit dem Test der Brennstoffzellen-Technologie im Linienverkehr. Foto: RVK - Die RVK begann schon 2011 mit dem Test der Brennstoffzellen-Technologie im Linienverkehr. - Foto: RVK - Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) hat aktuell eine Bestellung von 15 wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Hybridbussen bei der Firma Solaris Bus & Coach S.A. ausgelöst. Ab 2021 werden diese Fahrzeuge sukzessive in den Fuhrpark der RVK integriert. Außerdem haben die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) ebenfalls im Rahmen des EU-Projekts JIVE 2 weitere zehn Brennstoffzellenbusse bei Solaris bestellt. Dr. Frank Koch, Senior Experte Brennstoffzellenmobilität bei der EnergieAgentur.NRW, zeigte sich über den Fortschritt im Projekt JIVE erfreut: „RVK und WSW kommen mit Riesenschritten bei der Umstellung ihrer Busflotte auf emissionsfreie Antriebe voran. Sie sind damit Vorreiter und Vorbild für viele andere Nahverkehrsunternehmen in ganz Deutschland.“ (www.energieagentur.nrw, 18.3.20 15:12)
  • Spread Stories, Not The Virus Living in our cities under coronavirus (www.spreadstoriesnotthevirus.com, 18.3.20 15:11)
  • In Deutschland sind die Emissionen 2019 laut vorläufiger UBA-Bilanz etwas gesunken. Warum wir dennoch keinen Schritt Richtung Klimaschutz erreicht … Die rechnerischen 6,3 % Emissionsreduktion in 2019 täuschen darüber hinweg, dass die Bundesregierung weiterhin vollkommen untätig ist, was den Klimaschutz betrifft. Für 2020 zu warten, dass nochmal mehr Wind weht und Sonne scheint, ist nicht genug und das stärkere Emittieren von Methan in Russland durch den Umstieg von Kohle auf Erdgas in Deutschland hilft dem Klima gar nichts. Echte positive Effekte für den Klimaschutz kann die Bundesregierung auch in der Bilanz 2019 nicht vorweisen. (hans-josef-fell.de, 18.3.20 15:10)
  • Vorbeugen ist besser als heilen Krisen schaffen Klarheit und eröffnen Chancen. Covid-19 enthält Lehren für die Begrenzung der Erderhitzung. Fünf Vorschläge, was es jetzt braucht, um eine Havarie abzuwenden. | Fakten zählen. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind lebensrettend, wenn sie denn umgesetzt werden. | Hohe staatliche Kompetenz und Kapazität sind unabdingbar. | Als globales Politikproblem ist die Erderhitzung nur politisch in den Griff zu bekommen. | Preise müssen Kosten reflektieren. | Technologische Innovation ist angesagt, aber kein Allheilmittel. (www.klimareporter.de, 18.3.20 14:50)
  • Damit unseren kleinen Mitmenschen in dieser herausfordernden Zeit Zuhause nicht die Decke auf den Kopf fällt, wollen wir euch unsere Top-Energie-Detektive vorstellen. Alle Geschichten, Rätsel und Ausmalbilder der drei Detektive findet ihr (@klimaaktiv, 18.3.20 14:00)
  • DVGW: Klimawandel und Wasserversorgung Der Klimawandel ist keine ferne Zukunft mehr, seine Auswirkungen sind bereits heute vielerorts spürbar. Die Sommer werden trockener, die Winter feuchter und milder. Zunehmende Extremwetterereignisse wie Hochwasser und Hitzewellen stellen die Wasserversorgung vor große Herausforderungen. (www.dvgw.de, 18.3.20 13:45)
  • Corona erschüttert Weltwirtschaft – jetzt braucht es ein bedingungsloses Grundeinkommen Die Weltwirtschaft wird einen gewaltigen Schock erleiden. Um eine Depression zu verhindern, muss die Politik handeln. Unkonventionell und rasch. | In dieser Phase sind wir bereits oder werden wir uns bald befinden. Deshalb ist die Forderung nach einem temporären bedingungslosen Grundeinkommen auch aus ökonomischer Sicht berechtigt. Schliesslich ist dies nur eine spezielle Variante des Helikoptergeldes. (www.watson.ch, 18.3.20 13:08)
  • Klimawandel: Trends, die den Heizungsmarkt verändern Viel wird über den Klimawandel diskutiert und es werden Maßnahmenpakete zur Reduktion von CO2-Emissionen geschnürt. Durch die heißen Sommer und Bewegungen wie „Fridays for Future“ ist das Thema in aller Munde und wird die Menschen lange Zeit beschäftigen. | Aber welchen Einfluss hat der Klimawandel auf den Heizungsmarkt? Worauf sollten sich Heizungsfachbetriebe vorbereiten? Panasonic will als einer der weltgrößten Wärmepumpenhersteller den Heizungsfachbetrieben die Orientierung erleichtern. Er hat jetzt den Trendreport „Herausforderung Klimawandel: Trends, die den Heizungsmarkt verändern werden“ herausgegeben. In dem Report werden auch digitale Cloud-Lösungen erläutert, mit denen sich Service-Fahrten vermeiden oder besser planen lassen. Zudem werden im auch die erhöhten Förderungen für Heizungsanlagen im Detail erläutert. (www.ikz.de, 18.3.20 13:07)
  • Swico investiert in Elektroschrott-Recycling der Zukunft – Umwelt Perspektiven Im aktuellen Kontext der grünen Welle setzt Swico Recycling verstärkt auf Eigenverantwortung und treibt die Innovation im Bereich Elektroschrott-Recycling voran. Mit einem Umwelt-Innovationsfonds will die Organisation Projekte fördern, die das Recycling von Digitalgeräten effizienter, umweltschonender und ertragreicher machen. (www.umweltperspektiven.ch, 18.3.20 13:07)
  • ETH-Professoren fordern 100-Milliarden-Fonds der Schweiz – wer bietet noch mehr? Die ETH-Professoren Hans Gersbach und Jan-Egbert Sturm wollen einen «Schweiz-Fonds» mit 100 Milliarden Franken zur Unterstützung der Wirtschaft. Die Zahl klingt gut für Schlagzeilenschreiber, doch die genannte Summe muss man nicht zum Nennwert nehmen. (www.nzz.ch, 18.3.20 13:06)
  • Quarantäne-Konzert: Gianna Nannini singt daheim für Italien «Das Schlimmste an diesem Virus ist die Einsamkeit. Ich bin in Mailand und möchte online akustische Rock-Serenaden organisieren, damit wir uns alle in Sicherheit näherkommen können», postete Gianna Nannini via Instagram. | Die Italienerinnen und Italiener stemmen sich mit Balkon-Konzerten gegen die Quarantäne-Tristesse, Rockstar Gianna Nannini hat sogar ein Stube-Konzert gestreamt — ma certo, die Italiener waren schon immer Chaos-Kreative. @bluewin_de (www.bluewin.ch, 18.3.20 13:05)
  • Ein Öl, das alle auf die Palme bringt | Früchte des Zorns: Heizt die Ausweitung von Palmölplantagen in Südostasien den Klimawandel an? Ein Überblick zeigt: Es gibt für Palmöl (noch) keinen brauchbaren Ersatz. Aber seine CO2-Bilanz lässt sich stark verbessern. (www.diepresse.com, 18.3.20 13:04)
  • Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS) Die Richtlinie „Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)“ stärkt die Elektronik-Kompetenzen und damit die Technologiesouveränität der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft in den Bereichen Entwurfsmethoden, Technologien und Herstellungsprozesse sowie Analyse-, Test-, Mess- und Prüfmethoden für Elektronikkomponenten und -systeme. | Förderziel ist die Erforschung von Konzepten und Lösungen für neue Entwurfsmethoden, Technologien und Herstellungsprozesse sowie Analyse-, Test-, Mess- und Prüfmethoden für Elektronikkomponenten und -systeme mit einem hohen Maß an Vertrauenswürdigkeit. Zuwendungszweck ist die vorwettbewerbliche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in Verbundforschungsprojekten, die dem Förderziel dienen. Die Förderung soll die Innovationskraft entlang der Wertschöpfungskette der europäischen Industrie stärken. (www.fu-berlin.de, 18.3.20 13:02)
  • Neue Daten zur Bevölkerung 2019 Im Jahr 2019 ist die Stadt Zürich um 5271 auf 434 008 Personen gewachsen. Heute veröffentlicht Statistik Stadt Zürich über hundert Datensätze zur Stadtzürcher Wohnbevölkerung im Jahr 2019. (www.stadt-zuerich.ch, 18.3.20 13:02)
  • Blaualgen als Ölquelle – Alternative zu Ölpflanzen? Eine Forschergruppe um den Biologen Professor Peter Dörmann vom Institut für Molekulare Physiologie und Biotechnologie der Pflanzen (IMBIO) der Universität Bonn machte eine unerwartete Entdeckung: Cyanobakterien — umgangssprachlich auch Blaualgen genannt — können mit Hilfe von Licht aus Wasser und Kohlendioxid Öl produzieren. „Das war nicht nur für uns völlig überraschend“, so Dörmann. Bislang ging die Fachwelt davon aus, dass diese Fähigkeit den Pflanzen vorbehalten sei und Cyanobakterien dies nicht könnten. Zwar gebe es in der Literatur uralte Berichte, dass Cyanobakterien Öl enthalten können, dies sei aber nie verifiziert worden. | Die Wissenschaftler am IMBIO durchforsteten das Erbgut verschiedener Cyanobakterien nach einem Gen, das der Erbanlage für das pflanzliche Ölsynthese-Enzym ähnelt. Mit Erfolg: Sie fanden in den Blaualgen ein Gen für eine sogenannte Acyltransferase, zu dieser ... >| (www.bzfe.de, 18.3.20 13:01)
  • GLOBAL 2000: Mit Klimaschutzmilliarde Wirtschaft beleben Gerade in Krisenzeiten gilt es die wirtschaftlichen Chancen, die im Klimaschutz liegen, bestmöglich zu nutzen. (www.global2000.at, 18.3.20 13:00)
  • VDI-Statusreport "Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen" zeigt Stand der Technik – Contracting-Lösungen können CO2-Ausstoß reduzieren Der Statusreport "Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen" des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) gibt dem Leser konkrete Hinweise für Planung und Dimensionierung sowie den Betrieb von Mikro-KWK-Systemen. Tipps zur Abrechnung von Wärme- und Stromerzeugungskosten sind ebenso zu finden wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Förderung von KWK-Anlagen. (www.enbausa.de, 18.3.20 12:58)
  • «CO2 aus fossilen Energiequellen muss ohne Wenn und Aber als Schadstoff gelten» @Johann_Dupuis im Interview mit @KurtMarti2 – CO2 aus fossilen Energiequellen ist Gift für das #Weltklima. #Klimakrise #Klimaschutz #Klimapolitik (@twp59, 18.3.20 12:59)
  • ITHYF5 – Is this how you feel? Professor Stefan Rahmstorf, Head of Earth System Analysis, Potsdam Institute But a feeling of new hope and energy has awoken as well, thanks to Greta Thunberg and the Fridays for Future movement, with millions of young people (including my two children) out in the streets demanding climate action. And while I attended the World Economic Forum in Davos, I noticed a remarkable change of attitude amongst finance and business leaders. | And some tangible changes are on the way as well. A number of countries have shown remarkable successes in reducing their emissions over the past 15 years: Denmark, Greece, Finland, the UK and Italy by over 30%. Last year (2019), the global fossil CO2 emissions did not rise, and those from the electricity sector even dropped. Global coal use showed its biggest drop on record, in some countries it is in free fall whilst renewable energy is growing exponentially. | So my feelings are mixed, and we must not give up hope. A societal tipping point towards an adequate response to the climate emergency may be closer than we think. (www.isthishowyoufeel.com, 18.3.20 12:56)
  • Laying out the pros and cons of hybrid energy storage As battery prices continue to fall and the penetration of variable wind and solar generation rises, power plant developers are increasingly combining wind and solar projects with on-site batteries, creating “hybrid” power plants. | New research from Lawrence Berkeley National Laboratory and the Electric Power Research Institute shows that interest in hybrid plants is high, and that hybridization can offer benefits relative to stand-alone plants. There are also limitations to hybridization, however, and market rules and policy incentives can make or break the finances of a project. | There are 4.6 GW of wind, gas, oil and photovoltaic (PV) power plants co-located with batteries, with another 14.7 GW in the immediate development pipeline and 69 GW in the longer-term interconnection queues of regional power markets. In the interconnection queues, a quarter of all proposed solar projects are combined with batteries, with 4% of wind projects also proposed as hybrids. … (www.renewableenergyworld.com, 18.3.20 12:53)
  • Stefan Büsser: 15 Minuten Aufklärung zu Corona Der Komiker und selbst Risikopatient hat aus dem Homeoffice ein Video zum Coronavirus produziert. Zusammen mit seinem Komiker-Kollegen und Arzt Fabian Unteregger klärt er über den neue Virus auf. Sogar das BAG applaudiert. (www.persoenlich.com, 18.3.20 12:23)
  • «CO2 muss ohne Wenn und Aber als Schadstoff gelten», Kurt Marti Das klimaschädliche Kohlenstoffdioxid aus fossilen Energiequellen gilt nicht als Schadstoff. Das hat Folgen und muss sich ändern. [Johann Dupuis, assoziierter Forscher der Universität Lausanne] (www.infosperber.ch, 18.3.20 11:47)
  • Stadt und Land im Klimawandel: «Agriculture and Architecture" Das Verhältnis von Stadt und Land wird international diskutiert, auch in Lausanne. Dort präsentiert Sébastien Marot unter dem Titel «Agriculture and Architecture: Taking the Country's Side» seine Thesen. (www.nzz.ch, 18.3.20 8:16)
  • Earth Day Network: Digitale Mobilisierung zum 50. Jahrestag des Earth Day Digitale Aktionen rund um den 22. April, den Tag der ERDE | Das Earth Day Network, der globale Organisator des Earth Day, feiert heuer den 50. Jahrestag des Earth Day mit dem ersten "Digital Earth Day", einer globalen digitalen Mobilisierung am 22. April, um damit auf die dringendsten Bedrohungen für die Menschen und den Planeten hinzuweisen. | „Beim Earth Day Network ist die Gesundheit und Sicherheit von Freiwilligen und Teilnehmern an Earth Day-Veranstaltungen unser Hauptanliegen. Inmitten des derzeitigen Ausbruchs des Coronavirus ermutigen wir die Menschen, sich zu erheben, dies jedoch sicher und verantwortungsbewusst zu tun. In vielen Fällen bedeutet dies, dass wir unsere Stimmen verwenden, um online und nicht persönlich aktiv zu werden “, sagt Kathleen Rogers, Präsidentin des Earth Day Network. (oekonews.at, 18.3.20 8:12)
  • Earth Day Network: Digitale Mobilisierung zum 50. Jahrestag des Earth Day Digitale Aktionen rund um den 22. April, den Tag der ERDE (oekonews.at, 18.3.20 8:12)
  • Sonnenstrom für Fassaden Photovoltaikelemente befinden sich meist auf Hausdächern – schließlich ist dort die Sonneneinstrahlung am höchsten. PV-Elemente an Fassaden können die Energieversorgung jedoch sinnvoll ergänzen, wie Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP herausgefunden haben. (www.umweltdialog.de, 18.3.20 3:00)

17.03.2020[Bearbeiten]

  • Strom sparen für Klima und Geldbeutel (neues-deutschland.de) Mehr als 100 Euro im Jahr kann sparen, wer energiesparend wäscht, wer die Temperatur des Kühlschranks weniger kühl stellt oder wer den Stand-by-Modus vermeidet. (www.neues-deutschland.de, 17.3.20 23:53)
  • Schliessen nun alle Berghütten? Die Corona-Krise trifft auch die Bergwelt. Der Schweizer Alpen-Club rät seinen Sektionen eindringlich, die SAC-Hütten zu schliessen. Doch das müssen sie laut Bund gar nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.20 23:25)
  • Was Hoffnung macht in diesen Zeiten Trotz Krisenstimmung sind derzeit auch Ansätze eines neuen Miteinanders zu erkennen. Unsere Autorinnen erzählen Geschichten von Einsichten, Solidarität und Selbstfürsorge. (www.tagesspiegel.de, 17.3.20 22:43)
  • Higgs.ch: «Wir quetschen die Ressourcen bis zum letzten aus» Plötzlich ist Wissenschaftsjournalismus gefragter denn je: Sechs Tage vor Crowdfunding-Ende hat Higgs.ch das Ziel von 111'111 Franken erreicht. Wie gut berichten NZZ, Tagi, Blick oder SRF über Covid-19? Redaktionsleitern Katrin Schregenberger beurteilt die Berichterstattung. (www.persoenlich.com, 17.3.20 21:52)
  • Coronavirus: Netzüberlastung wegen Home Office und Netflix Die deutschen Netzbetreiber sind laut Bundesnetzagentur auf den steigenden Datenverkehr vorbereitet (www.nzz.ch, 17.3.20 21:50)
  • Der Shutdown – ein Reallabor? Die Coronakrise lässt das öffentliche Leben stillstehen. Was jetzt beginnt, ist eine Art Experiment, ob unsere bewegungsintensive Gesellschaft auch mit weniger Verkehr auskommen kann. (www.klimareporter.de, 17.3.20 21:50)
  • Disziplin und Rücksichtnahme bei Katastrophen – Japan macht vor, was wir erst üben müssen Abstand halten, anderen nicht lästig fallen und sich selbst zurücknehmen — diese Tugenden werden in Japan gepflegt, auch wenn gerade keine Katastrophe ansteht. Solche aber gibt es oft, was sich in einem ausgeprägten Gemeinsinn niederschlägt. (www.nzz.ch, 17.3.20 21:49)
  • Weltwassertag 2020: 7 Tipps zum nachhaltigen Wassersparen Seit Jahren hören und lesen wir immer wieder wie wichtig es ist, Wasser zu sparen. Das ist richtig und wichtig, denn den Wasserverbrauch zu senken schützt langfristig die Umwelt — da sind sich die Experten einig. Doch das Ganze hat auch eine Kehrseite, denn wo Wasser gespart wird, leidet die Wasserinfrastruktur und die Wasserwirtschaft muss schlecht durchflutete Rohre zusätzlich spülen, damit sie nicht verstopfen oder verkeimen. || Häufiger kaltes Wasser | Obst und Gempüse richtig waschen | Duschen statt Baden | Regenwasser nutzen | Richtige Pflanzenbewässerung | Haushaltsgeräte auslasten | Regional und saisonal kaufen (www.haus.co, 17.3.20 21:45)
  • Zur Entstehungsgeschichte des Green New Deal – Revival eines Begriffs Mit dem Green New Deal wird ein Konzept wiederbelebt, das aus der Ära Roosevelt stammt. Es soll Antworten auf die Klimakrise und soziale Ungleichheit liefern. Wie der Green New Deal in die Debatte kam und wer ihn in den USA vorantreibt. | Als Franklin D. Roosevelt im März 1933 zum neuen Präsidenten der USA ernannt wird, hat die Weltwirtschaftskrise bereits deutliche Spuren hinterlassen: Die Wirtschaft stagniert, die Arbeitslosenquote liegt bei 25 Prozent und eine Bankenkrise jagt die nächste. Im Wahlkampf kandidierte und prägte er die Idee eines New Deal mit dem Versprechen „Entlastung, Aufschwung und Reform“. (www.boell.de, 17.3.20 21:44)
  • Corona-Virus lässt Interesse institutioneller Anleger an Erneuerbare-Energien-Investments steigen – pv magazine Deutschland Die Asset-Management-Gesellschaft Aream beobachtet „enorm verstärkte Nachfrage“ durch institutionelle Investoren. Die erneuerbaren Energien profitieren vor allem davon, dass sie nicht mit anderen Anlageklassen korrelieren. (www.pv-magazine.de, 17.3.20 21:43)
  • Greenland, Antarctica melting six times faster than in the 1990s – NASA Sea Level Change Portal Observations from 11 satellite missions monitoring the Greenland and Antarctic ice sheets have revealed that the regions are losing ice six times faster than they were in the 1990s. If the current melting trend continues, the regions will be on track to match the "worst-case" scenario of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) of an extra 6.7 inches (17 centimeters) of sea level rise by 2100. | The findings, published online March 12 in the journal Nature from an international team of 89 polar scientists from 50 organizations, are the most comprehensive assessment to date of the changing ice sheets. The Ice Sheet Mass Balance Intercomparison Exercise team combined 26 surveys to calculate changes in the mass of the Greenland and Antarctic ice sheets between 1992 and 2018. | The assessment was supported by NASA and the European Space Agency. (sealevel.nasa.gov, 17.3.20 21:42)
  • Coronavirus: Krise als Chance Wir sind mit dem Ernstfall konfrontiert. Das Leben eines jeden wird sich in den nächsten Wochen verändern. Doch Krisen sind auch ein Katalysator des Fortschritts. (www.nzz.ch, 17.3.20 21:41)
  • Maja Göpel – „Unsere Welt neu denken“ Wie können die Menschen auf der voller gewordenen Erde gut leben, ohne ihre Lebensgrundlage zu verzehren? Die Polit-Ökonomin Maja Göpel stellt unser auf ewiges Wachstum ausgerichtetes Wirtschaftssystem in Frage und sucht nach einem zukunftsfähigen Entwicklungsmodell. | Ihr Befund ist präzise, ihr Buch kommt zur richtigen Zeit — einer Zeit, in der die Folgen des Klimawandels ebenso unübersehbar sind wie die Halbherzigkeiten der Politik. Es ist ein eindringlich vorgetragenes Plädoyer für ein zukunftsorientiertes Denken, „eine Einladung“, von der man sich wünscht, dass sie von vielen angenommen wird. | Maja Göpel: „Unsere Welt neu denken. Eine Einladung“, Ullstein Verlag, 208 Seiten, 17,99 Euro. (www.deutschlandfunk.de, 17.3.20 21:36)
  • Wegen Coronavirus: Kanton Zürich muss die S-Bahn herunterfahren Die Zürcher Regierung wehrt sich gegen Einschränkungen bei S-Bahn, Tram und Bus. Doch im Notstand hat der Bund auch hier das Sagen — ein Novum. Der ZVV muss nun in wenigen Tagen einen neuen Fahrplan entwickeln. (www.nzz.ch, 17.3.20 21:36)
  • Electric Vehicle Index: Europa ist der Hotspot der Elektromobilität Europa ist im Moment der vielversprechendste Markt für Elektromobilität — zumindest wenn man dem von der Unternehmensberatung McKinsey herausgegebenen Electric Vehicle Index glauben schenkt. Die Verkäufe von batterieelektrischen Autos und Plug-in-Hybriden stiegen 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 44 Prozent auf mehr als 600.000 Fahrzeuge. Europa hat somit weltweit eine Sonderstellung. Der größte Markt bleibt jedoch weiterhin China. (www.trendsderzukunft.de, 17.3.20 21:35)
  • How COVID-19 Is Like Climate Change Both are existential challenges–and a president who belittles and neglects science has made them both tougher to address (blogs.scientificamerican.com, 17.3.20 21:34)
  • Miklip: Neues System für mittelfristige Klima-Prognosen Für den Klimaschutz ist Handeln erforderlich. Das BMBF fördert dafür die Erforschung von Klimawissen. Ein neues Vorhersagesystem für mittelfristiges Klima aus der Maßnahme „MiKlip“ zeigt, wie Forschung zur Planungssicherheit in der Praxis beiträgt. (www.bmbf.de, 17.3.20 21:33)
  • Das Narrativ einer Pandemie Jede Krise hat ihre Geschichten. Was man sich in hundert Jahren über die Coronakrise erzählen wird, wissen wir noch nicht. Aber wir können es beeinflussen. | Ein Virus erfüllt noch nicht einmal die Kriterien, um als Lebewesen zu gelten: kein Stoffwechsel und keine eigenständige Vervielfältigung. Und nun kontrolliert so einer also die Welt. Die Schulen sind geschlossen, die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben kommt zum Erliegen, von öffentlichen Verkehrsmitteln wird abgeraten und wer kann, soll zuhause arbeiten. Wie geht die Gesellschaft mit dem Ausnahmezustand um? (sagw.ch, 17.3.20 21:31)
  • Umwelttipps im Alltag für Kinder Möchtest du selber etwas für die Umwelt tun? Im Panda Club des WWF erfahren Kinder, was sie selber beitragen können, um Natur und Umwelt zu schützen. (www.pandaclub.ch, 17.3.20 21:31)
  • Klima-Angst: Was der Klimawandel für die Psyche bedeutet Die „Generation Greta“ fühlt sich um ihre Zukunft betrogen. Sie erwartet Umweltzerstörung und Klimakrise — und das kann ganz schön Klima-Angst machen || - - Zwei Drittel der 14- bis 24-Jährigen in Deutschland gaben in einer Umfrage des Sinus-Instituts an, Angst vor dem Klimawandel zu haben. Auch die 17-jährige Umweltaktivistin Greta Thunberg beschrieb, dass sie lange Zeit unter Depressionen gelitten hat, die mit der Angst vor dem Klimawandel zusammenhingen. Denn der kann sich nicht nur direkt auf die körperliche Gesundheit auswirken, wie etwa bei Opfern von Naturkatastrophen, sondern auch auf die psychische — auch ohne dass die betroffene Person bereits direkt mit den Folgen des Klimawandels in Kontakt gekommen ist. „Angst vor dem ökologischen Untergang“, so definierte die US-amerikanische psychologische Vereinigung APA die Angst. || #COVID2019 ist eine Frage der Zeit, der Klimawandel eine des Überlebens. Er macht vielen... >| (www.fluter.de, 17.3.20 21:29)
  • 16 neue Dialoge von Wissenschaft und Gesellschaft Musikalisch geprägtes Philosophieren, interaktiver Umgang mit künstlicher Intelligenz, eine Ausstellung über Lebensmittel-Wertschöpfungsketten: Der SNF finanziert 16 Projekte der neunten Ausschreibung von Agora. | Von 39 eingereichten Projekten hat der SNF 16 ausgewählt, was einer Erfolgsquote von 41% entspricht. Der Gesamtbetrag der bewilligten Mittel beläuft sich auf 3,1 Millionen Franken. 31% der Projekte stammen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, 25% aus Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften, 44% aus Biologie und Medizin. | Zu den finanzierten Projekten gehört die Dialogreihe von Philipp Blum von der Universität Luzern. Sie sieht vor, zu den Klängen von Schweizer Musik verschiedene soziale, politische und ethische Themen philosophisch zu erörtern. In einem anderen Projekt wird Michael Liebling vom Forschungsinstitut IDIAP mit Forschenden und Mediatoren zusammenarbeiten, um interaktive Module zu wichtigen Aspekten der kün... >| (www.snf.ch, 17.3.20 21:25)
  • "Der Erhalt der letzten frei fließenden Flüsse muss absolute Priorität haben" Der Verlust an Biodiversität, der durch menschliche Aktivitäten verursacht wird, hat ein dramatisches Ausmaß erreicht. Es ist sogar schon die Rede vom "sechsten Massenaussterben der Erde". Am schlimmsten ist die Situation in den Süßwasser-Ökosystemen, also in den Flüssen, Feuchtgebieten und Seen. Eine Gruppe von Wissenschaftler*innen hat deshalb einen Notfallplan zur Rettung der Gewässer erstellt und im Fachmagazin BioScience veröffentlicht. Dieser "Emergency Recovery Plan" sieht sechs Punkte vor, um das Artensterben in den Gewässern zu stoppen. (www.piqd.de, 17.3.20 21:23)
  • Neue Publikation des Bundesamtes für Umwelt | Umweltkonzepte bis zum Jahr 2024 Die Forschung bildet die Grundlage für die Früherkennung und Analyse von Umweltproblemen und ermöglicht die Erarbeitung von Lösungen zum Schutz unserer Umwelt und unserer Ressourcen. Sie ist unverzichtbar für die funktionale Weiterentwicklung der Umweltpolitik und gewährleistet eine effiziente Umsetzung. Eine neue Publikation des Bundesamtes für Umwelt (Bafu) behandelt nun das «Forschungskonzept Umwelt für die Jahre 2021 bis 2024», darunter auch Ideen für die Bäche und Flüsse der Schweiz. (www.aquaetgas.ch, 17.3.20 21:23)
  • Ist das noch frisch oder kann das weg? Tipps zur Content-Analyse Ist der Beitrag noch frisch oder kann er weg? Wie du eine Content-Analyse vornimmst und dabei fundiert entscheidest, welche Beiträge noch aktuell sind oder aber ein Content Refresh benötigen. (www.textbroker.de, 17.3.20 21:22)
  • Who Should Lead the Fight for Global Justice? by Emtithal Mahmoud From poverty to climate change, people caused today's most pressing challenges, people are being harmed by them, and people can address them. The problem is that the people with the most power to address global problems are often not only the same people who helped to cause them, but also are among the last to be harmed by them. (www.project-syndicate.org, 17.3.20 21:21)
  • Individuelles Klimaschutzhandeln | Besserer Klimaschutz mit CO2-Tracker Klimaschutz ist ein psychologisches Problem, sagt Thomas Franke von der Uni Lübeck. Technisch und sozial gesehen hätten wir alle Voraussetzungen. | Am Anfang steht die Frage: Wo fange ich an und wie kann ich dem Menschen Stück für Stück helfen, klimafreundlichere Entscheidungen zu treffen, erklärt Thomas Franke. Er ist Professor für Ingenieurspsychologie und Kognitive Ergonomie an der Uni Lübeck. Deshalb entwickelt er mit seinem Team einen Tracker, der uns zeigt, wie viel von unserem CO2-Budget noch übrig ist. Und weil niemand ständig mit seinem Defizit konfrontiert sein will, strengt er sich an. (www.deutschlandfunknova.de, 17.3.20 21:19)
  • Humor in Krisenzeiten: Kurz durchatmen Das Corona-Virus zwingt Menschen in die Selbstisolation, viele sorgen sich. Manche aber wissen auch kreativ und humorvoll mit der Situation umzugehen. mehr... (www.taz.de, 17.3.20 19:40)
  • Militarisierter Naturschutz in Afrika: Deutsche Gelder außer Kontrolle Artenschutz ist teuer. Für Nationalparks in Afrika werden immer kreativere Finanzierungen entwickelt. Einige davon sind dubios. mehr... (www.taz.de, 17.3.20 19:35)
  • Studie zeigt klare Trendwende - „Dimensionen wie nach Fukushima“: Deutsche wollen plötzlich wieder Ökostrom - Nie war die Nachfrage nach Ökostrom so groß wie im Jahr nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima. Seither flaute das Interesse stark ab – bis jetzt: Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die Nachfrage nach grünem Strom plötzlich wieder massiv gestiegen ist. (www.focus.de, 17.3.20 19:26)
  • Coronavirus: Ein Test für die moderne Arbeitswelt Viele Deutsche arbeiten plötzlich im Homeoffice, andere müssen trotz der Viruskrise vor die Tür. Wichtig ist für all diese Menschen jetzt, dass Arbeitgeber, Kunden und Kollegen verantwortungsbewusst handeln. (www.sueddeutsche.de, 17.3.20 17:57)
  • Wissenschaftskommunikation in Zeiten von COVID-19 Das NaWik bietet bereits E-Learning-Kurse zu guter Wissenschaftskommunikation an. Die aktuell angebotenen Basis- und Premiumkurse haben neben vielen allgemeinen Regeln und Kommunikationstipps noch einen Schwerpunkt zum Thema verständliches Schreiben. Die Kurse können hier gebucht werden. Ein Demokurs gibt einen kleinen Einblick in den Stil und die Art der Inhalte des E-Learnings. (www.nawik.de, 17.3.20 15:38)
  • Die Coronavirus-Rezession steht vor der Tür Die Wirtschaftsleistung in der Schweiz dürfte in den kommenden zwei Quartalen einen markanten Rückschlag erleiden. Ob es zu einer ähnlichen Krise wie 2008/09 kommt, hängt derweil von verschiedenen Faktoren ab. (www.nzz.ch, 17.3.20 15:22)
  • Schifffahrt vs. Autoverkehr – die unbequeme Wahrheit | Kolumne von Christof Drexel Selbstverständlich trägt auch die Schifffahrt zur globalen Erwärmung bei. Global handelt es sich jährlich um etwa 1 Milliarde Tonnen CO2; das sind etwa 2,6% der gesamten CO2-Emissionen, ähnlich dem Flugverkehr. Der Strassenverkehr steuert demgegenüber etwa 18% bei, also etwa 7-mal so viel. Bezogen auf die beförderte Fracht gehört der Transport auf dem Seeweg zu den klimafreundlichsten Möglichkeiten: Nur 34 Gramm CO2 fallen pro Tonnen-Kilometer an. Das ist deutlich besser als der LKW (112 Gramm) und fast um den Faktor 40 besser als die Flugfracht (über 1'300 Gramm). Nur auf der Schiene wird mit 18 Gramm noch weniger emittiert. | Die Klimaschutz-Priorität ist beim Strassenverkehr durchaus richtig angesiedelt — doch auch die Emissionen aus der Schifffahrt müssen reduziert werden. Schwefeldioxid und all die anderen Schadstoffe aus Gründen der Luftreinhaltung, Kohlendioxid für den Klimaschutz. Technisch gesehen helfen z.... >| (www.powernewz.ch, 17.3.20 15:17)
  • Treibhausgas-Austoß sinkt 2019 um 54 Millionen Tonnen Der Treibhausgas-Ausstoß ist 2019 gesunken, doch das Coronavirus drängt das Thema in den Hintergrund. Optimisten glauben, dass die Krise auch helfen könnte. (enorm-magazin.de, 17.3.20 15:14)
  • Recycling-Beton als Sichtbeton für Schule – Bauschutt veredelt Die Stadt Kirchheim unter Teck schreibt bei kommunalen Bauvorhaben Recycling-Beton vor. Dabei sind trotz oder gerade wegen der Zuschlagstoffe aus Bauschutt hochwertige Sichtbetonflächen möglich >| (www.dabonline.de, 17.3.20 15:10)
  • In der englischsprachigen Podcast-Serie «The End of the World Has Already Happened» widmet sich der Philosophe Timothy Morton der psychologischen Beziehung des Menschen zur #Klimakrise. Hier gehts zum Teil 1 von 3: (@KlimaschutzCH, 17.3.20 15:00)
  • Klimabilanz der Bundesregierung: Aus Nutzen klug werden Die Energiewirtschaft produziert weniger Treibhausgase, aber beim Verkehr sieht es weiter schlecht aus. Mit politischem Willen ließe sich das ändern. mehr... (www.taz.de, 17.3.20 13:28)
  • Treibhausgase: Klimapolitik wirkt Im letzten Jahr sind die Emissionen deutlich gesunken - trotz Wirtschaftswachstum. Wenn es nach der Corona-Krise überall um Konjunkturprogramme geht, sollte die Welt in eine klimaschonende Zukunft investieren. Es lohnt sich. (www.sueddeutsche.de, 17.3.20 13:04)
  • Wie Pandemie-Science-Fiction das reale Verhalten beeinflusst Seuchen-Thriller sind durch Corona wieder beliebt. Bücher und Filme spielen seit jeher mit unserer Angst vor weltweit ausbrechenden Krankheiten. Dabei beeinflussen die Werke unser Verhalten in der aktuellen Krise. Zum Negativen, sagen Forscher. (www.welt.de, 17.3.20 12:47)
  • Hysterie in Zeiten des Coronavirus ist vernünftig und von Vorteil In Ausnahmesituationen schalten wir schnell in den Krisenmodus. Das stimuliert auch unsere Vorstellungskraft und treibt sie zu Höchstleistungen an. (www.nzz.ch, 17.3.20 12:16)
  • Jahresbilanz des DWD: Es wird wärmer und wärmer 2019 war in Deutschland das zweitwärmste Jahr seit 1881, seit Beginn der Wetter-Aufzeichnungen. Diese und weitere Erkenntnisse stellt der Deutsche Wetterdienst heute in seinem Jahresbericht vor. Von Alex Krämer. || Wir dürfen die #Klimakrise nicht aus dem Auge verlieren: Laut @DWD_presse sind Rekord-Wetterbedingungen der letzten Jahre Folge des Klimawandels. Wetterextreme werden weiter zunehmen. Wir müssen jetzt massiv gegensteuern, um das Schlimmste zu verhindern @VQuaschning (www.tagesschau.de, 17.3.20 12:12)
  • Hoffnung – eine rare Ressource Wie angesichts der aktuellen Krisenlagen rundum noch hoffen? Dazu eine relativ ruhige Analyse sowie eine locker linke Flugschrift. (www.infosperber.ch, 17.3.20 12:10)
  • Mit "Changers" die Umwelt schützen "Eine App, die Menschen zu mehr Klimaschutz animiert, will der Kommunikationsdienstleister "trurnit" im Markt einführen. Vor allem die Versorgungswirtschaft soll angesprochen werden. | Die Changers-App der Blacksquared GmbH will Trurnit als White-Label-Lösung und exklusiv für ihre Kunden aus der Versorgungswirtschaft anbieten. Darüber hinaus will man die Implementierung übernehmen und sich um die komplette Einführung der App in der Region des Versorgers kümmern, heißt es in einer Unternehmensmitteilung. Blacksquared aus Berlin verantwortet danach Betrieb, Support und Weiterentwicklung der App, heißt es. (www.energie-und-management.de, 17.3.20 12:08)
  • Bekämpfung des Klimawandels mit maschinellem Lernen: DKRZ@meetup.ai in der HafenCity Die Gruppe Künstliche Intelligenz (KI) der internationalen Meetup-Plattform in Hamburg "meetup.ai" organisierte am 4. Februar 2020 die Veranstaltung “Tackling climate change with machine learning” (Klimawandel mit maschinellem Lernen bekämpfen, [1]). Auf der Suche nach Expertinnen und Experten der Erdsystemwissenschaften luden das Organisationsteam Maria Moreno de Castro und Karsten Peters vom DKRZ ein, aktuelle KI-Entwicklungen in der Klimaforschung vorzustellen. | Mehr als 100 Mitgliederinnen und Mitglieder der meetup.ai-Gemeinschaft diskutierten bei der Veranstaltung über die Anwendung von maschinellem Lernen (ML) zur Bekämpfung des Klimawandels. Die ersten beiden Hauptredner aus der Industrie konzentrierten sich auf die Unterstützung der ML-Anwendung [2] und darauf, wie ML-Strategien, der Menschheit – z.B. bei der Reduzierung von CO2-Emissionen – helfen könnten [3]. Im dritten Vortrag [4] berichteten Maria Moreno de Castro und Karsten Pet... >| (www.dkrz.de, 17.3.20 12:06)
  • CO2-Abscheidung: Japan legt vor Für 30 Dollar pro Tonne pumpt Japan CO2 in den Meeresboden. 300'000 Tonnen hat das Land so bereits abgeschieden. | Sehr grün oder nachhaltig sieht das nicht aus, die Anlage wirkt wie jeder andere Industriekomplex auch: Gebäude, Tanks, Rohre. Das aus Abgasen abgefangene CO2 wird durch drei Kompressoren verdichtet und durch kilometerlange Rohre mehrere tausend Meter tief unter den Meeresboden vor der japanischen Küste gedrückt. In dreieinhalb Jahren hat die 260 Millionen Euro teure, staatlich finanzierte Anlage bereits 300'000 Tonnen CO2 abgeschieden — zu einem Preis von 30 Dollar pro Tonne Kohlendioxid. (www.infosperber.ch, 17.3.20 12:00)
  • Wegen Corona: YouTube verlässt sich auf KI statt Menschen zur Content-Prüfung Da auch YouTube wegen der Coronakrise zahlreiche Mitarbeiter pausieren lässt, werden Machine-Learning-Prozesse vermehrt zur Content-Moderation eingesetzt. Das könnte für Creator zu unerwarteten Entfernungen führen. - Während die Pandemie anhält, ändern sich auch die Voraussetzungen für Creator bei YouTube. Denn nach einer Ankündigung auf dem YouTube Creator Blog wird die Zahl der Content-Prüfer, die in den Büros des Unternehmens arbeiten, vor Ort reduziert. Daher wird die Bedeutung von Machine-Learning-Prozessen bei der Review von Inhalten derzeit größer. Für Creator könnte das aber problematisch sein. - - - - Einige Inhalte werden nicht mehr von Menschen geprüft - - - - Laut YouTubes Blogpost werden einige Inhalte, sofern sie gemeldet oder als die Community Guidelines missachtend erkannt wurden, von automatisierten Systemen entfernt – ohne, dass nun noch eine Prüfung durch einen Menschen stattfindet. ... >| (onlinemarketing.de, 17.3.20 12:02)
  • Green Violence: ‘Eco-Guards' Are Abusing Indigenous Groups in Africa A new UN report says park guards funded by conservation organizations are hounding African forest dwellers. In an interview with Yale e360, a noted anthropologist describes the mistreatment and says the solution lies in giving indigenous people greater control over their traditional lands. - (e360.yale.edu, 17.3.20 11:59)
  • 10 Tipps fürs Homeoffice Die neuen Umständen erfordern Flexibilität und Offenheit. Wir haben unsere Redaktion kurzerhand auf mehrere Wohn- und Arbeitszimmer verlegt. Heute Morgen hatten wir unser erstes virtuelles Team-Meeting via Zoom (Video-Konferenz). Es ist nicht leicht in dieser verrückten Zeit einen effizienten Workflow aufrechtzuerhalten. Umso wichtiger ist es, dass wir uns in Optimismus, Zusammenhalt und Rücksicht üben. Wir wollen nicht schwarz malen, sondern unseren Arbeitsalltag in den eigenen vier Wänden so bunt wie möglich gestalten. Deshalb haben wir Tipps zusammengetragen, die dir helfen optimistisch und motiviert durch die Homeoffice-Zeit zu gehen. Denn auch wenn wir nicht im selben Büro sitzen, wir gehen hier gemeinsam durch! - - - - (meter-magazin.ch, 17.3.20 11:42)
  • Ausfälle durch Coronavirus? Das können Selbständige jetzt tun Das Coronavirus sorgt dafür, dass viele Selbständige mit Ausfällen zu kämpfen haben. Hier habe ich einige Anregungen und Tipps für Sie aufgeschrieben. (www.sascha-theobald.de, 17.3.20 11:39)
  • Corona in Deutschland: Öffentlichkeit weidet sich am Untergang Die dystopische Begleitung der Virus-Epidemie in der deutschen Öffentlichkeit fügt sich in ein Muster, das sich seit Jahren beobachten lässt. 75 Jahre nach Kriegsende herrscht eine Anspruchshaltung, die stets andere für die eigene Situation verantwortlich macht. (www.nzz.ch, 17.3.20 11:37)
  • Social Media: Wie verdient Tiktok Geld? Macht der Unterhaltungswert Werbung leichter konsumierbar? | Auch Tiktok hat bereits seine eigenen Influencer. Werbetreibende können das zielgerichtet nutzen. (www.spektrum.de, 17.3.20 11:35)
  • Ölheizung – was sonst? Heizungen sind ein grosser Hebel im Klimaschutz. In den Städten sind sie für rund die Hälfte der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Neue Zahlen zeigen, dass in den letzten Jahren 4 von 5 Heizungen wieder durch fossile ersetzt wurden — Ölheizungen durch neue Öl- oder Gasheizungen also. | Auch in Zürich zum Beispiel werden nur selten alternative Heizsysteme installiert, obschon die Stadt viel Aufwand betreibt und Energie-Coachings anbietet. Woran haperts? «Trend» hat mit dieser Frage einen Energiecoach in einen Heizkeller begleitet, mit einem Hausbesitzer, einem Heizungsinstallateur und der Energiebeauftragten der Stadt Zürich gesprochen. (www.srf.ch, 17.3.20 11:34)
  • "Der Lichthof" von Hartmut Lange Unerhört ist hier alles: Der Berliner Schriftsteller Hartmut Lange erzählt in „Der Lichthof“ meisterhafte Geschichten vom Scheitern. (www.tagesspiegel.de, 17.3.20 10:34)
  • Wird das Atommülllager zur Katze im Sack? Seit September befindet sich die Ensi-Richtlinie G03 zu den Anforderungen an ein geologisches Tiefenlager in der öffentlichen Anhörung. Heute reicht die Schweizerische Energie-Stiftung SES ihre Stellungnahme ein. Die SES sieht in entscheidenden Punkten Verbesserungsbedarf. Das Ensi muss die Vorgaben ans geologische Tiefenlager präzisieren, damit die Nagra und die Bevölkerung der möglichen Standortregionen die Rahmenbedingungen kennen. | Zwei Jahre bevor die Nagra festlegen will, für welche Standorte sie ein Rahmenbewilligungsgesuch ausarbeitet, revidiert die Atomaufsicht Ensi die Anforderungen an ein geologisches Tiefenlager in der Richtlinie G03. Der Entwurf deckt wichtige Aspekte ab, bleibt bei den Vorgaben aber mehrheitlich unkonkret. Dabei wäre es gerade jetzt wichtig, Transparenz in diesen Prozess zu bringen, damit die betroffenen Regionen die Standortentscheide der Nagra nachvollziehen können. Denn Akzeptanz ist für den Erfolg des Tiefenlagers d... >| (www.energiestiftung.ch, 17.3.20 10:00)
  • Exergiemaschine soll Temperaturschichtung im Pufferspeicher optimieren | Anzahl der Nachladungen beinahe halbiert Eine optimale Temperaturschichtung im Pufferspeicher soll die Exergiemaschine des Unternehmens Varmeco leisten. Seit einem Jahr ist ein Prototyp bei einer Bildungseinrichtung in Betrieb. Mit ihm lassen sich Anschlussbedingungen für Fernwärme einhalten. Die Zirkulation in Warmwasserbereitungsanlagen ist für viele Stunden der Hauptverbraucher. Dabei lässt sich die Temperaturschichtung im Pufferspeicher nicht aufrechterhalten. So ist es oben zu kühl und unten zu warm für einen optimalen Betrieb. Trotz des kleinen Verbrauchs ist Nachladen unvermeidlich, um eine hygienische Warmwasserbereitung sicherzustellen. Dieses erfolgt jedoch bei einer sehr hohen Rücklauftemperatur zur Wärmequelle. Das drückt den Wirkungsgrad von Kesseln und Blockheizkraftwerken. Bei Fernwärme lassen sich die Anschlussbedingungen oft nicht einhalten. (www.enbausa.de, 17.3.20 9:54)
  • Restore soil to absorb billions of tonnes of carbon: study Restoring and protecting the world's soil could absorb more than five billion tonnes of carbon dioxide each year–roughly what the US emits annually–new research showed Monday. Last year the United Nations' Intergovernmental Panel on Climate Change said that the world needed to work harder to retain the land's ability to absorb and store planet-warming greenhouse gases and prevent it turning from a carbon sink to a source. Just the first metre of soil around the world contains as much carbon as is currently in the atmosphere, locking up the CO2 sequestered in trees as they decompose and return to the earth. A new paper in the journal Nature Sustainability analysed the potential for carbon sequestration in soils and found it could, if properly managed, contribute a quarter of absorbtion on land. The total potential for land-based sequestration is 23.8 gigatonnes of CO2-equivalent, so soil could in theory absorb 5.5 billion tonnes annually. (phys.org, 17.3.20 9:51)
  • „Anfangs sind die Menschen solidarisch - doch dann kommt eine andere Phase“ Leere Supermarktregale, ausverkaufte Lebensmittel, sogar Klopapier wird gehamstert. Woher kommt dieses Verhalten und wie panisch reagieren Menschen, wenn die Krise länger anhält? Angstforscher Borwin Bandelow warnt vor einem Stimmungs-Umschwung in der Bevölkerung. (Video, 3 Min) (www.welt.de, 17.3.20 9:09)
  • Hamsterkäufe: Schlange stehen für Klopapier Verbraucher kaufen zunehmend Regale von Supermärkten leer. Sind die Menschen einfach nur hysterisch geworden? Nicht unbedingt, sagen Verhaltensökonomen. (www.sueddeutsche.de, 17.3.20 9:00)
  • Aktuelles Consumer Barometer zu Nachhaltigkeit Das aktuelle Consumer Barometer von KPMG und IFH Köln widmet sich dem Thema Nachhaltigkeit und zeigt: Ein nachhaltiges Einkaufsverhalten spielt bei Konsumenten eine immer wichtigere Rolle. Oft herrscht bei Verbrauchern jedoch noch Unsicherheit bei der Frage, welches Produkt wirklich nachhaltig ist — sie fordern deshalb zwecks besserer Vergleichbarkeit von Handel und Herstellern eindeutigere Informationen. (www.umweltdialog.de, 17.3.20 8:15)
  • AutoMobil | Bürgerbus und Co. Unterwegs ohne eigenes Auto? Das funktioniert nur in der Stadt — oder? Es gibt auch innovative Ideen für nachhaltige Mobilität auf dem Land. (detektor.fm, 17.3.20 7:06)
  • Buchempfehlung – Der Klimawandel und seine Folgen | Neukirchen, F. (Hrsg), Die Folgen des Klimawandels, Springer, Berlin 2019 Aber was bedeutet es eigentlich, dass wir auf der UN Klimakonferenz in Paris beschlossen haben, die Erwärmung auf unter 2 °, möglichst sogar auf nur 1,5 ° C zu begrenzen? Und wieviel Zeit bleibt uns noch, bis wir uns von diesem Ziel verabschieden müssen? Was sind Kipppunkte im Klimasystem, und wie wirken sie sich aus? Wie sieht eine um 2  ° C wärmere Welt aus? Und wie würde sie aussehen, wenn wir das Ziel verfehlen? Wie werden die Ökosysteme auf die Veränderungen reagieren? Diese und viele Fragen mehr werden in dem Buch weitgehend beantwortet. | Dabei werden auch die Grenzen unseres derzeitigen Wissens aufgezeigt. Die Rolle der Wolken ist zum Beispiel relativ kniffelig. Zum einen können sie kühlen, aber sie haben auch eine wärmende Wirkung. Ähnliches gilt für Wälder. Als Kohlenstoffsenke sind sie immer wieder im Gespräch. Aber sie beeinflussen auch das lokale Wetter oder sogar ganze Windsysteme... >| (scilogs.spektrum.de, 17.3.20 7:02)
  • Schulische Integration: Wider besseres Wissen Eine gesamtheitliche Bewertung der Wirtschaftlichkeit von Inklusion in der Schule muss die gesamte berufliche Laufbahn der Betroffenen und die Kosten für die Sozialsysteme einschliessen. (www.nzz.ch, 17.3.20 6:30)
  • Neues Verfahren zur Erhöhung der Stromtransportkapazität von Freileitungen Mit einem neu entwickelten indirekten Verfahren des Fraunhofer IEE in Kassel lässt sich die Strombelastbarkeit von Übertragungsleitungen bei bis zu 75 Prozent aller Wetterbedingungen um rund 20 Prozent erhöhen. Zu vielen Zeiten ist sogar eine Erhöhung von 50 Prozent möglich. (www.umweltdialog.de, 17.3.20 3:00)

16.03.2020[Bearbeiten]

  • Weniger Treibhausgase dürfen nicht zu weniger Anstrengungen beim Klimaschutz führen Verkehr und Gebäude hinken stark hinterher (Eco-World.de, 17.3.20 0:32)
  • Der Corona-Rollback Wenn die Corona-Krise eins lehrt: Bei großen, die gesamte Gesellschaft bedrohenden Gefahren kann die Politik radikale Maßnahmen ergreifen. Warum soll das ausgerechnet bei der Klimakrise nicht auch gelten? (www.klimareporter.de, 16.3.20 23:17)
  • Bundesregierung verspielt Energiewende und Glaubwürdigkeit beim Klimaschutz – BUND fordert eine verbindliche Bund-Länder-Strategie für Erneuerbare Angesichts des Klimawandels ist es höchste Zeit für eine ehrgeizige und naturverträgliche Energiewende. Bundeskanzlerin Angela Merkel berät mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder am Donnerstag über die Zukunft der erneuerbare Energien in Deutschland. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert entschlossenes Handeln im Zuge einer verbindlichen Bund-Länder-Strategie. | "Die Energiewende ist Kernaufgabe beim Klimaschutz. Doch die Regierung verschleppt und verhindert eine naturverträgliche Energiewende in sträflicher Weise", sagt Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender. "Kohleausstieg, Windkraft, Solarenergie – ein klimapolitischer Moll-Dreiklang. Besonders düster ist die Lage bei der Windenergie", so Bandt. | Aufgrund des massiven Einbruchs beim Zubau von Windenergieanlagen droht in Deutschland bis 2030 eine Ökostromlücke von mindestens 100 Terrawattstunden. (www.eco-world.de, 16.3.20 22:53)
  • Das sind die Regeln im Homeoffice Um das Coronavirus einzudämmen soll, wer kann, von daheim arbeiten. Im Büro sind die Regeln klar, im Wohnzimmer eher nicht. Wer darf was – ein Überblick. (www.tagesspiegel.de, 16.3.20 22:28)
  • Corona in Zürich: Schulen im Ausnahmezustand | Einige Schulkinder lernen ab sofort mit dem iPad in der Hand – andere sitzen allein vor dem TV Die Corona-Krise fordert Lehrerinnen, Eltern und Schüler. Wie man sie erlebt, ist Glücksache: Die Unterschiede zwischen den Gemeinden im Kanton Zürich sind enorm. (www.nzz.ch, 16.3.20 21:56)
  • Warum hamstern wir im Laden? Menschen kaufen in Migros, Coop und Co. ganze Regale leer. Sind wir einfach hysterisch geworden? Nicht unbedingt, sagen Verhaltensökonomen. (tagesanzeiger.ch, 16.3.20 21:41)
  • Homeoffice – Das Geheimnis, produktiv und entspannt zuhause zu arbeiten Corona beschert derzeit vielen Berufstätigen das Homeoffice. Mit diesen Tipps machst Du die Zeit zuhause produktiv und erfolgreich. - Der Beitrag Homeoffice – Das Geheimnis, produktiv und entspannt zuhause zu arbeiten erschien zuerst auf GlüXX-Factory.de. - (GlüXX-Factory.de – Der BLOG von Cordula Nussbaum & Kreative Chaoten, 16.3.20 21:17)
  • Futuremakers: 13: Climate change: What is the future of our food? on Apple Podcasts The world is getting hotter, drier, and more crowded. By 2050, there will be ten billion humans across the globe, while at the same time there may be far less land suitable for growing food. | There's also a growing awareness that our diet and food choices can have a significant impact on our carbon footprint: while innovations like lab-grown foods may provide lower emission options, and new technologies may make our food supply more adaptable and robust, there are clearly many challenges ahead. | Put simply: what is the future of food? | Joining Prof. Millican in this bonus episode are Dr Monika Zurek and Dr Jim Woodhill, from the Food Systems Group at the University of Oxford's Environmental Change Institute. (apple.co, 16.3.20 21:33)
  • Knowledge For Future Der "Green Deal" von Ursula von der Leyen soll Europa bis 2050 klimaneutral machen. Doch an dem Vorhaben gibt es Kritik. Warum? (detektor.fm, 16.3.20 21:32)
  • Weniger CO2-Ausstoß – "Kein Mensch sieht Corona-Krise als Mehrwert" Das Corona-Virus lässt den CO2-Ausstoß sinken. Man dürfe aber die Krise nicht instrumentalisieren, sagt Luisa Neubauer von Fridays for Future. Trotzdem ließe sich daraus lernen. (www.zdf.de, 16.3.20 21:29)
  • Deutsche Treibhausgas-Emissionen deutlich gesunken Die deutsche Energiewirtschaft ist klimafreundlicher geworden — in anderen Sektoren sieht es aber ganz anders aus. (www.klimareporter.de, 16.3.20 19:25)
  • Weltspitze: Schweiz sammelt 2019 8,8 Millionen Elektrogeräte 95 Prozent aller gekauften Elektrogeräte schaffen es in der Schweiz ins Recycling. Das ist ein Spitzenwert — die EU schafft gerade mal 35 Prozent. | 2019 hat die Schweiz in Sachen Elektro-Recycling Grosses geleistet: Mehr als 8,8 Millionen Elektrogeräte sind bei Swico Recycling im vergangenen Jahr eingegangen. Dies resultiert in einer Recyclingquote von 95 Prozent. Die EU erreicht derweil gerade mal eine Quote von 35 Prozent. Eine Recyclingquote von 95 Prozent sei weltweit einzigartig, freut sich Swico-Chefin Judith Bellaiche. (www.itmagazine.ch, 16.3.20 19:24)
  • Treibhausgase: Deutschland kann Klimaziele 2020 doch noch erreichen Die Coronavirus-Pandemie bringt das bereits aufgegebene Klimaziel wieder erkennbar näher. Schon letztes Jahr ging der CO2-Ausstoß wegen weniger Kohlestrom zurück. (www.zeit.de, 16.3.20 19:23)
  • Bitcoin: Die Kryptowährung ist eben doch nicht wie Gold Der Bitcoin wird von vielen Investoren als «sicherer Hafen» der Zukunft angepriesen. Doch die vergangenen Tage haben gezeigt, dass man vorerst nicht auf Stabilität hoffen darf. (www.nzz.ch, 16.3.20 19:23)
  • Das Corona-Notregime ist einschneidend und schrecklich mühsam – aber unumgänglich Der Bundesrat fährt das öffentliche Leben praktisch auf null herunter. Dies wird gravierende Auswirkungen auf die Volkswirtschaft haben. Dennoch handelt die Regierung richtig: Leben zu retten, muss Priorität haben. (www.nzz.ch, 16.3.20 19:21)
  • Postwachstumsstadt | Konturen einer solidarischen Stadtpolitik | von Anton Brokow-Loga Städte ohne Wachstum — eine bislang kaum vorstellbare Vision. Doch Klimawandel, Ressourcenverschwendung, wachsende soziale Ungleichheiten und viele andere Zukunftsgefahren stellen das bisherige Allheilmittel Wachstum grundsätzlich infrage. Wie wollen wir heute und morgen zusammenleben? Wie gestalten wir ein gutes Leben für alle in der Stadt? Während in einzelnen Nischen diese Fragen bereits ansatzweise beantwortet werden, fehlt es noch immer an umfassenden Entwürfen und Transformationsansätzen, die eine fundamental andere, solidarische Stadt konturieren. Diesen Versuch wagt das Projekt Postwachstumsstadt. In dem Buch „Postwachstumsstadt. Konturen einer solidarischen Stadtpolitik“, herausgegeben von Anton Brokow-Loga und Frank Eckardt, und auf dieser Webseite werden konzeptionelle und pragmatische Aspekte aus verschiedenen Bereichen der Stadtpolitik zusammengebracht, die neue Pfade aufzeigen und verknüpfen. … (www.postwachstum.de, 16.3.20 19:00)
  • Klimawandel: Bundesregierung vermeldet Rückgang der Emissionen Weniger Strom aus Kohle, dafür mehr aus Gas, Wind und Sonne – das steckt hinter Deutschlands sinkendem CO2-Ausstoß. Zwei Sektoren müssen jedoch nachlegen, fordert das Umweltministerium. (www.spektrum.de, 16.3.20 19:00)
  • So schützen wir uns… zu Tode – diese Kommunikation bringt Menschen um Kommunikation kann Leben retten, Kommunikation kann aber auch Leben nehmen. Die Kommunikation unserer Behörden bringt Menschen um. Mit Ihrer Botschaft «So schützen wir uns» sendet sie nämlich ein falsches Signal aus. Seit geraumer Zeit versuche ich in den Social Media dieses zu korrigieren, auch ans Bundesamt für Gesundheit adressiert. Heute ist mir der Kragen geplatzt.… (petermetzinger.com, 16.3.20 18:59)
  • Fernwärme: Technische Fachgruppe tagt zum ersten Mal Am 24. Februar war es soweit: Die Technische Fachgruppe Fernwärme traf sich zu ihrer ersten gemeinsamen Sitzung in der Energiezentrale Forsthaus bei der EWB in Bern. | Mit 25 Teilnehmern war die Gruppe mit Vertretern von Versorgern, Lieferanten, Ingenieurbüros und dem SVGW gut aufgestellt, sich dem Kernthema des Tages, der Optimierung von Fernwärmenetzen, zu stellen. Bestehende Netze haben oft grosses Optimierungspotenzial — wie dieses sichtbar gemacht wird und wo «niedrig hängende Früchte» zu holen sind, wurde in der Fachgruppe eingehend diskutiert. Als Vorbereitung auf die Sitzung hatten die Vertreter von Versorgern einen Abschnitt in ihrem Netz ausgewählt und in diesem für die jeweils zehn grössten (oder auch mehr) Kundenstationen Kennwerte ermittelt. Anhand der gemeinsamen Auswertungen konnten schnell aussagekräftige Rückschlüsse gezogen werden, welche Verbraucher das grösste Optimierungspotenzial aufweisen. … (www.aquaetgas.ch, 16.3.20 18:56)
  • Kein Grund zur Entspannung Endlich sinken Deutschlands Treibhausgas-Emissionen mal nicht nur, weil es zu warm zum Heizen war, sondern wegen der erneuerbaren Energien. Die Bundesregierung kann sich trotzdem nicht zurücklehnen, denn klimapolitisch produziert sie Stillstand. - (www.klimareporter.de, 16.3.20 18:20)
  • «Wer nicht bereit ist, hat verloren» Für den ETH-Umweltökonomen Lucas Bretschger ist die Schweizer Klimapolitik zu kurzsichtig. || Der ETH-Umweltökonomen Lucas Bretschger sagt, dass eine stringente Klimapolitik das Wirtschaftswachstum langfristig nur sehr geringfügig beeinträchtigt. @tagesanzeiger (www.tagesanzeiger.ch, 16.3.20 18:17)
  • Gemeinsame Medienmitteilung aller Kantonsratsfraktionen zu den wirtschafts-politischen Handlungsoptionen des Kantons Zürich angesichts der Corona-Krise Die Corona-Krise hat uns fest im Griff. Der Schutz der Bevölkerung hat oberste Priorität. Wir respektieren den Entscheid der Gesundheitsdirektion, dem Kantonsrat angesichts der aktuellen Entwicklungen eine Sonder-Bewilligung für die Sitzung vom 16. März 2020 zu entziehen. Wir werden raschmöglichst prüfen, wie die Funktionsfähigkeit aller drei Staatsgewalten sichergestellt und wie die in dieser Situation notwendigen parlamentarischen Entscheide herbeigeführt werden können. || Basierend auf diesen Überlegungen erwarten wir vom Regierungsrat: | 1. Eingespielte Prozesse nutzen | 2. Unkomplizierte Liquiditätsversorgung (Überbrückungskredite für gesunde Unternehmen) | 3. Ausfallhaftung (für Zürcher KMU) | 4. Sicherstellung der Liquidität des Gesundheitswesens | 5. Härtefälle bei Arbeitnehmenden vermeiden | 6. Gipfeltreffen mit den Sozialpartnern (www.fdp-zh.ch, 16.3.20 15:47)
  • Warum LinkedIn zurzeit mein Lieblingsnetzwerk für Wissenschafts­kommunikation ist Gibt es einen virtuellen Raum, in dem ein ruhiger und respektvoller Austausch über wissenschaftliche Themen möglich ist — und dann auch noch mit der Zielgruppe, die man sucht? Für Viktor Deleski ist aktuell das soziale Netzwerk LinkedIn dieser Ort, wie er im Gastbeitrag erklärt. | Die Kommunikation — auch die Wissenschaftskommunikation — in den sozialen Medien ist harte Arbeit. Der Kampf um Aufmerksamkeit in einem lauten, schrillen und zu hemmungslosen Reaktionen neigenden Umfeld ist für die Social-Media-Arbeiter kräfteraubend und belastend. Die Sehnsucht ist groß nach einem Ort, an dem ich mich in Ruhe mit meiner Zielgruppe austauschen kann und eine Diskussion, die auf Respekt und Argumenten basiert, führen kann. (wissenschaftskommunikation.de, 16.3.20 15:44)
  • „Circusol“ schenkt ausgedienten Solarmodulen und Elektroauto-Batterien ein zweites Leben Das Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule startet in die Demonstrationsphase mit Projekten in Deutschland, der Schweiz und Belgien. Mit Partnern aus ganz Europa entwickeln die Schweizer Forscher Modelle, wie Solarmodule und Batterien von Elektroautos aus nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer noch sinnvoll verwendet werden können. (www.pv-magazine.de, 16.3.20 15:40)
  • Italien: Weniger Smog als Folge der Coronakrise Erst China, jetzt Norditalien: In abgeriegelten Städten mit reduzierter Industrietätigkeit gelangen weniger Stickstoffdioxid und Feinstaub in die Luft. Und auch die CO2-Emissionen dürften sinken. (www.nzz.ch, 16.3.20 15:39)
  • Longi tritt RE100 bei und will 100 Prozent erneuerbare Stromversorgung bis 2028 Den Mitgliedern der globalen Initiative geht es darum, den Stromverbrauch für ihre Geschäftstätigkeiten komplett zu dekarbonisieren. Mit Longi hat jetzt ein weiterer Photovoltaik-Hersteller aus China RE100 angeschlossen. (www.pv-magazine.de, 16.3.20 15:39)
  • Beispielloser Aufruf aller Zürcher Parteien In der Not soll die ZKB einspringen — und der Kanton, der für Kredite von 680 Millionen geradestehen soll. (www.tagesanzeiger.ch, 16.3.20 15:17)
  • Fotos von Frédéric Noy: Der langsame Tod des Viktoriasees Der grösste See Afrikas ist in Gefahr: Umweltverschmutzung, Zersiedelung und Überfischung setzen dem Viktoriasee stark zu. Wird nichts getan, droht der Kollaps. (www.nzz.ch, 16.3.20 15:06)
  • Was Sie tun können, wenn der Rücken schmerzt Die Bandscheiben vertrocknen, die Rückenmuskeln verkümmern: Diese Tricks versprechen Linderung bei Rückenschmerzen. | Auch in Zeiten von Home Office wichtig: Ein starker Rücken. Das können Sie tun. @tagesanzeiger (www.tagesanzeiger.ch, 16.3.20 15:03)
  • [news=271&cHash=7129091f3a84328e660370fcdb887b36 Städtisches Grün im Klimawandel – Studierende entwickeln Kommunikationskonzepte für Kommunen] Das ISOE — Institut für sozial-ökologische Forschung hat gemeinsam mit dem hessischen Fachzentrum Klimawandel (FZK) und Studierenden der HPI School of Design Thinking (D-School) in einem dreimonatigen Projekt das Thema „Städtische Grünflächen im Klimawandel“ bearbeitet. Die Ergebnisse dieses Semesterprojekts liegen jetzt vor. | Starkregenereignisse, Überschwemmungen, Hitzewellen und Dürren stellen Kommunen vor große Herausforderungen. Geeignete Strategien zur Anpassung an diese Folgen des Klimawandels sind unerlässlich. Nur so können die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürger*innen, die Infrastruktur in den Kommunen, die Wirtschaft und nicht zuletzt die Umwelt begrenzt werden. Grünflächen, Parks und Freiräume können bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels wichtige Beiträge leisten. Gerade in Ballungsräumen stehen städtische Grün- und... >| (www.isoe.de, 16.3.20 14:55)
  • Do European media take climate change seriously enough? Though climate change is now regularly acknowledged to be “the defining story of our time” by media worldwide, many European media outlets have yet to formulate a clearly defined editorial policy on covering the issue, a new survey by the European Journalism Observatory has found. In particular, public service broadcasters (PSBs) are often reluctant to be seen as adopting a campaigning stance, instead insisting that their policy with regard to reporting on climate change is no different from their editorial policy on any other topic. Many maintain that the same fundamental editorial criteria — such as impartiality, objectivity and public interest — apply equally to all topics covered, and that climate change is treated no differently to other issues. Newer start-up media organisations, on the other hand, have long led the way in tackling the subject and in most cases have a clearly articulated editorial policy relating to it. (en.ejo.ch, 16.3.20 14:52)
  • Erosion: Algorithmus entlarvt die Zerstörer der Alpwiesen Alpine Wiesenlandschaften in der Schweiz erodieren immer mehr. Wie rasch, zeigt nun eine Studie, welche die Erosion im Urserental während 16 Jahren analysiert hat. | Immer mehr Alpwiesen mit ihrer wertvollen Artenvielfalt werden durch Erosion zerstört. Dafür verantwortlich: die landwirtschaftliche Nutzung und der Klimawandel. Dies haben Forscherinnen der Universität Basel herausgefunden. Die Umweltwissenschaftlerinnen haben die Bodenerosion im Urserental in Kanton Uri mithilfe von Luftaufnahmen von Swisstopo aus den Jahren 2000 bis 2016 kartiert. Dazu nutzten sie einen Machine-Learning-Algorithmus, der auf den Bildern verschiedene Erosionsarten erkannte — etwa Erdrutsche, Abschwemmung der Oberfläche oder Trampelpfade durch Tiere. Auf diese Weise konnten die Forscherinnen zum ersten Mal überhaupt die zeitliche Entwicklung von Phänomenen wie flächenhafter Erosion oder Nutztierschäden dokumentieren. (www.horizonte-magazin.ch, 16.3.20 14:51)
  • Beispielloser Aufruf aller Zürcher Parteien In der Not soll die ZKB einspringen — und der Kanton, der für Kredite von 680 Millionen geradestehen soll. (www.tagesanzeiger.ch, 16.3.20 14:49)
  • Durch die aktuelle Lage mehr Zeit als gedacht? Warum nicht neues Wissen erwerben? Zu energieeffizientem Bauen und Sanieren! Passipedia: Online-Wissen kostenfrei ! (@IGPassivhaus, 16.3.20 14:24)
  • Schweiz ist beim Elektronik-Recycling Spitzenreiter - Aktuelle Swico-Statistik - Schweiz ist beim Elektronik-Recycling Spitzenreiter - - 8,8 Millionen Elektro- und Elektronik-Altgeräte haben die Schweizer Konsumentinnen und Kansumenten im Jahr 2019 dem Recycling von Swico übergeben. Dies entspreicht einer Recycling-Quote von 95 Prozent. Zum Verleich: In der EU liegt der Rücklauf nur bei 35 Prozent. - - - - (www.computerworld.ch, 16.3.20 13:03)
  • Corona: Der Ausnahmezustand hat subversives Potenzial Die Corona-Krise bringt Unsicherheit und Leid in die Welt — hebt uns aber auch aus dem Trott, nicht nur in Zürich. Eine Betrachtung. (www.nzz.ch, 16.3.20 12:53)
  • Die perverse Welt der Negativzinsen Die Welt der Negativzinsen stellt die Gesetze soliden Wirtschaftens auf den Kopf. Sparen wird nicht länger belohnt, Schuldenmachen aber schon. Die Geldschwemme vernichtet den Nutzen, den sie stiften soll. Statt «schöpferischer Zerstörung» riskiert man lieber den Crash. || Beat Kappeler (www.nzz.ch, 16.3.20 12:52)
  • Erneuerbare decken 17,1 Prozent des Bruttoendenergieverbrauchs in 2019 – Strom mit Rekordwert von 42,1 Prozent – Wärme und Verkehr stagnieren - - Die erneuerbaren Energien hatten 2019 einen Anteil von 17,1 Prozent am Bruttoendenergieverbrauch. Im Vorjahr lag der Anteil noch bei 16,5 Prozent. Damit ist das Ziel von 18 Prozent in Sichtweite, das Deutschland nach der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie bis 2020 erreichen muss. Das geht aus aktuellen Daten des Umweltbundesamtes (UBA) hervor. Die Sektoren entwickelten sich allerdings unterschiedlich: Beim Strom stieg der Anteil der Erneuerbaren auf den Rekordwert von 42,1 Prozent (2018: 37,8). Im Wärmesektor wuchs der Anteil leicht, während er im Verkehr stagnierte. Dirk Messner, Präsident des UBA: „Klimaschutz geht nur mit mehr Energie aus Sonne, Wind und Wasser. Bislang wird die Energiewende aber vor allem durch den Stromsektor getrieben. Der Wärmesektor ist hier leider, ebenso wie der Verkehrssektor, noch nicht auf dem richtigen Pfad. Der Wärmesektor ist besonders wichtig, denn er steht für rund 50 Prozent des Bruttoendenergieverbrauchs. … (www.umweltbundesamt.de, 16.3.20 12:50)
  • Experiment in Kanada: Forscher gewinnen 3 wichtige Erkenntnisse über das Grundeinkommen Das bedingungslose Grundeinkommen wird inzwischen auch auf der politischen Ebene durchaus ernsthaft diskutiert. … Erfahrungswerte gibt es so gut wie keine. Einzelne Länder haben aber zumindest schon einmal kleinere Feldversuche unternommen. Viel Aufmerksamkeit erhielt beispielsweise ein Feldversuch in Finnland, bei dem die Forscher anschließend zu gemischten Ergebnissen kamen. Im Jahr 2017 wurde auch in der kanadischen Provinz Ontario ein Test gestartet. Dieser musste allerdings nach 17 Monaten abgebrochen werden, weil die neu gewählte Regierung die Zahlungen einstellte. Dennoch konnten Forscher nun drei wichtige Erkenntnisse präsentieren. || 1. Die Gesundheit der Teilnehmer verbesserte sich signifikant. | 2. Die meisten möchten trotzdem arbeiten. | 3. Die Jobsicherheit erhöhte sich. (www.trendsderzukunft.de, 16.3.20 12:48)
  • Ökonomie und Ökologie – Ein Widerspruch? Precht im Gespräch mit Maja Göpel, Scientists for Future Industriegesellschaften verbrauchen zu viel, vernichten zu viel Lebensraum, blasen zu viel CO2 in die Luft. Und doch scheint sich die Wirtschaftsweise nicht fundamental zu ändern. | - - Wie sind Ökonomie und Ökologie angesichts des Klimawandels in Einklang zu bekommen? Gibt es Anlass zur Hoffnung? Das fragt Richard David Precht die Politökonomin Prof. Maja Göpel, Mitglied bei Scientists for Future. - - Nicht nur Umweltaktivisten, sondern auch renommierte Ökonomen fordern, dass unsere Gesellschaften ihr Wirtschaftssystem grundlegend hinterfragen müssen. Sind sie dem Dogma ewigen Wachstums für immer ausgeliefert, fragt Richard David Precht seinen Gast Prof. Maja Göpel, die Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen. Ist das Bruttoinlandsprodukt tatsächlich ein sinnvoller Indikator dafür, wie glücklich und zufrieden wir leben, fragt Precht. Oder können wir nachhal... >| (www.zdf.de, 16.3.20 11:42)
  • Startschuss für die neuste EcoDrive Rallye Ab sofort bis und mit 5. April heisst es wieder: Fragen beantworten, Punkte sammeln und gewinnen. Jeden Tag, jede Woche und an der Hauptverlosung. (energeiaplus.com, 16.3.20 11:41)
  • Fußgänger sind keine Störfaktoren Die Mobilitätswende steht an, mal wieder. Und nach wie vor stehen die motorisierten Verkehrsteilnehmer im Mittelpunkt. Alle anderen müssen sehen, wo sie bleiben. Am Rand. Auf engen Bürgersteigen. Zeit, dass sich das ändert. // Von Dieter Jandt / WDR 2020 / www.wdr5.de (www1.wdr.de, 16.3.20 11:40)
  • Mobiles Arbeiten: So können Sie mit Ihrem Team arbeiten, wenn alle zu Hause sindZEIT ONLINE | Nachrichten, Hintergründe und Debatten (www.zeit.de, 16.3.20 11:38)
  • Reputationsmanagement: Diese 5 Trends erwarten dich 2020 Du fragst dich, wie du dein Image bei potentiellen Kunden verbessern kannst? Diese fünf Trends im Reputationsmanagement helfen dir, die öffentliche Wahrnehmung deines Unternehmens zu steuern. [Anzeige] - Die Reputation einer Marke beeinflusst heutzutage zunehmend die Kaufentscheidung von potentiellen Kunden. Unternehmen werden in unserer digitalisierten Gesellschaft ständig bewertet und bekommen über Social-Media-Plattformen zu jeder Tages- und Nachtzeit öffentlich Feedback. Daher ist es für Marken heute besonders wichtig, aktiv an der Reputation des eigenen Unternehmens zu arbeiten und eine effektive Management-Strategie einzuführen. Denn auf das Image deines Business hast mittlerweile nicht mehr nur du Einfluss, etwa durch Kommunikation nach außen, sondern auch Verbraucher und deine Mitarbeiter. Unternehmen sollten auf ein aktives Reputationsmanagement sowohl online als auch offline daher nicht mehr verzichten. Um die öffentliche Wahrnehmung eines U... >| (onlinemarketing.de, 16.3.20 11:25)
  • Wärmewende: Wir müssen die lokalen Möglichkeiten nutzen Das Klimapaket der Bundesregierung enthält wichtige Maßnahmen, reicht aber nicht für die Wärmewende. Länder und Kommunen haben begrenzte Möglichkeiten, den Klimaschutz in der Wärmeversorgung voranzubringen. Und sollten diese dringend nutzen. (www.energiezukunft.eu, 16.3.20 11:15)
  • Die gute alte Zukunft Eine frühere Vorhersage des Futurologen Alvin Toffler zur Digitalisierung kann für heutige Zukunftsentwürfe lehrreich sein. | Was sagt uns das? Prognosen können durchaus Treffer landen, versagen aber vor den sozialen Veränderungen, die mit »disruptiven« Technologien einhergehen. Was werden immer potentere Genmanipulationstechniken aus uns machen? Wie wird unser künftiges Zusammenleben mit intelligenten Maschinen aussehen? Und was wird das Internet mit uns anstellen? Vereint es uns zum globalen Dorf, oder spaltet es uns in lauter Hassblasen? Unsere Gegenwart kommt mir viel unberechenbarer vor als Tofflers gute alte Zukunft — und von heute 40 Jahre nach vorn zu schauen, erscheint mir als glatte Unmöglichkeit. (www.spektrum.de, 16.3.20 11:11)
  • Niall Ferguson: Die vier Fehler im Umgang mit dem Coronavirus Am Anfang waren wir allzu selbstzufrieden, nun sind wir panisch. Was genau ist geschehen — und wie geht es weiter? (www.nzz.ch, 16.3.20 11:11)
  • Wasserstoff – für eine CO2-neutrale Gas- und Energiewirtschaft Welche Rolle kann Wasserstoff bei der Reduzierung von CO2 Emissionen spielen? Wird er überhaupt für die Energiewende benötigt? | Robin Hertenberger, EnBW Wertschöpfungskette Gas (www.energie-klimaschutz.de, 16.3.20 11:04)
  • BDR Thermea Gruppe produziert grünen Wasserstoff Grünen Wasserstoff erzeugt das Unternehmen BDR Thermea Gruppe, um damit Prototypen zu testen. In den Niederlanden werden unter realen Bedingungen testweise die ersten hocheffizienten Wasserstoffkessel reinem Wasserstoff betrieben. (www.enbausa.de, 16.3.20 11:03)
  • Herausforderung Klimawandel: Trend #2/8 Wärmepumpe mit Photovoltaik goGreen! mit Panasonic: Wärmepumpen heizen ohne CO2-Ausstoß vor Ort. Mit einer Photovoltaikanlage kombiniert, kann die CO2-Bilanz weiter verbessert werden. Das macht die Kombination — auch finanziell — in Zukunft noch interessanter. Wie Fachbetriebe von dieser Entwicklung profitieren lesen Sie im Trendreport „Klimawandel: Trends, die den Heizungsmarkt verändern“ (www.ikz.de, 16.3.20 11:01)
  • Treibhausgasemissionen gingen 2019 um 6,3 Prozent zurück In Deutschland wurden 2019 rund 805 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – rund 54 Millionen Tonnen oder 6,3 Prozent weniger als 2018. Das zeigt die vorläufige Treibhausgas-Bilanz des Umweltbundesamtes (UBA). Damit setzt sich der positive Trend des Vorjahres auch 2019 fort. Mit Ausnahme des globalen Krisenjahres 2009 ist die Minderung im Jahr 2019 der größte jährliche Rückgang seit 1990. Die größten Fortschritte gab es in der Energiewirtschaft. Gründe für diese Entwicklung sind die erfolgreiche Reform des europäischen Emissionshandels, der niedrige Gaspreis, der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie sowie die Abschaltung erster Kohlekraftwerksblöcke. Im Vergleich zu 1990 sanken die Emissionen in Deutschland um 35,7 Prozent. Bis 2030 will Deutschland seine Emissionen laut Klimaschutzgesetz um mindestens 55 Prozent mindern. (www.umweltbundesamt.de, 16.3.20 11:00)
  • Arbeiten zu Hause: Tipps fürs Homeoffice Home-Office klingt bequem, doch in der Praxis hat die neue Arbeitssituation gerade für Anfänger ihre Tücken. Die wichtigsten Tipps, wie Arbeit zu Hause gelingen kann. (www.sueddeutsche.de, 16.3.20 10:58)
  • World's first commercial green-hydrogen project using high-temperature electrolysis announced French utility Engie among partners in 2.6MW MULTIPLHY development, to be built at Dutch biofuel refinery | The first commercial-scale use of high-temperature solid-oxide electrolysers (SOE) is set for a biofuel refinery in the Netherlands. SOE technology offers highly efficient green-hydrogen production – when using waste heat from nearby sources, it can produce four to six times as much H2 output per kWh as other types of (unheated) electrolysers, according to consultancy Element Energy. || Green #Hydrogen, produced by using #RenewableEnergy to split water molecules into hydrogen & oxygen, is expected to play a vital role in #energytransition. The world will see its first commercial use in the Netherlands at the end of 2024. @IRENA (www.rechargenews.com, 16.3.20 10:47)
  • Tierische Energien: Aus Kuhmist wird grüner Strom In einem für die Automobilindustrie weltweit einmaligen Projekt starten Landwirtschaft und die BMW Group eine Kooperation, durch die deutlich weniger Methan in die Atmosphäre gelangt. (www.umweltdialog.de, 16.3.20 10:46)
  • Covid-19: Handy-Hygiene so wichtig wie Händewaschen - Forum Mobilkommunikation - Covid-19: Handy-Hygiene so wichtig wie Händewaschen - - Das österreichische Forum Mobilkommunikation – FMK weist darauf hin, dass man neben der eigenen Händehygiene auch auf die regelmässige Reinigung von Smartphones und Mobile Devices achten sollte. - - - - (www.computerworld.ch, 16.3.20 9:48)
  • Cyber Resilience – Stärken Sie Ihre Abwehrkräfte - Firmenfachbeitrag - Cyber Resilience – Stärken Sie Ihre Abwehrkräfte - - Leider sind immer mehr Schweizer Unternehmen im Fokus von gezielten Cyberattacken. Deshalb ist es wichtig, die Cyber Resilience auf allen Unternehmensebenen zu stärken und sich nicht nur auf immer höhere Sicherheitsmauern zu verlassen. - - - - (www.computerworld.ch, 16.3.20 9:13)
  • Die Chefin und das Chefchen: Glück hat, wer jetzt in Deutschland und nicht in den USA lebt Merkels Stärke, Trumps Bankrott: Covid-19 wirkt wie ein High-Speed-Vorgriff auf Erschütterungen, die uns die Erwärmung des Planeten erst noch bringen wird. KLAUS BRINKBÄUMER (www.tagesspiegel.de, 16.3.20 9:01)
  • Eine Frau geht ihren Weg Mit ihrem Buch «Frauen im Laufgitter» kämpfte Iris von Roten 1958 für die Rechte der Frauen und legte sich mit fast mit der ganzen Schweiz an. - weiterlesen - Der Beitrag Eine Frau geht ihren Weg erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 16.3.20 9:00)
  • Fortschritt nach Pandemien: Was wir aus der Corona-Krise lernen können Historische Pandemien brachten auch segensreiche Neuerungen mit sich. Was können wir aus der derzeitigen Corona-Pandemie für Medizin, Klimaschutz und Wirtschaft lernen? (www.focus.de, 16.3.20 8:28)
  • Bei «20 Minuten» zählen nur Klicks: So funktioniert das Medium Nichts formt die Meinung der Menschen in der Schweiz stärker als «20 Minuten» — sagt eine Studie des Bundes. Doch auf der Redaktion zählen krachende Schlagzeilen und künstliche Empörung mehr als Relevanz. (nzzas.nzz.ch, 16.3.20 8:02)
  • Die Atomkraft verliert weltweit an Bedeutung Nur ein Viertel der in Rente gehenden Atomkraftwerke werden bis 2030 durch neue ersetzt, eine „Renaissance der Atomkraft“ gibt es nicht, sagen Wissenschaftler vom DIW Berlin. Besonders Demokratien scheuen die teure und gefährliche Technologie. (www.energiezukunft.eu, 16.3.20 5:00)
  • Von Start-Up bis Großkonzern: Können Unternehmen unser Klima retten? In der Wirtschaft ist Nachhaltigkeit das Thema der Stunde. Unternehmen hinterfragen ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Natur und Klima. Wer finanziellen Gewinn macht, will jetzt auch einen Mehrwert schaffen. Wie das funktionieren soll? Start-ups machen’s vor: Die kleinsten der Wirtschaft haben die Lösungen. (www.umweltdialog.de, 16.3.20 2:30)


15.03.2020[Bearbeiten]

  • Der grüne Wirtschaftslobbyist – TV – Play SRF Christian Zeyer — ein Mann im Dilemma. Der Chef des Wirtschaftverbands Swisscleantech steht zwischen profitorientierten Managerinnen und Klimaaktivisten, die den Kapitalismus abschaffen wollen. Seine Aufgabe: sich dafür einsetzen, dass die Schweiz ab 2050 ohne Öl, Gas oder Kohle auskommt. | Der promovierte Chemieingenieur ist eine interessante Persönlichkeit: einerseits faktenorientierter Wissenschaftler, andererseits emotionaler Familienvater. Der Name Greta Thunberg treibt ihm Tränen in die Augen. Er denke an seine Kinder und daran, dass seine Generation viel zu wenig für den Klimaschutz getan habe. Im Gespräch mit Tochter Flavia und Sohn Silvan, beide Studierende Anfang 20, spricht er über Schuldgefühle, während seine Kinder der Zukunft trotz Klimarisiken positiv entgegensehen. (www.srf.ch, 15.3.20 12:51)
  • Atmen wir das Klima kaputt und Strom aus der Regenrinne? – YouTube Atmen wir unser Klima kaputt? Könnte man nicht in Regenrinnen kleine Wasserkraftwerke installieren? Und warum hat ein Erdölbarrel krumme 158,987 Liter? Diese und andere Fragen beantwortet das Video und das Buch „Erneuerbare Energien und Klimaschutz“. Es zeigt auch, dass erneuerbare Energien der Schlüssel zur Bewältigung der Klimakrise sind und wir noch eine realistische Chance haben, diese durch beherztes Handeln abzuwenden. || Rund 350 kg #Kohlendioxid atmet jeder von uns pro Jahr aus. Einige behaupten #Klimaschutz ginge prinzipiell gar nicht, weil wir dann ja aufhören müssten zu atmen. Warum das nicht stimmt, erkläre ich in meinem neuesten YouTube-Video unter #Quaschning2Go: https://youtu.be/ugZJRonFTeQ (youtu.be, 15.3.20 11:45)
  • City-Maut, weniger Parkplätze und Tempo 30 in ganz Erlangen Die Grünen gelten gemeinhin als die Klimaschutzpartei. Im bayerischen Erlangen wird sich bei der heutigen Kommunalwahl zeigen, ob sich das ändern kann. (www.tagesspiegel.de, 15.3.20 10:41)
  • Rem Koolhaas: Hedonist, Eroberer, Überlebender Der rastlose Rotterdamer Architekt bringt mit seinen Verwandlungen jede Generation aufs Neue in Aufruhr. Im Alter von 75 Jahren veröffentlicht er eine Liste von Fragen: die längste ihrer Art. Schon wieder ein Superlativ. (www.nzz.ch, 15.3.20 9:46)
  • Quantencomputer: Fehlerkennung mit 7 Qubits Forscher der ETH Zürich kommen der Lösung eines der grössten Probleme beim Bau eines Quantencomputers näher. Selbst Google und IBM sind noch nicht so weit. (www.nzz.ch, 15.3.20 8:43)
  • Die Schweiz in der Energiefalle Heimische Konzerne erzeugen erneuerbaren Strom vor allem im Ausland. Das schaffe eine «gefährliche Abhängigkeit». >| (tagesanzeiger.ch, 15.3.20 8:07)
  • Krieg im Veltlin, Mord in Chur Aus dem Dreissigjährigen Krieg hielt sich die Schweiz so gut es ging heraus. Abgesehen vielleicht von den Kriegsgeschäften und der Söldnerei. (www.higgs.ch, 15.3.20 7:09)
  • Greenpeace: OMV-Borealis-Deal als Feigenblatt für dreckige Öl- und Gasgeschäfte OMV pumpt Milliarden in schmutziges Petrochemie-Business — Umweltschützer fordern Klimakurs für OMV | Die Umweltschutzorganisation Greenpeace bewertet die Übernahme von Borealis durch die OMV als Versuch, ihr Geschäft mit fossilen Energien weiter am Leben zu halten. Die Borealis-Petrochemie verarbeitet fossile Rohstoffe wie Erdgas oder Erdöl zu Plastik und anderen chemischen Produkten. Durch Investitionen in die Plastikproduktion kauft sich die OMV selbst einen Großkunden für ihre Öl- und Gasprodukte. Anstatt eine echte Kehrtwende einzuleiten und in erneuerbare Energie zu investieren, verstärkt der Konzern seine Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen. (oekonews.at, 15.3.20 0:38)
  • Survival Guide für das Homeoffice Lange haben wir nur davon geträumt, jetzt müssen wir plötzlich zu Hause arbeiten. Ein Leitfaden in Zeiten von Corona. (tagesanzeiger.ch, 15.3.20 0:32)

14.03.2020[Bearbeiten]

  • Coronavirus: Bundesrat empfiehlt Züge, Busse und Trams zu meiden Der öffentliche Verkehr bleibt die Schwachstelle im Kampf gegen die Coronavirus-Ansteckungen. SBB und Postauto Schweiz streichen nur Tourismus- und Freizeitfahrten und Gruppenreisen. Wer kann, soll zu Hause bleiben. || Die Bevölkerung soll Fahrten mit Bahnen, Trams und Bussen aufs Minimum verringern und möglichst nicht zu Stosszeiten fahren. | Freizeitfahrten mit dem öV sind zu unterlassen. | Wenn möglich sollen Pendler zu Fuss oder per Velo zur Arbeit. | Personen über 65 Jahre sollen ganz auf Fahrten im öV verzichten. | Bei Symptomen für eine Atemwegserkrankung soll man keinesfalls öffentliche Verkehrsmittel benutzen und zu Hause bleiben. | An den Haltestellen sollen die Wartenden auf Abstand gehen. | In den Verkehrsmitteln sollen die Reisenden Abstand halten und die Hygiene- und Verhaltensregeln beachten. | Arbeitgeber sollen Möglichkeiten für Home-Office schaffen und mit flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen, dass die Angestellten ni... >| (www.nzz.ch, 14.3.20 20:32)
  • Trotz Corona: Parlament setzt Session fort, will "Vorbild" sein Das Parlament setzt die Session fort. 246 National- und Ständeräte kommen weiterhin aus dem ganzen Land zusammen, während der Rest der Bevölkerung aufgerufen ist, von Zuhause zu arbeiten. (www.nzz.ch, 14.3.20 19:32)
  • Das Alter beginnt, wann es will Mit dem Alter ist es so eine Sache. Die längste Zeit ist man jung und alt zugleich, aber dann kann es schnell gehen. | Das Alter merkt man an Dingen, die man mit sich herumträgt. Kreditkarten, Ausweise. Notizzettel, auf denen etwas steht, das man nicht mehr lesen kann. Wenn man jung ist, trägt man nichts mit sich herum. Man hat es ja schon schwer genug mit sich selbst. Ist der Mensch aus diesen Dingen einmal heraus, dann muss er viele Jahre des Lebens überbrücken, in denen er weder Risikopatient ist noch von altersbedingten Ermässigungen profitiert. (www.nzz.ch, 14.3.20 19:31)
  • Coronavirus: Der Mensch wird nie mehr derselbe gewesen sein Weltweit ergreifen Staaten drastische Massnahmen, um die Coronavirus-Epidemie in den Griff zu bekommen. Steuern wir also auf totalitäre Zustände zu, wie Giorgio Agamben mutmasst? Nein, die Revolution spielt sich ganz woanders ab. (www.nzz.ch, 14.3.20 19:30)
  • Veganismus-Kolumne: Es geht um die Wurst «Warum müssen vegane Produkte wie Fleisch aussehen?» — wer diese Frage in Relation setzt, findet sie plötzlich gar nicht mehr so wichtig. | Eigentlich könnte man auch fragen, warum eine Wurst wie eine Gurke aussehen muss. Aber das fragt kaum jemand. Warum auch? Es ist eine sehr praktische Form. Sie ist handlich, lässt sich gut in mundgerechte Stücke schneiden und bei Bedarf lässt sie sich mit viel Ketchup in ein Baguette stecken — also die Wurst, nicht die Gurke. Genauso wie das Burger-Patty perfekt zwischen zwei Brötchenhälften passt, auf das man noch Sauce und ein pseudogesundes Salatblatt klatscht. Ob das dann schmeckt oder nicht, hat weniger mit vegan oder nicht vegan zu tun, sondern mit dem persönlichen Geschmacksempfinden. Wer Fleisch isst, mag deswegen ja auch noch lange nicht jede Fleischsorte gleich gern. So gesehen kann man dann genauso gut auch die vegane Option mal ausprobieren. Und möglicherweise könnten ... >| (tsri.ch, 14.3.20 19:29)
  • Coronavirus: Wie gut das Immunsystem vorbereitet ist In Erwartung einer Infektion wollen viele Menschen ihr Abwehrsystem stärken. Doch das ist eine irreführende Vorstellung. Die Balance ist wichtig und ein zu schwaches Immunsystem ist ebenso ein Problem, wie ein überreagierendes. (www.nzz.ch, 14.3.20 19:29)
  • Lufthansa: Wegen Coronavirus-Krise Flugprogramm reduziert Die starken Einschränkungen durch die Coronavirus-Krise haben massive Folgen für die Lufthansa und ihre Tochtergesellschaften, etwa die Swiss. Zwar ist der Konzern finanziell sehr solide aufgestellt, doch deutsche Medien spekulieren bereits über etwaige Staatshilfen. (www.nzz.ch, 14.3.20 19:28)
  • Rezept mit Biss – Brokkolisuppe mit Parmesanknusper Ich gebe zu, ich bin ein absoluter Suppen-Fan. Vor allem schnelle Suppen sind eine schöne Sache. Besonders an grauen Tagen. Damit auch immer viel Abwechslung in die Suppenterrine kommt, wechsele ich gerne zwischen klaren Brühen, Eintöpfen und Cremesuppen ab. (www.bluewin.ch, 14.3.20 19:27)
  • Meilenstein für Mission B – Eine Million Quadratmeter für mehr Biodiversität Eine grosse Zahl, ein grosser Meilenstein. Tausende Menschen in der Schweiz haben angepackt und dies möglich gemacht. | Seit dem Start von «Mission B – für mehr Biodiversität» im März 2019 haben Naturfans in der ganzen Schweiz einheimische Wildblumen gepflanzt, Asthaufen geschichtet oder der Natur einen Ecken im Garten überlassen. Dies mit dem Ziel, neue Lebensräume für einheimische Tier- und Pflanzenarten zu schaffen. Den viele unserer tierischen und pflanzlichen Zeitgenossen sind gefährdet. | Jetzt haben wir die Million geknackt. Innerhalb eines Jahres ist eine Million Quadratmeter neue naturnahe Fläche auf missionb.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster eingetragen worden. Dies entspricht einer Fläche von einem Quadratkilometer. Zu Fuss bräuchte man etwa eine Stunde, eine Fläche von dieser Grösse zu umrunden. (www.srf.ch, 14.3.20 19:25)
  • Put clean energy at the heart of stimulus plans to counter the coronavirus crisis The impact of the coronavirus around the world and the resulting turmoil in global markets are dominating global attention. As governments respond to these interlinked crises, they must not lose sight of a major challenge of our time: clean energy transitions. (www.linkedin.com, 14.3.20 19:24)
  • Dem Klima zuliebe – «Ein kleines Rädchen, um Klimaprobleme zu lösen» CO2 in Landwirtschaftsflächen einlagern: Dazu laufen in der Schweiz derzeit verschiedene Versuche. Etwa eine Tonne CO2 könnte pro Hektar jedes Jahr im Boden eingelagert werden, in Form von organischem Kohlenstoff. Das entspricht etwa einer 5000 Kilometer langen Fahrt mit dem Auto. Wissenschaftsredaktor Christian von Burg hat sich das Potenzial dieser Initiativen angeschaut. | Wie viel das wirklich bringt, wird gerade wissenschaftlich untersucht. Den Boden als Speicher für CO2 ganz abzuschreiben, wäre also verfrüht. Es ist realistisch, ihn einfach als ein kleines Rädchen anzuschauen, um unsere Klimaprobleme zu lösen. Wir werden viele solche Rädchen brauchen. (www.srf.ch, 14.3.20 16:21)
  • Wasserstoff oder E-Mobilität – alles Corona oder was? Gastbeitrag von Dietmar Geckeler, zuerst erschienen bei LinkedIn | Es sind skurrile Zeiten, die wir aktuell erleben. Das ganze Jahr 2019 diskutiert die Energiewelt in Deutschland über Klimaschutz, CO2-Preis, Kohleausstieg, Mindestabstandsregeln für Windkraft und „Solar-Deckel“. Und kommt zu keinem oder zumindest für die meisten, zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis. | Und nun das: Der Corona-Virus macht möglich, was keine Greta Thunberg, kein Fridays-for-future (FFF) oder Scientists for Future (SFF) bisher erreichen konnte: Die mutlose, zaghafte und zuweilen scheinbar angstgeplagte Bundesregierung fängt an, sich schneller als im Schneckentempo zu bewegen. | Zwar immer noch zaghaft, aber Tag für Tag mit immer schnelleren und teilweise schrilleren Tönen. Inzwischen jagt ein Krisengipfel den nächsten, fast täglich fühlen sich Innenminister, Gesundheitsminister und, ja, sogar die Kanzlerin, genötigt, etwas zur Lage der Nation zum b... >| (www.energynet.de, 14.3.20 16:18)
  • Klimaschutz und Corona: Nur Solidarität hilft! Der jüngste Klimagipfel der Groko hat gezeigt, dass die Regierung gegenüber der jungen Generation überhaupt nicht solidarisch ist. Wie will sie dann glaubwürdig die Jungen um Solidarität gegenüber den Alten in der Coronakrise bitten?  - (www.klimareporter.de, 14.3.20 15:30)
  • Emden am Ende | „102 grüne Karten zur Rettung der Welt“ zeigen den Ernst der Lage mit viel Spaß – und dass vielleicht doch Hoffnung ist Es hat unser Bild von der Welt radikal verändert, als im Jahr 1972 die US-Raumfahrtbehörde NASA eine Farbfotografie des Planeten Erde veröffentlichte. Aufgenommen aus dem Weltraum, von der Besatzung der Apollo 17, sollte das Bild der „Blue Marble“, der „Blauen Murmel“, weltberühmt werden. Diesen unseren Planeten in all seiner sublimen Schönheit und Verletzlichkeit so im Nichts schweben zu sehen, hat damals nicht zuletzt der entstehenden Umweltbewegung regen Zulauf beschert. | Unsere Sicht auf die Welt zu verändern, ist auch das Ziel des Magazins für Kartografik und Sozialwissenschaft, Katapult, laut Selbstbeschreibung das „weltweit beste Karten-Magazin Greifswalds“. Dort gegründet 2015 mit dem Ansinnen, die Sozialwissenschaften in Sachen bildgebende Verfahren auf die Höhe der Zeit zu bringen, hat Katapult inzwischen eine Auflage von mehr als 50.000 Exemplaren und und über 20.000 Abonnenten. Viermal im Jahr vera... >| (www.freitag.de, 14.3.20 13:10)
  • Book of the week: Our House is On Fire by Malena and Beata Ernman, Svante and Greta Thunberg | An insight into the painful family dynamics that led to the rise and rise of Greta Thunberg Greta Thunberg is the Joan of Arc of climate change activism, inspiring quasi-spiritual devotion among her followers and fury among sceptics such as Donald Trump, who tweeted: “Greta must work on her Anger Management problem” after she was named Time magazine's Person of the Year in 2019. | Among Thunberg's critics are those who find it impossible to believe that a waiflike Swedish teenager with Asperger's syndrome could galvanise a global protest movement. Such doubters claim that her campaign is not her own but that she is manipulated by her parents, the opera singer Malena Ernman, who represented Sweden in the 2009 Eurovision Song Contest, and the actor Svante Thunberg. Greta's father denied the claims on Radio 4's Today programme last year, saying that he and his wife had warned their daughter: “If you are going to do it, you're going to have to do it by yourself.” (www.standard.co.uk, 14.3.20 12:56)
  • CO2-Gesetz: Weichen für den Klimaschutz noch ambitionierter stellen Voraussichtlich am 18. und 19. März berät der Nationalrat in neuer Zusammensetzung über die künftige Klimapolitik der Schweiz. Dies ist ein wichtiger Schritt, denn letzte grosse Weichenstellungen können vorgenommen werden, bevor das Parlament das Gesetz voraussichtlich im Sommer 2020 verabschiedet. swisscleantech sieht Verbesserungspotenzial, beispielsweise beim Inlandziel. | Mit einem wirksamen Gebäudestandard profitieren Haushalte zunehmend von klimaverträglichen Heizungen. Diese sind im Betrieb meist günstiger und entlasten die Mieter. (www.swisscleantech.ch, 14.3.20 12:08)
  • Grünrot macht bloss gute Laune für das CO2-Gesetz Wenn der Nationalrat in der kommenden Woche das CO2-Gesetz durchfallen lässt oder aber so verschärft, dass es in einer Volksabstimmung chancenlos bleibt, dann verzögert sich eine wirkungsvolle Klimapolitik um fünf oder sechs Jahre. So jedenfalls rechtfertigen die grünen und roten Nationalrätinnen und Nationalräte ihre Zustimmung zu einem Gesetz, das nach Einschätzung aller Experten bei weitem nicht dazu taugt, das Pariser Klimaziel zu erreichen. Bloss: Stimmt diese Warnung überhaupt? | «Diese Abstimmung müssen wir mit solider Mehrheit gewinnen», zitiert die WoZ vom 12. März die Schaffhauser Nationalrätin Martina Munz. „Lieber eine mehrheitsfähige Vorlage als ein tolles Gesetz, das an der Urne durchfällt. Das wäre ein Desaster.“ Ähnlich argumentiert laut WoZ auch Patrick Hofstetter, der Klimaexperte des WWF . Und in der NZZ meint Inlandredaktor Helmut Stalder, die „Neuauflage“ (nac... >| (klimalandschweiz.ch, 14.3.20 7:42)
  • Eine neue fliegende Zigarre Es kommt selten vor, dass ein neuer Zeppelin am Bodensee entsteht. Jetzt steht Luftschiff Nummer acht vor seinem Erstflug. (www.nzz.ch, 14.3.20 6:30)
  • Der Millionentresor im ewigen Eis Tief im Permafrost in Spitzbergen lagert die Lebensversicherung der Menschheit: Der Saatguttresor soll schützen, was der Mensch nicht mehr schützen kann. (tagesanzeiger.ch, 14.3.20 0:30)

13.03.2020[Bearbeiten]

  • Green jobs in UK could increase 85% in 10 years with government support, says REA Employment in the renewable and clean energy could grow from 128,954 in 2017 to 238,000 by 2030 in the UK according to a new report by the renewable energy association (REA). Around 46,000 of these new jobs are expected to be in North England, the home to many carbon intensive job clusters. This news is revealed after a disappointing year for industry growth, which has only increased 1.5% from 2017 due to cuts in the solar PV industry. (www.renewableenergyworld.com, 13.3.20 21:47)
  • Zürich: Freunde der Stadionbrache provozieren mit Klimacontainern Die Gegner des Zürcher Stadionprojekts haben erwirkt, dass ein Tram der Befürworter von den Schienen verschwindet. Nun folgt die Retourkutsche. Im Visier sind sieben «Klimacontainer». (www.nzz.ch, 13.3.20 21:46)
  • Blackrock: "Moral und Geschäft sind keine Gegensätze" Der US-Finanzgigant Blackrock will grüner werden. Sein Vizechef Philipp Hildebrand erklärt, wie das gehen soll und was der Klimawandel mit der Finanzkrise zu tun hat. (www.zeit.de, 13.3.20 21:43)
  • Coronavirus: Bundesrat empfiehlt Züge, Busse und Trams zu meiden Der öffentliche Verkehr bleibt die Schwachstelle im Kampf gegen die Coronavirus-Ansteckungen. SBB und Postauto Schweiz streichen nur Tourismus- und Freizeitfahrten und Gruppenreisen. Wer kann, soll zu Hause bleiben. (www.nzz.ch, 13.3.20 20:34)
  • So kehren Sie Whatsapp den Rücken Facebooks Kommunikations-App kann für Spionage und Stalking missbraucht werden. Ein guter Grund, die App künftig zu meiden und auch die Chatfreunde zu einem Wechsel zu bewegen. (tagesanzeiger.ch, 13.3.20 18:02)
  • Klimawandel: Der verletzliche Kontinent Ob Heuschreckenplage oder Dürre: In Afrika hinterlässt der Klimawandel bereits Spuren. Das hat mehr mit der westlichen Welt zu tun, als die sich eingestehen will. ( ZEIT ONLINE, 13.3.20 17:27)
  • Aufgepasst! Alle #openHPI-Inhalte und Kurse stehen unter Creative-Commons-Lizenz und dürfen kostenlos für #Schule und Lehre eingesetzt werden. Mehr zur Lizenz: (@openHPI, 13.3.20 16:21)
  • Reifen reifen um den Faktor E Mit der Elektrifizierung des Autoantriebs erfolgt ein disruptiver Strategiewechsel. Beim Fahrwerk bleibt aber vieles beim Bewährten – zumindest auf den ersten Blick. Das Beispiel Reifen zeigt nämlich, dass sich im Detail doch einiges ändert. (www.nzz.ch, 13.3.20 16:00)
  • Risikoforscher über Corona-Angst - Was im Kopf von Hamsterkäufern passiert - und warum das Verhalten infektiös ist - Vom Desinfektionsmittel bis zu haltbaren Lebensmitteln – seit sich das China-Virus hierzulande ausbreitet, legen die Deutschen Vorräte an, als stünden ein Krieg oder eine Naturkatastrophe bevor. Ein Risikoforscher erklärt, was im Kopf von Hamsterkäufern vorgeht – und warum ihr Verhalten hochinfektiös ist.Von FOCUS-Online-Redakteurin Corinna Schneider (www.focus.de, 13.3.20 15:49)
  • Coronavirus und die Wirtschaft: Kanton Zürich muss jetzt helfen Der Kanton Zürich schliesst erneut mit einem Plus von einer halben Milliarde Franken. Eigentlich ein Anlass, über eine Steuersenkung zu diskutieren. Doch die Pandemie diktiert eine andere Agenda. (www.nzz.ch, 13.3.20 15:19)
  • Erneuerbare Energien: Beginn eines neuen Zeitalters Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Sie sind im Niedrigzinsumfeld besonders interessant für Pensionskassen. | Die Zukunft der klimafreundlichen Energieerzeugung gehört den erneuerbaren Energien. Sie sind mit einem Anteil von einem Drittel an den heutigen weltweiten Infrastrukturgeschäften und einem Transaktionsvolumen von jährlich 200 Milliarden Dollar gut etabliert und besonders interessant für Pensionskassen, die im Niedrigzinsumfeld nach ESG-konformen Renditemöglichkeiten suchen. (www.handelszeitung.ch, 13.3.20 15:12)
  • Fleischsektor: Anpassung an den Klimawandel oder Ruin – Der zähe Kampf ums Billigfleisch Fleisch wird in Deutschland immer günstiger. Davon profitiert der preisbewusste Kunde, aber Bauern und Umweltschützer laufen gegen die Billig-Angebote Sturm. Die Regierung ruft nun zu einem Krisengipfel. (eurac.tv, 13.3.20 15:02)
  • Sustainability Week St.Gallen Die St.Galler Hochschulen spannen zusammen und verfolgen dabei ein konkretes Ziel — das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schärfen. Vom 2. bis 5. März 2020 konnten sich Teilnehmende in St.Gallen, Gossau und Rorschach inspirieren lassen und selbst Hand anlegen. Von Studentenreporter Thomas Tarantini. (www.unisg.ch, 13.3.20 15:02)
  • Erfreulicher Rechnungsabschluss 2019 gibt der Umweltallianz im Kantonsrat Spielraum für mehr Natur- und Klimaschutz Der Kanton Zürich kann nun im vierten Jahr in Folge einen massiven Überschuss ausweisen. Das gibt Spielraum für die von der Umweltallianz geplanten Massnahmen zu Gunsten von Natur- und Klimaschutz. (www.gruene-zh.ch, 13.3.20 15:01)
  • Energiewende: Länder fordern konkrete Hilfen beim Kohleausstieg Die vom Kohleausstieg betroffenen Länder halten den Gesetzentwurf der Bundesregierung für unzureichend. Sie wollen nachverhandeln und fordern mehr Sicherheiten. (www.zeit.de, 13.3.20 15:00)
  • Objektbericht zur Hausautomation: So viel Spaß macht ein smartes Heim Welche Lebensqualität ein durchdachtes und individuell angepasstes Smart-Home System bietet, zeigt dieser Objektbericht aus dem bayerischen Coburg. Familie Schmidt fügt hier modernste Hausautomations- und Heiztechnik zu einem beeindruckenden Ganzen zusammen, welches sich obendrein auch noch spielend leicht bedienen lässt. (www.haus.co, 13.3.20 14:59)
  • Mehr IT bei gleichem Verbrauch Die Anzahl an Rechnern hat sich in wenigen Jahren mehr als verfünffacht. Doch beim Stromverbrauch ergibt sich ein anderes Bild. Entgegen der gängigen Meinung hat sich der Energiebedarf der weltweiten IT allerdings nur geringfügig erhöht, wie Studien zeigen. (www.computerworld.ch, 13.3.20 14:56)
  • Nach Scheitern der Verhandlungen: Die GroKo blockiert Ökostrom Union und SPD können sich nicht auf neue Regeln zum Windradbau einigen. Stillstand droht. Neben Klimaschutz geht es auch um Arbeitsplätze. mehr... (www.taz.de, 13.3.20 14:39)
  • Kohleausstieg schneller als das Gesetz Erst die Verluste beim Kohlestrom und jetzt noch die Corona-Krise. Die großen fossilen Stromerzeuger in Deutschland geraten mehr und mehr unter Druck. Davon recht unbeeindruckt debattierte der Bundesrat am Freitag zum ersten Mal über das Kohleausstiegsgesetz. Die Länderkammer sieht ihre Zustimmung noch in weiter Ferne. - (www.klimareporter.de, 13.3.20 14:27)
  • Schulschließungen: In Zeiten des Coronavirus ist die Digitalisierung ein Segen Schulschließungen sind richtig, doch große Wissenslücken durch wochenlangen Unterrichtsausfall müssen verhindert werden. Lehrer und Schüler sollten mit digitalen Lernformen experimentieren. (www.sueddeutsche.de, 13.3.20 14:15)
  • «Das Hochhaus ist nicht zum Verdichten gedacht» Die Stadt Zürich aktualisiert zurzeit ihre Hochhausrichtlinien. Weshalb das nötig ist — und weshalb gerade jetzt —, erklärt die Direktorin des Amts für Städtebau, Katrin Gügler, im Gespräch mit Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 13.3.20 14:12)
  • Video: Atmen wir das Klima kaputt? - Alles, was man zur Klimakrise und Erneuerbaren Energien wissen muss, findet sich in der Neuauflage des Buchs Erneuerbare Energien und Klimaschutz. Ein paar richtig spannende Fragen daraus stellt dieses Youtube-Video vor. - (youtu.be, 13.3.20 14:05)
  • Bund soll seine Dächer Privaten überlassen  Bund und Kantone sollen auf ihren Gebäuden Strom produzieren. Oder die Fläche Privaten abgeben. Das fordern GLP-Politiker. (tagesanzeiger.ch, 13.3.20 14:02)
  • Mit Atemwegspflege das Infektionsrisiko senken Ein Blick in die Biologie zeigt, dass uns neben der Handhygiene noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um das Risiko einer schweren Infektion mit dem Coronavirus zu reduzieren, schreibt Viola Vogel. (ethz.ch, 13.3.20 13:50)
  • "Es geht um mehr als um Gletscher und Eisbären beim Klimawandel" Den Klimawandel kurz und verständlich erklären? Eine Herausforderung, der sich zwei Studierende gestellt haben. Wie? Das haben sie uns im DGNB Blog verraten. | „Not macht erfinderisch“ und im Fall von Christian Serrer und David Nelles macht die Not aus zwei Studierenden Autoren. Und das ziemlich erfolgreich. Ihr Buch „Kleine Gase — große Wirkung“ will mit Missverständnissen aufräumen, erklären ohne zu belehren und vor allem kurz, anschaulich und verständlich den Klimawandel erklären. Was sie dabei selbst gelernt haben und welche Erkenntnisse sie für besonders wichtig halten, haben sie uns in einem Interview verraten. (blog.dgnb.de, 13.3.20 13:49)
  • Dieser Stern macht, was er will Er ist ein Orientierungspunkt am Nachthimmel. Doch vor einigen Monaten begann der Stern Beteigeuze dramatisch zu verblassen. Jetzt scheint er sich wieder zu erholen. Astronomen stehen vor einem Rätsel. (www.nzz.ch, 13.3.20 13:00)
  • Solaire photovoltaïque – une diffusion contagieuse La barre des 100'000 installations solaires photovoltaïques (PV) en Suisse devrait être atteinte en 2020. Au cours de l'année 2018, ce sont près de 14'000 systèmes PV qui ont été raccordés au réseau, soit un toutes les 38 minutes. Cet essor, amorcé à la fin des années 2000, est en grande partie attribuable aux subventions fédérales et au déclin constant du prix de cette technologie. Les aspects financiers ne constituent cependant qu'une partie de l'explication: l'adoption est un phénomène contagieux. Oui, si vos voisins installent des panneaux solaires sur leur toit, la probabilité que vous en fassiez de même augmente considérablement. Ces «effets de voisinage» ont été mesurés pour la première fois en Suisse dans le cadre du projet de recherche «Social Contagion in the Adoption of Renewables (SCAR)» soutenu par l'OFEN. ... >| (energeiaplus.com, 13.3.20 12:39)
  • Zu blöd zum Leben | von Markus Kunz Doch doch, das geht: Man kann mich schon noch schockieren. Hat grad letzthin der Dok-Film über Food Waste geschafft. Obschon ich wusste, wie die Zahlen in der Schweiz aussehen, war ich baff. (www.pszeitung.ch, 13.3.20 12:32)
  • Blue-Green Biodiversity: eine neue Forschungsinitiative von Eawag und WSL Der ETH-Rat stärkt die interdisziplinäre Biodiversitätsforschung von WSL und Eawag, um möglichst rasch Antworten auf die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen des Artenverlusts zu finden. (www.wsl.ch, 13.3.20 12:16)
  • 100 Jahre Kapp-Putsch: Die Feinde der Demokratie Militaristen und Nationalisten versuchten im Kapp-Putsch die Weimarer Republik zu zerstören. Immer noch mangelt es an politischer Aufarbeitung. (www.taz.de, 13.3.20 12:15)
  • Zur Luftreinigung: In Berlin stehen die ersten serienreifen künstlichen Bäume Gerade in dicht besiedelten Innenstädten mit viel Verkehr ist die Luftverschmutzung oftmals ein Problem. In einigen deutschen Städten wurden daher sogar schon Fahrverbote verhängt. Um die Feinstaubbelastung zu reduzieren, gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze. Zum einen kann versucht werden, die Entstehung der Luftverschmutzung zu verhindern — beispielsweise eben durch Fahrverbote. Es ist aber auch möglich, die Luft zu reinigen. Am einfachsten geht dies durch Bäume und andere Pflanzen. Allerdings gibt es teilweise schlicht nicht genug Platz, um die benötigten Pflanzungen zu realisieren. Hier kommt nun das deutsche Startup Green City Solutions ins Spiel: Die Firma hat in Berlin den ersten serienreifen künstlichen Baum präsentiert. Zu finden sind die Exemplare vor der Shopping-Mall Bikini Berlin. (www.trendsderzukunft.de, 13.3.20 12:14)
  • Alex Rübel: Sein Lebenswerk als Zoodirektor | «Ich bin halt eine Lokomotive» Nach fast dreissig Jahren als Zoodirektor geht Alex Rübel im Sommer 2020 in Pension. Als letztes grosses Projekt des Zoo Zürich weiht er an Ostern die neue «Lewa Savanne» ein. Ein Portrait über einen visionären Macher, der den Zoo von einem reinen Tierpark in eine wichtige Naturschutzorganisation mit Vorbildrolle umgewandelt hat. (www.powernewz.ch, 13.3.20 12:13)
  • 20 Jahre EEG, 20 Jahre Strompreisdebatte Die öffentliche Diskussion um steigende Strompreise und um die EEG-Umlage ist mittlerweile ruhiger geworden. Dennoch wiederholt sich jedes Jahr, wenn die neuen Tarife fürs kommende Jahr verkündet werden, derselbe Vorwurf: Die Erneuerbaren Energien würden zwar immer billiger, trotzdem wird Strom für die Privathaushalte von Jahr zu Jahr teurer. || Die Strompreisdebatte ist so alt wie die Erneuerbaren Energien. Fakt ist: Die gesellschaftlichen Kosten durch Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschäden sind in der Stromrechnung nicht ausreichend berücksichtigt. Mehr dazu hier: @RenewsTweet (www.unendlich-viel-energie.de, 13.3.20 12:12)
  • Coronavirus | Keine Panik. Solidarität. Lesen. Wie wir die Epidemie ernst nehmen und dennoch das Beste daraus machen | Corona zwingt uns in ein Experiment, an dem die ganze Welt teilnimmt. Womöglich handelt es sich sogar um das größte gesellschaftliche Experiment der letzten paar Hundert Jahre. Die Ausgangsfrage ist natürlich: Kommen wir da lebend raus? Aber nur ein paar Fragen weiter drängelt schon: Kommen wir eigentlich noch klar mit uns? (www.freitag.de, 13.3.20 12:10)
  • Renewable Energy: A Gender Perspective This report examines the question of gender equity throughout sector. Building on a ground-breaking survey of employees, companies and institutions, it finds that much remains to be done to boost women's participation and allow their talents to be fully utilised. (irena.org, 13.3.20 12:09)
  • Kaspar Villiger: Es braucht in der Politik den Faktor Mensch Manche träumen davon, dass Algorithmen und Big Data unsere politischen Probleme lösen werden. Weit gefehlt! Der Faktor Mensch sorgt dafür, dass uns die lästige Politik auf absehbare Zeit erhalten bleibt. (www.nzz.ch, 13.3.20 12:08)
  • The Status Quo of Sustainable Fashion Sustainability is trending in the fashion industry. But what's behind the PR slogans of the big brands promoting textile recycling? And where lie the chances and barriers for change? Facts, figures, and opinions. (medium.com, 13.3.20 12:07)
  • Nachhaltig reisen: zehn Tipps für einen umweltbewussten Urlaub Die Welt ist ein wunderschöner Ort voller abwechslungsreicher und faszinierender Reiseziele. Viele dieser zauberhaften Orte sind durch den Klimawandel jedoch massiv bedroht. Deswegen gewinnt der sanfte Tourismus, der ein Reisen bei größtmöglichem Klimaschutz zum Ziel hat, immer mehr an Bedeutung. Mit den folgenden zehn Tipps ist es Urlaubern möglich, viele tolle Erlebnisse zu machen und dabei die Umwelt zu schonen. (www.umweltdialog.de, 13.3.20 12:03)
  • Klimawandel: Bundesforste pflanzen 1,8 Millionen neue Bäume für Österreich Bundesforste forcieren Waldumbau — Hohe Biodiversität mit mehr als 40 Baumarten — 12 Mio. Euro für artenreiche, gesunde Mischwälder | Traubeneiche, Schwarznuss, Spitzahorn und Winterlinde: Mit den steigenden Temperaturen beginnt wieder die Aufforstungssaison in den heimischen Wäldern, die ganz im Zeichen des Klimawandels steht. Wenn die Schneedecken zurückgehen und die Böden auftauen, ist der ideale Zeitpunkt zum Aufforsten gekommen. "Dort, wo der Wald nur langsam oder gar nicht wächst, helfen wir nach und pflanzen die Bäume, die wir für den Wald der Zukunft brauchen", erklärt Rudolf Freidhager, Vorstand der Österreichischen Bundesforste für Forstwirtschaft und Naturschutz. "Allein heuer werden die Bundesforste rund 1,8 Millionen Jungbäume in ganz Österreich pflanzen und das so vielfältig wie möglich. Insgesamt setzen wir über 40 verschiedenen Baumarten in unseren Wäldern." Denn die heimischen ... >| (oekonews.at, 13.3.20 12:03)
  • Minnesota couple's idea aims to keep solar panels free of snow buildup The proposal recently received a $50,000 prize from a National Renewable Energy Laboratory solar manufacturing contest. A Minnesota couple's idea for keeping solar panels clear of snow is gaining traction after winning a $50,000 federal innovation prize. Solar panels work well in cold weather, but not as well if they are covered even partially by snow. The tilt of panels helps snow slide off, but that doesn't always clean them. Rakes and other products require solar panel owners to climb on roofs or devote significant staff time to snow removal. Karl Wagner and Danielle Rhodes noticed snow buildup on the solar panels of their Duluth home last winter that cost three days of production. Commercial installations around town appeared to be encrusted with snow for days. Wagner, a data scientist and inventor, developed a potential solution that incorporates into solar panels a heating material with nanotechnology components. (www.renewableenergyworld.com, 13.3.20 11:57)
  • Corona ist nur ein kleiner Blick in die Zukunft "Wenn man bedenkt, dass der beschleunigte Klimawandel mittel bis längerfristig viel gefährlicher als Covid-19 ist, wird klar, dass bei der Wissenchaft mit zweierlei Maß gemessen wird (@_solarpapst, 13.3.20 10:56)
  • Jakob Fugger – Geld und Geist um 1500 Augsburg: Ein Nachkomme eines Webers vom Lande wird zum bedeutendsten Kaufmann, Bergbauunternehmer und Bankier Europas, trotz Zinsverbot in der Bibel. Eine Biografie erklärt eine Zeit – und umgekehrt. - weiterlesen - Der Beitrag Jakob Fugger – Geld und Geist um 1500 erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (Blog zur Schweizer Geschichte – Schweizerisches Nationalmuseum, 13.3.20 8:00)

12.03.2020[Bearbeiten]

  • Climate Neutral Now Initiative Passes 300 Participant Milestone Around two dozen new signatories, from a variety of sectors including energy, finance, education, architecture, events and technology, have recently joined the Climate Neutral Now initiative of UN Climate Change, eager to play their part in decarbonizing the economy and helping the world to reach zero net greenhouse emissions. (unfccc.int, 12.3.20 22:13)
  • Clean Energy Is Also Resilient Energy by Jules Kortenhorst & Whitney Heastie After years of increasingly severe hurricane seasons in which island countries and territories in the Caribbean have lost power for weeks and even months at a time, the need for climate resilience could not be clearer. And as the Bahamas is showing, the cleanest energy sources can also be the most resilient. (www.project-syndicate.org, 12.3.20 21:34)
  • All you need is less | Eine Kultur des Genug aus ökonomischer und buddhistischer Sicht Achtsamkeit und Nachhaltigkeit sind zu Modebegriffen geworden. Sie sind aber ebenso zentrale Pfeiler der aktuellen Suffizienz-Bewegung und der jahrtausendealten Lehre des Buddha. | Mit Niko Paech und Manfred Folkers loten zwei Experten aus, welche Potenziale die beiden Denkrichtungen mitbringen, um unseren zerstörerischen Wachstumspfad zu verlassen. Über eine provokante Abrechnung mit den Wachstumstreibern kapitalistischen Wirtschaftens und das Besinnen auf die Tugenden eines konsumbefreiten Lebens entwickeln sie eine »Kultur des Genug«. Denn nur mit einer »zufriedenen Genügsamkeit« werden sich die großen Krisen unserer Zeit lösen lassen. (www.oekom.de, 12.3.20 21:13)
  • How the Coronavirus Pandemic Is Affecting CO2 Emissions Curtailed travel could temporarily lower emissions, but increased home energy use might offset that (www.scientificamerican.com, 12.3.20 20:44)
  • Global aviation activity is continuing to grow rapidly CO2 emissions from aviation continue to rise, and accounted for around 2.5% of global energy-related CO2 emissions in 2018. While energy efficiency in aviation improved by 3.2% per year between 2000 and 2014, it slowed to less than 1% per year between 2014 and 2016. In the Sustainable Development Scenario, aviation energy efficiency needs to improve by more than 3% per year to 2040. With global aviation activity continuing to grow rapidly (+140% since 2000), further international policy measures, such as more stringent carbon pricing and efficiency standards, could help put aviation on track. (www.iea.org, 12.3.20 20:06)
  • Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland sinken leicht Die Emissionen von Luftschadstoffen in Deutschland sind weiter leicht rückläufig. Das zeigt der jährliche Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) an die Europäische Kommission. Bei Schwefelverbindungen (SO2) wurde 2018 ein Rückgang von knapp -4,2 Prozent gegenüber 2017 registriert; gegenüber 1990 sind es 95 Prozent weniger. Die Stickoxid-Emissionen sind zwischen 1990 und 2018 um 59 Prozent gesunken, dennoch ist die Luftbelastung in etlichen deutschen Städten noch immer zu hoch. Die direkten Feinstaub-Emissionen gingen im gleichen Zeitraum um 55 Prozent zurück. Die Emissionen von Schwermetallen und persistenten organischen Schadstoffen (POP) bleiben 2018 relativ unverändert auf sehr niedrigem Niveau. Die Ammoniakemissionen gingen mit minus 16 Prozent gegenüber 1990 nur geringfügig zurück und verharren auch seit zehn Jahren auf mehr oder weniger gleichem Niveau. (www.umweltbundesamt.de, 12.3.20 15:45)
  • Die Zeit läuft gegen Meyer Burger Für den Thuner Solarausrüster Meyer Burger wird die Lage immer prekärer. Es muss mit dem Schlimmsten gerechnet werden. (www.nzz.ch, 12.3.20 15:13)
  • Hacker an der Tür zum Home-Office Heim-PCs stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Wie gehen Firmen damit um, wenn sie jetzt Mitarbeiter in grosser Zahl ins Home-Office verlegen? (www.nzz.ch, 12.3.20 15:05)
  • "Black Summer" noch klimaschädlicher als gedacht Die extremen Brände der vergangenen Monate in Australien haben nach Schätzungen des unabhängigen Klimarats des Landes noch mehr CO2 freigesetzt als bislang angenommen. - (www.klimareporter.de, 12.3.20 14:48)
  • Solarbranche: Aufbruchstimmung trotz aktueller Sorgen Heute beginnt in Lausanne die zweitägige nationale Photovoltaiktagung. Die Solarbranche vermeldet einen sehr guten Geschäftsgang zu Jahresbeginn, der nun jedoch durch die Corona-Epidemie infrage gestellt wird. Trotz dieser momentanen Sorgen besteht Einigkeit darüber, dass die Photovoltaik auf dem Weg zur zweiten Säule der Schweizer Energieversorgung neben der Wasserkraft ist. Und dass Solarstrom auch zur kritischen Versorgungssicherheit im Winter einen wesentlichen Beitrag leisten kann. (www.swissolar.ch, 12.3.20 14:44)
  • Wasser und Klimawandel: Wie Städte und ihre Bewohner*innen den Folgen begegnen können Zum Weltwassertag am 22. März machen die Vereinten Nationen den Zusammenhang von Wasser und Klimawandel zum Thema. Er ist komplex und folgenreich, auch für Deutschlands Städte: Hitzewellen und Starkregenereignisse stellen die Wasserinfrastrukturen immer öfter vor große Herausforderungen. Forschungsarbeiten des ISOE — Institut für sozial-ökologische Forschung zeigen, welche Anpassungsmaßnahmen in Zeiten des Klimawandels geeignet sind und was Städte, Kommunen und Bewohner*innen wissen müssen, um Maßnahmen erfolgreich umzusetzen. (www.isoe.de, 12.3.20 14:18)
  • Gespräche über den Klimaschutz | Gedanken zum Umgang mit Leugnern des Klimawandels Wenn Menschen, die sich für den Klimaschutz engagieren auf andere treffen, die Klimaschutz-Maßnahmen für sinnlos halten, wird die Debatte schnell eotional In diesem Beitrag wird betrachtet, aus welcher Motivation heraus Menschen wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel anzweifeln und wie wir einen möglichst entspannten Dialog führen können. von Michael Danner (www.geb-info.de, 12.3.20 14:14)
  • Deutsche Aktiontage Nachhaltigkeit 2020 Deutsche Aktiontage Nachhaltigkeit 2020 - Daniela Baum - 12.03.2020 | 13:17 Uhr - - - - - - - - - - - Mitmachen und Aktionen anmelden! - - Gesucht werden wieder #tatenfuermorgen: Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (DAN) 2020 laden zum Mitmachen ein. Bundesweit können alle – egal ob Privatperson, Verein, Unternehmen, (Hoch)schule, Kommune oder Kirche – ihre nachhaltige Aktion einreichen. - In diesem Jahr werden die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit vom 30. Mai bis zum 5. Juni 2020 veranstaltet. Mitmachen können alle, die sich mit einer konkreten Aktion für die Umsetzung der globalen Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen einsetzen wollen. - Es werden auch diesmal Aktionen im Zeitraum vom 25. Mai bis inklusive 10. Juni berücksichtigt. Anmeldungen sind über die Webseite www.tatenfuermorgen.de möglich. - Was steckt dahinter? – Die Deutschen Aktionstage Nachh... >| (germanwatch.org, 12.3.20 14:17)
  • Climate emergency: global action is ‘way off track' says UN head Deadly heatwaves, floods and rising hunger far greater threat to world than coronavirus, scientists say | António Guterres sounded the alarm at the launch of the UN's assessment of the global climate in 2019. The report concludes it was a record-breaking year for heat, and there was rising hunger, displacement and loss of life owing to extreme temperatures and floods around the world. (www.theguardian.com, 12.3.20 14:10)
  • Solarlampen anzünden im Dunkel der Welt Die erfolgreiche Filmschauspielerin Katja Riemann besucht seit 20 Jahren Menschenrechtsprojekte von Unicef. Jetzt hat sie darüber ein Buch geschrieben und kommt nach Zürich. (tagesanzeiger.ch, 12.3.20 14:08)
  • Leipziger Lesekompass 2020: 30 gute Geschichten für alle Kinder Stiftung Lesen und die Leipziger Buchmesse prämieren gemeinsam 30 aktuelle Bücher, Hörbücher und Apps für Kinder und Jugendliche mit dem Lesekompass. Die Auszeichnung würdigt seit 2012 Medien, die sich besonders gut zur Leseförderung eignen. Ziel der Initiatoren ist es, Eltern, ehrenamtlich Engagierten sowie Fachkräften in Kita, Schule, Bibliothek und Buchhandel eine Orientierung für die jährlich mehr als 9.000 Neuerscheinungen im Kinder- und Jugendbuchbereich zu bieten. Eine 18-köpfige Fach-, eine Jugend- und zwei Kinderjurys haben gemeinsam je zehn Titel für drei Altersgruppen ausgewählt: 2 bis 6 Jahre, 6 bis 10 Jahre und 10 bis 14 Jahre. Zu den prämierten Kinder- und Jugendmedien stehen didaktische Materialien zum Download bereit. (www.buchreport.de, 12.3.20 14:07)
  • BMWi-Gutachten: Klimaschutzprogramm bringt Deutschland in Reichweite seines Klimaziels für 2030 Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 wird Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2030 um 52 Prozent gegenüber 1990 mindern. Dies ist das Ergebnis einer Abschätzung zur Gesamtminderungswirkung des Programms, die die Prognos AG als Gutachter im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführt hat. Ohne Klimaschutzprogramm würde Deutschland demnach seine Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 nur um 41 Prozent senken können. Die bisher beschlossenen Maßnahmen reichen somit bereits sehr nahe an das deutsche Klimaziel von mindestens 55 Prozent Minderung bis 2030 heran. (www.bmwi.de, 12.3.20 14:06)
  • Gast-Kommentar: Corona versus Klimawandel Flüge werden gestrichen, Reisen reduziert, Produktionsketten eingestellt, die Börse reagiert sofort und viele Menschen begreifen: Der Klimawandel ist eine ernsthafte Gefahr , die wir als Menschheit so schnell wie möglich in den Griff bekommen müssen, um großes Leid auf der ganzen Welt zu vermeiden. | Dennoch ist die Reaktion auf den Coronavirus erstaunlich in Relation zu anderen, größeren Gefahren, gegen die sehr viel weniger effektiv vorgegangen wird — darunter u. a. Luftverschmutzung, Autounfälle, Klimawandel. | Warum sind drastische Maßnahmen gegen den Coronavirus möglich, aber nicht gegen die weit größere Gefahr des Klimawandels? | Hier greifen vor allem drei Faktoren: 1. Der Schuldfaktor. | 2. Der Statusfaktor. | 3. Der Gefährdungsfaktor. - - (globalmagazin.com, 12.3.20 13:59)
  • Benchmark Report: Social Media Performance im umfassenden Vergleich Zwar lässt sich häufig im Vergleich mit eigenen Postings sagen, welche Inhalte gut funktionieren, doch der Branchenvergleich fällt auf Social schwer. Ein Report analysiert die Performance nach Branche und Plattform. - In einer umfangreichen Untersuchung analysierte der 2020 Social Media Industry Benchmark Report über 2.100 Marken und Unternehmen. Aus den Statistiken können Unternehmen im Branchenvergleich ablesen, was zum Erfolg verhilft. - - - - 14 Branchen stehen in dem Report im Vergleich miteinander, doch auch der brancheninterne Vergleich dürfte für Marketer und Social Media Manager interessant sein. Der Online-Auftritt von Marken aus den Branchen Alkohol, Mode, Finanzdienstleistungen, Lebensmittel, Gesundheit & Schönheit, Hochschulwesen, Inneneinrichtung, Hotels, Influencer, Medien, Nonprofit, Einzelhandel, Sport-Teams und Technologie & Software wurde untersucht. Dabei zeigt der Social Benchmark Report nicht nur den Vergleich zwisc... >| (onlinemarketing.de, 12.3.20 13:58)
  • Erneuerbares Heizen stärker fördern Mit einem Sonderkredit von 10 Millionen Franken will die Regierung erneuerbare Heizsysteme fördern. Dank der zusätzlichen Mittel im Umfang von 30 Millionen Franken könnten bis 2023 rund 6000 Öl- und Gasheizungen durch klimafreundlichere Heizsysteme ersetzt werden. | Rund 4500 fossile Heizungen werden im Kanton St.Gallen jedes Jahr ersetzt. Bis zu 80 Prozent der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer entscheiden sich bis heute beim Ersatz wieder für eine Öl- oder Gasheizung. Mit zusätzlichen Fördergeldern will die Regierung den Einsatz erneuerbarer Heizsysteme wie zum Beispiel Wärmepumpen vorantreiben. Die Kampagne für den beschleunigten Ersatz fossiler Heizungen startet am 16. März 2020 und ist bis Ende 2023 begrenzt. (www.sg.ch, 12.3.20 13:56)
  • Doppelpunkt ersetzt Genderstern* und Binnen-I Die Stadt Lübeck will diskriminierungsfrei kommunizieren und «Politiker:in» schreiben. Konservative rufen auf, dagegen zu klagen. (www.infosperber.ch, 12.3.20 13:12)
  • Trump senkt Flugtempo Europa-USA auf Null «Mit ungeplanten Tempolimiten zum Klimaziel», titelte Infosperber am 16. Februar. Trump macht die Satire jetzt partiell wahr. (www.infosperber.ch, 12.3.20 13:12)
  • Verteilung – auf die Mieten kommt es an, nicht auf den Lohn Linke und Ökonomen aufgepasst: Die Miete ist punkto Verteilung des Volkseinkommens viel wichtiger als der Lohn. | In der grössten Schweizer Gemeinde, in Zürich, kostet eine 90m2-Wohnung monatlich 2463 Franken. Das sind gemäss IAZI 36 Prozent des durchschnittlichen Zürcher Einkommens. Nun verdient aber der durchschnittliche Zürcher Haushalt nicht das Durchschnitts-, sondern bloss das fast 25 Prozent tiefere Medianeinkommen. Richtig gerechnet muss man also die Zahlen von IAZI so interpretieren: Jeder zweite Zürcher Haushalt muss für 90 Quadratmeter Wohnraum 47 Prozent des Einkommens oder mehr aufwenden. In Bern, Basel, Lausanne und Genf sind es 40, 43, 48 und 54 Prozent des Medianeinkommens. | Viel mehr als 15 Prozent des Einkommens sollten die Mieten also nicht kosten. Das zeigt auch die Kostenstatistik 2016 der Zürcher Wohnbaugenossenschaften. Danach beliefen sich 2016 die effektiven Kosten (Verwaltung, Unterhalt, Abschreibung, Steuern, etc.) einer Wo... >| (www.infosperber.ch, 12.3.20 13:06)
  • Ex-SPD-Chef Platzeck über Russland: „Wir sollten auf Schulmeisterei verzichten“ Matthias Platzeck fordert, Deutschland müsse mit Russland reden, und zwar ohne moralische Empörung und „Schulmeisterei“. Russland müsse für solche Gespräche keine „lupenreine Demokratie“ hervorbringen — schließlich rede man auch mit Saudi-Arabien. (www.focus.de, 12.3.20 12:54)
  • IÖW-Studie: Hoher energetischer Sanierungstau bei Eigentumswohnungen Eigentümergemeinschaften von Wohnungen können ihre Energieverbräuche deutlich senken und einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Das zeigt eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) für die Kampagne „WEG der Zukunft“ im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Fast ein Viertel aller Wohnungen in Deutschland sind Teil von Wohnungseigentümergemeinschaften. Das Sparpotenzial liegt laut der Studie „Energetische Sanierungen in Wohnungseigentümergemeinschaften“ bei den meisten untersuchten Gebäuden mit Eigentumswohnungen zwischen 16 und 30 Prozent, wenn sie gedämmt und neue Fenster eingebaut werden. (www.ioew.de, 12.3.20 12:52)
  • Bus und Bahn zu Corona-Zeiten: Öffis sind nun sauber und geräumig Die Mobilitätsbranche reagiert auf das Virus: Berliner Busse öffnen nur noch hinten, die Bahn reinigt öfter. Wichtig ist, was ist jeder Einzelne tut. mehr... (www.taz.de, 12.3.20 12:30)
  • Energiethemen in der Frühjahrssession 2020 Die diesjährige Frühlingssession läuft bereits seit dem 2. März. Kommende Woche stehen nun die Geschäfte aus dem Energiebereich auf der Agenda. Neben zehn Vorstössen steht die Totalrevision des CO2-Gesetzes im Fokus der Parlamentarier. (energeiaplus.com, 12.3.20 12:11)
  • „Essbare Stadt“ Kassel Ein Artikel über das Projekt „Essbare Stadt“ Kassel. Das BZfEÂ zeigt, was aus Eigeninitiative in Kassel entstand: ein Gemeinschaftsgarten, eine Baumpflanzaktion und vieles mehr. | Der Künstler und gelernte Gärtner Karsten Winnemuth schuf im Jahr 2004 in Kassel eine Versuchsfläche für zukunftsträchtige Nutzpflanzen. Aus dem Projekt wurde im Jahr 2009 der Verein „Essbare Stadt e. V.“. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, 1.100 Fruchtgehölze in ganz Kassel zu pflanzen, er unterhält einen Gemeinschaftsgarten, pflegt Streuobstwiesen und veranstaltet u. a. solidarische Kochevents. Mittlerweile nutzt die Stadt Kassel das Potential der Projektidee offensiv, um sich als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit zu profilieren: Anlässlich der 1.100-Jahr-Feier war der Verein „Essbare Stadt“ offizielles Jubiläumsprojekt. (www.bzfe.de, 12.3.20 12:08)
  • Bachelor Data Design & Art: Studium für experimentierfreudige Datenvisualisierungsprofis Daten sind die Ressource des 21. Jahrhunderts. Im europaweit einzigartigen Bachelor Data Design & Art lernen Studierenden, Informationen in Bild, Ton oder als Skulptur der breiten Bevölkerung zu vermitteln. Das neue Studienangebot startet im Herbst 2020. (www.hslu.ch, 12.3.20 12:06)
  • Wenn #Klimakrise-Engagierte auf Menschen treffen, die #Klimaschutz für sinnlos halten, wird es schnell emotional. Der Umweltberater Michael Danner aber findet: Es gibt gute Wege, einen entspannten Dialog zu führen. Hier sagt er wie. (@klimafakten, 12.3.20 11:57)
  • So wirksam ist die Flugticketabgabe von 30 bis 120 Franken Ein Professorenteam der ETH und der Universität Lausanne hat analysiert, wie Passagiere auf Preisveränderungen reagieren. Fazit: Die Obergrenze müsste massiv höher sein — was im Parlament aber kaum Chancen hat. (www.nzz.ch, 12.3.20 11:48)
  • Wie Alphorn und Jodel zusammenspielen Älplermusik boomt. Ihre beiden beliebten Protagonisten, der Jodel und das Alphorn, scheinen untrennbar verbunden. Trotzdem wurde ihre Gemeinsamkeit noch nie erforscht. Ein Team der Hochschule für Musik Luzern hat nun komplexe Beziehungen entdeckt. (www.horizonte-magazin.ch, 12.3.20 11:47)
  • Folgen des Klimawandels: Honolulu verklagt Öl- und Gaskonzerne auf Schadensersatz Honolulu dürfte zu den US-Städten gehören, die am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. So führt der steigende Meeresspiegel nicht nur zu mehr Überflutungen, sondern verstärkt auch die Erosion an den Sandstränden der Stadt. Außerdem wurden im vergangenen Jahr neue Rekordtemperaturen gemessen und die Zahl der Stürme hat deutlich zugenommen. Schon jetzt ist … (Trends der Zukunft, 12.3.20 11:28)
  • Nachhaltige und langlebige Produkte: Alter Trend im neuen Gewand Früher war es üblich, ein Produkt viele Jahre lang zu nutzen; manchmal sogar über mehrere Generationen. Die moderne Einkaufswelt macht das schwerer, zumal es auch gute Gründe für häufigere Neukäufe gibt – etwa dann, wenn ein neues Produkt allein dadurch, dass es wesentlich verbrauchsärmer ist, die Umwelt schützt. Jedoch: Bei noch viel mehr Produkten kann … (Trends der Zukunft, 12.3.20 11:32)
  • „Die inneren Uhren der Pflanzen ticken nicht mehr richtig“, erklärt Umweltforscher Manfred Forstreuter der Freien Universität Berlin im Interview mit dem Tagesspiegel. Im Gespräch mit dem Tagesspiegel berichtet der Biologe von seiner Klimawandelforschung, die er an Buchen im Grunwald betreibt — die 800 Bäume wurden erst vor kurzem für das Forschungsprojekt hierhin umgesiedelt (eine Videodokumentation dazu sehen Sie hier). Darüber hinaus erklärt Forstreuter, wie der Klimawandel derzeit schon auf das Pflanzenwachstum Einfluss nimmt und Druck ausübt. Was ein verändertes Klima ganz praktisch für Städte wie Berlin bedeutet, können Sie im vollständigen Interview nachlesen. (www.fu-berlin.de, 12.3.20 11:02)
  • Nachwachsende Rohstoffe werden für Dämmstoffhersteller wichtiger Bei Dämmstoffen herrscht vielfach die Meinung, dass das Innovationspotential ausgereizt ist. Andreas Holm, Chef des Forschungsinstituts für Wärmedämmung, hatte dem im Interview mit EnbauSa.de widersprochen und neue Entwicklungen sowohl bei nachwachsenden Rohstoffen als auch bei Wärmedurchgangswerten angekündigt. Auf der Fachmesse Dach und Holz gaben einige Hersteller Auskunft wo die Reise hingehen kann. (www.enbausa.de, 12.3.20 10:06)
  • 3 umweltfreundliche Lösungen für Ihr neues Heizsystem Wenn Sie Ihre Heizung ersetzen müssen, können Sie heute nur gewinnen: Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen modernen Heizungen, die umweltfreundlich funktionieren. Dazu gehören Gasheizung, Pelletheizung und Fernwärme. Wir helfen Ihnen dabei, die passende Lösung zu finden. (www.energie360.ch, 12.3.20 10:05)
  • Wohnungsbau mit Building Information Modeling automatisiert 60 Prozent aller Bauprojekte werden zu spät oder mit erheblichen Mängeln fertig gestellt, sagt das Unternehmen Planstack. Dieses will mithilfe von Building Information Modeling (BIM) eine Vielzahl von Prozessen und Abläufen in der Baubranche vereinfachen. | Im Schnitt benötige ein Bauunternehmen für die Bemusterung und die Planung von Sonderwünschen 50 Stunden pro Wohnung. Das liege unter anderem an den ineffizienten Prozessabläufen. Die Gründer Linda Mayr, Alexander Koslowski und Sascha Schütz wollen mit Planstack agiles Arbeiten auf die Baustelle bringen. Dazu wird eine webbasierte Anwendung genutzt, in der alle Projektbeteiligten auf einer zentralen Plattform zusammengeführt werden. (www.enbausa.de, 12.3.20 10:03)
  • VDI-Statusreport „Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen“ Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gehört neben Fotovoltaik und Windkraft zu den wesentlichen Elementen der deutschen Energiewende. Die Hersteller bieten ein Spektrum an KWK-Technologien für unterschiedlichste Einsatzbereiche an — vom Einfamilienhaus bis zum Nahwärmekonzept für ganze Straßenzüge oder Großobjekte. (www.ikz.de, 12.3.20 10:02)
  • Climate change: educating students to fight the crisis With the latest UN climate report containing worrying evidence that climate change is having a major effect on all aspects of the environment, how can teachers help children and adults to sort through the growing mass of information, avoid being overwhelmed, and come to an understanding of the challenges, and potential solutions, to what the UN Secretary-General has called “an existential crisis”? (news.un.org, 12.3.20 10:01)
  • Wie kann ich Stromkosten sparen? Der große Strom-Guide erklärt es dir Wie kann ich Stromkosten sparen? In diesem Guide erklären wir dir alles über Strom und zeigen, wie du in nur 5 Minuten deine Stromkosten reduzieren kannst. (www.basicthinking.de, 12.3.20 10:01)
  • Die Zukunft der Landwirtschaft liegt im Meer Seetang und Muscheln statt Kartoffeln und Steak: Bren Smith will die Weltmeere bestellen und so das Klima schützen. | Muscheln, Austern und Seetang könnten die Lebensmittel der Zukunft sein. | Seegräser und Weichtiere regenerieren nebenbei das maritime Ökosystem: sie absorbieren Phosphor, Stickstoff und CO2. | Neuartige Aquafarmen könnten Kernelemente einer aquatischen Landwirtschaft in den Meeren sein. (www.higgs.ch, 12.3.20 10:00)
  • Der Klimawandel machts möglich: MÄRZLESE statt Eiswein Premiere am Weingut WEINRIEDER: Erstmal konnte der Winzer Anfang März ernten | Die Weinernte 2019 wurde fast sieben! Monate (186 Tage) nach Beginn bei frühlingshaften Temperaturen mit einer Märzlese im Jahr 2020 abgeschlossen. Begünstigt durch den zweitwärmsten Winter der Messgeschichte war es für den Spitzenwinzer in Poysdorf im Weinviertel möglich von der Sorte Grüner Veltliner einen hochwertigen Süßwein in Form einer Trockenbeerenauslese zu ernten. (oekonews.at, 12.3.20 9:58)
  • Natural Disasters Could Cost 20 Percent More By 2040 Due to Climate Change Climate change could add more than 20 percent, or $100 billion annually, to the cost of extreme weather events around the world by 2040, according to a new analysis by researchers at Cambridge University. The new report measures direct costs, such as damage to buildings and infrastructure, as well as indirect costs, including disruptions to supply chains and business operations. (feedproxy.google.com, 12.3.20 8:29)
  • Arbonia stürzt Schweizer Fensterhersteller ins Elend Der grösste Schweizer Produzent hat die Fabrikation in den Osten verlagert. Das verschärft den Preisdruck in einer ohnehin gebeutelten Branche. (www.nzz.ch, 12.3.20 8:19)
  • Smart City: Lebendige Oase für Hunderte Bewohner Das moderne Wohnbauprojekt Smart City „hi-Harbach“ in Klagenfurt-Harbach, wo 850 Wohnungen geplant sind, wird umgesetzt. Bereits Ende April soll Spatenstich gefeiert werden. Im Fokus stehen viel Grünraum, auch als Parkanlage, Mobilität, ein sparsames Energiekonzept, Radwege. Land, Landeshauptstadt, Diakonie und vier Wohnbaugenossenschaften ziehen an einem Strang. (www.krone.at, 12.3.20 8:00)
  • Wasserpreis 2020 fördert innovative Wasserprojekte Infolge von Klimawandel und Umweltverschmutzung wird sauberes Wasser zunehmend zu einer knappen Ressource. Daher werden Projekte gesucht, um Wasser nachhaltig zu nutzen und damit für die Zukunft zu sichern. Ein Wettbewerb will Ideen dazu fördern. (www.energiezukunft.eu, 12.3.20 6:56)
  • Lasst die Trittbrettfahrer stehen Die Schweiz ist nur für 1 Promille des weltweiten CO2-Ausstosses verantwortlich. Dennoch ist es wichtig, dass sie ihren Beitrag leistet. Als Trittbrettfahrer würde sie dem Klimaschutz schaden – und sich selbst. (www.nzz.ch, 12.3.20 6:30)
  • Neue Publikation: Forschungskonzept Umwelt für die Jahre 2021–2024 Die Umweltforschung bildet die Grundlage für die Früherkennung und Analyse von Umweltproblemen und ermöglicht die Erarbeitung von Lösungen zum Schutz unserer Umwelt und unserer Ressourcen. Sie ist unverzichtbar für die funktionale Weiterentwicklung der Umweltpolitik und gewährleistet eine effiziente Umsetzung. - - Download: www.bafu.admin.ch/ui-2009-d (www.bafu.admin.ch, 12.3.20 2:00)
  • Klimafreundliche Energiequelle – Wasserstoff – das Benzin von Morgen? Klimafreundlich unterwegs sein. Eine Antwort ist die Elektromobilität. Doch nicht nur: Auch Wasserstoff ist ein Thema. (www.srf.ch, 12.3.20 0:30)
  • "Wasserstoff – Zukunftsenergie oder Sackgasse?" Einen umfangreichen Nachbericht samt Bildern der Veranstaltung finden Sie auf unserer Website | Die Stiftung Energie & Klimaschutz ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Karlsruhe. Zweck der Stiftung ist die Förderung des Klimaschutzes. Die Arbeit der Stiftung konzentriert sich dabei auf Fragestellungen rund um die Themen Energieversorgung und Energienutzung im Zusammenhang mit dem Klimawandel und dessen Folgen. (www.youtube.com, 12.3.20 0:28)
  • Gewerbe-Neubau «K3 Handwerkcity»: Schweizer Solarrekord Was wäre, wenn sich ein ganzer Gewerbekomplex selbst mit Energie versorgen könnte? Das wäre Musik in den Ohren aller, die sich für die Energiewende und den Klimaschutz einsetzen. Zukunftsmusik, für deren Komposition sich die werke, die K3 Immobilien AG und die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa zusammengeschlossen haben. (www.diewerke.ch, 12.3.20 0:26)
  • Erneuerbare Energie regional teilen Mit der regionalen Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energie beschäftigt sich das Impulspapier "Energy Sharing", das jetzt bei einem Fachdialog vorgestellt wurde. (www.energie-und-management.de, 12.3.20 0:23)
  • «Studien zeigen, dass…»: Kampf gegen Wissenschaftsmythen Wie war das nochmal: Benutzen wir nur 10% unseres Hirns? Enthält Spinat tatsächlich viel Eisen? Und schadet Lesen unter der Decke wirklich den Augen? Nein, nein und nein. Wie Wissenschaftsmythen mit der richtigen Kommunikation bekämpft werden können. | von Olivia Meier, wissenschaftliche Assistentin am IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen sowie Vorstandsmitglied und Blog-Verantwortliche von reatch. (blog.zhaw.ch, 12.3.20 0:21)
  • Überwachung: Wie unsere Bilder die Technologie verbessern Online gepostete Fotos und Videos von Passanten landen in Datenbanken. Sie dienen der Optimierung von Gesichtserkennung und anderer künstlicher Intelligenz. KI-Datenbanken entstehen auch in der Schweiz. (www.nzz.ch, 12.3.20 0:19)
  • CO2-Emissionen: Das Bier der Zukunft wird klimafreundlich Nicht nur Flugzeuge und Kohlekraftwerke, auch Brauereien setzen beachtliche Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid frei. Forscher haben nun eine Methode entwickelt, wie sich Emissionen beim Brauen künftig vermeiden lassen — mit einem entscheidenden Vorteil. (www.welt.de, 12.3.20 0:18)
  • Planungsgrundlagen für die Weiterentwicklung des ETH Campus Hönggerberg liegen vor Der Stadtrat hat die BZO-Teilrevision und die neuen Sonderbauvorschriften zum ETH Campus Hönggerberg gutgeheissen und überweist diese an den Gemeinderat. Damit wird die Weiterentwicklung des Campus gemäss dem Masterplan 2040 verbindlich gesichert. (www.stadt-zuerich.ch, 12.3.20 0:17)
  • Stadtspital Triemli: Investitionen in eine neue Geburtshilfe und Instandhaltung des Sockelgebäudes – Stadt Zürich Die Instandhaltung des alten Sockelgebäudes des Stadtspitals Triemli steht an. Der Stadtrat hat für die Teilinstandsetzung der Sockelgeschosse gebundene Ausgaben von 31,2 Millionen Franken bewilligt. Weiter beantragt er dem Gemeinderat für die Verlegung der Geburtshilfe der Frauenklinik und weitere Massnahmen einen Objektkredit von 18,7 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 12.3.20 0:17)
  • VDI-Statusreport "Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen" erschienen Den Stand der Technik von Mikro-KWK-Anlagen sowie Hinweise für die Planung solcher Mini-Kraftwerke zeigt der neue VDI-Statusreport "Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen". (www.energie-und-management.de, 12.3.20 0:16)
  • The Melodrama of Climate Change Denial The Green European Journal has put together a selection mapping some of the major currents that have shaped political ecology in recent years and which continue to do so. (www.greeneuropeanjournal.eu, 12.3.20 0:15)
  • Greta Thunberg besucht Zürcher Oberland Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg war für eine BBC-Dokumentation in die Schweiz gereist. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.20 0:13)
  • Neues Schaufenster des Stadtarchivs Bern beim Zytgloggen Direkt vom Zytgloggenturm aus historische Fotos der Berner Altstadt in die ganze Welt verschicken — dies ermöglicht das neu gestaltete Schaufenster des Stadtarchivs Bern in der Fussgängerpassage des Zytgloggen. An diesem beliebten Treffpunkt für Touristinnen und Touristen macht ab heute ein illustriertes Banner auf die reichen Fotobestände des Stadtarchivs aufmerksam. Unter dem Titel «Greetings from Bern» lassen sich mit Hilfe eines QR-Codes ausgewählte schwarzweiss Ansichten bekannter Sehenswürdigkeiten aufs Handy herunterladen und für Social Media verwenden. (www.bern.ch, 12.3.20 0:11)
  • Solar-Eis-Heizungen erobern die Schweiz – YouTube - Werden Solarkollektoren mit einem Eisspeicher und einer Wärmepumpe kombiniert, entsteht eine Solar-Eis-Heizung. Um dieses Heizkonzept energetisch effizienter und kostengünstiger zu machen, wurde an der Hochschule für Technik Rapperswil ein neuartiger Eisspeicher entwickelt und in den letzten zwei Jahren in einem Wohn- und Geschäftshaus in Jona (SG) einem Praxistest unterzogen. Die Ergebnisse des Monitorings bestätigen die grundsätzliche Funktionstüchtigkeit des Konzepts, auch wenn die Erwartungen an die Effizienz der Wärmegewinnung nicht ganz erfüllt wurden. Die Begleitstudie im Auftrag des Bundesamts für Energie zeigt Optimierungsmöglichkeiten für das Heizsystem auf, das unterdessen landesweit in mehreren Gebäuden zum Einsatz kommt. Fachartikel unter: www.bfe.admin.ch/ec-solar (youtube.com, 12.3.20 0:10)
  • Flagship UN study shows accelerating climate change on land, sea and in the atmosphere A wide-ranging UN climate report, released on Tuesday, shows that climate change is having a major effect on all aspects of the environment, as well as on the health and wellbeing of the global population. (news.un.org, 12.3.20 0:09)
  • Solar-Eis-Heizungen erobern die Schweiz Werden Solarkollektoren mit einem Eisspeicher und einer Wärmepumpe kombiniert, entsteht eine Solar-Eis-Heizung. Um dieses Heizkonzept energetisch effizienter und kostengünstiger zu machen, wurde an der Hochschule für Technik Rapperswil ein neuartiger Eisspeicher entwickelt und in den letzten zwei Jahren in einem Wohn- und Geschäftshaus in Jona (SG) einem Praxistest unterzogen. Die Ergebnisse des Moni- torings bestätigen die grundsätzliche Funktionstüchtigkeit des Konzepts, auch wenn die Erwartungen an die Effizienz der Wärmegewinnung nicht ganz erfüllt wurden. Die Begleitstudie im Auftrag des Bundesamts für Energie zeigt Optimierungsmöglich- keiten für das Heizsystem auf, das unterdessen landesweit in mehreren Gebäuden zum Einsatz kommt. (www.bfe.admin.ch, 12.3.20 0:06)
  • Solar-Eis-HEizungEn ErobErn diE ScHwEiz (www.bfe.admin.ch, 12.3.20 0:06)
  • Geringe Investionen in Gebäude sparen bis zu drei Millionen Tonnen CO2 Im Gebäudebereich ergeben sich mit der Installation von Wärmerückgewinnungssystemen oder einer Betriebsoptimierung negative CO2-Vermeidungskosten. Das zeigt eine Studie des E.ON Energy Research Centers. (www.enbausa.de, 12.3.20 0:04)
  • Bund-Länder-Treffen zur Energiewende: Hürden für erneuerbare Energien abschaffen Deutsche Umwelthilfe fordert zum Treffen von Bund und Ländern zu erneuerbaren Energien am 12. März Anhebung der Ausbauziele — Solar-Deckel muss sofort fallen und pauschale Abstandsregeln für Wind müssen vom Tisch — Verzögerung kostet Arbeitsplätze und entfernt uns weiter von den Klimazielen (www.duh.de, 12.3.20 0:04)
  • Fotosynthese: Wie sich Pflanzen vor zu viel Sonne schützen Pflanzen verfügen über einen speziellen Sonnenschutz: Sie geben überschüssige Energie in Form von Wärme ab. Wie das vonstattengeht, hat ein Forscherteam nun erstmals live beobachtet. (www.spektrum.de, 12.3.20 0:02)
  • Smartphones: Die EU-Komission sorgt für ein „Recht auf Reparatur“ Die Hersteller von Smartphones bringen jedes Jahr zahlreiche neue Modelle auf den Markt. Groß angelegte Werbekampagnen sollen dann auch die Kunden von den Produkten überzeugen. Einer aktuellen Umfrage zufolge scheint dies aber nur bedingt zu gelingen. Denn nur 14 Prozent der Befragten gaben dort an, sich ein neues Smartphones zugelegt zu haben, weil sie unbedingt ein neues Modell haben wollten. Der Rest wurde zum Neukauf gezwungen, weil das alte Gerät entweder nicht mehr richtig funktionierte oder stark an Leistung eingebüßt hatte. Kritiker vermuten dahinter schon lange ein System. Ihrer Meinung nach werden die Produkte bewusst so konzipiert, dass sie nach einer gewissen Zeit nicht mehr richtig nutzbar sind und sich auch nur schwer reparieren lassen. Die Politik will dies nun aber ändern. (www.trendsderzukunft.de, 12.3.20 0:01)

11.03.2020[Bearbeiten]

  • Klimafreundlich heizen? Die verpasste Wärmewende Mit ihrem Klimaschutzpaket fördert die Bundesregierung neue Heizungsanlagen. Dabei setzt sie allerdings auch auf Erdgas als Brückentechnologie. Wird Erdgas verbrannt, entsteht klimaschädliches CO2. (www.zdf.de, 11.3.20 23:58)
  • Corona: Das Virus und die Wirtschaft - So gesehen kann man dem Coronavirus fast dankbar sein: Nichts trägt mehr zur Absenkung der Treibhausgase bei als die Epidemie. Fluggesellschaften streichen reihenweise Verbindungen, China hat die energieintensive Produktion stark zurückgefahren, weltweit sinkt der Konsum. (www.woz.ch, 11.3.20 20:12)
  • Bioverita – Bio von Anfang an Anna-Lena May, Projektmanagerin bei bioverita Deutschland, erzählt im Interview, warum Aufklärungsarbeit zur ökologischen Züchtungsarbeit auch bei etablierten Biobäuerinnen und -bauern wichtig ist und wie sie sich für die Unabhängigkeit von Biolandwirtschaft und Handel einsetzt. - Bioverita nutzt den Claim Â«Bio von Anfang an». Wofür setzt sich der Verein ein und welches Ziel verfolgen Sie? - Anna-Lena May: Bioverita ist der Missing-Link zwischen Biozüchterinnen und -züchtern, die nicht zu grossen Konzernen gehören, und den Biobäuerinnen und -bauern sowie den Konsumentinnen und Konsumenten. Wir sind das Sprachrohr zur Bekanntmachung der recht unbekannten Biozüchtung. Als Verein geht es bei bioverita nicht um den gewinnorientierten Zweck, sondern um die ökologische Pflanzenzüchtung als Kulturaufgabe. Denn Biozüchterinnen und -züchter tragen einen wichtigen Baustein zur Zukunftsfähigkeit de... >| (www.bioaktuell.ch, 11.3.20 18:39)
  • Das Wetter in der Krise Hitze, Stürme, CO2: Die Weltmeteorologieorganisation hat ihren Bericht zum Zustand des Weltklimas im vergangenen Jahr vorgelegt. - (www.klimareporter.de, 11.3.20 18:02)
  • Fridays for Future jetzt virtuell: Greta rät zu Demo-Pause Greta Thunberg fordert wegen der Corona-Gefahr den Verzicht auf Massenaktionen. Stattdessen soll online demonstriert werden. mehr... (www.taz.de, 11.3.20 17:04)
  • Kreislaufwirtschaft: EU-Kommission setzt richtige Akzente - - Zum heute von der EU-Kommission vorgestellten Aktionsplan für eine europäische Kreislaufwirtschaft erklärt Dr. Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: - Die EU-Kommission hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt einen wichtigen Impuls für den Einstieg in eine ressourcenleichte, klimaneutrale und giftfreie Kreislaufwirtschaft. Es ist gut, dass die EU-Kommission vorangeht und Kreislaufwirtschaft zu einer tragenden Säule eines nachhaltigen Wirtschaftssystems in Europa machen will. Unsere Wegwerfgesellschaft heizt die Verschwendung natürlicher Ressourcen immer weiter an und steuert so geradewegs in eine Sackgasse. Der Ausweg ist eine echte Kreislaufwirtschaft, in der die Produkte möglichst langlebig und reparierbar sind und wertvolle Rohstoffe in geschlossenen Kreisläufen gehalten werden. Dazu sind klare Regeln für das Produktdesign, Vorgaben für den Einsatz recycelter Materialien und verbindliche Ziele ... >| (www.gruene-bundestag.de, 11.3.20 16:44)
  • Wie umweltfreundlich sind Bücher? 695 Bücher findet die Suchmaschine eines großen Online-Buchhändlers zum Suchwort „Greta Thunberg“. Schön, über die Klimaaktivistin zu lesen. Aber ob sie das gut findet? Schließlich entsteht beim Druck der vielen Seiten auch CO2. Zur Leipziger Buchmesse fragen wir, welche Faktoren den ökologischen Fußabdruck von Büchern und E-Book-Readern beeinflussen. Die Antwort hilft Leserinnen und Lesern zu entscheiden, wie klimafreundlich sie das Lesen gestalten können. Carl-Otto Gensch vom Öko-Institut hat einige Berechnungen angestellt. | Carl-Otto Gensch hat aus verschiedenen Forschungsarbeiten berechnet, dass bei der Herstellung von zehn Büchern mit je 200 Seiten aus Frischfaserpapier rund elf Kilogramm CO2 entstehen. Für Bücher aus Recyclingpapier sind es etwa zwei Kilogramm weniger: rund neun Kilogramm CO2. | Für den ökologischen Fußabdruck von E-Readern und anderen elektronischen Lesegeräten ist e... >| (blog.oeko.de, 11.3.20 16:04)
  • 10 Fragen an… Sarah Springman Sarah Springman ist eine Kämpfernatur: Als Triathletin hat sie mehrmals am Ironman in Hawaii teilgenommen und wurde drei Mal Europameisterin - zweimal in der Lang- einmal in der Olympischen Distanz. Seit über 20 Jahren ist sie an der ETH Zürich tätig, seit 2015 besetzt sie als Rektorin eines der höchsten Ämter der Hochschule. Ihr Umwelttipp an uns: Zuerst alles im Bereich des Möglichen machen und dann immer mehr und mehr und mehr... Vielleicht ist das die Strategie zum Erfolg? (naturschutz.ch, 11.3.20 16:00)
  • Prinz Harry laut Zeitung von russischen Komikern reingelegt Russische Komiker sollen sich als Greta Thunberg ausgegeben haben. Über Donald Trump sagte Harry der britischen Zeitung zufolge, dass Blut an den Händen des US-Präsidenten klebe. (www.diepresse.com, 11.3.20 15:39)
  • Kürbisse aus OÖ setzen sich am Markt schon durch Die Selbstversorgung eines Landes puncto Ernährung bekommt angesichts „Corona“ und den wirtschaftlichen Folgen höheren Wert. Die Landwirte in Oberösterreich müssen aber Anbau und Saatgut an den Klimawandel anpassen. Das Wintergetreide wächst derzeit gut heran. (www.krone.at, 11.3.20 14:00)
  • "Deutschland wird grünen Wasserstoff brauchen – zum heizen aber sicher nicht." @frontal21 berichtet über die verpassten Chancen bei der #Wärmewende, bei der die #Wärmepumpe und auch #Pellets und #Solarthermie tragende S&a (@BWPev, 11.3.20 13:40)
  • Durchbruch gelungen: Samsung präsentiert einen Festkörperakku mit 800 Kilometern Reichweite Konventionelle Lithium-Ionen-Batterien setzen auf ein flüssiges Elektrolyt, weil diese Technologie am besten erprobt wurde und inzwischen die Nutzbarkeit in zahlreichen Produkten unter Beweis gestellt hat. Für die dahinter stehende Forschung wurde im vergangenen Jahr sogar der Nobelpreis verliehen. Noch mehr Potential bieten allerdings sogenannte Festkörperakkus. Diese setzen – wie es der Name bereits andeutet – … (Trends der Zukunft, 11.3.20 13:22)
  • Australien: Klimarat zieht verheerende Bilanz der Brände Eine Milliarde getötete Tiere, 23.000 Schadensmeldungen: Nach den monatelangen Bränden in Australien hat der Klimarat des Landes eine Bilanz der Katastrophe erstellt. (www.zeit.de, 11.3.20 13:08)
  • Sylvia Kotting-Uhl: Fukushima-Katastrophe: Ein Großteil der Arbeit steht noch bevor - - Zum 9. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima erklärt Sylvia Kotting-Uhl MdB: - Neun Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima lädt Japan zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokyo ein und wirbt mit dem Trugbild einer vollständigen Überwindung des dreifachen GAU. Alles soll auf Wiederaufbau hindeuten. Besonders absurd ist die Eröffnung einer Sport- und Übernachtungsstätte für Athleten acht Kilometer vom havarierten AKW Fukushima Daichii entfernt Die japanische Regierung ignoriert die Realität. Das ist unverantwortlich. - Denn die Strahlungswerte bleiben auch in dekontaminierten Zonen zu hoch, der Betreiber TEPCO ertrinkt in mehr als einer Million Kubikmeter verseuchtem Kühlungswasser und die Bergung des Kernbrennstoffs in den drei Reaktoren wird noch Jahrzehnte und viele weitere Milliarden Euro in Anspruch nehmen. Sogar die besten Athleten werden die traurige Wahrheit nicht verschleiern kön... >| (www.gruene-bundestag.de, 11.3.20 12:23)
  • SBB: Der Bahnverkehr wächst auf Pump Je mehr Personen die SBB transportieren, desto stärker steigen die Subventionen. Doch die Verkehrsverlagerung bleibt begrenzt. (www.infosperber.ch, 11.3.20 12:10)
  • iOS und Android: VPN und Adblocker Apps sammeln heimlich User-Daten Mehr als 20 Apps von Sensor Tower sollen Daten von Nutzenden ohne deren Wissen gesammelt haben. Apple entfernte die betreffenden Apps bereits aus dem App Store, Google überprüft die schädlichen Apps noch. - Apps, die einen sicheren Gebrauch des Smartphones garantieren, sind bei Usern in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. Und das nicht ohne Grund. Denn immer wieder machen beispielsweise Social Media oder Dating Apps durch unkontrolliertes Sammeln von Daten Schlagzeilen. Deswegen sollen VPN und Adblocker Apps die Privatsphäre der Nutzenden schützen, Tracking Software blockieren oder die Aktivität eines Users vor dem Provider verstecken. Allerdings gibt es dabei einen Hacken: Die Smartphone-Nutzer geben den jeweiligen Apps selbst einen ziemlich tiefen Einblick in ihre Online-Aktivitäten. Dies soll der App-Anbieter Sensor Tower nun ausgenutzt haben, um heimlich massenweise Daten zu sammeln. Dies fand nun der Buzzfeed-Reporter Craig Silverman heraus. ... >| (onlinemarketing.de, 11.3.20 11:52)
  • Bitte updaten: Effiziente Energiewende 3.0 Die Energiewende stagniert an allen Fronten: Der Windkraftausbau liegt brach, der Netzausbau erfolgt in Trippelschritten und die Energiesparziele für 2020 werden krachend verfehlt. Zwar brachten das Klimapaket und die sogenannte Energieeffizienzstrategie auch positive Maßnahmen auf den Weg, die Energiewende braucht jedoch dringend ein Update. (www.energiezukunft.eu, 11.3.20 11:27)
  • Coronaviren und Klimaanlagen – es ist kompliziert Ob das neue Virus die Klimaanlage überlebt, ist nicht sehr wahrscheinlich, aber nicht ganz ausgeschlossen. (www.infosperber.ch, 11.3.20 11:10)
  • Solar-Eis-Heizungen erobern die Schweiz Werden Solarkollektoren mit einem Eisspeicher und einer Wärmepumpe kombiniert, entsteht eine Solar-Eis-Heizung. Um dieses Heizkonzept energetisch effizienter und kostengünstiger zu machen, wurde an der Hochschule für Technik Rapperswil ein neuartiger Eisspeicher entwickelt und in den letzten zwei Jahren in einem Wohn- und Geschäftshaus in Jona (SG) einem Praxistest unterzogen. Die Ergebnisse des Monitorings bestätigen die grundsätzliche Funktionstüchtigkeit des Konzepts, auch wenn die Erwartungen an die Effizienz der Wärmegewinnung nicht ganz erfüllt wurden. Die Begleitstudie im Auftrag des Bundesamts für Energie zeigt Optimierungsmöglichkeiten für das Heizsystem auf, das unterdessen landesweit in mehreren Gebäuden zum Einsatz kommt.Fachartikel unter: www.bfe.admin.ch/ec-solar ^^^ Nach oben (S O L A R M E D I A, 11.3.20 10:23)
  • Die soziale Leerstelle beim Klimaschutz 2013 legten der Umweltverband BUND und der Paritätische Gesamtverband eine gemeinsame "Energiecharta" vor. Seitdem ist von einem Zusammenwirken von Umwelt- und Sozialverbänden bei Klimaschutz und Energiewende nichts zu spüren. Das schuf über die Jahre eine soziale Leerstelle. - (www.klimareporter.de, 11.3.20 10:30)
  • Verkehrsunfallstatistik 2019: Mehr Verunfallte mit E-Bikes und E-Trottinettes Im Jahr 2019 verunfallten in der Stadt Zürich bei polizeilich registrierten Verkehrsunfällen total 1462 Personen. Die Anzahl leichtverletzter Personen stieg auf den höchsten Wert seit 2003. Schwerverletzte gab es hingegen weniger als in der Vorjahresperiode. Sechs Menschen verunglückten tödlich. >| (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 11.3.20 9:30)
  • So wird das Internet der Dinge scheitern Wenn Hersteller wie Philips oder Sonos den Support einstellen, werden smarte Geräte unweigerlich zu dummem Elektroschrott. (tagesanzeiger.ch, 11.3.20 9:26)
  • E-Auto-Fahrer dürfen ihr Geld behalten Fahrer von Elektroautos zahlen nichts für die Benützung der Strasse. Eine Abgabe ist nun frühestens für 2025 geplant. (tagesanzeiger.ch, 11.3.20 9:26)
  • Interview | „Überreichtum ist ungerecht und unmoralisch“ Martin Schürz sieht die Besitzer riesiger Vermögen als Bedrohung für die Demokratie | Martin Schürz ist Ökonom und individualpsychologischer Analytiker in Wien. Er arbeitet mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen — zugleich erforscht Schürz die Welt der Superreichen und wie deren Macht die Demokratie zerstören kann. (www.freitag.de, 11.3.20 9:08)
  • Gesellschaft | Freiheit in Gefahr Der Diskurs ist überhitzt, es droht der Kollaps der Demokratie. Was können wir dagegen tun? (www.freitag.de, 11.3.20 9:07)
  • Kreislaufwirtschaft: EU-Plan für mehr Nachhaltigkeit Die EU-Kommission will im Rahmen ihrer Green-Deal-Offensive der Wegwerf-Mentalität von Elektrogeräten den Kampf ansagen — und Verbraucher mit weiteren Rechten ausstatten, um Müll zu vermeiden. Von Gudrun Engel. (www.tagesschau.de, 11.3.20 9:07)
  • Corona-Virus: Wir sind noch immer Jäger und Sammler Wenn der Mensch unter Druck kommt, handelt er, ohne zu überlegen — und fällt in evolutionsgeschichtlich etablierte Verhaltensmuster zurück. Gutes Krisenmanagement muss das berücksichtigen. | Frank Rühli ist Direktor des Instituts für Evolutionäre Medizin an der Universität Zürich. (www.nzz.ch, 11.3.20 9:05)
  • ‘The Story of Our Lifetime and Our Planet' – Environmental Journalism in Troubled Times Journalist Meera Subramanian wants to tell you a story about the environment…. | That's getting harder and harder, though. The media landscape has become a version of “The Walking Dead,” with newspapers around the country closing, being acquired by hedge funds, or cutting their editorial staffs to the bone. | And then there's the constant barrage of claims of “fake news” from the Oval Office, corporate spokespeople and pundits. There's a reason why “post-truth” became Oxford Dictionaries' International Word of the Year in 2016. | What's a journalist to do in a world where people are polarized and persuaded more by beliefs and opinions than objective facts? | For many, the answer is to dig deeper into storytelling. (www.resilience.org, 11.3.20 9:02)
  • Holz ersetzt Erdöl künftig als Chemierohstoff Forscher der Katholischen Universität Löwen ersetzen Erdöl als Chemierohstoff mit Holz. Mit Hilfe des neu entwickelten Verfahrens könnte so beispielsweise in wenigen Jahren eine Fabrik, die Tinte aus Holz herstellen würde, profitabel arbeiten. (www.umweltdialog.de, 11.3.20 9:00)
  • Weizen und Kartoffeln aus der Tundra Die Erderwärmung macht neue Regionen landwirtschaftlich nutzbar. Klimaprobleme würden dadurch noch grösser. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.20 8:50)
  • Hysterie, Haltung, Hoffnung: Krisenkommunikation zum Coronavirus - Der Coronavirus bestimmt derzeit die nachrichtliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Welt. Doch wie sollten Unternehmen in der Krisenkommunikation auf die Panik reagieren? Letztendlich gibt es drei denkbare Szenarien. - - Ich kann mich nicht erinnern, wann zuletzt ein Thema den öffentlichen Diskurs derart dominiert hat wie der Coronavirus. Obwohl ich als Nachrichten-Konsument weitestgehend auf Durchzug geschaltet habe, lohnt sich ein Blick auf den Umgang von Unternehmen mit der Epidemie. - Schließlich gibt es unterschiedliche Ansätze und Wege der Krisenkommunikation. Das reicht von Hysterie, über Haltung bis hin zu Hoffnung. - Wer Unternehmen in Kommunikationsfragen und Presseangelegenheiten berät, kennt den folgenden Email-Wortlaut wohl nur zu gut: „Hi, bitte ruf mal kurz durch. Habe mega Idee für PR, könnte super Story werden! LG.“ - Man nimmt also das Handy, ruft ganz kurz durch und lauscht der vermeintlichen Spitzenidee seine... >| (www.basicthinking.de, 11.3.20 7:20)
  • Die Biodiversität des Kantons Zürich hat sich gewandelt – wie stark, haben 250 Pflanzenkundler gemeinsam erforscht Überbautes Land, begradigte Flüsse, intensivierte Landwirtschaft: Das 20. Jahrhundert hat der Biodiversität im Kanton Zürich zugesetzt, wie ein «Citizen Science»-Projekt jetzt umfassend dokumentiert. (www.nzz.ch, 11.3.20 7:06)
  • Zentralbanken und Klimawandel Sollen Zentralbanken zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen und falls ja, wie? Dieser Beitrag bietet ein Framework an und legt die wichtigsten Trade-offs und Handlungsoptionen dar. - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 11.3.20 7:00)
  • Swisscanto macht beim Klimaziel Ernst Der Fondsanbieter Swisscanto hat einen neuen Ansatz lanciert, der dazu beitragen soll, dass Unternehmen ihre CO2-Intensität reduzieren. Je mehr grosse Investoren einen solchen Pfad einschlagen, umso aussichtsreicher ist das Ansinnen. Allerdings können sich die Firmen durch ein Hintertürchen der Verantwortung entziehen. (www.nzz.ch, 11.3.20 6:30)
  • Fällt die Erneuerbare-Energien-Umlage ab 2027 weg? Im nächsten Jahr könnte die EEG-Umlage für Stromkunden sinken und ab 2027 gänzlich wegfallen, damit rechnet das Wirtschaftsministerium. Abwegig ist das nicht, denn ein schlüssiges System mit CO2-Preis benötigt keine Ökostromförderung. (www.energiezukunft.eu, 11.3.20 5:00)
  • Ex-Manager: Raubtierkapitalismus hat ausgedient Kooperatives Wirtschaften statt Raubtierkapitalismus: So lautet die Vision des Leadership-Experten Patrick D. Cowden für das Unternehmen der Zukunft. "Im bestehenden Wirtschaftssystem spielt der Mensch keine Rolle, da nur pure Effizienz zählt. Nur wenn wir mit- und füreinander arbeiten, können wir eine wirklich nachhaltige Welt schaffen", meint Cowden. (www.umweltdialog.de, 11.3.20 5:00)
  • Wenn Urwald zum Klopapier wird Forstwirtschaft in der Kritik: WWF-Studie warnt vor Folgen radikaler Kahlschläge in nordischen Wäldern (www.wwf.de, 11.3.20 1:00)

10.03.2020[Bearbeiten]

  • Beznau-Petition: 11'579 besorgte BürgerInnen fordern mehr Sicherheit Heute hat die Schweizerische Energie-Stiftung SES die Beznau-Petition mit über 11'500 Unterschriften dem Bundesrat übergeben. Die Petition fordert die vorläufige Ausserbetriebnahme des AKW Beznau 1, bis mit wissenschaftlich anerkannten Methoden bewiesen werden kann, dass die Unregelmässigkeiten im Herzstück des ältesten Schweizer Atomkraftwerks kein Sicherheitsproblem darstellen. (www.energiestiftung.ch, 10.3.20 23:36)
  • Multi-agency report highlights increasing signs and impacts of climate change in atmosphere, land and oceans The tell-tale physical signs of climate change such as increasing land and ocean heat, accelerating sea level rise and melting ice are highlighted in a new report compiled by the World Meteorological Organization and an extensive network of partners. It documents impacts of weather and climate events on socio-economic development, human health, migration and displacement, food security and land and marine ecosystems. (public.wmo.int, 10.3.20 23:33)
  • Schneckenfleisch: Die kriechende Revolution Ist Schneckenfleisch die umweltfreundliche und gesunde Alternative zu billigem Fleisch aus Massentierhaltung? Sie verbrauchen viel weniger Ressourcen. (enorm-magazin.de, 10.3.20 23:33)
  • WMO Bericht zu Folgen des Klimawandels UN-Meteorologen ziehen eine düstere Bilanz für 2019: Diverse Extreme zeigen die fortschreitende Erderwärmung. (www.sueddeutsche.de, 10.3.20 23:31)
  • 8. März 2020: Gletscher-Initiative – Mais im Bundeshuus Die Klimapolitik der Schweiz wird immer unübersichtlicher: Die Umweltministerin Simonetta Sommaruga, die für das CO2-Gesetz ist, weil es so harmlos ist, ist auch für die Gletscherinitiative, weil diese nicht so harmlos ist. Ihre bürgerlichen Kolleginnen und Kollegen im Bundesrat sind irgendwie auch ein bisschen für die Gletscherinitiative, sind aber vor allem auch dagegen. Und die Grünen und die SP, die vermutlich für die Gletscherinitiative sind, sind auch für das CO2-Gesetz, obwohl sie eigentlich dagegen sind. (klimalandschweiz.ch, 10.3.20 23:31)
  • Ingenieure gründen Klimaschutzbewegung Die Initiative "Engineers for 2 ° Target" will Ingenieuren und Technikexperten eine Stimme beim Klimaschutz geben. (www.energie-und-management.de, 10.3.20 23:29)
  • ESG: Schweizer Anbieter als Klassenletzte Hiesige Asset Manager habe einer internationalen Studie zufolge noch viel Nachholbedarf beim nachhaltigen Investieren. Immerhin: Sie sind in guter Gesellschaft. | Das Ergebnis: in die Top-Kategorie A schaffte es kein einziger rein schweizerischer Anbieter, während in der Kategorie B lediglich die Fondsarme der Privatbanken J. Safra Sarasin und Pictet aufgeführt sind. Die UBS und die Tochter Swisscanto der Zürcher Kantonalbank holte sich noch ein C, während sich GAM und Swiss Life Asset Management mit einem D begnügen müssen. Die Fondssparte der Credit Suisse schliesslich erhielt die schlechteste Note — ein E. (www.finews.ch, 10.3.20 23:27)
  • Berliner Senat beschließt Masterplan „Solarcity“ Es ist ein Maßnahmenkatalog vorgesehen, um den Photovoltaik-Ausbau in der Hauptstadt zu beschleunigen. Ziel ist es, bis 2050 insgesamt 4,4 Gigawatt installierte Photovoltaik-Leistung zu erreichen, um damit ein Viertel des Strombedarfs der Stadt zu decken. (www.pv-magazine.de, 10.3.20 23:23)
  • Sustainability on Sustainable Energy Research – Article by Manuel Bickel examines research field with regard to its sustainability One of the central goals of the Great Transformation is to establish a sustainable energy system. Science plays an important role in the related societal decision-making processes, especially the field dealing with "sustainable energy". Therefore, the topics and ideas circulating in this scientific field are highly relevant for decisions on how to shape the future energy system. Whether the ideas in this field, which describes itself as "sustainable", actually contribute to the establishment of a sustainable energy system is by no means self-evident. For better understanding the structure and orientation of the research area on "sustainable energy" and identifying possible gaps, the study "Reflecting trends in the academic landscape of sustainable energy using probabilistic topic modeling" by Manuel Bickel, Research Fellow in the Product and Consumption Systems Research Unit in the Sustainable Production and Consumption Division at the Wuppertal Institute, examines the global thematic (wupperinst.org, 10.3.20 23:21)
  • Gas: kein Fall fürs Abstellgleis Vor Kurzem ging die Vernehmlassung zu einem neuen Gasversorgungsgesetz zu Ende. Und demnächst steht die Schweizer Klimapolitik wieder zuoberst auf der parlamentarischen Agenda. Bei alldem stellt sich die Frage: Welche Rolle wird Gas künftig noch spielen? In unserer neuen politischen Feder lesen Sie, weshalb Gas kein Fall fürs Abstellgleis ist. || Über Gas zu sprechen, ist mit dem Willen zur Dekarbonisierung durchaus vereinbar und zeugt von einer gesamtheitlichen und langfristigen Perspektive. Gas hat noch eine wichtige Rolle zu spielen und ist kein Fall fürs Abstellgleis! (www.strom.ch, 10.3.20 23:19)
  • Software soll grün werden Schlanker und besser programmierte Codes könnten helfen, die Digitalisierung nachhaltiger zu gestalten, meinen Wissenschaftler. Sie haben einen "Blauen Engel für Software" entwickelt — das weltweit erste Umweltlabel dieser Art. (www.klimareporter.de, 10.3.20 23:18)
  • Biologische Ölquelle: Forscher wollen Blaualgen nutzbar machen Wenn man den Begriff Blaualgen hört, denkt man zunächst vermutlich an eine Pflanze. Tatsächlich handelt es sich aber um Bakterien. Genau genommen um Cyanobakterien. Sie ähneln daher eher einem Darmbakterium als einem Olivenbaum. Forscher der Universität Bonn machten nun allerdings eine interessante Entdeckung: Die Cyanobakterien können mithilfe von Licht aus Wasser und Kohlendioxid Öl herstellen. Dies ist überraschend, weil die Wissenschaft bisher davon ausging, dass diese Fähigkeit ausschließlich Pflanzen vorbehalten ist. Schon heute wird daher beispielsweise großflächig Raps angebaut, um diesen anschließend entsprechend zu verwerten. Ganz unumstritten ist diese Vorgehensweise allerdings nicht. Denn Kritiker verweisen darauf, dass man die landwirtschaftlichen Flächen auch sinnvoller nutzen könnte. Zusammenfassen lässt sich die Kritik unter dem Slogan „Tank oder Teller“. (www.trendsderzukunft.de, 10.3.20 23:16)
  • Partisan asymmetry in temporal stability of climate change beliefs Existing literature on climate change beliefs in the US suggests that partisan polarization begets climate change polarization and that the climate beliefs of those on both sides of the partisan divide are firmly held and invariable. Here, we use data from a large panel survey of Oklahoma residents administered quarterly from 2014 through 2018 to challenge this perspective. Contrary to the expectation of rough symmetry in partisan polarization on climate change, we find that partisans on the political right have much more unstable beliefs about climate change than partisans on the left. An important implication is that if climate beliefs are well anchored on the left, but less so on the right, the latter are more susceptible to change. We interpret this to suggest that, despite polarizing elite rhetoric, public beliefs about climate change maintain the potential to shift towards broader acceptance and a perceived need for action. (www.nature.com, 10.3.20 23:12)
  • Das Ende des amerikanischen Ölwunders Der Kollaps des Ölpreises treibt mehr und mehr US-Produzenten in den Bankrott und stoppt den Fracking-Boom. (tagesanzeiger.ch, 10.3.20 23:09)
  • Einsatz sozialer Roboter im Altersheim Welchen Nutzen können soziale Roboter in Alters- und Pflegeheimen stiften? Wie reagieren die Bewohnerinnen und Bewohner auf Interaktionen mit sozialen Robotern? Erstmals untersuchten Forschende der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW diese Fragen zusammen mit der Robotikfirma Avatarion in einer Feldstudie. | Für die Studie konzipierten die Psychologinnen und Psychologen drei verschiedene Aktivierungseinheiten. Diese wurden in vier Alters- und Pflegeheimen mit Unterstützung des sozialen Roboters und des Pflegepersonals angeleitet. In allen Pflegezentren beteiligten sich Seniorinnen und Senioren engagiert bei Gymnastikübungen, sie sangen mit dem Roboter oder hörten zu, wenn der Roboter Geschichten erzählte. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Aktivierungsübungen mit einem sozialen Roboter die körperlichen, geistigen, sozialen und emotionalen Fähigkeiten von betagten Personen fördern können. Die Studie beschreibt zusätzlich,... >| (go.fhnw.ch, 10.3.20 22:50)
  • Seit Jahrzehnten ist klar, dass die Menschheit aus den fossilen Energien aussteigen muss, wenn zukünftige Generationen eine gute Zukunft auf diesem Planeten haben sollen! #Klimastreik #Klimaerhitzung #Klimakrise #Klimaschutz #Klimapolitik #sc (@twp59, 10.3.20 22:02)
  • Nächster »Klimastreik« am 24. April »Fridays for Future« mobilisiert, Pia Zimmermann (Linke) mahnt, und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz missbilligt. (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 21:10)
  • »Marxistische Studienwoche«: »Darf nicht bei einer Konsumkritik bleiben« »Marxistische Studienwoche«: Debatte über imperiale Lebensweise und Naturzerstörung. Ein Gespräch mit Patrick Ölkrug (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 21:10)
  • Energieeffizienz von denkmalgeschützten Gebäuden - Energieeffizienz in der Denkmalpflege – ein Gegensatz, so könnte man meinen. Frau Dr. Wiedemann vom Architekturbüro Grundmann und Wiedemann beschäftigt sich als Architektin und Energieberaterin direkt und indirekt über die Stiftung Baukulturerbe intensiv mit diesem Thema und hat uns dazu freundlicherweise ein paar grundsätzliche Fragen beantwortet. Mit Frau Wiedemann sprach Helmut König von der Plattform Energieberater-Weiterbildung.info - - - - Interview mit Architektin Dr. Wiedemann zur Energieeffizienz in der Denkmalpflege - - - - Frau Wiedemann, warum stellt sich überhaupt die Frage nach einer energetischen Sanierung denkmalgeschützter Gebäude? - - - - Baudenkmale in Deutschland umfassen ca. 3,5 % des Gebäudebestands, das entspricht 800.000 bis 1.000.000 Gebäude. Davon sind ein kleiner Teil Gebäude wie Schlösser und Kirchen, die entweder nur kurzzeitig beheizt werden oder sich als Museen mit nur eingeschränkt... >| (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 19:33)
  • 8. März 2020: Gletscher-Initiative – Mais im Bundeshuus – KlimaNews (klimalandschweiz.ch, 10.3.20 18:27)
  • Kommentar zu globalen Lieferketten: Umweltzerstörung gravierendes Problem Bundesminister Hubertus Heil und Gerd Müller wollten am heutigen Dienstag Eckpunkte für ein Lieferkettengesetz vorstellen. Diese Vorstellung wurde offenbar vom Bundeskanzleramt vorerst gestoppt. Das kommentiert Antje von Broock, Geschäftsführerin Politik und Kommunikation beim BUND: (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 18:09)
  • Decisions from the Intergovernmental Panel on Climate Change (#IPCC) 52nd Session in Paris, France, are now available to read online. Decisions u27a1ufe0f (@IPCC_CH, 10.3.20 17:50)
  • Ökonomie und Klimapolitik: So könnte es gehen In der Wirtschaftspolitik müssen die einzelnen Elemente zusammengedacht und geplant werden. Es braucht sehr viel Geld, auch vom Staat. ( ZEIT ONLINE, 10.3.20 17:01)
  • Neue «Industriestrategie» der EU: Wenn man über einen Papiertiger froh sein muss Kleine Unternehmen dürfen sich freuen: Sie sollen von Brüssel mit Nachhaltigkeitsberatern beglückt werden. Die neue EU-Industriestrategie ist ein harmloses Brainstorming – zum Glück, man fürchtete schon einen Angriff auf den Wettbewerb. (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 17:27)
  • Klimaschutz: Mehrheit der Deutschen befürwortet Verbot von Kurzstreckenflügen CO2-Steuer und Flugverbot: Laut einer Umfrage unterstützen die Deutschen Restriktionen zugunsten des Klimaschutzes. ( ZEIT ONLINE, 10.3.20 15:45)
  • Als nächster Bezirk ruft Neukölln den Klimanotstand aus Umweltpolitik an der Basis und mehr in unseren Leute-Newslettern, mittwochs immer aus Neukölln, Mitte und Reinickendorf. Hier ein Themenüberblick. (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 16:10)
  • Alle lieben Zürich – was für ein Jammer! Ein Kommentar Den Anti-Zürich-Reflex gibt es nicht mehr. Das ist die Erkenntnis einer neuen Studie. Wäre dem wirklich so, wäre das schade. (www.nzz.ch, 10.3.20 13:31)
  • Deutsche Umwelthilfe und Rainforest Foundation Norway warnen: Biokraftstoffboom trägt zu Klimakrise und Artenverlust bei – Deutsche Umwelthilf Studie zeigt vermehrte Nachfrage nach Palm- und Sojaöl — Anbau gefährdet Ökosysteme und trägt zur Klimakrise bei — Verwendung von Anbau-Biokraftstoffen muss so schnell wie möglich eingestellt werden — Deutsche Umwelthilfe und Rainforest Foundation Norway fordern Bundesregierung auf, bei Umsetzung der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie die Nutzung von Anbau-Kraftstoffen zu beenden (www.duh.de, 10.3.20 13:30)
  • Stadtpolizei Zürich unterstützt eine unbewilligte Demo Wie neutral sollten Polizisten am Rande einer politischen Demonstration auftreten? Die Zürcher Stadtpolizei hat sich verbal mit der unbewilligten Frauendemo solidarisiert. Das sorgt für Kritik. (www.nzz.ch, 10.3.20 13:28)
  • Der Beirat Entsorgung – wichtiger denn je | Peter Bieri, alt Ständerat, Präsident Beirat Entsorgung Seit Beginn des Sachplanverfahrens geologische Tiefenlager berät der Beirat Entsorgung das UVEK bei der Durchführung des Standortauswahlverfahrens für die Lagerung radioaktiver Abfälle. Der Beirat soll aus einer unabhängigen Aussensicht Konflikte und Risiken frühzeitig erkennen, Lösungsvorschläge einbringen, den Dialog unter den Akteurinnen und Akteuren des Verfahrens fördern und die Öffentlichkeitsarbeit des Bundes begleiten (vgl. auch meinen Blogbeitrag aus dem Jahr 2018). Mit der seit Ende 2018 laufenden dritten und letzten Etappe nähert sich der Sachplan langsam aber stetig seinem Ziel. Aufgrund der damit näher rückenden verbindlichen Festlegung der geologischen Standortgebiete und der wichtigsten Infrastrukturen an der Oberfläche akzentuieren sich derzeit verschiedene Konflikte zwischen den verschiedenen Akteur/innen des Verfahrens. (energeiaplus.com, 10.3.20 13:26)
  • Insektenschwund: »Wenn die Bestäuber ausfallen, haben wir ein enormes Problem« Weltweit sterben Insekten. Schnell. Und in großer Zahl. Das Ausmaß werde unterschätzt, sagt der Ökologe Thomas Fartmann im Interview. Der Schwund sei auch für Menschen bedrohlich. (www.spektrum.de, 10.3.20 13:24)
  • So lässt sich Wärme aus Abwasser gewinnen Energie aus Schmutzwasser? Mit dieser Heizoption sind Planer noch wenig vertraut. Doch erste Versuche zeigen: Diese Art der Wärmegewinnung kann durchaus wirtschaftlich sein. Ob das Nudelwasser nach dem Kochen, das Abwasser der Waschmaschine oder das Seifenwasser nach einem Bad: In Haushalten wird Energie im wahrsten Sinne des Wortes den Abfluss heruntergespült. Denn das Wasser ist warm, es ließe sich als Energiequelle nutzen. Das wäre nicht nur nachhaltig, sondern könnte auch Kosten sparen. (www.enbausa.de, 10.3.20 13:23)
  • Kampagne gegen Klimarat-Sitz für Energiewendeexpertin Die Diskussion um harte Attacken gegen die Energieökonomin Claudia Kemfert köchelte am Wochenende in Internetforen weiter. Was steckt dahinter? (www.erneuerbareenergien.de, 10.3.20 13:22)
  • Interfaces im Wandel: So profitiert das Marketing von der Schnittstellen-Evolution Das Marketing muss mit der schnellen Entwicklung der Mensch-Maschinen-Interaktion Schritt halten. Innovative Technologie sorgt dabei künftig für echte Kundenerlebnisse. - Technologie ist zunehmend als Werkzeug zur Erweiterung und sogar Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten und Sinne gefragt. Die digitale Kommunikation erfolgt vermehrt losgelöst von Interfaces, die in der Hand gehalten werden. Stattdessen steuern andere Teile des Körpers künftig die Technologie – beispielsweise setzen wir die Stimme dazu ein. Schrittweise wandelt sich unser Kommunikationsverhalten zu einer heute noch futuristisch >| (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 13:13)
  • „Wir sind nicht die perfekten Öko-Aktivisten” Der Rapper Marteria hat die erste „grüne“ Modekollektion seines Labels Green Berlin herausgebracht. Im Interview spricht er über Nachhaltigkeit, seine Verbundenheit zum Meer und seinen Traum von einem eigenen grünen Festival. - Der Beitrag „Wir sind nicht die perfekten Öko-Aktivisten” erschien zuerst auf Utopia.de. - (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 11:45)
  • Lesestoff für die ganze Familie: Warum wir Deutschen das Lesen lieben! - In Zeiten von Fake News und nicht geprüften Meldungen greifen immer mehr Leser zu Zeitungen und Magazinen. Vertrauen und Glaubwürdigkeit spielen aktuell eine wichtige Rolle, wenn es um Informationen und Nachrichten geht. Eine App macht es möglich, dass du und deine Familie ganz bequem Zugriff auf mehr als 4.500 Magazine hast. - - Immer häufiger und eindringlicher werden wir mit Informationen konfrontiert. Die Zunahme an Inhalten und Kanälen führt gleichzeitig dazu, dass wir auch immer häufiger mit Fake News, Trollen und Halbwahrheiten in Berührung kommen. - Doch können wir ruhigen Gewissens noch Medien Vertrauen schenken und ihnen glauben, wenn zudem die klaren Grenzen zwischen Informationen und Werbebotschaften verschwinden? - Zeitungen und Magazine bieten vertrauenswürdige Informationen und Inspirationen - Zeitschriften und Magazine sind nach wie vor für deutsche Leser vertrauenswürdige Ratgeber. Das ergab eine aktuelle Studie d... >| (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 10:50)
  • Wirtschaft lässt SVP beim CO2-Gesetz in der Schwebe Es braucht ein «Wunder», dass die SVP vom Referendum gegen die Vorlage absieht. Die Partei hofft auf die Hilfe der Wirtschaft. Doch die wartet zu. (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 10:17)
  • Handeln wollen, es aber (noch) nicht tun: Die einen sehen Heuchelei – andere ein Indiz für Wertewandel Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat Ergebnisse einer internationalen Umfrage veröffentlicht. Sie zeigen eine hohe Bereitschaft zu Klimaschutz — aber auch teils große Diskrepanzen zum tatsächlichen Verhalten. Doch laut Expertinnen ist das weniger Heuchelei, sondern eher eine Chance für politische Veränderungen (www.klimafakten.de, 10.3.20 10:12)
  • Einstieg in die klimaneutrale Industrie Die Industrie in Deutschland steht vor einer Richtungsentscheidung. 15 Jahre lang sind ihre Treibhausgasemissionen nicht gesunken. Für das Erreichen der Klimaziele muss nun schnell und mutig gehandelt werden. Doch viele Technologien und Produkte für die nötige Kreislaufwirtschaft sind noch nicht ausreichend entwickelt. Viel hängt jetzt vom Staat — insbesondere von der Rahmensetzung durch EU und Bundesregierung ab. Diese Germanwatch-Analyse führt in die Problematik ein und stellt Lösungsansätze vor. (germanwatch.org, 10.3.20 10:12)
  • Weichen gestellt: WDVS von HECK Wall Systems nur noch mit Steinwolle Als erster Systemhalter wird sich HECK Wall Systems ab 2021 vollständig auf Wärmedämmverbundsysteme konzentrieren, in denen nichtbrennbare Steinwolle als Flächendämmstoff eingesetzt wird. Verarbeiter, Architekten und Investoren profitieren von dieser Spezialisierung auf Steinwoll-WDVS. (www.enbausa.de, 10.3.20 10:10)
  • Auswirkungen der Heizungsersatzregelung der MuKEn auf die Wahl des Heizträgers, Datenanalyse Wüest Partner In den Baugesuchen für Umbauten von Wohnliegenschaften ist ein schweizweiter Trend weg von fossilen Heizträgern ersichtlich, insbesondere seit 2015. Der Anteil der Wärmepumpen hat sich in den letzten zehn Jahren um die Hälfte erhöht. Diese Trends treffen in ausgeprägterer Form auch auf die Kantone zu, in denen beim Heizungsersatz die Regelungen der aktuellen MuKEn gelten. | Besonders in den Kantonen Basel-Stadt, Obwalden und Luzern zeigen die Daten einen Anstieg der Wärmepumpen nach Festlegung oder Inkraftsetzung der MuKEn 2014. Gleichzeitig hat auch die Zahl der eingereichten Baugesuche zugenommen, bei denen in den Baugesuchsdaten die Art des Heizträgers bekannt ist. | Diejenigen Kantone, welche die MuKEn-Regelung zum Heizungsersatz bereits vollziehen und diesen mit Hilfe einer Meldeplattform oder aufgrund eines zentralen Vollzugs erfassen, melden, dass im Baubewilligungsverfahren zirka 8 von 10 fossile Heizkessel durch rein erneuerbare Heizungen ersetzt ... >| (www.endk.ch, 10.3.20 10:08)
  • Mehr Grünstrom bleibt im Nordosten Im Gebiet des Netzbetreibers 50 Hertz deutet sich eine Wende an. Bislang war der Nordosten Deutschlands eher als exportorientierter Ökostromerzeuger bekannt – inzwischen gefällt das Überangebot erneuerbaren Stroms nicht nur Tesla. - (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 9:23)
  • Staatsfonds zur Atommüll-Entsorgung: Atom-Fonds wird klimaneutral Das Portfolio des Staatsfonds zur Atommüll-Entsorgung soll bis 2050 dekarbonisiert werden. Der Umweltverband WWF begrüßt den Schritt. mehr... (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 9:18)
  • H2 Mobilität: Die Schweiz geht beim Thema Wasserstoff-Lastwagen voran Die Coop Genossenschaft betreibt in der Schweiz unter anderem zahlreiche Supermärkte und kommt auf einen Jahresumsatz von mehr als 30 Milliarden Schweizer Franken. Der Konzern ist somit auch für zahlreiche Transportfahrten und die damit einhergehenden CO2-Emissionen verantwortlich. Ändern sollen dies zukünftig allerdings emissionsfreie Wasserstoff-Lastwagen. Schon vor einigen Jahren bauten Ingenieure des Konzerns daher ein entsprechendes … (Trends der Zukunft, 10.3.20 8:36)
  • Beim Klimaschutz schlägt Sanders Biden um Längen Nun ist es ein echtes Duell um die demokratische Präsidentschaftskandidatur: Bernie Sanders, der demokratische Sozialist, gegen Joe Biden, den Wirtschaftsliberalen. Beide fordern vehement mehr Klimaschutz, doch Sanders Programm geht viel weiter. (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 7:00)
  • Klimawandel: Zentralbanken wachen auf Der Klimawandel hat die Zentralbanken erreicht und unter den Geldwächtern große Sorgen um die finanzielle Stabilität entfacht. Offenbar sind die aber noch nicht groß genug, um überall im Kampf gegen die Erderwärmung loszulegen. Es hapert an etlichen Ecken und Enden, wie eine neue Studie offenlegt. (tt-rss for umweltnetz, 10.3.20 5:00)

09.03.2020[Bearbeiten]

  • A rare natural phenomenon brings severe drought to Australia. Climate change is making it more common Weather-wise, 2019 was a crazy way to end a decade. Fires spread through much of southeast Australia, fuelled by dry vegetation from the ongoing drought and fanned by hot, windy fire weather. | On the other side of the Indian Ocean, torrential rainfall and flooding devastated parts of eastern Africa. Communities there now face a locust plague and food shortages. | These intense events can partly be blamed on the extreme positive Indian Ocean Dipole, a climate phenomenon that unfolded in the second half of 2019. | The Indian Ocean Dipole refers to the difference in sea surface temperature on either side of the Indian Ocean, which alters rainfall patterns in Australia and other nations in the region. The dipole is a lesser-known relative of the Pacific Ocean's El Niño. | Climate drivers, such as the Indian Ocean Dipole, are an entirely natural phenomenon, but climate change is modifying the behaviour of these climate modes. (theconversation.com, 9.3.20 22:55)
  • Wie tief fällt der Ölpreis? Erst reduziert die Corona-Epidemie die Nachfrage nach Öl — jetzt steigt wegen eines Preiskriegs das Angebot. Diese Kombination ist selten und könnte für historisch niedrige Ölpreise sorgen. Diese wiederum könnten einen Klimaschutz über CO2-Preise konterkarieren. (www.klimareporter.de, 9.3.20 22:20)
  • «Wir bauen ein Paradies»: die Geschichte des Shoppingcenters in der Schweiz Mit der Eröffnung des ersten Einkaufszentrums des Landes beginnt vor 50 Jahren eine neue Ära im Detailhandel — ein Blick zurück. (www.nzz.ch, 9.3.20 20:21)
  • Wenn Computer Kunst schaffen Künstliche Intelligenz komponiert Lieder, malt Bilder und schreibt Gedichte. Aber wer besitzt das Urheberrecht an dieser Kunst? Der Bund sieht keinen Regelungsbedarf – fördert aber KI-Projekte. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 20:17)
  • Kanton AG: Der Grosse Rat sagt JA zum neuen Energiegesetz Der Grosse Rat sagt Ja zum Energiegesetz — doch es kommt zur Volksabstimmung. Diese soll am 27. September 2020 stattfinden. (www.endk.ch, 9.3.20 19:39)
  • CO2-Grenzwerte: Automobil-Herstellern drohen Milliarden-Strafen Zu den Klimaschutzmaßnahmen der Europäischen Union gehörte auch die Festlegung von CO2-Grenzwerten. Seit Januar darf die Neuwagen-Flotte eines Herstellers im Schnitt 95 Gramm CO2 pro Kilometer und Auto ausstoßen. Wie aus einer Studie hervorgeht, werden mehrere Automobilhersteller gegen diese Grenzwerte verstoßen. Die Konsequenz können Strafen in Milliardenhöhe sein. Zehn Hersteller werden zahlen müssen Die Studie … (Trends der Zukunft, 9.3.20 19:30)
  • The "wait-for-it" million year tour of atmospheric CO2 is back. This time with some RCPs (the future) for context. Wait for it.... (Bild) (@rahmstorf, 9.3.20 19:35)
  • Siemens will nur 30 Prozent an Energiesparte behalten Die Siemens-Sparte Energy sucht Finanzkreisen zufolge Ankerinvestoren. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 17:56)
  • Eine Skulptur aus dem Grundmaterial des Bauens Im Affspace an der Münstergasse repräsentieren drei Objekte das Zusammenspiel der Disziplinen Kunst, Architektur und Signaletik. Eine Gelegenheit zum Lernen. || Drinnen erkennt man: Der Klotz ist — besser war — Teil von etwas. Etwas, das ist eine Skulptur, quadratisch, 206 Zentimeter Seitenlänge, 11 Meter hoch. Sie heisst «Dreamer» und steht im zentralen Treppenhaus der 2018 fertiggestellten Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Muttenz. Die Skulptur entstand, indem die Künstlerin Katja Schenker in einer quadratischen Stahlschalung zusammengetragene Steine, Zweige, Baumstämme, Metalle auftürmte über die dann Schicht um Schicht feinkörniger grau-brauner Beton gegossen wurde. So steht sie in Muttenz, an der Spitze uneben, ohne Armierung, zusammengehalten durch die Objekte im Innern. Fragil und doch fest. (www.journal-b.ch, 9.3.20 17:46)
  • «Beim Marketing in eigener Sache haben wir Nachholbedarf» Die neue CVP-Fraktionspräsidentin Andrea Gmür-Schönenberger über das C im Parteinamen, kleine Schritte im Klimaschutz und Deadlines mit der EU. (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.20 17:42)
  • Kommentar: Die alten Männer von Washington Hier: alte weiße Männer, die Präsident werden oder bleiben wollen. Dort: ein hochgradig diverses und gespaltenes Land. Zusammen mit dem Wahlsystem ist das ein Sprengsatz für die Demokratie in den USA, meint Martin Muno. (p.dw.com, 9.3.20 17:42)
  • Wärmespeicher soll Windstrom verheizen Damit die Energie von benachbarten Windkraftanlagen besser genutzt werden kann, ist im Brandenburger Dorf Nechlin ein großer Wärmespeicher errichtet worden. (www.energie-und-management.de, 9.3.20 17:42)
  • Neue Untersuchung zu Insektensterben: Glühwürmchen in Gefahr In England gibt es immer weniger der leuchtenden Käfer. Auch in Deutschland ist der Schwund hoch. Schuld sind vor allem Pestizide. (taz.de, 9.3.20 17:40)
  • Grundwasser Trinkwasser Grundwasser gehört zu den wichtigsten Ressourcen. Doch trockene Jahre, Erwärmung, Schadstoffeintrag und zu intensive Nutzung gefährden die Speicher. (www.spektrum.de, 9.3.20 17:39)
  • Stromspeicher-Inspektion 2020: Neue Speichereffizienz-Rekorde aufgestellt | 21 Speichersysteme im Vergleich: Fronius, RCT Power und KOSTAL schneiden mit einem herausragenden System Performance Index (SPI) ab. Im Rahmen der Stromspeicher-Inspektion 2020 hat die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) zum dritten Mal die Energieeffizienz von Batteriesystemen für Solarstromanlagen bewertet. 14 Unternehmen haben den Speichervergleich mit Messdaten von unabhängigen Prüflaboren unterstützt. Insgesamt wurden 21 Solarstromspeicher unter die Lupe genommen, darunter neue Geräte von Fronius, GoodWe, IBC Solar und KACO. | Aus der Bewertung mit dem an der HTW Berlin entwickelten System Performance Index (SPI) gehen zwei Systeme von RCT Power und Fronius als Spitzenreiter hervor. Fronius besticht mit einem herausragenden mittleren Wechselrichterwirkungsgrad im Entladebetrieb von 97,3 Prozent. Die Systeme von RCT Power können mit Reaktionszeiten unter 0,4 Sekunden punkten. Erwähnenswert ist zudem ein System von VARTA, das nicht nur mit einem sehr hohen Batteriewirkungsgrad von 98,0 Prozent, … (www.htw-berlin.de, 9.3.20 17:38)
  • Heizen mit Grafikkarten Die Dresdner "Cloud&Heat" und Vattenfall wollen künftig bei der Entwicklung neuer Angebote für energieeffiziente und sichere Rechenzentren zusammenarbeiten. (www.energie-und-management.de, 9.3.20 17:37)
  • Publikations-Update 2019: Abrechnungslösungen für den Eigenverbrauch von Solarstrom Die Abrechnung von Solarstrom, welcher von mehreren Nutzern zusammen verbraucht wird, ist für viele Bauherren und Projektentwickler eine Herausforderung. Für eine einfache administrative Umsetzung und die Rentabilität eines Solarstrom-Projekts ist die richtige Abrechnungslösung jedoch entscheidend. (energiezukunftschweiz.ch, 9.3.20 17:36)
  • Energie und Umwelt 1/2020: Die Energie von morgen «Die Energie von morgen» — die neue Ausgabe von Energie&Umwelt ist da! Mit Beiträgen von @stefpf von der @ETH, dem Glaziologen Wilfried Haeberli von der @UZH_ch oder Hannah Locher von der @konzern_vi. (energiestiftung.ch, 9.3.20 17:35)
  • Welche Label vertrauenswürdig sind – und welche weniger Welches Produkt soll ich kaufen, IP-Suisse oder Naturaplan? Und wofür steht eigentlich der nordische Schwan? Eine kleine Hilfestellung für den Umgang mit Nachhaltigkeits-Labels. | Die anspruchsvollsten Labels werden als Typ I oder Ecolabels bezeichnet, ein Beispiel ist Knospe von Bio Suisse. Was Lebensmittel betrifft, ist der Begriff «Bio» gesetzlich geschützt. Biolabel aus der EU sind weniger empfehlenswert, da die Öko-Verordnung dort weniger streng ist. (www.higgs.ch, 9.3.20 17:31)
  • Himbeeren unter Solarmodulen statt unter Folientunneln Vor allem im Obst- und Weinbau hat die Kombination von landwirtschaftlicher Produktion und der Solarstromerzeugung großes Potential. Eine Himbeerfarm in den Niederlanden zeigt, wie dies funktionieren kann. In Deutschland ist die Agrophotovoltaik noch im Pilotstadium und kommt eher schleppend voran. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 16:51)
  • Besteuerung der Wasserkraftwerke: Uri und SBB einigen sich Der Kanton Uri und die SBB vertreten seit einiger Zeit unterschiedliche Rechtsauffassungen über die Besteuerung der Wasserkraftwerke. Konkreter: der Kanton Uri und die SBB konnten sich beim Steuerstreit bezüglich der Wasserkraftwerke Amsteg und Wassen einigen. Die beiden Kraftwerke gehen komplett an die SBB. | Die beiden Wasserkraftwerke Amsteg und Wassen befinden sich derzeit zu 90 Prozent im Besitz der SBB. Die restlichen Anteile gehören dem Kanton Uri sowie der Urner Kantonalbank. Die SBB hat bisher jährlich eine Steuerausfallentschädigung entrichtet. Die SBB fand den Betrag zu hoch, der Kanton Uri aber angemessen. (www.umweltperspektiven.ch, 9.3.20 15:18)
  • Solarunternehmen warnen vor Auftragseinbruch Laut Bundesnetzagentur liegt der Zubau an PV-Power derzeit bei 50 Gigawatt (GW). Der Solardeckel, der ein baldiges Ende der Förderung bedeuten würde, greift bei 52 GW. Experten rechnen mit der Erreichung des Deckels in den kommenden Wochen. Die Bundesregierung hat angekündigt, den Deckel aufzuheben, ein entsprechendes Gesetz aber noch nicht verabschiedet. Aus der Solarbranche kommen nun Warnungen: Die Aufträge würden kleiner, da keiner mehr wisse, ob er noch unter den Deckel falle, sagt die Bundestagsfraktionen Bündnis 90/ Die Grünen. Die Zustimmung für eine Verlängerung der Förderung ist quer durch alle politischen Lager groß. Vier von fünf CDU/CSU-Anhängern sprechen sich inzwischen für eine Weiterführung der Förderung von Solarstromanlagen auf Dächern aus. Das sind 8 Prozentpunkte höher als bei einer vergleichbaren Umfrage vor einem Jahr. (www.enbausa.de, 9.3.20 15:14)
  • Der Klimawandel: 8 Trends, verändern den Heizungsmarkt goGreen! mit Panasonic: Der Heizungsmarkt ist im Wandel. Tun Sie als Handwerker etwas für das Klima und nutzen Sie gleichzeitig die neuen Umsatzmöglichkeiten. Wie das gehen kann und was in Zukunft wichtig ist, hat der Heizungsspezialist Panasonic im Trendreport „Herausforderung Klimawandel: Trends, die den Heizungsmarkt verändern“ zusammengestellt. (www.ikz.de, 9.3.20 15:09)
  • Die Neuen im Schatten des Alten Unter Marcel Rohr macht die «Basler Zeitung» im Stil von Markus Somm weiter. Allerdings nicht mehr als politisches Projekt, sondern als irrlichternder Selbstläufer. Die Konkurrenz, allen voran die bz, die sich bisher als Alternative zur BaZ positioniert hat, muss sich neu orientieren. bz-Chefredaktor Patrick Marcolli versucht das ohne Vision. (medienwoche.ch, 9.3.20 15:06)
  • Wie der Streit um Windräder die Energiewende bremst "Unterleuten" in der Realität: In Brandenburg ist aus dem Kampf um die Windkraft längst ein Stadt-Land-Konflikt geworden. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 14:46)
  • «Der offene Wettbewerb ist alles, was Architektur ausmacht» Oft laufen Geschichten hinter unseren Geschichten, die im fertigen Artikel nicht auftauchen. Hier erzählt Ivo Bösch von der Arbeit am Themenheft zum offenen Wettbewerb. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 14:38)
  • Forschungsprojekt PeerInnovation: Von Linux, Wikipedia & Co. für Nachhaltigkeit lernen Um die Umwelt und das Klima zu schützen, sind soziale und technologische Innovationen ein wichtiges Element. Innovationen kommen nicht nur aus der Wirtschaft, sondern werden auch in dezentralen Netzwerken von unabhängigen Entwicklerinnen und Entwicklern geschaffen. Welche Potenziale solche gemeinschaftlichen Innovationsaktivitäten für einen gesellschaftlichen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit haben, untersuchen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Technische Universität Berlin (TU Berlin) im Forschungsprojekt „PeerInnovation“ mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 14:22)
  • Das elektrische PS-Wettrüsten Künstlicher Motorsound, Turbo"-Signet und vor allem jede Menge PS: Wie sich die Autoindustrie Elektromobilität vorstellt. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 14:00)
  • Das «nachhaltigste Gebäude der Welt» hat ein Problem Giftfreie Baustoffe, Regenwasser in den Toiletten: Das «Olympic House» in Lausanne gilt als Paradebau. Doch bei der grauen Energie haperts. (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.20 13:47)
  • US-Gaskraftwerk nutzt überschüssige Energie zur Bitcoin-Produktion Die Nachfrage nach Strom schwankt von Sekunde zu Sekunde. Gleichzeitig lassen sich die Kraftwerke aber nicht immer so flexibel an den aktuellen Bedarf anpassen. Weil aber Stromspeicher auch noch nicht in ausreichend großer Zahl zur Verfügung steht, führt dies zu der Situation, dass Kraftwerksbetreiber manchmal gar nicht wissen, wohin mit dem gerade produzierten Strom. In … (Trends der Zukunft, 9.3.20 13:16)
  • Wie tief fällt der Ölpreis? Erst reduziert die Corona-Epidemie die Nachfrage nach Öl – jetzt steigt wegen eines Preiskriegs das Angebot. Diese Kombination ist selten und könnte für historisch niedrige Ölpreise sorgen. Diese wiederum könnten einen Klimaschutz über CO2-Preise konterkarieren. - (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 13:22)
  • Grüner Wasserstoffmarkt: Rahmen entwickeln statt Innovationen ersticken Grüner Wasserstoff, also Wasserstoff, der mit Elektrolyseuren (Power-to-Gas) aus erneuerbarem Strom hergestellt wird, kann ein wichtiger Lösungsbeitrag im Rahmen der Energiewende sein. Zwar bedeutet jede Umwandlung von erneuerbarem Strom Energieverluste, die durch höhere erneuerbare Strommengen und damit auch Erzeugungsanlagen ausgeglichen werden müssen. Es gilt daher, die Umwandlungsschritte so gering wie möglich zu halten. Dennoch ermöglicht Power-to-Gas bisher allein die saisonale Speicherung von erneuerbaren Energien und würde so eine wichtige Backup-Funktion für das zunehmend auf erneuerbaren Energien basierende Energiesystem leisten. Zudem lassen sich einige Sektoren und Anwendungen bspw. nur mit grünem Wasserstoff dekarbonisieren, die diesen aufgrund seiner höheren Energiedichte als Strom benötigen. Nicht zuletzt verfügt Power-to-Gas über das Potential, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vollständig zu nutzen ... >| (www.energie-klimaschutz.de, 9.3.20 13:07)
  • Raus aus der Extraktionswirtschaft – Deutsche Energie-Agentur (dena) Im Interview mit Energiewirtschaftliche Tagesfragen (et) spricht dena-Geschäftsführer Andreas Kuhlmann über die Entwicklung der Klimadebatte, die Relevanz von Wachstumsprozessen sowie Möglichkeiten, die Transformation weiter voranzutreiben. | „Die gesellschaftliche Diskussion verharrt derzeit in einem Spannungsfeld zwischen apokalyptischen Reitern und Apologeten des grünen Wachstums. Dabei werden die tatsächlichen Anforderungen einer grundlegenden Transformation bis 2050 unterschätzt. Klimaschutz wird nicht mit einfachen Reparaturmaßnahmen zu schaffen sein. Wir leben nach wie vor im Rausch einer Extraktionswirtschaft, die wir in den letzten 200 Jahren aufgebaut haben. Es zeigt sich, dass das nicht die Zukunft sein kann und wir zu einer Kreislaufwirtschaft gelangen müssen.“ (www.dena.de, 9.3.20 13:05)
  • Die PR sollte Taktgeber für Veränderungen sein Die deutsche Kommunikationsbranche hängt bei internationalen Trends wie Unstereotyping und Brand Activism hinterher, meint Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach. Er plädiert für Kommunikation, die wirklich etwas bewegt. || „Deutsche Kommunikationsverantwortliche und Agenturen müssen endlich in den 20er Jahren ankommen.“ Das sagt @luebue von @BCWGermany. Entscheidend sei „nicht mehr dass es knallt, sondern dass etwas wirkt.“ @pressesprecher (www.pressesprecher.com, 9.3.20 13:04)
  • 10 Tipps für bessere Textformatierung im Web Gut formatierte Texte werden häufiger geteilt als lieblos runtergeschriebene Blocktexte. Wie gute Formatierung beim Schreiben aussieht, erfährst du hier! (www.textbroker.de, 9.3.20 13:02)
  • Wie Knoten in einem Netz Vernetzte Wärmepumpen sind auf dem Vormarsch und haben das Potenzial, nachhaltiges Heizen mit komfortablem Wohnen zu verbinden | Die Energie- und Wärmewende beschäftigt immer mehr Hauseigentümer und Bauherren. Nachhaltiges Heizen und intelligentes ­Wohnen geht dabei zunehmend Hand in Hand. Allein aus diesem Grund rücken Wärmepumpen verstärkt in die Aufmerksamkeit. Insbesondere die Wärmepumpen, die mit anderen Elementen des Gebäudes vernetzt sind und über die Kontenpunkte Daten austauschen, verbinden höchste Ansprüche an grüne Energie und smarte Steuerung. Was müssen SHK-Betriebe zukünftig beachten? (www.ikz.de, 9.3.20 12:59)
  • Spargel: : Vom Feld bis in die Küche Kaum ein anderes Gemüse wird im Frühjahr so sehnsüchtig erwartet wie Spargel. Kein Wunder — das Gemüse ist vielseitig verwendbar, kalorisch ein Leichtgewicht und aromatisch ein Hochgenuss. - (www.bzfe.de, 9.3.20 12:55)
  • Was geht der Klimawandel den Finanzsektor an? Jeden Montag präsentiert die Nationalökonomische Gesellschaft in Kooperation mit der Presse aktuelle Themen aus der Sicht von Ökonomen. Heute: Daniela Kletzan-Slamanig und Angela Köppl über neue Risken im Finanzsektor. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 11:10)
  • Authentizität: Schein? Influencer, Lehrer, sogar Geistlichen wird geraten, möglichst authentisch rüberzukommen, um Menschen zu erreichen. Doch die Selbstoptimierungsindustrie ist ein Problem. ( ZEIT ONLINE, 9.3.20 9:12)
  • Start-up speichert Sonnenenergie in Kapseln Simon Maranda und Remo Waser sorgen dafür, dass Solarenergie bis in die Nacht gespeichert werden kann: Sie erfanden eine Kapsel mit besonderen Fähigkeiten und gründeten dazu auch noch ein erfolgreiches Start-up. Die beiden Absolventen räumen seither Preise ab und werden noch in diesem Jahr zwei Pilotanlagen realisieren. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 8:55)
  • Klimaschutz: Mit Ökonomie das Klima retten? Von Emissionshandel bis Verhaltensänderung: Das Schwartz Center for Economic Policy Analysis aus New York hat neun Maßnahmen geprüft, die den Klimawandel stoppen können. ( ZEIT ONLINE, 9.3.20 8:15)
  • Wie ein Philosoph zum «obersten Hacker» Estlands wurde Estland hat sich international einen Namen gemacht mit der extensiven Digitalisierung der Staatsverwaltung und einem erfolgreichen kommerziellen IT-Sektor. Auf seinen Lorbeeren ausruhen dürfe man aber nicht, sagt der zuständige Minister Kaimar Karu, der selber aus der Tech-Szene stammt. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 8:36)
  • Interview am Morgen: Covid-19: Immer nur Zahlen, das verunsichert Hamsterkäufe sind das Ergebnis mangelhafter Risikokommunikation, sagt Expertin Petra Dickmann. Soziale Folgen der Epidemie blende man bislang vollkommen aus. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 8:29)
  • HNEE: Social Entrepreneurship im Tourismus Studierende profitieren von internationaler Vernetzung im Masterstudiengang Nachhaltiges Tourismusmanagement an der HNEE. Sie werden die Ersten sein, die den weltweit ersten Wettbewerb zu Social Entrepreneurship im Tourismus analysieren, der von Prof. Claudia Brözel, 2019 ins Leben gerufen wurde. (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 2:00)
  • Wind- und Wasserkraft senkten den Stromimport 2019 massiv - Mehr Ökostrom bedeutet weniger schmutziger Stromimport aus Deutschland und Tschechien (tt-rss for umweltnetz, 9.3.20 1:42)

08.03.2020[Bearbeiten]

  • Gebäude kühlen mit einem Trick der Perser Gebäude, in denen sich viele Menschen aufhalten, werden im Sommer schnell heiss und müssen gekühlt werden. Klimaanlagen sind jedoch Strom- und Geldfresser. Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW hat ein neues Kühlungssystem entwickelt, das viel weniger Energie verbraucht. | In Persien, im Gebiet des heutigen Irans, konnten die Menschen schon vor Jahrhunderten Gebäude kühl halten — und das mitten in der Wüste. Dazu liessen sie abends Wasser in grosse, flache Becken laufen, wo es über Nacht unter dem klaren Himmel liegen blieb. Am nächsten Morgen hatte sich auf dem Wasser eine Eisschicht gebildet. Dieses Eis lagerten die Perser in speziellen Bauten, die danach als riesige Kühlschränke dienten. So konnte Wasser trotz warmer Aussentemperaturen stark abgekühlt werden. (go.fhnw.ch, 8.3.20 23:58)
  • Debatte über ökologische Krise: Mit Keynes gegen Klimawandel Fesselnd, aber nicht überzeugend: Naomi Kleins Plädoyer für einen »Green New Deal«. (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 20:41)
  • Abfall für Schacht Konrad: Kritik an neuem Atommüll-Lager Am früheren AKW-Standort Würgassen soll ein neues bundesweites Zwischenlager entstehen. AtomkraftgegnerInnen lehnen das ab. mehr... (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 18:02)
  • Sommaruga läuft mit Gletscherinitiative auf Mit dem Antrag auf ein Ja zur Gletscherinitiative scheiterte die Bundespräsidentin im Bundesrat. Ein Verbot fossiler Energieträger ab 2050 geht der Mehrheit zu weit. (nzzas.nzz.ch, 8.3.20 17:46)
  • „Wollen Gleichberechtigung, keine Glückwünsche!“ „Wir wollen Gleichberechtigung, keine Glückwünsche oder Feiern.“ Die Umweltaktivistin Greta Thunberg hat am Sonntag auf den Punkt gebracht, worum es am Internationalen Frauentag am Sonntag geht. In vielen Teilen der Welt werden Frauen noch immer als Eigentum ihres Mannes angesehen. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres beklagte eine „gewaltige Ungleichheit der Geschlechter in Politik und Wirtschaft“. (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 17:42)
  • Winter ist im Tessin Waldbrandzeit Mitten im Winter droht im Tessin regelmässig Waldbrandgefahr. Mit dem Klimawandel hat das aber wenig zu tun. (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 17:33)
  • Aufnahmeprüfung fürs Gymnasium: Wenn Nervosität in Angst kippt Am Montag findet im Kanton Zürich die Aufnahmeprüfung fürs Gymnasium statt. Matthias Obrist, Leiter des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Zürich, erklärt das Phänomen der Prüfungsangst und gibt Tipps für den Ernstfall. (www.nzz.ch, 8.3.20 17:27)
  • Autohersteller mit zu hohen CO2-Werten: Nächste Strafe in Aussicht Die EU will durchgreifen. Wegen zu hoher Emissionen sollen auf Autobauer schon 2021 Strafzahlungen in Höhe von 3,3 Milliarden Euro zukommen. mehr... (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 17:20)
  • Medienexperte über Krisen-Erzählungen: „Wir träumen in Geschichten“ CDU, Corona, Klimawandel: In Krisen stilisieren wir Menschen zu heldenhaften Figuren, sagt Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. mehr... (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 16:23)
  • Aktuelle Studie - Aktionäre zittern: Autobauern drohen 3,3 Milliarden Euro Strafe von EU - Zehn Autoherstellern müssen einer Studie zufolge mit EU-Strafen von zusammen 3,3 Milliarden Euro rechnen. Grund sind zu hohe CO2-Werte. Kurzfristige Maßnahmen wie Rabatte für besonders sparsame Autos könnten das kaum noch abfedern, erklärten die Branchenexperten der Unternehmensberatung Deloitte. (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 14:17)
  • Timmermanns: Welt muss die Latte beim Klimaschutz höher legen - Die EU-Mitgliedstaaten haben am Donnerstag der EU-Vorlage für eine langfristige Klimaneutralitätsstrategie zugestimmt. (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 13:00)
  • 'I'm profoundly sad, I feel guilty': scientists reveal their personal fears about the climate crisis Feelings of powerlessness and despair for the future are evident in letters written for a six-year ‘passion project' | In 2014, Joe Duggan started reaching out to climate scientists to ask them a question: how did climate change make them feel? “I was just blown away when I started getting the letters back,” he says. Duggan, a science communicator at Australian National University, set up a website and starting publishing the mostly handwritten responses. (www.theguardian.com, 8.3.20 12:51)
  • „Das ist natürlich ein Trick, aber ein guter Trick“ | Die Umweltbewegung muss sich ihrer Kraft bewusst werden – und dann die Kommunikationsstrategie der Neoliberalen nutzen, fordert ein Professor Die Umweltbewegung mit all ihren kleinen und großen Gruppen verschwendet ihre Kraft, ist Lance Bennett überzeugt. Statt nur für ihre jeweiligen Anliegen zu kämpfen, könnte sie mit einer gemeinsamen Botschaft viel mehr erreichen, sagt der Kommunikationsforscher von der University of Washington in Seattle. Er schlägt vor, dass sie alle sich auf die gemeinsame Grundidee eines neuen Wirtschaftsmodells einigen. Es müsste die Grenzen des Planeten beachten, würdige Jobs und Auskommen für Menschen schaffen, wirtschaftliches Wachstum durch zunehmendes Wohlergehen ersetzen. Und dann sollten alle Gruppen zusammen dafür werben. Das große Vorbild dieser Strategie sind ausgerechnet die erklärten Feinde vieler der Gruppen: die Neoliberalen und ihre Thinktanks. (www.riffreporter.de, 8.3.20 12:14)
  • Nur acht Prozent der Bäume sind gesund Der Klimawandel macht dem Berliner Wald zu schaffen. Die Förster richten sich darauf ein. Ein Problem: Sie wissen nicht, was ihr Einsatz am Ende bewirkt. (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 12:09)
  • Nachhaltigkeit und Wohnen: Jeder Zweite leidet bei Wohnqualität unter Klimawandel - Bei Kauf einer Immobilie ist Nachhaltigkeit wichtiger als Ausstattung (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 12:00)
  • Das Mysterium hinter der großen Plage Die deutsche Welthungerhilfe schlägt Alarm. Die Heuschreckenplage in Afrika könnte Jahre der Entwicklungsarbeit zunichte machen. Die Biologie der Tiere spricht dafür, dass Massenvermehrungen künftig häufiger werden. (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 10:54)
  • Deutsche Bahn: Nie wieder Signalstörung Selbstfahrende Züge und Digitalisierung sollen der Bahn ermöglichen, mehr Fahrgäste zu transportieren und doch zuverlässiger zu werden. Wenn es nicht am Geld scheitert. (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 8:48)
  • Klimawandel: Das grosse Erwachen der Notenbanken – watson Der Klimawandel nimmt die Währungshüter in die Pflicht. Noch kämpft die Nationalbank mit ihren ordnungspolitischen Überzeugungen. | Noch sieht die Schweizerische Nationalbank eine «geringe Wahrscheinlichkeit, dass mit dem Klimawandel verbundene Risiken die Stabilität des Bankensystems als Ganzes gefährden». Doch eine grosse Mehrheit der wichtigsten Notenbanken (70 Prozent) anerkennt den Klimawandel inzwischen als ernsthafte Bedrohung für die Stabilität des Finanzsystems. Das Ergebnis einer neuen Studie der britischen Denkfabrik Omfif (Official Monetary and Financial Institutions For >| (www.watson.ch, 8.3.20 8:14)
  • Konzernverantwortung: Soll die Schweiz in Europa Vorreiterin sein? Die Volksinitiative zur Unternehmensverantwortung und der initiativnahe Gegenvorschlag gehen deutlich über die internationale Praxis hinaus. Das geht aus einem neuen Rechtsvergleich für die EU hervor. (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 6:30)
  • Junge sündigen beim Autokauf Eine neue Datenanalyse zeigt: So umweltfreundlich, wie sie sich gerne geben, sind die 18- und 19-Jährigen gar nicht — zumindest wenn sie Auto fahren. (tagesanzeiger.ch, 8.3.20 0:15)
  • Das Ende der 1,5  °C-Illusion Die Geschwindigkeit des Klimawandels überschreitet die Annahmen der Wissenschaft, die in die Festlegung der Klimaziele von Paris 2015 eingeflossen sind. Die Schlussfolgerung der aktuellen Entwicklung liegt auf der Hand: Das Ziel, die globale Temperaturerhöhung auf 1,5 °C zu begrenzen, ist nicht mehr zu erreichen. In einem Nebensatz ließ der Klimaforscher Will Steffen in seinem Vortrag in Byron Bay, New South Wales, Australien, die Anmerkung fallen, dass nur noch wenige Wissenschaftler an eine Einhaltung des 1,5 °C-Ziels bei der Globalen Temperaturerhöhung glauben würden. Dieser Vortrag stammt aus dem Jahr 2018. Seither haben Australien und der Amazonas gebrannt, C02-Konzentrationen und Weiterereignisse hetzen von Rekord zu Rekord und ein Absinken der Treibhausgasemissionen ist nicht in Sicht. (www.oekologische-plattform.de, 8.3.20 0:11)
  • Wider solare Ignoranz Anstelle eines Leads eine Vorbemerkung: Die ganze Welt investiert in Solaranlagen, das jährliche Investitionsvolumen beträgt über 100 Mrd. $, selbst nördlicher als die Schweiz gelegene Staaten sind dieser bei PV-Installationen weit voraus (Niederlande, Dänemark, Belgien und natürlich Deutschland). Ja spinnen die denn alle? | Die Argumente des so genannten C-C-Netzwerks etwa sind sachlich in vielerlei Hinsicht falsch. Zuerst einmal, weil die ökonomische Seite interessanterweise in den Ausführungen gar nicht vorkommt. Aber: Offenbar hat die Ökonomie bereits entschieden — zugunsten der Solarenergie, deshalb bleibt sie wohl unerwähnt. Bester Beleg sind die Investitionen von Warren Buffet in Grossanlagen, aber auch die immer häufigeren förderfreien in Europa. | Doch nun zu den anderen, energetischen Argumenten: Häufig überschüssiger Strom ist demnach wertlos — nur: bis jetzt gibt es in der Schweiz überhaupt ke... >| (solarmedia.blogspot.com, 8.3.20 0:09)
  • What Jeff Bezos could do with his $10bn climate change fund Experts says Amazon owner's projects like reforestation and smarter energy grids could help make a real difference to the planet (www.telegraph.co.uk, 8.3.20 0:07)
  • Der Hass auf Frauen verhindert Vielfalt Äussern Expertinnen ihre Meinung, werden sie oft beleidigt und bedroht. Kein Wunder, dominieren in der Öffentlichkeit weiterhin Männer. (tt-rss for umweltnetz, 8.3.20 0:08)
  • Anreize auf Winterstromproduktion ausrichten swisscleantech stellt einen Paradigmenwechsel in der Förderung von neuen erneuerbaren Energien zur Diskussion. Künftig sollen die finanziellen Anreize auf die Produktion im Winterhalbjahr ausgerichtet werden. Auf diese Weise lässt sich die absehbare Lücke beim Winterstrom kosteneffizient schliessen. (www.swisscleantech.ch, 8.3.20 0:06)

07.03.2020[Bearbeiten]

  • Flugscham: Flugverzicht für den Klimaschutz Der Begriff der Flugscham stammt aus Schweden und wird mittlerweile auch in Deutschland immer bekannter. Was sich genau dahinter verbirgt, erfährst du in diesem Artikel. - Der Beitrag Flugscham: Flugverzicht für den Klimaschutz erschien zuerst auf Utopia.de. - (tt-rss for umweltnetz, 7.3.20 21:07)
  • Wettervorhersage: Verloren im Datennebel Trotz Millionen Daten am Tag liegen Wettervorhersagen erstaunlich oft daneben. Doch nun versprechen kreative Start-ups Abhilfe. ( ZEIT ONLINE, 7.3.20 18:03)
  • Es macht kreativer und empathisch: Weshalb wir mehr lesen sollten Wörter, Werbung, Bücher: Lesen ist in unserem Alltag ständig präsent, ob bewusst oder unbewusst. Es macht uns sogar gesünder und empathischer. Warum das so ist? Das erfährst du hier. Viel Spaß beim Lesen! - Der Beitrag Es macht kreativer und empathisch: Weshalb wir mehr lesen sollten erschien zuerst auf Utopia.de. - (tt-rss for umweltnetz, 7.3.20 17:25)
  • In diesen Gemeinden wohnen die Klimasünder Eine Datenanalyse zeigt erstmals, in welchen Schweizer Gemeinden besonders viele Autos mit hohem CO2-Ausstoss unterwegs sind. Wie sieht es in Ihrer Gemeinde aus? || Für die Gesamtbilanz ist allerdings vor allem entscheidend, wie viel CO2 die bestehenden Autos ausstossen. Eine Datenanalyse geht jetzt erstmals dieser Frage nach — und zeigt, in welchen Gemeinden die Autofahrerinnen und -fahrer besonders umweltschädigend unterwegs sind. Basis der Auswertung ist ein Datensatz des Bundesamts für Strassen (Astra) mit rund 4,6 Millionen Personenwagen. (interaktiv.tagesanzeiger.ch, 7.3.20 16:10)
  • BUND Naturschutz kündigt Proteste bei der möglichen IAA 2021 in München an Weiterführung der IAA ist falsches Signal für Klimaschutz und Verkehrswende (tt-rss for umweltnetz, 7.3.20 13:42)
  • EU-Klimaschutzgesetz: Rahmen steht, ambitionierte Zwischenziele und der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern fehlen (tt-rss for umweltnetz, 7.3.20 13:42)
  • Solarstrom aus den Alpen gegen die Stromknappheit Die Wächter über die Stromversorgung warnen vor Versorgungsengpässen – wegen des Atomausstiegs. Die Schweiz soll deshalb ihre Stromerzeugung im Winter erhöhen. (tt-rss for umweltnetz, 7.3.20 13:30)
  • Feuer und Fossile verhindern Klimaschutz Nach den monatelangen, inzwischen gelöschten Bränden gibt sich Australiens Regierung geläutert und will das offizielle Klimaziel für 2030 einhalten. Doch der CO2-Ausstoß aus den Feuern und aus der massiven Ausbeutung von Kohle und Erdgas stehen dem entgegen.  - (tt-rss for umweltnetz, 7.3.20 13:30)
  • Gletscherschwund: Gefahren und Potenziale neuer Seen im Hochgebirge Mit dem Schwinden der Gletscher entstehen im Gebirge neue kleinere und grössere Seen. Damit kommen verschiedene Potenziale, Synergien und Konflikte hinsichtlich Wasserkraft, Wasserversorgung, Tourismus, Naturgefahren und Landschaftsschutz ins Spiel. Integrative und partizipative Planung ist angezeigt. (www.energiestiftung.ch, 7.3.20 11:45)
  • Wege zu einer 100 % erneuerbaren Schweiz 100 % erneuerbar ist machbar. Und sehr unterschiedliche Systeme sind möglich. Was es zuerst braucht, ist politischer Wille und ein Wandel im Denken. | Nach heutigem Wissensstand ist 100 % erneuerbar aber möglich, auch wenn es alles andere als einfach wird. Zunächst braucht es einen Paradigmenwechsel im planerischen Denken. Das Rückgrat des traditionellen Stromnetzes ist eine überschaubare Anzahl von leistungsstarken Kraftwerken. Diese Kraftwerke liefern entweder konstant Strom oder sind flexibel steuerbar, um Schwankungen in der Stromnachfrage auszugleichen. Ein erneuerbares Stromnetz funktioniert von Grund auf anders und ist aus zwei Gründen nur bedingt steuerbar. | Erstens ist die Erzeugung heterogen und grossflächig verteilt (man denke an Photovoltaik: Von abertausend Kleinstanlagen auf Privatdächern bis zu flächendeckenden Grossanlagen ist alles möglich). Zweitens ist die erneuerbare Stromerzeugung stark wetterabhängig und variabel. ... >| (www.energiestiftung.ch, 7.3.20 11:42)
  • Raus aus der Energieabhängigkeit Unsere Energieversorgung basiert zu drei Vierteln auf Erdölprodukten, Erdgas und Kernbrennstoffen. Einheimische erneuerbare Energien können unsere Abhängigkeit von teuren und unsicheren Energieimporten reduzieren. Davon profitieren der Klimaschutz und auch unsere Volkswirtschaft. (www.energiestiftung.ch, 7.3.20 11:40)
  • Drei Winterlinden und eine Rundbank für den Münsterhof Seit der Sanierung und der Neugestaltung des Münsterhofs im Frühjahr 2016 wurde immer wieder der Wunsch nach Grün und Schatten geäussert. Das Tiefbauamt der Stadt Zürich prüfte Varianten. Unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien ergab sich ein Platzstück zwischen Zunfthaus zur Meisen und Leder Locher als geeigneter Standort für eine Gruppe von drei Winterlinden und einer Rundbank. (www.stadt-zuerich.ch, 7.3.20 11:32)
  • Wie die Digitalisierung neue Quellen schafft – Universität Luzern Auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften nutzen Forschende zunehmend das Potenzial von Internet und «Big Data». Dass durch den Miteinbezug von Social Media noch mehr möglich ist, zeigt Historikerin Rachel Huber mit ihrem Dissertationsprojekt zur Red-Power-Bewegung. [Red Power? Das war eine indigene Bewegung in Nordamerika, die sich in den 1960er- und 1970er-Jahren für die Rechte der Indigenen einsetzte.] (www.unilu.ch, 7.3.20 11:01)
  • Neue Gefahrenherde im Klimawandel – Ein Gastbeitrag von Ernst Ulrich von Weizsäcker Neue ökologische und technologische Gefahren untersuchen Wissenschaftler in Cambridge. Die größten Risiken bergen Klimawandel, zusammenbrechende Ökosysteme, Aufrüstung, neue Gentechnik, künstliche Intelligenz und Geoengineering. Solche brisanten Gefahren dürfen nicht ignoriert werden. (www.klimareporter.de, 7.3.20 11:00)
  • 100% Erneuerbare Energien im Landkreis Bad Kissingen – Bahnbrechende Studie legt erstmalig umfassende Berechnung für regionale Umstellung auf ein dezentrales, erneuerbares Energiesystem vor. Der Landkreis Bad Kissingen kann seine Energieversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellen und so notwendige Maßnahmen zur Erreichung der Klimaschutzziele umsetzen. Die technische und ökonomische Machbarkeit einer Umstellung der Energiesektoren Strom, Wärme und Mobilität auf dezentrale 100% Erneuerbare Energien ist dabei zu jeder Stunde des Jahres gewährleistet, so eine neue wissenschaftliche Studie der Energy Watch Group (EWG). (energywatchgroup.org, 7.3.20 10:58)
  • München: Scheuer will "Mobilitätszentrum der Zukunft" 500 Millionen Euro soll das Prestigeprojekt kosten. Dort soll an alternativen Kraftstoffen geforscht und überlegt werden, wie sich Menschen künftig fortbewegen. (www.sueddeutsche.de, 7.3.20 10:53)
  • Drei Bäume für den Glutofen Münsterhof Die Stadt macht mit der Begrünung des gepflasterten Platzes ernst. Bei der gewählten Anzahl und der Gattung der Bäume hat sie sich viel überlegt. (tt-rss for umweltnetz, 7.3.20 8:36)
  • Das E-Mobil zieht auch dem Erdgasauto den Stecker Die Welle der batterieelektrischen Antriebe ist angerollt. Gleichzeitig scheint ein Alternativantrieb dem Ende nah, wenn es nach den Plänen des VW-Konzerns geht. (tt-rss for umweltnetz, 7.3.20 6:30)
  • Städteplanung: "Wir brauchen Autos nicht mehr" Unsere Städte müssen sich radikal verändern, sagt der Urbanist Winy Maas. Ein Gespräch über den Klimawandel, die zwei Seiten von Gentrifizierung und warum deutsche Stadtplanung nicht sexy ist. (tt-rss for umweltnetz, 7.3.20 6:07)

06.03.2020[Bearbeiten]

  • Wasserstoff: Warum Deutschland sich bei der Energiewende ausbremst Bei der Energiewende setzt die Politik auf Wasserstoff. Doch bislang entsteht bei dessen Produktion schädliches CO2. Zwei Experten erklären, wie sich der Energieträger klimafreundlich herstellen ließe — und warum Deutschland sich dabei selbst ausbremst. (www.welt.de, 6.3.20 23:51)
  • Shell Has a Plan to Profit From Climate Change Shell Is Looking Forward The fossil-fuel companies expect to profit from climate change. I went to a private planning meeting and took notes. (nymag.com, 6.3.20 23:48)
  • Branche macht den Kunden 15 grosse Versprechen Die Energiewende ist die wohl wichtigste Herausforderung unserer Zeit. Für Kunden ist es im sich schnell wandelnden Umfeld aber schwierig, den Überblick zu bewahren. Zahlreiche europäische Energieunternehmen und Verbände wollen das nun ändern. (www.strom.ch, 6.3.20 23:45)
  • Smarthome: Wie man sein Zuhause vernetzen kann Die Beleuchtung, die Storen und die Heizung: Den gesamten Haushalt kann man heute vernetzen. Wir zeigen, wie man sich im Dschungel der Optionen zurecht findet. (nzzas.nzz.ch, 6.3.20 23:42)
  • Mehr Nachhaltigkeit, weniger Müll - EU will Recht auf Reparatur von Handys einführen - Mit einem sogenannten Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft will die EU-Kommission die Berge von Elektroschrott und Plastikmüll eindämmen. Einer der zentralen Punkte des Plans soll Millionen EU-Bürgern zugutekommen: Das Recht auf Reparatur von alten Elektrogeräten wie beispielsweise Handys. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 18:18)
  • NETZE & LEITUNGEN Der digitale Zwilling Im Zuge der Digitalisierung wachsen die reale und die virtuelle Welt immer weiter zusammen. Ein Ergebnis ist der Digitale Zwilling (DZ). Der folgende Beitrag beschäftigt sich aus Sicht hydraulischer Netzsimulationen mit der Frage nach Existenz und Eigenschaften des DZ eines Trinkwasserversorgungssystems. (www.aquaetgas.ch, 6.3.20 18:05)
  • Blaumachen ist nicht Jeans herzustellen, ist eine schmutzige Angelegenheit. Denimlabels kommen nicht umhin, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Auch Lee versucht das jetzt. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 15:09)
  • E-Health: Skepsis in der Schweiz nimmt zu - Studie - E-Health: Skepsis in der Schweiz nimmt zu - - Laut einer Studie nimmt die Skepsis gegenüber der Digitalisierung im Gesundheitswesen in der Schweizer Bevölkerung zu. Ein elektronisches Patientendossier wünscht sich allerdings nach wie vor eine Mehrheit. - - - - (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 15:09)
  • Deutschland verfehlt seine Klimaschutzziele 2030 Laut Gutachten muss Deutschland bei seinen Klimaschutzbemühungen nachsteuern. Vor allem im Verkehrssektor besteht dringender Handlungsbedarf. (www.handelsblatt.com, 6.3.20 14:58)
  • Eine helvetische Klimawerkstatt Die Schweiz kann zur Pionierin werden. Mit einer ambitionierten neuen Klimapolitik. Teil 2 von 2: die Vision. || Aber Sie sollten sich nicht quälen — und nicht selbst betrügen: Globalen, systemischen Krisen können wir mit individuellem Verzicht nicht gerecht werden. Wir können zwar einige Tonnen CO2-Ausstoss pro Jahr einsparen — das stimmt. Aber reparieren können wir das Klima mit privaten Einzel­handlungen nicht. | Deshalb die Faustregel: Verzichten Sie aus schlechtem Gewissen nicht auf wirkliche Herzens­dinge. Haben Sie Kinder. Reisen Sie zu Verwandten nach Kalifornien. Legen Sie sich ein Haustier zu. Sie bürden sich zu viel Verantwortung auf, wenn Sie denken, stellvertretend für eine ganze Spezies verzichten zu müssen. | Kompensieren Sie Ihren CO2-Ausstoss, ja (denn damit finanzieren Sie wertvolle Projekte). Und setzen Sie sich dafür ein, dass die Schweiz kollektiv auf kluge Art und Weise Verantwortung übernimmt. Etwa … eine ... >| (www.republik.ch, 6.3.20 14:52)
  • Der Einfluss der Schweiz aufs Klima Es bleibt kaum noch Zeit, die Erderwärmung zu stoppen. Was Sie individuell tun können — und wir im Kollektiv. Teil 1 von 2: die Analyse. || Im globalen Massstab verpufft nicht nur auch der konsequenteste Einsatz von Privat­personen. Sogar auch der von kleineren Ländern, solange der Rest der Welt nicht mitzieht. In diesem Punkt unterscheidet sich der Klima­wandel fundamental von anderen Umwelt­problemen — etwa der Verschmutzung von Luft oder Gewässern. Lokal kann eine relativ kleine Gruppe entschlossener Leute den Unterschied machen: erst durch Protest, dann bei der Ausarbeitung von schärferen Umwelt­standards und zum Schluss bei der Durchsetzung. Übertretungen können lokal entdeckt, bekannt gemacht und gebüsst werden. Doch bei einem globalen Problem wie dem Klima­wandel funktioniert das nicht. || Ivo Nicholas Scherrer ist selbst­ständiger Ökonom und Innovations­analyst. (www.republik.ch, 6.3.20 14:39)
  • Gabriele Winker: "Frauen wollen nicht nur Kinder gebären, damit andere sie betreuen" Um Haushalt und Kinder kümmern sich noch immer in erster Linie Frauen. Ändern könnten das ein Grundeinkommen und die 30-Stunden-Woche, sagt Soziologin Gabriele Winker. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 14:30)
  • Corona zwingt Luftfahrt zu mehr Klimaschutz Vor vier Jahren beschlossen die Länder der Welt, die Emissionen des Luftverkehrs im Jahr 2020 als Maßstab für den künftigen Klimaschutz der Airlines zu nehmen. Nun sorgt eine Epidemie für den Ausfall Tausender Flüge – und die Branche hat ein weiteres Problem. - (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 14:07)
  • Landwirtschaft: Klimawandel könnte Sojaanbau in Sibirien ermöglichen Durch die Erderwärmung werden künftig neue Regionen landwirtschaftlich nutzbar, in denen es derzeit noch zu kalt ist. Umweltprobleme würden sich dadurch massiv verschärfen. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 13:35)
  • Kommentar zur Energiewende: Schneckentempo vor allem bei den erneuerbaren Energien Anlässlich der Forderung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil nach einem stärkeren Engagement der Bundesregierung für Wasserstoff als Treiber der Energiewende erklärt Antje von Broock, Geschäftsführerin Politik und Kommunikation beim BUND: (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 13:33)
  • Berlins Linke will Benziner und Diesel nicht aussperren Der Ausbau von Nahverkehr und Radwegen muss schneller gehen, fordert die Linke. Die Citymaut sieht sie kritisch. Fraktionschef Wolf warnt vor taktischen Spielen. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 13:33)
  • Umfrage zu Elektrofahrrädern – Das Projekt AddRE-Mo ermittelt unter anderem die Einstellung gegenüber elektrisch betriebenen Fahrrädern Innerhalb des Projekts "AddRE-Mo — Werterhaltungsszenarien für urbane Elektromobilität der Personen und Lasten durch additive Fertigung und Refabrikation" führen das Wuppertal Institut, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Electric Bike Solutions GmbH, O.R. Lasertechnologie GmbH und der Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e. V. aktuell eine Umfrage zu Elektrofahrrädern durch. Sie wollen herauszufinden, welche Einstellung (potenzielle) Nutzende gegenüber Elektrofahrrädern haben und welche Anforderungen diese erfüllen sollten. Zudem skizziert die Umfrage auch die Meinung gegenüber Geschäftsmodellen wie Sharing und Leasing. Anschließend wollen die Projektbeteiligten die Potenziale der zukünftigen urbanen Elektromobilität identifizieren und darauf aufbauend neue Ansätze für Geschäftsmodelle entwickeln. (wupperinst.org, 6.3.20 13:31)
  • Informationsveranstaltung Solaroffensive der Stadt Konstanz Die Stadt startet gemeinsam mit den Stadtwerken, der Energieagentur Kreis Konstanz und verschiedenen Unternehmen der Solarbranche eine Solaroffensive. Im Rahmen der Initiative sollen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Gewerbetreibende über den Nutzen von Solaranlagen informiert werden. (www.biolago.org, 6.3.20 13:29)
  • "Zeitung in der Schule": Zwei Siegertexte in der "Presse" veröffentlicht Beim diesjährigen Schreibwettbewerb des Vereins Zeitung in der Schule konnten Katrin Ellmer (Tourismusschulen Bad Ischl) und Gordian Bartholomäus Gudenus überzeugen. Die Presse veröffentlicht ihre beiden Kommentare zum Thema Klimawandel im Debattenressort. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 13:28)
  • Wiens Fußgänger ärgern sich mehr Die Unzufriedenheit ist gestiegen – etwa durch E-Scooter, kurze Grünphasen bei Ampeln und kombinierte Verkehrsflächen. Die Stimmung der Radfahrer dagegen steigt stetig. | Gehen in Wien macht zunehmend weniger Freude, beim Radfahren ist es umgekehrt: Das geht aus dem Mobilitätsreport 2019 hervor, der auf mehreren tausend persönlichen Interviews bzw. Telefonbefragungen beruht. Unzufrieden sind demnach viele Wiener Fußgänger mit kombinierten Verkehrsflächen, bei denen sie sich die Wege mit Radfahrern und Scooterfahrern teilen müssen. Für Ärger sorgen auch zu kurze Grünphasen bei Fußgänger-Ampeln. Mehr Sitzmöglichkeiten werden gewünscht. Die Breite der Gehsteige hingegen passt den Wienern. (www.diepresse.com, 6.3.20 13:23)
  • Ratgeber – Graue Energie und Umweltbelastung Der Verbrauch von grauer Energie belastet die Umwelt | Dieser ist im Alltag jedoch schwierig abzuschätzen | Unser Ratgeber plus Hintergrundpapier stellen einfache Handlungstipps zur Verfügung ||Â Mit jedem Energieverbrauch geht zusätzlich eine Belastung der Umwelt einher. Gerade der graue Energiebedarf und die dadurch verursachte Umweltbelastung sind im Alltag jedoch schwierig abzuschätzen. Der alltägliche Konsum von Gütern wirkt sich ebenso auf zahlreiche weitere Arten auf die Umwelt aus, beispielsweise durch Wasserverbrauch oder Landnutzung. Um die Gesamtwirkung zu eruieren, empfiehlt sich daher die Anwendung von umfassenden Methoden wie die Methode der ökologischen Knappheiten, welche die Umweltauswirkung in Umweltbelastungspunkten angibt. || Wie wird die Umwelt durch meinen Energieverbrauch und mein Konsumverhalten belastet? Unser Konsumentenratgeber stellt Ihnen zusammengefasst einige praktische Handlungsempfehlungen zur Verfügung. (www.energiestiftung.ch, 6.3.20 13:13)
  • Zürich: Absurdes Theater um Bau von Treppe zu Hardbrücke Wegen eines provisorischen Aufgangs zum Bahnhof Hardbrücke müssen die letzten Hallen des Güterbahnhofs und der dort eingemietete Museumsbetrieb weichen. Stadt und Kanton schieben sich gegenseitig die Schuld an der kuriosen Situation zu. (www.nzz.ch, 6.3.20 13:12)
  • Datenbasiert zu optimierten Energiesystemen kommen Die Energiewende in die Städte zu bringen — darauf zielt Greenventory. Das Start-up bietet Versorgern, Netzbetreibern und Gemeinden hochaufgelöste Daten und Softwaretools zur vorausschauenden Planung eines nachhaltigen Energiesystems. Bei der automatisierten Inventarisierung, Analyse und Optimierung verbindet die Lösung Strom, Wärme und Mobilität. Das Hightech-Unternehmen ist als Spin-off aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hervorgegangen. (www.enbausa.de, 6.3.20 13:11)
  • Von wegen Flugscham: Jeden Tag fliegen 3500 Personen nach London Neue Daten zeigen: Flugreisen an weit entfernte Orte boomen. Auf kürzeren Strecken luchst hingegen die Bahn Fahrgäste ab. Nun könnte der Reiseboom allerdings ein Ende finden. (www.watson.ch, 6.3.20 13:10)
  • Vonovia: Klimaschutz ist kaum lösbares Dilemma Der Wohnungskonzern hat erstmals mehr als zwei Milliarden Euro an Mieten eingenommen. Dennoch ist der Vorstandschef alles andere als euphorisch — denn auf das Unternehmen kommen zwei große Aufgaben zu, die finanziell kaum zu stemmen sind. (to.welt.de, 6.3.20 13:09)
  • Klimaschutz: Wenn das Gewissen beißt Es wird Zeit das Problem persönlich zu nehmen. Durch das schlechte Gewissen wird Klimaschutz möglich gemacht. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 12:59)
  • Seit Jahrmillionen vertrauen Pflanzen und Tiere auf die Wärme der Erde. Warum nicht auch mit #Erdwärme und #Wärmepumpe heizen? #Klimaschutz #Wärmewende (@BWPev, 6.3.20 12:53)
  • Zentral und digital: Schweizer Justiz steht vor einem Monsterumbau Die Schweiz digitalisiert ihre Justiz. Sie vertraut dabei auf ihr altbekanntes Rezept: Erst mal schauen, welche Fehler die anderen machen, um es dann – mit Verspätung – besser zu machen. Was erstaunt: An der Umstellung auf den elektronischen Rechtsverkehr gibt es kaum Kritik. Es ist ein Mammutprojekt: Die gesamte Schweizer Justiz soll bis 2026 digitalisiert werden. Betroffen sind sämtliche Gerichte des Bundes und aller Kantone, die kantonalen Staatsanwaltschaften und die Bundesanwaltschaft sowie die Justizvollzugsbehörden. Der Rechtsverkehr wird zukünftig elektronisch geführt. Und zwar zentral über ein einziges Eingangsportal zur Schweizer Justiz mit der Web-Adresse "Justitia.Swiss". Die Kommunikation zwischen allen Parteien – Richtern, Anwälten, Verteidigern und Vollzugsbehörden – erfolgt in Zukunft zwingend elektronisch. Ein entsprechendes Gesetz ist in Vorbereitung. Die Papierakten werden durch elektronische Dossiers ersetzt. Die S... >| (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 12:41)
  • Social CEO: Employer Branding ist Chefsache - Wer als Geschäftsführer die sozialen Medien ignoriert, verschenkt massig Potenzial. Das betrifft jedoch nicht nur die eigene Person, sondern das gesamte Unternehmen. Denn letztendlich ist ein Social CEO das beste Mittel für effektives Employer Branding. - - Lieber Kopftuch-Mädel als Bund Deutscher Mädel. Frau Weidel schadet mit ihrem Nationalismus dem Ansehen unseres Landes in der Welt. Da, wo die Hauptquelle des deutschen Wohlstands liegt. #Bundestag #Bundesregierung #steffenseibert - Joe Käser veröffentlichte diesen Tweet am 16. Mai 2018. Ein CEO, der als Mitarbeiter eines Unternehmens offizi >| (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 7:20)
  • Wo die Politik der Repräsentation versagt, übernehmen bald Algorithmen die Staatsgewalt Die Digitalisierung pflügt unser ganzes Leben um, privat wie beruflich. Nur die Politik liberaler Demokratien scheint davon unberührt zu sein und funktioniert noch immer wie im 19. Jahrhundert. Das könnte sich in absehbarer Zeit ändern. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 6:30)
  • «Das Schweizer Modell lässt sich nicht übertragen» Roger de Weck will die Demokratie erneuern – mit radikalen Vorschlägen. Damit sollen Klimakrise und Populismus besiegt werden. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 6:14)
  • Twitter-Tiraden, Provokationen und clevere Allianzen – das rätselhafte Verhalten der Frau Fehr Mit unbedachten Äusserungen und gezielten Sticheleien sorgt Jacqueline Fehr immer wieder für Irritationen. Dennoch ist die SP-Regierungsrätin beliebt im bürgerlichen Kanton Zürich. Wie schafft sie das? (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 6:00)
  • Forschung für Mobilität der Zukunft Roboterautos oder Flugtaxis für den Personen- und Gütertransport – effizient, energiesparend, unbemannt: Bei einem großangelegten Forschungsvorhaben werden neuartige Sensorsysteme entwickelt, die die Zukunftsvision vom autonomen Fahren und Fliegen bald Realität werden lassen sollen. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 3:00)
  • Coronavirus: Verstärkter Schutz besonders gefährdeter Personen und Evaluation der wirtschaftlichen Auswirkungen Angesichts der weiteren Ausbreitung des Coronavirus hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. März die Strategie angepasst und den Schutz besonders gefährdeter Personen ins Zentrum gerückt. Das Bundesamt für Gesundheit hat zu diesem Zweck Empfehlungen für die Arbeitswelt erlassen, die der Bund als Arbeitgeber umsetzen wird. Der Bundesrat hat sich zudem mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Epidemie befasst und prüft Massnahmen zur deren Abfederung. (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 2:00)
  • Klimaschutz ist Eisbärenschutz Internationale Eisbärkonferenz auf Spitzbergen endet / WWF ruft Eisbärenstaaten zu konsequentem Klimaschutz und zu Zusammenarbeit bei Schutz von Lebensraum auf (tt-rss for umweltnetz, 6.3.20 1:00)


05.03.2020[Bearbeiten]

  • Ein moralisches Gedankenspiel führt bei autonomen Fahrzeugen in die Sackgasse Frauen und Kinder sollten bei einem unausweichlichen Unfall verschont werden, das ergab eine online-Umfrage. Doch nun erheben zwei Psychologen schwere Vorwürfe gegen die Methodik dieser und ähnlicher Studien. (www.nzz.ch, 5.3.20 23:26)
  • Künstliche Intelligenz - Robo-Politiker, Fake-Videos? Was der Siegeszug der KI für die Demokratie bedeutet - Im US-Wahlkampfjahr rückt Künstliche Intelligenz in den Fokus, die Politiker-Reden fälschen und Wahlwerbung so ausspielen kann, dass sie zur Psyche des Nutzers passt. Die Technik gewinnt in Zukunft massiv an Bedeutung, warnt KI-Professorin Katharina Zweig. Welche Technologien es gibt – und wie wahrscheinlich es ist, dass sie schon bald zum Einsatz kommen. Von FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 22:24)
  • Regenwälder: Die Lunge der Erde verliert ihre Pufferfähigkeit Die tropischen Regenwälder in Afrika und Südamerika werden auch als die „grüne Lunge“ unseres Planeten bezeichnet — sie sind ein wichtiger Puffer im Klimasystem. Die Bäume der Regenwälder nehmen CO2 auf und speichern diesen als Kohlenstoff in ihren Geweben. Die Regenwälder sind damit eine der größten CO2-Senken der Welt. Doch nun zeichnet sich ein bedenklicher Trend ab: Die grüne Lunge beginnt zu schwächeln. Die Tropenwälder nehmen deutlich weniger Kohlendioxid auf als noch vor 30 Jahren. Bereits im Jahr 2035 könnte der Regenwald seine Funktion als CO2-Senke ganz verlieren. (www.trendsderzukunft.de, 5.3.20 22:07)
  • Die Kreuzfahrt-Branche fährt ins Sturmtief «Corona» Kreuzfahrten, in letzter Zeit eine Branche mit spektakulärem Wachstum, werden vom Coronavirus empfindlich getroffen. Die Reedereien sind sich der Herausforderungen bewusst, vertrauen aber auf die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells. (www.nzz.ch, 5.3.20 22:05)
  • Recycling ist entscheidend für Ökobilanz von Dämmstoffen Welche Dämmstoffe schonen die Umwelt langfristig am besten: Synthetische aus Erdöl, mineralische oder erneuerbare aus nachwachsenden Rohstoffen? Ein neues Forschungsprojekt gibt Aufschluss und weist den Weg zum Einstieg in eine zukünftige Kreislaufwirtschaft. (www.enbausa.de, 5.3.20 22:04)
  • Zero Waste Artikel aus nachhaltiger Produktion von Schweizer Anbietern. In Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn dem FOIFI Zero Waste Ladencafé bauen wir hier ein Sortiment auf für den abfallarmen Lebensstil. Die Zero Waste Produkte können Sie online bestellen oder im Foifi Ladencafé (Schiffbaustrasse 9B / 8005 Zürich) oder in unsere Partnerläden in Richterswil oder Ascona abholen. Siehe auch Stoffsäcke für Gemüse und Früchte sowie Einkaufstaschen, Trinkflaschen, Reinigungsmittel (Uni Sapon – hochkonzentriert, im Baukastensystem), Naturkosmetik, Stoffwindeln, Monatshygiene, Upcycling. (faircustomer.ch, 5.3.20 21:39)
  • Der Nationalrat versenkt das Gesetz zum Informantenschutz Eine Allianz von Linksblock und Rechten hat am Donnerstag das Gesetzesprojekt zu Whistleblowern im Privatfirmen versenkt. Damit bleibt die Rechtslage zum Informantenschutz unklar. Die Schweiz muss mit weiterer Kritik aus dem Ausland rechnen. (www.nzz.ch, 5.3.20 21:38)
  • Energy self-sufficient households with photovoltaics and electric vehicles are feasible in temperate climate The idea that households produce and consume their own energy, that is, energy self-sufficiency at a very local level, captures the popular imagination and commands political support across parts of Europe. This paper investigates the technical and economic feasibility of household energy self-sufficiency in Switzerland, which can be seen as representative for other regions with a temperate climate, by 2050. We compare sixteen cases that vary across four dimensions: household type, building type, electricity demand reduction, and passenger vehicle use patterns. We assume that photovoltaic (PV) electricity supplies all energy, which implies a complete shift away from fossil fuel based heating and internal combustion engine vehicles. Two energy storage technologies are considered: short-term storage in lithium-ion batteries and long-term storage with hydrogen, requiring an electrolyzer, storage tank, and a fuel cell for electricity conversion. Ursin Gstöhl, Stefan Pfenninger, ETH - (journals.plos.org, 5.3.20 21:36)
  • Jedes Haus in der Schweiz könnte autark werden Energie aus fossilen Brennstoffen verursacht Treibhausgase. Energie von Atomkraftwerken hinterlässt uns Müllberge. Eine neue Studie lotet die Möglichkeiten der sauberen Solarenergie in der Schweiz aus. Stell dir vor, du produziert alle Energie, die du brauchst, selber. Der ganze Strom, den du beziehst, kommt von der Photovoltaik-Anlage auf deinem Dach und auch Heizung und Wasser werden über diesen Strom erwärmt. Du wärst energietechnisch autark. Das könnte bis 2050 theoretisch Realität werden. Schweizer Ein- und Mehrfamilienhäuser könnten dann genügend Strom produzieren, um ihren Eigenbedarf vollständig zu decken. Nur: je nach dem wird das teuer. Zu dieser Erkenntnis kommen Ursin Gstöhl und Stefan Pfenninger von der ETH Zürich in ihrer Studie. Es ist die erste Studie, welche die Bedingungen von energieautarken Haushalten systematisch und in grossem Massstab prüft. Sie ist im Fachjournal Plos One veröffentlicht worden... >| (www.higgs.ch, 5.3.20 21:33)
  • Attribution of the Australian bushfire risk to anthropogenic climate change In this study we aim to answer the question whether and to what extent human-induced climate change has altered the likelihood and intensity of fire weather risk in the southeastern Australian bushfires in 2019/2020. We further aim to answer the same question for two key components of fire weather, extreme high temperatures and lack of rainfall. The study was conducted using a well-established protocol that was used in many previous extreme event attribution studies. In this, we compute the change in probability of a Fire Weather Index, extreme heat or drought as high as was observed in 2019/20 in the current climate compared to the climate of around 1900 in both observations and climate models. (www.worldweatherattribution.org, 5.3.20 21:25)
  • Axpo und Kanton Zürich – neue Basis für gemeinsame Zukunft Anstelle des nicht mehr zeitgemässen NOK-Gründungsvertrags sollen eine Eignerstrategie und ein Aktionärbindungsvertrag treten. Damit behält die Axpo den nötigen unternehmerischen Bewegungsspielraum, während die Mitsprache des Kantons Zürich und der anderen Eigner sichergestellt bleibt. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, der gemeinsam mit den anderen Aktionären entwickelten neuen Zusammenarbeitsgrundlage zuzustimmen. Zur Regelung der Zuständigkeiten von Regierungsrat und Kantonsrat schlägt er eine Ergänzung des Energiegesetzes vor. (www.zh.ch, 5.3.20 21:24)
  • Aukrug: Nässe lässt Vorbereitung auf Spargelsaison stocken Das Wasser auf den Feldern sorgt für Probleme. Noch seien die Spargel-Bauern aber „tiefenentspannt“. (www.shz.de, 5.3.20 21:23)
  • Stadtwerke München verkaufen erste „Sonnenbausteine“ binnen weniger Tage Das Angebot richtete sich an die Kunden der Stadtwerke, die nicht nur in Photovoltaik investieren, sondern sich gleichzeitig noch den Bezug des Solarstroms sichern konnten. Es ist über die Beteiligungsplattform von Eueco abwickelt worden. (www.pv-magazine.de, 5.3.20 21:22)
  • CO2-Überversorgung stresst trockene Bäume – Kohlenstoffdioxid-Gehalt in Atmosphäre gleicht negative Wirkung des Klimawandels nicht aus Je extremer Trockenheit und Hitze werden, desto weniger profitieren die Bäume von der intensiveren Versorgung mit CO2, was Kohlenstoffwechsel und Wassernutzungseffizienz betrifft. Der Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre gleicht damit die negative Wirkung des treibhausgasbedingten Klimawandels auf Bäume nicht aus. Das haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) http://kit.edu bei Untersuchungen an Aleppo-Kiefern festgestellt. Details wurden in "New Phytologist" veröffentlicht. (www.pressetext.com, 5.3.20 21:21)
  • Deutsche Umwelthilfe beantragt Überprüfung der Genehmigung von Nord Stream 2 Seit Genehmigung von Nord Stream 2 liegen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Methan-Leckagen aus der Erdgasförderung vor — Klimabilanz von Erdgas offenbar deutlich schlechter als bislang angenommen — Deutsche Umwelthilfe stellt beim Bergamt Stralsund Antrag auf Überprüfung der Bau- und Betriebsgenehmigung für Nord Stream 2 (www.duh.de, 5.3.20 21:17)
  • Indoor-Photovoltaik für IoT-Sensoren Vernetzte Sensoren fürs Internet of Things (IoT) können viel Energie einsparen. Für deren eigene Stromversorgung haben Forscher nun spezielle "Innenraum-PV-Zellen" entwickelt. (www.energie-und-management.de, 5.3.20 21:17)
  • Beirat legt Basis für einen Schub zur Klimaneutralität aus der Finanzwelt Die Mitglieder des Beirats für nachhaltige Finanzen haben heute ihren ersten Zwischenbericht auf dem Weg zu einer Sustainable Finance-Strategie für Deutschland veröffentlicht. Germanwatch begrüßt die zum Teil ambitionierten Vorschläge der Vertreterinnen und Vertreter aus Real- und Finanzwirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. „Die konstruktiven Debatten der letzten Monate haben zu einem guten Zwischenergebnis geführt, das nun durch konkrete und wirkungsvolle Handlungsempfehlungen ergänzt werden muss“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch und Mitglied des Beirats der Bundesregierung. (germanwatch.org, 5.3.20 21:14)
  • Erneuerbarer Strom als Schlüssel unserer Zukunft – Klimaneutrale Schweiz 2050 Die Weltgemeinschaft hat mit dem Pariser Abkommen entschieden, die Erderwärmung auf klar unter 2 Grad zu begrenzen. Die Schweiz will dazu beitragen und bis 2050 klimaneutral werden. Geht das — und was heisst es für die Stromversorgung der Zukunft? Eine Einschätzung von Nick Zepf, Leiter Corporate Development. | An der Klimakonferenz in Paris Ende 2015 haben die Mitglieder der UNO entschieden: Alle Staaten sollen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen verpflichtet werden. Mit dem Übereinkommen soll die durchschnittliche globale Erwärmung im Vergleich zur vorindustriellen Zeit auf deutlich unter 2 Grad Celsius begrenzt werden, wobei ein maximaler Temperaturanstieg von 1,5 Grad Celsius angestrebt wird. | Der Bundesrat hat im August 2019 entschieden, dass die Schweiz bis 2050 klimaneutral. sein soll. Die Treibhausgase sollen gestaffelt reduziert werden: bis 2020 um 20%, bis 2030 um 50% und bis 2050 um 100%. … (www.axpo.com, 5.3.20 21:11)
  • Fünf Lücken im EU-Klimaschutzgesetz Der Vorschlag der Kommission für ein sogenanntes EU-Klimaschutzgesetz geht in die richtige Richtung. Er sei ein unmissverständliches Zeichen, schreibt Nils Meyer-Ohlendorf, der das International and European Governance Program des Ecologic Instituts leitet. Dennoch identifiziert er in seinem Standpunkt fünf wichtige Lücken, die nun geschlossen werden müssten. (background.tagesspiegel.de, 5.3.20 21:11)
  • Energieautarke Schweizer Haushalte bis 2050? Im Rahmen einer Masterarbeit untersuchten ein ETH-Student und sein Betreuer, ob mittels Photovoltaik Energie-selbstversorgende Haushalte in der Schweiz bis Mitte Jahrhundert technisch und wirtschaftlich machbar sind. | Dennoch könnte laut der Studie eine Kombination aus sinkenden Energiespeicherkosten, steigenden Preisen für fossile Brennstoffe und politischen Massnahmen dazu führen, dass zukünftig in der Schweiz energieautarke Haushalte an Bedeutung gewinnen werden. Diese Erkenntnisse könnten nach Ansicht der Forscher auch auf andere hoch industrialisierte Länder mit gemässigtem Klima zutreffen. (ethz.ch, 5.3.20 21:09)
  • Digitalisierungsmonitor 2019 – Wie sich die Politik zur Digitalisierung positioniert Die Politik wird durch die Digitalisierung stark gefordert: Die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Wirtschaft und die Wissenschaft erwarten diesbezüglich zukunftsweisende Entscheide. Vor diesem Hintergrund lancierte das Institut Public Sector Transformation (IPST) der Berner Fachhochschule zusammen mit den Universitäten Zürich und Genf, der Online-Wahlhilfe „smartvote“ sowie dem ICT- und Online-Branchenverband Swico im Vorfeld der Eidgenössischen Wahlen vom Oktober 2019 den „Digitalisierungsmonitor 2019“. Im Rahmen des Projektes wurden die Kandidierenden der National- und Ständeratswahlen anhand eines thematisch breit gefächerten Fragebogens zu ihren Positionen bezüglich der Digitalisierung befragt. | Die BFH hat nun einen Analysebericht zum Digitalisierungsmonitor veröffentlicht, der eine gezielte Auswertung der erhobenen Daten mit Fokus auf die Haltung gegenüber der Digitalisierung im Allgemeinen, auf die digital... >| (www.societybyte.swiss, 5.3.20 20:59)
  • Neue Rahmenvereinbarung zum Schutz der biologischen Vielfalt Die biologische Vielfalt auf unserem Planeten ist bedroht und geht unter anderem ob intensiver Landnutzung, Verschmutzung und durch den Klimawandel sowohl an Land wie auch in den Ozeanen zum Teil dramatisch zurück. Für viele Funktionen von Ökosystemen wie die Produktion von Biomasse und damit auch Nahrung für den Menschen ist eine hohe biologische Vielfalt aber von essentieller Bedeutung. Deshalb beschäftigt sich auch die Convention on Biological Diversity (CBD), ein internationales Bündnis im Rahmen des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) mit dieser Fragestellung. Der jetzt von der CBD ver >| (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 21:00)
  • Wie die Ökostromlücke gestopft werden kann Falls der Zubau von Windkraftanlagen an Land weiterhin stockt, so wird Deutschland seine Ausbauziele für Erneuerbare Energien bis 2030 deutlich verfehlen. Dies gilt insbesondere, wenn die Stromnachfrage durch den zusätzlichen Strombedarf der Industrie ansteigen sollte. Ein erheblich stärkerer Ausbau von Photovoltaik und Windenergie auf See kann die Ökostromlücke nur zum Teil schließen, eine Stärkung von Wind an Land bleibt notwendig. - (www.agora-energiewende.de, 5.3.20 20:58)
  • Paris-Abkommen: Nur acht fehlen noch Zwei weitere Länder haben das Paris-Abkommen ratifiziert. Damit fehlt nur noch von acht Staaten die formale Anerkennung des Klimavertrags. Darunter sind große Opec-Länder — und die Türkei. (www.klimareporter.de, 5.3.20 20:57)
  • 130: Eine Zahl zum Ziel gesetzt Mehr als ein Drittel des gesamten Schweizerischen Energieverbrauchs geht zu Lasten des Verkehrs. Und diese Energie stammt nach wie vor grösstenteils aus fossilen Quellen. Um die dadurch verursachten CO2-Emissionen zu senken, hat der Bundesrat 2012 beschlossen, die CO2-Emissionen von neu zugelassenen Personenwagen bis 2020 auf durchschnittlich 130 Gramm pro Kilometer zu senken, dies entspricht einem Durchschnittsverbrauch von ca. 5.6 Liter Benzin pro 100 km. Damit war 130 mehr als nur eine Zahl: Es war ein Ziel. | Erreicht haben es die Autoimporteure bis heute allerdings nicht: 2015 wurde das 130-Gramm-Ziel um 5 Gramm, 2016 u >| (energeiaplus.com, 5.3.20 20:55)
  • Tourismus in der Krise: Reisen? Unbedingt! Durch das Coronavirus, Ressourcenverbrauch und Klimawandel wird Reisen problematisch, aber Zuhausebleiben macht die Welt nicht besser. Ein Plädoyer für den Tourismus. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 20:36)
  • Rund 300 Einwendungen gegen Tesla-Werk in Grünheide erwartet Seit Jahresanfang können Gegner der geplanten Fabrik des US-Elektrobauers Einwände einbringen – bis Donnerstagnacht. Ende März soll Spatenstich sein. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 20:00)
  • Von der Kälte träumen In ihrem Buch „Vom kleinen Eisbären, dem es zu warm geworden ist“ zeigt Christina Hagn, was jeder gegen den Klimawandel tun kann. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 19:46)
  • Hitze und Brände in Australien: Erst die Klimakrise, dann die Feuer Zufall oder der Klimawandel? Ein Forschungsteam hat die australische Wetterlage während der verheerenden Waldbrände untersucht – mit klarem Ergebnis. mehr... (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 18:37)
  • Klimaschutzziel für 2030: Jetzt auch offiziell verfehlt Zwei Regierungsgutachten zeigen, dass das Klimaziel für 2030 ohne Zusatzmaßnahmen nicht erreicht wird. Große Probleme gibt es beim Verkehr. mehr... (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 18:28)
  • Unser Klimastreik baut Brücken HEISSE ZEITEN – DIE KLIMAKOLUMNE: »Fridays for Future« wird sich politisch einordnen müssen - aber gerade ist anderes wichtiger, meint Elena Balthesen (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 18:22)
  • Wie uns der Straßenlärm in den Städten krank macht Zunehmender Verkehr, gerade in Städten, ist laut einer Studie der europäischen Umweltagentur die Lärmquelle Nummer eins. Mit drastischen Konsequenzen für unsere Gesundheit. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 18:20)
  • Zweifel an Klimabilanz von Nord Stream 2 Erdgas-Infrastrukturen setzen mehr Methan frei als lange angenommen. Die Deutsche Umwelthilfe hat deshalb bei der zuständigen Behörde beantragt, dass die Genehmigung der umstrittenen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 überprüft wird. Ein Rechtsgutachten sieht Spielraum für eine erneute Bewertung der Umweltwirkungen.  - (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 18:04)
  • Klimapaket verfehlt Klimaziel Nun ist es regierungsoffiziell: Das Klimapaket der Bundesregierung genügt nicht, um das deutsche Klimaziel für 2030 zu erreichen. Statt einer CO2-Reduktion um 55 Prozent werden nur 51 Prozent erreicht, sagt ein heute vom Umweltministerium vorgelegtes Gutachten voraus. Dessen Annahmen sind allerdings zweifelhaft. - (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 17:05)
  • Tage der Sonne 2020 Am 15. Mai werden die Tage der Sonne 2020 mit Events in der ganzen Schweiz eingeläutet.Gleichtags findet auch in vielen grösseren Schweizer Städten der «Strike for Future» Klimastreik statt. Das ist keine Konkurrenz, sondern stärkt uns den Rücken! Die Klimajugend bewegt und wir bewegen uns mit. Trotzdem sollten Veranstaltende die Streiks in ihrer Planung berücksichtigen. Zeitgleiche Aktionen könnten zu Einbussen in der Besuchendenzahlen führen. Gleichzeitig lassen sich aber vielleicht auch Synergien nutzen. Gehen Sie zum Klimastreik, bewerben Sie Ihren Anlass oder sprechen sich vielleicht sogar im Vorfeld mit dem Streikkollektiv aus Ihrer Region ab.Die Tage der Sonne bringen auch ein neues Format «Dinner for Sun» ist im Onlineshop der Tage der Sonne bestellbar. Damit wird eine Teilnahme so einfach wie nie: Bestellen Sie das Set, laden Sie bis zu acht Personen zu einem feinen Abendessen nach Hause ein. Überzeugen Sie die... >| (S O L A R M E D I A, 5.3.20 16:15)
  • Parlament schützt Datensammler – nicht die Bürger Big Data erlaubt es Unternehmen, genaue Persönlichkeitsprofile ihrer Kunden zu erstellen. Die Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren, sollen nun eingeschränkt werden. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 16:28)
  • Hellwach, wenn andere schlafen Bei der „Nachtschicht“ in den Räumen des Tagesspiegel haben Kreativexperten neue Auftritte für gemeinnützige Vereine entworfen. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 14:59)
  • „Züge sind heute ein Wohlfühlpaket“ Bombardier-Chef und Bahnindustrie-Präsident Michael Fohrer über die Bedeutung der Schiene für den Klimaschutz und die Übernahme von Bombardier durch Alstom. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 14:59)
  • Kommentar zum Klimapaket: Klimapolitisches Versagen mit Ansage Das Klimapaket der Bundesregierung verfehlt seine Ziele. Das geht Medienberichten zufolge aus zwei Gutachten des Wirtschafts- und Umweltministeriums hervor. Arne Fellermann, Abteilungsleiter Klimaschutz beim BUND, kommentiert:Â (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 14:27)
  • Vom «Strebergärtli» zum Kompetenzzentrum Noch bis zum 7. März dauert die Nachhaltigkeitswoche in Zürich. Studierende der fünf Zürcher Hochschulen haben ein vielfältiges Programm zusammengestellt, um das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schärfen. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 14:24)
  • Serviceplan Gruppe Schweiz: «Haus der Kommunikation» wird zur Dachmarke Ein neues Branding-Modell lässt Serviceplan, Plan.Net und Mediaplus zusammenrücken. Mit der Mehrmarkenstrategie bleiben die verschiedenen Agenturmarken jedoch bestehen. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 13:03)
  • Mit neuer Methode: Facebooks AI Tool entlarvt Milliarden Fake Accounts Dank Deep Entity Classification (DEC) kann Facebook Konten im Kontext analysieren; so wurden schon über 6,5 Milliarden Fake Accounts verhindert oder gesperrt. - Der Kampf gegen Fake-Inhalte und Accounts in den sozialen Medien nimmt immer neue Formen an. Nun gibt Facebook Auskunft über ein aktuelles Machine-Learning-System, das eingesetzt wird, um die vielen Konten auf der Plattform nicht nur isoliert, sondern in der Interaktion mit anderen Accounts zu überprüfen. Auf diese Weise werden pro Profil insgesamt rund 20.000 Aspekte analysiert, um einschätzen zu können, ob es sich um einen legitimen Account handelt. - - - - Machine Learning lässt Facebook das Account-Verhalten nachvollziehen - - - - Dem eigenen Transparenzbericht zufolge werden gut fünf Prozent der Konten monatlich aktiver Nutzer bei Facebook als potentielle Fake Accounts eingeschätzt. Bei den 2,5 Milliarden Usern wären das immerhin 125 Millionen Konten. - - - - Nick Statt b... >| (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 12:48)
  • Generation Smartphone: Die Angst zu stören Texten statt telefonieren - die Kommunikation der Jüngeren ist im Wandel. Das Smartphone ist zur neuen Schreibmaschine geworden. Eine Kolumne. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 11:57)
  • Winter in Europa war der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen Rekordwerte sind angesichts des Klimawandels keine Seltenheit. Die Temperaturen in diesem Winter lassen aber auch Experten aufhorchen. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 11:55)
  • «Jung kaputt spart Altersheime» Zwischen Jugendunruhen und «Fred vom Jupiter»: Die Zeit um 1980 war von Protesten, dadaistischen Texten und der eigenwilligen Musik der Neuen Deutschen Welle geprägt. Eine von Literaturwissenschaftler Philipp Theisohn initiierte Veranstaltungsreihe versucht, den damaligen Zeitgeist zu ergründen. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 11:52)
  • Klimapaket der Bundesregierung verfehlt Ziele – Ministerien-Gutachten Auch nach den Klimaschutzmaßnahmen der GroKo würden noch bis zu 46 Millionen Tonnen mehr CO2 ausgestoßen als angestrebt. Das sagen zwei Gutachten des Wirtschafts- und Umweltministeriums, deren Ergebnisse dem SPIEGEL vorliegen. (www.spiegel.de, 5.3.20 11:46)
  • Holz, Hanf & Stroh: Natürliche Dämmstoffe als Beitrag für den Klimaschutz Beim Bauen und Sanieren sind viele Aspekte der Nachhaltigkeit noch nicht geklärt. Die DUH beschäftigt daher die Frage, welchen Beitrag Dämmen mit Naturprodukten in dieser Debatte leisten kann und wie damit die Klimaschutzwirkung unserer Gebäude verbessert werden kann. || - Downloads & Dokumente | Praxisbroschüre: NaWaRo-Dämmstoffe | Dämmen mit nachwachsenden Rohstoffen — Mehr als nur Wärmedämmung >| (www.duh.de, 5.3.20 11:44)
  • Nachhaltige Fonds: Sauber Geld verdienen Nicht überall, wo Nachhaltigkeit draufsteht, ist auch Nachhaltigkeit drin. Wie Sparer Fonds mit Unternehmen finden, die etwas für den Klimaschutz tun - und auch noch gute Renditen bringen. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 11:38)
  • Sustainable Finance: Entwicklungen und aktuelle Debatte Sustainable Finance: Entwicklungen und aktuelle Debatte - Hanna Fuhrmann - 05.03.2020 | 10:30 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Neues Factsheet - - Mit dem Pariser Abkommen hat sich die globale Staatengemeinschaft das Ziel gesetzt, die globale Erhitzung auf deutlich unter 2 Grad und möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. Um die Pariser Klimaziele zu erreichen, muss weltweit eine strukturelle Veränderung des aktuellen globalen Wirtschaftssystems hin zu Treibhausgasneutralität gelingen. Dies geht mit einem tiefgreifenden Wandel fast aller Sektoren der Wirtschaft einher. - Wirtschaftliche Strukturen und damit verbundene Produktions- und Konsummuster müssen sich dementsprechend grundlegend ändern. Neben realwirtschaftlichen Wirtschaftszweigen wie Energie, Industrie, Landwirtschaft, Verkehr und Gebäuden, gilt dies auch für den... >| (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 11:30)
  • Das Verschwinden der Zugvögel In vielen Ländern der Erde geht die Zahl der Vögel massiv zurück, zum Beispiel in den USA, Indien und Deutschland. Besonders Zugvögel leiden unter Veränderungen ihrer Lebensräume, sei es durch den Klimawandel oder Zerstörung durch den Menschen. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 11:00)
  • Massive Zunahme von Demonstrationen in Zürich sorgt für Ärger Obwohl in Zürich 2019 so viel demonstriert wurde wie selten, erwartet die Stadt für die nächsten Jahre eine weitere Zunahme. Das könnte schwerwiegende Folgen für das Gewerbe haben, befürchtet die City-Vereinigung. (www.nzz.ch, 5.3.20 10:49)
  • Mythen über Innovation, die Ihren Erfolg verhindern Immer auf der Spur des Neuen: So sehen Verlage sich selbst am liebsten. Sobald es aber um Neuerungen in ihrer Aufstellung im Markt geht, ist ihre Innovationskraft oft erschöpft. Das kann an grundlegend falschen Ideen über Innovation liegen. Wie bricht man die Macht dieser Mythen? Ingrid Gerstbach, Expertin für Design Thinking, stellt diese Überlegung an den Beginn ihrer Beratungsprojekte und ihres Buches 77 Tools für Design Thinker. Im Channel Produktion & Prozesse von buchreport.de gibt sie die Antworten. || Mythos 1: Innovation ist Sache des Managements | Mythos 2: Innovation muss das Wie beantworten, denn Innovation ist eine Sache für Praktiker | Mythos 3: So, wie wir momentan innovieren, ist es gut | Mythos 4: Innovation kann nicht geplant werden (www.buchreport.de, 5.3.20 10:46)
  • Elektronik zum Biegen und Dampfen Hauchdünn, transparent und druckbar: Bauteile aus organischen, elektrisch leitfähigen Polymeren könnten Beleuchtungssysteme revolutionieren und das faltbare Handy Realität werden lassen. (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.20 10:45)
  • Mike S. Schäfer: «Es gibt ständig Studien mit etwas kuriosen Designs» Acht Laibe Emmentaler Käse wurden mit Musik beschallt, was 2019 einen Medienhype auslöste. Kommunikationswissenschaftler Mike S. Schäfer analysiert das Phänomen. (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.20 10:44)
  • Debatte: Sind Moonshot-Initiativen vor allem PR-Instrumente? Grosse Aufgaben verlangen nach Geld von mächtigen privaten Investoren: sei es der Bahntransport nahe an der Schallgeschwindigkeit oder der Durchbruch in der Krebstherapie. Aber ist das nicht primär Werbung? || Ja sagt Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre. | Nein sagt Alexander Repenning, Professor für informatische Bildung. (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.20 10:43)
  • Reformstau bei der Wasserkraft Das Wasser sprudelt in der Schweiz. Die Kraft der alten Erneuerbaren könnte dabei helfen, der Energiestrategie 2050 gerecht zu werden. Doch ebenso alte Bestimmungen bringen den Veränderungsfluss ins Stocken. || Unflexible ehemalige Monopole | Den Wasserzins reformieren | Mehr Gletscherseen, mehr Energie - (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.20 10:39)
  • Feldexperiment: Sind Moore für Trockenzeiten gerüstet? Intakte Moore können als CO2-Speicher einen beachtlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Deshalb haben Forschende untersucht, ob Torfmoose zukünftigen Trockenzeiten widerstehen können. - (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.20 10:34)
  • Sonnenstrom für Fassaden Photovoltaikelemente befinden sich meist auf Hausdächern — schließlich ist dort die Sonneneinstrahlung am höchsten. PV-Elemente an Fassaden können die Energieversorgung jedoch sinnvoll ergänzen, wie Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP herausgefunden haben: Sie lassen sich ansehnlich integrieren und liefern 50 Prozent mehr Energie als bislang dort montierte Elemente. Selbst Betonwände sind geeignet. (www.fraunhofer.de, 5.3.20 10:32)
  • Yes, Climate Change Did Influence Australia's Unprecedented Bushfires Such an extreme fire season is at least 30 percent more likely because of global warming, a new analysis finds (www.scientificamerican.com, 5.3.20 10:29)
  • Energie Wasser Bern erhöht Biogasanteil Die erfolgreiche Umsetzung des Richtplans Energie der Stadt Bern erfordert konkrete Massnahmen: Mit der Erhöhung des Biogas-Anteils von 10 auf 25 Prozent im Standardprodukt sowie von 30 auf 50 Prozent im Alternativprodukt senkt Energie Wasser Bern den jährlichen CO2-Ausstoss um 14'239 Tonnen. Der Gemeinderat hat die damit verbundene Überarbeitung der Tarife von Energie Wasser Bern genehmigt. (www.ewb.ch, 5.3.20 10:26)
  • Besonders im Norden und Osten - Europa erlebt mit Abstand wärmsten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen - Was viele bereits vermutet hatten, ist nun auch durch Zahlen belegt: Der Winter 2019/20 war in Europa bei Weitem der wärmste seit dem Beginn der Aufzeichnungen. Das teilte der europäische Klimawandeldienst Copernicus (Copernicus Climate Change Service, C3S) in London mit. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 9:58)
  • Ein Viertel aller Klima-Tweets stammt von Computerprogrammen Eine Studie zeigt, dass Computerprogramme im Internet Fake-News zum Klimawandel verbreiten und dadurch den Diskurs mitbestimmen. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 9:40)
  • Berechnungen: Klimapaket spart nicht genug CO2 ein Die Kritik am Klimapaket war vernichtend. Nun haben Experten berechnet: Der Treibhausgas-Ausstoß dürfte damit zwar deutlich sinken, es reicht aber nicht, um die vereinbarten Klimaziele zu erreichen. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 5.3.20 8:51)
  • Bericht: Millionen Europäer sind übermässigem Lärm ausgesetzt Mindestens jeder fünfte Europäer ist in seiner Umgebung gesundheitsschädlichem Lärm ausgesetzt. Grösster Lärmverursacher bleibt dabei sowohl tagsüber als auch nachts der Strassenverkehr, wie aus einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) hervorgeht. (www.nzz.ch, 5.3.20 8:05)
  • Für den Klimaschutz will die EU-Kommission mehr Macht Geht es nach der EU-Kommission, will sie ab 2030 eigenständig die Klimaziele anheben. Nur eine qualifizierte Mehrheit aus Parlament und Mitgliedstaaten soll dies ablehnen können. Die Ziele bis 2030 gehen Klimaaktivisten indes nicht weit genug. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 7:00)
  • Treibhausgas-Ausstoß : Klimapaket der Koalition wird Klimaziele offenbar verfehlen Experten haben berechnet, dass das Klimaschutzpaket den Treibhausgas-Ausstoß zwar deutlich reduzieren werde. Zum Erreichen der Klimaziele bis 2030 reiche das aber nicht. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 6:33)
  • Regierungsgutachten prophezeien Verfehlen der Klimaziele Die Kritik am Klimapaket war vernichtend. Nun haben Experten berechnet: Der Treibhausgas-Ausstoß dürfte damit zwar deutlich sinken, es reicht aber nicht für die Klimaziele. Insbesondere beim Thema Verkehr greifen die Maßnahmen nicht weit genug. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 6:31)
  • Ein Hoch auf das Tiefgekühlte Vor neunzig Jahren eroberten gefrorene Waren die Läden. Ein Amerikaner hat das Verhalten der Inuit studiert und eine neue Kühltechnik eingeführt – noch Ronald Reagan war begeistert von der Erfindung. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 6:30)
  • Ein Chief Sustainability Officer ist nur der Anfang Obwohl der Geschäftserfolg eines Unternehmens auch maßgeblich von dessen Nachhaltigkeitsstrategie abhängt, scheitert die Umsetzung dieser in der Praxis dennoch häufig. Wie die Nachhaltigkeitstransformation in Unternehmen ganzheitlich gelingen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 5:00)
  • Die größten Irrtümer über das Artensterben Eine Million Arten sind in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vom Aussterben bedroht, wenn es zu keinen grundlegenden Änderungen bei der Landnutzung, beim Umweltschutz und der Eindämmung des Klimawandels kommt. Aber warum haben wir uns bisher vom Artensterben überhaupt nicht betroffen gefühlt? Hier kommen die zehn größten Irrtümer. >| (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 2:00)
  • Bauprogramme 2020 Der Bund wird in diesem Jahr rund 2,5 Milliarden Franken für Betrieb, Unterhalt und Ausbau des Nationalstrassennetzes investieren, gestützt auf den Budgetentscheid des Parlaments. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat nun das «Programm 2020 für die Nationalstrassen in Betrieb» und das «Bauprogramm 2020 für die Netzfertigstellung» genehmigt. (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 2:00)
  • Rohstoffpolitik Made in Germany: intransparent und inkonsequent WWF kritisiert deutsche Umsetzung der EU-Konfliktmineralien-Verordnung (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 1:00)
  • Mehr Ambition! Zwei Gutachten zeigen: Das Klimaschutzpaket der Bundesregierung wird Ziele für 2030 verfehlen (tt-rss for umweltnetz, 5.3.20 1:00)

04.03.2020[Bearbeiten]

  • Internet der Dinge: Abgesang auf das bürgerliche Zuhause Früher konnte man einfach die Wohnungstür hinter sich zumachen, um ganz bei sich zu sein. Im intelligenten Haus ist das nicht mehr möglich. Digitale Geräte sorgen dafür, dass persönliche Daten kontinuierlich nach aussen fliessen. Das Private wird mehr und mehr abgeschafft. || Florian Coulmas ist Professor für japanische Gesellschaft an der Universität Duisburg-Essen. Zuletzt ist 2019 bei Winter erschienen: «Das Zeitalter der Identität. Zur Kritik eines Schlüsselbegriffs unserer Zeit». (www.nzz.ch, 4.3.20 22:43)
  • Slavoj Zizek: Wie uns das Coronavirus verändert Leugnen, bis es nicht mehr geht: Der Mensch überspielt die ernsten Gefahren nach Möglichkeit. Und er hat Mühe, zu akzeptieren, dass ein kleines Virus so viel stärker ist als er selbst. (www.nzz.ch, 4.3.20 22:41)
  • Emissions: four times the work or one-third of the time This comment published in “Nature” uses the last ten UNEP Emissions Gap Reports to show what a wasted decade means for the climate pact made in Paris. | A decade of insufficient political action on climate change means that nations must now do four times the work – or do the same in one-third of the time – to comply with the climate pact they made in Paris, argue Niklas Höhne and colleagues in a Comment piece in this week's Nature. The authors' conclusions are based on a synthesis of all ten editions of the Emissions Gap Report produced by the United Nations Environment Programme (UNEP). Each year for the past ten years, this report has examined the difference (the ‘gap') between what countries have pledged to do individually to reduce greenhouse-gas emissions, and what they need to do collectively to meet agreed temperature goals. (newclimate.org, 4.3.20 22:39)
  • Luftverschmutzung in Städten ist gefährlicher als Rauchen und Aids Schlechte Luft in Städten verkürzt die Lebenszeit und tötet weltweit mehr Menschen als Kriege oder Infektionskrankheiten. Manche Regionen und Altersgruppen sind besonders betroffen, fanden Forscher heraus. || #Luftverschmutzung kostet weltweit mehr Menschenleben als Infektionskrankheiten. Der Verzicht auf fossile Brennstoffe würde die weltweite Lebenserwartung um gut 1 Jahr steigern. Warum bekämpfen wir entschlossen #Corona und versagen woander @VQuaschning (www.spiegel.de, 4.3.20 22:38)
  • Mehr Nachtzüge rollen nur mit Subventionen Die SBB wollen mehr Nachtzüge in europäische Städte anbieten. Doch ohne Subventionen sind sie nicht zu finanzieren. Das Parlament soll vorbei an der normalen Bahnfinanzierung Gelder aus dem Klimafonds sprechen. (www.nzz.ch, 4.3.20 22:36)
  • Der Weg zur emissionsfreien Schifffahrt Im Auftrag eines deutschen Reeders hat ein Team der ETH Zürich Wege in eine emissionsfreie Schifffahrt ausgearbeitet. Es hat dafür den Schiffsverkehr in der Nord- und der Ostsee sowie Infrastruktur, Speicherung und Kosten von neuen Treibstoffen untersucht. (ethz.ch, 4.3.20 22:34)
  • Ein Aufruf für klimaneutrales Bauen Heutige Neubauten bestehen bis 2050 und darüber hinaus. Deshalb braucht die Baubranche möglichst rasch verbindliche Klimaziele, fordert Guillaume Habert. || #WorldEngDay2020 «Wir sollten verstehen, dass wir für umweltschonende Gebäude mit gesundem Raumklima unseren Materialkonsum ändern müssen.», sagt Guillaume Habert. #Nachhaltigkeit #Zukunftsblog @ETH (ethz.ch, 4.3.20 22:32)
  • 5G Could Disrupt Accurate Weather Forecasts Storm tracking could be scuttled by interference from next-gen wireless communications (www.scientificamerican.com, 4.3.20 22:31)
  • EU-Klimagesetz: Entwurf ist ein Meilenstein mit Nachbesserungsbedarf Germanwatch sieht im heute von der Europäischen Kommission vorgestellten Vorschlag für ein EU-Klimagesetz einen Meilenstein in Bezug auf die Verbindlichkeit der EU-Klimapolitik. Zugleich mahnt Germanwatch aber entscheidenden Nachbesserungsbedarf an. Europaparlament und Mitgliedsstaaten seien nun gefordert, auf zentrale Mindestanforderungen zu bestehen, damit das Gesetz zum starken Rückgrat für einen Europäischen Green Deal mit globalem Vorbildcharakter werden kann. Zu diesen Anforderungen gehören eine Vorlage des neuen EU-Klimaziels für 2030 durch die Kommission spätestens im Juni und eine starke Rolle der EU bei Klimapartnerschaften mit anderen großen Emittenten. (germanwatch.org, 4.3.20 22:30)
  • Klimagesetz der EU Kommission ist "wichtiger Schritt" – aber jetzt ist ein umfassender CO2-Preis nötig: Edenhofer Heute hat die EU-Kommission einen Entwurf für ein Klimagesetz vorlegen, mit Regelungen zur Umsetzung von Teilen ihres Green Deal. Dazu hat Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für Klima-Ökonomie an der Technischen Universität Berlin, ein Statement veröffentlicht. (www.pik-potsdam.de, 4.3.20 22:29)
  • Klimagesetz der EU-Kommission nicht ausreichend für Klimaneutralität 2050 Kommender Entwurf des EU-Klimagesetzes bleibt weit hinter Erwartungen zurück — Deutsche Umwelthilfe fordert Emissionsbudget auf Basis der Wissenschaft, Abschaffung fossiler Subventionen, Verbot fossiler Infrastrukturförderung und unabhängigen Sachverständigenrat — Mitgliedstaaten und Europäisches Parlament müssen jetzt nachbessern || Kommissionsvorschlag für EU-Klimagesetz: Alle Politikbereiche sollen klimaneutral werden. Das geht aber nur mit Baustopp für neue Gasinfrastruktur und Verbot fossiler Subventionen! #EUClimateLaw #ActLikeYouMeanIt @Umwelthilfe (www.duh.de, 4.3.20 22:28)
  • «Schon heute ist Elektro die richtige Wahl» Ein Interview über Fahrzeugantriebe mit Christian Bauer, Wissenschaftler am Labor für Energiesystemanalyse des PSI und spezialisiert auf Lebenszyklus- und Nachhaltigkeitsanalysen. (psi.ch, 4.3.20 22:24)
  • CO2-Preis: So verteuert sich das Heizen ab 2021 Minol hat detailliert aufgeschlüsselt, welche Mehrkosten in den nächsten Jahren für die Beheizung von Wohnungen entstehen. | Klimaschutz hat seinen Preis, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Bund und Länder haben sich im Zuge des Klimapakets auf einen CO2-Preis für fossile Energieträger geeinigt. Der Preis startet 2021 bei 25 Euro je Tonne CO2 und steigt bis 2025 schrittweise auf 55 bis 65 Euro. Er macht das Heizen teurer und motiviert so zum Umstieg auf erneuerbare Energien. „In den nächsten Jahren erhöhen sich die Heizkosten für Millionen Haushalte“, sagt Frank Peters, Abrechnungsexperte beim Immobilien­dienstleister Minol. „Gleichzeitig beobachten wir, dass Eigentümer, Vermieter und Verwalter viele Fragen haben. Zum Beispiel wie der CO2-Preis genau funktioniert, welche Kosten anstehen und was jetzt zu tun ist.“ Minol hat Antworten auf die gängigsten Fragen. (www.minol.de, 4.3.20 22:22)
  • Wie sich das Heizen durch die CO2-Bepreisung verteuert Der Heizkostenabrechner Minol Messtechnik hat aufgelistet, wie der CO2-Preis, der 2021 eingeführt wird, die Heizkosten beeinflussen wird. (www.energie-und-management.de, 4.3.20 22:21)
  • Axpo baut Solaranlagen für Pariser Flughäfen Bis 2021 erstellt die Axpo Tochtergesellschaft Urbasolar in Frankreich drei Solaranlagen, um Solarstrom für die Pariser Flughäfen zu produzieren. Die Anlagen werden rund 10 Prozent des Strombedarfs der Flughäfen Charles-de-Gaulle, Orly und Le Bourget abdecken. | Die drei Anlagen entstehen in den französischen Departementen Gard, Var und Charente. Urbasolar wird auf einer Fläche von 40 Hektaren Photovoltaikmodule mit einer Leistung von insgesamt 40 Megawatt installieren. Die Anlagen werden jährlich rund 47 Gigawattstunden Strom produzieren. Das entspricht etwa 10 Prozent des gesamten Strombedarfs der Pariser Flughäfen Charles-de-Gaulle, Orly und Le Bourget — oder rund der Hälfte des Strombedarfs für die Beleuchtung der Flughäfen. (www.axpo.com, 4.3.20 22:20)
  • Broschüre «Ein Wegweiser in der Welt der Umweltberufe» Immer mehr Menschen suchen nach einer sinnvollen Tätigkeit, bei der sie ihren Teil an die ökologische Transformation leisten können. Die Broschüre «Umweltberufe — Ein Wegweiser im Dschungel der Berufs- und Studienwahl» zeigt auf, wie man seine Passion zum Beruf macht- unabhängig von Alter und Geschlecht. (www.aquaetgas.ch, 4.3.20 22:18)
  • Solarfaltdach entfaltet sich am Markt Solarmodule, die nicht mehr fix auf Dächern liegen, sondern selbst ein Dach bilden, die über Industrie- und Gewerbeflächen gespannt sind und je nach Wetter ausgefahren werden oder nicht: Als das Bündner Start-up dhp technology sein erstes «Solarfaltdach» vorstellte, gab es viel Applaus. Doch viele fragten sich auch: Kann man das ernsthaft verkaufen? Man kann. Auf der Kläranlage der Stadt Chur hat sich das Pioniermodell mittlerweile bewährt. Weitere Kläranlagenbetreiber haben das System erworben. Und bald wird ein bewegliches Solarfaltdach auch auf einem Appenzeller Parkplatz Strom erzeugen — und Schatten spenden. Fachartikel unter: www.bfe.admin.ch/ec-pv (energeiaplus.com, 4.3.20 22:17)
  • Katalysator für nachhaltiges Methanol Wissenschaftler der ETH Zürich und des Mineralölunternehmens Total haben einen neuen Katalysator entwickelt, mit dem Methanol aus CO2 und Wasserstoff hergestellt werden kann. Die Technologie hat realistische Marktchancen und ermöglicht die nachhaltige Produktion von Flüssigtreibstoffen und Chemikalien. (ethz.ch, 4.3.20 22:16)
  • Wie nachhaltig ist Forschung zu "Nachhaltiger Energie"? Artikel von Manuel Bickel untersucht Forschungsfeld hinsichtlich dessen Nachhaltigkeit Eines der zentralen Ziele der Großen Transformation ist es, ein nachhaltiges Energiesystem zu etablieren. Die Wissenschaft spielt für die damit in Verbindung stehenden gesellschaftlichen Entscheidungsprozesse eine wichtige Rolle, insbesondere der Teilbereich der sich mit "Nachhaltiger Energie" befasst. Die Themen und Ideen, die in diesem Wissenschaftsbereich zirkulieren, sind daher hochrelevant für die Weichenstellung hinsichtlich der Entscheidungen wie das zukünftige Energiesystem gestaltet wird. Ob die Ideen in diesem Bereich, der sich selbst als "nachhaltig" bezeichnen, tatsächlich zur Etablierung eines nachhaltigen Energiesystems beitragen, ist keinesfalls selbstverständlich. Um die Struktur und Ausrichtung des Forschungsbereich zu "Nachhaltiger Energie" besser zu verstehen und mögliche Lücken aufzuzeigen, untersucht die Studie "Reflecting trends in the academic landscape of sustainable energy using probabilistic topic modeling" von Manuel Bickel, … (wupperinst.org, 4.3.20 22:15)
  • Warum Authentizität so entscheidend für gute PR ist Authentizität, Glaubwürdigkeit, Transparenz — diese fast schon missbräuchlich verwendeten Buzzwords sind so notwendig für Unternehmen in unserer digitalisierten Zeit und damit einhergehend für die Unternehmenskommunikation und PR. Das hat jetzt übrigens auch der Global Marketing Trend Report 2020 des Beratungsunternehmen Deloitte als einer der wichtigsten Trends für modernes Marketing bestätigt. (www.prspionin.at, 4.3.20 22:14)
  • Solares Kerosin zum Fliegen bringen Klimaneutrale Solartreibstoffe sind heute technisch möglich und versprechen nachhaltiges Fliegen. Mit den richtigen Politikinstrumenten kann das Realität werden, schreibt Anthony Patt. | Es wird Jahrzehnte dauern, die Produktionskapazität aufzubauen, um den weltweiten Bedarf der Luftfahrt mit synthetischem Treibstoff zu decken — für die solarthermischen Kollektoren bräuchte das neue ETH-Verfahren eine Fläche grösser als die Schweiz. Ein ambitioniertes Szenario wäre, in den nächsten Jahren ein Prozent des Treibstoffbedarfs synthetisch herzustellen und danach ein jährliches Wachstum der Produktionskapazität um etwa 20 Prozent anzustreben, ähnlich der exponentiellen Entwicklung der Photovoltaik (PV). So könnte die Luftfahrt kurz nach 2030 etwa fünf Prozent synthetischen Treibstoff verbrauchen und im Idealfall bis 2050 hundert Prozent erreichen. (ethz.ch, 4.3.20 22:11)
  • In Esslingen entsteht klimaneutrales Quartier Ein Neubauprojekt in Esslingen soll zeigen, dass eine klimaneutrale Quartiersversorgung möglich ist. Deshalb wird ein Elektrolyseur integriert, der Solarstrom in Wasserstoff umwandelt. Damit könnten künftig auch die Autos der Anwohner betankt werden. (www.enbausa.de, 4.3.20 22:10)
  • Clever geht auch in günstig In einem Experiment fütterten Wissenschaftler der eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa eine selbstlernende Heizungssteuerung mit Daten aus dem vergangenen Jahr und mit der aktuellen Wettervorhersage. Ergebnis: Die Steuerung konnte das Verhalten des Gebäudes einschätzen und vorausschauend handeln. (www.ikz.de, 4.3.20 22:09)
  • Mehrheit der Deutschen offen für smarte Thermostate Die Heizung per Sprachbefehl höherdrehen, die Temperatur ohne Nachregeln automatisch halten oder vergessene Heizkörper von unterwegs per Smartphone abschalten — das alles ist dank smarter Thermostate schon heute möglich. 35- bis 44-Jährige haben vernetzte Heizkörpersteuerung am häufigsten im Einsatz. Kostenersparnis ist das wichtigste Argument, so eine aktuelle Umfrage von EON. (www.enbausa.de, 4.3.20 22:09)
  • Skandalfirma | Strahlende Geschäfte Atomausstieg? Urenco reichert munter weiter Uran an — mit offizieller Rückendeckung (www.freitag.de, 4.3.20 22:08)
  • Climate change is perceived as the main challenge of our time A new report from Vattenfall has found that the public believe climate change is the main challenge of our age – ahead of any other global issue such as war, conflict or economic recession. Business and governments are expected to lead on climate change as they are felt to be the most able to slow it down. It was also felt that a balanced climate conversation can inspire to action. | Climate change is perceived as the main challenge of our time- excellent new report. @reneelertzman (group.vattenfall.com, 4.3.20 22:00)
  • Klimaneutralität – was ist das? | Kolumne von Christof Drexel Eigentlich ein einfaches Wort: Eine Handlung, ein Prozess, ein Mensch, ein ganzes Land kann klimaneutral sein. Wenn die einzelne Handlung oder eben die Handlungen aller Menschen in einem Land zu keiner Veränderung des Klimas führen, ist Klimaneutralität gegeben. «Keine Veränderung des Klimas» bedeutet wiederum, dass sich die Treibhausgas-Konzentration in der Atmosphäre nicht verändert. Man spricht auch von der «Netto-Null»: Wenn zwar Treibhausgas­emissionen freigesetzt werden, gleichzeitig der Atmosphäre aber auch Treibhausgase mit demselben Effekt entzogen werden, ist das ebenfalls klimaneutral. | Klimaneutralität ist erreichbar, wenn wir die heute verursachten Emissionen um über 90% reduzieren. Mit erneuerbaren Energien, Energieeffizienz sowie Suffizienz stehen uns drei probate Strategien zur Verfügung. Wir brauchen sie alle. (www.powernewz.ch, 4.3.20 21:58)
  • Wärmster Winter seit Beginn der Aufzeichnungen Dieser Winter war in Europa bei Weitem der wärmste seit dem Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1873. Das hat der europäische Klimawandeldienst Copernicus (Copernicus Climate Change Service, kurz: C3S) am Mittwoch in London mitgeteilt. Demnach lag die Temperatur zwischen Dezember 2019 und dem Februar 3,4 Grad Celsius über der durchschnittlich gemessenen Temperatur aus den Jahren 1981 bis 2010 und 1,4 Grad über dem bisher wärmsten Winter 2015/16. (tt-rss for umweltnetz, 4.3.20 21:54)
  • Kantonales Förderprogramm Energie: Kanton Bern macht den Ersatz von Ölheizungen noch attraktiver Der Kanton Bern treibt seine klimafreundliche Energiepolitik weiter voran. Ab dem 1. März 2020 fördert die Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion den Ersatz von Ölheizungen unabhängig davon, wie alt die Anlage ist. Mit dieser Massnahme werden erneuerbare Heizsysteme stärker gefördert. Eigentümerinnen und Eigentümern steht neu die Impulsberatung «erneuerbar heizen» zur Verfügung. (www.be.ch, 4.3.20 21:33)
  • Kanton Bern fördert Heizungsersatz stärker Der Kanton Bern will den Ersatz von Ölheizungen attraktiver machen und unterstützt dies fortan mit mindestens 10.000 Franken. Zudem schraubt der Kanton die Voraussetzungen für einen Förderanspruch herunter. Um vom bisherigen Förderprogramm zu profitieren, musste eine Ölheizung mindestens 15 Jahre alt sein. Diese Altersvorgabe gebe es nun nicht mehr, teilte der Kanton mit. Mit der neuen Regelung wird der Ersatz von Ölheizungen, unabhängig von ihrem Alter, durch eine Wärmepumpe, Holzheizung oder den Anschluss an ein Wärmenetz mit mindestens 10.000 Franken unterstützt, hiess es. Denn die Ablösung von Ölkesseln durch erneuerbare Heizsysteme sei "ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz". (www.energate-messenger.ch, 4.3.20 21:31)
  • Klimawandel: Erderwärmung machte Feuer in Australien wahrscheinlicher Eine neue Studie bestätigt, dass die globale Erwärmung die Buschbrände begünstigt hat. Zwei Klimaphänomene trugen zu der ungewöhnlichen Trockenheit in Australien bei. (tt-rss for umweltnetz, 4.3.20 20:45)
  • Wie realistisch ist es, dass das Klimaschutzgesetz kommt? Ursula von der Leyen bezeichnet das Klimaschutzgesetz als einen Kompass für die nächsten 30 Jahre. Das steht wirklich drin. (tt-rss for umweltnetz, 4.3.20 19:40)
  • Das Klimamanifest 2020 der Werte-Union – Von Stefan Rahmstorf Das Klimamanifest der Werte-Union ist ein Kompendium des wissenschaftlichen Unsinns, den man auf den Webseiten der selbsternannten „Klimaskeptiker“ findet. (scilogs.spektrum.de, 4.3.20 19:12)
  • Der Einfluss des Klimawandels auf die Waldbrände in Australien ist unverkennbar Den Buschbränden in Australien ging eine jahrelange Dürre voraus. Aber erst die Kombination mit den erhöhten Temperaturen machte das Feuerwetter so extrem. (tt-rss for umweltnetz, 4.3.20 19:05)
  • Klimaziele erfordern radikale Massnahmen Bisher beschlossene Massnahmen bringen wenig. Was es braucht, kann uns ein Rückblick auf die 1930er und 1940er Jahre lehren. || Hans Baumann ist Ökonom und Publizist. Er ist Mitglied der Kerngruppe von «Denknetz», einem sozialkritischen Think Tank. (www.infosperber.ch, 4.3.20 13:07)
  • Der grösste Velo-Lobbyist wechselt die Seiten Dave Durner von Pro Velo ist ein scharfer Kritiker der Zürcher Verkehrspolitik. Jetzt geht er zur Velofachstelle der Stadt. (tt-rss for umweltnetz, 4.3.20 12:15)

03.03.2020[Bearbeiten]

  • Klimarat der Bundesregierung: Streit um Mitglied Claudia Kemfert | Kabale und Klima Die Bundesregierung muss schon bald einen Klimarat einsetzen. Als ein Mitglied wird Claudia Kemfert gehandelt. Weil sie sich unter anderem für einen CO2-Preis einsetzt, ist sie unter Beschuss geraten. | Wenn ein Wissenschaftler über den Artikel eines anderen sagt, dass "im Grunde alles falsch ist", dann ist das eine Kriegserklärung. In diesem Sinne haben einige Professoren und Energiewendekritiker gerade der Berliner Wirtschaftswissenschaftlerin Claudia Kemfert den Fehdehandschuh hingeworfen. Seit Wochen lancieren Windkraftgegner, rechtskonservative Portale und neoliberale Forscher Vorwürfe gegen Kemfert. Sie hatte in einem Beitrag für die Zeitschrift "Capital" geschrieben, gestiegene Strompreise lägen nicht an den erneuerbaren Energien, sondern daran, "dass die Stromversorger die günstigen Börsenpreise nicht an uns Verbraucher weitergegeben haben." Kemfert rechnet auch vor, dass die Energiewende dem Steuerzahler bisher gar nichts gekostet, "sondern einen ... >| (www.spiegel.de, 3.3.20 23:02)
  • Deutschlands Umweltministerin Schulze will grüne Digitalisierung Die Digitalisierung kann die Umwelt entlasten, sie kann aber auch selbst zur Gefahr fürs Klima werden. Mit einem Aktionsplan will das deutsche Umweltministerium Leitplanken setzen. (www.nzz.ch, 3.3.20 23:00)
  • PSI: Forscher vermessen elektrisches Dipolmoment des Neutrons Mit einem extrem präzisen Experiment haben Forscher versucht, das elektrische Dipolmoment des Neutrons zu messen — vergeblich. Das ist ein Rückschlag für das Verständnis unseres Universums. (www.nzz.ch, 3.3.20 22:59)
  • „Reiche erschießen“: Eklat bei Treffen der Linken Das Strategietreffen der deutschen Linken zum künftigen Kurs der Partei sorgt für politischen Wirbel. Bei einer Diskussionsrunde äußerte sich eine Teilnehmerin mit den Worten: „Energiewende ist auch nötig nach ‘ner Revolution. Und auch wenn wir das ein(e) Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen.“ (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 22:19)
  • Verbundsynthese "Nachhaltige Betonkonstruktionen" des NFP "Energie" Die Forschungen zeigen, dass sich der durch Beton und Betonkonstruktionen verursachte CO2-Ausstoss und die gebundene graue Energie erheblich reduzieren lassen. | Alle Bauten in der Schweiz — also alle Gebäude, Strassen, Infrastrukturbauten und so weiter — konsumieren über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg rund 50 Prozent des schweizerischen Endenergiebedarfs. Zudem emittieren sie gut 30 Prozent des Treibhausgases CO2. |In den letzten Jahrzehnten reduzierten sich der Energiebedarf und die CO2-Emissionen bei der Nutzung der Bauten stark. Die graue Energie, die in den Bauten steckt, und der CO2-Ausstoss bei der Herstellung der Baustoffe, der Sanierung und dem Rückbau sind hingegen unverändert hoch. Hier besteht grosses Potenzial. |Das Verbundprojekt "Energiearmer Beton" schafft wichtige Grundlagen für die Transformation der Bauwirtschaft in eine nachhaltige Branche. Es fokussiert vor allem auf den Baustoff Beton, der für besonders viel graue Energie und CO... >| (www.nfp71.ch, 3.3.20 21:56)
  • NACHHALTIGE BANKEN | Das kannst du mit deinem Girokonto bewirken Ob Genossenschaftsbank, große Privatbank oder eine nachhaltige Alternative: Es macht einen Unterschied, wo wir unser Girokonto haben — sei es mit Blick auf Menschenrechte, Umweltschutz oder den Klimawandel. (enorm-magazin.de, 3.3.20 21:52)
  • 10 Tools für Produktivität und Performance in Online-PR und Personal Branding Immer wieder werde ich gefragt, wie ich es schaffe, regelmässig mit guten Themen präsent zu sein. Und auch die Selbstorganisation ist — gerade im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen, die neu gegründet haben — immer wieder ein Thema. Die parallele Betreuung von mehreren Kunden, die Vorbereitung von Unterricht und Referaten, das Schreiben regelmässiger Beiträge für diesen Blog, Content Curation und ehrenamtliche Aufgaben machen einen hohen Grad an Selbstorganisation in meinem Fall unerlässlich. Gute Tools sind dafür unverzichtbar. Meine Top 10 stelle ich Ihnen im Folgenden vor. Zusätzlich habe ich am Ende des Beitrags jene paar Klassiker aufgeführt, die meine Basis bilden. Weil Ihnen die meisten vermutlich aber schon bekannt sind, gehe ich auf sie nicht näher ein. | aCalendar+ Kalender & Tasks | DeepL | Feedly | mSecure | Nord VPN | Omnifocus | Pixelmator | ScanSnap | Snagit Editor | Xodo Reader (www.mcschindler.com, 3.3.20 20:48)
  • Energiegesetz AG: Das Volk hat das letzte Wort Der Grosse Rat des Kanton Aargau hat heute ein neues Energiegesetz angenommen. Das Gesetz wurde in der zweiten Lesung beraten und betrifft hauptsächlich den Energieverbrauch von Gebäuden. Mit 80 zu 50 Stimmen hat der Grosse Rat das Gesetz zwar deutlich angenommen. Die SVP hat aber das Behördenreferendum ergriffen; damit hat das Volk das letzte Wort. Wichtige Teile des neuen Gesetzes sind: Anforderungen an Neubauten (Neubauten müssen gebaut werden, dass ihr Energiebedarf auf ein Minium reduziert wird) | Heizungsersatz: Wird in einem bestehenden Gebäude die Heizung ersetzt, müssen mindestens 10% entweder durch erneuerbare Energien gedeckt werden oder mit Effizienzmassnahmen eingespart werden. | Eigenstromerzeugung - Neue und sanierte Gebäude müssen einen Teil des Stromes den sie verbrauchen selber erzeugen. | Elektroboiler: Reine Elektroheizungen müssen innert 15 Jahren ab Inkrafttreten des Gesetzes ersetzt werden. (aargau.aeesuisse.ch, 3.3.20 20:44)
  • Milder Winter, durchnässte Böden: Spargel und Erdbeeren in Schleswig-Holstein: Regenwetter macht den Bauern Sorgen Nässe und Stürme verzögern Vorbereitungen für die Saison in SH. Andernorts sieht es für die Ernte deutlich besser aus. | Spargel entwickelt sich immer mehr zum Sprintergemüse in Deutschland. Während die Blütenköpfe der Krokusse hierzulande sich noch nicht einmal so recht entfalten mögen, wird bereits jetzt andernorts über den ersten Spargel spekuliert — und zwar in Beelitz in Brandenburg. Dort bereiten sich die Spargelbauern angesichts der bislang milden Temperaturen bereits auf die Ernte vor. Immerhin: Frühestens zum 21. März könnten die ersten Stangen gestochen werden, sagt Jürgen Jakobs, Vorsitzender des Beelitzer Spargelvereins, auf Anfrage. „Vorausgesetzt das Wetter spielt weiter mit, und es bleibt mild.“ (www.shz.de, 3.3.20 20:42)
  • Coronavirus: Märkte-Crash und Hamsterkäufe statt Gelassenheit Coronavirus, Märkte-Crash, Hamsterkäufe. In Krisen zeigt sich der wahre Charakter des Menschen — und der Politik. Ein Plädoyer für unaufgeregte Wachsamkeit. (www.nzz.ch, 3.3.20 20:41)
  • Schweizer Forscher im Wettlauf gegen das Coronavirus So rasch wie möglich einen Impfstoff gegen Covid-19 finden: Daran sind auch Schweizer Forschende interessiert. Einerseits der Nobelpreisträger Jacques Dubochet mit seiner ultrapräzisen elektronischen Bildgebungstechnik, andererseits ein Team der Universität Bern mit einem synthetischen Klon des Virus. In nur einem Monat haben Forschende der Universität Texas ein Schlüsselprotein des Virus identifiziert, das derzeit weltweit im Umlauf ist. Ihre Ergebnisse sind der Arbeit des Schweizers Jacques Dubochetexterner Link zu verdanken. Sie wurden in der Zeitschrift Scienceexterner Link veröffentlicht. Es ist damit das erste Mal, dass die Kryo-Elektronenmikroskopie — jene Technik, die der Waadtländer mit seinen Kollegen Joachim Frank und Richard Henderson entwickelt hat und für die er 2017 den Nobelpreis für Chemie erhielt — zu solch spektakulären Ergebnissen führte. (www.swissinfo.ch, 3.3.20 20:39)
  • Ökostrom: Deutschland droht gewaltige Lücke Deutschland könnte seine Energiewende-Ziele für 2030 deutlich verfehlen. Das zeigen Berechnungen der Denkfabrik Agora Energiewende, die dem SPIEGEL vorliegen. Der Strompreis würde spürbar steigen. (www.spiegel.de, 3.3.20 20:38)
  • Computers Confirm Beethoven's Influence By breaking 900 classical piano compositions into musical chunks, researchers could track Ludwig van Beethoven's influence on the composers who followed him. Christopher Intagliata reports. (www.scientificamerican.com, 3.3.20 20:35)
  • KLUG will eine wirksame Flugticketabgabe! Der Nationalrat behandelt im Rahmen der Revision der CO2-Gesetzgebung die Einführung einer Lenkungsabgabe auf Flugtickets. Die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) fordert eine höhere Obergrenze und die Besteuerung auch der Transfer- und Transitpassagiere. (www.verkehrsclub.ch, 3.3.20 20:34)
  • Forderungspapier für die Novellierung des Elektrogesetzes: Ungenutztes Pozential nutzbar machen Landet der kaputte Drucker erstmal in der Tonne, wird es mit einer Reparatur und Wiederverwendung schwierig: Denn entsorgte Altgeräte gelten rechtlich als Müll, deren Rohstoffe aufwendig Rückgewonnen werden müssen. In seiner derzeitigen Form erschwert das Elektrogesetz (ElektroG) daher die ökologisch und sozial sinnvolle Wiederverwendung und Reparatur von alten Elektronikgeräten. Daher braucht es eine Integration der bereits im Kreislaufwirtschaftsgesetz festgeschriebenen Abfallhierarchie im ElektroG. Das heißt konkret: Vermeiden – Wiederverwenden – Reparieren – Recyceln! (germanwatch.org, 3.3.20 20:33)
  • Auto-Umweltliste veröffentlicht Die Auto-Umweltliste bewertet neue Personenwagen auf ihre Umweltwirkung hin und zeigt, welche Modelle die Umwelt am wenigsten schädigen. Anfangs März ist die neue Auto-Umweltliste durch den VCS publiziert worden. (www.umweltperspektiven.ch, 3.3.20 20:32)
  • Legionärskrankheit: EAWAG startet Projekt zur Legionellen-Bekämpfung in Gebäuden In der Schweiz häufen sich die Fälle der Legionärskrankheit: 582 Fälle der schweren Lungenentzündung registrierte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) im vergangenen Jahr. 2013 waren es noch halb so viele. Trotz Antibiotikabehandlung führt die Krankheit bei fünf bis zehn Prozent der Betroffenen zum Tod. | Aus diesem Grund fördern das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), das Bundesamt für Energie (BFE) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) nun das vier Jahre dauernde, multidisziplinäre Projekt «Legionellen-Bekämpfung in Gebäuden» («Legionella control in buildings» — LeCo) unter der Leitung der Eawag mit 2,5 Millionen Franken. Daran sind neben der Forschungsgruppe Trinkwassermikrobiologie von Frederik Hammes auch die Hochschule Luzern (HSLU), das Schweizerische Tropen- und Public-Health-Institut (Swiss TPH), das Kantonale Labor Zürich (KLZH) sowie die Eawag-Fo... >| (www.umweltperspektiven.ch, 3.3.20 20:31)
  • NRW-Gemeindestudie beleuchtet Megatrends – Zentrale Erkenntnisse des EnerTrend-Projekts als Broschüre erschienen Im Rahmen des Projekts "EnerTrend" führten die Forschenden im Sommer 2019 eine Gemeindestudie zum Thema "Globale Megatrends und Energiewende in NRW" durch. Die Gemeindestudie bestand sowohl aus einer Online-Befragung, zu der die 396 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen (NRW) aufgerufen wurden. Rund 16 Prozent, also 64 Gemeinden haben die Befragung ausgefüllt, mit 24 Kommunalvertreterinnen und -vertretern davon wurden auch vertiefende Interviews geführt. (wupperinst.org, 3.3.20 20:10)
  • Solare Wärme soll kalt gespeichert werden: Phasenwechselmaterial mit Graphenoxid veredelt Bei Kälte tragen viele Menschen kleine Kissen bei sich, in die eine Feder ragt. Wird sie gedrückt ertönt ein Knall, wie bei einem Knackfrosch. Langsam erwärmt sich jetzt der flüssige Inhalt, prima zum Händewärmen. Wenn das Material vollkommen erstarrt ist kühlt es aus. Es lässt sich erneut mit wärme füllen, wenn man es in heißes … (Trends der Zukunft, 3.3.20 19:07)
  • 5G-Netzausbau: Die verflixte fünfte Generation Lange Ladezeiten? Mit der neuen Mobilfunkgeneration 5G sollen sie passé sein. Wie sie das Internet schneller macht – und welche Risiken es gibt. (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 19:32)
  • Immo-Geschäft bringt Bundesforsten Stabilität in Klimawandel-Zeiten Um fast fünf Prozent auf 48,7 Mio. Euro konnten die Bundesforste ihr Ergebnis steigern. Für 2020 sind rund rund 14 Mio. Euro an Immobilien-Investitionen geplant. (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 17:32)
  • Grimme-Preis 2020: Dark Eden – Doku über eines der größten Umweltverbrechen unserer Zeit "Dark Eden" ist eine Doku, die die Folgen der Erdölgewinnung anprangert. Sie zeigt, wie aus einem Paradies ein Albtraum wird – für Natur, Tiere und Menschen. Jetzt hat sie den Grimme-Preis gewonnen. - Der Beitrag Grimme-Preis 2020: Dark Eden – Doku über eines der größten Umweltverbrechen unserer Zeit erschien zuerst auf Utopia.de. - (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 16:50)
  • Digitalisierung und Umweltschutz müssen Hand in Hand gehen – Wuppertal Institut unterstützt Bundesumweltministerium bei erster umweltpolitischer Digitalagenda Schon in wenigen Jahren könnte die Digitalbranche weltweit mehr CO2-Emissionen verursachen als der Pkw-Verkehr. Wie lässt sich die Digitalisierung klimafreundlich und nachhaltig gestalten? Diese Frage gewinnt mehr und mehr an Bedeutung und gehört auf die politische Agenda. Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, stellten dazu gestern in Berlin die umweltpolitische Digitalagenda des Bundesumweltministeriums (BMU) vor. Sie enthält mehr als 70 konkrete Maßnahmen und ist die erste Strategie in Europa, die Digitalisierung und Umweltschutz konsequent miteinander verbindet. Das Bundesumweltministerium entwickelte die Agenda mit rund 200 Expertinnen und Experten. Das Wuppertal Institut hat das Ministerium dabei intensiv begleitet und wissenschaftlich beraten. (wupperinst.org, 3.3.20 14:54)
  • N-Ergie stattet Photovoltaik-Kraftwerke mit Insektenhotels aus Der Nürnberger Versorger N-Ergie stattet im Laufe des Jahres die Flächen seiner Photovoltaik-Kraftwerke mit Insektenhotels aus. (www.energie-und-management.de, 3.3.20 14:51)
  • Stadtwandel – Aktionstage auf dem St.-Stephans-Platz am 2. und 3. Mai – jetzt bewerben! Am 2. Mai 2020 jährt sich zum ersten Mal der Beschluss des Konstanzer Gemeinderats zur Ausrufung des Klimanotstands. Ziel der Resolution: die Klimaschutzbemühungen intensivieren und dabei möglichst viele Akteure aus der Stadtgesellschaft einbinden. Was tut sich im Konstanzer Klimaschutz? Wie und wo kann ich mitmachen? Was plant die Stadt für die Zukunft? Antworten auf diese und weitere Fragen bekommen die KonstanzerInnen am 2. und 3. Mai auf dem Stephansplatz. An diesem Wochenende lädt die Stadt zu Information und Austausch ein — und auch dazu, selbst aktiv zu werden. Denn: Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen. (www.konstanz.de, 3.3.20 14:49)
  • Shape Your Trip – bewusster reisen! Die Welt entdecken, Abenteuer mit Freunden erleben und Inspiration für die Zukunft sammeln — und das auch noch klimafreundlich! Das neue Bildungsprojekt «Shape Your Trip» von der Stiftung myclimate zeigt jungen Menschen wie sie nachhaltig reisen können. | Interessante Unterrichts- und Informationsmaterialien liefern das nötige Know-how, um nachhaltige Reisepläne schmieden zu können. Die besten Ideen haben beim grossen Reisewettbewerb gute Chancen! Zu gewinnen gibt es für die besten Ferienreisen oder Klassenfahrten einen finanziellen Zustupf für die Reisekasse und weitere attraktive Preise. Die besten Reisen werden veröffentlicht und inspirieren so weitere Jugendliche und Erwachsene für eigene bewusste Reisen. Wieso nachhaltig reisen? Das heutige Reiseverhalten hat grosse und stetig wachsende Auswirkungen auf die Umwelt. Rund 18% des jährlichen Fussabdrucks von Schweizern ist auf das Fliegen zurückzuführen. Gleichzeitig... >| (energeiaplus.com, 3.3.20 14:45)
  • Zuhause alt werden: was Wohnungsanbieter tun können Möglichst lange und selbstbestimmt daheim wohnen, wer möchte das nicht? Doch welche Chancen und Herausforderungen gibt es, wenn immer mehr Menschen «zuhause alt werden»? Und was können Wohnungsanbieter dafür tun? Im Rahmen eines Innosuisse-Projekts haben wir uns am ETH Wohnforum vertieft mit diesen Fragen auseinandergesetzt — zusammen mit fünf Partnern aus der Wohnungswirtschaft, der Age-Stiftung und dem Bereich Alter der Stadt Schaffhausen. (sagw.ch, 3.3.20 14:44)
  • Ausstellung in Mailand | Die rhetorischen Tricks der politischen Kommunikation "Gefällt mir, Kommentieren, Teilen — eine rhetorische Figur", so lautet der Titel der Ausstellung des Genfer Künstlers Marc Bauer, die derzeit im Schweizerischen Institut in Mailand zu sehen ist. Ausgehend von Salvinis Tweets reflektiert die Ausstellung rhetorische Tricks der digitalen Kommunikation. | Marc Bauers Überlegungen gehen von der Twitter-Kommunikation von Matteo Salvini aus. Mit den in Mailand ausgestellten Werken, die eigens für die Ausstellung geschaffen wurden, fängt Marc Bauer die politische Botschaft Salvinis ein — mittels Kätzchen, Pizza und Nutella. | Im Grunde sei die Message des Lega-Politikers einfach und repetitiv, sagt Bauer. "Kurzgefasst sagt Salvini, dass er das liebt, was die Italiener lieben. Also isst er Brot und Nutella zum Frühstück. Er liebt Pizza. Mit Bildern von Rosenkränzen und Madonnen zeigt er, dass die Italiener — und er natürlich auch — katholisch sind und die traditionelle Familie lie... >| (s.swissin.fo, 3.3.20 14:41)
  • WWF warnt: Es droht das größte Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier Anlässlich des heutigen Tags des Artenschutzes haben sich mehrere Umweltschutzverbände mit einer eindringlichen Warnung an die Öffentlichkeit gewandt. So bezeichnete der WWF das Artensterben als aktuell größte Bedrohung neben dem Klimawandel. Ein Blick auf die Zahlen bestätigt die Gefahr. So wurden im Rahmen der sogenannten Roten Liste 112.000 Arten genauer untersucht, wovon 30.000 als gefährdet gelten. Schätzungen der Experten des WWF gehen daher davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten bis zu eine Million Arten für immer von der Erde verschwinden könnten. Gleichzeitig weist die Organisation aber auch darauf hin, dass der Klimawandel und das Artensterben eng miteinander verknüpft sind. So sorgt die Erderwärmung teilweise für die Zerstörung von vorhandenen Ökosystemen. Umgekehrt wird in vielen Ökosystemen aber auch CO2 gespeichert. (www.trendsderzukunft.de, 3.3.20 14:40)
  • Erneuerbare Versorgung auch bei Dunkelflaute stemmen Wie eine dezentral ausgerichtete Energieversorgung mit Wasserstoff als Langfristspeicher aussehen könnte, demonstrieren die Stadtwerke Wunsiedel im nördlichen Bayern. (www.energie-und-management.de, 3.3.20 14:40)
  • Die Migros will fixe Preise für das Gemüse – zum Ärger der Biobauern Der Grossverteiler sorgt mit Ausschreibungen zu festgelegten Jahrespreisen beim Gemüse für Ärger bei den Biobauern. Diese widersprächen dem partnerschaftlichen Grundgedanken von Bio. (www.nzz.ch, 3.3.20 14:38)
  • VW dementiert schnellen Abschied vom Erdgasauto Der VW-Konzern plant keinen schnellen Ausstieg aus der Produktion von Erdgasautos — langfristig will sich der Autobauer jedoch auf Elektromobilität konzentrieren. (www.energie-und-management.de, 3.3.20 14:35)
  • TRIEBKRÄFTE DES WIDERSTANDS: Diese Karte zeigt, warum die Welt bei der Klimakrise versagt Alle reden über Klima — aber irgendwie wissen auch alle, das nicht genug passiert. Diese Weltkarte zeigt, warum die Welt bei der Klimapolitik versagt. | Während in Deutschland viele mit dem Klimapaket der Bundesregierung hadern, gibt es etliche Regionen in dieser Welt, in denen eine aktive Klima-Politik so gut wie noch gar nicht stattfindet. Gleichzeitig sind es oft eben diese Gegenden, die besonders unter Klimawandel und Erderwärmung leiden. Eine neue Studie des Klimaforschungsinstituts MCC hat jetzt analysiert, warum die Welt aktuell weit davon entfernt ist, die Klimaziele aus dem Paris-Abkommen von 2015 zu erreichen. Der Grund ist wesentlich trivialer, als viele vermuten würden: Letztlich geht es um wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen. Die Autoren haben dabei vor allem fünf Faktoren ausfindig gemacht, die entscheidend dafür sind, ob ein Land eine aktive Klimapolitik betreibt und eine entsprechende Performance zeigt. (www.bild.de, 3.3.20 14:33)
  • Fraunhofer CSP entwickelt Photovoltaik-Fassade mit bis zu 50 Prozent Mehrertrag Gemeinsam mit der HTWK Leipzig haben die Forscher aus Halle eine Lösung entwickelt, die Photovoltaik-Elemente direkt in die Fassade integriert. Dazu kommen noch Konzepte, wie sich Carbonbeton mit Solarstromgewinnung kombinieren lässt. (www.pv-magazine.de, 3.3.20 14:30)
  • Kommentar: EU-Klimaschutzgesetz: Statt Mondlandung droht Bruchlandung Den vorab bekannt gewordenen Entwurf der EU-Kommission für ein europäisches Klimaschutzgesetz kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND: (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 14:29)
  • Gastbeitrag des neutralen Experten Patrick Jüttemann: Wie man mit Stromspeicher im Haus zum Selbstversorger wird Wer möglichst unabhängig vom Stromversorger werden will, muss die Installation eines Stromspeichers in Betracht ziehen. Bei der Auswahl des Heimspeichers muss man eine kluge Wahl treffen. Das anfangs besonders günstige Gerät kann sich langfristig als teure und wenig flexible Version entpuppen. EnBauSa.de-Gastautor Pratrick Jüttemann, Betreiber des unabhängigen Kleinwindkraft-Portals, gibt in diesem Gastbeitrag Tipps für die Speicherauswahl. (www.enbausa.de, 3.3.20 14:27)
  • Analysis: UK's CO2 emissions have fallen 29% over the past decade The UK's CO2 emissions fell by 2.9% in 2019, according to Carbon Brief analysis. This brings the total reduction to 29% over the past decade since 2010, even as the economy grew by a fifth. (feedproxy.google.com, 3.3.20 14:26)
  • 2050: Eine Welt rein mit erneuerbaren Energien – oekonews.at Wenn wir aktiv gegen den Klimawandel handeln wollen, müssen wir auf Erneuerbare Energien umsteigen, bis 2050 sollen sie die Erde versorgen | Eine von der Stanford University zusammengestellte Sammlung von 47 von Experten begutachteten Forschungsarbeiten von 91 Autoren analysierte verschiedene Szenarien, um zu untersuchen, ob es klappt, wenn einzelne Länder oder ganze Regionen ausschließlich auf erneuerbare Energien angewiesen sind. Die Studien nehmen unterschiedlichste Situationen und verschiedenste Regionen ins Visier, vom kühlen Norden bis in den heißen Süden, sie befassen sich mit Stromerzeugung, Verkehr, Heizen und Kühlen von Gebäuden, und natürlich mit der Industrie. Die Antwort, die jene die sich schon lange mit Energiewende befassen, sowieso schon wissen ist klar: All diese unterschiedlichen Standorte auf der ganzen Welt können zu 100 % oder nahezu 100 % vollends zuverlässig mit erneuerbarer Energie versorgt werden. (oekonews.at, 3.3.20 14:23)
  • Wolfsburger Autobauer setzt auf E-Mobilität - Volkswagen: Erster Elektro-SUV soll noch dieses Jahr kommen - Volkswagen meint es ernst: Noch in diesem Jahr will der Wolfsburger Autobauer seinen ersten vollelektrischen SUV an den Start bringen. (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 12:10)
  • Bündnis von Verdi und Fridays for Future: Arbeitskampf für Klimaschutz Gelungene Kombination: Die kommende Tarifrunde für den ÖPNV verbindet die Gewerkschaft mit der Klimakrise. mehr... (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 12:03)
  • Greta Thunberg auf dem Index Nur nach vorheriger Genehmigung: Für Ungarns Staatsmedien gelten offenbar Listen über missliebige Themen. Auch Greta Thunberg befindet sich darauf. (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 11:18)
  • Solaranlage online kaufen? So geht’s! - Viele Eigenheimbesitzer interessieren sich für den Kauf einer Solaranlage, sind jedoch unsicher, ob sich die Anschaffung wirklich lohnt. Wir haben mit Simone Pateman gesprochen. Sie hat sich 2018 für den Kauf einer Solaranlage bei zolar entschieden und berichtet von ihren Erfahrungen. - - BASIC thinking: Hallo Simone. Magst du uns am Anfang kurz etwas zu dir und deiner Person erzählen? - Simone Pateman: Klar, gerne! Ich bin 42 Jahre alt und schon seit längerer Zeit verheiratet. Mein Mann kommt aus Südafrika und ist jetzt seit etwa vier Jahren für die britische Armee in der Nähe von Paderborn stationiert. Dort haben wir auch unser erstes eigenes Haus gekauft. - Simone Pateman vor ihrem Reihenhaus mit Solaranlage. (Foto: zolar) - Hattet ihr zum Zeitpunkt eures Hauskaufs schon den Plan, irgendwann eine Solaranlage aufs Dach zu packen? - Um ehrlich zu sein, nein. Das liegt aber vor allem daran, dass wir anfangs davon ausgegangen sind, dass sich ein Reihenhaus n... >| (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 10:50)
  • Klimawandel könnte die Hälfte der weltweiten Sandstrände ausradieren | Unsere Strände verschwinden – scinexx Sandparadiese in Gefahr: Der Klimawandel könnte die Hälfte aller Strände weltweit förmlich ausradieren. Prognosen legen nahe, dass viele Länder schon bis zum Ende dieses Jahrhunderts kilometerweise Sandstrand eingebüßt haben werden — ein wesentlicher Grund dafür ist der Meeresspiegelanstieg. Verhindern lässt sich der Verlust der einzigartigen Landschaften nur durch wirksamen Küsten- und Klimaschutz, wie die Forscher im Fachmagazin „Nature Climate Change“ betonen. (www.scinexx.de, 3.3.20 7:44)
  • Schulzes Digitalagenda: Sollten Klimaschützer aufs Streaming verzichten? Die Digitalisierung kann die Umwelt entlasten, sie kann aber auch selbst zur Gefahr fürs Klima werden. Mit einem Aktionsplan will das deutsche Umweltministerium Leitplanken setzen. (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 7:00)
  • Neue Chancen für Wasserstoffaktien In der Schweiz steckt die Wasserstoffwirtschaft im Vergleich mit Asien noch in den Kinderschuhen. Doch die Aussicht auf niedrigere Kosten und eine bessere Infrastruktur könnte Valoren mit Bezug zur Brennstoffzellentechnologie beflügeln. (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 6:30)
  • Windräder liefern Stromrekord, Braunkohle historisch niedrig 46 Prozent der deutschen Stromerzeugung im Februar lieferten Windräder – und verdrängten Braunkohlekraftwerke, die dadurch fünf Millionen Tonnen weniger CO2 ausstießen. Gleichzeitig warnen Experten, Deutschland werde sein Ökostromziel verfehlen. (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 5:00)
  • Telekom: Klares Bekenntnis zu Verantwortung & Klimaschutz „Wir sind erst zufrieden, wenn wirklich alle dabei sind.“ Mit diesem Anspruch verbindet die Telekom Menschen rund um den Globus. Daraus folgt eine große Verantwortung. Das gilt auch und gerade in Sachen Klima- und Ressourcenschutz. Diese Verantwortung unterstreicht die Telekom jetzt in ihrer Strategie. (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 5:00)
  • Smarte Solarbox für Indien fortiss-Wissenschaftler haben in einem Projekt Studierenden der Fachbereiche E-Technik, Erneuerbare Energiesystme und Informatik gezeigt, wie sich mit gängigen Komponenten und geringen Kosten eine kleine, dezentrale Energieversorgungseinheit bauen lässt. Die dabei entstandene smarte Solarbox versorgt inzwischen eine Dorfschule im indischen Madikonda mit umweltfreundlich erzeugtem Strom. (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 2:00)
  • Was das Feuer nahm – und was noch droht Die jüngste Brandsaison in Australien war extrem. Und der Zusammenhang mit dem Klimawandel wird immer deutlicher. (tt-rss for umweltnetz, 3.3.20 0:30)

02.03.2020[Bearbeiten]

  • Bundesumweltministerin Schulze legt erste umweltpolitische Digitalagenda vor Mehr als 70 Maßnahmen sollen helfen, die Digitalisierung für den Umweltschutz zu nutzen (Eco-World.de, 2.3.20 23:58)
  • Umweltpolitik: Svenja Schulze will klimafreundliche Digitalisierung Längere Lebensdauer für Smartphones, nachhaltiges Online-Shopping: Die Bundesumweltministerin will den Treihausgas-Ausstoß durch den globalenn Datenverbrauch verringern. (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 23:01)
  • "Fake News" Web sites May Not Have a Major Effect on Elections Voters exposed to such untrustworthy sources also see valid news online, a study finds (www.scientificamerican.com, 2.3.20 22:10)
  • Warum die Feministin heute auf High Heels steht Der Stöckelschuh galt lange als Dolch im Herzen des Feminismus. Das alte Märchen hat jedoch ausgedient. Denn wer auf einem Absatz steht, steht auch über der Sache. (www.nzz.ch, 2.3.20 22:02)
  • Wie wollen wir arbeiten? EU-Betriebsräte fordern gerechten Übergang & Mitbestimmung Die Zukunft der Arbeit klopft an die Tür: Digitalisierung und die Bemühungen um eine Dekarbonisierung der Industrie haben bereits begonnen, das Gesicht der Beschäftigung zu verändern. Angesichts der sich abzeichnenden radikalen Veränderungen am Arbeitsplatz wollen Gewerkschaften und andere VertreterInnen von Arbeitnehmenden Wege aufzeigen, die den Übergang für alle Beteiligten fair gestalten. (eurac.tv, 2.3.20 21:59)
  • Neuartiges Gleichstrom-Netz für Erneuerbare in Betrieb Weniger Komponenten, höhere Wirkungsgrade: Ein Forschungsnetz ist jetzt in Aachen in Betrieb gegangen, das das Umwandeln von Gleichstrom aus erneuerbaren Energien überflüssig macht. (www.energie-und-management.de, 2.3.20 21:55)
  • Regionaler Ökostrom für München Sauberen Strom aus der Region und die Förderung des Ausbaus regenerativer Energieerzeugung bietet der Tarif M-Ökostrom Regional der Stadtwerke München (SWM). (www.energie-und-management.de, 2.3.20 21:55)
  • IÖW: Die Umweltpolitische Digitalagenda: ein wichtiger erster Schritt, aber noch kein Durchbruch Wissenschaftler vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) würdigen die heute von Bundesumweltministerin Svenja Schulze vorgestellte Umweltpolitische Digitalagenda. Die Agenda stelle einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gestaltung eines der bedeutendsten Innovationsfelder der heutigen Zeit dar: „Die Digitalisierung und die Dekarbonisierung werden zwei der wichtigsten Megatrends des 21. Jahrhunderts sein. Das Umweltministerium hat die Notwendigkeit erkannt, diese Trends zusammen zu denken und integriert zu gestalten. Mit der Umweltpolitischen Digitalagenda legt das Bundesumweltministerium eine umfassende Strategie vor, um dieses Ziel zu erreichen“, so Prof. Dr. Tilman Santarius, Digitalisierungs-Experte am IÖW und am Einstein Center Digital Future der Technischen Universität Berlin. Dr. Florian Kern, IÖW-Experte für Umweltpolitik betont: „Die Digitalagenda des BMU ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die Dig... >| (www.ioew.de, 2.3.20 21:54)
  • Ökobilanz von Streamingdiensten | Drecksmusik: Wie umweltschädlich sind Spotify und Co? Musik zu hören war noch nie so einfach — und wahrscheinlich noch nie so umweltschädlich wie heute. Warum? Versuch einer Bestandsaufnahme. | Die Lieblingsmusik zu jeder Zeit und überall per Smartphone direkt auf die Ohren: Seit es Streamingdienste wie Spotify und Co gibt, läuft der Alltag wie im Film — mit Soundtrack untermalt. Welche Auswirkungen hat die Online-Dauerschleife auf die Umwelt? || #Streaming verursacht weniger #Plastikmuell als Schallplatten, Kassetten oder CDs — doch die Online-Dauerschleife frisst andere #Ressourcen. Wie nachhaltig ist unser täglicher #Musikkonsum? Eine Bestandsaufnahme @kyledevinephd @enorm_magazin - (enorm-magazin.de, 2.3.20 21:49)
  • Digitalisierung im Sport: Chancen für Nachhaltigkeit Für seinen Newsletter hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) die Wissenschaftler Dr. Hartmut Stahl und Martin Gsell nach Chancen der Digitalisierung für eine nachhaltige Gestaltung des Sports in Deutschland befragt. (blog.oeko.de, 2.3.20 21:48)
  • Zukunftsfähige Energieversorgung: Wasserstoffwirtschaft Baden-Württemberg setzt sich mit Nachdruck für eine zukunftsfähige Energieversorgung ein. Bis zum Jahr 2050 soll die gesamte Energieversorgung zu 80 Prozent auf regenerative Energien umgestellt werden. Eine der größten Herausforderungen ist dabei das zeitliche Auseinanderfallen von Angebot und Nachfrage insbesondere im Stromsektor. | Studie „Potentiale der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Industrie in Baden-Württemberg" | Das Umweltministerium hat die Roland Berger GmbH beauftragt, eine Studie über die Potentiale der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Industrie in Baden-Württemberg zu erstellen. Die Studie liefert einen aktuellen Überblick und bewertet die Zukunftspotentiale für die regionale Wirtschaft vor dem Hintergrund der sich wandelnden Energiesystem, aktueller Markthochlaufprognosen und der derzeitigen Positionierung wesentlicher Akteure aus dem Land. … (um.baden-wuerttemberg.de, 2.3.20 21:44)
  • Nachhaltig ins neue Jahrzehnt Die UZH setzt sich seit 2014 verstärkt für eine nachhaltige Entwicklung ein. Ein wichtiges Ziel ist, die durch ihren Betrieb verursachten Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Durch vorbildliches Handeln im Alltag können UZH-Angehörige ihren Beitrag hierzu leisten. Wir haben einige Nachhaltigkeitsinitiativen und Handlungsempfehlungen zusammengetragen. (www.news.uzh.ch, 2.3.20 21:31)
  • Nutzen wir das soziale Umfeld Bei Entscheidungen lassen wir uns vom sozialen Umfeld beeinflussen. Dies lässt sich gezielt nutzen, um Menschen zum Umdenken zu einem gesünderen Lebenswandel zu bewegen, schreibt Suchita Srinivasan. (ethz.ch, 2.3.20 21:30)
  • Is a vegan diet better for the environment? Environmental editor Paul Allen asks if being vegan is best for the planet — and what a sustainable diet might look like in future. (www.bbcgoodfood.com, 2.3.20 21:29)
  • Alpiq und Mercedes liefern Speicherlösungen für alte Batterien aus Elektrofahrzeugen – Umwelt Perspektiven Alpiq und Mercedes-Benz Energy spannen zusammen, um alten Autobatterien ein zweites Leben zu verschaffen. Die beiden Unternehmen haben eine Vereinbarung getroffen, ein Speichersystem für gebrauchte E-Fahrzeug-Batterien zu entwickeln. (www.umweltperspektiven.ch, 2.3.20 21:28)
  • Baufeld D Lischenmoos, Gümligen Das Zentrum von Gümligen soll zum Hauptzentrum der Gemeinde Muri bei Bern werden. Familienfreundliches Wohnen spielt dabei eine zentrale Rolle, so auch auf dem Baufeld D. Im Wettbewerb konnten sich Suter + Partner Architekten aus Bern durchsetzen. (competitions.espazium.ch, 2.3.20 21:27)
  • Grüne Flächen gegen überhitzte Städte Am 16. IGE-Planerseminar der Hochschule Luzern — Technik & Architektur zeigen Spezialisten auf, wie die Städte der Zukunft nachhaltiger werden und wie sie auf die steigenden Temperaturen reagieren können. | Der Sommer 2003 war einer der heissesten seit Beginn der Messungen, in den letzten Jahren waren heisse Sommer fast schon die Normalität. An 600 Stunden, umgerechnet 25 Tagen à 24 Stunden, war die Luft in Neubauten überhitzt. Solche Sommer könnten in der Zukunft zur Regel werden, wenn Forscher etwa für Luzern im Jahr 2060 mit jährlich 25 bis 40 Hitzetagen rechnen. «Darauf müssen Städtebauer reagieren», sagt Gianrico Settembrini, Forschungsgruppenleiter am Departement Technik & Architektur der Hochschule Luzern. Er spricht am 16. IGE-Planerseminar des Instituts für Gebäudetechnik und Energie am 18. März 2020 über das Thema «Begrünung und Stadtklima im Zeichen des Klimawandels». (energeiaplus.com, 2.3.20 21:21)
  • Klimawandel auf Youtube Onlinevideos zeigen nicht nur drollige Katzen, private Sangeskünste oder wie man sich hübsch macht. Sie verbreiten auch nützliches Wissen — und blühenden Unsinn. | Freilich enthält die Studie ebenfalls eine schlechte Nachricht. Wie Allgaier zeigt, geraten relativ neue Suchbegriffe wie »Climate Engineering«, »Climate Modification« und »Geoengineering« gleich in den Sog von pseudowissenschaftlichen Spekulationen und Verschwörungstheorien vom Chemtrail-Typ. Ob es gelingen kann, diese noch vieldeutigen, auch wissenschaftlich umstrittenen Begriffe in Youtube-Filmen seriös zu diskutieren, muss die Zukunft zeigen. (www.spektrum.de, 2.3.20 21:20)
  • Zero Waste: Starterset für 24,90 statt 34,90 – nachhaltige Pflege für zu Hause Es ist an der Zeit, Plastik einzusparen! Diesem Thema haben sich zwei echte Nachhaltigkeitsexperten angenommen: Die Hamburger Unternehmen Hydrophil und Avocadostore. Gemeinsam haben sie eine Box entwickelt, die mit allem gefüllt ist, was man für nachhaltige Körperpflege braucht. Im FOCUS Online Shopping-Deal erhalten Sie die Box exklusiv für nur 24,90 Euro statt 34,90 Euro. (www.focus.de, 2.3.20 21:19)
  • Böses Christkind Ein Forschungsteam sagt für diesen Herbst einen neuen El Niño voraus. Der Klimawandel könnte dieses verheerende Klimaphänomen verstärken. Damit wäre El Niño eines der 16 Kippelemente, die am Ende sogar die Zivilisation bedrohen könnten. Wir stellen sie in einer Serie vor — Teil 6. (www.klimareporter.de, 2.3.20 21:17)
  • Referenzzinssatz: Der Referenzzins sinkt – was nun? Der Referenzzins ist um ein Viertelprozent auf 1,25 Prozent geschrumpft. Daraus ergibt sich in vielen Mietverhältnissen ein Anspruch auf eine Mietzinssenkung. (www.nzz.ch, 2.3.20 21:14)
  • IÖW: Frisch erschienen: Ökologisches Wirtschaften „New Commons“ Gemeingüter haben es schon lange schwer. Klimakrise, Grundwasserbelastungen, Überfischung — nur drei Beispiele. Seit einiger Zeit gibt es einen neuen wachsenden Forschungsschwerpunkt, die sogenannten „New Commons“. Wie kann der nachhaltige kollektive Umgang mit Ressourcen, etwa aus den Bereichen Software und Internet oder Saatgut und Sorten gestaltet werden? Das untersuchen die Autor/innen in der aktuellen Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften. Unterschiedliche Anwendungsbeispiele illustrieren, wie die Praxis der New Commons sich darum bemüht, wirtschaftliche und soziale Innovationen zu fördern. (www.ioew.de, 2.3.20 21:14)
  • Ernesto Cardenal ist tot Er war Theologe, Poet und Politiker und wusste stets, wo die Guten und wo die Schlechten wohnen. Nun ist Ernesto Cardenal 95-jährig gestorben. Erst sehr spät nahm ihn die katholische Kirche wieder in ihre Reihen auf. (www.nzz.ch, 2.3.20 21:13)
  • Aktivisten drängen Gerichte, die Erde vor dem Klimawandel zu schützen Sie schaden dem Klima, also verklagen Aktivisten weltweit Regierungen und Unternehmen. Es gab viele Niederlagen, nun aber erste Erfolge. Auch weil die Kläger kreativ sind, stehen ihre Chancen so gut wie nie. (www.spektrum.de, 2.3.20 21:12)
  • Milliardenumsatz: Warum der vegane Burger boomt Vielen geht es um Tier- und Klimaschutz: Vegane Ernährung ist nicht nur in Hollywood zum Lebensstil geworden. Auf dem wachsenden Milliardenmarkt tummeln sich nicht mehr nur Nischenhersteller. Von Thomas Spinnler. (www.tagesschau.de, 2.3.20 21:12)
  • Verbände fordern Zuschüsse für Anbindung an Wärmenetze Der Bundesverband Geothermie sieht gemeinsam mit weiteren Verbänden der Energiebranche sowie kommunalen Vertretungen Nachbesserungsbedarf bei der Förderung von hocheffizienten Wärmenetzen im Marktanreizprogramm (MAP) des Bundes. Die Verbände fordern, dass zukünftig auch für den Anschluss an Netze, die überwiegend mit erneuerbaren Energien wie Geothermie, Abwärme oder KWK bespeist werden, eine teilweise Erstattung der Investitionskosten erfolgt. Bislang wird ein direkter Zuschuss nur für gebäudenahe Heizsysteme gezahlt. (www.enbausa.de, 2.3.20 21:11)
  • Zubau von Pelletfeuerungen legt 4,3 Prozent zu 2019 wurden in Deutschland 34.650 neue Pelletfeuerungen installiert, berichtet der DEPV. Die Pelletproduktion erreichte ein Rekordhoch. (www.enbausa.de, 2.3.20 21:11)
  • Online-Shopping kann umweltfreundlicher sein als traditionelles Einkaufen In manchen Fällen produziert Online-Shopping weniger Treihausgas-Emissionen als das klassische Lädele. | Beim Einkaufen stossen wir zwischen 0.07 und 0.18 Kilogramm CO2-Äquivalent aus. | In Grossbritannien ist die Hauslieferung direkt aus dem Laden am ökologischsten. | Am wengisten umweltfreundlich ist Shopping via Online-Händler. | Für die Schweiz müsste eine separate Studie erstellt werden, um genaue Aussagen machen zu können. Eines ist aber klar: Ist der Laden um die Ecke, lohnt sich das Auto aus Klimasicht nicht. Ist der Laden weit weg, könnte das Internet die Emissionen tatsächlich reduzieren. (www.higgs.ch, 2.3.20 21:08)
  • "Die Fokussierung auf individuelles Verhalten spaltet die Gesellschaft" – fünf Thesen zur Klimakommunikation Klimapaket, Greta Thunberg, 1,5 °-Bericht – die Klimadebatten der vergangenen anderthalb Jahre waren ein Wechselbad, meint Achim Bubenzer, Physiker und ehemaliger Rektor der Hochschule Ulm. Und entwickelt in seinem Gastbeitrag einige Ideen, was anders laufen sollte. Unter anderem fragt er sich, ob den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft wirklich der Ernst der Lage bewusst ist – und wie man sie ihnen nahebringen könnte. (www.klimafakten.de, 2.3.20 21:05)
  • EU soll schon 2040 klimaneutral sein An diesem Mittwoch will EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr Versprechen einlösen und für ihren "Green Deal" ein EU-Klimagesetz vorlegen. Damit will der Staatenbund bis 2050 klimaneutral werden. Das hat aber nur bis 2040 Zeit, kritisieren Umweltverbände. - (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 16:07)
  • Umweltbundesamt-Studie zum Tempolimit - Statt 130 km/h: Tempo 140 in Österreich führte nicht zu mehr Unfällen, Umwelteinfluss marginal - Das Umweltbundesamt befürwortet ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen, weil das den CO2-Beitrag des Verkehrs um 1,2 Prozent senke. Auch die Unfallzahlen sollen neue Limits reduzieren. Ein Testergebnis aus Österreich zeigte, dass das nicht stimmen muss. (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 16:02)
  • Verkehrsplanung bremst Wohnungsbau Berlins Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) fordert Anerkennung der Priorität in allen Ressorts (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 15:20)
  • Elektroauto, Diesel oder Wasserstoff? Mit welchem Auto-Antrieb stoppen wir die Klimakrise? Einige sagen, ein Elektroauto sei schlimmer als ein Diesel. Und wenn schon umsteigen, dann solle man auf Wasserstoffautos warten. Welches Fahrzeug wirklich die beste Klimabilanz hat, zeigt ein Blick auf die Fakten. - (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 15:19)
  • Die Klimakrise wird justiziabel Die britische Regierung muss das Paris-Abkommen berücksichtigen und die niederländische Regierung bekommt von einem Gericht ein Minimalziel für die CO2-Reduktion gesetzt. Wenn dieser Trend anhält, werden in Zukunft häufig Richter über die Klimapolitik entscheiden. (www.klimareporter.de, 2.3.20 14:52)
  • Aktivisten besetzen Wiener Eistraum Klimaaktivisten von Extinction Rebellion setzten sich am letzten Tag des Eistraums vor dem Rathaus auf das Eis. Bei den Organisatoren sah man die Sache jedoch entspannt. (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 13:13)
  • Wie sich Klima und Wachstum vertragen Braucht es Einschnitte bei der Wirtschaft, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu verhindern? Eine datengetriebene Annäherung an die ökonomische Schlüsselfrage unserer Zeit. | Yoichi Kaya ist ein bemerkenswerter Mann. Auch mit 85 Jahren hält der renommierte Wissenschaftler unermüdlich Vorträge über Umwelttechnologie. Ausserdem hat er eine Gleichung erfunden, die uns bei einer überlebens­wichtigen Frage weiterhilft: Können wir das Klima schützen und zugleich an der Idee festhalten, dass die Wirtschaft weiter wachsen soll? | Kayas Gleichung ist praktisch, weil sie daraus mehrere Teilfragen macht: | Wie stark wächst die globale Bevölkerung? | Wie entwickelt sich die Wirtschafts­leistung pro Kopf? | Wie viel Energie verbraucht die Wirtschaft im Schnitt? | Wie CO2-intensiv ist der Energieverbrauch? (www.republik.ch, 2.3.20 6:22)
  • Wien heizt mit Schnitten, Müll und ... Toten! Klingt makaber, ist aber so. In Wien wurden mittlerweile viele kreative Möglichkeiten gefunden, Energie zu gewinnen. Wie berichtet, will die Therme Wien die Restwärme des Abwassers nutzen, um mittels Pumpen Fernwärme zu gewinnen. Wir haben uns umgehört, was es sonst noch gibt: von Manner-Schnitten bis zum Müll. Hier eine Liste mit interessanten Energieformen: (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 6:00)
  • Filzmaier analysiert: Kommunikation und Krise Weil es (noch) keine Medikamente oder Impfung gegen das Coronavirus gibt und die Ansteckungsgefahr hoch ist, kommt der Krisenkommunikation besondere Bedeutung zu. Hauptverantwortlich dafür sind unsere Politiker. Wie gut oder schlecht machen diese das bisher? (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 6:00)
  • Alles im Zeichen von CSR Antalis, die europaweit führende Großhandelsgruppe für Kommunikationsmedien in den Bereichen Print und Packaging, setzt Corporate Social Responsibility (CSR) als essentiellen Baustein der Geschäftsstrategie 2020. (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 4:00)
  • LBBW sieht Klimaziele durch Digitalisierung gefährdet Bei der Diskussion über die Eindämmung des Klimawandels entsteht gelegentlich der Eindruck, wir könnten mit einem abgestimmten Bündel von Maßnahmen zehntelgenau eine Erwärmung regulieren. Dabei haben wir nicht einmal die Heizung völlig verstanden. Selbst pessimistische Klimaprognosen fallen noch zu optimistisch aus, da sie den Stromverbrauch der Digitalisierung unterschätzen. (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 3:00)
  • Salz speichert solare Wärme Solarkollektoren, kombiniert mit je einem Wärmespeicher auf der Basis von flüssigem Salz und von Heißwasser, können 71 Prozent des jährlichen Wärmebedarfs einer dänischen Familie decken. Ähnlich dürfte es in Deutschland sein. Den Rest könnte Windstrom liefern, meint DTU-Forscher Gerald Englmair. (tt-rss for umweltnetz, 2.3.20 2:00)

01.03.2020[Bearbeiten]

  • Wieso Wissenschaftskommunikation? Komplexe Themen so zu vermitteln, dass alle sie verstehen, ist eine Kunst. Genau mit dieser Aufgabe werden Leute, die Wissenschaftskommunikation betreiben, tagtäglich konfrontiert. Warum machen sie sich überhaupt die Mühe? (www.reatch.ch, 1.3.20 23:02)
  • UNBOXING CAPITALISM – Wie wir unter 1,5 Grad bleiben Klimakrise, Mass Extinction, Ungerechtigkeit und Hunger – Warum passieren auf der Welt so schreckliche Dinge? Das wollen wir verstehen. Und mit euch eine Debatte starten. Darüber, wie wir in einer Welt leben können, in der es allen gut geht. (www.youtube.com, 1.3.20 23:00)
  • Domestikation: Pflanze und Mensch passten sich wechselseitig an Der Ackerbau ist die Grundlage unserer heutigen arbeitsteiligen Gesellschaft. Er beruht auf alten Kulturpraktiken, ist aber auch das Resultat der gemeinsamen Evolution von Mensch und Pflanze. (www.nzz.ch, 1.3.20 22:59)
  • 23. Parteitag der DKP: Für Umwelt und Planwirtschaft Wiedergewählter DKP-Chef: »Kapitalismus ist Gewalt – er zerstört Menschlichkeit, er muss weg«. Partei streitet über Umwelt- und Klimapolitik (tt-rss for umweltnetz, 1.3.20 20:48)
  • Die Vernunft und ihre Feinde: Aufklärung heisst Widerspruch Die Geschichte der Aufklärung muss immer auch die Geschichte ihrer Feinde sein. Denn eine Aufklärung, die sich selber absolut setzt, verliert ihre Legitimität. (www.nzz.ch, 1.3.20 19:30)
  • Ein ehemaliger ABB-Manager leitet Italiens wertvollsten Konzern Francesco Starace hat das teilstaatliche Unternehmen Enel seit 2014 gründlich umgebaut. Heute ist der Stromerzeuger der weltweit grösste Lieferant von erneuerbaren Energien. (tt-rss for umweltnetz, 1.3.20 19:10)
  • Grüne Vorbilder im Check Die Welt der Nachhaltigkeit wächst unbeirrt. Da eine fixe Definition für solche Investments fehlt, sollten Anleger genau hinsehen. (tt-rss for umweltnetz, 1.3.20 18:44)
  • Wie gerecht ist die CO2-Abgabe? Die Rückverteilung der CO2-Einnahmen, wie sie die Schweiz praktiziert, ist sozialverträglich. Einkommensschwache Haushalte werden tendenziell weniger stark belastet. Allerdings sind Härtefälle möglich. | - Florian Landis, Dr. sc., Oberassistent, ETH Zürich - - (dievolkswirtschaft.ch, 1.3.20 17:25)
  • Deutschland: Jeder Dritte will keinesfalls aufs eigene Auto verzichten Die Verkehrswende soll die individuelle Fortbewegung fundamental verändern. Der Trend geht vom eigenen Auto hin zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad und dem Car-Sharing — zumindest, wenn wir den politischen Wegweisern Glauben schenken. Allerdings möchte jeder dritte Deutsche auch dann nicht dabei mitmachen, wenn die Alternativen zum eigenen PKW deutlich attraktiver werden. | Mehr Busse, niedrigere Ticketpreise, bessere Car-Sharing-Angebote: 35 Prozent würde das alles nicht davon überzeugen, das eigene Auto herzugeben: Das ergab eine repräsentative Umfrage, die von der Ge