Kuratierte Artikel Juli 2020

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31.07.2020[Bearbeiten]

  • VDI: Solarstrom unter 1 Cent denkbar Der VDI beschäftigt sich in einer neuen Publikation mit den Perspektiven der Photovoltaik im Energiesystem. Die Stromgestehungskosten könnten nach der Analyse auf unter einen Cent je Kilowattstunde (kWh) fallen. | Laut dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) sind Kosten für den Solarstrom von unter 1 Cent je kWh mittelfristig denkbar. Das schreibt er in seiner neuen Publikation „Fotovoltaik im Energiesystem — Der Joker der Energiewende?“. Das Kompendium beleuchte den Trend, wie die Photovoltaik eine der zentralen Schlüsseltechnologien bei der Defossilierung des Energiesystems werden könne. | „Photovoltaik kann maßgeblich die Reduzierung der Klimagasemissionen — idealerweise im Zusammenspiel mit der Windenergie — unterstützen“. Das sagt Professor Martin Kaltschmitt, Leiter des Instituts für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der TU Hamburg und Vorsitzender des VDI-Fachausschuss für Regenerative Energien. (www.solarserver.de, 31.7.20 22:41)
  • VON VIRUS, WAHNSINN UND WELTVERBESSERERN Vier Berliner Geschichten des Gelingens erzählen, wie ihre Arbeit von Corona betroffen ist. Und wie der Einsatz für eine bessere Welt weitergeht. | Wie wird Corona den Einsatz für eine bessere Welt beeinflusst haben? FUTURZWEI besuchte @nomadisch_gruen @slowfoodyouth #lokallabordudenschaenke #bisesmirvomleibefaellt #Corona #GeschichtendesGelingens #transformation #Berlin @futurzwei_org (www.futurzwei.org, 31.7.20 22:39)
  • "Kritisches Denken fördern, um Extremismus zu bekämpfen" Junge Schweizerinnen und Schweizer tendieren eher zum Linksextremismus als zum Rechtsextremismus oder zum Islamismus. Was ist ihr Profil? Und: Wie kann ein Abgleiten in den Extremismus verhindert werden? Ein Gespräch mit Sandrine Haymoz, Professorin an der Hochschule für Soziale Arbeit Freiburg. (www.swissinfo.ch, 31.7.20 22:37)
  • Satellit für präzise CO2-Messung Eine neue Satellitenmission der europäischen Raumfahrtbehörde ESA soll gezielt die von Menschen verursachten CO2-Emissionen messen. (www.energie-und-management.de, 31.7.20 22:35)
  • Logistische Meisterleistung: So entsteht ein ewz-Onshore-Windpark in Norwegen Einen Onshore-Windpark zu bauen, ist technisch zwar keine Hexerei, bedarf aber dennoch umsichtiger Planung. Und während der heikelsten Phase darf verständlicherweise kaum Wind wehen. Eine Reportage, wie die norwegischen Onshore-Windparks von MÃ¥kaknuten und Stigafjellet aus dem Boden wachsen. (www.powernewz.ch, 31.7.20 22:31)
  • Kolumne E-Learning: Resilienz statt Digitalkompetenz gefragt Der durch die Corona-Pandemie ausgelöste Digitalisierungsschub hilft nur bedingt, meint Kolumnistin Gudrun Porath. Wichtiger ist es, Resilienz aufzubauen. (www.haufe.de, 31.7.20 22:30)
  • Wachsende Gefahr Pandemien, deren Erreger von Wildtieren stammen, werden wir noch öfter erleben. Naturräume zugunsten von Futtermitteln zu zerstören, steigert das Risiko. (act.gp, 31.7.20 22:29)
  • Bye-bye Büro – hallo Homeoffice: Firmen überdenken Arbeitsmodelle Die Krankenkasse CSS darf für ihren Neubau das Gewerbegebäude an der Tribschenstrasse abreissen. Doch braucht sie den Platz angesichts des Homeoffice-Trends noch? Eine Frage, die sich auch anderen Firmen stellt. Experten rechnen damit, dass Unternehmen künftig weniger Bürofläche belegen werden. || Stehen wegen des #Homeoffice-Trends schon bald reihenweise Bürohäuser leer? Wohl eher nicht, meint Christian Kraft, Co-Leiter des Masterstudiengangs #RealEstate. «M Man kann aber davon ausgehen, dass der Flächenbedarf der Firmen zukünftig zurückgeht.» #hslu (www.zentralplus.ch, 31.7.20 22:26)
  • Reiche sind die grössten Klimasünder Die zehn Prozent Reichsten stossen mehr CO2-Emissionen aus als die ärmere Hälfte der Bevölkerung. | Das eine Prozent der Supereichen hat gar einen CO2-Fussabdruck, der so gross ist wie der Fussabdruck von 18 Prozent der Menschen am unteren Ende der Einkommensskala. Aufgrund von Daten der Haushaltsausgaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat haben Diana Ivanova von der Universität Leeds (Grossbritannien) und Richard Wood von der Universität Trondheim (Norwegen) genaue Berechnungen des Pro-Kopf-Ausstosses von CO2 pro Haushalt berechnet. (www.infosperber.ch, 31.7.20 22:24)
  • Architektin über Folgen für Stadtentwicklung «Eine Chance für die Agglomerationen» Was bedeutet es für die Stadtentwicklung, wenn die Grossraumbüros wegen Homeoffice nicht mehr gebraucht werden? Expertin Regula Iseli (58) sieht vor allem Chancen für die Randgebiete — und hofft auf mehr Co-Working-Angebote. | Regula Iseli (58) ist Architektin und Dozentin an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Städtebaugeschichte und Stadtplanung. Seit 2014 ist sie Co-Leiterin des ZHAW-Instituts Urban Landscape. (www.blick.ch, 31.7.20 22:21)
  • Batteriezug fährt dem Wasserstoffzug davon Auch die Bahn muss bald klimaneutral fahren. Eine direkte Elektrifizierung der Züge, ob nun per Oberleitung oder per Batterie, ist dabei wirtschaftlicher als die Nutzung von Brennstoffzellen, die mit grünem Wasserstoff gespeist werden, zeigt eine neue Studie. (www.klimareporter.de, 31.7.20 22:17)
  • DVGW: Erneuerbare Gase Der DVGW unterstützt Forschungsprojekte und innovative Technologien wie Power to Gas zur Integration von erneuerbaren Gasen in das Erdgasnetz. (www.dvgw.de, 31.7.20 22:14)
  • EnG: Wissenschaftler vermissen Strategie zur Dekarbonisierung Vertretern aus der Wissenschaft fehlt im Gesetzesentwurf zur Revision des Energiegesetzes (EnG) eine Dekarbonisierungsstrategie. Das geht aus den Stellungnahmen zum EnG der Akademien der Wissenschaften Schweiz und des ETH-Rates hervor. So schreiben die Akademien, eine umfassendere Revision des Energiegesetzes auf der Basis einer grundlegenden Strategie zur Dekarbonisierung des Energiesystems sei unumgänglich. Die vorgesehene Revision enthalte nur punktuelle Anpassungen. Zwar sei erwähnt, dass der Einsatz von Wärmepumpen und der Ausbau der Elektromobilität den Elektrizitätsbedarf erhöhen würden. Doch der zusätzliche Bedarf für Technologien wie die Herstellung synthetischer Treibstoffe etwa oder die CO2-Entfernung aus der Luft würden nicht in Betracht gezogen, kritisieren die Akademien. (www.energate-messenger.ch, 31.7.20 22:12)
  • How Your Homes and Buildings Affect You Journalist and author Emily Anthes talks about her book The Great Indoors: The Surprising Science of How Buildings Shape Our Behavior, Health, and Happiness. (www.scientificamerican.com, 31.7.20 20:48)
  • 30 Innovative Solutions Show Path to Renewable-Powered Future As of today, IRENA has published the full series of 30 Innovation Briefs under its Innovation Landscape report. It is the most comprehensive analysis available on innovation priorities that policymakers must address to successfully decarbonise the electricity systems with renewables and push for innovative renewables solutions in a COVID-19 recovery stimulus. (www.irena.org, 31.7.20 20:45)
  • So senken Sie Ihr Risiko für Demenz Wissenschaftler haben eine Liste der wichtigsten Risikofaktoren für Demenz vorgelegt, darunter auch einige neue Punkte. Fest steht: Für Prävention ist man nie zu alt oder zu jung. - (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.20 20:06)
  • Deal über 400 Millionen Euro - Aktie springt über acht Prozent: Nordex will Wind- und Solarprojekte an RWE verkaufen - Der Windkraftkonzern Nordex will einige seiner Projekte an den Versorger RWE verkaufen. Bei dem Deal geht es um hunderte Millionen Euro. Die Aktie sprang nachbörslich an. (www.focus.de, 31.7.20 18:07)
  • Rettungspläne für den Neusiedler See Der Neusiedler See ist in seiner jahrtausendealten Geschichte schon öfter ausgetrocknet, doch der aktuelle Wasserstand ist rekordverdächtig: Die trockenen Winter der vergangenen Jahre im Osten Österreichs haben Folgen für den Steppensee, so seicht wie heuer war er zuletzt 1965. Angesichts des voranschreitenden Klimawandels wächst die Sorge um das Naturjuwel und auch den damit verbundenen Wirtschaftsfaktor – und die Befürchtung, das Wasser könnte sich eines Tages für immer verabschieden. (orf.at, 31.7.20 17:59)
  • Faszinierender Größenwahn Rasant wächst die Tesla-Elektroautofabrik in Grünheide bei Berlin. (www.neues-deutschland.de, 31.7.20 15:57)
  • „Desinformation kann Menschenleben kosten“ Fake News, Internet-Trolle und die Frage, was man glauben kann und was nicht, begleiten uns spätestens, seit es soziale Medien gibt. Spätestens seit dem US-amerikanischen Wahlkampf 2016 ist klar, dass dahinter System steckt - dass nicht nur einzelne Personen Abstruses verbreiten, sondern dass Desinformation auf staatlicher Ebene strategisch eingesetzt wird, um eigene Interessen durchzusetzen und anderen Staaten zu schaden. Wie das funktioniert, warum das auch für Österreich ein Risiko darstellt und wie Staaten sich wehren können, erklären Christoph Bilban von der Landesverteidigungsakademie und Michael Zinkanell vom Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik bei „Moment Mal“ im Gespräch mit Damita Pressl. (www.krone.at, 31.7.20 15:25)
  • "#Ernährung ist eine wichtige Schnittstelle zwischen der #Gesundheit von Menschen und der Gesundheit unseres Planeten." Isabelle Weindl erforscht am PIK, wie wir trotz wachsender Weltbevölkerung mehr Nachhaltigkeit auf den Teller bekomm (@PIK_Klima, 31.7.20 14:49)
  • »Mir sind viele Lichter aufgegangen« Helen Keller kam über den Umweg Genderstudies zu Human-Animal-Studies. Sie wünscht sich ein anderes Verhältnis zwischen Menschen und Tieren (www.neues-deutschland.de, 31.7.20 14:08)
  • Buch über „Seniorendemokratie“: Alte weiße Männer Der Politikwissenschaftler Emanuel Richter möchte die partizipative Demokratie stärken. Herrschende Altersbilder seien dabei kritisch zu durchdenken. mehr... (www.taz.de, 31.7.20 13:56)
  • Asynchrone Kommunikation: Der Schlüssel für mehr Produktivität - Hilft uns Kommunikation in Echtzeit wirklich dabei, möglichst produktiv zu arbeiten? Ob im Home Office oder Büro: Ständig ansprechbar zu sein, kann auch das Gegenteil bewirken. Die Lösung für mehr Produktivität heißt asynchrone Kommunikation. - Asynchrone Kommunikation findet zeitversetzt statt. Das heißt: Wir sprechen oder telefonieren beispielsweise nicht mit unseren Kollegen, sondern tauschen Nachrichten mit ihnen aus. - Das bekannteste asynchrone Kommunikationsmittel ist natürlich die E-Mail. Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie entlastend sie eigentlich ist? - Du hast immer die Möglichkeit, erst dann auf eine E-Mail zu antworten, wenn es dir gerade am besten passt. Und du fühlst dich auch nicht unter Druck gesetzt, sofort zurückzuschreiben – anders als in Team-Messengern wie Slack, die uns aufgrund ihres Chat-Charakters zur Kommunikation in Echtzeit triggern. - Das liegt daran, dass wir grundsätzl... >| (www.basicthinking.de, 31.7.20 12:30)
  • So finden Marken die richtige Balance zwischen Authentizität und Kreativität Authentisch aufzutreten und gleichzeitig tief in eine Community einzutauchen, sind die Schlüssel zum Erfolg - erklärt Burkhard Leimbrock, Commercial Director Europe bei Twitch. - Schritt für Schritt bewegen wir uns heraus aus einer schwierigen Zeit. Der Lockdown hat uns das erschwert, was für Marken eh und je eine besondere Herausforderung war: der Austausch mit ihren Communities in einer natürlichen und authentischen Art und Weise. Social Distancing hat uns mehr denn je dazu aufgefordert, neue Wege zu gehen, um miteinander verbunden zu bleiben, miteinander zu interagieren und Communities am Leben zu halten oder gar neu zu formen. - - - - Betrachtet man all - die geschlossenen Veranstaltungsorte, abgesagten Events und das Verbot - persönlicher Zusammenkünfte, so ist es wenig überraschend, dass auch - Unterhaltung sich gerade neu definiert. Digitale Dienste nehmen nun eine Rolle - ein, die weit über alles bisher Dagewesene hinausgeht. - - - - J... >| (onlinemarketing.de, 31.7.20 12:17)
  • Branche meldet Rekordumsätze - Bio trotz Corona: Nicht mal die Pandemie kann den Boom beenden - Die Pandemie hat den Wunsch nach gesunder Ernährung und Nachhaltigkeit noch einmal gestärkt. Dadurch erhielt die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln einen weiteren Schub. Doch was geschieht, wenn die Arbeitsplätze wackeln und das Geld knapp wird? (www.focus.de, 31.7.20 12:01)
  • Vattenfall erhöht die Strompreise Ab dem 1. August erhöht der Versorger die Preise, Verbraucherschützer kritisieren das. Vor allem Kunden, die viel Strom verbrauchen, müssen mehr zahlen. (www.tagesspiegel.de, 31.7.20 10:45)
  • Fraunhofer UMSICHT prüft erweitertes Bewertungstool von Henkel für kreislauffähige Verpackungen Verpackungen schützen Produkte u. a. bei Transport und Lagerung. Um nachhaltige Verpackungen zu entwickeln und Ressourcen zu schonen, entwickelte Henkel ein Bewertungstool das Kunststoffverpackungen schnell und zuverlässig auf ihre Recyclingfähigkeit überprüft. Jetzt konnte das Tool um gängige Materialien erweitert werden, so dass neben Kunststoff auch Verpackungen aus Papier/Karton, Glas, Aluminium und Weißblech analysiert werden können. Fraunhofer UMSICHT prüfte das Softwaretool. (www.umsicht.fraunhofer.de, 31.7.20 10:00)
  • Bauen als Konjunkturlokomotive Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer - Die Fahrt kann beginnen: Im Juni stellten wir gemeinsam mit der Bundesstiftung Baukultur und zahlreichen Verbänden unsere Forderungen zur konjunkturellen Belebung in einem 4-Punkte-Plan vor, der offenbar überzeugt hat. Die Bundesregierung hat in ihrem Konjunktur- und Innovationspaket viele Investitionsanreize gesetzt, die auch Architektinnen und Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplanern zugutekommen. - Die Summe für zukunftsweisende Maßnahmen ist beachtlich. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm wird für 2020 und 2021 um eine Milliarde Euro auf 2,5 Milliarden Euro aufgestockt. Zu Förderprogrammen des Bundes zur energetischen Sanierung kommunaler Gebäude kommt ein Programm mit circa zwei Milliarden Euro zur Förderung der Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen. Das Programm „Smart City“ erhält 500 Millionen Euro für innovative Projekte in Städten und Gemein... >| (www.dabonline.de, 31.7.20 9:47)
  • Frido Mann wird 80 - und wirbt für lebendige Demokratie Der Lieblingsenkel von Thomas Mann ist selbst erfolgreicher Schriftsteller und Gelehrter. Besonders die transatlantischen Beziehungen liegen ihm am Herzen. (www.dw.com, 31.7.20 9:23)
  • Land is a critical resource – we rely on it for food, water, health and wellbeing – but it is already growing under human pressure. #ClimateChange is adding to these pressures. Learn more: u27a1 (@IPCC_CH, 31.7.20 8:45)
  • Der tägliche Klimawandel in Tram und Bus Sie fahren fürs Leben gern Bus und Tram, dennoch müssen Sie ob den VBZ manchmal die Stirn runzeln oder gar den Kopf schütteln? Dann sind Sie in bester Gesellschaft! Fast täglich erreichen uns spannende, kuriose und häufig berechtigte Fragen zum öffentlichen Verkehr. Deshalb haben wir die Serie «Händ Sie gwüsst ...?» lanciert. In dieser Serie versuchen wir zu beantworten, was unseren Fahrgästen unter den Nägeln brennt. Heute lautet die Frage: Wieso ist es so heiss oder kalt in meinem Bus und Tram?Das Klima in Tram und Bus soll für alle möglichst angenehm sein. Trotzdem kommt es regelmässig zu Beschwerden über unangenehme Temperaturen im Fahrzeug. Die einen klagen über ein unnatürliches Frösteln mitten im Sommer, andere lechzen nach Kühlung und fragen sich, ob denn die Klimaanlage überhaupt eingeschaltet sei. Wie kommt es zu dieser Diskrepanz? - Hinter dem Einsatz der Klimaanlagen in Tram und Bus steck... >| (vbzonline.ch, 31.7.20 8:11)
  • Heil dir Helvetia, hast noch der Töchter ja Lauter Frauen sind es, die hier den Nationalfeiertag neu aufmischen. Vorerst wirken die Bundesgründerinnen und Helvetia zwar unfroh. Bald aber drehen sie auf und werden zum Jungbrunnen der Schweiz. - weiterlesen - Der Beitrag Heil dir Helvetia, hast noch der Töchter ja erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 31.7.20 8:00)
  • Überzeugend argumentieren: Das Geheimnis erfolgreicher Gesprächsführung - Viel hilft viel. An diese Floskel glauben viele Menschen, wenn es um erfolgreiche und effektive Gesprächsführung geht. Doch wenn du im Vorstellungsgespräch, bei der Gehaltsverhandlung oder im Meeting überzeugend argumentieren willst, musst du anders agieren. - - Die Welt ist kompliziert – und wenn wir eine neue Fähigkeit erlernen möchten oder unser Verhalten ändern wollen, benötigen wir komplexe Methoden und viel Zeit und Geduld. Mit dieser Einstellung gehen viele Arbeitnehmer durch ihr Leben. - Dabei ist es tatsächlich so, dass oftmals bereits kleine Änderungen große Auswirkungen haben. Viele Menschen bezeichnen diese Tipps jedoch als „selbstverständlich“ und zeigen zugleich, dass sie die Hintergründe nicht verstanden haben. Das gilt auch für erfolgreiche Gesprächsführung. - Überzeugend argumentieren: Unsere biologischen und psychologischen Grundlagen - Insbesondere im beruflichen All... >| (www.basicthinking.de, 31.7.20 6:20)
  • Haus, Öffis und Garten: So will die Jugend wohnen Heute schon an morgen denken – gerade in Zeiten der Krise ist das ein Gebot der Stunde. Auch die Jugend ist da keine Ausnahme. Wie eine neue Studie zum „Jungen Wohnen“ in Niederösterreich zeigt, geht deshalb auch der Trend bei jungen Erwachsenen zum Eigenheim. Aber auch die Nähe zur Natur spielt eine große Rolle. (www.krone.at, 31.7.20 6:15)
  • Sharing a secret...the quantum way Researchers at the University of the Witwatersrand in Johannesburg, South Africa, have demonstrated a record setting quantum protocol for sharing a secret amongst many parties. (www.eurekalert.org, 31.7.20 6:00)
  • The need for progressive national narratives The recent rise of authoritarian nationalist movements has reinforced the tendency of many on the left, and some on the right, to reject all forms of nationalism, writes Rogers M. Smith in "Toward Progressive Narratives of American Identity," published in Polity's May Symposium on the Challenges Facing Democrats. (www.eurekalert.org, 31.7.20 6:00)
  • Cooling of Earth caused by eruptions, not meteors Ancient sediment found in a central Texas cave appears to solve the mystery of why the Earth cooled suddenly about 13,000 years ago, according to a research study co-authored by a Texas A&M University professor. (www.eurekalert.org, 31.7.20 6:00)
  • Solardach über der Autobahn Die Überdachung von Autobahnen mit Photovoltaik hätte in Deutschland ein riesiges Potenzial für die Stromerzeugung. Zusätzlich könnte der Asphalt geschützt und Lärm vermieden werden. Ein Pilotprojekt untersucht nun die Praxistauglichkeit. (www.energiezukunft.eu, 31.7.20 5:40)
  • Raus aus dem Home-Office Arbeiten von zu Hause aus ist für viele eine Option. Dass Produktivität, Kreativität, Innovation und Unternehmenskultur bei andauerndem Verharren im Home-Office gleich erhalten werden können wie mit echter physischer Interaktion, ist hingegen eine Illusion. (www.nzz.ch, 31.7.20 5:30)
  • Bioökonomie – Lösungen für eine nachhaltige Zukunft Bioökonomie: Was ist das eigentlich und wie sehen Innovationen dazu ganz konkret aus? Antworten gibt das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft, das jetzt in Münster seine Tour durch 19 Städte gestartet hat. Anhand vieler Praxis-Beispiele und Mitmach-Aktionen erfahren die Besucher eindrucksvoll, wie biologisches Wissen mit technologischen Lösungen zu nachhaltigen Produktion und Prozessen kombiniert werden. (www.umweltdialog.de, 31.7.20 4:00)
  • Klimagas aus der Nordsee Aus alten Bohrlöcher zur Erschließung von Öl- und Gasvorkommen in der Nordsee entweicht das Treibhausgas Methan, zeigt eine aktuelle Studie. (www.energie-und-management.de, 31.7.20 0:09)

30.07.2020[Bearbeiten]

  • The four types of climate denier, and why you should ignore them all The shill, the grifter, the egomaniac and the ideological fool: each distorts the urgent global debate in their own way, says the Guardian's Environment editor, Damian Carrington || Strong article! Mostly agree but still I think fact-checking of denier claims by scientists is important, as by the excellent @ClimateFdbk initiative. The four types of climate denier, and why you should ignore them all. @rahmstorf (amp.theguardian.com, 30.7.20 23:23)
  • The covid lockdown's effect on solar power is a silver lining The lockdown in India gave a unique chance to measure how drastic drops in air pollution can increase solar panel output | Just days after India went into severe lockdown in an effort to slow down COVID-19, people in the country's heavily polluted cities started seeing clear, blue skies. That drop in air pollution also boosted the output of photovoltaic solar panels, researchers have found. | In a paper published in the journal Joule, they report that Delhi's shutdown increased the power produced by solar installations by over 8 percent. That number seems small, but it is roughly the difference between the how a solar panel would perform in Houston versus in Toronto, according to the researchers. | The results are not surprising of course, but the pandemic offered a unique opportunity to measure the impact of reduced pollution on solar output. Delhi is one of the most polluted cities on the planet, and India's drastic lockdown led to a sudden drop in pollution that was easy to det... >| (www.anthropocenemagazine.org, 30.7.20 23:20)
  • GLP-Präsident Jürg Grossen fordert Überprüfung von Ausbauprojekten | Beim Verkehr könnten Milliarden gespart werden! Mehr Homeoffice würde das Pendlerland Schweiz entlasten. Denn Ausbauten für den Verkehr werden vor allem gemacht, um Engpässe zu beseitigen. GLP-Präsident Jürg Grossen fordert jetzt einen Marschhalt. (www.blick.ch, 30.7.20 23:17)
  • Erneuerbare Energien – Der steinige Weg zur eigenen Wärmepumpe Basel-Stadt hat das Verfahren für Wärmepumpen vereinfacht. Für viele bleibt die Bewilligungs-Prozedur aber kompliziert. | Basel-Stadt präsentiert sich gerne als Vorzeigekanton, wenn es um die Förderung von alternativen Energien geht. Auch beim Verfahren zur Installation von neuen Wärmepumpanlagen zeigte sich der Kanton Anfang Jahr von der bürgerfreundlichen Seite und vereinfachte das Verfahren stark. Für gewisse Anlagen fällt die Bewilligungspflicht weg, die Installation muss den Behörden lediglich noch gemeldet werden. Der Knackpunkt ist jedoch die Grösse der Anlage: Wird eine gewisse Dimension überschritten, müssen zahlreiche Auflagen eingehalten werden, zudem ist ein erfahrungsgemäss langwieriges Bewilligungsverfahren nötig. (www.srf.ch, 30.7.20 22:45)
  • Futurium in Berlin: Die kostenlose Reise in die Zukunft Gibt es künstliche Intelligenz? Wie funktioniert die globale Erwärmung? In Berlin schafft das Museum Futurium Verständnis für wichtige Fragen der Zukunft. | In den Monaten kurz vor der Corona-Pandemie ließ sich der Andrang im neuen Museum Futurium in Berlin gut mitverfolgen. An den Wochenenden bildeten sich lange Schlangen vor dem scheinbar schwebenden Metallkoloss, der seinen Platz in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und zum Bundeskanzleramt hat. Das Thema der Dauerausstellung traf offenbar einen Nerv: „Wie wollen wir leben?“ (enorm-magazin.de, 30.7.20 22:41)
  • Fertig mit Tropennächten dank coolem Asphalt Fast 20% des Bodens in Städten und Agglomerationen sind von Strassen oder Trottoirs bedeckt — eine enorme urbane Heiz-Fläche. Genau hier setzt die öffentliche Hand mit dem innovativen Pilotprojet «Kühle Strassenbeläge» an. - Die Idee dahinter ist einfach: Eine neuartige, helle Asphaltmischung soll den Hitzeinseleffekt eindämmen und so zu Städtesommern mit erträglichen Temperaturen führen. (umwelt-schweiz.ch, 30.7.20 22:37)
  • Ein wichtiger Anfang: Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg – DGNB Blog Nicht-Wohngebäude in Baden-Württemberg haben ab 2022 eine Photovoltaik-Pflicht für Dachflächen. Die DGNB begrüßt das neue Klimaschutzgesetz. (blog.dgnb.de, 30.7.20 22:29)
  • Kolumne zum Donnerstag: Ich bin optimistisch n der Kolumne zum Donnerstag berichten Exponenten der Branche über das, was sie bewegt. Heute beschäftigt sich Christoph Starck, Geschäftsführer des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA), mit den Anstrengungen gegen die Klimaerwärmung. | Am Vorabend der Sommerferien fällt es besonders leicht, optimistisch vorauszuschauen. Ich versuche für einmal einen optimistischen Blick auf eine grosse Herausforderung, die mich eigentlich nicht gerade zu Freudensprüngen animiert: die Entwicklung unseres Klimas. Oder etwas präziser ausgedrückt: Die rücksichtslose Art und Weise, wie wir unsere Umwelt verschmutzen, beschädigen, übernutzen und die Ressourcen unserer Erde verschwenden. Ich mag gar nicht alles aufzählen, schon bei einem einfachen Waldspaziergang wird schnell klar, dass einiges aus dem Lot geraten ist: Es ist höchste Zeit zum Handeln. (www.baublatt.ch, 30.7.20 22:25)
  • Zweitwohnungen werden teurer Unternehmen setzen auch nach Corona aufs Homeoffice. Doch obwohl weniger Menschen in den Büros arbeiten, rechnen Immobilienexperten kaum mit grossen Leerständen – jedoch mit steigenden Preisen in touristischen Gemeinden. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.20 22:22)
  • Klimapläne zwischen Green Growth und Postwachstum Politiker/innen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Funktionen präsentieren verstärkt Pläne zur Bekämpfung des Klimawandels. Besonders bekannt sind hierbei der Europäische Grüne Deal (European Green Deal) der EU-Kommission um Ursula von der Leyen. In den USA hat die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez letztes Jahr bereits einen Green New Deal ins Gespräch gebracht, welcher offensichtlich von den Republikaner/innen, aber auch von konservativen Demokrat/innen, kritisiert wurde. Ein solcher Plan ist dabei nichts Neues. Auf US-Bundesebene zog die Vertreterin der Grünen Partei (Green Party US), Jill Stein, bereits 2012 mit einem derartigen Plan in ihren Wahlkampf um die Präsidentschaft. Was häufig vergessen wird, ist, dass es in den USA neben dem festgefahrenen Zwei-Parteien-System noch weitere Parteien gibt, die sich für ein pluralistisches System engagieren, aber bisher wenig Einfluss haben. (www.postwachstum.de, 30.7.20 22:19)
  • Mit Stadtwerken Klimapolitik machen Kommunale Energieversorger ermöglichen Städten und Gemeinden, in Fragen der Energiepolitik selbstständig Entscheidungen zu treffen. Diesen Spielraum können auch Bürgerinnen und Bürger für die Energiewende nutzen. (www.klimawende.org, 30.7.20 22:09)
  • Flasche leer bei Nestlé Der weltgrösste Lebensmittelkonzern fährt sein Wassergeschäft herunter. Wohl auch aus Angst vor Reputationsschäden. (www.srf.ch, 30.7.20 21:30)
  • Elcom publiziert Bericht zur Versorgungssicherheit Die Eidgenössische Elektrizitätskommission Elcom sieht die sichere und erschwingliche Versorgung mit Elektrizität derzeit als gegeben an. In ihrem Bericht "Stromversorgungssicherheit der Schweiz 2020" weist die zur Hüterin der Versorgungssicherheit ernannte Behörde aber auch auf künftig möglicherweise kritische Aspekte hin. So sei es mit den bislang erzielten Zubauraten für Produktion aus erneuerbarer Energie beispielsweise nicht möglich, innert nützlicher Zeit einen angemessenen Anteil der im Winterhalbjahr wegfallenden Produktion aus Atomenergie zu ersetzen, heisst es. Entsprechend verortet die Elcom auch Handlungsbedarf bei den Rahmenbedingungen für die inländische Winterproduktion, sprich bei der anstehenden Revision des Energiegesetzes. Konkret fordert die Behörde ein rechtlich verbindliches Zubauziel für Erzeugungskapazitäten im Winterhalbjahr sowie geeignete gesetzliche Massnahmen, um das Ziel auch zu erreichen. We... >| (www.energate-messenger.ch, 30.7.20 20:47)
  • Branchenstandard für den Rückbau, die Demontage und das Recycling von Windenergieanlagen neowa GmbH engagiert sich als Gründungsmitglied und in Arbeitsgruppen im RDRWind e.V. für die Einhaltung und die Entwicklung von Standards für einen nachhaltigen Rückbau von Windenergieanlagen. (www.iwrpressedienst.de, 30.7.20 20:45)
  • Ein Jahr nach Einführung in Berlin - Zwischenbilanz: Wie das solidarische Grundeinkommen das Leben der Menschen verändert - Nach langem Vorlauf und kontroversen Debatten betrat Berlin vor einem Jahr Neuland in der Arbeitsmarktpolitik. Kann das solidarische Grundeinkommen eines Tages Hartz IV ersetzen? Eine Zwischenbilanz. (www.focus.de, 30.7.20 19:56)
  • Über öffentliche Räume Dr. Brigitte Schultz ist Chefredakteurin des Deutschen Architektenblatts. - In den letzten Monaten haben wir alle verschiedene persönliche Erfahrungen gemacht. Eine Erkenntnis, die man allerdings von fast allen hört, mit denen man sich über die Zeit des „Hausarrests“ austauscht, ist, wie sehr wir Menschen doch die Natur und den Außenraum brauchen. Wir können die schönsten Gebäude der Welt errichten – wenn wir all unsere Zeit in ihnen verbringen, werden wir irgendwann verrückt. - Absurderweise war es gerade während des Lockdowns eine Freude, sich auf unseren Straßen zu bewegen. Mit Planerblick betrachtet, zeugen die Bilder der leeren Fahrbahnen auch davon, welches Potenzial an öffentlichem Raum hier eigentlich schlummert. Dass viele Städte das Argument Corona genutzt haben, um für eine etwas gerechtere Verteilung des Straßenraums zugunsten nicht motorisierter Verkehrsteilnehmer zu sorgen, ist ein Fortschritt, der uns hoff... >| (www.dabonline.de, 30.7.20 17:22)
  • Hebein: „Förderung für E-Transportfahrräder von Betrieben ist ein Erfolg“ Das Land Wien fördert seit 1. Februar 2020 die Anschaffung von ein- und mehrspurigen elektrischen Transportfahrrädern und Elektrolastenanhänger für Betriebe in Wien. (www.wien.gv.at, 30.7.20 16:40)
  • Der Zürcher Kantonsrat brütet über Kredit für Innovationspark Nach dem Gerichtsurteil, das den Innovationspark ausbremst, muss das Parlament über das weitere Vorgehen entscheiden. (www.srf.ch, 30.7.20 16:11)
  • Homeoffice: So sieht ein gesunder Arbeitsalltag aus Social Distancing, Kurzarbeit oder gar der Jobverlust: Die Corona-Krise trifft jede*n von uns unterschiedlich hart. Für die allermeisten hat sich jedoch der Arbeitsalltag verändert, viele arbeiten im Homeoffice. Wie sich das Arbeiten zuhause auf uns auswirkt und was wir davon behalten sollten. - Der Beitrag Homeoffice: So sieht ein gesunder Arbeitsalltag aus erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 30.7.20 15:03)
  • Tipps für Mutige und Anfänger - Börsen-Millionärin Sander: Mit diesen Aktien verdienen Anleger am Wasserstoff-Boom mit - Beate Sander hat es an der Börse zur Millionärin geschafft. Dabei geht Deutschlands bekannteste Anlegerin nicht wahllos vor. Im Interview mit FOCUS Online spricht die Börsen-Oma über Nachhaltigkeits-Aktien, Klimawandel, Wasserstoff und Fehler der Politik.Von FOCUS-Online-Redakteur Volker Tietz (www.focus.de, 30.7.20 14:57)
  • Zu Hause arbeiten: Unsere Hacks fürs Homeoffice Auf die Zimmertemperatur achten, einen Schreibtisch bauen oder beim Videocall stricken: Mit diesen Tipps aus der ZEIT-ONLINE-Redaktion wird das Homeoffice angenehmer. (www.zeit.de, 30.7.20 14:57)
  • Mein kleiner (einsamer) Protest - Apple, Facebook, Google, Microsoft und Amazon sind mächtige multinationale Konzerne, die grosse Gewinne erzielen, aber erfinderisch sind, um der Besteuerung auszuweichen. Es sind Unternehmen, die sich ausserhalb der Nationalstaaten wähnen und keine ethische und soziale Verantwortung übernehmen: sie verdienen unseren Respekt nicht. Sie machen Milliardengeschäfte mit all den Daten, die wir produzieren oder hinterlassen, wenn wir uns im grossen Netz bewegen. - - Google und Facebook haben auch in der Schweiz viele Benützer und ziehen einen grossen Teil der Werbung an, die jetzt den Zeitungen in der Schweiz fehlen. Auch deshalb entlassen die Verleger Journalistinnen und Journalisten, gleichzeitig setzt sich die Konzentration in der Presse fort, die Vielfalt der Stimmen vermindert sich, die wesentlich ist für unsere halbdirekte Demokratie. - - Schlechte Arbeitsbedingungen bei Amazon - - Wir wissen, dass Amazon trotz des andauernd wachsenden Vermögens des ... >| (www.journal21.ch, 30.7.20 13:33)
  • So kommst du mit deinen Online-Kampagnen nicht ins Schwitzen: The Digital Bash – Summer Edition Auch bei sommerlichen Temperaturen verschaffen wir dir deinen Wissenschaftsvorsprung für dein Online Marketing – und das ganz bequem von zu Hause aus. - Endlich Sommer! Auch The Digital Bash ist in der sonnigen Jahreszeit angekommen. In unserer Summer Edition bekommst du geballtes Expertenwissen aus (fast) allen Bereichen der Welt des Online Marketings. Egal, ob es um die Kommunikation mit der Generation Z, kreative Teamarbeit oder Sales Enablement geht: Während The Digital Bash– Summer Edition am 04. August 2020 bekommt ab 09 Uhr jeder Advertiser die Insights, die er braucht. - - - - Dein sommerlicher Wissensvorsprung für die zweite Jahreshälfte - - - - Mit der Event-Reihe „The Digital Bash“ halten wir dich auf dem neuesten Stand des modernen Digital Marketings. Bei der diesjährigen Summer Edition bekommst du nicht nur praktische Tipps, wie du Zeit und Geld durch organischen Content auf Social Media sparst. Sondern auch spannende Infos zur werbli... >| (onlinemarketing.de, 30.7.20 13:30)
  • Klimaschutzziele: Die Windkraft kommt nicht voran Der Ausbau der Windkraft hinkt vor allem in Deutschland den gesetzten Zielen hinterher. In anderen europäischen Ländern sieht es nicht viel besser aus. Die Branche ist enttäuscht. (www.faz.net, 30.7.20 13:19)
  • Suche nach Energieressourcen: Ruanda setzt auf Atomkraft Als aufstrebendes Land startet Ruanda ein Nuklearprogramm. Partner ist Rosatom, Russland lockt auch andere afrikanische Staaten. mehr... (www.taz.de, 30.7.20 12:29)
  • Bedroht: Der Sprung ins kühle Nass Heisse Sommer, Dürre und Starkniederschläge nehmen zu, Tierarten müssen sich neue Lebensräume suchen. Der Klimawandel wirkt sich auch auf die vielen Flüsse und Seen der Schweiz aus. Wir zeigen Ihnen, welche weitreichenden Folgen dies für unser Leben hat. Und weshalb gesunde Gewässer uns im Umgang mit dem Klimawandel helfen. (www.wwf.ch, 30.7.20 12:11)
  • Revision des Energiegesetzes: Vernehmlassungsfrist ist vorbei Am 3. April 2020 eröffnete der Bundesrat das Vernehmlassungsverfahren zur Revision des Energiegesetzes (Fördermassnahmen ab 2023). Ziel der Vorlage ist, mehr Anreize für Investitionen in Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zu schaffen und damit zur langfristigen Stromversorgungssicherheit beizutragen. Dafür soll das bereits bestehende Förderinstrumentarium im Energiegesetz länger angewendet und punktuell weiterentwickelt werden. | Die Vernehmlassung dauerte bis zum 12. Juli 2020 und insgesamt sind 253 Stellungnahmen eingegangen. Diese werden nun von den Spezialistinnen und Spezialisten des Bundesamts für Energie (BFE) ausgewertet und in einem Bericht zusammengefasst, der auf der Webseite des Bundesrates veröffentlicht wird, sobald der Bundesrat ihn zur Kenntnis genommen hat. (energeiaplus.com, 30.7.20 12:07)
  • Nachhaltiges Fleisch durch Insekten im Futter - kann das die Landwirtschaft revolutionieren? In Kenia züchten junge Agrarunternehmer tonnenweise Larven der Schwarzen Soldatenfliege als Ersatz für Tierfutter aus umweltschädlichem Fischmehl und Soja. Aber ist das auch international interessant? (www.dw.com, 30.7.20 12:07)
  • Strombasierte Kraftstoffe: die Zukunft von PtX Wer sich genauer mit strombasierten Kraftstoffen befasst, sieht schnell: Nicht alle PtX-Stoffe sind nachhaltig, ganz im Gegenteil. Werden sie zum Beispiel heute ohne eine Nachhaltigkeitsregulierung in Deutschland produziert, liegen ihre Emissionen sogar deutlich höher als die von Diesel oder Erdgas. Damit PtX-Stoffe einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können, müssen sie daher klare Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. | Im Flug- oder Schiffsverkehr sowie bei Hochtemperaturanwendungen in der Industrie oder als Langzeit-Stromspeicher können PtX-Stoffe in Zukunft sinnvoll eingesetzt werden. So schätzt das Öko-Institut, dass 2050 in einem fast treibhausgasneutralen Energiesystem voraussichtlich mehrere Hundert Terrawattstunden PtX-Stoffe benötigt werden. (www.oeko.de, 30.7.20 12:03)
  • Strom und Wärme aus Wasserstoff | Blockheizkraftwerke von 2G Energy arbeiten mit reinem Wasserstoff Die Corona-Pandemie hat eine Neuausrichtung der Energieversorgung in Deutschland bewirkt: Das am 4. Juni 2020 von der Bundesregierung vorgestellte Konjunkturpaket enthält auch Vorfestlegungen in Sachen Aufbau und Nutzung einer Wasserstoffinfrastruktur. Das eröffnet neue Möglichkeiten, wie das Beispiel eines Wasserstoff-BHKWs beweist. | Stadtwerk Haßfurt als Vorreiter für H2-BHKW | Bereits im Jahr 2016 ist das Stadtwerk Haßfurt damit gestartet, Wasserstoff per Elektrolyse selbst zu erzeugen und als Speichermedium für überschüssigen Windstrom zu nutzen. Das übergeordnete Ziel war die 100%-Integration von Windstrom in das Versorgungssystem — ein Kernpunkt der Energiewende. - (www.ikz.de, 30.7.20 11:58)
  • detektor.fm: Was können uns Wolken über den Klimawandel lehren? Wolken können uns dabei helfen, mehr über das Klima und die Folgen des Klimawandels herauszufinden. Sie sind komplexe Konstrukte, die gar nicht so leicht zu verstehen sind. Was wir von Wolken lernen können, erklärt Meteorologe Manfred Wendisch.. (www.spektrum.de, 30.7.20 11:56)
  • Bundesregierung schüttet Strukturprobleme mit Milliarden zu, statt sie zu lösen - „Die Negativrekorde bei der Deutschen Bahn sind ein Spiegel der Corona-Pandemie, die sich massiv auf die Mobilitäts- und Transportbranche auswirkt. - (www.gruene-bundestag.de, 30.7.20 11:55)
  • UK&apps;s biggest pension fund begins fossil fuels divestment National Employment Savings Trust to shun firms involved in coal, tar sands or arctic drilling (www.theguardian.com, 30.7.20 11:48)
  • Wir alle atmen wahrscheinlich Mikroplastik ein Eine US-amerikanische Forschungsgruppe fand selbst in entlegendsten Gebieten Mikroplastik in Staubproben. (www.infosperber.ch, 30.7.20 11:45)
  • Eco-Social Steps to Resilience - As the threat of recession looms in the wake of Covid-19 slowdown, discussion turns to economic recovery as the EU clinched a deal after marathon negotiations this July. In this interview, Rosa Martínez spoke to anthropologist Yayo Herrero about how to approach reconstruction in an eco-social way. In building societies that are resilient to shocks, whether caused by pandemics or climate change, the challenge will be breaking with capitalist logic to propose solutions that prioritise wellbeing while factoring in ecological limits. - - - - Rosa Martínez: The coronavirus crisis has shed light on the fallibility of the system. To what extent could we have foreseen a crisis of this scale, and with such serious repercussions? - - - - Yayo Herrero: This is exactly what the scientific community has been occupied with in recent decades. The Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services and the World Health Organization have been warning for years of the pos... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 30.7.20 11:24)
  • Serie "Arbeiten nach Corona": Alles eine Frage der Zeit Viele Arbeitnehmer erfassen während der Corona-Krise erstmals ihre Arbeitszeit. Bringt die Umstellung die Stechuhr zurück oder den Menschen mehr Flexibilität? Und wie sieht es mit der Kreativität aus? (www.sueddeutsche.de, 30.7.20 11:11)
  • CO2 aus Schweizer Abfällen in der Nordsee Die Betreiber von Abfallverbrennungsanlagen in der Schweiz beabsichtigen, das aus ihren Schornsteinen austretende CO2 abzufangen und auf dem Meeresgrund zu speichern. Eine Idee, die den Grünen gefällt, die aber noch einige Hindernisse überwinden muss. "Die vorherige Generation schuf die Kanalisation zur Rückgewinnung und Reinigung der Abwässer (...) Unsere Generation muss ein ähnliches Netz für CO2 schaffen", schreibt der Verband der Betreiber Schweizerischer Abfallverwertungsanlagen (VBSA) in einem Brief an die Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, der vom Westschweizer Fernsehsender RTS veröffentlicht wurde. Die Schweiz hat sich im Rahmen des Pariser Klimaabkommens verpflichtet, ihre Emissionen drastisch zu reduzieren. Wie eine Reihe anderer Länder hat sie sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 eine Netto-Emissionsbilanz von Null zu erreichen. Nach Ansicht des VBSA wäre es daher "ökologisch und ökonomisch sinnvoll", d... >| (www.swissinfo.ch, 30.7.20 11:00)
  • Mangelhafte Krisenkommunikation: Keine Ferien von der Pandemie Die Menschen haben keine Lust mehr auf Corona – doch die Pandemie ist noch lange nicht vorbei. Jetzt liegt es an den Politikern, zurück in den Krisenkommunikationsmodus zu schalten und richtig zu informieren. (www.faz.net, 30.7.20 10:50)
  • Debatte um Kant: Antirassist aus Prinzip Wenn Kant das genetische Erbe der Amerikaner in einen Gegensatz zur Kultur brachte, war das Teil eines „Hypothesenspiels“, das Naturtatsachen keine Zwecke unterschieben wollte. (www.faz.net, 30.7.20 10:13)
  • Corona bringt bedingungsloses Grundeinkommen wieder auf den Tisch 2016 sagte das Stimmvolk deutlich Nein zum bedingungslosen Grundeinkommen. Das Thema ist wegen Corona wieder aktuell. (www.srf.ch, 30.7.20 9:56)
  • Energiewirtschaft: Stromverbrauch sinkt durch Corona-Krise Die schwache Wirtschaftslage durch die Corona-Krise wirkt sich auch auf den Stromverbrauch aus. Der Anteil der erneuerbaren Energien stieg hingegen. (www.zeit.de, 30.7.20 8:49)
  • »Digital Jetzt« â€“ wirksame Investitionshilfe auch für die Branche Digitalisierungsprojekte im Mittelstand scheitern oft an hohen Kosten oder mangelnder Digital-Kompetenz. Unterstützung schafft jetzt eine Investitionsförderung. Die Berater Markus Wilhelm und Nikola Ulrich von Publisher Consultants erläutern, wie Unternehmen profitieren. ... mehr - The post »Digital Jetzt« â€“ wirksame Investitionshilfe auch für die Branche appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 30.7.20 8:00)
  • EnBW-Chef im Interview: „Die Sehnsucht nach dem Büro wächst“ Der Chef der Energie Baden-Württemberg, Frank Mastiaux, spricht im Interview über die Grenzen der Heimarbeit, stabile Stromnetze in Krisenzeiten und die Rentabilität von Sonne und Wind. (www.faz.net, 30.7.20 7:57)
  • Globales Grundeinkommen: 5,50 Dollar für eine Revolution Die UN wollen ein globales Grundeinkommen gegen das durch Corona verursachte Elend. Und viele Regierungen lernen gerade: Ganz ohne soziale Absicherung geht es nicht. (www.zeit.de, 30.7.20 7:56)
  • Demokratie: Giffey, Esken und Habeck fordern Wahlrecht ab 16 Jahren Junge Leute seien mit 16 sehr wohl in der Lage, eine verantwortliche Wahlentscheidung zu treffen, sagt SPD-Familienministerin Giffey: "Wir sollten ihnen diese Möglichkeit geben." Grünen-Chef Habeck stimmt zu, die CSU zeigt sich skeptisch. (www.sueddeutsche.de, 30.7.20 7:44)
  • Diese versteckten Tracker verbergen sich in deinem Smartphone - Wenn du denkst, du weißt über Tracker auf deinem Smartphone Bescheid – falsch gedacht! Die Corona-Pandemie hat wieder einmal gezeigt, wie sehr wir über die Apps auf unseren Handys ausspioniert werden. Eine Bestandsaufnahme. - - „Technik ist weder gut noch böse; noch ist sie neutral.“ - Dieses Statement stammt aus dem Jahr 1986 und ist auch als das erste Kranzberger Gesetz bekannt. Es stammt vom US-amerikanischen Technik-Historiker Melvin Kranzberger – und es trifft auch noch heute erstaunlich gut auf versteckte Tracker in unseren Smartphones zu. - Denn tatsächlich scheinen sie weder gut noch böse zu sein – aber auch garantiert nicht neutral. Vielmehr greifen Tracker als neue Super-Cookies auf unglaublich viele Nutzer-Daten zu. - Manchmal kann das Leben retten, wie etwa bei Corona. Manchmal werden klare Grenzen überschritten. Doch fast nie können Nutzer wirklich nachvollziehen, was Tracker genau auf ihren Smartphones tun. ... >| (www.basicthinking.de, 30.7.20 6:25)
  • Trump: Wenn Biden gewinnt, werden USA "zu einem weiteren Venezuela" US-Präsident Donald Trump besuchte eine Ölförderanlage in Texas - und warnt seine Unterstützer vor einer Rückkehr der USA zum Pariser Klimaschutzabkommen. (www.diepresse.com, 30.7.20 6:25)
  • Climate change: Coastal flooding could threaten up to 20% of global GDP Coastal flooding events could threaten assets worth up to 20% of the global GDP by 2100, a study in Scientific Reports suggests. The areas predicted to be most impacted by flooding are north-west Europe, south-east and east Asia, north-east USA and northern Australia, according to the authors. (www.eurekalert.org, 30.7.20 6:00)
  • Hengduan Mountain alpine flora history shown to be longest on Earth Researchers from the Xishuangbanna Tropical Botanical Garden (XTBG) of the Chinese Academy of Sciences showed that the alpine flora of the Hengduan Mountains has continuously existed far longer than any other flora on Earth. They also illustrated how modern biotas have been shaped by past geological and climatic events. (www.eurekalert.org, 30.7.20 6:00)
  • Increasing Arctic freshwater is driven by climate change New, first-of-its-kind research from the University of Colorado Boulder shows that climate change is driving increasing amounts of freshwater in the Arctic Ocean. Within the next few decades, this will lead to increased freshwater moving into the North Atlantic Ocean, which could disrupt ocean currents and affect temperatures in northern Europe. (www.eurekalert.org, 30.7.20 6:00)
  • Das kleinere Übel wählen – Europa sollte mit seinen begrenzten Ressourcen seine Nahoststrategie grundlegend überdenken Die Corona-Krise verdeckt, dass die politische Situation im Nahen Osten alles andere als stabil ist. Das Chaos vor unserer Haustür ist mit globalen Visionen nicht zu bewältigen. In einer Realpolitik der Kulturen sollte es für Europa vor allem um die Stabilisierung des Raums gehen. (www.nzz.ch, 30.7.20 5:30)
  • SDGs: Unternehmen müssen handeln Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Leaders Summit hat der UN Global Compact in Partnerschaft mit DNV GL einen neuen Bericht veröffentlicht, der die Fortschritte von Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit über die vergangenen zwei Jahrzehnte beschreibt. (www.umweltdialog.de, 30.7.20 4:00)
  • SDGs: Unternehmen müssen handeln Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Leaders Summit hat der UN Global Compact in Partnerschaft mit DNV GL einen neuen Bericht veröffentlicht, der die Fortschritte von Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit über die vergangenen zwei Jahrzehnte beschreibt. (www.umweltdialog.de, 30.7.20 4:00)
  • Kohleausstieg weltweit: Gerechtigkeit breit denken - Fachleute aus vier Kontinenten werben dafür, den Begriff von „Just Transition“ auf Industrie und Verbraucher auszuweiten. Beitrag unter MCC-Federführung in der Fachzeitschrift Nature Climate Change. (oekonews.at, 30.7.20 2:40)
  • Industrie 4.0 durch Datenerfassung in Echtzeit Grundlage für Industrie 4.0 ist die Erfassung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation vieler digitaler Daten – möglichst in Echtzeit. Wie sich das umsetzen lässt, zeigt das neue Themenfeld „Echtzeitdaten“ des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE). Der Fokus liegt dabei auf Potenzialen zur Einsparung von Material und Energie. (www.umweltdialog.de, 30.7.20 2:00)
  • Linz: Kluge Strategien gegen die Folgen des Klimawandels - AIT entwickelt digitale Lösungen zur Klimawandelanpassung und für eine nachhaltige Städteplanung der Zukunft (oekonews.at, 30.7.20 1:40)
  • Nachhaltigen Wertstoffkreislauf für Batteriezellen im Mittelpunkt - Entwicklung innovativer und recyclebarer Batteriezellen - Seriennahe Produktion von Batteriezell-Prototypen in neuem Pilotwerk von BMW - Inbetriebnahme Ende 2022 geplant (oekonews.at, 30.7.20 1:40)
  • Tschechien blickt in die Strompreis-Glaskugel und genehmigt Staatshilfen für AKW-Ausbau - Oberösterreichs Landesrat Kaineder fordert strenge Prüfung durch die EU-Kommission (oekonews.at, 30.7.20 1:40)

29.07.2020[Bearbeiten]

  • Konstanz klimaneutral 2035 #Konstanz will bis zum Jahr 2035 klimaneutral werden. Das entspricht der Forderung von #FridaysForFuture Deutschland. OB Uli Burchardt mit einer Zusammenfassung des Beschlusses im #Gemeinderat am 23. Juli 2020 und einem Überblick über die drei Schritte, die auf dem Weg zur #Klimaneutralität notwendig sind. (www.youtube.com, 29.7.20 22:41)
  • Konstanz klimaneutral 2035 #Konstanz will bis zum Jahr 2035 klimaneutral werden. Das entspricht der Forderung von #FridaysForFuture Deutschland. OB Uli Burchardt mit einer Zusammenfass... (www.youtube.com, 29.7.20 22:41)
  • Blitzschnell: Quick Charge 5 lädt Smartphone-Akkus in 15 Minuten In Sachen Ladetechnologie für Smartphones wurden in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte erzielt. Inzwischen laden Smartphones deutlich schneller als noch vor ein paar Jahren. Das Ende dieser Entwicklung ist jedoch scheinbar noch nicht erreicht. Mit der neuen Technologie Quick Charge 5 vom US-amerikanischen Chip-Hersteller Qualcomm sollen sich Smartphone-Akkus in lediglich 15 Minuten aufladen lassen. (www.trendsderzukunft.de, 29.7.20 22:36)
  • Tigerpopulation erholt sich Nach Dekaden des Niedergangs hat sich die Tigerpopulation in freier Wildbahn in den vergangenen zehn Jahren in einigen Ländern der Erde wieder erholt. Naturschutzorganisationen zeigen sich erfreut – warnen aber davor, dass den Großkatzen weiterhin Gefahr durch Wilderei und Umweltzerstörung droht. (orf.at, 29.7.20 22:35)
  • Förderung im Kommunalen Energiesparprogramm Die Stadt Stuttgart fördert seit 1998 energieeinsparende Maßnahmen in privaten Bestandsgebäuden. Bis Ende 2019 wurden 21.400 Wohnungen mit Investitionszuschüssen in Höhe von 37 Millionen Euro unterstützt. Dadurch konnten Emissionen von jährlich rund 24.000 Tonnen Kohlendioxid vermieden werden. Jetzt soll das Energiesparprogramm inhaltlich ausgeweitet und finanziell aufgestockt werden. Die Neufassung der Richtlinien hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 29. Juli beschlossen. (www.stuttgart.de, 29.7.20 22:09)
  • US-Energieversorger legen Kohlekraftwerke still und ersetzen sie mit Solar-, Windkraft und Batterien Weit verbreitet — insbesondere in der Erdgaswirtschaft und bei unbelehrbaren Atomkraftbefürwortern — ist die Meinung, dass man große fossile und atomare Kraftwerke, vor allem Kohlekraftwerke, nicht stilllegen könne, weil Speicherkapazitäten noch nicht genügend vorhanden oder zu teuer seien. Die typische Redewendung lautet: „Solange die Speicherfrage nicht gelöst ist, muss man übergangsmäßig auf flexible Erdgaskraftwerke zurückgreifen.“ Auch die Atomkraftbefürworter begründen ihre Forderung nach einer Laufzeitverlängerung für deutsche Atomkraftwerke mit der angeblich ungelösten Speicherfrage.|Ausgerechnet in den USA, wo Präsident Trump alles versucht, um mit hohen Subventionen Kohle- und Atomkraftwerke in Betrieb zu halten, schalten immer mehr Energieversorger ganze Kraftwerke ab und ersetzen sie durch Erneuerbare Energien mit Speichern. Die Triebfeder dahinter ist, dass sie mit Solar- und Wi... >| (hans-josef-fell.de, 29.7.20 21:36)
  • Endangered species get a huge bump when private lands are brought into the conversation mix Endangered species get a huge bump when private lands are A recent study found that protecting America's undeveloped, privately held lands could push all of the country's endangered mammals, birds, amphibians and reptiles past a crucial habitat threshold. (www.anthropocenemagazine.org, 29.7.20 21:28)
  • 2019 coal production hit lowest level since 1978 Last year, coal production fell to the lowest level since 1978, according to data released by the U.S. Energy Information Administration (EIA) on Tuesday. | Good News and hopefully a strong sign for a quick end! #Divest #ClimateCrisis @klinglergeorg (thehill.com, 29.7.20 21:22)
  • Homeoffice – Produktiv und erfolgreich zuhause arbeiten (Update) Du willst im Homeoffice produktiv und erfolgreich sein? Diese Tipps helfen! PLUS: es gibt eine 2. Auflage von meinem Buch :-). (www.gluexx-factory.de, 29.7.20 21:21)
  • 'People don 't want to fly'-COVID-19 reawakens Europa's sleeper trains Overnight services in Europe had seemingly hit the buffers but pandemic has revived demand (buff.ly, 29.7.20 20:56)
  • Kalte Nahwärme für angenehme Temperaturen: Wärmepumpen heben das niedrige Temperaturniveau an Auf der Kälberwaid im Schwarzwaldstädtchen Mönchweiler entsteht eine Wohnsiedlung mit dem wohl ungewöhnlichsten Heizsystem der Welt, die zweite in Deutschland nach einer Siedlung in Reichenbach an der Fils. Die 100 Einheiten in den beiden Orten werden von Rohrleitungssystemen mit Energie versorgt. Darin zirkuliert Wasser mit einer Temperatur von rund zehn Grad Celsius, ob im Winter oder im Sommer. Jede Wohnung verfügt über eine Wärmepumpe, die das Temperaturniveau anhebt, bis es zum Heizen und zur Warmwasserbereitung ausreicht. Im Sommer bleibt die Pumpe abgeschaltet. Dann lässt sich das Wasser zum Klimatisieren nutzen, wenn das in den gut isolierten Wohnungen überhaupt nötig ist. (www.trendsderzukunft.de, 29.7.20 20:55)
  • Nicht nur die Luft profitiert Seit 2007 haben Coop und der WWF zusammen 16 Klimaschutzprojekte lanciert. Katrin Oswald vom WWF erklärt, was bisher erreicht wurde und wem das nützt. | Treibhausgase, die bei Coop durch Flugtransporte von Produkten, durch Lieferfahrten für Online-Bestellungen und durch Geschäftsreisen entstehen, kompensiert Coop im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem WWF. | Sie werden eingespart. Aber nicht irgendwo auf der Welt, sondern entlang der Lieferketten von Coop. Das ist der sogenannte Insetting-Ansatz. | Der WWF hat bisher Klimakompensation nur unterstützt, wenn eine positive Wirkung fürs Klima, für die Menschen und für die Biodiversität entsteht. Und die Kompensation muss immer als Ergänzung zu ambitionierten CO2-Reduktionsbemühungen erfolgen und ist somit ein Teil des Übernehmens von Klimaverantwortung. Ablasshandel ist es, wenn ein Unternehmen überhaupt keine Anstrengungen zur Reduktion von Emissionen unternimmt, billige Zertifikate auf... >| (www.coopzeitung.ch, 29.7.20 20:51)
  • Aus Biomüll wird grüne Wärme Die Gemeinderäte der Städte Heidelberg und Mannheim haben in ihren Sitzungen Ende Juli grünes Licht für die Voruntersuchungen eines Kooperationsprojektes beider Städte bei der Bioabfall-Verwertung gegeben. Zukünftig sollen die Bioabfälle beider Städte nicht nur kompostiert, sondern mittels einer Vergärungsanlage soll Biogas gewonnen und ins Erdgasnetz eingespeist werden. So entsteht aus Bioabfall und Biogas grüne Wärme. Die energetische Nutzung der Bioabfälle verbessert die Ökobilanz bei der Kompostherstellung deutlich, dadurch können CO2-Emissionen reduziert werden und es wird ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz geleistet. (stdhd.de, 29.7.20 20:47)
  • Friedenstour durch NRW: »Junge Menschen haben Angst vor dem Klimawandel« Die Friedensbewegung in der Bundesrepublik verbindet mit ihrer diesjährigen Fahrradtour durch Nordrhein-Westfalen die beiden Theman Umweltschutz und Antimilitarismus. Ein Gespräch mit Joachim Schramm. (www.jungewelt.de, 29.7.20 19:41)
  • Nuklearwaffenpolitik: Milliarden für den Atomkrieg Die Beschaffung von »F-18«-Kampfjets für die Bundeswehr zum Abwurf von US-Atombomben würde laut Greenpeace rund acht Milliarden Euro kosten. (www.jungewelt.de, 29.7.20 19:41)
  • Fairphone mit nachhaltigem Service für die Schweiz (Solarbetrieb, Reparatur, Workshops) von Schweizer Anbietern Faircustomer bietet zusammen unseren Partnern einen möglichst nachhaltigen Service rund um das Fairphone. Wir haben uns am Anfang beim Crowdfunding beteiligt und fördern die Initiative auch durch Vorträge, Urban Mining Workshops und Community Aktivitäten. | Fairphone leistet einen wichtigen Beitrag zu Nachhaltigkeit in der IT in dem es Pionierprojekte zu Konfliktmineralien wie Zinn, Tantal und Wolfram, fairtrade Gold und einem modularen Bau initiiert hat. (www.faircustomer.ch, 29.7.20 19:39)
  • „Gerade im Bereich Sicherheit ist das Verhalten schizophren“ Die EU wollte die Grenzschutzagentur Frontex finanziell deutlich besser aufstellen – nun sieht es so aus, als ob die Mittel drastisch gekürzt werden sollen. Das Vorhaben, sich auf eine gemeinsame Migrationspolitik zu verständigen, scheint noch mehr in Gefahr als ohnehin. (www.welt.de, 29.7.20 19:39)
  • Bundesregierung rechnet mit geringem Strom-Mehrverbrauch durch die Elektromobilität Bei fünf Millionen Elektroautos steigt der Strombedarf um knapp drei Prozent, erwartet die Bundesregierung. Das Bundesverkehrsministerium erarbeitet derzeit eine neue Förderrichtlinie für den Ausbau der Ladeinfrastruktur. | Die Bundesregierung geht davon aus, dass für eine schnell wachsende Zahl von Elektroautos ausreichend Stromerzeugungskapazitäten zur Verfügung stehen werden. In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion beziffert die Regierung den Strombedarf von fünf Millionen Elektroautos auf 12,5 bis 15 Terawattstunden pro Jahr. Bei einem Bruttostromverbrauch von 580 Terawattstunden (2019) entspricht das weniger als drei Prozent. Die Bundesregierung verweist zudem auf das Ziel für 2030, die erneuerbaren Energien auf einen Anteil von 65 Prozent am Bruttostromverbrauch zu erhöhen. (www.pv-magazine.de, 29.7.20 19:32)
  • FGK gründet Arbeitsgruppe „Rechenzentren“ Der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) hat die Arbeitsgruppe „Rechenzentren“ gegründet. Vorsitzender der Gruppe ist Frank Ernst, Geschäftsführer der DC-Datacenter-Group GmbH. || „Rechenzentren stehen für rund 2% des weltweiten Energiebedarfs. Dies zeigt deutlich, dass wir interdisziplinär an Effizienzstrategien arbeiten müssen“, so Ernst nach seiner Wahl. Die neue Arbeitsgruppe soll Wege der Effizienzsteigerung aufzeigen und Vorschläge für energiesparrechtliche Regelungen erarbeiten. (www.ikz.de, 29.7.20 19:30)
  • Monitoring: «Walliser Pioniere» Der Klimawandel verstärkt die Gefährdung durch Naturgefahren. Die Erfahrungen im Walliser Saastal zeigen eindrücklich, wie wichtig die Überwachung gefährlicher Prozesse für die Sicherheit von Menschen, Siedlungen und Verkehrswegen ist. Wichtig ist zudem eine vorausschauende Planung der Raumnutzung — nicht nur im Wallis. || «Bei der Überprüfung der #Gefahrenzonen berücksichtigen wir stets auch neue Rahmenbedingen, die sich zum Teil infolge des #Klimawandels ergeben», betont #Naturgefahreningenieur Norbert Carlen. @bafuCH (bafu.admin.ch, 29.7.20 19:28)
  • Ausbau erneuerbarer Energien zu wettbewerbsfähigen Strompreisen – IN4climate.NRW veröffentlicht Positionspapier "Industriezukunft konsequent gestalten" Die Energiewende ist ein entscheidender Schlüssel auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Insbesondere die Transformation der energieintensiven Grundstoffindustrie erfordert große Mengen an Strom aus regenerativen Quellen. Um die Entwicklung einer klimaneutralen Industrie zu fördern, muss daher der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden — zu wettbewerbsfähigen Strompreisen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Positionspapier "Industriezukunft konsequent gestalten". Unterzeichner des Papiers sind zahlreiche Unternehmen der energieintensiven Industrie, darunter BASF, BP, LANXESS, Shell, thyssenkrupp und Uniper. | "Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist es extrem wichtig, dass die Industrie auf Klimaschutzkurs bleibt und sich hohe Ziele setzt. Für deren Umsetzung müssen aber die Rahmenbedingungen stimmen und die Voraussetzungen erfüllt werden. Dies gilt insbesondere für die hinreiche... >| (wupperinst.org, 29.7.20 19:16)
  • Ausbau erneuerbarer Energien zu wettbewerbsfähigen Strompreisen | IN4climate.NRW veröffentlicht Positionspapier "Industriezukunft konsequent gestalten" (wupperinst.org, 29.7.20 19:16)
  • Natur hat sich von Umweltkatastrophe noch nicht erholt Vor zehn Jahren gelang es nach dem verheerenden Brand auf der Bohrplattform Deepwater Horizon, ein Leck am Meeresgrund zu stopfen. Doch das Öl belastet die Umwelt bis heute. (www.tagesanzeiger.ch, 29.7.20 19:04)
  • Erneuerbare Energien wachsen weiter | Viel Sonne und ein besonders windreicher Februar sorgen im ersten Halbjahr 2020 für deutlich mehr grünen Strom als im Vorjahreshalbjahr Die erneuerbaren Energien haben ihre Position im deutschen Strommix im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr deutlich ausgebaut. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten 2020 etwa 138 Milliarden Kilowattstunden erneuerbarer Strom erzeugt und damit rund acht Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2019 (plus etwa 10 Milliarden kWh). Das zeigen die Daten der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). Damit setzt sich der Anstieg der Vorjahre weiter fort. Weil gleichzeitig aufgrund der Corona-Krise der Stromverbrauch gesunken ist, wuchs der Anteil der erneuerbaren Energien am Brutto-Stromverbrauch deutlich und lag in den ersten sechs Monaten des Jahres erstmals bei etwa 50 Prozent — ein Anstieg um etwa sechs Prozentpunkte, nachdem der Anteil im ersten Halbjahr 2019 noch bei 44 Prozent lag. (www.umweltbundesamt.de, 29.7.20 18:55)
  • Erneuerbare Energien wachsen weiter Viel Sonne und ein besonders windreicher Februar sorgen im ersten Halbjahr 2020 für deutlich mehr grünen Strom als im Vorjahreshalbjahr (www.umweltbundesamt.de, 29.7.20 18:51)
  • Erneuerbare Energien wachsen weiter Viel Sonne und ein besonders windreicher Februar sorgen im ersten Halbjahr 2020 für deutlich mehr grünen Strom als im Vorjahreshalbjahr (www.umweltbundesamt.de, 29.7.20 18:51)
  • Ernährungskrise durch Corona? Eine halbe Milliarde Menschen sind durch Corona von Armut – und damit auch von Hunger – bedroht. Das gab's noch nie. Eine Pandemie, die überall auf der Welt grassiert. Grundrechte, die ohnegleichen beschnitten werden. Eine Wirtschaft, die allerorten erschüttert wird. Fast 2,7 Milliarden Menschen bzw. 81 Prozent der Arbeitnehmer*innen weltweit sind in irgendeiner Form von Sperren betroffen. Besonders hart trifft es die zwei Milliarden Menschen, die im informellen Sektor arbeiten. Bilder aus Indien haben dies deutlich vor Augen geführt. Wer nur das am Tag verdiente Geld hat, um sich Lebensmittel kaufen zu können, steht mit leeren Händen da, verliert von einen auf den anderen Tag 100 Prozent seines Einkommens. Mehr als ein Viertel der Arbeit in der Landwirtschaft wird von Migrant*innen geleistet. Sie können kaum von ihrer Arbeit leben, setzen ihre Gesundheit aufs Spiel und haben keinerlei Sicherheit. Während wir bereits wieder über Maßnahmen für den wirtschaftlichen Wiederaufschwung diskutieren, sind eine halbe Milliarde Menschen durch Co... >| (www.energie-klimaschutz.de, 29.7.20 18:50)
  • Grüne Energie in Root Das D4 Business Village in Root wird seit 2019 mit 100 Prozent erneuerbarer Energie betrieben. Die Bauherrin Suva entschied sich für einen Energie-Mix aus Sonne, Erde, Holz, und Wasser, um die sechs Gebäudekomplexe zu versorgen. | Im Rontal zwischen Luzern und Zug wächst seit bald zwanzig Jahren das D4 Business Village heran. Das Geschäftsareal ist eine von 170 Anlageliegenschaften im Immobilienportfolio der Suva. Heute beschäftigen dort über 100 Unternehmen mehr als 2000 Mitarbeitende und das Areal erstreckt sich über 53 000 m2. Das letzte der Gebäude wurde erst 2019 fertiggestellt: «Das neue Geschäftshaus „Square One“ schliesst das Areal zur Strasse hin ab und gibt dem Business Village damit ein neues Gesicht», erklärt Kaspar Lo Presti, Leiter Baumanagement bei Suva Immobilien. | Mit dem neuen Bau musste auch die Energieversorgung erweitert werden. Dabei setzt die Suva seit dem Spatenstich im Jahr 2001 auf erneuerbare En... >| (energeiaplus.com, 29.7.20 18:47)
  • Forschungsprojekt in Österreich - Solardach so groß wie Bremen: Liegt Lösung für Stromproblem auf unseren Autobahnen? - Zehntausende Kilometer Autobahn durchziehen Deutschland. Ein Forschungsprojekt untersucht nun, ob sich die gigantischen Flächen für Solardächer nutzen lassen. Der Energieertrag wäre enorm. Noch kämpfen die Wissenschaftler mit vielen Fragezeichen bei der Umsetzung. Doch auch zwei andere Stromgewinnungs-Konzepte auf Deutschlands Straßen könnten die Energiewende voranbringen.Von FOCUS-Online-Redakteurin Paula Schneider (www.focus.de, 29.7.20 18:44)
  • "Yes, we can" – Die Energiewende nimmt Form an „Yes, We Can“ war der Slogan des jungen Senators Barack Obama im US- Präsidentschaftswahlkampf 2008. Es waren Worte der Hoffnung und der Visionen vieler, die sich in Amerika nach achtjähriger Präsidentschaft Georg W. Bushs und seiner Mannschaft von Zynikern und Lobbyisten … nach einem Neuanfang sehnten. | „Yes, we can“, lautet unterdessen nicht nur die Antwort irgendwelcher Öko-Fundamentalisten auf diese Fragen, sondern bereits seit 2001 ist dies die offizielle Haltung der deutschen Bundesregierung, als die damalige rot-grüne Koalition die Energiewende auf den Weg gebracht hat, die nicht nur von der CDU geführten Regierung 2011 bestätigt und ausgebaut wurde, sondern mittlerweile auch international sehr starke Beachtung und Nachahmerschaft gefunden hat. (globalmagazin.com, 29.7.20 18:37)
  • Energiewende: Welche Möglichkeiten bieten Quartierspeicher? Quartierspeicher sind in der Lage erneuerbaren Strom in Siedlungen gebündelt zu speichern und für einen flexiblen Verbrauch bereitzustellen. So können Nutzer/innen vorrangig selbst erzeugten Strom verbrauchen und die Unabhängigkeit des Quartiers vom Stromnetz erhöhen. Im Vergleich zu den kleiner dimensionierten Heimspeichern sind Quartierspeicher gleichzeitig besser geeignet, Netzdienstleistungen zu erbringen, etwa Lastspitzen zu kappen und so das Stromnetz zu stabilisieren. Noch fehlen dazu die Rahmenbedingungen. Entsprechend haben auch Verbraucher/innen zu wenig Erfahrung mit gemeinsam genutzten Quartierspeichern. IÖW-Wissenschaftler/innen im Projekt „ESQUIRE“ untersuchten, welche Möglichkeiten die politischen Rahmenbedingungen in Deutschland und Europa für Batteriespeicher bieten und wie Nutzer/innen zu gemeinsam genutzten Quartierspeichern eingestellt sind. Ihre Ergebnisse wurden nun in zwei Artikeln publiziert. (www.ioew.de, 29.7.20 16:58)
  • Buchmagazin für bewusstes Leben Frische Farbe: Das neue Kundenmagazin „Joysie“ stellt Bücher aus den Bereichen Natur/Umwelt, bewusstes Leben, Familie und Gesundheit vor. Das Magazin vereint die Stärken zweier Vorgänger. ... mehr - The post Buchmagazin für bewusstes Leben appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 29.7.20 16:49)
  • Studie zu ermordeten Umweltschützern: Wo die Welt nicht hinsieht Hunderte Menschen sterben jährlich gewaltsam, weil sie sich für Naturschutz einsetzen. Zwei Drittel davon allein in Lateinamerika. mehr... (www.taz.de, 29.7.20 16:11)
  • OMV schreibt erstmals rote Zahlen Nicht nur die Coronapandemie, sondern auch der Ölpreisverfall ruinierten das Halbjahr. Die Strategie lautet weiter: Kunststoff statt Benzin. (www.diepresse.com, 29.7.20 16:11)
  • Mundschutz und Mimik: Entschuldigung, lächeln Sie? Hinter einer Maske bleibt ein Großteil der Mimik verborgen. Wie das auf unser Miteinander wirkt – und warum Menschen je nach Kultur Gesichter unterschiedlich lesen. (www.zeit.de, 29.7.20 15:47)
  • Diskussionskultur in Corona-Zeiten: Die Aggressions-Demokratie Twitter und das Klima – ein neuer Forschungsgegenstand. Eine Studie zeigt: Erst ab 35 Grad ist es den meisten wieder zu heiß, um wütend zu werden. mehr... (www.taz.de, 29.7.20 14:35)
  • Wie die Bürgerenergie gerettet werden kann Deutschland muss seine Prosumer fair bezahlen, wenn die Solarkraft hierzulande wieder Erfolg haben soll. Was die Bundesnetzagentur bisher vorschlägt, ist das genaue Gegenteil. Dabei gäbe es einfache und günstige Wege. | ein Gastbeitrag von - Claudia Kemfert und Eicke Weber | Die attraktivste Art der Marktförderung von selbst erzeugtem Solarstrom ist denkbar einfach und erfordert kein EEG mehr: Wer als Konsument Strom nicht aus dem Netz entnimmt, muss ihn nicht bezahlen. Wer als Produzent (Überschuss-)Strom ins Netz einspeist, wird mit einer festen Vergütung bezahlt, die nahe bei den Stromgestehungskosten konventioneller Stromerzeuger liegt, zum Beispiel fünf Cent pro Kilowattstunde. | So entstehen keine Differenzkosten, die durch eine EEG-Umlage auszugleichen wären. Um auch die Netzbetreiber fair zu beteiligen, muss für den Stromanschluss eine Gebühr bezahlt werden, die sich nach der beanspruchten Anschlussleistung richtet. (www.klimareporter.de, 29.7.20 14:19)
  • Social Media mit ausdrucksstarken Grafiken gestalten Der Einsatz von Social Media gehört heute überall ins feste Marketing-Portfolio. Damit Postings oder Werbeanzeigen im Newsfeed aber auch auffallen, brauchen sie aufmerksamkeitsstarke Grafiken. Monika Skandalis erläutert, was bei der Konzeption von Grafiken berücksichtigt werden sollte. ... mehr - The post Social Media mit ausdrucksstarken Grafiken gestalten appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 29.7.20 14:09)
  • So soll Beton zum Klimaschützer werden Die Herstellung von Zement setzt weltweit mehr Kohlendioxid frei als der gesamte Flugverkehr. Forscher haben daher neue Konzepte entwickelt, wie sich Gebäude künftig umweltfreundlicher errichten lassen - unter anderem mit Zement, der kein CO2 mehr verursacht oder sogar bindet. (www.welt.de, 29.7.20 14:05)
  • Klima | Wir sind zu viele Verena Brunschweiger lebt kinderfrei. Das ist auch gut so, findet sie. Vor allem für den Planeten | Zugleich gilt, global wie national: Wo immer das Kinderkriegen oder der Verzicht darauf zum Gegenstand politischer Agenden wird, schwingen unheilvolle Implikationen mit. Die Aufklärung über die Zusammenhänge von Kinderkriegen und CO2Emission ist wichtig. Völlig unnötig dagegen ist Polemik. (www.freitag.de, 29.7.20 14:00)
  • Luftreiniger: Aus dem Staub gemacht Luftreiniger befreien den Raum von Schadstoffen. Wir haben uns zwei kompakte näher angesehen, einer davon ist mit einem Messgerät verbandelt. Die Ergebnisse sind erstaunlich. (www.faz.net, 29.7.20 13:44)
  • Litschauer kritisiert Ausbau von AKW Dukovany V - Reform des EURATOM-Vertrags dringend notwendig (oekonews.at, 29.7.20 13:41)
  • Klimaneutrale Industrie erfordert konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien bei wettbewerbsfähigen Strompreisen Die Energiewende ist ein entscheidender Schlüssel auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Insbesondere die Transformation der energieintensiven Grundstoffindustrie erfordert große Mengen an Strom aus regenerativen Quellen. Um die Entwicklung einer klimaneutralen Industrie zu fördern, muss daher der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden – und das bei wettbewerbsfähigen Strompreisen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Positionspapier »Industriezukunft konsequent gestalten«. Unterzeichner des Papiers sind zahlreiche Unternehmen der energieintensiven Industrie (darunter BASF, BP, LANXESS, Shell, thyssenkrupp und Uniper) sowie das Fraunhofer UMSICHT. (www.umsicht.fraunhofer.de, 29.7.20 13:40)
  • Strom aus Kernfusion – «Energie für die ganze Welt» Der Startschuss zu Iter ist erfolgt. Ein sehr ambitioniertes Projekt, sagt Wissenschaftsredaktorin Anita Vonmont. (www.srf.ch, 29.7.20 13:39)
  • „In der Pandemie zeigen Menschen ihr wahres Gesicht“ Neue Studien legen nah, dass sich die Persönlichkeit des Menschen das ganze Leben lang entwickeln kann. In Krisensituationen verfällt man aber schnell in alte Muster. Ein Psychologe erklärt, was unser Verhalten in der Corona-Krise über uns verrät. (www.welt.de, 29.7.20 13:34)
  • Klimapolitik: Schritt für Schritt zur klimaneutralen Stadt Ersatz von Öl- und Gasheizungen, Elektromobilität — es gibt eine Menge Stellschrauben, die den Weg zur klimaneutralen Schweiz 2050 ebnen können. Auch Schweizer Städte und Gemeinden stehen beim Klimaschutz vor einer Herkulesaufgabe. Die «Netto-Null» ist das erklärte Ziel zahlreicher Städte und Gemeinden. (www.baublatt.ch, 29.7.20 13:33)
  • Kernenergie: erste Montageetappe von französischem Kernfusionsreaktor Iter Sie soll ein «Stern auf der Erde» sein: In der Experimentalanlage Iter in Südfrankreich wollen Forscher nach dem Vorbild der Sonne Energie produzieren. Die Befürworter feiern dies als klimafreundliche Lösung. Kritiker sehen darin nur ein teures Spielzeug. (www.nzz.ch, 29.7.20 13:00)
  • Ritter Sport: Deutsch im Quadrat Denkmalschutz, wie man ihn kennt: Nur Schokolade der Firma Ritter Sport darf quadratisch sein. Gegen diese deutsche Kulturerzählung haben selbst lila Kühe keine Chance. (www.zeit.de, 29.7.20 12:44)
  • Argentinien von Coronaarmut bedroht: Grundeinkommen für Millionen Seit über vier Monaten leidet Argentinien unter dem Lockdown, der Hälfte der Bevölkerung droht die Armut. Jetzt wird das Sozialsystem neu diskutiert. mehr... (www.taz.de, 29.7.20 12:14)
  • Retter hatten keine Chance - Nach Audi e-tron Crash: Wie gefährlich sind Elektroauto-Brände? - Nach mehreren tödlichen Teslas-Crashs hat auch Audi einen Fall, bei dem ein Mensch im Elektroauto verbrannte. Helfer hatten keine Chance, die junge Frau zu retten. Experten betonen: E-Autos brennen nicht öfter als Benziner. Doch es bleiben offene Fragen.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 29.7.20 11:49)
  • 8 Tipps für den erfolgreichen Umgang mit einem Shitstorm - Shitstorms sind einer der Gründe, warum Firmen zögerlich in den sozialen Medien aktiv sind. Sind kleinere Firmen oder auch Solopreneure unvorbereitet, ist der Schaden schnell groß. Deshalb geben wir dir acht Tipps, wie du dich am besten gegen einen Shitstorm schützt. - - Ohne die eher unappetitliche Übersetzung zu formulieren, hat sich auch der Duden mit dem Phänomen des Shitstorms befasst. Dort heißt es: „Sturm der Entrüstung in einem Kommunikationsmedium des Internets, der zum Teil mit beleidigenden Äußerungen einhergeht.“ - Was ist ein Shitstorm? - Doch wa >| (www.basicthinking.de, 29.7.20 11:15)
  • Forstwirtschaft und Holznutzung sind Grundpfeiler für wirksamen Klimaschutz und Bioökonomie Die Nachhaltigkeit der Waldbewirtschaftung, der Artenschutz im Wald und der Beitrag der Holzenergie zum Klimaschutz werden von Kritikern zunehmend in Frage gestellt. Das will der Verband ändern. Durch Informationen. In einem neuen Faktencheck antwortet der Holzenergie-Fachverband Baden-Württemberg (HEF) nun auf gängige Kritikpunkte an der Nutzung von Holz. Damit will der Verband zur Versachlichung der Debatte beitragen. In seinem am 29. Juli 2020 veröffentlichten Faktencheck zeigt der HEF unter anderem, dass die Holzvorräte in Baden-Württembergs Wäldern bei der derzeitigen Bewirtschaftung jährlich um 13 Prozent wachsen, es keine Konkurrenz zwischen der stofflichen und der energetischen Nutzung gibt und durch den Ersatz fossiler Brennstoffe wie Erdgas und Erdöl große Mengen Treibhausgasemissionen eingespart werden. Für die anstehende Wärmewende ist Holzenergie nach Ansicht der Dachorganisation Plattform Erneuerbare Energien Baden-Wü... >| (www.enbausa.de, 29.7.20 10:50)
  • Studie zu Süßwasserfischen: Eine Million Barrieren Nur jeder fünfte Strom fließt ungehindert in einen Ozean. Das hat dramatische Folgen für die darin lebenden Süßwasserfische. mehr... (www.taz.de, 29.7.20 10:41)
  • Wenn die Kühlung ausfällt Konzentriert sich der Klimaschutz nur auf die Verringerung von Kohlendioxid, gewinnen andere Treibhausgase an Bedeutung. (www.tagesspiegel.de, 29.7.20 10:36)
  • Schwarz-Grün in Konstanz : Luftnummer Klimanotstand Mit Klimaschutzzielen Politik zu machen, ist gar nicht so einfach. Das musste der Konstanzer Oberbürgermeister Ulrich Burchardt erfahren. Sein symbolischer Beschluss setzt ihn jetzt selbst unter Zugzwang. (www.faz.net, 29.7.20 10:13)
  • Baden-Württemberg muss mehr Treibhausgase sparen In Baden-Württemberg wurde am 28. Juli die Novelle des Klimaschutzgesetzes beschlossen. Die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg begrüßt diese zwar, kritisiert das Gesetz jedoch als zu wenig ambitioniert. (www.geb-info.de, 29.7.20 9:48)
  • Subventionen nicht mehr nötig In allen wichtigen Märkten Europas wird Offshore-Windkraft bald günstiger sein als fossile Energie und Subventionen nicht mehr benötigen. Die Windenergie-Branche sieht sich für einen freien und fairen Markt gut gerüstet. (www.energiezukunft.eu, 29.7.20 6:40)
  • Major climate initiative in the Northeastern US benefits children's health A new study by researchers from the Columbia Center for Children's Environmental Health (CCCEH) at Columbia University Mailman School of Public Health reports that the Regional Greenhouse Gas Initiative (RGGI) has been successful in reducing fine particulate matter (PM2.5) emissions and substantially improving children's health, both major co-benefits of this climate policy. These findings are published today in Environmental Health Perspectives (www.eurekalert.org, 29.7.20 6:00)
  • Smaller habitats worse than expected for biodiversity Biodiversity's ongoing global decline has prompted policies to protect and restore habitats to minimize animal and plant extinctions. However, biodiversity forecasts used to inform these policies are usually based on assumptions of a simple theoretical model describing how the number of species changes with the amount of habitat. A new study published in the journal Nature shows that the application of this theoretical model underestimates how many species go locally extinct when habitats are lost. (www.eurekalert.org, 29.7.20 6:00)
  • Nutzen Apple, Google, Facebook und Amazon ihre Marktmacht aus? Die neuesten Entwicklungen beim Vorgehen der USA und Europas gegen Big Tech In nur einer Dekade sind die vier Tech-Firmen zu mächtigen Konzernen aufgestiegen. Ihr Einfluss erinnert an jenen von Giganten wie John D. Rockefellers Erdölimperium Standard Oil. Dieses wurde schliesslich zerschlagen – ähnlich wie man es später bei Microsoft versuchte und es bei AT&T erreichte. (www.nzz.ch, 29.7.20 5:30)
  • Engpass beim Laden: Stromer in der Stecker-Falle Tesla betreibt exklusive Ladesäulen. Sollte das Beispiel Schule machen, wäre die Verkehrswende in Gefahr. (www.sueddeutsche.de, 29.7.20 4:48)
  • Umweltschützer leben vielerorts gefährlich Vor allem Lateinamerika ist für sie ein gefährliches Pflaster: Mehr Umweltschützer als jemals zuvor haben 2019 ihr Engagement für die Natur, sauberes Wasser und die Landrechte indigener Gruppen mit dem Leben bezahlt. (www.dw.com, 29.7.20 4:15)
  • Nestlé: mehr Klimaschutz, weniger Salz & Zucker „Die COVID-19-Krise hat gezeigt, wie anfällig unsere Gesellschaft für Störungen in den etablierten Prozessen ist“, sagt Marc-Aurel Boersch, Vorstandsvorsitzender Nestlé Deutschland. Er sieht dies aber auch als Ansporn für das Unternehmen, widerstandsfähiger, ökologischer, nahbarer und menschlicher zu werden. Wie der Konzern das erreichen will, zeigt der neue Nachhaltigkeitsbericht. (www.umweltdialog.de, 29.7.20 4:00)
  • Carbon Mining – Da liegt was in der Luft Chemikern am Leibniz-Institut für Katalyse in Rostock ist es erstmals gelungen, unter normalen Druckverhältnissen und moderaten Temperaturen CO2 aus der Luft an einem katalytischen Material anzureichern und dort zu einer Reaktion zu bewegen. (www.umweltdialog.de, 29.7.20 3:00)
  • Klimagerechte Gartengestaltung: Tiefe Wurzeln schützen vorm Welken Auf steigende Temperaturen und Nieder­schlags­mangel müssen Hobby­gärtner nicht unbe­dingt mit mehr und häufigerem Gießen reagieren. Kostengüns­tiger und stressärmer ist es, gezielt Gewächse zu pflanzen, die auch mit wenig Wasser klar­kommen. So wurzeln etwa Pracht­kerzen, Lavendel oder Salbei so tief, dass sie auch Durst­stre­cken über­stehen. Im Kräutergarten gedeihen mediterrane Pflanzen wie Rosmarin oder Thymian. Ein Teil der Rasenfläche könnte sich in eine wenig bewässerte Blumenwiese verwandeln. An anderen Stellen sollten auch Ökogärtner nicht mit Wasser geizen: Wasser­stellen und natur­nahe Teiche mit bepflanzter Sumpf­zone helfen Insekten und anderen Tieren in Zeiten des Klimawandels. (www.test.de, 29.7.20 1:00)
  • Gesunde Ernährung: Kämpfe am Esstisch sind kontraproduktiv Die Tochter schaut gequält auf den Teller, der Sohn piekst ange­widert im Brokkoli? Wer übers Essen mäkelnde Kinder unter Druck setzt, verstärkt dieses Verhalten noch. Darauf deutet eine Studie der Universität von Michigan hin. (www.test.de, 29.7.20 1:00)
  • Aerosole beeinflussen Solarstromertrag in Europa Hoch oben in der Atmosphäre führen kleinste Partikel zur Bildung von Wolken. Tragen Luftströmungen Saharasand nach Europa, wirkt sich das auch auf unser Wetter aus. Im Forschungsprojekt PermaStrom wird untersucht wie sich solche Ereignisse besser in Wettervorhersagen berücksichtigen lassen. Die Erkenntnisse sollen helfen, genauere Ertragsprognosen für Photovoltaikanlagen zu erstellen. (www.umweltdialog.de, 29.7.20 1:00)

28.07.2020[Bearbeiten]

  • Ökosystem Boden: Bodentiere werden weniger und kleiner Kleine Tiere im Erdreich sorgen für die Fruchtbarkeit des Bodens. Der Klimawandel lässt sie tendenziell kleiner werden, und durch die intensive Landnutzung werden sie weniger. Für das Ökosystem ist das problematisch. (www.spektrum.de, 28.7.20 22:50)
  • „Das Ziel muss ein hochwertiges Recycling sein“ Das Recycling von Kunststoffen ist in Deutschland noch ausbaufähig, hohe Mengen werden zur Energiegewinnung verbrannt. Wie Plastik besser in einem Wertstoffkreislauf erhalten bleiben kann, welche Chancen es für den Einsatz von Kunststoffrezyklaten gibt und wie Schadstoffe im Plastik das Recycling behindern können, darüber spricht Dr. Franziska Krüger, Wissenschaftlerin am Umweltbundesamt (UBA), im Interview. (blog.oeko.de, 28.7.20 22:49)
  • Landesregierung von Baden-Württemberg verabschiedet Novelle des Klimaschutzgesetzes Das Gesetz sieht unter anderem eine Photovoltaik-Pflicht für Nichtwohngebäude sowie für größere Parkplätze vor. Zudem soll die Ausweisung von Flächen für Solar- und Windparks vereinfacht werden. Die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg hält das Gesetz jedoch für zu ambitionslos. (www.pv-magazine.de, 28.7.20 22:46)
  • Klimaneutrale Gesellschaft: nicht ohne die Politik | VON CHRISTOF DREXEL Corona überschattet fast alles. Als ob die Pandemie nicht schon dramatisch genug wäre, droht die weltweite Rezession nun auch zu einer sozialen Krise auszuwachsen; die Armutsbekämpfung wird um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zurückgeworfen. | Parallel dazu gibt es aber auch das wachsende Bewusstsein, die immer konkreter werdende Absicht, die globale Erwärmung zu stoppen, stoppen zu müssen. Und die Krise als Chance zu nutzen, vielleicht für einen «gesellschaftlichen Reset», wie es der Filmemacher Nico Hofmann kürzlich formulierte. | Wie gross die Herausforderung ist und was es bedeutet, die Treibhausgas-Emissionen rechtzeitig zu reduzieren, wurde an dieser Stelle mehrfach behandelt [siehe Kolumnen zur Überarbeitung des CO2-Gesetzes, dem Big Picture Klima oder Was ist Klimaneutralität?]. Ich frage mich manchmal, wo dieses Bewusstsein schon mehr verankert ist — in den Köpfen der Politik oder in der Gesellschaft? (www.powernewz.ch, 28.7.20 22:41)
  • Ein neues Video: Wer sollte für die Bewältigung der Klimakrise zur Kasse gebeten werden? In einem aktuellen Videobeitrag stellt der britische Fernsehsender Channel 4 News die Frage "Klimakrise: Wer sollte zur Kasse gebeten werden?" Der Journalist Simon Roach erklärt anschaulich, warum es sich dabei um eine Frage von Fairness und Gerechtigkeit handelt. Er bringt gut verständlich die verschiedenen Dimensionen zusammen, die jeweils Teile der Antwort bilden: Von der industriellen Revolution, über den Beitrag einzelner Staaten zum Klimawandel und Klimadiplomatie bis hin zu Klimafolgen und Klimafinanzierung. (germanwatch.org, 28.7.20 22:40)
  • Klimaschutz: Kohle wird unrentabel, Solar und Wind gewinnen Die Corona-Krise verstärkt globale Trends: Kohlestrom wird zunehmend unrentabel. Zugleich gibt es immer mehr günstigen Strom aus Sonne und Wind. Gute Aussichten für den Klimaschutz? (p.dw.com, 28.7.20 22:39)
  • Picturing God as a White Man Is Linked to Racial Stereotypes about Leaders Pervasive racial images associated with the Almighty shape who people see as worthy of being in charge (www.scientificamerican.com, 28.7.20 22:38)
  • Auto ist kein Gefrierfach Eine Fahrzeugklimaanlage im Sommer ist was Feines. Man sollte ihr aber die Arbeit bei heissen Aussentemperaturen etwas erleichtern. (www.tagesanzeiger.ch, 28.7.20 22:38)
  • Kein Kaltwasser mehr am Grund: Die Klimaerwärmung bringt das Leben in den Schweizer Seen aus dem Gleichgewicht. Darunter leiden nicht nur die Fische. Der Klimawandel wirkt sich auch auf Seen und Flüsse aus. Und das ist selbst für Schwimmerinnen und Schwimmer keine gute Nachricht. Ohne ausreichende Durchmischung der oberen und unteren Wasserschichten im Winter sind die grossen Seen der Schweiz vom Ersticken bedroht. (www.swissinfo.ch, 28.7.20 22:37)
  • Klimaschutz: Wer nicht schneller und mehr reduziert, überlässt die Schulden zukünftigen Generationen Künftige Generationen in Industrieländern werden die Hauptlast der Kosten der Klimagerechtigkeit zu tragen haben, wenn die Staaten ihre Klimaschutzmaßnahmen nicht deutlich erhöhen, um das 1,5-Grad-Ziel von Paris zu erreichen. Bisher reichen die Pläne für eine Kohlendioxid-Entfernung nicht für die globalen Ziele aus. China, EU und die USA müssten in den nächsten zehn Jahren zwei bis dreimal mehr Emissionen reduzieren. (www.factory-magazin.de, 28.7.20 22:30)
  • Manipulation | Die Welt gehört Facebook Das Soziale Netzwerk hat den Planeten zu einem schlechteren Ort gemacht, urteilt die Journalistin Carole Cadwalladr, die den Camebridge Analytica-Skandal aufdeckte (www.freitag.de, 28.7.20 22:27)
  • Grün statt grau: Wie Bäume Städten gegen den Klimawandel helfen Immer mehr Menschen leben in Städten. Deswegen brauchen wir dort immer mehr Platz – und zwar für Bäume, sagen Ökologen. Sie mindern nicht nur Abgase und Hitze, sondern fördern auch die psychische Gesundheit der Städter. (www.dw.com, 28.7.20 22:25)
  • Wärmepumpen: Luft, Wasser oder Erde – welche Wärmequelle ist am besten geeignet? Wärmepumpen können aus verschiedenen Quellen Umweltenergie gewinnen: aus der Luft, der Erde oder dem Wasser. Je nach den Gegebenheiten im konkreten Anwendungsfall eignet sich eine Quelle besser als die anderen. Der Haustechnikhersteller Stiebel Eltron gibt einen Überblick über die Vorteile der einzelnen Wärmequellen. (www.ikz.de, 28.7.20 22:23)
  • Kohleausstieg weltweit: Gerechtigkeit breit denken Fachleute aus vier Kontinenten werben dafür, den Begriff von „Just Transition“ auf Industrie und Verbraucher auszuweiten. Beitrag unter MCC-Federführung in der Fachzeitschrift Nature Climate Change. (www.mcc-berlin.net, 28.7.20 22:22)
  • Gendergerechte Klimapolitik | Die Klimakrise ist weiblich Frauen haben einen kleineren CO2-Fußabdruck als Männer — trotzdem sind es Frauen, die stärker von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Um also die Klimakrise für alle zu lösen, braucht es eine feministische, intersektionale und gendergerechte Klimapolitik. (detektor.fm, 28.7.20 22:20)
  • Fake News auf der Spur Das Coronavirus hat doch Bill Gates in die Welt gesetzt. Papst Franziskus hat die Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump unterstützt. Ganz klar: Das sind Fake News, weltbekannt. Mercator Kollegiatin Marie Schröter will mit einem Projekt etwas dagegen unternehmen. Detektive sollen helfen, Falschnachrichten zu entlarven. (www.aufruhr-magazin.de, 28.7.20 22:19)
  • Auch in Bestandsgebäuden funktionieren Wärmepumpen zuverlässig und sind klimafreundlich – Feldtest des Fraunhofer ISE abgeschlossen Elektrische Wärmepumpen stellen im Neubau inzwischen die dominierende Heiztechnologie dar. Doch auch in Bestandsgebäuden funktionieren die Wärmeerzeuger zuverlässig und sind ökologisch vorteilhaft. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. Die Ergebnisse des Abschlussberichts liegen nun vor. In dem Projekt »WPsmart im Bestand« untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 56 bestehende Gebäude mit Wärmepumpen. Die Geräte funktionierten meist einwandfrei, beim Betrieb kam es nur selten zu Störungen. Die auf Basis der Messungen errechneten CO2-Emissionen lagen im Vergleich zu Erdgas-Brennwertheizungen um 19 bis 57 Prozent niedriger. Wie auch im Neubau wird die Effizienz maßgeblich von der erforderlichen Heizkreistemperatur beeinflusst, die aufgrund der unterschiedlichen spezifischen Heizwärmebedarfe und Wärmeübergabesysteme eine große Ban... >| (www.ise.fraunhofer.de, 28.7.20 21:29)
  • Deutschlands Restmüll hat sich in 35 Jahren fast halbiert | Aber noch zu viel Bioabfall und Wertstoffe im Hausmüll In Deutschland fällt derzeit noch rund halb so viel Restmüll an wie vor 35 Jahren, verglichen mit den alten Bundesländern. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Siedlungsrestabfällen in Deutschland für das Umweltbundesamt. Die letzte solche Erhebung war 1985 erstellt worden. Viel mehr Wertstoffe wie Glas, Papier und Plastik werden heute getrennt gesammelt. Dennoch enden noch immer viele Wertstoffe in der Restmülltonne, obwohl sie dort nicht hingehören. Bioabfälle machen mit durchschnittlich 39 Prozent den größten Teil davon aus. In städtischen Regionen enthalten die Tonnen insgesamt mehr Restmüll und auch mehr Wertstoffe als in ländlichen Gebieten und Vororten. (www.umweltbundesamt.de, 28.7.20 21:28)
  • Neues Energiegesetz setzt auf die alten Mittel – nur länger Mit einer weiteren Gesetzesrevision will der Bundesrat die Energiewende fortsetzen. Doch seine Vorlage ist mager und umstritten. | Die Stellungnahmen zeigen: Die Revision des Energiegesetzes und damit die weitere Umsetzung der Schweizer Energiestrategie stösst trotz Volks-Ja von 2017 auf grossen Widerstand. Ungewiss bleibt damit auch, ob sich die energie- und klimapolitischen Ziele «100 Prozent erneuerbare Stromproduktion» und «Netto Null CO2» bis 2050 erreichen lassen — oder bloss schöne «Richtwerte» bleiben. (www.infosperber.ch, 28.7.20 21:03)
  • Options for supporting Carbon Dioxide Removal This paper examines the broad policy frameworks that can support the development and upscaling of Carbon Dioxide Removal (CDR) without diverting attention from ambitious greenhouse gas emissions reductions and, in particular, whether CDR can be supported by offsetting schemes. Setting separate emission reduction and removal targets may be a way to achieve this. The paper was funded by the Carnegie Climate Governance Initiative (C2G), which is an initiative of the Carnegie Council for Ethics and International Affairs. (newclimate.org, 28.7.20 20:56)
  • Klimaschutzgegner sind viel präsenter in den US-Medien Wer gegen Klimaschutzmassnahmen ist und über grosse Wirtschaftsmacht verfügt, hat gute Karten, in öffentlichen Debatten zu Wort zu kommen. Zumindest in den USA. (www.higgs.ch, 28.7.20 20:52)
  • Robuste Netze, konstante Daten: Warum wir der Klimatologie trauen können In Debatten um den Klimawandel wird bisweilen die Wissenschaft Ziel von Angriffen. Doch ein genauer Blick auf die Geschichte des mühsamen Sammelns meteorologischer Daten zum Beispiel in der Schweiz macht klar, wie penibel da gearbeitet wird – und wie unplausibel der gelegentliche Vorwurf ist, die Forschung würde Daten manipulieren. Ein Gastbeitrag von Julian Schellong, Wissenschaftshistoriker an der ETH Zürich (www.klimafakten.de, 28.7.20 20:51)
  • Heidelberg will über Kooperation klimaneutral werden Die Stadtwerke Heidelberg wollen Solar- und Windenergie kräftig ausbauen. Weil der Platz vor Ort knapp ist, will man mit anderen Stadtwerken kooperieren. (www.energie-und-management.de, 28.7.20 20:50)
  • Interview: Reines Homeoffice ist nicht zweckmässig Vincent Huguet hat die Freelancer-Plattform Malt gegründet und anfangs ausschließlich aus dem Homeoffice gearbeitet. Für ihn hat das Büro klare Vorteile. || "Man kann gut eine #Beziehung über Videokonferenzen aufrechterhalten. Aber so eine Beziehung nur mit Telefonaten und Videokonferenzen aufzubauen, das funktioniert nicht." Wie gut man lange im #Homeoffice arbeiten kann, hängt von zahlreichen Faktoren ab. @haufe (www.haufe.de, 28.7.20 20:47)
  • Interview: Reines Homeoffice ist nicht zweckmässig Vincent Huguet hat die Freelancer-Plattform Malt gegründet und anfangs ausschließlich aus dem Homeoffice gearbeitet. Für ihn hat das Büro klare Vorteile. || "Man kann gut eine #Beziehung über Videokonferenzen aufrechterhalten. Aber so eine Beziehung nur mit Telefonaten und Videokonferenzen aufzubauen, das funktioniert nicht." Wie gut man lange im #Homeoffice arbeiten kann, hängt von zahlreichen Faktoren ab. @haufe (www.haufe.de, 28.7.20 20:47)
  • Coal: expanding the notion of just transition Experts from four continents propose to extend the concept of "Just Transition" to industry and consumers. MCC leads an article on this topic in the journal Nature Climate Change. (www.mcc-berlin.net, 28.7.20 20:46)
  • Privater Unfallschutz ist beim Arbeiten daheim essenziell Versicherung im Homeoffice (www.neues-deutschland.de, 28.7.20 20:45)
  • The IEA Won' Budge: Fossil fuels, nuclear, and carbon capture remain key innovation strategies Despite so much criticism directed at the International Energy Agency (IEA) over the years, the Paris-based intergovernmental organization, which was established in the framework of the Organisation for Economic Cooperation and Development in 1974, refuses to seriously rethink its affinity to fossil fuels and nuclear power — and its timid embrace of renewables. Paul Hockenos takes a closer look. || Die IEA organisiert den Klimawandel & neue Atomunfälle & schlechte (teure) Massnahmen dank Steuergeldern. Sie ist die kriminellste Organisation der Welt und arbeitet ganz legal. Das Irrlicht für die Regierungen dieser Erde. @RRechsteiner (energytransition.org, 28.7.20 20:39)
  • Bund sollte Textilmasken als Standard empfehlen Der Bund soll Textilmasken als Standard empfohlen, fordert Greenpeace Schweiz — sie schützten nach Ansicht von Experten genügend. Mit wiederverwendbaren Masken könne ausserdem ein weiterer Mangel an Masken vermieden und die Umweltverschmutzung verringert werden. (www.bluewin.ch, 28.7.20 20:38)
  • Energiewende – Die Ölindustrie will klimaneutral werden Die Versuche der Branche, nicht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, wirken verzweifelt | Für die Ölindustrie gibt es ein Existenzproblem: Die Europäische Union möchte in Zukunft klimaneutral sein. Naturgemäß kann ein Industriezweig, der sein Geld mit klimaschädlichem Öl verdient, kein Teil dieser Zukunft sein. Nein, in dieser Zukunft sollen Fahrzeuge mit Elektroantrieb statt Verbrennungsmotor die Straßen dominieren, in dieser Zukunft soll man nicht mehr zur Tankstelle rechts rausfahren, sondern zur Ladesäule. (www.freitag.de, 28.7.20 20:36)
  • Untersuchung sieht viele Süßwasserfischarten unter Druck Zahlreiche Bestände wandernder Süßwasser- fischarten haben laut einem Bericht in den vergangenen Jahrzehnten merklich gelitten. Im Zeitraum 1970 bis 2016 seien die gut 1.400 untersuchten Bestände um durchschnittlich 76 Prozent zurückgegangen. | Das geht aus einem in der Nacht veröffentlichten Report der World Fish Migration Foundation, der Zoologischen Gesellschaft London und der Umweltstiftung WWF hervor. Betroffen sind etwa Aale und Störe. In Europa liege der Rückgang bei 93 Prozent, hieß es. | Wandernde Fische sind laut WWF Arten, die darauf angewiesen sind, zum Laichen weite Strecken in Flüssen zurückzulegen. Einige davon leben auch zeitweise im Meer. (orf.at, 28.7.20 20:32)
  • Energiewende: Laut Studie gute Chancen für grünen Wasserstoff Weil Windkraft immer günstiger wird, könnte auch nachhaltig produzierter Wasserstoff den Durchbruch deutlich schneller schaffen als bislang gedacht. (www.handelsblatt.com, 28.7.20 20:31)
  • USA: Öl- und Gasunternehmen kündigen neues CO2-Emissionsziel an – Kohlenstofffußabdruck soll reduziert werden – Kritiker: Plan geht nicht weit genug Um die Kohlenstoffintensität ihrer Aktivitäten in den nächsten fünf Jahren zu reduzieren, kündigte eine Zusammenschluss von Öl- und Gasunternehmen am 16.07.2020 ein neues Emissionsziel an, aber Kritiker meinten, der Plan gehe nicht weit genug, schreibt Carlos Anchondo am 17.07.2020 in , E&E News. Die Oil and Gas Climate Initiative (OGCI) will” den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Zukunft beschleunigen”, ihre Mitgliedsunternehmen hätten sich verpflichtet, die Intensität oder die Emissionen pro Produktionseinheit ihrer aggregierten vorgelagerten Öl- und Gasbetriebe gegenüber 2017 bis 13% zu senken. Das bedeute, dass sie ihre Emissionen bis 2025 auf 20 bis 21 Kilogramm Kohlendioxidäquivalent pro Barrel Rohöl senken würden — ausgehend von einem Ausgangswert von 23 Kilogramm. (www.solarify.eu, 28.7.20 20:26)
  • Ökologie: Grünen Anstrich verpasst Versicherungen und Banken spielen die Ökokarte aus – vorneweg die Deutsche Bank. (www.jungewelt.de, 28.7.20 19:40)
  • Ehrgeizigeres Zwischenziel für reduzierte Treibhausgase erwartet „Der Gesetzesvorschlag enthält gute und wichtige Ansätze für mehr Klimaschutz in Baden-Württemberg. Die verpflichtende kommunale Wärmeplanung für die größeren Städte und Gemeinden und die solare Überdachung von neuen Parkplätzen sind Meilensteine“, sagt Dürr-Pucher. Insgesamt sei die vorgesehene Reduzierung der Treibhausgase deutlich zu gering ausgefallen. Laut Dürr-Pucher müsse das baden-württembergische Zwischenziel für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen auf mindestens 50 Prozent gegenüber 1990 festgelegt werden. Dann würde das Land den Anforderungen der Pariser Klimaschutzvereinbarung halbwegs gerecht werden. Zudem sollten verbindliche Ausbaumengen für alle erneuerbare Energien in das Gesetz aufgenommen werden, fordert Dürr-Pucher. - IEKK ist das Arbeitsprogramm für kommende Jahre - Um die Ziele des Klimaschutzgesetzes zu erreichen, komme dem Integrierten Energie- und Klimaschu... >| (www.enbausa.de, 28.7.20 17:08)
  • Klimaschutz und Fördermittel motivieren Verbraucher Rund 88 Prozent der Befragten gaben an, dass die Corona-Krise ihre Entscheidung für eine Sanierung nicht beeinflusst hat. Eine neue Heizanlage ist die mit Abstand häufigste Maßnahme, die die befragten Verbraucher aktuell planen (43 Prozent), gefolgt vom hydraulischen Abgleich und einer Photovoltaikanlage (jeweils 27 Prozent). Die Sanierung des Bades steht bei etwa 24 Prozent der Befragten an. - Neben ohnehin fälliger Maßnahmen (74 Prozent) steht der Beitrag zum Klimaschutz (73 Prozent) ganz oben auf der Motivationsliste der Hauseigentümer. Besonderen Anschub leisten für die Verbraucher außerdem vorhandene Fördermittel (70 Prozent), Wirtschaftlichkeit (65 Prozent) und Wertsteigerung der Immobilie (62 Prozent). - So zeigt sich auch, dass sich trotz der Corona-Krise die große Mehrheit der Befragten für mehr Klimaschutz ausspricht (80 Prozent). Für sehr sinnvoll in Sachen Klimaschutz halten die Hauseigentümer eine kostenlose Energieber... >| (www.enbausa.de, 28.7.20 16:34)
  • Wind, Sonne - oder was? Die Freien Wähler wollen eine Diskussion über die Ausbauperspektiven erneuerbarer Energien in Brandenburg (www.neues-deutschland.de, 28.7.20 16:26)
  • Glas, Kupfer, Blei: Was tun mit alten Fotovoltaikanlagen? Solarpaneele verlieren ständig an Effizienz und haben nach 30 Jahren ausgedient. Ein gezielter Wiederverwertungsprozess im industriellen Maßstab ist aber bisher noch nicht entwickelt worden. In Leoben arbeitet man an der Rückgewinnung der verarbeiteten Materialien. (www.diepresse.com, 28.7.20 16:12)
  • Bewerbung für Olympia 2032: Fünf Ringe für Katar Das Emirat am Golf möchte Olympische Spiele ausrichten. Dafür spricht nicht allzu viel. Dennoch wird Katar wohl den Zuschlag erhalten. mehr... (www.taz.de, 28.7.20 15:42)
  • Flyer zeigt: Naturschutz und Biomassenutzung ergänzen sich - Gemeinsamer Folder von Umweltverbänden und Biomasse-Verband: Energiewende und Biomassenutzung (oekonews.at, 28.7.20 15:41)
  • Solarstrom für Mieter: Die Anti-Öko-Bürokratie Gesetze verhindern bislang Solarzellen auf Dächern in vielen Städten. Der Wirtschaftsminister verspricht nun Besserung. mehr... (www.taz.de, 28.7.20 15:38)
  • Homeoffice: Heimarbeiter in den Alpen Gut ausgebaute Straßen, schnelles Internet und imposante Berge. Was lange vor allem ein Urlaubsort war, könnte durch das Homeoffice zum idealen Arbeitsort werden. (www.zeit.de, 28.7.20 15:21)
  • Warum Europa dringend digital souverän werden muss Europa konkurriert bei der Digitalisierung mit den USA und China in einem hochpolitischen Wettbewerb. Es braucht ein grundlegend neues Denken. Ein Gastbeitrag (www.tagesspiegel.de, 28.7.20 15:21)
  • Klimawandel: Rekordhitze in der Arktis Rund um den Nordpol werden gerade reihenweise Temperaturrekorde gebrochen. Auch die Bedeckung des Meeres mit Eis hat einen historischen Tiefstand erreicht. (www.sueddeutsche.de, 28.7.20 15:07)
  • How the German Right Reacts to Youth Climate Activism - The youth climate mobilisations that snowballed since 2018 have been met by many with admiration and respect, with teenage leader Greta Thunberg even nominated for the Nobel Peace Prize two years running. But the climate strikers have by no means escaped backlash. Kaja Zimmermann examines how young activists in Germany have been pointedly targeted by the far right. What strategies does Alternative für Deutschland use to discredit school strikers, and why does climate mobilising generate such a strong reaction on the Right? - - - - As the Covid-19 pandemic dominates the news worldwide, climate issues retreat in the minds of the public. In Germany, this shift plays into the hands of the far-right populist party Alternative für Deutschland (AfD). AfD politicians oppose governmental action on climate change and young climate activists around the world are a thorn in their side. AfD’s response to burgeoning climate activism since 2018 has been hostile and included personal attacks o... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 28.7.20 14:46)
  • Er fischt sogar Elektroscooter aus dem Zürichsee José Rodriguez und seine Kollegen bergen täglich Bootsladungen von Abfall aus Zürichsee und Limmat. Manchmal fischen sie seltsames Treibgut heraus. (www.tagesanzeiger.ch, 28.7.20 13:00)
  • Wie Roman Brodmann mithalf, die heiligste Kuh infrage zu stellen Der bedeutende Schweizer Journalist war auch ein Kämpfer mit Stil, Witz und Intelligenz. Und er hatte die Begabung zur Freundschaft. (www.nzz.ch, 28.7.20 12:52)
  • 100.000 Euro für eine Analyse des Stadtklimas Von einer Hitzewelle wie 2019 blieb Innsbruck bisher noch verschont. Experten sind sich aber einig, dass der Klimawandel Tatsache ist. Um in Zukunft Bauvorhaben den klimatischen Gegebenheiten anzupassen und Hitzeinseln zu reduzieren, wird eine Stadtklima-Analyse in Auftrag gegeben. 100.000 Euro wird diese kosten. (www.krone.at, 28.7.20 12:00)
  • Klimaschutz: Kohle wird unrentabel, Solar und Wind gewinnen Die Corona-Krise verstärkt globale Trends: Kohlestrom wird zunehmend unrentabel. Zugleich gibt es immer mehr günstigen Strom aus Sonne und Wind. Gute Aussichten für den Klimaschutz? (www.dw.com, 28.7.20 10:42)
  • Kärnten will Vorbild bei "grünem" Wasserstoff werden Nächstes Jahr soll das Projekt H2Carinthia" starten. Die Postbus AG sieht darin eine Chance, ihre Dieselflotte umzurüsten und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. (www.diepresse.com, 28.7.20 9:56)
  • Macht ein Elektromotorrad einsam? Motorradfahrer sind meistens in der Gruppe unterwegs. Kann man mit einem Elektromotorrad mit Verbrennern mithalten oder schliesst man sich aus? (www.nzz.ch, 28.7.20 9:30)
  • Heizungsindustrie „Made in Germany“ droht gegen China zu verlieren Der schnelle Niedergang der deutschen Solarindustrie führte vor gut zehn Jahren drastisch vor Augen, wie schnell eine solide Wettbewerbsposition verloren gehen kann. Der deutsche Marktanteil von weltweit rund 20 Prozent stürzte 2008 ab – staatlich subventionierte Firmen aus China machten das Rennen und Bosch löste seine Solarsparte am Ende vollständig auf. - Deutschland bremst Umwelt-Technologie - Aktuell bremsen die hohen Strompreise im Heimatmarkt die Zukunftstechnologie der deutschen Heizungshersteller: Die mit Strom betriebenen Wärmepumpen sind Öl- und Gasheizungen in der CO2-Bilanz weit überlegen, können aber ihren umweltfreundlichen Vorsprung nicht volll ausspielen. Der Grund: Die Kosten der Emissionen von Erdöl und Gas werden im Vergleich zum Strom bei den Preisen nicht fair berücksichtigt - deutsche Verbraucher zahlen im europäischen Vergleich die höchsten Preise. Heute lasten hierzulande auf jeder Kilowattstunde Strom 17 Euro... >| (www.enbausa.de, 28.7.20 9:28)
  • Mit der Kraft der Sonne zur Neutralität Klimaneutralität für das Burgenland - das ist das erklärte Ziel der Regierung. Um dieses auch zu erreichen, will man verstärkt auf Sonnenenergie setzen. Eine Photovoltaik-Offensive ist auch im Zukunftsplan verankert. (www.krone.at, 28.7.20 7:40)
  • Wie das Hamburger Klärwerk zum Biogasproduzenten wurde 1990 mussten noch 85 Prozent des vom Hamburger Klärwerks Köhlbrandhöft benötigten Stroms zugekauft werden. Heute produziert es einen Überschuss. Aus Abwasser und Klärschlamm entsteht saubere Energie. (www.welt.de, 28.7.20 7:24)
  • „Männer glauben eher, dass sie von der Krankheit wenig betroffen sein werden“ Wer sich in Supermärkten, Bussen und Bahnen umschaut, sieht: Frauen tragen öfter Mund-Nasen-Schutz als Männer. Das bestätigt eine Studie – und erforscht, woher solche Verhaltensweisen stammen. (www.welt.de, 28.7.20 7:23)
  • New soil models may ease atmospheric CO2, climate change To remove carbon dioxide from the Earth's atmosphere in an effort to slow climate change, scientists must get their hands dirty and peek underground. (www.eurekalert.org, 28.7.20 6:00)
  • How climate change impacts prescribed burning days Climate change in eastern Australia will shift when hazard reduction burning occurs but for most areas the number of suitable days remains unchanged. In some places, there will even be increases. Queensland is the only exception where the window for hazard reduction burning declines. However, climate change also increases the frequency and intensity of inversion layers, meaning it is more likely atmospheric conditions will concentrate smoke and particulate matter close to the ground. (www.eurekalert.org, 28.7.20 6:00)
  • Kohle ist in entwickelten Ländern verpönt – doch Japan setzt weiter auf den dreckigen Rohstoff Strom aus Kohlekraftwerken gilt weltweit als Klimakiller. Trotz massiver Kritik baut Japan weiter neue Kraftwerke daheim und im Ausland. (www.nzz.ch, 28.7.20 5:30)
  • Fast 50 Prozent Förderung bei Umstellung von Öl auf Erneuerbare - Mit der Förderaktion „raus aus Öl“ und Landesförderungen erhalten Hausbesitzer seit Mai in Kombination fast 50 Prozent Förderung für die Umstellung von Öl auf erneuerbare Wärme. (oekonews.at, 28.7.20 2:40)
  • Stromverbrauch und CO2-Ausstoß im Netz senken Telefónica Deutschland / O2 stattet aktuell pro Woche 350 Mobilfunkstandorte mit Smart Metern zur digitalen Stromerfassung aus, um die CO2-Effizienz des O2 Netzes weiter zu steigern. Insgesamt verfügen derzeit gut 7.500 Standorte über Smart Meter. Bis Ende 2021 ist die Ausrüstung von 27.000 Standorten geplant. Telefónica Deutschland erwartet durch diese Digitalisierungsmaßnahme erhebliche Strom- und CO2-Einsparungen. (www.umweltdialog.de, 28.7.20 2:00)
  • WWF fordert mehr Freiheit für die Flüsse Neuer Report dokumentiert massiven Rückgang der Bestände wandernder Süßwasserfische / Rückgang mit 93 Prozent in Europa besonders groß (www.wwf.de, 28.7.20 0:00)
  • Drei Milliarden tote und vertriebene Tiere in Australien WWF-Report aktualisiert dramatische Bilanz der australischen Buschbrände / Zahl fast dreimal so hoch wie im Januar geschätzt (www.wwf.de, 28.7.20 0:00)

27.07.2020[Bearbeiten]

  • EU-Atomlobby definiert Atomkraft als Klimaschutz Atomenergie bekommt — von der EU — das Label „Klimaschutz“: Für AKW-Gegner ist das ein Skandal, kommentiert globalmagazin den Versuch Atomkraft schönzureden. (buff.ly, 27.7.20 22:55)
  • Guest post: Who should be responsible for removing CO2 from the atmosphere? The need to remove CO2 from the atmosphere is, in many ways, a looming hot potato for climate policy. Some worry that it could be seen as a “get-out-of-jail-free card” for delaying essential emission reductions, placing undue burden on today's youth and future generations. (www.carbonbrief.org, 27.7.20 22:53)
  • Für mehr Sonnenenergie: Ausbau von Photovoltaik-Anlagen in Heidelberg Die Stadt Heidelberg will bis 2050 klimaneutral werden. Ein zentraler Ansatzpunkt zur Erreichung dieses Zieles ist der weitere, verstärkte Ausbau von Photovoltaik-Anlagen im Stadtgebiet. Bis 2025 soll bei der Sonnenenergie eine zusätzliche Leistung von 25 Megawatt generiert werden. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 23. Juli 2020 ein Maßnahmenbündel zur Schaffung von mehr Photovoltaik-Anlagen in Heidelberg beschlossen: (stdhd.de, 27.7.20 22:50)
  • Wärmepumpe auch in Bestandsgebäuden sinnvoll Auch in Bestandsgebäuden können Wärmepumpen-Heizungen signifikante CO2-Einsparungen erzielen, so eine Fraunhofer-Studie. Das Alter der Häuser spielt dabei keine Rolle. (www.energie-und-management.de, 27.7.20 22:49)
  • ABWASSERWIEDERVERWENDUNG Interview mit Daniel Rensch Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserkreislauf und -haushalt — global wie regional — treten immer deutlicher zutage. In vielen europäischen Ländern und auch in der Schweiz erhält deswegen ein Thema vermehrte Aufmerksamkeit: die Wiederverwendung von Abwasser, eine Möglichkeit, um dem Problem der Wasserknappheit zu begegnen. Bereits heute wird in der Schweiz Abwasser als wichtige Rohstoff- und Energiequelle angesehen, noch kaum aber als wichtige Wasserressource. Im Interview entwickelt Daniel Rensch, Co-Leiter des CC «Abwasserreinigung» des VSA, Ideen zu einem Siedlungswasserkreislauf mit der Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser als einem zentralen Element. (www.aquaetgas.ch, 27.7.20 22:46)
  • Wuppertal Institut über Wasserstoff – Hoffnungsträger der Energiewende Mit der milliardenschweren und lang ersehnten nationalen Wasserstoffstrategie hat die Bundesregierung Aufsehen erregt — fast ein Jahr wurde darüber diskutiert. Ein Plädoyer für den aussichtsreichen Energieträger. (www.wz.de, 27.7.20 22:43)
  • 100 Prozent grüner Strom in Ostdeutschland bis 2032 50Hertz setzt sich Ausbau der Erneuerbaren Energien zum Ziel. Für viele Unternehmen ist sauberer Strom ein Standortargument. || Na bitte, geht doch: 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2032 in Ostdeutschland. Als Standortvorteil. So ist es. @50Hertzcom @Top50_Solar @100RES_DE @100ProzentEE @RenewsTweet @CKemfert (www.morgenpost.de, 27.7.20 22:40)
  • Onlinehandel mitverantwortlich für die überwiegend illegale Entsorgung von Elektroschrott in Deutschland Am 24. Juli 2020 ist der Onlinehandel seit vier Jahren zur Rücknahme von Elektroschrott verpflichtet (www.eco-world.de, 27.7.20 22:40)
  • Wanderungen, die du einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichst Bist du gerade in den Ferien in der Romandie oder hast Lust auf einen spontanen Ausflug in die Natur, wenn nicht sogar fast nach British Columbia? All diese sieben Reiseziele erreichst du ruckzuck mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Let's make ÖV great again! | Pizol | Chexbres | Näfels | Les Avants | Sörenberg | Areuse | Hornberg (www.watson.ch, 27.7.20 22:34)
  • The need for an academic Degrowth journal Degrowth is a thriving academic field, but one without a home. It can be a struggle to publish degrowth-related articles in the current journal environment. If successful, authors must often surrender the ownership of their work to commercial journals. After more than a decade of degrowth research, and with a growing number of scholars engaged in the field, we believe the time has come to start our own journal. This blog post is an invitation to imagine how such a journal could be organised. | The degrowth discourse has found various academic outlets for publications since the early 2000s. We have seen a number of special issues on the topic, for example in the Journal of Cleaner Production (2010, 2013, 2018), Ecological Economics (2012, 2019), and Sustainability (2012, 2020). Beyond these, degrowthers often publish in journals like Capitalism Nature Socialism, Futures, and the Journal of Political Ecology. (www.degrowth.info, 27.7.20 22:33)
  • Klimaschutz: Der CO2-Preis wirkt endlich Höhere Abgaben auf CO2 drängen Kohlekraftwerke aus dem Markt. Schweizer Stromfirmen profitieren. (nzzas.nzz.ch, 27.7.20 22:32)
  • Zuwanderung: Nein zur SVP-Initiative zeichnet sich ab | Am 27. September 2020 stimmen die Stimmberechtigten unter anderem über die Initiative für „eine massvolle Zuwanderung“ ab. Ein Nein zum SVP-Begehren zeichnet sich ab. Verschiedene Umfragen verweisen auf eine Zustimmungsabsicht in der Grössenordnung von rund einem Drittel der Teilnahmewilligen. Die Zahl der Unschlüssigen ist mit weniger als einen Zehntel verhältnismässig gering.Das hat in erster Linie damit zu tun, dass über verwandte Themen mehrfach entschieden wurde und die Meinungsbildung alles andere als bei Null beginnt. Anders als bei früheren Umfragen vor der Abstimmung besteht diesmal keine mehrheitliche Zustimmungsabsicht in der Anfangsphase. Das wiederum spricht dafür, dass das neuerliche Volksbegehren kaum mehr Hoffnungen auf eine breite Mobilisierung der nationalkonservativen Opposition auslöst. | Die Wettprofis von „50plus1“ geben der Initiativen bloss 5 Prozent Chancen, angenommen zu werden. Der Trend der Wetten verläuft leicht gegen die Initiative. | Abstimmungschancen der Initiative „für eine massvolle Zuwanderung“ stehen schlecht. Ueberraschungen im Abstimmungskampf sind... >| (www.zoonpoliticon.ch, 27.7.20 21:39)
  • Open Source für die globale Energiewende Zugangsfreie, offene Software, Benchmarks und Datensätze: Energy Computing Initiative der Helmholtz- Gemeinschaft unterstützt die klimafreundliche Transformation von Energiesystemen (www.eco-world.de, 27.7.20 21:40)
  • Nachhaltiger Treibstoff soll das Fliegen grüner machen Nicht nur die Corona-Krise setzt der Luftfahrt zu: Auch die geplante Klimaabgabe erhöht den Druck auf die Branche. Doch es gibt eine Hoffnung. | Die Schweizer Luftfahrt steht doppelt unter Druck: Nicht nur die Coronakrise macht ihr zu schaffen, sondern auch die geplante Klimaabgabe. Deshalb setzt die Branche nun ihre Hoffnungen auf umweltfreundlichere Treibstoffe. Unter anderem arbeitet daran auch das ETH-Spin-Off Climeworks. | «Der Luftfahrtsektor ist heute für rund 2 Prozent aller weltweiten menschengemachten CO2-Abgaben verantwortlich», sagt ein Climeworks-Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur AWP. «Ohne Gegenmassnahmen könnte sich dieser Anteil bis 2050 auf 5 Prozent erhöhen.» | Diese Entwicklung bremsen soll ein synthetischer und umweltfreundlicher Treibstoff. So hat sich Climeworks einem neuen europäischen Industriekonsortium namens Norsk e-Fuel mit Sitz in Oslo angeschlossen. Dieses baut in Norwegen Europas erste Anlage zur Herstel... >| (www.handelszeitung.ch, 27.7.20 21:34)
  • So (klimaschädlich) transportieren wir unser Essen Entscheidend ist nicht, wo dein Essen herkommt — sondern wie es reist. | Kiwis aus Neuseeland, Bananen aus Brasilien und Kartoffeln aus Ägypten. Das Essen, das wir täglich im Supermarkt einkaufen, reist oft um den halben Globus. Deshalb achten viele darauf, nur Lebensmittel zu kaufen, die möglichst regional angebaut wurden. | Was dabei aber oft untergeht: Die Entfernung sagt nur wenig darüber aus, wie klimaschädlich die Reise deines Abendessens tatsächlich war. Wenn dein Essen per Flugzeug kommt, entstehen auf der Reise mehr als 100-mal mehr Treibhausgasemissionen als beim Transport per Schiff. Klar, bei der Schifffahrt geht es auch nicht immer sauber zu, aber wenn du mal dem Obst oder Gemüse aus der Ferne nicht widerstehen kannst, dann ist das Containerschiff definitiv die bessere Wahl. (perspective-daily.de, 27.7.20 21:31)
  • Klimaschutzprogramm wirkt: Förderprogramme für Investitionen in energieeffizientes Bauen und Sanieren weiterhin erfolgreich Gute Nachrichten für Klimaschutz und Arbeitsmarkt: Ungeachtet der andauernden COVID 19-Pandemie verzeichnen die Förderprogramme der Bundesregierung für erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Gebäudesektor auch im zweiten Quartal 2020 eine hohe Nachfrage. Der positive Trend aus den Monaten Januar bis März hat sich fortgesetzt. (www.bmwi.de, 27.7.20 21:26)
  • Ein Thema, das alle betrifft – warum eine Verwaltung eine Solaranlage empfiehlt Solarenergie ist ein Thema, das neben Eigentümern auch Verwaltungen interessiert. Christa Isenschmid von der Adimmo AG betreut in Frenkendorf ein Mehrfamilienhaus, dessen Mieter jetzt Strom vom Dach beziehen. (www.iwb.ch, 27.7.20 21:25)
  • Climate emergency ‘a danger to peace', UN Security Council hears The climate emergency generated by global warming, is exacerbating existing risks to international peace and security, while also creating new ones, a senior UN official told the Security Council on Friday, making the case for swift climate action on multiple fronts. (news.un.org, 27.7.20 21:24)
  • Global: Stadt der Zukunft – urbane Zentren müssen sich anpassen | Platz da! Urbane Zentren sind auf aktuelle herausforderungen wie Klimawandel und Pandemien nicht vorbereitet. Zeit für neue Konzepte. | Zu eng, zu dicht, zu voll und zu sehr am Konsum orientiert — nicht nur wegen Corona-Krise und Klimawandel müssen wir Städte ganz neu denken. (www.ipg-journal.de, 27.7.20 21:21)
  • Umweltfreundlichkeit von Elektroautos: Sie sind viel sauberer Schon heute verursachen Batteriefahrzeuge in Europa zwei Drittel weniger CO2 als Benziner und Dieselautos. Und der Vorsprung wächst. (nzzas.nzz.ch, 27.7.20 20:06)
  • Revealed: fossil-fuel lobbying behind EU hydrogen strategy As with the German government — which presented its own hydrogen strategy last month — the European Commission and other EU institutions appear to be similarly intoxicated by the false promises of the gas industry. || Wird der Green Deal und der Wasserstoff Hype in Wirklichkeit ein neuer Erdgas Deal? Schaut bitte genau hin, wenn das Zauberwort Wasserstoff auftaucht. Es könnte fossiler Wein sein in neuen Schläuchen... @RRechsteiner (euobserver.com, 27.7.20 20:02)
  • 337 Mieter beziehen grünen Strom vom Dach Die Wohnungsbaugenossenschaft Schwarzheide ist eine der ersten Genossenschaften in Brandenburg, die Anfang 2018 ein Mieterstromprojekt umsetzt. Trotz der Covid-19-Krise hält die WBG Schwarzheide an den den Klimaschutzzielen ihres Solarkonzeptes fest. Der Vorstand der Genossenschaft hatmit dem Dienstleister Solarimo neue Verträge abgeschlossen. Das Mieterstromprojekt ist für zehn weitere Gebäude an drei unterschiedlichen Standorten geplant. Bei einer dann installierten Leistung von 476 Kilowatt Peak erzeugen die Solaranlagen der WBG künftig im Jahr rund 500 Megawattstunden Strom. Die eingesparten Tonnen CO2 entsprechen rund 1600 Flüge von Berlin nach Paris. Reicht der erzeugte Strom der Solaranlagen nicht aus, werden die Mieter mit Strom aus hundert Prozent Wasserkraft beliefert. - 20 Prozent Stromkosten sparen - Von diesem Vorhaben profitiert die Umwelt, aber auch für die Mieter hat es einen messbaren Vorteil. Bei dem Mieterstromprojekt werden die Kosten nicht ... >| (www.enbausa.de, 27.7.20 19:22)
  • Trend zum Pendeln hält an: Homeoffice als Mietpreisbremse Jeder dritte Beschäftigte überlegt laut einer PWC-Umfrage, wegen hoher Mieten aus der Rhein-Main-Region wegzuziehen. Homeoffice macht es möglich. Experten halten das sogar für sinnvoll – unter einer Bedingung. (www.faz.net, 27.7.20 18:30)
  • Frankreich will Heizpilze verbieten Im Kampf gegen Energieverschwendung will Frankreich die Beheizung von Aussenterrassen ab Frühling 2021 verbieten. (www.srf.ch, 27.7.20 17:53)
  • 17 Milliarden Euro gegen Klimaschutz Trotz gegenteiliger Selbstverpflichtungen sinken die Subventionen für fossile Energieträger in Deutschland nicht. Nach wie vor werden dadurch jedes Jahr Milliarden in klimaschädliche Energien gepumpt. - (www.klimareporter.de, 27.7.20 14:36)
  • BMW will Fahrzeuge klimafreundlicher bauen - - - - - Neue Nachhaltigkeitsziele bei BMW: Bis 2030 soll der Kohlendioxid-Ausstoß eines Fahrzeugs vom Bau bis zur Verschrottung um mindestens ein Drittel sinken. Dazu soll es einen jährlichen Fortschrittsbericht geben. [mehr] - - - - - BMW streicht 6000 Stellen, 19.06.2020 - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - - (www.tagesschau.de, 27.7.20 14:30)
  • Kollektives Abnehmen: Briten sollen schlanker werden Jeder Übergewichtige soll mindestens zwei Kilo abnehmen, verlautet die britische Regierung. Premierminister Johnson will mit gutem Beispiel vorangehen. Es gibt neue Regeln für Junkfood-Werbung und Kalorien-Angaben. (www.diepresse.com, 27.7.20 13:32)
  • Quelloffene Werkzeuge für die Energiewende - Helmholtz Energy Computing Initiative - Quelloffene Werkzeuge für die Energiewende - - Die beiden deutschen Forschungseinrichtungen Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) stellen Werkzeuge zum Modellieren von Computermodellen für die Energiewende kostenlos und quelloffen zur Verfügung. - - - - (www.computerworld.ch, 27.7.20 12:03)
  • „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ – jetzt bei Netflix Zehn Jahre nach dem Klimawandel-Film „Eine unbequeme Wahrheit“ meldet sich der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore mit einer Fortsetzung zurück. Utopia war für euch auf der Europa-Premiere in Berlin. - Der Beitrag „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ – jetzt bei Netflix erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 27.7.20 11:30)
  • Welche Symbole? - Den heutigen Bilder- und Denkmalsstürmern wird von ihren Kritikern vorgehalten, dass sie das Gewicht von Namen weitaus überschätzen. Zum Beispiel erinnert eine Kantstrasse an einen grossen Philosophen, und ausser Fachleuten wird kaum jemand die Frage beantworten können, ob dieser Denker tatsächlich ein Rassist war. Aber natürlich kann man sich auch ohne Sachkenntnis darüber ereifern. Dabei könnten allerdings Themen von weit grösserer Bedeutung übersehen werden. - - Denn es gibt andere Symbole mit ganz anderen Bindekräften als Strassennamen. Nationalflaggen zum Beispiel. Hinter ihnen versammeln sich die Staatsangehörigen. Wie wäre es, die Fahnen der USA oder der ehemaligen europäischen Kolonialmächte, also der heutigen demokratisch verfassten Staaten, schlicht und einfach deswegen zu verbieten, weil in ihrem Zeichen Verbrechen begangen worden sind? Und religiöse Symbole wie das Kreuz des Christentums sind ni... >| (www.journal21.ch, 27.7.20 11:28)
  • Klimaanlage 2.0 nutzt Gesichter als Thermostat - Besseres Raumklima - Klimaanlage 2.0 nutzt Gesichter als Thermostat - - Dem einen ist es zu kalt, dem anderen zu warm. Ein System der University of Michigan verspricht nun in Sachen Klimaanlagen mehr Komfort dank Wärmebild- und 3D-Videokameras. - - - - (www.computerworld.ch, 27.7.20 10:56)
  • Erneuerbare-Energien-Offensive für Baden-Württemberg Am 23. Juli hat die Plattform EE BW die Idee präsentiert, aus der Solaroffensive Baden-Württemberg die Erneuerbare-Energien-Offensive zu machen. (www.geb-info.de, 27.7.20 10:38)
  • Mit Bürostuhl und Bewegung: Haltung im Homeoffice Mit Rückenschmerzen und Verspannung hat sich manch einer aus dem heimischen Büro in den Urlaub verabschiedet. Dazu muss es nicht kommen. (www.faz.net, 27.7.20 9:50)
  • Haushalte mit geringem Einkommen geben deutlich mehr für #Benzin u #Diesel aus als finanziell besser gestellte. Und das obwohl sie im Vergleich zu ihnen deutlich weniger verbrauchen. Unsere #Infografik-Sammlung "#Energiewende sozialverträ (@oekoinstitut, 27.7.20 9:05)
  • Nachhaltigkeit in Unternehmen: Ein Preisetikett für die Moral Unternehmen, die nicht auf Nachhaltigkeit setzen, werden oft Ziel teurer Boykotte. Das löst Unmut bei ihnen aus. Dabei kommt der eigentliche Druck von Investoren. (www.faz.net, 27.7.20 7:26)
  • Arbeitsbedingungen: Homeoffice ist, was der Chef daraus macht Viele Firmen setzen nun auf das Homeoffice. Doch wenn sie wollen, dass ihre Mitarbeiter gut von zu Hause arbeiten, müssen sie die richtigen Voraussetzungen schaffen. (www.zeit.de, 27.7.20 6:41)
  • Community Management: 5 Ideen für mehr Interaktionen - Nicht allen Entscheidern ist bewusst, dass der Erfolg im Social Web mit guten Community Management zusammenhängt. Doch was bedeutet gut? Vor allem geht es um Interaktionen. Wir zeigen dir fünf Ideen, mit denen die Zahlen auf Facebook, Instagram und Co. steigen. - - Insbesondere große Unternehmen setzen auch ein professionelles Community Management – und das auch vollkommen zu Recht. - Denn um auf allen bespielten Kanälen vertreten zu sein und aktiv in den Austausch mit Fans und Followern zu gehen, sollte jemand anderes auserkoren sein als der Kollege, der auf LinkedIn Artikel schreibt, Instagram Stories hochlädt und auch noch Facebook-Anzeigen schaltet. - Selbstverständlich ist das stets eine Frage der Ressourcen. Doch wenn Brands professionell mit mehreren Tausend Nutzern kommunizieren und auf Facebook und Co. zudem den Kundenservice übernehmen, sollten Entscheider mindestens einen ausgebildeten Community Manager damit betrauen. - Mit diesen 5 Ideen und ... >| (www.basicthinking.de, 27.7.20 6:25)
  • Despite debate, even the world's oldest trees are not immortal The oldest trees on Earth have stood for nearly five millennia, and researchers have long wondered to what extent these ancient organisms undergo senescence, physically deteriorating as they age. In a review publishing July 27, 2020 in the journal Trends in Plant Science, plant biologist Sergi Munné-Bosch argues that although signs of senescence in long-lived trees may be almost imperceptible to people, this does not mean that they're immortal. (www.eurekalert.org, 27.7.20 6:00)
  • Offshore wind power now so cheap it could pay money back to consumers The latest round of offshore wind farms to be built in the UK could reduce household energy bills by producing electricity very cheaply. (www.eurekalert.org, 27.7.20 6:00)
  • Scientists record rapid carbon loss from warming peatlands Scientists at the Department of Energy's Oak Ridge National Laboratory have demonstrated a direct relationship between climate warming and carbon loss in a peatland ecosystem. Their study published in AGU Advances provides a glimpse of potential futures where significant stores of carbon in peat bogs could be released into the atmosphere as greenhouse gases. (www.eurekalert.org, 27.7.20 6:00)
  • Erneuerbare Energien überflügeln fossile Kraftwerke Im ersten Halbjahr 2020 war erstmals der Anteil Erneuerbarer Energien am europäischen Strommarkt größer als der fossiler Energieträger. Während regenerative Anlagen stolze 40 Prozent zur Erzeugung beitrugen, brach die Kohleenergie regelrecht ein. (www.energiezukunft.eu, 27.7.20 5:40)
  • Agro-Photovolatik verbessert Wachstum der Pflanzen GroenLeven realisiert beim Obstbauern Piet Albers eine Sonnenquelle über Himbeeren. (www.sonnenseite.com, 27.7.20 3:40)
  • Wasserstoff aus Salz- und Abwasser Neues 2D-Material zersetzt Wasser unter Sonnenlicht (www.sonnenseite.com, 27.7.20 2:40)

26.07.2020[Bearbeiten]

  • Ein Grundeinkommen für die Ärmsten Die Entwicklungsorganisation der UNO fordert angesichts der Corona-Krise für eine beschränkte Zeit Zuschüsse für die Ärmsten in Entwicklungsländern. Damit sie sich an die Vorsichtsregeln halten können. (www.tagesanzeiger.ch, 26.7.20 23:05)
  • Es wird wärmer, als wir gehofft hatten Wie stark das Erdklima auf einen steigenden CO2-Gehalt reagiert, kann die Klimawissenschaft bislang nur mit einem großen Rest an Unsicherheit abschätzen. Eine neue Studie grenzt die Bandbreite der Prognosen nun deutlich ein — mit einer guten und einer schlechten Nachricht. (www.klimareporter.de, 26.7.20 22:22)
  • Klimakiller Klimaanlage – Kühlen, bis es immer heißer wird Nie mehr Schwitzen in den eigenen vier Wänden: Klimaanlagen liegen im Trend. Doch der Boom heizt den Klimawandel an. | Auf 20 Prozent schätzt der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) das Auftragsplus im Jahr 2018, für das Jahr darauf auf 15 Prozent. Und 2020? "Die Nachfrage ist noch ein bisschen weiter gestiegen während der Corona-Krise", so Serpetzis. Wer zu Hause bleiben muss, wolle es sich dort schön machen, vermutet er. "Und da investiert man vielleicht eher in eine Klimaanlage." Derzeit haben nach Schätzungen des Umweltbundesamtes etwa 1,65 Millionen deutsche Haushalte Klimageräte. Das sind etwa drei Prozent. Bis 2030 könnte sich der Bestand verdreifachen. (www.zdf.de, 26.7.20 22:20)
  • DHP Technology: Parkplätze & Klärbecken als Solaranlangen nutzen Ein Schweizer Startup hat eine Seilkonstruktion für Solaranlagen entwickelt, die kaum Stützen braucht. Damit lassen sich öde Infrastrukturflächen überspannen und zusätzlich für die Stromgewinnung nutzen. Erste Anlagen sind schon in Betrieb. (www.nzz.ch, 26.7.20 22:11)
  • Naturschutz, der nächste globale Klimastreik und die Kopf-in-den-Sand-Taktik Für Photovoltaik-Betreiber, die ab Ende 2020 keine EEG-Förderung mehr bekommen, gibt es Lösungskonzepte, sagt Jens Mühlhaus, Vorstand beim Münchner Ökostrom-Anbieter Green City und Mitglied des Herausgeberrates von Klimareporter °. Trotzdem mangelt es an einem offenen Ohr und dem politischen Willen, diese auch anzunehmen. (www.klimareporter.de, 26.7.20 22:11)
  • DA/RE – Koordinierter Abruf von Kleinanlagen zur Netzstabilisierung Das Energiesystem ist im Wandel. Bestimmten früher große Kraftwerke die Erzeugungslandschaft, so sind es heute zunehmend dezentrale Anlagen, die erneuerbare Quellen nutzen und in die unteren Spannungsebenen einspeisen. Das hat auch Auswirkung auf die Stromnetze. Die Einspeisung wird volatiler, der Betrieb der Netze herausfordernder, der Bedarf an Maßnahmen zur Netzstabilisierung größer. Gleichzeitig steckt in den vielen kleinen Anlagen ein bislang ungenutztes Potential, das netzdienlich eingesetzt werden könnte. | Darum haben die baden-württembergischen Stromnetzbetreiber TransnetBW und Netze B >| (www.energie-klimaschutz.de, 26.7.20 22:02)
  • Luftschadstoffe auf dem Rückzug: Feinstaub und NOx nehmen EU-weit deutlich ab Die Luftverschmutzung in den Städten gilt als große Gesundheitsgefahr, sie fördert Krankheiten wie Lungenkrebs und Asthma, beeinträchtigt aber auch das Herz-Kreislaufsystem. Der Umwelt tun die Giftstoffe in der Luft ebenfalls nicht gut, doch es gibt eine gute Nachricht: Sie befinden sich in der EU deutlich auf dem Rückzug — und das nicht erst seit kurzem! (feedproxy.google.com, 26.7.20 21:59)
  • „Die Klimakrise erfordert alle Kräfte dieses Planeten“ Prof. Dr. Thomas Stocker gehört zu den renommiertesten Klimaforschern weltweit. Der Schweizer Wissenschaftler war Vorsitzender der Arbeitsgruppe I des Weltklimarats, die den Klimabericht 2013 erstellt hat, der 2013 die Grundlage für das Klimaabkommen von Paris bildete. Im Interview spricht er über die Chancen, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen und über die Rolle der Landwirtschaft in der Klimakrise. | «Die Klimakrise schlägt nicht bei Mittelwerten zu, sondern bei Extremereignissen», so Prof. Dr. Thomas Stocker, Klimaforscher an der #unibern. Im Interview äussert er sich zu den Folgen der Klimaerwärmung: fcld.ly/419q8o7 #Klima #Hitze @Biokreis @unibern (www.biokreis.de, 26.7.20 21:55)
  • Krisenkampagne des BAG: Kampagne für Covid-App kostet 1,1 Millionen Sie setzt auf Inserate, Plakate, Influencer sowie auf Spots in TV und auf TikTok: Die aktuelle Werbekampagne für die Covid-App des Bundes. Derweil wurde in den letzten Tagen Kritik laut. Es gebe zu viele Botschaften, sodass unklar sei, welche Regeln nun gelten. (www.persoenlich.com, 26.7.20 21:31)
  • Krisenkampagne des BAG: Die Covid-App kostet 11 Millionen Franken Sie setzt auf Inserate, Plakate, Influencer sowie auf Spots in TV und auf TikTok: die aktuelle Werbekampagne für die Covid-App des Bundes. Derweil wurde in den letzten Tagen Kritik laut. Es gebe zu viele Botschaften, sodass unklar sei, welche Regeln nun gelten. (www.persoenlich.com, 26.7.20 21:31)
  • Balkonpflanzen: Die Welt bleibt draußen, die Natur kommt zu Besuch Unser bisheriges Leben verbannen wir in Zoom-Reservate, aber das Grünzeug vom Balkon darf jetzt in die Wohnung. Allein, damit die Partnerschaft keinen Schaden nimmt. (www.zeit.de, 26.7.20 20:47)
  • Prantls Blick: Wählen ab 16? Per Grundgesetzänderung wurde im ersten Jahr der Kanzlerschaft von Willy Brandt vor fünfzig Jahren das Wahlalter auf 18 Jahre gesenkt. Sollte man heute noch mehr Demokratie wagen? (www.sueddeutsche.de, 26.7.20 19:46)
  • Meyer Burger: Zur Sonne, zur Freiheit Einst war Bitterfeld-Wolfen die Stadt der ostdeutschen Solarindustrie. Aber der Boom endete nach wenigen Jahren. Jetzt will eine Firma aus der Schweiz ihn wiederbeleben. (www.zeit.de, 26.7.20 19:22)
  • Führungsvakuum bei der OSZE: Krise mit Ansagen 57 Staaten gehören zur OSZE. Die Zahl derer, die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit für entbehrlich halten, wächst und damit das Konfliktpotential. mehr... (www.taz.de, 26.7.20 18:06)
  • Ein Problem, das virtuelle Modell und schließlich die Lösung Mit der Integration erneuerbarer und effizienter, aber auch konventioneller Technologien wird in derindustriellen Energieversorgung ein hybrides Versorgungssystem erreicht. Ein steirisches Institut entwickelt die Modelle dazu. (www.diepresse.com, 26.7.20 17:35)
  • Um den Boden vor Schleppnetzen zu schützen: Greenpeace versenkt Granitblöcke im Meer Vom Schiff «Beluga II» versenken Greenpeace-Aktivisten vor der Ostsee-Insel Rügen grosse Granitblöcke im Meer. Mit ihrer Aktion im Meeresschutzgebiet Adlergrund wollen die Umweltschützer verhindern, dass der Meeresboden von Fischern mit Schleppnetzen «durchpflügt» wird. - - Bild: keystone - - Bild: keystone - - Bild: keystone - - Bild: keystone - - Bild: keystone(rst)...(Auf www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 26.7.20 16:36)
  • Bewerbung als Kulturhauptstadt: Traumatisiert, aber cool Einst prägte Magdeburg europäische Geschichte, später war es ein Industriestandort. Ihr historischer Teil ging im sozialistischen Wohnungsbau unter. mehr... (www.taz.de, 26.7.20 16:14)
  • Der Feldhamster ist jetzt vom Aussterben bedroht Binnen 30 Jahren könnte der einst häufige Nager verschwinden. Monokulturen, Klimawandel und Lichtverschmutzung machen ihm zu schaffen. (www.nationalgeographic.de, 26.7.20 10:42)
  • Schweizer Stromversorger: Gas ersetzt Kohle Die Analyse der Umweltbelastung aus der Stromproduktion der vier grössten Schweizer Stromversorger zeigt: Axpo, Alpiq, BKW und Repower erzeugen zwei Drittel ihres Stroms aus fossilen und nuklearen Energiequellen. Damit gehen eine hohe CO2- und Umweltbelastung einher. Daran ändert auch die Verschiebung von Kohle zu Gas nicht allzu viel. Der Produktionsanteil neuer erneuerbarer Energien bleibt mit 5.2 Prozent auf sehr tiefem Niveau. | In der Kurzstudie «Strommix 2019» hat die Schweizerische Energie-Stiftung SES die Stromproduktion der vier grössten Schweizer Energieversorger Axpo, Alpiq, BKW und Repower untersucht. Dabei zeigt sich, dass die fossile und nukleare Stromerzeugung nach wie vor zwei Drittel der Stromproduktion ausmacht. Ein Drittel wird durch erneuerbare Energien gedeckt, vornehmlich Wasserkraft. Im Vergleich mit dem Schweizerischen Strommix mit 56.4 Prozent Wasserkraft und 35.2 Prozent Atomkraft (BFE 2020) fällt die Bilanz der Stromversorger somit deutl... >| (www.energiestiftung.ch, 26.7.20 9:30)
  • Interview mit Bernhard Schlink – «Es gibt wichtigere Themen als Mohrenköpfe und Fleischkonsum» Der Schriftsteller Bernhard Schlink schreibt in seinem neuen Erzählband über Abschied und Schuld. Ein Gespräch unter Cousins über die grossen Fragen im Leben. (www.tagesanzeiger.ch, 26.7.20 9:19)
  • Bau-Firma macht digitale Chancen sichtbar Aus dem Alltag ist die Digitalisierung kaum noch wegzudenken. Und im traditionsverhafteten hemdsärmeligen Baugewerbe? Auch da ermöglicht moderne 3-D-Technologie zentimetergenaues Baggern und Vernetzung effizienten Lkw-Einsatz. Heimischer Pionier auf diesem Gebiet ist Josef Gnant im Bezirk St. Pölten. (www.krone.at, 26.7.20 8:00)
  • Gewusst wie: So planst du deine Tweets direkt bei Twitter - Tweets planen: Das war jahrelang nur über Umwege und externe Anwendungen möglich. Jetzt hat Twitter endlich eine Planungsfunktion implementiert. In „Gewusst wie“ erklären wir dir heute, wie du deine Tweets direkt auf Twitter einplanen kannst. - - Social Media Manager ist ein Vollzeit-Job. Zu dieser Erkenntnis kommen in den letzten Monaten und Jahren immer mehr Unternehmen – und das ist gut so. Trotzdem haben es die Social-Media-Verantwortlichen nicht immer einfach. Daran tragen auch die sozialen Netzwerke ihren Anteil. - So sind beispielsweise die Backend-Systeme von Facebook, LinkedIn und Co. noch immer unbeständig. Je nach Account fehlen bestimmte Funktionen plötzlich und tauchen zum Teil erst Wochen später wieder auf. Das ist für die Social Media Manager mühsam. - Tweets planen: So klappt es direkt bei Twitter - Ein weiteres Beispiel dafür stammt von Twitter. Dort war es über Jahre hinweg nicht möglich, dass Pub... >| (www.basicthinking.de, 26.7.20 6:55)

25.07.2020[Bearbeiten]

  • Die Mär vom strengen Schweizer Tierschutzgesetz Sie sehen so herzig aus in der Werbung, die rosa Säuli und die herzigen Hühner im Stroh – die Wirklichkeit ist hässlicher und schwerer zu ertragen. (www.tagesanzeiger.ch, 25.7.20 23:00)
  • Umweltbundesamt fordert Recht auf Reparatur von Elektrogeräten Handys sollten so gebaut sein, dass man sie reparieren kann, sagt der Präsident des Umweltbundesamts, Dirk Messner. Außerdem fordert er eine längere Garantie. (www.tagesspiegel.de, 25.7.20 22:27)
  • Forscher zweifeln am Klimaeffekt von Elektroautos Eine neue Studie des Instituts für Weltwirtschaft IfW widerspricht der Annahme, dass Elektroautos klimafreundlicher seien als Verbrennerfahrzeuge. (energyload.eu, 25.7.20 22:18)
  • Bist du eine Giraffe oder ein Wolf? Worte können schmerzen. Im Streit haben wir wohl alle schon Dinge gesagt, die andere verletzt haben — und wurden auch selbst verletzt. | Für diesen vollgut-Podcast haben wir uns damit beschäftigt, wie Kommunikation ohne unnötige Spitzen und Schmerzen gelingt. | Begründer der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) ist der US-amerikanische Psychologe Marshall Rosenberg. Es ist ein Handlungskonzept, das Menschen zusammenbringt, indem sie lernen, Bedürfnisse zu kommunizieren, ohne über andere zu urteilen. (perspective-daily.de, 25.7.20 22:06)
  • BRAUCHLI: "RÜCKBAUTEN VON GASINFRASTRUKTUREN SIND ZU HINTERFRAGEN" Kürzlich hat der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) die Studie "VSE Trend 2035" präsentiert. Nadine Brauchli, Leiterin Fachbereich Energie beim VSE, sagt im energate-Interview, warum Gas darin eine wichtige Rolle zuteilwird und warum der VSE Wasserkraft fördern möchte. >| (www.energate-messenger.ch, 25.7.20 22:04)
  • brand eins-Podcast | Bonus: App-Entwickler Markus Gilles: Klimaschutz wie im Netflix-Abo Den eigenen CO2-Fußabdruck mit einer Spende neutralisieren, das geht schon länger. Aber für Markus Gilles fehlte bisher eine gute User Experience. Mit der App „Klima“ wollen er und sein Team den grünen Ablasshandel nun einfach und schick machen — auch, indem sie unser Belohnungszentrum ansprechen. (detektor.fm, 25.7.20 22:01)
  • Wie sich demokratische Begegnungsräume durch Corona verändern – Zur politischen Willensbildung braucht es Begegnungen, denn nicht alle Treffen sind digital ersetzbar Warum menschliche Interaktionen zur politischen Willensbildung wichtig sind und nicht nur im digitalen Raum stattfinden können — eine Diskussion über Veränderung demokratischer Begegnungsräume und welche Lehren wir daraus ziehen können. (www.progressives-zentrum.org, 25.7.20 22:00)
  • Dramatic Arctic fires and sea ice melt, show need for urgent climate action “Exceptional and prolonged” temperatures in Siberia, have left parts of the Arctic warmer than sub-tropical Florida, and fuelled “devastating” wildfires for a second consecutive year, the World Meteorological Organization (WMO) said on Friday, while warning also of rapidly decreasing sea ice along the Russian polar coast. (news.un.org, 25.7.20 21:58)
  • Geschichten aus der Planwirtschaft Im Erzählsalon des Berliner Rohnstock Verlags berichten Menschen aus diversen Bereichen über ihre Erfahrungen in der DDR. (www.tagesspiegel.de, 25.7.20 20:23)
  • Endlich Sammlerobjekt geworden Neue Werkausgabe: Wie der Göttinger Steidl Verlag dem 2015 verstorbenen Literaturnobelpreisträger Günter Grass ein Denkmal aus Büchern setzt. (www.tagesspiegel.de, 25.7.20 18:05)
  • Norwegen - Neuer Hitzerekord auf Spitzbergen Auf Spitzbergen ist die wärmste Temperatur seit über 40 Jahren gemessen worden. Der Spitzenwert von 21,2 Grad wurde nach Angaben des norwegischen Instituts für Meteorologie in Oslo am Samstagnachmittag erreicht. Demnach war es auf dem Arktis-Archipel seit Beginn der Wetteraufzeichnungen nur ein einziges Mal noch wärmer: Im Juli 1979 zeigte das Thermometer dort 21,3 Grad an. (www.krone.at, 25.7.20 17:09)
  • Salatköpfe gegen Algen Salataufzucht mit der Bekämpfung von Algen verbinden? Die Antwort darauf haben die Franziskaner in Frauenkirchen. Ihre Methode schont Ressourcen und garantiert Nachhaltigkeit, wie die Diener des Herrn betonen. (www.krone.at, 25.7.20 16:52)
  • Wie Borkenkäfer die deutschen Wälder immer mehr zerstören Es regnet mehr als im vergangenen Sommer – Deutschlands Wälder leiden dennoch. Für den Rohstoff Holz gibt es am Markt kaum noch Geld. Und der Borkenkäfer setzt den Förstern weiter zu. Wie kann der Wald der Zukunft den Klimawandel überstehen? (www.faz.net, 25.7.20 13:54)
  • Andreas Czezatke stellt sein energieautarkes Haus vor - Ein Haus mit einem speziellen (und günstigen) Schalter, mit dem auf "völlige autarkie" umgeschaltet werden kann (oekonews.at, 25.7.20 11:41)
  • Kirschernte: Oh, du liebe Kirsche Die Kirschbauern in Bayern kämpfen mit massiven Ernteausfällen durch den Klimawandel. Neue Technologien könnten helfen, doch sie sind für viele Landwirte kaum bezahlbar. - (www.zeit.de, 25.7.20 10:08)
  • Begeht Schweden gerade Verrat an seiner Klimapolitik? Der geplante Ausbau von Nordeuropas grösster Erdölraffinerie lässt in Schweden die Klimaschützer auf die Barrikaden steigen. Für Stockholm würde das Pariser Klimaziel mit der Erweiterung in die Ferne rücken. Auf die rot-grüne Regierung kommt eine Belastungsprobe zu. (www.nzz.ch, 25.7.20 10:00)
  • Die Pandemie als Chance fürs Klima Die Coronakrise hat weltweit zu Rückgängen beim Treibhausgasausstoss geführt. Doch was wird davon bleiben? (www.srf.ch, 25.7.20 9:20)
  • 38 Grad plus an einem der kältesten Orte der Welt Zehn Grad über dem Durchschnitt wurden im Juni in Werchojansk gemessen – ohne Klimawandel unmöglich, so Forscher. Durch die Hitze toben Brände in der Arktis. (www.tagesspiegel.de, 25.7.20 9:06)
  • Charles Michel: „Erheblich mehr Geld für Zukunftsinvestitionen als früher“ Charles Michel, der Präsident des Europäischen Rates verteidigt das Finanzpaket im F.A.Z.-Interview gegen Kritik aus dem Europäischen Parlament. Es stimme nicht, dass weniger Geld für Klimaschutz, Forschung und Digitalisierung bereitgestellt werde. (www.faz.net, 25.7.20 7:31)
  • Wie Köbi Kuhns Witwe für ein Denkmal für das Fussballidol kämpft – und damit bei der Zürcher Stadtverwaltung aufläuft Jadwiga Kuhn möchte ihrem verstorbenen Ehemann eine Bronzestatue in Wiedikon widmen. Doch so einfach ist das nicht. (www.nzz.ch, 25.7.20 5:05)
  • Serie: «Neues Leben mit Corona» – 4: Ebbt die «grüne Welle» ab? Die «Grüne Welle» wurde durch die Corona-Pandemie abrupt gebremst. Klima-Demos mit Tausenden von Kindern, Jugendlichen und Älteren auf den Strassen sind nicht mehr möglich. Gleichzeitig führt der Lockdown — quasi nebenbei — zu einem beispiellosen Rückgang der Treibhausgas-Emissionen. || In der vierten Folge der Sommerserie erörtert Reto Knutti, Klimaforscher an der ETH Zürich, die Auswirkungen der aktuellen Krise auf den Kampf gegen den Klimawandel. «Trend» trifft Reto Knutti in Horgen — vor einem Hoffnungsträger für eine klimafreundlichere Zukunft, vor einem Solarreaktor des ETH-Spin-offs Synhelion. Dabei erklärt Synhelion-Chef Gianluca Ambrosetti die Vision, die sein Unternehmen verfolgt und wie Corona Klima-Innovationen gleichzeitig behindert und fördert. (www.srf.ch, 25.7.20 0:36)
  • Antriebstechnologien – BMW-Chef Zipse – Marktreife Wasserstoff-Autos erst in Jahren Trotz der neuen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung sieht BMW-Chef Oliver Zipse noch einen langen Weg für solche Antriebe in Autos. | "Je nachdem, wie sich die Rahmenbedingungen entwickeln, hat die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie das Potenzial, eine weitere Säule im Antriebsportfolio der BMW Group zu werden", sagte Zipse am Freitag bei einem Besuch von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im Forschungszentrum des Konzerns in Garching bei München. Im November 2022 wolle BMW eine Pilotserie mit Wasserstoffantrieb auf die Strassen bringen, bekräftigte Zipse. Marktreife Fahrzeuge erwarte BMW für sich jedoch erst frühestens in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts. (www.cash.ch, 25.7.20 0:35)
  • Leseforschung – Buch oder Bildschirm? Wenn immer mehr Texte digital gelesen werden, hat das Auswirkungen auf unsere gesamte Lesefähigkeit: von der Konzentration bis zum Textverständnis. Also zurück zum Papier? Nicht unbedingt, sagen Forscher. Auch das digitale Lesen habe Vorteile. || Hat es Auswirkungen auf unsere Lesefähigkeit, ob wir Texte auf Papier oder digital lesen? @GerhardLauer meldet auf @dlfkultur Zweifel an, dass allein die Digitalisierung Lesen und Verständnis fundamental ändert. @UniBasel (www.deutschlandfunkkultur.de, 25.7.20 0:32)
  • Dramatic Arctic fires and sea ice melt, show need for urgent climate action “Exceptional and prolonged” temperatures in Siberia, have left parts of the Arctic warmer than sub-tropical Florida, and fuelled “devastating” wildfires for a second consecutive year, the World Meteorological Organization (WMO) said on Friday, while warning also of rapidly decreasing sea ice along the Russian polar coast. - (news.un.org, 25.7.20 0:31)
  • Klimawandel macht Grünanlagen und Bäumen zu schaffen Der Sommer 2018 war heiß, der zweitwärmste seit der ersten Temperaturaufzeichnung im Jahr 1881. Das hatte Auswirkungen, die Gärtnerinnen und Gärtner der Stadt Heidelberg stellten zum Teil erhebliche Schäden bei den Pflanzen in den städtischen Grünanlagen fest. So starben rund 377 Altbäume ab. Jetzt legte das Landschafts- und Forstamt dem Gemeinderat am 23. Juli einen Maßnahmenkatalog vor, um den Auswirkungen zunehmender Hitze auf Pflanzen wirksam begegnen zu können. Als Grundlage dienen die Erfahrungen aus dem Hitzesommer 2018. (stdhd.de, 25.7.20 0:30)

24.07.2020[Bearbeiten]

  • Schluss mit dem Homeoffice auf Kosten der Angestellten In der Corona-Krise haben viele Angestellte grosse Flexibilität bewiesen. Mehr geht nicht. Was wir nun brauchen, ist eine Grundsatzdiskussion, wie wir zukünftig arbeiten wollen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.7.20 21:30)
  • Nächster Klimastreik am 25. September Ein weiterer Klimastreik von Fridays for Future steht an. Außerdem: Ende Gelände protestiert weiter im Rheinland. Und: Bernd Riexinger (Linke) zur geplanten »Heimatschutz«-Truppe (www.jungewelt.de, 24.7.20 19:40)
  • Zigarettenkippen – ein brennendes Umweltproblem Zigarettenkippen am Strand sind nicht nur der dort am häufigsten anzufindende Müll, sondern vor allem ein gravierendes Umweltproblem. Der Landesverband der NaturFreunde möchte mit dem Aufstellen eigens entworfener Infotafeln und Aschenbechern zum Ausleihen dieses Problem angehen. Der Auftakt zu mehreren landesweiten Aktionen findet jetzt in Flensburg statt. Prominente Mithilfe gibt es von der Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange, die unsere Aktion vor Ort unterstützen wird. Ebenso Claudia Menzel, Marketingleiterin der Firma Trixie aus Tarp (https://www.trixie.de/), die diese und nachfolgende Aktionen an weiteren Ostseestränden durch eine großzügige Spende mit ermöglicht hat. | Zigarettenfilter gelangen als häufigster Müll über die Strände und Gewässer ins Meer, geben dort ihre zahlreichen Giftstoffe ab und zerfallen zu Mikroplastik. Eine Lösung der Kippenproblematik, die wir Ihnen gern näher erläutern m... >| (www.naturfreunde-sh.de, 24.7.20 19:16)
  • How free trade could stave off hunger in a climate changed world Easing trade barriers between countries could ultimately shield about 53 million who will otherwise face malnutrition as temperatures climb. (www.anthropocenemagazine.org, 24.7.20 19:11)
  • Umweltschädliche Subventionen in Deutschland Umweltschädliche Subventionen konterkarieren nicht nur den Umwelt- und Klimaschutz, sondern belasten auch die öffentlichen Kassen. Durch ihren Abbau könnte der Staat neue finanzielle Freiräume zur Gestaltung einer nachhaltigen Politik bekommen. Im Jahr 2012 beliefen sich die umweltschädlichen Subventionen in Deutschland auf über 57 Milliarden Euro. (www.umweltbundesamt.de, 24.7.20 19:02)
  • FCK 2038 Mit dem Kohleausstiegsgesetz wird ein Sieg für die Kohle als Erfolg für den Klimaschutz getarnt. Fridays for Future ruft wieder zum globalen Streik auf. Wie die Aktionen während der Corona-Pandemie aussehen können, ist aber noch unklar. (www.klimareporter.de, 24.7.20 19:01)
  • Flensburg-Solitüde: Aschenbecher to go: Aktion gegen Zigarettenkippen am Strand Ein Hinweisschild und portable Aschenbecher sollen am Solitüder Strand dafür sorgen, dass weniger Zigarettenfilter in Natur, Sand und Wasser landen. | Zigarettenkippen am #Strand sind nicht nur unschön. Das Nikotin ist stark wasserlöslich. Durch Regen oder das Meer gelangt das Nervengift in den Wasserkreislauf und schadet beispielsweise Fischen. @shz_de (www.shz.de, 24.7.20 18:58)
  • Wir brauchen bessere Anreize für nachhaltigen Strom Die Schweiz hat die falschen Instrumente für die Förderung der erneuerbaren Energien. Ein Gastbeitrag von Thomas Sieber (Verwaltungsratspräsident Axpo) und Gianni Operto (Präsident AEE) erschienen im Tages Anzeiger vom 20. Juli 2020. (www.axpo.com, 24.7.20 18:44)
  • Chancen zur Gebäudeenergieversorgung: Energieberater sehen großes Sanierungspotenzial dank attraktiver Förderung Die Fachzeitschrift Gebäude-Energieberater hatte die Energieberaterverbände am 22.07. in einer Online-Diskussion zu aktuellen Themen wie GEG, Corona und Klimapaket befragt. Die GIH-Vorsitzenden Jürgen Leppig und Dieter Bindel lobten die aktuelle Förderpolitik als „so gut wie nie“. Die derzeitigen Chancen für die Gebäudeenergieberatung seien, vor allem im Wohngebäudebereich, sehr gut, das GEG bliebe jedoch hinter den Erwartungen zurück. | Die seit Anfang des Jahres deutlich verbesserten Förderkonditionen in den Energieberatungs- sowie KfW- und BAFA-Programmen führten laut den Verbandsvertretern zu deutlich erhöhter Nachfrage bei Beratungen und Umsetzungen in energieeffiziente Maßnahmen. Der stellvertretende GIH-Vorsitzender Dieter Bindel mahnte jedoch an, dass Energieberater sich nicht nur von den Förderhöhen leiten lassen, sondern sinnvoll, ganzheitlich und individuell beraten sollen. „Wir müssen betrac... >| (www.enbausa.de, 24.7.20 18:39)
  • Chefsache mit Maria Lezzi: «Probieren wir es gemeinsam aus» Die Digitalisierung sei eindeutig eine Chance, doch sie könne physische Kontakte oder Begegnungen nie ersetzen, sagt Maria Lezzi, Direktorin des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE). In der Interview-Serie «Chefsache» nimmt sie Stellung zu Fragen rund um das Thema Führung. (www.baublatt.ch, 24.7.20 18:36)
  • New Work: Novartis bietet Home Office für immer an Novartis bietet seinen Mitarbeitenden an, für immer von zu Hause aus zu arbeiten. Das kündigte CEO Vas Narasimhan gestern bei der Präsentation der Halbjahreszahlen an. Das erste Halbjahr verlief für den Pharmakonzern halbwegs ordentlich. Der Umsatz kletterte um drei Prozent auf 23,6 Milliarden Dollar, der Reingewinn um zwei Prozent auf vier Milliarden. || Nach Siemens jetzt auch Novartis in der Schweiz als großes Industrieunternehmen mit „Homeoffice für alle“ — die Auswirkungen für die Immobilienmärkte und die Stadtplanung der Zukunft werden massiv sein — @UweSchneidewind (www.horizont.net, 24.7.20 18:35)
  • Neue Energienetzstrukturen für die Energiewende Das Kopernikus-Projekt ENSURE verfolgt das Ziel, neue Energienetzstrukturen für die Energiewende zu erforschen und bereitzustellen. Im Rahmen des Projektes wird hierfür eine umfassende Energiesystemoptimierung vorgenommen. Als zweites Hauptziel erfolgen die praktische Umsetzung der entwickelten systemischen Konzepte und die Erprobung neuer Technologien in einem Demonstrationsprojekt namens „Energiekosmos ENSURE“. (germanwatch.org, 24.7.20 18:34)
  • NuKoS: Kohlendioxid und Schlacken nutzen Mithilfe von Kohlendioxid aus Prozessgasen sollen Schlacken zu höherwertigen Produkten für die Bau-, Kunststoff-, Zement- und Papierindustrie aufbereitet werden. (www.umsicht.fraunhofer.de, 24.7.20 18:32)
  • 50 Jahre Frauenstimmrecht – erscheint November 2020 Am 7. Februar 1971 stimmten die Schweizer Männer nach mehreren gescheiterten Plebisziten endlich mehrheitlich für das allgemeine Stimm- und Wahlrecht für Frauen. 50 Jahre danach ziehen 25 Frauen Bilanz und schauen zurück und nach vorne. Der Durchbruch kam spät — viel später als in den Nachbarländern —, doch der Kampf hatte auch in der Schweiz eine lange Geschichte. | Mit Porträts, Gesprächen und Beiträgen von Viola Amherd, Kathrin Bertschy, Margrith Bigler-Eggenberger, Adrienne Corboud, Fanni Fetzer, Fina Girard, Serpentina Hagner, Gardi Hutter, Cloé Jans, Anne-Sophie Keller, Bea Knecht, Elisabeth Kopp, Zita Küng, Lea Lu, Andrea Maihofer, Samira Marti, Christa Rigozzi, Ellen Ringier, Isabel Rohner, Irène Schäppi, Christine Schraner Burgener, Regula Stämpfli, Katja Stauber, Petra Volpe und Nathalie Wappler. (www.limmatverlag.ch, 24.7.20 18:19)
  • Wichtige Impulse für die Smart City In Lüdenscheid hat ABB einen Produktionsstandort CO2-neutral gemacht. Die dafür eingesetzte IT-Lösung optimiert das Zusammenspiel von Erzeugung, Verbrauch und Speicherung. (www.energie-und-management.de, 24.7.20 18:16)
  • Human Works Talks: Nachhaltigkeit und Wirtschaftswachstum Zum zweiten Human Works Talk versammelten sich Oliver Maassen, Anna Kaiser, Stephan Grabmeier und Nicole Peichl. Ihr Thema: Nachhaltiges Wirtschaftswachstum. | Welchen Beitrag zum #Umweltschutz müssen Unternehmen leisten? Sind #Nachhaltigkeit, #Wirtschaftswachstum und #sozialeGerechtigkeit überhaupt vereinbar? Beim zweiten #HumanWorksTalk ging es um große Fragen jenseits von Corona. @haufe (www.haufe.de, 24.7.20 18:15)
  • New ECOSOC President outlines focus on pandemic, SDGs and climate action Now is the time to implement policies and commitments to recover from the COVID-19 pandemic, achieve the Sustainable Development Goals (SDGs), and implement the Paris Agreement on Climate Change, the new President of one of the UN's main bodies said on Thursday. (news.un.org, 24.7.20 18:14)


22.07.2020[Bearbeiten]

  • Guest post: Why low-end 'climate sensitivity' can now be ruled out After four years of labour and detailed discussions by an international team of scientists, we are able to quantify better than ever before how the world's surface temperature responds to increasing CO2 levels. | Our findings, published in Reviews of Geophysics, narrow the likely range in “equilibrium climate sensitivity” (ECS) — a measure of how much the world can be expected to warm for a doubling of CO2 above pre-industrial levels. (www.carbonbrief.org, 22.7.20 16:52)
  • INNOVATION HUB SWITZERLAND: 51 STARTUPS BRINGING SOLUTIONS FOR THE FUTURE From digital personalized learning and gamified digital therapeutics to authentication enabled by facial recognition as well as reduction of cement usage through CO2 capturing as a Circular Economy solution, Antimicrobial LED light technology and real time reporting in FinTech and Insurtech, Kickstart is engaging on different levels to drive innovation activities in Switzerland. Over 50 high growth startups from 11 countries are participating this year. (medium.com, 22.7.20 16:48)
  • Woher kommt Resilienz? Forscher untersuchen psychische Krisen Die Coronakrise zeigt erneut: Es gibt viele verschiedene Mechanismen, die uns stärken. Doch ein Patentrezept für die viel beschworene Resilienz gibt es nicht. || »Doch auch wenn es keine Checkliste gibt, die sich abarbeiten lässt, um resilient zu werden, lässt sich die eigene Widerstandsfähigkeit beeinflussen«, davon ist Michelis überzeugt: In schwierigen Situationen Handlungsmöglichkeiten auszuloten, statt sich in Katastrophenszenarien zu verlieren, könne in nahezu jeder Krise helfen. Ebenso wie die Überzeugung, dass man sein Leben selbst in der Hand hat und es aktiv gestalten kann. »Auch anderen Menschen zu helfen, kann die seelische Widerstandsfähigkeit fördern«, betont die Psychologin. Das steigere die Selbstwirksamkeit, vermittle dem anderen das Gefühl, nicht allein zu sein, und erzeuge dadurch eine positive Feedbackschleife. »Ein Patentrezept für Krisen gibt es nicht«, so Michelis, »a... >| (www.spektrum.de, 22.7.20 16:45)
  • Corona-Krise als Wendepunkt – Die SP will der Wirtschaft klimafreundliche Impulse geben Die Sozialdemokraten fordern, Lehren aus der Corona-Krise zu ziehen, und wollen vermehrt auf klimafreundliche Energien setzen. || Die Frage lautet nicht, ob die Schweiz sich leisten kann, jetzt massiv in den Klimaschutz zu investieren, sondern ob sie es sich leisten kann, das nicht zu tun. @spschweiz @klimastreik @KlimaAllianzCH @KlimaschutzCH @NordmannRoger @klinglergeorg (www.tagesanzeiger.ch, 22.7.20 16:37)
  • Vogelkollisionen zuverlässig vermindern – Anforderungen an die Erprobung technischer Systeme | Neue Publikation des BfN, des KNE und der FA Wind fasst Kenntnisstand zusammen. Gemeinsame Pressemitteilung des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende mit dem Bundesamt für Naturschutz und der Fachagentur zur Förderung eines natur- und umweltverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land e. V. | Wie können technische Systeme an Windenergieanlagen so eingesetzt werden, dass Vogelkollisionen vermieden werden? Wie lassen sich so Windenergieausbau und gleichzeitig Vogelschutz sicherstellen? Welche Schritte sind erforderlich, damit solche technischen Lösungen möglichst schnell angewandt werden können? Anhand dieser Fragestellungen haben die Autorinnen und Autoren einer neuen Publikation den aktuellen Stand zu modernen Detektionssystemen zusammengefasst. Die Ergebnisse haben das Bundesamt für Naturschutz (BfN), das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) und die Fachagentur Windenergie an Land (FA Wind) jetzt gemeinsam veröffentlicht. (www.naturschutz-energiewende.de, 22.7.20 16:30)
  • Carbon leakage and deep decarbonization: future-proofing carbon leakage protection Eine kleine Gruppe von Industriegütern wie Stahl, Zement, Aluminium sowie verschiedene chemische Produkte erzeugen rund 22 Prozent der globalen CO2-Emissionen. Diese sogenannten Grundstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes, weshalb die Nachfrage voraussichtlich dramatisch steigen wird — weltweit um etwa das Vierfache bis Ende des Jahrhunderts. Aus diesem Grund sind sie für Netto-Null-Emissionen von zentraler Bedeutung. Die Emissionen in diesen Sektoren zu mindern ist allerdings eine besondere Herausforderung, unter anderem wegen möglicher Carbon Leakage, also dem Verschieben von CO2-Emissionen in Länder mit weniger strengen Auflagen. Dieser Bericht fasst die aktuellen Bemühungen zusammen, Carbon Leakage anzugehen, das Risiko dafür einzuschätzen und politische Maßnahmen zu entwickeln, welche die Dekarbonisierung stärken, die Anfälligkeit für Carbon Leakage berücksichten und auf Netto-Nu... >| (www.adelphi.de, 22.7.20 16:25)
  • COVID-19 Pandemic Shows Telecommuting Can Help Fight Climate Change In cities with relatively clean electricity and long car commutes, widespread telework could reduce greenhouse gas emissions (www.scientificamerican.com, 22.7.20 16:22)
  • Wie können Frauen so von der Digitalisierung profitieren wie Männer? Die digitale Kluft zwischen den Geschlechtern betrifft alle Altersgruppen — länderübergreifend. In diesem Interview erklärt OECD-Arbeitsmarktökonomin Mariagrazia Squicciarini, woran das liegt und wie die digitalen Fähigkeiten von Frauen gezielter gefördert werden können. | Das Interview hat das deutsche Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) für den BMAS-Begleitband für die deutsche Ratspräsidentschaft geführt. (blog.oecd-berlin.de, 22.7.20 16:20)
  • VoltStorage: 6 Mio. Euro Investment für weiteres Wachstum | Leadinvestor Korys, Bayern Kapital, EIT InnoEnergy sowie alle Bestandsinvestoren investieren in Münchner Greentech. Die 2016 von Jakob Bitner, Michael Peither und Felix Kiefl gegründete VoltStorage GmbH entwickelt und produziert Solarstromspeicher für Eigenheime. Als bis dato weltweit einziger Heimspeicher-Anbieter setzt VoltStorage auf die Vanadium-Redox-Flow (VRF) Speichertechnologie. Dank dieser sind die VoltStorage Stromspeicher frei von seltenen Rohstoffen, vollständig recycelbar, zu 100 Prozent nicht entflammbar und können beliebig oft be- und entladen werden, ohne an Kapazität zu verlieren. Damit schafft VoltStorage eine von Eigenheimbesitzern und Fachpartnern stark nachgefragte ökologische Alternative zur bisher gängigen Lithium-Technologie. Aktuelles Produkt des Münchner Unternehmens ist der VoltStorage SMART Heimspeicher. Die Speicherlösung wurde 2018 auf der ees Europe, Europas größter Fachmesse für Energiespeicher, als eine der innovativsten Neuentwicklungen ausgezeichnet. Die Weiterentwicklung, Produktion und Qualitätssicherung des... >| (voltstorage.com, 22.7.20 16:17)
  • Hans-Josef Fell über EEG und Kombikraftwerke Hans-Josef Fell gilt als einer der Architekten der Energiewende in Deutschland. Der Grünen-Politiker war einer der Autoren des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000. Union und SPD wirft er vor, das EEG 2009 zum Schlechteren verändert zu haben. | Vor 20 Jahren hat Hans-Josef Fell den Entwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes verfasst. Mit der heutigen Fassung des EEG kann er nicht viel anfangen. Im Interview erklärt er, warum das Gesetz geändert werden müsste — und wie sich Deutschland schon 2030 komplett mit Ökostrom versorgen könnte. (energiewinde.orsted.de, 22.7.20 16:15)
  • Weniger Stromkonsum wirkt mehr als alternative Stromproduktion | Von Hanspeter Guggenbühlp Die Förderung von Alternativstrom steht im Fokus der Energiewende. Doch wirkungsvoller ist die Steigerung der Energieeffizienz. | Die Schweizer «Energiestrategie 2050» steht auf zwei Beinen: Sie bezweckt einerseits die Verminderung des Energiebedarfs mittels Effizienzsteigerung, andererseits den Ersatz von nicht erneuerbarer durch erneuerbare Energie. In Politik und Medien dominiert dabei die zweite, die produktionsorientierte Sicht: Mehr Strom aus Wasser-, Wind-, und Solarkraft soll Atomstrom, aber auch Erdöl und Erdgas ersetzen. (www.infosperber.ch, 22.7.20 16:09)
  • #VerkehrswendeMythen3: „Deutschland fördert die Elektromobilität zu einseitig – das ist ein Irrweg“ Werden hierzulande neue Technologien für die Mobilität von morgen ausreichend technologieoffen gefördert? Ja, meinen Peter Kasten und Lukas Minnich im neuen Beitrag in der Serie #VerkehrswendeMythen. | Ein zentrales Element der Verkehrswende ist die Umstellung von fossilen Kraftstoffen auf Energieträger aus erneuerbaren Quellen. Unter den verfügbaren Technologien dominieren in der Debatte seit geraumer Zeit die batterieelektrischen Fahrzeuge. Unter anderem aufgrund öffentlicher Förderung stiegen die Verkäufe von Elektrofahrzeugen in den letzten Monaten deutlich an und im Straßenbild sind mehr und mehr Ladestationen zu sehen. Mit der Ansiedlung der Tesla-Fabrik in Brandenburg werden große Hoffnungen verbunden. Unter den Autoherstellern hat sich besonders Volkswagen-Chef Diess eindeutig pro Elektromobilität positioniert. (blog.oeko.de, 22.7.20 16:04)
  • Kanton St. Galler senkt Gebühren für Wärmenutzung aus Gewässern Der Kanton St. Gallen senkt ab sofort die Gebühren für die Wärmenutzung aus Seen, Fliessgewässern und dem Grundwasser. Die Reduktion geht auf einen Vorstoss im Kantonsrat während der Klimadebatte im Juni 2019 zurück. (www.baublatt.ch, 22.7.20 16:02)
  • Konzentration und Kreativität: Jedes Gehirn kann mehr, als es denkt Sich besser erinnern, kreativer denken, effektiver lernen: Was der Kopf leistet, hängt nicht nur von Alter, Bildung und Intelligenz ab. Ein Training in sechs Schritten (www.zeit.de, 22.7.20 15:59)
  • EU-Wiederaufbauplan: "Licht und Schatten": So viel Klimaschutz steckt im 1,8-Billionen-Plan der EU 1,8 Billionen Euro: Auf diese gigantische Summe haben sich die Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union am Dienstagmorgen geeinigt, auf dem längsten EU-Gipfel aller Zeiten. In diesen 1,8 Billionen stecken einerseits 750 Milliarden Euro für den sogenannten "Recovery Fund", das Programm zur Bewältigung der Coronavirus-Krise (hier haben wir erklärt, was dahinter steckt) — und andererseits der sogenannte "mehrjährige Finanzrahmen" für die EU für die Jahre 2021 bis 2027: Das ist der Plan, in dem grob festgelegt wird, wofür die Europäische Union in den kommenden Jahren Geld ausgeben wird. (www.watson.de, 22.7.20 15:42)
  • Videoanalyse der Passantenströme am Hauptbahnhof – erste Ergebnisse Die schweizerische Vereinigung der Verkehrsingenieure und Verkehrsexperten führt zusammen mit dem Bundesamt für Strassen ein Forschungsprojekt für die Zählung des Fussverkehrs durch, an dem sich die Stadt Winterthur beteiligt. Mit dem Projekt konnte der Fussverkehr am Winterthurer Bahnhofplatz im Dezember 2019 während einer Woche videobasiert erhoben und analysiert werden. Nun liegen erste Ergebnisse vor. | Die Videoanalyse wurde vom 9. bis 15. Dezember 2019 am Hauptbahnhof Winterthur durchgeführt. Mittels fest installierter Kameras wurden die Personenströme erhoben und analysiert. Die Datenschutzbestimmungen wurden dabei eingehalten |Erwartungsgemäss wurde vor der Hauptunterführung am Bahnhof die höchste Frequenz erreicht, mit rund 40 000 Passantinnen und Passanten am Tag. Überraschend hoch sind die Werte für den Gebäudeeingang Stadttor mit rund 29 000 Personen pro Tag. … (stadt.winterthur.ch, 22.7.20 15:34)
  • Die Wasserversorgung ist ein Mehrgenerationenprojekt Ohne Wasser kein Leben, ohne Strom kein funktionierender Alltag. Beide gelangen über ein ausgeklügeltes Leitungsnetz von der Quelle bis in den Haushalt. (www.swissgrid.ch, 22.7.20 15:33)
  • What Is Content Curation in Social Media? What is content curation in social media? Curating content means finding content that your audience finds interesting, relevant and engaging which has not been created by yourself. To curate content that your audience will enjoy, start by following relevant hashtags, searching on social media and following relevant key (zpr.io, 22.7.20 15:33)
  • Escher ist standhaft Weder die Arbeiter noch die Verkehrsplaner haben es geschafft, das Denkmal am Zürcher Bahnhofplatz loszuwerden. Auch seine Ausrichtung gab zu reden. (www.tagesanzeiger.ch, 22.7.20 15:21)
  • Merkel hat wohl Militärkonflikt zwischen Türkei und Griechenland verhindert Im Streit um Erdgas im Mittelmeer soll Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Eskalation zwischen Türken und Griechen im letzten Moment vereitelt haben. (www.tagesspiegel.de, 22.7.20 15:17)
  • Elektro-Tretroller sollen nachhaltiger werden Drei grosse europäische Anbieter sogenannter Mikromobilität verpflichten sich gemeinsam, die Nachhaltigkeitsstandards im Sektor der elektrischen Trottinette zu erhöhen. Reine PR-Aktion oder echte Verbesserung? (www.nzz.ch, 22.7.20 15:15)
  • APG|SGA: Gezieltere Kampagnen-Ausstrahlung möglich Seit kurzem sind bei APG programmatische Kampagnen auf über 500 digitalen Screens möglich. Neu kann die Ausstrahlung auf den ePanels und eBoards dank Daten von Intervista noch besser nach Standort und Uhrzeit sowie nach individuellen Zielgruppen ausgesteuert werden. (www.persoenlich.com, 22.7.20 14:55)
  • Neue Studie: Ein Hoch aufs Homeoffice! Stressfreier, produktiver, zufriedener: Die Akklimatisation ans Homeoffice hat etwas gedauert, doch nun wollen viele Arbeitnehmer gar nicht mehr zurück ins Büro. Doch den ein oder anderen Makel gäbe es da doch noch. (www.dw.com, 22.7.20 14:40)
  • Erdogan zieht Kriegsschiffe ab - Streit um Erdgas: Merkel verhindert Eskalation zwischen Türkei und Griechenland - Der Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Zahlreiche Schiffe der türkischen Kriegsmarine bewegten sich seit Dienstag in der Ägäis und im östlichen Mittelmeer. Auch Schiffe der griechischen Marine waren in der Region unterwegs. Bundeskanzlerin Angela Merkel konnte eine Eskalation zwischen den Nato-Partnern wohl gerade noch verhindern. (www.focus.de, 22.7.20 14:10)
  • Initiative „Wärmewende durch Geothermie“ geht in die Offensive Die Wärmewende gehört zu den Top-Themen in Deutschland und Europa – ökologisch, ökonomisch und sozial. Die Nutzung der Erdwärme hat das Potenzial, der Wärmewende einen nachhaltigen Schub zu geben und die Fernwärmeversorgung in städtischen Regionen zu dekarbonisieren. Wie dieses Potenzial der Geothermie wirtschaftlich genutzt werden kann, zeigen Geothermie-Versorgungsunternehmen in Deutschland seit vielen Jahren. Jetzt haben sie sich in der Initiative „Wärmewende durch Geothermie“ zusammengeschlossen, um dieses Potenzial der Geothermie auf die wirtschafts- und energiepolitische Agenda zu heben. Sie werden dabei unterstützt von Unternehmen der Bau- und Zulieferindustrie, Verbänden und Forschungsinstituten und sind offen für weitere Teilnehmer. Der Erstimpuls für diese deutschlandweite Initiative kam von den Geothermie-Unternehmen der drei Münchner Landkreise und Gemeinden Grünwald, Unterhaching und Pullach sowie dem g... >| (www.enbausa.de, 22.7.20 13:42)
  • Apple will bis 2030 komplett klimaneutral sein - Reduktion des CO2-Ausstosses - Apple will bis 2030 komplett klimaneutral sein - - In zehn Jahren soll jedes Apple-Gerät ohne eine CO2-Belastung hergestellt werden. Der iPhone-Konzern sieht dabei keinen Konflikt zwischen den Klima-Plänen und den wirtschaftlichen Notwendigkeiten. - - - - (www.computerworld.ch, 22.7.20 13:29)
  • Scheuer: „Nicht auf Billigtickets setzen“ Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft lädt am Donnerstag zum Aviation Summit mit Spitzenvertretern der Luftfahrt. Gastgeber Andreas Scheuer (CSU) spricht im Interview über Ryanair, Flughäfen als Mobility-Hubs und KI im Luftverkehr. (www.tagesspiegel.de, 22.7.20 13:00)
  • Treibhausgasbilanz 2019 zeigt erneutes Verfehlen der Klimaziele - - - - - - - - Wien, am 22. Juli 2020 – Das Umweltbundesamt hat heute ihre Nahzeitprognose der Österreichischen Treibhausgas-Emissionen für das Jahr 2019 präsentiert. Unsere aktuelle Klimapolitik ist unwirksam und erzielt keinen erfolgreichen Klimaschutz. „Dass die österreichische CO2-Bilanz seit nun drei Jahren über den Zielwerten liegt, beweist, dass die österreichische Klimapolitik fortwährend absolut inakzeptabel ist und auf keinen Fall so fortgeführt werden darf. Es ist jetzt an der Zeit, dass unsere Bundesregierung Klimaschutz betreibt, der auch nachhaltige CO2-Reduktionen in allen Sektoren bringt“, fordert Agnes Zauner, Geschäftsführerin von GLOBAL 2000. - Konkret hat das Umweltbundesamt eine vorläufige Schätzung vorgestellt, die auf vereinfachten Berechnungsmethoden basiert. Diese zeigt eine Steigerung der Treibhausgas-Emissionen um voraussichtlich 1,8 Prozent (1,4 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent) im J... >| (www.global2000.at, 22.7.20 12:30)
  • Verhalten der Krabbeltiere: Der Homer der Insekten Jean-Henri Fabres „Erinnerungen eines Insektenforschers“ liegen zum ersten Mal vollständig in deutscher Übersetzung vor – 4.000 faszinierende Seiten. mehr... (www.taz.de, 22.7.20 12:01)
  • Chinas Greta Thunberg muss sich zwischen Schule und Klima entscheiden Globale Bewegungen haben es schwer, in China Fuss zu fassen. Das zeigt das Beispiel der 17-jährigen Ou Hongyi, die wegen ihres Klimaaktivismus von der Schule verwiesen wurde. (www.nzz.ch, 22.7.20 11:54)
  • Stärkerer öffentlicher Gesundheitssektor, stärkeres Europa - Die COVID-19-Pandemie hat die Grenzen des europäischen Zusammenhalts auf eine harte Probe gestellt. In Krisenzeiten haben die Mitgliedstaaten reagiert, indem sie Grenzen geschlossen und Vorräte gehortet haben, anstatt Ressourcen zu koordinieren und zu teilen. Wir haben mit der Apothekerin und deutschen Grünen-Abgeordneten Jutta Paulus über die Lehren gesprochen, die aus der Reaktion auf Coronaviren in und außerhalb Europas gezogen werden können. Resilienz bedeutet für die EU, die Bedürfnisse der Patienten in den Mittelpunkt der öffentlichen Gesundheit zu stellen und anzuerkennen, dass die menschliche Gesundheit und die Umwelt untrennbar miteinander verbunden sind. - - - - reen European Journal: Von den ersten Anzeichen von COVID-19 bis zum ersten Höhepunkt der Gesundheitskrise im März und April wurden viele nationale Regierungen überrascht und die Institutionen der Europäischen Union hatten Mühe eine Reaktion zu koordini... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 22.7.20 11:15)
  • Verbaute Fliessgewässer: Schweiz steht europaweit an der Spitze Im europäischen Vergleich verzeichnet die Schweiz neben Holland die höchste Dichte an Hindernissen in Fliessgewässern. Viele von ihnen könnten problemlos zurückgebaut werden, da sie heute keine Funktion mehr erfüllen. WWF Schweiz und Aqua Viva erwarten von Politik und Verwaltung, dass nicht mehr benötigte Hindernisse zurückgebaut werden, damit die Gewässer wieder lebendiger werden. Forschende haben im […] (naturschutz.ch, 22.7.20 10:51)
  • Amerikanische Forscher wollen Lithium aus dem Meer fischen Lithium ist für die E-Mobilität unverzichtbar. Doch die Ressourcen an Land sind begrenzt. Amerikanische Forscher wollen das Leichtmetall nun elektrochemisch aus dem Meerwasser fischen. Keine leichte Aufgabe. (www.faz.net, 22.7.20 10:35)
  • Nachhaltige europäische Rettungspakete sehen anders aus - - - - - - - - Wien/Brüssel, am 22. Juli 2020 - Österreichs Bundesregierung feiert zu unrecht das Ergebnis des Europäischen Rats. „Nachhaltige Rettungspakete sehen allerdings deutlich anders aus“, so Agnes Zauner, Geschäftsfüherin von GLOBAL 2000. - Für den Klimaschutz ist das Ergebnis ein trauriges Zeichen: Keine ultraschnellen Bahnverbindungen innerhalb Europas, weniger Geld für den Kohleausstieg, Kürzungen bei der Forschung, keine Hilfen für den Ausstieg aus dem Heizen mit Erdöl. Subventionen für fossile klimaschädliche Strukturen werden gar verlängert. Die gesicherte Faktenlage ist vernichtend. - GLOBAL 2000 fordert, dass zumindest 50 Prozent des EU-Budgets und des Wiederaufbau-Pakets sowohl dem Klima als auch der Umwelt zugutekommen – und zwar auf Basis verbindlicher und wirksam kontrollierter Kriterien. - Klimaschutz ist zu einer Überlebensfrage für die Menschheit und unseren Planeten gewo... >| (www.global2000.at, 22.7.20 10:24)
  • 5 Tipps für eine bessere und effizientere Team-Kommunikation - Effiziente Team-Kommunikation ist für eine Zwei-Personen-Firma ebenso entscheidend wie für einen Konzern. Um remote arbeitende Mitarbeiter nicht zu verlieren, sind klare Regeln für Besprechungen unabdingbar. Wir geben dir fünf Tipps für mehr Effizienz. - - Ein Mangel an klarer Kommunikation führt häufig zu Verwirrung und allgemeinem Chaos. Und wenn Team-Mitglieder dann noch nicht das Gefühl in sich tragen, auf dem neuesten Stand zu sein, führt dies zu frustrierten Gemütern. - Die Folgen: Deadlines werden nicht mehr eingehalten, Projekte geraten ins Stocken, Konflikte stauen sich auf und die Arbeitsqualität aller Mitarbeiter lässt spürbar nach. - Eine schlechte Team-Kommunikation führt daher zu großem Misstrauen und weniger Produktivität. Das gilt für Teams, die an einem festen Arbeitsplatz arbeiten ebenso für Unternehmen, die auf Remote Work und Home Office setzen. - Verfügt dein Unternehmen ü... >| (www.basicthinking.de, 22.7.20 10:15)
  • Wie das E-Auto Anschluss findet – auch im Mehrfamilienhaus Wer ein E-Auto fährt, lädt es dort auf, wo es über längere Zeit steht. Das ist in der Regel daheim oder allenfalls noch am Arbeitsplatz. Denn Strom tanken ist nicht gleich Benzin in den Tank füllen. Je nach Leistung der «Stromtankstelle» braucht das Aufladen Zeit, langsames Aufladen ist zudem schonender für die Batterie. | Für Eigenheimbesitzer ist das kein Problem. Eine Wallbox — so nennen sich die Ladestationen für E-Autos — montieren, reicht in den meisten Fällen, und schon kann man Strom tanken. Die meisten E-Auto-Besitzer haben denn auch ihren eigenen Parkplatz. Das zeigt eine Umfrage der Universität St. Gallen. Für Mieterinnen und Mieter ist die Sache nicht ganz so einfach. In mancher Gemeinschafts-Garage hat es zwar mittlerweile Lademöglichkeiten. Doch was macht eine E-Auto-Besitzerin, die keinen fixen Stellplatz hat? | Rund 4400 öffentliche Ladestationen gibt es schweizweit. Die Webseite «ich-t... >| (energeiaplus.com, 22.7.20 9:48)
  • Vor EU-Ministertreffen: Luftfahrt kann nicht zurück ins alte Wachstumsmodell Vor EU-Ministertreffen: Luftfahrt kann nicht zurück ins alte Wachstumsmodell - Stefan Küper - 22.07.2020 | 09:48 Uhr - - - - - - - - - - - Germanwatch fordert Reformen für neue Mobilitätswelt: Priorität für Bahnverkehr, wo immer es geht - Flugverkehr schrittweise klimaneutral machen - - - - - - - - - - - - - - - Berlin (22. Juli 2020). Bundesverkehrsminister Scheuer hat seine EU-Amtskolleginnen und -kollegen sowie Spitzen aus Industrie, Luftfahrtunternehmen, Flughäfen und Flugsicherungen für morgen zum Luftfahrt-Gipfel (Aviation Summit) eingeladen. Beim Treffen soll über einen klimafreundlicheren und krisenfesten Luftverkehr nach dem Corona-bedingten weltweiten Einbruch der Luftfahrt beraten werden. Nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch muss dieser Gipfel den Einstieg in eine neue Mobilitätswelt... >| (germanwatch.org, 22.7.20 9:48)
  • Studie: Attraktiver Standort einer E-Ladesäule erhöht die Auslastung Der Standort einer E-Ladesäule entscheidet darüber, wie häufig die Ladeinfrastruktur genutzt wird. Die Auslastung ist höher, wenn die Ladesäule an einem für die Nutzer — auch für Zwischenladungen — attraktiven Ort platziert ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Öko-Instituts zu zwei Elektromobilitätsprojekten des südhessischen Energieversorgers Entega in Darmstadt. | Die Studie konnte nachweisen, dass die Existenz möglichst mehrerer für das Zwischenladen geeigneter Wegeziele in Fußentfernung die Nutzung von Ladepunkten signifikant erhöht: Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten, eine ÖPNV-Haltestelle, Bildungseinrichtungen, der Arbeitsplatz oder die Gemeindeverwaltung. Je nach Standort haben die Forscher deutlich unterschiedliche Auslastungsmuster erkannt: beispielsweise in Form von morgendlichen Ladespitzen bei der Ankunft am Arbeitsplatz oder mittags und nachmittags an Einkaufs- oder Freizeitorten. (www.oeko.de, 22.7.20 9:42)
  • Transportable Helfer im stationären Einsatz Mobile Heizungswasserfilter können eine Alternative zum klassischen Spülen der Anlage sein. Wir stellen Funktion und Einsatzfelder der Geräte vor — mit Marktübersicht (www.ikz.de, 22.7.20 9:39)
  • Elektroautos sind billiger als Benzinfahrzeuge | Kosten anfangs höher, aber über ganze Lebensdauer durch Aufladen und Service preiswerter Elektroautos sind über ihre gesamte Lebenszeit billiger als klassische Benziner oder Dieselfahrzeuge. Trotz der anfänglich hohen Kosten lohnt sich der Kauf eines E-Autos auf lange Sicht, wie eine Studie der britischen Versicherungsgesellschaft Direct Line Group http://directlinegroup.co.uk zeigt. Ein im Jahr 2020 gekauftes E-Auto kostet im Zeitraum von etwa 14 Jahren demnach schätzungsweise 52.133 Pfund (rund 58.000 Euro), Benziner dagegen 53.625 Pfund (etwa 59.000 Euro). (www.pressetext.com, 22.7.20 9:35)
  • Weniger Spielraum als gedacht: Mikrowelt im Boden beschleunigt Klimawandel | Erstmals Einfluss des Priming-Effekts in der Arktis auf den Klimawandel berechnet Taut der Permafrost in der Arktis auf, könnten immense Mengen Kohlenstoff freigesetzt werden. Wie viel genau, wird in Klimamodellen berechnet. Erstmals wurde von einem internationalen Forschungskonsortium unter Beteiligung von Andreas Richter von der Universität Wien der so genannte "Priming-Effekt" mit einbezogen: Pflanzen, die in auftauendem Permafrost wurzeln, geben Kohlenstoff in den Boden ab und aktivieren damit Mikroorganismen. Das führt letztendlich zu einer erhöhten Freisetzung von Treibhausgasen aus dem Permafrost. Das Ergebnis der Studie: Allein durch den Priming-Effekt könnten bis zum Jahr 2100 zusätzlich 40 Gigatonnen Kohlenstoff in die Atmosphäre gelangen. Die Studie erscheint in Nature Geoscience. (medienportal.univie.ac.at, 22.7.20 9:34)
  • Perowskit-Hybride bewirken Super-Solarzellen | Schichtweiser Aufbau verbessert laut MIT-Forschern sowohl Leistung als auch Haltbarkeit Forscher des Massachusetts Institute oft Technology (MIT) http://mit.edu und der Northwestern University http://design.northwestern.edu haben das für seine optoelektrische Eigenschaften bekannte Mineral Perowskit entscheidend verbessert. Sie schufen ein Hybrid aus organischen und anorganischen Bestandteilen. (www.pressetext.com, 22.7.20 9:32)
  • Bedingt bedingungslos – widersprüchliche Sozialstaatspräferenzen Grundeinkommens-Befürworter sind keineswegs Gegner von Eintrittsbeschränkungen in den Sozialstaat. In 20 europäischen Ländern würde eine überwältigende Mehrheit von ihnen trotz Zustimmung zu bedingungslosen Sozialleistungen Zugewanderten keinen unmittelbaren Zugang zum Sozialstaat ermöglichen. Selbst unter den Grundeinkommens-Befürwortern zeigt sich die Bedingung des „Arbeitens und Steuern Zahlens” als bedeutsam. (www.iwkoeln.de, 22.7.20 9:29)
  • Frankreich: Radikale Vorschläge zum Klimaschutz Der französische Bürgerrat legt weitreichende Vorschläge zum Klimaschutz vor. Er möchte für das Klima sogar die Verfassung ändern. | Wenn Bürgerinnen und Bürger selbst über den Kurs der Regierung entscheiden, sind ihre Vorschläge überraschend radikal. Das Tempo runter auf maximal 110 Kilometer pro Stunde, keine Inlandflüge mehr und in Kantinen soll künftig immer Veggie-Day sein. Diese Aufzählung ist keine Wunschliste einer Umweltorganisation, sondern der Wille des französischen Volkes. Oder zumindest eines repräsentativen Teils davon. Ende Juni hat der französische Bürgerrat 149 Empfehlungen zum Klimaschutz verabschiedet. Die «Convention Citoyenne pour le Climat» wurde im vergangenen Jahr einberufen. Nicht zuletzt, um nach Macrons Gelbwesten-Debakel das Vertrauen der Wähler in die französische Politik wiederherzustellen. (globalmagazin.com, 22.7.20 9:27)
  • Strategien und technologische Konzepte für grünen Energiemix: Heizungsindustrie sieht sich „Green Deal ready“ Hohe Effizienz, erneuerbare Energien, digitale Konzepte für den Wärmemarkt und Innovationen für eine CO2-ärmere und später CO2-freie Energieversorgung bilden den Kern der ISH 2021. Laut dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) ist die Branche „Green Deal ready“. (www.enbausa.de, 22.7.20 9:25)
  • Umweltfreundliche Tragetaschen: Die besten Plastik-Alternativen Papiertüten, Baumwollbeutel und Bioplastik – sind diese Tragetaschen umweltfreundlicher als eine Plastiktasche? Wir stellen dir die besten Alternativen zu Plastik vor. - Der Beitrag Umweltfreundliche Tragetaschen: Die besten Plastik-Alternativen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 22.7.20 9:15)
  • Die weisse Pest Heute verbreitet das Corona-Virus Angst, Schrecken und Unsicherheit – vor 100 Jahren wurde die Schweiz mit tödlicher Wucht von der Tuberkulose und der Spanische Grippe heimgesucht. - weiterlesen - Der Beitrag Die weisse Pest erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 22.7.20 8:00)
  • Ungesundes Essverhalten liegt auch in den Genen Essverhalten, das zu Übergewicht führen kann, liegt manchen Betroffenen in den Genen: Vor allem das unkontrollierte Naschen zwischen den Mahlzeiten ist ein häufiges Verhaltensmuster. Personen mit einer genetischen Vorbelastung für Übergewicht haben es demnach deutlich schwerer, ihr Gewicht zu halten. Rund eine Million Genvarianten für Übergewicht sind bisher bekannt. Genetische Risikofaktoren beeinflussen zudem das Gewicht, indem sie das Essverhalten steuern. (www.krone.at, 22.7.20 7:58)
  • Corona-Krise: Homeoffice wirkt sich positiv auf Produktivität aus Wegen der Corona-Krise mussten Millionen Arbeitnehmer ins Homeoffice wechseln. Einer Studie zufolge bedeutet das weniger Stress und mehr Zeit für die Familie. (www.zeit.de, 22.7.20 7:55)
  • Strommix in der EU: Erneuerbare erstmals vorn Die Erneuerbaren stehen im EU-weiten Strommix vor fossilen Energieträgern wie Kohle und Gas – zum ersten Mal überhaupt. Doch Kraftwerksbetreiber betonen, dass die Lage am Markt weiterhin alles andere als normal sei. (www.faz.net, 22.7.20 7:34)

21.07.2020[Bearbeiten]

  • How a Biden Administration Could Reverse Trum's Climate Legacy The Clean Air Act would be a key avenue for pursuing more stringent emissions reductions (www.scientificamerican.com, 21.7.20 23:33)
  • Carbon pricing isn't just blowing smoke The largest study on the topic to date demonstrates that the higher a country's carbon price, the more it reduces emissions. (www.anthropocenemagazine.org, 21.7.20 23:32)
  • EU-Gipfel bedient sich bei Klimageldern Am Morgen beschlossen die Staats- und Regierungschefs der EU ein Aufbau-Programm sowie einen siebenjährigen Haushaltsrahmen von zusammen 1,8 Billionen Euro. Um das zu finanzieren, wollen sich die EU-Staaten offenbar bei schon eingeplanten Klimaschutzgeldern bedienen. (www.klimareporter.de, 21.7.20 23:31)
  • Greta Thunberg says EU recovery plan fails to tackle climate crisis Exclusive: Activist says €750bn fund shows leaders not treating global heating as emergency (www.theguardian.com, 21.7.20 23:30)
  • Herausforderungen für die Energiewende in Städten und Gemeinden – Diskussionspapier zu vier ausgewählten Megatrends erschienen Megatrends und ihre potenziellen Gefahren, Chancen sowie strategischen Handlungsoptionen werden aktuell in international agierenden Unternehmen, in strategischen Abteilungen von nationalen und internationalen Organisationen und in Verwaltungen viel diskutiert. Auch die Energiewende wird von Megatrends beeinflusst und maßgeblich geprägt. "Daher ist es wichtig, Wechselwirkungen mit Megatrends zu erkennen, zu verstehen und zu nutzen, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten. Das gilt insbesondere auch für Akteure auf kommunaler Ebene", sagt Katja Witte, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Strukturwandel und Innovation in der Abteilung Zukünftige Energie und Industriesysteme am Wuppertal Institut. | Vier ausgewählte Megatrends: soziale Ungleichheit, Digitalisierung, Übernutzung natürlicher Ressourcen sowie Urbanisierung und demographischer Wandel (wupperinst.org, 21.7.20 23:27)
  • Konsum: die großen Hebel beim Ressourcen-Sparen Bei der Verbraucherberatung spielen Energie- und Klimaschutz eine zentrale Rolle. Doch wird auch der Schutz von Ressourcen, das heißt Material einzusparen, genug berücksichtigt? Dieser Frage sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts in einem Forschungsprojekt des Umweltbundesamtes nachgegangen. | Dabei haben sich drei Konsumbereiche herausgestellt, in denen Verbrauchende am meisten Einfluss auf die Umwelt haben: Ernährung, Bauen und Wohnen sowie Mobilität. Weitere Bereiche sind Energieerzeugung, Kleidung und Textilien, Informations- und Kommunikationstechnologie, Geldanlagen und Abfall. | Das Ziel der Expertinnen und Experten war es, beim Angebot der Verbraucherberatung in Deutschland systematisch zu überprüfen, ob es „blinde Flecken“ gibt, wo vergessen wird, auf den Schutz von Ressourcen hinzuweisen. Ihr Ergebnis: Es gibt keinen großen Konflikt. Klimaschutz führt nicht zu Verwerfungen mit Rohstofffragen. … (www.oeko.de, 21.7.20 23:25)
  • Fünf von sechs Circle-Gebäuden vermietet Die Gebäude im Circle am Flughafen Zürich erfreuen sich grosser Beliebtheit. Nachdem sich drei weitere Unternehmen für den Circle entschieden haben, sind von den rund 70'000m2 nur noch knapp 10'000m2 Büroflächen verfügbar. Mit Unispace Global zieht Work-Place-Kompetenz von der Zürcher Innenstadt in den Circle. (www.umweltperspektiven.ch, 21.7.20 23:24)
  • KIT stellt Energiewende-Software zur Verfügung Computermodelle, die bei der Energiewende helfen können, stellt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) kostenlos und quelloffen zur Verfügung. (www.energie-und-management.de, 21.7.20 23:23)
  • Die Energieökonomin Claudia Kemfert berechnet Kosten und Nutzen der Verkehrswende. Viele Einwände hält sie für »negative Mythen«. Tag für Tag verstopfen sie die Innenstädte, bringen den Straßenverkehr zum Erliegen und machen mit ihren Abgasen die Menschen krank. Immer lauter wird deshalb die Forderung nach weniger Autos auf den Straßen. Mit einer Wirtschaftswissenschaftlerin, einem Physiker und einem Soziologen haben wir über die Mobilität der Zukunft gesprochen. In Teil 3 der Serie kommt Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) zu Wort. An dem Leibniz-Institut erforscht die Ökonomin die wirtschaftlichen Auswirkungen der Energie- und Verkehrswende. (www.leibniz-magazin.de, 21.7.20 23:19)
  • „Es ist wichtig, dass wir jetzt etwas tun, um unsere Zukunft zu schützen.“ Lüke Recktenwald ist ein echter „Insulaner“. Seine Familie ist seit vier Generationen auf der Nordseeinsel Langeoog zu Hause und betreibt ein Hotel und ein Restaurant. Ob Lüke in Zukunft wie seine Eltern auf der Insel leben und arbeiten kann, ist ungewiss, denn Langeoog ist von der Klimakrise zunehmend bedroht. In diesem Interview erzählt er, wie er die Klimakrise sowie auch die Zeit von COVID-19 auf der Insel erlebt und warum er sich entschieden hat, für Klimaschutz vor Gericht zu ziehen. (germanwatch.org, 21.7.20 23:18)
  • Nachhaltigkeit im Grundgesetz verankern Sollte Nachhaltigkeit im Grundgesetz verankert werden? Wir sagen: Ja! — die Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Agenda 21 NRW (LAG 21 NRW) fordert dies gemeinsam mit RENN.west, RENN.süd, RENN.mitte, Zukunftsfähiges Thüringen e.V., Berlin 21 e.V. und Brandenburg 21 e.V. mit einem Petitionsvorschlag. (germanwatch.org, 21.7.20 23:17)
  • Markterhebung Sonnenenergie 2019 Gemäss der neuesten Sonnenenergie-Markterhebung für das Jahr 2019 ist der Photovoltaik-Markt in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent gewachsen. Insgesamt sind mittlerweile Solarpanels mit einer Leistung von fast 2,5 Gigawatt installiert, die knapp 4 Prozent des Strombedarfs der Schweiz abdecken. Der Ausbau der Grossanlagen konnte stark zulegen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 21.7.20 23:16)
  • Novartis erlaubt Homeoffice für immer – mit Folgen für den Hauptsitz Der Pharmariese erlaubt als eine der ersten Firmen in der Schweiz auch nach Corona das Arbeiten von zu Hause aus. Damit werden Immobilien leer stehen. Für die künftige Nutzung gibt es verschiedene Ideen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20 21:22)
  • Lesen Sie privat Kommentare im Internet? Die Graphic Novel »Über Spanien lacht die Sonne« ist eine pointierte Chronik moderner Arbeitsverhältnisse (www.neues-deutschland.de, 21.7.20 16:15)
  • Atomenergiebehörde in Wien fordert innovative Kernreaktoren Weitgehend hinter den Kulissen gibt es in vielen Ländern große Anstrengungen in Richtung neuer Atomkraftwerke der 4. Generation, die von den bestehenden Systemen teils massiv abweichen. (www.diepresse.com, 21.7.20 16:05)
  • Verhalten auf Almen: Wanderer sollen besser informiert werden Auf Österreichs Almen ist es wiederholt zu gefährlichen Situationen gekommen — das „Kuh-Urteil“ nach dem Tod einer Touristin hat Almbauern zusätzlich verunsichert. Auch Internet-Challenges sorgen auf Almen für eine angespannte Lage — auf einem Gipfel zum Thema wurde heute eine Informationsoffensive beschlossen. (orf.at, 21.7.20 15:52)
  • Öffentlicher Nahverkehr: Stadt und VVS führen 365-Euro-Ticket für Schüler und Azubis ein Stuttgarter Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende fahren künftig mit allen Bahnen und Bussen in der Landeshauptstadt und im gesamten Gebiet des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) für nur einen Euro pro Tag. Dafür bezuschusst die Landeshauptstadt ab dem 1. September 2020 das Scool-Abo und das Ausbildungs-Abo. (www.stuttgart.de, 21.7.20 15:50)
  • Bürgerräte zum Klimawandel: Weniger Polarisierung durch mehr Partizipation? n Irland, Frankreich und Großbritannien gab es sie bereits: Bürgerversammlungen, um Klimaschutzvorschläge zu erarbeiten. Auch anderswo sind sie geplant. Befürworter sind überzeugt, dass dieses Instrument die Demokratie stützt und hilft, Konflikte gemeinwohlorientiert zu lösen. Können solche Versammlungen dazu führen, dass konstruktiver über Klimaschutz verhandelt wird? (www.klimafakten.de, 21.7.20 15:50)
  • Neuinvestitionen in Erneuerbare Energien weltweit wieder steigern! von Sophie Marquitan | Energy Watch Group Wir analysieren in einer Studie die Schwachstellen des politischen Rahmens von EE-Ausschreibungen und legen Handlungsempfehlungen für einen Kurswechsel vor: Klimaschutz braucht Erneuerbare Energien! | Die Umstellung von Einspeisevergütungen auf Ausschreibungsverfahren hat den Ausbau erneuerbarer Energien (EE) in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern ausgebremst. In einer wissenschaftlichen Studie von EE-Ausschreibungen weltweit werden wir den politischen Rahmen analysieren, 10 Schwachstellen aufdecken, und politische Handlungsempfehlungen geben. Analysiert werden die internationalen Auswirkungen in zahlreichen ausgewählten Ländern mit besonderer Beachtung von Deutschland und der EU. Die Ergebnisse der Studie werden in die öffentliche Debatte eingespeist, mit politischen Entscheidungsträger*innen diskutiert und sollen die Grundlagen liefern, wie in Deutschland, der EU und vielen anderen Ländern die Gesetzgebung wieder so optimiert wird, dass der Ausba... >| (www.ecocrowd.de, 21.7.20 15:48)
  • Mit WiPPeX das Datenpotenzial von Windenergieanlagen besser nutzen Optimierung der Betriebsergebnisse von Windenergieanlagen durch eine gezielte Auswertung von Anlagendaten | Neue Datenbank WiPPeX (Wind Power Performance Data Exchange) von VGB PowerTech liefert hierzu die Grundlage — 50.000 Datensätze pro Anlage und Jahr | Benchmarks für den Windkraftwerksbetreiber individuell möglich | Serverbasis Deutschland gewährleistet Datensicherheit | Beteiligung an WiPPeX offen für alle Anlagenbetreiber (www.iwrpressedienst.de, 21.7.20 15:46)
  • Windenergie: Neuer Branchenstandard für Rückbau, Demontage, Recycling und Verwertung | DIN SPEC 4866 legt erstmals Standards fest – auf Initiative der RDRWind e.V. Für den Rückbau und das Recycling von Windenergieanlagen gibt es erstmals einheitliche Standards: Am 17. Juli 2020 veröffentlicht das Deutsche Institut für Normung e. V. die DIN SPEC 4866, die künftig als Branchenstandard gelten soll. Auf Initiative der RDRWind e. V. hat ein Konsortium aus 25 Unternehmen ein Jahr lang dieses Dokument erarbeitet. Dazu gehörten Fachleute aus der Windenergiebranche, Recycling-Experten, Wissenschaftler sowie Mitarbeiter von Behörden wie beispielsweise dem Umweltbundesamt. (www.iwrpressedienst.de, 21.7.20 15:45)
  • Parkieren in Zürich soll neu geregelt werden Das Nachtparkieren soll in Zürich nicht mehr gratis sein und das Gewerbe kann neu eine Jahresbewilligung fürs Parkieren in der ganzen Stadt erhalten. Zudem sollen künftig auch Car-Sharing-Anbieter Parkkarten beziehen können. Der Stadtrat hat die zahlreichen Bewilligungstypen zum Parkieren grundlegend überarbeitet und gestrafft. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 10.7.20 10:02)
  • Das beliebte Aarebad in Bern und die Demokratie Von dort, wo sich Bernerinnen und Berner einen gemütlichen Tag machen, widmet sich Bundespräsidentin Sommaruga in ihrer Rede an die Fünfte Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20 14:59)
  • Was kann der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zum Thema Klimasicherheit tun? - - - © adelphi - - - - Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zögerte bislang, die Auswirkungen des Klimawandels auf Frieden und Sicherheit in seiner Arbeit aufzugreifen. Doch die Konsequenzen der klimatischen Veränderungen werden immer deutlicher, und so wird die Frage nach Handlungsmöglichkeiten des Sicherheitsrates im Hinblick auf Klimawandelfolgen für Sicherheit und Frieden immer relevanter. Dieser schriftliche Diskussionsbeitrag untersucht, wie der Klimawandel und dadurch hervorgerufene Sicherheitsrisiken das Handlungsmandat des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen verändern könnten und welche Maßnahmen der Rat als Reaktion darauf ergreifen könnte und sollte. - Das Papier geht insbesondere folgenden drei Fragen nach: - - Welche operativen Maßnahmen kann das UN-System ergreifen, wenn durch das Klima hervorgerufene Risiken als Gefahr erkannt werden? - Welche Präzedenzfälle für situationsgerechtes Hand... >| (www.adelphi.de, 21.7.20 14:15)
  • Die SP will der Wirtschaft klimafreundliche Impulse geben Die Sozialdemokraten fordern, Lehren aus der Corona-Krise zu ziehen, und wollen vermehrt auf klimafreundliche Energien setzen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20 14:05)
  • Kompromiss des EU-Gipfels geht auf Kosten von Klimaschutz und Zukunftsfähigkeit Die Einigung im Europäischen Rat zu den EU-Konjunkturhilfen und zum Haushalt für die kommenden sieben Jahre ruft bei Germanwatch ein zwiespältiges Echo hervor. "Die Einigung nach langen Verhandlungen ist zwar ein positives Zeichen für den Zusammenhalt der EU, aber der Kompromiss geht zu stark auf Kosten von Klimaschutz sowie einem fairen und zukunftsfähigen Strukturwandel", sagt Audrey Mathieu, Leiterin des Teams Deutsche und Europäische Klimapolitik bei Germanwatch. (germanwatch.org, 21.7.20 14:01)
  • Für eine Kopie von Microsofts Cloud sind wir zehn Jahre zu spät Souverän, aber nicht autark: Wie kann die Digitalisierung Europas gelingen, ohne zu abhängig von China oder Amerika zu sein? Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 21.7.20 13:57)
  • Energieperspektiven 2050+: Szenarien für die Energiezukunft der Schweiz Wie viel Energie brauchen wir in der Schweiz im Jahr 2050, um den Bedarf der Bevölkerung und der Wirtschaft zu decken? Wie können wir die Energieversorgung gewährleisten? Wie können wir die Energie möglichst umweltverträglich und effizient nutzen und produzieren, sowie gleichzeitig die Treibhausgasemissionen reduzieren? Und welche Auswirkungen hat dies für die Wirtschaft? Antworten darauf werden derzeit im Rahmen der «Energieperspektiven 2050+» erarbeitet. Die ersten Ergebnisse liegen voraussichtlich im Herbst 2020 vor. | m Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) werden die «Energieperspektiven 2050+» von einem Konsortium bestehend aus den Firmen Prognos AG, TEP Energy GmbH, Infras AG und Ecoplan AG erarbeitet. Für eine breite Abstützung sorgt eine externe Begleitgruppe. Darin vertreten sind verschiedene Bundesämter, Kantone und Städte, die Energiewirtschaft, Wirtschafts- und Umweltverbände, Gewerkschaften ... >| (energeiaplus.com, 21.7.20 13:41)
  • Nachhaltige Ernährung – das kannst du tun Du möchtest dich nachhaltig ernähren, stehst aber noch am Anfang? Utopia zeigt dir was du tun kannst, um dich gesund zu ernähren und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. (utopia.de, 21.7.20 13:16)
  • Eine Million Euro: Thunberg will gesamtes Preisgeld spenden Greta Thunberg hat einen neuen Preis für Menschlichkeit erhalten, dotiert mit einer Million Euro. Thunberg kündigt an, das Geld zu spenden – und kritisiert nebenbei das Ergebnis des EU-Gipfels. (www.faz.net, 21.7.20 13:05)
  • Greenwashing großer Erdölkonzerne: Eigentlich bin ich ganz anders Mit Imagekampagnen in den sozialen Medien präsentieren sich Erdölkonzerne als zukunftsgewandte Unternehmen im Dienste des Klimaschutzes — während sie weiterwirtschaften wie zuvor. Das ist riskant. | Das Dilemma der Erdölkonzerne bleibt auch mit der ausgefeiltesten Kommunikationsstrategie bestehen: Ihr Kerngeschäft kann niemals klimafreundlich sein. Und freiwillig aufgeben werden die Unternehmen dieses einträgliche Geschäft in absehbarer Zeit sicher nicht. Müssen sie also in Zukunft auf Image- und Werbekampagnen für ihre Marken und Produkte verzichten, um Klagen von Klimaschützern zu vermeiden? | Organisationen wie Client Earth fordern in Anlehnung an die Regulierung der Tabakindustrie genau das: ein Werbeverbot für Unternehmen, die fossile Energien fördern und verkaufen. Oder aber die Pflicht, Werbeplakate und Produkte mit solchen Warnhinweisen zu versehen: „Fossile Energie verursacht Klimawandel und gefährdet Menschen ... >| (www.brandeins.de, 21.7.20 13:00)
  • Industrielle Abwärme: Grosses Potenzial für Versorgung von Haushalten Abwärme aus der energieintensiven Industrie ist oft für den Einsatz in Fernwärmesystemen geeignet, jedoch meistens ungenutzt. Eine detaillierte Übersicht der in der EU verfügbaren Potenziale liefert jetzt eine Datenbank des Projekts sEEnergies. In Deutschland könnten 29 Petajoule Abwärme aus Industriestandorten genutzt werden, was dem Bedarf von mehr als einer halben Million Haushalte entspricht. (www.sses.ch, 21.7.20 12:59)
  • Rekrutierung zum globalen Öko-Widerstand Schwarzgrüner Block? Grünrote Armee? 'Deep Green Resistance' meldet sich auch deutschsprachig zu Wort. (www.infosperber.ch, 21.7.20 12:16)
  • Sonnenstrom statt Müllwerk Offensichtlich ist es gelungen, die Errichtung einer großen Abfallbehandlungsanlage in Theresienfeld im Bezirk Wiener Neustadt abzuwenden. Anstelle des Müllwerkes soll eine Produktion von Sonnenstrom in der ehemaligen Schottergrube entstehen. (www.krone.at, 21.7.20 12:03)
  • Ein bisschen wie Google Street View – nur besser Ohne Big Data geht heute fast nichts mehr. Das betrifft auch das Instandhalten der städtischen Infrastruktur und die Planung sowie Realisierung von Bauten. Ein spezielles Tram, ausgestattet mit neuster Messtechnik, liefert hilfreiche Daten. (vbzonline.ch, 21.7.20 11:53)
  • Kaufprämie hat kaum Einfluss auf Interesse an E-Fahrzeugen Trotz Klimadebatte setzen die Verbraucher bei der Neuwagen-Anschaffung auf Verbrenner. Elektro-Pkw steigen zwar im Interesse, in den Verkaufszahlen zeigt sich dies jedoch noch nicht. (www.energie-und-management.de, 21.7.20 11:52)
  • EU-Gipfel bedient sich bei Klimageldern Am Morgen beschlossen die Staats- und Regierungschefs der EU ein Aufbau-Programm sowie einen siebenjährigen Haushaltsrahmen von zusammen 1,8 Billionen Euro. Um das zu finanzieren, wollen sich die EU-Staaten offenbar bei schon eingeplanten Klimaschutzgeldern bedienen. - (www.klimareporter.de, 21.7.20 11:47)
  • Ein überraschendes Gerichtsurteil wirft das Zukunftsprojekt Innovationspark Zürich weit zurück Das kantonale Verwaltungsgericht hebt die Planung für das Grossprojekt auf dem Flugplatzgelände in Dübendorf auf. Begründung: Für ein Vorhaben dieser Grössenordnung sei das Instrument des kantonalen Gestaltungsplans nicht vorgesehen. (www.nzz.ch, 21.7.20 11:45)
  • Twitter gibt Details zum Hackerangriff bekannt - Sicherheitsleck - Twitter gibt Details zum Hackerangriff bekannt - - Unbekannten ist es letzte Woche gelungen, Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals über Twitter-Profile von Promis zu verbreiten. Nun gab das Unternehmen erste Details zum Vorfall bekannt. - - - - (www.computerworld.ch, 21.7.20 11:00)
  • Global E-Waste Monitor: Schon wieder mehr Elektroschrott Die Welt produziert immer mehr Elektromüll, vor allem in reichen Ländern. Die pro Kopf grösste Menge fällt in Europa an. (www.infosperber.ch, 21.7.20 10:40)
  • Zwei neue Radstreifen im Bahnhofquai Die Stadt Zürich verbessert im Bahnhofquai die Sicherheit und den Komfort für Velos. Es entstehen zwei neue Radstreifen. Möglich wird dies durch die Reduktion einer Fahrspur für den Individualverkehr. (www.stadt-zuerich.ch, 21.7.20 10:39)
  • Deutsches Pilotprojekt: Schwimmende Windräder als Rückgrat der Energiewende In immer mehr Bereichen gilt eine stärkere Elektrifizierung als Schlüssel zur Reduktion der Treibhausgase. Am offensichtlichsten ist dies in der Automobilbranche. Dort sollen Autos mit Elektromotor langfristig den klassischen Verbrenner komplett ersetzen. Eine ähnliche Entwicklung wird aber auch in der Industrie nötig sein. So kann theoretisch in der Chemieindustrie in vielen Bereichen zukünftig Wasserstoff zum Einsatz kommen. Dessen Produktion ist allerdings sehr energieintensiv. Eine aktuelle Studie prognostiziert daher, dass sich alleine der Strombedarf der Chemieindustrie verzehnfachen dürfte. Damit ist klar: Um solche und ähnliche Prozesse tatsächlich klimaneutral zu gestalten, müssen zukünftig noch deutlich mehr Erneuerbare Energien zur Verfügung stehen als bisher. Große Hoffnungen verbinden sich in diesem Zusammenhang mit Offshore-Windkraftanlagen. (www.trendsderzukunft.de, 21.7.20 9:48)
  • Wasser und Sonne sind für alle da Sachbuchempfehlungen: Ein Erzählband mit Geschichten aus aller Welt und eine erhellende Anthologie zum Phantasma des Nationalismus. (www.tagesspiegel.de, 21.7.20 9:37)
  • Marcel Fratzscher: „EU-Gipfel ist größerer Erfolg als zunächst ersichtlich“ - Die Ergebnisse des EU-Gipfels kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:Der EU-Gipfel war ein quälend langer Prozess – doch das bedeutet nicht, dass am Ende nichts Zählbares herausgekommen wäre. Im Gegenteil: Die Ergebnisse und Beschlüsse zu einem europäischen Wiederaufbaufonds mit einem Gesamtvolumen von 750 Milliarden Euro sind ein größerer Erfolg, als es zunächst scheint. Es handelt sich nicht bloß um Transfers und Kredite, die die von der Corona-Pandemie gerissenen wirtschaftlichen Löcher stopfen sollen. Der Wiederaufbaufonds schafft ein neues Instrument, um europäische Aufgaben gemeinsam zu bewältigen. Er ist der Startpunkt für eine Transformation in den Bereichen Klimaschutz und Digitalisierung, kann die europäische Wirtschaft neu und zukunftsfest aufstellen u... >| (www.diw.de, 21.7.20 9:23)
  • Apple versus EU – und die Schweiz? - In diesem Kommissions-Beschluss wurde Irland angewiesen, von zwei Apple-Tochtergesellschaften Steuern in Höhe von EUR 13 Milliarden nachzufordern. - - Das Steuerdilemma der EU - - Die fiskalpolitische Hoheit für direkte Steuern liegt in der EU bei den Mitgliedstaaten. Diese haben das Recht aufgrund eigener Vorschriften „Steuerpflichtige mit unterschiedlichem Wohnort oder Kapitalanlageort unterschiedlich“ zu behandeln. Um Mitgliedstaaten steuerlich auf Linie zu bringen, bleibt der EU nur der Ausweg über das Verbot staatlicher Beihilfen und Subventionen aller Art, welche den europäischen Binnenmarkt verfälschen. - - Beim künftigen Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU wird dieser Punkt für die einen Balsam, für die anderen Sprengstoff sein. - - Angriff der EU gegen Apple - - Die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hatte auf dem Umweg über den irischen Staat Apple 2016 aufgefordert, die Milliardensumme nachzuzahlen, ... >| (www.journal21.ch, 21.7.20 9:08)
  • Der Staat sei kein guter Investor, sagt Economiesuisse Ein vom Bund garantierter Fonds zur gezielten Wirtschaftsförderung war lange eine Forderung von links. Jetzt hat die CVP diese Idee entdeckt. Der Wirtschaftsdachverband warnt vor den Risiken. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20 8:38)
  • Klimafreundliche Quartiere – 2000-Watt-Areale – #WIRSINDZUKUNFT Die 2000-Watt-Gesellschaft ist keine Utopie. Das beweisen Quartiere in der Schweiz, die dieses Energieziel bereits umgesetzt haben. | Bereits heute gibts es in der Schweiz Siedlungen, die als Vorbild für Nachhaltigkeit dienen: Die sogenannten 2000-Watt-Areale stehen für die Energieeffizienz, die Nutzung erneuerbarer Energien und die Klimafreundlichkeit eines ganzen Quartiers. | Das Label 2000-Watt-Areal geht über die Betrachtung einzelner Gebäude hinaus. Bei einer Siedlung, die mit diesem Label ausgezeichnet wird, werden der Aufwand an Energie sowie der CO2-Ausstoss für Erstellung, Betrieb und Mobilität, die das ganze Areal verursacht, berücksichtigt. Hinzu kommt ein qualitativer Kriterienkatalog, der den Aufbau eines vielfältigen Lebensraums unterstützt und für einen attraktiven Nutzungsmix aus Wohnen, Gewerbe, Restaurants und Büroflächen sorgt. Ein gutes Beispiel ist das Freilager-Quartier in Zürich. (commercial-publishing.ch, 21.7.20 7:57)
  • Coronavirus: In der Schweiz fahren mehr Menschen Auto und weniger ÖV Autofahren erlebt dank Coronavirus einen Boom in der Schweiz. In den Zügen bleiben dafür mehr Plätze frei als im letzten Sommer. (www.watson.ch, 21.7.20 7:53)
  • Erstes Schachtkraftwerk am Netz Im bayerischen Fluss Loisach ist das weltweit erste Schachtwasserkraftwerk in Betrieb gegangen. Es produziert klimafreundlich Strom und schont gleichzeitig die Natur stärker als konventionelle Wasserkraftwerke. Die Turbine wird in einem Schacht im Flussbett versteckt. Fische können über das Kraftwerk hinweg flussabwärts wandern. Entwickelt wurde der neue Anlagentyp an der Technischen Universität München (TUM). (www.tum.de, 21.7.20 7:52)
  • Ich will ein E-Auto, aber der Händler ziert sich Da wäre zum Beispiel der Peugeot iOn für 22'500 Franken. Doch warum nur bekomme ich ihn nicht angeboten? Eine Studie zeigt Erschreckendes. || „Der Bundesrat will erst ab 2023 alle Neuwagen in die Berechnung einfliessen lassen, zuvor sollen die 5 bis 15 Prozent CO2-intensivsten Modelle ausgeklammert bleiben.“Warum unterstützt der #Bundesrat solche Verzögerungen? @klinglergeorg (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20 7:44)
  • Negative Emissionen für den Klimaschutz: Steinstaub, der CO2 bindet – taz.de Die Menschheit hat lange beim Klimaschutz geschlampt. Nun müssen Filter her, die das Kohlendioxid aus der Atmosphäre holen. || 6 Mrd. Tonnen Basalt, um 2 Mrd. Tonnen #CO2 einzusparen: "Es kann nur um einen Ausgleich gehen für die vergleichsweise kleine Menge an Emissionen, die sich wirklich nicht vermeiden lässt“ sagt @JStrefler über #EnhancedRockWeat @PIK_Klima (taz.de, 21.7.20 7:41)
  • Klimawandel: Fataler Kreislauf im Permafrost Die tauenden Permafrostböden in der Arktis werden in Zukunft deutlich mehr Treibhausgase freisetzen als bisher angenommen. Verantwortlich dafür ist ein unscheinbarer Effekt mit globalen Folgen: der Nährstoffaustausch zwischen Pflanzen und Bodenmikroben. (orf.at, 21.7.20 7:39)
  • Der weite Weg in den Wasserstoff Angebotsspitzen der Erneuerbaren nutzen und Strom abspeichern: "Grüner Wasserstoff" macht es möglich. In Brennstoffzellen-LKWs eingesetzt, sorgt er für Dekarbonisierung im Verkehrssektor. Die wichtigsten Entwicklungen rund um H2 im Überblick. (www.strom.ch, 21.7.20 7:38)
  • Gastkommentar zur Energiewende – Wir brauchen bessere Anreize für nachhaltigen Strom Die Schweiz hat die falschen Instrumente für die Förderung der erneuerbaren Energien. Wir haben einen Vorschlag, wie man das ändern kann. | Gianni Operto, Thomas Sieber (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20 7:36)
  • Atomkraft: Das letzte Gefecht? Nicht ganz unerwartet gibt es die ersten Rufe nach Verlängerung der AKW-Laufzeiten. Die Argumente sind die ewig gleichen und immer noch falschen. Von Wolfgang Pomrehn | "Stoppt den Atomausstieg!", forderten dieser Tage zwei Autoren in der Zeit. Ein Experte für Reaktorsicherheit, der sich um die Aufklärung der Gefahren von Kugelhaufenreaktoren verdient gemacht hat, und eine Historikerin, die sich mit Nuklearia e.V. um die "nukleare Re-Alphabetisierung der Deutschen" bemüht, beschwören den Klimanotstand und plädieren dafür, die AKW-Laufzeiten zu verlängern. | Das wäre dann der Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg, nachdem SPD und Grüne das Ende der Atomkraft Anfang des Jahrhunderts beschlossen hatten und dieses Gesetz von Union und FDP 2010 kassiert wurde, nur um wenige Monate später 2011 nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukoshima in annähernd gleicher Form erneut den Ausstieg zu beschließen. (www.sonnenseite.com, 21.7.20 7:29)
  • Ü20-Solarstromer schauen in die Röhre Photovoltaik-Betreiber, die ab Ende 2020 keine EEG-Förderung mehr bekommen, schauen ziemlich in die Röhre: Unternehmerische Angebote zum Weiterbetrieb sind rar und die Appelle der Verbände an die Politik verhallen bislang weitgehend ungehört. - (www.klimareporter.de, 21.7.20 7:30)
  • Elektro-Offensive: Audi plant ein eigenes Schnellladenetz exklusiv für Audi-Kunden Bisher verfolgten die deutschen Autohersteller beim Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur für Elektroautos einen dezidiert anderen Ansatz als der große Konkurrent Tesla. So schlossen sich BMW, Mercedes und der Volkswagenkonzern mit dem US-Autobauer Ford zusammen und gründeten das Gemeinschaftsunternehmen Ionity. Gemeinsam sollte so ein europaweites Netz an Schnellladestationen errichtet werden. Zuletzt allerdings machte Ionity vor allem Negativschlagzeilen. So stieg der Preis für eine Kilowattstunde Strom auf bis zu 79 Cent. Ein voll geladener Akku kostet dadurch teilweise mehr als eine komplette Tankfüllung. Zwar gilt dies nur für Fahrzeuge, die keinen Ladevertrag mit einem der beteiligten Hersteller besitzen. Dennoch ist dies kein besonders gutes Signal an potenzielle Kunden. Denn Elektroautos sind bei der Anschaffung noch immer deutlich teurer als Benziner und müssen den Preisunterschied eigentlich durch die niedrigeren Betriebskosten wieder hereinholen. (www.trendsderzukunft.de, 21.7.20 7:28)
  • Atomkraftwerke werden weltweit weniger Die Statistiken der International Atomic Energy Agency (IAEA) zeigen für das erste Halbjahr 2020 ein weiteres Schrumpfen der weltweiten AKW-Zahl. | Drei große AKW wurden endgültig abgeschaltet. Null wurden in Betrieb genommen und mit dem Bau von null AKW wurde begonnen. | In Frankreich wurden laut IAEA/PRIS im ersten Halbjahr 2020 die beiden Reaktoren in Fessenheim am Rhein stillgelegt und in den USA das AKW Indian Point-2. Für den langfristigen Umweltschutz ist es aber laut Kamm besonders wichtig, dass keine AKW-Baustelle eröffnet wurde. Dies bestätige erneut, dass sogar ohne Einpreisung der Folgekosten für die Atomrisiken und den Atommüll der Strom aus neuen AKW mit rund 12 Cent je Kilowattstunde nicht wettbewerbsfähig ist. … (www.sonnenseite.com, 21.7.20 7:23)
  • Wie Atomenergie von der EU den Stempel „Nachhaltig“ erhält Wenn die Atomlobby die Zukunft der Atomenergie bewertet, kommt dabei Klimaschutz heraus. Die EU-Kommission steht wegen der Prüfung der Rolle von Atomkraft als Nachhaltige Investition in der Kritik — es prüft die eigene Abteilung für Nuklearforschung. (www.energiezukunft.eu, 21.7.20 7:06)
  • Debatte um 5G – «Wir haben die Dynamik von Fake News unterschätzt» Lange dominierten die 5G-Gegner die Diskussion um den neuen Mobilfunkstandard. Das will die Telecombranche nun ändern — und gibt sich selbstkritisch. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20 6:56)
  • Das Potenzial des Waldes – «Die Wertschätzung des Waldes ist in Vergessenheit geraten» Wald wird nur als Ressource betrachtet. Vergessen gehen die mythischen Qualitäten, sagt der Philosoph Christoph Quarch. (www.srf.ch, 21.7.20 6:31)
  • Mobilität der Zukunft – In diesen Städten bringen Roboter-Shuttles am meisten In Megacities wie Shanghai droht der Verkehrskollaps. Eine mögliche Lösung: selbstfahrende Fahrzeuge. Machen die auch in Schweizer Städten Sinn? (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20 6:28)
  • Tesla und Glencore stecken in der Kobalt-Zwickmühle In den Minen von Kongo-Kinshasa arbeiten des Öfteren Kinder. Den dortigen Kobalt-Abbau betiteln NGO deshalb als dreckiges Geschäft. Doch Tesla ist für seine Elektroautos auf das Metall angewiesen und vertraut in der Sache jetzt auf Glencore. Ausgerechnet auf Glencore? (www.nzz.ch, 21.7.20 6:12)
  • Flüssigholz: Nachhaltige Alternative zu Kunststoff? Flüssigholz besteht aus natürlichen Materialien, hat aber kunststoffähnliche Eigenschaften. Damit ist das Material eine mögliche Alternative zu erdölbasiertem Kunststoff. (utopia.de, 21.7.20 6:08)
  • Von der Leyens Brüsseler Debakel Klimaschutz, Forschung, Rechtsstaat, Gesundheit: Die Staats- und Regierungschefs haben die ehrgeizigen Ziele der EU-Kommissionspräsidentin brutal zusammengestrichen. Der Königsbeweis dafür, dass sie keine starke Kommission wünschen. (www.diepresse.com, 21.7.20 6:07)
  • Lithium ion battery waste used in biodiesel production from discarded vegetable oil Brazilian researchers demonstrated a new chemical approach for producing biodiesel from domestic cooking oil waste by using hydroxide lithium mixed with either sodium hydroxides or potassium hydroxides as catalysts. Their work, published in the Journal of Renewable and Sustainable Energy, could enable future studies related to the use of lithium from waste lithium ion batteries. The work marks one of the first times lithium has been used for such purposes. (www.eurekalert.org, 21.7.20 6:00)
  • COVID-19 news from Annals of Internal Medicine More than 1 in 5 U.S. homes lack sufficient space and plumbing facilities to comply with recommendations to limit household spread of COVID-19 (www.eurekalert.org, 21.7.20 6:00)
  • Vom Klimawandel vertrieben Nach einem neuen Bericht der internationalen Hilfsorganisation CARE, steuert unser Planet auf eine Erderwärmung von bis zu vier Grad zu. Breite Flächen der Erde könnten unbewohnbar sein, bis 2070 wären rund drei Milliarden Menschen Sahara-ähnlicher Hitze ausgesetzt – bereits 2019 gab es 23,4 Millionen Menschen, die wegen starker klimatischer Veränderungen aus ihrer Heimat fliehen mussten. (www.umweltdialog.de, 21.7.20 4:00)
  • Klimawandel, Wirtschaft und der Faktor Mensch Über Klimawandel wurde viel publiziert. Man könnte meinen, alles sei gesagt. Alexandra Hildebrandt gelingt es dennoch mit ihrem Buch, neue Facetten aufzuzeigen: Indem sie Menschen nicht nur als Opfer oder Täter darstellt, sondern die Lücken zwischen individuellen Absichten und Folgen ausleuchtet. (www.umweltdialog.de, 21.7.20 3:00)


20.07.2020[Bearbeiten]

  • Mikrowelt im Boden beschleunigt Klimawandel Nicht zuletzt durch die aktuelle Rekordhitze in Sibirien taut der Permafrost in der Arktis deutlich schneller auf und setzt dabei immense Mengen an Kohlenstoff frei. Die in den auftauenden Böden wurzelnden Pflanzen füttern Bodenmikroben, wodurch Abbauprozesse beschleunigt und mehr Treibhausgase freigesetzt werden. Alleine durch diesen sogenannten Priming-Effekt könnten bis zum Jahr 40 Gigatonnen Kohlenstoff in die Atmosphäre gelangen, wie Forscher der Universität Wien nun berechneten. Das rückt die Erfüllung der Klimaziele in noch weitere Ferne. (www.krone.at, 20.7.20 15:00)
  • Wohnung kühlen ohne Klimaanlage: Tipps & Tricks Auch ohne Klimaanlage kannst du im Sommer deine Wohnung kühlen – hier verschiedene Tricks, die in jeder Wohnung die Temperatur um einige Grad senken. - Der Beitrag Wohnung kühlen ohne Klimaanlage: Tipps & Tricks erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 20.7.20 14:00)
  • Klimawandel: So sehen beliebte Wahrzeichen im Jahr 2100 aus Was passiert, wenn wir die Klimakrise nicht aufhalten und die Temperaturen weiter steigen? Eine amerikanische NGO hat errechnet, wie stark der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 ansteigen würde – und erschreckende Bilder von bedrohten Wahrzeichen der Welt veröffentlicht. - Der Beitrag Klimawandel: So sehen beliebte Wahrzeichen im Jahr 2100 aus erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 20.7.20 12:11)
  • Negative Emissionen für den Klimaschutz: Steinstaub, der CO2 bindet Die Menschheit hat lange beim Klimaschutz geschlampt. Nun müssen Filter her, die das Kohlendioxid aus der Atmosphäre holen. mehr... (www.taz.de, 20.7.20 12:04)
  • Lithium aus Deutschland - Der verborgene Schatz im Oberrheingraben Kein Akku ohne Lithium: Elektroautos, Mobiltelefone, Laptops und andere Geräte mit transportablem Stromspeicher sind auf den Rohstoff angewiesen. Bald könnte er auch hierzulande gewonnen werden. (www.dw.com, 20.7.20 10:02)
  • Kein Profit durch Corona: Google schränkt Werbung neben Verschwörungstheorien ein Google greift stärker durch und demonetarisiert Seiten, die Verschwörungstheorien posten. Mit der Angst um die Coronapandemie solle niemand Geld verdienen. - In diesen Zeiten entwickeln alle sozialen Netzwerke eigene Wege, um mit Falschmeldungen rund um Covid-19 umzugehen. Doch ein Konsens besteht: Die Verbreitung von Verschwörungstheorien und anderen falschen Inhalten muss eingeschränkt werden. Aus diesem Grund passt nun auch Google seine Werberichtlinien an. Ab August soll keine Werbung mehr neben Artikeln geschaltet werden, die wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen. - - - - Ganze Seiten können demonetarisiert werden - - - - Google verbietet bereits Inhalte und Ads, die gesundheitsgefährdende Inhalte über angebliche Heilmittel beinhalten oder sich gegen eine Behandlung des Virus aussprechen. Ab dem 18. August sollen die neuen Richtlinien in Kraft treten, die unter anderem Werbung neben Verschwörungstheorien unterbinden. Dazu gehören A... >| (onlinemarketing.de, 20.7.20 9:45)
  • Arbeitsplatz: Ein paar Quadratmeter Wertschätzung Homeoffice ist keine Utopie mehr. Die Corona-Krise wird die Büroarbeit massiv verändern. Was unbedingt bleiben muss: ein fester Platz im Büro. Sonst drehen alle durch. (www.zeit.de, 20.7.20 9:19)
  • Illusionen eignen sich schlecht als Ratgeber - Seit einiger Zeit rufen einzelne Wissenschaftler und politische Aktivisten zum Sturm auf gegen den Kapitalismus. Ihre Argumente sind z. T. ideologisch, ihre Rezepte nicht immer zu Ende gedacht. Zudem basieren viele Arbeiten auf der Datenauswertung ihres jeweiligen Heimatlands und deren Universitäten (z. B. USA, Frankreich) und lassen sich nicht mit jenen der Schweiz vergleichen. - - Guter und schlechter Kapitalismus - - Wenn wir uns in einer ruhigen Stunde fragen, woher unser Wohlstand kommt, müssen wir akzeptieren, dass wir ihn dem «System» Kapitalismus verdanken. Charakteristisch ist hier, dass sich die Produktionsmittel in Privatbesitz befinden und Produktion und Konsum weitgehend über den Markt gesteuert werden sollen. Allerdings ist es längst systemimmanent, dass eben dieser Markt allein längst nicht in der Lage ist, alles zu steuern, und entsprechende Erkenntnisse korrigierend einwirken. - - Seit Ende des Zweiten Weltkrieges haben in der Schweiz drei ... >| (www.journal21.ch, 20.7.20 8:28)
  • König Roger Der König des Tenniscourts war auch immer ein wenig der König der Schweiz: Roger Federer tauchte das Land immer wieder in royalen Glanz und verbesserte so dessen Image. - weiterlesen - Der Beitrag König Roger erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 20.7.20 8:00)
  • Im HJ1/2020 netto 3 Reaktoren weniger - Überschätzte AKW-Performance (oekonews.at, 20.7.20 7:28)
  • Nichts gelernt aus Corona: CO2-Anstieg ungebremst Klimaschutz braucht einen langen Atem – und eine hohe Frustrationstoleranz. Während Entscheidungen in demokratischen Regierungsformen regelmäßig auf dem Wahl-Prüfstand stehen, kann erst nach Jahrzehnten gemessen werden, wie Maßnahmen zum Klimaschutz greifen. (www.energiezukunft.eu, 20.7.20 7:21)
  • EnBW: Die Risse im Atomkraftwerk zuquatschen Der Energiekonzern EnBW wendet viel Formulierungskunst auf, um Korrosionsschäden an sicherheitsrelevanten Rohren im AKW Neckarwestheim nicht als das bezeichnen zu müssen, was sie sind. - (www.klimareporter.de, 20.7.20 6:53)
  • Offshore-Windbranche voller Zuversicht Obwohl der Offshore-Windenergie-Zubau in Deutschland fast zum Erliegen gekommen ist, blickt die Branche positiv in die Zukunft: Die erhöhten Ausbauziele sorgen für Planungssicherheit. Vorschläge für Verbesserungen gibt es dennoch. (www.energiezukunft.eu, 20.7.20 6:15)
  • Europas klimaschädliche Milliarden-Subventionen Mit einem ambitionierten Plan will die EU raus aus der Klima- und Corona-Krise. Gleichzeitig verfolgen die Mitgliedsstaaten still und heimlich eine ganz andere Strategie: Sie subventionieren fossile Brennstoffe mit großzügigen 137 Mrd. Euro pro Jahr. (www.energiezukunft.eu, 20.7.20 6:15)
  • Geoengineering is just a partial solution to fight climate change Could we create massive sulfuric acid clouds that limit global warming and help meet the 2015 Paris international climate goals, while reducing unintended impacts? Yes, in theory, according to a Rutgers co-authored study in the journal Earth System Dynamics. Spraying sulfur dioxide into the upper atmosphere at different locations, to form sulfuric acid clouds that block some solar radiation, could be adjusted every year to keep global warming at levels set in the Paris goals. Such technology is known as geoengineering or climate intervention. (www.eurekalert.org, 20.7.20 6:00)
  • Battery breakthrough gives boost to electric flight and long-range electric cars Researchers at the Department of Energy's Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab), in collaboration with Carnegie Mellon University, have developed a new battery material that could enable long-range electric vehicles that can drive for hundreds of miles on a single charge, and electric planes called eVTOLs for fast, environmentally friendly commutes. (www.eurekalert.org, 20.7.20 6:00)
  • Neue Initiative zu ökologisch-fairer Berufsbekleidung Der Global Nature Fund (GNF) und FEMNET starten ein gemeinsames Projekt zur Verbesserung der Beschaffung von Textilien in Unternehmen. Durch gezielte Einkaufsstrategien werden nachhaltige Arbeitsbedingungen und Umweltauswirkungen entlang der Lieferkette positiv beeinflusst. (www.umweltdialog.de, 20.7.20 4:00)
  • Aluminium Closed Loop: mehr als 350.000 Tonnen CO2 vermieden Der Einsatz von Aluminium hat bei Audi eine lange Tradition. Allerdings ist dieser in der Herstellung sehr energieintensiv. Das Unternehmen führt diesen Werkstoff deshalb in einem Recyclingkreislauf. Dies spart kostbare Primär-Rohstoffe und trägt dazu bei, dass die Autos mit einer besseren Umweltbilanz in die Nutzungsphase starten. (www.umweltdialog.de, 20.7.20 3:00)
  • Nachhaltig vorangehen: WoodRocks ist Fördermitglied der „Cradle to Cradle NGO“ - Cradle to Cradle wächst in Österreich (oekonews.at, 20.7.20 0:46)
  • Coronaviren mit UV-Strahlung abtöten: Eine Kampagne zeigt die Wirkungsweise - Für die Wissenschaftskommunikation arbeiten Chemiker mit Designstudierenden zusammen (oekonews.at, 20.7.20 0:46)

19.07.2020[Bearbeiten]

  • Mieter von Landesfirmen sollen bei Modernisierungen mitentscheiden Der Berliner Senat will mehr Mitsprache für Mieter. Landeseigene Wohnungsunternehmen warnen vor Blockaden: Verhindert Mietermacht am Ende Klimaschutz? (www.tagesspiegel.de, 19.7.20 23:24)
  • Rainer Forst: „Wir schulden einander vernünftige Gründe “ Ohne Toleranz keine gelingende Kommunikation. Und ohne Kommunikation keine Demokratie. Der Philosoph und Politikwissenschaftler Rainer Forst über Wege der Verständigung. (www.brandeins.de, 19.7.20 22:05)
  • Scientists reported last week that we’re approaching #CO2 levels that haven’t been seen for fifteen million years. In the words of @GretaThunberg: “the house is on fire”. Find out how #climateaction projects drive down (@southpoleglobal, 19.7.20 22:05)
  • Neuer Roman von Claude Cueni – Wie die nächste Pandemie aussehen könnte Claude Cueni hat noch vor Corona ein Szenario für eine globale Viruserkrankung gezeichnet. Keine guten Aussichten. | «Die grösste Gefahr, die der Menschheit droht, sind nicht Kriege, Meteoriteneinschläge, Klimawandel oder Negativzinsen, sondern eine Pandemie.» Wer das sagt, ist Luis C. Mendelez, ein umtriebiger Professor im neuen Roman von Claude Cueni, der in diesen Tagen herauskommt. Das Erstaunliche daran: der Schweizer Schriftsteller hatte das Buch schon vor der aktuellen Corona-Krise fertig geschrieben. || Claude Cueni: Genesis. Die Pandemie aus dem Eis. Nagel & Kimche, Roman, 304 Seiten, Fr. 33.90. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.20 21:48)
  • Energiewende: Wie geht es weiter mit der Heiztechnik? Im Interview spricht Vaillant-Chef Deutschland Dr. Tillmann von Schroe­ter über die Auswirkungen des Klimapakets und darüber, welche Konsequenzen sich daraus für das SHK-Handwerk ergeben. | Die Zeichen in der Heiztechnikbranche stehen auf Umbruch. Und das nicht erst seit dem Klimapaket der Bundesregierung und dem daraus resultierenden Fördersegen für Heizungsanlagen. Die Energiewende ist in vollem Gang und wird alte Gewohnheiten durch neue Technologien und Notwendigkeiten ersetzen. Im Interview erläutert Dr. Tillmann von Schroe­ter die Auswirkungen des Klimapakets, und erklärt welche Konsequenzen sich daraus für das SHK-Handwerk ergeben. || - "60 % aller Heizanlagen in #Deutschland sind ineffizient. Das Potenzial zur gewünschten Reduzierung der #CO2-Emissionen ist also riesig." @vaillant_de-Geschäftsführer Dr. Tillmann von Schroeter im Interview mit @haustec_de! #Wä @BWPev (www.haustec.de, 19.7.20 21:34)
  • Ringier: «Mit Corona in den Ausgang ist kein Kavaliersdelikt» Die Krise hat auch blick.ch Rekordzahlen beschert. Waren dazu Artikel wie derjenige über «Camila T.» nötig? Digitalchefin Katia Murmann spricht über datenbasiertes Storytelling, das neue Product Board und journalistische Verantwortung in der Corona-Berichterstattung. (www.persoenlich.com, 19.7.20 21:33)
  • Beim Hausbau ist die Schweiz Meisterin des langwierigen Planens Die Schweiz hat Planungsprozesse bei grösseren Bauprojekten professionalisiert — nicht zuletzt wegen der direkten Demokratie. Partizipation aber bedeuten oft Verzögerung und höhere Kosten. Zürcher Raumplanungs-Profis geben Auskunft. | Schritt 1: Nutzungsworkshops | Schritt 2: Programm für Studienauftrag | Schritt 3: Ausschreibung Studienauftrag | Schritt 4: Ausstellung des städtebaulichen Konzepts | Schritt 5: Privater Gestaltungsplan | Schritt 6: Architektur-Wettbewerbe | Schritt 7: Juryberichte und Ausstellung | (s.swissin.fo, 19.7.20 21:20)
  • Wie bekommt man eine Kuh »aufs Klo«? Forscher machen Rinder stubenrein Rinder haben eine ärgerliche Eigenart: Sie erledigen ihr Geschäft immer genau dort, wo sie gerade stehen. Das unterscheidet die durchschnittliche Kuh zum Beispiel vom Schwein, das lieber eine abgelegene Ecke im Stall aufsucht, um sich zu erleichtern. Aus dem Verhalten der Rinder resultieren unterschiedliche Probleme, deshalb kümmern sich Nutztierbiologen nun um eine im wahrsten Sinne des Wortes saubere Lösung. (www.trendsderzukunft.de, 19.7.20 21:17)
  • Umherirrende Regierung, neue Öko-Power und ein dreistes Ministerium Die Hoffnung, Klimaschutz und Energiewende in Deutschland voranbringen zu können, treibt Ralf Schmidt-Pleschka vom Ökostrom-Anbieter Lichtblick an. Auch nach 30 Jahren Berufserfahrung überrascht ihn die Dreistigkeit des Wirtschaftsministeriums, die dringende EEG-Novelle über die Sommerpause zu verschieben. (www.klimareporter.de, 19.7.20 20:44)
  • Abfahrt aus Flensburg: Arved Fuchs bricht zur Nordsee-Expedition auf Mit dem Haikutter Dagmar Aaen verlässt Arktis-Experte Arved Fuchs den Flensburger Museumshafen. Ziel ist diesmal nicht das Polarmeer. (www.shz.de, 19.7.20 20:43)
  • Neugewichtung: Kapital setzt auf Homeoffice Ökonomen des kapitalnahen Instituts der deutschen Wirtschaft glauben, dass »Arbeitgeber« mehr Jobs auslagern, und sehen »eine neue Balance zwischen Arbeit im Büro und Arbeit im Homeoffice«. (www.jungewelt.de, 19.7.20 19:40)
  • Musk plant mit bis zu 500.000 Autos pro Jahr - Wasser-Alarm! Saugt Tesla bald Brandenburg aus? - Für seine E-Auto-Fabrik in Brandenburg braucht Tesla viel Wasser - doch die Mengen sind begrenzt. Der zuständige Wasserverband schlägt Alarm, die Landesregierung schaltet sich ein. Naturschützer und Bürger befürchten währenddessen negative Folgen für die Umwelt und protestieren. (www.focus.de, 19.7.20 16:54)
  • Titelthema - Die neue Plage - Kein anderes Tier verursacht den Tod so vieler Menschen wie die Mücke. Mit dem Klimawandel wächst die Bedrohung auch in unseren Breitengraden. Was hilft gegen das Insekt und die Seuchen, die es überträgt? (www.focus.de, 19.7.20 12:23)

18.07.2020[Bearbeiten]

  • Grüne wollen CO2 nach Norwegen verfrachten Eine Reduktion der Emissionen auf netto null reicht den Grünen nicht mehr. Sie fordern neu, dass die Schweiz bis 2040 klimapositiv wird. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.20 23:00)
  • Buch-Tipp: Nachhaltig leben JETZT Das neue Buch "Nachhaltig leben JETZT" zeigt anhand vieler praktischer Tipps, wie leicht sich ein nachhaltiger Lebensstil umsetzen lässt. Das Buch setzt darauf, die Hintergründe verständlich zu machen und neue Gewohnheiten zu etablieren. - Der Beitrag Buch-Tipp: Nachhaltig leben JETZT erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 18.7.20 20:02)
  • Das Fleisch der Zukunft Pflanzliche Fleischalternativen haben schon einen Marktanteil von sechs Prozent. Welche Rolle die unterschiedlichen Produkte künftig in der Ernährung spielen könnten, hat das Umweltbundesamt jetzt untersuchen lassen. Vor allem der Vergleich zu Rindfleisch ist frappant. (www.klimareporter.de, 18.7.20 19:15)
  • Elektro- oder Wasserstoffauto: Wem gehört die Zukunft? Eine Studie von avenir suisse und der Empa gibt darüber Auskunft, wie wir den Ausstoss von CO2 unserer Autos auf Null senken können. | Was bedeutet dies nun für die Autos der Zukunft? Im Personenverkehr werden sich wohl die Elektroautos durchsetzen. | Die Zukunft bei den Lastwagen dürfte hingegen den mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellenfahrzeugen gehören. Anders als die Personenwagen brauchen sie kein dicht gewobenes Tankstellennetz. | Die Syn-Fuels schliesslich brauchen ein bisschen staatliche Unterstützung. Nur so können sie ihren Preisnachteil wettmachen. || Grundsätzlich haben alle drei Technologien ihre Berechtigung. (www.watson.ch, 18.7.20 16:54)
  • How we got Fairtrade certified gold in the Fairphone 2 supply chain – Fairphone Smartphones contain dozens of minerals sourced from every corner of the globe, including gold, which is commonly used in printed circuit boards (PCBs) as well as other wiring and components due to its excellent conductivity. And of course, it's not only found in phones. Gold is an essential material in many of today's consumer electronics, and the electronics industry is the third largest consumer of gold worldwide, after the jewelry industry and financial sector. | But the path that gold travels from the mine to your phone or other devices is often problematic, to put it mildly. To start, gold is one of the four conflict minerals identified by the Dodd-Frank Act. This means that gold has been known to finance rebel groups in the Democratic Republic of the Congo (DRC). Because tiny amounts of gold are extremely valuable, this mineral is also very prone to smuggling. … (www.fairphone.com, 18.7.20 16:49)
  • Buchkritik zu »Wasser und Zeit« Sachkundig und poetisch zugleich nähert sich der Literaturwissenschaftler Andri Snær Magnason dem Thema Klimawandel an. | Andri Snaer Magnason: Wasser und Zeit | So weit gefächert wie die Inhalte des Buchs, so groß ist auch dessen stilistische Breite. Da finden sich ganz nüchterne Sätze wie »Die Vulkane der Erde setzen schätzungsweise 200 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr frei, die Menschheit im gleichen Zeitraum etwa 35 Milliarden«. An anderer Stelle heißt es »Die Tiere sind die Früchte der Erde, sie wachsen wie die Äpfel an den Bäumen. Wenn ein Baum verwelkt, trägt er keine Früchte mehr«. Dies macht das Buch aber in keiner Weise schwurbelig oder weniger lesenswert, es ist vielmehr eine gelungene Mischung aus Literatur, Populärwissenschaft und ein wenig (persönlich gefärbter) Geschichtsstunde. Die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall. (www.spektrum.de, 18.7.20 16:25)
  • Stahlbranche will weiter zum Nullpreis emittieren Bevor der Stahl in Deutschland grün wird, verlangt die Branche erst einmal, dass nach 2020 bei den ihr zugestandenen kostenlosen Emissionszertifikaten sowie bei der Strompreiskompensation nicht gekürzt wird. Dafür will sich die Regierung einsetzen, beschloss sie in dieser Woche. (www.klimareporter.de, 18.7.20 13:18)
  • Zürich verschläft das Elektroauto Die Stadt fokussiert so stark auf den Kampf gegen den motorisierten Verkehr, dass die Frage untergeht, welche Autos man künftig auf den Strassen haben will. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.20 10:14)
  • Offener Brief an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga Am Montag ist Bundespräsidentin Sommaruga auf Staatsbesuch in der Ukraine. Dabei sollte sie wichtige Botschaften überbringen. (www.infosperber.ch, 18.7.20 10:12)
  • Architektur: Wir richten uns zu Hause ein Die Trennung von Wohnen und Arbeiten gab es für viele auch vor der Pandemie nicht mehr. Nun ist das Homeoffice Standard. Das fordert Architektur und Stadtplanung heraus. (www.zeit.de, 18.7.20 9:58)
  • 30 Innovative Solutions Show Path to Renewable-Powered Future As of today, IRENA has published the full series of 30 Innovation Briefs under its Innovation Landscape report. It is the most comprehensive analysis available on innovation priorities that policymakers must address to successfully decarbonise the electricity systems with renewables and push for innovative renewables solutions in a COVID-19 recovery stimulus. (www.irena.org, 18.7.20 8:42)
  • G20 financial and political support for fossil fuels rises amidst Covid19 crisis Campaigners from around the world condemn expansion of fossil fuel projects as data shows twice as much public money goes to fossil fuels than to clean energy in economic recovery packages by 20 richest countries (climatenetwork.org, 18.7.20 8:41)
  • «Man neigt dazu, eine Pandemie zu überschätzen» Der Physiker und Soziologe Dirk Helbing beschäftigt sich beruflich mit Katastrophen. Wo der ETH-Professor die grösste Gefahr von Corona sieht – und wie wir uns gegen die Folgen der Krise wappnen können. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.20 8:30)
  • Der Flirt mit der Genügsamkeit Die Wachstumsmüdigkeit der Wohlhabenden nährt sich nicht zuletzt auch aus einem zu einseitigen Wachstumsbegriff. (www.nzz.ch, 18.7.20 5:30)
  • Google verbietet Werbung für Verschwörungstheorien Mit Google-Technologie darf nach Angaben des Internetriesen künftig keine Werbung mehr für Verschwörungstheorien rund um das Coronavirus gemacht werden. Für Informationen, die wissenschaftlich widerlegt seien, dürften keine Anzeigen mehr geschaltet werden, teilte der Konzern mit. | Das gelte beispielsweise für Darstellungen, nach denen der Erreger also Biokampfmittel in einem chinesischen Labor entstanden, von Microsoft-Gründer Bill Gates geschaffen oder gar nicht existent sei. Unternehmen mit großem Onlinewerbegeschäft wie Google und Facebook stehen zunehmend unter Druck, gegen Fehlinformationen zum Coronavirus vorzugehen. (orf.at, 18.7.20 5:21)

17.07.2020[Bearbeiten]

  • Climate-friendly cooling could cut years of Greenhouse Gas Emissions and save US$ trillions As the need for cooling rises in step with world temperatures, energy-efficient, climate-friendly appliances are critical to reaching the Paris Agreement goals | 3.6 billion appliances are in use now – 14 billion will be required by 2050 to meet all needs | Experts urge world to focus on improved cooling in post-pandemic recovery plans || Coordinated international action on energy-efficient, climate-friendly cooling could avoid as much as 460 billion tonnes of greenhouse gas emissions — roughly equal to eight years of global emissions at 2018 levels — over the next four decades, according to the Cooling Emissions and Policy Synthesis Report from the United Nations Environment Programme (UNEP) and the International Energy Agency (IEA). (www.unenvironment.org, 17.7.20 23:55)
  • Ich will saubere Energie Max will die Energiewende voranbringen: Er bezieht Ökostrom, hat keine großen Stromfresser zuhause und fährt Rad statt Auto. Doch reicht das? Und was kann er als Einzelner aktiv zum Gelingen der Energiewende beitragen? (www.mdr.de, 17.7.20 23:55)
  • Gas: Auf und Ab geht weiter Etwas geringere Zuflüsse aus den Fördergebieten und ein wieder etwas steigender CO2-Preis gaben den Notierungen zum Wochenende wieder etwas Auftrieb. (www.energie-und-management.de, 17.7.20 23:55)
  • Homeoffice: Mehr Freiheit oder mehr Stress? Keinen Chef vor der Nase, keine Pendelei und die nervigen Kollegen muss man auch nicht sehen. Doch Homeoffice hat nicht nur Vorteile. Das erkennt man schon daran, dass Unternehmer Sparpotenzial wittern. (www.neues-deutschland.de, 17.7.20 22:31)
  • Homeoffice: Verlierer sind die Armen, die Frauen und die Jungen Die Corona-Pandemie zwang viele Beschäftigte zur Arbeit von zu Hause aus. Auch nach der Pandemie wird sich Homeoffice zunehmend durchsetzen. Für die Unternehmen lohnt es sich — aber längst nicht für alle Arbeitnehmer. (www.neues-deutschland.de, 17.7.20 22:30)
  • Synapsen: Moosdecken, Windschneisen und Biobeton Der Klimawandel heizt die Städte auf. Stadtplaner halten mit begrünten Dächern und Ventilationsflächen dagegen. Was sagen Meteorologen und Baustoffforscher? (www.ndr.de, 17.7.20 20:23)
  • Oil and Gas Companies Announce a New CO2 Emissions Target The aim is to reduce the carbon intensity of operations, but critics say the plan does not go far enough (www.scientificamerican.com, 17.7.20 20:22)
  • 100 Wochen Klimastreik Genau 100 Wochen ist es her, dass Greta Thunberg das erste Mal vor dem schwedischen Parlament für Klimaschutz demonstriert hat, statt zur Schule zu gehen. Ihr aktuelles Unterfangen: Den EU-Sondergipfel zum Klimaschutz zu bewegen. (www.klimareporter.de, 17.7.20 20:21)
  • Auch Zugvögel bekommen die Folgen des Klimawandels zu spüren Zugvögel legen im Laufe ihres Lebens eigentlich Tausende Kilometer zurück. Doch der Klimawandel lässt die Tiere reagieren. (www.faz.net, 17.7.20 19:24)
  • Why Climate Change Is No Prisoner's Dilemma Five years after the Paris Agreement, the state of global climate action is still dramatically insufficient. | While emissions have dropped during the economic shutdown caused by the pandemic–early estimates show a decline of 5% to 10% in 2020 from 2019–the structural challenge of a carbon-driven economy remains the same. The slow progress in collective action from international climate negotiations turns the spotlight on what individual corporations, investors, governments, and ultimately, citizens can do to prevent an irreversible global crisis. || Why Climate Change Is No Prisoner's Dilemma | Ein interessanter Beitrag der Boston Consulting Group: auch für einzelne Firmen lohnt sich ein konkreter Klima-Aktionsplan mit konkreten Zielen. @bglaettli (www.bcg.com, 17.7.20 19:16)
  • Elektronische Gehirnzellen lernen wie Menschen: Großer Schritt auf dem Weg zu einer neuen Computertechnik Das menschliche Gehirn kann eine komplexe Situation, etwa im Straßenverkehr, blitzschnell interpretieren und die gerade nötige Aktion hervorrufen, etwa Bremsen und Ausweichen. Computer können das auch, benötigen dazu aber sehr viel Rechenleistung, Energie und die Daten von vielen Sensoren statt von zwei Augen. Bitcoins und künstliche Intelligenz benötigen immer mehr Rechenleistung, die in absehbarer Zeit durch die gängige Verkleinerung der Elektronik nicht mehr geschaffen werden kann. (www.trendsderzukunft.de, 17.7.20 19:15)
  • Wasserstoffnetz für Europa geplant Elf Fernleitungsnetzbetreiber aus neun EU-Ländern wollen bis 2030 aus umgewidmeten Erdgaspipelines ein europäisches Wasserstofftransportnetz knüpfen. (www.energie-und-management.de, 17.7.20 19:15)
  • Ist Klimaschutz unsozial und nur etwas für Reiche? | One Minute Answer von Prod. Dr. Claudia Kemfert Oberflächlich betrachtet ist Klimaschutz teuer. Regionale Bio-Produkte sind teurer als Massenware aus industrieller Landwirtschaft. Für Ökostrom müssen wir Verbraucher mehr bezahlen als für Atomstrom. Und das Benzin für die Autofahrt kostet weniger als das Bahnticket. Doch in Wahrheit verschleiert hier eine fehlende Kostentransparenz, wie die Preise wirklich zustande kommen. Die Wahrheit ist: Klimaschutz schafft soziale Gerechtigkeit. | Zwei Gründe dafür: Erstens, die Folgen des Klimawandels treffen die Ärmsten härter als anpassungsstärkere, reiche Nationen und Bevölkerungsschichten, egal ob in Deutschland oder auch im Rest der Welt. Klimaschutz hilft den Schwächsten. | Und zweitens, Menschen mit geringem Einkommen, konsumieren wenig und haben meist einen kleineren CO2-Fußabdruck. Trotzdem müssen sie den Preis der ach so erstrebenswerten »fossilen Freiheit« heimlich mitbezahlen. … (oneminuteanswer.de, 17.7.20 18:58)
  • Leitfaden "Nachhaltige Rechenzentren" veröffentlicht Das baden-württembergische Umweltministerium hat gemeinsam mit der Universität Stuttgart den Leitfaden "Nachhaltige Rechenzentren" veröffentlicht. (www.energie-und-management.de, 17.7.20 18:57)
  • Videovorlesungsreihe zu Klimawandel und Gesundheit Welchen Einfluss haben Klimawandel und Umweltzerstörung auf die Gesundheit? Und was können in Gesundheitsberufen Tätige für den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels tun? Dies und mehr erläutern Expertinnen und Experten in neun Videovorlesungen, die nun zum Nachhören und Nachlesen online stehen. Die Vorlesungsreihe wurde vom UBA über die Verbändeförderung unterstützt. (www.umweltbundesamt.de, 17.7.20 18:56)
  • Portugal beschleunigt Kohleausstieg Letztes Jahr beschloss Portugal, seinen für 2030 geplanten Kohleausstieg um sieben Jahre vorzuziehen. Nun soll es sogar noch schneller gehen. (www.klimareporter.de, 17.7.20 18:53)
  • Klimageräte im Test der Stiftung Warentest - Hitze ade: Mit diesen Klimaanlagen kommen Sie durch den Sommer - Klimageräte im Test: Stiftung Warentest testete jeweils fünf mobile und fünf fest installierte Klimaanlagen. Das Ergebnis: Nur eines von zehn getesteten Klimageräten erhielt die Note gut. (www.focus.de, 17.7.20 17:20)
  • Ende des Booms: Fracking-Kollaps als Zeitbombe für Umwelt Öl- und Gasunternehmen in den USA, die in der Vergangenheit in das vermeintlich lukrative Geschäft des Frackings gedrängt haben, reichen derzeit der Reihe nach Insolvenz ein. Der Rückgang der Ölnachfrage im Zuge der Pandemie ist nur einer der Gründe. Der wirtschaftliche Kollaps droht ein Umweltdesaster auszulösen — Bohrlöcher, aus denen massenhaft Methan entweicht, werden ohne Vorsichtsmaßnahmen zurückgelassen. (orf.at, 17.7.20 17:02)
  • Greta Thunberg «streikt» seit 100 Wochen Vor 100 Wochen hat die junge Schwedin angefangen, vor dem Parlament in Stockholm für mehr Klimaschutz zu protestieren. || Schon 100 Wochen...! Aber es kommt endlich Bewegung in die Klimapolitik, nicht zuletzt dank @FridayForFuture @rahmstorf (telebasel.ch, 17.7.20 16:44)
  • ETH-Ausgründungen lancieren tragbares Thermometer Die beiden ETH-Ausgründungen GreenTEG und u-blox lancieren gemeinsam ein neues tragbares Gerät. Dieses kann kontinuierlich die Körpertemperatur des Trägers messen. Es soll eine sichere Rückkehr an den Arbeitsplatz nach der Corona-Krise ermöglichen. | GreenTEG und u-blox lancieren ein neues tragbares Gerät, das die Rückkehr zur Normalität nach der Corona-Krise erleichtern soll. Die Entwicklung namens CORE kann die Körpertemperatur kontinuierlich messen, wie aus einer Mitteilung bei startupticker.ch hervorgeht. Wenn sie Abweichungen von der normalen Temperatur feststellt, gibt sie dem Träger Bescheid. So soll der sichere Wiedereinstieg ins Büroleben ermöglicht werden. (punkt4.info, 17.7.20 16:43)
  • Kein Geschäftsmodell wie jedes andere Swissgrid ist zwar eine Aktiengesellschaft, doch ihr Geschäftsmodell ist nicht vergleichbar mit demjenigen anderer Unternehmen. | Damit Swissgrid ein sicheres und funktionsfähiges Netz für die Schweiz bereitstellen kann, fallen Betriebskosten und Investitionen an. Wie finanziert die Netzgesellschaft diese Leistungen? Der Gesetzgeber sieht vor, dass sie dazu Tarife erheben darf. Sie werden von allen Strombezügerinnen und Strombezügern in der Schweiz bezahlt. Ebenso erhält Swissgrid Auktionserlöse aus dem Verkauf der Stromtransport-Kapazitäten auf den 41 Leitungen, die über die Grenze führen und das schweizerische mit dem europäischen Übertragungsnetz verbinden. (www.swissgrid.ch, 17.7.20 16:41)
  • Klimawandel und Sicherheit – Das Handbuch Schaller, Stella; Katarina Schulz and Beatrice Mosello 2020: Klimawandel und Sicherheit — Das Handbuch. Berlin: adelphi. | Das Handbuch zur Klimasicherheit stellt Einführungstexte und die wichtigsten Berichte aus dem Bereich Klimawandel und Sicherheit zusammen. Es befasst sich mit der Frage, wie der Klimawandel mit anderen globalen Belastungen, etwa Bevölkerungswachstum, unkontrollierter Verstädterung, erhöhter Nachfrage nach Ressourcen und Umweltzerstörung, konvergiert und dadurch globale Sicherheitsherausforderungen verschärft und die Instabilität in fragilen Gesellschaften verstärkt. Darüber hinaus ermöglicht es einen Einblick in bestehende Synergien zwischen Anpassung an den Klimawandel und Peacebuilding. (www.adelphi.de, 17.7.20 16:40)
  • Why “De-growth” Shouldn't Scare Businesses There's opportunity in an economy that produces and consumes less. | The concept of degrowth dates back to the 1970s, when a group of French intellectuals led by the philosopher Andre Gorz proposed a simple idea: In response to mounting environmental and social problems, they suggested that the only real solution was to produce and consume less – to shrink our economies to cope with the carrying capacity of our planet. The proposal was considered by many at the time to be too radical. But with today's climate crisis, debates around degrowth have been reinvigorated, and many major figures such as Noam Chomsky, Yanis Varoufakis and Anthony Giddens have, to varying degrees, expressed support for the idea. (hbr.org, 17.7.20 15:46)
  • Wer von der Schweizer Raumplanung profitiert, und wer verliert Der nutzbare Boden in der Schweiz ist knapp. Das Gezerre um jeden Quadratmeter Land hinterlässt sowohl Gewinner als auch Verlierer. Der Staat versäumte es, für Gerechtigkeit zu sorgen. (www.swissinfo.ch, 17.7.20 15:43)
  • Naturschutz: Mehr Wildnis wagen Es ist Zeit, in Arten- und Umweltschutz zu investieren. Studien zeigen: Naturschutz ist nicht nur für Tiere und Pflanzen ein guter Deal, sondern auch für die Wirtschaft. (www.zeit.de, 17.7.20 15:34)
  • Klimakrise: Klimaaktivisten schreiben offenen Brief an die EU Anlässlich des EU-Sondergipfels fordern die Aktivisten, dass der Klimawandel als existenzielle Krise anerkannt wird. Auch Prominente haben den Brief unterzeichnet. (www.zeit.de, 17.7.20 15:24)
  • Stürme, Insekten, Trockenheit: Waldsterben erreicht historisches Ausmaß Der Klimawandel hat laut Experten Schäden im historischen Ausmaß in deutschen Wäldern hinterlassen. Es müsste bereits eine Fläche so groß wie das Saarland aufgeforstet werden. Die Bundesregierung hat 2019 dafür 800 Millionen Euro Nothilfen beschlossen — deutlich zu wenig, wenn es nach den Grünen geht. | Auslöser für die drastische Verschlechterung vieler Waldflächen seien Stürme, eine Massenvermehrung von laub- und nadelfressenden Insekten sowie die trockenen Jahre 2018 bis 2020. "Diese Kombination gab es bisher nicht." Auch der diesjährige Frühling war zu trocken. Der Sommerauftakt war insgesamt regenreicher, regional blieb es laut Wetterdienst aber trocken. (www.n-tv.de, 17.7.20 15:16)
  • The Politics of Representation in the Climate Movement - For decades, the tireless work of activists around the world has advanced the climate agenda, raising public awareness and political ambition. Yet today, one Swedish activist’s fame is next to none. Alast Najafi examines how the “Greta effect” is symptomatic of structural racial bias which determines whose voices are heard loudest. Mainstreaming an intersectional approach in the climate movement and environmental policymaking is essential to challenge the exclusion of people of colour and its damaging consequences on communities across the globe. - - - - The story - of Greta Thunberg is one of superlatives and surprises. In the first year after - the schoolgirl with the signature blond braids emerged on the public radar, her - fame rose to stratospheric heights. Known as the “Greta effect”, her steadfast activism - has galvanised millions across the globe to take part in climate demonstrations - demanding that governments do their part in stopping climate change. - - - - Sinc... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 17.7.20 15:08)
  • Klimawandel – so trifft er die Wasserkraft | In Kooperation mit Blick.ch Die globale Erwärmung bringt die Gletscher zum Schmelzen. Das hat Folgen für die Wasserkraft. Wie diese aussehen, welche Fragen sich für die Zukunft stellen und wieso wir uns gut überlegen müssen, wo wir bei Wanderungen picknicken. (blog.bkw.ch, 17.7.20 14:11)
  • Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion Deutschland und die EU möchten bis 2050 klimaneutral Energie produzieren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich sogar noch höhere Ziele gesteckt: Bayern soll Vorreiter werden und schon bis 2040 klimaneutral sein. Doch gerade in Bayern steht der Ausbau vor besonders großen Herausforderungen. (www.br.de, 17.7.20 14:09)
  • Die Biodiversität von Flüssen vorhersagen Die Biodiversität und damit der Zustand von Flussökosystemen können vorhergesagt werden. Forschende der Universität Zürich und vom Wasserforschungsinstitut Eawag kombinieren dazu Umwelt-DNA-Analysen mit hydrologischen Methoden. Am Beispiel des Flusses Thur konnten sie so schützenswerte Gebiete identifizieren, um Schutzmassnahmen einzuleiten. (www.eawag.ch, 17.7.20 14:07)
  • Stadt Wien-Umweltschutz – naturnah für die Artenvielfalt | Im Garten, auf Wiesen oder anderen Grünflächen – der Natur Raum geben Biodiversität lebt ja schon wortwörtlich von der Vielfalt und die Stadt Wien-Umweltschutz will dies auch in die Herzen der Wienerinnen und Wiener bringen. Ein englischer Rasen, mag zwar gepflegt erscheinen, bietet aber weder Nahrung für Falter und Bienen, noch Raum für Igel oder bodenbrütende Vögel. Mähroboter, die alles kurz und klein halten, sind der Artenvielfalt im Garten nicht zuträglich und können Igel und Co. schwer verletzten. |Wer im Garten die Artenvielfalt fördern möchte, sollte auf heimische Gehölze, Gräser und Kräuter zurückgreifen. Auch Bio-Gemüse gedeiht prächtig, wenn die bestäubenden Insekten dessen Blüten entdeckt haben. Es gibt inzwischen auch vielerorts Bienen- oder Schmetterlingsblumenmischungen fertig zu kaufen — hier aber auch auf den Ursprung achten, regionales Saatgut wäre wichtig. Gerade Wildbienen sind … wichtig … Ab und zu in einer Ecke eine Brennnessel stehen... >| (www.wien.gv.at, 17.7.20 14:04)
  • Massnahmen zur Hitzeminderung – Dieser Belag kühlt die Stadt runter Zürich testet im Kreis 5 hellere Asphaltflächen. Eingebaute Sonden sollen die Wärmespeicherung und Oberflächentemperatur messen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.7.20 14:02)
  • Schweizer prägen die Mobilität der Zukunft Teralytics plant die Mobilität der Zukunft. Wo braucht es einen Bahnhof, wo eine E-Ladestation, wo einen Autoverleih? Während des Lockdowns startete das Start-up aus Zürich richtig durch, kontrollierte die Mobilität der Deutschen und half der Johns-Hopkins-Universität, die Ausbreitung des Virus zu modellieren. Nun macht es sich an die letzte Herausforderung: ein Projekt in der Schweiz. (www.powernewz.ch, 17.7.20 14:00)
  • FAQ: Auswirkungen der Corona-Krise auf die Luftqualität Weniger Produktion, weniger Verkehr, weniger Schadstoffe: Durch die Corona-Krise nehmen Umweltbelastungen ab. Satellitendaten zeigen, dass sich die Luftqualität in einigen Ländern verbessert hat. Wie aussagekräftig sind diese Daten? Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf die Luftqualität in Deutschland? Und sind Fahrverbote in deutschen Städten überhaupt noch nötig? (www.umweltbundesamt.de, 17.7.20 14:00)
  • Weltacker besuchen und Welternährung erleben Der Weltacker macht uns das komplexe Thema Welternährung schmackhaft: Hier wächst auf kleiner Fläche fast alles, was wir verzehren, verfüttern, verarbeiten und verheizen. Beim Rundgang lernen Jung und Alt Exoten wie Erdnuss, Baumwolle und Tabak kennen und verstehen: Mit unserem Konsum beeinflussen wir, ob die Weltbevölkerung satt werden kann! (www.oekolandbau.de, 17.7.20 13:55)
  • Holzenergie Schweiz: Pflanzenkohle – schwarzes Gold aus Holz mit positiver Umweltwirkung Pflanzenkohle ist aus Biomasse in einem Verkohlungsprozess (sogenannte Pyrolyse) unter Sauerstoffabschluss bei ca. 550 bis 650 ° C hergestellte Kohle. Landwirte und Gärtnerinnen verwenden sie hauptsächlich für Pflanzungen, im Ackerbau und in der Viehhaltung. Sie verbessert den Bodenaufbau und damit die Bodenfruchtbarkeit sowie als Wasserhaushalt. Pflanzenkohle speichert CO2 langfristig im Boden. Die Produktion von Pflanzenkohle aus Holz ist sehr beliebt, weil es einen sehr hohen Kohlenstoffanteil aufweist. (www.ee-news.ch, 17.7.20 13:49)
  • Infizierte, Todesfälle, Altersschnitt - Studie zeigt, wie Deutschland die Pandemie im Europa-Vergleich bisher bewältigt hat - Im europäischen Vergleich ist Deutschland in der Corona-Krise bisher extrem gut aufgestellt - von Intensivbettenkapazitäten über personelle Ressourcen bis hin zu Tests. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Doch bezogen auf Testungen nutzt Deutschland sein Potential nicht aus. (www.focus.de, 17.7.20 13:47)
  • Elektroflugzeuge: Wasserstoff als Ersatz für Kerosin Wasserstoff kann auf dem Weg zur klimaneutralen Luftfahrt eine Schlüsselrolle spielen. Doch hier ist grüner Wasserstoff gefragt, der derzeit bei weitem nicht in den erforderlichen Mengen produziert werden kann... | Eine Studie zeigt, dass Wasserstoff auf dem Weg zur klimaneutralen Luftfahrt eine Schlüsselrolle spielen kann: Gemäß einer aktuellen Studie der Clean Sky-Initiative können technologische Innovationen in Kombination mit Wasserstoff dazu beitragen, den Klimaeffekt des Fliegens um 50 bis 90 Prozent zu verringern. Clean Sky ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und der europäischen Luftfahrtindustrie, die Forschungsaktivitäten für leisere und umweltfreundlichere Flugzeuge koordiniert und finanziert. (energyload.eu, 17.7.20 13:44)
  • KM_2020_07_Psychoakustisch-determinierte-Schallschutzklassen Das Forschungsprojekt »Psychoakustisch determinierte Schallschutzklassen für den Holzbau« ist im Verbund mit dem Holzbau Deutschland-Institut gestartet. (www.ibp.fraunhofer.de, 17.7.20 13:43)
  • Flugverkehr: British Airways legt Boeing-747-Flotte vorzeitig still Dei britische Airline wollte die Flugzeuge wegen des hohen Treibstoffverbrauchs bis 2024 ausmustern. Wegen der Corona-Krise werden sie aber wohl nie mehr abheben. (www.zeit.de, 17.7.20 12:56)
  • Klimawandel: Fast jede zweite Gebirgspflanze in Deutschland gefährdet Immer mehr Pflanzenarten ziehen sich in Hochlagen zurück und landen auf der Roten Liste. Gründe dafür sind Ackerbau und Düngemittel und wohl auch die globale Erwärmung. (www.zeit.de, 17.7.20 11:38)
  • Mehrere Hundert Euro möglich - Kosten absetzen: So sparen Arbeitnehmer mit Homeoffice, Smartphone und Notebook Steuern - Wer seine privaten IT-Geräte und Software beruflich nutzt, kann die Ausgaben dafür steuerlich absetzen. Allerdings macht der Fiskus einige Vorgaben, bevor Arbeitnehmer auf diesem Weg Steuern sparen können. Worauf Sie achten müssen. (www.focus.de, 17.7.20 11:04)
  • Tempolimit: Weniger CO2 und weniger Unfälle Die Grünen wollen ein Tempolimit, sollten sie an der nächsten Regierung beteiligt sein. Was würde das für Klima und Verkehrssicherheit bringen? Die wichtigsten Fakten (www.zeit.de, 17.7.20 10:59)
  • Unser Naturkapital schwindet – SenckenbergWorld Klimawandel, Artensterben, Überfischung der Ozeane, Verschmutzung der Luft – Wir übernutzen und zerstören unser verfügbares Naturkapital. Ein einfaches „weiter so“ kann es nicht geben! | In diesem Video macht Dr. Volker Mosbrugger auf Möglichkeiten aufmerksam, die erforderlich sind, um die Natur zu erhalten. (youtu.be, 17.7.20 10:40)
  • Kritik aus den eigenen Reihen: Weil sich der Schweizerische Alpen-Club für Gletscher einsetzt Mitglieder kritisieren das politische Engagement des SAC und drohen mit Austritt. Der Verein verteidigt seinen Positionsbezug. | Es war ein historischer Entscheid für den SAC, denn zuletzt hatte sich der Alpen-Club in den 1970er-Jahren für eine Volksinitiative starkgemacht, damals «Zur Förderung der Fuss- und Wanderwege». Laut SAC-Präsidentin Françoise Jaquet erfordert der Klimawandel diesen politischen Schritt: «Der SAC ist davon selber stark betroffen. Schmelzende Gletscher, auftauender Permafrost und daraus folgende Instabilitäten sind die offensichtlichsten Merkmale im Gebirge und wirken sich auf den Bergsport aus.» (www.luzernerzeitung.ch, 17.7.20 10:34)
  • EU-Finanzpakt: Mitgliedsstaaten sollen für nicht recyclebaren Plastikmüll zahlen Heute und morgen kommt es in Brüssel zum nächsten großen EU-Gipfel. Experten rechnen mit durchaus zähen Verhandlungen. Denn es geht mal wieder ums Geld. Auch die Europäische Union hat versucht, durch Mehrausgaben die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie einzudämmen. Das Geld muss nun allerdings auch wieder hereingeholt werden. Weil die EU-Kommission selbst keine Steuern erheben darf, ist sie dabei auf die Mitgliedsstaaten angewiesen. Diese wiederum haben oftmals selbst mit finanziellen Problemen zu kämpfen und sind wenig erpicht darauf, noch mehr Geld nach Brüssel zu überweisen. Deshalb sind kreative Lösungen nötig. Eine davon: Die Idee einer Plastikabgabe. So ist angedacht, dass die Mitgliedsstaaten zukünftig je Kilogramm an nicht recycelbarem Plastikmüll eine Abgabe von 80 Cent entrichten müssen. (www.trendsderzukunft.de, 17.7.20 10:23)
  • Apple und Samsung lancieren Repair-Programme in der Schweiz - Smartphone-Reparatur - Apple und Samsung lancieren Repair-Programme in der Schweiz - - Sowohl Apple als auch Samsung stellen vielversprechende Repair-Programme für ihre Smartphones vor. Dahinter steht auch der Nachhaltigkeitsgedanke. - - - - (www.computerworld.ch, 17.7.20 10:16)
  • Heute findet der 100. Klimastreik der schwedischen Teenagerin statt – was hat es gebracht? | Alles Greta, immer Klima Seit zwei Jahren streikt Klimaikone Greta Thunberg für die Umwelt, auch in der Schweiz folgen Tausende ihrem Beispiel. Den Erfolg sehen die Klimajugendlichen selbst gespalten — dabei ist er unübersehbar. | «In der Schweiz gibt es etwa durch die Lenkungsabgabe gute Fortschritte im Bereich Gebäude, dafür steigt der CO2-Ausstoss aus dem Verkehr», sagt der Schweizer Klimatologe Reto Knutti (47). Immer grössere und schwerere Autos sind ein Problem — dazu kommen Flüge, die in der Schweiz 19 Prozent der Emissionen ausmachen. Noch düsterer werde das Bild, wenn man die konsumbasierten Emissionen dazunimmt: «Für jede Tonne, die wir im Inland ausstossen, kommen etwa 1,5 Tonnen im Ausland dazu.» Tendenz? «Steigend!» - - (www.blick.ch, 17.7.20 10:15)
  • Sommer könnten für den Menschen „zu heiß“ werden „Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal, da man fürchterlich matt ist, wird das Leben zur Qual“, sang Rainhard Fendrich bereits anno 1982 in seinem Sommerhit „Oben ohne“. Als Folge des Klimawandels hat sich die Situation seither verschärft. Inzwischen so weit, dass Experten bereits warnen, die Sommer könnten für uns Menschen „zu heiß“ werden und eine Bedrohung für die Gesundheit werden. (www.krone.at, 17.7.20 10:11)
  • Verfassungsgericht: Staatlicher Zugriff auf Bestandsdaten muss begrenzt werden Das urteilt das Bundesverfassungsgericht. Die aktuelle Regelung verletze das informationelle Selbstbestimmungsrecht und das Telekommunikationsgeheimnis der Inhaber von Telefon- und Internetanschlüssen. (www.sueddeutsche.de, 17.7.20 9:36)
  • Face the Climate Emergency: Open Letter and Demands to EU and Global Leaders An open letter calling on global leaders to “stop pretending that we can solve the climate- and ecological crisis without treating it as a crisis” has been signed by various members of the Club of Rome, including Sandrine Dixson-Declève, Hunter Lovins, John schellnhuber, Kate Raworth and Maja Göpel. (clubofrome.org, 17.7.20 9:28)
  • EU-Agrarpolitik: Ministerin Klöckner muss neue Ansätze gegen Klimakrise und Höfesterben voranbringen Am Montag findet das erste Treffen der EU-Landwirtschaftsministerinnen und -minister unter deutscher Ratspräsidentschaft statt. Germanwatch fordert, durch die im Zentrum des Treffens stehende "grüne Architektur" der Gemeinsamen Agrarpolitik sowohl bäuerliche Betriebe, als auch Klima- und Umweltschutzziele zu fördern. (germanwatch.org, 17.7.20 9:27)
  • Solar-Highway: Die Schweiz forscht an der Autobahn der Zukunft– – watson Das Energiepotenzial ist immens: Mit Solarzellen überdachte Autobahnen könnten in der Schweiz ganze AKWs ersetzen. Das Bundesamt für Strassen unterstützt ein entsprechendes Forschungsprojekt in Österreich. Im Wallis kommt derweil eine geplante Teststrecke nicht vom Fleck. (www.watson.ch, 17.7.20 8:21)
  • Studium und Nachhaltigkeit: Studier doch was Sinnvolles! Entsorgungsmanagement, Umweltethik, "Life Science Engeneering": Mit der gesellschaftlichen Bedeutung von Klimaschutz und Nachhaltigkeit wächst auch das Angebot an Studiengängen in diesem Bereich. Welche Unis bieten was an? Ein Überblick. (www.sueddeutsche.de, 17.7.20 7:56)
  • Neuwagen stoßen weniger CO2 aus Gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 verbessern die Autohersteller die CO2-Emissionen ihrer Neuwagen. Einige Hersteller senken diese um zweistellige Prozentwerte. Aber wird das auch reichen, um die strengen EU-Grenzwerte zu erfüllen? (www.faz.net, 17.7.20 7:18)
  • Schwimmende Photovoltaik-Anlage übertrifft alle Erwartungen Vor einem Jahr nahm Deutschlands größte schwimmende PV-Anlage den Betrieb auf. Mit Erfolg, wie sich zeigt: Es wurde mehr Solarstrom erzeugt als erwartet, auch der Eigenverbrauch fiel höher aus. Selbst Extremwetter konnte der Anlage nichts anhaben. (www.energiezukunft.eu, 17.7.20 6:10)
  • The secret to renewable solar fuels is an off-and-on again relationship Copper that was once bound with oxygen is better at converting CO2 into renewable fuels than copper that was never bound to oxygen, according to Berkeley Lab and Caltech scientists. (www.eurekalert.org, 17.7.20 6:00)
  • Climate-friendly Cooling Could Cut Years of Greenhouse Gas Emissions and Save US$ Trillions: UN Energy-efficient cooling with climate-friendly refrigerants could avoid up to 460 billion tonnes of greenhouse gas equivalent being added to the atmosphere through 2060 - roughly equal to eight years of global emissions at 2018 levels.To meet all needs by 2050, cooling appliances worldwide would almost quadruple in number from 3.6 billion now to 14 billion, contributing greatly to higher world temperatures, according to a report by UNEP and the International Energy Agency. (www.eurekalert.org, 17.7.20 6:00)
  • Where is the water during a drought? In low precipitation periods - where and how is the limited available water distributed and what possibilities are there for improving retention in the soil and the landscape? Doerthe Tetzlaff and her team from the Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries discovered that vegetation has a major influence on this. Using the example of the drought-sensitive Demnitzer Muehlenfliess in Brandenburg, they quantified visible and invisible water flows during and shortly after the drought of 2018. (www.eurekalert.org, 17.7.20 6:00)
  • Key technology for mass-production of lignin-bio-aviation fuels for reducing greenhouse gas The team, led by Dr. Jeong-Myeong Ha of the Clean Energy Research Center at the Korea Institute of Science and Technology(KIST), has developed a technology that can be used to mass-produce aviation-grade fuels from wood wastes. The ability to produce aviation-grade fuel from wood waste is expected to help international aviation companies comply with the new strong emissions regulations, which are scheduled to go into effect in 2027. (www.eurekalert.org, 17.7.20 6:00)
  • Der Raubbau an der Altersvorsorge muss gestoppt werden Die Zeiten, in denen die Schweiz von aller Welt um ihr Rentensystem beneidet wurde, sind vorbei. Reformunfähigkeit, demografische Alterung und Negativzinsen sorgen für eine bedrohliche Schieflage. Die Corona-Krise verschärft nun die Situation noch. (www.nzz.ch, 17.7.20 5:30)
  • Die Welt ist das «Home-Office Gottes»: Die Kirche war in der Corona-Krise vor Ort. Sie hat stattgefunden, aber meist ohne Schlagzeilen Auf der Strasse, in Familien, Pflegeheimen, Spitälern. Aber auch in Kirchen: Die Corona-Pandemie hat das kirchliche Leben nicht zum Stillstand gebracht. Und es sind neue Formen gottesdienstlichen Alltags entstanden. (www.nzz.ch, 17.7.20 5:30)
  • Die Buchbranche leidet und macht Verluste. Ein Virus namens Angst greift um sich Im Buchhandel gehen derzeit massiv Umsätze verloren. Aber zugleich schwindet das Vertrauen in die Buchkultur insgesamt auf bedrohliche Weise. (www.nzz.ch, 17.7.20 5:30)
  • Große Hersteller-Unterschiede - Kraftfahrt-Bundesamt: Neuwagen stoßen weniger CO2 aus - Die im ersten Halbjahr zugelassenen Autos stoßen weniger CO2 aus. Im Durchschnitt lagen die Emissionen der gut 1,2 Millionen Neuwagen um 4,4 Prozent unter dem Wert aus dem ersten Halbjahr 2019. (www.focus.de, 17.7.20 4:46)
  • Mit Technik und Umweltschutz zu einer besseren Welt Verzicht alleine wird voraussichtlich nicht ausreichen, um den Umweltschutz tatkräftig voranzutreiben. Das International Union for Conservation of Nature hat sich Anfang Juni daher mit der Frage beschäftigt, wie Technik zum Schutz der Umwelt eingesetzt werden kann. Dabei blieb es nicht bei theoretischen Planspielen. Das chinesische Unternehmen Huawei, das bei uns vor allem für seine Smartphones bekannt ist, zeigte praktische Umsetzungsmöglichkeiten. (www.umweltdialog.de, 17.7.20 3:00)
  • Elektrogeräte | Wie lange soll das halten? Umweltexperten über massive Probleme mit Elektroschrott Erweiterte Garantiezeiten und Repair-Cafés: Das Umweltbundesamt zeigt auf, wie der Elektroschrott verringert werden könnte. Noch immer hinkt Deutschland beim Recycling hinterher. | Die Mengen an Elektro- und Elektronikschrott in Deutschland steigen weiter an | Umwelt- und Verbraucherschutzexperten diskutieren über mögliche Strategien zur Verringerung von Elektroschrott | Garantiezeiten müssen angepasst und das Recycling verbessert werden | Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten sollen die Mindestlebensdauer ihrer Produkte künftig beim Kauf angeben müssen. Das haben Umwelt- und Verbraucherschutzexperten als einen Weg vorgeschlagen, um die bisher oft zu kurzen Nutzungszeiten dieser Geräte zu erhöhen und die steigenden Mengen an Elektro- und Elektronikschrott zu verringern. Nur so könnten Verbraucher die Lebensdauer beim Kauf eines neuen Geräts überhaupt berücksichtigen, argumentieren sie. (www.fr.de, 17.7.20 1:09)
  • Doch noch eine Chance für die Rettung des Weltklimas? Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat diese Woche seine politische Agenda vorgelegt. Besondere Bedeutung hat hierbei sein Vorschlag, die US-amerikanische Elektrizitätsversorgung bis 2035 auf Nullemissionen herunterzufahren. | Da gerade auch in den USA die E-Mobilität rasch voranschreitet und viele Heizungen auf Wärmepumpen umgestellt werden, wäre die Umsetzung dieser Agenda ein entscheidender Beitrag für den Klimaschutz weltweit. Denn wenn die größte Wirtschaftsmacht der Welt, die USA, auf Nullemissionen bis 2035 setzt, dann wird es über ihre Exportwirtschaft und die daraus folgende internationale Innovationsentwicklung auch auf der ganzen Welt große positive Auswirkungen auf die globale Energieversorgung haben. Damit ist es einer derzeit wenigen vorhandenen Hoffnungsschimmer, die dafür sorgen könnten, das „Umkippen“ der Erde in eine unbeherrschbare Heißzeit doch noch zu verhindern. (hans-josef-fell.de, 17.7.20 0:59)
  • Neue Heizung fast zum halben Preis Im Sommer eine neue Heizung einbauen? Das lohnt sich jetzt ganz besonders. Seit 2020 gibt es deutlich erhöhte staatliche Zuschüsse für besonders klimafreundliche Heizungen. Darauf weisen Ralf Bermich vom Umweltamt der Stadt Heidelberg und Dr. Klaus Keßler von der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg — Rhein-Neckar-Kreis, kurz KLiBA, hin. (stdhd.de, 17.7.20 0:58)
  • Arbeitgeberattraktivität: Umweltbewusstsein ist wichtig Umweltbewusstsein ist eines der Top-Kriterien für Bewerber. Doch noch machen deutsche Unternehmen zu wenig. Lesen Sie mehr zur Studie von Königsteiner. (www.haufe.de, 17.7.20 0:58)
  • IWB und Planeco sind Partner im Markt für Solarenergie IWB und Planeco arbeiten künftig im Wachstumsmarkt Solarenergie zusammen. Der Basler Energiedienstleister und der Münchensteiner Solaranlagen-Spezialist haben dazu eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Basis bildet eine finanzielle Beteiligung von IWB an Planeco. Mit der Partnerschaft gewinnt Planeco Zugang zu neuen Kunden. IWB kann massgeschneiderte Solarlösungen aus einer Hand bieten. (iwb.ch, 17.7.20 0:56)

16.07.2020[Bearbeiten]

  • Wichtiger Schritt hin zu 100% #OpenAccess: Die Schweizer Hochschulen haben mit Elsevier und Springer Nature "Lesen & Publizieren"-Verträge abgeschlossen Einen Artikel in "Clinical Immunology" oder im "Journal of Materials Science" frei zugänglich machen? Dank Verträgen zwischen Hochschulen und Verlagen bezahlen Schweizer Forschende dafür keine Gebühr mehr. | Seit 2018 haben die Hochschulbibliotheken und swissuniversities mit den drei grössten Wissenschaftsverlagen Elsevier, Springer Nature und Wiley verhandelt. Seit 2020 ist auch der SNF beteiligt. Die Hochschulen wollten die bisherigen Vereinbarungen im Sinne der Nationalen Open-Access-Strategie weiterentwickeln. | Nun haben die Gespräche einen grossen Durchbruch gebracht. Neu regeln die Verträge mit Elsevier und Springer Nature nicht nur den Zugang zu Publikationen ("Lesen"), sondern schliessen auch die Veröffentlichung von frei verfügbaren Artikeln in mehr als 4000 Zeitschriften ein ("Publizieren"). "Für die Forschenden fallen damit keine Kosten und weniger Arbeit an, was sie massiv entlastet", sagt Matthias Egger, Präsident des Nationale... >| (www.snf.ch, 16.7.20 22:43)
  • Die Nationalbank redet den Klimawandel klein [19.06.2020 von Stefan Boss] Die Klimaerhitzung könnte zu einer Finanzkrise führen, die schlimmer wird als die von 2008, warnt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in einer Studie und fordert die Zentral­banken zu einem Strategiewechsel auf. Die Schweizerische Nationalbank investiert trotzdem weiterhin kräftig in Ölfirmen. (www.moneta.ch, 16.7.20 21:11)
  • Chicago Learned Climate Lessons from Its Deadly 1995 Heat Wave The city was initially slow to change after the disaster killed 739 people, but is now a model for heat preparedness (www.scientificamerican.com, 16.7.20 19:53)
  • Digitale Medien, Unmittelbarkeit und Demokratie – Zukunft-Zum-Zuhören Die digitalen Medien haben durch ihre Möglichkeiten der orts- und zeitunabhängigen Nutzung nicht nur in unser Alltagsleben tief eingegriffen, sondern auch in das Grundverständnis von Demokratie, Öffentlichkeit und Politik. | Es scheint, dass dadurch eine neue Form von Teilhabe und Bürgerbeteiligung geschaffen werden konnte, die unmittelbar auf politisches Geschehen eingreifen kann. | Der Podcast diskutiert diese Entwicklung und hinterfragt das Phänomen "Unmittelbarkeit" und dessen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und ihre Zukunftsfähigkeit. (open.spotify.com, 16.7.20 19:52)
  • CATL und Honda: Entwicklung von Batterien für Elektroautos Honda und CATL wollen gemeinsam Batteriezellen entwickeln und haben auch Second-Life-Anwendungen und Recycling von Altbatterien im Blick. (energyload.eu, 16.7.20 19:51)
  • Wenn ein Faktencheck zu Behauptungen verkommt Wie Faktenchecks nicht zu machen sind, zeigen die Gegner der Konzernverantwortungsinitiative. || Die Richtigkeit von Aussagen überprüfen, verspricht die Plattform «guter-punkt.ch». Und scheinbar zu staatspolitischer Verantwortung bekennend verspricht sie, dass es ihr darum gehe, die «wichtige Diskussion zur Konzern-Verantwortungs-Initiative (zu) versachlichen» und «zur Debattenkultur» beizutragen. KVI-Faktencheck wird es auch genannt. Die Prüfung der Richtigkeit müsste also — wie uns Wikipedia lehrt — «anhand von nachprüfbaren, rationalen und objektiven Fakten» erfolgen. | Der Anspruch ist hoch, offensichtlich zu hoch für «SuccèSuisse», einer bei der Kommunikationsagentur furrerhugi angesiedelten Stelle, die den KVI-Faktencheck verantwortet. Unter den acht Kapitelüberschriften mit insgesamt 22 Texten richtet sich die Überprüfung nur gegen Behauptungen deklarierter Aussagen der K... >| (www.infosperber.ch, 16.7.20 19:46)
  • 8 Rappen mehr fürs Benzin sollen das Klima retten Um den CO2-Ausstoss auf null zu bringen, muss sich der Strassenverkehr massiv verändern. Herkömmliches Benzin soll teurer werden, synthetischer Treibstoff dafür günstiger. Auch ein massiver Ausbau der Solaranlagen soll helfen. (www.20min.ch, 16.7.20 19:33)
  • SOLARSTROM IN DER SCHWEIZ | Bahn frei für grosse Solaranlagen? Es geht schleppend voran mit der Sonnenenergie. Für KMU und Bauern ist es unattraktiv, grosse Solaranlagen auf ihre Dächer zu bauen. Jetzt will der Bundesrat vorwärts machen. || Die Schätzungen zum Sonnenpotenzial gehen aber teilweise weit auseinander — eine neue Studie der ETH Lausanne beziffert das Potenzial auf Hausdächern auf nur 24 Terawattstunden, wie die NZZ am Sonntag berichtet. Also ungefähr auf die Hälfte dessen, was das BFE berechnet hat. Wie dem auch sei: mehr als die heutigen rund 2,5 Terawattstunden geht allemal. (www.beobachter.ch, 16.7.20 18:43)
  • New white paint reflects up to 98% of the sun's heat With some simple chemical tweaks, cooling paint could more effectively reflect solar energy under a glaring sun. | Whitewashed buildings that stay cool by reflecting heat are a mainstay in the Mediterranean. But not all white paint is created equal. Now researchers have made an ultra-white cooling paint that reflects up to 98 percent of the sun's heat. | The new paint, reported in the journal Joule, could cool buildings more efficiently and significantly bring down cooling costs compared to conventional white cool-roof paints. | Cooling living environments in an energy-efficient manner has become an “urgent challenge” as climate changes causes heat islands, researchers at the University of California, Los Angeles write in the paper. | White cooling paints are an established cooling technology that help bring down indoor temperatures and thus save the electricity used for air-conditioning in hot climates. (www.anthropocenemagazine.org, 16.7.20 18:42)
  • Wie erneuerbare Energien marktnahe gefördert werden Mit der Revision des Energiegesetzes soll die Förderung der Erneuerbaren verlängert und reformiert werden. Während die BKW die vom Bundesrat vorgeschlagene Ablösung der Einspeisevergütung durch Investitionsbeiträge begrüsst, verlangen andere Akteure eine gleitende Marktprämie. In einem solchen Modell aber müssten die Konsumenten sämtliche Marktrisiken der Investition tragen. (blog.bkw.ch, 16.7.20 18:40)
  • Mit Schwung aus der Krise: Deutschland kann die Energiewende pushen und der Wirtschaft einen Innovationsstoß versetzen Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Strommarkt waren massiv. Wie kommt man nun wieder mit Schwung aus der Krise? | Die COVID-19 Krise hat alle gesellschaftlichen Bereiche getroffen und abrupt abgebremst. Dies gilt auch für die Energiewirtschaft. Dabei standen für die leistungsstarke Windindustrie zu Beginn der Krise zunächst Fragen zur Sicherung von Lieferketten im Fokus. Mit dem Lockdown ging es dann vor allem um den Schutz der eigenen Mitarbeiter. Danach stand die Organisation von Arbeitsabläufen aus dem Homeoffice, die Sicherstellung des Baustellenbetriebs und der Servicedienstleistungen auf der Tagesordnung. Der intensive Austausch mit den Krisenstäben in den Bundesländern und im Bundeswirtschaftsministerium trug zur im Wesentlichen gut geordneten Situationen für die Branche bei. Allerdings zeigte sich schnell, dass an einer anderen Stelle das bisherige System aus den Fugen geriet. (www.energie-klimaschutz.de, 16.7.20 18:35)
  • Climate Emergency Europe! FridaysForFuture letter to EU-Leaders This is our open letter and our demands to global leaders, signed by thousands of activists, scientists, representatives of civil society and influencers. || #FacetheClimateEmergency: In einem offenen Brief an EU-Entscheider*innen rufen 150 Wissenschaftler*innen aus aller Welt auf zu entschlossenem Handeln zur Klimastabilisierung — darunter PIK-Forscher @rahmstorf und #Schellnhuber @PIK_Klima (climateemergencyeu.org, 16.7.20 18:32)
  • Mehr Klimaschutz durch Bürgerräte? In Frankreich hat kürzlich ein Bürgerrat seine Vorschläge zur Klimapolitik veröffentlicht. Emmanuel Macron hatte die mit zufällig ausgewählten Bürger*innen besetzte Versammlung beauftragt, konkrete Klimaschutzmaßnahmen zu entwickeln. Damit reagierte der französische Staatspräsident auf die sogenannten Gelbwestenproteste, die sich unter anderem gegen höhere Benzinpreise gerichtet hatten. Die Ergebnisse des Bürgerrats sind erstaunlich ambitioniert: Die Teilnehmer*innen wollen das Ende der Inlandsflüge, fordern eine Absenkung des Tempolimits auf 110 km/h, eine Klimasteuer für Wohlhabende und sie wollen den Klimaschutz in der Verfassung verankern. Für Prof. Dr. Hans-J. Lietzmann vom Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung an der Bergischen Universität Wuppertal kommt das wenig überraschend. Seiner Erfahrung nach haben gut organisierte Bürgerversammlungen das Potenzial, in stark aufgeladenen p... >| (www.riffreporter.de, 16.7.20 18:29)
  • Solar Orbiter: Erste Bilder aus nächster Nähe zur Sonne Der Solar Orbiter wird der Sonne so nahekommen, wie keine andere Sonde zuvor. Nun gibt es die ersten Nahaufnahmen unseres Zentralgestirns. | Als Beispiel nennt Müller auf einer online übertragenen Pressekonferenz der Europäischen Weltraumagentur eine Erscheinung, dem die Forscher den Namen »campfires«, also Lagerfeuer, gegeben haben. Auf den hoch aufgelösten Aufnahmen im Ultraviolett sind — selbst in Bereichen der Sonnenkorona, die eigentlich als eher ruhig gelten — zahlreiche winzige Ausbrüche erkennbar. Solche »Nanoflares« könnten hinter einem Rätsel der Sonnenphysik stecken, der Frage nämlich, warum die Umgebung der Sonne um Größenordnungen heißer ist als die Oberfläche. Ob wirklich die kleinen Lagerfeuer hinter dem Effekt stecken, müsse aber noch genauer untersucht werden, sagt Müller. (www.spektrum.de, 16.7.20 18:26)
  • OGCI sets carbon intensity target This is a further step in support of the Paris Agreement by the companies leading the oil and gas industry response to climate change | OGCI member companies set a target to reduce by 2025 the collective average carbon intensity of their aggregated upstream oil and gas operations || The Oil and Gas Climate Initiative (OGCI) today announced a target to reduce the collective average carbon intensity of member companies' aggregated upstream oil and gas operations to between 20 kg and 21 kg CO2e/boe by 2025, from a collective baseline of 23 kg CO2e/boe in 2017. (www.prnewswire.co.uk, 16.7.20 18:22)
  • Mexikos tödliche Windkraft Ein Massaker an der indigenen Bevölkerung im Süden Mexikos zeigt die Schattenseiten der Energiewende. Im Land sollen riesige Windparks entstehen – um jeden Preis. Die Betreiber kommen zumeist aus Europa. (www.welt.de, 16.7.20 17:05)
  • Wie entstehen eigentlich Klimamodelle? Klima ist nicht Wetter – und kann auch nicht genauso vorhergesagt werden. Um abschätzen zu können, wie sich das Klima in Zukunft entwickelt, greifen Forscher auf eine ausgeklügelte Methode zurück. (www.welt.de, 16.7.20 16:37)
  • "Die Uhr tickt" - Greta Thunberg und Luisa Neubauer appellieren an EU - Kurz vor dem EU-Gipfel zum Corona-Wiederaufbauplan melden sich Greta Thunberg, Luisa Neubauer und ihre Mitstreiterinnen mit Forderungen an die EU zu Wort. Sie machen sich für eine klare Abkehr vom bisherigen System stark. Unterstützung finden sie bei zahlreichen Prominenten. (www.focus.de, 16.7.20 16:10)
  • Resilienz-Training: Wie wir aktiv unsere Seele stärken Wie übersteht man Krisen, Tiefschläge und schwere Zeiten? Die Forschung sagt: mit Resilienz. Und die lässt sich trainieren. Sieben Übungen für mehr Widerstandskraft (www.zeit.de, 16.7.20 16:07)
  • Offener Brief: Greta, Leonardo DiCaprio und weitere Promis bringen unsere Misere auf den Punkt Greta Thunberg hat gemeinsam mit Luisa Neubauer und zwei weiteren Klimaaktivistinnen einen Brief an die Staatsoberhäupter der EU verfasst. Der Brief ist eine ernüchternde Bestandsaufnahme der aktuellen Situation der Menschheit – und zugleich ein eindringlicher Appell. Tausende Prominente und Wissenschaftler*innen haben ihn unterzeichnet. - Der Beitrag Offener Brief: Greta, Leonardo DiCaprio und weitere Promis bringen unsere Misere auf den Punkt erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 16.7.20 15:54)
  • Unethisch gewonnenes Metall – Schmutziges Gold kommt über Dubai in die Schweiz Schweizer Raffinerien beziehen Gold über heikle Quellen aus den Arabischen Emiraten. Mit dabei sind Unternehmen, die im Verdacht stehen, Geschäfte in Konfliktregionen zu machen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20 15:25)
  • Steigende Wassertemperaturen bedrohen Vermehrung vieler Fischarten Die Folgen des Klimawandels für die globalen Fischbestände sind viel grösser als bisher angenommen. Weil paarungsbereite Fische und ihr Nachwuchs besonders wärmeempfindlich sind, könnten künftig bis zu 60 Prozent aller Arten gezwungen sein, ihre angestammten Laichgebiete zu verlassen. (naturschutz.ch, 16.7.20 15:18)
  • Extreme Hitze in Sibirien ist eine Folge des Klimawandels Den Norden Sibiriens versetzen hohe Temperaturen in einen Ausnahmezustand: Wälder brennen, Seidenmotten schwirren, Fische leiden (www.nzz.ch, 16.7.20 15:14)
  • Climate Emergency Europe! FridaysForFuture letter to EU-Leaders This is our open letter and our demands to global leaders, signed by thousands of activists, scientists, representatives of civil society and influencers. (, 16.7.20 15:04)
  • Communicating sentiment and outlook reverses inaction against collective risks Collective risks trigger social dilemmas that require balancing selfish interests and common good. One important example is mitigating climate change, wherein without sufficient investments, worldwide negative consequences become increasingly likely. To study the social aspects of this problem, we organized a game experiment that reveals how group size, communication, and behavioral type drive prosocial action. We find that communicating sentiment and outlook leads to more positive outcomes, even among culturally heterogeneous groups. Although genuine free riders remain unfazed by communication, prosocial players better endure accumulated investment deficits, and thus fight off inaction as the failure looms. This suggests that climate negotiations may achieve more by leveraging existing goodwill than persuading skeptics to act. | … Kommunikationsdynamiken in Klimaverhandlungen. Anstatt Skeptiker zu bekehren, könnte es effektiver sein, auf dem vorhandenen guten Willen aufzubauen. @PIK… (www.pnas.org, 16.7.20 14:47)
  • Hochwasser-Risiko für Beznau: Odyssee ohne Ende | von Kurt Marti Seit 2011 wird das Hochwasser-Risiko für das AKW Beznau untersucht. Seither folgt eine Verzögerung der nächsten. | Erst Fukushima brachte das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) auf die Idee, von der Axpo Untersuchungen des Hochwasser-Risikos einzufordern. Seither wird das Hochwasser-Risiko für das AKW Beznau untersucht, insbesondere läuft seit 2013 eine Studie «Extremhochwasser an Aare und Rhein» (EXAR), die das Hochwasser-Risiko für sämtliche kritische Infrastrukturen untersucht. Doch die erstmals 2016 angekündigte Publikation der EXAR-Studie wurde mehrmals verschoben. Neuerdings bis Dezember 2020. (www.infosperber.ch, 16.7.20 14:40)
  • Konsum: die großen Hebel beim Ressourcen-Sparen Bei der Verbraucherberatung spielen Energie- und Klimaschutz eine zentrale Rolle. Doch wird auch der Schutz von Ressourcen, das heißt Material einzusparen, genug berücksichtigt? Dieser Frage sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts in einem Forschungsprojekt des Umweltbundesamtes nachgegangen. | Dabei haben sich drei Konsumbereiche herausgestellt, in denen Verbrauchende am meisten Einfluss auf die Umwelt haben: Ernährung, Bauen und Wohnen sowie Mobilität. Weitere Bereiche sind Energieerzeugung, Kleidung und Textilien, Informations- und Kommunikationstechnologie, Geldanlagen und Abfall. | Das Ziel der Expertinnen und Experten war es, beim Angebot der Verbraucherberatung in Deutschland systematisch zu überprüfen, ob es „blinde Flecken“ gibt, wo vergessen wird, auf den Schutz von Ressourcen hinzuweisen. Ihr Ergebnis: Es gibt keinen großen Konflikt. Klimaschutz führt nicht zu Verwerfungen mit Rohstofffragen. Trotzdem h... >| (www.oeko.de, 16.7.20 14:36)
  • Pilotprojekt zur Hitzeminderung: Die Roggenstrasse wird dreifarbig n der Roggenstrasse im Kreis 5 führt das Tiefbauamt der Stadt Zürich im Rahmen der Umsetzung der «Fachplanung Hitzeminderung» ein Pilotprojekt durch. Es testet, wie sich unterschiedlich gefärbte Strassenbeläge auf die Oberflächentemperatur auswirken. Der Test dauert rund ein Jahr und liefert Erkenntnisse über den künftigen Umgang mit verschiedenen Strassenbelägen. (www.stadt-zuerich.ch, 16.7.20 14:31)
  • Content Recycling – 5 Strategien für die maximale Verwertung Deiner Inhalte Mit Hilfe des Content Recycling kannst Du bestehende Inhalte neu verwerten, um mehr Reichweite und Website Traffic zu erzielen. | 1. Verwerte Deine Inhalte in verschiedenen Medienformaten | 2. Aktualisiere ältere Beiträge | 3. Erstelle mehr visuelle Elemente, um Deine Beiträge zu promoten | 4. Erstelle Serien und Follow-ups | 5. Teile & Recycle Deine Inhalte (www.blog2social.com, 16.7.20 14:28)
  • Siberian heatwave of 2020 almost impossible without climate change In the first six months of 2020, Siberia experienced a period of unusually high temperatures, including a record-breaking 38 degrees C in the town of Verkhoyansk on 20 June, causing wide-scale impacts including wildfires, loss of permafrost, and an invasion of pests. | In our latest study, scientists from France, Germany, Netherlands, Russia, Switzerland and the UK collaborated to examine whether and to what extent human-induced climate change had a part to play in making this heatwave hotter and more likely. In many previous studies we have seen hot spells and heatwaves become hotter and more frequent around the world, consistent with our scientific understanding. In places such as Siberia, a hotter climate can have devastating effects, not just on the local wildlife and people who live there, but also on the world's climate system as a whole, for example through thawing permafrost, reduced snow cover and melting ice. (www.worldweatherattribution.org, 16.7.20 14:26)
  • Elektromobilität: Aus für Segway von Ninebot Segway stellt die Produktion ein: Wie aus der einstigen Revolution ein Fortbewegungsmittel zum Fremdschämen wurde. (energyload.eu, 16.7.20 14:25)
  • Vom Drehschalter zur Haussteuerung Aus Rentabilitätsgründen haben viele Produktionsbetriebe die Herstellung von Einzelteilen in Billiglohnländer ausgelagert — in der Schweiz erfolgt häufig nur noch die finale Zusammensetzung zum Endprodukt. Anders die Feller AG, Tochterunternehmen der Schneider Electric Gruppe: Dank konsequentem Fokus auf Automation, Effizienz und konstante Prozessoptimierungen produziert sie auch heute noch in der Schweiz, namentlich im zürcherischen Horgen. Mit moderner Fertigungstechnologie von Schneider Electric werden Produkte — je nach verlangter Stückzahl — vollautomatisch, teilautomatisiert oder manuell hergestellt. Das Herz der Produktion ist eine 40 Meter lange, vollautomatische Montagelinie mit 93 Zellen, Fügestationen, Prüfstationen, Fettstationen sowie Roboterstationen zur Herstellung von Druckschaltern und Kleinkombinationen. (meter-magazin.ch, 16.7.20 14:25)
  • Mit Schwung aus der Krise: Deutschland kann die Energiewende pushen Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Strommarkt waren massiv. Wie kommt man nun wieder mit Schwung aus der Krise? (www.energie-klimaschutz.de, 16.7.20 14:24)
  • EnG: Swissgrid befürchtet Folgen für das Übertragungsnetz Swissgrid warnt in Bezug auf das revidierte Energiegesetz (EnG) vor einer steigenden Belastung des Übertragungsnetzes. Die Kombination von einem fehlenden Stromabkommen, dem starken Ausbau von erneuerbaren Energien mit volatiler Produktion und einem schleppenden Netzausbau stelle für den Betrieb des Übertragungsnetzes eine Herausforderung dar, wie die Übertragungsnetzbetreiberin in einer Stellungnahme schreibt. "Bereits heute hält der Netzausbau nicht mit dem Ausbautempo der erneuerbaren Energien Schritt", so Swissgrid. "Steigt die Anzahl der Netzprojekte aufgrund der Förderung von erneuerbaren Energien, dürfte sich dies weiter akzentuieren." Auf der betrieblichen Seite wären die Folgen aus Sicht von Swissgrid ungewohnte Netzflüsse und -engpässe, die Netzinfrastruktur käme zusehends an ihre Grenzen. Das verursache auch Kosten bei den Endkonsumenten. (www.energate-messenger.ch, 16.7.20 14:23)
  • Sibirische Hitzewelle – eine direkte Folge des Klimawandels Die jüngste anhaltende Hitzewelle traf Sibirien von Januar bis Juni 2020. Ohne den Einfluss des vom Menschen verursachten Klimawandels hätte sie sich mit ziemlicher Sicherheit gar nicht erst ereignet. Zu diesem Schluss kamen Forschende des russischen P. P. Shirshov Institute of Oceanology in Zusammenarbeit mit verschiedenen europäischen Wetterdiensten. An der Studie mit beteiligt waren Sonia Seneviratne, Mathias Hauser und Flavio Lehner von der ETH Zürich. (usys.ethz.ch, 16.7.20 14:19)
  • Chemisches Kunststoffrecycling bietet viele Chancen für den Klimaschutz – Analyse von IN4climate.NRW zeigt Potenziale der Kreislaufwirtschaft Mehr als sechs Millionen Tonnen Kunststoffabfälle fallen in Deutschland jährlich an, nur etwas weniger als die Hälfte kann werk- und rohstofflich genutzt werden, der Rest wird verbrannt. Gerade gemischte Kunststoffarten erschweren das Recycling. Hier bietet sich das chemische Recycling (Pyrolyse) an. Bei diesem Verfahren werden die Stoffe durch hohe Temperaturen zersetzt und in kleinere Moleküle aufgespalten. Diese lassen sich im Sinne der Kreislaufwirtschaft in neue Kunststoffe oder chemische Grundstoffe überführen. Die Schätzungen gehen von bis zu zwei Millionen Tonnen Kunststoffabfall jährlich aus, der auf diese Weise wiederverwendet werden könnte. | Das nun veröffentlichte Diskussionspapier "Chemisches Kunststoffrecycling" der Landesinitiative IN4climate.NRW zeigt, dass Pyrolyse von gemischten Kunststoffabfällen die chemische Industrie sowie die Abfallwirtschaft klimafreundlicher gestalten kann. Im Papier geht das Autorenteam auf die Pot... >| (wupperinst.org, 16.7.20 14:18)
  • Grundsätze für Veloschnellrouten beschlossen Im städtischen Gesamtverkehrskonzept und im Agglomerationsprogramm Winterthur und Umgebung ist die Schaffung von Veloschnellrouten vorgesehen. Damit wird der Veloverkehr über mittlere und längere Distanzen gefördert, was auch das Strassennetz entlastet. Der Stadtrat hat strategische und planerische Grundsätze beschlossen, mit denen die Umsetzung der geplanten Routen vorangetrieben wird. Zudem wurden leichte Ergänzungen und Anpassungen am 2014 festgelegten Netz beschlossen. Das rund 25 Kilometer umfassende Veloschnellrouten-Netz soll bis 2030 realisiert werden. (stadt.winterthur.ch, 16.7.20 14:16)
  • Astronomie: "Solar Orbiter" schickt erste Bilder Testbilder der Sonde zeigen die Sonne so nah wie nie zuvor - und liefern bereits Hinweise auf die Lösung eines großen Rätsels. >| (www.sueddeutsche.de, 16.7.20 14:16)
  • Nachhaltige Antriebskonzepte: avenir spezial | Mit Vollgas Richtung netto null Bis 2050 sollen gemäss Bundesrat die Treibhausemissionen auf netto null reduziert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird sich der motorisierte Strassenverkehr fundamental verändern müssen. Avenir Suisse ist in Kooperation mit der Empa der Frage nachgegangen, welche technischen, wirtschaftlichen und politischen Massnahmen zu treffen sind, um die CO2-Emissionen möglichst effizient zu senken. (www.avenir-suisse.ch, 16.7.20 14:14)
  • Zukunftsgerechter Neustart: EU-Ratsgipfel muss sozial-ökologische Handlungsfähigkeit beweisen Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen am Freitag und Samstag in Brüssel zusammen, um über den siebenjährigen EU-Haushalt (2021 bis 2027) und den 750 Milliarden Euro schweren Wiederaufbaufonds zu verhandeln. Der EU-Ratsgipfel bietet die große Chance: Bereits zum Beginn der deutschen Ratspräsidentschaften kann Kanzlerin Angela Merkel alle EU-Mitglieder von einem sozial-ökologischem Neustart der europäischen Wirtschaft überzeugen. | „Eine Gesellschaft kann nur dann zukunftsgerecht sein, wenn sie ihre Wirtschaft und ihren Lebensstil gegen globale Risiken aus Pandemien, Erderhitzung und Artensterben absichert. | Die Gelder sollen nicht Löcher stopfen, sondern Europa zukunftsfest machen. Die Corona-Krise hat uns dramatisch vor Augen geführt: Naturschutz ist systemrelevant. Schützen wir das Klima und die Natur, schützen wir auch unsere Gesundheit“, sagt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland. (www.wwf.de, 16.7.20 14:09)
  • Konflikt am Nil: Schafft Äthiopien Tatsachen? Für Äthiopien soll das Staudammprojekt GERD Elektrizität bringen - für Sudan und Ägypten wären Dürren die Folge. Die Nachbarn streiten, wie rasch das Wasser gestaut werden soll. Trotzdem steigen bereits die Pegelstände. (www.dw.com, 16.7.20 13:50)
  • «Man versucht zu erhalten, was man liebt» – Deshalb unterstützt der Alpenclub die Gletscher-Initiative Kommentar zum Entscheid des Schweizer Alpen Clubs SAC sich politisch zu positionieren bezüglich der Gletscherinitiative. | Die meisten aber denken weiter als bis zur nächsten Bergtour. Sie machen sich Sorgen um die Gletscher, das Klima und die Zukunft. Es ist nur die logische Konsequenz, dass der SAC als Verband des Bergsportes in diesem Bereich auch politisch Stellung bezieht und die Gletscher-Initiative unterstützt. Man versucht zu erhalten, was man liebt. (www.tagblatt.ch, 16.7.20 13:32)
  • Kopfschütteln in Itingen – Denkmalschutz verhindert Solaranlagen im Aussenquartier Die Baselbieter Bewilligungsbehörden trauen sich nicht, fragwürdige Richtlinien des Bundes lockerer auszulegen. FDP-Kantonalpräsidentin Saskia Schenker: «Die Bürger, aber auch ich als Landrätin, verstehen das nicht.» (www.bazonline.ch, 16.7.20 13:23)
  • Darum sind manche Menschen psychisch stabiler als andere Erstaunlich oft bleiben Menschen auch unter widrigsten Umständen seelisch stabil. Nichts scheint sie umhauen zu können. Resilienz nennen Forscher diese Eigenschaft – doch wovon hängt es ab, wie robust jemand wird? Und kann man es lernen? (www.welt.de, 16.7.20 12:37)
  • «Wir müssen Parkplätze aufheben» Zürich unternehme zu wenig für den Fussverkehr, wird in einer Studie kritisiert. Stadtrat Richard Wolff hält dagegen und zählt konkrete Massnahmen auf. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20 12:08)
  • Software für bessere Kundenansprache - IT-Projekt - Software für bessere Kundenansprache - - Der Wealth- und Asset-Manager Schroders steigert mit einer neuen Software-Plattform die Qualität der Kundenkommunikation. Die Lösung gewährt ausserdem den Fachbereichen mehr Einfluss. - - - - (www.computerworld.ch, 16.7.20 12:04)
  • Die schönsten Flusslandschaften der Schweiz Sie sind laut WWF die am stärksten gefährdeten Lebensräume im Land und bedecken nur noch knapp ein halbes Prozent seiner Fläche: Feuchtgebiete, Moore und Fliessgewässer. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20 12:00)
  • Gemeinde Meggen sistiert Baugesuche für 5G-Antennen - Entscheid - Gemeinde Meggen sistiert Baugesuche für 5G-Antennen - - Weil derzeit klare Richtlinien, Normwerte und Standards fehlen, sistiert die Gemeinde Meggen Baugesuche für 5G-Mobilfunkantennen. - - - - (www.computerworld.ch, 16.7.20 11:05)
  • Klimapläne zwischen Green Growth und Postwachstum Im Moment werden viele, auch zivilgesellschaftliche, Pläne zur Bekämpfung des Klimawandels erarbeitet. Wo liegen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten – und wie sollte man trotz verschiedener Ansätze die Zusammenarbeit gestalten? Mit diesen Fragen befasst sich Cathérine Lehmann. (www.postwachstum.de, 16.7.20 10:28)
  • Gewichtungsbedingte Verzerrung der Inflation in Zeiten von Covid-19: Evidenz aus Schweizer Kartentransaktionen Grosse Veränderungen der Konsumausgaben können die Inflation während der Corona-Pandemie verzerren. Dieser Beitrag bemisst die Auswirkungen dieser Verzerrung und liefert Hinweise darauf, dass die Inflation auch über den Lockdown hinaus höher liegen dürfte als vom Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) ausgewiesen. (www.oekonomenstimme.org, 16.7.20 10:11)
  • Mehr als 100 neue Arten in Mekong-Region entdeckt Im Gebiet des Mekong-Flusses sind in den vergangenen zwei Jahren 110, in den letzten 20 Jahren gar 2500 neue Arten entdeckt worden. So wurden etwa eine Schildkröte mit einem Rüssel und ein Fisch gefunden, der nach dem Bruinen-Fluss in dem Hollywood-Streifen „Herr der Ringe“ benannt wurde. Oder eine Pflanze, die an die Eier im Film „Alien“ erinnert, aus denen die „Facehugger“ springen, entdeckt. Dieser Schmelztiegel der Biodiversität sei allerdings in großer Gefahr - und müsse geschützt werden, so der WWF. (www.krone.at, 16.7.20 9:42)
  • Rückgang der Schweizer Holzernte 2019 – nach aussergewöhnlichem Hoch im Vorjahr Mit 4,6 Millionen Kubikmetern wurden 2019 insgesamt 11% weniger Holz geerntet als im Jahr zuvor. Im Jahr 2018 hatte sich die Holzernte stark erhöht — dies infolge des Borkenkäferbefalls, der Sommertrockenheit und der Winterstürme. Die Ernte 2019 erreicht somit wieder den Durchschnitt der letzten Jahre (2015—2017). Diese Entwicklung ist auch bedingt durch den Rückgang der normal geplanten Holzschläge aufgrund der Schadholznutzung und der weiterhin tiefen Holzpreise. Dies geht aus der Forststatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) hervor. (www.admin.ch, 16.7.20 9:34)
  • Vom Papier-Plan zum digitalen Modell: Hochschule Luzern lehrt das vernetzte Bauen Gleichzeitig das genau gleiche Haus bauen — einmal in der realen Welt, einmal virtuell. Mit Hilfe des digitalen Modells sollen Optimierungen am Bauobjekt gemacht werden können, bevor Fehler passieren. Das Ziel: Das Bauen effizienter, aber auch ressourcenschonender und nachhaltiger zu machen. Ab Herbst bietet die Hochschule Luzern einen Lehrgang im digitalen Bauen an. | Architektin, Ingenieur, Elektrikerin, Fassadenbauer, Malerin, Dachdecker — diese und alle andern Berufsleute wird man auch künftig auf einer Baustelle antreffen. Statt mit einem grossen Faltplan aus Papier stehen Architektin und Handwerker aber mit einem Tablet auf der Baustelle. (energeiaplus.com, 16.7.20 9:33)
  • Schädlicher als CO2: Der Ausstoß des Klimakillers Methan erreicht neue Höchstwerte In den Diskussionen um den notwendigen Klimaschutz geht es zumeist um die Reduktion des CO2-Ausstoßes. Dies ergibt auch durchaus Sinn. Denn CO2 ist das mit Abstand am häufigsten austretende Klimagas. Will die Menschheit die Erderwärmung also begrenzen, muss sie an dieser Stelle ansetzen. Ein weiteres Klimagas sollte dabei aber nicht aus den Augen verloren werden: Methan. Denn auf einen Zeitraum von zwanzig Jahren gerechnet, entfaltet es eine 86-mal stärkere Wirkung als CO2. Vor diesem Hintergrund sind neue Zahlen, die der Stanford-Forscher Rob Jackson nun veröffentlichte, extrem beunruhigend. Seinen Studien zufolge hat der weltweite Methan-Ausstoß im Jahr 2017 einen neuen Rekordwert erreicht. Insgesamt gelangten demnach innerhalb von zwölf Monaten 600 Millionen Tonnen des Gases in die Atmosphäre. (www.trendsderzukunft.de, 16.7.20 9:32)
  • 6 überzeugende Skype-Alternativen – buchreport Skype ist eine der beliebtesten Videokonferenz-Anwendungen — und das nicht erst seit dem Corona-Shutdown, in dem viele Unternehmen lieber virtuelle Meetings abhielten oder ganz ins Homeoffice wechselten. Es gibt aber auch Dutzende Alternativen. Im Prozesschannel von buchreport.de stellt Technologie-Expertin Ines Bahr von Capterra, einem Beratungshaus für Software-Analyse, eine Reihe von bewährten Conferencing-Softwares vor, die je nach Nutzungsanforderungen Vorteile gegenüber Skype bieten. | Glip | GoToMeeting | Highfive | Join.Me | Wimi | Wire (www.buchreport.de, 16.7.20 9:29)
  • Solarindustrie kommt zurück nach Deutschland Mit hoher Geschwindigkeit treibt Gunter Erfurt, neuer CEO der Schweizer Meyer Burger Technology AG, den Aufbau einer neuen Solarzellen- und Modulproduktion in Deutschland voran. In Bitterfeld-Wolfen, Sachsen-Anhalt und Freiberg, Sachsen, den ehemaligen Standorten der Solarfirmen Sovello und Solarworld, will Meyer Burger bereits im ersten Halbjahr 2021 mit der Produktion beginnen, jährlich 400 MW in der Solarzellenproduktion und 400 MW in der Modulproduktion. Der weitere Ausbau soll dann bis auf 5 GW jährlich ansteigen. Gefertigt werden Solarmodule der nächsten Generation (Heterojunction), die mehr Leistung pro Fläche und einen wesentlich höheren Energieertrag gegenüber der aktuellen Standardtechnologie vorweisen. | Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Maschinenausstattung für Solarzellenfabriken und hat die neue hocheffiziente Solarzellen-Technologie selbst entwickelt. Diese Zellen sollen nun nicht mehr wie bisher in fernöstlichen Solarfabriken ... >| (hans-josef-fell.de, 16.7.20 9:15)
  • Unterwegs mit dem Gummiboot auf der Limmat Damit der Spass nicht baden geht, ist es wichtig, ein paar Regeln einzuhalten: Tragt eine Rettungsweste, wenn ihr Boot fahrt — diese kann im Notfall Leben retten. | Schreibt euer Boot mit Vornamen, Namen und Telefonnummer an. | Haltet Abstand zu Brückenpfeilern und bindet Schlauchboote nicht zusammen. | Flüsse bergen grosse Gefahren wegen Wehren und anderen Hindernissen. Achtung, die Ausstiegsstelle vor dem Hönggerwehr befindet sich auf der linken Seite. || Wenn ihr diese Regeln beachtet, seid ihr auf der Limmat sicher unterwegs. | Eure Stadtpolizei Zürich. Zusammen mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung und der SLRG, Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft (www.youtube.com, 16.7.20 9:12)
  • This Al Gore-supported project tracks the world's emissions using AI “We intend to trace all significant manmade greenhouse gas emissions and assign responsibility for them.” | As the world tries to figure out how to flatten the climate curve–cutting global emissions in half by the end of the decade, and reaching net-zero emissions by the middle of the century–one challenge is how to track current emissions from every power plant, farm, and other source on the planet. A new project called the Climate TRACE Coalition plans to use satellite imagery and AI to track those emissions in near real-time, even if they're not being reported by the source. (www.fastcompany.com, 16.7.20 9:03)
  • «Der Elektrobus schwingt klar obenauf» CO2, Wirkungsgrad und «Well-to-wheel»: Viele Schlagworte um ein komplexes Thema. Warum Batterie- beziehungsweise eBusse wesentlich umweltfreundlicher sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, erklärt Adrian Vogel, Leiter Flottenmanagement Bus bei den VBZ, im Interview. «The future is now…» Nach dem erfolgreichen Probebetrieb zweier eBusse starten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) aktuell einen Ausschreibungsprozess mit der Absicht, ab Ende 2021 die ersten acht dieser kleinen Batteriebusse durch Zürichs Quartiere fahren zu lassen. Sie sollen dabei helfen, die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft auch im ÖV zu erreichen. Nur, sind batteriebetriebene Busse überhaupt umweltfreundlicher als die mit Diesel betriebenen Autobusse? Wir haben mit Adrian Vogel, Leiter Flottenmanagement Bus bei den VBZ, gesprochen. - Herr Vogel, die VBZ beschaffen Batteriebusse. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, wonach Dieselfahrzeuge am Ende auch nicht belastender für die ... >| (vbzonline.ch, 16.7.20 9:00)
  • "Future Cities": Was die Schweiz von Singapur lernen kann Die ETH Zürich forscht in Singapur über Städte der Zukunft. Können begrünte Häuserfassaden Klimaanlagen ersetzen? Wie soll angesichts des Klimawandels gebaut werden? Wir haben den Direktor des Forschungsinstituts gefragt, was die Schweiz vom tropischen Singapur lernen kann. Future Cities Laboratory 2010 gründete die ETH zusammen mit der National Research Foundation in Singapur das Future Cities Laboratory als erstes Programm des Singapore-ETH Centre for Global Environmental Sustainability (SEC). Das Laboratory forscht unter anderem über die Stadt der Zukunft, Resilienz oder darüber, wie man Städte kühlen kann. Es wird zu 90% vom Staat Singapur finanziert. swissinfo.ch: Was kann die Schweiz von Singapur lernen, und umgekehrt? Gerhard Schmitt: Singapur hat es fertiggebracht, vielen verschiedenen Kulturen und Religionen auf engstem Platz ein sicheres und friedliches Miteinander zu schaffen. Für eine kleine Insel von der Grösse d... >| (www.swissinfo.ch, 16.7.20 9:00)
  • Klare Priorität auf Erneuerbare Energien, sowie Baustellen beseitigen - Zukunft des Regel -und Ausgleichsenergiemarktes muss auf erneuerbare Energie ausgerichtet werden (oekonews.at, 16.7.20 8:00)
  • "Unser Konkurrent sind die fossilen Energien" Das Ende der EEG-Förderung und der Klimawandel setzen Biogas-Anlagen unter Druck. Bald sollte wieder ein Ausbau möglich sein, hofft Artur Auernhammer, Vorstandschef des Bundesverbandes Bioenergie und agrarpolitischer Sprecher der CSU im Bundestag, im Interview mit Klimareporter°. Ihn ärgert, dass gerade viel Holz im Wald verrottet und nicht energetisch genutzt wird. - (www.klimareporter.de, 16.7.20 7:27)
  • Kohlenmonoxid im Abgas muss gering sein - -   - An atmosphärischen Gas-Heizkesseln werden regelmäßig die Abgaswerte überprüft, sei es im Rahmen von Einstellarbeiten bei der Inbetriebnahme oder später bei der Wartung. Ein wichtiger Bestandteil dabei: CO (Kohlenmonoxid). Das giftige CO entsteht, wenn Sauerstoff fehlt und das Gas dadurch nicht vollständig verbrennt. Dann muss unverzüglich gehandelt werden. - Der CO-Gehalt wird in der Maßeinheit ppm angegeben; ppm = parts per Mio. 300 ppm CO bedeuten: 300 CO-Bestandteile auf 1.000.000 Abgasbestandteile (300 CO-Teile, 999 >| (www.ikz.de, 16.7.20 7:17)
  • Weitere Probleme für LNG-Terminal in Wilhelmshaven: Geschütztes Biotop macht Neuplanung notwendig - Von Uniper in Wilhelmshaven geplantes LNG-Terminal kann nicht wie angestrebt gebaut werden - Deutsche Umwelthilfe fordert sofortigen Stopp des Projektes (oekonews.at, 16.7.20 7:00)
  • Klimaschutz als Randnotiz? Dem EU-Haushalt fehlt die Klimawirkung Agora Energiewende kritisiert die aktuelle Finanzplanung der EU – denn Klimaschutz wird darin sträflich vernachlässigt. Zum einen sollte das Budget massiv angehoben werden – genauso wichtig ist die nachhaltige Lenkung der Klimaschutz-Maßnahmen. (www.energiezukunft.eu, 16.7.20 6:42)
  • Siemens lässt 140.000 Mitarbeiter dauerhaft im Homeoffice arbeiten Die Krise hätte gezeigt, wie produktiv und effektiv das mobile Arbeiten sein kann. Mehr als die Hälfte der weltweiten Mitarbeiter soll künftig zwei bis drei Tage pro Woche zuhause bleiben können. (www.diepresse.com, 16.7.20 6:07)
  • Startschuss für RealLabHH: Hamburg erprobt digitale Mobilität von Morgen im Alltag - Projekt wird bis Ende 2021 zum Reallabor für digitale Mobilität und Erprobungsraum für verschiedene innovative Bausteine der Zukunft der Mobilität. (oekonews.at, 16.7.20 6:00)
  • 'Blinking" crystals may convert CO2 into fuels Imagine tiny crystals that "blink" like fireflies and can convert carbon dioxide, a key cause of climate change, into fuels. A Rutgers-led team has created ultra-small titanium dioxide crystals that exhibit unusual "blinking" behavior and may help to produce methane and other fuels, according to a study in the journal Angewandte Chemie. The crystals, also known as nanoparticles, stay charged for a long time and could benefit efforts to develop quantum computers. (www.eurekalert.org, 16.7.20 6:00)
  • Wie viel Klimaschutz braucht die Welt? Klimaschutz kann teuer sein – aber Klimaschäden noch viel teurer. Deshalb ist ein internationales Forscherteam nun der Frage nachgegangen: Wie viel Klimaschutz macht aus wirtschaftlicher Sicht Sinn? (www.energiezukunft.eu, 16.7.20 5:41)
  • Energiewende: im Subventionswettlauf gefangen Mit den jetzigen Förderinstrumenten ist die Energiewende nicht zu schaffen. Der Bundesrat will die Subventionen verlängern, die Strombranche will alle Risiken abwälzen. Doch was es braucht, ist eine neue Marktordnung. (www.nzz.ch, 16.7.20 5:30)
  • Nachhaltigkeit: Energiedienstleister ista geht mit gutem Beispiel voran Die Krise als Chance? Der Essener Energie- und Immobiliendienstleister ista nutzt die Corona-Pandemie, um die eigene Ökobilanz weiter zu optimieren – durch weniger Dienstreisen, mehr Videokonferenzen, mehr Webinare. Schon vor der Krise konnten die Energieprofis ihre Nachhaltigkeitskennzahlen signifikant verbessern. (www.umweltdialog.de, 16.7.20 4:00)
  • Gemeinsam gegen Mikroplastik in Seen Anlässlich des „Plastic Bag Free Day“ Anfang Juli hat die Natur- und Umweltschutzorganisation Global Nature Fund (GNF) gemeinsam mit europäischen Partnern das Projekt „LIFE Blue Lakes“ zum Schutz deutscher und italienischer Gewässer vor der unsichtbaren Gefahr, die von kleinsten Kunststoffpartikeln ausgeht, gestartet. (www.umweltdialog.de, 16.7.20 1:00)

15.07.2020[Bearbeiten]

  • USA: Atomausstieg kommt wohl – aus Kostengründen US-Atomkraftwerke haben laut einer Studie keine Zukunft — ausgerechnet im Land Donald Trumps ist die Kernenergie langfristig am Ende. Für das Klima keine gute Nachricht. || Bei Greenpeace teilt man die Einschätzung der Autoren der neuen AKW-Studie aus den USA. Die Atomenergie sei rückläufig und könne auch zukünftig keinen relevanten Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten, sagte Heinz Smital, Experte für Atomenergie. - - (www.spiegel.de, 15.7.20 23:08)
  • Sibirische Hitze wie in ferner Zukunft Wälder brennen, Seidenmotten schwirren: Ungewöhnlich hohe Temperaturen versetzen den Norden Sibiriens in einen Ausnahmezustand. Der Klimawandel habe daran einen sehr grossen Anteil, sagen Forscher. (www.nzz.ch, 15.7.20 23:01)
  • Förderprogramm hat Erfolg – Neukoms Heizoffensive schlägt ein Über 350 Subventionsgesuche in nur zwei Wochen: Zürcher Hauseigentümer wollen plötzlich saubere Heizanlagen einbauen. | Die grüne Welle im Kanton Zürich scheint nun bei den Immobilienbesitzern anzukommen. Vor einem Jahr haben die meisten von ihnen an einer Ölheizung festgehalten, als ihre alte defekt war. Der Hauptgrund: Der Einbau eines neuen Brenners war die unkomplizierteste Lösung. Der Schaden war schnell behoben, der Brenner erst noch dreimal günstiger als eine neue Wärmepumpe. Da haben viele Hausbesitzer auch die höheren Betriebskosten der Ölheizung in Kauf genommen.|Inzwischen scheint sich das ökologische Umdenken zu beschleunigen. Seit dem 1. Juli unterstützt der Kanton Zürich auf Initiative des grünen Baudirektors Martin Neukom den Ersatz von Öl- und Gasheizungen auch finanziell. Und wie die Baudirektion am Mittwoch auf Anfrage mitteilte, sind seither 361 Subventionsgesuche eingegangen. 197 Antragstelle... >| (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.20 21:21)
  • Nicht Gaskraftwerke, sondern Photovoltaik für das Winterhalbjahr – Replik auf den Artikel von Urs Meister Seit Monaten führen die PR-Beauftragten der BKW in den sozialen Medien eine Kampagne gegen die Einführung von wettbewerblichen Ausschreibungen von Stromlieferverträgen. Laut Urs Meister sollen simple Bausubventionen («Investitionsbeiträge») ausreichen, um die Versorgungssicherheit im Inland sicherzustellen, es brauche dazu aber noch «Kapazitätsmechanismen» — also Zuschüsse für Kraftwerke, die bei Knappheitssituationen in Betrieb gehen und zu diesem Zweck müsse man auch «fossil-thermische Kraftwerke fördern», im Klartext: klimaschädliche Gaskraftwerke subventionieren. | Die BKW-Positionierung ist, angesichts der nicht zu bestreitenden Fachkenntnis des Autors — mehr als verblüffend. Noch im Jahre 2018 plädierte Urs Meister dafür, auf den Bau individueller Reservekapazitäten zu verzichten. Und im neusten Blogbeitrag beweist Urs Meister, dass er genau weiss, wie es richtig ginge … (www.rechsteiner-basel.ch, 15.7.20 21:11)
  • Höhere Ausbeute bei Biotreibstoffen: Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor werden umweltneutral Flugzeuge, Schiffe, Lokomotiven auf nicht-elektrifizierten Strecken und schwere Lkw sind ohne Verbrennungsmotor kaum denkbar. Würden sie Treibstoffe tanken, bei deren Verbrennung nur so viel Kohlendioxid entweicht, wie bei deren Herstellung verbraucht worden ist, führen sie nahezu umweltneutral. Als Ausgangsmaterial könnte man beispielsweise Biomasse verwenden. Wenn sie unter Luftabschluss erhitzt wird, entsteht ein Gemisch aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, sogenanntes Synthesegas, das zusätzlich Kohlendioxid enthält. Aus Synthesegas lässt sich Methanol herstellen, ein Alkohol, der in entsprechend umgerüsteten Motoren direkt verbrannt oder in gängige Treibstoffe wie Benzin, Diesel und Kerosin umgewandelt werden. Die Ausbeute ist relativ gering, weil das Kohlendioxid übrig bleibt und die Atmosphäre belastet. (www.trendsderzukunft.de, 15.7.20 21:07)
  • Der wohltemperierte Klimaschutz: UN-Klimaschutzziel liegt nahe am Kosten-Nutzen-Optimum Das Zwei-Grad-Klimaziel wird als ökonomisch zu anspruchsvoll kritisiert. Eine neue Gewichtung des Wohlstands künftiger Generationen ändert das Bild. PATRICK EICKEMEIER (www.tagesspiegel.de, 15.7.20 21:06)
  • Axpo platziert erfolgreich Green Bond Die Axpo Holding AG hat am 15. Juli 2020 am Schweizer Kapitalmarkt über eine digitale Kapitalmarkt-Plattform erstmals erfolgreich einen Green Bond platziert. Der Nettoerlös dieser festverzinslichen Anleihe in Höhe von CHF 133 Millionen wird zur Finanzierung von Projekten in den Bereichen Photovoltaik und Windenergie verwendet. Damit stärkt Axpo ihre Stellung als grösste Schweizer Produzentin von erneuerbaren Energien und erweitert den Kreis ihrer Investoren. (www.axpo.com, 15.7.20 21:05)
  • Proteste im Iran: Die Macht von Social Media Die sozialen Netzwerke stehen oft für Hass, „Fake News“ oder oberflächliche Inszenierung. Doch ein aktueller Protest gegen das iranische Regime zeigt nun, wo Twitter & Co. auch Gutes bewirken können. (to.welt.de, 15.7.20 21:04)
  • Offensive gegen Schweizer CO2-Finanzierer | Greenpeace klagt gegen die Nationalbank Greenpeace will Schweizer Investitionen, die den Klimawandel fördern, einen Riegel schieben. Die Organisation hat heute eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Schweizerische Nationalbank und die Aufsichtsbehörden im Finanzsektor eingereicht. (www.blick.ch, 15.7.20 21:00)
  • How to catch pandemics before they happen? A network of small, flexible testing sites could make potential spillover hotspots, like wildlife markets, much less dangerous. (www.anthropocenemagazine.org, 15.7.20 20:59)
  • Nord- und Ostsee immer wärmer – Alarm im Meer: Grüne fordern mehr Klimaschutz Höhere Meerestemperaturen um ein, zwei Grad können aus menschlicher Sicht wenig erscheinen. Für Fische und Pflanzen sind sie ganz entscheidend. Die Grünen fordern mehr Klimaschutz. (www.zdf.de, 15.7.20 20:52)
  • EU-Staaten gaben während der Krise mehr für fossile Brennstoffe als für saubere Energie aus Frankreich, Deutschland und Italien haben während der Coronavirus-Krise zusammen 44 Milliarden Dollar für fossile Brennstoffe ausgegeben, gegenüber 29 Milliarden Dollar für saubere Energie. Dies geht aus neuen Daten hervor, die am Mittwoch, dem 15. Juli, veröffentlicht wurden. (eurac.tv, 15.7.20 20:50)
  • Homeoffice: Wie digital ist die Arbeit seit Corona geworden? Durch den Lockdown wurden viele ins Homeoffice geschickt. Die meisten ohne Erfahrung mit dieser digitalen Arbeitsform. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT startete im April eine Umfrage dazu. Nun liegen Ergebnisse von 2.000 Personen vor. | Im ersten Monat konnten 500 Fragebögen ausgewertet werden. 79 % der befragten Frauen und 85 % der Männer gaben an, im Homeoffice zufrieden zu sein. Diese Werte wurden nun bei der Auswertung von bisher 2.000 Teilnehmenden bestätigt. In einem Bereich ist die Zufriedenheit sogar gestiegen. (www.haufe.de, 15.7.20 20:49)
  • Finanzindustrie regulieren, um das Klima zu schützen – Greenpeace Die Behörden, welche die Finanzinstitute beaufsichtigen, hätten die Möglichkeiten und die Verpflichtungen, darauf hinzuwirken, dass Finanzinstitute ihre Finanzflüsse klimaverträglich ausrichten. (www.greenpeace.ch, 15.7.20 20:47)
  • Die Fridays können vielleicht die Welt retten Obwohl Klimaschutz für viele Menschen ein Top-Thema ist, dürfen in 18 Jahren immer noch Kohlekraftwerke in Deutschland laufen. Klimabewegungsvordenker Tadzio Müller fordert Fridays for Future im Interview auf, zivilen Ungehorsam zu organisieren — aber anders, als das Gruppen wie Ende Gelände bislang gemacht haben. (www.klimareporter.de, 15.7.20 20:46)
  • Changes in transport behaviour during the Covid-19 crisis / What can we learn from the lessons of the past Changes in transport behaviour during the Covid-19 crisis — Analysis and findings. An article by the International Energy Agency. || Covid-19 is changing our behaviour and transport energy use patterns | The restrictions put in place to limit the diffusion and impacts of Covid-19 have had a widespread impact on people's lives, and the way energy is used across entire economies. | One of the biggest impacts has been the reduction in passenger transport demand, due to a combination of government lockdowns and fears of contracting and spreading the virus when using mass transport modes. While freight transport has also been reduced, the drivers of freight activity during the current crisis are complex, driven by both supply- and demand-side factors, and in the latter, by the need to keep essential services operating. In contrast, passenger transport, (for both leisure and business travel) is often optional, and more influenced by people's decision-making processes. (www.iea.org, 15.7.20 20:42)
  • Neuer Solarturm in Jülich In Jülich betreibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine weltweit einzigartige Infrastruktur für Experimente mit Hochtemperaturwärme aus Sonnenenergie. Weil der erste 2011 erbaute Solarturm nicht mehr für alle Forschungsprojekte ausreicht, wurde im Juli 2020 direkt daneben ein so genannter Multifokusturm eröffnet, der auf drei Ebenen hochflexible Testmöglichkeiten für Technologien zur Nutzung von konzentrierter Sonnenstrahlung bietet, wie das DLR meldet. (www.energieagentur.nrw, 15.7.20 20:39)
  • Trans-European Networks for Energy: Envisaged new regulation must make the EU energy system fit for climate neutrality The EU energy system is still far from being climate neutral or based on 100 % renewable energies. The currently discussed revision of the guidelines for the Trans-European Networks for Energy (TEN-E), which provide the basis for the selection of the so-called Projects of Common Interests (PCIs), has the potential to set a new course. (germanwatch.org, 15.7.20 20:36)
  • Wer kümmert sich? Gewinnung und Bindung von Pflegekräften für ältere Menschen Die COVID-19-Krise trifft den Pflegesektor sehr hart, sowohl aufgrund der großen Zahl der Pflege­bedürftigen, die erkranken, als auch aufgrund der Tatsache, dass Pflegekräfte einem zusätzlichen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Darüber hinaus verdeutlicht die Pandemie die strukturellen Probleme der Pflege — unzu­reichende Personalausstattung, schlechte Beschäftigungsqualität und ungenügende Kompetenzen —, die allesamt die Qualität und Sicherheit in der Pflege beeinträchtigen. | Die neue OECD-Studie Who Cares? Attracting and Retaining Care Workers for the Elderly untersucht deshalb die Probleme der Branche und langfristige Lösungsansätze. Hier veröffentlichen wir eine Zusammenfassung ihrer Kernaussagen auf Deutsch. (blog.oecd-berlin.de, 15.7.20 20:31)
  • Arbeit ist das halbe Leben – Diskussionspapier des Wuppertal Instituts fordert neue Arbeits- und Zeitmodelle Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten viele Menschen von zu Hause aus. Jahrelang schienen flexible Arbeitsmodelle in vielen Branchen und Unternehmen undenkbar oder waren zum Scheitern verurteilt — nun rücken sie verstärkt in den Fokus. Doch wie viel Zeit investieren wir in den Job und wie sieht die Arbeit der Zukunft aus? Prof. Dr. Christa Liedtke und Dr. Anne Caplan vom Wuppertal Institut fordern in ihrem neuen Diskussionspapier "Arbeit ist das halbe Leben!? Über ein neues Statussymbol: Zeit und was wir damit anfangen" nachhaltige und resiliente Arbeitsmodelle zu etablieren, um so die neu gewonnene Achtsamkeit für Zeit als Chance zu nutzen, die Arbeits- und Alltagswelt umzukrempeln. Dabei nehmen sie Zeit als wertvolle Ressource in den Fokus. (wupperinst.org, 15.7.20 20:30)
  • Rückblick auf eine frühe und intensive Pollensaison 2020 Eine sehr intensive und frühe Pollensaison geht langsam zu Ende. Der Pollenflug war von Januar bis Mai sehr stark und führte zu einer langen Belastungszeit für Allergikerinnen und Allergiker. (www.meteoschweiz.admin.ch, 15.7.20 20:29)
  • IHS Markit: Grüner Wasserstoff könnte bis 2030 wirtschaftlich wettbewerbsfähig sein Weltweit gibt es viele Projekte, die die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff weiter senken werden. Nach Angaben der Analysten haben sie sich seit 2015 bereits um 50 Prozent reduziert und werden bis 2025 um weitere 30 Prozent fallen. (www.pv-magazine.de, 15.7.20 20:27)
  • Absolventinnen: Hilfe, ich finde keinen Job! Nach dem Studium steht ihnen die Welt offen, dachten sie. Jetzt warten sie vergeblich auf eine Antwort zu ihrer Bewerbung oder müssen zum Arbeitsamt. (www.zeit.de, 15.7.20 20:27)
  • Weniger ist immer noch genug: Autorenduo Paech und Folkers wirbt für Selbstbeschränkung Eine Kultur des Genug ist nicht das Gleiche wie Verzicht: Der Ökonom Niko Paech und der Pädagoge Manfred Folkers plädieren für Suffizienz und Nachhaltigkeit. Das könne man allerdings nicht verordnen, sondern müsse als Überzeugung wachsen. Von Sina Fröhndrich (deutschlandfunk.de, 15.7.20 20:22)
  • Wasserstoff macht die Energiewende noch teurer Wasserstoff soll die Energiewende retten. Mit Windenergie gewonnener Wasserstoff, sogenannter „grüner“ Wasserstoff, soll Züge und Autos antreiben, Wohnungen warmhalten und Strom erzeugen, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint. Sogar Stahl soll mit Wasserstoff gewonnen werden. Ohne Sachverstand wird eine neue Sau durchs Land getrieben, die sich in teuren Irrwegen verläuft. (www.naeb.tv, 15.7.20 20:21)
  • Material-Kataster lanciert Eigentümer von Liegenschaften können ihre Gebäude ab sofort im Schweizer Material-Kataster Madaster registrieren und erstmals in der Schweiz Materialpässe für Gebäude erstellen. Diese zeigen die finanziellen und zirkulären Potentiale der registrierten Materialien und Produkte eines Gebäudes für eine Wiederverwendung auf. Die Plattform ist als Open-Data-Plattform konzipiert und ermöglicht der Industrie, innovative Lösungen wie Marktplätze, Immobilienbewertung und -verwaltung einzubinden. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 15.7.20 20:20)
  • Mit Sternekoch Holger Stromberg - Großer Ratgeber: Wie Sie essen und leben sollten, damit der Darm gesund bleibt - Gute Vorsätze für einen besseren, gesünderen und am besten noch nachhaltigen Lebensstil sind das eine. Wie und in welchen Bereichen wir sie umsetzen, das andere. Nutritionist und Sternekoch Holger Stromberg empfiehlt zum Jahresanfang den Stoffwechsel und insbesondere den Darm aktiv zu entlasten. (www.focus.de, 15.7.20 19:47)
  • Kinderkleidung mieten: Bei diesen Anbietern kannst du leihen statt kaufen Kinderkleidung zu mieten hat viele Vorteile: Man schont Ressourcen, spart Geld und hat immer etwas passendes zum Anziehen für die Kleinen. So funktioniert's. - Der Beitrag Kinderkleidung mieten: Bei diesen Anbietern kannst du leihen statt kaufen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 15.7.20 18:34)
  • RESPECT NATURE: Rücksichtsvoll in freier Natur Mit der breit angelegten Sommeraktion «RESPECT NATURE» wollen Schweizer Natur- und Tourismus-Organisationen sowie das Bundesamt für Umwelt BAFU die Bevölkerung motivieren, bei ihren Freizeitaktivitäten mehr Sorge zur Natur zu tragen. (naturschutz.ch, 15.7.20 17:18)
  • How to keep wild: Neue Video-Serie zu respektvollem Bergaufenthalt Viele Schweizerinnen und Schweizer ziehen diesen Sommer die heimischen Berge anderen Urlaubszielen vor. Durch den Andrang kommt mancherorts die Natur zu Schaden. Mountain Wilderness Schweiz hat eine 6-teilige Video-Serie mit Tipps zu umweltverträglichem Verhalten in den Bergen lanciert. (naturschutz.ch, 15.7.20 17:16)
  • Media Focus: Die Werbeausgaben steigen wieder Schweizer Unternehmen schalten nach drei schwachen Monaten für die Werbebranche wieder mehr Werbespots, Plakate und Printwerbung. Am meisten Geld für Werbung gaben zwar die Detailhändler aus. (www.persoenlich.com, 15.7.20 16:34)
  • Thunberg und Merkel in New York: Genervt von Small Talk und Selfies Intermezzo beim UN-Klimagipfel: Ihre kurze Begegnung im letzten Jahr mit Angela Merkel hat Greta Thunberg offenbar eher gestresst als beeindruckt. mehr... (www.taz.de, 15.7.20 16:26)
  • Beim Einkaufen und sogar zuhause - Autos, Strom, Supermarkt: So viel können Kunden ab Juli dank Corona-Milliarden sparen - Mit einem neuerlichen gigantischen Konjunkturpaket will die Regierung die Wirtschaft möglichst schadlos durch die Krise und wieder in Schwung bringen. Denn aktuell sieht es nicht gut aus: Die Corona-Pandemie hat uns in eine schwere Rezession rutschen lassen. (www.focus.de, 15.7.20 15:35)
  • Großer Überblick zu Preisen in Deutschland - Strom-Preise im Überblick: Hamburger zahlen drauf, Bremen spart am meisten - Die Strompreise sind in den neuen Bundesländern viel höher als im Westen. Das bedeutet: Mit einem Wechsel des Stromanbieters könnten Verbraucher viel Geld sparen. Doch ausgerechnet hier belassen sie besonders häufig alles beim Alten. Große Unterschiede gibt es auch zwischen Hamburg und Bremen. (www.focus.de, 15.7.20 15:28)
  • Finanzindustrie regulieren, um das Klima zu schützen Die Behörden, welche die Finanzinstitute beaufsichtigen, hätten die Möglichkeiten und die Verpflichtungen, darauf hinzuwirken, dass Finanzinstitute ihre Finanzflüsse klimaverträglich ausrichten. (act.gp, 15.7.20 15:05)
  • Greta und der hundertwöchige Schulstreik «Freitags ist sie nie da», sangen die Fantastischen Vier in einem ihrer grössten Hits. Davon können auch die Schulkameradinnen- und kameraden von Greta Thunberg ein Lied singen: An einem Freitag im August 2018 stellte sich die damals 15-Jährige erstmals vor das Parlament in Stockholm, statt die Schulbank zu drücken. Ihre Mission: «Skolstrejk för Klimatet», wie auf einem Kartonschildli stand. Schulstreik fürs Klima. || Vor lauter Coronavirus ist Greta Thunbergs Kampf gegen den Klimawandel völlig an den Rand gedrängt worden. Oder wissen Sie, was die junge Schwedin gerade tut? @bluewin_de (www.bluewin.ch, 15.7.20 15:03)
  • Deutsche Umwelthilfe fordert starke und konkrete Umwelt- und Klimaschutzvorgaben für EU-Budgets EU-Haushalt und Corona-Wiederaufbaufonds stellen Weichen für ganzes Jahrzehnt — Verhandlungen bei Gipfel am Freitag und Samstag — DUH: 40 Prozent der Ausgaben müssen verbindlich in Klimaschutz fließen — Verbot von Investitionen in fossile Infrastruktur notwendig — Konkrete Projekte wie Sanierungsoffensive im Gebäudesektor festschreiben (l.duh.de, 15.7.20 15:01)
  • Bauen im Kreislauf Ein Einkaufszentrum in Samedan wird aus Recyclingbeton aus der Region gebaut, berichtet die «Südostschweiz». Ausserdem in der Presse: Ein Essay über die Stadtbaukunst der Agglomeration. (www.hochparterre.ch, 15.7.20 15:00)
  • Swissgrid nimmt Stellung zur Revision des Energiegesetzes (EnG) Der rechtliche Rahmen muss auch zur Integration der erneuerbaren Energien ins Gesamtsystem beitragen. (www.swissgrid.ch, 15.7.20 14:59)
  • Investionen in Wasserstoff und Fotovoltaik: Industrie optimistisch Wasserstoff ist dank des Konjunkturpakets das Lieblingsthema von Energiepolitiker*innen. Doch auch die Solarbranche hofft auf neue Impulse. (enorm-magazin.de, 15.7.20 14:59)
  • Grünfassade der MA 48 feiert 10. Geburtstag – natürliche Klimaanlage schon das Klima und spart 45 Klimageräte pro Jahr ein | Klimamusterstadt Wien fördert Vertikalbegrünungen um 1 Mio. Euro Als Pionierin in Sachen Umwelt- und Klimaschutz hat die MA 48 schon vor 10 Jahren ihre Fassaden der Zentrale am Gürtel in Wien Margareten begrünt, anstatt sie konventionell zu sanieren. Mittlerweilen gibt es eine Vielzahl von Vertikalbegrünungen und die Stadt Wien fördert diese im Rahmen der Klimaschutz- und Cooling-Maßnahmen. „Das Pilotprojekt der MA 48 sorgte von Beginn an über die Grenzen Wiens und Österreichs hinaus für viel Beachtung und Interesse. Wir begrünen im Rahmen der Offensiven für die Klimamusterstadt jährlich 10 städtische Fassaden, wie etwa aktuell d >| (www.wien.gv.at, 15.7.20 14:51)
  • Blinde Flecken für Sturmschäden im Wald sichtbar machen Boku-Forscher werten vergangene Sturmereignisse und Windschäden aus, um Hinweise zu finden, wie man zukünftige Föhnevents und Gewitterstürme besser in Klimawandelszenarien berechnen kann. Derzeit fallen bis zu 50 Prozent der genutzten Holzmasse durch Schäden an. (www.diepresse.com, 15.7.20 14:52)
  • Umweltschutz im Lieferkettengesetz: Unternehmensverantwortung für die Umwelt darf nicht an Landesgrenzen enden – BUND, Greenpeace und DUH stellen Rechtsgutachten vor Umweltbezogene Sorgfaltspflichten für Unternehmen sind rechtlich machbar und praktisch umsetzbar. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stellt heute gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe und Greenpeace ein Rechtsgutachten zur Ausgestaltung von Umweltaspekten in einem Lieferkettengesetz vor. Ein solches Gesetz würde die Verantwortung deutscher Unternehmen im Ausland verbindlich festschreiben und Umweltschäden im Ausland vorbeugen. (www.bund.net, 15.7.20 14:49)
  • Wie funktioniert ein Seewasserverbund? Der Seewasserverbund – eine Art Saisonspeicher Der Stadt Zürich steht mit dem Zürichsee eine Wärmequelle zur Verfügung, die sich sehr gut für Wärmepumpen eignet. Doch, wie funktioniert ein Seewasserverbund? Das Seewasser wird im Winter mit Temperaturen von 5 bis 10 °C entnommen und geringfügig abgekühlt und — ansonsten unverändert — wieder dem See zugeführt. Eine messbare Abkühlung des Sees findet dadurch nicht statt. Der Energieinhalt des fast 4 Kubikkilometer (km³) fassenden Sees ist gigantisch gross: Würde der gesamte heutige Heizwärmebedarf der Stadt Zürich — rund 3,6 Terawattstunden (TWh — hier haben wir Einheiten mal einfach erklärt) — dem See entnommen, würde sich dieser über den Winter nicht einmal um 1 Grad abkühlen. (www.powernewz.ch, 15.7.20 14:47)
  • Wärmendes Salz – Prototyp – Idee sucht Geld Die Energiewende steht und fällt mit leistungsfähigen Speichern. Ein Doktorand aus Dänemark arbeitet an einer effizienten Technik für private Haushalte. (www.brandeins.de, 15.7.20 14:45)
  • Analyse von IN4climate.NRW zeigt: Ausbau von chemischem Kunststoffrecycling bietet viele Chancen für den Klimaschutz Die Pyrolyse von gemischten Kunststoffabfällen kann die chemische Industrie sowie die Abfallwirtschaft klimafreundlicher machen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Diskussionspapier »Chemisches Kunststoffrecycling«. Im Papier zeigen die Autoren Potenziale und Entwicklungsperspektiven für NRW auf – mit dem Ziel, wissenschaftliche Grundlagen für Investitionsentscheidungen und Projektentwicklung im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu schaffen. (www.umsicht.fraunhofer.de, 15.7.20 14:41)
  • Literatur | Nach dem Putsch Mario Vargas Llosa seziert das Scheitern der Demokratie in Guatemala (www.freitag.de, 15.7.20 14:33)
  • Adieu Diesel – Welcome Elektromobilität! EWS unterstützt MitarbeiterInnen beim CO2-neutralen Pendeln (oekonews.at, 15.7.20 14:30)
  • „Business as usual ist keine Option” | WWF: „Neuer Bericht des WEF unterstreicht Pflicht zum Wandel für Wirtschaft und Politik“ Das World Economic Forum (WEF) hat den Bericht „The Future of Nature and Business“ vorgestellt. Er beleuchtet, wie der Übergang zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft gelingen kann und welche Rolle Unternehmen dabei spielen. Laut WEF könnte der nachhaltige Umbau 400 Millionen neue Arbeitslätze weltweit schaffen. (www.wwf.de, 15.7.20 14:28)
  • Referendum gegen Gestaltungsplan Thurgauerstrasse eingereicht Am 14. Juli reichte das von der AL aktiv unterstützte Referendumskomitee über 2724 Unterschriften gegen den Gestaltungsplan Thurgauerstrasse ein. (al-zh.ch, 15.7.20 14:26)
  • New Carbon Footprint Calculator to Support Climate Action Today marks the launch of the 2030 calculator, an innovative climate footprint calculator that will help consumers, manufacturers and brands alike understand the climate impact of consumer goods. The development of this application has been led by the Swedish Fin-Tech Doconomy as part of a wider partnership with UN Climate Change to increase awareness among stakeholders of the climate impact of their actions. | The 2030 Calculator gathers data from a wide range of databases to provide users with the estimated climate footprint of their purchases. The tool can thereby help companies and brands take responsible decisions with regard to the sustainability of their products, including within their supply chains, and can increase consumer awareness of the consequences of their purchases, hopefully fostering behavioural changes. (unfccc.int, 15.7.20 14:24)
  • Klimawandel: 1,5 Grad Erwärmung könnten wir schon 2024 erreichen Als sich im Jahr 2015 Vertreter nahezu aller Nationen in Paris trafen und ein Klimaschutzabkommen schlossen, wurde beschlossen, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius im Vergleich zu präindustriellen Zeiten zu beschränken. Dieses Ziel könnte nun massiv gefährdet sein, da wir die 1,5 Grad bereits im Jahr 2024 erreichen könnten. (www.trendsderzukunft.de, 15.7.20 14:23)
  • Deutschlands Weg in die Wasserstoffwirtschaft Einen Einblick, wo Deutschland im Bereich der Wasserstofftechnologie steht, gaben Forscher der Fraunhofer Gesellschaft auf den "Digital Days" der Hannover Messe. (www.energie-und-management.de, 15.7.20 14:22)
  • Vernehmlassung Energiegesetz: Winterproduktion bei erneuerbaren Energien fördern swisscleantech setzt sich für ehrgeizige Einsatzziele und effiziente Instrumente zur Gewährleistung der Stromversorgungssicherheit der Schweiz ein. (www.swisscleantech.ch, 15.7.20 14:20)
  • KIT forscht in vier neuen Batterie-Kompetenzclustern: Enwicklung von Lithium-Ionen-Batterien vorantreiben Forscher des KIT arbeiten für die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien in vier Clustern. Die Cluster greifen dafür die zentralen Aspekte agile Produktionssysteme, Recycling, Nutzungskonzepte und Qualtitätssicherung auf. | Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will die Batterieforschung in Deutschland mit vier neuen Kompetenzclustern voranbringen. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist an allen vier Clustern beteiligt und an zwei davon als Koordinator. | "Leistungsfähige und sichere Batterietechnologien sind Grundvorraussetzung dafür, dass wir die Energiewende schaffen und unsere Mobilität nachhaltig gestalten können", sagt Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT. "Die Cluster greifen die dafür ganz zentralen Aspekte — agile Produktionssysteme, Recycling, Nutzungskonzepte und Qualtitätssicherung — auf. Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit den Partnern in allen vier Clustern unser... >| (www.enbausa.de, 15.7.20 14:17)
  • Unternehmerisches Denken früh aneignen Ein neuer, innovativer Studiengang vermittelt Masterstudierenden der Life Sciences unternehmerisches Wissen. Damit wird schon während des Studiums die erfolgreiche Translation akademischer Forschung in marktfähige Produkte und Unternehmenskonzepte gefördert. (www.news.uzh.ch, 15.7.20 9:41)
  • Brennstoff bleibt Milliardengeschäft: Zu viel Kohle für die Kohle Mehrere Milliarden Euro hat die Finanzwirtschaft in Kohlekonzernen investiert. Das zeigt eine neue Studie von Klimaschützern. mehr... (www.taz.de, 15.7.20 8:27)
  • Eine Tonne CO2 ist so teuer wie nie Obschon der CO2-Ausstoss wegen Corona gesunken ist, kostete die Emission einer Tonne CO2 zuletzt über 30 Franken. (www.srf.ch, 15.7.20 7:28)
  • Wesentliche oder unwesentliche Abweichung? - -   - Die Planung von vorbeugendem Brandschutz in der Haustechnik wird immer komplexer. Ursächlich hierfür sind sowohl die Vielzahl verschiedenartiger Rohrleitungen und Elektroleitungen, die es zu dämmen und abzuschotten gilt, als auch die Vielzahl ihrer Anwendungen. Zudem wird im Markt von Herstellern nicht immer einheitlich informiert. - Wer haustechnische Anlagen bei erhöhten Anforderungen an den baulichen Brandschutz gemäß geltendem Baurecht sicher planen und ausschreiben will, muss ein Viel- und Schnellleser sein. Denn er muss die Verwendbarkeitsnachweise sämtlicher vorgesehener Brandschutzsys teme gründlich studieren. Neben den nationalen bauaufsichtlichen Verwendbarkeitsnachweisen sind es im engeren Sinne: - -   -  allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse (abP),allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen (abZ) sowieZustimmungen (der obersten Bauaufsichtsbehörd... >| (www.ikz.de, 15.7.20 7:27)
  • Das Ende der Rolle - -   - Zweifelsohne: Dusch-WCs beschäftigen die Sanitärbranche schon seit vielen Jahren – und seit einigen Jahren stärker. Denn Kunden wollen im Bad Komfort und möglichst eine perfekte Hygiene. Für Handwerksbetriebe gilt es, hinsichtlich der unterschiedlichen Bauweisen, Techniken sowie der individuellen Anforderungen und Produkteigenschaften den Überblick zu behalten. - Japan gilt als das Land, in dem das Dusch-WC erfunden sein soll. Daher stößt man auch schon mal auf den Begriff „Japan-WC“, wenn ein Dusch-WC gemeint ist. Es ist beim Kunden Thema sowohl bei anstehenden Sanierungen als auch im zukunftsorientierten Neubau. Dazu haben die Hersteller beigetragen, die den Menschen das Dusch-WC als ein Komfortprodukt näher gebracht haben. - - Elektronik ist (fast) immer im Einsatz - Die weit überwiegende Mehrzahl der heute gängigen Modelle eint, dass für sie ein Stromansch... >| (www.ikz.de, 15.7.20 7:07)
  • Erde steuert auf höchsten CO2-Wert seit 3,3 Millionen Jahren zu Die Erforschung des Pliozäns gilt als Blick zurück in die Zukunft, sie lässt Rückschlüsse auf die heutige Entwicklung des Planeten zu. Jetzt haben Klimaforscher Daten über die damalige CO2-Konzentration ausgewertet, die Aussichten sind deprimierend. (www.energiezukunft.eu, 15.7.20 6:41)
  • Sydney baut seine erneuerbare Energieversorgung weiter aus Weltgrößter Kohleexporteur Australien reitet noch nicht so lange auf der solaren Welle, holt aber zügig auf. In zentralen Bezirken der Hauptstadt steigt die Erneuerbare Energieversorgung jetzt auf 100 Prozent. Solar- und Windparks machen es möglich. (www.energiezukunft.eu, 15.7.20 6:41)
  • Was die Autobranche Tesla zu verdanken hat Tesla ist Marktführer für Elektroautos, und die Aktien haben die Konkurrenz in Grund und Boden gefahren. Doch das ist für die traditionellen Autobauer nicht nur schlecht. (www.nzz.ch, 15.7.20 6:00)
  • Der Segway war zu innovativ für diese Welt: Chronik eines vorhersehbaren Scheiterns Als er vor zwanzig Jahren auf den Markt kam, glaubten viele an eine Revolution im Verkehr. Nun läuft die Produktion aus. Warum sich das Gefährt nie durchsetzen konnte (www.nzz.ch, 15.7.20 6:00)
  • Ein intellektueller Leuchtturm löscht die Lichter: Die «Europäische Rundschau» wird eingestellt An Themen fehlte es nicht, aber das Geld ging ihr aus: Die 1973 in Wien gegründete Zeitschrift ist soeben zum letzten Mal erschienen. Ein bedeutender Verlust für Österreich und Mitteleuropa. (www.nzz.ch, 15.7.20 5:30)
  • Harvard-Ökonomin Rebecca Henderson: «Firmen sind nicht inhärent böse. Vielmehr können sie bei der Transformation des Kapitalismus helfen» Es reiche nicht, wenn Firmen sich der Gewinnmaximierung verschrieben, sagt Rebecca Henderson von der Harvard University. Gerade die Millennials insistierten darauf, dass Unternehmen auch Nachhaltigkeit und Inklusion anstrebten. (www.nzz.ch, 15.7.20 5:30)
  • Wenn einmal pro Woche die Feuerwehr vorfährt Im Hof eines Wiediker Wohnhauses bildet sich immer wieder starker Rauch. Ursache sind brennende Batterien eines Veloverleihs. Jetzt ist genug. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.20 5:30)
  • Neue Höchstwerte beim Treibhausgas Methan Der jährliche Ausstoß des Treibhausgases Methan hat weltweit einen neuen Höchststand erreicht: 2017 (aktuellere Zahlen gibt es noch nicht) gelangten neuesten Hochrechnungen zufolge knapp 600 Millionen Tonnen des Gases in die Erdatmosphäre, mehr als die Hälfte davon durch Aktivitäten des Menschen. Gegenüber dem jährlichen Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2006 hat sich der jährliche Ausstoß um rund neun Prozent erhöht. (www.krone.at, 15.7.20 4:03)
  • Stärkere Treibhauswirkung als CO2 - Weltweite Methanwerte steigen weiter in die Höhe - Methan hat eine weitaus stärkere Treibhauswirkung als Kohlendioxid. Umso bedenklicher ist, dass durch Aktivitäten des Menschen immer größere Mengen in die Atmosphäre gelangen. Die Corona-Lockdowns bringen kaum Besserung - denn geheizt und gegessen wird weiter. (www.focus.de, 15.7.20 2:24)
  • UN-Nachhaltigkeitsforum von Covid-19 überschattet Beim jetzt begonnenen High-Level-Segment des UN-Nachhaltigkeitsforums 2020 setzt sich Deutschland für einen weltweiten umwelt- und klimaschützenden, nachhaltigen Neustart nach der Corona-Krise ein. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und das Pariser Klimaabkommen sind dafür der Kompass. (www.umweltdialog.de, 15.7.20 2:00)
  • Grüner Wasserstoff erobert Gebäudesektor Das Berliner Unternehmen Home Power Solutions (HPS) hat die breite Marktverfügbarkeit des weltweit ersten, auf grünem Wasserstoff basierenden Heimspeichersystems Picea bekannt gegeben. Dieser Meilenstein konnte durch ein gemeinsames Projekt mit EIT InnoEnergy, einem der europaweit größten Investoren in nachhaltige Energieinnovationen, erreicht werden. (www.umweltdialog.de, 15.7.20 1:00)

14.07.2020[Bearbeiten]

  • Wie die Heizungsindustrie die globale Wärmepumpen-Nachfrage nutzen kann 48 Milliarden US-Dollar Umsatzvolumen brachten Wärmepumpen 2017. Bis 2023 soll sich der Umsatz verdoppeln, prognostizieren Marktbeobachter. Eine neue Studie zeigt, wie die Heizungsindustrie noch stärker profitieren kann. | Auf 1.000 Haushalte kamen in Deutschland 2017 erst 2,3 installierte #Wärmepumpe-Anlagen. In Norwegen lag der Anteil bei 34,3, in Schweden bei 22,7 Geräten, also zehnmal so viel. @HLKmagazin berichtet über Marktentwicklung und politischen Handlungsbedarf! (hlk.co.at, 14.7.20 22:50)
  • Die Wälder in der Schweiz sind alles andere als natürlich Die Vergangenheit der Schweizer Landschaft ist aussergewöhnlich gut erforscht. Pollen verraten, was Menschen in der Jungsteinzeit anbauten. Das ermöglicht auch einen Blick in die Zukunft, die uns der Klimawandel beschert. | Vor 7000 Jahren begann der Mensch in der Schweiz, seine natürliche Umwelt umzugestalten. | Vorher war das Klima entscheidender Treiber für Veränderungen in der Vegetation. | Verstehen, wie sich Vegetation in den letzten Jahrtausenden verändert hat, hilft künftige Veränderungen vorauszusehen. (www.higgs.ch, 14.7.20 22:43)
  • KLIMAWANDEL | Wasserwirtschaft auf dem Prüfstand Der Klimawandel, die gesellschaftliche Entwicklung und die ökologischen Anforderungen stellen die Schweizer Wasserwirtschaft vor neue Herausforderungen: Welche sind besonders wichtig, was wird bereits getan, und was bleibt zu tun? Antworten auf diese Fragen gibt eine Standortbestimmung, die von Wasser-Agenda 21 erarbeitet wurde. Viele Strategien und Massnahmen sind bereits im Zeichen dieser Herausforderungen unterwegs. Es braucht aber weitere Anstrengungen und es besteht das Bedürfnis, sämtliche Akteure von der Forschung bis zur Praxis und über alle Sektoren hinweg noch besser zu vernetzen. (www.aquaetgas.ch, 14.7.20 22:42)
  • Erdölbranche: 650 Milliarden Euro Investitionen für Klima nötig Die europäische Mineralölbranche sieht sich in der Lage, bis 2050 auf klimaneutrale Kraftstoffe umzusteigen. Dafür seien insgesamt rund 650 Milliarden Euro an Investitionen in Europa in verschiedenen Technologiebereichen notwendig, sagte der Generaldirektor der Branchenverbands Fuels Europe, John Cooper, am Dienstag. | Auf der Ebene von Pilotprojekten seien die Technologien alle verfügbar. Nun komme es darauf an, sie in grösserem Massstab einzusetzen. Dafür brauche es nur eine Fortentwicklung und einen «magischen, revolutionären Schritt». >| (www.watson.ch, 14.7.20 22:38)
  • Kundenportrait Universität Zürich – Das Fundament aller Kommunikation ewz ist Partner der Universität Zürich und rüstet die Hochschule mit Glasfaserleitungen aus. Die Vorteile: maximale Flexibilität, grosse Unabhängigkeit, richtiger Preis. (www.ewz.ch, 14.7.20 22:37)
  • Could an ecological handprint make a positive impression? | And, can the emerging concept be as rigorous as a footprint? At this point, pretty much everyone is familiar with the concept of an ecological footprint, which describes the environmental impacts attributable to an individual, company, economic sector, or other entity. And everyone knows how depressing it is to contemplate one's footprint. | An antidote to this despair–and the inaction it can often breed–might be found in a complementary idea, that of an ecological handprint. “The handprint emphasizes an entity's positive impacts, in contrast to the negative impacts connoted by the footprint concept,” an international team of researchers explains in the journal Earth's Future. “Its positive framing shifts the focus to opportunities rather than blame and emphasizes what is possible rather than what is going wrong.” (www.anthropocenemagazine.org, 14.7.20 22:33)
  • Gas-Exit in Sichtweite Obwohl der Kohleausstieg in Deutschland einen stärkeren Einsatz von Erdgas mit sich bringt, sehen Energieökonominnen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in einem Ausbau der Erdgas-Infrastruktur keinen Sinn. Wenn Europa klimaneutral werden soll, bedeute dies letztlich einen "Gas-Exit". (www.klimareporter.de, 14.7.20 22:31)
  • „Wenn wir die Böden zerstören, gefährden wir uns selbst“ Böden sind eine wichtige Grundlage unseres Lebens. Wir bauen einen Großteil unserer Nahrungsmittel auf ihnen an und sind auf ihre Fruchtbarkeit angewiesen. Doch Böden sind auf der ganzen Welt bedroht: Durch Erosion und Verwüstung ebenso wie durch Kontamination und Versalzung. Im Interview erklärt die Leiterin des Bereichs Umweltrecht & Governance, Franziska Wolff, warum Böden weltweit dennoch nicht ausreichend geschützt sind und welche internationalen Maßnahmen in Zukunft helfen könnten. (blog.oeko.de, 14.7.20 22:29)
  • „Wenn wir die Böden zerstören, gefährden wir uns selbst“ (blog.oeko.de, 14.7.20 22:29)
  • DIW gegen zusätzliche Erdgas-Infrastruktur Das DIW Berlin hält in einer Analyse neue Gaspipelines und LNG-Terminals in Europa für die Erdgasversorgung für überflüssig. >| (www.energie-und-management.de, 14.7.20 22:28)
  • HEPA-Filter gegen Corona-Viren: Erste Lösungen für Büros In ein paar Monaten werden die Tage wieder kürzer und auch die Außentemperaturen sinken, sodass es in manchem Büro keine Freude sein dürfte, für ein ständiges Dauerlüften mit geöffnetem Fenster zu sorgen, um die vermeintlich Covid 19-belasteten Aerosole auf Minimalkonzentration zu verdünnen. Helfen könnten evtl. HEPA-Filter wie sie in Flugzeugen eingesetzt werden. | In Flugzeugen sind sie bereits verbreitet: HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) scheiden Teilchen einer Größe zwischen 0,001 und 100 Mikrometern ab. Staub, Bakterien, Pilze und Viren können so mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,98 Prozent aus der Kabinenluft entfernt werden. Die Leistung der HEPA-Filter entspricht dabei dem Standard eines Operationssaales. (www.haus.co, 14.7.20 22:27)
  • Wenn sich der Redaktor hinter dem Kürzel versteckt, von Edith Hollenstein Wenn Autoren ihre Texte häufig hinter dem «red»-Kürzel verstecken, schadet das der Qualität und der Glaubwürdigkeit einer Zeitung. (www.persoenlich.com, 14.7.20 22:25)
  • Wiederverwendung von Baumaterial: Angesagte Bauteile von gestern Wer heute eine schützenswerte Industriehalle aufstockt, tut dies möglichst klimagerecht mit wiederverwendetem Baumaterial. Und wer ein Bürogebäude nachhaltig saniert, geht dabei mit der Bausubstanz sorgsam um. Wie zirkuläres Bauen funktioniert, zeigen zwei Winterthurer Projekte exemplarisch. (www.baublatt.ch, 14.7.20 22:23)
  • Forschungsprojekt zur Nutzung von tiefer Geothermie in Hagen Unter dem Titel Kabel ZERO möchte sich das Hagener Unternehmen Kabel Premium Pulp & Paper GmbH für die Zukunft neu ausrichten und den Einsatz erneuerbarer Energien in den Herstellungsprozess ausbauen. Das UInternehmen hat zusammen mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG aus Bochum und dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT aus Oberhausen ein Projekt initiiert, das die Möglichkeiten der Erdwärmenutzung in Hagen untersuchen soll. Unterstützt werden die Projektpartner dabei von der EnergieAgentur.NRW. (www.energieagentur.nrw, 14.7.20 22:22)
  • „Die Hängepartie der letzten zwei Jahre muss vorbei sein“ Die beiden Energieexperten Manfred Fischedick und Felix Matthes begrüßen, dass die Nationale Wasserstoffstrategie endlich vorliegt. Damit kehre eine neue Ehrlichkeit ein bei der Frage nach den nötigen Importmengen. Dennoch seien noch viele Punkte offen. (www.neueenergie.net, 14.7.20 22:20)
  • Das Münsterland blüht auf – und passt sich an die Folgen des Klimawandels an Das Münsterland blüht auf — das ist auf den über 350 Foto-Einsendungen des Gewinnspiels im Rahmen von Münsterland ist Klimaland, ein gemeinsames Projekt der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf, der Stadt Münster, dem Münsterland e.V. sowie der EnergieAgentur.NRW, deutlich zu erkennen. Durch die Einsendung eines Fotos ihres begrünten Balkons oder Garten hatten die Teilnehmenden die Chance auf einen Picknickkorb, bestückt mit allerhand Produkten aus der Region. (www.energieagentur.nrw, 14.7.20 22:18)
  • Social Media in der öffentlichen Verwaltung: Studienergebnisse und Praxistipps In der Corona-Krise wird es besonders deutlich: Die Zeiten, in denen “Facebook” oder “Twitter” Fremdwörter in der öffentlichen Verwaltung waren, sind vorbei. Heute setzen auch Ämter und Behörden auf die Reichweite sozialer Medien. | Aber welchen Stellenwert hat Social Media in der öffentlichen Verwaltung, welche Kanäle kommen zum Einsatz und zu welchem Zweck? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten haben wir eine Umfrage mit 137 Vertretern von Organisationen in der öffentlichen Verwaltung im DACH-Raum durchgeführt und zusätzlich interne Daten aus unserem Social Media Management Tool Swat.io ausgewertet. | Außerdem hat Christiane Germann, Expertin für Behördenkommunikation, wertvolle Tipps für die erfolgreiche Behördenkommunikation auf Social Media mit uns geteilt. (allfacebook.de, 14.7.20 22:15)
  • Buchautor Barthelmess: „Die Deutschen unterschätzen die Auswirkungen der digitalen Revolution“ Die Folgen der Digitalisierung sind gravierend — für alle: Das thematisiert Ökonom Barthelmess in seinem Buch „Die große Zerstörung“ und spricht darüber im Handelsblatt-Podcast. (www.handelsblatt.com, 14.7.20 22:14)
  • Vorteile einer energetischen Sanierung für Mieter Energetische Sanierungen lohnen sich auch für Mieter, denn dadurch lassen sich langfristig Kosten einsparen, der Wohnkomfort steigern und leistet einen zentralen Beitrag zum Klimaschutz. (www.energieschweiz.ch, 14.7.20 22:13)
  • Nachhaltiger und farbiger mit «Winterthur blüht» Mit gezielten Blumenakzenten in Grünanlagen und auf geeigneten Freiflächen soll Winterthur noch vielfältiger, schöner und nachhaltiger werden. Das Projekt «Winterthur blüht» setzt dafür auf Patinnen und Paten. (stadt.winterthur.ch, 14.7.20 22:11)
  • Erstflug des Elektroflugzeugs von ZeroAvia ZeroAvia baut Wasserstoff-Flugzeuge und will noch dieses Jahr längere Teststrecken fliegen. In drei Jahren soll das erste Modell eine Zulassung haben. (energyload.eu, 14.7.20 21:30)
  • Schreibtipps – so entstehen überzeugende Texte! – Wissenschaftskommunikation.de Eigentlich gemein, aber so ist es nun mal: Je einfacher und verständlicher sich ein Text liest, desto größer war die Mühe, ihn zu verfassen. Hier fünf grundlegende Tipps, die dabei helfen. | 1) Fachbegriffe sind als Beleg für Fachwissen eher untauglich. | 2) Lange Sätze sind ein Grundübel komplizierter Texte. | 3) Lebendiger zu formulieren führt zu besser lesbaren Texten. | 4) Was für Wissenschaftler Arbeitsalltag darstellt, erfordert von Nicht-Spezialisten, sich in eine ganz neue Welt hineinzudenken. | 5) Wir möchten das Passiv nicht verteufeln: Lebendige Sprache in populärwissenschaftlichen Texten braucht lebendige Verben, und zwar im Aktiv („Die Chemiker setzten jedoch auf Platin als Katalysator.“). (www.wissenschaftskommunikation.de, 14.7.20 21:25)
  • Es muss nicht immer Basilikum sein Pesto mit Basilikum ist der Klassiker. Die leckere, kalte Sauce lässt sich aber prima Abwandeln: zum Beispiel mit Möhrengrün. (www.bzfe.de, 14.7.20 21:23)
  • Klimaneutral leben im Alltag Je nach Lebensstil kann der persönliche CO2-Fußabdruck sehr unterschiedlich sein. In welchen Bereichen entstehen besonders viele Treibhausgase? Der Erklärfilm zeigt, wie wir weniger CO2 im Alltag verursachen. || Ein #klimaneutral|es #Deutschland ist möglich In der Studie "Treibhausgasneutrales Deutschland im Jahr 2050" zeigt das #Umweltbundesamt, dass eine #Treibhausgasminderung um 95 % gegenüber 1990 technisch machbar ist. @katzensprung_de (www.umweltbundesamt.de, 14.7.20 21:21)
  • Tempolimit auf Autobahnen mindert CO2-Emissionen deutlich | Umweltbundesamt berechnet CO2-Einsparung durch Tempolimit auf Bundesautobahnen Ein generelles Tempolimit auf Bundesautobahnen könnte die Treibhausgasemissionen jährlich je nach Ausgestaltung um 1,9 bis 5,4 Millionen Tonnen verringern. Das ist das Ergebnis aktueller Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA). Dirk Messner, Präsident des UBA: „Ein Tempolimit auf Autobahnen hilft uns, die Treibhausgasemissionen des Verkehrs in Deutschland zu senken. Bei Tempo 120 km/h liegen die Einsparungen bei 2,6 Millionen Tonnen jährlich. Selbst ein Tempolimit von 130 km/h reduziert die Emissionen bereits um 1,9 Millionen Tonnen — und zwar sofort und praktisch ohne Mehrkosten.“ Für ein Tempolimit von 100 km/h ergäben sich sogar jährliche Treibhausgasminderungen in Höhe von 5,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalenten. Die Berechnungen des UBA basieren auf aktuellen Verbrauchsdaten von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Zudem wurden Daten der Bundesanstalt für Straßenwesen zu Geschwindigkeiten auf Autobahnen herangezog... >| (www.umweltbundesamt.de, 14.7.20 21:15)
  • SÜDCHINESISCHES MEER | USA weisen Chinas Gebietsansprüche formell zurück Die US-Regierung verschäft im Streit mit China über das Südchinesische Meer den Ton. Pekings Gebietsansprüche seien "rechtswidrig". Das gleiche gilt laut Außenminister Pompeo für die Einschüchterung der Anrainerstaaten. (www.dw.com, 14.7.20 21:14)
  • Solarpanellandschaft um Grösse von 310 Fussballfeldern gewachsen Der Fotovoltaik-Markt in der Schweiz ist 2019 um zwanzig Prozent oder 332 Megawatt gewachsen. Eine Fläche von etwa 310 Fussballfeldern wurde mit neuen Anlagen überdeckt. Die installierten Panels mit 2.5 Gigawatt Leistung deckten 3.8 Prozent des Strombedarfs. (www.watson.ch, 14.7.20 21:10)
  • Post Corona? Post Klimawandel? In wenigen Monaten hat Corona das Leben der Menschen weltweit verändert. Post Corona — ist das eine Chance, aktiv zu werden gegen den Klimawandel? (www.energie-klimaschutz.de, 14.7.20 21:09)
  • Revision des Energiegesetzes: Es fehlt eine umfassende Dekarbonisierungsstrategie Die Änderungen des Energiegesetzes, mit denen der Bund das Klimaabkommen von Paris erfüllen will, sind zu begrüssen. Aber es braucht umfassendere Anpassungen. Das empfehlen die Akademien der Wissenschaften Schweiz in ihrer Stellungnahme im Rahmen der Vernehmlassung zur Gesetzesrevision. (naturwissenschaften.ch, 14.7.20 21:07)
  • Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solarthermie? Zwei Technologien, die die Kraft der Sonne unterschiedlich nutzen. Das sind ihre Stärken. | Solarenergie, Solarthermie, Solar-wie? Rund um die Energie aus der Sonne existieren verschiedene Konzepte, die manchmal durcheinandergeraten. Die beiden wichtigsten sind Photovoltaik und Solarthermie. Beides sind Technologien zur Energieerzeugung, welche die Kraft der Sonne nutzen — auf unterschiedliche Art. Bei einer Photovoltaikanlage wird die Kraft der Sonne in elektrischen Strom umgewandelt, der anschliessend im Haus genutzt werden kann. Anders in einer solarthermischen Anlage: Statt Solarpanels fangen Sonnenkollektoren die Sonnenstrahlen ein. Dadurch wird in dünnen Röhren eine Flüssigkeit erhitzt, sodass Dampf entsteht. So wird die solare Wärme in einen Speicher im Haus weitergeleitet, wo sie genutzt werden kann. (iwb.ch, 14.7.20 21:05)
  • „Klimakrise ist medizinischer Notfall“ Die Klimakrise sei die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts, sagt der Kabarettist Eckart von Hirschhausen im Interview. Seine Therapie: Das tun, was dem Planeten guttut — und gleichzeitig dem eigenen Körper. Und bei aller Dramatik: eine Prise Humor bewahren. (www.aufruhr-magazin.de, 14.7.20 21:04)
  • Lieferkettengesetz: Bürokratiemonster mit wenig Nutzen Firmen sollten sich dafür verantworten müssen, wenn durch ihr Verhalten Menschen und Umwelt geschädigt werden. Doch das geplante Lieferkettengesetz wird dazu wenig beitragen können. (www.sueddeutsche.de, 14.7.20 20:54)
  • Kommunikation: Wie man Gräben überwindet In manchen Streitfragen sind die Fronten so verhärtet, dass ein vernünftiges Gespräch kaum mehr möglich ist. Ein Forschungsteam aus den USA hat untersucht, wie man unter diesen Umständen die richtigen Worte findet und welche erstaunlichen Folgen das hat. (www.spektrum.de, 14.7.20 20:34)
  • Ist das Controlling kein Freund von Innovationen? Innovationen sind im Bereich des Controllings aufgrund fehlender Planbarkeit kein einfaches Feld. Es bedarf der fachlichen und kulturellen Fortbildung. (www.haufe.de, 14.7.20 20:34)
  • Revision des Energiegesetzes Mit der Revision des Energiegesetzes will der Bundesrat festlegen, wie erneuerbare Energien künftig gefördert werden. Der Schweizer Alpen-Club SAC unterstützt dies, sieht allerdings auch gravierende Mängel. So fokussiert die Revision zu einseitig auf den Ausbau von Stromproduktionsanlagen. || Mit der Energiestrategie 2050 beschloss die Schweizer Stimmbevölkerung 2017, den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter zu stärken. Die dazu festgelegten Fördermassnahmen laufen aber Ende 2022 und Ende 2030 aus. Das revidierte Energiegesetz soll die Fördermassnahmen ab 2023 neu regeln. Der Bundesrat schlägt darum vor, die Fördermassnahmen zu verlängern und sie, Zitat UVEK, «wettbewerbsfreundlicher» zu gestalten als bisher. Das Ziel der Vorlage tönt erstmals gut: Mehr Anreize für Investitionen in inländische Stromerzeugungsanlagen für erneuerbare Energien schaffen sowie die langfristige Stromversorgungssicherheit der Schw... >| (www.sac-cas.ch, 14.7.20 20:27)
  • Längere Garantie und Repair-Cafés Garantien über die gesamte Lebensdauer des Geräts, mehr Käuferrechte und Reparaturmöglichkeiten: Das Umweltbundesamt veröffentlicht Vorschläge zur Verminderung des Elektroschrotts. (www.klimareporter.de, 14.7.20 20:08)
  • Wasserstoff – sind wir verblendet? Ein Beitrag des BDI. Ein Beitrag zum Thema Wasserstoff des BDI: lassen wir uns zu stark von einer Wasserstoffwirtschaft als theoretisches Konzept blenden? | Wasserstoff ist der Hoffnungsträger der Industrie in Deutschland und Europa. Nur mithilfe von grünen Molekülen kann die Klimaneutralität aus heutiger Sicht ohne Einschnitte in der industriellen Wertschöpfung gelingen. Mit der jüngst veröffentlichten europäischen Wasserstoffstrategie will die Kommission die EU zum Weltmarktführer für Wasserstoff machen. Somit erweitert die EU die Liste der weltweit existierenden Wasserstoffstrategien, in der auch die deutsche Nationale Wasserstoffstrategie bereits einen bedeutenden Platz einnimmt. Doch lassen wir uns zu stark von einer Wasserstoffwirtschaft als theoretisches Konzept blenden? (www.energie-klimaschutz.de, 14.7.20 20:07)
  • Wirtschaftspolitik: Putin muss die Zukunft verschieben Russland leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie, die Nachfrage nach Öl und Erdgas bricht ein. Der Präsident gibt nun sein Prestige-Vorhaben für Jahre auf. (www.sueddeutsche.de, 14.7.20 20:06)
  • Ende des Booms: Fracking-Kollaps als Zeitbombe für Umwelt Öl- und Gasunternehmen in den USA, die in der Vergangenheit in das vermeintlich lukrative Geschäft des Frackings gedrängt haben, reichen derzeit der Reihe nach Insolvenz ein. Der Rückgang der Ölnachfrage im Zuge der Pandemie ist nur einer der Gründe. Der wirtschaftliche Kollaps droht ein Umweltdesaster auszulösen — Bohrlöcher, aus denen massenhaft Methan entweicht, werden ohne Vorsichtsmaßnahmen zurückgelassen. || Hier zeigt sich klar: Nicht nur #Kohle ist ein massives Problem für das #Klima, sondern auch #Erdgas. Für einen wirksamen #Klimaschutz müssen wir dringend am #Erdgasausstieg arbeiten und den Ausbau Erneuerbarer Energien radikal steig @VQuaschning (orf.at, 14.7.20 20:05)
  • Das Ende der Energiewende? Wie die Windkraft in Deutschland scheitert – Film von Jörg Moll Ohne mehr Windräder scheitert eine kostengünstige Energiewende in Deutschland. Warum stockt der Ausbau der klimafreundlichen Windkraft in Deutschland? || Energiewendegegner im Schulterschluss mit Politik lassen heimische #Energiewende scheitern. So werden nicht nur die Klimaziele verfehlt sondern wertvolle Industriearbeitsplätze abgewickelt. Wirtschaftliche Chancen ungenutzt. Sehenswerter @ZDF @CKemfert (www.zdf.de, 14.7.20 20:03)
  • Vom Barackendorf zur überhängenden Glasfassade Im kommenden Herbst geht The Circle schrittweise in Betrieb. Aus der einst grössten Hochbaustelle der Schweiz wird ein kolossales Kommerz- und Dienstleistungsangebot und eine Landmarke in der über 70-jährigen Entwicklungsgeschichte des Flughafens Zürich. (www.espazium.ch, 14.7.20 19:54)
  • Wasserstofftechnologie: Kohle für grünen Stahl Schwerindustrie steigt auf »Hoffnungstechnologie« Wasserstoff um. Regierung macht Fördergeld locker. (www.jungewelt.de, 14.7.20 19:40)
  • Die Klimaökonomie stütze das Zwei-Grad-Ziel, behaupten Forscher – doch das Modell, das sie verwenden, ist umstritten Die Schäden des Klimawandels gehen ins Geld, aber auch Klimaschutz ist teuer. Ob aufwendige Rechenmodelle zur Abwägung taugen, ist wegen ungewisser Annahmen fraglich. (www.nzz.ch, 14.7.20 17:53)
  • Die Akte Atlantis „Neulich in Amerika“: Der Essayist Eliot Weinberger schreibt die Chronik einer Demokratie am Rande des Untergangs. (www.tagesspiegel.de, 14.7.20 16:24)
  • Enger bauen heisst nicht schlechter leben In der Schweiz werden kaum neue Bauzonen geschaffen. Es muss daher verdichtet werden. Wie kann man trotz Verdichtung qualitativ guten Wohnraum schaffen? In einem Land wie der Schweiz, wo die Einwohnerinnen und Einwohner in immer grösseren und luxuriöseren Wohnungen leben wollen, ist es eine besondere Herausforderung, den immer knapper werdenden Raum so zu nutzen, dass Lebensqualität möglich ist. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Bewohner beträgt 46 m2. "Qualitativ verdichten ist in den Städten eine Herausforderung", sagt Martin Vinzens, Chef Sektion Siedlung und Landschaft beim Bunde >| (www.swissinfo.ch, 14.7.20 16:00)
  • Die Maske als Mode-Accessoire: Mit Stil überleben Nicht auf personalisierte Werbung hereinzufallen, kann eine Herausforderung sein. Da hilft kein rationales Wissen, sondern bloß eisenharter Wille. mehr... (www.taz.de, 14.7.20 15:46)
  • Wasserstoff: Hoffnungsträger für die Energiewende Mit Wasserstoff aus Ökostrom können Industrien klimafreundlicher werden. Im Ruhrgebiet planen Konzerne ein neues Netz dafür. Doch einige Fragen sind noch offen. (www.sueddeutsche.de, 14.7.20 14:52)
  • ESG-Analyse: Scope bietet eine neue Perspektive auf Nachhaltigkeit Die Ratingagentur Scope veröffentlicht erstmals einen ESG-Ansatz, der unabhängig von Nachhaltigkeitsberichten der Unternehmen ist, globale Lieferketten vollständig berücksichtigt und die ESG-Auswirkungen konkret in Euro beziffert. (www.eco-world.de, 14.7.20 14:40)
  • Serie "Arbeiten nach Corona": "Die Menschen bangen um ihren sozialen Standard" Arbeiten im Home-Office verändert die Kommunikation und nicht selten verschärft sich der Ton. Die Konfliktmanagerin Stephanie Huber erklärt, woran das liegt und wie sich die Probleme lösen lassen. - (www.sueddeutsche.de, 14.7.20 14:08)
  • „Wir haben den Anspruch, bis zum Sommer 2021 eine Klimaschutz-Roadmap für Deutschland vorzulegen“ Ex-Wirtschaftsstaatssekretär Rainer Baake spricht über seine Anliegen als Gründungsdirektor der neuen Stiftung Klimaneutralität. (www.tagesspiegel.de, 14.7.20 14:02)
  • Die Schweiz und der Kolonialismus Die Schweiz hatte keine Kolonien – und doch operierten Schweizer wirtschaftlich im Einklang mit den Kolonialmächten und profitierten als wirtschaftliche Trittbrettfahrer von der militärischen Aneignung von Land und Ressourcen. Um 1800 beschrieben europäische Naturforscher die Eidgenossen als «Halbwilde», die an Besuche „bei ungebildeten Völkgen an friedlichen Küsten“ erinnerten. Das intellektuelle Europa sah in der Schweiz Menschen, die noch im Naturzustand lebten – ein Zerrbild, dass sich die Schweizer angeeignet haben: Keine Joghurtwerbung und kein Tourismuskonzept kommt ohne exotische Bilder von Schweizern als «edlen Wilden» aus. Dieses Selbstbild findet sich noch in der ab und an aufflammenden politischen Rhetorik, die Schweiz drohe eine Kolonie der EU zu werden. Doch die Schweizer standen in ihrer modernen Geschichte selten auf der Seite der Kolonisierten, und öfter auf der Seite der Kolonisatoren. Es ist richtig, die Schweiz als Nationalstaat bet... >| (www.swissinfo.ch, 14.7.20 14:00)
  • Wegen Verzögerung: Migros verschiebt Recycling-Kampagne Die Plastik-Recycling-Kampagne von JvM/Limmat wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Detailhändlerin hofft, die bereits erstellten Umsetzungen irgendwann unverändert einsetzen zu können. (www.persoenlich.com, 14.7.20 11:27)
  • Diskutieren Sie mit! - Tempolimit auf Autobahnen - was halten Sie davon? - Als letztes Land der EU leistet sich Deutschland dieses Alleinstellungsmerkmal: Keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. Die daraus resultierenden CO2-Belastungen sind erheblich und auch die Todesgefahr bei Unfällen steigt. Die Grünen fordern jetzt ein Tempolimit bei 130 km/h und wollen es zum Wahlkampfthema machen. Was halten Sie davon? (www.focus.de, 14.7.20 10:58)
  • Code of Conduct für die Digitale Lehre Das Präsidium der FU Berlin hat einen Verhaltenskodex für ein gutes Miteinander in der digitalen Lehre veröffentlicht, der unter Mitwirkung verschiedener Bereiche, wie der Zentralen Frauenbeauftragten und der Arbeitsgruppe Gegen Sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt , entstanden ist. Er thematisiert u.a. diskriminierendes und belästigendes Verhalten und gibt Hinweise für Unterstützungsangebote. (www.fu-berlin.de, 14.7.20 10:23)
  • Aufgaben, Fähigkeiten, Alltag: Was macht ein Head of Channel? - Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt von Grund auf. Deshalb entstehen neue Berufsbilder. Doch was versteckt sich hinter den Bezeichnungen? Das möchten wir in „Und was machst du so?“ greifbar machen. Heute: Tim Geßler und der Beruf des Head of Channel. - Der Start in den Tag als Head of Channel - Tim, du arbeitest als Head of Channel bei Klein aber. Beschreibe uns doch einmal in vier Sätzen, wie du deinen Beruf neuen Freunden erklärst. - Ich bin der Dirigent des Kanals – OK, was bedeutet das im Detail? An erster Stelle gebe ich die Richtung des Kanals vor. Dabei bündele ich die inhaltliche Abstimmung mit dem Kunden, die Daten aus den verschiedenen Analysen, die Redaktionsleitung inhouse und die Qualitätskontrolle unseres produzierten Contents. - Das heißt, dass das Feedback für Texte, Videos und Konzeptionen genauso dazugehört, wie auch die grundsätzliche Entwicklung des Kanals immer im Blick zu behalten. ... >| (www.basicthinking.de, 14.7.20 10:15)
  • Entsorgung von Elektroschrott: Schrott am falschen Platz In Deutschland werden Elektrogeräte nicht richtig entsorgt. Um EU-Vorgaben einhalten zu können, will das Umweltbundesamt eine Vereinfachung. mehr... (www.taz.de, 14.7.20 9:51)
  • 2.5 Gigawatt installierte Solarleistung – wir brauchen 20-mal mehr Gemäss der neuesten Sonnenenergie-Markterhebung für das Jahr 2019 ist der Photovoltaik-Markt in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent gewachsen. Insgesamt sind mittlerweile Solar-panels mit einer Leistung von nahezu 2.5 Gigawatt installiert, die knapp 4 Prozent des Strombedarfs der Schweiz abdecken. Der Ausbau der Grossanlagen konnte stark zulegen. Für den Ersatz der Atomkraft und der fossilen Energien benötigt die Schweiz rund 50 Gigawatt Solarleistung, die grösstenteils auf unseren Gebäuden installiert werden können. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, braucht es insbesondere geeignete Rahmenbedingungen für grosse Anlagen ohne Eigenverbrauch, wie dies der Bundesrat mit der Revision des Energiegesetzes vorsieht. (www.swissolar.ch, 14.7.20 9:01)
  • Ewiges Wachstum ist kein Hirngespinst Wachstumskritiker haben Mühe mit der Freiheit: Sie sprechen von «Wachstumszwang», fordern im nächsten Satz aber Verzicht und staatliche Vorgaben. Dabei heisst Wachstum keineswegs immer mehr vom Gleichen — und hilft in vielen Fällen der Umwelt. (www.nzz.ch, 14.7.20 8:48)
  • Latentwärmespeicher clever nutzen - -   - Im Rahmen des Projekts „Latenter Stromspeicher“1) unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) wurde ein intelligentes Wärmeversorgungssystem auf häuslicher Ebene entwickelt, das auf der Speicherung von Energie aus unterschiedlichen Quellen beruht. Dazu wurden zwei Technologien entwickelt, ein Latentwärmespeicher auf Basis einer Paraffin-in-Wasser-Dispersion und ein Energiemanager mit einer modellprädiktiven Regelung. Beide Technologien wurden praktisch in einer Demonstrationsanlage erprobt. Die Ergebnisse stimmen positiv. - Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima in 2011 hat die Bundesregierung den Ausstieg ... - - Artikel weiterlesen auf IKZ-select (BASIC-Inhalt, kostenfrei nach Registrierung) -   - - (www.ikz.de, 14.7.20 8:00)
  • Energie | Kohle bleibt planungssicher Erst 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk vom Netz gehen. Der Umweltbewegung ist das zu spät (www.freitag.de, 14.7.20 7:49)
  • Why Some Birds Are Likely To Hit Buildings Birds that eat insects, are on migrations or that usually live in the woods are most likely to fly into buildings that feature a lot of glass. | About a billion birds die from flying into buildings each year in North America. Suspicions have been that birds may perceive the open areas behind glass as safe passageways. Or they may mistake the reflected foliage for the real thing. | Researchers would like to reduce collisions, which requires a solid understanding about what makes a bird more or less likely to die by smacking into a building in the first place. (www.scientificamerican.com, 14.7.20 7:46)
  • Windkraft und Vögel? – Nur 0,18 Prozent der Rotmilane kollidieren mit Windkraft Auf Anfrage der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die >Brandenburger Landesregierung in der vergangenen Woche zum Bestand des Rotmilans informiert (Drucksache 7/1620 des Landtages). Dieser ist seit Jahren stabil. Die Schlagzahlen sind sehr gering. | „Von einem zunehmenden weltweiten Bestand von 25.200 — 33.400 Brutpaaren leben in Deutschland nach Schätzungen (Stand 2017) etwa 12.000 — 18.000 Brutpaare. Nach einem Bestandsrückgang ist der Bestand seit 1996 im Rahmen natürlicher Bestandsschwankungen im relativen Mittel stabil. | So wenige einzelne Tiere durch Windräder sterben, so wichtig sind Erneuerbare Energien und Klimaschutz für das Überleben von Arten wie dem Rotmilan. Windenergieausbau ist Klimaschutz und Klimaschutz ist Artenschutz. Deshalb gehören alle Akteure, ob Industrie oder Naturschutz, an einen Tisch. Dabei darf es nicht darum gehen noch mehr Konflikte zu identifizieren, sondern um zukunftsfähige Kompromisse zu schlie... >| (oekonews.at, 14.7.20 7:40)
  • Im Staunen weit voraus Hat die Astrophysik Gott überflüssig gemacht? Anerkannte Wissenschaftler wie der mehrfache Ehrendoktor Arnold Benz wiederlegen diese Aussage. Der ETH-Professor der Astronomie plädiert für eine Versöhnung von Urknall und Schöpfung. (www.pfarreiforum.ch, 14.7.20 7:33)
  • Verkehrssektor tritt beim Klimaschutz auf der Stelle Der Verkehrssektor ist das Sorgenkind beim deutschen Klimaschutz. Auch 2019 stagnierte der Anteil Erneuerbarer Energien auf niedrigem Niveau. Die CO2-Emissionen nehmen Jahr für Jahr zu, Verkehrsvermeidung und -verlagerung werden nicht angegangen. (www.energiezukunft.eu, 14.7.20 6:41)
  • Evonik will grünen Wasserstoff günstiger machen Grüner Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende. Zum einen dient er als CO2-freier Energieträger für die Industrie und die Mobilität, zum anderen ist Wasserstoff ein wichtiger Rohstoff für die chemische Industrie. (www.umweltdialog.de, 14.7.20 3:00)
  • Explainer: How the rise and fall of CO2 levels influenced the ice ages In this explainer, Carbon Brief explores how the last ice age provides strong evidence of the role CO2 plays as a “control knob” for the Earth's climate. It also acts as a cautionary tale of how the climate can experience large changes from relatively small outside “forcings”. >| (www.carbonbrief.org, 14.7.20 0:04)
  • Blackouts Have Triggered an Energy Storage Boom in California As utilities turn off power to prevent wildfires, more homeowners are looking to install battery backup systems (www.scientificamerican.com, 14.7.20 0:03)
  • «Demokratiepolitisch besonders bedenklich» Die TX Group hat mit einer Onlinewerbung die Grenzen zwischen politischer Propaganda und redaktionellen Inhalten verwischt — und damit einmal mehr den Journalisten­kodex verletzt. Trotz wiederholter Rüge des Presserats will der Verlag seine Methoden nicht überdenken. (www.republik.ch, 14.7.20 0:02)

13.07.2020[Bearbeiten]

  • UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus Klimaschutz ist nicht billig — aber Klimaschäden sind es auch nicht. Wie viel Klimaschutz ist also wirtschaftlich gesehen am sinnvollsten? Diese Frage hat Ökonomen jahrzehntelang beschäftigt, insbesondere seit dem Wirtschaftsnobelpreis 2018 für William Nordhaus, dessen Berechnungen nach eine Erwärmung um 3,5 Grad bis 2100 ein ökonomisch wünschenswertes Ergebnis sei. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun die Computersimulation, die diesen Schluss gezogen hat, mit den neuesten Daten und Erkenntnissen aus Klima- und Wirtschaftswissenschaften aktualisiert. Sie stellten fest, dass die Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 Grad ein wirtschaftlich optimales Gleichgewicht zwischen künftigen Klimaschäden und den heutigen Kosten für den Klimaschutz herstellt. Das würde einen CO2-Preis von mehr als 100 US-Dollar pro Tonne erfordern. (www.pik-potsdam.de, 13.7.20 23:53)
  • UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus – PIK Research Portal (www.pik-potsdam.de, 13.7.20 23:53)
  • Klimawandel: Schon 2025 wird so viel CO2 in der Luft sein wie seit 3,3 Millionen Jahren nicht mehr Forscher haben Klimadaten entschlüsselt, die Millionen Jahre in winzigen Fossilien gebunkert waren. Der Rückblick offenbart, wie die Erde damals aussah — und lässt Schlüsse zu, was ihr nun bevorstehen könnte. (www.spiegel.de, 13.7.20 23:52)
  • Ökonomie und Klimaschutz: Zwei-Grad-Ziel auch aus ökonomischer Sicht sinnvoll Weniger als zwei Grad Erwärmung wären aus ökonomischer Sicht optimal, wenn die vermiedenen Klimaschäden gegen die Kosten von Klimaschutz gegengerechnet werden. Zu diesem Schluss kommen Forscher mit Hilfe einer aktualisierten Form des DICE-Modells. (www.spektrum.de, 13.7.20 23:52)
  • Grüne kämpfen gegen Stauseen Kein Ausbauziel, keine neue Umweltbelastung: Die Grünen bremsen bei der Wasserkraft so stark wie noch nie. (nzzas.nzz.ch, 13.7.20 23:51)
  • Guest post: Why Africa's heatwaves are a forgotten impact of climate change Extreme heat events in sub-Saharan Africa are not routinely monitored. As we explain in a commentary for Nature Climate Change, this means that heat-related deaths are chronically underreported — putting even more people in danger. (www.carbonbrief.org, 13.7.20 23:51)
  • CO2-Emissionen: Nordrhein-Westfalen mit Rekord-Reduktion 2019 Nordrhein-Westfalen hat die CO2-Emissionen im Jahr 2019 im Vergleich zu 2018 um 13 Prozent gesenkt, das meldet heute das NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie. Im Vergleich zum Jahr 1990 ist der Ausstoß um 38 Prozent gefallen. Dies geht aus vorläufigen Zahlen des Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV) hervor. Die Minderung übersteigt die für das Jahr 2020 gesetzlich festgelegte Reduzierung von 25 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 bei weitem. Insgesamt wurden nach den vorläufigen Berechnungen 2019 nur noch 227 Millionen Tonnen emittiert (1990: 368 Millionen Tonnen.) (www.energieagentur.nrw, 13.7.20 23:48)
  • Entspannt am See statt gestresst am Meer – #WIRSINDZUKUNFT Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele fragen sich: Soll ich nun doch ans Meer fliegen? Aber wer sich nachhaltig erholen will, geniesst den Sommer in der Schweiz. (commercial-publishing.ch, 13.7.20 23:47)
  • Frühstarter mit Makel Japan hat schon seit 2017 eine Wasserstoffstrategie und setzt auf den sauberen Energieträger als "neues Öl". Doch japanischer Wasserstoff wird weitgehend fossil produziert. Fürs Klima sollen die Pläne trotzdem aufgehen, indem die umstrittene Verpressung von CO2 ins Spiel kommt. (www.klimareporter.de, 13.7.20 23:46)
  • Landwirtschaft und Photovoltaik: Wege zu neuen Kooperationen Photovoltaik hat, ähnlich der Windenergie, einen enormen Flächenbedarf. Während im städtischen Raum schnell nachzuvollziehen ist, dass die für die Nutzung von Photovoltaik verfügbaren Flächen begrenzt sind, scheint das Problem im ländlichen Raum nicht sofort augenfällig. Fährt man aus der Stadt raus, ist überall Landschaft oder Gegend, also Fläche zuhauf. Nur verfügbar ist sie nicht. Denn im Alltagsbewusstsein sitzt fest verankert: Wo das eine ist, kann das andere nicht sein. Entweder Acker oder Photovoltaik. Entweder nachhaltige Energieerzeugung oder Gemüse. (www.pv-magazine.de, 13.7.20 23:45)
  • Weltorganisation Meteorologie – UNO erwartet Erderwärmung von 1.5 Grad schon in zehn Jahren Die Erderwärmung schreitet trotz Massnahmen stark voran. Ein kritischer Punkt könnte schon in zehn Jahren erreicht sein. (www.srf.ch, 13.7.20 23:44)
  • DIW Berlin: Neue Gaspipelines und Flüssiggas-Terminals sind in Europa überflüssig | Franziska Holz, Claudia Kemfert - - Der Anfang Juli 2020 vom Bundestag beschlossene Kohleausstieg könnte eine größere Rolle für Erdgas im deutschen Energiesystem bedeuten. Doch tatsächlich ist Erdgas nicht klimafreundlicher als Kohle. Vor allem aber droht Europa bei den Erdgasimporten zum Spielfeld des Konflikts zwischen Russland und den USA zu werden. Eine Spirale aus Sanktionen und Gegensanktionen hat sich rund um den Bau der Ostseepipeline Nordstream 2 in Gang gesetzt. Die USA machen mit Flüssiggas den russischen Erdgaslieferungen in Europa Konkurrenz. Während die deutsche und die europäische Politik nunmehr angemessene Reaktionen auf die sich zuspitzende US-Sanktionspolitik diskutieren, stellt sich die Frage, welche Rolle US-Flüssiggas überhaupt im europäischen Erdgasmarkt spielen kann. Modellrechnungen des DIW Berlin liefern darauf erste Antworten. Darüber hinaus muss die Debatte um die kurzfristige Versorgung mit Erdgasimporten in den langfristigen Zusammenhang... >| (www.diw.de, 13.7.20 23:38)
  • Elektroschrott: Deutschland verfehlt EU-Sammelquote von 45 Prozent knapp Rückgabe für Verbraucher nicht attraktiv genug — engeres Netz an Sammelstellen und mehr Werbung nötig (www.umweltbundesamt.de, 13.7.20 23:37)
  • "Solares Minimum" würde kaum etwas an der globalen Erwärmung ändern dpa-Faktencheck — Als Argument gegen eine striktere Klimapolitik wird häufig der angebliche Einfluss der Sonne auf die zunehmende Erwärmung der Erde angeführt. "Beobachtungssatelliten haben festgestellt, dass sich die Aktivität der Sonne als der eigentlich entscheidende Faktor für die Erderwärmung seit 2019 stark abschwächt und auf ein neues "solares Minimum" zusteuert", heißt es zum Beispiel bei "anonymousnews.ru". "Wir steuern in Wahrheit auf eine neue Eiszeit zu." Maßnahmen zur Senkung der vom Menschen verursachten Emissionen von Kohlendioxid (CO2) seien daher überflüssig. | BEWERTUNG: Einige Solarforscher gehen davon aus, dass die Sonne in diesem Jahrhundert vorübergehend weniger aktiv werden könnte. An der vom Menschen verursachten Erderwärmung würde das aber nur wenig ändern. Der durch ein "solares Minimum" verursachte Kühleffekt wäre viel zu gering. - - (www.presseportal.de, 13.7.20 23:35)
  • Solar-Magazin Erfahren Sie mehr rund um Sonnenenergie. Lesen Sie Hintergrundinformationen und Fachartikel von Profis. || Solaranlage ist nicht gleich Solaranlage. Es gibt sie als Aufdachanlage für Flach- oder Satteldach und als Inndachanlage. Immer beliebter werden Fassadenanlagen. Alles zum Unterschied zwischen diesen Anlagen und weitere Themen rund um die Solarenergie: http://iwb.ch/solar-magazin. @IWB_Basel (iwb.ch, 13.7.20 23:26)
  • Baden-Württemberg: Neues Kompetenzzentrum Wärmewende Als neue, zentrale Anlaufstelle berät das Kompetenzzentrum Wärmewende der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg die Kommunen auch bei der Wärmeplanung. | Bis zum Herbst 2020 planen Peters und sein Team, einen Leitfaden für die Kommunale Wärmeplanung zu erstellen. Im Oktober wird voraussichtlich die Novellierung des baden-württembergischen Klimaschutzgesetzes verabschiedet. Die verpflichtende Kommunale Wärmeplanung ist einer von acht Eckpunkten darin. Mit der Novelle des Klimaschutzgesetzes werden die 103 größten Kommunen im Land zur Wärmeleitplanung verpflichtet. Alle anderen der insgesamt 1.100 Städte und Gemeinden sollen Fördermittel für eine Kommunale Wärmeleitplanung beantragen können. (hcn) (www.zfk.de, 13.7.20 23:23)
  • SVOLT: Kobaltfreie Akkus für Elektroautos Die kobaltfreien Zellen sind bis zu 15% günstiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Zellen, und das bei gleicher Leistung. Damit sollen die High-End-Fahrzeug des chinesischen Autoherstellers Great Wall Motors eine Reichweite von 880 km haben. Eine Batteriefabrik in Europa ist ebenfalls geplant. | Batterien ohne Kobalt sind das Ziel vieler Hersteller. Der chinesische Zellproduzent SVOLT will nun 2021 die ersten kobaltfreien Batteriezellen auf den Markt bringen. Sie sollen Elektroautos eine Reichweite von knapp 900 Kilometern bei einer Lebensdauer von 15 Jahren ermöglichen. Jetzt gibt es neue Details. (energyload.eu, 13.7.20 23:21)
  • Serie zum Coronavirus: «Wir wollten nur die Schweizer Wirtschaft ankurbeln» Dominik Stibal, Inhaber von Inhalt und Form, hatte eine edle Idee. Dafür wurde er jedoch scharf kritisiert. Er verzerre den Markt mit enormen Rabatten. Der Werber entgegnet in Folge 83 unserer Serie, es gehe um Herzblut und Goodwill. (www.persoenlich.com, 13.7.20 21:37)
  • Das Motorrad ist der falsche Feind Städte dürfen bald Parkgebühren für Töffs und schnelle E-Bikes erheben. Das macht die Innenstädte nicht lebenswerter – und lenkt vom wahren Übel ab. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.20 21:15)
  • «Die Limmat ist nicht das Alpamare» Nach dem jüngsten Zwischenfall warnt Thomas Jeiziner von den EWZ vor leichtsinnigem Bööteln. Zur Sicherheit werden nun am Höngger Wehr neue Leitern montiert. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.20 20:13)
  • Grosse Teile von China stehen unter Wasser. Der Klimawandel ist nicht der einzige Grund dafür Hunderte von Flüssen sind über die Ufer getreten, Millionen von Menschen müssen vor den Fluten fliehen. So stark waren die Überschwemmungen am Jangtse seit zwanzig Jahren nicht mehr. (www.nzz.ch, 13.7.20 18:00)
  • Wechselfreudige Kunden sind unbeliebt - Neuer Stromanbieter lehnt Sie ab? Wie Sie trotzdem einen Vertrag bekommen - Wer sich einen neuen Stromanbieter sucht, kann teilweise kräftig sparen. Doch nicht immer klappt der Wechsel. Einige Anbieter lehnen Neukunden scheinbar grundlos ab. Eine Auswertung zeigt nun, dass vor allem zwei Gruppen betroffen sind. Wie Sie sich schützen können. >| (www.focus.de, 13.7.20 17:34)
  • Mehr als 70 000 Nutzende und 35 Online-Services: beim #MeinKonto freuen wir uns über steigende Zahlen! Neu stehen 11 weitere Services des Bevölkerungsamts zur Verfügung. (@oiz_zh, 13.7.20 16:30)
  • Tierhaltung: "Wir sind nicht die Natur" Die Mehrheit der Deutschen geht gerne in den Tierpark, fast die Hälfte glaubt aber, die Tiere fühlten sich dort nicht wohl. Der Biologe Alexander Sliwa vom Kölner Zoo erklärt, wie man mit diesem Widerspruch umgehen kann. (www.sueddeutsche.de, 13.7.20 16:25)
  • #Berlin autofrei? #München autofrei? New York autofrei? Diese Animation zeigt, wie lebenswert Städte sein könnten, wenn der motorisierte Individualverkehr verschwinden würde. udc9a (@UmweltinstitutM, 13.7.20 16:13)
  • Potenzial für Solaranlage: Plattform liefert Info Gut besucht ist eine vom Land Tirol ins Leben gerufene Online-Plattform. Sie liefert Informationen zum Potenzial für Solaranlagen. (www.krone.at, 13.7.20 16:00)
  • Agentur am Flughafen: Für eine speziell zahlungskräftige Zielgruppe Gleich vier Autos und ein prall gefüllter Weinkeller: Eine aktuelle Fachmedien-Kampagne zeigt, dass sich «Schweizer Hauseigentümer» etwas leisten. (www.persoenlich.com, 13.7.20 15:45)
  • Meinungslenkung: Netzwerk der erfundenen Autoren Das amerikanische Web-Magazin "Daily Beast" enttarnt Lobschreiber für die Emirate: Insgesamt neunzig Beiträge von Autoren mit fingierten Biografien sind offenbar in den USA erschienen. (www.sueddeutsche.de, 13.7.20 15:15)
  • Kampf um den Nil Äthopien will für seine Stromversorgung den Nil mit einem gigantischen Damm stauen - zum Ärger Ägyptens. Seiten Jahren streiten die Länder um die Wasserhoheit. Nun droht die Eskalation an der Lebensader Afrikas. (www.welt.de, 13.7.20 14:12)
  • Das Wichtigste rund um vCards - Digitale Visitenkarten - Das Wichtigste rund um vCards - - Eine edle und womöglich geprägte Visitenkarte schindet Eindruck. Doch auch sie ist nicht gegen die Digitalisierung gefeit. Wir erklären, wie Sie vCards erstellen – auch mit QR-Code. - - - - (www.computerworld.ch, 13.7.20 13:51)
  • Dank Digitalisierung: „Bauleiter wird zum Manager“ Die Jalousien, Heizung oder Alarmanlage aus der Ferne steuern – immer mehr verwandeln ihr Zuhause in ein „Smart Home“. „Wir beschäftigen uns mit dem Thema seit Jahren, mittlerweile ist es auch leistbar“, sagt EBG-Geschäftsführer Oskar Kern. Die Linzer drücken bei Digitalisierungsthemen ordentlich aufs Tempo. (www.krone.at, 13.7.20 13:30)
  • Immer mehr Unternehmen wenden sich von Facebook ab - Hunderte Firmen wollen wegen Hassreden und Fake News keine Facebook-Werbung mehr schalten. Auch wenn es der Konzern um Mark Zuckerberg verschmerzen kann: Der Schaden für das eigene Image kann Ausmaße annehmen, die aktuell gar nicht überblickt werden können. Und auch eine Studie stellt die vermeintlich positive (Werbe-) Wirkung Facebooks in Zweifel. - - „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“: Die alte Redensart beschreibt die Abhängigkeit einer Person oder Gruppe von ihrem Brotherrn. Was für damalige Landknechte existenziell war, kann auch für Unternehmen kritisch werden. - Und lange Zeit hielten sich Unternehmen an dieser Maßgabe und erduldeten auch Datenschutzverstöße von Facebook über Jahre, um mit ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten und ihre Anzeigen zu platzieren. Doch mittlerweile achten immer mehr Unternehmen auf ihr Werbeumfeld und kehren dem Konzern den Rücken. - Facebook-Werbung: Haltung und Image ist... >| (www.basicthinking.de, 13.7.20 13:00)
  • Schweizer Bevölkerung will einen nachhaltigen Finanzplatz Eine repräsentative Umfrage hat ergeben, dass eine grosse Mehrheit der Bevölkerung die Forderung nach einem nachhaltigen Finanzplatz unterstützt. (act.gp, 13.7.20 12:19)
  • Abwärme nutzen statt verschwenden Abwärme wird bundesweit wenig genutzt. Dabei könnte diese vorhandene Ressource eine klimaschonende Energiequelle für Wärmenetze sein. (www.energie-und-management.de, 13.7.20 12:16)
  • Liebes BFE: Wohin fliesst das Geld der CO2-Abgabe? Das Bundesamt für Energie beantwortet jedes Jahr hunderte von Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Auf energeiaplus.com greifen wir unter dem Stichwort «Liebes BFE…» einige davon auf. Herr J. wollte wissen, wofür der Bund die CO2-Steuer verwendet und ob man freiwillige Kompensationsbeiträge von den Steuern abziehen kann. | Jede in der Schweiz wohnhafte Person leistet für den Anteil an nicht CO2- neutraler Energie eine Abgabe an den Bund in Form einer CO2-Steuer. Diese Abgabe wird auf alle fossilen Brennstoffe — wie beispielsweise Heizöl oder Erdgas — erhoben und beträgt 96 Franken pro Tonne CO2. Die Lenkungsabgabe verteuert die fossilen Brennstoffe und setzt so Anreize zum sparsamen Verbrauch und zum vermehrten Einsatz CO2-neutraler oder CO2-armer Energieträger. | Die Einnahmen aus der Lenkungsabgabe werden für verschiedene Zwecke verwendet: Jährlich werden rund zwei Drittel an die Bevölkerung und die Wirtscha... >| (energeiaplus.com, 13.7.20 12:15)
  • Nicht immer ist genug Platz für eine Solaranlage Das Interesse an Solarenergie soll konstant sein. Meint der Verband privater Bauherren. Doch häufig reicht die Fläche nicht. Wenn das Dach an einer Feuerschutzwand endet. | Wer auf seinem Dach Solarenergie ernten möchte, braucht dazu eine möglichst große Fläche, damit die Anlage rentabel arbeitet. Viele Eigentümer, die sich zur Nachrüstung ihres Dachs entschließen, planen deshalb die Solaranlagen gerne bis an den Rand der Dachfläche. Das ist aber nicht immer erlaubt, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB): Dann nämlich, wenn das Dach an einer Brandwand endet. Brandwä >| (www.enbausa.de, 13.7.20 12:12)
  • Neue Gaspipelines und Flüssiggas-Terminals sind in Europa überflüssig - Zusammenfassung: Der Anfang Juli 2020 vom Bundestag beschlossene Kohleausstieg könnte eine größere Rolle für Erdgas im deutschen Energiesystem bedeuten. Doch tatsächlich ist Erdgas nicht klimafreundlicher als Kohle. Vor allem aber droht Europa bei den Erdgasimporten zum Spielfeld des Konflikts zwischen Russland und den USA zu werden. Eine Spirale aus Sanktionen und Gegensanktionen hat sich rund um den Bau der Ostseepipeline Nordstream 2 in Gang gesetzt. Die USA machen mit Flüssiggas den russischen Erdgaslieferungen in Europa Konkurrenz. Während die deutsche und die europäische Politik nunmehr angemessene Reaktionen auf die sich zuspitzende US-Sanktionspolitik diskutieren, stellt sich die Frage, welche Rolle US-Flüssiggas überhaupt im europäischen Erdgasmarkt spielen kann. Modellrechnungen des DIW Berlin liefern darauf erste Antworten. Darüber hinaus muss die Debatte um die kurzfrist... >| (www.diw.de, 13.7.20 11:45)
  • Sven Plöger im Interview - TV-Meteorologe zum Klimawandel: 4 Grad klingen harmlos, würden Welt aber radikal verändern - Corona hat die Problematik Klimawandel in den Hintergrund treten lassen. Das ist verständlich, meint Sven Plöger. Aber der Meteorologe und Wettermoderator warnt auch: Wir müssen beides im Auge behalten. Das Gute: Im Gegensatz zu Corona haben wir in puncto Klimawandel schon einen Impfstoff gefunden.Von FOCUS-Online-Redakteurin Lisa Kleine (www.focus.de, 13.7.20 11:34)
  • Elektroschrott: Deutschland verfehlt EU-Sammelquote von 45 Prozent knapp 853.000 Tonnen Elektroaltgeräte wurden im Jahr 2018 laut Umweltbundesamt (UBA) in Deutschland gesammelt. Dies entspricht einer Sammelquote von 43,1 Prozent, womit Deutschland das EU-Sammelziel von 45 Prozent leicht verfehlt. Um die ab 2019 für Deutschland geltende Sammelquote von mindestens 65 Prozent zu erreichen, braucht es ein ganzes Bündel an Maßnahmen. „Wenn wir die EU-Vorgaben künftig einhalten wollen, muss die Sammelmenge gegenüber 2018 um mehr als 50 Prozent steigen. Die Rückgabe von Elektroaltgeräten sollte für die Verbraucherinnen und Verbraucher dazu deutlich einfacher werden. Sinnvoll ist ein verbrauchernahes Netz mit deutlich mehr Sammel- und Rücknahmestellen als heute. Dazu müsste die Rücknahmepflicht auf zusätzliche Geschäfte im Einzelhandel ausgeweitet werden. Außerdem sollten Händlerinnen und Händler die Rückgabemöglichkeiten deutlich besser bewerben“, sagte UBA-Präsident Dirk... >| (www.umweltbundesamt.de, 13.7.20 11:30)
  • Gastbeitrag von Thomas Mayer - Der Aufstieg Chinas scheint unaufhaltsam - aber der Westen hat noch eine Option - In der Corona-Pandemie erleben wir die Beschleunigung schon länger anhaltender Entwicklungen. Dazu gehört der Aufstieg Chinas. Das Land kommt aus der Corona-Krise gestärkt hervor: Es bekam die Pandemie schneller unter Kontrolle als Europa und die USA, überwindet dadurch auch die Rezession rascher, kann auf solidere Staatsfinanzen verweisen und meistert die Digitalisierung besser als Europa.Von Gastautor Thomas Mayer (www.focus.de, 13.7.20 11:21)
  • Wie Digitec Galaxus Kunden mit der Klimaabgabe bindet - CO2-Kompensation - Wie Digitec Galaxus Kunden mit der Klimaabgabe bindet - - Der Online-Primus Digitec Galaxus hat in seinem Shop ein neues Modell zur freiwilligen CO2-Kompensation eingeführt – auch bei deutschen Tochter Galaxus.de. Für Deutschlandchef Frank Hasselmann ist die Initiative auch Teil der Kundenbindungsstrategie des Online Shops. - - - - (www.computerworld.ch, 13.7.20 11:17)
  • Reichweite auf Facebook, Google und Co. planen und nutzen Online-Werbung gehört zu jedem Marketing-Mix – aber wo jetzt genau finden Sie Ihre potenzielle Zielgruppe? Bilandia-Expertin Julie Wellan führt in diesem einstündigen Webinar durch die Online-Vielfalt. ... mehr - The post Reichweite auf Facebook, Google und Co. planen und nutzen appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 13.7.20 11:06)
  • Mitarbeiterkommunikation: Empathie als Schlagwort der Stunde Wenn sich nun Homeoffice teilweise etablieren wird: Wie kann man da effizient mit den Mitarbeitenden kommunizieren? Eine Analyse von Accelerom gibt Anhaltspunkte. (www.persoenlich.com, 13.7.20 10:30)
  • Salzgitter plant neue Anlage in Wilhelmshaven - Wasserstoff soll Stahl-Industrie retten – mit mächtiger Hilfe vom Steuerzahler - Mehr Klimaschutz bedeutet, dass die Industrie weniger CO2 produzieren muss - grüner Wasserstoff ist dabei einer der größten Hoffnungsträger. Der Umbau ist für energieintensive Branchen wie die Stahlproduktion aber eine echte Herausforderung. Sie fordert großzügige Hilfen vom Steuerzahler, um die Revolution in Gang zu bringen. (www.focus.de, 13.7.20 9:18)
  • Kli­ma­schutz in Zei­ten von Corona Die gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise werfen die Frage auf, ob Klimaschutz für Bürger noch relevant ist. | Die von Andreas Ziegler, Professor für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Kassel und seinem Team, verfasste Studie zeigt: „Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir keinen generellen Rückgang der Akzeptanz von klimapolitischen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie feststellen können“, schildert Prof. Ziegler. Zudem befürworten etwa 46% der Bevölkerung in Deutschland die Einbeziehung von Klima- und Umweltschutzmaßnahmen in Konjunkturpaketen zur Überwindung der Corona-Krise. Lediglich etwa 22% sprechen sich grundsätzlich dagegen aus. (globalmagazin.com, 13.7.20 8:27)
  • Mobilität | Klimarettung im Superzug Kommt in Europa bald ein Schnellstreckennetz in alle Himmelsrichtungen? Zu wünschen wäre es >| (www.freitag.de, 13.7.20 8:24)
  • Warten auf Godot: Kann die Polarisierung in Österreichs Klimapolitik überwunden werden? Jeden Montag präsentiert die Nationalökonomische Gesellschaft in Kooperation mit der Presse aktuelle Themen aus der Sicht von Ökonomen. Heute: Jakob Mayer über CO2-Steuern. (www.diepresse.com, 13.7.20 8:09)
  • Warmes Wetter bringt die Erdäpfel ins Schwitzen Der Klimawandel macht vor dem heimischen Speiseplan nicht Halt. Eines der Grundnahrungsmittel der Kärntner leidet nämlich an dem immer wärmer werdenden Wetter: Die Erdäpfel. Landwirte beklagen, dass die Knollen immer früher austreiben, weil es immer herausfordernder wird, gute Lagerbedingungen zu schaffen. (www.krone.at, 13.7.20 8:00)
  • Karliczek: Grüner Wasserstoff ist der Schlüssel für den künftigen Erfolg der Stahlindustrie in Deutschland Wasserstofftag des Bundesforschungsministeriums in Salzgitter (www.bmbf.de, 13.7.20 8:00)
  • Brennstoffzellenforscher gibt Batterieauto den Vorrang – Die Rechnung versteht jede/r Vierzehnjährige Prof. Jeff Dahn, Dalhousie University, Halifax, Kanada, hatte die Brennstoffzelle 10 Jahre erforscht und kommt zu folgendem Schluss: Aus erneuerbarem Strom und Wasser wird Wasserstoff (H2) per Elektrolyse mit einem Wirkungsgrad von 70 % gewonnen: folglich 30 % Verluste. Dann wird H2 in Hochdrucktanks gepresst, was Verluste von 10 % mit sich bringt. Im Auto produzieren H2 und Luft in der Brennstoffzelle mit einem Wirkungsgrad von 55 % Strom: folglich 45 % Verluste. Die Wirkungsgradkette der Wasserstoffmobilität, z.B. von einem Windrad bis zum Antriebsrad eines Autos, erreicht laut Prof. Dahn folglich bestenfalls knapp 35 % (70%/100=70 > 90%/70=63 > 55%/63=34,65%). | Wollte man die Gesamtverluste vom Wind- bis zum Antriebsrad bei reinen BEVs extrem hoch einschätzen wollen, beispielsweise 30 %, Dahn setzt nur 5 % an, wäre das noch immer die doppelte Energieeffizienz, nämlich 70 % gegenüber 35 % in der H2-Mobilität. (oekonews.at, 13.7.20 7:55)
  • Mehr Grünflächen und umgenutzte Büros: Wie Corona unsere Städte verändert Die Corona-Krise wird das Leben in Städten verändern. Ein Gespräch mit Renate Amstutz, Direktorin des Schweizerischen Städteverband, über die künftige Mobilität, Homeoffice und den Städtetourismus. (www.bluewin.ch, 13.7.20 7:11)
  • Studie: Handlungsempfehlungen zur Förderung von Wärmeenergie Die im Juni 2020 im Auftrag des Bundesverbadens Wärmepumpe e. V. (BWP) herausgegebene Studie „Chancen und Risiken für die deutsche Heizungsindustrie im globalen Wettbewerb“ von der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (pwc) hat zum Ziel, die Wärmewende im Bereich der Energiewende stärker zu fördern. Gerade in Zeiten der Corona-Krise, in denen die Regierung milliardenschwere Rettungspakete vergibt, um die Wirtschaft und Arbeitsplätze zu stabilisieren, möchte der BWP mit seiner Studie der Politik und den politischen Entscheidern verdeutlichen, wie wichtig Ma& >| (www.immonewsfeed.de, 13.7.20 7:08)
  • Solarenergie in Deutschland droht Rolle rückwärts Der Energiewende droht eine klaffende Solarstromlücke: Anfang 2021 fallen Tausende Photovoltaik-Anlagen aus der EEG-Förderung, ihre Zukunft ist ungewiss. Welche Optionen bleiben den Ökostrom-Pionieren für den Weiterbetrieb ihrer Anlagen? (www.energiezukunft.eu, 13.7.20 6:41)
  • Volksentscheid bundesweit. Jetzt ist die Zeit! Wir müssten, wir sollten, wir hätten schon längst … – so lassen sich die meisten Appelle zum Klimaschutz zusammenfassen. Mit Bürgerräten und Volksbegehren auf Bundesebene könnte die Klimaschutzbewegung einiges erreichen. Die Forderungen nach mehr direkter Demokratie werden lauter. (www.energiezukunft.eu, 13.7.20 6:41)
  • Auch im Tod blieb er unsichtbar: Der Philosoph Hans Blumenberg wollte nur durch sein Werk wirken, selbst Bilder gibt es von ihm kaum Vor hundert Jahren wurde Hans Blumenberg geboren. Seine Arbeiten entstanden in der Stille seiner «Schreibhöhle», der Öffentlichkeit entzog er sich, soweit er konnte. Präsent war er bereits zu Lebzeiten praktisch nur in seinen Texten. (www.nzz.ch, 13.7.20 5:30)
  • Tesla und Glencore stecken im Kobalt-Clinch Die Elektromobilität ist derzeit auf Kobalt aus Kongo-Kinshasa angewiesen. Ein Liefervertrag zwischen dem Fahrzeughersteller Tesla und dem Rohstoffkonzern Glencore zeigt die verzwickte Lage beim Abbau des Metalls. (www.nzz.ch, 13.7.20 5:30)
  • Studium speziale: Klinische Linguistik: "Da geht es nicht nur um lispelnde Kinder" Klinische Linguistik - das klingt, als werde man damit zur Sprachärztin. Und ein bisschen ist es auch so, sagt Larissa Faber, die das Fach studiert. (www.sueddeutsche.de, 13.7.20 4:49)
  • Gefahr durch Armut: Corona macht eben doch nicht alle gleich - Obwohl sich die Erneuerbaren Energien am Markt behaupten, wird ihnen auf politischer Ebene das Leben schwer gemacht. Deshalb braucht es dringend eine EEG-Version 4.0. (www.diw.de, 13.7.20 4:12)
  • SDGs: Mehr Sicherheit, Ungleichheit und Umweltbelastung Die Wirtschaftsuniversität Wien analysiert jährlich den Fortschritt der EU zu den 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG) der UN. „Der 2020-Bericht zeigt positive Entwicklungen bei fast allen Zielen, wobei vor allem in sozial- und wirtschaftsbezogenen Bereichen Fortschritte erzielt worden sind, während die ökologischen Aspekte von Nachhaltigkeit gemischte Resultate aufweisen“, fasst Projektleiter Markus Hametner die Ergebnisse zusammen (www.umweltdialog.de, 13.7.20 4:00)
  • Strom von der Sonne für die Autobahn - Internationales Pilotprojekt: Photovoltaik-Überdachung für die Autobahn (oekonews.at, 13.7.20 0:41)
  • Recycling direkt von zuhause aus Die Virus-bedingte Zwangspause hat uns auch dazu animiert, den eigenen Haushalt mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Ist eigentlich alles nachhaltig organisiert? Auch beim Kaffeekonsum? Zwei Unternehmen, die Schweizerische Post und Nespresso, haben ein innovatives Recyclingsystem entwickelt, dass allen zu Gute kommt. Vor allem der Umwelt. (www.nzz.ch, 13.7.20 0:05)

12.07.2020[Bearbeiten]

  • Wegen Corona-Krise boomen Sharing-Plattformen Die Schweiz widmet sich in der aktuellen Krise vermehrt handwerklichen Projekten. Doch statt teuren Anschaffungen wird benötigtes Werkzeug vermehrt geteilt. (www.nau.ch, 12.7.20 23:08)
  • CO2-Abgabe sorgt weiter für Zweifel Erneut erhebt ein Gutachten verfassungsrechtliche Bedenken gegen das Brennstoffemissionshandelsgesetz der Regierungskoalition. Die wählte eine komplizierte Konstruktion, um das Wort "Steuer" zu vermeiden. (www.klimareporter.de, 12.7.20 23:08)
  • Gartenradio | Stadtgrün: Einfach mal grün machen Stadtgrün ist nicht nur gut für das seelische Wohl, sondern kann auch die Hitze in Städten bekämpfen. Das erkennen auch Kommunen. (detektor.fm, 12.7.20 23:07)
  • Kalifornien will nur noch Elektro-LKW neu zulassen Kalifornien macht Ernst und legt eine Quote für Nutzfahrzeuge fest. LKW, Pick-ups und Transporter müssen bis 2045 schrittweise emissionsfrei werden. (energyload.eu, 12.7.20 23:06)
  • Plan der Superlative – Meyer Burger träumt von weltgrösster Solaranlage Der Schweizer Hersteller will 50 Millionen schwimmende Solarmodule in einem deutschen Kohle-Tagebauloch installieren. Es soll Strom für zweieinhalb Millionen Haushalte liefern. (www.tagesanzeiger.ch, 12.7.20 23:06)
  • Mediale Klassiker, Altmaiers Lasten und das düstere Spiel mit der Zukunft Der Rekordanteil von Grünstrom im ersten Halbjahr macht die Energiewende noch nicht zum Selbstläufer, sagt Jens Mühlhaus vom Münchner Ökostrom-Anbieter Green City. Erst wenn der Ausbau erneuerbarer Energien einen sicheren politischen Rahmen hat und konsequent vorangetrieben wird, sind wir auf einem guten Weg. (www.klimareporter.de, 12.7.20 23:04)
  • Nachfrage nach Elektroautos kann nicht bedient werden Die Kaufprämie wurde erhöht, die Nachfrage nach Elektroautos ist da. Jetzt melden die Hersteller, dass sie nicht schnell genug produzieren können. (energyload.eu, 12.7.20 23:04)
  • Klimaforscher Reto Knutti: «In der Schweiz wird es sechs Grad wärmer» Reto Knutti gilt als einer der weltweit führenden Klimaforscher. Der Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich hält es für richtig, dass sich die Stadt Zürich energiepolitisch Ziele setzt, die überambitioniert scheinen. | Reto Knutti gilt als einer der weltweit führenden Klimaforscher. Geht es nach dem ETH-Professor, könnten wir nicht genug Solaranlagen auf Häuser schrauben. Oder Windanlagen bauen. Oder zur Not auch einen neuen Stausee. (www.nachhaltigleben.ch, 12.7.20 23:02)
  • Weltformel: Schleifen-Quantengravitation Von Aristoteles zur Stringtheorie | Quantenmechanik und Relativitätstheorie zu vereinen, ist ein langer Traum der Physik. Wie es darum steht, erklärt Josef M. Gaßner. (www.spektrum.de, 12.7.20 23:02)
  • Kostenwahrheit – Kanzler Kurz für CO2-Zölle als neue Einnahmequelle der EU Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz schlägt wenige Tage vor dem EU-Gipfel zum Wiederaufbaufonds neue Einnahmequellen für die Europäische Union vor. (www.cash.ch, 12.7.20 23:01)

11.07.2020[Bearbeiten]

  • Klimawandel: Kritisches Temperaturziel des Uno-Klimavertrages könnte bald erreicht sein Der Trend der letzten Hitzejahre setzt sich weltweit fort: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur in den nächsten fünf Jahren zeitweise die 1,5-Grad-Marke übersteigen wird. (www.spiegel.de, 11.7.20 23:28)
  • Meyer Burger träumt von weltgrösster Solaranlage Der Schweizer Hersteller will 50 Millionen schwimmende Solarmodule in einem Kohle-Tagebauloch in Deutschland installieren. Es soll Strom für zweieinhalb Millionen Haushalte liefern. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.20 23:00)
  • Dieses Haus kommt vom Fliessband In Wald im Zürcher Oberland steht ein Mehrfamilienhaus, das aus Modulen zusammengesetzt wurde. Architekt Christoph Schneider erklärt, wie das geht. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.20 19:54)
  • Der Traum einer Zauberbatterie Vor ein paar Monaten stellten Forscher den Prototypen einer Batteriezelle vor, die Elektroautos zu 800 Kilometer Reichweite verhelfen soll. Was bis zur Strassentauglichkeit übrig bleibt, lässt sich nur mutmassen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.20 18:28)
  • Wir müssen die Digitalisierung vorantreiben Die Coronakrise gilt als Chance zu einem zweiten "Internet-Frühling". Wir haben sie bisher nicht genutzt. Ein Zwischenruf. (www.tagesspiegel.de, 11.7.20 18:19)
  • Desinformation und Demokratie: Das Internet ist kaputt, wir brauchen ein neues Die Idee, dass mehr freie Rede auch mehr Demokratie schaffe, ist an Social Media gescheitert. Deren Regulierung kann helfen. Aber es braucht mehr radikale Transparenz. (www.zeit.de, 11.7.20 18:08)
  • Stop making sense: why it's time to get emotional about climate change The science has been settled to the highest degree, so now the key to progress is understanding our psychological reactions | Rebecca Huntley, an Australian social researcher and expert on social trends. Her new book is How to Talk About Climate Change in a Way That Makes a Difference. (www.theguardian.com, 11.7.20 16:44)
  • „Disruption geht vom Kunden aus.“ Wer wissen will, was aus seiner Branche wird, muss nicht auf die IT schauen, sondern auf die Menschen. Sagt Harvard-Professor Thales Teixeira. | Neue Technologien lösen Umbrüche aus? Weit gefehlt. Thales Teixeira, Professor in Harvard, bis er eine Beratungsfirma gründete, über Irrtümer, Innovationen und gute Investitionen. - (www.brandeins.de, 11.7.20 16:39)
  • Elektroauto: "Da muss mehr kommen!" Polestar ist ein neuer Anbieter von E-Autos. Vorstandschef Thomas Ingenlath erzählt, was er besser macht als Tesla und warum deutsche Hersteller die Zukunft verschlafen. (www.zeit.de, 11.7.20 16:33)
  • Erfolgreiche Initiative Bundesverwaltung und Unternehmen haben ihre Energieeffizienz in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Foto: Pixabay - Die Bundesverwaltung und öffentliche Unternehmen haben ihre Energieeffizienz im Rahmen der Initiative Energie-Vorbild in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Zwischen 2006 (Basisjahr) und 2019 lag diese Verbesserung bei durchschnittlich 32,3 Prozent. Das ist deutlich höher als das ursprünglich für das Jahr 2020 angestrebte Ziel von 25 Prozent. Nun geht die Initiative in die nächste Phase: Unter dem neuen Namen «Vorbild Energie und Klima» wollen die Akteure der Initiative bis 2030 ihre Massnahmen für den Klimaschutz verstärken. -   - Bereits ein Jahr früher als vorgesehen haben die Akteure per Ende 2019 ihre Energieeffizienz im Durchschnitt um 32,3 Prozent verbessert (Ziel per Ende 2020: 25 Prozent) und 84 Prozent der geplanten Massnahmen (Ziel per Ende 2020: 80 Prozent) umgesetzt. Dazu gehörten beis... >| (www.gebaeudetechnik-news.ch, 11.7.20 16:28)
  • Keine Einigung bei den Wohnungsvergaben Eigentlich hätte am Donnerstag im Sozialausschuss der Stadt Salzburg der Evalulierungsbericht zur neugeregelten Wohnungsvergabe beschlossen werden sollen. Am Amtsvorschlag, demzufolge das Amt ohne politischen Beschluss Wohnungen vergeben solle, schieden sich aber die Polit-Geister. (www.krone.at, 11.7.20 16:02)
  • Fake News: Wenn Schüler wie Journalistinnen arbeiten Suche Informationen zum Coronavirus – diese Aufgabe bekamen Tausende Schüler im Homeschooling. Wie lernen sie, Falschnachrichten von seriösen zu unterscheiden? (www.zeit.de, 11.7.20 13:35)
  • Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion Deutschland und die EU möchten bis 2050 klimaneutral Energie produzieren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich sogar noch höhere Ziele gesteckt: Bayern soll Vorreiter werden und schon bis 2040 klimaneutral sein. Doch gerade in Bayern steht der Ausbau vor besonders großen Herausforderungen. | Zum einen gibt es die sogenannte 10-H-Regelung, die bundesweit schärfste aller Abstandsregelungen, die viele Projekte, die schon genehmigt und geplant sind, kippt. Zum anderen ist eine weitere Hürde der Widerstand der Bevölkerung. Immer öfter protestieren Windkraftgegner, weil sie Angst haben vor "Infraschall", vor der Entwertung ihrer Grundstücke, oder weil sie die "Verspargelung" ihrer Heimat fürchten. Was allerdings weniger bekannt ist: Die Klage vor Gericht übernimmt für sie fast ausnahmslos der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz (VLAB), eine Natur- und Umweltschutzorganisation, deren Sitz in der Oberpfalz ... >| (www.br.de, 11.7.20 13:27)
  • Eine Lausitzer Sumpflandschaft? Weil das Wasser in der Lausitz immer knapper wird, droht die Flutung ehemaliger Tagebaue zu scheitern — spätestens dann, wenn die Braunkohleförderung eingestellt wird. (www.klimareporter.de, 11.7.20 11:43)
  • Wo MArkt auf Moral trifft – CO2-Emissionshandel behindert freiwilligen Klimaschutz Eine Verhaltensstudie zeigt, dass CO2-Steuern bei moralisch handelnden Menschen einen deutlich stärkeren Impuls für das freiwillige Einsparen von Treibhausgasen setzen als ein CO2-Emissionshandel. Dabei frustriert ein solcher Verkauf von Zertifikaten an der Börse und bei Auktionen nicht nur Unternehmen und Bürger*innen, die mehr wollen als ihren eigenen Profit zu maximieren. Ohne staatlichen Eingriff produziert er sogar unerwünschte Marktsignale. (www.riffreporter.de, 11.7.20 11:27)


10.07.2020[Bearbeiten]

  • Lüftung vorteilhaft – auch in Zeiten von Corona Das Passivhaus Institut legt dar, warum eine Außenluft-Lüftungsanlage auch in diesen Zeiten vorteilhaft ist. (passiv.de, 10.7.20 22:37)
  • Solarausbau im Schleichtempo Die Zubaugeschwindigkeit an Fotovoltaik muss um ein Mehrfaches beschleunigt werden, will die Schweiz die Klima- und Energieziele erreichen. Das zeigt eine neue Marktanalyse. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.20 21:50)
  • Lasst uns endlich Solarstrom produzieren! Es wird viel über das grosse Potential der Sonnenenergie in der Schweiz geredet. Doch so richtig vorwärts kommt der Ausbau nicht. Die Politik muss nachhelfen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.20 21:50)
  • Weltbevölkerung und Klimawandel: "Die Corona-Krise wäre eine Chance, unseren Lebensstil umzugestalten" Auf der Erde leben immer mehr Menschen - aber nicht zu viele, findet Shalini Randeria. Die Soziologin erklärt, warum eine Kombination aus mehr Menschen und mehr Wohlstand nicht unbedingt dem Klima schaden muss. (www.sueddeutsche.de, 10.7.20 21:17)
  • Klimaschutz ist Gesundheitsschutz Die Corona-Pandemie hat in Deutschland und weltweit zu einem massiven wirtschaftlichen Einbruch geführt, dessen Auswirkungen wir in seiner ganzen Dimension sicherlich noch nicht überblicken können. Überall schnüren Regierungen milliardenschwere Wirtschaftspakete, um die auftretende oder drohende Wirtschaftskrise abzuwenden oder zumindest abzufedern. | Bereits Ende Mai hat ein historisch einmaliger Zusammenschluss von 350 Gesundheitsorganisationen weltweit, der 40 Millionen Beschäftigte aus dem Gesundheitssektor — Ärzt*innen, Therapeut*innen, Pflegende — vertritt, dazu aufgefordert, diese massiven Wirtschaftsförderungen der kommenden Monate so auszurichten, dass Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung im Mittelpunkt aller Maßnahmen stehen. Das gelte vor allem für die Schlüsselsektoren Gesundheitswesen, Verkehr, Energie und Landwirtschaft. (hans-josef-fell.de, 10.7.20 21:12)
  • Die Zukunft von Umwelt und Ökologie: 2bahead Umwelt und Ökologie sind in den vergangenen Jahren die treibenden politischen Themen gewesen. Sie sind ge-wissermaßen der kleinste gemeinsame Nenner, der Spät-68er-Generation, die in Politik, Wirtschaft und Gesell-schaft derzeit an den Hebeln der Macht sitzt. Selbstverständlich gelten Umwelt und Ökologie als Megatrend der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung. Doch für die kommenden Jahre sind sie keineswegs ein Selbstläufer. Denn neben dem „Naturalismus“ gibt es eine zweite prägende Ideologie der kommenden zehn Jahre, den „Technologismus“. Wie sieht also die Zukunft von Umwelt und Ökologie aus? || Ist mit #Corona auch das Ende von #FridaysforFuture und #GretaThunberg gekommen? Hier ist meine Trendanalyse zur #Zukunft von #Umwelt & #Ökologie ... und über den Kampf der letzten 2 verbliebenen Ideologien bis #2030 #Zukunft @2b_AHEA @janszky (www.zukunft.business, 10.7.20 21:09)
  • Verkehrspsychologe über unsere Automobil-Liebe - SUV-Boom trotz Klima-Kollaps: "Für Deutsche ist Auto das zweite Wohnzimmer" - Paris, Madrid, London: Viele Großstädte haben den Autoverkehr in der Corona-Krise einfach ausgesperrt. In Deutschland hingegen verstopfen SUVs weiter die Innenstädte. Warum sich die Deutschen mit der Verkehrswende so schwer tun, erklärt Verkehrspsychologe Peter Fiesel.Von FOCUS-Online-Redakteurin Paula Schneider (www.focus.de, 10.7.20 20:55)
  • Radentscheide: der Wandel von unten Radentscheide haben sich 2019 zu dem Top-Thema bei Bürgerbegehren in NRW entwickelt — das zeigt eine CORRECTIV-Datenanalyse. Ein Trend, der sich in diesem Jahr fortsetzt. Gut vernetzt setzen immer mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt mit direkter Demokratie unter Druck. Aktuell geht es in Essen um ein 200-Millionen-Euro-Projekt. (correctiv.org, 10.7.20 20:26)
  • Sind vor dem Virus wirklich alle gleich? Kolumne von AL-Gemeinderätin Ezgi Akyol im Züri West vom 09. Juli 2020. | Obwohl immer wieder gesagt wird, dass vor dem Virus alle gleich sind, wissen wir inzwischen, dass das nicht stimmt. Daten aus den USA weisen darauf hin, dass Schwarze US-Bürger*innen und People of Color überproportional oft an einer Covid-19 Erkrankung sterben. So seien beispielsweise in Louisiana fast 70% der Covid-19-Todesopfer Schwarze US-Amerikaner*innen und dies bei einem Bevölkerungsanteil von gut 30%. Hohe Armut, fehlende Krankenversicherungen, beengte Wohnverhältnisse und Anstellungen im Niedriglohnsektor, wo das Arbeiten von Zuhause oft nicht möglich ist, werden als mögliche Ursachen genannt. (al-zh.ch, 10.7.20 20:25)
  • Chickens on a greener diet still taste like . . . chicken Researchers are on a hunt for alternative livestock feeds–and algae and insect-based diets offer more advantages than you might expect. (www.anthropocenemagazine.org, 10.7.20 20:25)
  • EU-Parlament bei Erdgas uneinig Das Europäische Parlament will die Förderung von Investitionen der Energiewirtschaft stärker als bisher am Ziel der Klimaneutralität ausrichten. Unklar bleibt die Rolle von Erdgas. (www.energie-und-management.de, 10.7.20 20:20)
  • LÖSUNGEN IN DER KLIMAKRISE: Ist eine Welt ohne Wachstum möglich – und überhaupt nötig? Ein Streitgespräch zwischen der Klimaökonomin Claudia Kemfert und dem Wachstumskritiker Niko Paech. | Kann die Wirtschaft ewig wachsen? Nein, denn die Ressourcen des Planeten sind begrenzt. So klar, so einfach. Muss deswegen aber Wirtschaft ganz ohne Wachstum auskommen? Angesichts von Klimakrise und Artensterben sind diese Fragen dringender denn je. Deswegen hatten wir bei Krautreporter schon im vergangenen Jahr begonnen, über Wachstum nachzudenken (hier findet ihr alle Texte dazu). Eine Frage kam dabei immer wieder auf, in den Kommentaren genauso wie in den Diskussionen in der Redaktion: Wie kann denn eine andere Wirtschaft konkret aussehen? (krautreporter.de, 10.7.20 20:10)
  • SRU mahnt Bundesregierung zum Handeln In seinem Umweltgutachten 2020 fordert der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) mehr Anstrengungen für Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und lebenswerte Kommunen. (www.energie-und-management.de, 10.7.20 20:10)
  • PV-Aktion – Energietal Toggenburg Regionale Aktionspartner bieten Ihnen eine betriebsbereite, ans Netz angeschlossene Photovoltaik-Anlage zu einem sehr attraktiven Fixpreis an. || Der Kanton und die Stadt St.Gallen planen eine Verdreifachung der #Solarstromproduktion. Mit der PV-Aktion starten auch wir im September unsere #solarstrom-Offensive. Weitere Informationen: @energietal (energietal-toggenburg.ch, 10.7.20 20:08)
  • Neue Satellitendaten zeigen Ausmaß der Dürresommer 2018 und 2019 Messungen der Satelliten-Mission GRACE-FO belegen einen Rückgang der Wasserspeicher in Mitteleuropa um bis zu 94 Prozent im Vergleich zu den mittleren (normalen) saisonalen Schwankungen. (www.gfz-potsdam.de, 10.7.20 20:07)
  • Wie Suncrafter mit wiederaufbereiteten Photovoltaik-Modulen die Energiearmut lindern will Interview: Das kleine deutsche Start-up hat ein globales Ziel: die Energiearmut durch das Upcycling gebrauchter Solarmodule zu lindern. Nach der Etablierung eines innovativen Geschäftsmodells, das seine Ziele durch die Deckung des Infrastrukturbedarfs von Großveranstaltungen und Festivals finanziert, hat sich Suncrafter nun mit dem EU-finanzierten Projekt „Circusol“ zusammengeschlossen, um die Machbarkeit von zirkularen erneuerbaren Energien zu demonstrieren. pv magazine sprach darüber mit Lisa Wendzich, CEO und Mitbegründerin von Suncrafter, im Zuge des Quartalsthemas „Kreislaufwirtschaft“ der UP-Kampagne. (www.pv-magazine.de, 10.7.20 20:06)
  • Für jede Weltanschauung eine eigene Plattform Nachdem Twitter und Facebook die Gangart gegen Hetzer und Faktenverdreher verschärft haben, wandern konservative Nutzer zu alternativen Plattformen wie Parler ab. Das befördert eine «Balkanisierung» der digitalen Öffentlichkeit. (medienwoche.ch, 10.7.20 20:05)
  • Thema: Genomik gegen Artensterben | Genomische Analyse schafft Maßnahmen gegen Artensterben Die Klimaerwärmung setzt der gesamten Tier- und Pflanzenwelt erheblich zu. Laut dem IPBES-Bericht von 2019 sind durch die bisherigen 2 Grad Erderwärmung bereits 5% aller existierenden Spezies vom Aussterben bedroht, Tendenz steigend. | Ein Team internationaler Wissenschaftler*innen hat nun einen neuen Forschungsansatz zur Vorhersage des Überlebenspotentials von Arten durch genomische Analyse vorgestellt. Aus diesem können sich Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten zum Schutz der weltweiten Biodiversität ergeben. Dr. Ann-Marie Waldvogel vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum erklärt im Interview mit der Senckenberg Onlineredaktion, wie der neue Forschungsansatz funktioniert und wie Bürger*innen selbst aktiv werden können. (www.senckenberg.de, 10.7.20 20:03)
  • Windkraft: Alte Anlagen sollen deutsche CO2-Bilanz aufbessern Der Ausbau der Windkraft liegt weit hinter Plan, der Klimaschutz leidet darunter. Experten wollen alte Anlagen vor dem Abriss retten, um die Ökostromlücke zu verkleinern. (www.spiegel.de, 10.7.20 20:00)
  • Was Wichtig Wird Durch den globalen Bauboom werden Rohstoffe wie Sand knapp. Das liegt daran, dass immer mehr Beton verwendet und verbraucht wird – mit ökologischen und ökonomischen Folgen. Zeit also, das Bauen neu zu erfinden. Welche Optionen es gibt, weiß Redakteur Thomas Kuhn. (soundcloud.com, 10.7.20 19:59)
  • Geothermie Projekt erhält Unterstützung Der Bund unterstützt das «Projekt zur mitteltiefen Prospektion» der Services Industriels de Genève (SIG) mit einem Prospektionsbeitrag von 27,5 Millionen Franken für die direkte Nutzung der Erdwärme zur Wärmeerzeugung. Im Rahmen dieses Prospektionsprojektes werden bis 2023 geophysikalische Messungen und Testbohrungen mittlerer Tiefe durchgeführt. Damit sollen die Kenntnisse über den Genfer Untergrund verbessert und so Standorte in der Region lokalisiert werden, die sich für die Nutzung der geothermischen Energie eignen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 10.7.20 19:57)
  • Studie: Beherzter Photovoltaik-Ausbau könnte Schweiz rasch 14.000 neue Jobs bringen Tausende neue Arbeitsplätze wären nach einer von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES beauftragten Studie möglich. Dazu braucht es allerdings eine energische Photovoltaik-Offensive der Regierung. (www.pv-magazine.de, 10.7.20 19:56)
  • Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Kunststoffrecyclingtechnologien (KuRT) Mit dieser Fördermaßnahme will das BMBF die Entwicklung einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft in Deutschland weiter vorantreiben und die hochwertige Kreislaufführung von Kunststoffen ausbauen. Ziel der Fördermaßnahme ist die verbesserte Kreislaufführung von Kunststoffen durch intelligente Nutzungskonzepte für Kunststoffe sowie eine verbesserte Logistik und Sammlung und den hochwertigen Einsatz von Kunststoffrezyklaten. Die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bei der Kreislaufführung von Kunststoffen und die Steigerung der Qualität des Kunststoffrecyclings sind übergreifende Ziele der Forschung und Entwicklung im Rahmen dieser Maßnahme. (www.fu-berlin.de, 10.7.20 19:54)
  • Demokratie, Zwang und Vernunft Nun ist sie da, die Maskentragpflicht im ÖV, im öffentlichen Verkehr. Alle respektieren sie. Und das ist gut so. Aber eigentlich ist es auch kein Wunder. Denn in früheren Umfragen hatte sich eine deutliche Mehrheit der Befragten schon im April für eine solche Pflicht ausgesprochen. 60 Prozent waren es in einer Tamedia-Umfrage am 20. April — und zwar von links bis rechts. | Was aber ist, wenn eine demokratische Gesellschaft nach einer offenen Debatte beschliesst, sich selbst gewisse Regeln zu geben? Wenn eine Mehrheit das Gemeinschaftsinteresse (zum Beispiel in der Klimafrage) über den privaten Eigennutz stellt und zu diesem Zweck bestimmte Vorschriften erlässt? Dann ist das in meinem Verständnis der vernünftige Gebrauch der bürgerlichen Freiheit: Dass wir als StaatsbürgerInnen, wenn wir unsere gemeinsamen Regeln aufstellen, klüger, solidarischer, verantwortungsvoller für die Allgemeinheit sein können und sein sollen, als wir ... >| (www.balthasar-glaettli.ch, 10.7.20 19:52)
  • Klimaschutz? Systemwechsel! Verfassungsschützer verorten Teile der deutschen Klimabewegung im Linksextremismus. Im Kampf um den angestrebten „Systemwechsel“ kommt es zu schweren Straftaten. Noch haben gemäßigte Aktivisten das Sagen – doch radikale Töne werden lauter. (www.welt.de, 10.7.20 19:41)
  • Geschichte der Atombombe: Erster Ground Zero Vor 75 Jahren testete das »Manhattan-Projekt« die erste Nuklearwaffe der Welt (www.jungewelt.de, 10.7.20 19:40)
  • Revision des Energiegesetzes: Es braucht mehr Effizienz und einen ambitionierteren Ausbau von Solarstrom. Das revidierte Energiegesetz muss sicherstellen, dass die Schweiz ihre Klimaziele nach dem Pariser Abkommen erreicht und den künftig wegfallenden Atomstrom ersetzen kann. Gleichzeitig braucht es zeitgemässe Lösungen, die das Klima und die Artenvielfalt schützen. Diese liegen in weniger Stromverschwendung und mehr Solarstrom – nicht bei neuen Wasserkraftanlagen in noch unverbauten Gewässern. (www.wwf.ch, 10.7.20 19:34)
  • Sima: Mit begrünten Wänden gegen die Sommerhitze | Breite Information und neuer Folder zum umfassenden Förderangebot der Stadt Wien Heute ist der bisher heißeste Tag des Jahres und klimawandelbedingt werden die Hitzetage künftig zunehmen. Die Stadt Wien setzt eine Vielzahl von Maßnahmen gegen den Klimawandel, aber auch gegen urbane Hitzeinseln. Dazu zählt auch die Förderung von begrünten Fassaden. „Grünfassaden wirken als natürliche Klimaanlagen, wir fördern sie gezielt und begrünen auch als Stadt Wien pro Jahr mindestens 10 städtische Fassaden – ein aktiver Beitrag zur Klimamusterstadt“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. Die Vorteile grüner Fassaden liegen auf der Hand: Begrünte Fassaden wirken als natürliche Klimaanlage. Im Sommer kühlen sie das Gebäude, im Winter wirken sie isolierend | Das Mikroklima wird durch Beschattung und Verdunstung positiv beeinflusst - Begrünte Fassaden werten das Stadtbild auf. Die Lebensqualität wird deutlich gesteigert. | Pflanzen wirken als natürlicher Luftfilter, sie binden CO2... >| (www.wien.gv.at, 10.7.20 19:31)
  • Ueli Maurer stinkt's wieder mal App nein, aber Cryptogeld ja. Oberster Personalchef, aber kein Verständnis für Homeoffice. (www.infosperber.ch, 10.7.20 19:29)
  • WayDev: Einfach und schnell Entwicklerproduktivität messen Wie können Auftraggeber nachvollziehen, ob Entwickler effizient arbeiten? WayDev steigt hier ein: Die Entwicklerproduktivität wird einfach gemessen. (www.basicthinking.de, 10.7.20 19:28)
  • Klimagerechtigkeit: Historische Chance für Gewerkschaften Eigentlich sollte »Just Transition«, ein sozial-gerechter Wandel für den Klimaschutz, die Industriegewerkschaften in Deutschland auf den Plan rufen. Doch die Realität scheint anders auszusehen. (www.neues-deutschland.de, 10.7.20 19:27)
  • Mit Solar gegen die Stromlücke Mit Solar gegen die Stromlücke: Nicht zuletzt die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig die Versorgung mit heimischer Energie ist. || Es fehlen Solaranlagen. Große wie kleine. Was zu tun ist, beschreibt Carsten Körnig vom @BSWSolareV #Energiewende #solarenergy #Klimakrise @StiftungEnergie (www.energie-klimaschutz.de, 10.7.20 19:26)
  • Arbeitswelt: HR-Jobs und Stellenbezeichnungen der Zukunft Von Algorithm Bias Auditor bis Work-from-home Facilitator: Lesen Sie hier, wie die Stellenbeschreibungen von HR-Jobs der Zukunft aussehen könnten. || Wohlbefinden der Mitarbeiter, Vertrauen innerhalb des Unternehmens, Kreativität und #Innovation, #Datenkompetenz, Mensch-Maschine-Partnerschaft. Worum muss #HR sich in #Zukunft kümmern? @haufe (www.haufe.de, 10.7.20 19:25)
  • Alternative zu E-Auto: Firma Verbio entwickelt ungewöhnlichen Kraftstoff Biogas aus Stroh, Kraftstoff der Zukunft? Das würde sich die deutsche Firma Verbio gerne wünschen. Doch so leicht ist es dann doch nicht. | Im brandenburgischen Pinnow macht das Unternehmen Verbio aus Stroh Biogas – einen Kraftstoff auch für Autos. | Das Unternehmen gibt an, dass vier Strohballen ausreichten, um ein Auto ein Jahr lang zu betanken. Daher seien Autos mit dieser Tankfüllung eine gute Alternative zu Wasserstoff- oder E-Autos. | Trotzdem ist Gas aus Stroh ein Nischenprodukt. Wie Biokraftstoffe insgesamt. Ändert sich das jetzt? (www.businessinsider.de, 10.7.20 19:08)
  • Photovoltaikanlagen: Problem und Teil der Lösung Wird die Stromversorgung durch dezentrale Photovoltaik (PV)-Anlagen stark ausgebaut, drohen Ungleichgewichte, die sich durch Spannungsschwankungen im Stromnetz bemerkbar machen. Um diese Schwankungen auf das zulässige Mass zu beschränken, stehen Netzbetreibern verschiedene Instrumente zur Verfügung. Ein Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur hat die Instrumente nun auf ihre Kosten untersucht. Die Wissenschaftler plädieren unter anderem dafür, zur Verminderung der Spannungsschwankungen direkt auf die PV-Anlagen zurückzugreifen: Deren Wechselrichter haben ein erhebliches Potenzial, um Stabilitätsprobleme zu vermindern. Lesen Sie den Fachartikel «PV-Anlagen: Problem und Teil der Lösung». (energeiaplus.com, 10.7.20 19:06)
  • Occupy: „Erinnerte am Ende eher an eine selbstzufriedene Sekte“ Warum verschwand die Occupy-Bewegung so schnell, wie sie gekommen war? Der Politologe Claus Leggewie hat das erste große Social-Media-Protestphänomen beobachtet (www.brandeins.de, 10.7.20 19:05)
  • Schlagmann Poroton erweitert Portfolio um Ziegel mit einer Wärmeleitzahl von 0,065 | Perlitdämmung verbessert Wärmeschutzdämmung Schlagmann Poroton hat einen plangeschliffenen Hochlochziegel mit integrierter Perlitdämmung auf den Markt gebracht. Mit einer Wärmeleitzahl von 0,065 eignet er sich für den Bau energiesparender KfW-40-Häuser. | Ziegel mit integrierter Perlitdämmung haben laut Hersteller der Vorteil, dass sie eine effektive Wärmedämmung mit einem geringen Volumen verbinden. Somit werde nach den Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) auch in monolithischer Bauweise ein U-Wert der Außenwand von 0,17 W/(m2K) erreicht. Während der Sommermonate funktionieren die Ziegel mit ihrer eingebauten Dämmung und aufgrund ihrer hohen Speichermasse wie eine natürliche Klimaanlage. Die feinen Kapillaren im Mauerziegel regulieren zusätzlich die Feuchtigkeit und sorgen für eine gute Luftqualität. Zudem bieten sie einen hohen Schallschutz. (www.enbausa.de, 10.7.20 19:04)
  • 1,5 Grad in Sichtweite Nie zuvor seit Beginn der Messungen war es wärmer als in den vergangenen zwölf Monaten. Bald könnte die Paris-Zielmarke gerissen werden. (sz.de, 10.7.20 19:02)
  • Mieterstrom soll ausgebaut werden | Herausforderungen müssen zusammen gemeistert werden Mit der Förderung von Mieterstrom wollte die Bundesregierung die Energiewende in Städten vorantreiben. Doch der Zubau ist schleppend, auch die kürzlich beschlossene Mini-EEG-Novelle stärkt den Mieterstrom nicht. Dabei haben Unternehmen und Verbände konkrete Vorschläge eingebracht, um die Rahmenbedingungen zu verbessern. Ein Überblick. | Die Dächer in den Städten haben das Potenzial, die Energiewende voranzubringen. Diese Erkenntnis ist natürlich nicht neu. Die Bundesregierung fördert aus diesem Grund seit dem Jahr 2017 das Konzept des Mieterstroms aus PV-Anlagen. Die Mieter sollen auf diese Weise am Ausbau der Erneuerbaren Energien mitwirken können. Rund 3,8 Millionen Wohnungen wären damals laut einer Studie, die das Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben hatte, für das Mieterstrommodel geeignet. Das machte rund 18 Prozent aller Wohnungen in Deutschland aus. Pro Jahr kann der Solaranlagen-Ausbau gefördert werden,... >| (www.enbausa.de, 10.7.20 19:00)
  • Klimaschutz im Energiegesetz verankern In der Vernehmlassung zur Revision des Energiegesetzes fordert IWB eine Verdoppelung des Ausbaus der neuen erneuerbaren Energien. Anders sind die Ziele der Energiestrategie 2050 nicht zu schaffen. Damit Stadtwerke ihre Kunden sicher, wirtschaftlich und ökologisch versorgen können, brauchen sie ausserdem Investitionssicherheit beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Die wichtige Rolle der Grosswasserkraft als Rückgrat der erneuerbaren Stromversorgung darf nicht vernachlässigt werden. | «Die Revision des Energiegesetzes geht in die richtige Richtung, aber nicht weit genug», sagt Dr. Claus Schmidt, CEO des Basler Energiedienstleisters IWB. Der Bund müsse in der weiteren Ausarbeitung die Versorgungssicherheit stärker berücksichtigen und ehrgeizigere Ausbauziele für die Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen vorsehen. «Der Schutz des Klimas erfordert eine Verdoppelung des in der Vorlage genannten Ausbauziels auf rund 50 Milliarden Kilowatts... >| (www.iwb.ch, 10.7.20 18:59)
  • Deutsche Ratspräsidentschaft will Digitalisierung im Klimaschutz voranbringen Die deutsche Ratspräsidentschaft will die Digitalisierung im Klimaschutz vorantreiben. Losgehen soll es dieses Wochenende mit einem „grünen Hackathon“. | Es ist die erste Veranstaltung im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft, die das Umweltministerium angekündigt hatte: Bis Sonntag dauert der „grüne Hackathon“, bei dem Teams aus 15 EU-Staaten verbunden über eine Cloud digitale Lösungen für unterschiedliche klimarelevante Probleme erarbeiten sollen. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) wird das Event, das bereits einmal vor zwei Jahren stattgefunden hatte, zusammen mit EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius eröffnen. Die Gewinner des Wettbewerbes werden ihr Ergebnis auf dem informellen Treffen der europäischen Umweltminister am 30. September in Berlin präsentieren. | Der Hackathon dreht sich um die drei Themen Klimawandel, Biodiversität und Kreislaufwirtschaft. Erklärtes Ziel ist es zum einen, den Umw... >| (eurac.tv, 10.7.20 18:56)
  • Elektro- oder Benzinrasenmäher? Elektro oder Benzin? Welcher ist der richtige für mich und schadet der Umwelt weniger? Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile auf. | Wenn es die zu bearbeitende Fläche zulässt, überwiegen die Vorteile des Elektrorasenmähers ganz klar. Alternativ kann auch ein Handrasenmäher zum Einsatz kommen. Vielleicht können Sie auch mit Ihrem Nachbarn zusammen ein Rasenmäher anschaffen oder Ihr Gerät ausleihen. | Die tierfreundlichste Variante ist der Einsatz von Sense und für grosse Flächen der Balkenmäher. (umweltberatung-luzern.ch, 10.7.20 18:54)
  • Streit um Australische Megafauna: Gebeutelte Tiere Koalas und Kängurus hatten riesige Vorfahren, sie starben Ende der letzten Eiszeit aus. War der Klimawandel schuld oder der Mensch? mehr... (www.taz.de, 10.7.20 18:33)
  • Urs Niggli mit neuen Aufgaben für UNO und Agroscope Für das Jahr 2021 ist ein Welternährungsgipfel geplant. Diesen internationalen Anlass beruft der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in Zusammenarbeit mit den in Rom ansässigen Organisationen der Vereinten Nationen (UNO) ein. Am globalen Gipfeltreffen diskutieren die Anwesenden die nötige Weiterentwicklung und Veränderung der Landwirtschaft und Ernährung: Die Transformation hin zu einer sicheren und nachhaltigen Ernährung für alle Menschen soll beschleunigt werden. Im Vordergrund stehen die Schonung der natürlichen Ressourcen, hauptsächlich der Bodenfruchtbarkeit, der Biodiversität und der gesunden Umwelt. - Landwirtschaft und Ernährung - Am 29. Juni gab UNO-Generalsekretär António Guterres bekannt, wer in die Wissenschaftsgruppe für die Vorbereitung des «2021 Food Systems Summit» gewählt wurde: Urs Niggli wird Teil dieses internationalen, hochkarätig besetzten Gremiums. Niggli hatte al... >| (www.bioaktuell.ch, 10.7.20 17:49)
  • Niederlage der Stadt Zürich: Der E-Bike-Verleiher Bond wehrt sich erfolgreich gegen Gebühren Der Statthalter der Stadt Zürich heisst einen Rekurs von Bond gut: Die Gebühren für die Leihvelos sind unzulässig. (www.nzz.ch, 10.7.20 17:04)
  • Checkliste für weniger Stress - Wer ständig auf Social Media rumhängt, schadet sich damit selbst - 6 Faustregeln helfen - Viele Monate im Homeoffice und mit beschränkten Freizeitmöglichkeiten haben die digitale Kommunikation enorm verstärkt. Doch mancher fühlt sich unwohl: Zu leicht ist man damit für andere verfügbar, zu unangenehm ist oft der Ton. Abgrenzen und häufigeres Nein-Sagen ist hier wichtig.Von FOCUS-Online-Experte Attila Albert (www.focus.de, 10.7.20 16:51)
  • Schlüsseltechnologie im Klimawandel - Wasserstoff: Warum der Megatrend nicht nur Potential bei Autos birgt - Geht es um Wasserstoff, denken Anleger zuallererst an die Automobilindustrie. Dabei bietet sich auch noch in ganz anderen Branchen der Einsatz der Schlüsseltechnologie an. Dennoch stehen Anleger bei der Auswahl der richtigen Werte vor einem Dilemma.Von FOCUS-Online-Experte Jürgen Brückner >| (www.focus.de, 10.7.20 15:50)
  • Ähren zählen für mehr Ökologie Für Achim Walter ist klar: Die aufkeimende Künstliche Intelligenz wird die Agrarökologie entscheidend voranbringen. Doch bevor man die Früchte der KI ernten kann, müssen Computer noch einiges lernen. (ethz.ch, 10.7.20 15:40)
  • Hochparterre – Kultur – Kipppunkt #16: Kollaps Bob Gysin baut als Architekt und Gründer von BGP Partner seit Jahren nachhaltig und energiebewusst. Das Buch ‹Kollaps› von Jared Diamond zeigte ihm, dass Nachhaltigkeit viel mit Haltung und Kultur zu tun hat. (www.hochparterre.ch, 10.7.20 15:38)
  • Naturschutz: Wie viel Tourismus verträgt Fehmarn noch? Fehmarn ist das Surfer-Paradies im Norden. Himmel und Meer sind bunt gepunktet von den Drachen der Kite- und Windsurfer. Umweltschützer befürchten, dass der Massensport die letzten Biotope zerstört. Von Torben Dreyer. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 10.7.20 15:16)
  • Geheime Krisenübung: Was wäre, wenn in der Schweiz Lebensmittel knapp würden? Bis vor kurzem war das Szenario in der Schweiz undenkbar: eine Lebensmittelknappheit. Während der ersten Coronawelle haben Spezialisten des Bundes aber quasi heimlich untersucht, was zu tun wäre, wenn es doch dazu käme. Die Arbeit wurde als vertraulich klassifiziert, um zusätzliche Hamsterkäufe zu verhindern. (www.watson.ch, 10.7.20 15:36)
  • Jobmotor Photovoltaik – Schweizerische Energie-Stiftung Die Corona-Pandemie führt zu höherer Arbeitslosigkeit, wie die neuesten Arbeitslosen-Zahlen des Bundes bestätigen. Eine neue von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES in Auftrag gegebene Studie der ZHAW Wädenswil zeigt, dass der Ausbau der Solarenergie hier Gegensteuer geben kann: Eine beherzte Solar-Offensive kann schweizweit 14'000 neue Arbeitsplätze schaffen. Und das in kurzer Zeit! | Eine neue Studie der ZHAW Wädenswil zeigt nun auf, wie viele neue Arbeitsplätze in der Schweiz durch den Ausbau der Photovoltaik geschaffen werden können. Jürg Rohrer, Studienautor und Leiter der Forschungsgruppe Erneuerbare Energien an der ZHAW, stellt fest: «Wenn wir die am einfachsten nutzbaren Flächen mit Solaranlagen bestücken, ergibt sich einen Bedarf von rund 14'000 zusätzlichen Arbeitsplätzen». Interessant: Das Arbeitspotenzial ist gemäss Studie rasch aktivierbar: 12'000 neue Stellen entstünden allein... >| (www.energiestiftung.ch, 10.7.20 15:33)
  • Blaues H2 ist öl-schwarz Die Fakten sprechen intensiv gegen H2 aus Erdgas + CCS | Die Wasserstoffstrategie der EU-Kommission sieht den Einsatz von Blauem H2 (aus Erdgas mit CCS) vor, weil man angeblich über nicht genug Ökostrom für grünes H2 verfüge. | Tatsächlich ist EU-weit aktuell noch zu wenig Ökostrom vorhanden. Aber die Aufholjagd ist wird immer rasanter: Von 2004 bis 2018 hatte sich sein Anteil am Stromverbrauch – trotz nach wie vor widriger gesetzlicher Rahmenbedingungen – auf über 33 % beinahe verdoppelt. (www.oekonews.at, 10.7.20 15:28)
  • Warum Demokratie Faktenchecks braucht Desinformation im Netz ist ein zentrales Problem des 21. Jahrhunderts. Es hat das Potenzial, Demokratien zu zerreiben. Nie war das deutlicher als in der Corona-Krise. Faktenchecker auf der ganzen Welt haben die Gefahr erkannt — und arbeiten trotz Widerstands und Angriffen täglich dagegen an. Warum unsere Arbeit so wichtig ist. (correctiv.org, 10.7.20 15:26)
  • Das will die Schweiz in der Klimapolitik erreichen – #WIRSINDZUKUNFT Energieverbrauch und CO2-Emissionen senken sowie die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien fördern: Das sind die Ziele der Energiestrategie 2050. | Die Schweiz hat sich mit der Unterzeichnung des internationalen Klimaabkommens dazu verpflichtet, den CO2-Ausstoss pro Person signifikant zu senken. Das Übereinkommen hat zum Ziel, die durchschnittliche globale Erwärmung im Vergleich zur vorindustriellen Zeit auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. 2050 sollen noch maximal eineinhalb Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr emittiert werden — 2019 waren es 5.6 Tonnen. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2 >| (commercial-publishing.ch, 10.7.20 15:24)
  • Zahl des Monats: 60% des Endenergiebedarfs... ...entfallen in Deutschland auf das Heizen und Kühlen von Gebäuden. Wir verraten Ihnen, wie die Wärmepumpe entscheidende Verbesserungen bringen kann! | Nach Zahlen der Unternehmensberatung PwC entfallen 60 % des Endenergiebedarfs in Deutschland auf das Heizen und Kühlen von Gebäuden. | Neben der offensichtlichen Notwendigkeit, den Gebäudebestand energieeffizienter zu gestalten, d.H. Optimierungen am Heiz/-Kühlkreislauf und der Gebäudehülle vorzunehmen, bedarf es auch eines deutlichen Umdenkens bei den Systemen zur Gebäudeklimatisierung. Die Wärmepumpe ist prädestiniert für die anstehende Revolution im Gebäudebereich: Einerseits ist sie in der Lage, Gebäude mithilfe von Flächenheizungen besonders effizient mit Wärme zu versorgen. Der Clou: Es wird nur rund ein Viertel Antriebsenergie benötigt. Den Rest der Energie gewinnt die Wärmepumpe aus Umweltwärme. (www.waermepumpe.de, 10.7.20 15:22)
  • Niederlage für die Stadt: Gebühren für Leihvelos sind unzulässig Der Bikesharing-Anbieter Bond legte Beschwerde gegen eine neue Abgabe der Stadt ein. Das Statthalteramt gibt ihm recht. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.20 14:17)
  • Kunst frisst Ressourcen Wie macht man Kunst ohne Strom? Ein Seminar an der Fakultät Gestaltung beschäftigt sich mit einem Gedankenspiel in einer neuen Welt. (www.tagesspiegel.de, 10.7.20 13:39)
  • Presserat rügt: Tamedia hat Werbung und Inhalt nicht klar getrennt Verschiedene Onlinemedien der Tamedia haben bei ihrer Berichterstattung über die Konzernverantwortungsinitiative (KVI) den redaktionellen Inhalt und eine parallele Werbung über ebendiese nicht klar getrennt. Tamedia hat damit aus Sicht des Presserats journalistische Pflichten verletzt. (www.nzz.ch, 10.7.20 13:36)
  • Urlaub und Erholung mit Naturerleben und Schutz der Artenvielfalt verbinden Wie kann man Urlaubsreisen mit dem freiwilligen Engagement für den Schutz der biologischen Vielfalt kombinieren? Für immer mehr Menschen gewinnt Natururlaub in Deutschland an Bedeutung. Zugleich will mehr als die Hälfte der Bevölkerung bereits laut Naturbewusstseinsstudie 2017 mehr für die Erhaltung der biologischen Vielfalt tun. Genau hierfür werden in einer einzigartigen Partnerschaft zwischen Schutzgebietsträgern und touristischen Anbietern im Projekt "Voluntourismus für biologische Vielfalt in den Nationalen Naturlandschaften" gezielt Angebote entwickelt – etwa um Eichenquartiere zu pflegen oder Streuobstwiesen in Biosphärenreservaten und Naturparken zu erhalten. Das Bundesamt für Naturschutz fördert das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit Mitteln des Bundesumweltministeriums über drei Jahre mit insgesamt mehr als 440.000 Euro. (www.fu-berlin.de, 10.7.20 13:31)
  • Neue Plattform soll Dialog fördern und Ängste vor 5G nehmen - «Chance5G» - Neue Plattform soll Dialog fördern und Ängste vor 5G nehmen - - Mit der Plattform Â«Chance5G» wollen Befürworter der neuen Mobilfunkgeneration 5G aufzeigen, welche Möglichkeiten die Technologie bietet, und einen Beitrag zur Meinungsbildung leisten. - - - - (www.computerworld.ch, 10.7.20 12:02)
  • Presserat: Tamedia wegen Native Ads gerügt Die Onlinezeitungen haben Werbung nicht klar vom redaktionellen Teil getrennt. Damit hat Tamedia den Journalisten-Kodex verletzt, so der Schweizer Presserat. (www.persoenlich.com, 10.7.20 11:51)
  • Parkieren in Zürich soll neu geregelt werden Das Nachtparkieren soll in Zürich nicht mehr gratis sein und das Gewerbe kann neu eine Jahresbewilligung fürs Parkieren in der ganzen Stadt erhalten. Zudem sollen künftig auch Car-Sharing-Anbieter Parkkarten beziehen können. Der Stadtrat hat die zahlreichen Bewilligungstypen zum Parkieren grundlegend überarbeitet und gestrafft. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 10.7.20 10:02)
  • Bund gleicht Emissionen aller Dienstreisen und der EU-Ratspräsidentschaft aus Wie in den vergangenen Jahren gleichen die Bundesregierung und die Bundesverwaltung auch 2019 alle Treibhausgasemissionen aus, die durch ihre Dienstreisen und Dienstfahrten entstanden sind. Die Bundesregierung wird hierfür Emissionsminderungsgutschriften – meist als Klimaschutzzertifikate bezeichnet – aus anspruchsvollen internationalen Klimaschutzprojekten erwerben und anschließend löschen. Die Klimaschutzprojekte sind nach dem UN-Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development Mechanism, CDM) geprüft und zertifiziert. Für den Erwerb dieser Gutschriften ruft das Umweltbundesamt (UBA) jetzt nationale sowie internationale Anbieter von Klimaschutzprojekten zu Angeboten auf. Mit der jetzigen Ausschreibung wird zusätzlich der Ausgleich aller Treibhausgasemissionen vorbereitet, die im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft entstehen. (www.umweltbundesamt.de, 10.7.20 10:30)
  • Sonnenenergie könnte Jobmotor antreiben In der Solarbranche wären für viele Arbeitslose neue Stellen zu finden. Das zeigt eine Analyse von Zürcher Forschern. (www.srf.ch, 10.7.20 10:26)
  • Female Leadership: Warum Mut eine Leadership-Superpower ist - Wir brauchen mehr Mut in der Führung. Genauer gesagt ist Mut sogar so etwas, wie eine Superkraft im Bereich des Female Leadership. Doch wichtig ist auch: „Einfach machen“ und Aktionismus sind nicht das gleiche – und nicht jeder muss dieses Gen in sich tragen. - - „Mutmacherinnen“ – unter dieses Thema hatte ich im Mai dieses Jahres den zweiten Digitalk meines Frauen-Netzwerks gestellt. Ich habe die „Macherinnen“ Ende 2019 in Köln gegründet, um den vielen engagierten und motivierten Kölnerinnen eine Plattform für Austausch, Vernetzung und Sichtbarkeit zu geben. - Ich liebe Geschichten von klugen, weltoffenen Menschen mit Weitsicht und Neugier. Lebenswege und Karrieren anderer Menschen faszinieren mich und ich habe das Glück, mich auch beruflich mit spannenden Menschen und ihren Storys beschäftigen zu dürfen. - Erfolgsbeispiele für Female Leadership in der Krise - Mir begegneten in der... >| (www.basicthinking.de, 10.7.20 10:15)
  • „Nicht Wirtschaft zerstören, um Planet zu retten“ 2018 fand sich Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bereits am Cover der europäischen Ausgabe des „Time“-Magazins wieder. Der jüngste Kanzler der Alpenrepublik habe „eine Partei am rechten Rand in die Mitte geholt“, spielte man damals auf die Regierungsbeteiligung der FPÖ an. Nun gibt Kurz erneut ein Gastspiel in dem Nachrichtenmagazin - in der Rubrik „Ideen“ schreibt er über die Bekämpfung des Klimawandels. Überschrift: „Wir müssen nicht die globale Wirtschaft zerstören, um den Planeten zu retten. Stattdessen können wir beides stärken.“ (www.krone.at, 10.7.20 9:31)
  • Mit spitzer Feder gegen die Nazis Der Nebelspalter machte sich mit seinem satirisch-kritischen Stil früh einen Namen. Vor allem Carl Böcklis Karikaturen provozierten und wurden 1933 in Deutschland verboten. - weiterlesen - Der Beitrag Mit spitzer Feder gegen die Nazis erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 10.7.20 8:00)
  • Wie die Digitalisierung das Naturerleben revolutioniert Raus ins Grüne: Das galt mal als Mittel, um abzuschalten – auch das Smartphone. Doch viele Menschen erleben ihr Ausflüge inzwischen lieber mit Technik. Reichen normale Naturerlebnisse in einer digitalisierten Welt einfach nicht mehr? (www.welt.de, 10.7.20 7:53)
  • Kampf gegen Desinformation: Wo es bei der Bundesregierung hakt Der Bundesregierung fehlt eine integrierte Strategie zur Bekämpfung von "Fake News"- diesen Eindruck hinterlässt eine Kleine Anfrage der FDP. Insbesondere im technischen Bereich hinkt man noch hinterher. Von Wulf Rohwedder. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 10.7.20 6:26)
  • Die rote und die braune Brille Wer bedroht Sicherheit und Demokratie? Der Verfassungsschutz hat beide Augen offen. Für die öffentliche Debatte gilt das nicht immer. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 10.7.20 6:20)
  • 1,5 Grad Limit rückt bedrohlich nah Der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur könnte in den nächsten fünf Jahren erstmals 1,5 Grad erreichen. Auch wenn damit die Pariser Klimaziele noch nicht scheitern, sind höhere Klimaschutzambitionen dringend nötig. (www.energiezukunft.eu, 10.7.20 6:10)
  • Knebelvertrag Energiecharta torpediert die Klimaziele Warum werden Kohlekonzerne für den Ausstieg so fürstlich bezahlt? Ein Grund ist der Energiecharta-Vertrag, der es Konzernen ermöglicht, gegen Klimaschutz-Maßnahmen von Staaten zu klagen. Kritiker fordern den Austritt der EU-Länder aus dem Vertrag. (www.energiezukunft.eu, 10.7.20 6:10)
  • Fotovoltaik-Ausbau soll Tausende neue Jobs bringen Die Energiewende könnte neue Stellen schaffen beim Ausbau von Fotovoltaik. Allerdings nur, wenn der Zubau forciert wird. Eine Studie macht neue, brisante Vorschläge, wie das finanziert werden könnte. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.20 6:10)
  • Bund will Bahnen vor digitalen Irrwegen bewahren Die Digitalisierung bei der Bahn stösst nicht nur auf Zustimmung. Das Bundesamt für Verkehr tritt auf die Bremse. (www.srf.ch, 10.7.20 6:06)
  • Umweltpolitik: Innovationen statt Subventionen Anders als viele Umweltaktivisten meinen, setzt die Marktwirtschaft Anreize, nachhaltig zu agieren. Unternehmen, die das nicht tun, werden am Markt bestraft. (www.nzz.ch, 10.7.20 5:30)
  • Nun muss Siemens Energy den Tatbeweis erbringen Mit der Zustimmung zur Abspaltung der Energietechnik haben die Siemens-Aktionäre die grösste Transformation in der Geschichte des Konzerns besiegelt. Nun muss sich zeigen, ob Fokussierung tatsächlich Mehrwert bringt. (www.nzz.ch, 10.7.20 5:30)
  • Trendstudie „Fleisch der Zukunft“ Die Studie „Die Zukunft im Blick: Fleisch der Zukunft“, vom Institut für Innovation und Technik gemeinsam mit adelphi consult und dem Ecologic Institut für das Umweltbundesamt (UBA) verfasst, identifiziert sowohl umweltbezogene Chancen als auch Herausforderungen von Fleischalternativen. (www.umweltdialog.de, 10.7.20 2:00)
  • Digitalisierung aktiv gestalten Zur Förderung von Innovation und Kreativität durch Bildungsinstitutionen erarbeitet die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule gegenwärtig ein neues Studiengangskonzept mit dem Titel „Digital Leadership“. Das Konzept soll Studierende an wesentliche Werkzeuge der Digitalisierung heranführen und ihnen ermöglichen Mehrwerte für Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen. (www.umweltdialog.de, 10.7.20 1:00)

09.07.2020[Bearbeiten]

  • Slash CO2, Then Wait--and Wait--for Temperatures to Drop Climate action today will take decades to manifest in global temperatures because of “climate inertia” (www.scientificamerican.com, 9.7.20 22:32)
  • «Wir arbeiten mit der neusten Technologie» Seit 28 Jahren misst MeteoSchweiz die Pollenkonzentration in der Luft. Bisher geschah dies nur manuell, dank der jüngsten technologischen Entwicklung können nun automatische Messungen in Echtzeit gemacht werden. Die dadurch schneller und rund um die Uhr verfügbaren Pollendaten sind für Allergikerinnen und Allergiker, die mehr als 20% der Bevölkerung ausmachen, von grosser Bedeutung. | Um einen detaillierten Einblick in dieses Projekt der «Pollenautomatisierung» zu erhalten, haben wir mit dem zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiter von MeteoSchweiz, Benoît Crouzy gesprochen … | Automatische Pollenmessungen in Echtzeit. Schon bald sind sie Realität. Aber wie ist es zu diesem Projekt gekommen? Welche Probleme müssen gelöst werden? Braucht es dieses Pollenmessnetz überhaupt? Lesen Sie dazu unseren Blogbeitrag @meteoschweiz (www.meteoschweiz.admin.ch, 9.7.20 21:45)
  • Greenpeace – Ökosystemen in Nord- und Ostsee geht es schlechter denn je Überfischung und Fangnetze die den Meersboden zerstören und dazu kommt noch der Klimawandel. Die deutschen Meere stehen unter Dauerbelastung. Das könnte sich sogar für Badegäste gefährlich werden. (www.welt.de, 9.7.20 20:50)
  • Verfall und Untergang – Schuld und Sühne? Ein aktuelles Briefing zum Risikogeschäft Öl & Gas in Coronazeiten Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation CIEL (Center for International Environmental Law) hat heute ein neues Briefing zu den aktuellen finanziellen Risiken der Öl- und Gas-Industrie veröffentlicht. - Das Briefing baut auf dem CIEL-Bericht vom April 2020 auf Pandemic Crisis, Systemic Decline: Why Exploiting the COVID-19 Crisis Will Not Save the Oil, Gas, and Plastic Industries, in dem argumentiert wird, dass die durch die Pandemie ausgelöste Konvergenz der öffentlichen Gesundheits-, Wirtschafts- und Menschenrechtskrisen die langfristigen strukturellen Schwächen im Öl-, Gas- und petrochemischen Sektor verstärkt und den Zusammenbruch der Branche nur beschleunigt hat. - Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus dem kurzen Report: - Seit Jahren ziehen die großen Öl- und Gasunternehmen Investoren an, indem sie ihnen stetige Dividenden zahlen. Nach einem Jahrzehnt rückläufiger Gewinne, das durch die COVID-19-Pandemie noch verschärft wurde, hab... >| (klima-der-gerechtigkeit.de, 9.7.20 20:30)
  • Eymattstrasse – Mit Solaranlage Stromkosten sparen und ökologischeres Verhalten erzielen Das Angebot mit dem durchdachten Konzept «alles aus einer Hand» des Produktes «ewb.EIGENVERBRAUCH» überzeugte die Stockwerkeigentümer an der Eymattstrasse 182 im Westen von Bern. So durfte Energie Wasser Bern bei dieser Liegenschaft das Projekt mit Solarbedachung und Ansteuerung der Wärmepumpe vom Bau bis zur Verbrauchsabrechnung umsetzen. (www.ewb.ch, 9.7.20 20:24)
  • Driving an EV Offers Significant Savings | Depending on which state they live in, car-owners can save thousands of dollars on fuel costs if they go electric Depending on which state they live in, car-owners can save thousands of dollars on fuel costs if they go electric (www.anthropocenemagazine.org, 9.7.20 20:23)
  • Umfrage: 88 Prozent befürworten Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Dächern Nach einer repräsentativen Befragung wünschen sich neun von zehn Bürgern, dass mehr Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden installiert wird. Der BDEW sieht darin einen guten Anlass, dass Städte und Gemeinde die Ausstattung ihrer Gebäude mit Photovoltaik prüfen sollten. (www.pv-magazine.de, 9.7.20 20:02)
  • Jetzt bei den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit 2020 mitmachen Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (DAN) finden vom 20. bis 26. September 2020 statt, Aktionen können für den Zeitraum vom 18. September bis zum 08. Oktober angemeldet werden. Bundesweit können alle — egal ob Privatperson, Verein, Unternehmen, (Hoch)schule, Kommune oder Kirche — ihre konkrete Aktion für die Umsetzung der globalen Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen einreichen. (germanwatch.org, 9.7.20 19:52)
  • Weg zu klimapositiven Gebäuden – Interview mit Dr. Christine Lemaitre Lokale Stromerzeugung ist ein Schritt zu klimapositiven Gebäuden, dieses & weitere Themen der Nachhaltigkeit im Interview mit Dr. Christine Lemaitre, DGNB. (hubs.ly, 9.7.20 19:52)
  • Pionierkraft testet erfolgreich: Solarstrom mit dem Nachbarn teilen Das bayerische Start-up hat erfolgreich den Testlauf einer Referenzanlage abgeschlossen. Es geht darum, dass in Mehrfamilienhäusern auch jene Solarstrom beziehen können, denen die Photovoltaik-Anlage nicht gehört. (www.pv-magazine.de, 9.7.20 19:51)
  • Pilotprojekt „PV-SÜD“ zur Photovoltaik-Überdachung für Autobahnen gestartet Das österreichische Forschungsinstitut AIT will gemeinsam mit dem Fraunhofer ISE und Forster Industrietechnik ein Konzept und einen Demonstrator entwickeln. Es geht darum, die Potenziale des Straßennetzes zur Nutzung der Photovoltaik zu heben, die bisher weitgehend brachliegen. (www.pv-magazine.de, 9.7.20 19:50)
  • Baumsterben in deutschen Wäldern - Die Fichte - ein Abgesang auf den "Preußenbaum" - Um 1800 holten die Preußen die Fichte aus den Alpen, ihrem eigentlichen Lebensraum, herunter, um ganze abgeholzte Regionen wiederaufzuforsten. 200 Jahre lang funktionierte das prima - doch nun verlangt der Klimawandel und das Baumstreben neue Lösungen. (www.focus.de, 9.7.20 19:09)
  • In zehn Jahren nur noch Elektro-Busse: Berlin investiert zwei Milliarden Euro in Elektromobilität Zehn Jahre noch soll es dauern: Bis zum Jahr 2030 sollen alle Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit Elektroantrieb waren. Bisher fahren in Berlin erst ein paar Dutzend Elektro-Busse. Ein neuer Investitionsplan soll dies nun ändern. 12,7 Milliarden Euro für den öffentlichen Nahverkehr Das Zehn-Jahres-Ziel für die Elektrifizierung des städtischen Busverkehrs in Berlin wurde erst … (Trends der Zukunft, 9.7.20 18:39)
  • »Ein Einschlag in Superzeitlupe« Der Meteorologe Sven Plöger über Klimawandel, Coronakrise und Greta Thunberg (www.neues-deutschland.de, 9.7.20 17:04)
  • Wehret dem Klimawandel, aber bitte nicht mit schlechten Ausstellungen! Die Museen haben mit erfolgreichen Ausstellungen den Städtetourismus angeheizt. Müssen sie nun plötzlich auf Blockbuster verzichten? Und ist klimafreundlich auch tourismusfeindlich? (www.tagesanzeiger.ch, 9.7.20 16:49)
  • Gesteinsmehl soll Treibhausgas einfangen Verwitterung zieht Kohlendioxid aus der Luft. Im Klimaschutz könnte man sich das zunutze machen. (www.tagesspiegel.de, 9.7.20 16:46)
  • Für energieoptimiertes Wohnen: Nachbarschaftshilfe einmal anders Wer Energie sparen will, sollte dies vor allem zu Hause tun. Denn Kochen, Waschen, Heizen & Co. machen rund die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs der Schweiz aus. Doch wie kann man Betriebs- und Haushaltsgeräte energieeffizient nutzen? Wir haben unterschiedliche Kommunikationsmassnahmen getestet. Warum nun gerade die Tipps der Nachbarn hilfreich sind, zeigt die vom Bundesamt für Energie BFE geförderte Studie «Energieoptimiertes Nutzen und Betreiben von Wohngebäuden» des Instituts für Angewandte Medienwissenschaft (IAM) der ZHAW und des Beratungs- und Forschungsbüros Intep. (blog.zhaw.ch, 9.7.20 15:33)
  • Altmaier zur Konstituierenden Sitzung des Wasserstoffrats Anlässlich der heutigen konstituierenden Sitzung des sogenannten Nationalen Wasserstoffrats erklärt der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Wir wollen bei Wasserstofftechnologien die Nummer 1 in der Welt werden und so neue Geschäftsfelder und Arbeitsplätze sichern. Am 10. Juni 2020 haben wir in der Bundesregierung unsere Nationale Wasserstoffstrategie vorgelegt. Jetzt müssen wir mit der Umsetzung unverzüglich beginnen. Mit dem heute erstmals tagenden Nationalen Wasserstoffrat, bestehend aus herausragenden Kennern der Materie, steht der Bundesregierung ein hervorragendes unabhängiges >| (www.bmwi.de, 9.7.20 15:26)
  • Wasserstoffstrategie: Champagner passt nicht überall – EURACTIV.de "Wasserstoffallianz" in den Startlöchern — Mit einer neuen „Allianz“, die am Mittwoch vorgestellt werden soll, will die EU-Kommission zusammen mit der Energieindustrie die EU als Führungsmacht im Bereich Wasserstoff positionieren. | 1. Wasserstoff ja, aber nur aus erneuerbaren Energien | 2. Nicht klotzen, sondern clever sein || "Der Hoffnungsträger der Wirtschaft ist kostbar und aufwändig zu produzieren. Wir müssen uns also überlegen, wofür wir ihn verwenden und vor allem, wie wir ihn herstellen." — Ein Gastbeitrag zur #Wasserstoff-Strat @EURACTIVBerlin (eurac.tv, 9.7.20 15:23)
  • Der «Earth Overshoot Day» verschiebt sich – Freude wäre aber fehl am Platz Die Coronakrise hat die Welt praktisch zum Stillstand gebracht. Neben vielen Nachteilen können einige davon auch profitieren. Zum Beispiel unsere Erde. Der Earth Overshoot Day ist drei Wochen später als 2019. (www.watson.ch, 9.7.20 15:21)
  • Mangel an Hilfsbereitschaft ist keine rein menschliche Schwäche Artgenossen helfen sich gerne, wenn andere mitziehen. Im Verhaltensexperiment mit Ratten beobachten Forscher den Zuschauereffekt. (www.tagesspiegel.de, 9.7.20 15:21)
  • Die Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Klimaschutz-Arbeit in Kommunen Die Covid-19-Pandemie hat weltweite Auswirkungen. Wie sehr sie sich auf welche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens auswirkt, ist noch gar nicht richtig überschaubar. In einer ersten (nicht repräsentativen) Befragung kommunaler Klimaschutzakteure in Nordrhein-Westfalen hat die EnergieAgentur.NRW herausgefunden: 87 Prozent der Befragten bemerken inhaltliche und strukturelle Veränderungen ihrer Arbeit durch das Virus. (www.energieagentur.nrw, 9.7.20 15:20)
  • „WienMobil Mix": Die flexiblen Mobilitätsvorteile der Wiener Linien | App-NutzerInnen mit Jahreskarte erhalten Freiminuten und Rabatte bei Sharing-Anbietern wie Rail & Drive, Share Now oder Tie Mit der U-Bahn zum Einkaufen, dem Leihauto ins Grüne oder dem E-Scooter ins Kaffeehaus: In der Smartphone-App WienMobil haben die Wienerinnen und Wiener ab sofort Zugriff auf attraktive Vorteile von mehr als zehn Mobilitätsanbietern. Die Angebote von „WienMobil Mix“ stehen JahreskartenbesitzerInnen, die ihr Ticket in der App hinterlegt haben zur Verfügung. „WienMobil Mix“ ist exklusiv in der WienMobil-App buchbar. (www.wien.gv.at, 9.7.20 15:15)
  • #VerkehrswendeMythen2: „Neue Mobilitätskonzepte und E Autos sind nur für die Stadt geeignet“ Elektroautos, Carsharing, Bikesharing, Ridesharing: Diese und weitere neue Mobilitätsangebote werden sich nur in der Stadt etablieren können — so der Mythos. Warum das nicht so sein muss, erläutern Lukas Minnich und Manuela Weber in ihrem Blogbeitrag aus unserer Serie #VerkehrswendeMythen. | Es ist eine langsame, aber messbare Trendwende: Der Anteil des sogenannten Umweltverbunds — also von Öffentlichem Verkehr, Rad- und Fußverkehr — an den in Deutschland zurückgelegten Wegen ist zwischen 2002 und 2017 von 40 auf 43 Prozent gestiegen. Zusätzlich sind in dieser Zeit auf den Straßen unserer Städte neue Mobilitätsangebote entstanden, so etwa E-Bike- und E-Scooter-Sharing, verschiedene Formen von Carsharing, Ridepooling, zukünftig vielleicht autonome Kleinbusse. Jedoch kommen diese bisher ganz überwiegend in den Großstädten zum Einsatz, weil die Anbieter nur hier ansatzweise rentabel arbeiten können. … (blog.oeko.de, 9.7.20 15:12)
  • Spreading rock dust on fields could remove vast amounts of CO2 from air It may be best near-term way to remove CO2, say scientists, but cutting fossil fuel use remains critical (www.theguardian.com, 9.7.20 15:11)
  • Warum Klimaschutz auch im Hosting-Bereich ein Thema ist Der Hoster Mittwald erklärt, warum Klimaschutz und Hosting direkt miteinander verbunden sein sollten und warum der heutige „Standard“ oft nicht ausreicht. (www.basicthinking.de, 9.7.20 15:09)
  • Warum Klimaschutz auch im Hosting-Bereich ein Thema ist Der Hoster Mittwald erklärt, warum Klimaschutz und Hosting direkt miteinander verbunden sein sollten und warum der heutige „Standard“ oft nicht ausreicht. (www.basicthinking.de, 9.7.20 15:09)
  • Coronakrise: »Wir sind nur noch Sekunden vor Zwölf« Die Coronakrise zwingt uns heute zu drastischen Perspektivwechseln – doch welche möglichen Welten stehen uns bevor, welche sind überhaupt denkbar? | Noam Chomsky über die größten Fehler unserer Zeit und Chancen für die Zukunft (www.spektrum.de, 9.7.20 15:06)
  • Sprachen lernen im Homeoffice: Tipps für die Weiterbildung Viele Beschäftigte sitzen im Zuge von Corona im Homeoffice und sind motiviert zu lernen. Lesen Sie hier, wie Unternehmen den Effekt nutzen können. (www.haufe.de, 9.7.20 15:06)
  • Effizienz-Update für Rechenzentren Das Maßnahmenpaket zielt darauf ab, dass durch ein Effizienz-Update für Rechenzentren diese die Infolge der Corona-Krise und der Zunahme von Home-Office, Videokonferenzen und Webinaren zu Schul- und Bildungszwecken noch einmal stark zugenommenen Datenmengen möglichst umweltfreundlich verarbei- ten. Außerdem soll mit dem Paket ein Beitrag zur Sicherstellung der digitalen Souveränität und Krisenfestigkeit Deutschlands durch Stärkung einer energie- und ressourceneffizienten digitalen Infrastruktur in Deutschland geleistet werden. Es beinhaltet folgende Bausteine: Förderung von Modernisierungsinvestitionen | Erreichung des Effizienzniveaus des Umweltzeichens Blauer Engel für energieeffizienten Rechenzentrumsbetrieb (DE-ZU 161)39 und Klimaschonende Colocation-Rechenzentren (DE-UZ 214)40 | Energieausweis für Rechenzentren (www.oeko.de, 9.7.20 15:03)
  • Obsoleszenz verhindern, Nutzungsdauer verlängern – Empfehlungen für eine nachhaltige Produktpolitik Die Mindestlebensdauer von Produkten transparent machen, Käuferrechte stärken, Bedingungen für Reparaturen verbessern — diese und weitere Strategien für eine längere Haltbarkeit und Nutzung von Elektro- und Elektronikgeräten empfehlen das Öko-Institut und das Zentrum für Verbraucherforschung und nachhaltigen Konsum (vunk) der Hochschule Pforzheim. Die Vorschläge unterstützen die Ziele des European Green Deals sowie des Aktionsplans Circular Economy der Europäischen Kommission. | Dabei gilt es, der vorzeitigen Obsoleszenz von Produkten — also, dass die Produkte vor der erwartbaren Lebensdauer ersetzt werden — entgegen zu wirken. Wie das gelingen kann, haben zahlreiche Arbeiten des Öko-Instituts wie auch des vunk Pforzheim gezeigt. Nun haben die Expertinnen und Expertinnen im Auftrag des Umweltbundesamtes weiterführende Vorschläge entwickelt. | „Um eine längere Haltbarkeit von Elektro- und Elektronik... >| (www.oeko.de, 9.7.20 15:02)
  • Guest post: Global warming edges closer to Paris Agreement 1.5C limit Prof Richard Betts MBE, head of climate impacts research at the Met Office Hadley Centre and University of Exeter. | The latest forecast (pdf) from the World Meteorological Organization (WMO) suggests that over the next five years there is a 24% chance of the global average temperature exceeding 1.5C above pre-industrial levels for at least one year. | While this is another reminder of the Earth's rising temperatures, it is important to note that it would not mean that the Paris Agreement's long-term goal to limit warming to 1.5C will have been breached. | This is because the warming limit refers specifically to long-term human-caused warming and not the added effect of natural fluctuations in the climate. - - In this article, I delve into the details of the Paris Agreement 1.5C limit, showing why they matter and what the risks are if they are misconstrued. - (feedproxy.google.com, 9.7.20 14:57)
  • Siedlung Leimbachstrasse, Zürich Die aus dem Jahr 1926 stammende Wohnüberbauung an der Leimbachstrasse soll einem Neubau weichen. Roider Giovanoli Architekten gewinnen mit ihrem Entwurf «Lasse & Bosse» den Projektwettbewerb dazu. | Entsprechend den örtlichen Begebenheiten platzieren die Projektverfassenden zwei unterschiedliche Gebäude auf dem Areal. Ein langes, niedriges Haus wird entlang der Hauptbewegungsachse des Tals situiert. Ein zweites, deutlich höheres Gebäude schmiegt sich an den Hangfuss. Das Gesamtkonzept überzeugt durch die naheliegende Anordnung der Nutzungen, einen grosszügigen Siedlungsfreiraum und eine attraktive Ausrichtung und gute Besonnung aller Wohnungen. (competitions.espazium.ch, 9.7.20 14:55)
  • Erneuerbare Energie für die Zukunft: Breites Bündnis aus Verbänden und Energiepolitik fordert Stärkung der Bürgerenergie Am 7. Juli veröffentlichten BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter und BBEn-Vorstand René Mono gemeinsam mit dem Energiebeauftragten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Josef Göppel, sowie Klaus Mindrup, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, den Appell „Klimapolitik als Bürgerbewegung gestalten“. Der Appell ruft zu einer umfassenden Stärkung der Bürgerenergie auf und wird von zahlreichen Verbänden, Unternehmen, Energiegenossenschaften und Energie-Initiativen unterstützt. (www.enbausa.de, 9.7.20 14:50)
  • Seat setzt ein elektrisches Zeichen Bis 2025 investiert die spanische VW-Tochter fünf Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Das erste generische Elektroauto El-Born wird unter der Zweitmarke Cupra lanciert. (www.nzz.ch, 9.7.20 14:00)
  • EU-Parlament gibt grünes Licht für Mobilitätspaket (www.nzz.ch, 9.7.20 13:54)
  • Bessere Arbeitsbedingungen für LKW-Fahrer, Kampf den Briefkastenfirmen: Das EU-Parlament heisst das Mobilitätspaket gut (www.nzz.ch, 9.7.20 13:54)
  • Es regnet, aber es bleibt trocken Nach den Dürrejahren 2018 und 2019 haben sich die Böden längst noch nicht erholt. Vor allem die Wälder leiden, aber auch die Grundwasserspiegel sinken. Die Grünen fordern, regionale Wasserkreisläufe zu stärken. - (www.klimareporter.de, 9.7.20 13:26)
  • E-Bikes sind beliebter denn je Alternative Fortbewegungsmittel wie E-Bikes liegen voll im Trend. Der vom Land eigens eingerichtete Fördertopf, um eine Anschaffung zu erleichtern, wurde dieses Jahr voll ausgeschöpft. Radexperte Michael Knopf weiß, warum die Elektrofahrräder so beliebt sind. (www.krone.at, 9.7.20 13:19)
  • Facebook-Boykott: Lasst uns ohne Hetze nach Lösungen suchen Eine neue Bewegung fordert, auf Werbung bei Facebook zu verzichten, weil das Unternehmen zu wenig gegen Hassreden mache. Bringt das etwas? Wahrscheinlich nicht. (www.persoenlich.com, 9.7.20 13:00)
  • Facebook fällt durch Civil Rights Audit: Umgang mit Trumps Posts sorgt für scharfe Kritik Die Prüfer der Bürgerrechtskommission zeigen sich besorgt. Facebooks Umgang mit Hate Speech und kritischem politischen Content fördere nach wie vor die Beeinflussung von Wahlen und Verbreitung von Fake News. - Ein 89 Seiten langer Bericht quittiert Facebook, was Kritiker schon lange öffentlich anprangern: Der Umgang mit Hate Speech ist zu lasch, auf der Plattform findet Wahlbeeinflussung statt und die Verbreitung von Fake News geht zu einfach vonstatten. Diese Ergebnisse liefert auch der Civil Rights Audit, dem Facebook vor zwei Jahren auf Drängen der Öffentlichkeit zugestimmt hatte. - - - - Der Umgang mit Trumps Posts alarmiert die Prüfer - - - - In dem Bericht heißt es zwar, dass Faceboook in den vergangenen zwei Jahren erhebliche Fortschritte gemacht habe. Vor allen Dingen der Umgang mit den Posts des US-Präsidenten Donald Trump ließ bei den Prüfern aber die Alarmglocken schrillen. So heißt es in dem Report: - - - - Face... >| (onlinemarketing.de, 9.7.20 12:41)
  • Regierungsberater über Konjunkturpaket: Corona-Hilfen mit Klima-Mängeln Wissenschaftler loben die geringere Umlage für Erneuerbare Energien. Kritisch sei der mangelnde Mut bei CO2-Preisen und einer Öko-Steuerreform. mehr... (www.taz.de, 9.7.20 12:03)
  • "Urban Gardening": Gemüse ernten auf Pariser Dächern - - - - - Die größte Gemüsefarm Europas soll hier gedeihen: Auf den Messegebäuden am Porte de Versailles in Paris wachsen Erdbeeren in der Luft und Tomaten auf Kokosboden. Das Projekt dient auch dem Klimaschutz. Marcel Wagner berichtet. [mehr] - - - - - Bürgerbeteiligung: Französische Ideen zum Klimaschutz, 22.06.2020 - - - Fahrradboom in Paris, 13.06.2020 - - - Audio: Gemüseanbau im Großstadtdschungel - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - - (www.tagesschau.de, 9.7.20 11:38)
  • E-Mobilität: Nirgendwo fahren mehr E-Autos als in Bayern Mehr als 30.500 Elektrofahrzeuge auf den Straßen und mehr als 3.800 öffentliche Ladestationen: In puncto E-Mobilität liegt Bayern bundesweit vorn. ( ZEIT ONLINE, 9.7.20 11:03)
  • Arbeiten nach Corona: Viele Unternehmen planen mit mehr Homeoffice Das Arbeiten von zu Hause aus dürfte in deutschen Unternehmen zur neuen Normalität werden. Laut einer Studie mangelt es aber an Routine bei der "Führung auf Distanz". ( ZEIT ONLINE, 9.7.20 10:53)
  • Heizöl, Gas und Strom - Bis zu 500 Euro im Haushalt sparen - wenn Sie diese Tipps beherzigen - Nicht ausruhen auf den drei Prozent Mehrwertsteuer-Ersparnis: Wer seine Rechnungen für Heizöl, Gas und Strom weiter drücken will, sollte jetzt aktiv werden. Da geht noch viel mehr.Von FOCUS-Online-Autorin Berrit Gräber (www.focus.de, 9.7.20 10:56)
  • Suffizienzpolitik: Möglichkeitsräume & Diskursbedarf Welche Potenziale zur Reduktion des Energieverbrauchs bergen Verhaltensänderungen und wie können diese konkret erzielt werden? Mit dieser Frage befasst sich eine neue UBA-Studie, die auch konkrete Instrumente vorschlägt und den Bedarf nach einem begleitenden gesellschaftlichen Diskurs aufzeigt. Matthias Weyland stellt die Studie vor. (www.postwachstum.de, 9.7.20 9:49)
  • Harald Naegeli erhält den Kunstpreis der Stadt Zürich Der Stadtrat würdigt den Künstler Harald Naegeli mit dem Kunstpreis der Stadt Zürich. Zudem hat er entschieden, alle älteren Werke des «Sprayers von Zürich», die in den Siebzigerjahren in städtischen Parkhäusern entstanden sind, definitiv in den städtischen Kunstbestand aufzunehmen. Von den während der Corona-Krise entstandenen Werken an öffentlichen Bauten soll eine Auswahl in den Bestand Eingang finden. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 9.7.20 9:00)
  • Forschungsprogramm SWEET: Was die Wissenschaft zur Energiewende beitragen kann Das Bundesamt für Energie (BFE) ist verantwortlich für die Umsetzung der Energiestrategie 2050, die den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zum Ziel hat. Die Schweiz hat sich zudem verpflichtet, ihre Netto-Kohlenstoffemissionen bis 2050 auf Null zu reduzieren. Dies sind grosse Herausforderungen. Unser Energiesystem muss dafür umstrukturiert werden. Es soll künftig erneuerbar, digital, dezentralisiert und vernetzt sein. In diesem Prozess müssen wir auch dafür sorgen, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist. | Zu diesem Zweck reformieren wir die Gesetze im Energiebereich. Aber Politik und Verwaltung können die künftigen Herausforderungen nicht allein bewältigen. Markt und Forschung werden eine wichtige Rolle spielen müssen, um Lösungen für diese Herausforderungen zu finden. (energeiaplus.com, 9.7.20 9:07)
  • Ressourcen mit neuen Lebens- und Wirtschaftsweisen schonen | PoWaRes-Abschlussbericht stellt Impulse zu Postwachstumskonzepten vor Wie lassen sich Transformationspfade innerhalb der planetaren Grenzen gestalten und die Wachstumsabhängigkeiten der Gesellschaft reduzieren? Der Abschlussbericht des Projekts "Ressourcenschonung und Postwachstum" — kurz PoWaRes — zeigt mit der Idee der "vorsorgeorientierten Postwachstumsposition" dafür einen wichtigen Lösungsvorschlag. Das Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahrzehnte hat zu einem vergleichsweise hohen Lebensstandard geführt, gleichzeitig ist es aber auch für starke Umweltbelastungen, die Übernutzung der natürlichen Ressourcen und Ungerechtigkeiten gegenüber zukünftigen Generationen verantwortlich. (wupperinst.org, 9.7.20 9:06)
  • Interview | „Eine Katastrophe, die von innen kommt“ Der französische Philosoph Bruno Latour über Politik, die Probleme des Postfaktischen und darüber, wie die Corona-Krise ein Modell zur Verbreitung von Ideen liefert (www.freitag.de, 9.7.20 9:02)
  • Grüne Deals: Wer bezahlt und wer kassiert? Der "Green Deal" der EU beruht auf der Idee, dass geeignete Bedingungen für renditesuchende Investoren der Schlüssel zum Klimaschutz sind. Das treibt die Gesellschaft ökonomisch und sozial weiter auseinander. - (www.klimareporter.de, 9.7.20 7:31)
  • Europas Energiestrategie auf dem Prüfstand Mit ihrer gestern beschlossenen Strategie gibt die Europäische Kommission eine klare Richtung vor: effizient, grün und dezentral soll Europas Energie der Zukunft sein. Trotzdem könnten fossile Energieträger noch 2050 Bestand haben. (www.energiezukunft.eu, 9.7.20 6:10)
  • Homeoffice – ein Allheilmittel in der Coronakrise und auch danach? Arbeit von Zuhause erlebt seit dem Covid-19-Ausbruch einen regelrechten Boom und bietet bedeutende Vorteile für Unternehmen und Beschäftigte, auch kann ihr gar ein negativer Effekt auf die Virus-Infektionsraten nachgewiesen werden. Es gibt jedoch gute Gründe, die gegen eine vollständige Reorganisation der Arbeit in Richtung Homeoffice sprechen. - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 9.7.20 6:00)
  • Wer hat Angst vor der 10-Millionen-Schweiz? Die Lebenslüge des Seniorenstaats Die SVP behauptet, die Kündigung der Personenfreizügigkeit sei die letzte Chance, eine Schweiz mit 10 Millionen Einwohnern zu verhindern. Stimmt das? Und wäre es gut? (www.nzz.ch, 9.7.20 5:30)
  • 5G-Ausbau – ja, aber geopolitische Risiken minimieren 5G ist als systemrelevante Infrastruktur für eine Vielzahl technischer Innovationen von grosser Bedeutung. Allerdings treffen technische und geopolitische Herausforderungen aufeinander, die durchdachte Lösungsansätze erfordern. (www.nzz.ch, 9.7.20 5:30)
  • «Wir wollen Fracht transportieren und nicht die schweren Batterien» Es gehört schon etwas Mut dazu, mitten in der Corona-Krise an die Börse zu gehen. Das Startup Nikola hatte damit Erfolg. Es will mit elektrisch angetriebenen Fahrzeugen den LKW- und den Offroader-Markt aufrollen, die Energie soll aus Batterien oder Brennstoffzellen kommen. Unternehmenschef Mark Russell im Dialog. (www.nzz.ch, 9.7.20 5:30)
  • Kyocera: Drucken ohne CO2 – geht das? Klimafreundlich drucken: Das hat sich Kyocera auf die Fahnen geschrieben und reduziert die Treibhausgase seiner Drucker- und Multifunktionsgeräte soweit wie möglich. Alle unvermeidbaren CO2-Emissionen gleicht der Spezialist für Dokumentenmanagement durch Investitionen in zertifizierte Klimaschutzprojekte aus. Und die sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern helfen auch der Bevölkerung vor Ort. (www.umweltdialog.de, 9.7.20 4:00)
  • Das Geothermie Projekt der SIG erhält Prospektionsbeitrag Der Bund unterstützt das «Projekt zur mitteltiefen Prospektion» der Services Industriels de Genève (SIG) mit einem Prospektionsbeitrag von 27.5 Millionen Franken für die direkte Nutzung der Erdwärme zur Wärmeerzeugung. Im Rahmen dieses Prospektionsprojektes werden bis 2023 geophysikalische Messungen und Testbohrungen mittlerer Tiefe durchgeführt. Damit sollen die Kenntnisse über den Genfer Untergrund verbessert und so Standorte in der Region lokalisiert werden, die sich für die Nutzung der geothermischen Energie eignen. Das Prospektionsprojekt ist Teil des seit 2014 laufenden Programms GEothermie 2020 des Kantons Genf, das von SIG umgesetzt wird. Mit dem Programm, das vor kurzem in GEothermies umbenannt wurde, soll die Nutzung der einheimischen und sauberen Ressource Geothermie vorangetrieben und gleichzeitig die Umwelt geschützt werden. Bis 2035 will der Kanton Genf 20% der Heizenergie durch Geothermie erzeugen. (www.admin.ch, 9.7.20 2:00)
  • Fossile Brennstoffe vor dem Kollaps? Der globalen fossilen Brennstoffindustrie drohen durch die Coronavirus-Krise Verluste von bis zu 25 Billionen Dollar (rund 22 Billionen Euro). Das bedeutet für die Energieressourcen Öl, Gas und Kohle Werteinbrüche von etwa zwei Dritteln. Diese Entwicklung würde gewaltige Schockwellen durch die Weltwirtschaft senden, wie ein Bericht des britischen Thinktanks Carbon Tracker zeigt. (www.umweltdialog.de, 9.7.20 1:00)

08.07.2020[Bearbeiten]

  • CO2-Ausstoss im Verkehr stagniert seit 30 Jahren auf hohem Niveau Der Ausstoss von CO2 im Verkehr ist ungebrochen hoch. Schuld daran trägt der Bundesrat, so Klimaschützer. Sie fordern eine wirkungsvolle Verordnung. (www.nau.ch, 8.7.20 22:29)
  • EU muss bis 2040 auf erneuerbar umstellen – klimareporterÂ ° Um 65 Prozent muss die Europäische Union ihre Treibhausgas-Emissionen bis 2030 verringern, um Mitte des Jahrhunderts klimaneutral zu werden. Die bisherigen Klimaziele reichen nicht aus, schreibt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer heute veröffentlichten Studie. (www.klimareporter.de, 8.7.20 22:27)
  • Wasserstoff: Intelligente Rahmenbedingungen statt Industriepolitik Die EU setzt aktuell auf grosse Zahlen und Ankündigungen: Nach dem «Green Deal» hat sie heute mit der neuen Wasserstoffstrategie ein weiteres umfassendes und finanziell üppig ausgestattetes Programm präsentiert. Sie will Europa damit bei den erneuerbaren Energien als Vorreiterin positionieren. (www.economiesuisse.ch, 8.7.20 22:26)
  • Private Ladeinfrastruktur soll E-Mobilität voranbringen In einem gemeinsamen Schreiben appellieren Wohnungs-, Energie- und Autoverbände an die Politik, die Rahmenbedingungen für den Ausbau privater Ladeinfrastruktur zu verbessern. (www.energie-und-management.de, 8.7.20 22:25)
  • Aus der Corona-Pandemie die Lehren für den Klimawandel ziehen Die Corona-Pandemie und der Klimawandel haben nichts miteinander zu tun. Doch wir können aus der Pandemie Lehren für den Klimaschutz ziehen. | "Wir erleben, wie eng Wirtschaftsentwicklung und CO2-Emissionen immer noch zusammenhängen. Bricht die Wirtschaft ein, sinken die Emissionen, boomt sie, gehen sie rauf. Das muss sich ändern und Wirtschaftswachstum von den Emissionen entkoppelt werden." @StiftungEnergie (energie-klimaschutz.de, 8.7.20 22:23)
  • news aktuell Trendreport 2020: Fit for Future? Vermessung der Kommunikationsbranche Der news aktuell Trendreport 2020 mit dem Titel „Fit for Future? Die Vermessung der Kommunikationsbranche“ ist erschienen. Rund 550 Fach- und Führungskräfte aus der PR haben teilgenommen. (www.newsaktuell.de, 8.7.20 22:23)
  • Der lange Weg zum grünen Wasserstoff in Europa Die Europäische Kommission will die Energiewende in der EU mit einer langfristigen Strategie zum Einsatz von "grünem Wasserstoff" voranbringen. (www.energie-und-management.de, 8.7.20 22:23)
  • Studie zu Skills der Zukunft: Zeit für Weiterbildung fehlt Die Digitalisierung schafft einen Bedarf an neuen Kompetenzen. Lesen Sie die Studienergebnisse zur Lernbereitschaft und Weiterbildung in den Unternehmen. (www.haufe.de, 8.7.20 22:21)
  • Mehr Homeoffice = leere Büros? Die Formel geht nicht auf Büroräume bleiben gefragt, auch wenn Telearbeit an Bedeutung gewinnt: Der Immobilienspezialist CBRE stimmt nicht ein in den Abgesang auf das Büro. (www.handelszeitung.ch, 8.7.20 22:20)
  • ewz-Betriebsgebäude Oerlikon wird modernisiert – Stadt Zürich Für die erste Etappe der Instandsetzung des Betriebsgebäudes Oerlikon des ewz hat der Stadtrat gebundene Ausgaben von insgesamt 18,535 Millionen Franken bewilligt. Die Dachverglasung und die haustechnischen Anlagen müssen instand gesetzt, das Erd- sowie Untergeschoss neugestaltet und das Bürokonzept worksmart@zürich realisiert werden. Mit der Erstellung einer Photovoltaikanlage sowie der Senkung des Energiebedarfs werden auch ökologischen Aspekten Rechnung getragen. (www.stadt-zuerich.ch, 8.7.20 22:19)
  • Studie: Kaufverhalten ändert sich – Chance für nachhaltige und lokale Marken Die neue Studie des Capgemini Research Institutes „Konsumgüter und Einzelhandel: Wie Nachhaltigkeit die Verbraucherpräferenzen grundlegend verändert" zeigt: Nachhaltigkeitsaspekte beeinflussen heute das Konsumverhalten von mehr als der Hälfte der Bevölkerung: Mehr als die Hälfte der Verbraucher (52 Prozent) geben an, dass sie eine emotionale Bindung an nachhaltige Produkte oder Organisationen pflegen. (www.umweltperspektiven.ch, 8.7.20 22:14)
  • Kurzstudie befürwortet Absenkung der EEG-Umlage auf null In einer gemeinsamen Kurzstudie schlagen die Deutsche Energie-Agentur (dena), das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut an der Universität zu Köln (FiFo) sowie die Stiftung Umweltenergierecht die Absenkung der EEG-Umlage auf null vor. Zur Gegenfinanzierung soll in Ergänzung zu den bereits auf den Weg gebrachten Maßnahmen zur Senkung der EEG-Umlage die Stromsteuer verdoppelt werden. Für Unternehmen, die heute von Ausnahmen zur Zahlung der EEG-Umlage profitieren, sollen entsprechende Ausnahmetatbestände im Stromsteuergesetz geändert werden, um sicherzustellen, dass niemand durch die Veränderung schlechter gestellt wird als heute. (www.ikz.de, 8.7.20 22:07)
  • Bitte wenden Sie sich an die Community In vielen Unternehmen hat der digitale Arbeitsplatz Einzug gehalten — oft schneller als geplant. Doch woher die Ressourcen nehmen, um die Kolleg:innen umfassend in die Tools einzuführen? Die Lösung: eine Hilfe-Community. || Kolleg:innen helfen einander — und entlasten so die Kommunikationsabteilung. So eine Hilfe-#Community kann praktisch sein, wie @ochaudhuri im Gastbeitrag erklärt: @pressesprecher (www.pressesprecher.com, 8.7.20 22:06)
  • EU-Umweltausschuss will Schifffahrt in CO2-Handel aufnehmen Der Umweltausschuss des EU-Parlament will im Kampf gegen den Klimawandel den Schiffsverkehr in den Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten aufnehmen. | Das Gremium beschloss am Dienstag, dass damit die Emissionen der Schiffe um mindestens 40 Prozent gegenüber 2018 bis 2030 reduziert werden müssen. Dies geht über Pläne der EU-Kommission hinaus. Das gesamte Parlament will sich mit dem Vorhaben im September befassen. Danach müssen sich Parlamentarier, EU-Kommission und Mitgliedsstaaten noch verständigen. (de.reuters.com, 8.7.20 22:05)
  • Daimler-Hauptversammlung: Verbrauch und CO2-Werte steigen wegen falscher Modellpolitik weiter – Nachfrage nach Elektroautos kann nicht gedeckt werden Stuttgart/Berlin. Daimler sorgt mit seinen Pkw weiter für zu hohe Klimagasemissionen. Bereits das zweite Jahr in Folge steigen die durchschnittlichen CO2-Werte bei den in Europa verkauften neuen Pkw des deutschen Automobil-Herstellers wieder an, kritisiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) anlässlich der heute virtuell stattfindenden Hauptversammlung des Konzerns. "In puncto Ausrichtung des Produktportfolios liegt bei Daimler weiter einiges im Argen. Klimaschutz steht im Konzern offenbar noch immer hinter Gewinnmaximierung zurück", so Jens Hilgenberg, Leiter Verkehrspolitik beim BUND. (www.bund.net, 8.7.20 22:03)
  • IÖW: Klimaschutz erfolgreich umsetzen – auch in finanzschwachen Kommunen Viele Kommunen haben Schwierigkeiten, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen, denn das Geld fehlt. Wie sie trotzdem erfolgreich Klimaschutz umsetzen können, zeigt die frisch erschienene Schriftenreihe „Klimaschutz in finanzschwachen Kommunen“. Die Autorinnen und Autoren zeigen Lösungsansätze für eine erfolgreiche Finanzierung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen sowie zusätzlichen Nutzen wie Kosteneinsparungen und kommunale Wertschöpfung und Beschäftigung auf. (www.ioew.de, 8.7.20 22:03)
  • Europäischer Wasserstoffstrategie fehlt klare Linie für den Klimaschutz Deutsche Umwelthilfe vermisst eindeutige Absage an fossile Quellen in der europäischen Wasserstoffstrategie — Konsequente Beschränkung auf bestimmte Nutzungen und Nachhaltigkeitsnachweise sind Bedingungen für klimafreundlichen Wasserstoff — DUH begrüßt hingegen Fokus auf grünen Wasserstoff — Gaslobby darf kommende Umsetzungsplanung nicht diktieren (www.duh.de, 8.7.20 21:32)
  • H2X: Wasserstoffautos aus Australien Das neue Unternehmen H2X will Wasserstoffautos bauen und dabei erneuerbare Energien und die Brennstoffzelle in Australien voranbringen. (energyload.eu, 8.7.20 21:32)
  • Interne Kommunikation in KMU: «Mitarbeitende müssen befähigt werden» Eine Analyse der ZHAW zeigt: Interne Kommunikation wandelt sich immer mehr von einer Funktion zu einem netzwerkartigen Nervenzentrum. Dafür müssten Mitarbeiter sowie Führungskräfte motiviert und geschult werden, sagt Kommunikationsexpertin Katharina Krämer. (www.persoenlich.com, 8.7.20 21:30)
  • Keine Spur von Plastik | Neuer WWF-Ratgeber gibt Tipps fürs Reisen, ohne Plastik zu hinterlassen Im Urlaub versuchen wir dem Alltag zu entkommen, doch ein Problem verfolgt uns auf Schritt und Tritt: die weltweite Plastikflut. Jede Minute gelangt eine LKW-Ladung Plastikmüll ins Meer und besonders in Urlaubsregionen fallen während der Reisezeit große Mengen an Plastikmüll an. Die besten Tricks, um den eigenen Plastikfußabdruck auf Reisen so klein wie möglich zu halten, fasst der neue Ratgeber von WWF und Wikinger Reisen zusammen. Er gibt Tipps für die Auswahl der Unterkunft, erklärt, was in den Koffer gehört, um Einweg- und Mikroplastik zu vermeiden und beschreibt, wie Urlauber vor Ort helfen können, die Plastikflut zu stoppen. | Der Ratgeber ergänzt die WWF-Studie „Stopp die Plastikflut“. Darin hat der WWF im letzten Jahr mit Unterstützung von Wikinger Reisen effektive Maßnahmen zur Vermeidung von Plastikmüll in Urlaubsunterkünften entwickelt. Jetzt folgen konkrete Tipps für den Urlauber selbst. (www.wwf.de, 8.7.20 21:28)
  • Vage Wasserstoffstrategie | WWF: EU-Kommission lässt Tür für fossile Brennstoffe offen Vier Wochen nach der Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung hat auch die EU-Kommission ihre Strategie vorgestellt. Die Strategie gibt dem sogenannten "grünen" Wasserstoff richtigerweise den Vorrang, der durch die Elektrolyse mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien als saubere Lösung gilt. Allerdings widerlegt die EU-Kommission diese Behauptung im Anschluss, indem sie auch den "kohlenstoffarmen" Wasserstoff – das heißt Wasserstoff, der durch Gas mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) erzeugt wird – anerkennt. asserstoff ist keine Patentlösung für Kli-maneutralit&au >| (www.wwf.de, 8.7.20 21:27)
  • Ferien in der Schweiz: Die schönsten Reiseziele für nachhaltige Ferien Ferien im eigenen Land liegen im Trend! Kein Wunder bietet die Schweiz doch einige der schönsten Ferien-Destinationen Europas und das Reisen in der Heimat schont die Umwelt massiv. Egal ob in der Stadt oder in atemberaubender Natur, für eine Nacht oder eine Woche: Wir zeigen 10 Top-Reiseziele der Schweiz. | 1 Ferien in den Alpen: Saas-Almagell im Wallis | 2 Montreux: Mittelmeer-Atmosphäre im Kanton Waadt | 3 Abtauchen: Ferien am Vierwaldstättersee | 4 Zernez und Schweizer Nationalpark im Kanton Graubünden | 5 Das Bergell mit dem malerischen Soglio | 6 Sonne tanken in Arosa | 7 Naturnahe Ferien in Flims | 8 Naturschauspiel im Lauterbrunnental im Berner Oberland | 9 Ascona — die Riviera der Schweiz im Kanton Tessin | 10 Badeurlaub und Aktiv-Ferien am Neuenburgersee (www.powernewz.ch, 8.7.20 21:16)
  • Energiewende – Knonauer Amt auf Kurs 2010 lancierte die Standortförderung das Schwerpunktprojekt "EnergieRegion Knonauer Amt". Seither hat sich der Anteil der Erneuerbaren am Verbrauch mehr als verdoppelt und liegt mit 26,7 Prozent deutlich über dem Schweizer Wert. (www.umweltperspektiven.ch, 8.7.20 21:16)
  • Nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion ermöglichen – Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) übergibt Policy Brief mit Empfehlungen zum nachhaltigen Konsum an Bundesjustizministerin Christine Lambrecht In den vergangenen Monaten vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie hat die Diskussion, wie eine nachhaltige Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland ermöglicht werden kann, erheblich an Dynamik gewonnen. Dies ist in der Krise kurz in den Hintergrund getreten, die aktuelle Diskussion wie etwa zu den Bedingungen, unter denen Lebensmittel produziert werden, zeigt aber deutlich, dass viele Probleme nach wie vor ungelöst sind. Immer sichtbarer wird, wie notwendig die Entwicklung nachhaltiger und zukunftsfähiger Konzepte für das Wirtschaften und Leben ist. Zentral ist dabei die Frage, wie eine nachhaltige Transformation der Produktions- und Konsumstrukturen politisch erfolgreich gestaltet werden kann. (wupperinst.org, 8.7.20 21:14)
  • Wandel des Internets – Vom Hoffnungsträger der Demokratie zum Hassinstrument Das einst anarchistische Internet der Anfangszeit ist im Jahr 2020 am Ende — und könnte so zu den eigenen Idealen zurückfinden. Die Entwicklung in 7 Etappen. | 1995: Das anarchistische Web | 2000: Wikipedia verheisst die digitale Demokratisierung | 2005: Der Aufstieg des Mitmach-Web [Facebook] | Ab 2010: Aus Web 2.0 wird Social Media | 2016: Der Traum platzt [«Rechtspopulisten und Rechtsradikale nutzen die sozialen Medien effizienter, radikaler und auf angstmachende Weise», beklagt Netzaktivist Sascha Lobo.] | 2017: Mit dem Gesetz gegen Hass | 2020: Black Lives Matter zeigt Folgen (www.tagesanzeiger.ch, 8.7.20 21:08)
  • Sonnenstrom-Rekord für Wien | Wien Energie steigert Photovoltaik-Erzeugung im 1. Halbjahr 2020 um fast 60 Prozent – Solarstrom deckt Bedarf aller Haushalte in der Josefstadt Wien Energie hat von Jänner bis Ende Juni 2020 so viel Sonnenenergie erzeugt wie noch nie. Österreich größter Solarstromerzeuger steigerte seine Produktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 60 Prozent auf 13.800 Megawattstunden. Der Anstieg ist vor allem auf das engagierte Photovoltaik-Ausbauprogramm von Wien Energie zurückzuführen. 27 Anlagen mit rund 16 Megawatt wurden allein seit Jahresbeginn neu errichtet oder befinden sich aktuell in Umsetzung. Aber auch das Wetter spielte im heurigen Frühjahr mit: Insbesondere der Mai 2020 wurde seinem Namen als Sonnenmonat gerecht, fast täglich liefen die Anlagen hier auf Spitzenleistung. | „Unser Photovoltaik-Ausbauprogramm trägt Früchte: Wir erzeugen heute bereits so viel CO2-freien Sonnenstrom, dass wir damit umgerechnet fast alle Haushalte in der Josefstadt versorgen könnten“, so Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. „Und das ist erst der Anfang: D... >| (www.wien.gv.at, 8.7.20 21:00)
  • Stadt Stuttgart für Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert – Stadt Stuttgart Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert Städte und Gemeinden, die erfolgreich nachhaltige Stadtentwicklung betreiben. Die Landeshauptstadt ist erneut in der Kategorie Großstädte nominiert. Das hat das Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis am Dienstag, 7. Juli, bekanntgegeben. (www.stuttgart.de, 8.7.20 20:36)
  • Chancen-Talk im Ticker-Protokoll - Söder fordert Technologiesprung: „Die Zeit des Brumm-Brumm-Autos ist vorbei“ - Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was wird aus der deutschen Autoindustrie? Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Audi-Chef Markus Duesmann diskutieren im Chancen-Talk von FOCUS Online mit Moderator Cherno Jobatey über Autos und Alternativen, über Konzepte und Knackpunkte, Versäumnisse und Visionen. (www.focus.de, 8.7.20 20:24)
  • Play Store - Spionage und unerlaubte Werbung: Diese Android-Apps sollten Sie deinstallieren - Im Google Play Store tummelt sich Malware: Immer wieder entdecken IT-Forscher schadhafte Android-Apps, die ihre Nutzer ausspionieren oder mit massenhafter Werbung bombardieren. Wir sagen, welche Apps besser nicht auf Ihrem Android-Gerät installiert sein sollten. (www.focus.de, 8.7.20 19:46)
  • UN-Agenda 2030: Rechnungshof verpasst Bundesregierung eine Ohrfeige Den deutschen UN-Nachhaltigkeitszielen fehle eine Strategie und "zielgerichtete Steuerung". In vielen Fällen sei der Plan kaum umsetzbar. - (www.sueddeutsche.de, 8.7.20 18:58)
  • Aktionärsdarlehen für das Kernkraftwerk Gösgen Die Stadt Zürich ist mit 15 Prozent an der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) beteiligt. Bei der KKG besteht in den nächsten Jahren ein erhöhter Liquiditätsbedarf. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat daher für die Gewährung eines Aktionärsdarlehens an die KKG einen Kredit in der Höhe von 7,5 Millionen Franken. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 8.7.20 12:08)
  • Deutschlandweit erstes CO2-neutrales Depot bei der Triodos Bank Die Triodos Bank bietet das in Deutschland erste CO2-neutrale Depot an. Damit können Anleger*innen ab sofort klimaneutral investieren, ohne Mehrkosten zu zahlen. - Der Beitrag Deutschlandweit erstes CO2-neutrales Depot bei der Triodos Bank erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 8.7.20 13:36)
  • Grüne Idee vor Wahl: Gratis-Öffis für alle Wiener Die Wiener Grünen gehen mit einem Paket an Forderungen in den Wiener Wahlkampf, das Klimaschutz mit Beschäftigungsmaßnahmen verbinden soll, wie sie betonen. Konkret werden etwa Gratis-Öffis für alle Wienerinnen und Wiener und eine 35-Stunden-Woche für die Beschäftigten der Stadt propagiert. Die für die Wiener Linien zuständige Wiener Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) ortet einen „Wahlkampfgag“. (www.krone.at, 8.7.20 12:09)
  • Höherer Stromverbrauch durch Digitalisierung? - Nachhaltigkeit - Höherer Stromverbrauch durch Digitalisierung? - - Die ICT-Branche ist stets um ein umweltverträgliches Image bemüht und setzt auf Nachhaltigkeit. Jedoch wird der Energieverbrauch von ICT oft unterschätzt, weil er nicht unmittelbar sichtbar ist und auch nicht gesondert erfasst wird – ein Erklärungsversuch. - - - - (www.computerworld.ch, 8.7.20 8:59)
  • Neuer Luftfilter tötet Coronavirus ab Elektrisch erhitzter Nickelschaum könnte Aerosolbelastung von Innenräumen verringern - - (scinexx | Das Wissensmagazin, 8.7.20 6:07)
  • Selbst ein sofortiger Stopp der CO2-Emissionen hätte erst ab 2033 nachweisbare Effekte | Klimaschutz: Spürbar erst in Jahrzehnten Verzögerter Effekt: Selbst wenn wir heute alle CO2-Emissionen stoppen würden, könnten wir den Effekt dieser Maßnahme aufs Klima erst ab 2033 nachweisen. Ein Klimaschutz entsprechend des Zwei-Grad-Ziels würde sich sogar erst 2047 bemerkbar machen, wie Forscher berichten. Der Grund: Zwar wirkt die Emissionsminderung sofort, doch die träge Reaktion des Klimasystems und die natürlichen Schwankungen verzögern ihren Effekt. | Das Klimasystem der Erde reagiert nur träge auf Veränderungen. So reagiert die pazifische Tiefsee erst jetzt auf die schon mehrere Jahrhunderte zurückliegende „Kleine Eiszeit“. In der Atmosphäre wiederum erreicht das Kohlendioxid, das wir heute ausstoßen, erst in zehn Jahren seine maximale Treibhauswirkung. Dafür wird es dann noch das Klima unserer Enkel beeinflussen. (feedproxy.google.com, 8.7.20 7:29)
  • Digitalisierung als neuer Schwerpunkt in der Entwicklungszusammenarbeit Die Stärkung von Konnektivität und Digitalisierung könnte Menschen in Entwicklungsländern in die Lage versetzen, sich zu engagieren und besser global zu vernetzen. (www.nzz.ch, 8.7.20 5:30)
  • Können Waschräume hygienisch und umweltfreundlich zugleich sein? Nachhaltige und papierlose Waschräume sind ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Doch natürlich gilt es, als erstes an die Waschraumhygiene zu denken. Dyson hat hierfür die passenden Lösungen: die verschiedenen Dyson Airblade Händetrocknermodelle, die für die unterschiedlichsten Waschraumanforderungen konzipiert sind. (www.umweltdialog.de, 8.7.20 3:00)
  • Zementproduktion ohne CO2? Großprojekt will Beweis antreten Die Zementindustrie gehört zu den größten CO2-Verursachern weltweit. Das liegt am erheblichen CO2-Fussabdruck bei der Herstellung. Lafarge, OMV, VERBUND und Borealis starten eine sektorübergreifende Zusammenarbeit für die Abscheidung und Nutzung von CO2 im großindustriellen Maßstab. (www.umweltdialog.de, 8.7.20 1:00)

07.07.2020[Bearbeiten]

  • Für bessere Luft – Vier autofreie Sonntage in Winterthur An vier Tagen im Jahr soll das Auto in der Garage bleiben. Das Winterthurer Parlament spricht sich dafür aus. Doch die Umsetzung könnte knifflig werden. (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.20 23:24)
  • Der «älteste Jungunternehmer» kämpft um sein Lebenswerk Der 87-jährige Urs Studer ist ein Pionier der nachhaltigen Energiegewinnung. Mit seiner Firma Rabtherm wähnte er sich vor dem grossen Durchbruch. Nun verwehrt ihm die Bank einen Überbrückungskredit. (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.20 23:10)
  • CO2-Fussabdruck im Internet – Surfe ich das Klima kaputt? Das Internet braucht Strom. Dabei entstehen auch Treibhausgase. Aber wie stark belastet mein digitaler Konsum das Klima? || Wie klimaschädlich ist unser Surfen im #Internet und wie kann ich meinen #Fussabdruck in diesem Bereich verkleinern? Der Beitrag von @srfkultur klärt auf: @KlimaschutzCH (www.srf.ch, 7.7.20 22:16)
  • Decoupling – Uneven Earth “Given the historical correlation of market activity and environmental pressures, relying on decoupling alone to solve environmental problems is an extremely risky and irresponsible bet.” | Is economic growth compatible with ecological sustainability? To answer this question, we need to talk about decoupling. The term ‘decoupling' refers to the possibility of detaching economic growth from environmental pressures. Economic growth is a measure of market activity, most often Gross Domestic Product (GDP), while environmental pressures include all the consequences an economy has on nature — a useful distinction being between resource use (materials, energy, water, and land) and environmental impacts (e.g. climate change, water pollution, biodiversity loss). (unevenearth.org, 7.7.20 22:15)
  • Strassenraum 3D – Effizientere Planungen dank eigenen 3D-Daten Während der Sommerferien fährt ein spezielles Messfahrzeug durch die Strassen und auf den Schienen von Zürich. Mit dem Projekt «Strassenraum 3D» werden im Auftrag des Tiefbauamts 3D-Aufnahmen des Strassenraums aufgenommen. Im Unterschied zu kostenlose Bildservices von privaten Anbieterfirmen können diese Aufnahmen flächendeckend und zu definierten Zeitpunkten erfasst und professionell ausgewertet werden. (www.stadt-zuerich.ch, 7.7.20 22:14)
  • Stadtsystem-Gestaltung & Mobilitäts- und Innovationssysteme Auf der Suche nach kreativen Ansätzen zur Ausgestaltung von Mobilitäts-, Stadt- und ganzheitlichen Innovationssystemen (www.muse.iao.fraunhofer.de, 7.7.20 22:13)
  • 700 Millisekunden können Karrieren schädigen Digitalisierung und Schutzmasken verändern seit Corona die Verständigung. Das zeigt ein Tracing der nicht-virologischen Forschung. (www.infosperber.ch, 7.7.20 20:09)
  • Serielle Sanierung: Energiesprong-Pilot in Köln geht in die Umsetzung – Startschuss für erste NetZero-Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen In Köln haben Sanierungsarbeiten nach dem Energiesprong-Prinzip begonnen. Es ist die erste energetische Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen, die die innovative Modernisierungslösung nutzt. Das Haus mit sechzehn Wohnungen ist der zweite Energiesprong-Pilot in Deutschland und bleibt als erstes Gebäude während der energetischen Sanierung bewohnt. Eigentümer ist die Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV). Die Sanierung wird von der ecoworks GmbH umgesetzt. Die Deutsche-Energie-Agentur (dena) begleitet das Pilotprojekt. (www.dena.de, 7.7.20 19:59)
  • Kommission arbeitet sich an neuen Emissionsregelungen für die Luftfahrtbranche ab Die Europäische Kommission hat am vergangenen Freitag Einzelheiten darüber bekannt gegeben, wie sie plant, die Klimapolitik an den Luftfahrtsektor anzupassen: Ein globales Kompensationssystem soll mit den EU-Regeln integriert und die Genehmigungen für kostenfreie Verschmutzungsrechte reduziert werden. (eurac.tv, 7.7.20 19:58)
  • Dena schlägt steuerfinanzierte Ökostromförderung vor Die Deutsche Energie-Agentur will die EEG-Umlage auf null senken — dafür soll eine verdoppelte Stromsteuer den Ausbau der erneuerbaren Energien finanzieren. Während die Absenkung der Umlage allgemein begrüßt wird, gehen die Meinungen bei der künftigen Finanzierung auseinander. (www.klimareporter.de, 7.7.20 19:58)
  • Warum wir mehr umweltverträgliche Medikamente brauchen Arzneimittel sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Doch immer mehr Wirkstoffe gelangen in die Umwelt, mit ungewissen Folgen für Gewässer und Lebewesen. (enorm-magazin.de, 7.7.20 19:57)
  • Experts and the general public think about CO2 removal very differently – in ways that could profoundly influence climate change policy According to climate experts, it's increasingly likely that meeting the Paris Agreement's targets will require carbon dioxide removal–technologies that pull excess carbon dioxide out of the air. But a new study reveals that carbon dioxide removal is still poorly understood by the general public, whose ambivalence and lack of knowledge could hamper efforts to roll out these technologies fast enough to stop climate change. | Researchers conducted an online survey of about 1,000 people each in the United Kingdom and the United States. They chose to focus on these two countries because both have industrialized economies that emit high levels of greenhouse gases, and will almost certainly need to use carbon dioxide removal to reach net-zero emissions. (www.anthropocenemagazine.org, 7.7.20 19:32)
  • Mückenbekämpfung mit Biozid Bti schadet insektenfressenden Tieren Bei der Bekämpfung von Stechmücken wird in vielen Ländern seit Jahrzehnten Bti eingesetzt, ein Biozid auf Basis des Bakteriums Bacillus thuringiensis. Bti wird auch in einigen Naturschutzgebieten der Schweiz versprüht, so in den Thurauen ZH. Eine neue Studie fasst zusammen, welche Organismen durch Bti getötet werden und wie das die Nahrungskette beeinflusst. (naturschutz.ch, 7.7.20 18:56)
  • Wildtiere als Verkehrsopfer – Strassenverkehr bedroht manche Arten stärker als gedacht Fast 200 Millionen Vögel und 30 Millionen Säugetiere kommen jährlich durch den Verkehr in Europa ums Leben. Auf deutschen Strassen stirbt jährlich auf jedem zweiten Kilometer ein Reh. (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.20 18:34)
  • Bazl ändert Vorschriften – Erstes Elektro-Flugzeug in der Schweiz zugelassen Vorderhand dürfen aber Piloten bis zu einer europäischen Änderung nur mit einer Ausnahmelizenz ins Cockpit sitzen. (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.20 18:33)
  • Der Erfolg des Klimaschutzes zeigt sich erst in Jahrzehnten Es ist eine weitverbreitete Hoffnung, dass sich eine Reduktion der Treibhausgasemissionen schnell bemerkbar machen wird. Diese Erwartung trügt. (www.nzz.ch, 7.7.20 18:27)
  • Zurückhaltung bei der Digitalisierung Deutsche Energieversorger sind der Auffassung, dass Corona die Digitalisierung beschleunigt, ihre eigenen Aktivitäten bleiben jedoch verhalten. (www.energie-und-management.de, 7.7.20 18:27)
  • Warum Journalismus und Werbung nicht zusammengehen Allzu weitverbreitet ist die Ansicht, der Journalismus stecke in der Krise. Der Grund scheint klar: niemand möchte oder kann noch dafür zahlen. Berichterstattung und Meinungsbildung werden am Ende durch die Werbung gerettet. Finanziert sie das alles doch auf eine so elegante Weise, bei der scheinbar alle gewinnen. Oder nicht? (transform-magazin.de, 7.7.20 18:26)
  • Solarenergie: Chancen erkennen und rechtzeitig nutzen Stromversorgung | Ohne Photovoltaik keine Energiewende. Aber wie viel Solarstrom kann man auf Gebäudedächern überhaupt erzeugen? Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie unterschiedlich Studienresultate bewertet und beurteilt werden können. So geschehen im Artikel »Gegen den Strom» in der NZZ am Sonntag. (www.swisscleantech.ch, 7.7.20 18:24)
  • Das neue CO2-Gesetz kurz und bündig Klimaschutz ist mehr denn je ein heisses Thema in der Politik. Derzeit wird in der Schweiz das aktuelle CO2-Gesetz neu aufgesetzt. Was ist das CO2-Gesetz? Was beinhaltet es? Und was bringt es im Kampf gegen den Klimawandel? Patrick Hofstetter, Klimaschutzexperte beim WWF, fasst das Wichtigste zusammen: 3 Fragen, 100 Sekunden, kurz und bündig. (www.wwf.ch, 7.7.20 18:22)
  • Stärkung von Bürgerenergie und Eigenversorgung gefordert Ein breites Bündnis aus Verbänden und Energiepolitik will eine größere Beteiligung an der Energiewende ermöglichen. Die Eigenenergienutzung soll erleichtert werden, auch für Mieter. (www.energie-und-management.de, 7.7.20 18:21)
  • Kurzstudie: Absenkung der EEG-Umlage auf null bereits 2021 möglich Die Deutsche Energie-Agentur, die Universität Köln und die Stiftung Umweltenergierecht sehen zur Gegenfinanzierung eine Verdopplung der Stromsteuer vor. Dies soll die bereits beschlossen Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket und dem Brennstoffemissionshandelsgesetz ergänzen. Die Strompreisentlastung für die Endverbraucher liegt mit dem Vorschlag bei etwa 4,5 Cent pro Kilowattstunde. (www.pv-magazine.de, 7.7.20 18:20)
  • Post Corona? Post Klimawandel? In wenigen Monaten hat Corona das Leben der Menschen weltweit verändert. Post Corona — ist das eine Chance, aktiv zu werden gegen den Klimawandel? (www.energie-klimaschutz.de, 7.7.20 18:18)
  • Künstliche Intelligenz im Stromnetz Für den Transport von Energie braucht es mehr als nur physische Infrastruktur: Erst die kognitiven Fähigkeiten des Menschen sorgen für einen kontinuierlichen Stromfluss. (www.swissgrid.ch, 7.7.20 18:18)
  • Klimawandel: Schweizweite Testpflanzungen für zukunftsfähige Baumarten Die Standortbedingungen für Waldbewirtschafter werden sich in den nächsten Jahrzehnten stark verändern. In den nächsten 30 Jahren werden darum in einem schweizweiten Projekt insgesamt 57 Testpflanzungen untersucht, um zukunftsfähige Baumarten zu ermitteln. (www.baublatt.ch, 7.7.20 18:16)
  • Der Preis auf CO2 Der Klima- und Energieexperte Dr. Felix Chr. Matthes vom Öko-Institut untersucht in einer neuen Studie die relevanten Elemente einer CO2-Bepreisungsstrategie. Er gibt einen Überblick über Ausgestaltungskriterien und Wirkmechanismen und seziert diese im Detail. | Der Umweltökonom Dr. Felix Chr. Matthes vom Öko-Institut analysiert, welche Ausgestaltungskriterien es für verschiedene CO2-Bepreisungssysteme gibt. Matthes macht in seiner Studie, herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung, diese Aspekte transparent, um sie politisch einordnen zu können. | Matthes seziert unter anderem detailliert, warum die konkreten Umsetzungsvorschläge für einen CO2-Bepreisung so unterschiedlich bewertet werden. Und er erklärt, weshalb ein Teil der Grundsatzfragen zum Kohlenstoffdioxid-Preis für die Schaffung von praktischen Umsetzungsmodellen „zwingend und eindeutig politisch entschieden werden“ muss. Ein anderer Teil könne aber auch mit ... >| (blog.oeko.de, 7.7.20 18:14)
  • «Die bestehende Grosswasserkraft ging vergessen» Bessert die Politik bei der laufenden Energiegesetzrevision nicht nach, hat es die Schweizer Wasserkraft künftig besonders schwer. Peter Lustenberger, Leiter Asset Management Hydroenergie bei Axpo erklärt, was es braucht, damit die Wasserkraft starkes Rückgrat der Schweizer Stromproduktion bleibt. (www.axpo.com, 7.7.20 17:58)
  • Interview mit Kathrin Hartmann: Die Lüge vom grünen Lifestyle Kathrin Hartmann beschreibt in ihrem neuen Buch „Grüner wird's nicht“ die ökologischen Grenzen kapitalistischer Gesellschaften. Ihre These: Wer Veränderung zum Besseren will, muss die ökologische mit der sozialen und der Machtfrage verbinden. (www.berliner-zeitung.de, 7.7.20 17:39)
  • Bedingungen für inländische, erneuerbare Produktion müssen besser werden Für die zukünftige Versorgungssicherheit der Schweiz braucht es mehr inländische, erneuerbare Produktion. Die Revision des Energiegesetzes (EnG) muss für den Bau von neuen und die Erneuerung von bestehenden Anlagen die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Der Fokus muss dabei auf der Winterproduktion liegen, und die Förderinstrumente sollen möglichst wettbewerblich gestaltet sein. Der VSE hat seine Stellungnahme zur Revision EnG heute eingereicht. (www.strom.ch, 7.7.20 16:13)
  • Hitzesommer: Für ältere Menschen lebensgefährlich Hitzesommer treten durch den Klimawandel häufiger und stärker auf — das kann für ältere Menschen lebensgefährlich werden. Zu Besuch im Altenpflegeheim. (www.aufruhr-magazin.de, 7.7.20 16:12)
  • Die Klimabank und der klimaschädliche Verkehr Die Europäische Investitionsbank verspricht fossile Brennstoffe nicht weiter zu unterstützen. Doch was ist mit dem Verkehrssektor? Bislang fließen Milliarden in Autobahnen, Häfen und Flughäfen. Ob sich das in Zukunft ändert, steht offen. (www.energiezukunft.eu, 7.7.20 16:09)
  • Meyer Burger und gigantische PV-Anlage: TBGS mit grossen Träumen Die Technischen Betriebe Glarus Süd (TBGS) haben mit dem Projekt "Solar Glaronensis" grosse Pläne für den Kanton Glarus. Erstens möchte der Versorger den PV-Hersteller Meyer Burger dazu bewegen, in Linthal eine Modul-Produktionsstätte zu errichten. Und zweitens schmiedet das Unternehmen Pläne für eine gigantische, schwimmende PV-Anlage auf dem Limmernsee. Dies geht aus einer Präsentation hervor, die die TBGS energate auf Nachfrage zur Verfügung gestellt haben. Wie dieser zu entnehmen ist, sieht die Projektidee der TBGS konkret vor, dass Meyer Burger in Linthal (GL) eine Produktionsstätte mit einer Kapazität 400 MW aufbaut. Das Werk soll rund 100 Mitarbeiter im Drei-Schicht-Betrieb beschäftigen und circa 40 Mio. Franken kosten. (www.energate-messenger.ch, 7.7.20 15:22)
  • Studie: Nachhaltige Wirtschaftsimpulse durch Investitionen in der Elektrizitätswirtschaft Die Kernbereiche der Energiewirtschaft — Investitionen in erneuerbare Energie, eine robuste Infrastruktur und saubere Mobilität sowie die Entwicklung grüner Innovationen — gelten als die volkswirtschaftlich sinnvollsten Maßnahmen der Konjunkturbelebung (siehe Abbildung unten). Die Elektrizitätswirtschaft hat in diesen Bereichen eine Reihe von Investitionsprojekten vorbereitet, die unter geeigneten Rahmenbedingungen rasch realisiert werden können. | Wenn die Strombranche drei Euro investiert, profitiert die heimische Gesamtwirtschaft im Ausmaß von zwei Euro. Zwei Drittel der Investitionen verbleiben demnach im Inland. Jede investierte Million der Elektrizitätswirtschaft sichert zudem mehr als sieben Vollzeitarbeitsplätze. Aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Relevanz der Branche ist es wichtig, ihr Investitionspotenzial im Rahmen eines Konjunkturpakets zu nutzen. (oesterreichsenergie.at, 7.7.20 15:21)
  • Frauen und Mädchen vom Klimawandel bedroht Frauen und Mädchen bedroht der Klimawandel am stärksten, berichtet die Hilfsorganisation CARE, denn er verschärft Unterschiede zwischen Männern und Frauen. | Nach einem neuen Bericht der internationalen Hilfsorganisation CARE, steuert die Erde auf eine Erwärmung von bis zu vier Grad Celsius zu. Breite Flächen der Erde könnten danach unbewohnbar sein. Bis 2070 wären rund drei Milliarden Menschen Sahara-ähnlicher Hitze ausgesetzt — bereits 2019 gab es 23,4 Millionen Menschen, die deshalb wegen starker klimatischer Veränderungen aus ihrer Heimat fliehen mussten. - Der CARE-Bericht zeigt auch: Frauen und Mädchen in ärmeren Regionen leiden unverhältnismäßig stark, da die Auswirkungen des Klimawandels die Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen weiter verschärfen. | „Frauen benötigen daher nicht nur dringend größere finanzielle Unterstützung“, fordert die Hilfsorganisation in ... >| (globalmagazin.com, 7.7.20 15:19)
  • Neues FiBL-Faktenblatt: Boden und Klima Die Landwirtschaft spielt im Klimawandel eine bedeutende Rolle. Als Verursacherin von Klimagasen trägt sie einerseits zur globalen Erwärmung bei, verfügt aber andererseits auch über ein grosses Potenzial zur Minderung des Klimawandels. Der Biolandbau stellt eine Möglichkeit zur Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel dar. (www.bioaktuell.ch, 7.7.20 14:31)
  • Contractingverband will Diskriminierung von Effizienzdienstleistungen beenden Daher sollte Deutschland die Ratspräsidentschaft nutzen, um bestehende Hemmnisse für klimafreundliche Effizienzdienstleistungen zu beseitigen, sagt der Verband für Wärmelieferung (VfW) über den Vorsitz. Eines der wesentlichen Hemmnisse bei der Umsetzung sei die Ungleichbehandlung von Energiedienstleistern und Eigenversorgern. Nach aktueller Rechtslage sei die Umlegung der Wärmelieferungskosten nur möglich, solange diese unterhalb oder gleichauf mit den bisherigen Kosten der Wärmeversorgung liegen. Bei einer Modernisierung durch den Vermieter mit Eigenversorgung können jedoch auch höh >| (www.enbausa.de, 7.7.20 14:27)
  • Schweizweites Meldesystem für Tigermücken Die aus Asien stammende Tigermücke ist seit einigen Jahren auch in der Schweiz anzutreffen. Wer eine Tigermücke entdeckt, kann und soll den Fund elektronisch melden. So können wertvolle Daten zur Ausbreitung und Dichte der Stechmücken generiert und neu auftretende Tigermücken-Populationen früh entdeckt werden. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:52)
  • Den Wald klimafit machen Zunehmend trocken-warme Bedingungen im Sommer machen verbreitete Baumarten wie beispielsweise Fichten und Buchen anfälliger für Schäden. Bereits heute müssen die Weichen für widerstandsfähigere Wälder gestellt werden — zum Beispiel indem weniger anfällige Baumarten gepflanzt und die Artenvielfalt gefördert werden. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:51)
  • Wertvolle Dachbegrünung in der Stadt Zürich Auf den Dächern der Stadt Zürich liegt grosses Potenzial. Begrünte Dachflächen geben der Natur im Siedlungsraum eine neue Chance. Sie haben einen hitzemindernden Effekt und ihr Einsatz ist auch wirtschaftlich interessant: Mehr Grün auf den Dächern kann nämlich auch den Wirkungsgrad von Solaranlagen erhöhen. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:49)
  • Klimagerechter Umgang mit Regenwasser Jahrzehntelang wurde Regenwasser möglichst rasch aus dem Siedlungsraum abgeleitet, um diesen vor Hochwasser zu schützen. Dabei kann Regenwasser auch zur Verbesserung des Lokalklimas genutzt werden. Ein Gramm Wasser kann nämlich 200 Liter Luft um ganze zehn Grad abkühlen. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:47)
  • Grüne Oase statt Hitzeinsel Die steigenden Temperaturen stellen Gemeinden und Städte vor neue Herausforderungen. Mit den richtigen Massnahmen können sie den Siedlungsraum aber an die wachsende Hitzebelastung anpassen und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität leisten. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:46)
  • Effekte der Hitze auf Gesundheit und Volkswirtschaft Die zunehmend höheren Temperaturen führen besonders im Sommer zu einer immer grösseren Hitzebelastung. In einer neuen Studie wurden im Kanton Zürich die Folgen für die Gesundheit und die Arbeitsproduktivität untersucht und bewertet. Die Berechnungen zeigen, dass Klimaschutz sich auch in dieser Hinsicht lohnt. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:31)
  • Messungen für eine klimaangepasste Stadtplanung Der Hitzeinseleffekt führt in den Städten zu deutlich höheren Temperaturen als im Umland. Doch wie heiss wird es konkret? Und was bringen Begrünungen und offene Wasserflächen? Ein neues Messnetz liefert Daten, die helfen, die Wirkung von baulichen oder gestalterischen Massnahmen auf das Lokalklima zu bestimmen. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:26)
  • Textilrechner für Klimaschutz in der Beschaffung Die globale Textilproduktion verursacht weltweit vier Milliarden Tonnen Treibhausgasemissionen — mehr als alle internationalen Flüge und Frachtschiffe zusammen. Der Textilrechner des Umwelt- und Gesundheitsschutzes Zürich zeigt ökologische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte bei der Beschaffung von Textilien auf. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:24)
  • Gemeinsam Food Waste reduzieren Ein Drittel aller essbaren Lebensmittel in der Schweiz geht verloren. Allein in den Schweizer Haushalten sind das pro Person und Jahr rund 90 Kilogramm — mit drastischen Folgen für Umwelt, Klima, Mensch und Tier. Die nationale Initiative «Save Food, Fight Waste» zeigt, wie einfach und lustvoll die Lebensmittelverschwendung im Alltag und in Haushalten reduziert werden kann. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:24)
  • Kunststoffabfälle aus Haushalten wiederverwerten Tagtäglich werden im Haushalt Kunststoffverpackungen zu Abfall. Ihre Sammlung und ihr Recycling ist sinnvoll, wenn das Material bestmöglich stofflich verwertet wird. Dann resultiert auch ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:23)
  • Förderprogramm für zukunftsfähige Gebäude Gebäude sind in der Schweiz für 40 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Damit mehr Gebäude energetisch modernisiert werden, hat der Kanton sein «Förderprogramm Energie» erweitert. Neu werden auch Beiträge gezahlt, wenn Gas-, Öl- oder Elektroheizungen durch Anlagen ersetzt werden, die Abwärme oder erneuerbare Energien nutzen. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:22)
  • Sind alternative Antriebe klimafreundlicher? Studienergebnisse zur Umweltfreundlichkeit von Elektrofahrzeugen und weiteren alternativen Antrieben variieren teils stark. Stadt und Kanton Zürich haben daher eine Ökobilanz in Auftrag gegeben, welche einen Vergleich der Umweltwirkungen unterschiedlicher Verkehrsmittel, Fahrzeugtypen und Antriebsformen möglich macht. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:21)
  • Der Kanton Zürich ist aktiv im Klimaschutz Netto null bis 2050! Der Regierungsrat strebt neu das Ziel einer vollständigen Dekarbonisierung an. Damit dies gelingt, laufen zahlreiche und vielfältige Aktivitäten, um Treibhausgase zu vermeiden. Gleichzeitig wappnet sich der Kanton auch für die Folgen des Klimawandels wie beispielsweise Hitze und Trockenheit. (kofu-zup.ch, 7.7.20 13:21)
  • Zürcher Umweltpraxis Nr. 97: Zahlreiche und vielfältige Aktivitäten zum Klimawandel Der Klimawandel ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Die neuste Ausgabe der Zürcher Umweltpraxis (ZUP) widmet sich daher den aktuellen Aktivitäten von Kanton und Gemeinden im Klimaschutz und bei der Anpassung an den Klimawandel. Für den Schutz des Klimas gilt es, die vorhandenen Ressourcen nachhaltig zu nutzen — sei es in Sachen Energiequellen, Abfall oder auch Nahrungsmittel. Zudem müssen wir die Folgen des Klimawandels besser verstehen, damit wir diese auch bewältigen können — etwa durch angepasste Bauweisen, mehr Grün in den Städten und klimafitte Wälder. (www.zh.ch, 7.7.20 13:04)
  • Polen wird erneuerbar Auch im Kohleland beginnt das Umdenken (www.neues-deutschland.de, 7.7.20 12:45)
  • Corona drängt Kohle aus dem Netz Stromerzeugung aus Solar- und Windenergie ist längst die kostengünstigste Alternative (www.neues-deutschland.de, 7.7.20 12:45)
  • Trumps Hätschelkind kommt nicht mehr auf die Beine Der US-Präsident versprach der Kohlebranche ein Revival. Die Erneuerbaren scheinen aber auch hier unaufhaltsam zu sein (www.neues-deutschland.de, 7.7.20 12:45)
  • CO2-Statistik 2019: Erneut kein Rückgang der Benzin- und Diesel-Emissionen Die CO2-Emissionen aus Treibstoffen (Benzin und Diesel) blieben 2019 gegenüber dem Vorjahr unverändert hoch. Zwar ist der Anteil an biogenen Treibstoffen und an Elektrofahrzeugen weiter angestiegen, es wurden jedoch erneut mehr Kilometer motorisiert zurückgelegt; dies in emissionsintensiveren Fahrzeugen. Die Emissionen aus Brennstoffen (vorwiegend Öl und Gas) sind 2019 witterungsbereinigt weiter gesunken; um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hauptursachen für die Abnahme sind die bessere Energieeffizienz von Gebäuden und der zunehmende Einsatz erneuerbarer Energien beim Heizen. (www.bafu.admin.ch, 7.7.20 12:37)
  • Chance zum Neustart – So nutzt Du die Social-Media-Kommunikation für den Weg aus der Krise Nutze Deine Chance zum Neustart - Teile Deine neue Geschäftsstrategie mit Hilfe der Social-Media-Kommunikation und erreiche Deine Community. - Der Beitrag Chance zum Neustart – So nutzt Du die Social-Media-Kommunikation für den Weg aus der Krise erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 7.7.20 12:37)
  • Will Climate Change Upend Projections of Future Forest Growth? While the world's forests can play an important role in absorbing carbon dioxide and slowing climate change, new research indicates that elevated CO2 concentrations do not necessarily boost forests and that higher temperatures could cause changes in trees that reduce their ability grow. (e360.yale.edu, 7.7.20 12:36)
  • Guest post: How public attitudes towards ‘CO2 removal' differ in the UK and US< With global greenhouse gas emissions still increasing — and Covid-19 lockdown restrictions merely causing a short-term dip — the challenge of holding global temperature rise to 1.5C above pre-industrial levels is looking ever more formidable. Achieving this goal looks increasingly unlikely without taking previously emitted CO2 out of the atmosphere — using carbon dioxide removal (CDR) or “negative emissions” techniques. | Dr Emily Cox, research associate in environmental policy and social psychology at Cardiff University. (www.carbonbrief.org, 7.7.20 12:35)
  • Kohleausstieg ist Umstieg ins Erdgas Indem sich an den kritikwürdigen Details Zorn entzündet, gerät aus dem Blick, um was für eine Art Manöver es sich bei dem Kohleausstieg insgesamt überhaupt handelt. Dass entgegen dem Willen der Kohlekommission ein Hinweis auf den Ausbau der Erneuerbaren im Ausstiegsgesetz fehlt, wurde unter anderem vom BEE dankenswerterweise kritisiert. Niemand scheint sich aber zu fragen, wodurch die Kohle abgelöst wird, wenn es nach dem Willen der Bundesregierung offensichtlich nicht die Erneuerbaren sein sollen, deren Ausbau dann nämlich exponentiell sein müsste. | Nun, den exponentiellen Ausbau haben wir, nicht bei den Erneuerbaren, aber beim Erdgas … (www.pv-magazine.de, 7.7.20 12:30)
  • Fracking: Klimagasemission und Grundwasserverschmutzung Fracking birgt unkalkulierbare Risiken für die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Zudem heizt das geförderte Erdgas den Klimawandel weiter an. | Befürworter der Fracking Methode sprechen von einer Brückentechnologie auf dem Weg zur Energiewende, während Umweltschützer zurecht fragen, wieso die Risiken einer Umweltzerstörung für die Förderung von fossilen Brennstoffen eingegangen werden, anstatt direkt auf erneuerbare Energien zu setzen. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 7.7.20 12:23)
  • Drei Gewinner bei Sanierungen Eine energetische Sanierung führt dazu, dass Gebäude effizienter betrieben werden können, zum Beispiel durch eine bessere Wärmedämmung, ein erneuerbares Heizsystem, sowie die Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Dadurch sinkt der für die Heizung benötigte Energiebedarf und/oder der CO2-Austoss. In der vorliegenden Studie konnten die CO2-Emissionen im Betrieb im Schnitt um 80,9% reduziert werden. Das entspricht jährlichen Einsparungen in Höhe von 1621 Tonnen CO2-Äquivalent auf 759 Wohnungen in zwölf untersuchten Liegenschaften. Die Umwelt und mit ihr die ganze Gesellschaft ist somit die erste Gewinnerin der energetischen Sanierung. | m Rahmen des Pilotprojekts «Energetische Sanierungen — Eigentümer, Mieter und Umwelt als Gewinner» von Wüest Partner wurden zwölf Mehrfamilienhäuser im Deutschschweizer Mittelland auf die finanziellen Auswirkungen für die Eigentümerinnen und Mieter untersucht. (energeiaplus.com, 7.7.20 11:37)
  • «Dies war eine höchst vorhersehbare Pandemie» – Krankheiten durch Tiere dürften zunehmen Von Tieren stammende Krankheiten könnten zunehmend mehr auf den Menschen überspringen, sagen Forschende in einem Bericht der UNO. Gründe seien Ernährung, Klimawandel und das Städtewachstum. (www.watson.ch, 7.7.20 11:36)
  • Die wichtigsten Studien zur internen Kommunikation 2020 In den ersten Monaten des Jahres 2020 sind einige Branchenstudien zum Thema Mitarbeiterkommunikation veröffentlicht worden. Für jene, die keine Zeit haben allesamt zu sichten, hier ein kurzer Überblick. || Sehr lesenswert: @JuliKies beschreibt Fokus, Methoden und zentrale Ergebnisse der vier aktuellsten Studien zur #internenKommunikation @Rosenberger_IAM (www.linkedin.com, 7.7.20 11:35)
  • Geistreich gegen die Klimakatastrophe | Rettet uns die Flucht ins All? Die Erde verlassen und als Naturpark erhalten. Das Klima mit neuen Technologien steuern. Die zwei grossen Visionen, um die Menschheit vor den Folgen der Erderwärmung zu retten, werfen viele ethische Fragen auf. (www.higgs.ch, 7.7.20 11:31)
  • Frankreich: Radikale Vorschläge zum Klimaschutz | Von Daniela Gschweng Der französische Bürgerrat legt weitreichende Vorschläge zum Klimaschutz vor. Er möchte für das Klima sogar die Verfassung ändern. (www.infosperber.ch, 7.7.20 11:17)
  • Klimakrise in der Schweiz: Für den Bundesrat nur heisse Luft Der nur zögerlich sinkende CO2-Ausstoss der Schweiz zeigt: Der Bundesrat setzt das aktuelle CO2-Gesetz weiterhin nicht hinreichend um. Sogar in der CO2-Verordnung, die zurzeit in Vernehmlassung steht, sieht er kaum Korrekturbedarf. Für den WWF ist dies schlichtweg verantwortungslos. (www.wwf.ch, 7.7.20 10:57)
  • Alterswohnungen für queere Menschen – gelebte Vielfalt im Espenhof Nord Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich plant in Kooperation mit dem Verein queerAltern und den Pflegezentren der Stadt Zürich Wohn- und Lebensraum für ältere Angehörige der LGBTI*-Gemeinschaft. In der Siedlung Espenhof in Albisrieden entsteht damit ab 2025 ein einmaliges Pionierprojekt sowohl für Zürich als auch für die Schweiz. Das Wohnprojekt gelebter Vielfalt ist eine der ersten Massnahmen der Altersstrategie 2035. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 7.7.20 10:00)
  • Green-IT: Wie Rechenzentren nachhaltiger werden können Der Bedarf an Rechenleistung hat sich seit 2010 verzehnfacht und Rechenzentren verbrauchen immer mehr Strom. Zwar sind sie schon viel energieeffizienter geworden, es gibt aber noch Luft nach oben. (www.dw.com, 7.7.20 9:47)
  • «Das ist Abfall, der wird schon nicht geklaut» Gebrauchte Aludosen oder leer getrunkene PET-Flaschen kann man jetzt auch an VBZ-Haltestellen entsorgen. Was mit dem getrennten Abfall genau passiert, zeigt unser Bericht.Die Arbeit, die Cemil Güven verrichtet, wäre schon mal nichts für einen Morgenmuffel. Seine Schicht als Fachspezialist Reinigung bei Entsorgung und Recycling Zürich (ERZ) beginnt um Punkt sieben. Doch für Güven ist das kein Problem. Ihn stören die frühen Arbeitsschichten nicht, besonders an einem so schönen Morgen. Auf dem Vorplatz des ERZ-Werkhofs in der Nähe des Zürichhorns steht schon das Elektro-Fahrzeug für die Entsorgungstour bereit. - Seine Tour führt normalerweise durch das noch verschlafene und ruhige Seefeld. Die Leerung der Abfallkübel im Seefeld gehört heute aber nicht zu seinem Aufgabenbereich. Sein Ziel sind die neuen Recyclingbehälter an der Tram- und Bushaltestelle Bellevue. Seit Oktober befinden sich insgesamt 19 Recyclingstationen ... >| (vbzonline.ch, 7.7.20 9:18)
  • Wasserstoff ist gut fürs Geschäft – und das Klima? Die Industrie braucht Wasserstoff zur Erreichung der Klimaziele – aber auch grünen? RWE und Uniper bringen sich als Produzenten in Position, sie wittern das große Geschäft. Ihr Fokus liegt jedoch nicht unbedingt auf klimafreundlichen Lösungen. (www.energiezukunft.eu, 7.7.20 8:02)
  • Nachhaltigkeitsagenda muss verbindliches Leitprinzip werden Heute startet das High Level Political Forum, bei dem es um die Roadmap für die globalen Nachhaltigkeitsziele geht – um nicht weniger als einen gerechten Wandel. Mit der Corona-Krise rücken diese Ziele jedoch weiter in die Ferne, warnen die Grünen. (www.energiezukunft.eu, 7.7.20 7:10)
  • Wo effizienter Klimaschutz auf europäischer Ebene anfängt? Wir selbst können dazu beitragen, dass in Europa weniger CO2 ausgestoßen wird: Zum Beispiel durch eine pflanzenbasierte Ernährung mit Bio-Lebensmitteln, Fahrrad statt Auto, Ökogas statt Erdgas. Und Ökostrom!? Ökostrom ist auf jeden Fall der richtige Schritt – warum eine Umstellung jedoch nur einen geringen Einfluss auf den europäischen CO2-Ausstoß hat, erklärt Gastautorin Ruth von Heusinger von ForTomorrow. (www.umweltdialog.de, 7.7.20 4:00)
  • Infrastrukturen zur Klimaanpassung in Städten Um mit den Folgen des Klimawandels in Städten umzugehen, sind Lösungen einer vernetzten Stadt- und Infrastrukturplanung notwendig, die nicht nur technische Lösungen im Wasserbereich berücksichtigen, sondern auch das Potenzial grüner und blauer Infrastrukturen nutzen. Die neue Publikation „Blau-grün-graue Infrastrukturen vernetzt planen und umsetzen“ des Forschungsvorhabens netWORKS 4 zeigt, wie solche Lösungen aussehen. (www.umweltdialog.de, 7.7.20 1:00)
  • IAA kann nicht der Ort sein, um über klimafreundliche Zukunft der Mobilität zu verhandeln VDA hat keinerlei Interesse am Klimaschutz und einer echten Mobilitätswende (Eco-World.de, 7.7.20 1:53)

06.07.2020[Bearbeiten]

  • Climate Denial Spreads on Facebook as Scientists Face Restrictions The company recently overruled its scientific fact-checking group, which had flagged information as misleading (www.scientificamerican.com, 6.7.20 23:14)
  • Klimaschutz in Zeiten von Corona Eine aktuelle Studie der Universität Kassel zeigt: Klimapolitische Maßnahmen stoßen trotz Corona-Krise auf große Akzeptanz. | Klimawandel und Klimaschutz haben in den vergangenen Jahren große mediale und öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Allerdings stellt sich angesichts der immensen gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise die Frage, ob diese Themen in der Bevölkerung noch immer relevant sind. Dieser Frage ist das Fachgebiet für Empirische Wirtschaftsforschung der Universität Kassel in einer aktuellen Befragung nachgegangen, indem es die Zustimmung zu klimapolitischen Maßnahmen sowie klimaschutzorientierten Konjunkturpaketen untersucht hat. (www.uni-kassel.de, 6.7.20 23:13)
  • Digitalisierung und SDGs gemeinsam denken Globale Initiative "Digitaler Planet für Nachhaltigkeit" (Eco-World.de, 6.7.20 22:41)
  • Die Euphorie nach dem Stillstand: Am Euro-Airport stehen alle Zeichen auf Normalbetrieb Nach den neusten Lockerungen herrscht auch am Euro-Airport beinahe wieder Normalbetrieb. Ein Augenschein zeigt wie dort so langsam wieder Urlaubsstimmung aufkommt. || #Klimanotstand & ein Flughafen im Normalbetrieb?? Welche Position vertritt @BaselStadt durch die EAP-Verwaltungsratmitglieder @elisacker & WSU-Vorsteher Chr. Brutschin? Mit @KlimaBasel2030 werden auch kant. Anstalten & Unternehmen in die Pflicht genommen. @KlimaBasel2030 (amp.bzbasel.ch, 6.7.20 22:57)
  • Verwaltung stellt Bausteine für Mobilitätswende vor | Sondersitzung des Technischen und Umweltausschusses am 8. Juli im Bodenseeforum Das Handlungsfeld Mobilität ist ein zentrales Thema auf dem Weg zur Klimaneutralität. Mit einer Mobilitätswende soll die Senkung des Energieverbrauchs ohne Einschränkung der Mobilität erreicht werden. Dabei geht es nicht nur um die Klärung, wie und mit welchen Verkehrsmitteln sich die Bürgerinnen und Bürger zukünftig bewegen. Es geht auch darum, wie der knappe öffentliche Raum in der Stadt genutzt wird. Wie können wir den urbanen Verkehrsraum als Aufenthaltsraum zurückerobern, ohne Erreichbarkeiten zu schwächen und Mobilität einzuschränken? Wo bringen wir neue Sharing- Angebote unter? Wie stärken wir die Aufenthaltsqualität und bringen mehr Grün in die Stadt? Wie entwickeln wir eine Stadt, die für Achtjährige gleichermaßen gut ist wie für 80-Jährige? Wichtiger Baustein ist, die Konstanzer Innenstadt weitgehend autofrei zu entwickeln. (www.konstanz.de, 6.7.20 22:54)
  • Klima-Allianz verlangt massiven Solar- und Speicher-Ausbau | Gemeinsame Medienmitteilung der Kantonsratsfraktionen von SP, GLP, Grünen, EVP und AL Um das CO2-Ziel von Netto Null bis 2040 zu erreichen, sind zusätzliche Strommengen aus erneuerbaren Energien nötig. Deshalb verlangt die Klima-Allianz im Zürcher Kantonsrat, bestehend aus SP, Grünen, GLP, EVP und AL, von der Regierung, dass sie die Photovoltaik und den Aufbau von dezentralen Speichermöglichkeiten im Kanton Zürich vorantreibt. | Photovoltaik weist im Kanton Zürich das grösste Potential der erneuerbaren Energien auf. In kaum einem Kanton in der Schweiz wurde aber bisher derart wenig in den Solarstrom investiert wie in Zürich: Im März 2020 bewegte sich der Kanton Zürich mit 80 Wp/Kopf Photovoltaikleistung deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt von 249 Wp/Kopf und belegte damit den drittletzten Rang unter den Kantonen. Das sind keine guten Voraussetzungen für die beschlossene, dringend nötige Dekarbonisierung, da diese trotz Effizienzmassnahmen zu einem zusätzlichen Strombedarf führt (Elektrifizierung im G... >| (gruene-zh.ch, 6.7.20 22:52)
  • Plötzlich Öko: Macron und die grüne Welle in Frankreich Die Grünen waren die großen Gewinner der Kommunalwahlen. Ein Bürgerkonvent fordert vom Präsidenten radikalen Klimaschutz. Und schon jetzt gibt es eine saftige CO2-Steuer. Wird Frankreich zum Vorzeige-Umweltschützer? (eurac.tv, 6.7.20 22:50)
  • Wuppertal Institut über konjunkturpolitische Maßnahmen der Regierung Das „Zukunftspaket“ beinhaltet wichtige Maßnahmen in den Bereichen Wasserstoff, Elektromobilität und Gebäudesanierung. Es sendet jedoch nur im eingeschränkten Maß das erhoffte Aufbruchssignal, das aufgrund der sich zuspitzenden Klimaveränderungen dringend erforderlich wäre. (www.wz.de, 6.7.20 22:48)
  • 5 Fortsetzungen der digitalen Transformation Unabhängig davon, welches Narrativ wir wählen, brauchen wir einen Digital New Deal, um unsere Infrastruktur, Institutionen und Innovationskraft zukunftstauglich zu machen. Er verbindet das Analoge mit dem Digitalen, digitale Profis und digitale Anfänger, Natur- und Geisteswissenschaften, den Staat und seine Bürgerinnen, Wirtschaft und Gesellschaft, Natur und Technologie. Der neue digitale Deal muss Teil des Green New Deal sein, sollen sich die Gefahren des Klimawandels und einer Gesellschaft der Ungleichheit nicht verstärken. Digitale Infrastruktur | Räume der Ideen | Institutionen der Wissensgesellschaft | Neue Interfaces | Neue Beziehungen (digitalswitzerland.com, 6.7.20 22:45)
  • Autoindustrie: Killt Klimaschutz die Tuningbranche? Tempolimit, CO2-Preise, Fahrverbot: Maßnahmen zum Klimaschutz treffen häufig den Verkehr. Für die Autotuner, die sich für Hubraum und PS begeistern, ist das ungünstig. ( ZEIT ONLINE, 6.7.20 20:24)
  • Künstliche Intelligenz: Was KI über menschliche Intelligenz lehrt Können wir menschliche Intelligenz dank der Erforschung von künstlicher Intelligenz besser verstehen? Nur wenn wir dabei unser biologisches Erbe und den Kontext berücksichtigen, argumentiert eine Gruppe deutscher Kognitionswissenschaftler in diesem Essay. | »Kognitive Flexibilität — und nicht kognitive Höchstleitung — ist ein zentrales Merkmal menschlicher #Intelligenz.« So lautet eine der zentralen Erkenntnisse, die vier Kognitionswissenschaftler aus der KI-Forschung @spektrum_de (www.spektrum.de, 6.7.20 16:39)
  • Die Gesamtökologie von Fahrzeugen analysiert ine Studie im Auftrag des Kantons und der Stadt Zürich hat die Gesamtökobilanzen verschiedener Fahrzeuge und Antriebsarten verglichen. Elektrofahrzeuge schneiden dabei erwartungsgemäss in den meisten, aber nicht allen Umweltbereichen gut ab. Die Studie liefert den Behörden eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den urbanen Kontext. | Seit 1.Juli 2020 hat die Stadt Zürich eine neue Fahrzeugpolitik. Sie orientiert sich an den Vorgaben einer nachhaltigen Entwicklung und den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft. Die Stadt legt im Sinne der priorisierten Klimamassnahmen einen Schwerpunkt auf der Berücksichtigung ökologischer Prinzipien. Sie gibt für die Anschaffung von Fahrzeugen klare Vorgaben in den Bereichen Technologie, Treibstoffe und Energie, Umwelt- und Klimaschutz sowie im Umgang mit Fahrzeugen. Der Stadtrat will eine konsequente Umstellung der Fahrzeugflotte auf alternative Antriebe, insbesondere bei den Personenwagen und den leichten Nutzfahrzeug... >| (www.stadt-zuerich.ch, 6.7.20 16:35)
  • Das Körnchen Wahrheit in der Lüge Den Klimawandel rundweg zu bestreiten ist selten geworden. Klimaschutz-Bremser haben neue Strategien. Warum haben sie damit oft Erfolg? | Ergebnis: Es gibt zwölf Argumentationsmuster, die von den Bremsern genutzt werden, um nicht oder zumindest nicht angemessen auf die Klimakrise reagieren zu müssen. Sie lassen sich auf nur vier Kernaussagen zurückführen: | Zuerst muss jemand anders handeln. | Klimaschutz geht auch ohne grundlegende Veränderungen. | Konsequente Klimapolitik ist politisch und sozial nicht vertretbar. | Umsteuern ist nicht mehr möglich. (www.klimareporter.de, 6.7.20 16:13)
  • „Kraftstoff der Zukunft“: Mit vier Strohballen ein ganzes Jahr Auto fahren Der Verkehrssektor ist so etwas wie das Sorgenkind der deutschen Klimapolitik. Denn seit dem Referenzjahr 1990 sind die Emissionen in diesem Bereich nicht signifikant gesunken. Die Politik lässt daher auch in diesem Jahr nichts unversucht, um die nötige Verkehrswende endlich zu realisieren. So wurde der Umweltbonus für Elektroautos gleich zweimal erhöht. Gleichzeitig legte die Regierung … (Trends der Zukunft, 6.7.20 11:03)
  • Wende zur Elektromobilität: Was der Markt will Die Bundesregierung fördert den Umstieg hin zur Elektromobilität. Doch noch sind nicht alle Rahmenbedingungen ausgereift. (detektor.fm, 6.7.20 13:53)
  • Nachhaltiger Neubau für Astra und BFE in Ittigen fertiggestellt In Ittigen BE ist ein neues Verwaltungsgebäude des Bundes fertiggestellt worden. Der nach dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) zertifizierte Holz-Betonhybridbau setzt auf vor Ort vorhandene Potenziale. (www.baublatt.ch, 6.7.20 13:51)
  • Projecttogether: Partnerschaftsanbahnung Was wäre, wenn die ökonomische Potenz der Großen und die Ideen der Kleinen zusammenkämen, um die Probleme der Welt zu lösen? Die Initiative Projecttogether bringt die Parteien erst einmal ins Gespräch. (www.brandeins.de, 6.7.20 13:50)
  • BP und Shell: Die Erdölriesen stecken in der Krise BP und Shell schreiben Milliarden ab, Fracking-Konzerne gehen bankrott. Die Fossilindustrie steckt in der Krise. (nzzas.nzz.ch, 6.7.20 13:48)
  • Doppelter Kraftstoff für geringeren Verbrauch Wie sich klimaneutrale strombasierte Treibstoffe noch effizienter für Nutzfahrzeuge verwenden lassen, erforscht die Technische Universität Kaiserslautern. (www.energie-und-management.de, 6.7.20 12:14)
  • Energieversorgung zurückerobern Immer mehr Städte und Gemeinden in Deutschland holen sich die Kontrolle über ihre Strom- und Wärmenetze zurück und gründen eigene Öko-Stadtwerke. Mit Bürgerbegehren können wir die lokale Energiewende anstoßen. (www.klimawende.org, 6.7.20 12:13)
  • Im Flugverkehr gibt es de facto keinen Klimaschutz Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation der Vereinten Nationen hat ihr Klimaschutzprogramm neu ausgerichtet. Manuel Grebenjak von Stay Grounded erklärt, warum das schlechte Nachrichten für den Klimaschutz im Flugverkehr sind. (www.klimareporter.de, 6.7.20 12:12)
  • Guest post: How ‘discourses of delay' are used to slow climate action You have probably already heard a discourse of climate delay. Perhaps it came from a friend, a colleague, someone famous or someone powerful. | Dr William F Lamb, researcher at the Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) in Berlin. (www.carbonbrief.org, 6.7.20 12:11)
  • DLR startet Institut für solare Brennstoffe Mit einem "Institut für Future Fuels" will das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt die Effizienz bei der Gewinnung von Treibstoffen aus Sonnenenergie stark steigern. (www.energie-und-management.de, 6.7.20 12:10)
  • Pause before sharing, to help stop viral spread of COVID-19 misinformation The UN is asking people to make the same judgement calls they've been applying to social distancing, to social media, and take extra care before sharing. (news.un.org, 6.7.20 12:09)
  • Schulthess Gartenpreis 2020 für die Fluss- und Seeufer in Zürich Der Schweizer Heimatschutz zeichnet Stadt und Kanton Zürich für die gemeinsame Pflege und Weiterentwicklung der Fluss- und Seeufer in der Stadt Zürich aus. Die vorbildliche Zusammenarbeit schafft Freiräume mit hoher Qualität für Mensch und Natur. (www.espazium.ch, 6.7.20 12:07)
  • Kinder und Jugendliche haben zu viel PFAS im Blut | 21 Prozent der Proben über HBM-I-Wert für PFOA – UBA arbeitet an EU-weiter Beschränkung der Stoffgruppe In Deutschland haben Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 17 Jahren zu viele langlebige Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, im Blut. Das zeigt die Auswertung der repräsenativen Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, GerES V. In einem Fünftel der untersuchten Proben lag die Konzentration für Perfluoroktansäure (PFOA) über dem von der Kommission Human-Biomonitoring festgelegten HBM-I-Wert. Erst bei Unterschreitung des HBM-I-Wertes ist nach dem aktuellen Kenntnisstand eine gesundheitliche Beeinträchtigung auszuschließen. (www.umweltbundesamt.de, 6.7.20 12:05)
  • Forschungsprogramm zum Einfluss des Klimawandels auf Massenbewegungen im Gebirge In einem umfassenden Forschungsprogramm untersucht die WSL, zu der das SLF gehört, wie der Klimawandel sich auf alpine Massenbewegungen wie Steinschlag, Felsstürze, Lawinen und Murgänge auswirkt und welche Anpassungsstrategien es künftig in der Schweiz braucht. (www.wsl.ch, 6.7.20 12:04)
  • Wie sich Europa beim Klimaschutz betrügt Die EU will Vorreiterin sein, doch ihre Green-Deal-Pläne werden durch die Mitglieds­staaten hintertrieben: Sie subventionieren den fossilen Energie­verbrauch weiterhin mit Milliarden. Wie das System funktioniert — und wie es sich ändern lässt. >| (www.republik.ch, 6.7.20 11:19)
  • Der Weg zur Fahrradstadt ist holprig und digital Der Drahtesel ist in Salzburg besonders beliebt, 20 Prozent aller Wege werden mit dem Rad zurückgelegt. Eine Smartphone-basierte Lösung einer Forschergruppe soll das Verbesserungspotenzial auf Radwegen erkennen, um noch mehr Menschen zum Aufstieg zu bewegen. (www.diepresse.com, 6.7.20 8:40)
  • Storage: Technologie allein reicht nicht aus - Publireportage - Storage: Technologie allein reicht nicht aus - - Welche Anforderungen müssen moderne Speicherlösungen erfüllen? Einfachheit, operationale Effizienz, Agilität und Automation. Lesen Sie, worauf es sonst noch ankommt. - - - - (www.computerworld.ch, 6.7.20 8:24)
  • Crowdfunding in Corona-Krise: Helft mir, mir geht es schlechter als den anderen Fehlen staatliche Strukturen, kann Crowdfunding Menschen durch die Krise helfen. Doch Forscher warnen: Private Spendenplattformen könnten Ungleichheiten verstärken. (www.zeit.de, 6.7.20 7:37)
  • Erdgaslobby hofiert, Radverkehr ausgebremst Die Maßnahmen zum Kohleausstiegsgesetz bieten noch mehr erschreckendes: Während der Autoverkehr durch den Bau neuer Straßen kräftig gefördert wird, geht der Radverkehr plötzlich leer aus. Die Erdgas-Branche wiederum erhält mehr Geld als gedacht. (www.energiezukunft.eu, 6.7.20 6:40)
  • Die Hängenden Gärten von Sydney Nachhaltig, flexibel und innovativ: Mit einer Höhe von 180 Metern entsteht in Australien das höchste Hybrid-Holzgebäude der Welt. Ab 2025 soll es Platz für 4.000 Mitarbeiter bieten und ausschließlich Erneuerbare Energien nutzen. (www.energiezukunft.eu, 6.7.20 6:40)
  • Bei grünen Anlagen herrscht Unklarheit Nachhaltige Anlagen werden bei Anlegern immer beliebter. Doch eine klare Definition, was nachhaltig ist und was nicht, fehlt. Hoffnung auf mehr Klarheit kommt aus Brüssel. (www.tagesanzeiger.ch, 6.7.20 6:20)
  • «Es ist möglich, Personendaten zu nutzen, ohne die Privatsphäre zu verletzen» Florent Thouvenin, Professor für Informations- und Kommunikationsrecht an der Universität Zürich, spricht darüber, warum der Bund mit den Corona-Fallzahlen übervorsichtig agiert und die Datenschutz-Diskussion heute in die falsche Richtung läuft. (www.nzz.ch, 6.7.20 5:30)
  • HAVEP punktet mit Transparenz Dass nachhaltig wirtschaften sinnvoll ist, wissen heutzutage die meisten Unternehmen. Doch auch die transparente Kommunikation der eigenen Nachhaltigkeitsaktivitäten ist wichtig. Warum dies so ist, erklärt der Textilhersteller HAVEP in einem jetzt erschienenen Whitepaper. - (www.umweltdialog.de, 6.7.20 4:00)
  • Wirtschaftsethik in Corona-Zeiten Ist das Engagement vieler Unternehmen für das Gemeinwohl nur schöner Schein oder nachhaltig? Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibiltiy (CSR) in Krisenzeiten? Prof. Dr. Annette Kleinfeld forscht dazu. (www.umweltdialog.de, 6.7.20 3:00)
  • Carsharing-Erfahrungen fördern Akzeptanz von E-Autos Der große Durchbruch lässt auf sich warten: Trotz zahlreicher Förderprogramme von Bund und Ländern stagniert der Absatz von Elektrofahrzeugen in Deutschland. Nach wie vor existieren große Vorbehalte in der Bevölkerung. Eine Möglichkeit Elektroautos unverbindlich im Alltag zu testen, bieten Carsharing-Angebote. (www.umweltdialog.de, 6.7.20 1:00)
  • Europäische Kommission investiert eine Milliarde Euro in saubere Technologien - Die Europäische Kommission hat am Freitag die erste Projektausschreibung des Innovationsfonds veröffentlicht, eines der weltweit größten Programme für innovative CO2-arme Technik. (oekonews.at, 6.7.20 0:42)
  • "Wasserstoffautos sind Energieverschwendung" Abgasfreie Autos, klimaneutrale Stahlproduktion, attraktiver Stromspeicher: Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger für die Energiewende. Doch noch ist die Technologie zu teuer. Experten warnen vor Euphorie. (www.wienerzeitung.at, 6.7.20 0:10)
  • Erderwärmung – Klima vor dem Kippen Antarktis, Permafrost, Amazonaswald: Mehrere Systeme stehen kurz vor einem "Kipppunkt". Was bedeutet das? || In den momentanen Debatten geht die Klimakatastrophe unter. Aber wir dürfen sie nicht vergessen. Im Gegenteil: Klimarassismus existiert und muss thematisiert werden, und Pandemien wie COVID-19 werden durch den Klimawandel häufiger. @campaxorg (www.sueddeutsche.de, 6.7.20 0:09)
  • Stromkonzerne wittern das große Geschäft mit Wasserstoff Die deutsche Industrie braucht dringend Wasserstoff, um die Klimaziele erreichen können — RWE und Uniper wollen ihn produzieren und liefern. || Handelsblatt: "Stromkonzerne wittern das große Geschäft mit Wasserstoff"...und zwar nicht grünen, sondern vor allem fossilen Wasserstoff. Das ist teuer und klimaschädlich. @CKemfert (hbapp.handelsblatt.com, 6.7.20 0:08)
  • Ökologie im Zeitalter der Mikrobe Die Erde ist eine gewaltige Keimträgerin. | Unser ökologisches Denken hat es kalt erwischt. Nachdem James Lovelock die Erde als einen Geo-Organismus postulierte — „Gaia“ — und Philosophen wie Bruno Latour eine neue planetarische Gemeinschaft und „Solidarität“ aller Lebewesen heraufbeschworen, machen plötzlich die kleinsten und primitivsten Mitglieder dieser Gemeinschaft unliebsam von sich reden: die Mikroben. Und aus der selbstattestierten fortgeschrittenen Position unseres modernen Lebens heraus stellen wir perplex fest: Diese primitiven Dinger können unsere komplexe Lebensform ja ganz schön durcheinanderbringen. (www.journal21.ch, 6.7.20 0:06)
  • Konsumentenaufklärung, Kampfpanzer und Nutri-Score Verbote sind ja sehr unbeliebt bei Politikern. Vielleicht mehr als bei den Bürgerinnen. Jedenfalls verweist man gerne darauf, dass man den Konsumenten nichts vorschreiben möchte. Sie sollen freiwillig entscheiden können. | Doch selbst das ist geheuchelt. Beispiel Gentechnik: Ob diese Technologie für ein Lebensmittel verwendet wurde, muss kein Hersteller auf der Packung vermerken. Diese Information wollte man den Verbrauchern offenbar nicht zumuten. | Beispiel Klimalabel für Pkw: Auf Drängen der Bundesregierung hat man das Label so konzipiert, dass SUVs besser abschneiden können als Kleinwagen, weil nicht der tatsächliche CO2-Ausstoß, sondern die nach Gewicht relativierte Emission bewertet wird. Das ist eine systematische Verbrauchertäuschung. Autobild machte sich darüber lustig und rechnete vor, dass mit dem Klimalabel der Leopard-Kampfpanzer genauso gut abschneiden würden wie ein Golf. | Offenbar hat man Angst vor der freiwilligen En... >| (www.oekoroutine.de, 6.7.20 0:05)
  • EU experts to assess nuclear power's green credentials The European Commission has mandated its in-house research body, the Joint Research Centre (JRC), to assess whether nuclear power should be considered as a “green” technology under the EU's sustainable finance taxonomy. (www.euractiv.com, 6.7.20 0:04)
  • IEEFA U.S.: Utilities are now skipping the gas ‘bridge' in transition from coal to renewables New strategies in Arizona, Colorado, Florida and New Mexico signal an abrupt break with fossil fuels (ieefa.org, 6.7.20 0:03)
  • Photovoltaik: Wie gross ist ihr Potenzial in der Energiewende? Ohne Photovoltaik keine Energiewende. Aber wie viel Solarstrom kann man auf Gebäudedächern überhaupt erzeugen? Eine Studie der ETH Lausanne widerspricht dem Bundesrat. (nzzas.nzz.ch, 6.7.20 0:01)
  • Saved by the Pandemic? by Mark Lynas The COVID-19 crisis has brought climate and economic imperatives into closer alignment than ever before. If the world seizes this historic opportunity, then future generations will surely remember 2020 as the year in which humanity both defeated a pandemic and saved the planet. (www.project-syndicate.org, 6.7.20 0:00)

05.07.2020[Bearbeiten]

  • «Yes, we can» – Die Energiewende nimmt Form an „Yes, We Can“ war der Slogan des jungen Senators Barack Obama im US- Präsidentschaftswahlkampf 2008. Es waren Worte der Hoffnung und der Visionen vieler, die sich in Amerika nach achtjähriger Präsidentschaft Georg W. Bushs und seiner Mannschaft von Zynikern und Lobbyisten wie Dick Cheney (CEO der Erdölfirma Halliburton), Donald Rumsfield (Vorstandsvorsitzender der Pharma-Firma G.D. Searle & Company, später Monsanto) oder John Ashcroft (im Aufsichtsrat des Sicherheits- und Militärunternehmen Constellis) im Angesicht einer von ihnen geförderten und immer weiter gehenden gesellschaftlichen Spaltung und ökologischen Unvernunft, zweier verlustreicher Kriege und der schlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit 75 Jahren nach einem Neuanfang sehnten. Obamas fester Glaube und große Hoffnung war, dass sich Amerika auch in dunklen Zeiten immer wieder zum Besseren verbessern kann. Diese „Kühnheit der Hoffnung“ (the audacity of hope... >| (scilogs.spektrum.de, 5.7.20 23:57)
  • Josef Reichholf über Anthropozän, Klimawandel und die Menschheit Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob es Sinn ergibt, vom Anthropozän zu sprechen, dem neuen erdgeschichtlichen Zeitalter des Menschen. Aber klar ist: Wir stehen an einem Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. (www.nzz.ch, 5.7.20 23:54)
  • Coronavirus responses highlight how humans are hardwired to dismiss facts that don't fit their worldview Bemoaning uneven individual and state compliance with public health recommendations, top U.S. COVID-19 adviser Anthony Fauci recently blamed the country's ineffective pandemic response on an American “anti-science bias.” He called this bias “inconceivable,” because “science is truth.” Fauci compared those discounting the importance of masks and social distancing to “anti-vaxxers” in their “amazing” refusal to listen to science. | It is Fauci's profession of amazement that amazes me. As well-versed as he is in the science of the coronavirus, he's overlooking the well-established science of “anti-science bias,” or science denial. | Americans increasingly exist in highly polarized, informationally insulated ideological communities occupying their own information universes. (theconversation.com, 5.7.20 23:49)
  • Die zweite Welle der Infodemie: Ein Zukunftsszenario Was kommt nach Corona? Sicher ist: Wir müssen aus der Krise mehr lernen als das richtige Händewaschen. Die ZukunftsReporter haben eine Watchlist mit Themen erstellt, die sich durch Corona verändern werden und verändern müssen. In einer sechsteiligen Artikelserie greifen wir diese Themen auf und werfen einen Blick in die Zukunft. (www.riffreporter.de, 5.7.20 23:47)
  • CO2-neutrales Vorzeigeprojekt – Ist das die Zukunft des Wohnens? Die klimaneutrale Überbauung in Männedorf ist gleichzeitig auch ein Solarkraftwerk. Der überschüssige Sommerstrom soll dank einem Anschluss ans Gasnetz zur sauberen Energie für den Winter werden. (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.20 23:30)
  • Europas Energieinfrastruktur braucht Klima-Leitlinien Nach wie vor werden in Europa klimaschädliche Infrastrukturen gebaut, zum Beispiel neue Ölleitungen oder Flüssiggas-Terminals für Frackinggas — und das mit Unterstützung der EU. Möglich machen das lasche Regelungen in der EU-Verordnung zu Transeuropäischen Energienetzen, besser bekannt als TEN-E-Regulation. (www.duh.de, 5.7.20 23:15)
  • Atomanlage im Iran nach Brand schwer beschädigt Bei Unfällen in Atomanlagen sind die ersten Informationen oft spärlicher Natur. Auch bei dem Vorfall im iranischen Natanz könnte sich die Sache als gravierender herausstellen. Doch bislang geben die Behörden Entwarnung. (www.dw.com, 5.7.20 23:06)
  • 10 Tipps für den Umgang mit Kritik auf dem Corporate Blog Ein Leser beschwert sich? Diese 10 Tipps helfen Ihnen, mit mit Kritik auf dem Corporate Blog entspannt und professionell umzugehen. || Erst denken, dann handeln | Räumen Sie Fehler offen ein | Kommunizieren Sie auf Augenhöhe | Nehmen Sie Kritik nicht persönlich | Nutzen Sie das Vier-Augen-Prinzip | Setzen Sie auf die Selbstregulation Ihrer Blog Community | Führen Sie Diskussionen auf einem anderen Weg weiter | Stellen Sie falsche Behauptungen richtig | Löschen Sie nur auf Basis der Blogregeln (www.start-talking.de, 5.7.20 21:49)
  • Urbane Selbstversorgung: Selbst isst die Stadt Immer mehr Menschen wollen sich regional und ökologisch ernähren. Aber geben das die Strukturen her? Wären Städte in der Lage, sich selbst nachhaltig zu versorgen? Ja — unter drei Bedingungen. (enorm-magazin.de, 5.7.20 21:35)
  • Hitze in Sibirien macht Klima-Forscher ratlos "Wir verstehen nicht, was in Sibirien gerade passiert. Das ist ein neues Phänomen", sagt Anders Levermann, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Ein erschreckender Satz, denn Zeichen des Klimawandels gibt es im arktischen Russland schon lange. (www.br.de, 5.7.20 21:33)
  • Neue Analyse: Lebensmittel im Tank immer problematischer Daten zeigen weiteren Anstieg von Palmöl in den Tanks der EU-Bürgerinnen und -Bürger — In Deutschland starker Anstieg bei Altspeiseölen, die unter Verdacht stehen, häufig falsch deklariert zu sein — Schädigung von Klima und Biodiversität || Von wegen „Bio“-Diesel: Verbrauch von wertvollem Raps-, Soja- & #PalmÖl für Agro-Kraftstoffe inzwischen genauso hoch wie für Lebensmittel. Verwendung in #Agro-Diesel steigt um 46% (2009-19). Schlecht fürs Klima @Umwelthilfe (www.duh.de, 5.7.20 21:32)
  • Bessere Luft dank innovativer Grilltechnik Immer mehr Gastronomiebetriebe bereiten Speisen mit befeuerten Holzkohlegrills zu — zum Ärger der benachbarten Anwohner, die sich von den entweichenden Abgasen und Gerüchen belästigt fühlen. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP prüft im Auftrag des Umweltbundesamts die Wirksamkeit der installierten Abgasreinigungsanlagen und untersucht, wie sich die Schadstoff- und Geruchsemissionen vermeiden lassen. (www.fraunhofer.de, 5.7.20 21:31)
  • Umweltkonzept der Stadt St.Gallen Unsere Raumnutzung und Aktivitäten sind prägend für die Umwelt. Zugleich ist unsere Umwelt mit einem guten und gesunden Stadtklima, wenig Lärm und wertvollen natürlichen Ressourcen, eine wichtige Voraussetzung für eine positive Entwicklung der Stadt. Das Umweltkonzept formuliert Ziele in sieben Handlungsbereichen und geht die Themen Anpassung an den Klimawandel und Biodiversität konzeptionell an. (www.stadt.sg.ch, 5.7.20 21:28)
  • Wie fliegen wir morgen? Seit Wochen wird kaum noch geflogen. Die Luftfahrt leidet, die Umwelt freut sich. Doch wie fliegen wir nach Corona? Vielleicht ist jetzt die Chance umweltfreundlich durchzustarten? Â Aber wie geht das? Neue Flugzeuge, neue Treibstoffe, oder einfach am Boden bleiben? Wir fragen Flugzeugbauer, Wissenschaftler und Verkehrsexperten nach der Zukunft der Luftfahrt. || Wie #fliegen wir morgen? Larissa Klinker hat während ihrer Reportage keine abschliessenden Antworten gefunden. Doch sie zeigt auf, woran geforscht wird und lässt uns an ihren Gedanken teilhaben @KlimaschutzCH (www.arte.tv, 5.7.20 21:26)
  • In dieser Form unbrauchbar: Agroscope-Studie zur Trinkwasserinitiative Heute hat Agroscope eine Studie zu den Umweltfolgen der Trinkwasserinitiative veröffentlicht. Leider halten die darin getroffenen Grundannahmen einer näheren fachlichen Prüfung nicht stand und zielen an der Realität vorbei. Folglich lässt sich aus der Studie auch keine fundierte Einschätzung ableiten. (www.wwf.ch, 5.7.20 21:25)
  • Hebein/Spitzer: Breiter Prozess stellt neue Weichen für klimafreundliche Mobilität Landesgesetz soll neue Grundlage für effektive, klimafreundliche und einfache Neuregelung des Parkens in Wien schaffen | Mit seiner letzten Runde ist heute der Prozess „Klimaschutz & Mobilität“ zwischen Vizebürgermeisterin und Klimaschutzstadträtin Birgit Hebein, Bezirksvorstehern, Interessensvertretungen und BürgerInnen Wiens erfolgreich zu Ende gegangen. | „Verkehrspolitik ist Klimaschutzpolitik“, ist sich Vizebürgermeisterin Hebein sicher. Der Verkehr ist mit einem Anteil von über 40% der größte CO2-Verursacher in Wien. Maßnahmen im Verkehr haben somit einen besonders hohen Lenkungseffekt für den Klimaschutz. „Im Verkehr, oder vielmehr der Verkehrswende liegt eine große Herausforderung, aber auch ein eine riesengroße Chance: Auf saubere Luft, sichere Wege, mehr Platz zum Spazieren, Plaudern, Spielen, eine ruhigere Stadt, eine gesündere Stadt und eine sichere Stadt.“ (www.wien.gv.at, 5.7.20 21:24)
  • Coronakrise als Katalysator für nachhaltiges Konsumverhalten Der Lockdown hat das Konsum- und Freizeitverhalten der Schweizer Bevölkerung stark beeinflusst. Nach den Lockerungen stellt sich die Frage: Geht es jetzt zurück zur alten Normalität? Bisher nicht, so das Ergebnis einer Erhebung der Hochschule Luzern. Das Forschungsteam untersucht, wie nachhaltig die Verhaltensänderungen durch Corona sind. (news.hslu.ch, 5.7.20 21:23)
  • Die Energiewende gemeinsam gestalten: Start des Kopernikus-Forschungsprojekts »Ariadne« Ziel des Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. (www.ise.fraunhofer.de, 5.7.20 21:22)
  • Neue Spinnengattung zu Ehren Greta Thunbergs beschrieben Auf Madagaskar wurde eine neue Spinnengattung entdeckt: Unter dem Namen Thunberga werden nun fünf Arten innerhalb der Riesenkrabbenspinnen zusammengefasst. Der Name soll dabei bewusst an die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg und ihr Engagement gegen den Klimawandel erinnern. Der Entdecker Peter Jäger will damit auf die Bedrohung der madagassischen und globalen Artenvielfalt aufmerksam machen. (naturschutz.ch, 5.7.20 19:32)
  • «Wir glauben, der Klimawandel ist real» US-Autoriese General Motors (GM) wird elektrisch. Kenneth Morris, Vice-President für elektrische und autonome Autos, gibt Einblick in die konkreten Elektro-Fahrpläne von GM und sagt Tesla offen den Kampf an (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.20 18:52)
  • Schweizer Presserat: «Eine Imagekorrektur wäre sicher gut» Susan Boos, Publizistin und Journalistin bei der linken Wochenzeitung WOZ, wird Präsidentin des Presserats. Was hat sie vor? Und was bedeutet es, wenn bald die Chefredaktoren den Beitrag nicht mehr zahlen sollten? Wir haben nachgefragt. (www.persoenlich.com, 5.7.20 18:40)
  • Draussen macht Demokratie mehr Spass Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat Zollikon eine Gemeindeversammlung unter freiem Himmel abgehalten. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger waren sehr angetan. - (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.20 18:27)
  • Liebe, Sex und Klimaschutz Ein Besuch im Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung in Bad Belzig (www.neues-deutschland.de, 5.7.20 16:16)
  • Plötzlich Öko: Macron und die grüne Welle in Frankreich Bei den Kommunalwahlen waren die Grünen die großen Gewinner. Und ein Bürgerkonvent fordert den Präsidenten auf, für einen radikalen Klimaschutz zu sorgen. Wird Frankreich zum Vorzeige-Umweltschützer? (www.dw.com, 5.7.20 15:35)
  • Nur Werbeverbote helfen gegen die Tabak-Epidemie Die Tabakindustrie behauptet, sie fördere mit E-Zigaretten die öffentliche Gesundheit. Dabei will sie nur freie Hand für Ihre Werbung haben, um die Jugend anzufixen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.20 14:38)
  • Förderung für E-Bikes und Transporträder erhöht Mit 1. Juli wurde nicht nur die Förderung für Elektroautos erhöht, sondern auch der Kauf von E-Bikes und Transporträdern wird stärker gefördert als bisher. Wie das Umweltministerium am Sonntag mitteilte, werden E-Bikes nun mit 350 Euro pro Fahrrad gefördert (bisher 200 Euro) - vorausgesetzt es werden mindestens fünf Stück angeschafft. (www.krone.at, 5.7.20 11:59)
  • Weniger Kühe, aber mehr Fahrzeuge: Die Schweiz verfehlt ihr Klimaziel Die Emissionen der Schweiz sind in den letzten 30 Jahren zurückgegangen, aber nicht genug, um das für 2020 gesetzte nationale Ziel zu erreichen. Wir veranschaulichen den Misserfolg durch eine Reihe von Zahlen und Grafiken. Bis 2020 müssen die Treibhausgasemissionen der Schweiz gegenüber 1990 um 20% reduziert werden. Dazu hat sich der Bund im Rahmen des CO2-Gesetzes verpflichtet. Obwohl noch zwei Jahre bis zur Deadline fehlen – die jüngsten Daten stammen aus dem Jahr 2018 –, prognostiziert das Bundesamt für Umwelt (Bafu) gestützt auf aktuelle Schätzungen, dass die Schweiz ihr nationales Ziel nicht erreichen werde. Auch die durch die Coronakrise verursachte vorübergehende Verlangsamung der Aktivitäten wird daran nichts ändern. Seit 1990 sind die Emissionen der Schweiz um 14% zurückgegangen, verglichen mit einem Bevölkerungswachstum von 27%. Die Entwicklung der Emissionen variiert je nach betroffenem Sektor, wie die nachstehe... >| (www.swissinfo.ch, 5.7.20 11:00)
  • Arbeitnehmerrechte: Die Demokratie darf nicht am Betriebstor enden Der Fall Tönnies zeigt: Gerade im Niedriglohnsektor braucht es mehr wirtschaftliche Bürgerrechte. (www.sueddeutsche.de, 5.7.20 6:25)
  • Raus aus dem Kreislauf Vor drei Wochen, in aller Herrgottsfrüh, eine Erkenntnis: Schluss mit Social Media! Twitter und Facebook definierten mittlerweile meinen Tagesablauf. Der Griff zum Handy ist das „Perpetuum mobile“ des Alltags. Was sagen die Leute zum letzten Posting? Wo und an welcher Stelle muss man die eigene Position eventuell sogar mit weiteren Statements verteidigen? Wie viel Unterstützung bekommen einzelne Postings, die man zu ausgewählten Themen setzt? (www.krone.at, 5.7.20 4:00)
  • Die Argumentationsmuster der Klimaschutz-Verhinderer - Zu teuer, zwecklos, und andere sollten mehr tun: Eine neue Studie beleuchtet, was in der öffentlichen Debatte zur Erderwärmung an Ausreden fürs Nichtstun kursiert. (oekonews.at, 5.7.20 0:42)
  • Digital auf dem Vormarsch #VorreiterDerBaubranche:Nicht nur private Unternehmen, auch öffentliche Einrichtungen wie armasuisse Immobilien ticken zunehmend digital. Schon bald sollen die Bauprojekte des Bundes mit der BIM-Methode erstellt werden. Das gilt auch für Ausschreibungen – eine Aufgabe, die zu den Kernkompetenzen von Righetti Partner gehört. (www.nzz.ch, 5.7.20 0:00)

04.07.2020[Bearbeiten]

03.07.2020[Bearbeiten]

  • Abschalten im Urlaub und im Alltag – Digital Detox Das Internet macht vieles möglich, verursacht aber auch große Mengen Treibhausgase. Das liegt am Stromverbrauch der Rechenzentren, die rund um die Uhr laufen. Einfache Maßnahmen im Alltag schonen das Klima: SMS statt E-Mail und 720 Pixel statt HD beim Streamen verbrauchen weniger Energie. Zwischendurch abzuschalten, schont auch noch die Nerven. Der Urlaub bietet sich an, die sozialen Medien und das Handy einfach einmal sein zu lassen und das Leben analog zu genießen. | Die vielen Informationen, die wir im Internet ständig abrufen können, und Technologien wie Video-Streaming bringen einen hohen Energieverbrauch mit sich und heizen damit dem Klima ein. „Kleine Tricks im Alltag sparen viel Energie. Der Urlaub bietet außerdem die Möglichkeit, internetfreie Zeiten auszuprobieren und solche Zeitfenster danach auch in den Alltag einzubauen“, erklärt Sabine Vogel, Energieexpertin von DIE UMWELTBERATUNG. (www.wien.gv.at, 3.7.20 23:28)
  • DIW Berlin: Kohleausstieg: Wenig Klimaschutz für viel Geld Der Bundestag hat heute den Kohleausstieg bis 2038 verabschiedet. Das Gesetz kommentiert Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin: Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass der Kohleausstieg endlich eingeleitet wird. Die Energieerzeugung aus Kohle passt nicht in eine nachhaltige Energiewende mit einer Vollversorgung aus erneuerbaren Energien. Leider sind die Empfehlungen der Kohlekommission nicht ausreichend umgesetzt worden. Zur Erreichung der Pariser Klimaziele ist ein Kohleausstieg nicht nur notwendig, sondern schon überfällig. Der jetzige Zeitplan kommt zu spät und ist zu wenig ambitioniert, um die Klimaziele noch erreichen zu können. … (www.diw.de, 3.7.20 23:24)
  • Die KfW und der Klimawandel | Dem Klimawandel begegnen Der Klimawandel und seine Folgen beschäftigen die Politik, Unternehmen und inzwischen beinahe alle Menschen. Um der globalen Erwärmung entgegenzutreten, müssen Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung Hand in Hand gehen. Beide Wege spielen eine wichtige Rolle in der Arbeit der KfW, wie unser Vorstandsvorsitzender Dr. Günther Bräunig betont. (www.kfw.de, 3.7.20 23:22)
  • Kohleausstieg: Mitglieder der Kohlekommission fühlen sich betrogen Die Bundesregierung habe den Kohlekompromiss gebrochen, sagen ehemalige Mitglieder der Kommission. Das schade dem Klima und gefährde den gesellschaftlichen Frieden. (www.zeit.de, 3.7.20 23:20)
  • Bayern will ökologische Ausgleichsmaßnahmen künftig innerhalb der Photovoltaik-Freiflächenanlagen ermöglichen Ein Antrag der Regierungsfraktionen ist im Landwirtschaftsausschuss des bayerischen Landtags beschlossen worden. Damit könnten künftig die Vorschriften entfallen, die einen ökologischen Ausgleichsbedarf für die Errichtung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen vorsehen. (www.pv-magazine.de, 3.7.20 23:14)
  • Bundesrat propagiert Klimaschutz durch zukünftige AKW | von Kurt Marti Der Bundesrat will in den nächsten Jahren den Euratom-Beitrag massiv erhöhen und damit in ferner Zukunft das Klima schützen. (www.infosperber.ch, 3.7.20 23:13)
  • Nach zu schwachem Kohleausstiegsgesetz gilt: Ausstieg muss beschleunigt werden In diesen Stunden läutet der Bundestag den Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland ein. Doch das Gesetz bleibt nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch klimapolitisch weit hinter den Erwartungen zurück. "Dieses Gesetz reicht nicht, um die gesellschaftliche Auseinandersetzung um den Kohleausstieg zu beenden. Es ist in mehrfacher Hinsicht aus der Zeit gefallen und wird der Herausforderung der sich zuspitzenden Klimakrise nicht gerecht", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. (germanwatch.org, 3.7.20 23:12)
  • Der Kampf gegen den Klimawandel braucht mehr als nur schöne Worte Der Trend zur nachhaltigen Geldanlage hat sich an den Märkten durchgesetzt. Doch die Klimadebatte leidet an einem Vermittlungsproblem. (www.handelszeitung.ch, 3.7.20 23:01)
  • Umweltfreundliche Wärme für Kantonsschulen Im Lee und Rychenberg Die Kantonsschule Im Lee ersetzt im Zuge der laufenden Gebäudesanierung die Gasheizung, die auch die Kantonsschule Rychenberg beheizt. Die kantonale Baudirektion hat sich für eine Energie-Contracting-Lösung der Stadt Winterthur entschieden. Die Kantonsschulen Im Lee und Rychenberg werden künftig mit Abwärme aus der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) beheizt, und die Wärmeversorgung wird durch Stadtwerk Winterthur betrieben. Für das Projekt hat der Stadtrat einen Objektkredit von 1,57 Millionen Franken bewilligt. (stadt.winterthur.ch, 3.7.20 22:59)
  • Die Energiewende gemeinsam gestalten: Start des Kopernikus-Forschungsprojekts Ariadne MCC startet gemeinsam mit 25 weiteren Partnern eine beispiellos umfassende Erkenntnissuche. | Von der Stromversorgung über die Industrie bis hin zu den Pariser Klimazielen, von einzelnen Sektoren bis hin zum großen Ganzen: Mit dem Projekt Ariadne startet jetzt ein Verbund führender Forschungseinrichtungen die Arbeit an einem beispiellos umfassenden Forschungsprozess zur Gestaltung der Energiewende. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. Von Beginn an werden politische Entscheider, Wirtschaftsvertreter sowie Bürgerinnen und Bürger über einen groß angelegten Dialogprozess eingebunden. (www.mcc-berlin.net, 3.7.20 22:58)
  • Wir können Mobilität anders denken. Und anders gestalten. Mobilité douce. Viel effizienter. Viel gesünder. CO2-frei. Auch schneller. Aber vor allem: mit mehr Freude! Eine bessere Welt ist möglich! (@KlimaBasel2030, 3.7.20 20:35)
  • Kommentar: Klimaschutz irrelevant Historisch war der Freitag nicht, weil die Regierung sich auf Klimaschutz festgelegt hätte, wie sie meint. Sondern wegen des riesigen Stinkefingers, den die Berliner Koalition den nachwachsenden Generationen zeigt. (www.jungewelt.de, 3.7.20 19:41)
  • Verkehrsminister: Wie Scheuer versuchte, kritische Medien zu "torpedieren" Das Verkehrsministerium begegnete kritischen Journalisten-Fragen mehrfach mit taktischen Manövern und Drohungen. (www.sueddeutsche.de, 3.7.20 19:32)
  • Gesetz zum Kohleausstieg: Wenn die Kohle fehlt Seit Jahrhunderten verbrennt die Menschheit sie. Früher, um zu Heizen. Heute vor allem, um Strom zu erzeugen. Bis 2038 soll damit nun Schluss sein in Deutschland. Und dann? (www.sueddeutsche.de, 3.7.20 17:45)
  • Politischer Widerstand gegen 5G bröckelt Grünliberale Politiker verlangen erstmals Auskunft vom Bundesrat, wie er den umstrittenen Mobilfunkstandard für Nachhaltigkeitsziele einzusetzen gedenkt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.7.20 17:37)
  • Tabakwerbeverbot: Deutschland auf dem Weg zum Nanny-Staat Der Deutsche Bundestag hat die Tabakwerbung fast völlig unterbunden. Er treibt damit die problematische Bemutterung der Bürger einen Schritt weiter. (www.nzz.ch, 3.7.20 17:02)
  • Much of the attention paid to green buildings is in new construction, but retrofitting brings energy efficiency to the existing built environment. #buildbackbetter @ProjectDrawdown #ClimateSolutions (@ProjectDrawdown, 3.7.20 16:59)
  • Bäderschliessungen und Zutrittsbeschränkungen Die Covid-Infektionen haben in der Stadt Zürich massiv zugenommen. Da bei starkem Besucheraufkommen die Distanzvorschriften nicht eingehalten werden können, wird in besonders kritischen, öffentlich zugänglichen Badeanlagen die Infrastruktur ab sofort geschlossen. Für einen Teil der Bäder werden – wie bereits für die Frauenbadi und das Utoquai – wieder Zutrittsbeschränkungen eingeführt. Freie Kapazitäten werden Online angezeigt. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 3.7.20 15:41)
  • Was Klimaforscher verschweigen Politisch motivierte Kommunikation hat den Klimadiskurs vergiftet. Eine aktuelle Debatte offenbart ein Glaubwürdigkeitsproblem führender Wissenschaftler. Unsicherheiten bei Prognosen lassen manche unter den Tisch fallen. (www.welt.de, 3.7.20 16:20)
  • »Endlich sind die alten Kisten aus« Die Umweltbewegung beiderseits des Oberrheins feiert, dass die beiden Atommeiler im elsässischen Fessenheim definitiv abgeschaltet sind. (www.neues-deutschland.de, 3.7.20 15:43)
  • Nachhaltiger leben - Retten Vegetarier das Klima? Das sind die wahren Folgen unseres Fleischverzehrs - Die Luft flimmert. Saft tropft vom Gitter auf die glutheißen Kohlen. Es zischt. Es riecht ein bisschen verbrannt, aber vor allem nach Rosmarin und Thymian – und nach Blut und Tod. Trotzdem läuft vielen Deutschen bei dem Gedanken an ein Steak auf dem Grill das Wasser im Mund zusammen. Die Deutschen lieben Fleisch. Doch das ist ein Problem.Von FOCUS-Online-Redakteurin Uschi Jonas (www.focus.de, 3.7.20 15:36)
  • Gönnerhafte Geste des Staates ist fehl am Platze Es ist richtig, die am härtesten von der Coronakrise Betroffenen zu unterstützen. Aber bitte ohne Verhaltensnoten. Eine Kolumne. (www.tagesspiegel.de, 3.7.20 15:31)
  • Deutschland: Pommes und Fritten Wer Deutschland von Nord nach Süd bereist, erlebt, wie die Pommes zu Fritten werden. Noch ein Begriff, den wir uns kreativ einverleibt haben. ( ZEIT ONLINE, 3.7.20 13:04)
  • Grüner Hoffnungsträger: Spanien setzt auf Wasserstoff Deutschland steckt Milliarden aus dem Corona-Hilfspaket in eine Wasserstoff-Strategie. Ähnlich ambitionierte Pläne hat Spanien: Mit guten Absichten und grünen Technologien möchte das Land die Nummer Eins werden. (www.dw.com, 3.7.20 13:30)
  • Greenpeace-Aktivisten klettern auf Reichstag und bringen Transparent an Umweltschützer kritisieren das Kohleausstiegsgesetz der Regierung. Ihr Unmut wehte vom Bundestagsgebäude. (www.tagesspiegel.de, 3.7.20 13:21)
  • „Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen“ Biere, Cider und Weine, die frei von Mikroplastik sind, essbare Teller, Kaffeetassen aus Kaffeesud, Küchenrolle aus Baumstoff - mit „damn plastic“ wollen Victoria Neuhofer aus Mondsee und die Wienerin Stephanie Sinko das Trendthema Nachhaltigkeit alltagstauglich machen. In Linz setzen sie den nächsten Schritt. (www.krone.at, 3.7.20 12:00)
  • Kohleausstieg: Mehr Klimaschutz wäre besser gewesen! - Als Grüne haben wir heute gegen das Gesetz zum Kohleausstieg gestimmt. - (www.gruene-bundestag.de, 3.7.20 11:55)
  • Nichts ist obsolet: Der Prix Meret würdigt Nachhaltigkeit und Achtsamkeit Zum zwanzigsten Mal verleiht das Bundesamt für Kultur (BAK) den Preis für hervorragendes Schweizer Kulturschaffen. Der Entscheid für den Künstler Marc Bauer, das Architektenduo Barbara Buser und Eric Honegger sowie die Kuratorin Koyo Kouoh steht im Zeichen der Zeit. (www.nzz.ch, 3.7.20 11:50)
  • Energiewende: Warum der Kohleausstieg so teuer ist Die Bundesregierung will für den Kohleausstieg hohe Entschädigungen zahlen. Eine Vertragsklausel legt nahe, dass sie so Klagen vor Schiedsgerichten verhindern will. ( ZEIT ONLINE, 3.7.20 11:16)
  • Greenpeace hängt Transparent an Berliner Reichstag Der Deutsche Bundestag verabschiedet heute ein neues Kohlegesetz. Umweltschützer fordern schnelleres Handeln und reagieren mit einer Protestaktion. (www.tagesanzeiger.ch, 3.7.20 11:28)
  • Natur in Bosnien und Herzegowina: Die Neretva bleibt wild Die Flüsse in Bosnien und Herzegowina gelten als unberührt. Jetzt feiern Umweltschützer*innen einen großen Erfolg gegen die Wasserkraft. mehr... (www.taz.de, 3.7.20 10:41)
  • «Kunststipendien der Stadt Zürich 2020» vom 11. Juli bis zum 30. August 2020 im Helmhaus Zürich Die Kunststipendien der Stadt Zürich werden dieses Jahr unter besonderen Umständen vergeben. Viele Kunst- und Kulturschaffende wurden von den Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus hart getroffen. Die Ausstellung vom 11. Juli bis 30. August 2020 im Helmhaus Zürich steht unter dem Vorzeichen der Solidarität: Die Stipendiensumme wird auf alle für die zweite Runde ausgewählten Teilnehmenden aufgeteilt. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 3.7.20 10:16)
  • ARD-DeutschlandTrend: Klima und Corona am wichtigsten Die Bewältigung der Corona-Pandemie und den Klimaschutz sehen die Deutschen als Hauptaufgaben der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Die Mehrheit der Bürger unterstützt das geplante EU-Konjunkturpaket - auch die Aufnahme gemeinsamer Schulden. Von Ellen Ehni. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 2.7.20 18:00)
  • Zusammenhalt in Corona-Zeiten: Die meisten Menschen sind zufrieden mit dem staatlichen Krisenmanagement und vertrauen einander - Zusammenfassung: Die kollektive Erfahrung der Corona-Krise und der damit verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben das gesamte gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland verändert. Diese Veränderungen prägen die Sicht der Menschen auf staatliche Institutionen, aber auch ihr Erleben von zwischenmenschlichem Zusammenhalt. Wie aktuelle Ergebnisse der SOEP-CoV-Studie nun zeigen, ist eine deutliche Mehrheit der Menschen hierzulande zufrieden mit dem staatlichen Krisenmanagement zur Eindämmung der Pandemie. Auch wenn die zahlreichen Proteste anderes vermuten lassen: Die Zufriedenheit der BürgerInnen mit der Demokratie und auch das Vertrauen der Menschen untereinander nimmt in der Corona-Krise zu. Damit diese positiven Trends anhalten, sollten die Lasten der Krise möglichst gerecht verteilt und Bevölkerungsgruppen, die existentielle Sorgen haben, nachhaltig unterstützt werden. (www.diw.de, 3.7.20 10:00)
  • Mit Tisch und Bett in die Schweizer Ferienecke Kurze Rast mit viel Ballast: Graubünden schafft mehr Platz für Gäste mit Wohnmobil. Die «Südostschweiz» freut’s. (www.infosperber.ch, 3.7.20 9:41)
  • Zu viel Elektroschrott landet im Müll Im vergangenen Jahr sind weltweit 53,6 Millionen Tonnen Elektroschrott zusammengekommen – 21 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Nur ein kleiner Teil davon wird sachgerecht entsorgt und rezykliert. (www.nzz.ch, 3.7.20 9:40)
  • Thomas Müller: Zentralschweizer Kaffeemaschinen für die ganze Welt Was lediglich nach einem interessanten Job als Berufseinstieg klang, wurde zu einer Karriere in Riesenschritten: Thomas Müller begann nach seinem Studium als Entwicklungsingenieur beim Kaffeemaschinenhersteller Thermoplan. Heute leitet er dort als Chief Technology Officer ein Forschungs- und Entwicklungsteam von rund 90 Mitarbeitenden. (news.hslu.ch, 3.7.20 9:25)
  • The spreading of the corona virus in indoor air Professor Philomena Bluyssen starts in a consortium with Fulvio Scarano (TU Delft) and Christophe Hermans of NLR/DNW, a study into the distribution of microscopic droplets, so-called aerosols, through the air in indoor spaces. With a setup in the Experience room of the SenseLab at Delft University of Technology, the spread of aerosols is made visible under different ventilation conditions. (www.tudelft.nl, 3.7.20 9:09)
  • Tabakwerbung wird weiter eingeschränkt Nach jahrelangen Diskussionen hat der Bundestag ein weitreichendes Tabakwerbeverbot gebilligt. Das Gesetz sei mehrfach verfassungswidrig, kontert die Tabakindustrie. (www.welt.de, 3.7.20 8:52)
  • Bilanz über das aktuelle Schweizer Programm zu Erasmus+ Erasmus+ stellt für alle Bildungsstufen eine Chance dar. Movetia hat drei Cahiers dazu geschrieben und zeigt die Perspektiven auf. || Drei gute Evaluationen. Das Schweizer Programm zur Bildungsmobilität schöpft das Potenzial von @EUErasmusPlus nicht aus. Die Schweiz sollte die Vollassoziierung 2021-2027 wieder anstreben. Hatten wir schon mal. #StarkeBildung @enussbi (www.movetia.ch, 3.7.20 8:20)
  • Wie war das nochmal? Dein Social Media Cheat Sheet für 2020 Worauf kommt es in diesem Jahr bei Instagram an? Worauf bei Twitter? Und was ist 2020 relevant auf Pinterest? Wir liefern dir Antworten – Formatvorgaben für Visuals auf den einzelnen Kanälen inklusive. - Social Media ist heute allgegenwärtig. Gerade im Jahr 2020 gewannen die sozialen Netzwerke zum Beispiel durch die Coronapandemie an Bedeutung – und das nicht nur für private User, sondern auch für Brands. Unternehmen, die mit ihren potentiellen oder bereits bestehenden Kunden in Kontakt kommen möchten, tun dies heutzutage größtenteils über Social Media. Viele Brands sind dabei gleich auf >| (onlinemarketing.de, 3.7.20 8:15)
  • „Wir wären gut beraten, natürliche Grenzen zu respektieren“ Hans-Otto Pörtner erklärt, wie der Klimawandel auf Fische wirkt – und wie er seine Forschung mit seinem Vorsitz im Weltklimarat vereinbart. (www.tagesspiegel.de, 3.7.20 8:05)
  • Jeder Europäer produziert 16,2 Kilo Elektroschrott Der weltweit produzierte Berg an Elektroschrott wächst einem neuen UN-Bericht zufolge immer weiter an. 2019 wurde mit 53,6 Millionen Tonnen ein neues Rekordhoch erreicht, wie aus dem „Global E-waste Monitor 2020“ hervorgeht, an dem unter anderem die Universität der Vereinten Nationen mitgeschrieben hat. (www.krone.at, 3.7.20 7:02)
  • Resultate der Wirkungsanalyse zu Tempo 30 liegen vor Wenn Tempo 30 eingehalten wird, nimmt der Lärm wahrnehmbar ab. In den meisten Fällen reichen Signalisationen und Markierungen zudem aus, um die Geschwindigkeit ausreichend zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirkungsanalyse zu Tempo 30 in der Stadt Zürich, die von Stadt und Kanton Zürich durchgeführt worden ist. (www.zh.ch, 3.7.20 6:57)
  • Auf die Umsetzung kommt es an Verdopplung der Fahrgastzahlen und deutlich mehr Güterverkehr auf der Schiene, bis 2030 haben Bahn und Staat einiges vor. Doch noch fehlt es an Personal, Digitalisierung und Strecken. Auch darf der Staat umweltschädlichen Verkehr nicht weiter subventionieren. (www.energiezukunft.eu, 3.7.20 6:40)
  • Sicherheitsnetz gegen Blackout bald fertiggestellt Sicherheitsnetz gegen Blackout: Im Raum Villach gehen die Arbeiten für die Elektrizitätsnetz-Abstützung in die Zielgerade. Herzstück ist ein 80 Millionen Euro teures Umspannwerk in Fürnitz. Ein neuer Knotenpunkt, der Photovoltaik- und Windkraftwerke im Osten Österreichs mit großen Stromabnehmern verbindet. (www.krone.at, 3.7.20 6:23)
  • Automarkt bricht um weitere 40 Prozent ein – doch E-Autos boomen Im Juni wurden 220.000 Neuwagen zugelassen, 40 Prozent weniger als vor einem Jahr. Bei Elektroautos zeigt sich allerdings ein starkes Wachstum. (www.tagesspiegel.de, 3.7.20 5:48)
  • Autokonzernen droht 114,6 Milliarden Euro Bußgeld Wenn die zehn größten Autohersteller ihren CO2-Ausstoß nicht drastisch reduzieren, droht ihnen 2021 eine kollektive Geldbuße der EU in Höhe von 114,6 Milliarden Euro. Keines der Unternehmen kann die Klimaziele der Europäische Union derzeit erreichen. (www.energiezukunft.eu, 3.7.20 5:40)
  • Den Klimawandel stoppen – Elektroautos sind ein (hoch subventionierter) Teil des Problems und nicht der Lösung E-Autos wie jene von Tesla mögen Begeisterung wecken – ein sinnvoller Beitrag zur Verringerung von Treibhausgasemissionen sind sie nicht. Wenn man alle Energie einberechnet, die es zu ihrer Herstellung und zu ihrem Betrieb braucht, schneidet ein Hybridfahrzeug genauso gut ab. (www.nzz.ch, 3.7.20 5:30)
  • Urlaub auf Donau? „Kreuzfahrten abgeschrieben“ Die Donau, die Weinberge, zauberhafte Städtchen, Heurige – 400.000 Gäste genießen diese idyllische Symbiose jährlich bei einer Kreuzfahrt auf dem Strom. Heuer fällt die Saison ins Wasser: Internationale Gäste (zwei Drittel!) bleiben aufgrund der Corona-Krise aus – die Tagesschifffahrt läuft aber auf Hochtouren. (www.krone.at, 3.7.20 4:00)
  • Deutschland verbietet Tabakwerbung fast vollständig – und die Schweiz wird zur Werbeinsel Nach jahrelangen Debatten hat der deutsche Bundestag die Werbebeschränkungen für Tabakprodukte erheblich verschärft. Die Schweiz wird damit in Europa zur einsamen lnsel mit liberaleren Werbevorschriften. (www.nzz.ch, 3.7.20 2:06)
  • Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz Maßnahmen, die den Klimawandel begrenzen, sind gut für die Gesundheit – diese Erkenntnis findet in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zunehmend Beachtung. Deshalb hat das Climate Service Center Germany (GERICS), eine Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, eine neue Auflage der Broschüre „Gesundheit und Klimawandel“ veröffentlicht. (www.umweltdialog.de, 3.7.20 2:00)

02.07.2020[Bearbeiten]

  • Immer heissere Sommer Eines der deutlichsten Signale der Klimaänderung ist die stetige Erwärmung. Für alle massiv spürbar wird dies vor allem im Sommer mit der zunehmenden Anzahl von Hitzetagen und den immer häufigeren Hitzewellen. Die zunehmende Sommerhitze betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ganz Europa. MeteoSchweiz, der Deutsche Wetterdienst und die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik von Österreich packen deshalb die Herausforderung Klimawandel in enger Zusammenarbeit an. (www.meteoschweiz.admin.ch, 2.7.20 23:44)
  • Wasserstoff als Imageträger Uniper organisierte eine eigene, durchaus aufwändige Konferenz, um sich als zukunftsorientierter Energiekonzern zu präsentieren. (www.energie-und-management.de, 2.7.20 23:44)
  • Schweigende Befürworter mobilisieren Mangelnde Bürgerakzeptanz ist mit ein Grund, warum der Zubau von Wind- und Solarenergie stockt. Agora gibt der Politik fünf Handlungsfelder für mehr Akzeptanz an die Hand. (www.energie-und-management.de, 2.7.20 23:44)
  • Die Reichen sind am Klimawandel schuld – globalmagazin Maß halten heißt die Lösung: Bessere — weil Ressourcen und Klima schonendere — Technologien alleine helfen uns nicht aus der Umwelt- und Klimaklemme. Den Beleg dafür liefern jetzt Wissenschaftler aus der Schweiz und aus Australien. Sie bewerten die ökologischen Fußabdrücke der Menschen — mit glasklarem Resultat: „Die 10 Prozent der Reichsten auf der Erde verantworten — durch ihre bloßen Konsumentscheidungen — 43 Prozent (!) der Kohlendioxidemissionen.“ | Und die verschlimmern den Klimawandel. | Ihre Studie machten Thomas Wiedman, Julia K. Steinberger, Manfred Lenzen und Lorenz Keyßer an der University of Sydney und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. Die Ergebnisse publizierten sie im Fachorgan Nature. | Das Zauberwort heißt Suffizienz (globalmagazin.com, 2.7.20 23:42)
  • Übersetzungen in WordPress automatisieren Schnittstelle zum Übersetzungspartner | Wer seine WordPress Web-Präsenz mehrsprachig verwalten und Übersetzungen outsourcen will, kann den LocHub WordPress Connector von Xillio verwenden. Mit dem LocHub Connector kann der User Seiten auswählen, Übersetzungsprojekte starten und an den Übersetzungspartner seiner Wahl übermitteln, mehrsprachige Contents veröffentlichen — alles von der LocHub Benutzeroberfläche aus oder vollautomatisiert via Content API. (www.publishingblog.ch, 2.7.20 23:41)
  • Ausbau von Erneuerbaren Energien im Wohn- und Gewerbebereich hinkt hinterher: Vorgaben jetzt konkretisieren! In gut zwei Drittel der Neubauten aus dem Jahr 2019 werden ganz oder teilweise Erneuerbare Energien zur Wärmeversorgung genutzt. Dies belegen heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Im Bereich der Wohnungswirtschaft und der Gewerbeimmobilien besteht aber weiter großer Nachholebedarf im Bereich der Erneuerbaren Energien. „Ohne einen starken Einzug Erneuerbarer Energien wird der Gebäudesektor weiter das Problemkind der Energiewende bleiben. Die Erzeugung auf den Gebäuden und die starke Implementierung von Erneuerbaren Energien in hauseigene Energieinfrastrukturen stehen jetzt auf der Tagesordnung. Auch wenn die Zahlen im Neubau gut sind, muss nun der Bestand in den Fokus genommen werden. Hier wird es ohne konkrete Vorgaben nicht gehen“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). (www.bee-ev.de, 2.7.20 23:40)
  • Corona-Krise untermauert Notwendigkeit von großen Photovoltaik-Produktionen in Europa Der VDMA und das Fraunhofer-ISE haben in einer gemeinsamen Studie gezeigt, dass auch ohne staatliche Zuschüsse große Photovoltaik-Produkten in Europa wirtschaftlich zu betreiben sind. Mit Blick auf die zu erwartende große Nachfrage und die Lieferketten-Probleme während des Corona-Lockdowns wird Europa als Standort zusätzlich attraktiv. (www.pv-magazine.de, 2.7.20 23:36)
  • Handlungsempfehlung: Nachhaltiges Konjunktur- und Strukturprogramm Die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie sind für Deutschland noch nicht vollständig absehbar, werden aber von verschiedenen Studien mit einem Rückgang des Bruttoinlandprodukts von bis zu 10 Prozent beziffert. | Um zur Erholung der Wirtschaft beizutragen und die Dauer der Rezession zu verkürzen, wurden die ersten, zügigen Notmaßnahmen direkt verabschiedet und Eckpunkte zum Konjunkturprogramm beschlossen. Darauf aufbauend hat die Diskussion zu weiterführenden Maßnahmen begonnen. Diese bietet die Chancen das kurzfristig orientierte Ankurbeln der Konjunktur mit einer längerfristigen Perspektive zu verbinden. Durch den Fokus auf zukunftsweisende Infrastrukturen und Wirtschaftszweige kann die deutsche Wirtschaft weit über die aktuelle Krise hinaus gestärkt werden. (www.energie-klimaschutz.de, 2.7.20 23:34)
  • Schweizerischer Erdbebendienst und ETH wollen Geothermie sicherer machen Der Schweizerische Erdbebendienst und die ETH Zürich wollen die Geothermie sicherer machen. Möglich machen soll dies eine neue Software und die Rechenleistung von Supercomputern. In Island wurden bereits erste geothermischen Tests durchgeführt, weitere folgen im Bedretto Labor. (www.baublatt.ch, 2.7.20 23:32)
  • CO2-Emissionen in der Schweiz: So viel verbrauchen die Autos pro Kanton Zum vierten Mal in Serie verpasst die Schweiz die CO2-Ziele für Neuwagen. So sieht es in den einzelnen Kantonen der Schweiz aus. (www.watson.ch, 2.7.20 23:29)
  • Studie zeigt: Von Union und FDP geforderte Erweiterung des europäischen Emissionshandels auf Verkehr und Gebäude hat keine Klimaschutzwirkung Eingliederung von Straßenverkehr und Gebäudesektor in den europäischen Emissionshandel kann CO2-Ausstoß laut Studie von Transport & Environment nicht reduzieren — Deutsche Umwelthilfe warnt: Regulierung über Emissionshandel entlässt Nationalregierungen aus der Verantwortung, bestehende Klimaziele im Verkehrs- und Gebäudesektor einzuhalten — Unionsfraktion trommelt bereits für Abschaffung zentraler ordnungsrechtlicher Vorgaben wie CO2-Flottengrenzwerten und Effizienzstandards (www.duh.de, 2.7.20 23:28)
  • Wissenschaftliche Evaluation belegt: Regionale Wirtschaftsförderung schafft zusätzliche Arbeitsplätze und erhöht Einkommen in den Regionen Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hat ein Gutachten zur Evaluation der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) vorgelegt. Die Ergebnisse belegen eindeutig die positiven Effekte der Investitionsförderung in strukturschwachen Regionen. | Anlässlich der Veröffentlichung des Gutachtens betonte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Mit der regionalen Wirtschaftsförderung verfügen wir über ein starkes und wirksames Instrument! Gemeinsam mit den Ländern setzen wir über gezielte Investitionsanreize Wachstumsimpulse in wirtschaftlich schwächeren Regionen und tragen damit zum Abbau regionaler Unterschiede und zur Sicherung von Arbeitsplätzen in den Regionen bei. Die regionale Wirtschaftsförderung ist daher auch in Zukunft und gerade jetzt in der aktuellen Corona-Krise wichtiger denn je und zugleich ein Beitrag für den Zusammenhalt in unserem ... >| (www.bmwi.de, 2.7.20 23:26)
  • Mieterstrom: Beitrag zum Klimaschutz wird unterschätzt Um den Klimaschutz und die Energiewende in den Städten und Ballungsregionen voranzubringen, müssen dringend mehr Mieterstromprojekte realisiert werden. In der Politik wird die Schlüsselrolle von Mieterstrom klar unterschätzt. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Abwendung des Solardeckels solange auf sich warten ließ und es nach wie vor keine konkreten Verbesserungen des Mieterstromgesetzes gibt. (energyload.eu, 2.7.20 23:25)
  • Kohleausstiegsgesetz: Teure Geschenke für Kohle- und Gaslobby statt wirkungsvoller Klimaschutz – Deutsche Umwelthilfe e.V. Bundestag und Bundesrat entscheiden morgen über Kohleausstiegsgesetz — FDP, Grüne und Linke müssen in beiden Kammern gegen das Gesetz stimmen — Hohe Umstiegsprämien für Erdgas drohen aus dem Kohleausstiegsgesetz ein Erdgas-Einstiegsgesetz zu machen — Deutsche Umwelthilfe führt Klimaklage gegen die Bundesregierung mit Nachdruck fort (www.duh.de, 2.7.20 23:25)
  • Mit Renovierungswelle Klimaziele und Corona-Krise meistern – Deutsche Umwelthilfe e.V. Mit dem Green Deal will Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent werden. Der Gebäudesektor spielt dabei eine Schlüsselrolle. Die bisherigen Sanierungsraten sind deutlich zu niedrig, um die Klimaziele zu erreichen. Die EU-Kommission fordert daher eine sogenannte Renovierungswelle, um den Energiebedarf der Gebäude drastisch zu senken. In der derzeitigen Wirtschaftskrise kann eine Sanierungswelle zusätzlich die Konjunktur ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen. Die konkreten Maßnahmen zur Steigerung der Sanierungsrate im europäischen Gebäudebestand werden voraussichtlich unter der deutschen Ratspräsidentschaft im dritten Quartal 2020 veröffentlicht. (www.duh.de, 2.7.20 23:24)
  • IÖW-Studie: Fernwärme muss grüner werden Wie in vielen Großstädten ist in Berlin die Fernwärme ein wichtiger Bestandteil der urbanen Wärmeversorgung — 40 Prozent der Wohnungen beziehen so ihre Wärmeenergie. Der Anteil erneuerbarer Energien in der Berliner Fernwärme beträgt zwar rund 10 Prozent und ist damit höher als in der dezentralen Wärmeversorgung, jedoch werden auch in der Fernwärme noch überwiegend fossile Energieträger eingesetzt. Das muss sich ändern, wenn Berlin seinen Klimaschutzzielen gerecht werden möchte. (www.ioew.de, 2.7.20 23:22)
  • Stadt Winterthur unterstützt das «Swiss Green Economy Symposium» 2020 Bereits zum 7. Mal findet dieses Jahr das «Swiss Green Economy Symposium» in Winterthur statt. Es bietet Fachleuten und Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft eine wichtige Austausch- und Vernetzungsplattform. Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung hat der Stadtrat entschieden, das Symposium dieses Jahr mit einem Beitrag von 39Â 000 Franken zu unterstützen. Der Betrag wird dem Dr.-Hans-Sträuli-Fonds entnommen. (stadt.winterthur.ch, 2.7.20 23:21)
  • «Fahren Sie lieber einmal, dafür lange weg» Familienferien ohne schlechtes Gewissen — geht das? Ein Gespräch mit Tourismusforscher Fabian Weber. (blog.bazonline.ch, 2.7.20 23:18)
  • In der Krise gut beraten: Interview im AXA-Magazin | Von Samuel Brücker Der gute Ruf ist nicht nur Erfolgsfaktor, sondern überlebensnotwendig für ein Unternehmen. Kommt es doch einmal zu einer Krise, ist eine schnelle Reaktion unerlässlich, um die Firmenreputation zu schützen. Ich durfte dem AXA-Kundenmagazin «Meine Firma» ein Interview zu meinem Spezialgebiet, Krisenkommunikation und Krisenmanagement, geben, welches wir euch nicht vorenthalten möchten. (www.farner.ch, 2.7.20 23:17)
  • Reicht der Strom in der Schweiz für alle Elektroautos? Die Schweiz will mehr Elektroautos, wodurch der Strombedarf steigt. Die Schweiz will aber auch raus aus der Atomkraft, wodurch die Stromproduktion sinkt. Das tönt nach einem Widerspruch, ist aber kein unlösbares Problem. Wir zeigen, was die wirklichen Herausforderungen sind, wenn immer mehr Menschen auf ein E-Auto umsteigen — und wie wir sie meistern können. (www.energie-experten.ch, 2.7.20 23:15)
  • Nudging und eine bessere Ernährung im Supermarkt Heute möchte ich vorstellen, wie man Nudging auch im Supermarkt einsetzen kann, um auch dort gesunde Ernährung zu fördern. - Dazu stelle ich euch einige Methoden vor, mit denen man Kaufentscheidungen in eine gesunde Richtung lenken kann: | Gesunde Artikel eher auf Augenhöhe platzieren (sowohl für Kinder als auch Erwachsene) | Shelf-Talker (zeigen normalerweise an, welche Produkte besonders günstig ist) auch für besonders gesunde Lebensmittel einsetzen | Neben dem Hackfleisch an der Fleischtheke Gemüse platzieren und Rezeptkarten für Spaghetti Bolognese dazulegen, damit der Konsum von Gemüse steigt | Vollkornbrötchen in kindheitsgerechten Formen backen, damit diese eher zugreifen und Interesse zeigen | An den Supermarktkassen gesunde, kleine und griffbereite Produkte platzieren | Gesunde Ecke im Einkaufswagen: ein Fach im Einkaufswagen, welches nur für gesunde Produkte vorhergesehen ist | Nutri-Score (mit Ampelfarben) zur Erkennung von g... >| (www.youtube.com, 2.7.20 23:13)
  • «Kann ich euch beim Stuhlen helfen?» Das sogenannte Schweizer Hochdeutsch klingt in deutschen Ohren manchmal erstaunlich. Eine Liste mit Beispielen für grenzüberschreitende Kommunikation mit Hindernissen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.20 21:16)
  • Fischbestände: Bis zu 60 Prozent aller Fischarten von Klimawandel bedroht Bleibt der Klimawandel ungebremst, sind Fischbestände weltweit gefährdet. Forscher untersuchten dazu das Verhältnis zwischen Wassertemperatur und Laichverhalten. ( ZEIT ONLINE, 2.7.20 20:01)
  • Der Ton macht die Musik: Forscher bringen Computern bei, freundlicher zu kommunizieren Freundliche und höfliche Kommunikation wird von den meisten Menschen in ihrer Muttersprache zumindest im Prinzip beherrscht. Computern kann dies jedoch oft schwer. Forscher der Carnegie Mellon University wollen einer KI beibringen, aus einem vorgegebenen Satz eine höflichere Variante abzuleiten. Daraus profitieren könnten vor allem Chatbots und andere Dialogsysteme. Höflichkeit ist ein Problem für künstliche Intelligenzen … (Trends der Zukunft, 2.7.20 19:59)
  • Kommunen bei der Wärmeplanung unterstützen In dem Zentrum fasst die Landesenergieagentur die bisherigen Kompetenzzentren Wärmenetze und Kraft-Wärme-Kopplung zusammen. Hinzu kommt die Beratung zur Kommunalen Wärmeplanung. Die KEA-BW unterstützt kommunale Akteure, Verwaltungen, öffentliche Träger, Planer, Berater, Verbände, Ministerien sowie Bürger bei der Umsetzung der Wärmewende. - „Mit dem neuen Kompetenzzentrum Wärmewende verstärken wir unser Angebot. So können wir neben der Beratung zur Kommunalen Wärmeplanung die stetig steigenden Anfragen von Kommunen und Stadtwerken zur Verknüpfung von Wärm >| (www.enbausa.de, 2.7.20 15:28)
  • Strommix aus der Steckdose wird grüner Im ersten Halbjahr 2020 produzierten erneuerbare Energien rund 55 Prozent des Stroms in Deutschland. Die Kohleverstromung war dagegen extrem rückläufig. - >| (www.klimareporter.de, 2.7.20 15:12)
  • «Das Problem ist, dass die Speicherung noch nicht gelöst ist» Fehlende Technologien machen es schwer, Klimaziele zu erreichen, sagt ein IEA-Bericht. Eine Einschätzung. (www.srf.ch, 2.7.20 15:04)
  • Strom aus Stein Solarmodule, die aussehen wie Faserzementschindeln oder Dachziegel aus Stein? Die Produkte eines Startups aus der Nähe von Lausanne sehen vielversprechend aus. (www.hochparterre.ch, 2.7.20 14:43)
  • 78.1 Millionen Franken Busse für zu viel CO2 Die in der Schweiz 2019 gekauften Neuwagen stossen zu viel CO2 aus. Gebüsst werden die Importeure. (www.srf.ch, 2.7.20 13:16)
  • The Geopolitics of Decarbonisation - - - © adelphi - - - - Mit dem European Green Deal hat sich die Europäische Kommission als wesentliche Aufgabe der beschleunigten Dekarbonisierung Europas verschrieben. Dies muss jedoch auch in den europäischen Außenbeziehungen hinreichend reflektiert werden. Dies ist zentrales Ergebnis der von adelphi und dem Institute for European Studies der Freien Universität Brüssel veröffentlichten Studie “Geopolitics of decarbonisation – Reshaping European foreign relations”. Die jetzt beginnende deutsche EU Ratspräsidentschaft bietet eine große Chance, eine neue Ära der EU Außenpolitik einzuleiten. Dies erfordert aber eine systematische Ausgestaltung der auswärtigen Beziehung Europas entlang der Prioritäten des Green Deals. - Der Bericht, unterstützt durch das Auswärtige Amt, leistet einen Beitrag zur Debatte zu möglichen geopolitischen Auswirkungen der Dekarbonisierung und Energiewende. Der spezifische Fokus... >| (www.adelphi.de, 2.7.20 12:15)
  • Wirtschaftswissenschaften und Nachhaltigkeit – eine Annäherung mit Potential | Nachhaltigkeitsthemen wurden vermehrt in die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge aufgenommen – sie sind aber noch zu wenig tief verankert. Der WWF hat untersucht, wie die Nachhaltige Entwicklung in den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen in der Schweiz verankert ist und die Erkenntnisse mit jenen aus der WWF-Analyse aus dem Jahr 2018 verglichen. Für die Nachhaltige Entwicklung sind wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge von zentraler Bedeutung: 15 Prozent aller Studierenden in der Schweiz wählen ein Studium mit einem ökonomischen Schwerpunkt — und sind später oft einflussreiche Fach- und Führungskräfte. | Die Resultate aus einer Befragung von 111 Studiengangleitenden hat der WWF in einem Studienratgeber und dem Bericht «Nachhaltige Entwicklung in den Wirtschaftswissenschaften 2020» zusammengefasst. Themen, Lernmethoden und Handlungskompetenzen wurden untersucht. (www.wwf.ch, 2.7.20 12:07)
  • Swisspower fordert nachhaltiges Finanzierungsmodell für erneuerbare Stromproduktion und Ausbauziele für alle Energieträger Swisspower begrüsst die Stossrichtung des Bundesrates für die Revision des Energiegesetzes. Verbindliche Ausbauziele sollten allerdings nicht nur für erneuerbaren Strom, sondern auch für erneuerbare Wärme, Gase und Treibstoffe festgelegt werden. Für die erneuerbare Stromproduktion braucht es ein marktnahes Finanzierungsmodell, das den Investoren langfristige Planungs- und Rechtssicherheit bietet und die Versorgungssicherheit zu kritischen Zeiten sicherstellt. Für neue, grosse Produktionsanlagen fordert Swisspower deshalb Auktionen um gleitende Marktprämien. (swisspower.ch, 2.7.20 12:05)
  • Postwachstumsökonomie – zwei Wege führen nach Rom Corona hat eine Konjunkturkrise ausgelöst. Nationale Regierungen und EU-Kommission haben umfangreiche Investitions- und Konjunkturprogramme aufgelegt, um die akuten Folgen für Unternehmen und Beschäftigte zu lindern. Doch die kurzfristig eingeleiteten Programme sind nicht von Dauer und es bestehen berechtigte Zweifel, ob es gelingt, die Wirtschaft auf diese Weise nachhaltig aus der Krise zu führen. Es fehlt ein ökonomisches Gesamtkonzept, das auch nach der Krise eine stabile und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung gewährleistet. | Ausgehend von der derzeitigen Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) werden zwei Lösungswege aufgezeigt, um die Finanzmärkte in einer Krise in eine anhaltend stabile Low-Profit- (www.postwachstum.de, 2.7.20 12:02)
  • Mikroplastik, nicht nur im Meer immer mehr Straßen- und Flächenabläufe: Sedimentation, Flotation und Filtration | Aus unserer unmittelbaren Umgebung gelangen winzige Plastikpartikel ins Meer — und über die Nahrungskette zu uns zurück. Weltweit verteilt belastet Mikroplastik Luft, Boden und Wasser. Bei der Suche nach dessen Herkunft gerät auch Reifenabrieb in den Fokus. Und der Regenabfluss von Parkplätzen, Höfen und Straßen bietet die Möglichkeit, einiges davon zurückzuhalten. (www.ikz.de, 2.7.20 11:59)
  • Maskendiskussion: Widersprüche vergiften Kommunikation Ein Kapitalfehler: Die Bevölkerung wurde in der Coronakrise immer wieder verunsichert. (www.persoenlich.com, 2.7.20 11:59)
  • Neuer Verlagsbereich Gesundheit & E-Health: Der Tagesspiegel Verlag bündelt seine Gesundheitskompetenz Der Tagesspiegel bündelt seine Kommunikationskompetenz im Bereich Gesundheit und E-Health. (www.tagesspiegel.de, 2.7.20 11:59)
  • Personal Branding für Corporate Influencer: Wirkungsvoll und sicher posten in 5 Stufen Die Mischung macht's: Wer sich als Corporate Influencer in sozialen Netzwerken auf rein berufliche Interessen zurückzieht, bleibt für die Community womöglich blass und als Mensch eher uninteressant. Wer andererseits allzu privat unterwegs ist, zeigt nichts von der beruflichen Expertise. Auch rechtliche Aspekte sind zu beachten, ebenso wie Überlegungen zur Privatsphäre. Doch wie erkennt man, welchem Typus die eigenen Postings zuzuordnen sind? Ich habe das Fünf-Stufen-Modell erstmals für die Mitarbeiter-Markenbotschafter in Kundenprojekten entwickelt. | 1. Privat: Mit Freunden und Familie austauschen | 2. Persönlich: Beziehungen im Netzwerk pflegen | 3. Fachlich: Berufliche Profilierung | 4. Eigenberuflich: Personenmarke plus Arbeitgebermarke | 5. Werblich: Kunden und Empfehler gewinnen (www.kerstin-hoffmann.de, 2.7.20 11:56)
  • Infografik: Die perfekte Struktur für Deinen Blogbeitrag Ein gut strukturierter Blogbeitrag ist einfach zu verstehen und es macht Spaß ihn zu lesen. Alles was Du für die perfekte Struktur eines Blogbeitrags brauchst haben wir für Dich zusammengestellt. Steht alles von der Überschrift bis zur Vermarktung? Ob Zeichenanzahl, Keywords oder CTAs: Entdecke in der Infografik Tipps und Tricks zu den 7 wichtigsten Punkten, die bei jedem Blogbeitrag sitzen müssen. - Der Beitrag Infografik: Die perfekte Struktur für Deinen Blogbeitrag erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 2.7.20 11:58)
  • Wir Parasiten Die Corona-Pandemie hat ein weltweites Abschalten ausgelöst, das keine Umweltbewegung auch nur ansatzweise bewirkt hätte. Aber das Resultat ist deprimierend. | In den vergangenen Jahrzehnten sind Umweltbewegungen in den westlichen Industriegesellschaften nach denselben verlässlichen Mustern aufgetreten. Sie haben Umweltschäden und ihre Verursacher mehr oder weniger lautstark angeprangert. Sie haben ein Umsteuern verlangt. Sie haben viel Fantasie in Protestformen investiert. Führend darin ist Greenpeace. Und sie haben politische Gruppen und Parteien gebildet. Besonders erfolgreich sind die Grünen in Deutschland. (www.journal21.ch, 2.7.20 11:51)
  • Restart in die neue neue Arbeitswelt «I'm in the office today and will answer your mail when I return to my home office.» Diese Abwesenheitsmeldung könnte uns in Zukunft vermehrt begegnen. Die Erlebnisse während der Pandemiephase haben uns im Glauben bestärkt, dass wir Arbeit und Zusammenarbeit neu denken können und müssen. Doch wie gelingt der Restart erfolgreich? (blog.hrtoday.ch, 2.7.20 11:51)
  • Satellitenbilder zeigen: Auch in der EU steigt die Zahl der Waldrodungen Wälder spielen beim Kampf gegen den Klimawandel eine wichtige Rolle. Bisher allerdings ist es der Menschheit nicht gelungen, aus dieser Erkenntnis die richtigen Rückschlüsse zu ziehen. Stattdessen reduziert sich der globale Waldbestand auch weiterhin jedes Jahr. Verantwortlich dafür sind vor allem Rodungen in Südamerika und Asien. Die Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat nun allerdings Satellitenbilder … (Trends der Zukunft, 2.7.20 11:28)
  • Um fast 50 Prozent - Abholzung in Europa hat massiv zugenommen - Deutschland zeigt gegenläufigen Trend - In der EU werden Forschern zufolge immer mehr Waldflächen gefällt. Da Wälder CO2 kompensieren, könnte das auch Auswirkungen auf das Klima haben. In Deutschland geht der Trend allerdings in eine andere Richtung. (www.focus.de, 2.7.20 11:35)
  • Grossfirmen zögern mit Rückkehr aus dem Homeoffice Viele Unternehmen lassen ihre Mitarbeitenden auch im Sommer noch von zu Hause aus arbeiten. Nur einige wenige preschen vor. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.20 11:32)
  • Facebook antwortet auf #StopHateForProfit: „Wir profitieren nicht von Hass“ Über 400 Advertiser wie VW oder Coca-Cola nehmen an der Aktion #StopHateForProfit teil und schalten im gesamten Juli keine Werbung auf Facebook. Jetzt reagiert der Konzern auf den Boykott. - Die von der Anti-Defamation League, der NAACP (National Association for the Advancement of Colored People) und der Organisation The Color Of Change ins Leben gerufene Aktion #StopHateForProfit zieht mittlerweile weite Kreise. Über 400 Unternehmen – darunter auch Coca-Cola und Reebok – pausieren für den gesamten Juli ihre Ad-Kampagnen auf Facebook. Damit wollen die Unternehmen auf den in ihren Augen zu laxen Umgang mit Hate Speech auf der Plattform aufmerksam machen. Jetzt antwortet der Konzern auf die Kampagne und weist auf die bisherigen Maßnahmen Facebooks zum Umgang mit kritischem Content hin. Die Reaktion auf die Aktion seitens des Unternehmens ist nicht verwunderlich. Denn es ist zwar unwahrscheinlich, dass #StopHateForProfit selbst langfristige Auswirkungen auf den Gesamtumsa... >| (onlinemarketing.de, 2.7.20 11:20)
  • Weltweiter Berg an Elektroschrott massiv angewachsen Ausrangierte Kühlschränke, Bildschirme und Handys. Mehr als 53,6 Millionen Tonnen Elektroschrott haben sich damit 2019 angesammelt. Nur 17,4 Prozent wurden recycelt. (www.diepresse.com, 2.7.20 11:01)
  • Buchkritik zu »Die Klimaschmutzlobby« | Strippenzieher und Seilschaften Seit Jahrzehnten beeinflussen Lobbygruppen die Politik, um Klimaschutzmaßnahmen auszubremsen. | Susanne Götze, Annika Joeres: Die Klimaschmutzlobby | Bei der Besprechung dieses Buchs muss man die Gretchenfrage vielleicht gleich am Anfang stellen: Ist das Werk zu empfehlen oder nicht? Die Antwort ist ein klares »Jein«. Ja, denn das Buch arbeitet gut nachvollziehbar heraus, wo überall Interessengruppen die Bemühungen zum Klimaschutz gezielt unterwandern. Nein, denn: Wer weniger weiß, kann besser schlafen. (www.spektrum.de, 2.7.20 10:45)
  • Digitalisierung vereinfacht die Impulsberatung für erneuerbare Heizungssysteme Rund 900'000 fossile Heizungen stossen heute noch rund einen Drittel der gesamten CO2-Emissionen der Schweiz aus. Bis 2050 sollen sie durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt werden. Für den Umstieg braucht es eine gute Energie-Beratung, um individuelle und intelligente Lösungen rasch umsetzen zu können. Das Tool Heizungsexperte der Eturnity AG vereinfacht die Schritte der Beratung durch digitale Prozesse. So kann neu auch das Impulsberatungs-Formular digital ausgefüllt werden. Damit schafft die Digitalisierung mehr Zeit für die Beratung der Kunden. Und unterstützt so auch eine rasche Dekarbonisierung des Gebäudeparks. (energeiaplus.com, 2.7.20 10:42)
  • Ökobilanzen sind der erste Schritt für bessere Elektronikprodukte Unternehmen verbessern häufig die Ressourceneffizienz der Produktion, um Energie und Rohstoffe und Abfall zu sparen, schauen aber zu wenig auf das Produktdesign selbst. Die Klimabilanz umfasst nicht das ganze Produktleben. Beispiel Smartphone: Wird die Lebenszeit des Geräts durch höheren Produktionsaufwand verlängert, verbessern sich die Ökobilanzen für Geräte, Unternehmen und Nutzer. Ressourcen werden optimal genutzt. (www.factory-magazin.de, 2.7.20 10:41)
  • Sommer in Österreich werden immer heißer Eine der deutlichsten Auswirkungen des Klimawandels ist die stetige Erwärmung. In den Sommern führt das zu einer deutlichen Zunahme von Hitzewellen. Auswertungen der ZAMG, des Deutschen Wetterdiensts (DWD) und des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz zeigen, dass die Sommer in allen Regionen und in allen Höhenlagen deutlich heißer geworden sind. (www.krone.at, 2.7.20 10:26)
  • Klima-Selbstverpflichtung des Finanzsektors: 5,5 Billionen Euro wollen nachhaltiger werden Teile des deutschen Finanzsektors wollen Kredit- und Investmentportfolien endlich mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens in Einklang bringen. Aber reicht dazu eine Klimaschutz-Selbstverpflichtung? - Der Beitrag Klima-Selbstverpflichtung des Finanzsektors: 5,5 Billionen Euro wollen nachhaltiger werden erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 2.7.20 10:00)
  • Leichte Zunahme von Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen neuer Personenwagen im 2019 Die in der Schweiz im Jahr 2019 neu zugelassenen Personenwagen verbrauchen durchschnittlich 6.18 Liter Benzinäquivalent pro 100 Kilometer. Gegenüber dem Vorjahr (6.08 l/100 km) hat der Verbrauch damit um 1.6% zugenommen. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen lagen mit rund 138.1 Gramm CO2 pro Kilometer ebenfalls leicht höher als im Vorjahr (137.8 g CO2/km). Der bis Ende 2019 geltende Zielwert von 130 g CO2/km wurde damit im vierten Jahr in Folge nicht erreicht. Bei den Autoimporteuren wurden dafür Sanktionen von insgesamt rund 78.1 Millionen Franken erhoben (2018: 31.7 Mio. Fr.). Die CO2-Emissionen der neu zugelassenen Lieferwagen und leichten Sattelschleppern, die ab 2020 ebenfalls unter die CO2-Emissionsvorschriften fallen, lagen bei 181.5 g CO2/km und gingen im Vergleich zum Vorjahr (183.3 g CO2/km) leicht zurück. (www.admin.ch, 2.7.20 9:54)
  • Zürcher Index der Wohnbaupreise im April 2020: Leicht tiefere Preise Der von Statistik Stadt Zürich jährlich berechnete Zürcher Index der Wohnbaupreise ist zwischen April 2019 und April 2020 um 0,1 Prozent gesunken und hat den Stand von 101,1 Punkten erreicht (Basis April 2017 = 100). 2019 verzeichnete der Index noch eine Zunahme von 0,9 Prozent. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 2.7.20 9:15)
  • Clean Energy Innovation – Analysis – Part of Energy Technology Perspectives The unprecedented health emergency and economic crisis triggered by the Covid-19 pandemic risks to be a setback for Clean energy innovation efforts at a time in which faster progress is needed. The report quantifies the needs for technology innovation and investment for a cleaner and more resilient energy sector at net-zero emissions. It identifies key technology attributes that can help accelerate innovation cycles. | The report also offers five key innovation principles for delivering net-zero emissions. It highlights issues requiring immediate attention, suoh as the importance of governments maintaining research and development funding at planned Ievels through 2025 and considering raising it in strategic areas. | The report comes with a new ETP Clean Energy Technology Guide that encompasses around 400 component technologies and identifies their stage of readiness for the market. (www.iea.org, 2.7.20 9:47)
  • Interview | „Der Green Deal ist bloße Ankündigung“ Lutz Ribbe meint, die Vorschläge der EU-Kommission hätten wenig Chancen auf Umsetzung | Bisher ging europäische Agrarpolitik so: Jedes Jahr werden viele Milliarden Euro Flächenprämien mit der Gießkanne ausgeschüttet. Wer viel Land hat, bekommt viel Geld, trotz immer sichtbarerer Umwelt- und Klimaschäden. Ende Mai hat die EU-Kommission nun umgeschwenkt. Als Teil ihres Green Deals zur Bekämpfung des Klimawandels hat sie eine „Biodiversitätsstragie“ und eine „Farm-to-Fork-Strategie“ formuliert, die auf den ersten Blick beeindruckende Ziele setzen: mindestens 25 Prozent Bioanbau bis 2030, mindestens 50 Prozent weniger Pestizideinsatz. Ist das die nötige Kehrtwende? Lutz Ribbe ist Agrarexperte, Naturschützer und kennt Brüssel bestens: Er sieht die Vorschläge skeptisch. (www.freitag.de, 2.7.20 9:44)
  • Year 2020: Last Chance to Avoid Rebound into Carbon Chaos The decisions made during the remainder of this year — a mere 6 months — to recover economically from the COVID-19 crisis, are likely to determine the practical actions set in motion for the next 3 years, in terms of controlling carbon emissions, and thence the course of the climate crisis up to 2050… and beyond. (www.resilience.org, 2.7.20 9:43)
  • Geothermie als Lithium-Lieferant - Aus salzigem Thermalwasser kann Li gewonnen werden (oekonews.at, 2.7.20 9:41)
  • Autoimporteure verfehlen CO2-Ziele zum vierten Mal in Folge Die 2019 in der Schweiz neu zugelassenen 314 000 Personenwagen stossen mehr CO2 aus als erlaubt. Den geltenden Zielwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer haben die Autoimporteure zum vierten Mal in Folge verfehlt. (www.nzz.ch, 2.7.20 9:33)
  • CO2-Ziel in weiter Ferne: Autoimporteure verfehlen Emissionsvorschriften zum vierten Mal in Folge Der Trend geht in die falsche Richtung: Seit 2017 steigen die CO2-Emissionen der in der Schweiz verkauften Neuwagen. Mit den verschärften Zielwerten ab 2020 wird sich die Lücke vergrössern. Jetzt fordert die Autobranche vom Bundesrat einen Aufschub. (www.nzz.ch, 2.7.20 9:33)
  • Der Unbeugsame | Nach seiner gesundheitlichen Odyssee will Christian Wenk auch wieder Konzerte geben. Er kennt die höchsten Höhen und die tiefsten Tiefen. Dennoch hat er seine Balance gefunden. Christian Wenk ist Arzt. Und Sportler. Und Pianist. Und Paraplegiker. Vor allem aber ist er ein Überlebender. | Coopzeitung Nr. 25 vom 16. Juni 2020, S. 104 und 105 (epaper.coopzeitung.ch, 2.7.20 9:25)
  • Bei Lanz: Luisa Neubauer nimmt Klima-Ausreden von Merz auseinander Am Dienstag waren in der Talkshow von Markus Lanz unter anderem Luisa Neubauer und Friedrich Merz zu Gast. Der CDU-Politiker lieferte in der Sendung einige altbekannte Argumente gegen eine strengere Klimapolitik. Neubauer ließ keines davon gelten. - Der Beitrag Bei Lanz: Luisa Neubauer nimmt Klima-Ausreden von Merz auseinander erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 2.7.20 9:22)
  • Klima – gut, Ökologie – schlecht Synthetische Kraft- und Brennstoffe sind nicht automatisch umweltfreundlich. Es besteht die Gefahr, dass Luft, Gewässer und Böden sogar stärker belastet werden als durch die fossilen Energien. Das zeigt eine neue Studie für das Umweltbundesamt. - (www.klimareporter.de, 2.7.20 8:23)
  • Trotz aller Skepsis: Tesla ist der wertvollste Autohersteller der Welt Bei Tesla scheint bei den Anlegern die Phantasie durchzugehen. Der ziemlich kleine Elektroauto-Hersteller ist nun mehr wert als der Branchenriese Toyota. Bei einem Aufstieg in den S&P-500-Index würde auch die Schweizer Nationalbank automatisch mehr Aktien des «übernatürlichen Phänomens» ordern. (www.nzz.ch, 2.7.20 7:36)
  • Frankreichs ältester Atommeiler Fessenheim endgültig vom Netz Nach einem jahrelangen, grenzüberschreitenden Streit ist Frankreichs ältestes Atomkraftwerk Fessenheim final stillgelegt. Der Rückbau wird noch lange dauern. Umweltschützer fordern nun auch die Abschaltung des maroden AKW Lingen, doch RWE blockiert. (www.energiezukunft.eu, 2.7.20 6:40)
  • The Great Staycation – How the Coronavirus Pandemic Could Push a Rapid Transition to Creative Domestic Holidays In the Northern hemisphere, summer is arriving and many families are deciding what to do for their holidays; trying to balance concerns about their finances and their fear of Covid-19, with their desire for fun and relaxation. With airlines mostly still grounded, and many facing fundamental questions over their futures, the pandemic may instead be pushing a revival of creative holiday making nearer to home, with potentially huge benefits for crisis hit local economies. Many are finding it a good time to look at other ways to take a break and cut their carbon emissions in the process. (www.resilience.org, 2.7.20 6:28)
  • Ohne Solidarität keine glaubwürdige Umweltpolitik "Ein Umweltschutz nur für die, die es sich leisten können, ist keine Option. Eine glaubwürdige Umweltpolitik hat das gute Leben aller zum Ziel. Solidarität ist das zentrale Element." Fraktionserklärung von AL-Kantonsrätin Melanie Berner zur Klimadebatte. (al-zh.ch, 2.7.20 6:25)
  • Klimaschonend gegen Hitze Die Sommer werden wärmer, die Versuchung, mobile Klimageräte zu installieren, steigt. Es gibt aber viele andere, effektive und auch stromsparende Massnahmen, um Räume zu kühlen. >| (www.nzz.ch, 2.7.20 5:30)
  • Anpassung der Energieetikette für Neuwagen ab 1. Januar 2021 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Energieeffizienz-Kategorien der Energieetikette für Personenwagen neu eingeteilt. Die Anpassung erfolgt im Rahmen der gemäss Energieeffizienzverordnung (EnEV) vorgeschriebenen jährlichen Überprüfung. Dadurch wird sichergestellt, dass erneut nur ein Siebtel aller Neuwagenmodelle in die beste Effizienz-Kategorie A fällt. Die neuen Kategorien gelten ab 1. Januar 2021. (www.admin.ch, 2.7.20 2:00)
  • Auf Transparenz bauen – Institut Bauen und Umwelt wird 40 Das IBU wurde 1980 als Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches Bauprodukt e.V. in München gegründet. Zu Beginn bestand diese Gemeinschaft aus einer kleinen Gruppe von Bauprodukte-Herstellern, die gemeinsam einheitliche, umweltbezogene Informationen veröffentlichten. 2008 benannte sich die Organisation in Institut Bauen und Umwelt e.V. um. Sie ist heute die größte Vereinigung von Herstellern der Baustoffindustrie. (www.umweltdialog.de, 2.7.20 1:00)
  • Elektrischer Volvo Penta RT: So geht das Feuerwehrauto der Zukunft - Volvo Penta hat einen elektrischen Antriebsstrang für das wegweisende Feuerwehrauto des führenden Feuerwehrfahrzeugherstellers Rosenbauer entwickelt, der eine neue Lösung ohne Abgasemissionen und mit deutlich reduziertem Geräuschpegel ermöglicht. (oekonews.at, 2.7.20 0:42)
  • Stadtwerke Langenfeld machen Erdgas "grün" Der kommunale Energieversorger im Rheinland schafft für seine Erdgaslieferungen eine ausgeglichene Klimabilanz. Kunden entstehen keine zusätzlichen Kosten. (www.energie-und-management.de, 2.7.20 0:02)
  • Auswirkungen der Pandemie auf die weltweite Energiepolitik - - Der Covid-19-Ausbruch führt zu einer wirtschaftlichen Rezession, die möglicherweise schwerwiegender ausfällt als nach der Finanzkrise 2008. Damit einher geht ein weltweiter Rückgang der Energienachfrage. Wie sich die Pandemie auf den globalen Energiesektor auswirkt, ob politische Entscheidungen in der Krise den Wandel der Energiesysteme beschleunigen oder ob weiterhin auf fossile Energieträger gesetzt wird, wurde für eine aktuelle Studie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) untersucht. Darin enthalten eine Analyse der Energiepolitik Argentiniens, Chinas, Deutschlands, Indiens, Israels und der USA. - (www.enbausa.de, 2.7.20 0:01)
  • Fracking in Germany: truly banned, allowed a little or even soon back in vogue? Lots of people the world over believe that fracking is banned in Germany. This view is shared by climate and environmental activists and promoted as a positive example. But unfortunately it is not quite true. Although Germany likes to be seen by the international community as a model of green and climate-friendly behaviour, it does in fact explicitly permit fracking in some cases. Furthermore, there is a risk that the restrictions that do exist could be eased or even lifted completely as early as next year. Andy Gheorghiu, an independent campaigner and consultant for climate and environmental protection, explains. (energytransition.org, 2.7.20 0:00)
  • Zürcher Asylpolitik: Mario Fehr und die «Fake News» - - Zürichs Umgang mit Asylsuchenden während der Coronakrise ist Gegenstand einer Strafanzeige. Statt die Antwort der Justiz abzuwarten, greift Sicherheitsdirektor Mario Fehr seine KritikerInnen an. Nun haben sich diese beim Regierungsrat beschwert. - - (www.woz.ch, 2.7.20 0:00)
  • Deutschlands giftiges Zögern WWF fordert „Ja“ aus Deutschland für EU-weites Verbot von giftiger Bleimunition in Feuchtgebieten (www.wwf.de, 2.7.20 0:00)

01.07.2020[Bearbeiten]

  • Lorawan macht Koblenz zur Smart City Mit drei Smart-City-Anwendungen auf Basis der Lorawan-Funktechnik will die Stadt Koblenz Fortschritte beim Klimaschutz erzielen. (www.energie-und-management.de, 1.7.20 23:59)
  • ZEV vereinfachen, Kosten reduzieren, Markt ankurbeln Im Rahmen der laufenden Vernehmlassung zu mehreren Verordnungen (Revision EnFV und EnV) äussert sich Swissolar positiv zur Absicht, angesichts steigender Modulpreise und rückläufiger Nachfrage infolge der Corona-Pandemie die Beiträge der Einmalvergütung leicht anzuheben. (www.swissolar.ch, 1.7.20 23:57)
  • Publikation – Akzeptanz und lokale Teilhabe in der Energiewende | Handlungsempfehlungen für eine umfassende Akzeptanzpolitik Im Jahr 2030 sollen 65 Prozent unseres Strombedarfs aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden, ein Zwischenschritt hin zur Klimaneutralität bis spätestens 2050. Dafür braucht es einen konstanten Zubau von Wind- und Solarenergie. Gerade der Windausbau ist jedoch stark eingebrochen und fehlende Unterstützung vor Ort ist eine der Ursachen. Die Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag haben seit 2018 in der ­ - „AG Akzeptanz“ diskutiert, wie die lokale Zustimmung insbesondere zu neuen Windenergieprojekten an Land verbessert werden kann — mit mäßigem Erfolg. >| (www.agora-energiewende.de, 1.7.20 23:55)
  • Windkraftblockade in Bayern treibt immer schlimmere Blüten In einer umfangreichen, klaren und sehenswerten Dokumentation hat der Bayerische Rundfunk am 17.6.2020 die Hinderungsgründe des Windkraftausbaus in Bayern aufgezeigt: Wo kein politischer Wille, da kann auch kein Windkraftausbau geschehen. Es werden der massive Lobbyismus und die Atomkraftlaufzeitverlängerungsvorschläge der Windkraftgegner aufgezeigt, mit all ihren unwissenschaftlichen Mythen, die aber dennoch Zugang zu den Entscheidungsträgern in den Ministerien finden. | Und wie zu befürchten war, hat die Mehrheit von CSU und Freien Wählern gerade im Wirtschaftsausschuss des bayerischen Landtags erneut einen vernichtenden Beschluss gegen die Bürgerenergiewende gefasst: Dem Landtag wurde empfohlen, die Investitionen von einigen bereits getätigten Millionen Euro für 13 in Bau befindliche Windkraftanalgen in Wargoldshausen zu vernichten. | Insgesamt gibt es 30 ähnliche Fälle in Bayern, für die eine winzige Änderung in der Bauordnung ... >| (hans-josef-fell.de, 1.7.20 23:53)
  • Post-Wachstums-Ökonomie | Muss es immer mehr sein? Weniger Wirtschaftswachstum — für viele Politiker ist das ein Grund zur Sorge. Wachstumskritiker dagegen fordern genau das. Nur so könne der Klimawandel eingedämmt werden. Aber wie stellen sie sich das vor? || Ein Radiobeitrag des Bayerischen Rundfunks über Postwachstumsökonomie, u. a. mit Niko Paech. #Postwachstum @postgrowthzh (www.br.de, 1.7.20 23:46)
  • IÖW-Studie: Fernwärme muss grüner werden Wie in vielen Großstädten ist in Berlin die Fernwärme ein wichtiger Bestandteil der urbanen Wärmeversorgung — 40 Prozent der Wohnungen beziehen so ihre Wärmeenergie. Der Anteil erneuerbarer Energien in der Berliner Fernwärme beträgt zwar rund 10 Prozent und ist damit höher als in der dezentralen Wärmeversorgung, jedoch werden auch in der Fernwärme noch überwiegend fossile Energieträger eingesetzt. Das muss sich ändern, wenn Berlin seinen Klimaschutzzielen gerecht werden möchte. (www.ioew.de, 1.7.20 23:44)
  • Klimawandel: Geomar koordiniert Forschungsprojekt Kann der Ozean helfen, die Erderwärmung einzudämmen und den Klimawandel zu bremsen? Dieser Frage gehen Wissenschaftler aus sechs verschiedenen Staaten nach. (www.ndr.de, 1.7.20 23:43)
  • Heute modernisieren, morgen profitieren – Leitfaden «Königsweg e+» Bis 2050 soll die Schweiz klimaneutral sein. Das braucht einen grossen Effort im Gebäudebereich. Rund eine Million Liegenschaften müssen modernisiert werden. | Bis 2050 soll die Schweiz klimaneutral sein. Das braucht einen grossen Effort im Gebäudebereich. Rund eine Million Liegenschaften müssen modernisiert werden. Denn: Rund ein Viertel der CO2-Emissionen verursacht der Gebäudebereich. Konkret heisst das: Gebäudehüllen müssen saniert werden. Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer müssen auf erneuerbare Heizungen umstellen, erneuerbaren Strom benutzen. | Seit Beginn dieses Jahres ist die neue Broschüre «Königsweg e+» von Gebäudehülle Schweiz erhältlich. Nach dem Motto «Etappiert zum Durchblick» unterstützt Sie diese Broschüre beim Vorbereiten Ihres Bauprojektes. Darin wird die Immobilie der Zukunft aufgezeigt — modern, effizient und sparsam zugleich. Die Planungshilfen verdeutlichen, wie Si... >| (energeiaplus.com, 1.7.20 23:40)
  • Bürgerkraftwerke boomen weiter | Starkes Zeichen für den Klimaschutz – 10.000 Beteiligungspakete für Solarkraftwerk in Unterlaa verkauft – 2,5 Millionen Euro für größte Wiener PV-Anlage Klimaschutz steht in Wien hoch im Kurs. Das haben tausende Menschen bewiesen. In wenigen Wochen wurden sämtliche Gutscheinpakete am BürgerInnen-Solarkraftwerk in Unterlaa verkauft. „Wir sind begeistert vom Erfolg unserer BürgerInnen-Kraftwerke. Das Interesse der Menschen, sich an der größten Photovoltaikanlage Wiens zu beteiligen, war derart hoch, dass wir sogar einmal nachlegen mussten. Dies zeigt, Klimaschutz ist in Wien nicht nur eine hohle Phrase. Gemeinsam machen wir Wien zur Sonnenenergiestadt!“, erklärt Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. (www.wien.gv.at, 1.7.20 23:39)
  • Dekarbonisierung: Europaabgeordnete wollen Energiespeicherung in der EU fördern Der Energiemix in Europa basiert zunehmend auf erneuerbaren Quellen. Die Europaabgeordneten wollen daher Speicherlösungen wie Wasserstoff oder Hausbatterien stärken. (www.europarl.europa.eu, 1.7.20 23:39)
  • Fleischersatz auf Pflanzenbasis mit bester Umweltbilanz UBA-Studie untersucht Zukunftsperspektiven von Fleischersatz aus Pflanzen, Insekten und aus dem Labor (www.umweltbundesamt.de, 1.7.20 23:37)
  • Interview zum Zürcher CO2-Paket – «Kein Klimaforscher will die Wirtschaft killen – im Gegenteil» Der Kantonsrat will Zürich auf Klimaschutz-Kurs trimmen. ETH-Professor Reto Knutti sagt, wie viel die jüngsten Beschlüsse bringen. Und er entkräftet Gegenargumente. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.20 23:35)
  • Wie die internationale Klimapolitik zum grünen Aufschwung beitragen kann | Neues Diskussionspapier des Wuppertal Instituts empfiehlt internationale Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch. Weltweit reagieren Regierungen mit umfangreichen Konjunkturpaketen auf die durch die Covid-19-Pandemie ausgelöste Krise. Die Gestaltung dieser Konjunkturpakete wird auch zentrale Rahmenbedingungen der künftigen Klimapolitik bestimmen: Die Konjunkturpakete können entweder einen starken Schub für eine klimaverträgliche Wirtschaft erzeugen oder aber nicht-nachhaltige Wirtschaftsweisen zementieren. | Wie die internationale Klimapolitik zu einem grünen Aufschwung beitragen kann, erörtern Wolfgang Obergassel und Lukas Hermwille aus dem Forschungsbereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut sowie Sebastian Oberthür von der Freien Universität Brüssel in ihrem neuen Diskussionspapier „Harnessing International Climate Governance to Drive Green Post-Pandemic Recovery“. Da die Konjunkturpakete jetzt entwickelt werden, die Klimakonferenz in Glasgow aber in den November 2021 verschoben wurde und der Klimawandel unbeirrt stetig voransch... >| (recyclingportal.eu, 1.7.20 23:33)
  • Obergrenze für CO2-Ausstoß in europäischem Emissionshandelssystem muss schneller sinken Potential für schnelleren Reduktionspfad ist vorhanden — Bliebe man auf bisherigem Weg, drohen ab 2030 drastische Einschnitte, wenn Pariser Klimaziel noch erreicht werden soll — Nur durch kurzfristige Anpassung des europäischen Emissionshandelssystems kann plausibler Minderungspfad erreicht werden. (www.diw.de, 1.7.20 23:32)
  • Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Mit Klimaschutz die Konjunktur ankurbeln Angesichts der beispiellosen Gesundheitskrise stehen die europäische Klimapolitik und die Idee der europäischen Einheit selbst auf Messers Schneide. Die deutsche Ratspräsidentschaft wird in dieser außergewöhnlichen Lage die Agenda des Europäischen Rates setzen und die Mitgliedstaaten gegenüber Parlament und Kommission vertreten. Am Umgang der Bundesregierung mit dieser Verantwortung wird die Rolle Deutschlands in diesem historischen Moment gemessen. (www.duh.de, 1.7.20 23:31)
  • Deutschland will führender Technologiestandort werden Erneuerbar erzeugten Wasserstoff für Anwendungen in der Mobilität sowie als Grundstoff der chemischen Industrie zur Verfügung zu stellen, müsse das Ziel sein, sagte Professor Karsten Pinkwart vom Fraunhofer ICT. Er wird beratend im Nationalen Wasserstoffrat tätig. (www.enbausa.de, 1.7.20 23:31)
  • Hamburg beschränkt Einsatz mechanischer Raumkühlung in Gebäuden Das Hamburgische Klimaschutzgesetz (HmbKliSchG) mit seiner (umstrittenen) Beschränkung für mechanische Raumkühlung ist im Mai 2020 in Kraft getreten. Darauf weist die Bonner Stimme, ein Projekt der drei Kälte-Klima-Verbände VDKF, BIV und ZVKKW, hin. Der Gastbeitrag geht der Frage nach, für welche Gebäudetypen und funktionalen Nutzungen der Einbau mechanischer Raumluftkühlanlagen nach dem § 13 des HmbKliSchG noch erlaubt ist. (www.ikz.de, 1.7.20 23:30)
  • Ciao Segway! Die Produktion der Segway-Stehroller wird eingestellt — fast 20 Jahre nach der als revolutionärer Durchbruch elektrifizierter Mikromobilität gefeierten Einführung. Bleibt zu hoffen, dass die Segway-Pleite kein Menetekel für die Zukunft der Elektromobilität ist. (www.klimareporter.de, 1.7.20 23:29)
  • Geothermie mit Simulationen sicherer machen Forschende des Schweizerischen Erdbebendienstes SED und der ETH Zürich entwickeln zusammen mit dem Nationalen Hochleistungsrechenzentrum der Schweiz CSCS ein Verfahren, das Geothermie mithilfe von Supercomputern sicherer machen soll. (ethz.ch, 1.7.20 23:25)
  • Antrag der Grünen: Drei Forderungen für die Wisskomm Wissenschaftskommunikation steht weiter auf der politischen Agenda. Nun haben auch die Grünen einen Antrag eingebracht. Anna Christmann, promovierte Politikwissenschaftlerin, innovationspolitische Sprecherin ihrer Fraktion und Mitglied im Forschungsausschuss des Bundestages, spricht über Inhalte und Ziele. (www.wissenschaftskommunikation.de, 1.7.20 23:21)
  • Die Zukunft der Landwirtschaft hat heute begonnen Vier ausgewiesene Fachleute für Landwirtschaft erklären, wie eine andere als die gegenwärtige — vom Bauernverband gestützte — Theorie zukünftig in der Praxis funktionieren könnte. (www.journal21.ch, 1.7.20 23:20)
  • "Grünstadtgrau" – Der Rahmenplan Talgrund West liegt jetzt vor Die Stadt Stuttgart hat für den dicht besiedelten Stuttgarter Westen ein städtebauliches Konzept zur Klimaanpassung entwickelt und schafft mit dem Rahmenplan Talgrund West die Grundlage für eine grünere Infrastruktur. Dabei wurden der öffentliche Raum und das geltende Planungsrecht untersucht und im Hinblick auf heutige Anforderungen differenziert betrachtet. Mit den formulierten städtebaulichen Entwicklungszielen sollen das Wohnumfeld, die Grünstrukturen und die klimatischen Bedingungen in dem hoch verdichteten Siedlungsraum gesichert und verbessert werden. (www.stuttgart.de, 1.7.20 23:08)
  • Energie aus Erdwärme – Bund will Geothermie retten Dem geplanten Kraftwerk im Jura droht das Aus. Nun spricht das Bundesamt für Energie deutlich mehr Geld fürs Projekt. Der Entscheid ist umstritten — und ein Signal an den Kanton. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.20 23:07)
  • CO2-Gesetz: Meinungsartikel zum aktuellen Stand … eine Kunst, die niemand kann. | Kolumne von Christof Drexel Mit der Aufgabe, die globale Erwärmung zu stoppen, steht unsere Zivilisation vor der grössten Herausforderung ihrer Geschichte. Es gibt Leichteres, als dieses Vorhaben in Gesetze zu giessen. Darüber hinaus brauchen Gesetze Mehrheiten, vertreten durch politische Parteien — eine (oft komplexe) Lösungsstrategie kann zwar zielführend, aber mitunter nicht mehrheitsfähig sein. Vor diesem Hintergrund darf ich den vorliegenden Entwurf (siehe beispielsweise zusammengefasst bei Watson) respektvoll und dennoch kritisch kommentieren. (www.powernewz.ch, 1.7.20 23:04)
  • Millionen für Studie der Uni Bern – Wie beinflusst Kultur die Umweltkrise? Mit 1,4 Millionen Franken fördert der Nationalfonds (SNF) eine Studie über die Rolle der Kultur in der Umweltkrise — eine selten hohe Summe für Kulturwissenschaft. (www.derbund.ch, 1.7.20 23:01)
  • Von der Krisenkommunikation in die nachhaltige Kommunikation Viele Unternehmen und Organisationen stehen vor existenziellen Problemen. Wie überstehen wir die Corona-Krise? Wie überleben wir eine verheerende zweite Welle? Resilienz ist das Wort der Stunde. Aber nicht, indem auf den Status quo ante zurückgestellt wird. Auf Dauer funktioniert Resilienz nur, wenn sie auf nachhaltiger Entwicklung basiert und nachhaltig kommuniziert wird. (bernet.ch, 1.7.20 23:00)
  • BAB – Was man übers Bauen ausserhalb der Bauzonen wissen muss Die Kantone Bern, Jura, Waadt und Wallis sowie EspaceSuisse, der nationale Verband für Raumplanung und dessen Westschweizer Sektion, haben sich für ein gemeinsames Filmprojekt entschieden: vier Kurzfilme und eine längere Version zeigen auf, was ausserhalb der Bauzonen gebaut werden kann. Die Filme geben auch Auskunft über die zuständigen Behörden und Verfahren sowie über die Konsequenzen bei Nichtbefolgung der geltenden Bestimmungen. (hzb-bab.ch, 1.7.20 22:59)
  • Gegen Hass im Netz: Schweiz macht Facebook-Werbeboyköttchen Aus Protest gegen den Umgang von Facebook mit Hasskommentaren haben sich mittlerweile rund 250 Firmen einem Aufruf zum Werbeboykott angeschlossen. Was machen NZZ, APG, Migros, Allianz Suisse und weitere Schweizer Firmen? persoenlich.com fragt nach. (www.persoenlich.com, 1.7.20 21:30)
  • «Klima-Deal»: Jetzt geht's los Heute startet das neue, stark ausgebaute Energieförderprogramm des Kantons Zürich. Es schafft Anreize, die immer noch rund 120'000 Öl- und Gasheizungen im Kanton durch klimafreundliche Heizsysteme wie etwa Wärmepumpen zu ersetzen. Die mit fossiler Energie betriebenen Heizungen sind heute für 40 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Das Programm ist Teil des «Klima-Deals» von Regierungsrat Martin Neukom. Der Deal soll den Kanton Zürich beim Klimaschutz einen entscheidenden Schritt vorwärtsbringen. (www.zh.ch, 1.7.20 21:28)
  • Gasbranche: Mit Innovation zum Klimaschutz Ein aktuelles Positionspapier von Unternehmen der Gaswirtschaft fordert bessere Bedingungen für Investitionen in Gaskraftwerke und KWK-Anlagen. (www.energie-und-management.de, 1.7.20 20:54)
  • Emanzipieren sich die Medien von der Werbung? Mehr Aufmerksamkeit und trotzdem weniger Werbeeinnahmen: Vor diesem Paradox stehen Schweizer Medien aktuell. (www.journal21.ch, 1.7.20 20:49)
  • Klimaschutz: Wie würden Wissenschaftler Deutschland regieren? Wäre eine Regierung aus Wissenschaftlern effizienter im Krisenmanagement? Könnten sie die Zukunft vor einer Klimakatastrophe retten, oder wäre es vielmehr das Ende der freien Marktwirtschaft? (www.spektrum.de, 1.7.20 20:46)
  • Europäische Kommission befragt Öffentlichkeit zur Zukunft des Verkehrssektors - Rückmeldungen sollen in neue Strategie der Kommission für nachhaltige intelligente Mobilität einfließen >| (oekonews.at, 1.7.20 19:42)
  • Zweite Welle: Allgemeine Gereiztheit - Freiheit. Die grosse. Als Mitte Juni der Bundesrat die jüngsten Lockerungsschritte bekannt gab, lag sie in der Luft. Feierlich verkündete Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga das Ende der ausserordentlichen Lage. Sie ist nur noch besonders. (www.woz.ch, 1.7.20 19:41)
  • Klimawandel: Kohle ohne Ende Bundesregierung legt Ausstiegsgesetz vor und kauft Konzerne frei. Aktivisten besetzen Parteizentralen von CDU und SPD. (www.jungewelt.de, 1.7.20 19:41)
  • Finanzen: Nachhaltige Geldanlage Wie kann man Geld anlegen, ohne dass dabei Menschen, Ressourcen und Umwelt geschädigt werden? Fünf Tipps, wie man Gewinn macht und dabei Gutes tut. - (www.sueddeutsche.de, 1.7.20 19:27)
  • Schön geschlotet Die einst prägenden Hochkamine sind unterschätzt. Sie erzählen Geschichten von der Textil- und Bierbrauerstadt und hätten touristisches Potenzial. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.20 17:44)
  • Klimapolitik im Kanton: «Hübsche, aber unkoordinierte Vorstösse reichen nicht» Rund 20 Vorstösse standen auf der Traktandenliste der Klimadebatte am Montag, 29. Juni im Kantonsparlament. Bisher wurden nur neun davon überwiesen, was vor allem an der Verzögerungstaktik der SVP liegt. Erreicht der Kanton mit den Vorstössen sein Klimaziel? | Der ETH-Klimaforscher Reto Knutti sieht das ähnlich. Er findet die Stossrichtung gut, die der Kantonsrat einschlägt, bemängelt aber die Umsetzung. «Die konkreten technischen Massnahmen und politischen Instrumente sind soweit ich im Moment beurteilen kann noch unklar», sagt er. «Die Diskussion ging schleppend voran und bis jetzt wurde wenig Konkretes entschieden.» (tsri.ch, 1.7.20 9:08)
  • Greenpeace-Aktivisten verhüllen CDU-Zentrale in Berlin mit Stoff Umweltaktivisten von Greenpeace sind auf das Konrad-Adenauer-Haus geklettert. Sie bezeichnen das geplante Gesetz zum Kohleausstieg als „Farce“. (www.tagesspiegel.de, 1.7.20 9:23)
  • Fleischersatz auf Pflanzenbasis mit bester Umweltbilanz Fleischersatzprodukte wie vegetarische Wurst, Schnitzel oder Frikadellen werden in Deutschland immer beliebter. Das Umweltbundesamt hat in einer Studie „Fleisch der Zukunft“ nun untersucht, welche Auswirkungen Fleischersatzprodukte auf Umwelt und Gesundheit haben und welche Rolle sie in einer zukünftigen Ernährung spielen könnten. Fleischersatz auf pflanzlicher Basis, zum Beispiel aus Soja, Weizen, oder Erbsen, schneidet laut der Studie aus Umweltsicht am besten ab. Im Vergleich zu Rindfleisch entstehen dabei bis zu weniger als ein Zehntel der Treibhausgase und ein Vielfaches geringerer Wasserverbrauch und Flächenverbrauch. Etwas schlechter schneidet Fleischersatz auf Insektenbasis ab. In-Vitro-Fleisch ist noch nicht am Markt verfügbar, so dass die Umweltauswirkungen schwer abzuschätzen sind. (www.umweltbundesamt.de, 1.7.20 7:40)
  • Deutschland will UN-Frühwarnsystem gegen Klima-Konflikte Der Klimawandel wird neue Konflikte auslösen. Deutschland will daher UN-Frühwarnsystem. Problem ist aber die Trump-Regierung. (www.tagesspiegel.de, 1.7.20 5:38)
  • Öko-Häuser an der Goldküste: Was als überschüssiger Strom weggeht, kommt als Gas zurück Was anfangen mit überschüssigem Solarstrom? Die Stiftung Umwelt Arena will mit einer Überbauung in Männedorf die Antwort auf eine der grossen Fragen der Energiewende geben. (www.nzz.ch, 1.7.20 5:30)
  • Bund will Geothermieprojekt mit 90 Millionen Franken zum Durchbruch verhelfen – gegen den Standortkanton Strom aus der Hitze der Tiefe gewinnen – im Jura soll das erstmals in der Schweiz gelingen. Der Bund erhöht seinen Beitrag an ein Pilotprojekt in Haute-Sorne auf 90 Millionen Franken – gegen den Willen des Kantons Jura, der das Projekt stoppen will. (www.nzz.ch, 1.7.20 5:30)
  • Katalysator für zukunftsfähige Städte und Regionen Um Kommunen in Deutschland zu befähigen, nachhaltige Stadtentwicklung und Digitalisierung schnellstmöglich umzusetzen, hat die Morgenstadt-Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft ein Positionspapier verfasst. Ziel ist es, bestehende Lösungen zu bündeln, für alle Kommunen und Städte zugänglich sowie finanzierbar zu machen und neue Kapazitäten aufzubauen. (www.umweltdialog.de, 1.7.20 3:00)
  • Nachhaltigkeit macht Unternehmen zukunftsfähig Deutsche Unternehmen stärken und zukunftsfähig machen – dieses Ziel wird derzeit überall beschworen. B.A.U.M. zeichnet mit seinem Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis in den Kategorien Großunternehmen, Mittelstand, Digitalisierung und Wissenschaft Menschen aus, die zeigen, wie es geht: Sie setzen konsequent auf Nachhaltigkeit. (www.umweltdialog.de, 1.7.20 2:00)
  • Bundesrat will Kombination verschiedener Verkehrsmittel erleichtern und dazu eine Dateninfrastruktur schaffen Der Bundesrat will, dass verschiedene Verkehrsmittel einfacher kombiniert werden können. Damit Unternehmen entsprechende Angebote, wie z.B. Apps entwickeln können, brauchen sie Informationen von den verschiedenen Mobilitäts- und Dienstleistungsanbietern. Künftig soll eine «Nationale Dateninfrastruktur Mobilität» als Service-Public-Angebot des Bundes diesen Austausch vereinfachen. Verkehrsträgerübergreifende Angebote erleichtern unter anderem den Zugang zum öffentlichen Verkehr, der dadurch für neue Kunden attraktiv wird. An seiner Sitzung vom 1. Juli 2020 hat der Bundesrat das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, eine Botschaft zu erarbeiten. (www.admin.ch, 1.7.20 2:00)
  • Bundesrat erhöht Steuersätze für Benzin und Dieselöl um 3,7 Rappen pro Liter Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. Juli 2020 die Verordnung über die Anpassung der Mineralölsteuersätze für Benzin und Dieselöl verabschiedet sowie die Mineralölsteuerverordnung angepasst. Per 1. Januar 2021 werden die Mineralölsteuersätze auf Benzin und Dieselöl um 3,7 Rappen pro Liter erhöht. (www.admin.ch, 1.7.20 2:00)
  • Biologen modernisieren wichtige Pflanzen-Datenbank Das Online-Datenportal FloraWeb stellt zahlreiche Informationen zu wildwachsenden Pflanzenarten in Deutschland bereit. Doch die Website ist etwas in die Jahre gekommen. Das Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz und Botaniker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) legen das Informationsportal nun neu auf. (www.umweltdialog.de, 1.7.20 1:00)
  • Österreich soviel Strom-Export wie nie zuvor - Noch nie wurde mehr Strom exportiert wie am 15. Juni 2020. Das zeigt, wie volatil und unberechenbar die neue Strom- und Energiewelt ist. (oekonews.at, 1.7.20 0:41)
  • Mona und Mateo: «Wir verstecken uns nicht hinter Worthülsen» Mona Fluri und Mateo Sacchetti gründen eine gemeinsame Agentur. Zuvor arbeiteten sie bei Rod Kommunikation – er als Creative Director, sie als Art Director. Nun wollen sie «neue Werbung» machen. Im Exklusivinterview sprechen sie über Gefühle, Glück und gute Gestaltung. (www.persoenlich.com, 1.7.20 0:01)