Kuratierte Artikel Januar 2021

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05.01.2021[Bearbeiten]

  • Zerstückelte Flüsse Unzählige Hindernisse wie Schleusen und Wehre unterbrechen die Flüsse Europas und gefährden die Ökosysteme. Doch es gibt Lösungen, um die Durchgängigkeit der Gewässer wiederherzustellen. | Eine in der Wissenschaftszeitschrift Nature veröffentlichte Studie mit dem IGB zeigt: Europa hat einige der am stärksten zerstückelten Flüsse der Welt. Im Durchschnitt gibt es etwa eine Barriere pro 1,4 Kilometer Fluss, in Deutschland sogar zwei Hindernisse pro Kilometer. Kleine Querbauwerke mit bis zu zwei Metern Aufstauhöhe machen dabei den Löwenanteil aus. Die Studie zeigt auch Lösungen auf, um die Durchgängigkeit vieler Bäche und Flüsse wiederherzustellen. | Mit einer kostenlosen App, dem Barrier Tracker, kann jeder Barrieren in Gewässern dokumentieren. Aus den georeferenzierten Daten und Fotos wird eine Europakarte der Querbauwerke erstellt. Sie hilft, Prioritäten für Anpassungen und Rückbau der Barrie... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.1.21 23:21)
  • Zerstückelte Flüsse Unzählige Hindernisse wie Schleusen und Wehre unterbrechen die Flüsse Europas und gefährden die Ökosysteme. Doch es gibt Lösungen, um die Durchgängigkeit der Gewässer wiederherzustellen. | Eine in der Wissenschaftszeitschrift Nature veröffentlichte Studie mit dem IGB zeigt: Europa hat einige der am stärksten zerstückelten Flüsse der Welt. Im Durchschnitt gibt es etwa eine Barriere pro 1,4 Kilometer Fluss, in Deutschland sogar zwei Hindernisse pro Kilometer. Kleine Querbauwerke mit bis zu zwei Metern Aufstauhöhe machen dabei den Löwenanteil aus. Die Studie zeigt auch Lösungen auf, um die Durchgängigkeit vieler Bäche und Flüsse wiederherzustellen. | Mit einer kostenlosen App, dem Barrier Tracker, kann jeder Barrieren in Gewässern dokumentieren. Aus den georeferenzierten Daten und Fotos wird eine Europakarte der Querbauwerke erstellt. Sie hilft, Prioritäten für Anpassungen und Rückbau der Barrie... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.1.21 23:21)
  • Umweltfreundlicher Beton – ja das geht 10 Prozent aller Treibhausgase weltweit stammen aus der Betonproduktion. Gnanli Landrou und sein Wissenschaftsteam an der ETH sind dabei, ein Rezept für umweltfreundlichen Beton zu entwickeln. Mit ihren Startup Oxara wollen sie nicht weniger als die Industrie revolutionieren. Erste Baufirmen zeigen sich interessiert. (srf.ch, 5.1.21 23:20)
  • Energieautark und nachhaltig leben – Podcast "Im Hier und Morgen" mit Prof. Timo Leukefeld In dieser Episode unterhalte ich mich mit Prof. Timo Leukefeld – ein Energieexperte aus Freiberg (Sachsen), der energieautarke Gebäude baut. Das heißt: sie erzeugen mehr Energie als sie verbrauchen. Wie das geht und warum so die Zukunft aussieht, erfährst du in dieser Episode. | Warum ist #energieautarkes #Leben wichtig? Wie lässt es sich umsetzen und warum spielen auch moderne Geschäftsmodelle dabei eine Rolle? Im "Im Hier und Morgen"-#Podcast mit Zukunftsforscher @gondlachkai darf ich Antworten auf diese Frage geben @TimoLeukefeld (youtu.be, 5.1.21 23:16)
  • Volksabstimmungen vom 7. März 2021: Normalentscheidungen erwartet Politikwissenschaft in der Praxis, das Blog von Claude Longchamp | Regierung und Parlament empfehlen den Stimmberechtigten die Annahme der elektronischen Identifizierungsdienste resp. des Freihandelsabkommens mit Indonesien. Sie lehnen die SVP-Volksinitiative für ein Verhüllungsverbot ab, haben aber einen indirekten Gegenvorschlag beschlossen. Die StimmbürgerInnen (bei der Verhüllungsinitiative auch die Kantone) stimmen am 7. März 2021 über alle drei Vorlagen ab. Mit welchen Ausgängen ist zu rechnen? | Bilanziert man die vorläufigen Annäherungen an das Endergebnis, erscheinen — selbst bei vorsichtiger Interpretation — drei Normalausgänge am wahrscheinlichsten. Angenommen würden demnach das Freihandelsabkommen mit Indonesien und die elektronischen Identifizierungsdienste, während die Verhüllungsinitiative scheitern würde. (www.zoonpoliticon.ch, 5.1.21 23:14)
  • Fragile Errungenschaften | Doppelcharakter der Demokratie | Zur Aktualität der politischen Theorie Franz L. Neumanns in der Krise Rezension zu "Doppelcharakter der Demokratie. Zur Aktualität der politischen Theorie Franz L. Neumanns in der Krise" von Felix Sassmannshausen | Es gärt in der Europäischen Union. Seit mindestens zehn zähen Jahren steckt der Staatenverbund in einer Krise — von Diskussionen über einen „Grexit“ in der Eurokrise, über den entmenschlichenden Umgang mit Flüchtenden bis zum sich jüngst entzündenden Konflikt, bei dem um einen vermeintlichen Grundpfeiler der Union gerungen wird: die Rechtsstaatlichkeit.[1] Und damit um die Einhaltung eines zentralen Elements moderner, liberaler Demokratien. Wie schnell die damit verknüpften Rechte, die vor Repression und differenzvernichtendem Autoritarismus schützen sollen, in Gefahr geraten, zeigt der globale Aufstieg antidemokratischer Kräfte in unter anderem Brasilien, Ungarn, Serbien oder den Philippinen. Auch die Polizeigewalt in den USA, Frankreich oder die Stärkung extrem rechter ... >| (www.soziopolis.de, 5.1.21 23:10)
  • Digitalisierung made in China: Das Mobiletelefon als Marktplatz Um Märkte zu meiden setzten die Chinesen auf Live-Videoverkauf. Hier gibt es alles zu haben, vom Gemüse bis zum Auto. (www.srf.ch, 5.1.21 22:00)
  • Norwegen ist der erste Staat mit einer Elektroauto-Quote über 50 Prozent Der Anteil der E-Autos an Neuzulassungen erreichte 2020 dank staatlicher Förderung 54,3 Prozent. Das lässt sich Norwegen einiges kosten. (www.diepresse.com, 5.1.21 21:57)
  • Luxemburg-Liebknecht-Gedenken: »Ihr Antimilitarismus ist aktueller denn je« Gedenken an Luxemburg und Liebknecht bleibt wichtig. Umweltfragen dürfen von Linken nicht ignoriert werden. Ein Gespräch mit Uwe Hiksch von den Naturfreunden Deutschland. (www.jungewelt.de, 5.1.21 21:11)
  • Gastkommentar: Beim Klima gibt es bald kein Zurück mehr Wir müssen 2021 zum Jahr des Klimaschutzes machen, meint die Chefin des UN-Umweltprogramms Inger Andersen. Die Corona-Finanzhilfen sollten genutzt werden, um eine echte Wende im Kampf gegen den Klimawandel zu schaffen. (www.dw.com, 5.1.21 18:59)
  • Gastbeitrag von Andre Braun - Fortschritt nur für Privilegierte? "Ganze Schichten drohen digital abgehängt zu werden." - Die Digitalisierung zieht an niemandem spurlos vorbei, überall sind ihre Auswirkungen deutlich spürbar. Doch wie macht sie unsere Lebenswelten wirklich für alle besser – egal ob jung oder alt, arm oder reich, gebildet oder nicht? (www.focus.de, 5.1.21 18:45)
  • Leser fragen: Warum sind nicht alle so verantwortungsbewusst wie ich? Eine Frage zu egoistischem Verhalten in der Pandemie – und ob letztlich nicht genau dieses schuld ist an der ganzen Misere. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.21 18:16)
  • Digitalisierung der Bauwirtschaft weiter vorantreiben Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen unterstützt seit drei Jahren kleine und mittelständische Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung. Hunderte von Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette Bau profitieren von den digitalen Anwendungen und Lösungen, die sie in Praxis- und Umsetzungsprojekten sowie über Demonstratoren kennenlernen. In Workshops, Seminaren, BIM-Frühstücken und -Sprechstunden vermittelt das Kompetenzzentrum Information rund um das Thema Digitalisierung in der Baubranche und vernetzt dabei Akteure der Bauwirtschaft. - In den kommenden zwei Jahren wird das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen das bewährte Konzept aus Informieren, Qualifizieren, Demonstrieren und Umsetzen weiterentwickeln und auch neue Online-Formate anbieten. So ist beispielsweise ein Online-Check für den Einsatz neuer Kommunikations- und Kollaborationslösungen entwickelt worden. - Das Bundesministeriu... >| (www.enbausa.de, 5.1.21 18:00)
  • Städte und Gemeinden in Finanznot: Kommunen drängen auf Entschuldung Städte und Gemeinden sehen sich überlastet – organisatorisch und finanziell. Zusätzlich zu Corona sorge auch der Klimaschutz für hohe Kosten. mehr... (www.taz.de, 5.1.21 17:33)
  • Wie viele Bits braucht die Energiewende? Wie viele Bits braucht die Energiewende? - Vanessa Lippert - 05.01.2021 | 16:24 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Die Energiewende soll den Übergang zu einem Energiesystem gestalten, das von fluktuierenden erneuerbaren Energien geprägt sein wird. Dies erfordert den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien, um einen Ausgleich von Angebot und Nachfrage zu gewährleisten. - Doch zu den verschiedenen Aspekten der Digitalisierung des Energiesystems gibt es eine Vielzahl an Diskursen. Germanwatch hat daher am 2. November 2020 zusammen mit dem Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und dem Einstein Center Digital Future ein „Forum Bits & Bäume“ zum Thema veranstaltet. - Mit über 100 fachkundigen Teilnehmenden haben wir die Gestaltungsoptionen für ein intelligentes, zukunftsfähi... >| (germanwatch.org, 5.1.21 17:24)
  • Politische Literatur: Roger de Weck erhält Bruno-Kreisky-Preis Der ehemalige SRG-Generaldirektor stelle in «Kraft der Demokratie» zwölf Ideen vor, um die Demokratie zu stärken und auszubauen - und damit den «Reaktionären» entgegenzutreten, so die Jury. (www.persoenlich.com, 5.1.21 16:15)
  • Die einzige Aufstiegschance im Job ist die Beförderung zur Führungskraft – das muss sich endlich ändern Überall schießen Leadership-Programme aus den Feuern der Karriereschmieden. In Unternehmen liegt das Augenmerk auf jenen, die bald Führungsaufgaben übernehmen sollen. | Strukturell übersehen werden derzeit die Menschen, die gute fachliche Arbeit leisten wollen. Doch die Arbeitswelt muss endlich wieder zur Sache kommen. | Es braucht mehr spannende Karrieretracks für Fachkräfte – als Managerinnen oder Manager sind ihre Talente manchmal vergeudet. Die Wirtschaft braucht endlich eine sinnvolle Alternative zur Beförderung. (www-businessinsider-de.cdn.ampproject.org, 5.1.21 15:20)
  • Weratschnig: Lehren aus der Covid-Krise ziehen, um CO2-Reduktion im Verkehr nachhaltig voranzutreiben - 2020 wurden 1,8 Milliarden Liter weniger Treibstoffe getankt und vier Millionen Tonnen CO2 eingespart (oekonews.at, 5.1.21 15:11)
  • Gasheizungen weiter beliebt: Im vergangenen Jahr wurden über 600.000 Heizgeräte verkauft, die mit Erdgas betrieben werden. Das hat die Brancheninitiative "Zukunft Gas" ermittelt. (@zeitung_energie, 5.1.21 15:06)
  • Weltweiter Spitzenreiter: Norwegen verkauft mehr Elektroautos als Benziner Das skandinavische Land hat den Anteil der E-Autos innert Jahresfrist noch einmal stark gesteigert. Für den Boom ist vor allem die Politik verantwortlich. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.21 14:21)
  • Gutes Klima nur für die Wirtschaft Armin Laschet und Jens Spahn, Bewerber um den CDU-Vorsitz, haben ein "Zukunftspapier" vorgelegt – das von der Erneuerbaren-Branche scharf kritisiert wird: Kein Wort zu Klimaschutz und Energiewende. - (www.klimareporter.de, 5.1.21 13:51)
  • Warum ist #energieautarkes #Leben wichtig? Wie lässt es sich umsetzen und warum spielen auch moderne Geschäftsmodelle dabei eine Rolle? Im "Im Hier und Morgen"-#Podcast mit Zukunftsforscher @gondlachkai darf ich Antworten auf diese Frag (@TimoLeukefeld, 5.1.21 13:51)
  • Losing Ground: Climate Change Is Altering the Rules of Ecosystem Hierarchy Sea-level rise is letting a tiny crab drastically alter marsh landscapes | Halfway down Georgia's coastline, Sapelo Island is surrounded by more than 4,000 acres of salt marshes, with vast stretches of lush grasses that blaze gold in the colder months. But this beautiful barrier island is experiencing some of the harshest effects of climate change: seawater intrusion, intense storms and flooding. (www.scientificamerican.com, 5.1.21 13:38)
  • kontertext: Rettet uns die Digitalisierung? – infosperber Homeoffice und digitales Einkaufen sollen das tägliche Leben und die Kommunikation sichern. |Wie immer man sich streiten mag über den Umgang mit der Corona-Krise und die richtigen Massnahmen zu ihrer Eindämmung, eine Tatsache bleibt bestehen: Das reale Leben geht weiter und es kann nicht ins Internet verschoben werden. Zwar kann man von zu Hause aus am Computer manche Arbeiten verrichten: Texte schreiben, Buchhaltung führen, Rechnungen stellen, Bilder entwerfen, Einkäufe bestellen, Planungen vorantreiben etc. Aber die Realisierung dieser Pläne muss in der realen Welt erfolgen und schlussendlich stehen beispielsweise Arbeiter auf dem Bau, die diese Pläne verwirklichen. Die Kundenbestellungen muss jemand abarbeiten, die Ware zum Kunden bringen oder bringen lassen. Wenn jemand krank wird, …| Die Journalistin und Autorin Linda Stibler war über 40 Jahre in verschiedenen Medien tätig, unter anderem in der damaligen National-Zeitung, in der Basler AZ und b... >| (www.infosperber.ch, 5.1.21 13:36)
  • Baumwolle schneidet besser ab als Kunstfaser Ein Team um JKU-Mechatroniker Werner Baumgartner entwickelte ein Messgerät, mit dem man die Qualität von Schutzmasken einfach überprüfen kann. Der Kern des Low-Tech-Geräts ist eine E-Zigarette. Die Ergebnisse bei den Qualitätstests von Masken können locker mit hochpreisigen Prüfgeräten mithalten. (www.krone.at, 5.1.21 13:00)
  • Mit staatlichen Subventionen - Norwegen erster Staat der Welt mit Elektroauto-Quote über 50 Prozent - Während in Deutschland die Elektromobilität nur langsam in Fahrt kommt, ist Norwegen schon viele Schritte weiter. Jetzt hat das Land bei den neu zugelassenen Fahrzeugen sogar die Quote von 50 Prozent gerissen. (www.focus.de, 5.1.21 12:58)
  • Der Kanton Solothurn startet eine Solaroffensive Zu den 29 Photovoltaikanlagen auf kantonseigenen Bauten sollen 20 hinzukommen. Der Kanton Solothurn will über 3 Millionen Franken investieren. Er will damit die Stromproduktion in vier Jahren verdoppeln. (www.baublatt.ch, 5.1.21 12:44)
  • Zustimmung zur Mobilitätswende steigt mit der Betroffenheit durch den Verkehr Zwei Drittel der deutschen Haushalte befürworten Strategien zur Verkehrsvermeidung. Konkrete Instrumente wie die City-Maut oder höhere Parkgebühren finden hingegen deutlich weniger Akzeptanz. In Großstädten erreicht Einführung einer City-Maut bis zu 48,5 % Zustimmung. (www.sonnenseite.com, 5.1.21 12:42)
  • Emissionen runter, subito! Was für das 1,5-Grad-Ziel nötig wäre, wurde 2020 fast geschafft — nicht mit Klimapolitik, sondern mit Corona-Lockdowns. Trotzdem kann 2021 ein Startpunkt für die Klimawende werden. In einer Serie zeigt Klimareporter auf, was dafür passieren muss. | Teil 1: Emissionssenkung. | Inzwischen sind bereits 1,2 Grad erreicht, Folge von fast 30 Jahren kaum wirksamer internationaler Klimapolitik. Jetzt hilft nur noch die Notbremse: Die globalen Emissionen müssen radikal sinken — laut Weltklimarat IPCC um rund acht Prozent pro Jahr. (www.klimareporter.de, 5.1.21 12:40)
  • Jahresrückblick 2020: Behörden erleben ein soziales Jahr Wie hat die Corona-Krise das Thema Social Media in der öffentlichen Verwaltung geprägt? Was haben Behörden bei ihrer Krisenkommunikation 2020 gut gemacht, und was muss jetzt folgen? Rückblick auf ein Jahr, in dem Behörden, Bürger*innen und Social Media näher zusammen rückten. || Ab März 2020 wuchsen Behörden bei der Social-Media-Kommunikation über sich hinaus. Was sie geleistet haben und was 2021 zu tun ist. @mcschindler (www.amtzweinull.de, 5.1.21 12:38)
  • Polen | Fluss oder Kanal? Die Oder soll ganzjährig schiffbar gemacht werden. Das gefährdet den einzigen Auen-Nationalpark Deutschlands (www.freitag.de, 5.1.21 12:36)
  • Plastikfalle Tiefseegraben Die Senckenberg-Wissenschaftlerinnen Serena Abel und Angelika Brandt haben mit Kollegen des Alfred-Wegener-Instituts und des Johann Heinrich von Thünen-Instituts Sedimentproben aus dem Kurilen-Kamtschatka-Graben auf Mikroplastik untersucht. Sie zeigen in ihrer kürzlich im Fachjournal „Environmental Pollution“ veröffentlichten Studie, dass in einem Kilogramm Sediment zwischen 14 und 209 Mikroplastikteilchen enthalten sind. Insgesamt 15 verschiedene Plastikarten konnten das Forscher*innen-Team in den Proben nachweisen. - Die Menschheit produziert pro Jahr mehr als 400 Millionen Tonnen Plastik – negative Begleiterscheinungen hiervon treten in Form von Plastikinseln im Meer und Kunststoff-Abfällen in Flüssen, Wäldern oder Straßenrändern in Erscheinung. „Selbst in den Tiefen der Ozeane finden wir Plastikreste“, erklärt Serena Abel vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum in Frankfurt und fährt fort: „Uns hat daher interessiert, w... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.1.21 12:18)
  • Auch im Mittelland kaum Sonne : So grau war der Dezember südlich der Alpen noch nie Praktisch im ganzen Tessin gab es im letzten Monat Wetter-Negativrekorde. Nicht besser sah es in der Deutschschweiz aus: Aarau und Schaffhausen verzeichneten bloss elf Sonnenstunden. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.21 12:09)
  • Die 4-Tage-Woche ist ein richtiger Schritt Eine Verkürzung der Arbeitszeit ist das Gegenteil von «Arbeitsplätze schaffen». Aber dieser Schritt ist noch einer zu wenig. (www.infosperber.ch, 5.1.21 11:39)
  • Stop Hate Speech: Bot Dog spürt Hassreden im Internet auf Der Schweizer Frauendachverband Alliance F. will zusammen mit Freiwilligen Hasskommentare bekämpfen. (www.persoenlich.com, 5.1.21 11:31)
  • Verändertes Verhalten der SNB: Warum die Nationalbank plötzlich keine Devisen mehr kauft Nach der Kritik der USA, die Nationalbank betreibe Währungsmanipulation, verweisen Daten auf eine deutliche Änderung in deren Vorgehen. Einen Kniefall vor den Amerikanern stellt das dennoch nicht dar. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.21 11:05)
  • Die 10 Trends in der Krisenkommunikation 2021 Was uns in diesem Jahr erwartet - Das Jahr 2021 wird in der Krisen-PR für reichlich Beschäftigung sorgen. Großer Auslöser ist – wen wundert es – die Corona-Pandemie. Sie verunsichert die Menschen fundamental, erschüttert sie in ihrem sozialen Gefüge – und radikalisiert sie. Das werden auch Unternehmen zu spüren bekommen. Sehen Sie in unserer Video-Analyse, was Unternehmen konkret in der Krisen-PR erwartet und wie sie darauf reagieren sollten: Denn: Im Risiko liegt auch eine Chance. Wir sagen Ihnen, wo diese Chancen in 2021 liegen. Neugierig? Einfach reinklicken: - - https://www.faktenkontor.de/wp-content/uploads/2021/01/Krisentrends-2021.Pptx-1-mit-Untertiteln.m4v - Sie grübeln noch, wie die konkrete Umsetzung der großen Trends in 2021 in Ihrer Pressearbeit aussehen könnte? Dann lassen Sie uns gemeinsam darüber in einer Webkonferenz diskutieren. Auf Ihr Signal unter info@faktenkontor.de freut sich - Jörg F... >| (www.faktenkontor.de, 5.1.21 10:06)
  • Wasserstoff in den USA - - - © adelphi - - - - Diese Studie analysiert die energiewirtschaftlichen und -politischen Entwicklungen zum Thema Wasserstoff in den USA und entwickelt eine Agenda für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA in diesem Bereich. - Die Kapitel thematisieren (1) den Status Quo bei Wasserstoff, (2) die bisherige Wasserstoffdebatte, (3) die Produktions-, Kosten- und Nachfragepotenziale, (4) die Zukunftsaussichten, auch hinsichtlich der möglichen Rolle der USA als Wasserstoffexporteur und (5) die Kooperationspotenziale für Deutschland. - Nachdem der gewählte Präsident Joe Biden das Ziel der US-Klimaneutralität bis 2050 verkündet hat, steht den USA nun eine klima- und energiepolitische Kehrtwende bevor. Deutschland kann daher seine Zusammenarbeit mit den USA im Bereich der Energiewende weiter stärken. Grüner Wasserstoff (also ausschließlich mit erneuerbaren Energien erzeugter Wasserstoff) bietet dabei die Möglichkeit... >| (www.adelphi.de, 5.1.21 9:50)
  • Brexit-Deal könnte Umwelt- und Klimaschutz gefährden Erst an Weihnachten einigten sich EU und Großbritannien auf einen Brexit-Deal. Zwar gibt es positive Effekte für den Klimaschutz, doch vor allem beim wirtschaftlichen Wettbewerb drohen Klima- und Umweltschutzvorschriften nebensächlich zu werden. (www.energiezukunft.eu, 5.1.21 7:00)
  • Drought of the century in the Middle Ages -- with parallels to climate change today? The transition from the Medieval Warm Period to the Little Ice Age was apparently accompanied by severe droughts between 1302 and 1307 in Europe. In the journal Climate of the Past, researchers from the Leibniz Institutes for the History and Culture of Eastern Europe (GWZO) and Tropospheric Research (TROPOS) write that the 1302-07 weather patterns display similarities to the 2018 weather anomaly, in which continental Europe experienced exceptional heat and drought. (www.eurekalert.org, 5.1.21 7:00)
  • Auch beim Klimaschutz gilt:Â Pragmatismus taugt zur Lösung unserer Probleme besser als Moralismus Zum Jahreswechsel haben gute Vorsätze Konjunktur. Um ein Ziel zu erreichen, sind vernünftige Massnahmen aber entscheidender als die gute Absicht. Das sollten sich auch die Klimaaktivisten überlegen, wenn es ihnen wirklich um Lösungen und nicht nur um Party, Radau und Schuldzuweisungen geht. (www.nzz.ch, 5.1.21 6:30)
  • 5 Eigenschaften, die deine berufliche Karriere garantiert verhindern - Wie unsere berufliche Karriere verläuft, hängt zu einem Großteil auch von uns selbst ab. Denn wenn wir bestimmte Verhaltensweisen im Büro zeigen, torpedieren wir unseren Aufstieg ohne fremde Einwirkungen. Diese fünf Eigenschaften solltest du deshalb besser ablegen. - - Selbstverständlich gibt es Dutzende Faktoren, die einen direkten oder indirekten Einfluss auf deine berufliche Karriere haben. Dabei steht relativ weit oben deine schulische und universitäre Bildung sowie die Erfahrungen, die du in deinen bisherigen Jobs sammeln konntest. - Doch selbst wenn du einen hervorragenden Master-Abschluss hast und in der Berufsschule alle Fächer mit Bestnoten bestanden hast, ist das noch keine Garantie dafür, dass du auf der bildlichen Karriereleiter schnell aufsteigst. - Diese 5 Verhaltensweisen verhindern deinen beruflichen Erfolg - Denn unabhängig davon, wie gut du bist und wie gut du dich in deinem Fachgebiet auskennst, gibt es ein entscheidendes K... >| (www.basicthinking.de, 5.1.21 6:00)
  • Innovationslabore für „grünen Wasserstoff“ Wasserstoff – erzeugt aus erneuerbaren Energien – als Baustein für die Energiewende und den Klimaschutz: Das Programm „Innovationslabore für Wasserstofftechnologien" des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördert Forschungsverbünde, die an der Weiterentwicklung dieser Zukunftstechnologie arbeiten. (www.umweltdialog.de, 5.1.21 5:00)
  • LG und Magna: Joint Venture zur Expansion im Elektrifizierungsmarkt - Die Stärken zweier Hauptakteure im Bereich des elektrischen Antriebsstrangs werden zusammengeführt, um die Markteinführungszeit zu verkürzen und die Elektrifizierung von Fahrzeugen voranzutreiben. (oekonews.at, 5.1.21 3:11)
  • Ariel startet Kampagne für nachhaltigeres Waschen Ariel startet die neue Kampagne „Jedes Grad zählt“, um Menschen dazu zu ermutigen, die Temperatur beim Wäschewaschen zu senken. Was ein kleiner Schritt für den Einzelnen ist, kann zusammengenommen ein großer Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen werden. (www.umweltdialog.de, 5.1.21 3:00)

04.01.2021[Bearbeiten]

  • Fürs Klima am Boden bleiben Subventionen abschaffen, Kurzstreckenflüge streichen, Konsumgewohnheiten ändern. Das Netzwerk Stay Grounded hat klare Vorstellungen davon, wie ein klimagerechtes Transportwesen möglich wird. Über 160 Mitglieder, darunter viele Nichtregierungsorganisationen, Bürgerinitiativen und Klimagerechtigkeitsgruppen, sind bei Stay Grounded organisiert. Im Interview spricht Magdalena Heuwieser, Campaignerin und Pressesprecherin des Netzwerks, über ihre tägliche Arbeit für weniger Flugverkehr sowie ihre Ablehnung der Kompensation von Emissionen. (blog.oeko.de, 4.1.21 21:49)
  • The Urgent Case for Shrinking the Economy Endless growth is destroying the planet. We know how to stop it. (newrepublic.com, 4.1.21 21:48)
  • Zwei Standpunkte: Schaffen wir das 2-Grad-Ziel oder nicht? | Zwar ist der Klimaschutz in aller Munde, aber ist es realistisch, dass wir das Ziel der Pariser Klimakonferenz erreichen? 2015 hatte die Weltgemeinschaft beschlossen, die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius zu halten und möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. In der aktuellen Ausgabe von „Forschung Frankfurt“ zum Thema „Klimakrise“ vertreten zwei Experten der Goethe-Universität unterschiedliche Standpunkte: „Ich bin Klima-Optimist“, meint der Atmosphärenforscher Prof. Joachim Curtius, „Nein, wir schaffen es nicht mehr“, glaubt der Paläontologe und Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Prof. Volker Mosbrugger. | Seit 30 Jahren steht der Klimawandel auf der Agenda der Weltpolitik, und seit 1960 steigt die atmosphärische CO2-Konzentration kontinuierlich stark an. „Man erkennt keinerlei Trendwechsel als Folge etwa der Reports des Weltklimarats IPCC oder der internationalen Klimakonferenzen in Kopenhagen oder Paris“, meint der Senckenberg-Generaldirektor Prof. Volker Mosbrugger im Wissenschaftsmagazi... >| (www.sonnenseite.com, 4.1.21 21:43)
  • Meinung: Irans Nuklearpolitik ist ein Spiel mit dem Feuer Iran kündigt die Hochanreicherung von Nuklearmaterial an und gefährdet die Rückkehr zum Atomabkommen. Dahinter stehen auch Machtkämpfe in Teheran. Die Europäer müssen ihre Politik jetzt überprüfen, meint Barbara Wesel. (www.dw.com, 4.1.21 21:30)
  • Aufbau des 5G-Netzes: Schweden kämpft gegen Huawei Der Vorstandschef des Elektronikkonzerns Ericsson versuchte Schwedens Handelsministerin Anna Hallberg unter Druck zu setzen. Das schwedische Unternehmen fürchtet das China-Geschäft. (www.faz.net, 4.1.21 21:24)
  • Glücksforscher Matthias Binswanger im Interview über Corona, Glück und 2021 Hat uns die Pandemie unglücklich gemacht? Der Glücksforscher und Volkswirtschafter Matthias Binswanger blickt auf das vergangene Jahr zurück und wagt eine Prognose für das neue. (www.watson.ch, 4.1.21 20:02)
  • Deftige Wintergerichte ohne Fleisch: Vegetarische Rezepte Wenn der Wind um die Häuser pfeift, sehnt sich der Körper nach deftigem Essen, das Farbe ins Gesicht treibt, wärmt und Behaglichkeit verbreitet. Quasi eine Kuscheldecke von Innen. Dass solche Gerichte auch ohne Fleisch auskommen können, zeigen diese Rezepte. (to.welt.de, 4.1.21 19:58)
  • Gibt es ein Rezept zum Glück? – Business Psychology Neues Jahr, neues Glück? Wir alle streben täglich nach unserem ganz persönlichen Glück. Grund genug, einmal der Frage nachzugehen, ob es vielleicht sogar ein einfaches Rezept zum Glück gibt. | In der ökonomischen Forschung haben Glücksforscher zwei Glücksarten definiert: das Lebensglück und das Zufallsglück. Beim Lebensglück geht es um Aspekte, welche man teils selbst beeinflussen kann, teils aber auch von der Gesellschaft gesteuert werden, wie beispielsweise die Familie, Liebe, Beruf oder Freizeit. Das Lebensglück kann aber auch als Art des Wohlfühlens wahrgenommen werden, und man erhält durch die genannten Faktoren einfach ein glückliches Gefühl. Hingegen lässt sich das Zufallsglück nicht beeinflussen. Es kann jederzeit geschehen und trifft einen völlig unerwartet. | Glücksforscher haben Faktoren bestimmt, welche uns zum Glück verhelfen. Die Glücksfaktoren sind: eine stabile Beziehung ... >| (hub.hslu.ch, 4.1.21 19:52)
  • Die hilflose Doppelstrategie der alten Energiekonzerne Der Verkauf von Solaranlagen im Sommer 2020 ist gegenüber dem Sommer 2019 in Deutschland um ca. 70% gestiegen. | Im Gegensatz zur Bundesregierung , die dem Bundestag eine sehr schwache Novelle des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes präsentierte, haben die Hausbesitzer nicht vergessen, dass wir in einer Zeit der Klimaerhitzung leben und dass Solarenergie immer attraktiver wird: sie ist umweltfreundlich, preiswert und schafft Arbeitsplätze. | Auch der Aktien-Index PPVX, in dem die 30 Photovoltaik-Unternehmen mit dem größten Börsenwert gelistet sind, lag Ende Oktober um 95% höher als am Jahresanfang. Zum Vergleich: In derselben Zeit fielen Erdöl und Erdgas-Papiere um 58%. | Es ist völlig klar, wem die Zukunft gehört. Weil Sonne und Wind keine Rechnung schicken, sind die Erneuerbaren Energiequellen schon heute in den meisten Ländern der Welt die preiswertesten. Und morgen sind sie konkurrenzlos. Denn alle fossil-atomaren Energieträger sind endl... >| (www.sonnenseite.com, 4.1.21 19:49)
  • Temperaturstreifen dokumentieren Klimakrise Der von Menschen gemachte übermässige Ausstoss von Treibhausgasen wie CO2 — aus der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas — führt nach den Erkenntnissen der Wissenschaft zu einer Klimaerwärmung, angesichts der Auswirkungen auf Mensch und Umwelt als Klimaerhitzung zu bezeichnen. (www.umweltnetz.ch, 4.1.21 19:45)
  • E-Bikes: teuer und kurzlebig | vzbv veröffentlicht repräsentative Umfrage E-Bikes werden immer beliebter. Jeder Fünfte besitzt ein oder mehrere E-Bikes (16 Prozent) bzw. plant, eines zu kaufen (5 Prozent). Das ergibt eine repräsentative Umfrage von Kantar im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands. | Teuer: Der oftmals hohe Preis erlaubt meist nur Haushalten mit hohem und mittleren Einkommen, ein e-Bike zu kaufen. Ein Secondhand-Markt hat sich noch nicht etabliert. | Kurzlebig: Verbraucher wollen gerne länger mit ihrem E-Bike fahren. Doch nicht bei allen Rädern lässt sich der Akku wechseln, was für eine längere Nutzung jedoch notwendig wäre. | Der vzbv fordert, die Reparierbarkeit von E-Bikes, Ersatzteilverfügbarkeit und den Akku-Austausch gesetzlich zu regeln. | 57 Prozent zahlten mehr als 2.500 Euro, drei von zehn Befragten (30 Prozent) sogar mehr als 3.000 Euro. Jedoch besitzen nur sechs Prozent der Haushalte mit einem Einkommen unter 1.500 Euro netto bereits ein E-Bike. „Klimaschutz darf kein Luxusgut sein... >| (www.vzbv.de, 4.1.21 19:37)
  • 2020 ein Viertel mehr Dachsolaranlagen Über 25 % mehr Solardächer in Deutschland innerhalb Jahresfrist freut sich der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) — und hält zugleich deutlich höhere Ausbauziele für notwendig. (www.energie-und-management.de, 4.1.21 19:34)
  • Demokratie und Wissenschaft In Europa stagnieren die Investitionen in Wissenschaft und Forschung. Doch gerade jetzt ist die Gesellschaft auf gute Forschung angewiesen. (www.tagesspiegel.de, 4.1.21 17:55)
  • Was 2021 geschehen muss, um das Klima zu retten Was für das 1,5-Grad-Ziel nötig wäre, wurde 2020 fast geschafft – nicht mit Klimapolitik, sondern mit Corona-Lockdowns. Trotzdem kann 2021 ein Startpunkt für die Klimawende werden. In einer Serie zeigt Klimareporter° auf, was dafür passieren muss. - (www.klimareporter.de, 4.1.21 17:52)
  • Wie normal sind Sie? von Anton Ladner Zum Jahresbeginn sollte man sich grundsätzlichen Fragen stellen. Zum Beispiel einer, die kaum jemand zu stellt wagt: Ob man merkwürdig und nicht in jeder Hinsicht normal ist. | Elinor Greenberg ist in den Vereinigten Staaten mit ihren 75 Jahren ein Psychiatrie-Star. Sie ist auf Persönlichkeitsstörungen spezialisiert und betreibt in New York eine eigene Praxis. Im Frühling 2021 erscheint ihr in den USA viel beachtetes Buch in deutscher Übersetzung mit dem Titel «Borderline und Narzissmus — wie Menschen nach Liebe und Bewunderung streben» im Kösel-Verlag. Sie vertritt die Ansicht, dass narzisstische Persönlichkeitsstörungen behandelbar seien. Und wohl kein Mensch ist frei von schwach ausgeprägten narzisstischen Störungen. | Für Elinor Greenberg steht ausser Frage, dass alle Menschen irgendwie merkwürdig und nicht in jeder Hinsicht normal sind. Das gehört zum Leben. In einem Interview erklärte sie, dass Per... >| (www.doppelpunkt.ch, 4.1.21 16:29)
  • Interview Jan Steckel, CO2-Preis für Entwicklungsländer – Umwelt und Verbraucher Autor: Pfister, Sandra Sendung: Umwelt und Verbraucher https://www.deutschlandfunk.de/umwelt-und-verbraucher.696.de.html Hören bis: 19.01.2038 04:14 || Seit Jahresbeginn greift in Deutschland die umfassende #CO2Bepreisung: ein Modell auch für Entwicklungs- und #Schwellenländer? Dort kann sie sogar die Kluft zwischen Arm und Reich verringern. Interview von @jan_c_steckel (@MCC_Berlin) im @DLF_Umwelt. (www.ardaudiothek.de, 4.1.21 16:26)
  • Fünf optimistische Trends – Ein wichtiges Jahr für die Umwelt Die CO2-Emissionen steigen weltweit zwar nach wie vor massiv. Trotzdem könnten wir bereits in diesem Jahr grosse Fortschritte im Klimaschutz erzielen. Fünf Beispiele. | Grüner Wirtschaftsaufschwung | Kohle wird zur Auslaufenergie | Boom der Elektroautos | Ausstieg aus dem fossilen Geschäft | Politischer Druck steigt (www.tagesanzeiger.ch, 4.1.21 16:08)
  • Podcast Nr. 17 – Die EU CO2-Flottengrenzwerte: Mogelpackung statt Klimagerechtigkeit? - - Auf Europas Straßen fahren immer mehr und immer größere Autos, der Lieferverkehr nimmt zu. Die CO2-Emissionen des Straßenverkehrs in der EU steigen weiter - trotz Klimaziele. Das hat schwerwiegende globale Folgen. Jeden Tag tragen die CO2-Emissionen von den Straßen der EU zu Klimakatastrophen wie extremen Dürreperioden, Überschwemmungen und Hurricanes, sowie deren Konsequenzen für die betroffenen Menschen bei. Sie treffen vor allem die Menschen, die am wenigstens zur aktuellen Klimakrise beigetragen haben. Die europäischen CO2-Flottengrenzwerte sollen zum Klimaschutz im Verkehr beitragen und die CO2-Verkehrsemissionen reduzieren. Bisher reichen die Ziele bei weitem nicht aus um Europa 2050 klimaneutral zu machen und einen Beitrag zur globalen Klimagerechtigkeit zu leisten. 2021 kann sich das ändern. - Im Podcast sprechen Peter Fuchs, Sophie Scherger und Gäste darüber, was die europäischen CO2-Flottengrenzwerte eigentlich sin... >| (power-shift.de, 4.1.21 16:08)
  • Frau Merkel, bürgern Sie diese mutigen Frauen ein! Die chinesische Bloggerin Zhang Zhan und die saudi-arabische Frauenrechtlerin Loujain al-Hathloul wurden zu Freiheitsstrafen verurteilt, weil sie für Rechte kämpfen, die bei uns selbstverständlich sind. Gerade wir als Deutsche müssten darauf mit aller Deutlichkeit antworten. (www.welt.de, 4.1.21 15:48)
  • Während der Meeresspiegel steigt, sinkt der Wasserspiegel der Seen dramatisch Der Meeresspiegel droht infolge des Klimawandels in vielen Regionen der Erde zu steigen. An Land ist das Problem mit dem Wasser ein anderes. Der Wasserspiegel des größten Sees der Erde könnte bis zum Ende des Jahrhunderts bis zu 18 Meter absinken. (www.welt.de, 4.1.21 15:31)
  • Stories for future Gabi Hildesheimer und Moritz Jäger sammeln Geschichten die uns zeigen, wie erfüllend ein nachhaltiges Leben ist. Und wie wenig das mit Verzicht zu tun hat. Ganz im Gegenteil. (www.hochparterre.ch, 4.1.21 15:03)
  • Ökostrom: 7 Anbieter, mit denen du nichts falsch machst Im Home-Office verbrauchen wir derzeit zuhause mehr Strom denn je. Ein Grund mehr, zu Ökostrom zu wechseln. Das ist gut fürs Klima und leichter denn je. Utopia nennt dir Anbieter, mit denen du nichts falsch machst. - Der Beitrag Ökostrom: 7 Anbieter, mit denen du nichts falsch machst erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 4.1.21 15:00)
  • Konsumverzicht hilft nicht weiter: SUV fahren – und spenden Für den Klimaschutz bringt es wenig, den Konsum einzuschränken, findet Philosoph Bernward Gesang. Besser sind Spenden. mehr... (www.taz.de, 4.1.21 14:30)
  • Adrian Gasser | Über die (Un-) Abhängigkeit unserer Richterinnen und Richter Wer heute Bundesrichterin oder Bundesrichter werden will, muss einer Partei angehören. Das ist wenig bekannt, aber Fakt — und mir persönlich seit vielen Jahren ein Dorn im Auge. In unserem System sind es die Parteien, welche angehende Richterinnen und Richter bestimmen. Im «Klartext» heisst das, dass nur Richterin oder Richter wird, wer auch Parteigängerin bzw. Parteigänger ist. Oder, noch kürzer formuliert: keine Parteizugehörigkeit — kein Richteramt. | Unabhängigkeit der Justiz? Fehlanzeige! | Dieses System hat Konsequenzen auch für uns, da die Urteile des Bundesgerichtes uns alle betreffen, wie zum Beispiel im Falle der Mieten. Zunächst einmal müssen Juristinnen und Juristen, welche das Richteramt anvisieren, in eine Partei eintreten. Es geht so weit, dass Anwärterinnen oder Anwärter sogar extra die Partei wechseln, um Richter bzw. Richterin zu werden. Innere Überzeugungen werden den finanziellen und stre... >| (www.doppelpunkt.ch, 4.1.21 14:11)
  • „Wir müssen unseren Lebensrhythmus ändern“: Ein Architekt über grüne Städte Wie wir etwas gegen den Klimawandel tun und Metropolen für weitere Pandemien wappnen: Ein Gespräch mit dem Architekten Stefano Boeri über begrünte Fassaden und das Comeback der Dörfer. (www.faz.net, 4.1.21 13:42)
  • Gedanken zum Beginn der neuen klimatologischen Normalperiode Mit dem Jahr 2021 beginnt eine neue klimatologische Normalperiode. Vielleicht ein guter Zeitpunkt, sich einmal zu fragen: Sind apokalyptische Warnungen wirklich ein geeignetes Mittel zur Bekämpfung des Klimawandels? (www.faz.net, 4.1.21 13:14)
  • BBC News: The Climate Question Not only has this year been one of the hottest on record, but there has also been a catalogue of record breaking extreme weather events. This BBC World Service interview with Friederike Otto picks apart how climate change is impacting weather systems and the lives of millions of people around the world. 28/12/20 28 December 2020 - read more + (www.bbc.co.uk, 4.1.21 12:03)
  • Corona-Pandemie führt zu einem Rekordrückgang der globalen CO2-Emissionen Die CO2-Emissionen aus fossilen Energieträgern fielen 2020 mehr als viermal stärker als während der globalen Finanzkrise im Jahr 2008, so die aktuelle Bilanz des Global Carbon Projects. Die atmosphärische CO2-Konzentration stieg trotzdem weiter an und wird im Jahresmittel voraussichtlich einen neuen Rekordwert erreichen. (hpd.de, 4.1.21 12:00)
  • Analyse der Denkfabrik Agora Energiewende - Corona-Folgen: Im Pandemie-Jahr hat Deutschland Klimaschutz-Ziel übertroffen - Das eigentlich schon abgeschriebene Klimaschutz-Ziel für 2020 sah 40 Prozent weniger Treibhausgas-Ausstoß als 1990 vor. Als Folge der Corona-Pandemie konnte Deutschland den CO2-Ausstoß um 42,3 Prozent senken und erneuerbare Energien weiter ausbauen. (www.focus.de, 4.1.21 11:45)
  • Corona-Effekt: Deutschland übertrifft Klimaschutzziel 2020 Deutschland hat unerwartet doch das eigene Klimaschutzziel erreicht, dank Schützenhilfe durch das Coronavirus. In einem normalen Jahr wäre das Ziel weit verfehlt worden. | Als Folge der Corona-Krise hat Deutschland Experten zufolge das Klimaschutzziel für das Jahr 2020 übertroffen. Der Treibhausgasausstoß habe im vergangenen Jahr 42,3 Prozent unter dem Wert von 1990 gelegen, ergab eine Analyse der Denkfabrik Agora Energiewende, deren Ergebnisse der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Das eigentlich schon abgeschriebene Ziel für 2020 sah 40 Prozent weniger Emissionen als 1990 vor. | Den Berechnungen zufolge gingen die Emissionen um mehr als 80 Millionen Tonnen CO2 zurück auf rund 722 Millionen Tonnen. Zwei Drittel dieser Minderung seien aber eine Folge der Corona-Pandemie, ohne sie hätte der Rückgang nur bei etwa 25 Millionen Tonnen gelegen und das 2020-Ziel wäre verfehlt worden. - - (www.spektrum.de, 4.1.21 10:45)
  • Wo Rechtsabbiegen bei Rot für Velos in Zürich erlaubt ist In der Stadt Zürich dürfen neu an 81 Kreuzungen Velofahrende auch bei Rot rechts abbiegen. Im Laufe des Jahres sollen weitere Kreuzungen mit «Rechtsabbiegen bei Rot» ausgeschildert werden. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 4.1.21 11:00)
  • Solar – Meyer Burger erhält staatliche Förderung zum Aufbau von Solarzellenproduktion Meyer Burger erhält für den geplanten Aufbau der Produktion von Solarzellen und -modulen in Ostdeutschland staatliche Subventionen aus zwei Fördertöpfen. >| (www.cash.ch, 4.1.21 10:34)
  • FDP-Chefin Petra Gössi sieht im Klimaschutz ein Konjunkturprogramm | «Wir schaffen Arbeitsplätze der neuen Generation!» Am 12. Januar wird das Referendum gegen das CO2-Gesetz eingereicht. Eine breite Allianz kämpft für das neue Gesetz — auch die FDP. Im BLICK-Interview attackiert FDP-Chefin Petra Gössi die Erdöllobby und erklärt, weshalb auch die ländlichen Gebiete profitieren. (www.blick.ch, 4.1.21 10:33)
  • «Die Schweiz wird zum Klima-Hub»: FDP-Gössi legt sich für das CO2-Gesetz ins Zeug Weite Kreise der Schweizer Wirtschaft unterstützen laut FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi das CO2-Gesetz. Zahlreiche Unternehmen und Verbände machten im Ja-Komitee mit, sagte Gössi in einem Interview mit der Tageszeitung «Blick» (Montagausgabe). | Als Beispiele nannte Gössi Swissbanking, den Schweizerischen Versicherungsverband, Bauenschweiz und den TCS. Eine Allianz aus Erdölbranche, Strassenverbänden und Kaminfegern hatte das Referendum gegen das CO2-Gesetz lanciert unterstützt vom Gewerbe- und Hauseigentümerverband. Die FDP Schweiz hatte Ende Oktober 2020 an ihrer Delegiertenversammlung die Ja-Parole zum CO2-Gesetz gefasst. | Dass die Erdöllobby ihre Eigeninteressen vertrete, sei legitim, sagte Gössi. Und dass die Strassenverbände ihre Verbandsstrategie verteidigten, sei ebenfalls nachvollziehbar. Die FDP hingegen habe die Gesamtinteressen der Bevölkerung im Auge. (www.watson.ch, 4.1.21 10:29)
  • Deutschland übertrifft wegen Corona die Klimaziele für 2020 Die Corona-Pandemie hat in Deutschland positive Auswirkungen aufs Klima. Als Folge der Pandemie ist der Energieverbrauch im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Die CO2-Emissionen konnten reduziert werden. (www.nzz.ch, 4.1.21 10:28)
  • KI-Einsatz in der PR – wo stehen wir heute? Ein Überblick über Einsatzbereiche und Werkzeuge Zum Einsatz von KI, Machine Learning und Co in der PR / Kommunikation. Im Bereich Analyse, in der Planung, der Produktion und Distribution von Content. | Eindeutig Fortschritte gemacht hat der Dateneinsatz in der Kommunikation. Es ändern sich nicht nur die Rollen von Mitarbeiter*nnen, sondern es entstehen neue Berufsfelder: “Data Analysts” in der PR finden sich zunehmend in Kommunikationsabteilungen ebenso wie in (größeren) Agenturen, die eigene Data Units gegründet haben und eine Fülle von Werkzeugen einsetzen, um Kommunikation zu analysieren, zu planen, zu realisieren und zu optimieren. | “Data-driven Communications” ist jedoch nicht gleichzusetzen mit KI in der Kommunikation. Es ist vielmehr eine Vorstufe: Einerseits setzt maschinelles Lernen (Machine Learning/Deep Learning) die Verfügbarkeit umfangreicher Daten voraus. Daten sind dabei nicht nur Zahlen, sondern auch Texte, Bilder und Personendaten. Andererseits ist die Analyse und Verarb... >| (www.moderne-unternehmenskommunikation.de, 4.1.21 10:24)
  • Deutschland übertrifft das Klimaziel – Experten warnen dennoch Die Corona-Krise hat die Treibhausgas-Emissionen in Deutschland kräftig gedrückt. Als Folge wird ein längst abgeschriebenes Ziel nun wohl sogar übertroffen. Aber Experten mahnen: Eine Pandemie kann keine Klimapolitik ersetzen. (www.welt.de, 4.1.21 10:09)
  • Riss im Berg – Fünf Meter breiter Spalt kündigt Felssturz am Hochvogel in den Allgäuer Alpen an Bedrohliche Kluft: Im Gipfel des Hochvogels in den Allgäuer Alpen klafft ein fünf Meter breiter und 30 Meter langer Riss — er ist in dieser Luftaufnahme gut zu erkennen. Dieser Riss wächst jeden Monat um einige Zentimeter und kündigt den Abbruch der gesamten Gipfelseite an. Wann dieser Felssturz passieren wird, versuchen Geowissenschaftler durch eine spezielle Form des „Belauschens“ vorherzusagen. (www.scinexx.de, 4.1.21 9:27)
  • Marketing für Erneuerbare: Kann Strom vegan sein? Ein Berliner Unternehmen wirbt für einen Energietarif gegen Tierleid, bei dem es nur Solarstrom verkauft. Doch einige Fragen bleiben offen. mehr... (www.taz.de, 4.1.21 9:21)
  • 7 Tipps für nachhaltige Outdoor-Bekleidung & faire Outdoor-Marken Nachhaltige Outdoor-Bekleidung zu finden, ist nicht ganz leicht. Die Materialien sind komplex, in vielen Geschäften findet man nur Mainstream-Marken. 7 Tipps, mit denen du bei Outdoor-Bekleidung die bessere Wahl triffst. - Der Beitrag 7 Tipps für nachhaltige Outdoor-Bekleidung & faire Outdoor-Marken erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 4.1.21 8:30)
  • Was die Kameras der Elektroautos alles aufnehmen: Teslas als moderne Überwachungsmaschinen Teslas fahren fast von allein – doch die moderne Technik hat ihren Preis. Die Autos filmen ihre Umgebung und missachten damit unsere Privatsphäre und Schweizer Datenschutzregeln. (www.tagesanzeiger.ch, 4.1.21 7:24)
  • Innovative battery chemistry revolutionizes zinc-air battery The zinc-air battery is an attractive energy storage technology of the future. Based on an innovative, non-alkaline, aqueous electrolyte, an international research team led by scientist Dr. Wei Sun of MEET Battery Research Center at the University of Muenster has developed a new battery chemistry for the zinc-air battery which overcomes the previous technical obstacles. (www.eurekalert.org, 4.1.21 7:00)
  • Elephant ivory continues to be disguised and sold on eBay Research from the University of Kent's Durrell Institute of Conservation and Ecology (DICE) has found that elephant ivory is still being sold on the online marketplace eBay, despite its 10-year-old policy banning the trade in ivory. (www.eurekalert.org, 4.1.21 7:00)
  • New data-driven global climate model provides projections for urban environments Cities only occupy about 3% of the Earth's total land surface, but they bear the burden of the human-perceived effects of global climate change, researchers said. Global climate models are set up for big-picture analysis, leaving urban areas poorly represented. In a new study, researchers take a closer look at how climate change affects cities by using data-driven statistical models combined with traditional process-driven physical climate models. (www.eurekalert.org, 4.1.21 7:00)
  • Wer «Klimaziel» sagt, muss auch «Elektroauto» sagen: Zur Rettung der Welt aber fehlen die Steckdosen Die Hauptwelle der Elektroautos hat die Schweiz erreicht. Doch den Durchbruch schafft das Batterieauto erst mit einer brauchbaren Infrastruktur. Engagement ist hier von allen Stakeholdern gefragt. (www.nzz.ch, 4.1.21 6:30)
  • Nur wegen Corona erreichte Deutschland 2020 seine Klimaziele Durch die Pandemie sank 2020 der Energieverbrauch und damit auch der Ausstoß von Treibhausgasen. Ein Grund für klimapolitische Zuversicht ist das aber noch lange nicht. (www.faz.net, 4.1.21 6:09)
  • Sanierte Wohnungen müssen bezahlbar bleiben Vonovia überarbeitet seine Nachhaltigkeitsstrategie. Darüber hat UmweltDialog mit Nachhaltigkeitsmanagerin Catrin Coners gesprochen. Im zweiten Teil des Interviews geht es um die Aktivitäten der Wohnungsgesellschaft bei der energetischen Gebäudesanierung, der Wohnumfeldverbesserung und der Förderung der Biodiversität sowie die soziale Verantwortung des Unternehmens. (www.umweltdialog.de, 4.1.21 5:00)
  • KI - So bleibt der Mensch im Mittelpunkt Künstliche Intelligenz (KI) verspricht höhere Effizienz in Geschäftsprozessen, verändert aber auch das Umfeld der Mitarbeitenden. Wie sich KI gewinnbringend für die Digitalisierung in der Energiewirtschaft einsetzen lässt und wie zugleich der Mensch im Mittelpunkt bleibt, untersucht das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte neue Verbundprojekt MeKIDI. (www.umweltdialog.de, 4.1.21 2:00)
  • Rund 200 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich für die EU? - Eine Studie zeigt, wie stark wir über importierte Waren das Klima belasten. Maßstab für die Zurechnung der Emissionen auf Produzenten und Verbraucher ist der ökonomische Vorteil. (oekonews.at, 4.1.21 1:42)

03.01.2021[Bearbeiten]

  • Neue Umfrage überrascht: Mehrheit der Schweizer für höhere CO2-Abgaben Eine neue repräsentative Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung befürwortet staatliche Lenkungsabgaben — und will nötigenfalls sogar mehr davon. | Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung befürwortet staatliche Lenkungsmassnahmen zum Schutz des Klimas. Nötigenfalls will sie sogar mehr davon. So lautet das Ergebnis einer neuen repräsentativen Umfrage von GFS Zürich, die SonntagsBlick vorliegt. Das Meinungsforschungsinstitut hat im Oktober 2020 über 1000 Personen gefragt, ob die CO2-Abgabe erhöht werden soll, wenn der CO2-Ausstoss nicht sinke. | Nur 17 Prozent der Befragten sagten Nein dazu. Besonders hoch ist die Zustimmung in den Städten — und in der Deutschschweiz (siehe Grafiken). Aber muss das Klima jetzt nicht zurückstehen — mitten in einer Pandemie? Nein, finden sechs von zehn Schweizern: Corona dürfe die Handlungsspielräume für den Klimaschutz nicht einschränken. (www.blick.ch, 3.1.21 23:53)
  • Erderhitzung: Was bringt 2021 für das Klima? Die Corona-Pandemie verschaffte der Erde eine scheinbare CO2-Verschnaufpause. Aber ist sie nachhaltig? Was muss die internationale Klimapolitik erreichen, was Deutschland tun? Unser Ausblick auf das Klimajahr 2021. Von Stefan Rahmstorf (www.spiegel.de, 3.1.21 22:59)
  • Demokratie: Politik kann doch jeder Ausgeloste Bürgerräte gelten als neues Wundermittel für schwächelnde Demokratien. Wie sie funktionieren und warum die nun startende deutsche Variante eher zahm ausfällt. (www.zeit.de, 3.1.21 22:02)
  • «Zerstöre mit Verstand» Der Tessiner Luigi Snozzi, einer der wichtigsten Architekten des 20. Jahrhunderts, ist am 29. Dezember in Minusio gestorben. | 88 Jahre alt ist er geworden, obschon man ihn ebenso oft mit der Zigarette sah wie mit dem Zeichenstift. Auf Luigi Snozzi aufmerksam wurde man nach 1975, als die inzwischen legendäre Ausstellung «Tendenzen» die Blicke der Architekturszene auf den Südkanton gerichtet hatte. Im Tessin gab es plötzlich Werke zu bestaunen, aus denen ein starker Gestaltungswille sprach. | Um es salopp auszudrücken: Während die Deutschschweizer über soziologische Rahmenbedingungen des Ba >| (www.journal21.ch, 3.1.21 21:07)
  • British Airways: Wasserstoff-Flugzeuge mit ZeroAvia British Airways und ZeroAvia schließen sich zusammen, um gemeinsam Wasserstoff-Flugzeuge zu entwickeln. Sie sollen 2023 serienreif sein. (energyload.eu, 3.1.21 21:05)
  • Vehicle to Grid: Wenn das Auto Strom ins Netz einspeist Vehicle to Grid (V2G) bei Elektroautos gilt als ein wichtiges Konzept für die Energiewende: E-Autos sollen als temporärer Zwischenspeicher Stromüberschuss aufnehmen und später wieder ins Stromnetz abgeben. Doch es gibt noch einige Hürden. - Der Beitrag Vehicle to Grid: Wenn das Auto Strom ins Netz einspeist erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 3.1.21 21:03)
  • 2021: Take back control! Jetzt steht es also, das Post-Brexit-Abkommen. An Weihnachten die grosse Erleichterung und allgemein die Feststellung, beide Seiten hätten das Gesicht wahren können. | Für den britischen Premier war die Gesichtswahrung wichtiger als für die EU. Das Chaos, das mit einem No-Deal ausgebrochen wäre, hätte ihn mit Sicherheit Kopf und Kragen gekostet. Für die EU ist das Resultat nicht nur eine Gesichtswahrung, sondern ein grosser Erfolg: Sie hat ihr politisches Projekt verteidigt und lässt es nicht zu, dass der Binnenmarkt durch einen Drittstaat geschwächt wird, selbst wenn dieser Drittstaat ein früheres EU-Mitglied ist und wirtschaftlich von einigem Gewicht. (www.journal21.ch, 3.1.21 20:55)
  • Die Zukunftsfähigkeit der Nukleartechnologie Die Protagonisten des iranischen Nuklearprogramms haben stets behauptet, die Nukleartechnologie sei für das Land lebensnotwendig. Doch trifft das zu? | Zum Autor: Dr. Behrooz Bayat, geboren im Iran, studierte Physik an den Universitäten Teheran, Frankfurt am Main und Marburg. Nach Promotion und Forschungstätigkeit arbeitete er unter anderem als freiberuflicher Berater für die Internationale Atomenergiebehörde in Wien. In seinen Publikationen setzt er sich u. a. mit der Nuklearpolitik des Iran auseinander. | Wer von der Relevanz sowie dem langfristigen Kosten-Nutzen-Verhältnis der Anwendung von Nukleartechnologie (NT) spricht, muss im Auge behalten, welche Anwendungsfelder gemeint sind: die rapide Energiefreisetzung in Kernwaffen, die kontrollierte Freisetzung zur Stromerzeugung in Atomkraftwerken (AKW) oder die vielfältigen sonstigen Anwendungen in den Bereichen Medizin, wissenschaftliche Forschung, Landwirtschaft, Industrie, Hydrologie, Tierzucht, Archäol... >| (www.journal21.ch, 3.1.21 20:54)
  • Meinung: Wir sollten den Tod nicht verdrängen Wenn wir uns mit der Zerbrechlichkeit unserer Existenz auseinandersetzen, kommen wir an der Frage nach dem "Warum" des Lebens nicht vorbei. Dadurch können wir Stärke und Resilienz finden, meint Dana Alexandra Scherle. (www.dw.com, 3.1.21 20:31)
  • Kreatives Dazwischen Ob bei Alem Grabovac, Asal Dardan oder Sharon Dodua Otoo: Herkunft spielt in der Literatur eine wichtige Rolle. Ein Ausblick auf das Bücherjahr 2021. (www.tagesspiegel.de, 3.1.21 17:05)
  • Akio Toyoda: Warum der Hybrid-Pionier bei Elektroautos zögert Japan will in rund 15 Jahren Neuwagen mit Verbrennungsmotoren verbieten. Doch ausgerechnet Toyota-Chef Akio Toyoda warnt vor einem schnellen Aus für Verbrennungsmotoren. (www.zeit.de, 3.1.21 16:47)
  • Schweden nimmt AKW vom Netz: Halbzeit beim Atomausstieg Viele Pannen und mittlerweile viel zu hohe Kosten: Die Skandinavier haben die Hälfte der ehemals zwölf Reaktoren im Land abgeschaltet. mehr... (www.taz.de, 3.1.21 16:34)
  • Zukunft macht Spaß Nickende Palmen, romantische Sci-Fi-Räume: Die Berliner Autorin Charlotte Krafft erzählt in ihren aufmüpfigen Geschichten von Leben in anderen Welten. (www.tagesspiegel.de, 3.1.21 16:23)
  • Anteil Erneuerbarer steigt: 2020 mehr saubere Energie 4 Prozent mehr Erneuerbare kamen im vergangenen Jahr ins Netz. Großer Gewinner ist die Photovoltaik, verloren haben Stein- und Braunkohle. mehr... (www.taz.de, 3.1.21 15:32)
  • Cyberangriff auf US-Behörden schlimmer als gedacht Der massive Cyberangriff auf Bundesbehörden, Ministerien und Unternehmen in den USA über den IT-Dienstleister Solarwinds ist schwerwiegender als gedacht: Zwei Wochen nach Bekanntwerden der Attacke wurde nun klar, dass der IT-Partner der US-Regierung bei der Sicherheit geschlampt und Programmierarbeit nach Osteuropa ausgelagert haben soll. Über die Motive der Attacke herrscht derweil Rätselraten. (www.krone.at, 3.1.21 15:04)
  • Fremde Bäume. Koloniale Umweltpolitik in Palästina/Israel Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Klimawandel am Beispiel Palästinas diskutiert. Die Einführung fremder Pflanzenarten, eine politisch motivierte Forstwirtschaft und die Vertreibung der einheimischen Bevölkerung sollten dem Klimawandel entgegenwirken: Ein koloniales Erbe, das die israelische Politik bis heute bestimmt. (geschichtedergegenwart.ch, 3.1.21 14:44)
  • 2021: Welche Politikerin geht voran und zieht uns mit? – infosperber Nach Corona wird wieder Normalität versprochen. Doch der «normale» Zustand birgt beträchtliche, oft verdrängte Risiken. | Die Hoffnung, das Virus Sars-Cov-2 möge die Welt in diesem neuen Jahr nicht mehr lange in Atem halten, ist verständlich. Doch die ersehnte Rückkehr zur Normalität ist trügerisch. Denn die Art, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft angeblich «normal» entwickeln, gefährdet das Leben auf unserem Planeten. Mit einigen Zitaten und Fakten erinnert Infosperber zum Jahresanfang an einige der grössten Herausforderungen im 2021 und den folgenden Jahren. (www.infosperber.ch, 3.1.21 14:32)
  • Der Kult der Arbeit Aufopferung bis zum Burn-out, Missgunst gegenüber Arbeitskolleginnen, totale Autoritätsgläubigkeit: Moderne Lohnarbeit hat sektenhafte Züge. Das macht uns krank und unterdrückt uns ökonomisch. (www.watson.ch, 3.1.21 14:22)
  • Greta Thunberg wird 18: Wie die Klimaaktivistin zur Ikone wurde Kein Teenager stand in den vergangenen Jahren so im Fokus der Weltöffentlichkeit wie Greta Thunberg. Jetzt wird die junge Schwedin volljährig, bleibt aber Vorbild für Millionen Kinder rund um den Globus. | Wieder und wieder hat Greta Thunberg darauf hingewiesen, dass es nicht die Verantwortung von Kindern sein könne, die Erde vor der drohenden Klimakatastrophe zu retten. «Ich bin zu jung für das hier. Wir Kinder sollten das nicht tun müssen», erklärte die junge Schwedin schon Anfang 2019 auf Facebook, als sich Online-Hass und Verschwörungstheorien gegen sie erstmals zuspitzten. Oder kurze Zeit später im britischen Unterhaus: «Ich weiss, dass viele von Ihnen uns nicht zuhören wollen – Sie sagen, wir seien bloss Kinder. Aber wir wiederholen nur die Botschaft der vereinten Klimawissenschaft», sagte sie da. | Ein Kind ist Thunberg nun nicht mehr. Am Sonntag wird die weltberühmte Klimaaktivistin nämlich 18 Jahre... >| (www.watson.ch, 3.1.21 14:20)
  • Pariser Klimaabkommen – Was bringen Schweizer CO2-Reduktionen im Ausland? Die Schweiz setzt auf Klimaschutzmassnahmen im Ausland, weil diese meist günstiger kommen. Deren Bilanz ist nicht rosig. | Schon der Vorgängervertrag des Pariser Klimaabkommens, das Protokoll von Kyoto, hat es Staaten und Unternehmen ermöglicht, Emissionen in einem andern Land zu reduzieren und dafür Zertifikate zu erwerben. | Mit äusserst beschränktem Erfolg allerdings, stellt Patrick Hofstetter, Leiter Klima und Energie beim WWF Schweiz und langjähriger Kenner der internationalen Klimadiplomatie fest: «Mehr als Dreiviertel der Reduktionen wären auch ohne Zertifikateverkauf zustande gekommen.» Die erhoffte Zusatzwirkung für den Klimaschutz sei ausgeblieben. (www.srf.ch, 3.1.21 14:16)
  • Klimaschutz ganz ohne Technik Im Wuppertal Institut ist es inzwischen unumstritten, dass die Klimaziele nur erreichbar sind, wenn die Menschen ihr Verhalten ändern. Viele andere Institute teilen diese Einschätzung. Nun kommt die Internationale Energieagentur IEA in ihrem jüngsten Jahresbericht, dem World Energy Outlook, zu einer ähnlichen Schlussfolgerung. | Verhaltensveränderungen können Treibhausgase schnell reduziert. Die IEA hat elf verhaltensbezogene Maßnahmen untersucht. Besonders relevant sei der Verkehr. Hier ließe sich eine Reduktion um 20 Prozent eher leicht umsetzen. | Erstens: Flüge unter einer Stunde wer >| (www.oekoroutine.de, 3.1.21 14:14)
  • Greta Thunberg ist 18 Greta Thunberg ist jetzt volljährig. Die weltberühmte Klimaaktivistin ist heute 18 Jahre alt geworden, was auch in ihrem Heimatland Schweden mit mehreren Rechten verbunden ist: Bei der nächsten schwedischen Parlamentswahl im Herbst 2022 darf Thunberg zum Beispiel erstmals ihre Stimme abgeben, auch Auto dürfte sie von nun an theoretisch fahren — einen Führerschein hat Thunberg bisher aber noch nicht. | Ihren Ehrentag wollte die Stockholmerin daheim verbringen. Schon in den vergangenen Wochen hatte sie während ihrer freitäglichen Klimaproteste wegen der Pandemie und der damit verbundenen Coronavirus-Maßnahmen Fotos von sich zu Hause online gestellt — davor hatte sie normalerweise vor dem Stockholmer Reichstag für das Klima protestiert. Ihre Mitstreiter in aller Welt bat sie online darum, auch die bei ihnen geltenden Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus einzuhalten. (orf.at, 3.1.21 14:13)
  • Das Internet kennt keinen Lockdown Eine «Stommangellage» wird als das grösste Risiko für die Schweiz eingestuft. Was also, wenn jemand einen Blackout möchte oder wenigstens androht und dazu digitale Mittel benutzt? | Die meisten Schweizer kennen Stromausfälle nur aus den Ferien oder wenn im Haus Umbauarbeiten stattfinden. Der Ausfall dauert dann höchstens einige Stunden. Wenn jetzt im Winter in einer kleineren oder grösseren Stadt der Strom ausfiele, wäre das aber schon mehr als unangenehm. | Es gäbe nicht nur kein Licht, keine Heizung und kein Wasser mehr, die meisten elektrischen Geräte und Maschinen blieben stehen, elektrische Türen öffneten sich nicht mehr, die Handykommunikation fiele kurze Zeit später aus. ÖV, Tankstellen und Ampeln wären ebenfalls betroffen. Kritische Infrastrukturen etwa in Spitälern würden noch eine gewisse Zeit mit Notstrom funktionieren, aber auch dieser reicht nicht ewig. (www.infosperber.ch, 3.1.21 14:11)
  • Der Zeit voraus | Schweizer Manufaktur für Wohnkultur: Hüsler Nest Seit Beginn setzt Hüsler Nest ausschliesslich auf Naturmaterialien und ist heute damit genau am Puls der Zeit. | Einen gesunden und tiefen Schlaf schätzt man meistens erst dann, wenn man ihn verloren hat. Damit es nicht so weit kommt, hat sich Hüsler Nest genau diesem Thema verschrieben: Denn ein Hüsler-Nest soll zur Oase der Stille, des Wohlbefindens und der Entspannung werden. Die Zauberformel ist ein natürliches Zusammenspiel von Mensch und Natur. Schlagworte wie natürliche Materialien und Nachhaltigkeit, die heute zu Trendworten mutiert sind, gehören bei Hüsler Nest seit Anbeginn zur Unternehmensphilosophie und sind eng mit den Produkten verwoben. «Massivholz, Schafschurwolle, Naturlatex und Baumwolle sind nach wie vor unsere vier Hauptzutaten für das gute Rezept», erklärt Adrian Hüsler. Damit könnten sie heute nicht näher am Puls der Zeit sein: Das vierlagige, natürliche Schlafsystem, bestehend aus Einlegerah... >| (meter-magazin.ch, 3.1.21 14:08)
  • Tier des Jahres: Man sieht ihm seine Bedeutung nicht an Warum die Umweltorganisation Pro Natura den Bachflohkrebs zum Tier des Jahres erhebt: Er tummelt sich nur in sauberem Wasser. Ausserdem entwickelt er eine beträchtliche kriminelle Energie. (www.tagesanzeiger.ch, 3.1.21 13:33)
  • Volljährige Klimaaktivistin: Greta Thunberg wird 18 Jahre alt Greta Thunberg ist als das Kind berühmt geworden, das Erwachsenen die Leviten liest, weil sie bislang zu wenig für den Klimaschutz getan haben. Am Sonntag wird die Aktivistin 18 Jahre alt. (www.faz.net, 3.1.21 13:32)
  • Der Bachflohkrebs ist das Tier des Jahres 2021 Die Umweltorganisation Pro Natura kürt in diesem Jahr mit dem «Krebs der Gräben» die häufigste und am weitesten verbreitete Flohkrebsart der Schweiz zum Tier des Jahres. (www.nzz.ch, 3.1.21 11:54)
  • Berlins Verkehrssenatorin kritisiert Hybridautos und rät vom Kauf ab Der Anteil an E-Wagen steigt - auch wenn es zwei Probleme gibt. Trotzdem sind reine Elektrofahrzeuge besser als andere Modelle, sagt Regine Günther. (www.tagesspiegel.de, 3.1.21 11:41)
  • Geburtstag von Greta Thunberg: Endlich erwachsen An diesem Sonntag wird Greta Thunberg 18 Jahre alt. Das ändert den Blick auf ihr Handeln, nicht aber ihre Entschiedenheit im Kampf gegen den Klimawandel: Sie bringt uns aus der Fassung, indem sie uns beim Wort nimmt. (www.sueddeutsche.de, 3.1.21 11:38)
  • Interview | „Wir sind Tiere“ In Marie Darrieussecqs Romanen werden Frauen zur Sau — oder zu Robotern. Sie flüchten in die Natur (www.freitag.de, 3.1.21 9:20)
  • Diese 3 Biogas-Anbieter empfehlen wir Biogas kann eine umweltfreundliche Alternative zu Erdgas sein. Leider produzieren viele Anbieter nicht wirklich ökologisch. Utopia stellt drei empfehlenswerte Anbieter vor. - Der Beitrag Diese 3 Biogas-Anbieter empfehlen wir erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 3.1.21 9:10)
  • Wenn Forscher öffentlich streiten - stärkt oder unterminiert dies das Vertrauen in die Wissenschaft? Im Pandemiejahr ist die Wissenschaftsberichterstattung geradezu explodiert. Debatten über Rohdaten, früher in Expertenkreisen geführt, wurden öffentlich. Das hatte nicht nur positive Auswirkungen. (www.nzz.ch, 3.1.21 9:00)
  • Den Wert des natürlichen Kapitals anerkennen Unser Wirtschaftsmodell basiert auf Ressourcenverschwendung und Abfallproduktion. Bund, Kantone, Gemeinden und Private müssen gemeinsam den Übergang hin zu einer zirkulären, effizienten, integrativen und sauberen Wirtschaft schaffen. (www.nzz.ch, 3.1.21 6:30)
  • Gelebte Nachhaltigkeit an der TU Berlin: Erster Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht - Die TU Berlin hat jetzt ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Er folgt den Umweltberichten, die die Universität jährlich erstellt hatte. (oekonews.at, 3.1.21 1:41)
  • Intelligente Kolkraben: So schlau wie Menschenaffen Junge Raben haben ähnliche kognitive Fähigkeiten wie erwachsene Schimpansen. (www.tagesanzeiger.ch, 3.1.21 0:00)
  • Interview mit Philipp Hildebrand: «Ich will die Ungleichheit und den Klimawandel bekämpfen» Erstmals äussert sich der ehemalige Nationalbankchef und jetzige Spitzenmanager des Finanzriesen Blackrock in einem Interview zu den Zielen seiner Kandidatur als Chef der OECD, der Organisation der entwickelten Länder. (www.tagesanzeiger.ch, 3.1.21 0:00)

02.01.2021[Bearbeiten]

  • Wer hat es erfunden? Die Tipps der Kulturredaktion Die Schweiz ist mutig, bahnbrechend und überbordend kreativ — zumindest wenn es um Musik und Literatur geht. Die Tipps der Kulturredaktion für mehr Prickeln zu Hause. (nzzas.nzz.ch, 2.1.21 17:37)
  • Öko-Putz aus der Schweiz in Japan Als «Hidden Champion» bezeichnet man kleine, mittelständische Unternehmen, die mit ihren speziellen Angeboten die Welt erobern. Früh hat bereits die Schönheit der alpinen Landschaft der Schweiz viele Japaner angezogen, sodass man in den Gebirgseisenbahnen oft Sicherheitshinweisen auf Japanisch begegnet. Seit einigen Jahren geht das Interesse jedoch über die optischen Eindrücke der Alpen hinaus, die Japaner holen sich ein Stück direkt in ihr Zuhause. | Naturreiner Alpenkalk ist in Japan stark gefragt. Der Schweizer Putz sorgt in japanischen Wohnhäusern für ein gesundes Raumklima. Doch was zeichnet ihn aus? Zu den geologischen Besonderheiten der Alpenregion zählt, dass die Kalkschichten in umgekehrter Reihenfolge zu finden sind: Die tiefste, älteste und damit reinste Ablagerung des Urmeeres tritt ganz oben zutage. Das erklärt die hohe Qualität der Produkte. | Seit 18 Jahren liefert der Naturbaustoff-Hersteller Haga aus Ruppers... >| (www.baurundschau.ch, 2.1.21 17:32)
  • Alte Steinkohle spart kaum CO2 ein Seit dem Jahreswechsel sind in Deutschland über 5.000 Megawatt Kohlekraft nicht mehr am Netz — die erste Rate des gesetzlichen Kohleausstiegs. Wie viel CO2 damit für den Klimaschutz eingespart wird, ist aber nicht so ganz klar. (www.klimareporter.de, 2.1.21 17:24)
  • Die gekränkte Gesellschaft: Corona zerlegt unser modernes Mindset Es liegt im Wesen einer auf technologischen Fortschritt gebauten Gesellschaft, dass sie sich für unverwundbar hält. Die Corona-Pandemie macht dem Glauben an die Machbarkeit einen dicken Strich durch die Rechnung. Es fällt uns schwer, Schwäche einzugestehen. | Konrad Paul Liessmann (www.nzz.ch, 2.1.21 17:17)
  • Buchkritik zu »Die Triple-Krise« Der Ökologe Josef Settele erklärt, wie Artensterben, Klimawandel und Pandemien zusammenhängen — und ruft dabei zum Handeln auf. | Josef Settele. Die Triple-Krise. Verlag: Edel Books, Hamburg 2020 | Wie lassen sich aber hochkomplexe ökologische Fragen für Nicht-Experten anschaulich erklären? Wie die schlechten Nachrichten zum globalen Artensterben vermitteln, ohne die Leser gleich zu entmutigen? Für Settele ist das »ein klarer Fall für Schmetterlinge«. Und so flattert und krabbelt es durch das Buch, was das Zeug hält. Zwar beschreibt der Autor die dreifache Öko-Krise auch anhand von Klimadaten und der Lage anderer Tier- und Pflanzengruppen. Vor allem aber nutzt er die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung zu Insekten, »dem Dreh- und Angelpunkt im Ökosystem«, um die komplexen Auswirkungen menschlich verursachter Veränderungen auf die Natur zu illustrieren. Insekten sind für Settele »das Fiebert... >| (www.spektrum.de, 2.1.21 17:15)
  • Bitcoin – Tulpenwährung des 21. Jahrhunderts? Bitcoin ist die bedeutendste von zahlreichen Kryptowährungen, die wie Pilze aus dem Boden schiessen. Es handelt sich um private nicht-staatliche Währungen. Staaten und Notenbanken beobachten diese Entwicklung mit Argwohn. | Vergleiche zwischen der Preissteigerung von Bitcoin und der Tulpenwährung im 17. Jahrhundert wurden bereits gemacht, eine Kassandra ist in solchen Situationen schnell zur Hand. Bereits am 12. Dezember 2017 berichtete das Börsenmagazin „finanzmarktwelt“: „Bitcoin hat die Tulpen-Manie überholt und ist jetzt die grösste Blase aller Zeiten!“. (www.journal21.ch, 2.1.21 17:12)
  • Eisenbahn: Auf Alstom und Stadler warten einträgliche Geschäfte Massnahmen zum Klimaschutz sollen den Bau neuer Bahnstrecken sowie Modernisierungen ankurbeln. Auch Schienenfahrzeughersteller wie Alstom und Stadler Rail erwarten einträgliche Geschäfte. (www.nzz.ch, 2.1.21 17:10)
  • Aktien – Diese Aktien sind die Profiteure des Klimawandels Der Klimawandel nimmt Einzug in die Depots. Ein Überblick über Firmen, die langfristig von den Folgen des Klimawandels profitieren. | Von der Verkehrsrevolution profitieren | Politik pusht erneuerbare Energien | Gebäudetechnik ist gefragt | (www.cash.ch, 2.1.21 17:07)
  • „Habeck ist menschlich sympathisch“ Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident im Interview über Impfzwang, Wasserstoff aus Afrika und seinen Wunsch nach einer starken FDP. (www.faz.net, 2.1.21 14:57)
  • Beeindruckende und bedrückende Visualisierung der Erderwärmung! #Klimawandel #Erderwärmung #Klimakrise (@klima_netz, 2.1.21 14:08)
  • Die Welt von morgen Welche Lehren werden wir aus der Pandemie ziehen? Sicher ist nur: Mit dem Lehrenziehen haben wir unsere Schwierigkeiten. || «Die westlichen Demokratien sind in der Corona-Krise daran gescheitert, zwei, drei Monate voraus­zublicken. Das stimmt nicht optimistisch bezüglich ihrer Fähigkeit, die Klimakrise effektiv zu meistern.» Der Wochenkommentar von @DBinswanger @RepublikMagazin || In einem gewissen Sinn ist die Corona-Pandemie weniger eine äussere Katastrophe, die über die Menschheit herein­gebrochen ist, als ein Brand­beschleuniger ihrer selbst verschuldeten Miseren. Dafür, schwere Krisen zu nutzen, um strukturelle Kurs­korrekturen vorzunehmen, zeigt der heutige Spätkapitalismus bisher leider wenig Talent. (www.republik.ch, 2.1.21 13:53)
  • Neujahrsvorsätze: 7 sinnvolle Schritte, damit es diesmal wirklich klappt Neujahrsvorsätze sind meist gute Vorsätze. Vieles soll besser werden, unser Verhalten, unsere Gewohnheiten, unser Leben. Die kommenden Tagen sind für viele Menschen deshalb mal wieder ein wiederkehrender Zeitpunkt, um über die eigenen Wünsche und Ziele für das neue Jahr nachzudenken. - Traditionell richten wir mit Neujahrsvorsätzen den Blick in die Zukunft und wollen damit den Kurs auf mehr Glück, Erfolg und Zufriedenheit setzen. - Bist Du es aber auch leid, dass Deine guten Vorsätze oftmals schneller verpuffen als der Sekt in der Neujahrsnacht verperlt? Möchten Du 2021 endlich mal das tun, was Du schon immer tun wolltest – aber in Dir nagen die Zweifel, ob Du es wirklich schaffen wirst? Besonders nach diesem völlig chaotischen Jahr 2020, das viele Pläne einfach vom Tisch gewischt hat? - Nur Mut! Es ist im Prinzip ganz einfach, sich die Dinge so vorzunehmen, dass wir sie auch mit Leben füllen können. Und besonders je... >| (www.gluexx-factory.de, 2.1.21 13:40)
  • Klimawandel in der Schweiz – Alles was du wissen musst! Ziel dieses Videos ist es, die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel in der Schweiz sachlich fundiert und einfach verständlich zu vermitteln. Dabei geht es darum, die vielen einzelnen Wissensbruchstücke zu einem ganzheitlichen Bild zusammenzufügen. (youtu.be, 2.1.21 12:15)
  • "Zu kurzfristig gedacht": Wirtschaftsweise: Industrie hat Klimaschutz aufgehalten Die Nürnberger Volkswirtschaftsprofessorin und «Wirtschafsweise» Veronika Grimm hat der deutschen Industrie vorgeworfen, den Strukturwandel hin zu mehr Klimaschutz zu lange bewusst verlangsamt zu haben. | «Man darf nicht verschweigen, dass die Industrie teilweise versucht hat, diesen Strukturwandel aufzuhalten. Das kann sich nun rächen, wenn entscheidende Komponenten für eine klimafreundlichere Wirtschaft nicht aus Europa kommen», sagte Grimm der Deutschen Presse-Agentur. | Auch die Politik habe ihren Anteil an diesem Problem. «Die Strukturen haben dies begünstigt. Die Politik hat zum Beispiel bereitwillig immer wieder die Produktion von Verbrennermotoren gestützt und dadurch den Druck, Veränderungen anzustoßen, gering gehalten», sagte Grimm. «Man hat zu kurzfristig gedacht und Bestandserhaltung betrieben. Das hat sich ex post als nicht klug herausgestellt», betonte die Wirtschaftsweise. (www.zeit.de, 2.1.21 12:00)
  • Clear solar cells could make greenhouses energy neutral | Clear solar cells put the ‘green' in greenhouses by making them zero-energy Future greenhouses could be made energy-neutral by integrating semi-transparent organic solar cells into their panels, a study shows. | Greenhouses with glass panels made of see-through solar cells could be completely energy-neutral in some climates, according to a study published in Joule. Such zero-energy greenhouses could be a big step forward for environmentally sustainable agriculture. | Feeding a growing world population is putting enormous stress on land and water resources. Greenhouses promise to reduce the environmental impact of agriculture by using land more efficiently while reducing water and pesticide use. The downside is the large amount of energy greenhouses need for heating and cooling. (www.anthropocenemagazine.org, 2.1.21 11:59)
  • Sie ging als Touristin und kam als Aktivistin zurück Die Schweizerin Karin Scheidegger machte Urlaub in Indien, als sie von einer Zementfabrik erfuhr, die ihre Arbeiter zu Hungerlöhnen schuften liess. Sie beschloss, das Leben dieser Menschen mit der Kamera zu dokumentieren. "Ich habe nie nach dieser Geschichte gesucht – sie hat mich gefunden", sagt Karin Scheidegger heute und berichtet, wie alles begann. Es war 2012, als die Schweizer Fotografin erstmals von den Aktivitäten des Schweizer Zementkonzerns LafargeHolcim in Indien erfuhr: In diesem Jahr zeigte das Kunstmuseum Bern eine umstrittene Ausstellung zum 100-jährigen Bestehen des Unternehmens. "Eine Werbeagentur hatte das Konzept ausgearbeitet. Für einige war das nicht viel mehr als Konzernwerbung in einem öffentlich finanzierten Kunstraum", erinnert sich Scheidegger. Sie plante zu dieser Zeit eine Reise nach Indien, um dort einen Freund zu treffen und bei einer Schweizer NGO zu helfen. Ein Bekannter, der eine wissenschaftliche Arbeit über B... >| (www.swissinfo.ch, 2.1.21 10:00)
  • „Die Gewalt gewinnt an Macht“ Frankreich ist ein Labor europäischer Krisen – Radikalismus, Terror, Verteilungskämpfe. Der Forscher Pierre Rosanvallon untersucht die aktuelle Brutalisierung der französischen Gesellschaft. Und was Europa daraus lernen kann. (www.welt.de, 2.1.21 9:45)
  • Entwicklung der Stadt: „Die Zeil ödet mich an“ Frankfurt ist für ihn eine lebenswerte Stadt mit Luft nach oben: Der Stadtplaner Torsten Becker über langweilige Neubaugebiete, den Widerstand gegen die Günthersburghöfe, die Bühnen und die autogerechte Stadt. (www.faz.net, 2.1.21 9:05)
  • Sie überführen schummelnde Politiker, ihre eigenen Motive bleiben im Dunkeln – vom seltsamen Gebaren der Plagiatejäger Die Plattform VroniPlag Wiki fahndet nach Plagiaten in wissenschaftlichen Arbeiten. Was die eigene Transparenz betrifft, scheinen für die Prüfer jedoch andere Massstäbe zu gelten. (www.nzz.ch, 2.1.21 9:00)
  • Kaufen von der Couch Virtuelle Ausstellungen, 3D-Galerien und interaktives Sammeln: Die Digitalisierung des Kunstmarkts ist in vollem Gang. (www.tagesspiegel.de, 2.1.21 8:43)
  • Elektroautos: Die Budget-Batterie LFP-Batteriezellen könnten Elektroautos für die breite Masse erschwinglich machen. Außerdem sind sie robust und frei von seltenen Rohstoffen. Auch Tesla setzt darauf. (www.zeit.de, 2.1.21 8:09)
  • Städtebau im Klimawandel: Grüne Festungen Krämergassen sind heute Konsummeilen, Armenviertel heißen soziale Brennpunkte. Moderne Metropolen sind nicht so viel anders als mittelalterliche Burgen. (www.zeit.de, 2.1.21 8:01)
  • Der russische Staat sammelt im grossen Stil Daten – und jeder kann sie kaufen Der Handel mit Daten, die eigentlich privat wären, blüht in Russland. Schuld daran ist die Korruption, gepaart mit einem hohen Grad an Digitalisierung. Journalisten nutzen dies, um die Geheimdienste des Landes blosszustellen. (www.nzz.ch, 2.1.21 6:30)
  • Banken sind keine Öko-Hilfspolizei Die Welt muss rasch nachhaltiger werden, so viel steht fest. Gern werden Banken an den Pranger gestellt, um diesem Anliegen Vorschub zu leisten. Der Staat muss seine klimapolitische Verantwortung aber selbst schultern. Niemand kann sie ihm abnehmen. (www.nzz.ch, 2.1.21 6:30)
  • Verkauf von Einwegplastik in Mexiko-Stadt verboten Gegenstände die aus Einwegplastik hergestellt sind, wie Teller, Becher, Besteck, Trinkhalme, Behälter für Essen zum Mitnehmen, Applikatoren für Tampons und auch Luftballons dürfen ab 2021 nicht mehr in Mexiko-Stadt verkauft werden. (www.nzz.ch, 2.1.21 5:08)
  • Erneuerbare Energien: Die Zeit drängt - In Corona-Zeiten wurde der Energieverbrauch für die Produktion von Konsumgütern zurückgefahren, nahm aber bei der Digitalisierung zu. (oekonews.at, 2.1.21 1:42)
  • WindNODE: Handlungsempfehlungen für die sichere Entwicklung von Modulen eines Regionalkraftwerks - Regionalkraftwerke stellen ein wichtiges Werkzeug zur Sicherstellung einer stabilen Energieversorgung durch erneuerbare Energiequellen dar und gehören daher zur kritischen Infrastruktur unseres Stromnetzes. (oekonews.at, 2.1.21 1:42)
  • Solare Stromversorgung und Batteriespeicher erfolgreich koppeln - Modell für mittelständische Betriebe im Test (oekonews.at, 2.1.21 1:42)
  • Globale Niederschlagsveränderungen infolge des Klimawandels zu erwarten - Änderung der Temperaturunterschiede zwischen Tropen und polaren Regionen ist zentrales Steuerelement der atmosphärischen Zirkulation und in der Folge Ursache regionaler Klimaveränderungen (oekonews.at, 2.1.21 1:42)
  • New Carbon Footprint Calculator to Support Climate Action The 2030 calculator is an innovative climate footprint calculator that can help consumers, manufacturers and brands alike understand the climate impact of consumer goods. The development of this application was led by the Swedish Fin-Tech Doconomy as part of a wider partnership with UN Climate Change to increase awareness among stakeholders of the climate impact of their actions. (unfccc.int, 2.1.21 0:38)
  • Neujahrsvorsätze – 10 Ideen für ein nachhaltigeres 2021 Beginnen wir das Jahr mit etwas Gutem für die Umwelt! Denn mit wenig Aufwand können Sie viel Wirkung erzielen. Unsere Neujahrsvorsätze können Sie alle innert einer Stunde aufgleisen — und sie die nächsten zwölf Monate ganz einfach umsetzen. | 1. Essen Sie fleischlos | 2. Bewegen Sie sich fürs Klima | 3. Vermeiden Sie Foodwaste | 4. Machen Sie Ferien in der Nähe | 5. Kaufen Sie nur noch das Allernötigste neu | 6. Stimmen Sie «Ja» zum neuen CO2-Gesetz | 7. Wechseln Sie jetzt zu Ökostrom | 8. Zügeln Sie Ihr Geld zu einer ethischen Bank | 9. Sprechen Sie Ihre Pensionskasse auf ihre Nachhaltigkeitsstrategie an | 10. Ersetzen Sie Ihre Öl- oder Gasheizung (www.wwf.ch, 2.1.21 0:31)
  • Wissenschaft: Das schrittweise Öffnen Open Access greift im Wissenschaftsbereich zunehmend um sich und wird im Jahr 2021 eine noch größere Rolle spielen. | 2020 hätte nach dem Willen der „Plan S“-Architekten zum Wendejahr in der Wissenschaftspublizistik werden sollen: Um die Umstellung auf Open Access zu beschleunigen, sollten die Forschungsfinanzierer ab 2020 nur noch Gelder bewilligen, wenn die Forschung anschließend im Open Access veröffentlicht wird. Weil sich gegen diese Brechstangentaktik aber vielfach Widerstand regte, wurde nachjustiert. Jetzt tritt „Plan S“ zum 1. Januar 2021 in Kraft und erlaubt in einer Übergangszeit auch flexiblere Optionen beim Umbau zu Open Access. | Die Folge: 2020 ist ein weiteres Transformationsjahr im Wissenschaftsmarkt. Verlage vermelden weltweit kleinere und größere Verträge mit Bibliotheken und Konsortien oder gehen die Umwandlung von Abonnement-Zeitschriften an, indem sie sie als transformative Zeitschriften schrittweise au... >| (www.buchreport.de, 2.1.21 0:25)

01.01.2021[Bearbeiten]

  • Chinas Fußabdruck wird kleiner Die vielen Waren, die China für die Welt produziert, belasten bisher ausschließlich das CO2-Budget des Exportlandes. Verteilt man den Klima-Fußabdruck der Produkte gerecht auf Hersteller- und Importland, sinken Chinas Emissionen merklich â€“ und die der EU steigen. - (www.klimareporter.de, 1.1.21 10:08)
  • Bodensee: Schiffe werden umweltneutral Die Schiffe der Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) sollen spätestens 2030 völlig emissionsfrei fahren, also von Elektromotoren angetrieben werden. „Artemis“ wird den Anfang machen. Ab 2022 wird sie im Überlinger See, dem nordwestlichen Teil des Bodensees, zwischen Uhldingen, der Insel Mainau und Meersburg unterwegs sein. Der Katamaran bietet 300 Passagieren Platz. 2025- vielleicht sogar früher- soll das Schwesterschiff Apollo dazukommen. „Wir möchten hier am Bodensee den Leuchtturm für die Zukunft der Binnen-Fahrgastschifffahrt setzen“, sagt Christoph Witte, technischer Leiter der BSB >| (www.trendsderzukunft.de, 1.1.21 10:02)
  • Deutsch in fünfzig Jahren Wer sich über gehäufte Akkusativfehler und falsche Zeitformen ärgert, sieht noch nicht das grosse Bild. In diesem zeichnen sich viel wichtigere Veränderungen ab. | Deutsch hat sich wie jede Sprache im Lauf der Zeit verändert. Doch die bisherige Entwicklung ging langsam vonstatten. Lesen wir Gottfried Kellers vor 150 Jahren entstandene Novellen in der originalen Fassung, so wundern wir uns zwar über manche Schreibweisen und Wendungen, stossen aber auf keine sprachlichen Hürden. Sogar Walther von der Vogelweides vor acht Jahrhunderten in Mittelhochdeutsch geschriebene Gedichte können wir heute auch als Nicht-Germanisten ohne grössere Schwierigkeiten lesen. | In neuester Zeit konstatiert die linguistische Forschung einen viel schnelleren Wandel, und wahrscheinlich wird das Tempo der Sprachentwicklung weiter ansteigen. Gut möglich, dass dem Deutschen in den nächsten Jahrzehnten stärkere Veränderungen bevorstehen, als es vorher in Jahrh... >| (www.journal21.ch, 1.1.21 9:57)
  • Emissionshandel: CO2-Preis bei Gebäuden und Verkehr eingeführt 25 Euro pro Tonne CO2, so viel müssen Unternehmen künftig für Emissionsrechte zahlen. Bis 2025 soll der Preis auf 55 Euro steigen, später vom Markt bestimmt werden. (www.zeit.de, 1.1.21 9:58)
  • Die Bahnbranche will 2021 nach dem Ende der Pandemie durchstarten Massnahmen zum Klimaschutz sollen den Bau neuer Bahnstrecken sowie Modernisierungen ankurbeln. Auch Schienenfahrzeughersteller wie Alstom und Stadler Rail erwarten einträgliche Geschäfte. (www.nzz.ch, 1.1.21 9:41)
  • Nissan zieht Sparschraube in Europa an +++Tesla verkauft Model Y aus chinesischer Produktion – und weitere Wirtschaftsmeldungen (www.nzz.ch, 1.1.21 7:20)
  • Messner kritisiert Massentourismus und Geldgier Grenzgänger und Bergsteiger-Ikone Reinhold Messner kritisiert den Massentourismus und die Geldgier. Er hofft, dass die Coronavirus-Pandemie die Menschen nun zum Umdenken bewegt. Das Wort des berühmtesten Bergsteigers hat Gewicht, auch abseits von Gipfelsturm und Gratwanderung. (www.krone.at, 1.1.21 7:16)
  • Klimawandel verschlimmert Biodiversitätsschwund Das Erreichen einer Vielzahl bestehender und von internationalen Organisationen vorgeschlagener Ziele für die biologische Vielfalt nach 2020 ist durch den Klimawandel massiv gefährdet – selbst wenn andere Hindernisse, wie das Ausbeuten von Lebensräumen, ausgeräumt werden. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Karlsruher Institut für Technologie (KIT). (www.umweltdialog.de, 1.1.21 5:00)
  • Bauen und Klimaschutz in Einklang bringen Zukunftsweisend planen, nachhaltig bauen, CO2 vermeiden – das ist die Maxime der am Bau tätigen Ingenieurinnen und Ingenieure. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau legt nun in ihrer Klimaschutzerklärung dar, welchen Beitrag ihre Mitglieder zu einem nachhaltigen Umgang mit der Umwelt leisten. (www.umweltdialog.de, 1.1.21 4:00)
  • We all have a role to play for a better tomorrow, UN Assembly President says in New Year message The President of the United Nations General Assembly Volkan Bozkir has urged everyone around the world “to continue to work together” to end the coronavirus pandemic, and to build an inclusive and sustainable future. - (news.un.org, 1.1.21 1:20)
  • Buchkritik zu »Die Kunst des Miteinander-Redens« »Die Kunst des Miteinander-Redens« erklärt nicht nur die Regeln für eine gelingende Kommunikation, es lebt sie auch selbst vor. | Bernhard Pörksen, Friedemann Schulz von Thun. Die Kunst des Miteinander-Redens. Verlag: Hanser, München 2020 (www.spektrum.de, 1.1.21 1:19)