Kuratierte Artikel Juli 2021

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31.07.2021[Bearbeiten]

  • SVP will AKWs bauen – Stromkonzerne winken ab Die SVP will, dass in der Schweiz neue Kernkraftwerke gebaut werden dürfen. Doch die Stromkonzerne zeigen gar kein Interesse an neuen AKWs. | SVP und Jungfreisinnige wollen, dass der Bau von neuen AKW wieder erlaubt ist. | Axpo, Alipq, BKW und Repower wollen aber gar keine neuen Kernkraftwerke bauen. (www.nau.ch, 31.7.21 10:37)
  • Fahren Schiffe bald mit Ammoniak? Ganz neu ist die Verwendung von Ammoniak als Treibstoff nicht, es gibt Vorteile und Bedenken. Die Grundlagen des Ammoniak-Hypes. (www.infosperber.ch, 31.7.21 10:27)
  • In Grönland schmilzt an einem Tag so viel Eis, dass ganz Florida mit 5 Zentimetern Wasser bedeckt werden könnte Forscher sind beunruhigt. Sie befürchten, die Eisschmelze werde mit den aktuellen Modellen unterschätzt. (www.nzz.ch, 31.7.21 9:56)
  • «Historische Hitzewelle» – in Griechenland wird's in den nächsten Tagen 46 Grad heiss - - Bild: keystoneGriechenland wird weiterhin von einer starken und lang andauernden Hitzewelle heimgesucht. Nachdem in den vergangenen drei Tagen stellenweise Werte um die 43 Grad gemessen worden waren, sollen die Thermometer nach Angaben von Wetterexperten am Wochenende und die ganze kommende Woche tagsüber bis zu 46 Grad zeigen. Auch auf Rhodos soll es kommenden Dienstag heiss werden mit Temperaturen um 44 Grad. Nachts bleibt es vor allem in den Ballungszentren heiss mit Temperaturen über 30 Grad. Einige Meteorologen sprachen bereits im Rundfunk von einer «historischen Hitzewelle».Der griechische Zivilschutz wurde nach einer Krisensitzung am späten Freitagabend in Alarmbereitschaft versetzt. In den Registrierlagern für Migranten auf den Inseln im Osten der Ägäis wurden zusätzliche klimatisierte Zelte und Container zur Verfügung gestellt. Die Städte öffneten klimatisierte Hallen für die Einwohner, die zuhause keine ... >| (www.watson.ch, 31.7.21 9:42)
  • Klimawandel wird Versicherungsprämien in die Höhe treiben Was ist noch versicherbar und zu welchem Preis? Der Klimawandel fordere Behörden und Versicherer, sagt der Swiss-Re-CEO. (www.srf.ch, 31.7.21 9:33)
  • Kommentar von Hugo Müller-Vogg - Trotz Umfrage-Tief: Es ist zu früh, die Grünen abzuschreiben - Noch acht Wochen bis zur Bundestagswahl – und alles ist weiterhin offen. Die Frage, ob die schreckliche Flutkatastrophe das Bewusstsein der Menschen für den Klimawandel schärft und somit den Grünen zugutekommt, wird sich erst nach dem 26. September beantworten lassen. Von FOCUS-Online-Autor Hugo Müller-Vogg (www.focus.de, 31.7.21 9:20)
  • „Wenn Autofahren teurer wird, sollte uns das nicht schrecken“ Der Bundestagspräsident hält es für richtig, Emissionen zu verteuern und die CO2-Vermeidung attraktiver zu machen. Soziale Härten sollten ausgeglichen werden. (www.tagesspiegel.de, 31.7.21 8:43)
  • Im Falle einer Katastrophe: Diese Dinge müssen unbedingt ins Notfallgepäck Tritt ein Katastrophenfall ein, müssen Sie meist schnell handeln, um sich und Ihre Angehörigen zu schützen. In solchen Situationen hilft die richtige Vorbereitung, denn im Notfall bleibt keine Zeit mehr zum Packen. Können Sie das Haus nicht rechtzeitig verlassen, sollten Sie ausreichend große Vorräte an Lebensmitteln sowie Trinkwasser haben und auch die Vorbereitungen auf einen Stromausfall empfehlen sich. (www.focus.de, 31.7.21 8:20)
  • Nord Stream 2 | Biden braucht Beinfreiheit Fundamentalopposition gegen die Erdgasleitung war gestern. Sie ist für die USA nicht relevant genug, um in Europa politisches Kapital zu riskieren (www.freitag.de, 31.7.21 8:16)
  • Allalinhorn: alpines Paradies mit Risiken und Nebenwirkungen Vom Allalinhorn heisst es, es sei ein Viertausender «für jedermann». Wer vor der Bergtour von Visp nach Saas-Fee hoch wandert, erlebt mehr als die reine Gipfelsensation. (www.nzz.ch, 31.7.21 5:30)
  • KOMMENTAR - Es ist Zeit für einen freisinnigen Aufbruch Die FDP ist mit ihrem Flirt mit der grünen Farbe gescheitert. Nur ein Drittel ihrer Wählerschaft stimmte gemäss Vox-Analyse für das CO2-Gesetz. Die Partei braucht jetzt ein dezidiert bürgerliches Präsidium – eine Person mit Gestaltungswillen und einigender Kraft. (www.nzz.ch, 31.7.21 5:30)

30.07.2021[Bearbeiten]

  • Hochwassermonat Juli Nach den zwei regenreichen Monaten Mai und Juni fielen in der ersten Julihälfte abermals grosse Regenmengen und vielerorts Hagel. Gegen Monatsmitte kam es an mehreren Flüssen und Seen zu Hochwasser und Überschwemmungen. Erst auf das letzte Julidrittel hin gab es in der ganzen Schweiz einige Tage mit sonnigem Sommerwetter. Der Juli endete nass, im Tessin und der Innerschweiz kam es wiederum zu starken Regenfällen und Überschwemmungen. Der Monat zählt in der Nordschweiz zu den 5 niederschlagsreichsten seit Messbeginn. Die mittlere Schweizer Julitemperatur lag mit rund 14  °C um -0.3  °C unter der Norm 1981-2010, auf der Alpensüdseite im Bereich der Norm. (www.meteoschweiz.admin.ch, 30.7.21 21:52)
  • Der Bundesrat kann nicht frei entscheiden Die Mobilisierung für die Agrar-Initiativen war ein Faktor für das Nein zum CO2-Gesetz. Warum wurde so geplant? (www.srf.ch, 30.7.21 21:48)
  • Warum die SVP-Forderung nach neuen KKWs keine Alternative zum Ausbau der erneuerbaren Energien ist Es ist wichtig über die Schweizer Stromversorgung im Winter zu sprechen — es ist nach der Stilllegung der Kernkraftwerke mit Engpässen zu rechnen. Dennoch ist der Bau neuer AKWs der falsche Lösungsvorschlag: Ihr Betrieb wäre in der Schweiz wirtschaftlich wenig attraktiv, bis zur Inbetriebnahme dauert es zu lange und niemand möchte sie in der Nachbarschaft. Erneuerbare Energien haben da — gerade in der Schweiz — bessere Chancen. (www.swisscleantech.ch, 30.7.21 21:23)
  • Lautlose Kommunikation beim Klettern – Bergsport mit Behinderung Wie können Gehörgeschädigte beim Klettern nonverbal kommunizieren? Welche Lösungsansätze gibt es, mit den Seilpartner*innen in Verbindung zu bleiben? Der beidseitig ertaubte DAV-Trainer Eric Giessmann zeigt am Mittwoch, 01. September 2021 in einem Online-Kurs der VHS Hamburg mögliche Zeichen, kleine Tricks und aktuelle technische Hilfsmittel. (www.alpenverein.de, 30.7.21 21:20)
  • Critical Mass in Zürich: Voll verregnete Velodemo Etwa tausend Velofans sind am Freitagabend erneut in grossen Gruppen durch die Stadt gefahren – trotz schlechtem Wetter. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.21 20:36)
  • Klimaproteste in Zürich: Lieber auf dem Hardturm als im Stadtzentrum Eine Woche lang nutzen Klimaaktivistinnen und -aktivisten die Stadionbrache als Basis für Störaktionen. Die Stadt ist trotz Kritik zufrieden mit dem Standort. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.21 18:37)
  • Wege aus der Klimakrise: «Setz dein Leben auf Klimakurs!» Die Erderwärmung schreitet voran und wird mit ihren Folgen je nach Region zusehends spürbarer. Sich darüber Gedanken zu machen, wie die Menschheit aus dieser Klimakrise findet, ist hoch an der Zeit. Die Einsicht muss reifen, dass daraus persönliches und politisches Handeln dringend geboten ist. Das «zentrum RANFT» engagiert sich mit den Ranfter Klimagesprächen. | Angesichts des Ernstes der Situation verheerender Naturereignisse, die zahlreiche Menschenleben forderten und immense Schäden an den Infrastrukturanlagen verursachten, ist es dringend geboten, endlich wirksame Massnahmen zum Klimaschutz durchzusetzen. Mit der bisherigen Freiwilligkeit und der von gewissen Kreisen propagierten Eigenverantwortung wurden die gesteckten Ziele zur Reduktion der Emissionen klar verfehlt. Sicher sind diese privaten Ansätze wünschenswert, aber sie sind leider nicht ausreichend und -wie sich zeigt- für die Gesellschaft als Ganzes illusorisch und unrealis... >| (www.umweltnetz-schweiz.ch, 30.7.21 17:50)
  • Die Hardturm-Brache wird zum Klima-Camp. Die Aktivisten kündigen «bunte Massenaktionen zivilen Ungehorsams» an Nach dem Klimacamp 2020 auf dem Bundesplatz zelten die Aktivisten des Bündnisses «Rise up for Change» nun in Zürich. Die Polizei will die Aktionen genau beobachten. (www.nzz.ch, 30.7.21 17:45)
  • Interaktive Unwetter-Karten: So oft und stark hagelt es in Ihrer Gemeinde Hagel verursacht in der Schweiz jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe. Wir zeigen, welche Regionen am meisten davon betroffen sind. (interaktiv.tagesanzeiger.ch, 30.7.21 17:32)
  • Externe Evaluation beurteilt die Qualität des NFS-Auswahlverfahrens Eine neue Evaluationsstudie beurteilt die Qualität des Auswahlverfahrens für die NFS und liefert wertvolle Informationen für dessen Weiterentwicklung. | Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat das Nordic Institute for Studies in Innovation, Research and Education (NIFU) beauftragt, eine Evaluation des Auswahlverfahrens der 5. Ausschreibung für Nationale Forschungsschwerpunkte (NFS) durchzuführen. Der jetzt veröffentlichte Evaluationsbericht basiert auf einer umfassenden Dokumentenanalyse aus dem Antrags- und Begutachtungsprozess, einer Umfrage bei den Gesuchstellenden der fünften NFS-Ausschreibung sowie auf Interviews mit Gutachterinnen und Gutachtern, Heiminstitutionen und weiteren am Auswahlprozess Beteiligten. Der Bericht beurteilt die Qualität des NFS-Auswahlverfahrens insgesamt positiv und liefert wertvolle Informationen für dessen Weiterentwicklung bei einer nächsten NFS-Ausschreibung. (www.snf.ch, 30.7.21 16:46)
  • Beitrag der IT-Wirtschaft: Klimaretter Digitalisierung In der Digitalwirtschaft bezweifelt kaum jemand mehr, dass beim Klimaschutz schnell gehandelt werden muss. Deshalb hat sie sich zusammengetan. mehr... (taz.de, 30.7.21 16:05)
  • Meilensteine bis zur Klimakonferenz - Corona-Effekt fürs Klima ist aufgebraucht: Ab jetzt leben wir auf Pump - Im November findet die UN-Klimakonferenz in Glasgow statt. Schon jetzt sind sich Experten einig, dass weltweit bis 2030 mehr getan werden muss, um die Erderwärmung einzudämmen. 2015 hatten knapp 200 Staaten in Paris vereinbart, dass diese deutlich unter zwei Grad bleiben soll. FOCUS Online zeigt die Meilensteine beim Klimaschutz vom World Earth Day bis zur Klimakonferenz. (www.focus.de, 30.7.21 16:04)
  • Klimaschutz im Kapitalismus: „Grünes Wachstum ist nicht möglich“ Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Aber geht das in unserem Wirtschaftssystem überhaupt? Ein Streitgespräch. mehr... (taz.de, 30.7.21 16:03)
  • Stuttgarter Oper: Zerstörtes Dach als Klimawandel-Mahnmal Das bei einem Unwetter demolierte Kupferdach der Stuttgarter Oper soll als Mahnmal erhalten bleiben. Am 28. Juni war ein Teil des Dachs durch heftige Böen abgedeckt worden. Kupferteile waren auf den Vorplatz des Opernhauses gestürzt. Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) sagte heute in einem Videobeitrag auf Twitter, mit dem zerknüllten Dach wolle man an den fortschreitenden Klimawandel erinnern. Das Kupferknäuel soll nach seinen Worten neben dem Opernhaus als Skulptur platziert werden. (orf.at, 30.7.21 16:02)
  • Rossmann, Lidl und dm: Was wir von deren Engpässen lernen können Leere Regale in Supermärkten: Warum wir sie nicht als selbstverständlich ansehen sollten und was der Klimawandel damit zu tun hat. - Der Beitrag Rossmann, Lidl und dm: Was wir von deren Engpässen lernen können erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 30.7.21 15:46)
  • Neuer Wohntrend - Zu Hause arbeiten, im Büro wohnen: Wie Corona die Immobilienwelt umdrehen könnte - Als die Pandemie um sich griff, wurde ein neuer Trend geboren: Das Homeoffice. Der könnte nach der Pandemie erhalten bleiben, denn viele Deutsche schätzen das Büro daheim. Das macht allerdings viele eigentliche Büroräume überflüssig – sie könnten zu 1,9 Millionen Wohnungen werden.Von FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann (www.focus.de, 30.7.21 15:45)
  • Hitze und Waldbrände in Südeuropa: Griechenland und Italien erwarten Temperaturen von 45 Grad Eine Hitzewelle hält Griechenland im Griff, das Thermometer fällt selbst nachts nicht unter 30 Grad. In Italien wüten Waldbrände, es gilt die höchste Risiko-Stufe – und nun kommt die Hitze. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.21 15:07)
  • U.a. unsere Kolleg*innen vom österreichischen Wetterdienst @ZAMG haben ein fact scheet zur Entwicklung der Schneetrends im Klimawandel veröffentlicht. (@DWD_klima, 30.7.21 13:52)
  • Klimawandel ist die Hauptgefahr für Natur- und Kulturgüter Kulturministerinnen und -minister aus 20 Ländern reden in Rom darüber, wie man wichtige Welterbestätten schützen kann. (www.srf.ch, 30.7.21 13:30)
  • Sechs wichtige Fakten - Es grünt so grün: Das müssen Sie als Anleger über nachhaltige Investments wissen - Nachhaltigkeit, das heißt öko, oder? Nicht unbedingt. Doch dieses Missverständnis hält sich, wenn es um gewissensberuhigende Investments geht. Was Anleger sonst noch über nachhaltige Investments wissen müssen, erfahren Sie hier.Von FOCUS-Online-Experte Chris-Oliver Schickentanz (www.focus.de, 30.7.21 12:18)
  • taz-Podcast „klima update°“: Die Klima-News der Woche Die Ressourcen der Erde für dieses Jahr sind verbraucht. For­sche­r:in­nen klagen die Politik an. Immerhin: Der deutschen Windkraft geht es besser. mehr... (taz.de, 30.7.21 11:58)
  • Trockenes Holz erzeugt mehr Wärme Der Wärmeertrag von Holzheizwerken ist umso grösser, je trockener der Brennstoff ist. Deshalb wird frisches, feuchtes Holz vor der Verbrennung in der Regel längere Zeit gelagert und so vorgetrocknet. Ein alternativer Weg besteht darin, das Holz mit den heissen Abgasen aus dem Holzheizwerk zu trocknen. Ein BFE-Demonstrationsprojekt in St-Aubin-Sauges (NE) führt das Potenzial und die Erfolgsbedingungen dieses Ansatzes vor Augen. (energeiaplus.com, 30.7.21 11:30)
  • Innovationslandschaft Die #Innovationslandschaft wurde aktualisiert. Sie bietet einen Überblick der #Förderinstrumente im Umwelt- und Energiebereich über alle Phasen der #Innovationskette, von der Grundlagenforschung bis zum Markt. @bafuCH (www.bafu.admin.ch, 30.7.21 11:24)
  • Denkmaltage 2021 Die diesjährigen Denkmaltage rücken in grossen Schritten näher! Am 11. und 12. September 2021 stehen landauf, landab die Türen zu bestechend schönen Meisterwerken aller Epochen offen, die dank jahrhundertealter und moderner Handwerkskunst und Techniken weiterleben. In der ganzen Schweiz finden rund 400 kostenlose Führungen, Spaziergänge, Atelierbesichtigungen, Gesprächsrunden und mehr zum Thema «Gewusst wie — Faire et savoir-faire — Saper fare — Savair co far» statt. Es geht um die Fragen, was ein Kulturgut ausmacht, wie wir es pflegen und weiterentwickeln können. (www.baurundschau.ch, 30.7.21 11:23)
  • Der große Klimaschlaf | Wissenschaftler beklagen angesichts des Klimanotstands ein „unerbittliches Business as usual“. Sind wir der großen Klimamüdigkeit verfallen? Wir stehen vor einer epochalen Herausforderung, nämlich die fossilen Errungenschaften der letzten hundert Jahre binnen weniger Jahre abstreifen zu müssen. Doch im alltäglichen Leben ändert sich nur wenig bis nichts. Von den notwendigen einschneidenden Maßnahmen und Umwandlungen ist nicht viel zu sehen — als wären wir in großer Klimamüdigkeit, ja in einem tiefen Klimaschlaf versunken. | Auch Appelle scheinen ungehört zu verhallen — gemessen an den konstant steigenden CO2-Werten in der Atmosphäre. Ende Juli warnten 13.800 Wissenschaftler aus 153 Ländern in einem Appell vor dem drohenden Klimanotstand. Damit erneuerten sie den Aufruf, den vor zwei Jahren bereits über 11.000 Wissenschaftler unterschrieben hatten. (www.riffreporter.de, 30.7.21 11:19)
  • Winterthur hisst die Nexplorer-Fahne und lädt die Bevölkerung zum Mitmachen ein Der Verein «Nexpo — die neue Expo» geht mit der vor einem Jahr erfolgreich lancierten Nexplorer-Umfrage in die nächste Runde. Die neuartige Online-Umfrage zeigt, was die Gesellschaft bewegt und welche Themen die nächste Landesausstellung prägen sollen. Pünktlich auf den 1. August werden die Zwischenergebnisse der zehn Nexpo-Gründerstädte als Fahnen visualisiert und gehisst. | Zum 1. August 2021 präsentiert «Nexpo» die ersten Zwischenergebnisse der Werte-Umfrage aus den zehn grössten Städten der Schweiz. Aus den Ergebnissen der über 2000 Teilnehmenden der Umfrage wurden für jede Stadt Schweizerkreuze mit individuellen Ausprägungen generiert. Sie zeigen an, was den Menschen in dieser Stadt wichtig ist und was eher weniger. Ein grosses Exemplar der Winterthurer Nexplorer-Fahne hängt ab heute beim Superblock. (stadt.winterthur.ch, 30.7.21 11:17)
  • Ökostrom: Wie der Staat die Bürger beim Klimaschutz entlasten kann In der Politik mehren sich die Stimmen, die Ökostrom-Umlage abzuschaffen. Das ist eine gute Idee. Und doch kann es nur ein Anfang sein. (www.sueddeutsche.de, 30.7.21 11:08)
  • Der #Klimawandel im 140-jährigen Leben eines #Baumes. Die #WarmingStripes sind eingraviert. Der Baum hatte es in den ersten 30 Jahren leichter als in den letzten 30. Ein Zeitzeuge zur Mahnung! @sciforfuture (@niklas_jordan, 30.7.21 11:08)
  • Agrarinitiativen haben mobilisiert und CO2-Gesetz gebodigt Die Nachwahlbefragung zeigt: Wegen der beiden Agrarinitiativen sind am 13. Juni viele Personen an die Urne gegangen. (www.srf.ch, 30.7.21 10:55)
  • Jeder Liter zählt: Kampagne fördert sparsames Autofahren Coop Pronto und EcoDrive spannen zusammen, um energieeffizientes Fahrverhalten zu fördern. In einer grossangelegten Plakatkampagne geben sie Autofahrern Tipps zur Reduzierung des CO2-Ausstosses. (www.persoenlich.com, 30.7.21 10:53)
  • "Daddy" von Emma Cline: Warum diese Typen so sind Die Manson-Sekte lieferte Emma Cline den Stoff für ihr Romandebüt „The Girls“. In ihrem neuen Buch „Daddy“ geht es wieder um privilegierte Männer mit toxischen Manieren. Ein Gespräch über MeToo, den Klimawandel und die Sehnsucht nach Familienidylle. (www.faz.net, 30.7.21 10:31)
  • «Critical Mass»: Der Zürcher Kult ums Velo führt in die Irre Erneut wird die «Critical Mass» die Zürcher Strassen am Freitag in Beschlag nehmen. Das Velo wird in Zürich als vermeintliches Wundermittel überhöht. Dabei ist es untauglich, die Verkehrsprobleme zu lösen. (www.nzz.ch, 30.7.21 10:25)
  • VOX-Analyse zur Abstimmung vom 13. Juni 2021 | Hohe Mobilisierung stärkt Bauernstand und führt zu einem Nein beim CO2-Gesetz Fast 60 Prozent der Schweizer Stimmbevölkerung haben am 13. Juni 2021 abgestimmt — und vergleichsweise viele, die dem Bundesrat weniger stark vertrauen. Die beiden Agrar-Initiativen haben am stärksten mobilisiert, wobei das CO2-Gesetz am stärksten diskutiert wurde. Die starke Mobilisierung der Agrar-Initiativen in ländlichen Regionen hat aber nicht nur zu zwei klaren Nein bei diesen Initiativen geführt, sondern auch dazu beigetragen, dass das CO2-Gesetz abgelehnt wurde. Zudem haben finanzielle Abwägungen das Nein beim CO2-Gesetz unterstützt. Jüngere haben beim CO2-Gesetz zwar mehrheitlich Ja gestimmt, aber das hat nicht gereicht. Beim Covid-19-Gesetz hat eine klare Mehrheit ihr Vertrauen dem Bundesrat, dem BAG und der COVID-19 Task Force ausgesprochen. Ebenfalls ist das Ja zum Terrorismus-Gesetz ein Vertrauensbeweis für den Bundesrat und die Polizei, die nun mehr Instrumente zur Verfügung hat, um die Schweiz vor terroristischen Attentaten z... >| (vox.gfsbern.ch, 30.7.21 10:23)
  • Mit dem RegioRadStuttgart entlang der Enz Ob entlang malerischer Flüsse, historischer Altstädte und Naturparks oder vorbei an Schlössern, Wäldern und Seen – mit den RegioRädern und RegioPedelcs warten Abenteuer, Natur- und Kulturhighlights direkt vor der Haustür. Alle Start- und Endpunkte der Touren sind bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. (www.stuttgart.de, 30.7.21 10:10)
  • Nachwahlbefragung des Bundes: Agrarinitiativen haben mobilisiert und CO2-Gesetz gebodigt Bei der Abstimmung vom 13. Juni gingen in ländlichen Regionen mehr Personen als sonst an die Urne. Das zeigt eine Nachwahlbefragung im Auftrag des Bundes. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.21 10:06)
  • Klimapolitik: So geht es weiter Klimaschutz ist einer Mehrheit kurzfristig zu teuer, das bestätigt die Nachbefragung von Vox. Doch mit billigem Heizöl lässt sich das Klima nicht retten. Was jetzt? (www.nzz.ch, 30.7.21 10:00)
  • Die Jugend hat das CO2-Gesetz nicht zu Fall gebracht – und die FDP hat ein Problem Die offizielle Nachwahlbefragung zu den Abstimmungsvorlagen des 13. Juni zeigt vor allem etwas sehr deutlich: Noch selten hat eine Abstimmung auf dem Land so viele Menschen an die Urnen gebracht wie die Agrarinitiativen. (www.nzz.ch, 30.7.21 10:00)
  • LinkedIn veröffentlicht neuen Guide: So geht Brand Building auf der Business-Plattform - In einem 13-seitigen Pocket Guide veröffentlichte LinkedIn hilfreiche Tipps, wie B2B-Unternehmen ihre Brand-Building-Strategie optimieren können. Die Business-Plattform geht in dem Ratgeber darauf ein, wie Brands es schaffen, ihre langfristigen Ziele zu verwirklichen und gleichzeitig kurzfristige Sales-Ziele zu erreichen. Denn LinkedIn weiß, dass es vielen Unternehmen schwer fällt, die Balance zwischen Maßnahmen, die einen schnellen Effekt haben und Aktionen, die auf lange Sicht auf das Brand Building einzahlen, zu halten. Das Karriere-Netzwerk erklärt auf dem Unternehmens-Blog: - - - - We’ve seen a number of changes and shifts take place since the onset of last year’s pandemic. One of them is the recommended ratio of marketing investment into long-term brand vs. short-term demand objectives. Previously, marketers were investing an estimated 45% of budget into brand marketing. Today, the recommended split is 60/40 in favor of brand. This doesn’t mean ... >| (onlinemarketing.de, 30.7.21 9:32)
  • Anita Engels zum Klimaschutz: "Mit freiwilligem Verzicht ist nicht zu rechnen" Bis 2050 will die Welt klimaneutral werden. Weil Gesellschaften sich aber nur sehr langsam veränderten, sei das kaum zu schaffen, sagt die Soziologin Anita Engels. (www.zeit.de, 30.7.21 9:22)
  • Hat Covid-19 das Mobilitätsverhalten der Deutschen nachhaltig verändert? Die Corona-Pandemie hat die Mobilität der Deutschen, die stark durch Routinen mit festen Verkehrsmitteln und Routen geprägt ist, plötzlich auf den Kopf gestellt: Viele Menschen mussten kurzfristig ihr Mobilitätsverhalten ändern oder auf Alternativen ausweichen. Eine neue Studie des Fraunhofer ISI geht vor diesem Hintergrund der Frage nach, ob die Corona-Pandemie die Individualmobilität der Deutschen dauerhaft oder nur punktuell veränderte. | Die Ergebnisse legen nahe, dass die große Mobilitätsrevolution ausgeblieben ist: Schon im August 2020 lag der Anteil an Personen, die keine Veränderungen ihrer arbeitsbezogenen Mobilität, also bei Fahrten zur Arbeit und Dienstreisen, erwarten, bei etwa 70 Prozent. Dieser Anteil blieb auch für 2021 konstant. Bei freizeitbezogenen Wegen ist sogar ein gegensätzlicher Trend auszumachen: Während im Jahr 2020 noch viele Befragte gerade bei Urlauben einen Rückgang ihrer individuellen Mobili... >| (www.isi.fraunhofer.de, 30.7.21 8:32)
  • Hat Covid-19 das Mobilitätsverhalten der Deutschen nachhaltig verändert? – Fraunhofer ISI (www.isi.fraunhofer.de, 30.7.21 8:31)
  • Überlastete Erde, Klimanotstand, Windkraft-Zuwachs Wir haben die Ressourcen der Erde für dieses Jahr aufgebraucht. Wissenschaftler:innen klagen die Politik an. Der deutschen Windbranche geht es besser als erwartet. Darüber sprechen Christian Eichler und Sandra Kirchner. - (www.klimareporter.de, 30.7.21 8:27)
  • PPA für förderfreien erneuerbaren Strom im Trend Langfristige Direktlieferverträge für förderfreien erneuerbaren Strom (PPAs) sind als neues Geschäftsmodell auf dem Vormarsch. Auch Stadtwerke und Ökoenergie-Pioniere wie NATURSTROM spielen auf diesem Markt zunehmend mit. (www.energiezukunft.eu, 30.7.21 6:10)
  • Stromspeicher sichern Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen - - Die Wirkung niedriger Einspeisevergütungen auf die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen hat die Unternehmensberatung EUPD Research untersucht. Ergebnis: Wer seinen Eigenverbrauch mit dem Einsatz einem Stromspeicher erhöht, steigert seine Rendite. - - (www.geb-info.de, 30.7.21 6:00)

29.07.2021[Bearbeiten]

  • Act on Climate Emergency Now to Prevent Millions of Deaths, Study Shows The human toll of carbon emissions will vastly magnify climate change's economic costs | Every metric ton of carbon dioxide humans emit comes at a cost–not only in terms of the financial toll of the damage wrought by floods, heat waves and droughts but also the price in human lives. Substantially curtailing emissions today could prevent tens of millions of premature deaths over the course of the 21st century, according to a new study that calculated this “mortality cost of carbon.” | The research, published on Thursday in Nature Communications, breaks out one piece of the social cost of carbon (SCC), a metric that calculates the future damages from carbon emitted today to put a price on those emissions. The SCC helps governments weigh the costs and benefits of climate regulations, mitigation projects and fossil fuel infrastructure. The Biden administration is currently in the midst of revamping the U.S. federal government's estimate of this metric to include the most ... >| (www.scientificamerican.com, 29.7.21 22:06)
  • Reallabor in Schwarze Pumpe beschlossen / Wasserstoff-Speicherkraftwerk soll errichtet werden - Der Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) errichtet in Kooperation mit den Unternehmen Energiequelle GmbH und ENERTRAG sowie der Universität Rostock bis 2024 ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk am Industriestandort Schwarze Pumpe (www.iwrpressedienst.de, 29.7.21 22:04)
  • Weinsorten sind vom Klimawandel bedroht Höhere Temperaturen lassen Trauben schneller reifen, das verdirbt das Aroma der Weine. Künftig braucht der Weinbau mehr Wasser — oder neue Sorten. (nzzas.nzz.ch, 29.7.21 22:01)
  • VW-Chef erklärt in 2 Minuten, warum Wasserstoff-Autos keine Chance gegen E-Autos haben - - Mit Wasserstoff betankte Autos: Der Durchbruch lässt noch lange auf sich warten. Bild: AP/APWer tritt das Erbe der klimaschädlichen Benzin- und Dieselautos an? Elektroautos mit Akkus oder Autos mit Brennstoffzellen, die mit Wasserstoff betrieben werden? Diese Frage bewegte gestern auch die Studiogäste der deutschen Talkshow «Markus Lanz». Und wie so oft wurde der an sich saubere, aber mit anderen Nachteilen behaftete Wasserstoff-Antrieb als Wundermittel angepriesen.Dann bekam VW-Chef Herbert Diess, selbst als Elektroturbo bekannt, das Wort und erklärte in 120 Sekunden, warum Wasserstoff für Personenwagen auf absehbare Zeit die falsche Wahl ist.Basics mit @Herbert_Diess bei #Lanz. pic.twitter.com/LnVZ9Eymlj - - Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe machen für Diess im Schiff- und Flugverkehr Sinn, nicht aber in Personenwagen. Seine Begründung: ...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 29.7.21 21:13)
  • Nachhaltige Mode: Macht Sinn "Purpose Brands" wie Patagonia, Toms oder Allbirds verkaufen Konsum als Mittel zum guten Zweck. Mit erstaunlichem Erfolg. (www.sueddeutsche.de, 29.7.21 19:43)
  • Podcast: Erdgas ist die neue Kohle – Erdgas ist dreckig wie Kohle ... ... nur unsichtbar. Dieser Unterschied aber ist erheblich. Was man nicht sieht und nicht anfassen kann, ist irgendwie irreal. Viele Menschen halten Erdgas für eine „saubere“ Energiequelle. Doch wie schmutzig ist es wirklich? Wie lange brauchen wir es noch? Sollte man heute immer noch in Erdgas und fossile Infrastruktur investieren? … | Erdgas wird von Verfechter:innen gerne als klimafreundliche und günstige Brückentechnologie dargestellt, die ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien hinüberführen soll. Die Wissenschaftlerin Prof. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz der Deutschen Umwelthilfe, stellen diese Argumente in der Auftaktfolge auf den Prüfstand. Dabei sprechen sie unter anderem über die Methan-Lecks an Pipelines sowie den tatsächlichen Erdgasbedarf in Deutschland. (www.duh.de, 29.7.21 19:16)
  • Hitzeinsel Tokio – Wärmeinsel-Effekt und Klimawandel heizen den Olympischen Spielen ein Schwülheißes Wetter mit Temperaturen über 34 Grad: Für die Olympia-Teilnehmer in Tokio sind die Bedingungen alles andere als optimal. Ursachen für diese Hitze sind neben den für diese Region typischen Sommertemperaturen auch der Effekt des Klimawandels, und die Wirkung des Ballungsraum selbst: Asphalt, Beton und die Abwärme der Klimaanlagen heizen die Millionenmetropole zusätzlich auf, wie diese Infrarot-Aufnahme zeigt. (www.scinexx.de, 29.7.21 19:14)
  • KOMMENTAR - Shell will das Klima retten – das Börsenklima Erdölkonzerne haben zwei Zielgruppen: eine Gesellschaft mit Klimazielen und ein Aktionariat mit Renditezielen. Die Erwartungen beider Seiten gilt es zu balancieren. Shell denkt jetzt an die Eigentümer. (www.nzz.ch, 29.7.21 18:09)
  • Unesco-Weltkulturerben: Das sind die neuen Welterbestätten Felszeichnungen, ein 400 Jahre alter Leuchtturm und ein prähistorisches Sonnenobservatorium: Das Unesco-Komitee hat 33 neue Stätten ausgezeichnet. (www.tagesanzeiger.ch, 29.7.21 18:06)
  • Zu Fuss auf den Rophaien: Dieser Gipfel ist ein Prahlhans Unser Wanderkolumnist ist wieder unterwegs: Diesmal zum Rophaien, einem Berg, von dem er sich lange provoziert gefühlt hatte. (www.tagesanzeiger.ch, 29.7.21 18:06)
  • Wie der Wassermangel im Nahen Osten Konflikte schürt Durch den Klimawandel wird das Wasser im Nahen Osten immer knapper. Der Mangel verschärft die Konflikte in der Region. (www.tagesspiegel.de, 29.7.21 18:04)
  • Beim Wohnen zählen Experimente und Altbewährtes Dr. Brigitte Schultz ist Chefredakteurin des Deutschen Architektenblatts. - Ist effizientes Bauen hässlich? Sind Reihenhäuser piefig? Werden leer stehende Hotels die neuen Wohnhäuser? Mit diesen Fragen haben wir uns für diesen Schwerpunkt beschäftigt, der sich mal wieder dem guten Wohnen in der Stadt widmet – ein brennendes Thema, das uns so bald wohl nicht loslassen wird. - Mutig angegangen hat man es in Neu-Ulm. Hier sind zwei experimentelle soziale Wohnungsbauten entstanden, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten: der Holzbau auf unserem Titel verwinkelt und einladend, sein Beton-Pendant in Sichtweite auf den ersten Blick roh und brutal. Was die beiden Konzepte ausmacht, wie ihre Umsetzung gelungen ist – und welche Qualitäten sich hinter den harschen Betonsäulen verbergen –, lesen Sie hier. - So gut die Wohnungen in den zwei Bauten auch geworden sind – die meisten Menschen wünschen sich immer noch das Einfamilienhaus ... >| (www.dabonline.de, 29.7.21 17:57)
  • Durch kürzere Arbeitszeiten den Planeten retten Es ist höchste Zeit, dass sich besonders die Wohlhabenden endlich auf das konzentrieren, worauf es im Leben ankommt. Kürzere Arbeitszeiten für den Erwerb können den Wachstumszwang entschärfen und den Konflikt zwischen Arbeitsplätzen und Umweltverbrauch entkoppeln. - (www.klimareporter.de, 29.7.21 17:48)
  • Frohes neues Jahr 2022? GROHEs Neujahrsvorsätze für den Earth Overshoot Day (www.eco-world.de, 29.7.21 17:40)
  • Der Berliner Südwesten in Leichter Sprache Warum sich die Autos stauen, wieso das Rathaus neu gebaut wird und was die Politik gegen den Klimawandel tut, ist für alle Menschen wichtig. Gerade im Wahljahr. (www.tagesspiegel.de, 29.7.21 17:15)
  • Katastrophenschutz im Zeitalter des Klimakollaps – Beispiel Hochwasser Wie schon seit vielen Jahrzehnten bekannt, nehmen mit jeder Erhöhung der Erdtemperatur um ein Zehntel Grad wetterbedingte Katastrophen an Heftigkeit und Häufigkeit zu. Mit den furchtbaren Hochwasserkatastrophen, die seit Wochen nicht nur in der Eiffel und dem angrenzenden Nordrhein-Westfalen schlimmste Verwüstungen angerichtet haben, wie sie sonst nur im Krieg oder bei starken Erdbeben auftreten, sind diese nun auch verstärkt in Deutschland angekommen. In anderen Ländern nehmen solche Verwüstungen schon seit Jahren immer mehr zu.Wer ist schuld? | Nun ist die Suche nach Schuldigen groß, die in der Katastrophenvorsorge versagt haben sollen. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht ein Versagen der Politik. Die Diskussionen gehen meist darum, Warn-Apps besser einzusetzen, in Deutschland wäre dies nicht umfassend genug gelungen. Mit Sicherheit hätten mit deutlich besserer Warnung viele der Toten vermieden werden können. Insofern sind die in Deutschland... >| (hans-josef-fell.de, 29.7.21 17:06)
  • Altmaier ist „nicht unbedingt ein Freund der Solarpflicht“ Der Bundeswirtschaftsminister will nach eigenen Aussagen mehr Photovoltaik und Solarthermie auf öffentliche und private Neubauten bringen. Er bringt dafür ganz neue Ansätze ins Spiel: Investitionsvorschüsse oder „Duldungspflicht“. Zudem spricht er sich für die Abschaffung der EEG-Umlage aus. (www.pv-magazine.de, 29.7.21 17:05)
  • Meyer Burger will 2022 Photovoltaik-Dachziegel auf den Markt bringen Der Schweizer Konzern hat dafür die Lösung eines deutschen Ingenieurdienstleisters erworben. Ziel ist es, integrierte Photovoltaik-Dachsysteme aus ihrer Nische zu holen. (www.pv-magazine.de, 29.7.21 17:03)
  • Caravan mit eigenem Antrieb: Mit dem Elektroauto in den Campingurlaub Ein Wohnwagen im Schlepp halbiert bei einem Elektroauto die Reichweite. Es sei denn, er bringt einen eigenen Antrieb mit. Hersteller Dethleffs hat es getestet und sein E.Home hinter einem Audi e-tron auf Alpenfahrt geschickt. (www.faz.net, 29.7.21 17:03)
  • VW will mit Europcar neue Welten erobern Immer mehr Menschen wollen Autos nur noch fahren, wenn sie sie wirklich brauchen. Doch noch lohnt sich Car Sharing kaum. VW-Chef Diess will das ändern. (www.faz.net, 29.7.21 16:44)
  • Morgendliche Lärmbelästigung: Daimler will mit einem Elektro-Müllwagen für Ruhe sorgen Wenn die großen Müllwagen auf der Straße unterwegs sind, kann dies gerade in dicht besiedelten Innenstädten schon einmal zu Verkehrsstörungen führen. Viele Entsorgungsunternehmen schicken ihre Fahrzeuge daher schon in den frühen Morgenstunden los. Dies hat im Sommer auch den Vorteil, dass der Müll nicht ewig lange in der Sonne steht. Wer allerdings mit offenem Fenster schläft, der hört die schweren Fahrzeuge dann eben auch in den frühen Morgenstunden. Bisher gab es hier aber keine bessere Lösung. Nun aber könnten die Ingenieure des Daimler-Konzerns für Abhilfe sorgen. Denn sie haben den schon länger im Einsatz befindlichen Stadtlastwagen Econic nun mit einem Elektromotor ausgestattet — heraus kam der e-Econic. Der Dreiachser kann für verschiedene Einsatzszenarien ausgerüstet werden und soll nun zunächst bei verschiedenen Entsorgungsunternehmen getestet werden. (www.trendsderzukunft.de, 29.7.21 16:13)
  • Sozialhilfe: Weniger Kosten dank mehr Sozialarbeitenden Die Sozialberatung der Stadt Winterthur konnte von 2018 bis Ende 2021 zusätzliche befristete Stellen schaffen. Ziel war, die Betreuung der Sozialhilfebeziehenden zu verbessern. Eine Studie zeigt nun, dass sich das auch finanziell gelohnt hat: Pro eingesetztem Franken für den personellen Mehrbedarf resultiert ein Gewinn von 1,74 Franken, was einer Reduktion der jährlichen Gesamtkosten von 2,7 Millionen Franken entspricht. Der Stadtrat wird dem Grossen Gemeinderat beantragen, elf Stellen unbefristet weiterzuführen. (stadt.winterthur.ch, 29.7.21 16:12)
  • Entire Buildings Can Be Wrapped in Jackets to Save Energy – Scientific American Apartment buildings, or blocks of row houses, can be upgraded in one installation (www.scientificamerican.com, 29.7.21 16:09)
  • „Ein Bärendienst für den Klimaschutz“ Greenpeace Energy sieht die geplante Neufassung der europäischen Beihilfeleitlinien für die Bereiche Klima, Energie und Umweltschutz kritisch und mahnt Nachbesserungen an. Die Leitlinien, auf deren Basis die EU-Kommission künftig prüfen will, ob staatliche Beihilfen für entsprechende Projekte gewährt werden können, werden derzeit von Brüssel überarbeitet. Im Rahmen der Konsultation hat auch die Ökoenergiegenossenschaft heute eine Stellungnahme hierzu an die Kommission geschickt. Die wichtigsten Kritikpunkte von Greenpeace Energy benennt Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation: „Dieser Entwurf vermischt erneuerbare und fossile Energien und erweist damit dem Klimaschutz einen Bärendienst. So wird etwa fossiler und grüner Wasserstoff in einer Kategorie für kohlenstoffmindernde Lösungen zusammengefasst. Dabei verursacht sogenannter Blauer Wasserstoff auf Erdgasbasis immer noch erhebliche CO2-Emissionen, selbst w... >| (www.greenpeace-energy.de, 29.7.21 16:04)
  • Sportberichterstattung in Schweizer Nachrichtenmedien | Eine vergleichende Analyse aus einer normativen Qualitätsperspektive von 2011 – 2019 Daniel Vogler, Universität Zürich || Gemessen an der Bedeutung des Sports für journalistische Medien existiert vergleichsweise wenig Forschung zu den Inhalten der Sportberichterstattung. Diese Studie untersucht die Inhalte von Sportberichterstattung in Nachrichtenmedien mittels einer gesamtheitlichen und vergleichenden Perspektive. Mit einer manuellen Inhaltsanalyse von 20 Schweizer Printmedien (n=16'130 Beiträge) werden der Stellenwert und die Qualität der Sportberichterstattung im Themen-, Zeit- und Medientypenvergleich untersucht. Die Resultate bestätigen die hohe Bedeutung von Sport in den Nachrichtenmedien. Sport macht knapp ein Fünftel der Gesamtberichterstattung aus. Im Vergleich zu anderen Themen ist Sportberichterstattung mehr durch Agenturmeldungen bestimmt, weniger einordnend und stärker durch einen emotionalen Berichterstattungsstil geprägt. Im Zeitverlauf zeigt sich ein leichter Bedeutungsgewinn von Sportnachrichten mit einem nationa... >| (openjournals.hs-hannover.de, 29.7.21 16:00)
  • Mediensubventionen: «Staatsmedien», nein danke Der Widerstand gegen das Medienförderungsgesetz reicht von rechts bis tief in die Mitte. SP und Grüne werden Mühe haben, ihrer Klientel zu erklären, «weshalb die reichen Medienkonzerne» subventioniert werden sollen. || Leider hat @NeuhausC Recht: Nur wenn es gelingt, den „Staats-Medien“ das Framing Demokratie-Medien entgegen zu stellen, ist die Medienförderung an der Urne noch mehrheitsfähig. Dafür braucht's einen Verfassungsartikel @dani_graf (www.nzz.ch, 29.7.21 15:58)
  • Alpenkonvention: Velo-Exkursionen von Kindern und Jugendlichen am Inn I n Samedan erfolgt heute der Startschuss für das grenzüberschreitende Projekt «MoVe INN now». Insgesamt achtzig Kinder und Jugendliche aus dem Engadin, Tirol und aus Bayern fahren vom 29. Juli bis am 12. August 2021 mit dem Velo dem Inn entlang. Das Projekt — organisiert vom Schweizer Vorsitz der Alpenkonvention — dient dazu, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die ökologische Bedeutung dieses Alpenflusses näherzubringen. (www.are.admin.ch, 29.7.21 15:56)
  • Wie robust ist die Verkehrsinfrastruktur bei Naturkatastrophen? Straßen, Schienen und Wasserwege sind bedroht. Wie Forscher die Gefahren einschätzen, welche Infrastruktur robust ist und woran Prognosen scheitern. (www.tagesspiegel.de, 29.7.21 15:55)
  • Volkswagen: VW erzielt Rekordgewinn und kauft Europcar Herbert Diess treibt damit den Umbau des Konzerns voran: weg vom herkömmlichen Autobauer, hin zum Mobilitätsdienstleister. (www.sueddeutsche.de, 29.7.21 15:22)
  • "Der größte und beste Baumpate, ein wunderbares Vorbild" Sonntags rief er die Politikerin oft an: "Moni, du sollst die Sonne genießen!" Ein persönlicher Nachruf der Kulturstaatsministerin auf den Natur-Poeten, Bildhauer und Umweltaktivisten Ben Wagin. (www.tagesspiegel.de, 29.7.21 14:58)
  • Reparieren statt verschrotten: E-Bikes sollen länger leben Jedes Jahr werden Millionen Elektroräder verkauft. Hersteller müssen sicherstellen, dass sie repariert und recycelt werden können, fordern die Grünen. mehr... (taz.de, 29.7.21 14:43)
  • Österreich und Emirate vereinbarten Wasserstoffallianz Leitbetriebe beider Staaten sollen zu einer österreichisch-emiratischen Wasserstoffallianz zusammenfinden, heißt es anlässlich des Besuchs des Kronprinzen von Abu Dhabi. Laut Bundeskanzler Kurz ein richtungsweisendes Abkommen. (www.diepresse.com, 29.7.21 14:17)
  • Verkehrsärgernis E-Scooter: Strafen und strengere Regeln geplant Rücksichtlose Fahrer, Unfälle, Vandalismus, störendes Stadtbild und Umweltgefahr für Europas Flüsse: E-Scooter sollten eine neue Ära der Mobilität einläuten. Aktuell sorgen sie vornehmlich für Ärger. Nicht nur in Wien. (www.diepresse.com, 29.7.21 13:57)
  • „Bitte keine Werbung“: Ein Beispiel, wie Nachhaltigkeit zum Standard werden könnte Sebastian Sielmann: Werbung nicht einschmeißen sollte zur Normalität werden lassen. Utopia.de hat noch mehr gesammelt, das wir umdrehen sollten. - Der Beitrag „Bitte keine Werbung“: Ein Beispiel, wie Nachhaltigkeit zum Standard werden könnte erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 29.7.21 13:33)
  • Earth Overshoot Day: Die Menschheit verbraucht 1,74 Erden Er ist immer wieder ein Tag der besonderen Aufmerksamkeit: Der Earth Overshoot Day. Weltweit berichten seit zwanzig Jahren immer mehr Medien rund um diesen Tag über den steigenden Ressourcenverbrauch der Menschheit.Auch das Interesse der Öffentlichkeit ist in den letzten Jahren für die Erschöpfung der Erde gestiegen, wie sich an den Google-Trends ablesen lässt.Dabei ist der Verbrauch ungleich verteilt: Deutschlands Überlastungstag war bereits am 5. Mai 2021 mit einem Verbrauch von knapp drei Erden, der der USA sogar schon am 14. März, mit fünf mal so viel, wie die Erde regenerieren kann.Trotz des offenbar wachsenden Problembewusstseins steigt der Ressourcenverbrauch jährlich an. Eine stärkere Entkopplung von Wohlstandswachstum und Naturverbrauch durch Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und Suffizienz ist nicht wirklich erkennbar. Gewisse Hoffnung könnte machen, dass in den letzten Jahren seit 2018 der Overshoot Day fast immer auf den 2... >| (www.factory-magazin.de, 29.7.21 13:03)
  • reFuels für den breiten Einsatz geeignet reFuels umfassen erneuerbare Kraftstoffe, die über unterschiedliche Wege hergestellt werden können. Wenn diese so gemischt und aufbereitet werden, dass sie die bestehenden Kraftstoffnormen erfüllen, können damit alle verbrennungsmotorischen Anwendungen bedient werden. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Fahrzeug- und Flottentests im Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). (www.umweltdialog.de, 29.7.21 13:01)
  • Leben im Klimawandel Der Klimawandel ist längst Teil unseres Alltags. Wir merken ihn unter anderem an häufigeren und andauernden Hitze- und Trockenphasen, zunehmenden Extremwetterereignissen, milderen Wintern sowie früheren und längeren Blütephasen in der Pflanzenwelt. All das hat nicht nur Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch auf unsere Gesundheit. (www.umweltdialog.de, 29.7.21 13:00)
  • Klimakatastrophen: Umweltbundesamt entwickelt Kataster für Klimaschäden Was kosten Schäden durch Unwetter und Maßnahmen, um sich besser gegen Folgen des Klimawandels zu wappnen? Ein Klimaschadenskataster soll Antworten darauf geben. (www.zeit.de, 29.7.21 12:05)
  • Batteriehersteller aus Itzehoe: Customcells baut Batteriezellen für Elektroflieger „Lilium Jet“ 2024 soll das innovative Flugzeug nachhaltigen Luftverkehr ermöglichen. Customcells soll bis dahin dabei helfen, die notwendige Strom-Speicher-Technologie zur Serienreife zu entwickeln. (www.shz.de, 29.7.21 12:02)
  • Ab heute lebt die Welt, als gäbe es kein Morgen Am 29. Juli 2021 ist Earth Overshoot Day. Dann hat die Menschheit alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres wiederherstellen und damit nachhaltig zur Verfügung stellen kann. | Nach einem leichten Rückgang des ökologischen Fussabdrucks im Jahr 2020, der mit der Pandemie zusammenhängt, kommt es im Jahr 2021 wieder zu einem Anstieg des Ressourcenverbrauchs. | Würde die gesamte Weltbevölkerung wie Herr und Frau Schweizer leben, würden wir sogar mehr als drei Planeten jährlich benötigen. | Um den Fussabdruck zu reduzieren und die Umwelt wirksam zu schützen, empfiehlt der WWF zehn Umwelttipps, die jede und jeder einfach umsetzen kann. (www.wwf.ch, 29.7.21 11:59)
  • Mit Bio-Lebensmitteln auf der sicheren Seite Konventionelles Obst ist im Durchschnitt 100-fach höher mit Pestizidrückständen belastet als Bio-Obst. Zu diesem und weiteren Ergebnissen kommt das aktuelle Ökomonitoring des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts in Stuttgart (CVUAS), bei dem Bio-Produkte auf Inhaltsstoffe, Rückstände und Belastungen untersucht werden. Wie bereits in den letzten Jahren zeigen die Ergebnisse, dass Bio-Lebensmittel den hohen qualitativen Ansprüchen gerecht werden. Das Ökomonitoring ist eine ergänzende Maßnahme zu den Öko-Kontrollen, die mindestens einmal im Jahr vor Ort auf den Bio-Höfen durchgeführt werden. (www.umweltinstitut.org, 29.7.21 11:57)
  • Dem Methan auf der Spur Weg vom CO2-Tunnelblick: Die für 2045 von Deutschland angestrebte Treibhausgasneutralität erfordert einen neuen Blick auf die verschiedenen Klimagase, sagen Forscher. Methan biete dabei Risiken, aber auch Chancen für den Klimaschutz. - (www.klimareporter.de, 29.7.21 11:11)
  • Anhaltende Dürre bereitet Winzern große Sorgen Landwirte aus dem Burgenland sind heuer besonders von den Dürreperioden betroffen. Dabei macht der Klimawandel auch vor den Winzern nicht halt: Das Weingut Reichardt aus Donnerskirchen sieht sich aufgrund des extremen Wetters mit spürbaren Ertragsverlust und schwierigen Arbeitsbedingungen konfrontiert. (www.krone.at, 29.7.21 10:47)
  • Fintech-Unternehmerin: Vilve Vene hat Estland digitalisiert Vilve Vene hat schon von Anfang an mit ihren Unternehmen für die heutige Vorreiterrolle Estlands in der Digitalisierung gesorgt. Sie erklärt, welche Haltung es für einen solchen großen Umbau braucht – und was in Deutschland fehlt. (www.faz.net, 29.7.21 10:29)
  • Jährliche Ressourcen der Erde sind aufgebraucht – Diesjähriger Erdüberlastungstag zeigt erneut, dass die Welt weit über ihre ökologischen Verhältnisse und biologischen Ressourcen lebt Der Earth Overshoot Day — auch Ecological Debt Day oder Welterschöpfungstag genannt — fällt in diesem Jahr auf den 29. Juli 2021. Er datiert den Tag eines jeweiligen Jahres, an dem die Weltbevölkerung mit Blick auf ihren Naturverbrauch ökologisch über ihre Verhältnisse lebt. Ab heute haben die Menschen so viele biologische Ressourcen verbraucht, wie die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann — umgerechnet entspricht das 1,74 Erden. Im vergangenen Jahr hatte sich der Erdüberlastungstag um fast drei Wochen nach hinten, auf den 22. August 2020, verschoben. Allerdings lag das nicht am nachhaltigen Handeln, sondern am Corona-Lockdown. | Der CO2-Fußabdruck stieg um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, gleichzeitig schrumpfte die globale Biokapazität der Wälder um circa 0,5 Prozent. Verantwortlich dafür ist maßgeblich die Abholzung im Amazonasgebiet: Allein in Brasilien gingen im Jahr 2020 1,1 Millionen Hektar Wald... >| (wupperinst.org, 29.7.21 9:54)
  • Klima und der Wissenschaftler – mit Stefan Rahmstorf – Klima und wir Welche Kipppunkte gibt es im Klimasystem? | Die Klimakrise ist in Deutschland angekommen. Prof. Dr. Stefan Rahmstorf hat das lange vorhergesagt: Er ist einer der renommiertesten Klimawissenschaftler der Welt und forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Der Physiker und Ozeanograph beschäftigt sich dort etwa mit den Auswirkungen der Klimaveränderung auf die Meeresströmungen, den Anstieg des Meeresspiegels und mit Extremwetterereignissen, sowie mit der Modellierung des Erdsystems. | In dieser Folge berichtet er über den aktuellen Stand der Klimaforschung, warum der Golfstrom lahmt und es wichtiger ist denn je, sich an die Veränderungen anzupassen. Über die Rolle der Klimawissenschaft, ob wir das 1,5 Grad-Ziel noch einhalten können — und was passiert, wenn nicht. (open.spotify.com, 29.7.21 9:52)
  • Tiroler Alpen: Tschüss, Gletscher! Kaum ein Gletscher schmilzt so schnell wie der Jamtalferner. Auf einer Tour bei Galtür kann man unmittelbar erleben, welche Folgen der Klimawandel hat. (www.sueddeutsche.de, 29.7.21 9:45)
  • Klimaschutz: Scholz und Altmaier versprechen Entlastung beim Strompreis Der SPD-Kanzlerkandidat und der CDU-Wirtschaftsminister wollen soziale Schieflagen wegen mehr Klimaschutz verhindern. Altmaier wirbt für die Abschaffung der EEG-Umlage. (www.zeit.de, 29.7.21 9:43)
  • Interview zum Earth Overshoot Day: „Ein Sturm aus Klimawandel und Ressourcenknappheit“ Am heutigen Earth Overshoot Day sind die Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht. Der Präsident des Global Footprint Network erklärt das Problem hinter dem Klimawandel – und spricht über tiefe Missverständnisse. (www.faz.net, 29.7.21 9:26)
  • Interview mit Rechtsprofessorin Helen Keller: «Die Zahl der Klimaklagen ist in den letzten fünf Jahren explodiert» Der Klimawandel bringt auch Klimaklagen wie jüngst gegen Shell hervor. Die Rechtsprofessorin Helen Keller erklärt, wo die Probleme bei solchen Klagen liegen. Und was das mit Menschenrechten zu tun hat. | Bei Klimaklagen gelangen Aktivisten oder Einzelpersonen an nationale und internationale Gerichte. | So versuchen sie, Regierungen oder Firmen zu Klimamassnahmen zu bringen. | Gerichte sind in solchen Fällen mit zahlreichen Prognosen und Daten konfrontiert — Entscheide zu fällen, ist schwierig. (www.higgs.ch, 29.7.21 9:01)
  • Klimapolitik: Grüne fordern milliardenschweres Klima-Vorsorge-Paket Die Grünen fordern als Konsequenz aus der jüngsten Hochwasserkatastrophe ein bis zu 25 Milliarden Euro schweres Vorsorge-Paket. | «Klima-Vorsorge, also die Anpassung an die Klimafolgen, muss zu einem Leitgedanken werden, da braucht es eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund und Ländern», sagte Fraktionschef Anton Hofreiter der «Rheinischen Post». «Wir müssen beim Katastrophenschutz, bei der Klima-Vorsorge und beim Klimaschutz besser werden. Denn solche Starkwetter-Ereignisse werden künftig häufiger auftreten», mahnte der Grünen-Politiker. (www.zeit.de, 29.7.21 8:59)
  • Hollabrunn: Ärger ohne Ende über Schimmel Seit Monaten warten die Mieter eines Alpenland-Baus in Hollabrunn auf eine ordentliche Sanierung. Nachdem sich die Wohnbau-Genossenschaft lange Zeit uneinsichtig gezeigt hatte, versprach der zuständige Landesrat „rasche Hilfe“. Bilanz: Notdürftige Arbeiten wurden zwar gestartet, der Schimmel ist aber immer noch da (www.krone.at, 29.7.21 9:00)
  • VDI 4645 Heizungsanlagen mit Wärmepumpen Die VDI 4645 behandelt die für die Planung von Wärmepumpenanlagen erforderlichen Schritte von der Voruntersuchung bis zur Detailplanung. || Wärmepumpen arbeiten anders als einige andere Heiztechnologien ganz nah am physikalischen Optimum. Sie müssen daher besonders qualifiziert geplant und installiert werden. Hilfestellungen gibt u.a. die @VDI_News-Richtlinie 4645! @BWPev (www.vdi.de, 29.7.21 8:58)
  • Aktuelle Ausgabe Nr. 1/21: Was den Wald und uns gesund hält | DOPPELPASS «Eltern sollten bei ihren Kindern die Liebe für die Natur fördern». Ob Velo fahren, joggen oder im Garten werkeln: Bewegung in der Natur fördert unsere Gesundheit. Aber stimmt das für alle und immer? | Die WSL­-Umweltpsychologin Nicole Bauer und der Umwelt­- und Präventivmediziner Hans­-Peter Hutter verraten, wie die Beziehung zur Natur uns prägt. (www.wsl.ch, 29.7.21 8:55)
  • Buchtipp – Dr. Eckart von Hirschhausen: Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben Unter dem Titel "Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben" verbirgt sich das neue Buch von Dr. Eckart von Hirschhausen. Es setzt sich mit den Risiken des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit auseinander. - Der Beitrag Buchtipp – Dr. Eckart von Hirschhausen: Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 29.7.21 8:42)
  • Schon wenige Worte verraten die Kreativität – Schneller Worttest ermittelt die Fähigkeit zum divergenten Denken Ein auf wenigen Wörtern basierender Test kann verraten, wie kreativ wir sind. Aufgabe ist es dabei, zehn Wörter zu nennen, die inhaltlich möglichst wenig miteinander zu tun haben. Je größer der semantische Unterschied, desto divergenter und kreativer denken wir, wie ein Forschungsteam ermittelt hat. Der Worttest erwies sich dabei als ebenso treffsicher wie klassische, weit langwierigere Kreativitäts-Tests. Gleichzeitig wird sein Ergebnis weniger von demografischen Faktoren beeinflusst. (www.scinexx.de, 29.7.21 8:39)
  • Schon wenige Worte verraten die Kreativität – Schneller Worttest ermittelt die Fähigkeit zum divergenten Denken Ein auf wenigen Wörtern basierender Test kann verraten, wie kreativ wir sind. Aufgabe ist es dabei, zehn Wörter zu nennen, die inhaltlich möglichst wenig miteinander zu tun haben. Je größer der semantische Unterschied, desto divergenter und kreativer denken wir, wie ein Forschungsteam ermittelt hat. Der Worttest erwies sich dabei als ebenso treffsicher wie klassische, weit langwierigere Kreativitäts-Tests. Gleichzeitig wird sein Ergebnis weniger von demografischen Faktoren beeinflusst. (www.scinexx.de, 29.7.21 8:39)
  • Globaler Erdüberlastungstag - Unsere Erde wird abgewickelt Globaler Erdüberlastungstag - Unsere Erde wird abgewickelt - Janina Longwitz - 29.07.2021 | 08:30 Uhr - - - - - - - - - - - Heute ist globaler Erdüberlastungstag! Wir haben als Weltbevölkerung alle Ressourcen verbraucht, die unser Planet in einem Jahr nachhaltig regenerieren könnte. Ab heute beanspruchen wir also für das restliche Jahr mehr Acker- und Weideland, Fischgründe und Wald, als uns rechnerisch zur Verfügung stünden. Und wir stoßen weit mehr CO2-Emissionen aus, als die Wälder und Ozeane der Welt aufnehmen können. - Letztes Jahr war der „Earth Overshoot Day“ während der Pandemie um drei Wochen nach hinten gerutscht, da der Verbrauch geringer war. Dass es dieses Jahr bereits am 29. Juli - fast so früh wie 2019 - so weit ist, zeigt: Die Erde wird weiter abgewickelt. - Klar ist, dass unser Fußabdruck sich verringern muss. Aber wir brauchen ebenso eine... >| (germanwatch.org, 29.7.21 8:30)
  • Wie die EU den Emissionshandel ausweiten will - - - - - - - Seit vielen Jahren wird in Europa mit Zertifikaten für den CO2-Ausstoß gehandelt, nun soll das System erweitert werden. Allerdings stehen hinter den Brüsseler Plänen noch einige Fragezeichen. Von Jakob Mayr. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.7.21 8:22)
  • Aktion von Ende Gelände: Klimaaktionismus global „Ende Gelände“ macht dem flüssigen Erdgas eine Kampfansage. Damit geht es in die zweite große Runde gegen fossile Brennstoffe – diesmal international. mehr... (taz.de, 29.7.21 8:16)
  • So können wir jeden Tag den Planeten retten 13.800 Forscher aus 153 Ländern rufen den Klimanotfall aus: Denn mit dem heutigen Tag haben wir die natürlichen Ressourcen des ganzen Jahres verbraucht. Und Österreich ist am globalen Geschehen nicht schuldlos. (www.krone.at, 29.7.21 7:40)
  • Erdüberlastungstag: Menschheit verbraucht "1,74 Erden" - - - - - - - Die Welt erreicht heute den sogenannten Erdüberlastungstag. Menschen verbrauchen von heute an mehr Ressourcen als binnen eines Jahres auf natürliche Weise erneuert werden können. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.7.21 7:27)
  • Bundesumweltministerium will Klima-Schadenskataster Wer leidet am meisten unter den Folgen des Klimawandels und was kosten Schäden und Vorsorgemaßnahmen? Antworten soll künftig ein Klima-Schadenskataster liefern. (www.tagesspiegel.de, 29.7.21 7:13)
  • Klimaschutz: Ist der Umstieg auf Elektromobilität die Lösung? Ab 2035 sollen in der EU keine Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden. Das Elektroauto gilt als Heilsbringer für die Mobilität der Zukunft. Über dessen zweifelhafte Ökobilanz und warum fehlende E-Ladestationen noch zum großen Stolperstein werden könnten. (www.diepresse.com, 29.7.21 6:16)
  • Ressourcenverbrauch steigt nach Corona-Pause wieder an Bereits Ende Juli hat die Menschheit in diesem Jahr alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die der Planet innerhalb eines Jahres erzeugen und regenerieren kann. Der Earth Overshoot Day liegt in diesem Jahr so früh wie im Jahr vor der Pandemie. (www.energiezukunft.eu, 29.7.21 6:10)
  • 600.000 Liter Heizöl jährlich weniger mit Nahwärme für die Altstadt Kommunen wie das Baden-Württembergische Biberach gehen beim Ausbau der erneuerbaren Nahwärme voran. Die Stadt setzt in Kooperation mit der regionalen Energieagentur auf eine intensive Beratung und Einbeziehung der Grundstückseigentümer und Bürger. (www.energiezukunft.eu, 29.7.21 6:10)
  • Ende der CoV-Verschnaufpause Jahr für Jahr machen Fachleute auf den Welterschöpfungstag aufmerksam. An jenem Tag sind die natürlichen Ressourcen, die die Erde im gesamten Jahr regenerieren kann, aufgebraucht. Heuer fällt der „Earth Overshoot Day“ auf den Donnerstag und ist damit wieder auf das Niveau von 2019 gerückt. NGOs schlagen Alarm. (orf.at, 29.7.21 6:04)
  • Rund 140 Photovoltaikanlagen täglich Genauso wichtig wie die Solarpflicht ist eine freiwillige Solaroffensive im Bestand. Künftig müssen pro Tag rund 140 mittelgroße Photovoltaikanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern mit einer installierten Leistung von zehn Kilowatt errichtet werden, haben die Fachleute des Branchenverbandes Solar Cluster Baden-Württemberg errechnet. Bei Gewerbegebäuden sind jeden Tag zwei neue 300-Kilowatt-Anlagen erforderlich, bei Freiflächenanlagen sind im Jahr 30 Solarparks in einer Größe von 10 Megawatt nötig. Zusammengenommen braucht der Südwesten eine neu installierte Leistung von mindestens 1.000 Megawatt pro Jahr, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Hier ist noch viel Luft nach oben: 2020 wurden nur 60 Prozent erreicht, in den Jahren zuvor waren es sogar deutlich weniger. - Ein wichtiges Instrument, um dem Zubauziel näher zu kommen, ist die Photovoltaikpflicht auf Gebäuden: Für alle privaten Neubauten und bei größeren Reno... >| (www.enbausa.de, 29.7.21 5:55)
  • GASTKOMMENTAR - Sicherung der Medienfreiheit als vornehme politische Pflicht Freie Medien und ein unabhängiger Journalismus sind für die Demokratie unabdingbar. Die notwendige Kontrolle der Qualität behördlichen Tuns kann aber nur dann funktionieren, wenn diesen Instanzen keine Hürden in den Weg gestellt werden. (www.nzz.ch, 29.7.21 5:30)
  • Circular Economy: Keine Angst vor Datenpreisgabe dank Blockchain Produkte herstellen, nutzen und danach einfach wegwerfen: Das war gestern. Das Zauberwort einer nachhaltigen Wirtschaft heißt Circular Economy. Damit die funktioniert, müssen Informationen über den gesamten Lebenszyklus von Produkten gesammelt und analysiert werden. Der Ansatz einer Distributed-Ledger-Technologie- beziehungsweise Blockchain-Plattform bietet hier die Möglichkeit, die erforderlichen Informationen transparent und manipulationssicher auszutauschen und kann die Datenbasis für alle Akteure in den Wertschöpfungs- und Kreislaufwirtschaftsnetzwerken mit der notwendigen Sicherheit und Anonymität verbessern. Das Projekt ReDiBlock soll dazu die notwendigen Voraussetzungen schaffen, indem eine Blockchain-Infrastruktur zur Erhöhung der Effizienz der Kreislaufwirtschaft konzipiert und implementiert wird. (www.umweltdialog.de, 29.7.21 4:00)
  • BMW Foundation: transatlantischen Green Deal fördern Den Klimawandel stoppen: Eine zentrale Aufgabe unserer Zeit – die trotzdem von der Politik nicht mit den nötigen Geschwindigkeit vorangetrieben wird. Diese Meinung spiegelt eine aktuelle Studie im Auftrag der BMW Foundation Herbert Quandt und der Greentech Alliance wieder. (www.umweltdialog.de, 29.7.21 3:00)
  • Zwei alte Schweizer Buchenwälder werden UNESCO-Welterbe Die alten Buchenwälder in den Tälern Lodano, Busai und Soladino (TI) sowie auf dem Bettlachstock (SO) werden in die Welterbeliste aufgenommen. Das hat das Welterbekomitee der UNESCO am 28. Juli 2021 entschieden. Sie ergänzen eine transnationale serielle Welterbestätte aus Buchenurwäldern und alten Buchenwäldern in 18 europäischen Ländern. «Diese Aufnahme ist eine internationale Anerkennung des Engagements der Schweiz für die Erhaltung der Biodiversität und besonders für die Waldreservate», hält Katrin Schneeberger, Direktorin des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), fest. (www.admin.ch, 29.7.21 2:00)

28.07.2021[Bearbeiten]

  • Earth Overshoot Day: Ressourcenverbrauch schon fast wieder auf Vor-Pandemie-Niveau Am Donnerstag hat die Menschheit ihre Jahres-Ration an erneuerbaren Energien aufgebraucht, die restlichen 155 Tage wird Raubbau betrieben. Die Schweiz lebt ressourcenmässig sogar noch länger auf «Pump». (www.tagesanzeiger.ch, 28.7.21 23:37)
  • Das Potential von Basalt-Verwitterung zur Bindung von Kohlenstoff Man muss CO2 nicht energieaufwendig mit Maschinen aus der Luft hohlen. Auch Steinstaub eignet sich dafür. (www.tagesspiegel.de, 28.7.21 22:57)
  • Ringier: «Der Zeitpunkt ist ideal» Axel Springer will sich auf die grossen strategischen Kernmärkte fokussieren und tritt zahlreiche Print- und Digitalmedienprodukte in Osteuropa und dem Baltikum an Ringier ab. Johanna Walser, Kommunikationschefin von Ringier, über die Hintergründe. (www.persoenlich.com, 28.7.21 21:48)
  • Klimawandel: Liegen auch in Schweizer Gletschern Eiszeit-Viren? Der Klimawandel bringt die Gletscher zum Schmelzen. Forschende haben nun uralte Viren gefunden — doch wie gefährlich sind diese für Menschen? | Die Gletscher schmelzen und offenbaren darin eingefrorene Viren-Arten. | Wie gefährlich diese Viren für Menschen sind, ist noch nicht vollständig geklärt. | Schweizer Forschende können die Angst vor den Eiszeit-Viren relativieren. (www.nau.ch, 28.7.21 21:45)
  • Queen ließ Ökogesetz heimlich ändern Die Königin hat bei einem schottischen Ökogesetz heimlich für eine Ausnahme zu ihren Gunsten interveniert. Dabei nutzte sie ein jahrhundertealtes Privileg, das ihr gestattet, Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen. Wie der „Guardian“ enthüllte, habe sie sich so als einzige Person Schottlands von der Nutzung erneuerbarer Energie entbinden lassen. (orf.at, 28.7.21 21:45)
  • Klimawandel: Tausende Forschende schlagen «Klima-Alarm» Rund 14'000 Forschende aus aller Welt schlagen erneut Alarm in Sachen Klimawandel. Ohne Handlungen müsse die Menschheit «unsägliches Leid» erfahren. | Erneut rufen rund 14'000 Klimaforschende aus der ganzen Welt Alarm. | In einem Artikel aus dem Magazin «BioScience» warnen sie vor den Folgen des Klimawandels. | Wenn die Menschheit nicht handeln würde, käme es zu grossem menschlichen Leid. (www.nau.ch, 28.7.21 21:43)
  • Der Turmbau zu Arles Kunstmäzenin Maja Hoffmann hat eine Ausstellungs­anlage eröffnet, die mehr sein will als ein Museum: ein Kreativ-Campus, ein Thinktank, ein Ort der Zukunfts­visionen. Und darin versteckt sich sogar Globalisierungskritik. (www.republik.ch, 28.7.21 21:36)
  • Stadt beschafft 250 Luftreinigungsgeräte für schlecht belüftete Klassenzimmer Die Landeshauptstadt wird bis zu 250 Schulräume mit mobilen Luftreinigungsgeräten ausstatten. Sie sollen noch vor den Herbstferien in Räumen eingesetzt werden, die sich nur ungenügend lüften lassen. Dazu ist eine Investition von bis zu einer Million Euro notwendig. (www.stuttgart.de, 28.7.21 20:46)
  • Leitlinie für informelle Bürgerbeteiligung wird fortgeschrieben Die Mitglieder des Gemeinderats haben am Mittwoch, 28. Juli, den Bericht zur Evaluation der Leitlinie für informelle Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Stuttgart zur Kenntnis genommen. Im Zuge dessen hat der Gemeinderat außerdem einstimmig beauftragt, den Beteiligungsbeirat wieder neu zu besetzen. (www.stuttgart.de, 28.7.21 20:41)
  • Klimawandel im Garten: Überlebenskünstler für alle Wetterlagen Heiße Sommer, heftige Niederschläge – da machen viele Blumen schlapp. Wir empfehlen Pflanzen für Balkon und Garten, die den Wetterextremen standhalten. (www.zeit.de, 28.7.21 20:07)
  • Wetterkapriolen: Bilder wie nicht von dieser Welt Der Klimawandel macht sich mit Überflutungen und Hitzewellen schon jetzt bemerkbar – und zeigt, dass wir die Veränderungen künftig noch mehr an Leib und Seele spüren werden. (www.faz.net, 28.7.21 20:06)
  • Beim Pilotprojekt zur Elektroschrottkompensation in Nigeria 1) bleibt mehr Wertschöpfung direkt vor Ort und 2) werden die Schadstoffe der eingesammelten Geräte sachgemäß #recycelt. Ein guter Schritt zur Lösung des #Elektro (@oekoinstitut, 28.7.21 19:54)
  • In Fachmagazin "BioScience" - 13.800 Wissenschaftler warnen dringlich: Erde sieht "Klimanotfall" entgegen - Tausende Wissenschaftler aus aller Welt haben bereits zum zweiten Mal eine eindringliche Klima-Warnung formuliert: "Wir erklären klar und unmissverständlich, dass der Planet Erde einem Klimanotfall entgegensieht", heißt es in dem Artikel aus dem Fachjournal "BioScience". Seit der ursprünglichen Erklärung 2019 hätten zahlreiche Klima-Katastrophen stattgefunden. (www.focus.de, 28.7.21 19:05)
  • Alpiq plant 10-MW-Elektrolyseur am Zürichsee In der Schweiz plant Alpiq zusammen mit Partnern den Bau eines 10-MW-Elektrolyseurs. Auch die Abwärme soll genutzt werden. Der Wasserstoff kommt im Schwerlastverkehr zum Einsatz. (www.energie-und-management.de, 28.7.21 18:09)
  • UN Sustainable Development Goals Report 2021 | Schweiz führt nicht im Nachhaltigkeits-Rennen Die Schweiz ist auf Platz 16 des diesjährigen Nachhaltigkeits-Rankings. Damit ist sich im Vergleich zum vergangenen Jahr um einen Platz verschlechtert. | Bei 9 von 17 SDGs gibt es noch „erhebliche Herausforderungen“ | Die Schweiz belegt dieses Jahr Platz 16 im globalen Nachhaltigkeits-Ranking der UN und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz verschlechtert. Der UN-Nachhaltigkeitsbericht zeigt jährlich die Fortschritte der involvierten Länder bei der Erreichung aller 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) auf. Laut des Berichts gibt es bei 9 der 17 Ziele noch „erhebliche Herausforderungen“: Bei der Erreichung der Ziele 12 „Nachhaltiger Konsum und Produktion“, 13 „Klimaschutz“, 15 „Leben and Land“ und 17 „Partnerschaften“ liegt die Schweiz besonders stark zurück. Nur bei Ziel 1 „Keine Armut“ und 7 „Saubere Energie“ ist sie im grünen Bereich. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 28.7.21 18:07)
  • 15 Kernbotschaften der Energiebörsen zur Bundestagswahl Vor der immer näher rückenden Bundestagswahl am 26. September melden sich viele Akteure zu Wort. Sie wollen der Energiewende mehr Schwung verleihen. | Einen wichtigen Beitrag für mehr erneuerbare Energie im Netz und weniger Klimagase im Äther wollen auch die Energiebörsen leisten. Im aktuellen Energiefunk melden sich Akteure der europäischen Energiebörsen EEX, EPEX SPOT und ECC zu Wort. Sie haben 15 Kernbotschaften zur Bundestagswahl 2021 formuliert. | Danach leisten Märkte einen Beitrag zum Erreichen der Pariser Klimaziele, zum europäischen Green Deal und zum deutschen Klimaschutzgesetz. Schließlich werden hier die erneuerbaren Strommengen gehandelt, eine flexible Abstimmung zwischen Erzeugern und Verbrauchern verhandelt und nicht zuletzt die Klimagaszertifikate und ihr Preis ermittelt. Die Börsianer plädieren für mehr Direktlieferverträge (PPA) und halten Differenzverträge (CCfD) mit festen Preisen für ungeeignet. (www.energie-und-management.de, 28.7.21 18:03)
  • Anforderungen an mobile Luftreiniger an Schulen Das Umweltbundesamt (UBA) und der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) haben Anforderungen und Prüfkriterien für mobile Luftreiniger erarbeitet. Luftreiniger, die diese Bedingungen erfüllen, sind geeignet, die Virenbelastung zum Beispiel in Klassenräumen, in denen nicht ausreichend gelüftet werden kann, zu reduzieren. (www.umweltbundesamt.de, 28.7.21 18:02)
  • So wird aus Erdwärme Energie Erdwärme kann für die Wärmeerzeugung oder Stromproduktion genutzt werden. Das Potenzial der Geothermie in der Schweiz ist enorm. | In der Schweiz nimmt die Temperatur in der Tiefe der Erdkruste mit jedem Kilometer um rund 30 Grad Celsius zu. Fünf Kilometer im Erdinnern herrschen Temperaturen zwischen 150 und 200 Grad Celsius. Diese Erdwärme wird auch Geothermie genannt und hängt von geologischen Gegebenheiten, von der Tiefe und vor allem auch vom Wassergehalt ab. Wird Erdwärme an die Erdoberfläche geholt, kann sie für die Wärmeerzeugung und die Stromproduktion genutzt werden. Geothermie gehört zu den erneuerbaren Energiequellen. Ihre Nutzung verursacht — im Gegensatz zu fossilen Energien wie Erdöl oder Erdgas — keine klimaschädigenden CO2-Emissionen. Erdwärme ist somit saubere und umweltfreundliche Energie, die eine wichtige Rolle beim Erreichen der Klimaziele spielen könnte. (www.wirsindzukunft.ch, 28.7.21 17:32)
  • UNESCO: Klimawandel bedroht Welterbe Die UNESCO hat vor der großen Bedrohung der Welterbestätten durch den Klimawandel gewarnt und zum gemeinsamen Handeln aufgerufen. Nicht nur am bedrohten Great Barrier Reef vor der Küste Australiens oder am Hochwasser in Venedig, sondern auch an der Flutkatastrophe in Deutschland ließen sich die Gefahren sehen. | Das sagte die Präsidentin der deutschen UNESCO-Kommission, Maria Böhmer, heute anlässlich der laufenden Sitzung der Welterbekommission im chinesischen Fuzhou der dpa. | Die Risiken seien groß und könnten dazu führen, dass manche einzigartige Kultur- und Naturstätten für immer verschwinden. „Ich bin der Überzeugung, es muss schneller, umfassender und verbindlicher gehandelt werden“, sagte Böhmer. „Es reicht nicht, dass ein Land handelt, wenn es um den Klimawandel geht. Wir müssen sehen, dass eine weltweite Transformation notwendig ist.“ (orf.at, 28.7.21 17:18)
  • „Klima-Notfall“: Flut-Katastrophen, Waldbrände und Hitzewellen – zehntausend Wissenschaftler fordern sofortige Veränderungen Mehr als zehntausend Wissenschaftler fordern sofortige Veränderungen des menschlichen Verhaltens, das zu Klimawandel begünstigenden Faktoren führt. Andernfalls sei „unsägliches menschliches Leid“ nicht mehr zu verhindern. Zwei Jahre zuvor hatten die Wissenschaftler bereits einen weltweiten „Klima-Notfall“ erklärt. >| (www.rnd.de, 28.7.21 17:17)
  • Fraunhofer ISE: Energetische Amortisationszeit für Photovoltaik-Dachanlagen liegt weltweit zwischen 0,44 und 1,42 Jahren In der aktuellen Ausgabe seines „Photovoltaics Report“ hat das Freiburger Institut erstmals die Energy Pay Back Time für Dachanlagen ermittelt, bei denen in China produzierte, kristalline Solarmodule mit einem Wirkungsgrad von 19,9 Prozent genutzt werden. Daneben sind auch weitere Fakten zum Photovoltaik-Weltmarkt sowie den Produktionsstätten sowie Wirkungsgradrekorden enthalten. (www.pv-magazine.de, 28.7.21 17:15)
  • Franz Strempfl: Was darf Netzertüchtigung kosten? Die Netzbetreiber wollen die Energiewende möglich machen. Aber dafür würden sie Rahmen­bedingungen benötigen, sagt Franz Strempfl, Sparten­sprecher Netze von Oesterreichs Energie. | Wenn die Ökostromerzeugung binnen neun Jahren um 27 Terawattstunden (TWh) oder rund 50 Prozent erhöht werden solle, müsse auch in die Netze investiert werden. Das betonte der Spartensprecher Netze von Oesterreichs Energie und Geschäftsführer der Energienetze Steiermark, Franz Strempfl, bei einer Panel-Diskussion im Rahmen des Kongresses des Elektrizitätswirtschaftsverbands. Strempfl zufolge würden die Netzbetreiber bis 2030 Investitionen von insgesamt etwa 18 Milliarden Euro planen. Davon dienen zehn Milliarden der Aufrechterhaltung der bestehenden Infrastruktur, die übrigen acht Milliarden ihrem Ausbau. Allerdings sind für dieses Programm geeignete Rahmenbedingungen erforderlich. (oesterreichsenergie.at, 28.7.21 17:13)
  • Earth Overshoot Day: Ökologische Ressourcen für 2021 aufgebraucht - Nach Beschluss des EAG müssen jetzt die Bundesländer den Ausbau der Erneuerbaren rasch umsetzen (oekonews.at, 28.7.21 17:11)
  • Buchprojekt aus dem Knast: Der «Schneekönig» und seine wilden Geschichten vom Zürichsee Der Kokainhändler Reinhard Lutz aus Männedorf hat ein Buch über sein Leben geschrieben. Wie er in den 80ern nur knapp einem Mord entkommen ist. (www.tagesanzeiger.ch, 28.7.21 17:00)
  • Energie-Kooperation mit ÖBB auf Schiene Grüner Strom wird zum Motor der Wirtschaft: Zwei österreichische Unternehmen haben das schon vor Jahren erkannt. Im Sinne des Klimaschutzes arbeiten die ÖBB-Infrastruktur AG und die Energie Burgenland jetzt eng zusammen. Mit dieser Vereinbarung sollen Wind- und Sonnenkraft noch effizienter genutzt werden. (www.krone.at, 28.7.21 16:45)
  • Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft im 21. Jahrhundert: Einblicke aus Forschung und Industrie As die Universität Bayreuth vor 20 Jahren den Lehrstuhl Umweltgerechte Produktionstechnik (LUP) gründete, war sie damit Pionier. Unter Umwelttechnik verstanden die meisten im Jahr der Lehrstuhlgründung den sauberen Betrieb und die Nachsorge. Leidenschaftlich wurde über Abfallberge diskutiert. Während Gesellschaft und Industrie nur nach dem „Wohin mit dem Müll?“ fragten, verfolgten die LUP-Gründer bereits „Refabrikation“ (Wiederherstellung) und einen vorbeugenden Forschungsansatz, heißt es in einer Pressemeldung der Universität.Inzwischen ist bei vielen Verantwortlichen angekommen, dass je weniger Ressourcen genutzt und verbraucht werden, sich damit umso besser Klima und Umwelt schützen lassen. Das Prinzip des ökologischen Rucksacks und des Faktor X, der Vervielfachung der Ressourcenproduktivität, entwickelt von Prof. Friedrich Schmidt-Bleek in den 1990er Jahren, ist weltbekannt. Heute gelten Remanufacturing, Reparaturfähigk... >| (www.factory-magazin.de, 28.7.21 16:36)
  • Rauchwolke soll Dioxin-Verbindungen in Wohngebiete getragen haben Das Umweltamt in NRW geht davon aus, dass Krebs erregende Substanzen im Rauch enthalten waren. Wie hoch die Konzentration war, sei jetzt entscheidend. (www.tagesspiegel.de, 28.7.21 16:24)
  • Sulzer setzt auf Photovoltaik Die speziell angefertigte Photovoltaikanlage versorgt unter anderem Bearbeitungsmaschinen, Beleuchtungsanlagen, IT-Infrastrukturen und Testeinrichtungen mit erneuerbarer Solarenergie. Geplant ist, dass bis zu 90 Prozent der erzeugten Gesamtenergie am Standort selbst genutzt werden und überschüssige Energie ins Netz eingespeist wird. Die neue Solarstromanlage erstreckt sich auf 1.550 m2 und ist in der Lage jährlich 300.000 kWh erneuerbaren Strom zu erzeugen, was einer Spitzenleistung von 302,94 Kilowatt entspricht. Das Unternehmen erwartet so, bis zu 176 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr einzusparen. - Sulzer wird die Photovoltaikanlage selbst betreiben und somit direkt vom eigens erzeugten Ökostrom profitieren. Gepachtet werden die Solarzellen von den Stadtwerken Bruchsal, die für die Instandhaltung und Wartung der Anlage zuständig sind. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken hatte Sulzer bereits vor fünf Jahren sein Heizsystem modernisiert. Gemeinsam wur... >| (www.enbausa.de, 28.7.21 16:05)
  • Alpenpodcast: Aus dem Aargau an die Weltherrschaft Wie gelang es den Habsburgern, jahrhundertelang riesige Gebiete zu beherrschen, und warum sind sie in Deutschland so wenig präsent? (www.zeit.de, 28.7.21 16:03)
  • RESPECT NATURE: Die 10 goldenen Regeln Zehn Regeln für naturverträgliche Freizeit: Mit der Sommeraktion «RESPECT NATURE» wollen Schweizer Natur- und Tourismus-Organisationen mit dem Bundesamt für Umwelt BAFU die Bevölkerung motivieren, bei ihren Freizeitaktivitäten mehr Sorge zur Natur zu tragen. (naturschutz.ch, 28.7.21 16:00)
  • Brickit-App: In diesem Lego-Haufen steckt ein Flugzeug Klingt nach einer Idee, die so naheliegend wie großartig ist: Die App Brickit scannt Lego-Kisten und schlägt vor, was man daraus bauen könnte. Taugt das was? (www.zeit.de, 28.7.21 15:59)
  • Zoff um hessische Wasserstoff-Strategie: Der Stoff, aus dem die Träume sind Hessen will die Nutzung von Wasserstoff vorantreiben. So mancher in Politik und Wirtschaft wünscht sich dabei allerdings deutlich mehr Druck und höheres Tempo von Seiten der schwarz-grünen Landesregierung. (www.faz.net, 28.7.21 15:58)
  • Besser jetzt zahlen als später Nicht nur die aktuelle Flutkatastrophe in Deutschland zeigt: Unterlassener Klimaschutz zieht hohe Kosten nach sich. (www.tagesspiegel.de, 28.7.21 15:55)
  • Videokonferenzen: so stimmen Technik und Kommunikation Videokonferenzen ergänzen traditionelle Kommunikationswerkzeuge, verkürzen Kommunikations- und Entscheidungswege – nicht nur in Pandemiezeiten. - Von Marian Behaneck - - Hardware für Videokonferenzen - Technische, rechtliche, räumliche Voraussetzungen - Software für Videokonferenzen (separater Beitrag auf DABonline) - Übersicht: Praxistipps, Produkte, Anbieter - - Videokonferenzen in guter Qualität brauchen eine gute Technik. Neben Desktoplösungen mit Kameras, Headsets, Lautsprechern und Mikrofonen gibt es inzwischen auch viele professionelle Raumsysteme. Das Angebot reicht von Monitor-Kamera-Audio-Kombinationen für kleine Besprechungsräume bis hin zu Telepresence-Systemen, die das Gefühl vermitteln, den Konferenzteilnehmern direkt gegenüber zu sitzen. Bei der Auswahl sollte man die Anzahl der Teilnehmer, die Größe des Raumes sowie die Anforderungen an die Qualität und die Kompatibilität mit der Videokonferenz-So... >| (www.dabonline.de, 28.7.21 15:48)
  • Wasser im Haus: Sicherheit für Batteriespeicher - -   - Berlin. Infolge der Flutkatastrophe hat der Bundesverband Energiespeicher Systeme (BVES) „Sicherheitshinweise für Anwender von Batteriespeichern bei Wasserschäden und Hochwasser“ zum Download bereitgestellt. Das zweiseitige Merkblatt gibt Bewohnern eines Hauses mit Akkuspeicher Verhaltensregeln und vermittelt kurz und knapp das nötige Hintergrundwissen. Z.B. dürfen der Installationsraum sowie daran anschließende Räume, die unter Wasser stehen, zum Schutz vor Stromschlag nicht betreten werden. Wenn möglich, z.B. von außen, soll der Installationsraum belüftet werden, da sich bei Überflutung von Batterien entzündliche Gase bilden können. Wichtig sind auch die Tipps, Einsatzkräfte über das Vorhandensein eines Batteriespeichers zu informieren und unbedingt dessen Wiederinbetriebnahme zu verhindern. Das Merkblatt st... >| (www.ikz.de, 28.7.21 15:32)
  • Ende Gelände über Protest gegen Erdgas: „Zeitbombe für den Planeten“ Klimaak­ti­vis­t*in­nen zielen in diesem Jahr auf das geplante LNG-Terminal in Brunsbüttel. Ein Gespräch über Strategien und „Brückentechnologien“. mehr... (taz.de, 28.7.21 15:08)
  • Wie moderne Heiztechnik den Energieverbrauch senkt und Kosten spart Von Januar bis Juni 2021 wurden bereits mehr als 100.000 effiziente Wärmeerzeuger beantragt. Dazu zählen zum Beispiel Flüssiggas-Brennwertheizungen, die auf die spätere Einbindung erneuerbarer Energien vorbereitet sind („Renewable Ready“) oder Flüssiggas-Hybrid-Heizungen, die mindestens 25 Prozent erneuerbare Energien einbinden. „Der Wechsel von einer alten Ölheizung hin zu neuen effizienten Wärmeerzeugern zahlt sich doppelt aus“, sagt Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG). „Eine solche Zukunftsinvestition hilft, die eigenen Energiekosten deutlich zu senken und darüber hinaus das Klima zu schützen.“  - Welche Prioritäten setzen Haus- und Wohnungseigentümer bei der Heizungsmodernisierung? Mehr als drei Viertel (77 Prozent) ist der Aspekt „sparsamer Energieverbrauch“ besonders wichtig. Das ergab eine forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verbandes Flüssiggas. Es folgen „Z... >| (www.enbausa.de, 28.7.21 14:55)
  • Dekarbonisierung: Handeln ist gefragt – und möglich | KOLUMNE VON CHRISTOF DREXEL Beschäftigt man sich mit Klimaschutz, Klimawandel und Massnahmen zur Klimaneutralität, stösst man unweigerlich auf das Schlagwort der Dekarbonisierung. Das «Karbon» in diesem Wort steht für den Kohlenstoff, der in fossilen Energieträgern steckt und für die klimaschädlichen CO2-Emissionen sorgt. Damit gibt es kaum einen Bereich unseres Lebens, der nicht «dekarbonisiert» werden muss. | 1. Dekarbonisierung als elementares Ziel für die Energiewende | 2. Treibhausgas-Emissionen aus der Wärmeversorgung | 3. Schwieriger: CO2 vermeiden bei der Bewegungsenergie | Fazit: Wir müssen etwas tun, die Lösungen sind schon da | Der Grossteil all dieser Substitutionen baut auf elektrische Energie. Wenn wir es nicht schaffen, den Bedarf in all diesen Bereichen mit Hilfe von Effizienz und Suffizienz massiv zu reduzieren, werden wir die erforderlichen Mengen nicht bereitstellen können. Die Dekarbonisierung ist keine rein technische E... >| (www.powernewz.ch, 28.7.21 14:15)
  • Nur 16 Prozent der neu zugelassenen E-Autos gehen an Private E-Mobilität ist vor allem für Firmen attraktiv, da sie sich zusätzlich zu allgemeinen Vergünstigungen, die auch Private erhalten, über weitere steuerliche Vorteilen freuen dürfen. (www.diepresse.com, 28.7.21 13:56)
  • Die Zukunft der Autoindustrie: Mit dem Auto lebt Deutschland besser Die Politik erzwingt den Wandel zur Elektromobilität. Die lautstarken Kritiker des Autos scheinen ganz generell die Hoheit in der veröffentlichten Meinung zu gewinnen. Zu Unrecht. (www.faz.net, 28.7.21 13:46)
  • Klimaschutz: Der CO2-Preis ist der wichtigste Preis der Welt Im Kampf gegen den Klimawandel ist der CO2-Preis die schärfste Waffe. Da sind sich viele Fachleute einig. Nur wie überzeugen sie davon auch die Wähler? (www.faz.net, 28.7.21 13:45)
  • Zero Waste auf Reisen: Müll clever aus dem Urlaub verbannen Reisen und Nachhaltigkeit müssen nicht in Konflikt stehen. Mit den richtigen Zero-Waste-Tricks kannst du auf Reisen effektiv Müll vermeiden und so dein Reiseabenteuer grüner gestalten. - Der Beitrag Zero Waste auf Reisen: Müll clever aus dem Urlaub verbannen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 28.7.21 13:45)
  • Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde für heuer schon verbraucht Die minimale Verbesserung während der Covid-Krise währt nur kurz. Die Welt verbraucht Ressourcen von 1,4 Erden pro Jahr. Österreich verbraucht anteilsmäßig noch mehr Ressourcen, errechnen Umweltschutzorganisationen anlässlich des Earth Overshoot Days. (www.diepresse.com, 28.7.21 13:44)
  • Corona und Kirche in Zürich: Steigert Pandemie die Wertschätzung? «Dass die Pandemie die Wertschätzung für die Kirche steigern könnte, ist eine Illusion», sagt der katholische Pfarrer. «Bei uns war das Bedürfnis nach Seelsorge gross», entgegnet die reformierte Amtskollegin | Der Mitgliederschwund bei den Zürcher Landeskirchen ist ungebrochen. Die reformierte Pfarrerin Sibylle Forrer und ihren katholischen Kollegen Hugo Gehring erstaunt das nicht, wie sie im Gespräch mit @DorotheeVoegeli erläutern. @NZZ (www.nzz.ch, 28.7.21 13:18)
  • Offshore-Windenergie: Leichtbau ermöglicht große CO2-Einsparungen Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist entscheidend dafür, dass Deutschland und die EU ihre Klimaziele erreichen. Wenig bekannt ist, dass sich schon beim Bau der Anlagen viele Tonnen CO2 einsparen ließen. Die BAM erforscht dazu in einem neuen Projekt zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie die Verknüpfung von Leichtbauprinzipien mit digitalisierter Fertigung. (www.umweltdialog.de, 28.7.21 13:01)
  • Klimaschutz bei Wohnen und Verkehr Eine sozial gerechte Klimaschutzpolitik beim Wohnen und im Verkehr ist möglich. Dazu müssen Kosten und Belastungen für Haushalte mit niedrigem Einkommen geringgehalten oder umverteilt werden. So sollten etwa die Investitionen für energetische Sanierungen nicht zu untragbaren Mietsteigerungen führen und die höheren Heizkosten, die durch die neue CO2-Bespreisung entstehen, gerecht zwischen Mietenden und Vermietenden aufgeteilt werden. (www.umweltdialog.de, 28.7.21 13:00)
  • Nur gemeinsam sind wir stark Die weltweite Kooperation bei der Mindeststeuer sollte auch in der Klimapolitik Schule machen. Ein Gastbeitrag, (www.tagesspiegel.de, 28.7.21 12:33)
  • Wie gut ist Ihre Gemeinde bei #Ökostrom und der #Energiewende aufgestellt? Ermitteln Sie die Qualität Ihres Standardstroms einfach auf Basis der Postleitzahl: (@swisscleantechD, 28.7.21 12:05)
  • Öko-Energie braucht viel Geld – und jede Menge Flächen Ganz Deutschland liesse sich mit Öko-Energie versorgen, sagt eine neue Studie. Doch das braucht viel Geld — und jede Menge Flächen. | Klimaschutz in der EU: Eine Studie aus Deutschland hält eine Vollversorgung aus Wind und Sonne für möglich. Experten warnen aber vor dem Flächenverbrauch und meinen, es könnten gar Stromimporte nötig werden. @LinusWalp @NZZaS (nzzas.nzz.ch, 28.7.21 11:45)
  • Tödliche Gefahr durch Alltagschemie in der Luft Putzmittel, Farben, Klebstoffe: Zahlreiche Chemie- und Brennstoffpartikel tragen zur Luftverschmutzung bei. Ihr Effekt wird unterschätzt, sagen Forscher. Sie nennen bis 900.000 vorzeitige Todesfälle im Jahr – zehnmal mehr als bisher geschätzt. (www.welt.de, 28.7.21 11:43)
  • Klimaschutz in Europa: Der Mann fürs Grüne In der EU-Kommission ist Frans Timmermans zuständig für den Kampf gegen die Klimakrise. Dass er die Wirtschaft radikal ändern will, stößt auf Kritik. Kritiker werfen ihm vor, Wohlstand zu gefährden und mit der "Dampfwalze" vorzugehen. (www.sueddeutsche.de, 28.7.21 11:30)
  • Gelber Wasserstoff: Französischer EU-Kommissar will Atomstrom zur Elektrolyse nutzen Wasserstoff gilt weltweit als Energiequelle der Zukunft. Denn das Gas bietet das Potenzial, zahlreiche industrielle Prozesse klimaneutral zu gestalten. Dazu ist es allerdings notwendig, die Produktion massiv auszuweiten. Zahlreiche deutsche und europäische Firmen machen sich hier Hoffnungen auf gute Geschäfte. So bietet beispielsweise Siemens Elektrolyseure an. Allerdings ist Wasserstoff nicht gleich Wasserstoff. Denn wirklich nachhaltig ist die Nutzung nur, wenn er mithilfe von Erneuerbaren Energien produziert wird. In diesem Fall spricht man von grünem Wasserstoff. Das Problem: Aktuell steht schlicht nicht genug Ökostrom zur Verfügung. Die Politik in Deutschland stellt dies vor eine Herausforderung. Denn wenn man wartet, bis genügend grüner Wasserstoff produziert werden kann, verzögert sich der Umstieg auf eine Wasserstoff-Wirtschaft erheblich. Außerdem könnten die europäischen Firmen dann im internationalen Vergleich den Anschluss verlie... >| (www.trendsderzukunft.de, 28.7.21 11:14)
  • Baden-Württemberg: Kaum Windräder in Kretschmanns Reich Ausgerechnet im grün-schwarz regierten Südwesten kommt der Ausbau der Windenergie kaum voran – aus ganz verschiedenen Gründen. Doch nun setzt sich die Koalition ehrgeizige Ziele. (www.faz.net, 28.7.21 11:03)
  • Wie man die richtigen „Gegenwerte“ zu seinen Schwächen findet Höhere Werte wie Gerechtigkeit oder Ehrlichkeit können uns Kraft im Alltag schenken. Und sie helfen bei Unsicherheit. Jeder sollte deshalb überlegen, in welchen Situationen er sich wohlgefühlt hat – und die richtigen Schlüsse ziehen. (www.welt.de, 28.7.21 10:49)
  • Energiewende: Mehr Tempo gewünscht Was bewegt die deutsche Bevölkerung bei der Energie- und Verkehrswende? Fast 80 Prozent der Teilnehmenden sehen die Transformationen als Gemeinschaftsaufgabe, bei der jeder Mensch einen Beitrag zum Gelingen leisten sollte. Mehr als die Hälfte der Menschen beschreibt die Umsetzung der Energiewende jedoch als teuer oder bürgerfern und wünscht sich mehr Tempo. Das zeigt jetzt eine repräsentative Befragung im Rahmen des Kopernikus-Projekts Ariadne. Jährlich werden in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt mehr als 6.800 Menschen quer durch Deutschland befragt, um Anliegen und Bewertungen der Bürgerinnen und Bürger zur Strom- und Verkehrswende einzufangen. Die ersten Ergebnisse des „Sozialen Nachhaltigkeitsbarometers 2021“ sind als interaktive Anwendung auf ariadneprojekt.de auch online verfügbar. - Nicht erst seit Beginn des Wahlkampfs sind die Klimaziele und die soziale Ausgestaltung... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.7.21 10:48)
  • Der Umbau zur grünen Stadt: Die Zukunft Zürichs im Wandel Netto-Null bis 2040, ein neuer Richtplan und das kantonale Energiegesetz in der Pipeline — die Stadt Zürich will klimapolitisch vorwärts machen. Wie die Pläne aussehen und welche Hürden es noch zu überwinden gibt: Eine Spurensuche in der Zürcher Innenstadt. (tsri.ch, 28.7.21 10:37)
  • „Der Klimawandel verschärft die Flüchtlingslage weiter“ Vor 70 Jahren wurde die Genfer Flüchtlingskonvention verabschiedet. Der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller nimmt den Jahrestag zum Anlass für warnende Worte. Der UNHCR-Chef ist alarmiert über Verstöße gegen die Konvention. (www.welt.de, 28.7.21 9:45)
  • Hochwasser: »Verhindern, schützen, anpassen« – Spektrum der Wissenschaft Hochwasser lassen sich nicht komplett verhindern. Doch man kann die Gefahr senken, sagt Hochwasserschutz-Experte Daniel Bachmann im Interview. Der erste Schritt: sich informieren. | Nach den verheerenden Überschwemmungen im Westen Deutschlands gehen die Aufräumarbeiten voran. Doch die Zerstörungen werfen auch die Frage auf, was man gegen solche Katastrophen unternehmen kann. Völlig verhindern kann man solche Ereignisse nicht, erklärt Daniel Bachmann, Professor für Hydromechanik, hydrodynamische Modellierung und Hochwasserrisikomanagement an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Er erklärt, wie man zukünftige Hochwasser im Computer berechnet und Gefahrenkarten erstellt, was der Klimawandel für den Hochwasserschutz bedeutet und was man als Privatperson tun kann, um besser vorbereitet zu sein. (www.spektrum.de, 28.7.21 9:05)
  • World Scientists' Warning of a Climate Emergency 2021 In 2019, Ripple and colleagues (2020) warned of untold suffering and declared a climate emergency together with more than 11,000 scientist signatories from 153 countries. They presented graphs of planetary vital signs indicating very troubling trends, along with little progress by humanity to address climate change. On the basis of these data and scientists' moral obligation to “clearly warn humanity of any catastrophic threat,” they called for transformative change. Since the article's publication, more than 2,800 additional scientists have signed that declaration of a climate emergency (see supplemental file S1 for the current signatory list); in addition, 1,990 jurisdictions in 34 countries have now formally declared or recognized a climate emergency... (academic.oup.com, 28.7.21 8:47)
  • Tausende Wissenschaftler schlagen Alarm | Klimawandel fordert «unsägliches Leid» Zwei Jahre, nachdem zehntausend Wissenschaftler aus 150 Ländern gemeinsam einen weltweiten «Klima-Notfall» erklärt hatten, haben sie diesen nun erneut betont. Sie fordern sofortige Veränderungen. Der Klimawandel führe zu «unsäglichem menschlichen Leid», warnen sie. | Bereits 2019 hatten die Wissenschaftler gewarnt: Wenn sich das menschliche Verhalten, das zu Treibhausgasausstoss und anderen den Klimawandel begünstigenden Faktoren führt, nicht grundlegend und anhaltend verändere, sei «unsägliches menschliches Leid» nicht mehr zu verhindern. Zwei Jahre davor hatten Wissenschaftler bereits einen ähnlichen Beitrag initiiert. (www.blick.ch, 28.7.21 8:41)
  • Nachhaltigkeit in der IT - -   - Die Prior1 GmbH ist spezialisiert auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen. Dabei legt das Unternehmen viel Wert auf eine nachhaltige Bauweise und möchte diese in seiner neuen Niederlassung in Weitefeld selbst vorleben: Mit einem Eisspeicher und Wärmekollektoren. Das System „COOL-FIT“ von GF Piping Systems ist dabei das Bindeglied zwischen der Gebäudetechnik. - Serien streamen, durch Social Media scrollen und Cloud-Dienste nutzen – die meisten Menschen denken dabei nicht an die Klimabilanz. „Tatsächlich stoßen Rechenzentren weltweit so viel CO2 aus, wie der gesamte Flugverkehr“, erklärt Oliver Fronk, Team Coordinator Vertrieb bei der Prior1 GmbH. Deshalb haben sich die Experten für Rechenzentren vorgenommen, die CO2-Bilanz der Branche zu reduzieren. Das ist keine leichte Aufgabe, denn die Kunden erwarten vor allem ausfallsichere und leist... >| (www.ikz.de, 28.7.21 8:28)
  • Mit Aufschwung droht Öko-Kollaps: Welterschöpfungstag am 29. Juli - Wien/Oakland, 28. Juli 2021 – Mit dem morgigen Tag ist die Menge natürlicher Ressourcen verbraucht, die unser Planet im gesamten Jahr regenerieren kann. Der Welterschöpfungstag (Earth Overshoot Day) ist im Vergleich zum Corona-bedingten leichten Rückgang im Vorjahr wieder auf das Niveau von 2019 gerückt. „Statt eines grünen Neustarts nach der Krise, ist nun wieder grenzenlose Ausbeutung an der Tagesordnung. Alles was wir ab dem Welterschöpfungstag verbrauchen, geht auf die Kosten der nächsten Generationen und schädigt die natürlichen Systeme der Erde“, warnt Michael Schwingshackl von der Plattform Footprint gemeinsam mit den Umweltschutzorganisationen WWF Österreich und GLOBAL 2000. „Wir schießen immer noch weit über das verträgliche Maß hinaus. Die Welt verbraucht im Jahr 2021 wieder die Ressourcen von mehr als 1,5 Erden. Nach österreichischer Lebensweise sind es sogar etwa 3,5. Eine Menschheit, die innerhalb ... >| (www.global2000.at, 28.7.21 8:04)
  • Frankreich: Die Wahrheit über die Gelbwesten und den Umweltschutz Die Proteste in Frankreich gelten als Symbol dafür, dass ambitionierter Klimaschutz nicht durchsetzbar ist. Doch es ging eher um eine als unsozial empfundene Politik. (www.zeit.de, 28.7.21 7:55)
  • Daikin: Neue Wärmepumpen für Neubau und Renovierung - -   - Als weiteres Einsatzgebiet sieht Daikin den Neubau von Ein-/Zweifamilienhäusern und kleineren Mehrfamilienhäusern. Aufgrund der hohen Vorlauftemperatur ist „Altherma 3 H MT“ mit Radiatoren und Fußbodenheizung kombinierbar und bringt laut Hersteller eine zuverlässige Heizleistung bei Außentemperaturen von bis zu -28°C. Die in Hydrosplit-Bauweise konzipierte Wärmepumpe kann ohne Kälteschein installiert werden. Da das Kältemittel nur im Außengerät zirkuliert, sind lediglich wasserseitige Anschlüsse notwendig. Erhältlich in den Baugrößen 8, 10 und 12 kW ab August 2021. Auch die „Altherma 3 M“ ist eine Luft/Wasser-Wärmepumpe in Monoblock-Bauweise, die ebenfalls in der Renovierung, für den Neubau, für kleinere Mehrfamilienhäuser sowie für die Kombination mit Wohnungsstationen geeignet ist. Ein weit... >| (www.ikz.de, 28.7.21 7:47)
  • Klimafreundliche Antriebe für Flugzeuge in weiter Ferne - - - - - - - Die Luftfahrt gilt als ein Treiber des Klimawandels. Noch ist grünes Fliegen nicht möglich. Das könnte auch vorerst so bleiben, glauben Experten. Wie ist der Stand bei klimafreundlichen Antrieben? Von Till Bücker. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 28.7.21 6:41)

27.07.2021[Bearbeiten]

  • Stressed About the Environment? Here's How to Channel Climate Anxiety Into Positivity It's no secret that we're experiencing some concerning changes in our climate, from rising global temperatures, extreme weather events, and rising sea levels. On a local level, we're seeing landfills overwhelmed with plastics; air pollution in our communities from burning fossil fuels; and our drinking water contaminated by heavy metals and chemical byproducts from manufacturing and agriculture. So is it any wonder that more and more Americans are starting to experience a new form of anxiety around environmental issues? | Climate anxiety–also sometimes called "eco-anxiety"–is a term used to describe the feelings of distress, anxiety, or fear surrounding environmental issues. Regardless of the term you choose, we can't ignore the mounting effects that the climate crisis is having on mental health. (www.realsimple.com, 27.7.21 23:06)
  • Sand – Wie uns eine wertvolle Ressource durch die Finger rinnt Unsere Welt ist auf Sand gebaut, denn als Grundstoff von Beton steckt Sand in fast allen Gebäuden und Straßen. Auch für die Produktion von Computerchips, Papier und Zahnpasta ist er notwendig. Sand ermöglicht unseren heutigen Lebensstil, daher ist er in geeigneter Qualität längst Mangelware – und die Redewendung »wie Sand am Meer« irreführend. | Der vielfach ausgezeichnete Journalist Vince Beiser nimmt uns mit in das Reich des Sandes, zu seinen Quellen, Einsatzmöglichkeiten und zu den Konflikten um seine Förderung. Er erzählt die fesselnde Geschichte eines Stoffes, ohne den unser modernes Leben nicht möglich wäre – und zeigt auf, was uns droht, wenn er ausgeht. | Warum ist #Sand so wichtig — und so knapp? Das erklärt @VinceBeiser eindrücklich in seinem Buch »Sand. Wie uns eine wertvolle Ressource durch die Finger rinnt« @oekomverlag (www.oekom.de, 27.7.21 22:56)
  • 2030 ist das neue 2050 – Klimaschutz jetzt! | Franz Alt, www.sonnenseite.com Beinahe im Wochentakt werden zur Zeit neue Ziele für Klimaneutralität bekannt gegeben. Die Ziele werden notwendigerweise immer ehrgeiziger. Sie zeigen aber auch, dass bisher vieles versäumt wurde, was jetzt nachgeholt werden muss. | Kaum hatte die EU-Kommission beschlossen, bis 2050 klimaneutral zu werden, forderte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mehr und sagte: „2030 ist das neue 2050.“ (www.pv-magazine.de, 27.7.21 22:54)
  • "Ich glaube, vom IPCC kann ich nicht mehr verlangen – aber von der Politik und der Justiz" Übernächste Woche ist es soweit: Am 9. August will der Weltklimarat IPCC den ersten Band seines neuen Sachstandsbericht zum Wissen über den Klimawandel vorlegen. Tausende Forscherinnen und Forscher haben dafür in jahrelanger Kleinarbeit Zehntausende von Studien gesichtet – der Report wird ein großes Thema in den Medien sein und ist wichtig zur Vorbereitung des UN-Klimagipfels im Herbst in Glasgow. Wir haben Mitglieder unseres Wissenschaftlichen Beirats gefragt, was sie vom Bericht erwarten – und was nicht. Hier Teil 1 der Antworten (www.klimafakten.de, 27.7.21 20:55)
  • Nord Stream 2 | Was bedeutet die Einigung? Deutschland und die USA haben sich im Streit um die Gaspipeline Nord Stream 2 geeinigt. Aber was passiert jetzt? | Nun gibt es aber eine erste Einigung zwischen den USA und Deutschland im Konflikt um Nord Stream 2. Die USA hatten immer wieder Sanktionen gegen Unternehmen verhängt, die am Bau der Pipeline beteiligt waren und so bereits für einen einjährigen Baustopp gesorgt. Jetzt haben die USA zugesichert, keine weiteren Sanktionen zu verhängen. Außerdem haben sie gemeinsam mit Deutschland erklärt, sich für die Energiesicherheit der Ukraine und der baltischen Länder einzusetzen. Allerdingt: Russland hat bei den Verhandlungen nicht mit am Tisch gesessen. (detektor.fm, 27.7.21 19:57)
  • Employment in the energy sector will dramatically expand as economies decarbonize | A team calculated that a decarbonized world could lose 9.5 million fossil fuel jobs–and gain a whopping 17.4 million renewable jobs. About 18 million people currently work in the energy industry worldwide, a number that with robust climate action could increase to 26 million by 2050, according to new calculations. | The findings cut against the argument, often advanced by fossil fuel interests and the politicians who support them, that decarbonization is a jobs killer. | Sure, it's true that weaning the energy system off fossil fuels will result in fewer fossil fuel jobs. But in most regions of the world, new renewable energy jobs will more than make up for these losses, researchers report in the journal One Earth. | “The decarbonization of the economy will likely led to an increase in employment in the energy sector, with the manufacturing and installation of renewable energy sources potentially becoming about one third of the total jobs,” says study team member Johannes Emmerling, an environmental economist at the European Institute on Economics and the Environment in Italy. (www.anthropocenemagazine.org, 27.7.21 19:55)
  • Photovoltaics Report Delivers Facts about Solar Energy Worldwide The PV report contains a compilation of the most important facts on photovoltaics in Germany, the European Union and worldwide. | The Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems ISE, supported by PSE Projects GmbH, has been publishing the PV Report on a regular basis for the past decade. The report contains a compilation of the most important facts on photovoltaics (PV) in Germany, the European Union and worldwide, documenting, in particular, the development of the photovoltaic market, solar cell and module efficiency as well as the prices over the last decades. The latest edition is freely available on the Fraunhofer ISE website as of today. (www.ise.fraunhofer.de, 27.7.21 19:52)
  • Die Erde ist am Limit: Earth Overshoot Day schon Ende Juli Dieses Jahr ist der "Earth Overshoot Day" (Erderschöpfungstag) am 29. Juli 2021. Ab diesem Zeitpunkt verbrauchen wir mehr natürliche Ressourcen, als nachwachsen können. Das heißt, den Rest des Jahres leben wir sozusagen auf Kredit der Erde. Was wir alle dagegen tun können, lesen Sie hier. | Der "Earth Overshoot Day" ist in den vergangenen Jahren immer weiter nach vorne gerückt: 1970 lag er noch im Dezember, jetzt liegt er schon im Juli. | Dieses Jahr hat die Menschheit am 29. Juli 2021 alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die der Planet innerhalb dieses Jahr erzeugen und regenerieren kann. | Jeder kann aktiv werden, um den ökologischen Fußabdruck von uns Menschen zu verkleinern. | Das Global Footprint Network berechnet jedes Jahr aufs Neue den Zeitpunkt des "Earth Overshoot Days". Dieser sogenannte Welterschöpfungstag ist ein Sinnbild für den Lebensstil, mit dem die Menschen die Erde ausbeuten. (www.oekotest.de, 27.7.21 19:40)
  • Medienfreiheit in Russland: Für Putin sind Journalisten ausländische Agenten Wie Moskau gegen russische Publizisten vorgeht, selbst wenn diese für Onlinemedien mit Sitz im Ausland arbeiten. (www.tagesanzeiger.ch, 27.7.21 17:51)
  • Ein Ende fürs Öl So schnell wie möglich den Einbau von Ölheizungen stoppen — das ist nicht nur sinnvoll fürs Klima, sondern hierzulande auch rechtlich machbar. Eine aktuelle Analyse von Öko-Institut und Prof. Dr. Stefan Klinski zeigt, dass die EU-Ökodesign-Verordnungen für Heizgeräte und Warmwasserbereiter oder die Warenverkehrsfreiheit dem nicht im Wege stehen. „Es wäre möglich, das Gebäudeenergiegesetz zu verschärfen und den Einbau von Ölheizungen viel stärker einzuschränken oder zu verbieten — das ist bislang erst ab 2026 geplant“, sagt Friedhelm Keimeyer, stellvertretender Leiter des Bereichs Umweltrecht & Governance am Öko-Institut. Da Heizungen 20 bis 30 Jahre laufen, ist es ratsam, schon heute zu handeln. Denn jedes Jahr verursachen Ölheizungen in Deutschland etwa 50 Millionen Tonnen klimaschädliche Gase. „Ein Ausstieg aus dem Heizen mit fossilen Energien ist angesichts der Klimaziele fü... >| (www.oeko.de, 27.7.21 17:39)
  • Kommunaler Klimaschutz – ohne die junge Generation geht es nicht! | Eine Vielzahl von Projekten bringt Städte und Gemeinden „Ziel 11“ der Agenda 2030 näher Immer mehr Kommunen verpflichten sich dem Klimaschutz, indem sie nachhaltiger wirtschaften, Treibhausgase reduzieren oder sich Klimabündnissen anschließen. Kein Wunder, denn vor allem Städte sind für drei Viertel des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich. Hier bündelt sich eine große Bandbreite an emissionsreichen Sektoren auf engem Raum: Verkehr, Industrie und Baugewerbe. Bereits heute sind die Folgen der Klimaveränderungen und extremer Wetterlagen zu spüren — immer häufiger erleben wir Hitze-Sommer, Trockenheit oder Überschwemmungen durch Starkregen. | Vor allem junge Menschen gehen seit über einem Jahr für den Klimaschutz auf die Straße. Mit „Fridays for Future“ demonstrieren sie für eine lebenswerte Zukunft auf unserem Planeten und wollen aktiv Klimapolitik mitgestalten, schließlich werden sie die Folgen des Klimawandels am meisten zu spüren bekommen. (kommunaltopinform.de, 27.7.21 17:38)
  • EUPD Research: Photovoltaik-Dachanlagen bei sinkender EEG-Vergütung nur mit Speichern wirtschaftlich Der starke Photovoltaik-Zubau bei Dachanlagen führt aufgrund des „atmenden Deckels“ zu einem stetigen Sinken der Einspeisevergütung. Dies macht den Betrieb von Photovoltaik-Dachanlagen ab 9 Kilowatt bei geringem Eigenverbrauch unwirtschaftlich. Eine 15-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage mit einem gekoppelten 15 Kilowattstunden Speicher bringt dagegen wieder eine leichte Rendite, wie die Bonner Analysten im Auftrag von E3/DC ermittelten. (www.pv-magazine.de, 27.7.21 17:36)
  • Circular Explorer: Das neue solarbetriebene Müllsammelschiff Der solarbetriebener Katamaran "Circular Explorer" von One Earth - One Ocean soll in Zukunft 4.000 Kilogramm Plastik aus dem Meer fischen. - Der Beitrag Circular Explorer: Das neue solarbetriebene Müllsammelschiff erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 27.7.21 17:21)
  • „Katastrophen steigern sich im Laufe der Zeit“ Welchen Einfluss hat die Veränderung des Klimas auf unsere Körper und sind die Umweltkatastrophen wirklich die Auswirkungen des Klimawandels? Darüber spricht Umweltmediziner Hans-Peter Hutter vom Zentrum für Public Health der MedUni Wien im krone.tv-Talk „Nachgefragt“. Ja, Waldbrände, Überschwemmungen und Co. gab es auch früher. Aber: Die Häufigkeit und Intensität nehme zu. „Die Umweltkatastrophen steigern sich im Laufe der Zeit. Sie werden heftiger.“ Was es jetzt brauche, seien Maßnahmen, die jeder ernst nehme. (www.krone.at, 27.7.21 17:05)
  • Kleinstwagen Microlino für die Stadt Der Kleinstwagen Microlino sieht aus wie der BMW Isetta, mit seinem Elektromotor fährt er sich aber deutlich besser. Den Städtern will er so das elektrische Fahren schmackhaft machen. (www.faz.net, 27.7.21 16:42)
  • Mehr Windräder reichen auch noch nicht Der Ausbau der Windkraft schreitet voran. Aber die Branchenprognose liegt weit unter den Klimazielen. Was dauert so lange? (www.faz.net, 27.7.21 16:35)
  • Grau, Blau, Grün: Landschaftsarchitektur macht Klimaschutz Klaus Neisser ist Vorsitzender des BAK-Ausschusses Landschaftsarchitektur - Die Bayerische Architektenkammer empfängt jährlich junge Absolventinnen und Absolventen beziehungsweise Neu-Mitglieder im Rahmen eines Begrüßungsabends. Anlässlich des letzten Empfangs stimmte der Direktor des Deutschen Architekturmuseums, Peter Cachola Schmal, den Nachwuchs auf ihren Berufsalltag ein. Die Klimakrise fordere gerade die planende Zunft, zu nachhaltigen Lösungen beizutragen. Der bevorstehende Berufsalltag werde kaum von der Umsetzung des „großen Entwurfs“, sondern vom „nachhaltigen Bauen im Bestand“ g >| (www.dabonline.de, 27.7.21 16:13)
  • Aktueller PV-Report beleuchtet Markttrends und Technologiefortschritt Das Fraunhofer ISE hat seinen PV Report aktualisiert. Er stellt die wichtigsten Fakten zur Photovoltaik in Deutschland und weltweit zusammen. Neu sind Angaben zu Produktionskapazitäten und zur Energy Payback Time von Solaranlagen. (www.energiezukunft.eu, 27.7.21 16:10)
  • Soziales Nachhaltigkeitsbarometer zeigt breite Zustimmung zu Energiewende und Verkehrswende In einer bundesweiten Befragung haben die Menschen Fragen zur Ausgestaltung und Umsetzung der Energie- und Verkehrswende beantwortet. Zusammengefasst sehen fast 80 Prozent der Teilnehmenden die Transformationen als Gemeinschaftsaufgabe, bei der jeder Mensch einen Beitrag zum Gelingen leisten sollte. Allerdings empfindet mehr als die Hälfte der Menschen die Umsetzung der Energiewende als teuer oder bürgerfern und wünscht sich mehr Tempo. Erst vor kurzem hatte der erste deutsche Bürgerrat Klima ähnliche Ergebnisse und Beteiligungsbereitschaft gebracht.Jährlich werden in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne mehr als 6.800 Menschen quer durch Deutschland befragt, um Anliegen und Bewertungen der Bürgerinnen und Bürger zur Strom- und Verkehrswende einzufangen. Die ersten Ergebnisse des Sozialen Nachhaltigkeitsbarometers 2021 sind als interaktive Anwendung auf ariadneprojekt.de auch online ve... >| (www.factory-magazin.de, 27.7.21 16:04)
  • Stuttgart plant weiter an Innovationspark Die Landeshauptstadt Stuttgart setzt die Entwicklung künstlicher Intelligenzen im Zusammenspiel mit der Stadt Karlsruhe und der Region Neckar-Alb fort - auch wenn die Landesregierung jetzt bekanntgab, bei der Errichtung eines Innovationsparks Heilbronn zu fördern. (www.stuttgart.de, 27.7.21 15:52)
  • Kilroy was here Der Kommunikationswissenschaftler Hektor Haarkötter versucht sich an Theorie und Geschichte von Notizzetteln und Sudelheften. (www.tagesspiegel.de, 27.7.21 15:43)
  • Mobilitätsbudget: Die Alternative zum Dienstwagen Firmenautos als Statussymbol waren gestern: Mit dem Mobilitätsbudget wählen Mitarbeiter selbst, wann sie welches Verkehrsmittel nutzen. Die Idee ist raffiniert und zielt vor allem auf junge Fachkräfte ab. (www.faz.net, 27.7.21 15:26)
  • Der 1. August und die Umwelt Über Feuer und Feuerwerkskörper freuen sich am Nationalfeiertag Jung und Alt. Das 1.-Augustfeuerwerk ist ein faszinierendes Erlebnis, das aber auch unerwünschte Nebenwirkungen hat. Dazu gehören insbesondere erhöhte Belastungen mit Luftschadstoffen und Lärm. Bei Waldbrandgefahr können an vielen Orten Einschränkungen gelten, darunter sogar Feuerverbote, die es unbedingt zu beachten gilt. (www.bafu.admin.ch, 27.7.21 15:24)
  • Transport von Wasserstoff Andreas Menne stellt ein Verfahren vor, das die Rückumwandlung von Ammoniak in Wasserstoff um 20 Prozent effizienter gestaltet als bisherige Ansätze. (www.umsicht.fraunhofer.de, 27.7.21 15:13)
  • Warum nach dem Horror-Sommer die Zeit der leeren Versprechen vorbei ist – watson In diesen Tagen wird wahr, wovor uns die Klimaforscher seit Jahrzehnten gewarnt haben: Wenn wir jetzt nicht handeln, wird der Klimawandel zu einer existenziellen Bedrohung. | Ja, es gibt sie noch, die Stimmen, die von «Klimahysterikern» sprechen. Oder die unverbesserlichen Provinz-Sonntagsprediger wie Sobli-Kolumnist Frank A. Meyer, der vor einer vermeintlich «linksliberalgrünen Elite» warnt, welche «den republikanischen Staat unter pädagogisch-autoritäre Fittiche zwingen will». | Doch die Stimmung hat gedreht. Ob «New York Times» oder «Washington Post», ob «Financial Times» oder «Economist», sie alle zeigen auf, wie ernst die Lage ist in diesem Horror-Sommer — und wie dringend es nun geworden ist, Massnahmen zu ergreifen, um wenigstens die schlimmsten Auswüchse der Klimakatastrophe zu vermeiden. (www.watson.ch, 27.7.21 15:12)
  • Eine Rundumlösung mit Zukunft Am Flughafen Zürich entstand während der letzten fünf Jahre ein neues Quartier: der Circle. Der neue Hybridbau erfüllt nicht nur architektonische Ansprüche, sondern auch internationale Energie- und Nachhaltigkeitsstandards. Eine neue Fassadentechnologie macht's möglich. | Anmutig schmiegt sich seit kurzem ein architektonisch spannender Neubau um eine Grünanlage des Flughafengeländes in Zürich. Der 2020 eröffnete Circle von Architekt Riken Yamamoto ergänzt das bestehende Angebot am Flughafen mit Restaurants, Shops, einem Gesundheitszentrum oder ganz einfach als urbanes Stadtquartier in der Agglomeration. Gut fünf Jahre dauerte der Bau des imposanten Gebäudes, das sich trotz seiner Grösse diskret in die Umgebung einfügt — gewollt. Die Fassade zu den Terminals hin erinnert an das bestehende Airside Center, weil sie mit einer Neigung von bis zu 18 Grad geformt ist. Dieses stilistische Herzstück des Circle vere... >| (energeiaplus.com, 27.7.21 15:10)
  • Architektur und Ökologie: Gestaltet das Bauen! Richtig streiten über die gebaute Umwelt: Warum Architektur und Ökologie endlich zusammenfinden müssen. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 27.7.21 15:08)
  • Feinstaub durch Ammoniakemissionen – Er will seinen Kühen Gutes tun – und schadet der Umwelt Bauer Michael Frey setzt auf eine tierfreundliche Haltung, doch diese verursacht ökologische Probleme. Dieser paradoxe Effekt wird nun zum Politikum — wegen der Massentierhaltungsinitiative. | Die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften hat die Sache im Auftrag des Tierschutzes sowie von IP Suisse und Mutterkuh Schweiz untersucht. Das Resultat: Eine flächendeckende Umsetzung von BTS und Raus führt zwar tatsächlich zu mehr Ammoniakemissionen, der Anstieg beträgt 2,3 Prozent. Das sei gering, findet der Schweizer Tierschutz. Die errechnete Erhöhung hat zwei Hauptgründe: zum einen die Laufställe für Milchkühe, zum anderen der Auslauf für Schweine. | Umgekehrt reduziert laut der Studie aber der Weidegang die Ausbreitung von Ammoniak, weil die Ausscheidungen direkt auf die Wiesen gelangen und dort versickern; damit entfallen zwei Prozesse, die den Ausstoss tendenziell erhöhen: das Lagern und Ausbringen von Hofd... >| (www.tagesanzeiger.ch, 27.7.21 15:06)
  • Prof. Dr. Maike Sippel im TEDx Talk: Handabdruck als große Chance für nachhaltiges und wirksames Handeln Maike Sippel, Professorin für Nachhaltige Ökonomie an der Hochschule Konstanz, stellt in ihrem TEDx-Talk „From knowledge to meaningful action against climate change“ das Bildungsformat der #climatechallenge vor. Darin spielt auch die Idee des Handabdrucks eine entscheidende Rolle. | Wie bringt man Menschen dazu, sich für nachhaltige Strukturen einzusetzen? | Die Psychologie ist sich einig: Wir brauchen positive Ergebnisse, so dass wir unsere eigene Wirksamkeit erfahren. (germanwatch.org, 27.7.21 15:05)
  • Earth Overshoot Day 2021: Fast einen Monat früher als im Vorjahr Der Earth Overshoot Day – oder Welterschöpfungstag – fällt 2021 auf den 29. Juli: Ab diesem Tag verbrauchen wir mehr natürliche Ressourcen als nachwachsen können. - Der Beitrag Earth Overshoot Day 2021: Fast einen Monat früher als im Vorjahr erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 27.7.21 15:00)
  • Was kann eine Infrarotheizung im Bad? Infrarotheizungen im Badezimmer sind unter bestimmten Bedingungen eine gute und günstige Alternative zur konventionellen Heizung. (energyload.eu, 27.7.21 14:58)
  • Negative Emissionen: Steinstaub könnte CO2 binden Das Ziel, die Erderwärmung zu stoppen, ist wohl kaum nur durch die Verringerung des weltweiten CO2-Ausstoßes zu erreichen. Wissenschaftler suchen fieberhaft nach Methoden, das Treibhausgas aus der Atmosphäre zu holen. Kann Steinstaub dabei helfen? | Das Ausbringen von Basaltstaub kann dazu beitragen, Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu binden. Bei der Verteilung des zermahlenen Gesteins in natürlichen Ökosystemen sei der klimaschützende Effekt womöglich größer als beim Ausbringen nur auf Ackerböden, berichtet ein Forscherteam im Fachmagazin "Nature Geosciences". Bis zur tatsächlichen Anwendung der Technik sind allerdings noch einige Hürden zu nehmen. (www.n-tv.de, 27.7.21 14:52)
  • Erdüberlastungstag | Wir leben auf Pump! Am 29. Juli ist der globale Erdüberlastungstag. Er zeigt: wir stecken mitten in einer Ressourcenkrise und leben auf Kosten zukünftiger Generationen. | Am globalen Erdüberlastungstag — dem „Earth Overshootday“ — haben wir alle für das Jahr zur Verfügung stehenden, nachwachsenden Rohstoffe bereits aufgebraucht. Für das restliche Jahr beansprucht die Menschheit mehr von der Erde, als die Ökosysteme im selben Zeitraum regenerieren können. Wir übernutzen also die natürlichen Ressourcen unserer Erde und leben auf Kosten von zukünftigen Generationen. Für >| (detektor.fm, 27.7.21 14:51)
  • Microbes in cow stomachs can decompose plastic | Cattle may not be the best thing for the climate, but new study shows they could play a role in tackling plastic pollution Livestock farming produces a large share of the world's greenhouse gas emissions, what with cows belching and farting tons of methane. But the ruminants might be unlikely allies in the world's fight against plastic pollution. New research by scientists in Austria shows that the microbes found in cattle stomachs can break down certain kinds of plastic. | The small building block molecules that are left behind can be reused to make recycled plastics, says Doris Ribitsch of the University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna. “We fully believe that microorganisms represent a huge and not fully exploited resource of information that can help us towards a green recycling of synthetic polymers.” | The amount of plastic humans use and discard is growing at an alarming rate. Almost 26 million tons of plastic waste has accumulated in land and marine environments in Europe alone as of 2019, the researchers write in the journal Frontiers in Bioengineering and Biotechnology. (www.anthropocenemagazine.org, 27.7.21 14:49)
  • Revolution in der Modebranche: Startup setzt auf nachhaltige Sportkleidung aus Holzfasern Auch in der Modebranche spielt das Thema Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Bei normaler Bekleidung haben die Kunden hier auch durchaus schon eine gewisse Auswahl. Die dabei verwendeten Materialien wie Biobaumwolle eignen sich aber nur bedingt für Sportkleidung. Denn diese muss besonders elastisch, reißfest und atmungsaktiv sein. Die großen Hersteller setzen daher wenn überhaupt auf recyceltes Polyester. Auch dieser Ansatz bringt aber einige Nachteile mit sich. So geben die Klamotten beim Waschen auch weiterhin Mikroplastik ab. Außerdem werden die entsprechenden Produkte zumeist in Südostasien produziert und müssen dann erst nach Europa transportiert werden. Das deutsche Startup Vidar Sports begab sich daher auf die Suche nach potenziellen neuen Materialien. Heute produziert das Unternehmen Sportbekleidung aus Lyocell. Dieser Stoff wiederum wird aus nachhaltig produzierten Holzfasern gewonnen. (www.trendsderzukunft.de, 27.7.21 14:47)
  • Klimawandel | Maßstab für eine enkeltaugliche Entwicklung Die Corona-Pandemie hat die Welt sozial, wirtschaftlich und politisch herausgefordert. Der unaufschiebbare Handlungsdruck ließ häufig klimapolitische Ambitionen in den Hintergrund rücken. Wissenschaftler der Universität Waterloo haben zusammen mit Ortwin Renn vom IASS und Hans Joachim Schellnhuber, Gründungsdirektor des PIK, erstmals einen operativen Ansatz veröffentlicht, der Entscheidungsträgern eine Anleitung liefert, um die zentralen miteinander konkurrierenden Ziele einschließlich eines wirksamen Klimaschutzes in Einklang zu bringen. | Die globale Pandemie habe enormen Druck auf die Staatshaushalte ausgeübt, denn globale Entscheidungsträger mussten ein Gleichgewicht zwischen Gesundheit, wirtschaftlichen Zielen und ökologischer Nachhaltigkeit gewährleisten. Zugleich sei unser kollektives Gefühl von Sicherheit und Wohlbefinden stark erschüttert worden, so argumentieren die Autoren von „Balancing Health, Economy and ... >| (www.umweltdialog.de, 27.7.21 14:44)
  • „Sieht so aus, als wenn die Windkraft-Lobby den Hals nicht vollkriegen kann“ Ohne neue Windräder, sagen Umweltschützer, sind die Klimaziele nicht zu erreichen. WELT-Herausgeber Stefan Aust hält dagegen. Er will keine neuen „Vogelschredder-Anlagen“. (www.welt.de, 27.7.21 14:25)
  • E-Mobilität: Das Laden der Zukunft Wer die Energiewende wetterfest machen will, braucht mehr Speicher im Netz: Die Batterien in Elektroautos könnten diese Lücke füllen. Das verbessert nicht nur die Ökobilanz der Stromer. (www.sueddeutsche.de, 27.7.21 14:11)
  • Als sie Wirtschaftsminister wurden, war bei Gabriel und Altmaier der Umweltgedanke weg Als Bundestagsabgeordnete der Grünen erlebte Sylvia Kotting-Uhl in 16 Jahren fünf Umweltminister:innen. Im Gespräch mit Klimareporter ° redet die Vorsitzende des Umweltausschusses über Ressorts ohne Macht, sozial gerechte "Verbotspolitik" und die Frage, ob die Reichen am Klimawandel schuld sind. (www.klimareporter.de, 27.7.21 13:33)
  • Leitfaden Außenaufstellung von Wärmepumpen mit brennbaren Kältemitteln erschienen Vornehmlich werden in Wärmepumpen Kältemittel der Sicherheitsklasse A1 eingesetzt. Doch in höherem Maße erhalten auch Kältemittel mit geringerem Treibhauspotential Einzug in Wärmepumpenkältekreisläufe. Diese sind mitunter leicht entzündlich oder schwer entflammbar. Der jüngst veröffentlichte Leitfaden gibt Hinweise zur Außenaufstellung von Wärmepumpen mit diesen Kältemitteln. (www.waermepumpe.de, 27.7.21 13:25)
  • Im Plasma entsteht aus CO2 sauberer Sprit Mit einem neuen Verfahren, das bei niedrigen Temperaturen und mäßigem Druck arbeitet, lassen sich aus CO2 und Wasserstoff höhere Kohlenwasserstoffe herstellen, letztlich etwa Diesel, Benzin und Kerosin oder Rohstoffe für die Kunststoffproduktion. Das haben Forscher der Pennsylvania State University (Penn State), der Chinese University of Hongkong und der Sichuan University herausgefunden. (www.umweltdialog.de, 27.7.21 13:00)
  • Ein Schritt zu echtem Klimaschutz Das "Fit for 55"-Paket der EU-Kommission beruht auf einem zu schwachen Klimaziel, aber etliche seiner Maßnahmen könnten eine Dynamik entfachen, die am Ende sogar mehr Klimaschutz bringt. Bei den Verhandlungen der EU-Regierungen mit dem Europaparlament kommt es jetzt darauf an, auf welcher Seite Deutschland steht. - (www.klimareporter.de, 27.7.21 12:00)
  • Get in the Flow: So startest du deine Content Creation - Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch in der Content Creation für den eigenen Blog oder die Website. Diese bezeichnet dabei den Prozess von der ersten Inspiration bis zum finalen Entwurf. Um dir hierbei zu helfen, haben die Expert:innen von Orbit Media eine Infografik mit hilfreichen Tipps zusammengestellt. - - - - Ganze 17 Steps nutzen sie selbst in der Content Creation. Wie immer gilt, dass diese als Anregung für dich dienen und nicht hundertprozentig genau befolgt werden müssen. Grob unterteilen lassen sich die Schritte in: - - - - KonzeptentwicklungSEOErster EntwurfBearbeiten und verbessern - - - - In der nachfolgenden Infografik kannst du alle Schritte nachvollziehen. - - - - © Orbit Media (Mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht) - (onlinemarketing.de, 27.7.21 11:43)
  • Pikmi: Ab Herbst ergänzen zwei Mobility-Autos die Flotte - On-Demand-Bus - Pikmi: Ab Herbst ergänzen zwei Mobility-Autos die Flotte - - Nutzende konnten online Rückmeldungen zum Pilotprojekt Pikmi aus Zürich geben. Gewisse Anregungen fliessen bereits in den Pilotbetrieb ein. - - - - (www.computerworld.ch, 27.7.21 11:42)
  • Audiowalk am Albis: Mit Kopfhörern die Natur entdecken Der Biologe Roman von Sury will die Menschen mit seinem Projekt «Umweg Landschaft» für Moore und Hochstammbäume begeistern. Gelingt das? Ein Selbstversuch. (www.tagesanzeiger.ch, 27.7.21 11:37)
  • Ferien mit dem Elektroauto: Sommer, Sonne, Strand – und hoffentlich genügend Ladestationen Wer mit dem Elektroauto Hunderte Kilometer in die Ferien fährt, sollte sich auf ein gewisses Mass an Nervenkitzel einstellen. Das zeigen zwei Testfahrten. (www.tagesanzeiger.ch, 27.7.21 11:30)
  • Begehrte Moleküle: Wie eine ganze Region von grünem Wasserstoff profitieren will Alle wollen ihn, Nordfriesland hat ihn: Hoch im Norden lotet das Projekt eFarm aus, wie eine ganze Region von grünem Wasserstoff profitieren kann. (www.faz.net, 27.7.21 11:07)
  • «Die Schweiz ist mit nachhaltiger Raumplanung weiter» Nachhaltige Raumplanung und Gefahrenkarten: Die «NZZ» vergleicht Deutschland mit der Schweiz. Ausserdem in der Presse: Feng-Shui in der Architektur, Zürcher Baudirektor zur Klimakrise und Grossprojekte in Suhr. (www.hochparterre.ch, 27.7.21 10:51)
  • Wegen gerissener Nutztiere: Graubünden will mehrere Wölfe schiessen Trotz verstärktem Herdenschutz auf diversen Alpen sind Schafe und Ziegen gerissen sowie Esel und Kälber verletzt worden. Der Kanton will nun eingreifen. (www.tagesanzeiger.ch, 27.7.21 10:31)
  • Der weltbeste Motorenbauer dämpft die Elektroauto-Euphorie Mario Illien zeigt auf: Elektroantrieb ist eher eine elitäre Sackgasse als die Lösung für die exorbitante menschliche Mobilität. (www.infosperber.ch, 27.7.21 10:25)
  • Deutsches Bundesland bezahlt halbe Reparatur von Elektrogeräten Wer in Thürigen lebt, kann seit Mitte Juni 50 Prozent der Reparaturkosten für Elektrogeräte erstattet bekommen. (www.infosperber.ch, 27.7.21 10:12)
  • Was ist eine Volks- oder Bürgerinitiative? Seit 1891 in der Bundesverfassung verankert, ist die Volksinitiative zu einem Hauptinstrument der direkten Demokratie in der Schweiz geworden. Was genau macht sie aus? Ist sie ein Unikum oder hat sie Verwandte in anderen Ländern? Die swissinfo.ch-Animation gibt die Antworten. Zehn Perlen aus unserer Demokratie-Schatzkammer Sechs Jahre, 6600 Beiträge: Das ist die SWI swissinfo.ch-Schatzkammer, die wir seit 66 Monaten mit Inhalten zu unserem SWI-Schwerpunkt Demokratie füllen. In diesem Sommer präsentieren wir Ihnen daraus zehn Evergreens. Denn Demokratie zählt gemeinsam mit der Klimafrage und der Rentensicherung zu den ganz grossen globalen Gesprächsthemen unserer Zeit. (www.swissinfo.ch, 27.7.21 10:00)
  • Industriepolitik: Technologieorientierte öffentliche Investitionsfonds als neues Element - Zusammenfassung: Inwieweit darf oder muss der Staat in die Wirtschaft eingreifen? Dies ist seit jeher die zentrale Frage in der Debatte um die richtige Industriepolitik. Dass die Industrie in Deutschland ein entscheidender Faktor für Wohlstand ist, bleibt unbestritten. Diverse Krisen der letzten Jahre wie die Finanz- und Schuldenkrise, der Klimawandel oder die Corona-Pandemie, aber auch der wirtschaftliche Strukturwandel wie die Digitalisierung haben gezeigt, dass es ohne staatliche Intervention nicht geht. Uneinigkeit besteht darin, wie der Staat zur Mobilisierung der dringend notwendigen Investitionen und Innovationen beitragen kann. In den aktuellen Parteiprogrammen zur Bundestagswahl spiegelt sich die ganze Bandbreite der industriepolitischen Debatte, jede Partei mit eigenen Vorstellungen und Prioritäten. Eine praktikable Möglichkeit, staatliche Investitionshilfen flexibel zu bündeln und transparent zu verwenden, wären Technologiefonds, die ... >| (www.diw.de, 27.7.21 10:00)
  • "Wie bitte, Herr Kanzler?": Ex-Rektor widerspricht Kurz Der Kanzler hält die Bekämpfung des Klimawandels ohne Verzicht für möglich. Ex-Rektor der TU Graz, Hans Sünkel, ist empört und pocht auf den Verzicht auf Verzichtbares. (www.diepresse.com, 27.7.21 9:39)
  • Kaffeepreise schnellen hoch - Dürre, Flut und Frost: Wie der Klimawandel dieses Jahr Lebensmittel verteuert - Hochwasser in Deutschland und China, Frost in Brasilien, Dürren in Kanada und den USA. Extremes Wetter hat dieses Jahr besondere Auswirkungen auf den Anbau von Obst, Gemüse, Getreide und die Viehhaltung. Im Supermarkt werden wir das an steigenden Preisen merken.Von FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann (www.focus.de, 27.7.21 9:31)
  • Deutlich mehr neue Windräder: Reicht aber nicht 2020 war das zweitschwächste Ausbaujahr seit Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Nun geht es zumindest ein Stück weit wieder aufwärts. mehr... (taz.de, 27.7.21 9:09)
  • Darum stagniert der Ausbau von Windrädern Deutschland möchte bis 2045 klimaneutral werden. Die Windkraft ist daher ein wichtiger Bestandteil der Klimastrategie. Doch der Ausbau von Windrädern stagniert bundesweit. Warum ist das so und welches Bundesland stellt sich dabei besonders quer? (www.welt.de, 27.7.21 8:08)
  • Erfahrungsaustausch zur energetischen Inspektion von Klimaanlagen - -   - Bietigheim-Bissingen. Der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) und der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA) führen gemeinsam Schulungen zur energetischen Inspektion von Klimaanlagen nach § 74-78 Gebäudeenergiegesetz (GEG) bzw. davor nach § 12 Energieeinsparverordnung (EnEV) durch. Nach eigenen Angaben verzeichneten die Verbände über 1100 Teilnehmer an diesen Kursen. Ergänzend findet am 16. September 2021 in Bad Homburg das Seminar „Erfahrungsaustausch zur Energetischen Inspektion von Klimaanlagen“ statt. Neben einem Vortragsprogramm nimmt die Diskussion mit Experten der energetischen Inspektion breiten Raum ein. Erfolgsfaktoren sowie Probleme der energetischen Inspektion in der Praxis sollen besprochen werden, so die Verbände. Thema sei auch, was Anlagenbetreiber motiviert, die Inspektionen durchführen zu lassen und aus we... >| (www.ikz.de, 27.7.21 7:51)
  • Panasonic (Heiz- und Kühlsysteme): Raumklimageräte „Etherea“ mit „nanoe X“ in der 3. Generation - -   - Um die Klimatisierung komfortabel zu gestalten und Zugerscheinungen zu vermeiden, wurde das Luftführungssystem „­Aerowings“ weiterentwickelt. Die unabhängigen, flexiblen Luftlamellen „­Aerowings 2.0“ sind mit 72 mm tiefer als beim Vorgängermodell. ­Panasonic erklärt: „Sie sorgen dafür, dass der Luftstrom an der Zimmerdecke entlanggeführt wird und die gekühlte oder erwärmte Luft langsam und ohne Zugerscheinungen in den Raum absinkt.“Die „Etherea XKE“-Innengeräte sind in Leistungsgrößen von 1,6 kW bis 5 kW lieferbar. Damit lassen sich Single-Split-Klima­anlagen für einzelne Räume sowie Multi-Split-Systeme mit bis zu fünf Innengeräten an einem Außengerät realisieren.Panasonic Marketing Europe GmbH (Heiz- und Kühlsysteme), Hagenauer Str. 43, 65203 Wiesbaden, Tel.: 0800 2002223, kli... >| (www.ikz.de, 27.7.21 7:07)
  • Feilschen um die Aufteilung: Wann kommt ein Superministerium fürs Klima? Finanzen, Wohnen, Digitales: Die Ministerien in der nächsten Regierung sind umkämpft. Wer darf sich um den Klimawandel kümmern? Die Grünen planen ein Superministerium. (www.faz.net, 27.7.21 6:38)
  • Putin hat gewonnen, der Klimaschutz verloren Die USA haben ihre harte Linie gegen die Gaspipeline Nord Stream 2 aufgegeben. Polen und die Ukraine als Transitländer verlieren im Machtpoker. Riesige Mengen Erdgas werden über viele Jahre nach Deutschland strömen, ein Fiasko für den Klimaschutz. (www.energiezukunft.eu, 27.7.21 6:10)
  • Neue Software eröffnet neue Planungsoptionen für Heizlast-Ermittlungen Die auf Stundenwerten basierten Basisdaten ermöglichen nicht nur den Nachweis der Auslegungs-Heizlast am Auslegungstag (Heating Desing Day, HDD), sondern liefert in Kombination mit einem Zusatzmodul auch benötigte stündliche Werte des Gebäude- und Anlagenverhaltens im Monatsverlauf, etwa zum Auslegen und Beurteilen von Wärmepumpen-, BHKW-Anlagen, etc. Die Entwicklung des Programms wurde mit EU-Mitteln gefördert. Die Software lässt sich vielseitig in BIM-Workflows integrieren. - Theoretische Grundlagen sind die Richtlinien VDI 6020:2016-09 (Anforderungen an thermisch-energetische Rechenverfahren zur Gebäude- und Anlagensimulation, Entwurf); sowie die aktuellen Richtlinien VDI 6007 Blatt 1 bis 3, VDI 2078:2015 (Kühllast) und 2067-10:2013-09 (Energiebedarf). Klimadaten der Heating Design Period (HDP) bzw. TRY-Daten für verschiedene Standorte gehören zum Lieferumfang der SOLAR-COMPUTER-Software. Sämtliche Validierungs-Beispiele des Anhangs ... >| (www.enbausa.de, 27.7.21 5:55)
  • KOMMENTAR - Alle reden vom Klimaschutz – und Ryanair sieht die besten Chancen seit 30 Jahren Ryanair will als Gewinner aus der Pandemie hervorgehen. Dass die Kosten überschiessen, sitzt die Airline locker aus. Sie weiss, was trotz Klimadebatte viele Passagiere lockt: billig sein, um jeden Preis. (www.nzz.ch, 27.7.21 5:30)
  • Smart-Living-Quartier mit e-mobilen Carsharing „Das Angebot eines Carsharing-E-Autos direkt hier vor Ort passt perfekt zum smarten, zukunftsweisenden und nachhaltigen Wohn- und Lebenskonzept von Smart-Living“, sagt Daniel Greising von der Sparte Dienstleistungen der Netze BW. Diese ist beratende Partnerin und Dienstleisterin für alle Themen rund um Energieversorgung im Mehrfamilienhaus, einschließlich Mieterstrom und Elektromobilität. Beim Management der Photovoltaik- Kundenanlage des Smart-Living Projekts kommt beispielsweise ihre Mieterstromlösung StromLux zum Einsatz. StromLux ist speziell dafür konzipiert, Mieterstrommodelle auch für Vermieter*innen kleinerer Mehrfamilienhäuser interessant zu machen, indem es die komplexen Abrechnungsprozesse vereinfacht. - „Smart Living verbindet alle Aspekte modernen Lebens. Dazu zählt auch der Wunsch nach individueller Flexibilität und Mobilität – und nicht jeder braucht dazu ein eigenes Auto“, führt Steffen Klingler, Geschäftsf�... >| (www.enbausa.de, 27.7.21 4:55)
  • Antalis stärkt Führungsposition auf dem Markt für Recyclingpapier Antalis vertreibt seit letztem Jahr exklusiv Cocoon und Cyclus. Diese zwei bekannten Marken stehen für 100 Prozent Recyclingpapier. Von der Druckindustrie weltweit anerkannt, sind Cocoon und Cyclus zu einer Referenz für Unternehmen geworden, die sich um nachhaltige Kommunikation bemühen. Beide Marken, die für den Offsetdruck und die Druckvorstufe erhältlich sind, sind zudem FSC-zertifiziert. (www.umweltdialog.de, 27.7.21 3:00)
  • Worum geht es beim IPCC-Weltklimabericht? Im Vorfeld des neuen Sachstandsberichts des Weltklimarats haben Expertinnen und Experten beim Pressegespräch des Deutschen Klima-Konsortiums die wissenschaftlichen Hintergründe erklärt und zentrale Konzepte der Klimaforschung erläutert. Sie machten mit Blick auf den aktuellen Forschungsstand deutlich, dass an einer schnellen und konsequenten Absenkung der Treibhausgas-Emissionen kein Weg vorbeiführt. (www.umweltdialog.de, 27.7.21 1:00)
  • Das Sonnen-Kraftwerk für den Balkon Auch Mieter können eigenen Strom produzieren (www.nd-aktuell.de, 27.7.21 0:51)
  • 5 Millionen Euro für heimische Klimawandel-Forschung - Mit dem "Austrian Climate Research Programme" geht Österreichs größtes Forschungsförderungsprogramm zum Thema Klimawandel in die nächste Runde. (oekonews.at, 27.7.21 0:12)

26.07.2021[Bearbeiten]

  • Zwischenwahlkampf ohne Not Seit Tagen reißt der koalitionäre Schlagabtausch des Klimaschutzes wegen nicht ab. Am Montag richtete Grünen-Klubchefin Sigrid Maurer Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) aus, „absurde“ Warnungen zu verbreiten – Retourkutschen folgten auf den Fuß. Wie ist dieser gefühlte Zwischenwahlkampf zu bewerten? Nicht zu schwerwiegend, meinte Politikwissenschaftlerin Kathrin Stainer-Hämmerle. Das erzeugte Bild sei aber wenig erfreulich. (orf.at, 26.7.21 23:00)
  • Für verbindlichen Klimaschutz – Großer Erfolg für Klimademo in München Zusammen mit anderen Umweltverbänden, Organisationen und Parteien protestierte der BUND Naturschutz gegen die mangelhafte Klimapolitik der Staatsregierung. BN-Vorsitzender Mergner forderte konsequenten Klimaschutz mit verbindlichen Maßnahmen und klaren Zielen. | Zu wenig, zu vage, zu unverbindlich: Die bayerische Staatsregierung betreibt eine mangelhafte Klimaschutzpolitik. Darin waren sich die zahlreichen Teilnehmer der großen Klimademo in München an diesem Freitag einig. BN-Vorsitzender Richard Mergner war einer der Redner auf der Auftaktkundgebung vor der Staatskanzlei. "Die Erde brennt! Das verheerende Hochwasser der letzten Tage ist eine Folge der stetigen Erhitzung unseres Planeten. Anderswo haben die Menschen im Moment mit nie dagewesenen Hitzewellen zu kämpfen. Wenn wir nicht jetzt handeln, werden sich unsere Lebensgrundlagen in nicht allzu ferner Zukunft massiv verschlechtern, für nachfolgende Generation große Teile der Erde womöglich unbewohnb... >| (www.eco-world.de, 26.7.21 22:56)
  • Köstinger legt bei Zwist über Klimapolitik nach Die türkis-grüne Koalition liefert sich weiter ein Hickhack um die Klimapolitik. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) legte heute nach und warf den Grünen via Oe24.tv einen fehlenden „Blick für die Realitäten der Menschen im ländlichen Raum“ vor. Davor hatte die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer die Warnungen von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor einem „Klimalockdown“, den manche fordern würden, „absurd“ genannt. Es gehe nicht um Einschränkungen, sondern um den Ausbau klimafreundlicher Mobilität. | Köstinger verwies unterdessen darauf, dass es nicht in jeder Region flächendeckend U-Bahnen und Straßenbahnen gebe. „Der ländliche Raum hat andere Herausforderungen als die Wiener Innenstadt, und das wird der Koalitionspartner anerkennen müssen“, richtete Köstinger den Grünen aus. (orf.at, 26.7.21 22:55)
  • Corporate Learning: Studie zeigt Skill-Gap auf Die Corona-Krise wirkt sich auch auf die betriebliche Weiterbildung aus. Sie ist digitaler geworden, aber deshalb nicht besser. Das ist eine der Erkenntnisse einer aktuellen Studie, die einen wachsenden Skill-Gap konstatiert und aufzeigt, welche Kompetenzen künftig gefragt sind. || Upskilling findet in Unternehmen vor allem über Trainings und Workshops statt. Mitarbeitende wünschen sich hingegen mehr Coaching und Mentoring. Interessante #Studie zu #CorporateLearning @stepstone_de & @KienbaumConsult @ISM_Hochsch @Rosenberger_IAM (www.personalwirtschaft.de, 26.7.21 22:53)
  • Für den deutschen Lebensstandard wären drei Erden nötig Am 29. Juli ist Earth Overshoot Day, der Tag, an dem die Menschheit alle natürlichen Ressourcen verbraucht hat, die der Planet in diesem Jahr erzeugen und regenerieren kann. (www.energie-und-management.de, 26.7.21 20:24)
  • Der Klimawandel wird zur Klimakrise Tatsache ist, dass auf unserem Globus ein gravierender Klimawandel stattfindet, menschengemacht und schneller voranschreitend als vorhergesehen. Mit gewaltigen Schäden an Menschenleben und Infrastrukturen entwickelt er sich zur Klimakrise. | Mittlerweile hat sich die globale Situation des Klimawandels zu einer eigentlichen Klimakrise entwickelt, die vielschichtige Auswirkungen zeigt. Augenfällig sind die Schäden an den Infrastrukturen durch häufigere und stärkere Wirbelstürme, der globale Meeresspiegelanstieg, das Schmelzen der Gletscher, enorme Starkniederschläge, verheerende Murgänge, Hitzeperioden und Dürren. Ebenso gravierend sind aber die schleichenden Veränderungen beispielsweise der Biodiversität, der Bedingungen für Land- und Forstwirtschaft oder das massive Sterben der Insekten. | Die Veränderungen schreiten voran, schneller als bisher erwartet und stärker dazu. Sie betreffen alle Ökosysteme und treffen die gesam... >| (www.umweltnetz-schweiz.ch, 26.7.21 20:21)
  • Weltklimarat sieht dringenden Handlungsbedarf Am 9. August erscheint der neue Klimabericht des Weltklimarats IPCC. Seit heute beraten dazu Regierungsvertreter, die die Arbeit der Expertinnen und Experten zur Veröffentlichung freigeben. Zum Auftakt sahen die Redner dringenden Handlungsbedarf: Die Welt müsse aufgerüttelt durch die jüngsten Extremwetterereignisse dringend handeln, um den Klimawandel abzumildern. (orf.at, 26.7.21 20:19)
  • Klimaschutz muss man sich leisten können! Und Klimawandel gibt's umsonst? Der Umbau von Gasheizung auf Wärmepumpe, der Einkauf von biologischer Kosmetik, die Reise mit dem Zug statt dem Flugzeug — man hört es immer wieder und beim unmittelbaren Vergleich von Bio- und konventionellen Waren im Supermarkt sieht man es auch: Klimaschutz muss man sich wohl oder übel leisten können. | Dieses Argument wird oft gegen Ansätze auf politischer Ebene zum Umstieg auf nachhaltigere Optionen eingesetzt: Da bleibt der Großteil der Bürger*innen auf der Strecke! Wie sollen sie sich das leisten können? Ja, eine Veränderung des Gewohnten zieht erstmal Zeitaufwand und Kosten nach sich. Aber was kostet es die Gesellschaft, wenn wir nichts gegen den Klimawandel unternehmen? - (www.greencity.de, 26.7.21 20:17)
  • Die Welt ernähren mit dem WEF 2021 soll der vierte grosse UNO-Welternährungsgipfel stattfinden. Das ambitionierte Ziel: eine tiefgreifende Veränderung der weltweiten Landwirtschafts- und Ernährungssysteme, um Armut und Hunger zu bekämpfen, die Biodiversität und das Klima zu schützen. Doch der im Verbund mit dem Weltwirtschaftsforum anberaumte «Food Systems Summit» droht, zur Kulisse für private Konzerne zu verkommen, um ihre Lösungen voranzutreiben. (www.publiceye.ch, 26.7.21 20:13)
  • Tipps für eine kühle Wohnung im Sommer | Ratgeber: Auch in der Sommerhitze immer schön kühl bleiben Die Sommerwärme ist immer stärker spürbar und heizt die Wohnung auf. Mit einigen Tipps bleibt es drinnen angenehm kühl – auch ohne stromfressende Klimaanlage. | Die hohen Temperaturen im Sommer ziehen so langsam von draussen nach drinnen. Vielen stehen dann schlaflose Nächte oder – in Zeiten von Corona – unangenehme Stunden im Homeoffice bevor. Mit diesen Tipps kommen Sie ohne grosses Schwitzen durch den Sommer. | Hitze gar nicht erst reinlassen | Elektrogeräte aus – macht der Wärme den Garaus | Kalte Küche gegen die Sommerhitze (www.umweltnetz-schweiz.ch, 26.7.21 20:11)
  • IPCC opens meeting to approve physical science report | Report, Climate Change 2021: the Physical Science Basis The Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) opened a meeting on Monday to approve its next report on the physical science basis of climate change, the first part of the Sixth Assessment Report. | The report, prepared by IPCC Working Group I, will provide the most up-to-date physical understanding of the climate system and climate change, bringing together the latest advances in climate science and multiple lines of evidence. | The meeting is being held remotely, the first time the IPCC has conducted an approval session in this format, from 26 July to 6 August 2021, because of the impact of the COVID-19 pandemic. Subject to the decisions of the Panel, the report will be released on 9 August. | “This report has been prepared in exceptional circumstances, and this is an unprecedented IPCC approval session,” IPCC Chair Hoesung Lee told the opening session of the meeting. … (www.ipcc.ch, 26.7.21 20:08)
  • Historische Gebäude – wärmegedämmt nach aktuellem Stand Kürzlich wurde an der Empa erstmals der Aerogel Architecture Award verliehen, der gelungene energetische Sanierungen mit Aerogel-Materialien würdigt. Siegreich waren zwei Projekte aus Deutschland und eines aus der Schweiz. Die sanierten, denkmalgeschützten Gebäude stammen aus dem 17., dem 19. und der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. | Rainer Klose | Gewinner des Aerogel Architecture Awards ist der Schweizer Architekt Michael Ledermann aus Langenthal. Seine behutsame Sanierung eines alten Mühlgebäudes in Madiswil im Kanton Bern überzeugte die Experten. «In diesem Gebäude hätte jeder von uns gern wohnen wollen», sagte Architekt Beat Kämpfen im Namen der Jury. Das Gebäude aus dem 17. Jahrhundert hat bereits zahlreiche Renovationen hinter sich und war immer wieder auf den aktuellen Stand der Zeit gebracht worden. Die letzte Renovation fand in den 1980er Jahren statt. Das Obergeschoss des Hauses wurde seither mit einer Elektr... >| (www.umweltperspektiven.ch, 26.7.21 20:03)
  • Internationales Konsortium startet Projekt zur Verringerung des CO2-Fussabdrucks der Zementindustrie mittels grünem Wasserstoff | “Concrete Chemicals” ebnet den Weg hin zur klimaneutralen Zementproduktion Das erneuerbare Energien-Unternehmen ENERTRAG, der globale Zementhersteller CEMEX und das Elektrolyse-Unternehmen Sunfire starten mit „Concrete Chemicals“ ein Leuchtturmprojekt zur Dekarbonisierung der Zementindustrie. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft haben die Partner einen Förderantrag im Rahmen des Förderprogramms “Dekarbonisierung der Industrie” des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) eingereicht, um finanzielle Unterstützung für die Startphase des Projekts zu erhalten. | Beim derzeitigen Hochlauf der grünen Wasserstoffwirtschaft sind wegweisende Großprojekte unerlässlich, um die ambitionierten Klimaziele der EU zu erreichen. Concrete Chemicals markiert einen wichtigen Meilenstein zur Lösung der Emissions-Herausforderung. Das internationale Konsortium stellt die Weichen für eine klimaneutrale Zementproduktion durch die Umwandlung von CO2 in grünes Methanol... >| (www.iwrpressedienst.de, 26.7.21 20:01)
  • Lehren aus der Flut in Deutschland: Früher warnen, mehr Klimaschutz Welche Lehren sind aus der Flut zu ziehen? Während die Union vor zu viel Bundeskompetenzen warnt, werden die Grünen konkret. mehr... (taz.de, 26.7.21 19:31)
  • ÖBB investieren weiter in Fotovoltaik Sonnige Nachrichten gibt es von den Österreichischen Bundesbahnen: Nach dem Bahnhof Hohenems erhielt auch jener in Rankweil eine Photovoltaikanlage. Der Bahnhof Rankweil kann damit zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbarer Energie versorgt werden. (www.krone.at, 26.7.21 18:55)
  • „Es geht darum, zu den Realitäten zurückzukehren“ „Die Grünen sind die Meister im Träumen“, sagt WELT-Herausgeber Stefan Aust. Der jüngst vorgestellte Katastrophenschutzplan zeige, dass die Partei zu den Realitäten zurückkehre. Windräder und Solaranlagen allein würden vor künftigen Katastrophen nicht schützen. (www.welt.de, 26.7.21 18:54)
  • Nach Baerbocks Fehlereingeständnis folgt der Frontalangriff Die Grünen-Kanzlerkandidatin versucht, den Klimaschutz nach dem Hochwasser noch stärker in den Fokus zu rücken. Und ist sehr darauf bedacht, weitere Fehler zu vermeiden: Kniffligem weicht sie aus. Hart fällt dafür Baerbocks Angriff auf den politischen Gegner aus. (www.welt.de, 26.7.21 18:54)
  • Klimaschutz: Nicht länger mit dem Finger auf die Menschen zeigen Nach der Flutkatastrophe fordern die Grünen effektiven Klimaschutz – von der Regierung. Den einzelnen Bürger wollen sie nicht zum Hauptverantwortlichen machen. (www.faz.net, 26.7.21 18:32)
  • Ignoranz beim Klimaschutz Kurt Stenger über das gefährliche Ausblenden des Anpassungszwangs (www.nd-aktuell.de, 26.7.21 18:20)
  • Wenn der Klimaschutz den Traum vom Landleben gefährdet Viele wollen rausziehen aus den Städten. Doch nach der Flutkatastrophe wird auch der bebaubare Raum auf dem Land künftig enger werden: Das verschärft den Konflikt zwischen der sogenannten Klimaanpassung und dem Expansionsdrang der Bevölkerung deutlich. (www.welt.de, 26.7.21 17:43)
  • Erdüberlastungstag wird schon am Donnerstag erreicht Bereits Ende Juli hat die Menschheit rechnerisch den Vorrat an natürlichen Ressourcen für das laufende Jahr aufgebraucht. Damit erleben wir 2021 den sogenannten Erdüberlastungstag drei Wochen früher als im Vorjahr. (www.dw.com, 26.7.21 17:18)
  • ETH-Forscher analysieren Klimadaten: «Das gleiche Wetter kann in einer wärmeren Welt zu extremen Ereignissen führen» Hitzewellen in den USA und Kanada, Überschwemmungen in Deutschland – pulverisierende Rekorde werden mit dem Klimawandel wahrscheinlicher, zeigt eine neue Studie. (www.tagesanzeiger.ch, 26.7.21 17:00)
  • IPCC-Bericht: Weltklimarat sieht dringenden Handlungsbedarf Im August erscheint der sechste IPCC-Bericht über den Klimawandel. Beim Auftakt zu den Schlussberatungen warnten alle Redner wegen der jüngsten Extremwetterereignisse. (www.zeit.de, 26.7.21 16:55)
  • Umweltzerstörung in Afrika: Entwicklung versus Natur In Tansania warnt die Unesco vor einem Staudamm in einem Nationalpark. Konflikte zwischen Umweltschutz und Wirtschaft fordern die Politik. mehr... (taz.de, 26.7.21 16:53)
  • Schutz des Regenwaldes: Grossanleger machen Druck auf Regierungen für mehr Klimaschutz Sie achten nicht nur auf Rendite und Risiko, sondern auch auf den Klimaschutz. Ein Investoren-Bündnis verlangt von Brasilien und Indonesien, den Regenwald besser zu schützen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.7.21 16:52)
  • „Armin Laschet lügt oder ist falsch informiert“ Nach Aussagen von Unionskanzlerkandidat Armin Laschet zum geplanten Zeitpunkt des Kohleausstiegs reagieren Umweltverbände empört. BUND-Chef Olaf Bandt und Greenpeace werden sehr deutlich. (www.welt.de, 26.7.21 16:46)
  • „Climate Fighting“: Öffi-Song für den Klimaschutz „Öffi-Fahrer verbrauchen rund 1500 Kilogramm CO2 weniger im Jahr als Autofahrer“, sagen die Wiener Linien. Dadurch ist jeder Öffi-Fahrer auch ein „Climate Fighter“ und darf stolz sein. Damit diese Botschaft in Zeiten von Wetterextremen und Klimawandel nicht überhört wird, hat das Unternehmen ihr einen Kultsong gegönnt. (www.krone.at, 26.7.21 16:46)
  • Die kleinen und die großen Bodenwischer Chinas KP versucht, das Bild des Landes mit Hilfe westlicher Influencer zu beschönigen. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 26.7.21 16:26)
  • Fahrverbote: Aus Grün wird Rot Klimawandel und Luftverschmutzung kennen keine Grenzen. Doch den Kampf dagegen erschwert mangelnde zwischenstaatliche Kooperation. Im deutsch-französischen Grenzgebiet sorgen Umweltplaketten für Frust bei den Bürgern. (www.dw.com, 26.7.21 16:22)
  • The #ClimateCrisis has “moved now from an abstract concern to a very real one." (@rahmstorf, 26.7.21 15:55)
  • Erstes Projekt dieser Art: MSC prüft Bau eines Kreuzfahrtschiffs mit Wasserstoffantrieb Die Reederei mit Sitz in Genf will die «Energierevolution» vorantreiben. Für das weltweit erste Projekt gibt es aber noch hohe Hürden. (www.tagesanzeiger.ch, 26.7.21 15:50)
  • Grüne kritisieren Elbe-Abkommen als Gefahr für Natur und Hochwasserschutz Das Bundesverkehrsministerium weist die Kritik an dem Vertrag mit Tschechien zurück. Vorwürfe kommen auch von Umweltverbänden. (www.tagesspiegel.de, 26.7.21 15:44)
  • Building on our strengths - retrofit market needs an overhaul to meet climate targets Climate change targets won't be delivered unless the home improvements market is overhauled, according to a new report 'Building on our Strengths' published recently by the Federation of Master Builders (FMB) and the Centre for Research into Energy Demand Solutions (CREDS). 26/07/21 26 July 2021 - read more + (www.creds.ac.uk, 26.7.21 14:57)
  • "Ziele ohne Maßnahmen sind Betrug an den Wählern" Kommt nach der Flutkatastrophe die große Wende? Wird weniger geflogen, sinkt der SUV-Absatz, hören CO2-Tricksereien auf? Der Umweltexperte Rainer Grießhammer erklärt im Klimareporter°-Interview, was dafür nötig wäre. - >| (www.klimareporter.de, 26.7.21 14:32)
  • „Klima-Wirrwarr der Union ist eine Gefahr für die Menschen im Land“ Die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat die Union für ihre Klimapolitik scharf attackiert. Diese sei eine Gefahr für die Menschen im Land, für den Industriestandort Deutschland und für die Versorgungssicherheit. (www.welt.de, 26.7.21 14:24)
  • Anti-Foodwaste-Poster von Utopia – kostenlos downloaden oder bestellen Der beste Weg, um Lebensmittelverschwendung zu stoppen: Mehr darüber zu wissen, wie lange viele Nahrungsmittel tatsächlich haltbar sein können. Dabei hilft jetzt das Anti-Foodwaste-Poster von Utopia. - Der Beitrag Anti-Foodwaste-Poster von Utopia – kostenlos downloaden oder bestellen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 26.7.21 14:05)
  • Nonverbale Kommunikation für Blinde Gesten, Kopfschütteln, Lächeln: Nonverbale Kommunikation wie diese soll künftig für Blinde und Sehbehinderte mit technischen Hilfsmitteln möglich werden. Daran arbeitet ein Forschungsteam von der Universität Linz. (orf.at, 26.7.21 13:55)
  • Neues Online-Magazin: Berner wünschen sich Einordnung von Themen Von einem neuen Online-Magazin im Raum Bern wünschen sich die Konsumentinnen und Konsumenten insbesondere eine regelmässige Einordnung von politischen und gesellschaftlichen Themen. Das hat eine nicht repräsentative Umfrage der Bewegung «Courage Civil» ergeben. (www.persoenlich.com, 26.7.21 13:41)
  • Stuttgart will rund 10.000 Tonnen CO2 einsparen Die Landeshauptstadt empfängt am Dienstag, 27. Juli, gemeinsam mit der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg die Klimawette. Durch die Mitmachkampagne sollen bis zur nächsten Weltklimakonferenz in Glasgow Anfang November 2021 eine Million Menschen gewonnen werden, die kollektiv eine Million Tonnen CO2 einsparen. (www.stuttgart.de, 26.7.21 13:30)
  • Klimaschutz: China ist grüner als wir Die einen fürchten, eine grünere ­Politik gefährde unseren Wohlstand. Die anderen pochen auf mehr Klimaschutz. Die Flutkatastrophe zeigt: Für ­solche Debatten bleibt keine Zeit. Gespräch mit einem Investor, der gerne mehr Steuern zahlen würde. (www.faz.net, 26.7.21 13:21)
  • Bilanz nach sieben Jahren an CIPRA-Spitze Um den Alpenraum auch in Zukunft zu erhalten, braucht es eine internationale Zusammarbeit. | Das sagt die seit Anfang Juli zurückgetrene CIPRA-Präsidentin Katharina Conradin gegenüber Radio Liechtenstein. | Der Alpen- und Klimaschutz endet laut Conradin nicht an staatlichen Grenzen. (www.radio.li, 26.7.21 13:15)
  • Die Klimajugend – ein Mythos? Gemäss Umfragen soll die jüngere Generation das CO2-Gesetz besonders stark abgelehnt haben. Wie steht es also um die vieldiskutierte Klimajugend? Ein Blick auf die Zahlen relativiert gängige Klischees. | Die jüngere Generation soll das #CO2Gesetz stark abgelehnt haben. Wie steht es also um die vieldiskutierte #Klimajugend? Ein Blick auf die Zahlen relativiert gängige Klischees. Ein Gastkommentar von Markus Freitag und @AlinaZumbrunn @IPWunibern @NZZ (www.nzz.ch, 26.7.21 13:10)
  • Klimakrise: Ablenken ist das neue Leugnen In seinem Buch „Propagandaschlacht ums Klima“ entlarvt der Klimaforscher Michael Mann, wie Profiteure fossiler Energien uns manipulieren und Klimaschutz ausbremsen. (www.riffreporter.de, 26.7.21 13:06)
  • E = ½ * CO2 Wie klimafreundlich sind Elektroautos? Und wie günstig? Ein Vergleich von Fiat über Tesla bis BMW zeigt: Es gibt ein paar einfache Faustregeln, um sich beim Autokauf zu orientieren. | Kein grosser Preisunterschied — Kilometerkosten über den Lebenszyklus | Elektroautos verursachen ungefähr halb so viele Treibhausgas­emissionen wie Verbrenner. | Doppelt so hohes Gewicht, doppelt so viele Emissionen. | Es ist mit den Emissions­werten nicht alles so, wie es scheint. Besonders dann nicht, wenn es um Plug-in-Hybride geht … (www.republik.ch, 26.7.21 13:03)
  • Von Repowering über Recycling zu Zero Waste – Vestas' Ziel einer Kreislaufwirtschaft mit Windenergieanlagen ohne Abfall bis 2040 Der Markt für Onshore- und Offshore-Windenergieanlagen hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und wächst auch in Deutschland seit 2019 wieder substanziell. Nachhaltiges Wachstum muss nicht nur für den Markt, sondern auch für die Windindustrie gelten. Daher müssen die ersten Anlagengenerationen, die unsere Wirtschaft antreiben, jetzt ausgetauscht werden. Alte weniger effiziente Windenergieanlagen können nach dem wirtschaftlichen Lebensende abgebaut und durch neueste höchst effiziente Technologien ersetzt werden. Neben Turm und Turbine müssen auch Rotorblätter recycelt werden, um nicht nur CO2 zu minimieren, sondern bis 2040 insgesamt abfallfreie Windenergieanlagen zu ermöglichen. | Neben dem Ziel von Zero Waste Windenergieanlagen bis 2040, hat Vestas weitere ambitionierte Nachhaltigkeitsziele. Zu diesen gehören unter anderem die Reduzierung der CO2-Emissionen in unserem gesamten Betrieb bis 2030 um 100% … (www.energie-klimaschutz.de, 26.7.21 12:57)
  • Weniger Treibhausgasemissionen durch stoffliche Nutzung von CO2 Die Reduktion der Emission von Treibhausgasen ist eine der großen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Bei den anthropogenen Treibhausgasemissionen gehört das Kohlendioxid (CO2) aus der Verbrennung von fossilen Brennstoffen sowie aus industriellen Prozessen zu den Hauptverursachern des Treibhauseffekts. Auf der anderen Seite ist Kohlenstoff ein wichtiger Rohstoff in der Chemischen Industrie. (www.umweltdialog.de, 26.7.21 12:59)
  • Kampagne: Gas als zweites Standbein der Energiewende Dass Klimaschutz mit Hilfe von Gas sicher und bezahlbar umgesetzt werden kann, will das Branchennetzwerk Zukunft Gas in den nächsten vier Monaten mit der Kampagne „Mit Gas geht's“ vermitteln. Nach eigenen Angaben stehen die Themen Transformation, Bezahlbarkeit und Akzeptanz im Vordergrund. Vielseitig und in allen Sektoren anwendbar, sei Gas das zweite Standbein der Energiewende. Die Kampagne solle verdeutlichen, dass die Gaswirtschaft bereit sei für die Transformation von Erdgas zu grünem Gas. Durch die Nutzung bereits vorhandener Gasinfrastruktur, die vielfach “Wasserstoff-ready“ sei, sei „Klimaschutz schnell und bezahlbar“ umzusetzen. (www.ikz.de, 26.7.21 12:55)
  • Energiehandbuch für Hauswartinnen und Hauswarte ist aktualisiert Der Aufgabenbereich der Hauswartinnen und Hauswarte hat sich im Bereich der Haustechnik in den letzten Jahren stark verändert. Ihnen obliegt das Monitoring der Heizung, die Wartung von Solar-, Lüftungs und Klimaanlagen sowie die Vorkehrungen für den sommerlichen Wärmeschutz. Um dem vielfältigeren Aufgabenbereich gerecht zu werden, hat EnergieSchweiz das Energiehandbuch — ehemals Heizkompass für Hauswartinnen und Hauswarte — überarbeitet und ergänzt. Sie können es ab sofort auf Deutsch im Shop der Bundespublikationen herunterladen. Die französische und italienische Version finden Sie ab Mitte August ebenfalls in diesem Shop. (energeiaplus.com, 26.7.21 12:47)
  • Spezialfolge – Klimapolitik mit Claudia Kemfert – INVESTMENTS FOR FUTURE Listen to this episode from INVESTMENTS FOR FUTURE on Spotify. Derzeit passiert einiges in Deutschland: Durch die Hochwasserkatastrophe wird viel über nötige Klimaanpassungen gesprochen; das Bundesverfassungsgericht hat ein wegweisendes Urteil zum deutschen Klimagesetz formuliert und im September ist Bundestagswahl. | Ein guter Zeitpunkt, um mit der Energieökonomin Claudia Kemfert über das Thema Klimapolitik in Deutschland zu sprechen. Sie hat mir erklärt, welche Bedeutung die Umsteuerung von Investitionen fossiler Kapitalmärkte hat und auf welche politischen Rahmenbedingungen die Finanzbranche gerade reagieren muss. | Zudem haben wir darüber gesprochen, wie entscheidend gemeinsame Lösungen in der Breite durch die Zivilgesellschaft für einen Wandel sind und welche Handlungsansätze sie in ihrem neuen Buch "Mondays For Future" empfiehlt. (open.spotify.com, 26.7.21 12:45)
  • Klima der Zukunft – Klimaforscher Marotzke: Erreichen des 1,5-Grad-Ziels nicht sehr wahrscheinlich Der Klimaforscher Jochem Marotzke hat untersucht, ob der Klimawandel gestoppt werden kann. „Was wir herausgefunden haben ist ernüchternd“, sagte er im Dlf. Die gesellschaftliche Dynamik sei nicht stark genug, um den menschengemachten Temperaturanstieg so zu begrenzen, wie es notwendig wäre. (www.deutschlandfunk.de, 26.7.21 12:43)
  • #CircularEconomy_5: Waste compensation as a circular business model in the e-waste sector | Abfallkompensation als zirkuläres Geschäftsmodell im Bereich Elektroschrott Not all the waste fractions from an old computer, fridge or monitor are valuable. We are always reading that e-waste recycling is a financial gold mine and that waste is a resource — but that's not entirely true. | Wie in einem unserer letzten Blogs schon angedeutet, sind sogenannte zirkuläre Geschäftsmodelle als Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft derzeit in aller Munde. Doch längst nicht alle Modelle führen auch tatsächlich zu einer Verbesserung der ökologischen und sozialen Probleme. Worauf kommt es also an? Der Wissenschaftler Tobias Schleicher macht sich Gedanken zu Elektroschrott und Abfallkompensation. (blog.oeko.de, 26.7.21 12:41)
  • Musik stärkt Resilienz in der Coronakrise Nach einer internationalen Studie kann Musikhören und Musizieren die emotionalen Regulierung in Krisenzeiten unterstützen | Die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie haben zu vielfältigen Stressfaktoren geführt. Ein internationales Forschungsprojekt unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik im Jahr 2020 untersucht, ob der Umgang mit Musik eine wirksame Strategie für die sozio-emotionale Bewältigung des Lockdowns war. | In sechs Ländern auf drei Kontinenten wurden während des ersten Lockdowns von April bis Mai 2020 demografisch repräsentative Stichproben erhoben: Über 5000 Personen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien und den USA beantworteten in einer Online-Studie Fragen zu ihrem Umgang mit Musik während der Krise. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, Musik zur Bewältigung emotionaler und sozialer Stressfaktoren zu verwenden. (www.mpg.de, 26.7.21 12:39)
  • Wie mehr Menschen von der Digitalisierung profitieren könnten Berlin könnte führend sein, wenn es um die Entwicklung von digitalen Konzepten geht, die Kooperation und Gemeinwohl fördern, schreiben unsere Gastautor:innen (www.tagesspiegel.de, 26.7.21 12:32)
  • Big Solar: Wo lohnen sich große PV-Anlagen? Rechnen sich Solaranlagen nur in der Wüste oder auch in Nordeuropa? Reicht Solarstrom für energieintensive Fabriken? Und wohin mit den ganzen Solarmodulen? Einige Antworten für die Zukunft. (www.dw.com, 26.7.21 12:32)
  • Ein dubioses Gasgeschäft - Nun ist offenbar das letzte Hindernis für die Fertigstellung des umstrittenen Erdgas-Pipeline-Projekt Nord Stream 2 aus dem Weg geräumt. In der vergangenen Woche haben sich die Regierungen in Berlin und Washington auf eine Übereinkunft verständigt, aus der hervorgeht, dass die USA auf die angedrohten Sanktionen gegen jene Unternehmungen, die sich substanziell an Nord Stream 2 beteiligen, verzichten. Solche Sanktionen waren von Präsident Bidens Vorgänger Trump angekündigt worden. Die Administration hielt zunächst an dieser Drohung fest, signalisierte aber zugleich, dass sie offen sei für flexiblere Lösungen. Deutschland und die USA verpflichten sich in der neuen Übereinkunft, sich dafür einzusetzen, dass Russland auch nach Ablauf des laufenden Transitvertrages die Ukraine weiterhin für die Benutzung bestehender Pipelines entschädigen wird. - - Erfolg für Putin - - Die Nord-Stream-2-Pipeline ist ein Parallelproje... >| (www.journal21.ch, 26.7.21 12:30)
  • Das verschlägt mir glatt die Sprache Es ist nicht leicht, blöde Sprüche von Kollegen zu kontern. Stumm bleiben ist keine Alternative – besser man lernt, schlagfertiger zu werden. (www.tagesspiegel.de, 26.7.21 12:11)
  • Aktion auf Zürcher Paradeplatz: Klimaaktivisten überreichen CS offenen Brief «Rise Up For Change» wirft der CS in ihrem Brief «greenwashing», also Etikettenschwindel bei nachhaltigen Investitionen, vor. (www.tagesanzeiger.ch, 26.7.21 11:08)
  • Wo im Alpenraum verschwindet der Schnee am schnellsten? Schneebedeckung und Schneehöhen haben im Alpenraum in den letzten fünfzig Jahren tendenziell abgenommen, nicht überall aber gleich schnell. Auf der Alpensüdseite verschwindet der Schnee am schnellsten. Forschende mit Beteiligung des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) sind zu diesem Schluss gekommen, indem sie Daten aus dem ganzen Alpenraum und sechs Ländern zusammengetragen haben. (www.higgs.ch, 26.7.21 11:00)
  • Schulsystem: Fangt an mit Fridays for Bildung! Das Schulsystem kann sich nicht selbst transformieren, der Tatendrang muss aus der Zivilgesellschaft kommen. Die Energiewende kann dafür ein Vorbild sein. (www.zeit.de, 26.7.21 10:44)
  • Nachhaltigkeit: Bauen mit Pilzen Beton ist klimaschädlich, Holz öfter mal knapp. Die Baustoffe der Zukunft entwickeln Forscher aus Hanf, Wurzelgeflecht und Popcorn. Aber die Branche ist konservativ. (www.zeit.de, 26.7.21 10:40)
  • „Es bahnt sich ein großer Kampf um den Rohstoff an“ Das Ringen um Nord Stream 2 ist entschieden. Die Ostsee-Pipeline wird gebaut. Aber gehört dem Erdgas wirklich die Zukunft? Die Ukraine will Deutschland mit einer Alternative beliefern. Mit dem Nord-Stream-Deal ist diese Vision ein Stück realistischer geworden. (www.welt.de, 26.7.21 10:40)
  • Wohnsiedlung mit Vorbildfunktion Das Stuttgarter und Überlinger Projekt unter der gemeinsamen Bezeichnung „Stadtquartier 2050“ erhält aus der Förderinitiative „Solares Bauen / Energieeffiziente Stadt“ der Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Wirtschaft und Energie (BMWi) insgesamt 13,5 Mio. Euro für umfassende und zukunftsweisende Forschungen rund um klimaneutrales, sozialverträgliches und bezahlbares Bauen und Wohnen. - 180 Wohnungen umfasst das Quartier der Baugenossenschaft Überlingen eG (BGÜ) am Schättlisberg. Das neue Quartier liegt direkt neben einem Bestandsquartier der Baugenossensc >| (www.enbausa.de, 26.7.21 10:33)
  • Klimapolitik: Wegducken gilt nicht Selbst die Hochwasser-Katastrophe hat die Klimapolitik nicht zum Thema im Wahlkampf gemacht. Bürgerinnen und Bürger müssen den Parteien zeigen, dass das nicht angeht. (www.sueddeutsche.de, 26.7.21 9:33)
  • Was kostet eine Website? - Wer eine Website erstellen möchte, hat meist eine genaue Vorstellung vom Ergebnis. Mit welchen Website-Kosten die Erstellung verbunden ist, wissen allerdings nur die wenigsten. Wir erklären dir deshalb, mit welchen Kosten du rechnen musst. - Vorab können wir sagen: Nicht jede Website kostet gleich viel. Denn es kommt auf den Website-Typen an, den du erstellen möchtest. Im Folgenden zeigen wir dir, welche Website-Typen es gibt und welche Website-Kosten dabei jeweils auf dich zukommen. - Website-Kosten: Die verschiedenen Website-Typen - Im ersten Schritt solltest du dir also überlegen, welche Art von Website du erstellen möchtest. Dabei ist die Zielsetzung entscheidend – wenn du beispielsweise deine eigenen Produkte verkaufen möchtest, macht ein Online-Shop mehr Sinn als ein Blog. Aus diesen Website-Typen kannst du den passenden für dich auswählen: - 1. Online-Shop - Bei einem Online-Shop ist entscheidend, wie groß dieser ist. Beispielsweise l... >| (www.basicthinking.de, 26.7.21 9:30)
  • Corona-Effekt hat nur ein Jahr gewirkt: Erdüberlastungstag so früh wie 2019 Corona-Effekt hat nur ein Jahr gewirkt: Erdüberlastungstag so früh wie 2019 - Stefan Küper - 26.07.2021 | 09:24 Uhr - - - - - - - - - - - Emissionen stark gestiegen: Der 29. Juli ist der Tag, an dem alle nachhaltig nutzbaren Ressourcen für das gesamte Jahr verbraucht sind. Das Datum ist nach einem Jahr etwas weniger massiver Übernutzung wieder drei Wochen nach vorn gerückt. - - - - - - - - - - - - - - - Berlin (26. Juli 2021). Der diesjährige Erdüberlastungstag fällt auf den kommenden Donnerstag (29. Juli). Der Tag markiert den Zeitpunkt im Jahr, bis zu dem die Menschheit so viele Ressourcen von der Erde beansprucht hat, wie alle Ökosysteme im gesamten Jahr erneuern können. Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie hatte sich der Erdüberlastungstag im vergangenen Jahr um mehr als drei Wochen nach hinten verschob... >| (germanwatch.org, 26.7.21 9:24)
  • Alle Menschen satt machen, ohne den Planeten zu zerstören Die Uno versucht das Dilemma zwischen Klimaschutz und Hungerbekämpfung zu lösen. Ein dafür geplanter Gipfel werde kaum etwas bringen, kritisieren NGOs und Forschende – der Einfluss der Konzerne sei zu gross. Laut Uno leiden 815 Millionen Menschen Hunger. Eine wachsende Bevölkerung im Globalen Süden braucht mehr und mehr Nahrungsmittel, folglich muss der Ertrag der Landwirtschaft gesteigert werden. Beispielsweise mit Düngern und Pestiziden. Oder man kann durch Waldrodungen neue Ackerflächen gewinnen. Doch das belastet die Umwelt und das Klima. Und der Klimawandel wiederum führt zu Dürren und damit zu Hungersnöten, wie aktuell in Madagaskar. SRF vom 19. Juli 2021: Ein Land hungert wegen des Klimawandels. Uno-Gipfel soll das Dilemma lösen Wie müssen Landwirtschaft und Ernährung aussehen, um sowohl die Armuts- und Hungerbekämpfung als auch den Schutz von Biodiversität und Klima zu gewährleisten? Laut Uno-Genera... >| (www.swissinfo.ch, 26.7.21 9:00)
  • Uno-Welternährungsgipfel: "Es ist nicht zu spät, aber höchste Zeit!" Wie kann die wachsende Weltbevölkerung trotz Klimawandel ernährt werden? Vom 26. bis 28. Juli will sich die Uno an einem Pre-Summit in Rom auf den Welternährungssystem-Gipfel vorbereiten. Laut Markus Allemann, Geschäftsleiter der Schweizerischen Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit SWISSAID, schielt sie dabei auf die prall gefüllten Kassen der "Global Players". 2009 fand in Rom zum letzten Mal ein Gipfel zu den globalen Ernährungssystemen statt. "Welternährungsgipfel der vertanen Chancen" titelten die Zeitungen dazumal. Das bräuchte sich dieses Jahr beim Welternährungsgipfel in New York nicht zu wiederholen, denn Wissenschaft und Praxis haben in den vergangenen Jahren gute Entscheidungsgrundlagen geliefert. Zusammengefasst lauten sie: Wer unter der Bedingung des Klimawandels kommenden Generationen gesunde, kulturell angepasste Nahrung sichern will, muss für gerechte und nachhaltige Ernährungssysteme sorgen. Die Pr... >| (www.swissinfo.ch, 26.7.21 9:00)
  • Erdüberlastungstag am 29. Juli: Bei unserer Lebensweise brauchen wir drei Erden „Die verheerenden Hochwasser und die viel zu trockenen Sommer in weiten Teilen Bayerns in den vergangenen Jahren sind Signale, die wir sehr ernst nehmen müssen. Der Klimawandel ist längt auch in Bayern angekommen“, erklärt der BN-Vorsitzende Richard Mergner.  â€žWir müssen jetzt den dramatischen Auswirkungen der Klimakrise und dem weltweiten Artensterben etwas entgegensetzen. Den Preis unserer vermeintlichen Freiheit zahlen nämlich unsere Kinder und nachfolgende Generationen. Die Zeit der Lippenbekenntnisse ist vorbei, die bayerische Staatsregierung muss jetzt handeln!“ - Würden weltweit alle Menschen so leben wie in Deutschland, bräuchte es drei Erden, um den Ressourcenbedarf zu decken, wie das „Global Footprint Network“ berechnet. Weltweit gesehen beutet die Menschheit den Planeten so stark aus, als hätte sie mehr als anderthalb Erden zur Verfügung. - Das Ziel muss daher sein, den Ressourcenverbrauch massiv zu senken und gerechter... >| (www.bund-naturschutz.de, 26.7.21 8:59)
  • Graphic Novel | Bilder, die bleiben Guy Delisles „Lehrjahre“ ist das jüngste Beispiel eines Genres, das eine Lücke füllt: Comics als Medium von Journalismus und Reportage (www.freitag.de, 26.7.21 8:34)
  • Virtuelles Wasser: der versteckte Verbrauch Beim Duschen und Wäschewaschen verbrauchen wir Wasser, das ist klar. Aber wusstest du auch, dass in deinen Lebensmitteln, Kleidern und Elektronikartikeln jede Menge Wasser steckt? Virtuelles Wasser nennt sich das – und auch hier sollten wir sparen. - Der Beitrag Virtuelles Wasser: der versteckte Verbrauch erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 26.7.21 8:00)
  • E-Mobilität: Wunsch und Wirklichkeit - BMW, Daimler, VW: Verbrenner-Ausstieg in der EU, aber es wird eine Mogelpackung - Die Autobauer stellen ihre Produktion auf E-Autos um - wegen neuer EU-Regeln und Milliarden-Subventionen. Doch weltweit sieht das ganz anders aus. Und zwar auch aus Klimaschutz-Gründen: Mit Biosprit und E-Fuels wird auch ein Benziner CO2-neutral. Ein Überblick.Von FOCUS-Online-Autor Carl Christian Jancke, FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 26.7.21 7:46)
  • An der massiven CO2-Reduktion führt kein Weg vorbei Im Vorfeld des neuen Weltklimaberichts machen Experten mit Blick auf den aktuellen Forschungsstand deutlich, dass an einer schnellen und konsequenten Absenkung der CO2-Emissionen kein Weg vorbeiführt. Politik und Wirtschaft müssen dringend handeln. (www.energiezukunft.eu, 26.7.21 7:10)


25.07.2021[Bearbeiten]

  • Carbon capture and storage (CCS) | ‘A shocking failure': Chevron criticised for missing carbon capture target at WA gas project The Western Australian environment minister is seeking an explanation after the energy company fell short of its five-year target | The energy giant Chevron has conceded its self-described world's biggest carbon capture and storage (CCS) project has failed to meet a five-year target for burying carbon dioxide under an island off Western Australia. | Climate campaigners believe the company should be heavily fined after it acknowledged on Monday that it had not met a requirement to capture and inject underground at least 80% of emissions from a gas reservoir over the first five years of the Gorgon liquefied natural gas (LNG) development. | The Western Australian environment minister, Amber-Jade Sanderson, said through a spokesperson that she had called Chevron in for a meeting “to seek an explanation of how the company intends to address the issue”. (www.theguardian.com, 25.7.21 23:40)
  • Klimastreik: So geht es nach CO2-Flop in der Schweiz weiter Mit dem Nein zum CO2-Gesetz hat der Klimastreik einen Rückstoss erlebt. Doch die Aktivistinnen und Aktivisten lassen sich nicht unterkriegen und planen weiter. | Es war lange ruhig um den Klimastreik. Nun melden sich die Jugendlichen wieder zurück. | Im Sommer wollen sich die Aktivistinnen und Aktivisten um den Finanzplatz kümmern. | Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Gruppe hindert die Bewegung aber nicht am Ziel. (www.nau.ch, 25.7.21 22:40)
  • Nach der Flut: Bruch mit der Wirklichkeit Schutzmaßnahmen allein reichen nicht – wir brauchen neue Erzählungen, sagt die Medienökologin Birgit Schneider. Im Interview spricht sie über die Darstellung des Klimawandels und die Kluft zwischen Wissen und Handeln. (www.faz.net, 25.7.21 21:44)
  • Verrücktes Klima Über eine Million Menschen starben in den vergangenen 50 Jahren durch Stürme, Überschwemmungen und Hitze. Die Wetter-Extremereignisse nehmen durch den Klimawandel zu und werden stärker – und zwar in unerwarteten Dimensionen.  - (www.klimareporter.de, 25.7.21 13:11)
  • Water-related hazards dominate disasters in the past 50 years “Weather, climate and water-related hazards are increasing in frequency and intensity as a result of climate change. The human and economic toll was highlighted with tragic effect by the torrential rainfall and devastating flooding and loss of life in central Europe and China in the past week, said WMO Secretary-General Prof. Petteri Taalas. | “Recent record-breaking heatwaves in North America are clearly linked to global warming,” said Prof. Taalas, citing a rapid attribution analysis that climate change, caused by greenhouse gas emissions, made the heatwave at least 150 times more likely to happen. | “But, increasingly, heavy rainfall episodes also bear the footprint of climate change. As the atmosphere gets warmer it holds more moisture which means it will rain more during storms, increasing the risk of floods,” said Prof. Taalas. (public.wmo.int, 25.7.21 12:01)
  • Sensoren am Berg sollen Felsstürze vorhersagen Mithilfe am Berg platzierter Sensoren will der Informatiker und Bergführer Jan Beutel mögliche Felsstürze erkennen und so Siedlungsgebiete vor den Folgen des Klimawandels schützen. Nach jahrelanger Forschungstätigkeit am Matterhorn in der Schweiz wolle er nun in seiner Heimat Tirol auf den bisherigen gemachten Erkenntnissen aufbauen und „die nächste Generation intelligenter Sensoren entwickeln“, so Beutel im Interview. (www.krone.at, 25.7.21 11:51)
  • in memoriam hpg: Wie aus der Göttin ein Panzer wurde – Marcel Hänggi Was uns die Geschichte des Automobildesign über ein Gerät lehrt, das man längst ersetzt hätte, diente es primär als Verkehrsmittel. | Hanspeter Guggenbühl hat einmal geschrieben: «Wäre das Auto ein Verkehrsmittel, man hätte es längst durch etwas Besseres ersetzt.» | Ich will hoffen, dass wir eine Zeit der Rückeroberung vor uns haben. … Es sind die Fürsprecherinnen und Fürsprecher des Autos, die heute sanfte Töne anschlagen: Man müsse eine Verkehrspolitik des Miteinander anstreben, nicht des Gegeneinander. | Eine Rhetorik, die übersieht, dass die, die da miteinander auskommen sollen, höchst ungleich sind … und dass man ein knappes Gut wie den öffentlichen Raum neu verteilen kann, wenn man denen, die bisher zuviel hatten, etwas wegnimmt. | Autoverliebte Leitartikler beklagen einen «Krieg» gegen den motorisierten Individualverkehr. Hanspeter war auf einem Velo unterwegs, als ein Motorrad... >| (www.infosperber.ch, 25.7.21 11:37)
  • Power-to-X: In Karlsruhe entsteht synthetischer Kraftstoff aus CO2 und Wasser Elektrifizierung ist nicht alles, auch synthetische Treibstoffe spielen bei der Energiewende eine entscheidende Rolle. Kohlendioxidneutraler Sprit, der eben nicht aus fossilen Ablagerungen stammt, sich aber für reguläre Verbrennermotoren eignet: Diesem Ziel streben derzeit die Mitarbeiter des Start-ups Ineratec entgegen. Das Unternehmen ist ein Ableger des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), das derzeit mit einer modularen Anlage im Labor täglich 10 Liter Treibstoff aus CO2 und Wasser produziert. (www.trendsderzukunft.de, 25.7.21 10:30)
  • Blog: Heimlicher Kanzlermacher Die Debatten rund um das Kanzleramt zeigen: «Bild» ist wieder die Meinungsmacht in Deutschland. (www.persoenlich.com, 25.7.21 9:43)
  • Klimapolitik und Mobilität: Mit dem Auto das Klima schützen Die Chance für eine bessere Klimapolitik ist da. Die konkreten Auswirkungen müssen den Menschen nur nachvollziehbar erklärt werden. mehr... (taz.de, 25.7.21 9:12)
  • Bundesrätin Sommaruga nimmt an Klimatreffen der Umweltminister in London teil Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat am 25. Juli 2021 am July Ministerial in London teilgenommen. Das Treffen von über 40 Umweltministerinnen und Umweltministern dient der Vorbereitung auf die UNO-Klimakonferenz COP 26, die im November stattfindet. Am Vorabend des Treffens führte Bundesrätin Sommaruga im Rahmen der High Ambition Coalition verschiedene bilaterale Gespräche. Es war das erste grössere Klimatreffen auf Ministerebene, das physisch stattfand. (www.admin.ch, 25.7.21 2:00)
  • Worum geht es beim IPCC-Weltklimabericht? - Im Vorfeld des neuen Sachstandsberichts des Weltklimarats erklärten Expertinnen und Experten beim Pressegespräch des Deutschen Klima-Konsortiums die wissenschaftlichen Hintergründe. (oekonews.at, 25.7.21 0:11)
  • Gewinnen Sie einen Urlaub am Klimaberg Katschberg! Die erste klimaneutrale Urlaubsregion, dieses Ziel will der Katschberg erreichen. Gelingen soll das mit der Initiative „Klimaberg“, bei der viele Hotels sich freiwillig dazu verpflichten Ressourcen zu sparen und auf Nachhaltigkeit setzen. Ein Musterbeispiel für den nachhaltigen Urlaub ist das 2020 komplett revitalisierte Hotel Das KATSCHBERG. Hier gibt es sogar ein eigenes Klimaessen. Die „Krone“ verlost je drei Urlaube (4 Übernachtungen, 2 Personen) für das Hotel Das KATSCHBERG, Hotel Lärchenhof und Erlebnis- und Familienhotel Hinteregger! Wie Sie mitmachen können, erfahren Sie hier. (www.krone.at, 25.7.21 0:01)

24.07.2021[Bearbeiten]

  • Klimaforscher: Wollt ihr's wirklich wissen? Luis Samaniego ist Hydrologe, er kennt sich aus mit Feuchtigkeit und Klimawandel und Wetterextremen. Aber wenn Wissenschaftler wie er sagen, was auf uns zukommt, werden sie oft bedroht. Über Klimaforschung im Jahr 2021. (www.sueddeutsche.de, 24.7.21 23:23)
  • Verrücktes Klima Falls wir den Klimaschutz nicht dramatisch beschleunigen, werden in den kommenden Jahren viel mehr Menschen an den Folgen von Wetterextremen sterben als bisher (www.fr.de, 24.7.21 23:22)
  • Kommentar zur Klimapolitik: Lasst alle Hoffnung fahren Was bleibt, wenn die Klimaziele realistisch nicht mehr zu erreichen sind? (www.tagesanzeiger.ch, 24.7.21 23:00)
  • Interview zum Stadt-Land-Graben: «Viele Städter haben den Bezug zur Realität verloren» Ökonom Reiner Eichenberger ist überzeugt: Die Städte leben auf Kosten der Landbevölkerung. Dies zeige sich in vielen Bereichen, selbst Velofahren koste die Allgemeinheit mehr als Autofahren. (www.tagesanzeiger.ch, 24.7.21 21:52)
  • Architektur in Basel: Vom Werkhof zum Wohnhof Ein neues Wohnhaus ersetzt bisherige Gewerbebauten. Es orientiere sich an traditionellen Nutzbauten in den Basler Quartierhöfen, sagt Architekt Daniel Blum. (www.tagesanzeiger.ch, 24.7.21 21:12)
  • Film per Crowdfunding: The Story of a New World "The Story of a New World" ist ein weltweites Filmprojekt mit dem Ziel, zu inspirieren und nach Lösungen für die Klimakrise zu suchen. Auch du kannst es nach deinen Möglichkeiten unterstützen. - Der Beitrag Film per Crowdfunding: The Story of a New World erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 24.7.21 20:53)
  • Rettet die Inlandsflüge Ein Verbot von Inlandsflügen, wie es zuletzt in Frankreich beschlossen wurde, ist der falsche Weg zum Klimaschutz. Es gibt andere, bessere Möglichkeiten. (www.faz.net, 24.7.21 20:30)
  • Expertin für Nachhaltigkeit: „Hört auf die innere Stimme“ Was macht Bekleidung kreislauffähig? Wie sinnvoll ist recyceltes Polyester? Bio-Baumwolle? Die Hinweise zur Klimabilanz auf Produkten und in der Werbung? Fragen zur Debatte an Thekla Wilkening, Expertin für Nachhaltigkeit. (www.faz.net, 24.7.21 18:57)
  • Swiss Life fordert Finanzvermittler zu Nachhaltigkeit auf Der Versicherer und Finanzvertrieb sieht nur eine Chance für eine ökologische Geldanlage, wenn der Vertrieb diese Aufgabe annimmt. Vermittler müssten Wissen sammeln, um ihre Kunden zu dem Thema gut beraten zu können. (www.faz.net, 24.7.21 15:30)
  • Rezension des Buches "Die Kanzlerin und ihre Zeit": Die Puzzleteile der Stabilität Der Journalist Ralph Bollmann hat in seinem Buch als Erster die politische Persönlichkeit Angela Merkels im Ganzen zusammengesetzt. Er beschränkt sich bei der Betrachtung der 16 Jahre währenden Kanzlerschaft auf das akribische Nacherzählen - und überlässt Deutungen und Einordnungen anderen. (www.sueddeutsche.de, 24.7.21 14:26)
  • Für den Klimaschutz blutig ins eigene Fleisch schneiden Ein gemeinsam verfasstes Buch, dazu ein „Taz“-Talk: Der stellvertretende „Zeit“-Chefredakteur Bernd Ulrich hofft, durch Luisa Neubauer von „Fridays for Future“ von seinen Sünden freigesprochen zu werden. Und trotzdem hält er sich für Avantgarde. (www.welt.de, 24.7.21 14:15)
  • „Prioritäten gegen unsere Lebensgrundlagen gesetzt“: Luisa Neubauer rechnet mit Merkels Klimaschutzbilanz ab Zwischen einem Streitgespräch mit Ex-Siemens-Boss Joe Kaeser und der nächsten Fridays-for-Future-Demo besucht uns Luisa Neubauer in unserem Berliner Büro. Thema ist auch ihr neues Buch "Noch haben wir die Wahl". (shz.de, 24.7.21 13:34)
  • Zinsen für den Klimaschutz Der Weg zur Klimaneutralität ist lang und schwierig. Ein Forschungsteam hat nun einen Vorschlag vorgelegt, um die Dekarbonisierung zu beschleunigen: Wer sein CO2-Budget überzieht, soll darauf echte Zinsen zahlen. | "Aus unserer Sicht", sagt der Systemanalytiker Johannes Bednar vom Internationalen Institut für angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg bei Wien gegenüber Klimareporter °, "ist es wichtig, die Verantwortungsfrage für Netto-negativ-Emissionen schon heute zu klären." Bednar ist Hauptautor des Fachartikels. | Die Grundidee ist einfach: Jede Tonne CO2, die über das Budget hinaus emittiert wird, wird als Kohlenstoffschuld angesehen und mit einer Verpflichtung belegt, sie wieder aus der Atmosphäre zu entnehmen. Wie im Finanzsystem würden auf die neu zu schaffenden "Carbon Removal Obligations" Zinsen anfallen. | Auf diese Weise hätten die Emittenten einen starken Anreiz, das ausgestoßene CO2 wieder zu entfernen, da es d... >| (www.klimareporter.de, 24.7.21 13:28)
  • Klimaschutz beim Wohnen: Das wird heiß Die Mieten sind jetzt schon oft hoch, doch viele Häuser müssen für den Klimaschutz saniert werden. Bei der Bundestagswahl wird es auch darum gehen, wer das bezahlen soll. (www.zeit.de, 24.7.21 13:19)
  • Wissenschaft: Sie strickt gegen die Klimakrise Sind komplexe Zusammenhänge besser verständlich, wenn man sie anfassen kann? Forscherin Verena Winiwarter ist überzeugt davon. Sie strickt und webt für den Klimaschutz. (www.zeit.de, 24.7.21 13:15)
  • Gegen den Klimawandel zu kämpfen, reicht nicht: Zu Besuch bei den Hochwasserschützern an der Elbe Schon zweimal in diesem Jahrhundert wurde das ostdeutsche Bundesland Sachsen-Anhalt von verheerenden Fluten heimgesucht. Hydrologen und Ingenieure vor Ort tun Einiges, um die Folgen künftiger Unwetter abzumildern, doch Bürokratie und uneinsichtige Anwohner erschweren ihnen die Arbeit. (www.nzz.ch, 24.7.21 12:49)
  • Proteste der Klimajugend: Der Gegner heißt Armin Laschet Die Fridays-for-Future-Bewegung nimmt speziell CDU und CSU ins Visier. Nach der Flutkatastrophe, die die Aktivisten auf den Klimawandel zurückführen, wollen sie bis zur Wahl mehr Druck aufbauen. (www.faz.net, 24.7.21 12:29)
  • Vertikale Windanlagen in Tulpenform Die „Wind Tulips“ sind vertikale Windkraftanlagen, die nicht nur praktisch, sondern auch schön sein sollen. | Bei diesen Windrädern dürften Windkraftgegnern endgültig die Argumente ausgehen: Das Start-up Flower Turbines baut vertikale Windkraftanlagen, die in ihrer Form an eine Tulpenblüte erinnern. Die „Wind Tulips“ sind leise, stellen keine Gefahr für Vögel dar und können auch in Städten betrieben werden. (energyload.eu, 24.7.21 11:21)
  • US-Haushalt | Ein großer Sieg für die Arbeiterklasse Klimawandel, Ungleichheit, Coronakrise: Die USA stehen kurz vor einer ihrer folgenreichsten Gesetzgebungen. Ein Gastbeitrag von US-Senator Bernie Sanders (www.freitag.de, 24.7.21 11:20)
  • Tödliche Temperaturen – Hitze läuft Kälte als Todesursache den Rang ab Heute sterben zehnmal so viele Menschen durch Kälte als durch Hitze. Ohne effizienten Klimaschutz wird sich das ändern, zeigt eine Studie. (www.tagesanzeiger.ch, 24.7.21 11:18)
  • Bundeswirtschaftsministerium rechnet mit 6 Millionen Wärmepumpen 2030 Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat seine Prognose für den Strombedarf im Jahr 2030 erhöht, Grund dafür ist ein höherer Absatz von Wärmepumpen und Elektromobilität. | In einer Pressekonferenz hat Bundesminister Altmaier eine Bilanz der Energie- und Klimapolitik der laufenden Legislaturperiode gezogen und dabei die Annahmen des BMWi für den Strombedarf und den Ausbau von Wärmepumpen bis 2030 dargestellt. Das BMWi hat hierfür vom Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos eine Analyse des Strombedarfs im Jahr 2030 in Auftrag gegeben. Nach vorläufigen Ergebnissen steigt der Bedarf von 580 Terawattstunden (TWh) auf 645 bis 665 TWh. Finale Ergebnisse sollen bis zum Herbst vorliegen. Bundesminister Altmaier erklärte den steigenden Strombedarf mit einer zunehmenden Elektrifizierung der Sektoren Wärme und Verkehr. (www.waermepumpe.de, 24.7.21 11:16)
  • Regionale Lebensmittel im „Einklang mit der Natur“ Konsumenten greifen immer öfter zu regionalen Produkten. Sind diese auch „Bio“ - umso besser. Beim „Stadtgut Nofels“ hat man das genauso erkannt wie auf dem „Dorner Hof“ in Sibratsgfäll. (www.krone.at, 24.7.21 10:55)
  • 47 Prozent würden teurere Flugtickets akzeptieren Knapp die Hälfte der Österreicher (exakt 47 Prozent) wären als Maßnahme für den Klimaschutz bereit, für Flugtickets mehr zu bezahlen. 19 Prozent der Befragten würden einer aktuellen Umfrage zufolge bis zu zehn Prozent höhere Kosten in Kauf nehmen, elf Prozent sogar eine Preiserhöhung um mehr als 30 Prozent akzeptieren. (www.krone.at, 24.7.21 10:11)
  • Digitalisierung: Wie retten wir das Internet und machen jungen Menschen wieder Lust auf die Demokratie? Troll-Armeen, Hate Speech, Verschwörungstheorien: Womöglich hilft im Internet nur die Abrissbirne. Dabei könnte es der Ort sein, an dem junge Menschen Demokratie lernen. (www.zeit.de, 24.7.21 10:10)
  • Samstagsgespräch mit David Kaye: «Die Überwachungsindustrie ist ausser Kontrolle» Die israelische Spähsoftware Pegasus ist unbemerkt auf Tausenden Handys installiert worden. Für den Ex-UN-Sonderberichterstatter David Kaye sind das Angriffe auf die Demokratie. (www.tagesanzeiger.ch, 24.7.21 8:06)
  • Analyse zur Flut und zum Hacker-Streit: Die Digitalisierung macht uns angreifbar Der digitale Raum bereitet Experten grössere Sorgen als der Terrorismus. Das ist berechtigt, wie die Flut in Deutschland und der Hacker-Streit zwischen China und den USA zeigen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.7.21 7:34)
  • „Gegen unsere Lebensgrundlagen“ – Neubauer attackiert Merkels Klimaschutzbilanz Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer ist unzufrieden mit den Klimaschutzbemühungen von Kanzlerin Angela Merkel. Diese habe „immer wieder Prioritäten gegen Chancen zukünftiger Generationen gesetzt“. Dabei sei es durchaus möglich, der Bevölkerung etwas zuzumuten. (www.welt.de, 24.7.21 5:45)
  • Klimawandel: Die Ohnmacht der Bilder Nein, die Hochwasserkatastrophe wird die Deutschen wohl nicht zu überzeugten Klimaschützern machen. Könnte trotzdem ein Wandel bevorstehen? (www.sueddeutsche.de, 24.7.21 5:36)
  • Kernkraftwerke haben noch lange nicht ausgedient Trotz dem Reaktorunfall in Fukushima und der Stilllegung von Anlagen kam weltweit noch nie so viel Strom aus Kernkraftwerken wie heute. In den Industriestaaten verliert die Kernenergie zwar an Bedeutung, aber Schwellenländer setzen im Kampf gegen den Klimawandel darauf. (www.nzz.ch, 24.7.21 5:30)
  • Wieso in Europa fast keine Kernkraftwerke mehr gebaut werden und weshalb dies keine gute Nachricht ist Der Bau neuer Kernkraftwerke ist in Europa unattraktiv. Dies hat mit dem Ausstiegsentscheid diverser Länder zu tun – aber auch damit, dass die Zuverlässigkeit der Stromproduktion kaum honoriert wird. (www.nzz.ch, 24.7.21 5:30)
  • KOMMENTAR - Die Kernkraft verdient einen frischen Blick Der Kampf gegen den Klimawandel soll verstärkt werden. Doch ein Thema ist bisher weitgehend tabu: die CO2-freie Option Kernkraft. Zumindest den möglichst raschen Ausstieg gilt es zu überdenken. (www.nzz.ch, 24.7.21 5:30)
  • Der EU-Klimaschutz ist nicht gratis: Bei Billigflügen droht ein Preisschock Die EU-Kommission will den Treibstoff für Europaflüge verteuern. Das könnte die Preise gewisser Billigflüge verdoppeln. Die Branche hat wenig Freude an den Massnahmen. Sie setzt auf effizientere Flugzeuge und Subventionen für alternative Treibstoffe. (www.nzz.ch, 24.7.21 5:30)
  • Bernstein startet als „e5“-Gemeinde durch In Bernstein wird heute der große Auftakt der„e5“-Gemeinde-Aktion gefeiert. Den ganzen Samstagvormittag informieren Experten etwa über Klimaschutz und erneuerbare Energien. Für Interessierte werden auch Probefahrten mit E-Bikes und E-Autos angeboten. So soll die Gemeinde in Zukunft noch umweltfreundlicher werden. (www.krone.at, 24.7.21 5:09)
  • G-20-Umweltminister ohne Einigung auf ehrgeizigere Klimaziele Die gemeinsame Abschlusserklärung der Fachminister der G-20-Staaten für Umwelt, Klima und Energie enthält keine Erklärung, das 1,5-Grad-Ziel schon bis Ende 2030 erreichen zu wollen. Allerdings haben sie erstmals «als Verantwortungsgemeinschaft agiert und die Mission formuliert, gemeinsam den Klimawandel zu bekämpfen». (www.nzz.ch, 24.7.21 4:42)

23.07.2021[Bearbeiten]

  • Digitaler Fußabdruck & CO2-Ausstoß im Netz Welche Spuren hinterlassen Sie im Netz & wie viel Energie benötigen Streamings, E-Mails & Co? Mit unseren Tipps senken Sie Ihren digitalen & CO2-Fußabdruck! (www.co2online.de, 23.7.21 23:11)
  • Nachhaltige Ferien in der Schweiz im Val-de-Travers: Ecopod und E-Bike Übernachten im «Ecopod» in Travers, eine Bike-Tour zum Creux-du-Van und eine Open-Air-Kunstausstellung in Môtiers. So machst du klimafreundliche Ferien im Neuenburger Jura. | Dieser Blog ist eine Contentpartnerschaft mit WWF. Die Beiträge werden von der freischaffenden Journalistin Jennifer Zimmermann verfasst. (www.watson.ch, 23.7.21 23:09)
  • Pläne für Wasserstoffproduktion auf See werden konkreter Ein Firmenkonsortium will in der Nordsee in großem Stil Wasserstoff produzieren. Offshore-Windräder sollen den Strom dafür liefern. Geplant ist eine Elektrolyseurleistung von 300 MW. (www.energie-und-management.de, 23.7.21 23:07)
  • Resilience roles go mainstream, as cities seek more climate adaptation resources 'Chief Resilience Officer' was a novel title a decade ago but is now a fixture in many governments in the face of costly extreme weather. (www.smartcitiesdive.com, 23.7.21 23:06)
  • Einblick in die Stromver­sorgung von Zürich Wie funktioniert die Stromversorgung von Zürich? Schauen Sie einem Dispatcher in der Leitstelle über die Schulter. Jetzt lesen! (www.powernewz.ch, 23.7.21 23:02)
  • Flutkatastrophe | Der Blender Warum echter Klimaschutz mit Armin Laschet als Bundeskanzler nicht möglich ist (www.freitag.de, 23.7.21 23:01)
  • Klimaschutz: Greenpeace zeigt die Anti-Klima-Koalition von Union und SPD Greenpeace veröffentlicht ein Schwarzbuch zu 31 Abgeordneten der Regierungsparteien. Sie sollen beim Umweltschutz gebremst haben. | Die Groko hat in dieser Legislaturperiode gleich dreimal einen Weckruf wegen ihrer viel zu zahmen Klimapolitik verpasst bekommen. Zuerst von der Fridays-for-Future-Bewegung. Diese heizte ihr 2019 mit Dauerdemos ein, so dass die Merkel-Regierung ein „Klimapaket“ auflegte. Damit wollte man das eigene CO2-Ziel für 2020 eventuell doch noch schaffen. | Dann in diesem Juni vom Bundesverfassungsgericht. Karlsruhe monierte, die Groko verschiebe die nötigen Schritte zur Klimaneutralität zu weit in die Zukunft. Die Regierung, den Bundestagswahlkampf im Blick, besserte ihr Klimaschutzgesetz hektisch nach. Doch umgesetzt wird wegen der knappen Zeit kaum noch etwas. (www.fr.de, 23.7.21 23:00)
  • The July 2021 floods in Germany and the climate crisis – a statement by members of Scientists for Future The devastating floods of July 2021 makes us concerned. More than 170 people have lost their lives and entire communities have been destroyed. The number of victims of this flood disaster exceeds that of all previous inland floods in Germany since 1900 combined. | The flood disaster was accompanied by a large number of record-setting precipitation events. Record rainfall and water levels were measured for many affected regions. Up to 182 mm of rain fell within 72 hours. Globally, we are seeing an increase in record rainfall in recent decades – a trend that is directly related to global warming. | In view of approx. 1.2 ºC global warming, which corresponds to 2.0 ºC warming in Germany, the question in 2021 is no longer whether global warming – caused mainly by the use of fossil fuels – will influence the occurrence of extreme weather events, but in what way and to what extent. Temperature levels reached today are very likely to be the highest in 12,000 years.[7] … (info-de.scientists4future.org, 23.7.21 22:58)
  • Erneuerbare Energie in Kelheim unter ständiger Beobachtung Über einen Energiemonitor können sich Interessenten jetzt ein Bild von der Versorgungslage im Bereich der Stadtwerke Kelheim machen. Vor allem was die Erneuerbaren betrifft. (www.energie-und-management.de, 23.7.21 22:57)
  • Tramdepot Burgernziel: Losinger Marazzi baut mit CO2-bindendem Beton Auf dem Areal des Tramdepots Burgernziel in Bern entstehen derzeit rund 101 Wohnungen sowie rund 4000 Quadratmeter Büro-, Gewerbe- und Freizeitflächen. Im Projekt wird seit kurzem der CO2-bindende Beton des ETH-Spin-offs «neustark» verbaut. (www.baublatt.ch, 23.7.21 22:53)
  • Demonstrationen: 500 Menschen gehen für bessere Klimapolitik auf die Straße Mehrere Hundert Menschen sind am Freitag in Hamburg gemeinsam mit der Klimabewegung Fridays for Future für eine bessere Klimapolitik und aus Solidarität mit den Opfern der Hochwasserkatastrophe auf die Straße gegangen. Dem Demo-Aufruf waren rund 500 Anhänger gefolgt, wie ein Polzeisprecher sagte. Die zumeist jungen Leute hielten Schilder und Banner hoch, auf denen unter anderem «Klimaschutz = Katastrophenschutz» und «#Klimakrise ist hier» stand. Die Teilnehmer waren am Nachmittag vom Heiligengeistfeld über die Reeperbahn bis zum Fischmarkt gezogen. Während der Solidaritätskun >| (www.zeit.de, 23.7.21 22:51)
  • Einfluss aufs Klima: Wolken verstärken Erwärmung der Erde Welche Wirkung haben Wolken auf das Erdklima? Das ist bisher noch eine der wichtigsten Unbekannten bei Klimaprognosen. Nun finden Forscher in einer Studie mit Satellitenaufnahmen aus 20 Jahren heraus, dass Wolkendecken zur Erwärmung der Erdatmosphäre beitragen. (www.n-tv.de, 23.7.21 22:51)
  • Kompensation für CO2-Ausstoß von Flügen: Moderner Ablasshandel? Zahlen fürs Gewissen: Um­welt­schüt­ze­r*in­nen sehen CO2-Kompensationen für Flüge kritisch. Die Politik schiebe Verantwortung auf die Einzelnen. | Ablasshandel, Scheinlösung oder effektiver Klimaschutz? Flugreisende kompensieren immer öfter ihren Flug — direkt bei der Airline oder über verschiedene Organisationen wie Atmosfair, Klimakollekte und Myclimate. Neben Flugemissio­nen können auch andere Reisen, Strom oder Papier ausgeglichen werden. Durch Kompensation soll die ausgestoßene CO2-Menge an anderer Stelle eingespart werden. | „Das soll kein moderner Ablasshandel sein“, sagt Vera Bünte von Klima-Kollekte, „sondern eine Chance, Verantwortung für den Ausstoß der eigenen Emissionen zu übernehmen und zu Klimagerechtigkeit beizutragen.“ Wo es (noch) nicht möglich sei, Emissionen zu reduzieren, biete die Klima-Kollekte die Möglichkeit, wenigstens einen Ausgleich zu leisten. „Das ... >| (taz.de, 23.7.21 22:49)
  • Luftschloss in Grün Mit einem Wald auf Borneo wollte VW seine ID-Reihe begrünen. Nun hat der Konzern das Projekt beendet. Den mangelnden Klimaeffekt hatte Greenpeace im vergangenen Jahr offengelegt. (act.gp, 23.7.21 22:42)
  • Sharing-Economy-Experte Jonas PentzienNachhaltigkeit: "Wenn die Akkubohrer-Sharing-Plattform erfolgreich wäre, hätten wir was gewonnen" Wohnungen, Fahrräder oder Luxuskleidung: Wenn wir etwas sharen, dann machen viele von uns das inzwischen meist über kommerzielle Plattformen. Jonas Pentzien ist Sharing-Economy-Experte. Er erklärt, warum das nicht unbedingt nachhaltig ist — und verrät, wie teilen sozial-ökologisch sinnvoll geht. | Kommerzielle Sharing-Anbieter, die es sich auf die Fahne schreiben, besonders nachhaltig zu sein, ploppen seit einiger Zeit an jeder Ecke auf. Meist lautet ihr Werbeversprechen, dass das gemeinschaftliche Nutzen eines Gegenstandes oder einer Dienstleistung nachhaltiger sei und unnötigen Konsum vermeiden würde. "Wir beobachten in den vergangenen Jahren eine starke Tendenz zu dem, was ich 'Sharing-Washing' nennen würde", sagt der Sharing-Economy-Experte Jonas Pentzien. Er forscht dazu am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung in Berlin. | Dinge zu teilen sei grundsätzlich erst einmal eine gute Sache — vor allem aus ö... >| (www.deutschlandfunknova.de, 23.7.21 22:40)
  • Eine Kanukarawane fürs Klima Während im Westen Deutschlands der Kampf gegen das Wasser weitergeht, machen Künstler im Vorharz auf die andere Seite der Medaille beim Klimawandel aufmerksam: Sie tragen nahe Halberstadt hundert Kanus durch den ausgetrockneten und kranken Wald. (www.klimareporter.de, 23.7.21 22:38)
  • Flutkatastrophe in Deutschland | Weshalb der Klimawandel das Hochwasserrisiko erhöht Je wärmer es ist, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit für heftige Regenfälle. Es gibt aber noch andere Faktoren, die Überflutungen begünstigen. | Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kältere, weshalb extreme Niederschläge heftiger ausfallen. | Die Klimaerwärmung führt dazu, dass Extremereignisse wie Starkregen wahrscheinlicher werden. | Manche Forschende vermuten, dass die Erwärmung zu mehr stationären Wetterlagen führt — Regen wird so eher zum Problem. || Weshalb der Klimawandel das Hochwasserrisiko erhöht via @higgsmag @Knutti_ETH (www.higgs.ch, 23.7.21 22:32)
  • MoVe INN now – Umweltbildung entlang des Inns Im Sommer 2021 schwingen sich achtzig Kinder und Jugendliche auf ihre Velos und fahren in drei Etappen im Engadin, im Tirol und in Bayern dem Inn entlang. Das grenzüberschreitende Projekt «MoVe INN now», organisiert vom Schweizer Vorsitz der Alpenkonvention, verknüpft Umweltbildung mit klimafreundlicher Mobilität. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für die Bedeutung von alpinen Ökosystemen und für nachhaltige Mobilität in den Alpen zu sensibilisieren. (www.are.admin.ch, 23.7.21 22:31)
  • MoVe INN now – Environmental education along the Inn River In the summer of 2021, eighty children and young people will get on their bikes and ride along the Inn in three stages in the Engadine, Tyrol and Bavaria. The cross-border project «MoVe INN now», organised by the Swiss Presidency of the Alpine Convention, links environmental education with climate-friendly mobility. The aim is to sensitise children and young people to the importance of alpine ecosystems and to sustainable mobility in the Alps. (www.are.admin.ch, 23.7.21 22:30)
  • Klimaschutz und Verzicht: Gewessler kontert Kurz Streit zwischen ÖVP und Grünen über Infrastruktur setzt sich bei Pressekonferenz über "Bioökonomie" fort. | Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) gibt sich im jüngsten koalitionsinternen Scharmützel ums Klima gelassen. Auf die von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gestartete Umweltschutz-Verzichtsdiskussion will sie nicht einsteigen, "ich kann mit der Diskussion relativ wenig anfangen", sagte Gewessler am Donnerstag bei einer Pressekonferenz auf Journalistennachfrage. Die Klimakrise stelle "unsere Lebensgrundlage in Frage". (kurier.at, 23.7.21 22:28)
  • „Wir haben verhindert“ Greenpeace-Aktive porträtieren die 31 schlimmsten Klimabremser der Großen Koalition — in einer Analyse und auf dem Kühlturm eines Kohlekraftwerks. | Wer steht hinter der Politik, die effektiven Klimaschutz verhindert? Klar, die Regierungsverantwortung hat die Große Koalition — die zuletzt sogar vom Bundesverfassungsgericht abgemahnt wurde: Ihre Klimapolitik würde die Zukunft kommender Generationen gefährden. Aber gibt es Politiker:innen, die sich besonders hervortun, echten Klimaschutz zu blockieren — die nicht sehen wollen, dass eine sich weiter zuspitzende Klimakrise auch unsere Leb >| (www.greenpeace.de, 23.7.21 22:24)
  • Die Sonne im Boden speichern Im Winterhalbjahr fällt in unseren Breiten zu wenig erneuerbare Energie an, um die kalte Jahreszeit zu überbrücken. Die Forschung an saisonalen Speicher- und Umwandlungstechnologien läuft deshalb auf Hochtouren. Die Empa ist an einem internationalen Forschungsprojekt beteiligt, das eine unkonventionelle Lösung ins Auge fasst: Erneuerbarer Wasserstoff und Kohlendioxid werden zusammen in den Boden gepumpt, wo natürlich vorkommende Mikroorganismen die beiden Stoffe in Methan, dem Hauptbestandteil von Erdgas, umwandeln. (www.umweltperspektiven.ch, 23.7.21 22:24)
  • Klimaanpassung jetzt gesetzlich verankern | Vorschläge für eine wirksame Vorsorge vor Klimarisiken Die Risiken durch Folgen der Erderhitzung für Deutschland sind seit langem bekannt und wurden zuletzt in der aktuellen Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland umfassend identifiziert. Ein Netzwerk von 25 Bundesbehörden und -institutionen aus neun Ressorts entwickelte wissenschaftlich fundierte Maßnahmenvorschläge, mit denen Länder, Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen Schäden reduzieren, für Extremwettereignisse vorsorgen und sich an unvermeidliche Klimafolgen anpassen können. Doch bisher fehlt es in Deutschland an geeigneten rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen, um diese Maßnahmen flächendeckend umzusetzen. Die bereits erfolgte Aufnahme von Klimawandelanpassung in bestehende Förderinstrumente wie die Städtebauförderung oder das neue Förderprogramm „Klimawandelanpassung in sozialen Einrichtungen“ ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. (www.umweltbundesamt.de, 23.7.21 22:18)
  • Wasserkraft | Axpo In der Schweiz stammen 60 Prozent des verbrauchten Stroms aus Wasserkraft. Das ist gut, denn diese Stromproduktion ist einheimisch und damit zuverlässig, praktisch CO2-frei sowie speicher- und erneuerbar. (youtu.be, 23.7.21 22:17)
  • Volksreferendum gegen die Änderung des Energiegesetzes zustande gekommen | Medienmitteilung 23.07.2021 Die Direktion der Justiz und des Innern hat mit Verfügung vom 15. Juli 2021 festgestellt, dass das Volksreferendum gegen den Beschluss des Kantonsrates vom 19. April 2021 zur Änderung des Energiegesetzes (Umsetzung der MuKEn 2014) zustande gekommen ist. Die vom Regierungsrat unter Vorbehalt des Zustandekommens des Volksreferendums angeordnete kantonale Volksabstimmung über die Änderung des Energiegesetzes findet somit am 28. November 2021 statt. (www.zh.ch, 23.7.21 22:16)
  • Mobiler Laderoboter lädt das Elektroauto - Das scheint wirklich praktisch: Das Elektroauto meldet den Ladebedarf und ein mobiler Roboter fährt zum geparkten Auto und versorgt dieses völlig selbstständig mit Energie. (oekonews.at, 23.7.21 22:11)
  • Ungleiche Ressourcen: Verschärfte soziale Ungleichheit Verschärfte soziale Ungleichheit: Studie zu Folgen der Coronapandemie sieht größer werdende Schere zwischen Arm und Reich. (www.jungewelt.de, 23.7.21 20:10)
  • Klimawandel: Unfähig, gegen das Unbekannte zu kämpfen Pandemie und Klimakrise haben eine wesentliche Gemeinsamkeit: Sie müssen bekämpft werden, bevor die Auswirkung zu spüren sind. Doch diese Einsicht fehlt vielen Menschen. (www.zeit.de, 23.7.21 20:03)
  • „Wir haben es hier mit dramatischen Zielkonflikten zu tun“ Nach der Flutkatastrophe kritisiert „Fridays for Future“ die Klimapolitik der Regierung. Auf einer Demonstration der Bewegung macht sich die Jugend nun in Hamburg Luft. Axel Bojanowski, Chefreporter bei WELT Wissen, analysiert vor Ort ihre Forderungen. (Video, 5 Min.) (www.welt.de, 23.7.21 18:49)
  • Wie geht es mit dem Flugverkehr nach Corona weiter? Episode 2: Wir fragen Jakob Graichen: Wie haben sich der Flugverkehr und seine Treibhausgasemissionen seit Beginn der Corona-Pandemie verändert? Was bedeutet das für den Klimaschutz? Welche politischen Maßnahmen sind nötig, damit der Flugverkehr klimaneutral werden kann? Welche technischen Lösungen gibt es? Was kann jeder und jede Einzelne tun? Welche Rolle spielt die Kompensation von Emissionen? (www.oeko.de, 23.7.21 18:14)
  • Aufarbeitung des Capitol-Sturms – Demokraten und Republikaner streiten über den Tag der Schande Ein Untersuchungsausschuss sollte in den USA den Sturm auf das Capitol am 6. Januar aufarbeiten. Jetzt steht das Vorhaben vor dem Scheitern. | Der 6. Januar 2021 — dem Sturm auf das Capitol in Washington — wird für immer als schwarzer Tag für die Demokratie in den amerikanischen Geschichtsbüchern stehen. Das heisst: solange die Geschichte nicht umgeschrieben wird @tagesanzeiger (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.21 18:08)
  • Wer mit Solarstrom Kohle macht Elektrizitätswerke verkaufen ihren Ökostrom teuer, zahlen aber wenig dafür. Die eigene Bilanz sei ihnen wichtiger als die Energiewende, monieren Kritiker. | Strom von der Sonne finden viele gut. Und zahlen extra dafür — weil sie etwas für die Umwelt tun und die erneuerbaren Energien fördern wollen. Doch von den hohen Preisen haben ausgerechnet jene wenig, die den Solarstrom herstellen und ins Netz einspeisen: die Solargenossenschaften, Firmen und Private mit einer Solaranlage auf dem Dach. Vier von fünf Elektrizitätswerken zahlen ihnen nicht einmal kostendeckende Preise. Das zeigen neue Zahlen des Verbands unabhängiger Energieerzeuger. (www.beobachter.ch, 23.7.21 18:03)
  • USA | Es braucht nicht viel Die Republikaner frisieren das Wahlrecht, um bei den nächsten Abstimmungen wieder zu gewinnen (www.freitag.de, 23.7.21 18:02)
  • So sieht eine Sonnenfinsternis aus dem All aus Kannst du dich an die Sonnenfinsternis vom 10. Juni erinnern? Die Nasa hat Aufnahmen veröffentlicht, die dir einen anderen Blick auf das Naturspektakel bieten. | Die Aufnahmen der Earth Polychromatic Imaging Camera (EPIC) der NASA entstand am 10. Juni 2021, als der Mond über der Arktis seinen Schatten warf. Mithilfe einer Kamera und eines Teleskops an Bord des Deep Space Climate Observatory Satellite (DSCOVR) ist die diesjährige Sonnenfinsternis in voller Länge vom All aus gefilmt worden. | Jener Satellit befindet sich fast 1 Million Meilen von der Erde entfernt. Das Aufnahmegerät EPIC liefert hochwertige Bilder der Erde, welche der Überwachung der Vegetation, der Wolkenhöhe und des Ozons dienen. Und ab und zu hat es die Gelegenheit, eine Sonnenfinsternis aufzuzeichnen — jedoch nur selten. Im 21. Jahrhundert sollen nur 224 Sonnenfinsternisse stattfinden. Gegenüber dem langjährigen Durchschnittswert von 238 Sonnenfinsternissen pro Jahrhundert sin... >| (www.watson.ch, 23.7.21 17:31)
  • Katastrophen retten uns nicht Entschlossenes Handeln für den Klimaschutz? So wie es aussieht, wird das nicht die Wahl entscheiden (www.nd-aktuell.de, 23.7.21 17:26)
  • So gelingt der Kampf gegen den Klimawandel mit Ideen statt Verzicht – Video – WELT Statt mit Verboten und Verzicht kann der Kampf gegen den Klimawandel mit Ideen und Marktwirtschaft gelingen. Das zeigen Forscher der TU Dresden. Reporter Martin Heller hat die Uni und eine Ausgründung besucht. Eine Innovation könnte die Solarenergie revolutionieren. (Video mit Transkript, 6 Min.) (to.welt.de, 23.7.21 17:21)
  • US Climate Policy: A Nation at War with Itself (Reconciliation) – Resilience While the Senate fiddles over infrastructure and budget reconciliation legislation, the House burns. Seethes is perhaps a better word. I'll explain why in a moment. First, I'll set the stage for that discussion. | The Senate is currently in the process of trying to hammer out two critical climate-related pieces of legislation. The first is all about jobs and updating and repairing roads, bridges, and other essential services, including getting quality internet services to all Americans. | The second is a totally partisan piece of legislation termed budget reconciliation and carries a price tag of $3.5 trillion. Although the focus of this second article in an occasional series on US climate policy is reconciliation, it is impossible to provide a picture of what's going on without discussing the interplay between the two bills. (www.resilience.org, 23.7.21 17:19)
  • "Klimawandelanpassung muss ins Grundgesetz" - - - - - - - Starkregen, Überschwemmungen, Hitzewellen: Der Klimawandel wirkt sich zunehmend auch auf Deutschland aus. Das Umweltbundesamt fordert deshalb nun eine Verankerung des Umgangs damit im Grundgesetz. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 23.7.21 16:05)
  • Aus fürs Einzelhaus? „Wehre mich dagegen, eine Lebensweise zu diffamieren“ Welche Konsequenzen für das Bauen der Zukunft sind aus der Flutkatastrophe zu ziehen? Lamia Messari-Becker warnt vor paradoxen Folgen, wenn dabei der Umweltschutz verabsolutiert wird. Die Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik macht der Politik schwere Vorwürfe. (www.welt.de, 23.7.21 15:56)
  • Steigende Temperaturen: Hitze läuft Kälte als Todesursache den Rang ab Heute sterben zehnmal so viele Menschen durch Kälte als durch Hitze. Ohne effizienten Klimaschutz wird sich das ändern, zeigt eine Studie. (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.21 15:54)
  • Wichtige Zahl der Klimapolitik: Im Zweifel für die magische Zwei Unter zwei Grad Erwärmung bleiben, zwei Prozent Fläche für Windanlagen: Die 2 ist die Zahl in der Klimapolitik. Einige treiben damit aber Schindluder. mehr... (taz.de, 23.7.21 15:50)
  • Unternehmen ächzen bereits - Standort Deutschland in Gefahr? Strom wird für Industrie und Verbraucher immer teurer - Die Preise für Strom an der Leipziger Großhandelsbörse sind in der vergangenen Woche auf den höchsten Stand seit 2009 geklettert. Unternehmen stöhnen bereits über die drohenden Kosten. Verbraucher werden die Entwicklung frühestens im Herbst merken.Von FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann (www.focus.de, 23.7.21 15:39)
  • Auf der Überholspur: Dreimal mehr Elektroautos frisch zugelassen Die Zahl der alternativen Antriebe zieht unter den Neuzulassungen an. Hoch im Kurs: Hybridfahrzeuge. (www.srf.ch, 23.7.21 15:05)
  • In der Gemeinderatssitzung gestern wurde unser 4. #Klimaschutzbericht vorgestellt. Hier könnt ihr nachlesen, was sich in puncto #Klimaschutz im letzten halben Jahr getan hat und was in der 2. Jahreshälfte noch geplant ist: (@Stadt_Konstanz, 23.7.21 15:00)
  • Wenn ein Unternehmen sich selbst gehört Nachhaltigkeit statt Profitmaximierung: Eine Initiative fordert eine neue Version der GmbH, die sinnstiftendes und veantwortungsvolles Wirtschaften rechtlich sichern soll. Kann das funktionieren? (www.dw.com, 23.7.21 14:53)
  • Great Barrier Reef entgeht Einstufung als «gefährdetes» Welterbe Trotz der Bedrohung durch Klimawandel und schlechte Wasserqualität wird das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens zumindest vorerst nicht von der Unesco als «gefährdetes» Welterbe eingestuft. (www.nzz.ch, 23.7.21 14:30)
  • Die Energiewende-Abwürger Greenpeace veröffentlicht heute ein Schwarzbuch zu den Klimabremsern der Groko. Die Umweltorganisation porträtiert darin Schlüsselfiguren aus den Unionsparteien, aber auch von der SPD, die gegen den Klimaschutz arbeiteten – in vorderster Reihe oder auch eher im Verborgenen. - (www.klimareporter.de, 23.7.21 14:13)
  • Energiewende: Dietmar Woidke spricht sich gegen früheren Kohleausstieg aus Markus Söder hat gefordert, den Kohleausstieg vorzuziehen. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke kritisiert ihn nun dafür – und sieht Handlungsbedarf in Bayern. (www.zeit.de, 23.7.21 13:52)
  • Nachhaltige Unterkünfte mitten im Grünen Egal ob einzigartige Bauwagen, die aus Upcycling-Projekten entstanden sind, nachhaltige Raumwunder in Form von Tiny Häusern, liebevoll sanierte Landwirtschaftsgebäude oder besondere Erlebnisse rund um Artenvielfalt, Natur und Lebensmittelproduktion – wie vielseitig Nachhaltigkeit im Urlaub sein kann, zeigen über 130 Gastgeber und Unterkünfte auf LandReise.de, die mit dem LANDGRÜN Siegel ausgezeichnet sind. (www.umweltdialog.de, 23.7.21 13:01)
  • KOMMENTAR - Ökonomie gegen die Untergangspropheten: Plädoyer für eine effektivere Klimapolitik In der Schweiz ist das neue CO2-Gesetz an der Urne gescheitert. Derweil hat die EU einen Plan veröffentlicht, wie sie ihren «grünen Deal» verwirklichen will. Damit das nachhaltige Wirtschaften nicht horrend teuer und schmerzhaft wird, sollte stärker auf Preissignale, Innovation und globale Kooperation gesetzt werden. (www.nzz.ch, 23.7.21 12:53)
  • E-Auto-Boom hält an - vor allem in reichen EU-Staaten - - - - - - - Elektroautos sind in Europa gefragt wie nie - ihr Marktanteil steigt nach Branchenangaben rasant. Allerdings gibt es bei den Zulassungszahlen gewaltige Unterschiede zwischen den EU-Staaten. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 23.7.21 12:53)
  • Metzger Rottmann Bürge: Der Titlis wird zum Spacecamp Diesen Sommer wird die Bergstation zum Startpunkt für abwechslungsreiche Erlebnisse bei Tag und Nacht. (www.persoenlich.com, 23.7.21 12:53)
  • Erstmals Blauer Engel für Betonwaren mit recycelten Gesteinskörnungen Der Betonsteinhersteller Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG erhält als erstes Unternehmen für seine Beton-Pflastersteine das neue Umweltzeichen für „Betonwaren mit rezyklierten Gesteinskörnungen für Bodenbeläge im Freien“ (DE-UZ 216). Dr. Alexander Janz, Abteilungsleiter im Umweltbundesamt, verlieh heute im Beisein des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier die Urkunde. (www.umweltbundesamt.de, 23.7.21 12:45)
  • »Populismus ist widersprüchlich« Der Politikwissenschaftler Kolja Möller über Nutzen und Nachteil des Volkswillens für eine linke Politik - und über Populismus als Kommunikationsstrategie und als analytische Kategorie (www.nd-aktuell.de, 23.7.21 12:42)
  • „Wir wollen eine Industrienation bleiben“ Friedrich Merz fordert nach der Flutkatastrophe, den Klimaschutz nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit voranzutreiben. Der CDU-Politiker betont außerdem im WELT-Interview, dass „alle ein größeres Risikobewusstsein“ brauchen. (Video, 9 Min.) (www.welt.de, 23.7.21 12:38)
  • Der Südosten des Amazonas hat eine negative CO2-Bilanz Neun Jahre lang hat ein Team von Klimaforscher:innen die atmosphärische Konzentration von Treibhausgasen über dem Amazonas gemessen. Das Ergebnis: Teile des Regenwalds geben aufgrund von Erderwärmung und Abholzung nun mehr CO2 frei, als durch Photosynthese gebunden wird. Der Amazonas wird somit zu einem weiteren Treiber der Klimakrise. (hpd.de, 23.7.21 12:30)
  • Klimapolitik: Es braucht jetzt keine Leisetreter Nach der Flutkatastrophe hat der Wahlkampf sein Thema bekommen. Doch anstatt die Klimapolitik anzupacken, agieren die Kandidaten ängstlich und verzagt. Warum nur? (www.sueddeutsche.de, 23.7.21 12:21)
  • Gastbeitrag von Gabor Steingart - Grün reden, braun investieren: Milliarden-Förderung von Kohle, Gas und Öl geht weiter - Die Regierungen der G20-Staaten reden grün und handeln konventionell: Der Abschied von Öl und Gas findet in ihren Reden statt, aber nicht in ihren Staatshaushalten. Zwischen 2015 und 2020 unterstützten die Industrienationen einschließlich Deutschland die Förderung fossiler Brennstoffe mit 3,3 Billionen US-Dollar.Von Gastautor Gabor Steingart (www.focus.de, 23.7.21 11:22)
  • Klimawandel: Die Stadt als Schwamm Metropolen müssen sich dringend um ihr Regenwasser kümmern. Denn statt einfach im Gully zu verschwinden, kann es kühlen, Pflanzen beleben und vor Überflutungen schützen. (www.sueddeutsche.de, 23.7.21 11:18)
  • Reden ist die elementarste Form der Kommunikation - Häseli sagt - Reden ist die elementarste Form der Kommunikation - - Ohne Kommunikation keine IT. In seiner Kolumne beleuchtet Stefan Häseli die zwischenmenschliche Kommunikation von IT und Business. - - - - (www.computerworld.ch, 23.7.21 11:03)
  • Ost und West einig – Mehrheit der Deutschen sieht Klimaschutz als dringlich an Nicht erst unter dem Eindruck der Unwetterkatastrophe ist für die meisten Menschen in Deutschland klar: Beim Klimaschutz braucht es deutliche Fortschritte. Der Präsident des Umweltbundesamtes schlägt eine Ergänzung des Grundgesetzes vor. (www.welt.de, 23.7.21 10:50)
  • „Wir setzen uns für ein plastikneutrales Bayern ein“ Die CSU berät über ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl. Parteichef Markus Söder betont dabei, dass seine Partei für den Mittelstand und für die Familien stehe. In einem Statement stellt er die wichtigsten Eckpunkte, zu denen auch der Klimaschutz gehört, vor. (www.welt.de, 23.7.21 10:35)
  • Klimaaktivistin und Ex-Manager diskutieren: «Zynisch» – «Wir hätten das Projekt niemals machen dürfen» Ex-Siemens-Chef Joe Kaeser und die deutsche Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer diskutieren und liegen gar nicht so weit auseinander. (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.21 10:28)
  • Referendum ist zustande gekommen: Zürich stimmt im November über das Energiegesetz ab Der Hauseigentümerverband und die SVP haben Unterschriften gesammelt. Jetzt entscheidet das Volk, ob es tatsächlich lieber grüne Energie statt Ölheizungen möchte. (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.21 10:17)
  • Facebook: Erneut vor dem Europäischen Gerichtshof Dem US-Konzern Facebook drohen im Fall einer Verurteilung drastische Konsequenzen. Das Geschäft mit der Werbung droht wegzubrechen. (www.infosperber.ch, 23.7.21 10:13)
  • „Es wird Katastrophen geben“ Die Zivilisation hängt mittlerweile fast vollständig von digitaler Infrastruktur ab. Das hat auch mit der Energiewende zu tun. Ein Experte erklärt, wo die verwundbaren Stellen liegen, was dringend geschützt werden muss, und welcher Illusion wir uns nicht hingeben sollten. (www.welt.de, 23.7.21 10:07)
  • Treiber der Erwärmung: Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum Weniger Konsum und weniger Menschen würden die Klimakrise entschärfen. Das zeigt die Geschichte der CO2-Emissionen. (www.infosperber.ch, 23.7.21 9:59)
  • Deutsch-tschechisches Elbe-Abkommen gefährdet wertvolle Auenlandschaften – Schifffahrt statt Ökologie im Vordergrund Anlässlich der Unterzeichnung des deutsch-tschechischen Regierungsabkommens zur Elbe-Wasserstraße erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): (www.bund.net, 23.7.21 9:44)
  • Elektromobilität: Anteil der Neuzulassungen von Elektroautos in EU verdoppelt Das Interesse an elektrischen Antrieben steigt rasant, Benziner und Diesel hingegen verlieren an Marktanteilen. Insgesamt hat sich der europäische Automarkt erholt. (www.zeit.de, 23.7.21 9:22)
  • Halbjahresbilanz Leuchtentausch: Moderne LED-Leuchten machen Wiens öffentliche Beleuchtung klimafit Als aktiven Beitrag zur Klimamusterstadt Wien setzt die Stadt auch auf umweltfreundliche Beleuchtung des öffentlichen Raums. Die Leuchten werden Zug um Zug auf moderne LED-Technologie umgestellt. Nac... (www.wien.gv.at, 23.7.21 9:10)
  • Einen Weltraumtourismus, wie sich ihn die Milliardäre Branson und Bezos vorstellen, wird die Menschheit schon aus Klimaschutz-Gründen nicht tolerieren können. (@_solarpapst, 23.7.21 9:00)
  • iOS 14: Diese Tricks schaffen mehr Privatsphäre - iOS - iOS 14: Diese Tricks schaffen mehr Privatsphäre - - Information zu Locations, App Tracking, «passende» Werbung oder Datenanalyse. Unsere Tipps schonen Privatsphäre, Akku und Datenvolumen. - - - - (www.computerworld.ch, 23.7.21 8:46)
  • Dank Marsbeben zum Kern vordringen Forscher der ETH Zürich und der Universität Zürich konnten erstmals mithilfe seismischer Daten ins Innere des Mars blicken. Marsbeben, aufgezeichnet von der NASA-Sonde InSight, lieferten Informationen über die Struktur von Kruste, Mantel und Kern des Planeten. (www.news.uzh.ch, 23.7.21 7:40)
  • Rezepte aus den SAC-Hüttenküchen: Kochen wie auf 2328 m ü. M. Was tischt man hungrigen Bergwanderern auf? Simple Zubereitungen, die satt machen. Ein Kochbuch zeigt, wies geht. (www.tagesanzeiger.ch, 23.7.21 7:00)
  • Reden als Selbstschutz: Paul Watzlawick zum hundertsten Geburtstag Der vor hundert Jahren geborene Psychotherapeut und Bestseller-Autor Paul Watzlawick hat die Kommunikation als Schlüssel eines gelungenen Beziehungslebens ausgerufen. Wie kam er auf diese Idee? (www.faz.net, 23.7.21 6:57)
  • Direkte Demokratie auf Bundesebene erproben Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wird es im September eine bundesweite Volksabstimmung geben. Wer teilnehmen will, erhält Unterlagen per Post und kann zu vier Themen seine Stimme abgeben. Ein Fokus liegt auf der Klimapolitik. (www.energiezukunft.eu, 23.7.21 6:10)
  • New measure of tropical forest vulnerability to help avoid 'tipping point' Humid tropical forests, vital in global efforts to limit rising temperatures, are under threat as a result of changes in land use and climate. Now, researchers reporting in the journal One Earth on July 23 have developed a new way to keep tabs on the vulnerability of these forests on a global scale using satellite data called the tropical forest vulnerability index (TFVI). (www.eurekalert.org, 23.7.21 6:00)
  • Meeting global climate targets will lead to 8 million more energy jobs worldwide by 2050 Researchers created a global dataset of job footprints in 50 countries and used a model to investigate how trying to meet the Paris Agreement global climate target of staying well below 2°C would affect energy sector jobs. They found that action to reach said target would increase net jobs by about 8 million by 2050, primarily due to gains in the solar and wind industries. The analysis appears July 23 in the journal One Earth. (www.eurekalert.org, 23.7.21 6:00)
  • New tracking system monitors danger to rainforests Similar to the election needle and the stock market index, scientists have developed a new tracking system to detect danger to rainforests around the world. The data to build the index was culled from advanced satellite measurements of climate and vegetation of each tropical region on Earth. (www.eurekalert.org, 23.7.21 6:00)
  • United Airlines macht es vor: mit Volldampf aus der Krise in die Zukunft Die Amerikaner fliegen wieder – fast so oft wie vor der Pandemie. Ihre Airlines spielen neuerdings wieder richtig Geld ein. United setzt die Konkurrenz forsch unter Druck und ordert Hunderte neuer Flugzeuge, darunter auch Elektro- und Supersonic-Maschinen. (www.nzz.ch, 23.7.21 5:30)
  • Auto gegen Velo, Frau gegen Mann, Blumen gegen Beton: Auf Schweizer Strassen wird der Platz knapp Was steckt hinter dem Kampf um den Asphalt? Drei Geschichten vom Rand der Schweiz. (www.nzz.ch, 23.7.21 5:30)
  • DER ANDERE BLICK - Die billigste Ausrede nach dem Hochwasser: Der Klimawandel ist an allem schuld Nach einer Flutkatastrophe ist die Versuchung gross, dafür die Erderwärmung verantwortlich zu machen. Eindimensionale Erklärungen sind jedoch gefährlich. So spricht einiges dafür, dass der Hochwasserschutz vernachlässigt wurde. (www.nzz.ch, 23.7.21 5:30)
  • Alpensinfonie, auf zwei Rädern zu spielen Die Schweiz hat zwanzig Strassenpässe über zweitausend Meter Höhe, und alle sind jetzt vom Schnee freigeräumt. Es wird Zeit für eine hügelige Velotour von Ost nach West. (www.nzz.ch, 23.7.21 5:30)
  • Mehr als eine Million Menschen starben durch Dürren, Stürme und Fluten Die Weltwetterorganisation (WMO) sichtet seit Jahrzehnten die Wetterdaten auf dem Globus und zeigt auf, welche enormen Konsequenzen der Klimawandel hat - für Menschen und für Volkswirtschaften. (www.dw.com, 23.7.21 3:15)
  • Eigenes Wahlprogramm: CSU pocht auf viele Steuerentlastungen Ob Mehrwert-, Einkommens- oder Unternehmenssteuern: Die CSU bestreitet den Wahlkampf mit der Forderung nach Entlastung und höheren Subventionen. Bei Klimaschutz und Wirtschaftswachstum verspricht sie, es allen recht machen zu können. (www.faz.net, 23.7.21 2:55)
  • Nachhaltige Immobilienwirtschaft: die 6 wichtigsten Trends bis 2030 Der Immobilienmarkt befindet sich nicht erst seit der Coronakrise im rasanten Wandel. Vor allem die Klimaziele und Big Data verändern die Branche. Die auf nachhaltige Revitalisierung von Immobilien spezialisierte Schwaiger Group zeigt nachfolgend die wichtigsten sechs Trends für die Zukunft der Branche. (www.umweltdialog.de, 23.7.21 2:00)
  • "ARD-Deutschlandtrend": Mehrheit der Deutschen sieht Handlungsbedarf bei Klimaschutz Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland wirkt sich leicht auf die Sonntagsfrage aus. Die Umfrage zeigt auch: Eine Mehrheit der Menschen wünscht sich mehr Klimaschutz. (www.zeit.de, 23.7.21 0:46)
  • Was bedeutet Bio? - Bio-Lebensmittel erobern die Konsumenten und sind auch in Supermärkten immer mehr im Angebot vorhanden. (oekonews.at, 23.7.21 0:10)
  • Wie funktioniert eigentlich der Stromhandel, Max Kloess? - Was geschieht eigentlich hinter den Kulissen der oekostrom AG, damit der Strom aus der Steckdose kommt, und „sauber“ ist? (oekonews.at, 23.7.21 0:10)

22.07.2021[Bearbeiten]

  • ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit sieht Handlungsbedarf beim Klimaschutz - - - - - - - 81 Prozent der Deutschen sehen sehr großen oder großen Handlungsbedarf beim Klimaschutz - über Alters- und Parteigrenzen hinweg. Das zeigt der aktuelle DeutschlandTrend. Bei der Sonntagsfrage gibt es nur kleine Veränderungen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.7.21 23:55)
  • Kemfert: "Grünstrom ist das neue Öl" Energiepolitik-Professorin Claudia Kemfert fordert einen dreimal so schnellen Zubau von Wind- und Solarkraft in Deutschland. Erneuerbare seien weltweit und regional kosteneffizienter. (www.energie-und-management.de, 22.7.21 23:40)
  • Merkel-Abschied mit Witz und Warnung Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrer letzten Sommerpressekonferenz am Donnerstag zur Impfung aufgerufen und zugleich vor einer vierten Coronavirus-Welle gewarnt. Beim Klimaschutz räumte Merkel Versäumnisse und Enttäuschungen ein – aus der verheerenden Flutkatastrophe wolle man Lehren ziehen. Für Gelächter sorgte unterdessen eine Aussage über Merkels Nähe – oder Distanz – zur CDU. (orf.at, 22.7.21 23:13)
  • Merkels Masche Die Kanzlerin räumt Versäumnisse beim Klimaschutz ein, vergisst aber zu sagen, mit welchen Schritten und Mitteln sich dieser verbessern ließe. Ein Kommentar. | Wenn Politikerinnen wie Angela Merkel Versäumnisse eingestehen wie etwa beim Klimaschutz, dann wirkt das sympathisch und sehr menschlich. Schließlich sind wir ja alle fehlbar. Doch bei einer Kanzlerin möchte man schon wissen, an welcher Stelle sie während ihrer 16-jährigen Regierungszeit anders entscheiden würde, statt zu hören, wie kompliziert Klimaschutz ist und dass sie „Enttäuschungen erlebt“ hat. | Und wenn sie ihre Worte ernst meint, dann hätte sie CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet ermuntern sollen, beim Klimaschutz nicht so wachsweich zu formulieren, wie in den vergangenen Tagen. Doch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident will offensichtlich lieber am Weiter so festhalten. Damit wird er das Tempo beim Klimaschutz aber sicher nicht erhöhe... >| (www.fr.de, 22.7.21 21:59)
  • Urlaub in Dänemark: Auf dem Weg nach Skandinavien: Fünf Tipps für einen Zwischenstopp in Flensburg Nochmal günstig einkaufen — und dabei zwei Städte erkunden: Warum Urlauber die Reise nach Dänemark, Schweden oder Norwegen schon in Flensburg beginnen sollten. (shz.de, 22.7.21 21:58)
  • Ökologische Sanierung – Mammutprojekt für die Wasserkraft | Balanceakt zwischen Stromproduktion und Umweltschutz Die Schweizer Wasserkraft ist sauber und erneuerbar — und dennoch umstritten. Denn Stromproduktion aus Wasserkraft geht nicht ohne gewisse Eingriffe in die Natur. Umweltingenieurin Nadia Semadeni sorgt mit ihrem Team dafür, dass die Eingriffe im gesetzlich gesteckten Rahmen sind. | «Wir sind das Umweltgewissen der Wasserkraft von Axpo», bringt es Nadia Semadeni auf den Punkt. Zusammen mit dem Team «Umwelt/Gewässerschutzgesetz» sorgt sie dafür, dass die Wasserkraftwerke von Axpo die Umweltvorgaben einhalten. Aktuell gibt vor allem das Gewässerschutzgesetz zu tun — das «GeScheGe», wie Semadeni es nennt. Mit 120 Sanierungsprojekten in der ganzen Schweiz beschäftigt sich das Team um Semadeni. «Und vor jedem Projekt steht die Frage der Verhältnismässigkeit: Wie gewichtet man Stromproduktion gegen Umweltschutz? «Geht es um einen Kraftwerksausbau, gibt es immer Befürworter und Gegner», erklärt... >| (www.axpo.com, 22.7.21 21:54)
  • The Secret Activism – personal narrative about the (future) world We need new stories to make us aware that we are part (minute and one of many) of an incredibly complex world. Our existence is dependent on other creatures, and all things are interconnected. We need stories to teach us how to inhabit the Earth “gently and tracelessly”, mindfully living in the world. | This subject has recently been raised in the Nobel speech by Olga Tokarczuk, who indicated that we lack words to let us keep up with relentless changes: “Today our problem lies — it seems — in the fact that we do not yet have ready narratives not only for the future but even for a concrete now, for the ultra-rapid transformations of today's world. We lack the language, and we lack the points of view, the metaphors, the myths, and new fables. Yet we do see frequent attempts to harness rusty, anachronistic narratives that cannot fit the future to imaginaries of the future, no doubt on the assumption that an old something is better than a new nothing, or trying in ... >| (www.resilience.org, 22.7.21 21:52)
  • Überflutungen, Dürre, Hitze | Warum retten wir nicht einfach das Klima? | Eine Kolumne von Henrik Müller Die jüngsten Wetterkatastrophen rücken die Erderwärmung ins Zentrum der Politik. Um wirklich wirksam zu sein, müsste sich eine Allianz der größten Verschmutzerländer bilden. Klingt unrealistisch? Ist es vielleicht gar nicht. (www.spiegel.de, 22.7.21 21:50)
  • Reto Knutti: "Gegen den Klimawandel gibts keine Impfung" Klima-Experte Reto Knutti von der ETH Zürich über Klimawandel, das CO2-Gesetz und warum es gegen die Erderwärmung keine Impfung gibt. (gogreen.ch, 22.7.21 21:45)
  • Warum wir digitale Ordnungspolitik brauchen Die Idee der sozialen Marktwirtschaft müsse ins Zeitalter der Digitalisierung gehoben werden, fordern Ellen Ueberschär und Philipp Sälhoff vom Wirtschaftskreis Digitale Ordnungspolitik der Heinrich-Böll-Stiftung. Der Staat soll zum Digitalvorreiter werden, massiv in Infrastruktur investieren und das Gemeinwohl in den Vordergrund stellen. Eine langfristige Vision zu entwickeln, werde zur Nagelprobe für die nächste Bundesregierung. (background.tagesspiegel.de, 22.7.21 21:37)
  • Öko-Institut e.V.: Wie rechtliche Vorschriften für den Klimaschutz Akzeptanz finden Autofreie Stadtteile, Verbot von Ölheizungen, Tempolimit, Sanierungspflicht, Glühbirnenverbot — ordnungsrechtliche Maßnahmenvorschläge, die das Alltagsverhalten und den Konsum beeinflussen, rufen immer wieder Empörung und Widerstand hervor. Oft werden solche Vorschläge dann nur abgeschwächt oder gar nicht durchgesetzt. Dabei stoßen viele solcher Maßnahmen, wenn sie erst einmal eingeführt sind, häufig auf breite Akzeptanz: so beispielsweise autofreie Zonen, die Gurtpflicht beim Autofahren oder die Rauchverbote in öffentlichen Räumen. | Beispiele aus Europa zeigen: Quartiere mit weniger Autos verbessern die Gesundheit, schaffen Platz, helfen dem Einzelhandel u tragen zum Klimaschutz bei. Das „Ausprobieren“ sollte für Städte möglich sein. Dafür muss der Rechtsrahmen angepasst werden @oekoinstitut (www.oeko.de, 22.7.21 21:33)
  • Warum der größte CO2-Markt der Welt wahrscheinlich nicht funktioniert Auch in Chinas Energiesektor wird seit Kurzem mit Zertifikaten gehandelt. Ob das wirklich dem Klima hilft, ist aber fraglich: Peking will eine Branche mit Marktanreizen zum Klimaschutz bewegen, die ansonsten gar nicht nach Marktprinzipien funktioniert. | Für Chen Zhibin von der Beratungsfirma Sino-Carbon ist das der Schwachpunkt von Chinas Handelssystem: "Es ist, als würde man ein marktbasiertes Instrument in einem Sektor schaffen, der nicht nach den Kräften des Marktes funktioniert", sagte Chen dem britischen Online-Magazin Carbon Brief. Er glaubt: Damit das Handelssystem Wirkung entfalten kann, muss erst der Strommarkt dereguliert werden. (www.klimareporter.de, 22.7.21 21:31)
  • Do Leaked Climate Reports Help or Hurt Public Understanding of Global Warming? Last month's leaked IPCC report cherry picked grim scenarios, but it's just the latest in a long line of leaks intended to shape perception of climate science. | When @IPCC_CH reports are leaked, experts worry the cherry-picked information may actually be harming public perception of climate science, undermining or skewing the international body's work. @IPCC_CH (insideclimatenews.org, 22.7.21 21:28)
  • Abenteuerlicher Weg zum Minergie-Standard «Minergie» steht nicht nur für energieeffiziente Neubauten. Auch Erneuerungen nach Minergie-Standard sind möglich, selbst in schwierigen Fällen. Ein völlig heruntergekommenes Haus in Onex (GE) verwandelte sich in ein Bijou mit zeitgemässem Komfort. (www.energieschweiz.ch, 22.7.21 21:22)
  • Koalition für Klimaschutz durch nachhaltige Ressourcennutzung Die türkis-grüne Regierung will mehr Klimaschutz auch durch eine nachhaltige Ressourcennutzung erreichen. Entsprechende Maßnahmen wurden im Regierungsprogramm festgelegt. Heute präsentierten Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne), Wissenschaftsminister Heinz Faßmann und Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (beide ÖVP) mehrere „Leuchtturmprojekte“ der Bioökonomie bei einer Pressekonferenz in Wien. | Im Rahmen der Bioökonomie sollen fossile Rohstoffe und Energieträger durch nachwachsende Rohstoffe in möglichst allen Bereichen und Anwendungen ersetzt werden. Zudem wird eine längere Ressourcennutzung und mehr Forschung und Entwicklung im Bereich Bioökonomie angestrebt. Die damalige türkis-blaue Regierung hat 2019 eine Strategie für Bioökonomie auf den Weg gebracht. (orf.at, 22.7.21 21:19)
  • Bundesregierung unterstützt verheerenden Elbe-Ausbau: Grüne im Bundestag Das ist eine verheerende Entscheidung für die wertvolle Naturlandschaft der Elbe und eine Realitätsverweigerung angesichts von mangelnder Schiffbarkeit durch Dürreperioden und dringend erforderlichem vorsorgendem Hochwasserschutz. (www.gruene-bundestag.de, 22.7.21 21:18)
  • Kartenzahlung beim Bettler? Geplant ist die „totale Digitalisierung“ Die Kartenzahlung löst auch hierzulande das Bargeld ab. Doch auch das Plastikgeld wird nicht mehr lange bleiben. Längst gibt es viel weitergehende Pläne — das zeigt nicht nur der Blick nach China. Schon bald soll das Bezahlen sogar „unsichtbar“ werden. (to.welt.de, 22.7.21 21:18)
  • Diese neue Studie räumt mit einem der grössten Mythen über E-Fahrzeuge auf Schmutziger Strom aus dem Kraftwerk, schmutzige Batterien voller Lithium und Kobalt: Die Ökobilanz des E-Autos ist umstritten, sein Schaden grösser als sein Nutzen, behaupten Kritiker. Doch sie irren sich. | Dazu gibt es nun eine neue Untersuchung des ICCT (International Council on Clean Transportation, hauptsächlich von gemeinnützigen Stiftungen finanziert). Die gemeinnützige Organisation spielte eine massgebliche Rolle beim Aufdecken des VW-Dieselskandals. | Die ICCT-Experten kommen zu einem eindeutigen Ergebnis: Ohne jeden Zweifel sei das Elektroauto deutlich sauberer als der Verbrenner — und zwar über die gesamte Lebensdauer der Autos hinweg. Also inklusive Fertigung. (www.watson.ch, 22.7.21 21:15)
  • Bildungscampus Lieselotte Hansen-Schmidt in der Seestadt: Ein „cooles“ Leuchtturmprojekt Wien hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Ein zentraler Baustein dafür ist die Energiewende, also der Ausstieg aus fossiler Energie hin zu erneuerbaren Energien. Den Wiener Bildungseinrichtungen kommt dabei eine wichtige Rolle zu. So wurde auch im Regierungsprogramm der Wiener Fortschrittskoalition vereinbart, bei Neubauten und Sanierungen die Herausforderungen der Klimakrise und der Hitze im Sommer zu berücksichtigen. Ein Leuchtturmprojekt dafür ist der Bildungscampus Lieselotte Hansen-Schmidt in der Seestadt, an dem gerade die letzten Arbeiten vor der Übergabe stattfinden. | Bei einem Medientermin stellten Vizebürgermeister und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr, Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und die GemeinderätInnen Nicole Berger-Krotsch und Stefan Gara das Herzstück des neuen Campus-Standorts vor: ein klimafreundliches und hochinnovatives Energiesystem, das richtungsweisend für die Zukunft der Bildungsbauten ist. Es ... >| (www.wien.gv.at, 22.7.21 21:14)
  • Salutogene Ernährungskommunikation wechselt die Perspektive | Menschen und ihre Ressourcen stehen im Mittelpunkt Eine salutogene Ernährungskommunikation stellt die Menschen mit ihren Bedürfnissen, Fähigkeiten und allen Ressourcen in den Mittelpunkt. Sie ist einfühlsam, echt und wertschätzend. Das ist in der Ernährungsberatung oft selbstverständlich. Bisher setzt die öffentliche Ernährungskommunikation jedoch noch viel zu häufig auf Empfehlungen, die viele Menschen nicht umsetzen können. Das liegt auch an den widersprüchlichen Botschaften verschiedener Absender, einer oft unverständlichen Fachsprache und fehlender Alltagstauglichkeit. Erschwerend kommt ein gesundheitsfeindliches Umfeld hinzu: Rund um die Uhr können wir überall weniger empfehlenswerte Lebensmittel, übermäßig gesüßte Getränke, hochkalorische Fertigprodukte oder Fastfood kaufen. | Die salutogene Ernährungskommunikation wechselt die Perspektive und stellt die Frage: Wie lässt sich das Vertrauen der Menschen in ihre eigenen Ressou... >| (www.bzfe.de, 22.7.21 21:12)
  • CO2-Preis wird in den nächsten Jahren auf 50 bis 80 Euro pro Tonne steigen Interview: Mit ihrem Paket “Fit for 55” will die EU-Kommission ihre verschärften Klimaziele realisieren. Schon vor der Vorstellung der Pläne zog der CO2-Preis in Europe kräftig an. Wie diese Entwicklung weitergeht und welche Auswirkungen sie auf den Strommarkt in Deutschland und anderen europäischen Ländern hat, erklärt Lukas Bunsen, Head of Research, Central Europe von Aurora Energy Research. (www.pv-magazine.de, 22.7.21 21:11)
  • Wirtschaftlicher Erosionsschutz mit Photovoltaik-Anlagen In der aktuellen Diskussion nach den Überflutungen wird viel davon gesprochen, dass wir in Deutschland unsere Regionen zukünftig besser gegen Starkregenereignisse schützen müssen. Hier wird in diesem Zusammenhang aber bisher immer nur von Rückhaltebecken und Staumauern und vielen anderen teuren Maßnahmen gesprochen, die keine andere Funktion als Erosionsschutz haben und in vielen Regionen nur schwer zu finanzieren sind. | Doch es gibt auch wirtschaftliche Alternativen. Erosionsschutz-Solaranlagen auf Agrarflächen können dank der mit Rammfundamenten verstärkten Dämme bis zu eine Million Liter Regenwasser je Hektar zusätzlich zurückhalten und sogar gleichzeitig den Anbau auf diesen Flächen verbessern und zusätzlich mit Blühstreifen auch noch Biodiversität und Insektenschutz bieten. Das ist dann eine Win-Win-Win Situation für die Sicherheit der Bevölkerung, die Ertragssicherheit der Landwirte und die Umwelt. (www.pv-magazine.de, 22.7.21 20:37)
  • Bauminister fordert mehr Hilfe vom Bund für Luftreiniger Thüringens Bauminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) hat mehr Unterstützung des Bundes bei der Beschaffung von Luftreinigern für Schulen gefordert. Der bislang vorgesehene Weg werde den Infektionsschutz an Schulen und Kindergärten wegen zuviel Bürokratie «nicht voranbringen», kritisierte Hoff am Donnerstag in Erfurt. Von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) forderte er, die Richtlinie des Bundes zu überarbeiten. (www.zeit.de, 22.7.21 20:34)
  • (Financial) Opportunities of European sustainability reporting rules for small businesses Kein Unternehmen kann es sich leisten, die finanziellen Risiken des Klimawandels zu ignorieren. Das gilt auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Dabei ist Transparenz entscheidend, um die Risiken für Unternehmen und Investoren zu reduzieren. Im fünften Artikel unseres Briefings „Full Disclosure“ beleuchten wir, wie und warum kleine und mittelständische Unternehmen von zukunftsgerichteten Berichtsfplichten profitieren können. (germanwatch.org, 22.7.21 20:33)
  • Aktien und Klimaschutz: Mama, kaufst du auch gute Aktien? Wer Wertpapiere sucht, mit denen man den Klimaschutz fördert, landet schnell in einem Wirrwarr von erstaunlichen Firmen und Kriterien. Besser ist eine einfache Strategie. (www.zeit.de, 22.7.21 20:24)
  • Personalisierte Google-Werbung: Was Google alles über dich weiss Personalisierte Google-Werbung kann für User gruselig sein — im Positiven wie im Negativen. Wir zeigen dir, wie du herausfindest, was Google über dich weiß. (www.basicthinking.de, 22.7.21 20:20)
  • Falsche Anreize befeuern Transit Mehr E-Lastwagen anstatt Verlagerung auf die Schiene: Eine neue EU-Richtlinie könnte die Belastung durch den Güterverkehr durch die Alpen zusätzlich befeuern. | Mitte Juni 2021 haben sich Verhandler:innen des Europäischen Rates und des EU-Parlaments auf die Ausgestaltung einer neuen Mautgebühr in Form der Eurovignette (Wegekostenrichtlinie) verständigt. Batterie- und wasserstoffbetriebene Lastkraftwagen würden dadurch um bis zu drei Viertel billiger fahren. Stephan Tischler, Verkehrswissenschaftler und Vorsitzender von CIPRA Österreich sieht das kritisch: «Die Folge der neuen Wegekostenrichtlinie wäre eine massive Vergünstigung des Gütertransportes auf der Strasse durch E-LKW unter dem Deckmantel des Klimaschutzes.» Jährlich fahren alleine über den italienisch-österreichischen Brennerpass rund 2.4 Millionen Lastwagen — doppelt so viele, wie noch im Jahr 1998. Mit der neuen Eurovignette dürfte sich die La... >| (www.cipra.org, 22.7.21 20:16)
  • Wissenschafts-Kommunikation: ein Moment der Chance Wer kommuniziert in der Schweiz öffentlich über Wissenschaft, und wie? Und: Wie steht es um das gesellschaftliche Engagement mit der Wissenschaft? Eine Gruppe aus Expertinnen und Experten vermittelt aufschlussreiche Einblicke — und gibt konkrete Empfehlungen. | Eine Gruppe von 16 Expert*innen aus Forschung, Kommunikation und Journalismus legte am 15. Juli im Auftrag der Akademien der Wissenschaften Schweiz einen Bericht vor, der ein detailliertes, auf Daten basierendes Bild der Wissenschaftskommunikation in der Schweiz zeichnet. Das ist aber noch nicht alles. Gestützt auf ihre Erkenntnisse, identifiziert die Gruppe zudem Verbesserungspotentiale und formuliert 20 handlungsorientierte Empfehlungen. (bernet.ch, 22.7.21 20:14)
  • ETH Zürich erforscht Mars-Innenleben: Der Rote Planet ist dünnhäutig und hat einen weichen Kern Forschende haben das Innere unseres Nachbarplaneten studiert. Sie wollen verstehen, warum sich der Mars so anders entwickelt hat als die Erde. (www.tagesanzeiger.ch, 22.7.21 20:13)
  • Nord Stream 2: Poker um Pipeline Einigung zu Nord Stream 2: Russland weist Sanktionsdrohungen des Westens zurück. Kiew soll mit Millionen aus Berlin Wasserstoffexporteur werden. (www.jungewelt.de, 22.7.21 20:10)
  • Kommentar: Den Lobbys verpflichtet Die EZB konterkariert nicht nur die zaghaften Ansätze einer Klimaschutzpolitik auf EU-Ebene, sondern greift auf drastische Weise in den Markt ein und betreibt knallharte Wirtschaftspolitik. (www.jungewelt.de, 22.7.21 20:10)
  • Neapel: G20 ringen um mehr Initiative für den Klimaschutz - - - - - - - Sie wollen ja mehr für den Klimaschutz machen - und trotzdem tun sich die G20-Staaten auf ihrem Treffen in Neapel schwer. Die Ziele des einen sind dem anderen noch viel zu hoch. Von Jörg Seisselberg. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.7.21 19:53)
  • What to Expect from the Next Major Global Climate Report The Tamarack fire burns along the road in Markleeville, California. (www.scientificamerican.com, 22.7.21 19:45)
  • Forderung nach neuen AKW kommt zu früh Doch die Befürchtung einer Stromlücke ist weit mehr als ein bürgerliches Hirngespinst. (www.srf.ch, 22.7.21 19:16)
  • Merkel auf der Sommerpressekonferenz: Und plötzlich wieder Klimakanzlerin Die scheidende Regierungschefin sagt, sie habe stets gegen den Klimawandel gearbeitet - räumt aber ein, es sei "nicht ausreichend viel passiert". (www.sueddeutsche.de, 22.7.21 18:49)
  • Biowinzer über die Flut an der Ahr: „Ich bin der Natur nicht böse“ Seit 30 Jahren bewirtschaftet Christoph Bäcker im Ahrtal ein Weingut. Nun fiel es der Flut zum Opfer. Wie geht es für den Biowinzer weiter? mehr... (taz.de, 22.7.21 18:45)
  • Geldpolitik: Die EZB gibt weiter Gas Die EZB folgt der Federal Reserve: Die Nebenwirkungen dieser Transformation sind nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch politischer Natur – wem eine marktwirtschaftliche Ordnung wichtig ist, der kann das nicht gut finden. (www.faz.net, 22.7.21 18:42)
  • Deutschland und USA finden Kompromiss im Pipeline-Streit Im Streit um die Erdgaspipeline Nord Stream 2 konnten sich Deutschland und die USA auf einen Kompromiss einigen. Doch ganz vom Tisch ist das Thema damit noch nicht. (www.welt.de, 22.7.21 17:47)
  • Bundespressekonferenz: Routinierter Abschied der Kanzlerin - - - - - - - Es war wohl Merkels letzter großer Auftritt vor den Hauptstadtjournalisten. Routiniert und pragmatisch stellte sie sich den Fragen. Zu ihrer Nachfolge sagte sie nichts, wohl aber zu Versäumnissen beim Klimaschutz. Von Sarah Frühauf. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.7.21 17:32)
  • Laschets Fehltritte machen wütend (und nicht nur die in Sachen Nachhaltigkeit) Egal ob in Hochwassergebieten oder im Hambacher Forst: Laschet möchte toll wirken. Dabei sind seine Auftritte und Taten mehr als fragwürdig. Utopia hat sich die der letzten Jahre im Bereich Nachhaltigkeit, Klima und Umwelt angeschaut. - Der Beitrag Laschets Fehltritte machen wütend (und nicht nur die in Sachen Nachhaltigkeit) erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 22.7.21 17:31)
  • Mangel bremst Auto- und Elektronikfirmen aus - Lieferengpässe bleiben, aber Chip-Krise könnte schneller enden als gedacht - Die große Nachfrage nach Computer-Chips kann von den corona-geplagten Herstellern immer noch nicht ausreichend bedient werden. Doch die Konzerne sehen Anzeichen dafür, dass die Krise schnell vorbei sein könnte. Analysten sind da anderer Ansicht.Von FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann (www.focus.de, 22.7.21 17:20)
  • Türkis-grünes Scharmützel um Klimapläne Neben immer wiederkehrenden koalitionären Konfliktthemen wie Asyl oder Justiz knirscht es bei Türkis und Grün nun an einer heikleren Front: der Umweltpolitik. Der Kanzler selbst heizte einen Zwist um Verkehrsprojekte an, indem er gegen die von der Umweltministerin verlangten ASFINAG-Prüfungen auftrat. (www.krone.at, 22.7.21 17:19)
  • Auch Bürokratie belastet das Klima Die Politik bekundet gern, beim Klimaschutz jetzt endlich verstanden zu haben, bremst dann aber bei Details. Das gilt für Windräder wie Photovoltaik. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 22.7.21 16:53)
  • Nord Stream 2: Heftige Kritik am Erdgas-Kompromiss Mittel- und osteuropäische Staaten verurteilen die deutsch-amerikanische Einigung im Nord-Stream-Streit scharf. Sie befürchten, dass Russland die Region noch mehr destabilisieren werde. (www.dw.com, 22.7.21 16:53)
  • Neues AKW: Kein zukunftsweisender Weg Kurt Egger zur Forderung von Magdalena Martullo-Blocher nach dem Bau eines neuen AKWs | Ein neues AKW? Absurd. Die Schweiz muss jetzt vorangehen und die Anstrengungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien verstärken. Dafür hat sich auch die Stimmbevölkerung mit ihrem Ja zur Energiestrategie 2050 ausgesprochen. | In einem heute erschienenen Interview fordert Magdalena Martullo-Blocher den Bau eines neuen AKW. Für die GRÜNEN ist diese Forderung absurd: Ein neues AKW trägt nicht zu einer schnellen Energiewende bei. Bis es Strom produzieren kann, vergehen Jahrzehnte. Auch bringt ein AKW ein grosses Sicherheitsrisiko mit sich und das Abfallproblem ist und bleibt nach wie vor ungelöst. Zudem hat sich die Stimmbevölkerung mit ihrem Ja zur Energiestrategie 2050 klar gegen den Bau neuer AKWs ausgesprochen. (gruene.ch, 22.7.21 16:32)
  • Rückblick und Mahnung - Merkels Abschied von den Hauptstadt-Journalisten Kanzlerin Merkel zum letzten Mal zu Gast bei den Hauptstadtmedien. Ein Hauch von Abschied. Manches Lob für die klimapolitischen Forderungen der Jugend stellt die zaghafte Verteidigung Armin Laschets in den Schatten. (www.dw.com, 22.7.21 16:27)
  • Mercedes: Daimler verabschiedet sich schneller vom Verbrenner Plötzlich steigt auch Mercedes früher um auf reine Elektroautos. Ein konkretes Datum hat der Konzern nicht, aber große Pläne - und ein neues Problem. (www.sueddeutsche.de, 22.7.21 16:14)
  • Verzögerung der Energiewende Nord Stream 2 wird für die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht benötigt. Den Klimazielen läuft der Ausbau der Erdgasinfrastruktur sogar zuwider (www.nd-aktuell.de, 22.7.21 16:13)

21.07.2021[Bearbeiten]

  • World Voyager im Hafen: Nur noch Ökoschiffe? Flensburg stellt Kreuzfahrt-Tourismus auf den Prüfstand Das erste Mal seit dem Lockdown hat wieder ein Kreuzfahrtschiff in Flensburg festgemacht. Der Besuch entfacht eine Grundsatzdebatte. (www.shz.de, 21.7.21 22:48)
  • Zürich: Referendum gegen Kantonales Energiegesetz zustande gekommen Das Zürcher Stimmvolk befindet am 28. November über das Kantonale Energiegesetz: Das vom Hauseigentümerverband (HEV) ergriffene Referendum ist zustande gekommen. Dabei geht es vor allem darum, dass Ölheizungen durch nachhaltigere Energiequellen ersetzt werden müssen. | Der HEV kritisiert am neuen vom Kantonsrat gutgeheissenen Energiegesetz vor allem den „Züri Finish“: Öl-, Gas- und Elektroheizungen würden de facto verboten, was über die bereits strengen Mustervorschriften der Kantone hinausgehe. | Der Verband hat innert vier Wochen gemäss eigenen Angaben über 8000 Unterschriften gesammelt. Wie der HEV mitteilt, hat die Direktion der Justiz und des Inneren nun in einer Verfügung entschieden, dass das Referendum zustande gekommen sei. Damit ein Referendum zustande kommt sind 3000 gültige Unterschriften nötig. (www.baublatt.ch, 21.7.21 22:46)
  • Systemleichtbau durch adaptive Verglasungssysteme Die energetische Optimierung von Gebäuden stellt hohe Anforderungen an die heutigen Verglasungs- und Verschattungssysteme. In Bereichen, in denen herkömmliche Systeme an ihre Grenzen gelangen, erlauben adaptive Verglasungssysteme durch die Änderung der Licht- und Energiedurchlässigkeit der Verglasung eine Reduzierung des Gebäudeenergieverbrauchs und eine Steigerung des Innenraumkomforts. Um für Planer*innen eine Entscheidungshilfe im Entwurfsprozess bieten zu können, wurden die technischen Möglichkeiten und Wirkweisen der einzelnen Systeme untersucht. Dafür wurden die jeweils optimalen Anwendungen ermittelt und geeignete Regelungsstrategien für unterschiedliche adaptive Verglasungssysteme im Bauwesen entwickelt. (ressourceneffizienz-und-klimaneutralitaet.de, 21.7.21 22:36)
  • MCC bringt Online-Rechner zu CO2-Bepreisung mit sozialem Ausgleich Auf Basis realer Ausgabenbudgets. Trotz Mehrausgaben für Sprit und Heizung können weite Teile der Bevölkerung sogar profitieren. Edenhofer: „Wir hoffen, das hilft zur Versachlichung.“ (www.mcc-berlin.net, 21.7.21 22:31)
  • Nord Stream 2: USA und Deutschland einigen sich – das musst du wissen Der Konflikt um Nord Stream 2 belastete das deutsch-amerikanische Verhältnis seit Jahren. Nun haben sich beide Seiten offenbar auf ein Abkommen geeinigt. Wir erläutern, was das bedeutet. | (www.watson.ch, 21.7.21 22:28)
  • Lavendel: Das blaue Wunder Seit über 1000 Jahren wird in der Provence Lavendel angebaut. Er blüht noch bis August auf weiten Flächen des Hochlandes. Begehrt ist der Lavandula angustifolia in der Parfümindustrie, aber auch in kosmetischen und medizinischen Labors. (www.doppelpunkt.ch, 21.7.21 22:26)
  • Elektrosicherheit bei Überflutungen Für das kommende Wochenende sind wieder kräftige Gewitter angesagt. Da wird das Wasser mancherorts erneut in Gebäude eindringen. Was heisst das für die Elektrosicherheit? Und was, wenn das Haus über eine Photovoltaikanlage verfügt? | Hat das Wasser die Elektroinstallation beschädigt, ist der Fall klar: Sie darf nur(!) durch einen Fachbetrieb geprüft und instand gesetzt werden. | Wer mit einer Photovoltaikanlage Strom erzeuge, sollte nach einem Wassereinbruch im Gebäude besonders vorsichtig sein, schreibt die Initiative Elektro+. «Solange über die Anlage auf dem Dach Strom erzeugt wird und sich der Wechselrichter sowie der Anschluss an das Stromnetz in überfluteten Gebäudebereichen befinden, besteht das Risiko eines Stromschlages. Deshalb dürfen die überfluteten Räume nicht betreten werden. PV-Anlagen sollten deshalb grundsätzlich durch eine Elektrofachkraft ausser Betrieb gesetzt, geprüft bzw. dann auch wi... >| (www.umweltperspektiven.ch, 21.7.21 22:23)
  • KULTUR «Reporter Spezial» – Mona Vetsch fragt nach Die vierteilige Sommerreihe «Reporter Spezial» ist auch diesen Sommer auf der Suche nach dem Glück und fragt, ob Arbeit, Landleben, Verzicht oder Risiko glücklich machen. Mona Vetsch führt durch die Gespräche und «Sternstunde»-Moderatorin Barbara Bleisch ordnet die jeweilige Fragestellung ein. «Macht Arbeit glücklich?» «Macht Landleben glücklich?» «Macht Verzicht glücklich?» «Macht Risiko glücklich?» >| (medien.srf.ch, 21.7.21 22:19)
  • Die Geschichte der doppelten Willensnation Eine kritische Spiegelung der Schweizer Geschichte, verfasst von zwei angelsächsischen Autoren. Was Politikwissenschafter Claude Longchamp dazu meint. | "Wilhelm Tell hat zwar nie existiert, dennoch beeinflussen seine Taten immer wieder den Gang der schweizerischen Politik." Das schreiben ausgerechnet zwei ausländische Wissenschafter in einer neuen Gesamtdarstellung der Schweizer Geschichte. | Clive H. Church war bis vor Kurzem Professor für europäische Politik an der britischen Universität Kent. Und Randolph C. Head ist Geschichtsprofessor an der Universität Kaliforniens in Riverside. Zusammen haben sie für die renommierte Cambridge-Reihe zu Nationalgeschichten 2013 "A Conciese History of Switzerland" verfasst. | Jetzt liegt sie auf Deutsch vor. Neuer Titel: "Paradox Schweiz". Neuer Untertitel: "Eine Aussensicht auf ihre Geschichte". (www.swissinfo.ch, 21.7.21 22:11)
  • Fördern statt Fordern: Söder bleibt in Regierungserklärung zum Klimaschutz vage Der bayerische Ministerpräsident bleibt in seiner Regierungserklärung zum Klimaschutz im Ungefähren. Seine Ankündigungen bestehen aus vielen Zahlen und Daten – wie sinnvoll sie sind und ob sie eingehalten werden, lässt sich schwer prüfen. (www.faz.net, 21.7.21 22:12)
  • Elektroautos bauen Klimavorteil aus, Wasserstoff hat ein Problem Batterien werden besser, Strom wird sauberer: E-Autos schneiden laut einer Studie beim Klima inzwischen deutlich besser ab als Diesel- und Benzin-Pkw. Beim Wasserstoff trübt ein Bauteil die Bilanz. | Die Autoren einer Untersuchung der Nichtregierungsorganisation ICCT widersprechen nun deutlich: Elektroautos schneiden in ihrer Klimarechnung nicht nur deutlich besser ab als Wagen mit Verbrennungsmotor. Die Bilanz der Fahrzeuge hat sich zudem zuletzt offenbar noch einmal klar verbessert. | Die aktuelle Untersuchung legt jedoch nahe, dass bei der Fertigung von Wasserstofffahrzeugen in etwa so viel CO2 frei wird wie bei der Produktion von E-Autos mit Batterie. Knackpunkt ist der Wasserstofftank aus Carbonfasern: Ihn und die Brennstoffzelle zu produzieren, lasse in etwa so viel Treibhausgase entstehen wie die Herstellung eines mittelgroßen E-Auto-Akkus. (www.spiegel.de, 21.7.21 22:04)
  • Der IPCC – was steckt dahinter? Am 9. August 2021 erscheint der Sechste Bericht (engl.: Sixth Assessment Report, AR6) des Weltklimarates IPCC zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels. In diesem Beitrag erklären wir, was der IPCC genau ist, wie ein solcher Bericht entsteht und aufgebaut ist und was die Rolle des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz ist. (www.meteoschweiz.admin.ch, 21.7.21 22:04)
  • DIW Berlin: Energieversorgung ausschließlich durch Erneuerbare ist möglich und sicher Deutschland könnte seinen Energiebedarf schon bald vollständig erneuerbar decken, wenn Ausbauziele entsprechend erhöht werden — Potenziale in allen Regionen — Versorgungssicherheit wäre gewährleistet — Umdenken bei deutscher und europäischer Netzplanung nötig | Der gesamte deutsche Energiebedarf ließe sich innerhalb der nächsten zehn bis 15 Jahre ausschließlich mit erneuerbaren Energien decken. Das ist die zentrale Erkenntnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), für die die EnergieökonomInnen Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Mario Kendziorski und Leonard Göke Szenarien einer Vollversorgung durch Photovoltaik, Windkraft und andere Erneuerbare berechnet haben. „100 Prozent erneuerbare Energien sind technisch möglich und ökonomisch effizient — und vor allem dringend nötig, um die europäischen Klimaschutzziele erreichen... >| (www.diw.de, 21.7.21 21:59)
  • Der Weg zu Vision Zero ist noch weit Sichere, faire Mobilität und mehr Themen in unseren Bezirksnewslettern. Donnerstags aus Friedrichshain-Kreuzberg, Steglitz-Zehlendorf und Pankow. Themenübersicht hier. (www.tagesspiegel.de, 21.7.21 22:00)
  • IWB und Pro Natura fördern Biodiversität unter Hochspannungsleitungen Zusammen mit Pro Natura Baselland wird die Energieversorgerin IWB Flächen unter Hochspannungsleitungen ökologisch aufwerten. Die heute oft artenarmen Landschaftsstreifen sollen in Zukunft zu Lebensräumen für Pflanzen und Tiere werden. | IWB und Pro Natura Baselland verfolgen einen schweizweit neuen Ansatz bei Pflege und Unterhalt von Stromtrassen. | Flächen unter Hochspannungsleitungen werden zu Lebensräumen für Pflanzen und Tiere. | Erhöhung der Biodiversität ist ein wichtiges Ziel von IWB und Pro Natura Baselland (www.iwb.ch, 21.7.21 21:56)
  • Grünes Licht für Nord Stream 2 wäre klimapolitischer Sündenfall ausgerechnet in der Woche der Flutkatastrophe Die nach übereinstimmenden Agenturmeldungen kurz bevorstehende Einigung zwischen der Bundesregierung und den USA über den Verzicht auf Sanktionen gegen die umstrittene Mega-Pipeline Nord Stream 2 kommentiert DUH Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner wie folgt: „Klimapolitisch bleibt die Nord Stream 2 Pipeline ein Sündenfall ersten Ranges. Es ist ein besonderer Skandal, dass dieses größte fossile Infrastrukturprojekt Europas von der Bundesregierung gerade in der Woche grünes Licht erhalten soll, in der große Teile des Landes wegen einer vom Klimawandel mit verursachten Flutkatastrophe unter Wasser stehen. Fossile Großprojekte wie die Nord Stream 2 Pipeline mit ihrem Fassungsvermögen, das 97 Millionen Tonnen CO2 jährlich entspräche, passen nicht mehr in die Zeit. Die Deutsche Umwelthilfe wird deswegen weiter mit allen juristischen Mitteln gegen Fertigstellung und Inbetriebnahme des Projektes vorgehen.“ (www.duh.de, 21.7.21 21:49)
  • Welcher Klimaschutz, welche Energiewende? Drei Zahlen sprechen klar dagegen | Die erste Zahl ist die des globalen CO2-Ausstoßes, der laut einem neuen IEA-Bericht (Internationale Energieagentur der UNO, Paris) seinen Höchstand noch vor sich hat, voraussichtlich 2023. | Harsch kritisiert die IEA zweitens den viel zu geringen Geldeinsatz, den die Regierungen derzeit der Klimarettung widmen. | Drittens sieht die IEA einen Anstieg der Stromnachfrage um 5% im Jahr 2021, also rascher als er mit dem Zuwachs an erneuerbaren Stromanlagen ausgeglichen werden könnte. | Denn beinahe die Hälfte des Anstiegs werde durch fossile Brennstoffe, primär Kohle, gedeckt, was die CO2-Emissionen des Stromsektors im Jahr 2022 auf ein Rekordniveau zu treiben drohe. (oekonews.at, 21.7.21 21:45)
  • Wie wertvoll ist ein guter Boden? EU-Forschungsprojekt ‚SOILGUARD‘ startet Nachhaltiges Bodenmanagement stärkt die biologische Vielfalt und birgt damit auch Potenziale für das ökologische, wirtschaftliche und soziale Wohlergehen. Wie genau? Das untersuchen fünfundzwanzig transdisziplinäre Projektpartner aus siebzehn Ländern im Horizon-2020-Projekt SOILGUARD. Den Startschuss gab der Projektkoordinator LEITAT (Barcelona) gemeinsam mit den Leiter/innen der acht Arbeitspakete am 21. und 22. Juni 2021. Agraringenieurin Alexandra Dehnhardt vom IÖW stellte das Teilprojekt „Bewertung von bodenbasierten Ökosystemleistungen“ vor: Ziel ist es, ein Bewertungsverfahren für die Bereitstellung von bodenbasierten Ökosystemleistungen zu entwickeln, das monetäre und nicht-monetäre Faktoren integriert und ökonomische wie soziokulturelle Besonderheiten der jeweiligen Region berücksichtigt. (www.ioew.de, 21.7.21 21:31)
  • UKW-Abschaltung: «Das Bakom ist total in der Defensive» Nach der Einreichung der Petition gegen die ab 2022 geplante Einstellung der UKW-Radiosender in der Schweiz ist für Roger Schawinski klar: Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird nochmals über die Bücher gehen müssen. (www.persoenlich.com, 21.7.21 21:30)
  • Schleswig-Flensburg: Überschwemmungen im Süden: Wie gefährlich kann Starkregen bei uns werden? Tod und Verwüstung durch Starkregen in der Mitte und im Süden Deutschlands. Wie gefährlich kann eine solche Wetterlage im Kreis Schleswig-Flensburg werden? (www.shz.de, 21.7.21 21:28)
  • «Apropos» – der tägliche Podcast – «Die Leute sind bereit, solche unglaublichen Preise zu bezahlen» Durchschnittlich kostet heute ein Einfamilienhaus in der Stadt Zürich über 3 Millionen Franken. Auch an anderen Orten steigen die Immobilienpreise weiter. || Laut einer Studie der ZKB sind die Eigenheimpreise allein in den letzten 15 Monaten um 5,6 Prozent gestiegen, in der Stadt Zürich sogar um 7,4 Prozent. Der Trend zeichnet sich schon länger ab: Schweizweit haben sich die Immobilienpreise in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. | Wer kann sich das noch leisten? Warum ist Wohneigentum in der Schweiz gerade eine solche Mangelware? Und was hat die Corona-Pandemie mit der Preisexplosion zu tun? Antworten im täglichen Nachrichtenpodcast «Apropos» mit Daniel Schneebeli, «Tages-Anzeiger»-Redaktor aus dem Ressort Zürich. Gastgeberin ist Mirja Gabathuler. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.21 21:26)
  • Collective battery storage could be the secret ingredient to a climate-friendly grid A New Zealand team found that batteries could be dramatically smaller and more efficient if they are deployed collectively in neighborhoods–rather than for individual households || An egg, a cup of flour, a kilowatt-hour of battery power: these are things you might borrow from your neighbors in a climate-friendly world, a new study suggests. | The research is part of the growing effort to incorporate renewable sources of power into the electrical grid. That's a tricky feat to accomplish because the supply of renewables is variable and times of peak supply — mid-day for solar power, for example — don't always line up with times of peak demand from households, which tend to be in the morning and evening. | Storing excess energy in batteries and drawing on it when necessary could be one solution to this mismatch. But most research so far has focused on using batteries to optimize the economics of household solar panels, rather than to reduce strain on the grid as a whole... >| (www.anthropocenemagazine.org, 21.7.21 21:13)
  • Senat gibt Geld für digitale Parkraumüberwachung und intelligente Straßenlaternen Mit einem millionenschweren Paket will der Senat Umweltschutz und Verkehrswende in Berlin voranbringen. Gefördert werden auch Ökotoiletten. (www.tagesspiegel.de, 21.7.21 20:20)
  • Sonnenfarm liefert Strom für bis zu 2800 Haushalte Auf der riesigen Sonnenfarm der Alpen Adria Energie (kurz AAE) wird bereits Strom geerntet. Die erste Ausbaustufe der innovativen Photovoltaik-Anlage bei der Kläranlage ist fertiggestellt. Das ausgeklügelte Konzept ermöglicht eine Mehrfachnutzung der Fläche. Außerdem wurde die Anlage, die im Endausbau Strom für bis zu 2800 Haushalte liefern wird, in einer Randzone errichtet und nicht einfach in eine ökologisch wertvolle Fläche gepflanzt. (www.krone.at, 21.7.21 18:58)
  • Grüner als die Grünen? Nach den Bäumen umarmt Markus Söder jetzt das Klima. Bei Windkraft und Solarpflicht bleibt der bayerische Ministerpräsident allerdings gewohnt zaghaft. - (www.klimareporter.de, 21.7.21 18:18)
  • Einigung zu Nord Stream 2: Deutschland kauft sich frei Eine Einigung mit den Vereinigten Staaten zur Gas-Pipeline Nord Stream 2 steht bevor. Die Ukraine soll Geld und Erdgas bekommen. Auch deutsche Verbraucher sollen profitieren. (www.faz.net, 21.7.21 18:05)
  • Einige gute Ansätze von der @CSU: #Kohleausstieg bis 2030 und #Solarpflicht. Wenig Mut bei der #Windkraft. Nur mit 500 Windrädern im bayerischen Staatswald kann #Bayern niemals klimaneutral werden, lieber @Markus_Soeder. (@VQuaschning, 21.7.21 17:34)
  • Flutkatastrophe: Umweltverbände warnen vor Fehlern beim Wiederaufbau Die Deutsche Umwelthilfe warnt davor, durch die Flut zerstörte Häuser einfach wieder im Hochwassergebiet aufzubauen. Der Naturschutzbund fordert mehr Überflutungsflächen. (www.zeit.de, 21.7.21 16:45)
  • Meinung: Deutschlands Stunde der Wahrheit Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland ist auch ein Weckruf für die Klimapolitik. Doch der derzeit aussichtsreichste Kanzlerkandidat wirkt mutlos, meint Anja Brockmann. (www.dw.com, 21.7.21 16:24)
  • Nord Stream 2: Ein schlechter Deal - - Zu den Medienberichten über eine bevorstehende Einigung zwischen Bundesregierung und US-Regierung zur Pipeline Nord Stream 2 erklären Oliver Krischer, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Manuel Sarrazin, Sprecher für Osteuropapolitik: - Die sich andeutende Vereinbarung zu Nord Stream 2 ist ein herber Rückschlag für den Klimaschutz. Die Bundesregierung hat damit vor allem die Laufzeitverlängerung fossiler Infrastruktur besiegelt. - Nutznießer dieser Entscheidung sind vor allem Putin und seine korrupten Strukturen. Nord Stream 2 entflechtet die wirtschaftlichen Abhängigkeiten zwischen Russland und der Ukraine und destabilisiert damit die Ukraine. Damit erfüllt die Pipeline vor allem ein geostrategisches Ziel des Kremls. In Zeiten, in denen Putin die Ukraine rhetorisch und militärisch massiv unter Druck setzt und erneut die Souveränität des Landes in Frage stellt, senden Washington und Berlin die fals... >| (www.gruene-bundestag.de, 21.7.21 15:38)
  • Die Machenschaften der Sandmafia Vince Beiser warnt, dass uns eine wertvolle Ressource förmlich durch die Finger rinnt (www.nd-aktuell.de, 21.7.21 15:38)
  • Liverpool verliert den Welterbe-Titel Zum dritten Mal in der Geschichte der Welterbekonvention büsst eine Stätte die begehrte Auszeichnung ein: Die Hafenstadt Liverpool. Australien pokert um das vom Klimawandel bedrohte Great Barrier Reef. (www.nzz.ch, 21.7.21 15:12)
  • Täglich 140 neue PV-Anlagen Baden-Württemberg plant eine Photovoltaikpflicht für Häuslebauer, die bereits ab Mai 2022 gelten soll. Branchenvertreter haben berechnet, wie viele Solaranlagen notwendig sind, um das Klimaziel 2030 des Landes zu erreichen. (www.energiezukunft.eu, 21.7.21 15:10)
  • Klima und Konservatismus: Die Kammer des Schreckens Herr L. ist ein Konservativer und hasst die Hitze. Weil seine Klimaanlage ausgefallen ist, fragt er sich nun, ob diese beiden Dinge zusammenhängen. mehr... (taz.de, 21.7.21 15:03)
  • Solarverband Bayern fordert gezielten solaren Ausbau - -   - In seiner Pressemitteilung kritisiert der Verband die deutlich verminderte Wirtschaftlichkeit. So sei die EEG-Vergütung in den letzten 24 Monaten um über 30 % gesunken, bei gleichzeitig deutlich gestiegenen Einkaufspreisen. Die Größe von PV-Flächen werde dem Stromverbrauch angepasst. Da Anlagen ohne hohen Eigenverbrauch nicht rentabel zu errichten seien, blieben große Flächen auf Hallen- oder Gewerbegebäuden ungenutzt. Dem Betreiber wird über EEG § 8, Abs. (1) die Kostentragung des Netzanschlusses bis zum „nächstliegenden technisch und wirtschaftlich günstigsten Verknüpfungspunkt“ auferlegt. Mit dem Ausbau der Photovoltaik wandere der Verknüpfungspunkt immer weiter weg von der zu installierenden Anlage bis zum Ortsteiltrafo. Zugleich seien durch die gesetzliche Unzumutbarkeitsregel für den Netzausbau §12 EEG 2021 einers... >| (www.ikz.de, 21.7.21 14:52)
  • Die Schweiz hinkt im Onlinehandel Europa hinterher 2020 war ein starkes Jahr für den Onlinehandel. Der europäische E-Commerce verzeichnete dabei Einnahmen in Höhe von rund 460 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Zunahme von 30 Prozent gegenüber Vorjahr. - Weiteres Wachstum erwartet - Es wird erwartet, dass die Umsätze des europäischen E-Commerce weiter steigen. Für das Jahr 2023 prophezeit Aktjebloggen Einnahmen von 600 Milliarden Dollar. - Den grössten Beitrag zum Marktwachstum soll die Modesparte leisten mit 176 Milliarden Dollar im 2023. Das zweitstärkste Segment mit erwarteten 140 Milliarden Dollar ist Elektronik und Medien. Auf Platz drei folgt gemäss Aktjebloggen das Segment Spielzeug, Hobby & DIY mit 126 Milliarden Dollar an Einnahmen im 2023. - Das Schlusslicht Schweiz - Den grössten Umsatzanteil zum prognostizierten Umsatz von 600 Milliarden Dollar soll Grossbritannien beisteuern. Deutschland bildet gemäss Aktjebloggen den zweitgrössten E-Commerce Markt in ... >| (blog.carpathia.ch, 21.7.21 14:49)
  • Schwimmbäder: In der Reihe Selten ist man anderen so ausgesetzt wie beim Bahnenschwimmen - die 25 oder 50 Meter im Becken sind perfekt für Studien über menschliches Verhalten. (www.sueddeutsche.de, 21.7.21 14:45)
  • 10 Jahre nach Utøya: „Die Angst hat uns im Griff“ Vor einem Jahrzehnt ermordete ein Rechtsextremist 77 Menschen auf der norwegischen Insel Utøya und in Oslo. Vier Geschichten vom Weiterleben. (www.faz.net, 21.7.21 14:42)
  • „Zukunft Gas“: wie ein PR-Lobbyverband der Gasindustrie die deutsche Klimapolitik verwässert Über 130 Mitglieder aus der Gasbranche, ein Budget von 10 Mio Euro jährlich, enge Verbindungen in die Politik – „Zukunft Gas“ ist ein PR-Verband, der im Auftrag der Gasindustrie die vermeintlich positive Rolle des fossilen Brennstoffs in der Klimapolitik bewirbt. Seine Arbeit zahlt sich für die Branche aus: Er hat unter anderem erreicht, dass LNG-betriebene LKWs subventioniert werden – obwohl es Zweifel am Nutzen hinsichtlich des CO2-Ausstoßes gibt. Die Bundesregierung lässt sich eng von einem PR-Lobbyverband der Gasindustrie beraten – zulasten des Klimaschutzes. - Wie Lastkraftwagen in Zukunft >| (www.lobbycontrol.de, 21.7.21 14:29)
  • Söders sanfter Klimaruck Nach der Flutkatastrophe will Markus Söder das Tempo beim Klimaschutz in Bayern anziehen. Der Kohleausstieg in Deutschland soll schneller kommen. Gleichzeitig sollen erneuerbare Energien Vorfahrt haben – allerdings ohne weitreichende Änderungen bei der umstrittenen Abstandsregel für bayerische Windräder. - (www.klimareporter.de, 21.7.21 13:44)
  • Der Instagram-Account der Grünen wurde gehackt – die Parteizentrale ist ratlos Auf dem offiziellen Instagram-Profil der Grünen Schweiz sieht man zurzeit keine Aufforderungen zu mehr Klimaschutz, sondern Bilder von türkischen Jugendlichen. Was wollen die Hacker? Und wie kann man sein privates Konto schützen? (www.nzz.ch, 21.7.21 13:42)
  • Klimaschutz strategisch planen, auf Wirtschaftlichkeit und Wertschöpfung setzen - - - © adelphi - - - - Klimaschutz auf kommunaler Ebene hat in den letzten Jahren eine große Dynamik und Schlagkraft entwickelt. In zahlreichen Städten, Gemeinden und Landkreisen liegen Konzepte vor und es werden vielfältige Klimaschutzmaßnahmen geplant und umgesetzt. Hier gibt es eine große Innovationskraft und viel Umsetzungspotenzial; in den Klimaschutzplänen der Klimaschutzbeauftragten und Entscheidungstragenden stecken viele kreative Ideen. In der Umsetzung zeigt sich aber oftmals, dass die Angebote nicht wie gewünscht angenommen werden oder Maßnahmen an der fehlenden Unterstützung durch die Politik oder von Schlüsselakteur*innen scheitern. - Hier setzt das Projektentwicklungstool Klima-Canvas an: Es unterstützt die Projektentwickler*innen in den Kommunen sowie institutionenübergreifende Projektteam dabei, ihre Klimaschutzvorhaben strategisch und zielführend auszurichten und spezielle Zielgruppen durch passende... >| (www.adelphi.de, 21.7.21 13:40)
  • Klima: Check? Klimaschutz der Parteien: WWF veröffentlicht Wahlprogrammcheck (www.wwf.de, 21.7.21 13:11)
  • Bergpanorama mit Windrad unerwünscht Ob Alpenvorland, Mittelgebirge oder Meeresküste – in den schönsten Landschaften Deutschlands stößt der Windkraftausbau häufig auf Ablehnung. Was genau das für die Energiewende bedeutet, das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien und Dänemark untersucht. (www.umweltdialog.de, 21.7.21 13:01)
  • Weichen für eine nachhaltige Prozesswärmeversorgung stellen Ob Schmelzen, Schmieden, Brennen oder Trocknen – die Herstellung wichtiger Grundstoffe wie Metall, Glas, Papier oder Zement erfordert hohe Temperaturen. Damit macht Prozesswärme rund zwei Drittel des Energiebedarfs der deutschen Industrie aus. Wie die Umstellung auf eine klimaneutrale Versorgung mit Blick auf die Klimaziele möglichst zeitnah gelingen kann, zeigt ein von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichtes Diskussionspapier. (www.umweltdialog.de, 21.7.21 13:00)
  • Lithium: Weißes Gold und rotes Tuch Lithium - auch weißes Gold genannt - ist einer der wichtigsten Rohstoffe für die Wende hin zur Elektromobilität. Doch wo es abgebaut werden könnte, gibt es auch Konflikte. Markus Böhnisch aus der Extremadura in Spanien. (www.dw.com, 21.7.21 12:24)
  • Regierungserklärung: Söder fordert Vorziehen des Kohleausstiegs auf 2030 Der bayerische Ministerpräsident sieht Deutschland mit dem fortschreitenden Klimawandel „an der Schwelle epochaler Veränderungen“. Der bisher für 2038 geplante Kohleausstieg sei nicht nur unambitioniert, sondern auch „wirtschaftlich sinnlos“. (www.faz.net, 21.7.21 12:22)
  • Déjà -vu beim Katastrophenschutz Das Bundeskabinett brachte heute die Soforthilfe für die Flutgebiete von zunächst 200 Millionen Euro auf den Weg. Umweltwissenschaftler fordern unterdessen den Start eines umfassenden Klimaanpassungsprogramms. Viele ihrer Vorschläge sind alles andere als neu. - (www.klimareporter.de, 21.7.21 11:46)
  • Frankreich: Bis zu zehn Jahre Haft für „Ökozid“ Nach monatelangen Debatten hat sich das französische Parlament am Dienstagabend für ein umfassendes Gesetzespaket zum Klimaschutz durchgerungen. Dies sieht unter anderem ein Verbot bestimmter Inlandsflüge vor. Außerdem wird ein neues Delikt namens „Ökozid“ geschaffen, das mutwillige Umweltschädigung unter Strafe stellt. (www.krone.at, 21.7.21 11:46)
  • Bau- und Umwelt-Talk #1 Mit diesem Video-Blog möchte ich Einblick geben in meine Tätigkeit als Regierungsrat. Die erste Folge ist zum Thema Hochwasser, Klima und elektrische Strassenwischmaschinen. (www.martin-neukom.ch, 21.7.21 11:37)
  • Die Schweiz ist eines der innovativsten Länder der Welt. Aber wird dies auch in Zukunft so bleiben? Im Rahmen von Innoscape analysiert das @cieb_unibas die Schweizer Innovationslandschaft aus einer ökonomischen Perspektive. udc47Mehr z (@UniBasel, 21.7.21 11:00)
  • Gegen Überflutung: Parkplätze wieder „entsiegeln“ Die Hochwasser-Katastrophe hat klar gemacht, dass rasch auf den Klimawandel reagiert werden muss. Zu den Überflutungen beigetragen hat auch die großflächige Bodenversiegelung. Bereits knapp 1240 Quadratkilometer sind österreichweit für Verkehrsflächen zubetoniert – mehr als ein Viertel davon in Niederösterreich. (www.krone.at, 21.7.21 10:45)
  • Regierungserklärung im Landtag: Söder stellt Eckpunkte für künftige Klimaschutzpolitik vor Mehr Klimaschutz - aber wie? Die Hochwasserkatastrophe hat der politischen Debatte neuen Schub gegeben. Was plant Markus Söder konkret für Bayern? Die Regierungserklärung im Livestream. (www.sueddeutsche.de, 21.7.21 10:24)
  • „Alle verlassen sich auf die Netze, aber nach so einem Unwetter ist jedes Handy mausetot“ Warum heulten keine Sirenen, als die Flut kam? Und kam sie wirklich so überraschend? Lag es am Klimawandel oder war es politisches Versagen? WELT fragt Albrecht Broemme, bis Ende 2019 Chef des THW, der viel Erfahrung mit Katastrophen hat. (www.welt.de, 21.7.21 10:15)
  • Klimawandel, Migration: Wo Merkels Nachfolger stehen Merkel verlässt ihr Amt nach 16 Jahren. Einer von drei Kandidierenden könnte ihr folgen. Die DW hat analysiert: Worüber reden sie im Parlament? Wie stimmen sie ab? Und was verrät das über den nächsten Bundeskanzler? (www.dw.com, 21.7.21 10:04)
  • «Mer händ kreativ chöne schaffe, es isch sehr toll gsii.» Die Zukunftswerkstatt des Nationalen Bioforschungsforums NBFF ist ein besonderes Format. Sieben Arbeitsgruppen der Zukunftswerkstatt sind gestartet: ein Einblick in diese neue Form der Zusammenarbeit. (www.bioaktuell.ch, 21.7.21 9:47)
  • „Mehr Klimaschutz wird solche Ereignisse nicht gänzlich verhindern“ Im Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ spricht Merz über Klima, Katastrophen und FFF. Auch über Annalena Baerbock fällt er ein Urteil. (www.tagesspiegel.de, 21.7.21 9:47)
  • Erdgaspipeline aus Russland: Offenbar Einigung über Nord Stream 2 US-Präsident Biden gibt seinen Widerstand gegen die Pipeline auf, berichten mehrere Quellen. Deutschland solle im Gegenzug Unterstützung für die Ukraine zusagen. mehr... (taz.de, 21.7.21 9:40)
  • „Wir können Wärmepumpen“ - -   - Oliver Oeltjen, Inhaber des 2014 gegründeten Fachbetriebs Oeltjen Haustechnik in Rastede, setzt mit seinen insgesamt neun Mitarbeitern, darunter zwei Azubis, beim Austausch von Wärmeerzeugern regelmäßig auf die Wärmepumpen-Technik. Er sagt: „Beim Einsatz von Wärmepumpen im Bestand muss der Fachbetrieb seine Hausaufgaben machen.“ Welche das sind, das erfuhr IKZ-Chefredakteur Markus Sironi im Interview mit dem SHK-Handwerksmeister. - IKZ-HAUSTECHNIK: Wie häufig installieren Sie Wärmepumpen – insbesondere im Baubestand als Ersatz für einen veralteten Wärmeerzeuger? - - Oliver Oeltjen: Im Durchschnitt installieren wir mindestens eine Wärmepumpe pro Woche, sowohl im Neubau als auch im Bestand. Wir könnten deutlich mehr Aufträge abwickeln, die Nachfrage ist da. Aber unsere Personalsituation setzt uns Grenzen. Da die Einbringung im Gebäudebestand deutlich a... >| (www.ikz.de, 21.7.21 9:29)
  • Regierungserklärung im Live-Ticker - Weckruf nach Flut-Drama? Heute präsentiert Söder Eckpunkte künftiger Klima-Politik - Nach der Hochwasserkatastrophe in Westdeutschland rückt der Klimawandel immer mehr ins Zentrum der politischen Debatte. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) wird heute über die Pfeiler der bayerischen Klima-Politik informieren. Verfolgen Sie die Regierungserklärung im Live-Ticker auf FOCUS Online. (www.focus.de, 21.7.21 9:22)
  • Waldbrände USA: US-Ostküste von Rauchschwaden aus Waldbränden bedeckt Die Waldbrände im Westen der USA wirken bis an die Ostküste. Die Umweltbehörde im Bundesstaat New York rief wegen der Feinstaubbelastung einen Gesundheitsalarm aus. (www.zeit.de, 21.7.21 9:12)
  • Klima-Gärten auf der Donauinsel im Kampf gegen den Klimawandel Drei sogenannte „phänologische Gärten“ befinden sich seit kurzem auf der Donauinsel. Dort werden Zusammenhänge zwischen dem saisonalen Zyklus von Pflanzen und dem Klima untersucht. Die Errichtung die... (www.wien.gv.at, 21.7.21 9:10)
  • Würden kostenpflichtige Tests die Impfquote in die Höhe treiben? Frankreich könnte mit dem Impf-Obligatorium reüssieren – die Schweiz dagegen kaum, sagt eine Verhaltensökonomin. (www.srf.ch, 21.7.21 8:56)
  • Wie die Finanzbranche grüne Nachwuchs-Banker sucht Die Finanzbranche sucht händeringend nach gut ausgebildetem Personal in der Nachhaltigkeit. Noch ist das Angebot aber dünn. Die Universität Kassel gehört zu den wenigen Hochschulen, die sich dem Problem annimmt. (www.faz.net, 21.7.21 8:49)
  • „Heizungsbauer aus Leidenschaft“ starten große Hilfsaktion Mit der Website www.handwerkerhelfen.de steht eine Plattform zur Verfügung, in die verschieden Spendenformen eingetragen werden können. Außerdem koordiniert die Initiative die Hilfsangebote. Mitbegründer Florian Leupelt weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass vor allem Sachspenden gefragt sind. Werkzeuge, Maschinen und Arbeitskleidung werden ebenso benötigt wie funktionsfähige Gebrauchtteile, Brenner, Regelungen und Installationsmaterial. Darüber hinaus kann hier der persönliche Einsatz in Form von Arbeitsleistung angeboten werden. - Das Organisationsteam der Facebook-Community wird gemeinsam mit den örtlichen Handwerksinnungen und -kammern sowie dem technischen Hilfswerk (THW) die Koordination und Verteilung der Spenden übernehmen. - Aktuell erreichten die Organisatoren bereits hunderte von Anfragen und E-Mails aus der gesamten SHK-Branche, in denen Material und Arbeitshilfe angeboten wird. Ersten Handwerksbetrieben konnte damit bereits ta... >| (www.enbausa.de, 21.7.21 8:39)
  • Tesla öffnet Supercharger Netzwerk auf Ende Jahr für andere Elektroautos - Darüber würde die letzten Jahre immer mal wieder gemunkelt und besonders die letzten Wochen brodelte die Gerüchteküche. Gestern hat es Tesla CEO Elon Musk auf Twitter bestätigt, Tesla wird das hauseigene Supercharger Netzwerk für andere Hersteller öffnen. Dieser Entscheid wird noch bis Ende Jahr umgesetzt. - - - - - We created our own connector, as there was no standard back then & Tesla was only maker of long range electric cars. It’s one fairly slim connector for both low & high power charging. That said, we’re making our Supercharger network open to other EVs later this year.— Elon Musk (@elonmusk) July 20, 2021 - - - - - Folgen für Tesla und andere - - - - Dieser Entscheid wird einige Folgen haben, einerseits verliert Tesla einen wichtigen USP: Das hauseigene, exklusive Ladenetzwerk welches immer gut gewartet ist und Reisen quer durch Europa oder die USA ermöglicht. Andererseits bietet es für Tesla ... >| (technikblog.ch, 21.7.21 8:10)
  • Demokratie: Tyrannei der Minderheit Die Demokratie lebt davon, dass sie Minderheiten schützt. Doch Klimaleugner, Querdenker und AfD-Wähler beeinflussen die politische Agenda. Das ist ein Problem. (www.zeit.de, 21.7.21 7:31)
  • Die Anpassung an den Klimawandel hat jetzt Priorität Bis besserer Klimaschutz die Erwärmung bremst, können Jahrzehnte vergehen. Gefährdete Dörfer lassen sich durch Baumaßnahmen schneller schützen. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 21.7.21 7:26)
  • Atomkraftwerke von Hochwasser bedroht, endgültige Abschaltung gefordert Das Umweltinstitut München hat im Zuge des verheerenden Hochwassers der letzten Tage eine Abschaltung gefährdeter Atomreaktoren in Europa gefordert. Durch die fortschreitende Klimakrise steigt das Risiko beim Betrieb von Kernkraftwerken weiter an. (www.energiezukunft.eu, 21.7.21 6:10)
  • Muss Klimaschutz beim Bauern anfangen? Ob starke Niederschläge oder grosse Trockenheit – die Bauern bekommen den Klimawandel immer häufiger zu spüren. (www.srf.ch, 21.7.21 6:01)
  • How do wind turbines impact Golden Eagles? Results from a study published in Ibis show that how close Golden Eagles will fly to wind turbines depends on habitat suitability inside and outside of a wind farm. Also, the largest impact of wind farms was a loss of Golden Eagle habitat, which could be mitigated by including the study's findings in wind farm planning. (www.eurekalert.org, 21.7.21 6:00)
  • Print perovskite solar cells Recently, metal halide perovskite solar cells (PSCs) have attracted world-wide interest due to their high power conversion efficiency of 25.5% and great potential in becoming a disruptive technology in the photovoltaic industry. Scientists in China summarized current challenges and strategies for the fabrication of PSCs by printing techniques. Moreover, the stability of perovskite solar modules has been discussed and analyzed. (www.eurekalert.org, 21.7.21 6:00)
  • Kommunikation: Wie gelingt ein Dialog auf Augenhöhe? Der Abstieg vom hohen Ross ist steil und rutschig. Denn niemand liegt gern falsch. Um gut zu kommunizieren, muss der Mensch aber genau dazu bereit sein. (www.zeit.de, 21.7.21 5:56)
  • Damit das Fliegen klimaschonender wird, wollen Forscher Kondensstreifen verhindern Tiefer fliegen, Treibstoffe austauschen, Turbinen verbessern – es gibt mehrere Optionen, um den Flugverkehr klimaschonender zu machen. (www.nzz.ch, 21.7.21 5:30)
  • KOMMENTAR - Keine Lust auf Grünzeug – nach dem CO2-Fiasko werden die Grünen erst recht Mühe haben, in den Bundesrat vorzudringen Wie weiter bei den Grünen? Ihr Wahlsieg war gross, die Ratlosigkeit heute ist noch grösser. Die Klima-Abstimmung hat brutal offenbart, wie harmlos sie sind. Die Bundesratsparteien werden das nicht vergessen. (www.nzz.ch, 21.7.21 5:30)
  • Französische Polemik nach Schweizer Kampfjet-Entscheid Der Bundesrat will den amerikanischen F-35 beschaffen. Frankreich ist in der Evaluation mit der Rafale nicht durchgekommen. Ein französischer Think-Tank fordert nun, die militärische Zusammenarbeit mit der Schweiz zu überdenken. (www.nzz.ch, 21.7.21 5:30)
  • SERIE - Blockaden in der Altersvorsorge: Heuchelei, Verschleierungen und die Grenzen der direkten Demokratie In der Sonntagsschule der Politik ist «Nachhaltigkeit» ein Modewort. An Werktagen war ein nachhaltiges System bisher zumindest in der Altersvorsorge nicht mehrheitsfähig. Die Subventionen für die Älteren zulasten der Jüngeren sind so gut versteckt, dass sich die Profiteure vorgaukeln können, gar nicht subventioniert zu sein. (www.nzz.ch, 21.7.21 5:30)
  • Automobilindustrie: E-Autos sind besser als ihr Ruf Sind Elektroautos wirklich grüner, wenn man bedenkt, wie aufwendig die Batterieproduktion ist und woher der Strom kommt? Eine Studie gibt klare Antworten. (www.sueddeutsche.de, 21.7.21 5:25)
  • Bei CWS dreht sich alles um Nachhaltigkeit Nach dem Motto „Think Circular“ will CWS das nachhaltigste Unternehmen der Branche werden. Wie der Textil-Service-Anbieter dabei im Jahr 2020 vorangekommen ist, dokumentiert der jetzt erschienene Nachhaltigkeitsbericht. UmweltDialog fasst die Highlights zusammen. (www.umweltdialog.de, 21.7.21 4:00)
  • So revolutionieren digitale Technologien den Klimaschutz Wie Industriebetriebe mithilfe von datengetriebenen Simulationen in ihrer Produktion den Energieverbrauch senken und langfristig klimaneutral arbeiten. (www.umweltdialog.de, 21.7.21 2:00)
  • Nachhaltiger Rohstoffabbau aus Thermalquellen in Chile Ob Lithium, Cäsium oder sogar Gold: Neben Energie können Geothermalwässer auch mineralische Schätze enthalten. Im Forschungsprojekt BrineMine wollen Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) dieses Potenzial nutzbar machen und einen nachhaltigeren Rohstoffabbau in Chile unterstützen. (www.umweltdialog.de, 21.7.21 1:00)
  • Handcreme: Wo Natur draufsteht, ist teils wenig drin Kamille, Olive, Moringa – viele Hand­cremes preisen Naturstoffe an. Der Anteil sei teils nur gering, kritisiert der österrei­chische Verein für Konsumenteninformation. Er hat Inhalts­stoff­listen von 30 Cremes mit Natur­versprechen gecheckt. (www.test.de, 21.7.21 1:00)
  • Werbung: „Klimaneutral“ gilt nur, wenn es echt ist Unternehmen, die ihren Produkten unbe­rechtigt einen ökologischen Anstrich verleihen, bekommen jetzt Ärger mit der Wett­bewerbs­zentrale. Beruhe die Verwendung des Begriffs „klima­neutral“ in der Werbung nur auf dem Erwerb von Ausgleichs­zertifikaten für den eigenen CO2-Ausstoß, sei das unzu­lässig, so die Wett­bewerbs­zentrale. Eine Werbung mit diesem Wort erwecke den Eindruck, das Produkt selbst verursache keine CO2-Emissionen. So würden Verbrauche­rinnen und Verbrauchern wesentliche Informationen vorenthalten, die sie bräuchten, um eine informierte geschäftliche Entscheidung zu treffen. (www.test.de, 21.7.21 1:00)
  • Recyclebare Papierflaschen im Kommen - * Ziel ist die weltweit erste zu 100 % biobasierte und recycelbare Papierflasche * Geringerer CO2-Fußabdruck als herkömmliche Kunststoffverpackungen (oekonews.at, 21.7.21 0:11)
  • Oberösterreich Schlusslicht beim Klimaschutz - Oberösterreich muss Klima-Masterplan überarbeiten, Klimaneutralität 2040 festlegen und Windkraftausbau ermöglichen (oekonews.at, 21.7.21 0:11)
  • 40 Prozent aller Lebensmittel landen im Müll 40 Prozent der weltweit produzierten Nahrungsmittel finden ihren Weg nicht zum Konsumenten, sondern landen in der Mülltonne. Das entspricht 2,5 Milliarden Tonnen an Abfällen, die in Landwirtschaft, Industrie und vom Verbraucher verursacht werden. Das sind nicht nur mehr als die bisher geschätzten 33 Prozent - diese Vergeudung hat auch verheerenden Auswirkungen auf das Klima und die Natur. (www.krone.at, 21.7.21 0:02)


20.07.2021[Bearbeiten]

  • Der lange Kampf ums Klima – brand eins online Selten ist eine gesellschaftliche Debatte so aus dem Ruder gelaufen wie die um die Erderwärmung. Ein Rückblick zeigt, wie Wissenschaftler, Journalisten und Politiker aus ihren Rollen fielen. (www.brandeins.de, 20.7.21 20:01)
  • Rolle des BFE beim Bau der Spitallamm-Mauer an der Grimsel Die Wasserkraft nimmt eine bedeutende Rolle ein bei der Energiestrategie 2050. Mit dem Ersatz der Staumauer Spitallamm will die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) sicherstellen, dass das Wasser aus dem Grimselsee langfristig für die Stromproduktion genutzt werden kann. Im Juni 2019 war Baubeginn, und im Juni 2021 erfolgte die Grundsteinlegung. Ralph Kienle, Fachspezialist in der Sektion Aufsicht Talsperren im Bundesamt für Energie erklärt, welche Rolle das BFE bei diesem Projekt hat. (energeiaplus.com, 20.7.21 19:33)
  • Schweizer retten im Ländervergleich am meisten Käse vor dem Verlust Danone und das Sozialunternehmen Too Good To Go haben in einer Studie insgesamt 3000 Personen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich zum Thema Lebensmittelverschwendung befragt. Fazit: Die Konsumenten wünschen klarere Hinweise auf Verpackungen und mehr Aufklärung, um Lebensmittelverschwendung gezielter vermeiden zu können. Insbesondere beim Käse geben sich die Schweizer Konsumenten Mühe, dass dieser nicht zu Food Waste wird. (www.umweltperspektiven.ch, 20.7.21 19:31)
  • Interview | „Kapitalismus verändert sich. Oder scheitert“ Das, was wir bisher unter Begriffen wie Geschichte oder Globalisierung verstanden haben, muss samt und sonders neu gedacht werden, meint der Historiker Dipesh Chakrabarty (www.freitag.de, 20.7.21 19:26)
  • Zürcher Autoflotte in Bewegung [14.7.21] Im Kanton Zürich wächst die Zahl der registrierten Autos langsamer als die Bevölkerung. Deshalb ist deren Motorisierungsgrad rückläufig. Obwohl die grosse Mehrheit der derzeit zirkulierenden Autos immer noch einen klassischen Verbrennungsmotor hat, fährt mittlerweile jede vierte Zürcher Neuzulassung ganz oder teilweise mit Strom. Die Neuzugänge zur Flotte werden im Schnitt aber auch immer schwerer und leistungsstärker, was ihren Energieverbrauch beim Fahren steigen lässt. Dies zeigt eine Analyse des Statistischen Amts. (www.zh.ch, 20.7.21 19:23)
  • Neue Analyse zeigt Risiken der Erderhitzung für Deutschland Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die heute von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus. (www.umweltbundesamt.de, 20.7.21 19:05)
  • Grundsätzlich geändertes Gefahrenspektrum Anpassung an den Klimawandel ist schon lange im politischen Fokus auch in Deutschland. Gerade bei der Flächennutzung tut sich wenig (www.nd-aktuell.de, 20.7.21 18:34)
  • Klimawandel - wie sich Architektur verändern muss Flutkatastrophen und Dürren häufen sich. Der Mensch muss lernen, mit der Natur zu leben, statt sie beherrschen zu wollen. Das gilt auch fürs Bauen. (www.dw.com, 20.7.21 18:31)
  • Johan Nijenhuis über seine Dramaserie zum Klimawandel 2016 produzierte Johan Nijenhuis "The Swell", eine Miniserie über eine Flutkatastrophe. Im DW-Gespräch teilt er, was er dabei über Prävention gelernt hat. (www.dw.com, 20.7.21 17:38)
  • „Wer versucht, Recht und Gesetz zu umgehen, hat mich zum politischen Gegner“ Beschäftigte des Lebensmittel-Lieferdienstes Gorillas klagen über massive Rechtsverstöße. Bundesarbeitsminister Heil hat dem Unternehmen in Berlin-Kreuzberg einen Besuch abgestattet. Man dürfe Digitalisierung nicht mit Ausbeutung verwechseln, so Heil. (www.welt.de, 20.7.21 16:43)
  • Architektur in Zeiten des Klimawandels Extreme Wetterphänomene wie Hochwasser häufen sich. Der Mensch muss lernen, mit der Natur zu leben, statt sie beherrschen zu wollen: Wie wir baulich auf das Klima reagieren müssen. (www.dw.com, 20.7.21 16:16)
  • Meinung: Wir brauchen Klimaschutz, keine Weltraum-Cowboys Millionen von Menschen setzen sich für den Klimaschutz ein. Aber ein paar egoistische Millionäre, die sich ins All schießen lassen, schert das überhaupt nicht. Sonya Diehn hat einen Vorschlag für Branson und Bezos. (www.dw.com, 20.7.21 16:02)
  • Flut, Hitze, Erderwärmung: "Klimawandel, das war immer woanders" Starkregen, Dürre, und ein unvorbereitetes Land: Ein Gespräch mit dem Wissenschaftsautor Toralf Staud. (www.sueddeutsche.de, 20.7.21 15:46)
  • Zukunftsfähige Jugendmobilität Zukunftsfähige Jugendmobilität - Tobias Rinn - 20.07.2021 | 15:36 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Walberberger Statement veröffentlicht - - Vom 10. bis 11. Mai 2021 diskutierten ehrenamtlich und beruflich engagierte Menschen aus Verbänden, Initiativen, Universitäten und Kommunen unter dem Titel „jung – mobil – nachhaltig!? Jugendmobilität in Zeiten von Corona und Klimakrise“ über die zukunftsgerechte Ausgestaltung von Jugendmobilität. - Die Klimakrise ist die Realität, in der Jugendbildungsarbeit und Jugendaustausch stattfinden. Die Tagung für Multiplikator*innen zeigte mit Fachimpulsen und einem intensiven fachlichen Austausch Herausforderungen, Möglichkeiten und Wege auf, das Thema Nachhaltigkeit in der Bildungs- und Begegnungsarbeit aufzugreifen und die eigene Arbeit zu verändern. ... >| (germanwatch.org, 20.7.21 15:36)
  • Wie wertvoll ist ein guter Boden? EU-Forschungsprojekt ‚SOILGUARD‘ startet Nachhaltiges Bodenmanagement stärkt die biologische Vielfalt und birgt damit auch Potenziale für das ökologische, wirtschaftliche und soziale Wohlergehen. Wie genau? Das untersuchen fünfundzwanzig transdisziplinäre Projektpartner aus siebzehn Ländern im Horizon-2020-Projekt SOILGUARD. Den Startschuss gab der Projektkoordinator LEITAT (Barcelona) gemeinsam mit den Leiter/innen der acht Arbeitspakete am 21. und 22. Juni 2021. Agraringenieurin Alexandra Dehnhardt vom IÖW stellte das Teilprojekt „Bewertung von bodenbasierten Ökosystemleistungen“ vor: Ziel ist es, ein Bewertungsverfahren für die Bereitstellung von bodenbasierten Ökosystemleistungen zu entwickeln, das monetäre und nicht-monetäre Faktoren integriert und ökonomische wie soziokulturelle Besonderheiten der jeweiligen Region berücksichtigt. (www.ioew.de, 20.7.21 14:37)
  • So haben Sie die Welt der Flüsse noch nie gesehen Aus Quellen werden Bäche, dann kleine Flüsse, irgendwann große Ströme. Ein Naturforscher hat Karten mit den Einzugsgebieten von Flüssen erstellt. Sie sind faszinierend anzusehen – und außerdem wichtig für den Umweltschutz. (www.welt.de, 20.7.21 14:31)
  • Der Klimawandel sorgt für neue Möglichkeiten auf dem Feld Die klimatischen Bedingungen in Deutschland haben sich verändert – für Bauern eine Herausforderung und eine Chance: Deutsche Landwirte bauen zunehmend ungewöhnliche Nutzpflanzen an. Vor allem die Alternativen zu Weizen und Mais haben starke Vorzüge. (www.welt.de, 20.7.21 14:10)
  • Zündstoff für die Klimakrise Die Internationale Energieagentur befürchtet neue CO2-Rekorde, weil die Regierungen die Corona-Hilfsgelder falsch einsetzen. Nur zwei Prozent der Finanzhilfen gehen in die Energiewende, zeigt der neue "Sustainable Recovery Tracker" der IEA. - (www.klimareporter.de, 20.7.21 13:49)
  • Hochwasser-Katastrophe: Warum wurden Bäche zu reißenden Strömen? Das Hochwasser und die Jahrhundertfluten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und jetzt in Bayern sind nicht nur die Folge des Klimawandels. Auch andere Faktoren haben zur Katastrophe geführt. (www.faz.net, 20.7.21 13:36)
  • Warum Tesla auf einen Supercomputer der Superlative setzt Auch Elon Musks Elektroautohersteller arbeitet am autonomen Fahren – eine riesige Künstliche Intelligenz soll den Durchbruch bringen. (www.faz.net, 20.7.21 13:36)
  • Neuer Schub für Contracting-Projekte Beim Contracting übernimmt ein Dienstleister alle Aufgaben, die bei einer Sanierung zum klimafreundlichen Gebäude anfallen: von der Finanzierung über die Planung bis zur Betriebsführung. Knapp eine Million Euro stehen nun beim neuen Förderbaustein ProECo im Programm Klimaschutz-Plus 2021/2022 für eine qualifizierte Beratung aus Landesmitteln bereit. Die Förderanträge entsprechen dem standardisierten Vorgehen der KEA-BW. Demnach müssen sie ein Beratungsangebot zum Contracting-Projekt, den abgeschätzten Investitionsumfang und die erwartete CO2-Einsparung aller Maßnahmen enthalten. - „Wer einen Förderantrag bei der L-Bank stellen möchte, darf mit förderfähigen Maßnahmen bereits vor dem Zugang des Bewilligungsbescheids starten“, stellt Doris Andresen, Projektleiterin im KEA-BW Kompetenzzentrum Contracting heraus. Diese Regelung sei wegen des verspäteten Programmstarts bei Klimaschutz-Plus neu. Die Contracting-Be... >| (www.enbausa.de, 20.7.21 13:17)
  • Beruf: Umweltschützer? MINT-Fächer müssen attraktiver werden Für die Jugend spielen Umweltschutz und Nachhaltigkeit verständlicherweise eine große Rolle. Doch was kommt eigentlich nach den "Fridays for Future"-Demonstrationen? (www.umweltdialog.de, 20.7.21 13:00)
  • Vom Acker und Stall in die Tonne WWF-Bericht beleuchtet erstmals weltweite Lebensmittelverluste in der landwirtschaftlichen Erzeugung (www.wwf.de, 20.7.21 12:40)
  • Mit Wissenschaft gegen den Klimawandel Um die Klimaziele des European Green Deals und des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, ist es wichtig, dass Erkenntnisse der Forschung in politische Strategien einfließen. Im Projekt MACSUR SciPol planen zehn Wissenschaftseinrichtungen, eine bislang noch fehlende Schnittstelle zwischen Politik und Wissenschaft für den Sektor Landwirtschaft und Ernährung auf europäischer Ebene zu etablieren. Das Projekt steht Modell für eine institutionalisierte Form wissenschaftlicher Politikberatung. MACSUR SciPol startete im Juni 2021 unter Koordination des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. mit einem Kickoff-Workshop und läuft als Pilotprojekt über 18 Monate.  - Landwirtschaft und Nahrungsmittelsysteme sind von den Folgen des Klimawandels betroffen und setzen gleichzeitig nicht unerhebliche Mengen an Treibhausgasemissionen frei. Im Rahmen des Pariser Abkommens und des Green Deals strebt die EU an, den Ausstoß von Treibhausgasen bi... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 20.7.21 12:37)
  • So ne oder so ne Wissenschaft… Am Wochenende sorgte CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet mit unpassendem Gelächter im von der Unwetterkatastrophe schwer getroffenen Erftstadt für Schlagzeilen. Die darin zum Ausdruck kommende Empathielosigkeit und das mangelnde Gespür für staatsmännisches Verhalten riefen allgemeines Kopfschütteln hervor. Doch das Problem mit Laschet ist nicht nur, dass er an der... (hpd.de, 20.7.21 12:30)
  • Blog: Handeln und handeln Medienunternehmen müssen dort aktiv sein, wo man auch ausserhalb des gewohnten Geschäfts etwas tun kann. (www.persoenlich.com, 20.7.21 12:16)
  • Klimapolitik global denken Neue Episode des Podcasts Zukunftswissen.fm mit Christoph Bals (wupperinst.org, 20.7.21 12:10)
  • Energiewende: Grosse Stromversorger im Hintertreffen Die Analyse der Klima- und Umweltbelastung aus der Stromproduktion der vier grössten Stromversorger der Schweiz zeigt: Der Strommix von Axpo, Alpiq, BKW und Repower ist deutlich klima- und umweltschädlicher als der Schweizer Produktionsmix. Dabei lägen die Vorteile der erneuerbaren Alternativen auf der Hand – auch dank immer besserer Ökobilanz. (naturschutz.ch, 20.7.21 11:36)
  • «Unsere Aufgabe ist es, das Netz stabil zu halten», sagt @swissgridag CEO, Yves Zumwald. Dies wird in Zeiten ungewisser politischer Rahmenbedingungen für den Ausbau der Erneuerbaren und ohne #Stromabkommen zunehmend schwieriger. Wi (@axpo, 20.7.21 11:35)
  • Digitale Berufe: Was macht ein Climate Officer? - Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt von Grund auf. Deshalb entstehen neue Berufsbilder. Doch was versteckt sich hinter den Bezeichnungen? Das möchten wir in „Und was machst du so?“ greifbar machen. Heute: Ann-Kathrin Marggraf und der Beruf des Climate Officer. - - Der Start in den Tag als Climate Officer - Ann-Kathrin, du arbeitest als Climate Officer bei Piabo PR. Beschreibe uns doch einmal in vier Sätzen, wie du deinen Beruf neuen Freunden erklärst. - Als Climate Officer bin ich dafür verantwortlich, den jährlichen CO2-Fußabdruck von Piabo PR zu ermitteln und im Team Maßnahmen zu entwickeln, wie wir diesen reduzieren können. Im Fokus stehen dabei vor allem die CO2-Emissionen, die im Bereich Mobilität, Energie und IT anfallen. - Also: Mit welchen Verkehrsmitteln kommen die Kolleg:innen ins Büro? Wie viele Dienstreisen fallen an und wie werden diese zurückgelegt? Mit Auto, Bahn oder dem Flugzeug? Un... >| (www.basicthinking.de, 20.7.21 11:15)
  • Habt ihr schon unsere neue Muttersprache 2/2021 entdeckt? Ganz aktuell geht es um den Klimabegriff in deutschsprachigen Medien, um queere Linguistik, geschlechtergerechte Personenbezeichnungen uvm. Hier findet ihr alle Artikel mit Abstracts und (@_gfds_, 20.7.21 10:56)
  • Wie funktioniert ein guter #CitizenScience-Workshop u2753 Was muss bei der Planung, Durchführung und Evaluation von #CS-Veranstaltungen beachtet werden? Hierzu haben wir für euer nächstes Event einen #Leitfaden mit den wichtigsten P (@mitforschen, 20.7.21 10:40)
  • Hochwasser: Wenn die Stromverbindung neu aufgebaut werden muss Verteilernetze, Kabel, Stromhäuschen: Vieles hat das Hochwasser beschädigt. Jetzt geht es darum, zu reinigen, zu reparieren - und Sicherheit zu gewährleisten. (www.sueddeutsche.de, 20.7.21 10:39)
  • Wem nutzen die Hallelujas? Die Verherrlichung Gottes hat mehr mit den Glaubensgemeinschaften zu tun als mit Gott. Die Anbetung suggeriert eine Kommunikation mit dem Schöpfer. (hpd.de, 20.7.21 10:30)
  • Fragwürdige Zahlen von Armin Laschet: Klimabilanz von NRW geschönt Laschet behauptet fälschlicherweise, NRW habe seit 1990 am meisten CO2 eingespart. Söder will schnelleren Klimaschutz. mehr... (taz.de, 20.7.21 9:56)
  • «Universitätsgebäude von Herzog & de Meuron könnte 2028 fertiggestellt sein» Das Gebäude von HdM für die UZH ist ausgesteckt. Neu ist eine Fotovoltaikanlage. Der «Tagi» berichtet. Ausserdem in der Presse: Holcim setzt auf grünen Beton und Hans Weiss kämpft gegen Zersiedelung. (www.hochparterre.ch, 20.7.21 9:41)
  • Libyens Kampf um den Erhalt seiner Wälder Ein Jahrzehnt voller Konflikte und Unsicherheit in dem nordafrikanischen Land hat nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur zugesetzt. Können Umweltschützer den Wald Al-Jabal al-Akhdar in der Wüste retten? (www.dw.com, 20.7.21 9:41)
  • Das Humboldt Forum beleuchtet das blutige Geschäft des Elfenbeinhandels Elfenbein gilt als ältestes Kreativmaterial der Menschheit. Die Schau „Elefant – Mensch – Elfenbein“ folgt der Ausbeuterwirtschaft. Aber sie nennt die Dinge nicht klar genug beim Namen. (www.tagesspiegel.de, 20.7.21 8:58)
  • Schweizer Studierende suchen Mikroplastik in den Alpen Die tiefblauen, kristallklaren Seen und Flüsse des Schweizer Oberengadins sehen unberührt aus. Aber könnten in ihnen winzige Plastikfragmente und -fasern herumschweben? Ein Schweizer Forschungsteam will das herausfinden. Eine Schlange von Lastwagen, Geländewagen und Motorrädern, gefangen in einer Baustelle, schiebt sich am Nordufer des St. Moritzersees entlang. Schneebedeckte Berggipfel und luxuriöse Fünf-Sterne-Hotels spiegeln sich auf dem tiefblauen Gewässer. Am östlichen Ende, wo der Fluss Inn den See verlässt, windet sich ein geflügeltes, schlangenähnliches Objekt, das an einer Brücke angebunden ist, sanft in der langsam fliessenden Strömung. "Oft müssen wir neugierigen Passantinnen und Passanten erklären: 'Nein, wir versuchen nicht, Fische zu fangen'", scherzt Dave Elsener. Nach 30 Minuten zieht der junge Zürcher Wissenschaftler das Manta-Schleppnetz – ein Netzsystem aus Kunststoff und ... >| (www.swissinfo.ch, 20.7.21 8:45)
  • „Nach der Natur“ im Humboldt-Forum ist wie eine moderne Wunderkammer Einige der besten Wissenschaftler der Humboldt-Universität fragen in der Ausstellung nach dem Klimawandel und anderen Krise der Gegenwart. (www.tagesspiegel.de, 20.7.21 8:36)
  • Jahresbericht 2020/21 Ein ereignisreiches aber erfolgreiches Jahr liegt hinter uns. Der LobbyControl Jahresbericht 2020/21 gibt den Überblick über Erfolge und wichtige Entwicklungen. - Jahresbericht 2020/21 - Jahresbericht 2020/21: Unser Einsatz für Transparenz und Demokratie - Nicht nur durch die Corona-Pandemie war 2020/21 ein Ausnahmejahr: Auch mit Blick auf Lobbykontrolle war es besonders ereignisreich. Die Lobby-Skandale reihten sich im letzten so dicht aneinander wie noch nie, die Welle der Presseanfragen an uns ebbte kaum mehr ab. Gleichzeitig arbeiteten wir intensiv an Gesetzen und Regeln, für die wir uns schon seit unserer Gründung eingesetzt hatten und für die es nun endlich eine Chance gab, tatsächlich umgesetzt zu werden. - Skandale als Fluch und Segen - Skandale wie die um Amthor, Guttenberg und Wirecard oder zuletzt die Maskendeals beschädigen nicht nur das Ansehen der Politik und das Vertrauen der Bürger:innen, sondern unsere Demokratie insgesamt. Zugleich ... >| (www.lobbycontrol.de, 20.7.21 8:24)
  • Unzureichende Gewässerpolitik: Noch nicht durchgesickert Weder Bund noch Länder haben für Hochwasser vorgesorgt, wie es in Zeiten des Klimawandels notwendig wäre. Dabei gibt es längst gute Vorschläge. mehr... (taz.de, 20.7.21 8:16)
  • Wärmepumpen-Pellet-Hybrid - -   - Wärmepumpen und Pelletfeuerungen profitieren aktuell von der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Beide Branchen berichten von Rekordzuwächsen. Am Markt gibt es auch schon länger die Möglichkeit, beide Heizsysteme zu kombinieren. Das kann durchaus Sinn machen – aber eben nicht immer. - Wir hatten bereits darüber berichtet, wie es aussehen kann, Wärmepumpen als Hybrid mit Gas- oder Heizölbrennern zu kombinieren (IKZ-Sonderheft „Wärmepumpe 2020“). Wenn man in der Pelletbranche unter den Markenherstellern von Pellet-Zentralheizungen nachfragt, dann gibt es derzeit ein paar bivalent ausgeprägte Lösungen, die z. B. bei Windhager und Guntamatic optisch eher als „kompakt“ angesehen werden können als bei anderen Anbietern wie Hoval, Fröling oder Rennergy. Allerdings sind die Möglich-keiten weit gestreckt. So hat Rennergy im Neubau... >| (www.ikz.de, 20.7.21 7:47)
  • Hochwasser: Wiederaufbau wird laut Baugewerbe mehrere Jahre dauern Stromleitungen, Trinkwasser, Mobilfunk: In vielen betroffenen Flutgebieten ist die Infrastruktur zerstört. Bundesumweltministerin Svenja Schulze fordert mehr Prävention. (www.zeit.de, 20.7.21 7:46)
  • Verkehrswende: Geht es nur mit Verboten? Eine Initiative will Berlin autofrei machen. So werde die Stadt lebenswerter, sagt Aktivistin Nina Noblé. CDU-Politiker Philipp Amthor sieht die Freiheit in Gefahr. (www.zeit.de, 20.7.21 7:38)
  • Internationale Energieagentur: 2023 neuer Höchststand bei CO2-Emissionen Die Internationale Energieagentur kritisiert, dass Corona-Hilfsprogramme meist nicht an Nachhaltigkeitsziele geknüpft wurden. Dadurch verpuffe der Konjunktureffekt, der zeitweise den CO2-Ausstoß senkte. (www.faz.net, 20.7.21 7:37)
  • Elektroautos: Teure Ladestopps Elektroauto fahren geht schnell ins Geld, wenn man häufig an öffentlichen Stationen laden muss. Eine unübersichtliche Tarifauswahl macht es nicht besser. Muss das sein? (www.zeit.de, 20.7.21 7:31)
  • Cyberangriffe: Gegen Chinas Hacker Der Westen macht China für Angriffe im Internet verantwortlich. Der Cyberspace ist längst zum offenen Schlachtfeld geworden. Die deutsche Politik sollte auch diesem Klimawandel mehr Beachtung schenken. (www.faz.net, 20.7.21 7:23)
  • Nach Unwettern: Schäden auf fast zwei Milliarden geschätzt - - - - - - - Straßen, Bahngleise, Brücken, Mobilfunkmasten, Strom- und Gasleitungen sind in den Hochwassergebieten zerstört. Erste Schätzungen aus dem Bundesverkehrsministerium gehen laut Medienberichten von Schäden in Höhe von fast zwei Milliarden Euro aus. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 20.7.21 7:19)
  • Foto, Screenshot, Zitat, DSGVO: Was ist erlaubt? Wo drohen Strafen? - Der große Ratgeber Foto-, Zitat- und Urheberrecht in Fragen und Antworten - Alles, was Sie für Ihre Kommunikation, Contentstrategie und Social-Media-Strategie über Fotorecht, Urheberrecht, Zitatrecht und DSGVO wissen müssen: Ich habe Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke die brennendsten, die schwierigsten und die häufigsten Fragen gestellt. Hier antwortet er ausführlich: Aus dem mehrfach überarbeiteten Interview ist ein sehr umfassender, enorm wertvoller Ratgeber geworden. - - Stand: Juli 2021 mit Aktualisierung zur Urheberrechtsreform 2021 (zu den ab 7. Juni 2021 geltenden Leistungsschutzrechten für Presseverleger sowie Rechten auf Parodie, Karikatur und Pastiche als auch den am 1. August 2021 verbindlichen Uploadfiltern) und ausführlichem Teil mit Antworten auf Fragen zum Thema Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). - - - - Inhaltsverzeichnis - - Zitieren und Einbinden fremder Inhalte auf eigenen Seiten und in Social MediaWas sind Leistungsschutz... >| (www.kerstin-hoffmann.de, 20.7.21 6:40)
  • ESG kostet – Geld und Nachhaltigkeit ESG ist die neue Religion, so wie es Hedge Funds und Immobilien einst waren. Was sich die Eiferer nicht eingestehen wollen: ESG kostet und ist alles andere als nachhaltig. - Environmental, Social, Governance: ESG. Diese drei Buchstaben stehen heute für ein Allheilmittel transzendentaler Dimension. Sie geben vor, Unternehmen zu besseren Führungs- und Operationsabläufen zu verhelfen, sie dazu bringen, für die Allgemeinheit zu wirtschaften und erst noch die Natur zu retten.  […] >| (insideparadeplatz.ch, 20.7.21 6:33)
  • Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg nachschärfen Die Plattform Erneuerbare Energien BW fordert angesichts der Hochwasserkatastrophe eine Nachschärfung des Klimaschutzgesetzes des Landes. Die kommunale Daseinsvorsorge soll um die Wärmeversorgung erweitert, Fachpläne schneller umgesetzt und PV-Parkplätze gefördert werden. (www.energiezukunft.eu, 20.7.21 6:10)
  • Solar cells: Layer of three crystals produces a thousand times more power The photovoltaic effect of ferroelectric crystals can be increased by a factor of 1,000 if three different materials are arranged periodically in a lattice. This has been revealed in a study by researchers at Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU). They achieved this by creating crystalline layers of barium titanate, strontium titanate and calcium titanate which they alternately placed on top of one another. Their findings, which could significantly increase the efficiency of solar cells, were published in the journal "Science Advances". (www.eurekalert.org, 20.7.21 6:00)
  • Renewable energies: No wind turbine disturbing the scenery In the Alpine foothills, in low mountain ranges, or on the seacoast, expansion of wind energy use often meets popular resistance. Researchers of Karlsruhe Institute of Technology (KIT) and partners from Great Britain and Denmark have now studied what this means for the energy transition. In Patterns, they report that costs per kilowatt hour may rise by up to 7 cents and CO2 emissions may increase by up to 200 g. (DOI: 10.1016/j.patter.2021.100301) (www.eurekalert.org, 20.7.21 6:00)
  • Climate change threatens food security of many countries dependent on fish Analyses by an international team from the UK and Canada and led by scientists from Lancaster University reveal that climate change is the most pervasive threat to the supply of essential micronutrients from marine fish catches, and threatens the supply of vital micronutrients from fisheries in 40 per cent of countries. (www.eurekalert.org, 20.7.21 6:00)
  • Data identifies turbine wake clustering, improves wind farm productivity via yaw control In the Journal of Renewable and Sustainable Energy, researchers describe a real-time method for potentially helping turbine farms realize additional power from the clustering of their turbines. Their method requires no new sensors to identify which turbines at any given time could increase power production if yaw control is applied, and validation studies showed an increase of 1%-3% in overall power gain. (www.eurekalert.org, 20.7.21 6:00)
  • Enzyme-based plastics recycling is more energy efficient, better for environment Researchers in the BOTTLE Consortium, including from the National Renewable Energy Laboratory (NREL) and the University of Portsmouth, have identified using enzymes as a more sustainable approach for recycling polyethylene terephthalate (PET), a common plastic in single-use beverage bottles, clothing, and food packaging that are becoming increasingly relevant in addressing the environmental challenge of plastic pollution. An analysis shows enzyme-recycled PET has potential improvement over conventional, fossil-based methods of PET production across a broad spectrum of energy, carbon, and socioeconomic impacts. (www.eurekalert.org, 20.7.21 6:00)
  • GASTKOMMENTAR - Die Grünen und der Klimaschutz: wo die Verbotsliste immer länger wird Auch im deutschen Wahlkampf beschwören die Grünen gerne gesellschaftliche Krisen, um dann staatlichen Schutz anzubieten. Mit der moralisch geprägten Politik droht eine staatliche Mikrosteuerung in allen Bereichen des Lebens. (www.nzz.ch, 20.7.21 5:40)
  • Vom Öko-Vehikel bis zum Lifestyle-Boliden: Elektroautos sind definitiv kein Nischenprodukt mehr Jeder vierte neu zugelassene Personenwagen im Kanton Zürich ist heute ein Stromer. Stadtzürcher verzichten vermehrt ganz auf ein eigenes Auto. (www.nzz.ch, 20.7.21 5:35)
  • Die Neuausrichtung der Akustiker Die stark aufkommende Elektromobilität beeinflusst das Geräuschverhalten der Autos fundamental. Geräusche, die vorher durch den Verbrennungsmotor überdeckt wurden, müssen nun ebenfalls reduziert werden. (www.nzz.ch, 20.7.21 5:30)
  • «Die Schweiz wird immer hässlicher» – eine Geschichte des Landschaftsschutzes Seit einem halben Jahrhundert kämpft Hans Weiss gegen die Zubetonierung und Zersiedelung der Schweiz. Was läuft falsch? Und wie löst man das Dilemma zwischen Energiewende und intakter Landschaft? Eine Besichtigung im Gelände. (www.nzz.ch, 20.7.21 5:30)
  • Wie die Wasserkraft Zürich prägte und die Schweiz veränderte Woher den Strom nehmen? Im aufstrebenden Zürich stellte sich diese Frage zu Beginn des 20. Jahrhunderts immer wieder. Die Antwort der Städter hatte weitreichende Folgen für die Menschen im ganzen Land. (www.nzz.ch, 20.7.21 5:30)
  • Keine Werbung! Warum AI as a Service das Geschäftsmodell der Zukunft ist - Facebook, Google, Twitter und Co. verfolgen ein gemeinsames Geschäftsmodell. Sie verkaufen vereinfacht ausgedrückt die Daten ihrer User für Werbung. Das wird sich bald ändern. In einigen Jahren werden die Tech-Konzerne mit AI as a Service ihre Milliarden scheffeln. - - Daten sammeln und an Advertiser verkaufen - Ob nun Facebook, Google oder auch Amazon, Snapchat, Pinterest und Co.: Fast alle sozialen Netzwerke und ein Großteil der digitalen Plattformen setzt auf das gleiche Geschäftsmodell. In manchen Fällen ist die Abhängigkeit größer. Dazu zählt beispielsweise Facebook. In anderen Fällen – bei Amazon – ist sie kleiner. - Doch vom Prinzip her, ist das Modell vergleichbar. Alle Technologie-Konzerne sammeln eifrig Daten ihrer User. Diese aggregieren sie in Segmenten. Dadurch erschaffen sie Zielgruppen, die für Werbungtreibende interessant sind. - Wer also beispielsweise Menschen zwischen 24 und 35 Jahren erreichen will, ... >| (www.basicthinking.de, 20.7.21 4:55)
  • Moorschutz soll sich für alle lohnen Moore und humusreiche Böden speichern besonders viel Kohlenstoff. Allerdings gehen immer mehr dieser wertvollen Flächen verloren – mit dramatischen Folgen für die Klimabilanz. Das von der Audi Stiftung für Umwelt unterstützte Projekt „CO2-Regio“ will Moorschutz und Humusaufbau fördern und über einen neuen Zertifikatehandel Klimaschutz in regionale Wirtschaftskreisläufe integrieren. (www.umweltdialog.de, 20.7.21 4:00)
  • Österreich bereits 200 Tage ohne gesetzliche Klimaziele! - www.wartenaufklimaziele.at - Regierung weiterhin säumig bei Klimaschutz (oekonews.at, 20.7.21 0:12)

19.07.2021[Bearbeiten]

  • Klimaforscher: “Wir beobachten länger anhaltende Wetterlage” Man Müsse aufgrund des Klimawandels lernen, mit Extremereignissen zu leben, sagt Fred Nattermann. Verbessert werden könnte zur Vorbeugung die Stadt- und Regionalplanung. (www.zeit.de, 19.7.21 23:47)
  • BR Fernsehen TV-Tipp: Bergauf-Bergab – Mountainbiken und Naturschutz, wie geht das zusammen? Wie kann es gelingen, den vielen unterschiedlichen Ansprüchen an einen besonders sensiblen Naturraum gerecht zu werden? Dieser Frage geht Bergauf-Bergab, das Magazin für Bergsteiger, nach. | Mehr Menschen sind in den Bergen unterwegs – da ist sich die Runde einig, die Michael Düchs in der aktuellen Folge von Bergauf-Bergab begleitet. | Mehr Wander*innen und Mountainbiker*innen treffen auf Menschen, deren Arbeitsplatz die Berge sind: In der Alm- und Forstwirtschaft, im Tourismus. | Wo unterschiedliche Nutzungsansprüche aufeinandertreffen, gibt es Konfliktpotential. | "Die Realität ist friedlicher, als sie oftmals dargestellt wird", sagt Andi Lipp, selbst aktiver Mountainbiker. Bei der regionalen Politik, wo die Beschwerden oft zusammenlaufen, kommt Landrätin Baier-Müller im Oberallgäu zu dem Schluss, dass die Hauptkonfliktlinie zwischen Grundstücks- und Almbesitzenden und Mountainbiker*innen verläuft. Hier bestehe Vermittlungsbedarf, um geme... >| (www.alpenverein.de, 19.7.21 22:05)
  • Innovation am Bau: Diese Brücke kommt aus dem 3-D-Drucker Mit einer neuen, materialsparenden Bauweise wollen ETH-Forschende und der Zementkonzern Holcim die Umweltbelastung durch den Bau senken. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.21 21:55)
  • Schluss mit den leeren Versprechungen der Söder-Regierung! Unter diesem Motto demonstrieren die Parents For Future München am 23.07.21 gemeinsamen mit Umweltverbänden, Organisationen und Parteien für den Klimaschutz. (www.eco-world.de, 19.7.21 21:40)
  • Angst und Schuld, Stolz und Hoffnung – zwei neue Handbuch-Kapitel zu Emotionen und Katastrophen Die aktuellen Bilder von Sturzfluten führen vor Augen, dass der Klimawandel auch in Deutschland katastrophale Folgen haben kann. Doch in der Kommunikation auf Angst und Schrecken zu setzen, um Menschen "wachzurütteln", wäre ein Irrweg. Und auch für positive Emotionen wie Hoffnung gilt: Vorsicht vor allzu plakativen Formen, die Klimakrise zu thematisieren. Mehr zu diesen Themen in zwei neuen Kapitel unseres Handbuches der Klimakommunikation (www.klimafakten.de, 19.7.21 21:32)
  • Experte prophezeit: E-Autos mit 1.000 Kilometer Reichweite werden bald Normalität Die Zahl der verkauften Elektroautos hat auch in Deutschland zuletzt stark zugelegt. Betrachtet man allerdings die gesamte Automobilbranche, handelt es sich noch immer eher um ein Nischenprodukt. Umfragen zeigen aber, dass sich noch deutlich mehr Leute zumindest grundsätzlich den Kauf eines Autos mit Elektromotor vorstellen können. Oftmals verweisen sie allerdings auf die sogenannte Reichweitenangst und kaufen sich dann doch einen klassischen Verbrenner. Die technologische Entwicklung könnte diese Problematik zukünftig aber zumindest entschärfen. Denn weltweit wird an Batterien mit immer höherer Leistungskraft geforscht. Einen guten Überblick über den aktuellen Forschungsstand hat Maximilian Fichtner, Professor für Festkörperchemie an der Universität Ulm. Und er ist sich sicher: Elektroautos mit mehr als 500 Kilometern echter Reichweite werden bald Standard sein. In den höheren Preisklassen dürften es zudem schon bald mehr als 1.00... >| (www.trendsderzukunft.de, 19.7.21 21:25)
  • Das Prinz-Luitpold-Haus wird die erste DAV-Hütte mit Bio-Küche Unterhalb des Hochvogels kommen nur noch Gerichte aus Bio-Produkten auf den Tisch | Unterhalb des Hochvogels kommen nur noch Gerichte aus Bio-Produkten auf den Tisch | Das Prinz-Luitpold-Haus liegt auf 1.846 m am Ende des Hintersteiner Tals im Oberallgäu. 2019 hat Christoph Erd mit seiner Familie die Alpenvereinshütte übernommen. | Zuvor war der gelernte Koch über 14 Jahre Pächter des Staufner Hauses am Hochgrat. Er weiß also was er tut, wenn er jetzt die Hüttenküche auf Bio umstellt. || Erste DAV-Hütte mit Bio-Küche: Nach einem Übergangsjahr 2021 stellt das Prinz-Luitpold-Haus in den Allgäuer Alpen komplett auf Bio-Zutaten um. #deutscheralpenverein #alpenvereinshuetten @DAV_Alpenverein - (www.alpenverein.de, 19.7.21 21:20)
  • Kommentar zur Flut: Deutschland im Dornröschenschlaf Niemand kann eine Flut aufhalten. Aber musste es so kommen? Der alte Traum, uns könne nichts passieren, lebt fort. Resilienz entsteht aber nicht im Schlafwagen. (www.faz.net, 19.7.21 21:22)
  • Klimafreundlicher auf See Die EU will große Schiffe in den Emissionshandel einbeziehen. Der vorgesehene CO2-Reduktionspfad beginnt moderat: Sechs Prozent der heutigen Emissionen sollen bis 2030 vermieden werden. Die Reeder warnen dennoch vor hohen Mehrkosten. (www.klimareporter.de, 19.7.21 21:17)
  • Minergie-A: Klimaschutz fängt zu Hause an. Das Klima ändert sich — und damit das Bauen. Die Herausforderung liegt darin, gleichzeitig das Klima zu schützen und Antworten auf die zunehmende Sommerhitze zu finden. Gebäude sollten kaum mehr Energie brauchen, kein CO2 mehr ausstossen und auch im heisser werdenden Sommer Komfort bieten. Die gute Nachricht ist: Minergie-A machts möglich und produziert sogar mehr Energie als Sie brauchen. (www.minergie.ch, 19.7.21 21:12)
  • UMbauordnung für Deutschland, damit Bauen klimaneutral werden kann Für die Einhaltung der 1,5 °-Grenze muss auch Deutschland dringend nachbessern. Das ist bekannt und hat zuletzt auch der Entscheid des Bundesverfassungsgerichts in Bezug auf das Klimaschutzgesetz nochmal deutlich gezeigt. Der Bausektor trägt eine große Verantwortung und enormes Potenzial, das jedoch derzeit noch durch gesetzliche Rahmenbedingungen gehemmt wird. Deshalb hat Architects for Future konkrete Änderungsvorschläge der Musterbauordnung zu einer MusterUMbauordnung ausgearbeitet und am 2. Juli 2021 in einem offenen Brief verschickt. | Bereits über 20 Verbände aus der Baubranche und viele Professor:innen unterstützen die Aufforderung an die Bauminister:innen sich bei ihrer nächsten Tagung im Herbst 2021 dieses Themas anzunehmen. (www.architects4future.de, 19.7.21 21:11)
  • Klimaschutz ist Gamechanger im Tourismus – Klima- und Energiefonds Der Klima- und Energiefonds versteht sich als Impulsgeber und Innovationskraft für klimarelevante und nachhaltige Energie- und Mobilitätstechnologien. | Special Report: Klimawandel beeinflusst Winter-/Sommer-Tourismus, Mobilität als größter Wirkungshebel | Die Klimakrise stellt den österreichischen Tourismussektor vor große Herausforderungen. Für den Winter zeigen Simulationen bis 2050 einen Rückgang der österreichweiten Nachfrage in Skigebieten von -2,2% bis -6,7% sowie eine große räumliche Verschiebung: Während am Alpenrand die Nachfrage bis zu 50% einbrechen könnte, ist im Gegensatz eine Zunahme von +50% im westlichen Tirol sowie in Teilen Kärntens möglich. Auch für den Sommertourismus werden die Auswirkungen des Klimawandels den Autor*innen zufolge deutlich spürbar. Vor allem wird die gesundheitliche Belastung durch längere Hitzeperioden zunehmen. Zudem werden Outdoor-Aktivitäten wie etwa K... >| (www.klimafonds.gv.at, 19.7.21 21:09)
  • Warum wurde aus der Energieeffizienzklasse A+++ wieder A? Die EU hat ein neues Energielabel kreiert. Doch welche Idee steht dahinter? Vielleicht haben Sie es schon gemerkt: Seit März gibt es bei vielen Elektrogeräten die höchste Effizienzklasse A+++ nicht mehr. Das Plus wurde einfach abgeschafft. Dabei haben wir uns schon so auf A++++ gefreut. Und erst recht auf A+++++. Wird nichts werden. Wohl weil wir in nicht allzu ferner Zeit bei einem A mit zehn oder noch mehr Plus angelangt wären. | Die Verbrauchsdaten von Haushaltsgeräten werden Jahr für Jahr besser. Produkte der unteren Kategorien, die nach dem EU-Energielabel von 1995 mit einem G, einem F, aber auch einem D oder C bewertet werden müssten, haben heute Seltenheitswert. So schlechte Geräte baut kaum noch jemand. | Deshalb musste die EU-Skala — übrigens koordiniert durch die Österreichische Energieagentur — angepasst werden. Kategorie A wurde nun so definiert, dass in diese Klasse wirklich nur die Sparsamsten der Sparsamen fallen und G so, dass es wieder eine reale Kategorie ist und kein Wert, der so hoch ist, ... >| (oesterreichsenergie.at, 19.7.21 21:02)
  • USA: US-Justiz schränkt Beschlagnahmung von Reporterdaten ein Künftig soll die Kommunikation von Journalisten nur noch bei Spionage- oder Terrorverdacht geprüft werden dürfen. So sollen auch Quellen besser geschützt werden. (www.zeit.de, 19.7.21 21:01)
  • Neuer Faktencheck: "Deutschland verursacht bloß zwei Prozent des globalen CO2-Ausstoßes – und ...?" Immer wieder ist in deutschen Debatten rund um Klimawandel und Klimaschutz zu hören, die Bundesrepublik sei doch nur für zwei Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. In Österreich heißt es analog, es seien nur 0,2 Prozent, in der Schweiz gar 0,1 Prozent. Aus diesen Zahlen wird dann abgeleitet, man könne (oder brauche) gar nichts gegen den Klimawandel tun. Unser neuer Faktencheck zeigt auf, warum diese relativierende Aussage falsch und irreführend ist || "Deutschland verursacht bloß zwei Prozent des globalen CO2-Ausstoßes – und ...?" ist Teil des #whataboutism + #PLURV irreführende Informationen zu verbreiten um Ausreden für weniger #Klimaschutz zu legitimieren: besser @klimafakten folgen und informieren! @CKemfert (www.klimafakten.de, 19.7.21 20:56)
  • Bayern klimaneutral und sozial – Maßnahmenvorschläge für eine soziale Klimatransformation in Bayern Die aktuelle Studie der DIW Econ in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Claudia Kemfert, DIW Berlin, im Auftrag der BayernSPD Landtagsfraktion, untersucht die Frage, wie der Freistaat Bayern die bevorstehende Klimatransformation sozial gerecht bewältigen kann. Hierfür werden konkrete Maßnahmenvorschläge für die anstehende politische Neuausrichtung in den Bereichen Energie, Verkehr, Gebäude und Industrie vorgestellt. | Der Freistaat Bayern steht in den nächsten Jahren vor erheblichen klimapolitischen Herausforderungen mit großem Handlungsbedarf. Über den Zeitraum der vergangenen knapp 70 Jahre hat bereits ein erheblicher Temperaturanstieg von 1,9 °C stattgefunden. Für die erfolgreiche Bewältigung der Transformation zur Klimaneutralität ist entschlossenes, zielgerichtetes und ambitioniertes Handeln auf allen politischen Ebenen erforderlich. Der Freistaat braucht dafür, neben einer ambitionierten 1,5 °C-kompatiblen Zi... >| (diw-econ.de, 19.7.21 20:53)
  • Söder: "Wir brauchen einen Klimaruck in Deutschland" Der Bayrische Ministerpräsident Markus Söder, CSU, forderte angesichts der Flutkatastrophe einen Klimaruck. "Wir brauchen einen Klimaruck in Deutschland." Die Starkwetter-Ereignisse seien ein Weckruf gewesen, betonte er. Bayern habe sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu werden. Hierzu gehöre auch der Ausbau der Wälder und Moore. "Wir investieren mehr als andere Länder. Das ist eine Frage der Vernunft", erklärte er. Bayern wolle ein Vorbildland werden. Bei den Überschwemmungen in Bayern habe der Katastrophenschutz funktioniert, aber es lohne sich immer, Meldewege zu überprüfen. | Die starke Zunahme von Extremwetter-Ereignissen ist ein Weckruf der Natur. Wir müssen bei Klimaanpassung und Klimaschutz nachhaltig vorankommen. @ardmoma @CKemfert (www.ardmediathek.de, 19.7.21 20:46)
  • Wärmedämmung: Gefüllter Energiespar-Riegel Dämmstege sind in Alu-Fensterprofilen und Fassaden für eine gute Wärmedämmung unerlässlich. Empa-Forschende und ihre Partner arbeiten seit längerem an einem neuartigen «Sandwich»-Lösung mit einer umweltfreundlichen Füllung: Recyclingmaterial aus PET-Flaschen. (www.umweltperspektiven.ch, 19.7.21 20:44)
  • Ablösung Einzahlungsscheine: Noch besteht Handlungsbedarf Gemäss einer aktuellen Studie von gfs.bern zur Ablösung der heutigen Einzahlungsscheine müssen viele Unternehmen noch handeln — insbesondere solche, die Hard- und Softwarelösungen einsetzen. | Ab dem 30. September 2022 sind in der Schweiz Zahlungen mit den roten und orangen Einzahlungsscheinen nicht mehr möglich. Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Schweizer Unternehmen in der Lage sein, QR-Rechnungen auszustellen. Zahlreiche Unternehmen sind deswegen gefordert, auf QR-Rechnungen oder eBill umzustellen. Besonders dringlich ist das für Unternehmen, die am Jahresanfang sämtliche Zahlungsbelege verschicken, z.B. für Ratenzahlungen mit Zahlungszielen nach dem Enddatum: Hier muss die Umstellung auf die QR-Rechnung faktisch schon Anfang 2022 erfolgt sein. Nur: Nicht alle Unternehmen sind bereits gewappnet! Gemäss einer aktuellen Studie von gfs.bern wissen zwar 93 % der Unternehmen, dass die Umstellungspflicht besteht — aber ... >| (www.swico.ch, 19.7.21 20:38)
  • Folgen der Erderwärmung: Anhaltender Starkregen wird 14-mal so häufig wie heute Durch den Klimawandel bewegen sich Regenzellen langsamer und laden daher lokal noch mehr Wasser ab. Das verstärkt die Zerstörungskraft, wie man in Deutschland gesehen hat. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.21 20:38)
  • Korruptionsprävention in Unternehmen Alle Mitarbeiter müssen erkennen können, wann es sich um Korruption handelt und in welchen Situationen sie besonders vorsichtig und umsichtig sein müssen. | #Korruption verursacht jährlich in Unternehmen und in der öffentlichen Verwaltung hohe finanzielle Schäden. Hinzu kommt ein erheblicher #Reputationsverlust für die betroffene Institution. #Compliance @haufe (www.haufe.de, 19.7.21 20:35)
  • Mit Splitt bei Stadtbäumen für weniger Trockenstress sorgen Wegen der im Zuge des Klimawandels steigenden Temperaturen leiden Bäume zunehmend unter Trockenstress. Dies gilt vor allem für Bäume an Strassen, in Pärken und Gärten. Mit einem einfachen, am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelten Material lässt sich dem entgegen wirken. | Forscher vom KIT wollen Bäume in Gärten, Pärken und an Strassen mit Splittzylindern besser gegen Trockenheit wappnen. Die Grundlage für diese Methode liefert eine Mischung aus grobem Splitt und Terra preta als Dünger, einem ursprünglich aus dem Amazonasgebiet kommenden fruchtbaren schwarzen Boden. | Diese Mischung soll über ein Loch mit einem Durchmesser von 20 bis 30 Zentimetern möglichst tief in die Erde eingebracht werden. „Wir gehen davon aus, dass die Wurzeln der Bäume von der gut durchlüfteten, durch Verkehrsschwingungen kaum verdichtbaren und mit Terra preta angereicherten Splittsäule angelockt werden und dies... >| (www.baublatt.ch, 19.7.21 20:34)
  • Klimawandel in der Schweiz – Allein im letzten Jahrzehnt bildeten sich 180 neue Gletscherseen Das Tempo, in dem in der Schweiz neue Gletscherseen entstehen, hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Für die Studienforscher ein sichtbarer Beweis für den Klimawandel. | Einer Studie im Fachmagazin «Earth Surface Processes and Landforms» zufolge bildeten sich in der Schweiz 1192 neue Gletscherseen seit der kleinen Eiszeit vor rund 170 Jahren. Und: «Alleine im letzten Jahrzehnt kamen 180 hinzu», sagte Daniel Odermatt von der Eawag gemäss einer Mitteilung des Wasserforschungsinstituts vom Montag. Im Jahr 2016 bedeckten Gletscherseen demnach eine Fläche von etwa 622 Hektaren, das sind gut 870 Fussballfelder. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.21 20:30)
  • 50 Hertz mahnt neues Strommarktdesign an Vor dem Hintergrund der anspruchsvollen neuen Klimaschutzziele fordert der Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz schnellere Genehmigungsprozesse und ein passendes Strommarktdesign. (www.energie-und-management.de, 19.7.21 20:27)
  • Ausbau der Windkraft in SH: SPD in Kiel für Beteiligung von Bürgern und Kommunen an neuen Windrädern SPD-Landtagsfraktionschefin Serpil Midyatli möchte die Akzeptanz der Anlagen durch die Bürger steigern — unter anderem durch Beteiligungen. (www.shz.de, 19.7.21 20:26)
  • Wer politische Gegner mobbt, geht eher viral | Kritik an der politischen Gegenseite zieht in den sozialen Medien besser als Lob. Wer politische Gegner kritisiert oder attackiert, dessen Posts werden eher geteilt und verbreiten sich eher rasant. Zu diesem Schluss kommen Forscher in einer neuen Studie. Die Resultate wurden in der Fachzeitschrift Pnas veröffentlicht. | Über 2,7 Millionen Posts analysierten die Forscher der Universitäten Cambridge und New York für die Studie. Die Posts stammten einerseits von Mitgliedern des amerikanischen Kongresses. Andererseits von US-Medien, darunter sowohl rechtspopulistische Publikationen wie Breitbart als auch eher links orientierte Zeitungen wie die New York Times. (www.higgs.ch, 19.7.21 20:24)
  • Deep-sea mining for our mobility transition: the quest for sustainable batteries Climate change is pressing and we need fast decarbonisation of all aspects of life. As a multi-purpose technology, batteries play a central role in the reduction of carbon emissions. However, the current supply chain of Lithium-ion batteries is often associated with environmental and social burdens. Thus, some voices are advocating alternative mining: potato-sized rocks, rich in critical metals. The catch? These rocks lie 4000-6000m deep in the oceans and we have little to no idea about this niche ecosystem or the severity of impacts on it if mining were to occur. (blogs.ethz.ch, 19.7.21 20:23)
  • Wissenschaftskommunikation in der Schweiz: Status Quo und Empfehlungen Die ExpertInnengruppe hat erstmalig einen Bericht über die Wissenschaftskommunikation veröffentlicht und formuliert 20 Empfehlungen zur Verbesserung der Lage. (akademien-schweiz.ch, 19.7.21 20:22)
  • Karliczek: Forschung zu Extremwetter weiter ausbauen, um Vorsorge und Katastrophenschutz zu verbessern BMBF fördert Forschung zu Auswirkungen des Klimawandels sowie Projekte, die Kommunen bei der Starkregenvorsorge unterstützen | Durch den Klimawandel kommt es immer häufiger zu Extremwetter, wie Hitze, Starkregen oder Sturm. Diese Extremwetter-Ereignisse treffen die Menschen und ihr Lebensumfeld oft hart und unvermittelt. Im Schnitt haben sich diese Ereignisse in den vergangenen dreißig Jahren nahezu verdoppelt. | Das BMBF investiert seit vielen Jahren sowohl in die Klimaforschung als auch in die zivile Sicherheitsforschung. Derzeit fließen pro Jahr rund 65 Millionen Euro in die grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung zu Klimaauswirkungen und -anpassungen sowie rund 60 Millionen Euro pro Jahr in die zivile Sicherheitsforschung. Hierzu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: | „Auch als Lehre aus der aktuellen Unwetter-Katastrophe muss die Forschung zu solchen Extremwetter-Ereignissen in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden. Ziel... >| (www.bmbf.de, 19.7.21 20:18)
  • Climate Change and Resource Depletion. Which Way to Ruin is Faster? What could bring down the industrial civilization? Would it be global warming (fire) or resource depletion (ice)? At present, it may well be that depletion is hitting us faster. But, in the long run, global warming may hit us much harder. Maybe the fall of our civilization will be Fire AND ice. (www.resilience.org, 19.7.21 20:10)
  • Climate Change and Resource Depletion. Which Way to Ruin is Faster? /* Article excerpt */ { - font-size: 18px; - line-height: 34px; - color: #111; - } - - .home .psum-featured .post-details > p:nth-of-type(1) /* Article byline */ { - font-family: Montserrat; - font-weight: 600; - } - - /* ARTICLES PAGES */ - .type-post .post-content, - .type-post .post-content p { - font-size: 20px; - line-height: 38px; - color: #111; - } - - - /* UNIVERSAL: Article excerpts when they appear in columns */ - - .posts-box:not(.posts-box-1) .post-details > p:nth-of-type(1) /* Article byline */, - .posts-box:not(.posts-box-1) .post-excerpt /* Article excerpt */ { - font-size: 16px; - line-height: 26px; - color: #111; - } - - .posts-box:not(.posts-box-1) .post-details > p:nth-of-type(1) /* (www.resilience.org, 19.7.21 20:10)
  • Raumwunder am See – Beach Houses von Züst Gübeli Gambetti Architekten Hinter dem räumlichen Rätsel dieser Häuserzeile mit ihren shed-artigen Giebeln stecken ein geschicktes Spiel mit architektonischen Bildern und ein kleines, keilförmiges Grundstück, das dessen Eigentümer, der Specogna Immobilien AG, zunächst kaum verwertbar erschien. - Die Zürcher Architekten Züst Gübeli Gambetti standen mit dem Projekt «Beach Houses» vor der schwierigen Aufgabe, auf diesem begrenzten Terrain mehrere Wohnungen zur Miete zu errichten. Das östliche Ende der Reihe umfasst zwei Giebel; der letzte, schmal zulaufende, begrenzt nur noch den Raum des Wohnzimmers. Das Ziel waren Wohnungen, die den knappen Raum optimal nutzen, ihren Bewohnern aber dennoch das Gefühl vermitteln, in einem eigenen Haus mit Gärtchen am See zu wohnen. Weil diese Häuserzeile in der zweiten Reihe liegen wird, verzichtete man zudem auf Balkone und Terrassen — ungewöhnlich genug in dieser Lage. Dennoch fanden sich schnell ... >| (meter-magazin.ch, 19.7.21 20:04)
  • Pegasus, Spion der unbegrenzten Möglichkeiten Auf der ganzen Welt sollen autoritäre Regierungen Journalisten und politische Gegner überwacht haben. Besondere Brisanz erhalten die Vorwürfe durch eine angebliche Verbindung zum Mordfall Khashoggi. (www.faz.net, 19.7.21 19:16)
  • KI guckt mit Unterlagen checken, Fragen formulieren: Die lernende Technik kann vieles – Unternehmen nutzen sie trotzdem selten zur Personalauswahl. (www.tagesspiegel.de, 19.7.21 18:14)
  • Hochwasser in Rheinland-Pfalz und NRW - Nach Katastrophe schreien alle nach Klimaschutz - damit machen wir es uns zu leicht - Das Wasser geht zurück, die Trümmer und die Fassungslosigkeit bleiben. Am Beispiel Ahrweiler in Rheinland-Pfalz zeigt sich, was sich im Hinblick auf kommende Hochwasserkatastrophen ändern muss.Von FOCUS-Online-Redakteur Benjamin Hirsch (www.focus.de, 19.7.21 18:11)
  • Radikalisierung im Netz: Brandbeschleuniger Social Media - - - - - - - Soziale Medien haben die Radikalisierung der "Querdenken"-Bewegung beschleunigt. Wie das konkret vor sich geht, zeigen empirische Auswertungen und einer Fallstudie des NDR. Von S. Eckert und C. Schmidt. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.7.21 18:10)
  • „Skandalös, dass man von politischer Seite diese Katastrophe auf den Klimawandel schiebt“ Deutschland scheiterte daran, seine Bürger vor den Fluten zu schützen: „An der letzten Meile ist es quasi gescheitert. Alle Daten wurden ermittelt, aber sie gelangten nicht an die, die in Gefahr waren“, sagt WELT-Chefreporter Axel Bojanowski aus dem Ressort Wissenschaft. (www.welt.de, 19.7.21 17:29)
  • Klimaschutz: Finanzsektor rechnet mit Klagewelle Klimaschutz-Klagen gegen Energieunternehmen und gegen Staaten, die beim Kampf gegen den Klimawandel säumig sind, gibt es schon zuhauf. Nun rüsten sich auch europäische Banken für eine mögliche Klageflut. Die Finanzunternehmen können sich angreifbar machen, weil sie klimaschädliche Geschäfte über Kredite oder Kapitalmarkt-Platzierungen finanzieren. Außerdem wecken sie bei sogenannten „grünen Anlagen“, die ökologische Projekte unterstützen sollen, mitunter zu hohe Erwartungen. „Wir machen zu viele Versprechen, die wir nicht halten können“, mahnt ein Spitzenmanager aus der Branche. Anwälte rechnen zwar nicht unmittelbar mit einer Klagewelle - aber in zwei, drei Jahren könnte sie kommen. (www.krone.at, 19.7.21 17:25)
  • Das große Aufräumen nach der Flut Die Schäden gehen in die Millionen, Rufe nach rigorosem Klimaschutz werden laut. (www.diepresse.com, 19.7.21 17:15)
  • Folgen der Überschwemmungen: Trinkwasser hat Priorität Die Fluten haben auch Schadstoffe wie Öl und Benzin in die Gewässer gespült. Langfristige Umweltschäden sind aber noch nicht absehbar. mehr... (taz.de, 19.7.21 17:08)
  • Wandern in NÖ: Es zieht uns raus in die Natur! Ob gemütlich oder anspruchsvoll, kurz oder lang – ein 15.000 Kilometer langes Wandernetz zieht sich über das ganze Land. Für alle, die bei Ausflügen auf Schusters Rappen aber überlaufene Pfade lieber meiden wollen, hat die Niederösterreich Werbung die besten Geheimtipps zusammengefasst. (www.krone.at, 19.7.21 16:30)
  • Skeptiker bezüglich #Klimakrise und #Erneuerbaren Energien kommen nicht umhin, diese Grafik zur Kenntnis zu nehmen: #Solarenergie weist dreimal geringere Todesraten als #Nuklear auf, #CO2-Emission ist nicht mal doppelt so hoch. Und es gibt noc (@rehsche, 19.7.21 15:57)
  • Stuttgart bezieht künftig Erdgas mit biogenem Anteil Nächster Schritt in Richtung klimaneutrale Stadtverwaltung: Die Stadt Stuttgart wird ab Januar 2022 für ihre Liegenschaften nicht nur wie bisher zu 100 Prozent Ökostrom beziehen, sondern auch Erdgas mit einem biogenen Anteil von 35 Prozent. (www.stuttgart.de, 19.7.21 15:21)
  • Concrete Buildings Could Be Turned into Rechargeable Batteries Some researchers want to build rechargeable batteries into concrete structures. (www.scientificamerican.com, 19.7.21 15:00)
  • Der Ölpreis sinkt, aber Benzin bleibt wohl teuer - - - - - - - Die OPEC+ hat sich nach langen Verhandlungen auf höhere Ölfördermengen geeinigt. Das drückt zwar den Ölpreis - an der Tankstelle dürfte sich das aber kaum auswirken. Von Thomas Spinnler. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.7.21 14:55)
  • Die Kernkraftwerke Beznau und Gösgen sind womöglich ungenügend vor einem sehr seltenen, extremen Hochwasser geschützt Das eine steht auf einer mitunter künstlich aufgeschütteten Insel, das andere ist ebenfalls nah an der Aare gebaut: Die grösste Gefahr für die AKW geht nicht vom Wasser, sondern vom Boden aus. (www.nzz.ch, 19.7.21 14:53)
  • Mission Bauwende Theresa Keilhacker setzt als neue Präsidentin der Architektenkammer auf einen behutsamen Umgang mit Ressourcen (www.nd-aktuell.de, 19.7.21 14:33)
  • Tötet Facebook Menschen? Joe Biden hat recht – teilweise Weil Facebook nach wie vor irreführende Informationen über das Coronavirus verbreitet, ist zwischen dem amerikanischen Präsidenten und der sozialen Plattform ein heftiger Streit ausgebrochen. - - Bild: keystoneWeil Facebook nach wie vor irreführende Informationen über das Coronavirus verbreitet, ist zwischen dem amerikanischen Präsidenten und der sozialen Plattform ein heftiger Streit ausgebrochen.Deutlicher kann man es nicht mehr sagen. «Sie töten Menschen», antwortete Joe Biden auf die Journalistenfrage nach dem Verhalten von Facebook. «Es ist eine Pandemie der Nicht-Geimpften geworden.»Wie in Europa schnellen auch in den USA die Zahlen der Neuinfektionen rasant in die Höhe. Trotz rasantem Start hat die Biden-Regierung ihr selbstgestecktes Ziel, bis zum 4. Juli 70 Prozent der Amerikanerinnen und Amerikaner mindestens ein Mal geimpft zu haben, verpasst....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 19.7.21 14:32)
  • Im letzten Jahrzehnt bildeten sich 180 neue Gletscherseen Gletscher-Schmelze durch Klimawandel: Seit der kleinen Eiszeit sind in der Schweiz rund 1200 Gletscherseen entstanden. (www.srf.ch, 19.7.21 14:04)
  • Die Schweiz hat über tausend neue Gletscherseen Ein neues, umfassendes Inventar aller Schweizer Gletscherseen zeigt: Die Landschaft im Hochgebirge verändert sich immer schneller. Seit 2006 bilden sich pro Jahr im Schnitt 18 neue Seen – ein Beweis für den Klimawandel, sagen die Forscher. (www.nzz.ch, 19.7.21 13:44)
  • Innovative Geschäftsideen rund um Pflanzenkohle Masterstudierende der FH Kiel haben Geschäftsideen zur Verbesserung der CO2-Bilanz in der Land- und Ernährungswirtschaft entwickelt. Die Umwandlung (Pyrolyse) von Pflanzen zu Kohle bindet dauerhaft CO2 aus der Atmosphäre. Die dabei entstehende Pflanzenkohle fördert die Gesundheit von Nutztieren und die Fähigkeit von Böden, Wasser und Nährstoffe zu speichern. Außerdem kann das Verfahren der Pyrolyse für die Energiegewinnung genutzt werden. (www.umweltdialog.de, 19.7.21 13:01)
  • Artificial Intelligence and Spirituality ude4f A group of scientists create an A.I. system and ask it, “Is there a god?” The A.I. spits out an answer: “Insufficient computing power to determine an answer.” (@sgenner, 19.7.21 12:43)
  • „Wir brauchen mehr Sensibilität und Tempo in der Klimapolitik“ Horst Seehofer und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet besuchten die vom Hochwasser bedrohte Steinbachtalsperre. Sie wollten sich ein Bild von der Lage machen und mit Einsatzkräften vom THW und der Bundespolizei sprechen. Sehen Sie hier die anschließende Pressekonferenz. (www.welt.de, 19.7.21 12:41)
  • Deutschland sucht nach Erklärungen Nach den extremen Unwettern im Südwesten Deutschlands in der vergangenen Woche stabilisiert sich die Lage in den Hochwassergebieten langsam. Fahrt nimmt dagegen die Debatte über Katastrophen- und Klimaschutz auf, beziehungsweise darüber, ob Warnungen nicht hinreichend erfolgt oder beachtet worden seien. (orf.at, 19.7.21 12:38)
  • Sind vor Ort produzierte Solarmodule die Zukunft? Solarmodule kommen bisher meist aus China. Doch teure Transporte machen Modulfabriken vor Ort immer lukrativer, auch in Deutschland. Der Start eines globalen Trends? (www.dw.com, 19.7.21 12:38)
  • Synthetisches Kerosin macht Fliegen klimafreundlicher – aber niemand will es - Synthetisches Kerosin könnte die Schadstoffemissionen beim Fliegen drastisch reduzieren. Trotzdem kommt der Treibstoff bei kaum einer Airline zum Einsatz. Warum ist das so? Besteht kein Interesse daran, das Fliegen nachhaltiger zu gestalten? - „Sind Flug-Biofuels bereit zum Abflug?“ Unter dieser Fragestellung hat die Internationale Energie Agentur (IEA) eine Einschätzung zur Zukunft von nachhaltigeren Treibstoffen im Flugverkehr veröffentlicht. - Konkret ist damit synthetisches Kerosin gemeint – auch Sustainable Aviation Fuel (SAF) genannt. Die IEA glaubt, dass das nachhaltigere Kerosin der Schlüssel zu weniger Emissionen im Flugverkehr sei. Synthetisches Kerosin setzt 30- bis 100-mal weniger Schadstoffe frei als Kerosin aus fossilen Rohstoffen. - Demnach könnte eine Beimischung von SAF zum herkömmlichen Kerosin entscheidend dazu beitragen, die Klimaziele der Flugindustrie zu erreichen. Doch es gibt ein Problem: Synthetisches Kerosin kom... >| (www.basicthinking.de, 19.7.21 12:30)
  • Klimawandel: Es ist mit mehr und stärkeren Extremereignissen zu rechnen In der Nacht zum Donnerstag, 15. Juli 2021, gingen Regenmengen von mehr als 150 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit über Teilen von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Belgien, Luxemburg, und Nordfrankreich nieder. Besonders betroffen ist die Eifel, wo beispielsweise der Pegel der Ahr in Altenahr mit 5,75 Metern die bisherige Rekordmarke von 3,71 Metern (Juni 2016) um mehr als zwei... (hpd.de, 19.7.21 12:30)
  • Klimawandel und Flut – Mythen auf dem Prüfstand Es ist unbestritten: Heute regnet es mehr als vor der Industrialisierung. Hochwasser kommen trotzdem nicht häufiger vor – und sind auch nicht gefährlicher. Für die immensen Schäden gibt es eine ganz andere Erklärung. (www.welt.de, 19.7.21 12:16)
  • „Der Wald ist keine Verfügungsmasse für Planungen aller Art“ Auf sechs Radsternfahrten aus Reichswaldkommunen und einer geführten Wanderung, mit Straßenbahn und zu Fuß waren sie in den schönen Eichenhain am traditionellen Reichswaldfestplatz angereist. - „Das Fest musste dieses Jahr wie 2020 pandemiebedingt ausfallen, aber wir haben uns gesagt ‚Zurück zu den Wurzeln!‘. Wie in den 1970er Jahren machen wir eine reine Protestkundgebung mit demselben Slogan ‚Rettet den Reichswald‘. Immerhin sind die geplanten Rodungen wieder genauso riesig wie damals, als der Wald noch nicht mal als Bannwald geschützt war“, so Richard Mergner, Landesvorsitzender des BN. „Der Klimaschutz muss jetzt endlich vorrangig angegangen werden“, so Mergner. Mit einer Gedenkminute wurde der Opfer der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und in NRW gedacht. - „Die Bürgerbewegung für den Reichswald besteht weiter, sie ist stärker denn je! Der Reichswald hat damit die Chance hat, auch künftigen Generationen zur Verfügung... >| (www.bund-naturschutz.de, 19.7.21 12:14)
  • Hohe Margen auf Labelprodukten: Bund vereitelt billigere Preise für Biofleisch Konsumenten zahlen für tierfreundlich produzierte Produkte deutlich mehr als für konventionelle. Tierschützer hatten eine Lösung, doch die Wettbewerbskommission blockt ab. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.21 12:07)
  • Hyundai-Brummi mit Wasserstoff - Besser als Diesel? So schlägt sich ein Brennstoffzellen-LKW in der Praxis - Bei den PKW hatte die Brennstoffzellentechnik bisher keine Chance, sich durchzusetzen. Deutlich besser sieht es bei den Lastwagen aus. Hyundai testet seit über einem halben Jahr bei unterschiedlichen Kunden eine Xcient-Flotte in der Schweiz.Von FOCUS-Online-Autor Stefan Grundhoff (www.focus.de, 19.7.21 11:51)
  • Vulcan Energy will Batteriehersteller LG mit Lithium beliefern Das Start-up aus Karlsruhe will Lithium aus Thermalwasser in der Tiefe des Oberrheingrabens gewinnen. (www.diepresse.com, 19.7.21 11:48)
  • Vor 150 Jahren bestieg Lucy Walker als erste Frau das Matterhorn Die britische Bergsteigerin Lucy Walker machte sich 1871 einen Namen am Firmament des Alpinismus: Sechs Jahre nach dem britischen Bergsteiger Edward Whymper erreichte sie den Gipfel des legendären Matterhorns. Dem Zeitgeist entsprechend in einem Flanellrock, der ihre Hose verdeckte. Am 22. Juli 1871 erreichte ein Telegramm aus Zermatt die Redaktion des Journal de Genève: "Die Britin Lucy Walker ist die erste Frau, die den Gipfel des Matterhorns erreicht hat." Eine beachtliche Leistung, wenn man an den Status der Frauen im 19. Jahrhundert denkt. Für Frauen war es undenkbar, Hosen zu tragen; Ausländerinnen wagten sich in Krinolinenkleidern in die Alpen. Lucy Walker selber begann ihren Aufstieg in einem langen Flanellrock in viktorianischer Mode. Die Legende besagt, dass sie unter ihrem Rock eine Hose trug und diese beim Klettern auszog. Ein gefährlicher Berg Mit einer Höhe von 4478 Metern galt das Matterhorn lange Zeit als unbezwingbar. Am 14. Juli 1865 jedoc... >| (www.swissinfo.ch, 19.7.21 11:30)
  • Hochleistungs-Solarmodule von Meyer Burger erfolgreich zertifiziert - VDE Renewables hat alle Solarmodulprodukte von Meyer Burger zertifiziert. Dabei stellte das Prüflabor den Modulen ein gutes Zeugnis aus: Die Hochleistungs-Solarmodule wiesen demnach eine deutlich geringere Degradation gegenüber marktüblichem Standard auf. - - Pressedienst/Redaktion - Die von der Meyer Burger Technology AG in Deutschland hergestellten Hochleistungs-Solarmodule haben gemäss einer Mitteilung «plangemäss ihre notwendigen Zertifizierungen erhalten». Der Prozess habe die Prüfungen nach den Normen IEC 61215 und IEC 61730 umfasst und sei vom Zertifizierungspartner VDE Renewables („VDE“) durchgeführt worden. «Bei den Zertifizierungsmessungen konnte wir feststellen, dass die Module von Meyer Burger gemessen am marktüblichen Standard eine deutlich geringere Degradation aufweisen«, sagte VDE-Geschäftsführer Burkhard Holder. Neben den Produkten prüfte der VDE auch die Solarmodul-Fertigung von Meyer Burger am Standort Freiberg... >| (www.sses.ch, 19.7.21 11:11)
  • Nach Unwettern: Der Druck wächst beim Thema Klimaschutz - - - - - - - CSU-Chef Söder fordert einen "Klima-Ruck", Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock einen schnelleren Kohleausstieg und Umweltministerin Schulze mehr erneuerbare Energien. Angesichts des Hochwassers ist klar: Klimaschutz muss Priorität haben. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.7.21 11:11)
  • Ist das Flugzeug das klimaschädlichste Transportmittel? Nicht unbedingt. Umweltexperten haben für die EU-Umweltagentur EEA die Reisewege zwischen 20 Städtepaaren innerhalb Europas verglichen. Gemessen an den entstehenden Treibhausgasen ist der Zug klimafreundlicher als das Flugzeug oder das Auto. Unter Umständen ist das Auto aber klimaschädlicher als das Flugzeug, nämlich dann, wenn man alleine mit einem benzin- oder dieselbetriebenen Auto reist. (www.higgs.ch, 19.7.21 11:00)
  • Politische Bildung: Provokationen aus dem Schmähkästchen Das publizistische Postbeamten-Experiment: Wie die Bundeszentrale für politische Bildung einmal Aufklärung mit den Mitteln der Boulevardpresse betrieb. (www.faz.net, 19.7.21 10:01)
  • Bahnreform: Bundesverkehrsminister will Bahn zu Klimaschutz verpflichten Die Deutsche Bahn muss attraktiver werden, darin sind sich die Parteien einig. Verkehrsminister Andreas Scheuer setzt für die Zukunft auf Klimaschutz und Digitalisierung. (www.zeit.de, 19.7.21 10:01)
  • Trane: Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Schraubenverdichter - -   - Bei einer Umgebungstemperatur von – 10 °C liegt die Temperatur bei 55 °C. Weitere Eckdaten der „RTXC“ sind: Heiz- und Kühlleistung 380 bis 770 kW, Energieeffizienzklasse A für Kühlung und Heizung, Kältemittel R134a und R513A.Trane Deutschland GmbH, Max-Planck-Ring 27, 46049 Oberhausen, Tel.: 0208 30233-119, info@trane.de, www.trane.eu - -   -   -   - - (www.ikz.de, 19.7.21 9:59)
  • Ein grünes Dach für das FORUM UZH Der Umriss des künftigen FORUM UZH nimmt Gestalt an. Das Projekt für den Neubau ist ab 19. Juli auf dem Wässerwies-Areal ausgesteckt. Die Pläne sehen eine Pergola auf dem Dach als Anlage für erneuerbare Energie vor sowie einen ressourcenschonenden Holzhybridbau. (www.news.uzh.ch, 19.7.21 9:40)
  • Energie im Wandel Das Thema Wasserstoff bewegt Nordrhein-Westfalen. Bis 2025 sollen zwischen Rahden und Hellenthal erste Großanlagen in Betrieb gehen, die ersten gut 100 Kilometer eines Pipeline-Netzes installiert und 400 Brennstoffzellen-LKW unterwegs sein. So steht es in der landeseigenen Wasserstoff-Roadmap. Bei der Tagung »Energie im Wandel« am 9. November 2021 werfen wir einen Blick auf Initiativen, Projekte und Technologien, die diese Entwicklungen ermöglichen. Darunter der »den Campus for Hydrogen Technologies Oberhausen – HydrOB« und das Projekt »enerPort«. (www.umsicht.fraunhofer.de, 19.7.21 9:40)
  • Mehr Extremwetter zu erwarten – weil der Motor des Jetstreams stottert Der Flutkatastrophe ging eine ungewöhnliche Wetterblockade voraus, die den Regen regional konzentrierte. Wissenschaftler führen sie auf den Klimawandel zurück. (www.tagesspiegel.de, 19.7.21 9:33)
  • BN fordert Staatsregierung auf, in Sachen Klimaschutz endlich zu handeln „Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts für mehr Klimaschutz war eine schallende Ohrfeige für die Klimapolitik der Bundesregierung und auch für die Bayerische Staatsregierung. Dass seitdem immer noch nichts passiert ist und eine Novelle des bayerischen Klimaschutzgesetzes bislang in der Staatskanzlei schmort, ist ein verheerendes Zeichen an die jungen Menschen in unserem Land. Wirksamer Klimaschutz muss JETZT umgesetzt werden – auch in Bayern!“, erklärt der BN-Landesvorsitzende Richard Mergner.  - Mergner macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass der bayerische Landtag ab dieser Woche bis Mitte September in die Sommerpause geht, bereits am 26. September ist Bundestagswahl. „Ich bin gespannt, ob es Ministerpräsident Söder wenigstens bis dahin schafft, ein bayerisches Klimaschutzgesetz vorzulegen, das seinen Namen auch verdient“, so der Landesvorsitzende.  - Peter Rotter, BN-Landesgeschäftsführer und einer der erst... >| (www.bund-naturschutz.de, 19.7.21 9:09)
  • Flussausbau für den Klimaschutz: Baggern, Normen, Stauen Binnenschifffahrt gilt als klimafreundlich. Um mehr Verkehr auf deutsche Flüsse zu bekommen, werden sie umgebaut. Das hat oft einen hohen Preis. mehr... (taz.de, 19.7.21 8:46)
  • Für einen sicheren hydraulischen Abgleich Zwei Tonnen CO2 darf jeder Mensch pro Jahr verursachen, damit der Treibhauseffekt nicht verstärkt wird und wir das Klima schützen – auch für zukünftige Generationen. Die tatsächliche Emission liegt um mehr als das Sechsfache höher: Ungefähr 11,17 Tonnen CO2 produzieren wir in Deutschland laut Rechner des Umweltbundesamtes im Schnitt pro Jahr und Kopf, davon 1,3 Tonnen allein fürs Heizen. Für die weiterwachsende Zahl der verantwortungsbewussten Verbraucher*innen ist es darum heute wichtig, wie sie beim Heizen Energie sparen und ihre eigene Ökobilanz verbessern können. - Der hydraulische Abgleich ist hierbei eine vergleichsweise simple Maßnahme mit großer Wirkung. Der Energieverbrauch zum Heizen und für den Pumpenstrom sinkt dadurch um rund 10 bis 15 Prozent, während der Wohnkomfort steigt. Für eine schnelle und sichere Durchführung bieten die Strangregulierventile TacoSetter Inline 130 dem Fachhandwerker eine z... >| (www.enbausa.de, 19.7.21 7:55)
  • #Konstanz wurde vom Bundesinnenministerium als Modellprojekt „Smart City“ ausgewählt! „Smart City“ beschreibt ein zukunftsorientiertes Modell einer Stadt, die intelligente Technologien nutzt, um den Ressourcenverbrauch (@Stadt_Konstanz, 19.7.21 7:54)
  • Hafermilch-Pulver soll Müll und Ressourcen sparen. So funktioniert der neue Trend. Statt Haferdrinks im Getränkekarton zu kaufen, kann, wer möchte, sie jetzt einfach selbst anrühren – aus Pulver und Leitungswasser. Wir haben uns einige Hafermilch-Pulver genauer angesehen. - Der Beitrag Hafermilch-Pulver soll Müll und Ressourcen sparen. So funktioniert der neue Trend. erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 19.7.21 7:30)
  • Auch wegen Swisscom-Netzausfällen: In Appenzell setzt die Feuerwehr auf eine robuste Lowtech-Lösung Stromausfälle, Netzpannen, Cyberattacken – die digitalen Kommunikationskanäle sind anfällig. Der Kanton Appenzell Ausserrhoden sorgt dafür, dass die Feuerwehr für die Bürger erreichbar bleibt. (www.nzz.ch, 19.7.21 6:30)
  • Flickenteppich beim Wasserstoffrecht Mit welchen Regeln grüner Wasserstoff erzeugt, transportiert und genutzt werden soll, wird derzeit diskutiert. Die derzeitige Rechtslage ist inkonsistent und lückenhaft, so das Ergebnis einer Status-Quo-Analyse der Stiftung Umweltenergierecht. (www.energiezukunft.eu, 19.7.21 6:10)
  • Architects for Future fordern Bauordnung für mehr Klimaschutz Auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudesektor fordern Architects for Future eine Aktualisierung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, vor allem für das Bauen im Bestand. Dafür hat die Initiative sieben nachhaltige Änderungsvorschläge erarbeitet. - - (www.energiezukunft.eu, 19.7.21 6:10)
  • Renewable energy OK, but not too close to home When it comes to transitioning from carbon-based to renewable source energy systems, Americans are on board. They're less keen, however, having these new energy infrastructures built close to their homes. (www.eurekalert.org, 19.7.21 6:00)
  • Epicentre of major Amazon droughts and fires saw 2.5 billion trees and vines killed Triggered by the 2015-16 El Niño, extreme drought and associated mega-wildfires caused the death of around 2.5 billion trees and plants and emitted 495 million tonnes of CO2 from an area that makes up just 1.2 per cent of the entire Brazilian Amazon rainforest, and 0.01 per cent of the whole biome. (www.eurekalert.org, 19.7.21 6:00)
  • Global satellite data shows clouds will amplify global heating A new approach to analyse satellite measurements of Earth's cloud cover reveals that clouds are very likely to enhance global heating. (www.eurekalert.org, 19.7.21 6:00)
  • Greenwashing: Den Blendern in Sachen Nachhaltigkeit soll es an den Kragen gehen Nicht nur Firmen wie VW greifen in die Trickkiste, um sich oder ihre Produkte als umweltbewusster darzustellen, als sie tatsächlich sind. Ähnliche Praktiken gibt es bei Anlageprodukten, die auch die Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) und den Bundesrat beschäftigen. (www.nzz.ch, 19.7.21 5:30)
  • Australien lädt Diplomaten auf einen Schnorchel-Trip an das Barrier Reef ein Die Unesco droht damit, das Naturwunder als gefährdet einzustufen. Die Regierung wittert dahinter eine Verschwörung Chinas. Wissenschafter halten das Vorgehen der Uno-Organisation jedoch für begründet und fordern rasche Massnahmen gegen den Klimawandel. (www.nzz.ch, 19.7.21 5:30)
  • Virginia Raggi will Rom zur Smart City machen, hat als Bürgermeisterin aber bisher wenig erreicht In ihrer fünfjährigen Amtszeit hat die Bürgermeisterin der Cinque Stelle keines der zentralen Probleme der Stadt gelöst. Der öffentliche Verkehr holpert, ein neuer Abfallnotstand droht. Im Herbst will Raggi trotzdem für eine weitere Amtszeit antreten. (www.nzz.ch, 19.7.21 5:30)
  • Knigge im 21.Jahrhundert Knigge steht für den Umgang mit Menschen, passende Umgangsformen, erwünschte Verhaltensformen. Gutes Benehmen ist damals wie heute ist ein Muss. Aber was genau wir unter gutem Benehmen verstehen, hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Die beiden Autorinnen Paulsen und Kurt geben in ihrem Buch „Knigge für das 21. Jahrhundert“ Tipps, wie wir uns heutzutage verhalten sollten – und was absolute No-Gos sind. (www.umweltdialog.de, 19.7.21 4:00)
  • Nachhaltigkeit als Qualitätskriterium für Konsum Seit Jahrzehnten sind die Konsumausgaben privater Haushalte stetig gestiegen. 2020 gab es erstmals einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr auf 1,66 Billionen Euro. Das sind in Deutschland rund 2700 Euro pro Monat und Haushalt. Den Löwenanteil machen die Kosten für Wohnen, Energie und Verkehr aus. Rund 700 Euro aber werden für Konsumgüter aufgebracht, für Lebensmittel, Bekleidung und Schuhe sowie andere Waren und Dienstleistungen. Konsumgüter, die erst einmal hergestellt werden müssen und deren Produktion erheblich zu den Umweltproblemen unserer Zeit beiträgt. (www.umweltdialog.de, 19.7.21 2:33)
  • Emissionsfreie Zustellung von Biokisten: Forschungsallianz reduziert CO2 in Kühlfahrzeugen - Zustellung von Achleitner-Biokisten ist emissionsfrei möglich (oekonews.at, 19.7.21 0:12)
  • Mehr Klimaschutz-Aktivitäten bei Microsoft - CO2-freie Energieversorgung und eine nachhaltige Cloud - bis 2030 CO2-negativ (oekonews.at, 19.7.21 0:12)
  • Kraftakt zur Mobilitätswende notwendig - Soll die Mobilitätswende gelingen, bedarf es eines Kraftakts, zeigen Daten aus dem aktuellen BRANCHENRADAR Haushaltsausgaben in Österreich. (oekonews.at, 19.7.21 0:12)

18.07.2021[Bearbeiten]

  • Historiker Christian Rohr erklärt, wie Katastrophen unsere Wahrnehmung prägen | «Wir vergessen schnell» Wie geht der Mensch mit Unwettern und anderen Ereignissen um, die er nicht beherrschen kann? Der österreichische Historiker Christian Rohr gibt Antwort. | Insbesondere in der westlichen Welt gibt es Gesellschaften, die verdrängen, dass Naturkatastrophen überhaupt existieren. Teile der Bevölkerung, der Politik, der Wirtschaft sehen diese Extremereignisse nicht als Warnung für ein nötiges Umdenken, sondern spielen sie als reine Wetterphänomene herunter. Das Leugnen von Extremereignissen und damit auch des menschengemachten Klimawandels findet sich durchaus auch in der Schweiz. | Der im oberösterreichischen Wels geborene Historiker Christian Rohr (54) ist seit 2010 ordentlicher Professor für Umwelt- und Klimageschichte an der Universität Bern und Direktor der dortigen Abteilung für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte. Die Historische Klimatologie bildet dabei neben der Mediävistik einen seiner Forschungsschwerpunkte. (www.blick.ch, 18.7.21 22:45)
  • Überwachungssoftware Pegasus: Cyberangriff auf die Demokratie Autoritäre Staaten spähen mit der Software Pegasus weltweit Journalisten, Menschenrechtler und Oppositionelle aus. Eine internationale Recherche enthüllt, wer betroffen ist und wer dahinter steckt. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.21 21:14)
  • Das macht fassungslos Nach den Unwetter-Katastrophen braucht es eine schonungslose Analyse der Klima- und der Klimaanpassungs-Politik der letzten 30 Jahre, die versagt hat. Ergebnis vorab: Wissen ist nicht Macht. Muss es aber werden. (www.klimareporter.de, 18.7.21 20:14)
  • MAN will aus bestehenden Lastwagen Wasserstoff-Verbrenner machen Derzeit grassiert in Deutschland der große E-Auto-Hype, die Wasserstofftechnologie gerät dabei etwas unter die Räder. Dabei können Speditionen mit „E-Lastwagen“ kaum etwas anfangen, denn die Fahrzeuge sind viel zu schwer und fahren zu weite Strecken, als dass sich ein elektrischer Antrieb in diesem Bereich lohnen würde. Wie sieht die Lösung aus, nicht nur für zukünftige, sondern auch für bestehende Flotten, die zu schade zum Verschrotten sind? (www.trendsderzukunft.de, 18.7.21 20:13)
  • Krise der bürgerlichen Demokratie: Der blinde Fleck Siegeszug der Postdemokratie: Colin Crouch hat seine Thesen zur Aushöhlung der bürgerlichen Demokratie aktualisiert. (www.jungewelt.de, 18.7.21 20:10)
  • Flutkatastrophe: Mit dem Klimawandel leben Die klimapolitische Debatte dreht sich meist um Reduktionsziele. Bis die wirken, kann es aber Jahrzehnte dauern. Wir müssen unser Leben anpassen. (www.faz.net, 18.7.21 19:52)
  • Politische Gegner und Journalisten offenbar ausspioniert Hunderte Journalistinnen, Menschenrechtler und Politiker weltweit sollen Opfer einer Spähsoftware geworden sein. Das belegen internationale Recherchen. (www.tagesspiegel.de, 18.7.21 19:21)
  • Flutkatastrophe und Klimawandel: Das unbewohnbare Haus Die Klimakatastrophe findet nicht nur in Bangladesch und am Pol statt, sondern nebenan. Spätestens jetzt muss sich alles ändern. mehr... (taz.de, 18.7.21 19:03)
  • Unwetterkatastrophe in Deutschland: Merkel: «Müssen den Klimaschutz schneller vorantreiben» Drei Tage nach den Sturzfluten wird das Ausmass der Schäden sichtbar. Kanzlerin Angela Merkel zeigt sich bei einem Besuch erschüttert und stellt schnelle und lang anhaltende Unterstützung in Aussicht. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.21 18:51)
  • Überschwemmungen in Deutschland: Merkel verspricht schnelle Hilfen Auf die Hochwasser will der Bund mit einem Aufbauprogramm reagieren – und einer strikteren Klimapolitik. Laschet entschuldigt sich für einen Lacher. mehr... (taz.de, 18.7.21 18:03)
  • Spionage-Software Pegasus: Cyberangriff auf die Demokratie Eine internationale Recherche legt offen: Hunderte Journalistinnen, Menschenrechtler und Politiker gerieten weltweit ins Visier einer Spähsoftware. (www.zeit.de, 18.7.21 18:00)
  • #Regierungskommunikation Krisenmomente, auch Umweltkatastrophen, sind besondere Momente der symbolischen Kommunikation in der Politik. (@claudelongchamp, 18.7.21 17:26)
  • Die Natur bestraft den Hochmut Klimaschutz darf nicht auf einzelne Maßnahmen reduziert werden (www.eco-world.de, 18.7.21 16:40)
  • „Deutsche Sprache kennt keine Worte für diese Verwüstung“ Kanzlerin Merkel hat den verwüsteten Eifelort Schuld besucht. Sie zeigte sich schockiert. Beim Kampf gegen den Klimawandel müsse man sich nun „sputen“. (www.tagesspiegel.de, 18.7.21 16:25)
  • Wetter: Greenpeace fordert klimapolitische Reaktion von Merkel Greenpeace-Vorstand Martin Kaiser fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, klimapolitisch auf die Unwetterkatastrophe zu reagieren. «Die Erderhitzung trifft uns bereits mit voller Wucht, es müssen endlich politische Konsequenzen folgen», erklärte Kaiser am Sonntag anlässlich des Besuchs der Kanzlerin in den betroffenen Katastrophenregionen Schuld und Adenau in Rheinland-Pfalz. Das Wohl der Menschen und der Natur müsse ins Zentrum aller Politik rücken. (www.zeit.de, 18.7.21 16:18)
  • Corona Experte Gerhard Scheuch über vernachlässigte Schutzmassnahmen: «Wir Aerosol-Forscher waren zu lange still» Das neue Coronavirus verbreitet sich über die Luft. Lange haben das Gesundheitsbehörden weltweit nicht eingesehen — zu ihnen gehört auch das Schweizer Bundesamt für Gesundheit. (nzzas-nzz-ch.cdn.ampproject.org, 18.7.21 16:15)
  • Umsetzung der Agenda 2030: Viel Luft nach oben Uwe Kekeritz und Bettina Hoffmann zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (www.eco-world.de, 18.7.21 15:40)
  • Wie gelingt wirksame Starkregenvorsorge? Extreme Wetterereignisse werden durch den Klimawandel heftiger und häufiger. (www.eco-world.de, 18.7.21 15:40)
  • Flutkatastrophe: Merkel und Dreyer versprechen schnelle Hilfe - - - - - - - Kanzlerin Merkel hat sich in der Eifel ein Bild von der Flutkatastrophe gemacht. Sie sprach von "gespenstischen Bildern". Zusammen mit Ministerpräsident Dreyer versprach sie schnelle Hilfen und mahnte mehr Klimaschutz an. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 18.7.21 15:28)
  • What is causing the floods in Europe? Scientists believe climate disruption will bring more extreme weather, and humans are making things worse | Are the European floods linked to the climate crisis? | Almost certainly. Scientists have long predicted climate disruption will lead to more extreme weather, such as heatwaves, droughts and floods. Human emissions from engine exhaust fumes, forest burning and other activities are heating the planet. As the atmosphere gets warmer it holds more moisture which brings more rain. All the places that recently experienced flooding — Germany, Belgium, the Netherlands, London, Edinburgh, Tokyo and elsewhere — might have had heavy summer rain even without the climate crisis, but the deluges were unlikely to have been as intense. (www.theguardian.com, 18.7.21 15:12)
  • Wie das BAG die Aerosole ignorierte und sich jetzt bessern will Das neue Coronavirus wird über die Luft übertragen. Das ist schon lange bekannt, und doch hat das Bundesamt für Gesundheit diese Informationen auf seiner Website bis heute nicht aktualisiert. (nzzas.nzz.ch, 18.7.21 15:04)
  • Energiewende: Grosse Stromversorger im Hintertreffen Die Analyse der Klima- und Umweltbelastung aus der Stromproduktion der vier grössten Stromversorger der Schweiz zeigt: Der Strommix von Axpo, Alpiq, BKW und Repower ist deutlich klima- und umweltschädlicher als der Schweizer Produktionsmix. Dabei lägen die Vorteile der erneuerbaren Alternativen auf der Hand — auch dank immer besserer Ökobilanz. | In der Kurzstudie «Strommix 2020» hat die Schweizerische Energie-Stiftung SES die Stromproduktion aus dem Kraftwerkspark der vier grössten Schweizer Energieversorger untersucht. Dabei zeigt sich, dass die fossile und nukleare Stromerzeugung mit gut 60 Prozent nach wie vor den grössten Teil der Stromproduktion ausmacht. Damit gehen eine hohe Klima- und Umweltbelastung einher. Der Rest wird durch erneuerbare Energien gedeckt, vornehmlich Wasserkraft. Der Anteil neuer erneuerbarer Energien ist zwar auch letztes Jahr gestiegen, bleibt mit 6 Prozent aber auf sehr tiefem Niveau. Im Vergleich mit dem Schweizerisc... >| (www.energiestiftung.ch, 18.7.21 15:02)
  • Flut: Ähnlich viel Regen wie sonst in ganzem Juli Die Regenfront, die am Wochenende an mehreren Orten in Österreich zu Überschwemmungen geführt hat, ist von Norden her an den Alpen hängen geblieben und hat vor allem dort für extrem große Niederschlagsmengen gesorgt. Stellenweise regnete es in wenigen Stunden ähnlich viel oder sogar mehr als in einem durchschnittlichen gesamten Juli, hieß es von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntagnachmittag. In Hall/Admont und Mariazell wurden sogar Rekordwerte verzeichnet. (www.krone.at, 18.7.21 15:01)
  • Great Barrier Reef soll auf Liste gefährdeter Naturstätten kommen Der Vorschlag steht kommenden Freitag auf der Agenda der Online-Tagung der Unesco. Dort sollen der Klimawandel und seine Auswirkungen auf das Welterbe behandelt werden - aber auch Wien setzte Themen. (www.diepresse.com, 18.7.21 13:24)
  • Diese Hürden muss die Elektromobilität noch nehmen Nach langem Zögern herrscht Aufbruchstimmung. Doch es gibt noch einige Stolpersteine für die neue Mobilitätswelt. (www.srf.ch, 18.7.21 13:16)
  • Eisenbahntunnel: Wahnsinn, die bohren durch die Alpen! Es ist Europas größte Baustelle: Unter dem Brennerpass bohren Tunnelbohrmaschinen einen der längsten Bahntunnel der Welt. ZEIT WISSEN war ganz vorn in der Röhre dabei. (www.zeit.de, 18.7.21 11:41)
  • Energiepreise: Wo die Inflation die Menschen trifft Teures Benzin und Heizöl treiben die Inflationsrate in die Höhe. Und ein Ende ist erst einmal nicht in Sicht – auch weil die CO2-Abgaben steigen. Wen trifft es besonders? (www.zeit.de, 18.7.21 11:39)
  • Bergeller kämpfen um neuen Zugang zu SAC-Hütte am Piz Cengalo Ein neuer Bergweg zur Sciora-Hütte soll nicht mehr mitten durch die Gefahrenzone führen. Kostenpunkt: 1.1 Mio. Franken. (www.srf.ch, 18.7.21 11:17)
  • Versicherungen fordern bessere Anpassung an Klimafolgen - - - - - - - Nach den Unwettern in mehreren Bundesländern kritisiert die Versicherungsbranche die mangelnde Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Eine Spirale aus weiteren Katastrophen und steigenden Schäden müsse verhindert werden. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 18.7.21 10:32)
  • Was bedeutet das Klimaschutzpaket für Verbraucher und Unternehmen? - Spätestens im Jahr 2050 will die EU klimaneutral sein. Das geht aus dem neuen Klimaschutzpaket hervor, das EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen nun vorgestellt hat. Doch was bedeutet das konkret für Unternehmen und Verbraucher:innen? - - EU will CO2-Emissionen um 55 Prozent reduzieren - Am 14. Juli 2021 hat EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen das neue Klimaschutzpaket der EU vorgestellt. Es sieht vor, dass die EU ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 um mindestens 55 Prozent reduziert. Als Vergleichszeitraum dient das Jahr 1990. Spätestens im Jahr 2050 soll die EU dann komplett klimaneutral sein. - Bevor es in Kraft triff, müssen das EU-Parlament und die Regierungen der Mitgliedsstaaten dem neuen Klimaschutzpaket noch zustimmen. Bei einem solchen Prozess machen erfahrungsgemäß oftmals Wirtschaftsvertreter und Lobbyisten ihren Einfluss geltend. Konflikte und auch „größere“ Änderungen sind nicht nur deshalb vorprogram... >| (www.basicthinking.de, 18.7.21 9:29)
  • Kommentar: Der Klimawahlkampf hat begonnen Der Klimawandel war lange nur eine Prognose, jetzt ist er Wirklichkeit. Wem trauen die Deutschen zu, das Problem zu lösen? (www.faz.net, 18.7.21 9:27)
  • Die Rohstoff-Grossmacht Schweiz Unser tägliches Leben hängt davon ab, der Handel mit Rohstoffen ist ein undurchsichtiges Geschäft. Dieses Video erklärt, wie es dazu kam, dass die Schweiz eine so wichtige Rolle in dieser fundamentalen Branche spielt. Unsere Kleider, unser Essen und die Energie haben wir dem Rohstoff-Handel zu verdanken. Die meisten Diskussionen über diesen Sektor konzentrieren sich auf die Kontroversen, die ihn umgeben, wie Korruption, Abholzung und Menschenrechts-Verletzungen. Wer ist am Rohstoff-Handel beteiligt, und was genau tun die Akteure? Wie kommt es, dass das kleine Binnenland Schweiz 22% des weltweiten Rohstoff-Handels abwickelt? Und was unternimmt die Alpennation, um diesen wichtigen, aber umstrittenen Sektor zu regulieren? (www.swissinfo.ch, 18.7.21 9:00)
  • Flutkatastrophe: "Würdeloses Verhalten" Beim Besuch im Hochwassergebiet in NRW feixt Armin Laschet während der Ansprache von Bundespräsident Steinmeier im Hintergrund. Er entschuldigt sich, doch die Reaktionen sind harsch. (www.sueddeutsche.de, 18.7.21 8:57)
  • DEN fordert mehr Akzeptanz für EU-Pläne - - Angesichts internationaler Kritik am nunmehr von der EU-Kommission vorgestellten Klimapaket mit dem Ziel einer Reduktion des CO2-Ausstoßes um 55 % bis 2030 warnt das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN)vor zu großem Misstrauen gegenüber diesen Plänen der Gemeinschaft. „Die Kommission hat die... - - (www.geb-info.de, 18.7.21 8:23)
  • 30 Prozent der Korallenriffe verloren - Forscher schlagen Alarm: Kollaps droht - Korallenriffe in verheerendem Zustand - Eine Folge des Klimawandels ist die Zerstörung von Korallenriffen. Ab Montag tauschen sich 1200 internationale Wissenschaftler dazu aus. Sie sehen auch die Politik in der Verantwortung. "Der Zustand ist verheerend", erklärt ein Biologe. (www.focus.de, 18.7.21 8:16)
  • Gamechanger EU, Stromverbrauchs-Lüge und die Bilder aus dem Ahrtal Kalenderwoche 28: Wirtschaftsminister Altmaier hat seine falsche Strom-Prognose stets gegen jede Logik verteidigt – und nun im Wahlkampf einfach weggeworfen, sagt Ralf Schmidt-Pleschka, Koordinator für Energie- und Klimapolitik beim Ökostrom-Unternehmen Lichtblick und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Diese Art zu regieren findet er zynisch. - (www.klimareporter.de, 18.7.21 7:28)
  • "Powerful pioneers for 30 years": Die Intersolar wird 30 - Die Intersolar, die weltweite Leitmesse für die Solarwirtschaft, engagiert sich seit drei Jahrzehnten für eine zukunftsfähige Energieversorgung und feiert in diesem Jahr ihr 30. Jubiläum. (oekonews.at, 18.7.21 0:11)

17.07.2021[Bearbeiten]

  • taz-Podcast „klima update“: Die Klima-News der Woche Extremwetter wütet weltweit. Die EU-Kommission schlägt neue Klimaschutzgesetze vor. Und Fossilkonzernen könnten die Versicherungen ausgehen. (taz.de, 17.7.21 20:25)
  • Claudia Kemfert: Nichthandeln beim Klimaschutz wird immer teurer Die Wissenschaft warnt schon lange vor extremen Wetterereignissen wie der aktuellen Flutkatastrophe. Doch die Politik nahm das lange nicht ernst genug, kritisiert Energie-Ökonomin Claudia Kemfert vom DIW. Die EU müsse nun engagierter vorgehen und Deutschland Vorreiter sein. (www1.wdr.de, 17.7.21 20:23)
  • Deadly flooding, heatwaves in Europe, highlight urgency of climate action Heavy rainfall that has triggered deadly and catastrophic flooding in several western European countries, is just the latest indicator that all nations need to do more to hold back climate change-induced disasters, the World Meteorological Organization (WMO) said on Friday. (news.un.org, 17.7.21 20:22)
  • Laschet: Schluss mit der Klima-Heuchelei! Sturzfluten, zerstörte Dörfer, über 100 Tote: Es sind grauenhafte Szenen, die sich im Westen Deutschlands abspielen — als Folge der Klimakrise. Kanzlerkandidat Armin Laschet nimmt die Katastrophe zum Anlass, ausgerechnet die Klimapolitik seiner CDU zu loben. Dabei verhindert die Union seit Jahren effektiven Klimaschutz! Mit dieser Klima-Heuchelei darf der Kanzlerkandidat nicht durchkommen. | Fordern Sie jetzt einen konkreten Klimaschutzplan! (campact.org, 17.7.21 20:21)
  • Extremregen: Wie der Klimawandel mit den Überschwemmungen zusammenhängt Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf | Sind die extremen Regenfälle Wetterphänomene — oder doch Klima? Forscher haben die Zunahme solcher Ereignisse schon vor 30 Jahren als Folge von Erderwärmung prognostiziert. Inzwischen belegen Messdaten den Zusammenhang. || Bild vermischt etwas. Natürlich ist Klimawandel nicht “die Ursache”, sondern Klimawandel macht solche Ereignisse häufiger. Und stabile oder abnehmende *mittlere* Niederschläge sprechen nicht gegen Zunahme von Extremregen. @rahmstorf (www.spiegel.de, 17.7.21 20:19)
  • Triumph des Big Government in den USA: Verlockend und trügerisch | Peter Rásonyi Unter Trump und Biden sind alle Schranken gefallen. Die Pandemie markiert den Triumph derjenigen Ökonomen und Politiker, die das Glück der Nationen in gewaltigen Staatsausgaben sehen. Politisch funktioniert das bis anhin gut, ökonomisch auf Dauer eher nicht. (www.nzz.ch, 17.7.21 20:15)
  • ÖBB-Chef für höhere CO2-Bepreisung im Gütertransport Um „faire Wettbewerbsbedingungen“ herzustellen, spricht sich ÖBB-Chef Andreas Matthä für eine „Kostenwahrheit“ im Gütertransport zwischen Bahn und Straße aus. „Ein guter Hebel dazu ist die sogenannte CO2-Bepreisung.“ Derzeit kostet eine Tonne 50 Euro, die Europäische Investitionsbank will 2030 dann 250 Euro — und damit geht Matthä konform: „Das ist ein guter Wert, der tatsächlich auch Verlagerungseffekte erzeugt“, sagte Matthä heute gegenüber dem Ö1-Mittagsjournal. (orf.at, 17.7.21 20:13)
  • Ruthe.de – Klimakrise – YouTube Alle reden über die Klimakrise. | Was hat sie mit uns zu tun und was können wir dagegen unternehmen? | Dieses Video erklärt es euch. | Zeigt diesen Film allen, die denken, das "weiter so" der Regierung wäre okay. | Idee, Skript, Zeichnungen und Thorstens Stimme: Ralph Ruthe | Stimme aus dem Nichts: Sally Lisa Starken | Animation und Effekte: Falk | Redaktion: Nick Heubeck und Sally Lisa Starken || Super Erklär-Video von @ralphruthe und @sallystarken zum Thema #Klimawandel und was wir dagegen tun können. #Klimaschutz Guck- Pflicht! und bitte teilen! @CKemfert (www.youtube.com, 17.7.21 19:15)
  • In wenigen Minuten können ganze Ortsteile unter Wasser stehen Die Kosten für Klimaanpassung sind hoch, das Interesse von Städten und Gemeinden an Förderprogrammen ist groß. Bislang waren die Maßnahmen für viele Kommunen nur eine „freiwillige Aufgabe“. (www.faz.net, 17.7.21 19:13)
  • Jetzt verstehe ich, wovon du immer redest Wir stehen erst am Anfang des globalen Klimawandels. Noch können wir handeln und die immer stärkere Häufung von Extremwetterereignissen bremsen. Zwei Dinge müssen wir unverzüglich anpacken: Katastrophenschutz und Klimaschutz. | Energieökonomin @CKemfert über die Flutkatastrophe: "Klimaschutz ist präventiver Katastrophenschutz. Und kluger Klimaschutz schafft soziale Gerechtigkeit. Wir müssen handeln. Sofort." @klimareport (www.klimareporter.de, 17.7.21 17:44)
  • Krisen-Wahlkampf: Bloß nicht ins Wasser stellen Hochwasser, Klimaschutz – wären das nicht Themen für die Grünen? Warum die Partei, allen voran Annalena Baerbock, so zurückhaltend auf die Katastrophe reagiert. (www.zeit.de, 17.7.21 16:31)
  • Linz hinkt beim Klima Wien und Graz hinterher Während Wien und Graz schon vor Jahren ihre Strategiepläne fixierten, hätte Linz vergleichsweise spät mit der Entwicklung eines Maßnahmenpakets zur Anpassung an den Klimawandel begonnen - so die Kritik des Bundesrechnungshofs. Ein Umstand, der Umweltstadträtin Schobesberger nicht irritiert, sondern freut. (www.krone.at, 17.7.21 16:00)
  • Mentorin auch fürs Trauern Vor 25 Jahren verlor Heidi Snow ihren Verlobten bei einem Flugzeugabsturz. Heute hilft sie mit einer Selbsthilfegruppe Menschen, die ein ähnliches Schicksal haben – und lehrt andere den richtigen Umgang mit Trauernden. (www.faz.net, 17.7.21 15:56)
  • Unwetter in Österreich: Warnung vor Überflutungen Vom Starkregen am Samstag war vor allem die Alpennordseite betroffen. Vor allem in Salzburg und Tirol werden Unwetterschäden befürchtet. (www.diepresse.com, 17.7.21 15:49)
  • Verhaltensbiologie: Nur nehmen, nie geben Neue Experimente zeigen, dass Hunde kein bisschen dankbar gegenüber ihren Haltern sind. Psychogramm einer verwöhnten Lebensform. (www.sueddeutsche.de, 17.7.21 15:23)
  • ÖBB-Chef Matthä: „Verkehr ist viel zu billig“ ÖBB-Chef Andreas Matthä hat sich einmal mehr für eine „Kostenwahrheit“ im Gütertransport zwischen Bahn und Straße ausgesprochen, um „faire Wettbewerbsbedingungen“ herzustellen. Die Bepreisung von Kohlendioxid-Ausstößen sieht er dafür als „guten Hebel“ an. Derzeit kostet eine Tonne 50 Euro, die Europäische Investitionsbank will 2030 dann 250 Euro. Für Matthä ist das „ein guter Wert, der tatsächlich auch Verlagerungseffekte erzeugt“. (www.krone.at, 17.7.21 13:54)
  • ZEW-Ökonom kritisiert Soforthilfe als politische Ablenkung Der Ruf nach unbürokratischer Fluthilfe ist laut. Doch ein Experte meint, sie sei ungerecht. Und auch keine nachhaltige Anpassungsstrategie für den Klimawandel. (www.tagesspiegel.de, 17.7.21 13:51)
  • „Den Grünen kommt das Thema wie gerufen“ Internationale Kommentatoren sind sich einig, dass der Klimawandel bei der Bundestagswahl nach der Flutkatastrophe eine noch größere Rolle spielen wird. Doch einige kritisieren auch einen falschen Fokus: Die Welt müsse auch lernen, sich auf Extremwetter besser einzustellen. (www.welt.de, 17.7.21 11:29)
  • Wegen des Klimawandels: Starkregen wird in Zukunft noch extremer Klimaforscher raten, mit Katastrophen wie jetzt in Westdeutschland leben zu lernen. Politiker fordern Anpassungen in der Stadtplanung. Versicherer erwarten eine Verschlimmerung der Lage. (www.faz.net, 17.7.21 10:02)
  • „Respektiere deine Grenzen“ geht online Unter dem Titel „Respektiere deine Grenzen“ erstellte das Land Kärnten eine eigene Internetseite, die vor allem Freizeitsportlern kompakte Informationen über Verhaltensregeln und gesetzliche Vorgaben für Aktivitäten in der Natur sowie den Lebensraum von Wildtieren bietet. Auch Touren können dort geplant werden. (www.krone.at, 17.7.21 9:59)
  • Lehren aus der Flutkatastrophe: Wie sich Deutschland schützen kann Forscher und Umweltschützer fordern Konsequenzen aus dem Hochwasser: mehr Klimaschutz, mehr Flussauen und Umsiedlungen aus gefährdeten Tälern. mehr... (taz.de, 17.7.21 9:47)
  • Landwirte in Not – Regen, Hagel und Kälte bringen sie in grosse Bedrängnis Die Wetterkapriolen treffen die Bauern hart. Das Heu fehlt, Kühe geben weniger Milch, das Gemüse ist versoffen oder verhagelt — auch die Konsumenten werden das bald spüren. (www.tagesanzeiger.ch, 17.7.21 9:22)
  • Verhalten bei Gewitter und Unwetter in den Bergen – Bergsteigen – Sicherheit – Bergsport – Deutscher Alpenverein (DAV) Gewitter — faszinierend und bedrohlich. Gewitter sind eines der gefährlichsten Wetterphänomene während einer Bergtour. | Das Problem: Gewitter entstehen in den Bergen häufig sehr lokal und sind oft genug nicht genau vorhersehbar. So ist es selbst bei sorgfältigster Tourenplanung und stetiger Wetterbeobachtung nicht auszuschließen, dass man in ein Gewitter gerät. | Folgende Verhaltensregeln sollte man berücksichtigen, um einem „Ins-Gewitter-Kommen“ vorzubeugen, beziehungsweise die Gefahren im Fall der Fälle so gering wie möglich zu halten: Früh aufbrechen, Notabstieg einplanen | Seilversicherte Steige meiden | Schutzposition einnehmen (alpenverein.de, 17.7.21 9:19)
  • The Climate Crisis: Interview with Social Psychologist Kelly Fielding – Resilience Kelly Fielding is a social and environmental psychologist and Professor in the School of Communication and Arts at The University of Queensland, Australia. Her research has included a focus on trying to understand climate change beliefs and identifying ways to address climate change skepticism and inaction. (www.resilience.org, 17.7.21 9:08)
  • Auto, Fliegen, Heizen: Klimapaket verändert Alltag Autofahren, Fliegen, Heizen - das jüngst von der EU-Kommission präsentierte Klimapaket bekommen praktisch alle EU-Bürger im Geldbörsel zu spüren. Um die Klimaziele zu erreichen, muss Österreich einen Zahn zulegen. (www.krone.at, 17.7.21 6:00)
  • Ökonom warnt vor höheren Preisen bei Elektronik Auf Verbraucher kommen nach Einschätzung des deutschen Ökonomen Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft und ab Oktober Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts, kräftige Preiserhöhungen bei Produkten aus Asien zu. Grund seien die Containerkrise im südchinesischen Meer und Chaos in den globalen Lieferketten. „Wenn es in Asien Lieferprobleme gibt, spüren wir das auch im Preis“, so Felbermayr. (www.krone.at, 17.7.21 5:59)
  • Die östlichen EU-Staaten bremsen bei der Klimapolitik – die Zeit der Fundamentalopposition ist aber vorbei Länder wie Polen tun sich schwer mit der Abkehr von Kohle und Atomstrom. Sie insistieren auf finanzieller Fairness. Das wirkliche Problem beim ökologischen Umbau liegt aber woanders. (www.nzz.ch, 17.7.21 5:30)
  • Batterieelektrische Autos sind die Zukunft. Aber müssen wir dafür wirklich Metalle aus dem Ozean holen? Immer mehr Elektroautos rollen über die Strassen Europas. Sie haben eine eingebaute Schwachstelle: Batterien aus Metallen, die weltweit knapp werden. Am Meeresboden schlummern diese wertvollen Metalle in Massen. Sie lassen sich jedoch nicht einfach bergen. (www.nzz.ch, 17.7.21 5:30)
  • Die Unwetter in Deutschland – Ein Zusammenspiel von Wetterlage, Klimawandel und geografischen Eigenschaften der Region Der menschengemachte Klimawandel erhöht Wahrscheinlichkeit und Intensität von Sturzregen. Es wäre aber unklug, darüber die anderen Faktoren zu übersehen, die für die Entstehung des Desasters eine wichtige Rolle gespielt haben. (www.nzz.ch, 17.7.21 5:30)
  • Web-Special: Wie alt die Schweiz ist: Wir sagen Ihnen, ob Ihre Gemeinde jung oder alt ist Unsere exklusive Karte zeigt, wo die Schweiz kinderreich ist und wo die Rentner leben. Lesen Sie hier, welche Geschichten sich dahinter verbergen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.7.21 5:00)

16.07.2021[Bearbeiten]

  • Mobilitätsplan: Mehr auf Schiene, Autos nur emissionsfrei Erst vor zwei Tagen hat die EU-Kommission in Brüssel einen Vorschlag präsentiert, der vorsieht, dass in der EU ab 2035 nur noch emissionsfreie Neuwagen zugelassen werden sollen. Der österreichische Plan sieht das schon für 2030 vor, sagte Infrastrukturministerin Leonore Gewessler (Grüne) heute bei der Präsentation. Große Bedeutung soll künftig dem Schienenverkehr zukommen. (orf.at, 16.7.21 23:16)
  • Nach Österreich geht auch Baden-Württemberg mit Energiewende & Klimaschutz voran. Die Schweiz wird immer weiter abgehängt. Übernehmen @avenergysuisse und SVP die Kosten fürs Nichtstun? #Klimakrise #Extremhochwasser @Gr (@RegulaRytz, 16.7.21 22:45)
  • Katastrophe wie in der Eifel auch bei uns möglich Die Wettermodelle deuten darauf hin, dass es dieses Wochenende auch in Österreich zu Überflutungen kommen wird. Künftig müsse man sich häufiger darauf einstellen, sagte UBIMET-Meteorologe Martin Templin im Interview mit der „Krone“. (www.krone.at, 16.7.21 22:13)
  • Chicago creates new waste strategy to tackle low recycling rate Chicago officials on Wednesday released a formal waste strategy for the city, which is thought to have one of the lowest recycling rates among major U.S. cities at around 9%. The strategy includes dozens of near- and long-term recommendations regarding policy, operations, community efforts and more. | Unlike some cities, Chicago is not setting a specific waste diversion target at this time. "We did not set a goal because I think for us this is a roadmap to move to a better direction," said Chief Sustainability Officer Angela Tovar. "I think it would be a big leap to go from the current rates that we have here in the city of Chicago and then to jump all the way to zero waste without talking about the interim steps in order for us to get there." | According to documents, another next step in the strategy is to research "potential for implementing waste hauling zones for commercial waste," an approach New York City and Los Angeles have taken. … (www.smartcitiesdive.com, 16.7.21 22:04)
  • Dilemma zwischen Klimaschutz und Wirtschaft Am Freitag hat die EU-Kommission ihre neue Strategie für Forst und Wald vorgestellt. Um die Klimaziele zu erreichen, will Brüssel künftig auch bei den Wäldern mitreden. Konflikte sind dabei programmiert: Gerade von waldreichen Ländern wie Österreich wird befürchtet, dass die Bewirtschaftung der Wälder eingeschränkt werden könnte. (orf.at, 16.7.21 22:02)
  • Extremregen: Wie der Klimawandel mit den Überschwemmungen zusammenhängt Sind die extremen Regenfälle Wetterphänomene — oder doch Klima? Forscher haben die Zunahme solcher Ereignisse schon vor 30 Jahren als Folge von Erderwärmung prognostiziert. Inzwischen belegen Messdaten den Zusammenhang. | Extremregen: Wie der Klimawandel mit den Überschwemmungen zusammenhängt Fundierte Einschätzung von @rahmstorfu2069 @Knutti_ETH (www.spiegel.de, 16.7.21 22:00)
  • Klimakrise: Tage der Verwüstung Trotz »solcher Tage« zeigen Laschet und Co., dass sie kein Interesse an radikalem – also wirksamen – Klima- und Umweltschutz haben. Ihre Politik besteht vielmehr darin, Profit aus dem Klimawandel zu schlagen. (www.jungewelt.de, 16.7.21 20:10)
  • Chile: Wasser in der Atacama Leben in der trockensten Wüste der Welt: Klimawandel und Bergbau verschärfen Bedingungen für chilenische Einwohner. (www.jungewelt.de, 16.7.21 20:10)
  • „Klimawandel in Deutschland angekommen“ Übergegangene Flüsse, eingestürzte Häuser, von der Außenwelt abgeschnittene Orte und über 100 Todesopfer – die Hochwasserkatastrophe in Teilen Deutschlands hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Politikerinnen und Politiker, aber auch Expertinnen und Experten verwiesen auf den Zusammenhang mit der Klimakrise und sehen dringenden Handlungsbedarf. (orf.at, 16.7.21 19:36)
  • Wie sich die Feuerwehr selbst hilft Um auch bei Netz- oder Stromausfall erreichbar zu sein, setzen Feuerwehren auf eigene Notfall-Alarmierungen. (www.srf.ch, 16.7.21 19:31)
  • Deadly flooding, heatwaves in Europe, highlight urgency of climate action Heavy rainfall that has triggered deadly and catastrophic flooding in several western European countries, is just the latest indicator that all nations need to do more to hold back climate change-induced disasters, the World Meteorological Organization (WMO) said on Friday. | Heavy rainfall that has triggered deadly and catastrophic flooding in several western European countries, is just the latest indicator that all nations need to do more to hold back climate change-induced disasters, the World Meteorological Organization (WMO) said on Friday. (news.un.org, 16.7.21 19:24)
  • Konstanz: Erste CO2-Bilanz und LNG-Mehrkosten Erstmals haben die Stadtwerke Konstanz nicht nur eine Bilanz in Euro veröffentlicht, sondern auch in Treibhausgasen. Bei einem weltweiten LNG-Pionierprojekt gibt es Mehrkosten. (www.energie-und-management.de, 16.7.21 19:23)
  • Verbände verlangen Überarbeitung der Ausbaupläne Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, den Gasnetzausbau auf die aktuellen Klimaschutzziele auszurichten. Bei Agora Energiewende sieht man das genauso. (www.energie-und-management.de, 16.7.21 19:23)
  • "E-Autos fahren nicht klimaneutral" Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hält es für irreführend, dass die Europäische Union Elektrofahrzeuge als "klimaneutral" bezeichnet. | Hermann sieht ein Problem darin, "dass man ein E-Auto zum Null-Emissions-Fahrzeug erklärt". Wer den Strom für sein E-Fahrzeug aus dem Netz mit dem derzeitigen Strommix beziehe, fahre noch nicht klimaneutral, "auch wenn es nach außen so signalisiert wird", so Hermann laut der Stuttgarter Nachrichten am 16. Juli. Gleiches gelte für den Energieaufwand bei der Herstellung… (www.energie-und-management.de, 16.7.21 19:18)
  • Grönland kündigt Verbot der Ölförderung an Die Regierung in Grönland stellt alle Bemühungen ein, Öl zu fördern. Zur Begründung erklärte sie, die Zukunft liege nicht im Öl, sondern gehöre den erneuerbaren Energien. (www.dw.com, 16.7.21 19:19)
  • Ausgebremst: Windkraft in der Krise Der Ausbau der Windenergie ist seit 2018 massiv eingebrochen. Dabei ist Strom aus Windrädern ein zentraler Baustein der Energiewende und damit ein elementarer Beitrag zum Klimaschutz. Um die Klimaziele zu erreichen, müsste der Ausbau der Windenergie gar vervierfacht werden, rechnen Experten vor. Stattdessen legt die Politik der einstigen Zukunfts-Technologie einen Stein nach dem nächsten in den Weg. Und die wachsende Anti-Windkraft-Lobby macht Stimmung gegen angeblich gesundheitsschädigende Windräder. Die Folge: immer neue Klagen verhindern neue Windparks. | Guter Beitrag @ARDKontraste über Barrieren beim Ausbau der #Windenergie mit @HolzheuStefan @HJFell. Mein Interview hat es nicht in die Sendung geschafft. Guter Informations-Beitrag über systematisches Ausbremsen der #Energiewende. @CKemfert (www.rbb-online.de, 16.7.21 19:16)
  • Der Klimawandel und die Unwetter: Höchste Zeit, etwas zu tun. Der Klimawandel hat die Unwetter nicht verursacht, aber er macht solche extremen Ereignisse wahrscheinlicher. Zeit, dagegen mehr zu tun (www.sueddeutsche.de, 16.7.21 19:15)
  • #Klimawandel #Geschichte So veränderten sich die Temperaturen in den letzten 1000 Jahren auf der Nordhalbkugel. Die Grafik passt gut zu meiner #Standwanderung zum Klimawandel, die im diesem September startet. @nzzvisuals (Bild) (@stadtwanderer_, 16.7.21 19:12)
  • Hühnerbrust | POST SCRIPTUM von Markus Kunz «Eigentlich», so sagte M. kürzlich zu mir, «eigentlich schreibst du gar keine Kolumnen. Du schreibst Pamphlete.» Ich zeigte mich zerknirscht und gelobte Besserung. Und so erzähle ich Ihnen heute einfach nur eine kleine Geschichte. Ich habe sie kürzlich in einem Dokumentarfilm gesehen, sie ist nicht mehr ganz taufrisch, dafür aber wahr. Falls sie es nicht wäre, würde ich ihr ohne weiteres das Prädikat «se non è vero, è ben' trovato» geben. | Hühnerfleisch-Export nach Ghana | Die kriminellen Handlungen: Völlerei, Hoffart, Faulheit, Dekadenz, Tierquälerei, Food Waste, Neokolonialismus, unlauterer Wettbewerb, Beschönigung krimineller Vergehen (denn das mit dem unlauter sieht Europa natürlich ganz anders), Zerstörung nationaler Märkte und Gier. | Wir senden Fleisch, das wir nicht essen, obwohl wir es produzieren, und bekommen die Verzweifelten dieser Erde zurück. (www.pszeitung.ch, 16.7.21 19:04)
  • Flutkatastrophe in Westdeutschland: Was die Freiheit wirklich bedroht Einschränkungen für den Klimaschutz werden von vielen als Zumutung empfunden. Doch ein Weiter-so hat viel schlimmere Folgen, wie man jetzt sieht. mehr... (taz.de, 16.7.21 18:55)
  • Gesperrte Quartierstrassen in Zürich: Richard Wolff testet die autofreie Stadt Keine Parkplätze, kaum Autos, dafür Bänklein und Pingpongtische. Diesen Sommer soll sich zeigen, ob die links-grüne Wunschstadt funktioniert. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.21 18:18)
  • Klimaneutralität und ihre Mythen Eine Mobilitätswende wird nicht ausreichen, um Klimaneutralität zu erreichen. Sie ist auch nicht die einzige Möglichkeit. (www.diepresse.com, 16.7.21 17:40)
  • Hochwasser in Deutschland: Wie an den Klimawandel anpassen? Erst Hitzewellen und Dürre, dann Starkregen und Hochwasser: Der Klimawandel verschärft die Wetterextreme in Deutschland. Strategien dagegen sind schon lange bekannt, man müsste die Sache nur ernst nehmen. (www.sueddeutsche.de, 16.7.21 17:34)
  • Hochwasser: Diese Rolle spielen Jetstream und Mondumlaufbahn Steigende Temperaturen, ein immer schwächerer Jetstream: Wegen des Klimawandels kommen wohl noch mehr Extremwetterereignisse wie das Hochwasser in Deutschland auf uns zu. Selbst der Mond macht Probleme. (www.dw.com, 16.7.21 17:33)
  • Belgien, Niederlande, Luxemburg unter Wasser: Ein reissender Strom mit Sofas, Autos und Schutt Auch Teile der Benelux-Staaten sind von den starken Regenfällen und Überflutungen betroffen. Tausende mussten evakuiert werden. ­ (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.21 17:22)
  • Weder #NRW noch Deutschland sind beim #Klimaschutz auch nur Ansatzweise auf der Spur zum Einhalten des Parisabkommens. Was muss eigentlich noch passieren, bis die @cducsubt und @ArminLaschet die #Klimakrise endlich ernstnehmen? (@VQuaschning, 16.7.21 17:20)
  • Rinspeed will jeden zweiten Lieferwagen überflüssig machen Der Zürcher Mobilitätstüftler Frank M. Rinderknecht will mit seinem in vierter Generation weiterentwickelten Fahrzeugkonzept «City Snap» die Lieferlogistik revolutionieren. (www.nzz.ch, 16.7.21 17:00)
  • Die Mail von Merz - Green Deal der EU ist gut gemeint, doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail - Am Mittwoch dieser Woche hat die EU-Kommission ihr Maßnahmenpaket für den Klimaschutz vorgelegt. "Fit for 55" sollen wir alle innerhalb der nächsten zehn Jahre werden. Wer wollte dem widersprechen? Aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Von FOCUS-Online-Friedrich Merz (www.focus.de, 16.7.21 17:00)
  • Initiative Mobilitätskultur | Wenn der Weg nicht das Ziel ist Die Initia­ti­ve Mobi­li­täts­kul­tur möch­te dazu bei­tra­gen, eine erfolg­rei­che Ver­kehrs­wen­de ein­zu­lei­ten und lebens­wer­te Städ­te zu schaf­fen. Die Visi­on ist weni­ger moto­ri­sier­ter Ver­kehr, eine voll­stän­di­ge Umstel­lung auf erneu­er­ba­re Ener­gien und mehr städ­te­bau­li­che und räum­li­che Qua­li­tät unse­rer Umwelt. | Die Kli­ma­kri­se for­dert die Gesell­schaft. Grund genug, unse­re bis­he­ri­gen Ver­hal­tens­wei­sen dar­auf­hin zu über­prü­fen, wie kli­ma­freund­lich sie sind. Dazu gehört auch die Fra­ge, wie wir uns fortbewegen. | Natür­lich sind hier ins­be­son­de­re die Poli­tik und die Wirt­schaft in der Pflicht geeig­ne­te Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die not­wen­di­gen Ver­än­de­run­gen schei­nen aber nicht von den Akteu­ren allein mach­bar zu sein. Es braucht die Zivil­ge­sell­schaft, denn sie kann inno­va­ti­... >| (www.phineo.org, 16.7.21 16:56)
  • Warum ist Klimaschutz für die Gesundheit wichtig? Die Aufzeichnung eines RiffReporter-Meetings Eckart v. Hirschhausen diskutierte mit Claudia Traidl-Hoffmann und Katja Trippel über die Frage, warum wir, wenn wir über die Klimakrise sprechen, auch über unsere Gesundheit sprechen sollten. Hier gehts zur Aufzeichnung der spannenden Veranstaltung. (www.riffreporter.de, 16.7.21 16:56)
  • Wie geht es mit dem Flugverkehr nach Corona weiter? – Wenden bitte! Der Podcast zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen Listen to this episode from Wenden bitte! Der Podcast zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen on Spotify. - Wir fragen Jakob Graichen: Wie haben sich der Flugverkehr und seine Treibhausgasemissionen seit Beginn der Corona-Pandemie verändert? Was bedeutet das für den Klimaschutz? Welche politischen Maßnahmen sind nötig, damit der Flugverkehr klimaneutral werden kann? Welche technischen Lösungen gibt es? Was kann jeder und jede Einzelne tun? Welche Rolle spielt die Kompensation von Emissionen? Zu Gast im Podcast ist Jakob Graichen, Senior Researcher im Institutsbereich Energie & Klimaschutz am Öko-Institut. Er forscht seit über 17 Jahren zu Strategien und Maßnahmen zum Klimaschutz — mit Schwerpunkt Europäische und internationale Klimapolitik unter anderem zu den Sektoren Flug- und Schiffsverkehr. Darüber hinaus arbeitet er wissenschaftlich zum europäischen Emissionshandel und zur europäischen Klimaschutzverordnung. Alle ... >| (open.spotify.com, 16.7.21 16:53)
  • Im Wahlkampfendspurt wird nun darum gekämpft, wer der beste Klimaschützer ist Der Schock angesichts der Bilder aus den Katastrophengebieten sitzt tief. So viele Tote, so viel Leid. Für viele Politiker ist klar, der Klimawandel ist endgültig in Deutschland angekommen – und er könnte erneut zuschlagen. Die Tragödie fällt mitten in den Wahlkampf. (www.welt.de, 16.7.21 16:52)
  • Selbst in der schlimmsten Hochwasserkatastrohe Deutschlands wird keine Klimaschutzkehrtwende von Merkel, Laschet und co. verkündet Ja, natürlich ist es zentral wichtig das Mitgefühl für die Opfer und Schäden der furchtbaren Hochwasserkatastrophe der letzten Tage in NRW und Rheinland-Pfalz auszusprechen und ihnen alle erdenkliche Hilfe zukommen zu lassen. Das haben die verantwortlichen Politiker*Innen Merkel, Laschet und andere gut getan. | Doch eine Ankündigung ihre eigene Politik zu ändern, die ja über jahrzehntelanges Verhindern einer wirksamen Klimaschutzpolitik genau zu dieser und vielen anderen Katastrophen geführt hat, wenigstens zu überdenken oder gar Schuld einzugestehen für ihr komplettes Versagen im Klimaschutz habe ich nicht vernommen. | Gerade Kanzlerin Merkel mit ihren Ministern Rösler, Gabriel und Altmaier hat großen Anteil am weltweiten Versagen im Klimaschutz und damit an der massiven Zunahme immer schlimmer werdenden Hochwässer, Starkregen, Hitzeperioden und großflächigen Waldbrände, sowie Meeresspiegelanstieg, Hungertode durc... >| (hans-josef-fell.de, 16.7.21 16:50)
  • Neue Analyse zeigt Risiken der Erderhitzung für Deutschland Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die heute von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus. (www.umweltbundesamt.de, 16.7.21 16:47)
  • Wertvoller Schrott aus ausrangierten Elektrogeräten In der Schweiz werden pro Jahr rund 50'000 Tonnen Elektrongeräte durch den Verband Swico recycelt. Doch was genau geschieht mit dem Elektroschrott? Begleiten Sie einen PC von der Sammelstelle durch den Schredder und bis auf den Markt für Sekundärrohstoffe. | Ob Laptop, Smartphone oder Fotokamera: 95% aller Elektronikgeräte werden recycelt, schätzt Swico, der Wirtschaftsverband der ICT- und Onlinebranche. Diese Sammelquote komme dank des flächendeckenden Swico-Sammelstellennetzes und der niederschwelligen Rücknahme zustande. Für die einstigen Besitzerinnen und Besitzer hat sich der Aufwand damit erledigt, doch die Arbeit der zertifizierten Recyclingunternehmen fängt gerade erst an. | Zitat: «Mit unseren rund 600 Swico-Sammelstellen und den Rücknahmestellen der Elektronikhändler kommen wir auf 6000 Orte, an denen Konsumentinnen und Konsumenten ihre Elektronikgeräte zum Recycling abgeben können», sagt Judith Bellaiche... >| (energeiaplus.com, 16.7.21 16:45)
  • Mit Straßengrün die Verkehrswende voranbringen – VCÖ nominiert BlueGreenStreets als internationales Vorbildprojekt Straßen dienen in erster Linie einem sicheren, flüssigen Verkehr — dabei könnten sie viel mehr leisten: Mit reichlich Stadtgrün, Sitzgelegenheiten und integriertem Regenwasserspeicher schützen Straßen die Stadtgesellschaft vor Wetterextremen und laden zum Verweilen ein. Den Straßenraum zu einem Multitalent für Mobilität, Klimaschutz, Gesundheit und Lebensqualität umzugestalten — dieser Ansatz hat den Verkehrsclub Österreich (VCÖ) überzeugt: BlueGreenStreets ist eines von fünf internationalen Projekten, die für den Mobilitätspreis nominiert wurden. (www.ioew.de, 16.7.21 16:45)
  • Erfolgreiche Digitalisierung durch stadtweiten Austausch, Vernetzung und konkrete Unterstützung Der Strategie-Schwerpunkt (SSP) «Digitale Stadt» ist einer von drei Umsetzungsschwerpunkten der Strategie Smart City Zürich. Dr. Alexandra Collm, Hauptabteilungsleiterin Kunden OIZ, zeigt im Interview die Wirkungsweise des SSP auf und wie Mitarbeitende profitieren können. | Der SSP unterstützt somit Mitarbeitende stadtweit, die im Bereich der Digitalen Transformation arbeiten, fördert deren Austausch und vermittelt Know-how und Erfahrung für erfolgreiche Projekte. (www.stadt-zuerich.ch, 16.7.21 16:43)
  • «Wir drohen im eigenen Wachstum zu ersticken»: Postwachstum als Alternative zur Wachstumsökonomie – Reatch Ideenwettbewerb-Teilnehmer*innen Leonard und Viktoria präsentieren in ihrem Beitrag eine Alternative zum Wirtschaftswachstum: Postwachstum. | Das Ziel von Postwachstum ist dabei einerseits, den materiellen Durchfluss (material throughput) in Gesellschaften zu verringern, weshalb Aktivitäten, die die Umwelt belasten, zwangsläufig heruntergefahren werden müssen (was womöglich weniger BIP-Wachstum zur Folge hätte), und andererseits, wachstumsunabhängig zu sein, um gesellschaftlichen Wohlstand zu erhalten und strukturell resilienter zu werden, insbesondere bei Wirtschaftskrisen. | Die Wissenschaft entwickelt diese Postwachstumskonzepte oft in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Akteuren, z. B. in sogenannten Real-Laboren. Dadurch wird aufgezeigt, wie sozial-ökologische Lebensweisen organisiert und umgesetzt werden können. Klar ist jedoch auch, dass es komplex ist, in einem von der Wachstumswirtschaft geprägten System Alternativen aufzuzeigen, da ... >| (reatch.ch, 16.7.21 16:41)
  • KOMMENTAR - Deutschland sollte auch über Dämme und Frühwarnsysteme und nicht nur über Windräder und Elektroautos reden Die politische Aufarbeitung der Unwetterkatastrophe in Deutschland konzentriert sich auf den Streit über die Energiewende. Fragen zum besseren Schutz der Bevölkerung vor Unwetterkatastrophen wären mindestens so wichtig. (www.nzz.ch, 16.7.21 16:41)
  • Klimawandel in der Schweiz – die Fakten Der menschengemachte Klimawandel wird immer stärker spürbar: Im Westen Kanadas wurden in diesem Sommer extreme Temperaturen von knapp 50 Grad gemessen. Vielerorts sind heftige Regenfälle häufiger geworden. Zur Einordnung haben wir die wichtigsten Fakten zum Klimawandel zusammengestellt. (www.nzz.ch, 16.7.21 16:40)
  • Klimawandel: Im Griff des Wetters Wissenschaftler befürchten, dass es in Zukunft öfter zu extremen Wetterlagen wie jetzt im Westen Deutschlands kommt. Weil der Jetstream durch den Klimawandel schwächer wird, ziehen Unwetter nicht mehr so schnell weiter. | „Die Extremereignisse, die wir dieses Jahr sehen, entsprechen unseren Erwartungen. Wir sind schon mitten im #Klimawandel", erklärt PIK Forscher Fred Hattermann in @faznet. @PIK_Klima (www.faz.net, 16.7.21 16:38)
  • Schlange überquert die Alpen | Italienische Ringelnatter breitet sich nach Bayern aus Ein Forschungsteam von den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen in Dresden und der Zoologischen Staatssammlung München hat das Auftreten der Italienischen Barrenringelnatter in Bayern untersucht. Anhand von über 1000 Proben zeigen sie, dass die erst kürzlich in Deutschland entdeckten Schlangen sich nach der Eiszeit nach Norden ausgebreitet haben. Dabei haben die Nattern die — eigentlich als natürliche Barriere bekannten — Alpen erfolgreich überquert. Aufgehalten wurden sie erst, als sie in Südbayern auf die verwandte Ringelnatter stießen. Die Studie erschien heute im „Journal of Zoological Systematics and Evolutionary Research“. (www.senckenberg.de, 16.7.21 16:37)
  • Meinung: Klimakrise zwingt zu Anpassung 2021 dürften viele begriffen haben, dass der Klimawandel längst eine Klimakrise ist. Dass nun viel über das Thema geredet wird, ist wichtig — doch eine zweite Ebene wird häufig noch vergessen, meint David Ehl. | Immerhin wird im Juli 2021 allmählich ernsthaft über Mitigation geredet, also die Abmilderung der schlimmsten Folgen des Klimawandels. Die EU-Kommission hat gerade ihr "Fit for 55"-Paket vorgestellt, das konkrete Maßnahmen zur Verringerung klimaschädlicher Emissionen vorsieht, zum Beispiel ein EU-weites Ende für neue Verbrennungsmotoren ab 2035. Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet sagte sogleich, er finde nicht, "dass Politik ein Datum setzen muss". Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg twitterte dagegen: "Wenn die EU ihr #Fitfor55-Paket nicht zerreißt, hat die Welt keine Chance, unter 1,5 Grad Erderwärmung zu bleiben." (p.dw.com, 16.7.21 16:35)
  • Sima: „Neue Stadtstraße schützt das Klima!“ Verkehrsstadträtin Ulli Sima hat zusammen mit Donaustadts Bezirkschef Ernst Nevrivy (beide SPÖ) und Wohnbauvertretern am Freitag in der Seestadt für die Stadtstraße und Spange S 1 geworben. „Leistbare Wohnungen für 60.000 Menschen sowie mehrere Stadtentwicklungsgebiete sind ansonsten gefährdet“, mahnt sie. (www.krone.at, 16.7.21 16:32)
  • Ursachen der Wetterlage: Wie aus Regen eine Katastrophe wird Nach den extremen Unwetter ziehen Forscher Bilanz: Der Klimawandel dürfte eine wichtige Rolle gespielt haben. Aber es kamen noch andere Faktoren hinzu. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.21 16:31)
  • Abfallverbrennung muss zum Erreichen der Klimaschutzziele in den EU-Emissionshandel einbezogen werden Abfallverbrenner weiterhin aus dem EU-Emissionshandel auszunehmen, ist eine verpasste Chance für den Klimaschutz. Die Verbrennung von haushaltstypischen Abfällen heizt mit jährlich über 95 Millionen Tonnen CO2 den Klimawandel weiter an und vernichtet massenhaft Ressourcen. Dazu entstehen giftige Rückstände, die unterirdisch deponiert werden müssen. Eine CO2-Bepreisung von Abfallverbrennungsanlagen entlastet die Umwelt und das Klima, weil die Entsorgung über Verfeuerungsöfen deutlich unattraktiver wird. Das schafft Anreize, Abfälle zu vermeiden, die getrennte Erfassung von Wertstoffen zu verbessern und die Recyclingmengen zu erhöhen. Um die EU-Klimaschutzziele zu erreichen, ist jeder Beitrag zur CO2-Reduktion dringend notwendig. In den weiteren Verhandlungen im EU-Ministerrat muss sich die Bundesregierung für eine Aufnahme der Abfallverbrennungsanlagen in den EU-Emissionshandel einsetzen. Klimagase aus Verbrennungsanlagen brauchen endlic... >| (www.duh.de, 16.7.21 16:29)
  • Kommentar von Ulrich Reitz - Hilfe, der Klimawandel ist da! Mit billiger Masche wollen Politiker beim Hochwasser absahnen - Angesichts der Flut-Katastrophe haben unsere Politiker den Klimawandel als Thema entdeckt. Doch für das Hochwasser gibt es eine Menge Gründe, nicht nur einen. Ausgerechnet Annalena Baerbock und Armin Laschet sind etwas zurückhaltender in puncto Instant-Politik.Von FOCUS-Online-Korrespondent Ulrich Reitz (www.focus.de, 16.7.21 16:30)
  • Pressemitteilung vom 14. März 2007: Klimawandel in Deutschland: Kosten in Milliardenhöhe treffen alle Wirtschaftsbereiche Die Anzahl und Intensität von extremen Klimaereignissen werden auch in Deutschland weiter zunehmen; dies führt zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden und zu erhöhten Anpassungs- und Energiekosten. Sollte keine nennenswerte Intensivierung des Klimaschutzes erreicht werden, können sich die durch den Klimawandel insgesamt verursachten Kosten bis zum Jahr 2100 auf fast 3 000 Mrd. Euro belaufen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Wochenberichts Nr. 11/2007 des DIW Berlin. (www.diw.de, 16.7.21 16:27)
  • CO2-Rückholung ist kein Thema, mit dem man Wahlen gewinnt Beim Ziel der Klimaneutralität darf Europa nicht stehenbleiben, sondern muss anschließend versuchen, ins Minus zu gelangen: Die EU und Deutschland werden irgendwann über ein CO2-Minderungsziel für 2060 diskutieren, das über 100 Prozent liegt, ist sich Oliver Geden von der Stiftung Wissenschaft und Politik sicher. (www.klimareporter.de, 16.7.21 16:24)
  • Lithiumbatterien – Chance und/oder Risiko Lithiumbatterien sind sicher — diese Aussage kann, gemessen an den Stückzahlen, die jährlich produziert, transportiert und benutzt werden, so gemacht werden. Doch die Entwicklung und Einführung immer leistungsstärkerer Batterien führt unweigerlich zu komplexeren Vorschriften. (www.umweltperspektiven.ch, 16.7.21 16:22)
  • Gedanken zur Woche | Insel der Seligen? | von Koni Loepfe Am Donnerstag jammerte der ‹Tages-Anzeiger› unter dem Titel «Dann fährst du stundenlang herum» über das Schicksal von AutofahrerInnen, die in der Stadt Zürich ihren Parkplatz verlieren könnten, wenn Links-Grün in die Praxis umsetzt, was sie im Verkehrsplan theoretisch beschloss. Am Freitag titelte die NZZ «Die SP überbietet die grüne Konkurrenz» und fasste eine am Donnerstagabend von den Delegierten beschlossene Klimaresolution, «0 % CO2, 100 % solidarisch: Zürichs Weg zu Netto-Null» (verfasst von Anna Graff, Simone Brander und Nicola Siegrist), sehr spitz zusammen und bemühte sich, sie in die extrem grüne Ecke zu stellen, bei der selbst die Verbündeten nicht mehr mitmachen. | Ich habe keineswegs im Sinne, in dieses Gejammer einzustimmen, und ich bin auch nicht der Meinung, dass klare Positionen inhaltlich gefährlich sind oder der SP schaden könnten. Ich bin aber der Meinung, dass m... >| (www.pszeitung.ch, 16.7.21 16:19)
  • Klimapolitik und Preise: Klimaschutz ist kein Ponyhof Die Senkung der CO2-Emissionen mutiert im Wahlkampf zum Wohlfühlthema. Dass Strom und manches andere teurer wird, fällt unter den Tisch. mehr... (taz.de, 16.7.21 16:10)
  • Starke Unwetter und Flut: Der Klimawandel ist angekommen Die Bilder der Katastrophe gehen gerade durch die Medien: Wasserfluten, die alles mit sich reißen. Der Klimawandel macht sich bemerkbar, da sind sich Wissenschaftler:innen einig. - Der Beitrag Starke Unwetter und Flut: Der Klimawandel ist angekommen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 16.7.21 14:34)
  • Andreas Baulig über die Zukunft der Digital-Beratung Herzlich willkommen zur 35. Folge von FAKTENFUNK, dem PR-Podcast des Faktenkontors. Wir wollen alle, die sich mit PR, Marketing und Kommunikation beschäftigen, für diesen Podcast begeistern. Unsere Themen sind vielfältig und spannend – wir blicken in die Zukunft, ohne die Gegenwart zu vergessen. - Heute geht es um digitale Beratung und Coachings. Dafür ist ein echter Experte zu Gast: Andreas Baulig ist Buchautor, Coach, und digital getriebener Berater. Er ist Gründer und Geschäftsführer der Baulig Consulting GmbH und hat gemeinsam mit seinen Brüdern und über 50 Angestellten schon mehr als 3800 Klienten zum Erfolg gecoacht. Besonders im Bereich Neukundengewinnung und Premium-Positionierung konnte sich das junge Unternehmen fest etablieren. -   - Links: Andreas Baulig, Gründer und Geschäftsführer von Baulig Consulting; Mitte: Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter vom Faktenkontor; Rechts: Markus Baulig... >| (www.faktenkontor.de, 16.7.21 14:16)
  • Winzer setzten auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit Zurück zur Natur! Im Kampf gegen den Klimawandel und seine verheerenden Auswirkungen setzten immer mehr Winzer auf Nachhaltigkeit im Weinberg und im Keller. (www.dw.com, 16.7.21 13:49)
  • Winzer setzen auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit Zurück zur Natur! Im Kampf gegen den Klimawandel und seine verheerenden Auswirkungen setzen immer mehr Winzer auf Nachhaltigkeit im Weinberg und im Keller. (www.dw.com, 16.7.21 13:49)
  • Die Mimik hinter und mit der Maske - Kolumne – Häseli sagt... - Die Mimik hinter und mit der Maske - - Ohne Kommunikation keine IT. In seiner Kolumne beleuchtet Stefan Häseli die zwischenmenschliche Kommunikation von IT und Business. - - - - (www.computerworld.ch, 16.7.21 13:32)
  • Trotz Hochwasser: Politik gespalten beim Klimaschutz Deutsche Politiker bekunden den Hochwasseropfern ihre Anteilnahme und eilen in die Unglücksregionen. Beim Klimaschutz haben sie aber ein unterschiedliches Tempo. (www.dw.com, 16.7.21 13:32)
  • Gewesslers Klimaplan: Verbrenner-Ende schon 2030 Am Mittwoch hat die EU-Kommission ihren viel beachteten Klimaplan präsentiert, wonach in der EU ab 2035 nur noch emissionsfreie Neuwagen zugelassen werden sollen. Zwei Tage später zieht Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) nach - und schert auf die Überholspur aus. Der österreichische „Mobilitätsmasterplan“ sieht das Ende des Verbrenners schon für 2030 vor. So soll bis 2040 Klimaneutralität erreicht werden. (www.krone.at, 16.7.21 13:12)
  • Das Kartenspiel für alle Klimaheldinnen und -helden ist da Das Klimaquartett ist ein Gesellschaftsspiel im wahrsten Sinne des Wortes. Der kluge Kartensatz, der auch für Poker und viele andere Spielarten geeignet ist, vereint Spaß mit der Bewusstwerdung unseres eigenen Anteils am Klimawandel. Er ist informierend und motivierend zugleich und inspiriert zu aktivem Klimaschutz. (www.umweltdialog.de, 16.7.21 13:00)
  • Ursachen des Klimawandels: Diese Faktoren begünstigen die globale Erwärmung Der Klimawandel hat viele Ursachen, vor allem der Mensch hat einen großen Einfluss. Utopia erklärt, wie es zur globalen Erwärmung kommt und was wir Menschen dagegen können. - Der Beitrag Ursachen des Klimawandels: Diese Faktoren begünstigen die globale Erwärmung erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 16.7.21 12:00)
  • Nachhaltige Stromversorgung: Kite-Drache erzeugt mehr Strom als ein Windrad Die Windenergie gehört zu den zuverlässigeren Stromlieferanten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Folgerichtig setzt die Politik auch in den nächsten Jahren auf einen weiteren Ausbau. In der Regel wird die Kraft des Windes dabei durch riesige Windräder eingefangen. Allerdings lassen sich diese nicht überall errichten. Zahlreiche Unternehmen arbeiten daher an interessanten alternativen Ansätzen. So besteht der sogenannte Windcatcher aus einem Gerüst mit mehr als einhundert kleinen Rotoren. Auch rund drei Meter hohe Säulen zur Stromerzeugung wurden bereits präsentiert. Einen etwas anderen Ansatz stellt nun der Winddrachen Enerkite dar. Dieser kann mobil und flexibel zum Einsatz gebracht werden und operiert in einer Höhe von rund 300 Metern. Dort herrschen in aller Regel recht starke Winde, die dann zur nachhaltigen Stromerzeugung genutzt werden. - Bild: Enerkite - Der aufsteigende Drache sorgt für... >| (www.trendsderzukunft.de, 16.7.21 11:58)
  • EU-Klimapläne benachteiligen exportstarke Branchen Der geplante CO2-Grenzausgleich bringt viel bürokratischen Aufwand für Importeure. Die Stahlindustrie wäre besonders betroffen. (www.diepresse.com, 16.7.21 11:18)
  • Universitäten sehen die digitale Lehre als Zumutung - dabei ist sie eine Chance Präsenzveranstaltungen für Studienanfänger sind richtig- dann aber die Effizienz digitaler Lehre für Vorlesungen nutzen. Eine Kolumne. (www.tagesspiegel.de, 16.7.21 10:53)
  • Streit um Folien auf Äckern: „Zu viel Boden abgedeckt“ Folien auf Äckern begünstigen das Wachstum etwa von Spargel und helfen so Bauern. Naturschützer sagen aber: Die Folien engen den knappen Lebensraum von Vögeln und anderen Tieren immer weiter ein. (www.faz.net, 16.7.21 10:40)
  • Dauerhafter Social-Media-Erfolg: Mit diesen Content-Typen begeisterst du deine Follower - Während viele Führungspersonen in (meist konservativen) Unternehmen davon ausgehen, dass die sozialen Netzwerke mal so nebenbei und ohne viel Budget erfolgreich bespielt werden können, wissen es Social Media Manager besser. Die Arbeit mit den unterschiedlichen Plattformen erfordert viel Kreativität, Zeit und Durchhaltevermögen. Da kann es manchmal schwierig sein, sich neue aufregende Content-Formate auszudenken, damit die Social Media Community bei der Stange bleibt. Und auch das Generieren neuer Abonennt:innen wird meist durch die Entwicklung neuer Inhalte unterstützt. Für alle gestressten Social-Media-Verantwortlichen haben wir jetzt eine Infografik, die zeigt, welche 15 Content-Typen auf LinkedIn, Twitter, Instagram und Facebook am besten ankommen. - - - - 3,48 Milliarden Menschen nutzen Social-Media-Plattformen – und wollen mit neuem Content unterhalten werden - - - - Die Expert:innen von Red Website Design haben in einer übersichtlichen G... >| (onlinemarketing.de, 16.7.21 10:40)
  • Studie zu Fischerei: Haie, fürchtet die Spanier Spanien ist laut WWF der weltgrößte Exporteur von Haifleisch. Immer öfter würden die gefährdeten Tiere gezielt gefischt. Auch Deutsche greifen zu. mehr... (taz.de, 16.7.21 10:17)
  • „Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen“ Dauerregen verwandelt Flüsse und Bäche in reißende Fluten. Dutzende Menschen sterben, zahlreiche werden vermisst. Politiker verschiedener Parteien machen den Klimawandel dafür verantwortlich - und fordern eine rasche Bekämpfung. (www.welt.de, 16.7.21 10:11)
  • ERKLÄRT - Starkregen und Hochwasser in der Schweiz, Hitzewellen in den USA – so trifft uns der Klimawandel Der menschengemachte Klimawandel wird immer stärker spürbar: Im Westen Kanadas wurden in diesem Sommer extreme Temperaturen von knapp 50 Grad gemessen. Vielerorts sind heftige Regenfälle häufiger geworden. Zur Einordnung haben wir die wichtigsten Fakten zum Klimawandel zusammengestellt. (www.nzz.ch, 16.7.21 10:07)
  • Extremwetter, EU-Klimaplan, Versicherungswende Extremwetter wütet weltweit. Die EU-Kommission schlägt neue Klimaschutzgesetze vor. Und Fossilkonzernen könnten die Versicherungen ausgehen. Darüber reden diese Woche Lena Wrba und Susanne Schwarz. - (www.klimareporter.de, 16.7.21 10:03)
  • „Es hat wirklich eine neue Qualität“ Viele Menschen sehen die Hochwasser-Katastrophe im Westen Deutschlands als Folge des fortschreitenden Klimawandels. Im Interview mit WELT erläutert Klimaforscher Mojib Latif die Hintergründe. Die Situation belege auch, dass die Grenzen unserer Anpassungsfähigkeit erreicht seien. (www.welt.de, 16.7.21 9:52)
  • Hochwasser im Klimawandel: Katastrophe mit klarer Handschrift Monströse Starkregenfälle und die von ihnen ausgelösten tödlichen Flutwellen im Westen Deutschlands fallen vielleicht wie andere Unwetter vom Himmel. Aber sie können ohne den menschlichen Beitrag nicht mehr diskutiert werden. (www.faz.net, 16.7.21 9:45)
  • Solardach für die Autobahn auch im Knonauer Amt Der Kanton Zürich begrüsst das Vorhaben. Der Stand der Dinge bei Autobahn-Solardächern steht heute im Tages-Anzeiger. Weitere Meldungen: Kunst retten den Detailhandel und die Überbauung Hof in Masans. (www.hochparterre.ch, 16.7.21 9:16)
  • Social Media: Einfluss auf Kaufentscheidungen legt weiter kräftig zu Warum Coporate Social Media, Influencer-Engagement und Werbung im Web 2.0 entscheidend für die Vertriebskommunikation sind – und was noch wichtiger ist - Der Einfluss der Influencer auf Kaufentscheidungen ist so stark wie nie zuvor. - - Ich muss gestehen: Das unsere Marktstudien einmal in einem Online-Lifestylemagazin für Fans von Justin Bieber, Heidi Klum und Reality-TV-Shows behandelt werden, habe ich bei der Gründung des Faktenkontors auch nicht erwartet… -   - Empfehlungen durch YouTuber, Instagrammer, Blogger & Co sind aber nicht der einzige Weg, auf dem Soziale Medien unseren Konsum anregen. - Auch eigene Präsenzen in den Sozialen Medien und Werbung im Web 2.0 lohnen sich für Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen unters Volk bringen möchten. Das gilt insbesondere für YouTube und Facebook: Rund jeder vierte Internetnutzer ab 16 Jahren ließ sich nach eigenen Angaben über Reklame und Unternehmens-Aktivit... >| (www.faktenkontor.de, 16.7.21 8:30)
  • Über die Vorteile von selbstbestimmtem Werbekonsum – Philipp Dommers von Welect im Interview - Streaming-Dienste wie Spotify, Netflix oder DAZN haben dazu beigetragen, dass der Medienkonsum vieler Menschen nach deren Zeitplan und Gusto abläuft. Zahlreiche Apps und On-Demand-Angebote im Digitalraum unterstützen die Selbstbestimmung der User. Auf meinem Smartphone oder Laptop kann ich einstellen, welche Nachrichten ich wann sehen möchte, zu welcher Zeit ich einen Podcast oder eine Serie rezipiere und welche Inhalte mir in meinen personalisierten Feeds in Social Media ausgespielt werden. Ist es da nicht an der Zeit, auch Werbung selbstbestimmt zu gestalten? Wenn User sich aktiv für eine Werbeausspielung entscheiden können, dürfte das sowohl die User Experience als auch die Performance der Kampagne deutlich optimieren. Streuverluste könnten reduziert, Targeting-Optionen optimiert und die Bindung zu potentiellen Kund:innen gefestigt werden. - - - - Doch ganz so einfach lässt sich dieses Konzept nicht ganzheitlich umsetzen. Wie selbstbestimmter Wer... >| (onlinemarketing.de, 16.7.21 8:27)
  • Unternehmer mit Öko-Passion: Bäcker unter Strom Dieser Mann backt nicht nur Brötchen: Roland Schüren zieht Europas größten Lade­park für Elektroautos hoch. In den Bundestag will er auch noch. mehr... (taz.de, 16.7.21 8:07)
  • Nachhaltiger Urlaub im Salzkammergut: Alle wollen ins Idyll Die Region um den Mondsee soll die erste grüne Destination im deutschsprachigen Alpenraum werden. Das wird nicht leicht - die Gegend ist zu beliebt. (www.sueddeutsche.de, 16.7.21 7:51)
  • Armin Laschet: Dreist lügen (2) "Diese Starkwetterereignisse sind verbunden mit dem Klimawandel", sagt Armin Laschet im Katastrophengebiet in Hagen. "Deshalb ist Nordrhein-Westfalen eines der Länder, das am meisten tut gegen den Klimawandel." Eine glatte Lüge. - (www.klimareporter.de, 16.7.21 6:26)
  • Rückversicherung für Klimasünder soll erschwert werden Europäische Versicherungsunternehmen versprechen, ihre Portfolios künftig mit Klimaschutzauflagen zu belegen. Die Versicherung von Kohlekraftwerken würde damit schwierig. Klimaschützer sehen aber bereits Nachbesserungsbedarf. (www.energiezukunft.eu, 16.7.21 6:10)
  • Meinung: Klimakrise zwingt zu Anpassung 2021 dürften viele begriffen haben, dass der Klimawandel längst eine Klimakrise ist. Dass nun viel über das Thema geredet wird, ist wichtig - doch eine zweite Ebene wird häufig noch vergessen, meint David Ehl. (www.dw.com, 16.7.21 6:07)
  • Je mehr Wasser, desto weniger können Wasserkraftwerke leisten Man könnte meinen, dass die Wasserkraftwerke derzeit mehr Strom produzieren können. Aber das Gegenteil ist der Fall. (www.srf.ch, 16.7.21 6:02)
  • So kam es zur Flutkatastrophe in Deutschland Die dramatischen Bilder der Überflutungen in Deutschland gehen um die Welt - zahlreiche Todesopfer sind zu beklagen, noch immer werden viele Menschen vermisst. Selten zuvor gab es in Deutschland so viele Gewitter, so viele Superzellen und derart große Regenmengen in so kurzer Zeit. Der wesentliche Auslöser ist in der globalen Wetterlage zu finden - besonders die durch den Klimawandel befeuerte Hitzewelle trägt entscheidend dazu bei. (www.krone.at, 16.7.21 6:01)
  • „Elektroautos ab 2027 billiger als Verbrenner“ „Ein Elektroauto wird 2027 wahrscheinlich schon billiger sein als ein Verbrenner“, glaubt zumindest Frans Timmermanns, Vizepräsident der EU-Kommission. Er will auch darauf achten, dass die Preise für Benzin und Diesel „nicht zu schnell hochgehen“. (www.krone.at, 16.7.21 6:00)
  • Private-public partnership helps to evaluate satellite observations of atmospheric CO2 over oceans Satellite observations of XCO2 show greater biases apparently over oceans than over the land surface. However, no effective ways to evaluate space-time XCO2 variations over wide geographical areas exist. Observations on commercial ship tracks and aircraft routes, together with atmospehric model calculations, provide a new reference XCO2 dataset for the otherwise inaccesible areas of the world. High quality satellite observations are a requirement for better understanding of the carbon cycle in response to climate change. (www.eurekalert.org, 16.7.21 6:00)
  • Nearly 20 percent of intact forest landscapes overlap with extractive industries A new study from WCS and WWF reveals that nearly 20 percent of tropical Intact Forest Landscapes (IFLs) overlap with concessions for extractive industries such as mining, oil and gas. (www.eurekalert.org, 16.7.21 6:00)
  • Climate change to bring more intense storms across Europe Investigating how climate affects intense rainstorms across Europe, climate experts have shown there will be a significant future increase in the occurrence of slow-moving intense rainstorms. The scientists estimate that these slow-moving storms may be 14 times more frequent across land by the end of the century. It is these slow-moving storms that have the potential for very high precipitation accumulations, with devastating impacts, as we saw in Germany and Belgium. (www.eurekalert.org, 16.7.21 6:00)
  • DER ANDERE BLICK - Wie Ursula von der Leyen mit der Klimapolitik die Spaltung der EU vertieft Die EU will beim Klimaschutz weltweit eine Vorreiterrolle spielen. Sie könnte sich damit übernehmen. Die Osteuropäer haben schon Widerstand angekündigt. Am Ende profitieren die USA und China von einer europäischen Selbstblockade. (www.nzz.ch, 16.7.21 5:30)
  • EU-Klimapolitik: Deutschland schwankt zwischen Wohlwollen und Zweifel am Grenzausgleich F¨ür die exportorientierte deutsche Industrie bilden die neuen Klimapläne der EU eine grosse Herausforderung. Gleichwohl stösst das Paket hierzulande auf einiges Wohlwollen. Eine grosse Sorge gilt allerdings der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. (www.nzz.ch, 16.7.21 5:30)
  • „Das ist einfach Bullshit“, sagt Eckart von Hirschhausen zu Armin Laschet Maybrit Illner diskutierte mit ihren Gästen über die Klimapolitik der Bundesregierung. Während Armin Laschet Selbstkritik konsequent vermied, stellte Karl Lauterbach eine ernüchternde Prognose auf. (www.welt.de, 16.7.21 4:36)
  • Nachhaltigkeitsstrategie Lucky World Die Lucky Bike.de GmbH hat auf Grundlage des Reporting-Standards des „Deutschen Nachhaltigkeitskodex“ (DNK) und der „Global Reporting Initiative“ (GRI) eine systematische Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet, die alle bisherigen Initiativen unter dem Namen „Lucky World“ bündelt und erweitert. (www.umweltdialog.de, 16.7.21 4:00)
  • „Wir wollen Unternehmen bewegen, Klimaaspekte stärker einzubeziehen“ Um 30 Prozent soll der CO2-Fußabdruck von Talanx in den Anleihe- und Aktienbeständen sinken. Und das bis zum Jahr 2025. Für dieses Ziel ermittelte die Ampega erstmals die Emissionen des Kapitalanlageportfolios. Doch wie misst man den ökologischen Fußabdruck eines Aktien- und Unternehmensanleihen-Portfolios und wie reduziert man dessen CO2-Intensität? Dr. Kai Ledwig, Sustainable Finance Manager bei der Ampega, im Interview. (www.umweltdialog.de, 16.7.21 3:00)
  • Klimaschutz-Programm: ista verzichtet ab sofort auf Inlandsflüge Bis 2030 will der Immobiliendienstleister ista eine Netto-Null bei den CO2-Emissionen erreichen. Dazu ergreift das Unternehmen nun einschneidende Maßnahmen. Künftig sollen die rund 2.000 Mitarbeiter in Deutschland ausschließlich klimafreundliche Verkehrsmittel für Dienstreisen nutzen oder sie komplett durch Videokonferenzen ersetzen. (www.umweltdialog.de, 16.7.21 2:00)
  • Deutschland und USA wollen Zusammenarbeit vertiefen - - - - - - - Deutschland und die USA wollen in Zukunft wieder engere Partner sein - beim Klimaschutz, in der Sicherheitspolitik, beim Kampf gegen Ungerechtigkeit. Kanzlerin Merkel und US-Präsident Biden zeigten bei ihrem Treffen klare Sympathien. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 16.7.21 1:26)
  • Circly stoppt Ressourcen- und Lebensmittelverschwendung im Handel durch Künstliche Intelligenz - LR Danninger überzeugte sich von der innovativen Software (oekonews.at, 16.7.21 1:11)


15.07.2021[Bearbeiten]

  • Big Data meets Nachhaltigkeit – wie Unternehmen eine Datenethik etablieren Unternehmen möchten Kunden mithilfe von Daten Mehrwerte bieten und so Geld verdienen. Das funktioniert nur, wenn Kunden Daten zur geschäftlichen Verwendung preisgeben und auf den sorgsamen Umgang vertrauen können. Ein methodisches Vorgehen unterstützt Unternehmen dabei, gemeinsam mit verantwortlichen Interessengruppen eine Datenethik zu entwickeln und zu verankern. | Lesenswerter Beitrag, wie #datenethische Grundsätze nachhaltig in Organisationen verankert werden können und wie #Mitarbeiterbefähigung und #Kommunikation die #Akzeptanz fördern können @Rosenberger_IAM - (www.digitale-exzellenz.de, 15.7.21 23:21)
  • Kommentar zum Unwetter: Wie viele Extremerlebnisse brauchen wir? Wer bei ungewöhnlichem Wetter nach dem Klimawandel fragt, ist sich der Tragweite der Klimakrise noch nicht bewusst. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.21 22:00)
  • Organisierter Gegenwind Mit einer fehlerhaften Studie wird seit 16 Jahren Stimmung gegen den Ausbau der Windenergie gemacht. Doch der vermeintlich hohe Infraschallpegel von Windrädern ist ein Mythos. (www.greenpeace.de, 15.7.21 21:29)
  • Klimakonferenz auf Sylt: Wie Insulaner den Autoverkehr auf ihrer Insel reduzieren wollen Sylt will klimaneutral werden. Aber wie geht das? Vor dem Klimakonferenz am Freitag, 16. Juli, spricht Sylts Klimaschutzmanagerin Catharina Bayerlein über Erwartungen und Ziele. (www.shz.de, 15.7.21 21:28)
  • Experten: Flugtaxis werden die Verkehrsprobleme nicht lösen können Flugtaxis können sich in Zukunft zu einem attraktiven Fortbewegungsmittel entwickeln, sagen Experten von Porsche Consulting. Allerdings sehen sie auch große Hürden und gehen davon aus, dass die Verlagerung eines Teiles des Verkehrs in die Luft auch mittel- und langfristig nicht unbedingt geeignet ist, um aktuelle oder künftige Verkehrsprobleme zu lösen. (www.trendsderzukunft.de, 15.7.21 21:26)
  • Think reusable straws, wraps, and cups are always better for the environment? Think again. | The climate, water, and energy footprint of reusable products depends more on how they are used – than how they are made. Single-use straws and forks, plastic sandwich bags and wraps, and disposable cups can all wreak havoc on the environment. Many consumers are switching from these products to reusable alternatives with the assumption that these products are have less environmental impact. | A new study shatters that assumption. Although they are made from more environmentally friendly materials, reusable products are not necessarily always more green since their impact depends on how they are used. Some of these products might actually be worse for the environment than disposable plastic ones, the analysis published in The International Journal of Life Cycle Assessment shows. | “This work pursues the misperception that reusable products are always better than single-use products, no matter what,” says Shelie Miller of the University of Michigan's School for Environment and Sustainability. “In reality, reusables are generally better than single-use products, but they actually must be reused,... >| (www.anthropocenemagazine.org, 15.7.21 21:23)
  • Klimakrise: Höchste Zeit, mehr zu tun Der Klimawandel hat die jüngsten Unwetter nicht verursacht, aber er macht solche extremen Ereignisse wahrscheinlicher. Die Warnungen wurden ignoriert - jetzt gilt es, schleunigst zu handeln. (www.sueddeutsche.de, 15.7.21 21:23)
  • Seewasser als klimafreundliche Energiequelle – Swiss Life Asset Managers Der Zürichsee ist ein beliebtes Erholungsgebiet für die Stadt- und die Agglomerationsbevölkerung. Gleichzeitig dient er aber auch als nachhaltige Energiequelle. ewz, ein Entwickler intelligenter nachhaltiger Energielösungen, versorgen seit rund zwanzig Jahren über 70 Liegenschaften rund um das Zürcher Seebecken mit Energie aus dem See umweltfreundlich mit Wärme und Kälte. >| (www.swisslife-am.com, 15.7.21 21:21)
  • Massnahmenpaket der EU – Die Schweiz wird bestimmte Massnahmen der EU-Klimapolitik spüren Die Schweiz wird nur indirekt betroffen sein, ganz direkt aber wird sie die Verschärfungen im EU-Emissionshandel merken. (www.srf.ch, 15.7.21 21:21)
  • Klimaschutz bringt mehr Tempo ins Tempolimit Will die nächste Bundesregierung das CO2-Budget im Verkehr einhalten, führt an schärferen Tempolimits auf Autobahnen, Bundesstraßen und in den Städten nichts vorbei. Darauf besteht das vor zwei Jahren gegründete Tempolimit-Bündnis aus Umwelt- und Verkehrsverbänden und der Gewerkschaft der Polizei Nordrhein-Westfalen. (www.klimareporter.de, 15.7.21 21:20)
  • U-Klimapolitik: Deutschland darf jetzt nicht quertreiben Die EU-Vorschläge zum Klimaschutz müssen dringend von Berlin nachgebessert werden. Sonst droht die nächste Verfassungsklage. Das heißt auch, dass es noch teurer wird. | Ein Gastbeitrag von Felix Ekardt (www.zeit.de, 15.7.21 21:17)
  • Wichtige Antworten zum Unwetter : «Starke Niederschläge sind häufiger und intensiver zu erwarten» Woher das ganze Wasser kommt, warum das Hochwasser zu Leistungseinbussen bei der Wasserkraft führt, wieso das Wassermanagement konfliktträchtig sein kann – und welche Rolle der Klimawandel dabei spielt. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.21 20:56)
  • Hydrologe des Bundes zum Hochwasser: «Die Gefahr ist noch nicht gebannt» Noch sei die Hochwasserlage in der Schweiz sehr angespannt, sagt David Volken vom Bundesamt für Umwelt. Der Hydrologe erklärt im Interview, ob mit Rekordwerten wie 2005 zu rechnen ist und wie lange die Natur braucht, um sich zu erholen. - - Der Pegel steigt und steigt: Blick auf die Ortschaft Mellingen an der Reuss. Bild: keystoneNoch sei die Hochwasserlage in der Schweiz sehr angespannt, sagt David Volken vom Bundesamt für Umwelt. Der Hydrologe erklärt im Interview, ob mit Rekordwerten wie 2005 zu rechnen ist und wie lange die Natur braucht, um sich zu erholen. Herr Volken, der Pegel von Flüssen und Seen steigt und es regnet weiter. Wohin blicken Sie aktuell mit grösster Sorge?David Volken: Die Lage ist an vielen Orten sehr angespannt und es sind in der Nacht auf Freitag und tagsüber weitere Schauer zu erwarten. Der Pegel des Bielersees steigt aktuell ziemlich stark an. Auch die Pegelstände der Aare und des Thunersees sind in einem ... >| (www.watson.ch, 15.7.21 20:00)
  • Der unappetitliche Klima-Bluff Ist die menschengemachte Erwärmung verantwortlich für die tödlichen Unwetter in Westdeutschland? Das Klima-Argument dient Politikern, um von der eigenen Verantwortung für eine Katastrophe abzulenken. Aufzeichnungen belegen, dass Sturzfluten trotz Klimawandels weniger gefährlich sind als früher. (www.welt.de, 15.7.21 19:10)
  • Kommentar: Laschet entdeckt den Klimaschutz - - - - - - - Für Laschet war der Klimaschutz bisher nur dann wichtig, wenn er keinen Wettbewerbsnachteil bedeutete, meint Franka Welz. Jetzt will er das Thema beschleunigen. Aus Überzeugung oder Opportunismus? mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.7.21 19:06)
  • Klimawandel: Im Griff des Wetters Wissenschaftler befürchten, dass es in Zukunft öfter zu extremen Wetterlagen wie jetzt im Westen Deutschlands kommt. Weil der Jetstream durch den Klimawandel schwächer wird, ziehen Unwetter nicht mehr so schnell weiter. (www.faz.net, 15.7.21 18:26)
  • PKZH wird Partner von EKZ beim südspanischen Solarkraftwerk «Algibicos» Die Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) investiert in erneuerbare Energien und wird Partner von EKZ für das neu erbaute Solarkraftwerk «Algibicos» in Südspanien. 49,5 Prozent beträgt die Beteiligung der PKZH. Für die PKZH stellen Anlagen im Bereich erneuerbare Energie ein wichtiges Element der Nachhaltigkeitsstrategie dar mit langfristigen, stabilen Rückflüssen. >| (www.pkzh.ch, 15.7.21 18:18)
  • Wie gelingt wirksame Starkregenvorsorge? Aufgrund der Erderhitzung werden extreme Wetterereignisse wie die aktuellen Starkregenfälle in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen noch häufiger und heftiger auftreten. Neben konsequentem Klimaschutz ist es daher wichtig, dass wir uns anpassen. Wir zeigen, wie Kommunen und Privatpersonen gegen Starkregen vorsorgen können. (www.umweltbundesamt.de, 15.7.21 18:09)
  • Klimawandel: Erderwärmung begünstigt laut Klimaforschern extremes Wetter Der Klimawandel macht Extremwetter nach Einschätzung führender Klimaforscher wahrscheinlicher. Einzelne Ereignisse lassen sich aber nur schwer auf ihn zurückführen. (www.zeit.de, 15.7.21 18:07)
  • «Klimaspuren» ist nach sechs Wochen am Genfersee angekommen | Am Hoffnungsbild Netto Null hat auch der SAC mitgemalt Vom 1. Juni bis 12. Juli 2021 ist «Klimaspuren» von Graubünden quer durch die Schweiz an den Genfersee gewandert. Rund 600 Gäste haben mitgemacht, als Organisator, Referentin oder Mitwandernde. Auf ihrem Weg von Ost nach West hat die Gruppe zukunftsweisende Klimaprojekte und zahlreiche Schandflecke besucht, Ideen und Lösungen aufgezeigt, wie die Schweiz dem Klimawandel begegnen muss. Der SAC war im Kernteam vertreten und hat zwei Anlässe durchgeführt. | Wenn es der Schweiz mit dem Ziel Netto Null ernst ist, muss sie handeln. «Klimaspuren» wollte auf Missstände hinweisen, zu Widerstand trommeln. Vor allem aber wollte «Klimaspuren» aufzeigen, dass es gute Projekte und innovative Ansätze für mehr Klimaschutz in der Schweiz gibt und das Bewusstsein für die Thematik schärfen. Während der rund sechswöchigen Wanderung quer durch die Schweiz sind unterschiedliche Akteure aufeinander getroffen. Alle bekamen di... >| (www.sac-cas.ch, 15.7.21 18:03)
  • Umstellung von Förderung auf CO2-Besteuerung kann die Wirtschaftlichkeit von Wärmepumpen in Verbindung mit Photovoltaik verbessern Einer schwedisch-österreichischen Gruppe von Wissenschaftlern zufolge kann die kombinierte Nutzung von Wärmepumpen und Photovoltaik-Dachanlagen in Europa mit einem Ersatz der derzeitigen Subventionen durch eine CO2-Steuerpolitik beflügelt werden. Ihre Analyse zeigt, dass die Rentabilität dieser Kombination stark von den Gaspreisen abhängt und dass eine leichte Erhöhung der Gaspreise entscheidend für eine größere Nachfrage wäre. (www.pv-magazine.de, 15.7.21 16:43)
  • Katastrophen-Sommer 2021 - Rekord-Regen, Milliardenschäden, Todesopfer: Ist das jetzt der Klimawandel? - Hitzerekorde in Nordamerika und an den Polen, Rekordregen und Überschwemmungen bei uns. Auf die Polarwalze im Februar folgen die heißesten Märztage seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und jetzt sorgt ein Unwetter-Sommer für Milliardenschäden und dutzende Tote. Nur Zufall - oder Folgen des Klimawandels?Von FOCUS-Online-Redakteur Matthias Hochstätter (www.focus.de, 15.7.21 16:42)
  • NDC Design | Systematic analysis The Paris Agreement on climate change includes a five-year cycle to increase ambition for reaching the goals of the Paris Agreement. Part of this cycle is the submission of Nationally Determined Contributions (NDCs), which detail the climate action countries intend to take. This publication includes a methodology, which allows for a systematic analysis of the design of the NDC and applies it to 20 NDCs. The analysis covers all design elements that are critical for enhancing ambition grouped into the overarching categories (1) increased greenhouse gas mitigation ambition, (2) comprehensiveness, (3) implementation and (4) transparency. It aims to provide a nuanced perspective of the ambition, endeavours and orientation of countries' climate action.| Wir haben mit @newclimateinst für 20 Länder ihre Beiträge zum #PariserKlimaschutzabkommen evaluiert. Die Ergebnisse im Überblick in unserer Grafik — die Studie gibt's hier bei @umweltbundesamt: @oekoinstitut (www.oeko.de, 15.7.21 16:24)
  • «Social Learning Videos» vermitteln Handlungswissen Wie lassen sich Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer motivieren, ihre Immobilien vor Überschwemmungen zu schützen? «Social Learning Videos» nutzen spezifische Aha-Erlebnisse und Erfolgsfaktoren, um für Schutzmassnahmen zu sensibilisieren. | .@CentreOeschger @unibern betreibt seit seinen Anfängen #Klimakommunikation. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Forschenden selbst. Ein kleiner Einblick in die breitgefächerten Kommunikationsaktivitäten eines #Klima-Forschungszentrums @proclimCH (proclim.scnat.ch, 15.7.21 16:14)
  • Bundestagswahl 2021: Volkes Stimme für's Klima nutzen Wie wird die Bundestagswahl 2021 zur Klimawahl? Christoph Bautz, Gründer und Vorstand von Campact, erklärt in der politischen Ökologie vier wichtige Ansätze, um Klimaschutz im Wahlkampf zum Schwerpunktthema zu machen. | Am 26. September ist Bundestagswahl. Sie ist die Wahl, die entscheidend für das Klima ist. Denn sie ist die letzte, die Deutschland zumindest noch in die Nähe eines 1,5-Grad-kompatiblen Pfad führen kann, auf dem wir zwischen 2035 und 2040 Klimaneutralität erreichen. | Die Transformationstiefe und -schnelligkeit, die dafür notwendig ist, wäre beträchtlich. Aber sie könnte mit einem hoffnungsvollen, gesellschaftlichen Aufbruch nach der Corona-Pandemie verbunden sein. Von Deutschland würde die Botschaft ausgehen: Wir bauen unsere Gesellschaft tiefgreifend um, Sektor für Sektor. Und wir begreifen das als Chance, um die Gesellschaft moderner und gerechter zu gestalten. Gelingt dies, könnte die viertgrö&szl... >| (www.oekom.de, 15.7.21 16:03)
  • „Das Ergebnis ist bedeutend seltener als einmal in 100 Jahren“ Die Extremwetterereignisse nehmen auch in Deutschland zu. Gibt es einen belegbaren Zusammenhang zwischen den jetzigen Unwettern mit Starkregen und dem Klimawandel? Ein Klima-Analytiker klärt auf und weiß, was nicht berechnet werden kann. (www.welt.de, 15.7.21 16:10)
  • Das Klima-Sorgenkind Gebäudesektor muss erwachsen werden! Der Gebäudesektor hat das Klimaziel 2020 verfehlt und Horst Seehofer wurde zum Nachsitzen verdonnert. Nun muss er ein Sofortprogramm vorlegen, das zeigt, wie das Klima-Sorgenkind auf Kurs zur Klimaneutralität 2045 gebracht werden kann. Die Deutsche Umwelthilfe fordert den Bauminister auf, dabei Ressourcen- und Klimaschutz zusammenzudenken. (www.energiezukunft.eu, 15.7.21 16:10)
  • Studie: So wird Wissenschafts-Kommunikation besser Eine von den Akademien der Wissenschaften eingesetzte Expertengruppe hat am Donnerstag einen Bericht zum Status quo der Wissenschaftskommunikation in der Schweiz vorgelegt. Auf dieser Grundlage formulierte sie 20 Empfehlungen. (www.persoenlich.com, 15.7.21 14:26)
  • Mit Straßengrün die Verkehrswende voranbringen – VCÖ nominiert BlueGreenStreets als internationales Vorbildprojekt Straßen dienen in erster Linie einem sicheren, flüssigen Verkehr – dabei könnten sie viel mehr leisten: Mit reichlich Stadtgrün, Sitzgelegenheiten und integriertem Regenwasserspeicher schützen Straßen die Stadtgesellschaft vor Wetterextremen und laden zum Verweilen ein. Den Straßenraum zu einem Multitalent für Mobilität, Klimaschutz, Gesundheit und Lebensqualität umzugestalten – dieser Ansatz hat den Verkehrsclub Österreich (VCÖ) überzeugt: BlueGreenStreets ist eines von fünf internationalen Projekten, die für den Mobilitätspreis nominiert wurden. - Das BMBF-geförderte Projekt entwickelt und testet Planungsansätze für zukunftsfähige, wassersensible Stadträume. Hierfür bewertet das IÖW die vielseitigen Ökosystemleistungen von Straßenbäumen, Verdunstungsbeeten und Co. Unter anderem untersucht eine repräsentative Umfrage, wie die Anwohner/innen Quantitä... >| (www.ioew.de, 15.7.21 14:12)
  • Erste Ausschreibung für PV-Dachanlagen überzeichnet Die Ergebnisse der aktuellen Ausschreibungsrunde für Solaranlagen zeigen, dass deutlich mehr Projekte gebaut werden könnten als die Mengenbegrenzung zulässt. Erstmals wurden große Dachanlagen über eine Ausschreibung bezuschlagt. Der Andrang war groß. (www.energiezukunft.eu, 15.7.21 14:10)
  • CO2-Grenzausgleich sollte in die Klimafinanzierung fließen Auf dem internationalen Parkett gibt es viele negative Reaktionen auf den geplanten CO2-Grenzausgleich der EU. Dabei könnte die EU der Kritik leicht den Wind aus den Segeln nehmen — indem sie zum Beispiel die Einnahmen in die Dekarbonisierung von Schwellen- und Entwicklungsländern steckt. (www.klimareporter.de, 15.7.21 14:09)
  • „Diese Wetterkapriolen sind die Folgen des Klimawandels“ Kanzlerin Merkel hat sich erschüttert über die Unwetter-Folgen gezeigt. Grünen-Politikerin Baerbock will ihren Urlaub abbrechen. (www.tagesspiegel.de, 15.7.21 14:01)
  • Kultureller Wandel lässt sich nicht digitalisieren | Dass die Arbeitswelt der Zukunft eine digitale sein würde, war klar. Eine bessere wird sie aber nur sein, wenn sie auch der „conditio humana“ entspricht. Lehren aus dem Lockdown. Ausgerechnet ein Virus hat den digitalen Wandel in Deutschland beschleunigt. Der pandemiebedingte Lockdown zwang Arbeitgeber quasi über Nacht, auf Home-office umzustellen. Seitdem beobachten wir im Zeitraffer, wie die Transformation der Arbeitswelt vonstatten geht — bislang jedoch meist unter eher technisch-organisatorischen Vorzeichen. | Tatsächlich machen Arbeitgeber jetzt die Erfahrung, dass vieles virtuell funktioniert, was früher persönliche Anwesenheit erforderte. Zunehmend mehr Beschäftigte erleben die schöne, neue, digitale Arbeitswelt in Form von Videokonferenzen, Collaboration-Plattformen oder KI-gestützten Assistenten. Womöglich treffen sie ihre digitalen Co-Worker in einer VR-Arbeitsumgebung. Zwar dürfte noch etwas Zeit ins Land gehen, bis dies allgemeiner Standard ist, doch schon heute zeichnet sich eine Paradoxie ab: Mit der Vielzahl virtueller Interaktionsmöglichkeiten nimmt das Gefühl der Einsamkeit und sozialen Distanz... >| (www.inpactmedia.com, 15.7.21 13:57)
  • Der Mehrwert der Bioenergie Energie aus Holz, Klärschlamm, Gülle und anderen biogenen Substraten leistet einen markanten Beitrag zur Energieversorgung der Schweiz. Bioenergie ist regional und nachhaltig, im Vergleich zu anderen Energien aber noch relativ teuer. Trotzdem kann sich Bioenergie auf dem Markt behaupten, wenn sie deutlich macht, welch grossen Mehrwert sie über die eigentliche Wärme- und Stromproduktion hinaus hat. Worin dieser Mehrwert besteht und wie er bestimmt werden kann, das war ein Schwerpunkt der diesjährigen BFE-Tagung zur Bioenergieforschung in der Schweiz. (energeiaplus.com, 15.7.21 13:56)
  • Energie aus Bioabfall ist extrem vielseitig Biomasse ist die einzige erneuerbare Energieform, mit der sich alles machen lässt: Strom, Wärme und Treibstoff. Und das ist nicht der einzige Vorteil! (www.wirsindzukunft.ch, 15.7.21 13:54)
  • Die Stossrichtung der Revision des Europäischen Emissionshandelsystems (EU ETS) stimmt, ist stellenweise mutig, birgt aber auch Risiken Die Revision des Europäischen Emissionshandelsystems (EU ETS) geht in die richtige Richtung. Allerdings bleiben einige Fragen ungeklärt, ihr Erfolg hängt entscheidend von der Umsetzung im Detail ab. Auch die Schweizer Industrie muss sich diesen Herausforderungen stellen. Viel Aufholbedarf gibt es in der Gratisvergabe von Emissionsrechten. Der Einbezug von Flugzeugtreibstoffen ist mutig, birgt aber auch Risiken. Die Förderung von Biokraftstoff ist nur sinnvoll, soweit negative Effekte auf die Biodiversität vermieden werden können. (www.swisscleantech.ch, 15.7.21 13:53)
  • Katastrophe mit Ansage Nach den Dürrejahren nun das andere Extrem: eine Regenkatastrophe. Dutzende Tote, Häuser in der Eifel eingestürzt, Dämme und Regenrückhaltebecken überflutetet. Wetter- und Klimaexperten sind sich einig: Der Klimawandel hat seinen Anteil daran. - (www.klimareporter.de, 15.7.21 13:50)
  • Wärmewende: Investitionen auf kommunaler Ebene koordinieren Wie Kommunen den Wärmesektor dekarbonisieren können und wie sie es bisher schon tun, hat sich ein Forschungsteam aus Öko-Institut, Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V. (IKEM) und adelphi im Projekt Ariadne angeschaut. In der vom Bundesforschungsministerium geförderten Analyse „Strategische kommunale Wärmeplanung“ wurden kommunale Wärmestrategien analysiert, die es vereinzelt schon auf Bundesländerebene gibt. Der Fokus: Inwieweit zahlen die jeweiligen Rahmenbedingungen zur strategischen Wärmeplanung auf das Ziel einer CO2-freien Wärmeversorgung ein? (www.oeko.de, 15.7.21 13:49)
  • Schweizer Wirtschaft erreicht Energie- und Klimaziele In der Schweiz setzen über 4000 Teilnehmerfirmen aus den Bereichen Industrie und Dienstleistung ihre Klimaschutz- und Energieeffizienzziele mit Zielvereinbarungen der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) um. Damit sind 50 Prozent des CO2-Ausstosses von Schweizer Industrie- und Dienstleistungsunternehmen in den Zielvereinbarungen mit der EnAW eingebunden. Die Klimaziele, die sich die Schweiz gesetzt hat, sind ambitioniert und bleiben auch mit der Ablehnung des CO2-Gesetzes durch die Stimmbevölkerung bestehen. 2050 soll der Ausstoss von CO2Â Netto-Null sein. (www.economiesuisse.ch, 15.7.21 13:48)
  • Wissenschaftskommunikation in der Schweiz: Status Quo und Empfehlungen Wissenschaftskommunikation und gesellschaftliches Engagement mit der Wissenschaft wurden in den letzten Jahren wiederholt gefordert, insbesondere während der COVID-19-Pandemie. Die ExpertInnengruppe «Communicating Sciences and Arts in Times of Digital Media» hat erstmalig einen umfassenden Bericht über die Wissenschaftskommunikation in der Schweiz veröffentlicht und formuliert 20 Empfehlungen zur Verbesserung der Wissenschaftskommunikation. | Allgemein beschreibt der Bericht die Lage in der Schweiz als positiv. | «Studien zeigen beispielsweise, dass die Schweizer Bevölkerung die Wissenschaft positiv wahrnimmt und das Vertrauen in die Wissenschaft hoch ist», erklärt L. Suzanne Suggs, Professorin für Social Marketing an der Università della Svizzera italiana und Co-Sprecherin der ExpertInnengruppe. «Viele WissenschaftlerInnen in unserem Land finden Wissenschaftskommunikation wichtig und sind bereit, mit der Öffentlichkeit zu kommuni... >| (akademien-schweiz.ch, 15.7.21 13:45)
  • Kantonsspital Winterthur, ETH Zürich und Universität Zürich als Stromkunden gewonnen Stadtwerk Winterthur wird das Kantonsspital Winterthur sowie die ETH Zürich weiterhin mit Strom versorgen. Neu wird Stadtwerk Winterthur zudem der Universität Zürich Strom liefern. Für alle Aufträge gab es eine öffentliche Ausschreibung, in der sich Stadtwerk Winterthur gegen Mitbewerbende durchsetzen konnte. | Ab 2024 bis 2028 wird Stadtwerk Winterthur die Universität Zürich mit umweltfreundlichem Wasserstrom beliefern. Konkret geht es um jährlich 69 Gigawattstunden (GWh), … Dies entspricht 13 Prozent des jährlichen Winterthurer Stromverbrauchs. Die Universität Zürich setzte in der Ausschreibung Strom aus erneuerbaren Energiequellen voraus und entschied sich bei den Herkunftsnachweisen für Wasserstrom aus der Europäischen Union. | Weiterhin mit Strom versorgen wird Stadtwerk Winterthur die ETH Zürich. Von 2024 bis 2028 wird die Hochschule jährlich insgesamt 110 GWh … | … Kantonsspital Winterthur inklusive sein... >| (stadt.winterthur.ch, 15.7.21 13:41)
  • Klima-Management im Sprühregen der Basler Lokalpolitik | Esther Keller und Kaspar Sutter profilieren sich in der Klimapolitik. Doch wo bleibt das Klima-Departement von Beat Jans? Wenn es darum geht, auf lokaler Ebene Massnahmen gegen Technologien oder global auftretende Umwelt-Phänomene zu treffen, dann sind die Kritiker nicht weit. Was immer der Kanton beschliesse — so die stereotype Begründung für Passivität — sei wirkungslos angesichts der Immissionen und Gefahrenpotenzialen, die von industrialisierten Grossmächten oder technologisch rückständigen Drittweltstaaten ausgingen. | Falsch ist diese Behauptung nicht. Doch um die Wirkungs-Relation geht es nicht. Vielmehr ist entscheidend, dass der Anfang einer Richtungs-Korrektur irgendwo beginnt. Dass sich für eine Initialzündung eine wohlhabende Stadt oder Region, die nicht zuletzt dank importierten Rohstoffen zu hoch entwickelter Forschung und Technologie gelangt ist, besser eignet als ein Agrarzentrum in Afrika, liegt auf der Hand. | Der seit dem Kampf gegen das Atomkraftwerk Kaiseraugst Mitte der siebziger Jahre ökologisch überdurchschnittlich sensibilis... >| (www.onlinereports.ch, 15.7.21 13:31)
  • E-Autos zum Ausprobieren: Probefahrt mit Paten Wie fahren sich Elektroautos? Das kann man selten ausprobieren, ohne mit Werbung genervt zu werden. In Baden-Württemberg lassen sie sich testen. mehr... (taz.de, 15.7.21 13:06)
  • Overtourism in Amsterdam: Wie die Stadt das Problem lösen möchte Der Wegfall von Tourist:innen durch Corona ist für viele Urlaubsorte ein Problem – doch das Gegenteil namens Overtourism auch. Das beliebte Reiseziel Amsterdam will nun Maßnahmen gegen den nach Corona wieder zu erwartenden Tourist:innenansturm in die Wege leiten. - Der Beitrag Overtourism in Amsterdam: Wie die Stadt das Problem lösen möchte erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 15.7.21 13:02)
  • „Wasseraustriebspolitik“ wird zum Bumerang „In den letzten 100 Jahren wurden insbesondere durch eine Politik der so genannten Wasseraustreibung Flüsse und Bäche begradigt, Auen durch Deiche zurückgedrängt, Moore und Feuchtgebiete entwässert und Böden in der Landwirtschaft immer weiter verdichtet. Diese Politik rächt sich jetzt“, erklärt der BN-Landesvorsitzende Richard Mergner. „Was wir stattdessen brauchen ist eine Wasserspeicherung in der Fläche, also im Boden und in der Landschaft. Dies dient nicht nur der Grundwasserneubildung, sondern ist auch der wirksamste Schutz gegen Hochwasser und ebenso gegen Dürre. Nicht zuletzt brauchen wir natürlich einen wirksamen Klimaschutz, um die Extremwetterereignisse zu bremsen.“ Die Wasserexpertin des BN Dr. Christine Margraf betont: „Verschiedene Faktoren haben in den letzten Jahren zu einer gefährlichen Gemengelage geführt. Durch Flurbereinigung, Entwässerung von Böden und Begradigungen sowie Kanalisierung der vi... >| (www.bund-naturschutz.de, 15.7.21 13:01)
  • Wie gelingt nachhaltige Unternehmenskultur? Das Buch „Nachhaltigkeit – Frauen schaffen Zukunft“ gibt Impulse für eine nachhaltige Unternehmenskultur und regt dazu an, vor uns liegende Herausforderungen anzunehmen und anzugehen. (www.umweltdialog.de, 15.7.21 13:01)
  • Warum Bäume nachts wachsen Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Bäume mehrheitlich tagsüber wachsen. Eine Studie unter Leitung der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL hat nun gezeigt, dass das Wachstum von Bäumen vor allem im Dunkeln stattfindet, weil es bei Sonnenlicht durch die trockenere Luft gehemmt wird, selbst bei feuchten Bodenverhältnissen. Diese Erkenntnis könnte die Art und Weise verändern, wie wir die Auswirkungen des Klimawandels auf Wälder betrachten. (www.umweltdialog.de, 15.7.21 13:00)
  • Klimafreundlich kochen: Der Geschmack ist ihr wichtigster Verbündeter Kochende Klimaaktivisten werben für eine neue Küche, die viel weniger wegwirft, Reste kreativer einsetzt – und durch sehr bewusste Einkäufe für eine bessere Umwelt und viel größeren Genuss sorgt. (www.faz.net, 15.7.21 12:42)
  • Abkehr von Benzin und Diesel: Sag’ zum Verbrenner langsam Servus Immer mehr Länder und Autohersteller wollen Verbrennungsmotoren von den Straßen verbannen. Doch der Ausstieg wird dauern. (www.faz.net, 15.7.21 12:37)
  • Pensionskasse der Stadt neu Partnerin des kt. EW Die Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) investiert gemäss einer Medienmitteilung in erneuerbare Energien und wird Partner von EKZ für das neu erbaute Solarkraftwerk «Algibicos» in Südspanien. 49,5 Prozent beträgt die Beteiligung der PKZH. Für die PKZH stellen Anlagen im Bereich erneuerbare Energie ein wichtiges Element der Nachhaltigkeitsstrategie dar mit langfristigen, stabilen Rückflüssen. Vergrössern mit Klick auf Bild !«Mit der PKZH haben wir einen langfristigen und uns gut ergänzenden Partner für unser Solarkraftwerk gefunden. Wir freuen uns auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit», so Stefan Aebi, Projektleiter bei EKZ. Und Oliver Grimm (Vermögensanlagen – Abteilungsleiter Mandate) von der PKZH betont: «Wir sind stolz darauf, mit unserer Investition in erneuerbare Energien unseren Beitrag zur Energiewende zu leisten und stabile Einkünfte zur Finanzierung der Renten zu generieren.»Diese grosse Fr... >| (solarmedia.blogspot.com, 15.7.21 12:35)
  • Bernie Sanders vor seinem grössten Sieg Dank dem Senator aus Vermont haben die US-Demokraten einen 3.5-Billionen-Dollar-Deal zum ökologischen Umbau der Gesellschaft beschlossen. - - Ein strahlender Bernie Sanders gibt den Journalisten Auskunft. Bild: keystoneDank dem Senator aus Vermont haben die US-Demokraten einen 3.5-Billionen-Dollar-Deal zum ökologischen Umbau der Gesellschaft beschlossen.Bernie Sanders ist zufrieden wie eine Katze, die soeben eine Maus verspeist hat. «Endlich haben wir erreicht, dass Amerika die Welt im Kampf gegen den Klimawandel anführen kann», schnurrt er.Grund für Sanders' Genugtuung ist ein Deal, den Präsident Joe Biden und die demokratischen Kongressmitglieder gestern besiegelt haben. Es geht um ein 3.5-Billionen-Dollar-Paket, mit dem die Klimaerwärmung gestoppt und das Gesundheits- und das Bildungswesen rundum erneuert werden. «Das wird das wichtigste Gesetzeswerk für die arbeitende Bevölkerung seit den Dreissigerjahren», erklärt Sand... >| (www.watson.ch, 15.7.21 12:24)
  • Neues Paket zur Dekarbonisierung des Wärmesektors in der EU - Der Sektor Solares Heizen und Kühlen begrüsst das Paket der Europäischen Kommission zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 55 % netto bis 2030, wie der Branchenverband Solar Heat Europe in einer Mitteilung schreibt. Es sei aber dennoch wichtig, einen noch ehrgeizigeren und schnelleren Übergang zu 100 % erneuerbarer Energie voranzutreiben. - - Pressedienst/Redaktion - Die Europäische Kommission hat das FitFor55-Paket veröffentlicht, das mehr als 10 Gesetzesvorlagen überarbeitet. Das soll dazu beitragen, die Ziele des Green Deals der Europäischen Union für 2030 und ein klimaneutrales Europa bis 2050 erreicht werden. Das Paket betrifft Bereiche von der Energiebesteuerung über die Gebäudesanierung bis hin zum Übergang zur ausschliesslichen Nutzung erneuerbarer Energien. Die Solarwärmebranche begrüsst das FitFor55-Paket. Man unterstütze nachdrücklich die höheren Klimaziele und sei bereit, eine wichtige Rol... >| (www.sses.ch, 15.7.21 12:06)
  • Klimaschutz bringt mehr Tempo ins Tempolimit Will die nächste Bundesregierung das CO2-Budget im Verkehr einhalten, führt an schärferen Tempolimits auf Autobahnen, Bundesstraßen und in den Städten nichts vorbei. Darauf besteht das vor zwei Jahren gegründete Tempolimit-Bündnis aus Umwelt- und Verkehrsverbänden und der Gewerkschaft der Polizei Nordrhein-Westfalen. - (www.klimareporter.de, 15.7.21 12:01)
  • „Heimat“ auf dem Greifensee - Die Morgensonne scheint flach über das Wasser auf die dunkelblauen Jeans des Kapitäns. Dieser steht, sein Oberkörper im Schatten, auf einem Schemel hinter dem kunstvoll gedrechselten Steuerrad der „Heimat“. Gleich wird er den Motor starten, mit eingeübten Handgriffen die zwei Leinen lösen, an denen das 88-jährige Schiff am Steg festgemacht ist, und danach in einer Rechtskurve, knapp vorbei am hohen Heck der „Stadt Uster“, Flagschiff der Greifenseeflotte, Kurs auf Uster nehmen. - - Blick über den Greifensee über die Alpen (Alle Bilder D. Imboden) - - Die wenigen Passagiere – neben meiner Frau und mir zwei Joggerinnen, eine Frau mit Kinderwagen und ein Mann, der sich als Routinier outet, als er dem Kapitän in Uster beim Festmachen hilft – geniessen die 4-minütige Überfahrt auf ihre je eigene Art. Die Gespräche verstummen. Man schaut aufs Wasser, auf die Glarner Alpen, welche im Osten wie eine aus Karton ausgeschnit... >| (www.journal21.ch, 15.7.21 11:19)
  • Forschung für den European Green Deal Neuer Tagungsband des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien erschienen (wupperinst.org, 15.7.21 11:10)
  • «Farbenrausch und Stilmix» Das Designerkollektiv Memphis stellte so ziemlich alle Prinzipien der Moderne auf den Kopf, schaut die «NZZ» zurück. Ausserdem in der Presse: Usters Bürgerinnenrat über Klimaschutz und Tempo 30 in Zürich. (www.hochparterre.ch, 15.7.21 11:09)
  • Nachhaltiges Bauen – Eine Aufgabe für innovative Köpfe - Mittlerweile steht der Immobiliensektor besonders im Fokus der Nachhaltigkeitsbetrachtung. Nicht nur die Nutzungsphase von Gebäuden, sondern bereits der Bau und die eingesetzten Materialien verursachen CO2-Emissionen. Hinzu kommt der große Ressourcenbedarf der Baubranche. Daher ist nachhaltiges Bauen zunehmend wichtig. Um aktuelle Innovationen, Geschäftsmodelle und Forschungsprojekte für nachhaltiges Bauen zu fördern, hat die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) die Sustainability Challenge 2021 veranstaltet.  - - - - Dieser Beitrag zeigt die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Baubranche, stellt die Sustainability Challenge und die 9 Finalisten vor. - - - - Nachhaltigkeit in der Baubranche - - - - Gebäude tragen zu einem wesentlichen Teil zu den Treibhausgasemissionen in Deutschland bei. Doch damit betrachten wir nur die Nutzungsphase der Gebäude. Inzwischen ist uns bewusst, dass wir auch den Materialbedarf und den... >| (www.energynet.de, 15.7.21 10:54)
  • Bewässerung sichert heimische Feldfrüchte Der Klimawandel ist auch in Niederösterreich bereits spürbar. Vor allem die Landwirtschaft hat unter den daraus resultierenden Wetterextremen zu leiden. Und da machen in erster Linie die zunehmenden Hitzeperioden den Bauern zu schaffen. Daher fließen jetzt Millionen in den Auf- und Ausbau moderner Bewässerungsprojekte. (www.krone.at, 15.7.21 10:30)
  • Flixbus startet nachhaltigere Biogas-Busse – nur nicht in Deutschland - Flixbus will erstmals Biogas als Antrieb für Fernstrecken testen. Obwohl der Treibstoff klimafreundlicher ist als Diesel, wird es bewusst keine Busse in Deutschland geben. - Seit Juli 2021 setzt Fernbus-Anbieter Flixbus erstmals Biogas als Treibstoff für seine Fernbusse ein. Das teilte das Unternehmen in einer entsprechenden Pressemitteilung mit. - Die Busse sollen auf der Strecke zwischen Brüssel und Amsterdam sowie auf der Strecke zwischen Oslo und Stockholm eingesetzt werden. Obwohl Erdgas eine bessere Klimabilanz habe als Diesel, möchte Flixbus die Diesel-Alternative in Deutschland ganz bewusst nicht einsetzen, sagt das Unternehmen. - Klimafreundlicheres Biogas in Deutschland teurer als Diesel - Flixbus behauptet, dass Biogas gegenüber Diesel 75 Prozent an CO2-Emissionen einspare. Damit stützt sich das Unternehmen auf die Berechnungen der Klimaorganisation Atmosfair. - Doch obwohl Erdgas klimafreundlicher sei als Diesel, falle in Deutschland dafür eine ... >| (www.basicthinking.de, 15.7.21 10:15)
  • Selbst erzeugter Strom: Wie nachhaltig ist eine Solaranlage auf dem Dach? Für die Umwelt ist die Solaranlage auf dem Eigenheim eine gute Sache. Für Hauseigentümer auch: Wer es richtig anstellt, kann damit bares Geld sparen. (www.faz.net, 15.7.21 10:12)
  • Studie brasilianischer Wissenschaftler: Amazonas als CO2-Quelle Laut einer Studie des Fachmagazines „Nature“ gibt ein großer Teil des Amazonasbeckens mehr CO2 ab als er aufnimmt. Grund sind Abholzung und Klimakrise. mehr... (taz.de, 15.7.21 9:44)
  • Videokonferenzen werden am meisten genutzt für: 1. Interne Kommunikation 2. Kundenpräsentationen 3. Gespräche mit Stakeholdern und Interessengruppen 4. Interviews und Hintergrundgespräche mit Medien (@mcschindler, 15.7.21 9:30)
  • EU-Klimaplan: FDP lehnt Verbot des Verbrennungsmotors ab Christian Lindner setzt beim Klimaschutz auf neue Technologien, die EU-Verbotspläne sieht er kritisch. CDU-Ministerpräsident Kretschmer warnt vor zu großen Ambitionen. (www.zeit.de, 15.7.21 8:19)
  • Luisa Neubauer: CO2-Preis auf Benzin nicht die perfekte Lösung Um CO2-Emissionen zu reduzieren, will die Europäische Kommission Benzin und Diesel teurer machen. Das wird den Planeten auf lange Sicht nicht retten, meint die Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer. - Der Beitrag Luisa Neubauer: CO2-Preis auf Benzin nicht die perfekte Lösung erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 15.7.21 8:09)
  • Die EU-Kommission will ohne Verbrennungsmotor in die klimaneutrale Zukunft fahren Höhere Preise für Treibstoff und Heizöl, mehr Wasserstoff-Tankstellen, neue Bäume, keine Verbrennungsmotoren: Brüssel will die europäische Wirtschaft umpflügen, um bis 2030 die Treibhausgas-Emissionen stark zu senken. Das hat auch Folgen für die Schweiz. (www.nzz.ch, 15.7.21 8:02)
  • Die EU-Kommission will ohne Verbrennungsmotor in die klimaneutrale Zukunft fahren Höhere Preise für Treibstoff und Heizöl, mehr Wasserstoff-Tankstellen, neue Bäume, keine Verbrennungsmotoren: Brüssel will die europäische Wirtschaft umpflügen, um bis 2030 die Treibhausgas-Emissionen stark zu senken. Das hat auch Folgen für die Schweiz. (www.nzz.ch, 15.7.21 8:02)
  • Neuer Faktencheck: Was sagt die Forschung über den Zusammenhang von Klimawandel und Extremwettern? Immer mal wieder wird behauptet, es gebe noch keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Unwetter im Zuge der Erderhitzung häufiger oder schlimmer werden. Doch dies ist falsch, wie unser neuester Text in der Rubrik "Fakten statt Behauptungen" zeigt – und mit Dutzenden Beispielen aus der aktuellen Forschungsliteratur belegt | Fakt jedoch ist: Der globale Temperaturanstieg beeinflusst natürlich die Zahl und Stärke von Wetterextremen. Und bei einigen dieser Phänomene (allerdings nicht bei allen) ist der Zusammenhang bereits wissenschaftlich nachgewiesen. Dies gilt insbesondere für Hitzewellen, aber auch (regional unterschiedlich) für Extremniederschläge, Dürren oder die meteorologische Komponente von Waldbränden. | Die Attributionsforschung kann den menschenlichen Einfluss auf Wetterextreme in vielen Fällen belegen – und teils konkret beziffern (www.klimafakten.de, 15.7.21 7:50)
  • Plädoyer für die Plagiatsjagd Greifen Promis oder Politikerinnen in die Tasten, stehen sie unter Generalverdacht. Haben sie abgeschrieben oder selbst formuliert? Plagiatsjäger sorgen dafür, dass keine Unredlichkeit unentdeckt bleibt. (www.journal21.ch, 15.7.21 7:49)
  • Grüne begrüßen EU-Klimapaket Die Grünen loben das Klimapaket der EU-Kommission „Fit for 55“ und fordern eine ambitionierte weitere Ausgestaltung und Umsetzung. Entscheidend sei auch die Frage des sozialen Ausgleichs, Klimaschutz und Gerechtigkeit müssten Hand in Hand gehen. (www.energiezukunft.eu, 15.7.21 7:10)
  • Update für die kommunale Wärmeplanung Wie lässt sich die dezentrale Energiewende im Wärmesektor voranbringen? Dazu braucht es die Zusammenarbeit vieler Akteure – und die richtigen Weichenstellungen. Der Landkreis Emsland hat sich vorgenommen, die kommunale Wärmeplanung zu optimieren. (www.energiezukunft.eu, 15.7.21 7:10)
  • Viele Hürden auf dem Weg zum Klimaziel 2030 „Fit for 55“ heißt, dass die CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent unter das Niveau von 1990 sinken sollen. Die EU hat jetzt ihre ziemlich radikalen Pläne vorgestellt, wie das klappen soll. Es erfordert einen Kraftakt aller Mitgliedsstaaten, um den Klimawandel zu stoppen. Doch es gibt erhebliche Hürden. (www.krone.at, 15.7.21 6:01)
  • IKEA und Nachhaltigkeit: Kindermöbel aus Urwaldholz? - - - - - - - IKEA verspricht als größter Holzverbraucher der Welt Nachhaltigkeit und strenge Kontrollen seiner Zulieferer. Recherchen von Kontraste und der Umweltschutzorganisation Earthsight zeigen jedoch: An diesem Bekenntnis gibt es große Zweifel. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.7.21 6:00)
  • Melting High Mountain Asia glaciers are revealed as a potential source of greenhouse gases For the first time, researchers have measured the flux variations of greenhouse gases (CO2 and CH4) in typical glacial basins in High Mountain Asia. They have discovered that rapid cryospheric retreat has made the basins strong sources of carbon with positive methane and CO2 fluxes. While this is partially offset by proglacial river runoff, the findings suggest that these variations should be considered in regional CH4 and CO2 climate change budgets. (www.eurekalert.org, 15.7.21 6:00)
  • Climate regulation changed with the proliferation of marine animals and terrestrial plants Earth's climate was relatively stable for a long period of time. For three billion years, temperatures were mostly warm and carbon dioxide levels high - until a shift occurred about 400 million years ago. A new study suggests that the change at this time was accompanied by a fundamental alteration to the carbon-silicon cycle. (www.eurekalert.org, 15.7.21 6:00)
  • Wer raucht, sündigt gegen die anderen und sich selbst. Aber was wäre unsere Kultur ohne diese wackeren Sünder? Der blaue Dunst ist in Verruf geraten. Es gibt Unverbesserliche, die davon nicht lassen wollen. (www.nzz.ch, 15.7.21 5:30)
  • TÜV bietet Zertifikate für Wasserstoff an - - Wasserstoff soll in vielen Anwendungen eine Rolle spielen. Der TÜV hat ein Zertifizierungsverfahren entwickelt, das den CO2-Fußabdruck bei dessen Herstellung abbildet. - - (www.geb-info.de, 15.7.21 5:00)
  • Ein „Kladderadatsch“, gibt Habeck zu, „der so nicht zu erklären ist“ Bei Markus Lanz stellt sich Grünen-Co-Chef Robert Habeck harten Fragen zur Kanzlerkandidatur von Annalena Baerbock. Die Krisenkommunikation seiner Partei sieht er kritisch – die wichtigen Fragen jedoch lässt er unbeantwortet. (www.welt.de, 15.7.21 4:14)
  • Russland und USA vereinbaren Kooperation beim Kampf gegen den Klimawandel Viele gemeinsame Interessen haben Russland und die USA nicht – den Klimawandel haben sie jetzt als Abweichung von der Regel ausgemacht. Ein Bereich wird von russischer Seite hervorgehoben, in dem man Emissionen reduzieren wolle. (www.welt.de, 15.7.21 2:44)
  • Von der Leyen: „Europa lässt seinen Worten zur Klimapolitik Taten folgen“ - EU: Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 % senken- Aus für Verbrennerfahrzeuge ab 2035 (oekonews.at, 15.7.21 2:11)
  • Die Stadt der Zukunft – High-Tech aus Hamburg Die Forschenden der HafenCity Universität Hamburg legen ihren Fokus auf die Veränderungen von Städten im Zuge der globalen Digitalisierung. Ziel ist es, die Städte in Zukunft gesünder, lebenswerter und leistungsfähiger zu gestalten. (www.umweltdialog.de, 15.7.21 2:00)
  • Starkregen und Hitze – neue Details zum Klimawandel Die globale Erderwärmung schreitet voran. Längst ist die 1-Grad-Marke überschritten. Die Folgen sind auch in Deutschland spürbar: Die Zahl der Hitzetage etwa nimmt zu, Extremwetterereignisse werden häufiger. Doch wie sieht es konkret bis zum Ende des Jahrhunderts aus? (www.umweltdialog.de, 15.7.21 1:00)

14.07.2021[Bearbeiten]

  • Zürich: Endlich ein wirksamer Lärmschutz für die Bevölkerung Lange, viel zu lange hat es gedauert, bis sich der Züricher Stadtrat dazu aufgerafft hat, endlich einen Grundsatzentscheid zu fällen, wie mit dem übermässigen Strassenlärm entlang der Zürcher Strassen umzugehen ist. Seit rund 10 Jahren schob der Stadtrat den Entscheid dazu auf. Nun hat er entschieden, das ist sehr erfreulich. Aber die Versäumnisse der Vergangenheit rächen sich nun und es bleiben noch Fragen offen (www.vcs-zh.ch, 14.7.21 23:45)
  • Besserer Schutz für Erstwohnungen: Stadt Zürich beschränkt Business-Apartments Der Zweitwohnungsmarkt in Zürich soll nach dem Willen der links-grünen Parlamentsmehrheit stärker reguliert werden. «Unverhältnismässig», kritisieren Bürgerliche. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.21 23:09)
  • Klimawandel: Amazonas wird zunehmend zur CO2-Quelle Der Amazonasregenwald gilt als grüne Lunge der Welt. Durch Erwärmung und Abholzung droht er einer Studie zufolge aber, mehr Treibhausgas auszustoßen als er aufnimmt. (www.zeit.de, 14.7.21 22:49)
  • Wie kann die Gleichstellung eingelöst werden? Die neue Gleichstellungsstrategie 2030 des Bundes ist ein deutliches Zeichen, dass das Geschlecht für die Herstellung sozialer Ungleichheiten nach wie vor ein wichtiger Faktor ist. | Der Bundesrat hat Ende April die Gleichstellungsstrategie 2030 verabschiedet. Es ist, 40 Jahre nachdem die Gleichstellung von Frau und Mann in der Bundesverfassung festgeschrieben wurde, die erste nationale Strategie des Bundes mit dem Ziel, die Gleichstellung der Geschlechter gezielt zu fördern — und ein deutliches Zeichen dafür, dass die Gleichstellung in der Schweiz noch nicht erreicht und das Geschlecht in der Herstellung sozialer Ungleichheiten nach wie vor ein entscheidender Faktor ist, ja vielleicht sogar ein «klassisches Geschlechterregime» fortbesteht, wie die Gender-Forscherinnen Janine Dahinden und Martine Schaer 2020 in einem Artikel im SAGW-Bulletin festhielten. | Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten, das fordert die Kommission für Frauenfragen @EKF_CFQF vo... >| (www.sagw.ch, 14.7.21 22:46)
  • Elektromobilität – Autoindustrie zieht Zündschlüssel vom Verbrenner ab Die Autoindustrie in Europa steht sich inzwischen geschmeidig auf das Elektoauto um. Doch bei den Zulieferern sieht es anders aus, wenn die EU den Verbrennungsmotor von den Strassen verbannt. | Noch vor kurzer Zeit war es das Horrorszenario der Autoindustrie: Ein gesetzlich verordnetes Ende von Verbrennungsmotoren als wichtiges Mittel im Kampf gegen den Klimawandel. Doch: "Das Verbrennerverbot hat seinen Schrecken für die Autobauer verloren", sagt Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research. "Die neue Welt der Elektromobilität entsteht – je schneller sich die Hersteller darauf einstellen, umso mehr Punkte können sie im internationalen Wettbewerb sammeln." (www.cash.ch, 14.7.21 22:28)
  • Amazon rainforest now emitting more CO2 than it absorbs Cutting emissions more urgent than ever, say scientists, with forest producing more than a billion tonnes of carbon dioxide a year (www.theguardian.com, 14.7.21 22:27)
  • Fast bis zum Mond Das Fit-for-55-Paket betrifft fast alle Bereiche von Europas Wirtschaft und wird das Leben der Bürger verändern: Wir werden anders heizen, fahren und konsumieren. Das zeigt, wie ernst die Von-der-Leyen-Kommission den Klimaschutz nimmt. Doch nicht alles, was sie plant, ist sinnvoll oder wird sich so durchsetzen lassen. (www.klimareporter.de, 14.7.21 22:21)
  • Statistik Sonnenenergie 2020: 50 Prozent Marktwachstum Gemäss der soeben erschienenen Statistik Sonnenenergie für das Jahr 2020 ist der Photovoltaik-Zubau in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um fast 50 Prozent auf einen neuen Rekordwert angestiegen. Es wurden Panels mit einer Leistung von 476.3 MW installiert und mit einer Leistung von 493 MW verkauft. Insgesamt waren per Ende 2020 Solarpanels mit einer Leistung von nahezu 3 Gigawatt installiert, die 4,7 Prozent des Strombedarfs der Schweiz abdeckten. Der Markt wuchs in allen Segmenten. Für den Ersatz der Atomkraft und der fossilen Energien benötigt die Schweiz jedoch rund 15-mal mehr Solarleistung, die grösstenteils auf unseren Gebäuden installiert werden können. Swissolar fordert Bundesrat und Parlament auf, rasch die notwendigen Rahmenbe-dingungen für eine Steigerung des jährlichen Zubaus um den Faktor 3 zu schaffen, statt mit einer unverantwortlichen Verlängerung der AKW-Laufzeit zu liebäugeln. (www.swissolar.ch, 14.7.21 22:17)
  • Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030 | Mit langsamen Schritten Richtung Nachhaltigkeit Der Bundesrat verabschiedete Ende Juni seine neue «Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030». Sind die darin vorgesehenen Massnahmen genug? | Ob die neue Strategie aber wirklich federführend in der Schweizer Umweltpolitik sein wird, ist fraglich. Laut dem Hilfswerk Helvetas, das die neue Strategie des Bundesrates für nachhaltige Entwicklung bis 2030 analysierte, ist das nicht der Fall: Sie stehe für «Bedächtigkeit und schöne Worte», die Strategie «umschifft heisse Eisen, wie etwa die Regelung des Finanzmarkts». | Die Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030 weist die Schweiz zwar in die richtige Richtung, wird wohl aber nicht den strukturellen Wandel erwirken, der so dringend nötig ist. Bis 2030 eine nachhaltige Welt zu schaffen, ist ein nahezu unmögliches Ziel – es sei denn, es kommen radikale Veränderungen. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 14.7.21 22:15)
  • Die Sache mit der Mehrheitsfähigkeit Zum Stammrepertoire der sogenannten Realpolitiker gehört die Behauptung, eine Sache sei nicht mehrheitsfähig. Bloss: Wer bestimmt denn eigentlich, was mehrheitsfähig ist? Und: Was verbirgt sich hinter dem Begriff, der längst nicht so klar ist, wie es scheint? | «Wir würden ja gern», las und hörte man schon weit vor der Abstimmung über das CO2-Gesetz täglich mehrfach von rechts bis links, sowohl in den (schon fast gleichgeschalteten) Medien als auch von den Umweltverbänden und rotgrünen Politikerinnen und Politikern, von den Initianten der Gletscherinitiative bis hin zu prominenten Klimawissenschaftern — «wir würden ja gern eine viel wirkungsvollere Klimapolitik betreiben, wenn diese nur beim Stimmvolk mehrheitsfähig wäre». | Das Argument klingt plausibel, es ist eine tautologische Binsenwahrheit: In einer Demokratie haben logischerweise nur Vorhaben eine Chance, die von einer Mehrheit der Stimmbür... >| (klimalandschweiz.ch, 14.7.21 22:10)
  • In der Stadt Zürich soll künftig Tempo 30 gelten Die Umsetzung des neuen Temporegimes soll etappenweise bis 2030 erfolgen. Zuvor hatte Winterthur ähnliche Pläne bekanntgegeben. (www.handelszeitung.ch, 14.7.21 22:07)
  • EURATOM – Das europäische „Grundgesetz“ zum Ausbau der Atomkraft Die Öffentlichkeit fragt sich immer lautstarker, warum in der EU und benachbarten Ländern der Ausbau der Atomenergie noch immer auf der politischen Agenda steht: in Tschechien, Ungarn, Polen, Slowakei, Ukraine, Türkei, Finnland, Großbritannien, Russland, Frankreich u.a. | Schließlich produziert die Atomenergie wesentlich teurer Strom als Erneuerbare Energien, und die Gefahr eines Supergaus oder Terroranschlags ist weiterhin hoch. Die Frage nach dem Atommüll-Endlager ist weiterhin ungeklärt, und noch immer werden beim Uranbergbau ganze Landstriche radioaktiv verseucht. Außerdem sind Atomkraftwerke die Quelle des waffenfähigen Urans für neue Atombomben. | Die USA hingegen verfolgen eine starke Entwicklung weg von der Atomenergie: 2021 wird in den USA mit 5 Abschaltungen von Atomkraftwerken ein neuer Rekord in Bezug auf die jährlichen Stilllegungen von Kernkraftwerken aller Zeiten aufgestellt — und das ganz ohne Atomausstiegsgesetz. De... >| (hans-josef-fell.de, 14.7.21 21:59)
  • Österreich muss aufholen Die EU-Kommission hat am Mittwoch ihr Paket „Fit for 55“ vorgestellt mit zahlreichen Vorschlägen zur Reduktion von Treibhausgasen. Das ehrgeizige Ziel, 55 Prozent der CO2-Emissionen einzusparen, soll durch Maßnahmen in allen Wirtschaftsbereichen erzielt werden. Österreich hinkt hier hinterher und muss aufholen. Die Wirtschaft fürchtet Schaden. (orf.at, 14.7.21 22:00)
  • Stillstand kann sich die Schweiz nicht leisten Wie wirkt sich der Klimawandel auf die ­Nutzungen der Schweizer Gewässer und den Gewässer- und Hochwasser­schutz aus? Dies zeigt der neuste Band der «Beiträge zur Hydrologie der Schweiz» der Schweizerischen Hydrologischen Kommission und SGHL auf. (proclim.scnat.ch, 14.7.21 21:59)
  • Heimkehr in den Körper Sich besser fühlen, das ist das Ziel von Ratgebern in Zeitschriften und das Versprechen von zahlreichen Büchern. Alle streben das irgendwie im Leben auch an. Aber die wenigsten wissen, was besser fühlen genau bedeutet. | Alle haben diese Erfahrung schon gemacht: Nach einer körperlichen Aktivität steigt die Stimmung. Das hat mit biochemischen Prozessen zu tun. Um sie auszulösen, muss der Körper auf gewisse Touren gebracht werden. Zwei Kniebeugen genügen nicht. Wer sich tatsächlich besser fühlen möchte, kommt nicht darum herum, sich mit seinen Gefühlen auseinanderzusetzen, um mit ihnen besser umzugehen zu lernen. Diese Notwendigkeit sorgt zuerst einmal kaum für bessere Gefühle. Im Gegenteil. Wenn man genau in den Spiegel schaut, erkennt man auch Sachen, die nicht so gefallen. (www.doppelpunkt.ch, 14.7.21 21:56)
  • DIW Berlin: Beim Klimaschutz ist der Kurs endlich klar, das Tempo müssen wir noch erhöhen Die EU-Kommission wird heute das Maßnahmenpaket „Fit for 55“ zur Umsetzung der EU-Klimaziele vorstellen. Dazu ein Statement von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Das EU-Klimapaket will Europa fit für die Zukunft machen. Dazu sollen die Emissionen um 55 Prozent bis 2030 gesenkt werden. Dies ist zwar ambitioniert, aber immer noch nicht ausreichend, um auf den mit dem Pariser Klimaabkommen kompatiblen Pfad zu kommen; dazu wäre eine Emissionsminderung von mindestens 60 Prozent notwendig, zudem muss das Ausbauziel erneuerbarer Energien auf 45 Prozent erhöht werden. Die Kommission schlägt einen Strauß aus markt- und ordnungspolitischen Maßnahmen vor. Der Emissionsrechtehandel wird erweitert. Allerdings werden die darin erzielten — wenn auch leicht erhöhten — CO2-Preise für Mobilität und Gebäudeenergie... >| (www.diw.de, 14.7.21 21:53)
  • Zusammendenken, was zusammengehört: Kommunaler Klimaschutz und nachhaltiger Konsum „Alltagsnah“ und „vor Ort“: Das sind die Markenzeichen sowohl von kommunalem Klimaschutz als auch von nachhaltigem Konsum. Diese zwei umweltpolitischen Handlungsfelder werden allerdings bisher noch zu selten zusammengedacht. Die Broschüre zeigt deshalb auf, wie Synergien wirkungsvoll „vor Ort“ genutzt werden können. Sie stellt kommunale Best-Practice-Beispiele vor und liefert Hintergrundinformationen zum nachhaltigen Konsum. Wie kann sich nachhaltiger Konsum durch den Zielfokus Klimaneutrale Kommune schneller verbreiten? Wie können Bürgerinnen und Bürger durch die Einbindung von Konsumthemen in kommunalen Klimaschutzkonzepten erfolgreicher zur Mitwirkung aktiviert werden? (www.umweltbundesamt.de, 14.7.21 21:48)
  • Terran reisen – ohne Flugzeug unterwegs Terran — was ist das? Es ist ein neues Wort, um nachhaltiges und zukunftsfähiges Unterwegssein zu beschreiben. Denn mit keiner anderen Konsum-Entscheidung lässt sich das Klima einfacher und schneller schonen, schreibt Benjamin Köhler.  ° Sich "#terran" fortzubewegen, heißt wenig oder nicht zu fliegen. Das ist die effektivste Möglichkeit, den eigenen #CO2Fußabdruck zu verringern. Unser Kollege ist @terran_eco-Mitglied > ein Erfahrungsbericht im Blog: @oekoinstitut (blog.oeko.de, 14.7.21 21:40)
  • Heizen mit Strom? Das Märchen von der Wärmepumpe für alle Die deutsche Energiewende setzt voll auf Stromheizungen. Ingenieure des Technologiekonzerns Bosch meinen, dass in Deutschland von völlig unrealistischen Voraussetzungen ausgegangen werde. Sie bringen eine deutlich klügere Alternative ins Spiel. (to.welt.de, 14.7.21 21:37)
  • Energie-Expertin zur Bundestagswahl: "Klimaschutz geht auch ohne Peitsche" Die Schlammschlacht der Kanzlerkandidaten zieht sich, Inhalte rücken in den Hintergrund. Zeit, endlich wieder über Politik zu reden, findet Claudia Kemfert. Und zwar über die Alternative zur "Ökodiktatur". | Wenn es im Bundestagswahlkampf gerade nicht um Personalien geht, dominiert der Klimaschutz die Diskussion — zu Recht. Klar ist aber: Wir brauchen keine Verzichts- und Verbotspolitik, um die Klimakrise zu stoppen. | Lasst uns mal über Inhalte reden: 10 Punkte für echten #Klimaschutz zur #Klima-Wahl || EE statt Kohle, Öl und Gas; Ökostrom ist das neue Öl, E-Fahrzeuge statt Verbrenner; Gleise statt Straßen; Umstiegsprämie statt Pendlerpauschale; Good statt Bad Banks; Grün statt blau, Klima-Bürgerrat statt Ökodiktatur, Emissionsfrei statt “klimaneutral“ | 2020er Jahre können so zu einem Jahrzehnt des Fortschritts werden. Es liegt in unserer Verantwortung bei dieser historischen Klimawahl uns in boomend... >| (www.t-online.de, 14.7.21 21:32)
  • Ottmar Edenhofer: „Die Zeit, in der Klimapolitik die Bürger nichts kostete, ist vorbei“ Der Klimaökonom hält einen künftigen CO2-Preis von 100 Euro für realistisch. Das Klimapaket der EU-Kommission bewertet er im Großen und Ganzen positiv. (www.handelsblatt.com, 14.7.21 21:28)
  • Verlust an Biodiversität: WWF nimmt Zentralbanken in die Pflicht Abholzung der Wälder, Monokulturen und Überfischung sind Praktiken, welche die Biodiversität bedrohen und finanzielle Risiken beinhalten. | In einem neuen Bericht hebt der WWF diese Zusammenhänge hervor und ruft die Zentralbanken sowie die Finanzaufsichtsbehörden der ganzen Welt auf, die finanziellen Risiken, welche der Verlust an Biodiversität nach sich zieht, dringend zu berücksichtigen. | In der Schweiz sind die Schweizerische Nationalbank (SNB) sowie die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) gefordert, zu handeln. Der WWF stellt hier eine Liste mit Empfehlungen für sie zusammen. (www.wwf.ch, 14.7.21 21:24)
  • Interview | „Sicherheit, Wohlstand, Blabla“ Ein aufgeklärter Kapitalismus ist dem Soziologen Harald Welzer näher als linke Rhetorik für eine alternative Wirtschaftsweise | Wer dem Pessimismus anheimfällt, kann zur Aufmunterung sein Buch Alles könnte anders sein. Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen (2019) zur Hand nehmen. Harald Welzer blickt aber auch der Dystopie ins Auge: Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit (2017). Was die Bundestagswahl im Herbst angeht, neigt sein Pendel wohl gerade eher zum Skeptischen. (www.freitag.de, 14.7.21 21:20)
  • Leerwohnungsziffer sinkt weiter Die Leerwohnungsziffer in der Stadt Winterthur ist im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken und hat den tiefsten Stand seit sechs Jahren erreicht. 0,41 Prozent aller Wohnungen waren per 1. Juni 2021 nicht vermietet oder standen zum Kauf. | Nach der ausserordentlich hohen Leerwohnungsziffer von 2019 (0,75 %) ist der Wert 2020 gesunken (0,56 %) und liegt Stand 1. Juni 2021 bei 0,41 Prozent. Das sind 230 erfasste Leerwohnungen bei einem Gesamtbestand von 56 643 Wohnungen in der Stadt Winterthur. Es ist die seit sechs Jahren tiefste Leerwohnungsziffer, der Wert liegt auch unter dem zehnjährigen Mittel. Der Anteil der gemeldeten Leerwohnungen, die weniger als zweieinhalb Jahre alt sind, ist dabei sehr niedrig, obwohl der Neuwohnungszugang im Jahr 2020 wieder zugenommen hat. Neue Wohnungen können also problemlos vermietet werden, während eher ältere Objekte leer stehen. (stadt.winterthur.ch, 14.7.21 21:18)
  • Natürliche CO2-Speicher sind zu unsicher Nicht alle Wirtschaftssektoren können wirklich auf null Emissionen kommen, sagt Oliver Geden von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Ein Rest bleibt etwa in der Landwirtschaft und muss durch zusätzliche CO2-Senken ausgeglichen werden. Die sollten aber eher geologisch als biologisch sein. Teil 1 des Interviews. (www.klimareporter.de, 14.7.21 21:15)
  • Gemeinsam mit Gemeinden für den Klimaschutz Um die Vielfalt der Natur im Burgenland zu erhalten, sind die Gemeinden ein wichtiger Partner im Kampf für den Klimaschutz, ist Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf überzeugt. Als positives Beispiel nennt sie Winden am See, wo seit Langem Maßnahmen für den Umweltschutz gesetzt werden. (www.krone.at, 14.7.21 20:23)
  • Die EU zielt auf das Portemonnaie von Klimasündern Bis Ende des Jahrzehnts sollen die Treibhausgas-Emissionen in der EU auf das Niveau von nach dem Zweiten Weltkrieg gesenkt werden. Dafür will die EU-Kommission den Verbrennungsmotor ab 2035 verbieten und Benzin, Diesel und Heizöl verteuern. (www.nzz.ch, 14.7.21 19:44)
  • Die Klimaschutz-Pläne der EU und ihre Kritiker Die Quintessenz der Vorschläge ist: Fossile Energieträger kräftig verteuern, um klimafreundliche Technologien EU-weit durchzusetzen. Zu schwachbrüstig, sagen die einen - viel zu heftig, die anderen. (www.dw.com, 14.7.21 19:42)
  • Überschwemmungen in der Schweiz: Wie hoch steigt das Wasser? Der Hochwassermonitor zeigt die aktuelle Situation an besonders exponierten Standorten. Die Messdaten werden regelmässig aktualisiert. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.21 19:30)
  • Exodus wegen Erderwärmung : Wo der Klimawandel zum Rückzug zwingt Sollte man massenhaft Menschen umsiedeln, bevor der Klimawandel ihr Leben gefährdet? In den USA werden gerade erste Ortschaften aufgegeben, ehe das Meer sie endgültig verschlingt. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.21 19:04)
  • Klimaprogramm der EU: Die zwölf Gebote Das könnte den Alltag der EU-Bürger umkrempeln: Zwölf Gesetze und etliche Neuerungen sollen den Klimawandel bekämpfen. Reicht das? mehr... (taz.de, 14.7.21 18:11)
  • Europas ehrgeiziger CO2-Reduktionsplan im Realitätscheck Die EU hat das Ziel, ihre Treibhausgase bis 2030 um mindestens 55 Prozent unter den Wert von 1990 zu bringen. Doch kann das erreicht werden – und wie? (www.tagesspiegel.de, 14.7.21 17:50)
  • Kommentar zum Klimapaket: Mondrakete oder Blendfeuerwerk? - - - - - - - Mit einem neuen Maßnahmenpaket will die EU-Kommission den Klimawandel aufhalten. Dass alle Mitgliedsländer mitziehen, bezweifelt Stephan Ueberbach. Denn über das "Wie" des Klimaschutzes herrsche weiter Uneinigkeit. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 14.7.21 17:50)
  • Bis 2030 Emissionen um mehr als die Hälfte senken – EU hat konkrete Pläne Die CO2-Emissionen müssen bis 2030 drastisch reduziert werden. Das Aus der Benzin- und Dieselautos wird kommen, der Emissionshandel soll neu geregelt werden. Der sogenannte Green Deal sei ein Projekt wie einst die Mondlandung, sagt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. (www.welt.de, 14.7.21 17:36)
  • EU-Kommission legt wegweisendes Klimapaket vor, springt aber an wichtigen Stellen zu kurz EU-Kommission legt wegweisendes Klimapaket vor, springt aber an wichtigen Stellen zu kurz - Stefan Küper - 14.07.2021 | 16:27 Uhr - - - - - - - - - - - "Fit-for-55"-Paket wichtiger Schritt in richtige Richtung / Aber es fehlen Garantiemechanismus zur Erreichung des 2030-Klimaziels, überzeugendes Konzept zur Wahrung der sozialen Gerechtigkeit und notwendiger Schub bei Erneuerbaren - - - - - - - - - - - - - - - Berlin/Brüssel (14. Juli 2021). Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch bewertet die heute veröffentlichten Klima-Vorschläge der EU-Kommission grundsätzlich positiv. „Bei diesem wegweisenden Paket stimmt die Richtung um die EU-Klimaziele zu erreichen. Aber ohne einen Garantiemechanismus zum Umsetzen der Klimaziele – auch für den Fall dass die Wälder als CO2-Senken ausfallen - ist das Erreichen der Zie... >| (germanwatch.org, 14.7.21 16:27)
  • Green Deal: Mit diesen Maßnahmen will die EU das Klima retten Am 14. Juli stellt die EU-Kommission ihr "Fit for 55"-Maßnahmenpaket vor. Die darin vorgeschlagenen Gesetzesänderungen sollen der EU helfen, ihr Klimaziel für 2030 zu erreichen. Es lautet: 55 Prozent weniger Treibhausgase als 1990. - Der Beitrag Green Deal: Mit diesen Maßnahmen will die EU das Klima retten erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 14.7.21 16:23)
  • Klimaschutz ohne Darwin Kurt Stenger über das dürftige Fitnessprogramm aus Brüssel (www.nd-aktuell.de, 14.7.21 16:13)
  • Wie die EU-Kommission den CO2-Ausstoß um 55 Prozent senken will Bisher hat die EU-Kommission nur immer neue Klimaziele ausgerufen, nun stellt sie einen konkreten Plan vor. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen. (www.faz.net, 14.7.21 16:12)
  • Kreislaufprobleme bei Hitze - Wie Sie schnell wieder auf die Beine kommen - Kreislauf im Keller? Bei wochenlangen Temperaturen über 30 Grad ist das kaum verwunderlich. Allein gesunde Menschen kommen hier schon meist an ihre Grenzen. Bei Personen mit einem sehr niedrigen Blutdruck, also einer Hypotonie ab einem Wert kleiner/gleich 100/60 mmHg, sind Schwindel oder sogar eine Ohnmacht fast Tagesprogramm. Ein SOS-Plan kann Ihnen helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen! (www.focus.de, 14.7.21 15:55)
  • EU-Kommission legt ambitioniertes Klimaschutzprogramm vor Ziel des Konzepts Fit for 55 ist eine Treibhausgas-Reduktion von 55 Prozent bis 2030. Auch Österreich muss seine Anstrengungen verstärken. Benzin- und Dieselautos sollen in der EU ab 2035 nicht mehr neu zugelassen werden. (www.diepresse.com, 14.7.21 15:52)
  • Stadtzürcher Stimmvolk wird über Grundeinkommen abstimmen In Zürich ist die städtische Initiative «Wissenschaftlicher Pilotversuch Grundeinkommen» zustande gekommen. Die Initiative will, dass mindestens 500 Personen während drei Jahren ein Grundeinkommen erhalten. | Der Betrag soll laut Initiativkomitee das soziale Existenzminimum der Stadt Zürich nicht unterschreiten. | Von den geprüften 3430 Unterschriften waren 3120 gültig, wie der Zürcher Stadtrat am Mittwoch mitteilte. Somit ist die Vorlage zustande gekommen, weil es dafür 3000 gültige Unterschriften braucht. (www.watson.ch, 14.7.21 15:21)
  • KOMMENTAR - Brüsseler Klimapaket: Der einseitige Klimazoll der EU führt nicht zum Ziel Brüssel sieht in der Klimapolitik Regulierungen, hohe CO2-Preise und einen Treibhausgaszoll vor. Ein Ziel ist es auch, mit dieser neuen Art von Zöllen zu verhindern, dass sich Emissionen einfach in andere Länder verlagern. Dies könnte nach hinten losgehen. (www.nzz.ch, 14.7.21 15:15)
  • KOMMENTAR - Brüssel will mit Klimazöllen treibhausgasneutral werden. Doch mit ihrem Programm «Fit for 55» schiesst sich die EU selbst ins Knie Brüssel sieht in der Klimapolitik Regulierungen, hohe CO2-Preise und einen Treibhausgaszoll vor. Ein Ziel ist es auch, mit dieser neuen Art von Zöllen zu verhindern, dass sich Emissionen einfach in andere Länder verlagern. Dies könnte nach hinten losgehen. (www.nzz.ch, 14.7.21 15:15)
  • Erneuerbare Energien – „Es geht um Akzeptanzgewinnung“ „Fit for 55“ — so lautet der Name des europäischen Klimaschutzprogramms, das heute von EU-Vizekommissionspräsident Frans Timmermans vorgestellt werden soll. Auch in Deutschland soll bis 2030 einiges passieren. Im Gespräch mit Simone Peter vom BEE über nachhaltige Energien und zu niedrige Prognosen des Wirtschaftsministeriums. (www.cicero.de, 14.7.21 15:05)
  • Weichenstellung für mehr europäischen Klimaschutz - - Zum „Fit-for-55“-Programm der EU erklären der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Oliver Krischer und Lisa Badum, Sprecherin für Klimaschutz: - Das kann jetzt die Weichenstellung für den ersten klimafreundlichen Wirtschaftsraum der Welt sein. Europa kann sich damit an die Spitze einer CO2-freien Weltwirtschaft setzen. In Brüssel hat man erkannt, dass Klimaschutz für alle Wachstum und Wohlstand bedeutet. Das EU-Klimapaket liefert endlich konkrete Maßnahmen für mehr Klimaschutz, vor denen sich die Bundesregierung bisher gedrückt hat. Wir erwarten von der jetzigen und nächsten Bundesregierung, dass die Vorschläge nicht nur geprüft, sondern auch aktiv unterstützt und im Sinne des Klimaschutzes verbessert werden. - Wichtig ist, dass die kommenden Verhandlungen nicht vom einen Verschiebebahnhof in den nächsten fahren, damit sich alle Länder noch ihre Rosinen rauspicken. Das Klimapaket muss ehrgeiz... >| (www.gruene-bundestag.de, 14.7.21 14:59)
  • GLOBAL 2000 sieht bei EU-Klimapaket noch viel Luft nach oben Wien, am 14. Juli 2021 - Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 bewertet das heute vorgestellte EU-Klimapaket „Fit for 55“ in einer ersten Reaktion als einen Schritt in die richtige Richtung, sieht aber noch viel Luft nach oben: "Während der Planet zusehends im Klimachaos versinkt, Wälder brennen, Tornados Dörfer in Mitteleuropa verwüsten und Dürren ganze Ernten vernichten, bleibt das EU-Klimapaket in zu vielen Punkten zahnlos. Wesentliche Ziele, wie der Ausbau erneuerbarer Energieträger oder die Steigerung der Energieeffizienz bleiben für die EU-Mitgliedsstaaten letztlich unverbindlich, obwohl die Umsetzung wesentlich von ihnen abhängt. In den kommenden Verhandlungen gilt es noch deutlich nachzubessern, damit die EU sich glaubwürdig als Klima-Vorreiter positionieren kann", so Johannes Wahlmüller Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. - Derzeit verfolgt die EU das Ziel, die Treibhausgasemissionen um mindestens 55 Prozent bis 20... >| (www.global2000.at, 14.7.21 14:59)
  • Ab dem Jahr 2035: EU will neue Benzin- und Dieselautos verbieten Die Kommission der Europäischen Union hat ihren Klimaplan vorgestellt. Dieser soll das Ende des Verbrennermotors ab dem Jahr 2035 einläuten. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.21 14:58)
  • EU-Klimapolitik: EU-Kommission will Benzin- und Dieselautos bis 2035 verbieten Nach neuen Vorschlägen der EU-Kommission sollen in 15 Jahren keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden. Auch eine Kerosinsteuer für Flüge in Europa ist geplant. (www.zeit.de, 14.7.21 14:51)
  • Mehr Schutz vor Lärm durch weitgehende Einführung von Tempo 30 Der Stadtrat will auf den Strassen der Stadt Zürich weitgehend Tempo 30 einführen. Damit schützt er die Bevölkerung vor übermässigem Strassenlärm. Die Umsetzung erfolgt in Etappen. Negative Auswirkungen auf den für Zürich wichtigen öffentlichen Verkehr sollen abgefedert werden. (www.stadt-zuerich.ch, 14.7.21 14:40)
  • 50 Prozent Marktwachstum – aber es braucht noch deutlich mehr - Gemäss der soeben erschienenen Statistik Sonnenenergie für das Jahr 2020 ist der Photovoltaik-Zubau in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um fast 50 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 493 Megawatt angestiegen. Insgesamt waren per Ende 2020 Solarpanels mit einer Leistung von nahezu 3 Gigawatt installiert, die 4,7 Prozent des Strombedarfs der Schweiz abdeckten. Der Markt wuchs in allen Segmenten. Für den Ersatz der Atomkraft und der fossilen Energien benötigt die Schweiz jedoch rund 15-mal mehr Solarleistung, die grösstenteils auf unseren Gebäuden installiert werden können. Swissolar fordert Bundesrat und Parlament auf, rasch die notwendigen Rahmenbedingungen für eine Steigerung des jährlichen Zubaus um den Faktor 3 zu schaffen, statt mit einer unverantwortlichen Verlängerung der AKW-Laufzeit zu liebäugeln. - - Swissolar - Am 13.7.2021 wurde die von Swissolar erarbeitete und vom BFE (Bundesamt für Energie) plausibilisierte Sta... >| (www.sses.ch, 14.7.21 14:37)
  • Trend in den USA: Aus alten Müllkippen werden moderne Solarfarmen Auch in den Vereinigten Staaten schreitet der Ausbau der Solarenergie kontinuierlich voran. Immer öfter werden daher auch große zentrale Projekte realisiert. Insbesondere in dicht besiedelten Gebieten ist es aber gar nicht so einfach, ausreichend große Flächen zu finden, die geeignet sind und im Idealfall schon über eine gewisse Infrastruktur verfügen. Dieses Problem ist auch aus anderen Ländern bekannt. In Japan werden daher etwa alte Golfplätze und bereits vorhandene Wasserreservoirs mit Solarmodulen bestückt. In den Vereinigten Staaten wiederum werden inzwischen immer mehr ehemalige Müllkippen auf diese Weise neu genutzt. Der Hintergrund: In der Vergangenheit wurde das Thema korrekte Entsorgung nicht immer so genau genommen. Auf den meisten Deponien befinden sich daher auch zahlreiche schädliche Stoffe. Sie können also nicht einfach mit Erde zugedeckt und vergessen werden. (www.trendsderzukunft.de, 14.7.21 14:33)
  • Mit nachhaltigem Flugtreibstoff punkten Swiss hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern eine Logistikkette für den Import von nachhaltigem Treibstoff in die Schweiz etabliert. Sie ist damit die erste Linienfluggesellschaft, die für ihren regulären Flugbetrieb ab der Schweiz nachhaltigen Treibstoff einsetzt. (www.umweltperspektiven.ch, 14.7.21 14:32)
  • Neue Bewilligungspraxen für alternative Räume? Der «Park Platz» ist ein beliebter unkommerzieller Freiraum in Wipkingen. In einer Petition fordern die Betreiber-/NutzerInnen mehr Selbstbestimmung und Gestaltungsraum in der Stadt Zürich. (www.pszeitung.ch, 14.7.21 14:30)
  • «Solche Ereignisse werden häufiger und extremer» Häufung von Hitzewellen und Starkregen: Dafür sei klar der Klimawandel verantwortlich, sagt Klimaforscherin Seneviratne. (www.srf.ch, 14.7.21 14:13)
  • Verlust der Mobilität ist Hindernis bei Verzicht Der tragische Unfall von St. Florian, ausgelöst durch einen 86-Jährigen, hat die Debatte um Senioren hinterm Steuer wieder einmal aufgeheizt. Ein Alterslimit für den Führerschein lehnen Politiker, Experten und Senioren ab. Eines der Argumente ist der Verlust der Mobilität. Beispiele für Alternativen gibt es bereits. (www.krone.at, 14.7.21 14:00)
  • Blackrock-Chef: „Am Ende muss jemand dafür bezahlen“ Larry Fink führt den größten Vermögensverwalter der Welt und positioniert sich mit seinem Aufruf zu mehr Nachhaltigkeit. Dass er die Welt damit rettet, glaubt er nicht. Dass er die Erträge der Kunden maximiert, allerdings schon. (www.faz.net, 14.7.21 13:03)
  • Fünf Technologien für das Energienetz der Zukunft Das Kopernikus-Projekt ENSURE forscht an Technologien, um das Stromnetz für die Energiewende zu wappnen. Jetzt hat das Projekt die ersten Technologien bekannt gegeben, die es in den kommenden Jahren erstmalig testen wird. (www.umweltdialog.de, 14.7.21 13:01)
  • Zürcher Stadtrat beschliesst Tempo 30 für praktisch die ganze Stadt Der Entscheid zur Strassenlärmsanierung ist seit langem erwartet worden; nun hat der Zürcher Stadtrat beschlossen, bis 2030 in Etappen Tempo 30 «weitgehend» einzuführen. (www.nzz.ch, 14.7.21 13:00)
  • Klimaschutz, Biodiversität und soziale Gerechtigkeit gehen nur gemeinsam Der Kampf gegen die Erderwärmung und für eine nachhaltige Entwicklung kann nur gelingen, wenn die Menschheit die Themen Klimaschutz, Biodiversität und soziale Gerechtigkeit fortan gemeinsam denkt und bei allen politischen Entscheidungen – global, national und regional – in ihren Wechselwirkungen gleichrangig berücksichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Workshop-Bericht des Weltbiodiversitätsrates IPBES und des Weltklimarates IPCC. (www.umweltdialog.de, 14.7.21 13:00)
  • EU-Paket soll Green Deal zum Laufen bringen 2030, in neun Jahren, sollen die Treibhausgasemissionen der EU um 55 Prozent unter denen von 1990 liegen. Um das zu erreichen, hat die EU-Kommission heute ein umfassendes Gesetzespaket vorgelegt – mit einer Reform und Erweiterung des Emissionshandels, schärferen Flottengrenzwerten für Pkw und einer CO2-Grenzabgabe. - (www.klimareporter.de, 14.7.21 12:53)
  • Wetter: Feuchter Sommer Die warme Jahreszeit ist bislang deutlich zu nass, sagen Meteorologen. Manche Orte Deutschlands erleben sintflutartige Starkregenfälle - daran hat auch der Klimawandel seinen Anteil. (www.sueddeutsche.de, 14.7.21 12:22)
  • Autostrom: Mit Elektroauto-Energie Geld sparen und das Klima schützen Wer darüber nachdenkt, sich ein E-Auto anzuschaffen, sollte sich auch mit dem Thema Autostrom beschäftigen. Denn sonst bleiben E-Auto-Besitzer nicht nur auf einer hohen Stromrechnung sitzen, sondern laufen auch Gefahr, schmutzigen Kohlestrom zu tanken. - Der Beitrag Autostrom: Mit Elektroauto-Energie Geld sparen und das Klima schützen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 14.7.21 12:20)
  • Verbindungsleitung und Energiezentrale für Wärmeverbund Seefeld Zwischen dem Energieverbund Klausstrasse und der Energiezentrale Wohnsiedlung Hornbach baut ewz eine Verbindungsleitung und eine neue Energiezentrale in Riesbach. Damit wird für das Seefeld der Weg frei für eine Erschliessung mit einem Wärmeverbund. (www.stadt-zuerich.ch, 14.7.21 12:06)
  • Smart-Mobility Services for Climate Mitigation in Urban Areas - - - © Sustainability - - - - Der Transportsektor trägt mit am meisten zur Emission von CO2 und anderen Treibhausgasen bei. Um das Pariser Klimaziel zu erreichen, die globale Erwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, sind zügige und transformative Veränderungen in der urbanen Mobilität nötig. Als Teil des Smart-City-Konzepts soll die Integration von Smart-Mobility-Lösungen auf kommunaler Ebene Vorteile für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft haben, indem sie beispielsweise die Luftverschmutzung in Städten reduziert, neue Märkte für alternative Mobilitätskonzepte eröffnet und den allgemeinen Zugang zu öffentlichem Nahverkehr ermöglicht. - Deshalb will dieser Artikel analysieren, welche Bedeutung Smart Mobility dabei hat, eine sauberere Umwelt zu schaffen, und stellt strategische und praktische Beispiele von Smart-Mobility-Dienstleistungen in vier europäischen Städten vor: Berlin (Deutsch... >| (www.adelphi.de, 14.7.21 12:06)
  • Schulanlage Kornhaus wird instand gesetzt Die Schulanlage Kornhaus an der Limmatstrasse muss instand gesetzt werden. Gleichzeitig sind räumliche Optimierungen und die Erstellung einer Photovoltaikanlage vorgesehen. Der Stadtrat hat für die Instandsetzung gebundene Ausgaben von 26 Millionen Franken bewilligt und beantragt dem Gemeinderat für die weiteren baulichen Massnahmen einen Objektkredit von 2,5 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 14.7.21 12:04)
  • Neuberechnung des Stromverbrauchs: Stunden der Knappheit Die Bundesregierung hat den Strombedarf neu berechnet. Das dringliche Thema spart sie aus: Wie umgehen mit Spitzenzeiten und Stunden der Knappheit? mehr... (taz.de, 14.7.21 12:04)
  • Unterhaltsarbeiten auf der Schulanlage Lachenzelg Auf der Schulanlage Lachenzelg in Zürich-Höngg müssen unter anderem Dächer und Fenster instand gehalten werden, gleichzeitig ist die Erstellung einer Photovoltaikanlage vorgesehen. Der Stadtrat hat einen Gesamtkredit von 2,457 Millionen Franken bewilligt. (www.stadt-zuerich.ch, 14.7.21 12:03)
  • Nach dem Gipfel ist Schluss Ein europäisches Team, unter ihnen Senckenberger Thomas Schmitt, hat die Verbreitung von Gebirgs-Schmetterlingen im österreichischen Bundesland Salzburg untersucht. Die Wissenschaftler zeigen in ihrer heute im Nature-Fachjournal „Scientific Reports“ erschienenen Studie, dass die Gebirgs-Tagfalter in den letzten 60 Jahren im Schnitt um über 300 Meter in die Höhe gewandert sind. In niedrigeren Lagen verschwinden die Schmetterlinge und tauchen bergaufwärts wieder auf – die Forschenden sehen darin eine Reaktion auf die Klimaerwärmung und den Beginn einer grundlegenden Veränderung der Natur. - Heiße und trockene Sommer werden in Mitteleuropa immer häufiger. „Selbst in den vermeintlich kühleren Bergregionen sehen wir die Effekte des globalen Klimawandels“, erklärt Prof. Jan Christian Habel von der Paris-Lodron-Universität Salzburg, Seniorautor der aktuellen Studie, und fährt fort: „Wir haben daher untersucht, wie sic... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 14.7.21 10:58)
  • Energieversorgung: Fossiler Energieverbrauch hat Höhepunkt offenbar bereits überschritten Viele Schwellen- und Entwicklungsländer setzen beim Ausbau ihrer Energieversorgung einer Studie zufolge größtenteils auf Solar- und Windenergie. Ab 2025 auch China. (www.zeit.de, 14.7.21 10:57)
  • 2021-07-14 08:24:32 10 Punkte Plan für echten Klimaschutz - - Weiterführende Literatur - Zu 1. Erneuerbare Energien statt Kohle. - European Green Deal: Mit ambitionierten Klimaschutzzielen und erneuerbaren Energien aus der Wirtschaftskrise, von Karlo Hainsch, Leonard Göke, Claudia Kemfert, Pao-Yu Oei und Christian von Hirschhausen, DIW Wochenbericht 28/2020, S. 499-506, Berlin 2020 - Erneuerbare Energien als Schlüssel für das Erreichen der Klimaschutzziele im Stromsektor, von Pao-Yu Oei, Leonard Göke, Claudia Kemfert, Mario Kendziorski und Christian von Hirschhausen, Politikberatung kompakt 133, 21 S., Berlin 2019 - 100% erneuerbare Energie für Deutschland unter besonderer Berücksichtigung von Dezentralität und räumlicher Verbrauchsnähe – Potenziale, Szenarien und Auswirkungen auf Netzinfrastrukturen: Studie in Kooperation mit der 100 Prozent Erneuerbar Stiftung, Mario Kendziorski, Leonard Göke, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Elmar... >| (www.claudiakemfert.de, 14.7.21 10:24)
  • WWF nimmt SNB und Finma in die Pflicht Die Umweltorganisation WWF lanciert drei Empfehlungen an die beiden Institutionen. (www.srf.ch, 14.7.21 10:23)
  • Die Qual mit der Antriebswahl Wer sich heute ein neues Auto mit Benzin- oder Dieselmotor kauft, muss mit einem hohen Restwert-Risiko rechnen. (www.nzz.ch, 14.7.21 10:00)
  • Fossiler Stromverbrauch überschritt Höhepunkt 2018 Der weltweite Verbrauch von fossilen Energieträgern hat einer neuen Studie zufolge seinen Höhepunkt überschritten - und zwar vermutlich bereits im Jahr 2018. Wegen der inzwischen stark gesunkenen Kosten von Sonnen- und Windenergie würden viele Entwicklungsländer Kohle und Gas beim Ausbau ihrer Energieversorgung überspringen, argumentieren die britische Initiative Carbon Tracker und das indische Institut CEEW in einem am Mittwoch veröffentlichten Forschungsbericht. (www.krone.at, 14.7.21 9:50)
  • Modellversuch mit Luftreinigern in Hochtaunus ermutigend Ein Schulbetrieb ohne Distanzunterricht: Das könnte nach den großen Ferien gelingen. Zumindest fordern Hochtaunus-Politiker dies nach einem Modellversuch mit Luftfiltern in Klassenräumen. (www.faz.net, 14.7.21 8:50)
  • Schleichers Traum Der Homo sapiens hat sich von Afrika aus über den ganzen Globus ausgebreitet und mit ihm die menschliche Sprache. Jetzt wird der Stammbaum unserer Sprachen nachgezeichnet, mit modernsten Methoden aus Big Data, Genetik und Geostatistik. (www.news.uzh.ch, 14.7.21 8:43)
  • Urlaubsziele für Mountainbiker: Große Spielwiesen Immer mehr Orte in den Alpen tun alles, um Mountainbiker glücklich zu machen. Tipps aus Österreich, Italien und der Schweiz. (www.sueddeutsche.de, 14.7.21 8:40)
  • ERKLÄRT - Verbietet Brüssel den Verbrennungsmotor? – Sieben Antworten zum «Fit-for-55»-Klimapaket der EU Lange ist darüber spekuliert worden, einiges ist bereit durchgesickert. Am Mittwoch macht die EU-Kommission nun klar, wie der Ausstoss von Treibhausgasen in der EU bis 2030 um über die Hälfte schrumpfen soll. Die Vorlage birgt viel Konfliktpotenzial. (www.nzz.ch, 14.7.21 8:31)
  • ERKLÄRT - Verbietet Brüssel den Verbrennungsmotor? – Sieben Antworten zum «Fit-for-55»-Klimapaket der EU Lange ist darüber spekuliert worden, einiges ist bereits durchgesickert. Am Mittwoch macht die EU-Kommission nun klar, wie der Ausstoss von Treibhausgasen in der EU bis 2030 um über die Hälfte schrumpfen soll. Die Vorlage birgt viel Konfliktpotenzial. (www.nzz.ch, 14.7.21 8:31)
  • Mehr optimistische Geschichten! Seit drei Jahrzehnten liest man in den Medien über den Klimawandel. Martin Läubli ist Wissenschaftsjournalist und hat hautnah miterlebt und mitgeprägt, wie über dieses Phänomen berichtet wird. Sein Fazit: Es braucht mehr positive Geschichten. (proclim.scnat.ch, 14.7.21 8:14)
  • DIW Berlin: DIW Berlin veröffentlicht Studie im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) Wie kann internationale öffentliche Klimafinanzierung gestaltet werden, um die Klimapolitik von Partnerländern effektiv zu unterstützen? Das auf vier Jahre angelegte Projekt der Abteilung Klimapolitik beleuchtet wirksame Schritte zum Erreichen der Pariser Klimaziele in Zusammenarbeit mit vier weiteren Forschungseinrichtungen in Brasilien, Indien, Indonesien und Südafrika. (www.diw.de, 14.7.21 8:08)
  • Workshop zu interdisziplinärer Forschung im Bereich Mobilität Die Mobilität ist Sache der Techniker, die Lösungen für die effiziente Fortbewegung von A nach B präsentieren. Da haben die Sozial- und Geisteswissenschaften nichts beizusteuern — diese Sichtweise hat längst ausgedient. Besonders spannend wird es, wenn Forschende aus den Sozial- und Geisteswissenschaften und aus den technischen Disziplinen gemeinsam an Lösungen arbeiten. | An einem Workshop vom 2. Juli in Bern haben sich Forschende aus technischen, sozial- und geisteswissenschaftlichen Forschungszweigen zusammengefunden. Das Ziel der Veranstaltung: Forschungsthemen und Herausforderungen im Bereich Mobilität auszuarbeiten, welche sie über Fachgrenzen hinweg bearbeiten können. Diese Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinaus wird Interdisziplinarität genannt. (energeiaplus.com, 14.7.21 8:06)
  • #CircularEconomy_4: Umgang mit komplexen Lieferketten und Produkten/ Dealing with complex supply chains and products [deu/eng – Öko-Institut e.V.:] Circular Business Models sind effektiv, wenn sie sich innerhalb kurzer und bekannter Lieferketten bewegen. Es ist eine Sisyphus-Aufgabe, die durch Kontamination von Produkten verursache Komplexität in nicht-toxischen Stoffkreisläufen zu managen. (blog.oeko.de, 14.7.21 8:05)
  • Energiewende und Naturschutz: Wo Feldlerche auf Distelfalter trifft Für die Energiewende müssen gigantische Solarparks gebaut werden. Damit entstehen oft neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen — mit erstaunlicher Artenvielfalt. Doch die Branche könnte noch mehr für die Umwelt tun. | »Werden Solarparks naturschutzgerecht geplant und betrieben, sind sie ein Gewinn für die Biodiversität." Jetzt aber los!! #Klimaschutz #energytransition @StiftungEnergie (www.spiegel.de, 14.7.21 7:54)
  • Studie: Viele Menschen verstehen die CO2-Bepreisung nicht – aber dies lässt sich ändern Steigende CO2-Preise verbinden viele Menschen erst einmal mit Nutzungseinschränkungen. Doch diese reichen nicht aus, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Entscheidend sind nämlich Investitionen. Eine aktuelle Studie ging deshalb der Frage nach, woran es hakt beim Verstehen des CO2-Preises und beim Ziehen der richtigen Schlüsse | CO2-Besteuerung: „Das Ziel ist, Menschen zur aktiven Steuervermeidung zu bringen.“ Leider verstehen die Bürger das oft nicht so richtig. CO2-Bepreisung, Klimadividende, Bürgergeld bringen Kommunikationsprobleme mit sich @klimafakten (www.klimafakten.de, 14.7.21 7:52)
  • Projekt erforscht Erfolgsfaktoren für solare Wärmenetze - - Damit sich mehr Kommunen und Stadtwerke für solare Wärmenetze entscheiden, wurde in Baden-Württemberg das auf drei Jahre angelegte Projekt „SolnetPlus – Solare Wärmenetze als eine Lösung für den kommunalen Klimaschutz“ gestartet. - - (www.geb-info.de, 14.7.21 7:25)
  • Klimaschutz in Häusern: Mit Donauwasser heizen In Wien entstehen Luxus-Hochhäuser jetzt als Ökobauten. Flusswasser soll für Wärme in den Gebäuden sorgen, um das Klima zu schützen. Das kann Standards für eine kohlenstoffneutrale Energie setzen. (www.faz.net, 14.7.21 6:11)
  • Klima-Onlinespiel zur Bundestagswahl gestartet Im Wahlkampf versprechen die Parteien mehr Klimaschutz – doch die konkret geplanten Maßnahmen bleiben oft schwammig. Mit einem Online-Spiel will die Initiative #wählbar2021 das Verständnis für die notwendigen Weichenstellungen vertiefen. (www.energiezukunft.eu, 14.7.21 6:10)
  • Steigende Gebühren erschweren Marktintegration kleiner PV-Anlagen Die Gebühren für die Erstellung von Herkunftsnachweisen für Grünstrom sollen steigen. Der Branchenverband BSW kritisiert die geplanten Erhöhungen, weil sie Betreiber kleinerer Solaranlagen benachteiligen. (www.energiezukunft.eu, 14.7.21 6:10)
  • Neusiedler See: UNESCO droht mit Welterbe-Aus! „Allerhöchste Gefahr“ für den Neusiedler See ortet Greenpeace! Denn die unberührte Natur ist auf ungarischer Seite durch ein gigantisches Tourismus-Projekt bedroht. 60 Hektar Nationalpark sollen unter Beton verschwinden. Jetzt droht die UNESCO sogar mit dem Entzug des begehrten Welterbe-Prädikats. (www.krone.at, 14.7.21 6:01)
  • Wann sind Infrarot-Heizungen eine Alternative zu Wärmepumpen? - - Unter bestimmten Voraussetzungen können durchdachte Konzepte mit Direktstromheizung eine Alternative zu Wärmepumpenlösungen sein und CO2 einsparen. Voraussetzung ist unter anderem ein geringer Heizenergiebedarf und die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien. - - (www.geb-info.de, 14.7.21 6:00)
  • 'Greta Thunberg Effect' belies challenges for autistic community in going green A new psychology study from researchers at the University of Bath focuses on the relationship between autism and green behaviours. (www.eurekalert.org, 14.7.21 6:00)
  • Study: Idea sharing increases online learner engagement Online learning engagement can be increased by nearly one-third by simply prompting students to share course ideas rather than personal details in the form of icebreakers and social introductions, said Unnati Narang, a professor of business administration at the Gies College of Business and co-author of the research. (www.eurekalert.org, 14.7.21 6:00)
  • Solar radio signals could be used to monitor melting ice sheets A new method for seeing through ice sheets using radio signals from the sun could enable cheap, low-power and widespread monitoring of ice sheet evolution and contribution to sea-level rise. (www.eurekalert.org, 14.7.21 6:00)
  • New study from Monterey Bay Aquarium puts disparities of climate change on the map New research, led by the Monterey Bay Aquarium, illustrates the disparity between the narrow origins and far-reaching impacts of greenhouse emissions responsible for disrupting the global climate system. (www.eurekalert.org, 14.7.21 6:00)
  • GASTKOMMENTAR - Dekarbonisierung setzt sichere Stromversorgung voraus Die Schweiz muss das für die Dekarbonisierung einzuschlagende Tempo mit der Stromversorgungssicherheit abgleichen. Im Vordergrund steht der Ausbau von Speicheranlagen. (www.nzz.ch, 14.7.21 5:30)
  • GASTKOMMENTAR - Klima und Kapitalismus müssen kein Gegensatz sein – ein Markt, der die Kosten, die seine eigene Zukunft gefährden, nicht berücksichtigt, ist nicht rational Wenn es darum geht, klimawirksame Massnahmen konkret werden zu lassen, klafft schnell ein Riss zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Dabei beruht die Idee, dass zukunftsweisender Klimaschutz zwingend auf Kosten des Wohlstandes geht, auf einer falschen Rechnung. (www.nzz.ch, 14.7.21 5:30)
  • Altmaier setzt Stromverbrauch um zwölf Prozent hoch Überfällig und immer noch nicht ausreichend: Wirtschaftsminister Peter Altmaier korrigiert den für 2030 prognostizierten Stromverbrauch der Bundesrepublik deutlich nach oben. Die Anhebung um zwölf Prozent genügt Branchenverbänden noch nicht. - (www.klimareporter.de, 14.7.21 4:39)
  • Evonik durchleuchtet ihr gesamtes Portfolio auf Nachhaltigkeit In den letzten Jahren hat die Aufmerksamkeit für die konkrete Nachhaltigkeitsperformance von Unternehmen deutlich zugenommen. Evonik hat deshalb ihr Produktportfolio umfassend geprüft. Jedes dritte Produkt liegt demnach deutlich über Marktniveau. Alle Ergebnisse werden im neuen Nachhaltigkeitsbericht vorgestellt. UmweltDialog hat das aufwendige, aber lohnenswerte Verfahren näher angeschaut. (www.umweltdialog.de, 14.7.21 4:00)
  • "Fit for 55" der EU-Kommission: So will die EU ihre Klimaziele erreichen Die Europäische Kommission stellt an diesem Mittwoch ihren großen "Fit for 55"-Plan zur Verringerung von Treibhausgasen vor. Er setzt an vielen Stellen an - und birgt einigen Konfliktstoff. (www.sueddeutsche.de, 14.7.21 3:09)
  • Initiative für eine soziale Taxonomie Künftig sollen Finanzinvestitionen von Unternehmen auch anhand sozialer Kriterien bewertet werden. Dazu hat eine Arbeitsgruppe der Sustainable Finance Platform der Europäischen Kommission nun einen Entwurf für eine „Soziale Taxonomie“ vorgestellt. Dieser soll die grüne Taxonomie ergänzen, die einen Kriterienkatalog für klimaverträgliche Investitionen und Wirtschaftsaktivitäten von Unternehmen vorgibt. (www.umweltdialog.de, 14.7.21 2:00)
  • Klimapolitik: Gemeinsam nach neuen Lösungen suchen Nach der Ablehnung des CO2-Gesetzes durch das Schweizer Stimmvolk wird sich die Wirtschaft für eine Neuausrichtung der Klimapolitik stark machen. Denn die Wirtschaft ist und bleibt ein wichtiger Teil der Lösung im Klimaschutz. Deshalb sollen in einem neuen Anlauf für ein revidiertes CO2-Gesetz sowohl die Effizienz klimapolitischer Massnahmen, als auch das politisch Machbare ins Zentrum gestellt werden. Dies soll dringend notwendige Investitionen und Innovationen unterstützen — und damit die Senkung der Treibhausgasemissionen bewirken. (www.economiesuisse.ch, 14.7.21 0:18)

13.07.2021[Bearbeiten]

  • Von der Leyen will Aus für herkömmliche Benzin- und Dieselautos Die EU hat sich beim Klimaschutz hehre Ziele gesetzt. Die EU-Kommission will jetzt sagen, was sie für notwendig hält. (www.tagesspiegel.de, 13.7.21 23:45)
  • EU-Klimapolitik: Ursula von der Leyen strebt Aus für Verbrennermotoren an Die EU will laut Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Umstellung auf emissionsfreie Motoren anleiten. Das Klimaprogramm soll einen zeitlichen Rahmen vorgeben. (www.zeit.de, 13.7.21 22:40)
  • Libanon: Ein ganzes Land ohne Strom Mitten in der Sommerhitze geht den wichtigsten Kraftwerken des Landes der Sprit aus - ein Symbol der politischen Krise. Auch in Iran und im Irak gehen die Netze in die Knie, wenn die Menschen die Klimaanlagen aufdrehen. Dahinter stecken letztlich Korruption und Misswirtschaft. (www.sueddeutsche.de, 13.7.21 21:27)
  • Natur: Was hat die Ökologie mit Ästhetik zu tun? Wir müssen unsere Einstellung zur Natur ändern. Es kommt dabei auf eine Philosophie des leiblichen Spürens an – und auf die Gestaltung der Umwelt. (www.zeit.de, 13.7.21 20:34)
  • Von der Leyen will Aus für herkömmliche Benzin- und Dieselautos Die EU will klimaneutral werden. Eine wichtige Rolle kommt dabei der Automobilindustrie zu. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht sich für ein festes Datum aus, ab wann alle produzierten Autos emissionsfrei sein müssen. (www.welt.de, 13.7.21 19:41)
  • Energiepolitik: Windräder, Windräder, Windräder Deutschland wird künftig viel mehr Strom brauchen als gedacht. Woher der nur kommen kann, ist im Grunde vollkommen klar. (www.sueddeutsche.de, 13.7.21 19:30)
  • EU-Kommissionspräsidentin im Interview: «Energie und Transport müssen für alle erschwinglich bleiben» Die EU soll ihren Ausstoss von Treibhausgasen bis 2030 um mindestens 55 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen präsentiert am Mittwoch ihre umfassenden Klimapläne – und erklärt, wie sie ihre Ziele erreichen will. - (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.21 19:23)
  • Bundesbürger fremdeln mit der Elektromobilität Eine Meinungsumfrage der Technik-Akademie Acatech zeigt: Die Deutschen wissen, dass der Klimaschutz eine andere Mobilität verlangt — haben aber gegenüber der Elektromobilität mehrheitlich große Vorbehalte. Auch die Digitalisierung im Verkehr sehen sie überwiegend skeptisch. (www.pv-magazine.de, 13.7.21 19:06)
  • Ursula von der Leyen: "Energie und Transport müssen für alle erschwinglich bleiben" Treibhausgase senken, klimaneutral werden: Wie will die EU ihre Ziele erreichen? Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Interview über saubere Wirtschaft, fairen Wettbewerb und wie sich Europas Industrie vor Konkurrenten mit niedrigeren Umweltstandards schützen kann. (www.sueddeutsche.de, 13.7.21 19:00)
  • Öko-Akustik | Welche Rolle spielt Sound in der Natur? Der tropische Regenwald in Panama klingt anders als ein Weinberg in Baden-Württemberg. Es gibt Forscherinnen, die anhand des Klangs eines Ökosystems einschätzen können, in welchem Zustand es ist. Das nennt sich Öko-Akustik. Welche Rolle spielt Sound in der Natur, woran wird aktuell geforscht und welchen Beitrag kann Öko-Akustik zum Klima- und Umweltschutz leisten? Darüber sprechen detektor.fm-Moderatorin Ina Lebedjew und detektor.fm-Redakteurin Sara-Marie Plekat. Einen Einblick in das Forschungsfeld bekommen sie dabei von der Öko-Akustikerin und Vegetationsbiologin Sandra Müller von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. (detektor.fm, 13.7.21 18:52)
  • Neuer Bachelorstudiengang in Applied Digital Life Sciences an der ZHAW Als erste Hochschule der Schweiz lanciert die ZHAW einen Bachelorstudiengang in Applied Digital Life Sciences. Der einzigartige Studiengang positioniert sich an den Schnittstellen der Digitalisierung in den Life Sciences und der Data Science mit einem hohen Praxisbezug. Das Studium startet im Herbst 2022 und eröffnet den Absolvierenden Perspektiven in einem rasant wachsenden Umfeld. (www.zhaw.ch, 13.7.21 18:52)
  • Regulierung | Peking dreht jetzt den Strom ab Bis zu drei Viertel aller Bitcoins kamen zuletzt aus China. Das ist vorbei — die Regierung will das Klima schützen und alle Finanzströme kontrollieren (www.freitag.de, 13.7.21 18:43)
  • in progress/580087747-einige-meinen-mit-ihrem-abschluss-liege-ihnen-die-welt-zu-fuessen «Einige meinen, mit ihrem Abschluss liege ihnen die Welt zu Füssen» Mentoring. In der Arbeits- und Hochschulwelt verfolgt einen dieser Begriff auf Schritt und Tritt. Klingt auch gut. Aber was steckt eigentlich dahinter? Ist es nur ein Hype oder tatsächlich ein Erfolgsmodell? | Und wie funktioniert gutes Mentoring? Roland Schmid (68) kennt die Antworten. Er war jahrelang in der Tourismusbranche tätig, so leitete er 17 Jahre lang bei Tui Suisse die Bereiche Kommunikation, Nachhaltigkeit und Krisenmanagement. (www.watson.ch, 13.7.21 18:39)
  • Was Industrie und Klimaaktivisten an den Klimaplänen der EU kritisieren Die EU stellt am Mittwoch Maßnahmen vor, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Die Industrie sieht Innovationen behindert, Klimaaktivisten sagen: Das reicht nicht. (www.tagesspiegel.de, 13.7.21 18:09)
  • Prognos-Studie zum Strombedarf 2030: Deutschland braucht mehr Strom Wenn der Ausstieg aus den Fossilen schneller geht, steigt auch der Strombedarf rasanter als bisher gedacht. Das weiß nun auch Minister Peter Altmaier. mehr... (taz.de, 13.7.21 18:09)
  • Mit Licht und Künstlicher Intelligenz gegen Infektionen Antibiotika-resistente Erreger erschweren zunehmend die Behandlung von Infektionen. Gefragt sind alternative Strategien und neue Wirkstoffe, gegen die Keime keine Resistenzen entwickeln können. Licht ist ein leistungsstarkes Werkzeug, um zu verstehen, wie Mikroben uns krank machen, wie sich unsere Körper wehren und wie man diese Prozesse beeinflussen kann. Es misst schnell, empfindlich und berührungslos. Photonische Technologien in Kombination mit Mikrofluidik, Mikro- und Nanotechnologien, Biotechnologie und molekularen Verfahren haben das Potential, die Diagnostik und Behandlung von Infektionskrankheiten zu revolutionieren. - In Jena fiel nun der Startschuss für den Aufbau einer neuen Forschungsinfrastruktur, die diese innovativen Technologien bündelt, nutzt und für die Wissenschaft nutzbar macht: Das Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung (LPI) soll bis 2027 fertiggestellt werden. - Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, g... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 13.7.21 18:04)
  • Swiss-Kunden finanzieren nachhaltigen Treibstoff mehrheitlich aus eigener Tasche Ab sofort werden alle Flugzeuge, die vom Flughafen Zürich starten, mit einem als nachhaltig zertifizierten Treibstoff betankt. Die Swiss konnte den deutlich teureren Treibstoff auch deshalb importieren, weil Swiss-Kunden bereit sind, dafür einen Aufpreis zu bezahlen. (www.nzz.ch, 13.7.21 17:52)
  • Deutsche und amerikanische Richtungsentscheidung: Zeit für die E-Revolution Es ist soweit: Der Verbrennungsmotor verschwindet. Wenn die Industriegiganten dieser Welt jetzt loslegen und den Verkehr dekarbonisieren, werden unsere Städte lebenswerter werden. Zwei Auto-Großmächte sollten vorangehen. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 13.7.21 17:20)
  • Umstellung auf LED-Beleuchtung reduziert CO2, spart Geld und schafft Arbeitsplätze Signify, Weltmarktführer für Beleuchtung, sieht die Umrüstung konventioneller Leuchten auf LED als wichtige Stellschraube, um bis 2050 Klimaneutralität in der EU zu erreichen. (www.eco-world.de, 13.7.21 16:40)
  • "Die Zukunft der Automobilität ist großartig" Konzernchef Herbert Diess setzt voll auf Elektromobilität und autonomes Fahren und erwartet eine Verdopplung des Marktvolumens (www.tagesspiegel.de, 13.7.21 16:34)
  • Neue Rubrik zur Alpwirtschaft Die Pflege der Alpenweiden und die Sömmerung des Viehs haben eine lange Tradition und noch immer eine grosse Bedeutung in der Schweiz. Doch verschwinden in der Schweiz jedes Jahr laut dem Schweizerischen Landesforstinventar etwa 1000 Hektaren Weidefläche aufgrund von Verbuschung und Verwaldung. (www.bioaktuell.ch, 13.7.21 16:24)
  • Hälfte aller Autos aus Konzern bis 2030 mit Batterieantrieb Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen wird in vielen Ländern größer. VW will weltweiter Marktführer werden – und jetzt vor allem gegenüber Tesla aufholen. (www.tagesspiegel.de, 13.7.21 15:40)
  • Strombedarf in Deutschland: Die Regierung hat sich verschätzt Der künftige Stromverbrauch der Deutschen fällt deutlich höher aus als gedacht. Damit droht dem Land ein ernstes Problem. (www.sueddeutsche.de, 13.7.21 15:40)
  • Urbane Vielfalt zum Niederknien An das letzte Tier, das sie gesehen haben, erinnern sich die meisten Menschen. Aber wie ist das bei der letzten Pflanze? Viele nehmen Pflanzen, wenn überhaupt, nur als grünen Hintergrund oder Straßenbegleitgrün wahr. Die Stadtbotanik-Aktion #Krautschau soll jetzt mit einem bundesweiten Aktionstag am 17. Juli mehr Bewusstsein für die Präsenz von Wildpflanzen im urbanen Raum und für die Bedeutung von Natur in den Städten schaffen. Die Aktion wird von Senckenbergerin Julia Krohmer gemeinsam mit Alexandra-Maria Klein von der Universität Freiburg koordiniert. - Pflanzen tragen insbesondere in Städten – durch ihre abkühlende Wirkung –  zur Minderung der Folgen des Klimawandels bei. „Daher sollten wir gerade  hier die vorhandene Flora kennen und schätzen!“, meint Dr. Julia Krohmer von der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und fährt fort: „Und zwar nicht nur die Bäume und Parks. Denn wer hins... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 13.7.21 15:26)
  • Erderwärmung: Wo der Klimawandel zum Rückzug zwingt Der Meeresspiegel steigt, erste Gebiete werden unbewohnbar. In den USA ziehen nun Ortschaften um, bevor es zu gefährlich wird. Ein Vorbild für viele andere, die folgen könnten? (www.sueddeutsche.de, 13.7.21 14:48)
  • Tausende Kleinanleger verlieren Geld - - - - - - - Kleinanleger investierten über UDI Millionen in Biogas- und Solarprojekte. Als die Finanzaufsicht für Teile des unübersichtlichen Firmengeflechts die Rückzahlung der Gelder anordnete, meldeten mehrere Gesellschaften Insolvenz an. Von Daniel Hoh. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 13.7.21 14:40)
  • Nachhaltiger kochen: 5 bessere Kochtöpfe und worauf du achten kannst Ein Kochtopf soll am besten schnell heiß werden, lange warm halten und sich einfach abwaschen lassen. Doch auch bei Töpfen solltest du auf Materialien und Herstellung achten – denn einen guten Kochtopf kannst du ewig verwenden. Wir zeigen dir fünf langlebige Modelle. - Der Beitrag Nachhaltiger kochen: 5 bessere Kochtöpfe und worauf du achten kannst erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 13.7.21 14:38)
  • Vor Bundestagswahl: Breites Bündnis fordert Tempolimits - - - - - - - Tempolimits auf Autobahnen, Tempo 30 in Städten, Tempo 80 außerorts - das fordert ein Bündnis aus Umwelt- und Verkehrsverbänden sowie der Gewerkschaft der Polizei NRW. Diese Limits würden unter anderem dem Klima helfen. Von Kai Clement. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 13.7.21 14:18)
  • Ludwig/Gaal: Wien startet mit dem 1. Wiener Wohnbaumprogramm die Zukunft des Wohnens im Holzbau Wien ist beim Klimaschutz seit vielen Jahren ein internationaler Vorreiter, besonders im geförderten Wohnbau haben klimaschonende Maßnahmen eine ganz zentrale Rolle. In diesem Zeichen wurde das 1. Wi... (www.wien.gv.at, 13.7.21 14:10)
  • Swiss tankt neu (auch) nachhaltigen Treibstoff Der Flughafen Zürich ist dem Traum vom CO2-neutralen Fliegen einen Schritt näher – aber nur einen kleinen. (www.srf.ch, 13.7.21 14:09)
  • Neue VdZ-Broschüre „Klimaschutz – Komfort – Kostenersparnis“ gemäß BEG - -   - Seit Juli dieses Jahres sind die KfW-Mittel abrufbar. Für Zuschüsse wie Kredite gelten identische Förderbedingungen, so die VdZ. Die Konditionen für Einzelmaßnahmen oder eine Komplettsanierung zum Effizienzhaus seien jeweils attraktiv. „Dadurch und durch die vereinfachte Beantragung der Fördermittel bei klar abgegrenzten Zuständigkeiten von KfW und BAFA ist es für Hausbesitzer lukrativ wie nie, in Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Erneuerbare Energien zu investieren“, erläutert Kerstin Vogt, Geschäftsführerin der VdZ. „Mit unserer Fördermittel-Broschüre geben wir Eigentümern einen Leitfaden an die Hand, um die passenden Maßnahmen für mehr Klimaschutz, Komfort und Kostenersparnis in den eigenen vier Wänden zu finden.“Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden. -   - ... >| (www.ikz.de, 13.7.21 14:00)
  • IEA: Energieagentur warnt vor Ölpreissteigerungen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate streiten über die Erhöhung der Ölförderung. Ohne Einigung drohten höhere Preise und mehr Inflation, warnt die IEA. (www.zeit.de, 13.7.21 13:52)
  • Massive Schäden wegen Unwetter – aber wer bezahlt eigentlich was? Stürme und Unwetter werden auch in der Schweiz immer häufiger. Was wir also in der Nacht auf den Dienstag erlebt haben, dürfte sich in der Zukunft noch häufen. Dabei entstehen oft immense Schäden. Bilder von Bäumen, die auf Autos kippten, finden sich heute überall auf Social Media.Doch auch an den Häusern und in den Gärten sind massive Zerstörungen zurückgeblieben. Doch sind Sturmschäden überhaupt von der Versicherung gedeckt? Und wer zahlt was? Tatsächlich sind die Kompensationen von Verheerungen nach Stürmen ganz unterschiedlich geregelt.Dabei gibt es unterschiedliche Bestimmungen für die Kantone und für die Versicherungen selbst. Allgemein ist aber festgesetzt, dass Winde ab 75 Kilometern pro Stunde als Sturm gelten. Ab welcher Windgeschwindigkeit deine Versicherung zahlt, siehst du in den AGBs. So sind die Schäden allgemein aufgeteilt:Stürzt zum Beispiel ein Baum auf dein Haus, greift die Gebä... >| (www.watson.ch, 13.7.21 13:26)
  • Geniessen. Vielleicht sogar: glücklich sein. Charles Schulz ist der Vater der erfolgreichen Cartoons mit Charlie Brown und Snoopy. In einem Cartoon stellt Charlie Brown seinem Freund Linus die Frage: «Denkst du oft an die Zukunft?» | Und — leider: Permanent glücklich sein ist nicht möglich. Wenn man Glück direkt ansteuern oder optimieren will, macht man es kaputt; Glück ist eine «Nebenwirkung» des Lebens, so möchte ich sagen. Glück geht vorbei, um — hoffentlich — neuem Glück Platz zu schaffen. Vielleicht ist es gut, sich immer wieder einmal daran zu erinnern, gerade jetzt im Sommer, wenn die Tage lang und die Nächte mild sind. | Helga Kohler-Spiegel, Professorin für Human- und Bildungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg. (forum-pfarrblatt.ch, 13.7.21 13:21)
  • Klimawandel: Framing überzeugt Republikaner Mit Botschaften, die wirklich auf sie zugeschnitten sind, kann es gelingen, bei Republikanern in den USA ein besseres Verständnis des Klimawandels zu erzeugen und ihnen die Wichtigkeit des Themas näherzubringen. Das besagt eine in „Nature Climate Change“ veröffentlichte Studie unter Leitung der Yale University. (www.umweltdialog.de, 13.7.21 13:01)
  • Energiebedarf: Mit Strom das Klima schützen Mehr Elektroautos und Wärmepumpen: Der Stromverbrauch steigt in Deutschland und soll noch mehr zulegen. Wirtschaftsminister Altmaier erhöht jetzt die Prognose. (www.faz.net, 13.7.21 12:46)
  • Energiepolitik: Deutschland braucht viel mehr Strom Im Jahr 2030 werde der Bedarf um etwa zehn Prozent höher sein als bisher gedacht, prognostiziert Bundeswirtschaftsminister Altmaier. Das liege an den verschärften Klimazielen - und auch daran, dass immer mehr Elektroautos unterwegs sind. (www.sueddeutsche.de, 13.7.21 12:16)
  • Berge oder Meer? - Für wen welches Urlaubsziel das gesündere ist - Urlaub in Deutschland wird immer beliebter. Doch soll es ans Meer oder in die Berge gehen? An dieser Frage scheiden sich oft die Geister. Einige präferieren den hohen Norden, manche die Alpen im Süden. Wir sagen Ihnen, für wen welches Urlaubsziel das gesündere ist. (www.focus.de, 13.7.21 12:01)
  • Recycling: "Zehn bis 15 Jahre Lebensdauer sind möglich" Die Ettlinger Firma AfB kauft Unternehmen gebrauchte Laptops, Handys und Drucker ab und bereitet sie wieder auf. Das reduziert Elektroschrott und schafft einen ökologischen Mehrwert. Doch nicht alle gebrauchten Geräte finden wieder einen Käufer. (www.sueddeutsche.de, 13.7.21 11:48)
  • Autobahn: Verbände fordern Tempolimit von nächster Regierung Parteien sollen sich zu einem Limit verpflichten, wenn sie an die Regierung kommen. Das spart laut Umwelt- und Verkehrssicherheitsverbänden CO2 und verhindert Unfälle. (www.zeit.de, 13.7.21 11:47)
  • Schweizer Windenergieanlagen überflügeln die prognostizierte Produktion um 22 % - Erneute Rekordproduktion bei Schweizer Windenergieanlagen: Im ersten Halbjahr 2021 wurde 22 % mehr Strom produziert als budgetiert. 2019 und 2020 produzierten die Schweizer Windparks 14% mehr Strom als bei ihrem Bau veranschlagt. - - Suisse Eole/Redaktion - «Diese Rekordproduktion zeigt einmal mehr, dass es nicht an Wind fehlt, sondern an Windenergieanlagen, die den Wind nutzen!», erklärt Isabelle Chevalley, Präsidentin von Suisse Eole und Nationalrätin. Bei acht Windparks mit insgesamt 68 geplanten Anlagen stehe ein Urteil des Bundesgerichts aus. «Sollten sie alle grünes Licht erhalten, würde der von diesen Anlagen produzierte Strom zusammen mit dem Strom aus den 41 bereits bestehenden Windenergieanlagen die Windkraftziele der Schweiz für 2030 übertreffen!» Die Produktion würde sich auf 600 GWh erhöhen, was dem Strombedarf von etwa 400 000 Personen entspricht. Trotz der guten Produktionsdaten stellen Windparks in der Schweiz aber auch einen e... >| (www.sses.ch, 13.7.21 11:40)
  • Nachhaltiges Reisen im Bergsteigerdorf Zell-Pfarre Für Symbiose zwischen Mensch und Natur soll ein neues Projekt in der Gemeinde Zell sorgen. Mehr Urlaubsgäste sollen in das Hochtal gelockt werden, um die Region zu beleben. Es herrscht aber nicht nur Euphorie in Zell-Pfarre - denn mit dem neuen Tourismusprojekt droht der Verlust des Bergsteigerdorf-Zertifikats. (www.krone.at, 13.7.21 11:21)
  • Europäisches Energiecharta-Abkommen: Hartnäckig fossil Der Energiecharta-Vertrag ermöglicht Unternehmen die Klage auf hohe Entschädigung, wenn sie wegen Klimaschutzes erwartbare Profite einbüßen. mehr... >| (taz.de, 13.7.21 10:53)
  • Studie: Mobilität im Land der Autofahrer Seit Beginn der Corona-Pandemie sind auch die Deutschen viel weniger mobil. Das hat den Klimawandel nicht aus ihrem Bewusstsein verdrängt - aber doch ihre Haltung zu Mobilität verändert. >| (www.dw.com, 13.7.21 10:53)
  • Dieses EU-Klimapaket soll die Wirtschaft zukunftsfit machen Neue Energien, neue Steuern, neue Zölle: Die EU-Kommission legt ihr Drehbuch für CO2-Einparungen vor. Das ist vom Klimapaket "Fit for 55" zu erwarten. (www.tagesspiegel.de, 13.7.21 10:32)
  • Wahlen Stadt Zürich: Die Grünliberalen verzichten auf eine Doppelkandidatur Damit ist eine der letzten offenen Fragen im Stadtratsrennen geklärt: Die Grünliberalen treten nur mit Gesundheitsvorsteher Andreas Hauri an. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.21 10:30)
  • Nachhaltigkeit im Job: Millenials und die Suche nach dem Sinn Steigen junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren in den Beruf ein, wollen sie sinnhaft arbeiten – allerdings nicht um jeden Preis. Und das ist nicht die einzige Hürde. (www.faz.net, 13.7.21 10:15)
  • Europas Jugend kämpft in Apetlon für Klimaschutz Gemeinsam gegen die Klimakrise kämpfen wollen die 45 jungen Teilnehmer des ersten Hoopoe Summit, der vergangene Woche in Apetlon stattfand. Im Rahmen des Events wurden über Grenzen hinweg Erfahrungen ausgetauscht und eine Deklaration mit konkreten Forderungen für mehr Klimaschutz verfasst. Der Umwelt-Gipfel soll aufgrund des großen Erfolges im nächsten Jahr wieder stattfinden. (www.krone.at, 13.7.21 10:11)
  • Lytton nach dem Brand: "Der Klimawandel kommt zu jedem" - - - - - - - Erst kam die extreme Hitze, dann das Feuer: Innerhalb einer Stunde machte es den kanadischen Ort Lytton dem Erdboden gleich. Nun sind die Bewohner erstmals zurückgekehrt. Zugleich droht die nächste Hitzewelle. Von Antje Passenheim. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 13.7.21 10:09)
  • Globalisierung: Mit Bescheidenheit dem Untergang entrinnen Norden und Süden, Hunger und Konsum, Energiemangel und Erderwärmung - der Publizist Reiner Klingholz erklärt klug und klarsichtig, wie die Welt zu retten wäre. (www.sueddeutsche.de, 13.7.21 10:00)
  • Natürliche #Ökosysteme wie Wälder, haben einen Einfluss auf unsere Gesundheit. Unternehmen und die Finanzwelt spielen eine wichtige Rolle beim Schutz dieser Ökosysteme, indem sie die Abholzung und Umwandlung von Wäldern aus (@WWF_Schweiz, 13.7.21 9:56)
  • In der Schweiz kostet eine Tonne CO2 mehr als 100 Dollar Die Europäische Union will an ihren Grenzen eine Kohlenstoff-Steuer einführen. Als Vorreiterin auf diesem Gebiet gehört die Schweiz zu den Ländern mit den höchsten CO2-Abgaben der Welt. Wie kam es dazu? Importe aus Ländern mit niedrigen Klima- und Umweltstandards mit einem Zoll belegen, um europäische Unternehmen vor einem als unlauter empfundenen Wettbewerb zu schützen: Das ist das Ziel der CO2-Steuer an den EU-Grenzen, welche die EU-Kommission am 14. Juli offiziell vorstellen wird. Die CO2-Steuer, eines der Hauptinstrumente des Europäischen Grünen Pakts, soll zunächst importierte Produkte aus emissionsintensiven Branchen wie Strom-, Zement- oder Stahlproduktion erfassen. "Wir müssen den Preis für Kohlenstoff zwischen der heimischen Produktion und den Importen ausgleichen", um eine Verlagerung in Länder zu vermeiden, in denen der Preis für Kohlenstoff niedriger sei als in der EU, sagte Pascal Lamy, ehemaliger ... >| (www.swissinfo.ch, 13.7.21 9:30)
  • Jan Hafts »Heimat Natur« kommt in die Kinos Jan Haft reist in seinem Dokumentarfilm „Heimat Natur“ von den Küsten der Nord- und Ostsee bis zu den Alpen und zeigt die Veränderungen in der Natur, die durch die Eingriffe des Menschen entstehen. ... mehr - The post Jan Hafts »Heimat Natur« kommt in die Kinos appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 13.7.21 8:55)
  • Rekordhitze: Brände auf Hunderten Quadratkilometern in Kalifornien An der Grenze zu Nevada haben Brände zahlreiche Häuser zerstört. In Oregon könnte ein Brand nahe Hochspannungsleitungen für Stromausfälle sorgen. - (www.zeit.de, 13.7.21 8:39)
  • 25 Städte sind für die Hälfte der urbanen Treibhausgase verantwortlich – Großstädte in China und den USA toppen die Liste der größten CO2-Emittenten Moskau, Istanbul, Schanghai und Peking: Sie gehören zu den 25 Städten weltweit, die zusammen mehr als 52 Prozent der urbanen Treibhause freisetzen — und damit auch insgesamt einen großen Anteil der Emissionen. Pro Kopf gerechnet liegen dabei noch immer die Städte der westlichen Industriestaaten und Chinas vorn, wie eine Vergleichsstudie von 167 Großstädten weltweit zeigt. Während viele Städte ihren CO2-Ausstoß verringern, steigen die Werte einiger Metropolen stark an, darunter ist neben Rio de Janeiro auch Venedig. (www.scinexx.de, 13.7.21 8:21)
  • Opinion: The world needs better climate pledges Authentic climate leadership requires more than "Net Zero" | Governments and businesses are looking to lead on climate change, but too many of their commitments are built on flawed “net zero” frameworks and problematic “carbon offsets.” Authentic climate leadership requires more–a transparent and meaningful “Emissions 360” pledge that is focused on bringing real emissions to zero, helping others do the same, and equitably addressing historic climate pollution. (www.drawdown.org, 13.7.21 8:16)
  • Tödliche Alpinunfälle: „Selbstüberschätzung tötet“ Drei Todesfälle ereigneten sich am vergangenen Wochenende in den Kärntner Bergen. In allen Fällen stürzten erfahrene Bergfexe in die Tiefe. Auch wenn die Ausrüstung passt, ist das Wetter oft ein Problem. Bergretter Rudolf Leeb sprach mit der „Krone“ über richtiges Verhalten, nasse Felsen und wichtige Knoten. (www.krone.at, 13.7.21 8:04)
  • Wie Europa seine Klimaschutz-Ziele bis 2030 erreichen will Die EU will den CO2-Ausstoß bis 2030 um 55 Prozent senken. Die zentrale Frage aber ist unbeantwortet: Wie? Die Kommission legt dazu am Mittwoch ein Paket aus mehr als einem Dutzend Vorschläge vor. Ein Überblick. (www.faz.net, 13.7.21 7:33)
  • Bürgerenergie auch digital vernetzen Um die bundesweite Vernetzung und den Wissenstransfer von Bürgerenergiegemeinschaften zu stärken, startet der Öko-Energieversorger NATURSTROM ein neues digitales Forum, bei dem Best-Practice-Beispiele zur dezentralen Energiewende beleuchtet werden. (www.energiezukunft.eu, 13.7.21 7:10)

12.07.2021[Bearbeiten]

  • Erneuerbare Energien: Bergpanorama mit Windrad unerwünscht | Für die Energiewende in Deutschland hat die Windenergie eine herausragende Bedeutung ob Alpenvorland, Mittelgebirge oder Meeresküste – in den schönsten Landschaften Deutschlands stößt der Windkraftausbau häufig auf Ablehnung. Was genau das für die Energiewende bedeutet, das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien und Dänemark untersucht. In der Fachzeitschrift Patterns rechnen sie vor, dass die Kosten für eine Kilowattstunde um bis zu sieben Cent sowie die CO2-Emissionen um bis zu 200 Gramm steigen könnten. | Für die Energiewende in Deutschland hat die Windenergie eine herausragende Bedeutung – mit aktuell rund 24 Prozent ist ihr Anteil an der Gesamtbruttostromerzeugung gemäß dem Statistischen Bundesamt deutlich höher als der aller anderen erneuerbaren Energien. "Damit wir unsere Klimaziele erreichen, ist es wichtig, diese Kapazitäten noch weiter auszubauen und möglichst viel Kohlestrom zu ersetzen", sagt Professor ... >| (www.eco-world.de, 12.7.21 23:27)
  • Bedroht Plastik die Biodiversität? Seit Jahrzehnten verheddern sich Tiere im menschlichen Müll oder verschlucken ihn. Dabei sind Kunststoffe im Ozean nur der sichtbarste Teil der Probleme für die Artenvielfalt. | Die Vereinten Nationen wollen die Verschmutzung der #Natur mit #Plastik bis 2030 drastisch reduzieren. Das soll beim @UNBiodiversity-Gipfel beschlossen werden, wie heute bekannt wurde. Warum das wichtig ist, berichtet @anjakrieger bei #CountdownNat @riffreporter (www.riffreporter.de, 12.7.21 23:25)
  • TalkTäglich zum neuen Richtplan Verkehr der Stadt Zürich Die Zukunft des Zürcher Verkehrs sieht grün aus: In der Gemeinderatsdebatte zum Verkehrsrichtplan konnten die Linken mehr Verkehrsraum für Velos und Fussgänger erobern, das Auto muss Platz machen. 100 Kilometer Veloroute: abgesegnet. Der historische Parkplatzkompromiss: gestrichen. Die Bürgerlichen gehen auf die Barrikaden und versprechen einen harten Kampf in der kommenden Volksabstimmung. Die Debatte zwischen verhärteten Fronten heute live im «TalkTäglich». | Markus Knauss, Zürcher Grüne-Gemeinderat | Stephan Iten, Zürcher SVP-Gemeinderat || Hier noch das letzte TalkTäglich mit @Markus_Knauss Gemeinderat Grüne zum neuen Richtplan Verkehr der Stadt Zürich. Dieser schafft mehr Raum für die Bevölkerung und bringt endlich ein Netz durchgehender Velorouten und mehr @GrueneZuerich - (www.telezueri.ch, 12.7.21 23:22)
  • Bahnstadt: Neue Studie erklärt, wie Verbrauch von Fernwärme weiter gesenkt werden kann Die Heidelberger Bahnstadt ist als eine der weltweit größten Passivhaussiedlungen ein gelungenes Beispiel für eine klimaneutrale Stadtentwicklung. Nun kommt eine neue Studie zur Bahnstadt heraus, die konkrete Handlungsempfehlungen gibt, wie der ohnehin schon geringe Verbrauch von Fernwärme in Passivhäusern weiter reduziert werden kann. Das spart in Summe viel Energie und zugleich auch erhebliche Kosten für Bewohnerinnen und Bewohner von Passivhäusern. (stdhd.de, 12.7.21 23:17)
  • CO2-Speicherung durch abgestorbene Pflanzenteile Pflanzenreste auf dem Feld verrotten zu lassen ist gut für das Klima (www.eco-world.de, 12.7.21 22:40)
  • Basler «Spargel-Krise» erreicht Berlin und Bundesbern An der deutsch-schweizerischen Grenze ist ein Streit um Kraut und Rüben entbrannt. Nun erreicht er neue Sphären. (www.srf.ch, 12.7.21 22:00)
  • Postwachstumsökonomie: 10 Buchtipps zu Degrowth, Suffizienz und mehr Postwachstumsökonomie, Degrowth, Gemeinwohlökonomie: Es gibt zahlreiche Konzepte, die sich mit einer Wirtschaft und Gesellschaft auseinandersetzen, die nicht nur auf Gewinn und Wachstum ausgelegt sind. Wie kann daraus eine nachhaltigere und gerechtere Welt gestaltet werden? Unsere Top-Titel zum Thema Postwachstum suchen neue Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit. || 1. »Befreiung vom Überfluss« von Niko Paech2. »Wohlstand ohne Wachstum« von Tim Jackson | 3. »Imperiale Lebensweise« von Ulrich Brand und Markus Wissen | 4. »All you need is less« von Manfred Fo >| (www.oekom.de, 12.7.21 21:40)
  • BUND: Bekämpfung von Klimakrise und Artensterben braucht sorgsamen Umgang mit Rohstoffen, Chemikalien und Produkten "Wir können nicht weiter jedes Jahr darüber reden, dass wir eigentlich zwei oder drei Planeten brauchen, um unseren Konsumhunger zu stillen." (www.eco-world.de, 12.7.21 21:40)
  • "Die Bundesregierung kapituliert vor dem illegalen Export von giftigem Elektroschrott aus Deutschland". Dr. Bettina Hoffmann zum WHO-Bericht über gesundheitlichen Folgen durch Chemikalien aus Elektroschrott. (www.eco-world.de, 12.7.21 21:40)
  • Union und SPD haben der Ausbau der Windenergie massiv ausgebremst Oliver Krischer zur Studie zum stockenden Ausbau der Windenergie (www.eco-world.de, 12.7.21 21:40)
  • Lüftung, Lüftungsanlagen und mobile Luftreiniger an Schulen In Klassenzimmern sind viele Menschen auf engem Raum. (www.eco-world.de, 12.7.21 20:40)
  • Klimaforscher Joachim Curtius: „Wir brauchen einen Turbo beim Klimaschutz“ Das bisherige Kabinett hat den Klimaschutz bisher verschlafen, meint Joachim Curtius. Von der neuen Regierung erhofft er sich mehr Elan bei der Energiewende. (www.fr.de, 12.7.21 20:09)
  • „Energiegewinner“-Gründer Ramon Kempt: „Die Politik muss im Moment gar nicht so viel für die Energiewende tun, sondern weniger dagegen” Ramon Kempt, Gründer und Vorstand der Genossenschaft „Energiegewinner“, über politische Bremsklötze für den Klimaschutz, den Sinn und Unsinn von Verboten und fragwürdige Privilegien für Energiekonzerne (www.fr.de, 12.7.21 20:08)
  • Wenn Convenience Produkte, dann in Bioqualität. Fast 80% der Lebensmittel, welche Konsumenten und Konsumentinnen in der Schweiz in den Läden kaufen, stammen aus der Industrie und sind verarbeitet. | Damit Lebensmittel länger haltbar sind, werden sie oftmals verarbeitet. Für Konsumenten und Konsumentinnen werden sie dadurch «convenient», also bequem. | Als Convenience Food werden Fertig- und Halbfertiggerichte bezeichnet, welche schnell und einfach zubereitet werden können. Typische Beispiele für solche Lebensmittel sind ultraverarbeitete Produkte wie Mikrowellengerichte und Süssgetränke, aber auch weniger stark verarbeitete Waren wie Würste, Teigwaren, Käse und Brot. | Der konstanten Nachfrage nach Convenience-Food muss sich nun auch die Biobranche beugen. Das hat dazu geführt, dass heute vermehrt verarbeitete Produkte in Bioqualität zur Verfügung gestellt werden. Bei solchen Bio-Fertigprodukten sind nur noch bis zu 48 Zusatzstoffe erlaubt, bei vielen Labels noch weniger.... >| (www.umweltnetz-schweiz.ch, 12.7.21 20:06)
  • Laternendisplay weist den Weg zum freien Parkplatz Smart City in der Praxis: Ein Parkleitsystem hat in Köln den Suchverkehr deutlich reduziert. (www.energie-und-management.de, 12.7.21 20:05)
  • Die historische «CO2-Schuld» | Treibhausgasemissionen können vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden Kumuliert über die Zeit seit 1850 trug die Schweiz 0,183% zu den weltweiten CO2-Emissionen bei. Der gewichtete langjährige Durchschnitt der jährlichen Pro-Kopf-CO2-Emissionen liegt in der Schweiz bei 3,76 Tonnen, im Vergleich zu 3,19 Tonnen pro Kopf weltweit. Dass der schweizerische Pro-Kopf-Ausstoss mittlerweile unter dem weltweiten liegt, zeigt, dass die Treibhausgasemissionen vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden können. (www.avenir-suisse.ch, 12.7.21 20:00)
  • Küstenökosysteme weltweit: Milliardenschwere CO2-Speicher Küstenökosysteme wie Seegraswiesen, Salzmarschen und Mangrovenwälder sind in vieler Hinsicht für Menschen wertvoll. Insbesondere speichern sie Kohlenstoff — und das mit deutlich höherer Flächendichte als beispielsweise Wälder. Damit tragen sie einen wichtigen Teil dazu bei, den Klimawandel abzumildern. Allein die Küstenökosysteme Australiens, die besonders viel CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen, ersparen dem Rest der Welt Klimafolgekosten in Höhe von rund 23 Mrd. US Dollar jährlich. Dies geht aus Berechnungen von Forscherinnen und Forschern am Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, der Christian-Albrechts-Universität Kiel (CAU) und dem Deutschen Zentrum für Integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) hervor, die gerade veröffentlicht wurden. (www.geomar.de, 12.7.21 19:56)
  • Wahlkampf der Grünen: Mehr Sachthemen, weniger Baerbock Bei der Präsentation der Plakatkampagne geben sich die Grünen bescheiden. Im Vordergrund stünden nun zunächst Sachthemen. Der Klimaschutz kommt dabei erstaunlich kurz. (www.zeit.de, 12.7.21 19:42)
  • Faktencheck - Jobkiller E-Auto? Was an den Horror-Szenarien für unsere Autobranche wirklich dran ist - Dieses Jahr sind in Deutschland bereits so viele Elektroautos neu zugelassen worden wie nie zuvor. Doch der Bau eines solchen Wagens ist weniger personalintensiv wie bei einem Benziner. Kostet der Wandel der Branche also Tausende Arbeitsplätze? Konzerne wie Experten sind sich uneinig.Von Autor Christoph Sackmann (www.focus.de, 12.7.21 18:50)
  • Berliner Abwasser für die "Energiewende von unten" Nachhaltige Energie wird immer wichtiger. Riesige Solaranlagen und Windparks in der Stadt sind aber kaum möglich. Abwasser kann die Lösung sein. (www.tagesspiegel.de, 12.7.21 18:26)
  • Für mehr Vielfalt auf dem Teller Landwirtschaft ist systemrelevant. So beginnen die Empfehlungen der Zukunftskommission Landwirtschaft zur Umgestaltung der landwirtschaftlichen Produktion in Deutschland. Ein Jahr hatten Politik, Bauern- und Naturschutzverbände und Wissenschaft beraten. Zwar sind es nur Empfehlungen, doch erstmals haben auch die Bauernvertretungen anerkannt, dass die Landwirtschaft eine Verantwortung für Artenvielfalt und Klimawandel hat. Was nun die nächste Bundesregierung daraus macht und welchen Einfluss die Ergebnisse auf die übergeordnete und bisher unbeeindruckte Agrarpolitik der EU hat, wird man sehen.Dass die Artenvielfalt unter der intensiven Landwirtschaft und dem Klimawandel abgenommen hat, ist schon lange bekannt. Dennoch stammt der größte Teil der Lebensmittel im Handel aus dieser industriellen, zerstörerischen Agrarproduktion. Das Frischwarenangebot in den Supermärkten sieht nur auf den ersten Blick bunt und groß aus: Die Sortenvielfalt von Äpfeln- ... >| (www.factory-magazin.de, 12.7.21 17:18)
  • Auf zwei Rädern in die Zukunft Abgesehen von den eigenen zwei Füssen ist das Velo das klimafreundlichste Verkehrsmittel weit und breit. Doch wie steht es eigentlich um das Velo-Land Schweiz? Wir haben ein paar spannende Facts rund ums Velo für dich und verraten dir nützliche Tipps für das perfekte Fahrrad-Abenteuer.In der Schweiz fahren rund 3 Millionen Menschen Velo. Auch die Nutzung von E-Bikes hat in den letzten Jahren stark zugenommen; heute sind rund 300‘000 von ihnen im Einsatz. Mehr als ein Fünftel der Schweizer Haushalte besitzt hingegen kein eigenes Auto. In grossen Städten sind es sogar fast die Hälfte.Vergleicht man den CO2-Ausstoss von Flugzeug oder Auto mit dem Fahrrad, wird schnell deutlich: Das Velo ist nebst den eigenen zwei Füssen das mit Abstand umweltfreundlichste und gesündeste Fortbewegungsmittel.Ausgestossene Gramm CO2-eq pro Personenkilometer bei durchschnittlicher Flotte und Auslastung. Quelle: Mein Fussabdruck: Mobilität | WWF Schweiz.Sechs ... >| (www.myblueplanet.ch, 12.7.21 16:49)
  • Solar-Armbanduhren: Für sonnige Stunden Luxusgüter sollen heute die Welt retten. Teure Uhren sind ökologisch zwar eher unproblematisch, doch mit Solar-Armbanduhren gibt sich ein Hersteller trotzdem geläutert. (www.zeit.de, 12.7.21 16:03)
  • Autobranche macht bei EU vor CO2-Plan-Vorstellung Druck Die europäische Autoindustrie warnt die EU vor einer von unzureichenden Infrastrukturinvestitionen begleiteten Verschärfung von Kohlendioxid-Grenzwerten. (www.diepresse.com, 12.7.21 15:39)
  • Wie China die Prioritäten des Westens testet Schadet China-Kritik dem Kampf gegen den Klimawandel? Was die Debatte in den USA lehrt. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 12.7.21 15:27)
  • Wirksame Leistungsvereinbarungen | Die Energie-Agentur der Wirtschaft in Zahlen 2020 Die Schweiz hat sich ambitionierte Klimaziele gesetzt. 2050 soll der Ausstoss von CO2 netto Null sein. Um die Fortschritte auf dem Weg zur Dekarbonisierung im Visier zu haben, muss die Wirkung der Reduktionsmassnahmen kontinuierlich verfolgt und dokumentiert werden. | Das tun wir. Wir legen die gemessenen Werte vor, setzen diese Zahlen in Relation und zeigen Ihnen — geschätzte Leserin, geschätzter Leser — die Leistung 2020 der Unternehmen, die wir von der EnAW in der zweiten Verpflichtungsperiode auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz und weniger CO2 begleiten. | Es ist erfreulich, dass sich die Energieeffizienz stetig verbessert. Im Jahr 2020 ist sie sogar stärker angestiegen als in den Vorjahren, obwohl die Kurve erfahrungsgemäss gegen Ende einer Verpflichtungsperiode abflacht. (enaw.ch, 12.7.21 15:07)
  • An alle, die unser Webinar „#JustTransition: Beispiele und Lehren einer gerechten und ambitionierten #Energiewende“ vergangene Woche verpasst haben: Der Mittschnitt ist jetzt online zum Nachschauen verfügbar. Hier geht's lang: (@AgoraEW, 12.7.21 14:59)
  • Umbauten am E-Bike: Vorsicht, wenn’s elektrisch wird Selbst Hand anlegen – beim Fahrrad ist das unproblematisch. Beim Elektrorad wird es hingegen komplizierter. (www.faz.net, 12.7.21 14:56)
  • Zukunft der Luftfahrt: Auf dem Weg zum CO2-freien Flug Die Luftfahrt muss ihre Emissionen verringern, um ihren Anteil am Klimawandel zu reduzieren. Diese Unternehmen arbeiten schon jetzt an zukunftsfähigen Antriebsformen. (www.faz.net, 12.7.21 14:45)
  • Stückwerk statt Rahmenwerk WWF kritisiert CBD-Entwurf für internationales Biodiversitätsabkommen (www.wwf.de, 12.7.21 14:40)
  • Windparks setzen auf künstliche Intelligenz für vorausschauende Wartung - Der Ausfall einer einzelnen Komponente in einer Windkraftanlage kann teuer zu stehen kommen. Datenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler haben KI-Algorithmen entwickelt, die schon geringste Unregelmässigkeiten im Betrieb von Windturbinen erkennen. So können Ausfälle vorhergesehen und schnelle Massnahmen getroffen werden. - - Pressedienst/Redaktion - Ein defekter Lüfter im Kühlsystem eines Umrichters kann die gesamte Energieproduktion eines Windrads für Wochen unterbrechen und kostspielige Reparaturen vor Ort nach sich ziehen. Proxima Solutions und das CSEM (Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique) haben gemeinsam mehrere Algorithmen entwickelt, die frühzeitig Abweichungen vom Normalbetrieb feststellen, wie sie in einer Medienmitteilung schreiben. Kostspielige Ausfälle und Produktionsunterbrüche lassen sich so verhindern. Die Algorithmen können künstlicher Intelligenz (KI) zum Beispiel sich wiederholende Fehler ausfindig ma... >| (www.sses.ch, 12.7.21 14:39)
  • Öko-Verbrechen: Schmuggler entdecken den Handel mit Klimagiften für sich Das im Jahr 1987 verabschiedete Montreal-Protokoll gilt als ein beispielhafter Erfolg der internationalen Diplomatie. Damals einigte sich die Weltgemeinschaft darauf, die Produktion von Ozon zerstörenden Stoffen weitgehend einzustellen. Davon betroffen waren unter anderem Fluorchlorkohlenwasserstoffe — kurz: FCKW — die zuvor vor allem als Kältemittel eingesetzt wurden. Tatsächlich ist es so gelungen, die weitere Zerstörung der Ozonschicht zu stoppen. Allerdings werden Kältemittel natürlich auch weiterhin benötigt. Heute kommen daher sogenannte Fluorkohlenwasserstoffe (oder: FKW) zum Einsatz. Bei diesen fehlt das Chlor-Atom, weshalb keine Gefahr für die Ozonschicht besteht. Gleichzeitig handelt es sich aber um Stoffe, die tausendmal klimaschädlicher sind als CO2. In einer Ergänzung des Montreal-Abkommens wurde daher vereinbart, auch die Produktion von FKW weltweit nach und nach zu beenden. Dieses Ziel verfolgt auch die Europäische... >| (www.trendsderzukunft.de, 12.7.21 14:38)
  • Urnerland – Das Magazin für Uri und seine Nachbarn. | Von Uri hat man nie genug. Die gute Nachricht: Es reicht für alle. Was das Freizeitherz begehrt. Erleben und geniessen. Wir blicken in uns und über den Tellerrand hinaus, richten uns an ein Publikum, das die Nähe zwischen Bellinzona und Schwyz, der Surselva und dem Haslital kennenlernen möchte. Das «Urnerland» ist ein Vorgeschmack, ein Teaser sozusagen, der Geschichten erzählt und Lust auf mehr macht. Im Zentrum stehen Land und Leute, Action und Fun, Genuss und Kultur, Berg und Tal. Das Magazin repräsentiert die Region im Herzen der Alpen von ihrer mystisch-mythischen und gleichzeitig gastfreundlichen Seite. Das «Urnerland» lädt ein, Halt zu machen, hinauszugehen. Wir entlocken Uri und seinen Nachbarn ihre Besonderheiten und schaffen Beziehungen. (www.urner-land.ch, 12.7.21 14:31)
  • Wie sieht eine europäische Ladeinfrastruktur für Batterie-Lkw aus? Batterieelektrische Lkw können einen großen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr leisten – da sie jedoch meist lange Strecken zurücklegen, braucht es ein großes Ladeinfrastrukturnetz in ganz Europa, um ihrer begrenzten Reichweite zu begegnen. In diesem Kontext analysiert eine neue Studie des Fraunhofer ISI, die im Auftrag des europäischen Automobilherstellerverbandes erstellt wurde, mögliche Ladepunkte für batterieelektrische Lkw in Europa. (www.umweltdialog.de, 12.7.21 13:01)
  • Warum der Schweizer Stadt-Land-Graben geringer ist als anderswo Stadt- und Landbevölkerung stimmen oft unterschiedlich ab. Doch die Fakten zeigen, dass das Stadt-Land-Gefälle bezüglich Lebensstil und Politik in der Schweiz weniger stark ausgeprägt ist als in anderen Ländern. Progressive, arrogante Städterinnen und Städter auf der einen Seite, konservatives, hinterwäldlerisches Landvolk auf der anderen? In den letzten Jahren haben politische Analysten die beiden Welten oft gegeneinander ausgespielt, ob sie nun den Brexit in Grossbritannien, die Wahl von Donald Trump in den USA oder die Bewegung der Gilets Jaunes in Frankreich kommentierten. In der Schweiz wurde das Stadt-Land-Gefälle am 13. Juni einmal mehr diskutiert. Die grossen Städte standen in ihrer Unterstützung für die drei zur Abstimmung gestellten Umweltvorlagen alleine da. Aber sind Städte und das Land so unterschiedlich? Und wie wirken sich die Lebensstile auf das Stimm- und Wahlverhalten aus? Die Stadt "kolonisiert" das La... >| (www.swissinfo.ch, 12.7.21 13:00)
  • Biokohle produzieren statt CO2 sequestrieren Seitdem der Weltklimarat erkannt hat, dass ein Totalverzicht auf die Nutzung fossiler Brenn- und Treibstoffe bis 2050 nicht zu schaffen sein wird und deshalb auch die Sequestrierung von CO2 empfiehlt, häufen sich die Vorschläge, CO2 auf möglichst komplizierte und teure Art aus Luft und Abluft zu isolieren und danach möglichst dauerhaft in alten Lagerstätten – wie beispielsweise erschöpften Erdöl- und Erdgasfeldern – verschwinden zu lassen. (www.umweltdialog.de, 12.7.21 13:00)
  • Mehrweg statt Plastik: Basel ist laut einer Studie am weitesten – Zürich hinkt noch hinten nach Die Umweltorganisation Greenpeace hat ausgewertet, wie die 15 grössten Schweizer Städte den Gebrauch von Mehrweggeschirr fördern. Basel und Bern erweisen sich als fortschrittlich, andere grosse Städte wie Zürich hingegen schneiden schlechter ab. (www.nzz.ch, 12.7.21 12:58)
  • Global development | Climate crisis ‘may put 8bn at risk of malaria and dengue' Reducing global heating could save millions of people from mosquito-borne diseases, study finds | The study, led by the London School of Hygiene & Tropical Medicine (LSHTM) and published in the Lancet Planetary Health journal, found that if emission levels continue to rise at current rates, the effect on global temperatures could lengthen transmission seasons by more than a month for malaria and four months for dengue over the next 50 years. (www.theguardian.com, 12.7.21 12:42)
  • Biden's Right to Repair Order Covers Electronics, Not Just Tractors The administration will issue "rules against anti-competitive restrictions on using independent repair shops or doing DIY repairs of your own devices and equipment." | Biden's Right to Repair Order Covers Electronics, Not Just Tractors — Das Recht gekaufte Sachen reparieren zu lassen könnte Auswirkungen haben auf Qualität und Langlebigkeit von Produkten. Auch im Elektronik-Bereich. Bedenkenswert auch für die Schweiz! @bglaettli (www.vice.com, 12.7.21 12:40)
  • Climate Action Pathways The Climate Action Pathways are a vital part of the Marrakech Partnership tools to enhance climate action and ambition towards fully implementing the Paris Agreement. First launched in 2019, they set out sectoral visions for achieving a 1.5 ° C resilient world in 2050, with overarching transformational milestones, and key impacts that need to be achieved to realize them. | The Pathways incorporate insights about the exponential nature of the necessary systemic and technological change within sectors, but also focus on the synergies and interlinkages across the thematic and cross-cutting areas in order to assist all actors to take an integrated approach. | The key aim of the 2021 Pathways is to further strengthen the aspects of just transition, gender-responsiveness, resilience and circular economy, deepening the alignment of actions across the Pathways. (unfccc.int, 12.7.21 12:39)
  • Luftreiniger an Schulen: Nützlich, aber mit Nebenwirkungen Ein flächendeckender Einsatz von Luftreinigungsgeräten an Schulen ist „nicht indiziert“. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Gebäudeenergetik, Thermotechnik und Energiespeicherung der Universität Stuttgart in Deutschland. | Zwar seien die Geräte durchaus wirksam, schreiben die Wissenschaftler — allerdings senken sie das Infektionsrisiko auch nicht stärker als das Tragen von FFP2-Masken und haben „Nebenwirkungen“ wie Lärm und Zugluft. (orf.at, 12.7.21 12:29)
  • Klimakiller Schule: Deutsche Umwelthilfe ruft dazu auf, sanierungsbedürftige Schulen zu melden Baufällige und stickige Gebäude ohne moderne Gebäudetechnik belasten das Klima und die Gesundheit von Kindern und Lehrenden | Deutsche Umwelthilfe kritisiert Sanierungsstau bei Schulen und fordert Sanierungsoffensive für Schulen im Klimaschutz-Sofortprogramm für Gebäude der Bundesregierung | Bürgerinnen und Bürger, Schülerinnen und Schüler, Lehrende und betroffene Eltern sind aufgerufen sanierungsbedürftige Schulen an Horst Seehofer zu melden (www.duh.de, 12.7.21 12:27)
  • „Klimapolitik kann sehr wohl sozial gerecht sein“ Ambitionierte Klimapolitik wird nur Zustimmung finden, wenn es „fair und gerecht zugeht“, sagt PIK-DIrektor Ottmar Edenhofer. Er spricht über die Entwicklung der CO2-Bepreisung, ein prall gefülltes Hausaufgabenheft für die nächste Bundesregierung — und den schmalen Grad zwischen Klima-Fatalismus und übertriebener Eile. (rp-online.de, 12.7.21 12:26)
  • Kein Erdgas mehr im Energiebereich ab 2040 Einen schnellen Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung fordern die Regierungsberater vom WBGU in einem neuen Papier zur Klimaneutralität. In einem Punkt gibt es schon eine Reaktion: Spätestens 2040 soll nach dem Willen des Umweltministeriums kein Erdgas mehr in der Energiebranche eingesetzt werden. (www.klimareporter.de, 12.7.21 12:25)
  • Umfrage sieht Deutschland als Technologieführer Eine Mehrheit der Entscheider in der Wirtschaft sieht Deutschland und die EU auf dem Weg zur Marktführerschaft im Bereich Wasserstoff . Allerdings nicht ohne Wenn und Aber. (www.energie-und-management.de, 12.7.21 12:25)
  • Studie sieht genug Alternativen für schnellen Gasausstieg Erdgas im Gebäudesektor muss schnell ersetzt werden, um die neuen Klimaziele zu erreichen. Alternativen zeigt eine Studie, die die Elektrizitätswerke Schönau in Auftrag gegeben haben. (www.energie-und-management.de, 12.7.21 12:24)
  • Klimafonds Stadtwerk Winterthur vergibt 170 000 Franken Der Klimafonds Stadtwerk Winterthur fördert drei Projekte. Sie leisten in verschiedenen Bereichen einen Beitrag an den Klimaschutz: Das Start-up «Coating AI» spart Material und Energie bei der Pulverbeschichtung ein, die Olanga AG soll «Food Loss» in der lokalen Landwirtschaft verringern und die Cyltronic AG ermöglicht eine Energieersparnis durch den Ersatz von Pneumatik- durch Elektrozylinder. | Die Förderungen durch den Klimafonds Stadtwerk Winterthur wirken im Sinne der Energie- und Klimapolitik der Stadt Winterthur. Die Projekte tragen direkt oder indirekt zu einer Reduktion von Treibhausgasen, zu einem sorgsamen Umgang mit Rohstoffen und somit zu einer klimafreundlichen Stadt bei. (stadt.winterthur.ch, 12.7.21 12:21)
  • Ein Ausstellungstipp für die Sommerwochen: «Elektrizität und kein Ende!» In der Zürcher Altstadt kann man diesen Sommer in die Energiegeschichte der Stadt Zürich eintauchen: Das Stadtarchiv zeigt, wie die Stadt über die Jahrzehnte mit Wasserkraft elektrifiziert wurde und woher der nötige Strom kam. Die Ausstellung ist auch eine Reise durch die Schweiz, zu den Kraftwerken und den Menschen, welche sie gebaut haben. | Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) hat 2015 seine Bildersammlung an das Stadtarchiv Zürich übergeben. Die Sammlung von rund 7000 Bildern umfasst die Zeitspanne von der Jahrhundertwende bis in die 1970er-Jahre. Das Stadtarchiv nahm dies zum Anlass, mit einer Auswahl dieser Bilder die Elektrifizierung der Stadt aufzuzeigen. | Der Besucher kann in der Ausstellung verfolgen, wie der steigende Elektrizitätsbedarf der Städter Innovation und den Bau neuer Wasserkraftwerke nach sich zieht. Das Kraftwerk Letten ging bereits 1893 in Betrieb, als erstes Kraftwerk des ewz. Bis heute steht das Wasserkraftwerk ... >| (energeiaplus.com, 12.7.21 12:19)
  • Was es für eine erfolgreiche Klimakommunikation braucht Die Klimaberichterstattung der letzten vier Jahrzehnte hat Menschen häufig hilflos zurückgelassen. In Zukunft braucht es darum nicht nur «mehr» Klimajournalismus sondern vor allem auch mehr Konstruktiven Journalismus. | Die #Klima-Berichterstattung der letzten Jahrzehnte hat Menschen häufig hilflos zurückgelassen. Darum braucht es nebst mehr #Klimajournalismus vor allem auch mehr Konstruktiven #Journalismus. Ein Artikel von @PositiveMaren @hmkwofficial. Lesen Sie mehr @proclimCH (scnat.ch, 12.7.21 12:14)
  • Gigantisches Energie-Projekt - Neustart in Fukushima: Ehemalige Katastrophe-Region wird Wasserstoff-Land - Neben Tschernobyl wird keine andere Stadt so mit einer Atomkatastrophe in Verbindung gebracht wie Fukushima. Die japanische Metropole soll nicht zuletzt durch den Wasserstoff eine Stadt der Zukunft werden. Doch der Weg ist länger, als von vielen erwartet.Von FOCUS-Online-Autor Stefan Grundhoff (www.focus.de, 12.7.21 12:02)
  • So verhinderst du, dass deine Social-Media-Profile gehackt werden - Viele von uns sind viel auf Social Media unterwegs – sei es aus beruflichen Gründen oder in unserer Freizeit. Dabei teilen wir auch viele Informationen in unseren Accounts. Das absolute Albtraumszenario? Jemand hackt deinen Account und plötzlich werden Freund:innen zu seltsamen Veranstaltungen eingeladen oder es fehlt Geld vom Konto. Wie du das vermeiden und deine Accounts Hacker-sicher machen kannst, erklären wir dir in diesem Artikel. - - - - 6 Tipps für Hacker-sichere Accounts - - - - Es gibt einige Dinge, die du tun kannst, um es Hackern so schwierig wie möglich zu machen, einen deiner Accounts zu übernehmen. - - - - 1. Verwende verschiedene Passwörter - - - - Es sollte eigentlich nicht mehr gesagt werden müssen, jedoch ist die erste Regel, dass du verschiedene Passwörter für verschiedene Accounts brauchst. Das hat den einfachen Grund, dass im Falle eines Ernstfalls nicht alle Accounts in Gefahr sind. Das wäre zu... >| (onlinemarketing.de, 12.7.21 11:43)
  • Schutz vor Carbon Leakage, aber wie? Wenn die Europäische Union ihr „Fit for 55“-Paket vorstellt, ist klar: CO2-Emissionen müssen teurer werden. Doch die Industrie steht im Spannungsfeld von Klimaschutz und Wettbewerb. Was also tun, wenn zwar der Klimawandel keine Grenzen kennt, wohl aber nationale Klimapolitiken und der internationale Handel? Fachleute des Kopernikus-Projekts Ariadne haben jetzt durchleuchtet, wie die EU Carbon Leakage vermeiden und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie erhalten kann. Ihre neue Studie analysiert Chancen wie Risiken und zeigt auf, warum Europa bei der schwierigen Frage des Grenzausgleichs vor einer grundlegenden strategischen Entscheidung steht. Mit dem so genannten Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) will die EU einen Ausgleich schaffen für energieintensive Branchen wie die Stahl- oder Chemieindustrie, die im internationalen Handel mit Unternehmen aus Ländern mit keinen oder laxeren Klimapolitiken konkurrieren. Denn wandern Industrien durch höhere CO2-Prei... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 12.7.21 11:39)
  • Der Arbeitsplatz ohne Social Media ist ein Auslaufmodell Rekordhoch: Berufliche Nutzung Sozialer Medien legt stark zu - Berufstätige, die im Job ohne Social Media auskommen, sind eine schnell schrumpfende Minderheit: 54 Prozent aller erwerbstätigen Onliner in Deutschland setzen nach eigenen Angaben Dienste wie Twitter, Facebook oder Blogs für berufliche Zwecke ein. Ein Jahr zuvor äußerten sich erst 44 Prozent gleichermaßen. Damit sind die Social-Media-Nutzer im Berufsleben zum ersten Mal gegenüber den Nicht-Nutzern in der Mehrheit. Das zeigt der aktuelle Social-Media-Atlas 2021 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt wurden. -   - Soziale Medien im Beruf: Kurzer Weg von Seltenheit zu Standard - Soziale Medien brauchten nur wenige Jahre, um sich an deutschen Arbeitsplätzen als Standard zu etablieren. Als Deutschland in Brasilien Fußball-Weltmeister wurde, war noch nicht einmal je... >| (www.faktenkontor.de, 12.7.21 11:33)
  • Zuckerrohr stammt aus Ländern mit wertvollen und artenreichen Lebensräumen. Die Plantagen können zur Waldzerstörung beitragen. Achte beim Konsum auf eine Zertifizierung (fair+bio) und verbessere deinen ökologischen Fussabdr (@WWF_Schweiz, 12.7.21 11:19)
  • Luisa Neubauer sieht Option, Benzin vom CO2-Preis zu befreien Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat auf die von Ökonomen vorgeschlagene Möglichkeit verwiesen, Sprit von der CO2-Bepreisung auszunehmen. Menschen würden aufgrund hoher Preise nicht weniger Auto fahren, das Thema berge „Aggressionspotenzial“. (www.welt.de, 12.7.21 11:16)
  • Sollten Parkplätze für Carsharing-Fahrzeuge günstiger sein als für private PKW? - Sharing-Anbieter fordern immer wieder: Parkplätze in Städten sollten für geteilte Fahrzeuge günstiger sein als für Privatfahrzeuge. Ist das sinnvoll? - Nervige Staus, lästige Parkplatzsuche und auch noch ein bequemer öffentlicher Personennahverkehr: Eigentlich ist ein eigenes Auto in großen Städten in Europa überflüssig. Fast. - Denn es gibt immer wieder Anlässe, für die man einen eigenen fahrbaren Untersatz braucht. Für den Ausflug zum Möbelgeschäft. Für den Großeinkauf. Oder für die Familienfahrt zum See. Genau für diese Gelegenheit >| (www.basicthinking.de, 12.7.21 11:15)
  • Kleine Vorschau auf mein Buch, das Anfang August erscheint. Es wird u.a. auch um die #Zukunft der #Städte und die wichtigen Aufgaben der Städte bei der Bewältigung des #Klimawandels gehen. #zukunftpassiert (Bild) (@eikewenzel, 12.7.21 11:03)
  • Mehr als 53 Grad im Death Valley in Kalifornien gemessen Extrem hohe Temperaturen und Waldbrände: Die westlichen US-Bundesstaaten kämpfen mit einer Hitzewelle. In Las Vegas stieg das Thermometer auf 47 Grad. (www.tagesspiegel.de, 12.7.21 10:28)
  • Saubere und gesunde Raumluft dank bipolarer Ionisation Das Vorbild für das Ionisationsverfahren liegt in der Natur: Überall dort, wo die Luft besonders gesund ist, gibt es Ionen im Überfluss, beispielsweise am Meer oder im Gebirge. Auch bei einem reinigenden Gewitter wird eine Vielzahl von Ionen gebildet. PluggVoxx pure imitiert diese bipolare Ionisation und aktiviert die Sauerstoffmoleküle in der Raumluft. Diese ionisierte Luft bindet die Molekülketten von Umweltschadstoffen. Auch Pollen, Bakterien und Viren werden in ihrer Zellstruktur so nachhaltig geschädigt, dass sie weitestgehend inaktiv werden. - Diese Technik bringt noch weitere Vorteile mit sich: Die Ionen werden ständig gebildet und sind damit permanent vorhanden und aktiv. Sie verrichten ihre Arbeit nicht nur in der Raumluft, sondern verteilen sich durch die normale Luftbewegung auch auf Oberflächen. Damit ist ein möglicher Vireneintrag durch Aerosole nahezu gebannt. Darüber hinaus müssen Einrichtungsgegenstände – bei normaler ... >| (www.enbausa.de, 12.7.21 10:24)
  • Bilanz nach einem Jahr Nationale Wasserstoffstrategie positiv „Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) ist Deutschland ein solider Start in Richtung Wasserstoffwirtschaft gelungen. Jetzt gilt es, in den nächsten Gang zu schalten und die Umsetzung anzugehen. Bislang hat die NWS den Rahmen gesetzt, das Marktinteresse verstärkt und Innovationsprozesse angereizt. Gleichzeitig hat sich bei den Marktteilnehmern eine hohe Erwartung aufgebaut, dass konkrete nächste Schritte zügig folgen werden und damit Planungssicherheit für Investitionen und Projektvorhaben entsteht. - Die Übergangsregulierung für ein Wasserstoffstartnetz war ein erstes Signal zum Aufbau nachhaltiger Transportstrukturen zur Verknüpfung von Angebot und Nachfrage. Jetzt gilt es, zügig den nationalen Regulierungsrahmen im Einklang mit dem europäischen Dekarbonisierungspaket zu schaffen. Wir brauchen einen vernetzten Fahrplan für Infrastrukturmaßnahmen wie den Pipelinebau - sowohl national als auch im EU-Kontext. Die substanzielle F... >| (www.enbausa.de, 12.7.21 9:56)
  • Journalistische Filterblasen Wie durchlässig sind die Grenzen von Nachrichtenportalen für politische Autoren? Das hat nun eine amerikanische Forschergruppe untersucht. (www.tagesspiegel.de, 12.7.21 9:52)
  • Nachhaltige Lösungen für Mehrwegsysteme in Zürich Zürich schneidet im Städtevergleich der Geschirr-Mehrwegsysteme schlecht ab. Die Defizite sind bekannt, Massnahmen sind aufgegleist. Wie ökologisch Mehrweggeschirr ist, hängt jedoch weniger von Regulierungen ab als vielmehr davon, wie oft Teller, Becher und Besteck tatsächlich wiederverwendet werden. Die Stadt Zürich setzt auf Kooperation und Freiwilligkeit, um ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Lösungen zu finden. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 12.7.21 7:00)
  • WordPress-Migration – Schritt für Schritt Anleitung zum Serverumzug - Die Daten deiner WordPress-Website liegen auf dem Server deines Hosting-Anbieters. Was passiert mit den Daten, wenn du den Anbieter wechseln möchtest? Wir erklären die Schritt für Schritt, wie die WordPress-Migration zu einem neuen Server funktioniert. - Über 40 Prozent aller Websites laufen mit dem beliebten Content-Management-System WordPress. Die gesamten Daten der Websites liegen auf unterschiedlichen Servern, entweder eigene oder bei einem Hosting-Anbieter der Wahl. Bei vielen Anbietern gibt es mittlerweile auch die Möglichkeit, mit einem All-in-One-Paket direkt eine WordPress-Website zu erstellen. - Jetzt deine WordPress-Website mit IONOS erstellen - Solltest du mit deinem aktuellen Hosting-Anbieter nicht zufrieden sein, hast du jederzeit die Möglichkeit, eine WordPress-Migration durchzuführen. Im Folgenden erklären wir dir, wie das entweder manuell oder mithilfe von Plugins funktioniert. - WordPress-Migration: Manuell umziehen - In insgesamt sech... >| (www.basicthinking.de, 12.7.21 9:30)
  • Millionen neue Arbeitsplätze: Solarenergie wird zum Jobmotor Weltweit entstehen Millionen neue Jobs in der Solarindustrie, Fachkräfte werden dringend gesucht. Auch in Deutschland boomt die Photovoltaik und Firmen stellen neue Mitarbeiter ein. (www.dw.com, 12.7.21 9:30)
  • Was kommt nach dem Gas? Der Energiemanager Georg Friedrichs setzt auf Partnerschaften für eine klimaneutrale Energieversorgung in Berlin - und auf Wasserstoff. (www.tagesspiegel.de, 12.7.21 9:05)
  • Europas Autoindustrie will Vorgaben für mehr Ladeinfrastruktur Die europäische Autoindustrie warnt die EU vor einer von unzureichenden Infrastrukturinvestitionen begleiteten Verschärfung von Kohlendioxid-Grenzwerten. (www.diepresse.com, 12.7.21 9:03)
  • Acht große Versicherer verpflichten sich dem Klimaschutz – news.ORF.at Acht große europäische Versicherer und Rückversicherer wollen sich gemeinsame Richtlinien für einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz geben. | Die Mitglieder der neu gegründeten „Net-Zero Insurance Alliance (NZIA)“ hätten sich dazu verpflichtet, ihre Versicherungsportfolien bis 2050 unter dem Strich frei von Treibhausgasemissionen zu machen, wie der Chef der Initiative, Axa-Chef Thomas Buberl, gestern sagte. | Neben der französischen Axa gehören dem Bündnis, das sich im Frühjahr zusammengefunden hatte, die Allianz und die Münchner Rück aus Deutschland, Zurich und Swiss Re aus der Schweiz, die britische Aviva und der französische Rückversicherer SCOR an. Als achtes Mitglied ist die italienische Generali zur NZIA gestoßen. (orf.at, 12.7.21 8:25)
  • Mobilität | Politiker im Gleis Schon lange steht fest: Der Klimaschutz braucht die Bahn. Doch für eine Bahnreform müsste sich die Verkehrspolitik verändern (www.freitag.de, 12.7.21 8:24)
  • Eine bernisch-russische Familienodyssee Die Biographie von Niklaus von Steiger greift über ein Stück Berner Lokalgeschichte hinaus und zeigt eine Familienodyssee, die weit zurückgeht und über Generationen von der Schweiz nach Russland und von dort wieder zurück in die Schweiz führt. | Niklaus von Steiger wusste, dass seine Tage gezählt waren. Der medizinische Befund sprach eine ebenso deutliche Sprache wie sein schwacher Körper. Und so drängte ein Projekt zum Abschluss, das vor Jahrzehnten begonnen hatte. Seine Biographin Inga Häusermann schreibt: „Kennengelernt habe ich Niklaus von Steiger über seine Tochter Tatjana, mit der ich seit Jugendtagen freundschaftlich verbunden bin. Wenn wir an Festen beisammen sassen, ihr Vater aus seinem bewegten Leben erzählte und mich mit den Geschichten seiner Ahnen in Bann zog, hoffte ich immer, diese eines Tages zu Papier bringen zu können. Die Möglichkeit dazu ergab sich erst ein halbes Jahr vor seinem Tod.“ Im Wettla... >| (www.journal21.ch, 12.7.21 8:20)
  • Fußball ist wie das Leben Trau' dich, hör' niemals auf', lehrt uns die Europameisterschaft 2020. Und dass Geschichten durch Weglassen funktionieren. Die Kolumne Spiegelstrich. (www.tagesspiegel.de, 12.7.21 8:17)
  • «Apropos» – der tägliche Podcast – Wie einfach ist Wahlfälschung in der Schweiz? Ein ehemaliger Stadtschreiber liess Wahlzettel verschwinden und wurde vom Bezirksgericht Frauenfeld dafür verurteilt. Hat unsere direkte Demokratie ein Problem? (www.tagesanzeiger.ch, 12.7.21 8:16)
  • Rendite mit Klimaschutz Nachhaltige Anlagen sind das Gebot der Stunde. Für Anleger können sie attraktiv sein. Doch nicht immer nutzen die Produkte der Umwelt. (www.faz.net, 12.7.21 8:03)
  • Klimaziele: Ein Kilowatt pro Elektroauto Die EU-Kommission will das Ladenetz in Europa schnell voranbringen: Per Verordnung sollen Ladepunkte entstehen. Die Kapazität ist dabei gekoppelt an den Absatz von E-Autos. (www.sueddeutsche.de, 12.7.21 7:17)
  • „Fit for 55“: EU muss Paket so schnüren, dass Klimaziele sicher erfüllt oder gar übererfüllt werden „Fit for 55“: EU muss Paket so schnüren, dass Klimaziele sicher erfüllt oder gar übererfüllt werden - Stefan Küper - 12.07.2021 | 07:15 Uhr - - - - - - - - - - - "Fit-for-55"-Paket der Kommission ist Lackmustest für die Ernsthaftigkeit der EU beim Klimaschutz / Cleverer Instrumentenmix muss sicherstellen, dass Ziele auch dann mindestens erreicht werden, wenn CO2-Senken nicht den erhofften Effekt bringen - - - - - - - - - - - - - - - Berlin/Brüssel (12. Juli 2021). Das für Mittwoch erwartete große Legislativpaket "Fit for 55" der Europäischen Kommission ist aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch der Lackmustest für die Ernsthaftigkeit, mit der die EU ihren Weg zur Klimaneutralität gehen will. „Es kommt jetzt darauf an, die neuen Klimaziele auf jeden Fall sicher zu erre... >| (germanwatch.org, 12.7.21 7:15)
  • Extreme Hitzewelle überrollte Westen der USA Eine neue Hitzewelle hat am Wochenende die westlichen US-Bundesstaaten überrollt - der Nationale Wetterdienst warnte vor einem Gesundheitsrisiko für mehr als 30 Millionen Menschen. Für fast ganz Kalifornien wurde die höchste Warnstufe ausgesprochen. Das Death Valley machte seinem Namen ganze Ehre: Das Thermometer kletterte auf gut 54 Grad Celsius. (www.krone.at, 12.7.21 6:44)
  • Wallbox: So gelingt der Einbau einer eigenen Ladestation Volle Batterie über Nacht? Für eigene Ladestationen für Elektroautos gibt es einige Hürden. Unüberwindbar sind sie nicht. Worauf E-Auto-Fahrer achten sollten (www.zeit.de, 12.7.21 6:42)
  • Einweg- statt Mehrweggeschirr: Beim Plastik-Güsel sieht Zürich alt aus In einem Schweizer Städte-Ranking von Greenpeace liegt Zürich ganz hinten. Weil hier anders als etwa in Basel zu wenig gegen Einweggeschirr gemacht werde. (www.tagesanzeiger.ch, 12.7.21 6:34)
  • Klimaschutz: Wirtschaftskammer wehrt sich gegen neue Verbote Die EU-Kommission stellt am Mittwoch ihr Klimaschutzprogramm "Fit for 55" vor. Die WKÖ hält schon jetzt dagegen - etwa mit einer Umfrage. (www.diepresse.com, 12.7.21 6:21)
  • Erneuerbaren-Anteil am Strommix gesunken Wetterbedingt weniger Windstrom lässt die Bilanz der Erneuerbaren für das erste Halbjahr geringer ausfallen. Strom aus Kohle und Atom legte zu, der langfristige Abwärtstrend dieser Energieträger verfestigt sich jedoch. (www.energiezukunft.eu, 12.7.21 6:10)
  • Volksbegehren für mehr Klimaschutz in Berlin Berlin soll schon bis 2030 klimaneutral werden. Seit einer Woche sammelt die Initiative Klimaneustart Berlin Unterschriften für ein Volksbegehren. Konkret geht es um die Schärfung des Berliner Energiewendegesetzes. (www.energiezukunft.eu, 12.7.21 6:10)
  • Giving a "tandem" boost to solar-powered water splitting Photoelectrochemical water splitting allows us to produce pure hydrogen from water using solar energy. However, available photocatalyst materials offer low conversion efficiency and insufficient durability. Addressing this problem, scientists from Nagoya Institute of Technology, Japan, combine TiO2 and 3C-SiC, two promising photocatalysts, in a tandem structure, allowing their water splitting system to achieve a state-of-the-art efficiency and high durability. These findings could pave the way for sustainable hydrogen societies. (www.eurekalert.org, 12.7.21 6:00)
  • Coastal ecosystems worldwide: Billion-dollar carbon reservoirs Australia's coastal ecosystems alone save the rest of the world costs of around 23 billion US dollar a year by absorbing CO2 from the atmosphere. This is according to calculations just published by researchers at the Kiel Institute for the World Economy (IfW Kiel), GEOMAR Helmholtz-Centre for Ocean Research, Kiel University and the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv). Coastal ecosystems such as seagrass meadows, salt marshes and mangrove forests make an important contribution to mitigating climate change. (www.eurekalert.org, 12.7.21 6:00)
  • Direct flights save lives! New airline routes can increase kidney sharing by more than 7% It's a supply and demand problem, it's a transportation problem, it's a donor problem - and that just scratches the surface. According to the Organ Procurement and Transplantation Network, every 9 minutes a new patient is added to the organ waiting list. Every day 17 people die waiting for a kidney transplant. New research in the INFORMS journal Management Science tackles the transportation part of this problem. (www.eurekalert.org, 12.7.21 6:00)
  • Individual privacy and big data uses in public health In the United States, massive volumes of individual-level data, called "big data," are used for a variety of reasons, including marketing, intelligence gathering and political campaigns. Big data are also vital to public health efforts, such as improving population health, informing personalized medicine and transforming biomedical research. However, it can be challenging to use big data for health applications due to laws and concerns about individual privacy. (www.eurekalert.org, 12.7.21 6:00)
  • Transport in 2050: Safer, cleaner and cost efficient? A Cornell University-led team has calculated that by the year 2050, vehicle electrification, driverless cars and ride sharing could slash U.S. petroleum consumption by 50% and carbon dioxide emissions by 75% while simultaneously preventing 5,500 premature deaths and saving $58 billion annually. (www.eurekalert.org, 12.7.21 6:00)
  • GASTKOMMENTAR - Shell-Urteil – der Klimawandel im Gerichtssaal Erstmals hat ein Gericht ein Unternehmen dazu verpflichtet, seine CO2-Emissionen zu senken. Das niederländische Shell-Urteil fokussiert auf private Akteure, was Fragen aufwirft. (www.nzz.ch, 12.7.21 5:30)
  • KOMMENTAR - Die direkte Demokratie ist die moderne Schweizermacherin: warum Ausländerinnen und Ausländer politisch mitbestimmen sollten Das Ausländerstimmrecht ist kein revolutionäres Konzept. Trotzdem tun sich viele Deutschschweizer schwer damit. Und nehmen stattdessen ein Demokratiedefizit in Kauf. Schluss damit! (www.nzz.ch, 12.7.21 5:30)
  • Stromwirtschaft warnt: Der strengere Schutz der Artenvielfalt gefährdet die sichere Energieversorgung Um dem Artensterben Einhalt zu gebieten, will der Bundesrat mehr Naturlandschaften unter Schutz stellen. Dagegen wehrt sich die Strombranche. Mit der geplanten Massnahme werde die Energiewende verunmöglicht. (www.nzz.ch, 12.7.21 5:30)
  • Was hat Deutschlands Regierung geleistet? Die Kanzlerin und ihre Minister im Rating Asylstreit, Klimastreik, Corona: Das Bundeskabinett hatte alle Hände voll zu tun. Nach der Bundestagswahl im Herbst enden die Ära Merkel und die Amtszeit ihres Kabinetts. Zeit für eine kritische Würdigung. (www.nzz.ch, 12.7.21 5:30)
  • Die EU will Treibstoff und Heizöl über den Emissionshandel verteuern und riskiert damit eine europaweite Gelbwesten-Bewegung Das wichtigste Instrument der EU auf dem Weg zur Klimaneutralität ist der Emissionshandel. Die Kommission von Ursula von der Leyen will ihn auch auf den Verkehr und die Gebäude ausweiten. Gleichzeitig zögert Brüssel, konsequent auf marktwirtschaftliche Instrumente zu setzen, und riskiert damit erst recht hitzige Auseinandersetzungen. (www.nzz.ch, 12.7.21 5:30)
  • Niemand findet das Klimaschutzgesetz gut – ausser der französischen Regierung Präsident Macron hat den Klimaschutz schon früh zur Priorität erklärt. Doch Anspruch und Wirklichkeit rücken gegen das Ende seiner Amtszeit immer deutlicher auseinander. Ein aufwendig erarbeitetes Klimagesetz droht zu verwässern. (www.nzz.ch, 12.7.21 5:30)
  • „Ein politisches Kampfinstrument, für manche sogar ein Fetisch“ Die Debatte um ein generelles Tempolimit ist für Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vor allem politisches Taktieren, bei dem er die Grünen „ganz vorne“ sieht. Die Probleme bei der Verkehrssicherheit lägen anderswo – dort gehöre der Fokus hin. (www.welt.de, 12.7.21 4:47)
  • Netto Marken-Discount führt Nachhaltigkeits-Kompass ein Als erster Lebensmittel-Discounter in Deutschland hat Netto Marken-Discount Ende Juni einen Nachhaltigkeits-Kompass eingeführt und erleichtert seinen Kundinnen und Kunden somit umweltfreundlicheres Einkaufen. Die vier verschiedenen Symbole zeigen, ob ein Artikel die Umweltkriterien „für mehr Artenvielfalt“, „für mehr Ressourcenschutz“, „für mehr Süßwasserschutz“ oder „für mehr Klimaschutz“ erfüllt. (www.umweltdialog.de, 12.7.21 3:00)
  • Klimaschutz eignet sich nicht für politische Spielchen - Michael Bernhard/ NEOS: "Wenn es um die Zukunft unserer Kinder geht, müssen alle an einem Strang ziehen." (oekonews.at, 12.7.21 2:11)
  • CO2-Lenkungsabgabe sollte umfassend und in ökosoziale Steuerreform eingebettet sein - Josef Riegler und Angela Köppl diskutierten über Formen und Effekte einer CO2-Bepreisung und forderten zielgerichtete Investitionen. Ökosoziales Forum agiert als Drehscheibe für Ideenaustausch. (oekonews.at, 12.7.21 0:11)

11.07.2021[Bearbeiten]

  • 98 Prozent der Pipeline fertig: Ende der Bauarbeiten von Nord Stream 2 stehen kurz bevor Die Ostseepipeline Nord Stream 2 soll schon in einigen Wochen fertiggestellt sein. Die Erdgas-Pipeline soll noch in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen und Gas von Russland nach Europa transportieren. (www.shz.de, 11.7.21 22:51)
  • Der Vorteil des Nackthuhns Das Siebenbürger Nackthuhn ist schon an den Klimawandel angepasst, es ist hitzetoleranter als andere Hühner. Der Mensch hat dafür nicht mehr die Zeit. Er kann sich nur mit ordentlicher Klimapolitik helfen. (www.klimareporter.de, 11.7.21 22:50)
  • Tierwohl oder Klimaschutz: Die Öko-Szene gerät in ein Dilemma Die großen Handelsketten verkaufen künftig kein Fleisch mehr von Schweinen, die in dunklen, engen Ställen gehalten wurden. Tierschützer jubeln darüber. Andere aus der Öko-Szene sind besorgt. Denn mehr Tierwohl ist nicht unbedingt besser fürs Klima. (to.welt.de, 11.7.21 22:49)
  • Erziehung: Glück lernen? An dieser Schule ist das Realität „Glück“ wird heute an Dutzenden Schulen in Deutschland als eigenes Fach angeboten. Der Unterricht ist eine radikale Abkehr von Wissen-Pauken und Prüfungsdruck. Können die Schüler tatsächlich davon profitieren? Besuch in einer sechsten Klasse. (to.welt.de, 11.7.21 22:44)
  • Erdgas: Der konfliktreiche Abschied Die Stadt Basel will künftig ohne fossile Energien heizen. Nun gibt es heftige Kritik von Grosskunden und vom Preisüberwacher. Die gleichen Probleme drohen auch in anderen Gemeinden. (nzzas.nzz.ch, 11.7.21 22:43)
  • Reto Knutti erklärt die Wetter-Extreme des Sommers Extremes Wetter sorgt diese Tage für Schlagzeilen. Alles wegen des Klimawandels? Nau.ch hat bei ETH-Forscher Reto Knutti nachgefragt. | Kanada verzeichnete diesen Sommer Rekord-Temperaturen, Finnland ebenso. | Hitzewellen und Starkniederschläge nehmen als Folge des Klimawandels zu, sagt der Experte. (www.nau.ch, 11.7.21 22:41)
  • 5G ist da – jetzt kommt das Upgrade: 700 Mio Euro Forschungsgeld für 6G Höher, schneller, weiter — so lautet das Motto der digitalen Welt. Wer nicht ständig am Ball bleibt und möglichst schon mit einem Bein in der Zukunft steht, wird abgehängt. Der Mobilfunkstandard ist in Deutschland bei weitem nicht flächendeckend da, und schon greift die Forschung nach 6G. Hierbei geht es vor allem um eines: Echtzeit. (www.trendsderzukunft.de, 11.7.21 22:32)
  • Livesystems-Verkauf: «Es fliesst kein Geld von der Post» Die Übernahme von Werbevermarkter Livesystems durch die Post hat für Gegenwind gesorgt. Kritik kommt unter anderem vom Verband Aussenwerbung Schweiz. Oliver Egger, Geschäftsführer Medien- und Werbemarkt bei der Post, über die Hintergründe des Deals. (www.persoenlich.com, 11.7.21 21:30)
  • Aus der Sek an die Kantonsschule: Dieses Gymi nimmt der Probezeit ihren Schrecken In Bülach scheiterten früher mehr Jugendliche als anderswo. Das hat sich geändert. Die Kantonsschule kümmert sich jetzt systematisch um Wackelkandidaten. - (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.21 21:30)
  • Sommaruga treibt Klimaprojekte in Afrika unbeirrt voran Trotz Absturz des CO2-Gesetzes: Kompensationsprojekte im Ausland bleiben laut Umweltministerin Sommaruga wichtig. (www.srf.ch, 11.7.21 20:29)
  • Leseförderung: Wie Kinder das Lesen lieben lernen Eltern können beeinflussen, ob ihre Kinder gerne lesen. Um die Lust auf Bücher zu fördern, sollten sie von eigenen Lieblingen abrücken – und geschickt neugierig machen. (www.zeit.de, 11.7.21 20:19)
  • PFAS: Gift in Burger-Boxen und Pizzaschachteln – Daniela Gschweng Fast-Food-Verpackungen aus Papier werden mit fragwürdigen «ewigen Chemikalien» behandelt, sogar solche aus bioabbaubarem Material. | Eine Studie mehrerer Non-Profit-Organisationen über die Belastung von Einwegverpackungen fand in fast allen Wegwerfverpackungen wie Sandwich-Säcken, Pizzaboxen oder Nudelverpackungen von Take-Away-Restaurants und Supermärkten potenziell schädliche Chemikalien. Besonders stossend: Sogenannte PFAS (Per- und Polyfluoralkylsubstanzen) fanden sich sogar in Pflanzenfaser-Geschirr, das als kompostierbare Alternative zu Plastik beworben wird. (www.infosperber.ch, 11.7.21 19:58)
  • Fragwürdiges Kobalt: So wollen Tesla & Co. den umstrittenen Rohstoff ersetzen - Kobalt hat nicht nur einen schlechten Ruf. Der Preis für den Rohstoff schwankt auch stark. Tendenz aktuell: steigend. Darum suchen Elektroautobauer und Akku-Hersteller Alternativen. Je nach Hersteller gibt es dafür verschiedene Ansätze. - - Elektroautos haben einen Image-Killer: Kobalt. Der Rohstoff, der überwiegend in der Demokratischen Republik Kongo gewonnen wird, steht insbesondere aus Menschenrechtsgründen immer wieder in der Kritik. - Darüber hinaus sagen Experten schon jetzt ein Rennen um Kobalt zwischen Elektroautos und 5G-Technologie voraus, das den Preis hochtreiben könnte. Daher sind Elektroautohersteller schon länger auf der Suche nach Alternativen. Diese könnten nun schon bald marktreif sein. - Ohne Kobalt geht es nicht? - In E-Autos kommt Kobalt in den Lithium-Ionen-Akkus vor. Hier sorgt Kobalt in der Kathode dafür, dass die Spannung hoch bleibt, dass das Lithium besonders gut aufgenommen wird und die Akkus so eine hohe Energ... >| (www.basicthinking.de, 11.7.21 19:00)
  • Nord Stream 2 rechnet Ende August mit Abschluss der Bauarbeiten Noch in diesem Jahr soll die Erdgas-Leitung in Betrieb genommen werden. Für die Ukraine sieht der Vorstandschef der Nord Stream 2 AG keine Nachteile durch die Pipeline. (www.faz.net, 11.7.21 18:28)
  • Massive Lieferengpässe in China: Schiffstau mit Rattenschwanz Ein Covid-Ausbruch an einem chinesischen Hafen sorgt für eine Disruption globaler Lieferketten. Die Folgen könnte man noch an Weihnachten merken. mehr... (taz.de, 11.7.21 17:51)
  • EU-Klimapaket soll Wirtschaft umkrempeln Es ist ein großes Unterfangen: Das bereits beschlossene Klimaziel der EU muss auch einmal in konkrete Gesetze fließen. Dafür stellt die EU-Kommission am Mittwoch ein schweres Paket vor. Die Vorschläge unter dem Motto „Fit for 55“ sollen die gesamte Gesellschaft betreffen, vom Verkehr bis zum Heizen. Entsprechend heiß umkämpft ist es. Sowohl die Wirtschaft als auch Umweltverbände sind skeptisch. (orf.at, 11.7.21 16:42)
  • Zu deutsch bei Innovationen Der Bund hat zwei Agenturen für Innovationen gegründet - und geht viel zu kompliziert vor. Die Ministerien behindern sich gegenseitig, sagt unser Kolumnist. (www.tagesspiegel.de, 11.7.21 16:24)
  • Klimawandel erklärt: Wie hängen Treibhauseffekt, Golfstrom und Erderwärmung zusammen? In den letzten 100 Jahren wurde es auf der Erde rund 1 °C wärmer. Die Folgen des Klimawandels spüren wir Menschen direkt. Doch wie funktioniert unser Klima genau? Wie hängen Treibhauseffekt, Golfstrom und Erderwärmung zusammen? - - Auch durch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg geriet das Thema Klimawandel immer mehr auf die internationale politische Agenda. Bild: keystoneIn den letzten 100 Jahren wurde es auf der Erde rund 1 °C wärmer. Die Folgen des Klimawandels spüren wir Menschen direkt. Doch wie funktioniert unser Klima genau? Wie hängen Treibhauseffekt, Golfstrom und Erderwärmung zusammen?martin oswald - - Den Eisbären schmilzt ihr Lebensraum unter den Füssen weg. bild: Imago Images, Grafik: TBMZugegeben, das Klima ist ein komplexes Thema. Ohne Fachwissen sind wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Klimaforschung nur schwer zu verstehen. Das machen sich Interessengruppe zu Nutze und versu... >| (www.watson.ch, 11.7.21 16:14)
  • Ex­per­t*in­nen über Resilienz: „In die Ursprungsform zurückkehren“ Psychotherapeutin Isabella Helmreich und Stressforscher Omar Hahad erklären, was Resilienz mit einem Schwamm zu tun hat. Und warum sie so wichtig ist. mehr... (taz.de, 11.7.21 15:47)
  • Wie Kopfrechnen plötzlich zum Kinderspiel wird Ein Pädagoge aus Pettenbach merzt Kopfrechenschwäche kreativ mit eigens kreierten Spielen aus. In den Ferien können Groß und Klein mit Spaß gemeinsam üben Basis für späteres Leben schon jetzt schaffen: „Wer den Zahlenraum 20 kann, hat auch mit der Million kein Problem“. (www.krone.at, 11.7.21 15:30)
  • Atomenergie in Japan: Der einsame Kampf der Kernkraftgegner In Japan fahren sie zehn Jahre nach Fukushima wieder alte Reaktoren hoch. Als sei nichts gewesen. Unterwegs mit den wenigen, die sich fragen: Gehts noch? (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.21 15:06)
  • Neue Hitzewelle in den USA Die Menschen im Westen der USA schwitzen wieder. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen zeigen die Thermometer extrem hohe Temperaturen an. Für viele Menschen ist das sehr bedrohlich. (www.dw.com, 11.7.21 15:00)
  • Kann es auch ohne einen höheren CO2-Preis auf Benzin und Diesel gehen? Klimaschutz: Ja. Höherer Spritpreis: Lieber nicht. Wie das Thema spaltet und instrumentalisiert wird - und wie die "Klimakostenfalle" gelöst werden könnte. (www.tagesspiegel.de, 11.7.21 14:54)
  • Warum die Deutschen nicht auf ihr Auto verzichten wollen Trotz Carsharing, neuer Radwege und dem Ausbau des ÖPNV steigt die Zahl der zugelassenen Autos in Deutschland. Selbst in Hamburg, wo die rot-grüne Regierung die Verkehrswende zum Kernziel erklärt hat. WELT AM SONNTAG wirft einen Blick auf die teils widersprüchlichen Aspekte der Entwicklung. (www.welt.de, 11.7.21 14:24)
  • Bauen: Ein ganz einfaches Haus Klimafreundliche Häuser sind oft mit Technik vollgestopft. Ein Forschungsprojekt testet den Gegenentwurf. Das Ergebnis zeigt: Modern ist, wer vom Altbau lernt. (www.zeit.de, 11.7.21 13:59)
  • Medien-Krise: ein New Deal für den Journalismus? Sinkende Auflagen, Fake-News-Kampagnen und gleichzeitig fehlt vielen Redaktionen das Geld. Ein Demokratie-Forum sagt: Zeit, dass der Staat sich engagiert. (www.dw.com, 11.7.21 13:04)
  • Schweizer Banken im Klima-Strudel: «Es genügt nicht, weltweiter Durchschnitt zu sein» Aktionärsrevolten und Klima-Klagen: Die Erderwärmung stellt gerade ganze Branchen auf den Kopf. Und rüttelt den Finanzplatz gehörig durch. WWF-Chef Thomas Vellacott sagt, warum die Schweizer Banken den Wandel verschlafen. Und was das mit der Schweizer Selbstgefälligkeit zu tun hat. - - Solarstrom ist billiger als Öl: Der rasche Wandel in der Energiebranche wirbelt auch die Banken durcheinander. Bild: keystoneAktionärsrevolten und Klima-Klagen: Die Erderwärmung stellt gerade ganze Branchen auf den Kopf. Und rüttelt den Finanzplatz gehörig durch. WWF-Chef Thomas Vellacott sagt, warum die Schweizer Banken den Wandel verschlafen. Und was das mit der Schweizer Selbstgefälligkeit zu tun hat. Herr Vellacott, das brennende Meer im Golf von Mexiko sorgte letzte Woche für apokalyptische Bilder. Inwiefern trifft es die Öl-Industrie?Das Feuerauge im Ozean machte mich wütend. Vor allem, weil es nicht das erste Mal ist.... >| (www.watson.ch, 11.7.21 13:03)
  • Experte über Digitalisierung und Klima: „Eine Effizienzmaschine“ Datenschutz ist Klimaschutz, sagt der Wissenschaftler Tilman Santarius. Warum und wie Digitalisierung und Ökologie zusammen gedacht werden müssen. mehr... (taz.de, 11.7.21 12:59)
  • Luftfilter gegen Formaldehyd: Runter vom Gas Formaldehyd kann in Innenräumen zum Problem werden. Das gesundheitsschädliche Gas dünstet vor allem aus Möbeln, Böden und Wänden aus. Dyson hat seinem Luftreiniger deshalb ein Formaldehyd-Update spendiert. (www.faz.net, 11.7.21 12:15)
  • Elektroauto-Zuschuss kostet knapp zwei Milliarden Euro Die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen steigt rasant, auch dank der verdoppelten staatlichen Kaufprämie. Am stärksten hilft das deutschen Herstellern. Und laut einer Umfrage sind E-Autos beliebter als der Diesel. (www.faz.net, 11.7.21 11:31)
  • Neue Untersuchung - Um bis zu 121 Euro im Jahr: Warum Strom auf dem Land teurer ist als in der Stadt - Die Höhe der Stromrechnung hängt auch vom Wohnort ab. Wer auf dem Land zu Hause ist, muss in der Regel mehr zahlen als Städter. Das hat auch mit der Energiewende zu tun. (www.focus.de, 11.7.21 11:01)
  • Umweltministerium startet "Grand Prix der Artenvielfalt" Rund 67.000 in Österreich heimische Arten benötigen Schutz, das Engagement von Vereinen, Betrieben, Schulen und lokalen Initiativen soll in diesem Wettbewerb zu diesem beitragen. (www.diepresse.com, 11.7.21 10:15)
  • Sonnenpark als Energiequelle Die Energiewende hat längst begonnen. Mit umfangreichen Nutzungskonzepten blicken die Gemeinden in eine klimafreundlichere Zukunft. Der Bogen spannt sich von leistbaren Fotovoltaikanlagen auf dem eigenen Dach bis zu Modellen der Bürgerbeteiligung mit fixen Zinsen. In Nickelsdorf ist soeben die Planung angelaufen. (www.krone.at, 11.7.21 10:04)
  • Carel von Schaik über den Unterschied zwischen Mensch und Tier Sind wir so viel schlauer als Tiere? Anthropologe Carel van Schaik sagt, der Mensch rase wie James Dean auf den Abgrund zu. Aber keine Angst: Aussterben werden wir vorläufig nicht. (www.nzz.ch, 11.7.21 8:39)
  • Mehr Inhalt, bitte Politiker:innen sollten sich nicht mit Nebenkriegsschauplätzen beschäftigen, sondern mit der Frage, wie die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden müssen – etwa beim Klimaschutz | Der Wahlkampf 2021 findet vor allem auf Nebenkriegsschauplätzen statt, auf denen Plagiats- und Lebenslaufdebatten toben, auf denen wichtig ist, wer wann was getwittert und sich dabei im Ton vergriffen hat, und auf denen es um die falschen Fotos für eine Wahlkampagne geht. | In einer Zeit, in der die Weichen für die Zukunft neu gestellt werden müssen, braucht es Diskussionen um den richtigen Weg. In >| (www.fr.de, 11.7.21 8:32)
  • „Viele wittern Zensur, aber damit hat es nichts zu tun“ Der Wissenschaftler Emanuel Wyler hat von Beginn der Pandemie versucht, Laien das Wissen über das Virus näherzubringen. Die öffentliche Kommunikation fand er oft gut, manchmal aber auch inhaltlich daneben. Im Interview erklärt er, was ihn an den Auftritten von Karl Lauterbach stört. (www.welt.de, 11.7.21 8:32)
  • Wetterextreme: ETH-Wissenschaftlerin fordert Klima-Taskforce Brutale Hitze in Teilen des Nordens, Starkregen in der Schweiz. Brände, Hitzetote, Überschwemmungen, Erdrutsche, Ernteausfälle als Folge davon. Daran müssen wir uns gewöhnen, sagt die ETH-Klimaforscherin Sonia Seneviratne im Interview mit SonntagsBlick. «Der Klimawandel findet jetzt statt», sagt sie. Und damit steige die Wahrscheinlichkeit für ebensolche Wetterextreme. Im Kampf gegen den Klimawandel stünden wir aktuell zudem schlecht da. (www.watson.ch, 11.7.21 8:27)


10.07.2021[Bearbeiten]

  • Big Data für Öko Wie wirken Digitalisierung und künstliche Intelligenz auf den Klimaschutz? Der Frage geht das Bundesumweltministerium mit einem jüngst beschlossenen Forschungsprogramm nach. Die Spannbreite der Projekte versucht die ambivalenten Wirkungen der neuen Technologien abzudecken. (www.klimareporter.de, 10.7.21 20:40)
  • Paris erlässt Tempo 30 auf fast allen Straßen Mit Ausnahme der Ringstraße und großen Achsen wird man in ganz Paris bald nicht schneller als 30 Stundenkilometer fahren dürfen. Das soll Lärm, CO2 und Unfälle reduzieren. | Paris drosselt das Tempo: Aus Gründen der Verkehrssicherheit, der Lärmreduzierung und des Klimaschutzes sollen Autos ab Ende August auf fast allen Straßen der französischen Hauptstadt nur noch bis zu 30 Kilometer pro Stunde fahren. Ausgenommen seien die Ringstraße, die Ausfallstraßen und einige andere größere Verkehrsachsen, sagte der Grünen-Politiker und für Verkehrstransformation zuständige Abgeordnete im Team von Bürgermeisterin Anne Hidalgo, David Belliard, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. (www.faz.net, 10.7.21 20:39)
  • Der Berner Stadthitze auf der Spur | Stadtforschung aus klimatologischer Perspektive Die Stadtgeographie ist klassischerweise eine Thematik, welche vorwiegend den sozial- und wirtschaftsgeographischen Forschungszweigen zugerechnet wird. Daran anknüpfend möchten wir aufzeigen, dass urbane Gebiete auch für die physische Geographie von hohem Interesse sind. Mit dem Projekt «Urban Climate Bern» greift die Gruppe für Klimatologie des Geographischen Instituts der Universität Bern (GIUB) ein Thema auf, welches bereits in den 1970er-Jahren intensiv beforscht wurde. Der folgende Beitrag widmet sich daher einer kleinen Zeitreise in die vergangene, aktuelle und zukünftige klimatologische Stadtforschung an der Universität Bern. | #UrbanClimateBern Klima-Karte der Stadt Bern (und ihrer nahen Umgebung): Am wärmsten ist es im Bahnhofsquartier und in der Altstadt. In der nahen Agglomeration ist es in Sommernächten im Schnitt bis 5 Grad kälter. @CentreOeschg @stadtwanderer_ (www.geography.unibe.ch, 10.7.21 20:36)
  • Alpinismus in Bolivien – «Die Männer glauben nicht an unsere Stärke» Indigene Frauen, Cholitas genannt, führen Trekkingtouren durch die bolivianischen Anden. Sie stossen damit in eine Männerdomäne vor — und bringen ein neues Selbstbewusstsein zum Ausdruck. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.21 20:35)
  • Protest gegen die Windkraft: Von Umweltverbänden im Stich gelassen Ohne Windräder keine Energiewende, sagt die Politik. Doch dort, wo sie hin sollen, sind die Zweifel groß. Manch einer fühlt sich allein gelassen – auch von jenen, die sonst auf Arten- und Naturschutz pochen. (www.faz.net, 10.7.21 20:08)
  • Annalena Baerbocks Wahlkampf: Es war einmal eine Strategie Was bedeuten die Plagiate im Buch von Annalena Baerbock für die Grünen: Kardinalfehler oder Lappalie? Ist der Wahlkampf eine „Schlammschlacht“? Fragen an den Kommunikationsberater Hasso Mansfeld. (www.faz.net, 10.7.21 18:17)
  • Menschen über 75: Die Alten sind viel fitter, als man glaubt Das Biden-Paradox: Der bald 80-jährige US-Präsident ist dynamischer als fast alle seine Vorgänger. Zwei Psychologinnen und ein Gerontologe sagen: Das überrascht uns nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.21 17:55)
  • Norwegen gegen Klimawandel: Ein Endlager für Kohlendioxid Die deutsche Industrie muss Millionen Tonnen Kohlendioxid loswerden, um ihre Klimaziele zu erreichen. Immer her damit, sagen die Norweger. (www.faz.net, 10.7.21 17:11)
  • Alpen, Autos und viel Geld: Lebemann und Virenexperte Eugene Kaspersky Cyberkriminelle treiben ihr Unwesen wie selten zuvor. Gute Zeiten für einen Computersicherheitsfachmann der ersten Stunde. Aber Firmengründer Eugene Kaspersky hat neben der Arbeit auch noch ganz andere Interessen. (www.faz.net, 10.7.21 14:39)
  • Christian Lindner: "Man kann mit dem Elektroauto 145 km/h fahren" Für eine Debatte, ab wann fossiler Kraftstoff verboten wird, ist FDP-Chef Christian Lindner offen. Ein Tempolimit zum Klimaschutz? Lieber mehr Marktwirtschaft, sagt er. (www.zeit.de, 10.7.21 14:29)
  • Janine Wissler: "SUVs für niemanden" Wohlhabende sollten auf immer größere Autos verzichten, sagt Linke-Chefin Janine Wissler. Klimaschutz bedeute grundlegende Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. (www.zeit.de, 10.7.21 14:29)
  • Kritik an Boomern: Wir sind nicht privilegiert! Konsumsüchtig?! Wachstumsgläubig?! Umweltschweine?! Wer die Boomer-Generation so unreflektiert hatet, disqualifiziert sich selbst. mehr... (taz.de, 10.7.21 13:38)
  • Lärm macht Walen zu schaffen. ud83dudd0aud83dudc0bSchifffahrt, militärische Aktivitäten, Ölförderungen verursachen Lärm und erhöhen das Risiko, dass Wale mit Schiffen kollidieren. Die Tiere, werden von den men (@WWF_Schweiz, 10.7.21 13:20)
  • Firmen fordern ambitioniertere Klimapolitik Deutsche Firmen sowie deutsche Europaabgeordnete fordern von der EU-Kommission eine ambitioniertere Klimapolitik. Mit Vorschlägen, wie Europa seine Treibhausgasemissionen stark zurückfahren kann, habe man eine realistische Chance, beispielsweise erneuerbare Energien in großem Ausmaß auszubauen, hießt es in einem Schreiben, dass unter anderem von Allianz-Chef Oliver Bäte, BASF-Vorstandsvorsitzendem Martin Brudermüller, Daimler-Chef Ola Källenius und ThyssenKrupp-CEO Martina Merz unterschrieben wurde. | Auch deutsche Europaparlamentarier wie Peter Liese (CDU), Nikola Beer (FDP), Jens Geier (SPD) und Michael Bloss (Grüne) haben den Brief fraktionsübergreifend unterschrieben. Am Mittwoch will die EU-Kommission Vorschläge präsentieren, wie Europa bis 2050 klimaneutral werden soll. Erwartet werden unter anderem Vorhaben zur Beschränkung von CO2-Werten bei Neuwagen und Änderungen bei der Bepreisung von CO2, was Auswirkungen auf Be... >| (orf.at, 10.7.21 12:37)
  • Heizung, Strom, Benzin: Explodierende Energiepreise: Viele Schleswig-Holsteiner besonders betroffen Das Kieler Verbraucherschutzministerium räumt ein, dass steigende Energiepreise seit Jahren ein Problem sind. Energiewende-Minister Jan-Philipp Albrecht sieht indes keinen Grund, die CO2-Abgabe infrage zu stellen. (www.shz.de, 10.7.21 12:36)
  • Frauen bleiben untervertreten Anstrengungen in einzelnen Redaktionen ändern wenig am tiefen Anteil von Frauen in der Berichterstattung. Thomas Häusermann referiert eine Untersuchung und hört sich bei den Medien um. | Die Zahlen sind unverändert ernüchternd: Nur jede vierte Person, über die in Schweizer Medien berichtet wird, ist eine Frau. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Zürich. Was denken die Verlage und Redaktionen über den anhaltend tiefen Frauenanteil in ihren Medien? Welche Massnahmen wollen sie ergreifen, um die Situation zu verbessern? Die MEDIENWOCHE hat sich umgehört. (www.journal21.ch, 10.7.21 12:12)
  • Zu „grün“, um wahr zu sein Ökologisches und klimaneutrales Konsumverhalten zählt zur moralischen Grundanforderung, die viele Menschen an sich selbst stellen – ein Trend, der angesichts der Klimakrise nachvollziehbar ist, von Unternehmen allerdings oft ausgenutzt wird: Sie präsentieren sich als nachhaltig, sind es aber nicht. Dieses „Greenwashing“ reicht von leeren Versprechen bis zu gezielter Täuschung. (orf.at, 10.7.21 12:03)
  • Alles auf Strom Der Siemens-Bereich konzentriert sich auf intelligente Gebäude und Energienetze und sieht ein riesiges Potenzial. (www.tagesspiegel.de, 10.7.21 11:40)
  • Käse dank Sonnenenergie auf der Alp Malun Die Alp Malun oberhalb des Walensees ist eine der ersten Solar-Alpen der Schweiz. Überschüssiger Strom wird gespeichert. (www.srf.ch, 10.7.21 10:02)
  • Öko-Plastik: Lego will Bausteine aus Mais, Zucker und Plastikflaschen - Spielwarenhersteller investieren massiv in nachhaltige Produkte. Marktführer Lego setzt vor allem auf die Entwicklung von Öko-Plastik. Dabei steht die Branche bisher kaum in der Kritik und punktet ohnehin durch die Langlebigkeit ihrer Produkte. - - Sie landen im Dreck, in der Waschmaschine oder jemand tritt auf sie drauf. Trotzdem sind sie scheinbar unzerstörbar. Die Rede ist von Legosteinen, die in Millionen deutschen Haushalten zu finden sind. - Nahezu die komplette Produktpalette des dänischen Spielzeugherstellers besteht aus Plastik. Plastik, das durch die Verbrennung von Erdöl und Erdgas gewonnen w >| (www.basicthinking.de, 10.7.21 9:50)
  • Hitzestadt Zürich – und es wird noch heisser Der Sommer ist da und mit ihm die Hitzewellen, die das alltägliche Leben oft ziemlich erschweren können. Am meisten zu spüren bekommen die Hitze Bewohner:innen von Städten. Denn schwarze Asphalt- und Betonflächen, eine schwache Durchlüftung und fehlende Grünflächen heizen eine Stadt auf wie ein Backofen. Wir haben mit einem Experten [Jan Carmeliet, ETH] gesprochen, was es dagegen zu tun gibt. (tsri.ch, 10.7.21 9:36)
  • Das Ende der Autowerkstatt, wie man sie kennt Elektro- und Hybridautos bringen Veränderungen für Garagen mit sich. Ihnen droht ein Teil des Geschäfts wegzubrechen. (www.srf.ch, 10.7.21 8:11)
  • Alpinismus in Bolivien: «Die Männer glauben nicht an unsere Stärke» Indigene Frauen, Cholitas genannt, führen Trekkingtouren durch die bolivianischen Anden. Sie stossen damit in eine Männerdomäne vor – und bringen ein neues Selbstbewusstsein zum Ausdruck. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.21 8:08)
  • Der freie Markt wird es nicht richten Klimaziele 2030 und aktuelle PV-Preisentwicklung – passt das noch zusammen? Steigende Rohstoff- und Transportpreise treffen auch den Wind- und Solarmarkt. Nur durch konzertiertes Vorgehen aller Akteure kann die Energiewende gelingen. - (www.energiezukunft.eu, 10.7.21 7:11)

09.07.2021[Bearbeiten]

  • Klimapolitik – wie weiter? Ein realpolitischer Erklärungsversuch Die Schweiz hat sich in den letzten Monaten aufgerafft und die ersten Schritte für eine ambitioniertere Klimapolitik aufgegleist. Doch das Nein zum CO2-Gesetz hat der Klimabewegung einen plötzlichen Dämpfer verpasst. Wie konnte das passieren? Was für Lehren ziehen wir aus der verlorenen Abstimmung? Und wie geht es jetzt weiter? Wir suchen nach Gründen für diesen Volksentscheid. Und diskutieren, was für Schritte in den nächsten Monaten realpolitisch möglich sind, um die Zwischenziele des Pariser Abkommens doch noch einhalten zu können. Denn die Ziele in der Klimapolitik sind noch dieselben, und die Dringlichkeit nimmt mit jedem Jahr zu. Nur wenn wir einen Weg finden, wie die Forderungen auch umgesetzt werden, können wir unseren Beitrag zur globalen Netto-Null Herausforderung leisten. | @FranziskaRyser (www.denknetz.ch, 9.7.21 21:47)
  • Ökonomin Kemfert zu Klimapolitik: "Wertvolle Jahre verloren" Ökonomin Claudia Kemfert übt im ersten Teil der Klimagespräche scharfe Kritik an der Klimapolitik der Regierung. || Toller @NDRinfo Podcast #Klimagespräche über Fehler der bisherigen #Klimapolitik, Chancen und #Klima-Wahl 2021 und #Energiewende usw. @CKemfert (www.ndr.de, 9.7.21 21:44)
  • Future generations will face crippling costs without action now on carbon debt The historic UN Paris Agreement aims to limit global temperature rise to well below 2 °C in the long run, but the concentration of CO2 in the atmosphere is still rising. If this trend continues, within just 10 years the world will exceed the total CO2 emissions that are consistent with limiting global warming to no more than 1.5 °C. If the Paris climate goals are to be achieved, every tonne of CO2 emitted in excess of this 'carbon budget' will have to be removed at a later date, creating a potentially massive and rapidly increasing 'carbon debt'. >| (www.ox.ac.uk, 9.7.21 21:42)
  • -130- stories for future | Michèlle Bättig Meine Arbeit als Beraterin im Energie- und Klimathema macht mir Spass, vor allem wenn ich mit Menschen zusammenarbeite. Manchmal ist die Arbeit kopflastig und abstrakt. Und manchmal finde ich es schwierig, weil es mit dem Klimaschutz so langsam vorwärts geht. | Ein guter Ausgleich ist, wenn ich im Garten arbeiten kann, mit den Hände in der Erde wühlen, etwas pflanzen, etwas neu anlegen, jäten oder ernten. Ich hatte die letzten Jahre weniger Zeit, als die Kinder kleiner waren, mit der Familie und dem Beruf, teilweise war ich noch in der Politik aktiv. Das ergab schon ein sehr volles Programm. Seit einiger Zeit habe ich kein politisches Amt mehr und die Kinder sind auch schon grösser. Ich habe jetzt meine eigene Firma und kann die Arbeit gut einteilen. So fing ich letztes Jahr damit an, Tee anzubauen. (www.storiesforfuture.ch, 9.7.21 21:28)
  • Gewerkschaftliche Anforderungen an die Wasserstoffwirtschaft: Auf dem Weg zur H2-ready workforce Mit der Verschärfung der nationalen und europäischen Klimaziele wird der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland, Europa und der Welt umso dringlicher. Klimaneutralität lässt sich im Rahmen gesetzter Ziele nur mit klimaneutralem Wasserstoff und darauf aufbauenden synthetischen Energieträgern erreichen. (www.dgb.de, 9.7.21 21:27)
  • Gewerkschaften positionieren sich bei Wasserstoff Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat "gewerkschaftliche Anforderungen an die Wasserstoffwirtschaft" formuliert. (www.energie-und-management.de, 9.7.21 21:26)
  • "Jeder Gasanschluss bekommt bezahlbaren Wasserstoff" Die Brancheninitiative Zukunft Gas gibt den Erdgasnutzern ein Wasserstoffversprechen. Weniger teuer werde die Umstellung bei Technologieoffenheit, etwa zur Brennstoffzelle. (www.energie-und-management.de, 9.7.21 21:26)
  • Lüftung, Lüftungsanlagen und mobile Luftreiniger an Schulen Aerosolpartikel spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von SARS-CoV-2 Viren. Angesichts der aktuellen Ausbreitung von Mutationen stellt sich die Frage nach Maßnahmen zur Verminderung der Übertragung des Virus auch an Schulen. Im Folgenden fassen wir die Einsatzbereiche von Lüftung, Lüftungsanlagen und mobilen Luftreinigern an Schulen aus innenraumhygienischer und aktueller Sicht zusammen. (www.umweltbundesamt.de, 9.7.21 21:25)
  • Überlastete Server: Wenn der Algorithmus beim Energiesparen hilft Die Energie, die Computerserver weltweit fressen, lässt sich mit einem Algorithmus deutlich reduzieren: Der Algorithmus verteilt Strom nicht ungleichmässig und sorgt damit für Überlastungen wie bisher, sondern verlagert diese so, dass freie Kapazitäten bestmöglich genutzt werden. — Hinter dem Projekt steht ein Forschungsteam der Universität Kopenhagen. (www.baublatt.ch, 9.7.21 21:23)
  • National Financial Instruments and Mechanisms to Manage Climate Risks and Impacts Die Folgen des Klimawandels sind bereits deutlich zu erkennen. Wie reagieren die besonders betroffenen Länder des Climate Vulnerable Forum (CVF) auf die damit einhergehenden Risiken? Die Studie greift diese Frage auf, indem sie bestehende und geplante Finanzinstrumente und -mechanismen untersucht. Ihre sechs zentralen Erkenntnisse decken Wissenslücken und offene Forschungsfragen auf und unterstreichen die Notwendigkeit einer stärkeren internationalen Zusammenarbeit. (germanwatch.org, 9.7.21 21:21)
  • Buch von Annalena Baerbock soll Quellenangaben bekommen Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock wird vorgeworfen, mehrere Passagen aus fremden Texten übernommen zu haben – ohne, dass dies deutlich zu erkennen ist. Jetzt sollen weitere Auflagen sowie das E-Book mit Quellenverweisen ergänzt werden. (www.welt.de, 9.7.21 21:05)
  • Wenn Wasser zur politischen Ware wird Wasser birgt angesichts des fortschreitenden Klimawandels enormes Konfliktpotenzial - und wird wohl bald ein bestimmendes Element der Geopolitik. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 9.7.21 20:46)
  • G-20-Treffen: Mindeststeuer und Klimaschutz statt Wahlkampf Für den Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist das G-20-Treffens der Finanzminister eine willkommene Abwechslung. Zum Start mahnt er mehr Tempo an und bekommt Unterstützung von einem Nachbarn. (www.faz.net, 9.7.21 20:20)
  • Ausstellung von Hella Jongerius in Berlin: Alles mit allem verwoben Wo Bakterien weben und sich Solarpaneele wie Stoff unebenen Dächern anpassen: Die niederländische Künstlerin Hella Jongerius und junge Designer im Gropius-Bau Berlin. (www.faz.net, 9.7.21 20:17)
  • Zeno Cavigelli – 13 – 2021 Hier war mein erster Arbeitstag», sagt Zeno Cavigelli, heute Pastoralassistent, und zeigt auf Haus K, das letzte Gebäude der weitläufigen Anlage der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. | Die Theologie führte ihn zur Caritas und vor neun Jahren als Pastoralassistenten in den Seelsorgeraum Dübendorf — Fällanden — Schwerzenbach. Er habe sich, erklärt Zeno Cavigelli, in seiner Findungsphase auch die Priesterweihe und den Eintritt ins Kloster überlegt: «Doch alles Klerikale ist undenkbar für mich — das ständische Denken geht mir ab.» Â (forum-pfarrblatt.ch, 9.7.21 19:37)
  • Lammert kritisiert Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts Nach Ansicht von Norbert Lammert war die Entscheidung der Karlsruher Richter zum Klimaschutzgesetz ein unzulässiger Eingriff. Der Beschluss sei problematisch, da das Gericht „seine Autorität strapaziere, je mehr es als politischer Akteur wahrgenommen wird“. (www.welt.de, 9.7.21 18:24)
  • Welt der Zukunft: Sauberes Fliegen Das Start-Up Heart Aerospace verspricht eine nachhaltige kommerzielle Luftfahrt mittels Wasserstoff-Brennstoffzellen. Auch das Unternehmen Volocopter will den Luftverkehr revolutionieren. (www.welt.de, 9.7.21 18:13)
  • Welt der Zukunft: Windenergie Offshore-Windparks liefern große Mengen erneuerbarer Energie. Doch nur etwa fünf Prozent der Meeresgebiete eignen sich für konventionelle Anlagen. Die Lösung: schwimmende Turbinen. (www.welt.de, 9.7.21 18:05)
  • CO2-Fußabdruck minimieren: Neue Studie zeigt, wie viel jede:r bewirken kann Laut einer neuen Studie vom Institut der deutschen Wirtschaft kann jede:r Bürger:in etwas tun, um den eigenen CO2-Fußabdruck zu minimieren. Würden alle Menschen in Deutschland die Vorschläge umsetzen, könnten damit jährlich bis zu 33 Millionen Tonnen Treibhausgase eingespart werden. - Der Beitrag CO2-Fußabdruck minimieren: Neue Studie zeigt, wie viel jede:r bewirken kann erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 9.7.21 17:33)
  • Inseln im Strom Das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit bedienen Politik und Unternehmen nur sehr bedingt: Sie stellen »Sicherheit im Wandel« und »zukunftsfähige« Arbeitsplätze in Aussicht (www.nd-aktuell.de, 9.7.21 17:27)
  • „Ziehen alle an einem Bergseil!“ Gemeinsam ziehen jetzt die heimischen Alpinvereine an einem Seil! Ihre Mission im Rax-Schneeberg-Massiv im Süden des weiten Landes ist die Rettung und Sicherung vieler Bergpfade. Freiwille von Naturfreunden und Alpenverein sind bereits in lichte Höhen ausgerückt, um Wanderer vor Steinschlag und mehr zu bewahren. (www.krone.at, 9.7.21 17:00)
  • Der Ausfall der Notfallnummern zeigt: Die Digitalisierung braucht einen Krisenplan Für technische Störungen oder Stromausfälle ist die Schweiz schlecht gerüstet. Obwohl das Risiko schon lange bekannt ist. Die Störung bei der Swisscom führt vor Augen, wie stark die Gesellschaft heute von digitaler Technik abhängt. (www.nzz.ch, 9.7.21 17:00)
  • Globaler Überblick zum Juni 2021 – MeteoSchweiz Nach Angaben des europäischen Dienstes Copernicus war der Juni global gesehen der viertwärmste seit Beginn der Datenreihe im Jahr 1979. In Nordamerika wurden extrem hohe Temperaturen gemessen. Gemittelt über Europa war es der zweitwärmste Juni in der Datenreihe ab 1979 und in der Schweiz der viertwärmste seit 1864. (www.meteoschweiz.admin.ch, 9.7.21 16:53)
  • Müller trifft Wiener Hauptstadtbürgermeister und Stadtpräsident von Bern – gemeinsame Erklärung zur Bewältigung der großen Herausforderungen der Städte Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hat am Donnerstag in Wien erneut seinen Wiener Amtskollegen Michael Ludwig und den Stadtpräsidenten von Bern, Alec von Graffenried, getroffen. |…Die Allianz der drei Städte besteht seit zwei Jahren, das letzte Treffen fand 2019 statt und musste im vergangenen Jahr wegen der Pandemie ausfallen. Die Hauptstadtbürgermeister Müller, Ludwig und von Graffenried haben gemeinsam zur Verteidigung von Demokratie und Rechtsstaat und gegen autoritäre Tendenzen in Europa aufgerufen und über die Zukunft der Städte und deren Herausforderungen gesprochen. Alle drei Bürgermeister sind sich einig, dass die drei Städte Wien, Bern und Berlin auch künftig in einem engen Austausch miteinander bleiben wollen. Der Regierende Bürgermeister hat daher seinen Amtskollegen auch eine Einladung nach Berlin ausgesprochen. (www.berlin.de, 9.7.21 16:45)