Kuratierte Artikel Juni 2020

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30.06.2020[Bearbeiten]

  • Ausbau der Erneuerbaren: Ein Weg voller Hürden Die erneuerbaren Energien sind die künftige Form der Stromerzeugung. Grössere Anlagen bedingen aber meist auch einen Eingriff in Landschaft und Natur. Darum befinden sie sich im Spannungsfeld zwischen Nutz- und Schutzüberlegungen. Ein wesentlicher Grund, warum der Ausbau der Erneuerbaren nur stockend vorankommt. || Sauberer Strom? JA! Eingriff in den Flusslauf? Nein! Windkraftwerk? Nein! Netzverstärkung? Nein! ...wir wollten die Energiestrategie, doch wir zögern, sie umzusetzen. @vse_aes (www.strom.ch, 30.6.20 22:46)
  • Stadtwerke: Elektromobilität ja, aber bitte mit Regionalstrom Ohne Elektromobilität ist eine nachhaltige Verkehrswende nicht vorstellbar. Ganz in diesem Zeichen stehen die Milliardenhilfen für die Autoindustrie, die die Bundesregierung als Reaktion auf die Gewinneinbußen durch die Lockdown-Maßnahmen bereitstellt. Damit hat sie sich, anders als im Vorfeld befürchtet, gegen Kaufanreize für Verbrennerfahrzeuge entschieden. Wie stark diese Geldspritze an die Verbraucher jedoch die Nachfrage nach Elektroautos ankurbelt, bleibt abzuwarten. | Fakt ist, Elektroautos sind in den letzten Jahren nicht nur auf Automessen, sondern auch auf den Straßen präsenter geworden. Ladestationen am Straßenrand oder auf öffentlichen Parkplätzen prägen heute schon in vielen Orten das Stadtbild. Auch die kommunalen Energieversorger haben mit großem Interesse auf die damit verknüpfte Möglichkeit, ihre Geschäftsbereiche zu erweitern, reagiert. (www.pv-magazine.de, 30.6.20 22:43)
  • Laut und provokant NGOs wie Greenpeace und der WWF müssen zuspitzen, um Öffentlichkeit und Medien zu erreichen. Wie funktioniert ihr Agenda Setting? (www.pressesprecher.com, 30.6.20 22:39)
  • pv magazine video: Das dringende Bedürfnis nach Nachhaltigkeit in der Solarbranche Die Solarindustrie steht auf ihrem Weg, wirklich nachhaltig zu werden, vor vielen Herausforderungen, wobei dieses Ziel unerlässlich und nicht nur ein Luxus ist, wenn der Sektor die Terawattklasse erreichen will. Der erste Sustainability Roundtable des pv magazine fand am 10. Juni virtuell statt und beinhaltete eine Diskussion darüber, warum Nachhaltigkeit in der Photovoltaik wichtig ist und welche geschäftlichen, regulatorischen und technologischen Ansätze angewandt werden können, um wirklich "grüne" Solarenergie zu erreichen. (www.pv-magazine.de, 30.6.20 22:37)
  • Wien fördert Alternativen zu fossiler Mobilität im Wohnbau – die ersten Projekte stehen in den Startlöchern Die mit 1. Februar 2020 ins Leben gerufene Förderung für innovative und energieeffiziente Mobilitätsangebote startet durch: Die ersten vier Vorhaben werden im Laufe dieses Jahres umgesetzt. Gefördert werden Alternativen zu fossiler Mobilität im Wohnbau — sowohl im Bestand als auch im Neubau. Konkret werden Projekte gefördert, die der Wohnbevölkerung ein oder mehrere elektrische Autos zum Teilen anbieten (E-Carsharing) und ergänzend einspurige E-Fahrzeuge zum Ausleihen zur Verfügung stellen (Fahrräder, Lastenräder, E-Bikes, E-Mopeds). So kann auf das eigene Fahrzeug oder Zweitauto verzichtet werden und Energie- und CO2 werden eingespart. Insgesamt stehen dafür 2 Mio. Euro aus dem Ökostromfonds zur Verfügung. | "Benutzen statt Besitzen ist hier das Motto. Wir unterstützen eine Mobilitätswende und schaffen Möglichkeiten für die Wienerinnen und Wiener Erfahrungen mit der Sharing Economy zu machen. … (www.wien.gv.at, 30.6.20 22:32)
  • Media-Kit für Blogger: Das gehört hinein Was ist ein Media Kit und welche Elemente sollten darin unbedingt enthalten sein? Erfahren Sie all das und eine kostenlose PowerPoint-Vorlage inklusive. (blog.hubspot.de, 30.6.20 22:26)
  • Fessenheim endgültig vom Netz Frankreichs ältester Atommeiler in Fessenheim ist nach 43 Jahren stillgelegt worden. Die Regierung in Paris will trotzdem an der Kernkraft festhalten. Das Argument: Sie schütze das Klima und liefere billigen Strom. Das neue AKW in Flamanville ist freilich ein Milliardengrab. (www.klimareporter.de, 30.6.20 22:24)
  • Kantonsrat in Zürich führt «Klimadebatte» im Zeichen von Corona Einen ganzen Tag hat das Parlament ausschliesslich der Klimapolitik gewidmet. Die neue Öko-Mehrheit hielt. Aber das Coronavirus war in der Debatte ebenfalls präsent. (www.nzz.ch, 30.6.20 22:23)
  • CO2-Gesetz: Das Parlament musste im Blindflug entscheiden Was bedeuten die Beschlüsse des Nationalrats zu den CO2-Grenzwerten im Gebäudebereich für Gasheizungen? Sie sind einschneidend – aber das haben weder Bundesrat noch Verwaltung transparent kommuniziert, sagt Jan Flückiger, Leiter Public Affairs & Kommunikation von Swisspower. | Der Nationalrat hat in der Sommersession das CO2-Gesetz beraten und ist dabei im Wesent­li­chen den Beschlüssen des Ständerates gefolgt. Swisspower beurteilt das Gesetz insgesamt po­si­tiv. Der grösste Wermuts­trop­fen sind die CO2-Grenzwerte für den Heizungs­er­satz bei Altbau­ten. Ab 2023 sollen pro Jahr und m2 Energie­bezugsfläche nur noch 20 kg CO2 ausgestossen werden dürfen. Dieser Grenz­wert sinkt alle 5 Jah­re um weitere 5 kg. | Was bedeuten die Grenzwerte, insbesondere für Gasheizungen? Faktisch werden Gasheizungen innert weniger Jahre so unattraktiv gemacht, dass es einem Verbot gleichkommt. Leider wur­de das in dieser Deutlichkeit weder vom... >| (swisspower.ch, 30.6.20 22:21)
  • Direkte Bepreisung von CO2 gibt Raum für zusätzliche freiwillige Emissionsreduktionen Dass es sinnvoll ist, den Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases CO2 mit einem Preisschild zu versehen, ist unter Klimaökonomen weitgehend unstrittig — die Diskussion dreht sich vor allem darum, ob man das besser durch eine Steuer oder einen Emissionshandel realisiert. Argumente sind etwa der administrative Aufwand, die Signalwirkung für Investoren oder die politische Durchsetzbarkeit. Eine neue Studie auf Basis eines wissenschaftlich kontrollierten Experiments beleuchtet jetzt einen weiteren, bislang kaum erforschten Aspekt: die Anreizwirkung beider Varianten auf Akteure, die jenseits ihrer ökonomischen Interessen moralisch handeln wollen. Die Studie wurde erstellt von den Ökonomen Axel Ockenfels, Peter Werner und Ottmar Edenhofer und jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature Sustainability veröffentlicht. (www.pik-potsdam.de, 30.6.20 22:12)
  • Klimawandel verändert verfügbares Landwasser Wo wieviel Landwasser verfügbar ist, verändert sich weltweit. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der ETH Zürich weist nun erstmals nach, dass der menschgemachte Klimawandel für die beobachteten Veränderungen des verfügbaren Landwassers verantwortlich ist. (ethz.ch, 30.6.20 22:11)
  • Voluntary climate protection is suppressed by emissions trading An experimental study by Axel Ockenfels, Peter Werner and Ottmar Edenhofer: if carbon dioxide is directly priced through a tax, there is room for moral action. (www.mcc-berlin.net, 30.6.20 22:08)
  • Sparen mit Niedertemperatur-Heizkörpern Bis zu 45 Prozent der Investitionskosten werden Bauherren im Rahmen des Programms „Heizen mit erneuerbaren Energien“ des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erstattet. Dabei wird auch der Einbau neuer Heizkörper mit einer Vorlauftemperatur bis maximal 60 Grad Celsius bezuschusst. (www.enbausa.de, 30.6.20 22:06)
  • Einfache Massnahmen können helfen, falsche Schlagzeilen zu erkennen Auch schon auf Fake News hereingefallen? Empfehlungen könnten dazu beitragen, Falschnachrichten in Zukunft zu entdecken. | Durch das Internet werden immer mehr Inhalte verfügbar — aber nicht nur Fakten, sondern auch Fake News werden häufiger. Seriöse von unseriösen Inhalten zu unterscheiden, ist nicht einfach und benötigt eine gewisse Medienkompetenz. | Aber bereits wenige Massnahmen helfen dabei, falsche Schlagzeilen besser als solche zu erkennen. || «Lies Überschriften kritisch: Falschmeldungen haben häufig reisserische Überschriften in Grossbuchstaben und mit Ausrufezeichen. Wenn schockierende Behauptungen in der Überschrift unglaubwürdig klingen, sind sie es vermutlich auch.» Oder: «Sieh dir die URL genau an. Eine gefälschte oder nachahmende URL kann ein Hinweis auf Falschmeldungen sein. Viele Seiten mit Falschmeldungen ahmen echte Nachrichtenquellen nach, indem sie minimale Änderungen an der URL vorneh... >| (www.higgs.ch, 30.6.20 22:02)
  • Konjunkturprogramme: Nachhaltige Ausrichtung und Klima-Check nötig Funktionieren kann das Konjunkturprogramm nur, sagen Wirtschaftswissenschaftler, wenn die Ausrichtung nachhaltig ist. Wir brauchen einen Klima-Check. (www.energie-klimaschutz.de, 30.6.20 22:00)
  • Sparen mit Niedertemperatur-Heizkörpern Bis zu 45 Prozent der Investitionskosten werden Bauherren im Rahmen des Programms „Heizen mit erneuerbaren Energien“ des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erstattet. Dabei wird auch der Einbau neuer Heizkörper mit einer Vorlauftemperatur bis maximal 60 Grad Celsius bezuschusst. (www.enbausa.de, 30.6.20 21:59)
  • Generation Z: Surfen auf der Fridays-for-Future-Welle Junge Aktivisten verteufeln das Konjunkturpaket, weil es Interessen der Jugend nicht berücksichtige. In Wahrheit geht es ihnen jedoch nur um radikale Klimaideen. Nützlicher wäre, wenn sich junge Leute endlich für ihre ökonomischen Chancen einsetzen. (to.welt.de, 30.6.20 21:58)
  • Sechs Monate bleiben - Wasserstoffstrategie: Gasnetzbetreiber warnen vor mehrjährigen Verzögerungen - Erst Mitte Juni sorgte die Bundesregierung mit ihrer lang ersehnten Wasserstoffstrategie international für Schlagzeilen. Die schwarz-rote Koalition werde die deutsche Wirtschaft auf diesem Feld zum „Ausrüster der Welt“ machen, prophezeite der Bundeswirtschaftsminister. (www.focus.de, 30.6.20 21:45)
  • Schon gelaufen: Nachschlag: Legales Giftgas Neben Gummigeschossen, Elektroschockpistolen und »Pfefferspray« zählt »Tränengas« zu den am häufigsten von Polizeien und Sicherheitskräften eingesetzten Mitteln – obwohl es als militärischer Kampfstoff nicht erlaubt ist. (www.jungewelt.de, 30.6.20 19:41)
  • Privates Geld soll den Klimaschutz vorantreiben Der Klimafonds will Unternehmen und Gemeinden dabei helfen, grüne Projekte zu finanzieren, indem er ihnen bestimmte Kosten abnimmt. Investieren sollen dann aber Private. Dafür stehen 1,1 Mio. Euro zur Verfügung. (www.diepresse.com, 30.6.20 19:15)
  • Johnson kündigt Hilfspaket an: Milliarden für die britische Wirtschaft Der britische Premier will mit einem Milliarden-Paket die Folgen der Corona-Krise bekämpfen. Dafür ruft er den Slogan "Bauen, Bauen, Bauen" aus. Die Gelder sollen Straßen, Kliniken und bezahlbaren Wohnraum fließen. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 30.6.20 18:02)
  • Polen will Erneuerbare massiv ausbauen Polen gilt als das Kohleland schlechthin. Doch das ändert sich gerade und das Land gilt nun als heißer Markt für die Entwickler von Wind- und Solarprojekten. Beschleunigt wird diese Entwicklung noch durch die Coronakrise. - (www.klimareporter.de, 30.6.20 15:28)
  • Fortbildungen als Webinare: Digitalisierungsschub in den Architektenkammern Peter Reinhardt, Geschäftsführer des Instituts Fortbildung Bau der Architektenkammer Baden-­Württemberg - Herr Reinhardt, die Corona-Krise hat herkömmliche Seminare fürs Erste unmöglich gemacht. Wie haben die Architektenkammern darauf reagiert? - Wir haben innerhalb kürzester Zeit ein alternatives und ergänzendes digitales Angebot entwickelt. Vor allem im Bereich Fortbildung vollziehen die Architektenkammern gerade einen enormen Digitalisierungsschub. Völlig neue Erkenntnisse und Perspektiven erschlossen sich uns Akteuren am Anfang im Zweiwochentakt. Nach anderthalb Monaten wussten wir dann schon deutlich besser, wie sich die Lernlandschaft verändern lässt. Dabei geht es nicht nur darum, technische Infrastruktur aufzubauen und zu nutzen. Auch die inhaltliche Qualität muss stimmen. Die Kunst besteht darin, Technik, Didaktik und Inhalte gut aufeinander abzustimmen. Das birgt auch Chancen, eröffnet ganz neue Möglichkeiten. - Was... >| (www.dabonline.de, 30.6.20 15:25)
  • Kann der Werbe-Boykott Facebook gefährlich werden? Coca-Cola, Microsoft, Starbucks und andere Firmen schalten während eines Monats keine Werbung, um Facebook zu einem Umdenken bei den Hasskommentaren zu zwingen. Die wichtigsten Fragen und Antworten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.20 15:03)
  • Kuschen ist die falsche Strategie Deutschland und Europa müssen sich gegen amerikanische Sanktionen wehren. Zwei Vorschläge zur Stärkung der eigenen Ressourcen. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 30.6.20 14:41)
  • Hans Wanner und das Ende des atomaren Zeitalters Nach zehn Jahren als Ensi-Direktor geht der promovierte Chemiker in Pension. Der oberste Atomaufseher hat viel erlebt. (www.srf.ch, 30.6.20 14:27)
  • Überblick und Bewertung afrikanischer Energie-Initiativen Überblick und Bewertung afrikanischer Energie-Initiativen - Janina Longwitz - 30.06.2020 | 14:24 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Dieser Bericht bietet zivilgesellschaftliche Perspektiven zu drei Initiativen, die im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien in Afrika von besonderer Bedeutung sind - die Africa Renewable Energy Initiative (AREI), die Least Developed Countries Renewable Energy and Energy Efficiency Initiative for Sustainable Development (LDC REEEI) und das African Energy Transition Programme (AFRETRAP). Jede der drei Initiativen hat afrikanischen Ursprung, eine kontinentale oder nahezu kontinentale Reichweite und sie alle teilen ähnliche zukunftsorientierte, fortschrittliche Prinzipien, die in beträchtlichem Maße mit den Prinzipien der Zivilgesellschaft übereinstimmen. Eine erfolgreiche Umsetzung jeder der Initiativen ... >| (germanwatch.org, 30.6.20 14:24)
  • Südpol erwärmt sich schneller als Rest der Welt Der Südpol erwärmt sich mehr als dreimal schneller als der Rest der Welt. Das ist das alarmierende Ergebnis einer Studie von Forschern der Victoria University of Wellington in Neuseeland. Die neuen Daten widerlegen den bisherigen wissenschaftlichen Konsens, der Südpol sei wegen der dort herrschenden extrem tiefen Temperaturen sowie seiner geografischen Abgeschiedenheit gegen den globalen Klimawandel quasi immun. (www.krone.at, 30.6.20 13:59)
  • Kosten egal, Monopol ist alles - Wasserstoff-Mobilität, oder das Atomstrom-Déjà -vu (oekonews.at, 30.6.20 13:41)
  • Bund will Geothermie retten Dem geplanten Kraftwerk im Jura droht das Aus. Nun spricht das Bundesamt für Energie deutlich mehr Geld fürs Projekt. Der Entscheid ist umstritten – und ein Signal an den Kanton. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.20 13:41)
  • Ein solarbetriebener Roboter sät und erntet Gemüse Der dänische Roboter „Farmdroid“ kann selbstfahrend Rüben, Raps oder Rote Bete säen und hacken. Betrieben wird er mit Solarstrom. Ein Baustein auf dem Weg, die Landwirtschaft von fossilen Energien zu befreien und sie stattdessen mit Erneuerbaren Energien zu elektrifizieren. (www.energiezukunft.eu, 30.6.20 13:40)
  • 5,5 Billionen Euro auf Klimaschutz-Kurs Per Selbstverpflichtung wollen zahlreiche Banken den Klimaschutz voranbringen. Doch es gibt Zweifel, ob es nicht verbindliche Vorgaben bräuchte. (www.tagesspiegel.de, 30.6.20 13:30)
  • Klimawandel: Banken verpflichten sich zu mehr Klimaschutz Mehr Klimaschutz bei Krediten und Anlagen: Mehrere deutsche Banken haben sich in einer Selbsterklärung verpflichtet, die Erderwärmung auf unter 2 Grad zu begrenzen. (www.zeit.de, 30.6.20 12:52)
  • Die Grünen und Gewerkschaften in NRW: Der SPD den Rang ablaufen Die Grünen umwerben im Bund und in NRW Gewerkschaften und Sozialverbände. Konfliktpotenzial gibt es beim Klimaschutz. mehr... (www.taz.de, 30.6.20 12:39)
  • Klimawandel: Warum die Klimakrise Sibirien besonders hart trifft Seit Monaten ist Nordrussland viel zu warm, die Brände weiten sich aus. Der Grund könnte ein noch unbekannter Prozess sein. (www.sueddeutsche.de, 30.6.20 11:54)
  • Das sind die Baustellen des obersten Datenschützers Homeoffice, Onlineshopping, Warnapp: Adrian Lobsiger über Chancen und Risiken des Internets – auch in Corona-Zeiten. (www.srf.ch, 30.6.20 11:47)
  • Digitalisierung: Willkommen im Internet, Deutschland Das Land muss sich dem Internet endlich richtig stellen - ohne Angst oder Desinteresse. Der Anschluss ans Netz sollte ein Grundrecht sein. (www.sueddeutsche.de, 30.6.20 11:38)
  • Asiens Integrationsprojekte beschleunigen die globale wirtschaftliche Entflechtung Vor der drohenden Rezession wollen viele Volkswirtschaften in Asien autarker werden. Ein Land profitiert davon ganz besonders. (www.nzz.ch, 30.6.20 11:30)
  • Stark durch die Krise mit optimalem Reputation und Social Media Management Unternehmen sollten ihre "digitale Eingangstür" stets optimieren, um potentielle User und Kunden anzusprechen - nicht nur in Krisenzeiten. Dabei helfen Reputation und Social Media Management mit Expertise. [Anzeige] - Wie können Unternehmen heute im Digitalraum hervorstechen – insbesondere in einer Zeit der Krise? Der wichtigste Faktor dabei ist die Präsentation auf diversen digitalen Kanälen. Dazu gehören Social Media wie Facebook, Instagram, YouTube oder LinkedIn. Essentiell ist aber auch die Darstellung auf der eigenen Website und via Google My Business. Ein hervorragendes Reputation und Social Media Management kann dazu beitragen, dass dein Unternehmen genau das ist, für das sich ein User nach der digitalen Recherche mit besten Gewissen entscheidet. - - - - Social Media Management als Muss: Die „digitale Eingangstür“ muss immer aktuell sein - - - - User müssen im heutigen schnelllebigen Digitalraum immer auf... >| (onlinemarketing.de, 30.6.20 11:19)
  • Radioaktivität in Nordeuropa erhöht In mehreren europäischen Ländern sind erhöhte Werte bestimmter Isotope gemessen worden. Jetzt wird über einen Vorfall in einem Kernkraftwerk spekuliert. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.20 10:50)
  • ifeu-Studie warnt vor Nebenwirkungen synthetischer PtX-Brennstoffe Das Ergebnis: Richtig gemacht können sie zwar dem Klimaschutz nutzen, es besteht aber die Gefahr, dass Luft, Gewässer und Böden stärker belastet werden. (Sonnenseite, 30.6.20 9:38)
  • Wie Menschen zu «Corona-Ignoranten» werden Eine Verhaltensökonomin erklärt, warum Menschen die Coronaregeln wider besseres Wissen missachten. (www.srf.ch, 30.6.20 9:16)
  • Attention please! Wieso Videokampagnen sich von den gängigen Analysen lösen müssen Marken müssen ihre Video Ads eindringlich gestalten, um überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Wie eine effektive Ad aussieht und warum die Attention Economy beim Werben das A und O ist. - Konsumenten können heutzutage zunehmend wählen, ob und wann sie sich online einer Werbung aussetzen. Bei täglich bis zu 13.000 Werbekontakten tun sie das auch. Ad Blocker und Skip Buttons geben ihnen die Möglichkeit, Werbespots verschwinden zu lassen. Laut der Attention Economy Studie von Dentsu Aegis Global erhält nicht mehr als ein Drittel der Werbeinhalte überhaupt noch die volle Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe. - - - - Unternehmen müssen umdenken und sich anpassen. Kleine Snippets im Feed lassen sich schnell anschauen und sind leicht verdaulich. Für Marken steckt dahinter die Aufgabe, die Nutzer beim Scrollen innehalten zu lassen und ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dass das bisher nicht wirklich gut funktioniert, liegt nicht nur an den Inhalten selbst... >| (onlinemarketing.de, 30.6.20 8:38)
  • iPhone 12 soll ohne Ladegerät und Kopfhörer verkauft werden Apple will offenbar beim kommenden Modell keine Kopfhörer und auch kein Ladegerät mehr mitliefern. Das soll Ressourcen sparen und könnte den Verkauf von Accessoires ankurbeln. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.20 8:33)
  • Animal Migrations Track Climate Change Many species are known to have changed their migration routes in response to the changing climate, now including mule deer and Bewick's swans. - (www.scientificamerican.com, 30.6.20 8:17)
  • Interview | „Viele wollen sich einmischen“ Silja Graupe gründete eine Hochschule, die den Gemeinsinn in die Wirtschaft bringt (www.freitag.de, 30.6.20 8:11)
  • Lobby | Google im Klassenzimmer Der Digitalisierungsschub durch Homeschooling verstärkt den Einfluss der Tech-Konzerne in den Schulen (www.freitag.de, 30.6.20 8:10)
  • Wo bleibt die Ambition? Klimaschutz soll einer der Schwerpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft werden. Das Arbeitsprogramm der Bundesregierung, das Klimareporter vorab vorliegt, enthält viele schöne Worte, aber wenig Konkretes. (www.klimareporter.de, 30.6.20 7:56)
  • Mit yumuv abfahren und Wissen schaffen In Zürich startet demnächst ein neues Mobilitätsangebot mit verkehrsmittelübergreifenden Mobilitätsabos. Wir erklären, was es mit dem Projekt namens yumuv auf sich hat und wie man an eines der 200 Abonnemente kommt. (vbzonline.ch, 30.6.20 7:55)
  • Deutschland mit 84 Wasserstofftankstellen absoluter Spitzenreiter in Europa 121 Prozent mehr Wasserstofftankstellen gibt es hierzulande als im übrigen Europa zusammen. Zudem ist Deutschland mit 17.238 Patenten zu Brennstoffzellen ebenfalls europäische Spitze. (www.pv-magazine.de, 30.6.20 7:41)
  • Ersatzneubau Lerchenhalde, Zürich Affoltern Die Baugenossenschaften Turicum und Hagenbrünneli veranstalteten einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im Einladungsverfahren für Architekten und Landschaftsarchitekten, um Projektvorschläge für eine neue Siedlung für Studierende, ältere Menschen und Familien im Gebiet des Lerchenbergs zu erhalten. Fischer Architekten zusammen mit Haag Landschaftsarchitektur gewinnen mit ihrem Projekt «Sister Act» den Wettbewerb. | Das Projekt «Sister Act» arrangiert drei ähnliche Baukörper, die sich harmonisch in den Kontext einfügen. Die Stellung der Gebäude schafft mit ihrer Übernahme der im Quartier vorherrschenden Kammerung eine spannende Gliederung des Strassenbereichs und des Grünraums. Insgesamt liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit in der bedachten Auseinandersetzung zwischen Landschaft und Architektur. Beide stehen in angenehmem Dialog zueinander. (competitions.espazium.ch, 30.6.20 7:37)
  • Globale Wissenskooperation als Motor für tiefgreifenden Wandel Die Covid-19-Pandemie hat uns in den letzten Monaten gezeigt, wie verwundbar unsere globalisierten und vernetzten Gesellschaften sind, wie untrennbar nationale und internationale Politik miteinander verbunden sind und, dass eine solche Krise fast alle Politikbereiche und Ressorts betrifft. Sozial-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik sind genauso gefordert wie die Bildungs- oder die Finanzpolitik. Aber die Krise hat nicht nur Schwachstellen aufgezeigt. (www.csc-blog.org, 30.6.20 7:34)
  • Neues Quartier in Horgen – Der Grundstein für die ersten fünf Gebäude der Öko-Siedlung ist gelegt Die Holzhäuser des Areals Kuppe bilden den Auftakt für die 2000-Watt-Siedlung in Horgen unterhalb der Autobahn. Noch drei weitere Areale sollen folgen. (www.zsz.ch, 30.6.20 7:32)
  • Eine Grüne Welle rollt durch Frankreichs Metropolen Bei den Kommunalwahlen in Frankreich haben Grüne und Verbündete einige der großen Städte erobert. In Paris wurde die sozialistische Bürgermeisterin in ihrem Amt bestätigt. Sie setzt seit Jahren auf Klimaschutz. Verlierer ist Macrons Partei. (www.energiezukunft.eu, 30.6.20 6:40)
  • Erneuerbare Energien lassen fossile Kraftwerke alt aussehen In der ersten Jahreshälfte haben die Erneuerbaren Energien mehr als 55 Prozent zur deutschen Stromerzeugung beigetragen. Der Kohlestrom-Anteil sank erstmals auf unter 20 Prozent. Trotzdem steuert Deutschland auf eine gigantische Ökostromlücke zu. (www.energiezukunft.eu, 30.6.20 6:40)
  • Postfaktisches Zeitalter? Dieser Begriff ist selbst der grösste Schwindel Auch wenn uns der Begriff der «Fake-News» täglich um die Ohren schwirrt und oft diejenigen Politiker am lautesten auftreten, die es mit der Wahrheit am wenigsten genau nehmen: Das Ende der Vernunft ist nicht gekommen. Ganz im Gegenteil. (www.nzz.ch, 30.6.20 5:30)
  • Technologie: Die Brennstoffzelle soll Daimler's nächstes großes Ding werden Bei der Batteriezelle haben sich die deutschen Autohersteller abhängen lassen - und sind nun abhängig von Asien. Bei der nächsten Technologie soll nun alles anders werden. (www.sueddeutsche.de, 30.6.20 4:57)
  • Biber in Alaska profitieren von der Klimaerwärmung Neue Untersuchungen zeigen, dass die Biber in Alaska vom Klimawandel profitieren. Die Nagetiere würden sich in rasantem Tempo ausbreiten und viele Tundra-Regionen besiedeln, in denen sie früher nicht vorkamen, teilte am Dienstag das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) im deutschen Bremerhaven mit. Die von den Bibern gebauten Dämme und die dabei entstehenden Wasserflächen beschleunigen aber vermutlich das Auftauen der Permafrostböden, befürchten Experten. (www.krone.at, 30.6.20 4:02)
  • GoStudent: Wiener revolutioniert Nachhilfe-Welt Digitale Disruption aus Wien statt aus dem Silicon Valley: Der Wiener Felix Ohswald ist auf dem besten Weg, die gesamte Nachhilfe-Branche aufzumischen. Seine Lernhilfe-Plattform GoStudent holte sich jetzt bei einer Finanzierungsrunde frisches Geld, fast zehn Millionen Euro um genau zu sein. Für den Standort Wien sind das gerade in der Corona-Krisenzeit äußerst erfreuliche Nachrichten, bis zu 100 neue Arbeitsplätze will Ohswald in den nächsten zwölf bis 18 Monaten in der Bundeshauptstadt schaffen. Und das ist nur das kurzfristige Ziel der ambitionierten Pläne. (www.krone.at, 30.6.20 4:00)
  • Vom Gott der Zerstörung und dem Perpetuum mobile der Milliardengewinne Nach Corona wird die Welt eine andere sein. Aber bedeutet die Krise nur Zerstörung, oder kann darin auch eine schöpferische Kraft liegen? Der Wiener Ökonom Joseph Schumpeter hat dazu schon vor 100 Jahren gearbeitet. Vor allem im Silicon Valley und bei Start-ups genießen seine Ideen bis heute viel Zuspruch, gilt er doch als Urvater der Disruption. (www.umweltdialog.de, 30.6.20 4:00)
  • Energiewende 2030: Weg zur Klimaneutralität in Europa Die Energiewende ist ein wichtiger Bestandteil des European Green Deal. Hierfür empfehlen die Wissenschaftsakademien „No-regret“-Maßnahmen, die Einführung eines sektorenübergreifenden CO2-Preises inklusive Mindestpreis sowie einen umfassenden Infrastrukturumbau. Mit einer kürzlich erschienenen Ad-hoc-Stellungnahme legen die Akademien eine Handreichung für den deutschen EU-Ratsvorsitz ab dem 1. Juli vor. (www.umweltdialog.de, 30.6.20 3:00)
  • Erkundungsbeitrag für Geothermieprojekt der Geo-Energie Suisse AG in Haute-Sorne wird erhöht Der Bund erhöht den Erkundungsbeitrag für das Tiefengeothermie Pilotprojekt der Geo-Energie Suisse AG in Haute-Sorne (Kanton Jura) von bisher rund 64 auf 90 Millionen Franken. Damit werden zusätzliche Massnahmen zur Minimierung der Erdbebenrisiken unterstützt. Das geothermische Kraftwerk soll dereinst mit einer Leistung von maximal 5 Megawatt aus Erdwärme im Granitgestein Strom für rund 6‘000 Haushalte produzieren. (www.admin.ch, 30.6.20 2:00)
  • Greenpeace warnt: Bereits 907 Brände im Amazonas-Regenwald - Höchste Anzahl an Juni-Bränden seit zehn Jahren - Umweltschutzorganisation fordert anlässlich des Tags der Tropen effektiven Waldschutz und EU-Maßnahmen (oekonews.at, 30.6.20 1:41)
  • Bienen und Landwirtschaft: Synergien erforschen, Lösungen entwickeln Die Forschungsstrategie der DAFA zeigt, wie die Bedingungen für Honig- und Wildbienen und das Zusammenwirken von Bienen, Imkerei und Landwirtschaft verbessert werden können. Damit soll zum Erhalt der biologischen Vielfalt, zur Verbesserung der Erträge durch optimierte Bestäubungsleistung und zur Resilienz von Agrarökosystemen und landwirtschaftlichen Produktionssystemen beigetragen werden. (www.umweltdialog.de, 30.6.20 1:00)

29.06.2020[Bearbeiten]

  • Energiewende: Große Koalition einigt sich beim Kohleausstieg Union und SPD sind sich nach langen Verhandlungen bei den strittigen Punkten einig. Die Einigung sieht milliardenschwere Förderprogramme vor, etwa für eine Umrüstung von Kraftwerken. (www.sueddeutsche.de, 29.6.20 22:49)
  • Freie Fahrt für Elektro-Loks in Europa Elektrifizierung von Grenzübergängen birgt große Chance für Klimaschutz im Verkehr (Eco-World.de, 29.6.20 22:56)
  • Naturefund will Böden weltweit stärken Anbaumethode Dynamischer Agroforst kann Klimawandel aufhalten (Eco-World.de, 29.6.20 23:21)
  • GLOBAL 2000 zu Klimavolksbegehren: Ergebnis ist klarer Handlungsauftrag an Bundesregierung - - - - - - - - Wien, am 29. Juni 2020 - Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 sieht das Ergebnis des Klimavolksbegehrens als klaren Handlungsauftrag an die Bundesregierung: „Trotz widriger Umstände haben hunderttausende ÖsterreicherInnen und Österreicher ihre Stimme erhoben und fordern nun ein energisches Vorgehen gegen die Klimakrise. Das ist ein klarer Handlungsauftrag an die Bundesregierung, Investitionen in erneuerbare Energie und Energieeffizienz auf Schiene zu bringen und das Steuersystem rasch zu ökologisieren. Die österreichische Bevölkerung hat ein Recht auf den Schutz vor einer ungebremsten Klimakrise“, so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. - Es ist höchste Zeit gegenzusteuern, denn die Klimakrise verschärft sich beinahe täglich. Schon der bisherige Temperaturanstieg führt weltweit zu unübersehbaren Warnsignalen. Während die Wälder in Sibirien brennen, verduns... >| (www.global2000.at, 29.6.20 20:30)
  • Klimavolksbegehren freut sich über 380.590 Stimmen für den Klimaschutz - Die Eintragungswoche des Klimavolksbegehrens endete mit einem großen Erfolg: 380.590 Menschen unterzeichneten! (oekonews.at, 29.6.20 20:00)
  • Elektroschrott kostenlos zurücknehmen Deutsche Umwelthilfe kontra Onlinehändler (www.neues-deutschland.de, 29.6.20 19:45)
  • Klimapolitik verschärft Ungleichheit Die Elektrizitätswirtschaft macht sich Sorgen über die regressive Verteilungswirkung der europäischen Klimapolitik. (www.energie-und-management.de, 29.6.20 19:32)
  • Das "C" als Handicap, "Die Mitte" als erste Diskussionsgrundlage – Umfrage im Auftrag der CVP Im Auftrag der CVP Schweiz führte gfs.bern im Frühling 2020 eine Befragung der CVP-Mitglieder sowie von Stimmberechtigten in der Schweiz durch. Im Zentrum stand dabei ein Entscheidungsmodell, das es erlaubte, verschiedene Präferenzen zum Namen und anderen kommunikativen Elementen bei einer Partei zu eruieren. (cockpit.gfsbern.ch, 29.6.20 19:30)
  • Interview – Trump: „L'État c'est moi!“ Der amerikanische Präsident ist selbstherrlich und versteht sich als absoluter Monarch wie Ludwig XIV., sagt der Konfliktforscher Kurt R. Spillmann in einem Interview mit Journal21.ch. (www.journal21.ch, 29.6.20 19:29)
  • Klima: Klimastreiker machen sich über Zürcher Kantonsrat lustig Über zwanzig Klimstreikende führen am Montagmorgen anlässlich der Klimadebatte vor dem Tagungsort des Zürcher Kantonsrates einen Protest der etwas anderen Art durch. Die Jugendlichen verkleideten sich als Kantonsräte und Kantonsrätinnen und zogen orange Leuchtbendel an, um den Kantonsrat als Kindergarten zu inszenieren. Statt den üblichen Parolen skandierten sie «I love fossil fuels» und «Netto null nie». Mit der Aktion wollen die Klimastreikenden auf die Untätigkeit der Politiker aufmerksam machen, wie es in einer Mitteilung des Klimastreiks heisst. (www.watson.ch, 29.6.20 19:27)
  • Ganz dicke Windfreunde: Ostwind und EWZ Der Windkraftprojektierer aus der Oberpfalz und das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich bauen ihre Zusammengearbeit gezielt aus, insbesondere für die demnächst beginnende Post-EEG-Phase. (www.energie-und-management.de, 29.6.20 19:26)
  • Referenden und Initiativen ab Stange: SVP-Hauswerber und Ex-Lobbyistin wollen das Business mit der direkten Demokratie aufmischen – Schweiz – Aargauer SVP-Hauswerber Alexander Segert und Ex-Lobbyistin Susanne Brunner steigen mit einer Firma ins Geschäft mit den Volksrechten ein. (www.aargauerzeitung.ch, 29.6.20 19:25)
  • Klimawandel: Der Frühling beginnt für Rehe zu früh Während Pflanzen aufgrund des Klimawandels immer früher austreiben, verschiebt sich der Zeitpunkt der Rehgeburten nur langsam nach vorne. Dadurch verändert sich das Nahrungsangebot während der Jungenaufzucht. Betroffen sind vor allem Rehpopulationen in tieferen Lagen, wie eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt WSL nachwies. (www.wsl.ch, 29.6.20 19:22)
  • "Wir brauchen einen klimaschutzorientierten Kapazitätsmarkt" Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Erdgas, über die Gasperspektiven beim Umbau der Energieversorgung. (www.energie-und-management.de, 29.6.20 19:21)
  • Städtisches Klimareglement soll Verbindlichkeit schaffen Der Gemeinderat will in seiner Klimapolitik einen Schritt weitergehen. Mit einem neuen städtischen Klimareglement soll auf Stadtgebiet eine Verbindlichkeit geschaffen werden, die über diejenige des städtischen Richtplans Energie hinausgeht. Das Reglement soll die Umsetzung des internationalen Klimaübereinkommens von Paris sicherstellen und trägt den Anliegen verschiedener politischer Vorstösse Rechnung. Gleichzeitig hat der Gemeinderat beschlossen, die Teilrevision der Bauordnung im Bereich Energie abzubrechen. Dies, nachdem der Kanton in der Vorprüfung wesentliche Punkte der Vorlage mangels gesetzlicher Grundlage als nicht genehmigungsfähig beurteilt hatte. (www.bern.ch, 29.6.20 19:21)
  • Wegen Klimawandel treibt Natur früher aus – zu früh für Rehkitze Wenn die Pflanzen immer früher im Jahr austreiben, haben Rehe zu wenig Jungpflanzen, um ihre Kitze zu säugen. Eine schnelle Anpassung ist kaum möglich. (www.watson.ch, 29.6.20 19:20)
  • «Eine Testfahrt führt nicht automatisch zum Kauf eines energieeffizienten Autos» Beim durchschnittlichen CO2-Ausstoss der verkauften Neuwagen ist die Schweiz Europameisterin: In keinem anderen europäischen Land stossen die Neuwagen mehr CO2 aus als hierzulande. Um die Autokäuferinnen und Autokäufer zu den Themen CO2 und Energieeffizienz zu sensibilisieren, wurde 2015 die Aktion «co2tieferlegen» lanciert. Was wurde mit der Aktion erreicht? Das zeigt der Evaluationsbericht, der nun vorliegt. BFE-Fachspezialist Thomas Weiss nimmt im Interview Stellung. (energeiaplus.com, 29.6.20 19:18)
  • Christdemokraten im EU-Parlament stellen „Green Deal“ infrage Europa soll bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent werden. Europas Christdemokraten wollen nun aber erst die Wirtschaft fit machen. Grünen-Chefin Baerbock nennt den Vorschlag „brandgefährlich.“ | EVP an jüngere Generation: „Wir nehmen jetzt erstmal hunderte Milliarden um die alte klimaschädliche Wirtschaft hochzupäppeln, ihr könnt euch dann später um Klimaschutz kümmern und nebenbei die Schulden bezahlen! @rahmstorf (m.faz.net, 29.6.20 19:17)
  • Konjunkturprogramme: Nachhaltige Ausrichtung und Klima-Check nötig Funktionieren kann das Konjunkturprogramm nur, sagen Wirtschaftswissenschaftler, wenn die Ausrichtung nachhaltig ist. Wir brauchen einen Klima-Check. (www.energie-klimaschutz.de, 29.6.20 19:16)
  • Energetische Sanierung von Miethäusern: Neue Ratgeber liefern Antworten auf zentrale Fragen Der Gebäudebereich in der Schweiz ist für über 40% des Energieverbrauchs und rund einen Drittel der klimaschädlichen CO2-Emissionen verantwortlich. Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Schweiz müssen wir unseren Gebäudepark transformieren. Dabei spielen fremdgenutzte Gebäude eine wichtige Rolle. Die Schweiz ist ein Land der Mieterinnen und Mieter: Über 56% der Haushalte befinden sich in einem Mietverhältnis. Ungeachtet vom Stellenwert haben es energetische Sanierungen in Miethäusern schwer. Dafür sind Vorurteile, unprofessionelle Kommunikation oder fehlendes Wissen verantwortlich. Genau hier setzen die heute publizierten Online-Ratgeber Locabene und Renovabene an. Sie begleiten Mieter und Vermieter vor, während und nach energetischen Gebäudesanierungen. Zudem fördern sie den gemeinsamen Austausch. | Ist eine energetische Sanierung erstmal beschlossen, müssen sich die Parteien mit komplexen Fragen auseinandersetzen … (energeiaplus.com, 29.6.20 19:15)
  • Adieu Fessenheim Das AKW Fessenheim geht vom Netz. An den länderübergreifenden Widerstand erinnern uns die altgedienten Aktivisten Jean Paul Lacote und Axel Mayer. (www.ews-schoenau.de, 29.6.20 19:14)
  • Stilllegung von Atomkraftwerk Fessenheim: Letzter Sieg am Oberrhein Das französische AKW Fessenheim geht endgültig vom Netz. Damit endet eine 43-jährige Geschichte bizarrer Pannen und Proteste. mehr... (www.taz.de, 29.6.20 18:41)
  • Wir gehorchen der Angst, nicht dem Staat Frank-Walter Steinmeier fragt "Wie geht es unserer Demokratie im Testfall Corona?" Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller und andere antworten. (www.tagesspiegel.de, 29.6.20 17:42)
  • Kreativitätsbremse - Warum „Thinking outside the box“ Unsinn ist – und wie Sie wirklich auf neue Ideen kommen - Wenn es um das Thema Kreativität geht, gehört die Empfehlung „Think outside the box“ zu den wohl inflationärsten Phrasen überhaupt. Doch was als guter Ratschlag für freies und ungezwungenes Denken gemeint ist, entpuppt sich in der Praxis ganz oft als massive Kreativitätsbremse.Von FOCUS-Online-Experte Jens Möller (www.focus.de, 29.6.20 17:06)
  • Erste E-Ladestation mit Batteriepuffer geht ans Schweizer Autobahnnetz Der Bau von Schnellladestationen entlang der Schweizer Nationalstrassen als Teil der Roadmap Elektromobilität 2022 ist ein erster Meilenstein. Ende Juni wurden die ersten Ladepunkte an der A 2 in Betrieb genommen. (www.nzz.ch, 29.6.20 16:45)
  • Menschen mit Beeinträchtigung sind Fachpersonen in eigener Sache 29.06.2020 | Soziale Arbeit | News: Die Zentralschweizer Sozialdirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZSODK) hat ihr Rahmenkonzept zur Behindertenpolitik den heutigen Anforderungen angepasst. Das Projekt «Wohnen und Arbeiten für Menschen mit Behinderungen», unterstützt von der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, sollte dazu Anhaltspunkte liefern. Dozent und Projektleiter René Stalder über alte und neue Massstäbe in der Behindertenpolitik. (www.hslu.ch, 29.6.20 16:40)
  • Schwimmende Solar-Inseln liefern Strom und Treibstoff Auf künstlichen Solarinseln könnte genügend Energie produziert werden, um damit den gesamten Güterverkehr der Welt CO2-neutral abzuwickeln. Die Gewinnung auf dem Meer macht auch aus einem anderen Grund ziemlich viel Sinn. Ein möglicher Prototyp liegt mitten in der Nordsee. (www.welt.de, 29.6.20 16:32)
  • Klimapolitik: Macrons Konsequenzen aus der "Ohrfeige" Nach dem Triumph der Grünen bei den französischen Kommunalwahlen hat Präsident Macron Zugeständnisse bei der Klimapolitik angekündigt. 146 Ideen eines Klimarates will er besprechen - unter anderem ein Referendum. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 29.6.20 14:18)
  • „Gaslighting“ und Rassismus: Angriff auf die eigene Realität „Gaslighting“ nennt man Verhalten, durch das jemand anderes an der eigenen psychischen Gesundheit zweifelt. Das gibt es auch beim Thema Rassismus. mehr... (www.taz.de, 29.6.20 13:32)
  • Der Zürcher Kantonsrat führt eine «Klimadebatte» im Zeichen des Coronavirus Einen ganzen Tag lang widmet sich das Kantonsparlament ausschliesslich Vorstössen zur Klimapolitik. Teilweise wurden sie bereits im Dürresommer 2018 eingereicht. (www.nzz.ch, 29.6.20 12:41)
  • Kantonsrat streitet über Tempo und Verbote Eine Klimapolitik, die den Namen verdient, aber freiwillig. Links und Rechts sind sich uneinig im Zürcher Parlament. (www.srf.ch, 29.6.20 12:39)
  • Schweizer Wald wegen Klimawandel unter Druck Die Ergebnisse des vierten Landesforstinventars (LFI4) liegen vor. Sie zeigen, dass der Schweizer Wald besser vor Naturgefahren schützt als vor acht Jahren. Waldstrukturen und Baumarten sind vielfältiger – eine erfreuliche Entwicklung, auch im Hinblick auf den zunehmenden Stress durch Trockenheit und Stürme. Zu schaffen machen dem Wald der Klimawandel, Insektenbefall und Krankheiten. (naturschutz.ch, 29.6.20 12:20)
  • Förderung für Elektroautos wird drastisch erhöht Der Kauf von neuen Elektrofahrzeugen wird in Österreich künftig stärker gefördert als bisher. Ab 1. Juli steigt der staatliche Zuschuss teilweise erheblich, für Elektroautos etwa von 3000 auf 5000 Euro. Auch elektrisch betriebene Zweiräder und Lastenfahrräder werden bezuschusst. (www.krone.at, 29.6.20 11:17)
  • Greenpeace: 907 Regenwaldbrände in nur zwei Wochen 907 Waldbrände in knapp über zwei Wochen - das ist die traurige Bilanz, auf die die Umweltschutzorganisation Greenpeace anlässlich des Tags der Tropen aufmerksam macht. Im Vergleich mit dem Zeitraum des Vorjahres sei das ein Anstieg um 38,8 Prozent, rechnete die NGO vor. (www.krone.at, 29.6.20 10:54)
  • So lockt die Bahn zur Rückkehr in den Beruf Kinderbetreuung, Einstiegsprogramme, Job-Sharing: Die SBB stellen ein Programm zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.20 10:52)
  • Lieferzeiten Elektroautos: Kurzschluss mit Ansage Die Nachfrage nach E-Autos steigt rapide. Doch viele Hersteller können nicht liefern, weil ihre Stromer Fremdkörper in den Fabriken bleiben. (www.sueddeutsche.de, 29.6.20 10:38)
  • Homeschooling: "Sag doch einfach: Hausaufgaben" Die Tochter findet das Wort Homeschooling sonderbar. Als wäre es nicht real, dass Kinder zu Hause unterrichtet werden, von Eltern, die im Homeoffice sind. Verrückt, oder? ( ZEIT ONLINE, 29.6.20 10:14)
  • Schieferöl-Firma Chesapeake Energy braucht Gläubigerschutz Die US-Schieferöl-Firma Chesapeake Energy hat einen Schuldenberg in Höhe von sieben Milliarden Dollar. (www.diepresse.com, 29.6.20 9:51)
  • Lexikon der Dinge: Die Taschenlampe Am Schicksal der Taschenlampe ist auch das Schweizer Messer der Digitalisierung schuld: das Smartphone. (www.diepresse.com, 29.6.20 9:36)
  • Programmieren? Das lernen meine Kinder nicht – sagt ein Programmierer Sollte man Kindern Programmieren beibringen? Ein Programmierer sagt: nicht durch Programmiersprachen! Damit bringe man ihnen die falschen Grundlagen bei. || Vielmehr läuft der Prozess nach dem Versuch-und-Irrtum-Prinzip. Du schreibst Code. Du probierst ihn aus. Es gibt Fehler. Du versuchst sie auszubügeln. Du probierst erneut. So beschreibt es Morgan. | Um so am Ende ein schönes und gut funktionierendes Programm zu erhalten, sei also nicht die Programmiersprache das wichtigste, sondern eher das tiefere Verständnis für komplexe Probleme und sowohl der Wille als auch die Geduld und der Einfallsreichtum diese zu lösen. | Genau das bringe man Kindern aber nicht über Java oder Python bei, sondern über lösungsorientiertes Denken: Aufgabe, Lösungsversuch, Analyse, Verbesserung. | Dieses Vorgehen können alle Eltern ihren Kindern beibringen — unabhängig von Programmiersprachen und egal, ob sie etwas von Software-Entwicklung verstehen oder ... >| (www.basicthinking.de, 29.6.20 8:56)
  • Lebenswichtige Ressource: Äthiopien und Ägypten streiten um das Wasser des Nils Schon in der Antike war Ägypten auf das Wasser des Nils angewiesen. Die regelmäßigen Überschwemmungen wässerten die Felder und sorgten dafür, dass das Land zur Kornkammer des Römischen Reichs wurde. Umgekehrt galt allerdings auch: In Jahren, in denen der Fluss weniger Wasser als erwartet brachte, drohte eine Lebensmittelknappheit. An diesem Befund hat sich bis heute … (Trends der Zukunft, 29.6.20 8:26)
  • Plastikrecycling – mehr als nur eine «Scheinlösung»? Anders als bei Karton, Glas oder Papier kennt die Schweiz kein flächendeckendes Recyclingsystem für Plastik. Wieso eigentlich? Beim Bundesamt für Umwelt (Bafu)Â verweist man auf Anfrage auf die in den 1990er-Jahren eingeführte PET-Sammlung und die in den letzten Jahren im Detailhandel dazugekommenen Sammelstellen für PET-Flaschen mit Deckel, etwa für Milch- und Shampoo-Flaschen. «Dies entspricht dem Grundgedanken, dass Wirtschaft und Handel auf Basis von freiwilligen Massnahmen wirksame Sammelsysteme aufbauen.» || Die @migros startet heute in den ersten Filialen ihr Plastikrecycling-Projekt. Greenpeace sieht dieses äusserst skeptisch, das Bundesamt für Umwelt positiv — fordert aber viel Transparenz. @bluewin_de (www.bluewin.ch, 29.6.20 8:33)
  • Sichere ökologische und soziale Werte schaffen Versicherungen können dazu beitragen, dass Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltiger werden, wenn sie darauf achten, welche Verträge sie abschließen und welche Investments sie unterstützen. Talanx hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie geschärft und sich den internationalen Prinzipien für verantwortliche Versicherungen und Investments verpflichtet. (www.umweltdialog.de, 29.6.20 7:40)
  • Ältestes französisches Atomkraftwerk Fessenheim vor Abschaltung Heute und morgen werden beide Reaktoren heruntergefahren. (www.diepresse.com, 29.6.20 7:10)
  • Bruchlandung statt Neustart? Mit großer Mehrheit haben die Lufthansa-Aktionäre dem Rettungsdeal der Bundesregierung zugestimmt. Damit kassiert die Fluggesellschaft neun Milliarden Euro vom deutschen Staat – ohne Auflagen zum Klimaschutz oder dem Erhalt von Arbeitsplätzen. (www.energiezukunft.eu, 29.6.20 6:40)
  • "Wir pumpen immer mehr Energie in die Atmosphäre" Seit Corona fragen sich viele, ob das Schneller-Höher-Weiter-Mehr die richtige Zielrichtung ist – das kann eine Zäsur werden, sagt Sven Plöger. Der Wettermoderator spricht im Interview über Cumulus-humilis-Wolken, seine 13 Wetter-Apps auf dem Smartphone und die Dramatik des Klimawandels. - (www.klimareporter.de, 29.6.20 6:36)
  • Jetzt sind die Deutschen als Krisenmanager gefragt Am 1. Juli übernimmt Deutschland erstmals seit 13 Jahren wieder den EU-Rats-Vorsitz. Themen wie Klimaschutz, Migration oder China werden hintangestellt: Für Berlin stehen die Schlichtung des endlosen Haushaltsstreits und die Bewältigung der Corona-Krise im Vordergrund. (www.nzz.ch, 29.6.20 5:30)
  • Sind wir dank Kohle und Erdöl zu besseren Menschen geworden? Zweifellos geben wir heute mehr auf Gleichheit oder Freiheit als unsere Vorfahren im Mittelalter. Laut Ian Morris hat das damit zu tun, dass wir andere Energiequellen nutzen und seit 200 Jahren auf fossile Brennstoffe setzen. Eine interessante, aber kaum richtige These. (www.nzz.ch, 29.6.20 5:30)
  • Deutsches Kohlegesetz: Viel Geld für zu wenig Klimaschutz und zu wenig Schutz vor Folgekosten - Es besteht die Gefahr, dass die deutschen Steuerzahler*innen trotz der geplanten Braunkohle-Entschädigungen für Folgekosten aufkommen müssen. (oekonews.at, 29.6.20 0:42)

28.06.2020[Bearbeiten]

  • Co-Working-Spaces werden dank Corona-Krise immer beliebter Die Corona-Krise hat Firmen eines gelernt: Homeoffice funktioniert. Diese Erkenntnis spielt nun Schweizer Co-Working-Spaces in die Karten. - Coworking Spaces | Co-Working-Spaces erleben seit der Corona-Krise grosse Beliebtheit. | Ziel ist deshalb der flächendeckende Ausbau solcher flexiblen Arbeitsplätze. (www.nau.ch, 28.6.20 23:27)
  • Schweizer sind kein Vorbild – Coop und Migros schneiden bei Palmöl schlechter ab als Aldi Die Detailhändler liegen in einer Nachhaltigkeits-Rangliste des WWF hinter vielen deutschen Supermarktketten. Warum sie in den letzten Jahren abgehängt wurden. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.20 23:26)
  • Warum Wasserstoff noch lange nicht der Treibstoff der Zukunft ist Es ist ein Irrglaube, Wasserstoff sei der Treibstoff der Zukunft. Erst einmal brauchen wir Ökostrom überall, bevor seine Herstellung sinnvoll ist. Die Kolumne von Manfred Niekisch (Biologe, früherer Direktor des Frankfurter Zoos). || Grüner Wasserstoff ist zu wertvoll für Autos |Doch, wir brauchen ihn als umweltfreundliche Energiequelle, den grünen Wasserstoff. Insofern ist es gut, dass das Bundeskabinett nun eine Wasserstoffstrategie verabschiedet hat. Der grüne Wasserstoff soll dabei im Fokus stehen. Das reicht nicht! |Ihm muss die alleinige Entwicklung gelten. Klimaneutral gewonnen, ist Wasserstoff sinnvoll einsetzbar zum Beispiel in Schiffen und in der Stahlindustrie. Zur Verbrennung in Autos ist er viel zu wertvoll und teuer. |Der Spuk muss endlich aus den Köpfen verschwinden. Verkehrswende geht ganz anders! Überhaupt muss zuerst genügend Ökostrom zur Verfügung stehen, um allen Strom aus fossilen und atomaren Energieträgern zu... >| (www.fr.de, 28.6.20 23:22)
  • Weber will EU-"Green Deal" auf Eis legen Angesichts der Coronakrise will der Vorsitzende der Christdemokraten im Europäischen Parlament, Manfred Weber, das Klimaschutzprogramm „Green Deal“ der EU-Kommission auf Eis legen. „Wir müssen die Industrie stabilisieren, bevor wir sie in eine klimaneutrale Zukunft führen“, sagte der stellvertretende CSU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Unsere erste Aufgabe ist eine Bewertung, was zusätzliche Auflagen für unsere Unternehmen bedeuten. Erst danach sind neue Regelungen zum Klimaschutz denkbar.“ | Wir müssen die Industrie stabilisieren, INDEM wir sie in eine klimaneutrale Zukunft führen. "Erst Wirtschaft, dann Umwelt" negiert ökonomische Risiken der fossilen Wirtschaft + verkennt die wirtschaftlichen Chancen einer ökologisch-sozialen Transformation. @CKemfert (wirtschaft.com, 28.6.20 23:19)
  • Können Lakehouses einen Paradigmenwechsel anstossen? Ein Data Lakehouse verbindet die Vorteile eines Data Warehouses und eines Data Lakes. Es wird wohlmöglich alte, starre Strukturen verdrängen. || Verdrängt das Data Lakehouse alte starre Strukturen? Ein Blogbeitrag aus unserem CAS Business Intelligence & Analytics zeigt die Vorteile eines Data Lakehouses auf und fragt, ob die neue Technologie einen Paradigmawechsel bewirken wird. @hslu (hub.hslu.ch, 28.6.20 23:18)
  • Wie sich deutsche Unternehmen auf Rückkehr ins Büro vorbereiten Nach etlichen Wochen im Homeoffice kommen in vielen Firmen die Beschäftigten nun zurück an den Arbeitsplatz. Doch so wie vor der Pandemie dürfte es nicht mehr werden. | Viele Arbeitnehmer haben Heimweh nach ihrer Firma. So schnell wie der Rückzug ins #Homeoffice funktionierte, so kompliziert gestaltet sich nun die Rückkehr: @cathibruns (www.handelsblatt.com, 28.6.20 23:17)
  • Ungelöster Kohlekonflikt, rausgeschmissenes Geld und Power to the People Der Kohleausstieg nach Art der Bundesregierung ist wenig Klimaschutz für viel Geld, sagt Claudia Kemfert, Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW. Die entscheidenden Fehler wurden aber schon vor 20 Jahren gemacht. (www.klimareporter.de, 28.6.20 23:16)
  • Neue künstliche Fotosynthese bindet CO2 100-mal schneller als ältere Systeme Die Fotosynthese ist ein Wunderwerk der Natur. Mit diesem System gelingt es grünen Pflanzen, mit Hilfe von Kohlendioxid und Lichtenergie energiereiche Biomoleküle zu bilden. Diesen Prozess nachzuahmen, dass haben sich Forscher am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie vorgenommen. Jetzt erreicht uns eine erste Erfolgsmeldung. (www.trendsderzukunft.de, 28.6.20 23:15)
  • Kühlen mit der Wärmepumpe Gerade bei Gewerbe- und Industrieanlagen, wird zeitgleich Wärme und Kälte benötigt. Wärmepumpen sind auch zum Kühlen von Gebäuden bestens geeignet. | Im Interview erklärt stellvertretender BWP-Vorstandsvorsitzender Dr. Kai Schiefelbein, wie mit der Wärmepumpe nicht nur geheizt, sondern auch gekühlt werden kann. | Wenn es wärmer wird, hat die Heizung in der Regel Sommerpause — es sei denn, sie kann auch zum Kühlen verwendet werden. Wärmepumpen bieten eine effiziente, umweltschonende Methode, in der kalten Jahreszeit für eine angenehm warmes Raumtemperatur zu sorgen — soweit so bekannt. Aber das klimaschonende Heizsystem ist das einzige, das im Sommer die Raumtemperatur auch absenken kann. (www.waermepumpe.de, 28.6.20 23:13)
  • Selbstbegrenzung und Zeit für's Auto Beim Umräumen kommt mir das Buch »Selbstbegrenzung« von Ivan Illich in die Hände. Es erschien 1973. Heute gibt es von mir nur Zitat aus diesem klugen Werk, ohne weiteren Kommentar: »Der typische Amerikaner zum Beispiel widmet seinem Auto 1500 Stunden im Jahr: er sitzt darin, wenn es fährt oder parkt, er arbeitet, um es zu bezahlen, um das Benzin, die Reifen, die Weggebühren, die Versicherung, die Strafmandate und die Steuern zu bezahlen. Er widmet also seinem Auto vier Stunden pro Tag, ganz gleich, ob er es benutzt, sich mit ihm beschäftigt oder an ihm arbeitet. Dabei sind noch nicht einmal alle seine am Verkehr orientierten Aktivitäten eingerechnet: die Zeit, die er im Krankenhaus, vor Gericht oder in der Garage verbringt, die Zeit, die er damit zubringt, im Fernsehen die Automobilwerbung zu betrachten, die Zeit, die er aufwendet, um das Geld für Ferienreisen zu verdienen und so weiter. Dieser Amerikaner braucht 1500 Stunden, um eine Wegstrec... >| (www.oekoroutine.de, 28.6.20 22:59)
  • Monsterdebatte zum Klima – So soll Zürich klimafreundlicher werden Am Montag trifft sich das Kantonsparlament zur grossen Klimadebatte. Es diskutiert den CO2-Ausstoss, Solaranlagen und Elektroautos. Acht Antworten zur Sondersitzung. || Was macht diese Ratssitzung ausserordentlich? | Worum geht es in der Debatte? | Spürt die Bevölkerung etwas davon? | Wie steht die Mehrheit im Kantonsrat zu den Anliegen? | Was denken die bürgerlichen Parteien darüber? | Wie schätzt die Wissenschaft die Klimadebatte ein? | Hat der Kanton überhaupt Gestaltungsmöglichkeiten? | Wo steht das Klima-Thema auf Bundesebene? (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.20 22:16)
  • Massnahmen gegen Klimawandel – Der Wald wird uns nicht retten Grossflächige Aufforstung kann dem Klimawandel entgegenwirken. Doch das Potenzial ist kleiner, als frühere Studien nahelegten. Auf gewissen Böden ist Wald sogar kontraproduktiv. || Die Begrenzung des Klimawandels ist nur möglich wenn wir von den fossilen Brenn- und Treibstoffen wegkommen. Aufforstung kann nur einen kleinen Beitrag leisten. @SISeneviratne @Knutti_ETH (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.20 22:13)
  • Climate Models Underestimate CO2 Emissions from Permafrost by 14 Percent, Study Finds Climate change models have underestimated the amount of carbon dioxide that will be emitted from thawing permafrost by as much as 14 percent, according to a new study published in the journal Geophysical Research Letters. | The research incorporates a key pathway for CO2 to enter the atmosphere that is missing from other models: when carbon from thawing permafrost is flushed into waterways and converted to CO2 by sunlight. | Scientists estimate there are about 1,500 billion metric tons of carbon locked away in Arctic permafrost, and that 5 to 15 percent of this carbon could be emitted as carbon dioxide by 2100 – enough to increase global temperatures 0.3 to 0.4 degrees Celsius. But these estimates do not include the CO2 that forms when permafrost carbon escapes into Arctic lakes and rivers and is oxidized by ultraviolet and visible light, a process known as photomineralization. (e360.yale.edu, 28.6.20 22:12)
  • Deutsche sehen in Digitalisierung nach den Corona-Erfahrungen mehr Chancen für die Umwelt Knapp 60 Prozent der Deutschen sehen im digitalen Wandel eine Chance für die Entwicklung von Gesellschaft und Umwelt. Ihre optimistische Einschätzung ist während der Coronakrise weiter gestiegen. Das ergaben zwei repräsentative Befragungen im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im März und im April 2020. Seit der letzten Befragung 2018 stehen die Bundesbürger*innen dem digitalen Wandel insgesamt positiver gegenüber. Rund drei Viertel der aktuell Befragten erwartet größere Umweltauswirkungen durch geringeres Verkehrsaufkommen – auch aufgrund neuer Mobilitätsformen oder weniger Geschäftsreisen durch Heimarbeit und Videokonferenzen. (www.factory-magazin.de, 28.6.20 22:10)
  • Zukunftsforscher über Innovationen auf Food-Markt"Fleisch-Lobby steht Wandel im Weg": Warum Klöckner jetzt an Preisschraube drehen muss Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir Fleisch nicht nur weniger, sondern auch nachhaltiger konsumieren. Dennoch wollen viele Deutsche nicht auf ihr Schnitzel verzichten. Eike Wenzel ist Trendforscher am Institut für Trend- und Zukunftsforschung. Im Interview erklärt er, was es jetzt für einen echten Wandel in der Gesellschaft braucht. (www.focus.de, 28.6.20 22:10)
  • Energiestrategie: Wasserstoff muss grün sein Die Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung braucht nach Ansicht der Umweltexpertin Anke Herold dringend eine breitere Basis aus erneuerbaren Energien. »Unser Strom ist wahrscheinlich erst um das Jahr 2040 herum ausreichend grün, damit der Wasserstoffeinsatz einen Klimavorteil bringt«, schreibt sie in der nd-Klimakolumne. (www.neues-deutschland.de, 28.6.20 22:09)
  • Lokalwahlen in Frankreich – Die Partei von Macron trifft auf starke Gegner Die grüne Welle erfasst auch Frankreich. Für Staatschef Emmanuel Macron zeichnet sich bei der Kommunalwahl ein Debakel ab. (bernerzeitung.ch, 28.6.20 22:07)
  • Klima-Vorbild Dänemark: "Fast überall weiter als Deutschland" In Dänemark feiert selbst die Industrie ein neues ambitioniertes Klimapaket. In Deutschland geht es derweil beim Thema Klima kaum voran. Woran liegt das? (www.businessinsider.de, 28.6.20 22:06)
  • Klima: Wenn die Bank in Humus anlegt Wenn Böden Humus aufbauen, hilft das dem Klima. Darum soll der Boden jetzt auch zum Markt werden, auf dem Emissionen kompensiert werden können. Zwei Baselbieter Institutionen gehen voran. Aber ist das überhaupt sinnvoll? (www.woz.ch, 28.6.20 22:06)
  • Warum die Pandemie der Umwelt am Ende mehr schadet als nützt Eine Zeitlang war die Luft sauberer. Aber während das Virus alle Aufmerksamkeit auf sich zog, wurden die Grundsteine für eine schmutzige Zukunft gelegt. (www.nationalgeographic.de, 28.6.20 22:05)
  • Treibstoff sparen und weniger Lärm erzeugen – Neues ETH-Assistenzsystem hilft Piloten bei der Landung Dank einem neuen Tool der ETH Zürich fliegen Piloten nun vorausschauend. Gleichzeitig sorgt das Assistenzsystem dafür, dass die Flugzeug beim Landen leiser werden. Auch Treibstoff soll damit gespart werden. (www.aargauerzeitung.ch, 28.6.20 22:04)
  • Pflanzenkohle 4 Fliegen auf einen Streich Agropreis 2019 Vorstellung des Pflanzenkohle-Projekts der Familie Keiser und der Verora Film produziert durch Markus Gehrig www.markusgehrig.ch || Die Landwirtschaft leidet unter der Klimakrise. Doch eine klimaneutrale Landwirtschaft ist möglich! Das beweist der Betrieb der Familie Keiser in Neuheim: Ihre Pflanzenkohle speichert CO2 dauerhaft im Boden. So wird das Klima langfristig geschützt. @WWF_Schweiz (youtu.be, 28.6.20 21:59)
  • Elektroschrott als Goldgrube: Neues Verfahren gewinnt ganze Nuggets Elektroschrott zu recyceln, ist immer noch eine echte Herausforderung. Hauptproblem: Man muss die verschiedenen Metalle möglichst kostengünstig und umweltschonend wieder voneinander trennen; dafür fehlen Verfahren. Mit einer neuen Methode lässt sich Gold gut gewinnen — aber sie hat Nachteile. (www.n-tv.de, 28.6.20 21:57)
  • Gesetze allein reichen nicht aus: Sie müssen auch durchgesetzt werden! Die Vorteile gemeinsamer Umwelt- und Verbraucherschutz-Standards für alle EU-Staaten liegen auf der Hand: In jedem EU-Land können Verbraucher*innen darauf vertrauen, dass, was einmal in den Handel gelangt ist, die gemeinsamen gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Soweit zumindest die Theorie. | Der gemeinsame #Binnenmarkt hat ein Problem: Die Menge nicht-konformer Produkte nimmt stetig zu. Im Blog zur #EU-#Ratspräsidentschaft fordern wir die konsequente Durchsetzung bestehender Gesetze: @Umwelthilfe (www.duh.de, 28.6.20 21:56)
  • Pandemie: Schulden für alle Die Bewältigung der Corona-Krise wird ungeheuer teuer. Und irgendwann wird die junge Generation dafür zahlen müssen - so jedenfalls ein derzeit populäres Narrativ. Diese Vorstellung ist jedoch falsch. (www.sueddeutsche.de, 28.6.20 18:53)
  • Energie-Report 2020 - Bürger sagen ja zu sauberem Strom - wollen aber nicht mehr dafür zahlen - Die Corona-Krise hat Millionen Arbeitnehmer zur Arbeit im Home-Office gezwungen. Andere genossen ihre unfreiwillige Freizeit, um sich intensiv auf Online-Plattformen zu tummeln. Eine Folge: Der Energieverbrauch schnellte in die Höhe. Eine aktuelle Studie enthüllt, wie Deutschland über die Zukunft der Energie denkt. (www.focus.de, 28.6.20 14:43)
  • Doppelte Nutzung von Agrarflächen: Himbeeren und Strom vom Acker Landwirtschaft und Solarstromerzeugung suchen die Symbiose: Bei der sogenannten Agrophotovoltaik gedeihen Pflanzen unter Panelen. mehr... (www.taz.de, 28.6.20 14:04)
  • An deutsch-französischer Grenze - Von Atom zu grün: Pannen-Akw Fessenheim wird endgültig abgeschaltet - Im Atomkraftwerk am Rhein gehen endgültig die Lichter aus. Die Region soll nun mit einem Innovationspark für erneuerbare Energien eine 180-Grad-Wende machen. Angesichts des deutsch-französischen Projekts gibt es Hoffnungen auf ein Umdenken im „Atomland“ Frankreich. (www.focus.de, 28.6.20 13:44)
  • "Wasserstoff ist besser als Elektromobilität" Der Präsident des deutschen Maschinenbauverbands, Carl Martin Welcker, kritisiert den Fokus der Politik auf Elektromobilität. Dabei gebe es Alternativen. (www.tagesspiegel.de, 28.6.20 13:09)
  • Wasserstoffstrategie der Bundesregierung: Grüne Energie Die Forschungsministerin setzt einen Innovationsbeauftragten ein. Er soll dafür sorgen, dass die Wasserstoffstrategie ein Erfolg wird. mehr... (www.taz.de, 28.6.20 12:48)
  • Migration und Fachkräftemangel: Was immer ihn glücklich macht Ein junger Vietnamese bekommt in Thüringen die Chance, Elektroniker zu werden. Nach drei Monaten schmeißt er hin. Die Story eines Missverständnisses. mehr... (www.taz.de, 28.6.20 12:03)
  • EU-Ratspräsidentschaft: Immer wieder Krisenmanagerin Am Mittwoch beginnt für Merkel die zweite EU-Ratspräsidentschaft. Schwerpunkte sollen Klimaschutz und Digitalisierung sein. Doch in Pandemiezeiten ist die Kanzlerin zunächst wieder als EU-Krisenmanagerin gefragt. Von Christian Feld. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 28.6.20 11:22)
  • So viel hat Zuckerberg durch Werbeboykott verloren Aus Protest gegen den Umgang von Facebook mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten in seinen Diensten haben sich mittlerweile Dutzende Unternehmen einem Aufruf zum Werbeboykott angeschlossen. Die Initiative #StopHateForProfit führte auf ihrer Webseite am Sonntag in einer Liste gut 90 Unternehmen, die ihre Werbung auf Facebook in den USA erst einmal stoppen. Nach Milliardenverlusten an der Börse gibt es bei Facebook nun ein erstes Einlenken: Firmenchef Mark Zuckerberg kündigte an, stärker gegen Hassnachrichten und Falschmeldungen vorgehen zu wollen. Doch manches Unternehmen zweifelt an den Ambitionen des sozialen Netzwerks. (www.krone.at, 28.6.20 11:05)
  • Interview zu Verschwörungstheorien: "Instrumente der Angst" Popkultur und Verschwörungsmythen bedienen sich oft ähnlicher Narrative. Manchmal verschwimmt dabei, wer wen beeinflusst, erklärt Buchautor und Experte Christian Schiffer im Interview mit dem ARD-faktenfinder. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 28.6.20 8:39)
  • Klimageräte im Test der Stiftung Warentest - Mit diesen Klimaanlagen trotzen Sie der Sommerhitze - Klimageräte im Test: Stiftung Warentest testete jeweils fünf mobile und fünf fest installierte Klimaanlagen. Das Ergebnis: Nur eines der zehn getesteten Klimageräte bekam die Note gut, der Rest schnitt im Test mit befriedigend oder ausreichend ab. (www.focus.de, 28.6.20 9:15)
  • Die Welt nach Corona: Was geht, was bleibt Wie verändert die Krise unsere Verhaltensweisen und unser Denken? Worauf legen wir Wert, wovor haben wir Angst? Eine aktuelle Studie gibt Aufschluss über unser Leben nach der einschneidenden Pandemie. (www.krone.at, 28.6.20 4:00)
  • Coop und Migros schneiden bei Palmöl schlechter ab als Aldi Die Detailhändler liegen in einer Nachhaltigkeits-Rangliste des WWF hinter vielen deutschen Supermarktketten. Warum sie in den letzten Jahren abgehängt wurden. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.20 0:59)
  • Der Wald wird uns nicht retten Grossflächige Aufforstung kann dem Klimawandel entgegenwirken. Doch das Potenzial ist kleiner, als frühere Studien nahelegten. Auf gewissen Böden ist Wald sogar kontraproduktiv. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.20 0:00)

27.06.2020[Bearbeiten]

  • So lassen sich auch intelligente Roboter austricksen KI-Forscher zeigen, wie man Roboter und selbstfahrende Autos reinlegen kann. Ungewohntes Verhalten von Menschen könnte zu gefährlichen Reaktionen der Software führen. (www.tagesanzeiger.ch, 27.6.20 23:05)
  • Die CO2-Bilanz von Elektroautos unter der Lupe – #WIRSINDZUKUNFT Wer auf ein Elektroauto umsteigt, verursacht viel weniger C02-Emissionen — wenn ein wichtiger Faktor berücksichtigt wird. | Die Ökobilanz von Elektroautos wird immer wieder kritisiert, weil die Herstellung der Batterien relativ viel CO2 freisetzt. Doch wie sieht es über die ganze Lebensdauer eines Elektrofahrzeugs aus? Lohnt sich aus ökologischer Sicht der Umstieg auf Elektromobilität? | Zu den wichtigen Erkenntnissen der Studie gehört, dass Elektroautos viel weniger Treibhausgas-Emissionen als Benzin-, Diesel- und Gasfahrzeuge verursachen — sofern sie mit Strom aus CO2-armen Quellen betrieben werden. Das bedeutet, dass nicht nur die Elektromobilität gefördert werden muss, sondern auch der Ausbau der erneuerbaren Stromproduktion, etwa aus Wasser-, Wind- und Solarenergie. (commercial-publishing.ch, 27.6.20 23:02)
  • Trump versucht sich als Denkmalschützer: Statt Bälle „Anarchisten“ einlochen Der Präsident hat sein Golf-Wochenende abgesagt. Dafür unterzeichnete er am Freitag eine Verfügung, wonach der Sturz von Statuen härter bestraft werden soll. mehr... (www.taz.de, 27.6.20 13:57)
  • UBI: Beschwerden gegen «Dok»-Sendungen abgewiesen Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat drei Beschwerden gegen «Dok»-Sendungen von Fernsehen SRF abgewiesen. Sowohl ein Film zum Klimawandel wie auch die vierteilige Serie zur Organspende waren programmrechtskonform. (www.persoenlich.com, 27.6.20 13:12)
  • Linzer stellen Ansatz für weichen Elektromotor vor Forscher der Johannes-Kepler-Universität Linz haben einen neuen Ansatz für elektromagnetische Motoren, die nicht wie bisher aus harten Materialien, sondern aus weichen Bauteilen gefertigt sind, vorgestellt. Anstatt Kupferdraht und Eisen bilden ein elastischer Werkstoff und Flüssigmetall die Grundzutaten des Aktuators, den die Wissenschaftler in robotischen Anwendungen demonstrierten. (www.krone.at, 27.6.20 11:37)
  • Die FDP führt erneut eine Befragung ihrer Basis durch – mit Fragen zu Nachhaltigkeit Die Freisinnigen wollen eine «Enkelstrategie» für eine nachhaltige Politik ausarbeiten, wie FDP-Präsidentin Petra Gössi an der Delegiertenversammlung ankündigt. Dazu wird es erneut eine Umfrage bei allen Mitgliedern geben. (www.nzz.ch, 27.6.20 11:05)
  • Ökostrom: Anteil erneuerbarer Energien steigt auf Rekordhoch Mehr als die Hälfte des in Deutschland seit Jahresbeginn produzierten Stroms stammt aus erneuerbaren Energien. Der Anteil an Kohlestrom hat sich hingegen fast halbiert. ( ZEIT ONLINE, 27.6.20 9:19)
  • „Das ist unsere Zukunft“ - Ende einer Ära: Im Zwickauer VW-Werk rollt der letzte Verbrenner vom Band - Erst der Trabi, dann 28 Jahre lang der Golf. Im VW-Werk Zwickau steht jetzt die letzte Verbrenner-Linie still. Der größte Autohersteller der Welt macht damit in Sachsen einen wichtigen Schritt in Richtung E-Mobilität. Manch einem geht der Umbruch aber auch allzu schnell. (www.focus.de, 27.6.20 9:35)
  • Viel Wind und Sonne treiben Ökostrom auf Rekordhoch Weniger Stromnachfrage wegen Corona, gutes Wetter, günstiger Gaspreis: Experten sind optimistisch, dass das Klimaschutz-Ziel für 2020 erreicht wird. (www.tagesspiegel.de, 27.6.20 9:31)
  • Genuss im Einklang mit der Natur Lichtdurchflutet, modern, hell aber auch allen Anforderungen der modernen Sektproduktion Rechnung tragend, so präsentiert sich die Sektkellerei von Norbert Szigeti in Zurndorf. Corona geschuldet, verzögert sich die Eröffnung um wenige Wochen. Der prickelnde Duft des edlen Getränks liegt aber schon jetzt in der Luft. (www.krone.at, 27.6.20 6:07)
  • Studium speziale: Zukunftsforschung: "Zukunftsforscher sprechen nie über die Zukunft" Zukunftsforschung ist nicht bloß Science-Fiction, sondern auch ein Uni-Fach: Johannes Kleske hat darin einen Master gemacht und erklärt, warum es in diesem Studiengang vor allem um die Gegenwart geht. (www.sueddeutsche.de, 27.6.20 5:21)
  • „Die UN sind kein Bund der Demokratien“ Der Sicherheitsrat: blockiert. Die Generalversammlung: voller Diktatoren. Es scheint nicht gut um die UN zu stehen, und das ausgerechnet inmitten einer globalen Pandemie. Generalsekretär Guterres erklärt, wie ernst die Lage wirklich ist. (www.welt.de, 27.6.20 0:42)

26.06.2020[Bearbeiten]

  • Liebe L. | von Markus Kunz Alle Unfalltode sind sinnlos, aber dein Tod ist es ganz besonders. Du bist letzthin an einer Kreuzung in Altstetten mit dem Velo unter einen LKW geraten und noch auf der Unfallstelle verstorben. Weiss der Geier, was der Riesenlaster dort auf der stillen Quartierstrasse zu suchen hatte, und ich nehme mal an, dass der berüchtigte tote Winkel Schuld war, aber das macht dich auch nicht mehr lebendig. Die Dienstabteilung Verkehr teilte mir mit lakonischer Expertise mit, dass sie an diesem Knoten «kein Infrastrukturproblem» hätten. Und auch die Velofachleute, die ich fragte, finden, es sei eigentlich eine harmlose Kreuzung. (www.pszeitung.ch, 26.6.20 22:53)
  • Am Seegrund wird's wärmer In den Tiefen des Zürichsees wird das Wasser wärmer. Gleichzeitig sorgten heftige Winterstürme für die Durchmischung des Seewassers. Die Folgen für die Biodiversität sind (noch) nicht absehbar. || Auch als Wärmeenergiequelle und als Wärmeenergiespeicher dürfte der Zürichsee immer interessanter werden. «Es überrascht mich, was man darüber alles liest», so Thomas Posch. «Bis heute hat sich diesbezüglich allerdings noch niemand mit der Limnologischen Station in Verbindung gesetzt.» Dies sei umso erstaunlicher, da die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Ökosystem von Binnengewässern bestens vertraut sind und über gebündeltes Fachwissen verfügen. (www.pszeitung.ch, 26.6.20 22:51)
  • Corona-Krise in der Luftfahrt – «Das Schlimmste könnte noch bevorstehen» Die europäischen Fluglinien kämpfen ums Überleben. Die Swiss und ihr Mutterkonzern Lufthansa erhalten Staatshilfen. Doch wie sieht es bei anderen Airlines aus? (www.tagesanzeiger.ch, 26.6.20 22:39)
  • Verbot von Einwegplastik: Wichtig, aber unzureichend und 30 Jahre zu spät Die Bundesregierung hat in Ihrer dieswöchigen Kabinettsitzung das von der EU bereits Ende 2018 (!) beschlossene Verbot von Einwegplastik verabschiedet. Damit sind spätestens ab Sommer 2021 etliche Wegwerfprodukte verboten. Darunter zählen unter anderem Wattestäbchen, Trinkhalme, Plastikbesteck, Luftballonstäbe, Kaffee-Rührstäbchen, Styroporbecher und -behälter für Essen zum Mitnehmen. Generell werden mit der Verordnung herkömmliche Einweg-Produkte aus Kunststoff verboten, die aus fossilen Rohstoffen wie z.B. Rohöl hergestellt werden. Viele dieser Einweg-Produkte lassen sich nach der Verwendung kaum oder nur so aufwändig wiederverwerten und landen oftmals nicht im Müll, sondern in der Natur und verschmutzen somit unsere Grünflächen, Wälder, gelangen ins Grundwasser und verschmutzen die Weltmeere. | Umweltministerin Schulze hat Recht, wenn sie sagt, „wenn die weltweite Vermüllung so weitergeht, haben wir 205... >| (hans-josef-fell.de, 26.6.20 20:48)
  • Endlich gibt es flüssigen Strom An der Hochschule Stralsund gelang Wissenschaftlern mit der hauseigenen Methanol-Synthese-Anlage erstmals die direkte Produktion von Methanol aus Wasserstoff (H2) und Kohlendioxid (CO2). Damit können Anwender — endlich — Wasserstoff ohne kostspielige und aufwendige Pufferspeicherung in Methanolals Energieträger im Transportsektor und großen Wirtschaftsbereichen nutzen. | „Damit erschließen wir dem Wasserstoff als Energieträger ein neues Anwendungsfeld mit globalem Markt“, kommentiert der Leiter des Instituts für Regenerative EnergieSysteme (IRES), Johannes Gulden, den Erfolg in einer Presseerklärung des Informationsdiensts der Wissenschaft (idw): Mit der nun einwandfrei funktionierenden Anlage könne die Energiegewinnung und Energiespeicherung direkt von der Elektrolyse auf die Synthese überführt werden. (globalmagazin.com, 26.6.20 20:46)
  • Government climate advisers running scared of change, says leading scientist Rapid transformation needed, Kevin Anderson says, particularly in lifestyles of rich | Kevin Anderson, one of the world's leading climate scientists, had a familiar reaction to the latest report from the government's climate advisers, which was published this week. The 196-page document by the Committee on Climate Change (CCC) delivered a stinging rebuke of the government's record and said ministers must urgently up their game if the UK is to avoid a significant rebound in carbon emissions after the coronavirus crisis and meet its 2050 net zero carbon target. (www.theguardian.com, 26.6.20 20:45)
  • A genetic tweak in crops could reduce excess fertilizer use | Researchers discover a gene that, when turned off, could enable plants to absorb more phosphorus from the soil In some countries, it's estimated that up to 70% of the phosphorus in fertilizer that gets showered over farmland is wasted, because it's left unabsorbed by crops. Instead, lying dormant in the soil, it's eventually washed away by rain–polluting streams, rivers, and the sea. | But now, researchers writing in the Journal of Experimental Botany have identified a plant gene that could change this, enabling crops to absorb more phosphorus, and so leave less behind in the soil to pollute the environment. (anthropocenemagazine.org, 26.6.20 19:53)
  • Medizin für das Klima: Gesunder Planet, gesunde Menschen Stürme, Hitzewellen, Überschwemmungen: Der Klimawandel gefährdet unser Wohlergehen. Ärzt*innen werden daher zunehmend zu Aktivist*innen und lenken unseren Blick auf den Zusammenhang von Klimawandel und Gesundheit. (enorm-magazin.de, 26.6.20 19:51)
  • Video: Fliegen nach Corona – Kann ein klimafreundlicher Neustart gelingen? Fliegen ist bekanntlich schlecht fürs Klima. Warum also nicht die Corona-Krise als Chance begreifen und einen Neuanfang wagen? Fliegen soll klimafreundlicher werden, im besten Fall sogar klimaneutral. Aber ist das überhaupt realistisch? Was bringen neue Flugzeuge und Kraftstoffe? Und wie bringt man Menschen dazu, vom Flugzeug auf die Bahn umzusteigen? Wir vergleichen die Ideen der Flugbranche mit denen von Umweltschützern. (www.hr-fernsehen.de, 26.6.20 19:49)
  • Grosse Reisen, kleiner Footprint Hängt Ihr Ferienglück von der Anzahl Flugkilometer ab? Wir behaupten: Nein! Ihr ökologischer Fussabdruck aber schon. Darum reisen immer mehr Menschen klimafreundlich. Wir liefern Ihnen Tipps, Hintergründe, Abenteuer! (www.wwf.ch, 26.6.20 19:48)
  • VNG gibt Geschäft mit Quartierlösungen auf Das Leipziger Gasunternehmen VNG AG will sich verstärkt auf grüne Gase und Wasserstoff ausrichten und trennt sich vom Geschäftsbereich Quartierlösungen. (www.energie-und-management.de, 26.6.20 19:48)
  • «Es hilft nichts, die Vergangenheit zu konservieren» Dirk Messner ist seit Januar Präsident des Umweltbundesamtes. Im Interview spricht er über die Coronakrise, das Konjunkturpaket, die gescheiterte Kaufprämie für Verbrenner und darüber, weshalb ein Tempolimit Sinn macht. | Der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Dirk Messner, hat mit Blick auf die Energiewende ein schnelleres Tempo gefordert. «Der Gesamttrend ist gut», sagte Messner im Interview mit dem Magazin electrified und der Autogazette. „Doch unser Ausbautempo ist nicht schnell genug. Das UBA hat ausgerechnet, dass wir beim Wind zu einer Verdoppelung bis zu einer Verdreifachung beim Zubau kommen müssen, damit wir unsere Ziele erreichen“, sagte der 58-Jährige. | Wie Messner hinzufügte, sei neben dem notwendigen Ausbau der Erneuerbaren «die schwierige Aufgabe — und das hat auch mit gesellschaftlichen Konflikten zu tun — wie wir aus den Fossilen rauskommen, vor allem der Kohle». Messner zeigte sich... >| (www.autogazette.de, 26.6.20 19:43)
  • Klimaschutz: Die Zeit drängt! GRÜNE wollen Beschleunigung der kantonalen Klimapolitik Medienmitteilung der Grünen Kanton Zürich zur Klimasession des Zürcher Kantonsrats | Trotz massivem Druck der Klimabewegung geschah in der kantonalen Klimapolitik wenig bis gar nichts. Dabei hatten die GRÜNEN die zentralen Klima-Vorstösse schon im August 2018 eingereicht. Diese werden nun an der Klimasession behandelt. Es braucht dringend eine Beschleunigung. | Ohne wirksame CO2-Reduktion droht die Klimaerhitzung die Schweiz überdurchschnittlich zu treffen. Gerechnet wird mit einem Temperaturanstieg von 6 bis 7 Grad. Oder anders ausgedrückt: Ab 2070 könnten die Temperaturen am Zürcher Bürkliplatz jährlich an 45 Tagen über 30 Grad steigen, bis 1990 geschah dies an 11 Tagen pro Jahr (Quelle: AWEL). | Die Prognosen sind alarmierend. Deshalb duldet die Klimapolitik keinen weiteren Aufschub. Es muss schneller gehen. Als bevölkerungsreichster und wirtschaftsstärkster Kanton muss Zürich schweizweit die Vorreiterrolle überne... >| (gruene-zh.ch, 26.6.20 19:38)
  • Ein teuer erkaufter, zu langsamer Kohleausstieg | Scientists for Future zum vorliegenden Gesetzentwurf In einer Beurteilung des Gesetzentwurfs wird hervorgehoben, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen und Emissionsminderungen nicht ausreichen werden, um die international verabredeten Treibhausgasreduktionen einzuhalten. Ohne zusätzliche Eingriffe droht Deutschland sowohl nationale als auch internationale Klimaschutzvereinbarungen zu verfehlen, womit auch entsprechende Strafzahlungen verbunden sind. Gerade die Kohleverstromung, und hier besonders die CO2-intensive Braunkohleverstromung, ist der entscheidende Hebel, um die erforderlichen Emissionsminderungen doch noch zu erreichen: „Ein schneller Kohleausstieg bis 203 >| (www.scientists4future.org, 26.6.20 19:36)
  • Macht direkte Demokratie! Das Buch zur Stiftungsgründung – mit Beiträgen von 39 Autor*innen aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Die Schweiz braucht eine neue Demokratie-Bewegung! Die Digitalisierung bietet die historische Chance, mehr Menschen die Teilhabe an politischen Entscheiden zu ermöglichen. Das neue Buch «Macht direkte Demokratie» wirft in 35 Beiträgen aus Politik, Wissenschaft und Kultur einen Blick auf die Schweiz von morgen. | Mit einem Vorwort von Schriftstellerin Sibylle Berg und einem Gespräch mit Daniel Graf, Mitbegründer der Plattform WeCollect und der Stiftung für direkte Demokratie. Autorinnen und Autoren: Alenka Bonnard, André Golliez, Andreas Freimüller, Annika De Maeyer, Che Wagner, Claude Longchamp, Claudio Kuster, Cloé Jans, Cornelia Diethelm, Daniel Graf, Daniel Häni, Elia Blülle, Erik Schönenberger, Fabian Gisler, Francesca Giardina, Franz Grüter, Franziska Schutzbach, Hannes Gassert, Kaspar von Grünigen, Katharina Morawek, Kathrin Bertschy, Linda Sulzer, Lucy Köchlin, Marco Kistler, Maximilian Stern, Michael He... >| (www.demokratie.ch, 26.6.20 19:33)
  • Stadtklimatische Untersuchungen der sommerlichen Temperaturverhältnisse und des Tagesgangs des Regionalwindes („Alpines Pumpen“) in München Die vorliegende Untersuchung wurde im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und der Landeshauptstadt München, vertreten durch das Referat für Gesundheit und Umwelt, erstellt. Ziel der Kooperation war es, für München spezifische, wissenschaftlich fundierte Aussagen zum Stadtklima, insbesondere zum lokalen Windsystem, das auch als sogenanntes „Alpines Pumpen“ bekannt ist, sowie zu den Temperaturveränderungen durch den Klimawandel, zu erhalten. Basierend auf Messungen und Computersimulationen wurden zum einen die heutige und in Zukunft zu erwartende Wärmebelastung im Stadtgebiet analysiert. Zum anderen wurde das regionale Gebirgswindsystem „Alpines Pumpen“ und dessen Auswirkung auf die Temperaturverteilung im Stadtgebiet untersucht. | Berichte des Deutschen Wetterdienstes, Band 252 Gudrun Mühlbacher; Meinolf Koßmann; Katrin Sedlmeier; Kristina Winderlich (www.dwd.de, 26.6.20 19:31)
  • Die Schweiz als Ausschluss-Demokratie Katholiken, Juden, Atheisten und andere "Gottlose", Arme, Raufer, Straftäter, Herumtreiber, Zwangsversorgte — die Liste ist noch länger: In der jungen Demokratie Schweiz des 19. Jahrhunderts waren neben den Frauen ganze konfessionelle Gruppen und viele sozial Schwache ausgeschlossen. Ihre Integration dauerte Generationen. (www.swissinfo.ch, 26.6.20 19:29)
  • Strategie oder Flickenteppich: die Leitidee im Zentrum Warum existiert eine Organisation? Für was steht sie und wem dient sie? Im Zentrum dieser Fragen steht die Leitidee. Als Kommunikationsexperten muss man diese kennen und verstehen — sonst verfällt man in Aktionismus und verzettelt sich. | Will eine Organisation etwas verändern und ihre Kommunikation weiterentwickeln, braucht sie eine Leitidee, Offenheit für Neues und eine Portion Mut. | Die Leitidee beantwortet die Fragen: Wer sind wir? Warum sind wir da? Was ist unsere Haltung, für welche Werte stehen wir? Warum braucht es uns? Die Antworten auf diese Fragen geben nachhaltig Orientierung, in welche Richtung eine Organisation unterwegs ist. || Offenheit und Mut brauchen die Menschen dahinter: als Individuum das entsprechende Mindset, als Führungs-Crew das Committment — als Team eine Kultur, die Veränderung zulässt. (bernet.ch, 26.6.20 19:27)
  • Reiseführer durch die sozioökonomische Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft "Zukunftsfähiges Wirtschaften" behandelt zentrale Fragen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft unter dem Aspekt der ökologischen Nachhaltigkeit. Heutige Herausforderungen werden in historische Zusammenhänge eingebettet. | Wirtschaft als Selbstzweck? Teil 1, "Multiperspektivität in Wissenschaft und Wirtschaft" | "Wohlstand" durch Raubbau: Teil 2, "Die Welt im Umbruch — eine Vielfachkrise" | Keine Patentlösung: Teil 3 des Buches, "Wege in die Zukunft" || Das Buch "Zukunftsfähiges Wirtschaften" von Andreas Novy, Richard Bärnthaler und Veronika Heimerl ist bei Beltz erschienen. (www.klimareporter.de, 26.6.20 19:19)
  • Zukunftsfähige Konstruktionen aus Holz und Mineralwolle: Mehr Flexibilität und Klimaschutz beim Bauen Bei Gebäuden gelten heute sehr hohe bau- und nutzerspezifische Anforderungen. Kein Problem für die Planenden. Sie setzen im Bestand und im Neubau auf Konstruktionen aus Holz und Mineralwolle. Die daraus entstehende Architektur ist nachhaltig, flexibel und zukunftsfähig. Und sie boomt. | Die Umnutzung von Bestandsbauten und der Ausbau von Bestandsflächen werden in Zeiten knappen Wohnraums immer wichtiger und sind heute schon Hauptaufgabe der hiesigen Planenden. Gleichzeitig gelten so hohe Anforderungen wie nie zuvor bezüglich Energiebilanz, Brandschutz, Denkmalschutz und CO2-Bilanz. | Zudem steigen die Anforderungen an die flexible Nutzung und den Lebenszyklus von Gebäuden. Natürlich gelten die hohen bauphysikalischen und nutzerspezifischen Anforderungen auch für jeden Neubau. Auch hier zeigen sich die Architektinnen und Architekten äußerst flexibel, immer mehr Planende setzen auf neue Bauprozesse und Produktionsverfahren und prägen die Indu... >| (www.enbausa.de, 26.6.20 19:18)
  • Immanuel Kant und der Rassismus: Lasst das Denkmal stehen Immanuel Kant hatte rassistische Vorurteile. Aber er war ein Gegner des Kolonialismus und glaubte keineswegs an „verschiedene Arten von Menschen“. mehr... (www.taz.de, 26.6.20 19:01)
  • Interaktive Ausstellung: Neuer Diskurs zu Bioökonomie und Biotechnologie Welchen Einfluss hat der biotechnologische Fortschritt auf unser Leben und auf die Gesellschaft — heute und in der Zukunft? Dieser Frage widmet sich das Projekt »Farming the Uncanny Valley — MACHT NATUR«, das unter Mitarbeit des Fraunhofer UMSICHT neue Partizipationsformate entwickelt, um Bürger*innen, und Wissenschaftler*innen zum Thema Bioökonomie zusammenzubringen. Die interaktive Ausstellung mit zahlreichen Workshops zum Mitmachen läuft vom 13. August bis 11. September in Berlin und wird vom 13. bis 15. November auf dem Innovative Citizen-Festival in Dortmund zu erleben sein. (www.umsicht.fraunhofer.de, 26.6.20 18:53)
  • Gesund durch den Sommer in der Stadt Hitzeperioden können vor allem für Menschen in Städten belastend sein, weil die Bebauung die Hitze speichert und Straßenzüge und Gebäude in der Nacht nicht auskühlen — sogenannte Wärmeinseln entstehen. Gerade für ältere Menschen kann das lebensbedrohliche Folgen haben. Ob kleine Maßnahmen oder ganzheitliche Strategien; dieser Artikel zeigt, wie die gesundheitliche Belastung reduziert werden kann. (www.umweltbundesamt.de, 26.6.20 18:52)
  • Grams' Sprechstunde: Wissenschaftskommunikation – Was sagen, wann schweigen? Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen irren sich ständig. Das ist normal — und auch gar nicht schlimm. In Corona-Zeiten bekommen wir aber viel mehr mit aus der Wissenschaft — wie reagieren? (www.spektrum.de, 26.6.20 18:50)
  • Die erste SWEET-Ausschreibung wurde lanciert Gestern veröffentlichte das BFE die erste Ausschreibung in der Geschichte des neuen Förderprogramms SWEET (SWiss Energy research for the Energy Transition). Es ist die erste einer Reihe von thematischen Ausschreibungen, welche die anstehenden Herausforderungen des kommenden Jahrzehnts im Energiebereich angehen sollen. | Die erste Ausschreibung steht unter dem Leitthema «Integration erneuerbarer Energien in ein nachhaltiges und resilientes Energiesystem» und stellt vier sogenannte «Research Challenges» (Forschungsaufgaben), welche über die nächsten 6 bis 8 Jahre bearbeitet werden sollen: Verbesserung der Effizienz von erneuerbaren Energiesystemen durch Flexibilität und Sektorkopplung | Integration der dezentralen Versorgung mit erneuerbarer Energie in das schweizerische Energiesystem | Einsatz erneuerbarer Energien für Heizung und Kühlung | Nachhaltigkeit im Zentrum eines widerstandsfähigen Schweizer Energiesystems - - (energeiaplus.com, 26.6.20 18:49)
  • Gaslobby, Politik und fossiler Wasserstoff – Und die OMV als Nord-Stream-II-Miteigentümer mittendrin Die DUH (Dt. Umwelthilfe) deckte nun die dominanten Kräfte und diskreten Aktivitäten – soll man sagen Machenschaften – auf, die hinter der zweiten Erdgaspipeline von Russland nach Deutschland stehen. | Aber das ist "nur" ein Teil des Szenarios. Der darüber hinausgehende Part soll entscheidend den dauerhaften Fortbestands von Erdgas im europäischen Energiemix absichern, nämlich fossiler Wasserstoff (H2) gewonnen aus Erdgas – mit CO2-Abscheidung: Wie, wohin, zu welchen Kosten?? | Dass H2 fossilgetrieben ist, erklärt sich schon daraus, dass in Österreich alle fünf H2-Zapfsäulen der OMV gehören und das H2 aus Erdgas in der Raffinerie Schwechat produziert wird. Rund 80 % der H2-Tankstellen in der BRD betreiben die beiden Fossilkonzerne Shell und Total. | Wer also in der Alpenrepublik ein H2-Auto chauffiert, ist wohl ausschließlich fossil unterwegs. (oekonews.at, 26.6.20 18:48)
  • Mit der Expertise des Fraunhofer IBP die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung erfolgreich umsetzen Die von der Bundesregierung im Juni 2020 beschlossene nationale Wasserstoffstrategie identifiziert Wasserstoff als zentrale Säule und flexiblen Energieträger für die Energiewende. Deutschland will damit zum globalen Vorreiter für fortschrittliche Wasserstofftechnologien werden. Neue Märkte sollen erschlossen, Beschäftigung sichergestellt und die Klimaschutzziele der Bundesregierung vorangebracht werden. Die Ausgestaltung dieser Strategie hat wegweisende Innovationen zum Ziel mit dem Anspruch, die klimarelevanten Emissionen maximal zu reduzieren. Für die systematische Umsetzung der Wasserstoffstrategie ist es allerdings zwingend notwendig, wasserstoffbasierte Innovationen gezielt und nachweislich hinsichtlich ihrer Treibhausgas- und Umweltbilanz zu optimieren. (www.ibp.fraunhofer.de, 26.6.20 18:46)
  • Guest post: How climate change misinformation spreads online The rapid rise of social media over the past two decades has brought with it a surge in misinformation. Online debates on topics such as vaccinations, presidential elections (pdf) and the coronavirus pandemic are often as vociferous as they are laced with misleading information. (www.carbonbrief.org, 26.6.20 18:45)
  • GLOBAL 2000 zu Investitionsprämie: Keine Investitionen in Öl, Gas und Kohle durch die Hintertür! UmweltschützerInnen fordern die Möglichkeit in fossile Energieanlagen zu investieren ersatzlos zu streichen | Heute endet die Begutachtungsfrist für das Investitionsprämiengesetz (InvPrG) mit dem eine Milliarde Euro an Zuschüssen für Investitionen in Unternehmen bereit gestellt werden soll. „Wir halten den aktuellen Gesetzesentwurf für höchst problematisch. Zwar wird davon gesprochen, dass klimaschädliche Investitionen keine Zuschüsse erhalten sollen, aber es wird im aktuellen Entwurf eine Hintertür vorgesehen, die genau das Gegenteil bewirkt und Investitionen in Anlagen, die Öl, Gas und Kohle verwenden, sogar explizit erlaubt. Das ist mit Klimaschutz nicht vereinbar. Es braucht eine gesetzliche Klarstellung, dass keine Investitionen in fossile Energieanlagen mit Steuergeldern subventioniert werden“, so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. (www.global2000.at, 26.6.20 18:41)
  • Abschaltung AKW Fessenheim: BUND fordert weltweiten Atomausstieg Nach 42 Jahren kommerziellem Betrieb geht Block II des ältesten französischen Atomkraftwerks Fessenheim an der deutschen Grenze Ende Juni endlich vom Netz. Angesichts der von der Atomenergie ausgehenden immensen Gefahren fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) einen sofortigen, weltweiten Atomausstieg. | Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender: "Atomkraft birgt ein permanentes Risiko und die Gefahr nimmt mit Alter und Verschleiß der Kraftwerke stetig zu. Wir fordern einen sofortigen weltweiten Ausstieg aus dieser Hochrisikotechnologie und die Abrüstung aller Atombombenarsenale. Diese Bedrohung für Mensch und Natur muss endlich ein Ende haben — auch in Deutschland. Trotz des Atomausstiegs hierzulande bleiben wir mit der Brennelementefabrik Lingen und der Urananreicherungsanlage Gronau weiter ein unrühmlicher Teil der nuklearen Kette." (www.bund.net, 26.6.20 18:37)
  • Ökologische Nachhaltigkeit muss und wird sich lohnen «Sustainable» und «mit Impact» wollen Schweizer Banken und Versicherungen investieren. Damit das klappt, braucht es nicht noch mehr Aktionsprogramme, sondern einen funktionierenden Markt und die richtigen Anreize. (www.nzz.ch, 26.6.20 18:14)
  • Corona und Klimawandel in Uganda: Den Rest gegeben Überflutungen, Heuschrecken – jetzt bedroht auch noch Covid-19 das Uganda. Das Land leidet besonders unter den Folgen des Klimawandels. mehr... (www.taz.de, 26.6.20 17:14)
  • Umweltschutz: EU sieht in Deutschland Rückstand bei Luftreinhaltung Wenn Deutschland seine Bemühungen nicht verstärkt, wird es seine Emissionsziele laut EU für 2030 verfehlen. Auch andere Länder müssten nachlegen. ( ZEIT ONLINE, 26.6.20 16:26)
  • Klimaschutz und Kapitalismus: Wagen wir den Ausbruch! Kritik an Konzernen und dem Staat greift zu kurz. Denn Klimaschutz widerspricht der Logik des Kapitalismus. mehr... (www.taz.de, 26.6.20 15:53)
  • Fremdsprachen: Damit wir uns richtig verstehen Bald können Maschinen für uns übersetzen. Lernen sollten wir Sprachen trotzdem: Sie helfen, uns besser in andere hineinzuversetzen – und uns selbst besser zu begreifen. ( ZEIT ONLINE, 26.6.20 14:27)
  • Viele Baustellen: Wieso Elektroautos noch Nischenprodukte sind Auch im Jahr 2020 sind Elektroautos eher Nischenprodukte. Die Gründe dafür sind vielfältig. Um dies zu ändern, will der Bund ein milliardenschweres Zukunftspaket auf den Weg bringen. So sollen etwa die Unterschiede zwischen Stadt und Land verkleinert werden. Förderung durch die Bundesregierung soll Anreize schaffen Das Konjunkturpaket, das die deutsche Wirtschaft nach dem Schock der … (Trends der Zukunft, 26.6.20 14:30)
  • Soziale Benachteiligung durch Corona: Die Krisen der Ungleichheit Der Klimawandel legt ähnliche Muster wie das Coronavirus schonungslos offen. Benachteiligte Gruppen sind überproportional oft betroffen. mehr... (www.taz.de, 26.6.20 14:25)
  • Der Klimawandel bedroht zunehmend Frieden und Sicherheit Im Juli will Deutschland die Risiken des Klimawandels ganz oben auf die Agenda des UN-Sicherheitsrates setzen. Zunehmend gefährden Veränderungen des Klimas Frieden und Stabilität weltweit. (www.energiezukunft.eu, 26.6.20 6:40)
  • Die Schweiz soll ein führender Standort für nachhaltige Finanzdienstleistungen sein Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 24. Juni 2020 einen Bericht und Leitlinien zur Nachhaltigkeit im Finanzsektor verabschiedet. Ziel ist es, die Schweiz zu einem führenden Standort für nachhaltige Finanzdienstleistungen zu machen. Dazu will der Bundesrat die Rahmenbedingungen so gestalten, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzplatzes verbessert wird und gleichzeitig der Finanzsektor einen effektiven Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten kann. (www.admin.ch, 26.6.20 2:00)
  • Neue Publikation: Nachhaltigkeit in der Aus- und Weiterbildung im Finanzbereich in der Schweiz Die systematische Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Risiken, aber auch damit verknüpfte Chancen, gewinnen für Finanzdienstleister an Bedeutung. Seit 2015, als im Pariser Klimaabkommen und in den Sustainable Development Goals auch Finanzdienstleister als wichtige Akteure in die Pflicht genommen wurden, sind Nachhaltigkeitsthemen in der Finanzausbildung zunehmend in den Fokus gerückt. Die Integration von Nachhaltigkeit in die Finanzaus- und -weiterbildung steht aber noch am Anfang. Zusammen mit Swiss Sustainable Finance will das BAFU im Dialog mit den Akteuren darauf hinwirken, dass Sustainable Finance integraler Teil von Finanzausbildungen wird. - Download: https://www.bafu.admin.ch/ui-2004-d (www.bafu.admin.ch, 26.6.20 2:00)


25.06.2020[Bearbeiten]

  • Clouds May Be the Key to a Climate Modeling Mystery Newer models show more future warming than previous ones, and it may be due to how they incorporate clouds (www.scientificamerican.com, 25.6.20 22:45)
  • Fridays For Future: Klimaschutz, sonst nichts? »Fridays for Future« solle sich nur zum Klimaschutz äußern, nicht zu anderen politischen Themen, hört man manchmal. Die aktuelle Debatte um strukturellen Rassismus, die auch die Klimabewegung betrifft, zeigt aber: Das kann nicht immer gelten. (www.neues-deutschland.de, 25.6.20 22:42)
  • Nachhaltige Lösungen für die urbane Logistik: Lastenräder, Mikrodepots und urbane Produktion Wenn die Verkehrswende in den Städten gelingen soll, muss auch der Lieferverkehr umweltfreundlicher werden. Zudem boomt der Online-Handel und hat durch die Coronakrise einen weiteren Schub erhalten. Dreihundert Expert*innen haben Logistik und Mobilität in der Stadt von morgen untersucht und sind anhand bereits praktizierter Lösungen und einem in vielen Städten stattfindenden "Copenhagenizing" zu einem Best-Practice-Szenario einer nachhaltigen Stadtlogistik gekommen. Technische Lösungen spielen dabei eine geringere Rolle, Cargobikes, Sharing und Urban Production dagegen die größere. (www.factory-magazin.de, 25.6.20 22:41)
  • Die Erholung nach dem Lockdown wird ein Drahtseilakt Der Schock, den die Covid-19-Pandemie der Weltwirtschaft zugefügt hast, ist beispiellos. Aussagen zur zukünftigen wirtschaftichen Entwicklung zu treffen, war noch nie so schwierig. Die OECD ist deshalb in ihrem aktuellen Wirtschaftsausblick den ungewöhnlichen Weg gegangen, nicht nur ein Zukunftszenario zu präsentieren, sondern zwei. Das erste Szenario basiert auf der Annahme, dass das Coronavirus kontrolliert werden kann und es zu keiner zweiten Infektionswelle kommt. Das andere Szenario geht von einer zweiten Infektionswelle in der zweiten Jahreshälfte 2020 und einem zweiten Lockdown aus. Welche Folgen diese beiden Szenarien für die globale Wirtschaft, den EU-Raum und insbesondere für die Entwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz hätten, war Thema einer digitalen Pressekonferenz und Paneldiskussion des OECD Berlin Centre am 10. Juni 2020. (blog.oecd-berlin.de, 25.6.20 22:37)
  • „Klima-Diagnose noch nicht verstanden“ Schon jetzt sind die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit spürbar. “Wir stecken mitten in einem planetaren Gesundheitsnotfall und müssen sofort handeln“, sagt Sabine Gabrysch, die die erste Professur in Deutschland für Klimawandel und Gesundheit innehat. Die Gesundheitsberufe seien besonders gefragt. || Sabine Gabrysch hat die erste Professur für Klimawandel und Gesundheit in Deutschland an der Charité-Universitätsmedizin Berlin inne. Sie ist Gründungsmitglied der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG). (www.aufruhr-magazin.de, 25.6.20 22:35)
  • #Denkmalsturz – Geschichte der Gegenwart Die Diskussion zu den Denkmalstürzen der letzten Tage wird oft auf eine einfache Opposition reduziert: Alles muss weg — oder nichts darf angetastet werden. Als Königsweg erscheint dann „Kontextualisierung“. Doch wie soll diese aussehen? Und was passiert da eigentlich gerade weltweit? (geschichtedergegenwart.ch, 25.6.20 22:33)
  • Kunstausstellung "ZERO WASTE" im Museum der bildenden Künste Leipzig Müll ist überall: als gigantischer Strudel im Pazifik, Feinstaub in der Luft und Mikroplastik in der Nahrungskette. Die Gruppenausstellung „Zero Waste“ zeigt internationale Positionen zeitgenössischer Kunst, die auf die Dringlichkeit verweisen, Ressourcen zu schonen, weniger zu konsumieren und nachhaltiger zu leben. In Installationen, Videos, Skulpturen und Fotografien untersuchen die beteiligten Künstlerinnen und Künstler globale Konsequenzen von Plastikverpackungen, Reifenabrieb, giftigen Chemikalien und Überproduktion. „Zero Waste“ wird realisiert vom Umweltbundesamt in Kooperation mit dem Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) und kuratiert von Hannah Beck-Mannagetta und Lena Fließbach. (www.umweltbundesamt.de, 25.6.20 22:31)
  • The Arctic Is on Fire: Siberian Heat Wave Alarms Scientists The Arctic is feverish and on fire – at least parts of it are. And that's got scientists worried about what it means for the rest of the world. || Warum wir die #Rekordhitze in Sibirien auch in der #Schweiz verstehen und ernst nehmen sollten. Einziger Ausweg: so schnell als möglich Emissionen auf netto Null reduzieren und andere Länder dazu motivieren, es auch zu tun. #Klimanotstand @klinglergeorg (www.nytimes.com, 25.6.20 22:28)
  • Klimaforscher Schellnhuber über Klima-Aktivisten: „Viele junge Menschen werden depressiv zurückbleiben“ Hans Joachim Schellnhuber hat Angst um jüngere Klimakämpfer. Der weltbekannte Klimaforscher beklagt eine „krasse Verantwortungsverweigerung“ vieler Politiker. ARMIN LEHMANN - (www.tagesspiegel.de, 25.6.20 22:16)
  • “Mein Indikatorenbericht“ mit aktuellen Umweltdaten Luftqualität, Treibhausgasemissionen, Nitrat im Grundwasser oder Ökolandbau — die „Daten zur Umwelt“ geben einen umfassenden Überblick über den Umweltzustand, die Verursacher und Ansatzpunkte für verbessernde Maßnahmen. Mit dem neuen Indikatorenbericht kann jetzt online ein individueller Bericht aus insgesamt 50 verschiedenen Umwelt-Indikatoren zusammengestellt und als PDF heruntergeladen werden. (www.umweltbundesamt.de, 25.6.20 22:15)
  • Die grosse Irrfahrt || Von Marcel Hänggi In den Städten gerät das Auto in die Defensive, die Coronapandemie beschleunigt den Trend. Überraschend? Erstaunlich ist vielmehr, dass die Vorherrschaft des Automobilismus so lange angehalten hat: ziemlich genau hundert Jahre. ||Â Am 9. Februar schoss der Gewerbeverband in Basel-Stadt ein Eigentor: Mit einer Volksinitiative wollte er mehr freie Fahrt für das Auto im Stadtkanton. Der Kantonsrat stellte dem einen anderen Vorschlag entgegen, der in die umgekehrte Richtung zielte — und an der Urne gewann: Ab 2050 sind im Stadtkanton nur noch «flächeneffiziente, emissionsarme, klima- und ressourcenschonende» Fortbewegungsarten zugelassen. | Am selben Abstimmungssonntag lehnte der Kanton Zürich den Rosengartentunnel ab. Er hätte Zürich Wipkingen von der automobilen Plage auf der Rosengartenstrasse befreien sollen. Doch gerade in Wipkingen war die Ablehnung besonders wuchtig. Der Grund: Mit dem Tunnel wäre die Stadt für den Autoverkeh... >| (www.woz.ch, 25.6.20 22:13)
  • Erstmals seit fast 90 Jahren heizt die Schweiz mit mehr Gas als Öl Der heute vom Bundesamt für Energie publizierte Überblick über den Energieverbrauch zeigt einen Epochenwechsel: Erstmals seit fast 90 Jahren verbrannte die Schweiz mehr Erdgas als Heizöl. Erdgas ist zwar etwas weniger klimaschädlich als Heizöl, aber von Netto-Null-Emissionen weit entfernt. | Jetzt hat die Schweiz die ideale Gelegenheit, den fossilen Energieträgern komplett den Laufpass zu geben: Denn die Wettbewerbskommission (WEKO) hat soeben den Weg zur vollständigen Liberalisierung des Gasmarkts geebnet. Damit werden die enormen Margen aus der Gasversorgung — und damit die lukrativen Einnahmen für viele Gemeinden — deutlich sinken. Neue Strategien sind gefragt, denn weiter auf die Gas-Karte zu setzen lohnt sich für Städte und Gemeinden nun ohnehin weniger als bisher. Zudem wird das revidierte CO2-Gesetz den Abschied von Öl- und Gasheizungen erleichtern. (www.wwf.ch, 25.6.20 22:10)
  • Zeigt der Um­gang mit der Co­ro­na-Kri­se, dass wir auch in der Kli­ma­po­li­tik mehr Ver­bo­te brau­chen? Die Corona-Krise hat gezeigt, wie schnell Bund und Länder mit neuen Gesetzen und Einschränkungen auf Krisen reagieren können. Sie hat zudem gezeigt, dass auch die Bevölkerung entsprechende Maßnahmen befolgt. Dass die Klimakrise eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist, hat die überwiegende Mehrheit des Landes anerkannt. Da die Auswirkungen der Klimakrise allerdings erst nach und nach spürbar sind, ist die gefühlte Dringlichkeit zu handeln eine andere. Wir haben nachgefragt, ob der Umgang mit der Corona-Krise zeigt, dass wir auch in der Klimapolitik mehr Verbote brauchen? || Wir haben klare Regeln, rote Ampeln nicht zu missachten, um Menschenleben zu schützen. Genauso brauchen wir klare Regeln für den #Klimaschutz, um Leben und unserer Zivilisation zu retten. Mehr dazu im Audio-Kommentar unter @VQuaschning (www.plurapolit.de, 25.6.20 22:08)
  • Die Schweiz wird die europäischen Herkunftsnachweise auch in Zukunft anerkennen Seit Ende 2018 ist in der EU die Neufassung der Erneuerbaren-Richtlinie in Kraft. Diese muss von den EU-Mitgliedstaaten und Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) wie beispielweise Norwegen bis Mitte 2021 in nationales Recht umgesetzt werden. Darin enthalten ist im Strombereich die Nichtanerkennung von Herkunftsnachweisen (HKN) aus Drittstaaten ohne Abkommen mit der EU. Ohne Stromabkommen kann die Schweiz daher ab Mitte 2021 keine HKN mehr ins europäische Ausland exportieren. In der Strombranche wurde deshalb die Frage diskutiert, ob die Schweiz in Zukunft europäische HKN auch nicht mehr anerkennen soll. Heute werden für rund 16 TWh HKN aus der EU und vor allem auch aus Norwegen importiert. Diese machen rund einen Viertel der für die Stromkennzeichnung in der Schweiz eingesetzten HKN aus. | Das BFE hat im Mai entschieden, die Anerkennung der europäischen HKN weiterzuführen. (energeiaplus.com, 25.6.20 22:05)
  • Wer im Auto unterwegs ist, kostet die Gesellschaft viel Geld 13,4 Milliarden Franken. So hoch waren 2017 die externen Kosten der Mobilität in der Schweiz. Den weitaus höchsten Anteil an dieser Summe hat der motorisierte Individualverkehr. (www.luzernerzeitung.ch, 25.6.20 22:05)
  • Gletscherschmelze : Ein Sechstel schmolz in nur 14 Jahren Die Alpengletscher verlieren überall an Eis, mit Ausnahme einiger Hochlagen. Das verraten Satellitenmessungen. Vor allem in den Randgebirgen wird es bald eng. (www.spektrum.de, 25.6.20 22:02)
  • Studie zeigt akute Lobbygefahr für deutsche EU-Ratspräsidentschaft Am 1. Juli übernimmt Deutschland den Vorsitz im Rat der EU. Eine neue Studie „Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Industrie in der Hauptrolle?“, herausgegeben von LobbyControl und der lobbykritische Brüsseler NGO Corporate Europe Observatory (CEO) zeigt, wie die Bundesregierung in dem Gremium regelmäßig die Interessen deutscher Konzerne durchgesetzt hat. (www.lobbycontrol.de, 25.6.20 22:01)
  • Warum sich Gutverdiener für Klimaschutz interessieren – aber nicht danach handeln Weniger Fleisch essen, weniger Fliegen und Auto fahren, dafür mehr regional und Bio-Produkte kaufen — eigentlich wissen wir sehr genau, was wir tun müssten, um uns klimafreundlich zu verhalten. In vielen Fällen flüchten wir uns dennoch in Ausreden. Mehr noch: Insbesondere diejenige, die eine hohe Bildung sowie ein hohes Gehalt haben und sich um Umweltschutz viele Gedanken machen, verpesten das Klima, sagt Nachhaltigkeitsforscher Felix Ekardt. | Im Interview mit watson erklärt der Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig, woran das liegt — und warum die Folgen der Klimakrise weltweit vor allem die Ärmsten treffen. Er warnt: Wenn wir nicht handeln, steuern wir direkt in eine Klimakatstrophe. (www.watson.de, 25.6.20 21:52)
  • DIW Berlin: Neuer Bericht veröffentlicht: Investments in Climate Friendly Materials to Strengthen the Recovery Package Supporting investments in climate friendly production and recycling of materials as part of the European and national Covid-19 recovery packages can both achieve the short term objective of effective recovery spending for boosting the economy and creating jobs as well as deliver climate and long-term economic benefits. In order to realize the full economic and climate benefits of investment support, a rapid implementation of the policy package envisaged in the European Green Deal is required. (www.diw.de, 25.6.20 21:42)
  • Eine verpasste Chance für die Klimapolitik Fluggesellschaften bleiben staatliche Prestigeprojekte. Auch für die Lufthansa fliesst das Geld ohne spezielle Auflagen. (www.srf.ch, 25.6.20 20:45)
  • Warum Pflanzen grün sind Warum bleibt bei der Fotosynthese der intensivste Teil des Sonnenspektrums – die grünen Wellenlängen – so gut wie ungenutzt? Forscher der University of California glauben, den Grund zu kennen: Die Evolution setze auf Stabilität, nicht auf Effizienz. (www.nzz.ch, 25.6.20 20:00)
  • Klimaschutz: Die Kosten des Nichtstuns Das Zögern beim Klimaschutz beschere Österreich jedes Jahr 15 Milliarden Euro an Verlusten, rechnen Klimaforscher vom Grazer Wegener Center vor. Sogenannte umweltschädliche Subventionen sollen schon 2021 fallen. (www.diepresse.com, 25.6.20 18:17)
  • Photovoltaik – wo sie steht Die Produktion der Photovoltaikmodule hat sich technisch weiterentwickelt. Folglich sind die Preise gesunken und die Anwendungsmöglichkeiten vielfältiger geworden. (naturschutz.ch, 25.6.20 17:33)
  • RWE mit zwei Gesichtern Bei dem Energiekonzern spielen die Erneuerbaren mittlerweile eine wichtige Rolle, doch von der fossilen Vergangenheit will man sich nicht lösen (www.neues-deutschland.de, 25.6.20 17:21)
  • Delfine bringen sich gegenseitig neue Techniken zum Beutefang bei Tümmler erlernen neue Techniken zum Beutefang nicht nur von ihren Müttern sondern auch von anderen Artgenossen. Damit zeigen die Meeressäuger ähnliche kulturelle Verhaltensweisen wie Menschenaffen. (www.nzz.ch, 25.6.20 17:21)
  • Die Haushaltgeräte von V-Zug kommen in der Schweiz gut an – ein Engagement in den Börsenneuling drängt sich aber nicht auf Die Firma V-Zug hat sich in ihrem Heimmarkt eine eindrückliche Marktposition aufgebaut. Doch dürfte es noch eine Weile dauern, bis sich die hohen Investitionen des Unternehmens in neue Produkte und die Digitalisierung in steigenden Margen auszahlen. (www.nzz.ch, 25.6.20 17:15)
  • This visualization by @BerkeleyEarth shows global temperature anomalies since 1900. udf21udf0f To avoid run-away #ClimateChange we must act now. (Bild) (@UNFCCC, 25.6.20 16:53)
  • Und wieder tritt der oberste Atomaufseher zurück Martin Zimmermann legt sein Amt als Präsident des Ensi-Rats nieder, nachdem Zweifel an seiner Unabhängigkeit laut geworden sind. Der Fall ist auch ein Problem für das Departement von Simonetta Sommaruga. (www.tagesanzeiger.ch, 25.6.20 16:01)
  • Werkstatt Demokratie: "Ein Zurück zur Gemeinschaft ist eine Illusion" Was die Coronakrise über den gesellschaftlichen Wandel verrät, wie Gemeinsinn ohne Gemeinschaft möglich wird und warum der Staat wieder mehr regulieren sollte. Ein Gespräch mit dem Soziologen Andreas Reckwitz. (www.sueddeutsche.de, 25.6.20 15:31)
  • Reiseführer durch die sozioökonomische Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft "Zukunftsfähiges Wirtschaften" behandelt zentrale Fragen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft unter dem Aspekt der ökologischen Nachhaltigkeit. Heutige Herausforderungen werden in historische Zusammenhänge eingebettet. - (www.klimareporter.de, 25.6.20 15:05)
  • Bilanz zum Homeoffice in Coronazeiten: Nur noch montags ins Büro Das Arbeiten im Homeoffice hat die Produktivität nur in jedem zehnten Betrieb gesteigert. Viele Beschäftigte wollen einen Mix aus Heim- und Büroarbeit. mehr... (www.taz.de, 25.6.20 15:00)
  • Rodungen in der Ukraine - Illegales Holz bei IKEA? Schwedischer Möbelgigant prüft Vorwürfe - IKEA soll illegal geschlagenes Holz für die Produktion von Stühlen verwendet haben. Dies wirft die Umweltorganisation Earthsight dem Möbelhändler vor. Der will nun seine Lieferketten überprüfen. >| (www.focus.de, 25.6.20 14:35)
  • Endlich gute Interviews führen: 11 praktische Tipps für Corporate Publishing und Content-Marketing Ausführlicher Ratgeber: das professionelle Gespräch in Schrift und Multimedia || „Dann machen wir halt schnell ein Interview!“ Das schriftliche Frage-Antwort-Spiel ist eine beliebte Form, um Corporate Blogs, Online-Magazine und andere Publikationen mit Inhalt zu füllen. Es sieht ja auch so einfach aus, wenn man selbst Interviews liest. Fragen, Antworten im Originalton, kurze Einleitung dazu — fertig ist der lebendige Content, ohne viel Schreibarbeit oder mühsam erdachte Überleitungen. Von wegen: In einigen Blogs und Online-Magazinen jagt ein belangloser Dialog den anderen. Flache Fragen werden von ebenso aussagefreien Antworten abgelöst. Echte Erkenntnisse? Lebendige Formulierungen? Souveräne Gesprächsführung? Oft (natürlich nicht immer!) Fehlanzeige. Neben viel Belanglosem und wenigen Highlights gibt es allzu viel Durchschnittsware, die kaum Resonanz erzeugt. Woran liegt das, und wie kann man die eigenen Ressourcen besser nutze... >| (www.kerstin-hoffmann.de, 25.6.20 13:42)
  • Kaufnekuh im Test: Wie gut ist das crowdbutching-Fleisch wirklich? Wenn die Bestellung abgegeben wird, steht die Kuh noch auf der Weide: Über Crowdbutchering können Kunden die Lebensweise der Tiere beeinflussen, die sie eines Tages essen möchten. Verwertet wird das ganze Rind. Wir haben es ausprobiert. (to.welt.de, 25.6.20 13:41)
  • REN21-Bericht: Nur 11 % des weltweiten Energiebedarfes aus Wasser, Sonne, Wind und Wald Sowohl weltweit als auch in Österreich sind besonders Verkehr und Raumwärme abhängig von Öl, Kohle und Erdgas. In Österreich stammen rund drei Viertel des Stroms aus natürlichen Ressourcen, global sind es ein Viertel. | Energie aus natürlichen Ressourcen wie Wasser, Sonne, Wind und Wald nimmt zu, aber nicht schnell genug“, zieht Peter Traupmann ein Fazit zum Renewables Global Status Report (GSR 2020), der von REN21 veröffentlichte, jährliche Bericht zum Status der erneuerbaren Energien. Dem Bericht zu folge wächst der Anteil erneuerbarer Energie deutlich schneller als Energie aus Kohle, Öl oder Erdgas. Dennoch werde damit aber noch immer weniger als ein Drittel der steigenden Nachfrage nach Energie abgedeckt. (www.energyagency.at, 25.6.20 13:40)
  • Crowdfunding in der Schweiz so gefragt wie noch nie 03.06.2020 | Wirtschaft | Medienmitteilung, News: Im Jahr 2019 wurden in der Schweiz knapp 600 Millionen Franken über Crowdfunding-Plattformen vermittelt. Damit ist der Markt weiter gewachsen – wenn auch nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Das zeigt eine Studie der Hochschule Luzern. Durch die COVID-19-Krise dürften einzelne Modelle des Crowdfundings weiter an Relevanz gewinnen. (www.hslu.ch, 25.6.20 13:40)
  • «ThinkTank Dichte auf dem Prüfstand» 26.05.2020 | Technik & Architektur | News: Das CCTP führte am 26. Mai 2020 zusammen mit dem Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) und TEC21-espazium einen virtuellen ThinkTank durch, an dem nationale und internationale Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen individuelle Erfahrungen, Beobachtungen, Kritik und Fragestellungen in drei Panels ins Zentrum der Diskussion stellten. - (www.hslu.ch, 25.6.20 13:40)
  • Hochschule Luzern setzt neuen Massstab für die Ausbildung von digitalen Fachleuten im Bauwesen 19.05.2020 | Technik & Architektur | Medienmitteilung, News: Die Bau- und Immobilienwirtschaft befindet sich an einem entscheidenden Übergangspunkt, an dem der Einfluss der Digitalisierung deutlich zunimmt. Doch wer Gebäude digital planen, bauen und betreiben will, braucht Kompetenzen, die heute in der Praxis noch weitgehend fehlen. Das Departement Technik & Architektur der Hochschule Luzern hat das erkannt und lanciert diesen Herbst in Ergänzung zum bestehenden Angebot den komplett neuen, interdisziplinären Bachelor-Studiengang «Digital Construction». (www.hslu.ch, 25.6.20 13:40)
  • Plan climat: une stratégie et des mesures ambitieuses Face à l'urgence des changements climatiques, le gouvernement vaudois lance le premier volet d'une stratégie à long terme: réduction entre 50% et 60% des gaz à effet de serre d'ici à 2030 et neutralité carbone territoriale d'ici à 2050. (www.vd.ch, 25.6.20 13:38)
  • Plan climat du Canton de Vaud – Les cinq axes pour atteindre la neutralité carbone en 2050 Le gouvernement vaudois a dévoilé mercredi matin le premier volet de sa stratégie pour lutter contre les changements climatiques. Tous les pans de la société sont concernés. (www.24heures.ch, 25.6.20 13:37)
  • Energieverbrauch 2019 leicht gestiegen Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2019 gegenüber dem Vorjahr um 0,3% auf 834'210 Terajoule (TJ) gestiegen. Ein wichtiger Grund dafür ist die im Vergleich zum Vorjahr kühlere Witterung. (www.admin.ch, 25.6.20 12:57)
  • Wie die internationale Klimapolitik zum grünen Aufschwung beitragen kann – Neues Diskussionspapier des Wuppertal Instituts empfiehlt internationale Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch Weltweit reagieren Regierungen mit umfangreichen Konjunkturpaketen auf die durch die COVID-19-Pandemie ausgelöste Krise. Die Gestaltung dieser Konjunkturpakete wird auch zentrale Rahmenbedingungen der künftigen Klimapolitik bestimmen: Die Konjunkturpakete können entweder einen starken Schub für eine klimaverträgliche Wirtschaft erzeugen oder aber nicht-nachhaltige Wirtschaftsweisen zementieren. Wie die internationale Klimapolitik zu einem grünen Aufschwung beitragen kann, erörtern Wolfgang Obergassel und Lukas Hermwille aus dem Forschungsbereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut sowie Sebastian Oberthür von der Freien Universität Brüssel in ihrem neuen Diskussionspapier "Harnessing International Climate Governance to Drive Green Post-Pandemic Recovery". Da die Konjunkturpakete jetzt entwickelt werden, die Klimakonferenz in Glasgow aber in den November 2021 verschoben wurde und der Klimawandel unbeirrt stetig voranschreitet, ist nu... >| (wupperinst.org, 25.6.20 12:55)
  • EU-Ratspräsidentschaft entscheidet über Merkels Vermächtnis EU-Führungsrolle in Krisenzeiten als große Chance: Agenda der Bundesregierung setzt von Klima über Menschenrechte in Lieferketten bis zur Bildung viele richtige Schwerpunkte — doch offen bleibt, ob diese ambitioniert umgesetzt werden | Überwindung der Corona-Krise verknüpft mit Klimaschutz, mehr Verantwortungsübernahme von Unternehmen für die Zustände bei ihren Zulieferern weltweit und eine Bildungsoffensive — aus Sicht von Germanwatch hat das Bundeskabinett gestern viele Schwerpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft richtig gesetzt. Doch die angekündigte Ambition und Umsetzung der Ziele schwankt zwischen erfreulich ehrgeizig und viel zu vage. "Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ihrer Verantwortung gerecht wird: Nie zuvor hat die EU so viel Geld in die Hand genommen um aus einer so tiefen Krise zu kommen. (germanwatch.org, 25.6.20 12:52)
  • Szenarien aus der Klimaforschung können Risikobewertung von Zentralbanken dienen Stabilität ist das Kernziel von Zentralbanken. Um die Risiken aus der Destabilisierung des Klimas abzuschätzen, planen die großen Zentralbanken und Aufsichtsbehörden, Klimaszenarien zu verwenden, die von einem Forscherteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung entwickelt wurden. Diese Szenarien werden in die Klimastresstests einfließen, die Zentralbanken wie die Bundesbank, die Bank of England oder die Banque de France für die von ihnen regulierten Finanzinstitute durchführen wollen. Die Arbeit wurde vom "Network of Central Banks and Supervisors for Greening the Financial System" (NGFS) in Auftrag gegeben, einer Gruppe von 66 Zentralbanken und Aufsichtsbehörden rund um den Globus, die das Ziel hat, ein Klima-Risikomanagement im Finanzsektor zu entwickeln. (www.pik-potsdam.de, 25.6.20 12:51)
  • Gesuche für die Marktprämie Grosswasserkraft Wer Strom aus einem unrentablem Grosskraftwasserwerk vertreibt, konnte beim Bundesamt für Energie bis Ende Mai 2020 ein Gesuch einreichen für eine finanzielle Unterstützung. Relevant ist das Geschäftsjahr 2019. 23 Gesuchsteller haben das gemacht für 33 unrentable Anlagen. Beantragt werden Marktprämien in der Höhe von total rund 86 Millionen Franken. | Das Bundesamt für Energie (BFE) unterstützt Grosswasserkraftwerke mit der sogenannten Marktprämie. Diese Prämie gibt es seit 2018. 2020 zahlt das BFE diese also zum dritten Mal aus an Anlagen, die im Geschäftsjahr 2019 ihren St >| (energeiaplus.com, 25.6.20 12:49)
  • Klimaforschung: Sagen, was wir kommen sehen Es mag nerven, aber: Wissenschaftler müssen Politik und Öffentlichkeit warnen, wenn diese die Fakten ignorieren. Eine Antwort auf Thea Dorn | Von Stefan Rahmstorf || Die Debatte: Ist die Klimaforschung ideologiegetrieben? Diesen Vorwurf erhob hier vor zwei Wochen die Schriftstellerin Thea Dorn. Jetzt antwortet einer der Kritisierten. (www.zeit.de, 25.6.20 12:43)
  • Sommer, Sonne, Sonnencreme | WWF: Sonnenschutz richtig auftragen, um Badeseen und Meere zu schützen Blendende Aussichten für den Rest der Woche: Vielerorts klettern die Temperaturen über die 30 Grad Marke und in den ersten Bundesländern beginnen die Sommerferien. Damit der Tag am See nicht mit einem Sonnenbrand endet, ist Sonnencreme Pflicht. Laut der Umweltorganisation WWF sind die meisten Sonnenschutzprodukte allerdings bedenklich für die Natur. WWF Chemikalienexpertin Dr. Erika Bellmann sagt: „Es gibt leider noch keine völlig unbedenklichen UV-Filter in Sonnenschutzprodukten. Beim Baden keinen Sonnenschutz zu verwenden ist aber auch keine Lösung. Mit ein paar Verhaltenstipps kann man seine Gesundheit schützen und gleichzeitig die Risiken für Gewässer minimieren. Zum Beispiel sollte man Sonnencreme immer gut einziehen lassen oder besser noch erst nach dem Baden auftragen. Außerdem kann man an Seen meist auch im Schatten baden. Gerade für Kinder eignet sich zudem spezielle UV-Schutz Kleidung.“ (www.wwf.de, 25.6.20 12:39)
  • Klimawandel: Studie zeigt dramatischen Gletscherschwund in den Alpen Lange galt ihr Eis als ewig — jetzt schmilzt es immer mehr dahin: Die Alpen haben inzwischen ein Sechstel ihrer Gletscher verloren. Besonders betroffen ist die Schweiz. (www.zeit.de, 25.6.20 12:38)
  • Merkel musste für Selfie mit Greta Schlange stehen Um ein Selfie mit der momentan wohl berühmtesten Klimaaktivistin zu ergattern, war sich sogar die mächtigste Frau der Welt nicht zu schade, Schlange zu stehen: Bei der UN-Klimakonferenz in New York im vergangenen Jahr wollten sich viele Persönlichkeiten mit der jungen Schwedin fotografieren lassen, plauderte Greta Thunberg in einer Radiosendung aus. Dabei habe die deutsche Kanzlerin Angela Merkel brav - wie alle anderen -Â in der Schlange gewartet, bis sie an der Reihe war. (www.krone.at, 25.6.20 11:57)
  • Transformationserfahrungen dokumentieren & erforschen Wie erleben Menschen derzeit die Umbrüche in ihrem Alltag? Was bewegt die Gesellschaft insgesamt und wie reagiert sie auf Veränderungen? Diesen und weiteren Forschungsfragen zu neuen sozialen Praktiken in der (Post-)Corona-Zeit und deren Nachhaltigkeitswirkung geht das Projekt „Logbuch der Veränderungen“ vom Forschungszentrum [Nachhaltigkeit – Transformation – Transfer] der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde nach. (www.postwachstum.de, 25.6.20 10:40)
  • Brauchen wir auch ein „Recht auf Büro“? Wie verbreitet und beliebt ist das Homeoffice nach drei Monaten Krise? Das hat das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation untersucht. Innovationsforscher Dietmar Harhoff über die Folgen der Schock-Digitalisierung für die Arbeitswelt. (www.welt.de, 25.6.20 10:31)
  • Mut.Machen. – Institutsbericht des IÖW 2019/2020 Zeitenwende 2020? Die Corona-Pandemie beherrscht das öffentliche Leben und greift tief in die Zukunftsperspektive vieler Menschen ein. Wie kann und muss die Zukunft gestaltet werden, damit sie sozial und ökologisch nachhaltig wird? In unserem druckfrischen Institutsbericht berichten wir über unsere Forschung zu Klima und Energie, zu Ressourcen und (Post-)Wachstum, zur Digitalisierung – Felder, in denen wir Veränderung brauchen. Mit unserer Forschung wollen wir mutige Antworten geben und Wege aufzeigen, wie eine sozial-ökologische Transformation gestaltet werden kann. In unserem 35-jährigen Jubiläumsjahr wollen wir: Mut.Machen. (www.ioew.de, 25.6.20 10:29)
  • Berg-Geschichten – Umbauen in den Bergen Umbauen in den Bergen erfordert Können und Wissen: zwei umgenutzte Tierställe und ein spätklassizistischer Palazzo. | Wettergegerbte Holzfassaden, wehrhafte Natursteingemäuer, robuste Steindächer … Die Bergwelt verlangt den Gebäuden seit jeher viel ab. Doch ob in den Tälern oder hoch oben auf den Alpen — die Bewohner der Bergkantone haben die Bauweise ihrer Häuser geschickt an die Umgebung angepasst. Mich faszinieren die trutzigen Gebäude jedes Mal aufs Neue, wenn ich in die Berge fahre. Wie mühsam es wohl gewesen sein muss, sie zu erbauen! Diese beiden ganz unterschiedlichen Projekte zeigen die Vielfalt der Baukunst in den Bergen: zwei unter Denkmalschutz stehende Tierställe im Verzascatal, die heute als Ferienhaus dienen, und ein spätklassizistischer Palazzo im Bergell, der seit Kurzem als KulturGasthaus mit vier individuell ausgestatteten Gästezimmern genutzt wird. (meter-magazin.ch, 25.6.20 10:18)
  • "Schweigen ist Silber, Reden ist Gold!" Die Volksparteien verlieren überall in der westlichen Welt an Zustimmung. Es sind digitale, autoritäre Anführer, die mithilfe der neuen Medien virtuelle Scharen hinter sich versammeln und zum Sturm auf die westliche Demokratie und die liberale Weltordnung blasen. (hpd.de, 25.6.20 10:15)
  • Mobilität in Städten: Es wackelt nicht mehr Die Produktion von Segways wird eingestellt. Aber für wen waren die hässlichen Vehikel eigentlich gedacht - und auf welchem Terrain sollte man die gleich bewegen? (www.sueddeutsche.de, 25.6.20 10:04)
  • Lobbyismus | Sauberer Lobbyismus? Nach der Debatte um Philipp Amthor wird erneut ein Transparenzregister gefordert. Das wird nicht reichen (www.freitag.de, 25.6.20 10:01)
  • Resilience is Connected to Justice How are resilience and justice connected? In my humble and not-particularly-well-educated opinion, lots of ways. All the ways. | A short note to forestall confusion and toe-stepping: this is all just my opinion. I certainly don't claim to speak for anybody else, but I'm not alone in thinking these thoughts. If you only have time for one piece today I invite you to go read better voices than mine. If after that you're not full and come back, I promise to leaven these heavy words with pictures of garden veggies. (www.resilience.org, 25.6.20 10:00)
  • Agrochemie-Multis machen mobil – Gemeinsam gegen Anti-Pestizid-Initiativen Für Syngenta und Bayer sind die Vorlagen des Teufels. Den Argumenten kann ein Biobauer nicht viel abgewinnen. | Es steht ausser Zweifel, was die Pestizidhersteller Bayer und Syngenta von den beiden Pestizid-Initiativen halten: gar nichts. «Forschungs- und Denkverbote, wie sie die Initianten fordern, sind für uns der absolut falsche Weg», sagt Roman Mazzotta, Länderchef von Syngenta Schweiz. | Ralph Hablützel, Unterstützer der Pestizid-Initiativen, findet die Argumente der Konzerne zu einseitig. «In den erwähnten Fakten werden nur die Bedürfnisse der Agrochemie abgebildet — sie zeigen ein Bild, das nicht der Realität entspricht.» | Der Biobauer ist überzeugt, dass es Nahrungsmittelsicherheit auch ohne den Einsatz von Pestiziden gibt. Das beweise die Biolandwirtschaft seit Jahrzehnten. Der Ertrag sei zwar kleiner. Aber man müsse die Frage breiter angehen: Noch immer würden zu viele Lebensmittel weggeworfen. (www.srf.ch, 25.6.20 9:55)
  • Konjunkturhilfe für die Buche | WWF fordert Öko-Wende für Deutschlands Wälder Die mit der Klimakrise zunehmenden Trockenperioden machen Deutschlands Wäldern immer stärker zu schaffen. Rund 250.000 Hektar Wald gelten hierzulande als geschädigt. Darauf weist der WWF anlässlich des Tages der Buchenwälder am 25. Juni hin. Für das aktuell in Bundestag und Bundesrat verhandelte Corona-Konjunkturpaket fordern die Umweltschützer, die geplanten 700 Millionen Euro für die Waldbesitzer fest an den ökologischen Umbau der Wälder zu knüpfen. Der Buche als einst wichtigster heimischer Baumart und den Laubwäldern allgemein falle dabei eine zentrale Rolle zu. (www.wwf.de, 25.6.20 9:53)
  • Mehr Lastenräder, weniger Konsum Experten wollen Innenstädte entlasten und für die "letzte Meile" bei Lieferdiensten den Verkehr entlastende Lösungen finden. Die Notwendigkeit belegt eine Studie. | 300 Fachleute sprechen sich für radikales Umdenken in der Stadtlogistik aus: Die Expertinnen und Experten zum Thema Stadtlogistik haben sich in einer deutschlandweiten Befragung dafür ausgesprochen, zur Verringerung von Lieferverkehrsströmen in Städten neue Wege zu gehen. Beispielsweise sollen anbieteroffene Mikrodepots und Lastenräder die Zustellfahrten konkurrierender Anbieter auf der „letzten Meile“ ersetzen. | In den Städten nimmt die Verkehrsdichte zu, verursacht auch vom wachsenden Onlinehandel und dem zugehörigen Zustellverkehr. Konflikte um Verkehrsraum häufen sich, eine nachhaltige Ausgestaltung des Stadtverkehrs gelingt aktuell nicht. Gerade die Corona-Krise verschaffte dem Onlinehandel nun einen weiteren Schub. Praktikable Lösungen für eine nachha... >| (globalmagazin.com, 25.6.20 9:47)
  • Wohnungs- und Immobilienwirtschaft schließt Pilotprojekt „Digitale energieeffiziente Quartierprozesse“ ab: Abschlussbericht legt valide CO2-Einsparquotienten vor Seit Jahren setzt die Wohnungswirtschaft konsequent auf Energieeffizienz. An vielen Stellschrauben lässt sich weiterhin Energie einsparen, um den Ausstoß an Kohlenstoffdioxid zu verringern. Im Ergebnisbericht zum „Pilotprojekt der Digitalisierung durch die Wohnungswirtschaft“ werden die frühen Applikationen von Smart-Meter-Gateway-gesteuerten Prozessen detailliert beschrieben und die Einsparerfolge evaluiert. | Kernthema des Projekts war die Heizwärme. Der Fokus lag darauf, wie sich Einsparpotenziale mit geringen Investitionen identifizieren und umsetzen lassen. Um diese Potenziale zu ermitteln und a >| (www.enbausa.de, 25.6.20 9:45)
  • Siemens und das Ringen um Nachhaltigkeit Siemens-Chef Joe Kaeser erregte unlängst Aufsehen, als er Klimaaktivistin Luisa Neubauer in den Aufsichtsrat der Energiesparte holen und einen starken Nachhaltigkeitsrat einrichten wollte. Jetzt will sich Siemens vom gesamten Bereich Energie trennen. Was wird nun aus den grünen Versprechen? - (www.klimareporter.de, 25.6.20 7:51)
  • SWA-Umfrage: Die Werbebranche tritt auf die Kostenbremse Drei von vier werbetreibenden Firmen leiden unter Covid-19. Davon betroffen sind vor allem Print, OOH und Sponsoring. TV kann den Marktanteil halten, Onlinekanäle werden mehr gefragt sein. Dies zeigt eine Umfrage des Schweizer Werbe-Auftraggeberverbands. (www.persoenlich.com, 25.6.20 7:00)
  • Schwangere leiden unter dem Klimawandel Babys kommen zu früh, unterernährt oder sogar tot zur Welt: 32 Millionen solcher Geburten in den USA beweisen laut einer aktuellen Studie, dass sich der Klimawandel negativ auf die Schwangerschaft auswirkt. Vor allem bei schwarzen Frauen steigt demnach die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. (www.krone.at, 25.6.20 4:00)
  • Influencer in sozialen Medien: Schleichwerbung oder Meinung? Vor dem Münchner OLG wird heute ein für die PR-Branche bedeutender Rechtsstreit ausgefochten: Welche Informationspflichten gelten für Influencer? Konkret geht es um Cathy Hummels.Von Stephan Lenhardt. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 25.6.20 3:34)
  • Erste Ausschreibung des neuen Energieforschungsprogramms SWEET gestartet Das Bundesamt für Energie hat die erste Ausschreibung (call for proposals) innerhalb des neuen Energieforschungsprogramms SWEET (Swiss Energy Research for the Energy Transition) gestartet. Das Leitthema dieser Ausschreibung mit einem Gesamtbudget von 30 Millionen Franken lautet "Integration der erneuerbaren Energien in ein nachhaltiges und widerstandsfähiges Schweizer Energiesystem". Bewerben können sich Forschungskonsortien aus Hochschulen, nicht gewinnorientierten Forschungseinrichtungen, Privatwirtschaft und öffentlicher Hand bis zum 12. Oktober 2020. (www.admin.ch, 25.6.20 2:00)
  • Corona-Krise und Klimawandel im Zentrum des Umweltministerinnentreffens der deutschsprachigen Länder An ihrem jährlichen Treffen haben die Umweltministerinnen der deutschsprachigen Länder über den klimafreundlichen Wiederaufbau der Corona-geschädigten Wirtschaft gesprochen. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga betonte, die Wirtschaft brauche einen Neustart mit Innovationen, die konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet seien. Das Treffen fand aufgrund der Corona-Pandemie via Videokonferenz statt. (www.admin.ch, 25.6.20 2:00)
  • Bundesrat wählt Daniel Markwalder zum Delegierten des Bundesrates für digitale Transformation und IKT-Lenkung Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 24. Juni 2020 den 45-jährigen Daniel Markwalder zum Leiter des Bereichs «Digitale Transformation und IKT-Lenkung (DTI)» gewählt. Die neue Einheit wird ihre Tätigkeit als Kompetenzzentrum des Bundes für Fragen der Digitalisierung am 1. Januar 2021 aufnehmen. (www.admin.ch, 25.6.20 2:00)
  • Der Wald stirbt - Im Zuge des Projekts „Voices of Climate Change“ erzählt der Forstmeister Bernhard Funcke von den Österreichischen Bundesforsten dem Klimavolksbegehren, wie der Klimawandel seine Wälder zerstört. (oekonews.at, 25.6.20 1:41)
  • Greenpeace zu Flughafen Wien: Schluss mit schmutzigen Deals auf Kosten von Klimaschutz und SteuerzahlerInnen - Umweltschutzorganisation kritisiert Tarifsenkung zu Lasten der SteuerzahlerInnen scharf - Finanzminister Blümel und Klimaministerin Gewessler müssen Kuhhandel verhindern (oekonews.at, 25.6.20 1:41)
  • Voices of Climate Change: Die Klimakrise macht vor niemandem Halt - Die Klimakrise als Gesundheitsgefahr (oekonews.at, 25.6.20 1:41)

24.06.2020[Bearbeiten]

  • Die Region Thun gibt mehr (Bio)Gas Der Trend zu alternativen Antrieben ist spürbar — so auch bei den Kundinnen und Kunden der Energie Thun AG. Sie fahren zunehmend mit Biogas aus der ARA Thunersee und sind somit mit einem umweltfreundlichen, preiswerten und regionalen Treibstoff unterwegs. (www.jungfrauzeitung.ch, 24.6.20 23:25)
  • Ist das Festhalten am Wirtschaftswachstum wirklich intelligente Politik? | Eine Replik von Katharina Keil auf den Ökonomieblogbeitrag von Harald Badinger und Jesus Crespo Cuaresma In ihrem kürzlich erschienenen Blogebeitrag im Ökonomieblog, “Was hat das Wirtschaftswachstum je für uns getan?”, arbeiten sich zwei Professoren der WU Wien an der Postwachstumstheorie ab. Leider bedienen sie dabei, wie andere auch, gängige Missverständnisse und Klischees. | Erstens: Eine Rezession hat mit Degrowth (oder Postwachstum) wenig gemein. | Zweitens: Vorschläge von Postwachstumsökonomen und -ökonominnen gehen einher mit grundlegenden Änderungen der ökonomischen Strukturen, die dem Wachstumsimperativ zugrunde liegen … | Drittens: Die geforderte “Politik der kleinen Schritte” wäre vielleicht 1972, bei Erscheinen des ersten Berichts des Club of Rome, eine Option gewesen, hätte man damals die sich schon abzeichnenden Umweltprobleme und die Grenzen des Wachstums ernst genommen. 2020 aber ist laut führenden Klimawissenschaftern das entscheidende Jahr, um eine Klimakatastrophe abzuwenden. (www.derstandard.at, 24.6.20 23:12)
  • Kohleausstieg: Entschädigungen für Kraftwerksbetreiber Der Kohleausstieg könnte für den Steuerzahler noch teurer werden als bislang gedacht. Nach SPIEGEL-Informationen soll Betreibern das Aus für die Meiler mit Milliarden schmackhaft gemacht werden. (www.spiegel.de, 24.6.20 23:10)
  • NGFS publishes a first set of climate scenarios for forward looking climate risks assessment alongside a user guide, and an inquiry into the potential impact of climate change on monetary policy Central banks and prudential supervisors around the world are stepping up efforts to integrate climate-related risks into their work, in particular financial stability monitoring. In addition, central banks increasingly focus on the potential impact of climate change on price stability and its implications for monetary policy. | Highlighting the growing importance of climate change for central banks and supervisors, the NGFS today publishes several deliverables aimed at fostering the integration of climate-related risks into their work (www.ngfs.net, 24.6.20 23:08)
  • Die besten Tipps gegen Hitze im Homeoffice An heissen Tagen wünschen wir uns ein kühles Zuhause — zum Wohlfühlen und wegen der Corona-Pandemie für viele auch zum Arbeiten. Doch wie übersteht man die Sommerhitze im Homeoffice? (www.bluewin.ch, 24.6.20 23:05)
  • Top-Down-Kultur erschwert Change-Kommunikation Wann misslingt die Kommunikation von Veränderungen? Eine Umfrage unter PR-Profis gibt Antworten. (www.pressesprecher.com, 24.6.20 23:02)
  • ewz-Unterwerk Binz wird erneuert – Stadt Zürich Der Stadtrat hat für die Instandsetzung des ewz-Unterwerks Binz in Zürich-Wiedikon gebundene Ausgaben von 13,48 Millionen Franken bewilligt. (www.stadt-zuerich.ch, 24.6.20 23:00)
  • IÖW: Klimaneutral bis 2050? IÖW macht Berliner Klimaszenarien „Paris-konform“ Im Jahr 2016 hat das Land Berlin beschlossen, seine CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 gegenüber 1990 um 85 Prozent zu reduzieren und so damit beizutragen, die Erderwärmung zu begrenzen. Seither ist in der Klimapolitik viel passiert. Fazit: Die Klimaschutzanstrengungen müssen noch ambitionierter werden. Daher lässt das Land Berlin nun die Grundlage seines Klimaschutzkonzeptes und die Zielwerte für den Klimaschutz überarbeiten. (www.ioew.de, 24.6.20 22:59)
  • Sogar 65 Prozent sind möglich Noch hat die Europäische Union sich nicht entschieden, wie deutlich sie ihr Klimaziel für 2030 nachschärfen will. Machbar wäre eine Reduzierung der Treibhausgase um 55 bis 65 Prozent, zeigt eine Studie. (www.klimareporter.de, 24.6.20 22:59)
  • Die Schweizer Uhrenindustrie als verstecktes COVID19-Opfer? Obwohl innert kürzester Zeit für ein Drittel aller Erwerbstätigen in der Schweiz Kurzarbeit beantragt wurde, stieg die registrierte Arbeitslosigkeit als direkte Folge des Lockdowns von 2.5 Prozent im Februar um jeweils 4 Prozentpunkte im März und April 2020. Derartige Anstiege der monatlichen Arbeitslosenquote hat es seit Jahrzehnten nicht gegeben. | Im Mai stabilisierte sich die Lage etwas mit einem moderateren Anstieg um einen Prozentpunkt auf nunmehr 3.4 Prozent. Seit Februar 2020 ist die Arbeitslosigkeit damit um ein Drittel angestiegen, obwohl sie saisonbedingt in diesem Zeitraum üblicherweise fällt. Trotz der kurzfristigen Stabilisierung im Mai rechnen Experten mit einem weiteren deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit in der zweiten Jahreshälfte auf einen möglichen neuen historischen Höchstwert über 5 Prozent. (unibaswwzfaculty.blog, 24.6.20 22:58)
  • Medienpolitik: Im Zweifel für das Altbekannte Die Politik hätte es in der Hand, die veraltete Mediengesetzgebung etwas näher an die digitale Gegenwart heranzuführen. Zwei aktuelle Entscheide aus dem Bundeshaus lassen aber daran zweifeln, ob das möglich sein wird. (medienwoche.ch, 24.6.20 22:56)
  • Swissolar fordert Anpassungen im Energiegesetz Swissolar beurteilt die Zielwerte und Massnahmen, die der Bund im Energiegesetz (EnG) in Bezug auf den Ausbau der erneuerbaren Energien vorschlägt als ungenügend. (www.swissolar.ch, 24.6.20 22:53)
  • Blockchain – Ta-Swiss | Programmiertes Vertrauen: Chancen und Risiken der Blockchain-Technologie Der Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologien setzt sich mit der zunehmenden Digitalisierung in verschiedensten Bereichen auseinander. | Die Blockchain-Technologie gilt gerade in der Schweiz als hochinnovativ. Um ihre Potentiale und Risiken beurteilen zu können, muss man sie im internationalen Kontext und in ihrer Gesamtheit betrachten. Dies tut die Studie «Blockchain: Capabilities, Economic Viability, and the Socio-Technical Environment», von TA-SWISS. (www.ta-swiss.ch, 24.6.20 22:52)
  • Mit Gesprächen den Klimawandel stoppen? Weniger Fleisch essen, weniger fliegen, weniger pendeln, nachhaltiger leben. Eigentlich wüssten wir, wie wir das Klima schonen können. Doch unsere Gewohnheiten zu ändern, fällt uns schwer. Fastenopfer und Brot für alle bringen jetzt eine neue Methode in die Schweiz: Das Klimagespräch. | Jeder und jede kann den eigenen CO2-Fussabdruck um die Hälfte reduzieren. Das sagen die Köpfe hinter den Klimagesprächen. Das Problem ist nur, dass wir das alleine nicht schaffen. Deshalb haben eine britische Psychologin und ein Ingenieur die Klimagespräche entwickelt — geleitete Gruppengespräche, in denen über die eigenen Gewohnheiten nachgedacht und Gründe erforscht werden für Widerstände gegen Veränderungen. In der Schweiz bieten Fastenopfer und Brot für alle solche Klimagespräche an. Wie sehen sie aus, welche Erwartungen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und was wollen sie tatsächlich verändern? Da... >| (www.srf.ch, 24.6.20 22:51)
  • «Es geht vorwärts beim Solarstrom – dank den Einmalvergütungen» Die Sonne als Energie-Lieferant nutzen: Der Ausbau der Photovoltaik ist ein wichtiges Element der Energiestrategie des Bundes. Deshalb gibt es seit 2014 die Einmalvergütung (EIV) für kleine PV-Anlagen Und seit 2018 auch für die grösseren Anlagen. Ein externer Evaluationsbericht zeigt nun die Erfahrungen mit diesem Förderinstrument auf. | Die wichtigsten Erkenntnisse | Die Einmalvergütung (EIV) fördert den Entscheid für eine PV-Anlage, weil es die Anfangsinvestition erleichtert. | Ob eine PV rentiert oder nicht, hängt von der EIV ab und wieviel Strom selber verbraucht wird (Eigenverbrauch). | Die Wirtschaftlichkeit von kleinen PV-Anlagen wird stärker durch den Eigenverbrauch als durch die EIV verbessert. | Grössere Anlagen ohne bedeutenden Eigenverbrauch sind kaum wirtschaftlich zu betreiben mit der heutigen EIV. | Die langen und ungewissen Wartezeiten bei der Einführung der EIV für grosse Anlagen im Jahr 2018 haben zu Verunsicherun... >| (energeiaplus.com, 24.6.20 22:49)
  • Globale Öl-Giganten erwarten Ende des fossilen Zeitalters Einem Bericht des Guardian zufolge planen die Öl-Giganten Shell und BP das Ende der fossilen Ära und ziehen fossile Investments zurück. || "Peak Oil" könnte wesentlich früher eintreten als erwartet | Wie der Londoner Guardian berichtet, erwarten die großen Öl-Konzerne BP und Shell ein Ende des fossilen Zeitalters in der absehbaren Zukunft. | Konkreter Anlass für die Neubewertung ist die Corona-Pandemie, in deren Folge die globale Nachfrage nach Öl massiv eingebrochen ist und Ölproduzenten zwischenzeitlich sogar dazu zwang, Händler für die physische Abnahme von Rohöl zu >| (www.waermepumpe.de, 24.6.20 22:44)
  • Post Corona? Post Klimawandel? In wenigen Monaten hat Corona das Leben der Menschen weltweit verändert. Post Corona — ist das eine Chance, aktiv zu werden gegen den Klimawandel? (www.energie-klimaschutz.de, 24.6.20 22:42)
  • Krisen-PR: Was Wiesenhof ganz schnell von Tönnies lernen sollte – Faktenkontor Erst ist Tönnies zum Corona-Hotspot geworden. Nun schnellt die Zahl der Corona-Infizierten bei Wiesenhof nach oben. Die Geflügelschlachter sollten nun eilig von den Fehlern von Tönnies lernen. Es geht um drei kritische Fragen. Nicht mehr. Lesen Sie hier, welche Fragen es sind. | Die Empörung der Menschen lässt sich dämpfen. Wiesenhof muss dafür Antworten auf lediglich drei Fragen finden: Wer kämpft um die Gesundheit der Mitarbeiter? | Wer kämpft um die Gesundheit der Menschen in der Region? | Wer kämpft um die Sicherheit der Kunden? (www.faktenkontor.de, 24.6.20 22:41)
  • Mit starken Geschichten zum Klimawandel Menschen erreichen, inspirieren, mobilisieren – Wie geht das? Das "Climate Story Lab" will erzählerische Formate als Teil der Klima-Kommunikation voranbringen. Nach zwei Stationen in New York und London kommt es im Oktober nach Berlin – klimafakten.de ist Medienpartner. Noch bis 15. Juli können sich Storytelling-Projekte aller Art zur Teilnahme bewerben (klimafakten.de, 24.6.20 22:40)
  • Mit Plattform-IT resilient werden Eine Lehre aus der Coronakrise: Stark digitalisierte Firmen kamen tendenziell besser durch als andere und konnten zum Teil sogar gegen die Krise wachsen. Wieso das so ist und was genau IT und Digitalisierung mit Resilienz, also mit Krisenfestigkeit zu tun haben, erklären die Change- und Technologie-Berater Carsten Hentrich und Michael Pachmajer im IT-Channel von buchreport.de. (www.buchreport.de, 24.6.20 22:39)
  • Flatrates und Mengenrabatte schaden der Umwelt Flatrates und Mengenrabatte fördern den gedankenlosen Verbrauch. Gefragt sind Preis- und Kundenbindungsmodelle, die den sparsamen Umgang mit Ressourcen belohnen. (nzzas.nzz.ch, 24.6.20 22:38)
  • Mehrfamilienhaus Cochetta in Sagogn, GR: Modern und klimafreundlich wohnen im sanierten Altbau Mit dem Erwerb der Casa Cochetta im Dorfkern von Sagogn GR ging für Roman Duttwyler und seine Lebenspartnerin Elisabeth von Mann ein Traum in Erfüllung. Zuerst aber standen die beiden mit der energetischen Sanierung des alten Bündner Bruchsteinhauses vor einer anspruchsvollen Aufgabe. | Ortsbild- und #Klimaschutz ergänzen sich prima: Die #energetische #Sanierung der «Casa Cochetta» in Sagogn verhilft auch dem alten Dorfkern zu neuem Glanz: @BFEenergeia (www.dasgebaeudeprogramm.ch, 24.6.20 22:37)
  • Debatte | Ans Ziel auf Umwegen Vor Rot-Rot-Grün muss es erst ein öko-konservatives Bündnis geben, meint Wolfgang Michal (www.freitag.de, 24.6.20 22:35)
  • Energie | Besser nicht im Zeitplan bleiben Für einen schnellen Kohleausstieg ist die Chance derzeit groß wie nie. Vereiteln aber könnte sie das Kohleausstiegsgesetz (www.freitag.de, 24.6.20 22:35)
  • The Democratic Divide on Climate Policy Several weeks ago, I had commented during a Zero Net Fifty podcast that I thought there was a coming together–under the Biden banner–of progressive and establishment Democrats on climate matters. It was naïve of me to believe the wings of the Democratic Party would begin to flap in unison so far ahead of the convention. | Diversity has always been both the strength and weakness of the Democratic Party. In the past, compromise–or at least some accommodation for long enough to get presidents elected–has been possible. Today differences of opinion on issues like climate change and racial justice may defy traditional negotiation. In part, the differences of opinion are complicated by demands for a generational shift in party and congressional leadership. (www.resilience.org, 24.6.20 22:34)
  • Sustainability after Covid-19: Interview with Henrik Nordborg On June 25th, Greenbuzz Berlin, Bern, Geneva and Zurich join forces to discuss the topic of Sustainability after Covid-19. We caught up with Henrik Nordborg, Professor of Physics and Programme Director for Renewable Energy and Environmental Technology at HSR Höchschule für Technik at Rapperswil, to discuss some of the important topics ahead of the event (www.greenbuzz.global, 24.6.20 22:31)
  • Gas: CO2 bestimmt den Markt Nach den Preisrückgängen zum Wochenstart, legten Notierungen wieder etwa zu. Vor allem der CO2-Preis zog das Gas mit. (www.energie-und-management.de, 24.6.20 22:27)
  • EnBW und Audi kooperieren bei E-Auto-Batterien Die EnBW verbaut ausrangierte Batterien aus Elektroautos von Audi in einem stationären Speicher. (www.energie-und-management.de, 24.6.20 22:27)
  • Auf Druck von Infosperber: Oberster Atomaufseher tritt zurück | von Kurt Marti Martin Zimmermann, der Präsident des Ensi-Rats, tritt auf Ende Juni zurück, wie aus einer Meldung der Atomaufsicht Ensi hervorgeht. (www.infosperber.ch, 24.6.20 22:19)
  • STRB Nr. 0541/2020 – Energiebeauftragte, Masterplan Energie, Überprüfung und Aktualisierung 2020 Der mit Stadtratsbeschluss Nr. 498/2016 erlassene «Masterplan Energie der Stadt Zürich 2016» wird mit sofortiger Wirkung durch den überarbeiteten «Masterplan Energie der Stadt Zürich 2020» (Version von Juni 2020) ersetzt. | Die im «Masterplan Energie der Stadt Zürich» aufgeführten Akteurinnen und Akteure werden beauftragt, in Zusammenarbeit mit der im Masterplan Energie bezeichneten Steue- rungsgruppe unter der Leitung der Energiebeauftragten die Massnahmenpläne zur Umsetzung der energiepolitischen Ziele auszuarbeiten und jährlich zu überprüfen. Im Fokus sollen dabei insbesondere die klimapolitischen Massnahmen stehen. Die Energiebeauf- tragte informiert den Stadtrat in geeigneter Form über das Controlling der Massnahmenpläne. | Der Geschäftsbereich Energie im Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich (UGZ) publiziert alle zwei Jahre eine Statistik des End- und Primärenergieverbrauchs s... >| (www.stadt-zuerich.ch, 24.6.20 22:11)
  • Präsident Martin Zimmermann legt per Ende Juni 2020 sein Mandat im ENSI-Rat nieder Martin Zimmermann tritt per Ende Monat 2020 von seinem Amt als ENSI-Ratspräsident zurück. Auslöser sind Vorwürfe betreffend seine Unabhängigkeit, die öffentlich geäussert wurden. | Martin Zimmermann hat heute Mittwoch, 24. Juni 2020, seinen Rücktritt als Präsident des ENSI-Rats erklärt. Per Ende Juni wird er aus dem ENSI-Rat ausscheiden. Auslöser sind Vorwürfe im Hinblick auf seine Unabhängigkeit, die in den Medien und im Rahmen von politischen Vorstössen geäussert wurden. «Mir ist es sehr wichtig, die Glaubwürdigkeit des ENSI zu schützen», so Martin Zimmermann zu seiner Entscheidung. «Allein der Anschein von Voreingenommenheit könnte sich nachteilig auf das ENSI auswirken.» Deshalb hat sich Martin Zimmermann dazu entschlossen, sein Mandat im ENSI-Rat per Ende Juni 2020 niederzulegen. | Martin Zimmermann betont, dass er sämtliche gesetzliche Anforderungen an das Mandat erfü... >| (www.ensi.ch, 24.6.20 21:51)
  • Evaluation der Einmalvergütungen – Förderung von Photovoltaik-Anlagen: Die Bilanz ist positiv Für den Bau von Photovoltaik-Anlagen zahlt der Bund seit 2014 einen Zuschuss. Im Auftrag des BFE hat INFRAS die Einmalvergütungen evaluiert. Die Zwi­schen­bi­lanz zeigt: Die Förderung begünstigt Investitionsentscheidungen, viele An­la­gen­betreiberInnen hätten sich aber eine schnellere Auszahlung gewünscht. (www.infras.ch, 24.6.20 19:03)
  • Verschenktes Potential durch falsche Drehrichtung: Viele Windräder könnten mehr Strom produzieren In Deutschland liefern etwa 30.000 Windräder Strom. Weltweit sind es mehr als 200.000. Diese Windräder vereint eine Tatsache: Sie drehen alle aus Sicht des auf sie zuströmenden Winds im Uhrzeigersinn. Grund dafür ist eine Übereinkunft der führenden Windradhersteller, die sich darauf einigten, Rotorblätter mit Profilen herzustellen, die das Windrad rechtsherum drehen. Eine Arbeitsgruppe des Deutschen … (Trends der Zukunft, 24.6.20 18:29)
  • Ohne griffigen Datenschutz keine erfolgreiche Digitalisierung Die Schweiz versucht einheimischen Firmen mit einer laxen Datenschutzgesetzgebung Vorteile zu verschaffen. In einer modernen Datenökonomie ist das kontraproduktiv, und es hintertreibt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. (www.nzz.ch, 24.6.20 18:00)
  • Corona-Ausbruch bei Tönnies: Klimaanlage als Virenschleuder Der Corona-Ausbruch im Fleischbetrieb Tönnies könnte auch auf die Luftkühlung im Zerlegebetrieb zurückgehen. Zu dieser Einschätzung kommt der beauftragte Hygiene-Experte. Er sprach von einem "bislang übersehenen Risikofaktor". Von Oda Lambrecht. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 24.6.20 16:46)
  • Elektroauto-Design: Fanal der Banalität Der VW ID.3 ist nach etlichen Pannen endlich da. Doch was einem da entgegenfährt, ist so futuristisch wie ein vergessenes Mayonnaiseglas im Kühlschrank. Fehlt den Stromern der Mut - oder uns? (www.sueddeutsche.de, 24.6.20 17:36)
  • Klimasession im @kantonsrat_zh am 29. Juni: Soll der Ausstieg aus den fossilen Energien gelingen, muss die Solarenergiege fördert werden.udf1e Hier gehts zum Vorstoss u27a1 (@GrueneZuerich, 24.6.20 17:24)
  • Ein Appell an Gelassenheit #1: Die Lehre der Leithammel Kommunikation lebt von Gelassenheit. Denn sie setzt voraus, dass wir uns selbst treu bleiben. (www.persoenlich.com, 24.6.20 17:00)
  • Kolonialisierungskritik: Kölner Kaiser-Denkmal mit Farbe besprüht Aus Protest gegen die Rolle des Kaisers in der Kolonialisierung wurden Sockel und Pferd besprüht. (www.diepresse.com, 24.6.20 14:20)
  • Verkehr: "Der SUV-Besitzer fährt auch Fahrrad" Anjes Tjarks von den Grünen ist neuer Senator für Verkehr und Mobilitätswende in Hamburg. Jetzt will er möglichst vielen Leuten möglichst schonend das Auto abgewöhnen. (www.zeit.de, 24.6.20 13:11)
  • Geheimplan der Tech-Milliardäre für Joe Biden Der demokratische Präsidentschaftskandidat gibt mehr Geld für Werbung auf Facebook aus als Donald Trump – obwohl er gleichzeitig gegen die Macht von Social Media ankämpft. (www.tagesanzeiger.ch, 24.6.20 11:24)
  • Villa wird Zentrum für Klima- und Umweltbildung In der Villa Liebermann in Mallnitz soll das 1. Europäische Klima- und Umweltbildungszentrum (EKUZ) entstehen. Die Räumlichkeiten der Villa werden in den nächsten Monaten dafür hergerichtet. Spätestens im Frühjahr 2021 will man dann mit innovativen Lehr- und Lernangeboten starten. (www.krone.at, 24.6.20 11:07)
  • We are Social Das GEOMAR ist auf vielen Social Media Plattformen vertreten. Folgt uns und wir halten euch immer auf dem Laufenden über die Meeresforschung hier im Norden. - Twitter @GEOMAR_de Instagram @geomar_kiel Facebook @geomar.kiel Youtube Geomar Kiel und auf unserem eigenen Blog Oceanblogs.org , den wir Zusammen mit der Universität Kiel betreiben. (www.geomar.de, 24.6.20 11:03)
  • Partnerschaft auf Augenhöhe Die Universität Zürich und die Charité – Universitätsmedizin Berlin gehen eine strategische Partnerschaft ein. Damit soll neu auch die medizinische Forschung und Lehre zwischen Zürich und Berlin vertieft werden. Erster gemeinsamer Themenschwerpunkt ist die Digitalisierung in der Medizin. (www.news.uzh.ch, 24.6.20 11:00)
  • Denkmalstürze und Symbolik: Identitätspolitik als Rückschritt Allerorten fallen die Denkmäler vermeintlich großer Männer. Ist das Befreiung oder Totenbeschwörung? Und ist Identitätspolitik nicht schon over? mehr... (www.taz.de, 24.6.20 9:27)
  • Kunst - Karriere - Klimakrise - Die mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien veröffentlicht als erste Kunstuniversität Treibhausgasbilanz - (oekonews.at, 24.6.20 6:42)
  • Sardinien kann 2025 fossilfrei werden - Reichhaltig erneuerbare Energien und vielleicht auch politischer Wille (oekonews.at, 24.6.20 6:42)
  • Kohleausstiegsgesetz darf nicht zum Klimakiller werden Umweltjuristen von Client Earth warnen die deutsche Bundesregierung davor, sich durch Verträge mit Braunkohleunternehmen klimapolitisch erpressbar zu machen. Dadurch könnte die Klimapolitik in den nächsten Jahren massiv behindert werden. (www.energiezukunft.eu, 24.6.20 6:40)
  • Mercosur-Deal ist eine Gefahr für Mensch, Klima und Umwelt Der EU-Handelsdeal Mercosur mit Staaten in Südamerika ist schädlich für Klima, Umweltschutz und Menschenrechte. Die beiden NGOs MISEREOR und Greenpeace warnen vor gravierenden Folgen und fordern eine grundlegende Reform der EU-Handelspolitik. (www.energiezukunft.eu, 24.6.20 6:40)
  • Ölpreisverfall drückte Kosten für Heizung & Sprit Die Preise für Haushaltsenergie sind auch im April wegen des Ölpreisverfalls gesunken. Billiger waren vor allem Heizöl (um ein Viertel) und Sprit (um ein Siebentel). Gegenüber dem Vorjahresmonat betrug der Rückgang 6,1 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat Februar sanken die Energiepreise um 2,2 Prozent, geht aus dem von der Österreichischen Energieagentur berechneten Energiepreisindex (EPI) hervor. (www.krone.at, 24.6.20 5:01)
  • Nachhaltigkeit: Deutsche Bank setzt künftig auf die Bahn Die Mitarbeiter sollen künftig innerhalb Deutschlands den Zug nehmen. Flüge sind mehr oder weniger tabu - doch es gibt Ausnahmen. (www.sueddeutsche.de, 24.6.20 4:45)
  • Windräder sollen Kommunen und Bürgern finanziell nutzen Der Ausbau der Windenergie in Deutschland hat in den letzten Jahren eine Flaute erlebt. Akzeptanzprobleme bei Anrainer-Kommunen und Einschränkungen von Bürgerenergieprojekten haben zu einem starken Rückgang beim Ausbau von Windenergieanlagen geführt. Um der Windenergie als zentralem Bestandteil der Energiewende in Deutschland neuen Aufwind zu geben, kommen nun neue finanzielle kommunale Beteiligungsinstrumente ins Gespräch. (www.umweltdialog.de, 24.6.20 2:00)
  • Menschenrechtsverletzungen in Nicaragua: Bundesrat erlässt gezielte Sanktionen Der Bundesrat hat am 24. Juni 2020 Zwangsmassnahmen im Zusammenhang mit der Situation in Nicaragua erlassen. Damit schliesst sich die Schweiz Sanktionen an, welche die EU aufgrund der anhaltenden Beeinträchtigung der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit in Nicaragua erlassen hat. Die Verordnung über Massnahmen gegenüber Nicaragua tritt am 24. Juni 2020 in Kraft. (www.admin.ch, 24.6.20 2:00)
  • Alternativer Zement – Rezeptur für Öko-Beton Zement muss umweltfreundlicher werden. Empa-Forscher arbeiten darum an alternativem Zement, der deutlich weniger Emissionen verursacht oder sogar das Treibhausgas Kohlendioxid binden kann. (www.umweltdialog.de, 24.6.20 1:00)
  • "Halten wir diese Demokratie offen" Denkanstöße zur Lage der Nation – Eine fiktive Rede im Deutschen Bundestag. Gehalten von dem ehemaligen SPD-Volkskammerabgeordneten Gunter Weißgerber aus Leipzig, der seine Partei 2019 verlassen hat. Ein Meinungsbeitrag im Rahmen der Serie „Ungehaltene Reden“ des Deutschland Archivs. (www.bpb.de, 24.6.20 0:00)

23.06.2020[Bearbeiten]

  • Koalition verwässert und verteuert Kohleausstieg weiter Am heutigen Dienstag befasste sich der Wirtschaftsausschuss des Bundestages mit dem Kohleausstiegsgesetz. Die offenbar beschlossenen und Klimareporter° vorliegenden Änderungen zeigen: Die Koalition verwässert und verteuert den Kohleausstieg weiter und entmachtet nebenbei das Parlament. (www.klimareporter.de, 23.6.20 23:09)
  • Small Numbers Can Have Huge Impacts on Climate and Health A number can be tiny in relative terms but hugely important nonetheless (www.scientificamerican.com, 23.6.20 23:09)
  • Smart Cities und die Ökonomie des Raums | Rezension zu "Uneven Innovation. The Work of Smart Cities" von Jennifer Clark Das Konzept der „Smart City“ hat in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erfahren. Mit ihm verbindet sich die Vorstellung einer Stadt, in der neuartige IKT-Lösungen, also Anwendungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik, für ganz unterschiedliche Bereiche der Stadtentwicklung bereitgestellt werden.[1] Wesentliche Treiber des Konzepts sind global agierende Unternehmen der IKT-Industrie. Sie haben die Stadt als Zukunftsmarkt für digitale Produkte, künstliche Intelligenz und Big Data entdeckt und sind weltweit bestrebt, Technologie basierte Stadtentwicklung im großen Maßstab zu betreiben. Doch auch die Städte selbst wollen mit dem Attribut „smart“ für sich als Technologiestandort werben. (soziopolis.de, 23.6.20 22:51)
  • Klima-Verfassungsbeschwerde nimmt erste Hürde Erster Teilerfolg in Karlsruhe: Beschwerde neun junger Menschen zum deutschen Klimaschutzgesetz geht zur Stellungnahme an Bund und Länder (www.eco-world.de, 23.6.20 22:40)
  • Was während der Corona-Pandemie in der Natur- und Umweltbildung zu beachten ist Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung sammelt anlässlich der Corona-Pandemie Hinweise und Richtlinien für Umweltbildner_innen. (www.fu-berlin.de, 23.6.20 22:22)
  • Daily chart – Why are investors not pricing in climate-change risk? Failing to account for it makes markets less efficient | COMPANIES ARE often quick to tout their green credentials. So are many of the sophisticated institutional investors who buy and sell their shares. Yet when it comes to pricing the risk of climate change, those investors may be falling short. New research suggests that the risk of climatic disasters such as floods, storms and wildfires are not reflected in the price of equities around the world. What is more, when disasters do occur, the fall in share prices is modest. (www.economist.com, 23.6.20 22:13)
  • Demokratie für die Generation Smartphone Ende des Monats wird die Stiftung für direkte Demokratie gegründet. Stiftungsgründer ist Daniel Graf. Vor vier Jahren hat Graf — zusammen mit dem heutigen WOZ-Autor Donat Kaufmann — die Plattform WeCollect ins Leben gerufen, mit der im Netz unkompliziert Unterschriften gesammelt werden können. || Die #Monopolisierung der #DigitalenDemokratie ist in der #Schweiz im vollen Gange... Und niemand schaut kritisch hin. #Kluengel #Lobbies #WeCollect siehe WoZ @laStaempfli (www.woz.ch, 23.6.20 22:12)
  • Deutsche sehen in Digitalisierung nach den Corona-Erfahrungen mehr Chancen für die Umwelt Knapp 60 Prozent der Deutschen sehen im digitalen Wandel eine Chance für die Entwicklung von Gesellschaft und Umwelt. Ihre optimistische Einschätzung ist während der Coronakrise weiter gestiegen. Das ergaben zwei repräsentative Befragungen im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im März und im April 2020. Seit der letzten Befragung 2018 stehen die Bundesbürger*innen dem digitalen Wandel insgesamt positiver gegenüber. Rund drei Viertel der aktuell Befragten erwartet größere Umweltauswirkungen durch geringeres Verkehrsaufkommen - auch aufgrund neuer Mobilitätsformen oder weniger Geschäftsreisen durch Heimarbeit und Videokonferenzen. (factory Aktuell, 16.6.20 17:24)
  • Biomassekraftwerk produziert Pflanzennahrung: Neue Technik trennt Kohlendioxid aus dem Rauchgas ab Im Biomassekraftwerk Simmering in Wien werden Hackschnitzel verbrannt, Abfälle, die beim Bewirtschaften der umliegenden Wälder anfallen. Es emittiert Kohlendioxid, allerdings nur so viel, wie die Bäume während des Wachstums der Luft entnommen haben. Das Kraftwerk arbeitet also klimaneutral. Ein Teil des Klimagases wird mit einer neuartigen Technik aus dem Rauchgas entfernt und als Pflanzennahrung in benachbarte Treibhäuser geleitet, um neue Biomasse zu binden. Das Kraftwerk ist damit eine Kohlendioxid-Senke. (www.trendsderzukunft.de, 23.6.20 21:32)
  • Building Back Better: Why Europe Must Lead a Global Green Recovery – Yale E360 With the global economy reeling from the pandemic, most nations are focusing stimulus programs on reviving employment. But Europe is moving forward with a Green Deal initiative that provides a framework for decarbonizing its economy and spurring the rest of the world to follow. - (e360.yale.edu, 23.6.20 21:31)
  • Umfrage zur Energieversorgung – Hohe Zustimmung für alpine Solaranlagen Die Bevölkerung goutiert frei stehende Fotovoltaik-Anlagen in den Bergen — allerdings nicht jede Form. Die Solarbranche ist erfreut, warnt aber vor einem heimtückischen Effekt. || So gross die Akzeptanz auch sein mag: Für Projektverzögerungen und etwaige Gerichtsverfahren braucht es nur wenige, die aus dem Konsens ausscheren. Namentlich gegen Pläne für grosse Solarkraftwerke in den Bergen hat es in der Vergangenheit Widerstand gegeben. Prominentestes Beispiel ist eine Anlage, die am Ufer des Walensees hätte gebaut werden sollen — mitten in einem Gebiet, das zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung gehört. | Landschaftsschützer warnten vor einer «Verglasung der Schweiz». Die Verantwortlichen sistierten das Projekt, unter anderem weil die Bewilligungsfähigkeit der Anlage nicht gegeben war. Es gibt aber auch andere Beispiele. In einem ehemaligen Steinbruch in Felsberg entsteht derze... >| (www.tagesanzeiger.ch, 23.6.20 21:30)
  • Ein guter Ort zum Leben für kommende ältere Generationen Mit der «Altersstrategie 2035» will der Stadtrat, dass in Zürich ältere Menschen selbstbestimmt und nach ihren individuellen Bedürfnissen leben können. Gleichzeitig erhalten sie die notwendige Pflege und Unterstützung. In Zürich soll mehr und vielfältigerer Wohnraum für alte Menschen entstehen. Die städtischen Angebote werden integrierter, durchlässiger und orientieren sich stärker an der Vielfalt und am Lebensraum der Bevölkerung. (www.stadt-zuerich.ch, 23.6.20 21:00)
  • Neue Lösungen fürs Alter – Das Ende der Alters- und Pflegeheime naht Die Stadt Zürich stärkt den ambulanten Bereich und kann so Pflegebetten sparen. Die Stadt baut aber auch in einem anderen Bereich aus. (www.tagesanzeiger.ch, 23.6.20 21:00)
  • Klimafreundlich Heizen und die Folgen für die Mieter*innen Bericht über die Online-Veranstaltung vom 22.6.2020, organisiert durch die Arbeitsgruppe Green New Deal der Umweltkommission (UmKo) und Finanz- und Wirtschaftskommission (FiWiKo) der SP des Kantons Zürich. | Die Position des MV wird nach der Veranstaltung verabschiedet und kann erst später hier eingefügt werden. | Auch wenn fossilfrei Heizen auf die Dauer billiger ist, für die Mieter*innen kann es trotzdem negative Auswirkungen haben. Das zeigt die reichhaltige Erfahrung des Mieterinnen- und Mieterverbandes Zürich. Beispielsweise werden Sanierungen verschiedenster Art oft als Gelegenheit für einen massiven Mietzinsaufschlag dank Neuvermietung genutzt. Die verschiedenen Subventionen für energetische Sanierungen und fossilfreie Heizungen gehen an Hausbesitzer*innen, ist das nicht eine Umverteilung von unten nach oben? (zuerich.spkantonzh.ch, 23.6.20 20:48)
  • Turning points for the ambition of European climate targets | Getting granular on the process and identifying cornerstones for discussion Climate policy in the European Union (EU) is undergoing a paradigm shift. At the time of writing, policy-makers are debating changes in targets, governance and instruments to fit (better) with the newly established overarching objective of climate-neutrality by 2050 and to align with the Paris Agreement. | The results of this process will be crucial for the development of reduction efforts (and emission pathways) in the EU and its Member States but also have the potential to influence the international level. This document aims to inform the debate surrounding the proposal of a European Climate Law and the establishment of European greenhouse gas (GHG) emission reduction targets, a process that will begin in earnest in September 2020 after the publication of the European Commission's impact assessment. (www.oeko.de, 23.6.20 20:11)
  • Lockdown-Folge: Mehr Solarstrom Angesichts der besseren Luftqualität keine Überraschung: Sauberere Luft führt zu Ertragssteigerungen bei der Photovoltaik. Dies lässt sich unter anderem an der Stromausbeute von Solaranlagen ablesen. Die saubere Luft führte dazu, dass mehr Sonnenlicht zu Photovoltaikanlagen durchdrang und diese mehr Strom produzierten. Das stellten nun Wissenschaftler des Helmholtz-Institut Erlangen Nürnberg gemeinsam mit Partnern des MIT und des Solarunternehmens Cleantech Solar fest. | Die Forscher konzentrierten sich in ihrer Studie auf die indische Metropole Delhi. Dort lag der Ertrag der Solaranlagen im späten März um 8,3 Prozent über den Werten der vergangenen drei Jahre um dieselbe Zeit. (globalmagazin.com, 23.6.20 20:10)
  • Neu aus 100 % Schweizer Recycling-PET | Swiss Alpina schenkt jeder Flasche ein weiteres Leben Coop setzt beim beliebten Mineralwasser der Eigenmarke Swiss Alpina neu komplett auf Recycling-PET. Die jährlich 24,5 Millionen Wasserflaschen sind zu 100 % aus wiederverwertetem Schweizer PET und ab heute in allen Verkaufsstellen der Schweiz zu finden. Damit schliesst Coop den PET-Kreislauf und schenkt jeder Flasche ein weiteres Leben. (www.coop.ch, 23.6.20 20:07)
  • Deutsche Umwelthilfe deckt auf: Wie die intime Beziehung zwischen Gaslobby und Wirtschaftsministerium Klimaschutz torpediert European Corporate Observatory veröffentlicht heute Bericht zu Unternehmenslobbying und deutscher EU-Ratspräsidentschaft — DUH enthüllt Verstrickungen zwischen Bundesregierung und fossiler Gas-Lobby — Bundesregierung darf sich nicht länger von fossilen Unternehmen vereinnahmen lassen — DUH fordert schnelle Einführung eines Lobbyregisters || Die Gasindustrie nimmt im Bereich Wasserstoff, Methan und neue Erdgasinfrastruktur direkten Einfluss auf die Bundesregierung und verhindert so Klimaschutz und einen weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. So hatte die Gaslobby etwa im vergangenen Jahr bei der Entwicklung einer neuen Gasstrategie freien Zugang ins Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), während Umweltverbände und auch unabhängige Studienergebnisse ignoriert wurden. (www.duh.de, 23.6.20 20:03)
  • Heuschreckenplage in Ostafrika | Millionen Heuschrecken fressen ganze Regionen kahl Die UN spricht von der schlimmsten Heuschreckenplage seit 25 Jahren in Ostafrika. Vor allem die Länder Kenia, Somalia, Äthiopien und Eritrea sind von riesigen Schwärmen betroffen. Deshalb warnt die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation vor dem Zerstörungspotenzial, das von den Heuschreckenschwärmen ausgeht. Was also dagegen tun? Und welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? (detektor.fm, 23.6.20 20:01)
  • Climate change: Planting new forests 'can do more harm than good' Large-scale tree planting to fight climate change may backfire, two new studies have found. (www.bbc.com, 23.6.20 19:59)
  • #StopHateForProfit: Wird Marketing doch noch politisch? The Northface schaltet keine Werbung mehr bei Facebook, andere folgen. Auch in Deutschland beginnt die Branche, über toxische Werbeumfelder und „Haltung“ zu reden. | Nach Jahren des Nichtstuns seitens der Konsumgüterhersteller haben in den USA jetzt die „Black lives matter“-Bewegung und der US-Wahlkampf einiges in Bewegung gebracht. Vergangene Woche stieg der Outdoor-Hersteller The Northface komplett bei Werbeschaltungen auf Facebook aus. Damit zieht der erste größere Kunde Konsequenzen aus Marc Zuckerbergs zögerlicher Reaktion, was Hate Speech und Desinformation auf seinem Socialmedia-Kanal angeht. (www.zukunftpassiert.de, 23.6.20 19:58)
  • FAQ – Lüftungs-, Klima- und Sanitäranlagen zu Covid-19 Zeiten Die Covid-19 Pandemie hat unseren Alltag in vielerlei Hinsicht verändert. Dies betrifft nicht zuletzt auch den Betrieb von gebäudetechnischen Anlagen, insbesondere in den Bereichen Lüftung, Klima und Sanitär. | Im Folgenden gehen Dr. Benoît Sicre (Experte Innenraumlufthygiene) und Franziska Rölli (Expertin Trinkwasserhygiene) auf verschiedene Fragen ein, die in diesem Zusammenhang aufkommen können. - Beide sind in der Forschungsgruppe Gesundheit & Hygiene am Institut für Gebäudetechnik und Energie tätig. Neben Beratungen unterstützen sie Hersteller, Betreiber und Nutzer beim hygienisch einwandfreien und energetisch optimalen Betrieb ihrer gebäudetechnischen Anlagen und Komponenten. (www.hslu.ch, 23.6.20 19:56)
  • Nachhaltige Mobilität für alle – mit weniger Verkehr! Ob für den Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, das Treffen mit Freunden, den Arzttermin — wir brauchen Mobilität für alle. Für die Befriedigung von Grundbedürfnissen ebenso wie für die gesellschaftliche Teilhabe. Mobilität kann mit viel oder wenig Verkehr erreicht werden. Oder anders gesagt: Wer den Verkehr reduziert, schränkt nicht automatisch die Mobilität ein. Durch weniger Verkehr verringern sich jedoch auf jeden Fall dessen negative Umweltwirkungen. | Wenn wir die Klimaschutzziele von Paris erreichen wollen, ist der Verkehr ein Schlüsselsektor. Er verursacht rund 20 Prozent der Treibhausgase in Deutschland — überwiegend durch Pkw und Lkw. Auch der internationale Luft- und Seeverkehr tragen in relevantem Ausmaß zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Anders als beim Strom, der bereits heute zu einem beträchtlichen Anteil aus erneuerbaren Quellen stammt, ist beim Verkehr die Wende noch nicht einmal im Ansatz gelungen... >| (blog.oeko.de, 23.6.20 19:52)
  • Petitionen an den Bundestag: Die Coronakrise belebt die Diskussion um ein Grundeinkommen In der aktuellen Krise hat der Staat viel Geld in die Hand genommen, um die Folgen für die betroffenen Personen abzumildern. Trotzdem lässt sich nicht abstreiten, dass die Corona-Pandemie auch soziale Härten mit sich bringt. Dies wiederum hat dazu geführt, dass eine bereits seit längerem geführte Diskussion an Fahrt gewonnen hat: Gleich drei Petitionen für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens wurden beim Deutschen Bundestag eingereicht. Insgesamt unterstützen rund 800.000 Personen auf diese Weise das Ansinnen. Nun muss sich das Parlament im Oktober mit den Petitionen beschäftigen. Umfragen zufolge steht rund die Hälfte der Bevölkerung dem Thema positiv gegenüber Die Tatsache, dass es gleich drei unterschiedliche Initiativen gibt, weist aber auch schon auf ein Problem hin: Es gibt zahlreiche Varianten und Abwandlungen des Grundeinkommens. (www.trendsderzukunft.de, 23.6.20 19:49)
  • Der größte Lebensraum des Planeten | Wie können wir Meere und Polargebiete erforschen, schützen und nachhaltig nutzen? Erwärmung, Versauerung, Sauerstoffarmut und Verschmutzung: Alles dies verändert die Ozeane, den größten Lebensraum unseres Planeten. Hinzu kommen eine übermäßige Nutzung durch Fischerei und Pläne, in Zukunft auch Ressourcen am Meeresboden bis hinab in die Tiefsee abzubauen. Diese Veränderungen beeinflussen die marine Lebewelt: Organismen wandern in neue Lebensräume ab, einige passen sich an, andere werden verdrängt, die Artenvielfalt nimmt ab, mit bislang noch weitgehend unerforschten Konsequenzen für das komplexe marine Ökosystem. (www.geomar.de, 23.6.20 19:47)
  • Roadmap für eine sozial-ökologische Gestaltung der Digitalisierung – Start des Forschungsprojekts "Transformationsroadmap Digitalisierung und Nachhaltigkeit" Durch die Digitalisierung ergeben sich neue Chancen für den sozial-ökologischen Umbau, sie birgt aber auch vielfältige Risiken: Wird die Digitalisierung zu einem Treiber für den Energie- und Rohstoffverbrauch? Schafft die Digitalisierung neue gesellschaftliche Ungleichheiten? Die Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind in vielen Bereichen noch unzureichend erforscht. Zudem ist oft noch unklar, wie die Potenziale der Digitalisierung für eine nachhaltigere Gesellschaft konkret mobilisiert werden können. Daher untersuchen die Forschenden im Projekt "Transformationsroadmap Digitalisierung und Nachhaltigkeit", welche Faktoren und Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Gestaltung der Digitalisierung entscheidend sind und wie politisches Handeln so ausgerichtet werden kann, dass die Potenziale der Digitalisierung ausgeschöpft werden können. Das Projekt zeichnet sich durch seinen kollaborativen Ansatz aus, bei dem unterschiedliche A... >| (wupperinst.org, 23.6.20 19:46)
  • Deutschland braucht ein Windenergie-Gesetz Formal rechtlich besteht kein „öffentliches Interesse“ an der Windkraft, trotz ihrer Bedeutung für den Klimaschutz. Stattdessen werden neue Windkraftwerke wie private Motocross-Anlagen behandelt — und in der Folge seit einigen Jahren kaum noch gebaut. Ein Plädoyer für einen Paradigmenwechsel — und ein neues Windenergie-Gesetz (WindG), von Roda Verheyen (Rechtsanwälte Günther) und Marcel Keiffenheim (Greenpeace Energy). (background.tagesspiegel.de, 23.6.20 19:43)
  • Axpo übernimmt Vermarktung von Flexibilitätsoptionen des grössten Batteriespeichers in Nordeuropa Mit dem Einstieg in die Bewirtschaftung von Batteriespeichern baut Axpo Nordic ihre Geschäftstätigkeiten im Bereich der Vermarktung von Flexibilitätsoptionen weiter aus: Die Tochtergesellschaft von Axpo hat mit Neoen, einem weltweit führenden Anbieter von batteriegestützten Netzdienstleistungen, eine Vereinbarung über die Erbringung von Systemdienstleistungen aus einem Lithium-Ionen-Batteriespeicher unterzeichnet, der derzeit im finnischen Yllikkälä gebaut wird. In diesem Zusammenhang wird Axpo Nordic die Flexibilitätsoptionen der Anlage auf dem finnischen Markt vermarkten sowie den Energieverbrauch und die Energieproduktion des Batteriespeichers, also dessen Ladung und Entladung, koordinieren. (www.axpo.com, 23.6.20 19:41)
  • Das Prosumer-Modell der Bundesnetzagentur FAQ: Die Bonner Behörde hat drei Optionen vorgeschlagen, wie das Bilanzierungsproblem von ans Netz angeschlossenen Photovoltaik-Anlagen künftig gelöst werden sollte. Wir haben mit Peter Stratmann von der Bundesnetzagentur die relevanten Aspekte diskutiert, bis wir die wichtigsten Fragen beantworten konnten. (www.pv-magazine.de, 23.6.20 19:39)
  • Risiken für Klimaschutz und Menschenrechte Die EU will ein Handelsabkommen mit den vier südamerikanischen Mercosur-Ländern auf den Weg bringen — doch der Widerstand wächst. Zu Recht: Das Abkommen hat grundsätzliche Mängel. || Gift für das Klima — Geplanter EU-Handelsdeal mit Südamerika gefährdet Klima, Umweltschutz und Menschenrechte. Dies zeigt eine neue Studie von @Misereor und Greenpeace zum #MercosurAbkommen : @greenpeace_de (act.gp, 23.6.20 19:35)
  • Studie zeigt akute Lobbygefahr für deutsche EU-Ratspräsidentschaft Am 1. Juli übernimmt Deutschland den Vorsitz im Rat der EU. Eine neue Studie „Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Industrie in der Hauptrolle?“, herausgegeben von LobbyControl und der lobbykritische Brüsseler NGO Corporate Europe Observatory (CEO) zeigt, wie die Bundesregierung in dem Gremium regelmäßig die Interessen deutscher Konzerne durchgesetzt hat. (www.lobbycontrol.de, 23.6.20 19:33)
  • Grünen Wasserstoff nicht verheizen Fraunhofer IEE-Studie bestätigt: Wind- und Solarstrom kommen im Wärmesektor am effizientesten über Wärmepumpen zum Einsatz, grüner Wasserstoff ist hier zu schade || Ein glasklares Argument gegen die Verfeuerung von #Wasserstoff im Gebäudesektor: Beide können grünem Strom verwerten, aber eine moderne #Wärmepumpe nutzt ihn mindestens (!) viermal so effizient! Grüner Strom ist zu kostbar, um ihn beim Heizen zu verfeuern! @BWPev (www.waermepumpe.de, 23.6.20 19:30)
  • NFS Evolving Language: ein nationaler Forschungsschwerpunkt zur Sprache Am 1. Juni startete der neue Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) «Evolving Language». Es ist der erste NFS, der sich dem Thema Sprache widmet. Worum geht es? || … Ein transdisziplinärer Ansatz eröffnet neue Perspektiven | Der neue NFS durchbricht diese Barrieren. Er entwickelt ein radikal transdisziplinäres Forschungsprogramm in noch nie dagewesenem Ausmass, vereint durch ein uneingeschränktes Commitment zu modernen Standards von wissenschaftlicher Replizierbarkeit, Transparenz und Data Science. Beteiligt sind über 30 Gruppen aus den unterschiedlichsten Fächern, verteilt über die ganze Schweiz: Sprachwissenschaft, Psychologie, Neurowissenschaft, Biologie, Anthropologie, Medizin, Genetik, Informatik, Geographie, Mathematik und Philosophie. (sagw.ch, 23.6.20 19:29)
  • «Die öV-Betreiber müssen weg vom Silodenken» Sich ein Fahrzeug zu teilen ist ressourcenschonend und das bedeutendste Merkmal des öffentlichen Verkehrs. Was bringt die Corona-Zeit vor diesem Hintergrund für die Zukunft des öV? Wir haben mit Dr. Thomas Sauter-Servaes, Mobilitätsexperte und Leiter des Studiengangs «Verkehrssysteme» an der ZHAW, gesprochen. (vbzonline.ch, 23.6.20 19:28)
  • Arbeit im Homeoffice findet zunehmend Akzeptanz bei Führungskräften Die Mehrheit der Führungskräfte im DACH-Raum hat während der Coronakrise gute Erfahrungen mit der Arbeit im Homeoffice gemacht, wie eine Sonderbefragung im Rahmen des Manager-Barometers der Personalberatung Odgers Berndtson ergeben hat. (www.werbewoche.ch, 23.6.20 19:26)
  • Wasserrahmenrichtlinie gerettet | 23. Juni 2020 EU-Kommission stoppt „Reform“-Bestrebungen / WWF fordert Wasser-Pakt für Deutschland EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius hat bestätigt, dass die Wasserrahmenrichtlinie nicht angetastet werden soll. Damit ist klar, das wichtigste, europäisches Wassergesetz bleibt in seiner aktuellen Fassung erhalten. Der WWF Deutschland begrüßte das Votum. Gemeinsam mit anderen Naturschutzorganisationen hatte sich der WWF in den vergangenen Jahren gegen eine Überarbeitung stark gemacht, da er eine Schwächung des Wasserschutzes befürchtete. Im Laufe dieses Prozesses forderten mehr als 375.000 Bürgerinnen und Bürger, dass das Gesetz in seiner jetzigen Form beibehalten und von ihren Regierungen besser umgesetzt wird. Die Mitgliedsstaaten seien dementsprechend aufgefordert, so der WWF, alles Notwendige in die Wege zu leiten, um das Ziel, bis spätestens 2027 alle Süßwasser-Ökosysteme der EU in einen guten Zustand zu bringen, noch zu erreichen. (www.wwf.de, 23.6.20 18:54)
  • Welche Verhaltensweisen und Rahmenbedingungen sind besonders relevant für die erfolgreiche Umsetzung von betrieblichen Nachhaltigkeitsprojekten? Wirtschaftspsychologe ruft im Rahmen einer Studie zur Projektarbeit im Nachhaltigkeitsmanagement zur Online-Umfrage auf. (www.eco-world.de, 23.6.20 18:40)
  • Österreich bei digitaler Schule „gut unterwegs“? Das Thema Digitalisierung in der Schule beschäftigt angesichts der Corona-Krise viele Menschen - Schüler, Eltern und Lehrer zugleich - im Land: Nach Ansicht von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) ist Österreich im europaweiten Vergleich beim Distance Learning, also beim Fernunterricht „sehr gut unterwegs“. SPÖ-Bildungssprecherin Sonja Hammerschmid attestierte Faßmann daraufhin am Dienstag „Realitätsverweigerung“, der Minister lenke von seiner Untätigkeit in Sachen Digitalisierung ab, so die SPÖ-Kritik. (www.krone.at, 23.6.20 17:38)
  • Deshalb ist den Chatbots der Durchbruch noch nicht gelungen - Studie - Deshalb ist den Chatbots der Durchbruch noch nicht gelungen - - Chatbots haben den grossen Durchbruch noch nicht geschafft. Aber immerhin: Wer sie bereits einsetzt, kann einer Umfrage zufolge sowohl Effizienz als auch Kundenzufriedenheit steigern. - - - - (www.computerworld.ch, 23.6.20 16:33)
  • E-Voting-Moratorium vom Tisch Die Bürgerinnen und Bürger der Schweiz werden nicht über ein Moratorium für das E-Voting abstimmen: Das Komitee einer entsprechenden Volksinitiative hat die Unterschriftensammlung gestoppt. Bei der Auslandschweizer-Organisation (ASO) ist man darüber erleichtert. Der Lockdown gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat die Volksinitiative für die Einfrierung der elektronischen Stimmabgabe in der Schweiz ausgeknockt: Die Initiative "für eine sichere und vertrauenswürdige Demokratie", wie sie mit vollem Namen heisst, kommt laut dem Komitee nicht zustande. Das Initiativkomitee besteht aus einer breiten Allianz von Parlamentsmitgliedern und Politikerinnen aller grossen – und auch einiger kleinerer – Parteien der Schweiz Nur mit Kraftakt zu stemmen Den Abbruch der Unterschriftensammlung begründen die Initianten mit der Coronakrise. "Auch wenn die Einschränkungen nun schrittweise gelockert werden, sind Unterschriftensammlungen faktisch... >| (www.swissinfo.ch, 23.6.20 16:29)
  • Grünen Wasserstoff nicht verheizen Fraunhofer IEE-Studie bestätigt: Wind- und Solarstrom kommen im Wärmesektor am effizientesten über Wärmepumpen zum Einsatz, grüner Wasserstoff ist hier zu schade || Ein glasklares Argument gegen die Verfeuerung von #Wasserstoff im Gebäudesektor: Beide können grünem Strom verwerten, aber eine moderne #Wärmepumpe nutzt ihn mindestens (!) viermal so effizient! Grüner Strom ist zu kostbar, um ihn beim Heizen zu verfeuern! @BWPev (www.waermepumpe.de, 23.6.20 16:03)
  • Nachhaltig investieren und gleichzeitig spenden - eine neue Kooperation Der Nachhaltigkeitsmanager und Finanzcoach Stefan Keller ist mit der österreichischen Hilfsorganisation WineAid eine neue Kooperation eingegangen. (www.eco-world.de, 23.6.20 15:40)
  • Darf man für den Klimastreik Autos anzünden? Die Antwort auf die Frage, wie frustriert-extremistisch man sein darf, um seine Ziele zu erreichen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.6.20 15:34)
  • Mediennutzung während Corona: Bund und SRF waren wichtigste Informationsquellen Die Deutschschweizer fühlten sich zu Beginn des Lockdowns gut über die Coronakrise informiert. Dies besagt eine Studie vom Bakom und der Uni Zürich. Social Media war als Quelle nur für die Jungen relevant. Die Mehrheit kritisierte die Berichterstattung der Medien als zu viel. (www.persoenlich.com, 23.6.20 12:06)
  • Raupen im Kampf gegen Plastikmüll – eine Vision Lassen sich Raupen im Kampf gegen den ausufernden Plastikmüll einsetzen? Larven der Wachsmotte Galleria melonella fressen und verdauen angeblich Polyethylen, weshalb ihnen ein Beitrag zur CO2-neutralen Beseitigung der weltweit anwachsenden Berge von Plastikmüll zugeschrieben wird. Ob die Raupe dies bewerkstelligt, ist allerdings noch unverstanden und wird kontrovers diskutiert. (naturschutz.ch, 23.6.20 11:50)
  • Transparenz statt schnelle Klicks Polarisierung, Verschwörungstheorien, Fake News: Für demokratische Gesellschaften ist es eine bedenkliche Entwicklung, wenn intransparente Algorithmen einiger weniger Konzerne entscheiden, was wir im Internet zu sehen bekommen. Dabei könnten wir das Internet auch so gestalten, dass Autonomie und Transparenz gefördert und damit das positive Potenzial des Internets verstä... (hpd.de, 23.6.20 11:45)
  • Serie zum Coronavirus: «Klassische Werbung ist ein Auslaufmodell» Kolle Rebbe, Karmarama oder Droga5: Sie alle gehören zu Accenture, der globalen Firma, die sich auf die digitale Transformation spezialisiert hat. Auf welche Veränderungen muss sich die Marketingbranche einstellen? Antworten in Folge 71 unserer Serie von Schweiz-Chef Thomas Ruck. (www.persoenlich.com, 23.6.20 11:30)
  • Carbon2Chem® Konferenz Deutschland zählt zu den führenden Industrienationen und steht damit auch in der besonderen Verantwortung, bei der Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaabkommens und des Green Deals der EU-Kommission aktiv mitzuwirken, ohne seine Wettbewerbsfähigkeit und damit verbunden die Sicherung von Arbeitsplätzen einzubüßen. Energieintensive Industriezweige, wie die Stahl-, die Chemie- und die Zementindustrie sind für die europäische Industrie unverzichtbar. Die Defossilisierung und Modernisierung dieser Industriesektoren ist daher von zentraler Bedeutung. Ziel von Carbon2Chem® ist es, bis 2030 das CO2 aus den Industrieprozessen in Deutschland nachhaltig nutzbar zu machen. Während der 3. Konferenz zur nachhaltigen chemischen Konversion in der Industrie möchten wir mit Ihnen über die erreichten Ziele und über die bestehenden Herausforderungen bei dem gesetzten Ziel sowie der Umsetzung innovativer Ansätze wie Carbon2Chem® diskutieren. Bitte m... >| (www.umsicht.fraunhofer.de, 23.6.20 10:40)
  • Vorbildliche Massnahmen zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 Die zehn öffentlichen Akteure der Initiative Energie-Vorbild blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Sie haben ihre Energieeffizienzziele zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 deutlich übertroffen, wie der Jahresbericht 2019 zeigt. Dies erreichten sie dank eines umfassenden Aktionsplans mit 39 Massnahmen in den drei Bereichen Gebäude, Mobilität und Rechenzentren. | Ein zentrales Element in der Steigerung der Energieeffizienz ist die nachhaltige Energieversorgung von Gebäuden. Der ETH-Bereich etwa setzt in Davos neu eine Grundwasser-Wärmepumpe mit Strom aus lokaler Wasserkraft ein, während der Flughafen Genf eine Wärmepumpe zur Temperierung der Passagierkabinen nutzt. Ein besonderes Mittel wählt die Suva: einen der grössten Diffusionsspeicher der Schweiz. | Dass Synergien bei der Energieversorgung hilfreich sein können, zeigen gleich drei Akteure: Die Services Industriels de Genève (SIG) decken mit Abwärme angeschlossener Betr... >| (energeiaplus.com, 23.6.20 10:28)
  • MCC präsentiert Erkenntnisse zur Verkehrswende auf einer interaktiven Website Nextgenerationpolicy.com bietet Forschungsergebnisse, Denkanstöße für politische Lösungen und Tools zum Ausprobieren. Zusammenarbeit mit Nachhaltigkeitsbeirat von Volkswagen. | Wie sieht ein kluger und wirksamer Politik-Mix für die Verkehrswende aus? Was ist die Ökobilanz des E-Autos, welche Zukunft haben synthetische Kraftstoffe, wann nutzen Fahrverbote der Gesundheit? Antworten auf diese und viele andere Fragen beantwortet das Berliner Klimaforschungsinstitut MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) seit heute auf einer neuen, englischsprachigen Themenseite im Internet, der Microsite nextgenerationpolicy.com unter dem Dach der MCC-Website. (www.mcc-berlin.net, 23.6.20 10:27)
  • Abwasser wärmt bald Lehenmattquartier und Teil von Birsfelden Bald gibt es erneuerbare Wärme für das Basler Quartier Lehenmatt und einen Teil von Birsfelden. Die Energieversorgerin IWB und die ADEV Energiegenossenschaft bauen gemeinsam einen Wärmeverbund. Geheizt wird mit Abwärme aus der Kläranlage ARA Birs. (www.iwb.ch, 23.6.20 10:26)
  • Kongress stellt Beispiele vor: Contracting bringt Schub für Energieeffizienz Contracting ist ein wirksames Instrument, um energieeffizientes Bauen und Sanieren voranzubringen, so der Tenor auf einem Kongress der Energieagentur Baden-Württemberg zu dem Thema. Beispielprojekte zeigen, wie sich entsprechende Konzepte dank des Fachwissens der Dienstleister umsetzen lassen. Knackpunkt ist aber der Wärmepreis. | Die Corona-Krise wird vielleicht nicht nur die Digitalisierung hierzulande vorantreiben. Auch das Contracting-Modell im Energiesektor könnte einen Schub erleben. Das glaubt jedenfalls Volker Kienzlen, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW). Das Auslagern der Energieversorgung an einen Dienstleister könne besonders Kommunen, das Gewerbe sowie Sozial- und Pflegeeinrichtungen dabei unterstützen, Energieeffizienz in ihren Liegenschaften zu steigern und dadurch viel Geld zu sparen, sagte Kienzlen auf dem Contracting-Kongress der KEA-BW, der am 28. Mai rein virtuell stattfand. (www.enbausa.de, 23.6.20 10:24)
  • Why 'Carbon-Cycle Feedbacks' Could Drive Temperatures Even Higher New research indicates that parts of the Amazon and other tropical forests are now emitting more CO2 than they absorb. Some scientists are concerned this development, which is not yet incorporated into climate models, could put the temperature goals set by the Paris Agreement out of reach. (e360.yale.edu, 23.6.20 10:22)
  • EU | Zur Demut verdammt Deutschland übernimmt am 1. Juli die Ratspräsidentschaft. Statt eines Strebers braucht es dafür einen Sozialarbeiter || Täuschung kann in der Diplomatie eine Waffe, aber auch entlarvend sein. Letzteres traf zu, als Außenminister Maas jüngst bei seinem Israel-Besuch zu verstehen gab, er halte nichts von Druck, um das Verhalten von Regierungen zu ändern. Hintergrund war die israelische Absicht, demnächst einen Teil der Westbank zu annektieren. Die Aussage des Ministers ließ bezweifeln, ob er wusste, wie unlauter das war, was er sagte. Was sollten die seit 2014 vorrangig auf Betreiben Deutschlands verhängten Russland-Sanktionen der EU anderes bewirken, als „Druck“ auf Moskau auszuüben und dessen Verhalten gegenüber der Ukraine zu ändern? Weshalb beteiligte sich Deutschland jahrelang an ökonomischen Strafmaßnahmen gegen den Iran, wenn nicht mit dem Ziel, dessen Führung zur Aufgabe ihrer Nuklearambitionen z... >| (www.freitag.de, 23.6.20 10:21)
  • Frankreich | Ein Glitzern im Vagen Von Links bis Rechts ist man gerade gleichermaßen mit der Bewahrung der nationalen Souveränität beschäftigt | Der Schweizer Historiker und rechtskonservative Publizist Herbert Lüthy (1918 — 2002) veröffentlichte 1954 ein Buch mit dem Titel Frankreichs Uhren gehen anders. Was auch heute noch zutrifft, nicht zuletzt nach der Einigung zwischen Paris und Berlin über ein 500-Milliarden-Euro-Rettungsprogramm für die Ökonomien der EU-Länder. Dies hat Kanzlerin Merkel abverlangt, auf das Haushaltsdogma der „schwarzen Null“ zu verzichten und innerhalb der EU solidarischen Kr >| (www.freitag.de, 23.6.20 10:20)
  • Seegraswiesen am Limit Seegraswiesen geraten zunehmend in Bedrängnis durch ungeklärte Abwässer, die ins Meer geleitet werden. In einer aktuellen Studie im Fachjournal Marine Environmental Research benennen der Biogeochemiker Tim Jennerjahn vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) und sein Team erstmals jenen kritischen Punkt, ab dem dieser für die Umwelt so wichtige Lebensraum unrettbar verlorengeht. | Seegraswiesen wachsen in den flachen Küstenmeeren und bedecken weltweit eine Fläche von nahezu 18 Millionen Hektar. Vor einigen Jahren schätzten Wissenschaftler den ökonomischen Wert dieses Lebensraums auf 19.000 US-Dollar pro Jahr und Hektar — mehr als doppelt so viel wie Mangroven, Korallenriffen oder dem tropischen Regenwald zugeschrieben wurde. (www.leibniz-zmt.de, 23.6.20 10:18)
  • Nachhaltigkeitsrat fordert Wasserstoff als zweite Säule einer erfolgreichen Energiewende „Wasserstoff muss in Ergänzung der erneuerbaren Energien zur zentralen zweiten Säule der Energiewende werden und ist für die Erreichung der Klima- und Nachhaltigkeitsziele unumgänglich“, sagte Ratsvorsitzender Werner Schnappauf anlässlich der heutigen Veröffentlichung einer Stellungnahme des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung. Kanzleramtschef Helge Braun hatte den Rat Anfang des Jahres um Empfehlungen zu drängenden energiewirtschaftlichen und klimapolitischen Fragen gebeten. | Der Nachhaltigkeitsrat begrüßt die Nationale Wasserstoffstrategie grundsätzlich, drängt aber darauf, dass diese schneller und ambitionierter umgesetzt werde: „Wir müssen jetzt groß denken und schnell handeln. Der Rat setzt sich entschlossen für eine grüne, global ausgerichtete Wasserstoffwirtschaft mit klar definierten Nachhaltigkeitsstandards ein. (www.nachhaltigkeitsrat.de, 23.6.20 10:15)
  • Europäische Union versagt bei Klimaschutz und Gleichstellung Ein Bericht zu den Nachhaltigkeitszielen der EU zeigt: Beim Klimaschutz gab es in den vergangenen fünf Jahren keinerlei Fortschritte. Und die Geschlechtergerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt hat sich sogar verschlechtert. (www.spiegel.de, 23.6.20 10:11)
  • Solarwirtschaft fordert weitere Marktbremsen zu lösen | BSW legt Sieben-Punkte-Fahrplan vor Der Deutsche Bundestag hat entschieden, den Solardeckel im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu streichen. Die Solar- und Speicherwirtschaft legt nun einen Sieben-Punkte-Fahrplan zur weiteren Solarisierung der Energieversorgung vor. | Um beim Ausbau weiter voran zu kommen müssen weitere Marktbarrieren noch in diesem Jahr abgebaut werden, empfiehlt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW). „Die Solar- und Speicherbranche könnte damit deutlich kraftvoller dazu beitragen, dass die Klimaziele im Stromsektor erreicht werden und die Versorgungssicherheit kosteneffizient gewährleistet wird“, erklärte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW, hinsichtlich des Fahrplans. Zugleich werde damit die Schaffung von mindestens 50.000 neuen Vollzeitjobs in der Energiebranche möglich. | An erster Stelle der Empfehlungen stehen eine Verdoppelung des Photovoltaik-Ausbautempos im Jahr 2021 und eine Verdreifachung der jährlich installierten PV-Leistung ab de... >| (www.enbausa.de, 23.6.20 10:07)
  • Billiger als Direktflug – Swiss lockt Gäste nach Zürich – zum Umsteigen Um Flieger zu füllen, lockt die Airline mit Spottpreisen zum Transfer am Flughafen. Eine ökologisch und wirtschaftlich umstrittene Praxis. | Ineffiziente Klimapolitik ist wenn man eine Ticketabgabe beschliesst und gleichzeitig die Swiss mit Milliarden unterstützt, damit sie ökologisch und ökonomisch unsinnige Geschäftspraktiken weiterführen und Überkapazitäten aufrechterhalten kann. @Knutti_ETH (www.tagesanzeiger.ch, 23.6.20 9:58)
  • Neue Möglichkeiten für die Ozean- und Klimamodellierung Klimaforscher müssen in der Nachbildung der realen Welt immer Kompromisse eingehen. Auch mit den größten weltweit verfügbaren Computern können sie diese nur näherungsweise nachbilden. Je nach Anwendung müssen Vereinfachungen in der räumlichen Auslösung, aber beispielsweise auch in den physikalischen Prozessen eingegangen werden. Während man Untersuchungen über Zeiträume von Monaten bis zu wenigen Jahren oft noch mit hoher räumlicher Auflösung realisieren kann, können bei Integrationen über Jahrhunderte bis Jahrtausende nur gröber auflösende Modelle verwendet werden. In der Vergangenheit wurden Modelle speziell für den jeweiligen Zweck entwickelt. Am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel wurde jetzt ein flexibler Modellbaukasten, genannt FOCI (Flexible Ocean and Climate Infrastructure), vorgestellt, der auf dem Erdsystemmodell des Max-Planck-Institutes für Meteorologie in Hamburg ba... >| (www.geomar.de, 23.6.20 8:54)
  • Berlakovich: Dürre, Schädlinge - Negativfolgen des Klimawandels nehmen zu - Expertenschätzung: Getreideernte 2020 leicht unterdurchschnittlich (oekonews.at, 23.6.20 8:00)
  • Wie Bürger Klimapolitik machen Mehr nachhaltige Mobilität, Energieeffizienz und Bestrafung von Umweltverschmutzung, ein Bürgerrat legt detaillierte Pläne für ein nachhaltiges Frankreich vor. Aktivisten fordern für Deutschland ähnliche Bestrebungen. (www.energiezukunft.eu, 23.6.20 6:40)
  • Crowd4Climate und Crowd4Energy zusammengelegt: "Nachhaltiges Investment bündeln" - Die Crowdinvestment-Plattformen Crowd4Climate und Crowd4Energy werden zusammengelegt: Auf der Plattform Crowd4Climate kann in Klimaschutz-Projekte auf der ganzen Welt investiert werden (oekonews.at, 23.6.20 6:00)
  • Norwegens «grüner Kampf» gegen die Windmühlen Landgestützte Windkraftwerke haben es zunehmend schwer in Norwegen. Heftig bekämpft wird diese Form der Stromproduktion paradoxerweise von vielen «grün» denkenden Bürgern. Nun schwenkt die Regierung auf einen Kompromisskurs ein. (www.nzz.ch, 23.6.20 5:30)
  • Satte Renditen mit gutem Bier Disruption muss nicht immer im Tech-Sektor passieren. Ein Startup aus Boston stellt den US-Biermarkt auf den Kopf und wird in der gegenwärtigen Krise zum Börsengewinner. (www.nzz.ch, 23.6.20 5:30)
  • Öffentliche Energievorbilder erreichen ihre Energieeffizienzziele und verstärken Klimaschutzmassnahmen bis 2030 Die Bundesverwaltung und öffentliche Unternehmen haben ihre Energieeffizienz im Rahmen der Initiative Energie-Vorbild in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Zwischen 2006 (Basisjahr) und 2019 lag diese Verbesserung bei durchschnittlich 32,3%. Das ist deutlich höher als das ursprünglich für das Jahr 2020 angestrebte Ziel von 25%. Nun geht die Initiative in die nächste Phase: Unter dem neuen Namen «Vorbild Energie und Klima» wollen die Akteure der Initiative bis 2030 ihre Massnahmen für den Klimaschutz verstärken. (www.admin.ch, 23.6.20 2:00)
  • Nord Stream 2: Die USA drehen weiter an der Sanktionsschraube So operieren die USA, um die eigenen Wirtschaftsinteressen zu schützen. Dazu gehören auch harte Eingriffe in ausländisches Recht. | Red. Dieser Artikel von Jens Berger erschien zuerst auf der Plattform NachDenkSeiten. Infosperber erhielt die Bewilligung, ihn zu übernehmen. | Um die fast fertiggestellte Ostseepipeline Nord Stream 2 zu verhindern, leiten die USA nun die nächste Eskalationsstufe ein. Ein Gesetzesentwurf aus dem US-Senat soll die bestehenden Sanktionen deutlich erweitern — künftig drohen auch europäischen Konzernen, die indirekt mit dem Bau und Betrieb der Pipeline in Zusammenhang stehen und sogar europäischen und deutschen Behörden harte Sanktionen. Dies geht sogar der Bundesregierung zu weit. Doch ausser einer freundlich formulierten «Rüge» ist bislang aus Berlin nichts zu vernehmen. Dabei wäre es längst an der Zeit, sich zu wehren und den USA Grenzen aufzuzeigen. (www.infosperber.ch, 23.6.20 0:14)

22.06.2020[Bearbeiten]

  • Berichterstattung über Corona: Die Sternstunde des Datenjournalismus Seit Beginn der Krise verzeichnet die bis vor Kurzem noch serbelnde Medienbranche so gute Zahlen wie noch nie. Ein Grund dafür ist der visuelle Datenjournalismus zum Aufzeigen der Covid-19-Fallzahlen. Doch wird diese Art des Journalismus auch längerfristig noch gefragt sein? (www.persoenlich.com, 22.6.20 22:21)
  • Bauarbeiten am Grosswärmeverbund Liestal offiziell gestartet Weil das Fernwärmenetz in Liestal an seine Grenzen stösst und saniert werden muss, schliesst die EBL bis 2030 die einzelnen Wärmeverbünde der Stadt in drei Bauetappen zu einem Grosswärmeverbund zusammen. Es geht um Investitionen von total 72 Millionen Franken. (www.baublatt.ch, 22.6.20 22:20)
  • Solar-Faltdach in Jakobsbad: Wo sich Sonnenenergie entfaltet Über einem Parkplatz bei der Luftseilbahn Jakobsbad-Kronberg AI ist heute ein 4000 Quadratmeter grosses Photovoltaik-Faltdach in Betrieb gegangen. Laut Medienmitteilung ist das Dach weltweit einzigartig. (www.baublatt.ch, 22.6.20 22:19)
  • Rheinenergie auf dem Weg zur Klimaneutralität Bis zum Jahr 2040 will der führende Regionalversorger aus dem Rheinland in mehreren Schritten seine Strom- und Wärmeversorgung komplett auf grün umgestellt haben. (www.energie-und-management.de, 22.6.20 22:18)
  • pv magazine video: Höhere Erträge sind möglich Die erste Session der pv magazine Virtual Roundtables Europe am 9. Juni zeigte: es ist keine pure Theorie, mit effektiven Maßnahmen die Performance von Photovoltaik-Anlagen zu steigern. Plus 8,4 Prozent ergab die Auswertung über ein Portfolio von 70 Anlagen. Das Video dazu ist nun online. (www.pv-magazine.de, 22.6.20 22:17)
  • Smart Cities zwischen digitalem Wunderland und Tech-Distopia Smart-City-Techniken sollen unsere Städte lebenswerter machen, nachhaltiger, umweltfreundlicher und rundherum besser. So zumindest die Theorie. In diesem Beitrag erklärt Jan Tißler, was hinter dem Begriff steckt, wo die Hürden stehen und warum es zugleich viel Kritik an diesem Konzept und an konkreten Projekten für Smart Cities gibt. (upload-magazin.de, 22.6.20 22:15)
  • Smart Wires: Intelligente Technologie kann neue Stromleitungen überflüssig machen Die Energiewende schreitet in Deutschland immer weiter voran. Für die Netzbetreiber bringt dies einige Schwierigkeiten mit sich. Denn früher wurden Großkraftwerke in der Regel in der Nähe von Regionen mit viel Industrie gebaut — sprich: vor allem im Süden und Westen der Republik. Heute hingegen stehen viele Windräder im Osten und Norden Deutschlands. Von dort muss der Strom zuerst in die wirtschaftsstarken Regionen transportiert werden. Außerdem lässt sich die exakte Stromproduktion nicht mehr so gut prognostizieren. Denn anders als ein klassisches Kraftwerk lassen sich Wind und Sonne nicht einfach an- und wieder ausschalten. Die Netzbetreiber planen daher zahlreiche neue Stromtrassen, um mögliche zukünftige Stromausfälle zu vermeiden. Dies ist aber einerseits teuer und ruft andererseits immer wieder den Protest der Anwohner hervor. Das US-Unternehmen Smart Wires verfolgt hingegen einen anderen Ansatz: Die Experten dort haben ein sog... >| (www.trendsderzukunft.de, 22.6.20 22:14)
  • Stahl kochen und Fliegen mit Wasserstoff – Wissenschaftsmagazin – SRF Ein europäisches Konsortium baut in Norwegen eine Fabrik, die in wenigen Jahren Wasserstoff für Inlandsflüge liefern soll. Deutschland pusht mit viel Geld Wasserstoff als wichtigen Schritt hin zur Klimaneutralität, auch und grade für die Stahlindustrie. (www.srf.ch, 22.6.20 22:13)
  • Berlin bekommt Solar-Katamaran Das vollelektrische Passagierschiff ist mit 48 Photovoltaik-Modulen ausgestattet, die auch während der Fahrt die Batterie laden. Der Katamaran kann 180 Menschen aufnehmen. (www.pv-magazine.de, 22.6.20 22:12)
  • Nuclear Power Will Replace Oil By 2030 – Originally published in May 1967 “By the year 2030 the electric power requirement will be 10 times the present capacity. Because of the expected decline in fossil-fuel resources, and in the absence of any other large source of energy at reasonable cost, fission power would be counted on to supply about 85 percent of this need. To fill such a demand with fission plants of the present type, however, would call for quantities of uranium ore that would soon deplete reserves. Thus, the fission age would be over almost before it began. These facts make plain how heavily the ‘fission age' (perhaps to be followed someday by a ‘fusion age') can depend on success in developing power plants with breeder reactors that will make the most of the available resources.” (www.scientificamerican.com, 22.6.20 22:10)
  • Hitzewellen: Sprechstunde für den Klimawandel Angesichts der drohenden Erdüberhitzung sollten Ärztinnen und Ärzte mit ihren Patienten über die Folgen des Klimawandels für die Gesundheit und für die Medikation sprechen – und auch öffentlich Stellung beziehen. Das fordert der Wiener Umweltmediziner Hans-Peter Hutter im Interview mit klimafakten.de (www.klimafakten.de, 22.6.20 22:10)
  • Presseaussendung: Erster AUA-Flug Wien-Graz: Klimaaktivist:innen prangern „Urzeit-Flug“ und AUA-Staatshilfen an Die Klima-Aktionsgruppe „System Change, not Climate Change!“ kritisiert mit einer satirischen Aktion den heutigen ersten Flug der nach Corona wieder aufgenommenen Kurzstrecke Wien-Graz. Zwei als Flugsaurier verkleidete Aktivist:innen flogen mit dem ersten Austrian-Airlines-Flug von Wien nach Graz, um die rückschrittliche Wiederaufnahme des Kurzstreckenflugs und die Millionzahlungen für die AUA zu feiern. Stellvertretend für die klimaschädliche fossile Flugindustrie machten die Dinos mit Sprüchen wie „Flüge statt Züge“ und „Fossils against Future“ auf sich aufmerksam. (systemchange-not-climatechange.at, 22.6.20 22:09)
  • »Grüner« Wasserstoff oder »grüner« Strom für die Gebäudewärme? In Deutschland und Europa wird die energiepolitische Diskussion derzeit stark von Wasserstoff als universellem Energieträger für die Energiewende geprägt. Die unterschiedlichen Sektoren erfordern aber eine differenzierte Betrachtung. Eine Studie des Fraunhofer IEE in Kassel hat den Einsatz von Wasserstoff im zukünftigen Energiesystem mit dem besonderen Fokus auf die Gebäudewärmeversorgung untersucht und in Bezug zur direkten Nutzung von elektrischem Strom in Wärmepumpen gesetzt. | Für eine Versorgung der dezentralen Gebäudewärme ist der Einsatz von Wasserstoff nach unseren Erkenntnissen nicht notwendig und auch aus Kosten- und Effizienzgründen nicht sinnvoll. Denn die benötigte erneuerbare Energiemenge zur Bereitstellung von Niedertemperaturwärme mit Wasserstoff ist um 500 bis 600 % höher gegenüber der Wärmepumpe. (www.iee.fraunhofer.de, 22.6.20 22:02)
  • Klimaschutz: Wissenschaftler fordern einheitlichen CO2-Preis in Europa Wie lässt sich der Klimawandel am besten stoppen? Deutsche Wissenschaftsakademien schlagen in einer Stellungnahme vor, den europäischen Emissionshandel auszuweiten und noch stärker zu vereinheitlichen. (www.spektrum.de, 22.6.20 21:37)
  • 65 Prozent Treibhausgaseinsparungen bis 2030 sind für Europa machbar Lisa Badum zur Debatte um ehrgeizigere Klimaschutzziele für die EU (Eco-World.de, 22.6.20 23:24)
  • Clutter in der Wetterradartechnik Das Radar ist ein sehr hoch entwickeltes Fernerkundungsinstrument und die Ermittlung der Niederschlagsintensität mit demselben ist alles andere als einfach. Um ausgewählte Vorgänge beobachten zu können, müssen nämlich die Messwerte korrekt interpretiert werden. Alles, was nicht hydrometeorologisch relevant ist bzw.im Fachjargon als Clutter bezeichnet wird, muss herausgefiltert werden. (www.meteoschweiz.admin.ch, 22.6.20 21:36)
  • 10-Punkte-Plan der IEA für mehr Energieeffizienz Einen 10-Punkte-Plan zur weltweiten Steigerung der Energieeffizienz hat ein hochrangig besetztes Gremium der Internationalen Energieagentur IEA vorgeschlagen. (www.energie-und-management.de, 22.6.20 21:34)
  • Freihandel auf klimafreundlich – zumindest zum Teil Klimazölle auf energieintensive Importe können mit den Regeln der WTO vereinbar sein. Es gilt auch für die Schweiz. | Die Corona-Krise als Wende im Welthandel: Von vielen wurde sie schon herbeigeschrieben, weil die globalen Handelswege nicht hielten, was sie versprochen hatten. Andere wünschen sich die schnelle Rückkehr auf ungehemmte Handelspfade. In dieser Schreibtisch-Pattsituation meldet sich mit Pascal Lamy ausgerechnet ein früherer WTO-Chef, der meint, Freihandel sei mit Klimaschutz zu versöhnen. «From protectionism to precautionism» (vom Abschotten zum Vorbeugen), lautet seine Formel. Wie das passieren soll, legt der ehemalige WTO-Chef zusammen mit Geneviève Pons und Pierre Leturcq vom Institut «Europe Jacques Delors» in Paris im soeben publizierten «Policy Paper» «Greening EU Trade» dar. Sie zeigen auf, wie die EU-Kommission den Klima-Importzoll verwirklichen sollte, den sie Ende letzten Jahres als Teil d... >| (www.infosperber.ch, 22.6.20 21:32)
  • Revision Energiegesetz: ewz empfiehlt Auktionen von Investitionsbeiträgen ewz stimmt der Stossrichtung des Bundesrates in der Revision des Energiegesetzes (EnG) im Grundsatz zu. Bei der Wasserkraft bevorzugt ewz auktionierte Investitionsbeiträge und stellt sich den Herausforderungen des Markts. Bei den Photovoltaik-Anlagen spricht sich ewz gegen die Besserstellung von Anlagen ohne Eigenverbrauch aus, da beim Eigenverbrauch der Strom vor Ort sinnvoller eingesetzt ist. (www.ewz.ch, 22.6.20 21:30)
  • Climate Change in the United Nations Peacebuilding Commission and Fund Obwohl der Klimawandel die Landschaft der internationalen Sicherheitspolitik verändert, fehlt der Staatengemeinschaft noch immer eine klare Vision, welche Rollen die verschiedenen Teile der Vereinten Nationen (UN) dabei spielen können und sollten, Klimafragilitätsrisiken zu verhindern und die Resilienz diesen Risiken gegenüber zu verstärken. Um die Folgen des Klimawandels für die Sicherheit angehen zu können, haben Institutionen und Akteur/-innen aus den Feldern Entwicklung, humanitäre Hilfe, Klimawandelanpassung und Friedenskonsolidierung alle wichtige Rollen zu spielen: Sie können die Widerstandsfähigkeit von Staaten und Gesellschaften gegenüber einer ganzen Reihe von Erschütterungen erhöhen, darunter auch Klima-, Konflikt- und Fragilitätsrisiken. (www.adelphi.de, 22.6.20 21:27)
  • Weiterentwicklung von Handlungsoptionen einer ökologischen Rohstoffpolitik – ÖkoRess II Mehr als 50 mineralische Rohstoffe wurden anhand der im Vorläufervorhaben ÖkoRess I entwickelten Methodik hinsichtlich der Umweltgefährdungspotentiale ihrer bergbaulichen Gewinnung bewertet. | Es wird vorgeschlagen, Rohstoffe als ökologisch kritisch zu bezeichnen, wenn sie nutzungsseitig von hoher Bedeutung sind, zum Beispiel für die Transformation des Energiesystems, und gleichzeitig ein hohes aggregiertes Umweltgefährdungspotential im Sinne der hier entwickelten und angewandten Methodik aufweisen. | Der deutschsprachige Abschlussbericht beschreibt die Vorgehensweise bei der Bewertung, stellt die Ergebnisse im Überblick dar und diskutiert sie, auch vergleichend mit der Liste der kritischen Rohstoffe für die EU von 2017. Schließlich werden Handlungsoptionen für Politik, Unternehmen und Gesellschaft beschrieben, um die mit der Rohstoffgewinnung verbundenen Umweltbelastungen zu reduzieren — durch verantwortliche Bergbaupraxis und verantwor... >| (www.oeko.de, 22.6.20 21:25)
  • Deutsche Ratspräsidentschaft: eine große Chance für die Kreislaufwirtschaft Im Juli 2020 übernimmt Deutschland für sechs Monate die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Die Präsidentschaft fällt in turbulente Zeiten, die Solidarität und Zusammenhalt innerhalb Europas erfordern. Die heute schon spürbaren Auswirkungen der Klima-, Ressourcen- und Biodiversitätskrise bleiben jedoch auch über die Corona-Pandemie hinaus die zentralen Herausforderungen unserer Gesellschaft. (www.duh.de, 22.6.20 21:23)
  • Eine neue Art von Nähe – Impulse für mehr Nachhaltigkeit im internationalen Wissenschaftsbetrieb Die drastischen Reise- und Kontaktbeschränkungen während der COVID-19-Pandemie stoppten Bewegungen und Begegnungen von Menschen auf allen räumlichen Maßstabsebenen abrupt. In vielen Bereichen folgte der Auf- bzw. Ausbau von virtueller Kommunikation mit immenser Geschwindigkeit. Daraus resultiert eine spannende Ambivalenz aus Ferne und Nähe. In der primär vom Präsenzbetrieb gekennzeichneten Welt spielt der Aufenthaltsort eine entscheidende Rolle; in der digitalen Kollaboration löst sich dieser Raumbezug teilweise auf. (www.csc-blog.org, 22.6.20 21:22)
  • Jetting to Climate Neutrality: Opportunities for Business Aviation As COVID-19 eases and skies reopen for aviation, demand for private aviation could increase as some passengers seek more safety and try to avoid crowded airports. By embracing climate action today, private aviation can emerge as a real leader from this crisis. (www.southpole.com, 22.6.20 21:21)
  • Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens zum Gesetz über die digitale Verwaltung Der Regierungsrat des Kantons Bern hat das Gesetz über die digitale Verwaltung (DVG) zu Handen der Vernehmlassungspartner verabschiedet. Mit dem DVG wird die in der Strategie digitale Verwaltung des Regierungsrates 2019 — 2022 Link öffnet in einem neuen Fenster. (SDV) vorgesehene Rechtsgrundlage für die weiteren Vorhaben zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung geschaffen. Als Rahmengesetz erlaubt das DVG den schrittweisen Aufbau der weiteren Organisation und der Basisdienste für die Digitalisierung der Prozesse aller Träger öffentlicher Aufgaben im Kanton. Dazu stellt es gewisse Grundsätze auf: Die Verwaltung handelt und kommuniziert primär elektronisch. Behörden, Unternehmen sowie Einzelpersonen, die mit dem Staat beruflich verkehren, sind verpflichtet, digitale Kanäle zu nutzen. Und staatliche digitale Leistungen sollen allen zugänglich sein. Das Gesetz erlaubt auch die vertiefte Zusammenarbeit mit anderen Gemeinwesen be... >| (www.be.ch, 22.6.20 21:19)
  • Linking Adaptation and Peacebuilding Es gibt einen wachsenden wissenschaftlichen Konsens darüber, dass Klimawandel und Konflikte miteinander verbunden sind. Der Klimawandel birgt der Forschung zufolge komplexe Risiken für das Bemühen, Frieden zu schaffen und aufrechtzuerhalten. Die Ergebnisse aktueller Entwicklungsprogramme bestätigen dies. (www.adelphi.de, 22.6.20 21:18)
  • Even ‘climate progressive' nations fall far short of Paris Agreement targets New research focusing on the UK and Sweden, demonstrates just how far even ‘climate progressive' nations are from meeting our international commitments to avoid dangerous climate change. | The researchers concluded that despite the UK and Sweden claiming to have world leading climate legislation, their planned reductions in emissions will still lead to total emissions two to three times greater than is their fair share of a Paris-compliant global carbon budget. | The annual rate that emissions are expected to be cut is less than half of that required, with the scientists suggesting a minimum for the UK of 10% each year, starting in 2020. Similarly, the date of achieving a fully zero-carbon energy system should be around 2035, rather than the UK's current ‘net-zero' by 2050 legislation. | The study led by Professor Kevin Anderson from The University of Manchester, is published in the journal Climate Policy. (manchester.ac.uk, 22.6.20 21:16)
  • Interessenverdreher – die Macht der Lobbyisten Im Schmutz wühlen lohnte sich: All jenen, die am nur schleppenden Fortgang des Klimaschutzes verzweifeln, da doch alle Argumente seit Jahrzehnten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aufbereitet und frei zugänglich sind, die mit halbherzigen Politentscheidungen hadern oder Konzernmanager am liebsten ob ihrer im Zweifel stets für ihre Weiter-so-wie-immer-Strategien in der Hölle lodern sehen würden, liefern die beiden Journalistinnen Susanne Götze und Annika Joeres jene Details, die sie bislang schon immer vermutet, aber vielleicht noch nicht belegen konnten. In ihrem neuen Buch „Die Klimaschmutz Lobby“ nennen sie nach ihren akribischen, präzisen und umfangreichen Recherchen endlich Ross und Reiter. Sie entlarven jene Bremser, die verhindern, dass der dringend angemahnte Klimaschutz endlich an Fahrt gewinnt. | Das wird wohl so schnell kaum wahr werden. (globalmagazin.com, 22.6.20 21:11)
  • Klimawandel: Wie bauen wir die Stadt der Zukunft? Klimawandel, Umweltverschmutzung und Wohnungsmangel sind langfristige Probleme unserer Zeit. Blüht uns eine düstere Zukunft? Doktor Whatson erklärt, warum er das nicht glaubt. | In Film und Fernsehen wird die Stadt der Zukunft oft als düstere und dystopische Betonwüste dargestellt. Aber geht das nicht auch anders? In diesem Video geht es um Innovationen, mit denen wir Natur und Urbanisierung in Einklang bringen und die Lebensqualität für Mensch und Tier verbessern können. (www.spektrum.de, 22.6.20 21:08)
  • PR-Journal – Big Data für Unternehmen nutzbar machen – Kommunikatoren setzen auf Technologie Die "Technologisierung" der Kommunikationsarbeit nimmt Fahrt auf. Kommunikations- und Marketingabteilungen von Unternehmen und anderen Organisationen stellen sich auf eine wachsende Zahl digitaler Informationsquellen ein, immer mehr Kommunikationskanäle müssen mit passenden Formaten bespielt werden. Insbesondere rückt das Potential von Daten ins Blickfeld. Dies sind die Ergebnisse einer Online-Befragung des F.A.Z.-Instituts und des IMWF (Institut für Management- und Wirtschaftsforschung), in der von Januar bis März 2020 insgesamt 198 Entscheider und Experten aus der Unternehmenskommunikation und aus dem Marketing deutscher Unternehmen zur Verwendung neuer Technologien interviewt wurden. (pr-journal.de, 22.6.20 21:07)
  • Patente als Trumpf John Millard leitet am PSI den Technologietransfer. In diesen Bereich fällt auch das Patentwesen. Im Gespräch erzählt er, wie das PSI sein Wissen mit Patenten schützt und dank seiner Patente die Zusammenarbeit mit der Industrie und anderen Forschungsinstituten noch stärker fördert. >| (psi.ch, 22.6.20 21:07)
  • Die Verwaltungen füllen ihre Büros nur schrittweise Der Bund hat seine Homeoffice-Empfehlung aufgehoben. Dennoch schalten Stadt und Kanton nicht auf Normalbetrieb um. (www.srf.ch, 22.6.20 20:27)
  • Klimapolitik in Frankreich: Tempolimit, Flughafenverbot und Klimasteuer Frankreich wagt ein europaweit einmaliges Experiment: Zufällig ausgeloste Personen stimmen in einem Rat über Klimapolitik ab. Sie fassen überraschend radikale Beschlüsse. (www.zeit.de, 22.6.20 19:45)
  • Vom Klimanotstand zur urbanen Energiewende Mai 2019 hat Konstanz als erste deutsche Stadt den Klimanotstand ausgerufen. Rund 70 Kommunen sind dem Beispiel gefolgt, von Aachen bis Zorneding. Die Ausrufung ist symbolisch, doch die Städte versprechen damit, Klimaschutz zur Priorität zu machen. Beschleunigt das die Energiewende in den Städten? (www.energiezukunft.eu, 22.6.20 18:40)
  • Klimaschutz im Turbomodus Initiative Wohnen.2050 macht sich auf den Weg in eine klimaneutrale Zukunft (Eco-World.de, 22.6.20 20:42)
  • Vernebelter EU-Klimaschutz Kurt Stenger über Anforderungen an die deutsche Ratspräsidentschaft (www.neues-deutschland.de, 22.6.20 18:12)
  • Energiewende ohne soziale Verlierer Anja Piel (DGB-Bundesvorstand) über Gewerkschaftspolitik in der Coronakrise und das Konjunkturprogramm (www.neues-deutschland.de, 22.6.20 17:39)
  • «Der Wankelmotor ist perfekt für die Verbrennung von Wasserstoff» Christian Schultze, Entwicklungschef bei Mazda Europa, glaubt an synthetische Treibstoffe mit effizienter Herstellung und an eine möglichst breit ausgerichtete Antriebsstrategie. (www.nzz.ch, 22.6.20 17:30)
  • Von A bis Z: Nachhaltige Studiengänge Du suchst ein Studium, das auch Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit behandelt? Dann wirf einen Blick in unsere Liste. Hier findest du nachhaltige Studiengänge aus Bereichen wie Technik, Wirtschaft, Sozialwesen und mehr. - Der Beitrag Von A bis Z: Nachhaltige Studiengänge erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 22.6.20 17:00)
  • Antifaschistische Aktion: Antifa-Konfusion Antifa ist die eierlegende Wollmilchsau der Symbolpolitik: Jeder interpretiert hinein, was er gerade braucht. Ihre Anhänger sollten ihre Kommunikation verbessern. (www.zeit.de, 22.6.20 16:56)
  • Frankreichs Bürger:innenrat legt Klimaschutz-Programm vor 150 zufällig ausgewählte Menschen haben sich neun Monate über Klimapolitik gestritten – und die Ergebnisse nun der Regierung zur Umsetzung empfohlen. - (www.klimareporter.de, 22.6.20 16:08)
  • Mehrwertsteuer-Senkung - VW gibt ab sofort 16 Prozent auf alles - außer reine Elektroautos - Volkswagen lässt ab sofort die Mehrwertsteuer für Benzin- und Dieselfahrzeuge sowie Hybridmodelle weg, um so trotz ausgebliebener Kaufprämien den Absatz etwas anzukurbeln. Das Angebot gilt für Privatkunden bis Ende September. (www.focus.de, 22.6.20 16:03)
  • Klimapolitische Disruption statt Klima-Lockdown Bundeskanzlerin Merkel will während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die Klimaziele der EU verschärfen und ein Klimagesetz verabschieden. Dabei darf die Umsetzung von Maßnahmen zum Erreichen der Ziele aber nicht aus dem Blick geraten. Dazu gehört die Ausweitung der CO2-Bepreisung auf alle Sektoren und die Einführung einer CO2-Mindestbepreisung im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems. (www.energiezukunft.eu, 22.6.20 15:40)
  • Wie viel Selbstversorgung ist erlaubt? Rund um Grundstück und Garten (www.neues-deutschland.de, 22.6.20 15:06)
  • Graz: Klimaschutz-Aktivisten stören Flug-Landung Der erste Linienflug nach der rund dreimonatigen Corona-Pause ist am Montag am Grazer Flughafen gelandet. Bürgermeister Siegfried Nagl und Flughafen-Geschäftsführer Gerhard Widmann begrüßten die Ankömmlinge aus Wien - doch unter ihnen waren auch Klimaschutz-Aktivisten, die heftige Kritik übten. (www.krone.at, 22.6.20 15:00)
  • Parlamentarische Staatssekretärin Winkelmeier-Becker: „Kultur- und Kreativwirtschaft hat enormes Innovationspotenzial“ | Neuer Förderaufruf zu kultur- und kreativwirtschaftlichen Innovationen Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) startet heute einen Förderaufruf für kultur- und kreativwirtschaftliche Innovationen. Damit geht das neue Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) in die nächste Runde. | Elisabeth Winkelmeier-Becker, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie: „Die Kultur- und Kreativwirtschaft trägt die Kreativität nicht nur im Namen sondern auch im Herzen! Hier liegt ein enormes Innovationspotenzial für die deutsche Wirtschaft, das wir Dank unserer modernisierten und erweiterten Innovationsförderung noch besser heben können. Gleichzeitig helfen wir damit innovativen Unternehmen, Konzepte zu entwickeln, die über die schwere Zeit der Coronakrise hinaus wirken können und in die Zukunft weisen.“ (www.bmwi.de, 22.6.20 14:18)
  • Energiewende 2030: Akademien beschreiben Weg zur Klimaneutralität in Europa Mit dem European Green Deal hat die Europäische Union sich das Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu wirtschaften. Ein wichtiger Baustein ist eine Energiewende, die weg von der Nutzung fossiler Energieträger und hin zur Gewinnung und Nutzung erneuerbarer Energien führt. Hierfür empfehlen die Wissenschaftsakademien „No-regret“-Maßnahmen, die Einführung eines sektorenübergreifenden CO2-Preises inklusive Mindestpreis sowie einen umfassenden Infrastrukturumbau. Mit ihrer heute erschienenen Ad-hoc-Stellungnahme „Energiewende 2030: Europas Weg zur Klimaneutralität“ legen die Akademien eine Handreichung für den deutschen EU-Ratsvorsitz ab 1. Juli vor. (www.acatech.de, 22.6.20 14:17)
  • MDR Aktuell beantwortet die Hörerfrage: Ist die Konzentration auf CO2 beim Kampf gegen den Klimawandel richtig? Ist die Konzentration auf Kohlendioxid beim Kampf gegen den Klimawandel richtig? @MDRAktuell hat nachgefragt. u.a. bei @KatjaMatthes : @GEOMAR_de (www.mdr.de, 22.6.20 14:16)
  • Energiewende in der Schweiz – «Wir kommen nicht um den Wasserstoff herum» Der Energieexperte Christian Bach ist überzeugt, dass die Schweiz ohne den Energieträger Wasserstoff keine CO2-freie Energieversorgung aufbauen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 22.6.20 14:15)
  • Braunkohle: Klimaforscher warnt vor Comeback fossiler Energieträger Noch immer sind zu viele Braunkohlekraftwerke in Betrieb. Durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie könnte sich die Lage nun noch verschärfen, mahnt ein Wissenschaftler im SPIEGEL. || Rückfallgefahr in den #Kohlestrom: Ottmar #Edenhofer vom @PIK_Klima / @MCC_Berlin warnt in @derspiegel vor dem Comeback des schmutzigen Stroms — auch, weil die richtigen ökonomischen Anreize fehlen. #energiewende @PIK_Klima (www.spiegel.de, 22.6.20 14:13)
  • Schiffscontainer als Wechselakku: So wollen die Niederlande die Binnenschifffahrt elektrifizieren Binnenschiffe steuern vergleichsweise häufig einen Hafen an, wo Container ab- und wieder aufgeladen werden. Bisher erfolgt der Antrieb auf den Flüssen mithilfe von gewaltigen Dieselmotoren. Für die Umwelt- und Klimabilanz des Warentransports ist dies nicht besonders vorteilhaft. In einigen skandinavischen Ländern wird daher inzwischen mit Elektroschiffen experimentiert. Ähnliches gilt auch für Fähren — wovon es unter anderem in Taiwan ein sehr erfolgreiches Beispiel gibt. Allerdings gibt es dabei einen entscheidenden Nachteil: Der Ladevorgang dauert — ähnlich wie auch bei Elektroautos — vergleichsweise lang. In einer Branche, in der Zeit oftmals noch immer Geld ist, animiert dies nicht gerade zu einer Umrüstung. Das niederländische Unternehmen ZES — die Abkürzung steht für „Zero Emission Services“ — hat nun eine Lösung für das Problem entwickelt: Schiffscontainer, in die riesige Akkus ... >| (www.trendsderzukunft.de, 22.6.20 14:11)
  • Beirat „Klimaverträge für Berliner Schulen“ hat sich konstituiert Am Donnerstagabend hat sich auf Initiative von Bildungssenatorin Sandra Scheeres der Beirat „Klimaverträge für Berliner Schulen“ konstituiert. Ziel des Beirats ist es, ein Konzept zu entwickeln, wie über einen breiten Beteiligungsprozesses der Schulgemeinschaft Klimaschutzaktivitäten an den Schulen verstärkt werden können. Weitere Informationen erhalten Sie hier . (www.fu-berlin.de, 22.6.20 14:11)
  • Norwegen verschärft Genehmigungsprozess für neue Rotoren Die Regierung in Oslo will planbare Bedingungen beim Bau von Windkraftanlagen schaffen. Hintergrund sind zunehmende Proteste gegen neue Windparks vor allem ausländischer Investoren. (www.energie-und-management.de, 22.6.20 14:09)
  • Reform der Stromnetzentgelte verbrauchergerecht gestalten | vzbv veröffentlicht Gutachten zur verbraucherfreundlichen Reform der Stromnetzentgelte Die Bundesregierung plant eine weitreichende Reform der Stromnetzentgelte. Der vzbv hat die Consentec GmbH beauftragt, für die Reform der Netzentgelte eine Lösung vorzuschlagen, die die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie gleichzeitig die Stabilität der Stromnetze berücksichtigt. (www.vzbv.de, 22.6.20 14:07)
  • Wiener Linien: Stars und Sternchen fahren Öffis Wien ist seit über zehn Jahren die lebenswerteste Stadt der Welt. Die Öffis tragen einen wesentlichen Beitrag dazu bei. Denn U-Bahn, Bus oder Bim sorgen für mehr Platz, sauberere Luft und weniger Lärm in Wien. Gerade in Zeiten des Klimawandels sind die Wiener Linien bedeutender als je zuvor. Alleine durch das derzeitige Öffi-Netz spart Wien mehr als 1 Mio. Tonnen CO2 jährlich. In einer neuen Kampagne bekennen sich zahlreiche Promis aus Sport und Kultur zu ihrer Öffiliebe. Als Dankeschön für alle treuen Stammkunden der Wiener Linien, können Fahrgäste außergewöhnliche Momente mit ihrem Lieblingsstar gewinnen. (www.wien.gv.at, 22.6.20 14:06)
  • Fluglärm in Zürich: Neues Anflugsystem sorgt für mehr Ruhe Mit einem Testflugzeug haben Forscher im vergangenen Jahr in Zürich ein neuartiges Assistenzsystem für Pilotinnen und Piloten getestet. Die Ergebnisse zeigen: Mit diesem System werden Anflüge tatsächlich viel leiser. Ausserdem könnte viel Treibstoff gespart werden. | Der A320 zog im vergangenen Jahr unübliche Bahnen: Er flog jeweils auf den Flughafen Zürich an, brach den Anflug in einer Höhe von 300 Metern ab, stieg wieder an und dreht eine Schlaufe worauf er ein weiteres Mal zum Anflug ansetzte. (www.nzz.ch, 22.6.20 14:04)
  • Michael Wider im Interview über den Ausbau der Stromproduktion Die Konsumenten sollten mehr bezahlen, um eine saubere und sichere Stromversorgung zu erhalten, verlangt Michael Wider, Präsident der Schweizer Strombranche. Denn: «Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit sind nicht umsonst zu haben.» (nzz.ch, 22.6.20 14:04)
  • Parlamentarier kritisieren Verstaatlichung der Energiepolitik Zwei Parlamentarier kritisieren in eingereichten Interpellationen den zunehmenden Einfluss des Bundes in der Energiepolitik. CVP-Nationalrat Nicolo Paganini macht in seinem Vorstoss beispielsweise auf eine angeblich drohende Verstaatlichung der Umsetzung von CO2-Zielvereinbarungen aufmerksam. Hintergrund von Paganinis Befürchtung ist gemäss dessen Interpellation die Ausschreibung "(20125) 805 Zielvereinbarungen post 2020 — Beraterpool (Los 1)". Mit dieser will das Bundesamt für Energie (BFE) drei Beraterpools für die Abwicklung der CO2-Zielvereinbarungen schaffen. Gemäss Paganini sind diese Beraterpools organisatorisch den Behörden unterstellt. Sie müssten deshalb einseitig die Interessen des Bundesamtes für Umwelt (Bafu) und des BFE vertreten, moniert der CVP-Nationalrat. | Ebenfalls Sorgen um das "bewährte" Modell der PPP macht sich GLP-Nationalrätin Barbara Schaffner. Sie höre immer wieder, dass das BFE Aufgaben vermehrt an sich zie... >| (www.energate-messenger.ch, 22.6.20 14:03)
  • Black Lives Matter – Schweiz, werde erwachsen Die Jugend um die «Black-Lives-Matter»-Bewegung ist im Moment «the only adult in the room» — da rein zu kommen, sollte unser aller Ziel sein. Die "Meh Biss"-Kolumne von AL-Gemeinderätin Andrea Leitner im P.S. (al-zh.ch, 22.6.20 13:57)
  • Neue Studie zu Dürren im Alpenraum Am Mittwoch, 17. Juni, ist der von den Vereinten Nationen ausgerufene „Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre". | Ein vor kurzem abgeschlossenes Projekt unter der Leitung der ZAMG hat Dürreperioden im Alpenraum der letzten 210 Jahre untersucht. Ein Ergebnis: Natürliche Schwankungen von Trockenphasen werden durch den Klimawandel deutlich verstärkt, wie auch in den letzten Jahren in Österreich zu sehen war. | Außerdem wurde vor kurzem ein Projekt gestartet, das ein Dürremonitoring-System für den gesamten Alpenraum entwickeln soll . Ziel ist, die Mechanismen von Dürren im Alpenraum zu erforschen und Methoden zum Thema Wasser-und Risikomanagement zu erarbeiten. (www.zamg.ac.at, 22.6.20 13:55)
  • BKWK fordert schnelleren Ausbau erneuerbarer Stromerzeugung und Kraft-Wärme-Kopplung | Wasserstoff für die Stromwende einsetzen Mit grünem Wasserstoff als Energieträger ist die Bundesregierung auf einem richtigen Weg, lobt der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (BKWK). Wasserstoff kann als Speichermedium zur Stromwende beitragen. Dazu gehören effiziente Kraftwerke, Stromerzeugung und Wärmenutzung in lokalen Netzen. | Wasserstoff aus regenerativem Strom ist ein vielversprechender Weg zu mehr Klimaschutz, zunächst besonders in Stahl-, Zement- und Chemiewerken, aber auch anderen Sektoren, so der BKWK. Mit wachsendem Anteil ins Erdgasnetz eingespeist, kann Wasserstoff langfristig fossiles Erdgas ersetzen. Heizungen, Kraftwerke und Wärmenetze werden damit klimafreundlicher. | Jedoch ist Wasserstoff Energieträger und keine Energiequelle. Grüner Wasserstoff soll in großen PV-Farmen in Nordafrika gewonnen und über Hochdruck-Tankschiff-Infrastruktur nach Deutschland kommen. Die gebe es bisher noch nicht mal auf dem Reißbrett, bemängelt der BKWK. Zu lange würd... >| (www.enbausa.de, 22.6.20 13:53)
  • Mehr Geld für mehr Energieeffizienz | Warum jetzt der ideale Zeitpunkt für die Gebäudesanierung ist In den kommenden zwei Jahren sollen 2,5 Milliarden Euro in das CO2- Gebäudesanierungsprogramm des Bundes fließen. Das sind eine Milliarde mehr als vor der Corona-Krise geplant. Für Hausbesitzer und Wohnungseigentümer lohnt es jetzt mehrfach, in eine energetische Sanierung ihres Gebäudes zu investieren. Über die Möglichkeiten informiert das Serviceportal „Intelligent heizen“. | Bis 2030 will die Bundesregierung den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Gebäudesektor: Rund 35 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland gehen auf das Konto von öffentlichen oder privaten Gebäuden. Mit dem CO2- Gebäudesanierungsprogramm sollen Hausbesitzer und Wohnungseigentümer dazu motiviert werden, eine energetische Sanierung in Angriff zu nehmen. „Nun hat die Koalition im Rahmen des Corona- Konjunkturpakets das CO2-Gebäudesanierungsprogramm um eine Milliarde aufgestockt“, sagt Kersti... >| (www.enbausa.de, 22.6.20 13:50)
  • Frankreich: Bürgerrat will Klimaschutz in Verfassung verankern 150 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger sollten in Frankreich Empfehlungen zur Klimapolitik des Landes abgeben. Nun hat der Rat seine Vorschläge vorgelegt – etwa zum Thema Tempolimit. (www.spiegel.de, 22.6.20 13:47)
  • Vögel sind bedroht | Sogar die Spatzen verschwinden Noch zwitschern heimische Vögel morgens von den Bäumen und begrüssen den Tag. Doch das könnte sich in den kommenden Jahrzehnten ändern. (www.blick.ch, 22.6.20 13:47)
  • #VerkehrswendeMythen1: „Auch in der Stadt ist ein Leben ohne eigenes Auto nicht möglich“ Bislang trägt der Verkehrssektor zum Klimaschutz in Deutschland nichts bei. Vielerorts lesen wir, warum die Verkehrswende nicht möglich oder warum ein Leben ohne Auto nicht machbar sei. Doch viele gängige Argumente entpuppen sich bei genauerem Hinsehen oft als Mythen. Wie etwa, dass Elektroautos nur in der Stadt funktionieren, dass Oberleitungs-Lkw viel zu teuer sind oder für die Elektromobilität gar nicht genug Ressourcen zur Verfügung stehen. | #Mythos 1: Das eigene Auto steht für Freiheit und Status zugleich. Seine Attraktivität ist in Deutschland ungebrochen. So legen selbst in Metropolen mit vielen öffentlichen Mobilitätsalternativen Menschen mehr als die Hälfte aller Distanzen als Fahrer oder Mitfahrer von privaten Autos zurück. Ein Leben ohne eigenen fahrbaren Untersatz scheint also selbst in Städten nicht möglich — oder ist das nur ein Mythos? (blog.oeko.de, 22.6.20 13:45)
  • Amsterdam: Umstrittener Neubeginn für den Tourismus nach Corona Corona hat die Touristen aus Amsterdam vertrieben. Nun, wo die Reisebeschränkungen gelockert werden, soll der Tourismus wieder belebt werden, mit mehr Qualität und Nachhaltigkeit. Das sorgt für Kontroversen. (www.dw.com, 22.6.20 13:41)
  • Gion-Duri und Curdin Vinzenz: Bündner Brüderpaar schafft Transparenz Die beiden SRF-Bundeshausredaktoren inszenieren sich auf Social Media: «Die meisten meinen, wir seien eine einzige Person.» (www.persoenlich.com, 22.6.20 13:02)
  • Bürgerbeteiligung: Französische Ideen zum Klimaschutz Ein Versprechen, um auf die Gelbwestenbewegung in Frankreich zuzugehen, war mehr Bürgerbeteiligung. Nun haben per Zufall ausgewählte Bürger 150 Vorschläge zum Klimaschutz präsentiert. Von Marcel Wagner. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 22.6.20 12:38)
  • The June 30 deadline for applications to the Managing Climate Solutions (#MaCSHSG) certificate at @HSGStGallen is approaching fast – just 1 week left to go! Excited to work with first cohort of dedicated Master's students in Fall 2020. (@wuestenhagen, 22.6.20 12:30)
  • Corona schadet Öl- und Gasindustrie: Fracking leidet unter Virus Der Zusammenbruch der Nachfrage nach Öl und Gas durch Corona trifft die US-Schiefergasförderer hart. Jobs sind in Gefahr, Erneuerbare profitieren. mehr... (www.taz.de, 22.6.20 12:20)
  • Angst vor der Erderhitzung: Amis juckt das Klima kaum Die ChilenInnen und KenianerInnen besorgt die Erderhitzung viel mehr als die Deutschen. Klimawandel skeptisch sind laut einer Studie die SchwedInnen. mehr... (www.taz.de, 22.6.20 12:12)
  • Die Frage der Würde: Paradoxien des medizinischen Fortschritts Die Corona-Pandemie stellt das medizinische Machbarkeitsdenken infrage und befördert es zugleich: Gegen Covid-19 macht mittlerweile die ganze Pharmawelt mobil. Das Dilemma zwischen dem Machbaren und dem Wünschbaren aber wird sich weiter verschärfen. | Kann es sein, dass die immer bessere Gesundheitsversorgung die Würde des Menschen mehr bedroht als stärkt? Ein Gastkommentar von Philosophie-Professor Peter Strasser: @NZZ (nzz.ch, 22.6.20 12:04)
  • Leben in Österreich teurer als im EU-Schnitt Das Leben ist teuer - besonders in Österreich, wie ein Vergleich der EU-Staaten zeigt. Das Preisniveau der privaten Konsumausgaben lag im Jahr 2019 um 13 Prozent über dem Mittel der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Das bedeutet einen Anstieg, denn im Jahr 2018 waren die Lebenshaltungskosten, zu denen Ausgaben für Lebensmittel, Wohnen und Energie zählen, „nur“ um 9,6 Prozent über dem Durchschnitt gelegen. (www.krone.at, 22.6.20 11:42)
  • Wasserstoff-Brennstoffzellen sollen in kleinen Booten zum Einsatz kommen Der japanische Dieselmotor-Spezialist Yanmar arbeitet an einem Bootsantrieb, der aus einem Serienautomobil des Typs Toyota Mirai übertragen wird. Auf dem Wasser könnte die Brennstoffzelle mehr Sinn ergeben als auf der Strasse. (www.nzz.ch, 22.6.20 11:30)
  • Windkraft: Die Ein-Euro-Windräder Tausende Windräder fallen aus der lukrativen Förderung. Besitzer verkaufen sie ins Ausland, weil Recycling zu teuer ist. Deutschland riskiert seine Klimaschutzziele. (www.zeit.de, 22.6.20 11:16)
  • Mark Rackles sieht "einzigartigen Substanzverlust" seiner Partei Der ehemalige Sprecher der SPD-Linken, Mark Rackles, übt scharfe Kritik an seiner Partei. Er will jetzt für das bedingungslose Grundeinkommen werben. (www.tagesspiegel.de, 22.6.20 11:11)
  • First Lady Schmidauer unterschrieb Volksbegehren First Lady Doris Schmidauer hat am Montag gemeinsam mit ihren Vorgängerinnen Margit Fischer und Margot Klestil-Löffler in Wien das Klimaschutzvolksbegehren unterzeichnet. „Auch künftige Generationen haben ein Recht auf einen lebenswerten Planeten. Die Bewältigung der globalen Klimakrise fordert den vollen Einsatz von uns allen“, erklärte die Ehefrau von Bundespräsident Alexander Van der Bellen. (www.krone.at, 22.6.20 10:46)
  • Serbische Parlamentswahlen: Mehr Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind dringend notwendig - Bei dieser Wahl stand der Gewinner schon vor dem Urnengang fest. Weite Teile der Opposition traten zur Wahl erst gar nicht an. Kritische Journalistinnen und Journalisten wurden bedroht. - (www.gruene-bundestag.de, 22.6.20 10:17)
  • EU-Parlament definiert Erdgas und Atomstrom als GRÜN - Diese Entscheidung wirkt direkt gegen Klimarettung und Energiewende (oekonews.at, 22.6.20 9:41)
  • Wem gehören eigentlich Hackathon-Apps? - Firmenfachbeitrag - Wem gehören eigentlich Hackathon-Apps? - - Die durch Covid-19 verursachten Schwierigkeiten beherrschen die Medien, regen aber auch die Kreativität an. Hackathons erfreuen sich gerade grosser Beliebtheit. Aber wem gehört, was an Hackathons mit viel Leidenschaft entwickelt wird? - - - - (www.computerworld.ch, 22.6.20 8:42)
  • Energiewende am Point of no Return Die Windkraft braucht keine weiteren Eckpunktepapiere oder Beschlüsse, sondern eine mutige EEG-Novelle, die mindestens den versprochenen 65-Prozent-Anteil der Erneuerbaren für 2030 sichert. Dafür macht die Branche Druck, dafür braucht es aber auch weiter die Klimabewegung mit kreativen Aktionen und guten Argumenten. - (www.klimareporter.de, 22.6.20 6:08)
  • «Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit sind nicht umsonst zu haben» Die Schweiz muss ihre Stromproduktion ausbauen. Doch die Stromwirtschaft investiert lieber im Ausland. Die Konsumenten sollten mehr bezahlen, um eine saubere und sichere Stromversorgung zu erhalten, verlangt Michael Wider, Präsident der Schweizer Strombranche. (www.nzz.ch, 22.6.20 5:30)
  • Baustoffrecycling: Mehr als nur Abfall Über 600 Millionen Tonnen an mineralischen Rohstoffen fallen jährlich in Deutschland für Konstruktionsvorhaben an. Hierzu werden beispielsweise Schotter und Kies hektarweise abgetragen, da sie in der Betonproduktion Verwendung finden. Dieser hohe Bedarf an Ressourcen erfordert ein sorgfältiges Beschaffungskonzept, das – besonders in Zeiten von Klimakrise und zunehmendem Umweltbewusstsein. (www.umweltdialog.de, 22.6.20 3:00)
  • Neues Dossier: Ruhe – kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit Die Ruhe ist ein kostbares Gut, welches zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen beiträgt. Ruhe fördert das Zusammenleben und wertet Wohn- und Arbeitsorte auf. Trotzdem wird bei der Siedlungsentwicklung dem Ruheschutz nicht oder zu spät das nötige Gewicht beigemessen. Deshalb möchte das Bundesamt für Umwelt (BAFU) ruhige Gebiete innerhalb und ausserhalb der urbanen Lebensräumen künftig besser erhalten und fördern. (www.bafu.admin.ch, 22.6.20 2:00)
  • Die neuen EU-Klimaziele 2030 sind nur mit grosser Mühe machbar Nach einer Studie im Auftrag der European Climate Foundation müssten in zehn Jahren um die 90 Prozent aller Neuwagen abgasfrei fahren, um das EU-Klimaziel zu erreichen. (www.nzz.ch, 22.6.20 1:44)
  • Aquaponik kann profitabel sein Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) veröffentlichten jetzt die umfangreiche Wirtschaftlichkeitsanalyse einer Anlage, die bereits im größeren Maßstab Fisch und Gemüse produziert. Das Ergebnis: Aquaponik kann sich für Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen lohnen – wenn sie auf Basis guter fachlicher Praxis betrieben wird und die Rahmenbedingungen stimmen. (www.umweltdialog.de, 22.6.20 1:00)

21.06.2020[Bearbeiten]

  • Singen wie die Vögel | Vogelgesang zum Lernen und Entdecken Den Vogelgesang kennen lernen – im BirdLife-Naturzentrum Neeracherried und hier auf dieser Website. | Der Vogelgesang ist ein wunderbares Phänomen der Natur: Wer möchte nicht so schön flöten können wie eine Amsel? So abwechslungsreich singen wie eine Nachtigall? | Wir von BirdLife Schweiz haben hier für alle Interessierten, speziell für Schulklassen, viele Materialien und Übungen rund um den Vogelgesang zusammengestellt. | In der Sonderausstellung «Singen wie die Vögel» im BirdLife-Naturzentrum Neeracherried kann man mit dem Vogelgesang experimentieren, selber Laute produzieren und die akustische Forschung kennen lernen. Viel Spass beim Erkunden! (info.bird-song.ch, 21.6.20 21:10)
  • Klimaschutz unter Wasser Damit der Klimaschutz noch gelingt, braucht es neben einer raschen weltweiten Energiewende auch Maßnahmen, die der Atmosphäre CO2 entziehen. Deren Chancen und Risiken an Land sind schon recht gut untersucht. Nun sollen aber auch Geoengineering-Möglichkeiten in den Ozeanen erforscht werden. (www.klimareporter.de, 21.6.20 21:09)
  • Creatives for Vienna – Der Ideenwettbewerb für die #weltvonmorgen | Mit 5.000 Euro prämiert die Wirtschaftsagentur Wien kreative Konzepte für die Stadt nach der Corona-Krise. Über 200 Ideen aus Wiens Kreativwirtschaft wurden bereits beim Ideenwettbewerb „Creatives for Vienna“ eingereicht, darunter Konzepte zur Nutzung des öffentlichen Raums, zum kollaborativen Arbeiten, lokaler Produktion und zu nachhaltigem Wirtschaften. | Gesucht sind kreative Ideen und Visionen, die das jetzt Gelernte und Erfahrene auch nach der Krise anwendbar machen. Wiener Kreative, Denkerinnen und Visionäre sind aufgerufen, gemeinsam Neues zu entwickeln und die Zukunft aktiv zu gestalten. | „Die Zukunft ist jetzt: Die Kreativszene als urbane Avantgarde liefert uns Impulse für die Stadt von morgen, um aus der Corona-Krise heraus Neues zu schaffen — und wir unterstützen sie dabei, diese Ideen auch umzusetzen“, so Wirtschaftsstadtrat und Wirtschaftsagentur Wien-Präsident Peter Hanke. | Insgesamt steht 1 Million Euro für Ideen der Wiener Kreativszene bereit. (www.wien.gv.at, 21.6.20 21:06)
  • Der Ensi-Chef lobt den Atom-Club | Kurt Marti Der scheidende Chef der Schweizer Atomaufsicht schickte einen letzten Gruss an den internationalen Atomfilz. | Hans Wanner, der langjährige Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi), tritt am 1. Juli 2020 von seinem Amt zurück. Bereits im November 2019 trat er als Präsident der Western European Nuclear Regulators Association (WENRA) zurück, einem Zusammenschluss der europäischen Atomaufsichts-Behörden. | In seinem Abschiedsgruss an seine internationalen Kollegen sagte Wanner: «Aus meiner Sicht ist der grösste Vorteil von WENRA der Clubcharakter.» Damit traf er den Nagel auf den Kopf. Die europäische Atom-Gemeinde verhält sich tatsächlich wie ein Golf-Club. (www.infosperber.ch, 21.6.20 21:05)
  • Fünf vor acht / Klimapolitik: Lest das Kleingedruckte! Eine Kolumne von Petra Pinzler Die große Koalition hat begriffen, dass ein grüner Sound Gesetze populärer macht. Doch ihre Klimapolitik hält nicht unbedingt das, was sie verspricht. (www.zeit.de, 21.6.20 21:00)
  • 200.000 Solarbatterien in Deutschland Die Zahl der Solarspeicher in Deutschland hat sich in den letzten zwei Jahren verdoppelt. Trotz Corona rechnet die Solarbranche auch 2020 mit einem Plus. (energyload.eu, 21.6.20 20:57)
  • Greta Thunberg: Humanity has not yet failed Climate activist Greta Thunberg urges world leaders to do more. ”Doing our best is no longer good enough. We must now do the seemingly impossible,” Thunberg says in the Swedish Radio show “Summer on P1” where she takes us along her trip to the front lines of the climate crisis. || The climate- and ecological crisis can no longer be solved within today's political and economic systems. That's not an opinion. It's just simple maths. #ClimateEmergency | The 75min English podcast I recorded is now available @GretaThunberg - (sverigesradio.se, 21.6.20 20:55)
  • Rekordtemperaturen bis zu 30 Grad: Warum es in Sibirien inzwischen wärmer ist als in Berlin Sibirien – schon der Name macht eine Gänsehaut. Doch nicht Eisig-Frostige beschäftigt die Menschen der Region, sondern eine lang anhaltende Hitzewelle. Klimawissenschaftler sind beunruhigt: Die Situation sei alarmierend. Wie der „Guardian“ berichtet, führen Experten die ungewöhnlich hohen Temperaturen von zum Teil über 30 Grad auf Waldbrände, riesige Öl-Lecks und eine Mottenplage zurück, der viele Bäume zum Opfer fielen. | Mit Blick auf das globale Klima, trage die aktuelle sibirische Hitze erheblich dazu bei, das Jahr 2020 zum vermutlich heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen zu machen — und das trotz der wegen der Corona-Pandemie stark verringerter CO-2-Emissionen. | Brasilien, Australien, Sibirien. Die Welt steht in Flammen. Auf der Nordhalbkugel kommt das Schmelzen der Permafrostböden in Gang. Ein weiterer Boost für den #Klimawandel. Wir müssen endlich handeln. #tippingpoints #actnow #savetheplanet @G... >| (m.tagesspiegel.de, 21.6.20 20:53)
  • Verschleppte Energiewende, fehlende Solarpflicht und Fleisch zu Ramschpreisen Trotz der Abschaffung des Solardeckels und der Windkraft-Mindestabstände verschleppt die Bundesregierung die Energiewende, wo sie nur kann, sagt Matthias Willenbacher, Geschäftsführer der nachhaltigen Investing-Plattform Wiwin. Auch eine Sanierungswelle durch das Gebäudeenergiegesetz ist nicht zu erwarten. (www.klimareporter.de, 21.6.20 20:53)
  • #Denkmalsturz – Geschichte der Gegenwart Die Diskussion zu den Denkmalstürzen der letzten Tage wird oft auf eine einfache Opposition reduziert: Alles muss weg — oder nichts darf angetastet werden. Als Königsweg erscheint dann „Kontextualisierung“. Doch wie soll diese aussehen? Und was passiert da eigentlich gerade weltweit? | #Denkmalstürze im Zuge der #Anti-Rassismus-Proteste: Es geht um das Sichtbarmachen von systematisch verschwiegenen Wahrheiten im Zusammenhang von #Kolonialismus und #Rassismus. @GesineKruger über Erinnerungskultur am Beispiel von Statuen. @G_der_Gegenwart (geschichtedergegenwart.ch, 21.6.20 20:51)
  • Unequal Impact: The Deep Links Between Racism and Climate Change Activist Elizabeth Yeampierre has long focused on the connections between racial injustice and the environment and climate change. In the wake of George Floyd's killing and the outsized impact of Covid-19 on communities of color, she hopes people may finally be ready to listen. - (e360.yale.edu, 21.6.20 20:50)
  • Das Mobilitätsverständnis muss sich verändern! Der 21. Energyload-Podcast, dem Magazin zur Energie- und Mobilitätswende, mit Ajaz und Stephan ist nun online. In dieser Folge sprechen wir u.a. über das geänderte Mobilitätsverhalten durch Corona und die politischen Auswirkungen durch das Virus. Unsere Themen im Einzelnen: | Mobilitätswandel durch Corona? | Was vom E-Scooter-Hype geblieben ist [Spiegel Online] | Elektrisch mobil mit dem eigenen Strom | Kaufprämie für Elektroautos steigt auf 9.000 € | Bundeskabinett verabschiedet Wasserstoffstrategie | Nikola Motors an der Börse wertvoller als Ford | Dyson Elektroauto: Warum das Projekt eingestellt wurde | Keramik-Batterien stehen vor der Marktreife: Erste Anwendungen werden erprobt | Pipistrel-Elektroflugzeug: Weltweit erstes Zulassung für Elektroflugzeug - (energyload.eu, 21.6.20 20:48)
  • Energiewende: "Wasserstoff ist der Champagner unter den Energieträgern" Ökonomin Claudia Kemfert sieht im Wasserstoff einen wichtige Stütze bei der Energiewende | Unsere Klimaziele erfordern, dass der Wasserstoff nicht aus Kohle, Öl oder Gas, sondern zwingend aus erneuerbaren Energien hergestellt wird. Das ist aber sehr aufwändig. | Wasserstoff ist nicht das neue Öl. | Wasserstoff ist kostbar, ein Baustein von vielen. @CKemfert - (www.rnz.de, 21.6.20 20:37)
  • Greta Thunberg lässt wieder von sich hören Die Klima-Aktivistin aus Schweden hat eine populäre Radiosendung gestaltet. Die globale Reaktion auf die Corona-Pandemie macht sie optimistisch. (www.tagesanzeiger.ch, 21.6.20 18:41)
  • „Wir brauchen eine CO2-Steuer“ Ein Shutdown hat keinen positiven Effekt in der Klimakrise. Gerald Haug ist Klimaforscher und Präsident der Leopoldina. Er macht Vorschläge, wie der CO2-Austoß verringert werden kann – und wie lange es dauern wird. (www.welt.de, 21.6.20 17:36)
  • Bundestag: Schluss mit den Märchen Dem Bundestag gelingt keine Wahlrechtsreform, die Populisten höhnen. Höchste Zeit, mit einigen Missverständnissen über das Wesen der Demokratie aufzuräumen. (www.zeit.de, 21.6.20 16:23)
  • Das große Demokratie-Experiment Als Reaktion auf die Gelbwesten-Krise startete Frankreichs Präsident Emmanuel Macron einen Versuch. Franzosen aller Schichten sollten in einem Konvent eine Antwort auf die Klimakrise erarbeiten. Nun liegen die Ideen vor – und eine Frage steht im Raum. (www.welt.de, 21.6.20 15:00)
  • Beim Schweinefleisch hält das Kaufverhalten den Bioanteil tief Stefan Arns Schweine haben Schwein: Sie leben draussen auf der Weide, dürfen grasen, sich suhlen und haben viel Bewegung. Daran mussten sich die jungen Schweine zuerst gewöhnen, denn sie gehören zur Rasse des Schweizer Edelschweins und waren nicht an Freilandhaltung gewöhnt. Nach und nach zeigte sich jedoch wieder ihr natürliches Verhalten, sie wälzen sich im Schlamm, um sich abzukühlen. - Die Auswahl an Schweinerassen ist in der Schweiz sehr beschränkt: Vorherrschend sind, nebst einigen wenigen alternativen Rassen, die Schweizer Landrasse und das Schweizer Edelschwein. Diese beiden Rassen werden teilweise mit Duroc und Piétrain gekreuzt. Biobauer Stefan Arn entschied sich für Schweizer Edelschweine. Mittlerweile folgen die kleinen Schweinchen dem Seeländer Landwirt auf Schritt und Tritt. Er möchte den Tieren, bevor sie zu schmackhaftem Bioschweinefleisch werden, ein möglichst schönes Leben bieten. «Schweine sind intelligente und... >| (www.bioaktuell.ch, 21.6.20 14:38)
  • "Ein CO2-neutrales Leben ist nur möglich, wenn die Wirtschaft wächst" Sollte die durch Corona entschleunigte Wirtschaft Blaupause für den Klimawandel sein? Nein, findet Ökonom Jan Schnellenbach, wie er im Interview erklärt. (www.tagesspiegel.de, 21.6.20 14:09)
  • Energiewende geht in neue Phase - Gigantisches Experiment startet 2021: 3 Nord-Länder werden Reallabor für Wasserstoff - Die Bundesregierung will Wasserstoff zum wichtigsten Energieträger der Zukunft machen. Im Norden wird nun im großen Stil ausprobiert, ob das funktioniert: Rund 50 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wollen mit 25 Projekten zeigen, dass Wasserstoff die Schlüsselrolle für eine CO2-freie Energieversorgung einnehmen kann. (www.focus.de, 21.6.20 13:28)
  • „Wasserkraft ausbauen statt viele Felder fluten“ Sind geplante Überflutungsflächen im Inntal die einzige Lösung, um Tirol vor Hochwasserkatastrophen zu schützen? Radfelds Bürgermeister Josef Auer kämpft unermüdlich für einen Wasserrückhalt in den Seitentälern. Bestätigt sieht er sich durch eine Studie der Energie West (Plattform von 22 Tiroler Stadt- und Elektrizitätswerken). Dort schweigt man jedoch dazu. (www.krone.at, 21.6.20 12:00)
  • Über den Schiefer-Energiefirmen kreisen die Geier Chesapeake Energy steht kurz vor dem Insolvenzantrag. Das Pionier-Unternehmen der Fracking-Industrie leidet unter schwachen Erträgen, Abschreibungsbedarf, hohen Schulden und unsicheren Aussichten – wie viele andere Firmen der Energiebranche auch. (www.nzz.ch, 21.6.20 8:00)


20.06.2020[Bearbeiten]

  • Wieso wir uns selbst belügen Meinungen sagen wenig über Verhalten aus. So neigen lautstark um die Umwelt und das Klima besorgte Menschen selten dazu, tatsächlich zu verzichten. Was die kleinen Lügen unter Ökos über uns verraten (www.tagesanzeiger.ch, 20.6.20 23:00)
  • „Ich will niemanden ins Homeoffice zwingen" Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) über die Arbeitswelt nach Corona, die Zustände in der Fleischindustrie - und Rückschritte bei der Gleichstellung. (www.tagesspiegel.de, 20.6.20 22:45)
  • So kommt der Klimaschutz in die Städte Die kommunale Planung muss sich ändern, wenn die Infrastruktur Lebensqualität und Klimaschutz sicherstellen soll. Eine Kita im Berliner Stadtteil Pankow macht das mit wissenschaftlicher Begleitung vorbildlich. (www.klimareporter.de, 20.6.20 22:44)
  • Covid-19 pandemic is 'fire drill' for effects of climate crisis, says UN official Lise Kingo says social equality issues must be part of sustainable development agenda || The coronavirus pandemic is “just a fire drill” for what is likely to follow from the climate crisis, and the protests over racial injustice around the world show the need to tie together social equality, environmental sustainability and health, the UN's sustainable business chief has said. | “The overall problem is that we are not sustainable in the ways we are living and producing on the planet today,” said Lise Kingo, the executive director of the UN Global Compact, under which businesses sign up to principles of environmental protection and social justice. “The only way forward is to create a world that leaves no one behind.” (www.theguardian.com, 20.6.20 22:41)
  • Schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg: "Unsere ganze Gesellschaft ist nur eine große Nudistenparty" Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat Verständnis für die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die internationale Klimaproteste gezeigt. ´Eine Krise ist eine Krise — und in einer Krise müssen alle ein paar Schritte zurücktreten und im Sinne des Besten für die Gesellschaft und unsere Mitmenschen handeln´, sagte die 17-Jährige am Mittsommer-Samstag im Sommerprogramm des schwedischen Radios. (www.focus.de, 20.6.20 22:00)
  • Deutschland muss in den Green Deal der EU investieren Gemeinsames Handeln statt Zögerlichkeit: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erwartet eine starke europäische Antwort auf die Coronakrise durch Investitionen in die Energiewende, das Ausräumen von Hindernissen und deutlich angehobene Emissionsziele. Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner und Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz, fordern die Bundesregierung in ihrem Standpunkt zu entschlossenem Vorgehen auf. (www.duh.de, 20.6.20 21:59)
  • Amthor versus Ökoroutine Nach jedem Vortrag über das Konzept der Ökoroutine kam anschließend die Anmerkung: »Ja aber, der Lobbyismus!«. Standards erhöhen und Limits festlegen, dass sind ja super Vorschläge. Aber die PolitikerInnen sind doch nur die Laufburschen (oder Laufmädels?) von kapitalmächtigen Konzernen und Verbänden. || Lobbyismus ist definitiv ein Problem, so meine regelmäßige Antwort. Aber Politiker setzen auch Entscheidungen gegen die Interessen von Lobbyisten durch. Beispielsweise zeigte sich die Autoindustrie empört über die hohen CO2 CO2-Vorgaben für ihre Produktion. Dennoch wurden sie beschlossen. | Überhaupt gibt es inzwischen wohl keine Maßnahme, die nicht von irgendwelchen Interessengruppen bekämpft wird. Die Wutbürgerinnen sind ja kaum besser. Ob Stromtrasse, Windkraftanlage oder Wohnsiedlung, die Betroffenen setzen vieles in Bewegung, um ihren Vorgarten sauber zu halten. || Forderung: Lobbyregister (www.oekoroutine.de, 20.6.20 21:54)
  • Report Share Playing against the clock A new report — Playing against the clock: Global sport, the climate emergency and the case for rapid change — by leading academic and author, David Goldblatt, written for the Rapid Transition Alliance, provides the first provisional estimate of the impact of global sport on the climate and warns that the climate emergency will have far more severe consequences for several sports. | The report warns that within the next three decades: One quarter of English league football grounds will be at risk from flooding every season | One in three British Open golf courses will be damaged by rising sea levels | Half of previous Winter Olympic cities will be unreliable hosts of winter sports. (www.rapidtransition.org, 20.6.20 21:50)
  • Bald zurück zur alten Pendler-Misere? Trotz Homeoffice und Velo-Boom: Experten bezweifeln, dass Corona das Mobilitätsverhalten der Schweiz umkrempeln wird. (www.srf.ch, 20.6.20 21:14)
  • Free2move: Die App für alle Carsharing-Anbieter Mit der App free2move kannst du Autos, Räder und andere Verkehrsmittel schnell und einfach ausleihen. Der Dienst funktioniert mittlerweile in mehreren deutschen Städten und vereint zahlreiche Anbieter. - Der Beitrag Free2move: Die App für alle Carsharing-Anbieter erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 20.6.20 20:17)
  • Aluminiumrecycling: So funktioniert es Aluminiumrecycling ist in der Metallindustrie ein wichtiger Prozess, um Energie, Ressourcen und CO2-Emissionen zu sparen. Wie nachhaltig die Recyclingmethode tatsächlich ist, erfährst du in diesem Artikel. - Der Beitrag Aluminiumrecycling: So funktioniert es erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 20.6.20 18:13)
  • Lasst die gestürzten Statuen liegen Wann verharrten Sie zuletzt bewundernd vor einem Reiterstandbild? Würden Sie ein Hitler-Denkmal stehen lassen? Über Statuen und was wir mit ihnen verbinden. (www.diepresse.com, 20.6.20 17:24)
  • Raul Krauthausen über Mediennarrative: „Die Sprache ist paternalistisch“ Medien stilisieren Menschen mit Behinderung oft als Held*innen oder Opfer. Raúl Krauthausen fordert, dass Journalist*innen sich mehr hinterfragen. mehr... (www.taz.de, 20.6.20 16:35)
  • Libyen, Nahost, Zypern: Zeitbombe Mittelmeer Der Erdgas-Rausch im Mittelmeer spitzt sich gefährlich zu. Der Wettlauf heizt regionale Machtkämpfe an. Nun droht eine Verschmelzung aller Konfliktherde. (www.krone.at, 20.6.20 16:28)
  • Statistik zeigt Rückgang bei Stromverbrauch Schweizerinnen und Schweizer haben im Jahr 2019 mit 57,2 Milliarden Kilowattstunden 0,8% weniger Strom verbraucht als im Vorjahr. Trotz Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum sowie 6,1% mehr Heizgradtagen sank der Stromverbrauch in der Schweiz leicht, was auf Effizienzsteigerungen zurückzuführen sein dürfte.Dies und vieles mehr zeigen die neuesten Zahlen der am Freitag publizierten Schweizerischen Elektrizitätsstatistik 2019, die ab sofort online verfügbar ist. Eine Übersicht zu dieser Statistik hat das Bundesamt für Energie (BFE) bereits am 17. April 2020 publiziert. Knapp zwei Drittel des Stromverbrauchs (65%) geht demnach auf Kosten der Wirtschaft (Industrie, Gewerbe, Dienstleistungen, Verkehr).Ein Drittel verbrauchten Haushalte und Landwirtschaft: Im Vergleich zum Vorjahr ist der Verbrauch in den Haushalten gleich geblieben, während alle anderen Sektoren weniger Strom konsumierten. Die grösste Abnahme verzeichneten Landwirtschaft u... >| (S O L A R M E D I A, 20.6.20 14:34)
  • Krisen-PR: Diese Welle spülte den Wirecard-CEO weg Um zu verstehen, warum der Wirecard-CEO Markus Braun sich nicht mehr halten konne, hilft diese Fieberkurve. Sie zeigt die Anzahl der – weit überwiegend negativen – Veröffentlichungen zu Wirecard im letzten Monat. Zwei Empörungswellen hat Braun ausgesessen. Die dritte Welle ist nun aber so heftig, dass es ihn einfach weggespült hat. Merke: Empörung wird zum Treibsatz unter dem Schleudersitz, wenn sie öffentlich um sich greift. - Basis der Grafik ist eine Analyse des IMWF Institut für Management- und Wirtschatsforschung, für die die Kommunikation im deutschsprachigen Internet zu Wirecard gesammelt und mit Hilfe Künstlicher Intelligenz ausgewertet wurde. Diese Analysen gibt es auch für Vorstände, die noch im Amt sind - The post Krisen-PR: Diese Welle spülte den Wirecard-CEO weg appeared first on Faktenkontor. - (www.faktenkontor.de, 20.6.20 12:17)
  • Vom Onlineshop zum Ökosystem – die Evolution des Digital Commerce! Marktplätze, Plattformen und (digitale) Ökosysteme erobern die Welt. Man spricht gar von einer Plattform-Ökonomie. - Bekannte Grössen des Schweizer Marktes, wie Brack, Microspot oder Galaxus bauen ihre Unternehmen zu Marktplätzen und Plattformen aus und feiern neue Umsatzrekorde. Auch das Luxussegment wird von dieser Veränderung nicht verschont, wie die Entwicklung von Chronext eindrücklich zeigt. - Doch diese Entwicklung ist nicht nur auf den Konsumentenmarkt beschränkt, auch der B2B Markt entwickelt sich weiter. Ein spannendes Interview zum Thema B2B Verkauf über Marktplätze mit Nexmart hatten wir vor ein paar Monaten hier veröffentlicht. - Unser jüngster Beitrag zum Thema zeigt die DACH Marktplatzwelt im Überblick, wobei einige Akteure auch als Plattform bezeichnet werden können. - Hochdynamisch, vielschichtig und disruptiv – Die Marktplatzwelt im Überblick - - Die Entwicklung zeigt zudem, dass Landesgrenzen... >| (blog.carpathia.ch, 20.6.20 12:00)
  • Wohlstand für Alle – Klimaschutz und Marktwirtschaft | Für manche stellen Klimaschutz und Marktwirtschaft unversöhnliche Ziele dar; andere argumentieren, dass die Ziele der Umwelt- und Klimaschutzpolitik am besten in einer marktwirtschaftlichen Ordnung erreichbar sind. Die Ludwig-Erhard-Stiftung veröffentlicht hierzu ein weiteres Heft aus ihrer Reihe „Wohlstand für Alle“. | Klimaschutz und Marktwirtschaft — ein spannungsreiches Themenfeld, das die Gesellschaft auch nach Überwindung der Corona-Pandemie und deren Verwerfungen begleiten und fordern wird. Dies gilt umso mehr, da zahlreiche klimapolitische Argumente und Zielsetzungen mittlerweile mit den wirtschaftspolitischen Maßnahmen im Gefolge der Corona-Krise verwoben werden. | In der Publikation „Wohlstand für Alle — Klimaschutz und Marktwirtschaft“ nähern sich Experten aus unterschiedlichen Richtungen und Disziplinen dem Spannungsfeld zwischen klimapolitischen Zielen und einer marktwirtschaftlichen Ordnung. … (www.ludwig-erhard.de, 20.6.20 11:40)
  • Highview Power Awarded £10 Million Grant from UK Government for First Commercial CRYOBattery Facility Highview Power, a global leader in long-duration energy storage solutions, is pleased to announce that it has been awarded a £10 million grant from the UK Department for Business, Energy & Industrial Strategy (BEIS) for a 50 MW cryogenic energy storage facility (with a minimum of 250MWh), known as the CRYOBatteryâ„¢, to help the country achieve its decarbonization goals. Highview Power was the only electricity energy storage technology company recipient of the Storage at Scale Competition hosted by the UK Department for Business, Energy & Industrial Strategy. (highviewpower.com, 20.6.20 10:17)
  • Soziale Medien haben politische Macht - Twitter straft Trump-Inhalte ab: Experten sagen, ob das richtiger Weg gegen Fake News ist - US-Präsident Donald Trump regiert und attackiert via Twitter. Dafür hat der Kurznachrichtendienst ihn nun mehrfach abgestraft – und seine Tweets mit Warnhinweisen versehen beziehungsweise einen Faktencheck gemacht. Doch ist das der richtige Weg und was würde noch gegen Fake News im Netz helfen? Medienwissenschaftler geben Antwort.Von FOCUS-Online-Redakteurin Katharina Müller (www.focus.de, 20.6.20 9:35)
  • E-Mobility – Zahl der öffentlichen E-Ladestationen steigt stärker als Elektroauto-Absatz Im vergangenen Jahr stieg die Zahl von E-Auto-Ladestationen weltweit um rund 60 Prozent. In Deutschland kommt der Ausbau bisher langsamer voran als geplant. (www.cash.ch, 20.6.20 8:35)
  • Turning Delusion into Climate Action: Prof Kevin Anderson, an interview In a conversation recorded before the Covid-19 crisis hit, which is raising many questions about the responsible use by policy makers of scientific advice, SGR's Andrew Simms interviews the leading voice on climate science, Prof Kevin Anderson of the Universities of Manchester and Uppsala, about the responsibilities of scientists in the climate emergency. He is outspoken in saying that the scientific community has much to do to change its ways. (www.resilience.org, 20.6.20 8:33)
  • Balthasar Glättli übernimmt am Samstag bei den erstarkten Grünen das Zepter – die Fallhöhe ist beachtlich Die Grünen können sich nicht auf dem Wahlerfolg vom Oktober ausruhen. Wollen sie mit dem neuen Präsidenten etwas bewegen, müssen sie an verschiedenen Orten zulegen. (www.nzz.ch, 20.6.20 7:28)
  • Liberalismus ade: Wie der moderne Hyperindividualismus zum Hyperetatismus führt Weil emanzipierte Menschen nur noch ihresgleichen ertragen, schliessen sie sich zu Minderheiten zusammen, die in Konkurrenz zueinander treten. Der Staat versucht zu regeln – und politisiert den Alltag aller Menschen. Ein Ausweg ist erst mal nicht in Sicht. (www.nzz.ch, 20.6.20 5:30)
  • Drei einfache Stromspartipps für den Klimaschutz Jeder und jede einzelne kann zu einem geringeren CO2-Ausstoß und damit positiv zum Klimaschutz beitragen. Und dieser beginnt im eigenen Haushalt. (www.umweltdialog.de, 20.6.20 4:53)
  • Frankreichs zerplatzter Atom-Traum Ein Atomkraftwerk am Ärmelkanal hat sich zu einem totalen Fiasko entwickelt. Aber Macron setzt weiter auf Kernenergie, koste es, was es wolle. Ein neues Gesetz hilft ihm dabei – und erhöht das Risiko für Deutschland. (www.welt.de, 20.6.20 4:41)
  • So verbessern Sie Ihre Onlinepräsenz in unsicheren Zeiten Eine gute Onlinepräsenz für Ihr Business ist nicht nur wichtig, sondern absolut unabdingbar. Denn nur wer online sichtbar ist, wird auch gefunden. Und die Zeiten haben sich geändert: Während der Kunde vor nicht allzu langer Zeit noch gemütlich durch die Einkaufsmeilen dieser Welt bummelte, muss heutzutage alles schnell gehen – und am besten sofort. Online-Shops, Social-Media, Online-Recherche, Bewertungen, absolut alles rund um E-Commerce findet in Zeiten der Digitalisierung in der Online-Welt statt. (www.umweltdialog.de, 20.6.20 3:40)
  • Platio-Solarzellen: Solarstrom aus dem Boden Junge Ingenieure entwickeln Next-Generation Photovoltaik-Anlagen: Einfach begehbar. (Sonnenseite, 20.6.20 3:38)
  • Voices of Climate Change: Der Wald stirbt - Klimakrise und Forstwirtschaft – die Bäume sterben alle (oekonews.at, 20.6.20 2:42)

19.06.2020[Bearbeiten]

  • Article in The Guardian misleads readers about sensitivity of climate models by narrowly focusing on single study – Climate Feedback The article in The Guardian misleadingly claims that the latest generation of climate models are more sensitive to carbon emissions than scientists previously thought. Instead, reviewers of this article state that the best estimate of climate sensitivity, or the amount that global temperature rises in response to increased CO2, remains within the range presented in the IPCC 5th Assessment Report. Some updated climate models have exhibited higher climate sensitivities, but research so far suggests that is unlikely to be accurate. (climatefeedback.org, 19.6.20 23:55)
  • & politik/744114988-schweiz-weit-entfernt-von-einer-nachhaltigen-nutzung-der-ressourcen Bericht: Schweiz weit entfernt von einer nachhaltigen Nutzung der Ressourcen Geht es um die Schonung von Ressourcen, bleibt in der Schweiz noch viel zu tun, auch wenn in einigen Punkten etwas erreicht worden ist. Das ist das Fazit eines Berichts des Umweltdepartements (Uvek). Es hat nun vom Bundesrat den Auftrag erhalten, bis Ende 2022 Massnahmen zu erarbeiten. (www.watson.ch, 19.6.20 23:53)
  • Wüstenheuschrecken in Ostafrika: die gefräßige Gefahr – Wegen riesiger Heuschreckenschwärme droht in Ostafrika Hunger Schwärme der Wüstenheuschrecke fallen im Jemen und in Ostafrika über Felder und Weideflächen her. Die UN rufen zum sofortigen Handeln auf, sonst drohe Millionen von Menschen Hunger. Dass sich die Plage derart ausbreiten konnte, hat auch mit den Bürgerkriegen in einigen Ländern zu tun. Die Corona-Pandemie erschwert den Kampf weiter. Ob es einen Zusammenhang mit dem Klimawandel gibt, ist schwer eindeutig zu beweisen. (www.riffreporter.de, 19.6.20 23:52)
  • Kurswechsel in Forschungspolitik: Hightech oder Nachhaltigkeit Über den richtigen Weg der deutschen Forschung ist ein Streit entbrannt. Dabei ist klar, dass es nicht einfach so weitergehen kann. || In der deutschen Forschungs­politik scheiden sich die Wege. Das alte, stark vom Staat geprägte und auf die wirtschaftliche Nutzung ausgerichtete Paradigma erlebt zwar gerade mit dem 60 Milliarden Euro schweren „Zukunftspaket“ der Bundesregierung — von Coronas Gnaden — einen spektakulären Hochlauf. Doch das neue Paradigma der Forschungspolitik, in dem Nachhaltigkeit und Beteiligung der Gesellschaft die zentralen Leitprinzipien sind, gewinnt an Einfluss, je mehr sich die Einsicht verbreitet, dass es nach der Corona­krise nicht mehr so weitergehen kann wie vormals. (taz.de, 19.6.20 23:39)
  • Wärmewende bleibt Baustelle Wirtschaftsministerium, Unions- und SPD-Fraktion loben das gestern vom Bundestag verabschiedete Gebäudeenergiegesetz als großen Fortschritt in Sachen Wärmewende. Dabei enthält das Regelwerk keinerlei Verschärfung der energetischen Standards. (www.klimareporter.de, 19.6.20 23:38)
  • Baumsterben: Dürre 2018 schädigt unsere Wälder auf Jahre – Spektrum der Wissenschaft Den Sommer 2018 prägte extreme Trockenheit. Sie schwächte zahlreiche Bäume in Mitteleuropa bis zum Absterben und wird noch jahrelang Folgen haben. (www.spektrum.de, 19.6.20 23:37)
  • Wo sollen bloß all die Elektroautos laden? – Volker Quaschning Die Elektromobilität soll beim Verkehr den Klimaschutz regeln. Doch die deutsche Reichweitenangst verzögert den Durchbruch der Elektromobilität und viele fragen sich: Wo sollen die ganzen Elektroautos laden? Das Video erläutert die verschiedenen Lademöglichkeiten, erklärt verschiedene Begriffe und technische Details, und informiert über Ladezeiten. Und es analysiert, ob unsere Netze zusammenbrechen, wenn am Ende Millionen Elektroautos gleichzeitig laden. || Video: Wo sollen bloß all die Elektroautos laden? – Jetzt überleg Dir mal, es fahren 5 Mio. Elektroautos rum. Wo Tanken die? fragte Ministerpräsident Kretschmann. Das Youtube-Video erklärt für alle verständlich, wie das klappt und warum die Elektromobilität am Laden nicht scheitern wird. - (youtu.be, 19.6.20 23:35)
  • Bundesrat holt Schweiz aus dem Homeoffice zurück Monatelang haben viele Schweizer von daheim aus gearbeitet. Jetzt hebt der Bundesrat die Homeoffice-Empfehlung wieder auf. (www.nau.ch, 19.6.20 23:34)
  • “Now Is the Time” for Green Recovery, Scientists Say Otherwise, fossil fuel emissions will return to normal. | Daily carbon dioxide emissions are spiking again as economies roar back to life from pandemic lockdowns. Scientists worry that countries may miss their chance to reboot greener economies unless governments embrace long-lasting structural change. || The latest emissions data highlight that individual action alone is not sufficient to achieve climate mitigation goals. Large-scale shifts in energy production are required. @rahmstorf - (eos.org, 19.6.20 23:31)
  • 7-Punkte-Fahrplan für Photovoltaik-Marktwachstum in der Post-Deckel-Ära Mit der Streichung des 52-Gigawatt-Deckels ist die aktuell größte Gefahr für den Photovoltaik-Zubau in Deutschland gebannt. Doch um ein wirklichen Nachfrageschub auszulösen, braucht es weitere Maßnahmen. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat sieben dringende Themenfelder definiert. | 1. Solar vervielfachen: Photovoltaik-Kapazität bis 2030 verdreifachen | 2. Solar entfesseln: Weitere Markthindernisse beseitigen, Solar-Brachen nutzen | 3. Solar speichern: Kurz- und langfristige Speicherkapazitäten vervielfachen | 4. Solar innovativ: Neuen PV-Anwendungen eine Chance geben | 5. Solar förderfrei: Faire Investitionsbedingungen schaffen | 6. Solar barrierefrei: Ü20 diskriminierungsfreien Weiterbetrieb ermöglichen | 7. Solar multisektoral: Potenziale f. Mobilität, Wärme u. industrielle Prozesse heben (www.pv-magazine.de, 19.6.20 23:25)
  • Verkehrswende: »Autoindustrie und Lobbyisten stehen im Weg« Zwischen Mautdebakel, Wirtschaftskrise und Klimawandel: Verkehrswende muss dringend angegangen werden. Ein Gespräch mit Michael Müller-Görnert. >| (www.jungewelt.de, 19.6.20 19:41)
  • Der totgeglaubte Anlagenhersteller Meyer Burger versucht einen Neuanfang Das Thuner Unternehmen ist es leid, die Gewinnchancen im Geschäft mit der Photovoltaik seiner Kundschaft zu überlassen. Statt Maschinen für die Produktion von Solarmodulen will es solche Komponenten selber produzieren – und dies erst noch in Deutschland statt in Fernost. (www.nzz.ch, 19.6.20 18:17)
  • Meyer Burger richtet sich neu aus Der Maschinenhersteller für Solarmodule wagt einen Befreiungsschlag: Er will das Endprodukt künftig selber herstellen. (www.srf.ch, 19.6.20 18:10)
  • «Mir war bewusst: Heute könnte der letzte Tag meines Lebens sein» Ohne motorisierte Hilfe überquerte Mike Horn zuerst den Süd-, dann den Nordpol. Der südafrikanische Wahl-Schweizer spricht darüber, wie er die Angst vor dem Tod besiegt – und über die Auswirkungen des Klimawandels. (www.tagesanzeiger.ch, 19.6.20 18:02)
  • Empathie und Shitstorm Aufrütteln, Anteil nehmen, nach Hause kommen: Wie die TV-Werbung auf die Pandemie reagiert. (www.tagesspiegel.de, 19.6.20 17:43)
  • Milchviehhaltung: Kühe dürfen gemolken werden, auch wenn sie Kälber säugen Ende Mai hat der Schweizer Bundesrat die Milchhygieneverordnung geändert und an die entsprechende EU-Verordnung (1308/2013, Anhang VII) angepasst: Milch wird ab Juli 2020 auch in der Schweiz nicht mehr zwingend als «ganzes Gemelk» definiert. Mit dieser Verordnungsänderung wird für die mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht ein gewichtiges Hindernis aus dem Weg geräumt, und das Heranwachsen widerstandfähiger Kälber wird gefördert. - Natürliches Verhalten in der frühen Aufzuchtphase ermöglichen - «Wir erwarten, dass vermehrt Landwirtinnen und Landwirte ihre Kälber nach der Geburt nicht mehr von den Milchkühen trennen und den Kälbern und Kühen ein weitgehend natürliches Verhalten in der frühen Aufzuchtphase ermöglichen werden» sagt Anet Spengler Neff, Leiterin der Gruppe Tierzucht und Tierhaltung am FiBL. «Die mutter- oder ammengebundene Kälberaufzucht ist sympathisch und tierfreundlich und von de... >| (www.bioaktuell.ch, 19.6.20 16:38)
  • Ciao, Homeoffice! Hallo, Bar: Der Bundesrats-Plan zum Corona-Ende Ab Montag, 22. Juni 2020, werden die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus weitgehend aufgehoben. Einzig Grossveranstaltungen bleiben bis Ende August verboten. (www.watson.ch, 19.6.20 16:12)
  • Offene See In der Arktis schwindet das Meereis. Eine Forschungsreise längs der russischen Küste soll dazu beitragen, die Folgen für die Klimaentwicklung besser abzuschätzen. | Doch wo früher im Winter eine Eisdecke das Meer überzog, findet man heute in immer größeren Teilen der Arktis nur noch offene See. Im Spätsommer 2019 hatte sich das Meereis so weit zurückgezogen wie vorher nur zweimal seit Beginn der Satellitenmessungen 1978. Der ganze Sommer war ungewöhnlich heiß gewesen, warme Luftmassen aus Nordsibirien und der Beringstraße drangen immer wieder tief in die Arktis vor, sodass sich das Eis nur noch auf einer Fläche von gerade mal gut vier Millionen Quadratkilometer halten konnte — über die Hälfte weniger als im Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010. (www.ews-schoenau.de, 19.6.20 16:10)
  • Sonnenstrom im Direktverkauf Die EWS werden künftig von einer bayerischen Genossenschaft mit Sonnenstrom beliefert — ein Meilenstein für die Bürgerenergiewende. | Seit April 2020 fließt der Strom der Anlage ins Portfolio der EWS. Dazu schlossen die beiden Genossenschaften einen Stromkaufvertrag beziehungsweise «Power Purchase Agreement», kurz PPA. Die Partner betreten damit — zumindest in Deutschland — energie­politisches Neuland. Statt die EEG-Förderung in Anspruch zu nehmen und den Strom an der Börse zu handeln, hat man sich per PPA für fünf Jahre auf einen festen Handelspreis geeinigt. Stromerzeugung wie -vermarktung liegen bei diesem Arrangement allein in Bürgerhand, realisiert und finanziert durch Genossenschaftsanteile. (www.ews-schoenau.de, 19.6.20 16:08)
  • Das sind die Lockerungsmassnahmen des Bundesrates «Wir erhalten viele unserer alten Freiheiten zurück», sagte Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Hier erfahren Sie, welche. (www.srf.ch, 19.6.20 15:45)
  • Energiewende-Bremser ausgebremst Der Bundestag hat am Donnerstagabend den Solardeckel und die bundesweiten Mindestabstände für Windkraft abgeschafft. Nicht nur dieser Vorgang spricht dafür, dass die jahrelangen Energiewende-Bremser in der Union und der Bundesregierung ausgebremst werden. (www.klimareporter.de, 19.6.20 15:43)
  • Bundesrat will Massnahmen zur Ressourcenschonung Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Juni 2020 den Bericht «Massnahmen des Bundes für eine ressourcenschonende, zukunftsfähige Schweiz (Grüne Wirtschaft)» des UVEK zur Kenntnis genommen. Einiges wurde bereits erreicht, doch der Ressourcenverbrauch steigt weiterhin an, mit negativen Folgen für die Umwelt, die Biodiversität und das Klima. Das UVEK wird daher beauftragt, unter Einbezug des WBF und des EFD bis Ende 2022 Massnahmen zur Ressourcenschonung zu erarbeiten. (www.uvek.admin.ch, 19.6.20 15:42)
  • Erfahrungsbericht | Zoomer cum laude Nach der ersten Faszination machen sich gegen Ende des ersten Digitalsemesters Ernüchterung und Sorgen breit. Am Wochenende gehen die Studierenden auf die Straße (www.freitag.de, 19.6.20 15:41)
  • Was die Pandemie kostet Das Corona-Virus erreicht die Stadtfinanzen: Die Stadt Zürich rechnet für das Jahr 2020 mit einem Verlust im tiefen dreistelligen Millionenbereich. Fiskalpolitische Spiele sind laut Finanzvorsteher Daniel Leupi aber vorerst nicht in Sicht. (www.pszeitung.ch, 19.6.20 15:36)
  • Die Zahlen im Griff, die Menschen im Fokus Wenn Ernst Reimann am 31. Juli den letzten Arbeitstag im Amt für Zusatzleistungen der Stadt Zürich hat, blickt er auf genau 30 Jahre zurück — am 1. August 1990 wurde er stellvertretender Direktor, am 1. Februar 1995 Direktor des Amts. Wie seine Arbeit damals aussah und was in Zukunft ansteht, erklärt er im Gespräch mit Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 19.6.20 15:34)
  • "Wir wollen zeigen, dass Umweltschutz und Wirtschaft miteinander vereinbar sind" Die Art und Weise, wie wir unsere Gebäude planen und betreiben, bietet enormes Potenzial zur Einsparung klimaschädlicher CO2-Emissionen. Um dieses jedoch voll auszuschöpfen, ist ein ehrlicher systematischer Blick auf den eigenen Verbrauch wichtig. DGNB Mitglied CSMM — architecture matters hat genau dies für das eigene Unternehmen umgesetzt. Timo Brehme, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, berichtet über die Beweggründe, Erfahrungen und Erkenntnisse. (blog.dgnb.de, 19.6.20 15:29)
  • Schweizerische Elektrizitätsstatistik 2019 ab sofort online verfügbar Schweizerinnen und Schweizer haben im Jahr 2019 mit 57,2 Milliarden Kilowattstunden 0,8% weniger Strom verbraucht als im Vorjahr. Trotz Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum sowie 6,1% mehr Heizgradtagen sank der Stromverbrauch in der Schweiz leicht, was auf Effizienzsteigerungen zurückzuführen sein dürfte. Dies und vieles mehr zeigen die neuesten Zahlen der heute publizierten Schweizerischen Elektrizitätsstatistik 2019, die ab sofort online verfügbar ist. Eine Übersicht zu dieser Statistik hat das Bundesamt für Energie (BFE) bereits am 17. April 2020 publiziert. | Knapp zwei Drittel des Stromverbrauchs (65%) geht auf Kosten der Wirtschaft (Industrie, Gewerbe, Dienstleistungen, Verkehr). Ein Drittel verbrauchten Haushalte und Landwirtschaft. | Im Vergleich zum Vorjahr ist der Verbrauch in den Haushalten gleich geblieben, während alle anderen Sektoren weniger Strom konsumierten. (energeiaplus.com, 19.6.20 15:28)
  • Streit um's Erinnern | Kann das weg oder ist das ein Denkmal? Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren (www.freitag.de, 19.6.20 15:25)
  • Vo Luzern uf Wäggis zue – wer bewertet Landschaften? Wie definiert man schöne Landschaft, wenn die Schönheit im Auge des Betrachters liegt? Machine Learning Algorithmen können hierbei hilfreich sein, meint Adrienne Grêt-Regamey (ethz.ch, 19.6.20 15:24)
  • Umweltfreundliche Abfallentsorgung mit Elektro-Kehrichtfahrzeug Die Stadt Luzern nimmt ihr erstes Elektro-Kehrichtfahrzeug in Betrieb. Der nur mit Strom betriebene, maximal 27 Tonnen schwere LKW produziert keine Abgase und ist leiser als traditionelle Kehrichtfahrzeuge. Bewährt sich das ökologische Fahrzeug im nun startenden ausgiebigen Test, könnte die Stadt später mehr davon anschaffen. (www.stlu.ch, 19.6.20 15:22)
  • Wie kaufe ich Online nachhaltig ein? – Umweltbundesamt Der Onlinehandel gewinnt zunehmend an Relevanz und wird daher für immer mehr Menschen zum Alltag. Aber, ähnlich wie beim stationären Handel, ist auch der Onlinehandel mit negativen Umweltwirkungen verbunden. Dazu gehören zum Beispiel die Emissionen des Lieferverkehrs oder der Verpackungsmüll. Daher ist es wichtig zu überlegen, wie der Onlinehandel ökologisch gestaltet werden kann. Hier ist auf der einen Seite die Politik gefragt, Rahmenbedingungen für alle Beteiligten zu setzen, damit ein nachhaltiger Konsum Online einfach möglich ist. Auf der anderen Seite können auch wir als Konsument*innen bereits etwas tun. Denn es existieren auch jetzt schon Angebote, Optionen und Handlungsempfehlungen, die uns beim Kauf im Internet unterstützen, beziehungsweise auf die geachtet werden kann. Ein paar dieser Alternativen werden wir Ihnen in diesem Video zeigen. | Der Beitrag wurde anlässlich des Digitaltags 2020 erstellt. (youtu.be, 19.6.20 15:20)
  • Solarpflicht in Baden-Württemberg: Wird PV bevorzugt? Im Mai dieses Jahres haben sich die beiden Baden-Württembergischen Koalitionsparteien, die Grünen und die CDU, auf ein Klimaschutzgesetz verständigt. Danach muss ab dem Jahr 2022 auf allen neu errichteten Nicht-Wohngebäuden eine PV-Anlage installiert werden. (www.ikz.de, 19.6.20 15:20)
  • Karliczek: Grüne Wasserstoffwirtschaft jetzt ambitioniert aufbauen Als ersten wichtigen Schritt zur Umsetzung der kürzlich vom Bundeskabinett beschlossenen Nationalen Wasserstoffstrategie hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek am heutigen Freitag den Bundestagsabgeordneten Dr. Stefan Kaufmann als Innovationsbeauftragten „Grüner Wasserstoff“ bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung ernannt. (www.bmbf.de, 19.6.20 15:19)
  • Vom Werfen mit Scheisse Das Phänomen Shitstorm ist zur festen Begleiterscheinung der Kommunikation in sozialen Netzwerken geworden. | Das Wort ist so gebräuchlich, dass es 2013 im Duden Aufnahme gefunden hat. Erklärt wird es dort mit der possierlichen Umschreibung «Sturm der Entrüstung in einem Kommunikationsmedium des Internets, der zum Teil mit beleidigenden Äusserungen einhergeht». | Laut Wikipedia taucht der Ausdruck in der englischsprachigen Literatur erstmals 1940 auf und meint «eine gefährliche, unkontrollierbare Situation». 2011 war «Shitstorm» in Deutschland «Anglizismus des Jahres, 2012 in der Schweiz «Wort des Jahres» — inzwischen mit dem klaren Bezug zu den Sozialen Medien. | Wie ein Shitstorm funktioniert, hat dieser Tage der Fall der Influencerin Mirjam «Mimi» Jäger lehrbuchmässig aufgezeigt. Als Frau Jäger am vergangenen Samstag samt Partner mit dem Auto in der Stadt Zürich unterwegs ... >| (www.journal21.ch, 19.6.20 15:18)
  • Energieeffiziente Käseproduktion | Ferndampf-Nutzung statt eigener Wärmeversorgung reduziert die CO2-Emissionen um 30 % Die in der Oberpfalz ansässigen Goldsteig Käsereien haben 2017 mit dem Bau eines zusätzlichen Standorts im niederbayerischen Stephansposching begonnen. Da für das Gebäude keine separate Wärmeversorgung geplant war, musste eine Anbindung an benachbarte Energienetze erfolgen, die zudem modernen Anforderungen im Energiemanagement genügen sollte. Die hinzugezogenen Energieexperten empfahlen eine Ferndampfversorgung durch Anbindung an eine benachbarte Papierfabrik. (www.ikz.de, 19.6.20 15:17)
  • Stadt veröffentlicht neuen Energiebericht: Verbrauch erneut gesenkt Die Folgen des Klimawandels sind auch in Stuttgart deutlich zu spüren: 2019 gab es viele heiße Sommertage und kaum Regen. Diese Entwicklung bestärkt die Landeshauptstadt Stuttgart in ihrem Ziel, bis 2050 klimaneutral zu sein. (www.stuttgart.de, 19.6.20 15:12)
  • COVID-19 Broke the Economy. What If We Don't Fix It? Instead of reopening society for the sake of the economy, what if we continued to work less, buy less, make less–for the sake of the planet? (www.vice.com, 19.6.20 15:11)
  • Gasindustrie | Treibstoff: Anteil erneuerbarem Gas erhöht Mitglieder des Verbands der Schweizerischen Gasindustrie VSG, die Erdgas als Treibstoff verkaufen, verpflichten sich, dem Erdgas mindestens 20 Prozent Biogas beizumischen. An der Generalversammlung des VSG wurde der Anpassung des entsprechenden Reglements zugestimmt. (www.aquaetgas.ch, 19.6.20 15:08)
  • PLATTENTEKTONIK – Wo Afrika auseinanderbricht Das Afar-Dreieck ist die einzige Region der Erde, in der sich gerade ein Kontinent zum Meer hin öffnet. Ein Forscher der Universität Bern modelliert die Aktivität dieser Region, die das Risiko von Erdbeben und gleichzeitig Chancen für die Erdwärmenutzung birgt. - (www.horizonte-magazin.ch, 19.6.20 15:06)
  • PR-Grundlagen: Workbook für den erfolgreichen Einstieg Workbook PR-Grundlagen — Schritt für Schritt zu erfolgreicher Pressearbeit. Buchrezension über "Einstieg in die Public Relations" von Meike Neitz. || Endlich mal wieder zum Lesen gekommen: Das Workbook "Einstieg in die #PR" von @meikyworldwide mit einem Wortwort von @SteffiKowalski und im Blog ein Zitat von @Marie_Chr_Frank — mehr Frauenpower geht nicht @Stivologne (www.pr-stunt.de, 19.6.20 15:03)
  • Mehr Mittel für Forschung und Entwicklung zur Energiewende Die Energiewende kommt nur voran, wenn der Staat in Forschung und Entwicklung investiert. Ob er dies ausreichend tut, lässt sich jetzt am Energieforschungsbericht 2020 überprüfen. >| (www.energie-und-management.de, 19.6.20 15:02)
  • Gastkommentar zur Wasserstoffstrategie: Ein Deckmäntelchen für fossile Strukturen Die Bundesregierung hat am 10. Juni 2020 nach mehrmaligem Verschieben endlich die nationale Wasserstoffstrategie verabschiedet. Das Thema ist zudem im Corona-Konjunkturpaket berücksichtigt worden. Ingrid Nestle, Energieexpertin der Grünen, bewertet die Beschlüsse kritisch. Denn: Klimaneutraler, grüner Wasserstoff muss da und dort produziert werden, wo zusätzlicher grüner Strom zur Verfügung steht. (enorm-magazin.de, 19.6.20 14:53)
  • Neue GDI-Studie: «Globale Konsumproteste» Die neue GDI-Studie «Globale Konsumproteste — Rebellion zwischen Hoffnung und Hype» warnt: Unternehmen müssen jetzt für etwas einstehen und Lösungen für existierende Probleme liefern. | Black Lives Matter, Gilets jaunes, Klimaprotest: Trotz der Covid-19-Pandemie versammeln sich die Menschen wieder weltweit zu Tausenden auf der Strasse, um sich für ihre Anliegen einzusetzen. Die Bedrohung durch das Virus scheint weniger Gewicht zu haben als die politischen, sozialen und gesellschaftlichen Probleme — Wut schlägt Angst. Die Protestwelle erfasst auch den Konsum. Unsere Kaufentscheidungen basieren zunehmend auf Überzeugungen und Haltungen. Vorbilder sind oft prominente RebellInnen wie Greta Thunberg, die wie Influencer wirken. Ihr Konsumverhalten wird tausendfach kopiert. Das setzt Unternehmen und Marken unter Zugzwang: Sie müssen Position beziehen, sonst drohen Protest und Boykott. … (www.gdi.ch, 19.6.20 14:39)
  • pv magazine Podcast: Infrarotheizungen und Photovoltaik – Eine Alternative im Neubau? Technisch und rechtlich spricht nichts gegen den Einsatz von Infrarotheizungen in neuen Gebäuden, aber ist das auch ökologisch vertretbar? Im pv magazine Podcast diskutieren wir das mit dem Autor einer neuen Studie, die für die Kombination dieser Direktheizung mit großen Photovoltaik-Anlagen grünes Licht gibt. | Besonders interessant sind aber die wirtschaftlichen und ökologischen Aspekte der Studie. So ist eine Infrarotheizung meist nur dann dauerhaft umweltverträglich, wenn sie in kleinen, gut gedämmten Gebäuden und in Kombination mit einer großen Photovoltaik-Anlage eingesetzt wird. Als ein Pluspunkt bringt sie einen niedrigeren CO2-Fußabdruck aus der Herstellung mit und sie sei sehr langlebig, betont Heider. (www.pv-magazine.de, 19.6.20 13:58)
  • Der Corona-Klimaeffekt verpufft Die globalen CO2-Emissionen sind bereits wieder stark im Ansteigen. Nun kommt es auf die grüne Ausgestaltung der Konjunkturprogramme an. (www.klimareporter.de, 19.6.20 13:56)
  • CDU schlägt Magnetschwebebahn zum BER vor Die Berliner CDU will "Mobilität neu definieren" und greift dabei auf eine alte Idee zurück: Den Flughafen per Magnetschwebetechnologie an die Innenstadt anbinden. (www.tagesspiegel.de, 19.6.20 13:53)
  • Die verhängnisvolle Verlockung des Trittbrettfahrens Der Evolutionsbiologe und Ökonom Manfred Milinski untersucht mit seinem Team, warum es Menschen so schwerfällt, ihr klimaschädliches Verhalten zu ändern (www.neues-deutschland.de, 19.6.20 13:52)
  • «Zuhause ist man nicht abgelenkt» Eine Studie zeigt den Erfolg von Homeoffice während Corona. Die Angestellten waren teils sogar effizienter als im Büro. (www.srf.ch, 19.6.20 13:52)
  • Temperaturabsenkung im Basler Fernwärmenetz Mit einer Temperaturabsenkung von 170 °C auf 115 °C machen wir das Basler Fernwärmenetz fit für die Zukunft. Giuseppe Catalano erklärt weshalb wir das machen und was genau das für Heizungen bedeutet. - (youtu.be, 19.6.20 13:43)
  • Ökobilanzen sind der erste Schritt für bessere Elektronikprodukte Unternehmen verbessern häufig die Ressourceneffizienz der Produktion, um Energie und Rohstoffe und Abfall zu sparen, schauen aber zu wenig auf das Produktdesign selbst. Die Klimabilanz umfasst nicht das ganze Produktleben. Beispiel Smartphone: Wird die Lebenszeit des Geräts durch höheren Produktionsaufwand verlängert, verbessern sich die Ökobilanzen für Geräte, Unternehmen und Nutzer. Ressourcen werden optimal genutzt. (www.factory-magazin.de, 19.6.20 13:41)
  • Berlins weiter Weg zur „Solarcity“ Anfragen der Linken zeigen, dass der Photovoltaik-Ausbau auf den öffentlichen Gebäuden in der Hauptstadt langsam in Schwung kommt. Dies ist besonders auf das Engagement der Berliner Stadtwerke zurückzuführen, die gerade im öffentlichen Bereich vielerorts den Weg für die Installation von Photovoltaik-Anlagen ebnen. Eine Photovoltaik-Pflicht für Neubauten könnte demnächst den Zubau beschleunigen. (www.pv-magazine.de, 19.6.20 13:37)
  • 10 Erkenntnisse zu Klimaauswirkungen und Frieden Ein neuer Bericht bietet politischen Entscheidungsträger/-innen einen Überblick über die zunehmende Forschung zu den Zusammenhängen zwischen Klimawandel, Sicherheit und Frieden. | Dieser Bericht ist eine Synopse, die zehn Erkenntnisse zu klimabedingten Sicherheitsrisiken identifiziert und den Grundstein für das Climate Security Risk and Foresight Assessment legt, welches unter Leitung von adelphi und PIK entsteht und auf der Berliner Klima- und Sicherheitskonferenz vorgestellt wird. Der Klimawandel ist eines der drängendsten politischen Themen unserer Zeit. Das beispiellose Ausmaß der einzigartigen Auswirkungen des Klimawandels auf Menschen, Volkswirtschaften und Ökosysteme weltweit geht aus wissenschaftlichen Erkenntnissen immer deutlicher hervor. Ein wesentlicher Bereich, in dem sich die Auswirkungen des Klimawandels zeigen, sind der internationale Frieden und die internationale Sicherheit. (www.adelphi.de, 19.6.20 13:35)
  • Aufstieg der Sinnfluencer Die Bubble, in der sich Sinnfluencer*innen bewegen, ist noch überschaubar. Die wohl relevanteste Facebook-Gruppe, die sich regelmäßig über Themen und Beiträge, Unternehmen und Marken rund um einen nachhaltigeren Lebensstil austauscht, zählt 200 deutschsprachige Blogger*innen und Instagrammer*innen. Nicht alle sind gleichermaßen aktiv, aber eines eint sie: der Wille, ihren Einfluss dafür zu nutzen, ethische Handlungs- und Konsumalternativen zu fördern. Ein Gastbeitrag von Julia-Maria Blesin, Sinnfluencerin und Gründerin des Blogs Nicetohave Mag. (treibstoff.newsaktuell.de, 19.6.20 13:19)
  • Kosten und Nutzen des Verkehrs - - Verkehr und Mobilität verursachen eine Reihe von Kosten und Nutzen. Ein Teil davon ist für die Verkehrsteilnehmenden direkt spürbar: als Ausgabe für Benzin und ein Zugbillett oder der Nutzen, mit dem Auto oder dem Zug bequem an den Arbeitsort zu gelangen. Indem Verkehrsteilnehmende für Benzin oder Zugbillette bezahlen, übernehmen sie einen Teil der von ihnen verursachten Kosten. Daneben gibt es Kosten, die zwar durch die Mobilität verursacht werden, sich aber nicht im Preis für die Mobilität niederschlagen. Diese so genannten externen Kosten fallen als Folge von Schäden in der Umwelt, bei Unfällen und bei der Gesundheit an. Getragen werden sie von Dritten, der Allgemeinheit oder zukünftigen Generationen. (www.are.admin.ch, 19.6.20 13:15)
  • Jung von Matt/Limmat: Auf in eine neue Ära des Recyclings Die Migros lanciert im Juni 2020 ein Plastik-Recycling-Projekt, das bis im Frühjahr 2021 in die ganze Schweiz ausgedehnt wird. Die Agentur begleitet den Launch mit einer visuellen Identität. (www.persoenlich.com, 19.6.20 13:13)
  • Solarcheck 2020 zeigt viel ungenutztes Photovoltaik-Potenzial in Großstädten Während Nürnberg und Hannover schon fast die Hälfte der Dachflächen bei Neubauten für Photovoltaik nutzen, hinken die Großstädte Hamburg, Düsseldorf, München und Berlin hinterher. Eine Photovoltaik-Pflicht für Neubauten könnte zumindest beim Schlusslicht bald für Abhilfe sorgen. (www.pv-magazine.de, 19.6.20 13:13)
  • Öffentliche Beleuchtung neu als eigene Produktegruppe in der städtischen Finanzberichterstattung Ab Budget bzw. Rechnung 2021 soll die Öffentliche Beleuchtung mit eigener Produktegruppe im städtischen Finanzbericht geführt werden. Der Stadtrat beantragt daher beim Grossen Gemeinderat einen Nachtrag zur Verordnung über den Finanzhaushalt der Stadt Winterthur. (stadt.winterthur.ch, 19.6.20 13:10)
  • Bundestag verabschiedet Gebäudeenergiegesetz und beschließt Abstandsregelung für Windanlagen und Aufhebung des Photovoltaik-Deckels Heute hat der Deutsche Bundestag das Gebäudeenergiegesetz verabschiedet, das von der Bundesregierung auf Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesinnenministeriums eingebracht wurde. Das Gebäudeenergiegesetz schafft ein neues, einheitliches, aufeinander abgestimmtes Regelwerk für Gebäudeenergieeffizienz und die Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien. Zusammen mit dem Gebäudeenergiegesetz hat der Deutsche Bundestag auch die Abstandsregelung für Windanlagen im Baugesetzbuch und die Aufhebung des Photovoltaik-Deckels im EEG beschlossen. (www.bmwi.de, 19.6.20 12:58)
  • Kurswechsel in Forschungspolitik: Hightech oder Nachhaltigkeit Über den richtigen Weg der deutschen Forschung ist ein Streit entbrannt. Dabei ist klar, dass es nicht einfach so weitergehen kann. mehr... (www.taz.de, 19.6.20 12:52)
  • Müssen wir weniger arbeiten, um die Welt zu retten? Wenn die Menschen weniger konsumieren, kommt das der Umwelt und dem Planeten zugute. Doch hilft es auch, weniger zu arbeiten? Was man aus der Corona-Krise über die Arbeitswelt lernen kann. (www.dw.com, 19.6.20 12:47)
  • Buchauszug aus „180 Grad“ - Wie Begegnungen mit Fremden die Gesellschaft retten können - Können wir Hass und Vorurteile überwinden? Dieser Frage geht Bastian Berbner in seinem Buch „180 Grad: Geschichten gegen den Hass“ nach und erzählt Geschichten aus dem echten Leben, von Menschen, die tiefe Risse in der Gesellschaft überwunden haben. FOCUS Online veröffentlicht einen Auszug aus dem Buch. Lesen Sie hier, wie Begegnungen mit Fremden die Gesellschaft retten können. (www.focus.de, 19.6.20 12:06)
  • Der Bund muss bei der Erledigung von Asylgesuchen über die Bücher Das Bundesverwaltungsgericht heisst eine Beschwerde eines iranischen Asylsuchenden gut. Nicht nur Effizienz, auch Rechtsstaatlichkeit sei im Asylverfahren zu beachten, befanden die Richter. (www.nzz.ch, 19.6.20 12:02)
  • Meyer Burger will wieder zum Hersteller von Solarmodulen werden - Meyer Burger Technology AG will sich vom Maschinenanbieter zu einem technologisch führenden Hersteller von Solarzellen und Solarmodulen wandeln. Dafür ist eine Kapitalerhöhung mit einem Bruttoerlös von 165 Millionen Franken geplant. - - Pressedienst/Redaktion - Der Verwaltungsrat der Gesellschaft beantragt den Aktionären anlässlich einer auf den 10. Juli 2020 einberufenen ausserordentlichen Generalversammlung eine ordentliche Kapitalerhöhung. Im deren Rahmen sollen der Gesellschaft Mittel im Umfang von 165 Millionen Franken Bruttoerlös zufliessen. - Neue strategische Ausrichtung - Im Rahmen der ordentlichen Generalversammlung am 13. Mai 2020 hatte Meyer Burger bekannt gegeben, Pläne für eine eigene, gross skalierte Zell- und Modulproduktion in Deutschland zu prüfen. Grund für diesen fundamentalen Richtungswechsel ist die Erkenntnis, dass Meyer Burger aus ihrer Technologieführerschaft in den letzten Jahren keinen Gewinn erzielen... >| (www.sses.ch, 19.6.20 11:03)
  • Erster kommerzieller Flüssigluft-Speicher - Strom billig wochenlang auf Vorrat halten (oekonews.at, 19.6.20 10:41)
  • Ruf Lanz: Die Farben der Zurich Pride auf der Strasse Die Verkehrsbetriebe Zürich VBZ bekennen sich in einer Anzeige zu einer toleranten und bunten Stadt. (www.persoenlich.com, 19.6.20 10:23)
  • Energiewende-Bremser ausgebremst Der Bundestag hat den Solardeckel und die bundesweiten Mindestabstände für Windkraft abgeschafft. Nicht nur dieser Vorgang spricht dafür, dass die jahrelangen Energiewende-Bremser in der Union und der Bundesregierung ausgebremst werden. - (www.klimareporter.de, 19.6.20 10:16)
  • Gefragter Leitfaden für Wasserstoff-Tankstellen - Dem Wasserstoff fehlt noch ein flächendeckendes Tankstellennetz. Ein Grund dafür ist der Genehmigungsprozess für Planung und Bau von Wasserstoff-Tankstellen. Dieser ist noch sehr unübersichtlich, da Erfahrungen weitgehend fehlen. Ende letzten Jahres hat die Empa-Abteilung «Fahrzeugantriebssysteme» deshalb eine entsprechende Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Bau von Wasserstoff-Tankstellen erarbeitet. Diese ist sehr gefragt. - - Text: Beat Kohler - «Wir haben die Anfragen bei uns nicht registriert – so aus dem Gedächtnis gehe ich von 10 – 15 von uns versandten Leitfaden aus», erklärt Christian Bach, Leiter der Empa-Abteilung «Fahrzeugantriebssysteme» auf Anfrage. Bei der Schweizerischen Normen-Vereinigung (SNV), welche den Leitfaden als «Schweizer Guideline SNG 10000:2019» veröffentlicht hat und über ihren Online-Shop kostenlos vertreibt, wurde er bisher 287 Mal heruntergeladen. Das zeigt, dass das Interesse am Bau von Wassersto... >| (www.sses.ch, 19.6.20 10:15)
  • Google bestätigt: Nofollow-Attribut bei HTML Link Tags möglich Wer bei seinen HTML Link Tags das Attribut rel="alternate nofollow" einsetzt, kann damit verhindern, dass Google den Link aus dem href-Attribut verwendet. - Googles bekannter Webmaster Trends Analyst Gary Illyes hat auf Twitter angegeben, dass die Verwendung eines Nofollow-Attributs bei HTML-Link-Elementen möglich ist. Auch die Attribute „UGC“ und „sponsored“ können in diesem Kontext verwendet werden. Illyes reagierte auf Twitter auf die Nachfrage eines Users, die dieser stellte, weil er ein Crawling von Kommentar-RSS-Feeds bei WordPress-Seiten verhindern wollte. - - - - Nofollow bei HTML Link Tags: Illyes suchte tagelang nach einer Antwort - - - - SEO-Experte Barry Schwartz berichtet bei Search Engine Roundtable, dass Google die Verwendung des Nofollow-Attributs – und des UGC- sowie Sponsored-Atttributs – im Kontext von HTML Link Tags unterstützt. Der HTML Link Tag oder das HTML-Link-Element definiert ein... >| (onlinemarketing.de, 19.6.20 9:42)
  • CO2-freier Wasserstoff wird immer günstiger - Die Vorurteile sind aus der Entwicklung der Photovoltaik bekannt. Auch beim grünen Wasserstoff wird oft moniert, er sei zu teuer für einen flächendeckenden Einsatz. Verschiedene Experten gehen aber davon aus, dass sich die Preise rasant nach unten entwickeln werden und dass grüner Wasserstoff rasch wettbewerbsfähig wird. - - Text: Pressedienst/Beat Kohler - Weltweit werden jährlich rund 50 Millionen Tonnen Wasserstoff hergestellt. Wasserstoff kann durch verschiedene Prozesse gewonnen werden. Zum grössten Teil wird er heute aus fossilen Energieträgern hergestellt, aus Erdgas, Schweröl, Benzin oder Kohle. Entsprechend ist industriell produzierter Wasserstoff keineswegs CO2-neutral. Nur bei der Erzeugung aus erneuerbarem Strom über ein Power-to-Gas-Verfahren ist Wasserstoff frei von CO2-Emissionen. Bislang wurde eine solche Erzeugung von Wasserstoff jedoch als zu teuer angesehen. Die industrielle Produktion von Wasserstoff steckt noch in den Kin... >| (www.sses.ch, 19.6.20 9:37)
  • «Wasserstoff nur mit Strom aus erneuerbarer Energie produzieren» - H2 Energy wurde 2014 mit dem Ziel gegründet, Wasserstoff aus erneuerbarer Energie zu einem Grundpfeiler des Energiesystems zu machen. Im November 2018 hat die Schweizer Firma das Ziel formuliert, in der Schweiz innert kurzer Zeit 1600 mit Wasserstoff betriebene Lastwagen auf die Strasse zu bringen. Im interview erklären Philipp Dietrich, CEO H2 Energy AG Schweiz, Lucas Grolimund, Mitglied der Geschäftsleitung, und Patrick Huber, CEO H2 Energy Holding AG, wo man auf dem Weg zu diesem Ziel steht. - - Beat Kohler: Wo steht H2 Energy auf dem Weg zu 1600 Wasserstofflastwagen auf Schweizer Strassen? Wie viele Lastwagen sind heute unterwegs? - Patrick Huber: Seit unserem Gespräch November 2018 hat sich sehr viel getan. Im April 2019 gründete Hyundai Motor Company mit H2 Energy Holding AG ein Joint Venture namens Hyundai Hydrogen Mobility (HHM). Das Joint Venture hat die Aufgabe, exklusiv für ganz Europe die Brennstoffzellen Nutzfahrzeuge von Hyundai zu vertreiben und z... >| (www.sses.ch, 19.6.20 9:23)
  • Der kleine Bauernhof am Bahnhofquai Der neue Verkaufsautomat an der Haltestelle Bahnhofquai/HB bietet nicht das herkömmliche Snack-Angebot an, sondern setzt auf regionale Bio-Produkte direkt vom Bauernhof.Alpkäse, Rauchwürste und feiner Süssmost – die Produkteauswahl des neuen Snack-Automaten am Bahnhofquai versetzt einen in Staunen. Anstelle der herkömmlichen Fast-Food-Produkte findet man im sogenannten Alpomaten regionale Bio-Produkte vom Bauernhof. Insgesamt sind die Alpomaten an acht Standorten in der Stadt Zürich vertreten. Dort können die Produkte rund um die Uhr bezogen werden. - Verkaufsautomaten für Hofprodukte - Das Projekt wurde 2018 von Margrit und Ueli Abderhalden ins Leben gerufen. Das Bauernpaar führt einen kleinen Hof in Gibswil im Zürcher Oberland. Um ihre Hofprodukte direkt an die Konsumentinnen und Konsumenten weiterzugeben, tüftelte Margrit Abderhalden an der Idee eines Snack-Automaten, der regionale Esswaren anbietet. Das Ehepaar kaufte zwei Verkaufsauto... >| (vbzonline.ch, 19.6.20 9:05)
  • Mit Elektrolyse das Stromnetz stabilisieren - Produktionsspitzen müssen nicht zwingend gebrochen werden, wenn der Strom anderweitig genutzt werden kann. Die Herstellung von Wasserstoff durch Elektrolyse kann die Stromnachfrage bei hoher Produktivität künstlich erhöhen. Das entlastet das Netz und erlaubt gleichzeitig eine reduzierte Verwendung von fossilen Energieträgern in anderen Sektoren. - - Text: Matthias Schiemann - Erneuerbare Energien erweisen zweifelsohne viele Vorteile und sind unbestritten die Zukunft der Energieversorgung. Als zukünftige alleinige Säule der Schweizer Stromversorgung stellen sie aber auch eine Herausforderung für das Schweizer Stromnetz dar. Denn im Gegensatz zu fossiler und atomarer Energie ist ihre Produktion stochastisch und saisonal. Solarstrom gibt es, wenn die Sonne scheint; Windstrom, wenn der Wind fegt. Und das macht sie schwieriger zu regeln. - Herausforderung für die Schweizer Stromnetze - Das Schweizer Stromnetz ist in verschiedenen Ebenen mit unterschied... >| (www.sses.ch, 19.6.20 9:02)
  • Selbstversorgung war einst wichtiger als Schönheit Ein neues Buch zeigt: In früheren Jahrhunderten hatten die bäuerlichen Pflanzblätze wenig gemein mit den schön angelegten, üppig blühenden Bauerngärten von heute. (www.tagesanzeiger.ch, 19.6.20 7:17)
  • Energie und Natur – wir brauchen beides | naturschutzbund | plädiert für naturverträglichen Einsatz von Photovoltaik Elektrisches Licht, Kühlschrank, Waschmaschine, Computer, Handy, Eisenbahn… Wer kann sich ein Leben ohne diese Errungenschaften vorstellen? Für den Betrieb all dieser und vieler weiterer brauchen wir Strom. Leider wird beim Stromerzeugen aber allzu oft Natur zerstört. Der Naturschutzbund setzt sich deshalb für eine naturverträgliche Energiewende ein. Dazu gehört den Energieverbrauch zu reduzieren und die Effizienz zu erhöhen. Zudem braucht es eine Abkehr von der Nutzung fossiler Energieträger sowie von Atomstrom durch den Umstieg auf Energie aus Erneuerbaren Quellen. Die dezentrale Stromerzeugung mit Photovoltaik (PV) spielt dabei eine wichtige Rolle, sie ist die am ehesten naturverträgliche Methode. (naturschutzbund.at, 19.6.20 7:08)
  • Wann kommt die Solaroffensive? Der urbane Raum hat Problem und Potenzial erkannt: Immer mehr Städte führen eine Solarpflicht für Neubauten ein und diskutieren über eine Erweiterung auf Bestandsgebäude. Gleichzeitig setzt die Bundesregierung, trotz Aufhebung des Solardeckels, noch immer Rahmenbedingungen, die hohe bürokratische und wirtschaftliche Hürden für Mieterstrom und Co. bedeuten. (www.energiezukunft.eu, 19.6.20 6:40)
  • Solardeckel fällt, Gebäudeenergiegesetz bleibt unzureichend Der Solardeckel ist weg, gut für die Energiewende. Doch das in diesem Zuge auch bestätigte Gebäudeenergiegesetz bremst die Freude vieler Akteure – denn das reiche in seiner jetzigen Fassung nicht aus, um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen. (www.energiezukunft.eu, 19.6.20 6:40)
  • Der Groll gegen Trump darf den Antiamerikanismus nicht weiter befeuern Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit mögen gegenwärtig überall auf der Welt in Bedrängnis geraten. Doch sind sie nirgendwo traditionell so stark verankert wie in der amerikanischen Gesellschaft. (www.nzz.ch, 19.6.20 5:30)
  • Heimische Prominente rufen zum Unterschreiben auf Je näher die Eintragungswoche für das Klimavolksbegehren kommenden Montag rückt, desto mehr heimische Prominente rücken aus und rufen zum Unterschreiben des Volksbegehrens auf. Sie sprechen sich dafür aus, ein klares Zeichen für eine effektive Klimapolitik in unserem Land zu setzen. (www.krone.at, 19.6.20 4:00)
  • „Wir haben erstmalig ein unternehmensweites Klimaziel“ Tchibo will dazu beitragen, das 1,5-Grad-Klimaziel zu erreichen. Schon 2007 hat das Handelsunternehmen das erste Klimaschutzprogramm formuliert. Jetzt wurde die Klimabilanzierung komplett überarbeitet. Welche Schwerpunkte die Hamburger künftig setzen, erläutert Johanna von Stechow, Head of Environmental Protection bei der Tchibo GmbH, im Interview mit UmweltDialog. (www.umweltdialog.de, 19.6.20 4:00)
  • Voices of Climate Change: Klimakrise und Landwirtschaft - die Natur braucht Artenvielfalt - "Es geht darum, diesen Planeten, auf dem wir leben können, der ideal für uns geschaffen ist, zu erhalten." (oekonews.at, 19.6.20 2:42)
  • Sonnenstrom direkt vom Boden - Junge Ingenieure entwickeln Next-Generation Photovoltaik-Anlagen: Einfach begehbar. (oekonews.at, 19.6.20 2:42)
  • EU vernachlässigt soziale Nachhaltigkeit in der Taxonomie Kürzlich hat das EU-Parlament die EU-Taxonomie für „Sustainable Finance“ verabschiedet. Während sich der Entwurf ausführlich mit ökologischer Nachhaltigkeit befasst, wurden soziale Themen nur unzureichend berücksichtigt. Daher hat das Institut Südwind eine „Soziale Taxonomie“ für nachhaltige Investitionen vorgestellt. (www.umweltdialog.de, 19.6.20 2:14)
  • Blockchain und Distributed Ledger Technology: Keine gesetzlichen Folgen im Steuerrecht Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Juni 2020 den Bericht zu einem allfälligen Anpassungsbedarf des Steuerrechts im Bereich Blockchain zur Kenntnis genommen. Der Bericht kommt zum Schluss, dass es keine speziellen Gesetzesanpassungen im Steuerrecht braucht. (www.admin.ch, 19.6.20 2:00)
  • Babyboomer umweltbewusster als Generation Z Zwei Drittel der Menschen in Deutschland sorgen sich sehr um die Umwelt­situation auf unserem Planeten. Dieses Ergebnis zieht sich durch alle Altersgruppen hindurch. In der aktuellen „Trusted Brand Studie 2020“, die Reader‘s Digest zusammen mit dem Aachener Institut Dialego durchgeführt hat, ist ein Schwerpunkt der Befragung das Thema Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit im Konsumverhalten. (www.umweltdialog.de, 19.6.20 2:00)
  • Deutschland: Zielkurs für die Energiewende nicht in Sicht - Solardeckel, Abstandsregelungen, Gebäudeenergiegesetz im Fokus (oekonews.at, 19.6.20 1:42)
  • Unter den 15 grössten Versicherern von Erdöl und Gas findet man @Zurich. Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen, Leadership zu zeigen und aus der Versicherung von klimaschädigenden fossilen Brennstoffen auszusteigen. #InsureOu (@greenpeace_ch, 19.6.20 1:06)

18.06.2020[Bearbeiten]

  • Ausbauplan für Stromnetz ist überdimensioniert – Experten fordern Trendwende für Dezentralität und Flexibilität Trotz Kohleausstiegs und Energiewende schreitet der Bau großer Stromtrassen voran. Mit Blick auf die kommenden Beratungen des Bundesbedarfsplans für die Stromnetzentwicklung bis 2030 im Bundestag, kritisieren der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Netzplanung als überdimensioniert. Für solch ein Netz gibt es keinen Bedarf: Das Vorhaben sprengt hinsichtlich der Streckenlänge, der Art der Leitungen, der Kosten und der Umwelteingriffe den Rahmen. | Die Alternative zu der Förderung von überkommenen Strom-Autobahnen ist ein deutlich stärkerer dezentraler Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Das wäre sowohl kostengünstiger als auch umweltfreundlicher und könnte sich dadurch positiv auf die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung auswirken. … (www.bund.net, 18.6.20 23:52)
  • 2060/d/D/Product SIA 2060: Infrastruktur für Elektrofahrzeuge in Gebäuden Mit dem Merkblatt SIA 2060 nimmt sich der SIA der Elektromobilität an. Damit soll insbesondere Planungssicherheit geschaffen werden. Mit Blick auf die zu erwartende Entwicklung sind Neubauten und bestehende Bauten mit den erforderlichen Infrastrukturen auszurüsten. Das Merkblatt gibt darum Richtangaben zum Umfang der Ausrüstung und zeigt auf, welche Aspekte in der Planung berücksichtigt werden müssen. Neben den technischen Rahmenbedingungen schafft das Merkblatt auch die Grundlage für Rahmenbedingungen durch die Gemeinden und Elektrizitätsnetzbetreiber. Flächendeckende Infrastrukturen bilden nämlich eines der zentralen Erfolgskriterien für die Elektromobilität. Im Merkblatt steht der Planungsprozess im Vordergrund. Hauptzielgruppe für das Dokument sind deshalb Architekten und Investoren. Es wird aufgezeigt, welche Fragestellungen geklärt und beantwortet werden müssen. Das Merkblatt bildet auf diese Weise ein Hilfsmittel, um di... >| (shop.sia.ch, 18.6.20 23:51)
  • Mini-Rechenzentren heizen Basler Wohnungen Wer rechnet, heizt richtig — und das im wortwörtlichen Sinn. Die Basler Energieversorgerin IWB installiert dezentrale Rechenzentren in Wohnhäusern. Und mit der Abwärme heizt sie die Stuben und das Duschwasser. So werden Kilowatt und Gigabit clever verknüpft. | Die Bewohner eines Basler Mehrfamilienhauses kommen nun als erste in den Genuss dieser innovativen Wärmelösung. Zusammen mit dem französischen Startup Neutral-IT hat IWB eine sogenannte «Serverheizung» in Betrieb genommen. Die Anlage erzeugt im Jahr rund 33 Megawattstunden Wärme und das bei einer Grösse von weniger als einem Kubikmeter. Somit eignet sich das System auch dort, wo grössere Heizungsanlagen — beispielsweise eine Pellet-Heizung oder das Aussengerät einer Wärmepumpe — nicht möglich sind. (www.iwb.ch, 18.6.20 23:47)
  • Vom Dachdecker zum Energiepionier «Energieeffizienz beginnt auf dem Dach.» Karl Streule, Dachdeckermeister und Energiepionier aus der Ostschweiz, sprüht vor Enthusiasmus, wenn er von seiner Arbeit spricht. Für mich, die Reporterin, hat er sich einen ganzen Nachmittag freigeräumt und mir auf zwei Baustellen gezeigt, was das Erfolgsgeheimnis seiner Firma ausmacht. | «Heizen mit Öl und Gas hat keine Zukunft», postuliert Karl Streule gleich zu Beginn des gemeinsamen Gesprächs im Sitzungszimmer mit den Sichtbalken unter dem Dach des nach allen Regeln der Kunst energetisch sanierten altehrwürdigen Firmengebäudes in einer ehemaligen Klostermühle. Diese tief sitzende Überzeugung kommt nicht von ungefähr. Seit seiner Lehre bewegte sich Streule auf Hunderten von Baustellen und erkannte früh, dass Gebäude für das Klima und die Energiewende eine entscheidende Rolle spielen. (www.dasgebaeudeprogramm.ch, 18.6.20 23:46)
  • Finanzierung – Erneuerbar heizen Wenn die Heizung kurzfristig ausfällt, kommt selten ein alternatives Heizsystem zum Zug. Oftmals wird die bestehende Ölheizung mit dem gleichen Heizsystem ersetzt — «das geht doch am schnellsten und kostet weniger», denkt sich der Eigenheimbesitzer. Dass jedoch mehrere Gründe für den Umstieg auf ein erneuerbares Systems sprechen, wird selten beachtet. Wer sich frühzeitig mit dem Heizungsersatz und eventuellen weiteren energetischen Modernisierungsmassnahmen auseinandersetzt, kann von vielen Vorteilen profitieren, die Investitionen langfristig planen und somit auch die Finanzierung sicherstellen. || Fällt die #Ölheizung kurzfristig aus, wird diese oft mit dem gleichen Heizsystem ersetzt. Was viele nicht beachten: Dies wird wieder für 20 Jahre gelten. Erfahre, wie du dich finanziell auf den Umstieg einer #klimafreundlichen Heizung vorbereiten kannst: http://erneuerbarheizen.ch/finanzierung/. @EnergieSchweiz (www.erneuerbarheizen.ch, 18.6.20 23:44)
  • «Wir alle müssen uns neu erfinden und die Zukunft anders denken» – Interview mit Politologin Dr. Regula Stämpfli Das Coronavirus hat die Reisebranche ins Mark getroffen. Der Berner Reiseveranstalter edelline beschäftigt sich intensiv mit der Zukunft des Reisemarktes. Dr. Regula Stämpfli, Vorstandsmitglied der Schweizerischen Vereinigung für Zukunftsforschung Swissfuture, blickt mit dem Leiter Kommunikation/PR von edelline, Thomas Wälti, auf die Zeit nach dem Lockdown. Die renommierte Politologin spricht über die Chancen für Reiseveranstalter, neue Mobilitätsformen im Fremdenverkehr und die steigende Bedeutung des Resonanz-Tourismus. (www.edelline.ch, 18.6.20 23:42)
  • Windenergie: erneuerbar, kontrovers, komplex Die Windkraft zählt zu den nachhaltigsten Lieferanten für Strom. Das Thema ist vielfältig: Neue Technologien, kontroverse Umweltfragen, internationales Stromnetz — damit ein Windkraftwerk entsteht, müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. In diesem ersten Beitrag einer ganzen Windenergie-Serie geben wir eine Übersicht, was die Stromgewinnung aus Windkraft ausmacht. In Folgeartikeln werden wir wichtige Aspekte vertieft beleuchten. (www.powernewz.ch, 18.6.20 22:13)
  • Klimawandel: Neue Hitzerekorde in der Arktis Mit Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius ist es in Sibirien viel zu warm, der Permafrostboden taut. Auch die Umweltkatastrophe bei Norilsk könnte damit zutun haben. (www.sueddeutsche.de, 18.6.20 21:05)
  • Diese Wolken lassen den Zürcher Nachthimmel leuchten In der Nacht auf Mittwoch leuchtete der Himmel über dem Kanton Zürich merkwürdig blau. Dahinter stecken sogenannte leuchtende Nachtwolken. Ein Schauspiel, das nur zwischen Juni und Juli vorkommt – und genauso selten wie rätselhaft ist. (www.tagesanzeiger.ch, 18.6.20 20:06)
  • Psychologie: Wieso wir uns selbst belügen Meinungen sagen wenig über Verhalten aus. So neigen lautstark um die Umwelt und das Klima besorgte Menschen selten dazu, tatsächlich zu verzichten. Was die kleinen Lügen unter Ökos über uns verraten. (www.sueddeutsche.de, 18.6.20 16:51)
  • Schweizer Versicherer werben für Nachhaltigkeit Auf Initiative des Versicherungsverbands geben sich Privatversicherer Rechenschaft darüber, ob sie im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzziel investieren oder ihren Kunden Risiken abnehmen. Letzteres machen sie etwa bei der Kohleförderung je länger, je weniger. (www.nzz.ch, 18.6.20 13:25)
  • YouTube im Spannungsfeld zwischen Zensur und Meinungsfreiheit Dass Youtube eine Drehscheibe für Verschwörungstheorien und Fake News ist, ist nicht neu. Mit der Corona-Pandemie setzt die Videoplattform Akzente die Verbreitung einzudämmen. (www.diepresse.com, 18.6.20 12:54)
  • Kommentar zur Regierungserklärung zur EU-Ratspräsidentschaft: Statt blumiger Ankündigungen mehr Taten für Klimaschutz – Investitionen in zukunftsfähige Wirtschaft Angesichts der heutigen Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND: (www.bund.net, 18.6.20 12:35)
  • Ökonomenstimme: Nachhaltigkeit in der COVID-19 Krise: Wie wir uns erfolgreich vor Populismus schützen können Es mehren sich die begründeten Befürchtungen, dass die COVID-19-Krise schon bald von PopulistInnen ausgenutzt wird. Neueste Forschungsergebnisse legen nun aber nahe, dass Fortschritte bei den UNO-Zielen für nachhaltige Entwicklung dem Populismus den Wind aus den Segeln nehmen könnten. Populistische Parteien büßen folglich sogar Prozentpunkte ein. (www.oekonomenstimme.org, 18.6.20 12:08)
  • Reducing food loss and waste World Hunger is on the rise; yet, an estimated 1/3 of all food produced globally is lost or goes to waste. We all have a part to play in reducing food loss and waste, not only for the sake of the food but for the resources that go into it. FAO is partnering with governments, international organizations, the private sector and civil society to raise awareness on the issues and to implement actions to address the root of the problem. FAO is also working with governments to develop policies to reduce food loss and waste. (www.fao.org, 18.6.20 12:06)
  • Weiterentwicklung von Handlungsoptionen einer ökologischen Rohstoffpolitik – ÖkoRess II Mehr als 50 mineralische Rohstoffe wurden anhand der im Vorläufervorhaben ÖkoRess I entwickelten Methodik hinsichtlich der Umweltgefährdungspotentiale ihrer bergbaulichen Gewinnung bewertet. Es wird vorgeschlagen, Rohstoffe als ökologisch kritisch zu bezeichnen, wenn sie nutzungsseitig von hoher Bedeutung sind, zum Beispiel für die Transformation des Energiesystems, und gleichzeitig ein hohes aggregiertes Umweltgefährdungspotential im Sinne der hier entwickelten und angewandten Methodik aufweisen. Der deutschsprachige Abschlussbericht beschreibt die Vorgehensweise bei der Bewertung, stellt die Ergebnisse im Überblick dar und diskutiert sie, auch vergleichend mit der Liste der kritischen Rohstoffe für die EU von 2017. Schließlich werden Handlungsoptionen für Politik, Unternehmen und Gesellschaft beschrieben, um die mit der Rohstoffgewinnung verbundenen Umweltbelastungen zu reduzieren — durch verantwortliche Bergbaupraxis und verantwortungs... >| (www.umweltbundesamt.de, 18.6.20 12:01)
  • Emissions Are Surging Back as Countries and States Reopen After a drastic decline this spring, global greenhouse gas emissions are now rebounding sharply, scientists reported, as countries relax their coronavirus lockdowns and traffic surges back onto roads. It's a stark reminder that even as the pandemic rages, the world is still far from getting global warming under control. | "We still have the same cars, the same power plants, the same industries that we had before the pandemic. Without big structural changes, emissions are likely to come back” Studie zeigt: #CO2-Rückgang während des #Corona-Lockdowns war nur von kurzer Dauer @global2000 (www.nytimes.com, 18.6.20 11:55)
  • Mehr als nur Demos: So plant die Klimastreik-Bewegung ihr grosses Comeback Trotz Corona sind an den Black-Live-Matters-Demonstrationen Tausende auf die Strasse gegangen. Nun bereitet auch die Klimabewegung die Rückkehr auf die grosse Bühne vor. Ein Experte sagt, warum die Klima-Aktivistinnen wieder zu ihrer alten Schlagkraft zurückfinden. (www.watson.ch, 18.6.20 11:54)
  • Bericht: Ökologische Sanierung an Schweizer Wasserkraftanlagen kommt schleppend voran Die ökologische Sanierung an Schweizer Wasserkraftanlagen schreitet nur langsam voran. Zu diesem Ergebnis kommt der „Bericht zum Stand der ökologischen Sanierung der Wasserkraft 2018“, den das Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) aktuell veröffentlicht hat. Bis Ende des Jahres 2018 seien erst ca. zwei Prozent der geplanten Maßnahmen zur Reduzierung der negativen Auswirkungen der Wasserkraft auf die Gewässer umgesetzt worden. Um die Sanierungsmaßnahmen fristgerecht umzusetzen, müssen die Anstrengungen zur ökologischen Sanierung der Wasserkraft intensiviert und hierfür die notwendigen finanziellen und personellen Mittel bereitgestellt werden, betont die Behörde. (www.euwid-wasser.de, 18.6.20 11:51)
  • Wasserstoff statt Benzin – so wird die Herstellung günstiger Strom aus Wasserstoff kann Lastwagen und Autos antreiben. Er kann aber auch überschüssigen Photovoltakik-Strom vom Sommer für den Winter speichern. So liefert er einen wichtigen Beitrag an eine klimafreundlichere Energieversorgung. Der Haken: Dafür muss der Wasserstoff ohne CO2 hergestellt werden, und das ist im Moment noch teuer. Gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern des EU-Projekts QualyGrid zeigt die Hochschule Luzern auf, wie sich die Kosten deutlich senken lassen. (www.hslu.ch, 18.6.20 11:50)
  • Fairphone verlängert die Lebensdauer seiner Handys auf über 5 Jahre – so funktioniert es Das 2015 lancierte Fairphone 2 bekommt ein weiteres, grosses Software-Update: Nutzer können künftig Android 9 installieren. Auch für Kunden des Fairphone 3 gibt es Neuigkeiten. (www.watson.ch, 18.6.20 11:45)
  • Wärmespeicher Dolder | IWB Fernwärme wird noch ökologischer. Am Dolderweg baut IWB einen Speicher für Fernwärme. Der Speicher wird kurzfristige Verbrauchsspitzen decken, die aktuell von den gasbetriebenen Heizwerken abgedeckt werden. Da nach Inbetriebnahme des Speichers weniger Erdgas für die Fernwärmeproduktion eingesetzt werden muss, wird die IWB Fernwärme ökologischer. (www.iwb.ch, 18.6.20 11:44)
  • EU untergräbt Klimaziel für Luftverkehr Werden die CO2-Emissionen des weltweiten Luftverkehrs beim Durchschnitt der Jahre 2019 und 2020 gedeckelt oder wird nur das Jahr 2019 herangezogen? Über diese Frage streiten Umweltorganisationen und Fluggesellschaften. Die EU schlug sich jetzt auf die Seite der Airlines. (www.klimareporter.de, 18.6.20 11:42)
  • Lernen in digitalen Zeiten Die Digitalisierung in Schulen wird im Rahmen des Strategie-Schwerpunkts «Digitale Stadt» mit dem Projekt «KITS Next Generation» weiter gefördert. Im Fokus steht ab diesem Sommer der Einsatz von privaten Geräten im Unterricht: das «Bring Your Own-Device»-Modell (BYOD). Im Interview erzählen Andi Hess, Leiter ICT Schulamt, und Claude Geier, Leiter KITS-Center OIZ, über den Einsatz von BYOD und zu welchen Erkenntnissen die Corona-Zeit geführt hat. (www.stadt-zuerich.ch, 18.6.20 11:40)
  • Junge Ingenieure entwickeln neuartige, begehbare Photovoltaik-Anlage - Alles begann mit einer einfachen Idee: Warum nicht begehbare Wege aus recyceltem Kunststoff statt Beton herstellen? Diese Idee wurde noch mit der Herstellung von Sonnenenergie ergänzt. Nach vielen Jahren Forschung haben drei junge und ehrgeizige Ingenieure Energie dieses Ziel erreicht. Platio-Solarzellen bestehen zu 90 % aus recyceltem Kunststoff. - - Pressedienst/Redaktion - - 2015 haben sich drei junge Fachleute – ein Designer und Landschaftsarchitekt, ein Chemiker und Elektroingenieur, sowie ein Maschinenbauingenieur – entschlossen, leistungsstarke Solarzellen zu entwickeln, die in den Boden eingelassen werden können und aus recycelten Materialien bestehen. So ist mit dem Platio Solar Pavement ein Produkt entstanden, das nun serienreif ist. Die Erfindung besteht aus recyceltem Kunststoff, schlagfestem Glas, Hochleistungs-Solarzellen und modularer Verdrahtung. Die nachhaltige und unabhängige Energiequelle versorgt verschiedene Geräte – von Handy-L... >| (www.sses.ch, 18.6.20 11:12)
  • Ziele für nachhaltige Entwicklung der UNO Im Rahmen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von der UNO-Generalversammlung 17 Ziele verabschiedet. Lesen sie nachfolgend um welche Ziele es sich handelt und was jede Einwohnerin und jeder Einwohner im Kanton Luzern konkret zur Erreichung dieser Ziele beitragen kann. (umweltberatung-luzern.ch, 18.6.20 10:56)
  • Sanierungsindex DESAX zeigt gute Nachfrage bei Gebäudesanierung Das Klimapaket der Bundesregierung sorgt dafür, dass auch in Corona-Krisenzeiten das Interesse an Gebäudesanierung hoch bleibt. Das Fördervolumen der KfW im Bereich Energieffizienz und erneuerbare Energie hat sich in den ersten drei Monaten des Jahres verdoppelt. Über 26.5000 Anträge wurden allein im Segment energieeffiziente Sanierung gestellt. (www.enbausa.de, 18.6.20 10:55)
  • Lebensmittel-Einkauf 4.0: Nachhaltig oder nicht? Aktuell wird in Deutschland nur etwa ein Prozent aller Lebensmittelkäufe im Internet getätigt. Insbesondere bei Obst und Gemüse möchten viele die Ware vor dem Kauf sehen und anfassen. Doch der Verkauf von Lebensmitteln im Internet wächst seit Jahren stärker als jeder andere Bereich im Onlinehandel. Die Corona-Pandemie hat zudem für einen solchen Nachfrageschub gesorgt, dass viele Lieferdienste den Bestellungen kaum nachkommen. Können digitale Plattformen für mehr Nachhaltigkeit im Lebensmittelmarkt sorgen? Hierzu hat das Öko-Institut 15 Anbieter analysiert. Die Autorinnen fassen hier im Blog die wichtigsten Ergebnisse zusammen. (blog.oeko.de, 18.6.20 10:52)
  • Sektorenkopplungstool für den schnellen Überblick Für eine schnelle Einschätzung der Wirtschaftlichkeit einer geplanten Contracting-Anlage hat das Beratungsunternehmen Energie Quader ein "Sektorenkopplungstool" entwickelt. (www.energie-und-management.de, 18.6.20 10:49)
  • Energieforschung liefert Innovationen für die Energiewende – Kabinett verabschiedet Bundesbericht Energieforschung 2020 Das Bundeskabinett hat heute den Bundesbericht Energieforschung 2020 (PDF, 4 MB) beschlossen. Der Bericht gibt einen ausführlichen Überblick über die Förderpolitik der Bundesregierung zur Energieforschung und stellt die Fortschritte des 7. Energieforschungsprogramms vor. Das 7. Energieforschungsprogramm wird neben dem Bundeswirtschaftsministerium wesentlich durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung umgesetzt. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ist ebenfalls beteiligt. (www.bmwi.de, 18.6.20 10:48)
  • Neues Online-Tool hilft Kommunen bei der Klimaanpassung Das Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV), der Deutschen Wetterdienst (DWD) und die Stadt Bonn haben ein Online-Tool entwickelt, mit dem Kommunen und Stadtplaner interaktiv verschiedene Anpassungsmaßnahmen und ihre Wirkung in einem frei wählbaren Stadtquartier prüfen können. Im Fokus steht hierbei die Anpassung an sommerliche Hitzeperioden durch städtebauliche Maßnahmen, wie beispielsweise die Erhöhung des Grünflächenanteils, Dachbegrünung oder Veränderungen der Materialeigenschaften. Das meldet das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. (www.energieagentur.nrw, 18.6.20 10:45)
  • Freileitung oder Erdverkabelung? Nicht nur eine Kostenfrage Sie sind die Lebensadern der Stromversorgung: Die gut 6700 Kilometer Höchstspannungsleitungen, die sich von Süd nach Nord, von West nach Ost durch unser Land ziehen. Damit dieses Übertragungsnetz nicht zum Flaschenhals wird, braucht es ein leistungsfähigeres Höchstspannungsnetz. Ob als Freileitung oder Erdkabel, ist nicht nur eine Frage der Kosten. | Die erste unterirdische 380kV-Höchstspannungsleitung der Schweiz ist seit Mai 2020 in Betrieb. Gut 30 Jahre dauerte es bis zur Realisierung, Anwohner kämpften bis vor Bundesgericht für eine Verlegung der Leitung in den Boden. Zwischen Beznau und Birr im Kanton Aargau fliesst Strom nun auf 1,3 Kilometern unter der Erde. | 20,4 Millionen Franken hat das Teilstück gekostet inklusive den beiden Übergangsbauwerken, die den Strom wieder mit den Freileitungen verbinden. Rund sechs Mal weniger hätte die Netzgesellschaft Swissgrid investieren müssen für eine Freileitung auf diesem Abschnitt. (energeiaplus.com, 18.6.20 10:44)
  • Covid: Der Virus stürzt westliche Demokratien in den Abgrund Die Kombination von «monokausalen Narrativen» und «virologisch basierter Datenhoheit» habe ein «Zeitalter der totalen Gewissheit» geschaffen, schreibt die Politikwissenschafterin Regula Stämpfli. Die Urteilskraft gegenüber Richtig und Falsch sei auf der Strecke geblieben. (www.nzz.ch, 18.6.20 10:41)
  • Bergakademie Freiberg will Effizienz von Solarzellen optimieren – TU forscht an Silizium-Solarzelle ohne Wirkungsgradverlust An hocheffizienten Siliziumsolarzellen ohne Wirkungsgradverlust forschen die Wissenschaftler des Instituts für Angewandte Physik an der TU Bergakademie Freiberg im Verbundprojekt Zorro. Gemeinsam soll die Solarzelleffizienz und der Modulenergieertrag moderner Solarzellen optimiert werden. | Die Nutzung des Sonnenlichts durch Photovoltaik-Solarmodule spielt eine bedeutende Rolle unter den Erneuerbaren Energien und im Energiemix. Hierbei besitzt die kristalline Silizium-Technologie einen Anteil von zirka 95 Prozent am Photovoltaik-Weltmarkt. Mit der Entwicklung der sogenannten PERC (Passivated Emitter and Rear Contact)-Solarzelle konnten in den vergangenen Jahren die Wirkungsgrade nochmal einmal deutlich angehoben werden. Sie liegen laut TU Bergakademie Freiberg derzeit bei über 22 Prozent für einkristallines und bei rund 20 Prozent für multikristallines Silizium-Basismaterial. (www.enbausa.de, 18.6.20 10:39)
  • Projektpartner treiben Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn voran | Mit dem Schulterschluss der Projektpartner wird der Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn vorangetrieben In einer Pressekonferenz im Waldshuter Landratsamt gaben heute der Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg, Winfried Hermann, der Landrat des Landkreises Waldshut Dr. Martin Kistler, die Landrätin des Landkreises Lörrach Marion Dammann, der zuständige Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt Dr. Hans-Peter Wessels und der Leiter Großprojekte der DB Netz AG Dr. Markus Demmler, mit einer Pressekonferenz den Startschuss für eine umfassende frühe Öffentlichkeitsbeteiligung zum Ausbau und der Elektrifizierung der Hochrheinbahn. Sie verdeutlichten so ihr gemeinsames Ziel, das in der Region lang ersehnte Projekt für eine schnelle Realisierung in guter Zusammenarbeit voranzutreiben. (www.bs.ch, 18.6.20 10:37)
  • Ist die Kommunikationsbranche fit für die Zukunft? Jeder zweite Beschäftigte der Kommunikationsbranche kritisiert, dass die digitale Transformation im eigenen Haus noch nicht weit genug fortgeschritten ist. Grund dafür sind dem News Aktuell Trendreport 2020 zufolge mangelnde Zeit im Tagesgeschäft, fehlendes Budget und veraltete Denkweisen im Management. Trotzdem zeigt die Branche aber grossen Optimismus. - (www.werbewoche.ch, 18.6.20 10:35)
  • Haustiere und ihr Einfluss auf das Klima Hat das alles aber überhaupt eine relevante Bedeutung? Betrachtet man die Haustiere der Schweiz, so steuern die Katzen den grössten Teil der Treibhausgas­emissionen bei. Etwa 1,6 Millionen Katzen hinterlassen einen Fussabdruck von jeweils 0,4 bis 1,0 Tonnen CO2pro Jahr, je nach zitierter Studie. Es folgen die Hunde — ca. 500'000 mit jeweils 1 bis 2 Tonnen — und auch Pferde sind noch relevant (knapp 80'000 mit je 3 Tonnen). | Um all diese Zahlen in eine Relation zu bringen: In der Schweiz summieren sich die CO2-Emissionen aller Haustiere auf 0,2 bis 0,3 Tonnen pro Kopf und Jahr. Das sind zwar nur rund zwei Prozent der gesamten verursachten Emission, wir dürfen aber nicht vergessen, dass diese gesamte Emission eine Summe aus sehr vielen kleinen und mittleren Posten ist. | Zum Vergleich: Der Stromkonsum der privaten Haushalte verursacht etwa 0,4 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr, also nicht wesentlich mehr als die Haustiere. (www.powernewz.ch, 18.6.20 10:32)
  • Ein drittes Auge für deine Stadt Was ist eine Smart City und gibt’s eine solche bereits in Vorarlberg? Das junge Dornbirner Start-up-Unternehmen „Weavs“ möchte Städte und Gemeinden digital aufrüsten. (www.krone.at, 18.6.20 9:45)
  • Neues Gesetz zu Übernahmen aus dem Ausland - Um Energie und Impfstoffe zu schützen: Regierung erschwert Kauf deutscher Firmen - Immer wieder versuchen chinesische Konzerne, deutsche Firmen zu übernehmen. In wichtigen Branchen, etwa bei Stromnetzen und Impfstoffen, will die Regierung jetzt genauer hinsehen - und notfalls eingreifen. Um das möglich zu machen, braucht es ein neues Gesetz. (www.focus.de, 18.6.20 8:29)
  • Nahversorger sehr gefragt Um die Versorgung mit nachhaltigen Bio-Produkten von heimischen Betrieben zu garantieren, wird die Nahversorger-Richtlinie erweitert. Landwirte, Konsumenten und nun auch Wirte profitieren gleichermaßen von den Förderungen des Landes. (www.krone.at, 18.6.20 8:08)
  • "Klimaschutz ist das Allerwichtigste" So oft wie am Mittwoch war noch bei keinem Medientermin des mächtigen Branchenverbandes BDEW vom Klimaschutz die Rede. Dessen Wichtigkeit wurde nun auch bei der Präsentation eines 320-Milliarden-Investitionspakets bis 2030 herausgestellt. Einige Forderungen des Energieverbandes fielen dennoch eher konventionell aus. - (www.klimareporter.de, 18.6.20 8:07)
  • "Klimaschutz ist das Allerwichtigste" So oft wie am Mittwoch war noch bei keinem Medientermin des mächtigen Branchenverbandes BDEW vom Klimaschutz die Rede. Dessen Wichtigkeit wurde nun auch bei der Präsentation eines 320-Milliarden-Investitionspakets bis 2030 herausgestellt. Einige Forderungen des Energieverbandes fielen dennoch eher konventionell aus. - (www.klimareporter.de, 18.6.20 8:07)
  • Klimapolitik: Lest das Kleingedruckte! Die große Koalition hat begriffen, dass ein grüner Sound Gesetze populärer macht. Doch ihre Klimapolitik hält nicht unbedingt das, was sie verspricht. (www.zeit.de, 18.6.20 8:02)
  • BVG fordert bessere Bedingungen für Geothermie Diese Ergebnisse stammen aus dem European Geothermal Market Report 2019, der vom European Geothermal Energy Council (EGEC) veröffentlicht wurde. Mit diesen wird vorausgesagt, dass sich die Zahl der in Betrieb befindlichen grundlastfähigen Kraftwerke in den nächsten fünf bis acht Jahren verdoppeln könnte. - Im Jahr 2019 gab es 5,5 GWth installierter Kapazität in 25 europäischen Ländern, wobei im Vergleich zu 2018 viele neue Projekte in ganz Europa geplant sind. Somit sei Europa ein führender Markt für geothermische Fernwärme- und Kühlsysteme, stellt der Bundesverband Geothermie in seiner Mitteilung fest. Der Status der geothermischen Fernwärme und Fernkühlung spiegele ein starkes Interesse an dieser erneuerbaren Ressource und die Möglichkeit wider, sie fast überall in Europa einzusetzen. Der Trend der laufenden Projekte lasse eine rasche Beschleunigung und eine Diversifizierung auf den führenden Märkten erwa... >| (www.enbausa.de, 18.6.20 7:39)
  • Neue Migros-Plastiksammlung: Riskante Scheinlösung – Greenpeace Greenpeace Schweiz steht der heute angekündigten Plastiksammlung der Migros äusserst kritisch gegenüber. Dass der Konzern den Plastikabfall von KundInnen rezykliert, ist lediglich eine Scheinlösung für das Plastikproblem. Denn die meisten Kunststoffarten lassen sich nicht mehrfach in guter Qualität wiederverwerten. «Ein über längere Zeit geschlossener Kreislauf wie ihn die Migros ankündigt, ist daher eine Illusion», sagt Philipp Rohrer, Experte für Zero Waste bei Greenpeace Schweiz. (www.greenpeace.ch, 18.6.20 7:23)
  • Nach Corona ist vor Corona Obwohl die Corona-Pandemie noch lange nicht ausgestanden ist, nimmt die Weltwirtschaft wieder Fahrt auf – und mit ihr die globalen CO2-Emissionen. Der Corona-Effekt verpufft verblüffend schnell, Chinas Luftverschmutzung ist höher als im Vorjahr. (www.energiezukunft.eu, 18.6.20 6:40)
  • Hört das jetzt auf mit der Fliegerei? Und würde mir dann etwas fehlen? Vielleicht schliesst sich gerade ein Kapitel in der Geschichte der Luftfahrt. Aber etwas wird immer bleiben. (www.nzz.ch, 18.6.20 5:30)
  • Die Epidemie hat die Ökologie begraben: Aber hängen die beiden Fragen (und auch jene nach dem Rassismus) nicht zusammen? Themen tauchen auf und verschwinden wieder. Doch sie sind womöglich bloss Symptome eines tiefer liegenden Unbehagens: Unser gesellschaftliches System ist morsch. (www.nzz.ch, 18.6.20 5:30)
  • Überwachung und Datenschutz in der Corona-Krise: Demokratien müssen die Richtung vorgeben In der Krise hat der Einsatz neuer Technologien weltweit an Bedeutung gewonnen – und damit in einigen Staaten auch die Überwachung der Bürger. Umso wichtiger ist es, zu zeigen, dass sich Virusbekämpfung und Datenschutz nicht ausschliessen dürfen. Die Schweiz und andere europäische Staaten können dabei als Vorbilder auftreten. (www.nzz.ch, 18.6.20 5:30)
  • Verfassungsgerichte sind nicht da zur Korrektur der Europapolitik Unabhängige Verfassungsgerichte sind nicht geeignet, die Strukturprobleme nationaler Demokratien zu beheben. Das EZB-Urteil in Karlsruhe ist ein Beispiel dafür, wie ständiges Hinausschieben von Reformen eine Überschreitung richterlicher Macht begünstigt. (www.nzz.ch, 18.6.20 5:30)
  • Der Innovationspark auf dem Flugplatz Dübendorf darf nicht in den Tiefschlaf sinken – er gehört wachgeküsst, aber richtig Der Stiftungspräsident des Zürcher Innovationsparks will keine Geschäftsfliegerei mehr in Dübendorf. Realpolitisch mag diese Forderung Sinn ergeben. Trotzdem birgt sie Gefahren. (www.nzz.ch, 18.6.20 5:00)
  • Nachhaltigkeit im Bausektor durch Kreislaufwirtschaft? Steigendes Bewusstsein für Klima- und Ressourcenschutz, Rohstoffknappheit und regulative Vorgaben: Die Baubranche kommt am Thema Nachhaltigkeit nicht mehr vorbei. Dabei fordern Experten eine konsequente Umsetzung der Kreislaufwirtschaft. Dass sich etwa das Recycling von bestimmten Baustoffen lohnt, zeigt jetzt eine Studie des Leibnitz-Instituts für ökologische Raumentwicklung. (www.umweltdialog.de, 18.6.20 4:00)
  • 2017 betrugen die externen Kosten der Mobilität 13.4 Milliarden Franken Die nicht von den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern übernommenen Umwelt-, Gesundheits- und Unfallkosten belaufen sich im Jahr 2017 auf 13.4 Milliarden Franken. Hauptverursacher ist der motorisierte Strassenverkehr, der bedeutende Mengen an Schadstoffen ausstösst sowie Lärm und Unfälle verursacht. Dies hat das Bundesamt für Raumentwicklung ARE in seiner aktualisierten Studie «Externe Kosten und Nutzen des Verkehrs in der Schweiz» berechnet. (www.admin.ch, 18.6.20 2:00)
  • Deckel weg reicht nicht! WWF: Es bleibt viel zu tun, um den Ausbau der Erneuerbaren zu beschleunigen (www.wwf.de, 18.6.20 0:00)

17.06.2020[Bearbeiten]

  • Planungshinweise für Klimasystemanlagen in Hotelgebäuden | Komfortklimatisierung mit Systemtechnik Bei der Planung der Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik für ein Hotel gilt es viele Aspekte zu beachten. So sind gesetzliche Auflagen zu erfüllen, Investitions- und Betriebskosten müssen im vorgegebenen Rahmen bleiben und ein möglichst hoher Komfort für die Gäste soll gewährleistet sein. Hinzu kommt oft der Wunsch des Auftraggebers, im System zu denken, um so z. B. neben einer gewährleisteten Gerätekompatibilität u. a. auch eine leichtere Einbindung in die Gebäudeleittechnik zu ermöglichen. Für die Umsetzung dieser Anforderungen steht eine Vielzahl von Lösungen zur Verfügung. Nachfolgend der Blick auf eine wassergeführte Systemtechnik mit Fan Coils in den Gästezimmern und einem Zentralgerät zur Luftversorgung. (www.ikz.de, 17.6.20 23:34)
  • Hygiene und Nachhaltigkeit müssen keine Gegensätze sein – globalmagazin Nachhaltigkeit war 2019 das Thema, das die Hospitality Branche bewegte. Mitte 2020 sieht die Lage anders aus. Einwegprodukte erleben ein Comeback. (globalmagazin.com, 17.6.20 23:33)
  • Neue SBB-App – Noch immer wenig Fingerspitzengefühl beim Datenschutz Eine neue App der Bundesbahnen verspricht einen «ersten Schritt in die Zukunft der Mobilität». Doch schnell wird klar: Diesen Schritt bezahlt man mit sehr vielen persönlichen Daten. (www.tagesanzeiger.ch, 17.6.20 23:30)
  • Die Elterntaxis fahren wieder vor Rücksichtlosigkeit vs. Klimaschutz und Verkehrssicherheit sowie mehr Themen in unseren Newslettern, donnerstags aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Steglitz-Zehlendorf. Hier Weiteres. (www.tagesspiegel.de, 17.6.20 22:15)
  • Klimaschutz: Erneuerbare wachsen zu langsam Öko-Energiequellen werden weltweit noch immer fast nur für die Stromproduktion genutzt. So seien die Paris-Ziele nicht zu schaffen, mahnt ein Bericht des Netzwerks Ren21. (www.sueddeutsche.de, 17.6.20 21:11)
  • Lobbyismus gehört zur Demokratie Ob Konzerne oder Klimaschützer, alle lobbyieren. Nicht zuletzt daraus entsteht demokratischer Interessenausgleich. Allerdings nur dann, wenn Politiker keine roten Linien überschreiten. (www.nzz.ch, 17.6.20 20:55)
  • Riesige Profitquelle: Wasserstoffweltmeister Deutschlands Regierende haben Wasserstoff als Energiequelle der Zukunft und als Goldmine für die heimische Industrie entdeckt. Jetzt wollen sie noch die EU für das Vorhaben begeistern. (www.jungewelt.de, 17.6.20 19:41)
  • Die Schweiz ist zu hoher Effizienz verdammt Die Arbeitskosten sind in der Schweiz weit höher als im europäischen Ausland. Dennoch brilliert das Land in internationalen Ranglisten zur Wettbewerbsstärke. Wie ist das möglich? (www.nzz.ch, 17.6.20 18:48)
  • «Grüne Investitionen schaffen mehr Arbeitsplätze» Klimaschutz sei für Entwicklungsländer nicht bloss eine Last, sondern eine Chance, sagt die Klimawissenschafterin Angel Hsu. Wiederaufschwung und grüne Initiativen könnten zusammengehen. (www.nzz.ch, 17.6.20 18:21)
  • Gastbeitrag von Florian Regnery und Ralf Petri - Millionen E-Autos nach Corona? Woher der Strom für die Mobilitätswende kommt - Die Mobilitätswende stellt unser Energiesystem vor völlig neue Herausforderungen. Damit sie gelingt, müssen E-Mobilität und Stromnetz zusammen gedacht werden.Dank unseres weltweit einzigartigen Energieversorgungssystems werden Millionen E-Autos auf deutschen Straßen kein Problem sein.Von Gastautor Florian Regnery, Gastautor Ralf Petri (www.focus.de, 17.6.20 17:27)
  • Studie zeigt Stärken und Probleme der Online-Lehre Der Fachbereich Kommunikationswissenschaften der Universität Salzburg hat eine Studie zu der Online-Lehre durchgeführt. Dabei gibt es sowohl positive als auch negative Erkenntnisse. Durchgeführt wurde die Umfrage zwischen Ende März und Mitte April. (www.krone.at, 17.6.20 17:00)
  • Corona-Krise: "Die Kontaktbeschränkungen sind und waren absolut unzeitgemäß" Kernfamilie, kochen, ausmisten: Corona bedeutet den Rückzug ins Private. Werden wir jetzt alle zu Spießern? Ein Gespräch mit der Soziologin Michaela Pfadenhauer ( ZEIT ONLINE, 17.6.20 14:44)
  • Kommentar: Bundesregierung muss EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um Mobilitätswende anzustoßen – Pläne von Andreas Scheuer sollen Verbrennungsmotor retten Anlässlich der Vorstellung seiner Pläne für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft durch Bundesverkehrsminister Scheuer bekräftigt der BUND seine Forderung nach einer echten Mobilitätswende. Die Bundesregierung muss die EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um wesentliche Punkte wie die Einführung einer europaweiten Kerosinsteuer oder eine Verschärfung der CO2-Regulierung für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge auf Basis des realen Energieverbrauchs jetzt anzugehen. Dazu kommentiert Jens Hilgenberg, Leiter Verkehrspolitik beim BUND: (www.bund.net, 17.6.20 15:04)
  • Newsletter Marketing: E-Mails müssen ankommen – und zwar richtig Wie verbessere ich meine Zustellrate und was muss ich beachten, wenn ich User dazu bringen möchte, meine Mails nach dem Empfangen auch zu lesen? Die Experten von Sendinblue liefern dir spannende Insights. [Anzeige] - Für jeden E-Mail Marketer ist eine hohe Zustellrate Grundlage für erfolgreiche Kampagnen. Klar, denn nur wenn E-Mails auch wirklich direkt ins Postfach geliefert werden, können Empfänger und Interessenten sie auch tatsächlich lesen. Doch manchmal steckt der Teufel dabei im Detail, denn die Zustellrate ist nicht immer perfekt. Diese Verluste müssen aber nicht sein. Denn mit einigen Handgriffen kannst du deine Reputation verbessern, deine Kennzahlen optimieren und somit die Zustellrate erhöhen. Wie das geht erklärt dir Sarah Weingarten von Sendinblue. - - - - Öffnen, lesen, klicken – und das bitte alle! - - - - Nummer 1: Sei relevant. Das ist nicht nur wichtig, das ist existenziell für gutes Newsletter Marketing. Je releva... >| (onlinemarketing.de, 17.6.20 13:51)
  • Neue Netze am Himmel über der Stadt Wegen des Klimawandels könnten sich bald viel mehr Kabel über unseren Köpfen spannen als nur jene - der Fahrleitungen von Trams und Bussen. Das hat sogar seinen Reiz. (www.tagesanzeiger.ch, 17.6.20 13:50)
  • Elektroflugzeug mit neun Plätzen absolviert erfolgreichen Jungfernflug Nach einem historischen Wasserflugzeug hat die Firma Magni-X auch eine Cessna auf E-Antrieb umgebaut, mit der Fallschirmabsprünge ökologischer und günstiger werden. (www.nzz.ch, 17.6.20 13:30)
  • Nachhaltiger Online-Wettkampf Innovationswettbewerb: Wer die Sustainability Challenge nicht live mitverfolgen kann, hat auch danach noch die Möglichkeit, sich die Pitchvorträge online anzuschauen und bis September abzustimmen. - Die Sustainability Challenge sucht echte Innovationen, die Bestehendes hinterfragen, Neues anstoßen und Veränderung bewirken, so die Veranstalterin. Dass Innovation dabei viele Gesichter hat, vor allem auch im Hinblick auf die Bau- und Immobilienwirtschaft und ihren Umgang mit den Themen der Nachhaltigkeit, zeigen die mehr als 80 Bewerbungen. Die Teilnehmer mussten herausstellen, was wirklich neu ist an ihrem Produkt, ihrem Geschäftsmodell oder ihrem Forschungsprojekt und welchen Beitrag zu Nachhaltigkeit, Klimaschutz oder Circular Economy sie dabei leisten. - Die von einer Jury ausgewählten neun Finalisten in den drei Kategorien stellen sich am 29. Juni ab 14 Uhr in kurzen Pitchvorträgen vor und sprechen anschließend mit den Mitgliedern des DGNB-Innovationsbei... >| (www.dabonline.de, 17.6.20 13:01)
  • Zu Besuch im Labor für die Stadt der Zukunft Das „CityLAB“ will Verwaltungsvorgänge ankurbeln. Wohngeld beispielsweise könnte über WhatsApp beantragt werden. Auch die Verkehrswende könnte schneller gehen. (www.tagesspiegel.de, 17.6.20 13:00)
  • EU untergräbt Klimaziel für Luftverkehr Werden die CO2-Emissionen des weltweiten Luftverkehrs beim Durchschnitt der Jahre 2019 und 2020 gedeckelt oder wird nur das Jahr 2019 herangezogen? Über diese Frage streiten Umweltorganisationen und Fluggesellschaften. Die EU schlug sich jetzt auf die Seite der Airlines.  - (www.klimareporter.de, 17.6.20 12:12)
  • Auch Gaspreise gehen jetzt langsam zurück - Zäsur am Strommarkt: Nach Jahren wird es billiger – Millionen zahlen trotzdem drauf - Beim Strom haben Vergleichsportale einen leichten Preisrückgang in diesem Jahr ermittelt. Noch teurer wurde Strom allerdings für Kunden in der Grundversorgung, und zwar um satte 3,5 Prozent. Dabei zahlen Millionen Kunden dort eh schon drauf. (www.focus.de, 17.6.20 12:06)
  • Sorge um andere als wichtigstes Präventions-Motiv Sorge um die Gesundheit von Freunden und Verwandten ist das wichtigste Motiv, um die Verhaltensregeln zur Eindämmung des Coronavirus zu befolgen. Das zeigt eine nicht repräsentative Online-Studie der Sigmund Freud Privatuniversität (SFU), für die 2300 Österreicher eine Woche nach dem Lockdown befragt wurden. Die Studienergebnisse sollen bei der Entwicklung künftiger Präventionsstrategien helfen. (www.krone.at, 17.6.20 11:48)
  • Politische Werbung auf Facebook auf Knopfdruck verschwinden lassen Das Online-Netzwerk, dem noch Vorwürfe der zugelassenen Wählermanipulation beim letzten Wahlkampf in den Knochen steckt, will eine aktivere Rolle bei der nächsten US-Wahl einnehmen. (www.diepresse.com, 17.6.20 11:46)
  • Ausgeglaubt! Der Buchtitel lässt vermuten, dass hier die Rolle der Atheisten in der Gesellschaft beleuchtet wird. Ein Leser mit dieser Erwartungshaltung wird daher vom Inhalt überrascht sein, da es in weiten Strecken des Buches um Religionskritik geht und das für die Gesellschaft problematische Verhalten von Gläubigen. (hpd.de, 17.6.20 11:45)
  • Digitalisierung an Schulen: In Wien bereits im Laufen, Initiative des Bundes begrüßenswert „An Wiener Pflichtschulen läuft der Ausbau eines flächendeckenden WLAN-Netzes bereits auf Hochtouren, die Stadt investiert hier insgesamt 40 Mio Euro. Und bereits im April haben wir Wiener SchülerInn... (www.wien.gv.at, 17.6.20 11:41)
  • Der Wert des globalen Waldbestands beträgt 132 Billionen Euro Dass Wälder in vielen Bereichen eine wichtige und wertvolle Rolle spielen, ist schon seit längerem bekannt. So können Waldspaziergänge der Gesundheit nützen, die Bäume filtern Schadstoffe aus der Luft und die Wälder wirken wie natürliche CO2-Speicher und helfen so auch beim Kampf gegen den Klimawandel. Eine Studie der Unternehmensberatung „Boston Consulting Group“ hat nun versucht, … (Trends der Zukunft, 17.6.20 11:13)
  • Noch immer wenig Fingerspitzengefühl beim Datenschutz Eine neue App der Bundesbahnen verspricht einen «ersten Schritt in die Zukunft der Mobilität». Doch schnell wird klar: Diesen Schritt bezahlt man mit sehr vielen persönlichen Daten. (www.tagesanzeiger.ch, 17.6.20 11:19)
  • Befällt das Gehirn - Jeder 2. Deutsche trägt Katzen-Parasit in sich - für wen das besonders gefährlich ist - Toxoplasmose, die Infektion durch Parasiten aus rohem Fleisch, Wurst und Katzenkot, ist vor allem für Schwangere riskant. Studien zeigen, dass der Erreger, den jeder Zweite in sich trägt, lebenslang im Gehirn schlummert, Gehirnkrankheiten begünstigen und unser Verhalten manipulieren kann.Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk (www.focus.de, 17.6.20 11:02)
  • Die Vielfalt Zürichs in Zahlen 70 Kinosäle, 4313 Einsätze der Feuerwehr, 382 Rohrschäden bei der Wasserversorgung und 49 557 erfasste Straftaten. 434 008 Personen wohnen in der Stadt Zürich, doch deren Vielfalt zeigt sich auch in anderen Zahlen. Heute publiziert Statistik Stadt Zürich zu diversen Themen neue und aktualisierte Daten. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 17.6.20 10:00)
  • Design, das gendern kann Auch kreative Gestaltung kann Geschlechterrollen widerspiegeln oder brechen. Schon leichte Brüche mit der Erwartungshaltung von Designnutzern verdeutlichen Stereotype und Genderklischees. (www.diepresse.com, 17.6.20 9:40)
  • Wie der Klimawandel die Landwirtschaft in Europa verändert Hitze, Dürre, Starkregen, milde Winter - in Teilen Europas wird der Anbau traditioneller Kulturpflanzen in den nächsten Jahren immer schwieriger. Ob neue Sorten oder Strategien: Landwirte müssen umdenken. (www.dw.com, 17.6.20 9:04)
  • Schweizer Firmen wollen Pioniere bei der CO2-Vermeidung sein Beim grössten Schweizer Onlinehändler Digitec Galaxus kann der CO2-Gehalt jedes Produkts kompensiert werden – im Ausland. Und der Computerzubehör-Hersteller Logitech weist künftig die CO2-Emissionen seiner Produkte über den gesamten Lebenszyklus aus. Das ist aber erst der Anfang eines ökologischen Konsumierens. (www.nzz.ch, 17.6.20 9:00)
  • Klimaschutz braucht bedingungsloses Grundeinkommen Können wir uns die Rettung des Planeten abschminken, wenn plötzlich alle genug Geld zum Leben und Konsumieren haben? Das Gegenteil ist der Fall: Ein bedingungsloses Grundeinkommen gehört zur sozial-ökologischen Transformation. - (www.klimareporter.de, 17.6.20 8:02)
  • Wegen Strassenlärm – Gerichte blockieren Bau Hunderter neuer Wohnungen in Zürich Gleich zwei grosse städtische Bauprojekte sind vorerst gestoppt. Eine gängige Praxis ist infrage gestellt und sorgt für Verunsicherung. | Noch bis vor kurzem sah es für Swisscanto gut aus. Das Wohnbauprojekt «im Bürgli» an der Bederstrasse in Zürich-Enge hatte drei wichtige Hürden genommen. | Ähnliches spielt sich an der Winterthurerstrasse im Zürcher Kreis 6 ab. Dort plant die Baugenossenschaft Oberstrass auf 6500 Quadratmetern 134 Wohnungen, Gewerbelokale, eine Kindertagesstätte und 69 Tiefgaragenplätze. (www.tagesanzeiger.ch, 17.6.20 7:42)
  • Hersteller arbeiten an Wasserstoff-Lkw - - - - - Die Hersteller von Lkw sind unter Zugzwang: Auch sie müssen weniger klimaschädliche Fahrzeuge produzieren. Konzerne wie Daimler und Bosch setzen nun auf Wasserstoff. Die Nase vorn haben aber andere. Von Notker Blechner. [mehr] - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - - (www.tagesschau.de, 17.6.20 6:45)
  • Einheitliche CO2-Bepreisung gefordert Die Bundesregierung soll sich in der EU für eine ambitionierte und einheitliche CO2-Bepreisung einsetzen, fordert ein Branchenbündnis. Dadurch werde die Energiewende beschleunigt und die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr vorangetrieben. (www.energiezukunft.eu, 17.6.20 6:40)
  • Das Potenzial für integrierte Photovoltaik ist riesig Für die Energiewende ist ein erheblicher Zubau an Solarenergie nötig. Um Flächenkonflikte zu vermeiden, wird vermehrt integrierte Photovoltaik in den Blick genommen, wie etwa in Gebäudefassaden, der Landwirtschaft oder Straßen. (www.energiezukunft.eu, 17.6.20 6:40)
  • Uni Innsbruck hat große Pläne für die Zukunft Internationalisierung, Studierbarkeit, Digitalisierung, Diversität und Nachhaltigkeit – fünf Begriffe, die in den kommenden vier Jahren an der Universität Innsbruck zu konkreten Projekten werden sollen. Das neue Rektorenteam hat am Dienstag – coronabedingt verspätet – sein Programm vorgestellt. Ein Rück- und Ausblick. (www.krone.at, 17.6.20 6:00)
  • «Zum Innovationspark passt ein Werkflugplatz ideal»: Stiftung will keine Geschäftsflieger mehr in Dübendorf Die Idee eines Zürcher Innovationsparks kommt bis anhin nicht richtig zum Fliegen. Die Stiftung schlägt darum eine radikale Konzeptänderung vor: für die Geschäftsfliegerei soll es in Dübendorf keinen Platz mehr haben. Dafür zeigten Airbus und die Nasa Interesse. (www.nzz.ch, 17.6.20 5:05)
  • memo: Kooperation für gesunde Wälder Der Klimawandel setzt den Wäldern Deutschlands zu: Hohe Temperaturen und Trockenheit führen nicht nur zu Waldbränden, sondern sorgen auch für mehr Schädlinge. Um den Wald (und seine Bewohner) zu schützen, pflanzt Versandhändler memo gemeinsam mit dem Verein Bergwaldprojekt neue Bäume. (www.umweltdialog.de, 17.6.20 4:00)
  • 5G wird bei vielen Nutzern das Festnetz ablösen Die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) wird einer Studie zufolge in Zukunft nicht nur beim mobilen Datenverkehr eine tragende Rolle spielen, sondern auch immer öfter als alleiniger Hausanschluss genutzt werden. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Ericsson Mobility Report. (www.krone.at, 17.6.20 3:59)
  • Afrika plant im Kampf gegen Wüstenbildung die "grüne Mauer" - - - - - Der Sahel-Zone droht im wahrsten Sinne des Wortes Verwüstung - die Sahara dehnt sich immer weiter aus. Um das zu stoppen soll eine Mauer aus frisch gepflanzten Bäumen den Kontinent durchziehen. Von Sabine Bohland. [mehr] - - - - - Wo der Klimawandel längst Realität ist, 13.12.2019 - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - - (www.tagesschau.de, 17.6.20 2:30)

16.06.2020[Bearbeiten]

  • Gasversorger fordern Erneuerbaren-Bonus auch für Biomethan Erneuerbare Gase könnten als flexibles Rückgrat der Strom- und Wärmeversorgung dienen, werben Unternehmen und Verbände für eine Anpassung der geplanten Bonusregelung. (www.energie-und-management.de, 16.6.20 23:50)
  • Audit für die Batterieproduktion Die technische Beratungsfirma PI Berlin hat ein Audit für die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien für Solarstromspeicher entwickelt. (www.energie-und-management.de, 16.6.20 23:46)
  • Solarzubau drastisch erhöhen: Eigenverbrauch psychologisch wichtig Solarenergie wird immer wichtiger. Doch sie wird weiter ausgebremst. Professor Volker Quaschning über Deckel, Eigenverbrauch, Freiflächen und Akzeptanz. (www.erneuerbareenergien.de, 16.6.20 23:44)
  • Elektrisch mobil mit dem eigenen Strom Wie kann ich mein Elektroauto immer mit eignem Strom versorgen? SENEC hat mit Cloud To Go eine Lösung entwickelt, auch um dem Ladetarif-Wirrwarr zu entkommen (energyload.eu, 16.6.20 23:42)
  • Deutschland legt Klimaplan vor Mit großer Verzögerung reicht die Bundesregierung endlich ihren Energie- und Klimaplan bei der EU-Kommission ein. Der Plan ist wenig ambitioniert und bekräftigt vor allem bereits bestehende Ziele. (www.klimareporter.de, 16.6.20 23:40)
  • Migros und Jowa setzen auf pestizidfreien Weizen Migros stellt auf einen komplett pestizidfreien Anbau von Brotgetreide um. Bisher verarbeitete die Jowa bereits IP-Suisse-Getreide, das ohne den Einsatz von Fungiziden, Insektiziden und Halmverkürzer angebaut wurde, zu Brot und Backwaren für die Migros. Jetzt folgt auch der Verzicht auf Herbizide. (www.bauernzeitung.ch, 16.6.20 23:39)
  • Architekturführer Zürich – Gebäude, Freiraum, Infrastruktur | Werner Huber Der Architekturführer Zürich dokumentiert Bauten und Ensembles der Stadt aus allen Epochen. Schwerpunktmässig werden Bauten ab 1850 behandelt. Der Architekturführer fokussiert auf das Stadtgebiet, blickt aber auch darüber hinaus, etwa auf Schwerpunkte der schnell wachsenden Regionen des Glattals oder des Limmattals. Das Buch ist nach Objekten gegliedert, geordnet nach der Kreis- und Quartiereinteilung der Stadt Zürich. Quartierweise Stadtpläne sorgen für geografische Orientierung. Alle rund 1200 Gebäude, Pärke, Plätze und Infrastrukturbauten wurden nach ihrer architektonischen Qualität, ihrer Bedeutung für den Stadtraum, aber auch nach ihrer stadtgeschichtlichen Rolle ausgewählt. (www.hochparterre-buecher.ch, 16.6.20 20:52)
  • 1: Menschen Die 4 Handlungsfelder des Newsrooms und alles, was Sie dazu wissen müssen Die 4 Handlungsfelder des Newsrooms helfen bei Planung, Konzeption und Aufbau eines Newsrooms entlang der Dimensionen Menschen, Output, Organisation und Infrastruktur. | Handlungsfeld 1: Menschen — Rollen — Fähigkeiten — Change Management — Interne Kommunikation (www.mcschindler.com, 16.6.20 20:35)
  • Klimaschutz ist Schutz vor Krisen Kathrin Vogler (Die Linke) zum Friedensgutachten 2020. Außerdem: Reaktionen aus der Bundespolitik auf den Protest von 90 Pastorinnen und Pastoren gegen bewaffnete Drohnen (www.jungewelt.de, 16.6.20 19:40)
  • Vorwürfe gegen Verkehrsminister Scheuer: Halbe Milliarde Euro Wahlgeschenk Andreas Scheuer (CSU) hat ohne Ausschreibung München als Sitz für das Zentrum für Mobilität ausgewählt. Die Grünen fordern eine neue Vergabe. mehr... (www.taz.de, 16.6.20 19:14)
  • Verbände fordern Regeln für Schadstoffe: Hormongift in Plastik Umwelt- und Verbraucherorganisationen wollen endokrine Disruptoren regulieren. Die hormonwirksamen Substanzen können krank machen. mehr... (www.taz.de, 16.6.20 18:57)
  • Für alle, die vom Wasserstoff im Tank träumen, hilft zum Verständnis vielleicht diese Grafik (siehe auch @Umweltrat Gutachten): Well to tank-Tank to Wheel: Wirkungsgradverlust von 80 %. Die direkte Nutzung von Ökostrom ist bei w (@CKemfert, 16.6.20 17:43)
  • Grüne deponieren bei Merkel EU-Forderungen an Kurz Die Grünen haben bei der künftigen EU-Ratsvorsitzenden Angela Merkel europapolitische Forderungen an Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) deponiert. In einem gemeinsamen Brief mit den deutschen Grünen verlangen sie eine CO2-Steuer für das künftige EU-Budget und verweisen diesbezüglich auf das türkis-grüne Regierungsprogramm. (www.krone.at, 16.6.20 17:30)
  • Deutsche sehen in Digitalisierung nach den Corona-Erfahrungen mehr Chancen für die Umwelt Die bisherigen Erfahrungen der Menschen in Deutschland während der Covid-Pandemie und des Lockdowns zur Eindämmung haben den Trend verstärkt: Die Digitalisierung und ihre positiven Wirkungen auf Umwelt und Klima schätzen die Deutschen wesentlich höher als noch 2018 ein. - - Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hatte die Studien bei forsa in Auftrag gegeben. Neben grundsätzlichen Fragen zur Einschätzung des Themas Digitalisierung durch die Bundesbürger*innen wollte die DBU speziell mit Blick auf den Umweltschutz wissen, wie die Folgen des digitalen Wandels für die Umwelt – besonders im Zuge der Covid-19-Pandemie – bewertet werden. - - Digitalisierung als Chance - - Nach den Ergebnissen der forsa-Befragung sehen 57 Prozent der Befragten in der Digitalisierung eine Chance für die Gesellschaft. Im Vergleich zu den Erhebungen vom März (49 Prozent) und von vor zwei Jahren (44 Prozent) ist das ein deutlicher Anstieg. Besonders Personen b... >| (www.factory-magazin.de, 16.6.20 17:24)
  • Hunderttausende müssen in Berlin mehr für Strom bezahlen Bundesweit haben die meisten Stromkunden schon eine Tariferhöhung erhalten. Im August zieht der Berliner Grundversorger nach – vorerst mit alter Mehrwertsteuer. (www.tagesspiegel.de, 16.6.20 17:15)
  • Neueste Innovationen und Trends der Transportbranche Der Corona-Shutdown als Booster für die Digitalisierung. Tiefschlag und neue Chancen für den Kombiverkehr. Der steinige Weg zur Kreislaufwirtschaft. (www.diepresse.com, 16.6.20 16:44)
  • US-Polizeireform: Es geht um Recht, aber auch um Gerechtigkeit Donald Trump verfügt eine Polizeireform, die Modernisierung der Methoden und noch bessere Dotierung vorsieht. Eine rasche Reform ist aber nicht in Sicht. Bundesstaaten und Städte setzen erste Maßnahmen um. (www.diepresse.com, 16.6.20 16:37)
  • Wie sich jetzt die Preise entwickeln Heizen und Tanken werden billiger, Lebensmittel teurer. Ökonomen streiten darüber, wie es weiter geht: Kommt die Inflation - oder das Gegenteil, die Deflation? (www.tagesspiegel.de, 16.6.20 15:32)
  • „Wasserstoff muss grün sein“ Die neue Energiestrategie der Bundesregierung braucht unbedingt eine ökologische Basis, meint Anke Herold in ihrem Kommentar in „Neues Deutschland“. | Am Mittwoch hat die schwarz-rote Koalition ihre Wasserstoffstrategie vorgestellt. Auch im kürzlich vorgelegten Konjunkturprogramm wird die Wasserstoffnutzung kräftig gefördert. Deutschland soll zum globalen Vorreiter dieser Technologie werden. Um Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten, ist viel Energie notwendig. Nur wenn diese Energie aus erneuerbaren Energien kommt, führt die Wasserstoffstrategie tatsächlich zu mehr Klimaschutz. (blog.oeko.de, 16.6.20 15:10)
  • Kür mit Augenzwinkern Das Museum für Kommunikation berichtet über sein Jahr 2019. Es tut dies in ungewohnter Form. | Er ist einer der wenigen kleinen Felsen in den anbrandenden Wellen digitaler Kreationen der letzten drei Monate: der Jahresbericht 2019 des Museums für Kommunikation (MfK). Ein farbiges Wimmelbild im Format A4 auf Halbkarton. Nimmt man das freundliche Ding in die Hand und sucht die zahlreichen Szenen minutiös ab, ahnt man manches. Wirklich erschliessen tun sich die Fakten und Geschichten, die in der Darstellung zusammenfliessen, erst dann, wenn man auf der Website des Museums mit dem Cursor darüber fährt: Dann öffnen sich kleine Fenster. Klickt man sie an, springt ein kurzer Text auf mit Zahlen und Informationen. (www.journal-b.ch, 16.6.20 15:09)
  • Ludwig/Sima/Hacker: Klimamusterstadt Wien – Sonnenkraft für ein gesundes Klima 50 Maßnahmen zur Klimamusterstadt: Wien Energie errichtet 120.000 m² Photovoltaik auf Krankenhäusern, Pflegewohnhäusern und Rettungsstationen | Am Weg zur Klimamusterstadt baut die Stadt Wien die Solarkraft auch auf ihren eigenen Gebäuden weiter massiv aus. Den Anfang der Wiener Solar-Offensive machen Gebäude aus dem Sozial-, Gesundheits- und Sportressort der Stadt: Bis Ende 2022 wird Wien Energie als größter Photovoltaik-Betreiber Österreichs sämtliche geeignete Objekte vom Krankenhaus bis zur Sportstätte mit Solar-Kraftwerken ausstatten. Das Potential wird auf bis zu 8 Megawatt Leistung geschätzt. Umweltstadträtin Ulli Sima und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker unterzeichneten heute unter der Ägide von Bürgermeister Michael Ludwig eine entsprechende Klimaschutzvereinbarung am Dach der Rettungsstation Arsenal in Wien-Landstraße. Dieses Gebäude ist eines der ersten aus dem Gesundheitsressort, das bereits klimafreu... >| (www.wien.gv.at, 16.6.20 15:08)
  • Ökostrom-Vergleich: Fürs Gewissen und fürs Portemonnaie Grünstrom muss nicht überteuert sein. In unserem Ökostrom-Vergleich zeigen wir das auf und stellen entsprechende Anbieter vor. (www.spiegel.de, 16.6.20 15:06)
  • 9 Erfindungen, die unser Leben wirklich nachhaltiger machen Welche Erfindungen haben tatsächlich Auswirkungen auf den Klimawandel? Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten — für den Konsumenten sowieso nicht. Wie lässt sich beurteilen, ob die Einsparung eines Plastiksäckchens an der Kasse beim Grossisten nun tatsächlich gut fürs Klima ist, oder nur fürs Karma? Für das Projekt «Drawdown» beauftragte der Autor Paul Hawken diverse Wissenschaftler, herauszufinden, welche Massnahmen dem Klimawandel am entschiedensten entgegenwirken. Wir stellen nun die Erfindungen vor, die laut Hawkens Liste auf den Klimawandel den grössten Einfluss haben. | FCKW- und FKW-freie Kühlschränke und Klimaanlagen | Windräder | Fleischersatzprodukte | Verhütungsmittel | Photovoltaik — die Solarzelle | Geothermie | Atomenergie | LED-Beleuchtung | Elektrofahrzeuge (www.watson.ch, 16.6.20 15:03)
  • 9 Erfindungen, die unser Leben wirklich nachhaltiger machen rneuerbare Energie ja, aber bitte keine Windräder. Das sagen selbst überzeugte Umweltschützer, denn Windräder verschandeln die Landschaft, sind laut und töten Vögel. Der Unternehmer Patrick Richter hat die Antwort auf diese Probleme gefunden: grosse vertikale Windräder. Windräder seien krebserregend, hat Donald Trump kürzlich erklärt. Was würden Sie ihm entgegnen? Hat er das wirklich gesagt? Dann sollte er besser darauf achten was er sagt… - Trump behauptet auch, Windenergie sei unzuverlässig. Es komme immer wieder zu Blackouts. Das stimmt. Solar- und Windenergie sind, wie es in der Fachsprache heisst, stochastisch. Will heissen: Die Menge kann sehr stark fluktui (www.watson.ch, 16.6.20 15:03)
  • Fenster für den Umweltschutz recyclen Fenster und Türen bestehen neben Glas aus unterschiedlichen, angesichts endlicher Ressourcen sehr wertvollen Komponenten. All diese Stoffe lassen sich in einem nahezu geschlossenen Kreislauf durch spezielle Aufbereitungstechniken und -verfahren recyceln. | Da Kunststoffabfälle Jahr für Jahr zunehmen — laut Plastikatlas 2019 waren es rund 38 Kilogramm pro Kopf in Deutschland — ist es umso wichtiger, durch Recycling wertvolle Ressourcen zu schonen und die CO2-Belastung effektiv zu reduzieren. Somit können Kunststoff, Holz, Metall, Stahl, Aluminium, Gummi der ausgedienten Fenster und Türen nach der Modernisierung weiter genutzt werden. Um beispielsweise die einzelnen Bestandteile eines PVC-Fensters trennen und weiterverarbeiten zu können, müssen die Fenster zunächst in kleine Teile geschreddert werden. Durch Zentrifuge, Druckluft- und Rüttelsieb werden die Wertstoffe dann voneinander getrennt und sortiert. „Den Kunststoff zerkleinern wi... >| (www.enbausa.de, 16.6.20 15:00)
  • Sommersession 2020: Grünes Licht für das CO2-Gesetz Die Revision des CO2-Gesetzes ist auf der Zielgeraden. Der Nationalrat hat es in der Sommersession 2020 fertig beraten. Über welche anderen energiepolitischen Geschäfte die Parlamentarierinnen und Parlamentarier noch debattiert haben — wir haben das Wichtigste zusammengetragen. (energeiaplus.com, 16.6.20 14:59)
  • Experten empfehlen CO2-Preis von 50 Euro – klimareporterÂ ° Für eine umfassende Reform der Energiepreise sowie die Einführung eines CO2-Preises von 50 Euro je Tonne plädiert eine Expertenkommission der Bundesregierung. Sie bewertete den bereits im April 2019 vorgelegten zweiten Fortschrittsbericht der Regierung zur Energiewende. (www.klimareporter.de, 16.6.20 14:57)
  • Blog schreiben: Willkommen in der Blogosphäre! So wird dein Blog ein echter Content-Hub. In der Blogosphäre stoßen wir auf die unterschiedlichsten Erscheinungsformen: Ob Online-Tagebuch, Themen-, Foto-, Audioblog, oder Corporate Blog — den Bloggern sind kaum Grenzen gesetzt, auch was die Kreativität beim Schreiben von Blogs angeht. Die meisten Blogs haben einen thematischen Schwerpunkt, wie etwa Reise, Mode oder Rezepte. Mittlerweile haben sich zudem viele professionelle Themenblogs als anerkannte Onlinemedien etabliert. Neben privaten Nutzern haben inzwischen viele Unternehmen das Bloggen in Form eines Unternehmensblogs als Kommunikationsinstrument mit ihren Lesern entdeckt. Dabei können auch m >| (www.textbroker.de, 16.6.20 14:56)
  • ZSW: Weltweit erstes Windenergietestfeld in bergigem Gelände nimmt die letzte große Hürde Genehmigung nach BImSchG für das international beachtete Forschungsprojekt auf der Schwäbischen Alb erteilt | Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) will mit der Errichtung des weltweit ersten Testfeldes in bergigem Gelände mit vollständigem Zugriff auf Anlagentechnik und -regelung Windenergieanlagen für den Einsatz in komplexen Topografien optimieren. Dieses auch international von Unternehmen und Forschungseinrichtungen stark unterstützte Vorhaben auf der Schwäbischen Alb zwischen Donzdorf und Geislingen hat eine entscheidende Hürde genommen: Anfang Juni 2020 wurde durch das Landratsamt Göppingen die Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz erteilt. Das aufwändige Genehmigungsverfahren umfasste eine Prüfung aller relevanten Umweltbelange unter Einbeziehung der maßgeblichen Fachbehörden, der Regierungspräsidien Stuttgart und Freiburg, der betroffenen Kommunen und Na... >| (www.zsw-bw.de, 16.6.20 14:54)
  • Windkraft-Testfeld nimmt letzte Hürde Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) will mit der Errichtung eines Testfeldes Windenergieanlagen für den Einsatz in komplexen Topografien optimieren. (www.energie-und-management.de, 16.6.20 14:52)
  • Aargauer Grüne reichen Klimaschutz-Initiative ein Mit der Initiative — die auch vom Gewerbe unterstützt wird — sollen die Weichen für einen wirksamen Klimaschutz gestellt werden. | Immer wieder haben sie es versucht. Und immer wieder sind die Grünen mit ihren Anliegen im Parlament nicht gehört worden oder haben zumindest nicht das erreicht, was sie sich gewünscht hätten. Deshalb haben sie im letzten Frühling die kantonale Klimaschutz-Initiative lanciert. Diese verlangt, dass der Kanton Aargau mehr Geld für energetische Häusersanierungen bereitstellt. | Der CO2-Ausstoss lasse sich beträchtlich reduzieren, wenn schlecht isolierte Altbauten saniert und alte Öl- und Gasheizungen durch Heizsysteme ersetzt werden, die erneuerbare Energieträger nutzen, sind die Initiantinnen und Initianten überzeugt. Die Initiative helfe nicht nur dem Klima, sondern schaffe auch mehrere hundert Arbeitsplätze und Dutzende Lehrstellen im Kanton. Die Initiative verleihe also auch dem Gewerb... >| (www.aargauerzeitung.ch, 16.6.20 14:48)
  • Australia's Wine Future: A Climate Atlas – Climate Futures The Climate Futures research group at the University of Tasmania has launched a publication that's the culmination of a 4-year research project with Wine Australia. | Australia's Wine Future: A Climate Atlas describes trends for growing conditions including changes in temperature, rainfall, evaporation, heat and cold extremes, for every wine region in Australia, until 2100. This 487 page atlas uses the CSIRO's regional climate model, dynamically downscaled to a fine-scale 5-10km resolution. | Climate Futures worked closely with Wine Australia to provide tailored climate information for the needs of growers nationwide by translating complex science into information that's immediately useful on the ground. | An important focus of the climate atlas is enabling climate information and adaptation decisions to be shared across regions. … (climatefutures.org.au, 16.6.20 14:46)
  • Trusted Brands 2020: Babyboomer umweltbewusster als Generation Z Nachhaltigkeit steht auch während der Corona-Pandemie im Fokus (www.eco-world.de, 16.6.20 14:40)
  • GLOBAL 2000 zu Klimaschutzinvestitionen der Regierung: Wir benötigen langfristige Perspektiven - - - - - - - - Wien, am 16. Juni 2020 - Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 begrüßt in ihrer ersten Reaktion die heute präsentierten zusätzlichen Mittel für den Klimaschutz. Kritisch sieht GLOBAL 2000, dass es für wirksamen Klimaschutz eine längerfristige Perspektive braucht, die über 2022 hinausgeht, und einer Ökologisierung des Steuersystems bedarf: „Es ist erfreulich, dass unser Vorschlag, mehr Mittel für die Gebäudesanierung bereit zu stellen, aufgegriffen wurde. Unverständlich ist aber die Befristung bis 2022. Wir brauchen einen viel längeren Atem, um Klimaneutralität 2040 zu erreichen. Mindestens eine zusätzliche Klimaschutzmilliarde braucht es jedes Jahr“, fordert Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. - GLOBAL 2000 hat bereits letztes Jahr ein Konzept für eine Klimaschutzmilliarde vorgestellt. Damals wurde publik, dass Strafzahl... >| (www.global2000.at, 16.6.20 14:20)
  • Erziehung auf Augenhöhe Mehrere Pädagogiktitel auf der Themenbestsellerliste konzentrieren sich auf die Eltern-Kind-Kommunikation. Ein Überblick. ... mehr - The post Erziehung auf Augenhöhe appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 16.6.20 14:14)
  • BAG geht gegen Fake News vor Bildstrecke des Bundes zu Falschmeldungen, die in den Sozialen Medien bezüglich der Corona-Pandemie kursieren. (www.tagesanzeiger.ch, 16.6.20 14:10)
  • Klimawandel verstärkt Dürre in heimischen Alpen Von vertrockneten Feldern bis zum gesunkenen Grundwasserspiegel - Längere Dürrephasen haben in den vergangenen Jahren auch zunehmend das Bild in Österreich geprägt. Ein österreichisches Forschungsteam unter der Leitung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hat nun anlässlich des „Welttags zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre“, die Dürreperioden der vergangenen 210 Jahre untersucht und kommt zu dem Schluss, dass sich solche Trockenphasen aufgrund des Klimawandels noch zusätzlich verstärken werden. (www.krone.at, 16.6.20 12:49)
  • Was uns eigentlich damals schon klar war ... | Hans Steiger Band für Band macht die «Bibliothek der Nachhaltigkeit» klar, was wir bereits vor Jahrzehnten wussten und wie sehr wir versagten. | Jürgen Dahl: Der unbegreifliche Garten und seine Verwüstung. | Jürgen Dahl: Einrede gegen die Mobilität und zwei weitere Texte | Carolyn Merchant: Der Tod der Natur. Ökologie, Frauen und neuzeitliche Naturwissenschaft. (www.infosperber.ch, 16.6.20 12:22)
  • Beendet Corona den Boom bei Büroimmobilien? Niedrige Zinsen und eine wachsende Wirtschaft haben die Nachfrage nach Büroimmobilien kräftig angeheizt. Dann zwang das Coronavirus viele vom Büro ins Homeoffice. Das könnte auch in der Nach-Corona-Zeit Folgen haben. (www.dw.com, 16.6.20 11:50)
  • Grüner Wasserstoff für Stadtverkehr und Autobahnen Mit Wasserstoff betriebene Autos werden seit einigen Jahren in einer sehr begrenzten Anzahl produziert. An der Technischen Universität Graz wurde nun ein Verfahren entwickelt, in dem die Wasserstoffproduktion direkt an einer Tankstelle erfolgen kann. (www.diepresse.com, 16.6.20 11:50)
  • Corona-Pandemie kostet Stadt Zürich im Jahr 2020 über 300 Millionen Franken Gemäss den aktuellen Erkenntnissen kosten die Auswirkungen der Corona-Pandemie die Stadt Zürich im Jahr 2020 rund 316 Millionen Franken: 228 Millionen Franken Steuergelder und 88 Millionen Franken Gebühren. Folglich wird auch die Rechnung 2020 der Stadt Zürich massgeblich durch die Corona-Pandemie beeinflusst. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 16.6.20 11:00)
  • Process | SNK: Brand Refresh für den Zürcher Energieversorger Ein klares, modernes Erscheinungsbild: Es soll dem Gesamtauftritt von EKZ mehr Impact verleihen. (www.persoenlich.com, 16.6.20 10:52)
  • Solarbräu: Dieses deutsche Bier entsteht komplett klimaneutral In Weihenstephan befindet sich die älteste noch immer produzierende Brauerei der Welt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich an der TU München-Weihenstephan auch viel Expertise im Bereich der Braukunst angesammelt hat. Bereits im Jahr 2007 wandte sich daher die Umweltbrauerei Felsenbräu an die Hochschule und wurde anschließend als erste Solarbrauerei Deutschlands zertifiziert. Wichtigstes Kriterium … (Trends der Zukunft, 16.6.20 9:22)
  • Video Collaboration und Online-Konferenzen von überall: Mit diesem Bundle bist du bestens gerüstet - Für ein persönliches Business-Meeting muss heute keiner mehr zwingend reisen – auch nicht, wenn der direkte Kontakt immer noch wertvoller erscheinen mag. Mimik und Gestik spielen nach wie vor eine wichtige Rolle, wenn es um den Dialog von Mensch zu Mensch geht. Hochwertige Videokonferenz-Systeme lassen auch den persönlichen Touch zu – selbst wenn Nutzer mit ihrem Notebook mobil unterwegs sind. - - Mobiles Arbeiten bringt erhebliche Vorteile: Es spart nicht nur Reisekosten und Zeit, sondern zum Teil auch Papier und schont obendrein auch die Umwelt. - Weiterer Gewinn: Mobile Work erlaubt uns flexibel zu sein, selbst wenn wir im Homeoffice oder auch von unterwegs aus arbeiten. Und selbst wenn wir eine Videokonferenz verpassen sollten, lässt sich eine Aufzeichnung des Meetings anfertigen und später wieder verfolgen. - Ebenso im Business-Umfeld wichtig: Videokonferenzen sind ungemein persönlich und transportieren mehr, als es eine E-Mail oder ein Telefon-Call ... >| (www.basicthinking.de, 16.6.20 9:30)
  • Die Flexibilität der Zukunft In der Mobilität geht es zumeist nicht um ein Verkehrsmittel, sondern darum, eine Strecke zurückzulegen. «Mobility as a Service» heisst das Konzept, welches alle möglichen Mobilitätsbedürfnisse möglichst effizient abdecken will. Wir erklären, was darunter zu verstehen ist.Mobility as a Service – oder kurz MaaS; Wenn es um die Zukunft der Mobilität geht, darf dieses Stichwort nicht fehlen. Aber was versteckt sich hinter dem Konzept Mobilität über die gesamte Reisekette als Dienstleistung zu begreifen? - Im Kern steckt hinter MaaS das Verständnis, dass wir uns in Zukunft nicht mehr für ein spezifisches Verkehrsmittel entscheiden, sondern einzig dafür, dass wir uns von A nach B bewegen möchten. Dabei hat man die Freiheit, sich wahlweise möglichst schnell, bequem, günstig – oder was auch immer für einen gerade wichtig ist – zu bewegen und situativ das passende Fortbewegungsmittel zu wählen. Man kauft al... >| (vbzonline.ch, 16.6.20 9:27)
  • Autonomes Fahren sei noch nicht genehmigt - Wettbewerbszentrale verklagt Tesla: Autopilot-Werbung führt Kunden in die Irre - Tesla wird von der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerb verklagt. Der Grund: Die Wettbewerbszentrale wirft dem Elektroautobauer „irreführende Werbung“ vor. (www.focus.de, 16.6.20 9:18)
  • 400-Mio.-Euro-Paket soll Holzwirtschaft beflügeln Klimawandel, fallende Rohstoffpreise und nicht zuletzt die Corona-Krise haben Österreichs Land- und Forstwirtschaft zuletzt ordentlich zugesetzt. Ein 400-Millionen-Euro-Hilfspaket soll nun für neuen Schwung sorgen und die Landwirte entlasten. Besonders alarmierend sei die Situation in Österreichs Wäldern, so Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP): „Der Borkenkäfer wütet in großen Teilen Österreichs, die Entwaldung ganzer Landstriche ist die Folge. Existenzen von vielen Waldbäuerinnen und Waldbauern stehen auf dem Spiel. Daher investieren wir nun massiv in die Zukunft unserer Wälder.“ Auf den Weg gebracht wird das Programm bei der aktuell stattfindenden Regierungsklausur. (www.krone.at, 16.6.20 8:43)
  • "Ende der Geschichte" - Ausbau einer Ölraffinerie: Klimaaktivistin Greta Thunberg von eigenem Land enttäuscht - Um Klimaaktivistin Greta Thunberg ist es seit Beginn der Corona-Pandemie relativ still geworden. Nun meldete sich die 17-Jährige jedoch wieder zu Wort - mit einer frustrierenden Nachricht für ihre Bewegung. In Schweden gab es grünes Licht für den Ausbau einer Ölraffinerie. Thunberg sieht die Emissionsziele in Gefahr. (www.focus.de, 16.6.20 8:18)
  • Denken lernen – von Marcel Hänggi Wie kann die Schule den Schülerinnen etwas über den Umgang mit der Klimakrise beibringen? Ganz einfach: mit Rilke, Goethe und Literatur aus Afrika. (www.republik.ch, 16.6.20 7:55)
  • Beim Wasserstoff ist die Schweiz dabei Bundesrätin Simonetta Sommaruga drängt zusammen mit den Energieministerin von sechs EU-Staaten Brüssel zu einem Aktionsplan für die Nutzung von Wasserstoff. (www.tagesanzeiger.ch, 16.6.20 7:41)
  • Essay | Die Welt der Sorge Erst in Gemeinschaft mit anderen und der Umwelt können wir überleben, sagt der Philosoph Leander Scholz (www.freitag.de, 16.6.20 7:36)
  • Zürich: Keine fossilen Brennstoffe mehr zum Heizen Eine Studie der Wärmeinitiative Schweiz zeigt, dass die nationale Wärmeversorgung bis 2050 nachhaltig sein kann. Der Umstieg von Öl auf Gas sei realistisch. In Zürich wird die entsprechende Strategie bereits verfolgt — in einer Kombination verschiedener Lösungen. || Studie der @WISchweiz zeigt, wie die Wärme- und Kälteversorgung der Schweiz bis 2050 dekarbonisiert werden kann. #ES2050 #CO2 #Klimawandel @AEE_SUISSE #wirdiegebäudetechniker #suissetec @AEE_SUISSE (www.telez.ch, 16.6.20 7:29)
  • Tracking Buildings 2020 – Analysis – IEA Tracking Buildings 2020 — Analysis and key findings. A report by the International Energy Agency. | Energy-related CO2 emissions from buildings have risen in recent years after flattening between 2013 and 2016. Direct and indirect emissions from electricity and commercial heat used in buildings rose to 10 GtCO2 in 2019, the highest level ever recorded. Several factors have contributed to this rise, including growing energy demand for heating and cooling with rising air-conditioner ownership and extreme weather events. Enormous emissions reduction potential remains untapped due to the continued use of fossil fuel-based assets, a lack of effective energy-efficiency policies and insufficient investment in sustainable buildings. (www.iea.org, 16.6.20 7:27)
  • Mythos Social Bots? Social Bots sind bekannt für die rasante Verbreitung von Werbung, Unterhaltung und politischen Inhalten. Dabei ist man sich nicht einmal darüber einig, ob es sie überhaupt gibt. | Im Gespräch mit detektor.fm-Moderatorin Lara-Lena Gödde erklärt der Medieninformatiker Florian Gallwitz Social Bots als Mythos. Björn Ross zeigt im Gegenzug eine mögliche Bedrohung anhand der Studie der Universität Duisburg-Essen (UDE). (detektor.fm, 16.6.20 7:24)
  • Der Streit um Kinderabzüge liefert den Auftakt zum Grosskampf der Stimmbürger für den 27. September Die direkte Demokratie der Schweiz meldet sich zurück. Diesen Herbst kommen fünf Vorlagen an die Urne. Die SP hat nun den Referendumskampf gegen die Erhöhung der Kinderabzüge lanciert. Die massiv verschlechterte Finanzlage des Bundes könnte der Vorlage starken Gegenwind bringen. (www.nzz.ch, 16.6.20 6:00)
  • Elektrizitätskonsum als Indikator für ökonomische Auswirkungen des Lockdowns in der Schweiz Covid-19 und der Lockdown führte zu einem massiven wirtschaftlichen Einbruch. Die stündliche Stromlast eignet sich gut für die Quantifizierung dieser Auswirkungen: Der Rückgang des Elektrizitätskonsums um 6.3% an Werktagen suggeriert einen Outputrückgang von 9.4%. - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 16.6.20 6:00)
  • Führungsposition: Wie Jobsharing funktionieren kann Eigentlich eine gute Idee: Zwei Menschen teilen sich eine anstrengende Führungsposition. Doch Jobsharing an der Spitze ist nach wie vor selten. Warum macht dieses Modell nicht Schule? (www.sueddeutsche.de, 16.6.20 5:26)
  • Klimaschutz und Erdölförderung in Deutschland Wie passt der Ausbau der Erdölförderung in Deutschland zur nationalen und europäischen Klimapolitik und zum Plan aus fossilen Brennstoffen auszusteigen? Diese Frage stellen sich derzeit viele Menschen in Rheinland-Pfalz und bereits seit längerem in Niedersachsen. (www.umweltdialog.de, 16.6.20 1:00)


15.06.2020[Bearbeiten]

  • E-Bike: So wirkt sich das elektronische Fahrrad auf das Klima aus Über den Boom der E-Bikes, ihre Wiirkung auf das Klima und warum ein gebrauchtes E-Bike am sinnvollsten ist. (www.energynet.de, 15.6.20 23:54)
  • Global Wind Day 2020 – Der Wind bläst auch in der Schweiz In der Schweiz führen Windenergieanlagen trotz Modernisierung zur Effizienzsteigerung und Lärmreduktion weiterhin ein Schattendasein. | 2019 gab es in der Schweiz 37 Gross-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 75 Megawatt (MW). Mit dem — voraussichtlich 2020 fertiggestellten — Windpark “San Gottardo” kommen noch einmal 11,75 MW dazu. Im Rekordjahr 2019 betrug die Jahresproduktion des Windstromes etwa 146 Mio. Kilowattstunden (kWh), was rund 20% mehr war als im Vorjahr. Zwar konnten damit 41.700 Haushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden, doch dies entspricht immer noch weniger als 0.3% des Schweizer Strombedarfs. Europaweit liegt der Anteil dieser erneuerbaren Energiegewinnung bei 15%. Der Vergleich mit den europäischen Nachbarn zeigt, dass Österreich schon heute 13% der Elektrizität mit Windstrom produziert; ein Ziel, das die Schweiz für 2030 erreichen will. Auch Frankreich und Deutschland haben schon viel mehr Windanlagen un... >| (www.umweltnetz-schweiz.ch, 15.6.20 23:53)
  • Systemvergleich speicherbarer Energieträger aus erneuerbaren Energien Eine wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Energieversorgung und Treibhausgasneutralität in Deutschland und weltweit ist die vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien. Hierbei sind Wind und Sonne die Quellen mit dem größten Bereitstellungspotenzial. Diese Energiequellen weisen jedoch eine geringe Energiedichte auf und sind nicht gleichförmig und überall in gleichem Umfang verfügbar. Deswegen wird ein System für die zeitliche und räumliche Verbindung zwischen Energiebereitstellung und -nutzung benötigt, welches die Bereitstellung der Primärenergie aus Sonne und Wind, ihre Umwandlung in speicherbare Energieträger und deren Transport zum Nutzungsort bewerkstelligt. Neben dem Übergang zu klima- und umweltverträglichen Energiequellen und deren effizienter Nutzung muss auch dieses verbindende System möglichst geringe Umwelteffekte aufweisen. Dieses Forschungsprojekt untersucht solche ... >| (www.umweltbundesamt.de, 15.6.20 23:52)
  • Auslandreisen der Verwaltung | Vielflieger vermasseln dem Bund die Ökobilanz Selbst höchste Bundesbeamte sollen Economy buchen. Doch bei der SNB fliegen gar rangniedrigste Mitarbeiter in der klimaschädlicheren Businessclass. || Auch Georg Klingler, Leiter der Klimakampagne von Greenpeace Schweiz, kritisiert die vielen Bundesflüge: - «Allein durch die Kompensation von Schadstoff-Emissionen retten wir das Weltklima langfristig nicht», sagt er. Der Ausstoss müsste tatsächlich reduziert werden. | Auf höchster Verwaltungsebene haben die Generalsekretäre inzwischen immerhin beschlossen, bei Reisen ins Ausland die Delegationen künftig zu verkleinern. Die Interessenvertretung soll — so die Absichtserklärung — zunehmend über die Botschaften erfolgen. (www.tagesanzeiger.ch, 15.6.20 23:49)
  • Die interne Kommunikation in der digitalen Transformation Die digitale Transformation verändert die interne Kommunikation rasant und stellt sie vor grosse Herausforderungen. Dies galt bereits vor der Corona-Krise. Doch der Digitalisierungsschub, der durch die Krise in vielen Organisationen ausgelöst wurde, hat diese Entwicklung enorm beschleunigt. Die dreiteilige Blog-Serie zur «Internen Kommunikation im Wandel» beleuchtet daher das interne Kommunikationsmanagement in der digitalen Transformation. | Von Katharina Krämer, Dozentin, Forscherin und Beraterin, von Markus Niederhäuser, Leiter Weiterbildung, Dozent, Forscher und Berater sowie von Nicole Rosenberger, Professorin und Leiterin des Forschungs- und Arbeitsbereichs «Organisationskommunikation und Management» am IAM Institut für Angewandte Medienwissenschaft. (blog.zhaw.ch, 15.6.20 23:48)
  • Global Monitoring Laboratory – Carbon Cycle Greenhouse Gases The Global Monitoring Laboratory conducts research on greenhouse gas and carbon cycle feedbacks, changes in clouds, aerosols, and surface radiation, and recovery of stratospheric ozone. || Der #CO2- und #Methan-Anteil in der Atmosphäre wächst ungebremst. Die Überhitzung der Erde beschleunigt sich. @HJFell (www.esrl.noaa.gov, 15.6.20 23:47)
  • KPMG Studie: Nachhaltige Geldanlagen – Umwelt Perspektiven Das Thema Nachhaltige Geldanlagen hat in der Finanzbranche im Zuge der Klimadebatte markant an Bedeutung gewonnen, und auch die Coronakrise hat diese Entwicklung nicht gebremst — im Gegenteil. Finanzdienstleister lancieren immer häufiger Produkte, die neben finanziellen auch hohen ökologischen und sozialen Ansprüchen genügen sollen. Es gibt jedoch auch schwarze Wolken am Wirtschaftshorizont. Nach wie vor fehtl es an verbindlichen und einheitlichen Standards. (www.umweltperspektiven.ch, 15.6.20 23:44)
  • Im Namen der Nachhaltigkeit: nach dem Lockdown zu schnell hoch? Vertragen sich Nachhaltigkeit und die aktuellen länderübergreifenden Wirtschaftsziele? Die bisher Schwache Produktivität, mangelnde Strukturreformen und die gleichzeitige schwere Belastung der Angebots- und Nachfrageseite durch Covid-19 machen Prognosen schwierig. (www.umweltperspektiven.ch, 15.6.20 23:42)
  • Zu Fuß holt auf | Mobilität in Zeiten von Corona: Auto bleibt das meistgenutzte Verkehrsmittel Die Deutschen haben während des Corona-Lockdowns das Zufußgehen wiederentdeckt. Sie legten fast jeden dritten Weg zu Fuß zurück. Das beliebteste Fortbewegungsmittel blieb jedoch das Auto. Mit dem Hochfahren der Aktivitäten könnte der Pkw sogar stärker genutzt werden als vor der Pandemie. In einer Umfrage gab rund ein Drittel der Befragten an, aus Angst vor dem Virus statt Busse und Bahnen in der nächsten Zeit lieber das Auto zu nehmen. Ein Forscherteam unter Leitung des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) hatte von Mitte März bis Mitte Mai 2020 rund 1.000 Menschen repräsentativ zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. (www.wzb.eu, 15.6.20 23:41)
  • Grosse Mengen Plastikpartikel in US-Nationalparks entdeckt Mehrfach schon wurde an entlegenen Orten fernab von Städten Mikroplastik nachgewiesen – auf Berggipfeln etwa und in der Arktis. Nun haben Forscher in Naturschutzgebieten Ausschau gehalten – mit erschreckendem Ergebnis. | Mehr als 1000 Tonnen solcher Partikel setzten sich schätzungsweise jedes Jahr allein dort ab, berichten die Wissenschaftler um Janice Brahney von der Utah State University im Fachmagazin. Das entspreche etwa 123 Millionen Plastikwasserflaschen. (www.nau.ch, 15.6.20 23:37)
  • How Small Family Forests Can Help Meet the Climate Challenge As efforts grow to store more CO2 emissions in forests, one sector has been overlooked – small, family-owned woodlands, which comprise 38 percent of U.S. forests. Now, a major conservation initiative is aiming to help these owners manage their lands for maximum carbon storage. (e360.yale.edu, 15.6.20 23:37)
  • Solaroffensive im Kanton Bern anstossen! Die Sonne kann uns in der Schweiz viel Energie liefern. Das Bundesamt für Energie BFE schätzt das Solarstrompotenzial der mittelmässig bis hervorragend geeigneten Schweizer Hausfassaden und Dächer auf rund 67 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Fast ein Fünftel der Fläche befindet sich im Kanton Bern. Zum Vergleich: 2019 betrug die Solarstromproduktion in der Schweiz knapp 2,4 TWh bei einem Gesamtverbrauch von 57,2 TWh. | Eine Beschleunigung des Ausbaus im Kanton Bern ist zwingend notwendig, um die in der Energiestrategie 2050 definierten Ziele zu erreichen und auch um unser Energiesystem zu dekarbonisieren. Aus diesem Grund hat die Grüne Fraktion mehrere Vorstösse eingereicht, um im Kanton politisch eine Solaroffensive anzustossen. Der Kanton soll sich selber klare Ziele für den Ausbau setzen, aber auch ergänzend zu den Bemühungen des Bundes grösstmögliche Investitionssicherheit für private Investor*innen schaffen. (gruenebern.ch, 15.6.20 23:35)
  • Perspektiven zukunftsfähiger und krisenfester Städte nach der Corona-Pandemie | Dr. Carolin Baedeker Anja Bierwirth Dr. Anne Caplan Hans Haake Prof. Dr. Uwe Schneidewind „Näher“—„Öffentlicher“—„Agiler“ Eckpfeiler einer resilienten „Post-Corona-Stadt“ || Der Shutdown des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens; die Wiederentdeckung dessen, was wirklich "systemrelevant" ist; neue Formen des Gemeinsinns und der Generationen; eine ungeahnte Gestaltungskraft des Staates auf allen Ebenen: All das sind Phänomene der Corona-Krise, die unser Denken über Gesellschaft, Wirtschaft und Politik nach Corona prägen werden. Auch die Zukunft der Städte und ihrer Lebensbezüge zum Umland gilt es neu zu denken. Lokal und vor Ort werden die Konsequenzen aus der Krise plastisch und konkret. |Jetzt geht es darum, die Konturen einer krisenresilienten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu entwerfen, die in der Lage sind, mit künftigen Pandemien und mit den weiteren großen gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts umzugehen. |Die „Post-Corona-Stadt“... >| (www.csc-blog.org, 15.6.20 23:32)
  • Wut schlägt Angst: Proteste und die Pandemie Trotz Pandemie versammeln sich die Menschen nach dem Protestjahr 2019 auch 2020 wieder zu Tausenden auf der Strasse, um sich für ihre Anliegen einzusetzen. Eine in Kürze erscheinende GDI-Studie nimmt den Einfluss der globalen Proteste genauer unter die Lupe. (www.gdi.ch, 15.6.20 23:31)
  • Corona-Krise ändert nichts an Gefahr von Stromlücke ab 2023 Bereits 2023 werden einer Studie zufolge 46 Terawattstunden Strom fehlen, da der derzeit zu langsame Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. die wegfallenden Atom- und Kohlekapazitäten nicht rechtzeitig kompensieren kann. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert daher eine Verdopplung des Photovoltaik-Zubaus ab 2021 und eine Verdreifachung ab 2022. (www.pv-magazine.de, 15.6.20 23:30)
  • Energiewende: Regierungsberater fordern Aus für EEG-Umlage Eine von der Bundesregierung berufene Expertenkommission, die die Energiewende überwacht, rät zu einer Radikalreform. Stromsteuern und Ökostromumlagen sollen weg, dafür müsse ein höherer CO2-Preis her. Verbraucher könnten am Ende profitieren. (to.welt.de, 15.6.20 23:26)
  • Pro und Contra zur Solarpflicht in Baden-Württemberg Die baden-württembergische Landesregierung hat beschlossen, die Installation von Photovoltaik-Anlagen auf bestimmten Gebäuden ab dem Jahr 2022 zur Pflicht zu machen. Dies geschieht im Zuge der Novellierung des Klimaschutzgesetzes, das der Landtag in Stuttgart noch vor der Sommerpause verabschieden soll. Benachteiligt die Solarpflicht in Baden-Württemberg die Solarthermie gegenüber der Photovoltaik? Ein Pro und Contra unserer Autoren Detlef Koenemann und Jens-Peter Meyer. (www.pv-magazine.de, 15.6.20 23:18)
  • Verbiss im Wald: Wildtiere richten grosse Schäden an Der Schweizer Wald leidet an Verbiss. Wildtiere setzen vor allem jungen Bäumen zu, die für den Erhalt der Ökosysteme besonders wichtig sind. || Am Waldboden spielt sich ein Desaster ab, für das bisher keine Lösung gefunden wurde. Viele Jungbäume sind akut bedroht, immer häufiger werden sie von Rehen, Hirschen und Gemsen verbissen. Der Klimawandel wird die Lage noch verschlimmern @NZZaS (nzzas.nzz.ch, 15.6.20 23:17)
  • May 2020 Temperature Update Globally, May 2020 is estimated to have been the warmest May since records began in 1850, exceeding the previously warmest year in 2016. This follows the warmest April. (berkeleyearth.org, 15.6.20 23:14)
  • Bitte die Energieeffizienz nicht unterschätzen! Das Ergebnis ist erfreulich und ein klares «Ja»: In einer umfangreichen Studie haben unabhängige Expertinnen und Experten der TEP Energy im Auftrag der «Wärme Initiative Schweiz» untersucht, ob eine CO2-freie Beheizung der Schweizer Gebäude bis 2050 möglich ist. Das ist eine gute Nachricht. Naturgemäss arbeiten Studien jedoch immer nur mit einem Teil der denkbaren Entwicklungen. Wenn wir also hier einige kritische Einwände machen, so geschieht dies nicht, um die Studie in Frage zu stellen, sondern um die Analyse um ein paar Gedanken zu erweitern. | Fazit: Wollen wir in der Schweiz spätestens 2050 alle Gebäude ohne CO2-Ausstoss heizen und gleichzeitig vollständig aus den fossilen Rohstoffen aussteigen, dann ist es matchentscheidend, die Gebäudeeffizienz zu verbessern. Fernwärme macht überall dort Sinn, wo auch nach einer umfassenden Effizienzsteigerung ein hoher Energiebedarf vorhanden ist, und Holz oder Abfallbio... >| (www.swisscleantech.ch, 15.6.20 23:11)
  • Mit Rauschen einen Schritt näher zu komplett sicherer Kommunikation Wie lässt sich Kommunikation vor «Lauschangriffen» schützen, auch wenn die kommunizierenden Geräte selbst nicht vertrauenswürdig sind? Das ist eine der Hauptfragen der Quantenkryptographie-Forschung. Forschende der Universität Basel und der ETH Zürich haben die theoretischen Grundlagen für ein Kommunikationsprotokoll geschaffen, das die Privatsphäre hundertprozentig garantiert. (www.phys.ethz.ch, 15.6.20 23:09)
  • Was Unternehmen für den guten Ruf tun können Ein gutes Reputationsmanagement kann für ein besseres Unternehmens-Image sorgen. Ist der Ruf hingegen schlecht, kann das massiv negative Auswirkungen haben. (www.computerworld.ch, 15.6.20 23:08)
  • 2,2 Tonnen CO2-Emissionen für Raumheizung und Warmwasser in 2018 Fast alles, was wir tun, ist klimarelevant. Der Gebäudesektor ist dabei für rund 35 % des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Viele Bewohner kennen zwar den Spritverbrauch ihres Pkw, den CO2-Beitrag ihrer Wohnung jedoch nicht. | Dabei ist der nicht unbedeutend: So lagen im Jahr 2018 die CO2-Emissionen für Heizung und Warmwasser einer durchschnittlichen Drei-Zimmerwohnung mit 70 m2 bei rund 2,2 Tonnen. Das legen Auswertungen des Energiedienstleisters Techem nahe, in die anonymisiert mehr als 50000 Haushalte in Mehrfamilienhäusern eingeflossen sind. (www.ikz.de, 15.6.20 23:07)
  • Sachplan geologische Tiefenlager: Es geht weiter! Nach fast drei Monaten reduzierter Aktivität fährt das ganze Land und auch die Standortsuche für das Schweizer Tiefenlager wieder hoch. Unter Beachtung der BAG-Vorgaben sind Präsenz-Sitzungen wieder möglich. Die Beteiligten aus Deutschland können bald wieder in die Schweiz einreisen und für besonders gefährdete Personen gibt es weiterhin die Möglichkeit, sich per Videokonferenz zuzuschalten. Erste Sitzungen haben bereits wieder stattgefunden. | Gibt es etwas, was anders ist als noch vor der Pandemie-Zeit? Dazu äussert sich Stefan Jordi, Leiter der Regionalen Partizipation in der Sek >| (energeiaplus.com, 15.6.20 23:06)
  • Persönlichkeit: Wer sich besonders umweltbewusst verhält Ob wir bestrebt sind, die Natur zu schützen, hängt auch mit unserem Charakter zusammen. Forscher haben ermittelt, was umweltbewusste Personen auszeichnet. | Besonders umweltbewusste Menschen, so zeigte sich, waren im Schnitt besonders offen. Sie waren also etwa fantasievoll, wissbegierig und experimentierfreudig und eher dazu bereit, Normen und Werte zu hinterfragen. Außerdem erzielten umweltfreundliche Teilnehmer höhere Werte im Hinblick auf die Eigenschaft Ehrlichkeit/Bescheidenheit. Letzteres überraschte die Forscher um Soutter. Ehrliche und bescheidene Menschen schrecken davor zurück, andere für ihren eigenen Vorteil auszunutzen. Möglicherweise gelte das ebenso für natürliche Ressourcen, erklären die Wissenschaftler. Die Merkmale Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit standen gleichfalls mit umweltbewusstem Denken und Handeln in Verbindung — wenn auch schwächer. (www.spektrum.de, 15.6.20 22:54)
  • Früherer Kohleausstieg in Deutschland? Zwei Bundestagsausschüsse tagen heute zur Energiewende. Der Wirtschaftsausschuss hört Experten zur Aufhebung des Solardeckels und des Windabstandes, der Umweltausschuss behandelt ökologische Folgen der Braunkohle. Immer stärker wird über einen früheren Kohleausstieg spekuliert. (www.klimareporter.de, 15.6.20 22:53)
  • Energie 360 ° baut Energieverbund für das Zentrum von Thalwil | Medienmitteilung vom 15. Juni 2020 Energie 360 ° und die Gemeinde Thalwil realisieren gemeinsam einen Verbund, um Seewasser zum Kühlen und Heizen zu nutzen. Damit werden im Zentrum von Thalwil rund 100 Gebäude mit nachhaltiger und erneuerbarer Energie versorgt werden. (www.energie360.ch, 15.6.20 22:51)
  • Ökostrom­report 2020 Keine Lust mehr auf Atom und Kohle? Kaum etwas ist so einfach wie der Wechsel zu Ökostrom, um die Energiewende zu fördern. Aber aufgepasst: Nicht jeder Ökostrom-Vertrag bietet einen wirklichen Nutzen für Umwelt und Klima! Zehn von über 1.200 überprüften Anbietern sind nach den ROBIN WOOD-Ökostromkriterien empfehlenswert. (www.robinwood.de, 15.6.20 22:49)
  • Karliczek: Corona-Pandemie verändert Mobilitätsverhalten – jetzt verlässliche Verkehrsangebote machen Neue Studie MOBICOR zur Mobilität während des Lockdowns zeigt erste Ergebnisse | Deutschland steuert nach der Corona-Pandemie auf noch schwierigere Verkehrsverhältnisse zu. Wissenschaftler sehen in einer repräsentativen Studie für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die nächsten Monate einen deutlichen Anstieg der Fahrten mit dem Auto, sollte der öffentliche Verkehr das in ihn gesetzte Vertrauen nicht zurückgewinnen. | Forscher des Wissenschaftszentrums Berlin, das die Studie zur Mobilität in Zeiten der Corona-Pandemie leitet, haben aber auch eine breite Bereitschaft festgestellt, Wege nach Möglichkeit mit dem Rad oder zu Fuß zurückzulegen, wenn die Voraussetzungen dafür stimmen. | Bundesforschungsministerin Anja Karliczek sagt hierzu: „Die Bereitschaft der Menschen, im wahrsten Sinne des Wortes neue Wege in der Mobilität zu gehen, ist erfreulich. Wir müssen die Menschen mit attrakt... >| (www.bmbf.de, 15.6.20 22:47)
  • "Holzgebäude können kostenneutral erstellt werden" | Rhomberg Bau vergleicht Kerndaten von Holz- und Massivbau Der Generalunternehmer Rhomberg Bau hat in Wolfurt erstmals zwei weitgehend identische Wohnhäuser — eines aus Holz und eines in Massivbauweise — errichtet und verglichen. Die Untersuchung zeigt: Der Holzbau hat ein großes Potenzial. Aber auch im klassischen Bau lassen sich Zeit und Kosten sparen.| Valide Befunde zu den Unterschieden bei der Baudauer, der Baustellenlogistik, der Lärm- und Staubentwicklung oder auch der Energieeffizienz waren das erklärte Ziel des Bauprojekts von Rhomberg Bau, der Wohnbauselbsthilfe sowie dem Vorarlberger Energieinstitut. "Die Erkenntnisse aus dem Vergleich sollen entscheidend dazu beitragen, zukünftig die besten Materialien und Bauweisen für qualitativ hochwertigen, ökologischen und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum zu wählen", erklärte Christian Jauk von Rhomberg Bau beim Spatenstich im April 2018. | Die jetzigen Daten zeigten, dass die Bauwirtschaft noch großes Potenzial habe – unabhängi... >| (www.enbausa.de, 15.6.20 22:46)
  • Bundeswirtschaftsminister Altmaier wirbt bei EU-Konferenz gemeinsam mit den Staaten des Pentalateralen Forums für die Zukunftstechnologie Wasserstoff Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat in der heutigen Videokonferenz der EU-Energieminister zusammen mit den Ministern der übrigen Staaten des Pentalateralen Forums (neben Deutschland, Frankreich, die Beneluxstaaten, Österreich und die Schweiz) eine Gemeinsame Erklärung (PDF, 426 KB) zur Rolle von Wasserstoff bei der Dekarbonisierung der Energiesysteme und insbesondere des Gassektors vorgestellt. Die Minister bekennen sich zur Bedeutung, die Wasserstoff in Zukunft in wichtigen Sektoren haben wird, in denen die Dekarbonisierung auf anderem Wege nicht oder nicht kosteneffizient zu erreichen ist, zum Beispiel in Industrie und Verkehr. Dafür ist ein zügiger und koordinierter Markthochlauf angebots- und verwendungsseitig ebenso wie die Schaffung der erforderlichen Infrastruktur anzustreben. Die Bundesregierung hat hierzu auf nationaler Ebene in der vergangenen Woche die Nationale Wasserstoffstrategie verabschiedet. (www.bmwi.de, 15.6.20 22:45)
  • Umwelt- und Klimaschutz... und die Baubranche? Bauen und Wohnen wir bereits nachhaltig? Leider ganz und gar nicht. (Eco-World.de, 16.6.20 0:23)
  • Zentralistischer Stromunsinn - Insbesondere E-Konzerne profitieren am Beschiss der Kunden (oekonews.at, 15.6.20 22:00)
  • Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung verfehlt Klimaschutz und Technologievorsprung Was lange währt, wird leider nicht immer gut. (www.eco-world.de, 15.6.20 21:40)
  • Natürliche Klimaanlagen für unsere Städte Urbane Grünflächen und Naturräume sind ein wichtiger Baustein für mehr Umweltgerechtigkeit in Städten und Gemeinden. (www.eco-world.de, 15.6.20 21:40)
  • Agile Unternehmenskultur: «Für grössere Treffen mieten wir ein Airbnb» Obwohl die meisten Angestellten zurück ins Büro könnten, arbeiten viele weiter von zu Hause aus. Wie können beide Seiten davon profitieren? Mike Zurbrügg, Mitgründer von Thirty3, ist Experte für Homeoffice – denn er kennt es nicht anders. (www.persoenlich.com, 15.6.20 21:30)
  • "Nationale Wasserstoffstrategie ist echtes Kraftpaket für die Energiewende" VNG würdigt nationale Wasserstoffstrategie und plädiert für schnelle Umsetzung (Eco-World.de, 15.6.20 22:11)
  • Ausnahme-Zustand im alten Turm - - - - 750 Jahre alt ist der Käfigturm, seit 40 Jahren dient er der (politischen) Information und Bildung, 2018 wurde er zum Polit-Forum Bern. Nach dem Lockdown organisiert das Forum eine Diskussionsreihe über die Folgen des Ausnahmezustands für Demokratie und Gesellschaft. - - (Journal B, 15.6.20 21:34)
  • Wie stark soll die Schweiz in der Covid-19-Krise andere Staaten unterstützen? Bei der Entwicklungszusammenarbeit sollen die Themen Klimawandel und Migration künftig im Zentrum stehen. In der Parlamentsdebatte drehte sich jedoch alles um die Corona-Krise. Am Ende kam die Strategie des Bundesrats fast unverändert durch – Ignazio Cassis’ Plan ging auf. (www.nzz.ch, 15.6.20 19:56)
  • Expertenkommission empfiehlt große Reform der Energiepreise Eine von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission empfiehlt eine umfassende Reform der Energiepreise in Deutschland. So sollen die Klimaziele erreicht werden können. Ein Vorschlag ist ein höherer CO2-Preis, aber auch der Wegfall der EEG-Umlage. (www.welt.de, 15.6.20 16:32)
  • Reinhard Loske über Gruhl-Gesellschaft: „Eine Tarnorganisation der AfD“ Die Klimapolitiker Reinhard Loske und Josef Göppel geben ihren Herbert-Gruhl-Preis zurück. Sie werfen der Gruhl-Gesellschaft Missbrauch vor. mehr... (www.taz.de, 15.6.20 16:06)
  • Antrieb der Zukunft - Wahnsinn Wasserstoff: Ein Milliardenmarkt entsteht - und so verdienen Sie mit - Wasserstoff gehört gerade zu den heißesten Trends an der Börse. FOCUS Online zeigt, was an dem Hype-Thema dran ist und wie Sie investieren können. (www.focus.de, 15.6.20 15:07)
  • Erste Zahlen zu Datteln 4: Hohe Auslastung gegen den Trend im Strommarkt – Kohlemeiler steht für Fortführung eines Ökologie-feindlichen Stromsystems (www.bund.net, 15.6.20 14:13)
  • Schwertransport in Zürich Nord: Seine letzte Fahrt macht das Oerliker Krokodil auf der Strasse Eine 100-jährige Gotthardlokomotive kommt nach jahrelangem Warten endlich an ihren endgültigen Standort. Sie soll nicht nur ein Denkmal sein, sondern auch ein Symbol für den dynamischen Industriestandort Zürich. (www.nzz.ch, 15.6.20 14:01)
  • Ein Plädoyer für das Homeoffice Der Ausbruch der Corona-Pandemie und der zu ihrer Eindämmung vorgenommene Lockdown sowie die Kontaktbeschränkungen zwangen viele Menschen zum Arbeiten zu Hause. Ein längst überfälliger Test, der erst durch eine weltweit wütende Viruserkrankung möglich wurde. Die Heimarbeit bietet Vorteile für Mensch und Umwelt und sollte nach Möglichkeit beibehalten... (hpd.de, 15.6.20 12:30)
  • „Herr Wylie, wie hackt man eine Demokratie?“ Die Alexa hat er eingemottet, seine Kamera überklebt: Whistleblower Christopher Wylie spricht im Interview über die Corona-App, Manipulation und die Magie von Codes. (www.tagesspiegel.de, 15.6.20 12:07)
  • Wie Städte ihre Zentren von Autos befreien wollen Die Wiener Innenstadt soll autofrei werden - diese Ankündigung spaltet naturgemäß die Gemüter der Stadtbewohner. Dabei folgt die Donaumetropole damit einen Trend: Viele europäische Großstädte überlegen, wie sie ihre Zentren lebenswerter, die Luft besser und den Verkehrsstaus den Garaus machen könnten. (www.krone.at, 15.6.20 12:00)
  • Wichtiger Rohstoff: Deutsche Geothermie-Kraftwerke können Lithium aus dem Wasser filtern Lithium ist ein wichtiger Grundstoff für die Produktion von Akkus. Folgerichtig sind vor allem die Autohersteller daran interessiert. Denn Elektroautos benötigen besonders große Batterien und damit eben auch sehr viel Lithium. Bisher allerdings muss der Rohstoff aus Ländern wie Chile, Argentinien und Australien importiert werden. Dies belastet die CO2-Bilanz von Elektrofahrzeugen. Zukünftig könnte Lithium aber … (Trends der Zukunft, 15.6.20 11:03)
  • Was macht einen guten Experten in der Krise aus? Herzlich willkommen zur zehnten Folge von FAKTENFUNK, dem PR-Podcast des Faktenkontors. Wir wollen alle, die sich mit PR, Marketing und Kommunikation beschäftigen für diesen Podcast begeistern. Unsere Themen sind vielfältig und spannend – wir blicken in die Zukunft, ohne die Gegenwart zu vergessen. - Unser Themen heute: Was macht einen guten Experten in der Krise aus? - In vielen Medien werden häufig Experten mit unterschiedlichen Erkenntnissen zitiert, oft müssen diese dann auch noch Einschätzungen abgegeben. Seit der COVID-19-Pandemie gibt es eine wahre Flut von neuen Experten. In den Zeiten der Unsicherheit und Krise suchen die Menschen nach Ordnung, Wissen und Führung. Der Shutdown, und alle seine Folgen, hat die Menschen weltweit extrem eingeschüchtert. Jetzt schlug die Stunde der Virologen, Mediziner und der Politiker. Mit ihnen gab es plötzlich eine Vielzahl von ganz neuen Experten. Anne Will und Co. suchten händeringend nach eloquente... >| (www.faktenkontor.de, 15.6.20 11:25)
  • Zahl öffentlicher Ladepunkte steigt stärker als E-Autoabsatz China ist weiterhin führend bei der Einführung öffentlich zugänglicher Ladegeräte, insbesondere von Schnellladegeräten. (www.diepresse.com, 15.6.20 11:24)
  • Die CH-Atomaufsicht wird von Atom-Fanatikern geführt. Man sollte diese Leute alle entlassen. Dann wäre allen klar, dass zur Zeit wirklich niemand die Atomkonzerne gesetzestreu beaufsichtigt. Und das Beschönigen der Risiken hätte (@RRechsteiner, 15.6.20 11:05)
  • Klimapolitik ist im besten Fall auch Wirtschaftspolitik Das CO2-Gesetz befindet sich nach dem Ja des Nationalrats auf der Zielgeraden — doch nun spielt das Coronavirus womöglich den Gegnern in die Hände: Mitten in der Covid-19-Krise sei es widersprüchlich, Wirtschaft und Gesellschaft Milliardenkosten aufzubürden, argumentiert die SVP. Sie hat das Referendum angekündigt. Es ist davon auszugehen, dass wirtschaftliche Argumente den Abstimmungskampf prägen werden. | Eine Wirtschaft, die auf Öl basiert, ist von den Ölstaaten abhängig. Erneuerbare Energie kann hingegen in der Schweiz gewonnen werden — zumindest zum Teil. Eine griffige Klimapolitik ist eine Investition in die Zukunft — und ein Steilpass für den Innovationsstandort Schweiz. (nzzas.nzz.ch, 15.6.20 10:43)
  • Die atomare Vergangenheit des obersten Atomaufsehers von Kurt Marti Bis 2020 war Martin Zimmermann zugleich Mitglied der Atomlobby und der obersten Atomaufsicht. Jetzt ist er sogar deren Präsident. || Dezember 2014, drei Jahre nachdem der Bundesrat beschlossen hat, schrittweise aus der Atomenergie auszusteigen: Der Atomphysiker Martin Zimmermann wirbt in einem Beitrag der SRF-Sendung 10vor10 für die Erforschung zukünftiger Atomreaktoren. «Trotz Atomausstieg», wie das SRF-Magazin festhält. Zu dieser Zeit ist Zimmermann Chef des Bereichs «Nukleare Energie und Sicherheit» des Paul Scherrer Instituts (PSI). | Drei Jahre später, im März 2017, wird Zimmermann vom Bundesrat in den Ensi-Rat gewählt, die Oberaufsicht des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi). Im September 2019 steigt er zum Vize-Präsidenten auf und seit 1. Januar 2020 ist er Präsident des Ensi-Rats und damit der oberste Aufseher über die Atomkraftwerke der Schweiz sowie … (www.infosperber.ch, 15.6.20 10:39)
  • Was im Konjunkturpaket fehlt Wir diskutieren viel über das, was im Konjunkturpaket der Bundesregierung steht. Wir reden zu wenig darüber, was fehlt. Für grünes Wachstum müssen wir am Stromsystem ansetzen. Drei Vorschläge, was die Bundesregierung jetzt tun sollte. (www.energiezukunft.eu, 15.6.20 10:40)
  • Fake News: Strafen für soziale Netzwerke gefordert Mit einem Verhaltenskodex für soziale Netzwerke sollte Desinformation im Netz eingeschränkt werden. Nun stellen Experten fest: Die Maßnahme ist unzulänglich. Nötig sei ein deutlich schärferes Vorgehen. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 15.6.20 10:01)
  • Conclusion: better safe than sorry. 1.5C target, at least -50% by 2030, net-zero well before 2050. #ClimateCrisis #BuildBackBetter #now (@NickBeglinger, 15.6.20 10:32)
  • Fehlender Klimaschutz im Flugverkehr: Es stinkt zum Himmel Ein wenig bemerkter Skandal: Die Luftfahrtindustrie lässt sich mit Milliarden retten. Im Gegenzug dafür torpediert sie die Klimaschutzziele. mehr... (www.taz.de, 15.6.20 10:18)
  • Unbequemes Denkmal Von Giebeln gekrönt: Adolf Hitlers Geburtshaus in Braunau am Inn soll Polizeistation werden. Dafür wird es ins Jahr 1750 zurückgebaut. (www.tagesspiegel.de, 15.6.20 9:14)
  • Asut will Blockade bei 5G-Einführung lösen - Telekommunikation - Asut will Blockade bei 5G-Einführung lösen - - Der Schweizer Telekommunikationsverband Asut will sich für eine Lösung bei der Blockade der 5G-einführung einsetze. - - - - (www.computerworld.ch, 15.6.20 8:50)
  • Begrenzung der Erderwärmung als größtes Kooperationsexperiment aller Zeiten Jeden Montag präsentiert die Nationalökonomische Gesellschaft in Kooperation mit der Presse aktuelle Themen aus der Sicht von Ökonomen. Heute: Martin G. Kocher über den Klimawandel. (www.diepresse.com, 15.6.20 8:46)
  • Fünf Gründe, die für eine Wärmepumpe sprechen – #WIRSINDZUKUNFT Wer mit einer Wärmepumpe heizt, kann jährlich tonnenweise CO2 einsparen. Und es gibt noch weitere gute Gründe, um jetzt umzusteigen. | Auf dem Weg, die Klimaziele der Schweiz zu erreichen, ist der Umstieg auf erneuerbare Energieformen ein wichtiger Schritt. Dank Wärmepumpen können Hausbesitzer mit wenig Aufwand einen wichtigen Beitrag leisten. Es gibt fünf unschlagbare Gründe, die für Wärmepumpen sprechen: 1. Mit minimalem CO2-Ausstoss heizen | 2. Eine Investition, die sich rechnet | 3. Höchste Leistung auch bei tiefen Temperaturen | 4.Heizungen, die man kaum hört | 5. Komfortable Bedienung (commercial-publishing.ch, 15.6.20 7:01)
  • Industriepolitik – DER DEUTSCHE HEIZUNGSMARKT IM GLOBALEN VERGLEICH Für eine erfolgreiche Energiewende darf die Politik den Wärmesektor nicht vernachlässigen. BWP-Forderung: Energiewende ganzheitlich denken. | Die Heizungsindustrie befindet sich in einem Transformationsprozess hin zu erneuerbaren Energien. Die Internationale Energie Agentur verzeichnet für Wärmepumpen ein jährlich um 10% ansteigendes globales Marktwachstum und rechnet mit über 60 Mio. Geräteverkäufen im Jahr 2030 (2018: 18 Mio.). Wie bei anderen Industriezweigen auch (Autoindustrie, Photovoltaik) geht es darum, den Technologiewandel aktiv zu gestalten, um gegen globale Wettbewerber, die in größeren Stückzahlen prodozieren, bestehen zu können. || Bei der #Wärmewende geht es nicht nur um #Klimaschutz, sondern auch um handfeste Industriepolitik. Deutsche Mittelständler sind Weltspitze in der #Wärmepumpe-Technologie. Ein starker Heimatmarkt ist Grundlage für ihren Erfolg im globalen Wettbewerb! @BWPev (www.waermepumpe.de, 15.6.20 6:57)
  • Steinschlag-Lotterie am Axen: Es dauert noch Jahre, bis es eine sichere Strassenverbindung gibt Wer von Zürich und aus der Ostschweiz Richtung Tessin fahren will, muss sich auf Umwege gefasst machen. Der Bau der neuen Axenstrasse am Urnersee kommt wegen Einsprachen nicht voran. (www.nzz.ch, 15.6.20 6:00)
  • Nach der Krise ist Sparen angesagt – aber wie soll das gehen, wenn zwei Drittel der Ausgaben unantastbar sind? Vor 30 Jahren war erst ein Drittel der Bundesausgaben vorgegeben, heutzutage kann das Parlament dagegen nur noch über einen von drei Franken frei entscheiden. Dies wird zum Problem, wenn man den Schuldenberg aus der Corona-Krise abtragen muss. (www.nzz.ch, 15.6.20 6:00)
  • Grüsel-Alarm am Züri-Fäscht Einige höchst unappetitliche Entdeckungen hat das Kantonale Labor bei Kontrollen am letztjährigen Grossanlass gemacht. (www.tagesanzeiger.ch, 15.6.20 6:00)
  • Nachhaltig trotz Krise? McDonald’s Deutschland zeigt wie’s geht Die Einschränkungen durch die Corona-Krise haben massive Auswirkungen auf die Wirtschaft. Neue Strategien müssen her – auch für die Post-Corona-Zeit. Wie man dabei flexibel und nachhaltig bleibt, zeigt das Beispiel McDonald’s Deutschland. (www.umweltdialog.de, 15.6.20 4:00)
  • Postalische Versorgung weiterhin gut - Markt soll sich nachhaltig entwickeln können Der Wandel der Postbranche schreitet infolge der Digitalisierung und den damit einhergehenden neuen Konsum- und Kommunikationsgewohnheiten weiterhin rasant voran. In diesem herausfordernden Marktumfeld hat die Schweizerische Post im Berichtsjahr 2019 die Dienstleistungen der Grundversorgung in hoher Qualität erbracht. Auch die privaten Anbieterinnen tragen substanziell dazu bei, dass der Postmarkt in der Schweiz gut funktioniert. - - In der neuen Legislaturperiode wird die PostCom ihr Augenmerk darauf richten, dass sich der Postmarkt nachhaltig und für alle Beteiligten fair entwickelt. Wesentlich wird dabei sein, dass die Anbieterinnen ihre Dienstleistungen umweltschonend und in sozial verantwortungsvoller Weise erbringen. Die Corona-Pandemie hat auch den Postsektor stark beeinträchtigt und könnte mittel- bis langfristig den erwähnten Wandel weiter verstärken. Die PostCom nimmt diese zusätzliche Dimension in ihre Analyse auf und wird gegebenenfalls notwendige... >| (www.admin.ch, 15.6.20 2:00)
  • BGE: Wie stehen Parteien in Deutschland und Österreich zum Thema? Im Zuge einer Umfrage von FINANZSACHE wurden im Zeitraum von Februar bis April 2020 deutsche und österreichische Parteien zu ihrer grundlegenden Haltung zum bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) befragt. Alle Antworten und die Ergebnisse sind kürzlich veröffentlicht worden und stehen online zur Verfügung. (www.umweltdialog.de, 15.6.20 1:00)

14.06.2020[Bearbeiten]

  • Sozialverträglicher Klimaschutz – Sozialverträgliche Gestaltung von Klimaschutz und Energiewende in Haushalten mit geringem Einkommen Das Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die soziale Dimension ist eine wichtige Bedingung für Akzeptanz und Erfolg des notwendigen Transformationsprozesses. Teilhabe und soziale Gestaltung der Energiewende sind hierfür unentbehrliche Voraussetzungen. Der Bericht zeigt Vorschläge für die sozialverträgliche Gestaltung von Klimaschutz und Energiewende auf. Berücksichtigt werden insbesondere ökologische und ökonomische Fehlanreize, technische Potentiale sowie Hemmnisse durch die Ausgestaltung des Sozialrechts. (www.umweltbundesamt.de, 14.6.20 23:44)
  • 14. Juni 2020: Das CO2-Gesetz und der "gutschweizerische Kompromiss" Die Schlacht um das CO2-Gesetz ist vorläufig geschlagen, das Volk wird voraussichtlich im Herbst kommenden Jahres darüber entscheiden. Gesiegt hat, behaupten die Politiker von FDP bis Grün und Rot sowie die meisten Kommentatoren in den Medien, der „gutschweizerische“ Kompromiss. Leider ein Missverständnis. (klimalandschweiz.ch, 14.6.20 23:38)
  • *extreme* heat with +30  °C hits Arctic circle While most of the European continent is rather struggling with very warm or hot weather lately, there is a powerful warm advection underway across western Russia. Very high temperatures are being pushed into the Arctic circle! (www.severe-weather.eu, 14.6.20 20:37)
  • Männer im Homeoffice stärken die Familien Wird der Lockdown die Rolle der Frauen verändern? Ja, wahrscheinlich. Aber auch bei den Männern tut sich etwas. (www.handelszeitung.ch, 14.6.20 20:35)
  • Corona-Krise: Fahrradboom in Paris Aus Angst vor einer Ansteckung steigen viele Pariser gerade nicht gerne in die Metro. Der Staat nutzt die Sorge und fördert das Fahrradfahren mit 60 Millionen Euro. Von Caroline Hoffmann. (www.tagesschau.de, 14.6.20 20:34)
  • Social Media: Warum wir kaum eine Ahnung haben, was darauf abläuft Soziale Medien sind ein fester Bestandteil unseres Alltags. Wir mögen angesichts des fragwürdigen Geschäftsmodells dieser Plattformen, der manchmal oberflächlichen und oft vulgären Kommunikationskultur der User sowie der bisweilen extremistischen Inhalte die Stirn runzeln, aber eine Welt ohne soziale Medien können wir uns fast nicht mehr vorstellen. | Facebook und Co. sind für viele von uns mittlerweile zu einem wichtigen, vielleicht sogar dem wichtigsten Fenster in die Welt geworden. Was früher die Tageszeitung und das Radio leisteten, erbringen heute die sozialen Medien: Sie sind unser ganz persönlicher Seismograph, mit dem wir den Puls des Geschehens in unserem Bekanntenkreis, in unserer Region und ganz allgemein in der Welt erfassen. (www.watson.ch, 14.6.20 20:32)
  • Der deutsche Elektro-Boom ist in Wahrheit eine Mogelpackung In Deutschland werden so viele Batterie-Autos verkauft wie nie. Doch dahinter verbirgt sich vor allem ein Boom für Plug-in-Hybride, deren Klimafreundlichkeit höchst umstritten ist. Nur ein deutscher Hersteller hat die Elektro-Idee richtig verstanden. (to.welt.de, 14.6.20 20:31)
  • Phase des Erprobens – Übers Gendern wird erbittert diskutiert – statt strikter Vorgaben braucht es Mut zur Vielfalt von Tanjev Schultz | Gendergerechte Sprache ist noch immer ein Politikum. Für die einen ist sie unabdingbar, für andere eine Marotte. In akademischen und zunehmend auch in journalistischen Kontexten wird darauf geachtet, ob männliche und weibliche Formen verwendet werden; immer stärker verbreitet sich zudem der Asterisk (Sternchen), der die binäre Gender-Einteilung überwinden soll. Trotz der wachsenden Popularität solcher Formen ist der Sprachgebrauch, je nach sozialer Sphäre und weltanschaulichem Milieu, uneinheitlich und es gibt teilweise scharfen Widerstand gegen jede Form des Genderns. In vielen Redaktionen gilt das generische Maskulinum weiterhin als Standard. |Es sind keineswegs nur die Rechtsextremen der AfD, die in oft polemischer Überzeichnung (»Gender-Gaga«) gegen den Sprachwandel wettern. In Verlagen gilt Gendern oft als (zu) umständlich. … (journalistik.online, 14.6.20 20:24)
  • Wie die Inszenierung Greta Thunbergs den Generationenkonflikt entschärft Friederike Herrmann / Ilka Quindeau / Die Klimaproteste sind Jugendproteste. Doch im Unterschied zu früheren Protesten werden sie nicht als Generationenkonflikt empfunden und ausgetragen, obwohl die Verantwortung der Älteren unübersehbar ist. In dieser Konstellation kommt der Medienfigur Greta Thunberg eine wichtige sozialpsychologische Funktion zu: In der Ikone der Klimabewegung wird der Generationenkonflikt stellvertretend gleichzeitig inszeniert und verdeckt. Greta formuliert den Konflikt, klagt die Politik, aber auch ganz allgemein die älteren Generationen an. Die Öffentlichkeit reagiert darauf mit einer Idealisierung Gretas — zum Teil aber auch mit deren Abwertung. Beides kann gleichermaßen dazu dienen, die tatsächliche Dramatik des Konfliktes abzuwehren und die eigene Verantwortung für die Zerstörung der Lebensgrundlagen auszublenden. Diese Ausblendung führt dazu, dass der Protest der Jugendlichen ins Leere läuft, an den Umarmun... >| (journalistik.online, 14.6.20 20:22)
  • Druck aus vollen Rohren US-Senatoren fordern weitere Sanktionen gegen Pipelineprojekt »Nord Stream 2«. Auch deutsche Behörden wären betroffen. || Unterdessen drehen Politiker in den Vereinigten Staaten erneut an der Schraube. Die Senatoren Edward »Ted« Cruz und Jeanne Shaheen brachten einen Gesetzentwurf ein, der nun neben dem eigentlichen Bau sämtliche Anbieter von Dienstleistungen rund um das Projekt bedroht. Das gilt theoretisch sogar für das Vermieten von Flächen für die Lagerung der Rohre oder die Aufstellung von Containern für die Arbeiter, zielt in der Praxis aber auch auf finanzierende Banken oder Versicherer nach der Inbetriebnahme; ja sogar auf jene, die Genehmigungen oder Zertifizierungen vergeben. Damit rücken deutsche Ministerien ins Fadenkreuz der Washingtoner Sanktionierer. (www.jungewelt.de, 14.6.20 20:18)
  • BLM-Proteste: Statuen, die Stein und Metall werden Weltweit werden revisionistische Monumente gefällt. Der Sturz der Symbole kann einen Dominoeffekt auslösen. | Pro oder Contra Denkmalsturz? "Was auch immer in den nächsten Tagen gesagt wird, dies war kein Angriff auf, es ist Geschichte. Es ist einer dieser seltenen historischen Momente, nach denen die Dinge niemals wieder so werden können, wie sie waren." @KasparSchuler (sz.de, 14.6.20 19:53)
  • CDU-Umweltpolitik: Eine erschreckende Offenbarung ohne Zukunft Die CDU/CSU hat Ideen, wie wir bei den Dingen bleiben, die der Umwelt schaden. Naturschützer sehen die deutsche Rolle in Europa etwas anders. Eine Kolumne. | In einem 13 Seiten langen Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion spielen Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energien keine Rolle. (www.fr.de, 14.6.20 19:52)
  • Greener Linien: Strom aus Bremsenergie lässt Stationen erleuchten Mit „Brake Energy“ recyclen die Wiener Linien Strom für die Klimamusterstadt. Zweite Anlage in der U1 Station Altes Landgut in Betrieb. | Bremsen und Stromgewinnen: das ist das bestechende Modell der Wiener Linien in der Klimamusterstadt Wien. Die U-Bahnen gewinnen beim Bremsen die Energie als Strom zurück und lassen so die Stationen erleuchten. Nach dem erfolgreichen Pilotversuch 2018 wurde nun eine zweite Wechselrichteranlage in der U1 Station Altes Landgut in Betrieb genommen. Mit dieser zukunftsweisenden Technologie setzen die Öffis auf CO2-sparende Energie und schützen so das Klima. (www.wien.gv.at, 14.6.20 19:50)
  • Wasserstoff: Gebt den Markt für das „Öl von morgen“ frei! Wasserstoff kann die Energieprobleme der Zukunft lösen helfen. Der neuerliche Streit darüber ist kontraproduktiv. Behalten die Regulierungsfreunde jetzt wieder das Sagen, kann Deutschland auch auf diesem Gebiet die Technologieführerschaft vergessen. (to.welt.de, 14.6.20 19:49)
  • Fokus: Geistreich gegen die Klimakatastrophe | Retter in Szene gesetzt Es gibt unzählige Möglichkeiten, die menschliche Innovationskraft gegen die Klimaerwärmung einzusetzen. Fotografen haben sich in Wüsten, Berge und Fabriken begeben, um die eindrücklichen Projekte zu dokumentieren. Die einen zeugen von Mut, die anderen von Verzweiflung. (www.horizonte-magazin.ch, 14.6.20 19:46)
  • Mit Schweigen zugedeckt. Die Navajo Nation und der Nuklearunfall von Church Rock Die Native Americans leben ganz am Rand der amerikanischen Gesellschaft, und in der grössten „Reservation“ des Landes, der Navajo Nation, wütet auch das Corona Virus besonders stark. Wie ein krasser Fall von Umweltrassismus vor 41 Jahren zeigt, hat die Vernachlässigung der Navajo System. (geschichtedergegenwart.ch, 14.6.20 19:40)
  • Homeoffice oder weniger Flüge: Was soll bleiben nach der Pandemie? Ob Homeoffice oder gesteigerte Wertschätzung systemrelevanter Berufe, welche gesellschaftlichen Veränderungen wollen wir auch nach der Corona-Krise beibehalten? Eine Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit dem «Tages-Anzeiger» präsentiert Einsichten. (www.gdi.ch, 14.6.20 19:39)
  • Schweizer Tourismusregionen werden zu Gegnern Weil ausländische Touristen ausbleiben, kämpfen die Ferienorte um Schweizer Gäste. Doch es gibt zu wenige, um die Kapazitäten zu füllen. Die Marketingschlacht treibt kuriose Blüten. || Durch den Wegfall der Fernmärkte rücken die Schweizer Touristen wieder in den Fokus. Im Kampf um die knappe Ressource werden Schweizer Feriengebiete, die gegen aussen bei der Vermarktung der Schweiz zusammengearbeitet haben, zu Konkurrenten @NZZaS (nzzas.nzz.ch, 14.6.20 19:35)
  • Degrowth and the Emerging Mosaic of Alternatives In the face of unfettered globalization, the rise of right-wing movements around the globe and the dangers of climate catastrophe, it seems easier to imagine the end of the world than an end to capitalism, growth and domination. However, in recent years something new has emerged to counter what Mark Fisher has called “capitalist realism:” after decades on the defensive against neoliberalism, the left has once again started to embrace positive visions of the future. (www.resilience.org, 14.6.20 19:34)
  • Vier-Ohren Modell: Kommunikationsquadrat für verständnisvollere Kommunikation Das Vier-Ohren-Modell kann dazu beitragen, Missverständnisse und Konflikte mit unseren Mitmenschen zu klären oder sogar zu vermeiden. Wir erklären dir das Vier-Ohren-Modell. | Der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun hat ein Modell entwickelt, das dabei helfen kann, Kommunikation zu beschreiben und Störungen auf den Grund zu gehen. Er nennt es Kommunikationsquadrat oder Vier-Seiten-Modell. Denn in einer Nachricht verstecken sich eigentlich gleich vier Botschaften. | Doch ist das alles? Nein, denn nach dem Vier-Seiten-Modell senden wir Botschaften immer auch auf drei anderen Ebenen: Der Apellebene, der Beziehungsebene und der Selbstoffenbarungsebene. (utopia.de, 14.6.20 19:30)
  • Can a low-carbon recovery agenda create jobs and help the economy? In short, yes. One study showed that government spending on renewables creates 50 more jobs per $10 million invested than spending on fossil fuels. (www.mckinsey.com, 14.6.20 19:29)
  • Stadtverkehr: Londons Verkehrsrevolution Zusätzliche Fahrradspuren und höhere Gebühren für Autofahrer: Londons Bürgermeister nutzt die Corona-Krise, um die Mobilität in der Stadt nachhaltig zu verändern. ( ZEIT ONLINE, 14.6.20 6:54)

13.06.2020[Bearbeiten]

  • Zürichs dreifaches Eigengoal Pech gehabt: Die Limmatstadt verschmähte den Stararchitekten Le Corbusier. Nun hält eine Ausstellung Rückschau auf die Architekturprojekte, die Zürich entgangen sind. (www.tagesanzeiger.ch, 13.6.20 23:00)
  • Ein Nulltarif außerhalb der Spitzenzeiten für mehr Abstand im Nahverkehr Die Politik muss den Verkehr coronafest machen und eine Finanzierung finden, die nicht nur von Tickets abhängt. Ein Gastbeitrag von Mobilitätsexperten. (www.tagesspiegel.de, 13.6.20 21:16)
  • Grüne Stimuli in Konjunkturpaketen: Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 –e.V.: Blog (blog.oeko.de, 13.6.20 21:00)
  • Wenige Deutsche wollen von zu Hause arbeiten Vor der Corona-Krise war Homeoffice für viele Arbeitnehmer die Wunschvorstellung. Doch jetzt reicht es den Deutschen auch mal. || Lasst uns wieder ins Büro! Eine Umfrage zeigt: In Deutschland sehen die Menschen recht wenig Hindernisse, ins Büro zurückzukehren — und sie haben auch nicht mehr so viel Lust aufs Homeoffice. @cathibruns (www.faz.net, 13.6.20 20:50)
  • Wertewandel: Weniger Wachstum, mehr Gemeinwohl Die internationale Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung (GWÖ) veröffentlicht konkrete Empfehlungen für die Wirtschaftspolitik nach der Corona-Krise in ihrem Positionspapier „Grundkonturen einer Post-Corona-Ökonomie“. | Die größte vergebene Chance wäre es, zu einem Normalzustand vor der Krise zurückzukehren — denn Klimawandel, Verlust von Artenvielfalt, Hunger und Ungleichheit sind in Summe bei weitem größere Gefahren für die Gesundheit und das Leben der Menschen als ein einzelnes Virus. | „Mit gleicher Konsequenz müssen jetzt auch die anderen relevanten Kurven abgeflacht werden: Flächenverbrauch, Energie- und Ressourcenverbrauch, Emission von Treibhausgasen, Gefährdung und Ausrottung von Arten, sowie der Anstieg der Ungleichheit und der Instabilität auf den internationalen Finanzmärkten und im Welthandel“, so die GWÖ-Sprecher*innen in ihrem Expert*innenpapier. | Resilienz und Regiona... >| (globalmagazin.com, 13.6.20 20:48)
  • Tougher Building Codes Would Avert Major Losses, FEMA Study Shows In California and Florida alone, such codes have prevented $1 billion a year in structural damage (www.scientificamerican.com, 13.6.20 20:46)
  • The Middle East's Threat Multiplier by Olivia Macharis & Nadim Farajalla – Project Syndicate Although many factors contributed to the mass protest movements in Iraq in recent years, and in Egypt a decade ago, climate change was the common denominator. By exacerbating endemic problems such as water scarcity and food insecurity, global warming threatens to plunge an already unstable region into the abyss. (www.project-syndicate.org, 13.6.20 20:43)
  • Digitaler Zwilling: Verbindung von realer und virtueller Welt Im Rahmen des Strategie-Schwerpunktes (SSP) «Digitale Stadt» ist das räumliche Abbild der Stadt Zürich, der sogenannte «Digitale Zwilling», einer von sechs Teilbereichen. Im Interview erzählen Katrin Gügler, Direktorin Amt für Städtebau, und Dr. Gerhard Schrotter, Direktor Geomatik + Vermessung, wie der Digitale Zwilling entsteht und welchen Nutzen er für Verwaltung und Bevölkerung bringen kann. || Die Stadt Zürich ist im Umbruch: die Bevölkerung wächst, es wird viel gebaut und zukünftig soll Zürich den Titel «Smart City» tragen. Der Bedarf an digitalen Geodaten steigt. Kein Wunder also, dass Lösungen entwickelt werden, welche die Planung und Visualisierung der Stadt so einfach und digital wie möglich machen. Ausgehend vom und ergänzend zum digitalen Geländemodell und den 3D-Gebäudedaten wird an der Vision des Digitalen Zwillings für die Stadt Zürich gearbeitet. (www.stadt-zuerich.ch, 13.6.20 20:40)
  • Simonetta Sommaruga zieht Bilanz zum Frauenstreik Die Bundespräsidentin hat ein Jahr danach mit Frauen aus verschiedenen Berufen über ihre Erfahrungen gesprochen. (www.srf.ch, 13.6.20 20:17)
  • Fake News – wer glaubt denn sowas? Ob in den Nachrichten oder in den sozialen Netzwerken – Fake News sind überall. Doch woran erkennt man eine Falschmeldung und wie lässt sich der Wahrheitsgehalt einer Nachricht überprüfen? Wir haben uns das mal genauer angeschaut. - Der Beitrag Fake News – wer glaubt denn sowas? erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 13.6.20 17:29)
  • Patente mit Entwicklungsländern Auch im Technologietransfer zwischen europäischen und Entwicklungsländern nimmt der Anteil der Digitalen Kommunikation und Computertechnik zu. (www.horizonte-magazin.ch, 13.6.20 14:46)
  • Beyond a climate of comfortable ignorance | Kevin Anderson and Isak Stoddard We must begin a deep and profound transformation towards a progressive, sustainable and zero-carbon future. | We have a little time to reflect with honesty and clarity on the prospects for the global community to deliver on its climate change commitments, now that the Glasgow climate negotiations (COP26) have been re-scheduled for 2021 due to Covid-19. | To shed light on this, we have written a paper that considers the implications of the Paris Agreement for wealthier and industrialised nations. In particular, the paper focuses on the mitigation proposals of two self-avowed ‘climate progressive' countries, the UK and Sweden. >| (theecologist.org, 13.6.20 14:26)
  • Adani mine: three major insurers to have no further involvement in coal project AXA, Liberty Mutual and HDI will not provide future policies to the Carmichael coalmine after previous cover expires (www.theguardian.com, 13.6.20 14:00)
  • OPINION: Japan must keep up momentum on transition to green economy | Start by importing clean energy and banning funding for coal-fired power plants Lord Adair Turner is Chair of the Energy Transitions Commission, a global coalition of leaders from across the energy, industry, finance and civil society sectors. | Japan has come through the COVID-19 crisis with far fewer infections and deaths than Europe and the U.S. Some aspects of economic and social life are returning to normal. But the economic challenges remain huge, with exports depressed by deep recessions in the west and international tourism to Japan dramatically curtailed. | The immediate priority is to prevent a deep and continuous recession, with the stimulus program rightly focused on direct support to households and small companies, while the Bank of Japan finances increased fiscal expenditure through its expanded bond purchase program. During these emergency measures, progress toward a zero-carbon economy might be seen as, at best, a low priority and, at worst, a distraction. - (s.nikkei.com, 13.6.20 13:15)
  • Die Zweifel an Auslandkompensationen zur CO2-Reduktion Die Schweiz soll laut Nationalrat den Grossteil der geplanten Reduktion des CO2-Ausstosses im Inland erreichen. Auslandkompensationen wären deutlich günstiger, doch sie haben in der Politik einen schlechten Ruf. (www.nzz.ch, 13.6.20 13:12)
  • Mit Wärmepumpen im Sommer kühlen? Das geht! Wenn es draußen heiß wird, kann eine Wärmepumpe auch effizient kühlen, ohne dass man ein zusätzliches System im Haus installieren muss. | Anders als die klassischen Klimaanlagen, die gekühlte Luft über einen Kanal oder mehrere Kanäle im Haus zu einem Bestimmungsort transportieren, kühlt eine Wärmepumpe über die Wasserleitungen des Heizungssystems. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: die aktive und die passive Kühlung. (www.besserrenovieren.de, 13.6.20 13:11)
  • Erneuerbare Energien – Die Energiebranche streitet um ein Fördermodell Will die Schweiz von AKW auf erneuerbare Energien umsatteln, braucht es Anreize für Investitionen. Bloss welche? | Der Energiekonzern Axpo hat auch im letzten Halbjahr seine Kapazitäten im Bereich erneuerbare Energieproduktion ausgebaut. Das zeigen die heute veröffentlichten Geschäftszahlen. Die allermeisten neuen Photovoltaikanlagen und Windräder hat Axpo im Ausland gebaut. | Denn solche Investitionen sind dort attraktiver als hierzulande. So wie Axpo machen das auch viele andere Stromfirmen. Wie liessen sich die Anreize ändern, dass künftig mehr in der Schweiz investiert wird? Die Branche ist sich uneins. (www.srf.ch, 13.6.20 13:06)
  • Tomate, was fehlt dir? Ein Start-up hat eine App entwickelt, die Krankheiten bei Pflanzen erkennen kann." | Plantix ist eine App, die mit automatischer Bilderkennung Pflanzenkrankheiten identifizieren kann. Der Nutzer lädt ein Foto der geschädigten Pflanze hoch und erhält dann eine genaue Beschreibung der Symptome und der geeigneten Maßnahmen dagegen. Das Projekt entwickelten Simone und Robert Strey nach einem längeren Forschungsaufenthalt in Brasilien. Sie ließen ihre halb fertigen Doktorarbeiten am Institut für Bodenkunde der Universität Hannover ruhen und widmeten sich ganz ihrer Idee. (www.brandeins.de, 13.6.20 13:03)
  • E-Bikes erobern die Strassen – auch die Unfallzahlen steigen stark Immer mehr Pendler satteln um. Dieses Jahr könnte jedes zweite verkaufte Velo einen Elektromotor haben. (www.watson.ch, 13.6.20 13:01)
  • Temperaturkoeffizient wird neben Wirkungsgrad für PV-Anlagenbetreiber beim Kauf wichtiger | Heiße Sommer senken die Leistung von Solarmodulen Heiße Sommer bedeuten steigende Modultemperaturen. Daher achten Käufer nicht mehr nur auf den Wirkungsgrad von Photovoltaik-Modulen. Vermehrt wird bei der Entscheidung der Temperaturkoeffizient von Solarmodulen berücksichtigt. | Dieser erfasst den Zusammenhang zwischen der Temperatur und der Leistung von PV-Modulen und beziffert, wie stark sich die Leistung eines Moduls verringert, wenn die Umgebungstemperatur um ein Grad Celsius erhöht wird. Je niedriger der Temperaturkoeffizient ist, desto besser. Der Wert gewinnt nun bei der Kaufentscheidung an Bedeutung, da die Sommer immer wärmer werden, stellt Panasonic Solar fest. So warne die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) vor einem erneuten Hitzesommer auf der Nordhalbkugel. Obwohl viel Sonne für einen hohen Ertrag von Solarstromanlagen sorgt, sinkt bei langen Hitzeperioden die Leistung der Solarmodule. (www.enbausa.de, 13.6.20 12:59)
  • Interview | „Wir täuschen uns“ Die Welt, in der der Mensch sich bewegt, ist immer auch eine Fiktion, sagt der Philosoph Markus Gabriel (www.freitag.de, 13.6.20 12:57)
  • Umwelt | Keiner weiß warum Zum neunten Mal soll in Hamburg die Elbe vertieft werden. Das Sterben des drittgrößten Hafens Europas wird damit nur hinausgezögert (www.freitag.de, 13.6.20 12:56)
  • Literatur | Offen wie Stein Drei Gedichtbände erkunden unsere menschliche Beziehung zur mehr-als-menschlichen Welt | Erdanziehung Ulf Kirsten S. Fischer 2019 96 S. | Reisewarnung für Länder Meere Eisberge Tom Schulz Hanser Berlin 2019, 128 S. | Schorfheide. Gedichte en plein air Gerhard Falkner Berlin Verlag 2019, 128 S. (www.freitag.de, 13.6.20 12:54)
  • Die Literatur wird jetzt auch klimafreundlich | Franz Hohler bringt von seinen Reisen fabelhafte Texte zurück Touristen bringen von ihren Reisen schöne Souvenirs nach Hause. Franz Hohler aber kommt mit Geschichten zurück, darunter sind veritable Preziosen. | Franz Hohler: Fahrplanmässiger Aufenthalt. Luchterhand-Literaturverlag, München 2020. 108 S. (www.nzz.ch, 13.6.20 12:52)
  • Für Klimaschutz und Arbeitsplätze: Gebäudetechnikerinnen braucht das Land – Initiative der Petition GebäudetechnikerInnen braucht das Land weist auf akuten Notstand der Ausbildung von Gebäudetechnikern hin Fachkräftemangel gefährdet Klimaschutz. Übergabe der Petition an das Bundesministerium für Klimaschutz: Nachhaltige Stärkung der Ausbildung zum Gebäudetechniker als effektiver Beitrag zum Schutz von Klima, Umwelt und Wirtschaft. Gebäudetechniker übernehmen zentrale Aufgabenbereiche in Bauprojekten. Sie sind u. a. zuständig für die Heizungs- und Kältetechnik, Lüftung, Sanitärinstallationen, Versorgungstechnik oder Elektroinstallationen. Sie sind die Spezialisten für Klimaschutz und Digitalisierung. | "In der Öffentlichkeit fehlt es an Wissen über die vielfältigen Kompetenzen und die zentrale Rolle der Gebäudetechnik in der Planung und Umsetzung von Bauprojekten. Dabei ist der Beruf des Gebäudetechnikers höchst attraktiv und zugleich zukunfts- und krisenfest: Wer Gebäudetechniker wird, hat einen Job auf Lebzeit und darüber hinaus ist dieser mit weltweiten Karrieremöglichkeiten verbund... >| (oekonews.at, 13.6.20 12:45)
  • Radikale Transformation zu Erneuerbaren Energien – IRES WEB SUMMIT 2020 zeigte Energiespeichermöglichkeiten für erneuerbare Energien auf Zum ersten Mal in ihrer Geschichte fand vom 25. bis 26. Mai 2020 die traditionsreiche International Renewable Energy Storage Conference (IRES) online als Web Summit statt. Knapp 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt stellten ihre neuesten Forschungsergebnisse zur Speicherung Erneuerbarer Energien vor. Das Ereignis fand auf EUROSOLARs Weg zur nächsten Doppelkonferenz statt: der IRES 2021 in Partnerschaft mit der Energy Storage Europe der Messe Düsseldorf, vom 16. bis 18. März 2021. - Zur Begrüßung stellte Prof. Peter Droege, Präsident von EUROSOLAR e.V., die entscheidende Bedeutung der Energiespeicher beim Bewältigen der Klimakrise heraus. … (oekonews.at, 13.6.20 12:43)
  • Künstliche Intelligenz: Künstliche Dummheit Überrascht von seltsamen Preisschwankungen bei Amazon? Künstliche Intelligenz basiert auf menschlichem Verhalten – und das kann sich in einer Krise schlagartig ändern. (www.zeit.de, 13.6.20 11:41)
  • Masha Gessen über den US-Präsidenten: „Trump ist erschreckend erfolgreich“ Donald Trump lügt um des Lügens willen, sagt die russisch-amerikanische Publizistin Masha Gessen. Die Demokraten hätten dem wenig entgegenzusetzen. mehr... (www.taz.de, 13.6.20 9:48)
  • Erneuerbare Energie „gerade wegen Krise“ ausbauen Die Strombranche befürchtet wegen der Coronakrise einen Umsatzausfall von mehreren hundert Millionen Euro. Dazu tragen eine niedrigere Nachfrage und sinkende Preise bei den Industriekunden bei. Auf die Endverbraucher könnte 2021 eine spürbare Erhöhung der Ökostromabgabe zukommen. Dennoch sollte der Ausbau erneuerbarer Energie „gerade wegen Krise“ rasch vorangetrieben werden, forderte Leonhard Schitter, Präsident des E-Wirtschafts-Verbandes Oesterreichs Energie. (www.krone.at, 13.6.20 8:56)
  • Wenn die Kohlekraftwerke stillstehen Seit zwei Monaten kommt Großbritannien ohne Kohlestrom aus – und das könnte im Sommer auch so bleiben. Während die Erneuerbaren Rekordwerte erzielen, sinkt gleichzeitig durch Corona die Stromnachfrage. Ein historischer Wendepunkt für die Kohlenation. (www.energiezukunft.eu, 13.6.20 6:40)
  • Viren sind die erfolgreichsten Massenmedien unserer Zeit Covid-19 befällt nicht nur den menschlichen Körper. Es zwingt seine Agenda auch der Gesellschaft auf. (www.nzz.ch, 13.6.20 5:30)
  • Die Zweifel am Schweizer Ablasshandel zur CO2-Reduktion Die Schweiz soll laut Nationalrat den Grossteil der geplanten Reduktion des CO2-Ausstosses im Inland erreichen. Auslandkompensationen wären deutlich günstiger, doch sie haben in der Politik einen schlechten Ruf. (www.nzz.ch, 13.6.20 5:30)

12.06.2020[Bearbeiten]

  • Ready to go: Wasserstoffwirtschaft als Wirtschaftsmotor Die Bunderepublik hat mit der Nationalen Wasserstoffstrategie womöglich die Ära des grünen Wasserstoffs eingeläutet, um Deutschland auf einen Wachstumspfad zu nachhaltiger Energieversorgung und neuer Prosperität zu führen, meint Nils Aldag. (eurac.tv, 12.6.20 23:02)
  • 90 Percent of U.S. Could Be Power by Renewables by 2035 Despite America's continued reliance on fossil fuels as its primary source of energy, the plummeting costs of alternative energy sources – like power harnessed from the sun or wind – is making them an increasingly viable choice on the competitive market. So much so, that a University of California, Berkeley report released on Tuesday argues that by 2035, 90 percent of the United States could be powered by renewables. | “Technically, it's feasible,” says Billy Pizer, an expert in climate change who teaches at Duke University's Sanford School of Public Policy and was not involved in the Berkeley research. “I think people have thought about this for awhile and, with a combination of renewables and storage, you can certainly reach those sorts of targets.” (feedproxy.google.com, 12.6.20 23:00)
  • Auffällig, aber unsichtbar Wer als Mensch mit nichtweisser Hautfarbe in der Schweiz aufwächst, teilt die immer gleichen Geschichten und Erfahrungen. Das kann kein Zufall sein. | Aus dem antirassistischen Archiv der WOZ: Wer als Mensch mit nichtweisser Hautfarbe in der Schweiz aufwächst, teilt die immer gleichen Geschichten und Erfahrungen. Das kann kein Zufall sein. #BlackLivesMatter @Wochenzeitung (www.woz.ch, 12.6.20 23:00)
  • WordPress Posts automatisch auf Social Media teilen Mit Zapier kannst du ganz einfach deine Posts auf Social Media automatisieren. Immer wenn ein neuer Beitrag auf dem Blog erscheint, wird ein Post geteilt. (www.publishingblog.ch, 12.6.20 22:57)
  • RiffReporter: Tunesien: Zwischen Dürre, Überschwemmungen und Erosion Zu viel, zu wenig, zu salzig: Wasser ist in Tunesien ein kostbares Gut. Der Klimawandel verschärft bereits bestehende Probleme, die eng miteinander verwoben sind, in Landwirtschaft und Küstenschutz, Trinkwasserversorgung und Ressourcenmanagement. Eine Reihe von – auch aus Deutschland finanzierten – Projekten schafft nur kurzfristig Abhilfe. (www.riffreporter.de, 12.6.20 22:56)
  • Kooperation und Beteiligungsprozess zur Weiterentwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel - - Kooperation und Beteiligung sind wichtige Voraussetzungen für gelingende Klimawandelanpassung. Auch in der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel sind Offenheit und Kooperation zentrale Grundsätze, weshalb die Entwicklung und Umsetzung von Anpassungspolitik seit 2009 durch einen intensiven Prozess der Stakeholderpartizipation begleitet wird. Der vorliegende Bericht stellt die verschiedenen Beteiligungsformate wie Stakeholderdialoge, Kooperationsbörsen, die Konsultation zum 1. Fortschrittsbericht zur Deutschen Anpassungsstrategie sowie flankierende Aktivitäten kurz dar, leitet Empfehlungen für zukünftige Beteiligungsprozesse ab und verweist auf vorliegende Produkte. - (www.umweltbundesamt.de, 12.6.20 22:55)
  • Nein, die Schweiz war keine Kolonialmacht. Aber manche Privatpersonen oder Firmen haben vom Sklavenhandel profitiert. Deshalb stellt sich auch in der Schweiz die Denkmal-Frage. Sklavenhändler-Denkmäler in der Schweiz? Eine Online-Petition verlangt die Entfernung einer Statue von David de Pury, einem Schweizer Unternehmer, der im 18. Jahrhundert mit Diamantenhandel in Brasilien ein Vermögen gemacht hat. Mein Kollege Simon Bradley hat die Debatte in den Schweizer Medien verfolgt. (www.swissinfo.ch, 12.6.20 22:53)
  • Corona-Krise: Monitoring der Bevölkerung 12/06/20 Die Corona-Pandemie stellt die Schweiz auf fast allen Ebenen vor grosse Herausforderungen — vom Gesundheitswesen über die Wirtschaft bis zur Gesellschaft als Ganzes. Das vorliegende vierte Monitoring der Corona-Pandemie in der Schweiz im Auftrag der SRG erlaubt einen zeitnahen Einblick in das Verhalten und die Einstellungen der Bevölkerung. Während zu Beginn der Befragungsreihe der Umgang der Menschen mit ihrer veränderten Lebenssituation im Lockdown und die Einschätzung der gesundheitliche Gefahr durch das Coronavirus im Vordergrund standen, hat sich die Perspektive zwischenzeitlich vermehrt auf die Haltung zu politischen Entscheiden und nicht zuletzt auf die wirtschaftliche Situation verlagert. Unabhängig von diesen Verschiebungen des Schwerpunkts erfasst die vorliegende Befragungsreihe die Corona-Pandemie in ihrer ganzen Breite. (sotomo.ch, 12.6.20 22:52)
  • Kristian Villadsen: «Wir brauchen Städte, in denen es leicht ist, Gutes zu tun» Wir müssten Städte schaffen, in denen der bequemste und einfachste Lebensstil auch der gesündeste und nachhaltigste sei, sagt Kristian Villadsen, Partner und Director beim renommierten dänischen Architekturbüro Gehl Architects. An der GDI-Handelstagung und hier im Interview verrät er, wie sich der Einzelhandel in der Stadt nach Covid-19 neu erfinden kann. (www.gdi.ch, 12.6.20 22:51)
  • Die zwölf wichtigsten Lebensziele Wer ein Lebensziel hat, Träume, Ideen, ist bereit, darauf hinzuarbeiten. Laut der GDI-Studie «Nie zu alt» haben beinahe zwei Drittel aller Menschen ein Lebensziel. Was wünschen sie sich, und wie verändern sich die Ziele über das Alter? Darüber gibt die Studie Aufschluss. (www.gdi.ch, 12.6.20 22:47)
  • Wasserstoffstrategie und Konjunkturpaket: Ein Fortschritt für den Klimaschutz? | Nein, nur weiter Täuschungen und keine wirksamen Klimaschutzmaßnahmen Diese Woche war die Presse voll mit angeblichen Beschlüssen der großen Koalition zu Klimaschutzmaßnahmen. Insbesondere das Konjunkturpaket und die Wasserstoffstrategie standen im Fokus der öffentlichen Debatte. Dass das Konjunkturpaket kein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz ist, hatte ich schon letzte Woche aufgezeigt. | Insbesondere wurde oftmals herausgestellt, dass eine Kaufprämie für Autos mit Verbrennungsmotoren nicht kommt und dies ein Beitrag zum Klimaschutz wäre. Wie wenig die Union diesen von der SPD durchgedrückten Beschluss der Bundesregierung ernst meint, hat gerade die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in ihrem jüngsten Rundschreiben berichtet: Danach habe die Bundestagfraktion von CDU/CSU ein Positionspapier, in welchem die von der EU für 2021 geplanten Verschärfungen der Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid verhindert werden sollen. Zudem solle die bereits beschlossene Absenkung der CO2- Grenzwerte für PKW-Flotten um 37... >| (hans-josef-fell.de, 12.6.20 22:46)
  • Zündstoff für die Klimakrise: Der unterschätzte Beitrag von Erdgas zur Erderhitzung – Deutschlands wichtige Rolle als größter Gasmarkt in der EU Mit Prof. Robert Howarth, Cornell University (USA) | Dr. Ingrid Nestle, MdB, B90/Grüne | Dr. Lukas Köhler, MdB, FDP | Lorenz Gösta Beutin, MdB, Linke | SPD und CDU/CSU angefragt | Lili Fuhr, Heinrich-Böll-Stiftung || Die Klimawirkung von Erdgas und damit die Leckagen von Methan sind entscheidend für die Bestimmung der zukünftigen Rolle von Erdgas in unserem Energiesystem. Die Klimawirkung richtet sich auch nach dem Umfang der Methanleckagen entlang der Wertschöpfungskette von Erdgas. Unabhängige Messdaten stehen in der Regel jedoch nicht zur Verfügung und die Messmethoden der Öl- und Gasindustrie selbst dienen nur bedingt der Darstellung von Auswirkungen auf die Umwelt. Prof. Howarth untersucht die Ursache gestiegener Methanemissionen der Öl- und Gasindustrie in den USA und stellt einen Zusammenhang mit dem Einsatz der Fracking-Methode dar. Gleichzeitig schreiten jedoch Infrastrukturpläne für den Import von fossilem Gas wie LNG-Ter... >| (www.youtube.com, 12.6.20 22:43)
  • Solarhäuser, die sich selbst heizen und mit Strom versorgen Zusammen mit der HSR hat die Jenni Energietechnik AG ein Haus gebaut, das ganzjährig ausschliesslich solar beheizt wird — eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende. | Wärmeverlust durch geschickte Kombination aus Solarthermie, Photovoltaik und Wärmepumpe als Heizung nutzen? Das wird in einem Projekt der Hochschule für Technik Rapperswil @hsr_rapperswil und der Hochschule Luzern @hslu derzeit optim @higgsmag (www.higgs.ch, 12.6.20 22:40)
  • Erste Photovoltaik-Anlage für Bahnstrom in Zürich-Seebach Die SBB hat auf dem Dach des Frequenzumformers in Zürich-Seebach die erste Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen, welche Bahnstrom produziert. Der produzierte Strom soll über 100'000 Kilowattstunden pro Jahr betragen. (www.baublatt.ch, 12.6.20 22:37)
  • Ready to go: Wasserstoffwirtschaft als Wirtschaftsmotor Die Bunderepublik hat mit der Nationalen Wasserstoffstrategie womöglich die Ära des grünen Wasserstoffs eingeläutet, um Deutschland auf einen Wachstumspfad zu nachhaltiger Energieversorgung und neuer Prosperität zu führen, meint Nils Aldag. (eurac.tv, 12.6.20 22:36)
  • BSW-Solar veröffentlicht Hinweispapier für Montage von Photovoltaik-Flachdachanlagen In dem Dokument geht es um die zulässige Pressung der Dämmung sowie den Nachweis zur Lastenverteilung bei aufgelegten Photovoltaik-Anlagen. Für Mitglieder des Verbands ist es kostenlos, ansonsten gegen eine Schutzgebühr von 20 Euro erhältlich. (www.pv-magazine.de, 12.6.20 22:35)
  • Mit Wasserstoff statt Benzin auf Achse Deutschland will Wasserstoff als Energieträger Schub verleihen. Allein 900 Millionen Euro setzt die Bundesregierung ein für Wasserstoff-LKWs. Und die Schweiz? | Bis Ende 2020 soll man zwischen Genfer- und Bodensee an sechs neuen Tankstellen Wasserstoff tanken können. Das ist der Plan des Fördervereins H2 Mobilität Schweiz. Akteure aus der Transportbranche sowie Tankstellenbetreiber haben 2018 diesen Verein gegründet, mit dem Ziel, die Wasserstoff-Mobilität in Gang zu bringen. Bis jetzt sind zwei Wasserstoff-Tankstellen in Betrieb — eine in Hunzenschwil AG, eine bei der Empa in Dübendorf. | Erfahrungen mit Wasserstoff-LKWs hat der Detailhändler Coop. Coop hat seit 2016 den weltweit ersten solchen Lastwagen im Einsatz. In Zukunft sollen Wasserstoff-LKWs auf Schweizer Strassen keine Ausnahme mehr sein. Die Schweizer Firma H2energy will zusammen mit dem koreanischen Hersteller Hyundai bis 2025 1600 Lastwagen in Verkehr bringen. | Personenwagen, die ... >| (energeiaplus.com, 12.6.20 22:32)
  • «Das Wertesystem des ÖV funktioniert nicht mehr» Corona hat unsere Mobilität radikal eingeschränkt. Zeit für einen neuen Lebensstil, sagt Heinz Vögeli von der Denkfabrik Mobilität. | Heinz Vögeli arbeitete 35 Jahre für die Verkehrsbetriebe Zürich, VBZ, zuletzt als Vizedirektor. Seit seiner Pensionierung engagiert er sich im Rahmen des Netzwerks www.denkfabrikmobilitaet.org für den Diskurs über die Mobilität der Zukunft. (www.infosperber.ch, 12.6.20 22:29)
  • Neues Zentrum für Klimaforschung in Davos Der Kanton Graubünden und die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL gründen ein neues Forschungszentrum mit bis zu 40 Mitarbeitenden in Davos. Ab Januar 2021 sollen darin gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen zu Klimawandel, Extremereignissen und Naturgefahren im Gebirgsraum erforscht werden. Die ETH Zürich beteiligt sich mit zwei Professuren. (ethz.ch, 12.6.20 22:28)
  • E&M und VfW suchen herausragende Contracting-Projekte In Kooperation mit dem Verband für Wärmelieferung (VfW) prämiert Energie & Management mit dem Contracting Award wieder die besten Contracting-Projekte. (www.energie-und-management.de, 12.6.20 22:24)
  • Gesamtinstandsetzung und Umnutzung der Militärkaserne, Zürich Mit dem Wegzug der Kantonspolizei wird das Kasernenareal für neue Nutzungen frei. In den Räumlichkeiten der Militärkaserne sollen, neben Flächen für Gastronomie und publikumsorientierte Dienstleistungen oder Gewerbe im Erdgeschoss, das Bildungszentrum für Erwachsene BiZE realisiert werden. | Aus dem Wettbewerb im selektiven Verfahren ging das Projekt «Pilum» von Spillmann Echsle Architekten aus Zürich als Sieger hervor. Das Siegerprojekt überzeugt, indem die denkmalgeschützte Militärkaserne mit wenigen gezielten Eingriffen den Ansprüchen der künftigen Nutzungen gerecht wird, ohne die Gebäudetypologie zu beeinträchtigen. Das Erdgeschoss wird fast vollständig freigespielt. So ermöglicht man eine publikumsorientierte Nutzung. Das zentrale Atrium zieht sich vertikal über alle Obergeschosse und stellt ein attraktives Raumangebot für Lernformen ausserhalb des klassischen Schulzimmers zur Verfügun... >| (competitions.espazium.ch, 12.6.20 22:18)
  • Spitzenforschung in Davos: Neues Zentrum geht Klimawandel und Naturgefahren im Alpenraum auf den Grund Der Kanton Graubünden und die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL gründen ein neues Forschungszentrum mit bis zu 40 Mitarbeitenden in Davos. Ab Januar 2021 sollen darin gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen zu Klimawandel, Extremereignissen und Naturgefahren im Gebirgsraum erforscht werden. Die ETH Zürich beteiligt sich mit zwei Professuren. | Der globale Klimawandel schreitet voran — darin sind sich führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter weltweit einig. Dies beeinflusst Wetterextreme und Naturereignisse im Alpenraum besonders stark, denn hier fällt die Erwärmung doppelt so hoch aus wie im globalen Durchschnitt. Die Folge können Überschwemmungen, Murgänge und Hangrutsche sowie lange Trockenheitsperioden im Sommer sein. Solche Ereignisse können soziale und wirtschaftliche Folgen haben, wie etwa der Bergsturz und die anschliessenden Murgänge in Bondo im Bergell gezeigt haben. (www.gr.ch, 12.6.20 22:11)
  • Neues Zentrum geht Klimawandel und Naturgefahren im Alpenraum auf den Grund – SLF Der Kanton Graubünden und die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL gründen ein neues Forschungszentrum mit bis zu 40 Mitarbeitenden in Davos. Ab Januar 2021 sollen darin gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen zu Klimawandel, Extremereignissen und Naturgefahren im Gebirgsraum erforscht werden. Die ETH Zürich beteiligt sich mit zwei Professuren. (www.slf.ch, 12.6.20 22:09)
  • Greta Thunberg legt sich mit Kanada und Norwegen an Norwegen und Kanada bewerben sich für den UN-Sicherheitsrat. Klimaaktivist:innen und Wissenschaftler:innen haben die kleinen Inselstaaten in einem Brief aufgefordert, den beiden Ländern vor der Wahl wegen ihrer Ölförderung Druck zu machen. (www.klimareporter.de, 12.6.20 22:08)
  • Stadtwerke nutzen digitales Netzwerk für Energiewende Die Stadtwerke Husum kooperieren mit der Online-Plattform "net4energy". Das Start-Up-Unternehmen will Verbraucher, die grüne Energielösungen suchen, und Anbieter zusammenbringen. (www.energie-und-management.de, 12.6.20 22:07)
  • Werbung: Ein umfassender Leitfaden Erfahren Sie, wie lange Werbung uns schon begleitet, wie genau sie uns beeinflusst und wie eine gute Werbekampagne konzipiert werden sollte. (blog.hubspot.de, 12.6.20 22:07)
  • ewz und Ostwind: Strategische Kooperation für den französischen Windmarkt ewz entwickelt zusammen mit Ostwind International SAS (Ostwind) 10 Windparkprojekte mit 69 Turbinen in Frankreich. Die Windparks befinden sich in der Nähe der bereits bestehenden ewz-Windparks Epinette, Gaincourt, Autremencourt und Vihiersois im Nordwesten und Südosten von Frankreich. Bis zum Jahr 2027 sollen alle Windparkprojekte umgesetzt sein. (www.ewz.ch, 12.6.20 20:50)
  • «Bis anhin war es ein Wegschauen» Über 100 000 Menschen in der Schweiz leben ohne Papiere, ohne soziale Absicherung. Die Corona-Krise traf sie mit voller Wucht. Als Leiterin der Anlaufstelle für Sans-Papiers Zürich (SPAZ) hat Bea Schwager schwierige Monate hinter sich. Warum sie sich aber ob viel Solidarität aus der Bevölkerung freuen kann und wie die Verteilung der Nothilfe möglich war, erklärt sie im Gespräch mit Anatole Fleck. (www.pszeitung.ch, 12.6.20 20:49)
  • MS Heimat Elektroumbau: Die Greifensee-Fähre mit neuer Zukunft Ob das Schiff «Heimat» nach 87 Dienstjahren auf Strombetrieb umgerüstet werden kann, um den Fährbetrieb fortzusetzen, soll eine Machbarkeitsstudie eruieren. (www.nzz.ch, 12.6.20 20:49)
  • Solarthermie: Richtigstellung von Irrtümern Das Vorurteil, dass sich Solarwärmeanlagen nicht rentieren, hält sich hartnäckig. Doch in Wahrheit macht sich die Solarthermie bezahlt | Unter allen Möglichkeiten, Wärme für das Duschen und die Heizung zu gewinnen, bieten Solarwärmesysteme die beste Klima- und Umweltfreundlichkeit. Sie stoßen kein Treibhausgas aus, denn sie nutzen die kostenlose Sonneneinstrahlung. (www.ikz.de, 12.6.20 20:47)
  • «Boden darf keine Ware sein» Weil Boden als Spekulationsobjekt immer teurer wird, unterstützt eine Genossenschaft — als Käuferin und Verpächterin — Ökobauern mit Rat und Tat. (www.ews-schoenau.de, 12.6.20 20:45)
  • Kaum hat der Nationalrat dem CO2-Gesetz zugestimmt, beginnt ein Streit um den Benzinpreis Der Benzinpreis wird im Abstimmungskampf über das CO2-Gesetz eine wichtige Rolle spielen. Die SVP warnt vor einem Aufschlag von 20 Rappen. Umweltorganisationen hingegen rechnen mit tieferen Benzinkosten. Wer hat recht? (www.nzz.ch, 12.6.20 19:50)
  • Windkraft: 90 Prozent der Windräder drehen sich falsch herum Windparks liefern schon heute große Strommengen. Doch eine Studie zeigt: Sie könnten noch mehr Energie produzieren – wenn sie ihr volles Potenzial ausschöpfen. (www.zeit.de, 12.6.20 19:07)
  • Hoffnung am Hochofen Regierung stützt die Industrie mit einer Wasserstoffstrategie (www.neues-deutschland.de, 12.6.20 16:55)
  • CO2-Emissionen: Der Corona-Effekt ist schon fast komplett wieder verschwunden Als im März und April fast alle Länder weltweit drastische Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise beschlossen, sorgte dies für einen in Friedenszeiten bisher beispielslosen Wirtschaftseinbruch. Dies wiederum hatte zur Folge, dass auch an anderer Stelle eine bisher kaum gekannte Entwicklung beobachtet werden konnte: Die globalen täglichen CO2-Emissionen sanken massiv. Auf dem Höhepunkt der Anti-Corona-Maßnahmen gelangten … (Trends der Zukunft, 12.6.20 16:39)
  • Von der Blockade zur Lösung Die Protestbewegung Extinction Rebellion will eine Woche lang für Klimaschutz demonstrieren. Geplant sind dezentrale Aktionen in mehreren Städten und im Internet. Vor dem Bundeswirtschaftsministerium sollen 24 Stunden lang Auswege aus der Klimakrise vorgestellt werden. - (www.klimareporter.de, 12.6.20 16:33)
  • Natürliche Klimaanlagen für unsere Städte - Attraktive und naturnah gepflegte Freiräume und Freiflächen beeinflussen nicht nur erheblich die optische Attraktivität von Städten, sondern bedienen das grundlegende Bedürfnis nach Erholung. - (www.gruene-bundestag.de, 12.6.20 12:35)
  • Hamilton jetzt ohne Hamilton-Denkmal Wie soll man mit historischen Denkmälern umgehen, die Persönlichkeiten zeigen, die Rassisten waren? In Neuseeland hat die Stadt Hamilton nun die Statue ihre Namensgebers, John Fane Charles Hamilton, entfernt. (www.dw.com, 12.6.20 12:03)
  • Thunberga: Spinnengattung nach Umweltaktivistin benannt Eine Art aus der Familie der Riesenkrabbenspinnen heißt nun "Thunberga greta". Der Forscher, der sie entdeckt hat, will damit auf den Klimawandel aufmerksam machen. (www.zeit.de, 12.6.20 11:53)
  • Lausitzer Physik: Wasserstoff statt Braunkohle Die Lausitz muss Energieregion bleiben. Welche absurden Blüten diese Idee inzwischen treibt, zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie zu einer künftigen Wasserstoffwirtschaft in der Region. - (www.klimareporter.de, 12.6.20 11:41)
  • Homeoffice: Zu Hause ist es am schönsten Mehr Freizeit, weil die Pendelei wegfällt. Weniger Kosten, weil die Miete wegfällt. Selbst konservative Chefs überlegen, das Homeoffice beizubehalten. Ist das gut? (www.zeit.de, 12.6.20 10:45)
  • Neue Spinnengattung nach Greta Thunberg benannt Ein Forscher hat eine neue Spinnengattung nach Greta Thunberg benannt. Unter dem Namen Thunberga werden nun fünf Arten der auf Madagaskar beheimateten Riesenkrabbenspinnen zusammengefasst, wie das Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum am Freitag in Frankfurt am Main mitteilte. Im Vorjahr wurde bereits in London ein Käfer aus Nairobi auf den Namen „Nelloptodes gretae“ getauft. (www.krone.at, 12.6.20 10:37)
  • Hochdynamisch, vielschichtig und disruptiv – Die Marktplatzwelt im Überblick Unsere Kollegen der deutschen ecom-consulting haben die Markplatzwelt von Ende 2019 bis vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie anfangs 2020 genau unter die Lupe genommen und eine entsprechende Studie durchgeführt. Die enorm gewachsene Marktplatzwelt stellt für Händler und Hersteller Chancen, aber gleichzeitig grosse Herausforderungen dar. Sie ist hochdynamisch, vielschichtig und disruptiv. - Obwohl die Marktplätze etwa die Hälfte des deutschen E-Commerce Umsatzes erwirtschaften (vgl. auch BeVH Zahlen 2019 und unsere Interpretation), gibt es im deutschsprachigen Raum keine umfassenden und strukturierten Marktplatz-Übersichten. Dies erschwert es den Entscheidungsträgern aus der Industrie und dem Handel eine präzise Marktplatz-Strategie zu entwickeln. - Global spricht man heute von über 480 Marktplätzen, zählt man alle Ländervarianten dazu rechnen sich 900+ Marktplatz-Domains – eine gigantische Zahl. - In der DACH-Region sind es über... >| (blog.carpathia.ch, 12.6.20 10:30)
  • Elektroschrott: Reparieren statt entsorgen Ein klares Zeichen gegen die Gewohnheiten einer Wegwerfgesellschaft will die Gemeinde Deutschkreutz setzen. Statt jedes Jahr viele Tonnen defekter Haushaltsgeräte und Elektronik entsorgen zu müssen, wird nun ein fachkundiger Techniker angestellt, der das Equipment für die Besitzer günstig reparieren soll: „In den meisten Fällen sind die Schäden eher harmlos und lassen sich rasch beheben.“ (www.krone.at, 12.6.20 9:52)
  • Das Kippmodell der Nachhaltigkeit Die gängigen Nachhaltigkeitsmodelle sind nicht in der Lage, die Grenzen des Wachstums auf einem endlichen Planeten zu verdeutlichen und sie sind blind für Kippunkte ökologischer Systeme. Doch wie können diese wichtigen Säulen nachhaltiger Entwicklung dargestellt werden? Timo Heimberger hat ein neues Nachhaltigkeitsmodell entwickelt. (www.postwachstum.de, 12.6.20 9:51)
  • Der menschengemachte Klimawandel wurde bereits 1971 vorhergesagt Vor fast 50 Jahren kamen auf einer Tagung deutsche Physiker zusammen: Der Arbeitskreis „Energie“ berechnete das Klima der Zukunft – und warnte eindringlich. Trotz einkalkulierter Fehlermargen treffen die Prognosen zu, wie die Originaldokumente beweisen. (www.welt.de, 12.6.20 9:04)
  • Solarstromspeicher auf dem Vormarsch, Marktbarrieren müssen fallen Die Zahl der installierten Solarstromspeicher in Deutschland hat sich in nur zwei Jahren verdoppelt. Branchenkenner fordern den Fall der Marktbarrieren von politischer Seite, denn bis 2030 wäre zur Umsetzung der Energiewende eine Verzehnfachung der Speicherkapazität notwendig. (www.energiezukunft.eu, 12.6.20 8:12)
  • Podcast | Klimawandel, soziale Frage, gemeinsame Kämpfe Sebastian Friedrich spricht mit Clara Mayer und Guillaume Paoli über die Bilanz von Klima- und Gelbwestenbewegung, grünen Kapitalismus, Green New Deal und die Systemfrage (www.freitag.de, 12.6.20 8:11)
  • Debatte um Denkmalstürze: Wenn Steine beleidigen Allein die Tatsache, dass Denkmäler ein gestriges Geschichtsbild vermitteln, kann kein Grund für ihre Zerstörung sein. Manchmal ist es aber richtig. mehr... (www.taz.de, 12.6.20 8:06)
  • Die Wahrheit: Weiches aus der Steckdose Vergesst Wasserstoff! Oder Windräder! Der neueste Trend in der Energiewirtschaft ist der Strom, der von der grünen Weide kommt. mehr... (www.taz.de, 12.6.20 8:01)
  • Studie zum Ende fossiler Energie: Der Ölboom ist vorbei Eine Studie warnt vor dem Niedergang fossiler Energien wie Gas, Kohle und Öl. Das hätte fatale Folgen für das globale Finanz- und Wirtschaftssystem. | Eine neue Studie des britischen Thinktanks Carbon Tracker warnt nun dringend vor dem Niedergang der fossilen Energien — und den schweren Schäden, die das im globalen Wirtschafts- und Finanzsystem anrichten werde. „Wir erleben gerade den Fall des fossilen Energiesystems“, sagt Kingsmill Bond, Analyst bei Carbon Tracker und einer der Autoren des Reports „Decline and Fall“, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Das Fossilsystem nähere sich seinem Ende, weil immer billigere saubere Technologien, der Drang nach Energiesicherheit und eine schärfere Klimapolitik Druck machten. „Die Covid-19-Krise verschärft das noch“, so Bond, durch sie sei die Nachfrage eingebrochen. (taz.de, 12.6.20 7:41)
  • Deutschland hat Nachholbedarf bei Wärmepumpen Europa hinkt beim Absatz von Wärmepumpen hinter anderen Regionen wie den USA oder hinter Japan hinterher. Der europäische Branchenverband EHPA sieht großes Potential. | China, Japan und die USA sind die Länder, die den Wärmepumpen-Absatz maßgeblich vorantreiben. Mehr als 80 Prozent der neuen Wärmepumpen wurden 2017 in diesen Ländern installiert. Gefördert wurde dies mit Steuernachlässen und staatlichen Kaufanreizen. Demgegenüber ist die Verbreitung in Europa gering: Lediglich 1,1 Millionen Geräte wurden 2017 installiert, die meisten davon in den skandinavischen Ländern. | Der europäische Wärmepumpenverband (EHPA) schätzt das potenzielle Absatzvolumen in Europa auf jährlich etwa 6,8 Millionen Geräte. Ausgehend vom Bestand im Vorreiterland Norwegen errechnet der Verband einen möglichen Bestand von 89,9 Millionen Geräten. (www.enbausa.de, 12.6.20 7:39)
  • Vizcab: Bauplaner erhalten Methode zur Ökobilanzierung Vizcab hat in einer Finanzierungsrunde 1,6 Millionen Euro eingenommen. Das Start-up arbeitet an einer Methode zur Ökobilanzierung von Gebäuden. Sie ist bereits in der Planungsphase einsetzbar. | Vizcab, eine Ausgründung des Standorts Freiburg der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL Freiburg), konnte laut einer Medienmitteilung Risikokapital in Höhe von 1,6 Millionen Euro einsammeln. Das Start-up mit Sitz im französischen Lyon hat eine neue Methode entwickelt, mit der Ingenieure die Energieeffizienz eines Gebäudes bereits in der Entwurfsphase bewerten können. Mit dieser Kapitalspritze will Vizcab zunächst in Frankreich Fuss fassen. In 18 bis 24 Monaten plant das Jungunternehmen eine Finanzierungsrunde der Serie B, um zu expandieren. (www.umweltperspektiven.ch, 12.6.20 7:38)
  • SPD: "Heimarbeit und kein Ende!" Ausgerechnet aus der SPD kommt der Ruf nach einem "Recht auf Homeoffice": Im Deutschen Kaiserreich kämpfte die Partei noch vehement für ein Verbot der Arbeit zu Hause. (www.zeit.de, 12.6.20 7:17)
  • Klimaneutral mit Spaßfaktor Kopenhagen gilt als Vorbild für nachhaltige Mobilität, doch dahinter steckt mehr: Der Umbau zur ersten klimaneutralen Hauptstadt der Welt. Das Erfolgsrezept bilden kreative Ingenieure und „hedonistische Nachhaltigkeit“. (www.energiezukunft.eu, 12.6.20 6:40)
  • Vertrauen: Alpine Vereine top, Cartellverband flop Österreich ist eine Alpenrepublik. Das zeigt sich auch daran, in welche Verbände und Mitgliederorganisationen die Österreicher das meiste Vertrauen haben. Im aktuellen APA/OGM-Vertrauensindex schneiden der Alpenverein und die Naturfreunde am besten ab, gefolgt vom Verein für Konsumenteninformation (VKI). Schlusslicht ist der Cartellverband (ÖCV), eine Vereinigung von Studentenverbindungen. (www.krone.at, 12.6.20 5:01)
  • Deutsche Start-ups – Streber in Sachen Nachhaltigkeit Auch wenn Corona es vorübergehend ausblendet – das Thema Nachhaltigkeit bestimmt die Zukunft der deutschen Wirtschaft. Allen voran scheinen Start-ups dieses Prinzip verinnerlicht zu haben. Was machen die Gründer hier anders als etablierte Unternehmen? (www.umweltdialog.de, 12.6.20 3:00)
  • Aktualisierte Vorschriften für Eisenbahnen und behindertengerechte Gestaltung des öV Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12.6.2020 entschieden, Vorschriften zum Betrieb und zur Sicherheit der Eisenbahnen und zur behindertengerechten Gestaltung des öffentlichen Verkehrs (öV) zu aktualisieren. Dazu werden zwei Verordnungen angepasst. Diese ermöglichen unter anderem eine weitere Vereinfachung des grenzüberschreitenden Verkehrs und die Schaffung einer öffentlich zugänglichen Informationsplattform zur Behindertengerechtigkeit aller öV-Haltestellen. Im Rahmen dieses Revisionspakets werden weitere Vorschriften auf Stufe des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) sowie des Bundesamts für Verkehr (BAV) geändert. (www.admin.ch, 12.6.20 2:00)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen: Money for nothing? Kommt jetzt bald das bedingungslose Grundeinkommen? In der Corona-Krise ist die Debatte darum neu entfacht. Kai Eicker-Wolf – Experte für Wirtschaftspolitik und Verteilungsfragen – stellt die bekanntesten Konzepte zum Grundeinkommen vor und prüft die zentralen Begründungen dieser weitreichenden Reformvorschläge. (www.umweltdialog.de, 12.6.20 1:00)

11.06.2020[Bearbeiten]

  • Vorher-Nachher-Vergleich – Garten-Umgestaltungen für mehr Biodiversität mit Wow-Effekt – Mission B Vorhang auf für ein paar ausgewählte «Mission B»-Projekte, dokumentiert mit Vorher-Nachher-Bildern. || 4500 Projekte für mehr #Biodiversität wurden seit März 2019 auf der #missionb-Webseite eingetragen. Aus grau und kahl wurde bunt und lebendig. Hier fünf Schweizer Gärten, dokumentiert mit Vorher-Nachher-Bildern. @SRF (www.srf.ch, 11.6.20 23:45)
  • Flug-Emissionen kompensieren – Die Flugbranche will die Regeln wegen Corona ändern Die Airlines sollen den Mehrausstoss ab 2020 kompensieren. Wegen Corona befürchten sie jetzt Milliarden Mehrausgaben. (www.srf.ch, 11.6.20 23:44)
  • Beteiligungsprozesse zur Klimaanpassung in Deutschland: Kritische Reflexion und Empfehlungen Kooperation und Beteiligung sind wichtige Voraussetzungen für gelingende Klimawandelanpassung. In der vorliegenden Studie werden 22 ausgewählte Beteiligungsprozesse zur Klimawandelanpassung aus Kommunen, Regionen, Bundesländern und des Bundes analysiert, um Empfehlungen für verbesserte Beteiligungsverfahren und -prozesse zu entwickeln. Vier Hauptdimensionen werden in der Reflexion der Beteiligungsprozesse betrachtet: 1) Beteiligungsziele, 2) Beteiligte, 3) Beteiligungsmethoden und Mitsprachemöglichkeiten sowie 4) Motivationspotenziale zur Klimaanpassung durch die Beteiligung. (www.umweltbundesamt.de, 11.6.20 23:43)
  • Bremen führt Photovoltaik-Pflicht für Neubauten ein Die Hansestadt und dem dazugehörigen Bremerhaven sollen so zu „Solar Cities“ werden. Die Photovoltaik-Pflicht umfasst auch öffentliche Gebäude. In einem zweiten Schritt soll die Vorschrift auf große Dachsanierungen bei Bestandsgebäuden ausgeweitet werden. (www.pv-magazine.de, 11.6.20 23:43)
  • Deutschland will Wasserstoff-Land Nummer eins werden Deutschland will in der klimafreundlichen Wasserstoff-Technologie weltweit führend werden und will dafür die industrielle Produktion vorantreiben. Dazu beschloss das Kabinett eine "Nationale Wasserstoffstrategie". (www.dw.com, 11.6.20 23:42)
  • Zugabteil statt Bordverpflegung: Bundesrat will ökologischer reisen | Bundesrat darf doch nach Brüssel fliegen – in der «Holzklasse» Als Teil des Klimapakets will die Bundesverwaltung den CO2-Ausstoss bei offiziellen Reisen ab Juli senken. Viele europäischen Städte sollen deshalb nur noch mit dem Zug besucht werden. (www.watson.ch, 11.6.20 23:41)
  • reCaptcha & Co. | Du trainierst täglich Computerprogramme, ohne es zu merken Programme können immer mehr, aber bei einigen Aufgaben sind sie dem Menschen noch immer gnadenlos unterlegen. Einige Programme nutzen deshalb menschliche Power, um für sie schwierige Aufgaben zu lösen — oft ohne, dass wir es merken. (www.higgs.ch, 11.6.20 23:38)
  • Simonetta Sommaruga: Krisenmanagerin im Präsidialjahr Die Bundespräsidentin ist an allen Fronten gefordert: Mit dem allmählichen Übergang vom Corona-Notrechtsregime zur Normalität, nimmt die Tagespolitik wieder Fahrt auf. Der nächste grosse Brocken heisst Klimapolitik. Im «Tagesgespräch» spricht Simonetta Sommaruga über ihr dramatisches Präsidialjahr. || «Das CO2-Gesetz ist ein Gesetz, das nicht mit Verboten arbeitet sondern mit Anreizen, und das ist richtig so», sagt @s_sommaruga im Tagesgespräch von SRF. @mahaenggi (www.srf.ch, 11.6.20 23:37)
  • Eigener Strom lässt sich netzdienlich einsetzen Den selbst erzeugten Strom der Haushalte einspeisen und damit das Netz stabilisieren — das gehört für die seit zehn Jahren existierende Sonnen GmbH zum Geschäftsmodell, sagt Geschäftsführer Jean-Baptiste Cornefert. Er beklagt den extrem hohen administrativen Aufwand für solare Systemlösungen. (www.klimareporter.de, 11.6.20 23:36)
  • Welcome back greed and stress, we've missed you! Coronavirus brought with it, albeit temporarily, a greener, simpler way of life. But as economies reboot, will our hopes for lasting change again be supplanted by an obsession for wealth and efficiency? || "'The idea that our economies can continue to grow at 3% a year, double every 22 years and be 11 times bigger at the end of the century is mad,' economist @g_kallis from @ICTA_UAB told @DeutscheWelle ." #Degrowth @postgrowthzh (www.dw.com, 11.6.20 23:33)
  • Empa-Forscher stellen magnetische Metallteile mit 3D-Drucker her - - Neuester Coup von Empa-Forschern: Metall-Werkteile aus dem 3D-Drucker, die in Flächen mit unterschiedlichen Eigenschaften unterteilt sind. Man verspricht sich davon unter anderem effizientere Elektromotoren. - (www.baublatt.ch, 11.6.20 23:32)
  • Goldzwiebeln und Lärchenschindeln Das neue Gemeinschaftshaus des Klosters St. Ursula in Brig sollte ein Schindeldach bekommen. Das Büro Walliser Architekten arbeitete dafür bis ins praktische Detail mit Holzbau Weger zusammen. Sinn für Tradition und Handwerk spielte eine tragende Rolle fürs Gelingen. (www.espazium.ch, 11.6.20 23:29)
  • Studie: Corona-Pandemie hat deutliche Auswirkungen auf Digitalisierung und Umwelt – Vorstellung der Studienergebnisse mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze sowie mögliche Maßnahmen Weniger Verkehr, mehr Datenverbrauch und ein größeres Interesse an regionalen Angeboten: Die Corona-Pandemie hat das Bewegungs- und Konsumverhalten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland geändert. Dies hat deutliche Auswirkungen auf die Umwelt — positiv wie negativ. Das Wuppertal Institut und die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) haben diese Auswirkungen in der Studie "Zwischenbilanz COVID-19: Umweltpolitik und Digitalisierung" untersucht und heute, 11. Juni 2020 in Berlin vorgestellt. (wupperinst.org, 11.6.20 23:27)
  • CO2-Challenge erfolgreich beendet | ‚Klimaretter‘ gesucht und gefunden Wer ist Hamburgs bester Klimaretter? Die dreimonatige gleichnamige Aktion ist jetzt abgeschlossen: Fast die Hälfte der Teilnehmenden hat ihre persönliche CO2-Bilanz im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel verbessert. Die Umweltbehörde hatte zusammen mit dem Hamburger Abendblatt zu der Aktion aufgerufen und eine Gruppe von 21 Haushalten ausgewählt— immer drei aus jedem Bezirk und bunt gemixt nach Alter, Lebens- und Wohnsituation. Beworben hatten sich rund 180 Haushalte. (www.hamburg.de, 11.6.20 23:24)
  • CO2-Gesetz: Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung Die Beratungen im Nationalrat zum CO2-Gesetz lassen ein mehrheitlich positives Fazit zu. Viele Weichen wurden richtig gestellt. Auch wenn das Gesetz nicht ausreicht, um die Pariser Klimaziele zu erfüllen, so schafft es doch den nötigen Rahmen für eine engagierte Klimapolitik der nächsten zehn Jahre. Noch ist das Ziel jedoch nicht erreicht und es gilt, weiterhin dranzubleiben. (www.swisscleantech.ch, 11.6.20 23:23)
  • Milliarden für den Klimaschutz? "Wasserstoffstrategie ist reines Ablenkungsmanöver" Für Energiewissenschaftler Volker Quaschning ergibt das keinen Sinn. Bevor nicht Strom aus erneuerbaren Energien im Überfluss produziert wird, braucht man über Wasserstoff gar nicht nachzudenken, sagt der Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin, die Strategie sei eine reine Luftnummer. Im Interview mit watson erklärt er, warum Wasserstoff aus seiner Sicht so teuer ist und wieso er nicht glaubt, dass sich Wasserstoffautos durchsetzen werden. || Die #Wasserstoffstrategie ist der Bundesregierung ist ein reines Ablenkungsmanöver zum Kaschieren der Versäumnisse bei der #Energiewende. Konzeptlos, irre teuer und mit null Chance zum Einhalten der #Klimaschutzziele. #FridaysForFuture @VQuaschning (www.watson.de, 11.6.20 23:21)
  • Politische Bildungs- und Partizipationsarbeit: Die Stadt unterstützt das Projekt «Demokratie und Migration in Winterthur» In einer zunehmend von Migration geprägten Gesellschaft muss die Sensibilisierung für Demokratie und das gemeinsame Verständnis für gesellschaftliche Teilhabe gestärkt werden. Zu dieser Ansicht gelangte der Winterthurer Stadtrat und beschloss, das Projekt «Demokratie und Migration in Winterthur» der Neuen Helvetischen Gesellschaft Winterthur über drei Jahre hinweg mit jeweils 25 000 Franken zu unterstützen. (stadt.winterthur.ch, 11.6.20 23:19)
  • CO2-Gesetz: Grossmäulig propagieren, kleinmütig agieren | von Hanspeter Guggenbühl Strengeres Ziel, löchrige Mittel. Der Nationalrat beschloss ein bürokratisches CO2-Gesetz mit etlichen Unbekannten. Eine Analyse. (www.infosperber.ch, 11.6.20 23:16)
  • Was der Klimwandel für die Städte bedeutet Kernergebnisse || 1 Viele der entstehenden Risiken des Klimawandels ballen sich in urbanen Gebieten. | 2 Der Klimawandel wirkt sich schon heute auf die Städte aus, und die Auswirkungen werden stärker. | Die Stadtbevölkerung wird sich weltweit bis zum Jahr 2050 voraussichtlich verdoppeln. | Wenn Städte widerstandsfähiger gemacht werden gegenüber dem Klimawandel oder ganz allgemein deren nachhaltige Entwicklung gefördert wird, dann nützt dies der Klimaanpassung auch im weltweiten Maßstab. | 5 In den rasch wachsenden Städten der Schwellenländer liegt das vielleicht größte Potenzial für die Verringerung von Treibhausgasemissionen. (www.klimafakten.de, 11.6.20 23:13)
  • Die Sonne kann aushelfen Deutschland nutzt bei der Photovoltaik und der Offshore-Windkraft erst zehn Prozent seines geografisch-technischen Potenzials. Doch nur, wenn die Politik die richtigen Rahmenbedingungen für den weiteren Ausbau setzt, sind die Klimaziele zu schaffen. (www.klimareporter.de, 11.6.20 23:13)
  • Informationskampagne: Richtiger Umgang mit Hitzewellen Als Folge des Klimawandels nehmen langanhaltende Hitzewellen zu. Die Hitze stellt insbesondere für kleine Kinder und ältere Menschen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Die Stadt lanciert deshalb eine Informationskampagne mit digitalen Hilfsmitteln. Zum Kampagnenstart wurde bei der Volksschule Rossfeld ein klimaangepasster, «robuster» Stadtbaum gepflanzt. (www.bern.ch, 11.6.20 23:11)
  • Sima: Raus aus Öl – E-Heizer statt Öltanks in der Spittelau | Wien am Weg zur Klimamusterstadt: Wohlige Wärme aus überschüssigem Strom für 10 000 Haushalte Im Rahmen der Offensiven für die Klimamusterstadt Wien errichtet Wien Energie am Standort der Müllverbrennungsanlage Spittelau einen umweltfreundlichen Mega-E-Heizer. Die sogenannte „Power-2-Heat-Anlage“ wandelt überschüssigen Strom in Wärme um. Das Konzept wurde bereits am Standort Leopoldau erfolgreich ausprobiert. Die „Power-2-Heat-Anlage“ schlägt drei Fliegen mit einer Klappe: Wertvolle Energie geht nicht verloren, das Stromnetz wird stabilisiert und mehr als 10.000 Haushalte können mit dieser Technik mit klimafreundlicher Wärme versorgt werden. Die Anlage kann erneuerbaren Strom von rund 5 Windkraftanlagen aufnehmen. Um Platz für die neue Anlage in der Spittelau zu schaffen, werden die seit Jahrzehnten leer stehenden Öltanks aktuell abgetragen. „Unsere Devise in der Klimamusterstadt Wien lautet seit langem ‚raus aus dem Öl — hinein in die Erneuerbaren und dazu setzen wir konsequent eine Vielzahl... >| (www.wien.gv.at, 11.6.20 23:10)
  • Schweizer Klimaschutz ist ambitionslos. Aber besser als nichts Die aktuelle Debatte zur Revision des CO2-Gesetzes im Schweizer Parlament zeigt: Der Ernst der Lage der Klimaerwärmung ist in Bern noch nicht angekommen. Anstatt zukunftsfähige Eintscheide zu fällen und wirklichen Klimaschutz zu betreiben, geht es einer Mehrheit der Politik vorallem um Wirtschaftsschutz. Immerhin sollen die Emissionen von CO2 bis 2030 im Inland um 37.5 Prozent gesenkt werden gegenüber 1990. (resetter.org, 11.6.20 23:05)
  • Bilanz Beratung CO2-Gesetzrevision im Nationalrat | Unverständliche Verschlechterung beim Klimaschutz Die Revision des CO2-Gesetzes ist ein wichtiger, wenn auch kleiner Schritt für den Klimaschutz in der Schweiz. Umso unverständlicher ist es, dass der Nationalrat verschiedene Verschlechterungen zur Version des Ständerats beschlossen hat. Von konsequentem Klimaschutz würde die grosse Mehrheit der Bevölkerung auch finanziell profitieren. (www.verkehrsclub.ch, 11.6.20 23:04)
  • Schindeln: Tradition mit Zukunft Editorial TEC21 Holzschindeln gehören zum kulturellen Erbe der Alpen. Sie zeugen von konzentriertem Geist und minutiöser Arbeit, aber auch von Sparsamkeit und respektvollem Umgang mit Rohstoffen. Sorgfalt, Bescheidenheit, Dauerhaftigkeit und ein Sinn für die Natur und ihre Möglichkeiten sind Eigenschaften, die wir zukünftig mehr denn je brauchen werden. (www.espazium.ch, 11.6.20 23:04)
  • Rekord-Arbeitszahl für Solar-Wärmepumpen-System im Effizienzhaus Plus Burghausen Sonnenhaus-Architekt Georg Dasch erzielt Arbeitszahl 10,7 für Solar-Wärmepumpen-System in Forschungsprojekt des Bundesbauministeriums / 100% Wärmeversorgung mit Solarthermie, Photovoltaik und Wärmepumpe | Zwei Jahre lang haben Forscher der Technischen Hochschule Deggendorf das „Effizienzhaus Plus Schlagmann/BayWa“ in Raitenhaslach bei Burghausen vermessen, vor kurzem gaben die Projektpartner die Messergebnisse gemeinsam mit dem Planer des Hauses, dem Straubinger Solararchitekten Georg Dasch, bekannt. Neben dem positiven Fazit, dass das Einfamilienhaus in Ziegelbauweise die Kriterien an Effizienzhäuser Plus erfüllt, wurde hier auch ein Rekord aufgestellt: Im zweiten Messjahr hat das Solar-Wärmepumpen-System eine Arbeitszahl von 10,7 erzielt. „Meines Wissens nach ist dies die höchste bisher erzielte Arbeitszahl eines Solarthermie-Wärmepumpen-Systems“, sagt Georg Dasch, 1. Vorsitzender des Sonnenhaus-Instituts, der auch das Techni... >| (www.sonnenhaus-institut.de, 11.6.20 23:02)
  • CO2-Gesetz: Ein zu kleiner Schritt in die richtige Richtung Am 9. und 10. Juni hat der Nationalrat das CO2-Gesetz beraten. In den meisten Punkten folgte er dem Ständerat. Die SVP hatte mit ihrer Totalopposition keine Chance. || In den letzten zwei Tagen hat der Nationalrat das revidierte CO2-Gesetz beraten, bevor es in der nächsten Session wieder zurück in den Ständerat geht. Weshalb das Gesetz nach wie vor einen zu kleinen Schritt für mehr Klimaschutz darstellt erfährst du in unserem Blogbeitrag von Marcel und Michèle. - (gletscher-initiative.ch, 11.6.20 22:52)
  • Das vermissen Angestellte im Homeoffice Die meisten TA-Leserinnen und -Leser arbeiten zu Hause konzentrierter und haben mehr Zeit für die Kinder. Doch den Austausch mit dem Team macht das nicht wett. (www.tagesanzeiger.ch, 11.6.20 22:18)
  • Grundeinkommen soll die grösste Not lindern Die Regierung will gegen Armut vorgehen. Die Hungerschlangen sind in allen grossen Städten Spaniens das sichtbarste Zeichen der Corona-Krise geworden. (www.tagesanzeiger.ch, 11.6.20 20:41)
  • Debatte: Strategien und Wahrheiten Über die langen Beine der Lügen im »postfaktischen Zeitalter«. (www.jungewelt.de, 11.6.20 19:41)
  • Nestlé nimmt mit seinem Wasser jetzt Nordamerika ins Visier CO2-neutral und der Angriff auf den US-Markt: Der Schweizer Lebensmittelkonzern hat in den nächsten Jahres Grosses vor. (www.tagesanzeiger.ch, 11.6.20 19:31)
  • Klimaschutz-Proteste trotz Corona Sie sehen sich als Umweltschutz-Rebellen. Provokante Aktionen sind das Markenzeichen von Extinction Rebellion. Jetzt stehen neue tagelange Aktionen der Bewegung bevor - obwohl die Pandemie Deutschland noch in Atem hält. (www.dw.com, 11.6.20 19:04)
  • Wasserstoff muss grün sein Die neue Energiestrategie der Bundesregierung braucht unbedingt eine ökologische Basis, meint Anke Herold (www.neues-deutschland.de, 11.6.20 17:26)
  • Statue von Pfadfinder-Gründer soll entfernt werden Eine Statue des Gründers der Pfadfinder-Bewegung, Robert Baden-Powell (1857-1941), soll aus Sorge vor Beschädigung vorübergehend entfernt werden. Das teilte der Bezirksrat der britischen Gemeinden Bournemouth, Christchurch und Poole am Donnerstag mit. Das Denkmal am Hafen von Poole in der südenglischen Grafschaft Dorset stehe auf einer Liste möglicher Ziele von Rassismusgegnern, hieß es zur Begründung. (www.krone.at, 11.6.20 16:57)
  • Schweizer Parlament verstärkt Kampf gegen Treibhausgase Mit dem neuen CO2-Gesetz will das Parlament effizienter auf die Klimaerwärmung reagieren und die Ziele des Pariser Abkommens erfüllen. Der Nationalrat hat eine Reihe von Massnahmen zur Reduzierung der für die Erderwärmung verantwortlichen Treibhausgase beschlossen, darunter eine neue Steuer auf Flugtickets. Zwar stellte die Coronavirus-Pandemie den Klimawandel wie alle anderen Themen etwas in den Schatten. Doch von der politischen Agenda der Schweiz verschwunden ist er nicht. In den letzten Tagen tauchte er mit der Debatte über die Totalrevision des CO2-Gesetzes in der grossen Parlamentskammer (Nationalrat) wieder auf. "Vom Jahr 2020 wird die ausserordentliche Lage infolge der Pandemie in Erinnerung bleiben. Das Jahr 2020 wird vermutlich aber auch aufgrund der klimatischen Situation in Erinnerung bleiben", warnte Umweltministerin Simonetta Sommaruga während der Debatte. "Meteo Schweiz hat Ende Mai vermeldet, dass wir hierzulande über die vergange... >| (www.swissinfo.ch, 11.6.20 16:30)
  • Die Kinder ans Ruder lassen - zum Glück sind sie reifer geworden Bin ich im Homeoffice überhaupt ein Vorbild, fragt sich unsere Autorin und ist dann doch ganz überrascht. Eine Familienkolumne. (www.tagesspiegel.de, 11.6.20 16:29)
  • Die erste Elektrofähre der Schweiz soll auf dem Greifensee kursieren Ob das Schiff «Heimat» nach 87 Dienstjahren auf Strombetrieb umgerüstet werden kann, um den Fährbetrieb fortzusetzen, soll eine Machbarkeitsstudie eruieren. (www.nzz.ch, 11.6.20 16:15)
  • Radio-Soforthilfe: Flickwerk und Ungereimtheiten Von der Corona-Soforthilfe für die Schweizer Radiobranche profitieren nur UKW-Sender. Reine Digitalradios gehen leer aus. Das passt schlecht zur viel gepriesenen Programmvielfalt dank der Digitalisierung des Äthers. Mit der Ungleichbehandlung hat sich inzwischen die Wettbewerbskommission befasst. (medienwoche.ch, 11.6.20 15:48)
  • Denkmalsturz: Weg damit Weltweit werden revisionistische Monumente gefällt. Der Sturz der Symbole ist selbst eine symbolische Geste - und kann einen Dominoeffekt auslösen. (www.sueddeutsche.de, 11.6.20 15:09)
  • Premiere: Wandern mit dem Klimawandel „Wandern im Kaunertal – Genau mein Klima“ heißt der neue Wanderführer des Kaunertal Tourismus. Kein gewöhnlicher! Erstmals wurden die spürbaren Elemente des Klimawandels in die Tourenvorschläge eingeflochten. Die Routen werden sogar tagesaktuell mit der Wettervorhersage digital verknüpft und ausgewählt. (www.krone.at, 11.6.20 15:00)
  • Quartiere neu denken Es ist eines der größten Neubauprojekte Berlins. 6.000 Menschen sollen einmal in Neulichterfelde wohnen. Angesichts drängender Klima- und Umweltfragen wird ein nachhaltiges Quartier geschaffen, das den CO2-Ausstoß auf ein Minimum senkt. (www.energiezukunft.eu, 11.6.20 13:40)
  • Solarfaltdach entfaltet sich am Markt Solarmodule, die nicht mehr fix auf Dächern liegen, sondern selbst ein Dach bilden, die über Industrie- und Gewerbeflächen gespannt sind und je nach Wetter ausgefahren werden oder nicht: Als das Bündner Start-up dhp technology sein erstes «Solarfaltdach» vorstellte, gab es viel Applaus. Doch viele fragten sich auch: Kann man das ernsthaft verkaufen? Man kann. Auf der Kläranlage der Stadt Chur hat sich das Pioniermodell mittlerweile bewährt. Weitere Kläranlagenbetreiber haben das System erworben. Und bald wird ein bewegliches Solarfaltdach auch auf einem Appenzeller Parkplatz Strom erzeugen — und Schatten spenden. (pubdb.bfe.admin.ch, 11.6.20 12:26)
  • Kompromissvorschlag im Denkmalstreit: Erinnerung ist Pflicht Das von den Nazis verursachte Leid in Ostmitteleuropa ist bisher kaum thematisiert worden. Ein Kompromiss im Denkmalstreit könnte das ändern. mehr... (www.taz.de, 11.6.20 12:20)
  • Die Kundenabsicht erkennen: Neue Möglichkeiten des Intent Marketing nutzen  Intent Marketing stellt die Absichten potentieller Kunden in den Mittelpunkt und ermöglicht so effektives Kampagnen-Management. Das alles steckt hinter dem Begriff. - Aktuell begegnen viele Marketingexperten einem relativ neuen Begriff: Intent Marketing. Mit diesem lässt sich das Verständnis für die eigenen Kunden vertiefen und die Absicht hinter einer digitalen Suchanfrage schneller erkennen. Erst, wenn Unternehmen ihre Kunden verstehen und deren Bedürfnisse kennen, können sie diese auch im Moment der Kaufabsicht erfüllen. Was genau hinter Intent Marketing steckt und wie es individuelles Kundenerlebnisse und konkrete Antworten liefern und die Konversionsrate erhöhen kann, stellt dieser Beitrag vor. - - - - Intent Marketing erreicht User im Kontext individueller Interessen - - - - Pop-Up-Banner, Postwurfsendungen und TV Spots: Für derartige klassische Werbung bricht eine schwierige Zeit an: Kunden erkennen zunehmend, dass sie spezifische und ko... >| (onlinemarketing.de, 11.6.20 11:26)
  • Alterszentrum Wolfswinkel: Energetisch fit für die Zukunft Die Instandsetzung des Alterszentrums Wolfswinkel in Zürich-Affoltern ist abgeschlossen. Nach der Instandsetzung erfüllt es heutige energetische und wohnbauliche Standards, gleichzeitig wurden Massnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz umgesetzt. Im Juli 2020 wird der Betrieb aufgenommen. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 11.6.20 10:00)
  • Die Nationalbank stiehlt sich aus der Verantwortung Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird seit dem Ausbruch der Covid-19-Krise vermehrt mit politischen Forderungen konfrontiert. Der Verweis auf ihre Unabhängigkeit befreit sie aber nicht von der Pflicht, mehr für die Wirtschaft zu tun. Im Gegenteil. Die Nationalbankspitze hat es nicht leicht. Im Wochentakt werden neue Forderungen an sie gestellt. Die prominenteste davon stammt von Jan-Egbert Sturm, Alexander Rathke (beide KOF/ETH) und Daniel Kaufmann (Universität Neuchâtel). Sie sehen die SNB trotz des stark eingeschränkten Zinsspielraums in der Pflicht, die Konjunktur zu stützen. "In dem Moment, wo man auf solche Begehrlichkeiten eingeht, stellt man die Unabhängigkeit der Geldpolitik in Frage." Fritz Zurbrügg, Vizepräsident des SNB-Direktoriums, Schweiz am Wochenende vom 30. Mai 2020. Auf der Suche nach einem geeigneten Instrument wurden die Forscher bei den Sozialversicherungen fündig. Eine SNB-Geldausschüttung an die Arbeitslo... >| (www.swissinfo.ch, 11.6.20 10:30)
  • Monami / Zeix: Jahresbericht als digitales Content-Paket Der Bericht ist für die Uni Bern «ein Meilenstein bei der Digitalisierung der Kommunikationsaktivitäten». (www.persoenlich.com, 11.6.20 10:06)
  • Zu diesen Naturzentren lohnt sich ein Ausflug besonders Ob bei Sonnenschein oder Regenwetter, auf einer mehrtägigen Wanderung oder als Familienausflug, ein Besuch in den Naturschutzzentren lohnt sich! Die Zentren begeistern und informieren die Besucher über die Schweizer Natur, Tier- und Pflanzenwelt und die Biodiversität. Es gibt zahlreiche Beobachtungsmöglichkeiten, Ausstellungen und Führungen, welche über die faszinierende Schweizer Natur informieren und die Besucher inspirieren. (naturschutz.ch, 11.6.20 10:00)
  • AHV-Nummer soll vielseitiger gebraucht werden Mit 13 Ziffern fix zur Person: Der Ständerat stellt Effizienz vor Datenschutz und setzt auf regelmässige Risikoanalysen. (www.srf.ch, 11.6.20 8:37)
  • Wasserstoff-Strategie der Regierung: Dieser Schuss muss sitzen Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung ist der letzte Versuch, ein klimaverträgliches Energiesystem zu errichten – ehe es zu spät ist. mehr... (www.taz.de, 11.6.20 8:27)
  • Österreich führt Pauschal-Ticket ein: Mit Bus und Bahn in die Zukunft Österreich rettet mit viel Steuergeld die Fluglinie Austrian Airlines — und verbindet den Schritt mit ökologischen Maßnahmen. (taz.de, 11.6.20 8:24)
  • Fridays for Future vs. Ende Gelände: „Ihr müsst ein Wagnis eingehen“ Muss sich die Klimaschutzbewegung radikalisieren? Oder eher auf ein breites Bündnis setzen? Ein Streitgespräch mit Luisa Neubauer und Tadzio Müller. mehr... (www.taz.de, 11.6.20 8:16)
  • Warum sich Corporate Blogs auszahlen können Sie sind aufwendig, zeitintensiv und Erfolge stellen sich nur langsam ein: Unternehmensblogs stehen in vielen Marketer-Köpfen nicht gerade gut da. Unter welchen Bedingungen sie sich lohnen und was die Vor- und Nachteile einer Blogging-Strategie sind, erklärt Andreas Gölkel. ... mehr - The post Warum sich Corporate Blogs auszahlen können appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 11.6.20 8:00)
  • Bundesregierung verabschiedet Nationale Wasserstoffstrategie Nach vielen Monaten des Stillstands wurde gestern die Nationale Wasserstoffstrategie vom Bundeskabinett verabschiedet. Geeinigt hatte sich die Große Koalition darauf im Rahmen des Konjunkturpakets. Von Opposition und Umweltverbänden hagelt es Kritik. (www.energiezukunft.eu, 11.6.20 7:10)
  • Vier von fünf Gewinnern des diesjährigen Vigier-Förderpreises sind Cleantech-Startups Bei einem der höchstdotierten Förderpreise der Schweiz, der seit über 30 Jahren vergeben wird, haben besonders solche Jungunternehmen erfolgreich abgeschnitten, die sich mit Themen wie Abfallverwertung und saubere Energie beschäftigen. (www.nzz.ch, 11.6.20 6:51)
  • Deutschland steckt Milliarden in eine Wasserstoffstrategie «Grüner» Wasserstoff kann in vielfacher Hinsicht zum Klimaschutz beitragen. Noch hat er aber Pferdefüsse, für die Deutschland nun Abhilfe sucht. Die Strategie ist nicht ohne Tücken. (www.nzz.ch, 11.6.20 5:30)
  • Nikola – der «Tesla» der Lastwagenbranche hebt ab wie eine Rakete Der in Arizona ansässige Wasserstoff-Fahrzeugentwickler ist an der Börse nach starken Kursgewinnen in kürzester Zeit mit bis zu 30 Milliarden Dollar mehr wert als etablierte Konkurrenten. Das erinnert schwer an die Kapriolen bei Tesla – und der Hintergrund ist ähnlich. (www.nzz.ch, 11.6.20 5:00)
  • Deutschland will Wasserstoff-Land Nummer eins werden Deutschland will in der klimafreundlichen Wasserstoff-Technologie weltweit führend werden und will dafür die industrielle Produktion vorantreiben. Dazu beschloss das Kabinett eine "Nationale Wasserstoffstrategie". (www.dw.com, 11.6.20 0:18)
  • Das CO2-Gesetz liefert zu wenig – aber mehr wäre ein grosses Risiko Die Klimastreik-Bewegung bezeichnet das CO2-Gesetz als katastrophal. Eigentlich genügt es nicht. Mit Blick auf das angekündigte Referendum aber ist es ein wichtiger erster Schritt. (www.watson.ch, 11.6.20 0:00)


10.06.2020[Bearbeiten]

  • Energetische Sanierung von Wohngebäuden: Ein Blick auf vier Märkte Energieeffizientere Wohngebäude helfen dem Klima ebenso wie den Menschen, die sie bewohnen und besitzen. Das H2020-Projekt RenOnBill hat die Markttrends sowie die rechtlichen, sozialen und finanziellen Voraussetzungen für energetische Sanierungen in vier EU-Ländern untersucht. | Der Gebäudesektor trägt einen großen Teil zum CO2-Fußabdruck jedes Landes bei. Das bedeutet auch, dass hier große Ersparnisse möglich sind. In Wohngebäuden kann das vor allem durch energetische Sanierungen erreicht werden — die zudem die Qualität und damit den Wert einer Immobilie erhöhen und ihren Bewohnern und Bewohnerinnen ermöglichen, Nebenkosten zu sparen. Doch bevor dieser Nutzen spürbar wird, führen solche Sanierungen erst einmal zu hohen Kosten. Die EU will Mietern und Hausbesitzern dabei helfen, diese Barrieren zu überwinden und das CO2-Einsparpotenzial ihrer Wohngebäude auszuschöpfen. In diesem Rahmen wurde das Ho... >| (www.adelphi.de, 10.6.20 23:56)
  • Gemischte Reaktionen auf Nationale Wasserstoffstrategie Der Enthusiasmus der Bundesregierung zu den Plänen wird nicht überall geteilt. Die Skepsis gilt vor allem dem blauen Wasserstoff. (www.pv-magazine.de, 10.6.20 23:56)
  • Heizung ersetzen lohnt sich auch finanziell – EnergieSchweiz Tiefere Betriebs- und Wartungskosten, höherer Wohnkomfort, Wertsteigerung und Klimaschutz: Mehrere Gründe sprechen für den Umstieg auf ein erneuerbares Heizsystem. (www.energieschweiz.ch, 10.6.20 23:53)
  • Wirtschaft im Wandel – Degrowth – Die Grenzen des Wachstums Dauerhaftes wirtschaftliches Wachstum wird immer häufiger infrage gestellt. Welche Strategie ist notwendig auf dem Weg zu einer Welt ohne Wachstumszwang? Zwei Firmen im Porträt. | «In den letzten Jahren wurde immer häufiger über Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität und Glück diskutiert. Sollte es besser einen Wirtschaftswandel "by design" [...] geben als die Richtungsänderung "by desaster"?& @postgrowthzh >| (www.zdf.de, 10.6.20 23:52)
  • Klima- und Energie-Charta Städte und Gemeinden Die «Klima- und Energie-Charta der Städte und Gemeinden» vom Klima-Bündnis Schweiz vereint die unterzeichnenden Städte und Gemeinden in einem gemeinsamen Bekenntnis zu einem engagierten und wirkungsvollen Klimaschutz. (www.energie-cluster.ch, 10.6.20 23:51)
  • Linksrum gibt's mehr Windenergie zu ernten Windparks liefern beträchtliche Strommengen. Doch die Räder drehen unter ihrem vollen Potential. (www.tagesspiegel.de, 10.6.20 23:50)
  • Parlament für mehr Klimaschutz – Die Schweiz wird etwas grüner Das neue CO2-Gesetz widerspiegelt den im Herbst ergrünten Nationalrat. Über die Ziellinie ist das Gesetz aber nicht. | Die Klimaschützer können sich freuen: Die Flugticketabgabe, höhere Benzinpreise, strengere Regeln für die Ölheizung oder einen Fonds für Innovationen und Investitionen im Klimaschutzbereich — das alles beinhaltet das neue CO2-Gesetz, das vom Nationalrat verabschiedet wurde. Ein Nationalrat, der nach den Wahlen im Herbst letzten Jahres grüner geworden ist. | Das CO2-Gesetz hatte deshalb so komfortable Mehrheiten, weil die Mitteparteien CVP und FDP in weiten Teilen mitgezogen haben. Die FDP, die vor den Wahlen im Herbst punkto Klima eine Kehrtwende vollzogen hat, hat nun Wort gehalten. || Differenzierte Analyse von @ErwinSchmid: Das #CO2Gesetz ist ein wichtiger Zwischenschritt und korrigiert den Betriebsunfall von 2018. Aber es reicht nicht, um das 1.5-Grad-Ziel zu erreichen! @RegulaRytz (www.srf.ch, 10.6.20 23:42)
  • Konjunkturprogramm muss für nachhaltige Wirkung nachgebessert werden, fordert das Wuppertal Institut Das am 3. Juni verabschiedete Konjunkturprogramm soll die durch Wirtschafts- und Coronakrise reduzierte deutsche Wirtschaftsleistung in den nächsten zwei Jahren wieder erhöhen. Allerdings drohen die Effekte zu verpuffen, wenn die Regierung sie nicht durch eine konsequente Klimaschutzpolitik begleitet. So fehlen wichtige Bereiche wie Investitionen in die Circular Econmy, die Energie- und Ressourceneffizienz, stellen die Wissenschaftler*innen des Wuppertal Instituts fest. Sie schlagen deswegen eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung vor. (www.factory-magazin.de, 10.6.20 23:41)
  • Der Stoff für die Zukunft Die Bundesregierung investiert Milliarden in Wasserstoff. Er soll die Klimawende ermöglichen. Wie realistisch ist das – und welche Schwierigkeiten gibt es? (www.tagesspiegel.de, 10.6.20 19:40)
  • Energiewende: Ohne Ökostrom ist Wasserstoff kein Fortschritt Deutschland braucht Wasserstoff, um den Umbau zum klimaneutralen Industrieland zu schaffen. Mit der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung beginnt die Arbeit erst. ( ZEIT ONLINE, 10.6.20 18:41)
  • Wasserstoffstrategie der Regierung: Verhundertfachung bis 2030 Die Regierung legt ihre lang erwartete Wasserstoffstrategie vor: Mit neun Milliarden Euro will Deutschland Vorreiter bei der grünen Technik werden. mehr... (www.taz.de, 10.6.20 18:45)
  • Die EU sucht nach einem Impfstoff gegen die «Infodemie» Falschnachrichten in der Pandemie können eine Gefahr für die Gesundheit und die Demokratie sein, findet die EU-Kommission. Als Mittel dagegen fordert die Behörde mehr Kooperation von den Online-Plattformen – und sie benennt einen zentralen Schuldigen: China. (www.nzz.ch, 10.6.20 18:41)
  • Neue EU-Leitlinien: Fake News melden - Akteure enttarnen Monatliche Berichte, ein leichterer Zugang zu Servern: Die EU-Kommission will soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter verpflichten, im Kampf gegen Desinformation mitzuwirken. Sie haben künftig Rechenschaftspflicht. Von Holger Romann. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 10.6.20 17:39)
  • Roland Tichy scheitert mit erneuter Klage gegen Claudia Roth Claudia Roth hatte dem Journalisten vorgeworfen, mit dem Blog „Tichys Einblick“ Hetze und Falschbehauptungen zu verbreiten. Das Gericht erkannte dies als Meinungsäußerung an. >| (www.tagesspiegel.de, 10.6.20 17:53)
  • Le Quartier de l'Etang préfigure la société Ã 2000 watts La certification Site 2000 watts est un pas de plus pour le Quartier de l'Etang dans son engagement pour la durabilité. Francine Wegmueller, directrice romande du projet Site 2000 watts, présente l'importance du développement urbain durable. (www.evolutionplus.ch, 10.6.20 17:48)
  • CO2-Gesetz: Der Berg hat eine Maus geboren Die Schweiz bleibt beim Klimaschutz ungenügend. Die Vorlage wurde zwar in einzelnen Punkten verbessert, bleibt aber weit hinter dem Notwendigen zurück. || Nach Beratungen zum CO2-Gesetz im NR: Die Schweiz bleibt beim Klimaschutz ungenügend. Erschreckend, dass sie nicht mehr zustande bringt und die wissenschaftlichen Fakten schlicht ignoriert. Der Kommentar von @klinglergeorg @greenpeace_ch (www.greenpeace.ch, 10.6.20 17:46)
  • Heizungsbranche plädiert für stärkeren Einsatz von Wärmepumpen Weltweit steigt die Nachfrage nach Wärmepumpen, wie eine PwC-Studie aufzeigt. Die deutsche Heizungsbranche fürchtet aber abgehängt zu werden — auch wegen der heimischen Politik. (www.energie-und-management.de, 10.6.20 17:46)
  • CO2-Gesetz: Kleine Schritte in grosser Klimakrise SVP allein im Abseits: Der Nationalrat hat das CO2-Gesetz weitgehend entlang der Ständeratsversion bestätigt. Für die Klima-Allianz Schweiz ist jedoch klar: Mit dem Entwurf bleibt die Schweiz weit hinter dem zurück, was das Pariser Klimaabkommen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse seit Jahren verlangen. (www.wwf.ch, 10.6.20 17:45)
  • Bauen nach Corona: Wie weiter? Drei Monate Shutdown haben unübersehbar aufgezeigt, was in unserem Wohnumfeld funktioniert und was nicht. Welche Lehren ziehen wir daraus? Was braucht es, damit kleine Wohnungen und dichte Quartiere auch in Krisenzeiten lebenswert sind? (www.espazium.ch, 10.6.20 17:44)
  • Wir nach Corona | Wie Unternehmen die Krise bewerten und bewältigen | Studie zu den Szenarien einer neuen Arbeitswelt Für die Studie „Wir nach Corona“ hat Haufe bei rund 1.600 Personen in Unternehmen aller Branchen und Größenklassen nachgefragt. Herausgekommen ist ein differenziertes Bild mit vier deutlich abgrenzbaren Gruppen: „Die Schlagkräftigen“ (26 %) und „Die Unsicheren“ (30 %) etwa sind zwar unterschiedlich stark betroffen, rechnen aber ab 2021 wieder mit steigenden Umsätzen. „Die Hoffnungsvollen“ (29 %) schöpfen insbesondere aus ihrer ausgeprägten Veränderungsbereitschaft Kraft und Zuversicht — trotz trüber Umsatzerwartungen. Im Gegensatz dazu befinden sich „Die Resignierten“ (15 %) durchweg im Krisenmodus und sehen für ihre Zukunft wenig bis gar keine Handlungs- und Gestaltungsspielräume. (www.haufe.de, 10.6.20 17:39)
  • Globale Führungsrolle bei Wasserstofftechnologien sichern: Bundesregierung verabschiedet Nationale Wasserstoffstrategie und beruft Nationalen Wasserstoffrat Das Bundeskabinett hat heute die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Wasserstoff ist entscheidend für die Dekarbonisierung wichtiger deutscher Kernbranchen wie der Stahl- und Chemieindustrie, aber auch des Verkehrssektors. Zugleich können sich Wasserstofftechnologien zu einem zentralen Geschäftsfeld der deutschen Exportwirtschaft entwickeln. | Zur konsequenten Umsetzung und Weiterentwicklung der Strategie wird eine flexible und ergebnisorientierte Governance-Struktur geschaffen. Im Mittelpunkt steht dabei die Einrichtung eines Nationalen Wasserstoffrates, dessen Mitglieder heute vom Bundeskabinett ernannt wurden. (www.bmwi.de, 10.6.20 17:35)
  • Einfamilienhaus Langendorf, SO Die umfassende Sanierung hat sich für die Familie Späti mehrfach gelohnt: Nicht nur haben sich die Energiekosten massiv reduziert. Auch der Zugewinn an Lebensqualität schlägt enorm ins Gewicht. | Die Fenster bleiben zu. Nicht weil sie wegen des Minergie-Standards nicht geöffnet werden dürfen, wie ein Irrglauben lautet, sondern damit keine Pollen ins Haus gelangen. Andrea Späti-Rebsamen leidet unter einer starken Pollenallergie und unter Asthma. Den höheren Wohnkomfort, den das Minergie-Label dank der kontrollierten Lüftung verspricht, ist in ihrem Fall besonders wertvoll … (www.dasgebaeudeprogramm.ch, 10.6.20 17:34)
  • Tesla Solardach kommt endlich nach Europa Lange angekündigt, nun soll es soweit sein: Das Tesla Solardach könnte bald auch in Europa verkauft werden. Das geht aus einem eingereichten Patent hervor. (energyload.eu, 10.6.20 17:33)
  • Aus Wasserdampf und verschiedenen Metallen lässt sich Spannung erzeugen Strom aus feuchter Luft? Luftige Aufladung: Aus der Luftfeuchtigkeit lässt sich Strom gewinnen — wenn man zwei verschiedene Metalle dieser feuchten Luft aussetzt. Dann transportieren die winzigen Wassertröpfchen der Luft Ladung von einem Metall zum andern und lassen eine Spannung entstehen, wie eine Studie demonstriert. In einem Freilandtest erzeugte eine solcher „Akku“ aus Zink und Edelstahl immerhin eine Spannung von einem Volt. (www.scinexx.de, 10.6.20 17:32)
  • Licht und Schatten in der Wasserstoffstrategie: Fokus auf erneuerbarer Erzeugung richtig, Einsatz in Pkw und Heizung falsch Wasserstoff ist kein Allheilmittel für die Energiewende — Hintertür für blauen Wasserstoff aus fossilem Erdgas muss geschlossen werden — Wasserstoff zu teuer und ineffizient für Pkw und Heizung — Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen muss mit grüner Wasserstoffnutzung Schritt halten (www.duh.de, 10.6.20 17:31)
  • Home-Office: Zu Hause arbeiten wir effizienter Die Arbeitsproduktivität ist im Corona-Lockdown markant gestiegen. Der Gewerbeverband sieht im Home-Office einen wichtigen Grund dafür — und fordert darum flexiblere Regeln im Arbeitsgesetz. (nzzas.nzz.ch, 10.6.20 17:31)
  • Ringen um sauberen Wasserstoff Bundesregierung verabschiedete ihre nationale Ausbau- und Förderstrategie (www.neues-deutschland.de, 10.6.20 17:29)
  • Corona-Konjunkturpaket: Jetzt kommt es auf die Ausgestaltung an! Das Öko-Institut hat im Online-Salon der Deutschen Bundesstiftung Umwelt „Konjunkturmaßnahmen im Nachhaltigkeitscheck“ am 8. Juni das Konjunktur- und Zukunftspaket der Bundesregierung bewertet. Eine Zusammenfassung. (blog.oeko.de, 10.6.20 17:27)
  • Sackgasse Wasserstoffstrategie: hohe Importabhängigkeit, zu wenig Energieeffizienz, E-Fuels keine Alternative für die Verkehrswende Die heute vom Bundeskabinett beschlossene nationale Wasserstoffstrategie (NWS) dient nicht dem Ziel, Deutschland schnellstmöglich in eine klimaneutrale Energieversorgung zu führen. Sie verstetigt einen hohen Energieverbrauch, indem sie zentrale Anforderungen an Energiesparen und Energieeffizienz außer Acht lässt. Und sie führt das Land so in eine hohe Importabhängigkeit. Auch im Verkehr setzt die NWS falsche Prioritäten: Aufgrund des hohen Stromverbrauchs bei seiner Herstellung kann Wasserstoff immer nur die zweit- oder drittbeste Lösung nach der direkten Stromnutzung sein. | Die NWS geht davon aus, dass die Wasserstoffnachfrage künftig weit über der nationalen Produktion liegen wird: 2030 demnach bei 90 bis 110 Terawattstunden. Erzeugt werden dann in Deutschland aber voraussichtlich nur 14 Terawattstunden. … (www.bund.net, 10.6.20 17:26)
  • Nationalrat bügelt sein Versagen beim Klimaschutz aus Hohe Ziele für die CO2-Reduktion im Inland, Lenkungsabgaben auf fossilen Energieträgern und eine Flugticketabgabe – der Nationalrat bringt nach seinem Versagen beim ersten Anlauf nun doch noch ein griffiges CO2-Gesetz auf die Reihe. (www.nzz.ch, 10.6.20 17:27)
  • Infrastrukturbedarfe einer klimaneutralen Industrie in Europa – Policy Brief: Dekarbonisierung der Grundstoffindustrie in Europa braucht integrierte und koordinierte Strategie für erneuerbare Energien und den Infrastrukturausbau Das heute veröffentlichte Policy Brief des Wuppertal Instituts zur Studie "Infrastructure needs for deep decarbonisation of heavy industries in Europe" analysiert den Infrastrukturbedarf für eine vollständige Dekarbonisierung der Chemie-, Stahl- und Zementindustrie in Europa bis 2050. (wupperinst.org, 10.6.20 17:26)
  • Lebensmittel-Einkauf 4.0: Nachhaltig oder nicht? Aktuell wird in Deutschland nur etwa ein Prozent aller Lebensmittelkäufe im Internet getätigt. Insbesondere bei Obst und Gemüse möchten viele die Ware vor dem Kauf sehen und anfassen. Doch der Verkauf von Lebensmitteln im Internet wächst seit Jahren stärker als jeder andere Bereich im Onlinehandel. Die Corona-Pandemie hat zudem für einen solchen Nachfrageschub gesorgt, dass viele Lieferdienste den Bestellungen kaum nachkommen. Können digitale Plattformen für mehr Nachhaltigkeit im Lebensmittelmarkt sorgen? Hierzu hat das Öko-Institut 15 Anbieter analysiert. Die Autorinnen fassen hier im Blog die wichtigsten Ergebnisse zusammen. (blog.oeko.de, 10.6.20 17:22)
  • Der Marathon ist zu Ende Die Nagra hat vor etwas über einem Jahr mit ihren Sondierbohrungen für die Untersuchungen der möglichen Standorte für geologische Tiefenlager begonnen. (energeiaplus.com, 10.6.20 17:21)
  • Flexible Mobilitätskonzepte sind gefragt | Wie COVID-19 unseren Alltag beeinflusst: Velofahren statt Fliegen bedingt flexiblere Mobilitätskonzepte Die Corona-Krise wird unser Mobilitätsverhalten nachhaltig verändern. Viele Schweizerinnen und Schweizer wollen in Zukunft weniger öffentliche Verkehrsmittel nutzen und weniger fliegen. Dafür gibt es eine Verlagerung zu mehr Individualverkehr — das zeigt eine repräsentative Umfrage von Deloitte Schweiz. Aus Angst, man könnte sich beim Pendeln im öffentlichen Verkehr anstecken, wollen viele auf Velos, E-Bikes oder auch Autos umsteigen, sowie vermehrt im Home-Office arbeiten. Unternehmen und Behörden sind gefragt, flexible Lösungen auszuarbeiten, die Klimaschutz und Mobilitätsbedürfnisse unter einen Hut bringen. (www2.deloitte.com, 10.6.20 17:17)
  • Globale Führungsrolle bei Wasserstofftechnologien sichern – Bundesregierung verabschiedet Nationale Wasserstoffstrategie und beruft Nationalen Wasserstoffrat Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Wasserstoff ist entscheidend für die Dekarbonisierung wichtiger deutscher Kernbranchen wie der Stahl- und Chemieindustrie, aber teilweise auch des Verkehrssektors. Zugleich können sich Wasserstofftechnologien zu einem zentralen Geschäftsfeld der deutschen Exportwirtschaft entwickeln. Zur konsequenten Umsetzung und Weiterentwicklung der Strategie wird eine flexible und ergebnisorientierte Governance-Struktur geschaffen. Im Mittelpunkt steht dabei die Einrichtung eines Nationalen Wasserstoffrates, dessen Mitglieder heute vom Bundeskabinett ernannt wurden. (www.bmbf.de, 10.6.20 17:16)
  • Ökologie | Smarte Diktatur Kann der Mensch auf die Idee kommen, künstliche Intelligenz mit der Rettung der Welt zu beauftragen? (www.freitag.de, 10.6.20 17:15)
  • WWF bewertet Wasserstoffstrategie der Bundesregierung als unzureichend Bei der Debatte um Wasserstoff als Energieträger der Zukunft werden Grundvoraussetzungen wie der Ausbau erneuerbarer Energien und sozial-ökologische Aspekte der Wasserstoff-Herstellung nicht ausreichend berücksichtigt. Das bemängelt der WWF Deutschland anlässlich der heute verabschiedeten Wasserstoffstrategie der Bundesregierung. „Um die Erderhitzung auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen und das Ziel der EU-Kommission, bis spätestens 2050 klimaneutral zu werden, zu erreichen, führt kein Weg an CO2-freien Energieträgern vorbei. Wasserstoff wird dabei insbesondere für die Industrie eine zentrale Rolle spielen, ein klimafreundliches Allheilmittel ist er aber nicht.“, sagt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland. (www.wwf.de, 10.6.20 17:07)
  • Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung verfehlt Klimaschutz und Technologievorsprung - Was lange währt, wird leider nicht immer gut. Die nationale Wasserstoffstrategie sollte uns den Klimazielen näher bringen. Eine solche Strategie wird aber erst glaubwürdig, wenn gleichzeitig Erneuerbare Energien massiv ausgebaut werden. - (www.gruene-bundestag.de, 10.6.20 16:38)
  • Soll Emissionen reduzieren - Wunderwaffe für Wirtschaft und Klima? Deutschland läutet nach Krise Wasserstoff-Ära ein - Wenn es um die Energie der Zukunft geht, fällt immer wieder das Zauberwort Wasserstoff. Am Mittwoch hat das Bundeskabinett daher mit einem halben Jahr Verspätung ein Maßnahmenbündel verabschiedet, das die Wasserstoffwirtschaft fördern soll. In den Augen von Experten ist die neue Strategie ein guter Start für Deutschland – doch bis zur Umsetzung ist es noch ein weiter Weg.Von FOCUS-Online-Redakteurin Katharina Müller (www.focus.de, 10.6.20 16:28)
  • Nachhaltiges Konsumverhalten: «Der Lockdown war für uns ein Trainingslager» Die Coronakrsie hat uns dazu gezwungen, über eine gewisse Zeit unsere Konsumgewohnheiten anzupassen. Ein HSLU-Forschungsteam untersucht, ob sich das Verhalten der Schweizer Bevölkerung langfristig ändert. Im Interview erklärt Studienautor Marcel Zbinden, was es dafür braucht und wieso guten Vorsätzen alleine nicht zu trauen ist. (news.hslu.ch, 10.6.20 16:13)
  • Starthilfe für die digitale Zukunft Die Coronakrise hat den digitalen Wandel massiv beschleunigt: Damit kleinere Unternehmen dabei nicht auf der Strecke bleiben, hat das Land eine neue Förderschiene zur Digitalisierung präsentiert. Insgesamt 10 Millionen Euro gibt es für Planung, Konzeptionierung und Umsetzung für Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitern. (www.krone.at, 10.6.20 15:30)
  • Soziale Kriterien beim Blauen Engel stärker berücksichtigen Als Gütesiegel für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen wird der Blaue Engel seit 1978 in Deutschland vergeben und ist weithin anerkannt. In Zeiten ganzheitlich nachhaltiger Produktleitlinien stellt sich die Frage, wie Vergabekriterien des Blauen Engels durch soziale Anforderungen ergänzt werden können. Welche Produktgruppen kommen dafür in Betracht? Welche sozialen Kriterien sind besonders zu berücksichtigen? Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung hat hierzu Hersteller sowie Verbraucherinnen und Verbraucher im Auftrag des Umweltbundesamtes befragt. Fazit: Konsumentinnen und Konsumenten wünschen sich, dass ökologische und soziale Aspekte gleichberechtigt in dem Umweltzeichen berücksichtigt werden. Die Produzenten stehen einer solchen Erweiterung der Vergabekriterien neutral gegenüber. (www.ioew.de, 10.6.20 15:29)
  • Der Rollentausch als Vorbereitung für die Klimadebatte Ein Projekt der Wiener Boku will erkunden, was Jugendliche über Maßnahmen gegen den Klimawandel denken, und sie spielerisch auf die Diskussion mit verschiedenen Interessengruppen vorbereiten. In die Rolle des anderen zu schlüpfen ist dabei das wichtigste Werkzeug. (www.diepresse.com, 10.6.20 15:09)
  • Wasserstofftechnologie: Bundesregierung beschließt nationale Wasserstoffstrategie Neun Milliarden Euro will die Regierung in den Bau von Wasserstoffanlagen investieren. Mit dem Projekt soll Klima und Wirtschaft zugleich geholfen werden. ( ZEIT ONLINE, 10.6.20 13:42)
  • Investitionen in Erneuerbare stagnieren 2019 wurde weltweit nur wenig mehr in erneuerbare Energien investiert als im Vorjahr – weil aber die Kosten für Erneuerbare stark gesunken sind, entstanden mehr neue Kapazitäten als je zuvor. Für das Pariser Klimaabkommen müssen die Investitionen dennoch deutlich zunehmen. - (www.klimareporter.de, 10.6.20 14:29)
  • Die Stadt dreht den Gashahn zu Das Seewasser lässt sich zum Heizen nutzen. In Zürich-Tiefenbrunnen soll dies nun hunderten Liegenschaften zugutekommen, das Gas wird irgendwann abgestellt. (www.tagesanzeiger.ch, 10.6.20 8:08)
  • Nationalrat ringt weiter um den Kurs der Schweiz beim Klimaschutz Nach dem gescheiterten ersten Versuch befasst sich der Nationalrat heute wieder mit den umstrittensten Punkten im CO2-Gesetz. Hier finden Sie eine laufend aktualisierte Übersicht über seine Entscheide. (www.nzz.ch, 10.6.20 8:00)
  • WeTransfer wird B Corp und „CO2-neutral“ WeTransfer ist im Wesentlichen (aber nicht nur) ein Filehosting-Dienst, mit dem die Benutzer*innen große Dateien verschicken können. Per E-Mail ist - Der Beitrag WeTransfer wird B Corp und „CO2-neutral“ erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 10.6.20 7:45)
  • 3 Learnings zur Zukunft der Arbeit aus der Corona-Krise - Das Coronavirus hat dafür gesorgt, dass wohl so viele Menschen wie noch nie gleichzeitig im Home Office waren. Die Auswirkungen der Pandemie auf unsere Arbeitswelt und die Zukunft der Arbeit dürften aber deutlich tiefgreifender sein. - - Im letzten Teil meiner letzten Kolumne, erschienen am 11. März, hatte ich mich mit der Kommunikation von Unternehmen zum Coronavirus beschäftigt. Tatsächlich schrieb ich dort, ich hätte „als Nachrichten-Konsument weitestgehend auf Durchzug geschaltet.“ - Aus heutiger Sicht ein naiver Reflex auf ein Thema, das mir damals auf die Nerven ging, dessen weitere Entwicklung ich aber nicht absehen konnte. Seitdem ist so vieles geschehen, dass es wahrlich keine Übertreibung ist, wenn man behauptet, dass unsere Welt knapp drei Monate später eine andere ist. - Ob Gesellschaft, Politik, Privatleben: Für all diese Bereiche stellt Corona eine harte Zäsur dar. Jeder von uns bekommt sie zu spüren. M&... >| (www.basicthinking.de, 10.6.20 6:25)
  • Homeoffice ist die Lösung, nicht das Problem Die SBB wollen ihre Fahrgäste zurück. Gegen Homeoffice zu argumentieren, ist aber fehl am Platz. Denn überfüllte Züge können auch nach Corona nicht im Interesse der Bahn sein. (www.tagesanzeiger.ch, 10.6.20 6:08)
  • Wer will denn jetzt noch dichter wohnen? Die Corona-Krise hat bei manchen Zeitgenossen Zweifel am Grundsatz der «Siedlungsentwicklung nach innen» geweckt. Diese Zweifel können nur zerstreut werden, wenn die bauliche Verdichtung der Städte sorgfältiger angegangen wird. (www.nzz.ch, 10.6.20 5:30)
  • Kraftstoffe der Zukunft: Was werden wir tanken? Auch wenn es gelingt, große Teile des Verkehrs auf Elektromobilität umzustellen, werden Flüssigkraftstoffe mit hoher Energiedichte weiterhin eine Rolle spielen. Doch warum ist das so? Und aus welchen Rohstoffen müssen diese Kraftstoffe hergestellt werden, um dem Klimaschutz gerecht zu werden? Antworten geben Experten des Fraunhofer UMSICHT im neuen Positionspapier „Kraftstoffe der Zukunft“. (www.umweltdialog.de, 10.6.20 3:00)
  • Evonik und Beiersdorf forschen an Pflegeprodukten aus CO2 Beiersdorf und Evonik haben eine Forschungskooperation vereinbart. Ziel ist die Entwicklung nachhaltiger Rohstoffe für Pflegeprodukte, die Kohlendioxid (CO2) als Ausgangsstoff nutzen. Das gemeinsame Forschungsvorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit einer Summe von rund einer Million Euro gefördert. (www.umweltdialog.de, 10.6.20 2:00)
  • Schweizer Wald ist generell in gutem Zustand, aber wegen Klimawandel unter Druck Die Ergebnisse des neuen, vierten Landesforstinventars (LFI4) zeigen, dass der Schweizer Wald in guter Verfassung ist. Er schützt besser vor Naturgefahren als vor acht Jahren. Waldstrukturen und Baumarten sind vielfältiger – eine erfreuliche Entwicklung, auch im Hinblick auf den zunehmenden Stress durch Trockenheit und Stürme. Zu schaffen machen dem Wald Insektenbefall und Krankheiten. Dies geht aus dem Ergebnisbericht zum LFI4 hervor, der am 10. Juni 2020 gemeinsam von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) veröffentlicht wurde. Das BAFU stützt sich bei der Umsetzung der Schweizer Waldpolitik auf die Resultate des LFI, um aktuellen und künftigen Herausforderungen gerecht zu werden. Dazu zählen der Klimawandel und die steigenden Ansprüche an den Wald bezüglich Freizeit und Erholung. (www.admin.ch, 10.6.20 2:00)

09.06.2020[Bearbeiten]

  • Vergangenheit des Empire – Die Briten hadern mit den Helden von einst Nachdem in Bristol ein Sklavenhändler vom Sockel gestürzt worden ist, soll sein Name getilgt werden. Und all die anderen Kolonialisten? (www.tagesanzeiger.ch, 9.6.20 23:25)
  • Unequal Impact: The Deep Links Between Racism and Climate Change Activist Elizabeth Yeampierre has long focused on the connections between racial injustice and the environment and climate change. In the wake of George Floyd's killing and the outsized impact of Covid-19 on communities of color, she hopes people may finally be ready to listen. - (e360.yale.edu, 9.6.20 23:25)
  • UK infrastructure 'under threat from climate breakdown' Utilities, communications and transport at risk, government advisers warn (www.theguardian.com, 9.6.20 23:22)
  • Anfang Juli soll Solardeckel Geschichte sein Die Bundesregierung hat das gesetzgeberische Verfahren eingeleitet, um den Solardeckel und den 1.000-Meter-Abstand für Windräder bis Anfang Juli abzuschaffen. Gleichzeitig hält die Debatte um Nachbesserungen am 130-Milliarden-Konjunkturpaket an. (www.klimareporter.de, 9.6.20 23:21)
  • Die Investitionsrisiken angehen – wie die Schweiz erneuerbare Energien fördern sollte Die erneuerbaren Energien fristen in der Schweiz mit Ausnahme der Wasserkraft immer noch ein Schattendasein. Im Jahr 2018 trugen die neuen erneuerbaren Energien (Photovoltaik, Wind und Biomasse) gerade einmal 4% zur gesamten inländischen Stromerzeugung bei [1]. Um die Ziele der Energiestrategie 2050 und des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, muss der Ausbau aller erneuerbaren Energien im Inland beschleunigt werden. Aus diesem Grund hat der Bundesrat im April 2020 einen Entwurf zur Revision des Energiegesetzes veröffentlicht, welcher die Förderung der erneuerbaren Energien bis 2035 gewährleisten soll. Die öffentliche Vernehmlassung dazu läuft noch bis im Juli 2020. | Léonore Hälg, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Forschungsgruppe für Erneuerbare Energien, Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (aeesuisse.ch, 9.6.20 23:19)
  • Experten sehen Coronakrise als Chance für die Klimakrise Experten wie IHS-Chef Martin Kocher und die Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds, Theresia Vogel, sehen die Coronakrise als Chance, die Klimakrise in den Griff zu bekommen. Menschen hätten innerhalb kürzester Zeit lieb gewonnene Gewohnheiten über Bord geworfen, die Wissenschaft habe mehr Glaubwürdigkeit und Gehör bekommen und die Krise habe vor Augen geführt, was der Staat bewirken könne. "Vieles wird davon abhängen, ob die Menschen ihr Verhalten wirklich ändern", sagte der Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS) bei einem virtuellen Business Breakfast. | Verzicht halten beide Experten nicht für eine gute Strategie, um die Klimaziele zu erreichen. "Verzicht hat noch nie funktioniert. Mit dem gewinnt man die Menschen nicht", so Vogel. Besser funktioniere ein Belohnungssystem, etwa Förderungen für energieeffiziente Geräte, Gebäude und Erneuerbare Energien. Im Privaten sei der Verkehr zentral, Flu... >| (science.apa.at, 9.6.20 23:14)
  • Rettet die Mühlen! Hessen will die Fische schützen — und bedroht die Existenz kleiner Wasserkraftwerke. Das ist unnötig und schadet dem Klima. Der Gastbeitrag von Hans-Josef Fell und Manfred Hempe. | Ausgerechnet in Zeiten der Corona-Pandemie und des akuten Klimawandels flattern im Regierungsbezirk Kassel den Betreibern vieler, oft jahrhundertealter Wasserkraftanlagen Bescheide der Oberen Wasserbehörde ins Haus, die meist den wirtschaftlichen Ruin der Anlagen bedeuten. Gerade die Katastrophen Pandemie und Klimawandel zeigen aber, wie wichtig stabile dezentrale Strukturen sind. | Grund für die Bescheide ist der vom hessischen Umweltministerium 2018 in Kraft gesetzte neue „Mindestwassererlass“. Er fordert drastisch höhere Wassermengen, die nicht mehr zur Stromerzeugung genutzt werden können (die FR berichtete). Für die Wasserkraftanlagen (Mühlräder und Turbinen) an den Ober- und Mittelläufen der Gewässer bedeutet dies eine bis zu achtmonatige S... >| (www.fr.de, 9.6.20 23:13)
  • Regelwerk: Richtlinie F2 für Fernkälte- und Anergienetze Drei Jahre nach Inkraftsetzung der Richtlinie F1 für Fernwärmenetze ergänzt der SVGW im Juli 2020 sein Regelwerk im Bereich der thermischen Netze mit der Richtlinie F2 für Fernkälte- und Anergienetze. Damit trägt der SVGW der wachsenden Bedeutung von niedertemperierten thermischen Netzen Rechnung. Diese weisen typischerweise Vorlauftemperaturen von < 30  °C auf und werden im Wesentlichen mit Energie aus Oberflächengewässern gespiesen. Der Aufbau der neuen Richtlinie F2 ist an die Struktur der F1 angelehnt und orientiert sich an den wichtigsten Projektphasen: Planung und Projektierung, Bau und Prüfung sowie Betrieb und Instandhaltung. (www.aquaetgas.ch, 9.6.20 23:09)
  • Wir brauchen 5G bis zur letzten Milchkanne – aber öko Die Digitalisierung hat durch Corona einen Schub bekommen. Umso mehr kommt es nun darauf an, sie umwelt- und klimafreundlich zu gestalten, sagt der Chef des Umweltbundesamtes Dirk Messner. Mit autonomen Autos und künstlicher Intelligenz kann das gelingen. Die Interview-Serie zum Corona-Neustart — Teil 8. (www.klimareporter.de, 9.6.20 23:09)
  • How to Set a Price on Carbon Pollution A smart combination of math and policy choices can determine a practical tax that will cut CO2 emissions (www.scientificamerican.com, 9.6.20 23:07)
  • Rechtsstaatlichkeit: Wie demokratisch sind die USA noch? Ein Präsident, der in der Krise wie ein autoritärer Herrscher handelt; Protestbewegungen, die dem Staat nicht trauen: Wie demokratisch sind die USA noch? Von Silvia Stöber. (www.tagesschau.de, 9.6.20 23:07)
  • Wuppertal Institut schätzt konjunkturpolitische Maßnahmen der Bundesregierung ein | Konjunkturprogramm unter der Klimaschutzlupe: viele gute Impulse, aber Nachbesserungen für nachhaltige Wirkung erforderlich Die Wirtschaftsleistung von Deutschland ist durch die Corona-Pandemie stark beeinträchtigt. Um die Wirtschaft zu beleben, einigten sich die Regierungsparteien am 3. Juni 2020 in ihrem Koalitionsausschuss auf ein "Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket" sowie ein "Zukunftspaket" in Höhe von insgesamt 130 Milliarden Euro. Für 2020 und 2021 sind fast 60 Maßnahmen vorgesehen, die von steuerlichen Vergünstigungen bei der Mehrwertsteuer bis hin zu konkreten Investitionen in Zukunftstechnologien reichen. Mit Blick auf den Klimaschutz beinhaltet das Maßnahmenpaket der Großen Koalition zwar gute Ansätze und viele wichtige Impulse, die allerdings zu verpuffen drohen, wenn sie nicht durch eine konsequente und nachhaltig ausgerichtete Klimapolitik flankiert werden. Zudem fehlen für den Klimaschutz wichtige Bereiche, wie Investitionen in die Kreislaufwirtschaft. Außerdem werden Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz nur unzureichend ber... >| (wupperinst.org, 9.6.20 23:03)
  • Climeworks soll CO2 für norwegische Anlage liefern Das europäische Konsortium Norsk e-Fuel will in Norwegen eine kommerzielle Anlage für die Herstellung von synthetischen Treibstoffen bauen. Mit an Bord ist auch das Zürcher Start-up Climeworks, welches das für die Produktion nötige CO2 aus der Luft holen wird. (punkt4.info, 9.6.20 23:00)
  • Privatkapital für einen enkeltauglichen und klimafreundlichen Wiederaufbau nach Corona nutzen Die aktuellen Forderungen vieler Verbände, Organisation und Unternehmen nach einer Beibehaltung und Ausbau des Klimaschutzes werden von B.A.U.M. mit einem konkreten Programm, basierend auf privatem Kapital und ohne weitere Staatsverschuldung oder Steuergeldern flankiert. Dazu haben wir ein umfassendes, innovatives Konzept für ein NACHHALTIGES Konjunkturprogramm auf der Basis eines Zukunfts-/ Klimaplanes für Deutschland und Europa erarbeitet. (www.csc-blog.org, 9.6.20 22:59)
  • Gebäudebereich braucht 14 Milliarden Euro pro Jahr für die Klimaziele Pro Jahr muss der Staat zwischen 6,1 und 14 Milliarden Euro für die energetische Sanierung von vermieteten Wohngebäuden beisteuern, damit die Klimaziele erreicht werden können. Ansonsten werden Mieter und Vermieter finanziell derart überbelastet, dass der soziale Frieden in Deutschland in Gefahr gerät. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie im Auftrag des Verbands der Wohnungswirtschaft (GdW), des Deutschen Mieterbundes (DMB) und des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV). | Vorgelegt wurde die Studie von Professor Sven Bienert vom Institut für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg (IRE|BS). Je nach Finanzierungsmodell bewegt sich die Lücke im höheren einstelligen oder niedrigeren zweistelligen Milliardenbereich. Berücksichtigt man die aktuell verfügbare KfW-Förderung, liegt der Fehlbetrag immer noch zwischen 5,3 und 13,2 Milliarden Euro. | Wenn der Staat diese notwendigen Mittel ... >| (www.enbausa.de, 9.6.20 22:50)
  • EU-Corona-Paket soll Gebäudesanierung voranbringen Das Geld aus dem Corona-Wiederaufbau-Paket der EU soll gezielt für die energetische Sanierung und den Heizungsaustausch genutzt werden. Der BDH und ZVSHK sehen darin die Chance, den Ausstoß von CO2 deutlich zu mindern. | Das von der EU vorgestellte milliardenschwere Corona-Wiederaufbaupaket sieht der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) als große Chance für den Klimaschutz. BDH-Präsident Uwe Glock forderte eine Verknüpfung von Green Deal und Recovery Plan. „Besonders der im Recovery Plan berücksichtigte Gebäudebereich und hier die Investitionen in höhere Effizienz und erneuerbare Energien bieten optimale Voraussetzungen dafür, Millionen Arbeitsplätze in der EU abzusichern und zugleich den Klimaschutz im größten Energieverbrauchssektor Europas nach vorne zu bringen“, sagte der Hauptgeschäftsführer des BDH, Andreas Lücke. Gut 70 Millionen der 125 Millionen europäischen Heizungen verbr... >| (www.enbausa.de, 9.6.20 22:48)
  • Dresdner Startup: Sunfire beginnt mit der Massenproduktion synthetischer Kraftstoffe Die Bundesregierung hat erst kürzlich eine eigene Wasserstoff-Strategie vorgestellt. So sollen Produktionsanlagen unter anderem dadurch gefördert werden, dass der benötigte Strom von der EEG-Umlage befreit wird. Das Dresdner Startup Sunfire konnte dadurch allerdings nicht überzeugt werden. Denn das Unternehmen baut zwar gemeinsam mit Partnern die weltweit erste Anlage zur Produktion von synthetischen Kraftstoffen im industriellen Maßstab. Bei der Standortwahl setzte sich allerdings Norwegen durch. Der simple Grund: Dort ist ausreichend Ökostrom vorhanden, um das energieintensive Elektrolyseverfahren zur Produktion von Wasserstoff ohne fossile Energieträger betreiben zu können. Dies ist kein ganz unwichtiger Punkt: Denn nur wenn bei der Herstellung des Wasserstoffs keine Emissionen verursacht werden, ist auch die spätere Verwendung des Rohstoffs wirklich klimafreundlich. (www.trendsderzukunft.de, 9.6.20 22:48)
  • Einsam, aber resilient – Die Menschen haben den Lockdown besser verkraftet als vermutet Die Eindämmungsmaßnahmen im Zuge der Corona-Ausbreitung haben das Leben vieler Menschen in Deutschland grundlegend geändert. Welche Konsequenzen dies neben ökonomischen Folgen auch für die psychische Gesundheit der Bevölkerung hat, darüber wurde in den vergangenen Wochen viel spekuliert. Die ökonomische Unsicherheit, die Mehrbelastung durch Homeoffice oder Kinderbetreuung und die fehlenden sozialen Kontakte — all dies könnte zu einem wesentlichen Anstieg der psychischen Belastung in der deutschen Bevölkerung führen. Aktuelle Ergebnisse der SOEP-CoV-Studie zeigen nun, dass die Menschen hierzulande den ersten Monat des Lockdowns besser verkraftet haben als erwartet. Zwar steigt die subjektive Einsamkeit im Vergleich zu den Vorjahren erheblich an, andere Indikatoren für psychische Belastungen (Lebenszufriedenheit, emotionales Wohlbefinden und Depressions- und Angstsymptomatik) sind jedoch bisher unverändert. Dies deutet auf ein... >| (www.diw.de, 9.6.20 22:45)
  • Studie zu Konfliktlinien beim Thema Insektenschutz Das Insektensterben hat gravierende Folgen für die Ökosysteme und damit auch für die Lebensgrundlagen der Menschen. Dieser Befund hat eine wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung über Ursachen, Folgen und Gegenmaßnahmen ausgelöst. Aber wo genau verlaufen die Konfliktlinien? Auf welchem Wissen beruhen unterschiedliche Bewertungen? Wissenschaftler*innen des ISOE — Institut für sozial-ökologische Forschung haben Positionen und Konflikte im Zusammenhang mit dem Insektenrückgang und landwirtschaftlicher Praxis systematisch erfasst. Ihre Studie dient der Vorbereitung auf einen erfolgreichen Dialogprozesses im Forschungsprojekt DINA. (www.isoe.de, 9.6.20 22:44)
  • Neuer Anlauf zu Energiegesetz im Kanton Bern Um die kantonale Hoheit im Bereich Energie und Gebäude behalten zu können, will der Berner Regierungsrat den Vorstoss für ein neues Energiegesetz annehmen. Im Vorstoss, den eine breite Koalition von den Grünen bis zur BDP und FDP mit fast 100 Unterschriften im Grossen Rat des Kantons Bern eingereicht hat, wird der Regierungsrat beauftragt, eine neue Revision des kantonalen Energiegesetzes vorzulegen. Dies mit dem Ziel, "von den CO2-Grenzwerten des Bundes ab 2023 befreit zu bleiben", heisst es im Begehren, das auf die nationale Gesetzgebung Bezug nimmt. (www.energate-messenger.ch, 9.6.20 22:44)
  • Eine App sagt CO2 den Kampf an Nachhaltigkeit in der Energieversorgung ist bei der Basler IWB eine Selbstverständlichkeit. Nun unterstützt die Energieversorgerin aber auch die CO2-Reduktion im Alltag — und lanciert dazu eine App. Nutzer von «enerjoy» kommen ihrem ganz persönlichen CO2-Ausstoss so ganz einfach auf die Schliche. (www.iwb.ch, 9.6.20 22:43)
  • Was sind eigentlich... biogene Brennstoffe? Bei den sogenannten Energieträgern wird unterschieden in „fossile“ und „biogene“ Brennstoffe. Bei fossilen Brennstoffen bestehen die beiden großen Probleme, dass die vorhandenen Vorräte in überschaubaren Zeiträumen aufgebraucht sein werden und dass bei der Verbrennung CO2 (Kohlendioxid) freigesetzt wird. CO2 gilt als einer der Hauptfaktoren für den Treibhauseffekt und die weltweite Klimaveränderung. - In fossilen und biogenen Energieträgern ist der Kohlenstoff der wesentliche Bestandteil für den Verbrennungsvorgang. Demzufolge wird auch bei den biogenen Brennstoffen CO2 beim Verbrennungsvorgang freigesetzt. Für unsere heutige CO2-Bilanz schlagen die beiden Brennstoffgruppen völlig unterschiedlich zu Buche: | Biogene Brennstoffe bestehen aus speziell aufbereiteter Biomasse. Das Entstehen von Biomasse (Pflanzenwachstum oder tierische Entwicklung mit pflanzlichem Futter) ist immer mit der Einspeicherung von CO2 verbunden... >| (www.ikz.de, 9.6.20 22:40)
  • Plastikfrei leben: 12 erstaunliche Ideen für leere Schraubgläser In jedem Haushalt gibt es leere Gläser, die mal mit Marmelade, Mais, Senf, Brotaufstrich, Tomatensauce oder Babybrei gefüllt waren. Man kann sie ganz einfach weiter verwenden — und so Plastik vermeiden: Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, um sie weiter zu verwenden — unsere zwölf Ideen. (utopia.de, 9.6.20 22:12)
  • Influencer Marketing: Wie man Blogger im Netz einfängt und bindet Blogger gehören heute fest zum Marketing-Baukasten von Verlagen. Immer wichtiger wird eine persönliche Ansprache und langfristige Bindung. Mit Bloggerportalen und Events liefern die Verlage aktuelle Beispiele. (www.buchreport.de, 9.6.20 22:11)
  • Wie man Blogger im Netz einfängt und bindet (www.buchreport.de, 9.6.20 22:11)
  • SBB wollen Homeoffice-Regel kippen Wer kann, soll weiterhin zu Hause arbeiten, empfiehlt der Bund. Doch die ÖV-Betriebe wollen ihre Passagiere zurück – und das BAG diskutiert über eine Maskenpflicht. (www.tagesanzeiger.ch, 9.6.20 21:34)
  • «Wir hatten noch nie so viele Digital-Projekte» - Ricoh Schweiz - «Wir hatten noch nie so viele Digital-Projekte» - - Während im Home Office kaum noch gedruckt wird, verzeichnen Office-Kommunikationslösungen einen Boom. So stagniert das Printing Business von Ricoh Schweiz, die Digital-Projekte boomen. - - - - (www.computerworld.ch, 9.6.20 20:45)
  • Im Lockdown kauften die Schweizer die Hofläden leer Der Absatz von Bio-Produkten aus der Region stieg in den letzten zwei Monaten um 30 Prozent – doch bleiben die Konsumenten dem neuen Trend auch treu? (www.tagesanzeiger.ch, 9.6.20 20:24)
  • Automobilindustrie: Feuer unterm Dach! Bei VW stehen Massenentlassungen an – eine richtige Mobilitätswende weiterhin aus. (www.jungewelt.de, 9.6.20 19:41)
  • Das Verwaltungsgericht des Kantons Waadt hat die Beschwerden gegen den ewz Windpark Mollendruz abgewiesen ewz ist zusammen mit den Gemeinden Juriens, La Praz, Mont-la-Ville, Vaulion und der Stadt Yverdon-les-Bains Aktionär des Windparks Mollendruz. Heute hat das Verwaltungsgericht des Kantons Waadt alle Beschwerden gegen die Genehmigung des Nutzungsplans für den Windpark auf dem Mollendruz vollumfänglich abgewiesen. Damit hat das Projekt eine wichtige Hürde geschafft. | Der Windpark ist das bedeutendste Windparkprojekt des ewz in der Schweiz. Er befindet sich auf dem Höhenzug östlich des Col du Mollendruz im Kanton Waadt und soll zwölf Windturbinen mit einer Kapazität von insgesamt 36 Megawatt umfassen. Die erwartete jährliche Stromproduktion liegt bei 60 bis 75 Gigawattstunden, was dem jährlichen Stromverbrauch von ca. 20'000 Haushalten entspricht. Mit dem Entscheid gibt das Verwaltungsgericht des Kantons Waadt grünes Licht für den Windpark. … Bisher hat ewz rund CHF 4 Mio. in das Projekt investiert. (www.ewz.ch, 9.6.20 18:27)
  • Der Permafrostboden hat nachgegeben Ende Mai waren aus dem Tank eines Kraftwerkes tausende Tonnen Treibstoff ausgetreten. Die Katastrophe (www.tagesspiegel.de, 9.6.20 17:38)
  • Die frühere «Gasversorgung Zürich» ersetzt 300 Öl- und Gasheizungen durch Wärme aus dem See Im äusseren Teil des Zürcher Quartiers Riesbach entsteht in den nächsten Jahren der Energieverbund Tiefenbrunnen. Er liefert die Wärme für 300 Liegenschaften und spart 4500 Tonnen CO2 pro Jahr. (www.nzz.ch, 9.6.20 15:40)
  • Bald fährt der Elektro-Scooter von selbst zum Kunden oder ins Depot Das Problem mit achtlos herumstehenden E-Trottinetten liesse sich lösen wenn die Fahrgeräte ferngesteuert werden könnten. So macht es zumindest eine Firma im US-Gliedstaat Georgia. (www.nzz.ch, 9.6.20 15:30)
  • In der Not isst der Schweizer Gemüse – und trinkt Alkohol Geschlossene Restaurants und Grenzen: Der Bund hat erhoben, was im Shutdown an Essen und Trinken gekauft wurde. (www.srf.ch, 9.6.20 14:22)
  • Das sind die fünf grössten Streitpunkte im neuen Klima-Gesetz Heute und morgen erweist sich, wie grün der Nationalrat nach den Wahlen im Herbst geworden ist: Er entscheidet über Massnahmen von Benzinpreisen über Gebäudevorschriften bis zur Flugticketabgabe. (www.tagesanzeiger.ch, 9.6.20 13:42)
  • Forschungsverbund SUSKULT entwickelt Zukunftsideen für die urbane Bioökonomie Die urbane Bioökonomie bietet Lösungen, um Umweltaspekte mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen zu vereinen. Eine der großen Herausforderungen ist die Versorgung einer wachsenden städtischen Bevölkerung mit nachhaltigen Agrarprodukten. Das Verbundprojekt SUSKULT entwickelt technologische Lösungen für die Versorgungssicherheit und erforscht damit verbundene gesellschaftspolitische Anforderungen der urbanen Bioökonomie. Die Ideen hinter SUSKULT werden jetzt auch im Rahmen des Makeathons zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung aufgegriffen. (www.umsicht.fraunhofer.de, 9.6.20 13:40)
  • »Viele klimabewusste Lösungen kosten nichts« Der Klimawandel ist die womöglich größte globale Herausforderung. Was die Buchbranche für die Reduktion von CO2 und mehr Nachhaltigkeit tun kann, thematisieren die Holtzbrinck-Buchverlage mit ihren Klimabilanz-Erfahrungen. Ein Interview mit CEO Joerg Pfuhl (Foto), Herstellerin Katrin Jacobsen und Kommunikationsfachmann Martin Spieles. ... mehr - The post »Viele klimabewusste Lösungen kosten nichts« appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 9.6.20 13:30)
  • AUA-Rettung: „Die Lösung ist gut und akzeptabel“ Das 600 Millionen Euro schwere Rettungspaket für die Austrian Airlines wird von Regierung und Wirtschaftstreibenden als hervorragender Deal gepriesen - die Opposition sieht gescheiterte Verhandlungen, die Regierung habe sich gar „über den Tisch ziehen“ lassen, poltert die SPÖ. krone.tv-Redakteurin Damita Pressl hat bei Kurt Hofmann nachgefragt, der sich seit 25 Jahren auf die Luftfahrtbranche spezialisiert: Warum er die Verhandlungen als grundsätzlich erfolgreich sieht, warum es so wichtig war, den Standort Wien zu sichern, und ob im Zuge des Rettungspakets genug für den Klimaschutz herausgeschlagen wurde, erklärt er im Video oben. (www.krone.at, 9.6.20 13:15)
  • Klimaschutz: FDP hält CO2-Preis für verfassungswidrig und will klagen Der CO2-Preis soll ab 2021 stufenweise erhöht werden. Die Abgabe sei laut der FDP nicht rechtens. Dafür wirbt die Partei bei Grünen und Linken um Unterstützung. (www.zeit.de, 9.6.20 13:01)
  • Termin-Tipp: Branchentalk zum Tag des Windes – Grüner Marschallplan für Österreich - Anlässlich des diesjährigen "Tag des Windes" lädt die IG Windkraft zu einem Branchentalk zum Thema "Grüner Marschallplan für Österreich" ein - mit Christoph Hofinger (SORA), Holger Bär und Stefan Moidl (oekonews.at, 9.6.20 12:42)
  • Widerstand gegen Axenstrasse-Projekt Umweltorganisationen erheben beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen die «Neue Axenstrasse». Sie befürchten eine Zunahme des Verkehrs durch das Grossprojekt. (www.tagesanzeiger.ch, 9.6.20 12:22)
  • Zu wenig Obst- und Gemüseanbau in Österreich In Österreich wird viel weniger Obst und Gemüse angebaut, als im Land eigentlich gebraucht wird. Nur 58 Prozent des hierzulande konsumierten Gemüses stammt aus regionaler Selbstversorgung, bei Obst sind es gar nur 46 Prozent. Der geringe Selbstversorgungsgrad könne in Krisenzeiten eine Schwachstelle in der heimischen Lebensmittelversorgung sein, warnt die Umweltschutzorganisation Greenpeace. (www.krone.at, 9.6.20 11:51)
  • Blog-Marketing Was ist Blog-Marketing und wie kannst du professionelles Bloggen geschickt in deine Marketingstrategie integrieren? Wir verraten dir alles Wissenswerte! (www.textbroker.de, 9.6.20 11:42)
  • Wasserstoff wird etwas grüner Nach fast einem halben Jahr soll es morgen wirklich so weit sein: Das Bundeskabinett will die Nationale Wasserstoffstrategie verabschieden. Das lange Ringen darum hat dem Konzept durchaus gutgetan und es deutlich grüner werden lassen. (www.klimareporter.de, 9.6.20 11:41)
  • Der Nationalrat debattiert über die Ausgestaltung des CO2-Gesetzes Die Schweiz soll ihre Treibhausgasemissionen weiter senken. Der Nationalrat ist im Grundsatz damit einverstanden: Er ist am Dienstag mit klarem Mehr auf die Revision des CO2-Gesetzes eingetreten, nur die SVP war dagegen. Die Details der Vorlage sind umstrittener. (www.nzz.ch, 9.6.20 11:26)
  • Wie können wir der Zukunft eine Stimme geben? Kinder und Jugendliche sind von den potenziellen Folgen der Klimakrise länger und nachhaltiger betroffen als ältere Menschen.In der Demokratieforschung wird daher intensiv über verstärkte Teilnahme junger Menschen am politischen Prozess diskutiert. (www.diepresse.com, 9.6.20 11:22)
  • Erneuerbare Energien in Gewässern: Wie Windräder schwimmen lernen Ein Energieunternehmen stellt eine Windkraftanlage auf ein schwimmendes Fundament. Für Länder mit Steilküsten ist das eine attraktive Technik. mehr... (www.taz.de, 9.6.20 11:17)
  • Flugticketabgabe, teureres Benzin – Nationalrat nimmt neuen Anlauf Soll das Fliegen teurer und das Heizen mit Öl gleich ganz verboten werden? Darüber debattiert heute und morgen der Nationalrat beim CO2-Gesetz. Er beginnt wieder auf Feld 1, weil der erste Anlauf vor anderthalb Jahren Totalschaden erlitt. Jetzt drängt die Zeit, denn ursprünglich sollte das Gesetz nächstes Jahr in Kraft treten. (www.bluewin.ch, 9.6.20 10:36)
  • Flugticketabgabe, teureres Benzin – Nationalrat nimmt neuen Anlauf Soll das Fliegen teurer und das Heizen mit Öl gleich ganz verboten werden? Darüber debattiert heute und morgen der Nationalrat beim CO2-Gesetz. Er beginnt wieder auf Feld 1, weil der erste Anlauf vor anderthalb Jahren Totalschaden erlitt. Jetzt drängt die Zeit, denn ursprünglich sollte das Gesetz nächstes Jahr in Kraft treten. (www.bluewin.ch, 9.6.20 10:36)
  • Corona darf nicht zu weiterer Verwässerung des CO2-Gesetzes führen Kommentar zur Beratung des CO2-Gesetzes im Nationalrat: Angriffe auf das CO2-Gesetz im Namen der Corona-Krise sind fehl am Platz. Diese zeigt vielmehr, dass wir bei Krisen entschlossen und vorausschauend handeln sollten. Zwischen der Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen sowie den Ökosystemen generell gibt es keine Trennlinien. Auch die Gesundheit des Klimas hat einen direkten Einfluss auf die Gesundheit der Menschen. (www.greenpeace.ch, 9.6.20 10:44)
  • Hunderte Gigatonnen CO2 müssen der Atmosphäre entnommen werden Negative Emissionen, also die Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre, sind unumgänglich. Damit diese gross genug sind, braucht es internationale Zusammenarbeit, sagen Forschende. (www.higgs.ch, 9.6.20 10:43)
  • Margaret Kim: «En matière de CO2, la Suisse doit être un exemple pour les autres» Le Conseil national reprend l'examen de la loi sur le CO2. CEO de l'ONG Gold Standard à Genève, qui conduit des programmes de compensation en Afrique et en Asie, Margaret Kim estime que les objectifs et les mesures nationales de réduction des gaz polluants pourraient être plus ambitieux (www.letemps.ch, 9.6.20 10:41)
  • Graphen macht Solarzellen extrem leicht Tragbare Elektronik-Solarzellen der Zukunft werden einfach gedruckt wie die Tageszeitung. (www.sonnenseite.com, 9.6.20 10:39)
  • Das CO2-Gesetz – und die Chance, die das Parlament verpasst : Von Hanspeter Guggenbühl Weniger Klimagase, weniger Bürokratie, mehr Belohnung: Eine konsequente CO2-Lenkungsabgabe könnte drei Ziele aufs Mal erfüllen. | (www.infosperber.ch, 9.6.20 10:38)
  • Nachhaltige Fonds: Sauber Geld verdienen Nicht überall, wo Nachhaltigkeit draufsteht, ist auch Nachhaltigkeit drin. Wie Sparer Fonds mit Unternehmen finden, die etwas für den Klimaschutz tun - und auch noch gute Renditen bringen. (www.sueddeutsche.de, 9.6.20 10:31)
  • Klimaschutz spielend lernen – Wissenschaftskommunikation.de Gesellschaftsspiele können dabei helfen, Erkenntnisse über den Klimawandel unmittelbar erlebbar zu machen. Der Klimawissenschaftler Sebastian Bathiany stellt drei Beispiele für gelungene spielerische Umsetzungen dieses Themas vor. | „Keep Cool“: Wenn Egoismus allen schadet | „CO2“: Wo das Ideal schon Wirklichkeit ist | „Evolution: Climate“: Evolutionäres Wettrüsten im Klimawandel (www.wissenschaftskommunikation.de, 9.6.20 10:23)
  • Ressourcen: Wem gehört das Wasser? Wegen des Klimawandels könnte das Wasser bald auch in Deutschland knapp werden. In einer Stadt in Franken hat der Verteilungskampf schon begonnen. (www.sueddeutsche.de, 9.6.20 10:23)
  • The Sound of Nature: creating music in the spirit of Beethoven's Pastoral Ludwig van Beethoven's Sixth Symphony, the “Pastoral,” is the starting point for the worldwide Beethoven Pastoral Project. On the occasion of Beethoven's 250th birthday, the Beethoven Jubiläums GmbH and the UN Climate Change Secretariat have launched the Beethoven Pastoral Project to call on creative people around the world to be inspired by Beethoven's “Pastoral” and set an example for climate protection. | The DW documentary “The Sound of Nature” is about music and nature, in Beethoven's "Pastoral" as well as in the present day. Daniel Hope, President of the Beethoven-Haus Society Bonn, tells you about the brilliant interplay of music and the sounds of nature in Beethoven's Sixth Symphony. And you'll meet five different musicians and ensembles on five continents whose work also addresses the issues of nature and the environment. (www.youtube.com, 9.6.20 10:16)
  • Darum geht es heute im Nationalrat Die Grosse Kammer debattiert zum zweiten Mal über die Verminderung von Treibhausgasemissionen. Das sind die wichtigste Punkte der Vorlage. (www.tagesanzeiger.ch, 9.6.20 8:16)
  • Wer hat das grünste Konjunkturprogramm? Weltweit werden Pläne vorgestellt, um die Wirtschaft anzukurbeln. Meist wird dabei auch auf Klimaschutz geachtet. Wie grün ist das deutsche Paket im Vergleich? (www.tagesspiegel.de, 9.6.20 6:59)
  • Stressabbau, Resilienz und soziale Kontakte – das ist für eine gesunde Altersvorsorge wichtig Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken. (www.nzz.ch, 9.6.20 5:30)
  • Das Coronavirus hat nachhaltigen Anlagen einen Kick gegeben Nachhaltige Anlagen zählen zu den Gewinnern der Coronavirus-Krise. Neben den Anbietern dürfen sich auch die Investoren freuen. Es gibt aber noch gewisse Bedenken. (www.nzz.ch, 9.6.20 5:30)
  • UVEK erhöht finanzielle Unterstützung für Stromsparmassnahmen Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) stellt im Rahmen der Wettbewerblichen Ausschreibungen (ProKilowatt) zusätzliche Fördermittel für Stromsparmassnahmen zur Verfügung. Damit soll die Stromeffizienz in der Schweiz trotz Corona-Situation weiter gesteigert werden. Die zusätzlichen Fördermittel im Umfang von 24 Millionen Franken werden aus dem Netzzuschlagsfonds bereitgestellt und sind bis Ende 2021 befristet. (www.admin.ch, 9.6.20 2:00)
  • Neue Ressourcenpolitik braucht mehr Kreislaufwirtschaft In einem offenen Brief an Bundesregierung und Bundeskanzlerin forderte die re!source Stiftung Ende April mehr Aktivität bei der Ressourcenwende in Deutschland. Dabei zeigt sich nach Ansicht von re!source eine enge Verbindung zwischen der aktuellen Corona-Pandemie, dem weltweit steigenden Ressourcenverbrauch und der Bau- und Immobilienwirtschaft. (www.umweltdialog.de, 9.6.20 1:00)

08.06.2020[Bearbeiten]

  • The effect of large-scale anti-contagion policies on the COVID-19 pandemic Governments around the world are responding to the novel coronavirus (COVID-19) pandemic1 with unprecedented policies designed to slow the growth rate of infections. Many actions, such as closing schools and restricting populations to their homes, impose large and visible costs on society, but their benefits cannot be directly observed and are currently understood only through process-based simulations. Here, we compile new data on 1,717 local, regional, and national non-pharmaceutical interventions deployed in the ongoing pandemic across localities in China, South Korea, Italy, Iran, France, and the United States (US). We then apply reduced-form econometric methods, commonly used to measure the effect of policies on economic growth5,6, to empirically evaluate the effect that these anti-contagion policies have had on the growth rate of infections. (www.nature.com, 8.6.20 21:40)
  • Klimaziele für die Schweiz – Fliegen, heizen, Auto fahren – so gross ist die Lücke noch Damit unser Klima nicht kippt, müssen wir alle zurückstecken. Wir zeigen in 6 Grafiken, wie weit der Weg noch ist. || Emissionen gegenüber dem Stand von 1990 bis 2030 halbieren | Inland first | Hindernis Wachstum — Die Bevölkerung der Schweiz wächst — und mit ihr der Verkehr und die Nutzung von Wohn- und Arbeitsflächen. | Positive grosse Klimaeffekte — in den nächsten Jahren vor allem dort Massnahmen fördern, wo sie schnell und relativ kostengünstig wirksam sind. Dazu gehören die Heizsysteme. (www.tagesanzeiger.ch, 8.6.20 21:02)
  • Presseaussendung: AUA-Rettung: Bruchlandung für das Klima Die Klimagerechtigkeits-Organisationen Stay Grounded und System Change, not Climate Change kritisieren die heute beschlossene Einigung auf Staatshilfen für die Austrian Airlines. Aus Sicht der Klima-Aktivist*innen sind die vorgestellten Klima-Maßnahmen deutlich zu schwach, um für echte Emissionsreduktionen zu sorgen. (systemchange-not-climatechange.at, 8.6.20 20:53)
  • GLOBAL 2000 zur AUA-Rettung: Vollständiger Abbau der Steuerprivilegien gefordert UmweltschützerInnen sehen positiv, dass einige unnötige Kurzstreckenflüge gestrichen werden, 500 Mio. Euro an Steuerprivilegien des Flugverkehrs bleiben aber weiterhin unangetastet (www.global2000.at, 8.6.20 20:48)
  • Folgen von Corona: Sharing Economy in der Krise In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Homeoffice haben es Anbieter aus der Sharing Economy wie Airbnb, Uber oder WeWork schwer. Die Nachfrage sinkt, Mitarbeiter werden entlassen. Ist jetzt Schluss mit Teilen? || #SharingEconomy | #Corona zeigt Schwächen der großen Plattformen #Uber & Co. | Gemeinwohlorientierte, lokale und Nachbarschaftsplattformen im Aufwind | Jonas Pentzien, Forscher im Projekt http://platforms2share.org @BMBF_Bund @soef_BMBF im Interview @tagesschau @ioew_de (www.tagesschau.de, 8.6.20 20:41)
  • Richtungsentscheid in der Klimapolitik Die Umweltkommission des Nationalrats empfiehlt das totalrevidierte CO2-Gesetz zur Annahme. Sie teilt damit die grundsätzlichen Beschlüsse aus dem Ständerat. Auch die Wirtschaft empfiehlt dem Nationalrat, die Vorlage anzunehmen — Anpassungen sind aber notwendig. Nur mit einer wirtschaftsverträglichen Umsetzung kann verhindert werden, dass dem Werkplatz Schweiz einschneidende Wettbewerbsnachteile drohen. (www.economiesuisse.ch, 8.6.20 20:40)
  • Kohle: Zeit für einen «Green New Deal» Die Politik fährt den Kohleausstieg an die Wand. Gastkommentator Marcel Keiffenheim von «Greenpeace» fordert stärkere Impulse für Erneuerbare. (www.ews-schoenau.de, 8.6.20 19:33)
  • Trau dich, SPD! Damit es mit dem Klimaschutz endlich vorangeht, müssen die Sozialdemokraten dringend ihre Lethargie ablegen — und altbewährte Trümpfe neu ausspielen. | EIN KOMMENTAR VON SEBASTIAN SLADEK UND PETER UGOLINI-SCHMIDT (www.ews-schoenau.de, 8.6.20 19:31)
  • Guest post: How climate change could accelerate the threat of crop diseases As the global population has increased, humankind has placed increased demands on the planet for land, food and water. Agricultural practice has intensified, but, despite this, two billion of the nine billion people on Earth still experienced food insecurity in 2019. | Dr Helen Fones, plant pathologist and UKRI Future Leaders fellow at the University of Exeter. (www.carbonbrief.org, 8.6.20 19:19)
  • Massnahmenpakete: Umweltexperten fordern nachhaltigen Wiederaufbau Greenpeace Schweiz und Energie-wende-ja schlagen zwei Massnahmenpakete für den Wiederaufbau nach dem Corona-Lockdown vor. Strategische Leitplanken sind Nachhaltigkeit und Kostenwahrheit. (www.umweltperspektiven.ch, 8.6.20 19:02)
  • Strompreise: Grundversorgungstarife für Strom deutlich gestiegen Die Studie eines Vergleichsportals zeigt: Ein Haushalt muss durchschnittlich sechs Prozent mehr für Strom zahlen. Zwischen den Anbietern gibt es erhebliche Unterschiede. (www.zeit.de, 8.6.20 18:58)
  • Rückenwind für Velo- und Fussverkehr Der Corona-Shutdown bremste den motorisierten Verkehr vorübergehend aus. Im Gegenzug waren viel mehr Menschen per Velo oder zu Fuss unterwegs. Aus den letzten Monaten wollen die Schweizer Städte lernen und die Infrastruktur für den Langsamverkehr verbessern. (www.espazium.ch, 8.6.20 18:54)
  • Dr. Volker Breisig (PricewaterhouseCoopers) / Chancen und Risiken des deutschen Heizungsmarktes – YouTube Am Mittwoch stellt Dr. Volker Breisig von @pwc_de im Rahmen der Berliner @energietage die Ergebnisse einer Studie zur Zukunft der Deutschen Heizungsindustrie vor. Chancen gibt es viele, aber auch erhebliche Risiken. Kluges politisches Handeln ist gefragt! (youtu.be, 8.6.20 18:51)
  • Nachhaltige Anlagen in der Schweiz auf neuem Höchststand Wie die aktuelle «Schweizer Marktstudie Nachhaltige Anlagen 2020» zeigt, sind in der Schweiz derzeit Gelder im Umfang von CHF 1'163 Milliarden nachhaltig angelegt, was rund einem Drittel der lokal verwalteten Vermögen entspricht. Die von Swiss Sustainable Finance (SSF) erhobenen und ausgewerteten Marktdaten zeigen einen markanten Zuwachs von 62 Prozent gegenüber dem Vorjahr und bestätigen damit eindrücklich das ungebrochene Wachstum nachhaltig investierter Vermögenswerte. (www.umweltperspektiven.ch, 8.6.20 18:47)
  • Karlsruhe soll Solardeckel endlich kippen Eigentlich hat die Bundesregierung sich längst darauf geeinigt, den Solardeckel abzuschaffen. Passiert ist dennoch nichts. Solarunternehmen und Branchenverband schalten nun das Bundesverfassungsgericht ein, damit der drohende Förderstopp abgewehrt wird. (www.klimareporter.de, 8.6.20 18:46)
  • Kanton SG: Kompromiss beim Energiegesetz Kompromiss beim St.Galler Energiegesetz: Der Kantonsrat schliesst die erste Lesung ab und unterstützt die Anforderungen an den Wärmeerzeugerersatz wie auch an die Eigenstromproduktion. | Weiter zum Artikel des St. Galler-Tagblattes (www.endk.ch, 8.6.20 18:41)
  • Die Schweizer Stromfirmen geben plötzlich Gas Schweizer Stromfirmen entwickeln sich zu kompletten Energieanbietern. Der Bündner Versorger Repower verkauft in Italien schon seit Jahren auch Erdgas, die BKW steigt neu in dieses Geschäft ein. (www.nzz.ch, 8.6.20 17:54)
  • Black-Lives-Matter-Protest in England: Fahndung nach Denkmalstürmern Im britischen Bristol haben Demonstranten die Statue eines Sklavenhändlers ins Hafenbecken gestürzt. Für die Innenministerin ist das Vandalismus. mehr... (www.taz.de, 8.6.20 17:41)
  • Kalter Krieg hoch im Norden Peter Steiniger über den Wettlauf der Großmächte um die Ressourcen der Arktis (www.neues-deutschland.de, 8.6.20 17:32)
  • Die #Energiewende ist für uns Teil von etwas Größerem: dem Schutz unseres Planeten! Deshalb unterstützen wir Unverpackt-Läden. Schluss mit dem Plastikmüll, der allzu oft in den Meeren landet. Findet hier plastikfreie (@greenpeace_nrg, 8.6.20 17:31)
  • Malcolm X: Lesen, wovon man selbst nicht gemeint ist Viele Schwarze protestieren in den USA unter der Losung: "No justice, no peace". Sie stammt vom 1965 ermordeten Malcolm X. Weiße sollten dessen Schriften wieder lesen. (www.zeit.de, 8.6.20 17:13)
  • To Save the Climate, Look to the Oceans They can be a source of clean, renewable energy, sustainable food, and more (blogs.scientificamerican.com, 8.6.20 16:14)
  • Für mehr energetische Sanierungen: Das Label 2000-Watt-Areal in Transformation Bestehende Überbauungen auf 2000-Watt-Kurs bringen, das ist eine Herausforderung. Hier setzt das Label «2000-Watt-Areal in Transformation» an. | «Wir wollen unser Engagement für Nachhaltigkeit sichtbar machen.» Das sagt Vincent Eckert, Head Internal Environmental Management von Swiss Re. «Was wir in unserem Business propagieren, das muss auch für das Unternehmen selber gelten.» Der Rückversicherer will den Primärenergieverbrauch und die Treibhausgas-Emissionen in seinen Büro-Liegenschaften am Hauptsitz in Zürich in den nächsten 20 Jahren auf das 2000-Watt-Niveau senken. (energeiaplus.com, 8.6.20 16:12)
  • Solarbranche initiiert Verfassungsbeschwerde gegen Solardeckel Die Solarbranche in Deutschland hat vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Beschwerde gegen den Solardeckel erhoben. Durch eine einstweilige Anordnung soll sichergestellt werden, dass die Bundesregierung eine seit Monaten angekündigte, aber zuletzt vertagte Gesetzesänderung zur Beseitigung des Förderstopps für neue Solarstromanlagen umgehend umsetzt. (www.ikz.de, 8.6.20 16:11)
  • Patent erteilt: Teslas Solardachziegeln kommen bald nach Europa In den Vereinigten Staaten sind sie bereits seit einiger Zeit erhältlich: Spezielle Dachziegeln von Tesla, die nicht nur das Haus vor Wind und Wetter schützen, sondern gleichzeitig auch noch Strom produzieren. Möglich wird dies durch integrierte Solarmodule, die von einer Schicht aus gehärtetem Glas überzogen sind. In der aktuellen Version unterscheiden sich die Dachschindeln kaum noch von den ansonsten in den USA genutzten Ton- oder Schieferziegeln. Im Februar dieses Jahres wandte sich Tesla-Boss Elon Musk dann mit einer doppelten Botschaft an die Öffentlichkeit. Zum einen warb er um Handwerker für die Installation der außergewöhnlichen Solar-Dächer. Gleichzeitig kündigte er für das Ende des Jahres die internationale Expansion an. Dieser Zeitplan scheint sich nun zu bestätigen. (www.trendsderzukunft.de, 8.6.20 16:09)
  • Weltumwelttag: Wachstum durch kluge Klimapolitik in Corona-Krise | VON FRANK-WALTER STEINMEIER, SIMONETTA SOMMARUGA UND ALEXANDER VAN DER BELLEN Die Herausforderung durch die Corona-Pandemie hat das Thema Klimawandel verdrängt. Doch die Klimakrise ist nicht verschwunden. Sichere Arbeitsplätze und eine starke Klimapolitik sind beim Neustart der Wirtschaft kein Widerspruch. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 8.6.20 16:06)
  • Baden-Württemberg führt Solarpflicht bei Gebäuden ein Ab 2022 gilt in Baden-Württemberg die Solarpflicht für Neubauten bei Nicht-Wohngebäuden. Genutzt werden soll das Flächenpotential etwa von Bürogebäuden, Lager- und Produktionshallen sowie Parkhäusern. Hamburg und Berlin wollen folgen. | Zwar wird Baden-Württemberg eine Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz zugeschrieben. Was die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien angeht, steht es nur unterdurchschnittlich da. Dabei ist das Potenzial vor allem für die Photovoltaik riesig. Die Koalitionspartner Grüne und CDU haben sich nun auf einen ersten Schritt in dieser Richtung geeinigt. In der Novelle des baden-württembergischen Klimaschutzgesetzes ist eine Solarpflicht für Neubauten von Nicht-Wohngebäuden ab 2022 enthalten. (www.enbausa.de, 8.6.20 16:03)
  • Bäume pflanzen, um die CO2-Emissionen einer Gasheizung zu binden? Meine Familie diskutiert wegen der Anzahl und Grösse der Bäume in unserem Garten, gleichzeitig müssen wir die Gasheizung ersetzen, um eine bessere CO2 – Bilanz zu erhalten. Inwiefern speichern Bäume mittels Photosynthese CO2? Wie viele Bäume müsste man pflanzen, um die Schadstoffe einer einzigen Gasheizung zu eliminieren? || Für den Aufbau ihrer Substanz entnehmen Pflanzen Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre. Je mehr Masse Bäume zulegen, desto mehr CO2 binden sie. In den ersten Jahren nach der Pflanzung und im hohen Alter ist es deshalb weniger. Durchschnittlich sind es pro Jahr je nach Baumart, Grösse und Standort zirka 10-30 Kilogramm CO2. Eine Gasheizung für ein durchschnittliches Schweizer Einfamilienhaus stösst im Jahr etwa 4000 kg CO2 aus. Folglich wären scheinbar 133 bis 400 Bäume nötig, um den jährlichen CO2-Ausstoss dieser kleinen Gasheizung zu binden. Wie sie richtig schreiben, ist diese Rechnung au... >| (umweltberatung-luzern.ch, 8.6.20 16:00)
  • my-PV: Beratungs-Tool für PV-Anlagen Mit dem kostenfreien Online-Beratungs-Tool „Power-Coach“ von my-PV lässt sich der Eigenverbrauch von neuen oder bestehenden Solarstromanlagen erhöhen. (www.ikz.de, 8.6.20 15:52)
  • Kampagne statt Kritik: Was bei «Bild» vs. Drosten schief lief Die Kampagne der «Bild»-Zeitung gegen Christian Drosten ist keine neue Form des medialen Gelehrtenstreits. Vielmehr zeigt sie, wie Medienschaffende das wissenschaftliche System nicht verstehen (wollen) — und entsprechend die Forschungsergebnisse auch nicht angemessen vermitteln (können). | Autorin: Sarah Kohler, Akademische Mitarbeiterin (PostDoc) Institut für Technikzukünfte, Teilinstitut Wissenschaftskommunikation, Karlsruher Institut für Technologie. (medienwoche.ch, 8.6.20 15:50)
  • Schritt für Schritt zur klimafreundlichen Heizung – #WIRSINDZUKUNFT Günstiger in Betrieb und Wartung, mehr Wohnkomfort, dazu Wertsteigerung und Klimaschutz: Es gibt viele Gründe für den Umstieg auf ein Heizsystem mit erneuerbaren Energien.Die schlechte Nachricht zuerst: Die Investitionskosten für klimafreundliche Heizsysteme sind in der Regel zwar höher als ein Eins-zu-eins-Ersatz einer Öl- oder Gasheizung. Die gute Nachricht: Wenn die Gesamtkosten über den gesamten Lebenszyklus betrachtet werden, dann rechnet sich die Umstellung aufgrund der langfristigen Einsparungen durch reduzierte Energiekosten. | Kommt dazu, dass mit dem künftigen CO2-Gesetz fossile Brennstoffe teurer werden dürften. Zudem gibt es für den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme diverse Fördermassnahmen. Einen Überblick, wo man Fördergelder beantragen kann, gibt es auf dasgebaeudeprogramm.ch. (commercial-publishing.ch, 8.6.20 15:38)
  • Energien verbinden In die Entwicklung effizienter Energiesysteme für Areale und Gebäude fliesst viel Zeit und Wissen. Die Plattform Energy-Connect will Kreise schliessen zwischen Entwicklern, Betreiberinnen und Finanzierern. (www.hochparterre.ch, 8.6.20 15:40)
  • Begrenzung der Klimaerwärmung – Bedeutung nichtfossiler Treibhausgase steigt Die Diskussion um die Begrenzung der Klimaerwärmung auf 1.5. — 2 Grad fokussiert sehr stark auf das Treibhausgas Kohlendioxid. Dabei wird die Bedeutung weiterer Treibhausgase aus nichtfossilen Quellen in Zukunft in ihrer Bedeutung steigen, wie eine Studie unter Federführung einer Forscherin des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigt, die kürzlich in der internationalen Fachzeitschrift Climate and Atmospheric Science erschienen ist. (www.geomar.de, 8.6.20 15:38)
  • Heizöl durch flüssige neue Brennstoffe ersetzen Die Landesregierung stellte dieser Tage die „Sanierungsoffensive neu“ vor. Diese beinhaltet Förderungen für den Austausch von Öl- und Gasheizungen. Dass damit das Ende der Heizölanlagen forciert werden soll, ist für den Sprecher des Tiroler Energiehandels, Alexander Gutmann, nicht nachvollziehbar. (www.krone.at, 8.6.20 15:00)
  • Die Schweiz muss sich ihrem Rassismus stellen Durch den Tod von George Floyd durch einen weissen Polizisten in den USA ist Rassismus in aller Munde. Für Betroffene löst das plötzliche daran zweierlei Gefühle aus: Schön, dass wir endlich auch hier in der Schweiz darüber sprechen können. Aber auch: Musste tatsächlich ein Sterbender gefilmt werden, nur damit ein so relevantes Thema seinen Platz erhält? Anja Glover bezeichnet sich selbst als Afro-Europäerin. Sie ist in Zürich geboren und lebt in Lausanne. In Luzern und Paris studierte sie Soziologie und Kulturwissenschaften. Sie arbeitet als Journalistin und ist CEO der Kommunikationsagentur Nunyola. Auch in der Schweiz hat das Thema in den letzten Tagen an Aufmerksamkeit gewonnen. Die Hauptfrage, die meist gestellt wird, zeigt, wie wenig Relevanz dem Thema zugetragen wird: Gibt es überhaupt Rassismus in der Schweiz? Es ist dieselbe Frage wie jene nach der Existenz von Sexismus. Sie wird hier nicht beantwortet. Doch selbst wenn die... >| (www.swissinfo.ch, 8.6.20 13:34)
  • „Wir sollten einen Homeschooling-Tag beibehalten“ In vielen Schulen hat sich das Coronavirus als Innovationsbeschleuniger erwiesen. Plötzlich wird die Digitalisierung erzwungen. Dieses „Lernexperiment“ sollte auch nach einer Rückkehr zum Regelunterricht weitergehen, fordert Internet-Unternehmerin Verena Pausder. (www.welt.de, 8.6.20 13:05)
  • Klimaschutz: Dieses Ding muss raus! In keinem Land Europas wird so viel mit Öl geheizt wie in der Schweiz. Deswegen soll die Ölheizung verschwinden. Für das Erreichen der Klimaziele reicht das nicht. (www.zeit.de, 8.6.20 11:43)
  • Stromkonzern EnBW testet schwimmende Windräder im Baggersee Bisher werden Windturbinen auf Stahlgestellen im Meeresgrund fest verankert. Mit einer neuen Technologie wäre es möglich, die Kosten von Offshore-Windparks zu reduzieren. (www.diepresse.com, 8.6.20 8:40)
  • Studie zeigt - Im Mai unglaubliche 13,3 Prozent: Strom wird immer schneller immer teurer - Für die Verbraucher in Deutschland ist Strom in diesem Jahr deutlich teurer geworden. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden und einem Vertrag der Grundversorgung muss im Durchschnitt 5,9 Prozent mehr bezahlen als im vergangenen Jahr. (www.focus.de, 8.6.20 8:25)
  • Immobilien-Tycoon Sam Zell: «Die Corona-Krise bedeutet das Ende für den We-Bullshit» Die Corona-Pandemie präge die Menschen so stark wie die Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren, sagt Sam Zell. Der legendäre Deal-Maker aus Chicago hat mit Immobilien ein Milliardenvermögen geschaffen. Heute zweifelt er an der Zukunft von Sharing-Economy-Firmen wie Wework. An eine rasche Erholung glaubt er nicht. Ein Gespräch. (www.nzz.ch, 8.6.20 5:30)
  • Wasserstoff - Energieträger der Zukunft? Im Zuge der gegenwärtigen Diskussion um eine nationale Wasserstoffstrategie wird grünem Wasserstoff in Deutschland eine zentrale Rolle zur Erreichung der Klimaschutzziele eingeräumt. Mithilfe gezielter Förderung soll Deutschland eine Vorreiterrolle im internationalen Vergleich einnehmen. Horváth & Partners beleuchtet in seinem aktuellen Wasserstoff-Faktencheck die wesentlichen Bereiche der Wertschöpfungskette. (www.umweltdialog.de, 8.6.20 2:00)
  • Über 40 Staaten gegen die Plastikflut Staatenkoalition gegen Plastikverschmutzung der Meere// WWF: Starkes Signal in Richtung eines verbindlichen Abkommens (www.wwf.de, 8.6.20 0:00)

07.06.2020[Bearbeiten]

  • Billigeres Palmöl aus Indonesien stürzt Linke ins Dilemma - Beim Abbau der Zölle für Palmöl fordert die SP strenge Vorschriften bezüglich Nachhaltigkeit. Sonst werde sie das Freihandelsabkommen in der Volksabstimmung bekämpfen. (www.tagesanzeiger.ch, 7.6.20 21:35)
  • Erneuerbare Energien: Flexibilisierung der Netze kann Ausbau teilweise überflüssig machen Der Ausbau erneuerbarer Stromerzeugung schreitet in Deutschland schnell voran. In den verbrauchernahen Verteilnetzen finden sich immer mehr Photovoltaik- und Windkraftwerke. Das kann problematisch sein, da diese Netze eigentlich für die Versorgung von Haushalten und Gewerbebetrieben geplant wurden. Es gibt bestehende Möglichkeiten das Stromnetz in Deutschland zu flexibilisieren. Wie, das erklären zwei Wissenschaftler des Öko-Instituts [Dr. Dierk Bauknecht, Moritz Vogel] (blog.oeko.de, 7.6.20 20:35)
  • Energie- und Umwelttechnik Blog: Klimakonferenz: Mittwoch, 16. September 2020 An der HSR findet erstmals die Klimakonferenz statt — mit Anton Gunzinger, Markus Friedl, Dominik Siegrist, Henrik Nordborg und vielen weiteren interessanten Referent/innen. Die Beiträge umfassen technische und planerische Lösungsansätze zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und Anpassung an den Klimawandel. Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit uns, wie Klimaziele erreicht werden können! (eeublog.hsr.ch, 7.6.20 20:28)
  • Klimaschutz: Die Schweiz lässt sich CO2-frei beheizen Eine Studie hält den Verzicht auf Öl und Gas bei Gebäuden und Industrie bis 2050 für möglich. Doch dafür braucht es viel höhere Heizöl- und Gaspreise sowie den breiten Einsatz neuer Technologien. (nzzas.nzz.ch, 7.6.20 20:27)
  • «Künstliche Intelligenz gibt es eigentlich nicht» Vorsicht vor falschen Erwartungen oder unnötigen Ängsten! Ein Interview mit Ladan Pooyan-Weihs, Co-Studienleiterin unseres CAS Artificial Intelligence über «erweiterte Intelligenz» und digitale Ethik. (hub.hslu.ch, 7.6.20 20:26)
  • Konjunkturprogramm bringt Milliarden für Gebäudesanierung Die Große Koalition stellt mehr Geld für die Gebäudesanierung bereit. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm wird 2020 und 2021 um eine Milliarde auf 2,5 Milliarden Euro aufgestockt. Auch in die Förderprogramme des Bundes zur energetischen Sanierung kommunaler Gebäude fließt mehr Geld, außerdem gibt es ein Programm zur Förderung von Klimaanpassungsmaßnahmen in sozialen Einrichtungen. Parallel gab es Bewegung bei Photovoltaik: Der Ausbaudeckel fällt, die EEG-Umlage sinkt. Das Echo ist geteilt. (www.enbausa.de, 7.6.20 20:23)
  • Tag der Ozeane: WWF fordert Schutz der Ökosysteme Verschmutzung, Überfischung und Klimakrise bedrohen die Weltmeere (www.jungewelt.de, 7.6.20 19:40)
  • Studie zu Lebensmitteln und CO2-Ausstoß: Ist Bio schlecht fürs Klima? Manche Ökoprodukte verursachen mehr CO2 als konventionelle, zeigt eine Studie. Aber Bio hat andere Vorteile. mehr... (www.taz.de, 7.6.20 17:58)
  • Air France und Klimaschutz: Vorbild mit 0,8 Prozent Als Gegenleistung für die Staatshilfe hat sich Air France verpflichtet zur „umweltfreundlichsten“ Airline zu werden – ein geschickter PR-Schachzug. mehr... (www.taz.de, 7.6.20 17:24)
  • Das wahre Ausmaß der Gefahr für die russische Arktis Die Umweltkatastrophe von Norilsk zeigt: Der Klimawandel setzt Putins Ambitionen in der Arktis Grenzen. Tauende Permafrostböden bringen Russlands Schlüsselindustrien in Gefahr, neue Unfälle und steigende Kosten sind nur eine Frage der Zeit. (www.welt.de, 7.6.20 17:01)
  • Wie sich Corona auf Smart Cities auswirkt Städte und Gemeinden erhalten Milliarden aus dem Konjunkturpakt – auch damit sie in Digitalisierung investieren. Denn Corona stellt die Smart City auf die Probe (www.tagesspiegel.de, 7.6.20 15:18)
  • Berliner Senat füllt Fördertopf für E-Fahrzeuge wieder auf Der Senat will das Förderprogramm, mit dem er Gewerbetreibende zum Kauf von Elektrofahrzeugen motivieren will, neu starten. Es war im März gestoppt worden. (www.tagesspiegel.de, 7.6.20 14:05)
  • «Erneuerbare und CO2-freie Wärmeversorgung Schweiz» Wie erreicht man einen vollständig dekarbonisierten Wärmesektor in der Schweiz? Um den Weg dorthin aufzuzeigen, haben die Beratungsfirmen TEP Energy Solutions und Ecoplan, im Auftrag der Wärmeinitiative Schweiz, eine umfassende wissenschaftliche Grundlage erarbeitet. Die Resultate liegen nun vor. Eine CO2-neutrale und erneuerbare Wärmeversorgung des gesamten Gebäudesektors in der Schweiz (Haushalte, Dienstleistungen und Industrie) ist bis 2050 möglich. Dazu müssen wir wir das gesamte verfügbare Potenzial an erneuerbaren Energieträgern vollständig nutzen und die richtigen Rahmenbedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Wärme schaffen. (waermeinitiative.ch, 7.6.20 12:56)
  • Jetzt öffnen auch die Naturzentren wieder Fast drei Monate nach ihrer Schliessung aufgrund der Coronakrise bereiten sich die Naturzentren der Schweiz darauf vor, in den kommenden Tagen wieder zu öffnen. Die 37 Zentren empfangen normalerweise rund 250'000 Besuchende pro Jahr. Die Naturzentren spielen eine wichtige Rolle in der Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Bedeutung der Biodiversität und deren Sicherung und Förderung. (naturschutz.ch, 7.6.20 12:12)
  • Mückengeld für zu tiefen Pegelstand am Sihlsee wird fällig für SBB Die SBB muss als Betreiberin des Wasserkraftwerks Etzelwerk am Sihlsee eine Busse zahlen, weil der Pegel den vor 80 Jahren vereinbarten Stand nicht erreicht. (www.tagesanzeiger.ch, 7.6.20 11:45)
  • Deutsche Bahn: Alle einsteigen, bitte Zu unzuverlässig, zu teuer, Klimaanlage kaputt. Wenig beschimpfen die Deutschen so inbrünstig wie ihre Bahn. Aber: In der Krise war sie da, immer, oft auch pünktlich. Vom Glück, wieder herumgefahren zu werden. (www.sueddeutsche.de, 7.6.20 11:00)
  • Wirtschaft ohne Kohlendioxidemissionen: Ein Klimaziel für die halbe Welt Die UN startet eine Kampagne für eine CO2-freie Wirtschaft bis zum Jahr 2050. Doch viele Konjunkturprogramme schaden der Umwelt. mehr... (www.taz.de, 7.6.20 9:49)
  • Psychologie und Coronavirus: "Wenn ich mein Verhalten ändere, muss mir das möglichst viel bringen" Viele Menschen sind der Corona-Maßnahmen überdrüssig. Sozialpsychologe Florian Kutzner über den Nachteil von Lob und warum die Regierenden nicht nur ihre Kommunikation dringend ändern sollten. (www.sueddeutsche.de, 7.6.20 6:18)
  • So geht verdichtetes Bauen In Chur wird derzeit rege gebaut – und nachträglich verdichtet. Ein besonders gelungenes Beispiel sind die Alterswohnungen des Seniorenzentrums Cadonau. (www.tagesanzeiger.ch, 7.6.20 1:00)
  • Nein, das Gemüse esse ich nicht Manche Kinder sind beim Essen sehr wählerisch. Das Verhalten wächst sich nicht einfach aus, zeigt eine neue Studie von US-Forscherinnen. Eine Expertin des Kinderspitals Zürich gibt Ratschläge, wie sich Eltern am besten verhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 7.6.20 1:00)
  • Voices of Climate Change: Es braucht einen guten Umgang mit unseren Böden und Klimaschutz - "Wir dürfen nicht aufgeben und sagen, wir können nichts tun". (oekonews.at, 7.6.20 0:42)
  • Greenpeace-Marktcheck: Breites Angebot an pflanzlichen Grillprodukten im Handel - Veggie-Burger und Co. zu 53 % österreichischer Herkunft und zu 60 % bio - Veggie-Grillen schont Umwelt, Tiere und Gesundheit (oekonews.at, 7.6.20 0:42)

06.06.2020[Bearbeiten]

  • Düsseldorf will mehr Photovoltaik im Stadtgebiet Die pauschale Förderung der Landeshauptstadt für eine Photovoltaik-Anlage von fünf bis zehn Kilowatt Leistung beträgt nun 1500 Euro. Und auch für andere Bereiche der energetischen Gebäudesanierung gibt es mehr Geld. (www.pv-magazine.de, 6.6.20 23:54)
  • Deforestation: Football pitch-sized area of tropical rainforest lost every six seconds Report also warns Australia will experience more extreme fire seasons due to climate crisis || Der Artikel des @guardian zeigt, mit welcher extremen Geschwindigkeit die globale #Entwaldung voranschreitet. Wenn wir eine #NettoNull Gesellschaft erreichen wollen, muss diese negative Entwicklung rasch eingedämmt werden! @KlimaschutzCH (www.theguardian.com, 6.6.20 23:51)
  • Corona-Krise und Klimawandel: Fünf Desinformations-Tricks, die jeder kennen sollte Covid-19 ist nicht schlimmer als die normale Grippe? Bill Gates hat die Coronakrise erfunden? Die Leugner wissenschaftlicher Erkenntnisse verwenden immer wieder dieselben Methoden, um ihr Laienpublikum zu verführen. [PLURV] (www.spiegel.de, 6.6.20 23:49)
  • Solarenergie immer wichtiger: Die Sonne muss aushelfen Das bisherige „Zugpferd“ Windkraft an Land ist beim Zubau abgestürzt, umso wichtiger ist künftig die Solarenergie. | Die erneuerbaren Energien haben einen Lauf, zumindest im Stromsektor. Die Sensation: Im ersten Quartal 2020 lieferten Sonne, Wind, Wasser und Biomasse erstmals mehr als die Hälfte der in Deutschland in Netz eingespeisten Elektrizität — genau 51,2 Prozent. Die Windkraft war dank windreicher Wetterlagen mit gut einem Drittel (34,9 Prozent) sogar der wichtigste Energieträger für die Stromerzeugung. Es folgen Kohle (22,3 Prozent), Erdgas (12,7 Prozent) und Atomkraft (11,6 Prozent). | Vorbei die Zeiten, als Kritiker der Energiewende unkten, mehr als ein paar Prozent Ökostrom könnte die Netze aus technischen Gründen — wegen der Unberechenbarkeit der Einspeisung — sowieso nicht verkraften. Trotzdem gibt es keinen Grund sich zurückzulehnen. (www.fr.de, 6.6.20 23:48)
  • Fokus: Geistreich gegen die Klimakatastrophe | Alle ab ins All Die Erde verlassen und als Naturpark erhalten. Das Klima mit neuen Technologien steuern. Die zwei Visionen, um die Menschheit vor den Folgen der Erderwärmung zu retten, werfen viele ethische Fragen auf. | Was ist mit unseren Nachkommen? Wenn wir ins All auswandern, nehmen wir ihnen die Freiheit, selber zu entscheiden, wie und wo sie leben wollen. Andreas Brenner, Philosoph | Aus den vielseitigen Beziehungen zwischen Menschen und Natur ergeben sich Werte, die einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur einfordern. Anna Deplazes Zemp, Umweltethikerin | Terraforming liegt noch vollständig im Bereich der Science-Fiction. Ben Moore, Astrophysiker | Künstliche Wolken wurden noch nie grossformatig getestet und sind mit derzeit kaum abschätzbaren Risiken verbunden. Ivo Wallimann-Helmer, Umweltethiker | Nichts gegen den Klimawandel zu unternehmen und auf technische Lösungen zu hoffen, ist auch eine ethische Entscheidung, allerdings eine sehr gefährliche. Ivo Wallimann-He... >| (www.horizonte-magazin.ch, 6.6.20 23:40)
  • Gastkommentar zum Konjukturpaket: Beginn eines Brückensbaus Am 3. Juni hat die Bundesregierung ein Corona-Konjunkturpaket verabschiedet. Mit zahlreichen Maßnahmen und 130 Milliarden Euro soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Die Einzelmaßnahmen wurden schon am ersten Tag teils heftig kritisiert. Die Meinungen hinsichtlich der potenziellen Wirksamkeit gehen weit auseinander. Dabei ist es jedoch wichtig, nicht das große Ganze aus den Augen zu verlieren und die positive Grundmessage des Paketes zu sehen. (enorm-magazin.de, 6.6.20 23:40)
  • 5 Essential Social Media Branding Strategies to Grow Your Business As of 2020, approximately 3.8 billion people are scrolling through their favorite platform. That opens almost infinite opportunities for businesses to put themselves in good positions and improve their performance In order to build a brand effectively on social media, there are three basic fundamentals: Brand Identity: a consistent message across every channel, | Audience : Knowing your target audience | The Objective: Create clear goals || After these steps,you have to care about the relationship you're building with your audience by doing a few things: | Be active and consistent | Establish your brand tone of voice | Use social media automation tools but stay human | Choose the most relevant platforms for your brand | Be laser-focused with your content format. | Take these steps toward achieving your brand goals! - - (www.campaigning.swiss, 6.6.20 23:36)
  • Batterieforschung: Alternative Stromspeicher Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die Batterieforschung in Deutschland mit dem Programm „Batterie 2020“. Ein wichtiger Teil der Initiative sind neue Batterietypen, bei denen es noch viel Forschungsbedarf gibt. Theoretisch hat jede dieser neuen Batterien das Potential, Lithium-Ionen-Akkus abzulösen. Diese Batterietypen stehen im Fokus. (energyload.eu, 6.6.20 23:35)
  • «E-Autos sind Betrug an der Umwelt» Für Friedrich «Fritz» Indra, einen der angesehensten Motorenentwickler Europas, ist Elektromobilität nicht mehr als ein Hype. Die Zukunft des Automobils sieht er ganz anderswo. (www.tagesanzeiger.ch, 6.6.20 20:36)
  • „Earth Overshoot Day“ verschoben: Ausnahmsweise Luftholen Der letztjährige „Earth Overshoot Day“ war der 29. Juli, 2020 kommt er drei Wochen später. Corona hat für einen niedrigeren Ressourcenverbrauch gesorgt. mehr... (www.taz.de, 6.6.20 19:19)
  • Konjunkturprogramm: Die Regierung emanzipiert sich von der Autoindustrie Der Verzicht auf die Autokaufprämie ist fast schon eine historische Zäsur im Verhältnis von Politik und Auto-Lobby. Sie ist gut für die Demokratie - und stärkt das Vertrauen der Bürger. (www.sueddeutsche.de, 6.6.20 16:54)
  • Die Demokratie ist in einer Krise herausgefordert In der Pandemie hat der Staat bewiesen, dass er entschieden handeln kann. Politologe Patrick Scherhaufer warnt davor, in der Klimakrise auf ähnlich drastische Maßnahmen zu setzen. (www.diepresse.com, 6.6.20 16:27)
  • Nachhaltige Energieprojekte in Europa finanzieren - Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) investiert zehn Millionen Euro in den European Energy Efficiency Fond (eeef). (oekonews.at, 6.6.20 15:41)
  • Der Bundesrat ignoriert seinen eigenen Klima-Rat | Kurt Marti Der Klima-Rat des Bundesrats verlangt seit 2004 eine CO2-Lenkungsabgabe auf Benzin und Diesel. Vergeblich! | Letzte Woche schlug Alt-Nationalrätin Kathy Riklin (CVP) als Präsidentin des Klima-Rats des Bundesrats im Rendez-vous von Radio SRF Alarm: Es sei eine «Herkulesaufgabe», das Klimaziel des Pariser Abkommens zu erreichen und der OcCC (Organe consultatif sur les changements climatiques), wie der Klima-Rat des Bundesrats abgekürzt heisst, wolle dabei helfen. Aber: «Wir haben keinen direkten Draht mehr zu Bundesrätin Sommaruga. Wir haben mehrmals versucht, ein Treffen mit ihr zu vereinbaren. Das ist uns nicht gelungen.» (www.infosperber.ch, 6.6.20 13:05)
  • Nicht nur Schadstofffilter und Klimaanlage! Darum sollten wir Moos wachsen lassen Im Rasen setzt es sich fest, verdrängt die grünen Halme. Auch auf der Treppe wuchert es gern, wenn die Stufen schön feucht und kühl sind. Doch der durchschnittliche Gartenbesitzer ist gar nicht zufrieden mit dem grünen Teppich, der sich überall ausbreiten will und einfach nicht aufgibt: Moos wird fast überall als Unkraut angesehen, dabei hat es viele spannende Funktionen. Wie wäre es, sich einmal auf die Wunderpflanze einzulassen und ihre Vorteile zu entdecken? (www.trendsderzukunft.de, 6.6.20 13:04)
  • 75 | Die Zahl von team higgs Rund 20 Prozent aller Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. 75 Prozent davon müssen Botaniker laut internationalem Umweltabkommen bis zum Jahr 2020 retten. In Biobanken sollen Samen für künftige Generationen gesammelt werden. Dieses Arche-Noah-Projekt hat einen grossen Gegner: die Zeit. Weltweit verschwinden Arten in rasantem Tempo. (www.higgs.ch, 6.6.20 12:59)
  • Wie lief die erste digitale Degrowth-Konferenz Vienna 2020? Am vergangenen (Pfingst-)Wochenende fand vom 29. Mai bis zum 01. Juni die Konferenz Degrowth Vienna 2020 — Strategies for Social-Ecological Transformation (Strategien für sozial-ökologische Transformation) statt. Das 23-köpfige Organisationsteam arbeitete zusammen mit acht Koordinator/innen und einem Advisory Board an der Vorbereitung sowie an einem reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Während der Veranstaltung wurden sie noch von zahlreichen Freiwilligen unterstützt. Gastgebende Organisationen waren neben dem Degrowth Vienna Team unter anderem Attac, der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) und mehrere Wiener Universitäten. Unterstützend waren z. B. die Stadt Wien, die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Konzeptwerk Neue Ökonomie tätig sowie mehrere Medienpartner. Über 4000 Degrowth-Bewegte nahmen an der Konferenz teil und über 300 Vortragende gestalteten das Programm mit. (www.postwachstum.de, 6.6.20 12:53)
  • Hebein: „Grünraum in Zukunft gesichert“ – Wien sichert und erweitert nachhaltig Grün- und Freiräume für die Stadt – „Leitbild Grünräume neu“ Grünräume leisten einen wesentlichen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel und indirekt auch zum Klimaschutz. Sie sind unverzichtbar für Biodiversität, Lufthygiene, die Regulierung des Wasserhaushalts und nicht zuletzt das Stadtklima, in dem sie durch ihre kühlenden Effekte maßgeblich gegen Überhitzung wirken. Wien setzt mit dem „Leitbild Grünräume neu“ als übergeordnete Vorgabe nunmehr einen Meilenstein zur langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung dieser vielfältigen und wertvollen Grünräume und Wasserflächen in der Stadt. Das Leitbild schafft Planungssicherheit für das gesamte Stadtgebiet, in dem unterschiedliche Grünraumkategorien definiert und festgeschrieben werden. | Es setzt die Tradition der Wiener Grünraumplanung fort und sichert typische Wiener Landschaftsräume sowie regional wirksame Großgrünräume. Dadurch trägt es nicht nur zur Bewältigung des Klima... >| (www.wien.gv.at, 6.6.20 12:50)
  • Die eigene Klimaanlage pflanzen! – DIE UMWELTBERATUNG unterstützt mit kostenloser, telefonischer Beratung bei der Planung von Gebäudebegrünung. Begrünte Gebäude sind nicht nur schön anzusehen, sie heben die Lebensqualität in der Stadt und spenden im Sommer angenehme Kühle. Um Begrünungsmaßnahmen erfolgreich umzusetzen, braucht es gute Planung und Beratung. DIE UMWELTBERATUNG informiert im Auftrag der Stadt Wien zu den ersten wichtigen Schritten, damit Fassaden, Dächer und Innenhöfe in Wien aufblühen. Jetzt an der Hotline 01 803 32 32 telefonischen Beratungstermin sichern! Die Beratungen werden durch die Förderung der Stadt Wien — Umweltschutz kostenlos angeboten. | Gerade in Corona-Zeiten tut es gut, positive Pläne zu schmieden und zum Beispiel eine lang ersehnte Fassadenbegrünung umzusetzen. „Je mehr Grün in der Stadt, desto weniger Hitze im Sommer! Deshalb freut es uns, dass unser Beratungsangebot zur Gebäudebegrünung so gut ankommt“, sagt DI Björn Schoas, Gartenexperte von DIE UMWELTBERATUNG. (www.wien.gv.at, 6.6.20 12:49)
  • Die Schule braucht keine Digitalisierung um jeden Preis Bei den Investitionen den Präsenzunterricht zu vernachlässigen wäre fatal. Die Schule braucht beides: Computer und hervorragende Lehrkräfte. (www.tagesanzeiger.ch, 6.6.20 12:07)
  • Hebein: „Wiener Klimaschutzgebiete sind historischer Schritt“ – Künftig wird klimafreundlich geheizt und gekühlt Vizebürgermeisterin und Klimaschutzstadträtin Birgit Hebein hat heute im Rahmen eines Pressegesprächs die nächsten Schritte für mehr klimafreundliche Stadtteile vorgestellt. „Die Klimaschutzgebiete sind eines der größten Klimaschutzvorhaben dieser Stadtregierung“, hält Hebein fest und betont auch die historische Dimension: „Wien hat es in der Nachkriegszeit geschafft, mit dem sozialen Wohnbau Geschichte zu schreiben. Nun schreiben wir wieder Geschichte: Mit Gebäuden in Klimaschutzgebieten, in denen alle Menschen in den nächsten Jahrzehnten gut, gesund, sicher und klimafreundlich leben, arbeiten und einkaufen. Sie werden in Wohnungen leben, die mit klimafreundlicher Energie versorgt werden. Von unseren Maßnahmen heute werden unsere Kinder und Enkelkinder in der Zukunft genauso profitieren, wie wir heute von den visionären Maßnahmen im sozialen Wohnbau des letzten Jahrhunderts profitieren.“ (www.wien.gv.at, 6.6.20 11:05)
  • Süssli warnt vor massivem Personalmangel in Armee Jedes Jahr verlieren die Streitkräfte ein paar Tausend junge Menschen – was bereits in diesem Jahrzehnt noch zu einem grösseren Ressourcenproblem führen werde, meldet der Chef der Schweizer Armee. (www.tagesanzeiger.ch, 6.6.20 9:02)
  • Das Kleiderschrank-Projekt: „Weniger Klamotten, aber immer etwas anzuziehen“ Mode-Bloggerin Anuschka Rees weiß, wie die perfekte Garderobe aussieht, in ihrem Buch gibt sie dieses Wissen weiter. Eine Anleitung für Minimalismus im Kleiderschrank und wie man mit weniger (Mode-)Konsum glücklicher wird. - Der Beitrag Das Kleiderschrank-Projekt: „Weniger Klamotten, aber immer etwas anzuziehen“ erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 6.6.20 5:40)
  • Keine Baulücke zu klein, als dass ein Haus gebaut werden könnte Ein extraschmales Haus in Köln zeigt: Qualität kommt nicht von Quadratmetern, sondern von Kreativität. (www.nzz.ch, 6.6.20 5:30)
  • Es wird heiß: Angekündigter Hitzesommer bringt Herausforderungen für Trinkwasserversorger - Achtsamer Umgang mit der lebenswichtigen Ressource Wasser ist ein Muss. (oekonews.at, 6.6.20 1:12)

05.06.2020[Bearbeiten]

  • Renewables Increasingly Beat Even Cheapest Coal Competitors on Cost Competitive power generation costs make investment in renewables highly attractive as countries target economic recovery from COVID-19, new IRENA report finds. || Solar- und Windstrom sind international zunehmend günstiger als neue Stromkapazitäten von Fossilen – vor allem die Kostensenkung bei Photovoltaik ist beeindruckend. Zu diesem Schluss kommt ein aktueller Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (@IRENA). @swissolar_d (www.irena.org, 5.6.20 22:53)
  • Konjunkturpaket: Von allen Seiten überraschend positiv aufgenommen Es war eine schwere Geburt: Nach 21 Stunden Verhandlung, aufgeteilt auf zwei Tage, stand das deutsche 130-Milliarden-Konjunkturpaket am Mittwoch (3. Juni) kurz vor Mitternacht. Das Ergebnis wird von allen Seiten überraschend positiv aufgenommen. || Konjunkturpaket ist kein ernsthafter Beitrag zum Klimaschutz: Das Konjunkturpaket der Bundesregierung wurde vielfach gelobt, einzelne Aspekte daraus sogar aus dem Umfeld der Klimabewegung. @pvmagazine_de (www.euractiv.de, 5.6.20 22:51)
  • Check-out: Wie kann ein gesundes Degrowth der Flugindustrie gelingen? SFC/Shutterstock Jahr für Jahr stiegen die Fluggastzahlen, daran konnte auch die erstarkende Klimaschutzbewegung nichts ändern. Doch nun: leere Flughäfen, kaum Passagiere, stillgelegte Flotten und Kurzarbeit. Change by Disaster, also Veränderung durch eine Katastrophe, wird das genannt, was das Corona-Virus in der Flugindustrie anrichtet. Aus Klimaschutzgründen müssen Teile dieser Veränderung aber von Dauer sein. Diverse NGO fordern in Anbetracht der Klimakrise eine Abkehr von einer wachstumsorientierten Luftverkehrspolitik. Die Forderungen reichen vom Ende des Ausbaus von Flughäfen, über die Schließung von kleineren Flughäfen, bis hin zur Abschaffung des innerdeutschen Flugverkehrs. Wie kann ein sozialverträgliches Degrowth der Flugindustrie gelingen? (www.riffreporter.de, 5.6.20 21:56)
  • Bundesregierung und das Konjunkturpaket: Knapp daneben ist auch vorbei Die Bundesregierung hat ein ambitioniertes Konjunkturpaket auf den Weg gebracht. Allerdings kommt der Klimaschutz dabei deutlich zu kurz. || „Statt darüber nachzudenken, wie eine Wirtschaft aussieht, die mit dem notwendigen Grad an Klimaschutz vereinbar ist, wird verhandelt wie der Klimaschutz aussehen kann, der den für notwendig befunden Grad an Wirtschaftswachstum nicht stört.“ (www.stern.de, 5.6.20 21:25)
  • Umwelt­schutz am Flughafen Zürich: ­«Du fliegst, also bist du der Böse» Emanuel Fleuti ist Leiter Umweltschutz am Flughafen Zürich. Ist ein nachhaltiger Flughafen ein Widerspruch? «Nein», sagt der Klimatologe, «ein Flughafen kann ökologisch sein.» Für eine nachhaltige Zukunft sieht er nur eine Lösung: Es braucht Alternativen zu fossilen Energieträgern. Eine angeregte Diskussion im von Corona leergefegten Flughafen. (www.powernewz.ch, 5.6.20 21:16)
  • 5. Juni 2020: Klimastreik fordert dringend ein wirksameres CO2-Gesetz Nachdem die Schweizer Klimastreikbewegung in der vergangenen Woche ohne Not und in vorauseilender Harmlosigkeit darauf verzichtet hat, in der Debatte um das neue CO2-Gesetz Druck & Dampf zu machen, fordert sie vor der Nationalrats-Debatte die „sehr geehrten Damen und Herren, die „sehr geehrten Parlamentsmitglieder“ immerhin noch einmal auf, das Gesetz in der Debatte wesentlich zu verschärfen. (klimalandschweiz.ch, 5.6.20 21:11)
  • Auch wenn es nicht blinkt und leuchtet, ist es Innovation Um die Gesellschaft voranzubringen, braucht es neben Ingenieurs- und Naturwissenschaften auch die Geistes- und Sozialwissenschaften — heute mehr denn je. Doch der Beitrag von Ökonomie, Psychologie, Kunst & Co. zur Innovation bleibt oft unerkannt. Wie lässt sich das ändern? An einer Online-Tagung der Universität Neuenburg und der Schweizerischen Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften suchten Vertreterinnen und Vertreter der Forschung, der Kreativwirtschaft und der Innovationsförderung nach Antworten. (blog.wissenschaftsrat.ch, 5.6.20 21:09)
  • Nachhaltige Luftfahrt: Grüner Treibstoff für Flugzeuge bis 2030 Die Covid-19-Pandemie hat die Klimakrise für einige Zeit aus der öffentlichen Debatte verdrängt. Doch mit dem Wiedererwachen des Konsums und der Reisetätigkeit steigt auch die Sorge um die globale Erwärmung wieder an. Ein Schweizer Startup entwickelt einen synthetischen Treibstoff für Flugzeuge, der einzig aus Wasser, CO2 und Sonnenlicht hergestellt wird. Wird Fliegen so klimaneutral? Bedeutet dies ein Ende der Flugscham? | Die Markteinführung nachhaltiger Flugtreibstoffe beschleunigen. Das ist die Idee eines Projekts des Hightech-Unternehmens Synhelion SA. Das Unternehmen wurde von Forschern der ETH Zürich gegründet. Mitte Mai unterzeichnete die Firma gemeinsam mit einem weiteren ETH-Spinoff namens Climeworksexterner Link eine gemeinsame Absichtserklärungexterner Link mit dem Lufthansa-Konzern. (s.swissin.fo, 5.6.20 21:04)
  • Studie zu Facebook & Co.: Jung, weiblich, extravertiert – wer Social Media hauptsächlich nutzt Fast ein Drittel der aktuellen Weltbevölkerung ist mindestens auf einem der zum Facebook-Konzern gehörenden sozialen Netzwerke Facebook, WhatsApp oder Instagram vertreten. Eine aktuelle Untersuchung aus Deutschland zeigt nun, welche soziodemographischen und charakterlichen Merkmale die User im Schnitt am häufigsten aufweisen. (www.horizont.net, 5.6.20 20:57)
  • Hitze-Phänomen in 40 Jahren verdoppelt: Wo die Klimaerwärmung lebensgefährlich wird Die globale Erwärmung zieht in einigen Regionen extreme Temperaturen nach sich. Wie groß ist die Gefahr? Und wie kann man sich schützen? | Ralf Nestler (www.tagesspiegel.de, 5.6.20 20:53)
  • Rasanter Anstieg umweltschädlicher Getränkedosen: Aldi und Lidl nehmen Klimaschutz nicht ernst 2019 stieg der Absatz von Getränkedosen um 10 Prozent auf 3,9 Milliarden Stück — Aldi und Lidl hauptverantwortlich für wachsende Marktanteile klimaschädlicher Dosen — Deutsche Umwelthilfe fordert Einhaltung der gesetzlichen Mehrwegquote von 70 Prozent — Umweltministerin Schulze muss Abgabe auf Einweg-Plastikflaschen und Dosen von mindestens 20 Cent zusätzlich zum Pfand einführen (www.duh.de, 5.6.20 20:45)
  • UVEK – Coronavirus: Bundesrat beschliesst befristete Erleichterungen im Umweltbereich Der Bundesrat hat am 5. Juni 2020 im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in einer befristeten Verordnung Erleichterungen im Umweltrecht beschlossen. Sie betreffen folgende vier Bereiche: Gewässerschutz: Die Frist für Abwasserreinigungsanlagen für die Befreiung von der Abwasserabgabe wird um anderthalb Monate bis Mitte November verlängert. | Lenkungsabgabe auf flüchtige organische Verbindungen (VOC) | Luftreinhaltung: Der Grenzwert für den Dampfdruck beim Benzin wird bis Ende Juli 2020 nicht angewendet. | Chemikalien: Das Verwendungsverbot von Thermopapier mit Bisphenolen soll bis Mitte Dezember 2020 nicht angewendet werden. (www.uvek.admin.ch, 5.6.20 20:39)
  • Forschungsstand zu aktuellen Herausforderungen der Energiewende – Tagungsband des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien erschienen Der Handlungsdruck für den Aufbau eines klimaneutralen Energiesystems steigt weiter. Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) diskutierte während der letzten Jahrestagung, wo die zentralen technologischen und sozio-ökonomischen Herausforderungen der Energiewende liegen und was die Energieforschung beitragen kann, um die Transformationsgeschwindigkeit deutlich zu erhöhen. Nun erschien der neue FVEE-Tagungsband "Energy Research for Future — Forschung für die Herausforderungen der Energiewende", in dem die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in gesammelten Vorträgen zeigen, welche Schritte notwendig sind, um neben der Stromversorgung auch die Sektoren Mobilität und Industrie sowie die Wärme-/Kälte-Versorgung von Gebäuden auf nachhaltige Technologien umzustellen. (wupperinst.org, 5.6.20 20:35)
  • Fossile Brennstoffe vor dem Kollaps Thinktank Carbon Tracker: Nachfrage bricht ein und Industrie droht Verlust von 25 Bio. Dollar | Der globalen fossilen Brennstoffindustrie drohen durch die Coronavirus-Krise Verluste von bis zu 25 Bio. Dollar (rund 22 Bio. Euro). Das bedeutet für die Energieressourcen Öl, Gas und Kohle Werteinbrüche von etwa zwei Dritteln. Diese Entwicklung würde gewaltige Schockwellen durch die Weltwirtschaft senden, wie ein Bericht des britischen Thinktanks Carbon Tracker zeigt. (www.sonnenseite.com, 5.6.20 20:28)
  • «Nicht nachgeben!» – Der Klimaforscher Hartmut Graßl im Gespräch mit Tom Jost Klimapionier, EWS-Gründungshelfer, Streiter für eine soziale Energiewende: Hartmut Graßl bleibt weiterhin kämpferisch — und zuversichtlich. || Der Klimaforscher Prof. Dr. Hartmut Graßl wurde 1940 in Salzberg im Berchtesgadener Land geboren. Er war Professor in Kiel und Hamburg und bis 2005 Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg. Unter anderem arbeitete er als Direktor des Weltklimaforschungsprogramms bei der «World Meteorological Organization» in Genf und war Vorsitzender des «Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen». Bereits in den 1980er-Jahren warnte er vor der Klimaerwärmung. (www.ews-schoenau.de, 5.6.20 20:22)
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion »Kaufanreize für Elektroautos zu fordern finde ich genauso ›fossil‹ und ›vorweltlich‹ wie Flugreisen oder Zuschüsse für Diesel-Pkw. « (www.jungewelt.de, 5.6.20 20:10)
  • Nachhaltigkeit: Was blenden wir aus? - Schlimmer als Kreuzfahrten: Mode-Wahnsinn zerstört Umwelt – wie wir das ändern - Über fünf Milliarden Kleidungsstücke hängen in Deutschlands Schränken. Pro Kopf macht das rund 95 Kleidungsstücke. Jedes fünfte davon tragen wir so gut wie nie. Kleidung ist heute Massenware.Von FOCUS-Online-Redakteurin Hanna Klein (www.focus.de, 5.6.20 18:22)
  • St. Galler Energiegesetz: CO2-Regelung fällt im Kantonsrat durch Der St. Galler Kantonsrat hat sich am 4. Juni erneut mit dem neuen kantonalen Energiegesetz befasst. Die Regelung, wonach beim Ersatz einer fossilen Heizung lediglich der Nachweis einer 10-prozentigen CO2-Ersparnis genügt, wurde dabei auf Antrag der Regierung und der SP-Fraktion aus dem Gesetz gestrichen. (www.energate-messenger.ch, 5.6.20 17:36)
  • Mehr als nur Wärme speichern | Wärmespeicher erfüllen auf unterschiedliche Weise immer vielfältigere Anforderungen Speicher für Wärmepumpen und für den Eigenverbrauch von Solarstrom — so lauten die aktuellen Themen in der thermischen Energiespeicherung. Doch unterscheiden sich die angebotenen Wärmespeicher in Bauart, Dämmung, Regelung und einigem anderen mehr. Wer sie kennt, kann den optimalen Speicher für die jeweilige Anwendung auswählen. (www.ikz.de, 5.6.20 17:32)
  • Förderprogramm unterstützt Energiekonzept 2050 Der Stadtrat legt dem Grossen Gemeinderat den Bericht des Förderprogramms Energie Winterthur über die Jahre 2016—2019 vor. Das Programm zeigt die gewünschte Wirkung und unterstützt das Energiekonzept 2050. Den wichtigsten Beitrag leistet das Förderprogramm an die Sanierung der Gebäudehülle. Es soll entsprechend weitergeführt werden. || Der Bericht zeigt, dass das Förderprogramm die gewünschte Wirkung erzielt. Innerhalb der Berichtsperiode wurden 4,6 Millionen Franken an Fördergeldern ausbezahlt. Die Förderung bewirkt über die gesamte Laufzeit der Massnahmen eine kumulierte Einsparung von 66 Millionen Kilowattstunden Energie. Diese Energiemenge entspricht dem Schweizer Mittelwert des jährlichen Energieverbrauchs von knapp 4000 Haushalten (Referenzjahr 2018), also etwa den Quartieren Altstadt und Lind zusammen. Gleichzeitig werden damit 15 700 Tonnen CO2 eingespart. (stadt.winterthur.ch, 5.6.20 17:17)
  • Resteverwertung: Was viele in den Müll werfen, kann man essen Melonenkerne, Karottenschalen oder Radieschengrün landen bei uns normalerweise nicht auf dem Teller, sondern in der Tonne. Aber muss das sein? Wir zeigen kreative Wege, Lebensmittel restlos zu verwenden. - Der Beitrag Resteverwertung: Was viele in den Müll werfen, kann man essen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 5.6.20 17:02)
  • "Plan W"-Podcast: 1000 kleine Schritte Richtung Nachhaltigkeit Nanda Bergsteins Job heißt "Leiterin der Unternehmensverantwortung" und bedeutet: Sie soll für eine bessere Welt sorgen. (www.sueddeutsche.de, 5.6.20 17:00)
  • «Gravierende Fehler» bei Studie von AKW-Gegnern Atomgegner zweifeln an der Sicherheit. Sie berufen sich auf eine Studie aus Deutschland. Die Atomaufsicht hat sich diese nun genau angeschaut. (www.tagesanzeiger.ch, 5.6.20 16:52)
  • Radfahrer sparen 35.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein Radfahren ist aktiver Klimaschutz! Die Tirolerinnen und Tiroler sparen mehr als 35.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein, weil sie Alltagswege mit dem Fahrrad statt mit dem Auto fahren. Auch die Wirtschaft profitiert: Pro 100 Millionen Euro schafft der Radwegebau um rund 50 Prozent mehr Arbeitsplätze als der Autobahnbau. (www.krone.at, 5.6.20 16:00)
  • 5. Juni 2020: "Das Volk" will mehr Klimaschutz Es gehört zu den beliebtesten Märchen von links bis rechts, von der FDP und CVP/BDP bis zu den Grünen, der GLP und der SP, dass“das Volk“ einfach noch nicht bereit sei für wirklich wirksame Klimaschutzmassnahmen. Und man deshalb das gefällige, aber auch wirkungslose CO2-Gesetz durchwinken müsse. Denn man dürfe „das Volk“ nicht „überfordern“, sondern müsse es „mitnehmen“. Aber: Stimmt dieses Märchen überhaupt? (klimalandschweiz.ch, 5.6.20 15:28)
  • Laudamotion: Greenpeace fordert klare Klimaschutz-Regeln für Flugbranche - Fluglinien müssen 1,5-Grad-Ziel umsetzen - Langfristige Jobsicherheit durch Umschulung auf zukunftsfähige Branchen (oekonews.at, 5.6.20 15:00)
  • Kann ich es mir leisten, nicht digital zu arbeiten? Jutta Grabenhofer, Innovationsmanagerin, Bundesrechenzentrum (BRZ), über 1:1-Transformation, strategische Fragen und Kreativität im digitalen Umfeld. (www.diepresse.com, 5.6.20 14:00)
  • Empfehlungen für die Politik: So gelingt die Wärmewende in der Stadt Wärme wird in Deutschland noch immer ganz überwiegend mit fossilen Brennstoffen erzeugt. Ein Policy Paper des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung zeigt am Beispiel von Berlin Politikakteuren auf Landes- und kommunaler Ebene, wie die Wärmeversorgung in Städten klimaneutral werden kann. Erforderlich für eine erfolgreiche Wärmewende im Gebäudebereich sind zwei Dinge: Der Wärmebedarf von Gebäuden muss reduziert und der Anteil erneuerbarer Energien und Abwärme an der Wärmeversorgung gesteigert werden. Die Publikation ist im Projekt Urbane Wärmewende mit Förderung des Bundesforschungsministeriums entstanden. (www.ioew.de, 5.6.20 12:53)
  • Wincasa startet mit digitalem Mietvertrag - Elektronische Abwicklung - Wincasa startet mit digitalem Mietvertrag - - Noch in diesem Jahr will der Immobilienverwalter Wincasa Mietverträge komplett digitalisieren. Zunächst ist die papierlose Abwicklung für Parkplätze oder Hobbyräume verfügbar, später sollen auch Wohnobjekte hinzu kommen. - - - - (www.computerworld.ch, 5.6.20 12:45)
  • Die Geschichte der Schweiz als eine Geschichte der Ausgrenzung – tatsächlich? Wenn ein verdienter linker Politiker ein Buch über die Geschichte der Schweiz schreibt, ist alles möglich. Der Zuger Alt Nationalrat Josef Lang hat es getan. "Im historischen Teil finde ich es originell, im Gegenwartsbezug aber parteiisch und schwer verdaulich", urteilt Politologe Claude Longchamp, der es für uns gelesen hat. Die Geschichte der Demokratie in der Schweiz ist in erster Linie eine Verfassungs- und Institutionengeschichte. Bereits im Spätmittelalter entwickelten sich mit dem Kommunalismus Formen der republikanischen Selbstverwaltung. Mit der Gründung des Bundesstaats 1848 gelang in der heutigen Schweiz der Durchbruch zum Rechtsstaat elementarer Gewaltenteilung. 1874 schliesslich kamen mit der ersten Totalrevision der Bundesverfassung erste Volksrechte dazu. Das markierte den Übergang von der rein repräsentativen zur halbdirekten Demokratie. Diese Eckwerte prägten auch die Schweizer Geschichtsschreibung. Die Dialektik von Partiz... >| (www.swissinfo.ch, 5.6.20 12:11)
  • "Umwelt ist für Kinder und Jugendliche Thema Nr. 1" - Zum internationalen Weltumwelttag erinnert die KJA daran, dass Umwelt- und Klimaschutz ein kinderrechtlicher Auftrag sind (oekonews.at, 5.6.20 12:00)
  • Beim Aufladen von Elektroautos ist die Zeit wichtiger als die Power Audi demonstriert an den E-Tron-Modellen, dass die Ladegeschwindigkeit höher als bei der Konkurrenz ist, auch wenn die Ladekapazität dort grösser ist. (www.nzz.ch, 5.6.20 11:45)
  • Klein-klein statt großer Wurf | Die Bundesregierung legt ihr Konjunkturpaket vor Das vorgelegte Konjunkturpaket geht in vielerlei Hinsicht über das Erwartete hinaus, doch verbleibt es weit hinter dem klimapolitisch Notwendigen. Dabei bräuchte es gerade jetzt einen umfassenden Entwurf für eine sozial gerechte und klimaverträgliche Zukunft. (www.umweltinstitut.org, 5.6.20 11:29)
  • Zu einem Viertel Klimaschutz 30 Milliarden Euro aus dem Corona-Konjunkturpaket der Bundesregierung sollen in Klimaschutz fließen — etwa ein Viertel der Investitionen. Insgesamt regiere bei den Finanzspritzen aber zu oft das Gießkannenprinzip, kritisieren Umweltschützer:innen. (www.klimareporter.de, 5.6.20 11:25)
  • Minneapolis Launched a Groundbreaking Climate Plan, But Left Minorities Out Experts and affected communities say environmental justice must be a key component of efforts to address climate change (www.scientificamerican.com, 5.6.20 11:24)
  • «Wenige fliegen viel, viele fliegen wenig» Mehrfach Mobilität heute in den Zeitungen: Zur Frage, wer bei einer Flugticket-Abgabe am meisten bezahlen müsste, zum Trottoirärger wegen Minielektroautos in Zürich und zu Mobility Pricing im Kanton Bern. (www.hochparterre.ch, 5.6.20 11:17)
  • Innovative Messinfrastruktur von ewb künftig auch bei ewz in Zürich im Einsatz Damit der Betrieb von Solaranlagen einfach und effizient abgewickelt werden kann, hat Energie Wasser Bern die Mess- und Abrechnungsdienstleistung «ewb.EIGENVERBRAUCH» entwickelt. Im Sinne einer optimalen Kooperation bietet ewb sein Produkt allen Schweizer Stadtwerken als «Whitelabel-Lösung» an. Als erster Vertragspartner konnte ewz, das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich, gewonnen werden. || Das Angebot umfasst neben Beratungsdienstleistungen eine Messsoftware, die den Stromverbrauch automatisch an ein Abrechnungsportal weiterleitet. Dieses erstellt die Stromrechnungen für die ZEV-Teilnehmenden. Inkassodienstleistungen können bei Bedarf via den jeweiligen Anbieter abgewickelt werden. Seit Mai 2020 können nun auch Wärme- und Wasserverbräuche integriert werden. Somit wird eine optimale Lösung für die gesamte Energieabrechnung angeboten. (www.ewz.ch, 5.6.20 11:00)
  • Administration beim Bau einer Solaranlage soll vereinfacht werden Die administrativen Arbeiten beim Bau einer Solaranlage sollen vereinfacht werden. Das Parlament beauftragt den Bundesrat, Massnahmen zu ergreifen, die den Datenaustausch zwischen den verschiedenen Bewilligungsbehörden vereinfachen. (www.bauernzeitung.ch, 5.6.20 10:57)
  • CO2-Anstieg führte schon einmal zu einem Massenaussterben Vor rund 200 Millionen Jahren starb wegen einem raschen CO2-Anstieg gut die Hälfte aller Tierarten aus. Heute beeinflussen wir Menschen das Klima genauso stark. (www.higgs.ch, 5.6.20 10:56)
  • Podcast «Chrut und Rüebli» Das Thema Nachhaltigkeit kann ziemlich verwirrend sein. Auf den Aufruf: «Tu was Gutes und kauf Bio-Fleisch!», folgen alsbald Zweifel, ob die grasfressende Bio-Kuh doch nicht so gut für die Umwelt sei. Nico von «Chrut und Rüebli» räumt auf mit diesem Durcheinander: Jeden Monat befasst er sich mit aktuellen, kontroversen Debatten rund um die Nachhaltigkeit und geht den Themen auf den Grund. | In nur zehn Minuten zum Nachhaltigkeits-Guru werden? «Chrut und Rüebli», der Podcast von Generation M, macht es möglich. | Was ist eigentlich Biodiversität und warum ist sie so wichtig für die Natur? Wir waren unterwegs mit einem Experten der Vogelwarte Sempach. Im aktuellen «Chrut und Rüebli-Podcast» erklärt er uns die Vielfalt und das Zusammenspiel von Tieren und Pflanzen: @migros - (generation-m.migros.ch, 5.6.20 10:53)
  • Klimaschutz: Kühlen ohne Reue Die Nachfrage nach Klimaanlagen wächst, doch die Geräte heizen die Erde weiter auf. Neue technische Ansätze könnten das lösen. Aber taugen sie auch in den Tropen? (www.sueddeutsche.de, 5.6.20 10:48)
  • Öko-Beton: Empa-Forscher arbeiten an alternativem Zement Sieben Prozent des weltweiten Kohlendioxid-Austosses lassen sich auf die Zementindustrie zurückführen. Empa-Forscher arbeiten deshalb an alternativem Zement, der deutlich weniger Emissionen verursacht oder sogar CO2-negativ ist. (www.baublatt.ch, 5.6.20 10:43)
  • Kein Geld für Gestern! Regierung beschließt Wirtschaftshilfen mit zu wenig Klimaschutzwirkung. Greenpeace stellt Studie vor, die berechnet, wie viele Arbeitsplätze ein grüner Neustart schaffen kann. || „Wir können die aktuelle Krise als Sprungbrett für den Klimaschutz nutzen und gleichzeitig Hunderttausende zukunftsfähiger Arbeitsplätze schaffen. Ein derart großes Potential bieten die zu wenig auf konkreten Klimaschutz ausgerichteten Konjunkturhilfen der Bundesregierung nicht“, sagt Studienautorin Prof. Claudia Kemfert vom DIW. Und Holger Bär, Studienautor vom FÖS ergänzt: „Wir stehen vor einer Weichenstellung: Durch eine klimafreundliche Ausrichtung der Sektoren Energie, Gebäude, Industrie und Verkehr können wir einen großen Beitrag zu den Klimaschutzzielen für 2030 leisten. Verpassen wir diese Chance, gerät die Erreichung der Ziele in weite Ferne“. Die Bevölkerung jedenfalls wäre dazu bereit, wie eine... >| (www.greenpeace.de, 5.6.20 10:41)
  • „Was wir jetzt ausgeben, muss später von den Bürgern bezahlt werden“ Sachsens Regierungschef fragt sich, ob die GroKo mit dem Konjunkturpaket „eine Grenze überschritten“ habe. Kretschmer stellt infrage, ob die Mehrwertsteuersenkung nötig ist. Unverständlich sei auch, dass der Bereich der Diesel- und Benzintechnologie außen vor bleibe. (www.welt.de, 5.6.20 10:32)
  • Government and expert leaders join forces to champion green recovery and systemic transformation on World Environment Day On the eve of World Environment Day, ministers representing a growing number of countries from across all continents issued a joint statement urging a green and healthy recovery from the COVID-19 crisis, championing solutions which put people and planet first, boost the global economy and prevent future pandemics. - - Ministers of Environment are joining forces to form a High Ambition Coalition for Nature and People to encourage governments worldwide to commit to protecting at least 30% percent of the planet’s land and sea by 2030 in the lead up to the UN CBD COP15. Nature-Based Solutions could deliver more than 30% of the global emission reduction needed to raise climate ambition and achieve the goals of the UNFCCC Paris Agreement. The objective is to scale up solutions that can deliver win-win-win opportunities for climate, people and nature, and build bridges between the two sister UN Conventions through a synergetic and systemic approach to transform all sectors of the economy. - ... >| (clubofrome.org, 5.6.20 10:15)
  • Rassismus | Können die USA noch Führungsmacht sein? Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren Link zur Folge - - Jakob Augstein und Nikolaus Blome liefern sich seit Januar 2011 immer freitags in der Phoenix-Sendung Der Tag einen Schlagabtausch über das Thema der Woche. Wiederholt wird die Diskussion sonntags vor dem Presseclub - - Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag. (www.freitag.de, 5.6.20 9:36)
  • Naturkunde mit dem FloZ-Klotz Fast zwei Kilo wiegt das Resultat des Jahrhundertprojekts einer Flora des Kantons Zürich (FloZ). Für alle, die Natur und Landschaft lieben, empfiehlt sich das Buch als eine Anschaffung fürs Leben. -   - von Hans Steiger -   - Die neu erschienene Publikation ist vielseitig; nicht nur der über tausend Seiten wegen. Was einst als «Natur- und Heimatkunde» vermittelt wurde, macht sie im neumodischen Homeschooling möglich. Verständlich präsentierte Wissenschaft wird mit Vorschlägen verknüpft, auch bezüglich Pflanzen unterschiedlichste Ecken des Kantons zu erkunden. Viele wirkten über Jahre ehrenamtlich – koordiniert durch die Botanische Gesellschaft Zürich – bei der aktuellen Bestandesaufnahme in mehr als 200 Kilometerquadraten mit. Nun werden die 1757 Arten präsentiert, welche seit 1850 längere Zeit «wild» wuchsen. Fürs erste ist nicht konzentriertes Lesen angesagt, sondern Stöbern und Staunen. A... >| (www.pszeitung.ch, 5.6.20 9:09)
  • Fahrradfahren im Flachland: Ich werd zum Windkraftgegner Von wegen, nur mit Gegenwind kannst du fliegen. Eine Radtour durch Friesland zeigt: Erneuerbare Energien können ganz schön nerven. mehr... (www.taz.de, 5.6.20 8:45)
  • Ein Hoch auf das Auto - Die deutsche Bundesregierung erntete mit ihrem Konjunkturpaket mehr Lob als Tadel, wobei die sprachlich verunglückte Formulierung der Ko-Vorsitzenden der Grünen, Annalena Baerbock, ein Schlaglicht wirft: „Das Konjunkturpaket der Bundesregierung ist besser als befürchtet.“ Nun gut. - - Ein Kernthema ist das gute alte Auto, das im Zeichen der E-Mobilität als zentraler Wirtschaftsfaktor Priorität hat. Digitalisierung, Kitas und das sowieso nie endende Elend der Kommunen sind zwar auch noch wichtig, doch der Fokus liegt ganz klar auf dem Auto, das jetzt allerdings ökologisch stubenrein werden soll. - - Entsprechend will die Bundesregierung mit Kaufprämien allein Elektroautos fördern. Das klingt zunächst gut, denn wollen wir nicht alle den Abschied von den buchstäblich fossilen Brennstoffen? Also her mit den Elektroautos! - - Zukunftsinvestition - - Bloss will die bislang kaum jemand haben. Deswegen möchte die Bundesregierung den... >| (www.journal21.ch, 5.6.20 7:55)
  • «In der Schweiz ist eine Werbeschlacht im Gang» Über die Feiertage haben die Touristen das von Corona besonders betroffene Tessin zurückerobert. Angelo Trotta, der neue Tessiner Tourismus-Chef, will mehr Werbung für den Südkanton machen, um mit der restlichen Schweiz mithalten zu können. (www.tagesanzeiger.ch, 5.6.20 7:48)
  • „Es wird keinen Impfstoff gegen Klimakrise geben“ Am Donnerstag hat UNO-Generalsekretär Antonio Guterres anlässlich des Weltumwelttags zu Nachhaltigkeit beim Konsum und bei weiteren Lebensgewohnheiten aufgerufen. Am Freitag setzten sich auch die Bundespräsidenten Österreichs, Deutschlands und der Schweiz - Alexander Van der Bellen, Frank-Walter Steinmeier und Simonetta Sommaruga - für Klima- und Umweltschutz und „Arbeitsplätze mit Zukunft“ ein. (www.krone.at, 5.6.20 7:25)
  • 18 Millionen Euro für Klimaneutralität in Tirol Nachdem am Mittwoch das Land die Konjunkturoffensive 2020 grob präsentierte, wurde am Donnerstag ein Projekt zum darin enthaltenen Bereich „Nachhaltigkeit und Klimaneutralität“ vorgestellt. Mit der „Sanierungsoffensive neu“ soll der Ausstieg aus Öl und Gas forciert werden. 18 Millionen Euro stehen dafür bereit. (www.krone.at, 5.6.20 7:22)
  • Strom aus Schweiß Flexible Superkondensatoren – in Sportkleidung integriert – speichern elektrischen Strom beim Schwitzen - - (www.wissenschaft-aktuell.de, 5.6.20 1:00)

04.06.2020[Bearbeiten]

  • Wen eine Flugticket-Abgabe wirklich treffen würde Die Schweiz plant eine Lenkungsabgabe auf Flugtickets. Eine neue Studie zeigt nun, welche Bevölkerungsgruppen draufzahlen würden – und wer profitiert. Die Berechnungen fördern Überraschendes zutage. (www.tagesanzeiger.ch, 4.6.20 22:07)
  • Die Stadt präsentiert vier Smart-City-Projekte für 2020 Eine Smart City hat den Anspruch, die heutigen komplexen Herausforderungen mit neuen Technologien sowie der Vernetzung von Infrastrukturen und Anspruchsgruppen effizient anzugehen. Im Rahmen des Programms «Smart City Winterthur» werden innovative Projekte mit einer Anschubfinanzierung gefördert. Die Anschubfinanzierung für 2020 erlaubt die Umsetzung von vier Pilotprojekten. Innovative Technologien und die Zusammenarbeit mit Partnern spielen dabei die Hauptrolle. (stadt.winterthur.ch, 4.6.20 20:32)
  • Heizung ersetzen lohnt sich auch finanziell Wenn die Heizung kurzfristig ausfällt, kommt selten ein alternatives Heizsystem zum Zug. Oftmals wird die bestehende Ölheizung mit dem gleichen Heizsystem ersetzt — «das geht doch am schnellsten und kostet weniger», denkt sich der Eigenheimbesitzer. Dass jedoch mehrere Gründe für den Umstieg auf ein erneuerbares Systems sprechen, wird selten beachtet. Wer sich frühzeitig mit dem Heizungsersatz und eventuellen weiteren energetischen Modernisierungsmassnahmen auseinandersetzt, kann von vielen Vorteilen profitieren, die Investitionen langfristig planen und somit auch die Finanzierung sicherstellen. (erneuerbarheizen.ch, 4.6.20 20:18)
  • Rezession: »Offen ist, wer für Krise am Ende zahlen muss« An dem neuen, milliardenschweren Konjunkturprogramm der Bundesregierung kritisiert die Partei Die Linke einen Mangel an Investitionen in Soziales, Kulturförderung und den Klimaschutz. Ein Gespräch mit Victor Perli. (www.jungewelt.de, 4.6.20 20:10)
  • Renewables surpass coal in US energy generation for first time in 130 years ‘We are seeing the end of coal‘, says analyst as energy source with biggest impact on climate crisis falls for sixth year in a row || 1885 haben sich die Verbrauchskurven von Kohle und erneuerbaren Energie das erste Mal gekreuzt. Nach über 130 Jahren kreuzen sich die Linien 2019 erneut. Weil die Erneuerbaren wieder Oberhand kriegen! Hoffen wir, dass sich die Kurven nie wieder treffen. @WWF_Schweiz (www.theguardian.com, 4.6.20 19:56)
  • StromLinie: "Was jetzt, Frau Ministerin?" Die ersten 100 Tage im Amt der grünen Super-Ministerin LEONORE GEWESSLER waren turbulenter, als sie es sich gewünscht hatte. Wie sie die Corona-Krise jetzt zur Chance für die Energiewende machen — und die drängenden Probleme des Netzausbaus lösen will. (oesterreichsenergie.at, 4.6.20 19:52)
  • Konjunkturpaket: Klimapolitik ist jetzt Mainstream Anders als in der Finanzkrise 2008 spielt der Klimaschutz im neuen Konjunkturpaket eine überraschend wichtige Rolle. Um die Klimaziele zu erreichen, müsste aber mehr her. (www.zeit.de, 4.6.20 19:23)
  • Die Schweiz soll viel mehr Strom selbst produzieren In der Krise schaut jeder Staat zuerst für sich, wie die Corona-Pandemie gezeigt hat. Für die Stromversorgung der Schweiz ist das ein Risiko. Die Aufsichtsbehörde Elcom verlangt, dass die Eigenproduktion im Winter deutlich erhöht wird. (www.nzz.ch, 4.6.20 18:48)
  • Konjunkturpaket - „Einer wichtigen Branche die Stirn geboten“: Das überraschende Aus der Autoprämie - Es waren Marathon-Verhandlungen über zwei Tage. Nach einem zähen Ringen haben sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD auf ein umfassendes Konjunkturprogramm geeinigt. Kostenpunkt: 130 Milliarden Euro. Die allgemeine Kaufprämie für Diesel- und Benzinerautos, für die die Autolobby gekämpft hatte, kommt jedoch nicht. Dennoch geben sich große Teile der Autoindustrie zufrieden. Wie das?Von FOCUS-Online-Redakteur Florian Reiter (www.focus.de, 4.6.20 18:23)
  • Konjunkturpaket ohne Auto-Kaufprämie: Benzinrepublik Deutschland am Ende Das Konjunkturpaket ist eine Zeitenwende. Die Macht der Autoindustrie ist gebrochen. Das Ergebnis ist nicht ideal, aber besser als befürchtet. mehr... (www.taz.de, 4.6.20 18:17)
  • Vanessa Nakate - Greta-Modell funktioniert in Afrika nicht - so kämpft junge Uganderin fürs Klima - Afrika trägt nur geringfügig zum Klimawandel bei - leidet aber unverhältnismäßig stark unter den Folgen. Aktivistinnen wie die Uganderin Vanessa Nakate finden, dass der Kontinent nicht genug Beachtung findet. Sollte er aber - gerade in der Corona-Krise. (www.focus.de, 4.6.20 17:45)
  • „Wir schaden der Welt zu unserem eigenen Nachteil“ UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hat in einer Videobotschaft anlässlich zum Weltumwelttag zu Nachhaltigkeit beim Konsum und bei weiteren Lebensgewohnheiten aufgerufen: „Die Natur schickt uns eine klare Botschaft. Wir schaden der natürlichen Welt - zu unserem eigenen Nachteil.“ (www.krone.at, 4.6.20 17:37)
  • Kein »Wumms« bei der Mobilität Olaf Bandt beklagt die Leerstellen im gewaltigen Konjunkturpaket der Bundesregierung (www.neues-deutschland.de, 4.6.20 16:59)
  • Konjunkturpaket - Jetzt kommt die Tesla-Prämie - bezahlen müssen sie Benzin- und Diesel-Fahrer - Die Prämien für Stromer wirken bisher eher schlecht als recht, daher werden sie nun noch einmal erhöht. Benziner und Diesel profitieren indirekt durch eine gesenkte Mehrwertsteuer, doch im Konjunkturpaket hat die GroKo eine Kfz-Steuererhöhung versteckt. FOCUS Online zeigt, was Autokäufer wirklich erwartet.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 4.6.20 16:44)
  • «Unser Haus ist für die Zukunft gerüstet» Familie Ignat hat sich für eine energetische Sanierung in Etappen entschieden. Ihr neues Eigenheim im Kanton Aargau soll Schritt für Schritt klimaneutral werden. || Endlich kann Familie Ignat ihr neues Zuhause behaglich einrichten. Dem Umzug in den Kanton Aargau ging eine intensive Phase des Planens, Rechnens und Sanierens voraus. Doch noch ist die energetische Sanierung der Liegenschaft aus den 60er Jahren nicht abgeschlossen. Irina und Ciprian Ignat haben sich aufgrund des verfügbaren Budgets für eine Etappierung entschieden und haben darum erst das Dach und den oberen Stock gedämmt. Erst im nächsten Schritt wird der untere Teil der Gebäudehülle isoliert sowie die Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt. Umso wichtiger war eine gute Planung mit einem GEAK Plus. So ist Familie Ignat sicher, dass die Abfolge der Bauarbeiten stimmt, und sie keine Doppelinvestitionen tätigen. Auch die Förderbeiträge aus dem Gebäudeprogramm sind ... >| (www.dasgebaeudeprogramm.ch, 4.6.20 15:59)
  • Öko-Energie im Aufwind Nächster großer Schritt in die Zukunft: Mit dem gestrigen Spatenstich zur Erweiterung des Windparks Nickelsdorf wird weiter kräftig in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Wie berichtet, sind drei hochmoderne Anlagen mit 9,4 Megawatt Gesamtleistung geplant – Fertigstellung Anfang nächsten Jahres. (www.krone.at, 4.6.20 15:45)
  • Elcom ruft nach mehr Sonnenstrom im Winter Die Aufsichtsbehörde will die Abhängigkeit vom Ausland verringern. Deshalb soll ein Strom-Produktionsziel ins Gesetz. (www.srf.ch, 4.6.20 15:28)
  • IN4climate.NRW-Partner fordern klimaschutzorientiertes Konjunkturprogramm Konjunkturprogramme im Zuge der Corona-Krise müssen so gestaltet werden, dass sie die Wirtschaft beleben und gleichzeitig einen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Die Bundesregierung hat dafür mit ihrem Konjunkturpaket den ersten Rahmen geschaffen, der insbesondere für die Industrie mit Leben gefüllt werden muss. Dazu hat der Think Tank IN4climate.NRW gemeinsam mit seinen Partnern aus Industrie und Wissenschaft konkrete Anforderungen und Impulse in einem Diskussionspapier veröffentlicht. (www.umsicht.fraunhofer.de, 4.6.20 15:10)
  • In den Genen liegt der Schlüssel Ob Patienten auf ein Medikament ansprechen werden oder nicht, lässt sich im Voraus bestimmen. So lassen sich Nebenwirkungen vermeiden, die Patienten profitieren, schreibt Ernst Hafen. (ethz.ch, 4.6.20 14:35)
  • Der Mieterstrom-Marathon | Das Potenzial im Mieterstrom wird bei Weitem nicht gehoben – ein Update Es ist das große Ziel von Mieterstrom, dass auch die Bewohner von Mehrparteienhäusern an der Energiewende teilhaben und von ihr profitieren. Doch die Entwicklung des Mieterstrommarktes gleicht einem Marathonlauf: Es braucht einen langen Atem zur Durchsetzung. Dennoch, mit einer guten Vorbereitung und Weitblick können schon heute erfolgreich Projekte umgesetzt werden. (www.ikz.de, 4.6.20 14:33)
  • „Die Photovoltaik geht in eine völlig neue Zeit“ | Die PV befindet sich in einer Umdenkphase – Interview mit Detlef Neuhaus, CEO Solarwatt Unser IKZ-Energy-Interview mit dem CEO von Solarwatt, Detlef Neuhaus, befasst sich u. a. mit folgenden Themenfeldern: Split-Module, Eigenstrom, Solarstromspeicher, Transparenz von Wirkungsgraden bei Solarstromspeichern und wohin die Entwicklung bei Speichern weiter geht. Er sieht, dass auch das Thema Langlebigkeit an Fahrt gewinnt. (www.ikz.de, 4.6.20 14:32)
  • Hitze im Haus mit Smart-Home-Lösung reduzieren Nach den vergangenen Sommern mit Temperaturen bis 40 Grad ist die Nachfrage nach smarten Lösungen gestiegen, die vor heißen Temperaturen schützen. Eine Analyse des Online-Portals Pronto Pro.de zeigt: Im Vergleich zu 2019 stieg die Nachfrage nach Klimaanlagen und Bewässerungssystemen für den eigenen Garten. | Klimaanlagen stehen mit 33 Prozent auf Platz eins der Beliebtheitsliste. Damit sind sie im Vergleich zum vorherigen Jahr um acht Prozentpunkte gestiegen. Auch die Pflege der eigenen Gärten wird immer wichtiger. Laut des Portals wurden 2020 smarte Bewässerungssysteme deutlich häufiger angefragt. Mit einem Anstieg von fünf Prozent in 2019 auf 25 Prozent in 2020 möchten die Deutschen die smarten Systeme installieren, um der Hitzedürre im eigenen Garten zu entgehen. Gefragt im Smart-Home sind zudem schattenspendende elektrische Rollläden (18 Prozent) und programmierbare Thermostate (vier Prozent), um das Zuhause den steigenden Temperat... >| (www.enbausa.de, 4.6.20 14:31)
  • Karin Ingold: «Weshalb darf Greta Thunberg vor der Uno sprechen?» In den Diskussionen zur Klimakrise sind oft Zweifel daran zu hören, ob Demokratien die Instrumente für wirkungsvolles Handeln besitzen. Politikwissenschaftlerin Karin Ingold nimmt Stellung. - (www.horizonte-magazin.ch, 4.6.20 14:30)
  • Ideologien hebeln Fakten aus Wenn jemand politisch rechts oder links steht, ist meist auch klar, ob diese Person den Klimawandel bekämpfen möchte. Dabei könnte man durchaus auf gleiche Werte setzen. | Umweltpsychologe Ulf Hahnel untersucht den Zusammenhang von Parteibindung und politischer Meinung. (www.horizonte-magazin.ch, 4.6.20 14:28)
  • Klimaschutz: Das Klima braucht unser Ego Die Schweiz kann das Klima nicht retten. Klimaschutz aber macht unser Leben besser. Ein Kommentar. | Von Raphael Brunner | Eine egoistische Sicht auf den Klimaschutz heisst darum: Wir als Land und Gesellschaft lassen uns endlich auf verbindliche Vorgaben und Verbote zum Schutz des Klimas ein — weil sie uns eben auch hier und jetzt etwas bringen. Es stimmt, die Schweiz kann das Klima nicht retten. Klimaschutz aber kann unser Leben besser machen. Und wenn andere sehen, dass das so ist, werden sich Nachahmer finden. (www.beobachter.ch, 4.6.20 14:26)
  • Fokus: Geistreich gegen die Klimakatastrophe | Der Relaunch der Erde braucht Mut und Kreativität Horizonte wurde umgestylt. Eine ähnliche Frischkur braucht die Erde, um die Klimakatastrophe zu bewältigen, schreibt Judith Hochstrasser, Ko-Leiterin von Horizonte. (www.horizonte-magazin.ch, 4.6.20 14:25)
  • Erdgas und Biogas werden günstiger Berner Haushalte profitieren ab 1. Juli 2020 von günstigeren Erdgas- und Biogaspreisen. Energie Wasser Bern gibt die tieferen Beschaffungskosten an die Kundinnen und Kunden weiter und ermöglicht Preissenkungen von 0,27 Rappen pro Kilowattstunde. Der Gemeinderat hat die beantragten Tarifanpassungen genehmigt. (www.bern.ch, 4.6.20 14:22)
  • Climate justice is racial justice Polluting and extractive facilities have been placed in black, brown, and indigenous communities around the world — and they are suffering the consequences (news.trust.org, 4.6.20 14:07)
  • A 10-point Action Plan to create a circular bioeconomy devoted to sustainable wellbeing Leading representatives from science, investors and industry, including The Club of Rome, today met with HRH The Prince of Wales to discuss how to accelerate the transition to a circular bioeconomy to enable a carbon-neutral, renewable and inclusive economy that prospers in harmony with nature. - - The need to react to the COVID-19 crisis is a unique opportunity to transform our economy and put forward the change that our society needs to create a sustainable and desirable future. - A Circular Bioeconomy Roundtable convened by HRH The Prince of Wales today discussed how this should be done: not just by designing recovery packages, but by transformative action to trigger mission-oriented innovation, attract investments and rethink business models and markets. Leading figures from science, the investment community and industry discussed how a circular bioeconomy offers game-changing solutions and is a crucial concept to move towards a carbon-neutral, renewable and inclusive economy that prospers ... >| (clubofrome.org, 4.6.20 14:05)
  • Alte Steine erzählen alte Geschichten Burgruinen üben eine magische Faszination aus, vor allem auch auf Kinder. In der Schweiz gibt es unzählige; hier sind neun der Interessantesten. (www.tagesanzeiger.ch, 4.6.20 14:03)
  • Nachhaltigkeitsimpulse ohne erhobenen Zeigefinger Nachhaltigkeit wird auch beim Reisen ein immer wichtigeres Thema. Die Verlage bieten in einigen Büchern passende Anregungen und Tipps an. ... mehr - The post Nachhaltigkeitsimpulse ohne erhobenen Zeigefinger appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 4.6.20 14:00)
  • Mobilitäts-Monitoring COVID-19 – Experimental statistics – BFS Das Mobilitäts-Monitoring COVID-19 liefert täglich aktualisierte Tendenzen zum Verkehrsverhalten der Bevölkerung angesichts der Corona-Pandemie (zurückgelegte Distanzen und Bewegungsradien). Die vom BFS mitgetragene Erhebung basiert auf den Handy-Bewegungsdaten von mehr als 2500 Freiwilligen. (www.experimental.bfs.admin.ch, 4.6.20 13:55)
  • Konjunkturpaket mit Wassserstoffstrategie: 7 Milliarden und gebremste Euphorie Vom Konjunkturpaket bekommt auch die Forschung zu Wasserstoffenergie etwas ab. Das Wirtschaftsministerium bleibt aber zurückhaltend. mehr... (www.taz.de, 4.6.20 13:47)
  • Konjunkturpaket: Besser als erwartet – echter Aufbruch für Klimaschutz braucht mehr - Das Konjunkturpaket der Bundesregierung ist besser als erwartet. Gemessen an früheren Konjunkturprogrammen ist dieses Paket ein Fortschritt, gemessen an den Herausforderungen, vor denen wir stehen, springt es zu kurz. - (www.gruene-bundestag.de, 4.6.20 13:02)
  • Waldwechsel - die Verwandlung der Landschaft mitten im Klimawandel Hitze, Trockenheit, Stürme machen der Forstwirtschaft zu schaffen. Wälder werden gerodet und wieder aufgeforstet. Doch wie soll der Wald der Zukunft aussehen? (www.dw.com, 4.6.20 12:06)
  • Konjunkturpaket der Regierung zu Corona: Sehr viele teure Zuckerli Das Konjunkturpaket des Bundes ist üppig und teuer. Doch beim Kinderbonus fehlt es an Nachhaltigkeit. mehr... (www.taz.de, 4.6.20 11:53)
  • Soziale Medien treiben Umsatz YouTube, Facebook, Influencer: Starker Einfluss auf das Kaufverhalten in Deutschland - Jetzt ist es amtlich: Soziale Medien beeinflussen das Konsumverhalten der Deutschen erheblich. Jeder fünfte Internetnutzer ab 16 Jahren lässt sich über Werbung und Beiträge von Unternehmen auf YouTube und Facebook zum Kauf von Produkten oder Dienstleistungen verleiten. Instagram folgt dicht dahinter: 17 Prozent der Onliner haben bereits Kaufentscheidungen aufgrund von Unternehmens-Aktivitäten „auf Insta“ getroffen. Diese Social-Media-Kanäle spielen damit im Hinblick auf ihren Einfluss auf den Konsum in Deutschland in der gleichen Liga wie klassische Medien. - Über das Fernsehen konnten Firmen 22 Prozent, über Online-News 20 Prozent und über Zeitschriften sowie Zeitungen 18 Prozent und über Radio 12 Prozent zu Einkäufen bewegen. Das zeigt unser aktueller Social-Media-Atlas 2020, für den wir gemeinsam mit dem Marktforscher Toluna und dem IMWF 3.500 ... >| (www.faktenkontor.de, 4.6.20 11:48)
  • Wie Demokratie die Schweizer Fremdenangst verdaut Italiener zurück nach Italien! Das forderte die "Überfremdungsinitiative" vor 50 Jahren. Es war der Auftakt zu einer Reihe von bis heute 42 Abstimmungen zum Verhältnis "Wir und die Fremden". Warum kehrt die Schweizer Fremdenangst immer wieder zurück? Der 7. Juni 1970 ging in die Geschichte der Schweiz ein: An diesem Tag stimmte die Schweiz über das Schicksal der italienischen "Fremdarbeiter" im Land ab. Dass fast die Hälfte der Schweizer Stimmbürger für die Begrenzung des Anteils der Italiener, immerhin unsere Nachbarn, auf 10% votierte, zeigt zweierlei: Einerseits eine verbreitete Fremdenfeindlichkeit, andererseits die tiefe Zerrissenheit der damaligen Schweiz. Der Strassenfeger Die Mobilisierung war enorm. Die Stimmbeteiligung betrug fast 75%. Das ist bis heute einer der höchsten Werte. Die Überfremdungsinitiative hiess auch "Schwarzenbach-Initiative", benannt nach ihrem Urheber James Schwarzenbach. Er war ... >| (www.swissinfo.ch, 4.6.20 11:11)
  • Wie das Verkehrsministerium die E-Mobilität ausbremst Die Zahl der Elektrofahrzeuge ist zuletzt stark angestiegen. Der Ausbau der Ladesäulen kann nicht mithalten. In Scheuers Verkehrsministerium scheint der Fokus auf einer anderen Antriebstechnologie zu liegen. Von Chris Humbs. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 4.6.20 10:20)
  • Kunststoff-Sammlung wird in Quartieren getestet Die Stadt Zürich will das Recycling von Plastik fördern und damit Ressourcen schonen. ERZ testet darum während sechs Monaten eine Kunststoff-Sammlung in zwei Quartieren. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 4.6.20 10:00)
  • In die Welt der Vogelstimmen eintauchen Vogelstimmen auf kurzweilige Art und Weise lernen: Dies kann man mit der neuen Website bird-song.ch, erarbeitet vom BirdLife-Naturzentrum Neeracherried. Das Naturzentrum wird am 10. Juni seine Tore und die Sonderausstellung «Singen wie die Vögel» wieder öffnen. (naturschutz.ch, 4.6.20 9:22)
  • Klimaschonend gegen Hitze Die Sommer werden wärmer, die Versuchung, mobile Klimageräte zu installieren, steigt. Es gibt aber viele andere, effektive und auch stromsparende Massnahmen, um Räume zu kühlen. >| (www.nzz.ch, 4.6.20 5:30)
  • «Covidioten» oder «Corona-Leugner»? Der Weg zur Verschwörungstheorie ist kurz Es befremdet, wenn Demonstrationen nicht als positives Signal einer funktionierenden Demokratie wahrgenommen werden. Die Anwesenheit von Rechten darf nicht alle Teilnehmer unter Verdacht stellen. (www.nzz.ch, 4.6.20 5:30)
  • Kreativität in der Krise ist eine Frage der Firmenkultur Die Corona-Pandemie entfesselt bei einigen Unternehmen eine ungewohnte Kreativität, andere wirken wie gelähmt. Ob Innovationen entstehen, hängt entscheidend von der gelebten Firmenkultur ab. Die Krise legt die Schwächen schonungslos offen. (www.nzz.ch, 4.6.20 5:30)
  • Innovation braucht keine Genies. Aber weniger Bürokraten Patente, endlose Zulassungsverfahren, fehlende Anreize: Wer neue Ideen entwickeln und umsetzen will, muss viele Hürden nehmen. Die jüngste Krise hat gezeigt, dass es nicht nur nötig, sondern auch möglich ist, sie aus dem Weg zu räumen. (www.nzz.ch, 4.6.20 5:30)
  • Umweltfreundliche Werbeartikel Wenn Sie Ihren potenziellen oder bestehenden Kunden etwas ganz Besonderes mit auf den Weg geben möchten, sollten Sie von Anfang an durch Nachhaltigkeit überzeugen. So begeistert heute in nahezu jeder Branche der „grüne“ Gedanke. Tun Sie für sich, für Ihr Business sowie insbesondere für Mutter Natur das Beste und machen Sie Ihren Kunden oder Geschäftspartnern mithilfe umweltfreundlicher Werbekugelschreiber eine Freude. (www.umweltdialog.de, 4.6.20 3:00)

03.06.2020[Bearbeiten]

  • Finanzhilfen: "Mit Wumms aus der Corona-Krise" Mit einem 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramm will die Bundesregierung die Folgen der Pandemie bekämpfen. Teil des Pakets ist auch eine Senkung der Mehrwertsteuer. Eine Kaufprämie für Benziner und Dieselautos gibt es nicht. (www.sueddeutsche.de, 3.6.20 23:57)
  • Corona verzögert den Schutz der Ärmsten vor der Klimakrise Die am wenigsten entwickelten Länder der Welt können zurzeit kaum an ihren Klimaanpassungsplänen arbeiten, denn der internationale Austausch liegt durch Reisebeschränkungen brach. (www.klimareporter.de, 3.6.20 23:19)
  • Jungbauern leiden unter Kritik – «Ich hätte fast meine Ausbildung zum Bauern abgebrochen» Landwirte werden immer wieder als die Hauptverantwortliche für Umweltschäden hingestellt. Jungbauern nehmen Stellung. (www.srf.ch, 3.6.20 23:17)
  • Wissenschaftler erinnern an Klimakrise Seit über 20 Jahren hat der Bundesrat ein wissenschaftliches Beratungsgremium in Klimafragen, das OcCC. Doch seit einiger Zeit herrscht Funkstille. Mit einem Brief haben sich die Wissenschaftler nun in Erinnerung gerufen. Man müsse sich dringend der Klimakrise widmen. (www.srf.ch, 3.6.20 23:12)
  • Treibstoff-Skandal in Westafrika – Der giftige Diesel geht weiter in die Luft Laut einem Bericht werden immer noch minderwertige Treibstoffe aus Europa nach Nigeria exportiert, obwohl die Praxis seit Jahren kritisiert wird. In der Kritik steht auch der Rohstoffhändler Vitol mit Sitz in der Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 3.6.20 23:11)
  • Mehr Platz zu Fuß! Mobilität und mehr in unseren Bezirksnewslettern, donnerstags aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Steglitz-Zehlendorf. Hier ein Themenüberblick. (www.tagesspiegel.de, 3.6.20 23:10)
  • Claudia Kemfert: Kluger Klimaschutz führt zu sozialer Gerechtigkeit Den Preis der „fossilen Freiheit“ bezahlen ausgerechnet die, die am wenigsten zum Klimaschaden beitragen: Wer wenig hat, konsumiert wenig und verbraucht nur wenig Ressourcen. Und trotzdem zahlen sie mit ihren Steuern für die Emissionen, die Besserverdienende verbrauchen. Das geht auch anders. (www.energiezukunft.eu, 3.6.20 23:08)
  • Stilllegung der Gasversorgung in Zürich Seebach | Medienmitteilung vom 3. Juni 2020 Zwischen Juni 2021 und Juni 2024 legt Energie 360 ° die Gasleitungen im Fernwärmegebiet Zürich Nord schrittweise still. Die Etappierung basiert auf dem Stadtratsbeschluss vom Oktober 2012. Das seit 2016 bestehende, kostenlose Energie-Coaching steht den Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzern unverändert zur Verfügung. (www.energie360.ch, 3.6.20 16:07)
  • Fraunhofer identifiziert Kernpunkte für den Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft Der Ausbau von Wasserstofftechnologien über die Nationale Wasserstoffstrategie ist für eine nachhaltige Zukunftsfähigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft zwingend erforderlich. Dabei ist es entscheidend, jetzt die Grundlage für eine CO2-neutrale Wasserstoffwirtschaft zu legen, um dadurch das Erreichen der Klimaziele zu ermöglichen und die hiesige Wirtschaft optimal auf das kommende Wasserstoff-Zeitalter vorzubereiten. Die Expertise der Fraunhofer-Gesellschaft in Bezug auf Wasserstofftechnologien haben Fraunhofer-Expertinnen und -Experten seit vielen Jahren in zahlreichen erfolgreichen Projekten eingebracht und umgesetzt. Dadurch konnten sie auch zentrale Herausforderungen identifizieren, die es zu bewältigen gilt, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Kontext der Defossilisierung langfristig zu stärken sowie die industrielle Wertschöpfung hierzulande zu erhalten und auszubauen. (s.fhg.de, 3.6.20 16:04)
  • Düstere Aussichten für den Wald - Studie zeigt: Bäume sind in Zukunft kleiner - das heizt den Klimawandel weiter an - Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit der letzten Jahre leidet der Wald in Deutschland massiv – und wird es auch in Zukunft. Forscher haben untersucht, wie sich der globale Wandel auf die Zukunft der Wälder auswirkt. Die Ergebnisse sind besorgniserregend. (www.focus.de, 3.6.20 16:05)
  • Earth accelerating towards sixth mass extinction event that could see ‘disintegration of civilisation', scientists warn The scientists who were among the first to declare the world's sixth mass extinction event was already underway in a 2015 study, have published new research revealing the rate at which wildlife is being destroyed is accelerating and is a direct threat to human civilisation. | Stop The Wildlife Trade: ‘Extinction breeds extinction', says grim new study revealing more than 500 species are on course to go extinct in next two decades – around the same figure for the whole of the twentieth century (www.independent.co.uk, 3.6.20 16:00)
  • Earth accelerating towards sixth mass extinction event that could see ‘disintegration of civilisation', scientists warn The scientists who were among the first to declare the world's sixth mass extinction event was already underway in a 2015 study, have published new research revealing the rate at which wildlife is being destroyed is accelerating and is a direct threat to human civilisation. | Stop The Wildlife Trade: ‘Extinction breeds extinction', says grim new study revealing more than 500 species are on course to go extinct in next two decades – around the same figure for the whole of the twentieth century (www.independent.co.uk, 3.6.20 16:00)
  • Magnix Elektroflugzeug eCaravan Die eCaravan ist eine umgerüstete Cessna Grand Caravan mit 160 Kilometern Reichweite. Das Elektroflugzeug könnte ab 2021 Kurzstrecken in den USA bedienen. (energyload.eu, 3.6.20 15:58)
  • Stadt richtet temporäre Radfahrstreifen – sogenannte Pop-up-Bike-Lane – ein Der Gemeinderat hat am 5. Mai beschlossen, temporäre Radverkehrsangebote während der Corona-Krise einzurichten. Anlass für die Einrichtung waren Vorschläge aus den Reihen des Gemeinderats. In der Theodor-Heuss-Straße zwischen Lange Straße und Bolzstraße sowie der Holzgartenstraße zwischen Schloßstraße und Hegelplatz werden in beiden Richtungen jeweils die rechten Fahrspuren als Radfahrstreifen ausgewiesen. (www.stuttgart.de, 3.6.20 15:57)
  • Wahlen 2023: FDP und SP verstärken Kommunikation Die beiden Parteien stellen ihre Kommunikation neu auf. Beide tun dies national und mit mehr Personal. (www.persoenlich.com, 3.6.20 14:53)
  • Die klugen, kleinen Diener | Intelligentes Gebäudemanagement über batterielose Funk-Sensoren und NFC Durch das Internet der Dinge (IoT) schreitet die Digitalisierung im Gebäude rasch voran. Es ermöglicht die umfassende Vernetzung von klassischen Gewerken wie Beleuchtung, Beschattung und Raumklima mit Mehrwert-Informationen aus dem Internet. Dank der Vernetzung von Geräten über energieautarke Sensoren im IoT lassen sich deutliche Einsparungen im Hinblick auf Kosten und Wartung einfahren. (www.ikz.de, 3.6.20 13:04)
  • CO2-neutral und das möglichst leise im Betrieb Die Schallemissionen von Wärmepumpen auf dem Prüfstand | Der nachfolgende Fachbeitrag stellt dar, wie Außengeräte von Luft/Wasser-Wärmepumpen technisch immer leiser gemacht werden (können). Welche technischen Möglichkeiten gibt es heute — was ist schallemissionstechnisch Stand der Technik? Wo sind weitere Ansätze und wohin geht die weitere Entwicklung? (www.ikz.de, 3.6.20 13:03)
  • Energiecharta: Kündigung statt Reform! Heute beginnen in Brüssel die Verhandlungen über eine Reform des Vertrags über die Energiecharta. Kern dieses Vertrags sind Investitionsschutzregeln, die es international tätigen Energiekonzernen ermöglichen, horrende Schadensersatzforderungen einzuklagen, wenn Staaten ihre Politik zu ihren Ungunsten verändern. Wir fordern: Der Vertrag sollte nicht reformiert, sondern vollständig beendet werden. Wenn das nicht gelingt, muss die Bundesrepublik einseitig kündigen. (www.umweltinstitut.org, 3.6.20 13:02)
  • swissuniversities und Elsevier schliessen Read&Publish-Vereinbarung ab swissuniversities und Elsevier haben eine neue transformative Pilotvereinbarung getroffen. Diese bietet Zugang zu Forschungstexten und ermöglicht Open Access Publishing in der Schweiz. | Die Vereinbarung ist das Ergebnis der Verhandlungen zwischen dem Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken (Consortium of Swiss Academic Libraries, CSAL) und Elsevier, einem globalen, auf Naturwissenschaften und Gesundheit spezialisierten Informationsanalyse-Unternehmen. Yves Flückiger, Präsident von swissuniversities und Leiter des Verhandlungsteams, zur Vereinbarung: «Bis 2024 wollen wir Open Access vollumfänglich sicherstellen. Die vorliegende Vereinbarung ist ein Meilenstein auf dem Weg zu diesem Ziel.» (www.swissuniversities.ch, 3.6.20 12:49)
  • Radverkehr Fahrradfahren ist schnell, gesund, umweltfreundlich, klimaschonend, günstig, angesagt und förderungswürdig. Bis zu 30 % der Autofahrten können durch das Fahrrad ersetzt werden. || Heute ist #Weltfahrradtag. Leider laden viele Fahrradwege nicht gerade zum Radeln ein. Dabei hat das #Fahrrad großes Potenzial für den #Klimaschutz: Gerade in der Stadt könnte ein großer Teil der Autofahrten ersetzt werden. @Umweltbundesamt (www.umweltbundesamt.de, 3.6.20 12:47)
  • Kein Gemüse im Veggie-Burger? Diese Zutaten verstecken sich in Fleisch-Alternativen Volles Aroma bei null Fleisch: Das wünscht sich jeder heimliche Fleischliebhaber von seinem Veggie-Burger. Wer mit der grünen Seite der Macht flirtet, wünscht sich von seiner fleischlosen Alternative nicht nur, dass sie toll schmeckt und nachhaltiger ist als Ressourcen verschwendende Produkte aus Rind, Schwein oder Geflügel. Sondern, dass sie auch noch besonders gesund ist. Quasi: Schmeckt wie Burger, ist aber Brokkoli. | Automatisch gehen wir also davon aus, Fleischersatzprodukte müssten gesünder sein als deren fleischliches Ebenbild. Ob das so stimmt — das testet der deutsche Sterne-Koch Nelson Müller bei «ZDFzeit» im grossen Burger-Check. Mit dabei ist auch der Produktentwickler Sebastian Lege, der Veggie-Produkte aus dem Supermarkt unter die Lupe nimmt. || Vegetarische Alternativen lieber selber machen (www.watson.ch, 3.6.20 12:44)
  • Elektro-Fahrräder erleben jetzt Boom Heute ist internationaler Tag des Fahrrades. „Das Radeln liegt im Trend“, tritt auch SP-Landesvize Franz Schnabl immer öfter in die Pedale. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich derzeit Elektro-Fahrräder. Bereits mehr als 130.000 solche Drahtesel sind in Niederösterreich unterwegs – und deren Zahl erhöht sich rasch. (www.krone.at, 3.6.20 12:45)
  • Die Corona-Pandemie ist eine besondere Krise | Dialog mit Otfried Jarren Wie wir die gegenwärtige Krise wahrnehmen, wird stark von den Medien beeinflusst. Diese sind — gerade in dieser Krise — in einer besonderen Position. | Krisen existieren nicht per se. Sie werden von uns gemacht. Wir oder andere rufen eine Krise aus oder wir glauben, in einer Krise zu sein. Krisen sind etwas sozial Gemachtes, etwas Konstruiertes. | Auf die Konstruktion von Krisen haben Medien einen starken Einfluss, zumal dann, wenn etwas Neues, Überraschendes eintritt. Die Medien deuten das Problem als erste und legen damit fest, was für ein Problem es ist, und sie benennen es als «Krise». Medien Medien framen das Ereignis. Und mit diesem Framing beeinflussen sie — für eine gewichtige Zeitspanne — den weiteren Verlauf dieser Krise. Wobei die Medien, zumal bei einem komplexen und überraschend eintretenden Ereignis, hochselektiv agieren. (www.higgs.ch, 3.6.20 12:15)
  • Tagungsband zeigt Forschungsstand zu aktuellen Herausforderungen der Energiewende Der Forschungsverbund Erneuerbare Energien (FVEE) hat seinen neuen Tagungsband „Energy Research for Future — Forschung für die Herausforderungen der Energiewende“ veröffentlicht. | Er bündelt die Vorträge der letzten Jahrestagung. Diskutiert wurde auf der Veranstaltung unter anderem darüber, wo die zentralen technologischen und sozio-ökonomischen Herausforderungen liegen und was die Energieforschung beitragen kann, um die Transformationsgeschwindigkeit deutlich zu erhöhen. Der FVEE hat auf seiner Jahrestagung außerdem gezeigt, welche Schritte notwendig sind, um neben der Stromversorgung auch die Sektoren Mobilität sowie Wärme-/Kälteversorgung für Gebäude und Industrie auf nachhaltige Technologien umzustellen. Der Tagungsband steht für alle Interessierten im Internet zur Verfügung und kann dort auch als gedrucktes Heft kostenfrei bestellt werden. (www.ikz.de, 3.6.20 12:13)
  • Dreifive: Eine Tour zum Recycling von Elektroschrott Suan Conceptual Design und Dreifive realisieren für Sens eRecycling eine virtuelle Tour durch sieben Schweizer Städte – genannt «Sens City». Die Kampagne soll das Bewusstsein für das Rücknahmesystem von Sens für ausgediente Elektro- und Elektronikgeräte schaffen. (www.persoenlich.com, 3.6.20 12:14)
  • Kunden mit der App gewinnen | Sanierungsnavi bringt Energieberater und Hauseigentümer zusammen Die App „Sanierungsnavi“ ermöglicht es Energieberatern aus dem Südwesten, digital mit sanierungswilligen Hauseigentümern in Kontakt zu treten. Mit ihr können sie diese direkt auf das konkrete Vorhaben ansprechen. | Mit der App dokumentieren die Hauseigentümer zunächst den energetischen Zustand ihrer Immobilie. Die Energieberater in der Nähe können anschließend über ein Portal mit den Eigentümern in Kontakt treten, falls diese das wünschen. Entwickelt hat das digitale Angebot das Informationsprogramm Zukunft Altbau. "Bereits vor Beginn der eigentlichen Beratung stehen den Energieberatern die wichtigsten Daten zu dem jeweiligen Sanierungsanliegen zur Verfügung. So können sie schnell abschätzen, ob sie die Kundenbetreuung übernehmen möchten", sagt Frank Hettler, Geschäftsführer von Zukunft Altbau. (www.enbausa.de, 3.6.20 12:10)
  • BKW-Chefin im Interview – «Fotovoltaik kann nur einen geringen Beitrag leisten» Suzanne Thoma, Chefin des Energiekonzerns BKW, sagt, wie die Schweiz in Zukunft ihre Stromversorgung sicherstellen kann — und warum die Konsumenten von einer Liberalisierung des Marktes profitieren. (www.tagesanzeiger.ch, 3.6.20 11:36)
  • Nachhaltige Ernährung scheitert oft am Preis Sieben von zehn Österreichern fordern Informationen über die Nachhaltigkeit eines Produktes am Etikett. Fehlende Transparenz und hohe Preise seien der Grund, warum sie sich nicht nachhaltiger ernähren. (www.diepresse.com, 3.6.20 11:39)
  • Offshore Oil Is On The Brink Of Collapse Project cancellations, spending cuts, well shut-ins: the problems and dilemmas plaguing onshore oil producers have also spread to offshore. And while the effects of the Covid-19 pandemic on onshore drilling may already be wearing off here and there where drilling is cheap, they may linger for longer offshore. | Despite major progress made by oil companies in the cost department, offshore drilling often remains more expensive than onshore drilling, not least because the process of extraction is more complex. These are costs that one can't cut or forgo. What this means in the current environment, is that offshore oil may suffer more than onshore oil. | Die US-Ölindustrie kollabiert. Es trifft auch Grossbritannien und Norwegen. Damit dies zum dauerhaften Zustand wird, muss die Elektro Mobilität schneller wachsen. @RRechsteiner (oilprice.com, 3.6.20 11:32)
  • Das Weltwirtschaftsforum plant einen Neustart und öffnet sich für den Dialog mit jungen Leuten Das Weltwirtschaftsforum in Davos reagiert mit einem neuen Konzept auf die Corona-Krise und den Klimawandel. Ein Teil der Veranstaltung wird ins Web verlagert. Dadurch sollen Tausende online mit den Forumsteilnehmern in Davos in einen Dialog treten können. (www.nzz.ch, 3.6.20 11:28)
  • Digitalisierung: Mehrheit der Lehrer nutzt private Geräte für digitalen Unterricht Schon vor der Corona-Krise stockte die Digitalisierung in der Bildung: Weil es an Schulen zu wenig Infrastruktur gibt, nutzten zahlreiche Lehrkräfte die eigenen Laptops. (www.zeit.de, 3.6.20 11:23)
  • Die in der BZO ergänzten Energiezonen werden öffentlich aufgelegt Die Bau- und Zonenordnung soll um Energiezonen ergänzt werden. In diesen Zonen wird der Anteil erneuerbarer Energien vorgeschrieben. Die Vorlage wird nun öffentlich aufgelegt. | In Erfüllung der Motion der SP-, Grüne- und GLP-Fraktionen (GR 2014/284) sollen die Bau- und Zonenordnung (BZO) neu um Energiezonen ergänzt und der regionale Richtplan entsprechend angepasst werden. Beide Teilrevisionen werden vom 5. Juni bis 4. August 2020 im Amtshaus IV öffentlich aufgelegt und sind zudem im Internet abrufbar. Während dieser Zeit kann sich die Bevölkerung zur Vorlage äussern. (www.stadt-zuerich.ch, 3.6.20 11:19)
  • Expertin zu Digitalisierung an Schulen: „Wie Staatsbesitz behandelt“ Die GEW stellt eine Befragung zu digitalem Unterricht vor. Viele Lehrkräfte fühlen sich ungehört, sagt Vorstand Ilka Hoffmann. mehr... (www.taz.de, 3.6.20 10:54)
  • Auch in der Corona-Krise: Klimawandel die größte Sorge der Bevölkerung Seit Monaten stellt das Coronavirus unseren Alltag auf den Kopf. Eine neue Studie zeigt jetzt: Die größte Angst der Deutschen bleibt dennoch der Klimawandel. - Der Beitrag Auch in der Corona-Krise: Klimawandel die größte Sorge der Bevölkerung erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 3.6.20 10:45)
  • Bekämpfung der Arbeitsmarktkrise mit Zukunftsreformen verknüpfen - Weiterbildungsbonus einführen - Arbeitsmarktpolitik muss neben kurzfristigen Maßnahmen in der Coronakrise auch zukünftige Herausforderungen wie die Digitalisierung, den demografischen Wandel und die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft in den Blick zu nehmen. - (www.gruene-bundestag.de, 3.6.20 10:33)
  • Aufgaben, Fähigkeiten, Alltag: Was macht ein Data Evangelist? - Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt von Grund auf. Deshalb entstehen neue Berufsbilder. Doch was versteckt sich hinter den Bezeichnungen? Das möchten wir in „Und was machst du so?“ greifbar machen. Heute: Andrew Santos und der Beruf des Data Evangelist. - - Der Start in den Tag als Data Evangelist - Andrew, du arbeitest als Data Evangelist bei CTRN. Beschreibe uns doch einmal in vier Sätzen, wie du deinen Beruf neuen Freunden erklärst. - Wir sind eine Marketing-Agentur. Meine Rolle ist es, unsere Kunden dafür zu sensibilisieren, wie sie auf Basis von Daten bessere Entsch >| (www.basicthinking.de, 3.6.20 10:15)
  • Freiheitskämpfer am Schreibtisch In Krisenzeiten erwartet das Publikum Information über Fakten. Geboten werden Lektionen in angeblicher Demokratie und Freiheit. (www.infosperber.ch, 3.6.20 10:10)
  • Auch in der Coronakrise ist sich die Werbung für nichts zu schade Firmen wie Nike bringen ihre ersten Corona-Werbespots raus. Setzen Sie sich besser: Es wird deep. (www.tagesspiegel.de, 3.6.20 10:10)
  • Welche Unternehmen noch wie lang Homeoffice planen Eines Umfrage des Tagesspiegels zeigt: Viele große Unternehmen sehen noch kein Ende der Homeoffice-Zeit. Doch die Vorbereitungen dafür laufen. (www.tagesspiegel.de, 3.6.20 10:06)
  • Flexibilität auf Facebook: Alte Beiträge lassen sich ab sofort einfacher löschen Mit einer neuen Funktion auf Facebook lassen sich Beiträge nach markierten Personen und Zeitabschnitten sortieren und so deutlich einfacher entfernen. - Sicher haben viele von uns schon einmal etwas auf Social Media gepostet, das wir etwas später bereut haben. Glücklicherweise lassen sich Beiträge auf Facebook, Instagram und Co. einfach wieder löschen. Mittlerweile funktioniert dies sogar mit versendeten Nachrichten. Doch wie sieht es aus, wenn wir unsere Präsenz online verändern möchten und in dem Zuge ganz alte Beiträge löschen möchten? - - - - Schneller Beiträge aus einem bestimmten Zeitabschnitt finden - - - - Alte Beiträge, die eventuell in einer Phase entstanden sind, die nicht mehr zu unserer heutigen Persönlichkeit passt, waren auf Facebook bisher nur mühsam zu finden. Das soll sich mit einer neuen Funktion ändern. Unter „Aktivitäten verwalten“ haben User ab sofort die Mögl... >| (onlinemarketing.de, 3.6.20 10:00)
  • Homeoffice und Geschlechterrollen nach Corona: ein zweischneidiges Schwert? Die Coronakrise beschert dem Homeoffice Hochkonjunktur. Führt die vermehrte Arbeit von Zuhause aus zu einer ausgeglicheneren Aufgabenverteilung bei Hausarbeit und Kinderbetreuung oder verfestigt sie traditionelle Rollenverteilungen gar? - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 3.6.20 6:00)
  • Darum hat Kärnten höchsten Strompreis Österreichs Kärnten hat viele Täler, einsame Anwesen und am Land geht die Bevölkerung zurück. Das macht die Infrastruktur teuer; eben auch den Strom, dessen Preis zu mehr als einem Drittel aus „Netzkosten“ besteht. Der Landesrechnungshof bestätigte jetzt einmal mehr den „mit Abstand höchsten Netztarif Österreichs.“ (www.krone.at, 3.6.20 5:21)
  • Tierwelt kapituliert vor Extremtemperaturen Vögel und Säugetiere reagieren auf schwankende Temperaturen angesichts des Klimawandels während ihrer Entwicklung im Ei oder Mutterleib beziehungsweise bis zum Erreichen des Erwachsenenalters ähnlich empfindlich. (www.umweltdialog.de, 3.6.20 2:00)
  • Neues Institute for Business Ethics and Sustainable Strategy an der FH Wien Durch die Gründung des Institute for Business Ethics and Sustainable Strategy (IBES) entsteht in Wien ein international sichtbares Forschungsinstitut, das sich wissenschaftlich mit dem Thema der nachhaltigen und verantwortungsvollen Unternehmensführung befasst. Mit IBES bündelt und erweitert die FHWien der WKW ihre bestens etablierten Forschungskapazitäten in den Bereichen strategisches Nachhaltigkeitsmanagement und Wirtschaftsethik. (www.umweltdialog.de, 3.6.20 1:00)

02.06.2020[Bearbeiten]

  • Kraftwerk nutzt Wellen, Wind und Sonne: Die erste Anlage entsteht vor der kretischen Küste Ein Kraftwerk, das gleichzeitig die Energie von Wellen, Wind und Sonne in elektrischen Strom umwandelt, entwickelt das Unternehmen Sinn Power aus Gauting in Bayern. Im August soll vor der Küste von Heraklion, der Hafen- und Hauptstadt der griechischen Insel Kreta, ein Wellenkraftwerk mit Wind- und Solargeneratoren verankert werden. Zunächst ist es nur eine Plattform, die mit Schiffsankern am Abdriften gehindert wird. Bestückt wird sie zunächst mit Solarmodulen. Es folgen Windgeneratoren und zuletzt werden die Generatoren installiert, die die Wellenenergie nutzen. Ziel ist es, weltweit derartige Hybridkraftwerke zu installieren, die die Menschen an Land, die keinen Zugang zu Stromnetzen haben, zuverlässig mit Strom zu versorgen. (www.trendsderzukunft.de, 2.6.20 21:20)
  • Wieso eine Demokratie vom Streit lebt Streit hinterlässt einen negativen Beigeschmack. Er kann eine Gesellschaft auf Abwege führen. Dabei ist Konflikt für eine Demokratie elementar. Ein Kommentar (www.tagesspiegel.de, 2.6.20 21:00)
  • Was macht die Digitalisierung mit den Hochschulen? – Einwürfe und Provokationen Herausgegeben von: Marko Demantowsky, Gerhard Lauer, Robin Schmidt und Bert te Wildt | De Gruyter Oldenbourg | 2020 || Die Digitalisierung von Schule und Hochschule ist keine Frage von digitalen Endgeräten, sondern von Wissen, Ideen und Infrastrukturen. Der Band versammelt Essays von Expertinnen und Experten aus Schulen und Hochschulen, Politik, Journalismus und Computerwelt. Sie formulieren mit aufmerksamer Nachdenklichkeit Konzepte und Erwartungen an Lernen und Lehren der Zukunft, wenn alles digital wird. Das Buch richtet sich an alle, denen die Zukunft der Schule eine Aufgabe und ein Anliegen ist. | Ist das Digitalisierung oder kann das weg? | Welche Zukunft hat die Hochschule in der digitalen Revolution? | 16 leicht fassliche Ratschläge von Bildungsexperten, Influencern und Hochschullehrern - - - (www.degruyter.com, 2.6.20 20:43)
  • Corona und ein neues Momentum für die Energiewende Der Kampf gegen das Außerkontrollegeraten des Klimawandels ist der Kampf um ein neues Energiesystem. Seit die EU in den 2000er Jahren mit der Förderung der erneuerbaren Energien begann, hat sich vieles verändert, ein alternatives Energiesystem ist möglich, doch die Zeit drängt. In den vergangenen Monaten (teilweise auch beschleunigt durch die Corona-Pandemie) hat sich ein neues Momentum für den nächsten Schritt in der Transformation unseres Energiesystems gebildet, das wir nutzen sollten. (www.zukunftpassiert.de, 2.6.20 20:38)
  • Graue Energie in meiner Ökobilanz? | Graue Energie, graue Emissionen || Kolumne von Christof Drexel Übrigens liegt in der grauen Energie der Grund, warum erneuerbare Energiequellen nicht zum Nulltarif zu haben sind: Auch Wasserkraftwerke, Photovoltaikmodule und Windkraftanlagen müssen errichtet werden. Auf den Energieertrag umgelegt ist die Emission jedoch um 90 bis 99% geringer als beim derzeitigen europäischen Strommix [Quellen: Statista, Studie der Agora Energiewende]. | Interessant: Die Menge an Treibhausgasen, die innerhalb der Schweizer Grenzen emittiert wurde, nahm im Lauf der letzten Jahrzehnte stetig ab. Die grauen Emissionen, also der Rucksack der importierten Güter und Nahrungsmittel, nahm hingegen stetig zu. [Quelle: Studie BAFU] | Die eigene Ökobilanz bzw. der ökologische Fussabdruck wird nicht kleiner, wir verlagern unsere Emissionen nur vermehrt ins Ausland — höchste Zeit, diesem Grau mehr Beachtung zu schenken. (www.powernewz.ch, 2.6.20 20:36)
  • Wie die Axpo Tochter Urbasolar auf Autoabstellplätzen Strom erzeugt | Dach drüber: Solarstrom vom Parkplatz Parkplätze vor Einkaufszentren, Spitälern, Industriebauten oder Sportanlagen sind nicht bloss Parkplätze. Das Photovoltaik-Unternehmen Urbasolar, eine Tochtergesellschaft von Axpo, nutzt sie auch als Energielieferanten. Es überdacht die Parkplätze mit Solaranlagen und produziert so Strom. Dieser wird beispielsweise vom französischen Detailhändler Carrefour direkt für den Betrieb seiner Einkaufszentren eingesetzt. (www.axpo.com, 2.6.20 20:35)
  • Der giftige Diesel geht weiter in die Luft Laut einem Bericht werden immer noch minderwertige Treibstoffe aus Europa nach Nigeria exportiert, obwohl die Praxis seit Jahren kritisiert wird. In der Kritik steht auch der Rohstoffhändler Vitol mit Sitz in der Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.20 19:56)
  • Konjunkturhilfen: Die Regierung muss das Geld jetzt klug ausgeben Nicht jede Wohltat für Unternehmen ist wirtschaftspolitisch und ökologisch sinnvoll. Statt in Autoprämien sollte Deutschland jetzt lieber in Bildung, Klimaschutz und digitale Infrastruktur investieren. (www.sueddeutsche.de, 2.6.20 19:51)
  • Rechtes Öko-Magazin „Die Kehre“: Den Grünen den Naturschutz nehmen Eine neue Zeitschrift bezieht sich auf Heidegger und beschwört extrem rechte Umwelt-Philosophie. Prominenter Leser: Björn Höcke. mehr... (www.taz.de, 2.6.20 18:52)
  • Linke für Fusion von Bahn und Lufthansa Laut einem Konzept von Parteichef Bernd Riexinger setzt sich die Linke für einen „Mobilitätskonzern Deutsche Bahn-Lufthansa“ ein. Durch die Zusammenlegung wäre „eine sinnvolle Verkehrspolitik aus einem Guss möglich“. (www.welt.de, 2.6.20 18:38)
  • Zwischen Not und Hoffnung - Deutschlands Reisebranche denkt um Stillgelegte Reisebusse, leere Strände: In Deutschlands Tourismusunternehmen sind 1,2 Millionen Arbeitsplätze in Gefahr. Wer sich retten will, wird kreativ. (www.tagesspiegel.de, 2.6.20 18:35)
  • Ein Zeichen für den Klimaschutz: Beethovens Pastorale 250 Jahre nach der Geburt des Komponisten rufen Künstler weltweit zu mehr Engagement für den Klimaschutz auf. Das Beethoven-Orchester in Bonn wird am Weltumwelttag eine einmalige Version von Beethovens Pastorale spielen. (www.dw.com, 2.6.20 18:16)
  • Greenpeace Energy und Fraunhofer-Gesellschaft fordern grünes H2 Die Fraunhofer-Gesellschaft und Greenpeace Energy fordern, die nationale Wasserstoffstrategie nur CO2-neutral auszugestalten. Wasserstoff aus Erdgas sei kein Beitrag zum Klimaschutz. (www.energie-und-management.de, 2.6.20 17:52)
  • Elektroautos schaffen Durchbruch Im letzten Quartal des Jahres 2019 erreichten Elektroautos in der EU einen Marktanteil von knapp fünf Prozent und dieser steigt weiter. Damit ist der Wendepunkt erreicht, ab dem E-Autos nun nach und nach Fahrzeuge mit Benzin- und Dieselmotoren aus dem Markt drängen. (www.klimareporter.de, 2.6.20 17:48)
  • Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz – GERICS-Broschüre „Gesundheit und Klimawandel“ ist jetzt in überarbeiteter Auflage erschienen Maßnahmen, die den Klimawandel begrenzen, sind gut für die Gesundheit — diese Erkenntnis findet in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zunehmend Beachtung. Deshalb hat das Climate Service Center Germany (GERICS), eine Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, eine neue Auflage der Broschüre „Gesundheit und Klimawandel“ veröffentlicht. Die Erstauflage stammt aus dem Jahr 2014 und wurde grundlegend überarbeitet. Die Broschüre richtet sich insbesondere an Personen im Gesundheitssektor. (www.gerics.de, 2.6.20 17:46)
  • Erneuerbare-Energien-Unternehmen gegen Betrieb großer Elektrolyseure durch Netzbetreiber Enertrag, Greenpeace Energy und andere Unternehmen sehen darin eine Wettbewerbsverzerrung. Im Entwurf zur Nationalen Wasserstoffstrategie heißt es, der regulatorische Rahmen könnte so geändert werden, dass Strom- und Gasnetzbetreiber sich an ein oder zwei Modellprojekten beteiligen dürfen. (www.pv-magazine.de, 2.6.20 17:43)
  • Wo bleibt meine Kreativität?: Wo bleibt meine Kreativität? Zoom-Konferenzen — schön und gut. Aber wenn sie einmal ohne Agenda ablaufen, sondern einfach nur dem spontanen Austausch dienen, stellt man fest: Das Homeoffice behindert die Kreativität doch ziemlich stark. || Egal in welcher Sitz- oder Liegeposition Fabian seinen Laptop zu Hause auch bedient: Der Ortswechsel fehlt ihm. Und natürlich auch der persönliche Austausch mit den Lehrenden und Studierenden in der Uni. (www.dabonline.de, 2.6.20 17:40)
  • Umbau zum krisenfesten Wald - Bäume sind unsere Verbündeten im Kampf gegen CO2 – doch sie brauchen dringend unsere Hilfe. Der Regen bleibt aus. Die Bäume verdursten oder sind von Waldbränden bedroht. - (www.gruene-bundestag.de, 2.6.20 17:38)
  • Boetius: „Struktur- und Kulturwandel“ – Wissenschaftskommunikation nach Corona Die Meeresbiologin Prof. Antje Boetius gehört zu den führenden Persönlichkeiten der Wissenschaftskommunikation in Deutschland. Sie fordert einen "Struktur- und Kulturwandel für die Wissenschaftskommunikation". In einem Statement vor dem Forschungsausschuss des Bundestages skizzierte die Vorsitzende des Lenkungsausschusses von „Wissenschaft im Dialog“, Helmholtz-Vizepräsidentin und Chefin des Alfred-Wegener-Instituts die Herausforderungen für die Wissenschaftskommunikation. Wir publizieren ihre Vorschläge und eine Ergänzung aus der Diskussion mit den Abgeordneten — ein Gastbeitrag. (wissenschaftkommuniziert.wordpress.com, 2.6.20 17:34)
  • Bitte in höher gelegene Gebiete umziehen! Klimaschutz gab es schon vor sehr langer Zeit: Wie man sich im Neolithikum gegen den ansteigenden Meeresspiegel zu schützen versuchte (www.neues-deutschland.de, 2.6.20 16:58)
  • Heizen mit CO 2 -kompensierten Brennstoffen Emissionsausgleich durch Klimaschutzprojekte (www.neues-deutschland.de, 2.6.20 16:16)
  • IÖW: »Ökologisches Wirtschaften« frisch erschienen: Jugend und Klimaschutz Vom empörten Protest zum professionellen Engagement? Junge Menschen haben es mit Fridays for Future geschafft, dass der Klimaschutz stärker in den Mittelpunkt gerückt ist — in Gesellschaft und Politik. Die Autor/innen der aktuellen Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften beleuchten die Bedeutung von Umwelt- und Klimaschutz für junge Menschen und ihre Bereitschaft, sich zu engagieren. Was erwartet sich die Jugend von Umweltpolitik? Wie können junge Menschen sich an politischen Entscheidungen beteiligen? (www.ioew.de, 2.6.20 15:49)
  • Big Data, KI und warum Social Listening immer wichtiger wird Herzlich willkommen zur achten Folge von FAKTENFUNK, dem PR-Podcast des Faktenkontors. Wir wollen alle, die sich mit PR, Marketing und Kommunikation beschäftigen für diesen Podcast begeistern. Unsere Themen sind vielfältig und spannend – wir blicken in die Zukunft, ohne die Gegenwart zu vergessen. - Unser Themen heute: Big Data, Künstliche Intelligenz und warum Social Listening immer wichtiger wird - Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) sind zu großen Buzzwords in der PR geworden. Erst waren es Versprechen, jetzt wurden daraus große Erwartungen für die PR-Agenturen und Kommunikationsabteilungen der Unternehmen. Schon bald kann extra für Journalisten entwickelter Content mithilfe von datenbasierten Lösungen erstellt werden. Doch es geht noch viel weiter – das Social Listening auf Basis eines KI-gestützten Radars misst in Echtzeit, wie sich die Reputation von Personen und Unternehmen verhält. - Zu Gast ist heute Jörg Forthman... >| (www.faktenkontor.de, 2.6.20 15:49)
  • Stadt Stuttgart will Bedingungen für Lieferverkehr verbessern – In der Hauptstätter Straße wird neue Gestaltung von Lieferzonen getest Die Landeshauptstadt Stuttgart testet in der Hauptstätter Straße eine neue Gestaltung von Lieferzonen. Ziel ist es, die Situation für den Lieferverkehr rund um die Eberhardstraße zu verbessern. (www.stuttgart.de, 2.6.20 15:48)
  • Umweltschutz: Ziel sucht Weg Naturschutz? Artenvielfalt? Waren bislang Randthemen in Europa. Nun hat die EU-Kommission ambitionierte Ziele – doch wie der Weg dahin aussehen könnte, bleibt unklar. (www.zeit.de, 2.6.20 15:38)
  • Das Witikerhuus aus dem Jahr 1842 darf abgebrochen werden – der Zürcher Heimatschutz findet das «schockierend» Das Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde des Heimatschutzes abgewiesen: Das ehemalige Gemeindeschreiberhaus in Zürich Witikon wird nicht geschützt – obwohl das Gutachten der städtischen Denkmalpflege dies empfohlen hatte. (www.nzz.ch, 2.6.20 14:39)
  • Was ist der Ausweg aus der alternativlosen Geldpolitik? Jan-Egbert Sturm (KOF/ETH) ist der renommierteste Konjunkturprognostiker der Schweiz. Mit zwei Kollegen präsentierte er vor zwei Wochen einen kreativen Ausweg aus der vermeintlich alternativlosen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. Im Geldcast (Spotify, iTunes) spricht er über die Wirtschaftsaussichten für die Schweiz, die bisherige Krisenpolitik der Notenbank und seine innovative Politikempfehlung. Das Gespräch führt der Wirtschaftsjournalist und Geldökonom Fabio Canetg. Mehr davon? Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify oder iTunes. Folgen Sie Fabio Canetg auf Twitter, Facebook, Linkedin, oder Instagram. (www.swissinfo.ch, 2.6.20 14:11)
  • Reputation: Guter Ruf als entscheidende Erfolgsgrösse Eine einfach fühlbare Sinnhaftigkeit könnte der effektivste Treiber für Glaubwürdigkeit und Vertrauen werden. (www.persoenlich.com, 2.6.20 14:00)
  • Forderungen an den Nationalrat für ein zielführendes CO2-Gesetz Der Nationalrat berät am 9. und 10. Juni das neue CO2-Gesetz, welches die Weichen der Schweizer Klimapolitik für die nächsten Jahre stellen soll. Die SES fordert zusammen mit der Klima-Allianz ein wirkungsvolles und klimagerechtes CO2-Gesetz, welches jetzt die nötigen Rahmenbedingungen schafft, damit die Schweiz ihre Verpflichtungen aus dem Klimaabkommen von Paris erfüllen kann. Denn die Schweiz muss ihre Verantwortung wahrnehmen mit einem gerechten und effektiven Beitrag zur Eindämmung der Klimakrise. (www.energiestiftung.ch, 2.6.20 13:36)
  • How can we avoid another pandemic? | Johan Rockström Read on to find out the three steps governments must take to demonstrate their commitment to safeguarding global necessities and reducing the risk of cascading catastrophes || How to tackle the triple crisis of #corona, #climate, #biodiversity? @jrockstrom @PIK_Climate outlines what governments can do — from #GreenRecovery pricing #CO2 emissions to safeguarding the #globalcommons. Check out @theGEF #GlobalCommons @PIK_Klima (www.telegraph.co.uk, 2.6.20 13:33)
  • Grüne Stimuli in Konjunkturpaketen: Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 Klimaschutz und Konjunkturprogramme können verzahnt sein. Umgesetzt wurde dies in der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 und 2009 aber nicht. Insgesamt verpassten alle Länder die Chance, Konjunkturpakete so zu packen, dass sie wirtschaftlich, sozial und ökologisch wirken und zu Resilienz und Krisenfestigkeit beitragen. Welche Lehren sich daraus für das Corona-Konjunkturpaket ziehen lassen, haben sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler analysiert. (blog.oeko.de, 2.6.20 13:30)
  • Influencer Marketing: Influencer für die ältere Zielgruppe finden Immer mehr Menschen über 60 nutzen das Internet. Es lohnt sich, Influencer-Marketing für Ältere in den Blick zu nehmen. (www.business-wissen.de, 2.6.20 13:23)
  • Jetzt Weichen stellen für effektiven Klimaschutz – #jetztweichenstellen In einer Woche startet die Debatte über das CO2-Gesetz. Die Klima-Allianz Schweiz mit über 90 Mitglieder- und Partnerorganisationen nimmt alle Nationalrät*innen in die Pflicht: Sie sollen ein Gesetz verabschieden, welches die Weichen für einen effektiven Klimaschutz stellt. Die breite Allianz aus der Zivilgesellschaft macht während der Session mit Testimonials die Dringlichkeit des Anliegens deutlich. (www.wwf.ch, 2.6.20 13:21)
  • Erste Fotovoltaikanlage beliefert die «St.Galler Solar Community» Die St.Galler Stadtwerke haben am 2. Juni 2020 eine ganz besondere Fotovoltaikanlage in Betrieb genommen: Die Anlage auf dem Dach der Eishalle Lerchenfeld produziert Solarstrom für die «St.Galler Solar Community». Das Angebot richtet sich an alle St.Gallerinnen und St.Galler, die kein geeignetes Dach für den Bau einer eigenen Fotovoltaikanlage besitzen und dennoch selbst Solarstrom produzieren möchten. Noch sind freie Einheiten verfügbar. (www.stadt.sg.ch, 2.6.20 13:21)
  • Equity, Climate Justice, and Fossil Fuel Extraction: Principles for a Managed Phase Out As COVID-19 and other factors force an unmanaged decline of oil and gas, a new peer-reviewed study outlines how policymakers can plan for a better future, with an equitable phase-out of fossil fuels. || A new study in @Climate_Policy shows how the global community can exit coal, oil and gas extraction in line with #ParisGoals, while supporting the workers and communities that currently rely on these industries. Read more: @lilifuhr (priceofoil.org, 2.6.20 13:19)
  • Weniger Autos und mehr Lebensqualität in Städten Ein Beitrag des MCC für die Fachzeitschrift Nature Climate Change skizziert den Weg dahin: CO2-Bepreisung plus geografisch differenzierte Gebühren, mit Rückerstattung der Einnahmen. (www.mcc-berlin.net, 2.6.20 13:17)