Kuratierte Artikel Januar 2022

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31.01.2022[Bearbeiten]

  • Los Angeles Bans New Oil Wells, Will Phase Out Existing Ones The city council voted unanimously to end drilling in the city for public health reasons (www.scientificamerican.com, 31.1.22 23:18)
  • Schweizer Unternehmen beurteilen Klimawandel im weltweiten Vergleich als schwerwiegender Die obersten Führungskräfte von Schweizer Unternehmen (CxO) sind sich einig: Der Klimawandel ist real und er hat spürbar negative Auswirkungen auf ihr Geschäft. Im Vergleich zum internationalen Durchschnitt sind hierzulande fast doppelt so viele Geschäftsleitungsmitglieder der Ansicht, der Klimawandel habe bereits irreparable Schäden verursacht. Der 2022 Deloitte CxO Sustainability Report zeigt auch: Schweizer Unternehmen sind sich darin einig, dass die Reaktion auf den Klimawandel dringlich ist. Sie spüren zwar einen grösseren Druck von ihren verschiedenen Anspruchsgruppen als Unternehmen in anderen Märkten, dennoch setzen sie weniger Massnahmen um. (www2.deloitte.com, 31.1.22 23:17)
  • AKTUALISIERTE G10001 | Eigenschaften des in der Schweiz verteilten Erdgases Die Fachinformation G10001 «Eigenschaften des in der Schweiz verteilten Erdgases» wird jährlich überarbeitet. Sie enthält neben den gewichteten Jahreswerten zu Brenn- und Heizwert oder zu Methangehalt für das Jahr 2021 auch empfohlene Rechenwerte. Sämtliche Angaben sind als Effektivwerte zu betrachten und stellen keine vertraglichen oder sicherheitstechnischen Grenzwerte dar. (www.aquaetgas.ch, 31.1.22 23:12)
  • Sonniger Januar – MeteoSchweiz Der Januar 2022 startete überaus mild mit Höchstwerten um 19  °C beidseits der Alpen. Ab dem zweiten Monatsdrittel zeigte sich der Monat verbreitet sonnig, obwohl über den Niederungen der Alpennordseite zeitweise Nebel oder Hochnebel lag. Regional war es der sonnigste oder zweitsonnigste Januar seit Messbeginn. Das anhaltendend sonnige Wetter führte in der ganzen Schweiz zu unterdurchschnittlichen Niederschlagsmengen. In den Bergen der Alpensüdseite war eine ausgeprägte Schneearmut zu beobachten. (www.meteoschweiz.admin.ch, 31.1.22 23:10)
  • Umfrage zu Zürichs Problemen – Das sind die grössten Sorgen der Stadtbevölkerung Die Wohnungsnot beschäftigt Zürcherinnen und Zürcher gemäss einer Umfrage stark — sogar jene, die FDP wählen. Sorgen macht ihnen auch Gewalt unter Jugendlichen. | Wohnungsnot | Jugend- und Fangewalt | Velo | Kinderbetreuung | Zu wenig Tempo 30 und zu wenig Parkplätze | Hausbesetzungen (www.tagesanzeiger.ch, 31.1.22 22:10)
  • Neue Daten für Schutz von Wäldern: 9200 Baumarten laut Forschern noch unentdeckt Mehr als hundert Forscher, darunter solche aus Zürich, haben Bäume neu analysiert. Ihre Daten liefern Erkenntnisse über schützenswerte Wälder. (www.tagesanzeiger.ch, 31.1.22 22:00)
  • Schon gelaufen: Nachschlag: Tarea Vida Havanna stellt sich auch dem Kampf gegen den Klimawandel und hat für das Land einen 100-Jahresplan ausgeklügelt. (www.jungewelt.de, 31.1.22 21:11)
  • Deutschland droht nächstes Großprojektdebakel Die extrem wichtigen Stromautobahnen geraten immer weiter in Verzug – wird die wichtigste Leitung erst in den dreißiger Jahren fertig? (www.faz.net, 31.1.22 20:30)
  • Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen gegen Billigstromanbieter Drei Billiganbieter sollen Strom und Gas gewinnbringend verkauft haben, statt ihre Kunden zu beliefern. Die Kündigungen könnten ein Nachspiel haben. (www.tagesspiegel.de, 31.1.22 19:56)
  • EU-Analyse: Förderung fossiler Brennstoffe bremst Klimawende Steuervorteile und Subventionen für fossile Brennstoffe behindern nach Ansicht von EU-Experten die Klimawende in der Europäischen Union. Teils werden verschmutzende Energien wie Kohle in der EU niedriger besteuert als klimaeffiziente Alternativen, wie aus einer heute veröffentlichten Analyse des EU-Rechnungshofes hervorgeht. | Über die Hälfte der EU-Länder subventioniere fossile Energien stärker als erneuerbare, so die Analyse der Rechnungsprüfer. Insgesamt würden die Mitgliedsstaaten über 55 Milliarden Euro pro Jahr für Subventionen fossiler Brennstoffe ausgeben — trotz Verpflichtungen, diese auslaufen zu lassen. Um die Klimaziele zu erreichen, müsse daher nachjustiert werden. (orf.at, 31.1.22 19:48)
  • Für eine neue Fehlerkultur in der Politik: „Entschuldigung, das lief leider schlecht“ Es braucht in der Politik eine moderne Fehlerkultur — zum Wohl der ganzen Demokratie. Ein Gastbeitrag von Christoph Seils | Mit einer modernen Fehlerkultur in den Parteien sowie mit einem parlamentarischen Verfahren zum Erkennen und Korrigieren politischer Fehler ließe sich Vertrauen der Wähler zurückgewinnen. Die Politikverachtung und der Hass gegen Politikerinnen und Politiker ließen sich zurückdrängen, wenn Politikerinnen und Politiker offen über ihre Fehler und ihre Irrtümer reden und von anderen darin parteiübergreifend bestärkt würden. Die repräsentative Demokratie würde profitieren. Für einen Erfolg der Energiewende wäre eine andere politische Fehlerkultur zudem eine Conditio sine qua non, eine unabdingbare Voraussetzung. (www.tagesspiegel.de, 31.1.22 19:46)
  • Digitalisierung optimiert die Kreislaufwirtschaft – Shaping-DIT-Studie zeigt Strategien für die digital-ökologische Industrietransformation Die Digitalisierung hat innovative Technologien hervorgebracht und verändert, wie wir kommunizieren, arbeiten und lernen. Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft — auch Circular Economy genannt — ist die Voraussetzung, um klimafreundlicher und ressourcenschonender zu agieren. Welchen Beitrag leistet die der Digitalisierung zu materialsparenden Produktionsprozessen? Wie kann sie Unternehmen unterstützen nachhaltige und langlebige Produkte herzustellen? Warum optimieren digitale Lösung das Recycling von wertvollen Ressourcen? In einer neuen Studie zeigen Wissenschaftler*innen des Wuppertal Instituts, wie sich beide Transformationsprozesse kombinieren lassen. | Die Studie "Circular Economy und Digitalisierung — Strategien für die digital-ökologische Industrietransformation" entstand innerhalb des Projekts "ShapingDIT: Digitalisierung gestalten — Transformation zur Nachhaltigkeit ermöglichen" und ist auf dem Publikationsserver … (wupperinst.org, 31.1.22 19:44)
  • Sonnenstrom statt Atomstrom – Wissenschaftsmagazin Bis 2050 soll das Energiesystem der Schweiz massiv umgebaut werden. Der Anteil an Solarstrom soll 13 mal höher sein als heute, fast so wichtig wie die Wasserkraft. Aber wann und wie kommt dieser Umbau in Gang — und wo sollen die Solarpanels überall platziert werden? | Bis 2050 soll der Anteil an Solarstrom in der Schweiz 13 mal höher sein als heute, fast so wichtig wie die Wasserkraft. ETH-Professorin Gabriela Hug sagt im @SRF Wissenschaftsmagazin, wie das ergeizige Ziel erreicht werden kann. @ETH (www.srf.ch, 31.1.22 19:42)
  • Tradition gegen Umweltschutz – Streit um «die drei hellsten Solothurner» Drei Lampen weisen den Weg zum Kurhaus Weissenstein oberhalb von Solothurn. Doch nun droht den Lichtern das Aus. | «Die Bauherrschaft hat die alten Lampen ohne zu fragen durch neue ersetzt», erklärt Thomas Wiggli, Jurist beim Solothurner Baudepartement. Es fehlt demnach eine gültige Baubewilligung. Und: «Diese Lampen sind viel stärker, das Licht streut weniger. Sie sind für die Natur, für die Vogelzüge, deshalb schädlicher.» | Die zuständigen Juristen müssen zwischen Tradition und Umweltschutz abwägen. «Die Lampen dürfen sicher leuchten, aber einfach schwächer», sagt Jurist Wiggli. Klar sei aber auch, dass in der Nacht gemäss Gesetz «unnötige Lichtemissionen» verboten seien. «Es stellt sich die Frage, ob man die Lampen in der Nacht abstellen muss.» (www.srf.ch, 31.1.22 19:36)
  • Fohrenburger wird zu 100 Prozent CO2-neutral Die Vorarlberger Brauerei Fohrenburger wird ab Februar komplett CO2-neutral produzieren. Gelingen sollen die klimaschonenden Anstrengungen mit dem Umstieg auf Biogas und Ökostrom. (www.krone.at, 31.1.22 19:37)
  • Vorteil Öko-Milch Aus Umweltsicht ist sie besser: Milch aus ökologischer Landwirtschaft. Denn beim Anbau des Futters, das die Kühe erhalten, wird auf Pflanzenschutzmittel und Mineraldünger weitgehend verzichtet — dieses bringt deutlich geringere Umweltbelastungen mit sich als solches aus konventionellem Anbau. „Auch bei der Klimabilanz schneidet Öko-Milch nicht schlechter ab, etwa, weil hier weniger Milchleistungsfutter zum Einsatz kommt“, sagt Dr. Jenny Teufel vom Öko-Institut, „das gilt trotz der im Vergleich geringeren Milchleistungen und der geringeren Erträge in der ökologischen Landwirtschaft.“ (www.oeko.de, 31.1.22 19:34)
  • Publikation: Dichte auf dem Prüfstand Die Frage, wie sich aktuelle gesellschaftsrelevante Entwicklungen auf den gebauten Lebensraum auswirken, steht im Zentrum der Forschung am Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) der Hochschule Luzern. Gemeinsam mit dem Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) und TEC21/espazium.ch gibt das Kompetenzzentrum die Publikation «Dichte auf dem Prüfstand» heraus. | Das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) hat im Verlauf eines Jahres gemeinsam mit dem Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) und TEC21/espazium.ch als Medienpartner eine Serie von vier virtuellen ThinkTanks durchgeführt. Anlass war der Beginn der weltweiten Covid-19-Pandemie, die die Lebensrealität der meisten Menschen kurzerhand auf den Kopf gestellt hatte. Die Serie war Teil des «ThinkTanks Architektur & Stadtentwicklung» des Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur. (www.hslu.ch, 31.1.22 19:11)
  • Kreislaufwirtschaft und Klimakrise: Das Potenzial der Müllkippe Unser Müllproblem in den Griff zu bekommen, wäre auch fürs Klima gut. Dazu muss sich nicht nur die Abfallwirtschaft umstellen. (taz.de, 31.1.22 19:10)
  • DERA: Rohstoffrisiken betreffen auch die Wasserstoffproduktion Der Deutschen Rohstoffagentur zufolge gibt es für Spezialmetalle wie Iridium und Scandium bereits heute eine hohe Angebotskonzentration und hohe Versorgungsrisiken. Weniger angespannt ist die Lage demnach bei Yttrium und Titan. (www.pv-magazine.de, 31.1.22 19:09)
  • Energiewende: Eine Solarpflicht schafft keine Akzeptanz Energieministerin Simonetta Sommaruga erwägt eine Solarpflicht bei Neubauten. Eine solche widerspricht jedoch einer freiheitlichen Klimapolitik. Dass es mit Investitionen in erneuerbare Energien hakt, hat andere Gründe. | Die Ablehnung des CO2-Gesetzes hätte man nutzen können, um einen neuen Anlauf zu nehmen, bei dem man konsequent auf das Verursacherprinzip setzt und bei dem die Einnahmen aus den Umweltabgaben ebenso konsequent an die Bürger zurückfliessen. Stattdessen setzt die Regierung wie im Ausland zunehmend auf Gebote und Verbote. Glaubt man in Bern wirklich, dass man mit Zwang die Akzeptanz für die Energiewende erhöht? (www.nzz.ch, 31.1.22 19:06)
  • Zürich: Umstrittene Idee für CO2-Lagerung im Boden Das Kohlendioxid von Kehrichtverbrennungsanlagen könnte künftig gesammelt und in den Untergrund gepumpt werden, um die Klimaziele zu erreichen. Doch nicht einmal Greenpeace findet das eine gute Idee. | ie Umweltorganisation Greenpeace warnt in einem Bericht vor der Technologie und spricht von einer «falschen Hoffnung». Die sichere langfristige Untergrundlagerung von CO2 könne nicht garantiert werden, das Gas könnte entweichen. Ausserdem sei die Abscheidung und Lagerung des Gases sehr energieintensiv und teuer. Nicht zuletzt komme die Technologie zu spät, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern. |Ein Thema könnten ausserdem Kapazitätsprobleme sein. Die Anlage in Norwegen zum Beispiel ist vorerst auf eine Gesamtkapazität von 1,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ausgelegt, also auf nicht viel mehr, als die — im europäischen Vergleich — kleine Region Zürich pro Jahr im besten Fall einspeisen will. |Wie weit... >| (www.nzz.ch, 31.1.22 19:02)
  • Wie schützen wir unseren Nationalsport? Das gab‘s noch nie: Abfahrtweltmeister diskutiert mit Klimaschützer! Dieses Mal zu Gast sind Spitzenskifahrer Michael Walchhofer und Geschäftsführer der Klimaschutzorganisation „Protect Our Winters“ Moritz Nachtschatt. Wir fragen sie, warum ihnen Wintersport so viel bedeutet und was passieren muss, damit wir auch in Zukunft noch Ski fahren können. | Im gemeinsamen Klimadialog versuchen wir, vertretbare Lösungen und Zukunftsvisionen zu finden. Wir beschäftigen uns aber auch mit der Frage, wie wir es hinkriegen, unsere schönen weißen Pisten zu erhalten, dabei aber den Klimaschutz nicht aus den Augen zu verlieren. (der-klimadialog.podigee.io, 31.1.22 18:34)
  • Beruf: Schriftsteller – Schreiben – ein Spagat zwischen Kreativität und Kalkül Viele Literaturschaffende träumen davon, vom Schreiben zu leben. Die Realität ist komplizierter, sagt die Soziologin. | Wer als Autorin oder als Autor im sogenannten «Literaturbetrieb» unterwegs ist, führt oft ein Leben voller Abhängigkeiten. Viele Literaturschaffende leiden unter finanziellen Schwierigkeiten und der knallharten Konkurrenz auf dem Buchmarkt. Kommt dazu, dass der Zugang zum Betrieb nicht allen offen steht. Die Literatursoziologin Carolin Amlinger bringt Licht in dieses Gewirr. (www.srf.ch, 31.1.22 18:30)
  • Erfolg gegen Lichtverschmutzung – Der Kanton Zürich soll die Lichter löschen Wie schützt man die Dunkelheit? Der Zürcher Baudirektor Neukom muss es herausfinden. Er hat vom Kantonsrat einen verbindlichen Auftrag erhalten. | Baudirektor Martin Neukom (Grüne) hatte in der schriftlichen Stellungnahme zur Motion darauf hingewiesen, dass Planungsgrundsätze im Richtplan nicht grundeigentümerverbindlich sind. Deshalb bestehe die Gefahr, dass sie wirkungslos blieben. Dennoch war er bereit, den Vorstoss als weniger verbindliches Postulat entgegenzunehmen. Doch SP, GLP, Grüne, Mitte und AL beharrten mit Erfolg auf die schärfere Variante. (www.tagesanzeiger.ch, 31.1.22 18:26)
  • Schweizer Finanzplatz: Chance verpasst! Responsability, ein Schweizer Spezialist für Impact-Investments, wird an einen britischen Vermögensverwalter verkauft. Das zeigt, dass die Schweiz beim Thema Nachhaltigkeit noch lange nicht reif ist für die Pole-Position. (www.nzz.ch, 31.1.22 17:55)
  • Hoffnung Gen-Food droht an Patentburgen abzuprallen Der Klimawandel bedroht die Welternährung. Ein Ausweg dazu könnte das Genom-Editing darstellen. Doch ein veraltetes Patentsystem droht die DNA-Technologie zu ersticken und Grosskonzernen noch mehr Macht zu verleihen. Mehr als zehn Jahre tüftelten Wissenschaftler von Syngenta an einer krankheitsresistenten Sorte von Kohl, die bei heissem, trockenem Wetter gedeiht und den Boden schont, indem sie weniger Stickstoff benötigt. Zudem wurde das basketballgrosse Gemüse so gezüchtet, dass es dicht an der Oberfläche wächst und so leichter zu ernten ist. Auf der jährlichen Präsentation der Saatgutinnovationen von Syngenta im vergangenen Herbst wurde der "wetterfeste" Kohl zusammen mit anderem Designer-Gemüse vorgestellt, darunter "rostbeständige" grüne Bohnen, knusprige Zuckererbsen und ein "Burger-Blatt"-Salat, der auch dann knackig bleibt, wenn er mit dem heissen Fleisch in Berührung kommt. Agrartech-Konzern... >| (www.swissinfo.ch, 31.1.22 16:11)
  • EU-Pläne zu Gas- und Atomkraftwerken: Gelten Gas und Atom bald als grüne Energien? - Die EU-Kommission hat einen Plan vorgelegt, wonach bestimmte Investitionen in moderne Atom- und Gaskraftwerke als klimafreundlich gelten sollen. Die Bundesregierung hat sich klar gegen Atomstrom ausgesprochen, Umweltverbände sind entsetzt – die Energiewirtschaft dagegen begrüßt die Pläne aus Brüssel.Die EU-Kommission um Ursula von der Leyen hat mit Plänen zur indirekten Förderung moderner Atom- und Gaskraftwerke für Entsetzen bei Umweltschützern und Kernkraftgegnern gesorgt. Auch die Bundesregierung zeigte sich überrascht und hat sich gegen Atomenergie ausgeprochen, G >| (www.oekotest.de, 31.1.22 14:11)
  • Landwirtschaft: Der Kampf um den Boden Bauboom, Biogas- und Photovoltaikanlagen machen Ackerland rar. Ein Öko-Betrieb kämpft dagegen an. Eine Aktiengesellschaft will dabei helfen. (www.faz.net, 31.1.22 13:23)
  • Wo bleibt die nachhaltige Männermode? Recyceltes Polyester, CO2-arme Produktion, faire Löhne. Nachhaltigkeit oder zumindest Greenwashing sind mittlerweile auch in den größten Fashion-Konzernen angekommen. Doch sie haben nur eine Zielgruppe: Frauen. (www.diepresse.com, 31.1.22 13:05)
  • IÖW: Jesko Hirschfeld: Gastprofessur für Umweltökonomie an der HU Berlin Als Gastprofessor für Umweltökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin forscht Jesko Hirschfeld im Projekt „Climate and Water under Change“ (CliWaC), das von der Einstein Stiftung gefördert wird. Im Rahmen der Berlin University Alliance untersucht das interdisziplinäre Projektteam wasserbezogene Risiken des Klimawandels im Raum Berlin-Brandenburg. (www.ioew.de, 31.1.22 13:02)
  • Trinkt mehr Hafermilch: Wie die Deutsche Bahn mit kleinen Schritten einen großen Reputationsgewinn verzeichnet Schon lange kein Trend mehr: Nachhaltiges Handeln ist heute für Unternehmen eine Notwendigkeit, um Umwelt und Klima zu schützen und um die Auswirkungen des Klimawandels zu stoppen. Wer umweltfreundliche Maßnahmen links liegen lässt, gefährdet daher seine Licence to operate, also die gesellschaftliche Akzeptanz des unternehmerischen Handelns. Und nicht nur das: Neben den Verbrauchern werden auch die prüfenden Blicke der internationalen Investoren kritischer, wie ich vor kurzem bereits belegt habe. (www.faktenkontor.de, 31.1.22 13:00)
  • Deutsch lernen in der Kita: Projekt aus Zürich macht Schule Sarah spricht kaum Deutsch. Ihre Kita und die Stadt Zürich wollen das ändern. Haben sie Erfolg? | «Bye, fish!», «Tschüss, Fisch!», «Bye, fish!», «Tschüss, Fisch!» — Die dreijährige Sarah spricht kaum Deutsch. Ihre Kita und die Stadt Zürich wollen das ändern. Haben sie Erfolg? @NZZ (www.nzz.ch, 31.1.22 12:49)
  • Preis für Holz und Heizung Für seinen ‹Neuraum› in Horw erhält Walter Schär den Watt d'Or 2022. Er baute mit Holz, vermietet kompakte und günstige Wohnungen und mischt Nutzungen. Ausserdem bemerkenswert: die Heiz- und Kühltechnik. (www.hochparterre.ch, 31.1.22 12:50)
  • Mantelerlass: Die Beurteilung von swisscleantech Nachdem das Parlament im Herbst bereits mit der parlamentarischen Initiative Girod die Ampel für den Ausbau der erneuerbaren Energien auf Grün gestellt hat, kommt nun ein weiteres Paket in den Ständerat, welches für die Energiewende ausgesprochen wichtig ist: Der Mantelerlass. | Viele wichtige Detailfragen in der Gesetzgebung stellen sich der Energiewende nach wie vor in den Weg. Beispielsweise werden systemdienstliche, dezentrale Batteriespeichersysteme nach wie vor durch Gebühren benachteiligt — dies, obwohl sich immer deutlicher zeigt: Batterien werden in Zukunft eine wichtige Rolle darin spielen, den Solarstrom vom Tag in die Nacht zu verschieben und schnelle Last- und Produktionsspitzen abzudämpfen. | Auch bei der Vergütung von Solarstrom aus privaten Kleinanlagen ist ein Systemwechsel notwendig, da die Entschädigung über die lokalen Stromversorger*innen zu einem schweizweiten Wildwuchs führt. Gleichzeitig könnte die Stärkung... >| (www.swisscleantech.ch, 31.1.22 12:45)
  • Zürcher Volk stimmt im September über Kreislaufwirtschaft ab Das Zürcher Stimmvolk wird voraussichtlich im September darüber abstimmen, ob es die Kreislaufwirtschaft in der Verfassung verankern will. Dabei kommt nur der Gegenvorschlag des Kantonsrats vors Volk. Die Jungen Grünen ziehen ihre Initiative zurück. (www.baublatt.ch, 31.1.22 12:44)
  • Solarstromanlagen: Besser in den Bergen oder im Mittelland? Das Bundesamt für Energie (BFE) wird immer wieder gefragt, ob man Photovoltaik-Anlagen nicht besser in den Bergen über dem Nebelmeer bauen sollte. Eine Frage, die gerade in diesem grautrüben Januar 2022 natürlich sehr berechtigt ist. Energeiaplus hat bei den Solarexpertinnen und -experten des BFE nachgefragt. | Hochalpine Photovoltaik-Anlagen können pro installiertem Kilowatt an Leistung und je nach Standort und Ausrichtung im Winterhalbjahr mehr Strom erzeugen als vergleichbare Anlagen im Flachland. | Die sonstigen Standortbedingungen für alpine Solaranlagen sind in der Regel weniger gut als im Flachland. So ist die nötige Infrastruktur wie Stromnetze und Strassen nur punktuell vorhanden, was zu hohen Erschliessungskosten führen und so den Strom aus solchen Anlagen deutlich verteuern kann. | Das BFE erarbeitet bis Ende 2022 einen Bericht, der eine Gesamtsicht des ausschöpfbaren Potenzials alpiner Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen und Infrastr... >| (energeiaplus.com, 31.1.22 12:41)
  • Strassenfahrzeuge im Jahr 2021: Neue Inverkehrsetzungen und Gesamtbestand 2021 wurden in der Schweiz 350 056 Motorfahrzeuge neu in Verkehr gesetzt. Das sind 3,9% mehr als 2020, aber 14,6% weniger als 2019 (vor der Covid-19-Pandemie). Hauptgrund für den im langfristigen Vergleich nach wie vor niedrigen Wert waren Lieferengpässe im Zusammenhang mit dem weltweiten Mikrochip-Mangel. Bei den Personenwagen nahm der Anteil der Elektroautos erneut zu: 2021 war mehr als jedes achte neu zugelassene Auto (13,2%) ein reines Elektrofahrzeug. Der Strassenfahrzeugbestand insgesamt erhöhte sich 2021 gegenüber 2020 um 1,1% auf 6,3 Millionen. (www.bfs.admin.ch, 31.1.22 12:35)
  • Erneuerbare Energie aus SH: Solar-Pionier Kai Lippert aus Handewitt: Ohne Fachkräfte keine Energiewende Der Energiewende fehlen die Fachkräfte — allein der Handewitter Solar-Unternehmer Kai Lippert zählt aktuell 20 offene Stellen. Darum kann er sie nicht besetzen. (www.shz.de, 31.1.22 12:29)
  • Nachhaltige Verarbeitung von Elektroschrott in Indien dank Coworking Ein indisch-schweizerisches Forschungsteam entwickelt ein ökologisches und solidarisches Geschäftsmodell, das die Umweltbelastung beim Recycling von Elektroschrott verringert. | In Indien werden über 90 Prozent des Elektroschrotts im informellen Sektor verarbeitet. Diese Tätigkeit bietet vielen Familien ein Einkommen, belastet jedoch oft die Umwelt und die Gesundheit der Arbeiterinnen und Arbeiter. Die Anpassung und Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften ist aufgrund der erforderlichen Investitionen und des administrativen Aufwands schwierig. | Hier setzt das Projekt Ecowork an, das vom Schweizerischen Nationalfonds und Innosuisse über das BRIDGE-Programm finanziert wurde: Um Kleinunternehmen im informellen Sektor zu unterstützen, wurde ein neuartiges Geschäftsmodell basierend auf dem Coworking-Konzept entwickelt. Initiiert hat diesen Ansatz ein indisch-schweizerisches Team, zu dem die Umweltwissenschaftlerin Dea Wehrli gehört, die bei der Empa täti... >| (www.snf.ch, 31.1.22 12:27)
  • Klimapolitik: Ampel arbeitet an neuem Energiepass für Gebäude Nach dem überraschenden Stopp der KfW-Förderung für effiziente Gebäude steht eine Wende in der Klimapolitik im Gebäudesektor bevor. Entscheidend ist künftig der CO2-Emissionswert. Das hat Folgen für Neubau und Sanierung in Deutschland. | Die Bundesregierung wird in den nächsten Wochen einen neuen Energiepass für Gebäude vorstellen. An den Maßstäben für dieses Zertifikat würden dann auch neue KfW-Förderprogramme für Unternehmen und private Bauherren ausgerichtet. Der Fokus soll auf CO2-Emissionswerten liegen. Das wäre ein Paradigmenwechsel bei der energetischen Bewertung von Gebäuden — mit Folgen für deutsche Häuslebauer. WELT erklärt die Pläne und was sie für Bauherren bedeuten. (to.welt.de, 31.1.22 12:23)
  • Gastkommentar | Bevor uns der Strom ausgeht: Versorgungssicherheit mit Elektrizität auf fünf Säulen | Christian Wasserfallen Wie man angesichts der Tatsache, dass die Schweiz ungebremst auf eine krasse Strommangellage zusteuert, im Uvek noch ruhig schlafen kann, ist nicht erklärbar. | Wenden wir uns einem umsetzbaren Massnahmenmix zu. Die tragenden fünf Säulen einer sicheren und nachhaltigen Stromversorgung der Schweiz sind der Ausbau der erneuerbaren Energien, neue Grosskraftwerke, stärkere Netze und Speicher, eine aktive Energie-Aussenpolitik sowie Energieeffizienz mit Anreizen. (www.nzz.ch, 31.1.22 11:59)
  • Grüner Strom | Plansoll nicht erfüllt Robert Habeck müht sich, die Windkraft auszubauen. Aber ein alter Fehler der FDP bremst die Energiewende (www.freitag.de, 31.1.22 12:05)
  • Forscher zum Mediengesetz: «Der freie Markt versagt im Journalismus» Guter Journalismus brauche Personal, Geld und Zeit, sagt der Kommunikations-Professor Mark Eisenegger. Doch diese Ressourcen fielen weg. Im Gespräch über das Mediengesetz erklärt er, warum es der freie Markt nicht mehr richten kann. (www.watson.ch, 31.1.22 12:04)
  • Klimapolitik in Deutschland: Verweigerte Klimarealität Früher war der „perverse Antikommunismus“ ein Feindbild. Jetzt verhindert es die Debatte über nicht wachstumsorientierte Formen der Wirtschaft. mehr... (taz.de, 31.1.22 11:59)
  • Mitarbeiter-Mobilität: Endet jetzt das Zeitalter der Dienstwagen? Das Dienstfahrrad ist in den vergangenen Jahren zum Renner geworden, auch Mobilitätsbudgets sind neuerdings im Trend – allerdings noch mit vielen offenen Fragen. (www.faz.net, 31.1.22 11:35)
  • Seit 20 Jahren: Strombranche provoziert Gefahr eines Blackouts | Kurt Marti Die Strombranche foutierte sich bisher um die sichere Stromversorgung der Schweiz. Jetzt gibt der Bundesrat endlich Gegensteuer. | Problem 1: Profitstreben im Krisen-Winter 2015/16 | Problem 2: Ausland-Investitionen in Wind und Solar | Fazit: Hätten die Strombranche und ihre energiepolitischen Exponenten im Parlament, aber auch das zuständige Energiedepartement des Bundes auf die KritikerInnen gehört, wären die Milliarden-Beträge nicht ins Ausland geflossen und die inländische Stromversorgung wäre langfristig gesichert. | Problem 3: Milliarden in Gas- und Kohlekraftwerke im Ausland (www.infosperber.ch, 31.1.22 11:24)
  • Klimaneutrale Schiffstreibstoffe gibt es nicht umsonst Ein wissenschaftlicher Vergleich zeigt: Seeschiffe so anzutreiben, dass keine Treibhausgase entstehen, ist technisch möglich, erfordert aber hohe Investitionen und klare politische Ansagen. Selbst Umweltexperten sind jedoch uneins, welche Treibstoffe sich durchsetzen werden. - (www.klimareporter.de, 31.1.22 10:31)
  • Mobilfunk geht auch nachhaltig? Das ist WEtell - Es gibt so viele Mobilfunk-Anbieter, dass wir schnell den Überblick verlieren. Die Anbieter unterscheiden sich in der Regel nicht groß voneinander. Genau das ist bei WEtell anders. Wir stellen dir das Unternehmen vor und zeigen, dass nachhaltiger Mobilfunk möglich ist. - Bei den meisten Mobilfunk-Anbietern sind schnelle und flächendeckend ausgebaute Netze sowie moderne Tarife entscheidende Aspekte, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Das ist aber schwierig, da der Großteil der Anbieter in diesen Punkten eine gute Qualität bieten kann. - Der Mobilfunk-Anbieter WEtell, der seit Juli 2020 auf dem Markt ist und bereits über 5.000 Kund:innen überzeugt, hat einen anderen Ansatz. Neben einer guten Netzqualität, gehören für WEtell Klimaschutz, Datenschutz, Fairness und Transparenz zu den wichtigsten Grundwerten. - In der Praxis heißt das für die WEtell-Kund:innen, dass das Unternehmen Wert auf einen maximalen Datenschutz, 100 Prozent... >| (www.basicthinking.de, 31.1.22 10:30)
  • Umweltgifte aus Baumaterialien vermeiden Aus Baumaterialien wie Dachbahnen, Dachsteinen, Außenputzen und Außenfarben können während der Bauphase schädliche Stoffe in die Umwelt gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts (UBA). Für das Forschungsprojekt wurden in zwei Berliner Neubaugebieten über anderthalb Jahre hinweg Proben des Regenwasserabflusses von Fassaden, Dächern und im Regenwasserkanal genommen, auf Schadstoffe und Schwermetalle analysiert und durch Modellierung auf andere typische Neubaugebiete übertragbar gemacht. Demnach gelangen insbesondere Biozide, Schutzmittel gegen Durchwurzelung sowie Zink in bedenklichen Konzentrationen in die Umwelt. Auch potenziell umweltschädliche Abbauprodukte der Biozide konnten gefunden werden. Die gute Nachricht: Die Schadstoffeinträge aus der Gebäudehülle lassen sich mit geringem Aufwand nahezu vollständig vermeiden. (www.umweltbundesamt.de, 31.1.22 9:30)
  • Schweizer Startup in Singapur will Südostasien für Fleischersatz begeistern Fleisch ist die derzeit wichtigste Proteinquelle weltweit. Mit weiter wachsender Bevölkerung wird die Tierhaltung jedoch zum Problem für den Klimaschutz. Pflanzliches Fleisch stellt eine Alternative dar. Es fristet jedoch in Südostasien noch ein Nischendasein. (www.nzz.ch, 31.1.22 9:16)
  • Solaranlagen: Nicht alles Sonnenschein in Kalifornien Ausgerechnet im klimabewussten US-Staat gibt es Streit, wie profitabel Solarzellen auf dem eigenen Dach sein sollen. Von denen profitieren sowieso vor allem Reiche. (www.zeit.de, 31.1.22 8:32)
  • Einheitliche Ladebuchsen in Handys rücken näher - Europäische Union - Einheitliche Ladebuchsen in Handys rücken näher - - Schon bald könnten in Europa einheitliche Ladegeräte für Smartphones und andere Elektrogeräte Realität werden. Der Vorstoss der EU-Kommission wird nun auch von den Vertretern der EU-Länder vorangetrieben. - - - - (www.computerworld.ch, 31.1.22 7:18)
  • Weltweit wachsende Investitionen in Energiewende Um 27 Prozent sind die weltweiten Investitionen in die Energiewende im letzten Jahr gestiegen. Fast die Hälfte davon wurde in Asien getätigt. Für die globale Netto-Null müsste aber noch mehr Geld in die verschiedenen Sektoren fließen. (www.energiezukunft.eu, 31.1.22 7:00)
  • Etappenziele für die Wärmewende Die Wärmewende braucht einen klaren Rahmen. Der Bundesverband Erneuerbare Energien fordert konkrete Vorgaben für die sozial- und klimagerechten Umsetzung der Wärmestrategie in Gebäuden und schlägt Maßnahmen vor, um nachzuschärfen. (www.energiezukunft.eu, 31.1.22 7:00)
  • Streaming und Klimaschutz: Streaming ist schlechter fürs Klima als herkömmliches Fernsehen. Stimmt's? Streaming braucht Energie und produziert Treibhausgase. Was der Verzicht auf Netflix und Co bringt – und ob herkömmliches Fernsehen besser fürs Klima ist. (www.zeit.de, 31.1.22 6:56)
  • Jüngere haben Bewegungsradius durch Pandemie erweitert Die Pandemie hat viel im Verhalten der Menschen verändert, zeigt eine Umfrage. Jüngere Menschen zieht es mehr hinaus. Über 50-Jährige kaufen verstärkt in der unmittelbaren Umgebung ein. (www.diepresse.com, 31.1.22 6:34)
  • Erst die Pandemie, dann die «Chipkrise»: Der Automobilmarkt erholt sich 2021 nur schleppend 2021 wurden in der Schweiz 350 056 Motorfahrzeuge neu in Verkehr gesetzt. Das sind 3,9% mehr als 2020, aber 14,6% weniger als 2019 (vor der Covid-19-Pandemie). Hauptgrund für den im langfristigen Vergleich nach wie vor niedrigen Wert waren Lieferengpässe im Zusammenhang mit dem weltweiten Mikrochip-Mangel. Bei den Personenwagen nahm der Anteil der Elektroautos erneut zu: 2021 war mehr als jedes achte neu zugelassene Auto (13,2%) ein reines Elektrofahrzeug. Der Strassenfahrzeugbestand insgesamt erhöhte sich 2021 gegenüber 2020 um 1,1% auf 6,3 Millionen. Dies geht aus der vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Strassenfahrzeugstatistik hervor. (www.admin.ch, 31.1.22 2:00)

30.01.2022[Bearbeiten]

  • In Oberösterreich – Reicht der Hausverstand für den Klimaschutz? | Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer beruft sich gerne darauf, was die Scientists for Future ärgert. Wir schauen hinter das Schlagwort Was meint Stelzer eigentlich damit, wenn er sich darauf beruft? Wir haben nachgefragt. Die verkürzte Antwort: „Klimaschutz mit Hausverstand bedeutet zum ersten, dass man immer beides im Blick hat: den Schutz des Klimas und den Schutz von Arbeitsplätzen und des Wirtschaftsstandorts. Zweitens steht Klimaschutz mit Hausverstand für eine Position der Mitte zwischen Klimaträumern und Klimaleugnern. Anstatt etwa dogmatisch alle neuen Straßen abzulehnen, sind wir dort, wo es notwendig ist, für einen effizienten und konsequenten Ausbau.“ Und der Ärger der Scientists? Stelzer kann deren Hinweis, wonach Klimaschutz vor allem auch Sachverstand brauche, durchaus etwas abgewinnen: „Sachverstand ist die Grundlage für Klimaschutz, denn nur wer über ausreichend Kenntnis über die Herausforderungen und die Auswirkungen von Maßnahmen verfügt, kann zielgerichtet etwas verbessern.“ (www.krone.at, 30.1.22 22:36)
  • Präsident der Stromproduzenten über AKWs | «Technologieverbot ist nie eine gute Entscheidung» Michael Wider nimmt Stellung zur Neuauflage der Atom-Debatte und verlangt ein höheres Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien. (www.blick.ch, 30.1.22 22:33)
  • Energiewende: Fatal fürs Klima Taxonomie: Der Deal zwischen Frankreich und Deutschland. Ampelregierung mitverantwortlich für Greenwashing von Atomkraft und Gas in der EU. (www.jungewelt.de, 30.1.22 21:11)
  • Stromerzeugung: Zweifel an Atomkraft Ungelöst ist nicht nur die Frage der Endlagerung des anfallenden radioaktiven Mülls, sondern auch die Sicherheit der neuen Druckwasserreaktoren EPR. (www.jungewelt.de, 30.1.22 21:11)
  • Kreislaufwirtschaft und Klimakrise: Das Potenzial der Müllkippe Unser Müllproblem in den Griff zu bekommen, wäre auch fürs Klima gut. Dazu muss sich nicht nur die Abfallwirtschaft umstellen. mehr... (taz.de, 30.1.22 19:44)
  • Taxonomie: "Ich muss euch sagen, es wird nicht einfach" Die Grünen lehnen die Vorschläge der EU-Kommission zu Erdgas und Atomenergie vehement ab. Das wird auf ihrem Parteitag nochmal deutlich. Aber ändern können werden Brüssels Haltung wohl kaum. (www.sueddeutsche.de, 30.1.22 18:15)
  • Studie prüft Folgen des bedingungslosen Grundeinkommens - - - - - - - Ein fester Geldbetrag jeden Monat ohne Bedingung - das ist die Idee des Grundeinkommens. Ein selbstbestimmtes Leben erwarten die Befürworter, Kritiker befürchten mehr Armut. Nun soll eine Studie die konkreten Folgen untersuchen. Von Marco Karp. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.1.22 17:05)
  • Die Zukunft ist Elektro – Amerikaner setzen auf Elektroautos Statt gigantischer Pick-up-Benziner hat die elektrische Zukunft längst auch in den USA begonnen. 100 Milliarden Dollar investierten US-Autobauer allein vergangenes Jahr in die umweltfreundliche Technik. Auch auf Automessen stehen die sogenannten EV‘s inzwischen im Mittelpunkt. (www.welt.de, 30.1.22 15:26)
  • Angst vor «Regulierungs-Tsunami»: Alpiqs Hilferuf nach Staatsgeldern verärgert die Branche Alpiq geht's ein bisschen wie Goethes Zauberlehrling: «Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.» Die kurz vor Weihnachten angeschriebenen Bundesbehörden, welche der Stromkonzern um eine temporäre Liquiditätsspritze in Milliardenhöhe angefragt hatte, lassen sich nicht so schnell wieder abwimmeln. Die Maschinerie ist angeworfen, ein Zurück zur Tagesordnung kommt nicht in Frage — vorerst jedenfalls nicht. | Daran ändert auch der Umstand nichts, dass Alpiq am 3. Januar 2022 seinen Antrag zur Liquiditätsunterstützung wieder zurückgezogen hat. «Der Bund hat diesen Entscheid zur Kenntnis genommen», heisst es beim federführenden Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) lediglich. Die Arbeiten jedoch laufen weiter: Der Bund prüfe nun sowohl «kurzfristige Massnahmen innerhalb des geltenden Rechts, um bei einer allfälligen Wiederholung rasch reagieren zu können&r... >| (www.watson.ch, 30.1.22 14:36)
  • Klimapolitik: SPD fordert Klimaschutzgespräche mit Ländern und Kommunen Wenn Windräder genehmigt werden, sind Abstandsregeln laut Studie vor allem Ländersache. Die SPD fordert eine bessere Abstimmung mit Ländern und Kommunen. (www.zeit.de, 30.1.22 14:15)
  • Solaranlagen werden in Wien bewilligungsfrei Geld- und Zeitersparnis: Der Großteil der heute gängigen Sonnenstrom-Systeme wird bewilligungsfrei und kann ohne behördliche Anzeige sofort montiert werden. Die Stadt Wien streicht zudem die Gebühren. Ein Beitrag zum Klimaschutz. (www.krone.at, 30.1.22 11:45)
  • Reformbedürftige Bahnreform, Status-quo-Politik und die Versiegelung der Welt Gestaltungswillen in der Verkehrspolitik ist auch bei der neuen Ampel-Regierung bislang nicht zu erkennen, sagt Andreas Knie, Sozialwissenschaftler, Mobilitätsforscher und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter. Auf der Strecke bleiben klimafreundliche Innovationen und soziale Gerechtigkeit. (www.klimareporter.de, 30.1.22 11:03)
  • Solar-Offensive auf der Autobahn Bundesrätin Sommaruga lässt bei allen offenen Strecken prüfen, ob man darüber ein Solardach bauen kann. (nzzas.nzz.ch, 30.1.22 11:02)
  • Ludwig/Gaál: Photovoltaik-Offensive für kleine und mittelgroße Anlagen Weitreichende Erleichterungen für die Installierung kleiner und mittelgroßer Photovoltaik-Anlagen laden ein, Teil der Energiewende zu werden | Das Wiener Klimaschutzziel ist nur mit einem weitreichenden Ausbau der erneuerbaren Energieträger erreichbar. Das Regierungsprogramm der Wiener Fortschrittskoalition sieht daher vor, die Stromerzeugung mittels Photovoltaik bis 2030 von ca. 50 MWpeak auf 800 MWpeak zu steigern. | „Die Energiewende — weg von fossilen Energieträgern hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung — ist ganz zentral, wenn es darum geht, Wien bis 2040 klimaneutral zu machen. W >| (www.wien.gv.at, 30.1.22 10:59)
  • Energiepreisschock | Teuer ist ungünstig Alles kostet immer mehr: Die Preise für Strom, Gas, Heizöl und Lebensmittel steigen sprunghaft und drastisch. Woran das liegt und was dagegen helfen würde (www.freitag.de, 30.1.22 10:58)
  • Versandbranche | Der Wilde Westen 2022 Zugräuber in den USA erbeuten neuerdings Amazon-Pakete. Warum das Phänomen perfekt in diese Zeit passt (www.freitag.de, 30.1.22 10:58)
  • Foodwatch: "Kinder vor übergriffiger Junkfood-Werbung schützen" Die Verbraucherorganisation Foodwatch fordert Schranken bei der Lebensmittelwerbung: "Das Jugendalter ist eine besonders kritische Zeit für die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas." (www.diepresse.com, 30.1.22 10:22)
  • Wo Cashews, Avocados und Kaffee künftig wachsen Der Klimawandel wird die Landwirtschaft verändern. Manche Anbaugebiete werden nicht mehr bestellt, andere urbar gemacht werden. Was das konkret für Kaffee, Avocados und Cashews bedeutet, haben Forscher nun untersucht. (www.welt.de, 30.1.22 9:57)
  • Peter Zumthor im Gespräch Die Kunst des Bauens ist keine abgeschottete Disziplin. Sie greift auf vielfache Art ins Leben ein. So liegt es denn nahe, dass ein massgebender Architekt wie Zumthor sich mit Grössen aus anderen Bereichen austauscht: mit Künstlern, Philosophen, Komponistinnen, Handwerkern, Schriftstellerinnen, Filmemachern. In der neuen Publikation «Deat to me» sind 18 Gespräche aus einer Veranstaltungsreihe des Kunsthauses Bregenz gesammelt. - (www.journal21.ch, 30.1.22 9:46)
  • Preisexplosion beim Bahnstrom – Hohe Kosten gefährden die Verkehrswende Die deutliche Preissteigerung beim Bahnstrom könnte dazu führen, dass statt der klimafreundlichen Elektrolokomotiven mehr Dieselloks zum Einsatz kommen. „Die Bundesregierung muss schleunigst handeln“, warnt die Opposition – und fordert staatliche Eingriffe. (www.welt.de, 30.1.22 8:26)
  • Alarm um Pläne für Atommülllager im Waldviertel! Die aktuellen Entwicklungen in Finnland - rund um die geplante Endlagerung von Atommüll in granitreichen Gebieten - alarmieren jetzt auch das Waldviertel. ÖVP-Umweltsprecher Hannes Schmuckenschlager fordert von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler Aufklärung und erteilt etwaigen Plänen bereits eine Absage. (www.krone.at, 30.1.22 7:02)

29.01.2022[Bearbeiten]

  • Peking 2022: Winterspiele ohne Schnee? Laut Organisationskomitee wird es bei den Olympischen Winterspielen in Peking keinen Schneemangel geben. Experten sehen das anders - und es gibt weitere Kritikpunkte in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. (www.dw.com, 29.1.22 22:44)
  • Interview zum Umweltschutz bei Olympia: «In puncto Nachhaltigkeit sind die Winterspiele in Peking gescheitert» Der Geograf Martin Müller sieht grundsätzliche Umweltprobleme bei Olympischen Spielen. In der Schweiz hält er nachhaltigere Winterspiele für möglich. >| (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.22 22:17)
  • Der große Streit um die grüne Inflation Wie sehr ist die Klimapolitik schuld am starken Anstieg des Preisniveaus? Einige Studien liefern dafür Anhaltspunkte. Greenpeace hat darauf jedoch eine ganz andere Sichtweise. (www.faz.net, 29.1.22 21:44)
  • Digitales Schreiben: Das Neue Neu greift zu kurz Ob wir es nun Digitales Schreiben nennen oder Elektronisches Schreiben, eines bleibt es immer: Schreiben. | Im Wintersemester war ich an einer Ringvorlesung der Technischen Universität Dresden, beteiligt, die vom „Digitalen Schreiben“ handelte. Eigentlich ist jedes Schreiben digital, denn das analoge Gewaber der gesprochenen Sprache wird dabei durch diskrete Signale, die Buchstaben, dargestellt. „Diskret“ heißt nicht, dass man die Buchstaben in einem unauffälligen Umschlag verschickt. Es bedeutet, dass das Gewaber in nur ungefähr 30 verschiedenen Zeichen verstaut ist, die sich — außer in ganz lausigen Handschriften — einigermaßen klar voneinander trennen lassen. Im Prinzip ist es der gleiche Vorgang wie bei der Digitalisierung von Musik, wenn die Rille auf der Schallplatte oder die Schallwellen der Luft in Zahlenwerte übersetzt werden. (www.fr.de, 29.1.22 21:15)
  • Das Parlament will sich für zukünftige Krisen wappnen National- und Ständerat wollen sich wappnen, damit sie dem Bundesrat in der nächsten Krise besser auf die Finger schauen können. Umstritten ist, welche Rolle das Bundesgericht spielen soll. | #Notrecht „In der Praxis aber ist der Spielraum des Parlaments limitiert. Das liegt gemäss der Kommission vor allem an fehlenden Ressourcen sowie «teilweise trägen Strukturen“. @claudelongchamp (www.nzz.ch, 29.1.22 21:14)
  • Habeck startet Flüssiggas-Offensive Der Wirtschaftsminister will wegen der Ukraine-Krise den Bau von Terminals für Flüssiggas an der deutschen Küste fördern. Den Klimaschutz stellt der Grüne dafür hintenan. (www.faz.net, 29.1.22 20:45)
  • Poo from the world’s largest animals have a stunning effect on ocean ecosystemsu2014and even carbon capture: A million additional whales defecating close to the surface would be like having massive ocean fertilizer machinesu2014absorbing as (@AnthropoceneMag, 29.1.22 20:15)
  • Verteuertes Sanieren würde Energiekosten senken Was sagt Oberösterreichs Wohnbaulandesrat Manfred Haimbuchner (FPÖ) zu Menschen, die über die hohen Energiekosten stöhnen? Er rät Eigenheimbesitzern und Wohnungsgenossenschaften zum energieeffizienten Sanieren, wofür es gute Landesförderungen gibt. Allerdings, wie Haimbuchner selber einräumt: Verteuerte Baustoffe machen auch das Sanieren kostspieliger. (www.krone.at, 29.1.22 20:00)
  • Wiedervernässung Trockengelegte Moore setzen sehr viel CO2 frei. Das lässt sich durch Wiedervernässung verhindern und Paludikultur ermöglicht eine schonende Nutzung dieser Flächen. (www.diepresse.com, 29.1.22 19:00)
  • Architektur für die Zukunft Nachhaltigkeit ist das große Thema der Gegenwart, auch auf der nachgeholten Expo 2020 in Dubai. Ein Rundgang durch die Pavillons. (www.tagesspiegel.de, 29.1.22 18:06)
  • Lang und Nouripour zum neuen Grünen-Spitzenduo gewählt Ricarda Lang wurde zur neuen deutschen Grünen-Vorsitzenden gewählt. Sie will den falschen Widerspruch zwischen Klimaschutz und Sozialem auflösen. Omid Nouripour ist Co-Parteichef. (www.diepresse.com, 29.1.22 17:45)
  • Raus mit der alten Ölheizung! Abwarten kostet Geld In vielen Einfamilienhäusern ist der Ersatz der Heizung dringend angezeigt. Der Umwelt und dem Haushaltsbudget zuliebe. | «In den letzten Jahren deuten die Zahlen auf eine Beschleunigung beim Heizungsersatz hin», sagt Matthias Holzhey. Der UBS-Ökonom hat die für die Jahre 2030 und 2050 formulierten Klimaziele des Bundes analysiert und Implikationen für die Erneuerung bei Einfamilienhäusern herausgearbeitet. In einer Studie kommt Holzhey zum Schluss, dass mit den gegenwärtigen Erneuerungsraten der Anteil der Ölheizungen in EFH bis Ende dieses Jahrzehnts von derzeit 36 % auf 27 % sinken wird. Wünschbar wäre jedoch ein höheres Tempo. (nzzas.nzz.ch, 29.1.22 17:41)
  • Digitaler Parteitag: Grüne wählen Ricarda Lang zur neuen Parteivorsitzenden Die Grünen haben die Bundestagsabgeordnete Ricarda Lang zur neuen Parteivorsitzenden gewählt. Als zentrales Anliegen nannte Lang die Verbindung von Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit. (www.faz.net, 29.1.22 17:33)
  • Titelstory beim #Spiegel diese Woche völlig daneben. Klimaforschende oder Gebäude-Expert:innen sind sich nämlich einig: Unterlassener #Klimaschutz wird viel teurer. Dann haben wir die Kosten woanders, sagt Martin Pehnt vom @ifeu — nämlich bei Schadenskosten für Sturm, Fluten usw. Bild @klimareport (twitter.com, 29.1.22 17:25)
  • Thurgau: GLP will mehr Ladestationen für Elektroautos GLP-Kantonsrat Marco Rüegg will auf Gesetzesebene erreichen, dass im Thurgau künftig Elektrofahrzeuge möglichst überall und vor allem auch tagsüber aufgeladen werden können. Der Regierungsrat will das auch, aber ohne Gesetz. Er will den Markt spielen lassen. Rüegg geht das zu langsam. | Energiewende — «Die Antwort ist enttäuschend»: Thurgauer Regierungsrat will kein Gesetz für mehr Elektroladestationen @NovaEnergie (www.tagblatt.ch, 29.1.22 17:24)
  • Gebäudegrün und Photovoltaik kombinieren: Professionell begrünte Solardächer sind effizienter Dachgrün oder Solarpanelen? Beides! Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) begrüßt das neue „Solarbeschleunigungspaket“. Denn es bringt erste konkrete Maßnahmen dazu auf den Weg. Doch nicht nur innovative Technologien sind wichtig zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels: Auch die Begrünung muss dabei berücksichtigt werden. Erst durch die Kombination mit professioneller Pflanz- und Pflanzenexpertise wird das Potenzial von Dächern und Fassaden für den Klima- und Artenschutz bestmöglich nutzbar. (www.soll-galabau.de, 29.1.22 17:23)
  • Klima: Für viele ist das ein neuer Glaube Hier wie dort gibt es Propheten, Apokalypse, Schuld — und Hoffnung: was alte Glaubenslehren und die neuen Dogmatiker verbindet. | Josef Joffe unterrichtet internationale Politik und Ideenlehre an der Johns Hopkins School of Advanced International Studies in Washington. (www.nzz.ch, 29.1.22 16:35)
  • Essay: Warum wir unseren Kindern vorlesen sollten Als unser Autor ein Kind war, hatte er zu Büchern keinen Bezug. Nun liest er mit seiner Tochter all die Geschichten, die er damals verpasst hat - und merkt: Dabei gewinnt auch er. (www.sueddeutsche.de, 29.1.22 17:02)
  • Wer regiert die Schweiz? Wer regiert die Schweiz? Ist doch klar! Das Volk. Unsere direkte Demokratie ermöglicht der stimmberechtigten Bevölkerung eine direkte Mitsprache bei Entscheiden auf den drei Ebenen Gemeinde, Kanton, Bund. Das Volk ist der Souverän — die oberste Instanz. Wirklich? | Wer hat nun die Macht? Zwar ist das Volk der Souverän — die oberste Instanz. Gibt es eine unsichtbare Macht hinter den Entscheiden im Bundeshaus (eine Blackbox)? Gibt es auf kantonaler Ebene ebensolche stillen Rituale? Und orchestrieren z.B. lokale Handwerker ihre Gemeindeversammlung aus dem Hintergrund? Gerade unser Föderalismus bietet den eifrigen Lobbyisten eine Bühne, die es anderswo nicht gibt. | Zwar stimmen wir abschliessend ab, mit Handerheben oder auf dem Stimmzettel. Doch durchschauen wir das Geschäft wirklich? (www.journal21.ch, 29.1.22 16:58)
  • Deutschlands Crème der Russlandkritiker giesst Benzin ins Feuer «DIE ZEIT», einst das deutsche Flaggschiff der Entspannungspolitik, lässt heute Prominente zu «Taten» gegen Russland aufrufen. | Infosperber hat schon im März 2020 darüber informiert, wie sich die deutsche Wochenzeitung «DIE ZEIT» unter ihrem Herausgeber Josef Joffe zur klaren Befürworterin der Militarisierung Deutschlands gewandelt hat. Jetzt hat «DIE ZEIT» der Forderung von 73 deutschen «Russland-Spezialisten» Raum gegeben, die bisherige deutsche Russland-Politik der Worte sei endlich aufzugeben und es sei zu «Taten» gegen Russland überzugehen. Der auf den postsowjetischen Raum spezialisierte deutsche Konfliktforscher Leo Ensel konnte ob der Argumentation solcher Forderungen nicht anders, als ebenfalls in die Tasten zu greifen. Ein Gastkommentar. (www.infosperber.ch, 29.1.22 16:56)
  • UK, Switzerland accused of undermining EU green treaty reforms Campaigners say the UK and Switzerland are defending fossil fuel interests in Energy Charter Treaty modernisation talks to tempt firms to relocate their HQs | Both countries have not supported the European Commission's attempts to end protections for investments in fossil fuels in the Energy Charter Treaty (ECT) and are not planning to withdraw from the treaty if the reforms are rejected. | Campaigners accused the UK and Switzerland of trying to tempt EU-based fossil fuel firms to relocate their official headquarters so that they can continue to sue governments over climate action even if the EU withdraws from the ECT. | Friends of the Earth's Paul de Clerck said: “Law firms are advising their clients to restructure their investments through countries that do not phase out [the] protection of fossil fuel investments so they can continue to file [investor-state dispute settlement] cases.” (www.climatechangenews.com, 29.1.22 16:33)
  • Wie Lebensmittelwerbung in die Irre führen kann - - - - - - - Angeblich klimaneutrales Wasser, Zuckerbomben, getarnt als vitaminreiche Nascherei: Mit dem Bedürfnis nach mehr Nachhaltigkeit will die Lebensmittelindustrie Kasse machen, warnen Verbraucherschützer. Von Philipp Wundersee. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.1.22 16:17)
  • Emotionen: Dein Gesicht ist ein Emoji Schwitzt oder weint das Icon, schreit oder staunt der aufgerissene Mund? Emojis machen unsere Kolumnistin oft ratlos, ebenso wie die Gefühlsausbrüche mancher Mitmenschen. (www.zeit.de, 29.1.22 15:15)
  • Grunerfilms: Das Tabuthema auflösen Der Verein Stressmanagement lanciert eine Kampagne zur Sensibilisierung und Früherkennung bei Stimmungstiefs und psychischen Belastungen. (www.persoenlich.com, 29.1.22 14:55)
  • Nachhaltigkeit ist für deutsche Manager nur ein Marketing-Thema Grün und nachhaltig will in der Wirtschaft fast jeder sein. Doch dafür das Geschäftsmodell ändern? Lieber nicht. Eine Studie enthüllt die Lippenbekenntnisse deutscher Manager. (www.faz.net, 29.1.22 12:50)
  • Kunst und Ökologie: Häkeln gegen die Klimakrise Die Kunstinstallation "Häkelkorallenriff" von Christine und Margaret Wertheim ruft zum Kampf gegen die Erderwärmung auf. Jetzt ist sie im Museum Frieder Burda in Baden-Baden zu sehen. (www.dw.com, 29.1.22 11:18)
  • Steigen die Energiepreise, spüren es die Ärmeren Energie aus fossilen Brennstoffen wird teurer: Gut für das Ziel der Energiewende, schlecht für die weniger Begüterten. (www.srf.ch, 29.1.22 11:00)
  • Die Dunkle Seite der Energiewende Wenn weder Wind weht noch die Sonne scheint, muss der Strom anderswo herkommen. Wie gefährlich sind solche Dunkelflauten für einen komplett auf Klimafreundlichkeit getrimmten Energiesektor? (www.faz.net, 29.1.22 10:55)
  • FDP-Präsident Burkart verteidigt Aufhebung des AKW-Verbots Die Atom-Pläne der freisinnigen Spitze sorgen parteiintern für Kritik. Präsident Thierry Burkart versucht, die Reihen zu schliessen. Neue AKW seien erst langfristig ein Option. Andere Pläne hat die SP-Energieministerin Simonetta Sommaruga. (www.nzz.ch, 29.1.22 10:52)
  • «Wer sein Haus verkaufen möchte, soll sich bitte bei uns melden!» Vor einem Jahr teilte die im Finanzdepartement der Stadt Zürich beheimatete Abteilung Liegenschaften Stadt Zürich mit, dass sie ein Akquisitionsteam aufbaue, das «den Erwerb von strategiekonformen Liegenschaften intensivieren» soll. Das Team besteht zurzeit noch aus einer Person: Philipp von Babo hat seine Stelle vor fünf Monaten angetreten. Wie man sich im Markt positionieren und wohin die Reise künftig gehen soll, erklärt Philipp von Babo im Gespräch mit Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 29.1.22 10:36)
  • Vorbild Eulenflügel: Windräder werden mit Fächerflügeln deutlich leiser Der Flügelschlag ist schnell und lautlos, die Maus hört die Eule nicht kommen. Plötzlich bohren sich die Krallen in den Körper, und das Spiel ist aus. Das gibt ein schmackhaftes Nachtmahl — und nicht das Letzte für heute! Der Jagderfolg hat viele Gründe, unter anderem sind es die Flügel, die dafür sorgen, dass die Eule bei ihrem Flug so gut wie nicht hörbar ist. Forscher schauten nun genauer hin, denn sie möchten dafür sorgen, dass unsere Windräder so leise wie der nächtliche Jäger werden. | Windräder sind in der Nähe von Wohngebieten nicht gern gesehen. Ein gewichtiges Argument gegen die friedliche Koexistenz mit so einem Giganten besteht in der unangenehmen Geräuschentwicklung. Zwar sind moderne Windkraftanlagen bereits leiser als ihre Vorgänger, doch die Eule ist ihnen hörbar voraus. Derzeit gelingt die Geräuschreduzierung mit Hilfe einer gleichmäßigen Fächerstruktur der F... >| (www.trendsderzukunft.de, 29.1.22 10:18)
  • Klimawandel: Viele Manager halten Nachhaltigkeit für Marketing Ein Großteil der deutschen Manager hält laut einer Umfrage Nachhaltigkeit vor allem für Marketing — und sieht darin keinen Hebel für mehr Wertschöpfung. Berater warnen vor einer paradoxen Situation bei der fälligen Anpassung der Geschäftsmodelle. (to.welt.de, 29.1.22 10:06)
  • Climate action pays for itself a lot sooner than you think | Near-term benefits of decarbonization are mostly from improved air quality, not reduced heat – but those benefits are substantial. Rapid and massive action to decarbonize the U.S. economy will net the country trillions of dollars in savings over the next few decades alone, according to a new study–even if the rest of the world does nothing. | Plenty of research has shown that in the long term, the costs of climate change will be much greater than the costs of retooling society to reduce emissions and keep climate change in check. But the conventional wisdom has been that it will take many decades to “break even” on decarbonization from a financial point of view. And the prospect of short-term pain for only long-term gain has made it difficult to generate political support for climate action now. | The new study overturns these assumptions. To do so, researchers combined existing climate and economic models with the latest epidemiological data on the health risks of air pollution, heat, and other climate change effects. (www.anthropocenemagazine.org, 29.1.22 10:03)
  • Zwar (noch) kein Marsroboter, aber doch beeindruckend Ein Rover der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (ETHL) gewann an einem internationalen Wettbewerb Medaillen. Die Studierenden, die ihn gebaut haben, werden zwar nicht zum Mars fliegen, aber vielleicht in die Antarktis reisen. Und ganz sicher werden sie dort wertvolle Erfahrungen sammeln. Nervöse Eltern, wacklige Modelle von Planetensystemen und Vulkanminiaturen: So kennt man Wissenschaftswettbewerbe aus amerikanischen Collegefilmen. Damit haben diese Wettbewerbe wenig zu tun – sie sind deutlich ernster: Seit 2014 bringt die European Rover Challenge (ERC) in Polen Akademiker:innen aus der ganzen Welt zusammen, die Fahrzeuge auf Rädern bauen, die selbstständig unwegsames Gelände einschätzen und vermessen sowie Bodenproben entnehmen können. Etwa auf dem Mars oder dem Mond. Bereits bei der ersten Teilnahme im September 2021 hat das ETHL-Team Xplore sehr gut abgeschnitten: mit zwei ersten Plätzen in den Kategorien Wissenschaft und Sondierung... >| (www.swissinfo.ch, 29.1.22 10:00)
  • Bürgerinitiative verhindert weitere Erdgasbohrungen Der Öl- und Gasproduzent Wintershall Dea wollte im bayerischen Halfing Erdgas fördern. Doch die Gemeinde und weitere Akteure boten dem Konzern die Stirn – mit Erfolg. Nun soll auch das deutsche Bergrecht auf den Prüfstand gestellt werden. (www.energiezukunft.eu, 29.1.22 7:10)
  • Solaranlagen zur Miete: So arbeitet das Berliner Green-Tech Enpal - Eine Solaranlage zu kaufen ist nicht nur teuer, sondern auch mit viel Bürokratie verbunden. Dem möchte das Berliner Green-Tech Enpal entgegenwirken. Denn das Unternehmen bietet Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher zur Miete an. Im Standort-Portrait blicken wir hinter die Kulissen von Enpal. - - Enpal wurde im Jahr 2017 gegründet. Da der Klimawandel den Gründern seither Sorgen bereitet, entdeckte das Unternehmen den Solaranlagen-Markt für sich. Mittlerweile beschäftigt das Green-Tech über 1.000 Mitarbeiter:innen und arbeitet zudem in einem 5.200 Quadratmeter großem Büro in Berlin. - Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher zur Miete - Eine Solaranlage zu kaufen ist oftmals teuer und mit viel Papierkram verbunden. Das Berliner Green-Tech-Unternehmen Enpal hat deshalb eine Strategie für eine sogenannte „No-Brainer-Solaranlage“ entwickelt. Heißt konkret: Ein Abo-Modell für Photovoltaikanlagen und Batteriespeich... >| (www.basicthinking.de, 29.1.22 6:45)
  • Winterstromlücke: Ständeräte halten Zahlen des Bundesrats für schönfärberisch Die Prognosen aus dem Departement von Simonetta Sommaruga seien viel zu optimistisch, sagen Energiepolitiker des Ständerats. Um einen Strommangel ab 2025 zu vermeiden, werden Gaskombikraftwerke zu einer realistischen Option. Langfristig hat die Photovoltaik das grösste Potenzial. (www.nzz.ch, 29.1.22 6:30)
  • Krisensitzung bei Sommaruga, enormer Mittelbedarf der Konzerne: Weshalb spielt der Strommarkt verrückt? Die Strompreise schwanken enorm. Stromkonzerne müssen viel Geld beschaffen, damit sie an den Börsen weiterhin handeln können. Das Schweizer Stromunternehmen Alpiq suchte sogar beim Bund um Hilfe nach – nun drohen neue Regulierungen. Wir klären die wichtigsten Fragen um die jüngsten Turbulenzen. (www.nzz.ch, 29.1.22 6:30)
  • Mit Blochers Inputs: Die SVP positioniert sich als Strom-Partei und will bei der Klimapolitik mitreden Die Strommangellage als neuer Schwerpunkt – die Sünneli-Partei will den Ausstieg aus dem Atomausstieg und kann für sich behaupten, es immer schon gewusst zu haben. Rechthaberei bringe jedoch nichts, sagt der Doyen Blocher. (www.nzz.ch, 29.1.22 6:30)
  • Interview mit dem FDP-Chef : «Ich habe geglaubt, meine Partei habe aus den Fehlern gelernt» Die FDP-Spitze will das Neubauverbot für Kernkraftwerke aufheben. Präsident Thierry Burkart nimmt Stellung dazu – und macht einen weiteren brisanten Vorschlag. (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.22 6:00)
  • WWF fordert Energiespar-Programm von der Politik - Politik und Energieversorger müssen ihre Hausaufgaben machen und hohen Verbrauch angehen – WWF fordert klimagerechtes Energiespar-Programm (oekonews.at, 29.1.22 1:11)
  • Sündenfall Taxonomie - ÖRV: Atomenergie gegen besseres Wissen als grün erklärt. Aber für Bioenergie sowie Land- und Forstwirtschaft bürokratischer Aufwand erhöht. (oekonews.at, 29.1.22 1:11)
  • Zukunft Europas: Bürgerinnen und Bürger sehen Klimawandel als größte Herausforderung für die EU - Neun von zehn jungen Europäer*Innen und Europäer sind der Meinung, dass die Eindämmung des Klimawandels zur Verbesserung ihrer persönlichen Gesundheit und ihres individuellen Wohlergehens beitragen kann (91 % der 15- bis 24-Jährigen). (oekonews.at, 29.1.22 1:11)
  • Versorgungssicherheit mit Windkraft - Die hohe Flexibilität und technischen Möglichkeiten der Windkraft eröffnen neue Chancen für die Versorgungssicherheit von heute (oekonews.at, 29.1.22 1:11)

28.01.2022[Bearbeiten]

  • Indischer Konzern setzt auf Schweizer Elektrovelos Die TVS Motor Company kauft die Swiss E-Mobility Group —Â und damit die M-Way-Läden. Der indische Konzern will so in Europas Bike-Markt einbrechen. (www.handelszeitung.ch, 28.1.22 22:02)
  • Schon gelaufen: Nachschlag: Frohe Botschaft Die Pandemie ist vorbei! Noch keineswegs beendet ist allerdings der Wahnsinn staatlicher Krisenbewältigung, was in Sachen Klimaschutz nichts Gutes ahnen lässt. (www.jungewelt.de, 28.1.22 21:11)
  • Steigende Energiekosten: Her mit der Klimaprämie Die Kosten für fossile Energien steigen. Doch im Zuge der CO2-Bepreisung könnten Haushalte mit wenig Einkommen von der Klimapolitik profitieren. mehr... (taz.de, 28.1.22 19:48)
  • How a Record-Breaking Heat Wave Fueled Climate Anxiety The psychological effects of climate change are a growing concern among mental health experts | As a record-breaking heat wave roasted the Pacific Northwest last summer, anxiety rose with the temperatures. (www.scientificamerican.com, 28.1.22 19:46)
  • Here's how top predator species might buffer climate change impacts on biodiversity | Study underscores the power of top predators to shape ecosystems–even helping to keep them cool during heatwaves Sometimes even a finger-length fish can make all the difference in an ecosystem. As many of the world's wild places confront a double-whammy of a warming climate and vanishing species, new research suggests that predators as small as the lowly sculpin could help dampen ecological turmoil triggered by heatwaves. | The findings from a mountain stream in northern Japan show how a heatwave hangover can ripple through a place even after temperatures have fallen, and that losing top predators could make it harder for ecosystems to bounce back. | “This highlights how the climate and biodiversity crises are completely intertwined, really just two sides of the same coin,” said Samuel Ross, researcher at the Trinity College in Dublin, Ireland, who led the work. (www.anthropocenemagazine.org, 28.1.22 19:44)
  • Viel Gas, kaum Fernwärme: So heizt das Seefeld Der Gebäudebestand im Seefeld ist relativ alt, der Bestand an Heizungen oft auch. Nicht zuletzt deshalb haben Mieter:innen oft Angst vor einer Heizungssanierung und der meist daraus resultierenden Mietzinssteigerung. Wir haben einen Heizungsinstallateur im Seefeld zu Heizsystemen und -sanierungen befragt. (tsri.ch, 28.1.22 19:38)
  • Winterrede Sonia I. Seneviratne: «Bei der Klimakrise gibt es keine Impfung und keine Genesung» | Die Klimawissenschaftlerin fand an ihrer Rede klare Worte. … Letztendlich möchte ich an den Pioniergeist der Schweiz appellieren. Sind wir nicht das Land von Henri Dunant, der das Rote Kreuz gründete, ein Symbol für die humanitäre Schweiz? Sind wir nicht das Land von Alfred Escher, der die ETH gründete und die Vision für das weltanerkannte Schweizer Zugnetz hatte? Sind wir nicht das Land, das nach dem ersten Weltkrieg entschied, die Züge nicht mehr mit Kohle, sondern mit Elektrizität zu betreiben, um nicht mehr vom Ausland abhängig zu sein? Eine Schweiz, die bis 2030 auf Elektromobilität mit Zug und Elektro-Autos setzt, ihre Häuser mit Geothermie und Wärmepumpen heizt, und ihre Elektrizität mit Wasserkraftwerken, und Solar- und Windenergie zum grössten Teil selbst erzeugen kann, wird unabhängiger und wird ein Beispiel der Dekarbonisierung für die Welt darstellen. | Ich hoffe sehr, dass wir den Mut finden, diese neue Schweiz zu erschaffen. (tsri.ch, 28.1.22 19:35)
  • Winterrede Sonia I. Seneviratne: «Bei der Klimakrise gibt es keine Impfung und keine Genesung» – Tsüri.ch #MirSindTsüri Es ist wieder soweit: Karl der Grosse lädt zur alljährlichen Ausgabe der «Winterreden» ein. Vom 17. bis 28. Januar 2022 haltet jeweils um 18 Uhr eine Persönlichkeit aus Politik, Kultur oder Kunst eine Rede aus dem Erkerfenster des Karls. Du hast die Winterrede verpasst? Bei uns kannst du sie nachlesen! (tsri.ch, 28.1.22 19:35)
  • Erneuerbare Energien: Hessen kein Musterland bei Windkraft Die Ampelregierung im Bund nimmt sich für den Ausbau der Windkraft Hessen zum Vorbild. Doch das wird nicht funktionieren. Vor allem für die Grünen ist das riskant. (www.faz.net, 28.1.22 19:33)
  • Interview mit Kevin Kühnert und Cédric Wermuth – «Das Gerede vom fetten Staat, der zu viel regelt, ist falsch» Sie waren so gut wie tot. Dann überholte die SPD alle — und stellt heute den Kanzler. Was sagt dieser Wahlerfolg über die Sozialdemokratie in Europa? Was kann die Schweizer SP daraus lernen? Gespräch mit dem SPD-Generalsekretär und dem SP-Co-Chef. (www.tagesanzeiger.ch, 28.1.22 19:19)
  • Jede Kilowattstunde zählt: dringlicher Ausbau aller erneuerbaren Energien Der VSE begrüsst, dass die UREK des Ständerats auf die Beratung des Mantelerlasses einstimmig eingetreten ist. Die Vorlage ist für die Stromversorgungssicherheit von grösster Bedeutung. Der VSE setzt sich seit Beginn des Prozesses stark für entsprechende Massnahmen ein. Vor Kurzem hat er deshalb eine Roadmap zur Versorgungssicherheit publiziert. (www.strom.ch, 28.1.22 19:18)
  • Neue Klimaklage, Öko-Bauförderung auf Eis, Atomkraft und Klima Jugendliche bringen das Klimagesetz wieder vors Verfassungsgericht. Die Förderung von Öko-Neubauten liegt brach. Brauchen wir Atomkraftwerke zum Klimaschutz? (www.klimareporter.de, 28.1.22 19:13)
  • Warum kleine und mittelständische Unternehmen von Nachhaltigkeitsberichterstattung profitieren Ein wichtiger Baustein der europäischen Sustainable Finance-Strategie ist die Ausweitung von Offenlegungsvorschriften für Unternehmen. Mithilfe solcher Berichterstattungspflichten können Risiken einzelner Unternehmen oder negative Auswirkungen ihrer Tätigkeiten auf die Umwelt oder Gesellschaft von anderen Akteur:innen erkannt und bei Investitionsentscheidungen berücksichtigt werden. Auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) sollten ihre Klimarisiken offenlegen und eine Nachhaltigkeitsberichterstattung abgeben. Denn eine konsequente Nachhaltigkeitsberichterstattung bietet ihnen zahlreiche Vorteile und Chancen. (www.germanwatch.org, 28.1.22 19:11)
  • Unterwasserleitung | Neue Erdgasleitung durch den Luganersee Im Auftrag der Aziende Industriali di Lugano (AIL) SA entsteht derzeit eine neue Erdgasverbindung zwischen der Region Lugano und dem Mendrisiotto. Um die Kantonsstrasse möglichst nicht durch die Bauarbeiten zu beeinträchtigen, wird die rund 6 km lange Leitung zwischen Bissone und Capolago durch den See geführt. Die Arbeiten wurden im April 2021 aufgenommen und sollten kommenden April abgeschlossen sein. (www.aquaetgas.ch, 28.1.22 19:10)
  • dena-Studie: Das Quartier Teil 2 Hürden für Quartierskonzepte mit Sektorenkopplung identifiziert / Lokale Potenziale klimaneutraler Energiesysteme finden kaum Beachtung in gesetzlichen Regelungen | Aktuell besteht ein komplexes, intransparentes und aus Anwendersicht unattraktives Regelwerk, welches nur wenig Anreize für die Umsetzung von Konzepten für klimaneutrale Quartiere setzt. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten dena-Studie „Das Quartier —Teil 2“. Die Gesetze in ihrer jetzigen Form ermöglichten kein in die Breite tragen von Quartierskonzepten mit Sektorenkopplung. Für die Energiewende wichtige Potenziale werden somit auf lokaler Ebene kaum genutzt. Die Studie wurde von der Wirtschaftskanzlei BBH im Auftrag der dena erarbeitet. Sie enthält eine Analyse des Zusammenspiels relevanter Gesetze und deckt Schwachstellen auf. (www.dena.de, 28.1.22 19:08)
  • Neubau Grimselstaumauer: Die Nagelprobe erfolgt erst ganz zum Schluss 2019 begannen die Arbeiten für eine neue Staumauer als Ersatz für die Spitallamm-Mauer am Grimsel. Nach der ersten Beton-Saison ist das Mammut-Vorhaben dem Fahrplan sogar etwas voraus. Die Zeichen stehen also gut, dass die neue Mauer 2025 termingerecht in Betrieb genommen werden kann — vorausgesetzt, sie besteht ihre finale Bewährungsprobe. | Wirklich ernst gilt es im April 2025, denn dann beginnt der Ersteinstau. Der See wird in Etappen wieder aufgefüllt, um zu beobachten, wie sich die neue Staumauer verhält. Dann wird sich zeigen, ob die Fugen dicht sind. «Das ist eine wirkliche Nagelprobe», sagt Benno Schwegler. «Die Betonqualität prüfen wir ständig mit Testkörpern, aber die Dichtigkeit des ganzen Bauwerks können wir wirklich erst ganz am Schluss überprüfen.» (www.strom.ch, 28.1.22 19:05)
  • Klimawandel – Was hat Plastik im Ozean mit der Erderwärmung zu tun? Vor 30 Jahren verliert ein Schiff eine Ladung Quietscheenten. Über Jahrzehnte verfolgen Forscher und Forscherinnen ihre Route durch die Weltmeere. Was sie dabei feststellen, macht ihnen immer mehr Sorgen. | - Drei Jahrzehnte sind vergangen, seit die Plastik-Tiere bei der Überfahrt von Hongkong in die USA über Bord gegangen sind. Dass einige es in dieser Zeit bis nach Europa geschafft haben dürften, würde Ozeanograf Martin Visbeck nicht überraschen. Es gilt das Gesetz der großen Zahl: Bei knapp 29.000 Stück ist jeder erdenkliche Strand an den Ufern eines Ozeans ein mögliches Ziel. | Angeschwemmt wurde bislang nur ein Bruchteil. Es lohnt sich also, am Strand Ausschau zu halten — nach den gelben Enten und roten Bibern, den blauen Schildkröten und grünen Fröschen. Denn Plastik ist zäh. 100 Jahre können die Schwimmtiere locker noch schaffen. Mindestens. (www.deutschlandfunkkultur.de, 28.1.22 19:01)
  • Kommentar zum Seilbahnprojekt: Genug Werbung gemacht, ZKB Nach zwei Gerichtsurteilen gegen ihre Jubiläumsseilbahn darf sich die Zürcher Kantonalbank wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. (www.tagesanzeiger.ch, 28.1.22 18:41)
  • Neubau Grimselstaumauer: Die Nagelprobe erfolgt erst ganz zum Schluss 2019 begannen die Arbeiten für eine neue Staumauer als Ersatz für die Spitallamm-Mauer am Grimsel. Nach der ersten Beton-Saison ist das Mammut-Vorhaben dem Fahrplan sogar etwas voraus. Die Zeichen stehen also gut, dass die neue Mauer 2025 termingerecht in Betrieb genommen werden kann — vorausgesetzt, sie besteht ihre finale Bewährungsprobe. (www.strom.ch, 28.1.22 18:32)
  • Die Energiewende muss glaubwürdig kommuniziert werden – Klimaziele für 2050 helfen uns nicht weiter lin Der Klimawandel ist ein beherrschendes Thema der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. Obwohl viel diskutiert wird, tut sich die Politik schwer damit, konkrete Beschlüsse und Maßnahmen zu verabschieden. Wir sprachen mit Prof. Volker Quaschning, Professor für das Fachgebiet Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin über sein neues Buch, über Ziele und Maßnahmen der Energiepolitik und über die Rolle, die Unternehmen in Deutschland für den Klimawandel spielen (www.wirtschaftsforum.de, 28.1.22 18:24)
  • Klimaziel im Verkehr: Zusätzliche fünf Millionen Verbrenner müssen durch E-Autos ersetzt werden Laut Greenpeace-Studie müssen bis 2030 mindestens 20 Millionen vollelektrische Autos zugelassen werden (act.gp, 28.1.22 18:23)
  • Klimakrise: Mit welchen Fakten und Argumenten man Klimawandelleugnern entgegentreten kann Einige Menschen leugnen das Problem des Klimawandels. | Studien belegen jedoch die menschengemachte Klimaerwärmung und ihre Folgen. | Mit Fakten können insbesondere Zweifler überzeugt werden (web.de, 28.1.22 18:22)
  • Bernhard Pötter Wir retten die Welt: Pferdedroschken und Atomkraftwerke Verkehrswende? Kein Problem!“, denke ich, als der Lieferwagen mich mit seinem Außenspiegel fast vom Fahrrad holt: Wir führen wieder Pferdedroschken ein! „Ukraine-Lösung? Kein Problem“, denke ich, als im Fernsehen Panzer und Soldaten zu sehen sind: Man hält einfach freie und faire Wahlen in Russland ab und bekommt eine demokratische Regierung im Kreml, die die Nachbarn in Ruhe lässt. | Ja, so einfach wären die Lösungen in der Theorie. Und so unrealistisch in der Praxis, dass sie zu Recht unerwähnt bleiben. Nicht so in der Kopfschmerz-Debatte, ob in Deutschland die Atomkraftwer >| (taz.de, 28.1.22 18:19)
  • STUDIE: Wasserstoff ins Erdgasnetz wäre dumm2 und teuer3 | Preissprung würde primär Industriekunden treffen Dass Kundenpreise den Energiekonzernen wegen ihrer quasimonopolistischen Stellung genauso egal sind wie die globale Umweltzerstörung, beweisen viele von ihnen tagtäglich. | Da die erneuerbaren Energien Marktanteile gegenüber fossilen Energien gewinnen, müsse Wasserstoff (H2) her, um die Monopolmacht mittels (Erdgas)Pipelines künftig zu erhalten, lautet das zunächst plausibel scheinende Credo. Wäre da nicht eine Fraunhofer-IEE-Studie veröffentlicht worden. | Das Narrativ vom Wasserstoff in Erdgaspipelines ist spätestens jetzt als plumpes bzw. dummdreistes Märchen der fossil-atomaren Industrie entlarvt. Denn nach neuen Berechnungen würden 20% Wasserstoff im Erdgasnetz den INDUSTRIE-Kundenpreis um EU-durchschnittlich 23,8% in die Höhe treiben, in Portugal um satte 43,3%! Wobei diese Maßnahme einen CO2-Einsparungseffekt von dürftigen 6% — 7% nach sich zöge. Privatkunden würden 11,2% mehr zahlen, jene in Portugal k... >| (oekonews.at, 28.1.22 18:16)
  • Den Verkehr auf Klimakurs bringen – Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace zeigt, warum die Klimaziele der Bundesregierung im Verkehr verfehlt werden Der Autoverkehr verursacht mit fast zwei Dritteln den Großteil der Verkehrsemissionen. Um das im Klimaschutzgesetz für den Verkehrsbereich festgelegte Sektorziel zu erreichen, müssten die Emissionen bis zum Jahr 2030 annähernd halbiert werden. Die Regierungsparteien haben sich im Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, die Zahl der in Deutschland zugelassenen vollelektrischen Pkw bis 2030 auf 15 Millionen zu erhöhen. Doch reichen 15 Millionen Elektroautos aus, um das CO2-Ziel dieses Sektors einzuhalten? | Das haben Wissenschaftler des Wuppertal Instituts nun in einer Studie im Auftrag von Greenpeace untersucht. Ihr Ergebnis: Mit dem im Koalitionsvertrag genannten Ziel von 15 Millionen E-Autos bis 2030 wird das Klimaziel im Verkehr verfehlt, sofern in anderen Bereichen keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden — beispielsweise den Verkehr in den ÖPNV zu verlagern. … (wupperinst.org, 28.1.22 18:05)
  • DIW: Rekordpreise an der Strombörse bringen Photovoltaik- und Windkraft-Betreibern Mehrerlöse in Milliardenhöhe – pv magazine Deutschla Die Berliner Forscher haben verglichen, welche Mehrkosten das Modell der gleitenden Marktprämie den Stromverbrauchern im Vergleich zu Differenzverträgen verursacht — 2021 waren es insgesamt 1,7 Milliarden Euro. Sie sehen die Risiken im bestehenden System ungerecht verteilt. (www.pv-magazine.de, 28.1.22 18:05)
  • Klima: Wenn der Gesetzgeber versagt, richten's die Gerichte? – Über die Legitimität von Gerichten bei der Beurteilung von Klimaklagen Immer häufiger werden stärkere Klimaschutzmassnahmen vor Gericht statt im Parlament verhandelt. Ist es problematisch, wenn Gerichte die CO2-Gesetze als unzureichend beurteilen und CO2-Austossgrenzen festlegen? Ist dies eine Frage, die so politisch ist, dass das Gericht den Fall abweisen sollte? Und wie sollte ein Gericht urteilen, wenn doch darauf eingetreten wird? (reatch.ch, 28.1.22 18:03)
  • Die Grenzen der Expertise Wissenschaftliche Beratung spielt in der Politik eine immer größere Rolle. Leben wir gar in einer die Demokratie gefährdenden Expertokratie? Neue Bücher werfen einen Blick auf das problematische Verhältnis zwischen Politik und Wissenschaft (www.nd-aktuell.de, 28.1.22 18:03)
  • SWG hält am Windpark auf dem Grenchenberg fest – Anlagen mit 30% höherer Leistung geplant Der Verwaltungsrat der SWG hält am Projekt «Windkraft Grenchen» fest. Der Energieversorger hat das Projekt nach dem Urteil des Bundesgerichts, mit dem 2 der 6 geplanten Anlagen gestrichen wurden, auf den Prüfstand gestellt und kam zu dem Ergebnis: Mit 4 Windenergieanlagen neuster Technologie lässt sich annähernd gleich viel erneuerbarer Strom produzieren wie mit den 6 ursprünglich geplanten Anlagen älterer Generation. Dadurch ist auch die Wirtschaftlichkeit des Projekts weiterhin gegeben. (www.suisse-eole.ch, 28.1.22 18:00)
  • Fuss- und Veloverkehrskonzept Töss–Dättnau–Steig Das Tiefbauamt hat ein Fuss- und Veloverkehrskonzept Töss—Dättnau—Steig erarbeitet, um verschiedene bestehende Mängel an der Infrastruktur aufzuarbeiten respektive zu beseitigen. Das Konzept formuliert Kernaussagen zu den drei Schlüsselthemen Anbindung von Dättnau und Steig, Veloschnellroute und Querung Reitplatz—Dättnau—Steig. Der Stadtrat wird die Ergebnisse und Erkenntnisse in die Planung der laufenden Infrastrukturprojekte im Raum Töss einbringen. (stadt.winterthur.ch, 28.1.22 17:55)
  • Warnung an Russland – USA: Aus für Nord Stream 2 bei Ukraine-Einmarsch Die US-Regierung hat ihre Forderung nach einem Aus für die Erdgaspipeline Nord Stream 2 im Falle einer russischen Invasion der Ukraine bekräftigt. Sollte Russland in die Ukraine einmarschieren, „wird Nord Stream 2 nicht weitergeführt“, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, am Donnerstag. In diesem Fall werde man mit Deutschland zusammenarbeiten, um einen Stopp der Pipeline sicherzustellen. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) betonte im Bundestag, dass bei einer „neuen Aggression“ das Pipeline-Projekt auf dem Spiel steht. (www.krone.at, 28.1.22 17:54)
  • Revolution | von Markus Kunz Stell dir vor, es ist Revolution, und keine guckt hin. Oder es scheint allen egal. In den Medien stand so gut wie nichts, nur die alte Tante hat etwas säuerlich gegörpst. Über den Biber, der letzthin einen Hund verprügelt hat, war wesentlich mehr zu lesen. Aber dass die grösste Stadt der Schweiz und zugleich deren Wirtschaftsmotor in 18 Jahren aus der fossilen Wirtschaft aussteigen wird, war kaum eine Schlagzeile, geschweige denn eine ausführliche Berichterstattung oder gar eine Sonderbeilage wert. Auch wenn das eine Revolution ist. Zwar von Links-Grün losgetreten, aber sogar die traditionell mit der Gasindustrie verschweisste FDP — ihr Fraktionschef im Gemeinderat ist einer der wichtigen Lobbyisten der Branche im Nationalrat und ihr Stadtrat gleichzeitig Verwaltungsratspräsident der Gasversorgungsfirma von Zürich — macht gute Miene zum bösen Spiel. Zumindest vor den Wahlen. (www.pszeitung.ch, 28.1.22 17:52)
  • Zurück in die strahlende Zukunft | von Min Li Marti Die PräsidentInnenkonferenz der FDP hat entschieden: Sie will das AKW-Neubauverbot wieder aufheben. Der Antrag kam laut Medienberichten aus Zürich. Technologieneutralität bei der einheimischen Stromproduktion: Beim Ausbau und Ersatz bestehender einheimischer Produktionsanlagen darf es keine gesetzlichen Technologieverbote geben. So sind die Voraussetzungen zu schaffen, um namentlich KKW der neuen Generation zuzulassen. | Das letzte Wort haben die Delegierten. Der Schaden ist allerdings schon angerichtet. Der Dietiker FDP-Gemeinderat und Campaigner Peter Metzinger schreibt auf seinem Blog, der Antrag sei «politischer Selbstmord». Sein Fazit: «Dümmer gehts nimmer.» «Sich jetzt für den Bau neuer AKW auszusprechen, sendet ein falsches und irreführendes Signal aus», meinte Susanne Vincenz-Stauffacher, Präsidentin der FDP-Frauen und Nationalrätin aus St. Gallen. Der Antrag sei «schräg in der Landschaft», meint... >| (www.pszeitung.ch, 28.1.22 17:51)
  • Klimaschutz für Häuser: Was ökologisches Wohnen braucht Die EU verliert sich für den Gebäudesektor im Klein-Klein. Doch sozial unausgewogene Energiepolitik ist nicht nachhaltig. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 28.1.22 17:38)
  • Folgen der Klimaerwärmung: Cashews aus den USA, Kaffee aus Neuseeland Der Klimawandel verschiebt die geeigneten Anbaugebiete wichtiger Marktfrüchte in bislang kühlere Regionen der Welt. Dies zeigt eine neue Studie der ZHAW. (www.tagesanzeiger.ch, 28.1.22 17:02)
  • Preisentwicklung bei Immobilien: Homeoffice macht das Wohnen in der Agglomeration teurer Eigenheime werden teurer, gerade in den Pendlerregionen. Wir zeigen, in welchen Gemeinden man mehr zahlt – und wo noch «Schnäppchen» zu finden sind. (www.tagesanzeiger.ch, 28.1.22 17:00)
  • Ein Sieg der Schwachen Der Bund will mehr an die europäische Grenzschutzagentur Frontex zahlen. Dass die Stimmbevölkerung sich zu diesem Geschäft äussern kann, haben Menschen möglich gemacht, die sonst in der Schweizer Demokratie keinen Platz haben. (www.woz.ch, 28.1.22 16:52)
  • Kolumne Nina Kunz – Liegt es an unserer Psyche, dass wir nichts gegen den Klimawandel tun? Wir brauchen mehr Politik und weniger psychische Erklärungsversuche! | Im «Tagesspiegel» habe ich etwa gelesen, dass unser Hirn zwar wisse, wie es mit einer unmittelbaren Gefahr — wie einem Tiger! — umgehen soll (ich nehme an: schnell wegrennen). Bei einer diffusen Bedrohung wie jener durch die Klimakrise sei es hingegen überfragt. | In der Zeitschrift «The Atlantic» erfuhr ich, dass auch unser Herdendenken dafür verantwortlich sei, dass wir unser Verhalten nicht ändern. Schliesslich, so wurde erklärt, liege es in der menschlichen Natur, dass wir immer wollen, was die anderen auch wollen … | Die Lücke zwischen Wollen und Tun hat sogar einen Namen: «Intention-Behavior Gap». | Und nein! Damit ist die Liste noch lange nicht zu Ende. Denn inzwischen steht da auch, dass eine kognitive Dissonanz namens «unrealistischer Optimismus» dafür verantwortlich sei, dass wir das mit der Erderwärmung so gut verd... >| (www.tagesanzeiger.ch, 28.1.22 16:39)
  • Klimaforschung: Die Botschaft der Bäume Wer in den bayerischen Alpen wandert, kann melden, wo Berg-Ahorn, Stechpalme und Zirbe wachsen. Das hilft, die Folgen des Klimawandels zu erkennen. (www.zeit.de, 28.1.22 15:57)
  • AWS: Gute Nachrichten für Aussenwerbung Eine Studie zeigt: Plakate sind das meistakzeptierte Medium in der Schweiz. Als sehr störend hingegen empfinden mehr als zwei Drittel der Befragten Post- und TV-Werbung. (www.persoenlich.com, 28.1.22 15:46)
  • Deutsche sind fast den halben Tag am Bildschirm - Eine von Bitkom Research durchgeführte repräsentative Umfrage ergab, dass die Deutschen im vergangenen Jahr durchschnittlich zehn Stunden am Bildschirm verbracht haben, Tendenz steigend. Die Zahl setzt sich aus Arbeitszeit, Videogesprächen und -Streaming und Online-Shopping zusammen. Jedoch strebt der Großteil der Befragten nach den mit Corona einhergehenden Einschränkungen einen Niedrigrekord mit 7,6 Stunden Bildschirmzeit pro Tag an – circa zweieinhalb Stunden weniger also. - - - - © Bitkom Research - - - - Was kostet die Digitalisierung? - - - - Als Kontrast zu den ganzen positiven Nachrichten macht sich die technische Aufrüstung der Befragten negativ auf dem Konto bemerkbar. Über ein Drittel haben sich im vergangenen Jahr zusätzliche Geräte und/oder Software angeschafft. Das kostete Verbraucher:innen im Schnitt 913 Euro. - - - - © Bitkom Research - - - - Senior:innen leiden am meisten - - - - Die gute Nachricht ... >| (onlinemarketing.de, 28.1.22 13:26)
  • Wie die deutsche Klimapolitik die Wärmewende behindert Noch schnell eine neue Gasheizung einbauen? Oder doch die von den Grünen gewünschte Wärmepumpe? Es sind goldene Zeiten für Energieberater und Installateure – für Hauseigentümer eher nicht. (www.faz.net, 28.1.22 12:59)
  • Grüne Basis macht gegen Erdgas mobil, Domestikation schrumpfte das Katzengehirn und was Astronauten von Erdhörnchen lernen können. (@greenpeacemag, 28.1.22 12:29)
  • Energiechaos im grünen Musterland In Frankreich ist energiepolitisches Chaos ausgebrochen: Viele der alten Meiler stehen still, die Strompreise steigen. Doch Präsident Macron hält an seinen Plänen zum Ausbau der Atomkraft fest, die er einen „Glücksfall“ nennt. Worum geht es ihm dabei wirklich? (www.welt.de, 28.1.22 12:16)
  • Studie: Fünf-Millionen-Lücke bei Elektroautos bis 2030 - - - - - - - Nach dem Willen der Bundesregierung sollen bis 2030 insgesamt 15 Millionen Elektroautos über deutsche Straßen rollen. Einer Studie zufolge reicht das nicht, um das Klimaziel für den Verkehr zu erreichen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 28.1.22 12:08)
  • Eine Milliarde für Great Barrier Reef: „Pflaster auf gebrochenes Bein“ Die australische Regierung will eine Milliarde australische Dollar ins Barrier Reef stecken. Von diesem Betrag geht kein Cent in den Klimaschutz. mehr... (taz.de, 28.1.22 11:59)
  • Klimaneutraler Gebäudebestand in Reichweite „Um das Jahr 2050 bis 2055 ist ein weitgehend klimaneutraler Gebäudebestand erreichbar“, mit diesen Worten fasste Jürgen Schnieders, Physiker und seit 2019 einer der Geschäftsführer des Darmstädter Forschungsinstituts Passivhaus Institut seine Modellberechnungen zur Entwicklung von Energiebedarf und -erzeugung in Deutschland für den Gebäudesektor zusammen. Der Koalitionsvertrag der Ampelregierung sei in dieser Hinsicht gar nicht so schlecht. Mit Sanierungen und Neubauten auf EnerPHit- beziehungsweise Passivhaus-Niveau wäre dieses Ziel jedoch noch günstiger und zuverlässiger zu erreichen. So die zentrale Botschaft seines Online-Vortrags im Rahmen des EU-Projekts outPHit. Dessen Ziel ist es, Sanierungen zu vereinfachen sowie zuverlässig hoch energieeffiziente Gebäude zu realisieren. - Eingangs hatte Schnieders noch einmal darauf hingewiesen, dass die im Pariser Abkommen genannten Vorgaben zur CO2-Reduktion völkerrechtlich verbind... >| (www.enbausa.de, 28.1.22 11:41)
  • Schwarzer Montag oder längst überfälliger Schritt Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) hat einen sofortigen Förderstopp für die Effizienzhaus-Förderung bekannt gegeben. Grund war eine Antragsflut, die die bereitstehenden Finanzmittel um ein Vielfaches übersteigt. Ein Gastbeitrag (www.energiezukunft.eu, 28.1.22 11:31)
  • Können Zäune vor dem Wolf schützen? Herdenschutz wird derzeit in Kärnten heiß diskutiert. Bauern sind nämlich skeptisch, dass ein Meter hohe Elektrozäune ihre Schafe vor hungrigen Wölfen schützen können. Diese können bis zu zwei Meter hoch springen, weshalb Wolfsgehege in Zoos meist drei Meter hoch eingezäunt sind. (www.krone.at, 28.1.22 11:01)
  • Atomenergie ist teuer, nicht versicherbar, Ausbau Erneuerbarer Energien deutlich günstiger. Gute Zusammenfassung @sciforfuture Kernenergie-Beitrag in @tagesschau .de. #Atomenergie birgt auch die Gefahr der militärischen Waffen (@CKemfert, 28.1.22 10:59)
  • ÖV-Mobilitätsdaten zeigen: Homeofficepflicht wirkt weiterhin Zwar sind mehr Menschen unterwegs als vor einem Jahr – trotzdem hat die Homeoffice-Pflicht weiterhin einen Einfluss. (www.srf.ch, 28.1.22 7:04)
  • Wie Habeck Wirtschaft und Klimaschutz vereinen will Wirtschaftsminister Robert Habeck stellt heute den Jahreswirtschaftsbericht 2022 im Bundestag vor. Trotz der Pandemie rechnet er mit einer Entspannung der Lage. Wie er Klimaschutz und Wirtschaft vereinen will, analysiert Wirtschaftskorrespondent Philipp Vetter. (www.welt.de, 28.1.22 7:00)
  • Hohe Strom- und Gaspreise wegen falscher Politik Die hohen Strom- und Gaspreise in Österreich treffen sowohl Betriebe als auch Konsumenten. Doch aus der Industrie kommen jetzt Warnungen, dass die Verteuerung bei der Industrie bald auf die Produkte durchschlägt. Mitschuld hat auch die Politik, weil zu lange Verfahren den Ausbau der erneuerbaren Erzeugung behindern. (www.krone.at, 28.1.22 7:00)
  • Wie Kommunen und Solarparkprojektierer zusammenfinden Solarparks im ländlichen Raum können Flächen aufwerten – aber Naturschutz ist kein Automatismus. Ein Online-Seminar und eine Broschüre für kommunale Akteure geben praktische Tipps für die Planung und Ausweisung von Flächen. (www.energiezukunft.eu, 28.1.22 7:00)
  • Europas planlose Energieversorger Europas Energieversorger müssen schneller auf Erneuerbare um- und aus fossilen Brennstoffen aussteigen. Einem Bericht zufolge sind die Unternehmenspläne der großen europäischen Energieversorger noch immer nicht im Einklang mit den Klimazielen. (www.energiezukunft.eu, 28.1.22 7:00)
  • Pläne für neues Kraftwerk: Der grosse Streit um den Rheinfall An Europas mächtigstem Wasserfall soll ein grosses Stromkraftwerk entstehen. Kritische Stimmen warnen, der Rheinfall würde damit «praktisch abgeschaltet». Ein Streit um Heimat, Identität und Natur – der auch Umweltschützer entzweit. (www.tagesanzeiger.ch, 28.1.22 5:56)

27.01.2022[Bearbeiten]

  • Zukunft der Energieversorgung: Was die Kernkraft kostet Es geht um viel Geld bei den Plänen der EU, der Atomenergie ein grünes Label zu verpassen. Ökonomen sehen in ihr vor allem ein Kostenrisiko. Hat sich die EU die Kernkraft schöngerechnet? Von N. Renz. (www.tagesschau.de, 27.1.22 23:30)
  • Wärmespeicher für hohe Temperaturen Mitsubishi Power Europe und Kraftblock arbeiten künftig zusammen, um Industrie- und Gewerbekunden Hochtemperatur-Wärmespeicher anbieten zu können. (www.energie-und-management.de, 27.1.22 23:24)
  • Für Kaffee, Cashews und Avocados wird es in Hauptanbaugebieten eng In einer Modellierungsstudie hat ein Team der ZHAW festgestellt, dass sich die Anbaugebiete für Kaffee, Cashews und Avocados im Zuge des Klimawandels bis 2050 verschieben werden. Besonders in den wichtigsten Anbauregionen erfordere dies rasche Anpassungsmassnahmen. (www.suedostschweiz.ch, 27.1.22 23:23)
  • Umweltökonomen fordern drastische Verteuerung von Fleisch Eine Studie zeigt: Der Fleischkonsum hat erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. Forscher schlagen deshalb deutlich höhere Fleischpreise vor. (www.handelsblatt.com, 27.1.22 23:22)
  • Biodiversität und Solarpanels auf der grünen Wiese: Geht das? Solaranlagen auf der grünen Wiese können einen Beitrag zur Biodiversität leisten. Das ist das Fazit einer Literaturstudie, welche die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) im Auftrag des Bundesamts für Energie durchgeführt hat. Energeiaplus wollte es genau wissen und hat bei Studienautor Jürg Schlegel nachgefragt, wie Solarpanels auf der grünen Wiese Tier- und Pflanzenwelt beeinflussen. (energeiaplus.com, 27.1.22 23:20)
  • Schweden will Atommüll 100.000 Jahre luftdicht verschließen Das skandinavische Land hat grünes Licht für Pläne gegeben, mit denen Brennelemente gelagert werden sollen. Der Standort befindet sich 130 Kilometer nördlich von Stockholm. Greenpeace kritisiert das Vorhaben. (www.faz.net, 27.1.22 22:04)
  • Global klimaneutral bis 2050 – wie gelingt Deutschlands Beitrag? Klimaneutralität bis 2050 erfordert eine fundamentale Transformation des Energiesystems. Timur Gül, IEA, erklärt wie die Energiewende glückt. (blog.oecd-berlin.de, 27.1.22 21:43)
  • DIW Berlin: Die Gasversorgung ist in diesem Winter gesichert, aber Deutschland hat viele Fehler gemacht Die Zuspitzung der Ukraine-Krise könnte auch Auswirkungen auf die russischen Gaslieferungen an Deutschland haben. Ob es dadurch zu Energie-Engpässen kommen könnte und welche Auswirkungen es auf die Gaspreise hätte, kommentiert Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Wenn sich der Ukraine-Konflikt weiter verschärft und es tatsächlich zu einem Lieferstopp durch Russland nach Deutschland kommt, wären wir inmitten der nächsten Gaskrise. Deutschland bezieht derzeit knapp 50 Prozent seines Gases aus Russland. Wenn Russland gar nichts mehr liefert, wird es eng. Infolgedessen würden die Gaspreise weiter steigen — und damit auch die Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Wirtschaft insgesamt. | … Nicht die Energiewende treibt die Energiekosten, sondern die Verschleppung der Energiewende. … (www.diw.de, 27.1.22 21:36)
  • DHL fordert ein radikales Umdenken der Industrie Die Lieferketten sind zum Zerreißen gespannt. Nun fordert der weltgrößte Logistiker, die Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Neue Geschäftsmodelle sind gefragt. (www.faz.net, 27.1.22 20:53)
  • Der große Stromausfall droht (noch) nicht Damit die Versorgung gesichert und Strom leistbar bleibt, brauche es Investitionen in die europäischen Netze, sagen Experten. (www.diepresse.com, 27.1.22 20:07)
  • Photovoltaik für SWSG-Wohnungen Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) hat einen weiteren wichtigen Schritt zum Erreichen der Klimaziele unternommen: Auf allen geeigneten bestehenden und neuen Dächern der SWSG werden künftig Photovoltaik-Anlagen installiert. (www.stuttgart.de, 27.1.22 18:58)
  • Was soll der ganze Müll? Globale Lösungen für die Vermeidung von E-Schrott gesucht! - - - © John Cameron - Unsplash - - - - Abfälle minimieren, Schadstoffe beseitigen, Ressourcen weltweit wiederverwenden – das sind die Herausforderungen und Ziele der globalen Initiative „PREVENT Waste Alliance“. Nur braucht es dafür Verbündete und Projektideen. adelphi hat nun die Suche nach ihnen gestartet. - (www.adelphi.de, 27.1.22 18:46)
  • Klimaschutz in der Versicherungsbranche: Geschäft wird nachhaltiger Die deutschen Versicherer wollen Unternehmen beim Klimaschutz begleiten. Eine Pflichtpolice gegen Überflutung lehnen sie weiter ab. mehr... (taz.de, 27.1.22 18:35)
  • Klimaschutz: Scharfe Kritik an Förderstopp Mehrere Länder verlangen von der Bundesregierung ein Krisentreffen, nachdem Wirtschaftsminister Habeck Zuschüsse für klimafreundliche Bauvorhaben abrupt ausgesetzt hat. (www.sueddeutsche.de, 27.1.22 18:29)
  • Social Media: Versprechen gebrochen Facebook hat zugesagt, keine politische Gruppen mehr zu empfehlen. Die Praxis sieht anders aus. (www.sueddeutsche.de, 27.1.22 18:26)
  • Zu wenig Gas in den Speichern: Sorge vor einem kalten Februar Russland hat seine Gaslieferungen reduziert, dafür kommen inzwischen große Mengen per Tankschiff. Braucht Deutschland beim Erdgas eine Reserve? mehr... (taz.de, 27.1.22 18:14)
  • Klimaschutz: Bundesländer planen Bauministerkonferenz zum KfW-Förderstopp Der Förderstopp energieeffizienter Gebäude bringt die Finanzierung vieler Bauprojekte durcheinander. Die Bundesländer wollen nun bei einer Konferenz offene Fragen klären. (www.zeit.de, 27.1.22 18:03)
  • Welche Kosten die Atomenergie verursacht - - - - - - - Es geht um viel Geld bei den Plänen der EU, der Atomenergie ein grünes Label zu verpassen. Ökonomen sehen in ihr vor allem ein Kostenrisiko. Hat sich die EU die Kernkraft schöngerechnet? Von N. Renz. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 27.1.22 17:49)
  • E-Control-Behörde ortet keine Gefahr von Blackout Bei der Energieregulierungsbehörde E-Control und dem Übertragungsnetzbetreiber APG sieht man keine Gefahr eines Blackout in der Stromversorgung - man scheut sich sogar, dieses Wort zu verwenden. „Einen überregionalen Ausfall über längere Zeit hatten wir noch nicht. Wir sehen auch keine Indikatoren, dass das einmal eintritt“, sagte E-Control-Vorstand Alfons Haber am Donnerstag. Auch APG-Operator Tahir Kapetanovic wollte das Wort „gar nicht erwähnen, denn das passiert nicht“. (www.krone.at, 27.1.22 16:29)
  • Skigebiete bringen Naturlandschaften der Alpen in Gefahr So viel Freude Skigebiete Schneesportliebhabern und -liebhaberinnen bringen, so viel Leid bringen sie alpinen Naturlandschaften und Ökosystemen. Skigebietserweiterungen dringen immer weiter in die wilden Naturräume ein und bedrohen Flora und Fauna. (naturschutz.ch, 27.1.22 16:28)
  • Lapsus in der Zürcher Messehalle: Stadt vergisst Heizöl: Gemeinderat muss schlottern Weil das Heizöl ausgegangen war, wird es im Rathaus-Ersatz in Oerlikon kalt. Der Stadt ists peinlich, Ratsmitglieder nahmen es mit Blick auf netto null mit Humor. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.22 16:09)
  • Energieeffizientes Bauen: Wenn die Finanzierung zusammenbricht Der Förderstopp für energieeffizientes Bauen versetzt die Wohnungswirtschaft in Panik. Schätzungen zufolge sind Zehntausende Projekte gefährdet. Wer baut jetzt noch? (www.zeit.de, 27.1.22 13:33)
  • Die neue Normalität des ökologischen Bauens Von der ökologischen Wende erhoffte man sich nicht zuletzt neue Bilder für Architektur und Städtebau. Doch an die Stelle der Experimente ist ein schnell etablierter Standard getreten. (www.hochparterre.ch, 27.1.22 13:15)
  • Was leistet KI beim Werbetexten? Verlage, deren Produkte in Online-Shops gut gerankt sein sollen oder über Suchmaschinen gefunden werden wollen, benötigen gute Produkttexte und Metadaten. Künstliche Intelligenzen versprechen Unterstützung. Henrik Roth über das Potenzial der Technologie für Marketing und Medienproduktion. ... mehr - The post Was leistet KI beim Werbetexten? appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 27.1.22 13:00)
  • Paul Thomas Anderson: Der US-Regisseur im Interview Der US-Regisseur und dreifache Oscar-Gewinner erzählt im Zoom-Interview davon, was ihn zu seinem neuen, ganz wundervollen Film «Licorice Pizza» inspiriert hat, warum der Flirt sinnlicher ist als Sex und wieso er beim Schreiben an Billy Wilder denkt. | Regisseur Paul Thomas Anderson im Interview: «Ich wünschte, es gäbe mehr optimistische Geschichten. Oder wenigstens lustige.» @DeniseBucher @NZZaS (nzzas.nzz.ch, 27.1.22 12:54)
  • Geothermie: „Grüne“ Kraftwerke sind oftmals klimaschädlicher als Kohlemeiler Grundsätzlich ist die Funktionsweise von Geothermie-Kraftwerken schnell erklärt. Heißes Wasser wird aus der Tiefe an die Oberfläche gepumpt. Die Hitze wird dann genutzt, um eine Turbine anzutreiben, die wiederum mit einem Generator verbunden ist. Theoretisch lassen sich auf diese Weise durchaus große Mengen an sauberem Strom gewinnen. Zahlreiche Länder weltweit — etwa die USA, die Türkei und Italien — setzen im Rahmen der Energiewende im großen Stil auf solche Kraftwerke. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kündigte kürzlich an, diese Form der Energiegewinnung massiv ausbauen zu wollen. Nicht zuletzt weil er so unter Umständen auf den Bau von Windrädern verzichten kann, die bei Anwohnern oftmals stark umstritten sind. Eine Untersuchung türkischer Wissenschaftler verweist nun aber auf einen entscheidenden Unterschied zwischen Theorie und Praxis: Die vermeintlich grünen Geothermie-Kraftwerke veru... >| (www.trendsderzukunft.de, 27.1.22 12:49)
  • Wo der Staat gegenüber dem Kapitalismus versagt – infosperber Für den Wirtschaftspublizisten Norbert Häring erleben wir das «Endspiel des Kapitalismus». Es geht um die Macht der Konzerne. (2) | Es braucht «mehr Mitsprache für das Volk». Direkt demokratische Entscheidungen sind zu fördern. Also: mehr Abstimmungen in wichtigen Fragen (obwohl grundsätzlich auch die Mehrheit einmal irren kann). | «Die Konzentration von Geld und Macht» darf bei politischen Entscheidungen nicht den Ausschlag geben. Das spricht auch gegen Parteispenden und für eine Begrenzung des Lobbyismus. | Amtsperioden von Parlamentariern sind (ausser in Milizparlamenten, wie der Schweiz) stärker zu beschränken, das verflüssigt die Hierarchien und vermindert Lobbyismus. | Soziale und kulturelle Anlässe sollten aufgewertet, materiellem Reichtum hingegen jeder ideelle Wert abgesprochen werden. | Militärische Rüstung ist massiv zu reduzieren, umso mehr, als sie zu den gröbsten Umwelt- und Kli... >| (www.infosperber.ch, 27.1.22 12:46)
  • Privat vor Staat, auch in der Prävention | Unternehmerische Ansätze sind besser als widersprüchliche Staatseingriffe Was auf den Tisch kommt, ist zunehmend politisch. Unter dem Titel der Gesundheitsförderung versuchen die Behörden, den Konsum von Lebens- und Genussmitteln wie salz-, zucker-, fetthaltige und verarbeitete Lebensmittel sowie Tabak und Alkohol einzuschränken. Der Trend ist im Ausland klar erkennbar: Zum Beispiel wurden Steuern auf Süssgetränke in mehr als vierzig Ländern eingeführt, davon über die Hälfte in den letzten sieben Jahren. Auch in der Schweiz, vor allem in der Romandie, gibt es zahlreiche Bestrebungen zu mehr Regulierung auf Kantons- und Bundesebene. | Eine aktivere Rolle für die Privatwirtschaft in Public-Health-Fragen: Im Unterschied zum Staat kann die Lebensmittelindustrie durch ihre Flexibilität und Kenntnisse der Konsumentenpräferenzen effizient und schnell handeln. Wirksam sind Labels, öffentliche Selbstverpflichtungen, und Branchenvereinbarungen mit klar kommunizierten, messbaren Zielen. | Der Verzicht auf Lebensmit... >| (www.avenir-suisse.ch, 27.1.22 12:41)
  • Gastkommentar zur Klimapolitik – Ohne Firmen können wir das Klima nicht retten Wenn die Politik der Klimarealität hinterherhinkt, braucht es eine Koalition der Willigen, die Verantwortung übernehmen und handeln. | Deshalb braucht es eine Koalition der Willigen, die Verantwortung übernehmen und handeln. Ein wirksames Instrument dafür ist für Firmen die Science-Based Targets Initiative (SBTI). Die Initiative unterstützt Unternehmen wie Swisscom, ABB, Novartis, Nestlé, Givaudan und Richemont, sich wissenschaftlich fundierte Klimaziele über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu setzen. Weltweit wollen sich seit der Gründung 2015 über 2300 Unternehmen zu Zielen im Rahmen der SBTI verpflichten. Mit drei wichtigen Folgen, die weit über die Grenzen der einzelnen Unternehmen hinausgehen. | Statt von perfekten, aber fernen Lösungen zu träumen, braucht es heute entschiedenes Handeln. | Monika Rühl ist Direktorin von Economiesuisse. Thomas Vellacott ist CEO des WWF Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.22 12:38)
  • McKinsey-STUDIE: Energiewende macht Sinn – Großteil ist von jetzt bis 2030 zu leisten Für Netto-Null-Emissionen bis 2050 unter Einhaltung des +1,5 ° C-Ziels identifizierte der neue Report sechs wesentliche Kriterien für die Energiewende: Universell – im Sinne von global und allumfassend, signifikant – im Sinne von sehr engagiert und nicht bloß halbherzig, front-loaded – im Sinne von Haupteinsatz von jetzt bis 2030 und abnehmend bis 2050, ungleich – im Sinne von regional und nach Branchen ungleich verteilt, risikobehaftet – primär im Sinne von Klimafolgeschäden-Risiken und Fehlinvestitionen, reich an Chancen – im Sinne von letztlich mehr möglichen Vorteilen als drohende Gefahren. | Die Simulationen von McKinsey zeigen einen ab sofort um ca. 60 % erhöhten Bedarf an globalen Investitionen in die Energiewende als aktuell gegeben. | Eine ab 2050 CO2-Netto-Null-Gesellschaft kann nach der Energiewende möglicherweise sogar kostengünstiger leben als zuvor; auch das ergaben die Berechnungen. (oekonews.at, 27.1.22 12:26)
  • Kehrtwende bei Pilotprojekt: Jura gibt der Geothermie doch noch eine Chance In Haute-Sorne soll aus der Tiefe Wärme für die Stromproduktion gewonnen werden: Dieses Vorhaben stand fast vor dem Aus. Nun geht es weiter – mit zusätzlichen Auflagen. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.22 12:30)
  • SSES begrüsst Anpassungen in der Raumplanungsverordnung Photovoltaikanlagen können nicht nur auf Gebäuden, sondern insbesondere auch an Fassaden, Infrastrukturflächen und in der Landwirtschaft einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau der Produktionskapazität in der Schweiz und damit zur Versorgungssicherheit beitragen. Die SSES begrüsst daher mehrheitlich die in der Raumplanungsverordnung vorgeschlagenen Anpassungen. | Die SSES bedauert, dass Raumplanungsverordnungschwimmende PV-Anlagen nur auf Stauseen über 1800 Metern Meereshöhe zulässig sein sollen. Das verunmöglicht den Ausbau auf einen wesentlichen Teil der Stauseen, dieser Wert müsste n >| (www.sses.ch, 27.1.22 12:06)
  • Klimaneutrales Bauen: Was der Förderungsstopp für Bauwillige bedeutet Das Wirtschaftsministerium hat die KfW-Förderungen für energieeffiziente Neubauten und Sanierungen gestoppt. Was wird aus bereits gestellten Anträgen? Und welche anderen Zuschüsse gibt es noch? (www.sueddeutsche.de, 27.1.22 12:09)
  • Green Technology: So verändert sich die Mobilität in Zukunft - Nachhaltigkeit gewinnt in den verschiedensten Lebens- und Wirtschaftsbereichen immer mehr an Bedeutung. Wir stellen dir deswegen Green Technology vor und zeigen, wie sich dieses Bewusstsein speziell auf die Mobilität auswirkt. - Was ist Green Technology? - Bei Green Technology handelt es sich um die Verbindung von Umwelt, Wissenschaft, Technik und Wirtschaft. Durch Veränderungen in verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise in der Politik, wird Green Technology aktuell besonders stark vorangetrieben. - Immer mehr Privatpersonen und Unternehmen haben den Wunsch nach nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweisen. Aber auch globale, europäische und nationale Richtlinien ermöglichen, dass Green Technology immer wichtiger wird. - In der Praxis gibt es unterschiedliche Bereiche, die Green Technology beeinflussen. - Der politische Einfluss auf Green Technology - Die Politik ist einer der wichtigsten Treiber für die Zukunft und Entwicklung von Green Technology. Das wichtigste ... >| (www.basicthinking.de, 27.1.22 12:00)
  • Neue Kriterien für Nachhaltigkeit beim Lebensmittel-Einkauf Das Umwelt- und Gesundheitsdepartement der Stadt Zürich verpflichtet sich zu neuen Nachhaltigkeitskriterien bei der Beschaffung von Lebensmitteln. Weitere Departemente werden in den nächsten Monaten folgen. Damit setzt die Stadt Zürich eine weitere Massnahme zur Erreichung der Klimaziele um und sorgt für mehr Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit bei der Beschaffung von Gütern. (www.stadt-zuerich.ch, 27.1.22 12:00)
  • Klimawandel: Cashews aus den USA, Kaffee aus Neuseeland Der Klimawandel verschiebt die geeigneten Anbaugebiete für eine Reihe wichtiger Marktfrüchte in bislang kühlere Regionen der Welt. (www.sueddeutsche.de, 27.1.22 11:58)
  • Dein Deep Dive zu Social Media 2022 beim Digital Bash EXTREME – Social Special - Social Media Management und Marketing bleiben zwei der wichtigsten Hebel für deinen Erfolg – egal ob als Creator, Brand, Publisher oder B2B-Dienstleistungsunternehmen. Potential zur Optimierung der Kanäle und Inhalte ist stets vorhanden. Damit du 2022 bei Instagram, TikTok, Facebook, YouTube und Co. hervorstichst und all deine Ziele erreichen kannst, liefern wir dir mit dem Digital Bash – Social Special am 9. März ab 9:00 Uhr relevante Expert:innentipps und praxisnahe Insights zu den wichtigsten Säulen einer langfristig bestechenden Social-Media-Strategie. Sei dabei und lerne mehr über die Algorithmen der Plattformen, die besten Ansätze zur Skalierung deiner Channels oder zu Synergien zwischen Website und sozialem Medium und nimm alle Zahlen, Daten und Fakten für dieses Jahr mit. Außerdem hast du in exklusiven Q&As die Chance, die Expert:innen direkt zu befragen – und zusätzlich kannst du ihre Meinung im Panel ... >| (onlinemarketing.de, 27.1.22 11:31)
  • Marktprämie beschert Betreibern erneuerbarer Energien Zusatzgewinne – Differenzverträge würden VerbraucherInnen entlasten - Zusammenfassung: Die steile Entwicklung der Gaspreise hat die Strompreise im vergangenen Jahr in bislang ungeahnte Höhen klettern lassen. Satte Zusatzgewinne eingestrichen haben die Betreiber von Anlagen für erneuerbare Energien – und zwar indirekt auf Kosten der VerbraucherInnen, die kräftig draufzahlen mussten. Grund dafür ist die geltende Politik der gleitenden Marktprämie, mit der den Betreibern fast aller geförderter Windanlagen und von rund einem Drittel der Solaranlagen eine Mindestvergütung für den verkauften Strom zusteht. In Zeiten von niedrigen Strompreisen werden die Erneuerbare-Energien-Anlagen zusätzlich gefördert: Im Falle von hohen Strompreisen wie jetzt winken zugleich unverhoffte Gewinne, die die Betreiber einstreichen dürfen. Die KonsumentInnen haben das Nachsehen: Obwohl sie bei niedrigen Strompreisen regenerative Energien über die EEG-Umlage üb... >| (www.diw.de, 27.1.22 11:28)
  • Klimapositive Baustoffe verringern graue Emissionen beim Bauen - Baustoffe und weitere Materialien für den Bau von Gebäuden weisen in der Herstellung oft schon hohe Treibhausgasemissionen auf. Wer klimaneutrale Gebäude anstrebt, muss sich daher auch mit den sogenannten grauen Emissionen von Baustoffen beschäftigen. Der Markt bietet als Alternative inzwischen eine Reihe von innovativen klimapositiven Baustoffen, die sogar mehr CO2 speichern, als bei ihrer Herstellung freigesetzt wird. In diesem Beitrag zeige ich die Bedeutung der grauen Emissionen und stelle zehn 10 klimapositive Baustoffe vor. - - - - Emissionen in der Herstellung von Baustoffen - - - - Im Gebäudesektor reicht es nicht mehr aus, wenn sich Planer, Architekten und Projektentwickler nur mit dem Energieverbrauch und den Emissionen in der Nutzungsphase der Gebäude beschäftigen. Um einen tatsächlichen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, müssen sie mittlerweile den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes betrachten – von ... >| (www.energynet.de, 27.1.22 10:58)
  • WordPress Alternativen im Überblick - WordPress gehört zu den beliebtesten Content-Management-Systemen. Trotz der großen Beliebtheit gibt es entscheidende Aspekte, die gegen WordPress sprechen. Wir zeigen dir warum und stellen dir WordPress Alternativen vor. - Auf den ersten Blick fällt nicht auf, dass etwas gegen die Nutzung von WordPress spricht. Die Einrichtung an sich ist unkompliziert und schnell, die Entwickler:innen können eine langjährige Expertise vorweisen und die WordPress-Community, die aktiv an der Entwicklung von Themes und Plugins beteiligt ist, wächst stetig an. - Neue Anforderungen der Nutzer:innen werden zeitnah berücksichtigt. Die Standardversion wächst also, sodass nicht alle Funktionen mit Plugins erweitert werden müssen. - Trotzdem gibt es einige Aspekte, die Nutzer:innen wissen sollten, bevor sie sich für WordPress entscheiden: - - Grundversion wird immer komplexer: Durch die Erweiterungen wird die Grundversion, die ursprünglich sehr einfach war, immer... >| (www.basicthinking.de, 27.1.22 10:30)
  • Bohrungen für Erdwärmesonden: kann-ich-bohren.ch zeigt sekundenschnell, ob sie möglich sind «Erdwärme» nennt man die in Form von Wärme gespeicherte Energie unterhalb der Erdoberfläche. Diese Erdwärme lässt sich mit Hilfe von Erdwärmesonden und Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen nutzen. Mit der neuen interaktiven Anwendung kann-ich-bohren.ch kann man mit einem Klick abklären, ob an einem beliebigen Standort eine Bohrung für eine Erdwärmesonde durchgeführt werden darf. Das Bundesamt für Energie (BFE) stellt die Software als Open Source zur Verfügung und stärkt mit dem Projekt die Digitalisierung im Wärmesektor. (www.admin.ch, 27.1.22 2:00)
  • Geothermieprojekt Haute-Sorne: Wegweisender Entscheid der jurassischen Regierung Die jurassische Regierung hat entschieden, das Tiefengeothermieprojekt Haute-Sorne unter zusätzlichen Sicherheitsauflagen sowie mit einer verstärkten Governance und Kommunikation weiterzuführen. Der Kanton Jura macht damit den Weg frei für die Umsetzung eines wichtigen Pilotprojekts für die Stromproduktion aus Geothermie in der Schweiz. (www.admin.ch, 27.1.22 2:00)
  • Neuer Online-Workshop zu nachhaltigen Kunststoffen Nachhaltigkeit und Klimaschutz stellen heute bereits zentrale strategische Ziele in vielen Unternehmen dar. Unter diesem Blickwinkel stellt sich die Frage, welche Eigenschaften Kunststoffe in der Zukunft brauchen. Darauf soll der neue Online-Workshop Fraunhofer CCPE Compact am 24. Februar Antworten liefern. Anmeldungen dafür sind noch bis zum 17. Februar möglich. (www.umsicht.fraunhofer.de, 27.1.22 2:00)
  • Klimafreundlicher Versandhandel: Express-Zustellung per Lastenrad in Wien - Klimaschutz ist Gebot der Stunde – gleichzeitig boomt der Online-Handel dank Corona mehr denn je. (oekonews.at, 27.1.22 1:12)

26.01.2022[Bearbeiten]

  • Solarenergie: Schlüssel zur klimakompatiblen Energieversorgung Wie versorgen wir die Schweiz sicher und klimaverträglich mit Energie? Das Institute for Sustainable Futures der Technischen Universität Sydney hat im Auftrag von Greenpeace Schweiz berechnet, was es dafür braucht. Die Studie zur «Versorgungssicherheit und Klimaschutz» zeigt, wie eine Energieversorgung ohne Öl, Erdgas, Kohle und Atomkraft möglich ist. Mit einem schnellen Ausbau der Photovoltaik lassen sich Verkehr, Gebäude und Industrie dekarbonisieren und gleichzeitig die Versorgungssicherheit verbessern. (gletscher-initiative.ch, 26.1.22 22:17)
  • Neue Verfassungsklage gegen Klimagesetz Die Ziele im nachgebesserten Klimaschutzgesetz genügen aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe noch immer nicht den wissenschaftlichen Anforderungen. Berechnungen zum CO2-Budget seien nicht berücksichtigt worden — das widerspreche dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. (www.klimareporter.de, 26.1.22 22:14)
  • Limited impacts of carbon tax rebate programmes on public support for carbon pricing Revenue recycling through lump-sum dividends may help mitigate public opposition to carbon taxes, yet evidence from real-world policies is lacking. Here we use survey data from Canada and Switzerland, the only countries with climate rebate programmes, to show low public awareness and substantial underestimation of climate rebate amounts in both countries. Information was obtained using a five-wave panel survey that tracked public attitudes before, during and after implementation of Canada's 2019 carbon tax and dividend policy and a large-scale survey of Swiss residents. Experimental provision of individualized information about true rebate amounts had modest impacts on public support in Switzerland but potentially deleterious effects on support in Canada, especially among Conservative voters. In both countries, we find that perceptions of climate rebates are structured less by informed assessments of economic interest than by partisan identities. These results suggest limited effects … (www.nature.com, 26.1.22 22:05)
  • Zürich veranstaltet Wahlen – und am Ende gewinnt Rot-Grün In der Stadt Zürich verkommt das Wählen zu einer Routine ohne echte Debatte. Rot-Grün wird auch am 13. Februar 2022 gewinnen. Das beruht aber nicht auf Verdiensten, sondern auf etwas ganz anderem. | 1. Die grosse Erzählung | Auf Probleme reagiert rot-grüne Politik reflexartig mit neuen Beratungsstellen und Subventionen. Dass echte Nachhaltigkeit auch eine ökonomische Seite hätte, kümmert niemanden. | 2. Das Versprechen | Rot-grüne Wähler bekommen etwas für ihre Stimmen. Mit günstigen Genossenschaftswohnungen, einem breiten Kulturangebot, Velowegen und genderkonformen Toiletten erfüllt die Koalition gezielt die Bedürfnisse ihres Milieus. | 3. Die Taktik | Für ihre Gegner ist Mauch in all den Jahren zu einer Art Angela Merkel geworden, einfach in schlank. Den schmalen Grat zwischen Gesellschaftsutopie und nüchterner Machtpolitik hat die Stadtpräsidentin zu einer gut gesicherten Komfortroute ausgebaut. | 4. Die sch... >| (nzzas.nzz.ch, 26.1.22 22:00)
  • Furcht vor Lieferstopp: Braucht Deutschland eine staatliche Gasreserve? Die Füllstände der Gasspeicher sinken rapide. Einige Experten plädieren daher für eine staatliche Gas-Bevorratung nach Vorbild der strategischen Ölreserve. Doch es gibt auch Alternativen. Von Angela Göpfert. | Deutschland braucht strategische Gasreserve, und sollte alles tun, um wegzukommen vom fossilen Erdgas durch #Energiewende mit mehr energetischer Gebäudesanierung und dem Ausbau erneuerbarer Energien. @tagesschau Beitrag @CKemfert (www.tagesschau.de, 26.1.22 21:59)
  • Grüner Stempel für Atomenergie und fossiles Erdgas Die EU-Kommission möchte Atomenergie und fossiles Erdgas, unter gewissen Bedingungen, als nachhaltig einstufen. (www.srf.ch, 26.1.22 22:00)
  • Kräuter-Hightech im Sitter Valley Kräuter, die ohne Pestizide wachsen, das ganze Jahr hindurch: Christian Gerig betreibt seit Herbst 2021 im Sittertobel mit seinem Team die erste vertikale Indoor-Farm der Ostschweiz. Für den 44-jährigen HSG-Absolventen ist die Lokal365 AG bereits die dritte Firma nach unternehmerischen Erfahrungen in China und Afghanistan. (www.unisg.ch, 26.1.22 21:58)
  • Ein Leuchtturm für Berlin Seit zehn Jahren kämpft eine Berliner Genossenschaft für konsequenten Klimaschutz und eine Beteiligung am Stromnetz — und ist auf der Zielgeraden. (www.ews-schoenau.de, 26.1.22 21:56)
  • Zürich: Mit Fahrverbot, Einbahn und Tempo 20 will Rot-Grün dem Durchgangsverkehr zu Leibe rücken Der Durchgangsverkehr soll aus den Stadtzürcher Quartieren verbannt werden: Dafür fand sich im Stadtparlament eine klare Mehrheit. (www.nzz.ch, 26.1.22 21:33)
  • Illegale Abstimmungsplakate in Zürich: Zürich verzichtet auf Aufräumtrupp gegen wilde Polit-Plakate Die Stadt Zürich muss ihren Kampf gegen wilde Polit-Werbung nicht verschärfen. Ein Vorstoss von FDP und EVP erhielt im Stadtparlament keine Mehrheit. (www.tagesanzeiger.ch, 26.1.22 21:25)
  • Wie Deutschlands Nachbarn auf die steigenden Energiepreise reagieren Eine Rekordinflation verteuert das Leben vieler Menschen in Europa, vor allem wegen der Energiepreise. Hinzu kommen weitere Kostensteigerungen durch die Klimapolitik, Experten sprechen von Greenflation. Manche Regierungen greifen deshalb zu ungewöhnlichen Maßnahmen. (www.welt.de, 26.1.22 20:38)
  • Nord Stream 2 gründet deutsche Tochtergesellschaft Nord Stream 2 ist längst fertiggestellt, doch ohne eine Zertifizierung der Bundesnetzagentur fließt kein Erdgas durch die Ostsee-Pipeline. Eine Tochtergesellschaft soll nun Abhilfe schaffen – mit Sitz in Schwerin. (www.faz.net, 26.1.22 20:25)
  • Nachhaltiger Handel im Kampf gegen Klimawandel Die Produktion und der Handel von Waren sind das Herzstück der globalisierten Märkte; und sie haben erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. Dennoch wurde an der Weltklima-Konferenz COP26 viel zu wenig über nachhaltige Formen des Handels diskutiert. Diese Ansicht vertritt der ehemalige Direktor des World Trade Instituts an der Universität Bern im Gespräch. | [Thomas Cottier, emeritierter Professor an der Universität Bern und ehemaliger Generaldirektor des World Trade Institute (WTI).] (www.higgs.ch, 26.1.22 20:02)
  • Studie über teure Autos: Auto statt Altersvorsorge Die gesellschaftlichen Kosten für einen Pkw sind enorm. Warum wird die Mobilität von Menschen ohne Auto eigentlich nicht entsprechend subventioniert? | Wer 50 Jahre lang einen bescheidenen Opel Corsa besitzt, fährt damit satte 600.000 Euro an Kosten ein — wovon rund 40 Prozent die Gesellschaft trägt. Autofahren ist immens teuer, und zwar nicht nur für die, die einen Pkw besitzen. „Alle die, die kein Auto haben, finanzieren die mit, die eines haben“, sagt der Mobilitätsforscher Stefan Gössling vom Freiburger Institut T3 Transportation Think. Er hat das Institut gemeinsam mit dem Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF) gegründet. | Wer einen Opel Corsa fährt, wird der Studie zufolge von der Allgemeinheit mit jährlich 4.674 Euro subventioniert, bei einem VW Golf sind es 4.755 Euro, bei einem Mercedes GLC 5.273 Euro — wohlgemerkt jedes Jahr. Denn ohne gebaute und in Stand gesetzte Straßen könnten die Fahrzeuge nicht fa... >| (taz.de, 26.1.22 19:58)
  • Welchen Kreislauf wollen wir? Die Schweizer Kehrichtverbrennungsanlagen müssen auch die nächsten Jahre fast nichts dafür bezahlen, dass ihre Abgase das Klima schädigen. Das garantiert ihnen ein umstrittener Deal mit Umweltministerin Sommaruga. | Girod betont, dass er die Reduktion von Abfall befürworte, doch: «Auch in den günstigsten Szenarien lassen sich höchstens dreissig bis vierzig Prozent Abfallmenge pro Kopf einsparen.» Es werde also immer Abfall geben, der verbrannt werden müsse. Die offene Frage ist allerdings, wie viel. Auch ist es für die CO2-Bilanz entscheidend, ob der Abfall aus nachhaltigen Quellen stammt, also aus Holz, oder eben wie Plastik aus Öl und Gas. |Fast scheint es, als ob die KVAs gerne noch weiter Plastik verbrennen würden. Denn inzwischen haben viele Werke im Rahmen der bisherigen Vereinbarung mit dem Bund ein Fernwärmenetz aufgebaut. … Doch nun brauchen die KVAs, um ihre Fernwärmenetze zu betreiben, immer genügend ... >| (www.woz.ch, 26.1.22 19:35)
  • Die nächste Klimaklage: Karlsruhe soll CO2-Budget anordnen Junge Menschen und die DUH klagen gegen das bereits verschärfte Klimaschutzgesetz: Das Verfassungsgericht soll eine CO2-Obergrenze einfordern. mehr... (taz.de, 26.1.22 19:33)
  • Gut fürs Klima, schlecht fürs Wachstum: Das Strompreis-Dilemma Strom dürfte laut Eco Austria dauerhaft teuer bleiben. Für die Klimawende ist das gut, für Industrie und Haushalte aber schmerzhaft. Die Politik ist gefordert, Härtefälle abzufedern, ohne dabei dem Klima zu schaden. (www.diepresse.com, 26.1.22 19:11)
  • Gut fürs Klima, schlecht fürs Wachstum: Das Strompreis-Dilemma Strom dürfte laut Eco Austria dauerhaft teuer bleiben. Für die Klimawende ist das gut, für Industrie und Haushalte aber schmerzhaft. Die Politik ist gefordert, Härtefälle abzufedern, ohne dabei dem Klima zu schaden. (www.diepresse.com, 26.1.22 19:03)
  • Hannover will Fernwärme zur Pflicht machen Hannover will eine Nutzungspflicht für Fernwärme einführen. Daher plant die Landeshauptstadt den Erlass einer Fernwärmesatzung. Sie könnte 2023 in Kraft treten. (www.energie-und-management.de, 26.1.22 18:54)
  • Expansion um jeden Preis? Dr. Sebastian De Pretto von der @UniLuzern wirft einen Blick auf historische Baumassnahmen und technokratische Narrative des Wasserbaus in den Alpen. #EFGD22 #AlpEnForCe @jeneseba #wasserbau #wasserkraft @infokantonuri @FH (@alpenforce, 26.1.22 18:37)
  • 11-Punkte-Programm zur Photovoltaik: Gut gezielt und nicht ganz im Schwarzen Solarwirtschaft | Dass sich die Photovoltaik zu einer wesentlichen Stütze der Schweizer Energiewende entwickelt, ist mittlerweile allgemein anerkannt. Auch wenn wir viele Forderungen des Solarenergiepapiers von Swissolar unterstützen, hat das Papier für swisscleantech doch einen etwas zu starken branchenspezifischen Einschlag. Energiepolitische Forderungen sollten sich weniger an den Erwartungen einer Branche orientieren als vielmehr auf den volkswirtschaftlichen Nutzen fokussieren. So ergibt sich eine Akzentverschiebung. | swisscleantech unterstützt es, die Ziele für erneuerbare Energien zu erhöhen, schlägt jedoch vor, anstelle des separaten Ziels für Photovoltaik ein Ziel für die Winterstromversorgung festzulegen. Ausserdem empfiehlt der Wirtschaftsverband, das Ziel zum Ausbau der Photovoltaik mit neuen Ideen zur Finanzierung der Gebäudemodernisierungen zu verbinden. So entsteht die Möglichkeit, die dringend notwendige Optimierung und Mode... >| (www.swisscleantech.ch, 26.1.22 18:30)
  • Antworten auf die Gretafrage: Klimajournalismus in Schweizer Redaktionen Mit ihrem neuen Nachhaltigkeitsbund «2050» landete die «NZZ am Sonntag» einen kleinen Coup: ausgerechnet die NZZ legt vor beim Klimajournalismus. Doch wie will die Zürcher Zeitung genau mit dem Megathema Klima umgehen? Und welche Akzente setzen andere Leitmedien wie SRF und Tamedia im Umgang mit dieser Jahrhundertherausforderung? | Eine SMD-Abfrage zum neuen Trendbegriff «Klimajournalismus» seit November 2016, als das Pariser Klima-Abkommen in Kraft trat, bringt ganze vier Treffer aus Schweizer Medien, zwei davon aus der NZZ. Die beiden Artikel von 2020 und 2021 warnen davor, dass «ein Man >| (medienwoche.ch, 26.1.22 18:27)
  • Diese 11 Massnahmen machen PV zur Säule der Schweizer Energieversorgung Die Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist dringlich. Elektrizität wird dabei zur Schlüsselressource und der Ausstieg aus der Atomenergie erfordert neue Lösungen. «Solarenergie wird in der Schweiz Strom in grossen Mengen liefern — erneuerbar, zeitnah und kostengünstig. Damit diese Umstellung gelingt, müssen wir jedoch mehr und schneller zubauen.» sagt Jürg Grossen, Präsident von Swissolar. 2050 soll Photovoltaik 45 TWh Strom liefern, also 15-mal mehr als heute. Was es braucht, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, hat Swissolar in einem 11-Punkte-Programm zusammengefasst. | 1: Klare und verbindliche Ziele für erneuerbare Energien | 2: Berufliche Chancen in der Solarbranche schaffen | 3: Anreize für einheimische Produktion von Komponenten für Solaranlagen setzen | 4: Erhöhung des Netzzuschlags und Beschleunigung der Einmalvergütung | 5: Schweizweite klare und einheitliche Regelung der Abnahmevergütu... >| (www.swissolar.ch, 26.1.22 18:23)
  • Hund, Katze, Klimawandel: So schlecht sind Haustiere fürs Klima Wer den Klimawandel stoppen möchte, sollte nicht nur weniger fliegen und Auto fahren, sondern auch überlegen, auf sein Haustier zu verzichten. | Das geht zumindest aus wissenschaftlichen Modellrechnungen hervor, denen zufolge ein mittelgroßer Hund ebenso viel CO2 im Jahr verursacht wie ein Linienflug von Frankfurt auf die Kanaren. (www.gmx.net, 26.1.22 18:16)
  • 13.01.2022 – Wie zirkuläre Abfallwirtschaftssysteme der Umwelt nützen können Die zunehmenden Mengen fester Siedlungsabfälle und ineffektive Abfallbewirtschaftungssysteme bedrohen die Umwelt und tragen zur Klimaerwärmung bei. Dennoch wird der Abfallsektor in Diskussionen über Klimawandel und Luftverschmutzung oft vernachlässigt. Eine neue Studie der IIASA, an der die BOKU beteiligt war, zeigt zum ersten Mal, wie Kreislaufsysteme in der Abfallwirtschaft dazu beitragen können, den Ausstoß von Treibhausgasen und Luftschadstoffen wirksam zu verringern. | Feste Siedlungsabfälle sind das, was wir gemeinhin als Müll bezeichnen — also die alltäglichen Gegenstände, die wir laufend wegwerfen. Die Menge an Abfall, die jedes Jahr weltweit anfällt, ist in den letzten Jahrzehnten exponentiell angestiegen, was vor allem auf das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum und die daraus resultierenden Veränderungen der Produktions- und Verbrauchsmuster zurückzuführen ist. (boku.ac.at, 26.1.22 18:11)
  • Klimaschutz-Netz – Fridays for Future kündigt zehnten globalen Klimastreik an Fridays for Future kündigt an, am 25.03.2022 den zehnten globalen Klimastreik durchzuführen. In Deutschland sollen an diesem Tag Aktionen im ganzen Bundesgebiet stattfinden. Unter dem Motto #PeopleNotProfit fordert die Bewegung die Regierungen weltweit auf, die Erderhitzung durch Maßnahmen zur rapiden Emissionsreduktion auf 1,5 Grad zu begrenzen. (klimaschutz-netz.de, 26.1.22 18:09)
  • Wie lebt es sich in der Daten-Hölle? Überwachung, Geldgier, Unterdrückung: Die Transmediale weist in ihrer neuen Ausgabe auf die Schäden der Digitalisierung hin. (www.tagesspiegel.de, 26.1.22 17:15)
  • SoLaWis zwischen Zukunft und Vergangenheit Solidarische Landwirtschaften und Ökodörfer dienen als Experimentierräume für alternative Formen des Wirtschaftens und der Lebensmittelproduktion. Zeigt sich in ihnen dabei nicht nur ein starker Zukunftsbezug, sondern auch ein Rückblick zu vergangenen Praktiken nachhaltigen Wirtschaftens? Lena Schmeiduch stellt ein Forschungsprojekt vor, das die Zeitorientierung von Nachhaltigkeitsgemeinschaften wie SoLaWis unter die Lupe genommen hat. (www.postwachstum.de, 26.1.22 17:05)
  • Für 4.3 Milliarden will der Bundesrat die Schweizer Autobahnen ausbauen... ude48 Wie wär's stattdessen angesichts der Klimakrise mit Autobahn-Ausbaustopp?! Und die 4.3 Milliarden in Klimaschutz investieren... #zusammenfü (@bglaettli, 26.1.22 16:55)
  • Geowissenschaften: Vom Klimawandel geweckt Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis galten lange als Naturkatastrophen, die der Mensch nicht beeinflussen kann. Geologen haben diese Sichtweise inzwischen widerlegt. (www.sueddeutsche.de, 26.1.22 16:19)
  • Klimaschutz: Neue Klimaklage in Karlsruhe Im vorigen Jahr erzwang ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts schärfere Gesetze im Kampf gegen die Erderhitzung. Doch neun jungen Klägern gehen sie nicht weit genug. (www.sueddeutsche.de, 26.1.22 16:18)
  • So will die Politik das Gespenst Winterlücke vertreiben Eine drohende Stromlücke im Winter treibt die Politik um. Diverse Akteure legen nun Lösungsvorschläge vor. (www.srf.ch, 26.1.22 15:43)
  • Versorgungssicherheit: In der Erdgaspolitik zeichnet sich eine Kehrtwende ab In der Erdgaspolitik zeichnet sich eine Kehrtwende ab. Bis zuletzt hielt das Wirtschaftsministerium die geringen Speicherstände für ausreichend – diese Einschätzung scheint jetzt zu bröckeln. (www.faz.net, 26.1.22 15:34)
  • Versorgungssicherheit: In der Erdgaspolitik zeichnet sich eine Kehrtwende ab In der Erdgaspolitik zeichnet sich eine Kehrtwende ab. Bis zuletzt hielt das Wirtschaftsministerium die geringen Speicherstände für ausreichend – diese Einschätzung scheint jetzt zu bröckeln. (www.faz.net, 26.1.22 15:34)
  • Wirtschaft neu denken – Nachhaltigkeitsperformance messbar machen - - Zum heute von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck vorgestellten Jahreswirtschaftsbericht erklärt Dieter Janecek, Sprecher für Wirtschaftspolitik: - Mit Weitblick und Verlässlichkeit beschreibt der Jahreswirtschaftsbericht die Basis für eine solide Wirtschaftsentwicklung. Er benennt die Chancen für Innovation und Gründergeist und damit für sichere und gute Arbeitsplätze, nimmt aber auch die erheblichen kurz- wie langfristigen Herausforderungen und Risiken für unsere Wirtschaft in den Blick. Mit der konzeptionellen Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft zur Sozial-ökologischen Marktwirtschaft zeichnet der Jahreswirtschaftsbericht den Weg, wie wir langfristig und auch mit Blick auf zukünftige Generationen das Wohlstandsversprechen einhalten können. - Aktuell stehen die Unternehmen in Deutschland vor großen Herausforderungen: Lieferengpässe, Preissteigerungen bei Vorprodukten und Energie, ... >| (www.gruene-bundestag.de, 26.1.22 15:26)
  • „Putin fürchtet sich mehr vor der Kraft der Demokratie als vor Waffen der Nato“ SPD-Außenpolitiker Roth verteidigt Deutschlands hochumstrittenen Kurs in der Ukraine-Krise – und erklärt öffentliche Vorwürfe für „befremdlich“. Er stellt einen „Propaganda-Erfolg“ Putins hierzulande fest. Und wie bewertet er die Russland-Freundlichkeit vieler Genossen? (www.welt.de, 26.1.22 15:14)
  • Neue Verfassungsklage gegen Klimagesetz Die Ziele im nachgebesserten Klimaschutzgesetz genügen aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe noch immer nicht den wissenschaftlichen Anforderungen. Berechnungen zum CO2-Budget seien nicht berücksichtigt worden – das widerspreche dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. - (www.klimareporter.de, 26.1.22 15:13)
  • Populismus-Expertin im Interview : «Auch das Schweizer Wahlvolk stimmt oft gemäss niedersten Instinkten» Sophie Pornschlegel warnt vor einer aufziehenden Pöbelherrschaft in Europa. Und die deutsche Politologin erklärt, wo die Risiken der direkten Demokratie liegen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.1.22 15:01)
  • Gas-Krise: Vorratspflicht für Erdgas gefordert Im Januar/ Februar 2022 kann es zu einer echten Gas-Krise in Deutschland kommen, falls die nächsten Wochen eisige Temperaturen bringen und ein Konflikt zwischen Russland und der Ukraine die russischen Lieferungen ganz unterbricht. Die Auseinandersetzung in den Medien dreht sich vor allem um die Rolle des russischen Präsidenten. Dabei sollten wir besser diskutieren, was jetzt getan werden muss, um solche kritischen Situationen zukünftig zu vermeiden, sagt die Geschäftsführerin des Öko-Instituts Anke Herold. - Die Geschäftsführerin des Öko-Instituts, Anke Herold, Quelle: Öko-InstitutAnke Herold - Die Daten zur Gasversorgung in diesem Winter geben viel Grund zur Sorge: Die Erdgaslieferungen aus Russland über die Ukraine sind auf 5 Prozent des Vorjahrsstands gefallen, über Polen und Weißrussland werden nur - noch 27 Prozent der Vorjahresmengen geliefert und die bis Dezember 2021 stabilen Liefermengen über die Nordstream 1-Pipeline... >| (blog.oeko.de, 26.1.22 15:00)
  • Noch in weiter Ferne: der digitale Arbeitsplatz für alle - Studie - Noch in weiter Ferne: der digitale Arbeitsplatz für alle - - Nur für Büromitarbeitende ist der Digitalisierungsgrad hoch, für Angestellte im Lager oder mit persönlichem Kundenkontakt dagegen noch erstaunlich tief. Dies ergibt eine Umfrage unter Führungskräften. Immerhin: Die Schweiz steht besser da als die Nachbarländer. - - - - (www.computerworld.ch, 26.1.22 14:37)
  • Hund, Katze und das Klima: Die bedenkliche Ökobilanz von Haustieren - Fliegen ist nicht gut fürs Klima - das ist jedem klar. Doch es gibt auch vernachlässigte Aspekte: Wie zum Beispiel steht es eigentlich um die Ökobilanz von Haustieren?Alle reden bei Maßnahmen gegen den Klimawandel von weniger Fliegen, weniger Fleisch essen und weniger Autofahren. Oft verkannt wird, dass auch Hund und Katze bei der Ökobilanz ihrer Frauchen und Herrchen zu Buche schlagen.  - Das Thema sei lange vernachlässigt worden, sagt Michael Bilharz vom Umweltbundesamt der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Es scheiterte unter anderem an fehlenden Daten über die Umweltbelastung durch Haustiere. So habe es zwölf Jahre gedauert, bis Haustiere vor gut einem Jahr in den beliebten CO2-Rechner auf der Webseite des Amtes aufgenommen wurden. Inzwischen gibt es wissenschaftliche Daten. Diese sind für manchen Tierbesitzer schwer zu verkraften – denn unsere geliebten vierbeinigen Freude bereichern unser Leben enorm. - Durch solche Daten sol... >| (www.oekotest.de, 26.1.22 14:11)
  • Steuer auf Fleisch: Der Fleischkonzern Tönnies und die Umweltschützer von Greenpeace fordern dasselbe: Höhere Steuern auf Steak und Würste. Was steckt dahinter? Der Fleischkonzern Tönnies und die Umweltschützer von Greenpeace fordern dasselbe: höhere Steuern auf Steak und Würste. Was steckt dahinter? (www.zeit.de, 26.1.22 13:11)
  • Grüner Wasserstoff aus einer Hand Von der Komponentenentwicklung für Elektrolyse und Brennstoffzellen über die Erstellung von Konzepten zu Speicherung und Transport bis zur Implementierung sektorenübergreifender Ansätze: Forschende des Fraunhofer UMSICHT liefern aus einer Hand Lösungen zur Bereitstellung und Nutzung von Wasserstoff. Wer Einblicke in Kompetenzen und Dienstleistungen des Instituts gewi-nen möchte ist herzlich zu Gesprächen am Landesgemeinschaftsstand auf der E-world 2022 eingeladen. (www.umsicht.fraunhofer.de, 26.1.22 13:11)
  • „Die Öl- und Gasförderung muss stetig wachsen“ Eigentlich wollte China bis 2060 CO2-neutral sein - doch einige Maßnahmen sind wegen des langsameren Wirtschaftswachstums bereist ausgesetzt. Angemessene Vorräte an Nahrungsmittel und Energie hätten Vorrang, betont Chinas Präsident Xi Jinping. (www.welt.de, 26.1.22 12:47)
  • Können Wasserkraft und Fische koexistieren? Wasserkraft liefert erneuerbaren Strom, verursacht aber massives Fischsterben — ein globales Dilemma, das nur durch Kompromisse gelöst werden kann, meint Luiz Silva und sagt, wie man diese finden kann. | Hier ist ein vielversprechendes Beispiel: Nachdem in der Schweiz neue Wasserkraftwerke jahrelang blockiert worden waren, trafen sich Stromunternehmen, Umweltverbände und kantonale Behörden im Sommer 2020 zu einem runden Tisch. Die Akteure haben sich seither auf eine gemeinsame Bewertungsmethode sowie auf eine Liste von fünfzehn potenziellen Projekten für den Ausbau der Wasserkraft geeinigt. | Der Kompromiss wurde möglich, weil jedes Projekt an einem anderen Ort Ausgleichsmassnahmen zum Schutz von Biodiversität und Landschaft vorsieht — zusätzlich zu den baulichen Massnahmen, um die Kraftwerke weniger schädlich für Fische zu machen. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen aus Brasilien: Oft sind die involvierten Parteien bereit, Kompromi... >| (ethz.ch, 26.1.22 12:44)
  • Deutsche Umwelthilfe reicht mit Kindern und jungen Erwachsenen Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht gegen aktuelles Bundes-Klimaschutzgesetz ein Neun Kinder und junge Erwachsene pochen in einer neuen Verfassungsbeschwerde auf ihr Grundrecht für eine lebenswerte Zukunft | Auch das von der letzten Bundesregierung novellierte Bundes-Klimaschutzgesetz reicht nicht, um die nationalen Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten | DUH-Bundesgeschäftsführung fordert: Ampel-Regierung muss kurzfristig alle CO2-einsparenden Sofortmaßnahmen wie Tempolimit, energetische Sanierungsoffensive bei öffentlichen Gebäuden und sofortigen Stopp der Umwandlung von kohlenstoffspeichernden Ökosystemen wie Grünland und Feuchtwiesen ergreifen (www.duh.de, 26.1.22 12:28)
  • Inflation: So teuer wird der Alltag Strom, Heizen, Auto: Die Preise steigen überall. Oder? Die SZ hat berechnet, wie viel mehr Geld Singles und Familien aufbringen müssen - und wer besonders betroffen ist. (www.sueddeutsche.de, 26.1.22 12:27)
  • Wieviel Kohlenstoff speichern die Schweizer Wälder? Wieviel Biomasse enthalten die Schweizer Wälder, und wieviel Kohlenstoff speichern sie? Ein Team der Eidg. Forschungsanstalt WSL entwickelt eine Methode, um dies einfach und genau zu berechnen. Wir haben die Forschenden begleitet und gefilmt. | Das Ziel ist, die in der Pilotphase erprobte Methodik an weiteren Standorten anzuwenden und in Folge eine für grössere Regionen aussagekräftige und einfache Berechnungsart der Biomasse und des Kohlenstoffgehalts von Bäumen und Waldbeständen bereit zu stellen. | Mit der Publikation der Ergebnisse rechnet die WSL im Jahr 2024. (www.wsl.ch, 26.1.22 12:26)
  • Die Einführung einer Impfpflicht wäre ein politisches Scheitern Auch bei Klima- und Energiewende muss die Bevölkerung überzeugt werden. Drei Lehren aus dem kommunikativen Versagen der Politik beim Impfen. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 26.1.22 12:26)
  • Elektroautos: Zurich lanciert Ladeservice Z Volt mit Einheitspreis Zurich Schweiz lanciert den Ladeservice Z Volt. Damit können die Lenkerinnen und Lenker von Elektroautos an über 2'250 Ladepunkten in der Schweiz zum Einheitspreis ihr Fahrzeug laden. Von diesem Angebot profitieren nicht nur die Kundinnen und Kunden einer Motorfahrzeugversicherung von Zurich. (www.finews.ch, 26.1.22 12:25)
  • Deutschlands riskante Abhängigkeit von Putins Gas Deutschland steckt in der Ukraine-Krise in der Zwickmühle: Es bezieht die Hälfte seines Erdgases aus Russland. Die Weichen für die Abhängigkeit von Putins Energiemacht wurden aber schon vor langer Zeit gestellt. (www.dw.com, 26.1.22 12:20)
  • Wie Investoren das Klima retten wollen Großinvestoren, aber auch immer mehr Risikokapitalgeber fokussieren sich auf die Erreichung der Klimaziele. (www.diepresse.com, 26.1.22 12:14)
  • Growing environmental footprint of plastics driven by coal combustion Research on the environmental impacts from the global value chain of plastics has typically focused on the disposal phase, considered most harmful to the environment and human health. However, the production of plastics is also responsible for substantial environmental, health and socioeconomic impacts. We show that the carbon and particulate-matter-related health footprint of plastics has doubled since 1995, due mainly to growth in plastics production in coal-based economies. Coal-based emissions have quadrupled since 1995, causing almost half of the plastics-related carbon and particulate-matter-related health footprint in 2015. Plastics-related carbon footprints of China's transportation, Indonesia's electronics industry and India's construction sector have increased more than 50-fold since 1995. In 2015, plastics caused 4.5% of global greenhouse gas emissions. Moreover, 6% of global coal electricity is used for plastics production. The European Union and the United States … (www.nature.com, 26.1.22 12:09)
  • DIW Berlin: Hohe Preise für Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt könnten Energiewende ausbremsen Studie am DIW Berlin geht Frage nach, wie sich die Energiewende auf die Preise bestimmter Metalle auswirken könnte — Preise dürften in Szenario auf historische Niveaus klettern — Energiewende würde sich verteuern und verzögern – Global koordinierte Klimapolitik könnte gegensteuern und Planungssicherheit für Metallproduzenten schaffen | Die Energiewende kann nur gelingen, wenn ausreichend Rohstoffe etwa zum Bau von Windrädern, Solaranlagen und E-Auto-Batterien verfügbar sind. Steigende Preise benötigter Metalle wie Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt könnten sich aber auch als Bremsfaktor für die Transformation des Energiesektors erweisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Szenarioanalyse am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Ökonom Lukas Boer aus der Abteilung Weltwirtschaft berechnet anhand historischer Daten in einem Szenario der Internationalen Energieagentur (IEA), wie sich die Preise dieser ... >| (www.diw.de, 26.1.22 12:04)
  • Preisvergleich nach Wohnort: Wie viel der Strom in Ihrer Gemeinde kostet Der globale Energiemarkt spielt verrückt: Hersteller suchen Geld, Länder deckeln die Preise. Das Schweizer System ist stabiler. Doch es gibt starke regionale Unterschiede. (www.tagesanzeiger.ch, 26.1.22 12:04)
  • Selten, aufwendig und teuer Über E-Fuels, mit Ökostrom hergestellte Kraftstoffe, wird viel diskutiert. Immer wieder werden sie als Lösung in der Verkehrswende ins Spiel gebracht. Tatsächlich hergestellt werden sie bislang kaum. (www.klimareporter.de, 26.1.22 12:03)
  • Energiepolitik: Ohne geht's nicht. Noch nicht Natürlich sind Atom- und Gaskraftwerke nicht nachhaltig, selbst wenn die EU sie dazu erklärt. Doch wahr ist auch: Der deutsche Ausstieg aus der Kernenergie kann Europa kaum als Vorbild dienen. (www.sueddeutsche.de, 26.1.22 11:46)
  • Atommüllzwischenlager Gorleben: 40 Jahre unter Druck Am 26. Januar 1982 begann der Bau des Gorlebener Atommüllzwischenlagers. AKW-Geg­ne­r:in­nen reagierten mit Besetzung. mehr... (taz.de, 26.1.22 11:29)
  • Zu viele Anträge: Deutschland stoppt Förderung für Effizienzhäuser Das Wirtschaftsministerium hat überraschend alle staatlichen Förderungen für energieeffiziente Gebäude gestoppt. Etwa 50.000 Bauvorhaben sollen direkt betroffen sein. (www.diepresse.com, 26.1.22 11:28)
  • Ist die taz hier der Atomlobby auf den Leim gegangen? Die Autorin macht in der Nuklearia (einer "Tarnorganisation") Lobbyarbeit pro Atom. (@_solarpapst, 26.1.22 11:15)
  • 4 Fragen an … eine Skandinavistin Lena Rohrbach ist Professorin für Nordische Philologie an den Universitäten Zürich und Basel. Im Video spricht sie über über «Climate Fiction» und das Potenzial der skandinavischen Literaturtraditionen für die Reflexion zu Herausforderungen unserer Zeit. Weiter erklärt sie, was Odins Raben mit Gedächtnisverlust zu tun haben und warum eine alte isländische Handschrift dreigeteilt in Kopenhagen und Reykjavik steht. (youtu.be, 26.1.22 10:51)
  • Der Goldschakal ist jetzt Deutscher Deutschland hat eine neue Tierart: den Goldschakal. Erstmals konnte im Schwarzwald nachgewiesen werden, dass der Wolfsverwandte sich bei uns in der freien Natur vermehrt. (www.riffreporter.de, 26.1.22 10:50)
  • Sicherheitsexpertin entlarvt Tarnbehörde in Berlin mithilfe eines AirTag Die deutsche Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann stiess auf eine dubiose Behörde: den «Bundesservice Telekommunikation». Nun hat sie eine Verbindung zum Verfassungsschutz nachgewiesen. Ihre Recherche liest sich wie ein Tech-Krimi. (www.watson.ch, 26.1.22 10:43)
  • Die zu wenig bewusste Kostbarkeit – Spirituelle Selbstfürsorge – Doppelpunkt Sind Sie offen für eine entgrenzte Spiritualität? Und wie halten Sie es persönlich mit einer Transzendenzerfahrung? Die meisten Menschen erleben das unbewusst, dabei ist es eine grosse Kostbarkeit. | Die Gründe dafür sind zahlreich: Kirche und Religion verlieren von Generation zu Generation an Bedeutung. Denn die Moderne ist geprägt von Individualisierung, Selbstbestimmung und Selbstermächtigung. Das geht in den industrialisierten Staaten Hand in Hand mit Fortschritt, sozialer Sicherheit und Wohlfahrt. Das bessere Leben verdrängt die Religiosität — von Generation zu Generation zunehmend. Doch was rückt an ihre Stelle? Bleibt sie leer oder wird sie neu gefüllt? Teilweise mit der holistischen Spiritualität. Da muss aber gleich eingeräumt werden, dass Spiritualität sehr schwer zu fassen und zu definieren ist. Neutral formuliert lässt sie sich als starke Bindung umschreiben, als Verbundenheit, die Kraft generiert. (doppelpunkt.ch, 26.1.22 10:40)
  • Modern Heizen: Wärmepumpen werden immer häufiger verbaut – energiezukunft Bis vor wenigen Jahren waren Wärmepumpen kein Verkaufsschlager. Das hat sich geändert. Seit 2018 boomt der Markt. Auch 2021 wurde wieder ein sattes Wachstum erreicht. Nicht nur in Deutschland, in ganz Europa erobert die Technologie den Heizungsbau. | 154.000 Wärmepumpen wurden im letzten Jahr in Deutschland verkauft, ein Wachstum von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Luft-Wasser-Wärmepumpen legten das stärkste Wachstum hin, sind aber auch in absoluten Zahlen die beliebtesten Systeme. 127.000 Geräte wurden insgesamt abgesetzt. Hersteller von Sole-Wasser-Wärmepumpen freuten sich über 27.000 verkaufte Anlagen. | Damit liegt der Marktanateil von Luft-Wasser-Systemen bei 82 Prozent, erdgekoppelte System erreichen einen Anteil von 18 Prozent. Bei reinen Warmwasser-Wärmepumpen stieg die Zahl der verkauften Geräte um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr, 23.500 Geräte wurden installiert. (www.energiezukunft.eu, 26.1.22 10:38)
  • Greta Thunbergs stärkste Waffe ist die Kommunikation In den drei Jahren seit ihrer Panik-Rede in Davos hat sich die Klimaaktivistin gewandelt. Warum Thunberg und der Fridays-for-Future-Bewegung in Zukunft ein Bedeutungsverlust drohen könnte. (www.nzz.ch, 26.1.22 10:27)
  • Greta Thunberg: Die Ikone des Protests ist auch bei den Mächtigen ein beliebter Gast Sie hat Staatschefs persönlich getroffen und ziert die Titelseiten: Greta Thunberg ist erst 19 Jahre alt und schon weltberühmt. Das Mädchen mit dem Asperger-Syndrom ist das Gesicht von Fridays for Future. (www.nzz.ch, 26.1.22 10:25)
  • Die Politik traut sich weltweit nicht, die nötigen #Klimaschutz-Maßnahmen durchzusetzen, da Bürger:innen sie als Freiheitseinschränkungen ablehnen könnten. Ein Wunder, dass wir Verkehrsregeln haben, die Leben retten. Mehr (@VQuaschning, 26.1.22 10:24)
  • How to trick your brain into climate action | The secret may lie in the temporo-parietal junction, the seat of our ability to imagine the lives of others–including people in the future Stimulating a brain region called the temporo-parietal junction (TPJ) makes people more likely to make sustainable decisions in a laboratory experiment mimicking a situation where overuse of a resource harms people in the future, according to a new study. | The findings provide hints about how to motivate people to make sacrifices now for the sake of the future climate. “Our study is among the first neuroscientific investigations into sustainability and we were interested to study the basic mechanisms at the core of sustainable behaviour,” says study team member Daria Knoch, professor of social neuroscience at the University of Bern in Switzerland. | Knoch and her colleagues wanted to understand a paradox of climate psychology: people say they are worried about climate change and want to stop it, but often fail to take climate-friendly actions. (www.anthropocenemagazine.org, 26.1.22 10:16)
  • 4,5 Prozent des globalen CO2-Ausstosses geht auf das Konto der Kunststoffproduktion, ein Grossteil davon entsteht bei der Energiegewinnung. Dieser Anteil wurde bisher unterschätzt. Schwellenländer verwenden zudem häufig Kohle für die Produktion, wobei Feinstaub entsteht. Damit hat die Plastikherstellung auch grössere gesundheitliche Folgen als angenommen – bereits vor der problematischen Entsorgung. (www.higgs.ch, 26.1.22 10:00)
  • Die PV-Strategie der @stadtzuerich sieht bereits eine Vervierfachung der #Solar-Produktion bis 2030 vor. Je mehr Zubau, desto besser! Als #Solarpionier bieten wir für Private & Unternehmen massgeschneiderte Lösungen auf (@ewz_energie, 26.1.22 9:59)
  • Wem gehört die Schweiz? Blackrock, ein US-Vermögensverwalter, besitzt ca. 5,8 % der Schweizer börsengehandelten Unternehmen. Nutzen sie ihre Macht für Nachhaltigkeit? WAV stellt Datensätze für eure Analyse zur Verf&uum (@WWF_Schweiz, 26.1.22 9:50)
  • Gestoppte Lieferungen und leere Speicher: Gasknappheit legt die Türkei lahm Iran hat seine Erdgaslieferungen an die Türkei vorübergehend eingestellt. Zeitgleich gibt es eine heftige Kältewelle mit Schneefällen. mehr... (taz.de, 26.1.22 9:35)
  • Energiesicherheit: Füllstände deutscher Erdgasspeicher sinken auf beinahe 40 Prozent Der RWE-Chef warnt: Ein Ausfall russischer Lieferungen lässt sich nur sehr kurze Zeit überbrücken. Wie sehr muss sich Europa um die Erdgasvorräte sorgen? (www.faz.net, 26.1.22 9:29)
  • Erneuerbare Energien in den Bundesländern - -   - Berlin. Wer Zahlen zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien und der E-Mobilität in den Bundesländern ab 2010 sucht, auch zum Stand in einem bestimmten Jahr oder Zeitraum, kann auf dem Portal „Föderal Erneuerbar“ fündig werden. Auf den Service wies die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) Ende letzten Jahres hin. Deren „Servicestelle EE“ verantwortet seit 2010 Datenerhebungen, die dem Monitoring der Aktivitäten der Bundesländer dienen. - - Etwa 550 Datensätze seien derzeit auf dem Portal hinterlegt, so die AEE. Zu 18 Themengebieten wie „Erdwärme“, „Mobilität“ oder „Energiemix“ sind sie zu Einzelthemen aufbereitet, z.B. „Anzahl tiefer Geothermieprojekte in Betrieb“ oder „Primärenergieverbrauch Solarenergie“. Über eine interaktive Deutschlandkarte lassen sich die Zahlen jahresbezogen pro Bundesland... >| (www.ikz.de, 26.1.22 8:44)
  • WWF: Mehr als 220 neue Arten in einem Jahr am Mekong entdeckt In seinem Bericht über die Mekong Region in Südostasien hat der WWF neben 155 Pflanzen auch 35 Reptilien, 17 Amphibien, 16 Fische und ein Säugetier dokumentiert, die bisher nicht bekannt waren. Die Mekong-Region gilt wegen ihrer Artenvielfalt als biologischer Hotspot. (www.nzz.ch, 26.1.22 5:53)
  • Elektro-Offensive: General Motors investiert 6,6 Milliarden Dollar in die Elektromobilität Der US-Autobauer General Motors (GM) hat im Zuge seiner Umstellung auf E-Autos 6,6 Milliarden Dollar Investitionen in seine Standorte im US-Bundesstaat Michigan angekündigt. (www.tagesanzeiger.ch, 26.1.22 4:43)
  • Powerbanks im Test: Saft für unterwegs Wenn dem Handy unterwegs der Strom ausgeht, verheißen sie Rettung. Doch der Power­bank-Test zeigt: Nicht immer kommt so viel Energie raus, wie drauf­steht. (www.test.de, 26.1.22 2:00)
  • Google-Suche: Berühmte Bauwerke jetzt auch in 3D Sehens­würdig­keiten wie der schiefe Turm von Pisa lassen sich seit kurzem in der Google-Suche auch dreidimensional bestaunen – allerdings nur auf Tablets oder aber modernen Smartphones. Schon länger zeigt die Such­maschine Tiere, Organe und Raumfahr­zeuge in 3D und nun auch bekannte Bauwerke. Wer etwa das Empire State Building googelt, findet unter den Treffern auf der ersten Seite ein Modell des Gebäudes mit dem Button „In 3D ansehen“. Ein Klick darauf und schon lässt sich der New Yorker Wolkenkratzer von allen Seiten betrachten oder über die Funk­tion „Bei mir ansehen“ sogar in eigene Fotos einfügen. Auf Notebooks oder Desktop-Computern bietet Google bisher keine Such­treffer in 3D an. (www.test.de, 26.1.22 2:00)
  • Aussenwirtschaftsbericht 2021: Mehr Widerstandsfähigkeit dank wirtschaftlicher Entwicklungszusammenarbeit Der Bundesrat hat am 26. Januar 2022 den Bericht zur Aussenwirtschaftspolitik 2021 verabschiedet. Das Schwerpunktkapitel zeigt auf, wie die wirtschaftliche Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz zu mehr Nachhaltigkeit und grösserer Belastbarkeit in der Krise beiträgt und die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie bewältigen hilft. (www.admin.ch, 26.1.22 2:00)
  • Klimawandel: Bundesrat überprüft nationales Waldbrandmanagement Der Bundesrat hat die heutige Praxis der Waldbrandbekämpfung überprüft. In seinem Bericht, den er am 26. Januar 2022 verabschiedet hat, kommt er zum Schluss, dass die Kompetenzen zwischen Bund und Kantonen grundsätzlich gut verteilt sind. Angesichts des Klimawandels und der steigenden Waldbrandgefahr definiert der Bundesrat aber verschiedene Verbesserungsmassnahmen. Insbesondere soll die Koordination unter den Akteuren bei den vorbeugenden Massnahmen verstärkt werden. (www.admin.ch, 26.1.22 2:00)


25.01.2022[Bearbeiten]

  • Europas Aluhütten kämpfen ums Überleben Der Strompreisschock setzt den Aluhütten zu. Neuaufträge müssen abgelehnt werden. Frankreich greift der gebeutelten Industrie verstärkt unter die Arme. (www.faz.net, 25.1.22 22:05)
  • Sinfonik: Im Äußerlichen das Tiefste Luxuriöse Klanggewitter: Richard Strauss’ »Alpensinfonie« wurde von den Berliner Philharmonikern unter Philippe Jordan gespielt. (www.jungewelt.de, 25.1.22 21:11)
  • Grün und sozial: Mit der Greenflation zur Transformation - - Als hätte die Ampel-Koalition nicht schon genug neue Probleme, ist sie zusätzlich noch mit einer altbekannten Thematik konfrontiert, der Inflation. Nach einer Inflationsrate nahe null im Corona-Abschwungjahr 2020 stieg die Geldentwertung 2021 von Monat zu Monat bis auf über fünf Prozent zum Ende des Jahres. Letztmals wurde ein derartiger Kaufkraftverlust vor 30 Jahren, im Juni 1992, erreicht. | Die Konsequenz: Inflationsängste machen sich breit, die zusätzlich mit der absurden historischen Anspielung auf die Hyperinflation von 1923 geschürt werden. Dabei dominierte noch vor kurzem die Sorge vor Deflation, die durch sinkende Preise auf breiter Front die Unternehmenserlöse verringert und somit die Gesamtwirtschaft schrumpfen lässt. Die Notenbank stand daher vor der Aufgabe, den zu niedrigen Preisindex in Richtung der Zielinflationsrate von zwei Prozent nach oben zu bewegen. (www.blaetter.de, 25.1.22 20:09)
  • Elektroautos: deutlich besser für das Klima, als viele glauben Elektroautos stossen kein CO2 aus, sind darum gut für das Klima — sagen die einen. Dafür verschmutzen sie die Umwelt bei ihrer Herstellung — sagen die anderen und bevorzugen darum Benziner. Eine aktuelle Studie zeigt, was tatsächlich besser ist. (www.higgs.ch, 25.1.22 20:04)
  • Pathway to climate neutral Germany How can we achieve climate neutrality in Germany by 2045? Agora's experts outline the foundations of the transition and the main steps that must be taken to make it a success. (www.youtube.com, 25.1.22 20:01)
  • Beitrag der Landwirtschaft zu den Treibhausgas-Emissionen Die Landwirtschaft in Deutschland trägt maßgeblich zur Emission klimaschädlicher Gase bei. Dafür verantwortlich sind vor allem Methan-Emissionen aus der Tierhaltung (Fermentation und Wirtschaftsdüngermanagement von Gülle und Festmist) sowie Lachgas-Emissionen aus landwirtschaftlich genutzten Böden als Folge der Stickstoffdüngung (mineralisch und organisch). | Die Nutztierhaltung hat beträchtliche negative Auswirkungen auf die #Umwelt und das #Klima. Die Produktion von einem Kilo Rindfleisch verursacht zwischen sieben und 28 Kilo Treibhausgase, Obst oder Gemüse liegen bei weniger als einem Kilo. @Umweltbundesamt | #UBAgrüneWoche — Der Pro-Kopf Verzehr von Fleisch liegt im Durchschnitt bei knapp 57,3 Kilo — die Hälfte* ist gesünder! | *Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus Gesundheitsgründen maximal 28,65 Kilo. (www.uba.de, 25.1.22 19:48)
  • Alpen: Gletscher schmelzen schneller als im Schnitt der vergangenen 6000 Jahre Ein Forscherteam konnte anhand der Weißseespitze in Tirol nachweisen, dass die Gletscher äußerst außergewöhnlich schmelzen. Die Wissenschafter wollen nun möglichst viele Bohrkerne und damit wichtige Daten retten. (www.diepresse.com, 25.1.22 19:52)
  • Gastbeitrag: «Der Abfalleimer muss weg, Innovation her» Lesen Sie in diesem Gastbeitrag ein Interview von Andrea Holenstein, Geschäftsführerin von öbu-Mitglied greenfocus, mit EPEA-Switzerland-CEO, Albin Kälin. In der gekürzten Version des Interviews erfahren Sie, was es mit der Zertifizierung Cradle-to-Cradle auf sich hat und was Unternehmen auf dem Weg zum Zertifikat beachten müssen. | «Es reicht nicht, aus einer linearen Produktionslinie, an deren Ende immer ein Abfalleimer steht, einen Kreis zu machen und zu meinen, die Kreislauffähigkeit sei dadurch gewährleistet.» — Albin Kaelin @oebu_ch (www.oebu.ch, 25.1.22 19:43)
  • SZ-Serie "Volle Windkraft voraus!": "Ganz klar ein Spalterthema" Bayern hat viele Windkraftgegner - und eine Abstandsregel, die neue Windräder zumeist verhindert. Nun hat Landeschef Söder einen Kompromiss signalisiert, doch der Vorsprung einiger Bundesländer ist schwer aufzuholen. Ein Überblick. (www.sueddeutsche.de, 25.1.22 19:25)
  • e-Mobilität auf zwei Rädern – Mit dem e-Velo gegen den Stau Im Kanton Zürich ist das Auto das wichtigste Verkehrsmittel … Es überrascht nicht, dass in der Schweiz rund 4,7 Millionen Personenwagen eingelöst sind. Bleiben wir bei den 745 Tausend PW's im Kanton Zürich, entsprechen diese wiederum 3'725 km an Parkfeldern oder einer durchgängig aufgestauten Autobahn Zürich-Genf mit knapp 14 Spuren. … | Die durchschnittlichen Veloverkehrszahlen im Kanton dösen seit Jahren im einstelligen Prozentbereich. Dabei gibt es bei der Verkehrsmittelwahl zwischen städtischen und ländlichen Gegenden offensichtliche Unterschiede. Doch selbst in ländlichen, hügeligen Gegenden gewinnt das Velo als Alltagsverkehrsmittel zusehends an Bedeutung. Vor allem die Elektrounterstützung bringt viele Menschen aufs Fahrrad. Ein grosser Teil davon ist bisher noch Freizeitveloverkehr. Aber selbst weitab der grossen Städte staut es. So wird das Velo zusehends zur stressfreien Alternative. Und weil man dank E-Unt... >| (velo-geschichten.ch, 25.1.22 19:21)
  • Velo-Geschichte über E-Mobilität Die erste Velo-Geschichte 2022 eröffnet eine neue Reihe zum Velo mit e-Motor. Das Elektrovelo ermöglicht. Was alles, beleuchten die neuen e-Velo-Geschichten im Online-Magazin der Veloförderung. | Neben Wissensbeiträgen mit praxisnahen Velo-Tipps veröffentlicht die Veloförderung in ihrem Online Magazin regelmässig Porträts von spannenden Persönlichkeiten. Diese erzählen ihre Velo-Geschichte, wie sie das Velo im Alltag nutzen. (www.zh.ch, 25.1.22 19:20)
  • Wenn Gemälde auf TikTok tanzen Die Pandemie hat die Digitalisierung der Museen beschleunigt. Die Ausstellungshäuser bauten virtuell aus und tüfteln an neuen Konzepten. Letzte Woche veranstaltete das Belvedere die Konferenz „Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter“, bei der Max Hollein, Direktor des New Yorker Metropolitan Museums, den Hauptvortrag hielt. Aber sollen Onlineerlebnisse überhaupt den Museumsbesuch ersetzen? (orf.at, 25.1.22 18:46)
  • Eder: "Zahlen zeigen die Größe der Aufgabe" Klimaschutzministerin präsentiert CO2-Startbilanz der Landesregierung und Leitfaden klimaneutrale Landesverwaltung (www.eco-world.de, 25.1.22 18:10)
  • „Nachhaltig ist Nuklearenergie nicht“ Er hoffe, dass die Kommission „unseren Empfehlungen und Bemerkungen folgen wird, dass Kernenergie keine nachhaltige Energie ist“, sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in Brüssel. Zuvor hatte er sich mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen getroffen. (www.welt.de, 25.1.22 17:56)
  • Sind Haustiere unterschätzte Klimakiller? Auch Hunde und Katzen haben eine CO2-Bilanz. Doch wie schneiden unsere Haustiere konkret ab? Und wie kann man als Tierhalter die Ökobilanz verbessern? (www.tagesspiegel.de, 25.1.22 17:42)
  • Teilen statt kaufen: Wieso uns das so schwerfällt Kaum getragene Kleider und der eigene Hochdruckreiniger: Menschen besitzen Dinge gerne selbst – auch wenn sie diese nur selten nutzen. Das Teilen müssten wir erst lernen, meint der HSLU-Konsumentenforscher Dominik Georgi. Mit seiner Studie zeigt er auf, wie es mit der Sharing Economy klappen könnte. (news.hslu.ch, 25.1.22 17:05)
  • Habeck bekräftigt in Brüssel deutsches Nein zu Atomenergie Die EU-Kommission will Erdgas und Atomenergie unter bestimmten Auflagen als „grüne“ Energien einstufen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) versucht sie in Brüssel von der abweichenden deutschen Haltung zu überzeugen. (www.welt.de, 25.1.22 16:48)
  • Tim Weingärtner: «NFTs sind keine neue Kunstform» Non-Fungible Tokens mischen den Kunsthandel auf und sorgen weltweit für Schlagzeilen. Ein grosser Hype, findet Blockchain-Experte Tim Weingärtner. Trotzdem sieht er in den digitalen Eigentumszertifikaten auch Potenzial. (news.hslu.ch, 25.1.22 16:45)
  • Tod im Berner Jura: Steinadler von Windturbine der BKW erschlagen Auf dem Mont Crosin ist ein «König der Lüfte» von einem Rotor tödlich getroffen worden. Windkraftgegner fordern ein Moratorium für geplante Turbinen. (www.tagesanzeiger.ch, 25.1.22 16:17)
  • 15 Millionen Autos weniger! Die Politik und selbst Teile der Umweltbewegung wollen die klimagerechte Mobilität der Zukunft mit immer mehr neuen Autos erreichen. Doch die Forderung nach weniger Autos ist für die Verkehrswende entscheidend. - (www.klimareporter.de, 25.1.22 15:55)
  • Digitalisierung im Alter: Internetnutzung von Senioren steigt während Pandemie stark Einer Studie zufolge nutzen Menschen während der Corona-Pandemie häufiger digitale Technologien. Insbesondere Senioren sitzen länger vor dem Bildschirm. (www.zeit.de, 25.1.22 15:44)
  • Welche Folgen hat der KfW-Förderstopp für Effizienhäuser? - - - - - - - Für Häuslebauer und Bauwirtschaft ist die abrupte Einstellung mehrerer KfW-Förderprogramme - unter anderem zu Effizienhäusern - eine böse Überraschung. Welche Förderungen sind betroffen und welche Folgen hat die Entscheidung? mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.1.22 15:40)
  • Sorge um Hackerangriffe auf deutsche Stromversorgung wächst Putin führt einen hybriden Krieg, der auch Deutschland treffen könnte. Im schlimmsten Fall droht ein Blackout durch russische Cyberattacken. (www.tagesspiegel.de, 25.1.22 15:26)
  • Schulen ermitteln ihren CO2-Fußabdruck – Wuppertal Institut hat CO2-Bilanzierungstool entwickelt und an vier Pilotschulen getestet In Deutschland gibt es über 32.000 Schulen mit insgesamt 8,83 Millionen Schüler*innen und über 790.000 Lehrkräften — hinzu kommen Hausmeister*innen und weiteres Personal. An Orten, an denen sich viele Menschen aufhalten, wird dementsprechend auch viel Energie verbraucht und es werden Ressourcen benötigt, die einen Einfluss auf den Klimawandel haben. Wie groß der CO2-Fußabdruck (Carbon Footprint) von Bildungseinrichtungen ist, variiert stark. Das haben Forscher*innen des Wuppertal Instituts innerhalb des Projekts "Schools for Future" mit Unterstützung von Schüler*innen an vier Pilotschulen herausgefunden. | "Wenn es darum geht die Klimaschutzziele zu erreichen, spielen Schulen eine wichtige Rolle, denn hier können junge Menschen lernen, wie sie sich möglichst sparsam verhalten", erklärt Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik am Wuppertal Institut. … (wupperinst.org, 25.1.22 15:07)
  • Debatte über die Energiepolitik: Mut zum Befreiungsschlag Kernkraftwerke sind Marathonläufer, Erneuerbare Energien Sprinter. Eine kluge Klimastrategie setzt auf beide. Der Anti-AKW-Katechismus hat ausgedient. | Kommentar von Veronika Wendland, Historikerin in Marburg. Für ihre Habilitationsschrift über die kerntechnische Moderne forschte sie mehrere Jahre lang in AKWs. 2020 verfasste sie zusammen mit dem Nuklearexperten Rainer Moormann ein Memorandum für den Bundestag, in dem sie aus Klimaschutzgründen eine Laufzeitverlängerung für AKWs fordern. - (taz.de, 25.1.22 15:03)
  • Kraft von Geschichten: Storytelling ist mehr als nur ein Modewort In der Werbung und im Marketing hat die narrative Rhetorik einen besonderen Stellenwert. Zurecht. (www.persoenlich.com, 25.1.22 15:00)
  • Wende zum seriellen Bauen: Nicht nur preiswert Die Deutschen bauen gern verdient aber massiv. Doch die Ampel will nun die Wende zum seriellen Bauen einleiten – aus guten Gründen. mehr... (taz.de, 25.1.22 14:43)
  • Podcast: Vom Acker zum Ofen – Brotgetreide im Nachhaltigkeitscheck Das vom FiBL entwickelte SMART-Farm Tool misst die Nachhaltigkeit verschiedener landwirtschaftlicher Betriebe. Besonders spannend ist die Untersuchung einer gesamten Lieferkette wie dem Brotgetreide. In dieser Folge diskutieren der Landwirt Urs Knecht, der Müller Urs Brunner und die Bäckereichefin Anna Lehmann über ihre Erfahrungen mit der SMART-Nachhaltigkeitsanalyse. Das FiBL, die Bio Suisse und SFS (Sustainable Food Systems) nahmen in einem gemeinsamen Projekt im Jahr 2021 verschiedene Betriebe der Brotgetreidelieferkette unter die Lupe. - Zum Podcast (YouTube) -   - Weiterführende Informationen FiBL-Podcast (FiBL-Webseite) (www.bioaktuell.ch, 25.1.22 14:09)
  • Die Schweiz fürchtet sich vor dem Blackout – das Ringen um mehr Versorgungssicherheit Eine Ständeratskommission ringt um Vorschläge gegen den Strommangel im Winter. Nur etwas ist klar: Die Liberalisierung des Strommarktes ist chancenlos. Sie würde das Gesetz für die Versorgungssicherheit gefährden. (www.watson.ch, 25.1.22 13:32)
  • Baum des Jahres 2022 | Rotbuche – Wasserwerk des Waldes Zum zweiten Mal schon wird die Rotbuche mit dem Ehrentitel «Baum des Jahres» ausgezeichnet. Zu Recht, denn sie gilt als «Wasserwerk» des Waldes. | Die Rotbuche (Fagus sylvatica) ist ein typischer Waldbaum Mitteleuropas. Sie ist besonders gut an die hiesigen Klima- und Bodenbedingungen angepasst. Doch auch sie bleibt nicht von den Auswirkungen des Klimawandels verschont. | … Anspruchsvoll ist die Rotbuche nicht. Der Boden darf lediglich nicht zu nass oder zu trocken sein. Er darf säuerlich und nährstoffarm sein, aber auch reiner Kalkboden kommt infrage. Solange mindestens 650 Millimeter Regen im Jahr fallen, geht es der Buche gut. Seit rund vier Jahrzehnten nehmen jedoch Trockenperioden aufgrund des Klimawandels zu. Das übersteht auch die Rotbuche nicht unbehelligt. Die bislang stärkste, von 2018 bis 2020 anhaltende Trockenheit hat insbesondere vier Baumarten stark getroffen: Die Fichte, Kiefer, Eiche und Rotbuche. … (www.umweltnetz-schweiz.ch, 25.1.22 13:30)
  • Ein zweites Leben für die Netzstabilität RWE und Audi haben im nordrhein-westfälischen Herdecke einen Energiespeicher in Betrieb genommen, bei dem gebrauchte Lithium-Ionen-Batterien aus Elektroautos zum Einsatz kommen. (www.energie-und-management.de, 25.1.22 13:30)
  • Flexibilität von Haushalts-Wärmepumpen nutzen Wie hoch ist der Nutzen von Wärmepumpen für die Netzstabilität? Das testen die Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz und Tennet in Zusammenarbeit mit Viessmann. (www.energie-und-management.de, 25.1.22 13:29)
  • Filter für Holzöfen im Gespräch Die Holzöfen und Heizkessel für feste Brennstoffe stoßen mehr Feinstaub aus als die Verbrennungsmotoren im Straßenverkehr. Darauf weist "co2online" hin. (www.energie-und-management.de, 25.1.22 13:29)
  • "Erdgas wird im Übergang unverzichtbar sein" Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW), spricht im E&M-Interview über die aktuelle Lage an den Energiemärkten. (www.energie-und-management.de, 25.1.22 13:29)
  • State of Influencer Marketing: Das sind die Top-Themen und -Trends Der State of Influencer Marketing Report enthüllt neueste Trends der Branche. Im Artikel verraten wir dir unter anderem, welche Content-Kategorie aktuell besonders boomt und auf welcher Plattform Influencer mit einer enorm hohen Engagement Rate rechnen können. | Neue Monetarisierungsoptionen, weitere Schritte in Richtung E-Commerce und Kurzvideos auf dem Vormarsch: Die Welt des Influencer Marketing hat im vergangenen Jahr die eine oder andere Veränderung miterlebt. … | Der Report offenbart unter anderem jene Content-Kategorien, die auf Instagram besonders beliebt sind. Am meisten geteilt werden Inhalte aus der Kategorie Musik (11,58 Prozent), danach folgen mit elf Prozent Fotografie und mit zehn Prozent die Kategorie Lifestyle. Die ebenfalls populären Kategorien Beauty sowie Fitness und Gym können überraschenderweise nur sechs beziehungsweise vier Prozent verzeichnen. Das größte Wachstum lässt sich in der Kategorie Wirtschaft und Finanzen beobachte... >| (onlinemarketing.de, 25.1.22 13:26)
  • Bauvorhaben 2022: Für die Quartiere und das Klima Das Tiefbauamt der Stadt Zürich setzt im Jahr 2022 rund 110 Bauprojekte um. Amtsdirektorin Simone Rangosch stellte an der Jahresmedienkonferenz einige der Baustellen vor. Die Bauprojekte verbessern den Fuss- und Veloverkehr und bringen mehr Grün für die Quartiere. Stadtrat Richard Wolff zeigte Schwerpunkte auf für eine nachhaltige Mobilität sowie Hitzeminderung. (www.stadt-zuerich.ch, 25.1.22 13:21)
  • Wasserstoff in den Wärmemarkt | Verbände fordern Ergänzung der Wasserstoff-Roadmap NRW Das Potenzial von Wasserstoff wird beim Heizen unterschätzt. Dabei kann der Energieträger einen großen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten, unterstreichen die Landesgruppen der Verbände VKU, BDEW und DVGW. | Für die weitere Begleitung dieser Option haben die Landesgruppen den verbändeübergreifenden Arbeitskreis "Wasserstoff in NRW" etabliert. Der Arbeitskreis agiert als Ansprechpartner für die Landesregierung NRW bei Themen rund um die Wasserstoff-Infrastruktur und begleitet den Entwicklungstand von Wasserstoff-Technologien in NRW. | Gerade der Wärmesektor kann der Wasserstoffwirtschaft erhebliche Impulse geben und den angestrebten Markthochlauf durch eine gesicherte Abnahme beschleunigen. Diese Option wird allerdings weder in der nationalen noch in der europäischen Wasserstoffstrategie ausreichend adressiert. Die Landesverbände regen an, diese Lücke im Rahmen der Wasserstoff-Roadmap NRW bzw. durch weitere Maßnahmen in diesem Berei... >| (www.eco-world.de, 25.1.22 13:19)
  • Regel bei Omikron nötig? Warum sich der eigene Schutz weiterhin lohnt – ÖKO-TEST Das Infektionsrisiko ist durch Omikron gerade extrem hoch. Gleichzeitig verursacht die neue Variante im Schnitt mildere Verläufe als Delta. Manch einer stellt sich vielleicht die Frage: Ein guter Zeitpunkt, um auf die Corona-Regeln zu pfeifen? | Warum soll ich noch immer versuchen, eine Infektion mit dem Coronavirus zu vermeiden? Das fragt sich manch einer. Die Antworten liefert ein dpa-Faktencheck. (www.oekotest.de, 25.1.22 13:17)
  • BN stellt fünf Kernforderungen für den naturverträglichen Ausbau der Windenergie vor Ausbau der Windenergie in Bayern fast zum Erliegen gekommen. 10-H abschaffen, Regionalplanungen vorantreiben, einfache natur- und artenschutzrechtliche Vorgaben festlegen, Südquote erhöhen, Bürgerbeteiligung stärken. (www.eco-world.de, 25.1.22 13:10)
  • Gletscher in den Alpen schmelzen abnormal schnell Der heute beobachtbare starke Gletscherschwund ist historisch betrachtet ein außergewöhnliches Ereignis. Das belegt eine Analyse von Bohrkernen, die nun am Gipfel der Tiroler Weißseespitze auf knapp 3500 Meter Seehöhe entnommen wurden. Damit können Forscher der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) 6000 Jahre in die Klimavergangenheit sehen. (www.krone.at, 25.1.22 13:08)
  • Große Kapitalanleger legen die Latte beim Klimaschutz höher Staaten sollen in Zukunft etwa auch an ihrem Engagement für den Klimawandel gemessen werden. (www.diepresse.com, 25.1.22 12:52)
  • Solarzellen und Schafe – das Traum­paar für die Klimawende? Weltweit spriessen industrielle Solaranlagen aus dem Boden. Das Geschäft mit dem Ökostrom entzieht der Landwirtschaft viel Fläche, die trotzdem gepflegt werden muss. Forschende aus den USA schlagen hierfür Schafe vor: Die anspruchslosen Vierbeiner finden unter den Solarzellen Unterschlupf. Gleichzeitig halten die Schafe die Vegetation im Griff. So wird der Rasenmäher mit Verbrennungsmotor auch nicht mehr gebraucht — eine Win-Win-Situation. (www.higgs.ch, 25.1.22 12:49)
  • Krisen-PR: So teuer ist für Tankstellen das Teuer-Benzin wirklich | Ölkonzerne surfen geschickt auf der Empörungswelle Die Preise für Benzin und Diesel sind an Tankstellen auf Rekordhoch. Die Empörung kocht hoch. Schon gibt es Klagen, dass die soziale Gerechtigkeit leidet. Autofahren werde der Vorzug für Reiche. Pendler geraten in Not. Das Umfeld ist also für die großen Tankstellenbetreiber ungemütlich. Sehen Sie hier, warum ihre Reputation trotzdem nicht leidet. | Die Deutschen haben für die hohen Preise andere Schuldige ausgemacht: Den Rohstoffmarkt — das ist fast so wie Schicksal — und die Politik, die mit zusätzlichen Abgaben zum Jahresanfang die Preise zusätzlich befeuert hat. Die Politiker sind es denn auch, die die Kritik voll auf sich ziehen. Die Tankstellenbetreiber stehen still daneben — und freuen sich wahrscheinlich, dass dieses Ölkännchen an ihnen vorüber geht. (www.faktenkontor.de, 25.1.22 12:46)
  • Verbraucherschutzministerin plant Index für Reparierbarkeit - - - - - - - Damit Geräte länger halten und weniger Elektroschrott entsteht, will Verbraucherschutzministerin Lemke die Lebensdauer von Produkten transparenter machen. Anderswo in der EU gibt es einen "Reparierbarkeitsindex" bereits. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.1.22 12:46)
  • Ein «System der Doppelmoral»: 125 Mitarbeiter der katholischen Kirche outen sich öffentlich – und kritisieren die Diskriminierung durch ihren Arbeitgeber Mit der Aktion #OutInChurch machen homosexuelle Priester auf ihre schwierigen Arbeitsbedingungen aufmerksam. Viele sind zur Geheimhaltung ihrer Sexualität gezwungen. (www.nzz.ch, 25.1.22 12:36)
  • Blockchain / DLT | Faktenblatt Krypto Die Schweiz ist einer der fortschrittlichsten Finanzplätze im Fintech- und Blockchain-Bereich mit über 1'000 Firmen. Die neue Gesetzgebung fördert die Innovation und mindert Risiken. Das SIF hat ein Faktenblatt zum Thema aufgeschaltet. | Die Schweiz zählt in den Bereichen Distributed Ledger Technologie (DLT) und Blockchain zu den führenden Standorten. Namentlich im Finanzbereich hat sich ein wachsendes Fintech- und Blockchain-Ökosystem in der Schweiz entwickelt. Für den Standort Schweiz ist es zentral, dass der Rechtsrahmen Innovation ermöglicht und sich das Potenzial der neuen Technologien entfalten kann. Gleichzeitig gilt es, die Integrität und den guten Ruf des Standorts Schweiz auch in diesem Bereich weiterhin zu gewährleisten. (www.sif.admin.ch, 25.1.22 12:31)
  • Finale Klimabilanz 2020: Emissionen sanken um 41 Prozent gegenüber 1990 Umweltbundesamt rechnet für 2021 allerdings wieder mit Anstieg der CO2-Emissionen (www.eco-world.de, 25.1.22 12:10)
  • Keine Banken-Investition in die Atomkraft Ob sich Atomgroßmächte wie Frankreich beeindrucken lassen, ist fraglich. Doch immerhin setzt Landesrat Stephan Pernkopf mit den EU-Mandataren Günther Sidl und Alexander Bernhuber ein Zeichen gegen die Nuklear-Renaissance. Heimische Banken verpflichten sich gegen „grüne“ AKW-Investments! (www.krone.at, 25.1.22 12:01)
  • Strompreise binnen eines Jahres um 40 Prozent gestiegen - - - - - - - Die Strompreise sind in den vergangenen zwölf Monaten laut Vergleichsportal Verivox um 40 Prozent angestiegen. In manchen Regionen Deutschlands verteuerte sich die Energie sogar noch stärker. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.1.22 11:48)
  • Neue Studie zeigt: Klimakrise und Stromknappheit – die Sonne macht Atom und fossile Energien überflüssig Die Schweiz braucht keine Atomkraft und fossilen Energien, um ihre Energieversorgung sicherzustellen und den Klimawandel einzudämmen. Sondern einen deutlich schnelleren Ausbau der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace Schweiz. Die Umweltorganisation fordert darum vom Parlament einen Solar-Sprint: Bei der anstehenden Revision des Energie- und des Stromversorgungsgesetzes muss der Ausbau der Solarenergie deutlich schneller vorangetrieben werden als vom Bundesrat vorgeschlagen. (www.greenpeace.ch, 25.1.22 11:27)
  • In den Alpen schneit es Plastik In einer grossangelegten Spendenaktion wollen populäre Youtuber wie Mister Beast oder Mark Rober gerade die Meere von knapp 14'000 Tonnen Plastik befreien. Das sind etwa 0.15 Prozent der Menge, die jährlich in den Ozeanen landet. Aber nicht nur unsere Gewässer sind voller Plastik. Eine neue Studie zeigt, die Verbreitung von Nanoplastik durch die Luft ein weitreichenderes Problem ist, als bisher angenommen. | In einer neuen Studie untersucht Empa-Forscher Dominik Brunner, zusammen mit Kollegen und Kolleginnen der Universität Utrecht sowie der österreichischen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, wie viel Plastik aus der Atmosphäre auf uns runterrieselt. Laut der Studie verbreitet sich Nanoplastik über die Luft teilweise über 2000 Kilometer weit. In der Schweiz landen — den Zahlen der Messung aus Österreich entsprechend – jährlich etwa 43 Trillionen feinster Plastikteilchen. Wie viel es genau sind, darüber ist ... >| (www.admin.ch, 25.1.22 11:02)
  • Autolobby attackiert KlimaaktivistInnen: Im Prinzip gegen die Demokratie KlimaaktivistInnen haben am Montag Autobahnen in Berlin blockiert. Die Chefin des Verbands der Autoindustrie findet dafür drastische Worte. mehr... (taz.de, 25.1.22 10:50)
  • Dank Content-Fragmentierung mehr Zeit für kreative Kampagnen haben - Alle Marketingaktivitäten effizient gestalten und dabei gleichzeitig die Kund:innen zufrieden stellen: Eine Kombination, die für viele Marketer eine Herausforderung ist. Aus diesem Grund klären die Expert:innen von Canto auf, wie Content-Fragmentierung dabei hilft. - Wer die Effizienz der eigenen Marketingaktivitäten steigern möchte, sollte im ersten Schritt die Verzahnung seiner Kanäle prüfen. Denn Kund:innen erwarten ein einheitliches Marketingerlebnis und unterscheiden nicht zwischen On- und Offlinekanälen. Deswegen ist wichtig, dass Marketer analoge und digitale Marketingaktivitäten nicht getrennt voneinander planen und umsetzen. - Entscheidend ist der Content, der über alle Plattformen hinweg funktioniert. Damit das gelingt, sollten Marketingprofis verstärkt die Content-Fragmentierung in Betracht ziehen, anstatt abgeschlossene Kampagnen. - Es geht darum, die einzelnen Content-Pieces direkt so anzulegen, dass sie kanalübergreife... >| (www.basicthinking.de, 25.1.22 10:30)
  • Atomausstieg in Großbritannien Die Regierung in London verspricht eine nukleare Renaissance. Tatsächlich werden in Großbritannien viel mehr Reaktoren stillgelegt als neu gebaut. Gleichzeitig gibt es einen Windkraft-Boom vor allem vor den Küsten. - (www.klimareporter.de, 25.1.22 10:08)
  • KOLUMNE - Gerechte und ungerechte Gleichheit Die Gleichsetzung von Gerechtigkeit mit Gleichheit gehört zu den verheerendsten gedanklichen Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte. Eine staatlich herbeigeführte Gleichheit des individuellen Wohlstands ist nämlich im Gegenteil ungerecht. (www.nzz.ch, 25.1.22 10:01)
  • Pflicht zur Wärmepumpe: So teuer wird das grüne Heizen Mit den neuen Heizungen soll alles besser werden – effizienter und grüner in jedem Fall. Doch viele Gebäude sind dafür überhaupt nicht geeignet. Was die Kosten des Heizens betrifft, warnen Fachleute vor einer bösen Überraschung. (www.faz.net, 25.1.22 10:01)
  • Interview mit Facebook-Whistleblowerin Frances Haugen – «Wollen wir uns von Algorithmen informieren lassen – oder von Menschen» Frances Haugen sorgte mit ihren Facebook-Enthüllungen weltweit für Schlagzeilen. Jetzt erklärt sie im Interview, warum schweizerdeutsche Hass-Posts soziale Medien herausfordern. (www.tagesanzeiger.ch, 25.1.22 9:33)
  • Umweltschutz | Die ganz große Liebe Albatros-Paare bleiben sich ein Leben lang treu, auch über große Distanzen hinweg. Gegenwärtig kriselt es aber immer häufiger, die Trennungsrate steigt. Schuld ist der Klimawandel | Wäre der Klimawandel ein Kinofilm, dann wäre er mäßig besucht: zu diffus, zu kompliziert, zu abstrakt und — zumindest bislang noch — zu weit an der Lebensrealität der meisten Menschen vorbei. Und wo ist die Liebesgeschichte? Filme mit Beziehungsdramen verkaufen sich einfach besser. Deswegen werden in Hollywood sogar Skripte, die auf wahren Begebenheiten beruhen, mit gefühlvollen Liebesgeschichten „aufgehübscht“. … | Was heißt das für die Massentauglichkeit des Klimawandels und das Engagement für seine Bekämpfung? Eine Liebesgeschichte muss her! Glücklicherweise wird uns diese nun von Forschenden der Universität Lissabon geliefert. Seit 15 Jahren beobachten sie die Fortpflanzung der Schwarzbrauenalbatrosse... >| (www.freitag.de, 25.1.22 9:29)
  • Ernährung: SPD will Fastfood-Werbung für Kinder verbieten Die SPD will Kinder besser vor den Folgen ungesunder Ernährung schützen. Mit FDP und Grünen will sie ein Werbeverbot für Fastfood und Süßigkeiten auf den Weg bringen. (www.zeit.de, 25.1.22 9:14)
  • Gailtaler Bauer: „Wolfsverordnung ist Frotzelei“ Abschussbescheide für Wölfe in Salzburg und Tirol haben mittlerweile Brüssel auf den Plan gerufen. Die EU-Kommission will von Österreich wissen, ob für den Schutz der Schafe tatsächlich alles Notwendige versucht wurde. Dabei geht es unter anderem um Behirtung, Elektrozäune und Pferche. Wir haben mit dem Gailtaler Almbauer Martin Martin gesprochen, der mit einem „wolfsicheren“ Pferch keine gute Erfahrung machte: Fünf Schafe wurden gerissen! (www.krone.at, 25.1.22 9:10)
  • „Brüskierung für alle, die klimaneutral leben“ Vor knapp zwei Jahren wurde in Vorarlberg der Klimanotstand ausgerufen, betont Manuela Auer (SPÖ). Damit habe sich die Landesregierung dazu verpflichtet, alle Gesetze, Verordnungen und Förderungen auf deren Auswirkung auf das Klima zu überprüfen. Doch offenbar werde dieser Beschluss einfach ignoriert. (www.krone.at, 25.1.22 9:00)
  • VDA-Präsidentin warnt vor Demokratiefeindlichkeit einiger Klimaaktivisten Der Klimaschutz sei ein „gemeinsames Projekt“, sagt Hildegard Müller. Die VDA-Präsidentin will nicht ideologische „Schlachten der Vergangenheit“ führen. (www.tagesspiegel.de, 25.1.22 8:27)
  • Experten kritisieren die Atomenergie-Pläne der EU Die Plattform für nachhaltiges Finanzwesen, eine Expertengruppe der Europäischen Kommission, zu der Umweltorganisationen, Wissenschaftler, aber auch Unternehmen wie etwa Airbus gehören, übt scharfe Kritik an den EU-Plänen zum Grünwaschen von Atomenergie. (www.krone.at, 25.1.22 7:00)
  • Heißes Eisen – Bergbau treibt Klimakrise an Eisen, Kupfer, Aluminium – der Rohstoffhunger der Wirtschaft ist ungebrochen. Aber Bergbau und Erzaufbereitung verbrauchen viel Energie. Die Klimakrise erzwingt eine Rohstoffwende. Wir müssen wertvolle Ressourcen lange nutzen und im Kreislauf halten. (www.energiezukunft.eu, 25.1.22 7:00)

24.01.2022[Bearbeiten]

  • Treibhausgasbilanz: Verbindlicher Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle ist notwendig - Für 2021 gehen die Expert:innen des Umweltbundesamts wieder von Zunahme der Treibhausgas-Emissionen um ca. 4% aus. (oekonews.at, 24.1.22 22:00)
  • Klimaschutz: Desaster bei der Gebäudesanierung Der Bund zieht die Reißleine bei der Förderung - weil zu viele sie wollten. Höchste Zeit, mal gründlich Kosten und Nutzen der Programme zu wägen. (www.sueddeutsche.de, 24.1.22 21:42)
  • Deutsche Gasspeicher: "Bei milden Wetter dürfte es reichen" Selten stand die Füllmenge deutscher Erdgasspeicher so im Blickpunkt wie in diesen Wochen. Das hat sicher auch mit einer möglichen Eskalation im Ukraine-Konflikt zu tun. Ein DW-Interview. (www.dw.com, 24.1.22 21:09)
  • Homosexualität in der katholischen Kirche: Schwul.lesbisch.katholisch Gemeinsam fordern mehr als 100 queere Priester und Kirchenmitarbeitende ein Ende der Diskriminierung durch das Kirchenarbeitsrecht. Acht erzählen hier ihre Geschichten. (www.zeit.de, 24.1.22 21:06)
  • MYBLUEPLANET – ClimateLab – Workshop für Lehrlinge Die ClimateLab-Workshops vermitteln Lernenden wichtiges Hintergrundwissen zu den Themen Klimaschutz und Projektmanagement. Doch das ist nicht alles: beim ClimateLab geht es auch darum, selbst nachzudenken, Ideen zu entwickeln und diese auch umzusetzen. Denn alleine durch Wissen ändert sich nichts. | Neues Jahr, neue ClimateLabs! Im zweitägigen Workshop entwickeln Lernende gemeinsam mit Expert:innen ein Klimaschutzprojekt für ihren Lehrbetrieb. udf0d @myblueplanet_ch (www.myblueplanet.ch, 24.1.22 20:41)
  • Stromkosten: Raus aus der Billigfalle Bundesregierung kündigt Regulierung der Energiemärkte an: Einheitliche Grundversorgertarife und Maßnahmen gegen Discounter. (www.jungewelt.de, 24.1.22 20:40)
  • Was Ernährung mit Postwachstum zu tun hat | von Stefan Wahlen und Bärbel Mahr Die Postwachstumsbewegung folgt einer Reihe von ökologischen und politischen Prinzipien, die nicht nur das Wirtschaftswachstum im Speziellen sondern auch weiter gefasstes Wachstumsdenken in Frage stellt. Ernährung und Lebensmittel stehen jedoch selten im Fokus dieser Debatte, obwohl das Essen eine der grundlegendsten Tätigkeiten der Menschen darstellt. | Ernährungssysteme umfassen alle Akteur*innen und Aktivitäten, die die Produktion, Verarbeitung, Beschaffung, Verzehr und Entsorgung von Lebensmitteln betreffen: vom Feld bis auf den Tisch. Das weltweite Ernährungssystem ist derzeit geprägt durch Wachstumsdenken in Form von propagierter Produktivität und Effizienz durch biologisch-technologischen Fortschritt, steht also im Gegensatz zu Postwachstumsansätzen. Die Produktionsweise von Lebensmitteln ist in unserer heutigen, spätkapitalistischen Gesellschaft dominiert von industriellen Akteur*innen, bei denen häufig das Gewinnstreben im Vordergru... >| (www.postwachstum.de, 24.1.22 20:39)
  • If 20% of Americans swapped red meat for poultry once a day, it would cut national dietary emissions by 10% Switching shrimp with cod cut an individual's greenhouse emissions by 34% and replacing dairy milk with soy cut emissions by 8% | Reducing the environmental footprint of your eating habits doesn't necessarily require a complete dietary overhaul. In fact, researchers have added to the evidence base showing that even small dietary changes can make big impacts: in a recent study, they show that frequent meat-eaters who exchange one item of red meat per day for a serving of poultry could cut their own emissions footprints by almost 50%. | What's more, if embraced by just 20% of the US population, this minor sacrifice could cut the nation's emissions by up to 10% overall. | Writing in the American Journal of Clinical Nutrition, the US-based researchers began by gathering data from a pre-existing federal survey of 16,000 Americans and their diets. From this dataset they identified the highest-impact foods, in terms of both emissions profiles and water use. … (www.anthropocenemagazine.org, 24.1.22 20:36)
  • Schweizer Importstrom ist viel dreckiger als deklariert Erstmals zeigen Daten, woher unsere Stromimporte wirklich kommen — und wie viel CO2 bei deren Produktion entsteht. | Die Stromproduktion der Schweiz gehört zu den klimafreundlichsten in ganz Europa. Kein Wunder, denn ihre Wasser- und Atomkraftwerke verursachen viel weniger CO2 als Kohle- und Gaskraftwerke in anderen europäischen Ländern. | Nur, rund ein Fünftel unseres Stroms ist gemäss den Stromversorgern importiert. Und da sieht die Bilanz anders aus. Laut der Deklaration der Versorger stammt zwar auch dieser Strom vor allem aus Wasserkraft, aber das ist nicht, was physisch geschieht. (www.nzz.ch, 24.1.22 20:17)
  • Studentisches Engagement für nachhaltige Entwicklung fördern Die beiden schweizweiten Initiativen «U Change» und «Focus Sustainablity» fördern das Engagement von Studierenden in der nachhaltigen Entwicklung. - Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt die Hochschule Luzern Projekte in diesem Rahmen ideell und finanziell nach ihren Möglichkeiten. (www.hslu.ch, 24.1.22 19:51)
  • Zuwachs für SIA-Ordnungswerk: Das müssen Bauherren leisten Das neue Beschaffungsgesetz soll das nachhaltige Bauen fördern. Gefordert sind damit auch die Bauherrschaften. Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) hat deshalb in einer neuen Ordnung erstmals die Leistungen festgehalten, die von den Bauherren erwartet werden. (www.baublatt.ch, 24.1.22 19:44)
  • Faktencheck zur Kernenergie: Hochradioaktive Abfälle, CO2, Kosten, Sicherheit Doch mit der Atomkraft sind so viele Risiken und Kosten verbunden, dass sie keine Rolle im nachhaltigen Energiemix der Zukunft spielen sollte. Wir begründen Fakten zur Atomkraft, die derzeit diskutiert werden. (blog.oeko.de, 24.1.22 19:43)
  • Abfallwirtschaft will strengere Regeln zur CO2-Reduktion Die EU müsse strengere, verbindliche Richtlinien zur CO2-Reduktion in der Abfallwirtschaft erlassen. Das forderten die Dachgesellschaften der europäischen Abfallwirtschafts- und Recyclingbranche heute bei einer Onlinepressekonferenz in Brüssel. Eine von ihnen in Auftrag gegebene Studie beziffert das Einsparungspotenzial in CO2-Äquivalenten mit rund 300 Mio. Tonnen — das entspricht dem Jahresausstoß von Spanien. | Um dieses Ziel bis 2040 zu erreichen, müssten jedoch einerseits strengere Recycling- und Umweltschutzrichtlinien seitens EU-Kommission und -Parlament erlassen werden, sagte Peter Kurth, Präsident des Europäischen Abfallwirtschaftsverbands (FEAD). Andererseits müssten die EU-Staaten diese Richtlinien auch ehestmöglich in nationale Gesetze gießen, damit diese wirksam werden. Das geschehe bereits mit den jetzigen Richtlinien noch zu zögerlich, kritisierte Valerie Plainemaison, FEAD-Generalsekretärin. (orf.at, 24.1.22 19:39)
  • IWC Schaffhausen: Fliegeruhren, die das Skigebiet prägen Die Uhrenmanufaktur hat im Skigebiet Flims-Laax-Falera eine nachhaltige Big-Pilot-Kampagne lanciert. (www.persoenlich.com, 24.1.22 19:35)
  • Shining Film: Swisscom macht das Alpenleben smart Mit Smart Life sollen Kunden ihren Alltag energieeffizienter gestalten. Älpler Gian zeigt vor, wie es geht. (www.persoenlich.com, 24.1.22 18:11)
  • Regierung will Strom- und Gaskunden künftig besser schützen Tausende Verbraucher sind in die Grundversorgung gerutscht und müssen hohe Preise für Strom zahlen. Die Bundesregierung kündigt eine Gesetzesreform an. (www.tagesspiegel.de, 24.1.22 17:57)
  • Bücher zur politischen Lage der USA: Demokratie am Abgrund Zwei neue Bücher von US-Politikbeobachtern sind erschienen. Sie machen wenig Hoffnung auf ein endgültiges Ende der Ära Donald Trump. mehr... (taz.de, 24.1.22 17:43)
  • Kernenergie-Comeback in den Niederlanden: Atomkraft soll Tulpen zum Blühen bringen Was die FPD in der Schweiz diskutiert, ist in den Niederlanden bereits Teil der Koalitionsvereinbarung: Die neue Regierung in Den Haag will bis 2030 zwei Kernkraftwerke bauen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.1.22 17:25)
  • Verein Sindbad: Mentoren als Wegbegleiter Der Verein Sindbad in Klagenfurt unterstützt seit November Kärntner Jugendliche. In Form eines Mentorenprogramms gibt es Hilfe am Bildungsweg. Auch das Soziale hat einen großen Wert. Johanna Zwittnig und Sabrina Reibnegger haben in Klagenfurt begonnen, das Angebot soll aber auf ganz Kärnten ausgeweitet werden. (www.krone.at, 24.1.22 16:34)
  • Kein Rumeiern bei der Taxonomie Report: Expertengruppe der Kommission lehnt EU-Greenwashing von Gas und Atomenergie ab (www.wwf.de, 24.1.22 16:33)
  • Die «Bildungsoffensive Gebäude» vereint zwei #SIA-Anliegen: klimafreundliches Bauen und eine fundierte Aus- und Weiterbildung in der Planungsbranche. Wir setzen uns ein für eine hohe Wohn- und Lebensqualität in der Schwei (@sia_schweiz, 24.1.22 15:35)
  • Wasser für Jordanien, Solarstrom für Israel Es ist ein Tausch, von dem beide Länder profitieren: Jordanien will Israel mit Solarenergie versorgen und erhält dafür im Gegenzug entsalztes Wasser aus Israel. Die Geschichte einer außergewöhnlichen Kooperation. (www.dw.com, 24.1.22 15:29)
  • Was Ernährung mit Postwachstum zu tun hat Obwohl Essen eine der grundlegendsten Tätigkeiten der Menschen darstellt, stehen Ernährung und Lebensmittel selten im Fokus der Postwachstumsdebatte. Und das, obwohl die Bewegung nicht nur Wirtschaftswachstum im engeren Sinne, sondern auch generelles Wachstumsdenken in Frage stellt. Was also hat Ernährung mit Postwachstum zu tun? Dieser Frage gehen Bärbel Mahr und Stefan Wahlen nach. (www.postwachstum.de, 24.1.22 15:23)
  • Lerntypen: Gibt es verschiedene Lerntypen? Der eine lerne besser mit Lesen, heißt es oft. Die andere nehme neue Inhalte leichter durch Hören auf. Was in der Wissenschaft über die Theorie der Lerntypen bekannt ist (www.zeit.de, 24.1.22 14:33)
  • 7 Schritte, wie Sie Dokumente ablegen und wiederfinden - Partnerzone Ricoh - 7 Schritte, wie Sie Dokumente ablegen und wiederfinden - - In vielen Büros beeinträchtigen umständliche oder chaotische Ablagesysteme für Dokumente die Arbeitseffizienz. Es spricht deshalb viel für eine umfassende Digitalisierung der Dokumentenablage. Aber Vorsicht: Beachten Sie diese Tipps. - - - - (www.computerworld.ch, 24.1.22 14:15)
  • Waren und Dienstleistungen nachhaltiger einkaufen: Dafür engagiert sich IWB seit 2019. Jetzt wurde IWB für ihre nachhaltige Lieferkette mit dem Gold-Siegel von @IntegrityNext ausgezeichnet. #klimaziele #nachhaltigkeit #nachhaltigebescha (@IWB_Basel, 24.1.22 13:50)
  • Elektroauto: Besitzer muss seine Ladestation demontieren Der Besitzer eines Elektroautos muss seine Anlage in der Parkgarage wieder entfernen. Nun wird ein Rückschlag für die Elektromobilität befürchtet. >| (nzzas.nzz.ch, 24.1.22 13:26)
  • EEG-Umlage könnte schon dieses Jahr wegfallen Laut Koalitionsvertrag sollte der EEG-Aufschlag auf den Stromtarif eigentlich erst im kommenden Jahr entfallen. Wegen der starken Belastung der Verbraucher durch die Energiepreise soll es jetzt schneller gehen. (www.faz.net, 24.1.22 13:24)
  • Der Kapitalismus verwandelt die Demokratie in einen Feudalstaat – infosperber Für den Wirtschaftspublizisten Norbert Häring erleben wir das «Endspiel des Kapitalismus». Es geht um die Macht der Konzerne. (1) | Die Reichen werden reicher, die Menschen am unteren Rand der Gesellschaft fühlen sich im Stich gelassen, das Vertrauen in die Politik bröckelt. Die Trends sind bekannt, die Gründe kontrovers. Norbert Härings kürzlich erschienenes Buch liefert viele plausible Erklärungen. Durch Bündelung einer Vielfalt von Ursachen zeichnet der Autor das Bild einer „Mega-Maschine“ (ein Begriff Lewis Mumfords), die sich in Richtung Abgrund bewegt, falls wir ihren Kurs nicht rechtzeitig ändern. Er plädiert für eine im echten Wortsinn soziale Marktwirtschaft. (www.infosperber.ch, 24.1.22 13:23)
  • Expertengruppe kritisiert EU-Pläne für "grüne" Atomkraft Brüssel (dpa) – Eine Gruppe ausgewählter Klimaexperten und Unternehmen hat die EU-Pläne scharf kritisiert, Gas und Atomkraft als klimafreundlich einzustufen. | Das geht aus einer Stellungnahme der sogenannten Plattform für nachhaltige Finanzen zu einem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission hervor, die veröffentlicht wurde. «Die Kommission muss der Wissenschaft zuhören und ihren Vorschlag fallenlassen», sagte Sebastien Godinot vom WWF. «Fossiles Gas generiert viele Emissionen und Atomkraft produziert hoch radioaktiven Müll, mit dem wir immer noch nicht umgehen können.» (www.zeit.de, 24.1.22 13:21)
  • In digitalen Lösungen liegt hohes CO2-Einsparpotenzial Die Gebäudeautomation könnte in den nächsten zehn Jahren dazu beitragen, bis zu 14,7 Mio. Tonnen CO2 jährlich einzusparen. Dafür braucht es aber eine fundierte Datenbasis. (www.energie-und-management.de, 24.1.22 13:20)
  • Klima Update: CO2-Steuer steigt weiter – was wird mit den Einnahmen gemacht? Der CO2-Preis auf Kohle, Benzin, Diesel, Heizöl und Gas, oft CO2-Steuer genannt, soll den Treibhausgas-Ausstoß reduzieren. Wohin sollen die Einnahmen gehen? | #Co2Preis: „#Klimapolitik kann sehr gut sozial gerecht sein, wenn sie den Ausgleich zwischen unterschiedlichen Einkommensgruppen mitdenkt. Der CO2-Preis kann damit Leitinstrument moderner Klimapolitik sein", so PIK Direktor #Edenhofer. @PIK_Klima (www.wetter.de, 24.1.22 13:16)
  • Naturgefahrensicher bauen mit neuen Planungshilfen Aufgrund der immer intensiveren Nutzung des Lebensraums und des Klimawandels nehmen die Risiken infolge von Naturgefahren zu. Dabei ist die Bauweise Hauptproblem und Lösungsansatz zugleich. Je früher die Gefahren und mögliche Lösungsansätze in die Planung einbezogen werden, umso einfacher lässt sich ein wirksamer und effizienter Gebäudeschutz umsetzen. | Naturgefahren-Check auf der Website www.schutz-vor-naturgefahren.ch (www.baurundschau.ch, 24.1.22 13:13)
  • Förderung für Haus und Heizung: Bis zu 75 000 Euro Zuschuss Für die energetische Sanierung gibt es Förderungen. Auch für Hausbau oder Kauf kann es Kredite und Zuschüsse geben. Nun baut der Bund die Förderung grund­legend um. (www.test.de, 24.1.22 12:39)
  • An endangered wolf went in search of a mate. The border wall blocked him. The travails of a Mexican gray wolf named Mr. Goodbar show the grave threat posed by the U.S.-Mexico border wall. (www.nationalgeographic.com, 24.1.22 12:33)
  • Klimakrise: Für 1,5 Grad-Ziel dürfen die USA kein CO2 mehr ausstoßen Ende 2021 haben die Vereinigten Staaten ihr rechnerisches CO2-Budget erschöpft. Auch Deutschland hat nur noch fünf Jahre Zeit. Das zeigt: Die Emissionen müssen rapide sinken, wenn die Klimakrise eingedämmt werden soll. | Die Webseite #showyourbudgets zeigt Daten rund um die staatlichen #CO2 Budgets. "Die Rechnung zeigt, dass es für Staaten wie die USA unmöglich geworden ist, das Budget für die 1,5-Grad-Grenze im Inland einzuhalten", so PIK's @rahmstorf via @derspiegel. @PIK_Klima (www.spiegel.de, 24.1.22 12:28)
  • Elektromobilität: Wie gut sind gebrauchte E-Autos? Neue Fahrzeuge haben lange Lieferzeiten. Die Alternative sind Modelle aus zweiter Hand: Das Angebot wächst, doch oft lauern Fallstricke. Was zu beachten ist. (www.sueddeutsche.de, 24.1.22 12:01)
  • Energieeffizienz: Bundesregierung stoppt Kfw-Bauförderung Zu viele Anträge, veraltete Standards: Energieeffizientes Bauen wird nicht mehr gefördert. Für Sanierungen fehlt das Geld, für Neubauten soll es erst neue Vorgaben geben. (www.zeit.de, 24.1.22 11:47)
  • Lieber doch kein E-Auto: Warum viele erst mal beim Benziner bleiben Keine Ladebox, zu wenig Reichweite mit Anhänger und lange Ladezeiten: Drei Autofahrerinnen und Autofahrer erzählen, was sie von einem Umstieg abhält. (www.tagesanzeiger.ch, 24.1.22 11:30)
  • Holzpellets sind in der Schweiz ein knappes Gut geworden Der kalte Frühling, die Pandemie und viele neue Pellet-Heizungen lassen die Pellets-Vorräte schwinden. (www.srf.ch, 24.1.22 8:43)
  • Stromversorgung: Bundesregierung plant einheitliche Tarife in der Grundversorgung Verbraucher müssen bei Neukundentarifen teils bis zu 1.654 Euro mehr im Jahr zahlen als Bestandskunden. Die Bundesregierung will das Energiewirtschaftsgesetz anpassen. (www.zeit.de, 24.1.22 8:26)
  • Planung und Einsatzmöglichkeiten von Luft/Wasser-Wärmepumpen - -   - Im ersten Teil (in Ausgabe 16/2021), der dreiteiligen Artikelserie zur Planung von Luft/Wasser-Wärmepumpen, standen insbesondere erste Auswahlkriterien sowie die Berechnung der Heizlast, die Gebäudekühlung sowie der Trinkwarmwasserbedarf im Mittelpunkt des Beitrags. Der zweite Teil zeigt hier die Berechnung des Pufferspeichervolumens. Zudem steht die richtige Planung hinsichtlich der Schallemissionen im Fokus der Planungsaspekte. - Artikel weiterlesen auf IKZ-select (BASIC-Inhalt, kostenfrei nach Registrierung) -   - - (www.ikz.de, 24.1.22 8:17)
  • Europa droht eine jahrelange Stagflation "Unsere Klimapolitik kann eine Stagflation auslösen", sagte Hüther. Wenn die Politik die deutschen Klimaziele und die der EU ernst nehme, dann müsse der CO2-Preis als zentrales Steuerungselement in den nächsten Jahren steigen (www.diepresse.com, 24.1.22 7:45)
  • Folge der hohen Energiepreise: Plötzlich gibt es für Solarstrom rekordverdächtig viel Geld Die Betreiber von Solaranlagen in Bern können sich über massiv höhere Strommarktpreise freuen: Wegen der hohen Energiepreise zahlt die BKW ein Mehrfaches. (www.tagesanzeiger.ch, 24.1.22 7:13)
  • Fossile Infrastruktur wird weiter ausgebaut Die geplante Pipeline Eastmed soll Erdgas von Israel und Zypern über Griechenland nach Europa liefern. Neue Erdgasinfrastrukturprojekte wie dieses könnten das Ende fossiler Energie weiter hinauszögern und Europas Klimaziele gefährden. (www.energiezukunft.eu, 24.1.22 7:00)
  • Das Unternehmen Patagonia will die Welt verbessern. Steckt dahinter knallhartes Geschäftskalkül? Der Outdoorkleiderhersteller Patagonia will den Planeten retten und macht mit provokativen politischen Aktionen auf sich aufmerksam. Wie das Geschäftsmodell Patagonia funktioniert. (www.nzz.ch, 24.1.22 6:30)

23.01.2022[Bearbeiten]

  • Kernenergie: Kernkraft for Future? Versäumt Deutschland mit dem Atomausstieg eine Chance, emissionsfrei Strom zu liefern? Helfen Kernreaktoren bei der Klimarettung? Ein Pro & Contra von Physikern (www.zeit.de, 23.1.22 23:55)
  • Höhere Inflation: Greenflation, höhere US-Löhne und Lieferketten Ist die hohe Inflation in den USA und der Euro-Zone dauerhaft oder nur vorübergehend? Für beides gibt es gute Argumente. Die Antwort auf die Frage dürfte auch für die weitere Entwicklung der Börsen mitentscheidend sein. (www.nzz.ch, 23.1.22 22:56)
  • Parlamentarier-Umfrage: Wie Branchenkenner zum Medienpaket stehen Aus welchen Gründen sind jene Nationalrätinnen und Nationalräte, die in der Medien- und Kommunikationsbranche arbeiten, für respektive gegen die Vorlage? persoenlich.com hat bei Roger Köppel, Min Li Marti, Marianne Binder-Keller, Esther Friedli und Jon Pult nachgefragt. (www.persoenlich.com, 23.1.22 22:00)
  • Die Grenzen rationaler Argumentation in gesellschaftlichen (und privaten) Debatten Spätestens seit ich vor ca. 4 Jahren Twitter beigetreten bin, bekomme ich mehr fundamentale, oft erbitterte Debatten, als mir eigentlich lieb ist. Sei es über den Umgang mit der Pandemie, die Notwendigkeit einer Transformation zur Nachhaltigkeit, die Potenziale und Gefahren von Gentechnik oder Atomkraft, die Migrationspolitik… Und immer wieder habe ich den Eindruck, dass die Beteiligten letztlich unvermeidlich aneinander vorbei reden. Denn die eigentlichen Differenzen liegen nicht dort, wo diskutiert wird — an der Oberfläche konkreter politischer und gesellschaftlicher Probleme —, sondern viel tiefer, bei den Grundprämissen, die unseren jeweiligen Weltbildern zugrunde liegen. Das Problem dabei: Während die konkreten Probleme argumentativ „diskutierbar“ scheinen (also: den Eindruck vermitteln, jemand könne „objektiv“ „recht haben“), entziehen sich besagte Grundprämissen einer argumentativen Begründung. Sie s... >| (bartoszbartk.com, 23.1.22 21:02)
  • Ein Hektar ersetzt bis zu 7.000 l Heizöl: Miscanthus-Gras wächst auch bei uns Thomas Stöber stammt aus einer traditionellen Landwirtfamilie, hat sich aber dazu entschieden, Heizungsbauer zu werden. In dieser Funktion schlägt er wiederum neue Wege ein, hat die Energiepflanze Miscanthus-Gras für sich entdeckt. Anbauflächen dafür besitzt er genug, den nahen Berggasthof versorgt er vollständig mit nachhaltiger Heizenergie. | Das Miscanthus-Gras ist eine sogenannte C4-Pflanze, die einen besonderen Stoffwechselweg nutzen, um das CO2 für ihre Fotosynthese zuerst vorzufixieren und danach im bekannten Calvin-Zyklus in Kohlenhydrate umzuwandeln. Die Energiepflanze bindet also viel Kohlenstoffdioxid aus der Luft und hält im Gegenzug jede Menge Heizkraft bereit. Trotzdem ist sie noch eher unbekannt, was sich aber hoffentlich bald ändern wird. Der Berggasthof Ahrenberg mit seinen mehr als 40 Zimmern in zwei getrennten Gebäuden bezieht seine Wärme fast vollständig aus dem biologischen Stoff, der ganz in der Nähe auf den F... >| (www.trendsderzukunft.de, 23.1.22 21:00)
  • Fifteen years after "An Inconvenient Truth" documentary, Al Gore speaks about climate change Former Vice President Al Gore admits he still hasn't completely gotten the message of his film, "An Inconvenient Truth," across, but he is hopeful for the future, mostly because of the energy in the streets by young people protesting climate inaction by world leaders. Ben Tracy spoke to Gore. - (www.cbsnews.com, 23.1.22 20:55)
  • »Regierung hilft bei Greenwashing von Atomkraft« »Ausgestrahlt« kritisiert Haltung der Bundesregierung bei EU-Taxonomie. Linksfraktion zum Rücktritt von Marineinspekteur Schönbach. Bündnis »Wir haben es satt!« fordert Agrarwende. (www.jungewelt.de, 23.1.22 20:40)
  • Greenpeace-Studie: Brasiliens verheerende Klimabilanz Steigende Treibhausgasemissionen, ein exzessiver Einsatz von Pestiziden, die immer schneller voranschreitende Zerstörung des Regenwaldes: Eine neue Studie zeigt, wie schädlich die Präsidentschaft des Rechtsaußen-Politikers Jair Bolsonaros für das Klima ist. (www.sueddeutsche.de, 23.1.22 19:53)
  • Zürcher FDP-Stadtrat zu AKW-Plänen: «Der Antrag steht schräg in der Landschaft» Die FDP bringt Atomkraftwerke wieder ins Spiel. Und das kurz vor den Stadtratswahlen in Zürich, bei denen FDP-Stadtrat Michael Baumer zittern muss. Dieser kritisiert seine Parteispitze. (www.tagesanzeiger.ch, 23.1.22 19:01)
  • Ampel plant Entlastung bei Strom- und Energiepreisen Die SPD prüft, die FDP macht Druck: Ein früheres Aus der EEG-Umlage könnte die gestiegenen Strompreise dämpfen. Und es könnte nicht die einzige Maßnahme sein. (www.tagesspiegel.de, 23.1.22 18:27)
  • Auswirkungen des Klimawandels: Frauen und Kinder zuletzt Der Klimawandel trifft weltweit die Schwächsten der Gesellschaft am härtesten. Wissenschaftler suchen nun nach Wegen, das zu ändern. (www.zeit.de, 23.1.22 18:25)
  • Interview mit designierten Grünen-Chefs: „Vielfältiger als unser Ruf“ Ricarda Lang und Omid Nouripour über Eintracht und Streit, sozial verträgliche Klimapolitik und darüber, wer den Wahlkampf vermasselt hat. mehr... (taz.de, 23.1.22 18:25)
  • Wie nachhaltig ist Künstliche Intelligenz? Studie legt erstmals Mess-Kriterien fest - Ist künstliche Intelligenz (KI) nachhaltig? Je mehr KI-Anwendungen im Alltag genutzt werden, desto wichtiger ist diese Frage. Eine Studie hat nun erstmals Mess-Kriterien für die Nachhaltigkeit von KI festgelegt. - Von smarten Spiegeln über Chatbots bei der Urlaubsbuchung bis hin zu selbstfahrenden Autos: Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen werden zunehmend Teil unseres Alltags. Das wirft auch viele neue Fragen auf. - Zum Beispiel: Wie nachhaltig ist künstliche Intelligenz? Und: Wie lässt sich das überhaupt festlegen? Eine neue Studie liefert Antworten und bietet mehr als 50 Merkmale, um dies zu messen. - Hinter der Studie steckt ein Forschungsteam von Algorithm Watch, dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und dem Distributed Artificial Intelligence Laboratory der Technischen Universität Berlin. Das Bundesumweltministerium hat das Projekt gefördert. - KI für Nachhaltigkeit vs. nachhaltige KI - Obwohl... >| (www.basicthinking.de, 23.1.22 18:00)
  • Parkgebühr am Dobratsch zeigt Wirkung! Manchmal muss man einfach Grenzen setzen, besonders wenn es um den Schutz der Natur geht. Ein Beispiel dafür ist der Dobratsch, der täglich von Wanderern und Sonnenhungrigen gestürmt wird. Um das Verkehrschaos einzubremsen, wurden Parkgebühren eingeführt. Und die zeigen deutlich Wirkung. (www.krone.at, 23.1.22 16:32)
  • Ukraine-Konflikt | Hand am Hahn Den russischen Sicherheitsinteressen Rechnung zu tragen, das dient den Versorgungsinteressen Deutschlands und der EU bei Erdgas am besten. Oder ist US-Flüssiggas etwa eine Alternative? (www.freitag.de, 23.1.22 15:28)
  • Die Windkraft und der Artenschutz Windräder sollen das Klima schützen. Leiden darunter Vögel und Fledermäuse? Die Folgen für die Tierwelt lassen sich schwer absehen. (www.faz.net, 23.1.22 14:29)
  • Klimathemen in den Nachrichten: Rinder for Future Was interessiert die Medien am Klimawandel? Tote durch Hitzewellen, der sich abschwächende Golfstrom und pupsende Wiederkäuer, so eine Studie. mehr... (taz.de, 23.1.22 14:08)
  • Nach Horizon-Aus: Hochschulen und Pharmabranche rufen Bund zur Hilfe Nach dem Ende des Rahmenabkommens flog die Schweiz aus dem Forschungsprogramm Horizon. Für die Schweizer Forschenden ergeben sich bereits erste Rückschläge. | Die Präsidenten von Scienceindustries, ETH-Rat und Swissuniversities wenden sich nun mit einer Resolution an den Bund, wie der «Sonntagsblick »berichtet. Sie fordern eine volle Assoziierung an Horizon bis Ende Jahr und eine Innovationsoffensive, um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz zu steigern. (www.watson.ch, 23.1.22 12:55)
  • «Natürlich» und «nachhaltig»: Schönfärberei beim Essen Greenwashing grassiert auch bei Schweizer Lebensmitteln. Nun sammelt der Komsumentenschutz Beispiele. | In der Schweiz hat nun die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) begonnen, genauer hinzuschauen. «Es fällt auf beim Einkaufen: Hersteller versuchen immer stärker, auf vermeintliche Umweltaspekte ihrer Produkte hinzuweisen», sagt Josianne Walpen vom Konsumentenschutz. In der Schweiz würden zwar zahlreiche, von unabhängigen Stellen geprüfte Labels existieren, welche tatsächlich einen Mehrwert bieten. Doch immer öfter würden Produkte oder einzelne Eigenschaften als nachhaltig dargestellt, ohne dass sie es sind. Die SKS hat zahlreiche Beispiele gesammelt und erste Muster erkannt. (www.infosperber.ch, 23.1.22 12:54)
  • Atomkraft. Nein Danke?! Es gibt viele Bedenken in Hinblick auf die Sicherheit der Atomkraft und die Probleme beim Rückbau und der Endlagerung. Doch was ganz entscheidend gegen Strom aus Atomreaktoren spricht: Er ist viel zu teuer. Die Grafik veranschaulicht: Atomstrom ist nicht günstig; Wind- und Solarstrom hingegen schon. Die Diskussion über eine Renaissance der Atomkraft hat sich damit erledigt. Wer sich mit diesem Wort zur Ökoroutine zufrieden gibt, kann jetzt abschalten. (www.oekoroutine.de, 23.1.22 12:52)
  • Sanktionen gegen Russland? Erdgas-Alarm wegen Putins Aufmarsch Im Konflikt mit Russland um die Ukraine rechnen deutsche Politiker mit Lieferausfällen bei russischem Gas. Fachleute sagen: Europa kann sich Ersatz schaffen. Es könnte allerdings teuer werden. (www.faz.net, 23.1.22 11:00)
  • Erdgas-Atom-Farce, Rückzahlung für Stromkund:innen und Pseudo-Klimalösungen Kalenderwoche 3: Es ist ein Unterschied, ob man klimaschädliche Gaskraftwerke übergangsweise zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit nutzt oder ob man sie als nachhaltig und daher förderwürdig einstuft, meint Ralf Schmidt-Pleschka vom Ökostrom-Unternehmen Lichtblick, Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. - (www.klimareporter.de, 23.1.22 10:10)
  • Nicht gerade Windeseile Fast 500 neue Windräder gab es laut Branchenzahlen im vergangenen Jahr. Ihre Leistung bleibt aber hinter dem zurück, was das Erneuerbare-Energien-Gesetz vorsieht. - (www.klimareporter.de, 23.1.22 9:11)
  • Bald elf Jahre nach «Fukushima»: Tepco meldet das achte Kühlmittelleck am havarierten Kernkraftwerk Beim Abbau der Anlage an der japanischen Pazifikküste kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Die Betreiberin Tepco geht der Ursache für das neuste Leck nach. Die Funktion der Eiswand rund um das Kernkraftwerk sei nicht beeinträchtigt, sagt sie. (www.nzz.ch, 23.1.22 8:30)
  • Mehrheit der US-Staaten setzt beim Klimaschutz auch auf Atomkraft In den USA könnten bald wieder in größerem Umfang Kernkraftwerke entstehen. Lokale Energieversorger halten dies für die einzige Chance, die Emissionen zu senken. Verstärkt wird das Interesse an Nuklearenergie auch durch Unternehmen wie dem von Bill Gates, die kleine, billige Reaktoren planen. (www.welt.de, 23.1.22 4:24)

22.01.2022[Bearbeiten]

  • Die drei größten Lügen rund um die Atomkraft EU will AKWs als klimafreundlich anerkennen, auch aufgrund mutmaßlicher Lügen der Atomlobby, denn sie sind unwirtschaftlich. Franz Angerer, Chef der heimischen Energieagentur, verrät die drei Kernfehler dieses Planes. (www.krone.at, 22.1.22 22:16)
  • Datenanalyse zum Gewicht bei Autounfällen: Der SUV quetschte ihren Kleinwagen wie eine Blechbüchse zusammen Tamara Nedela wäre in ihrem Subaru Justy fast gestorben, nur weil sie ein leichtes Auto fuhr. Daten des Bundes zeigen erstmals, wie gefährlich eine grosse Gewichtsdifferenz bei kollidierenden Fahrzeugen ist. (www.tagesanzeiger.ch, 22.1.22 21:26)
  • „Alle Betriebe auf Bio und Öko umzustellen geht sowieso nicht, da die Erträge halbiert werden“ Das Bündnis „Wir haben es satt!“ hat einen raschen und entschlossenen Umbau der Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft gefordert. Landwirtschaftsminister Özdemir (Grüne) will die artgerechte Tierhaltung fördern, doch wie kann ein Wandel zu mehr Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft aussehen? (www.welt.de, 22.1.22 20:13)
  • Brückenenergie und Erneuerbare: Einfach nur Glück gehabt Die Erderwärmung ist eine Gefahr für unser Überleben – die atomare Vernichtung nicht weniger. Lieber gleich komplett umsteigen, als auf AKWs setzen. mehr... (taz.de, 22.1.22 20:02)
  • Die deutsche Widersprüchlichkeit in der Klimapolitik Die Bundesregierung lehnt es ab, Atomkraft in der EU als nachhaltig zu deklarieren. Trotz ehrgeiziger Ziele beim Klimaschutz fordert sie jedoch lockerere EU-Auflagen für andere Kraftwerke. Zu dieser Widersprüchlichkeit zwingt die klimapolitische Realität die Ampel-Parteien. (www.welt.de, 22.1.22 18:17)
  • Wie der Windkraft-Ausbau zur ernsten Bedrohung für die Grünen wird Um den Windkraft-Ausbau zu beschleunigen, will die Politik Einspruchsrechte für Bürger und Naturschützer einschränken. Nach einer Studie ist aber sogar mehr Beteiligung nötig, auch durch Geld, um die Bürger mitzunehmen. Vor allem die Grünen müssen sonst um Wählerstimmen bangen. (www.welt.de, 22.1.22 17:21)
  • Bundesregierung gegen EU-Taxonomie: Atom bremsen, Gas geben Die Regierung lehnt die EU-Kriterien für nachhaltige Investitionen ab. Kernkraft gehöre nicht da rein. Beim Erdgas hätte sie es aber gerne lascher. mehr... (taz.de, 22.1.22 16:14)
  • Wieso die Sharing-Economy scheitern könnte Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Startups mit Sharing-Angeboten. Doch laut einer Studie sind die meisten Menschen dem Teilen eher abgeneigt. | … Die Sharing-Economy scheitert also keinesfalls am mangelnden Angebot. Viel mehr seien es die kognitiven Prozesse, die die Menschen davon abhalten, so der Verhaltensökonom. Wir wollen die Dinge besitzen, mit denen wir uns identifizieren, um uns nicht wie Hochstapler zu fühlen. Etwas Neues zu kaufen gebe einen Dopamin-Rausch. Wir ekeln uns vor benutzten Sachen oder haben Angst etwas kaputtzumachen. „Teilen bedeutet für uns Unsicherheit, und das bewerten Menschen als negativ“, so Peter Mohr gegenüber der FAZ. - (www.businessinsider.de, 22.1.22 16:05)
  • Klima Allianz Deutschland Das geplante EU-Emissionshandelssystem für die Sektoren Gebäude und Verkehr (ETS 2) kann nur ein ergänzendes Klimaschutz-Instrument sein und bisher fehlen klare Regelungen zum sozial verträglichen Ausgleich. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft und der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft im Auftrag von Klima-Allianz Deutschland, Germanwatch, WWF Deutschland und CAN Europe. (www.klima-allianz.de, 22.1.22 15:01)
  • Lago Maggiore: Tessin und Italien streiten um Seepegel Italien will den Langensee im Sommer bis zu 1,5 Meter über Normalniveau lassen — als Wasserreservoir für die Landwirtschaft in der Poebene. Im Tessin kommt das nicht gut an. (www.nzz.ch, 22.1.22 14:10)
  • Klimapolitik: Bundesregierung sagt Jein zur Taxonomie Nein zur Atomkraft, ja zu Erdgas für den Übergang - Deutschland weist Europas Regeln für "grüne" Finanzprodukte nur teilweise zurück. Umweltschützer ärgert das. (www.sueddeutsche.de, 22.1.22 13:46)
  • Bundesregierung gegen Atomkraft, für Erdgas In ihrer Stellungnahme zur EU-Taxonomieverordnung lehnt die Ampel-Regierung die Einstufung von Atomkraft als nachhaltig ab. Neue Gaskraftwerke sollen aber als grün gelabelt werden können. Die EU-Vorgaben sollten sogar noch erdgasfreundlich aufgeweicht werden, kritisieren Umweltschützer:innen. - (www.klimareporter.de, 22.1.22 13:44)
  • Dümmer geht‘s nimmer – das Geschwafel vom AKW-Technologieverbot Man mag zur Atomkraft stehen, wie man will. Man kann die Tatsachen ausklammern, dass Atomstrom der teuerste ist, dass kein Elektrizitätsbetreiber hierzulande ein neues AKW bauen will, dass die Endlagerung noch lange nicht gelöst ist und Atomstrom frühestens in 20 Jahren fliessen würde, wir Lösungen für Klimaschutz und Stromversorgung aber schon in wenigen Jahren brauchen. Über diese Sachdiskussion mag ich mich hier gar nicht auslassen. Man kann Atomkraft gut finden, aber was die Parteipräsidenten-Konferenz vorgestern beschlossen hat, ist… (mrcampaigning.com, 22.1.22 13:34)
  • Apokalypse und Empathie Und es gibt sie doch, die Klimakrise in der Literatur: Drei aktuelle Romane erzählen von den Ängsten und Hoffnungen der Gegenwart angesichts der Zukunft. | Und doch lassen die drei Romane ihre Leser angeregt und auf eine lebendige Art aufgewühlt zurück. Weil die Texte unterschiedliche Verfahren entwickeln, um genau hinzuschauen und Möglichkeiten für kleine Abenteuer zu entdecken, die im medialen Alltag der Klima­debatte und der Pandemie­bericht­erstattung verschwinden. In diesem genauen Blick steckt nicht nur etwas sehr Lustvolles, sondern auch eine Form von Handlungsmacht. | Richard Powers: «Erstaunen». Aus dem amerikanischen Englisch von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié. Frankfurt am Main, S. Fischer 2021. | Simone Weinmann: «Die Erinnerung an unbekannte Städte». München, Kunstmann 2021. | Rumaan Alam: «Inmitten der Nacht». Aus dem amerikanischen Englisch von Eva Bonné. München, btb 2... >| (www.republik.ch, 22.1.22 11:31)

21.01.2022[Bearbeiten]

  • Atom-Renaissance in Europa: »Atomkraftgegner können in Frankreich keine Karriere machen« Er baute die ersten Kernkraftwerke in Frankreich und wurde dann zum Anti-Atom-Aktivisten. Hier sagt der französische Physiker Bernhard Laponche, warum sein Land weiter auf Atomkraft setzt. | «Macron redet im Kontext der Atomenergie vom Ruhm und der Macht Frankreichs. Es geht also um Nationalismus, nicht um Klimaschutz, Effizienz oder die bessere Technologie.» @mahaenggi (www.spiegel.de, 21.1.22 23:53)
  • Discarded 1990s Energy Invention Makes a Comeback Once deemed too expensive, triple-pane windows could help reduce emissions by improving energy efficiency | In 1991, a team of scientists patented what appeared to be a breakthrough for one of the nation's most serious energy efficiency problems. | Researchers at the Lawrence Berkeley National Laboratory had invented a “thin triple-pane” glass window. On paper the better-insulated window had the potential to cut annual energy for heating buildings by 39 percent and reduce air conditioning costs by 28 percent. | But the breakthrough was forgotten. (www.scientificamerican.com, 21.1.22 23:51)
  • Nächste vernichtende Studie zu SMR – Kleine AKWs sind um nichts besser als große Die Studie wurde vom Öko-Institut für das BASE (Bundesamt f. Sicherheit der nuklearen Entsorgung) erstellt. Das Wesentliche an der SMR (Small Modular Reactor)-Technologie ist demnach zweierlei: 1. Es gibt weltweit seit Jahren diverse Projekte, von denen sich nur zwei – in Russland – im Praxistest befinden. | 2. Sicherheitstechnisch und auch wirtschaftlich würde die SMR-Technologie keine signifikanten Vorteile bieten! | Scheint wie gewöhnlich im Energiesektor bei neuen fossilen Projekten nur übrig zu bleiben, dass SMR vordringlich die dezentrale bürgernahe regionale Eigenstromversorgung mit gratis Primärenergien verhindern soll. Jene Energiemonopolitik soll erhalten werden, die uns gerade ökologisch und ökonomisch ruiniert. (oekonews.at, 21.1.22 23:47)
  • Klimaschutz und ökologische Nachhaltigkeit: Die Bundesregierung veröffentlicht ihr G7-Präsidentschaftsprogramm 2022 Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung das deutsche G7-Präsidentschaftsprogramm 2022 beschlossen. Unter dem Motto „Fortschritt für eine gerechte Welt“ wird die Bundesregierung die Präsidentschaft nutzen, um die Wertepartnerschaft mit den G7-Staaten zu festigen, und gemeinsam Fortschritte in der multilateralen Zusammenarbeit, dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und zentralen globalen Herausforderungen zu erreichen. | Deutschland möchte die G7-Präsidentschaft für eine starke Positionierung und ambitionierte Ziele für einen verbesserten Klima- und Umweltschutz nutzen. Der Prozess soll möglichst inklusiv und transparent stattfinden, weshalb neben den Treffen der Fachministerinnen und Fachminister auch Engagement-Gruppen aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen Bereichen in den G7-Prozess eng eingebunden werden sollen. (www.bmwi.de, 21.1.22 23:42)
  • STUDIE: Grüner Wasserstoff bis 2030 günstiger als blauer – Effizienz und Rentabilität von CCS gering Eine neue Untersuchung der UNO-Organisation IRENA sieht mehrere Faktoren, warum grüner Wasserstoff (H2, hergestellt mittels Ökostrom-Elektrolyse) spätestens 2030 günstiger sein werde als blauer (aus Erdgas mit CCS) – in manchen Staaten wird dies sogar früher der Fall sein. | CCS-Anlagen scheiden im besten Fall nur unter 50 % des anfallenden CO2 ab. Für den Rest müssen H2-Produzenten ständig teurere CO2-Zertifikate kaufen. | Wer Kapital in CCS bindet, gehe damit ein 30-jährges Risiko einer Fehlinvestition wegen Unrentabilität ein. | Warum aktuell einige Länder blauen Wasserstoff massiv unterstützen, ist der bestehenden Erdgas-Infrastruktur geschuldet, die ohne blaues H2 absehbar in großen Teilen nutzlos und deren Abbau sehr teuer sein würde. | In Summe sei blauer Wasserstoff laut der Studie höchstens, wenn überhaupt, eine kurz- bis mittelfristig sinnvolle Form der Geldanlage. (oekonews.at, 21.1.22 23:40)
  • Solarstrom auf Kirchendach Auf St. Konrad in Zürich-Albisrieden produziert die grösste Photovoltaik-Anlage (PVA) einer Stadtzürcher Kirche klimafreundlichen Solarstrom. | Die neue Anlage wurde am 14. Dezember im Beisein von Stadtrat André Odermatt eingeweiht und erbringt eine Leistung von rund 62 000 kWh Solarstrom pro Jahr. Die so erzeugte Energie deckt künftig einen Grossteil der benötigten Menge für Kirche und Pfarreizentrum und entspricht dem Jahresbedarf von 18 Haushalten. | Die Nachhaltigkeitsstrategie von Katholisch Stadt Zürich … wurde vor rund sieben Jahren lanciert und hat das Ziel, bis ins Jahr 2030 die Kirchgemeinden-Liegenschaften ohne fossile Brennstoffe zu betreiben und die Energie-Effizienz nachhaltig zugunsten des Klimaschutzes zu optimieren. Eine externe Studie belegt, dass die Treibhausgas-Emissionen der Kirchenzentren bzw. Kirchen durch die Massnahmen bereits um einen Viertel gesenkt wurden. (forum-pfarrblatt.ch, 21.1.22 23:34)
  • Kabinettsklausur: Regierung will erste Maßnahmen für Bürokratieabbau bis zum Sommer Wohnungsbau, Digitalisierung und Energiewende werden oft durch langwierige Planungsverfahren verzögert. Die Ampel hat nun Verbesserungsvorschläge zusammengetragen. (www.zeit.de, 21.1.22 21:35)
  • Mehr Tempo, mehr Klimaschutz, mehr Wohnungen: Kabinettsklausur berät in Berlin über «strategische Zukunftsfragen» Auf ihrer ersten Klausurtagung setzen Bundeskanzler Scholz und seine Minister ihre Fortschrittsrhetorik fort. Die Präsidentschaft der G-7 unter deutschem Vorsitz soll den Fokus auf Nachhaltigkeit richten. (www.nzz.ch, 21.1.22 20:46)
  • Nachhaltige Landwirtschaft: Zeit für soziale Agrarwende Agrarpolitisches Bündnis warnt davor,die Bedürfnisse einkommensschwacher Haushalte gegen die von produzierenden Landwirten auszuspielen. (www.jungewelt.de, 21.1.22 20:40)
  • Blackout nach Cyberattacke – so schlecht ist Deutschland vorbereitet Mit der Kriegsgefahr in der Ukraine steigt auch die Gefahr russischer Hackerangriffe. In Österreich bereiten sich Sicherheitsbehörden bereits darauf vor. In Deutschland dagegen droht Chaos im Ernstfall. Man ist ähnlich schlecht vorbereitet wie auf eine Pandemie. (www.welt.de, 21.1.22 20:29)
  • Swissolar ist Teil der Bildungsoffensive Gebäude. Auch für den nötigen grossen Ausbau von Solarenergie brauchen wir mehr Fachleute. (@swissolar_d, 21.1.22 20:19)
  • So will Wien CO2-neutrale Klimamusterstadt werden - Wiener Fortschrittskoalition definiert Rahmenstrategie zur Smart KLIMA City Wien und den Wiener Klima-Fahrplan bis 2040 (oekonews.at, 21.1.22 20:10)
  • Klima-Fahrplan ist den Grünen nicht grün genug Von der Opposition kommt Kritik zu den Klimaschutzplänen der Stadt. So fordert die ÖVP Transparenz, FPÖ-Chef Dominik Nepp fürchtet Autofahrer-Schikanen und die Grüne sind generell unzufrieden. (www.krone.at, 21.1.22 20:00)
  • Energiepolitische Rückzugsgefechte: Brauchen wir doch noch Atomkraft? Jour­na­lis­t:in­nen befeuern und verteufeln die Atomrenaissance. Die wichtigsten Antworten zu einer deutschen Zombiedebatte. mehr... (taz.de, 21.1.22 19:51)
  • Klausurtagung des Kabinetts: Die Ampel will Tempo beim Klimaschutz Das Kabinett der Ampel tagt erstmals in Klausur – wegen der Pandemie nur im Kanzleramt. Es berät über schnellere Verfahren für den Klimaschutz. (www.faz.net, 21.1.22 19:40)
  • Stadtratskandidierende im Klima-Check Am 13. Februar 2022 wählt Zürich ihren Stadtrat neu. Insgesamt stellen sich 25 Kandidierende zur Wahl. Wer davon was fürs Klima machen will und welche Zukunft sie sich für Zürich wünschen: Wir haben nachgeforscht. | Entscheidend für die Einladung zur Veranstaltung Kosmopolitics war, dass sich die Teilnehmenden bereits mit der Klima-Thematik beschäftigen, oder sich explizit damit im Wahlkampf profilieren. | Das sind zum einen die bisherigen Stadträte André Odermatt, Vorsteher des Hochbaudepartements, und Andreas Hauri, Klimaminister, zum anderen die Herausforder:innen: Simone Brander, Walter Angst, Dominik Waser und Sonja Rueff-Frenkel. (tsri.ch, 21.1.22 19:26)
  • Bundesregierung: Das Ziel heißt "Klimaclub" Die Ampel-Regierung bereitet auf ihrer ersten Klausurtagung den G-7-Gipfel in Schloss Elmau vor. Das Treffen unter deutscher Präsidentschaft soll den globalen Klimaschutz voranbringen. (www.sueddeutsche.de, 21.1.22 19:02)
  • Klimaforschung: Was der Stress der Bäume mit dem Regenwald macht Schwebende Flüsse gehören in Amazonien zum Wasserkreislauf, den Wissenschaftler in allen Details erforschen. Dort kann der Wald selbst Regen erzeugen – noch. (www.faz.net, 21.1.22 18:58)
  • Energiewende in der Schweiz – Spektakulärer Kurswechsel: FDP-Spitze will neue AKW wieder zulassen Die FDP-Parteiführung will das Verbot für den Bau neuer Kernkraftwerke aufheben. Schon am 12. Februar stimmt die Basis darüber ab. | Sollte die FDP-Basis den Kurswechsel bestätigen, dürfte das die atomfreundliche SVP freuen. Im Parlament könnte das Duo eine neue Dynamik entfachen — sofern die Mitte oder Teile davon mitzögen. Präsident Gerhard Pfister winkt jedoch ab: «Neue Kernkraftwerke sind ein No-Go.» Das dringende Problem Versorgungssicherheit werde so nicht gelöst. «Im Gegenteil: Realistische und pragmatische Lösungen werden so verzögert und verhindert.» | Ähnliche Befürchtungen gibt es auch im Freisinn. «Mit der Aussicht auf neue Kernkraftwerke könnte fälschlicherweise der Eindruck entstehen, alle Probleme seien gelöst», sagt Nationalrat Matthias Jauslin. Wie gross parteiintern der Widerstand ist, wird sich zeigen. Der Titel der Resolution lässt sich jedenfalls als... >| (www.tagesanzeiger.ch, 21.1.22 18:47)
  • Konstanzer zeigen großes Interesse an Solarprojekten In Konstanz können sich die Bürger an Photovoltaik-Projekten der Stadtwerke beteiligen. 13 Anlagen sind geplant. (www.energie-und-management.de, 21.1.22 18:32)
  • Kabinettsklausur: Ampel will einen "Klimaclub" gründen Anlässlich der laufenden G7-Präsidentschaft will die Regierung einen "Klimaclub" gründen. Kanzler Olaf Scholz sagte, so wolle er mehr Tempo beim Klimaschutz erreichen. (www.zeit.de, 21.1.22 17:46)
  • #Buzzwords gehören zur Kommunikation dazu. In der neuen Episode unseres #Podcasts #agenturgeschwätz wirft Moderatorin Charlotte Leuchter mit unserem Geschäftsführenden Gesellschafter @KaivomHoff einen Blick hinter die Fassade vo (@vomHoff, 21.1.22 17:41)
  • Energieautarkes Dorf: Geht das?! Kolumne von Christof Drexel Energieautark hören wir immer wieder bei einzelnen Häusern oder Liegenschaften. Aber geht das für ein ganzes Dorf? Jetzt lesen! | Eine klimaneutrale Zukunft bedingt selbstredend eine klimaneutrale Energieversorgung. Als Lieferanten stehen erneuerbare Energien zur Verfügung — im Wesentlichen Wasser, Wind, Sonne, Biomasse. Darüber, wie diese Energieversorgung ganz genau funktionieren soll, wird noch sehr viel diskutiert, insbesondere beim Thema Winterstrom. Aber ginge es auch energieautark? | Im Rahmen einer Studie aus Vorarlberg wurde diese Frage nun für ein ganzes Dorf mit knapp 1'000 Einwohnern gestellt … Um es kurz zu machen: Ja, es geht. Das PV-Potenzial auf den Dächern ist sehr gross; unter anderem, weil es viele landwirtschaftliche Gebäude mit grossen Dachflächen, aber kleinem Energiebedarf gibt. Auch die feste Biomasse stellt einen wichtigen Bestandteil des Konzepts dar, auch wenn die Lieferung von Raumwärme auf durchschnittlic... >| (www.powernewz.ch, 21.1.22 17:13)
  • To Fully Mitigate Climate Change, We Need to Curb Methane Emissions The Build Back Better legislation, now in the Senate, would include programs to reduce methane output (www.scientificamerican.com, 21.1.22 17:12)
  • Modell zu Energiewende: Deutlicher Kostenanstieg vermeidbar Nach einer Modellierung der Fachhochschule Nordhausen ist die Energiewende in Thüringen ohne einen deutlichen Kostenanstieg umsetzbar. «Wir schaffen das mit unseren Energiepotenzialen, die wir in Thüringen haben», sagte der Wissenschaftler Viktor Wesselak, unter dessen Leitung die Modellierung erstellt worden ist, am Freitag in Erfurt. Allerdings müssten sowohl die Windkraft als auch die Photovoltaik schnell und umfassend ausgebaut werden, wenn der Freistaat in den nächsten Jahrzehnten tatsächlich klimaneutral werden wolle. Wesselak hat die Professur für Regenerative Energiesysteme an der Fachhochschule Nordhausen inne. (www.zeit.de, 21.1.22 17:09)
  • Wie erreichen wir eine kritische Masse? Die scheidende Rektorin Sarah Springman überlegt, wo und wie Frauenförderung sinnvoll ist und was es bedeutet, auf diesem Gebiet erfolgreich zu sein. | Diesen Monat endet meine Zeit als Rektorin der ETH Zürich. Viele haben mich gefragt, ob es mir in dieser Funktion gelungen ist, Frauen zu fördern. In der Tat war dies in den letzten 25 Jahren ein wichtiges Ziel. Ich konzentriere mich auf die Bereiche, die ich direkt beeinflusst habe. || Mein Fazit | Wir müssen uns also früh von Stereotypen verabschieden, wir brauchen mehr Vorbilder und wir sollten eine kritische Masse erreichen, wenn es um Frauenförderung geht. Was ziehe ich also für eine Bilanz? Wir waren auf diesem Gebiet wohl erfolgreicher, als ich anfangs gedacht habe, aber natürlich nie so erfolgreich, wie ich mir das gewünscht hätte. | Und so werde ich aus der Ferne die weiteren Fortschritte beobachten und wünsche allen Menschen — Männern, Frauen und non-binären Per... >| (ethz.ch, 21.1.22 17:05)
  • Bürgermeister Ludwig: So wird Wien CO2-neutrale Klimamusterstadt | Wiener Fortschrittskoalition definiert Rahmenstrategie zur Smart KLIMA City Wien und den Wiener Klima-Fahrplan bis 2040 „Der Klimawandel ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Die Antwort darauf kann nur eine Politik der großen Schritte sein: Wir machen Wien bis 2040 CO2-neutral. Dafür drehen wir an den großen Schrauben und setzen auf den massiven Ausbau alternativer Energien, Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft, moderne Mobilität sowie innovativen Wohnbau. Wie das genau funktionieren soll und was unsere langfristigen Ziele sind, das hat die Wiener Fortschrittskoalition nun im Wiener Klima-Fahrplan und in der Smart Klima City Rahmenstrategie konkretisiert und festgelegt. Denn Wien soll auch in Zukunft das bleiben, was es heute ist: Die lebenswerteste Stadt der Welt!“, betonte Bürgermeister Michael Ludwig am Freitag bei einem Mediengespräch zur Präsentation der überarbeiteten Smart City Rahmenstrategie sowie des Wiener Klima-Fahrplans. (www.wien.gv.at, 21.1.22 17:04)
  • EU-Taxonomie: kein Greenwashing von Atomenergie und klimaschädlichem Erdgas - Umweltschützer:innen fordern echte Energiewende in der EU, statt riskanter Atomkraft und teuren Erdgasimporten aus Russland (oekonews.at, 21.1.22 17:00)
  • Mit dem KSW-Spitalneubau bereit für die Zukunft Nach rund zehnjähriger Planungs- und Bauzeit nimmt das Kantonsspital Winterthur (KSW) vom 4. bis 8. Februar 2022 seinen Neubau in Betrieb. An der ersten Medienorientierung der neuen KSW-Geschäftsleitung standen Regierungsrätin Natalie Rickli, Regierungsrat Martin Neukom sowie der Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle Pate für den Minergie-P-Eco-zertifizierten Betten- und Operationstrakt. | Eröffnung Neubau für Kantonsspital Winterthur mit Gesundheitsdirektorin @NatalieRickli und Stadtpräsident Michael Künzle. Als einer der ersten Spitalbauten der Schweiz nach Minergie-P-Eco zertifiziert. Dank ans Hochbauamt und al @MartinNeukom (www.ksw.ch, 21.1.22 16:52)
  • Kunststoff in Lebensmitteln – Wie Mikroplastik auf unseren Tellern landet Über Autoreifen oder Kleidung: Plastik gelangt in unsere Umwelt — und damit auch in unsere Mahlzeiten. | Die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sind noch nicht gross erforscht. Klar ist jedoch: Wenn Kunststoffpartikel von Tieren aufgenommen werden, landen sie früher oder später auch auf unseren Tellern. #Mikroplastik #SRFCO2ntrol @SRF (www.srf.ch, 21.1.22 16:50)
  • Media Focus: Internet löst TV als wichtigstes Medium ab Trotz einem weiteren Jahr mit Homeoffice und Reiseeinschränkungen stehen die Zeichen beim Schweizer Werbemarkt auf Erholung. Zudem ist ein neues Medium an der Spitze der Werbeplattformen. (www.persoenlich.com, 21.1.22 16:49)
  • René Rhinow: «Freiheit in der Demokratie.» Neuerscheinung und Buchvernissagen. Erneut greift René Rhinow in die Diskussion über liberale Politik mit Zukunft ein: Mit einem "Plädoyer für einen menschenwürdigen Liberalismus", wie der Untertitel seines neuen Buches "Freiheit in der Demokratie" lautet. Am 1. und 3. Februar führt der Hier und Jetzt Verlag, bei dem das Buch erscheint, in Liestal bzw. an der Uni Zürich Buchvernissagen mit Podiumsgesprächen durch. | Alt-Ständerat René Rhinow setzte sich in seiner beruflichen und politischen Karriere immer wieder intensiv mit Fragen zu Demokratie, Verfassungsstaat und freiheitlichen Werten auseinander. Im ersten Teil des neuen Kontext-Bandes mit dem Titel «Freiheit gehört auch den Anderen» erörtert der Autor Aspekte eines Liberalismus, der die Lebens- und Entfaltungschancen aller Menschen ernst nimmt. Was bedeutet Freiheit? Was ist sozialer, was ist nachhaltiger Liberalismus? Und was hat er zu aktuellen Herausforderungen und Themen wie Identitätspoliti... >| (politreflex.ch, 21.1.22 16:38)
  • Automatischer Wechsel: Smarte Dachbedeckung ist Heizung und Klimaanlage zugleich Das Wärmemanagement von Gebäuden ist extrem energieintensiv und dementsprechend problematisch in Sachen Klimaschutz. Dies gilt insbesondere in Regionen mit großen Klimaschwankungen. Denn hier muss teilweise im Winter geheizt und im Sommer gekühlt werden. Eine besondere Rolle spielt in diesem Zusammenhang auch das Dach. Denn hier kommt ein Großteil der Wärme in Form von Sonnenstrahlen an. Gleichzeitig entweicht viel Wärme über die große Dachfläche. Schon seit einiger Zeit gibt es daher verschiedene Dachbauweisen, die Gebäude im Sommer ohne externe Energiezufuhr herunterkühlen. Das Problem allerdings: Die Funktionsweise lässt sich auch im Winter nicht abstellen. Dadurch entstehen an kalten Tagen unnötig hohe Heizkosten. Eine mögliche Lösung für diese Problematik haben nun Forscher des Berkeley Lab in den Vereinigten Staaten gefunden: Ein Material, das ab einer bestimmten Temperatur seine Eigenschaften verä... >| (www.trendsderzukunft.de, 21.1.22 16:37)
  • Deutsche Umwelthilfe fordert: Bundesregierung muss Aufnahme von Erdgas und Atomkraft in EU-Taxonomie verhindern Heute endet die Konsultationsfrist der EU-Kommission zum Taxonomie-Entwurf, der Atomenergie und Erdgas als nachhaltiger Wirtschaftsaktivitäten einstufen soll. Auch Deutschland wird eine Stellungnahme einreichen. Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), kommentiert: „Der Vorschlag der Kommission ist ein Rückschritt gegenüber der geltenden Marktpraxis bei grünen Finanzprodukten. Dort sind bereits seit Jahren Atomkraft und Erdgas explizit nicht als nachhaltig eingestuft. Anstatt jetzt nachhaltige Investitionen zu stärken, schafft der Taxonomie-Vorschlag neue Möglichkeiten zum Greenwashing von Erdgas und Atomkraft. Zudem verstößt er gegen die rechtlichen Grundlagen der Taxonomie-Verordnung, wie ein kürzlich von uns veröffentlichtes Gutachten zeigt. Es ist zu begrüßen, dass sich Umweltministerin Steffi Lemke im Namen der Bundesregierung gegen die Aufnahme von Atomkraft ausgesproche... >| (www.duh.de, 21.1.22 16:35)
  • OAS-Dusche | Intelligenter Duschen OAS ist das weltweit erste intelligente Kreislauf-Duschsystem, das bis zu 90% Wasser und bis zu 80% Energie spart. OAS verwendet ein paar Liter Wasser, um ein luxuriöses Duscherlebnis zu bieten, so lange Du möchtest. | Nachhaltigkeit fühlt sich grossartig an | OAS wurde entwickelt, um einen höheren Durchfluss, eine präzisere Temperaturregelung und saubereres Wasser als herkömmliche Duschen zu bieten. Du wirst ein Spa-ähnliches Duscherlebnis geniessen – das fühlt sich in mehrfacher Hinsicht grossartig an. | Wenige Liter Wasser für ein unbegrenztes Vergnügen | Süsswasser ist eine unserer wertvollsten und weltweit knappsten Ressourcen. Bei herkömmlichen Duschen fliesst das meiste davon ungenutzt direkt in die Kanalisation. OAS ändert dies durch Reinigen, wieder Aufwärmen und Umwälzen einiger Liter Wasser in einem geschlossenen Kreislauf. Du kannst so lange und mit so viel Wasser duschen wie Du möchtest – ohn... >| (baumannpartner.ch, 21.1.22 16:32)
  • EU-Taxonomie: Widerstand im Parlament gegen grüne Einstufung von Atomkraft wächst Atom- und Gaskraftwerke sollen in Europa künftig als nachhaltig gelten. Abgeordnete des EU-Parlaments kritisieren die Pläne nun in einem offenen Brief an die EU-Kommission. Doch die Hürden für einen Stopp sind hoch. (www.spiegel.de, 21.1.22 16:29)
  • Olympiastadion in Berlin bekommt Photovoltaik-Anlage mit 605 Kilowatt Der erzeugte Solarstrom soll für die Versorgung der Lüftung, Kühlung und Beleuchtung des Stadions genutzt werden. Mit dem erwarteten 615.000 Kilowattstunden lassen sich etwa elf Prozent des jährlich Strombedarfs decken. Mittelfristig soll auch noch ein Speicher mit Second-Life-Batterien installiert werden. (www.pv-magazine.de, 21.1.22 16:29)
  • Maritimes Amt äußert sich skeptisch zu 70.000 MW Das von der Ampel angehobene Ausbauziel für Windenergieanlagen auf See stößt auf fast unüberwindliche Nutzungskonkurrenz. Das sagt die Präsidentin des Bundesamtes BSH voraus. (www.energie-und-management.de, 21.1.22 16:24)
  • Broschüre REVOLTE zur kombinierten Katastrophe von Klimazerstörung & Technologisierung Seit Herbst 2021 gibt es eine neue Broschüre der anarchistischen Zeitung REVOLTE aus Österreich, die wir euch hier nun auch digital zur Verfügung stellen wollen. | Dabei geht es auf 52 wunderbaren Seiten um die Verknüpfung des Katastrophen-Managements im Kapitalismus, die Zerstörung unserer Lebensbedingungen und darum, was das alles mit der Technologisierung zu tun hat. Außerdem: anarchistische Vorschläge und Gedanken zur Organisierung. (barrikade.info, 21.1.22 16:06)
  • Mehr erneuerbares Gas dank biologischer Methanisierung Die Gasversorgung der Schweiz fusst gegenwärtig noch schwergewichtig auf Erdgas. Um die Schweizer Klimaziele zu erreichen, muss der fossile Energieträger durch erneuerbares Gas abgelöst werden. Ein Schritt in diese Richtung: Dank einer Erweiterung — der Methanisierung von CO2 und Wasserstoff — lässt sich die Produktionsleistung von Biogas-Anlagen markant erhöhen. Eine Machbarkeitsstudie des Aargauer Energieversorgers Eniwa AG erläutert die ökologischen Vorzüge dieses Verfahrens bei kleinen und mittelgrossen Anlagen ebenso wie die ökonomischem Erfolgsbedingungen. | Lesen Sie den Fachartikel „Gas aus biologischer Methanisierung„. (energeiaplus.com, 21.1.22 16:05)
  • Die grüne Inflation, die eigentlich eine fossile ist Eine Geisterdebatte ist wieder da: die angeblich zu teure Energiewende. Treiben die Ökoenergien die Preise hoch? Nur, wenn man sie dafür verantwortlich macht, dass fossile Energie in der Übergangsphase teurer wird. Langfristig ist die erneuerbare Welt billiger. - (www.klimareporter.de, 21.1.22 15:48)
  • Klimakrise: Ob wir sie bewältigen, ist eine Haltungsfrage Wer das Klima retten möchte, muss lernen, sich und seine Umwelt wertzuschätzen. Zwei Architekten des Pariser Klimaschutzabkommens schildern Erfahrungen und geben Tipps | Christiana Figueres und Tom Rivett-Carnac: Die Zukunft in unserer Hand — Wie wir die Klimakrise überleben; Verlag C.H.Beck, München, 2021; 216 Seiten. (www.riffreporter.de, 21.1.22 11:54)
  • Soll Kirche Zürich mit Häusern spekulieren? Basis redet mit | Dorothee Vögeli Die reformierte Kirchgemeinde Zürich besitzt ein Liegenschafts-Portfolio im Wert von einer Milliarde Franken. Wie es künftig genutzt werden soll, entscheiden nun die 70 000 Kirchenmitglieder in einem demokratischen Prozess. (www.nzz.ch, 21.1.22 11:51)
  • Umfrage zu Sonntagsverkäufen – Sonntags shoppen? Zürcherinnen und Zürcher haben keine Lust Eine Mehrheit der Bevölkerung in der Stadt Zürich will, dass die Läden am Sonntag geschlossen bleiben, wie eine Umfrage dieser Zeitung zeigt. (www.tagesanzeiger.ch, 21.1.22 11:50)
  • Offener Brief an die neue Bauministerin: Architects for Future und Deutsche Umwelthilfe fordern gemeinsam mit Verbänden und Wissenschaft die nachha Geplante Wohnbauoffensive mit jährlich 400.000 neuen Wohnungen muss klimagerecht, ressourcenschonend und kreislaufgerecht umgesetzt werden | Nationale Klimaschutzziele nur erreichbar, wenn alle Klimaschutz- und Ressourcenschutzpotenziale des Bausektors genutzt werden | Öffentliche Hand muss endlich Vorreiterrolle im umweltgerechten Bauen einnehmen und nachhaltiges Bauen zum Standard machen, so die Verbände (www.duh.de, 21.1.22 11:49)
  • Inkohärent | von Simon Muster «Democracy dies in darkness» — Demokratie stirbt in der Dunkelheit. Seit 2017 prangert diese Warnung auf der Homepage und auf der Titelseite der ‹Washington Post›, der zweitgrössten Zeitung der Vereinigten Staaten. Auslöser war natürlich die Wahl des menschgewordenen Megafons Donald Trump, der sich mit seinem antidemokratischen Gebaren und seinen konstanten Angriffen gegen JournalistInnen tatsächlich wie ein Schatten über die älteste moderne Demokratie der Geschichte legte. | Die Botschaft der ‹Washington Post› ist klar: Nur freier, unabhängiger Journalismus kann Licht ins Dunkle bringen — und die Demokratie vor der Demagogie retten. (www.pszeitung.ch, 21.1.22 11:44)
  • Mobilität neu steuern | Ein Steuer- und Abgabenkonzept für klimaschonenden und sozial gerechten Verkehr bis 2050 Mobilität muss neu gesteuert werden, um einen elementaren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele zu leisten. Für mehr Gerechtigkeit müssen soziale Verträglichkeit hergestellt und vorhandene Ungerechtigkeiten und klimaschädliche Privilegien beseitigt werden. Der Wandel in Verkehr und Mobilität muss so ge- und besteuert werden, dass Deutschland seine finanzielle Handlungsfähigkeit bewahrt. Wie das gelingen kann, zeigt die Studie „Mobilität in die Zukunft steuern: Gerecht, individuell und nachhaltig“. Das Öko-Institut, FÖS und Prof. Dr. Stefan Klinski haben darin im Auftrag des UBA Maßnahmen und fiskalische Instrumente untersucht und bewertet. Die vorliegende Broschüre beschreibt Ergebnisse und stellt zentrale Empfehlungen der Studie vor. (www.umweltbundesamt.de, 21.1.22 11:42)
  • Bildungsoffensive gestartet Der Gebäudesektor der Schweiz kann und soll massgeblich zur Senkung der CO2-Emmissionen beitragen. Dazu müssen hunderttausende fossile Heizungen durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt, eine grosse Anzahl an Gebäuden energetisch saniert, intelligente Steuerungssysteme installiert und auch die Stromversorgung der Gebäude vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Doch schon heute fehlen in der Gebäudebranche Fachkräfte und immer weniger Auszubildende entscheiden sich für eine Lehre im Gebäudebereich. Mit der «Bildungsoffensive Gebäude» will die Gebäude- und Bildungsbranche nun Gegensteuer geben. Sie will in den kommenden Jahren die Attraktivität der Berufe in der Bau- und Immobilienbranche verbessern und einem breiten Publikum bekannt machen. | Roadmap mit 32 Massnahmen und vier Handlungsfeldern. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 21.1.22 11:40)
  • Ernährungs- und Agrarwende gehören zusammen - - Anlässlich der pandemiebedingt abgesagten Internationalen Grünen Woche erklären Julia Verlinden, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, und Renate Künast, Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft: - Jahre des agrar-und ernährungspolitischen Stillstands haben zunehmend dafür gesorgt, dass sich die landwirtschaftliche Praxis und die gesellschaftlichen Anforderungen auseinander bewegten. Immer wieder wurde die Lösung von Problemen – ob beim Tier-, Klima- und Umweltschutz, bei den Einkommen der Landwirt*innen oder der Gestaltung der Ernährungsumgebung – verschleppt oder blockiert. Es ist gut, dass die Ampel das durch eine neue Agrar- und Ernährungspolitik ändern will. - Das Ziel muss jetzt der Systemwechsel hin zu nachhaltiger Produktion und regionalen Wertschöpfungsketten mit mehr Transparenz für die Verbraucher*innen sein. - Dazu gehört, die Landwirtschaft an den Zielen... >| (www.gruene-bundestag.de, 21.1.22 11:38)
  • Hendrik Wüst: "Es besteht kein Grund zur Larmoyanz" Mehr links? Mehr rechts? Fragen von gestern, meint Hendrik Wüst. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident fordert die Versöhnung von Klimaschutz und Industrie - und erklärt, wohin seine CDU nach der verlorenen Bundestagswahl steuern sollte. (www.sueddeutsche.de, 21.1.22 10:45)
  • Panne am Freitagmorgen: In Wipkingen sind mehrere Häuser von Stromausfall betroffen Das EWZ bestätigt am Freitagmorgen eine Störung im Stromnetz. Die Ursache ist noch unbekannt. Es wird «mit Hochdruck» an einer Lösung gearbeitet. (www.tagesanzeiger.ch, 21.1.22 10:40)
  • Alle Räder stehen still, wenn die Hackerin es will Unser Verkehrssystem ist verletzlich und die Zukunft hält von Extremwetter bis Cyber-Attacke neue Stresstests bereit. Um unsere Mobilität krisenfest zu machen, müssen wir auch in Richtungen denken, die völlig gegen die Trends der vergangenen Jahrzehnte gehen – und zum Beispiel im Alltag wieder unabhängiger von jeglichen Verkehrsmitteln werden. - (www.klimareporter.de, 21.1.22 10:07)
  • Protest wird professioneller, zeigt eine Studie - - - - - - - Eine Studie aus New York analysiert Massenproteste weltweit. Sie zeigt: Aktionen werden immer besser organisiert und sind dann auch erfolgreicher und weniger gewalttätig. Möglich macht das Social Media. Von Peter Mücke. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 21.1.22 9:55)
  • „Globale Aggressoren“ – London kritisiert China und Russland als Demokratiefeinde China und Russland wollen laut der britischen Außenministerin Liz Truss „die Diktatur rund um die Welt wie eine Dienstleistung exportieren“. Sie fühlten sich so bekräftigt wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. (www.welt.de, 21.1.22 9:17)
  • Was heute politisch ist: Überall und nirgendwo Konsum und Lebensmittel werden zunehmend ideologisiert. Das ist Ausdruck einer Hyperpolitik: Alles ist politisch, aber immer weniger politikfähig. mehr... (taz.de, 21.1.22 9:07)
  • Frankreich muss seine Klimaziele korrigieren Während der französische Präsident Macron beim Klimaschutz pokert und Atomkraft in die Nachhaltigkeitstaxonomie aufnehmen will, geben Wissenschaftler Frankreich ein schlechtes Zeugnis für die Vorgaben sowie Einhaltung der nationalen Klimaziele. - - (www.energiezukunft.eu, 21.1.22 9:02)
  • St. Galler sollen ihre Elektroautos in Blauer Zone laden können Die Idee des Pilotprojektes: Steckdosen für Autos soll es nicht nur in Tiefgaragen, sondern auch im Quartier geben. (www.srf.ch, 21.1.22 9:01)
  • Abstimmungsumfrage: Nein-Mehrheit zur Vorlage für Medienförderung Die Medienförderung würde laut der jüngsten Umfrage zu den eidgenössischen Abstimmungen am 13. Februar abgelehnt. Angenommen würde die Volksinitiative «Kinder ohne Tabakwerbung». (www.persoenlich.com, 21.1.22 7:47)
  • Meinung: Was uns Atomenergie wirklich kostet In der EU soll Atomkraft künftig als klimafreundlich, also förderungswürdig gelten. Doch Kernkraftwerke sind weder "grün" noch sicher, in Wahrheit geht es um etwas ganz anderes, meint Jeannette Cwienk. (www.dw.com, 21.1.22 7:21)
  • Völkerstrafrecht für „Mord an Umwelt“ Können strengere Gesetze die Welt retten? Eine globale Bewegung von Klimaschützerinnen und Klimaschützern meint: ja. Sie fordert, die vom Menschen begangene Zerstörung an Umwelt und Natur in den Kanon des Völkerstrafrechts aufzunehmen – und damit auf eine Ebene mit Genozid und Kriegsverbrechen zu stellen. An vorderster Front im Kampf um die Einstufung des Ökozids als Verbrechen steht Belgien. Eine Reportage. (orf.at, 21.1.22 7:07)
  • Großteil neuer Windanlagen im Norden gebaut Die Ausbauzahlen für Windenergie an Land zeigen ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Rund drei Viertel der neuen Windkraftanlagen wurden in nur vier Bundesländern gebaut. Insgesamt wurden im letzten Jahr knapp zwei Gigawatt Windkraftleistung errichtet. (www.energiezukunft.eu, 21.1.22 7:00)
  • Windkraft mit Artenschutz und Luftverkehr Strenge Vorgaben zur Luftverkehrssicherheit und unklare Standards zum Artenschutz blockieren den Windkraftausbau in Deutschland. Lösungen sind vorgedacht, wurden aber bisher nicht umgesetzt. Wie das Aufgeschobene und Vertagte angepackt werden kann. (www.energiezukunft.eu, 21.1.22 7:00)
  • KOMMENTAR - Kampf um das amerikanische Wahlrecht: Die Demokraten erleiden eine Niederlage, über die sie künftig noch froh sein dürften Die Demokraten sind mit dem Versuch gescheitert, das Wahlrecht nach ihren Vorstellungen bundesweit zu regulieren. Die Zentralisierung war von Anfang an keine gute Idee, denn die Gliedstaaten haben sich als Bollwerke der Demokratie bewiesen. (www.nzz.ch, 21.1.22 6:30)
  • Ein Tausendfüssler, so gross wie ein Auto Neil Daves / University of Cambridge Fast drei Meter lange Tausendfüssler streiften vor rund 300 Millionen Jahren durch das heutige Europa. Das lässt das Fossil vermuten, welches Forschende durch Zufall bei einem Strandspaziergang in Nordengland entdeckten. Die Arthropleura genannte Spezies lebte noch vor den Dinosauriern. Unklar ist, wieso die Tausendfüssler so gross werden konnten und warum sie ausstarben, möglicherweise wegen des Klimawandels oder des Aufkommens der Reptilien. (www.higgs.ch, 21.1.22 6:00)
  • Warum Rechtspopulisten die Klimakrise leugnen Wenn Hetze Wähler bringen soll, und Spaltung zur Strategie gehört: So torpedieren Rechte Klimaschutz, und das lehrt die Coronakrise jetzt schon über sie. (www.tagesspiegel.de, 21.1.22 2:10)


20.01.2022[Bearbeiten]

  • Klimawandel: Welches Berlin hinterlassen wir den Kindern? Die Klimakrise ist längst da. Sie betrifft uns alle. Aber: Wenn wir die Folgen schon spüren, welche Welt hinterlassen wir dann erst unseren Kindern und Enkelkindern? Und ist das gerecht? | In diesem Video von #JETZTMALKONKRET erfährst du: Wie könnte Berlin in 50 Jahren aussehen? Welche Folgen des Klimawandels kommen auf die #Kinder zu? Und auch: Was können wir jetzt dagegen tun? | Das Problem mit dem #Klimawandel: Oft ist er nicht greifbar. Was genau bedeutet es, wenn wir von einer Temperaturerwärmung von 1,5 Grad oder mehr sprechen? Wir haben uns in diesem Video deshalb auf konkrete Beispiele in Berlin fokussiert: Wie könnte das Berlin 2072 aussehen? Das Berlin, in dem ein heute geborenes Kind 50 Jahre alt ist? | Um das zu skizzieren haben wir auch mit Peter Hofmann vom @Potsdam Institute for Climate Impact Research PIK gesprochen. | Für ein Baby, das 2021 geboren wurde, bedeutet der Klimawandel konkret: Es wird in seinem Leben zwei- bis dreimal so viele ... >| (www.youtube.com, 20.1.22 22:46)
  • Is Climate Finance the Next Bubble? While the conventional wisdom is that the next financial crash will come from the collapse of the cryptocurrency bubble, climate finance may pose a more serious risk. Mounting evidence suggests that green lending is displaying all the pathologies associated with financial manias. (www.project-syndicate.org, 20.1.22 22:44)
  • At doom's doorstep: It is 100 seconds to midnight Last year's leadership change in the United States provided hope that what seemed like a global race toward catastrophe might be halted and–with renewed US engagement–even reversed. Indeed, in 2021 the new American administration changed US policies in some ways that made the world safer: agreeing to an extension of the New START arms control agreement and beginning strategic stability talks with Russia; announcing that the United States would seek to return to the Iran nuclear deal; and rejoining the Paris climate accord. Perhaps even more heartening was the return of science and evidence to US policy making in general, especially regarding the COVID-19 pandemic. A more moderate and predictable approach to leadership and the control of one of the two largest nuclear arsenals of the world marked a welcome change from the previous four years. (thebulletin.org, 20.1.22 22:42)
  • Antibiotika-Auswertung für 2019: 1,2 Millionen Tote durch resistente Keime Seit Jahren warnen Experten vor der Gefahr von Antibiotika-resistenten Bakterien. Nun zeigt eine Studie: Mehr als eine Million Todesfälle weltweit ging 2019 laut Schätzungen direkt auf das Konto solcher Keime. | Mehr als 1,2 Millionen Menschen auf der Welt starben 2019 einer Schätzung zufolge unmittelbar an einer Infektion mit einem Antibiotika-resistenten Erreger. Bei fast fünf Millionen Todesfällen war eine solche Infektion demnach mindestens mitverantwortlich für den Tod, berichtet eine internationale Experten-Gruppe im Fachmagazin "The Lancet". Antibiotika-Resistenzen gehörten so gesehen zu den häufigsten Todesursachen weltweit. (www.tagesschau.de, 20.1.22 22:41)
  • Mit Sonnenenergie ins Skigebiet Skifahren ist gut für Körper und Geist. Doch der Energieverbrauch, um auf den Berg zu kommen, ist enorm. Wie lässt sich Schneesport nachhaltiger machen? Eine gute Möglichkeit ist das Ausrüsten der Infrastruktur wie Ski- oder Sessellift sowie von Berg- und Talstationen mit Photovoltaik. | Nachhaltiger #Skifahren? Einige Bergbahnen produzieren #Solarstrom direkt am und auf dem Berg, auf Liften und Gebäuden. Beispiele zeigen, wie das funktioniert. @NovaEnergie (www.energie-experten.ch, 20.1.22 22:39)
  • Software für Fuhrparkmanager | LKW-Flotten möglichst ökologisch betreiben Der Navigationssoftwarekonzern HERE übernimmt ein Software-Tool der Migros, das diese gemeinsam mit der Empa entwickelt hat und macht dieses weltweit verfügbar. Mit dem Tool lassen sich die CO2-Emissionen von Lastwagen mit verschiedenen alternativen Antriebssystemen für beliebige Routen berechnen. Es kann Logistikern weltweit aufzeigen, auf welchen Routen am besten Wasserstoff-, Elektro-, Biogas- oder Biodiesel-Lastwagen eingesetzt werden und wie hoch deren CO2-Emissionen im Vergleich zu dieselbetriebenen Pendants sind. (www.empa.ch, 20.1.22 22:38)
  • Schweiz startet Bildungsoffensive gegen Fachkräftemangel in der Gebäudebranche Der Gebäudesektor der Schweiz kann und soll massgeblich zur Senkung der CO2-Emmissionen beitragen. Dazu müssen hunderttausende fossile Heizungen durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt, eine grosse Anzahl an Gebäuden energetisch saniert, intelligente Steuerungssysteme installiert und auch die Stromversorgung der Gebäude vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Doch schon heute fehlen in der Gebäudebranche Fachkräfte und immer weniger Auszubildende entscheiden sich für eine Lehre im Gebäudebereich. Mit der «Bildungsoffensive Gebäude» will die Gebäude- und Bildungsbranche nun Gegensteuer geben. Sie will in den kommenden Jahren die Attraktivität der Berufe in der Bau- und Immobilienbranche verbessern und einem breiten Publikum bekannt machen. Unterstützt wird die Branche dabei von EnergieSchweiz. Am heutigen Startanlass bekennen sich Bundesrätin Simonetta Sommaruga sowie prominente Vertreterinnen und Vert... >| (www.bfe.admin.ch, 20.1.22 22:36)
  • Widerstand im EU-Parlament gegen "Greenwashing" von Gas und Atom Die EU-Kommission will trotz wachsendem Widerstand Investitionen in Gas und Atomkraft als klimafreundlich kennzeichnen. Investoren und Umweltschützer kritisieren das Vorhaben. Knapp 70 Abgeordnete fordern jetzt eine öffentliche Befragung. (www.diepresse.com, 20.1.22 22:36)
  • BR Sommaruga unterstützt den Start der „Bildungsoffensive Gebäude“ mit einer Videobotschaft. Rede von Bundesrätin Simonetta Sommaruga zum Start der «Bildungsoffensive Gebäude» (www.youtube.com, 20.1.22 22:13)
  • Das Dilemma der Energiewende Für die globale Umstellung auf erneuerbare Energien wird der Metallbedarf deutlich steigen, prognostiziert eine Studie. Mehr Recycling und gerechtere Verteilung der Rohstoffe sind in Zukunft dringend nötig. | Die Fakten sind eindeutig: Um die Erderwärmung zu begrenzen, müssen die weltweiten CO2-Emissionen in den nächsten Jahren massiv gesenkt werden. Das geht nicht ohne Umstellung von fossilen Energieträgern auf erneuerbare. Das heißt, dass viel mehr Windkraft- und Solaranlagen gebaut werden müssen. Aber in ihrer Studie „Heißes Eisen für kaltes Klima“ warnt die nichtstaatliche Organisation Powershift, dass für deren Bau der Hunger nach Rohstoffen und speziell Metallen in den nächsten Jahren deutlich steigen und das wiederum die Klimakrise befeuern wird. | Französische Wissenschaftler haben laut dem Bericht errechnet, was die globale Umstellung auf 100 Prozent Erneuerbare bis zum Jahr 2050 an Material erfordert: 3,2 Mi... >| (www.welt-sichten.org, 20.1.22 22:03)
  • Was die Tools zu den eidg. Abstimmungen vor der nächsten Umfrage aussagen Bald kommt die zweite Welle der Tamedia-Umfragereihe zu den Abstimmungen vom 13. Februar 2021. Was weiss man aus den verschiedenen Bestandesaufnahmen zu Stimmabsichten und Vorhersagen zum Ausgang der Entscheidungen? | Meine Zwischenbilanz: Auch ohne die ausstehenden Tools gehe ich unverändert von einem Nein beim Versuchsverbot und von einem Ja im Volksmehr bei der Tabakinitiative aus, während zum Ständemehr keine Aussage möglich ist. Den Ausgang beider Referenden halte aufgrund aller verfügbaren Informationen weiterhin für offen. (www.zoonpoliticon.ch, 20.1.22 22:02)
  • Starke Vorbehalte gegen ETS 2 Studie zu EU-Emissionshandel für Gebäude und Verkehr: NGOs pochen auf Klimaschutz und Sozialverträglichkeit | Das geplante EU-Emissionshandelssystem für die Sektoren Gebäude und Verkehr (ETS 2) kann nur ein ergänzendes Klimaschutz-Instrument sein und bisher fehlen klare Regelungen zum sozial verträglichen Ausgleich. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft und der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft im Auftrag von Klima-Allianz Deutschland, Germanwatch, WWF Deutschland und CAN Europe. (www.wwf.de, 20.1.22 21:54)
  • Die Normperiode 1991-2020 und ein anderer Blick auf den Klimawandel Die jüngste Normperiode 1991-2020 der Weltorganisation für Meteorologie WMO wurde auf Anfang Jahr bei MeteoSchweiz eingeführt und hat diejenige von 1981-2010 abgelöst. Alle Produkte auf unserer Webseite wurden entsprechend angepasst. Neben Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer stehen nun Normwerte zusätzlicher Messgrössen wie Luftdruck und Dampfdruck zur Verfügung. Die Messreihen dieser Parameter zeigen den Erwärmungstrend in der Schweiz aus einer ergänzenden Perspektive. (www.meteoschweiz.admin.ch, 20.1.22 21:51)
  • Zum dahinschmelzen – leider ke ice in the sunshine“ heißt es in dem berühmten Langnese-Werbelied. Es schmilzt dahin und sollte besser in der Kälte aufbewahrt werden. Das gilt nicht nur für Rehragout oder potentielle Mordopfer, sondern sogar für unseren gesamten Planeten. Die Erde wärmt sich immer mehr auf, Regionen wie Spitzbergen tauen auf und die Menschen, Pflanzen und Tiere dort müssen hiermit umzugehen lernen. | Wie bedeutsam die Kryosphäre, also die Gesamtheit der vereisten Teile der Welt, für das Leben und das Klima auf der Erde ist, dürfte vielen allerdings nicht bewusst sein. An diesem Punkt s >| (thelittlequeerreview.de, 20.1.22 21:39)
  • Klimawandel: Werden hier Drachen leben? Durch die Erderwärmung wird es Regionen geben, in denen Tier- und Pflanzenarten zum ersten Mal aufeinandertreffen. Das wird spannend. (www.zeit.de, 20.1.22 21:35)
  • Digitales Label soll Vertrauen schaffen Eine Schweizer Stiftung will mit einem eigenen Label das Vertrauen in die Digitalisierung stärken. Was bringt das? (www.srf.ch, 20.1.22 21:27)
  • Wasserstoff-Gaskraftwerke brauchen wir so gut wie nicht Geht Deutschland den Weg der Erneuerbaren oder wird das fossile System mit importiertem Erdgas künstlich verlängert? Wir stehen am Scheideweg, sagt Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Teil 1 des Interviews. (www.klimareporter.de, 20.1.22 20:51)
  • CxO Sustainability Survey 2022: Nachhaltigkeitsbewusstsein weltweit gestiegen, aber Umsetzung stockt besonders in Deutschland (www.eco-world.de, 20.1.22 20:40)
  • Energieversorgung: Richtig einheizen [Online-Abo] Die Berliner Koalition bekennt sich zu den Pariser Klimazielen und verschläft den Erdgasausstieg. Für Berliner Mieter könnten die Folgen fatal sein – ein Blick nach Bremen zeigt, wie es auch anders gehen könnte. (www.jungewelt.de, 20.1.22 20:40)
  • Mythos grüne Inflation – Abhängigkeit von Öl und Gas treibt die Preise Wirtschaftswissenschaftler haben einen neuen Preistreiber ausgemacht: den Klimaschutz. Ökonomen warnen vor der “grünen Inflation”, kurz “Greenflation” genannt, weil Umweltabgaben wie eine CO2-Steuer oder CO2-Zertifikate die Energiepreise weiter in die Höhe treiben könnten. Mauricio Vargas, Volkswirt und Finanzexperte bei Greenpeace, erklärt im Interview, warum das Gegenteil der Fall ist, warum fossile und nicht erneuerbare Energien die aktuelle Inflation antreiben und wie die Energiewende für stabile Preise sorgen kann. (www.greenpeace.de, 20.1.22 20:17)
  • Milch- und Fleisch-Produzenten wollen Treibhausgase reduzieren Die Milch- und Fleischbranche sieht Wege, den Treibhausgas-Ausstoss bei gleichbleibendem Tierbestand zu reduzieren. (www.srf.ch, 20.1.22 20:12)
  • Einsatzbereite Gasturbinen – überraschende Option, um die drohende Stromlücke abzuwenden Die Schweiz muss sich auf Strommangel vorbereiten. Nun zeigt sich: Im Aargau steht eine Testanlage für Gasturbinen, die im Notfall die Leistung des AKW Beznau ersetzen könnte. | Eine überraschende Option eröffnet sich nun im Kanton Aargau. In der Gemeinde Birr steht bereits ein Gaskraftwerk, genauer: ein Testzentrum für Gasturbinen. Es hat in etwa dieselbe Leistung wie die beiden Blöcke des Kernkraftwerks Beznau, das pro Jahr rund 6 Terawattstunden Strom produziert. Das entspricht etwa 10 Prozent des Landesverbrauchs. | Das Testzentrum ist ans gewöhnliche Stromnetz angeschlossen. Läuft es, fliesst der produzierte Strom dorthin. Dem Bundesamt für Energie ist das Werk bekannt. «Grundsätzlich wäre es vorstellbar, diese Gasturbinen bei Bedarf als Reservekapazität einzusetzen», sagt Geschäftsleitungsmitglied Marianne Zünd. (www.tagesanzeiger.ch, 20.1.22 20:09)
  • Klimaschutz in der Abwasserreinigung In der Schweiz gibt es rund 800 kommunale ARA. Ein Forschungsprojekt der Eawag zeigt, welche Belastung sie fürs Klima darstellen und wie sich der Ausstoss des klimaschädigenden Lachgases reduzieren liesse. | Abwasserreinigungsanlagen (ARA) stellen eine grössere Belastung für das Klima dar, als bisher angenommen. Sie verursachen in verschiedenen Bereichen Treibhausgase — insgesamt sind es mehr als 1 Prozent all der entsprechenden Emissionen der Schweiz. Bei N2O (Lachgas) — einem besonders potenten Schädling von Klima und Ozonschicht — sind es gar rund 20 Prozent der gesamten Emissionen. &laq >| (www.eawag.ch, 20.1.22 19:59)
  • Sieben Trommelwirbel für die Alpen Agenda Raum Schweiz 2040 – damit führt Hochparterre den Diskurs für ein neues Raumkonzept Schweiz. Heute sieben Postulate aus den Alpen vom Strassenbau bis zum Ensemble, vom Wolf bis zur Schönheitssteuer. (www.hochparterre.ch, 20.1.22 15:00)
  • Social-Media-Frühjahrsputz: How-to für deinen Audit - New Year, new Me! Um in den sozialen Medien die Person zu verkörpern, die du sein willst, ist es in regelmäßigen Zeitabständen hilfreich, umfassenden Audit für deine Social-Kanäle aufzusetzen. Wir haben dir, inspiriert von Social Media Today und Emplifi, eine neunteilige Checkliste erstellt, um deine Kanäle auf Vordermann zu bringen. - - - - 1. Excel-lente Arbeit - - - - Bei der Masse an Social-Media-Plattformen kannst du schnell mal den Überblick verlieren. Wir erinnern an Clubhouse, die ehemalige Trend-App, über die seit Monaten kaum mehr gesprochen wird. Deswegen ist Schritt eins des Social-Media-Frühjahrsputzes, Excel anzuschalten. Schreibe alle Plattformen, auf denen du einen Account hast, auf. Username, URL und Profilbild solltest du ebenfalls in die Tabelle eintragen. So siehst du auf einen Blick, ob dein digitaler Auftritt kohärent ist – und wenn nicht, was ausgebessert werden muss. Ausmisten bedeutet auch, Accoun... >| (onlinemarketing.de, 20.1.22 14:37)
  • Labelübergabe #Energiestadt in Schnee und mit viel Sonne! Wir gratulieren der Gemeinde Riederalp zu ihrem Engagement für eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik und zur Auszeichnung! (@energiestadt_ch, 20.1.22 14:01)
  • Habeck fordert von Bayern mehr Engagement bei Windkraft Robert Habeck will die Windkraft ausbauen, Markus Söder stellt sich quer. Die Topografie sei in Bayern ungeeignet. Dabei fürchtet der bayerische Ministerpräsident vielleicht eher die Proteste vor Ort (www.welt.de, 20.1.22 13:56)
  • Mehr Bäume für Zürich – Die Stadt will ihre Krone vergrössern Mehr Laub, mehr Schatten, kühleres Klima: Der Stadtrat präsentiert Massnahmen, mit denen er den Baumbestand ausweiten und schützen will — auch auf Privatgrund. (www.tagesanzeiger.ch, 20.1.22 13:52)
  • Habeck fordert „ökologischen Patriotismus“ von Bayern Nach einem Gespräch mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CDU) sagt Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der Ausbau der erneuerbaren Energien müsse von einem „ökologischen Patriotismus“ getrieben sein. Bei der sogenannten 10-H-Regelung waren beide nicht einer Meinung. (www.welt.de, 20.1.22 13:25)
  • Windräder wachsen weiter in den Himmel Windkraftanlagen werden immer größer. Wie weit kann die technische Entwicklung gehen und lohnen sich immer mächtigere Windräder auch betriebswirtschaftlich? (www.klimareporter.de, 20.1.22 13:24)
  • Starkes Wachstum im Wärmepumpenmarkt Der Wärmepumpenabsatz zeigt nach dem Rekordjahr 2020 erneut ein starkes Wachstum, wie aus der gemeinsamen BDH/BWP-Absatzstatistik zum Heizungsmarkt hervorgeht. Im Jahr 2021 betrug das Wachstum des Wärmepumpenabsatzes 28 Prozent. Die Industrie liefert — nun ist die neue Bundesregierung gefragt, die Wärmewende entsprechend ihren Ankündigungen noch zu verstärken. | „Der anhaltend positive Markttrend zeigt die hohe Akzeptanz der Wärmepumpe unter Verbraucherinnen und Verbrauchern“, erklärt Paul Waning, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Wärmepumpe. „Die Industrie hat erneut gezeigt, dass sie trotz aller globalen Widrigkeiten in der Lage ist, die klimafreundlichen Technologien zu liefern, die gebraucht werden, um den Gebäudesektor zu dekarbonisieren. Die Wärmepumpe ist auf dem Weg zum Standardheizsystem in Deutschland“, so Waning weiter. | 154.000 Heizungswärmepumpen wurden vergangenes Jahr in Deutschland abgese... >| (www.waermepumpe.de, 20.1.22 13:22)
  • So wird dein Social Media Content geshared Deine Social Media Postings erhalten nicht so viel Engagement, wie du dir erhoffst? Wir haben zehn Tipps fürs Erstellen von super shareable Content gesammelt. || Optik ist das A und O | Versorge deine Community | Link and go | Diversity is key | Balance your Socials! | Social Media Science | Amygda-Like | Sei einzigartig auf Social Media | Typisch dein Content (onlinemarketing.de, 20.1.22 13:18)
  • Rohstoffe: Mehr Nachhaltigkeit sorgt für höhere Preise Nicht nur die Ölpreise, sondern auch die vieler Metalle, besonders Nickel, ziehen zu Jahresbeginn wieder an. Investitionen in Nachhaltigkeit werden den Rohstoffbedarf in den kommenden Jahren weiter erhöhen. Kurzfristig sind die Hoffnungen für Edelmetalle größer. (www.faz.net, 20.1.22 13:06)
  • Atomkraft: Greenpeace-Protest vor französischer Botschaft in Wien Atom und Gas dürfen nicht als grüne Energien in EU-Taxonomie aufgenommen werden, fordert die Umweltschutzorganisation. (www.diepresse.com, 20.1.22 13:03)
  • Wärmepumpen müssen boomen – aber wie? Wärmepumpen spielen eine zentrale Rolle beim ökologischen Umbau des Gebäudesektors. Sie werden mit Strom betrieben, der perspektivisch vollständig mit erneuerbaren Energien erzeugt wird. Öl- und Gasheizungen sollen so ersetzt werden. Mit reduzierten Strompreisen und steigenden CO2-Preisen wird bereits im Jahr 2025 der Betrieb von Wärmepumpen kostengünstiger als der von Gaskesseln sein. Dies gilt selbst dann, wenn die Anschaffung einer Wärmepumpe nicht mehr gefördert wird, erklärt Dr. Sibylle Braungardt. | Die Klimaziele im Gebäudesektor können nur dann erreicht werden, wenn der Ausstieg aus fossilen Heizenergieträgern schnell erfolgt. Insofern muss der Marktanteil von Wärmepumpen in den nächsten Jahren stark ansteigen. | Die Entwicklung der Energiepreise für fossile Heizungen und Strom spielen für die Transformation des Gebäudesektors eine zentrale Rolle, da die Wirtschaftlichkeit von Wärmepumpen als S... >| (blog.oeko.de, 20.1.22 12:59)
  • Umweltzerstörung, Klimawandel und Stadtökologie – Umweltzone Berlin Die Frage ist nicht, wo und wann wir etwas falsch gemacht haben, wenn wieder ein Atomkraftwerk in die Luft fliegt, ein Bohrloch im Golf von Mexiko nicht geschlossen werden kann oder ein Tal überschwemmt wird. | Mit Blick auf den Zustand des Planeten müssen wir die Frage auch andersherum stellen: Wo und wann haben wir etwas richtig gemacht? Natürlich ernährt sich die Weltgemeinschaft seit tausenden Jahren irgendwie und fast jeder hat ein Dach über dem Kopf, Familien verleben schöne Urlaube und irgendwo streichelt ein glückliches Kind ein Reh. Wir haben großartige Kunstwerke erschaffen und uns unglaubliche wissenschaftliche Erkenntnisse erworben. | Eine Bestandsaufnahme aber zeigt: Der Planet ist so zerstört, dass er kaum zu retten ist. Die Meere sind mit Giftstoffen belastet, Mutterböden haben sich zu Staub verwandelt. Der riesige Aralsee ist verschwunden. 80-90% der weltweiten Abwässer werden nicht gereinigt. Nur 3,6% der Fläche Deutsc... >| (umweltzoneberlin.de, 20.1.22 12:54)
  • FORSCHUNGSBERICHT – Nachhaltige Digitalisierung: Kartierung zum Stand der Wissenschaft In dieser Studie analysieren wir mittels Text-Mining die Abstracts von 86.161 wissenschaftlichen Publikationen globaler Forschung an der Schnittstelle von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Basierend auf 447 aufstrebenden Themen („Hot Topics“) zeigen wir die 12 wesentlichen Themencluster im aktuellen Diskurs auf. Wir diskutieren unsere Ergebnisse aus der Perspektive zentraler Nachhaltigkeitsaspekte und beschreiben thematische Lücken der aktuellen Diskussion zur digital-gestützten Nachhaltigkeitstransformation. | Lebenswelten der urbanen Gesellschaft | Risikobewertung Klimawandel — Folgen für Gesundheit, Wirtschaft und Umweltt | Regionalität des Klimawandels: Folgen und Anpassung über digitale Technologien | Sektorale Anwendungsfelder digitaler Technologien und Prozessinnovationent | Machine Learning für Nachhaltigkeit | Workflows & Infrastrukturen für Künstliche Intelligenzt | Infrastruktur eines smarten Energiesystemst | Digitalisierung... >| (codina-transformation.de, 20.1.22 12:44)
  • Wo die Schweiz in Sachen Legal Tech steht In Sachen Rechtsinformatik hat die Schweiz noch viel Aufholbedarf. Daniel Hürlimann, der erste Professor für Rechtsinformatik in der Schweiz, will das ändern. Er spricht über die Tücken der Digitalisierung des Schweizer Rechts, über das Gute am Nein zur E-ID und über den Hype um Smart Contracts. | Interessantes Interview mit @dhuerlimann über Digitalisierung und Rechtswissenschaften. Sogar der frischgebackene Professor für Rechtsinformatik gibt zu, dem Privatsphäre-Paradox zu unterliegen. @sgenner (www.netzwoche.ch, 20.1.22 12:41)
  • Liebes BFE … | Was ist eine Plug-and-Play-Solaranlage? Einstecken und schon fliesst der Strom — So einfach soll eine Plug&Play-Solaranlage installiert werden können. Doch ist das wirklich so simpel? Und welche Bewilligungen sind für solche Anlagen notwendig? | Ein zentrales Merkmal einer Plug&Play-Solaranlage ist, dass sie keine aufwändige Installation benötigt. Das Einrichten ist so simpel, dass man die Montage selbst übernehmen kann. Man kann die Solarzellen selbst an einer Balkonbrüstung montieren, ohne einen Techniker aufzubieten. Für Mieterinnen und Mieter ist das eine Möglichkeit, selbst Solarstrom zu produzieren. Wer mehr Platz zur Verf& >| (energeiaplus.com, 20.1.22 12:39)
  • Klimaschutz-Netz – Klima-Notlage im Gebäudesektor Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat heute Eckpunkte für ein Klimaschutz-Sofortprogramm im Gebäudebereich vorgelegt. Darin listet sie die wichtigsten Maßnahmen auf, die nun schnellstmöglich umgesetzt werden müssen. Eine Woche nach der Eröffnungsbilanz der neuen Bundesregierung fordert die DUH Klimaminister Robert Habeck und Bauministerin Klara Geywitz auf, mit diesen Maßnahmen auf die verheerende Klimabilanz des Gebäudesektors zu reagieren. Nach Prognosen der Bundesregierung wird der Gebäudebereich sein Klimaziel zum zweiten Mal in Folge verfehlen. Demnach wurden 2021 etwa 12 Millionen Tonnen CO2 zu viel ausgestoßen. Bis 2030 kumuliert sich die Klimalücke nach heutigem Stand somit auf mehr als 150 Millionen Tonnen CO2. In der Eröffnungsbilanz von vergangener Woche ist die Bundesregierung bisher sehr vage zu Maßnahmen im Gebäudesektor geblieben und hat keine Instrumente vorgestellt, die sofort wirksam werden. (klimaschutz-netz.de, 20.1.22 12:34)
  • Mit vernetztem Licht Energie einsparen Wie «enkeltaugliches» Handeln im Alltag aussieht, zeigen verschiedene Beleuchtungssanierungen in der Stadt Zürich: Durch den Einsatz von intelligenten Leuchten setzen verantwortungsbewusste Bauherrschaften die Zielsetzungen der Energiestrategie 2050 des Bundes konsequent um und schaffen gleichzeitig einen neuen Standard in Komfort und Sicherheit. (www.baurundschau.ch, 20.1.22 12:32)
  • Helden oder Moralapostel? - - Unser Beruf ist in Verruf geraten: Zum Jahreswechsel und natürlich auch im Hinblick auf das Mediengesetz, über das am 13. Februar abgestimmt wird, häufen sich Standortbestimmungen, Klagen, scharfe Kritiken unseren Beruf, den Journalismus betreffend. Dessen Ansehen, meint zum Beispiel Philipp Loser im «Tages-Anzeiger-Magazin», sei heute «ziemlich schlecht». Die Printmedien verlieren laufend an Dimension und an Bedeutung, Tempo ist wichtiger als Qualität, das «Narrativ» konkurrenziert die faktenorientierte Recherche und eine Dauererregung der Schreiberinnen und Schreiber scheint zur selbstverständlichen Voraussetzung der Produktion von Artikeln zu werden. (www.journal21.ch, 20.1.22 12:30)
  • Medienpaket: Pro und Contra in der «Abstimmungs-Arena» Den Schweizer Medien bläst ein rauer Wind entgegen. Was ändert das Medienpaket daran? In der «Abstimmungs-Arena» trifft Bundesrätin Simonetta Sommaruga auf die Gegner der Vorlage. (www.persoenlich.com, 20.1.22 12:24)
  • Ausbau der Windenergie: Die schwierige Zwei-Prozent-Mission Seit Jahren lahmt der Ausbau der Windkraft. Jetzt sollen sich die Flächen mehr als verdoppeln. Unser Blick in die Länder zeigt, wie schwer diese Mission wird. Aber Robert Habeck hat einen Joker. (www.faz.net, 20.1.22 12:01)
  • Wie grün wollt ihr wohnen? Zimmerpflanzen mit Stil Eine grüne Welle schwappt durch die eigenen vier Wände. Natürliche Materialien und Pflanzen sollen glücklicher machen und zugleich der Umwelt helfen. Manche verwandeln ihre Wohnung dafür sogar in einen Dschungel. (www.faz.net, 20.1.22 11:46)
  • Mehr Bäume für die Stadt Zürich Die neue Fachplanung Stadtbäume und die dazugehörige Umsetzungsagenda schaffen die Grundlage für den langfristigen Erhalt und die Förderung der Stadtbäume. Die Kronenfläche der Bäume im Siedlungsgebiet soll bis 2050 erhalten und erhöht werden. Das Dokument dient als Planungsgrundlage für städtische Stellen, Planende und Bauende. (www.stadt-zuerich.ch, 20.1.22 11:30)
  • Wie Norwegen die Energiewende befeuern will Ministerpräsident Jonas Gahr Støre wirbt in Berlin für blauen Wasserstoff und CO2-Speicher in Norwegen. Im Fall einer akuten Gasnot könnte Norwegen allerdings nicht helfen. (www.tagesspiegel.de, 20.1.22 11:22)
  • Stadt vermietet sanierte Wohnungen in der Siedlung Birkenhof Ab morgen Freitag, 21. Januar 2022, vermietet Liegenschaften Stadt Zürich etappenweise die instandgesetzten Wohnungen der Siedlung Birkenhof im Quartier Unterstrass. Das Beispiel zeigt: Neben Neu- und Ersatzneubauten ist auch der sorgfältige Umgang mit dem Liegenschaften-Bestand ein wichtiger Teil der städtischen Wohnpolitik (www.stadt-zuerich.ch, 20.1.22 10:40)
  • Strenge Abstandsregeln für Windräder – Einigen sich Habeck und Söder? Zwei Prozent der Landfläche will Klimaschutzminister Habeck mit Windrädern bebauen. Dazu braucht er die Unterstützung von Bayern. Dort gelten bislang strenge Abstandsregeln. Sehen Sie die gemeinsame Pressekonferenz mit Markus Söder hier live. (www.welt.de, 20.1.22 10:36)
  • EU-Bürgerdialog zwischen Stuttgart, Leipzig und Brünn Die Europäische Union ist in Bewegung und sucht nach neuen Wegen der Kommunikation. Mit der „Konferenz zur Zukunft Europas“ will die EU Menschen aus ganz Europa ermöglichen, ihre Ideen auszutauschen und die gemeinsame Zukunft mitzugestalten. (www.stuttgart.de, 20.1.22 10:27)
  • Alpiq vorerst aus finanzieller Schieflage gerettet Dem zweitgrössten Stromkonzern der Schweiz drohte das Geld auszugehen. Die Aktionärinnen und Aktionäre eilen zur Hilfe. (www.srf.ch, 20.1.22 10:03)
  • Inflation und steigende Energiepreise: Öl muss teuer sein Besonders bei Heizung und Kraftstoff schlägt die Teuerung durch. Doch eine Steuersenkung wäre der falsche Weg. mehr... (taz.de, 20.1.22 9:14)
  • Soziale Gerechtigkeit in den USA: Demokratie in Gefahr Ein Jahr ist Biden im Amt und muss sich vor den Midterms sorgen. Die versprochene Sozialpolitik lässt auf sich warten, der Unmut wächst. mehr... (taz.de, 20.1.22 9:13)
  • Manuskripte und Buchprojekte mit KI-Assistenten steuern Auch kreativ geprägte Verlagsarbeit kann von KI-Anwendungen profitieren. Jonas Navid Al-Nemri und Michael Lemster nennen zahlreiche Optionen. ... mehr - The post Manuskripte und Buchprojekte mit KI-Assistenten steuern appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 20.1.22 9:00)
  • Die #Erdgas-Pipeline #Nordstream2 hätte nie gebaut werden dürfen. Sie ist nicht nur ein geopolitisches Fiasko und erhöht die Abhängigkeit von russischen Gasimporten, sie ist auch für den #Klimaschutz fatal. Mehr im Buch #E (@VQuaschning, 20.1.22 9:00)
  • Durch Putins Säbelrasseln rücken EU und USA wieder zusammen In diesem Monat hat Frankreich für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Präsident Macron nannte als besonders herausfordernd nannte den Klimawandel, die Digitalisierung und vor allem mit Blick auf Russland: Sicherheit und Frieden. (www.welt.de, 20.1.22 8:54)
  • Energiewende-Profis gesucht Die neue Bundesregierung will den Ausbau Erneuerbarer Energien schnell voranbringen. Dafür braucht es auch viel mehr Fachkräfte – die bereits heute teilweise fehlen. Das Netzwerk StudyGreenEnergy will daher mehr Menschen für das Thema begeistern. (www.energiezukunft.eu, 20.1.22 7:13)
  • Wie Klimaschutz global gelingen kann Chancen und Risiken sind in der Klimapolitik global sehr ungleich verteilt. Die Politik sollte das stärker beachten. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 20.1.22 6:31)
  • Medienpaket: Die Linke ist die vehementeste Fürsprecherin der Journalisten – mit gutem Grund Es ist kein Zufall, dass das linke Lager das Medienpaket einhellig unterstützt. Man teilt dasselbe Weltbild: Journalisten tendieren politisch deutlich nach links. (www.nzz.ch, 20.1.22 6:30)
  • Die grüne Mission des IKRK: Wie das Rote Kreuz umweltfreundlicher werden will Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz will bei seinen humanitären Einsätzen die Treibhausgasemissionen reduzieren. (www.nzz.ch, 20.1.22 6:30)
  • Warum der Ausbau der Windenergie an Land in Deutschland bis jetzt kaum vorankommt Klimaschutzminister Robert Habeck will den Bau neuer Windräder vorantreiben, doch vielerorts machen Abstandsregeln und Bedenken von Anwohnern den Ausbau fast unmöglich. Scheitert das Vorhaben? (www.nzz.ch, 20.1.22 6:30)
  • Schwedens Eiertanz um die Kernkraft Noch vor wenigen Jahren wollten Schwedens regierende Sozialdemokraten die Kernkraft abwickeln. Jetzt merken sie, dass sie sie für eine dekarbonisierte Wirtschaft vielleicht doch noch länger brauchen. Eingestehen will man sich das allerdings nicht. (www.nzz.ch, 20.1.22 6:30)
  • Meinung: Joe Biden - große Hoffnung, großer Absturz Ein Jahr nach Amtsantritt droht Joe Biden zu scheitern. Die nächsten Wahlen könnten zum letzten Glockenschlag der amerikanischen Demokratie werden. Schuld daran sind vor allem die Demokraten selbst, meint Oliver Sallet. (www.dw.com, 20.1.22 2:00)
  • Schweiz startet Bildungsoffensive gegen Fachkräftemangel in der Gebäudebranche Der Gebäudesektor der Schweiz kann und soll massgeblich zur Senkung der CO2-Emmissionen beitragen. Dazu müssen hunderttausende fossile Heizungen durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt, eine grosse Anzahl an Gebäuden energetisch saniert, intelligente Steuerungssysteme installiert und auch die Stromversorgung der Gebäude vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Doch schon heute fehlen in der Gebäudebranche Fachkräfte und immer weniger Auszubildende entscheiden sich für eine Lehre im Gebäudebereich. Mit der «Bildungsoffensive Gebäude» will die Gebäude- und Bildungsbranche nun Gegensteuer geben. Sie will in den kommenden Jahren die Attraktivität der Berufe in der Bau- und Immobilienbranche verbessern und einem breiten Publikum bekannt machen. Unterstützt wird die Branche dabei von EnergieSchweiz. Am heutigen Startanlass bekennen sich Bundesrätin Simonetta Sommaruga sowie prominente Vertreterinnen und Vertreter der ... >| (www.admin.ch, 20.1.22 2:00)
  • Software für Fuhrparkmanager - LKW-Flotten möglichst emissionsarm betreiben Der Navigationssoftwarekonzern HERE übernimmt ein Software-Tool der Migros, das diese gemeinsam mit der Empa entwickelt hat und macht dieses weltweit verfügbar. Mit dem Tool lassen sich die CO2-Emissionen von Lastwagen mit verschiedenen Antriebssystemen für beliebige Routen berechnen. Es kann Logistikern weltweit aufzeigen, auf welchen Routen Wasserstoff-, Elektro-, Biogas- oder Biodiesel-Lastwagen eingesetzt werden können und wie hoch deren CO2-Emissionen im Vergleich zu dieselbetriebenen Lastwagen sind. (www.admin.ch, 20.1.22 2:00)

19.01.2022[Bearbeiten]

  • Focus Climate Mit dem «Focus Climate» geht TA-SWISS der Klimadebatte in der Schweiz auf den Grund. Wie sprechen wir darüber, wo informieren wir uns? | Am 18. Juni 2021, führten die Stiftungen TA-SWISS und Science et Cité einen partizipativen Workshop zum Thema Klima durch. Der Focus Climate fand in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kommunikation im Rahmen des Projekts «Planetopia. Raum für Weltwandel» statt. | Das Thema Klima ist in aller Munde. Es steht auf der Tagesordnung von Konferenzen und Podien, führt Schüler auf die Strasse, erhitzt die Gemüter und wirft viele Fragen auf. Der partizipative Workshop Focus Climate will einen kritischen Blick auf die Debatte werfen und darauf, wie über den Klimawandel informiert und kommuniziert wird. (www.ta-swiss.ch, 19.1.22 23:43)
  • Temperaturentwicklung in Deutschland und global seit 1881 bis inkl. 2021. Linearer Trend DE: +1,6u00b0C, global: +1,1u00b0C. Aktualisierte Darstellung auf Basis der Daten von: @DWD_klima & @NOAAClimate (Bild) (@DWD_klima, 19.1.22 23:11)
  • Elektroautos: Reichweitenangst war einmal - Britische Umfrage zeigt höchste Zufriedenheit unter neuen EV-Fahrern, auch Langstrecke kein Problem (oekonews.at, 19.1.22 23:10)
  • Bioaktuell 1|2022: Im Kreislauf den Boden ernähren Schwerpunkt der neuen Ausgabe sind Recyclingdünger. Gärprodukte aus Biogasanlagen zum Beispiel sind ein Booster fürs Pflanzenwachstum. Die anaerobe Vergärung stösst in den Biolandwirtschaft aber bislang nicht nur auf Begeisterung. In der Kritik steht hauptsächlich flüssiges Gärgut, das den Pflanzen schnell Nährstoffe liefert, nicht aber den Boden ernährt. (www.bioaktuell.ch, 19.1.22 22:35)
  • Sozialer Wohnungsbau: Im Pendlerland IG BAU fordert bezahlbaren Wohnraum in Ballungsräumen, um Arbeitswege zu verkürzen. Andere setzen auf Homeoffice. (www.jungewelt.de, 19.1.22 20:41)
  • Greenwashing: Atomarer Pfusch Strasbourg: Proteste gegen EU-Vorhaben, Kernkraft und Gas als »nachhaltig« einzustufen. Frankreich und Deutschland einigen sich auf Deal. (www.jungewelt.de, 19.1.22 20:41)
  • Circular trash management is a powerful but overlooked climate solution Garbage accounts for 8% of human-caused emissions of methane. A recent analysis found that switching to circular waste management could reduce emissions from garbage by as much as 88% by 2050. | A new study suggests that by 2050 the world could largely eliminate an entire source of air pollution, which currently contributes 150 million tonnes of carbon dioxide emissions annually — just by changing how we throw things away. | The amount of garbage produced is growing every year as the global population increases and gets wealthier. Global generation of garbage could nearly double between 2015 and 2050. | Often, that garbage isn't managed very effectively. Only about 13% of garbage is recycled and 5.5% composted; in less wealthy countries, garbage often ends up in unmanaged dumping sites, scattered over the landscape, or openly burned. (www.anthropocenemagazine.org, 19.1.22 20:29)
  • The downside of electric cars is in the dirt | Materials being developed for the next generation of electric car batteries could be toxic to important soil microorganisms Materials being developed for the next generation of electric car batteries could be toxic to important soil microorganisms, according to an analysis by researchers at the universities of Wisconsin and Minnesota. | The researchers constructed nanoparticles of lithium nickel manganese cobalt oxide, or NMC for short. These compounds are considered promising candidates for use in rechargeable lithium-ion batteries such as those found in computers, cell phones, and electric cars. The mixed-metal compounds are more stable and cheaper than current versions containing only cobalt. | However, when NMC nanoparticles are exposed to water, as they would be in a landfill, they break down and release heavy metal ions that are detrimental to soil bacteria, the researchers report in the journal Chemistry of Materials. (www.anthropocenemagazine.org, 19.1.22 20:27)
  • Virologe Drosten im Interview: „Wie lange geht diese Quälerei noch weiter?“ Die Inzidenz ist hoch wie nie. Doch der Coronavirus-Experte Christian Drosten von der Charité Berlin macht Hoffnung: Das Änderungspotenzial von Sars-Cov-2 ist grundsätzlich begrenzt, sagt er. (plus.tagesspiegel.de, 19.1.22 20:25)
  • „Bergsteigen als Berufung“ im Bezirksmuseum Hietzing Das Bezirksmuseum Hietzing (13., Am Platz 2) lädt zur Eröffnung der neuen Sonder-Ausstellung „Bergsteigen als Berufung — 100 Jahre Fritz Moravec“ am Donnerstag, 20. Jänner, ein. Die frei zugängliche Auftaktveranstaltung fängt um 19.00 Uhr an. Das Publikum wird um Spenden für das Museum gebeten. | In der durch die Familie des namhaften Alpinisten gestalteten Schau werden das Leben und die großen Erfolge als Bergsteiger von Fritz Moravec (1922 – 1997) dokumentiert. Rund 50 Exponate, von eindrucksvollen Fotografien bis zum Original-Eispickel von der Erstbesteigung des „Achtausenders" Gasherbrum II. (1956), sind in der Hommage an den weltweit geschätzten Gipfelstürmer aus Wien zu sehen. Die Sonder-Ausstellung läuft bis Mittwoch, 29. Juni. Eine Besichtigung ist jeweils am Samstag (14.00 bis 17.00 Uhr) und am Mittwoch (14.00 bis 18.00 Uhr) möglich. (www.wien.gv.at, 19.1.22 20:22)
  • Illusionen für ein gutes Gewissen Auf Verpackungen von Fischen, ob in Dosen oder tiefgefroren, gehören heute Gütesiegel zum Standard. Hauptziel dieser Deklarationen ist es, ein gutes Gewissen bei Konsumentinnen und Konsumenten zu erzielen. Es handelt sich dabei aber oft um eine Irreführung. (doppelpunkt.ch, 19.1.22 20:21)
  • New York's Central Park Becomes a Living Climate Laboratory Scientists will study how rising temperatures affect trees, plants, wildlife and humans who use the park (www.scientificamerican.com, 19.1.22 20:18)
  • Storytelling leicht gemacht: Tipps für Unternehmen Storytelling besitzt eine Schlüsselfunktion in der Unternehmenskommunikation. Mit Tipps und Tricks samt Infografik zu mehr Aufmerksamkeit. | In der heutigen Informationsflut fällt Unternehmen das Ringen um Aufmerksamkeit und die Platzierung ihrer Botschaften in der gewünschten Zielgruppe schwer. Hinzu kommt, dass viele Menschen wenig Zeit haben, aktiv Informationen herauszufiltern, die für sie relevant sind. Sie blenden das Gros der Botschaften aus oder nehmen diese gar nicht erst wahr. Wie können Unternehmen also die hohe Schwelle der Wahrnehmung überwinden, so dass ihr wertvoller Content die Zielgruppe erreicht? In den Public Relations hat sich hierfür das Storytelling etabliert. Was das für Corporate Communications bedeutet, zeigen die folgenden Tipps und Tricks. Urteilskraft: Wann ist eine Geschichte überhaupt erzählenswert? | Fokus: Wie soll sich der Leser am Ende der Geschichte fühlen? | Chili: Was ist die Nettobotschaft der Geschichte... >| (www.pr-stunt.de, 19.1.22 20:13)
  • Energiezukunft der Schweiz – Rettet die Sonne die Schweizer Stromversorgung? Zum künftigen Energiemix gehört mehr Fotovoltaik. Ein neues Extrem-Szenario sieht sie als Lösung aller Probleme. | Heute liefern Solaranlagen der Schweiz rund 4 Prozent des Schweizer Stroms. 2050 sollen es mehr als 50 Prozent sein. | So stellt sich das zumindest Noah Heynen vor. Der Mitgründer und Co-Geschäftsführer des grössten Schweizer Solarunternehmens Helion mischt sich in die Debatte um die Energiezukunft der Schweiz ein. | Er sagt: «In der Vergangenheit haben Energiewirtschaft und Politik ihre Vision von der Energiezukunft der Schweiz positioniert. Es haben eigentlich alle etwas gemeinsam: dass die Fotovoltaik ein zentraler Bestandteil davon ist. Und die einzigen, die eigentlich noch nie etwas dazu gesagt haben, sind die Vertreter der Fotovoltaik-Branche.» (www.srf.ch, 19.1.22 20:11)
  • Klimawandel in Argentinien: "Wir sind auf das neue Klima nicht vorbereitet" Die Südhalbkugel glüht, wegen Stromausfällen können sich Hunderttausende kaum gegen die Hitze schützen. Die Klimaforscherin Matilde Rusticucci über Ursachen und Folgen (www.zeit.de, 19.1.22 20:12)
  • Adam Tooze: «Christian Lindner könnte eine Art postfaktische Politik verfolgen» - - Adam Tooze ist der Wirtschaftshistoriker der Stunde. Im Interview spricht der Professor der Columbia University in New York über die Gefahr, die Deutschlands neuer Finanzminister für Europa darstellt, die Schuldenpolitik des 21. Jahrhunderts und die Abstimmung zur Stempelsteuer in der Schweiz. - - (www.woz.ch, 19.1.22 20:10)
  • Droht bei einer Eskalation des Ukraine-Konflikts eine Gasversorgungslücke? Aktuell ist Deutschland für seine Energieversorgung auf Russland angewiesen. Um sich auch für den Fall einer Eskalation des Ukraine-Konflikts unabhängiger vom russischen Gas zu machen, muss Deutschland die Energiewende umsetzen, sagt Claudia Kemfert vom Institut für Wirtschaftsforschung. | Darf sich Deutschland angesichts des russischen Aufmarschs an der Grenze zur Ukraine noch mit Gas aus Russland versorgen lassen? Über diese Frage wird vor allem anhand der Ostseepipeline Nord Stream 2 immer wieder diskutiert. Noch ist Deutschland bei der Energieversorgung aber auf Russland angewiesen. | 50 Prozent des in Deutschland verbrauchten Gases würden inzwischen aus Russland stammen, erklärt Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Es sei deswegen ein großer Fehler, Deutschland mit Nord Stream 2 noch abhängiger vom russischen Gas zu machen. (www.inforadio.de, 19.1.22 20:02)
  • Reden, aber nichts sagen – Fluch und Segen von Floskeln Floskeln sind in der Kommunikation allgegenwärtig | Sie können Authentizität und Glaubwürdigkeit eines Unternehmens schaden | Öffentlichkeitswirksame Kommunikation bedeutet Verantwortung — auch bei der Wortwahl || Floskel ist nicht gleich Floskel. Im Kern geht es darum, Sprache bewusster und wohlüberlegter einzusetzen — vor allem da, wo sie eine breite Öffentlichkeit erreicht. Das gilt für Medien, Politik und Unternehmen gleichermaßen. Wer öffentlich spricht, hat Verantwortung. Und dieser Verantwortung sollte auch in der Wortwahl entsprochen werden. (www.vomhoff.de, 19.1.22 20:00)
  • Flensburg setzt auf Großwärmepumpen Die Stadt Flensburg will am Ostufer des Flensburger Hafens ein Neubau- und Sanierungsgebiet für mehrere tausend Menschen erschließen. Die Wärmeversorgung soll klimaschonend erfolgen. (www.energie-und-management.de, 19.1.22 19:52)
  • Die Autobahn als Stromlieferant Eine Westschweizer Firma will mit einer Solarbedachung über der Autobahn A9 die drohende Energielücke schliessen. Die Kollektoren würden den jährlichen Stromverbrauch von 12 000 Haushalten decken. (www.higgs.ch, 19.1.22 19:47)
  • Taxonomie muss erdgasfreundlicher werden Ende der Woche will die Europäische Kommission den endgültigen Entwurf zum Umgang mit Erdgas und Atomkraft in der EU-Taxonomie für nachhaltige Investitionen vorlegen. Die Bedingungen, unter denen neue Erdgaskraftwerke dabei als grün gelten sollen, sind der konventionellen Energiebranche noch zu anspruchsvoll. (www.klimareporter.de, 19.1.22 19:43)
  • Eine transatlantische Klima-Allianz? Ein genauer Blick auf die Widersprüche zwischen europäischen und US-Ansätzen der Klimapolitik Ein unterschiedlicher Policy-Mix des Klimaschutzes in USA und EU erzeugt Spannungen, die eine enge Verbindung sehr schwer machen. Die tiefe politische Spaltung der USA weckt zudem Zweifel an der Dauerhaftigkeit einer klimapolitischen Zusammenarbeit. (www.boell.de, 19.1.22 19:42)
  • Plant Fever: Pflanzen sind die neuen Haustiere | Pflanzen sind die neuen Haustiere, es fehlt nur die richtige Pflege. Die nötigen Utensilien sind bereits entworfen Das Design soll auch von den Pflanzen lernen. Dafür werden einige der gängigen Überzeugungen über Bord geworfen. Eine Schau im Museum für Gestaltung in Zürich nimmt die Pflanzenwelt unter die Lupe. (www.nzz.ch, 19.1.22 19:40)
  • Auf ein besseres Du – Soziale Selbstfürsorge Wie kann man die Realität der modernen Existenz mit der historischen Entwicklung des Menschseins in Einklang bringen? Mit einem besseren Verhältnis zu sich selber. (doppelpunkt.ch, 19.1.22 19:37)
  • Hanke: WienBot – auch 2021 eines der meistgenutzten Informationsangebote der Stadt Wien 5 Antworten pro Minute – Sprachassistent der Stadt Wien gibt 2021 2,3 Millionen direkte Antworten | Der digitale Sprachassistent der Stadt Wien, der WienBot, wird von den Wiener*innen immer mehr genutzt. Das zeigen die Nutzerdaten des Jahres 2021. In den letzten 12 Monaten hat dieser 2,3 Millionen direkte Antworten auf unterschiedlichen Stadt Wien Kanälen (Apps, Suche und interaktive Chatfenster direkt auf den Webseiten) gegeben. Das sind durchschnittlich 5 Antworten pro Minute. (www.wien.gv.at, 19.1.22 19:35)
  • Horta-Osório musste gehen. Warum nur Urs Rohner so lange nicht? Bei der CS stellt sich die Frage, nach welchen Regeln entschieden wird, wer geschasst wird und wer bleiben darf. | Red. Auf Infosperber berichtete Thomas Kesselring seit 2016 über den Mosambik-Kreditskandal, in den die Credit Suisse verwickelt ist. Kesselring unterrichtete jahrelang an einer Universität in Mosambik. (www.infosperber.ch, 19.1.22 19:33)
  • Das Elektroauto gewinnt und versetzt dem Diesel endgültig den Todesstoss Wachablösung am Automarkt: Ende 2021 kamen in Westeuropa zum ersten Mal mehr E-Autos als Diesel auf die Strassen. Der Dieselskandal vor sechs Jahren war der Anfang vom Ende, nun beschleunigt der Stromer-Boom den Niedergang. (www.watson.ch, 19.1.22 19:30)
  • Ein Kompromiss für das Jagdgesetz ist möglich Die Naturschutzorganisationen interpretieren den Entscheid der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) so, dass jetzt eine Revision des Jagdgesetzes möglich wird, die die verschiedenen Anliegen aufnimmt, mehrheitsfähig ist und eine Chance haben sollte, rasch beschlossen zu werden. Sie fordern das Parlament auf, der breit abgestützten Linie der «Stakeholder» zu folgen. (www.wwf.ch, 19.1.22 19:29)
  • EU-Vertreter Selmayr warnt Gewessler vor Atomklage Österreich sei vom grünen Investment-Label für Kernenergie gar nicht betroffen, behauptet der Leiter der Vertretung der EU-Kommission. (www.diepresse.com, 19.1.22 19:29)
  • Klimaschutz-Contracting – das nächste große Ding? Mit Klimaschutzcontracting sollen Energiedienstleistungen auf ein neues Level gebracht werden. Damit beschäftigt sich ein Arbeitskreis im Contractingverband Vedec. (www.energie-und-management.de, 19.1.22 19:28)
  • Viel bewegt, viel gelernt und schon einiges optimiert – SWEET zieht Zwischenbilanz Vier Ausschreibungen, zahlreiche interessante Projekteingaben und erste Konsortien, die ihre Forschungsarbeit aufgenommen haben: Das Förderprogramm SWEET ist gut unterwegs und hat einige Erkenntnisse aus der ersten Ausschreibung umgesetzt. | Die erste Ausschreibung des neuen Förderprogramms SWEET startete im Juni 2020. Das Echo war enorm: 13 Konsortien reichten ein Proposal ein. Vier Konsortien wurden schliesslich für die Förderung ausgewählt. Nach Abschluss dieser Ausschreibung führte das SWEET Office bei den Beteiligten eine Befragung durch, um den Bewerbungsprozess zu evaluieren und zu optimieren. Aufgrund der Antworten haben die Verantwortlichen von SWEET verschiedene Anpassungen im Ausschreibungs- und Evaluationsprozess umgesetzt. (energeiaplus.com, 19.1.22 19:26)
  • 9 Fakten zu Tonga – Druckwellen bis in die Schweiz – was machte den Vulkan so explosiv? Der Ausbruch des Hunga Tonga-Hunga Ha'apai ist ein Jahrhundertereignis. Lesen Sie, was genau passiert ist, was der Region bevorsteht — und was das alles fürs globale Klima heisst. (www.tagesanzeiger.ch, 19.1.22 19:17)
  • Pro Mindestlohn | Win-win Situation Der höhere Mindestlohn kommt nicht nur Geringverdienern zu Gute: Wenn die Kaufkraft steigt, freut sich die Wirtschaft. 12 Euro sollten da erst der Anfang sein (www.freitag.de, 19.1.22 19:09)
  • Wird Klimaschutz oberstes Völkerrecht? Klima, Frieden und Recht gehören zusammen. Mithilfe des Völkerrechts können wir uns als globale Gesellschaft und als Weltfamilie begreifen. Anfangen müssen die Wohlhabenden – mit einem bescheideneren Lebensstil. - (www.klimareporter.de, 19.1.22 15:29)
  • Weltwirtschaftsforum: "Wir wollen kein exklusiver Klub sein" Olaf Scholz wirbt bei seiner ersten außenpolitischen Rede in Davos für internationale Kooperationen - bei Corona wie beim Klimaschutz. Und fordert die globale Wirtschaftselite zu einem speziellen Tribut auf. (www.sueddeutsche.de, 19.1.22 15:23)
  • Kreatives für Kinder: Bauanleitung und Zeichenschule In der Kinderbeschäftigung dominieren Longseller die Themenbestsellerliste „Kreatives für Kinder“. Besonders beliebt sind Titel zum Zeichnen. ... mehr - The post Kreatives für Kinder: Bauanleitung und Zeichenschule appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 19.1.22 15:15)
  • Umweltmusterland Österreich: Klimaschutz interessiert nur woanders In Wien gibt man sich beim Klimaschutz gerne vorbildlich. Das ändert sich jedoch, wenn es um die Verkehrswende geht: Dann plädiert sogar eine Umweltstadträtin für neue Autobahnen. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 19.1.22 14:59)
  • Nachhaltigkeit: Unser Engagement für Umwelt und Soziales Was die Stiftung Warentest von Anbietern fordert und Verbrauchern empfiehlt, gilt auch für das eigene Handeln. Wie wir uns für Umwelt und Soziales engagieren. (www.test.de, 19.1.22 14:53)
  • Ist die Schweiz auf gutem Weg die #Energiewende zu schaffen? Was bedeutet #Energiewende eigentlich genau? Ein Erklärvideo (@axpo, 19.1.22 14:27)
  • Homegate: Was Immobilienvermarkter alles leisten Sie sind auch Zauberer, Psychologinnen oder Babysitter: Die aktuelle Kampagne der Immobilienplattform stellt die Vermarkter in einem Spot in den Mittelpunkt. (www.persoenlich.com, 19.1.22 14:19)
  • Umfrage: Hälfte der Deutschen würde gebrauchte Elektronikgeräte kaufen - Im Elektronikbereich gewinnen gebrauchte und professionell wiederaufbereitete Geräte immer mehr Marktanteile. Sie sind günstiger und nachhaltiger als fabrikneue Elektronik. Vor allem jüngere Menschen haben zunehmend weniger Scheu, gebrauchte IT-Geräte zu kaufen.Die Hälfte der Deutschen würde gebrauchte Computer und Elektronikgeräte kaufen, wenn die zuvor professionell aufbereitet worden sind. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor. Jeder achte Befragte (13 Prozent) hat demnach bereits überarbeitete Geräte gekauft. - Das Vertrauen in die gebrauchte Elektronik hängt auch vom Alter der Befragten ab: Bei den 16- bis 29-Jährigen haben schon 21 Prozent einmal ein gebrauchtes und aufbereitetes Gerät gekauft. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 13 Prozent und 11 Prozent bei den 50- bis 64-Jährigen. Bei den über 65-Jährigen sinkt der Anteil auf 8 Prozent. - Aufbereitete Geräte auch mit Ga... >| (www.oekotest.de, 19.1.22 13:41)
  • Erdgas aus den USA: Wenn der kalte Winter kommt Europas Gasversorgung wäre in Gefahr, sollte der Ukraine-Konflikt eskalieren und Russland seine Lieferung weiter drosseln. Können die USA mit Flüssiggas einspringen? (www.zeit.de, 19.1.22 13:27)
  • Klimawandel in Nahost: Wenn das Wasser knapp wird Im Nahen Osten droht absehbar erheblicher Wassermangel. Das könnte enorme soziale und politische Auswirkungen haben. Einige Entwicklungen seien unaufhaltsam, so eine Studie. Andere ließen sich hingegen noch eindämmen. (www.dw.com, 19.1.22 12:28)
  • Energiewende: BN stellt fünf Kernforderungen für den naturverträglichen Ausbau der Windenergie vor In den ersten drei Quartalen des Jahres 2021 sind in Bayern keine Genehmigungsanträge für neue Windkraftanlagen eingegangen! Der Ausbau der Windkraft in Bayern ist also faktisch tot. Für die Wiederbelebung des Ausbaus stellt der Bund Naturschutz fünf Kernforderungen vor. - Die wichtigste Forderung ist die Abschaffung der umstrittenen 10-H-Regel, die unter anderem dazu führt, dass Windkraftanlagen in schützenswerten Wäldern gebaut werden, was der BN ablehnt. „Pauschale Mindestabstandsregelungen zu Wohnbebauung führen weder zu mehr Naturschutz noch zu einer höheren Akzeptanz in der Bevölkerung“, erklärt der BN-Vorsitzende Richard Mergner. „Das hat sogar die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft eingesehen und jüngst die Abschaffung der 10-H-Regel gefordert. Dass Ministerpräsident Markus Söder und die CSU-Landtagsfraktion sture Blockadepolitik betreiben und diese wohl auch vor Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck verte... >| (www.bund-naturschutz.de, 19.1.22 11:45)
  • Weltwetterorganisation: Sieben Jahre Hitze Temperaturen in Kanada wie in der Sahara - die Welt erlebte 2021 wieder ein heißes Jahr. Die Folgen des Klimawandels haben verheerende Auswirkungen auf jedem Kontinent. (www.dw.com, 19.1.22 10:55)
  • Omikron sorgt für merklichen Mobilitätsrückgang Eine Analyse von aktuellen Bewegungsdaten zeigt, dass der Anteil an Menschen mit Bewegungsradius von über einem Kilometer bereits um 14 Prozent zurückgegangen ist. Das sei mit einer Art Lockdown vergleichbar, heißt es. (www.diepresse.com, 19.1.22 10:54)
  • Schweiz legt Auslandshilfen zusammen: die Risiken Die Schweiz vereint die humanitäre Hilfe mit ihrer Entwicklungshilfe. Brisant daran: Akute Hilfen brauchen selten Rechtfertigung, Entwicklungsprojekte fast immer. Der organisatorische Kraftakt führt letztlich zu mehr Angriffsfläche. Kommt ausgerechnet die humanitäre Tradition der Schweiz unter Druck? Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti 2010 half die Schweiz, Schulhäuser wiederaufzubauen. Sie schickte Expert:innen für erdbebensicheres Bauen nach Haiti, stellte den haitianischen Behörden Baustandards für verschiedene Schulhaustypen zur Verfügung und schulte Maurer:innen. Mehr dazu im Video: War das Entwicklungshilfe? Nein. Für die Schweiz handelte es sich um humanitäre Hilfe. Szenenwechsel: Ende der 1990er-Jahre herrschte in Sri Lanka ein Bürgerkrieg. In der aufgeheizten Stimmung unterstützte die Schweiz die Aufführung des Theaterstücks "Mutter Courage und ihre Kinder" – ein Kriegsdrama von Bertolt Brech... >| (www.swissinfo.ch, 19.1.22 10:00)
  • Energetische Sanierungen sind zentral für Klimaschutz und bezahlbares Wohnen - - Die Vereinbarkeit von klimaneutralem und bezahlbarem Wohnen gewinnt im politischen Berlin an Relevanz. Ein Sozialbündnis fordert mehr Power im Neubau, das Öko-Institut hat nun die Relevanz der Gebäudesanierung erneut mit einer Studie untermauert. - - (www.geb-info.de, 19.1.22 9:49)
  • Rosarot: Pitch um PET-Recycling Schweiz gewonnen Um die Recyclingquote weiter zu steigern, hat sich der Verein für die Kreativen aus Zürich entschieden. (www.persoenlich.com, 19.1.22 9:20)
  • Öko-Quartier in der Hauptstadt Ein Bauprojekt im Berliner Norden macht vor, wie die Energiewende im Gebäudesektor gelingen kann. Kalte Nahwärme und Photovoltaik ermöglichen hier bald eine dezentrale, fossilfreie und klimapositive Energieversorgung im Quartier. (www.energiezukunft.eu, 19.1.22 7:00)
  • Photovoltaikratgeber liefert Praxistipps Ein kostenfreier Ratgeber informiert private und gewerbliche Anwender über solaren Eigenverbrauch, Stromspeicher, elektrische Heizsysteme und E-Mobilität. Eine Übersicht zu Förderprogrammen und ein Installateursverzeichnis sind ebenfalls enthalten. (www.energiezukunft.eu, 19.1.22 7:00)

18.01.2022[Bearbeiten]

  • Energiewende: Ruf nach schnelleren Verfahren – news.ORF.at Auf eine Beschleunigung der Genehmigungsverfahren für die Projekte für die Energie- und Mobilitätswende drängen Wirtschaftskammer (WKO), Industrie und E-Wirtschaft. Sonst ließen sich die 70 Mrd. Euro Volumen umfassenden Investitionsprojekte nicht wie geplant bis zum Jahr 2030 umsetzen, warnten sie heute. | „Wer A sagt, muss auch B sagen“, sagte der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Christoph Neumayer, im Hinblick darauf, dass Österreich bis dahin seinen Strombedarf über das Jahr gerechnet komplett aus erneuerbaren Quellen abdecken will. Am Donnerstag werde mit der Novelle des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes im Nationalrat „der Korken aus der Flasche“ gezogen, „nun muss der Flaschenhals erweitert werden“, forderte Barbara Schmidt, die Generalsekretärin des Branchenverbandes Oesterreichs Energie. - (orf.at, 18.1.22 22:02)
  • EU-Taxonomie | Mehr als nur Greenwashing Erdgas und Atomkraft gelten nun als „grün“. Ein fatales Signal — und ein Geschenk an Frankreich, das mit uralten und maroden Meilern ein gefährliches Spiel treibt (www.freitag.de, 18.1.22 21:55)
  • Studie: Energetische Sanierungen zentral für Klimaschutz und bezahlbares Wohnen Wer mit Heizöl oder Erdgas heizt, muss in diesem Winter für seine warme Wohnung so viel bezahlen wie noch nie. Besonders betroffen sind Haushalte in schlecht sanierten Altbauten mit einem hohen Energiebedarf. Bislang wurde vor allem aus Gründen des Klimaschutzes gefordert, den Gebäudebestand zügig energetisch zu sanieren. Aber Sanierungen schützen auch längerfristig vor einem Anstieg der Heizkosten, wie Untersuchungen des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und des Öko-Instituts im Forschungsverbund Ecornet Berlin belegen. | Modellrechnungen des Projekts „Sozial-ökologische Wärmewende in Berlin“ mit Förderung durch den Regierenden Bürgermeister, Senatskanzlei — Wissenschaft und Forschung Berlin zeigen, dass die eingesparten Heizkosten die Modernisierungsumlage einer energetischen Sanierung auf die Miete übertreffen können, wenn ambitioniert saniert wird und Fördermittel ei... >| (www.oeko.de, 18.1.22 21:46)
  • Strompreisexplosion in Deutschland: Ist der Kohle- und Atomausstieg schuld? Die Strompreise sind zurzeit auf Rekordniveau. Könnte der Atom- und Kohleausstieg dabei eine Rolle spielen? Ein Ökologe und eine Energieökonomin klären auf. | Strompreisexplosion in Deutschland: Ist der Kohle- und Atomausstieg schuld? | Je höher der Anteil von fossilen Energien,desto teurer wird es für die Verbraucher:innen. Insbesondere Gas und Kohle machen Strom teuer. Erneuerbare Energien wirken preissenkend. #Energiewende schützt vor fossilen Energiekrisen und -kriegen @HolzheuStefan @CKemfert (web.de, 18.1.22 21:40)
  • Kunststoff-Recycling in der Schweiz | Plastik rezyklieren – Wie sinnvoll ist es? Plastik muss in den Kreislauf, das ist unumstritten. Doch eigentlich gilt es, unseren Kunststoffkonsum zu reduzieren. | Eins vornweg – ja, Plastik muss in den Kreislauf! Dennoch bleiben auch beim Rezyklieren einige unlösbare Probleme erhalten. | In der Schweiz werden jährlich rund eine Million Tonnen Kunststoffe verbraucht – das sind etwa 125 Kilogramm pro Kopf. Wenn man bedenkt, wie leicht viele Plastikprodukte sind, ist das ein beachtliches Volumen. Obwohl die schädlichen Umweltauswirkungen von Plastik schon länger bekannt sind, ist die Tendenz des Verbrauchs steigend. | Etwa 780'000 Tonnen des verbrauchten Kunststoffs fallen pro Jahr als Abfall an, wovon über 80% in Kehrichtverbrennungsanlagen unter hohem CO2-Ausstoss verbrannt werden. Ausgangsmaterial für Plastikprodukte ist Erdöl, ein nicht erneuerbarer und endlicher Rohstoff. Es gibt also gute Gründe, Plastik zu ersetzen und anfallende Plastikabfälle nicht zu verbrennen, sondern... >| (www.umweltnetz-schweiz.ch, 18.1.22 20:54)
  • Bundesgericht schmettert Rekurse gegen den Windpark Sur Grati ab – dritter Erfolg für die Windenergie in weniger als einem Jahr! – News – Sui Das Bundesgericht hat den Rekurs gegen den Nutzungsplan bezüglich des Windparks Sur Grati vollständig abgewiesen. Der Nutzungsplan sieht die Errichtung von sechs Windenergie-anlagen vor, die jährlich 49 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren werden — das entspricht dem Verbrauch von ungefähr 45'000 Personen. Lionel Perret, Geschäftsführer von Suisse Eole: „Wir freuen uns, dass sich das Bundesgericht zum dritten Mal in weniger als einem Jahr zu Gunsten der Windenergie ausspricht. Das zeigt einmal mehr, dass sich die Schweizer Windparks auf eine solide und technisch einwandfreie Planung stützen.“ | Im April 2021 gab das Bundesgericht grünes Licht für den Windpark Sainte-Croix und im November für den Windpark Grenchenberg. Das Windparkprojekt Sur Grati ist in der Region verankert und wird von den Gemeinden Premier, Vallorbe und Vaulion sowie dem regionalen Energieversorger VOénergies getragen. (www.suisse-eole.ch, 18.1.22 20:52)
  • Klimaschutz-NGOs sehen Habecks Klimapakete als nicht ausreichend Runder Tisch Erneuerbare Energien fordert Beginn der CO2-Rückholung (www.eco-world.de, 18.1.22 20:41)
  • Debatte über Solares Geoengineering: Finger weg vom Dimmer! Wissenschaftler fordern ein Abkommen, das das Verringern der Sonneneinstrahlung zum Abkühlen des Klimas verbietet. Dafür haben sie gute Gründe. mehr... (taz.de, 18.1.22 19:43)
  • Wie will Hochbauvorsteher André Odermatt von der @spzuerich die Stadt Zürich in den nächsten vier Jahren wachsen lassen? Die Antwort gibt's hier, im Wahl-Interview im @srfzuerich (@srfzuerich, 18.1.22 19:28)
  • Larry Fink: Blackrock-Chef mahnt mehr Nachhaltigkeit an Larry Fink hat wieder einen Brief geschrieben. Der Blackrock-Chef mahnt mehr Nachhaltigkeit an – und prognostiziert, dass die nächsten 1000 „Einhörner“ weder Suchmaschinen noch Social-Media-Unternehmen sein werden. (www.faz.net, 18.1.22 19:23)
  • Protest gegen Klimapolitik: Autobahn-Blockaden angekündigt Die Gruppe, die durch einen Klima-Hungerstreik bekannt wurde, will jetzt den Straßenverkehr stören. Genaue Orts- und Zeitangaben macht sie noch nicht. mehr... (taz.de, 18.1.22 19:06)
  • Hilferuf mit Folgen: Alpiq-Gesuch um Staatshilfe: Es ging um über eine Milliarde Der Antrag des Stromkonzerns wirft Fragen auf. Würde ein Konkurs die Versorgungssicherheit gefährden? Und wer ist überhaupt für diese verantwortlich? (www.tagesanzeiger.ch, 18.1.22 18:57)
  • Ausgerechnet Atom: Was die Nachhaltigkeit jetzt noch wert ist Die EU-Kommission hat die Atomkraft als nachhaltig eingestuft. Das ist für Deutschland schwer zu schlucken. Wir sprechen mit der Nachhaltigkeitsexpertin Kristina Jeromin, was die Entscheidung der EU für Wirtschaft und Anleger bedeutet. (www.faz.net, 18.1.22 18:51)
  • Kommentar: Klare Kante, aber keine Konfrontation - - - - - - - Außenministerin Baerbock und Bundeskanzler Scholz haben Deutschlands Position im Ukraine-Konflikt deutlich gemacht: Kommunikation statt Konfrontation, aber ohne dabei Russlands Verhalten schön zu reden. Richtig so, meint Georg Schwarte. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 18.1.22 18:20)
  • Hohe Energiepreise: Robert Habeck stellt Gesetzesänderung für Energiemärkte in Aussicht Der Bundeswirtschaftsminister will den stark liberalisierten Gas- und Strommarkt neu aufstellen. Habeck plant, Verbraucher vor intransparenten Verträgen zu schützen. (www.zeit.de, 18.1.22 17:37)
  • Wien punktet international als beliebtes Reiseziel Wien zählt nicht nur zu den Städten, die lebenswert sind, sondern ist auch beliebte Urlaubsdestination. So reihte Anfang Jänner Bloomberg die Donaumetropole als einzige europäische Hauptstadt unter die 25 spannendsten Reiseziele für 2022. Die Bundeshauptstadt punktet mit einer Melange aus imperialen Charme und zeitgenössischen Akzenten. (www.krone.at, 18.1.22 17:36)
  • Lange Staus bei schönem Wetter: Auf Zürcher Strassen herrscht trotz Homeoffice viel Verkehr Momentan sind nahezu gleich viele Automobilisten unterwegs wie vor der Pandemie. Das zeigen neue Zahlen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.1.22 16:25)
  • Umweltschutz, Landwirtschaft und Ernährung zusammen denken - - Zum heutigen Agrarkongress des Bundesministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz erklären die Mitglieder des Bundestages, Renate Künast und Stefan Wenzel: - Dieser Agrarkongress steht unter neuen Vorzeichen. Die Blockadepolitik zwischen Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ist vorbei. Umwelt-, Klima- und Tierschutz sowie auch Verbraucher*innen und Wertschöpfung für die Landwirtschaft werden künftig Hand in Hand gehen. - Dafür wollen wir zunächst die Tierhaltung neu strukturieren. Wir schaffen für Verbraucher*innen mehr Transparenz und in der Landwirtschaft werden faire Preise gezahlt. Zudem wird der Ausstieg aus dem bisherigen System der Flächenprämien vorbereitet. Öffentliche Gelder sollen künftig öffentliche Leistungen unterstützen. Landwirt*innen werden in Zukunft ausdrücklich für Natur, Umwelt und Klimaschutz finanzielle Unterstützung erhalten. Wir wer... >| (www.gruene-bundestag.de, 18.1.22 15:52)
  • Nach 30 Jahren raus aus dem Keller Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Das Alter des Kessels kann man auf dem Typenschild, im Schornsteinfegerprotokoll oder in den Bauunterlagen nachlesen. Raus aus dem Keller müssen Konstanttemperaturkessel. Niedertemperatur- und Brennwertkessel fallen nicht unter die Regelung. Eigentümer*innen von Ein- und Zweifamilienhäusern, die schon lange in ihrer Immobilie wohnen, sind generell von der Austauschpflicht befreit. - Gesetzlich festgelegt ist die Modernisierungsregel im Gebäudeenergiegesetz (GEG). Die Fachleute von Zukunft Altbau >| (www.enbausa.de, 18.1.22 14:43)
  • Negative Emissionen: Wie funktionieren CO2-Speicher und bringt das überhaupt etwas? - CO2 einfangen, anstatt es auszustoßen: Das sehen viele als Technologie der Zukunft, um den Klimawandel zu stoppen. Doch wie funktioniert das und wie sinnvoll sind die Methoden für negative Emissionen? - Die Wissenschaft ist sich einig: Wenn wir das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens erreichen wollen, müssen zwei Dinge passieren. Erstens müssen wir unsere Emissionen massiv reduzieren. Doch das wird nicht reichen, um die Klimaziele zu umzusetzen. - Darum müssen wir zweitens, Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre entnehmen, also für negative Emissionen sorgen. - Was sind negative Emissionen? - Negative Emissionen sind nicht etwas, das in der Natur vorkommt. Es ist ein rechnerisches Konzept zur Klimaneutralität. Denn um in der Klimabilanz das gesetzte Ziel von 1,5 Grad globaler Erwärmung nicht zu überschreiten, müssen wir parallel CO2 aus der Atmosphäre entnehmen. - So rechnet etwa das Berliner Mercator Research Institute on Glob... >| (www.basicthinking.de, 18.1.22 14:00)
  • Ist Bio wirklich besser für die Umwelt? Agrarexperten analysieren, wie eine umweltfreundliche und bezahlbare Landwirtschaft machbar wäre, bei denen es auch den Tieren besser geht. Biolebensmittel schneiden dabei überraschend schlecht ab – und ein Teil der gigantischen EU-Fördermittel wird sinnlos ausgegeben. (www.welt.de, 18.1.22 13:08)
  • „Blauer Kompass“ startet als neuer Bundespreis in erste Bewerbungsrunde Heute startet die Bewerbungsfrist für den „Blauen Kompass“, die höchste staatliche Auszeichnung in Deutschland für Projekte zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise. Im Jahr 2022 wird der Preis erstmals als Bundespreis ausgelobt. Ab sofort suchen Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt gemeinsam innovative Projekte mit nachhaltigen Lösungen für die Klimaanpassung. Bewerben können sich wie bisher private und kommunale Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Vereine, Verbände und Stiftungen. Neu ab 2022: Erstmals können auch Städte, Gemeinden und Landkreise ihre innovativen Projekte einreichen. Bewerbungsfrist ist der 25. März 2022. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro je Gewinnerprojekt dotiert. (www.umweltbundesamt.de, 18.1.22 13:00)
  • Für Farner wird die Schweiz zu klein – man will mit Übernahmen zu einer führenden Kommunikationsagentur in Europa werden Erstmals seit Jahrzehnten wagt sich eine Schweizer Kommunikationsagentur wieder ins Ausland. Farner will es «gross und richtig» machen. Man holt die Private-Equity-Firma Waterland als neuen Mehrheitsaktionär an Bord. (www.nzz.ch, 18.1.22 12:30)
  • Cargobike-Sharing: Lastenräder schwer im Kommen In Berlin kann man über die App eines kommerziellen Anbieters ein Lastenfahrrad in der Nähe holen und am Ziel wieder abstellen. mehr... (taz.de, 18.1.22 12:23)
  • Wohnungsmarkt 2022: Neue Trends, steigende Preise 19.700 Wohnungen sollen laut aktuellen Zahlen von EHL Immobilien 2022 in Wien fertiggestellt werden, Miet- und Kaufpreise steigen weiterhin. Besonders gefragt: 3-4 Zimmer und Nachhaltigkeit. (www.diepresse.com, 18.1.22 12:23)
  • Ein Algorithmus für das Raumklima Das Empa-Spinoff Viboo baut ein Thermostat, der in die Zukunft blickt und die Temperatur vorausschauend regelt. Grafik: Empa - Das Empa-Spin-off «viboo» hat einen selbstlernenden Algorithmus zur Regelung des Raumklimas entwickelt. Dadurch lassen sich Gebäude vorausschauend kühlen oder heizen und so rund ein Drittel Energie einsparen. Nach erfolgreichen Experimenten im NEST, dem Forschungs- und Innovationsgebäude von Empa und Eawag, werden nun erste Pilotprojekte mit Industriepartnern umgesetzt. -   - Herkömmliche Thermostate, die heute in vielen Wohngebäuden verbaut sind, reagieren erst, wenn die Temperatur einen gewissen Schwellenwert unter- oder überschreitet. Die Reaktion ist deshalb immer zu spät und erst noch abrupt und heftig, da möglichst schnell wieder die Wunschtemperatur erreicht werden soll. Das kostet Energie und schlussendlich Geld. Die Lösung: ein Thermostat, der in die Zukunft blickt und die Temperatur vorausschauend regelt.... >| (www.gebaeudetechnik-news.ch, 18.1.22 12:11)
  • Nachhaltiger Handel im Kampf gegen Klimawandel Die Produktion und der Handel von Waren sind das Herzstück der globalisierten Märkte; und sie haben erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. Dennoch wurde an der Weltklima-Konferenz COP26 viel zu wenig über nachhaltige Formen des Handels diskutiert. Diese Ansicht vertritt der ehemalige Direktor des World Trade Instituts an der Universität Bern im Gespräch mit swissinfo.ch. Die Waren, die wir heutzutage kaufen, stammen aus der ganzen Welt – und die meisten wurden nicht nachhaltig produziert. Thomas Cottier, emeritierter Professor an der Universität Bern und ehemaliger Direktor des dortigen World Trade Instituts, ist der Ansicht, dass richtige Entscheide in Bezug auf den Handel und die Belohnung von nachhaltig produzierten Importgütern wesentlich dazu beitragen könnten, die auf der letzten UNO-Klimakonferenz (COP26) festgelegten Klimaziele zu erreichen. Dazu gehören die Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius im Vergleich zum v... >| (www.swissinfo.ch, 18.1.22 12:10)
  • Studie: Energetische Sanierungen zentral für Klimaschutz und bezahlbares Wohnen Wer mit Heizöl oder Erdgas heizt, muss in diesem Winter für seine warme Wohnung so viel bezahlen wie noch nie. Besonders betroffen sind Haushalte in schlecht sanierten Altbauten mit einem hohen Energiebedarf. Bislang wurde vor allem aus Gründen des Klimaschutzes gefordert, den Gebäudebestand zügig energetisch zu sanieren. Aber Sanierungen schützen auch längerfristig vor einem Anstieg der Heizkosten, wie Untersuchungen des IÖW und des Öko-Instituts im Forschungsverbund Ecornet Berlin belegen. (www.ioew.de, 18.1.22 12:03)
  • Tabakwerbeverbot: Ja-Komitee sieht Vorteile für die Wirtschaft Vertreterinnen und Vertreter aus fast allen politischen Lagern unterstützen die Volksinitiative «Kinder ohne Tabak». Diese lohne sich nicht nur aus gesundheitlicher, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. (www.persoenlich.com, 18.1.22 12:00)
  • Tabakwerbeverbot: Weil Werbung wirkt, soll sie verboten werden Ein überparteiliches Komitee hat am Dienstag für das Verbot von Tabakwerbung geworben. Wären Kinder und Jugendliche der Werbung nicht ausgesetzt, würden sie später oder gar nicht mit Rauchen beginnen, glaubt das Komitee. (www.persoenlich.com, 18.1.22 12:00)
  • Der absurde Kohle-Effekt des Atom-Ausstiegs In Polen ist man fassungslos über das deutsche Kernkraft-Aus. Dort fordern sogar Umweltschützer, dass Deutschland seine Reaktoren am Netz lassen soll. Sie warnen vor bizarren Konsequenzen der Energiewende. (www.welt.de, 18.1.22 11:46)
  • Meilenstein auf dem Weg zu Netto-Null bis 2040: Ausbau der thermischen Netze des ewz Die Stadt Zürich hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 den CO2-Ausstoss auf Netto-Null zu reduzieren. Dabei nimmt die Transformation der Wärmeversorgung eine Schlüsselrolle ein. Mit dem Ausbau der thermischen Netze des ewz wird nun ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung dieses Ge-nerationenprojekts vorangetrieben. Der Stadtrat hat dazu einen Rahmen-kredit von 573 Millionen Franken verabschiedet. Dieser geht nun zur Beratung an den Gemeinderat und anschliessend zur Abstimmung an die Urne. (www.stadt-zuerich.ch, 18.1.22 11:30)
  • Initiative «Kinder ohne Tabak»: Lassen sich Jugendliche durch Werbung tatsächlich verführen? Diverse Studien sollen beweisen, dass die Werbung einen entscheidenden Einfluss auf das Rauchverhalten hat. Doch so klar ist die Beweislage nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 18.1.22 11:23)
  • Mit der neuen Broschüre «Unterwerke und Transformatoren» gibt Swissgrid einen weiteren Einblick in die komplexe Welt der Elektrizität. Reinschauen, lohnt sich: (@swissgridag, 18.1.22 11:23)
  • Klimawandel: Der Wald braucht Hilfe Die Fichten verschwinden, die Kiefern leiden und auch die Buchen bekommen Probleme. Hitze, Trockenheit und Schädlinge setzen dem Wald in Deutschland zu. Ist er überhaupt noch zu retten? (www.sueddeutsche.de, 18.1.22 10:52)
  • Erhebliche Energieeinsparung: Diese Fenster wärmen im Winter und kühlen im Sommer In den letzten Jahren wurde in Deutschland viel Geld in die Wärmedämmung von Häusern investiert. Dadurch soll der Energieverbrauch reduziert und ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Forscher der University of Pittsburgh und der University of Oxford haben nun eine alternative Lösung entwickelt, die ebenfalls in diese Richtung geht. Konkret geht es um smarte Fenster, die ihre Eigenschaften an die jeweiligen Witterungsbedingungen anpassen können. Im Winter absorbieren sie einen Teil der Sonnenstrahlen und geben so gezielt Wärme in die Innenräume ab. Im Sommer funktioniert der Trick dann genau umgekehrt: Die entsprechenden Sonnenstrahlen werden reflektiert, sodass sich die Temperatur im Haus reduziert. Beide Eigenschaften an sich sind nicht ganz neu. Die Innovation besteht darin, dass die Fenster sich jeweils an die aktuellen Bedingungen anpassen und so das ganze Jahr über einen positiven Einfluss auf die Energiebilanz ... >| (www.trendsderzukunft.de, 18.1.22 10:52)
  • Bessere digitale Kundenerlebnisse schaffen – mit Contentsquare - Welche Ziele verfolgen Nutzer:innen auf meiner Website? Wo brechen sie ihre digitale Reise frustriert ab? Wann nutzen sie lieber das Smartphone, anstatt die Desktop-Version zu besuchen? Diese und weitere Fragen sind für Unternehmen entscheidend, um die digitale Experience für ihre Kund:innen zu optimieren. Wir stellen dir die User-Experience-Plattform Contentsquare vor, die Unternehmen darin unterstützt, ihre Kund:innen besser zu verstehen. - Contentsquare stellt Unternehmen eine führende Experience-Analytics-Plattform bereit, um das digitale Verhalten ihrer Kund:innen zu untersuchen und deren Erlebnis auf ihrer Website zu verbessern. Dadurch gelingt es Unternehmen das Nutzerengagement sowie ihren Umsatz nachhaltig zu steigern. - Wie genau hilft Contentsquare? - Die Plattform arbeitet nach dem Motto: „Wir verstehen, was es braucht“. Das heißt, die User-Experience-Plattform erfasst jede Seiteninteraktion und Mikro-Bewegung, um das „Wie“ und „Warum“ des Onl... >| (www.basicthinking.de, 18.1.22 10:30)
  • Gmundner tüfteln an ewigem Keramik-Datenträger Die Digitalisierung ist praktisch, aber nicht nachhaltig. Mit dem stetigen Anwachsen der Datenflut wächst der Stromverbrauch für die Speicherung der Daten, und Trägermedien wie Festplatten oder CDs überdauern im besten Fall Jahrzehnte. Forscher aus Gmunden wollen diese Probleme mit keramischen Datenträgern lösen, die praktisch unbegrenzt halten und damit das Gedächtnis der Menschheit langfristig bewahren sollen. (www.krone.at, 18.1.22 10:24)
  • Zweitwohnungen: Mehrere Gründe für den Boom - Während vieler Jahre sind die Preise für Schweizer Wohnungen in Tourismusgemeinden nur schwach angestiegen. Von Anfang 2012 bis Ende 2019 haben sich die Transaktionspreise für mittelgrosse Zweitwohnungen um 0.9% pro Jahr erhöht; die klassischen mittelgrossen Eigentumswohnungen sind im Gesamtschweizer Trend dagegen jährlich um 2.0% gewachsen. - - - - Diese «Underperformance» der Zweitwohnungen lässt sich vor allem der abwartenden Haltung von Kaufinteressenten zuschreiben: Aufgrund der lange unklaren Umsetzung der «Lex Weber» und wegen der temporär stark intensivierten Neubautätigkeit schien ein Investment in Zweitwohnungsobjekte riskant. Zudem war im Zweitwohnungsmarkt der Trend der «Sharing Economy» angekommen: Plattformen wie Airbnb ermöglichten es, überall auf der Welt, einfach und schnell Ferienwohnungen zu mieten. - - - - - - - - Zweitwohnungen begehrt seit dem Ausbruch der Pandemie - - - - Spätestens mit dem Ausbru... >| (www.wuestpartner.com, 18.1.22 9:42)
  • Ganzjährige Versorgungssicherheit dank beschleunigtem Ausbau der Photovoltaik und intelligenter Nutzung der E-Mobilität Reicht zukünftig der Strom im Winter? Eine Frage, die aktuell die Schweiz beschäftigt. Das Unternehmen Helion, Branchenleader der Photovoltaik, hat gerechnet und gibt Entwarnung. Sein Modell zeigt, dass ein beschleunigter Zubau an Photovoltaik-Anlagen in Kombination mit Stromspeichern und synthetischen Brenn- und Treibstoffen saisonale Abhängigkeiten massiv reduziert, und somit Versorgungssicherheit langfristig garantieren kann. Damit dies gelingt, sind schnelle und richtig gesetzte Anreize entscheidend. Die Politik hat es in der Hand und ist gefordert. (www.helion.ch, 18.1.22 7:26)
  • Modulfassade soll auch Bestandsgebäude mit erneuerbarer Energie versorgen Die Gebäudesanierung ist seit vielen Jahren das Sorgenkind der Energiewende. Die Sanierungsquote für Bestandsgebäude verharrt auf geringem Niveau. Die Fraunhofer-Institute IBP und IEE entwickeln nun eine Modulfassade, die das ändern soll. (www.solarserver.de, 18.1.22 7:24)
  • Brandenburg lanciert ein Klimabündnis für die Stadtentwicklung Um die Klimaziele zu erreichen, müssen Städte und Gemeinden umdenken – und brauchen dafür Unterstützung. In Brandenburg will ein neues Klimabündnis die Entwicklung forcieren. Der Fokus liegt dabei auf dem Vorantreiben der Wärmewende vor Ort. (www.energiezukunft.eu, 18.1.22 7:15)
  • Kosten für Netzausbau teilweise in Kraftwerksbau eingepreist Im sonnenreichen Portugal sind viele Solarparks in Planung. Der Großteil des Ausbaus wird außerhalb von Ausschreibungen und Einspeisetarifen realisiert. Doch ans Netz müssen alle Anlagen. Dabei geht das Land einen eigenen Weg. (www.energiezukunft.eu, 18.1.22 7:00)
  • Kontroverser Bergsteiger : Er verspricht Spektakel am Everest – Reinhold Messner ärgerts Jost Kobusch möchte als Erster den höchsten Berg allein im Winter und ohne zusätzlichen Sauerstoff besteigen. Die Legende geht den Deutschen heftig an. (www.tagesanzeiger.ch, 18.1.22 6:59)
  • Umkämpfte Kernkraft in Europa: Sie ist ein wichtiger Beitrag, aber nicht der Königsweg im Klimaschutz Mit steigenden Temperaturen und schärferen Klimazielen bekommt die Kernkraft immer mehr Befürworter. Von den Niederlanden über Tschechien und Polen bis Frankreich und Grossbritannien, die Atomkraft hat an Zuspruch gewonnen. Daran kann auch Berlin nichts ändern. (www.nzz.ch, 18.1.22 6:30)
  • Lüftungen abschalten, eigene «Strom-Feuerwehr» im Betrieb – so bereiten sich die Firmen auf eine Strommangellage vor Nach dem Alarmruf von Bundesrat Guy Parmelin wappnen sich Schweizer Unternehmen für eine Energiekrise. Wird der Strom kontingentiert, geraten vor allem Industrieunternehmen in existenzielle Nöte. (www.nzz.ch, 18.1.22 6:30)
  • Metastudie liefert Basis zur Umsetzung effizienter Energienutzung und -versorgung in Binnenhäfen Mehr als 170 Binnenhäfen gibt es in Deutschland. Ihre Besonderheit: Sie vereinen Gütertransport und Logistikunternehmen auf der einen, Gewerbe- und Wohngebiete auf der anderen Seite. Wie sich solche Quartiere mit Blick auf Herausforderungen der Energiewende weiterentwickeln lassen, beantworten das Fraunhofer UMSICHT und die Duisburger Hafen AG (duisport) im Projekt »enerPort«. Eines ihrer Ergebnisse: eine Metastudie, die sowohl eine Kategorisierung von Binnenhäfen als auch eine Übersicht zu bisherigen Forschungs- und Umsetzungsprojekten sowie eine Betrachtung rechtlicher Rahmenbedingungen liefert. Eine gute Grundlage zur Gestaltung energetischer Transformationsprozesse für mehr Nachhaltigkeit. (www.umsicht.fraunhofer.de, 18.1.22 2:00)
  • Mini-Stromgenerator aus Quantenpunkten Mickael L. Perrin will winzige Kraftwerke aus Graphen-Nanobändern bauen, die aus Wärme Strom erzeugen. Für sein ehrgeiziges Projekt erhielt er nun einen der prestigeträchtigen «ERC Starting Grants» der EU sowie eines der 32 Eccellenza-Förderungsstipendien des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Er wird eine Assistenzprofessur an der ETH Zürich antreten – und seine Forschung an der Empa fortsetzen. (www.admin.ch, 18.1.22 2:00)
  • Volvo Trucks bringt Elektro-Lkw mit größerer Reichweite - Volvo Trucks ist weiterhin führend beim Einsatz von emissionsfreien Lkw auf der ganzen Welt. (oekonews.at, 18.1.22 1:10)

17.01.2022[Bearbeiten]

  • Paris alignment of gas? | A review of overall sectoral compatibility, lock-in, transition, and physical climate risks Financial institutions' current investments in gas reflect an underestimation of climate risks, including the extent to which gas value chain investments pose a threat to achieving 1.5 °C. This report surveys these risks, outlining the need for much tighter restrictions on lending for all parts of the gas value chain. | Rapid and far-reaching decarbonisation of the energy system is essential to achieving the objectives of the Paris Agreement. Of particular importance is the “critical decade” between 2020 and 2030, where emissions need to fall 7.6% every year. Committed emissions from planned and operational energy infrastructure are already likely to exceed the remaining carbon budget for a pathway consistent with a 50-66% probability of meeting the 1.5 degrees Celsius ( °C) temperature goal. (newclimate.org, 17.1.22 22:28)
  • Bundesservice Telekommunikation: Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant? Die IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann hat eine dubiose Bundesbehörde ohne Budget entdeckt. Reicht das für einen Wikipedia-Artikel? | Es ist eine Löschdiskussion, die es eher selten in der deutschsprachigen Wikipedia gibt: Besitzt eine Bundesbehörde Relevanz für das Online-Lexikon, wenn völlig unklar ist, was diese Behörde macht und ob es sie überhaupt in der Realität gibt? Denn der Bundesservice Telekommunikation (BST), den die IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann in Behördenverzeichnissen gefunden hat, verfügt seit Jahren über keinerlei finanzielle Mittel. Das ist für eine Behörde sehr ungewöhnlich. (www.golem.de, 17.1.22 21:03)
  • Erdgas: Das Gas wird knapp Die Gasspeicher sind so leer, dass die Bundesregierung bereits für bestimmte Regionen teuer nachkaufen muss. Ist eine staatliche Reserve die Lösung? (www.zeit.de, 17.1.22 21:00)
  • Schüler bietet Pakete für drohenden Blackout Experten in aller Welt raten der Bevölkerung, sich auf einen drohenden Blackout, sprich totalen Stromausfall vorzubereiten. Im schlimmsten Fall funktioniert dann nämlich weder Wasserleitung noch Heizung oder Herd. Auch einkaufen oder tanken wird man nicht können. Etwas, mit dem man sich auseinandersetzen sollte. (www.krone.at, 17.1.22 19:57)
  • Planting wildflowers increased winter wheat production by 10 percent | Planting strips of wildflowers amidst croplands can replace some of the biodiversity lost in the quest to feed a growing, global population. Many studies have shown that planting strips of wildflowers amidst croplands can help replace some of the biodiversity that is lost in the quest to feed a growing, global population. More recently, studies have demonstrated that the increased biodiversity found in these strips includes species of insects and birds that act as an all-natural pest control, reducing or eliminating the need for pesticides. How these strips affect crop yields, however, has been largely unexplored. That's the topic researchers tackled in a study published recently in the journal Agriculture, Ecosystems and Environment. They found that the presence of nearby perennial, species-rich wildflower strips increased winter wheat production by 10 percent as compared to control fields. | “Farmers care about biodiversity and they likely also know about the importance of natural enemies of crop pests,” said lead author Matthias Tschumi. “But what is mostly decisive for the farmer is what he gets in terms of... >| (www.anthropocenemagazine.org, 17.1.22 18:43)
  • Rückenwind für die Kernenergie Kernkraftwerke gelten gemäss der EU bald als grüne Investition. Das vereinfacht ihre Finanzierung. Doch weil Investoren hohe Kosten bei Neubauten fürchten, bleiben sie skeptisch. (nzzas.nzz.ch, 17.1.22 18:21)
  • Solar Geoengineering: Wissenschaftler warnen vor Versuchen, die Sonne zu dimmen Letzte Hoffnung in der Klimakrise — oder gefährliches Experiment? Die Idee, Sonnenstrahlen ins All zurückzuschicken, ist ebenso gewagt wie umstritten. Kritische Wissenschaftler und Umweltschützer fordern ein weltweites Moratorium. (www.spiegel.de, 17.1.22 18:20)
  • Bei Klimazielen herrscht oft noch Unklarheit Viele Energieversorger haben noch Defizite, wenn es darum geht, Klimaziele zu definieren. Gleiches gilt beim Thema Wasserstoff. Das geht aus einer Horvath-Studie hervor. (www.energie-und-management.de, 17.1.22 18:14)
  • Lemke plant Rekord-Ausgaben für den Naturschutz Grüne Umweltministerin will Milliarden für Renaturierung von Wäldern und Mooren ausgeben. Der Windkraft-Ausbau soll durch Hunderte Millionen Euro für Artenhilfsprogramme abgefedert werden. (www.riffreporter.de, 17.1.22 18:11)
  • Klimaneutrale Schiffe sind möglich Schweizer Wissenschaftler haben eine Studie zur Nutzung synthetischer Treibstoffe im Schiffsverkehr vorgelegt. Ein klimaneutraler Transport von Waren über die Weltmeere ist demnach technisch möglich, wird aber höhere Kosten verursachen. (www.welt.de, 17.1.22 18:08)
  • Scholars Float Political Intervention Against Solar Geoengineering On January 17, a coalition of scientists and governance scholars launched an initiative calling for a ban on studies and deployment of solar geoengineering technologies. The coalition's members have an ‘open letter' that is pasted in full below, followed by the list of signatories — one of whom is author Amitav Ghosh.| (science.thewire.in, 17.1.22 18:03)
  • Solarer Mieterstrom: Ampel auf Grün schalten! Zum Erreichen der Klimaziele braucht es auch in den Metropolen mehr erneuerbare Energien. Solarer Mieterstrom spielt dafür eine Schlüsselrolle. Doch dafür muss ihn die Ampelkoalition jetzt entfesseln. | Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit Peter Ugolini-Schmidt, energiepolitischer Sprecher der Elektrizitätswerke Schönau eG (EWS), und Christoph Rinke, Vorstand der Bürger-Energie Berlin eG, in der Rubrik Advertorials erschienen. (www.klimareporter.de, 17.1.22 18:00)
  • Botschaft an die Branche: Das sagt Energieministerin Sommargua Weil der Stromkongress vom 12./13. Januar 2022 pandemiebedingt abgesagt wurde, richtet sich Simonetta Sommaruga stattdessen mit einer Videoansprache an die Branche. Die Energieministerin spricht von einem Rekordjahr 2021 und betont: «Vorwärts geht es nur gemeinsam.» (www.strom.ch, 17.1.22 18:00)
  • The role of plant characteristics in environmental conflicts – MARKUS RAUCHECKER Soybeans are a crucial crop for the world economy. Argentina as the world's third largest transgenic soy grower plays a key role in the global soy value chain with transgenic soy being a pillar of the country's development model. Several conflicts are emerging around soy cultivation in Argentina and I focus on the conflict about royalties on transgenic soy seeds between farmers, the state and seed companies. Here, I will in particular show how some plant characteristics of soy have an effect on the emergence and the development of the conflicts. (isoe.blog, 17.1.22 17:55)
  • Stellt euch vor es ist Energiewende und niemand geht hin Die Ampel-Koalition will das Tempo bei der Energiewende erhöhen, doch der schnellere Ausbau der Erneuerbaren droht am Fachkräftemangel zu scheitern. Ein Debattenimpuls (www.pv-magazine.de, 17.1.22 17:55)
  • Tonga: Archipel im Ausnahmezustand Vulkanausbrüche, Wirbelstürme, Überschwemmungen: Das Königreich Tonga ist alles andere als ein Südseeparadies. Der Inselstaat ist besonders stark vom Klimawandel betroffen. Wichtige Fakten im Überblick. (www.dw.com, 17.1.22 17:35)
  • Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen: Insgesamt 40 Millionen Franken für neue Projekte und Programme im 2021 2021 wurden zum zwölften Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Die Förderentscheide für die letzte der insgesamt drei durchgeführten Ausschreibungsrunden für Projekte 2021 fielen Ende November 2021. Ebenfalls im November 2021 wurden die Wettbewerblichen Ausschreibungen 2022 gestartet, die ein deutlich schnelleres und vereinfachtes Gesuchabwicklungsverfahren für Projekte bieten. (www.admin.ch, 17.1.22 17:21)
  • Anbieter-Wettbewerb im Nahverkehr? „Das System gehört in die Tonne“ Im Personen-Schienennahverkehr soll der Wettbewerb zwischen privaten Anbietern und der Bahn-Tochter DB Regio den Kunden mehr Auswahl und günstigere Preise ermöglichen. Doch das gerät jetzt in die Krise. Ein Mobilitätsforscher wirft nun die Systemfrage auf. (www.welt.de, 17.1.22 17:12)
  • Fruchtfolgeplanung im Klimawandel Das Jahr 2021 hat gezeigt, dass es keine verlässlichen Prognosen gibt. So kam es im vergangenen Februar zu warmen Wetterverhältnissen wie normalerweise im Mai. Damit verbunden war eine sehr frühe Entwicklung der Schadinsekten. (www.bioaktuell.ch, 17.1.22 17:09)
  • Baerbock spricht in Kiew lieber über Wasserstoff als über Waffen Der Konflikt mit Russland ist bislang das Leitthema der deutschen Außenministerin. Ausgerechnet während ihres Besuchs in der Ukraine geht es aber vor allem um andere Themen. (www.faz.net, 17.1.22 16:54)
  • Teure Energie - „Klimaschutz können wir uns nicht mehr leisten": Wie Kunden unter Strompreis-Chaos leiden - Nicht nur die Gaspreise steigen scheinbar unaufhaltsam. Auch die Stromversorger drehen kräftig an der Preisschraube: Die kleineren Versorger und einstigen Billig-Anbieter erhöhen teilweise um mehr als das Doppelte – oder kündigen nun die Verträge und schicken ihre Kunden in die teure Grundversorgung. User von FOCUS Online schildern ihre Erfahrungen.Von FOCUS-Online-Redakteur Matthias Hochstätter (www.focus.de, 17.1.22 16:27)
  • Klimaschutz in Frankreich: „Bei kurzen Wegen lieber gehen“ Autowerbung muss in Frankreich ab März eine von drei umweltfreundlichen Botschaften enthalten. Fordert der Forscher Tobias Heyer. mehr... (taz.de, 17.1.22 16:07)
  • Musik machen: Wenn das iPad zum Tonstudio wird Mit Tablets kann man Musik nicht bloß konsumieren, sondern auch selber kreativ werden. Das ist nicht einmal teuer. Teil sieben der Serie "Smart leben". >| (www.sueddeutsche.de, 17.1.22 15:57)
  • Wegen Elektroheizungen: Libertäre Partei rekurriert gegen Zürcher Energiegesetz Einer der Rekurrenten merkte erst nach der Abstimmung vom November 2021, dass ihm nun eine teure Renovation blüht, weil er bis 2030 die Elektroheizung ersetzen muss. (www.tagesanzeiger.ch, 17.1.22 15:40)
  • Vereidigung von OB Nopper sowie Generaldebatte Klimaschutz Die erste Gemeinderatssitzung des Jahres ist eine Besondere: Zum einen wird Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper vereidigt und verpflichtet, zum anderen findet eine Generaldebatte zum Klimaschutz statt, die in der Liederhalle stattfindet und per Livestream übertragen wird. (www.stuttgart.de, 17.1.22 14:42)
  • Gemeinschaftstaxis im Realitätstest: Aufs eigene Auto verzichten Ruf-Kleinbusse können ein Beitrag zur Mobilitätswende sein. Aber nur, wenn die Politik gleichzeitig das Autofahren unattraktiver macht. mehr... (taz.de, 17.1.22 13:51)
  • Korallen im Roten Meer trotzen dem Klimawandel Die Korallen im Golf von Akaba im Roten Meer ertragen höhere Temperaturanstiege als ihre Artgenossen anderswo. Könnte mit ihrer Hilfe das massenhafte Korallensterben auf der Welt aufgehalten werden? (www.dw.com, 17.1.22 13:37)
  • Tabakwerbeverbot: Kinder- und Jugendkommission ist dafür Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen empfiehlt ein Ja zur Tabakwerbeverbotsinitiative. Aus Sicht der EKKJ sei es logisch, dass Produkte, die aufgrund ihrer Gesundheitsschädlichkeit nicht an Minderjährige verkauft werden dürfen, auch nicht beworben werden sollen. (www.persoenlich.com, 17.1.22 13:03)
  • Die "Weltuntergangsuhr" warnt seit 75 Jahren Erst waren es Atomwaffen, dann Klimawandel und Pandemie, die die symbolischen Zeiger immer weiter Richtung Mitternacht trieben. Gewarnt wird jährlich, reagiert oder beachtet immer weniger. (www.diepresse.com, 17.1.22 12:31)
  • Saure Meere töten Austern: Das Problem mit der Säure Ein ungewöhnlich niedriger pH-Wert im Meerwasser macht den Austern in Oregon das Wachstum schwer. Schuld daran ist der Klimawandel. mehr... (taz.de, 17.1.22 12:24)
  • Elektromobilität: Soll das die Verkehrswende sein? Die neue Bundesregierung macht bei der E-Auto-Förderung offenbar so weiter wie die alte. Das hilft der Industrie, hat mit einer echten Verkehrswende aber nichts zu tun. (www.zeit.de, 17.1.22 12:20)
  • Klimaschutz: Das Klima baut mit Schon der Bau von Wohnungen belastet die Umwelt enorm - vor allem dann, wenn Zement zum Einsatz kommt. Aber es gäbe Alternativen. (www.sueddeutsche.de, 17.1.22 11:45)
  • Bündnis blockiert Bau von Fehmarnbelt-Tunnel Ein Tunnel zwischen Deutschland und Dänemark soll die gestressten Verkehrswege entlasten. Umweltschützer haben das Großprojekt nun mit einem Gerichtsurteil vorerst stoppen lassen. Wie lange dauert die Verzögerung? (www.faz.net, 17.1.22 11:19)
  • Windenergie: Umstrittene Mindestabstandsregel bremst in Bayern Ausbau von Windkraft Ein Windrad darf in Bayern nur mit riesigem Abstand zu Wohnhäusern gebaut werden. Diese Regel führt dazu, dass von Januar bis Oktober keine Genehmigung beantragt wurde. (www.zeit.de, 17.1.22 11:00)
  • udcd7Ihr seid auf der Suche nach Literatur über die Wirkung von Citizen Science? In unserer Ressourcenübersicht findet ihr alle zitierten Paper und Publikationen aus unserer Blogreihe thematisch geordnet. Viel Spaß beim Stöber (@mitforschen, 17.1.22 11:00)
  • Medienpaket: Simonetta Sommaruga kritisiert Onlinegiganten In einem Interview der CH-Media-Zeitungen wirbt die Bundesrätin für das Medienpaket und stellt Google und Facebook an den Pranger. Diese sollten künftig Schweizer Medien für die Verbreitung ihrer Inhalte eine Abgabe entrichten, fordert sie. (www.persoenlich.com, 17.1.22 10:37)
  • So funktioniert revisions- und rechtssichere E-Mail-Archivierung - Im Privaten können Nutzer:innen selbst entscheiden, ob und wie lange sie E-Mails archivieren möchten. Anders sieht das aber bei geschäftlichen E-Mails aus. Wir erklären dir deswegen, wie die E-Mail-Archivierung im beruflichen Kontext funktioniert. - Wenn Nutzer:innen privat E-Mails schreiben oder erhalten, ist es ihnen völlig frei gestellt, diese Nachrichten zu behalten oder zu löschen. Anders sieht das allerdings bei geschäftlichen E-Mails aus. Am Arbeitsplatz müssen sich Mitarbeiter:innen in Deutschland an gesetzliche Vorgaben halten, um eine revisisions- und rechtssichere E-Mail-Archivierung sicherzustellen. - Das liegt in erster Linie daran, dass viele Unternehmen immer weniger auf Briefe setzen und dafür mehr auf die Kommunikation per E-Mail. - Für wen und warum ist die E-Mail-Archivierung Pflicht? - Die E-Mail-Archivierung ist für alle Unternehmen, abgesehen von Freiberuflern und Kleingewerbetreibende, verpflichtend. Die Geschä... >| (www.basicthinking.de, 17.1.22 10:30)
  • Eine Netzaktivistin wirbt für einen bewussteren Umgang mit Daten Nikki Böhler ist 29, Aktivistin und das Gesicht einer wachsenden netzpolitischen Gemeinschaft. Sie will, dass die Menschen bewusster mit ihren Daten umgehen, dass sie ihrer Spuren, die sie im Netz hinterlassen, im Klaren sind. Sie fordert aber auch mehr Datentransparenz, damit bereits vorhandene, anonymisierte Daten für das Gemeinwohl genutzt werden können. In der SRF-Serie "Offensiv digital" werden fünf innovative Menschen portraitiert, die in der digitalen Welt eigene Wege gehen und die Gesellschaft damit prägen. (SRF/swissinfo.ch) (www.swissinfo.ch, 17.1.22 10:30)
  • „Bei der Windkraft sind wir in Bayern jetzt auf dem Nullpunkt angelangt“ Seit Einführung einer großzügigen Abstandsregel stockt der Ausbau der Windkraft in Bayern. In den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres wurden nur sechs Anlagen genehmigt. Neue Anträge gab es nicht. Grüne und SPD hoffen nun auf den neuen Wirtschaftsminister Robert Habeck. (www.welt.de, 17.1.22 9:37)
  • Wohnungsnot: serielles modulares Bauen als Lösung? - - - - - - - Schnell mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen: dabei helfen könnte serielles modulares Bauen. Doch ein Allheilmittel ist es nicht - das Problem der fehlenden Flächen bleibt. Von Susanna Zdrzalek. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 17.1.22 9:16)
  • Ungleichheit | „Özdemir sei Dank!“ Unter den steigenden Preisen leiden vor allem Geringverdiener. Für Ulrich Schneider gehören Ökologie und Soziales zusammen, weshalb er sich über Inflations- und Fleischpreisdebatten freut. Sein Credo: Wir müssen endlich über Hartz IV reden (www.freitag.de, 17.1.22 8:54)
  • Ohne Digitalisierung keine Energiewende Wollen wir die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindern, müssen wir bei der Energiewende schneller werden. Ihr Erfolg hängt auch von der Digitalisierung ab. Wie diese beiden Großprojekte zusammenhängen und welche zukunftsweisenden Lösungen es gibt, wird in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aktuell diskutiert. So etwa von Valentina Daiber, Vorständin für Recht und Corporate Affairs von Telefónica Deutschland. (www.umweltdialog.de, 17.1.22 8:33)
  • TÜV-Verband verlangt neue Energieausweise für Gebäude - - Der TÜV-Verband hat von der neuen Bundesregierung zusätzliche Anstrengungen für den Klimaschutz im Gebäudesektor gefordert, unter anderem die Überarbeitung der Energieausweise von Gebäuden. - - (www.geb-info.de, 17.1.22 8:00)
  • Leises Lüften mit verglasten Schallschutzelementen Verkehrslärm ist in dicht besiedelten urbanen Räumen ein zentrales Thema. Er nimmt weiter zu und mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich dadurch belästigt. Ein dauerhaft hoher Lärmpegel in der Wohn-, Arbeits- oder Lernumgebung senkt nachweislich die Produktivität und kann Antriebslosigkeit sowie Erschöpfung zur Folge haben. Besonders Nutzer älterer Gebäude, deren Fenster selbst im geschlossenen Zustand einen unzureichenden Schallschutz aufweisen, sind hiervon betroffen. - Im Sanierungsfall werden die Fenster oftmals kostenintensiv und aufwändig ausgetauscht und dennoch kommt es beim täglichen Lüften zu Beeinträchtigungen durch Außenlärm. Ein Aspekt, der das Wohlbefinden sowohl tagsüber als auch nachts stark beeinträchtigen kann. - Frische Luft ohne Störgeräusche - Als intelligente Lösung erweist sich in diesem Zusammenhang das Element „Silenzio“ von Alusysteme-Metallbau Bellmann (Ver... >| (www.enbausa.de, 17.1.22 7:55)
  • EU-Gesetz soll Internet saubermachen Kommende Woche stimmt das EU-Parlament in Straßburg über das Gesetz über digitale Dienste, den Digital Services Act (DSA), ab. Ein Gesetzesvorhaben, das die digitale Zukunft prägen könnte, hat es sich als Ziel doch vorgenommen, das Internet sauberzumachen. So sollen in Zukunft etwa illegale Inhalte leichter gelöscht, personalisierte Werbung einfacher geändert, manipulative Anzeigen verboten und auf wichtige Daten besser zugegriffen werden. (orf.at, 17.1.22 7:00)
  • Fossile Heizungen aus Neubaugebieten verbannen Wenn Kommunen in Bebauungsplänen für Neubaugebiete ein Verbot fossiler Brennstoffe festsetzen wollen, müssen sie gesetzliche Vorgaben einhalten. Vom niedersächsischen Umweltministerium wurde dafür eine Musterfestsetzung erarbeitet. (www.energiezukunft.eu, 17.1.22 7:00)
  • GASTKOMMENTAR - Wer alles dafür sorgt, dass der Strom fliesst Der Bund ist für die Versorgungssicherheit bei Strom in der Schweiz verantwortlich. Das bedeutet aber nicht, dass sich die Stromunternehmen aus der Verantwortung ziehen. (www.nzz.ch, 17.1.22 6:30)
  • GASTKOMMENTAR - Coach, Mentor oder Leitperson? Lehrpersonen als Führungskräfte Der Schulunterricht fokussiert vermehrt auf soziale Kompetenzen, das verändert den Unterrichtsstil. Dabei darf nicht vergessen werden: Das Verhalten der Schüler hängt nach wie vor von der Gruppendynamik, der Identifikation mit der Klasse und der Lehrperson ab. (www.nzz.ch, 17.1.22 6:30)
  • Nachhaltige Palmölalternative aus dem Labor Palmöl ist ein echter Klimakiller. Etwa 19 Millionen Hektar Regenwald wurden dafür bereits rund um den Äquator gerodet. Eine nachhaltige Alternative, die zusätzlich CO2-neutral ist, entwickelt das Start-up COLIPI: die Herstellung von Ölen mithilfe von Hefen. (www.umweltdialog.de, 17.1.22 2:00)
  • Die EKKJ befürwortet die Volksinitiative «Kinder ohne Tabak» Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) setzt sich seit Jahren für ein umfassendes Tabakwerbeverbot ein. Sie befürwortet deshalb die Volksinitiative «Kinder ohne Tabak» zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Werbung für schädliche Tabakprodukte. Bereits in einer Stellungnahme zum Vorentwurf für ein neues Tabakproduktegesetz im Jahr 2014 hat sie sich zum Schutz der Kinder und Jugendlichen dafür ausgesprochen. Sie hat sich auch während der Beratung des Tabakproduktegesetzes in den Räten stark gemacht für einen umfassenden Jugendschutz und ein Verbot von Tabakwerbung und -sponsoring, die Kinder und Jugendliche erreichen. (www.admin.ch, 17.1.22 2:00)
  • Deutschland entfernt sich 2021 vom Klimaziel - Ein Rückgang der Erneuerbaren Energien im Strommix und ein deutlicher Anstieg der Emissionen stehen in Kontrast zu den jüngst angehobenen Klimazielen für 2030. Für eine Kehrtwende muss die deutsche Bundesregierung schnell ambitionierte Klimaschutzmaßnahme (oekonews.at, 17.1.22 1:41)
  • Modulfassade mit integrierter Anlagentechnik versorgt Gebäude mit erneuerbarer Energie - Die Sanierungsquote im Gebäudesektor muss vorangetrieben werden. Ein Schritt hierzu kann ein größerer Vorfertigungsgrad der Bauteile sein. (oekonews.at, 17.1.22 1:41)

16.01.2022[Bearbeiten]

  • Biokraftstoffe: Sind sie wirklich nachhaltig? Der Gedanke hinter Biokraftstoff war ursprünglich, das Klima zu schützen. Inzwischen ist seine Nachhaltigkeit umstritten. Welche Kritikpunkte es gibt und wie mögliche Lösungen aussehen könnten, erfährst du hier. - Der Beitrag Biokraftstoffe: Sind sie wirklich nachhaltig? erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 16.1.22 22:00)
  • Climate injustice: Those who emit the least pay the most Countries that spew the most greenhouse gases are the least susceptible to the ill effects of climate change such as floods, biodiversity loss, and diseases. | In a cruel global irony, countries that spew the most greenhouse gases are the least susceptible to the ill effects of climate change such as floods, biodiversity loss, and diseases. Nations emitting the least amounts, on the other hand, will suffer the most, report researchers at the University of Queensland in Australia and the Wildlife Conservation Society. | “This is like a non-smoker getting cancer from second-hand smoke, while the heavy smokers continue to puff away,” said James Watson, a professor of geography, planning and environmental management at the University of Queensland in Australia, in a press release. Watson, Glenn Althor, and Richard Fuller reported their results in the journal Scientific Reports. (www.anthropocenemagazine.org, 16.1.22 20:45)
  • Systemfrage: »Wir müssen uns mit den Konzernen anlegen« Klimaschutz und Kapitalismus: Kritik an Plänen von Minister Habeck, der von deutscher Industrie Applaus bekommt. Ein Gespräch mit dem Linke-Politiker Lorenz Gösta Beutin. (www.jungewelt.de, 16.1.22 20:41)
  • Klimarat verabschiedete Manifest Der Klimarat der Bürgerinnen und Bürger hat bereits erste Beschlüsse gefasst. Es wurde ein „Wirkungsmanifest“ verabschiedet, auch Ziele wurden vereinbart, wie es heute in einer Mitteilung hieß. Der nächste Termin steht ebenfalls schon fest. Nach der ersten Runde in Wien wird am 26. und 27. Februar in Salzburg beraten. | Heute ging das erste Treffen des Rats zu Ende — nachdem das Gremium gestern von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) eröffnet worden war. Die knapp 100 anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die von der Statistik Austria ausgewählt worden waren, skizzierten im Manifest die Eckpunkte ihrer Arbeit. (orf.at, 16.1.22 19:49)
  • Erneuerbar heizen: Wärmewende soll 2025 Meilenstein erreichen Noch drei Jahre, dann soll jede neue Heizung in Deutschland zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Der sanfte Druck steigender CO2-Preise auf Brennstoffe mag helfen, die Wärmewende selbst braucht aber mehr. | Für Fachhandwerker, Planer und Berater müssen Anreize geschaffen werden, sich verstärkt mit zukunftsfähigen Heizungssystemen auseinanderzusetzen. Denn ab 2025 gilt ein Nutzungsgebot von 65% #Erneuerbaren Energien im Neubau und i @BWPev (www.energiezukunft.eu, 16.1.22 19:48)
  • USA – die Folgen der Übernutzung | Wenn das Wasser verschwindet Der Glen Canyon zählte zu Amerikas grössten Naturwundern. In den Sechzigerjahren wurde er geflutet, um die USA mit Wasser zu versorgen. So ist der Lake Powell entstanden. Nun droht der Stausee auszutrocknen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.1.22 19:46)
  • Photovoltaik: Bei Mexikos Solar-Rebellen In Mexiko scheint an 300Â Tagen im Jahr die Sonne. Doch Solarenergie wird bislang kaum genutzt. Wir haben drei Menschen getroffen, die das ändern wollen. | Im Land des aztekischen Sonnenvolks ist #Solarenergie eine Chance für Arm und Reich. Immer mehr Familien und Unternehmen nutzen sie. Die Regierung subventioniert derweil weiter fossile Brennstoffe. Riff-Premiere von @SandraAWeiss @SuedamerikaR @riffreporter (www.riffreporter.de, 16.1.22 19:45)
  • Fil Bleu Glatt Mit dem Projekt Fil Bleu Glatt wollen wir 10 Kilometer der Glatt renaturieren und aufwerten. Dadurch entsteht ein attraktiver Naherholungsraum für Gross und Klein. Dazu wird auch noch der Hochwasserschutz verbessert. Eine kurze Vorstellung des Projektes hier im Video. (www.martin-neukom.ch, 16.1.22 19:43)
  • Fünfmal so viel Reichweite für E-Autos? Mit diesen Akkus könnte es klappen Das Herumprobieren nimmt rund um den Erdball kein Ende, irgendwann springt dabei der perfekte Akku heraus! Jetzt hat ein Forscherteam von der Universität Michigan eine Lithium-Schwefel-Batterie für E-Autos entwickelt, wie es sie noch nie gab. Bislang war diese Sorte den derzeit üblichen Li-Ionen-Batterien bezüglich der Speicherkapazität zwar weit überlegen, sie brachte aber Probleme mit sich, die niemand haben will. Lithium-Schwefel-Batterien gelten als instabil und unsicher, sie vertragen nur wenige Ladezyklen und können relativ leicht in Flammen aufgehen. Den amerikanischen Wissenschaftlern gelang es, für alle diese Mankos eine Lösung zu finden. (www.trendsderzukunft.de, 16.1.22 19:41)
  • Klimawandel – Munich Re sieht Deutschlands «teuerstes» Unwetter als Vorboten Deutschland hat im vergangenen Jahr seine bislang teuerste Naturkatastrophe erlebt. Dem Rückversicherer Munich Re zufolge könnten weitere Unwetter-Grossschäden folgen. (www.cash.ch, 16.1.22 19:41)
  • Klima: Land stellt Software für Treibhausgas-Bilanz bereit Um den Klimaschutz in den Kommunen voranzubringen, stellt das Land Hessen seit Jahresbeginn eine kostenlose Software zur Bilanzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen zur Verfügung. «Damit Städte und Gemeinden ihre Treibhausgase gezielt reduzieren können, müssen sie wissen, wo sie stehen und in welchen Maßnahmen Potenzial steckt», erklärte Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) in Wiesbaden. Das Angebot sei auf großes Interesse gestoßen. Die Software erhalten die Kommunen bei der Landesenergieagentur. (www.zeit.de, 16.1.22 19:36)
  • Erhalt der Artenvielfalt: Land fördert Naturschutzprojekte In Hessen sind im zurückliegenden Jahr mehr als eine Million Euro für Naturschutzprojekte bereitgestellt worden, um gezielt Tümpel, Hecken oder Trockenmauern zu schaffen oder wiederherzustellen. Diese Maßnahmen im Offenland seien besonders wichtig, um dem Rückgang der Artenvielfalt entgegen zu treten, teilte das Umweltministerium in Wiesbaden mit. (www.zeit.de, 16.1.22 19:33)
  • Der Kanzler spricht, aber er sagt nichts Dreist oder geschickt? Olaf Scholz hat mit der Nichtkommunikation stets Erfolg gehabt. Unser Kolumnist über die ganz eigene Kanzlersprache. (www.tagesspiegel.de, 16.1.22 18:30)
  • Rechenzentren als Stromspeicher Rechenzentren sind als Stromfresser verrufen. Mit ihren Speichern, die Stromausfälle überbrücken sollen, könnten sie die Netze stabilisieren, meint eine Studie. (www.faz.net, 16.1.22 17:42)
  • Globalisierung und Demokratie: Ist Recht eine Ware? Für die Demokratie kann Freiheit zur Gefahr werden. Denn globale Wirtschaftsakteure können sich die Rechtsordnung aussuchen, die ihnen gefällt. (www.zeit.de, 16.1.22 17:22)
  • China: Großer Klimasünder – maximale Schäden Drastische Arbeitsausfälle, finanzielle Einbußen im Billionenbereich, langfristige Ernteverluste um 20 Prozent: Laut einer Studie kann der Klimawandel China hart treffen. (www.zeit.de, 16.1.22 17:08)
  • Neue Produkte: Probelauf im Testladen Hersteller untersuchen neu in Testläden, ob neue Produkte bei Konsumenten ankommen. Dabei hilft die Digitalisierung. (www.srf.ch, 16.1.22 16:15)
  • Gernot Wagner: "Atomkraft ist Teil der Lösung" Deutschland muss man für seine Energiewende großen Dank aussprechen, sagt der Klimaökonom Gernot Wagner. Der Rest der Welt sollte trotzdem an der Atomkraft festhalten. (www.zeit.de, 16.1.22 15:26)
  • Österreicher und Dänen wollen in Chile Windpark für Wasserstoff bauen In der südchilenischen Region Magallanes soll mittels Windenergie grüner Wasserstoff und in der Folge Ammoniak für den Export hergestellt werden. (www.diepresse.com, 16.1.22 11:55)
  • Solarparks: Die überraschenden Helfer der Biodiversität Solarparks sollen die Energiewende hin zu nachhaltigen Quellen vorantreiben. Die großen Flächen, auf denen die Solarparks entstehen, sind für die Natur aber nicht immer verloren – vielmehr bieten sie sogar neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. - Der Beitrag Solarparks: Die überraschenden Helfer der Biodiversität erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 16.1.22 11:00)


15.01.2022[Bearbeiten]

  • Bakterien, Gifte, Methan: Tauender Permafrost birgt großes Unheil Permafrost kann bis zu anderthalb Kilometer tief in den Boden reichen und bedeckt gigantische Flächen auf der Erde — noch. Denn auch dort macht sich der Klimawandel bemerkbar. Die "Tiefkühltruhe" taut, mit verheerenden Folgen in vielerlei Hinsicht. (www.n-tv.de, 15.1.22 23:25)
  • Tauender Permafrost gefährdet Infrastruktur Die Erderwärmung lässt den dauerhaft gefrorenen Boden in nördlichen Regionen und einigen Gebirgen immer schneller auftauen. Laut einer aktuellen Studie sind deshalb 30 bis 50 Prozent der Gebäude und Infrastruktureinrichtungen in diesen Gebieten bis 2050 von Schäden verschiedener Schweregrade bedroht. (orf.at, 15.1.22 23:24)
  • Gifte, Mikroben, Klimagase: Die Gefahr durch tauenden Permafrost Permafrost nimmt gewaltige Flächen ein und kann bis zu eineinhalb Kilometer in die Tiefe reichen. Der Großteil stammt noch aus der letzten Eiszeit oder hat sich direkt danach gebildet — nun greift auch dort der Klimawandel. Die tauende Tiefkühltruhe könnte sich als Büchse der Pandora erweisen. (to.welt.de, 15.1.22 23:24)
  • Klimawandel – «Das globale Bruttosozialprodukt könnte um einen Sechstel schrumpfen» Auf lange Sicht fürchten sich führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik am meisten vor einer drohenden Klima-Katastrophe. (www.cash.ch, 15.1.22 22:27)
  • Norway blows up hydro dam to restore river health and fish stocks Campaign by local angling club to free fishes' migratory routes is part of move across Europe to create free-flowing rivers (amp-theguardian-com.cdn.ampproject.org, 15.1.22 22:26)
  • Sharing Economy: Warum der Mensch nicht gerne teilt Der Mensch will nicht teilen und nicht leihen – auch, wenn Start-ups uns immer wieder dazu ermutigen wollen. Woran liegt das? (www.faz.net, 15.1.22 21:27)
  • Warum Kosovos Regierung das Bitcoin-Mining verbietet Im Kosovo fällt immer wieder der Strom aus. Um das zu verhindern, verbietet die Regierung nun die energiefressende Praxis – zumindest vorübergehend. (www.faz.net, 15.1.22 20:05)
  • Grüne wollen «Blockade» in der Europafrage lösen Die Delegierten wollen Bewegung in die Europa- und Klimapolitik bringen – und verabschiedeten dazu zwei Resolutionen. (www.srf.ch, 15.1.22 20:01)
  • Habeck macht Windkraftgegnern Beine: Schluss mit den Blockaden! Windkraft? Bitte nicht in meinem Bundesland! Solchem Drückebergertum sagt Klimaminister Habeck jetzt den Kampf an – und zwar völlig zu recht. mehr... (taz.de, 15.1.22 19:47)
  • „Die Linke wird gebraucht“: Partei setzt auf schnellen Klimaschutz und sozialen Ausgleich Die Parteispitze der Linke spricht sich trotz innerer Streitigkeiten und desaströser Bundestagswahl Mut zu. Für Aufsehen sorgt ein Hinweis auf die NS-Zeit des Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten. (www.faz.net, 15.1.22 19:44)
  • Digital Services Act: Einmal ausziehen, bitte Europa will Digitalkonzerne wie Facebook und Google zwingen, ihre Software offenzulegen. Gelingt es auf diese Weise, die Demokratie zu schützen? (www.zeit.de, 15.1.22 19:37)
  • Wärmebranche hält Klimapläne für realistisch Der Wirtschaftsminister gibt für 2030 das Ziel von sechs Millionen installierten Wärmepumpen aus. Der Branchenverband hält die Menge für realistisch. Auch Planungssicherheit ist für die Branche wichtig. Die Detailarbeit könnte sich jedoch noch als schwierig herausstellen. (background.tagesspiegel.de, 15.1.22 19:09)
  • Nachhaltigkeit: Evonik verbannt das Öl aus Spülmittel Der Spezialchemiekonzern investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in eine neue Produktionsanlage. Der Partner Unilever hat die neuen Reinigungsmittel schon getestet. Denn der Markt für umweltfreundliche Tenside wächst rasant. (www.faz.net, 15.1.22 19:07)
  • Klimawandel: „Macht nicht das Klima für Katastrophen verantwortlich“ – WELT Der Reflex ist eingeübt: Nach Naturkatastrophen schieben Politiker und Medien die Schuld auf die globale Erwärmung. Einer Forscherin, die den Warnungen bislang Vorschub leistete, geht es nun zu weit. Zusammen mit Kollegen fordert sie einen Kurswechsel. (www.welt.de, 15.1.22 19:05)
  • Mobilität: Wie die Verkehrswende doch noch gelingen kann Allen Reden vom Klimaschutz zum Trotz: Die Deutschen kaufen immer mehr Autos. Dieses Übermaß schadet dem Land. (www.sueddeutsche.de, 15.1.22 18:38)
  • EnPover – Wie Kommunen betroffenen Haushalten helfen können Der Energiekonsum privater Haushalte ist für kommunale Entscheider*innen ein wichtiges Thema — sowohl aus Sicht des Klimaschutzes als auch Sicht der Vermeidung sozialer Härten. | Immer mehr Menschen schaffen es nicht, ihre Strom- und Heizkosten zu bezahlen. In der 2. Folge unserer Audioreihe zum Thema #Energiearmut sprechen wir mit Uwe Meißner von der Stadt @nuernberg_de und über berührende Schicksale und welche Lösungen es gibt. @Umwelthilfe (www.duh.de, 15.1.22 18:11)
  • PR-Firmen: Nächste Front im Kampf für Klimaschutz Die Öl- und Kohlekonzerne sowie andere Industrien, die die Umwelt verschmutzen, haben es seit jeher verstanden, ihre Interessen in der Politik ausgesprochen nachhaltig zu vertreten — oft gilt dabei: je weniger nachhaltig der Firmenzweck, desto nachhaltiger die Lobbyarbeit. Für PR- und Consulting-Unternehmen ist das ein Riesengeschäft. Umweltaktivistinnen und -aktivisten nehmen aber nun zunehmend die Werbeindustrie ins Visier. Diese spürt den ungewohnten Gegenwind bereits. (orf.at, 15.1.22 18:10)
  • CDU-Klimasprecher über Energiewende: „Habeck muss konkret werden“ Andreas Jung fordert für das Gelingen der Energiewende mehr steuerliche Anreize und weniger Verordnungen von oben. mehr... (taz.de, 15.1.22 17:50)
  • Die Energiewende voranbringen: Mit 2 Prozent zum 1,5-Grad-Ziel Ein Fünfzigstel der Fläche Deutschlands soll künftig für Windkraft genutzt werden. Ist das viel oder wenig? Und was bedeutet der Wert genau? mehr... (taz.de, 15.1.22 17:42)
  • Aus Guatemala in die USA: Luxus ist, wenn der Sohn ein paar Dollar schickt Bei den Bergbauern Guatemalas wächst wegen des Klimawandels kaum noch etwas. Die Jungen lassen sich in die USA schleusen, um ihre Familien vor dem Hunger zu bewahren. (www.faz.net, 15.1.22 17:16)
  • Bürger-Klimarat bespricht umweltpolitische Zukunft In einem Wiener Hotel hat am Samstag der „Klimarat der Bürgerinnen und Bürger“ begonnen. Er wurde als Reaktion auf das Klimavolksbegehren initiiert. 100 per Zufallsprinzip ausgewählte Menschen treffen sich dabei sechs Wochenenden lang alternierend in Wien und in Salzburg, um als „Mini-Österreich“ umweltpolitischen Zukunftsfragen zu besprechen und Empfehlungen an die Politik abzugeben. (www.krone.at, 15.1.22 16:17)
  • Mitte-Rechts-Parteien in Italien befürworten Berlusconi als Staatsoberhaupt Italiens rechte Parteien unterstützen Silvio Berlusconis Bewerbung für das Amt des Staatspräsidenten. Der Mitte-Links-Block sieht die Kandidatur kritisch. (www.tagesspiegel.de, 15.1.22 16:09)
  • Für den Rotmilan wird es eng: Über den Artenschutz bei der Energiewende Im Naturschutz geht es nicht um einzelne Tiere, sondern um Bestände. Das hört man immer öfter in der Debatte um die Energiewende und Windkraftanlagen. Ein Irrtum, den auch die Grünen begehen: Sie schreddern bedrohte Arten. (www.faz.net, 15.1.22 14:43)
  • Die Energiewende voranbringen: Die Mühlen der Ebene Klima- und Umweltminister Robert Habeck hat seine Pläne vorgestellt. Was es bedeutet, wenn die Ampel ernst macht mit der Energiewende. mehr... (taz.de, 15.1.22 14:20)
  • Auswirkungen von La Niña in Argentinien: Homeoffice wegen Hitzewelle Argentinien misst die zweithöchste Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen. Um Strom zu sparen, schickt Präsident Fernández die Menschen nach Hause. mehr... (taz.de, 15.1.22 13:41)
  • Günstiger Wohnraum – Wahlen 2022 Nicht Verdichten ist das oberste Ziel, sondern Schaffung und Erhalt lebenswerter Stadtquartiere. Dazu braucht es lebensnahe Angebote und sozial gemischte Nachbarschaften, keine Vertreibungen aus Profitgier. Die Stadt muss eine Stadt für alle bleiben. | Wir kämpfen für Wohnraum auch für Menschen mit geringem Einkommen. Gemeinsam mit den Betroffenen haben wir die Initiative «Mehr Alterswohnungen für Zürich» lanciert. | Grosse Grundeigentümer müssen verpflichtet werden, einen Mindestanteil an preisgünstigen Wohnungen zu erstellen. Und sie müssen einen Teil ihres Wohnungsbestandes erhalten, damit es weiterhin Wohnungen für maximal 1500 Franken gibt. | Graue Energie beim Bauen einrechnen. Erhalt bestehender Bausubstanz — um vielfältige Quartiere zu bewahren und Ressourcen zu schonen. | Gentrifizierung bremsen: Begleitende Wohnschutzmassnahmen für Mieter:innen bei Sanierungen und Ersatzneubauten. (wahlen22.al-zh.ch, 15.1.22 13:06)
  • SVP-Delegiertenversammlung in Reconvilier: Chiesa warnt eindringlich vor «Strom-Katastrophe» Der SVP-Präsident Marco Chiesa appelliert an der Delegiertenversammlung der Partei an den Bundesrat, sofort Massnahmen gegen die drohende Mangellage einzuleiten. (www.tagesanzeiger.ch, 15.1.22 12:07)
  • Weniger Foodwaste – Schutzhülle aus Bioabfällen hält Bananen und Gurken länger frisch Eine Beschichtung aus Pflanzenresten soll Obst und Gemüse länger frisch halten — und dazu Plastikmüll reduzieren. (www.srf.ch, 15.1.22 12:01)
  • 100 Bürger treffen sich zum Klimarat In Reaktion auf das Klimavolksbegehren startet heute der „Klimarat der Bürgerinnen und Bürger“. 100 per Zufallsprinzip ausgewählte Menschen treffen sich dabei sechs Wochenenden lang alternierend in Wien und in Salzburg, um als „Mini-Österreich“ umweltpolitische Zukunftsfragen zu besprechen und Empfehlungen an die Politik abzugeben. Zur Eröffnung haben sich Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) und Bundespräsident Alexander Van der Bellen angesagt. | Ab dann bleiben die Mitglieder unter sich, bekommen allerdings Unterstützung von einem 15-köpfigen Wissenschaftsgremium, einer Sozialpartner- und Umwelt-NGO-Gruppe und einem Moderatorenteam. In den Beratungen, für die sich alle Nationalratsfraktionen außer der FPÖ ausgesprochen haben, soll es um Ernährung, Landwirtschaft, Energie, Produktion, Konsum, Wohnen, Mobilität und soziale Gerechtigkeit gehen. Die Ergebnisse will man zu Jahresmitte der Bundesreg... >| (orf.at, 15.1.22 11:58)
  • Life in a Degrowth Economy and Why You'll Love It | Exploring a set of policies designed to optimize human and planetary wellbeing. Degrowth is a conscious set of policies designed to optimize human and planetary wellbeing while minimizing inequality, poverty and environmental harm. It's recognition that ‘more' doesn't mean better and that, despite decades of economic growth, on average we aren't happier. Degrowth acknowledges that economic growth in predominately western nations has come at the expense of so-called ‘developing nations' and at a tremendous cost to the planet and its ability to sustain life — and now we are on the brink of an unimaginable catastrophe. | We've all grown up in a society where growth is good, and not growing – recession – is bad. Recession means unemployment, financial hardship, increasing poverty. Why would anyone choose that? But degrowth isn't recession. So, what could a world not obsessed with gross domestic product (GDP) growth look like? In his book, Less is More, Jason Hickel advocates for many policies … (www.resilience.org, 15.1.22 11:56)
  • Entscheidungen treffen – Intuitiv & kreativ-chaotisch: Meine 18 Lieblingsmethoden reloaded Bauchentscheidungen: Entdecke wie Du intuitiv-methodisch schnell und einfach die richtigen Entscheidungen treffen kannst. | Entscheidungen treffen ist „eigentlich“ ein simple Sache. Über 20 000 Entscheidungen treffen wir täglich — da sollten wir es doch langsam können, oder? | Die meisten Entscheidungen treffen wir unbewusst, dennoch haben wir viele Situationen, in denen wir zwischen zwei oder mehr Optionen schwanken: als Führungskraft oder Unternehmer*in entscheidest Du für Dich, das Team, das Unternehmen. Als Berufstätige ebenso. Im privaten Alltag stellen wir die Weichen für uns und unsere Lieben — und manchmal sind dabei auch lebensprägende Entscheidungen nötig. | Entscheiden zu dürfen ist ein Privileg. Das vergessen wir häufig, wenn wir mal wieder am Grübeln, Hadern, Abwägen sind. | Die gute Botschaft: wir können uns das Entscheidungen treffen erleichtern, wenn wir auf unseren Bauch hören. Int... >| (www.gluexx-factory.de, 15.1.22 11:40)
  • Auf ein grünes 2022: 3 Trends der E-Mobilität Was unsere Mobilität von morgen bewegt. | 1. Batterieelektrischer Antrieb bleibt führend | 2. Imagewandel für die Batterie | 3. Kreisförmige statt linearer Nutzung (oekonews.at, 15.1.22 11:39)
  • Postwachstumsplaner*in werden – Teil 2 Wie kann die Raum- und Stadtplanung von ihrer Wachstumsorientierung gelöst werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich Christian Lamker in einem zweiteiligen Artikel. Die zuvor dargestellten Reaktionen von Planenden auf die Postwachstumsdiskussion versucht er in diesem Teil einzuordnen, verständlich zu machen und mögliche Konsequenzen für einen gelingenden Wechsel in ihnen zu erkennen. (www.postwachstum.de, 15.1.22 11:00)
  • Ökonom Hans-Werner Sinn warnt vor langanhaltender Inflation Ex-Ifo-Chef Hans-Werner Sinn fordert die Bundesregierung zur Intervention bei der EZB auf: „Das Feuer der Inflation muss man sofort austreten“, sagte er in einem Interview. Die Koalitionspläne für Mindestlohn und Energiewende drohten, die Preisspirale zu beschleunigen. (www.focus.de, 15.1.22 10:50)
  • Kolumne des Ombudsmanns: Guten Journalismus einimpfen Journalismus sollte nicht nur senden, sondern auch empfangen. In einer Ausnahmesituation wie der Pandemie ist genau hinhören für Medien besonders wichtig. (www.tagesanzeiger.ch, 15.1.22 10:23)
  • "Wir sind mittendrin in der zweiten Phase der Energiewende" Die Vor-Ort-Energie steht noch vielen Hemmnissen gegenüber, vor allem großem bürokratischem Aufwand, kritisiert Hans-Martin Henning, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme. Er plädiert zugleich für eine Mehrfachnutzung von Solaranlagen – von der Integration in urbane Infrastrukturen bis zur Agri-Photovoltaik. - (www.klimareporter.de, 15.1.22 10:09)
  • Amnestie für Wasserraub in Andalusien: Primat der Erdbeere Die andalusische Regierung will illegal bewässerte Plantagen am Rand des Doñana-Nationalparks trotz Wassernot und Klimawandel legalisieren. Für sie geht Wirtschaft vor Umweltschutz. (www.faz.net, 15.1.22 10:05)
  • Modissa – Ikone verliert Inhalt Im Sommer schliesst das Modehaus Modissa an der Zürcher Bahnhofstrasse seine Türen. Eine Architekturikone verliert ihren angestammten Inhalt. Das Haus war in Rekordzeit vom Sündenfall zum Baudenkmal geworden. (www.hochparterre.ch, 15.1.22 10:01)
  • Zoom: Frauen auf den Gipfel! Das Postkartenbuch «A Woman’s Place» versammelt historische Fotografien von Bergsteigerinnen und ist damit Zeugnis einer frühen Emanzipationsbewegung. (www.tagesanzeiger.ch, 15.1.22 10:00)
  • Kolumne Philipp Loser: Die Journalisten – Feinde des wahren Volks Lügenpresse, Fake News, Dreckspack: Das Image der Medien hat in den letzten Jahren arg gelitten. Ihre Diffamierung ist eine der erfolgreichsten Erzählungen von rechts überhaupt. (www.tagesanzeiger.ch, 15.1.22 8:30)
  • Nächste Front im Kampf für Klimaschutz Die Öl- und Kohlekonzerne sowie andere Industrien, die die Umwelt verschmutzen, haben es seit jeher verstanden, ihre Interessen in der Politik ausgesprochen nachhaltig zu vertreten – oft gilt dabei: Je weniger nachhaltig der Firmenzweck, desto nachhaltiger die Lobbyarbeit. Für PR- und Consulting-Unternehmen ist das ein Riesengeschäft. Umweltaktivistinnen und -aktivisten nehmen aber nun zunehmend die Werbeindustrie ins Visier. Diese spürt den ungewohnten Gegenwind bereits. (orf.at, 15.1.22 8:17)
  • Kampf um Windmühlen: Wie Berner Geld einen Konflikt in Norwegen befeuert Die Samen sind das Urvolk des Nordens. Auf Fosen stehen sie der Windlobby gegenüber – und dem Stromkonzern BKW. Eine Reportage aus dem norwegischen Niemandsland. (www.tagesanzeiger.ch, 15.1.22 8:07)
  • KOMMENTAR - Die SP kann noch so viel über Ökologie reden, bei den Wahlen profitieren doch nur die Grünen Die erstarkten Grünen wollten sich im linken Lager mit einer eigenen Klimafonds-Initiative profilieren. Jetzt haben sie ihr Projekt mit demjenigen der SP zusammengelegt. Es sieht nur vordergründig so aus, als hätte sich der Grünen-Präsident Balthasar Glättli von den Sozialdemokraten über den Tisch ziehen lassen. (www.nzz.ch, 15.1.22 6:30)
  • Schweizer wollen den Bodensee als Heizung nutzen Der Schweizer Kanton Thurgau will fünf Seethermie-Kraftwerke am Bodensee bauen, um aus dem Seewasser Wärme- und Kälteenergie zu gewinnen. Laut Machbarkeitsstudie wäre das auch ökologisch vertretbar. Jetzt muss es nur noch finanziert werden. (www.energiezukunft.eu, 15.1.22 6:21)

14.01.2022[Bearbeiten]

  • E-Autos: Schon heute günstiger? Britische Studie mit überraschenden Ergebnissen Deutschland nimmt in Sachen E-Mobilität in Europa eine Spitzenstellung ein. Oft herrscht trotzdem nach wie vor die Ansicht, dass die hohen Anschaffungskosten gegen den Kauf eines E-Autos sprechen. Eine Studie britischer Energieberater kommt nun zu teilweise überraschenden Ergebnissen. (www.rnd.de, 14.1.22 23:43)
  • E-Fuels: Wie sauber sind synthetische Kraftstoffe? E-Fuels sollen Verbrennungsmotoren umweltfreundlich machen. Ihre Herstellung verbraucht viel Strom – doch das ist womöglich nicht das einzige Problem. (www.zeit.de, 14.1.22 21:21)
  • Klimaschutz: Gegen EU-Taxonomie Am Freitag demonstrierten Gruppen von Fridays for Future bundesweit gegen die Pläne für die sogenannte EU-Taxonomie und um Druck auf die Ampelregierung auszuüben. (www.jungewelt.de, 14.1.22 20:42)
  • Habecks Traum für Deutschland: Green City Freiburg Klimaschutzminister Robert Habeck will Deutschland bis 2045 klimaneutral machen. Im Süden kommt eine Stadt seinen Vorstellungen jetzt schon nah: Freiburg. (www.dw.com, 14.1.22 19:16)
  • KOMMENTAR - Streit über 18 000 Geisterflüge: Die Lufthansa verschwendet Ressourcen für einen unnötigen Feldzug Die Lufthansa-Gruppe macht nach eigenen Angaben diesen Winter 18 000 ökonomisch und ökologisch unsinnige Flüge, um Start- und Landerechte zu verteidigen. Doch die EU wehrt sich mit plausiblen Argumenten gegen die undurchdachte Attacke von Konzernchef Spohr. (www.nzz.ch, 14.1.22 18:12)
  • „Die Politik defensiv, das System überbürokratisiert und innovationsfeindlich“ Die meisten Deutschen lehnen Atomkraft vehement ab. Viele bewerten den Kimawandel pessimistischer als Menschen in Nachbarländern. Und andere sehen die Corona-Politik besonders skeptisch. Sind all das Belege für „German Angst“? Psychologe Ralph Hertwig hat eine andere Erklärung. (www.welt.de, 14.1.22 16:59)
  • Klimafunding «Architects for Future» kämpfen in vielen Ländern ehrenamtlich für klimagerechtes Bauen. In Deutschland sucht die Gruppierung nun mit einem Crowdfunding Geld, um die Aktivitäten auszubauen. (www.hochparterre.ch, 14.1.22 16:59)
  • Internationale Bodenseekonferenz feierte 50-jähriges Bestehen 1972 verbanden sich die Anliegerregionen am Bodensee vor allem aus ökologischen Motiven: Es ging um die Verschlechterung der Wasserqualität. Seither wurde der Verbund erweitert, die Großregion ist eine der lebenswertesten und wohlhabendsten Europas. (www.diepresse.com, 14.1.22 16:28)
  • Internationale Bodenseekonferenz feiert 50-jähriges Bestehen 1972 verbanden sich die Anliegerregionen am Bodensee vor allem aus ökologischen Motiven: Es ging um die Verschlechterung der Wasserqualität. Seither wurde der Verbund erweitert, die Großregion ist eine der lebenswertesten und wohlhabendsten Europas. (www.diepresse.com, 14.1.22 16:28)
  • Umbau der Wirtschaft: Chemie unter Strom Ohne die chemische Industrie wird der klimaneutrale Umbau der Wirtschaft nicht gelingen. in Elektroautos wird mehr Chemie eingesetzt. Woher der nötige Grünstrom für das Mammutprojekt kommen soll, ist aber nach wie vor offen. (www.faz.net, 14.1.22 15:55)
  • Noch teurer Die Inbetriebnahme von Frankreichs neuem AKW Flamanville verzögert sich weiter. Statt 2012 wird der Reaktor wohl erst 2024 ans Netz gehen. Die Kosten haben sich schon mindestens vervierfacht. Die französische Stromversorgung mit ihrer Atomfixierung steht unter Druck. - (www.klimareporter.de, 14.1.22 15:55)
  • Digital Detox: Zehn Tipps für weniger Stress Fast fünf Stunden täglich verbringen Menschen weltweit inzwischen mit ihrem Smartphone, so der Bericht "State of Mobile 2022" von App Annie. Aber seien wir doch mal ehrlich: Vor der Erfindung des Smartphones ging es auch ohne — trotzdem hat es unser Leben heute fest im Griff. Non-stop klingelt, blinkt, vibriert es oder zeigt in Zahlen die ungelesenen Nachrichten oder E-Mails an. Höchste Zeit also für Digital Detox. Hier kommen unsere zehn Tipps fürs Abschalten. | 1. Dienste auslagern | 2. Smartphone-Sabbat | 3. Smartphone-freie Räume | 4. Automatismen erkennen und das Smartphone smart nutzen | 5. Genieße den Moment, statt ihn zu dokumentieren | 6. Schalte Push-Nachrichten aus und das Handy auf lautlos | 7. Zeitfresser-Apps löschen | 8. Digital-Wellbeeing Apps | 9. Nicht sofort antworten | 10. Smartphone entrümpeln (www.newsaktuell.de, 14.1.22 15:44)
  • Clever new CO2-storing fuel tank could usher in carbon-free shipping | The stored carbon dioxide can be buried or reused as renewable fuel. In one year, large cargo ships emit as much pollution as 50 million cars. The shipping industry will have to make a large dent in those emissions if the world is to achieve its net-zero emissions goals. | Researchers at Northwestern University propose a somewhat controversial solution: fuel cells that burn traditional fossil fuels, but then capture and store the carbon dioxide. The compressed gas could then be sequestered permanently or converted into liquid fuel for reuse, potentially making shipping carbon-neutral, they say. | The shipping industry produces about 3 percent of global greenhouse gas emissions, which is fairly small, but some experts project that share could go up to 17 percent by 2050. And the shipping sector isn't addressed in the Paris climate agreement. | The industry is, nonetheless, exploring various technologies to cut its emissions. These include batteries and the use of sustainable hydrogen or ammonia fuels. … (www.anthropocenemagazine.org, 14.1.22 15:40)
  • Bundesrätin Sommaruga lanciert Arbeiten für Aktionsplan, um den Verkehr im Alpenraum klimafreundlicher zu gestalten Die Schweiz präsidiert derzeit die Alpenkonvention und den «Zürich Prozess». Bundesrätin Simonetta Sommaruga möchte diesen doppelten Vorsitz nutzen, um zusammen mit den anderen Alpenländern den Güter-, Personen- und touristischen Verkehr klimafreundlicher zu gestalten. Heute fand dazu eine Video-Konferenz statt. Die Umwelt- und Verkehrsministerinnen und -minister der Alpenstaaten haben sich darauf verständigt, bis zur nächsten Konferenz im Herbst in Brig einen entsprechenden Aktionsplan zu erarbeiten. (www.uvek.admin.ch, 14.1.22 15:31)
  • Studie: „Mini-AKWs“ teurer und riskant Dass die EU unter gewissen Auflagen auch die Atomkraft als „grün“ einstufen will, sorgt für teils harsche Kritik. Eine Wiener Studie hat nun untersucht, ob kleinere Kernkraftwerke eine Lösung sein könnten. Das Ergebnis: Diese Anlagen sollen teurer und auch nicht weniger riskant sein. || Die von Umweltstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) präsentierte Studie des Forums Wissenschaft & Umwelt widmete sich bestehenden Konzepten in Sachen „Mini-Atomkraftwerke“ und förderte dabei zutage, dass diese vor allem auf dem Papier existieren, wie Studienleiter Reinhold Christian im Gespräch mit Journalisten sagte. (orf.at, 14.1.22 15:27)
  • Mini-Atomreaktoren: Teurer und ebenfalls riskant Smarte Mini-AKWs sind die neuen Hoffnungsträger der Nuklearindustrie. Mit SMR-Reaktoren (Small Modular Reactors) versucht die Atomlobby im Windschatten der absurden EU-Taxonomie („Kernkraft ist ökologisch“), die Renaissance der Hochrisiko-Technologie einzuläuten. Tatsächlich beruht diese Idee auf falschen und vor allem brandgefährlichen Versprechungen. (www.krone.at, 14.1.22 15:24)
  • Der Klimateller: Mit Appetit auf Nachhaltigkeit - Klimaschutzministerin Gewessler und ÖHV-Präsidentin Reitterer präsentieren neue Initiative für klimafreundliches Essen in Hotels (oekonews.at, 14.1.22 15:00)
  • Werbung auf rechten Plattformen: Hedwig Bollhagen trägt Breitbart Über automatisierte Werbeschaltungen landen Anzeigen auch auf rechten Webseiten. Die Auftraggeber wissen davon oft nichts. mehr... (taz.de, 14.1.22 14:55)
  • Online Bewegungspasskurs für ältere Menschen beim TV Cannstatt Mit zunehmendem Alter wird regelmäßige körperliche Aktivität immer wichtiger, um lange selbstständig leben zu können. Der Bewegungspass für ältere Menschen beinhaltet zehn einfach umsetzbare Übungen, die den Erhalt der Mobilität im Alter fördern. (www.stuttgart.de, 14.1.22 14:25)
  • Climate change: Athletes flag the dangers of manmade snow A British skier crashes through wooden fencing on a downhill corner and slams into a pole, breaking his leg. An American hits an icy patch at the bottom of a hill and crashes into a fence, breaking one ski and twisting the other, also breaking his leg. | The next climate change detection attribution challenge: The influence of CO2 emissions on Nordic skiing accidents @Knutti_ETH (apnews.com, 14.1.22 14:18)
  • Neues Mandat für Ulrike Sturm Ulrike Sturm, die Leiterin des Instituts für Soziokulturelle Entwicklung und Co-Leiterin des ITC Raum & Gesellschaft an der Hochschule Luzern, hat eine neue Aufgabe. Sie übernimmt beim Forum «Landschaft, Alpen, Pärke» der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) das Präsidium. (www.hslu.ch, 14.1.22 14:15)
  • Wahl in Schleswig-Holstein: SPD-Spitzenkandidat Thomas Losse-Müller will mehr Windkraftflächen Der frühere Grünen-Politiker reagiert auf einen Vorstoß von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck — und möchte Schleswig-Holstein schon bis 2040 klimaneutral machen. Wie will er das schaffen? (www.shz.de, 14.1.22 14:14)
  • Erdinneres kühlt schneller ab als erwartet ETH-Forschende zeigen im Labor, wie gut ein häufiges Mineral an der Grenze zwischen Erdkern- und Mantel Wärme leitet. Das lässt sie vermuten, dass die Erde früher erkalten könnte als bisher angenommen. | Die Entwicklung unserer Erde ist die Geschichte ihrer Abkühlung: Vor 4,5 Milliarden Jahren herrschten auf der Oberfläche der jungen Erde extreme Temperaturen, und sie war von einem tiefen Magmaozean bedeckt. Doch im Lauf der Jahrmillionen kühlte der Planet oberflächlich ab, und es bildete sich eine spröde Kruste. Die gewaltige, aus dem Erdinnern freigesetzte Wärmeenergie setzte jedoch dynamische Prozesse in Gang, wie etwa die Mantelkonvektion, die Plattentektonik oder Vulkanismus. | Noch offen sind aber die Fragen, wie schnell sich die Erde abgekühlt hat und wie lange es dauern könnte, bis die erwähnten wärmegetriebenen Prozesse aufgrund der fortschreitenden Abkühlung zum Stillstand kommen. | Eine Antwort darübe... >| (ethz.ch, 14.1.22 14:05)
  • Der Zeitpunkt ist da Unser Gebäudepark hat einriesiges Potenzial, das Wohnen und Arbeiten klimafreundlicher zu gestalten. Eine Minergie-Zertifizierung bietet einen erprobten und staatlich geförderten Weg, um diesen Klimaschutz im Alltag zu praktizieren. | Gebäude haben einen grossen Hebel, die Energiestrategie voranzutreiben. Damit dieser Hebel auch wirkt, braucht es einerseits einfache und massentaugliche Lösungen für die Planung, den Bau und den Betrieb von Gebäuden. Andererseits sollen klimafreundliche Gebäude weiterhin mit dem heute verlangten Komfort ausgestattet sein. | Das Label Minergie-A bietet Lösungen für Gebäude mit deutlich kleinerem CO2-Ausstoss, als dies das Gesetz vorschreibt. Gleichzeitig profitieren die Bewohnenden von mehr Komfort dank stetiger Frischluftzufuhr und einem ausgeklügelten Schutz vor der zunehmenden Sommerhitze. (www.baurundschau.ch, 14.1.22 14:01)
  • Klimawandel bedroht die Artenvielfalt in Hecken In Nord- und Westeuropa prägen oftmals Heckenlandschaften die landwirtschaftlich genutzten Gebiete. Sie haben eine lange Tradition — als lebende Zäune, Holz- und Nahrungslieferanten sowie als Windschutz. Zudem sind sie für Naturschutz, Erholung und kulturelle Identität wichtig. In einer europaweiten Studie unter Beteiligung der Universität Bremen wurde jetzt der Einfluss von Klima und Pflege auf die Artenvielfalt in diesen Hecken untersucht. Fazit: Der Klimawandel macht sich auch hier bemerkbar. (klimaschutz-netz.de, 14.1.22 14:00)
  • Mobilitätsbudget statt Dienstwagen: Hat das Firmenauto ausgedient? Eine deutsche Verkehrsinitiative fordert "Mobilitätsbudget statt Dienstwagen." Erste Unternehmen testen das Konzept. Hat der Firmenwagen jetzt ausgedient? (www.basicthinking.de, 14.1.22 13:59)
  • Nach Interview-Irritation - Verkehrsminister: Wir brauchen nicht nur E-Autos, sondern auch Klima-Sprit - - Laut einem Medienbericht erteilt FDP-Verkehrsminister Volker Wissing synthetischen Kraftstoffen eine Absage und will nur noch Elektro-PKW in Deutschland. Im Bundestag stellte der Minister nun klar, was seine Strategie ist. - (www.focus.de, 14.1.22 13:53)
  • Postwachstumsplaner*in werden – Teil 1 – Blog Postwachstum Gesellschaftliche Ziele in Bereichen wie Wohnen, Klimawandel, Biodiversität und Kreislaufwirtschaft konfrontieren Raumplaner*innen mit wachstumsbasierten Krisen. Beispielsweise entspricht das Angebot an Wohnraum weder der Marktnachfrage noch sozialen Anforderungen, während die Entwicklung neuer Flächen und Bauprojekte Grenzen von Nachhaltigkeit, Flächenverfügbarkeit, Baumaterial und Treibhausgasemissionen erreicht. Raumplaner*innen versuchen, auf unterschiedliche Weise dieses Wachstum zu organisieren oder darauf zu reagieren. Die Konfrontation mit Gedanken aus der Postwachstumsdebatte erscheint dringend erforderlich. Die Vielfalt unterschiedlicher Reaktionen auf die Postwachstumsdebatte zu verstehen hilft dabei, Wege aufzuzeigen, eine räumliche Planung (in Stadt und Land) unabhängig von Wachstum zu denken. Das Ziel ist, das Entstehen und den Werdegang von Postwachstumsplaner*innen zu ermöglichen und geeignete Rollen für diese zu verankern. (www.postwachstum.de, 14.1.22 13:48)
  • René Scheu schreibt für den «Blick» – infosperber Bis im Juni 2021 war René Scheu Ressortleiter Feuilleton der NZZ. Dann wechselte er an die Universität Luzern. Doch nicht nur … | Red. Infosperber berichtete darüber ausführlich: René Scheu war von Januar 2016 bis Juni 2021 Chef des Ressorts «Feuilleton» der NZZ, dann wechselte er als Dozent an die Universität Luzern. Jetzt wurde bekannt, dass er künftig regelmässig für den «Blick» schreiben wird — ein etwas ungewöhnlicher Karriereschritt. Wie schon beim Abgang René Scheus von der NZZ, so hat sich auch jetzt der Tübinger Professor Sergiusz Michalski zu Wort gemeldet. Ein kurzer Gastbeitrag. (www.infosperber.ch, 14.1.22 13:41)
  • Infrarotheizungen als Baustein der Energiewende Welche Aspekte dabei zu beachten sind, welche Voraussetzungen es für eine hohe Energieeffizienz von Infrarotheizungen braucht und wodurch das Heizen mit Infrarot erst richtig umweltfreundlich wird, erfahren Sie in diesem Beitrag. | Nachhaltige Energieversorgung ist ein Thema, das uns alle betrifft. Viele wollen weg von nicht-nachhaltigen Energiequellen und hin zu sauberen, grünen Alternativen — gerade, wenn es um Strom und Heizen geht. Die Infrarotheizung bietet hier eine gute Option für ein umweltbewusstes und nachhaltiges Heizen im Sinne der Energiewende. Welche Aspekte dabei jedoch zu beachten sind, welche Voraussetzungen es für eine hohe Energieeffizienz von Infrarotheizungen braucht und wodurch das Heizen mit Infrarot erst richtig umweltfreundlich wird, erfahren Sie in diesem Beitrag. (energyload.eu, 14.1.22 13:39)
  • Heist Fantasy: Fünf Bücher mit kreativen Dieben Keine Frage, Diebe sind Kriminelle — doch wenn sie die Reichen bestehlen, charmant sind oder uns mit coolen Tricks überraschen, drücken wir ihnen bei ihren Raubzügen beide Daumen. Auch in der Fantasy sind schlaue und edle Diebe sehr beliebt. | Diebe der Nacht | Thilo Corzilius || Im Schatten des Kronturms | Michael J. Sullivan || Das Lied der Krähen | Leigh Bardugo || Der Hof der Wunder | Kester Grant || Foundryside | Robert Jackson Bennett (www.tor-online.de, 14.1.22 13:37)
  • Was schwurbeln die da auf Telegram eigentlich? Ich möchte Sie mitnehmen auf eine Reise in die düstersten Tiefen von Social Media, in die Schwurbelwelt von Telegram, wo sich Esoteriker und Reichsbürger die Hand geben, wo sich ein prämierter Geistheiler, ein veganer Koch und eine Hutmacherin ausleben. Kommen Sie mit in den Kaninchenbau des Wahnsinns - schnallen Sie sich gut an! (hpd.de, 14.1.22 13:30)
  • Kurs Klimaneutralität der Stadtwerke Kiel: Spätestens 2040 Strom und Fernwärme vollständig klimaneutral erzeugen – Stadtwerke Kiel AG Die Stadtwerke Kiel treiben die Energiewende weiter voran und planen, Strom und Fernwärme spätestens im Jahr 2040 vollständig klimaneutral zu erzeugen. Grundlage hierfür bilden unter anderem der Bau von Großwärmepumpen sowie der Umbau der Gasmotoren auf den Betrieb mit Wasserstoff. Somit würde der Energieversorger die Vorgaben der Bundesregierung, die eine klimaneutrale Erzeugung im Jahr 2045 vorsieht, um fünf Jahre vorziehen. (www.stadtwerke-kiel.de, 14.1.22 13:25)
  • Stadtwerke Kiel nehmen Kurs auf Klimaneutralität 2040 Spätestens 2040 wollen die Stadtwerke Kiel Strom und Fernwärme vollständig klimaneutral erzeugen — und haben dafür einen Plan vorgelegt. (www.energie-und-management.de, 14.1.22 13:23)
  • Habecks Energiewende, Hitzejahre, die großen Menschheitsrisiken Klimaminister Habeck stellt erste Pläne vor. 2021 war weltweit viel zu warm. Die führenden Köpfe der Wirtschaft sehen die Klimakrise als größtes Menschheitsrisiko. Darüber sprechen Susanne Schwarz und Verena Kern. - (www.klimareporter.de, 14.1.22 13:22)
  • Eine wertvolle Moorlandschaft wird renaturiert | Sieben Fussballfelder für eine bedrohte Moorlandschaft Moore sind hocheffiziente CO2-Speicher, doch in der Schweiz sind 90 Prozent von ihnen verschwunden. Renaturierungen kommen nur schleppend voran. Dass es auch anders geht, zeigt sich im Fällander Ried am Greifensee. | Wer beim Fällander Ried spaziert, geht mit einem Schritt im Siedlungsgebiet und mit dem nächsten schon im Naturschutzgebiet. Hier die befahrene Landstrasse, Kieswege, welche die Felder der Landwirte voneinander trennen, gestutzte Hecken um bewohnte Grundstücke. Da die urige Moorlandschaft mit den schilfumsäumten Weihern, ein Graureiher am Ufer, der Herbstwind, der das Wasser kräuselt und die Bäume und wilden Büsche wiegt. | Das Fällander Ried ist jüngst um das Gebiet Stocklen gewachsen. Nur ein schmaler Kiesweg zeugt hier noch von früher, als diese 5 Hektar Land zur Nutzung mehr oder weniger stark trockengelegt waren und das Wasser der Moorlandschaft durch Röhren unter der Erde einfach in den Greifensee abfloss. (www.powernewz.ch, 14.1.22 13:17)
  • Solarstrom: Weltweit erste Parabolrinnen-Anlage speichert Sonnenenergie mit flüssigem Salz Ein Parabolrinnenkraftwerk ist von der Wirkungsweise recht einfach. Hauptsächlich besteht dieses aus einer Vielzahl halbrund gebogener Spiegel. Diese sind so ausgerichtet, dass Sonnenlicht eingefangen und konzentriert auf ein Rohr abgegeben wird. In diesem Rohr befindet sich üblicherweise dann Thermoöl, welches sich in der Folge erhitzt und die somit aufgenommene Energie an einen wasserführenden Kreislauf überträgt. Das Wasser verdampft aufgrund der hohen Temperaturen um 400 Grad Celsius und treibt dann Turbinen an, die Strom erzeugen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun gemeinsam mit Industriepartnern auf dem Gelände der portugiesischen Universität von Évora ein neues Parabolrinnen-Kraftwerk in Betrieb genommen, welches statt Thermoöl auf geschmolzenes Salz als Wärmeträger setzt. Die Anlage wird somit nicht nur kostengünstiger, sondern auch noch effizienter. Während das Thermoöl auf maximal 400 Gr... >| (www.trendsderzukunft.de, 14.1.22 13:11)
  • Dr. Martin Pehnt (ifeu): Gebäudeenergiegesetz 2.0 Dr. Martin Pehnt ist Geschäftsführer des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu). Auf dem 19. Forum Wärmepumpe spricht er über Ideen zur Weiterentwicklung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) unter einer – damals noch hypothetischen – Ampelkoalition. | Niederschwellige Effizienzmaßnahmen an der Gebäudehülle können in Kombination mit Wärmepumpe und Photovoltaik Bestandsgebäude zukunftsfit für die kommenden Jahrzehnte und die Klimaneutralität machen. Dr. Martin Pehnt (@ifeu) zur GEG-Weiterentwicklung: @BWPev - (youtu.be, 14.1.22 13:06)
  • & politik/709912715-wer-vom-neuen-medienfoerderungsgesetz-am-meisten-profitiert Wer vom Mediengesetz profitiert und wie viel Geld jetzt schon fliesst Wer kriegt bei einem Ja zum Mediengesetz wie viel Geld? Können die grossen Verlage wirklich noch mehr Geld scheffeln? Das Mediengesetz erklärt — in 5 Punkten. | FAZIT: Insgesamt profitieren alle Medien vom neuen Massnahmenpaket, allen voran aber die kleineren lokalen und regionalen Titel und Online-Medien, die auf einem reinen Abo- oder spendenfinaziertem Modell aufbauen. Aber auch Ringier, Tamedia und CH Media, die drei grössten Verlage der Schweiz, würden Gelder in Millionenhöhe erhalten. Das liegt aber auch daran, dass sie viele der kleineren regionalen Zeitschriften herausgeben. (www.watson.ch, 14.1.22 13:04)
  • Welche Trends die PR-Branche 2022 prägen werden Das neue Jahr hat begonnen und schon jetzt ist klar, dass die Herausforderungen in der PR-Branche nicht weniger werden. Zum einen sorgen Lieferengpässe und die vierte bzw. fünfte Corona-Welle dafür, dass das Wirtschaftswachstum geringer ausfallen dürfte als erwartet – und damit auch die PR-Budgets. Zum anderen fällt es den Verantwortlichen immer schwerer, die benötigten Fachkräfte zu rekrutieren. Dadurch geraten sowohl PR-Abteilungen in Unternehmen als auch Agenturen verstärkt unter Druck, ihre vorhandenen Ressourcen noch besser zu nutzen. Ein besonders wichtiger Hebel ist dabei die Digitalisierung. Die Faktenkontor-Gruppe hat schon früh auf Zukunftstechnologien gesetzt und gehört deshalb laut dem Wirtschaftsmagazin Insights Success zu den zehn disruptivsten PR- und Marketing-Agenturen des Jahres 2021. Hier verrate ich Ihnen, welche fünf Trends aus meiner Sicht in diesem Jahr die PR-Branche prägen werden. - - Data driven Communicatio... >| (www.faktenkontor.de, 14.1.22 13:03)
  • Gassigehen im Windpark: Waldi und die deutsche Energiewende Robert Habeck, deutscher Wirtschafts- und Klimaschutzminister, will den Energiesektor umkrempeln. Aktuell mutet sein Kampf für Sonnen- und Windenergie allerdings etwas wie einer gegen Windmühlen an. Von allen möglichen Seiten kommt Widerstand nach dem Motto: bitte nicht bei mir! Habeck konterte zuletzt sarkastisch: Künftig soll ein Windrad auch dort stehen dürfen, wo Hund Waldi Gassi geht. (orf.at, 14.1.22 13:00)
  • Warum neue Fenster dem Klimaschutz helfen Für den Klimaschutz ist der Gebäudesektor besonders wichtig. Offenbar sind die Eigentümer auch bereit für mehr energetische Sanierung. Doch die klimafreundlichen Veränderungen müssen jetzt stattfinden, nicht erst 2025. (www.faz.net, 14.1.22 13:00)
  • Creating Future: Unternehmen sollen Empathie und Kreativität lernen «Inspire. Activate. Change»: Mit diesem Motto will das Zürcher Start-up Creating Future Unternehmen helfen, sich neu aufzustellen. Ein Kulturwandel und psychologisches Empowerment der Mitarbeitenden stehen dabei im Mittelpunkt. (www.persoenlich.com, 14.1.22 12:56)
  • Schwindende Medienvielfalt bedeutet blinde Flecken überall Wie in der Schweiz debattiert die Politik auch in den Vereinigten Staaten über staatliche Subventionierung von Medien. Simon Muster sprach mit Professor Christopher R. Martin über journalistische Unabhängigkeit, mögliche Formen der Medienförderung und darüber, wie die strategischen Entscheidungen der Medienhäuser die Arbeit der JournalistInnen beeinflussen. | Christopher R. Martin ist Professor für digitalen Journalismus in der Abteilung für Kommunikation und Medien an der University of Northern Iowa in Cedar Falls, Iowa. Sein neustes Buch erschien 2019 unter dem Titel «No Longer News­worthy: How the mainstream-media abandoned the working-class». - - - (www.pszeitung.ch, 14.1.22 12:39)
  • Wer surft auf der Tempo-30-Welle? Diese Woche nimmt Stadträtin Karin Rykart (Grüne) im Gespräch mit Nicole Soland Stellung zum Thema Tempo 30. (www.pszeitung.ch, 14.1.22 12:39)
  • Offene Türen für weniger Beton Der Zürcher Gemeinderat rennt mit seinem Wunsch nach weniger Treibhausgasausstoss aufgrund der Bautätigkeit offene Türen ein. Ein dringliches Postulat verlangt eine Auslegeordnung dazu, wie das Stadtspital zu «grösserem unternehmerischem Handlungsspielraum» kommen kann. | Gemeinsam behandelte der Zürcher Gemeinderat an seiner Sitzung vom Mittwochabend drei Vorstösse, die sich alle mit der Bautätigkeit befassten: Mit einer Interpellation hatten Florian Blättler (SP) und Christian Monn (GLP) Auskunft darüber verlangt, wie viel Treibhausgas aufgrund der Bautätigkeit ausgestossen und inwiefern dieser Ausstoss im Hinblick auf das Erreichen der Klimaziele berücksichtigt wird. Sie fragten zudem nach allfälligen Pilotprojekten für den Verzicht auf traditionellen Beton bei städtischen Bauprojekten und für die Berücksichtigung alternativer Baustoffe. Mit einer Motion forderten Julia Hofstetter und Brigitte Für... >| (www.pszeitung.ch, 14.1.22 12:37)
  • Wer surft auf der Tempo-30-Welle? Diese Woche nimmt Stadtratskandidatin Simone Brander (SP) im Gespräch mit Nicole Soland Stellung zum Thema Tempo 30. (www.pszeitung.ch, 14.1.22 12:35)
  • Greenwashing | So geht Europa: Eine Hand wäscht die andere, und am Ende ist niemand zufrieden Die neue Bundesregierung gibt sich klimafreundlich und europabegeistert. Mit dem Beschluss der EU-Kommission zur Taxonomie passt das nicht zusammen. Wenn es die Ampel ernst meint, ist klar, was zu tun ist (www.freitag.de, 14.1.22 12:34)
  • In a comparison of life-cycle emissions, EVs crushed combustion cars | “The elephant in the room is the supply chain of fossil fuel-powered vehicles, not that of electric vehicles,” says lead researcher. Electric vehicles have lower tailpipe emissions compared to fossil fuel-burning cars, but they don't go scot-free when it comes to the environment. Mining the raw materials for batteries is dirty business, and manufacturing and charging them can produce emissions. Those overlooked indirect emissions have led skeptics to argue whether EVs are really as green as touted. | New research from Yale University should put those arguments to rest. The study finds that the total indirect emissions from EVs pale in comparison to the indirect emissions from fossil fuel-powered vehicles. And if a carbon price is placed on all the emissions, both direct and indirect, from a vehicle's full life cycle, EVs become far more attractive to buyers. | The electric car market is growing rapidly, despite the pandemic. Many countries are incentivizing and promoting wider adoption of EVs as a tool to fight climate change. A few carmakers have even promised to convert their entire line-ups to … (www.anthropocenemagazine.org, 14.1.22 12:28)
  • Fünf Gründe, warum Erdgas nicht nachhaltig ist – Video Geht es nach der EU-Kommission, sollen Erdgas und Atomkraft bald als "grün" eingestuft werden. Was draufsteht, ist aber nicht unbedingt drin | .@VerenaMischitz erklärt hier großartig prägnant warum Erdgas nicht nachhaltig ist. Unsere #Energiezukunft heißt Sonne, Wasser, Wind und Wald: @klimaaktiv (www.derstandard.at, 14.1.22 12:24)
  • Fisch-Projekt der Eawag zeigt Vielfalt an Fischen Das «Projet Lac», an welchem auch die Eawag mitforscht, hat Erstaunliches zutage gebracht: In der Schweiz leben über 100 verschiedene Fischarten. «Schweiz aktuell» zu Besuch beim Standort Kastanienbaum des Wasserforschungsinstituts der ETH. (www.srf.ch, 14.1.22 12:23)
  • Klimawandel: Die Ozeane stellen einen neuen Wärmerekord auf Die globalen Ozeane sind die wichtigsten Klimapuffer unseres Planeten. Etwa 90 Prozent der Wärme, die durch den Treibhauseffekt entsteht, werden von den Wassermassen der Meere aufgenommen. Aber auch diese Pufferfunktion steht nicht unendlich zur Verfügung. Derzeit sind die Ozeane wärmer als je zuvor von Menschen gemessen wurde. Das Jahr 2021 ist damit das siebte Jahr in Folge, in dem neue Rekordwerte erreicht werden. Die Ursache für diese Entwicklung liegt auf der Hand: Es ist die globale Erwärmung. (www.trendsderzukunft.de, 14.1.22 12:20)
  • Frankreich: Zivile und militärische Nutzung der Atomenergie hängen eng zusammen – Aussen- und Sicherheitspolitik Frankreich will, dass Atomenergie als nachhaltig klassifiziert wird. Hinter diesem Greenwashing verbirgt sich seine nukleare Aufrüstungsagenda. (www.ipg-journal.de, 14.1.22 12:17)
  • Volker Wissing: Verkehrsminister warnt vor Kauf von Autos mit Verbrennungsmotor Volker Wissing verlässt überraschend die Linie seiner Partei: Der FDP-Minister setzt nun auch voll auf batterieelektrische Pkw und erteilt E-Fuels eine Absage. Auch für mehr Tempo 30 zeigt er sich offen. (www.spiegel.de, 14.1.22 12:16)
  • Energieeffizienz: Was steckt hinter dem Begriff? Was macht eigentlich die Energieeffizienz eines Elektrogeräts aus? Und wie kannst du damit den Stromverbrauch senken? Hier erfährst du, wie du mit den richtigen Geräten Energie und Geld sparst und worauf du beim Kauf achten kannst. - Der Beitrag Energieeffizienz: Was steckt hinter dem Begriff? erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 14.1.22 12:00)
  • Schweiz 2050 | HERZLICH WILLKOMMEN IM JAHR 2050 Wir hoffen, Ihre Zeitreise war angenehm. Sie befinden sich jetzt in Ihrer eigenen Zukunft — oder in der Ihrer Kinder oder Enkelkinder. So viel sei schon mal verraten: Das Leben im Jahr 2050 ist grossartig! Die Schweiz ist mittlerweile fossilfrei und klimaneutral. Wir verursachen unter dem Strich keine Treibhausgase mehr — «netto null», wie man auch sagt. (schweiz-2050.ch, 14.1.22 11:43)
  • In einer Triage geht Humanität vor Effizienz Die Schwächsten brauchen den stärksten Schutz: Karlsruhe hatte eine revolutionäre Entscheidung gefällt. Sie umzusetzen, wird schwierig. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 14.1.22 11:41)
  • Finanzpolitik: Heizt der Staat die Inflation an? Wenn Deutschland sich weiter verschuldet, werden die Preise weiter steigen, warnt der Ökonom Hans-Werner Sinn. Seine Kollegin Philippa Sigl-Glöckner hält dagegen. (www.zeit.de, 14.1.22 11:38)
  • EU-Taxonomie: Wissenschaftler im Abseits Deutsche Wissenschaftler kritisieren gegenüber NDR, WDR und SZ die Von-der-Leyen-Pläne für eine grüne Taxonomie in der EU scharf. Der Entwurf sei nicht nur "Greenwashing", sondern gefährde den grünen Wandel in Europa. (www.tagesschau.de, 14.1.22 11:37)
  • Kosten des Klimawandels Die Folgen des Klimawandels sind bereits spürbar — sie zeigen sich in Hitzeperioden, Überflutungen oder auch Stürmen. Damit verbunden sind hohe Kosten für die Gesellschaft. Diese werden jedoch unterschiedlich stark von verschiedenen Bevölkerungsgruppen getragen. Das zeigt die Studie „Verteilungswirkungen eines fortschreitenden Klimawandels“, die das Öko-Institut gemeinsam mit dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt hat. | „Wenn sich etwa Lebensmittelpreise durch hitzebedingte Ernteausfälle erhöhen, betrifft das häufig besonders stark Menschen mit geringerem Einkommen“, sagt Katja Hünecke vom Öko-Institut. „Das gilt auch, wenn Kommunen Mehrkosten für hochwassergeschädigte Infrastruktur über steigende ÖPNV-Preise weitergeben.“ Insbesondere ältere Menschen werden zudem durch Hit... >| (www.oeko.de, 14.1.22 11:36)
  • VCS fordert: Keine Steuerrabatte für Plug-in-Hybride Eine neue Studie des Kantons Wallis belegt, dass die CO2-Emissionen von Plug-in-Hybridautos weit über den Zulassungswerten liegen. Dennoch profitieren Plug-in-Hybride in vielen Kantonen von Steuervorteilen. Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz fordert die Kantone auf, diese klimaschädliche Praxis so rasch wie möglich zu stoppen. (www.verkehrsclub.ch, 14.1.22 11:35)
  • 5G bringt Unruhe in den Flugbetrieb Der neue Mobilfunkstandard sorgt nun auch am Himmel für Kontroversen: In den USA haben Flugzeughersteller und die US-Luftfahrtbehörde Besorgnis geäussert, dass 5G zu Interferenzen mit den in den Cockpits verwendeten Funkhöhenmessern führen könnte. Potenziell sind auch die Schweiz und ganz Europa betroffen. | Ein zu geringer Abstand zwischen den Frequenzen von 5G und Radiohöhenmessern in Flugzeugen könnte zu Störungen führen. | In den USA ist dieser Abstand der Frequenzbänder geringer als in Europa. | Dennoch soll eine aktuell laufende Studie zeigen, ob auch in Europa mit negativen Effekten zu rechnen ist. (www.higgs.ch, 14.1.22 11:33)
  • Was ist von der neuen Umweltmininisterin Steffi Lemke zu erwarten? Umweltministerium ohne Klimaschutz: Leitet Steffi Lemke ein unwichtiges Haus? Im Gegenteil – die Krise der Biodiversität ist genauso bedrohlich wie der Klimawandel. (www.faz.net, 14.1.22 11:15)
  • Bayern: Die Windräder kommen Auch wenn die CSU das anders sieht: Die Regelung im Freistaat, dass die Anlagen das Zehnfache ihrer Höhe von Wohnhäusern entfernt sein müssen, hat sich als fatal erwiesen. Das wird kaum so bleiben. (www.sueddeutsche.de, 14.1.22 11:10)
  • #Efuels sind für Autos viel zu teuer, und für die Volkswirtschaft auch. E-Mobilität ist klar im Vorteil, das hat @Umweltbundesamt bereits 2016 gezeigt: (@Umweltbundesamt, 14.1.22 10:37)
  • Australischer Küstenort stellt mit 50,7 Grad Hitzerekord auf Enorme Temperaturen legen Australien lahm. Im Westen des Landes wird mehrfach die 50-Grad-Marke überschritten. Klimaanlagen versagen, Gewitter bleiben aus. (www.tagesspiegel.de, 14.1.22 8:51)
  • Thermisch angetriebene Kühlsysteme - -   - Energiewende und Sektorenkopplung sowie der sich daraus ergebende stark ansteigende Bedarf an regenerativ erzeugtem Strom für die Wärmewende und Elektromobilität erfordern einen weitaus größeren Fokus auf Energieeffizienztechnologien. In Deutschland wird für die Kälteerzeugung immerhin 15 % des Strombedarfs benötigt werden – Tendenz stark steigend. Ein Lösungsansatz ist daher die Verwendung von thermischer Kälte. - Die klassische Kälteerzeugung gerät durch die F-Gase Verordnung zunehmend unter Druck. Die Verfügbarkeit der gängigen Kältemittel wird auch in 2021 weiter eingeschränkt, womit weitere drastische Preissteigerungen zu erwarten sind. Immer dann, bei einem Kühlbedarf auch ungenutzte Wärmepotenziale vorhanden sind, ist die Verwendung von thermischer Kälte eine perfekte Lösung, um nennenswert Strom einzusparen und auf kl... >| (www.ikz.de, 14.1.22 8:47)
  • Mit einer 200-Euro-Prämie gegen den Elektromüll Kampf gegen Ressourcenverschwendung! Denn bald gibt es eine Ökoprämie, wenn Elektrogeräte repariert statt weggeworfen werden. In Wien wurde das Erfolgsmodell erfolgreich erprobt. (www.krone.at, 14.1.22 8:33)
  • Strom aus Kohle erreichte 2021 ein Rekordniveau Noch nie wurde durch Stromproduktion so viel CO2 ausgestoßen wie 2021, sagt die Internationale Energieagentur. Der Zuwachs bei Erneuerbaren Quellen konnte mit dem Anstieg des Strombedarfs nicht mithalten. (www.diepresse.com, 14.1.22 8:29)
  • Weitere Maßnahme angekündigt: So bremst Frankreich den Strompreisanstieg Strom wird immer teurer. Die Regierung von Macron legt deshalb nach – und belässt es nicht bei einer Senkung der Stromsteuer. Auch die neue Maßnahme kostet 8 Milliarden Euro. (www.faz.net, 14.1.22 8:01)
  • Bürgermeister wehrt sich gegen Agro-Fotovoltaik Die Flut an Fotovoltaikflächen auf Ackerland dürfte größer sein als bisher angenommen. Zahlreiche Ansuchen liegen bereits in den Amtsstuben der Gemeinden auf und warten auf eine entsprechende Widmung. In Vösendorf, Bezirk Mödling, schob Ortschef Hannes Koza dieser Entwicklung einen Riegel vor – ein Vorbild! (www.krone.at, 14.1.22 8:00)
  • Berliner Solardachbörse für private Gebäude Das Photovoltaik-Potenzial auf Berliner Dächern ist groß und die Solardachpflicht wirft ihre Schatten voraus. Eine Online-Börse bietet privaten Eigentümern die Möglichkeit, ihre Dachflächen zur Pacht anzubieten – für den Bau einer Solaranlage. (www.energiezukunft.eu, 14.1.22 7:00)
  • Das Ringen um Details Entscheidend für den Klimaschutz in der EU ist der Emissionshandel, der reformiert und ausgeweitet werden soll. Doch wie kann er künftig wirksamer und sozial gerechter sein? Um Details wird gerungen. Eine Entscheidung könnte im Sommer anstehen. (www.energiezukunft.eu, 14.1.22 7:00)
  • Synthetischer Sprit soll Verbrenner am Leben halten Um die ambitiösen Klimaziele des Pariser Abkommens zu erfüllen, reicht es nicht, neu immatrikulierte Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch Elektroautos zu ersetzen. Synthetische Treibstoffe könnten schon bald eine wichtige Rolle spielen. (www.nzz.ch, 14.1.22 6:30)
  • Tipps für einen nachhaltigeren Alltag Ein verantwortungsbewusster, nachhaltiger Umgang mit den endlichen Ressourcen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Denn es wird immer deutlicher: Der Klimawandel ist ein ernstzunehmendes Problem und jeder kann aktiv dabei mithelfen, diesen zu stoppen und die Umwelt zu schonen. Tipps, das im eigenen Alltag umzusetzen, gibt dieser Beitrag. (www.umweltdialog.de, 14.1.22 5:00)
  • Erdgas: Schlecht fürs Klima, wichtig für die Energiewende Methan ist kurzfristig noch viel klimaschädlicher als CO2. Trotzdem werden sogar neue Erdgaskraftwerke gebraucht. Dafür wird auch ,kreativ' nach Geld gesucht. (www.tagesspiegel.de, 14.1.22 0:19)

13.01.2022[Bearbeiten]

  • Heizen, aber richtig Der Verbraucher zahlt immer mehr fürs Heizen. Schuld sind steigende Energiekosten, knappe Rohstoffe und die Politik. Welche weitere Entwicklung ist zu erwarten? Wie können Verbraucher darauf reagieren? Und warum werden Wärmepumpen bald so wichtig sein? Unsere Experten erklären, worauf Sie achten sollten. (www.welt.de, 13.1.22 19:00)
  • Hitzewelle und Dürre: Glühende Temperaturen in Südamerika Argentinien, Uruguay und Südbrasilien werden in diesen Tagen von Temperaturen bis zu 45 Grad geplagt. Die Gefahr von Stromausfällen und Waldbränden steigt. (www.faz.net, 13.1.22 18:28)
  • Desinformationen im Netz: Eine Plattform als Waffe Faktenchecker fordern Youtube auf, härter gegen Fake News vorzugehen. Doch die Videoplattform reagiert nur zögerlich – kein Einzelfall. mehr... (taz.de, 13.1.22 17:48)
  • Die Kosten der verlängerten Revision im KKW Leibstadt sind grösser als erwartet Weil die Aktionäre des Kernkraftwerks Leibstadt den Strom im Voraus verkauft hatten, mussten sie sich wegen der länger als geplanten Revisionsarbeiten kurzfristig am Spotmarkt teuer eindecken. Mit rund einer halben Milliarde Franken ist der Schaden um einiges höher als angenommen. (www.nzz.ch, 13.1.22 16:18)
  • Schweiz: Angst vor dem Blackout Gegen Ende des Winters wird Strom überall knapp in Europa. In der Schweiz ist die Lage besonders kritisch: Weil das Verhältnis zur EU so schlecht ist wie lange nicht, gibt es kein Stromabkommen. Im schlimmsten Fall gehen im Frühjahr 2025 die Lichter aus. (www.sueddeutsche.de, 13.1.22 15:56)
  • Ein Minister nur fürs Klima? Der Druck auf Robert Habeck wächst Superminister Habeck will beim Klimaschutz Tempo machen. Die Opposition und auch die Industrie mahnen ihn, die allgemeine Wirtschaftspolitik nicht zu vernachlässigen. (www.faz.net, 13.1.22 15:20)
  • ERKLÄRT - Web3: Die Internet-Revolution, die aus der Abhängigkeit von Big Tech führen soll Die auf der Blockchain basierende Web3-Technologie soll das World Wide Web laut den Befürwortern wieder dezentraler und demokratischer machen. Wie genau muss man sich das vorstellen? (www.nzz.ch, 13.1.22 15:00)
  • Eine Wanderung von den Alpen an den Jura Agenda Raum Schweiz 2040 – damit führt Hochparterre den Diskurs für ein neues Raumkonzept Schweiz. Heute: Wandert durch die Schweiz, dann seht ihr die Defizite und Möglichkeiten der Planung. (www.hochparterre.ch, 13.1.22 15:00)
  • „Ein relativer Preisanstieg für fossile Brennstoffe ist unvermeidlich“ Die grüne Transformation treibt die Inflation. „Der bisher zurückgelegte Weg war vermutlich der einfachste Teil der Strecke“, sagt der Wirtschaftsweise Volker Wieland. (www.faz.net, 13.1.22 14:52)
  • Brückenenergie und Erderwärmung: Tabuthema Atomkraft Die Klimakrise ist eine Überlebensfrage für die Menschheit. Dennoch werden in Deutschland AKWs statt Kohlekraftwerke abgeschaltet. Wir müssen reden. mehr... (taz.de, 13.1.22 14:47)
  • Heizungsersatz: Kosten, Förderung, Abzüge – hausinfo Der Heizungsersatz verursacht Kosten, deren Höhe von der Eingriffstiefe abhängen. Fördermittel und Steuerabzüge reduzieren die finanzielle Last. | Die Erneuerung der Heizung eines Hauses mit einem effizienteren, möglichst CO2-neutralen System ist ein Gebot der Stunde. Doch wieviel kostet der Heizungsersatz? Woher kommt das Geld dafür? Und welche Möglichkeiten gibt es, die Kosten zu reduzieren? @Hausinfo (hausinfo.ch, 13.1.22 14:45)
  • #UBAklima: Um die #Klimaziele zu erreichen, brauchen wir innovative Instrumente für grüne Zukunftsmaßnahmen. Eine sozial gerechte CO2-Bepreisung ist ein zentrales Element. Weitere notwendige Schritte für eine #Treibhausgasmin (@Umweltbundesamt, 13.1.22 14:45)
  • Der externe Standpunkt: Konsumverzicht hilft wenig gegen den Klimawandel | Lukas Rühli, Avenir Suisse Jeder kann etwas gegen den Klimawandel tun! Das klingt romantisch, ist aber leider nahezu wirkungslos. Die fossilen Energieträger müssen angebotsseitig zurückgedrängt werden. | Während vielerorts verbissen darüber gestritten wird, ob netto null erst bis 2050 oder schon bis 2040 zu erreichen sei, werden die Fördermengen von fossilen Energieträgern laut den Plänen von Ländern mit entsprechenden Vorkommen bis mindestens 2040 nicht etwa abnehmen, geschweige denn auf null sinken — sondern weiter steigen! So planen die zwei grössten Erdölproduzenten, die USA und Saudiarabien, die tägliche Förderquote in den nächsten zehn Jahren von 17 auf 20 beziehungsweise von 12 auf 15 Millionen Barrel pro Tag zu erhöhen. | Und die beiden wichtigsten Erdgasproduzenten, die USA und Russland, planen bis 2040 einen Ausbau der Fördermenge von 950 auf 1130 beziehungsweise von 750 auf 850 bis 1000 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Sog... >| (nzzas.nzz.ch, 13.1.22 14:38)
  • Billiger tanken soll der Ausweg sein Die EU-Kommission will den CO2-Handel auf Verkehr und Gebäude ausweiten. Ein Kompromiss soll den Widerstand aus Frankreich und Osteuropa dagegen aufweichen. Zu kompliziert und wenig wirksam, finden die Grünen. - (www.klimareporter.de, 13.1.22 14:09)
  • Strompreise im Großhandel klettern auf Rekordhoch Der Anstieg der Strompeise in Österreich hat sich nochmals beschleunigt. Binnen Monatsfrist kletterte der Index um mehr als ein Fünftel auf plus 143 Prozent im Vorjahresvergleich. (www.diepresse.com, 13.1.22 14:09)
  • Das sind die wichtigsten Bildgrößen für Social Media 2022 - Vorab: Alle Bildformate in der Übersicht findest du gebündelt noch einmal am Ende des Beitrags. - - - - Kannst du alle relevanten Social-Media-Plattformen aufzählen? Weißt du, welche Inhalte wo am besten ankommen? Und könntest du die unterschiedlichen Bildformate für die jeweiligen Seiten aufzählen, wenn man dich im Tiefschlaf wecken würde? Nein? Das musst du auch gar nicht. Denn wir von OnlineMarketing.de haben dir ein Cheat Sheet erstellt, dass du jederzeit den vollen Durchblick über die aktuellen Bildgrößen auf Social Media hast. - - - - Instagram - - - - Zwei Milliarden User sind den Angaben anonymer Mitarbeiter:innen zufolge monatlich auf Instagram aktiv. Und das nicht ohne Grund: Die Fotosharing App bietet in diversen In-App-Features die Möglichkeit zum Austausch mit und Verfolgen von anderen Usern sowie dem Bereitstellen von Content für andere Nutzer:innen. Um im bunten Treiben des Facebook-Neuzugangs weiterhin ... >| (onlinemarketing.de, 13.1.22 13:52)
  • Wakkerpreis 2022 geht an die Gemeinde Meyrin in Genf Meyrin GE wird vom Heimatschutz mit dem Wakkerpreis 2022 ausgezeichnet. Der Gemeinde sei es gelungen, die Anliegen von Menschen und Natur zusammenzuführen und eine hohe Baukultur mit mehr Biodiversität für alle hervorzubringen. (www.baublatt.ch, 13.1.22 13:49)
  • Solarstrom von Fassaden und aus den Bergen Der SIA verfasst in loser Folge Artikel zu seinem Positionspapier «Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie». Dieses Mal geht es darum, wie der Anteil der erneuerbaren Energien für die Stromproduktion dank der Photovoltaik ausgebaut werden kann. (www.espazium.ch, 13.1.22 13:47)
  • Einfamilienhaus in Lyss: aussen architektonisch schützenswert, innen topmodern saniert «Uns gefiel der Stil des Hauses» — Cindy Aebischer und José Lopez erfüllten sich mit dem Kauf eines Eigenheims im kalifornischen Bungalowstil in Lyss (BE) einen Herzenswunsch. Auf den zweiten Blick offenbarte sich, dass damit auch einige Herausforderungen verbunden waren. Sie realisierten: «Wir müssen alles renovieren.» Ihr Ziel war ein punkto Haustechnik und Dämmung ultramodernes Zuhause, dem man dies von aussen jedoch nicht ansehen durfte: Das äussere Erscheinungsbild der architektonisch schützenswerten Liegenschaft aus Backsteinen und Holz sollte erhalten bleiben. Einzig die Montage von Solarpanels auf dem Dach war möglich. (energeiaplus.com, 13.1.22 13:46)
  • Elektronische Mikroflieger fallen wie Baumsamen Wieder einmal hat die Natur eine technische Erfindung inspiriert: Forschende bauten kleine Fluggeräte, die aussehen wie die Samen mancher Bäume. Werden diese winzigen Geräte aus der Luft abgeworfen, fallen sie langsam und verteilen sich grossflächig. Da sie mit vielen Sensoren und Antennen ausgestattet sind, können sie dabei zum Beispiel Daten zur Luftverschmutzung sammeln. Die Geräte selbst belasten die Natur nicht, sie sind biologisch abbaubar. (www.higgs.ch, 13.1.22 13:39)
  • Bitte (nicht) schubsen! – Reatch Ob im Supermarkt, in der Freizeit oder in politischen Abstimmungen: Meist haben wir das Gefühl, freie Entscheidungen zu treffen. Aber stimmt das wirklich? Wie unsere Entscheidungen subtil beeinflusst werden, erklärt die verhaltenspsychologische Theorie des Nudging. | Egal, welchen Stromtarif und welche TV-Serien man bevorzugt, liefert die Nudging-Theorie Stoff zum Nachdenken. Falls wir also an einem freien Nachmittag nichts Besseres zu tun haben, können wir uns die Zeit damit vertreiben, zu fragen, welche choice architectures gerade vorhanden sind und wie sie uns als Nutzer*innen beeinflussen. So verhelfen wir uns zu Entscheidungen, die zwar nicht völlig unabhängig, aber durchdachter sind als zuvor. (reatch.ch, 13.1.22 13:38)
  • Wann soll ich Posten? So findest Du Deine besten Social Media Zeiten Wer eine Webseite betreibt, möchte in der Regel die Anzahl der Besucher nachhaltig vergrößern. Neben dem Suchmaschinenmarketing bieten sich dafür die sozialen Medien an. | Dort kannst Du, mit den richtigen Inhalten, jede Menge Menschen erreichen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, wann Du Deine Inhalte veröffentlichen solltest, um Deine Reichweite zu optimieren. | Es spielt eine essenzielle Rolle, dass Deine Beiträge bereits wenige Stunden nach dem Veröffentlichen Interaktionen erfahren. So nimmt der Algorithmus an, der Inhalt hat Mehrwert. Die Folge: Dein Post wird häufiger angezeigt. | In diesem Artikel zeige ich Dir, welche Möglichkeiten es gibt, um regelmäßig Traffic für Deine Website zu generieren und welche Rolle die sozialen Medien dabei spielen. Ich zeige Dir außerdem, wie ich die besten Zeiten für meinen Content gefunden habe und wie Du herausfindest, wann Deine persönlichen besten Zeiten sind. (www.blog2social.com, 13.1.22 13:34)
  • Umdenken in der Textilbranche: Wie Mode fairer werden kann - - - - - - - In der Modeindustrie werden jedes Jahr immer mehr Kollektionen auf den Markt gebracht. Die "Fair Fashion Week" will den Blick auf Nachhaltigkeit, Klimafragen und Bedingungen in den Produktionsländern lenken. Von Heiko Neumann. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 13.1.22 13:33)
  • Wahlen Zürich: Dominik Waser und Josef Widler im Interview Sie wollen am 13. Februar neu in den Zürcher Stadtrat einziehen. Im NZZ-Wahlduell sprechen Dominik Waser (Grüne) und Josef Widler (Mitte) über Klimapolitik, Aktivismus und vegetarische Altersheime. | INTERVIEW – «Man soll mir bitte nicht vorschreiben, was ich essen soll», sagt der Mitte-Politiker. «Wir können uns den sehr hohen Fleischkonsum einfach nicht mehr leisten», meint der junge Grüne (www.nzz.ch, 13.1.22 13:11)
  • «Es geht um das gute Leben für alle» SP und Grüne legen ihre Initiativprojekte für einen Klimafonds zusammen. Die Parteipräsidenten Cédric Wermuth und Balthasar Glättli sprechen mit der WOZ erstmals über die Ziele und Zielkonflikte des Plans. Und schliessen einen Nichtangriffspakt für den Bundesrat. (www.woz.ch, 13.1.22 13:09)
  • Berlin startet „Solardachbörse“ für Angebote und Gesuche von Photovoltaik-Anlagen Ab 2023 wird es in der Hauptstadt eine Photovoltaik-Pflicht für neue Wohn- und Nicht-Wohngebäude geben. Bereits vorher will der Senat mit der „Solardachbörse“ dem Photovoltaik-Zubau in Berlin einen Schub verleihen. (www.pv-magazine.de, 13.1.22 13:08)
  • Wakkerpreis 2022: Meyrin als visionäres Modell für mehr Nachhaltigkeit ausgezeichnet Der Genfer Agglomerationsgemeinde sei es gelungen, die Anliegen von Menschen und Natur zusammenzuführen und eine hohe Baukultur mit mehr Biodiversität für alle hervorzubringen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.1.22 12:19)
  • Regierungsrat will Uferräume der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon aufwerten Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, für die Umsetzung des Freiraumkonzepts «Fil Bleu Glatt» 63 Millionen Franken zu bewilligen. Mit dem Rahmenkredit will der Kanton den Raum entlang der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon aufwerten. Bis 2031 soll ein siedlungsnahes Erholungsgebiet mit Fuss- und Velowegen und neuen Lebensräumen für Pflanzen und Tiere entstehen. (www.zh.ch, 13.1.22 12:15)
  • 26 Prozent weniger Emissionen: So hat Corona das Reisen in Deutschland verändert - Nordsee statt Mallorca. Campervan statt Flugzeug. Mit eingeschränkten Möglichkeiten hat Corona das Reisen nachhaltig verändert. Wie sehr sich das auch auf den CO2-Abdruck beim Reisen ausgewirkt hat, zeigt eine aktuelle Untersuchung. - Bist du im vergangenen Jahr verreist? Falls ja, war es vermutlich nicht die Flugreise nach Südostasien, sondern eher das Ferienhaus an der Nordsee oder der Trip im Campervan durch Portugal. - Denn mit strikteren Quarantäneregeln, Reisebeschränkungen und allgemeinen Sicherheitsbedenken zog es deutsche Reisende 2021 verstärkt an Urlaubsziele in Deutschland oder Europa. - Das wirkt sich auch auf den CO2-Abdruck aus. Eine aktuelle Untersuchung hat ermittelt, dass die Deutschen wegen Corona ihren CO2-Fußabdruck beim Reisen deutlich reduziert haben. - So hat Corona das Reisen verändert - So zeigte eine gemeinsame Auswertung der zwei Reiseportale Billiger Mietwagen und Holidu, dass sich die Reise-Emissionen der Deutschen ... >| (www.basicthinking.de, 13.1.22 12:00)
  • Bundesländer gegen grünes Label für Atomenergie Die Länder sprechen sich in einer Stellungnahme einheitlich gegen Pläne der EU-Kommission aus, die eine Neueinstufung der Atomenergie als nachhaltige Energieform anstreben. „Die Kernenergie ist alles andere als nachhaltig oder zukunftstauglich. Es ist eine unkalkulierbare und damit letztlich nicht sicher zu beherrschende Risikotechnologie, die wir hinter uns lassen müssen“, so Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) als aktueller Ländervorsitzender. (www.krone.at, 13.1.22 11:41)
  • Gefährliche Wetten Die EU-Kommission hat besonders bei den deutschen Grünen für Empörung gesorgt, weil sie die Kernenergie ebenso wie Gaskraftwerke als ökologisch nachhaltig einstufen will. Damit können Fondsmanager in diesen Bereichen investieren. Robert Habeck hat dagegen in dieser Woche vor den Medien noch einmal deutlich gemacht, dass die Grünen allein auf Windkraft und Solarenergie setzen. - (www.journal21.ch, 13.1.22 11:11)
  • Habeck will Deutschland unabhängiger von Rohstoffimporten machen In seiner ersten Rede im Deutschen Bundestag stellte der neue Klimaschutzminister seine Pläne vor. Bis Ostern soll ein erstes Gesetzespaket stehen. (www.tagesspiegel.de, 13.1.22 11:00)
  • PVT-Kollektoren – das volle Potential der Sonne nutzen - Photovoltaik oder Solarthermie? Den Streit um die Solartechnologien gibt es schon lange .  Aufgrund der Wirtschaftlichkeit scheint er zugunsten der Photovoltaik entschieden zu sein. Für die Wärmeversorgung von Gebäuden benötigen wir jedoch eine Heizung, die wir idealerweise mit erneuerbaren Energien betreiben. Eine Lösung können PVT-Kollektoren oder Heizungsanlagen mit PVT-Kollektoren sein.  - - - - In diesem Beitrag erkläre ich, was sich hinter dieser Technologie verbirgt, wie sie funktioniert, ihre Vor- und Nachteile und zeige ein Beispiel aus der Praxis. - - - - Die Funktion von PVT-Kollektoren - - - - Keine Sorge, es handelt sich nicht um eine neue Technologie. Vielmehr verbinden PVT-Kollektoren die beiden Welten Photovoltaik und Solarthermie. Denn PVT bedeutet nichts anderes als Photovoltaik und Thermie. Es sind hybride Kollektoren, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. - - - - Bei den PVT-Kollektoren befindet sic... >| (www.energynet.de, 13.1.22 10:40)
  • Das Nachtzug-Dilemma Nachtzüge gelten als vorbildlich für den Klimaschutz. Sie haben aber einen Haken: Sie rechnen sich nicht. (www.faz.net, 13.1.22 10:38)
  • „Da muss man nicht besonders helle sein, um zu sehen, dass das nicht funktioniert“ Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) hat sich im Bundestag erstmalig in seiner neuen Position als Kabinettsminister vor dem Parlament geäußert. Dabei mahnte er an, dass Deutschland schneller, besser und effizienter werden müsse, um die Klimaschutzziele zu erreichen. (www.welt.de, 13.1.22 10:30)
  • Klettern, Bergsteigen, Skifahren: Caro North und die Berge Früh zieht es Caro North auf die höchsten Gipfel der Welt – sie sind Traum und Albtraum zugleich: Ihr schenken sie das Leben, viele ihrer Freunde fanden dort den Tod. Warum macht sie dennoch weiter? (www.faz.net, 13.1.22 9:59)
  • "Beides ist möglich: Artenschutz und Ausbau der Windenergie" Bislang ist nicht sicher, in welchem Umfang gefährdete Arten tatsächlich an Windanlagen zu Tode kommen. Dies endlich systematisch zu erforschen, fordern Silke Christiansen und Holger Ohlenburg vom Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende. Erfolgreicher Artenschutz und Windkraftausbau könnten gleichzeitig gelingen. Teil 2 des Klimareporter°-Interviews. - (www.klimareporter.de, 13.1.22 9:26)
  • »Faire Shops«: Buchverkauf mit Marge für den guten Zweck Wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit sind en vogue. Wie viel Spielraum für "faire Modelle" enthält der Handel mit Büchern? Eine Handvoll Online-Buchhandlungen verschreibt sich ganz eigenen Ansätzen. ... mehr - The post »Faire Shops«: Buchverkauf mit Marge für den guten Zweck appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 13.1.22 9:00)
  • Greenpeace: Kein Platz für fossiles Gas und Atomstrom in der EU-Taxonomie - Umweltschutzorganisation kritisiert EU-Kommissionsentwurf scharf - österreichische Regierung muss alle Mittel gegen Gas- und Atomstrom ausschöpfen (oekonews.at, 13.1.22 8:00)
  • EU, was machst du: Warum ist Atomstrom jetzt grün? Die EU hat Atomstrom für grün erklärt. In der heutigen Folge von Presse Play erklärt Matthias Auer, warum die EU das gemacht hat. Was das für den AKW-Bau in Europa heißt und ob jetzt bald auch in Österreich Atomstrom als grüner Strom aus der Steckdose kommt. (www.diepresse.com, 13.1.22 6:41)
  • Hohe Anforderungen an den digitalen Staat Laut einer Umfrage wünscht sich die Schweizer Bevölkerung mehr Tempo bei der Digitalisierung im Bildungswesen sowie einen stärkeren Schutz vor Gewalt im digitalen Raum und bei der Abwehr von Cyberangriffen. Das bedingt eine Anpassung der politischen Prioritäten. (www.nzz.ch, 13.1.22 6:30)
  • «Die Technologie setzt uns unter Drogen»: Wie ein Anti-Stress-Messenger der ständigen Erreichbarkeit trotzt Messenger-Dienste bieten ständigen Austausch und sekundenschnelle Kommunikation quer über die Welt. Eine neue Applikation will genau das ändern. Ein Entschleunigungsversuch in der Unmittelbarkeit. (www.nzz.ch, 13.1.22 6:30)
  • James Lovelock zum umstrittenen EU-Entscheid: «Nur die Kernenergie kann den massiven Energiebedarf der modernen Zivilisation decken» Der britische Forscher und Umweltschützer macht sich seit Jahrzehnten für die Atomkraft stark. Im Interview äussert er sich zu den Entwicklungen, die sich neuerdings in Europa abzeichnen – kann Kernenergie wirklich als nachhaltig gelten? (www.nzz.ch, 13.1.22 6:30)
  • Nachhaltige Treibstoffe bei Flugzeugen: Ändert “Sustainable Aviation Fuel” für das Klima alles? "Sustainable Aviation Fuel" (SAF) wird von der Flugindustrie als Lösung im Kampf gegen hohe Emissionen beim Fliegen beworben. Doch was steckt wirklich hinter den "nachhaltigen" Treibstoffen? (www.moment.at, 13.1.22 5:30)
  • Nachhaltige Produktentwicklung in einer Kreislaufwirtschaft Das Konzept der Kreislaufwirtschaft ist für Unternehmen von großem Interesse, da es eine wichtige Grundlage zur Erreichung der SDGs bietet. Bisher wurde der Frage, wie sich die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft auf den Produktentwicklungsprozess auswirken, jedoch wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Genau mit dieser Problematik hat sich nun das Horizon 2020-Projekt CRESTING auseinandergesetzt. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts können Sie im folgenden in einem Blogbeitrag von iPoint auf Englisch nachlesen. (www.umweltdialog.de, 13.1.22 5:00)
  • Wie kommen Habecks Klimaschutzpläne an? Kürzlich hat Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, seine Eröffnungsbilanz zum Klimaschutz in Deutschland gehalten. Sei Fazit: Die bisherigen Maßnahmen sind unzureichend. Nun will er das Tempo beim Klimaschutz anziehen und zum Beispiel den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Ein Schritt in die richtige Richtung, meinen Experten. (www.umweltdialog.de, 13.1.22 4:00)
  • Nutzt die Digitalisierung im Energiesektor dem Klimaschutz? Mit Wetterprognosen Heizungsanlagen steuern, Effizienz von Heizgeräten überwachen oder Stromverbrauch smart erfassen: Die Digitalisierung im Energiebereich verspricht Möglichkeiten, Treibhausgase einzusparen. Aber in welchem Umfang kann sie wirklich zum Klimaschutz beitragen? (www.umweltdialog.de, 13.1.22 3:00)

12.01.2022[Bearbeiten]

  • „Die Entscheidung für die E-Mobilität ist längst gefallen“ Die Autoindustrie muss die Deutschen von E-Autos überzeugen, fordert der Verkehrsminister im Tagesspiegel-Interview. Städten will er mehr Tempo 30 ermöglichen. (www.tagesspiegel.de, 12.1.22 23:28)
  • AKWs in Europa – Erlebt die Atomenergie dank der Taxonomie der EU in Europa eine Renaissance? Atomkraft soll als «nachhaltig» gelten — Ein Vorschlag der EU-Kommission verblüfft die Fachwelt, die Branche jubelt. | Die EU-Kommission sende mit ihrem Vorschlag, Atomenergie als nachhaltig zu bezeichnen, ein starkes Signal aus, sagt Lukas Aebi hocherfreut. Er ist Geschäftsführer des Schweizer Nuklearforums. Denn die Atomenergie sei Teil der Lösung des Klimaproblems und nicht Teil des Problems. Die Branchenorganisation Schweizer Nuklearforum hofft deshalb, dass sich das Thema auch in der Schweiz wieder mehr versachlicht. | Ganz anders sieht das Mycle Schneider, langjähriger Atomenergie-Analyst und Herausgeber eines viel beachteten jährlichen Berichts zum Stand der Atomkraft weltweit. Er findet das Signal der EU-Kommission kurios. Denn nachhaltig bedeute ja auch, dass nachkommenden Generationen keine negativen Einflüsse hinterlassen werden sollen. «Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, wenn nukleare Abfälle über hun... >| (www.srf.ch, 12.1.22 22:30)
  • Nachhaltig wirtschaften – aber wie? (Teil 5) Wie kann der Macht der Konzerne und ihren vermeintlich nachhaltigen Scheinlösungen im Bereich Klimaschutz etwas entgegengesetzt werden? Elisabeth Voß stellt im fünften Teil ihrer Artikel-Reihe Beispiele vor, wie Unternehmen aus der Klimakrise Kapital schlagen und führt die Option von Vergesellschaftungen als Mittel gegen die Übermacht von Konzernen und gegen übermäßige Vermögensakkumulation an. (www.postwachstum.de, 12.1.22 21:49)
  • Kosten für den Klimaschutz: Das Inflationsgespenst wird grün Der Kampf gegen den Klimawandel macht Energie dauerhaft teuer. Mieter bekommen das zu spüren. Ein Wirtschaftsweiser fürchtet: „Das ist unausweichlich.“ (www.faz.net, 12.1.22 21:28)
  • Wegen des Klimawandels in den „Gebärstreik“ Mehr und mehr Aktivistinnen halten es wegen des Klimawandels für unverantwortlich, Kinder zu kriegen. Andere fallen nach einer Geburt in Depressionen – aus Angst um die Zukunft des Nachwuchses. Die apokalyptische Weltsicht verzerrt den Blick auf den tatsächlichen Nutzen. (www.welt.de, 12.1.22 21:17)
  • Verband Deutscher Reeder: Fordern kostet nichts Solange die meisten Handelsschiffe für Billigflaggenstaaten fahren, ist kein Klimaschutz auf See durchzusetzen. (www.jungewelt.de, 12.1.22 20:42)
  • Mehr Regentage schaden der Wirtschaft Das Wirtschaftswachstum geht zurück, wenn die Zahl der Regentage und der Tage mit extremen Regenfällen zunimmt. Das hat jetzt ein Team Potsdamer Wissenschaftler herausgefunden. Am stärksten betroffen sind reiche Länder und hier die Sektoren Industrie und Dienstleistung, so die als Titelthema der renommierten wissenschaftlichen Zeitschrift ‚Nature‘ veröffentlichte Studie. Die Analyse von Daten aus den letzten 40 Jahren und von mehr 1.500 Regionen zeigt einen klaren Zusammenhang und legt nahe, dass infolge des Klimawandels verstärkte tägliche Regenfälle der Weltwirtschaft schaden werden. (www.pik-potsdam.de, 12.1.22 20:37)
  • Berliner Atommüll-Amt zerreißt Brüssels Kernkraft-Pläne Die Atommüll-Behörde BASE kritisiert Brüssel, der Kernkraft in der EU einen grünen Anstrich geben zu wollen. Die Einstufung als nachhaltige Technologie sei "fachlich nicht haltbar". (www.energie-und-management.de, 12.1.22 20:36)
  • Die 70%-Regel und die Schweiz Seit dem 1. Januar 2020 müssen die Übertragungsnetzbetreiber der EU die 70%-Regel mit einer Übergangsfrist bis Ende 2025 einführen. Welchen Einfluss diese Regel auf die Schweiz hat ist nicht leicht zu erklären. Wir versuchen es trotzdem. | Die EU arbeitet mit Hochdruck an der Vollendung des Binnenmarktes für Strom. Die Implementierung des dritten Binnenmarktpakets schreitet voran. Gleichzeitig wurde das «Clean Energy Package» in Kraft gesetzt. Dieses wird derzeit schrittweise umgesetzt, was auch Konsequenzen für die Schweiz hat. Eine Massnahme, die das Clean Energy Package beinhaltet, ist die sogenannte 70%-Regel. Diese besagt, dass die EU-Mitgliedstaaten ab 1. Januar 2020 mindestens 70 Prozent der Kapazität ihrer Netzelemente für den Handel zwischen den EU-Mitgliedstaaten zur Verfügung stellen müssen. Einige Länder haben von der Ausnahmeregelung Gebrauch gemacht, diese Kapazitätszuteilung bis Ende 2025 stufenweise anzu... >| (www.swissgrid.ch, 12.1.22 20:29)
  • Kuriose Fakten über die Zeit – Wie wir ticken Mal bleibt sie stehen, mal vergeht sie wie im Flug: Zeit bestimmt unser Leben. Schon viele kluge Köpfe haben sich an dem Phänomen den Kopf zerbrochen — trotzdem bleibt sie ein Rätsel. (www.tagesanzeiger.ch, 12.1.22 20:27)
  • Ernährungs-Fussabdruck – so isst du zukunftsgerichtet – GoGreen Wie verkleinere ich den Ernährungs-Fussabdruck? Der Experte Christoph Meili vom WWF Schweiz hat Lösungen. Und entzaubert Mythen. Schau rein! (gogreen.ch, 12.1.22 20:26)
  • Andreas Jäger | Die Alpen im Fieber | Die 2-Grad-Grenze für das Klima unserer Zukunft Die Zukunft der Alpen: Können wir den Klimawandel stoppen? | »Das Klima hat sich schon immer gewandelt«, so lautet das Lieblingsargument vieler Klimawandelleugner. Eiszeiten und Warmzeiten wechseln sich ab — vor 20 000 wie auch vor 5000 Jahren. Der Unterschied zum heutige Klimawandel? Er ist menschengemacht. Andreas Jäger schlägt Alarm: »Wir sind unzweifelhaft die Piloten im Klimaflug und sollten endlich anfangen, aus dem Cockpit zu schauen und gegenzusteuern!« | Zentraler Schauplatz des Buches sind die Alpen: Die alpine Vegetation wandert bergwärts, Gletscher ziehen sich zurück, Permafrost taut in immer höheren Lagen. In seinem Buch versammelt der Meteorologe und Geophysiker nicht nur fundierte Antworten und Fakten rund um Geschichte und Trend des alpinen Klimas, sondern macht auch die Dringlichkeit deutlich, mit der wir jetzt auf die Klimakrise reagieren müssen. (www.orellfuessli.ch, 12.1.22 20:21)
  • Die Zukunft des Winterurlaubs hängt am Verhalten des Gastes Einen „Winter wie früher“ wird es nicht mehr geben. Um für Gäste dennoch künftig als Tourismusland attraktiv zu sein, ist ein Nachdenken über klimaschonendere und CO2-ärmere Konzepte angesagt. Die Winterurlauber müssen dabei mit ins Boot geholt werden. | Einer Studie des Umwelbundesamtes zufolge ist die Anreise eines Winterurlaubers per Pkw nämlich für mehr als die Hälfte seiner Emissionen verantwortlich. Ein Drittel entfällt demnach auf das Hotel und nur zehn bis 20 Prozent auf Aktivitäten, etwa den Skisport. „In diesem Zusammenhang kann man eine umweltfreundliche Anreise nicht groß genug schreiben“, betont Pröbstl-Haider. „Das Klimaticket könnte einen wichtigen Anreiz bieten. Die Möglichkeiten für eine Anreise mit der Bahn müssen wesentlich verbessert werden. Hier ist auch der Bund gefragt, der in den vergangenen Jahrzehnten das Angebot abgebaut hat.“ Sie würde si... >| (www.diepresse.com, 12.1.22 20:19)
  • Von der Leyen verteidigt grünes Label für Atomkraft "Wir werden sie brauchen, solange es nicht genügend erneuerbare Energien gibt", sagte von der Leyen. Sie stehe mit voller Überzeugung hinter dem Vorschlag, Gas und Atomkraft in die sogenannte Taxonomie aufzunehmen. (www.diepresse.com, 12.1.22 20:09)
  • Atomkraft in der EU: "Das ist so, als würde man Pommes frites als Salat bezeichnen" Was ist ein grünes Investment? Dazu beraten Experten für nachhaltige Finanzen die EU-Kommission - und sind nun von deren Entwurf schockiert. Ein Wissenschaftler spricht vom "wohl größten Greenwash aller Zeiten". (www.sueddeutsche.de, 12.1.22 19:50)
  • Schatten fällt auf Sonnenstrom-Freiflächenprojekte Im ganzen Land sprießen Pläne für Fotovoltaik-Projekte auf der „grünen Wiese“ wie Schwammerln aus der Erde. Der Unmut der Bürger über die neue Form der Bodenversiegelung steigt indes aber gewaltig. Und so müssen sich die beteiligten Bürgermeister und Unternehmen auf gehörigen Gegenwind im Land einstellen. (www.krone.at, 12.1.22 19:00)
  • Baerbock will „Strategie für feministische Außenpolitik“ In einer Rede im Bundestag steckt Annalena Baerbock die außenpolitischen Prioritäten der neuen Bundesregierung ab: Klimaschutz und Frauenrechte. Zudem kritisiert sie Russland wegen der Truppenbewegungen an der Grenze zur Ukraine. (www.welt.de, 12.1.22 18:58)
  • Weltrisikobericht 2022: Menschheitsrisiko Klimawandel Von Ökokrise bis Gesellschaftszerfall: Das Weltwirtschaftsforum erwartet, dass die Zukunft düster wird. Das zeigt eine Umfrage. mehr... (taz.de, 12.1.22 18:57)
  • Massiver Ausbau: Wie sich die CSU gegen Habecks Windkraft-Pläne wehrt In den vergangenen zwei Jahren wurden in Bayern ganze zehn Windräder genehmigt. Die CSU will trotzdem an der 10-H-Abstandsregel festhalten – und sich wohl gegen den neuen Klimaminister profilieren. (www.faz.net, 12.1.22 18:53)
  • Warum kleine und mittelständische Unternehmen von Nachhaltigkeitsberichterstattung profitieren - - Warum kleine und mittelständische Unternehmen von Nachhaltigkeitsberichterstattung profitieren - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Full Disclosure: Das monatliche Briefing zu Offenlegungsvorschriften in der EU - - Januar 2022 – Sonderausgabe - Ähnlich wie das Jahr 2021 wird auch 2022 für die Klimapolitik in Deutschland und Europa von entscheidender Bedeutung sein. Dabei kommt dem Bereich Sustainable Finance bei der Verbesserung von Klimaschutz und nachhaltigem Wachstum eine Schlüsselrolle zu. Aus diesem Grund hat sich Germanwatch mit der Allianz für Unternehmenstransparenz zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen wir uns für mehr Unternehmensverantwortung und Offenlegungspflichten einsetzen und so auf das Erreichen der Klimaziele der EU und von Paris hinwirken. - Zu Beginn des neuen Jahres erscheint eine Sonderausgabe in... >| (www.germanwatch.org, 12.1.22 18:41)
  • Smart City: Stadt ohne Herz Auf der Suche nach Perfektion: Viele Planer träumen von datengetriebenen Smart Citys, in denen alles reibungslos läuft. Die Frage ist: Wollen die Menschen das überhaupt? (www.sueddeutsche.de, 12.1.22 18:15)
  • Klimawandel: Extreme Regenfälle schaden der Weltwirtschaft Unter mehr und starken Niederschlägen leiden Industrieländer wie Deutschland besonders, haben Klimaforscher errechnet. Wie kommen sie zu dieser These? (www.sueddeutsche.de, 12.1.22 18:07)
  • Stromer überholen Diesel: Soll man noch einen Diesel kaufen? Aus dem Musterknaben ist ein Schmuddelkind geworden: Seit dem Dieselskandal verliert der Selbstzünder Marktanteile. Gibt es noch Gründe, die für den Dieselmotor sprechen? (www.tagesanzeiger.ch, 12.1.22 18:00)
  • Voraussetzung für Rundfunk-Demokratie Wie kommt der Rundfunkbeitrag künftig zustande? Nicht per Index noch per Mehrheitsentscheidung. Richtig so. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 12.1.22 17:50)
  • Studie: Werbung wirkt in Deutschland anders als in der Schweiz Auf welchen Kanälen wird Werbung häufiger beachtet? Wo wird sie am ehesten akzeptiert? Eine Studie zeigt: das ist von Land zu Land unterschiedlich. Ein Vergleich zwischen der Schweiz und Deutschland liefert spannende Erkenntnisse. (www.persoenlich.com, 12.1.22 17:45)
  • Umweltverbände kritisieren Ackergifte: Immer mehr Pestizide weltweit Umweltorganisationen sehen eine Gefährdung von Mensch und Natur. Wenige Chemiekonzerne beherrschen den globalen Markt. mehr... (taz.de, 12.1.22 17:33)
  • Buch zur Kunst im 21. Jahrhundert: Bilder kommen vor der Sprache Die Digitalisierung des Kunstfeldes stellt Kunst und Künst­le­r:in­nen vor neue Aufgaben. Robert Fleck beschreibt die „Kunst im 21. Jahrhundert“. mehr... (taz.de, 12.1.22 17:19)
  • IEA-Chef macht Russland für Europas Gaskrise verantwortlich - - - - - - - Der Chef der Internationalen Energieagentur macht Russland für die europäische Gaskrise verantwortlich. An den hohen Preisen und leeren Speichern sei größtenteils der staatliche Gazprom-Konzern Schuld. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 12.1.22 16:54)
  • Der Stromverbrauch wird bis 2030 (ggü 2018) um 51 TWh beziehungsweise 9 % wachsen. Ausgebaut werden muss hierfür die #Offshore-Windkraft auf 25 Gigawatt, #Onshore auf 80 GW und #Photovoltaik auf 150 GW. #Faktencheck #Kernenergie (@oekoinstitut, 12.1.22 15:34)
  • Bis zu 50 Prozent Zuschuss für neue Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Grundlage ist die im Juli vergangenen Jahres in Kraft getretene zweite Stufe der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Mit ihr ist für Solaranlagen eine bislang nur wenig bekannte attraktive Alternative zur Einspeisevergütung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) entstanden. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten aber auf Folgendes achten: Nutzen sie die Bundesförderung, müssen sie im Gegenzug auf die EEG-Einspeisevergütung verzichten. Experten sollten im Einzelfall prüfen, welche Förderung lukrativer ist, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. - Bedingung für die BEG-Förderung der Photovoltaikanlage ist, dass nach der Sanierung ein bestimmter energetischer Standard des Wohngebäudes erreicht wird. Je höher der sogenannte Effizienzhausstandard ist, desto mehr Fördergeld ... >| (www.enbausa.de, 12.1.22 15:00)
  • Insights into climate indicators for companies: What to report under European sustainability reporting standards - - Insights into climate indicators for companies: What to report under European sustainability reporting standards - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Full Disclosure: Das monatliche Briefing zu Offenlegungsvorschriften in der EU - - Ausgabe Dezember 2021 - Das Jahr 2021 war und ist für die zukünftige Klimapolitik in Deutschland und Europa von entscheidender Bedeutung. Dabei kommt dem Bereich Sustainable Finance bei der Verbesserung von Klimaschutz und nachhaltigem Wachstum eine Schlüsselrolle zu. Aus diesem Grund hat sich Germanwatch mit der Allianz für Unternehmenstransparenz zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen wir uns für mehr Unternehmensverantwortung und Offenlegungspflichten einsetzen und so auf das Erreichen der Klimaziele der EU und von Paris hinwirken. - Dies ist der siebte Artikel unserer Reihe „Full Disclosure: D... >| (www.germanwatch.org, 12.1.22 14:41)
  • Von Glasgow nach Elmau - - Von Glasgow nach Elmau - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Wie die COP26-Ergebnisse von der deutschen G7-Präsidentschaft genutzt werden können - - Die Ergebnisse der diesjährigen Klimakonferenz (COP26) wurden heftig debattiert. Das gilt insbesondere für die verschiedenen Initiativen, die dort auf den Weg gebracht wurden und viel Aufmerksamkeit auf sich zogen. Sie haben z. B. zum Ziel, die internationale Finanzierung fossiler Brennstoffe zu beenden, Südafrika bei einer „Just Transition“ durch eine Partnerschaft zu unterstützen oder die Methanemissionen zu reduzieren. Gleichzeitig ist in Glasgow noch einmal deutlich geworden, dass sich in dieser Dekade entscheiden wird, ob die Erderwärmung auf 1,5°C begrenzt werden kann. - Unter diesen Vorzeichen tritt 2022 eine neue deutsche Bundesregierung die G7-Präsident... >| (www.germanwatch.org, 12.1.22 14:41)
  • Zeit drängt, Klima braucht „Ho-Ruck-Aktionen“ Österreich hat jetzt einen Klimarat der Bürgerinnen und Bürger, ins Leben gerufen wurde er von Umweltministerin Leonore Gewessler. 100 Menschen, die einen Querschnitt der Gesellschaft in Österreich darstellen sollen, arbeiten konkrete Vorschläge aus, damit das Land 2040 klimaneutral wird. Das Projekt war eine Forderung des Klimavolksbegehrens und wird umfassend wissenschaftlich begleitet, etwa von einem der weltweit bekanntesten Klimaforscher, Professor Georg Kaser. Er hat mit krone.tv-Moderatorin Damita Pressl darüber gesprochen, wie der Klimarat funktionieren und was er bewirken soll. (www.krone.at, 12.1.22 14:10)
  • Robert Habeck: Klima-Ministerium Robert Habeck will, dass Deutschland seine Klimaziele wieder einhält. Schafft er dies noch vor der nächsten Wahl, wäre die Energiewende auf dem richtigen Weg. (www.zeit.de, 12.1.22 13:18)
  • Folgen des Klimawandels für die arabische Welt Längere Dürren und Hitzewellen, eine geringere Agrarproduktion und ein steigender Meeresspiegel: Die Folgen des Klimawandels werden für den Nahen Osten gravierend sein – und auch Europa vor massive Herausforderungen stellen. (www.faz.net, 12.1.22 13:13)
  • Öffentlicher und On-demand-Verkehr – zwei unvereinbare Konzepte? Welchen Stellenwert wird der öffentliche Nahverkehr künftig haben? Soll er als Alternative zum Individualverkehr ausgebaut werden oder hat er sich in Zeiten der Digitalisierung überlebt? Vielleicht lassen sich die Vorteile beider Systeme aber kombinieren. - (www.klimareporter.de, 12.1.22 13:07)
  • Wie funktioniert eigentlich das #Internet? Heute gibts mal einen Bildungs-Tweet ud83dude04 von uns, in dem dies in einem knackigen Video erklärt wird: (@ewz_energie, 12.1.22 12:43)
  • Scientifically accurate coverage of climate change is steadily improving | But, there's one place it still continues to fail: conservative media Coverage in major print media outlets now largely reflects the scientific consensus about the human cause of climate change and is getting more accurate over time, according to new research that surveys articles published over the last 15 years. | The findings update an influential 2004 study of U.S. newspapers from 1990-2002. That study found that journalists' pursuit of “balance” and “objectivity” often boosted the voices of climate denialists, resulting in biased articles that inaccurately suggested the cause of climate change was a scientific controversy. | People often cite that study as evidence of ongoing problems in journalism, but it wasn't clear whether its findings still pertain. (One of the authors of that previous study, Max Boykoff, Director of the Center for Science and Technology Policy Research at the University of Colorado Boulder, is also a coauthor of the new one.) (www.anthropocenemagazine.org, 12.1.22 12:36)
  • Guest post: How the Keeling Curve will need to bend to limit global warming to 1.5C The Keeling Curve is an iconic graph showing how levels of carbon dioxide (CO2) have been building up in the atmosphere, driving an increase in global temperatures. | However, if global temperature rise is to be halted, the accumulation of CO2 in the air needs not just to end, but go into reverse. For the Keeling Curve, this would involve a complete change in direction — rising more slowly at first, but then stopping and declining. | If the Paris Agreement target of limiting global warming to 1.5C is to be met, this change in direction needs to begin within the next few years and the curve needs to stop rising before the middle of the century. (www.carbonbrief.org, 12.1.22 12:33)
  • Die Diskussion um nachhaltige Atomkraft ist eine verpasste Chance für Taxonomie Atomkraft und Erdgas werden von der EU als nachhaltige Technologien eingestuft. Das ist eine verpasste Chance für die Taxonomie – wichtiger wäre es, in die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu investieren. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 12.1.22 12:33)
  • Kernkraft und Erdgas neuerdings nachhaltig? Zur EU-Taxonomie auf Abwegen Die zuständige Kommission will in der EU-Taxonomie Kernenergie und Strom aus Erdgas als nachhaltig klassifizieren. Diese Diskussion wäre allenfalls vor 30 Jahren zeitgemäss gewesen, heute setzt sie bloss falsche Signale ohne weitere grosse Effekte. | Ein Gastbeitrag von Dr. Cyril Brunner, Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich (www.swisscleantech.ch, 12.1.22 12:27)
  • Buchtipp: Propagandaschlacht ums Klima Der Klimawandel lässt sich nicht allein durch Verhaltensänderung einzelner stoppen. Staatliche Regulierung und strukturelle Umwälzungen sind notwendig, um unseren Planeten zu retten. Der detaillierte Blick eines Wissenschaftlers auf den Stand der Debatte. | Der renommierte US-amerikanische Klimawissenschaftler Michael E. Mann beschreibt, wie die fossile Brennstoffindustrie seit 30 Jahren von Schuld und Verantwortung ablenkt und Maßnahmen gegen den Klimawandel verzögert. In dem Buch setzt er sich mit Wissenschaftskollegen und Pseudolösungen auseinander. (www.energiezukunft.eu, 12.1.22 12:22)
  • Behavioural Insights: Mit verhaltenswissenschaftlichen Einsichten zu weniger Energieverbrauch Wie können Unternehmen motiviert werden, die Energieeffizienz zu erhöhen und gleichzeitig CO2-Emissionen zu senken, ohne dabei Vorschriften zu erlassen? Ein Bericht im Auftrag von EnergieSchweiz zeigt: Neben Zielvereinbarungen, die Unternehmen mit dem Bund abschliessen und in denen sie sich zu Energieeffizenzmassnahmen verpflichten, gibt es noch viele andere Optionen. Konkrete Projekte für KMU sollen zeigen, wie praxistauglich diese Möglichkeiten sind. | Beispiel Stromrechnung | Ändert sich der Energieverbrauch, wenn ein KMU auf der Stromrechnung noch zusätzliche Hinweise zu Kosten und Stromverbrauch und Handlungsempfehlungen findet? Diese Fragestellung versucht die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) in einem wissenschaftlich begleiteten Projekt mit ihren KMU-Kunden heraus zu finden. Fünf Branchen stehen dabei im Fokus: Land- und Forstwirtschaft, Detailhandel, Gastgewerbe, Immobilienwesen und Nahrungsmittel, Getränke, Tabak. (energeiaplus.com, 12.1.22 12:20)
  • Warum nachhaltige Passivhäuser ungesund sein können | „Ein Passivhaus ist wie eine Plastiktüte“ Architekt Thomas Rau über ungesunde Passivhäuser, ­verantwortungslose ­Hersteller und die Notwendigkeit, Baumaterial immer wieder zu verwenden. (www.faz.net, 12.1.22 12:19)
  • Nachhaltiges Filmen ohne Verzicht Eine Schweizer «Tatort»-Episode produziert rund 38 Tonnen CO2. Das ist mehr als acht Schweizer:innen jährlich in die Atmosphäre ablassen. Junge Filmemacher:innen wie Leon Schwitter und Tobias Luchsinger sensibilisieren durch ökologische Produktionen und stellen den Status quo infrage. (zett.zhdk.ch, 12.1.22 12:16)
  • Staat digitalisiert an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei Die Pandemie habe die Digitalisierung zwar vorangetrieben, doch die Bevölkerung wünsche sich mehr Tempo, so eine Studie. (www.srf.ch, 12.1.22 12:18)
  • Wer macht dem Diesel-Truck Konkurrenz? – Batterie- und Wasserstoff-LKW könnten bald wettbewerbsfähig sein – abhängig von Strecke und Ladung Wettbewerb: Wissenschaftler haben untersucht, mit welchen Technologien die Energiewende im LKW-Verkehr gelingen könnte. Dafür verglichen sie die Wettbewerbsfähigkeit von emissionsfreien Antriebsarten gegenüber Diesel-Trucks. Demnach werden sich auf kürzeren Transportstrecken vorerst schwere, aber günstige Batteriefahrzeuge durchsetzen, bevor auch Brennstoffzellen wettbewerbsfähig werden. Aktuell kann aber noch keine nachhaltige Technologie mit den Diesel-LKW mithalten. (www.scinexx.de, 12.1.22 12:12)
  • Ich packe meinen Rucksack im Winter und nehme mit... Er ist kalt, glatt, nass, hin und wieder sonnig und manchmal schneit es auch — der Winter in Deutschland. Gerade bei so einem Wetter ist es wichtig, die richtige Ausrüstung beim Wintersport dabei zu haben. Damit ihr sicher und gut durch die Wintersaison kommt, haben wir mit Unterstützung unseres Partners Globetrotter eine Packliste mit den notwendigen Ausrüstungsteilen zusammengestellt. (www.alpenverein.de, 12.1.22 12:11)
  • Ernüchternde Jahresbilanz 2021 für Klimaschutz und Energiewende „Die Bilanz des letzten Jahres mit steigenden Treibhausgasemissionen, einem Rollback zu Kohle und einem Rückgang der Ökostromerzeugung ist ernüchternd und zeigt die ungeschminkte Wahrheit einer verfehlten Klima- und Energiepolitik“, sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). - Studie verdeutlicht Notwendigkeit von Erneuerbaren Energien - Agora Energiewende bestätige in ihrer Analyse einmal mehr, dass nur Erneuerbare Energien und Energieeffizienz nachhaltige Treibhausgasminderungen brächten sowie die Energiepreiskrise dämpften und Preisanstiege begrenzten. „Einmal mehr wird deutlich, dass wir nur durch einen massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien in Verbindung mit Sektorenkopplung und neuem Strommarktdesign die Probleme am Energiemarkt lösen, den Klimaschutz voranbringen und den Standort zukunftsfähig aufstellen. Es braucht nach BEE-Berechnungen nicht weniger als eine Verdreifachung der installierten ... >| (www.enbausa.de, 12.1.22 12:11)
  • Wie ökologisch sauber ist unsere Landesregierung? Das Thema Klimaschutz heften sich mittlerweile alle Parteien auf die Fahnen. Doch welchen CO2-Fußabdruck hinterlässt die Landesregierung eigentlich selbst? Eine Landtagsanfrage der SPÖ an Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) ergab: Es gibt durchaus Luft nach oben, die Betroffenen geloben Besserung. (www.krone.at, 12.1.22 12:00)
  • Grüne Zukunft ohne Erdgas und Atom: Neue EU-Taxonomie verhindern BUND, Campact, Deutsche Umwelthilfe, Bürgerbewegung Finanzwende, Greenpeace, IPPNW, NABU, Umweltinstitut und Uranium Network rufen mit ihren Unterstützer*innen die Ampelregierung dazu auf, die jüngsten Taxonomiepläne der EU-Kommission zu verhindern. Diese sehen vor, Investitionen in Atomkraft und Erdgas als nachhaltig einzustufen. - Diese nicht zukunftsfähigen Technologien als grün zu kennzeichnen, gefährdet den Grundgedanken der Taxonomie als eine Art Nachhaltigkeitslabel: Wenn auch klimaschädliche und hochriskante Energieträger als nachhaltig gelten, wird das ganze Label entwertet – mit einer möglicherweise fatalen internationalen Signalwirkung. Investitionen könnten so einfacher in veraltete, hochriskante und klimaschädliche Technologien fließen. Wir brauchen aber – auch in Bayern - Investitionen in Windenergie und Photovoltaik gepaart mit dem Aufbau von Speichertechnologien. Batterien – auch die Nutzung von bidirektionale... >| (www.bund-naturschutz.de, 12.1.22 11:54)
  • Erderwärmung: Tauende Permafrostböden gefährden Erdgasimport und Infrastruktur Die Erderhitzung taut die Permafrostböden auf, dadurch entweichen Treibhausgase. Eine Forschergruppe befürchtet zudem Schäden für Pipelines, Bahnstrecken und Straßen. (www.zeit.de, 12.1.22 11:44)
  • Mangelhafte Maßnahmen? YouTubes Problem mit Fake News hält an - Über 80 Factchecking-Organisationen haben sich zusammengetan und einen Brief an YouTube verfasst. In diesem werfen sie der Videoplattform vor, nicht genug gegen die Verbreitung von Desinformationen zu unternehmen. So führen sie beispielsweise den Channel Doctors for Truth an, der auf YouTube Desinformationen zum Thema Covid-19 verbreitet. - - - - YouTube is allowing its platform to be weaponised by unscrupulous actors to manipulate and exploit others, and to organise and fundraise themselves. Current measures are proving insufficient, - - - - heißt es in dem Brief, der an YouTube CEO Susan Wojcicki adressiert ist und der The Guardian vorliegt. Als Ergänzung zu den derzeitigen Maßnahmen schlagen die Organisationen, zu denen beispielsweise Full Fact aus dem Vereinigten Königreich oder Washington Post’s Fact Checker gehören, Folgendes vor: - - - - das Ins-Leben-Rufen von unabhängigen Forschungen zu Desinformationskampagnen auf der Platt... >| (onlinemarketing.de, 12.1.22 11:31)
  • Wie es gelingt, weniger Falschmeldungen zu verbreiten Fake News zu Covid-19 und zum Impfen machen vor allem im Internet die Runde. Forschende der Universität Bremen haben jetzt eine Methode entwickelt, die Nutzer:innen dabei unterstützen soll, weniger Falschmeldungen in den Sozialen Medien zu teilen. Das Prinzip: Wer sieht, dass der Freundeskreis bestimmte Meldungen nicht likt, lässt es auch eher bleiben. (hpd.de, 12.1.22 11:30)
  • Warum sehen wir keine Druckluftautos auf der Straße? - Druckluftautos benötigen lediglich komprimierte Luft als Antrieb. Außerdem sind sie lokal emissionsfrei. Das klingt einfach und nachhaltig. Doch: Warum fährt dann niemand diese Autos? - Einige glauben, Druckluftautos seien eine Technologie der Zukunft. Andere halten die Fahrzeuge lediglich für heiße Luft. Doch wie genau funktionieren Druckluftautos und warum sehen wir nie welche auf der Straße? - Was sind Druckluftautos? - Druckluftautos werden manchmal auch Pressluftautos genannt. Im Englischen sind sie als Compact Air Cars bekannt. Wie der Name schon sagt, funktionieren die Autos mit komprimierter Luft als Antrieb. Dabei ähneln sich in ihrem Prinzip dem Ottomotor. - In Benzinern funktioniert der Antrieb nämlich, vereinfacht gesagt, indem ein Gemisch aus Benzin und Luft durch eine Zündkerze zur Explosion gebracht wird. Diese Explosion wiederum bewegt einen Kolben, der letztlich eine Kurbelwelle auslöst, die den Wagen antreibt. - Druckluftaut... >| (www.basicthinking.de, 12.1.22 11:15)
  • Künftig Photovoltaik auf Wiener Magistratsgebäuden Wien will die Produktion von Sonnenstrom bis 2025 verfünffachen. Dazu wird heute im Klimaausschuss des Gemeinderats ein Abkommen unterzeichnet. Es erlaubt künftig Fotovoltaik auf allen Gebäuden des Magistrats — von öffentlichen Schulen bis Bädern. (orf.at, 12.1.22 10:16)
  • Swico: Schweizer ICT-Branche strotzt vor Optimismus Der Index des Branchenverbands liegt mit 120,7 Punkten auf dem zweithöchsten Stand seit Messbeginn. Die Digitalisierungsbranche habe sich in der Coronakrise als äusserst resilient erwiesen, schrieb Swico. (www.persoenlich.com, 12.1.22 10:13)
  • Velofahrkompetenzen Teil 1 – Was muss man als Velofahrende/-r können? Immer mehr Menschen fahren Velo. Doch der Verkehr hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Welche Kompetenzen muss man als Velofahrende/r heute haben? Wie sehen sichere Strassen aus? Die FHNW sucht zusammen mit Pro Velo Kanton Zürich nach Antworten. (www.stiftung-praevention.ch, 12.1.22 9:09)
  • Ressourcenschonend kühlen mit der Grundwasser-Wärmepumpe - -   - Thermische Brunnenanlagen müssen sorgfältig auf die Gegebenheiten vor Ort abgestimmt sein, um eine einwandfreie Funktion der Grundwasser-Wärmepumpe zu gewährleisten. Probleme bereiten beispielsweise hohe Eisen- und Mangangehalte, wie es bei der Metallwarenfabrik Reichertshofen Karl Binder GmbH der Fall war. Abhilfe geschaffen wurde mit einer integrierten, unterirdischen Wasseraufbereitung. Ein Objektbericht. - „Für unsere automatisierte Rohbauanlage mit 120 Robotern sowie in einem weiteren Ausbauschritt unsere Werkzeugmaschinen zum Formhärten (Warmumformung) ist ein leistungsstarkes und zuverlässiges Kühlungssystem das A und O“, so Markus Binder, Geschäftsführer der Metallwarenfabrik Binder. „Als modernes Unternehmen legen wir außerdem Wert auf eine ressourcenschonende Produktion und einen geringen CO2-Fußabdruck, weshalb uns ein niedriger Energieverbrauch bei ... >| (www.ikz.de, 12.1.22 9:48)
  • Velofahrkompetenzen Teil 1 – Was muss man als Velofahrende/-r können? Immer mehr Menschen fahren Velo. Doch der Verkehr hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Welche Kompetenzen muss man als Velofahrende/r heute haben? Wie sehen sichere Strassen aus? Die FHNW sucht zusammen mit Pro Velo Kanton Zürich nach Antworten. (www.stiftung-praevention.ch, 12.1.22 9:09)
  • "Das Haupthindernis für Windkraft ist nicht der Artenschutz" Auf zwei Prozent der Landesfläche sollen sich künftig Windrotoren drehen. Dieses Ziel im Baugesetzbuch zu verankern, wäre gesetzlich ausreichend, sagen Silke Christiansen und Holger Ohlenburg vom Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende. Der Artenschutz sei dabei nicht das größte Problem. Teil 1 des Klimareporter°-Interviews. - (www.klimareporter.de, 12.1.22 9:05)
  • Letzten 7 Jahre waren die wärmsten aller Zeiten Die vergangenen sieben Jahre waren dem Klimawandeldienst der EU zufolge die sieben wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. 2021 gehörte wie 2015 und 2018 unter diesen extrem warmen Jahren zu den weniger heißen. Das geht aus den in einem Bericht zum Klimajahr 2021 vorgestellten Copernicus-Daten hervor. (www.krone.at, 12.1.22 7:00)
  • Wie Solarzellen Energie langfristig speichern können Wie können Solarzellen die gesammelte Lichtenergie längerfristig speichern? Forschern aus China und Singapur gelingt das mit der Kombination von zwei Halbleitermaterialien. (www.faz.net, 12.1.22 7:00)
  • Vorrang für Erneuerbare Energien Deutschland verfehlt seine Klimaziele, der Ausbau von Windenergie ist auf dem Tiefstand der Dekade und Emissionen sinken zu langsam. Mit der Eröffnungsbilanz Klimaschutz setzt Wirtschaftsminister Habeck nun zur Kurskorrektur auf den 1,5 Grad-Pfad an. (www.energiezukunft.eu, 12.1.22 7:00)
  • Förderbedingungen für Sanierung mit Solarstrom Wer sein Haus energetisch saniert und eine PV-Anlage aufs Dach setzt, wird gefördert. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude ist aber nur ohne EEG-Einspeisevergütung möglich und lohnt sich daher vor allem bei Eigenverbrauch des Solarstroms. (www.energiezukunft.eu, 12.1.22 6:56)
  • Ein neuer Stausee am Gornergletscher soll Winterstrom für 600 000 Haushalte liefern – Landschaftsschützer warnen vor Tabubruch Mit dem Bau eines neuen Speichersees unterhalb des schmelzenden Gletschers am Monte-Rosa-Massiv könnte die Stromknappheit im Winter massgeblich verringert werden. Doch Landschaftsschützer wollen auch dieses Wasserkraftprojekt blockieren. (www.nzz.ch, 12.1.22 6:30)
  • Positive Bilanz zum Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 den Bericht «Evaluation des ÖREB-Katasters» gutgeheissen. Der Bericht zeigt, dass der ÖREB-Kataster seine Ziele erreicht hat und sich in der Nutzung zweckmässig gestaltet. Dank dem Kataster lassen sich Informationen zu einem Grundstück effizient und zentral beschaffen. (www.admin.ch, 12.1.22 2:00)

11.01.2022[Bearbeiten]

  • Klimarat nimmt Arbeit auf „Wie wollen wir uns in Zukunft fortbewegen? Woher beziehen wir unsere Energie? Wie werden wir uns in Zukunft ernähren, um den Planeten zu schützen?“ Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich ab dem Wochenende der österreichische Klimarat. 100 Menschen wurden dafür nach Zufallsprinzip ausgewählt und sollen unterstützt von einem Wissenschaftsgremium Vorschläge erarbeiten, die dann — im Idealfall — von der Politik aufgegriffen und umgesetzt werden. (orf.at, 11.1.22 23:50)
  • "Kirche und Klimaschutz gehören zusammen" Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer ruft Kirchen zum Einsatz für Klimagerechtigkeit auf. | "Es sind Institution mit einer großen Tragweite, die diese Stimmen nutzen müssen", sagte Neubauer am Montag im Kölner Bistumssender Domradio.de. Über Kapitalanlagen an Kohle, Öl und Gas profitierten viele Kirchen und kirchliche Institutionen jedoch immer noch "von der anhaltenden Ausbeutung der Erde und der anhaltenden Klimakrise", kritisierte sie. | Dennoch gebe es immer mehr Kirchen, die sich im Kampf für Klimagerechtigkeit zusammenschließen, erklärte die Aktivistin. "Nicht zu guter Letzt sollten im besten Falle die Kirchen in diesem Land auch der Ort sein, wo Menschen Kraft und Hoffnung schöpfen können, sich dann der Klimakrise entgegenzustellen", sagte die 25 Jahre alte Hamburgerin, die in ihrer Jugend in einer Kirchengemeinde aktiv war. | Durch das Ziel, das "Wunderwerk Erde in all seinen Reichtümern" zu schützen, seien Christentum und ... >| (www.evangelisch.de, 11.1.22 23:36)
  • Digitalisierung und Datenpolitik: WBK-S will Herausforderungen aktiv angehen Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates (WBK-S) hat sich mit Bundeskanzler Walter Thurnherr über die anstehenden Projekte im Bereich Digitalisierung und Datenpolitik in der Schweiz ausgetauscht und liess sich unter anderem über das geplante Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBaG) informieren. (parl.ch, 11.1.22 23:34)
  • „Bei der Wärmewende nicht alles über einen Kamm scheren“ Der Thüga-Vorstandsvorsitzende Michael Riechel äußert sich zum Koalitionsvertrag, zum Miteinander von Gas- und Wärmenetzen, zur Klage gegen die EKZ-Festlegung und dem Rechtsstreit zum Drewag-Rückkauf. (www.zfk.de, 11.1.22 23:32)
  • WEF-Bericht: Risiken 2022 vor allem Klimawandel und soziale Gräben Der Klimawandel und soziale Gräben in der Gesellschaft gehören nach einem Bericht des Weltwirtschaftsforums (WEF) zu den grössten Risiken, denen die Weltbevölkerung ausgesetzt ist. Rund 84 Prozent der befragten Führungspersönlichkeiten blicken besorgt in die Zukunft. (www.handelszeitung.ch, 11.1.22 23:29)
  • Wohnungsmarkt | Wohnungskrise zwischen Luxuswohnungen, Airbnb und verfallenen Hütten Lissabon gilt als europäische Boomtown. Menschen und Kapital aus der ganzen Welt zieht es in die portugiesische Hauptstadt, die Mieten explodieren — mit katastrophalen Folgen für Mieter*innen und das soziale Stadtgefüge (www.freitag.de, 11.1.22 23:28)
  • Klimaschutz durch Circular Economy: IT und Telekommunikation im Fokus - - Die Grafik zeigt Umweltentlastungspotenziale der Kreislaufwirtschaft, die sich für vier zirkuläre Praktiken — Life Cycle Designing, Nutzungsdauerverlängerung, Nutzungsintensivierung und Materialneunutzung — in Berlin ergeben. Diese stehen beispielhaft für eine Vielzahl an konkreten Optionen, durch Kreislaufwirtschaft die Umwelt zu entlasten. Die Zahlen beruhen auf einer Analyse des Öko-Instituts und zeigen neben den vermiedenen Mengen Abfall auch das Potenzial der Kreislaufwirtschaft, durch eine Reduktion des Gesamtmaterials zur Bewältigung der Klimakrise beizutragen. Für den Sektor IT und Telekommunikation ergeben sich für die beispielhaft untersuchten zirkulären Praktiken für Berlin jährliche Einsparpotenziale von 217.505 Tonnen CO2-Äquivalenten. (www.flickr.com, 11.1.22 23:26)
  • Grocer introduces receipt with carbon footprint of weekly shop Norwegian online grocer Oda began telling customers environmental impact of their purchases last year || Liebe #Supermärkte — bitte nachmachen! Druckt den #CO2-#Fußabdruck der Einkäufe auf die #Kassenbons! "Climate receipts arrived because of what our customers asked for." @FG_UPSY (www.independent.co.uk, 11.1.22 23:21)
  • Grocer introduces receipt with carbon footprint of weekly shop Norwegian online grocer Oda began telling customers environmental impact of their purchases last year (www.independent.co.uk, 11.1.22 23:21)
  • Tag der Naturreservate und Naturparks 2022 | Schützen unsere Schutzgebiete vor dem Artensterben? Naturschutzgebiete sind unerlässlich, um natürliche Lebensräume zu erhalten und den Artenverlust einzudämmen. In der Schweiz sind sie aber zu klein und fragmentiert, um die Biodiversität ausreichend zu schützen. | Zum heutigen «Tag der Naturreservate und Naturparks» richten wir den Blick auf den Zustand von Naturschutzgebieten in der Schweiz. Denn die Naturvielfalt in der Schweiz ist in einer Krise – das ist schon länger bekannt. Wichtige Lebensräume wie Moore, Flussauen, Trockenrasen und wilde Wälder sind heute nur noch ein Schatten dessen, was sie dereinst waren. Damit einhergehend stehen viele Tier- und Pflanzenarten vor dem Aussterben, auch die Insektenpopulationen nehmen ab. Um diesem Trend entgegenzuwirken, braucht die Schweiz mehr Gebiete, in denen die Natur Vorrang hat. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 11.1.22 23:19)
  • So sieht Robert Habecks Programm für mehr Klimaschutz aus Klima- und Wirtschaftsminister Robert Habeck hat sein Programm für mehr Klimaschutz vorgestellt. Dabei sollen vor allem Windräder und Solaranlagen Vorrang bekommen. (www.welt.de, 11.1.22 23:14)
  • Habeck fordert "Wettbewerb nach oben" beim Klimaschutz - - - - - - - Um die Klimaschutzziele zu erreichen, hat Wirtschaftsminister Habeck zu mehr Engagement von Politik, Wirtschaft und Bürgern aufgerufen. In den tagesthemen verteidigte er den Ausbau der Windkraft - und kritisierte Bedenkenträger. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.1.22 23:08)
  • Elke Mertens’ Buch „Die resiliente Stadt“ Kolumbien macht vor, wie es geht: Die Landschaftsarchitektin Elke Mertens untersucht, wie sich internationale Metropolen gegen den Klimawandel schützen wollen. (www.faz.net, 11.1.22 22:39)
  • Wimmelbuch-Schöpfer Ali Mitgutsch ist tot Seit mehr als 50 Jahren erzählen seine bunten Bücher Geschichten aus dem Alltag. Seine schwierige Kindheit verleitete Mitgutsch zum Träumen. Nun ist der Münchner im Alter von 86 Jahren gestorben. (www.faz.net, 11.1.22 22:13)
  • Wie ergänzt sich das Erzeugungspotential von Wind- & Sonnenenergie? Unsere Studie dazu ist zwar nicht ganz neu, wurde aber in Twitter-Diskussionen der letzten Tage nochmal aufgegriffen. Hier das Ergebnis für Deutschland (unter idealis (@DWD_klima, 11.1.22 21:56)
  • Zufußgehen und neue Mobilität: effiziente Langsamkeit Roland Stimpel plädiert dafür, dem Zufußgehen in den Städten höchsten Rang einzuräumen. - Von Stefan Lieb - Im neuen Buch des früheren DAB-Chefredakteurs und heutigen Fußgängerlobbyisten Roland Stimpel geht es um Verkehr – und damit um die Stadt. Tempo braucht viel Raum, verdünnt und zerdehnt die Städte und Regionen. Damit frisst es die Zeit wieder auf, die durch schnelleres Fahren scheinbar eingespart wird: Das Buch weist nach, dass wir heute viel schneller unterwegs sind als vor 40 Jahren, dabei aber mehr Zeit brauchen und nicht mehr Ziele erreichen als damals. - Vorzüge von Fahrrad und Auto vereint - Roland Stimpel sucht die am meisten stadtgerechte Fahrgeschwindigkeit, die Mobilität optimiert, wenig Fläche frisst, sicher und für alle verträglich ist, und kommt für Stadtstraßen auf rund 25 Stundenkilometer. Optimal sei für den Verkehr dort ein Mischtyp mit den Vorzügen von Fahrrad und Auto: e... >| (www.dabonline.de, 11.1.22 21:35)
  • Reaktion auf Inflation: Polen senkt Treibstoffsteuer Um die Folgen der Teuerung abzumildern, setzt die Regierung ab Februar vorübergehend die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel aus. Der Treibstoffpreis soll pro Liter um bis zu 15 Cent sinken – das kostet das Land Milliarden. (www.faz.net, 11.1.22 21:34)
  • Klimawandel: Robert Habeck kündigt Sofortprogramm für mehr Klimaschutz an Der Klimaschutzminister sieht Deutschland "gehörig" im Rückstand. Mit einer Reihe von Maßnahmen will er diesen aufholen. Bis 2023 sollen sie umgesetzt werden. - (www.zeit.de, 11.1.22 21:20)
  • Emissionshandel: Nicht ganz so scharf Neue EU-Regeln zum Klimaschutz würden Benzin und Heizöl noch einmal deutlich verteuern. Im EU-Parlament gibt es da etwas andere Vorstellungen. (www.sueddeutsche.de, 11.1.22 21:09)
  • Gasförderung: Leben auf der Zeitbombe Niederländische Regierung hält trotz wiederholter Erdbeben an Förderung von Erdgas in der Region Groningen fest. (www.jungewelt.de, 11.1.22 20:42)
  • Mehr erneuerbare Energie – Doch auch der Bürger muss es wollen Viele Deutsche sind für erneuerbare Energien und deren Förderung. Doch was ist, wenn Windräder oder Solaranlagen in der eigenen Nachbarschaft gebaut werden sollen? Dann bestimmt oft ein Bürgerentscheid über deren Zukunft. (www.welt.de, 11.1.22 20:37)
  • Geplante Klima-Sofortmaßnahmen: Klimaschutz in Windeseile Der Ausbau von Wind und Solaranlagen, der Wegfall der EEG-Umlage: Wirtschaftsminister Habeck will schon bald wichtige Gesetze auf den Weg bringen. mehr... (taz.de, 11.1.22 20:21)
  • Habecks Klimapläne: Das ganz große grüne Rad Habecks Vorhaben für den Klimaschutz klingen radikal. Doch zur Energiewende geht es nicht im Schlafwagen: Wir müssen unsere Komfortzone verlassen. mehr... (taz.de, 11.1.22 20:06)
  • „Eine Illusion, die für dieses Land gefährlich werden kann“ Deutschland droht, seine Klimaziele für 2030 zu verfehlen. Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck will daher Tempo machen, den Ausbau erneuerbarer Energien deutlich vorantreiben. WELT-Herausgeber Stefan Aust findet die Pläne unrealistisch – und gefährlich. (www.welt.de, 11.1.22 19:48)
  • Umweltpolitk: Viel Lob für Habecks Pläne zum Klimaschutz Experten reden von einem "Aufbruch" und einem "Booster für die darbende Energiewende". Für Klimaschutzaktivisten ist es hingegen ein "Bruch der Versprechen mit Ansage". (www.zeit.de, 11.1.22 19:42)
  • «Eine gigantische Aufgabe»: Klimaschutzminister Habeck plant rasanten Ökostrom-Ausbau Ein umfassendes Massnahmenpaket soll den Ausbau der Solar- und Windkraft in Deutschland vorantreiben. Zwei Prozent der Landesfläche sollen dafür künftig zur Verfügung stehen. Widerstand kommt aus Bayern. (www.nzz.ch, 11.1.22 18:45)
  • Dein Handabdruck für die Agrar- und Ernährungswende - - Dein Handabdruck für die Agrar- und Ernährungswende - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Ein Do-It-Guide zum Loslegen - - Dieser Do-It-Guide bereitet konkrete Ideen zur Vergrößerung des eigenen Handabdrucks für eine sozial und ökologisch nachhaltige Organisation unserer Ernährung auf. Es finden sich darin Ideen und mögliche Herangehensweisen, um - regionales und biologisches Essen in öffentlichen Einrichtungen zu verankern, - Tierwohl zu fördern, - Kommunen und Länder pestizidfrei zu machen, - Ernährungsräte zu gründen, - Macht im Agrar- und Lebensmittelbereich gerecht zu verteilen, - finanzielle Unterstützung von Landwirt:innen an Nachhaltigkeitskriterien zu binden. - Â - Wofür kann der Do-It-Guide genutzt werden? - Der Fokus liegt darauf, strukturveränderndes Engag... >| (germanwatch.org, 11.1.22 18:41)
  • Für Elektro-Mobilität: Weißes Geld aus Deutschland Mindestens zehn Kilogramm Lithium brauchen Hersteller für die Batterien eines Elektroautos. Vulcan Energy und der Chemiekonzern Nobian wollen die Abhängigkeit von China nun verringern – und in Frankfurt produzieren. (www.faz.net, 11.1.22 18:29)
  • Klima-Sofortprogramm: Endlich wieder Offensive Robert Habeck hat ein ambitioniertes Klimaschutzsofortprogramm angekündigt. Für den Wirtschaftsminister und seine Partei deuten sich dadurch aber schon neue Gefahren an. (www.zeit.de, 11.1.22 18:24)
  • Verkehrswende: Mehrheit der Autofahrer würde auf Fahrrad oder ÖPNV umsteigen Öfters mit dem Fahrrad, mit Bus oder Bahn zur Arbeit? Drei Viertel der Autofahrer können sich das vorstellen. Allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. (www.zeit.de, 11.1.22 18:19)
  • Erosion der arktischen Küsten beschleunigt sich Polarforschende erfassen Gefahren durch auftauenden Dauerfrostboden. Millionen Menschen betroffen, Risiken auch für die Erdgasversorgung Europas. (www.tagesspiegel.de, 11.1.22 18:18)
  • Klimaschutz: Er könnte grandios scheitern - oder Geschichte schreiben Robert Habeck will die politische Kultur verändern, das Gespräch mit den Menschen suchen - für ein Gelingen der Energiewende. Wenn er erfolgreich ist, könnte es das Land mehr verändern als alle neuen Windräder zusammen. (www.sueddeutsche.de, 11.1.22 18:16)
  • Meinung: Robert Habeck - Von der Freude am Kampf gegen den Klimawandel Die Pläne von Klima- und Wirtschaftsminister Robert Habeck für einen neuen Schwung bei der Energiewende machen Lust auf politische Kontroversen nach der lähmenden Pandemie, meint Jens Thurau. (www.dw.com, 11.1.22 17:49)
  • Sieht so die Zukunft des Lesens aus? Eine Kunstinstallation lässt mit VR-Brille in einen literarischen Text eintauchen. Verändert sich gerade, wie wir lesen? (www.srf.ch, 11.1.22 17:36)
  • Klimaschutz: "Ich bin nicht Minister geworden, um vier Jahre nichts zu riskieren" Die Herausforderungen, vor denen Robert Habeck beim Klimaschutz steht, sind gewaltig. Wie er sie angehen will - und warum es bei ihrer Bewältigung auch auf die Menschen im Land ankommt. (www.sueddeutsche.de, 11.1.22 17:32)
  • „Gas – Das ist das Ankommen von Robert Habeck und den Grünen in der Realität“ Vor der Fraktionssitzung äußerten sich Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sepp Müller in einem Pressestatement. Themen sind dabei unter anderem die erneuerbaren Energien. (www.welt.de, 11.1.22 17:28)
  • Habecks Klimaschutzpläne: Der Superminister bläst zur Aufholjagd - - - - - - - Gerne hätte der erste grüne Superminister bei seinem ersten großen Auftritt bessere Botschaften verkündet. Doch Habeck muss mit einer miesen Klimabilanz starten. Umso ehrgeiziger wirken seine Pläne. Von Anita Fünffinger. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.1.22 17:26)
  • „Bruch der Versprechen mit Ansage“ – Fridays for Future kritisiert Habecks Klimapläne „Die Lücke zwischen den Versprechen im Klimaschutz und den tatsächlichen Emissionen war nie größer als heute“, sagt die Fridays-for-Future-Aktivistin Carla Reemtsma. Sie wirft der neuen Bundesregierung den „Bruch der Versprechen mit Ansage“ vor. (www.welt.de, 11.1.22 17:20)
  • 1/ Of course we know CO2 warms the planet, and of course the world is frustratingly slow in responding to the threats, but stopping science until we act doesn't seem like a useful option to me. Thread... (@Knutti_ETH, 11.1.22 17:09)
  • Mini-Österreich soll Klima retten In den kommenden sechs Monaten werden 100 zufällig ausgewählte Österreicher über Klimaschutz lernen, diskutieren, streiten und am Ende Vorschläge an die Regierung erarbeiten. (www.diepresse.com, 11.1.22 17:08)
  • Gemeinde sichert Trinkwasser auch ohne Strom Eine möglichst naturnahe Wasserversorgung und -aufbereitung ist seit Langem Ziel der Waldviertler Kurgemeinde Moorbad Harbach. Die Bemühungen, Mutter Natur einzubinden, tragen viele Früchte. Eine davon ist die nahtlose Wasserversorgung bis in die Häuser – auch im Katastrophenfall ohne Strom. Darüber ist man stolz. (www.krone.at, 11.1.22 17:00)
  • WWF-Bericht: Wie weit ist die globale Energiewende? - - - - - - - Weltweit werden immer mehr Wind- und Solaranlagen gebaut, konventionelle Kraftwerke fallen zurück. Die Umweltschutzorganisation WWF sieht große Fortschritte bei der globalen Energiewende - übt aber Kritik an Deutschland. Von Andre Kartschall. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.1.22 17:00)
  • Klimakrise und soziale Gräben - Experten blicken pessimistisch in die Zukunft Wenn Politik und Wirtschaft beim Klimaschutz versagen, drohen die größten Gefahren für die Menschheit. Davor warnen Experten im diesjährigen Risikobericht. (www.tagesspiegel.de, 11.1.22 16:56)
  • Deutschland droht Klimaziel auch 2030 deutlich zu verfehlen - Deutschland werde die selbstgesteckten Klimaziele für 2030 verfehlen, so lautet ein erstes Fazit von  Klimaschutzminister Robert Habeck zum derzeitigen Stand des Klimaschutzes. Bei einer Pressekonferenz in Berlin kündigte er an, das Tempo zu verdreifachen.Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) geht davon aus, dass Deutschland ohne weitreichende Gegenmaßnahmen seine Klimaziele auch noch 2030 deutlich verfehlt. "Wenn wir den Pfad der bisherigen Maßnahmen fortschreiben, werden wir im Jahr 2030 die Zielverfehlung noch deutlicher sehen", sagte Habeck am Dienstag in einer Pressekonferenz zum Stand des Klimaschutzes. - "Wir müssen jetzt in den nächsten Jahren effizienter und schneller werden. Das Tempo und die Konsequenz müssen zunehmen", sagte Habeck. Die Aufgabe sei "gigantisch". - Treibhausgasreduktion: Derzeit 50 statt 65 Prozent - Wenn es so weitergehe wie bisher, werde Deutschland Ende de... >| (www.oekotest.de, 11.1.22 16:43)
  • EU-Taxonomie heizt Konflikte im globalen Süden an. Misereor und Brot für die Welt zur Debatte um die Nachhaltigkeit von Atomkraft und fossiles Erdgas in der EU-Taxonomie (www.eco-world.de, 11.1.22 16:40)
  • Öko-Herkules Habeck Der neue grüne Bundeswirtschaftsminister plant einen "Ultra-Lauf", um beim Klimaschutz in die Spur zu kommen. Gut so. Aber die Tücken stecken im Detail. - (www.klimareporter.de, 11.1.22 16:13)
  • Atomkraft: Klimaschützer protestieren in Berlin gegen EU-Taxonomie Green Peace und zahlreiche weitere Gruppen haben vor dem Bundeskanzleramt demonstriert. Sie wollen verhindern, dass die EU Atomkraftwerke als nachhaltig einstuft. (www.zeit.de, 11.1.22 15:45)
  • Die #Klimakrise ist eine existenzielle Bedrohung. So auch die Einschätzung vom #WEF in seinem #GlobalRiskReport. Jede Tonne CO2, die wir emittieren, führt zu mehr Dürren, Waldbränden, Leiden. Jetzt handeln. Es geht um den Schutz (@WWF_Schweiz, 11.1.22 15:21)
  • Lesen fragen Peter Schneider: Was bringen uns Dystopien? Die Antwort auf eine Leserfrage darüber, was Menschen von düsteren Zukunftsvisionen lernen können. (www.tagesanzeiger.ch, 11.1.22 15:01)
  • Risikobericht des WEF: Warum Warnungen so oft verhallen Pandemien, Flucht und Klimawandel - Risikoberichte warnen immer wieder vor denselben Problemen. Wieso nur hört kaum jemand zu? (www.sueddeutsche.de, 11.1.22 14:43)
  • Warum suffizienter Konsum mehr als nur Verzicht bedeutet Future economies ist ein Podcast, der sich mit dem Wechselspiel aus Wirtschaft und Klimawandel beschäftigt. In der neuesten Folge haben Henrike Adamsen, Lisa Hoffaeller und Victoria Hünewaldt mit Maike Gossen von der TU Berlin gesprochen. In dem Gespräch ging es um das Konzept des suffizienten Konsums, das damit verbundene Spaßverderber-Image und die tatsächliche Anpassungsbereitschaft der Unternehmen. (makronom.de, 11.1.22 14:40)
  • Weiterer Atomausstieg ist Meilenstein für Energiewende und Sicherheitsgewinn Entlastung für die Stromnetze in Norddeutschland (www.eco-world.de, 11.1.22 14:40)
  • Grünes Licht für grünen Wasserstoff Neue Bundesregierung gibt Startschuss für H2Global-Initiative (www.eco-world.de, 11.1.22 14:40)
  • Best Of 2021: das sind die 10 meistgelesenen Artikel – GoGreen Das sind die Artikel mit den meisten Zugriffen im 2021. Die Best of aus dem vergangenen Jahr. Zwei Themen stechen heraus. Schau rein! | Elektroautos im Vergleich — die 10 besten Kleinwagen / Teil 1 | Pflanzliche Proteine — 10 tolle Tipps für deine Ernährung / Teil 2 | Elektroauto oder Plug-in-Hybrid: Ein klarer Sieger | Elektroauto-Vergleich: Preis und Reichweite bei Tesla & Co. | Reto Knutti: „Gegen den Klimawandel gibts keine Impfung“ | Nachhaltig putzen — Blaue Helden bringt die Tabs! | Steffi Buchli: «Nachhaltiger mit mir selbst? Daran muss ich arbeiten!» | So isst du weniger Fleisch — 5 starke Tipps dazu! | Fleischlose Burger — drei Produkte im Test, ein klarer Sieger | Ökologischer Fussabdruck: So lebst du klimafreundlicher - (gogreen.ch, 11.1.22 14:38)
  • Schonungslose Eröffnungsbilanz: Bundesregierung muss sehr ambitioniertes Klimaschutz-Sofortprogramm vorlegen Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt, dass Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck heute eine schonungslose Startbilanz zum Stand des Klimaschutzes vorgelegt hat. „Wir benötigen nun ein radikal realistisches Klimaschutz-Sofortprogramm“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Dafür sind jetzt die Ministerien für Verkehr, Bau und Landwirtschaft gemeinsam mit dem Klimaminister in der Pflicht. Sie müssen in diesem Jahr ihre jeweiligen Sektoren auf einen Pfad zum Erreichen der Klimaziele bringen." (germanwatch.org, 11.1.22 14:35)
  • Decarbonising heating in buildings | Agora Energiewende The carbon intensity of heating in Norway is one of the lowest in Europe. How was this achieved? Find out from the stakeholders involved how they worked together to phase out fossil boilers in homes and ensure that clean solutions were available for all. | Learn more: www.agora-energy.org/success-stories - (www.youtube.com, 11.1.22 14:33)
  • Alle schiessen auf Ringier – und «vergessen» dabei Wichtiges Der CEO des Medienunternehmens Ringier empfahl seinen Redaktionen, in schwierigen Covid-Zeiten die Regierungen zu unterstützen. | Wahre Worte: „Den Einfluss von oben auf Redaktionen hat es immer schon gegeben. Darüber zu schreiben lohnt sich aber offenbar nur, wenn damit politische Werbung gemacht werden kann.“ @campaigning (www.infosperber.ch, 11.1.22 14:31)
  • Die Sonne bricht durch | Neuer WWF-Report: Megatrends der globalen Energiewende Die Energiewende entwickelt weltweit Schlagkraft: Während Energie aus Sonne und Wind massiv ausgebaut wird, blicken die Fossilen wie Kohle und Öl langsam, aber sicher ihrem Ende entgegen. Das zeigt ein neuer, umfassender Report des WWF Deutschland, der die Trends auf dem Energiemarkt weltweit und hier bei uns in Deutschland analysiert hat. | „Gerade hat Deutschland die G7-Präsidentschaft übernommen, unser neuer Bundeskanzler versteht sich selbst als Klimakanzler — Klimaschutz sollte daher eine der Prioritäten für dieses Jahr sein. Die Energiewende ist dafür unabdingbar, weltweit kommt sie mit großen Schritten voran. Nun kommt es insbesondere auch für Deutschland darauf an, den Ausbau der Energiewendetechnologien schneller voranzutreiben, um nicht den Anschluss zu verlieren. Wer bei der Energiewende aufs Tempo drückt, sichert sich langfristig auch bessere wirtschaftliche Perspektiven in einer fossilfreien Welt, sagt Viviane Raddatz, L... >| (www.wwf.de, 11.1.22 14:29)
  • Energiewende und Erdgas: Eine toxische Beziehung Die EU will Investitionen in Gaskraft mit einem Öko-Siegel attraktiv machen. Das sorgt für viel Kritik — auch wenn neue Kraftwerke nötig sind. | Für den #Übergang braucht Deutschland neue #Gaskraftwerke, um die wechselvollen Erneuerbaren zu ergänzen, sagt PIK-Forscher @GunnarLuderer via @tazgezwitscher #EUTaxonomy #Energiewende @PIK_Klima (taz.de, 11.1.22 14:29)
  • Wird Klimaschutz oberstes Völkerrecht? Ein Kommentar von Franz Alt Klima, Frieden und Recht gehören zusammen. Klimaschutz muss oberstes Völkerrecht werden. Auch mit Hilfe des Völkerrechts können wir uns als globale Gesellschaft und als Weltfamilie begreifen. Anfangen mit einem bescheideneren Lebensstil müssten die Wohlhalbenden. 10 bis 30 Prozent der Bevölkerung müssten mitmachen, dann entwickeln sich neue gesellschaftliche Normen. 10 bis 30 Prozent und die Gerichte: dann kann das bisherige Wirtschaften gegen die Natur kippen! (www.eco-world.de, 11.1.22 14:25)
  • Ein Viertel der EU-Stromproduktion stammt aus Atomkraft Größter Erzeuger von Kernenergie im Jahr 2020 war Frankreich, gefolgt von Deutschland, Spanien und Schweden. (www.diepresse.com, 11.1.22 14:25)
  • Stiftung | Die Anstifterin Claudia Langer erklärt die 30 bis 50-Jährigen zur verlorenen Generation und setzt sich für die jungen ein. Sie weiß: Generationengerechtigkeit mobilisiert die Menschen viel eher als Nachhaltigkeit (www.freitag.de, 11.1.22 14:21)
  • Was sich 2022 ändert Von CO2-Preisen bis Ökostrom: Neue Regeln im Zeichen der Energiewende (www.tagesspiegel.de, 11.1.22 14:21)
  • Solarzellen: Deutsche Uni entwickelt Super-Zelle mit tausendfacher Power Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat möglicherweise einen Durchbruch bei Solarzellen erzielt. Ein Forschungsteam der Uni hat eine Super-Zelle entwickelt, die tausendmal effizienter ist als vergleichbare Zellen. | (www.basicthinking.de, 11.1.22 14:19)
  • „Wenn alle sagen: ‚Bei mir nicht!‘ – Dann werden wir scheitern“ Um die deutschen Klimaziele zu erreichen, reichen die aktuellen Anstrengungen nicht aus. Vor allem die erneuerbaren Energien müssten schneller ausgebaut werden, so Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck. (www.welt.de, 11.1.22 14:19)
  • Klima­schutz-Verhalten wird häufig falsch ein­geschätzt Weniger Fliegen, weniger Plastik, weniger Fleisch: Wir sind mit zahlreichen klimaschützenden Massnahmen konfrontiert. Doch bei der Frage, welche Massnahme wie viel bringt, versagen wir. | Die Schweiz kennt zwar klimaschützendes Verhalten, kann aber den Effekt einzelner Massnahmen schlecht einschätzen. | Daher braucht es mehr Aufklärung über Klimaeffekte, damit die Bevölkerung auch die effektivsten Massnahmen umsetzt. | Diesbezüglich können politische Debatten wie jene um das CO2-Gesetz viel bringen, um das Wissen zu erhöhen. (www.higgs.ch, 11.1.22 14:17)
  • Sieben wichtige Nachhaltigkeitstrends für 2022 In 2022 ist mit strengeren Gesetzen zur Entlarvung von "Greenwashern" und einer steigenden Nachfrage nach klaren Offenlegungs- und Berichtsstandards zu rechnen. Eco-Business identifiziert sieben wichtige Trends, die Wirtschaft und Gesellschaft im Jahr 2022 prägen werden. | 1. Wenn Netto-Null-Zusagen in Mode kommen, muss die Offenlegung von Daten folgen | 2. Die Netto-Null-Zusagen der Unternehmen werden auf den Prüfstand gestellt | 3. Die Regulierungsflut führt zu einer Stärkung des „S“-Faktors in ESG | 4. Illegale Fischerei an einem Wendepunkt | 5. Erdgas und Kernenergie stehen vor einem Comeback | 6. Elektroautos, Flugzeuge und nachhaltige Schifffahrt | 7. Innovation bei naturbasierten Lösungen - (www.umweltdialog.de, 11.1.22 14:12)
  • Habeck: Deutschland droht Klimaziel auch 2030 zu verfehlen Verfehlt Deutschland die Klimaschutzziele für 2030? Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck sagt, die Aufgabe sei „gigantisch“ und kündigt zwei Sofortprogramme an. Der Deutschen Umwelthilfe ist das zu wenig. (www.faz.net, 11.1.22 14:14)
  • DIW Berlin: Habecks Klimapläne gehen in richtige Richtung, sind aber noch unzureichend Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute seine „Eröffnungsbilanz“ für den Klimaschutz vorgestellt. Es folgt eine Einordnung von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): "Endlich herrscht mehr Realismus im Wirtschaftsministerium in Punkto Klimaschutz und Energiewende. Die vorgeschlagenen Maßnahmen gehen allesamt in die richtige Richtung. Die Annahmen zum künftigen Stromverbrauch sind realistischer. Zudem ist begrüßenswert, dass die Ausschreibungsmengen für erneuerbare Energien erhöht werden sollen. Das ist überfällig. Gut ist ebenso, dass mehr Flächenpotenziale für Windenergie genutzt werden sollen. Da sehr viel Versäumtes aufgeholt werden muss, ist es ein sehr ambitioniertes Programm. … (www.diw.de, 11.1.22 14:10)
  • Bottled water numbers don't add up – their environmental impact is 3500 times that of tap water The findings, from a study focused on Barcelona, found that the sustainability benefits of avoiding bottled water far outweighed the perceived health benefits of drinking it | Grabbing a plastic bottle of chilled water on the go is one of the staple conveniences of modern life. But results from a new study may give consumers pause before they reach for the Evian: Bottled water has an environmental impact 3,500 times greater than tap water, according to the new paper, which carried out a life-cycle analysis of bottled water production to reveal the true extent of its environmental harms. | These findings come amid rising consumption of bottled water globally. People buy water packaged in single-use plastic not just for convenience's sake. There are health reasons too, because historically in many countries tap water has been linked to poor water quality and health risks. | In the first study of its kind, the researchers on the new Science of the Total Environment paper … (www.anthropocenemagazine.org, 11.1.22 14:08)
  • Die Sonne bricht durch | Neuer WWF-Report: Megatrends der globalen Energiewende Die Energiewende entwickelt weltweit Schlagkraft: Während Energie aus Sonne und Wind massiv ausgebaut wird, blicken die Fossilen wie Kohle und Öl langsam, aber sicher ihrem Ende entgegen. Das zeigt ein neuer, umfassender Report des WWF Deutschland, der die Trends auf dem Energiemarkt weltweit und hier bei uns in Deutschland analysiert hat. | „Gerade hat Deutschland die G7-Präsidentschaft übernommen, unser neuer Bundeskanzler versteht sich selbst als Klimakanzler — Klimaschutz sollte daher eine der Prioritäten für dieses Jahr sein. Die Energiewende ist dafür unabdingbar, weltweit kommt sie mit großen Schritten voran. Nun kommt es insbesondere auch für Deutschland darauf an, den Ausbau der Energiewendetechnologien schneller voranzutreiben, um nicht den Anschluss zu verlieren. Wer bei der Energiewende aufs Tempo drückt, sichert sich langfristig auch bessere wirtschaftliche Perspektiven in einer fossilfreien Welt, sagt Viviane Raddatz, L... >| (www.wwf.de, 11.1.22 13:35)
  • Habeck legt Eröffnungsbilanz Klimaschutz vor | „Müssen Geschwindigkeit der Emissionsminderung verdreifachen.“ Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck legt heute die Eröffnungsbilanz Klimaschutz vor. Diese ist notwendig, um aufzuzeigen, wo Deutschland bei den einzelnen Handlungsfeldern steht. Das gilt sowohl für die Klimaziele in den verschiedenen Sektoren als auch für den Ausbau der erneuerbaren Energien und den Netzausbau. Die Eröffnungsbilanz zeigt, wie sehr der Klimaschutz in Deutschland hinter den Erwartungen liegt.|Robert Habeck: „Die Eröffnungsbilanz Kilmaschutz zeigt: Wir starten mit einem drastischen Rückstand. Die bisherigen Klimaschutzmaßnahmen sind in allen Sektoren unzureichend. Es ist absehbar, dass die Klimaziele der Jahre 2022 und 2023 verfehlt werden. Aber wir unternehmen alle Anstrengungen, um den Rückstand wettzumachen. Hierzu müssen wir die Geschwindigkeit unserer Emissionsminderung verdreifachen und deutlich mehr in weniger Zeit tun.“|Habeck betonte: „Wir wollen bis 2045 klimaneutral werden und bis 2030 den An... >| (www.bmwi.de, 11.1.22 13:33)
  • Bürgerinnen und Bürger beraten Politik „Wie wollen wir uns in Zukunft fortbewegen? Woher beziehen wir unsere Energie? Wie werden wir uns in Zukunft ernähren, um den Planeten zu schützen?“ Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich ab dem Wochenende der österreichische Klimarat. 100 Menschen wurden dafür nach Zufallsprinzip ausgewählt und sollen unterstützt von einem Wissenschaftsgremium Vorschläge erarbeiten, die dann – im Idealfall – von der Politik aufgegriffen und umgesetzt werden. (orf.at, 11.1.22 13:27)
  • Klima-Sofortmaßnahmen: Klimaschutzminister fordert massives Tempo bei Emissionsminderung Deutschland hat erheblichen Rückstand beim Klimaschutz. Nun soll rasch gegengesteuert werden, kündigt Klimaschutzminister Robert Habeck an. (www.zeit.de, 11.1.22 13:26)
  • Warum nicht #Klimaschutz nur über #Subventionen? Für den Anschub zB von #Wasserstoff oder synthetische #Kraftstoffe ja. Aber Subventionen brauchen ein #Ablaufdatum, sonst laufen sie Gefahr, unsinnig zu werden – sagt #Edenhofer im In (@PIK_Klima, 11.1.22 13:15)
  • „Sie sehen also, dass die Aufgabe groß ist ... gigantisch ist“ Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) mahnt deutlich größere Anstrengungen im Klimaschutz an. Deutschland drohe seine Ziele „deutlich“ zu verfehlen, der Trend gehe „in die falsche Richtung“. Vor allem beim Ausbau von Wind- und Solarenergie müsse nun deshalb mehr Tempo gemacht werden. (www.welt.de, 11.1.22 13:01)
  • Startschuss für den ersten Klimarat der Bürgerinnen und Bürger Österreichs - Rat wird ab kommendem Wochenende tagen und sich bis Juni einmal monatlich treffen - Empfehlungen sollen dann an Bundesregierung übergeben werden (oekonews.at, 11.1.22 13:00)
  • EU-Taxonomie: Atomkraft bremst die Energiewende aus Eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung geht nur ohne Atomkraft (www.eco-world.de, 11.1.22 12:40)
  • Wirtschaftsminister Habeck gibt Gas beim Klimaschutz Wirtschaftsminister Habeck konstatiert in seiner "Eröffnungsbilanz" einen "drastischen Rückstand" beim Klimaschutz in Deutschland. Deshalb will er das Tempo zur Minderung klimaschädlicher Emissionen fast verdreifachen. (www.dw.com, 11.1.22 12:38)
  • So will Habeck den Erneuerbaren-Turbo zünden Der Wirtschaftsminister stellt dem Klimaschutz ein schlechtes Zeugnis aus. Doch dieses Jahr will er das Steuer herumreißen – und die Gesellschaft verändern. (www.tagesspiegel.de, 11.1.22 12:37)
  • Pressekonferenz zum Klimaschutz: Robert Habeck stellt Sofortmaßnahmen zum Klimaschutz vor Deutschland hat laut Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister einen "drastischen Rückstand" beim Klimaschutz. Ein Paket an Gesetzen soll dem entgegenwirken. Jetzt live (www.zeit.de, 11.1.22 12:01)
  • Robert Habeck erklärt, was bald jeder für den Klimaschutz tun muss Deutschland soll bis 2045 klimaneutral sein. Auf dem Weg dorthin habe man aber einen „drastische Rückstand“, heißt es aus dem Klimaschutzministerium. Mit welchen Maßnahmen dieser aufgeholt werden soll, erklärt Robert Habeck hier live. (www.welt.de, 11.1.22 12:00)
  • Experten erklären Chaos am Markt - Russlands Gas-Poker und Frankreichs Strom-Hunger: Darum explodieren die Energiepreise - - Noch nie war Strom so teuer wie im Dezember. Eine Megawattstunde kostete zeitweise fast siebenmal mehr als im Vorjahr. Schuld daran ist eine Kombination mehrerer Faktoren am Markt, sagen Experten. Und sie warnen: Weil die vorigen Bundesregierungen geschlafen haben, werden die höheren Preise zwar nachlassen, aber nicht wieder auf das vorige Niveau absinken. - Von Redakteur Maximilian Nagel (www.focus.de, 11.1.22 11:09)
  • So stark sind ärmere Haushalte von steigenden Energiekosten betroffen Heizen und Stromverbrauch kosten für alle Deutschen mehr. Doch die Belastung ist unterschiedlich groß, wie eine Rechnung des Statistischen Bundesamtes zeigt. (www.faz.net, 11.1.22 11:07)
  • Die deutsche Liebe zum Auto: Es ist kompliziert Das eigene Auto zu lieben, war lange der sprichwörtliche Normalzustand hierzulande. Inzwischen sehen selbst Autofans die Beziehung pragmatischer, denn neben der Frage des Klimaschutzes gibt es auch immer mehr Alternativen. (www.faz.net, 11.1.22 10:49)
  • Umwelthilfe: Deutschland muss notfalls gegen Taxonomie klagen Die Deutsche Umwelthilfe fordert von der Bundesregierung die Ablehnung der EU-Taxonomie-Pläne, die Atomkraft und Erdgas als nachhaltig einstufen würden. Aus Sicht eines Verfassungsrechtlers wäre dies jedoch „völlig verfassungskonform“. (www.faz.net, 11.1.22 10:23)
  • Wärmeversorgungsverordnung & Gasstrategie – Stadt Zürich [30. November 2021] Die Stadt Zürich hat zum Ziel den CO2-Ausstoss bis 2040 auf Netto-Null zu reduzieren. Die Transformation der Wärmeversorgung ist dafür von entscheidender Bedeutung. Um dieses Generationenprojekt umzusetzen, sind Anpassungen der rechtlichen Rahmenbedingungen notwendig. Der Stadtrat hat dazu erstmals eine Wärmeversorgungsverordnung (WVV) verabschiedet. Diese geht nun zur Beratung an den Gemeinderat. | Um den Einsatz von Gas auch in den Bereichen zu regulieren, die über die Wärmeversorgung hinausgehen, hat der Stadtrat zusätzlich die Gasstrategie verabschiedet. Sie hat zum Ziel, den Gasverbrauch zu senken, den Einsatz von Gas aus fossilen Quellen bis spä­testens 2040 zu beenden und die Ausdehnung des Gasverteilnetzes entsprechend stark zu reduzieren. (www.stadt-zuerich.ch, 11.1.22 9:38)
  • Livestream: Klimaschutzminister Habeck stellt „Eröffnungsbilanz“ vor Wie sehr liegt der Klimaschutz in Deutschland hinter den Erwartungen zurück? Über die Klimaziele in diesem und nächstem Jahr will Minister Robert Habeck sich äußern. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream. (www.faz.net, 11.1.22 9:30)
  • Lehren in der Klimakrise - - - - - - Matthew Schneider-Mayerson lehrt seit Langem zum Thema Klimawandel – und zeigt Wege auf, trotz Widerständen und Klimaangst ins Handeln zu kommen. - - (www.ews-schoenau.de, 11.1.22 9:00)
  • Klimaschutz bei BASF: "Allein mit ökologischen Methoden werden wir es nicht schaffen" Wie ernähren wir mehr als zehn Milliarden Menschen? BASF-Vorstand Saori Dubourg sagt: Wir brauchen nicht nur die konventionelle Landwirtschaft, sondern auch Gentechnik. (www.zeit.de, 11.1.22 7:26)
  • Strompreise weiter auf hohem Niveau Die Energiemärkte erleben nie gekannte Turbulenzen. In der Weihnachtswoche erreichten die Großhandelspreise für Strom ein Rekordhoch. Einige Versorger haben ihren Kunden gekündigt oder Neukundenpreise stark erhöht. Ein aktueller Blick auf den Markt. (www.energiezukunft.eu, 11.1.22 7:00)
  • Taxonomie: Umweltverbände: Scholz muss Nein zur Atomkraft sagen Deutschland soll sich wie Österreich und Luxemburg mit aller Macht gegen die Taxonomie-Pläne der EU stellen, verlangen Umweltschützer in einem gemeinsamen Appell - und fordern klare Kante auch beim Erdgas. (www.sueddeutsche.de, 11.1.22 6:04)
  • ÖkoFEN: Mit Biomasse auf der Siegerstraße - Der Klimaschutzgedanke ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und bewegt immer mehr Menschen auf fossile Energieträger zu verzichten. Die Nachfrage nach klimafitten Heizsystemen steigt daher weltweit stetig an. (oekonews.at, 11.1.22 1:42)
  • Amortisationszeiten für große und mittlere Photovoltaik-Anlagen sinken - Gute Nachrichten für Investoren: Trotz steigender Preise bei den Komponenten von Photovoltaik-Anlagen sinken in Österreich die Amortisationszeiten. (oekonews.at, 11.1.22 1:42)
  • 2022 wird Jahr des Bodenschutzes - Bodenschutz-Vertrag von Bund, Ländern und Gemeinden für Herbst angekündigt – WWF Österreich fordert fünf Maßnahmen gegen den Flächenfraß und zur Wiederherstellung zerstörter Lebensräume (oekonews.at, 11.1.22 1:42)


10.01.2022[Bearbeiten]

  • Persönliche digitale Souveränität: Wie wir uns von Internet-Konzernen unabhängiger machen Sind wir wirklich auf Gedeih und Verderb auf die großen Internetkonzerne angewiesen, wenn wir moderne Kommunikationstools nutzen und von deren Möglichkeiten profitieren wollen? Die Antwort lautet: Nein! (www.riffreporter.de, 10.1.22 23:33)
  • Ziele zur Energiewende: Die schiefe Bilanz des Robert Habeck Unternehmen und Verbraucher interessieren vor allem zweierlei: Wie fallen die hohen Energiepreise? Und wie sichert Deutschland seine Versorgung? Dem Klima- und Wirtschaftsminister sind dazu keine überzeugenden Antworten eingefallen. (www.faz.net, 10.1.22 22:42)
  • Fossils Reveal When Animals Started Making Noise | For billions of years Earth was quiet. Then life got loud Recent insights into the evolution of animal acoustics have led to a new understanding of how our modern-day soundscapes came to be. Fossils reveal when the major types of sound-production–and sound-detection–structures appeared in the forerunners of today's invertebrate and vertebrate creatures. And in some cases, clever modeling has allowed scientists to re-create the ancient sounds themselves. Many details remain to be worked out, but we can now begin to piece together the dawn of the din. (www.scientificamerican.com, 10.1.22 21:56)
  • Studie: Wärmeresistente Alpenpflanzen schwinden Alpenpflanzen, die im rauen, kalten Klima des Hochgebirges gut gedeihen, verlieren durch die Erderwärmung zunehmend ihren Lebensraum. Überraschenderweise könnten laut einer aktuellen Studie gerade jene Pflanzen, die sich besser an steigende Temperaturen anpassen, besonders bedroht sein. (orf.at, 10.1.22 21:12)
  • Is tourism compatible with the decarbonized economy? What if there was a way to go on vacation while helping fix the carbon emissions problem? According to new research, tacking on an $11 tax to each trip could do just that. | Many of the consequences associated with climate change are quite dire. Here's just one example: In 2014, the IPCC predicted that if current warming trends continue, the planet's surface would be around 2.6-4.8oC warmer by the end of the century than it was at the beginning. That ~4oC increase, they say, “would result in large coastal and other areas of the earth being physically and economically transformed; a large fraction of species at risk of extinction and ecosystems significantly altered; undermine water and food security; displace millions of persons and lead to substantial economic losses.” | So the main question that now faces us is how to slow or reverse that warming trend. One industry highlighted by the IPCC is tourism. The growth in tourism will be unsustainable against a background of cli... >| (www.anthropocenemagazine.org, 10.1.22 21:10)
  • Faktencheck zur Kernenergie: Hochradioaktive Abfälle, CO2, Kosten, Sicherheit Frankreich will sie weiter fördern, in der EU-Taxonomie steht sie zur Debatte: die Kernkraft und deren Rolle in Zukunft. Verglichen mit einem Kohlekraftwerk stößt ein Kernkraftwerk sehr wenig Treibhausgase aus. Das führt manchmal zu der Aussage, mit Atomstrom ließen sich die Klimaziele erreichen und die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius beschränken. Doch mit der Atomkraft sind so viele Risiken und Kosten verbunden, dass sie keine Rolle im nachhaltigen Energiemix der Zukunft spielen sollte. Wir begründen Fakten zur Atomkraft, die derzeit diskutiert werden. | 1. Atomstrom verurs >| (blog.oeko.de, 10.1.22 20:53)
  • Norwegens Endlager für Kohlendioxid: Der nächste Bodenschatz Die CCS-Technik soll Europa helfen, klimaneutral zu werden — und der norwegischen Öl- und Gasindustrie eine lukrative Zukunft sichern. (taz.de, 10.1.22 20:53)
  • Forscher*innen entwickeln Notfallkonzepte für flächendeckende Stromausfälle Die Bergische Universität Wuppertal hat im Dezember 2021 mit SISKIN (Großflächiger Stromausfall — Möglichkeiten zur Teilversorgung von kritischen Infrastrukturen) ein neues Forschungsprojekt begonnen. Es untersucht Blackouts und entwickelt vor dem Hintergrund der steigenden Anzahl dezentraler Erzeugungsanlagen und zusätzlicher Automatisierungstechnik neuartige Notfallkonzepte, die auch auf andere Netze übertragbar sind. „Damit wären die Netzbetreiber in Zukunft in der Lage, drohende Blackouts besser zu beherrschen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek vom Wuppertaler Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik. Das Land NRW fördert das Projekt mit ca. zwei Millionen Euro. (www.uni-wuppertal.de, 10.1.22 20:50)
  • Forschungsprojekt zur Systemwiederherstellung durch kleine Photovoltaik-Anlagen und Heimspeicher gestartet Millionen von dezentralen Erzeugungsanlagen und hunderttausende Speicher wurden in Deutschland bereits installiert. Ob und wie sich diese Anlagen zur Systemwiederherstellung oder den Betrieb kritischer Infrastrukturen im Falle eines großflächigen Stromausfalls nutzen lassen, wollen jetzt Forschende der Bergischen Universität Wuppertal herausfinden. (www.pv-magazine.de, 10.1.22 20:48)
  • Gas- und Strompreise: Pleitewelle bei Billigversorgern Energieanbieter kündigen Kunden in Massen Verträge und treiben sie zur teuren Konkurrenz. Verbraucherschützer ermuntern zur Gegenwehr. (www.jungewelt.de, 10.1.22 20:42)
  • "500 Milliarden Euro für neue Atomkraftwerke nötig" Der französische EU-Kommissar Breton fordert hohe Ausgaben für umstrittene Technologie. Anders sei es unmöglich, dass Europa bis 2050 klimaneutral wird. (www.diepresse.com, 10.1.22 20:32)
  • Das Quartier als Schlüssel zur Energiewende – PD Dr. Christian Growitsch Mit dem novellierten Klimaschutzgesetz wurden die Zielvorgaben zur Reduktion der Treibhausgasemissionen im Sommer 2021 deutlich verschärft. Im Koalitionsvertrag schlagen die Ampel-Parteien nun zahlreiche Maßnahmen vor, wie die Ziele im Gebäudesektor und anderen Bereichen erreicht werden können. Dabei nehmen die Koalitionspartner das »Quartier« als Teil einer Stadt stärker ins Blickfeld. Christian Growitsch, Leiter des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW erläutert, warum Klimaschutz und Stadtentwicklung Hand in Hand gehen müssen und dafür das Quartier der geeignetste Ort ist. (www.energie-klimaschutz.de, 10.1.22 20:09)
  • „Partizipation wird zunehmend Gewicht bekommen“ Beteiligungssprojekte sollen Bürger*innen in wissenschaftliche Prozesse und politische Abwägungen einbeziehen. Wie gelingt das? Ein Gespräch mit dem Partizipationsforscher Ortwin Renn über aktuelle Entwicklungen, Chancen und Hürden partizipativer Formate. (www.wissenschaftskommunikation.de, 10.1.22 20:07)
  • Teures neues Jahr: Rekordpreise für Sprit und Strom Diesel kostet jetzt so viel wie noch nie in der Geschichte. Auch Strom wird immer teurer. Bleibt das jetzt so im Kampf gegen den Klimawandel? (www.faz.net, 10.1.22 20:04)
  • Aus dem Verwaltungsgericht: Veloverleiher brauchen in der Stadt doch eine Bewilligung Die Stadt Zürich kann Unternehmen, die Leihvelos auf öffentlichem Grund abstellen, Auflagen machen und von ihnen Gebühren verlangen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.1.22 20:02)
  • Klimawandel in Zahlen: Vergangene sieben Jahre waren heißeste bisher gemessene - 2021 war weltweit gesehen nicht das heißeste gemessene Jahr, doch es gab etliche besorgniserregende Höchststände und zerstörerische Extremwetter-Ereignisse. Der Klimawandeldienst der EU hat einen klaren Appell.Die vergangenen sieben Jahre waren dem Klimawandeldienst der EU zufolge die sieben wärmsten der Erde seit Beginn der Aufzeichnungen. 2021 gehörte wie 2015 und 2018 unter diesen heißesten Jahren zu den weniger heißen, wie aus den am Montag vorgestellten Daten des EU-Klimawandeldiensts Copernicus zum Klimajahr hervorgeht. - In Europa wurde aber der wärmste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen - knapp vor den Sommern von 2010 und 2018. Dabei stach die auf Sizilien gemessene mutmaßliche Rekordtemperatur von 48,8 Grad besonders hervor. Sie lag 0,8 Grad über dem vorherigen Europa-Rekord. - Extremwetter in 2021 - Außerdem war 2021 von Extremwetter-Ereignissen geprägt - wie den Fluten, die neben Deutschland im So... >| (www.oekotest.de, 10.1.22 19:42)
  • Öko-Offensive und mehr Wohngeld Klimaminister Habeck skizziert, wie er die Energiewende schaffen will. Windkraft soll es leichter haben, Wohngebäude sollen klimaneutral werden. Bedürftige erhalten einen Heizkostenzuschuss von mindestens 135 Euro. (www.faz.net, 10.1.22 19:36)
  • Reform der Europäischen Union: EU-Bürgerpanel für mehr Klimaschutz Das von der EU organisierte Forum verlangt, treibhausgasintensive Importe zu beschränken. Kohlekraftwerke sollen CO2-Filter bekommen. mehr... (taz.de, 10.1.22 19:04)
  • Hitzerekord und extremes Wetter: Sieben Jahre Hitzewelle Im vergangenen Jahr war das Wetter vielerorts extrem und tödlich. Wis­sen­schaft­le­r:in­nen weisen teilweise einen Effekt des Klimawandels nach. mehr... (taz.de, 10.1.22 18:52)
  • Angst vor Klimawandel, Angst vor Gelbwesten 20 EU-Staaten konterkarieren die von der EU gewünschte Klimapolitik, in dem sie die Steuern auf Energie drastisch senken. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 10.1.22 18:48)
  • EU-Dienst Copernicus: Vergangene sieben Jahre waren die heißesten - - - - - - - Der Trend der globalen Erwärmung setzt sich fort: Laut EU-Dienst Copernicus waren die vergangenen sieben Jahre die heißesten der Erde seit Beginn der Aufzeichnungen. Es sei dringend notwendig, die Treibhausgas-Emissionen zu senken. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 10.1.22 18:23)
  • Klimakrise und Klimakatastrophe: Warum wir nicht mehr über den Klimawandel reden sollten Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt und extreme Wetterphänomene werden häufiger – Folgen einer Klimakrise, die Ökosysteme auf der ganzen Welt gefährdet. Darum sollten wir aufhören, über den „Klimawandel“ zu sprechen – Begriffe wie Klimakatastrophe und Klimakrise könnten uns sogar helfen, die Bedrohung ernster zu nehmen. - Der Beitrag Klimakrise und Klimakatastrophe: Warum wir nicht mehr über den Klimawandel reden sollten erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 10.1.22 18:00)
  • Jugendliche und Social Media: "Jüngere Menschen haben Probleme, die Emotionen anderer wahrzunehmen" Social Media und digitale Kommunikation bestimmen den Alltag und überfordern uns. Die Psychologin Julia Brailovskaia erklärt, welche Folgen das für die Psyche haben kann. (www.zeit.de, 10.1.22 17:56)
  • Vergangene sieben Jahre waren heißeste seit Messbeginn Während klimaschädliche Treibhausgase neue Höchststände erreichten, verzeichnete Europa 2021 den heißesten Sommer seit Messbeginn. Das vergangene Jahr reiht sich mit den vorherigen sechs in die weltweit sieben heißesten der Messgeschichte ein. (www.diepresse.com, 10.1.22 17:48)
  • Robert Habeck: Wirtschaftsminister plant umfassende Klimaschutz-Sofortmaßnahmen Robert Habeck hat in seinem Ministerium Inventur gemacht – und bilanziert einen "drastischen Rückstand" beim Klimaschutz. Ein Sofortprogramm soll für Tempo sorgen. (www.zeit.de, 10.1.22 17:26)
  • Viele Säulen nicht geeicht - "Stecker-Gate": Warum Elektroauto-Fahrer an der Ladesäule oft zuviel bezahlen - Jede Waage beim Gemüsehändler ist geeicht. Bei der Elektromobilität dagegen liefern Tausende nicht eichrechtskonforme Ladesäulen weniger Strom, als der Kunde bezahlt. Die Bundesregierung lässt das zu - um ihr Projekt der E-Mobilität nicht zu gefährden.Von FOCUS-Online-Autor Carl Christian Jancke (www.focus.de, 10.1.22 17:04)
  • The Difficult Business of Defining Climate Refugees - Although the term “climate refugee” is embraced by media outlets and forces across the political spectrum, and actively rejected by others such as UN officials, there is no widely accepted definition. So, what do we mean when we talk about climate refugees? In Europe’s toxic politics of migration, what are the implication of the growing use of the term? Doctoral researcher Lydia Ayame Hiraide sets out to understand this loaded term which actors have chosen to lay bare their fears about the climate and a racialised other, as well as how we might shed its baggage. - - - - In recent years, the spectre of the climate refugee has begun to haunt European politics. Whether in activist discussions or the speeches of former European Commission president Jean-Claude Juncker, the figure of the climate refugee is gaining in prominence. - - - - Amid continued climate scepticism and raging anti-immigrant sentiment, the intertwined politics of climate change and migration are fraught with tensio... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 10.1.22 17:01)
  • Prinzip Hoffnung scheitert an der Realität - Weder Energiewende noch Klimarettung in Sicht (oekonews.at, 10.1.22 17:00)
  • Kommentar: Klimapolitik auf Kosten von Geringverdienern Die Klimapolitik in angegrünten US-amerikanischen Metropolen und Bundesstaaten ist bigott. Sie schafft mit Verboten aus der Welt, was Eliten plagt und Geringverdienern nützt. Der Effekt für den Klimaschutz ist bescheiden. (www.faz.net, 10.1.22 16:15)
  • Les éoliennes zurichoises colonisent l'Europe Dans le nord de la France, en Norvège ou en Suède, la ville de Zurich développe un réseau de parcs énergétiques loin des frontières suisses. Une stratégie que pratiquent également les villes romandes, confrontées à l'immobilité des projets domestiques | Die Westschweizer Zeitung LeTemps berichtete am Samstag in einem ausführlichen Artikel über unseren #Windpark Camblain in Frankreich sowie unser Engagement im Ausland. Derzeit realisieren wir in Europa 21 Windparks mit 1134 GWh #Windenerg @ewz_energie (www.letemps.ch, 10.1.22 14:52)
  • Die wärmsten sieben Jahre, die je gemessen wurden Die Welt war wieder zu heiß: 2021 war eines der wärmsten Jahre, seit die Menschheit das Wetter aufzeichnet. In mehreren Regionen gab es extremes Wetter, das Wissenschaftler:innen auf den Klimawandel zurückführen. (www.klimareporter.de, 10.1.22 14:44)
  • Verknappungen führen zu steigenden fossilen und atomaren Energiepreisen – Vorbote von Blackouts? Die ZDF-Sendung Frontal 21 hat den Beitrag zum Strom Blackout aus dem letzten Jahr in ein beeindruckendes neues Video gepackt. | Unsere Energieversorgung ist verwundbar durch Wetterextreme wie beim Blackout im November 2005 im Münsterland, der 250.000 Menschen tagelang ohne Strom zurückließ. Oder wie aktuell im US-Staat Virginia, wo rund 400.000 Menschen aufgrund eines Schneesturms ohne Strom dastehen. Aber auch Hackerangriffe bedrohen unser Versorgungssystem, denn sie zielen auf die wachsende Digitalisierung im Energiesektor ab. Trotzdem gilt unser Stromnetz in Deutschland als stabil. Sind wir deshalb gefeit gegen Strom Black Outs? (hans-josef-fell.de, 10.1.22 14:40)
  • Nachhaltigkeit im Homeoffice – so geht's Das Homeoffice ist in der Regel per se klimafreundlicher als ein externer Arbeitsplatz, da das Pendeln entfällt. Nachhaltigkeit im Homeoffice bedingt aber auch, möglichst auf Drucksachen zu verzichten und den Stromverbrauch gerade im Internet zu reduzieren. (hausinfo.ch, 10.1.22 14:38)
  • Sturzflut treibt Schadenssummen nach oben Europa muss sich im Klimawandel nach Erkenntnissen der Münchener Rück auf mehr und teurere Naturkatastrophen einstellen. Vor allem beim Hochwasserschutz müssten die Schutzmaßnahmen erheblich ausgeweitet werden. (www.dw.com, 10.1.22 14:30)
  • Nato und die „Nukleare Teilhabe“ - Deutschland als Bidens Atombomben-Taxi: Die Ampel muss eine heikle Entscheidung treffen - Die Nato-Verbündeten müssen im Kriegsfall Zugriff auf die Atomwaffen der USA haben, um diese mit ihren Jets ins Ziel tragen zu können. „Nukleare Teilhabe“ nennt sich das. Die Bundeswehr mustert nun die alten Tornados aus und sucht nach neuen Atom-Bombern. Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht hat nun einen ersten Schritt gewagt – in ein politisches Minenfeld.Von FOCUS-Online-Redakteur Matthias Hochstätter (www.focus.de, 10.1.22 14:24)
  • Wie nachhaltig ist eigentlich die deutsche Tech-Branche? - Wie nachhaltig ist eigentlich die deutsche Tech-Branche? Dieser Frage ist eine Deloitte-Umfrage nachgegangen. Das Ergebnis: Deutsche Unternehmen sind nicht so nachhaltig wie sie behaupten. - Die deutsche Tech-Branche spricht zwar gerne von Nachhaltigkeit. Doch beim nachhaltigen Handeln hapert es noch. Das ist das Ergebnis der diesjährigen Technology Sustainability Survey unter 173 Expert:innen aus deutschen Tech-Unternehmen des Beratungsunternehmens Deloitte. - So gaben über zwei Drittel (67 Prozent) der befragten Führungskräfte zu, eine Diskrepanz zwischen kommuniziertem und tatsächlichem Engagement wahrzunehmen. - Besonders groß klafft diese Lücke in größeren Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitenden auseinander. Hier sagten sogar 82 Prozent der Befragten, dass die postulierte und die gelebte Nachhaltigkeit weit voneinander entfernt seien. - Deutsche Tech-Branche will nachhaltig sein, aber… - Dabei möchte die Tech-Branche i... >| (www.basicthinking.de, 10.1.22 14:15)
  • Vergangene 7 Jahre waren heißeste bisher gemessene Die vergangenen sieben Jahre waren dem Klimawandeldienst der EU zufolge die sieben wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Das Vorjahr gehörte wie 2015 und 2018 unter diesen heißesten Jahren zu den weniger heißen. In Europa wurde aber der wärmste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen - knapp vor den Sommern von 2010 und 2018. (www.krone.at, 10.1.22 14:00)
  • Das letzte Jahr war für den #Klimaschutz in der Schweiz nicht einfach. Davon lassen wir uns aber nicht abschrecken. Mit viel Freude unterstützen wir unter anderem die @KlimaSeniorin, die mit ihrer #Klimaklage die Klimapolitik der Schweiz (@greenpeace_ch, 10.1.22 14:00)
  • Heizungsmarkt 2021: Deutliches Wachstum bei hocheffizienten Heizsystemen - Trotz Coronakrise wurde in der Haustechnik auf Hochtouren gearbeitet und 101.600 hocheffiziente Heizsysteme eingebaut, die alle mit erneuerbaren Energien betrieben werden können. (oekonews.at, 10.1.22 14:00)
  • Nachhaltiges Fischen bis 2025: Wo steht Indonesien heute? Bis 2025 will Indonesien – zweitgrößte Fischereination der Welt – nur noch nachhaltig fischen. Doch Subventionen, fehlende Überwachung und die Bedeutung des Fischens für die Bevölkerung machen das schwierig. (www.dw.com, 10.1.22 13:55)
  • Angebliche Nachhaltigkeit von Atomkraft: Angst essen Atom auf Fürs Klima ist Atomenergie besser als Kohle und Gas, okay. Zweifel an ihrer neu entdeckten Nachhaltigkeit sind dennoch mehr als angebracht. mehr... (taz.de, 10.1.22 13:31)
  • Globale Temperaturen – Warum die Erderwärmung scheinbar Pause macht Die letzten sieben Jahre waren die wärmsten je aufgezeichneten, doch die Erderwärmung scheint sich zu stabilisieren. Futter für die Klimaskeptiker? Ein Experte ordnet die Klimapause ein. | … Für Klimaskeptiker sind solche Entwicklungen immer wieder Futter, um den Klimawandel infrage zu stellen. Anderseits könnte man auch darauf hoffen, dass möglicherweise die Erderwärmung bereits gebremst wird. Beides ist falsch: «Der stabile Trend ist durch die natürliche Variabilität zu erklären», sagt ETH Klimaforscher Reto Knutti. (www.tagesanzeiger.ch, 10.1.22 13:26)
  • Copernicus: Globally, the seven hottest years on record were the last seven; carbon dioxide and methane concentrations continue to rise The European Union's Copernicus Climate Change Service releases its annual findings which show that globally 2021 was among the seven warmest on record. Europe experienced a summer of extremes with severe heatwaves in the Mediterranean and floods in central Europe. Meanwhile, global concentrations of carbon dioxide and — very substantially — methane continued to increase. (climate.copernicus.eu, 10.1.22 13:24)
  • Beate Jessel, WSL-Direktorin, zum Klimawandel, Wölfen und Bienen Beate Jessel, die neue Direktorin der Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), macht sich Sorgen, dass zu wenig gegen den Klimawandel und die schwindende Biodiversität getan wird. || «Sowohl in Deutschland wie auch in der Schweiz muss jederzeit mit dem Auftauchen von Wölfen gerechnet werden — auch am Rand von Siedlungen», sagt die oberste Naturforscherin (nzz.ch, 10.1.22 13:17)
  • Naturkatastrophen richteten 2021 280 Milliarden Dollar Schaden an Mit 120 Milliarden Dollar war im Vorjahr weniger als die Hälfte der Schäden versichert, wie der Rückversicherer Munich Re in seiner Jahresananlyse bekanntgab. (www.diepresse.com, 10.1.22 13:19)
  • Grüner Wasserstoff für regionale Bedarfe Im thüringischen Bad Langensalza entsteht dank cross-industrieller Symbiose ein einzigartiger Technologiestandort: Grüner Wasserstoff soll für regionale Bedarfe bereitgestellt sowie in lokale Energie- und Produktionssysteme eingebunden werden. (www.umsicht.fraunhofer.de, 10.1.22 13:17)
  • Gas- und Strompreise: Bis zu 6000 Euro mehr im Jahr Immer mehr Energiefirmen verlangen von Neukunden horrende Preise. Verbraucherschützer halten das für unzulässig, auch die Bundesnetzagentur sieht das kritisch. Was Verbraucher jetzt tun können. (www.sueddeutsche.de, 10.1.22 13:15)
  • Produktiv und stressarm arbeiten – So verzetteln Sie sich nicht im Homeoffice Organisation und Effizienz sind beim Arbeiten wichtig — das gilt ganz besonders in Zeiten von Corona und Homeoffice. (www.tagesanzeiger.ch, 10.1.22 13:10)
  • Holzenergie erleichtert die Energiewende Die Holzenergie hat im Zuge der Diskussionen um Klimaerhitzung, Winterstromlücke und Energiewende an Aktualität gewonnen. Konrad Imbach, Präsident des Verbandes Holzenergie Schweiz ist an vorderster Front dabei, wenn es um zweitwichtigste Schweizer Energiequelle geht. Im persönlichen Gespräch betont er, wie wichtig die Holzenergie zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele der Schweiz ist. (www.sses.ch, 10.1.22 13:00)
  • CO2-Abgabe verteuert Betrieb von Öl- und Gasheizungen Zum Jahresbeginn ist die im vergangenen Jahr eingeführte CO2-Bepreisung von 25 auf 30 Euro pro Tonne Kohlendioxid (CO2) gestiegen. Wer beispielweise eine Ölheizung nutzt, zahlt nun eine Abgabe von zusätzlich 1,6 Cent pro Liter Heizöl. Damit ist die Bepreisung des Treibhausgases von 7,9 Cent auf 9,5 Cent pro Liter gestiegen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. | Die Bepreisung wird bis 2025 jedes Jahr planmäßig erhöht, im Anschluss ist von einer weiter steigenden Abgabe auszugehen. Eigentümerinnen und Eigentümer eines 150-Quadratmeter-Altbaus mit einem Verbrauch von 3000 Litern Heizöl müssen von 2021 bis 2025 Zusatzkosten von insgesamt rund 1800 Euro einkalkulieren. (www.ikz.de, 10.1.22 12:58)
  • «Im Team erfolgreich sein» Zwei Professoren und eine Professorin erhielten vor Kurzem den ersten Mentoring-Award der UZH. Was aber macht gute Betreuung aus? Darüber spricht Preisträgerin Katharina Maag Merki im Interview. (www.news.uzh.ch, 10.1.22 12:40)
  • Welche Innovationen der Klimaschutz braucht 20 richtungsweisende Innovationen für Klimaneutralität stellt ein Bericht der "Tech for Net Zero Allianz" vor, die von der Deutschen Energieagentur (Dena) initiiert wurde. | || Innovationen im Energiesektor | 01 Elektrolyseure der Megawatt-Klasse | 02 Feststoffbatterien | 03 Hochtemperaturspeicher zu Strom und Wärme (Carnot-Batterie) | 04 Neue Anwendungsfelder für Photovoltaik | 05 Agri-Photovoltaik || Innovationen im Verkehrssektor | E-Kerosin | 07 Wasserstoff als Schiffstreibstoff | 08 Akkumulatorenrecycling | 09 Wasserstoffzüge | 10 Brennstoffzellen-Lkw | 11 Vehicle-to-Grid-Charging || Innovationen im Gebäudesektor | 12 Alternativer Beton | 13 Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung | 14 Erneuerbare Fernwärme aus Großwärmepumpen, Geo- und Solarthermie || Innovationen im Industriesektor | 15 Wasserstoffreduktion von Eisenerz | 16 CCU/S in der Zementindustrie: das Oxyfuel-Verfahren | 17 Methanol-to-Olefin-Prozess | 18 Elektrischer Stea... >| (www.energie-und-management.de, 10.1.22 12:27)
  • Bericht eines NGO-Leiters aus Uganda: „Die Luft wird dünner“ Ugandas Regierung hat das EU-Demokratieförderprogramm blockiert. Viele Organisationen können nicht mehr aktiv sein. Ein NGO-Leiter berichtet. mehr... (taz.de, 10.1.22 12:30)
  • Nachhaltig einkaufen im Supermarkt: Ich krieg die (Klima-)Krise Wer nachhaltig leben will, hat im Laden keine Freude. Denn für Supermärkte scheint das Problem der Erderwärmung jedenfalls kaum zu existieren. (www.tagesanzeiger.ch, 10.1.22 12:29)
  • Wir sollten über Tierversuche sprechen Es ist gut, wenn in der Gesellschaft breit über Tierversuche diskutiert wird, findet Detlef Günther, wichtig ist aber, dass diese Diskussionen fair und faktenbasiert stattfinden. (ethz.ch, 10.1.22 12:24)
  • Energiereporter: Ein Push für mehr «offene Energiedaten» in der Schweiz Die Digitalisierung und die Nutzung von Daten können die Transformation des Energiesystems hin zur Klimaneutralität wesentlich unterstützen. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch digitale Tools zur Information und Sensibilisierung wie beispielsweise der Energiereporter. Seit seiner Lancierung vor knapp einem Jahr hat der Energiereporter durchwegs positives Echo bei Gemeinden und Kantonen ausgelöst. Allerdings bemängelten viele Nutzerinnen und Nutzer, dass die Daten zu den Key Performance Indicators (KPIs) wie «Ausnutzung PV Potential» oder «Anteil erneuerbarer Heizungen» nicht heruntergeladen werden konnten und eine schweizweite Darstellung des aktuellen Stands fehlte. geoimpact und das Bundesamt für Energie BFE haben nun gemeinsam die Datensilos des Energiereporters geöffnet. (energeiaplus.com, 10.1.22 12:23)
  • Anerkennung von Berufserfahrung im Wissenschaftsmanagement – ein Glücksspiel? Immer wieder berichten Kolleg*innen aus Hochschulen, dass die Anerkennung von Berufs­erfahrung vom guten Willen abhänge. Handelt es sich um Einzelfälle, wie einige Hochschulkanzler*innen dazu sagten? (scilogs.spektrum.de, 10.1.22 12:21)
  • Ein «Blick in den Winterthurer Wohnungsmarkt» «Blick in den Winterthurer Wohnungsmarkt»: So heisst die neue Publikationsreihe der Stadtentwicklung Winterthur. Das Wohnmonitoring liefert alle zwei Jahre Einblicke in und Auskunft über den Wohnungsmarkt in Winterthur. | Die vom Stadtrat 2017 verabschiedete Wohnpolitik (Städtische Wohnpolitik – Stadt Winterthur) definiert zwei übergeordnete Zielsetzungen: Einerseits soll in Winterthur ein vielfältiges und ausgewogenes Wohnraumangebot geschaffen und andererseits ein Fokus auf die räumliche Durchmischung gelegt werden. Das Wohnmonitoring «Blick in den Winterthurer Wohnungsmarkt» umfasst Indikatoren zum Winterthurer Wohnungsmarkt und stellt als langfristige Beobachtungsreihe eine wichtige Grundlage für die Überprüfung der städtischen Wohnpolitik dar. Es erscheint alle zwei Jahre. Die erste Ausgabe kann jetzt auf der städtischen Website heruntergeladen werden. (stadt.winterthur.ch, 10.1.22 12:20)
  • Neuer Blauer Engel für weniger Schadstoffe aus Scheitholzöfen: So können Ofenbesitzer Feinstaub und Ruß deutlich mindern Nach DUH-Initiative kommt endlich der Blaue Engel für Staubabscheider: Bestehende Kamin- und andere Scheitholzöfen lassen sich damit effektiv nachrüsten | Umweltzeichen reduziert ultrafeine Partikel um mehr als 90 Prozent | Feinstaub führt jährlich zu mehr als 53.000 vorzeitigen Todesfällen in Deutschland | DUH fordert staatliches Förderprogramm, um Verbraucherinnen und Verbraucher bei Nachrüstung zu unterstützen (www.duh.de, 10.1.22 12:17)
  • Volker und Cornelia Quaschning – Energierevolution JETZT! – Hanser Verlag Der Das-ist-eine-gute-Frage-Podcast hat mit weit mehr als einer halben Millionen Aufrufen unzählige Hörer:innen in seinen Bann gezogen. Dieses Buch fasst die wichtigsten Themen des Podcasts in Buchform zusammen und ergänzt diese um viele neue spannende Inhalte sowie zahlreiche Abbildungen. Eines wird dabei klar: Die Zeit wird knapp. Eine Energiewende reicht nicht, es braucht eine Energierevolution und zwar JETZT! | Uran ist ein begrenzter Rohstoff. Das wissen viele gar nicht. Die herkömmliche #Kernenergie kann darum gar keinen substanziellen Beitrag zum #Klimaschutz leisten. Besser, wir setzen gleich auf erneuerbare Energien. Mehr dazu im Buch #Energierevolution JETZT! @VQuaschning (www.volker-quaschning.de, 10.1.22 12:10)
  • Hitzewelle mit bis zu 50 Grad in Argentinien Auf Argentinien kommt eine enorme Hitzewelle zu. Nachdem bereits das Frühjahr auf der südlichen Hemisphäre überdurchschnittlich stark von den Auswirkungen des Klimawandels gezeichnet war, könnte in Argentinien das Schlimmste noch bevorstehen. Stellenweise werden laut Wetterexperten sogar bis zu 50 Grad Celsius erwartet. Auch in der Antarktis wurden Rekordwerte gemessen. (www.krone.at, 10.1.22 11:20)
  • Lemke kündigt „klares Nein“ zu EU-Atomplänen an Die Stellungnahme der Bundesregierung werde „ein klares Nein“ zu den EU-Plänen, die Atomkraft als nachhaltig und damit förderwürdig einzustufen, beinhalten, kündigt Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) an. Diese Haltung werde von der Ampel-Regierung „geschlossen“ vertreten. (www.welt.de, 10.1.22 11:18)
  • #Klimaschutz: "Es ist noch nicht zu spät, aber wir dürfen nicht nochmal eine Dekade vertrödeln" sagt PIK Direktor #Edenhofer in der @ARD_Presse Doku 'Die Klimaretter'. Online in der Mediathek anschauen oder heute abend i (@PIK_Klima, 10.1.22 11:02)
  • Dürre, Fluten, Stürme - Klimaschutz ist extrem teuer - aber für das Lieferketten-Chaos die Lösung - - Die Corona-Pandemie hat weltweite Lieferketten so gestört, dass wir bis heute unter Engpässen und stark gestiegenen Preisen leiden. Doch auch ohne Pandemie wird das Chaos in der Weltwirtschaft weitergehen, sagen Experten. Helfen könnte kurioserweise höhere Kosten. - Von FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann (www.focus.de, 10.1.22 10:53)
  • Was kostet eigentlich Affiliate Marketing? - Affiliate Marketing gilt mit seiner performancebasierten Abrechnung als eine Art eierlegende Wollmilchsau des Online-Marketing. Indem man die Bewerbung der eigenen Webseite / der eigenen Produkte und Dienstleistungen den Partnern überlässt, können (rein theoretisch) alle anderen Marketing-Werkzeuge über ein Affiliate Partnerprogramm abgebildet werden. Doch was kostet Affiliate Marketing eigentlich wirklich? - Neben Couponing und Contentseiten sind auch Retargeter, SEA-Experten, Displaymarketer, Preisvergleichseiten, Loyalty- und Cashbackanbieter und weitere mögliche Partner im Affiliate vertreten. Durch diese Vielzahl an Marketingdisziplinen, gekoppelt an eine performante Vergütung, wird Affiliate immer attraktiver. - Was genau bedeutet „performancebasierte Abrechnung“? - Um diese Frage zu beantworten, müssen wir ein Affiliate Partnerprogramm in seine Bestandteile zerlegen. Wer spielt eigentlich mit? - Die Player: - - Der Publisher / der... >| (www.basicthinking.de, 10.1.22 10:30)
  • Was ist gerecht? Über die Vielfalt sozialer Aspekte von Umweltpolitik / What is fair? On the diversity of social aspects of environmental policy [deu/eng] Welche sozialen Auswirkungen haben Umweltverschmutzung, Klimawandel und politische Gegenmaßnahmen? Welche sozialen Ungleichheiten gibt es? Und wie wären Nutzen und Belastungen gerecht verteilt? Die Vielfalt sozialer Aspekte und Gerechtigkeitsfragen muss in umweltpolitischen Diskussionen wie auch Forschungsarbeiten möglichst differenziert berücksichtigt werden, schreibt Dirk Arne Heyen vom Öko-Institut. (blog.oeko.de, 10.1.22 9:46)
  • Bauen ist so teuer wie seit über 50 Jahren nicht Holz, Stahl, Dämmstoffe: Die große Nachfrage nach Baumaterialien heizt die Preise an. Eine baldige Entspannung ist nicht in Sicht. (www.faz.net, 10.1.22 9:41)
  • Habeck will umfassende Klima-Sofortmaßnahmen Der neue Klimaschutzminister Habeck hat sich einen Überblick verschafft. Die Klimaziele seien „nicht ohne Zumutung“ zu erreichen. (www.tagesspiegel.de, 10.1.22 9:35)
  • Faktencheck: Wie erkenne ich staatliche Propaganda? Politiker weltweit manipulieren Menschen, um ihr Denken und Handeln zu beeinflussen. In Demokratien und Diktaturen. Doch wie kann ich staatliche Propaganda erkennen? Das DW-Faktencheckteam gibt Tipps. (www.dw.com, 10.1.22 9:22)
  • Nukleare Dämmerung In Frankreich ist Strom knapp – weil das Land so viele Atomkraftwerke hat. Das Muster für eine zukunftsfähige Energieversorgung sieht anders aus. - (www.klimareporter.de, 10.1.22 9:13)
  • Habeck will umfassende Sofortmaßnahmen für mehr Klimaschutz Der neue Minister drückt beim Klimaschutz aufs Tempo: Ein erstes Paket mit eilbedürftigen Gesetzen soll bis April beschlossen werden. (www.faz.net, 10.1.22 8:43)
  • Habeck will umfassende Sofortmaßnahmen für mehr Klimaschutz Der neue Minister drückt beim Klimaschutz aufs Tempo: Ein erstes Paket mit eilbedürftigen Gesetzen soll bis April beschlossen werden. (www.faz.net, 10.1.22 8:43)
  • Mit Digitalisierung lässt sich kaum Energie in Gebäuden sparen - - Die Digitalisierung in Gebäuden kann zwar zum Klimaschutz beitragen, aber nur als Ergänzung zu erneuerbaren Energien und energetischer Sanierung. Das zeigt eine neue Studie. - - (www.geb-info.de, 10.1.22 8:00)
  • Erneuerbare Energien: Was macht eine schöne Landschaft aus? Die Energiewende wird Deutschland verändern. Zeit, darüber ins Gespräch zu kommen, was das für seine Landschaften heißt. (www.faz.net, 10.1.22 7:58)
  • Heizkosten smart senken Über eine App können die Heizungsparameter auf dem Smartphone überwacht und gesteuert werden: Die gewünschte Temperatur in jedem einzelnen Raum, die Warmwasser-Solltemperatur, Zeitprogramme für den Tagesablauf. Sogar auf Zuruf sind viele Systeme über Sprachassistenzsysteme wie Alexa steuerbar. So genießen Hausbesitzer*innen mehr Komfort und können durch die optimale Anpassung der Temperaturen an den tatsächlichen Bedarf in den Räumen Heizkosten sparen. - Fehleranalyse per Fernzugriff - Zugleich bietet die Elektronik neue Möglichkeiten des Monitorings. Per App oder an einem zentralen Bedienpanel sind die Verbrauchsdaten und weitere Informationen abrufbar. Ihre transparente Darstellung erleichtert es, Einsparpotenziale im eigenen Heizverhalten zu entdecken. „Über die App werden die Nutzer auch über Fehler oder Störungen informiert und können schneller reagieren“, erläutert Hans-Jürgen Nowak. Wer Fachh... >| (www.enbausa.de, 10.1.22 7:55)
  • Köpfe, Content, Community: Das erwartet Sie im Kommunikationsjahr 2022 - In diesem Jahr kommt kein Unternehmen mehr um eine Corporate-Influencer-Strategie herum, kein CEO um ein Social-Media-Strategie. Inhalte erreichen Zielgruppen nur noch dann, wenn sie wirklich durchdacht sind und auf die richtigen Medien setzen. Wer andere erreichen will, braucht ein aktives Community-Building. Und für all dies gilt es vor allem die Ressourcen sinnvoll zu kalkulieren und einzusetzen. Dass all dies gelingt, dazu will ich auch in diesem Jahr mit meinen Publikationen beitragen. Ein kleiner Ausblick. - - - Inhaltsverzeichnis - - 1. Köpfe: Um das Thema Corporate Influencer kommt 2022 kein Unternehmen mehr herum.Das Minimum machbar machenNicht zum Dinosaurier werdenDen Markenbotschafter-Impuls abonnierenÜber die eigene Personenmarke nachdenken2. Content: Ohne die richtige Strategie geht gar nichts mehr.Nicht im Paralleluniversum landenRessourcen klug aufteilenAuf dem Laufenden halten3. Community: Der Erfolg liegt im Dialog.Gespräche führen – jetzt erst... >| (www.kerstin-hoffmann.de, 10.1.22 7:38)
  • Wärmewende soll 2025 Meilenstein erreichen Noch drei Jahre, dann soll jede neue Heizung in Deutschland zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Der sanfte Druck steigender CO2-Preise auf Brennstoffe mag helfen, die Wärmewende selbst braucht aber mehr. (www.energiezukunft.eu, 10.1.22 7:00)
  • Klimaschutzziele lassen hoffen, nun müssen sie umgesetzt werden 2021 hat Deutschland seine selbstgesteckten Klimaziele in vielen Punkten nicht erreicht, so eine Studie. Der Anteil Erneuerbarer Energien am deutschen Energiemix ging zurück und Kohlestrom nahm zu. Auch die Emissionen stiegen wieder. (www.energiezukunft.eu, 10.1.22 7:00)
  • Produktiv und stressarm arbeiten: So verzetteln Sie sich nicht im Homeoffice Organisation und Effizienz sind beim Arbeiten wichtig – das gilt ganz besonders in Zeiten von Corona und Homeoffice. (www.tagesanzeiger.ch, 10.1.22 6:33)
  • Habeck will umfassende Sofortmaßnahmen für mehr Klimaschutz Der neue Klimaschutzminister Habeck hat Inventur gemacht und sieht einen „drastischen Rückstand“ beim Klimaschutz. Der Grünen-Politiker will nun einen „Ultra-Lauf“ starten. Unter anderem will er eine baldige Solardachpflicht und das „Wind-an-Land-Gesetz“. (www.welt.de, 10.1.22 5:48)
  • Digitale Teilhabe statt Digitaler Spaltung Digitale Teilhabe kann Türen öffnen: zu Bildung, Dienstleistungen, Kontakt und Austausch. Doch wer kann diese Türen durchschreiten? Wie sicher ist die digitale Welt? Der Digital Inclusion Benchmark bewertet, was 150 der global einflussreichsten Informations- und Telekommunikationskonzerne konkret unternehmen, damit Menschen die Chancen der Digitalisierung sicher nutzen können. Die Deutsche Telekom ist dabei erneut als eine der weltweit Top Ten Firmen bewertet worden, in Europa sogar als eine der besten drei. (www.umweltdialog.de, 10.1.22 4:00)
  • EU-Taxonomie: Steffi Lemke kündigt "klares Nein" gegen EU-Vorschlag zur Atomkraft an Die EU-Kommission plant, Investitionen in Gas- und Atomkraftwerke als klimafreundlich einzustufen. Die Bundesregierung will sich laut Umweltministerin dagegen stellen. (www.zeit.de, 10.1.22 1:28)

09.01.2022[Bearbeiten]

  • Umweltministerin Lemke kündigt Nein zu EU-Atomplänen an - - - - - - - Verhindern kann die Regierung es wohl nicht mehr, dass die EU Atomkraft als nachhaltige Energie einstuft. Aber in einer Stellungnahme will sie ihr klares Nein übermitteln, wie Umweltministerin Lemke im Bericht aus Berlin erklärte. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 9.1.22 22:11)
  • Entspannung statt Druck: 7 Strategien gegen Dauerstress im Alltag - Die Corona-Pandemie hat den Druck auf die Menschen und die Gesellschaft ungemein erhöht. Das gilt sowohl im privaten Umfeld als auch im beruflichen Kontext. Deshalb wollen wir dir sieben Strategien gegen den Dauerstress vorstellen, die Entspannung und Erholung bringen. - - Als Henry Ford im Jahr 1914 den 8-Stunden-Arbeitstag eingeführt hat, war das eine gesellschaftliche Revolution. Denn obwohl durch die Industrialisierung viele Prozesse einfacher geworden sind, haben sich die Arbeitszeiten der Angestellten nicht unbedingt verringert. - In einem ähnlichen Dilemma stecken wir jetzt – rund ein Jahrhundert später – auch wieder fest. Die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung soll uns eigentlich den Alltag im Job und auch im Privatleben erleichtern. - 7 Strategien gegen den Dauerstress im Job - Doch das Gegenteil ist der Fall. Je digitaler unsere Arbeitswelt wird, desto mehr Aufgaben sollen wir Arbeitnehmer:innen übernehmen. Statt Entlastung führt der ... >| (www.basicthinking.de, 9.1.22 21:50)
  • Volker Wissing muss sich als Verkehrsminister schnell beweisen Als neuer Verkehrsminister muss Volker Wissing die Autofahrer zu mehr Klimaschutz bringen. Im Nacken sitzt ihm ein mächtiger Gegenspieler. Und die Bilanz der Deutsche Bahn ist auch mies. (www.faz.net, 9.1.22 21:47)
  • Plastics are invading your salt shakers Microplastics have infiltrated our oceans and can now be found in a wide variety of marine critters, including the ones we eat. Microplastics might also find their way into sea salt since, well, it comes from the sea. | The first thing they teach you when learning to cook is that everything, even desserts, can benefit from some salt. That's because salt — a sodium atom plus a chloride atom — helps food to taste more like itself, thanks to some fancy gustatory neuroscience. But sometimes, it seems, adding a little salt can make your food taste more like plastic. | That's according to a new study published in the journal Environmental Science and Technology. Microplastics, which are defined as any plastic particle less than five millimeters wide, have infiltrated our oceans and can now be found in a wide variety of marine critters, including the ones we eat. It stands to reason that microplastics might also find their way into sea salt since, well, it comes from the sea. … (www.anthropocenemagazine.org, 9.1.22 21:32)
  • Energiewende und Erdgas: Eine toxische Beziehung Die EU will Investitionen in Gaskraft mit einem Öko-Siegel attraktiv machen. Das sorgt für viel Kritik – auch wenn neue Kraftwerke nötig sind. mehr... (taz.de, 9.1.22 19:40)
  • Wind, Wasser, Visionen: Helgoland will grüner Energie-Hub werden Mit Windkraft soll vor Helgoland grüner Wasserstoff auf See hergestellt werden. Schon 2035 könnte die Produktion in einem 10-Gigawatt-Windpark beginnen. Doch das Ziel sei extrem ambitioniert, sagen Forscher. (www.nzz.ch, 9.1.22 19:39)
  • „Atomkraft ist kein grünes Investment“ Ökoworld-Fondsmanager Alexander Funk spricht im Interview über politisches Greenwashing in der Geldanlage. Und er verrät, was er gegen Apple hat und wie man mit Müll Rendite erzielt. (www.faz.net, 9.1.22 18:31)
  • So setzte Macron den Atomplan durch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die EU beim Thema Kernenergie getrieben. Deutschland sah hilflos zu. Das Ökolabel für Atomkraft ist nicht mehr zu stoppen. (www.welt.de, 9.1.22 17:13)
  • Wie Erdgas den Weg zur Klimaneutralität ebnen soll Ausgerechnet mit fossiler Energie will die neue Regierung den Weg zur Klimaneutralität ebnen. Das stürzt vor allem die Grünen in Erklärungsnot. (www.faz.net, 9.1.22 15:25)
  • Wohnungsbau in Deutschland: Comeback der Platte Die Ampelregierung will jährlich 400.000 neue Wohnungen bauen. Kann das mit Hilfe des „seriellen Bauens“ funktionieren? mehr... (taz.de, 9.1.22 14:04)
  • Die Bewohner:innen von Küstendörfern fangen immer weniger Fisch für ihre Ernährung und ihren Lebensunterhalt. Die Übernutzung der Meere ist sowohl eine soziale als auch eine ökologische Katastrophe. (@WWF_Schweiz, 9.1.22 14:00)
  • Diskussion über Nachhaltigkeit: Atomkraft, ja bitte? Ohne die Kernkraft sei der Klimawandel nicht aufzuhalten, glauben die Atombefürworter. Ein verstrahlter Planet rette die Menschheit aber auch nicht, entgegnen die Atomkraftgegner. Wackelt der Atomausstieg in Deutschland? (www.faz.net, 9.1.22 13:57)
  • Kernenergie: Akws in der EU benötigen 500 Milliarden Euro Investitionen bis 2050 Die neue Generation von Atomkraftwerken in der EU benötigt bis 2050 Investitionen von 500 Milliarden Euro. Atomkraft müsse daher als nachhaltig eingestuft werden. (www.zeit.de, 9.1.22 12:03)
  • Letztes Jahr wurden gut 5 GW #Photovoltaik-Anlagen gebaut. In 5 Jahren müssen es 45 GW sein, wenn wir das Pariser Klimaschutzabkommen einhalten wollen. Jetzt müssen wir die Bremsen lösen und Vollgas geben. Mehr dazu im #Podcast: (@VQuaschning, 9.1.22 11:45)
  • Im Basar der Meinungen: die grassierende Manie des Überzeugtseins Keiner kann daran gehindert werden, seine Meinung zu äussern. Daraus leitet sich freilich nicht das Recht auf die Richtigkeit dieser Meinung ab. Diese setzt das Anerkennen von Regeln und Instanzen voraus. Von einem Schiedsgericht aber wollen viele nichts mehr hören. (nzz.ch, 9.1.22 11:26)
  • We can't depend on extreme weather to increase support for climate action | German researchers document another case in which even novel experiences won't budge people from entrenched attitudes Experiencing unusual weather events does not change people's climate policy preferences, according to an analysis of German survey data. Neither climate deniers nor acceptors are moved by local weather, the researchers found. | Past studies have shown that experiencing extreme weather events increases people's likelihood of accepting the existence of climate change. The idea is that first-hand experience of unusual weather makes climate change and its consequences more tangible to people. | But few studies have focused on whether and how that translates into support for climate action. And it turns out that just because people accept that climate change is happening doesn't mean they agree on what to do about it. | “Experiencing early consequences of climate change such as more frequent heat waves and storms does not change citizens' climate policy preferences,” says Lea Gärtner, a political science and political psychology researcher at the University of Man... >| (www.anthropocenemagazine.org, 9.1.22 11:22)
  • Rohstoffpreise schießen in die Höhe | Energiewende in Gefahr: Das neue Schreckgespenst heißt "Greenflation" Stark steigende Rohstoffpreise etwa für Kupfer, Platin und Lithium gefährden nach Ansicht von Wirtschaftsexperten den geplanten weltweiten Übergang zu kohlendioxidfreier Stromerzeugung. | „Wir müssen aufpassen, dass unsere schöne Energiewende nicht am Rohstoffmangel scheitert.“ Das sagte der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft, Karl Lichtblau, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND/Sonntag). - (www.focus.de, 9.1.22 11:21)
  • USA und Russland: Die Welt erlebt eine Rückkehr der Ideologien Die USA und Russland verhandeln über ihre Vorstellung von Sicherheit in Europa. Demokratien und Autokratien stehen vor schweren Konflikten. Aber die Vergangenheit hält ein paar nützliche Ratschläge bereit. (www.sueddeutsche.de, 9.1.22 11:20)
  • Teure Fossilenergie, langsame Bahn und ein wachrüttelnder Film Kalenderwoche 1: Viele Wissenschaftler:innen im Klimabereich finden sich in dem Netflix-Film "Don't Look Up" wieder, so auch Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Der Film mache deutlich, warum wir bei der Bewältigung der Klimakrise scheitern. - (www.klimareporter.de, 9.1.22 11:19)
  • What if the whole world went solar? | Widespread installation of solar panels would have cascading effects on the climate One of these days, we are all going to have to make the switch to renewable energy — if not out of concern about climate change then simply because fossil fuels will eventually run out. But even sustainable energy technologies may have an effect on global climate, according to a study published yesterday in Nature Climate Change. | In the study, researchers used computerized climate models to investigate what would happen if the world's entire energy supply were converted to solar. They assumed that solar panels would be installed in the major desert regions of the world, where the supply of sunlight is greatest, and in urban areas, where the demand for power is greatest. | In areas covered by solar panels, less solar radiation gets absorbed by the Earth, because it gets absorbed by the solar panels (and converted to electricity) instead. Widespread installation of solar panels would decrease absorption of solar radiation by up to 19% in desert areas, the researchers found. (www.anthropocenemagazine.org, 9.1.22 11:00)
  • Energy Transition and Economic Sufficiency: Introduction The following is excerpted from the Introduction to Energy Transition and Economic Sufficiency: Food, Transportation and Education in a Post-Carbon Society (Post Carbon Institute, 2021), edited by Bart Hawkins Kreps and Clifford W. Cobb. | Until the spring of 2020, it was possible for many people to picture the global economy as a well-oiled machine. Some of its flaws were well known — physical scientists have warned for decades that reliance on fossil fuels threatens the survival of our species, and social scientists increasingly see income and wealth inequality as threats to political stability. Yet corporate and political leaders projected continuing economic growth as both necessary and highly desirable. This faith in “business as usual” was echoed in mainstream media. Progress in communications, bioengineering, and nanotechnology promised a future in which human ingenuity could finally overcome the last barriers imposed by natural limits. (www.resilience.org, 9.1.22 10:59)
  • Wenn es plötzlich finster wird Unser modernes Leben ist größtenteils auf die verlässliche Versorgung mit Strom aufgebaut. Ein Blackout hätte fatale Folgen, seit Jahren laufen Vorbereitungen für solch einen Fall. (www.krone.at, 9.1.22 10:30)
  • Die Autobahn als Stromlieferant Eine Westschweizer Firma will mit einer Solarbedachung über der Autobahn A9 die drohende Energielücke schliessen. Die Kollektoren würden den jährlichen Stromverbrauch von 12'000 Haushalten decken. Laurent Jospin hat eine Vision: Mit Solarzellen überdachte Autobahnen im Wallis. Der Standort sei perfekt für das Pilotprojekt, sagt der Chef des Start-ups Energypier gegenüber swissinfo.ch. Schliesslich ist das Wallis mit seinen Weinterrassen und Obstgärten eine der sonnenreichsten Regionen der Schweiz. "Ich befürchte, dass wir auf einen echten Klimanotstand zusteuern", begrü >| (www.swissinfo.ch, 9.1.22 10:00)
  • Helgoland: Die Nordseeinsel treibt die Energiewende voran Die deutsche Nordseeinsel Helgoland soll zu einem Zentrum für die europäische Wasserstoffversorgung werden. Auf dem Eiland ist die Idee umstritten. (www.nzz.ch, 9.1.22 9:21)
  • Studie: Deutschlands Klimaziel für 2030 in Gefahr Deutschland entfernt sich laut einer Studie weiter von seinen Klimazielen. Der Grund: Im vergangenen Jahr ist der CO2-Ausstoß deutlich gestiegen. Je länger sich dieser Trend fortsetze, desto mehr Anstrengungen seien später nötig, so Experten. (www.br.de, 9.1.22 9:08)
  • Nachhaltiges Bauprojekt in Offenbach nutzt Ton Im Quartier „Gustavhof“ haben die Architekten auf eine Bauweise aus der Denkmalpflege gesetzt. Die 70 Wohnungen werden in den kommenden Wochen bezogen. | Das Projekt hat das NaWoh-Qualitätssiegel bekommen. NaWoh steht für nachhaltiges Wohnen. „Wir haben auf eine Bauweise zurückgegriffen, die aus der Denkmalpflege kommt“, erklärt Hendrik Tovar von FFM-Architekten Tovar + Tovar Part GmbB, die das Projekt realisiert haben. Sie verwendeten einen roten, hoch wärmedämmenden Tonstein, den sie mit einer mineralischen Dämmwolle befüllten. Eine weitere Dämmung mit Styropor oder ähnlichem Material sei somit nicht mehr nötig gewesen. Die Steine wurden anschließend mit einem Dämmputz versehen. „Das ist sehr reparaturfreundlich“, sagt Tovar. „Wir glauben, dass diese Bauweise mehr gewürdigt werden sollte.“ | Ein weiterer Vorteil dieses Vorgehens ist, dass die Wände durch den Tonbaustein m... >| (www.fr.de, 9.1.22 9:05)
  • Energiewende | Aufbruch aus Brokdorf Jürgen Trittin gilt als Vater des Atomausstiegs. Hier nimmt er Abschied von den letzten Atomkraftwerken (www.freitag.de, 9.1.22 8:17)
  • Fassadenmodul integriert erneuerbare Energietechnik - - Ein Fassadenmodul, das die technische Gebäudeausrüstung integriert, entwickeln Fraunhofer-Forschende. Es heizt, kühlt und lüftet mit regenerativer Energie. - - (www.geb-info.de, 9.1.22 8:00)
  • Echter Green Deal braucht schnelle Ausstiegspfade aus Erdgas und Atomkraft - EUROSOLAR lehnt Aufnahme von Nuklear- und Erdgastätigkeiten in die EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzierungen ab (oekonews.at, 9.1.22 8:00)
  • GASTKOMMENTAR - Unter Amerikas mächtigen Feinden braut sich etwas zusammen – die USA geraten mit ihrer Konzentration auf China in ein sicherheitspolitisches Dilemma Dass China gegenüber Taiwan seine Muskeln spielen lässt, Russland an der ukrainischen Grenze aufmarschiert und Iran keinen Willen zum Einlenken bei der Nuklearfrage zeigt, weist darauf hin, dass sie alle die Schwäche des Welthegemonen USA ausnutzen: nicht mehr immer und überall mit militärischen Machtmitteln präsent sein zu können. (www.nzz.ch, 9.1.22 6:30)
  • Wird Klimaschutz oberstes Völkerrecht? - Weltweit geben immer mehr Gerichte Klimaschutzklagen statt. (oekonews.at, 9.1.22 6:00)

08.01.2022[Bearbeiten]

  • Leasing- und Mietmodelle: Prada mieten für die Umwelt Ob Luxustaschen oder Elektronik – auf immer mehr Plattformen können Verbraucher Produkte mieten oder leasen. Das soll das Klima und den Geldbeutel schonen. Lohnt sich das? (www.faz.net, 8.1.22 22:25)
  • Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Gashydraten navigieren Gashydrate sind eine potenzielle Energiequelle der Zukunft, werden aber auch mit Georisiken und dem Klimawandel in Verbindung gebracht: Aus vielen Gründen stehen sie seit mehr als drei Jahrzehnten im Fokus der Meeresgeologie. Der neue, bei Springer Nature erschienene englischsprachige „World Atlas of Submarine Gas Hydrates in Continental Margins“ gibt einen Überblick über Gashydratsysteme rund um den Globus, ihre Rolle im Erdsystem und die damit verbundenen Forschungsaufgaben. - „Das Buch wurde für die Forschung, Behörden und Fachleute aus der Gas- und Ölindustrie geschrieben“, erklärt Professor Dr. Christian Berndt. Der Meeresgeophysiker am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist neben Kolleg*innen aus Norwegen, den USA, Italien und Taiwan einer der Herausgeber des neuen Atlas. „Der Atlas gibt einen aktuellen und recht vollständigen Überblick über die globalen Gashydratvorkommen im Meer und enthält Hunderte von B... >| (www.geomar.de, 8.1.22 21:04)
  • Ruf nach staatlicher Regulierung der Energiepreise Die Kosten für Strom, Öl und Gas sind in den vergangenen Wochen regelrecht explodiert. Der Entwicklung müsse jetzt ein Ende gesetzt werden, fordert der oö. Arbeiterkammer-Präsident Andreas Stangl. Die Politik - namentlich die zuständige Ministerin Leonore Gewessler (Grüne) - sei angehalten „regulierend einzugreifen“. (www.krone.at, 8.1.22 20:00)
  • Sport und politische Propaganda: Wer Sport liebt, boykottiert ihn Es ist besser, bei den Olympischen Winterspielen in Peking und der Fußballweltmeisterschaft in Katar nicht mitzumachen. Ein Boykott kann kreativ sein. mehr... (taz.de, 8.1.22 19:44)
  • Strom- und Gasanbieter: Die Kunden, die keiner gebrauchen kann Billiganbieter für Strom und Gas kündigen Hunderttausenden Kunden. Die Versorger, die einspringen müssen, erhöhen die Preise. Für Verbraucher ist das doppeltes Pech. (www.zeit.de, 8.1.22 19:31)
  • Klimapolitik in Österreich: So sieht’s aus, wenn wir es schaffen Österreichs Regierung macht Ernst mit ihrer Klimapolitik. Wirtschaft und Alltagsleben können in nur wenigen Jahren in einem gewaltigen Ausmaß umgekrempelt werden. (www.zeit.de, 8.1.22 19:27)
  • Elektroantriebe für Hamburgs Boote: Runter mit dem Smoke vom Water Hamburg will seinen Schiffsverkehr klimaschonender gestalten. Damit beim Geschipper auf der Alter anzufangen, mag albern klingen, aber immerhin. mehr... (taz.de, 8.1.22 18:49)
  • Mit „seriellem Bauen“ gegen die Wohnungsnot Ein großer Punkt auf der Agenda der Ampel-Regierung: Sie will massiv für neuen Wohnraum sorgen. Dabei will man auf sogenanntes „serielles Bauen“ setzen: Vorgefertigte Häuser-Module werden weit draußen hergestellt und dann in den Städten zusammengesetzt. Spart Geld, Zeit, Lärm und Dreck. (www.welt.de, 8.1.22 18:05)
  • Kündigungen von Strom und Gas „teilweise völlig rechtswidrig“ Verbraucherschutzministerin Steffi Lemke hält Preiserhöhungen oder Kündigungen einiger Energieversorger für rechtswidrig. Jetzt kündigt sie Maßnahmen an. (www.tagesspiegel.de, 8.1.22 17:41)
  • Einbeziehung von Atomkraft? – „Der Zweck heiligt die Mittel“ Die EU hat Atomkraft als nachhaltige Energie eingestuft. Der Fraktionschef der finnischen Grünen findet das richtig. Er erklärt, warum seine Partei die Anti-Atomkraft-Haltung gestrichen hat – und warum Deutschland aus seiner Sicht energiepolitisch auf dem Holzweg ist. (www.welt.de, 8.1.22 15:35)
  • Researchers make an inexpensive material that efficiently turns waste heat to electricity The practical, efficient tin-based material could be a way to harness immense amounts of heat thrown out by factories, power plants, and cars | Around two-thirds of all the energy that the world produces goes to waste as unwanted heat. Think car engines, exhaust pipes, factory furnaces, and smokestacks. In a new study, researchers report a new material that could convert some of this waste heat into electricity. | The material is a type of thermoelectric, a class of materials that can convert heat to electricity and vice versa without any emissions. They are relegated today to specialty applications such as power generation for spacecraft because the best-known thermoelectrics contain rare elements and are expensive. | The new low-cost material, a purified version of tin selenide, boasts the highest efficiency of any known thermoelectric. It is also strong and easy to process for devices, making it easier to commercialize for widespread use, according to the researchers at … (www.anthropocenemagazine.org, 8.1.22 15:08)
  • In rich countries, a sustainable diet is cheaper than a conventional one. The opposite is true in poorer nations. Researchers compared the the cost of eating four sustainable diets — flexitarian, pescatarian, vegetarian, and vegan — across 150 countries. | There's a practical problem with changing global diets: the cost of eating sustainably varies considerably depending on where you live. In fact, eating green may be unaffordable in some poorer countries, while it remains relatively cheap elsewhere. | However, we may be able to even out this regional cost difference if we reduce food waste, and factor environmental and health impacts into the cost of food, a Lancet Planet Health study suggests. | The data are now clear on the environmental benefits of plant-based diets. But the authors of the analysis say that so far, research has been less clear about the global affordability of eating vegan and vegetarian food. What's more, where studies have explored the costs of greener diets, they have typically done so in wealthier western countries, limiting the relevance of their findings. (www.anthropocenemagazine.org, 8.1.22 15:05)
  • Trends Kommunikation 2022: Diese Themen sind mehr als nur Hype Angekommen im noch leicht vernebelten 2022 sind wir uns am finden, sammeln und orientieren. Was beschäftigt uns im Arbeitsalltag 2022? Was ist Pflicht, Kür oder Hype? Was kommt neu und was vergeht? Gewisse Buzzwords kommen immer wieder vor — einige davon durchaus zu recht. Welche? | Unternehmen werden zu «Creators» — sind sie glaubwürdig, authentisch genug? | Corporate Newsroom — für Unternehmen aller Grössen und Formen | Agilität für Kommunikations-Profis — direkter, schneller, beweglicher | Hybrid — arbeiten, treffen, denken | Business Networks — am Anfang oder schon im Niedergang? | Social CEO — Führungs-Kommunikation aber ganzheitlich | Interne Kommunikation — wird schwieriger und wichtiger | Corporate Activism — «liefere statt lafere» (schweizerdeutsch) | Simplicity — vom «immer mehr» zum «immer einfacher» (bernet.ch, 8.1.22 14:49)
  • Neue Batterie mit Wasserantrieb: Beitrag zum Gelingen der Energiewende Der ungestüme Wildbach Nant de Drance in den Walliser Alpen im Grenzgebiet zwischen der Schweiz und Frankreich trägt jetzt dazu bei, dass die Schweiz, möglicherweise auch die Europäische Union, die Energiewende schafft. Anders als bisher, als er ungenutzt in die Tiefe stürzte, hat er jetzt eine riesige Mulde gefüllt, die als Obersee des neuen Pumpspeicherkraftwerks dient. Der natürliche Untersee Émosson liegt 1000 Meter tiefer. Die Anlage liegt bei einer Leistung von 900 Megawatt in der Schweiz auf Platz zwei hinter dem 2016 von der Axpo-Gruppe, dem größten Kraftwerksbetreiber in Baden im Schweizer Kanton Aargau, in Betrieb genommenen Pumpspeicherkraftwerk Linth-Limmern (1000 Megawatt). (www.trendsderzukunft.de, 8.1.22 14:48)
  • Wärme in Basel – und der Hauseigentümerverband Das Energiegesetz hat in Basel-Stadt vieles verändert. Strenge Regeln gibt es vor allem für die Wärme; fossile Heizungen können nicht mehr direkt ersetzt werden. Patricia von Falkenstein, Präsidentin des Hauseigentümerverbands Basel-Stadt, erklärt die Positionen der Eigentümerinnen und Eigentümer. | Dennoch gibt es ein Zeitproblem. Die Sanierungsquote liegt bei etwa einem Prozent. Das wird nichts mit der Klimaneutralität im Gebäudesektor. Was läuft da aus Ihrer Sicht schief? | Ja, diese Zahl ist tief. Aber Heizungen halten nicht ewig. In den nächsten 10 bis 15 Jahren >| (www.iwb.ch, 8.1.22 14:45)
  • Kenia: Wie ein Erfinder Biogasanlagen für Stadt und Land entwickelt Kenia hat sehr viele Waldflächen verloren. Einer der Gründe: Feuerholz und Holzkohle sind wesentliche Brennstoffe. Biogas ist eine Alternative. (www.riffreporter.de, 8.1.22 14:44)
  • Swissgrid unterzeichnet Vertrag mit der Kapazitätsberechnungsregion Italy North Swissgrid hat an der Südgrenze einen für die Netzsicherheit wichtigen Meilenstein erreicht. Die Übertragungsnetzbetreiber und die jeweiligen nationalen Regulierungsbehörden der Kapazitätsberechnungsregion Italy North haben Ende 2021 einen privatrechtlichen Vertrag mit Swissgrid unterzeichnet. Swissgrid wird vollständig in die grenzüberschreitenden Kapazitätsberechnungsmethoden, ebenso in die Redispatch- sowie in die Sicherheitskoordinationsprozesse miteinbezogen. | Das ist ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung der Sicherheit des Übertragungsnetzes in der Schweiz, die Probleme sind aber nicht langfristig gelöst. Nach 12 Monaten müssen die Regulierungsbehörden der involvierten EU-Übertragungsnetzbetreiber den Vertrag erneut genehmigen. Zudem soll künftig Italy North mit der Kapazitätsberechnungsregion CORE zusammengelegt werden, was neue Verträge bedingen wird. (www.swissgrid.ch, 8.1.22 14:42)
  • Streit um die EU-Taxonomie: Ums Atom geht es nicht So ärgerlich die EU-Vorschläge zur Atomkraft sind: Entscheidend ist jetzt, die Regeln für klimapolitische Investitionen zu sichern und auszubauen. mehr... (taz.de, 8.1.22 14:42)
  • «Formula2050»: Die Erfolgsformeln der Watt d'Or 2022-Gewinner Mit dem Watt d'Or zeichnet das Bundesamt für Energie jedes Jahr Bestleistungen im Energiebereich aus. Gestern, am 6. Januar 2022, fand die Preisverleihung des Watt d'Or 2022 unter dem Motto «Formula 2050» statt. Energeiaplus zeigt die Reaktionen von Jury und Gewinnern. | Kurzzeitig und gezielt die Heizung in den Zügen und den Weichen abstellen. So kappt die SBB Spitzen beim Stromverbrauch. Das Bahnunternehmen wird so zum flexiblen, smarten Prosumenten und spart damit erhebliche Investitionen für den Bau von neuen Strominfrastrukturanlagen. Für dieses ausgeklügelte, selbst entwickelte Lastmanagement erhält die SBB den Watt d'Or 2022 in der Kategorie Energietechnologien. Im Video erklären Peter Kummer, Leiter Infrastruktur, was der SBB die Auszeichnung bedeutet und Jury-Mitglied Daniel Brélaz, was die Jury an diesem Projekt überzeugt hat. (energeiaplus.com, 8.1.22 14:37)
  • Neue Hürden für das LNG-Terminal: Stadt Brunsbüttel stoppt Änderung des Bebauungsplans für den Bau der Anlage Änderung sollte Ansiedlung eines Fracking-Import-Terminals unter Umgehung des Störfallrechts ermöglichen — neben bestehender Sondermüllverbrennungsanlage, Chemiepark und atomaren Anlagen | DUH begrüßt Entscheidung und fordert endgültigen Stopp der Planungen für das LNG-Terminal in Brunsbüttel | Ursprünglicher Bebauungsplan aus 2018, der die Ansiedlung eines weiteren Störfallbetriebs wie ein LNG-Terminal neben den bestehenden Anlagen ausschließt, hat nun weiter Bestand (www.duh.de, 8.1.22 14:36)
  • Christoph Then: Biologische Intelligenz – Über Evolution, Artenschutz und die Gentechnik Die Neue Gentechnik, Instrumente wie die Genschere CRISPR/Cas und die künstliche Synthese von Genen eröffnen die Möglichkeit zur radikalen Veränderung des Erbguts und tiefe Eingriffe in die biologische Vielfalt. Parallel zur Entstehung der neuen Technologien müssen wir auch unser Verhältnis zur Natur neu denken. Ein Schlüsselbegriff für die Bestimmung eines neuen Verhältnisses zwischen Mensch und Natur kann der Begriff »Biologische Intelligenz« (BI) werden, der hier erstmals im Zusammenhang mit Evolution, Artenschutz und Gentechnik eingehender diskutiert wird. | Christoph Then informiert über die Fakten und Hintergründe und regt eine kritische und informierte Auseinandersetzung mit der Gen- und Biotechnologie an. Er plädiert für wesentlich höhere Schutzstandards im Umgang mit den Grundlagen des Lebens. In diesem Zusammenhang schlägt er einen neuen Naturvertrag vor, der gentechnischen Eingriffen in die biologis... >| (www.oekom.de, 8.1.22 14:33)
  • So kann die Stadt als Rohstofflager die Kreislaufwirtschaft in Schwung bringen Der Ressourcenforscher Martin Faulstich von der TU Dortmund über Urban Mining, effizienten Umgang mit Ressourcen und die Rolle, die Wasserstoff bei der Energiewende spielen kann. | 2050 könnten 80 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Die dafür nötigen #Rohstoffe neu zu gewinnen würde die #Klimakrise anheizen. Martin Faulstich entwickelt an der @TU_Dortmund Lösungen. @riffreporter (www.riffreporter.de, 8.1.22 14:32)
  • „Die Sinti-Siedlung lag am Fuß einer Müllhalde“ Umweltrassismus ist in Deutschland fast völlig unerforscht: Eine Untersuchung zeigt jetzt, wie weitverbreitet das Phänomen ist. Und wie Corona- und Klimakrise es verstärken | Umweltrassismus verstößt für die Autorinnen gegen Menschenrechte — und auch gegen das Grundgesetz, das die „Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse“ garantiert. „Diese Rechte lassen sich nicht einlösen, wenn keine Daten vorliegen und sich keine Ak­teu­r*in­nen dafür einsetzen“, beklagt Hey. Politik, Zivilgesellschaft sowie Stadt- und Raumplanung fehle es auch an Daten, um Umweltrassismus anzugehen. Hey und Ituen fordern deshalb detailliertere Erhebungen zu migrantisierten und rassifizierten Menschen, um deren Lebensrealität greifbarer zu machen. „Die Verstrickungen müssen zusammengedacht werden“, sagt Hey. „Klima, Umwelt, Rassismus, Sexismus sind verflochten — nur so können wir etwas wirklich verä... >| (taz.de, 8.1.22 14:29)
  • OECD legt finales Rahmenkonzept für globale Mindeststeuer vor Nach Jahren intensiver Verhandlungen und politischen Absichtserklärungen hat die OECD nunmehr die Model GloBE Rules under Pillar Two vorgelegt, die die Grundlage für eine globale Mindeststeuer von 15% bilden sollen. Diese Modelregeln enthalten ein hochkomplexes Rahmenkonzept, das im kommenden Jahr noch weiter konkretisiert werden soll. Unternehmen sind indes gut beraten, sich bereits heute intensiv mit den Regelungen auseinanderzusetzen und globale Strukturen zu überprüfen. >| (blog.handelsblatt.com, 8.1.22 14:28)
  • Bauarbeiten im 2022 für mehr Klimaschutz und eine zuverlässige Infrastruktur In diesem Jahr beginnen Tiefbauamt, BVB und IWB Bauarbeiten am Wielandplatz, an der Oberwilerstrasse und an der Schwarzwaldallee. Derweil kommen mehrjährige Baustellen wie die Erneuerung Viertelkreis-Gundeli zum Abschluss. Abgesehen von einem Tramersatz mit Bussen auf der Linie 16 stehen keine langanhaltenden Einschränkungen des Tramverkehrs bevor. In einer rollenden Planung koordinieren Tiefbauamt und IWB aktuell den vom Grossen Rat beschlossenen Ausbau der klimafreundlichen Fernwärme. (www.bs.ch, 8.1.22 14:26)
  • Beim Klimawandel gibt es trotz allem Grund zu Optimismus | Geht nicht, gibt's nicht Neue Technologien, das Engagement der Jugend und bessere Politik. Allen Widrigkeiten zum Trotz gibt es Grund für Optimismus in Sachen Klimawandel. | Sind wir uns dieser beiden Gefahren bewusst, haben wir eine realistische Chance, den Kurs zu ändern und unsere globale Wirtschaft in eine Richtung zu steuern, die allen Menschen eine lebenswerte Zukunft ermöglicht. Diesmal halten wir alles, was wir für einen Wandel brauchen, in unseren Händen. Dieses Mal ist alles anders. Wirklich! (www.ipg-journal.de, 8.1.22 14:25)
  • EUROSOLAR lehnt die Aufnahme von Nuklear- und Erdgastätigkeiten in die EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzierungen ab Der echte Green Deal braucht schnelle Ausstiegspfade aus Erdgas und Atom. | EUROSOLAR lehnt jegliche Elemente der Nuklearenergie und Erdgasversorgung in der EU-Taxonomie für ökologisch nachhaltige Aktivitäten ab. Sollten diese Technologien als nachhaltige Investitionen in die EU-Taxonomie aufgenommen werden, kämen sie für sehr günstige Finanzierungsbedingungen in Frage. Dies wäre ein weiteres massives Hindernis bei den Bemühungen, den Übergang zu Erneuerbaren Energien herbeizuführen und die katastrophalen Folgen einer abrupten globalen Erwärmung in Europa und auf der ganzen Welt zu mindern. | Diese beiden schädlichen Energiesysteme widersprechen allen sechs Nachhaltigkeitszielen der Taxonomie-Regelung, | denn sie tragen … weiter zum Klimawandel bei | erschweren die Anpassung an den Klimawandel, … | fügen den Wasser- und Meeresressourcen … großen Schaden zu | behindern den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft … |... >| (www.eurosolar.de, 8.1.22 14:20)
  • Green for Generations Bereits seit Jahren zählt der Schweizer Glasspezialist Glas Trösch zu den Vorreitern einer nachhaltigen Unternehmensführung. Jetzt geht das traditionsreiche Familienunternehmen noch einen Schritt weiter. Unter dem Leitsatz «Green for Generations» startet die Gruppe eine Initiative, um sich noch fokussierter dem Umwelt- und Klimaschutz zu widmen. Erster beeindruckender Beleg dafür ist der Messestand auf der Swissbau 2022 in Basel. (www.baurundschau.ch, 8.1.22 14:12)
  • «co-operate» Wärmedepot im Erdreich An der Empa in Dübendorf entsteht der zukunftsorientierte Forschungscampus «co-operate» — ein Gebäudekomplex, in dem wegweisende Forschung betrieben wird und der zugleich selber Objekt der Forschung ist. | Der neu entstehende Forschungscampus «co-operate» in Dübendorf ist zugleich selber Objekt der Forschung. Denn unter dem Areal entsteht ein experimenteller, saisonaler Energiespeicher, der nicht nur die neuen Gebäude, sondern das gesamte Empa-Areal mit Energie beliefern wird. Im Sommer wird etwa die Abwärme von Lüftungen und Laborgeräten gespeichert — um diese dann im Winter zum Heizen oder für die Produktion von Brauchwarmwasser nutzen zu können. Angestrebt wird, rund 90 % der generierten Abwärme entweder direkt zu nutzen oder im Erdspeicher «zwischenzulagern». Dadurch will die Empa den CO2-Ausstoss ihrer Gebäude auf ein Minimum senken und so einen wichtigen Meilenstein für eine nachhalt... >| (www.aquaetgas.ch, 8.1.22 14:09)
  • Riesige Verantwortung der grössten Emittenten Ohne stärkere Klimaschutzmassnahmen werden die fünf grössten Emittenten bis 2030 die Zahl der Länder verdoppeln, die regelmässig extrem heisse Jahre erleben. | Die Emissionen von nur fünf Volkswirtschaften – China, USA, EU, Indien und Russland – werden im Zeitraum von 1991 bis 2030 die Zahl der Länder verdoppeln, in denen es bis 2030 jedes zweite Jahr zu extrem heissen Jahren kommt. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die heute in der Zeitschrift Communications Earth and Environment veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse unterstreichen die überragende Rolle, die diese grossen Volkswirtschaften bei der Erwärmung und den Temperaturextremen auf der Welt spielen. (ethz.ch, 8.1.22 14:08)
  • VCÖ kritisiert: Elektroautos werden größer Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) kritisiert negative Entwicklungen bei der Elektromobilität. Statt kleiner, wendiger Autos würden zunehmend große Fahrzeuge wie Geländewagen und SUVs gekauft, die zwei Drittel mehr Energie verbrauchen als ein Kleinwagen. Damit werde Strom aus erneuerbaren Energieträgern vergeudet. (orf.at, 8.1.22 14:02)
  • Die AL, Bührle und das Kunsthaus Bereits 2012 übte Richard Wolff — damals als Gemeinderat — in zwei AL-Fraktionserklärungen scharfe Kritik am Kunsthaus-Neubau und der vom Stadtrat nicht hinterfragten Bührle-Connection. (al-zh.ch, 8.1.22 13:35)
  • Trinkwasseraufbereitung am Ende? Osmoseanlage stellt gesunde Versorgung sicher In Deutschland galt viele Jahrzehnte lang der Grundsatz: Unser Leitungswasser ist bedenkenlos trinkbar. Allerdings stößt die regionale Wasseraufbereitung nun verstärkt an ihre Grenzen, sauberes Trinkwasser könnte in Zukunft knapp werden oder ist es an manchen Orten schon. Das liegt vor allem an der intensiven Verwendung von Ammonium-Düngern und Pestiziden in der Landwirtschaft, die dafür sorgen, dass beispielsweise die Nitratbelastung steigt. Nitrate müssen laut Trinkwasserverordnung aber nicht unbedingt kontrolliert werden. Zudem ist der Weg vom Wasserwerk zum Wasserhahn lang, unterwegs kann viel passieren. (www.trendsderzukunft.de, 8.1.22 13:25)
  • Erneuerbare Energien: Ob, wie und wann wir die Wende schaffen Bis 2030 soll in Österreich produzierter Strom zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien stammen. Aber können wir den steigenden Energiebedarf tatsächlich damit decken? Ist eine CO2-freie Energieversorgung realistisch? Können wir auf fossile Energieträger und Atomstrom gänzlich verzichten? Und welche Kosten könnte die Energiewende für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeuten? (orf.at, 8.1.22 13:20)
  • Eine klare Botschaft an die Bevölkerung und die Politik: Geht es mit dem #Windkraft-Ausbau weiter so schleppend voran, müssen wir schon bald richtig hohe Deiche bauen. #Klimakrise Mehr dazu im #Podcast: (@VQuaschning, 8.1.22 11:48)
  • Mit diesen 5 Tricks gaukeln Unternehmen dir vor, dass sie nachhaltig sind - Nachhaltigkeit ist vielen Unternehmen wichtig. Doch es gibt auch Unternehmen, die das Grün-Sein nur als Image-Kampagne sehen und dabei gewaltig schummeln. Damit du Greenwashing besser erkennen kannst, zeigen wir dir die fünf häufigsten Tricks. - Umweltliebe, Klimaschutz und grüner Lifestyle: Mit solchen Begriffen schmücken sich viele Unternehmen sehr gerne. Doch nicht überall, wo Nachhaltigkeit drauf steht, ist auch Öko drin. Tatsächlich gibt es einige bewusste Strategien, mit denen Unternehmen dir nur vorgaukeln, dass sie nachhaltig sind. - Damit du ein besseres Auge dafür bekommst, welche Unternehmen es mit dem Klimaschutz wirklich ernst meinen, stellen wir dir im Folgenden die fünf häufigsten Greenwashing-Tricks vor. - Was ist Greenwashing? - Nachhaltigkeit wird für Verbraucher:innen immer wichtiger. Ethische Werte des Unternehmens, wie etwa Umweltbewusstsein, geben tatsächlich bei der Kaufentscheidung häufig den Aussch... >| (www.basicthinking.de, 8.1.22 9:00)
  • Frankreich hadert mit dem Kohleausstieg Der Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Kohle gilt als eines der wirksamsten Mittel gegen den Klimawandel. Allerdings gehen Wunsch und Wirklichkeit noch weit auseinander. Im letzten Jahr wurde so viel Strom aus Kohle erzeugt wie kaum zuvor. Nun will etwa Frankreich alte Kraftwerke bei Bedarf wieder hochfahren und vollzieht damit eine Kehrtwende, kurz nachdem ein neues Emissionsgesetz in Kraft getreten war. (orf.at, 8.1.22 8:23)
  • Abstimmungsvorlage vom 13. Februar: Tabakwerbung soll die Jungen nicht mehr erreichen Mit einem strikten Werbeverbot will eine Volksinitiative Kinder und Jugendliche vom Rauchen abhalten. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu dieser Abstimmungsvorlage. (www.tagesanzeiger.ch, 8.1.22 8:03)
  • Eine winzige Nordseeinsel treibt die Energiewende voran - und zwar im ganz grossen Stil Die deutsche Nordseeinsel Helgoland soll zu einem Zentrum für die europäische Wasserstoffversorgung werden. Auf dem Eiland ist die Idee umstritten. (www.nzz.ch, 8.1.22 7:30)
  • Sonnenstrom aus dem Weltall Eine kühne Idee aus dem letzten Jahrhundert wird von der europäischen Raumfahrtbehörde ESA mit neuem Elan verfolgt: Solarstrom im Weltall erzeugen und leitungsfrei auf die Erde übertragen. Eine Studie soll zunächst die Wirtschaftlichkeit untersuchen. (www.energiezukunft.eu, 8.1.22 7:00)
  • Es ist richtig, dass Baerbock sich gegen Siemens stellt Außenministerin Baerbock will chinesische Solarzellen, in denen Zwangsarbeit steckt, nicht nach Deutschland importieren. Das stößt bei Siemens zwar auf Widerspruch. Doch ihre Haltung wird Deutschland auf die richtige Seite der Geschichte stellen. (www.welt.de, 8.1.22 6:34)
  • Nur dank Risikofreude wurde diese Zürcher Baufirma zum Pionier des ökologischen Kreislaufs Beim umweltverträglichen Bauen hat die Firma Eberhard die Nase vorn. Die in dritter Generation geführte Firma baute die erste Bodenwaschanlage Europas. Die jüngste Anlage trennt mit Robotertechnik fein säuberlich Bauschutt. Der künftige Geschäftsführer Patrick Eberhard erklärt, wie Eberhard zum Vorreiter der Kreislaufwirtschaft wurde. (www.nzz.ch, 8.1.22 6:30)

07.01.2022[Bearbeiten]

  • Sozial gerecht unter 1,5°-Celsius bleiben Bisherige Szenarien zur globalen Verringerung der CO2-Emissionen weisen mehrere Defizite auf: zum einen wird eine mögliche Veränderung gesellschaftlicher und ökonomischer Verhältnisse außer Acht gelassen, andererseits wird auf umstrittene Hochrisikotechnologien gesetzt. Wissenschaftler/innen des Konzeptwerks Neue Ökonomie und der Heinrich-Böll-Stiftung haben deswegen ein alternatives Szenario entworfen, das eine Konsum- und Produktionsreduktion im Globalen Norden mitdenkt und Grenzen des Wachstums berücksichtigt. (www.postwachstum.de, 7.1.22 15:25)
  • Wasserentnahme im Vogelsberg: Angst vor dem Durst Frankfurts Millionen Liter Trinkwasser aus dem Vogelsberg werden täglich in Frankfurter Toiletten hinunter gespült. Das muss sich ändern, sagen Umweltschützer. Der zuständige Verband verweist auf seine Nachhaltigkeit. (www.faz.net, 7.1.22 15:19)
  • "Um die Kohle abzulösen, brauchen wir Gaskraftwerke" Erdgas ist nicht nachhaltig, wird aber trotzdem zunächst eine wachsende Rolle im deutschen Energiemix spielen. Das sagt Patrick Graichen, bis vor Kurzem Chef eines führenden Energiewende-Thinktanks, jetzt der neue Manager für Energiepolitik im Wirtschafts- und Klimaministerium. - (www.klimareporter.de, 7.1.22 14:15)
  • CO2-Ausstoß im Auto: 6 Tipps, um nachhaltiger mit dem Verbrenner zu fahren - Kann man auch mit einem Verbrenner nachhaltig sein? Nun ja, es gibt zumindest Mittel und Wege, um den CO2-Ausstoß mit dem Auto zu reduzieren. Wir erklären, wie das geht. - Wer nachhaltig im eigenen Auto unterwegs sein will, schont mit einem Elektroauto langfristig das Klima. Doch was ist, wenn du dir kein Elektroauto leisten kannst oder es einfach nicht in deinen Alltag passt? Dann kannst du auch mit deinem Verbrenner durch gewisse Kniffe das Klima schonen. - Wir geben sechs Tipps, mit denen du den CO2-Ausstoß beim Autofahren mit Verbrenner reduzieren kannst. - 1. Seltener Auto fahren - Das klingt banal, ist aber eigentlich die beste Möglichkeit, um deinen Verbrenner (und auch dein E-Auto!) nachhaltiger zu machen. Überlege daher, wo du im Alltag Autofahrten vermeiden kannst. - Kannst du bestimmte Erledigungen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ausführen? Dann solltest du das so oft wie möglich tun, anstatt mit dem A... >| (www.basicthinking.de, 7.1.22 14:05)
  • Mehr Nudging: Hilfe zur Entscheidungsfindung in der Pandemie Zur Erkenntnis schubsen: Über das behutsame Lenken menschlichen Handelns im Sinne des Gemeinwohls und die gesellschaftliche Chance, die dahinter steckt. (www.faz.net, 7.1.22 13:53)
  • Tausende Stromkunden in Berlin und Hamburg rutschen in Grundversorgung Strom kommt zwar weiter aus der Steckdose, doch er ist plötzlich teurer – und zwar deutlich. Die Kündigungen betreffen viele in der Region. Woher kommen sie? (www.tagesspiegel.de, 7.1.22 13:50)
  • Kommentar zur EU-Taxonomie: Die grüne Kernspaltung Die Grünen sollten im Zielkonflikt mit der Atomkraft die gleiche Abwägungsbereitschaft zeigen wie beim Natur- und Tierschutz. Deutschland wird importierten Atomstrom brauchen – und der EU-Taxonomie noch dankbar dafür sein, dass sie „grüne“ Investoren motiviert. (www.faz.net, 7.1.22 12:47)
  • "Critical Philosophy of Race" Die "Critical Philosophy of Race" beschäftigt sich schon seit Jahrzehnten mit dem Rassismus in den USA. Ein Reader zum Thema bringt erstmals von wichtigen Texten deutschsprachige Übersetzungen. Indessen wirken auch viele Aussagen etwas abgehoben und müssten vor dem Hintergrund der Situation in den USA verstanden werden. (hpd.de, 7.1.22 12:15)
  • "Schneejäger" in den Schottischen Highlands Jedes Jahr untersucht eine kleine Gruppe Wanderer und Bergsteiger die letzten Schneefelder Großbritanniens. Ihre Daten sind für Klimaforscher von unschätzbarem Wert. (www.dw.com, 7.1.22 12:14)
  • Feldsalat: Lokalheld vom Feldrand Ja, seine Zubereitung nervt. Doch der Feldsalat ist ein Winterklassiker. Und im Gegensatz zu Treibhaussalaten eine echte regionale Alternative. (www.zeit.de, 7.1.22 12:04)
  • Bitcoin wird wegen Stromausfällen zum Problem für viele Länder Die Schürfer von Kryptowährungen gehen gerne dorthin, wo der Strom vom Staat subventioniert wird. Das führt in den Länder zu großen Problemen – etwa in Iran, Kosovo und Kasachstan. (www.faz.net, 7.1.22 11:55)
  • Verbraucherschützer wollen schnelles Recht auf Reparatur - - - - - - - Verbraucherschützer fordern die Bundesregierung auf, das geplante Recht auf Reparatur bereits bis Mitte März auf den Weg zu bringen. Damit sollen die Berge von Elektroschrott schnellstmöglich reduziert werden. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 7.1.22 11:55)
  • Klimafonds Stadtwerk Winterthur vergibt 40 000 Franken Der Klimafonds Stadtwerk Winterthur fördert das Projekt «Low tech, high intelligence» der Baugenossenschaft «mehr als wohnen» mit 40 000 Franken. Die Wärmeerzeugung zweier Gebäude der Überbauung Hobelwerk in Winterthur soll mit einem selbstlernenden Regler ausgerüstet werden. Dieser soll Energieproduktion und -verbrauch klimaschonend optimieren. | Auf dem 2000-Watt-Areal Hobelwerk in Oberwinterthur wird die Baugenossenschaft «mehr als wohnen» einen gemeinsam mit der Empa entwickelten, intelligenten Heizungsregler einsetzen. Er optimiert den Betrieb der bivalenten Heizsysteme, indem er die Solarstromproduktion auf dem Dach, das Zusammenspiel zwischen Hauptheizung (Wärmepumpe) und Spitzenlast (Pelletkessel) sowie die Belastung des Stromnetzes miteinbezieht. Der Pilotbetrieb des intelligenten Heizungsreglers bietet somit Erkenntnisse für den klimaschonenden Energieeinsatz bei möglichst geringer Belastung des Stromnetzes im ... >| (stadt.winterthur.ch, 7.1.22 11:43)
  • Energiewende | Zehn Jahre … und nicht länger! Die europäischen Klimaziele machen Erdgas bereits in wenigen Jahren unrentabel. Die EU-Kommission hat Erdgas trotzdem als „klimafreundlich“ empfohlen. Damit konterkariert sie alle Anstrengungen der EU zum Klimaschutz (www.freitag.de, 7.1.22 11:35)
  • Just because a forest is protected, doesn't mean it won't get logged Scientists use satellites to track deforestation in forest reserves around the world, and to learn what factors make for stronger protections. ] | As conservationists lobby governments to protect 30% of the planet's land, it's becoming clear there's no guarantee that “protected” land is safe from chainsaws. | The proliferation of high-quality satellite imagery has enabled scientists and activists to act as watchdogs, checking for evidence of logging, farming, and mining in places where such activities are banned. What they are seeing isn't always pretty. | Around the world, between 2000 and 2012, forests equal to the size of the Netherlands were cut down inside newly set aside conservation areas, according to new research by scientists in Japan and the U.S. The good news: Without the protections the damage would likely have been nearly four times greater, totaling 120,000 square kilometers — roughly the same size as Nicaragua. (www.anthropocenemagazine.org, 7.1.22 11:28)
  • Europas Mangel beschert den USA Exportrekord bei Erdgas - - - - - - - Öl und Gas sind derzeit begehrt wie nie. Die hohe Nachfrage in Europa hat nun den USA einen Ausfuhr-Rekord bei Flüssigerdgas (LNG) beschert. Zuletzt nahmen zehn US-Tanker Kurs Richtung Europa. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 7.1.22 11:25)
  • Energiewende-Monitoring transparent gemacht Hält die Ampel-Regierung ihre Klimaschutz-Versprechen ein? Eine neue Solarenergie-Ausbaustudie macht es möglich, der neuen Bundesregierung genauer auf die Finger zu schauen. Podcast-Folge 26. - (www.klimareporter.de, 7.1.22 9:27)
  • Die Finanzwirtschaft als moralische Instanz der Realwirtschaft Die EU spannt das Finanzsystem immer mehr zur Lenkung klimaschützender Investitionen ein. Das macht die Klimapolitik widersprüchlicher, nicht besser. Die Gefahr von Moralurteilen der Banken ist dabei groß. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 7.1.22 9:03)
  • Grüne Schulden für mehr atomare Energie? Dass die EU-Kommission Atomkraft als grün und nachhaltig einstufen will, könnte auch Auswirkungen auf die Debatte um die Aufweichung der Schuldenregeln haben. Finanzminister Magnus Brunner befürchtet nun, dass mit so genannten grünen Schulden durch die Hintertür noch mehr Nuklearenergie gefördert werde. (www.krone.at, 7.1.22 7:00)
  • Die neue Greenwashing-Strategie fossiler Firmen Mehr als die Hälfte der Nutzer nehmen sie nicht als solche war: Werbung, die bei Google wie ein Suchergebnis aussieht. Das nutzen vor allem fossile Firmen, um Klimathemen in ihrem Sinne zu beeinflussen. (www.energiezukunft.eu, 7.1.22 7:00)
  • Faktencheck: Wie erkenne ich Fake-Accounts, Bots und Trolle? Um den Wahrheitsgehalt einer Meldung auf Facebook oder Twitter einschätzen zu können, lohnt sich ein Blick auf den Urheber. Die folgenden Indizien verraten, ob Sie es mit einem Fake-Account, Bot oder Troll zu tun haben. (www.dw.com, 7.1.22 6:53)
  • Wissen die Tiere nichts von der Pandemie? «Sie haben ihre eigenen Seuchen», sagt der Biologe. Ein Interview über die Tiere unserer Zeit Urs Tester von Pro Natura hat den Gartenschläfer als Tier des Jahres ausgezeichnet. Was macht ihn so gegenwärtig? (www.nzz.ch, 7.1.22 6:30)
  • Die Kreuzfahrtbranche leidet unter der Omikron-Welle – doch langfristig sind die CO2-Emissionen das grosse Problem An Bord von Kreuzfahrtschiffen häufen sich erneut Corona-Ausbrüche. Am Ende der Pandemie wird für die Branche wichtig sein, ob der Boom der Seereisen trotz der Kritik an den Ozeandampfern weitergeht. (www.nzz.ch, 7.1.22 6:30)
  • KOMMENTAR - Firmen können das Klima nicht retten Immer mehr Unternehmen verpflichten sich zu Netto-Null-Zielen. Doch man sollte davon nicht zu viel erwarten. Einen wirksamen und kostengünstigen Klimaschutz gibt es nicht ohne eine globale Klimapolitik. (www.nzz.ch, 7.1.22 6:30)
  • Abstimmungsumfrage: Verbot der Tabakwerbung kommt überraschend gut an Es wird knapp für die Medienförderung, aber ein Tabakwerbeverbot ist für eine deutliche Mehrheit denkbar. Das zeigt die Tamedia-Umfrage zur bevorstehenden eidgenössischen Abstimmung. (www.tagesanzeiger.ch, 7.1.22 5:43)
  • Neubauer fordert von der Regierung Ablehnung der EU-Pläne zur Atomkraft „Nicht nur verlogen, sondern auch brandgefährlich“ seien die Pläne der EU-Kommission, Atomkraft und Gas als nachhaltig zu klassifizieren, findet Klimaaktivistin Luisa Neubauer. Gerade die Wirkung von Erdgas auf das Klima sei „desaströs“. (www.welt.de, 7.1.22 5:30)

06.01.2022[Bearbeiten]

  • Solarenergie aus dem All kann kommen Riesige Solarkraftwerke im Orbit galten lange als Science Fiction. Das scheint nun vorbei zu sein. (www.riffreporter.de, 6.1.22 22:45)
  • In the face of climate change, it's time to rethink regular work hours According to a first-of-its-kind study, working at night or in the cool of the morning could spare outdoor laborers extreme heat exposure–at least for the time being. | About 30% of the work hours currently being lost to extreme heat could be recovered if work schedules shifted from some of the hottest hours of the day to some of the coolest, according to a new study. | The findings suggest a strategy to help human societies adapt to climate change — but one that becomes less effective as the planet heats further. | “Working in hot and humid environments can be dangerous because high temperatures combined with high humidity limit the body's ability to cool itself by sweating,” explains study team member Luke Parsons, a postdoctoral researcher studying the impacts of climate change at Duke University in Durham, North Carolina. (www.anthropocenemagazine.org, 6.1.22 22:43)
  • Studie empfiehlt Pflicht für Solaranlagen auf geeigneten Neubaudächern – doch ist das im Aargau mehrheitsfähig? Der Kanton Aargau startet eine Solaroffensive. Eine vom Kanton in Auftrag gegebene Studie fordert allerdings weitergehende Massnahmen, etwa eine Installationspflicht für Solaranlagen auf geeigneten Neubaudächern. Das fordern auch die Grünen, der FDP dagegen geht das zu weit. (www.aargauerzeitung.ch, 6.1.22 22:42)
  • "Für mich versteckt sich im Begriff Nachhaltigkeit eine ganze Welt." Frau Schelte, Sie sind Teil des Jugendforums Nachhaltigkeit Brandenburg. Das JuFoNa möchte Jugendliche aus Brandenburg vernetzen, ihnen Workshops anbieten und ihnen die Möglichkeit geben, in den Austausch mit der Landespolitik zu kommen. Wie kann man sich Ihre Arbeit beim Forum als Koordinatorin vorstellen? | Die junge Generation will sich am #Klimaschutz beteiligen — privat und politisch. Wie gut die Zusammenarbeit zwischen Politik und #Jugend funktionieren kann, erzählt Jana Schelte vom Jugendforum Nachhaltigkeit #Brandenburg. Hier geht @RenewsTweet (www.unendlich-viel-energie.de, 6.1.22 22:40)
  • Wallboxen sind im Mehrfamilienhaus eine Herausforderung In der pv magazine Marktübersicht Elektroladelösungen haben wir auch Eigenschaften abgefragt, die für die Installation im Mehrfamilienhaus im Zusammenhang mit Photovoltaik-Anlagen relevant sind. Die Herausforderungen und Vorgehensweise erläutert Matthias Suttner von The Mobility House in einer Fortsetzung des Interviews aus der Magazinausgabe. (www.pv-magazine.de, 6.1.22 22:39)
  • Eine robuste Spannungsgrenze Neue Decision Support Tools könnten in Zukunft bei der Beurteilung der Spannungsstabilität helfen, indem sie Handlungsoptionen aufzeigen. Katharina Kaiser hat sich diesem Thema in ihrer Masterarbeit an der ETH Zürich gewidmet und wurde dabei von Swissgrid begleitet. (www.swissgrid.ch, 6.1.22 22:38)
  • Uniper holt sich Staatshilfe wegen volatiler Energiepreise Die drastische Teuerung am Gas- und Strommarkt bringt den Energiekonzern Uniper in die Bredouille. Zwei zusätzliche Kreditlinien in Milliardenhöhe, unter anderem bei der bundeseigenen KfW, sollen nun Geschäfte absichern. (www.spiegel.de, 6.1.22 22:38)
  • Wie der Vatikan die Welt zu mehr Klimaschutz engagieren will Die katholische Kirche will für den Klimaschutz eine Koalition der Nachhaltigkeit schaffen. Sie nennt sich die "Laudato si"-Plattform, benannt nach der Sozial- und Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus. Alle sind eingeladen mitzumachen. (www.domradio.de, 6.1.22 22:37)
  • Wie geht es mit dem Klimaaktivismus nach der Bundestagswahl weiter? Ein Gespräch mit Fridays for Future-Sprecherin Pauline Brünger über wachsenden Frust in Teilen der Klimabewegung und ihre Strategie in Zeiten von Rot-Grün-Gelb (www.riffreporter.de, 6.1.22 22:35)
  • Eine sichere Veloinfrastruktur schützt mehr als nur den Kopf Der Bundesrat möchte eine Velohelmpflicht für Kinder und Jugendliche einführen, so sein Vorschlag zuhanden des Parlaments. Die Städte Basel, Bern, Winterthur und Zürich lehnen dies ab. Sie sehen in der Verbesserung der Veloinfrastruktur das weitaus effektivere Instrument, um das Velofahren sicherer zu gestalten und zu fördern. Das Tragen eines Helms auf freiwilliger Basis unterstützen die Städte aber. | Im Zuge der Revision des Strassenverkehrsrechts will der Bundesrat die Velohelmpflicht für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren einführen. Er will so auf die zunehmende Zahl schwer verunfallter jugendlicher Velofahrerinnen und Velofahrer reagieren. Am 10. Januar 2022 startet die parlamentarische Beratung in der vorberatenden Kommission des Nationalrates. Der Nationalrat wird voraussichtlich in der Frühlingssession das Geschäft behandeln. (stadt.winterthur.ch, 6.1.22 22:34)
  • Selbstverständlich selbstbewusst – Interne Kommunikation 2022 Die interne Kommunikation darf selbstbewusst bleiben. Doch 2022 muss sie strategischer werden, sagt Expertin Andrea Montua. Fünf Trends werden die Kommunikation in diesem Jahr prägen. | 1. Gesellschaftsrelevante Themen erreichen die Unternehmen. Mitarbeitende erwarten den Diskurs, vielleicht sogar die Positionierung der Geschäftsleitung. | 2. Die Unternehmensspitze wird nahbar. Die Kommunikation nach innen bekommt für sie und die nächste Führungsebene (mindestens) den gleichen Stellenwert wie nach außen. | 3. Mental Health und Digital Wellbeing werden Themen, mit denen Führungskräfte konfrontiert werden. | 4. Organisationsentwicklung findet laufend statt. | 5. Hybrides Arbeiten wird zum Standard (www.kom.de, 6.1.22 22:32)
  • Klimaschutz-Netz – Smarte Heizung, Apps & Co.: Nutzt die Digitalisierung im Energiesektor dem Klimaschutz? Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt: Digitale Anwendungen für den Einsatz in Gebäuden können im Strom- und Wärmesektor zu Klimaschutz beitragen (klimaschutz-netz.de, 6.1.22 22:31)
  • Die Klimaretter – haben wir noch eine Chance? Jedes Mal, wenn die Frauen in Shagra einen Akazien-Setzling in den Sand Darfurs einpflanzen, ist das in dem sudanesischen Dorf ein Anlass großer Freude. Der Baum wird seine Wurzeln hundert Meter ins Erdreich treiben und besser gegen die Dürren in der Sahelzone gewappnet sein als die meisten anderen Pflanzen. Er wird Gummisaft absondern, wenn die Frauen nach ein paar Jahren die Rinde anritzen. Der Verkauf von Gummi arabicum wird die Armut im Dorf lindern. 65.000 Akazien wachsen bereits in Darfur: ein Segen für die bitterarme Region und zugleich ein Kohlendioxid-Speicher, der dazu beitragen kann, die Erderwärmung zu begrenzen. | "Nicht noch eine weitere Dekade vertrödeln" im #Klimaschutz, sagt PIK-Direktor #Edenhofer in der @ARD_Presse Dokumentation "Die Klimaretter". Zu sehen in der @ARDmediathek hier: @PIK_Klima (www.ardmediathek.de, 6.1.22 22:30)
  • Initiative soll Kantone zu «Netto-Null» bis 2040 verpflichten Parteien und Umweltverbände lancieren in Nid- und Obwalden eine Klima-Initiative. Die beiden Kantone sollen aufzeigen müssen, wie sie bis 2040 klimaneutral werden wollen. (www.luzernerzeitung.ch, 6.1.22 22:30)
  • Schlauberger im Schnee Der Tannenhäher kann sich zehntausende Verstecke merken — und hilft so tatkräftig bei der Ausbreitung wertvoller Alpenbäume. | Forstwirte fürchten nämlich, dass die langsam wachsende Baumart von Fichten verdrängt wird, die infolge der Erwärmung höhere Lagen erobern. Nun ist die Frage: Können die Häher den Zirben beim Ausweichen Richtung Gipfel helfen? „Meist bringen sie die Samen talwärts, an Orte, die für die Keimung nicht optimal sind“, sagt Neuschulz. „Aber ab und zu landet eben doch einer weiter oben.“ Ob das reicht, den Zirbelkiefern ihren Weg in höher liegende Gefilde zu bahnen? Ein kniffliges Forschungsthema. (greenpeace-magazin.de, 6.1.22 22:27)
  • So ändert der Klimawandel die Artenzusammensetzung im Meer Mit dem Klimawandel erwärmen sich die Meere. Das hat weitreichende Folgen für die Artenzusammensetzung in den Ozeanen - und womöglich auch für unsere Ernährung. Wissenschaftler aus Kiel haben nun ergründet, wie es in den Ozeanen zukünftig aussehen könnte. (www.welt.de, 6.1.22 21:00)
  • Greenwashing: »Die Atomenergie ist schnell ersetzbar« EU-Kommission plant »grünes« Etikett für Kernkraft und Erdgas. Umweltverband gegen neue Investitionen. Ein Gespräch mit Arne Fellermann. (www.jungewelt.de, 6.1.22 20:42)
  • Labor für die Gesellschaft Die ETH Zürich war immer schon ein Spiegelbild gesellschaftlicher Strömungen. In den letzten zwanzig Jahren wurde sie internationaler, autonomer, digitaler und auch weiblicher. (ethz.ch, 6.1.22 20:23)
  • Verneint und daher wahr? Wir glauben negativ formulierte Aussagen eher Neuigkeiten aus aller Welt sind ständig auf verschiedenen Kanälen abrufbar. Wie beurteilen wir, ob wir etwas glauben oder es als «Fake News» abtun? Forschende der Fakultät für Psychologie der Universität Basel haben untersucht, wie Wahrheitsurteile zustande kommen. | Aus den Erkenntnissen ergeben sich Fragen für mögliche weitere Forschung. «Wir haben diese Untersuchung nur auf Deutsch durchgeführt. Es wäre spannend zu sehen, ob die Beurteilung von Aussagen je nach Sprachgebiet anders ausfallen würde», sagt Jaffé. Einerseits sind die Konzepte von den Normen einer Gesellschaft abhängig, andererseits funktionieren verschiedene Sprachen unterschiedlich, auch in Bezug auf Verneinungen. (www.unibas.ch, 6.1.22 20:23)
  • Verantwortung kennt keine Landesgrenzen Die Schweiz lagert die durch ihren Konsum verursachten Umweltbelastungen immer mehr ins Ausland aus. Müssen wir mehr Verantwortung für weltweite Umweltprobleme wie den Rückgang der Biodiversität übernehmen? Aus ethischer Sicht ist die Antwort klar. | «Ethisch betrachtet haben alle den gleichen Anspruch auf die Ressourcen dieser Welt, um ihre minimalen Bedürfnisse zu decken», sagt Andreas Bachmann. Dies gelte auch für die Ressourcen Luft, Wasser, Boden oder Biodiversität. Deren Nutzung und die daraus entstehenden Umweltbeeinträchtigungen seien weltweit extrem ungleich verteilt. Für den Ethikberater des BAFU ist es eine Frage der Gerechtigkeit, eine globale Perspektive einzunehmen: «Wir in der Schweiz haben unser Guthaben aufgebraucht. Deshalb müssen wir zuerst unser eigenes Konsumverhalten ändern.» (www.bafu.admin.ch, 6.1.22 20:21)
  • Die Winterthurer Umwelt unter der Lupe Verbesserte Luftqualität, Lebensraum für die Geburtshelferkröte, mehr biodiverse Flächen, Massnahmen gegen Lärm und Erfolge im Klimaschutz: Das sind die wichtigsten Ergebnisse des neuen Umweltberichts. Diesen erstellt die Stadt alle vier Jahre, um den Zustand der Winterthurer Umwelt zu erfassen und neue Ziele zu kommunizieren. Die Umweltstrategie fokussiert in den nächsten vier Jahren auf die gleichen Schwerpunkte wie bisher, erweitert sie aber, denn es besteht in vielen Bereichen Handlungsbedarf. | Alle vier Jahre publiziert die Stadt einen umfassenden Umweltbericht. Darin blickt sie auf den aktuellen Zustand der einzelnen Umweltbereiche und die bisherige Entwicklung zurück und gibt Auskunft über die künftigen strategischen Schwerpunkte, Ziele und Massnahmen. Im Fokus der Jahre 2017 bis 2021 standen ein gesundes Lebensumfeld, ein vielfältiger Stadtraum und eine weitsichtige Energie- und Klimapolitik. Die Strategie für 2025 fokussiert auf di... >| (stadt.winterthur.ch, 6.1.22 20:12)
  • Wärmeversorgung in Stadt Zürich soll verstaatlicht werden Das Unternehmen Energie 360 ° AG soll teilweise rekommunalisiert werden: Ohne Rückverstaatlichung der Wärmeversorgung könnten die CO2-Ziele nicht erreicht werden, glaubt der Zürcher Gemeinderat. (www.baublatt.ch, 6.1.22 20:10)
  • Die Essenz der Einfachheit Luxus im urbanen Raum ist heute nicht eine Frage der Grösse. Im Gegenteil, Luxus und Verdichtung können zusammenpassen. Schönheit und Nachhaltigkeit sind nicht Gegensätze, sondern ergänzen sich. Luxus wird zudem durch archetypisches Design vermittelt, das lange haltbar ist, Individualität ausdrückt und den Wunsch erfüllt, bewusst, ganzheitlich und harmonisch zu leben — so wie es beispielhaft AXOR One ermöglicht. (www.baurundschau.ch, 6.1.22 20:08)
  • Mit diesen alternativen Antrieben sollen Lkw klimaneutral werden Elektro-Lastwagen galten lange Zeit als unwirtschaftlich und nicht praxistauglich. Fortschritte bei der Batterietechnik könnten das ändern. So dürfte der Elektromotor nach dem Personenverkehr bald auch den Schwerverkehr effizienter machen. (www.energie-experten.ch, 6.1.22 20:07)
  • Smarte Heizung, Apps & Co.: Nutzt die Digitalisierung im Energiesektor dem Klimaschutz? Mit Wetterprognosen Heizungsanlagen steuern, Effizienz von Heizgeräten überwachen oder Stromverbrauch smart erfassen: In welchem Umfang tragen smarte Lösungen in Gebäuden und Haushalten zum Klima- und Umweltschutz bei? Anhand von fünf Fallbeispielen zeigen Forschende vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und von co2online in einer neuen Studie für das Umweltbundesamt: Solche digitalen Anwendungen können Klimaschutzmaßnahmen wie die energetische Sanierung von Gebäuden oder den Ausbau erneuerbarer Energien sinnvoll ergänzen, diese aber aufgrund begrenzter Einsparpotenziale nicht ersetzen. (www.ioew.de, 6.1.22 20:00)
  • Death sentences: ‘Global warming' dying out as words ‘crisis' and ‘emergency' take over UK climate media The language used by UK media is evolving as the dangers of climate crisis become more evident (www.independent.co.uk, 6.1.22 19:58)
  • SZ-Kolumne: Theorie und Praxis: Wie lässt sich der Methanausstoß von Kühen senken? Ein Futterzusatz für Kühe soll Landwirten helfen, Treibhausgase zu sparen. Doch Fachleute haben Einwände - und empfehlen andere Ansätze. (www.sueddeutsche.de, 6.1.22 19:59)
  • Geothermie-Bohrungen: Mit Mikro-Bohrturbine auf Erdwärme stossen Das Risiko, bei einer Geothermie-Bohrung nicht genügend Erdwärme vorzufinden, liegt bei etwa 30 Prozent. Mit Zweigbohrungen liesse es sich minimieren: Am deutschen Fraunhofer Institut wurde eine entsprechende Mikro-Bohrturbine entwickelt. (www.baublatt.ch, 6.1.22 19:57)
  • Berichtsentwurf des EU-Parlaments zum CO2-Grenzausgleich verbessert Kommissionsvorschlag nur teilweise Der vom zuständigen Berichterstatter des Europäischen Parlaments verschickte Berichtsentwurf zum geplanten CO2-Grenzausgleich der EU enthält aus Sicht von Germanwatch positive Änderungsvorschläge gegenüber dem Entwurf der EU-Kommission, bleibt jedoch insgesamt hinter dem Notwendigen zurück. „Der Berichterstatter empfiehlt, die kostenlose Zuteilung von CO2-Zertifikaten in den vom CO2-Grenzausgleich abgedeckten Sektoren bis Ende 2028 auslaufen zu lassen — anstatt, wie von der Kommission vorgeschlagen, bis Ende 2035. Das ist ein sehr wichtiger Fortschritt“, kommentiert Anne Gläser, Referentin für CO2-Preise bei Germanwatch. (germanwatch.org, 6.1.22 19:55)
  • Schwerer E-Lastwagen zeigt hohe Energieeffizienz Die Effizienz auch schwerer Lastwagen mit Elektroantrieb hat der Lkw-Hersteller Volvo jetzt in einem Test auf öffentlichen Straßen ermittelt. (www.energie-und-management.de, 6.1.22 19:54)
  • Grünen Stahl produzieren: Wasserstoff für den Hochofen Die Umstellung auf Wasserstoff wird noch lange dauern. Die deutsche Stahlindustrie braucht jetzt Zwischenlösungen, denn ihre Kunden rufen nach klimaschonenden Produkten. (www.faz.net, 6.1.22 19:43)
  • Bundesamt für Energie verleiht den Schweizer Energiepreis Watt d'Or 2022 Heute, 6. Januar 2022, verleiht das Bundesamt für Energie zum fünfzehnten Mal den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d'Or. Die goldenen Gewinner/innen des Jahres 2022 sind: Die SBB (Kategorie Energietechnologien | Bei der Nutzung der Flexibilität des Stromverbrauchs um eine Zuglänge voraus – Eine intelligente Laststeuerung kappt die Stromverbrauchsspitzen im Taktfahrplan), die Verora AG aus Edlibach, Kanton Zug (Kategorie Erneuerbare Energien | Im Zuger Berggebiet arbeiten Pioniere für Negativemissionstechnologien – Mit der Pflanzenkohle der Verora AG ) und die schaerraum ag aus Horw, Kanton Luzern (Kategorie Gebäude und Raum). Die Watt d'Or Trophäe — eine Schneekugel — wird den Gewinner/innen von der prominenten Jury überreicht, die zum ersten Mal unter dem Vorsitz von Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher steht. Die Preisverleihung findet aufgrund der Pandemiesituation in sehr kleinem Rahmen statt. Sie wir... >| (www.bfe.admin.ch, 6.1.22 19:33)
  • Alkohol, Kaffee und Zucker – Genuss auf Kosten des Klimas Am Morgen eine Tasse Kaffee, am Abend ein Glas Wein. Gut für unser Wohlbefinden — schlecht für unser Klima? | Anders als bei der Avocado oder beim Rindfleisch denken wir bei Genussmitteln nur selten ans Klima. Doch Alkohol, Kaffee, Zucker und Schokolade haben einen grossen Einfluss auf unseren ökologischen Fussabdruck. Gemäss einer Studie des Nachhaltigkeitsberaters ESU-Services, könnte die Umweltbelastung bei der Ernährung um ein Fünftel gesenkt werden, wenn wir auf Alkohol, Kaffee und Schokolade verzichten würden. | Kaffee ist beispielsweise nicht nur beim Anbau klimaschädlich, sondern auch bei der Zubereitung. Der Strom der Kaffeemaschine und das Wasser, das für den Kaffee benötigt wird, hinterlässt Spuren in der Ökobilanz. Der ganze Weg vom Kaffee, bis in unsere Tassen generiert in der Schweiz jährlich eine Million Tonnen CO2-Äquivalente. (www.srf.ch, 6.1.22 19:30)
  • Wie gefährlich ist die "grüne Inflation"? - - - - - - - Die hohe Inflationsrate hängt auch mit dem Klimaschutz zusammen. Investitionen in die Energiewende und die steigende CO2-Steuer tragen zum Preisauftrieb bei. Experten warnen vor "grüner Inflation". Von Notker Blechner. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 6.1.22 15:51)
  • Jahrestag der Capitol-Erstürmung: Präsident Biden ruft zur Verteidigung der Demokratie auf Vor einem Jahr stürmten Hunderte radikale Trump-Anhänger den Kongresssitz in Washington. An der Gedenkveranstaltung soll der US-Präsident nun erstmals offensiv auf die Wahlbetrugsvorwürfe seines Vorgängers eingehen. (www.tagesanzeiger.ch, 6.1.22 15:32)
  • Thinktank: Deutschland entfernt sich von Klimaschutzzielen - - - - - - - Der Strom aus Windkraft bricht ein - und die Kohle feiert ein Comeback. Die Auswertung der Emissionen des Thinktanks "Agora Energiewende" zeigt: Deutschland entfernt sich zusehends von seinen Klimaschutzzielen. Von Julie Kurz. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 6.1.22 15:00)
  • Meta-Friedhöfe: Finden Verstorbene so ihre digitale Ruhe? - Das Leben in ein Metaverse zu verlagern bedeutet auch, dass der Tod dorthin mit umzieht. Eine Gruppe von NFT-Designern nahm sich dem Thema an und gründete ein Projekt, das Hinterbliebenen einen Gedenkort im Metaverse bietet – den weltweit ersten digitalen Friedhof seiner Art. - - Am 8. Dezember 2021 startete eine Gruppe NFT-Designer den Verkauf von Grabstein-NFTs. Das „Remember“-Team entwarf 5.000 3D-Grabsteine, von denen jeder einzelne ein Unikat ist. Damit möchte das Kollektiv Hinterbliebenen einen einzigartigen Weg bieten um ihre Toten zu betrauern. - Jeder Grabstein dient gleichzeitig als Schlüssel zu einer privaten Gedenkhalle. Dort können User Erinnerungen an die Verstorbenen in Form von Texten, Bildern, Videos, Sound-Aufnahmen oder 3D-Objekten aufbewahren. - Fehlende Ruhestätte für NFT-Grabsteine - Drei Tage nach dem offiziellen Verkaufsstart der NFT-Grabsteine sprach das Magazin Rolling Stone mit dem Admin der Remember-Group. Jae L... >| (www.basicthinking.de, 6.1.22 14:00)
  • Klimaschutz: Ja, Hoffnung Was bringen eigentlich Konferenzen wie neulich die in Glasgow? Mit ein paar Wochen Abstand lässt sich sagen: Es geht voran. Aber gut wäre, wenn es schneller ginge. (www.sueddeutsche.de, 6.1.22 12:45)
  • Einheitliche Wärmeangebote: Wärmeversorgung in der Stadt Zürich soll verstaatlicht werden Unter der Obhut der Stadt könnte das Unternehmen Energie 360° die CO2-Ziele besser erreichen, glaubt der Zürcher Gemeinderat. (www.tagesanzeiger.ch, 6.1.22 12:25)
  • Kampf gegen „grüne“ Atomenergie in Oberösterreich Dem Vorschlag der EU-Kommission, Atomenergie künftig als nachhaltig einzustufen, will nun auch die Landespolitik etwas entgegensetzen. Oberösterreich müsse gegen das „Greenwashing“ vorgehen und die Anti-Atomoffensive neu ausrichten, fordert die SPÖ - es soll mehr Lobby-Arbeit in Richtung EU geben. (www.krone.at, 6.1.22 12:00)
  • Erdgas-Renaissance? - Milliardengeschäft mit „grünem“ Erdgas: Ampel haucht Zombie-Kraftwerken neues Leben ein - Bei der Energiewende hatten ausgerechnet Gaskraftwerke viele Jahre schlechte Karten. Zwar wird ihre Flexibilität im Zusammenspiel mit Wind- und Solaranlagen immer gelobt, doch ihr Einsatz war immer zu teuer. Viele wurden stillgelegt. Jetzt küssen Ampel und EU die Totgesagten wieder wach. Nicht nur viele Unternehmen reiben sich bereits die Hände. Zu früh?Von FOCUS-Online-Redakteur Matthias Hochstätter (www.focus.de, 6.1.22 12:00)
  • Fakten statt Fake News Die westliche Wirtschaftspolitik muss wieder an Glaubwürdigkeit gewinnen, um im Kampf der Systeme nicht unterzugehen. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 6.1.22 11:26)
  • Die 5 Projektmanagement-Phasen: So setzt du ein Projekt erfolgreich um - Große Projekte wirken schnell überfordernd. Die klassischen fünf Projektmanagement-Phasen helfen dir dabei, selbst komplexe Projekte erfolgreich durchzuziehen. Wir erklären, was diese Phasen sind und was du bei der Umsetzung beachten solltest. - Egal, ob es um den Launch einer großen Marketing-Kampagne geht, um die Implementierung einer neuen Software im Konzern oder die Installation eines Solardachs: Große Projekte gibt es in jeder Branche und in jedem Unternehmen. - Je komplizierter und langwieriger diese sind, desto schneller können sie überfordernd wirken. Damit selbst komplexe Projekte nicht lähmend wirken, hilft ein gutes Projektmanagement bei der Planung, Organisation und Durchführung. Dazu gehören auch die klassischen fünf Projektmanagement-Phasen. - Was ist Projektmanagement? - Der europäische Standard DIN 69901 definiert ein Projekt als - ein Vorhaben, das im Wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer ... >| (www.basicthinking.de, 6.1.22 11:15)
  • Strom sparen beim Kühlschrank: Diese Hacks helfen Kühlschränke können echte Stromfresser sein und deine Ausgaben für Strom schnell in die Höhe treiben. Wir verraten dir einige Tipps und Tricks, mit denen du Strom für deinen Kühlschrank sparen kannst. - Der Beitrag Strom sparen beim Kühlschrank: Diese Hacks helfen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 6.1.22 11:03)
  • Wie Algorithmen die Energiewende vorantreiben Mit speziell zugeschnittenen Algorithmen versorgt das Startup Esforin aus Essen Industriekunden im Bruchteil von Sekunden mit Strom. Von der flexiblen Steuerung beim Kauf profitiert auch die Umwelt. (www.dw.com, 6.1.22 9:30)
  • TV-Kolumne „Arctic Blue“ - Machtkampf zweier Großnationen am Nordpol: Wird die Arktis zur neuen Konfliktregion? - Der Klimawandel schiebt den ganz hohen Norden ins Zentrum der Weltpolitik: Wem gehören die Fischbestände im arktischen Nordmeer, wem die Rohstoffe unter dem leider nicht ewigen Eis? Wer hat das Sagen über die Schiffswege, die bald ganzjährig befahrbar sein werden? Eine sehenswerte ZDF-Doku sucht Antworten auf diese Fragen.Von Focus Magazin-Autorin Beate Strobel (www.focus.de, 6.1.22 9:24)
  • KOMMENTAR - Beim Klimaschutz sollte Machbarkeit vor Purismus gehen Grüne Politiker und Umweltschützer schelten den EU-Kompromiss zu Nachhaltigkeitskriterien für Anleger zu Unrecht: In der aktuellen Lage ist die Stützung von Kernenergie und Erdgas eine vernünftige Lösung. >| (www.nzz.ch, 6.1.22 6:30)
  • Dank Gutachten gerettet: Der einstige Gasthof Hirschen in Wila ist auch ohne Aufnahme in ein Inventar schützenswert Auf Intervention des Heimatschutzes und nach einem Entscheid des Baurekursgerichts muss die Gemeinde ihre Abbruchbewilligung überprüfen. Der Fall verdeutlicht die gestärkte Verbandsbeschwerde im Denkmalschutz. (www.nzz.ch, 6.1.22 6:30)
  • Japans Regierung will die Atomkraft wiederbeleben Seit der Atomkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 schien Japans einst ambitioniertes Atomprogramm vor dem Aus zu stehen. Der Klimaschutz und strategische Überlegungen könnten ihm zu einer Renaissance verhelfen. (www.nzz.ch, 6.1.22 6:30)
  • Sieben ETH-Spin-offs mit Potenzial: Diese Zürich-Erfindungen retten die Welt Flugzeuge, die mit Benzin aus Sonnenlicht fliegen, Entlastung für das Spitalpersonal und ein Computer, der bei der Seenotrettung hilft: Wissenschaft, die unsere Welt verändert. (www.tagesanzeiger.ch, 6.1.22 6:28)
  • Wie Versicherer nachhaltiger werden wollen In der Versicherungsbranche kommt Bewegung in den Nachhaltigkeitsdiskurs. Immer mehr Versicherer schließen zum Beispiel Geschäfte mit der Kohleindustrie aus. Als Rahmenwerk für die Umsetzung von ESG-Themen im Kerngeschäft in der Branche haben sich die Principles for Sustainable Insurance (PSI) etabliert. (www.umweltdialog.de, 6.1.22 5:00)
  • Fristads beginnt, den Kreislauf bei Bekleidungsproduktion zu schließen Der Berufsbekleidungshersteller Fristads hat ein Poloshirt entwickelt, das teilweise aus ausrangierten Kleidungsstücken hergestellt wird. Damit ist Fristads seinem Ziel, den Kreislauf der Bekleidungsproduktion zu schließen, einen Schritt näher gekommen. (www.umweltdialog.de, 6.1.22 4:00)
  • Windkraftanlagen: insbesondere junge und weibliche Fledermäuse sterben Viele Fledermäuse kommen durch Windkraftanlagen zu Tode. Bislang war unklar, ob alle Altersgruppen oder Geschlechter in gleichem Maße gefährdet sind. Ein Vergleich von Alter, Geschlecht und Herkunft von an Windkraftanlagen getöteten Rauhautfledermäusen mit lebenden Artgenossen in der Nähe der Anlagen zeigt nun, dass Jungtiere überproportional häufig an Windkraftanlagen zu Tode kommen. (www.umweltdialog.de, 6.1.22 3:00)
  • Berufsbegleitendes Studium liefert Know-how zur Gestaltung der Energie- und Rohstoffwende Soll die Energie- und Rohstoffwende gelingen, muss sich die Wirtschaft neu aufstellen: weg von großen stationären Anlagen und fossilen Rohstoffen hin zu kleinen flexiblen Einheiten mit variierenden Einsatzstoffen und der Nutzung von erneuerbaren Energien. Für diesen Wandel brauchen Unternehmen vor allem eins: Fachkräfte mit Know-how zur Dynamik von Energie- und Rohstoffsystemen. Einen Weg, diese Expertise auf- und auszubauen, bieten die FernUniversität in Hagen und das Fraunhofer UMSICHT mit dem interdisziplinären Studium zur Dynamik der Sektorenkopplung DYNERGY. Die berufsbegleitende Weiterbildung startet >| (www.umsicht.fraunhofer.de, 6.1.22 2:00)
  • Neuer Klima-Leitfaden für Unternehmen - Warnung vor Greenwashing - Klimaschutz muss von der Marketingabteilung ins Kerngeschäft – Neue WWF-Leitlinien „Fit für Paris“ für echten Klimaschutz in Unternehmen (oekonews.at, 6.1.22 1:41)
  • EU-Klimapolitik: AKWs vertragen keinen Krieg - In der Silvesternacht verschickte die EU-Kommission ein gewichtiges Papier: Investitionen in Gas- und Atomkraftwerke sollen künftig unter bestimmten Bedingungen als klimafreundlich gelten. Noch ist es erst ein Entwurf. Kommt er durch, erhalten die beiden Technologien ein grünes Label. (www.woz.ch, 6.1.22 1:00)


05.01.2022[Bearbeiten]

  • Klima-Geschäfte mit E-Autos Wer ein Batterieauto hat, kann dessen CO2-Ersparnis seit Jahresanfang zu Geld machen — zum Nutzen der Mineralölkonzerne, die stetig mehr Treibhausgase einsparen müssen. Ob das am Ende den Klimaschutz im Land voranbringt, ist eher zu bezweifeln. (www.klimareporter.de, 5.1.22 22:23)
  • Schweizer Militär setzt auf Threema – was steckt dahinter? Andere Anbieter sind für militärische Angelegenheiten nicht mehr zugelassen. Ist der Schweizer Messenger sicherer? (www.srf.ch, 5.1.22 21:38)
  • Reaction to EU draft Taxonomy Complementary Delegated Act On 31 December 2021, the European Commission sent a request for feedback to the Member States Expert Group on Sustainable Finance and the Platform on Sustainable Finance on a draft text of a Taxonomy Complementary Delegated Act covering certain gas and nuclear activities. The Platform has been instructed to provide their contributions by 12 January. A leak of the consultation document was published by Euractiv. - In response to the proposed complementary Delegated Act, Sandrine Dixson-Declève, co-president of the Club of Rome and member of the European Commission’s Platform on Sustainable Finance has the following comments: - 1.     “The new proposal from the European Commission fundamentally alters the future use and impact of the EU’s taxonomy framework. It disregards four years of rigorous scientific, financial analysis and stakeholder dialogue, which had aimed to support the mobilisation of capital away from stranded assets into truly sustainable and low carbon e... >| (www.clubofrome.org, 5.1.22 21:33)
  • Niemand hat die Absicht, atomare Waffen einzusetzen Die fünf offiziellen Atomwaffenmächte sprechen sich für eine atomwaffenfreie Welt aus. Die Erklärung ist verlogen. (www.infosperber.ch, 5.1.22 20:42)
  • Kapp-Forschungspreis 2022 ausgeschrieben Der Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum, die Arbeiten zum Thema „Ökologische und soziale Mehrwerte schaffen“ einreichen möchten. Die Bewerbungsfrist endet mit dem 1. März 2022. (www.postwachstum.de, 5.1.22 20:15)
  • Dreikönigstagung 2022: Mit Qualitätsmedien gegen Fake News Qualitätsvoller Journalismus ist gefragt wie nie zuvor, so der Tenor der Veranstaltung. Pascal Hollenstein, publizistischer Leiter von CH Media, fordert: «Journalisten müssen zugeben, wenn sie sich geirrt haben.» (www.persoenlich.com, 5.1.22 20:14)
  • Mehr Alterswohnungen – wie geht das? AL-Stadtratskandidat Walter Angst präsentiert ein 5-Punkte-Programm, wie der Bau von 2000 zusätzlichen Alterswohnungen verwirklicht werden kann. (al-zh.ch, 5.1.22 20:10)
  • Emissionshandel 2021 mit Rekordeinnahmen von über 12 Milliarden Euro | Einnahmen fördern Klimaschutz und entlasten Verbraucher mit 4,7 Mrd. € beim Strompreis Der Europäische Emissionshandel (EU-ETS) hat dem Bund im Jahr 2021 Auktionserlöse in Höhe von 5,3 Milliarden Euro generiert. Die Einnahmen sind damit doppelt so hoch wie im Jahr 2020. Zusätzlich wurden durch den Zertifikateverkauf beim neuen nationalen Emissionshandelssystem (nEHS), das seit 2021 die Sektoren Wärme und Verkehr umfasst, rund 7,2 Milliarden Euro eingenommen. Die Gesamteinnahmen aus beiden Systemen belaufen sich damit für 2021 auf rund 12,5 Milliarden Euro und fließen in den Energie- und Klimafonds (EKF). Sie eröffnen so neue Spielräume zur staatlichen Unterstützung von Klimaschutzmaßnahmen und werden außerdem genutzt, um anteilig die Stromkosten in Deutschland zu stabilisieren. (www.umweltbundesamt.de, 5.1.22 20:05)
  • Danger Dan | Musik für das gute Gewissen In den Jahrescharts von Radio Eins ist der Künstler Danger Dan einsame Spitze. Das passt in eine Zeit, in der politische Meinung allzu oft mit moralischer Erhöhung einhergeht (www.freitag.de, 5.1.22 20:01)
  • Juli Zeh: Warum sind Sie besorgt, Juli Zeh? Juli Zeh, eine der engagiertesten Schriftstellerinnen des Landes, sorgt sich um das Demokratieverständnis der Deutschen. Warum schreibt sie keine politischen Essays mehr? (www.zeit.de, 5.1.22 19:19)
  • Meinung: Die amerikanische Demokratie in Gefahr Es klingt alarmistisch. Und das soll es auch: In den Vereinigten Staaten steht die Zukunft des demokratischen Systems auf dem Spiel. Was wir vor einem Jahr erlebt haben, war nur ein erster Vorgeschmack, meint Ines Pohl. (www.dw.com, 5.1.22 19:03)
  • CO2-Emissionen bringen hohe Einnahmen: Mehr Milliarden für den Klimaschutz EU-Emissionshandel und nationale CO2-Abgabe brachten dem Staat im letzten Jahr 12,5 Milliarden Euro. Dieses Jahr dürfte es noch deutlich mehr werden. mehr... (taz.de, 5.1.22 18:37)
  • Sturm auf das Kapitol: Als Amerikas Demokratie wankte - - - - - - - Tausende Trump-Anhänger überwinden die Barrieren zum Kapitol und stürmen das Gebäude - im Inneren dann Tränengas, Schüsse und Tote: Die Ereignisse vom 6. Januar 2021 waren beispiellos in der US-amerikanischen Geschichte. Rückblick auf einen dramatischen Tag. mehr - - - - - - - (www.tagesschau.de, 5.1.22 17:57)
  • Grünes Label für Kernenergie: Die Allianz gegen Atomkraft ist klein - - - - - - - Nach dem Willen der EU soll Kernenergie als nachhaltig gelten. Das stößt besonders Deutschland und Österreich sauer auf. Doch das Lager der Atomkraft-Gegner hat in der Union zu wenig Gewicht, um die Einstufung abzuwenden. Von Matthias Reiche. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.1.22 17:55)
  • #Kernenergie als grüne Technologie einzuordnen ist völlig absurd. Es gibt keine sicheren Kernkraftwerke. Sie können auch keinen relevanten Beitrag zum #Klimaschutz leisten. Damit wird lediglich weitere Klimaschutz-Untätigkeit g (@VQuaschning, 5.1.22 17:47)
  • Abstimmung über Medienförderung: Das Dilemma der Schweizer Medien in vier Grafiken In Zeiten von Fake News und Pandemie ist unabhängiger Journalismus zentral. Gleichzeitig verlieren Verlage laufend Einnahmen. Können Bundesgelder den Abwärtstrend stoppen? (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.22 17:20)
  • Front gegen Fotovoltaik auf heimischen Äckern Während aktuell die große Frage rund um „grünen“ Atomstrom das Feld der Umweltschützer bewegt, herrscht gleichzeitig auch Rätselraten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Vor allem der Sinn von Fotovoltaikanlagen auf Agrarland wird angezweifelt. Eine Umfrage der Hagelversicherung spricht nun Klartext! (www.krone.at, 5.1.22 17:00)
  • Verkauf von Emissionsrechten bringt Milliarden - - - - - - - Der Handel mit Emissionsrechten soll Wirtschaft und Verbrauchern einen Anreiz geben, weniger fossile Brennstoffe zu verwenden. Der Staat kassiert dabei Milliarden. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.1.22 16:56)
  • Mediengesetz: Gegner fürchten um publizistische Unabhängigkeit Für das Nein-Komitee führen Subventionen zu Wettbewerbsverzerrung und gefährden die publizistische Unabhängigkeit. (www.srf.ch, 5.1.22 16:18)
  • What Will 2022 Bring in the Way of Misinformation on Social Media? 3 Experts Weigh In Trump supporters clash with police and security forces as people try to storm the US Capitol in Washington D.C on January 6, 2021. (www.scientificamerican.com, 5.1.22 16:00)
  • Best-In-Class-Ansatz: Das steckt hinter dem Investitionsprinzip Der Best-In-Class Ansatz ist ein Investitionsprinzip rund um die Nachhaltigkeit eines Unternehmens. Hier erfährst du, was es mit dem Konzept auf sich hat. - Der Beitrag Best-In-Class-Ansatz: Das steckt hinter dem Investitionsprinzip erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 5.1.22 15:46)
  • factory-Magazin Industrie: Schneller Wandel ist möglich Kapital und Technologien sind da, der Druck ebenfalls. Das Zeitfenster ist eng, die Aufgabe komplex, aber eigentlich können wir es schaffen. So die Einschätzung der Expert*innen, die sich im neuen factory-Magazin Industrie mit der Industriewende beschäftigen.Die Voraussetzungen für den klimaneutralen Umbau der Industrie sind gut, nicht nur in den vermögenden Ländern, wie das factory-Magazin zeigt. Weil in den nächsten zehn Jahren die Industrie ohnehin in Neuanlagen und Strukturen investieren muss, sind die jetzigen Entscheidungen essenziell: Wieder in fossil-basierte Produktion zu investieren wird >| (www.factory-magazin.de, 5.1.22 15:46)
  • Uniper: Warum ein Energiekonzern plötzlich elf Milliarden Euro braucht Strom und Gas sind gerade so teuer wie nie zuvor - für Uniper eigentlich ein gutes Geschäft. Doch plötzlich sichert sich der Energiekonzern Kredite in Milliardenhöhe, auch vom Staat. Ein Lehrstück eines ziemlich verrückten Marktes. (www.sueddeutsche.de, 5.1.22 15:33)
  • Medienpaket: Befürworter argumentieren mit Medienvielfalt Das Komitee «Ja zur Medienvielfalt» hat in Bern die Kampagne lanciert. Unabhängige Medien seien für die direkte Demokratie in der Schweiz überlebensnotwendig, so der Tenor. (www.persoenlich.com, 5.1.22 15:32)
  • Abstimmung vom 13. Februar: Komitee «Ja zur Medienvielfalt» startet Kampagne Unabhängige Medien seien für die direkte Demokratie überlebensnotwendig, sagte Präsidentin Camille Roseau heute Mittwoch. Doch die Schweizer befänden sich in der Krise. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.22 15:23)
  • How much CO2 can be saved by active mobility in cities? To understand how much CO2 can be saved by active mobility in cities, Academy WebTV travelled to Oxford and London to meet with Dr Christian Brand - Senior Research Fellow and Associate Professor at the ECI and TSU - and Dr Audrey de Nazelle - Senior Lecturer and Co-Deputy Director of the Centre of Environmental Policy at the Imperial College London. 05/01/22 5 January 2022 - read more + (www.youtube.com, 5.1.22 15:18)
  • Benzin- und Dieselpreise steigen - Weil Regierung den Sprit strecken lässt, droht Autofahrern der nächste Preisschock - Mineralölfirmen müssen seit dem 1. Januar mehr erneuerbare Energien einsetzen, um im Kampf gegen die Erderwärmung die CO2-Emissionen zu senken. Das könnte nun dafür sorgen, dass die Preise für Benzin und Diesel in den nächsten Jahren um bis zu 60 Cent steigen. (www.focus.de, 5.1.22 15:04)
  • The road ahead: How legacy auto brands will level the EV playing field in 2022 After setting the stage at CES with lofty product announcements, carmakers will focus on value, range and brand heritage to close the gap with disrupters like Tesla. (www.smartcitiesdive.com, 5.1.22 15:04)
  • Wie klimaschädlich ist das Essen von Fleisch? Etwa 60 Kilogramm Fleisch verdrückt jeder Österreicher pro Jahr - und das obwohl fast eine Million Bürger darauf verzichtet. Tiere verbrauchen aber Ressourcen, zum Beispiel Wasser und Land. Außerdem verursachen sie Emissionen: Rinder etwa stoßen Methan aus. Ist die Fleischproduktion und der Konsum also schlecht fürs Klima? (www.krone.at, 5.1.22 15:00)
  • Bedeutung der Arbeit: Wenn die Arbeit das Leben ist Viele Akademiker opfern ihre Zeit mit Familie und Freunden, um noch mehr zu arbeiten. Der kreative Kapitalismus macht Arbeit zu einer neuen Religion – und wir machen mit. (www.zeit.de, 5.1.22 14:15)
  • Degrowth Is About Global Justice - Campaigners for degrowth have thrown into question the dogma that holds that a growing economy is always a sign of progress. In Less is More, anthropologist Jason Hickel argues that only degrowth can steer the world away from its worsening ecological crisis. We sat down with him to discuss his new book and ask what degrowth would mean for relations between the Global North and South. - - - - Green European Journal: One of the most compelling critiques of degrowth is that it is an idea for comfy Westerners with little relevance for the Global South. Less is More takes a different view, arguing that degrowth is about global justice and decolonisation. Could you explain? - - - - Jason Hickel: Who’s driving the ecological crisis? It is overwhelmingly the rich countries of the Global North: the United States, Canada, Europe, Israel, Australia, New Zealand and Japan. These countries are collectively responsible for 92 per cent of excess emissions. They have colonised the atmospheric commons... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 5.1.22 14:14)
  • Ein zweites Leben für Handys und Waschmaschinen Thüringen fördert als erstes Bundesland die Reparatur von Elektrogeräten und kann sich vor Nachfrage kaum retten. Beteiligte führen das auch auf Erfahrungen in der DDR zurück. (www.faz.net, 5.1.22 14:03)
  • So viel Geld verschwendest du, wenn du dein Smartphone nicht entsorgst - Weil wir oft unser altes Smartphone nicht sachgemäß entsorgen, verschwenden wir Ressourcen, viel Geld und schaden auch noch dem Klima. Das zumindest sagt eine aktuelle Studie. Die wichtigsten Erkenntnisse. - In Deutschland hat jede:r im Schnitt ein altes Smartphone zu Hause herumliegen, das eigentlich noch brauchbar ist, aber nicht benutzt wird. Das hat eine internationale Studie von Rebuy, einer Plattform von gebrauchten Elektronikartikeln ermittelt. - Insgesamt liegen damit in Deutschland 84,7 Millionen Mobiltelefone ungenutzt herum. In allen untersuchten 27 Ländern waren es sogar 771 Millionen alte Geräte. Und genau damit schaden wir dem Klima, verschwenden Ressourcen und auch noch Geld. - Smartphone nicht entsorgen ist Verschwendung - Wieso verschwendest du mit ungenutzten Geräten überhaupt Geld und Ressourcen? Weil all diese Millionen Geräte theoretisch recycelt, verschenkt oder wiederaufbereitet werden und somit erneut in den Umlauf gebracht werden ... >| (www.basicthinking.de, 5.1.22 14:00)
  • So holst du das Maximum aus deinem Instagram Account heraus - Du gibst dir bereits viel Mühe mit deinem Instagram Account und bist dennoch meilenweit von einem blauen Haken entfernt? Kein Problem! Wir haben sechs universale Tipps für die Fotosharing-Plattform, um deinen Account auf das nächste Level zu bringen. Falls du dir keine Neujahrsvosätze für dich selbst vorgenommen hast, weil du vielleicht bereits perfekt bist, hat dein Account jedoch ein 2022-Glowup verdient. - - - - Mit diesen 6 Schritten wird dein Instagram Account erfolgreicher - - - - Instagram kann am Anfang ganz schön kompliziert sein. Mit täglichen neuen Features gibt es immer Verbesserungspotential. Username, Link, Biographie? Nach den folgenden Slides hast du hoffentlich den vollen Durchblick. Schreibe uns gerne in die Kommentare, ob du noch weitere Tipps hast. - - - - Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von OnlineMarketing.de (@onlinemarketingde) - - - - Wenn du Lust bekommen hast, noch mehr ... >| (onlinemarketing.de, 5.1.22 13:11)
  • Was ist gerecht? Über die Vielfalt sozialer Aspekte von Umweltpolitik / What is fair? On the diversity of social aspects of environmental policy [deu/eng] Welche sozialen Auswirkungen haben Umweltverschmutzung, Klimawandel und politische Gegenmaßnahmen? Welche sozialen Ungleichheiten gibt es? Und wie wären Nutzen und Belastungen gerecht verteilt? Die Vielfalt sozialer Aspekte und Gerechtigkeitsfragen muss in umweltpolitischen Diskussionen wie auch Forschungsarbeiten möglichst differenziert berücksichtigt werden, schreibt Dirk Arne Heyen vom Öko-Institut. - Auf Fridays-for-Future-Demonstrationen fordern die Teilnehmenden „Klimagerechtigkeit“ (climate justice). Damit meinen sie: Die für den Klimawandel hauptverantwortlichen Länder des globalen Nordens und die jetzige Generation sollen ihr klimapolitisches Engagement intensivieren. - Bei anderen Gelegenheiten fordern Gewerkschaften einen „gerechten Wandel“ (just transition). Damit meinen sie die politische Unterstützung der vom ökologischen Strukturwandel betroffenen Beschäftigen, etwa in Kohle- und Automobilwirtschaft. - Sozialverbände ... >| (blog.oeko.de, 5.1.22 13:07)
  • „Ich erlebe es so, dass die Mehrheit der Anwohner die Verkehrswende möchte“ Grünen-Politikerin Clara Herrmann hat verkehrspolitisch viel vor. Radfahrer und Fußgänger sollen mehr Raum bekommen – Autofahrer nicht. (www.tagesspiegel.de, 5.1.22 12:22)
  • Verpflichtende Sanierung besorgt Wohneigentümer*innen Die in der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) angedachte Sanierungspflicht wird in Deutschland nach Angaben der Wohnungswirtschaft rund 3 Millionen alte Häuser betreffen, die der schlechtesten Effizienzklasse G angehören. Manfred Jost, Präsident des Verbands Wohneigentum (VWE) warnt vor einer finanziellen Überforderung von Eigentümer*innen ohne Eigenkapital. Diese könnten es sich nicht leisten zu warten, bis sich die Investition in eine energetische Sanierung nach Jahrzehnten durch eingesparte Heizkosten amortisiert habe. - „Dass die energetische Sanierung im Gebäudebestand eine unserer großen Aufgaben sein wird, um die Klimaschutzziele zu erreichen, steht außer Frage. Sanierungsrate und -tiefe müssen signifikant gesteigert werden“, sagt VWE-Präsident Jost. Aber: „Um das zu stemmen, darf der Faktor Mensch nicht vergessen und an seinen Interessen darf nicht vorbei agiert werden.“ - Fehlende Beratung und verlässliche Informationen -... >| (www.enbausa.de, 5.1.22 12:17)
  • USA: Im Labyrinth der Lügen Eine erschreckend große Minderheit hält den Sturm auf das Kapitol vor einem Jahr weiter für eine patriotische Tat. Wenn die Mehrheit nicht dagegen aufsteht, ist Amerikas Demokratie ernsthaft in Gefahr. (www.sueddeutsche.de, 5.1.22 12:11)
  • Smarte Heizung, Apps & Co.: Nutzt die Digitalisierung im Energiesektor dem Klimaschutz? Mit Wetterprognosen Heizungsanlagen steuern, Effizienz von Heizgeräten überwachen oder Stromverbrauch smart erfassen: In welchem Umfang tragen smarte Lösungen in Gebäuden und Haushalten zum Klima- und Umweltschutz bei? Anhand von fünf Fallbeispielen zeigen Forschende vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und von co2online in einer neuen Studie für das Umweltbundesamt: Solche digitalen Anwendungen können Klimaschutzmaßnahmen wie die energetische Sanierung von Gebäuden oder den Ausbau erneuerbarer Energien sinnvoll ergänzen, diese aber aufgrund begrenzter Einsparpotenziale nicht ersetzen. (www.ioew.de, 5.1.22 12:11)
  • Das plastikfreie Frühstückstablett Projekt KLIK green – Krankenhaus trifft Klimaschutz: Klimamanagerin bringt mit Mehrwegschälchen aus Keramik und Glas sowie vegetarischen Menüs eine klimaneutrale Verpflegung voran. - Die Rehabilitationsklinik Medical Park Berlin Humboldtmühle nimmt mit Klimamanagerin Dr. Lena Zerbe seit Juli 2020 am Projekt KLIK green teil. Die Assistenzärztin für Neurologie engagiert sich für einen nachhaltigen Klinikbetrieb und setzte sich zunächst dafür ein, dass in der Speisenversorgung der Einrichtung deutlich weniger Plastik zum Einsatz kommt. Zudem arbeitet sie mit der Küchenleitung daran, Fleisch und Fisch im täglichen Angebot erheblich zu reduzieren. Auch für Stromherstellung und Energieverbrauch stößt sie nachhaltige Lösungen an. - Das plastikfreie Frühstückstablett - In Kliniken landen bekanntlich viele einzeln verpackte Lebensmittel mehrmals am Tag auf vorgefertigten Tabletts. Hygiene und Patientensicherheit schreibe... >| (umweltzoneberlin.de, 5.1.22 12:07)
  • Energiepreise: Gas-Abrechnung bis zu 200 Prozent teurer Bundesweit gehen Billiganbieter von Strom und Gas in die Knie. Wer einen neuen Energieversorger sucht, wird zum Teil von gewaltigen Preissteigerungen überrascht. Das wird mit einer „außergewöhnlichen Marktsituation“ begründet. (www.faz.net, 5.1.22 12:02)
  • Ist dies das Ein-Liter-Auto der Elektro-Welt? Mit der Studie Vision EQXX schlägt Mercedes konsequent einen neuen Weg ein. Statt mit überbordender Antriebsleistung strebt die viertürige Elektrolimousine nach maximaler Effizienz. Die Reichweite pro Batterieladung soll tausend Kilometer betragen. (www.nzz.ch, 5.1.22 12:00)
  • Die Geowissenschaft ist noch immer von Mustern des #Kolonialismus durchzogen, legt eine Studie in Nature Ecology & Evolution nahe. Es geht um den Fossilienbestand, das Vorenthalten von Wissen und eine (wenig) globale Datenbank. Zusammengefasst (@weltsichten, 5.1.22 11:59)
  • Die heutige Agrarlandschaft ist vielerorts derart verarmt, dass die Biodiversität auf Flächen mit Solarpanels im Durchschnitt sogar grösser ist: (@SVS_BirdLife, 5.1.22 11:34)
  • Gebrauchte Bauteile: recycelt und recyclingfähig bauen Stadtwerke Neustadt in Holstein von IBUS Architekten: Die Fassade besteht aus alten Eichenholzbrettern. - Dieser Beitrag ist unter dem Titel „Bauen im Kreislauf“ im Deutschen Architektenblatt 01.2022 erschienen. - Von Marion Goldmann - Sind die knapper werdenden Rohstoffe und die steigenden Materialpreise, gepaart mit dem gestiegenen Bewusstsein für Klimaneutralität und Nachhaltigkeit jetzt die Chance, dem kreislauffähigen Bauen Schwung zu verleihen? Eine „Bauwende“ ist jedenfalls nötig und durchaus auch möglich, doch in der Praxis herrscht Zurückhaltung. Das hat verschiedene Gründe: Zu aufwendig in der Planung, zu teuer und solange verpflichtende Regelungen fehlen, wird im Großen und Ganzen so weitergebaut bis bisher. Bis sich eine rundum funktionierende Kreislaufwirtschaft etabliert hat, wird es noch Jahre dauern. Doch schon jetzt bekommt die Bauwirtschaft den Rohstoffmangel zu spüren; und dank des hierzulande seit 2012 gelte... >| (www.dabonline.de, 5.1.22 11:33)
  • Europas grüne Energie zerstört den Regenwald Windkraftanlagen, Biosprit und der Umstieg auf Elektromobilität: Europa versucht mit aller Kraft CO2-neutral zu werden – auf Kosten anderer. Denn die Ressourcen für den europäischen „Green Deal“ kommen aus dem südamerikanischen Regenwald, wo jetzt ein gigantisches Umweltproblem entsteht. (www.welt.de, 5.1.22 11:24)
  • Übernahme: Swisscom übernimmt Innovative Web Gruppe Mit dem Kauf soll das Geschäftsfeld «Gemeinden und Vereine» von Swisscom Directories gestärkt werden. (www.persoenlich.com, 5.1.22 10:15)
  • Weinbaubilanz 2021: Ein nasser und kalter Ausreißer Der Klimawandel bewegt die Rheingauer Winzer und stößt zur Diskussion über den Anbau pilzresistenter Rebsorten an. Müssen Riesling und Spätburgunder bald neuen Rebsorten weichen? (www.faz.net, 5.1.22 9:29)
  • Atomkraft-Kampf in EU: David gegen Goliath Österreich gibt sich kämpferisch und stemmt sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen das Grünwaschen der Atomenergie, wie es die EU-Kommission nun plant. Doch das heimische Aufbäumen gleicht dem Gefecht David gegen Goliath, denn der Großteil der europäischen Staaten ist für die Nuklearkraft. (www.krone.at, 5.1.22 7:00)
  • Nachhaltig investieren: "Wir können nicht alle nachhaltig anlegen, wenn die Welt so nicht ist" Grüne Fonds performten in den letzten Jahre überdurchschnittlich gut. Der Finanzexperte Jörg Weber hat viele getestet, ausgerechnet von den beliebten ETFs hält er wenig. (www.zeit.de, 5.1.22 6:44)
  • Kernkraftwerke in der EU: Atomunion Europa Braucht die EU die Atomkraft, um die Klimaziele zu erreichen? Davon sind einige Staaten anders als Deutschland überzeugt. Wo Kernenergie weiter eine wichtige Rolle spielt (www.zeit.de, 5.1.22 6:41)
  • Vor hundert Jahren wurde Winterthur mit fünf Vororten vereinigt – ländliche Kreise hatten die Schaffung einer zweiten Zürcher Grossstadt lange bekämpft Mit der Eingemeindung am 1. Januar 1922 verdoppelte sich die Einwohnerzahl Winterthurs auf einen Schlag. Die verarmten Vorortsgemeinden hätten eigenständig nicht überleben können. (www.nzz.ch, 5.1.22 6:35)
  • Luftreinhaltung ist Klimaschutz: Klimaforscherin gibt spannende Einblicke – Stadt Zürich Zum ersten Mal widmet sich der Weltklimarat im aktuellen Zustandsbericht den kurzlebigen klimawirksamen Stoffen in einem gesonderten Kapitel. Die Mitarbeitenden der Stadt Zürich erhielten bei einem Webinar spannende Einblicke. Das Wichtigste in Kürze. | Luftreinhaltung ist Klimaschutz. Und Klimaschutz ist Luftreinhaltung. Zur Erreichung der jeweiligen Klimaschutz- und Luftreinhalteziele braucht es aber gezielte Maßnahmen. Zu diesem Schluss kommen die Forschenden im Kapitel 6 des neuesten Sachstandsberichts des Weltklimarats. Das neu aufgenommene Kapitel beschreibt unter anderem, wie Nicht-CO2-Emissionen zur Erderwärmung beitragen. Und wie sich umgekehrt auch der Klimawandel auf die Luftqualität auswirkt. An einem Webinar mit Prof. Dr. Astrid Kiendler-Scharr, Leitautorin des Kapitels 6 «Kurzlebige klimawirksame Stoffe» im sechsten Sachstandsbericht des IPCC, erhielten Mitarbeitende der Stadt spannende Einblicke in den Zusammenhang zwischen Luftreinhaltung und... >| (www.stadt-zuerich.ch, 5.1.22 6:18)
  • Bäume pflanzen gegen Emissionen? Das bringt die CO2-Kompensation wirklich - Du buchst einen Flug? Kaufst ein Auto? Bestellst ein Paket? Dann kannst du deine CO2-Emissionen nahezu immer kompensieren und Bäume pflanzen lassen. Das klingt gut. Doch diese Kompensation hilft vielleicht deinem Gewissen, aber nicht immer dem Klima. - Das Versprechen ist verlockend: konsumieren ohne schlechtes (Klima-)Gewissen. Denn, egal, welches Auto du fährst, wohin und wie oft du fliegst oder welche Produkte du kaufst, du kannst es ja immer wiedergutmachen. - Per CO2-Kompensation kannst du schließlich alle entstandenen Emissionen ausgleichen. Bäume pflanzen und gut ist! Nur, so einfach wie viele Unternehmen es behaupten, ist der CO2-Ausgleich nicht. Tatsächlich hilfst du damit dem Klima weniger als du denkst. - Bäume pflanzen: So funktioniert die CO2-Kompensation - Die CO2-Kompensation, die sich um Aufforstung dreht, macht eine simple Rechnung auf. - Auf der einen Seite stoßen wir so viel CO2 aus, dass es unser Klima empfindlich stört und unseren... >| (www.basicthinking.de, 5.1.22 6:05)
  • INTERVIEW - «Konzerne treiben die Bodenpreise in Zürich in absurde Höhen», kritisiert Walter Angst. «Mich ärgert das Narrativ, dass jede Wohnbaufirma ein Immobilienhai sei», kontert Sonja Rueff-Frenkel Sie wollen am 13. Februar neu in den Zürcher Stadtrat einziehen. Im NZZ-Wahlduell sprechen Sonja Rueff-Frenkel (fdp.) und Walter Angst (al.) über eines der drängendsten politischen Themen der letzten Jahre, das Wohnen. (www.nzz.ch, 5.1.22 6:05)
  • Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hätte sich ein Tempolimit gewünscht Als Rennfahrer ist Sebastian Vettel für ein generelles Tempolimit. „Es wird kommen“, sagt der viermalige Weltmeister. Auf Greta Thunberg hält er große Stücke, und von der Formel 1 erwartet er mehr Veränderung. (www.faz.net, 5.1.22 6:01)
  • Dank KI schneller zur Energiewende Unsplash/Waldemar BrandtBis 2050 will sich die Schweiz komplett mit erneuerbarer Energie versorgen. Künstliche Intelligenz könnte bei der Umstellung helfen.Das Smartphone aufladen, die Wäsche waschen oder eine Serie auf Netflix streamen – in der Regel müssen wir uns keine Gedanken darüber machen, woher der Strom kommt oder ob er ausreicht, um alle unsere Geräte zu betreiben. - - Auch Energieunternehmen und Forschende haben sich bislang kaum mit Fragen der Versorgung auseinandersetzen müssen. Doch solche werden mit dem Ausbau der grünen Energie plötzlich aktuell. - - Erstens scheint nicht immer die Sonne und der Wind weht nicht ständig. Zweitens ändert sich die Stromnachfrage. Wenn wir die fossilen Brennstoffe hinter uns lassen, werden die meisten neuen Autos mit Batterien betrieben. Wärmepumpen werden Öl- und Gasheizungen ersetzen. - - Drittens entwickelt sich der Energiemix weiter. Rund 76% des Stroms aus Schweizer Steckdosen... >| (www.higgs.ch, 5.1.22 6:00)
  • EU: Streit um die Zukunft der Atomenergie - Die Ziele der Europäischen Union sind eigentlich klar: Klimaneutral bis 2050, bis 2030 die Treibhausgas-Emissionen um 55 Prozent reduzieren. (oekonews.at, 5.1.22 1:42)
  • Neue Allianzen für Klimaschutz: Gewerkschaften, Umwelt- und Sozialverbände fordern den sozial-ökologischen Wandel - Wie gemeinsame Antworten auf drängende soziale und ökologische Krisen entwickelt werden können. (oekonews.at, 5.1.22 1:42)

04.01.2022[Bearbeiten]

  • Photovoltaik-Anlage mit Speicher in einem EFH: Rückblick 2021 - Letztes Jahr habe ich einen Rückblick über meine PV-Anlage und das Produktionsjahr 2020 geschrieben. Das kam gut an und werde ich versuchen weiter hier anzubieten. Seit September 2017 ist meine Anlage in Betrieb, ich habe sie bis letztes Jahr zweimal etwas erweitert und auch einen Speicher angeschafft. Im Sommer 2021 konnte ich auf dem Westdach noch 4 zusätzliche Module platzieren, so sind es mittlerweile 15kWp Leistung auf den Dächern. - - - - Produzierte Energie - - - - Seit Beginn meiner PV-Installation habe ich 42MWh produziert, sprich 42’000kWh Energie. Dabei sind bei meiner Anlage die immer etwas erweitert wurde Jahresvergleiche sehr schwierig. 2018 und 2019 lassen sich bezüglich Produktion noch vergleichen und waren sehr änlich. 2020 und 2021 sollte dieses Jahr deutlich mehr Produktion gewesen sein, weil zwei Erweiterungen nicht das ganze Vorjahr aktiv waren. Das zeigt, das Produktionsjahr 2021 war sicher das schlechteste, seit ich meine ... >| (technikblog.ch, 4.1.22 22:36)
  • Volksinitiative eingereicht – Alterswohnungen: Druck auf den Zürcher Stadtrat steigt Die Stadt soll rasch vorwärtsmachen mit dem Bau zusätzlicher Alterswohnungen. Dies verlangt eine Volksinitiative, die am Dienstag mit 7000 Unterschriften eingereicht worden ist. | Die Volksinitiative «Mehr Alterswohnungen für Zürich» fordert 2000 zusätzliche preisgünstige Alterswohnungen in Zürich bis 2035. Dazu soll der wohnpolitische Grundsatzartikel der Gemeindeordnung mit einem entsprechenden Zusatz ergänzt werden. | «Jetzt muss der Turbo gezündet werden», sagte AL-Gemeinderat Walter Angst, Mitglied des Initiativkomitees, am Dienstag vor den Medien. Der Bau preisgünstiger Alterswohnungen brauche in Zürich dringend einen Schub, das Thema gehöre ganz nach oben auf der Prioritätenliste der Zürcher Stadtregierung. (www.tagesanzeiger.ch, 4.1.22 22:24)
  • 7000 Unterschriften für mehr Alterswohnungen – AL Alternative Liste Zürich Nur drei Monate nach Sammelbeginn reichte heute das Initiativkomitee 7000 Unterschriften für "Mehr Alterswohnungen für Zürich (Plus 2000)" ein. (al-zh.ch, 4.1.22 22:17)
  • Kernkraft wird für deutsche Fonds zur Gewissensfrage Die EU will Atomkraft als nachhaltig einstufen. In Deutschland ist man anderer Meinung. Die Fondsbranche schaut mit kritischem Blick auf den Streit. (www.faz.net, 4.1.22 22:09)
  • Was bringt digitaler Protest? Interview mit Christopher Schmitz Wir haben Christopher Schmitz vom Göttinger Institut für Demokratieforschung gefragt, wie wirkungsvoll digitaler Protest ist. (fluter.de, 4.1.22 22:02)
  • Klimaretter Pflanzenkohle? Biokohle gilt als Hoffnungsträger für den Klimaschutz. Ihr Einsatz verbessert die Bodenqualität und kann Kohlenstoff langfristig binden. Doch bei einer Anwendung im großen Stil können leicht falsche Anreize gesetzt werden, die den Klimanutzen konterkarieren. (www.klimareporter.de, 4.1.22 21:59)
  • Wie geht es mit dem Klimaaktivismus nach der Bundestagswahl weiter? Ein Gespräch mit Fridays for Future-Sprecherin Pauline Brünger über wachsenden Frust in Teilen der Klimabewegung und ihre Strategie in Zeiten von Rot-Grün-Gelb (www.riffreporter.de, 4.1.22 21:58)
  • Das E-Mobil mit hauseigenem Solarstrom laden Ein Elektroauto zu fahren, das mit PV-Strom fährt, klingt attraktiv. Aber kann man ein Fahrzeug, das mit Strom aus der heimischen Solaranlage geladen wird, noch flexibel nutzen? Ein ETH-Forscherteam präsentiert überraschende Ergebnisse. (ethz.ch, 4.1.22 21:50)
  • Resilienzforscher: „Besonders junge Menschen sind belastet“ Was macht die Coronapandemie mit der Psyche der Menschen? Mit dieser und anderen Fragen beschäftigt sich der in Ludwigsburg aufgewachsene Mediziner und Resilienzforscher Klaus Lieb. Im Gespräch mit unserer Zeitung berichtet er, welche Menschen gut durch die Krise kommen, welche Langzeitfolgen die Pandemie haben könnte und welche Chancen in ihr stecken. (www.lkz.de, 4.1.22 21:47)
  • Wo die Angst vor dem Klimawandel am größten ist In China und Indien ist das Vertrauen in die eigene Regierung am höchsten, was die Bekämpfung des Klimawandels betrifft. Die Risikowahrnehmung für die Folgen der Erderhitzung ist in Schweden und den USA besonders niedrig. (www.faz.net, 4.1.22 20:49)
  • Greenwashing: Fauler Atomdeal Bundesregierung hätte »grünes« EU-Label für Atomenergie verhindern können. (www.jungewelt.de, 4.1.22 20:42)
  • Schon gelaufen: Nachschlag: Redebedarf Eigentlich soll die EU-Taxonomie helfen, den Umstieg in eine nachhaltigere Wirtschaft zu steuern. Sie gibt einen Rahmen vor, damit Unternehmen ihre Investitionen im Sinne des Klimaschutzes tätigen können. >| (www.jungewelt.de, 4.1.22 20:42)
  • Was ist wichtig für die Akzeptanz eines CO2-Preises? Transparenz, Verlässlichkeit – und Gerechtigkeit Zum Jahresende ist — fast unbemerkt — der sogenannte CO2-Preis um fünf Euro pro Tonne gestiegen. Die Große Koalition hat ihn 2019 eingeführt, doch er bleibt ein Reizthema, das die Politik lieber meidet. Dabei ist die Bepreisung von Treibhausgasen sehr hilfreich fürs Klima, und sie lässt sich sozial ausgestalten. Was läuft da schief in der Kommunikation? Und welche Ratschläge hat die Forschung zu bieten? (klimafakten.de, 4.1.22 20:35)
  • Aufwachen und arbeiten mitten in der Natur | Moderne und nachhaltige Cabins «Je weiter, desto besser» — dieses Ferien-Motto musste spätestens 2020 revidiert werden. Aber nicht nur die aktuelle Weltsituation auch unser Bewusstsein hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert, was unser Reiseverhalten angeht. Vor allem Stadtmenschen suchen weniger das Weite, sondern einen ruhigen Fleck in der Natur, der unkompliziert und in kurzer Distanz erreichbar ist. Laut einer Studie von Google und Kantar (2020) suchten, insbesondere in Deutschland, viele Reisende nach Ausflugszielen, die näher an ihrem Wohnort liegen. Kurz den Alltag zu vergessen und sich eine Auszeit zu gönnen, gilt bei der Suche nach Unterkünften als stärkstes Reisemotiv. (meter-magazin.ch, 4.1.22 20:28)
  • Gastarife bleiben vorerst ab 1. Januar unverändert Die auf den 1. Januar 2022 vorgesehene Tariferhöhung für Gas wird nicht wie angekündigt in Kraft gesetzt. Grund dafür ist ein dagegen eingereichter Rekurs. Bis zum rechtskräftigen Entscheid über den Rekurs bleiben daher die Gaspreise von 2021 in Kraft. Der auf das Jahr 2021 befristete Bonus auf die Gaspreise fällt jedoch wie geplant per 1. Januar 2022 weg. Die Steuern und Abgaben (z.B. CO2-Abgabe, Mineralölsteuer) werden zudem gemäss den Vorgaben des Bundes für 2022 angepasst. | Sollte der Rekurs abgewiesen werden, wird Stadtwerk Winterthur die höheren Gaspreise auf den 1. Januar 2022 rückwirkend verrechnen. Die in den letzten Monaten innerhalb kurzer Zeit explodierten Gasmarktpreise und die Aussicht, dass dieses hohe Preisniveau noch längere Zeit bestehen bleibt, lassen eine Tariferhöhung aus wirtschaftlicher Sicht nach wie vor als notwendig erscheinen, um Verluste im hohen Millionenbereich zu reduzieren. (stadt.winterthur.ch, 4.1.22 20:26)
  • AKWs sollen «nachhaltig» sein: Kommt jetzt das Comeback der Kernkraft? Neuer Reaktor in Finnland, Debatte um Förderung der Atomkraft: Die nukleare Energie erhält eine neue Strahlkraft. Hält sie an? Und was heisst das für die Schweiz? Fragen und Antworten dazu. (www.tagesanzeiger.ch, 4.1.22 20:27)
  • Umweltverschmutzung: Wie reduziert man Pestizide weltweit? Plastik, Pestizide, Dünger: Der Planet ist kontaminiert. Nun soll die Verschmutzung gestoppt werden. Doch nicht alle Staaten machen mit. (www.zeit.de, 4.1.22 20:23)
  • EU-Taxonomie: Eine Frage der Glaubwürdigkeit Die Pläne der EU-Kommission zu Atom und Gas empören viele Anhänger der Grünen. Wie gefährlich das für die Partei wird, hängt vom weiteren Vorgehen der Regierung ab. (www.zeit.de, 4.1.22 20:16)
  • «Mainstream» – zu Unrecht in Verruf Journalistische «Mainstream»-Medien werden, teils zu Recht, kritisiert. Doch professionelle Medienorganisationen erbringen wertvolle Leistungen, ohne die eine Demokratie nicht überleben kann. – Eine Analyse von Marko Ković. - (www.journal21.ch, 4.1.22 19:15)
  • Debatte um „grüne" Kernenergie - Grüne Machtlosigkeit im Atomstreit: Bei Habeck und Baerbock reißt langsam Geduldsfaden - Kann Atomkraft klimafreundlich sein? Die Grünen sagen ganz klar: Nein. Dass die EU-Kommission nun behauptet, sie könne es doch, sorgt in der Partei für Unmut. Während sich jedoch in Österreich sogar die Konservativen klar zu ihrem Koalitionspartner bekennen und gegen das Vorgehen klagen, bleiben FDP und SPD zurückhaltend.Von FOCUS-Online-Reporterin Sara Sievert (www.focus.de, 4.1.22 18:59)
  • Faktor Mensch: die Architektur der Bauwende mitgestalten Andrea Gebhard, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer - Gut möchten wir leben. Doch was heißt das eigentlich? Jede und jeder von uns wird diese Frage individuell beantworten. Darin liegt eine große Errungenschaft unserer modernen Gesellschaft. Wir dürfen unterschiedlich sein, unsere Lebensentwürfe und -entscheidungen vielfältig. Doch unsere Alltagskultur und unsere Gewohnheiten werden auf den Prüfstand gestellt: Der dringende Schutz unseres Klimas und der unverhandelbare Erhalt unserer Umwelt prägen bereits unser Denken und müssen zwingend in unser Handeln eingehen. - Bauen hat das größte Nachhaltigkeits-Potenzial - Gut leben kann also eigentlich nur heißen: richtig leben. Ressourcen schonen, Energie sparen, Klima und Arten schützen, Wasser sorgfältig nutzen. Für uns Architektinnen, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten und Stadtplanerinnen steigt die Verantwortung, denn innerhalb der Wertschöpfungskette Ba... >| (www.dabonline.de, 4.1.22 18:34)
  • Klimaneutralität: Ohne Erdgas keine Energiewende Die EU-Kommission möchte Gaskraftwerke gerne als "grüne" Technologie etikettieren. Natürlich ist das Augenwischerei. Und trotzdem: Ohne den fossilen Energieträger geht erst einmal nichts. (www.sueddeutsche.de, 4.1.22 18:31)
  • Streit um EU-Energiepolitik: Nachhaltigkeit, ein dehnbarer Begriff Was ist eigentlich nachhaltig? Was sind grüne Energiequellen? Warum die Vorschläge der EU zu Atomkraft und Gas bei deutschen Umweltexperten so viel Empörung auslösen. (www.sueddeutsche.de, 4.1.22 17:25)
  • Österreichs Ablehnung der Atomkraft geht quer durch alle Lager – ein Stück weit beruht sie auf Selbsttäuschung Wien hat heftig auf die geplante Aufwertung der Atomenergie durch die EU-Kommission reagiert. Das beruht auf identitätsbildenden Kämpfen gegen Kernkraftwerke im In- und Ausland. Die Bedeutung der Atomenergie ist für Österreich aber grösser als offiziell eingeräumt. (www.nzz.ch, 4.1.22 17:01)
  • Nachhaltig mit Atomstrom Künftig dürfen sich milliardenschwere Geldanlagen mit einem "grünen" EU-Etikett schmücken, selbst wenn sie in Erdgas oder Atomkraftwerke investieren. Der "faule Kompromiss" gefährdet auch die Finanzmärkte, die mangelnde Nachhaltigkeit gerade als Risikofaktor entdecken, warnt der Ökonom Rudolf Hickel. - (www.klimareporter.de, 4.1.22 16:47)
  • Klimafreundliche Energien: Ampel erstmals unter Strom Atomkraft und Gas als nachhaltige Energien: Für die Ampel ist das ein erster Konfliktfall. Wie konnte es so weit kommen? (www.zeit.de, 4.1.22 16:43)
  • Nabu-Studie zeigt: Papiertüten nicht besser als Plastiktüten - Seit Anfang 2022 sind Plastiktüten im Supermarkt größtenteils verboten. Obst- und Gemüsetüten sind weiterhin erlaubt. Verbraucher greifen schon länger zur Papiertüte statt zu Plastik – doch ist das umweltfreundlicher? Eine aktuelle Studie des Naturschutzbunds Deutschland kommt zu einem eindeutigen Ergebnis.In vielen Geschäften gibt es schon länger keine Plastiktüten mehr. Seit 2022 sind die regulären Plastiktüten mit einer Wandstärke von 15 bis 50 Mikrometern im Supermarkt verboten. Ausnahme: Die kleinen Tragehilfen für Obst und Gemüse – auch Hemdchentüten genannt – sind weiterhin erlaubt. - Lesen Sie dazu auch: Das ändert sich 2022 bei Steuern, Wohnen, Energie, Verkehr & Co. - Doch auch die kleinen Plastiktüten lassen sich ersetzen. Eine Alternative, die man in jedem Supermarkt findet: Papiertüten. Doch wie nachhaltig sind die Tüten wirklich? Der Naturschutzbund Deutschla... >| (www.oekotest.de, 4.1.22 16:41)
  • Frauen können auch oben sein Das Alpine Museum rückt Bergsteigerinnen in den Fokus. - Source (schweizermonat.ch, 4.1.22 16:00)
  • Schweizer Flottenverbrauch mit KI analysiert - Empa - Schweizer Flottenverbrauch mit KI analysiert - - Wie viel verbraucht die Fahrzeugflotte eines Landes im Durchschnitt? Mit der zunehmenden Zahl an Elektrofahrzeugen wird die Analyse immer schwieriger. Eine Empa-Forscherin verwendet Deep-Learning-Methoden, um präzise Aussagen zu treffen. - - - - (www.computerworld.ch, 4.1.22 15:57)
  • Gründerin Katharina Gehra: „Auch Live-Meetings haben ihre Nachteile“ Katharina Gehra hat schon vor Corona ein ortsunabhängiges Unternehmen gegründet – nun macht sie Blockchain-Finanzprodukte für Kleinanleger. Was hat Sie dazu inspiriert? (www.faz.net, 4.1.22 15:45)
  • „Zu 100 Prozent ausgeschlossen, dass es eine natürliche Schwankung ist“ Selbst im Himalaja schmelzen die Gletscher durch den Klimawandel schnell weg. Die Folgen sind enorm. Ein Experte erklärt, was Regenwasser anrichten kann – und warum in den Alpen der Kampf um das ewige Eis schon verloren ist. (www.welt.de, 4.1.22 15:44)
  • 8 Tipps, die du für eine erfolgreiche Telefonkonferenz beachten musst - Eine erfolgreiche Konferenzschaltung muss nicht immer per Video laufen. Manchmal ist die gute, alte „Telko“ nicht nur einfacher, sondern auch effizienter. Doch um eine erfolgreiche Telefonkonferenz abzuhalten, solltest du ein paar Dinge beachten. - Im vergangenen Jahr haben die meisten von uns mehr Videokonferenzen abgehalten als zuvor im ganzen Leben. Kein Wunder, dass bei dem einen oder der anderen eine Zoom-Fatigue einsetzt. Doch um mit mehreren Personen zu sprechen, muss es auch nicht immer ein Videochat sein. - So können viele Dinge unkomplizierter und mit weniger technischen Problemen einfach am Telefon besprochen werden. Doch auch hierbei gilt es einige Dinge zu beachten, damit es keine Pannen gibt. Die folgenden acht Tipps können dir dabei helfen, eine erfolgreiche Telefonkonferenz abzuhalten. - 1. Erfolgreiche Telefonkonferenz richtig planen - Eine gründliche Planung hilft dabei, Pannen oder Fehlkommunikation zu vermeiden. Eine gute Vorbereitung i... >| (www.basicthinking.de, 4.1.22 15:40)
  • Virtueller Flohmarkt für den guten Zweck Wer ungetragenen Kleidungsstücken eine zweite Chance gibt, schont Ressourcen und Umwelt. Verena Varga setzt noch einen weiteren positiven Impact auf die Liste: Denn die Einnahmen ihres virtuellen Flohmarkts gehen an eine Spendenorganisation. (www.krone.at, 4.1.22 15:32)
  • Von der Leyen setzt auf "grüne" Atomkraft und beschert Europa ein böses neues Jahr - Atomkraft in die Taxonomie-Verordnung aufzunehmen stellt einen elementaren klimapolitischen Fehler dar; Atomkraft ist keine Lösung gegen den Klimawandel, sondern Teil des Problems (oekonews.at, 4.1.22 14:41)
  • Luftfahrt 2022: Auf der Suche nach Nachhaltigkeit Das vergangene Jahr war für die internationale Luftfahrt ein Desaster: für Airlines, Flugzeugbauer und Flughafenbetreiber. Doch trotz der anhaltenden Pandemie blickt die Branche verhalten optimistisch auf das neue Jahr. (www.dw.com, 4.1.22 13:50)
  • Italien diskutiert über Rückkehr zur Atomkraft Dass die EU-Kommission Investitionen in Erdgas und Atomkraft als nachhaltig einstufen will, hat in Italien eine alte Diskussion neu angefacht: die über eine Rückkehr zur Atomkraft. (www.faz.net, 4.1.22 12:19)
  • Gemeinsamer Betrieb von Feuerstätten und Lüftungsanlagen - -   - Bietigheim-Bissingen. Damit Feuerstätten für feste Brennstoffe gemeinsam mit einer Lüftungsanlage oder anderen luftabsaugenden Einrichtungen gefahrlos betrieben werden können, sind verschiedene Anforderungen zu erfüllen. Eine Zulassung durch den Schornsteinfeger setzt zudem das Beibringen verschiedener Dokumente und Nachweise voraus. Mitte Dezember letzten Jahres stellte ein verbändeübergreifender Expertenkreis eine „Übersicht über den gemeinsamen Betrieb von Festbrennstoff-Feuerstätten (Einfachbelegung) und Lüftungsanlagen sowie Lüftungsgeräten“ vor. Die 21-seitige Broschüre soll die Abstimmung zwischen den Gewerken vereinfachen und helfen, die praktische Umsetzung der Anforderungen zu verbessern. Der betrachtete Anwendungsfall ist ausschließlich der einfach belegte Schornstein mit nur einer angeschlossenen... >| (www.ikz.de, 4.1.22 12:18)
  • Wir haben das selbe Verhältnis zum Fleisch wie zum Öl: immer mehr Fleisch wird weltweit konsumiert – obwohl wir wissen, dass es dem #Klima, der #Biodiversität und unserer Gesundheit schadet. Das ist Thema der neusten Folge von (@greenpeace_ch, 4.1.22 12:00)
  • „Grüne“ Atomkraft: Klage hätte wohl keinen Erfolg Der Europarechtler Walter Obwexer rät Österreich von einer Klage gegen die Pläne der EU-Kommission, Atomkraft und fossiles Gas per Verordnung für Finanzprodukte als nachhaltig einzustufen, ab. Die Aussichten, damit durchzukommen, seien nicht groß, so der Jurist am Dienstag. Eine Klage vor dem EuGH, wie von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) anvisiert, hätte ihm zufolge auch keine aufschiebende Wirkung und eine Entscheidung fiele wohl erst in zwei Jahren, wie Obwexer gegenüber der „Krone“ erklärte.  (www.krone.at, 4.1.22 11:44)
  • Selbstversorger-Balkon: Diese Schritte helfen dir dabei Mit einem Selbstversorger-Balkon kannst du zumindest teilweise autark leben und deine eigenen Lebensmittel heranziehen. Was du dabei beachten solltest, zeigen wir dir in diesem Artikel. - Der Beitrag Selbstversorger-Balkon: Diese Schritte helfen dir dabei erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 4.1.22 11:40)
  • Lemke hält Änderung der EU-Pläne zur Atomkraft für unrealistisch Grüne, SPD und FDP lehnen eine Einstufung von Atomkraft als nachhaltige Technologie ab. Doch einer Änderung der Pläne der EU-Kommission räumt Bundesumweltministerin Steffi Lemke nur geringe Chancen ein, weil Frankreich und andere Länder sich klar positioniert hätten. (www.welt.de, 4.1.22 11:07)
  • «Mit dem Argument der Freiheit braucht man den Anhängern einer rigiden Klimapolitik nicht zu kommen.» u00c4hem … doch, genau darum geht es (z.B. hier: (@mahaenggi, 4.1.22 10:54)
  • Debatte zum touristischen Umbau: Anleihen am Gestern Natur ist und bleibt die Grundlage des Tourismus. Die Nachhaltigkeit ist vor allem auf eine bäuerliche Kulturlandschaft angewiesen. mehr... (taz.de, 4.1.22 9:28)
  • Stadtmobilität diskutieren Die Zürcher Studiengesellschaft für Bau- und Verkehrsfragen (ZBV) widmet ihr Jahresprogramm «Aspekten zukünftiger Stadtmobilität». An der nächsten Veranstaltung am 24. 1. geht es um Mobilität und deren Kosten. (www.hochparterre.ch, 4.1.22 9:20)
  • Österreich will sich gegen EU-Atomkraftpläne wehren Seit 1978 ist der Betrieb von Kernkraftwerken in Österreich verboten. Doch es hat einen Grund, dass die Anti-Atom-Position des Landes als scheinheilig kritisiert wird. (www.faz.net, 4.1.22 9:18)
  • Capital Weather Gang | How extreme climate conditions fueled unprecedented Colorado fire Record warmth and extreme drought, intensified by climate change, set the stage for the devastating blaze | The raging inferno that erupted in Boulder County, Colo., on Thursday afternoon became the most destructive wildfire in the state's history as it burned through hundreds of homes in densely populated suburbs. The fire was fueled by an extreme set of atmospheric conditions, intensified by climate change, and fanned by a violent windstorm. (www.washingtonpost.com, 4.1.22 7:43)
  • Schwerpunkt: Umgang mit den Folgen des Klimawandels Selten zuvor standen bei einer UN-Klimakonferenz die Folgen der Klimakrise so im Mittelpunkt wie bei der COP26 in Glasgow. Sie treffen heute schon viele Millionen Menschen weltweit, untergraben ihre Lebensbedingungen und zwingen sie, ihre Heimat zu verlassen. Sie sind gleichzeitig ein Fall der globalen wie auch der intergenerationellen Ungerechtigkeit im Klimawandel. Der Umgang mit den Klimaschäden (Loss & Damage) ist noch weitgehend ungeregelt, die Hauptverursacher — ob Staaten, Unternehmen oder die Superreichen dieser Welt — entziehen sich weitestgehend ihrer Verantwortung. So zentral der Klimaschutz zur Einhaltung der 1,5 °C-Grenze und zur Begrenzung der Schäden ist, auch die proaktive Klimaanpassung wie auch Maßnahmen nach Schadenseintritt müssen gestärkt werden, um Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung in ärmeren Ländern in der Klimakrise noch möglich zu machen. Der UN-Klimaprozess sowie die deutsche G7-Präside... >| (germanwatch.org, 4.1.22 7:23)
  • Could artificial indoor lights power up our devices? | Researchers are analyzing what combination of light source and solar cell would work best to generate power for small sensors and electronics Small battery-powered sensors and devices are proliferating as more objects in our living environments get smart and connected. Researchers have been seeking ways to power these devices by harvesting ambient energy that is usually wasted. | Artificial indoor lighting is one such ambient source. A new analysis by researchers at the National Institutes of Technology details how indoor solar cells could use light from LED and fluorescent lightbulbs to generate electrical power. | Conventionally, silicon solar cells are installed outside to absorb sunlight and convert it into electricity. But as photovoltaic technology has progressed, researchers have made several kinds of solar cells that can also harvest indoor light emitted from lightbulbs. Solar cells made of organic materials and newer pervoskite materials have both shown promise for this, and s