Kuratierte Artikel Februar 2022

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28.02.2022[Bearbeiten]

  • PROJEKT «HELLOLBG» Verflüssigtes Bio-Methan als Treibstoff Für die Logistikbranche steigt der Druck, fossilfreie Transportdienstleistungen anzubieten. Ein Team der OST — Ostschweizer Fachhochschule hat zusammen mit dem Transportunternehmen Krummen Kerzers AG und der Lidl Schweiz AG im Projekt «HelloLBG» die Treibhausgasreduktionen untersucht, die mit biologisch hergestelltem und verflüssigtem Methan (LBG) für schwere Nutzfahrzeuge in der Schweiz erreicht werden können. Darüber hinaus untersuchten die Partner die Wirtschaftlichkeit und die relevanten technoökonomischen Aspekte für den Import von LBG und eine mögliche LBG-Produktion in der Schweiz. (www.aquaetgas.ch, 28.2.22 23:58)
  • So will die Bundesregierung in Zukunft für Strom sorgen Wie soll in Deutschland die Energieversorgung in Zukunft sichergestellt werden? Die Bundesregierung setzt hier vor allem auf Gas, Wasserstoff, Wind und Sonne. Doch Kritiker sehen auch Kohle und Atomkraft noch nicht am Ende. (www.welt.de, 28.2.22 23:44)
  • IÖW: Brandenburg auf dem Weg zur Klimaneutralität: Trendanalyse zeigt Handlungsbedarf Mit dem Zwischenbericht zum Gutachten für den Klimaplan legt das Klimaschutzministerium neben einer umfassenden Bestandsanalyse der Treibhausgasemissionen Brandenburgs erstmals auch Trendanalysen für zukünftige Entwicklungen in allen Sektoren vor. Die Ergebnisse der Studie unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschungsind eindeutig: Eine Fortschreibung der Emissionstrends der vergangenen Jahre würde das Ziel der Landesregierung, bis spätestens 2045 Klimaneutralität in Brandenburg zu erreichen, verfehlen. (www.ioew.de, 28.2.22 23:39)
  • New Nuclear Power Plants Are Unlikely to Stop the Climate Crisis These plants take too long to build and bring online, and we don't have that much time (www.scientificamerican.com, 28.2.22 23:36)
  • „Abhängigkeit von Russland beenden“ Angesichts des Ukraine-Konflikts sind am Montag die EU-Energieministerinnen und -Energieminister zu einem Krisentreffen in Brüssel zusammengekommen. Im Fokus stand die Debatte über die europäische Abhängigkeit von Russlands Energielieferungen und die damit verbundene Versorgungssicherheit. Neben Flüssiggas (LNG) setzt man die Hoffnung wohl vor allem in eine rasche Energiewende. (orf.at, 28.2.22 22:09)
  • EU will die Ukraine an ihr Stromnetz anschließen Die EU-Energieminister wollen die Ukraine beim Strom aus russischer Abhängigkeit lösen. Auch die EU selbst will sich möglichst schnell abnabeln - von russischem Gas und Öl. Aus Brüssel Bernd Riegert. (www.dw.com, 28.2.22 21:22)
  • Reaktion des WWF Schweiz auf den neusten Bericht des IPCC Patrick Hofstetter, Klimaschutzexperte beim WWF Schweiz, zum 2. Teil des sechsten Sachberichts des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC): «Murgänge, Überschwemmung, Stürme und Dürren: Extremwetter und menschliches Leid werden mit dem Weiterverbrennen von Öl, Kohle und Gas immer häufiger — auch in der Schweiz.» | «Als eines der reichsten Länder auf der Welt ist die Schweiz moralisch verpflichtet, ärmeren Ländern bei der Anpassung an die katastrophalen Folgen der Klimaerhitzung zu helfen. Sie sollte ihre jährlichen Beiträge hierfür auf mindestens eine Milliarde Franken verdoppeln.» | «Die rasche Reduktion des CO2-Ausstosses auf Netto-Null ist keine Option, sondern gesunder Menschenverstand. Es ist höchste Zeit, dass auch die Schweiz ihr Klimaziel verschärft: Bis 2030 die Inlandemissionen halbieren und noch vor 2040 sämtliche Treibhausgasemissionen auf null senken. Damit reduzie... >| (www.wwf.ch, 28.2.22 21:15)
  • Klimarisiken gefährden Lebens- und Umweltqualität Der Weltklimarat (IPCC) hat heute den zweiten Teil seines 6. Sachstandsberichts vorgestellt. Im Fokus des aktuellen Berichts stehen die Folgen des Klimawandels sowie die Klimaanpassung. Der IPCC warnt: Die Klimarisiken für Ökosysteme und Menschen nehmen weltweit rapide zu. Nur konsequenter Klimaschutz und frühzeitige Klimaanpassung können Risiken verringern. Für Deutschland benennt die Klimawirkungs- und Risikoanalyse des Bundes die größten Klimarisiken und dringendsten Anpassungsbedarfe. Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt setzen sich für eine vorsorgende Klimaanpassungspolitik ein. Dazu gilt es, die rechtlichen Grundlagen zu verbessern und mehr finanzielle Mittel für die Klimaanpassung bereitzustellen. Auch das Potenzial naturbasierter Lösungen, wie die Wiedervernässung von Mooren oder die Aufforstung nachhaltiger Wälder, soll besser genutzt werden, um die Umwelt- und Lebensqualität in Deutschland zu verbessern. (www.umweltbundesamt.de, 28.2.22 21:13)
  • Schluss mit deutscher Aufrüstungspolitik! DFG-VK NRW fordert ein Ende der deutschen Aufrüstungspolitik. Oxfam kritisiert mangelnde Hilfen für die vom Klimawandel am stärksten betroffenen Länder. (www.jungewelt.de, 28.2.22 21:12)
  • Jetzt handeln – zum Schutz von Ozean, Artenvielfalt und Klima Der Bericht der Arbeitsgruppe II des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) führt nochmals in aller Klarheit vor Augen, wie stark wir unsere eigenen Lebensgrundlagen bereits verändert haben und welche Risiken nicht mehr auszuschließen sind. Er zeigt vor allem aber, was wir tun können, um unser Wohlergehen auf diesem Planeten zu sichern. Eindrücklicher als je zuvor betont der Weltklimarat Abhängigkeiten zwischen Klima, Artenvielfalt und unserer eigenen Existenz: Wir Menschen sind Teil des Systems, das wir beeinflussen, und es liegt in unserer Hand, unsere Zukunft klimafreundlich, nachhaltig und gerecht zu gestalten. (www.geomar.de, 28.2.22 21:11)
  • Das Anti-Putin-Klima Die Energiewende darf nicht unter der Reaktion auf Putins Aggression leiden. Im Gegenteil, sie muss beschleunigt werden. Der neue Bericht des IPCC unterstreicht das auf dramatische Weise. (www.klimareporter.de, 28.2.22 21:10)
  • Wie wir uns an den Klimawandel anpassen können Thomas Bernauer arbeitete am jüngsten IPCC-Bericht zur Anpassung an den Klimawandel mit. Um Klimafolgen zu mindern, sieht er die Natur und gute Regierungsführung als unsere wichtigsten Ressourcen. (ethz.ch, 28.2.22 21:08)
  • Klima: IPCC-Bericht muss Schweiz endlich zum Ausstieg aus fossilen Brennstoffen bewegen Der heute veröffentlichte Bericht des Weltklimarats IPCC im Rahmen des sechsten Sachstandsberichts beleuchtet die aktuellen Auswirkungen der globalen Erwärmung sowie das katastrophale Ausmass, welches die Klimaschäden künftig annehmen werden. Der Bericht veranschaulicht überdies die Grenzen der Anpassung an den Klimawandel und wie entscheidend es ist, den globalen Temperaturanstieg auf unter 1,5 °C zu halten. Die Schweiz kann sich innerhalb eines Jahrzehnts aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen befreien, wenn sie eine Energiepolitik verfolgt, die mehrheitlich auf Energieeffizienz, Photovoltaik und der bestehenden Wasserkraft basiert. (www.greenpeace.ch, 28.2.22 21:07)
  • Czernohorszky zu Bericht des Weltklimarats IPCC: „Städte sind wichtige Game Changer!“ | Warnungen des Weltklimarates sind sehr ernst zu nehmen „Der aktuelle Bericht des Weltklimarates zeigt ganz deutlich: Der Klimawandel ist vom Menschen verursacht. Und nur wir Menschen können jetzt entscheidend dazu beitragen, die Erderwärmung und ihre negativen Auswirkungen aufzuhalten“, sagte heute Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Dabei spielen Städte eine besondere Rolle, weil sie mit einer guten sozialen und ökologischen Infrastruktur klimafreundliches Handeln der Bevölkerung ermöglichen. Und Städte können auch gezielt Maßnahmen gegen den Klimawandel setzen – zum Beispiel gegen Hitze!“ | Der Weltklimarat zeige deutlich auf, dass Menschen und Ökosysteme regional sehr unterschiedlich belastet werden. „Daher müssen wir sehr genau darauf schauen, dass es durch den Klimawandel nicht zu Verschärfungen der sozialen Situation kommt!“ so Czernohorszky. „Es gibt vermehrt Hinweise darauf, dass Ungleichheiten durch den Klimawandel weiter... >| (www.wien.gv.at, 28.2.22 21:04)
  • Climate Change 2022: Impacts, Adaptation and Vulnerability The Working Group II contribution to the IPCC Sixth Assessment Report assesses the impacts of climate change, looking at ecosystems, biodiversity, and human communities at global and regional levels. It also reviews vulnerabilities and the capacities and limits of the natural world and human societies to adapt to climate change. (www.ipcc.ch, 28.2.22 21:00)
  • Deutsche Umwelthilfe zum neuen Weltklimarat-Bericht: „Flammender Appell an Bundesregierung, endlich sofort wirksame Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen“ Als Reaktion auf den heute veröffentlichten Bericht des Weltklimarates IPCC fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) von der Bundesregierung, Treibhausgas-Emissionen sofort stärker zu reduzieren und eine Strategie zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise vorzulegen. (www.duh.de, 28.2.22 20:57)
  • Nirmal Purja: Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Starbergsteigers Seit der Nepalese in Rekordzeit alle vierzehn Achttausender bestiegen hat, gilt er im Alpinismus als Mann der Stunde. Doch es gibt Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit. (magazin.nzz.ch, 28.2.22 20:51)
  • Für eine lebenswerte Zukunft muss jetzt konsequent in klimaresiliente Entwicklung investiert werden Um eine lebenswerte Zukunft für alle zu sichern, müsste die Gesellschaft die Klimaerwärmung eindämmen und sich vor deren Folgen schützen. Im zweiten Teil des 6. Sachstandsberichtes untersucht der Weltklimarat IPCC die Folgen des Klimawandels, die Verletzlichkeit von Mensch und Natur und die Möglichkeiten sich anzupassen. Die umfassende Analyse zeigt deutlich: Mit fortschreitender Erwärmung vervielfachen sich die Risiken und die Anpassungsfähigkeit von Mensch und Natur wird zunehmend überschritten. (scnat.ch, 28.2.22 20:48)
  • „Wir brauchen ein umfassendes System zum Schutz vor der zerstörerischen Wucht der Klimakrise“ Germanwatch fordert konkrete politische Konsequenzen aus dem heute veröffentlichten zweiten Teil des 6. Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC. „Die Klimakrise ist schon heute von zerstörerischem Ausmaß — sie fordert Menschenleben, treibt ökonomische Kosten in die Höhe, verschärft Konflikte und gefährdet Menschenrechte weltweit. Steigende Emissionen werden diese Lage massiv verschärfen. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung sieht der IPCC sogar einem hohen Risiko ausgesetzt“, sagt Vera Künzel, Referentin für Anpassung an den Klimawandel und Menschenrechte bei Germanwatch. „Das Problem ist: Die internationale Finanzierung von Anpassung an die Folgen der Klimakrise und der Umgang mit nicht mehr vermeidbaren Schäden und Verlusten stehen in keinem Verhältnis zu dieser drastischen Realität. Das muss sich schnell ändern.“ (www.germanwatch.org, 28.2.22 20:46)
  • IPCC-Bericht: Anpassung an Klimafolgen zu zögerlich Häufigere Hitzewellen, mehr Starkregen und steigende Meeresspiegel: Ein neuer Bericht des UNO-Weltklimarats (IPCC) skizziert die Risiken der Klimaerwärmung und lotet nötige Anpassungsmaßnahmen aus. Die Lücke dazwischen werde immer größer, die Anpassung erfolge zu zögerlich. Besonders verwundbar seien Länder im Globalen Süden. (orf.at, 28.2.22 20:46)
  • Weltklimarat zeigt drastische Klimawandel-Folgen Der Uno-Klimarat stellt den zweiten Teil seines sechsten Sachstandsberichts vor. Demnach drängt die Zeit, die schlimmsten Folgen des Klimawandels mit Massnahmen zur Anpassung noch abzuwenden. (www.nzz.ch, 28.2.22 20:44)
  • Neuer Bericht zeigt, wo wir im Kampf gegen den Klimawandel stehen – es sieht nicht gut aus Der Weltklimarat hat in seinem am Montag vorgestellten Bericht so deutlich wie noch nie die Dringlichkeit von Anpassungsmassnahmen an die Klimaerwärmung betont. Denn der Klimawandel gefährdet das Wohlergehen der Menschen und die Gesundheit des Planeten, schon heute. | Artensterben, steigende Meeresspiegel, tödlicher Hitzestress in Städten, Wassermangel, Nahrungsmittelknappheit, mehr Krankheiten, mehr Armut: Das sind nur einige Punkte, die immer deutlicher zeigen, dass gefährliche Klimaveränderungen und Extremereignisse zunehmend die Natur und das Leben der Menschen weltweit beeinträchtigen. Das legen Expertinnen und Experten im zweiten Teil des sechsten Sachstandberichts des Weltklimarats (IPCC) dar. | Rund 270 Forschende aus aller Welt, darunter sechs aus der Schweiz, begutachteten über 34'000 wissenschaftliche Publikationen. Sie arbeiteten die Folgen der Klimaveränderung für Mensch und Natur auf und identifizierten die nötigen Anpassu... >| (www.watson.ch, 28.2.22 20:41)
  • Trotz Importabhängigkeit: Warum Deutschlands Erdgas-Reserven teilweise ungenutzt bleiben In den letzten Tagen und Wochen wurde viel über die deutsche Abhängigkeit von Russland in Sachen Erdgaslieferungen diskutiert. Diese hat sich in den letzten Jahrzehnten sogar noch deutlich erhöht. Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt der Rückgang der einheimischen Erdgasförderung. Denn noch im Jahr 2001 konnten 21 Prozent der deutschen Erdgas-Nachfrage aus heimischer Förderung gedeckt werden. Inzwischen ist dieser Wert auf fünf Prozent gefallen. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass die bisher ausgebeuteten Lagerstätten nach und nach ihren Zenit erreicht haben. Gleichzeitig fällt es immer schwerer, neue Förderstätten zu erschließen. Dies wiederum hängt mit einer großen Skepsis bei Anwohnern und der Politik zusammen. So liegen die meisten deutschen Erdgasfelder in Niedersachsen. Der dortige Landtag debattierte aber noch kürzlich über ein komplettes Verbot für neue Erkundungs- und Fördergene... >| (www.trendsderzukunft.de, 28.2.22 20:33)
  • Fisch des Jahres 2022 > Felche – Der Brotfisch braucht Hilfe Die Felche ist eine optimal angepasste Schweizer Fischgattung. Ausgerechnet sie ist nun gefährdet. Deshalb hat sie der Schweizerische Fischerei-Verband zum «Fisch des Jahres 2022» gewählt. | Felchen (Gattung Coregonus) sind innerhalb der Ordnung der Lachsartigen die artenreichste Gattung. In der Schweiz sind sie geschätzte Speisefische. Dabei ist die Felche nicht gleich Felche – ganze 35 einheimische Arten lebten früher einmal hierzulande. Heute sind davon nur noch 24 übrig. Je nach See haben die einzelnen Felchenarten ganz unterschiedliche Namen, beispielsweise Gangfisch, Albeli, Blalig, Ablock, Edelfisch, Brienzlig und Schwebbalchen. Äusserlich sind sie nur schwer zu unterscheiden; zur Artbestimmung dienen hauptsächlich die Zahnreihen – die Kiemenreusendornen – deren Anzahl, Form und Anordnung von Art zu Art variieren. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 28.2.22 20:31)
  • Umdenken: Wie mit dem Klimawandel umgehen? Es geht im Zustandsbericht des Weltklimarats um Stabilisierung des Erdklimas. Wie müssen wir unser Verhalten ändern, um Folgen des Klimawandels einzudämmen? Ein Gespräch mit Jonathan Donges, Physiker, Potsdamer Institut für Nachhaltigkeitsforschung. - (www1.wdr.de, 28.2.22 20:23)
  • Stadt St.Gallen erhält Fördergelder für vier Projekte Das Bundesamt für Energie unterstützt ausgewählte Programme von Städten und Gemeinden, die eine besonders aktive Energie- und Klimapolitik verfolgen. Die Stadt St.Gallen erhält den Zuschlag für ein Strategieprojekt und drei Umsetzungsprojekte. | Die Stadt St.Gallen hat ihre Anträge für das Strategieprojekt «Digitalisierung trifft Nachhaltigkeit» sowie für die drei Umsetzungsprojekte «E-Ladestationen im Quartier», «Solarstromvermittlung» und «Prognose stochastischer PV-Produktion mittels Deep Learning» beim Bundesamt für Energie eingereicht. Es handelt sich dabei um Projekte der Direktion Inneres und Finanzen (Strategieprojekt) sowie der Direktion Technische Betriebe (Umsetzungsprojekte), die massgeblich dazu beitragen, die Energiewende auf lokaler Ebene voranzubringen. (www.stadt.sg.ch, 28.2.22 20:21)
  • Mit EU-Hilfe: Afrikas Recycling-Branche soll für dringend benötigte Jobs sorgen Die offiziellen Zahlen sehen recht desaströs aus: Demnach könnten rund drei Viertel der Haushaltsabfälle in Afrika recycelt werden. Tatsächlich geschieht dies aber nur bei vier Prozent. Allerdings ist dies nur ein Teil der Wahrheit. Denn der Wert bezieht sich auf professionelle Recycling-Betriebe. Tatsächlich aber hat sich rund um die riesigen Mülldeponien oftmals ein eigenes wirtschaftliches Ökosystem etabliert. In der Regel sind es dort arme Kinder, die die Abfälle nach noch nutzbaren Dingen durchsuchen. Teilweise suchen sie gezielt nach Elektroschrott. Oftmals geht es aber auch um Kabel, Schrauben oder bestimmte Kunststoffteile. Freiwillig machen die Kinder die Arbeit natürlich nicht. Vielmehr werden sie durch die Armut dazu gezwungen. Die Arbeit ist zudem extrem gesundheitsgefährdend und es existiert keine soziale Absicherung. Eine gemeinsame Initiative von afrikanischen Ländern und der Europäischen Union soll dies nun ändern u... >| (www.trendsderzukunft.de, 28.2.22 20:19)
  • Habeck plötzlich offen für Kernkraft? Warum das ein Missverständnis ist Der Wirtschaftsminister spricht von „ideologiefreier Prüfung“ einer Laufzeitverlängerung der letzten Kernkraftwerke. Doch praktische Gründe sprechen gegen einen krassen Schwenk grüner Politik wegen des Ukraine-Kriegs. Tempo macht der Minister an anderer Stelle. (www.welt.de, 28.2.22 20:18)
  • Die EU bereitet sich auf den Erdgas-Ernstfall vor Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten wollen bei der Sicherung der Gasversorgung Europas einschließlich der Ukraine eng zusammenarbeiten. (www.energie-und-management.de, 28.2.22 20:18)
  • Video zu neuesten Forschungsergebnissen: Wie verändert der Klimawandel Europa? Heftigere Hitzewellen und mehr Starkregen, weniger Schnee und vielerorts mehr Überflutungen – die Erderhitzung wird Europa 2050 vor große Herausforderungen stellen. In einem EU-Projekt haben Wissenschaftler:innen aus zehn Ländern die Klimazukunft des Kontinents detaillierter als je zuvor erforscht. Das Ergebis ist in einem sechsminütigen Videoclip zusammengefasst, dessen deutsche Version ab sofort auf dem YouTube-Kanal von klimafakten.de verfügbar ist (www.klimafakten.de, 28.2.22 20:12)
  • Versorgungssicherheit: BFE-Direktor Benoît Revaz im Swisspower-Interview Die Versorgungssicherheit mit Strom prägt derzeit die öffentliche Diskussion und ist auch Thema am 4. Stadtwerkekongress am 1. April 2022 in Aarau. Wie sieht die Situation aus Sicht des Bundes aus? Antworten von Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie. Er wird an der Podiumsdiskussion des Stadtwerkekongresses teilnehmen. Das Interview wurde von swisspower, der Allianz von 22 Schweizer Stadtwerken und regionalen Unternehmen der Versorgungswirtschaft, geführt und am 24. Februar auf swisspower.ch veröffentlicht. (energeiaplus.com, 28.2.22 20:11)
  • Oleg Anisimow: Russischer Klimadiplomat entschuldigt sich für Invasion in der Ukraine Bei einer virtuellen Sitzung des Weltklimarates soll ein russischer Delegierter die Teilnehmer überrascht haben, weil er sich für die Invasion der Ukraine entschuldigte. Es gebe, so seine persönliche Meinung, keine Rechtfertigung dafür. (www.spiegel.de, 28.2.22 20:09)
  • Lindner zu Krieg in der Ukraine: Erneuerbare Energien sind „Freiheitsenergien“ – Lauterbach stimmt zu Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auch auf die Energiepolitik in Deutschland aus. Bundesfinanzminister Christian Lindner setzt auf erneuerbare Energien als „Freiheitsenergien“. Zustimmung bekommt er von Gesundheitsminister Karl Lauterbach. (www.rnd.de, 28.2.22 20:08)
  • Zeitfenster für Rettung des Klimas schließt sich Ein düsteres Bild zeichnet der aktuelle Bericht des Weltklimarates (IPCC). Demnach stehen wir im Kampf gegen die Erderwärmung auf verlorenem Posten. Fazit: Es muss mehr und es muss schneller gehen! (www.krone.at, 28.2.22 19:19)
  • Weltklimarat: Zeit läuft ab im Kampf gegen Klimawandel Mitten in der schweren Krise Europas, ausgelöst durch den russischen Angriff auf die Ukraine, legt der Weltklimarat (IPCC) seinen neuesten Bericht vor. Und fordert - auch - eine bessere Anpassung an den Klimawandel. (www.dw.com, 28.2.22 19:09)
  • RT.DE zu verbieten reicht nicht Wer nachprüfbare Informationen statt Fake News will, der muss nachprüfbare Informationen produzieren - und verbreiten. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 28.2.22 18:59)
  • IPCC-Bericht im Detail: Die elf Gebote Der Weltklimarat legt seinen zweiten Bericht vor: Alle sind betroffen, die Verluste schon groß, Hilfe ist noch möglich, aber Zeit wird knapp. mehr... (taz.de, 28.2.22 18:59)
  • Der IPCC zeigt der Menschheit Lösungen auf Trotz aller schlechten Nachrichten zeigt der Weltklimarat auch auf, was die Menschheit tun kann. Nie war die Gelegenheit günstiger. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 28.2.22 18:36)
  • Klimaänderung: Österreich ist mittendrin Der Weltklimarat erstellt keine detaillierten Szenarien für einzelne Staaten. Trotzdem lassen sich einige Erkenntnisse direkt auf Österreich umlegen. (www.diepresse.com, 28.2.22 18:29)
  • Höhlenwandern in der Schweiz: Eine Abenteuer­reise in die traum­haft stille Wunder­welt des Höllochs Es ist mit über 207 Kilometern erforschten Durchgängen die längste Höhle Westeuropas. Trotz mulmigen Gefühls ist unser Autor in die Tiefen des Höllochs gestiegen – und wurde vom Entdeckungsfieber gepackt. (www.tagesanzeiger.ch, 28.2.22 18:27)
  • Schneller Schlau: Verhilft die Energiewende Uran zu einem Comeback? Wenn man Atomkraft einsetzen will, könnte Uran im Kampf gegen den Klimawandel eine entscheidende Rolle spielen. Nur: 40 Prozent der weltweiten Förderung kommen aus einem einzigen Land. (www.faz.net, 28.2.22 17:57)
  • Interview mit Experten für Atomwaffen: «Wenn sich Putin in eine Ecke gedrängt fühlt, ist nichts ausgeschlossen» Der russische Präsident wolle den Westen und auch die Ukraine einschüchtern und spalten, so Oliver Thränert von der ETH Zürich. Das sei durchaus rational. Aber auch ihn beschleiche ein mulmiges Gefühl. (www.tagesanzeiger.ch, 28.2.22 17:51)
  • Frauenförderung im Solarbereich ist nicht nur Aufgabe der Politik - Gabriela Suter ist Nationalrätin und seit letztem Jahr die erste Vizepräsidentin von Swissolar. Sie hat mit dieser Zeitung darüber gesprochen, wie sie selbst zur Solarenergie kam und was sich in Politik und Gesellschaft verändern müsste, damit sich mehr Frauen in diesem Bereich engagieren würden. - - Text: Alina Schönmann - Gabriela Suter ist seit Mai 2021 die neue Vizepräsidentin von Swissolar, und damit die erste weiblichen Geschlechts. Betrachtet man ihren Lebenslauf, so deutete lange Zeit wenig darauf hin, dass sie sich später im Bereich der Solarenergie engagieren würde. So studierte Suter Geschichte und Germanistik und unterrichtete später an einem Gymnasium. Doch ihr Weg zeigt: Mit der Berufswahl ist noch nichts entschieden. «Seit Beginn meiner politischen Tätigkeiten vor 18 Jahren steht der Umwelt- und Klimaschutz im Fokus. Die Solarenergie ist die Schlüsseltechnologie für die erneuerbare Energiezukunft, deshalb ... >| (www.sses.ch, 28.2.22 17:49)
  • Ukrainische Atomkraftwerke: Meiler mitten im Kriegsgebiet Vier aktive Atomkraftwerke und das stillgelegte Tschernobyl – selbst wenn die russische Armee den Betrieb nicht stören will, bedeuten die AKWs Gefahr. mehr... (taz.de, 28.2.22 17:49)
  • IPCC mit starker Villach-Connection Die Berichte des Weltklimarats sind mittlerweile routiniert und differenziert. Ihre Geschichte geht auf den Beginn der 1980er Jahre zurück. Villach spielt dabei eine wichtige Rolle. (www.diepresse.com, 28.2.22 17:33)
  • Neue Studie: CO2-Preis wird akzeptiert, Klimageld weniger - - - © adelphi - - - - Ein Forscherteam um adelphi hat die öffentliche Zustimmung zur CO2-Bepreisung und insbesondere zu unterschiedlichen Optionen für die Verwendung der Einnahmen empirisch untersucht. Dabei überraschen insbesondere die Resultate hinsichtlich des sogenannten Klimagelds. - (www.adelphi.de, 28.2.22 17:31)
  • Putins Krieg und unser Öl und Gas - Mit jedem Liter Öl und jedem Kubikmeter Gas, die wir aus Russland importieren, finanzieren wir den Krieg gegen die Ukraine mit. Wir müssen endlich raus aus der hemmungslosen Nutzung von Erdöl und Erdgas. Mehr dazu erläutert dieses Youtube-Video. - (youtu.be, 28.2.22 17:13)
  • „Wir haben viel zu einseitig auf die Abhängigkeit von russischen Importen gesetzt“ Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck äußerte sich kurz vor dem Treffen der EU-Energieminister in Brüssel. Dabei betonte Habeck, dass er die Zukunft der deutschen Energieversorgung vor allem in erneuerbaren Energien sieht. (www.welt.de, 28.2.22 16:47)
  • Biobasierter Dämmstoff aus Pflanzenabfällen Gewonnen werden diese aus Pflanzenabfällen der Landwirtschaft, zum Beispiel aus Pflanzenstängeln, ausgedroschenem Mais oder Stroh. Lebensmittel werden nicht verwendet. Diese erneuerbaren Rohstoffe werden in der Fertigung mit einem Restanteil an fossilen Rohstoffen gemischt und nach einem zertifizierten Berechnungsmodell in die Produktion des Dämmstoffs eingebracht. - Langfristig ist eine weitere Steigerung des Biomasseanteils im Dämmstoff geplant, der Schritt für Schritt auch in den anderen Dämmprodukten von Linzmeier zum Einsatz kommen soll. Weitere Pluspunkte: Die beidseitige Alukaschierung der Dä >| (www.enbausa.de, 28.2.22 16:46)
  • Energiesicherheit: Bundesregierung schreibt Mindestfüllstände für Gasspeicher vor Um die Versorgung über die Wintermonate zu sichern, müssen Erdgasspeicher Anfang Dezember künftig zu 90 Prozent gefüllt sein. Die Mehrkosten werden auch die Kunden tragen. (www.faz.net, 28.2.22 16:45)
  • Die Welt ist bei 1,5 Grad verletzlicher geworden Im neuen IPCC-Teilbericht zeigen sich die Fortschritte der Klimawissenschaft. Selbst eine Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad hätte gravierende Folgen. Viel stärker als zuvor stellt der Bericht heraus, wie sehr Klimaanpassung von der sozialen Lage gesellschaftlicher Gruppen oder ganzer Länder abhängt. - (www.klimareporter.de, 28.2.22 16:40)
  • «Das Zeitfenster schliesst sich» Der neuste Bericht des Weltklimarats belegt, dass wir rascher handeln müssen, um die Klimarisiken auf ein tolerierbares Niveau zu bringen, sagen Christian Huggel und Veruska Muccione. Die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler der UZH haben als Hauptautoren am Bericht der IPCC zu den Folgen des Klimawandels mitgearbeitet. (www.news.uzh.ch, 28.2.22 13:10)
  • Interview zu Klimarisiken: «Viel zu wenig Geld erreicht die lokale Bevölkerung» Rupa Mukerji von Helvetas sagt, es gehe beim Klimaschutz nicht nur um die Reduktion der Treibhausgase, sondern auch um die Reduzierung der Armut. (www.tagesanzeiger.ch, 28.2.22 13:08)
  • Klimarat sieht Städte als „Hotspots für Risiken“ Der zweite Teil des aktuellen Weltklimaberichts zeigt, was die größten Gefahren durch den Klimawandel sind – und was geschehen muss, damit sich Mensch und Natur anpassen können. Besonders entscheidend: die urbanen Räume. (www.welt.de, 28.2.22 13:06)
  • Brandenburg auf dem Weg zur Klimaneutralität: Trendanalyse zeigt Handlungsbedarf Mit dem Zwischenbericht zum Gutachten für den Klimaplan legt das Klimaschutzministerium neben einer umfassenden Bestandsanalyse der Treibhausgasemissionen Brandenburgs erstmals auch Trendanalysen für zukünftige Entwicklungen in allen Sektoren vor. Die Ergebnisse der Studie unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschungsind eindeutig: Eine Fortschreibung der Emissionstrends der vergangenen Jahre würde das Ziel der Landesregierung, bis spätestens 2045 Klimaneutralität in Brandenburg zu erreichen, verfehlen. (www.ioew.de, 28.2.22 13:05)
  • IPCC-Bericht: Vier Risiken für Europa Die Auswirkungen des Klimawandels können nicht abgewendet werden, aber gelindert. Je früher, desto besser. Der IPCC-Bericht, der am Montag präsentiert wird, sieht für Europa vier Hauptrisiken. (www.diepresse.com, 28.2.22 13:05)
  • IPCC-Klimabericht: Staaten unternehmen viel zu wenig bei Klimaanpassung Der Weltklimarat IPCC warnt in seinem neuen Sachstandsbericht vor „gefährlichen und weitreichenden Zerstörungen von Natur“. Europa wird überdurchschnittlich hart von den Folgen des Klimawandels getroffen. (www.faz.net, 28.2.22 13:04)
  • Erderwärmung: Weltklimarat: Der Menschheit läuft die Zeit davon In einem umfassenden Report warnt der IPCC vor höheren Klima-Risiken als bislang angenommen. Schon jetzt wirke sich die Erderwärmung auf Milliarden Menschen aus. (www.sueddeutsche.de, 28.2.22 13:04)
  • Der SAC auf dem Weg zu Netto Null – Eine Klimastrategie für den Gesamtverband Der Schweizer Alpen-Club SAC ist stark von den Auswirkungen des Klimawandels im Berggebiet betroffen und trägt mit seinen Aktivitäten auch zum Klimawandel bei. Nun hat der Zentralvorstand die SAC-Klimastrategie verabschiedet, welche das klare Ziel verfolgt, den CO2-Ausstoss als Gesamtverband ab 2022 bis 2040 auf Netto Null zu senken. (www.sac-cas.ch, 28.2.22 13:02)
  • Klimarisiken gefährden Lebens- und Umweltqualität Der Weltklimarat (IPCC) hat heute den zweiten Teil seines 6. Sachstandsberichts vorgestellt. Im Fokus des aktuellen Berichts stehen die Folgen des Klimawandels sowie die Klimaanpassung. Der IPCC warnt: Die Klimarisiken für Ökosysteme und Menschen nehmen weltweit rapide zu. Nur konsequenter Klimaschutz und frühzeitige Klimaanpassung können Risiken verringern. Für Deutschland benennt die Klimawirkungs- und Risikoanalyse des Bundes die größten Klimarisiken und dringendsten Anpassungsbedarfe. Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt setzen sich für eine vorsorgende Klimaanpassungspolitik ein. Dazu gilt es, die rechtlichen Grundlagen zu verbessern und mehr finanzielle Mittel für die Klimaanpassung bereitzustellen. Auch das Potenzial naturbasierter Lösungen, wie die Wiedervernässung von Mooren oder die Aufforstung nachhaltiger Wälder, soll besser genutzt werden, um die Umwelt- und Lebensqualität in Deutschland zu verbessern. (www.umweltbundesamt.de, 28.2.22 13:00)
  • "Wir müssen uns mit der Natur an die Klimaerwärmung anpassen" Die Klimaerwärmung ist Tatsache, doch wie soll man damit umgehen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des neuen Berichts des Weltklimarates, der am Montag veröffentlicht wurde. Wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Thomas Bernauer und der Klimaexpertin Rupa Mukerji, die am Bericht mitgeschrieben haben. Mehr als 330 Personen aus rund 70 Ländern haben mehr als 34'000 wissenschaftliche Publikationen geprüft – das sind die Zahlen des neuen Berichts über den Zustand des Planeten, der heute vom Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) der Vereinten Nationen veröffentlicht wurde. Der Bericht skizziert die Auswirkungen steigender Emissionen und Temperaturen auf Ökosysteme und menschliche Gesellschaften, insbesondere in Städten, und hebt Anpassungsmassnahmen hervor. IPCC und Klimaberichte Der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC), oft als Weltklimarat bezeichnet, hat seinen Sitz in Genf und umfasst 1... >| (www.swissinfo.ch, 28.2.22 13:00)
  • Jetzt handeln – zum Schutz von Ozean, Artenvielfalt und Klima 270 Autor:innen aus 67 Ländern haben über mehr als drei Jahre tausende wissenschaftliche Studien ausgewertet, um aufzuzeigen, wie weit der Klimawandel bereits fortgeschritten ist, welche Auswirkungen er in den verschiedenen Regionen der Welt hat und welche Veränderungen in der Zukunft je nach Entwicklung der Treibhausgas-Emissionen und der Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu erwarten sind. - „Mit dem Bericht der Arbeitsgruppe II des Weltklimarats liegen die neuesten Erkenntnisse für unser Handeln zum Klimaschutz komprimiert auf dem Tisch“, betont Professorin Dr. Katja Matthes, Direktorin des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel. „Unser Respekt gilt allen Beteiligten, die dieses gewichtige wissenschaftliche Werk trotz der Pandemie und zuletzt vor dem Hintergrund einer sich dramatisch ändernden politischen Lage fertiggestellt und im Konsens verabschiedet haben. Nun liegt es an uns allen, das Wissen entschieden umzusetzen. Die Politik ... >| (www.geomar.de, 28.2.22 13:00)
  • Ukraine-Konflikt: Bundesregierung will 100 Prozent Ökostrom bis 2035 Um unabhängiger von russischen Energielieferungen zu werden, will Deutschland seine Stromerzeugung bis 2035 komplett auf erneuerbare Energien umstellen. Solardächer sollen stärker gefördert werden. (www.faz.net, 28.2.22 12:54)
  • Bezahlbarkeit und Klimaschutz miteinander vereinbaren Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen - Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen ist auch dank der Unterstützung der Architekten und Architektinnen erstmals seit 1998 wieder eigenständig. Es ist gleichzeitig eine Verpflichtung, mehr als bisher im Bereich des Wohnens, Bauens und der Entwicklung unserer Städte umzusetzen. Eine der wichtigsten Aufgaben wird es sein, in dieser Legislaturperiode eine Vereinbarung zwischen bezahlbarem Wohnraum und den Klimaschutzzielen für Gebäude zu erreichen. - Neues Ministerium für Wertschöpfungskette Bau - Mit dem neuen Ministerium wurde eine wichtige Voraussetzung dafür geschaffen, diese Aufgaben in der Wertschöpfungskette Bau konzentriert anzugehen, denn gerade hier liegt großes Potenzial, Treibhausgasemissionen und den Verbrauch von Materialien und Rohstoffen zu verringern. Ohne eine deutliche Stärkung der Energieeffizienz sind die Klimazi... >| (www.dabonline.de, 28.2.22 12:51)
  • Die Stunde der Physiker Ernst Peter Fischer, Physiker, Wissenschaftshistoriker und renommierter Wissenschaftspublizist, zeigt am Werdegang der Forschung und ihrer genialen Protagonisten, wie sich das moderne Bild der Physik in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entwickelte und zu gravierenden Konsequenzen im Verstehen der Welt führte. (hpd.de, 28.2.22 12:30)
  • Ukraine-Konflikt: Kampf um die Meinungshoheit auf Social Media In den Sozialen Medien hat der Ukraine-Konflikt ein Feuerwerk vermeintlicher oder auch echter Informationen ausgelöst. Meta, Google und Twitter stellen sich Fake News in den Weg. Anders macht das die App Telegram, die in der russischen Bevölkerung stark verbreitet ist. (www.persoenlich.com, 28.2.22 12:12)
  • Noch ist die Welt unzureichend auf Klimaerwärmung vorbereitet Mit jedem Zehntelgrad Erwärmung nehmen die negativen Auswirkungen des Klimawandels zu, warnt ein neuer Bericht des Weltklimarats. Noch lassen sich aber viele Schäden abwenden. Dazu braucht es Geld und ein besseres Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Klima, Mensch und Natur. - (www.klimareporter.de, 28.2.22 12:00)
  • Neuer IPCC-Bericht: Klimawandel-Folgen und Anpassungsbedarf - - - - - - - Brände, Überschwemmungen und andere Extremwetterereignisse: Die Folgen der Erderwärmung sind deutlich zu sehen. Der Zeitraum, das Ruder noch herumzureißen, ist laut Weltklimarat begrenzt. Heute stellt er einen neuen Bericht vor. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 28.2.22 11:46)
  • Energieversorgung durch Flüssiggas: Umstrittene Alternative zum russischen Gas Statt über Pipelines Erdgas aus Russland zu beziehen, könnte Deutschland andernorts Flüssigerdgas einkaufen. Doch dazu müsste die notwendige Infrastruktur erst aufgebaut werden - und Kritik gibt es auch an diesem Weg. (www.sueddeutsche.de, 28.2.22 11:33)
  • Schweizer Lösungen für die Speicherung der Energie von morgen Die globale Herausforderung besteht nicht nur darin, mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen – sondern auch darin, sie speichern zu können. Mit ihren Wasserkraftwerken in den Alpen und innovativen Projekten beteiligt sich die Schweiz an der Suche nach Lösungen für eine effiziente und nachhaltige Stromspeicherung. Etwa 30% der weltweit erzeugten Elektrizität stammt heute aus Sonnen-, Wind-, Wasserenergie und anderen nachhaltigen Quellen. In den 2000er Jahren lag der Anteil bei etwa 20%. Die Internationale Energieagentur IEA sagt voraus, dass bis 2050 fast 90% des Stroms aus grünen Quellen erzeugt werden. Die Schweiz erzeugt bereits heute den grössten Teil ihres Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien (75%), hauptsächlich durch Wasserkraftwerke. In den letzten Jahren gab es ein starkes Wachstum bei der Photovoltaik und in geringerem Masse auch bei der Windenergie. Überall im Land tauchen Photovoltaikanlagen auf, selbst an den ungewöhnlic... >| (www.swissinfo.ch, 28.2.22 10:45)
  • Lehrgang Biogarten in der Schweiz geht in die zweite Runde Beim Lehrgang Biogarten sind Personen angesprochen, die sich privat oder nebenberuflich mit Natur und Garten beschäftigen und sich professionell weiterbilden möchten sowie Berufsleute aus dem Garten-, Landschafts-, Natur- oder Umweltbereich. Der Lehrgang besteht aus fünf Modulen und kann berufsbegleitend absolviert werden. Er vermittelt vertiefte Kenntnisse der biologischen Pflanzenkultivierung. - Grundsätze der Permakultur - Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs Biogarten können einen Naturgarten nach den Grundsätzen der Permakultur planen, umsetzen und biologisch oder biodynamisch bewirtschaften. Der Lehrgang startet im August. Er erstreckt sich über 15 Monate und beinhaltet total 66 Lerntage, eingeteilt in fünf Module. Die Module können auch einzeln gebucht und besucht werden. - Das Modul 5 «Biologischer Anbau in der Pflanzenproduktion» wird vom FiBL organisiert und umfasst die folgenden Themen: Anforderungen und Einordnung der Biolabel, b... >| (www.bioaktuell.ch, 28.2.22 10:43)
  • Klimawandel: Anpassung: mangelhaft Wie schwierig es ist, deutsche Städte klimafest zu machen, zeigt eine Stadt, die eigentlich zu den Vorreitern gehört: ein Spaziergang durch Potsdam. (www.sueddeutsche.de, 28.2.22 10:05)
  • Bericht zur Gefahr von radioaktiver Strahlung verzögert sich Bis Ende 2021 wollte der Bund zeigen, wie gefährlich Strahlung nach einem AKW-Unfall ist. Es dauert nun einiges länger. (www.srf.ch, 28.2.22 10:04)
  • Lüftungssysteme im Vergleich - -   - Münster. Eine Stellungnahme „Lüftung unter Pandemiebedingungen“, insbesondere zu Schulen und vergleichbaren Räumen, hat der Arbeitskreis Klimatechnik Ende Januar dieses Jahres vorgelegt. Darin werden vier Systeme zur Verringerung der Aerosolbelastung der Raumluft vorgestellt und deren Vor- und Nachteile verglichen. Diese sind Luftreiniger, Fensterlüftung, ventilatorunterstützte Fensterlüftung sowie zentrale oder dezentrale Raumlufttechnische Anlagen mit Außenluft und Wärmerückgewinnung. Zu jedem System gibt die Stellungnahme Hinweise zum sicheren Betrieb. - - Die größten Vorteile sehen die Autoren im Arbeitskreis, allesamt Dozenten für Klimatechnik an deutschen Hochschulen, bei den RLT-Anlagen. Für den Einsatz im Bestand empfehlen sie insbesondere dezentrale RLT-Anlagen mit Wärmerückgewinnung. Sie seien eine nachhal... >| (www.ikz.de, 28.2.22 9:51)
  • „Den Zug haben wir verpasst, dass alles wieder wird, wie es war“ Korallenbleiche, Fische unter Stress und ein riesiger CO2-Speicher, der langsam versauert. Ein Gespräch mit dem Biologen Felix Mark über Meer und Klima. (www.tagesspiegel.de, 28.2.22 8:41)
  • Kohle- oder Atomenergie statt russischem Gas? - - - - - - - Was tun, wenn Russland kein Erdgas mehr liefern sollte? Um diese Frage ist eine politische Debatte entbrannt. Müssen Atommeiler und Kohlekraftwerke länger laufen? Wirtschaftsminister Habeck hat eine klare Meinung. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 28.2.22 7:33)
  • Containern | Widerständige Hand Gottes Jörg Alt ist Jesuitenpater, Aktivisten-Berater und leistet zivilen Ungehorsam gegen Lebensmittelverschwendung. Ein Porträt (www.freitag.de, 28.2.22 7:24)
  • Klimaschutz: Koalition beschleunigt die Energiewende Die Pläne des Wirtschaftsministeriums sehen eine klimaneutrale Stromversorgung bis 2035 vor - und mehr Anreize für Solarenergie. Versorger werden zur Senkung der Tarife verpflichtet, um Haushalte zu entlasten. (www.sueddeutsche.de, 28.2.22 7:13)
  • Weltklimarat zeigt drastische Klimawandel-Folgen und Anpassungsbedarf Der Klimawandel ist längst da, die Folgen werden immer sichtbarer, wie vergangenen Juli bei den Überschwemmungen in der Region Ahr und Erft. Mit Anpassung sind die schlimmsten Folgen noch abzuwenden, sagt der Weltklimarat - aber nicht ohne tiefgreifende Umwälzungen. (www.nzz.ch, 28.2.22 7:03)
  • Zweifelhafter Klagegrund Nach dem Infraschall gilt nun ein zweites Argument von Windkraftgegnern als widerlegt. Windräder gefährden den Rotmilan nicht. Die Population erholt sich und für Tode des Greifvogels verantwortlich sind vorwiegend andere menschengemachte Gefahren. (www.energiezukunft.eu, 28.2.22 7:00)
  • Mehr Tempo beim Windkraftausbau – aber wie? Die langwierigen Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen bremsen die Energiewende. Nur leider gibt es keinen Knopf, den man drücken könnte, um sie zu beschleunigen. Energierechtsexpertinnen benennen Stellschrauben. (www.energiezukunft.eu, 28.2.22 7:00)
  • Wie es kriselt in der Katastrophe Der Weltklimarat IPCC legt einen neuen Teilbericht zum Klimawandel vor, und die Forscher hadern mit ihren Worst-Case-Szenarien: Wie verhindern, dass die Welt resigniert – und die Politik verdrängt? (www.faz.net, 28.2.22 6:36)
  • Lebensgrundlagen: Die Erde muss warten An diesem Montag wird der Weltklimarat seinen neuen Bericht vorlegen. Auf viel Interesse wird er nicht stoßen. Der Krieg könnte auch die Klimapolitik zerstören. (www.sueddeutsche.de, 28.2.22 6:07)
  • Habeck lässt längere AKW-Laufzeit prüfen Der Ukraine-Krieg und die Abhängigkeit Deutschlands von russischen Gaslieferungen befeuern die Debatte um die Abschaltung von Kohle- und Atomkraftwerken. Der grüne Wirtschaftsminister Habeck hat "keine Denktabus" mehr. (www.dw.com, 28.2.22 1:58)
  • Stark-Watzinger zum Weltklimabericht: „Wir müssen handeln“ Der Weltklimarat (IPCC) hat seinen Bericht zu Risiken und Folgen des Klimawandels vorgelegt. Anpassungen und Risikovorsorge seien jetzt nötig, kommentiert Ministerin Stark-Watzinger den Bericht. Dabei setze sie auf Technologie, nicht auf Verzicht. (www.bmbf.de, 28.2.22 1:00)

27.02.2022[Bearbeiten]

  • Vorwürfe gegen umstrittene Gasstiftung: Gazprom-Name fehlt im Transparenzregister Die "Stiftung Klima- und Umweltschutz MV" soll die Gaspipeline Nord Stream 2 unterstützen. Geltende Vorschriften nimmt man aber wohl nicht so genau | Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland wirft der umstrittenen „Stiftung Klima- und Umweltschutz MV“ Verstöße gegen Vorschriften des Geldwäschegesetzes vor und spricht von einem negativen „Präzedenzfall“. | Die Kritik richtet sich unter anderem gegen Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). Trotz mehrfacher Anmahnung sei im Transparenzregister nicht benannt, wer tatsächlich hinter der Stiftung stehe, die gegründet wurde, um die Ostseepipeline Nord Stream 2 gegen Sanktionen der USA zu schützen. (m.tagesspiegel.de, 27.2.22 21:44)
  • Unterschätzter Klimarat, fossile Märchen und die Friedensdividende der Erneuerbaren Die Aggression gegen die Ukraine zeigt noch klarer, dass die größte Friedensdividende für fast alle Nationen in einer raschen Energiewende liegt, sagt Hartmut Graßl, Meteorologe und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter. Dass fossile Brennstoffe billiger seien als erneuerbare Energien, sei ein Märchen. (www.klimareporter.de, 27.2.22 21:34)
  • Energiepolitik: Fossiles Comeback Gaskraftwerke galten jahrelang als Auslaufmodelle. Nun sollen sie aus der Klimakrise führen – als Ergänzung zu erneuerbaren Energien. Kann das gutgehen? (www.jungewelt.de, 27.2.22 21:11)
  • Energiepolitik: Atomlobby wagt Vorstoß Ausstieg aus der Kernkraft: Institutschef bringt Verschiebung ins Spiel. Betreiber sind desinteressiert. (www.jungewelt.de, 27.2.22 21:11)
  • Eine Nacht darüber schlafen: Können wir Probleme im Schlaf lösen? - Bevor du eine wichtige berufliche Entscheidungen triffst, solltest du am besten „einmal eine Nacht darüber schlafen.“ So heißt es jedenfalls im Volksmund. Doch was sagt die Wissenschaft? Können wir Probleme wirklich im Schlaf lösen? - Steckt dein Unternehmen in einer Zwickmühle und du weißt nicht genau, wie du vorgehen sollst? Musst du deinem Team etwas Unangenehmes mitteilen? Oder hast du einen Konflikt mit einer Kundin, die dich belastet? All das sind berufliche Sorgen, die wir alle kennen – und die uns häufig auch den Schlaf rauben. - Doch könnten wir unseren Schlaf auch nutzen, um genau diese Probleme zu lösen? Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass uns Schlafen durchaus dabei helfen kann, kreative Lösungsansätze zu finden. - Studie untersucht Zusammenhang zwischen Schlaf und Problemlösung - Ganz so einfach wie „schlafen gehen und am nächsten Morgen mit der perfekten Lösung aufwache... >| (www.basicthinking.de, 27.2.22 20:00)
  • Coop steigt in Top 40 der weltgrössten Detailhändler auf – Nachhaltigkeit immer wichtiger Migros und Coop gehören zu den Top 40 der grössten Detailhändler auf der Welt. Sie haben im Pandemiejahr 2020 beim Umsatz stärker als andere zugelegt. (www.watson.ch, 27.2.22 18:32)
  • Researchers crack the case of ugly produce and the psychology driving food waste Consumers were convinced to buy the wonky vegetables at higher prices only when they learned of both its sustainability and health credentials. | Explaining to consumers why buying a wonky carrot is good for the environment makes them more accepting of its flaws. This transparent messaging, combined with a sales approach to mix ‘ugly' with ‘regular' produce, could encourage people to buy misshapen fruitsand vegetables, and help reduce food waste, a new study finds. | Typically, the most common approach to get consumers to buy wonky producehas been to heavily discount it. But that not only does farmers out of earnings; it also creates the inaccurate perception that wonky fruits and vegetables are somehow inferior or less healthy, when actually they reflect the natural variations of the growing process. | So, what if instead of apologizing for this wonkiness, retailers doubled-down and used the produce's irregularity as a selling-point? (www.anthropocenemagazine.org, 27.2.22 17:46)
  • Researchers consider the benefits of conservation retreat: smaller reserves and focused funding Decades of declining herbivore populations in central African national parks have conservation scientists arguing that smaller reserves might be better for wildlife | As conservationists press for a major expansion of protected habitat around the world, scientists with years of experience in central Africa say new evidence calls for just the opposite in the region. |With few exceptions, protected savannas in the central African countries of Cameroon, Chad, the Central African Republic and the Democratic Republic of Congo have witnessed a steep decline in large herbivores such as elephants and antelopes in recent decades. The new findings have led researchers studying the problem to a sobering conclusion: It's better to focus on saving smaller patches of the best habitat. | “It's a shame that we have to say, ‘Look, you have to retreat and we can't conserve it all,'” said Paul Scholte, a Dutch ecologist who has worked for governments and nongovernmental agenci... >| (www.anthropocenemagazine.org, 27.2.22 17:45)
  • Gendern und Linguistik: Eine Lobby und ihr Märchen vom „Sprachwandel“ „Sprache wandelt sich nun einmal“, ist ein Standardargument der Gender-Verfechter. Doch natürlicher Sprachwandel beruht nicht auf institutionellem Zwang. Die Verfechter des Genderdeutschs wenden dieselben Methoden an wie konservative Nationalisten des 19. Jahrhunderts. (www.welt.de, 27.2.22 17:44)
  • Der Klimawandel ist ein Gerechtigkeitsproblem Unsere Gesellschaft ist verwundbar und deshalb durch den Klimawandel gefährdet, sagt Klimaforscherin Friederike Otto. Wie viel uns der Klimawandel kostet, das verdeutliche der neue Teil des IPCC-Berichts. Ihr eigener Forschungsbereich spielt darin eine besondere Rolle. (www.klimareporter.de, 27.2.22 17:42)
  • Klimarat nahm inhaltliche Arbeit auf Der Klimarat hat am Wochenende in Salzburg seine zweite Tagung abgehalten und widmete sich dabei erstmals Inhaltlichem. Nach wissenschaftlichen Impulsvorträgen zu den Themen Ernährung und Landnutzung wurden diese Handlungsfelder bearbeitet. | Der Klimarat besteht aus 100 per Zufallsprinzip ausgewählten Personen, die sich an sechs Wochenenden abwechselnd in Wien und in Salzburg treffen, um umweltpolitische Zukunftsfragen zu besprechen und Empfehlungen an die Politik abzugeben. (orf.at, 27.2.22 17:22)
  • Faszinierende Fundstücke: Grüsse aus der Vergangenheit Toaster, Munition, Münzen: Zeitkapseln erzählen erstaunliche Geschichten. Gerade erst wurden wieder zwei in den USA gefunden. (www.tagesanzeiger.ch, 27.2.22 16:51)
  • Klimawandel und Artenschutz: Ich möchte kein Eisbär sein Am 27. Februar wird der „Internationale Tag des Eisbären“ gefeiert. Der Klimawandel und die Politik haben ihm das Leben noch schwerer gemacht. mehr... (taz.de, 27.2.22 16:12)
  • Wird Kalifornien zum Zentrum der Lithiumgewinnung? Der Rohstoff ist für die E-Mobilität unverzichtbar und die Nachfrage steigt. In Kalifornien könnte jede Menge des weißen Goldes im Boden schlummern. Mancher spricht schon vom „Saudi Arabien für Lithium“. (www.faz.net, 27.2.22 16:00)
  • Die Resilienz der Demokratie lässt nach Im Kampf gegen Autokratien braucht es mehr Selbstbewusstsein. Ein Plädoyer. (www.tagesspiegel.de, 27.2.22 15:46)
  • Scholz kündigt Bau von Flüssiggas-Terminals an - - - - - - - Um unabhängiger von russischem Erdgas zu werden, plant Bundeskanzler Scholz den Bau von zwei Flüssiggas-Terminals. Zusätzlich wolle man im EU-Verbund weiteres Erdgas auf den Weltmärkten beschaffen, sagte er in einer Regierungserklärung. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 27.2.22 15:11)
  • „Die Welt danach ist nicht mehr dieselbe wie davor“ Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Angriff Russlands auf die Ukraine verurteilt und weitgehende Konsequenzen für die deutsche Politik angekündigt. Lesen Sie hier die Dokumentation der Regierungserklärung. (www.welt.de, 27.2.22 14:51)
  • Scholz’ Regierungserklärung zur Ukraine: Die sicherheitspolitische Wende der SPD In seiner Regierungserklärung beschwört der Kanzler die Stärke der westlichen Demokratien. Er kündigt an, die Ausgaben für die Bundeswehr massiv zu steigern und Deutschland unabhängiger von russischem Gas zu machen. (www.faz.net, 27.2.22 14:40)
  • Klimaforschung: Die Frustrierten Seit Jahren belegen Forscherinnen die Folgen des Klimawandels. Doch es passiert nur wenig. Drei britische Wissenschaftler fordern gar den Weltklimarat zum Streik auf. (www.zeit.de, 27.2.22 14:28)
  • Mobilität: Ehrliche Autowerbung, bitte Käufer sollten endlich deutlich darauf hingewiesen werden, welche Umweltfolgen der Erwerb eines Autos hat. (www.sueddeutsche.de, 27.2.22 14:13)
  • Klimawandel führte in der Erdgeschichte zu großen Artensterben Rasche Erwärmungen des Klimas ließen mehrfach in der Erdgeschichte viele Arten aussterben. Droht Ähnliches auch aufgrund des heutigen Klimawandels? (www.tagesspiegel.de, 27.2.22 12:40)
  • Wird die Plastikflut gestoppt? Heiße Phase der UN-Umweltversammlung startet / WWF fordert Entscheidung für globales Abkommen gegen Plastikmüll (www.wwf.de, 27.2.22 12:11)
  • Klimaaktivisten über Autobahnblockaden: „Kein Vorbild für Rechtsextreme“ Autobahnblockaden gefährden nicht Mehrheiten für mehr Klimaschutz, sagt Tobias März von der „Letzten Generation“. Damit widerspricht er den Grünen. mehr... (taz.de, 27.2.22 11:09)
  • Die Klimakrise bedroht unsere Freiheit Gewiss, wir brauchen mehr erneuerbaren Strom. Aber was wirklich zählt, ist, wie schnell wir die fossilen Energien loswerden. — Gastkommentar von Marcel Hänggi in der NZZ am Sonntag vom 27. Februar 2022. | Gewiss, wir sollten die erneuerbare Stromproduktion massiv ausbauen, ja hätten es längst tun sollen. Aber wir müssen dabei immer im Auge haben, worum es hauptsächlich geht: darum, wie wir Erdöl, Erdgas und Kohle loswerden. Die Gletscher-Initiative mit ihrem Bekenntnis zum Ausstieg aus den fossilen Energien mit einem Reduktionspfad, der für Planungssicherheit sorgt, weist den Weg. (www.mhaenggi.ch, 27.2.22 9:59)

26.02.2022[Bearbeiten]

  • «Weltwoche» und «Infosperber»: Wichtige Gegenstimmen oder Putins nützliche Idioten? Die «Weltwoche» von SVP-Nationalrat Roger Köppel und die eher links positionierte Online-Plattform «Infosperber» werben in der Ukraine-Krise um Verständnis für die russische Position. Eine andere Sicht ist grundsätzlich wichtig und wertvoll für eine pluralistische Debatte. Doch mit ihrer aktuellen Berichterstattung reproduzieren «Weltwoche» und «Infosperber» russische Propaganda und legitimieren Putins Handeln. (medienwoche.ch, 26.2.22 22:34)
  • Deutschland ist schlecht vorbereitet Der Krieg gegen die Ukraine ist auch ein Energiekrieg. Gas und Öl werden sich stark verteuern. Deutschland zahlt jetzt den Preis für die verschleppte Energiewende. Neben einer Diversifizierung bei Öl und Gas sollten nun Energiesparen und erneuerbare Energien endlich einen Booster bekommen. (www.klimareporter.de, 26.2.22 22:33)
  • Ukraine-Krieg: Claudia Kemfert im Interview über russisches Öl und deutsche Verkehrswende Deutschlands Autofahrer haben Putin mit Ölmilliarden stark gemacht. Nun sollten wir zügig aus Benzin und Diesel aussteigen, findet Energieexpertin Claudia Kemfert — und sagt, wie das geht. (www.spiegel.de, 26.2.22 22:32)
  • Krieg ist Krieg. Es gibt nichts Schlimmeres! Wo geschossen wird, entsteht immer menschliches Elend. Der Angriff auf die Ukraine hätte verhindert werden können — und müssen. >| (www.infosperber.ch, 26.2.22 22:31)
  • Gletscherinitiative: Was kommt da auf die Schweiz zu? Die Gletscherinitiative hat ein Buch, einen Podcast, Wandergruppen, Wissenschafter und viele bürgerliche Unterstützer | Das Versprechen der Gletscherinitiative ist jetzt als Poster erhältlich. Es zeigt eine Stadt im Wald mit Windturbinen, Photovoltaik, Wasserkraft. Es gibt eine Veloschnellroute neben einer Autobahn, baumbepflanzte Wolkenkratzer und Bauernhäuser. Das Versprechen der Gletscherinitiative ist die fossilfreie Schweiz, null Erdöl, Kohle und Gas im Jahr 2050. Und sonst ein bisschen was für alle. | Als die Gletscherinitiative im Jahr 2018 lanciert wurde, galt sie als radikal. Dann kamen ein Hitzesommer, Klimastreiks, ein Wahljahr. Ein Ständerat der CVP nahm leise Einsitz im Komitee, ein Kollege von der FDP laut. Im Komitee sitzen die Bürgerlichen jetzt neben dem Präsidenten der Grünen Partei, einem Theologen, einem Biobauern, einem Nobelpreisträger für Physik und vielen anderen. Das Komitee der Initiative ist wie ihr Poster, es... >| (www.nzz.ch, 26.2.22 22:29)
  • Man muss den Menschen die Wahrheit erzählen Von den ewigen Nörgeleien der Energiewende-Skeptiker und den lauter werdenden Beschwörungen eines umweltbedingten Totalzusammenbruchs hält Stefan Rahmstorf nichts. Der Physiker am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung will die Botschaften der Wissenschaft aber auch nicht zu positiv verkauft wissen. (www.klimareporter.de, 26.2.22 22:28)
  • Psychologie der Kreativität: Wie Tagträume zu Geistesblitzen werden Die Hälfte der wachen Zeit wandern die Gedanken und schweifen ab. Das kann nerven, mit ein paar Tricks aber auch kreative neue Ideen produzieren. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.22 22:08)
  • GRÜNE GASE Forschungsplattform für Power-to-X In der zukünftigen, erneuerbaren Energieversorgung stabilisieren Power-to-Gas und Power-to-X das Stromnetz, speichern Energie und erzeugen erneuerbares Gas und weitere Energieträger. In Rapperswil hat das IET Institut für Energietechnik eine Forschungsplattform aufgebaut, in der zusammen mit Partnern neue Technologien und Systeme entwickelt werden. Es konnten bereits wichtige Beiträge für die Etablierung von Power-to-Gas in der Schweiz erarbeitet werden. (www.aquaetgas.ch, 26.2.22 0:15)
  • Gasprom pumpt unvermindert Erdgas durch „Nord Stream 1“ Ungeachtet des Angriffs auf die Ukraine beliefert der staatliche russische Gasriese Gasprom Europa unverändert mit Gas. Das gilt sowohl für Lieferungen über die Ukraine als auch über die Pipeline „Nord Stream 1“. | Ein Gasprom-Sprecher sagte heute der Agentur Interfax zufolge: „Gasprom liefert russisches Gas für den Transit durch das Gebiet der Ukraine im regulären Modus und gemäß den Anforderungen europäischer Verbraucher.“ Heute seien das insgesamt 103,8 Millionen Kubikmeter Gas. | Auch die durch die Ostsee-Pipeline „Nord Stream 1“ gepumpten Gasmengen schwankten in den vergangenen Tagen nur wenig, wie aus einer Übersicht der im schweizerischen Zug ansässigen Betreibergesellschaft Nord Stream AG hervorging. Demnach flossen seit Jahresbeginn täglich zwischen 1,63 Milliarden und 1,76 Milliarden Kilowattstunden Erdgas über Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) ins deutsche Verteilnetz. (orf.at, 26.2.22 0:14)
  • Ukraine | Kiew in der dunkelsten Stunde Nataliya Gumenyuk hat als Reporterin über Kriege berichtet. Nun erlebt sie den Morgen der russischen Invasion in ihrer Wohnung in Kiew. Eindrücke eines Tages zwischen Tränen, Raketen-Lärm und Erinnerungen an schlimmste Zeiten (www.freitag.de, 26.2.22 0:11)
  • Deutscher Rechtsstaat nicht wehrhaft genug gegen Antisemitismus Wie gefährlich ist Antisemitismus für unsere Demokratie? Darauf gab es bei der Podiumsdiskussion der „F.C. Flick-Stiftung“ eine bedrückend eindeutige Antwort. (www.tagesspiegel.de, 26.2.22 0:11)
  • Streit: Kohle, Gas oder Erneuerbare? Durch Russlands Krieg gegen die Ukraine wird die deutsche Abhängigkeit von russischen Energielieferungen diskutiert. Politiker wollen Kohle- und Kernkraftausstieg deshalb aufschieben. (www.energie-und-management.de, 26.2.22 0:10)


25.02.2022[Bearbeiten]

  • Cassis: «Die Schweiz hat Sanktionen nie automatisch übernommen» Neuer Anlauf mit neuem Ansatz: Bundespräsident Cassis über die EU-Politik und das zögerliche Verhalten bei Sanktionen. (www.srf.ch, 25.2.22 21:31)
  • Krieg in der Ukraine: Atomlobby mischt mit Energiekrise: Forderungen nach Aussetzung von Ausstieg aus Kernkraft. Verbände warnen vor Gefahren besonders in Kriegszeiten. (www.jungewelt.de, 25.2.22 21:11)
  • Bildreportage: Ein hoher Preis Mongolischer Kaschmir gehört zu den besten der Welt. Klimawandel und Überweidung erschweren das Nomadenleben mit Ziegen. (www.jungewelt.de, 25.2.22 21:11)
  • Journalistenvereinigung fordert EU-Verbot für "Russia Today" "RT" spiele eine Schlüsselrolle bei der Verbreitung von Lügen und "Fake News", hieß es am Abend in einer Stellungnahme von AEJ-Generalsekretär Edward Steen. (www.diepresse.com, 25.2.22 21:10)
  • Russia's Invasion of Ukraine Adds Urgency to Europe's Green Power Transition The Eugal pipeline, part of the larger Nord Stream 2 system, under construction near Deutschneudorf, Germany. The system was intended to bring Russian natural gas to Europe, but was put on hold when Russia invaded Ukraine in February 2022. (www.scientificamerican.com, 25.2.22 20:00)
  • Wie die Ukrainer wirtschaftlich über die Runden kommen Nach Russlands Attacke ist die Lage in der Ukraine unübersichtlich. Während Häfen und Betriebe geschlossen sind, läuft die Versorgung mit Strom, Gas und Öl weiter. (www.faz.net, 25.2.22 19:46)
  • „Wir müssen davon ausgehen, dass Putin die Ukraine einnehmen wird“ Prof. Maximilian Terhalle, Experte für Geostrategie, analysiert im Interview mit WELT die aktuelle Lage in der Ukraine, Putins Verhalten und die Optionen der Nato. (www.welt.de, 25.2.22 19:43)
  • Mitgefühl auf Social Media: Das Leiden anderer betrachten Wenn Leid im politischen Kontext steht, ist mehr als Empathie gefragt. Sie muss in Taten übersetzt werden. mehr... (taz.de, 25.2.22 19:35)
  • Demokratie: Die Rückkehr des Feindes Lange haben wir die Demokratie als eine Art Dienstleister wahrgenommen. Doch Putins Angriff auf die Ukraine zwingt uns, unsere Lebensform wieder stärker zu politisieren. (www.zeit.de, 25.2.22 19:09)
  • Solidarität mit Partnern in der Ukraine - Konsequenzen für die Wissenschaft Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen unterstützt nachdrücklich das konsequente Vorgehen der Bundesregierung gegen den kriegerischen und völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine. - Die Allianz sieht in der russischen Invasion einen Angriff auf elementare Werte der Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung, auf denen Wissenschaftsfreiheit und wissenschaftliche Kooperationsmöglichkeiten basieren. - Die in der Allianz verbundenen Organisationen unterhalten seit langem vielfältige und fruchtbare wissenschaftliche Kooperationen mit ihren Partnern in der Ukraine. Ihnen gilt in diesem Moment unsere uneingeschränkte Solidarität! - In diesem Geiste sind wir fest entschlossen, unsere Kontakte und die intensive Zusammenarbeit mit unseren ukrainischen Partnern auf allen Ebenen fortzusetzen, beim Studierendenaustausch ebenso wie in der Förderung bilateraler Forschungsprojekte und beim Aufbau sowie in der Nutzung wissenschaftlicher Infrast... >| (www.geomar.de, 25.2.22 18:49)
  • Lauterbach fordert massive Reduzierung des Fleischkonsums - und kritisiert Naturschützer Erkrankungen, Tierquälerei, CO2-Ausstoß: Karl Lauterbach nennt viele Gründe für den Verzicht auf Fleisch. Die Welt müsse sich stärker vegetarisch ernähren, auch die Deutschen. „Fleischlos“ müsse es zwar nicht gleich sein, den Konsum um 80 Prozent reduzieren sei aber möglich. (www.welt.de, 25.2.22 18:16)
  • Ammonia-secreting bacteria bring us closer to a world free of industrial fertilizersufffc: Scientists have engineered bacteria that release ammonia, in quantities high enough to feed rice plants. (@AnthropoceneMag, 25.2.22 18:02)
  • Wie die Versorgungssicherheit gewährleisten, ohne die Energiewende zu gefährden? Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, ohne die Energiewende zu gefährden muss Deutschland dringend handeln. Was Wissenschaftler dafür empfehlen. (www.faz.net, 25.2.22 17:42)
  • taz-Podcast „klima update°“: Die Klima-News der Woche Die Klimakrise macht auch psychisch krank. Brauchen wir Risikotechnologien, um CO2 aus der Luft zu bekommen? mehr... (taz.de, 25.2.22 17:39)
  • Ausstieg aus russischen Gas- und Erdölimporten notwendig - Maßnahmenpaket zur Beendigung fossiler Energieimporte und zum forcierten Ausbau der Holzenergie erforderlich (oekonews.at, 25.2.22 17:11)
  • Gewessler beruft wegen Erdgases Beirat ein Die für Energie zuständige Infrastrukturministerin Leonore Gewessler (Grüne) hat für Montag wegen der Erdgasversorgung Österreichs wegen der Ukraine-Krise den Energielenkungsbeirat einberufen. Das Gremium, dem Vertreter verschiedener Ministerien, der Sozialpartner, des Regulators E-Control, der gesamten Energiewirtschaft sowie der Parlamentsparteien angehören, soll dabei auch mögliche Szenarien zur Versorgung diskutieren. | Die Gasversorgung sei gesichert, so das Ministerium heute. Die aktuelle Lage sei aber „ernst und wir beobachten sie genau“, so Gewessler. Derzeit würden die Gaslieferungen weiter eintreffen, Russland habe auch angekündigt, weiter Gas liefern zu wollen. Aufgrund der aktuellen Lage sei nicht abzusehen, ob diese Einschätzungen realistisch seien. Mögliche Lenkungsmaßnahmen hätten immer das Ziel, Österreich gut durch eine Gasknappheit zu bringen. Dazu zähle etwa die vorrangige Lieferung von Gas... >| (orf.at, 25.2.22 16:34)
  • Solidarität mit der Ukraine Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen unterstützt nachdrücklich das konsequente Vorgehen der Bundesregierung gegen den kriegerischen und völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine. - Die Allianz sieht in der russischen Invasion einen Angriff auf elementare Werte der Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung, auf denen Wissenschaftsfreiheit und wissenschaftliche Kooperationsmöglichkeiten basieren. - Die in der Allianz verbundenen Organisationen unterhalten seit langem vielfältige und fruchtbare wissenschaftliche Kooperationen mit ihren Partnern in der Ukraine. Ihnen gilt in diesem Moment unsere uneingeschränkte Solidarität!  - In diesem Geiste sind wir fest entschlossen, unsere Kontakte und die intensive Zusammenarbeit mit unseren ukrainischen Partnern auf allen Ebenen fortzusetzen, beim Studierendenaustausch ebenso wie in der Förderung bilateraler Forschungsprojekte und beim Aufbau sowie in der Nutzung wissenschaftliche... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 25.2.22 16:28)
  • udd95Die #Energiewende ist an einem Wendepunkt. Was können wir aus Fehlern und Erfolgen der Vergangenheit lernen, um eine #klimaneutrale #Zukunft zu erreichen? Anworten udfa7 hört ihr in der neuen Episode von #Zukunftswissenfm dem #Podc (@Wupperinst, 25.2.22 16:28)
  • Zerstören wir, was wir lieben? | Dokumentarfilm Alpen to go Der Dokumentarfilm „Alpen — to go!?“ will zu weniger Konsum und nachhaltigem Bergsport aufrufen — und gibt Anstöße, unser Verhältnis zu den Bergen zu überdenken. | Was sind die Alpen für uns? "Sie sind die Summe aus dem, was wir an Vorstellungen von ihnen haben", erklärt der Philosoph und Bergwanderführer Jens Badura. Dabei verklären wir die Alpen als einen Ort, an dem die Welt noch in Ordnung ist. Klischees eines „natürlichen“ Lebens, wie Kuhglockengeläut auf einer bunten Almwiese, werden gern über soziale Medien verbreitet. Doch dies sind Wunschbilder, welche die Realität überstrahlen. Die Alpen sind für uns ein Paradies — gleichzeitig aber auch ein „Sinnbild dafür, wie der Mensch es schafft, Natur und Kultur zu entwürdigen“, erklärt Badura. | Fernab solcher Heile-Welt-Szenen sind die Alpen „übernutzt“. Dies zeigt sich schon darin, dass im... >| (www.alpenverein.de, 25.2.22 16:16)
  • Vorsicht: Wegen mildem Winter gehen Frösche schon jetzt auf Wanderung - Milde Winter führen zu einer vorzeitigen Amphibienwanderung: Kröten, Frösche, Unken und Molche können bereits jetzt unterwegs sein. In der Abenddämmerung gilt deshalb: Die Augen offen halten.Da länger anhaltende Kälteperioden mit Schnee und Eis immer häufiger ausbleiben, werden die Winter in Deutschland zunehmend wärmer. Der Deutsche Wetterdienst ordnete auch den Winter 2021/2022 im Bereich der wärmsten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen ein. - Milde Winter problematisch für Frösche, Unken und Co.? - Was bedeutet der Klimawandel für Amphibien, die sich bei steigenden Temperaturen im Frühjahr von ihren Winterquartieren auf die Wanderung zu ihren Laichgewässern aufmachen? - "Milde Winter führen zu einer vorzeitigen Amphibienwanderung. Auch in diesem Frühjahr wird die Wanderaktivität in einigen Regionen Deutschlands vermutlich früher beginnen als sonst und sich über einen länge... >| (www.oekotest.de, 25.2.22 16:11)
  • Stoff für die Energiewende | Damit kann der Sprung ins Zeitalter ohne Öl und Kohle gelingen Wie kann uns der Sprung in ein Zeitalter ohne Öl und Kohle gelingen? Indem wir aus Urin Strom gewinnen, Batterien mit Soda nachhaltiger werden, Eisenpulver zum Brennstoff wird und wir Tequila-Agaven in Bioethanol umwandeln. Mehr dazu ... (www.goodbuy.eu, 25.2.22 15:18)
  • Stadt Wädenswil – Medienmitteilung Energieplan und Gasstrategie 2022 Wädenswil mit neuem Energieplan | Die Stadt Wädenswil hat ihre Energieplanung aus dem Jahr 2009 erneuert und sich damit für das Emissionsziel «Netto-Null-Treibhausgase» bis 2050 ausgesprochen. Nachdem auch das neue Energiegesetz im Kanton Zürich angenommen wurde, sind die Weichen gestellt, für mehr Energieeffizienz und die Reduktion von Treibhausgasen. | Die energie- und klimapolitischen Ziele auf Kantons- und Bundesebene weisen den Weg in eine klimaneutrale Zukunft. | Diese Ziele sollen erreicht werden, indem fossile durch erneuerbare Energieträger ersetzt, die damit verbundenen Treibhausgas-Emissionen reduziert, die Energieeffizienz erhöht und die verbleibenden Emissionen kompensiert werden. | So bedeutet das neue kantonale Energiegesetz auch für Wädenswil, dass auf dem gesamten Stadtgebiet fossil betriebene Heizsysteme am Ende ihrer Lebensdauer durch erneuerbare Lösungen ersetzt werden müssen. … (www.waedenswil.ch, 25.2.22 15:13)
  • Neu verschicken wir einmal pro Monat das Klima-Briefing: Es informiert dich über Klima-Themen aus Zürich und der Welt.ud83cudf0e Die erste Ausgabe: (@Tsueri_ch, 25.2.22 14:51)
  • UNO-Klimabericht: Was ist der Weltklimarat IPCC? Der Klimabericht des Weltklimarat IPCC belegt: Der menschengemachte Klimawandel ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen. Doch was ist das IPCC und wie arbeitet es? (www.moment.at, 25.2.22 13:47)
  • CH-PV-Module mit hohem Anspruch Bis zu 23.2 % Modulwirkungsgrad, elegante, dunkle Optik, frei von sichtbaren Kontaktierungen: Die neue Modultechnologie RearCon von Megasol lässt sich als Gamechanger bezeichnen - so auf jeden Fall die Medienmitteilung des Herstellers aus dem Kanton Solothurn. Das Ganze speziell für technisch Interessierte.Rückseitig kontaktierte Solarmodule sind bereits seit einiger Zeit am Markt erhältlich. Aufgrund bisher hoher Fertigungskosten waren entsprechende Produkte jedoch stets im Hochpreissegment zu finden. Der Schweizer Solarhersteller, Megasol Energie AG verleiht dieser Form von Kontaktierung mit der Lancierung seiner neuen “RearCon” Technologie nach eigenen Angaben neuen Schub. Die neuen Solarpanels setzen bezüglich Leistung, Preise, Langlebigkeit und Ästhetik neue Massstäbe – und sind sogar Halter von sechs Weltrekorden. RearCon steht dabei für “Rear Contact”, also “rückseitig kontaktiert”. Das bedeutet, dass die bisher sichtbaren Busbars... >| (solarmedia.blogspot.com, 25.2.22 13:43)
  • Erdgas-Pipelines aus Nordafrika: Flaschenhals in Spanien Spanien und Nordafrika könnten bei der Energieversorgung Europas helfen. Das Problem: Bis heute fehlen leistungsstarke Leitungen. (www.faz.net, 25.2.22 12:51)
  • Zeit für einen Wandel im Tourismus? Hat die Covid19-Pandemie ein Umdenken im Tourismussektor angestoßen? Moritz Langer analysiert die aktuellen Entwicklungen in Barcelona aus einer Postwachstums-Perspektive. Die Stadt war von Corona in vielerlei Hinsicht betroffen. (www.postwachstum.de, 25.2.22 12:47)
  • Wie Nanoplastik auf Alpengipfel gelangt Plastik ist überall: Im Boden und im Wasser, in Fischmägen, ja sogar auf Berggipfeln und in der Antarktis. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Ausbreitung winziger Plastikteilchen ein weitaus grösseres Problem darstellt als bisher angenommen. Eine Gruppe von Forschenden aus der Schweiz, Österreich und den Niederlanden schätzt, dass in der Schweiz jedes Jahr fast 43 Billionen winzige Plastikteilchen landen, was rund 3000 Tonnen entspricht. Die Wissenschaftler:innen sammelten Schneeproben in der Nähe des Sonnblick-Observatoriums in den Österreicher Alpen auf rund 3000 Metern Höhe. Mithilfe einer neuen Methode konnten sie die Mengen und Arten des abgelagerten Nanokunststoffs genau eruieren. Anhand von Wetterdaten und neusten Modellierungstechniken ermittelten die Forschenden anschliessend die Herkunft der Partikel und die Wege, die sie quer durch Europa in die Alpen genommen hatten. Und sie stellten Schätzungen für die benachbarte Schweiz h... >| (www.swissinfo.ch, 25.2.22 12:45)
  • Klima-Aktivisten dringen in Sicherheitsbereich des BER vor Sie kamen mit den berühmten „99 Luftballons“ und einer politischen Botschaft: Umwelt-Aktivisten haben am Freitagmorgen versucht, in die Sicherheitsbereiche mehrerer Flughäfen in Deutschland zu gelangen. (www.welt.de, 25.2.22 12:33)
  • Elektrischer Strom 212,5 Prozent teurer als im Januar 2021 Die hohen Energiepreise stellen eine große Belastung für Unternehmen und Verbraucher dar. Auch deshalb sind die Einfuhrpreise so stark gestiegen wie seit fast 40 Jahren nicht mehr. (www.faz.net, 25.2.22 12:33)
  • Geografie, Atomkraft, Strom: Warum holt sich Putin Tschernobyl? Russische Soldaten haben das stillgelegte Atomkraftwerk eingenommen. Die Ukraine meldet seither eine erhöhte Strahlung, Moskau bestreitet das. (www.diepresse.com, 25.2.22 12:15)
  • Der Westen reagiert mit verschärften Sanktionen, die Russland weh tun – die Finanzierung Moskaus durch Erdgas- und Erdöleinnahmen geht jedoch weiter Angesichts der völligen Invasion der Ukraine durch Russland kündigten die westlichen Staaten ein weiteres Sanktionspaket an. Wichtige Staatsbanken werden ins Visier genommen, Exportkontrollen verhängt, und die russische Elite soll flächendeckender sanktioniert werden. Uneinig ist man sich in der EU jedoch über den Ausschluss Russlands vom Finanzdienstleister Swift. (www.nzz.ch, 25.2.22 12:06)
  • „Frauen sollten sich viel stärker dem Wettbewerb stellen“ Der Verhaltensökonom Matthias Sutter erklärt im Interview, warum das Homeoffice einen Karriereknick verursachen kann, was die Körpergröße mit Geldverdienen zu tun hat und warum er die Frauenquote letztlich doch für sinnvoll hält. (www.mpg.de, 25.2.22 12:00)
  • Magazin «die umwelt» 1/2022 – Streifzug durch die Umwelt Klimawandel, Kreislaufwirtschaft, Schutz der natürlichen Ressourcen: Die Herausforderungen im Umweltbereich sind gross und ebenso die Vielfalt der vom BAFU abgedeckten Umweltthemen. In 10 Artikeln bietet die aktuelle Ausgabe einen Streifzug durch die Umwelt. | #Klimawandel, #Kreislaufwirtschaft und Schutz der natürlichen #Ressourcen. Wenn Sie mehr über die zahlreichen Umwelt-Herausforderungen von heute erfahren möchten, bestellen Sie jetzt Ihr kostenloses #Exemplar "die umwelt" @bafuCH (www.bafu.admin.ch, 25.2.22 11:47)
  • In the face of climate change, it's time to rethink regular work hours According to a first-of-its-kind study, working at night or in the cool of the morning could spare outdoor laborers extreme heat exposure — at least for the time being. | About 30% of the work hours currently being lost to extreme heat could be recovered if work schedules shifted from some of the hottest hours of the day to some of the coolest, according to a new study. | The findings suggest a strategy to help human societies adapt to climate change — but one that becomes less effective as the planet heats further. | “Working in hot and humid environments can be dangerous because high temperatures combined with high humidity limit the body's ability to cool itself by sweating,” explains study team member Luke Parsons, a postdoctoral researcher studying the impacts of climate change at Duke University in Durham, North Carolina. (www.anthropocenemagazine.org, 25.2.22 11:45)
  • Ukraine: Russland führt einen Energiekrieg mitten in Europa Vordergründig mag es beim russischen Angriff auf die Ukraine um einen regionalen Konflikt gehen, weltpolitisch aber geht es um Energie — als Ressource, Wertstoff und Waffe, analysiert RND-Kolumnistin Claudia Kemfert. Deutschland ist auf die Eskalation schlecht vorbereitet. Jetzt zahlen wir den Preis für die verschleppte Energiewende. | Um Wohlstand, Demokratie und Freiheit langfristig zu schützen, Abkehr von russischen Abhängigkeit: 1. Diversifikation der Energieimporte 2.Nutzung aller heimischen erneuerbaren Energien: Biogas KWK verdoppeln 3. Mehr Tempo bei Energiesparen und Energiewende @CKemfert (www.rnd.de, 25.2.22 11:42)
  • Neues Reglement für Förderprogramm Energie Winterthur Das Reglement des Förderprogramms Energie Winterthur wurde revidiert. Mit der Totalrevision will der Stadtrat die erneuerbare lokale Stromproduktion sowie das Erstellen und Verdichten von Wärmenetzen verstärkt fördern. Das neue Reglement tritt per 1. April 2022 in Kraft. | Seit 2012 besteht das Förderprogramm Energie Winterthur. Weil sich verschiedene Rahmenbedingungen auf kantonaler und kommunaler Ebene geändert haben, ist nun eine Totalrevision des Reglements notwendig. So werden zur Umsetzung des Massnahmenplans 2021—2028 (Energie- und Klimakonzept) neue Förderungen im Reglement aufgenommen: Neu werden Anschlüsse an Quartierwärmeverbünde als Ersatz für Öl-, Gas- und Elektroheizungen unterstützt. Zudem wird die Initiierung und die Planung von Wärmeverbünden gefördert. (stadt.winterthur.ch, 25.2.22 11:39)
  • Ernüchternde Zahlen: Report zeigt Social Media Performance von Brands - Wie hoch liegt die Engagement Rate von Brands auf verschiedenen Plattformen? Wie häufig postet der Durchschnitt? Und welche Arten von Posts performen besonders gut? Diesen Fragen hat sich Rival IQ in seinem jährlichen Social Media Industry Benchmark Report gewidmet. - - - - Hierzu untersuchte Rival IQ jeweils 150 Unternehmen aus 14 verschiedenen Branchen im Januar 2021, welche über 25.000 Facebook Fans sowie über 5.000 Twitter und Instagram Follower verfügten. Die untersuchten Interaktionen waren Likes, Kommentare, Favoriten, Retweets, Shares und Reactions von sowohl organischen als auch beworbenen Posts. Das enttäuschendes Ergebnis: Das Engagement auf Facebook, Twitter sowie Instagram ist stark zurückgegangen, während die Häufigkeit der Postings zugenommen hat. - - - - Auf Facebook wird besonders oft gepostet - - - - Facebook wird mit 5,87 Posts pro Woche besonders häufig von Brands genutzt – allen voran die Medienindustri... >| (onlinemarketing.de, 25.2.22 11:38)
  • E-Scooter – Großstadtplage oder nützliches Verkehrsmittel? Der frühere Verkehrsminister beschied E-Scootern einst "enormes Zukunftspotenzial". Doch immer mehr Studien zeigen, dass an den Umweltversprechen der Anbieter nichts dran ist. (www.energie-und-management.de, 25.2.22 11:37)
  • Solarstrom dank hochmoderner Glasfassade Golden schimmert der Neubau des Umwelt- und Energieamts der Stadt Basel. Für die Fassade wurde weltweit erstmals 3D-Schmelzglas verwendet, in welches Solarpanels eingearbeitet sind. So sollen jährlich aus der Photovoltaik-Glasfassade des Gebäudes mehr als 150 000 Kilowattstunden Sonnenenergie gewonnen werden — das reicht aus, um das 18-Millionen-Franken-Gebäude selbst vollends zu versorgen und Überschüsse an das Stromnetz abzugeben. (www.higgs.ch, 25.2.22 11:25)
  • Klimawandel bringt Städtebau in Hitzestress Schweizer Städte und Ballungsräume müssen für heissere Sommer fit gemacht werden. Dafür müssen Gebäude energieeffizienter und Quartiere angepasst werden. «Heissere Sommer sind eine Herausforderung für Gesundheit, Städtebau der Zukunft und Energieversorgung», erklärt Erich Fischer von der ETH Zürich. Er spricht am 18. IGE-Seminar der Hochschule Luzern — Technik & Architektur am 16. März 2022 zum Problem Hitzewellen und Hitzestress im Klimawandel. | Massnahmen im Bau und in der Mobilität können mit Digitalen Zwillingen simuliert werden. Wie das funktioniert, wird Gerhart Schmitt vom ETH Future Cities Laboratory in Singapur aufzeigen. So kann simuliert werden, wie erneuerbare Energien in die Architektur und die Stadtplanung integriert werden müssen, um die Ziele der Energiestrategie 2050 zu erreichen. Oder wie Städte durch den Ersatz von aktiven und passiven anthropogenen Wärmequellen wie Verbrenn... >| (www.baurundschau.ch, 25.2.22 11:23)
  • Jennifer Morgan | Das grosse Ganze fest im Blick Die Greenpeace-Chefin soll Klimadiplomatin werden. Kritiker sehen in ihr eine Lobbyistin. Zu Recht? Ein Porträt (www.freitag.de, 25.2.22 11:20)
  • Schattenwurf als Hoffnungsträger? | von Nicole Soland Weshalb können die ehemaligen Personalhäuser des Triemlispitals nicht weiter genutzt werden? Der Stadtrat argumentiert unter anderem mit Schattenwurf während mehr als zwei Stunden, obwohl die entsprechende kantonale Verordnung per 1. August 2021 geändert wurde und seither drei Stunden Schatten zulässig sind. | Die ehemaligen Personalhäuser des Triemlispitals sollten eigentlich schon nicht mehr stehen. Das ist in der Abstimmungszeitung zur Volksabstimmung vom 25. November 2007 über den Kredit von 290 Millionen Franken für den Neubau des Bettenhauses nachzulesen. Dort heisst es, «die drei Personalhäuser werden nach Abschluss der Bauarbeiten im Jahr 2018 rückgebaut». Das Bettenhaus ist unterdessen in Betrieb, der Abbruch der Personalhäuser jedoch verzögerte sich, weil sie noch zwischengenutzt werden: nicht nur vom Spital, sondern auch als temporäres Altersheim. (www.pszeitung.ch, 25.2.22 11:17)
  • Mit dem Segen des Roboters Im Museum für Gestaltung kann bis im Juni die Ausstellung «Planet Digital» besucht werden. Mit viel Möglichkeit zur Interaktion, faszinierender Objektgeschichte und verständlicher Wissensvermittlung in komplexen Themen zeigt die Ausstellung einen erfrischenden Ansatz an die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Digitalisierung. | Sergio Scagliola (www.pszeitung.ch, 25.2.22 11:11)
  • Russland-Ukraine-Konflikt: Wie sicher ist die deutsche Energieversorgung? Die Öl- und Gaspreise steigen immer weiter, die Gasspeicher sind relativ leer. Wir haben zusammengefasst, welche Rolle die Erdgas-, Kohle- und Öllieferungen aus Russland für die deutsche Energieversorgung spielen (www.riffreporter.de, 25.2.22 11:09)
  • Energiemanagement: Wie entwickelt sich die Energieeffizienz in Zukunft? - Fast alle Bereiche des Lebens werden nachhaltiger gestaltet. Auch das Energiemanagement spielt dabei eine wichtige Rolle, Stichwort Green Tech. Wir zeigen dir, wo smarte Energiesparmaßnahmen schon heute funktionieren und welche Innovationen wir künftig erwarten können. - Energieeffizienz in Deutschland – Darum wächst sie so rasant - In der deutschen und europäischen Energiepolitik ist die Steigerung der Energieeffizienz ein wichtiger und fester Bestandteil. Schon die erste Umweltbewegung in den 1980er Jahren hat sich für Energiesparmaßnahmen, wie die Einführung von Energiesparlampen, eingesetzt. - Green Tech verbindet die Forderung nach nachhaltiger Technologie mit innovativen Lösungen, etwa mittels KI oder IoT. Bei Green Technology vereint Ansätze von Umwelttechnologien, aus der Wissenschaft und geht auf Forderungen aus Politik und Wirtschaft ein. Smarte Technologien potenzieren die Wirkung energieeffizienter Maßnahmen erheblich. - De... >| (www.basicthinking.de, 25.2.22 10:30)
  • Blackbox Parteienfinanzierung: Nur noch Belarus liegt hinter der Schweiz Als eines der letzten Länder in Europa stemmte sich die Schweiz lange gegen die Offenlegung von Spenden an Parteien und Abstimmungskampagnen. Nach mehreren Volksentscheiden ändert sich das nun. Für die Transparenz der Politikfinanzierung in der Schweiz ist es fast schon ein Paukenschlag: Am13. Februar haben die Stimmbürger:innen des Kantons Jura die Verfassungsinitiative "Transparenz bei politischen Parteien" klar gutgeheissen, 60 Prozent stimmten für die Vorlage, währned der Gegenvorschlag des Kantonsparlamentes mit knapp knapp 45% keine Mehrheit fand. Für Martin Hilti, den Schweizer Geschäftsführer des internationalen Fachverbandes "Transparency International" ist "dieser Entscheid zu begrüssen", denn die Herstellung von Transparenz über die Politikfinanzierung sei wichtig für die Demokratie. Tatsächlich betrifft das Abstimmungsthema einen schon fast traditionellen Schwachpunkt der Schweiz: Gemeinsam m... >| (www.swissinfo.ch, 25.2.22 10:20)
  • Planungsberufe als Pixi-Buch: von Innenarchitektin bis Bauingenieurin - Die beliebten Pixi-Bücher des Carlsen Verlags sind im Baubereich jetzt noch vielfältiger. Unter Beteiligung des Bundes Deutscher Innenarchitekten bdia ist jüngst die Ausgabe „Viele Wünsche und eine Innenarchitektin“ erschienen. Das Szenario dürften viele Familien insbesondere in Homeofficezeiten kennen: zu wenig Raum für Arbeit, Haushalt und Kinder. Aber die Innenarchitektin Pia versetzt Wände und vergrößert das Haus nach oben und unten. Das Buch ist (noch) nicht im freien Handel erhältlich, kann aber auf der Website des bdia im 10er-Paket für 9,90 Euro bestellt werden. - Vielfalt der Planungs-Disziplinen - Auch der BDA hat an einem Pixi-Buch mit dem Titel „Ich hab eine Freundin, die ist Architektin“ mitgewirkt. Die Vorabauflage ist bereits vergriffen, ab Mitte 2022 soll man im Buchhandel fündig werden. „Meine Tante ist Bauingenieurin“ beschließt als drittes Fachbüchlein den Reigen. Es ist im Online-Shop des Ver... >| (www.dabonline.de, 25.2.22 9:44)
  • Wir brauchen eine schnelle #Energiewende und #Verkehrswende. Wir sollten einen Neuzulassungsstopp für Verbrennerautos und Einbaustopp für Öl- und Gasheizungen beschließen. Das reduziert die Abhängigkeit von Öl und Gas (@VQuaschning, 25.2.22 8:32)
  • Suche nach Alternativen: Fracking könnte Gasabhängigkeit von Russland senken Deutschland fördert 6 Prozent seines Erdgasbedarfs selbst – es waren schon mehr als 20 Prozent. Muss man in Deutschland wieder auf „Fracking“ setzen, um die Abhängigkeit von anderen zu mindern? (www.faz.net, 25.2.22 8:14)
  • Baden-Württemberg braucht mehr Solarparks - - Baden-Württemberg braucht laut dem Interessenverband Solar Cluster mehr Photovoltaikanlagen, um seine Klimaschutzziele zu erreichen, zum Beispiel Solarparks auf landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten. - - (www.geb-info.de, 25.2.22 8:00)
  • Die Grünen sehen bei Amazon Rot Im Betriebsgebiet Dornbirn Nord soll ein Verteilerzentrum des Online-Handelsriesen Amazon entstehen. Das freut nicht alle. So befürchten etwa die Grünen negative Folgen für den Verkehr, den Umwelt- und Artenschutz und für den Standort. Die Stadt Dornbirn solle nun auf die „Stopp-Taste“ drücken, fordern sie vehement. (www.krone.at, 25.2.22 7:30)
  • Mobilitätsgeld statt Pendlerpauschale Wegen steigender Energiepreise erhöht die Bundesregierung die Pendlerpauschale ein weiteres Mal. Zähneknirschend tragen die Grünen das Vorgehen mit. Eine Neuordnung des Kilometergeldes soll rasch kommen. Die Konzepte liegen bereit. (www.energiezukunft.eu, 25.2.22 7:00)
  • Der ungenutzte Gasspeicher Der Krieg in der Ukraine offenbart drastisch unsere Abhängigkeit von russischem Erdgas. Um der drohenden Notlage zu entgehen, setzen sogar grüne Politiker auf gefracktes Flüssiggas aus den USA. Dabei schlummert im heimischen Biogas viel Potenzial. (www.energiezukunft.eu, 25.2.22 6:50)
  • Nun soll das Netto-Null-Ziel 2050 auch für die AHV kommen – es wäre mit einer Mehrwertsteuer von 11 bis 12 Prozent oder dem Rentenalter 68 zu erreichen Nach dem Muster des Nachhaltigkeitsziels in der Klimapolitik dürfte das Parlament den Bundesrat auch bald zu einem Nachhaltigkeitsziel in der AHV verpflichten. Der Bundesrat hat sich diese Woche aber geweigert, Rechnungen zum AHV-Loch bis 2050 vorzulegen. (www.nzz.ch, 25.2.22 6:30)
  • Im vertrauten Umfeld bis zuletzt: Tierschützer wollen Transporte von Rindern ins Schlachthaus vermeiden Gesetzliche Hürden erschweren die Hof- oder Weidetötung. Nun soll der Bund für Fleisch ohne Lebendtiertransport die gleichen Voraussetzungen schaffen, wie sie in der EU gelten. (www.nzz.ch, 25.2.22 6:00)
  • Eurovignette ist zuwenig - Der Transitverkehr im Alpenraum ist in der europäischen Verkehrspolitik derzeit ein großes Thema und wird durch die EU-Wegekostenrichtlinie, der sogenannten Eurovignette, reguliert. (oekonews.at, 25.2.22 1:12)
  • Wie die Klimakrise das Meer versauern lässt Ozeane speichern riesige Mengen CO2. Doch was die Erderwärmung puffert, setzt Korallen oder Fische immer stärker unter Stress. Mit Folgen auch für den Menschen. (www.tagesspiegel.de, 25.2.22 0:19)

24.02.2022[Bearbeiten]

  • Zögerliche Reaktion auf Krieg: Für Putins Oligarchen ist die Schweiz ein kleines Paradies Der Bund hätte gegen Moskau einen starken Hebel, denn Russen horten Milliarden auf hiesigen Konten. Und 80 Prozent von Russlands Rohstoffen werden hier gehandelt. (www.tagesanzeiger.ch, 24.2.22 23:59)
  • Solarenergie gemeinsam ausbauen: Beteiligungsmodelle sind ein Erfolg Einmalig in eine PV-Anlage investieren und jahrelang profitieren: Immer mehr Energieversorger lassen Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende beteiligen. Das Potenzial ist gross. Die Nachfrage auch. (www.strom.ch, 24.2.22 23:50)
  • „Muss der Verkehr in der Stadt so sein …?“ Ein Gespräch mit Jörg Spengler, Realschullehrer und Influencer für mehr nachhaltige Mobilität Wer sich für die Mobilitätswende interessiert und sich über Social Media über internationale Entwicklungen auf dem Laufenden hält, trifft schnell auf Jörg Spengler. Mit seinen Posts kritisiert der Realschullehrer aus München das vorherrschende Verkehrssystem und zeigt auf, was woanders besser geht. Auch wenn der Wandel vom Auto zu mehr Bus- und Bahn sowie Rad- und in Deutschland etwas länger dauert als in manchen Nachbarländern, findet er: Die Verkehrswende nimmt auch hierzulande langsam Fahrt auf — im Bewusstsein der Bevölkerung, aber auch deutlich sichtbar auf der Straße. Jörg Spengler arbeitet hauptberuflich als Realschullehrer und leitet ehrenamtlich für die Grünen den Bezirksausschuss im Münchner Stadtteil Au-Haidhausen. (www.riffreporter.de, 24.2.22 23:40)
  • Nachhaltigkeit: 50 Jahre „Grenzen des Wachstums“ Ein halbes Jahrhundert nach dem aufrüttelnden Report „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome legt die Organisation nach: Der bisherige Bewusstseinswandel reiche nicht aus — Unternehmen müssen neben finanziellem auch ökologisches und soziales Kapital aufbauen, anstatt es zu vernichten. (orf.at, 24.2.22 23:39)
  • Ukraine-Krise und Energiewende: Klimaforscher Olav Hohmeyer: Erneuerbare Energie gegen die Gas-Erpressung Die Rettung vor der Gaserpressung ist, möglichst schnell die regenerative Stromerzeugung auszubauen. Der Flensburger Klimaforscher Olav Hohmeyer erklärt, warum das kein Problem ist. (www.shz.de, 24.2.22 23:01)
  • Energie ist häufig als Waffe eingesetzt worden Nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine dürfte sich auch die Energiekrise verschärfen: Die Gasspeicherstände sind niedrig, die Preise hoch. Kurzfristig gibt es kaum Handlungsoptionen, warnt Energieexperte Hans-Josef Fell. Die Energiewende könne Deutschland aber bald unabhängiger von Öl und Gas machen. (www.klimareporter.de, 24.2.22 22:59)
  • Wichtige Gegenstimmen oder Putins nützliche Idioten? Die «Weltwoche» von SVP-Nationalrat Roger Köppel und die eher links positionierte Online-Plattform «Infosperber» werben in der Ukraine-Krise um Verständnis für die russische Position. (www.journal21.ch, 24.2.22 22:58)
  • Russland marschiert in die Ukraine ein: Ein schwarzer Tag für die ganze Welt Als „Regionalmacht“ unterschätzt, durch Fossilmilliarden reich gemacht, mit Desinformation erfolgreich: Wladimir Putins Russland ist eine Gefahr für alle offenen Gesellschaften. Ein Kommentar (www.riffreporter.de, 24.2.22 22:57)
  • Suche nach Alternativen: Fracking könnte Gasabhängigkeit von Russland senken Deutschland fördert 6 Prozent seines Erdgasbedarfs selbst – es waren schon mehr als 20 Prozent. Muss man in Deutschland wieder auf „Fracking“ setzen, um die Abhängigkeit von anderen zu mindern? (www.faz.net, 24.2.22 21:16)
  • Prix Climat: Online-Voting für den Publikumspreis Die Lebensmittelproduktion ist zwar ein wesentlicher Treiber der Umwelt- und Klimaprobleme. Die Landwirtschaft ist aber auch ein wichtiger Teil der Lösung. - Im Rahmen der Prix Climat-Kampagne werden sechs klimafreundliche Betriebe, die Menschen und ihre Arbeit in Videos und Artikeln porträtiert. Eine Fachjury und die ganze Schweiz mittels Online-Voting entscheiden anschliessend, welcher Betrieb den Prix Climat an der Preisverleihung erhält. Das Online-Voting ist vom 24. Februar bis zum 6. März möglich. - Die Nominierten (Kampagnen-Website): Slow Grow: Mosaiklandwirtschaft Schönbächler’s: Mobgrazing Ferme des Savanes: Agroforst Herbstzeitlose: Nutzungsdauer Kühe Bächlihof: regenerative Landwirtschaft Biohof Hübeli: Hafermilch Die Fachjury: Hannah von Ballmoos-Hofer, Schweizerischer Bauernverband Sofia Barth, Landwirtschaft mit Zukunft Daniel Bretscher, Agroscope Bettina Koster, Agridea Bernard Lehmann, FiBL-Stiftungsrat und ehem. BLW... >| (www.bioaktuell.ch, 24.2.22 20:02)
  • Grüne Klimaziele und der Ukrainekrieg: Klimaschutz nach Kriegsbeginn Die Energieversorgung in Zeiten des Krieges stellt die Grünen vor ein Dilemma: LNG-Terminals zur Anlandung von Flüssiggas doch zustimmen? mehr... (taz.de, 24.2.22 19:07)
  • OpenGHGMap Diese interaktive Landkarte zeigt die CO2-Emissionen für 116.000 Gemeinden und Landkreise in ganz Europa. Heruntergebrochen nach Emissionsquellen sind die Daten in verschiedenen Formaten erhältlich @klimafakten (openghgmap.net, 24.2.22 18:48)
  • Zukunft in den Metropolen: Einfach cool bleiben! Die Städte werden heißer, die Luft wird schlechter. Dagegen gibt es ein wirksames Gegenmittel: die Begrünung von Dächern und Fassaden. Das macht die Metropolen lebenswerter – und lässt sie besser aussehen. (www.faz.net, 24.2.22 18:49)
  • 'Biosprit' noch klimaschädlicher als gedacht Würde man die Äcker, auf denen aktuell Pflanzen für Agrokraftstoffe wachsen, renaturieren und für Solaranlagen nutzen, würde das die dreifache Menge an CO2 einsparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Ifeu-Instituts im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe. (www.klimareporter.de, 24.2.22 18:46)
  • Unternehmen mit Glasfaser-Infrastruktur von ewz können mittels Klimabeitrag CO2-Bilanz verbessern Unternehmen mit einer "Dark Fiber"-Glasfaserinfrastruktur von ewz können mit einem Klimabeitrag ihre CO2-Bilanz verbessern. Beim Bau entstandene, unvermeidbare Emissionen werden mit dem Climeworks-Verfahren nachträglich aus der Luft entfernt. (www.ewz.ch, 24.2.22 18:42)
  • KOMMENTAR - Alpiq oder das verquere Verständnis von einem «erfolgreichen Jahr» Der Stromkonzern Alpiq schreibt rote Zahlen, streicht die Dividende und erhält eine Liquiditätsspritze von den Eigentümern. Von einem erfolgreichen Jahr zu sprechen, mutet da zynisch an. (www.nzz.ch, 24.2.22 18:40)
  • Clean energy lowers bills – official The best approach to reducing consumers' exposure to volatile prices is to cut demand for fossil fuels, confirms official Climate Change Committee. (theecologist.org, 24.2.22 18:40)
  • Böse Überraschung: Was steckt hinter dem hohen Verlust von Alpiq? Gewinn im Halbjahr und nun doch dunkelrote Zahlen für 2021: Das hat auch damit zu tun, dass Stromkonzerne ihre Produktion Jahre im Voraus verkaufen. Immerhin dürfte Alpiq einen Grossteil des negativen Effektes im laufenden Jahr aufholen. (www.nzz.ch, 24.2.22 18:40)
  • Ukraine-Russland-Konflikt: Steigende Gaspreise: Explodieren Heiz- und Benzinkosten 2022 weiter? Der Ukraine-Russland-Konflikt hat auch Auswirkungen auf die Rohstoffmärkte, Öl- und Gaspreise drohen weiter zu steigen. Wird Heizen und Tanken jetzt noch teurer? (www.shz.de, 24.2.22 18:39)
  • »Aufstand der letzten Generation«: Aktivisten wollen die Regierung zum Klimaschutz drängen Mit einem »Aufstand der letzten Generation« wollen Aktivisten die Regierung zum Klimaschutz drängen. Sind sie wirklich die letzten, die der Klimakrise etwas entgegensetzen können? Viel Zeit bleibt jedenfalls nicht. | "Netto null bis 2050, das klingt immer noch weit weg. Aber das ist in 28 Jahren, das ist echt bald!" PIK-Mathematikerin und Klimaforscherin @Leonie_Climate erklärt im @derspiegel, wieso schneller #Klimaschutz das einzig richtige ist. #letzteGeneration @PIK_Klima (www.spiegel.de, 24.2.22 18:34)
  • Reichweite und Ladeinfrastruktur als Gamechanger Der Anteil der Deutschen, der sich bei ihrem nächsten Autokauf ein reines Elektroauto entscheiden würden, hat sich verdoppelt. Das Gros würde jedoch ein Hybridfahrzeug wählen. (www.energie-und-management.de, 24.2.22 18:34)
  • Mit Aus- und Weiterbildung zum/r FernwärmeexpertIn Statt mit dem Öl aus dem Tank im eigenen Keller werden künftig immer mehr Gebäude mit Fernwärme geheizt. Doch der Ausbau der Fernwärmenetze geht nicht ohne entsprechend ausgebildete Fachleute. Der Verband Fernwärme Schweiz (VFS) publiziert deshalb in einer Broschüre eine Übersicht mit allen aktuell verfügbaren Aus- und Weiterbildungsangeboten. | Das Angebot ist breit und reicht vom eintägigen Kurs Fernwärme bis zum CAS Thermische Netze der Hochschule Luzern, beinhaltet Praxisforen oder Seminare für den Austausch ebenso wie Verkaufstrainings oder Vorbereitungskurse und Berufsprüfungen (z.B. Schweisserprüfung). | Die Broschüre richtet sich an Planerinnen und Planer, aber auch an Entscheidungsträger in Behörden oder Investorinnen und Investoren. Es umfasst aber auch Angebote für einzelne Berufsgruppen (technisches Personal von Fernwärme- und Energieversorgungsunternehmen, Rohrnetzmonteure, Facharbeiter im... >| (energeiaplus.com, 24.2.22 18:32)
  • "Ein riesiges Potenzial, das kaum genutzt wird" Als Kraftstoff der Zukunft bietet Biomethan viele Vorteile. Doch die Politik habe sich zu sehr auf die Elektromobilität festgelegt, meint Claus Sauter, CEO von Verbio. (www.energie-und-management.de, 24.2.22 18:32)
  • CO2-Bepreisung: Mehr Klimaschutz mit mehr Gerechtigkeit Dieses MCC-Arbeitspapier zeigt, wie eine sozial gerechte CO2-Bepreisung ausgestaltet werden könnte. Dabei werden verschiedene Rückverteilungsoptionen analysiert — und es wird mit einigen Irrtümern aufgeräumt, die derzeit die politische Debatte bestimmen. Es zeigt sich, dass weder die Überwälzung eines Teils der erhöhten Mietkosten auf den Vermieter noch die Anhebung der Pendlerpauschale einen substantiell entlastenden Effekt für die ärmeren Haushalte haben. Dagegen haben eine Senkung des Strompreises über die Gegenfinanzierung der EEG-Umlage und vor allem der Mechanismus einer Pro-Kopf-Rückverteilung einen positiven Effekt für die unteren Einkommen. Eine Pro-Kopf-Rückerstattung nützt dabei den einkommensschwächsten Haushalten am meisten und führt dort im Schnitt sogar zu Netto-Entlastung. Deshalb sollte der zukünftige Anstieg des CO2-Preises zunächst von einer Senkung der EEG-Umlage flankiert werden. ... >| (www.mcc-berlin.net, 24.2.22 18:28)
  • Digitalisierung und Klimaschutz: Energieverbrauch senken dank IoT-Lösung - Dieser Artikel wurde von der t3n-Redaktion verfasst. - - - - - - - - - - - - - - - - Die Produktion und Entwicklung von Fahrzeugteilen verbraucht viel Energie – aber wie und wo genau? Genau das wollte der Automobilzulieferer Magna mithilfe des IoT-Netzes von Vodafone Business herausfinden, um das Energiemanagement transparenter und effektiver zu gestalten. - - - - Magna zählt mit über 158.000 Mitarbeiter:innen an über 400 Standorten in 27 Ländern zu den führenden Automobilzulieferern weltweit. Von einzelnen Komponenten bis hin zur Produktion ganzer Fahrzeuge bietet Magna seinen Kund:innen weltweit vielfältige Lösungen. - - - - Dabei ist vor allem eins nötig: Jede Menge Energie. Dieser Energieaufwand ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch mit Blick auf unsere Umwelt möglichst effizient zu halten. Um den eigenen Energieaufwand nachhaltig zu verbessern und somit auch die Kosten langfristig zu senken, strebte das kanadische ... >| (onlinemarketing.de, 24.2.22 9:51)
  • Kritik an Gesundheitspolitik: «Mängel bei der Digitalisierung sind offensichtlich» Die Versäumnisse im Bundesamt für Gesundheit stossen auch im Parlament auf Unverständnis. Die Rolle von Bundesrat Alain Berset ist umstritten. (www.tagesanzeiger.ch, 24.2.22 9:42)
  • „Wir sind Marionetten. Wir dienen dem System Olympia“ Karla Borger ist die Präsidentin von Athleten Deutschland. Im Interview spricht sie über die Reform des Spitzensports, das Verhalten des IOC während Olympia – und die Zukunft des Medaillenspiegels. (www.faz.net, 24.2.22 9:23)
  • Klimaschutz: "Wir müssen uns dafür den offenen Geist bewahren" Kann moderne Atomkraft gegen die Klimakrise helfen? John Kerry, der US-Sondergesandte für Klimafragen, möchte neue Technologien testen - und erklärt, wofür die anderen Staaten Deutschland dankbar sein sollten. (www.sueddeutsche.de, 24.2.22 8:53)
  • Komplexe Dynamik aus Daten vorhersagen - Big Data - Komplexe Dynamik aus Daten vorhersagen - - Forschende der ETH Zürich haben einen neuen Algorithmus entwickelt, der es ihnen erlaubt, die Dynamik physikalischer Systeme aus Beobachtungen zu modellieren. In Zukunft könnte er auf das Entstehen von Turbulenz und Kipppunkte im Klima angewandt werden. - - - - (www.computerworld.ch, 24.2.22 8:22)
  • Wahlkampf ohne große Klimaziele Der Countdown für die Präsidentenwahl in Frankreich läuft. Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hatte starke Klimaschutzthemen auf der Agenda. Doch das Klimaprogramm der linken Kandidatin mit grünen Zielen bleibt im Wahlkampfendspurt recht vage. (www.energiezukunft.eu, 24.2.22 7:07)
  • Wie lang hält Wien ohne frisches Gas durch? Kalte Wohnung, kalter Herd. 442.000 Wiener Haushalte sind von Erdgas abhängig. Das Gas lagert in Speichern und kommt durch Pipelines über die Ukraine. Wie lange hält Wien einen möglichen Lieferstopp durch? (www.krone.at, 24.2.22 7:00)
  • Das Märchen von den grünen Agrokraftstoffen Agrokraftstoffe sollen CO2-Emissionen des Verkehrs reduzieren. Doch die benötigten Pflanzen verbrauchen immense Anbauflächen. Klima- und Umweltbilanz sind verheerend. Eine nachhaltige Verkehrs- und Agrarwende sieht anders aus. (www.energiezukunft.eu, 24.2.22 7:00)
  • KOMMENTAR - In Asien fallen viele Spitzenpolitiker nicht weit vom Stamm – doch Familiendynastien schaden der Demokratie Töchter und Söhne bekannter Politiker – auch von Diktatoren – werden in Asien auffällig oft in hohe politische Ämter gewählt. Das ist problematisch. (www.nzz.ch, 24.2.22 6:30)
  • KOMMENTAR - «In diesem Volk steckt eine Energie» – um China standzuhalten, muss der Westen seine Widerstandskraft stärken Wir beobachten Chinas wachsende Wirtschafts- und Militärmacht und fühlen uns bedroht. Dabei ist China uns bereits in einem wichtigen Punkt überlegen: der gesellschaftlichen Resilienz. (www.nzz.ch, 24.2.22 6:30)
  • INTERVIEW - Bari Weiss: «Es geht nur noch darum, dem Publikum eine Art politisches Heroin zu verabreichen» Ihr Abgang bei der «New York Times» sorgte 2020 für weltweites Aufsehen. Heute arbeitet Bari Weiss als selbständige Journalistin – und will eine Anti-Wokeness-Universität aufbauen. Mit der NZZ spricht sie über Intoleranz, aktivistischen Journalismus, Maskenfetischisten und zeitgeistige Rassentheorien. (www.nzz.ch, 24.2.22 6:30)
  • CO2-armer Transport von Materialien in Stahlfässern Das 200 Liter große Stahlfass ist für viele Materialien wie lösemittelhaltige Produkte, leicht entzündliche Stoffe oder Heißabfüllungen die 1. Wahl der Verpackung und ein absoluter Standard in vielen Industriebereichen. Nach der Biganzoli*-Studie werden allerdings bereits 37 Prozent von ihnen nach der ersten Nutzung beschädigt und daher entsorgt. Das Unternehmen Roundliner GmbH hat Fraunhofer UMSICHT mit einer Ökobilanzstudie beauftragt, um festzustellen, wie mit Hilfe von Inlinern – einer passgenauen und austauschbaren Auskleidung für Fässer – und in Kombination mit verschiedenen Aufbereitungsverfahren der Großteil der Fässer wiederverwendet werden und die CO2-Emissionen gesenkt werden können. Das Ergebnis: um bis bis zu 73 Prozent. (www.umsicht.fraunhofer.de, 24.2.22 2:00)
  • Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Bundesgesetz über den internationalen Personen- und Güterverkehr auf der Strasse - Mit dieser Vorlage wird die Angleichung des Schweizer Rechts an das erste Mobilitätspaket der EU beabsichtigt. Das geltende Bundesgesetz vom 20. März 2009 über die Zulassung als Strassentransportunternehmen (STUG) soll angepasst werden, um Massnahmen für eine bessere Kontrolle der sogenannten «Briefkastenunternehmen» und Kriterien für den Zugang zum Beruf für Unternehmen einzuführen, die Lieferwagen über 2,5 Tonnen zu gewerblichen Zwecken einsetzen. Weiter sind Rechtgrundlagen für die Schweizer Teilnahme am europäischen Register der Kraftverkehrsunternehmen ERRU vorgesehen. Mit den Anpassungen im Entsendegesetz vom 8. Oktober 1999 soll zudem eine Grundlage für die Gewährung von Amtshilfe durch die Schweiz geschaffen werden. Die Amtshilfe durch Schweizer Behörden kommt zur Anwendung, wenn Schweizer Strassentransportbetriebe, welche Arbeitn... >| (fedlex.data.admin.ch, 24.2.22 2:00)
  • Gesetz für Reparaturbonus beschlossen - Novelle des Umweltförderungsgesetzes bringt umfassende Maßnahmen für mehr Klimaschutz (oekonews.at, 24.2.22 1:11)
  • Lieferkettengesetz: Europas Großkonzerne müssen Verantwortung für Klima, Natur und Menschenrechte übernehmen - Grüne begrüßen Vorschlag eines Lieferkettengesetzes und fordern strenge Regeln bei Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung ein (oekonews.at, 24.2.22 1:11)
  • Abkehr von fossilem Gas ist Schlüssel im Kampf gegen die Klimakrise - Greenpeace fordert Ausstieg aus klimaschädlichem, fossilem Gas - Österreich muss langfristig Importabhängigkeit beenden und in erneuerbare Energien investieren (oekonews.at, 24.2.22 1:11)
  • Bakterium wandelt CO2 in nützliche Chemikalien um Mikrobe produziert Aceton und Isopropanol aus Stahlwerks-Abgasen - - (www.scinexx.de, 24.2.22 1:02)
  • Bundestagsabgeordneter Heilmann wird Vorsitzender der CDU-nahen Klima-Union Die Heimat der Klimaschützer in der CDU stellt sich neu auf: Der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Berliner Senator Thomas Heilmann übernimmt den Vorsitz des parteinahen Vereins Klima-Union. Klimapolitik könnte damit in der Union bald eine prominentere Rolle spielen. (www.welt.de, 24.2.22 1:01)

23.02.2022[Bearbeiten]

  • Drei überraschende Fakten – Wer die Schweizer Politik finanziert Im Wahljahr 2019 flossen 100 Millionen Franken in politische Kampagnen. Ein neues Buch beleuchtet, wer zahlte und wohin das Geld floss. | Buomberger war Chefökonom der UBS, Piazza war Finanzchef der CVP und politisiert heute für Die Mitte im Luzerner Kantonsrat. | Die beiden können dank zahlreichen Quellen und Interviews mit Insidern fundierte Schätzungen der geheimen Geldflüsse abgeben. Sie haben ihre Erkenntnisse in einem neuen Buch festgehalten: «Wer finanziert die Schweizer Politik?». Buomberger und Piazza konzentrieren sich in ihrer Untersuchung auf das Wahljahr 2019 und das Nichtwahljahr 2020 mit der Abstimmung über die hoch umstrittene Initiative über die Konzernverantwortung. | Links-grüne NGOs sind heute finanzstärker als Wirtschaftsverbände | Nicht Firmen, sondern Private sind die grössten Geldgeber von Parteien und Abstimmungskomitees | NGOs und Wirtschaftsverbände haben doppelt so viele Mittel zur Verfügung ... >| (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.22 23:53)
  • Lawinenarten und Lawinengefahren – Winter – Sicherheit – Bergsport Jeden Winter sterben Menschen in Lawinen. Um dieser Gefahr begegnen zu können, gibt es den Lawinenwarndienst und Risikostrategien verschiedener Verbände. Doch wer diese anwenden will, muss wissen, wovon die Rede ist — ein Überblick über die vielen Gesichter des „weißen Todes“. >| (www.alpenverein.de, 23.2.22 23:40)
  • Rote Listen – Vögel in der Schweiz sind besonders bedroht Um die Schweizer Artenvielfalt steht es schlecht. Doch es gibt auch gute Nachrichten. | Good News für #Libellen: Das Risiko, dass Libellenarten aussterben ist kleiner geworden — dank der Revitalisierung von Gewässern und Feuchtgebieten. ud83dudc49Wird etwas für die #Biodiversität getan, kommen die Arten zurück und die rote Liste wird kürzer @WWF_Schweiz (www.srf.ch, 23.2.22 23:33)
  • Neue Solaranlage über Autobahn: Die StWZ Energie AG leistet Pionierarbeit Ein Bericht des Bundes zeigt: 55 GWh Solarstrom pro Jahr liessen sich mit Photovoltaikanlagen entlang der Schweizer Autobahnen herstellen. Die StWZ Energie AG ist mit gutem Beispiel vorangegangen und hat auf der Autobahn-Halbüberdachung A2 eine der grössten Solaranlagen der Region realisiert. | Bereits 2015 entstand die Idee, auf der Halbüberdachung der Autobahn A2 zwischen Zofingen und Strengelbach eine Photovoltaikanlage (PVA) zu errichten. Doch damals war die Wirtschaftlichkeit angesichts der hohen Erschliessungskosten noch nicht gegeben. In den folgenden Jahren sanken die Preise für Solarmodule aber kontinuierlich, sodass die geschätzten Gestehungskosten der Anlage einen akzeptablen Wert erreichten — und StWZ das Projekt wieder anpackte. (swisspower.ch, 23.2.22 23:31)
  • Frische Luft in Innenräumen | Lüftungsanlagen sparen Energie und Kosten Sie sorgen für eine dauerhaft gute Luftqualität in Innenräumen und sind insbesondere für Menschen mit Allergien ein großer Gewinn: Lüftungsanlagen. Wer eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung nutzt, schont obendrein noch das Klima. Denn im Gegensatz zum regelmäßigen Stoßlüften durch die Fenster, geht dabei nahezu keine Wärme verloren und es entsteht somit kein erhöhter Heizbedarf. Die Stadt Heidelberg unterstützt den Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung im Rahmen ihres Förderprogramms „Rationelle Energieverwendung“. Im Regelfall sind dies 1000 Euro pro Wohneinheit. Beratungen hierzu bietet die Energieberatungsagentur KLiBA an. (www.heidelberg.de, 23.2.22 23:30)
  • „Baerbock und Scholz wurden offensichtlich vor der Weltöffentlichkeit angelogen“ „Annalena Baerbock scheint Putins Verhalten persönlich genommen zu haben“, sagt WELT Politik-Korrespondent Thomas Vitzthum. Diese Enttäuschung sehe man auch bei Scholz‘ Ankündigung zu Nord Stream 2. Dennoch müsse man sehen, wie weit Sanktionen Russland überhaupt tangieren. (www.welt.de, 23.2.22 22:19)
  • We're No More Serious about the Climate Crisis Than We Were before the Pandemic Record rainfall and deadly floods hit New Jersey in September 2021. (www.scientificamerican.com, 23.2.22 21:00)
  • Grüner Wasserstoff: Alle reden darüber, aber wo bleibt er? 2045 will Deutschland klimaneutral sein. Der energetische Umbau bietet die Chance, auch von russischen Gasimporten wegzukommen. Wasserstoff spielt dabei eine große Rolle. Die Erwartungen sind hoch, die Hürden ebenfalls. (www.dw.com, 23.2.22 20:45)
  • Solarenergie: Der Strom liegt auf der Straße All die Solaranlagen für die deutsche Energiewende müssen irgendwo stehen. Unternehmen und Wissenschaftler testen nun, ob man Autobahnen überdachen könnte. (www.zeit.de, 23.2.22 20:24)
  • Methane Emissions from Energy Production Are Massively Undercounted Flames from a flaring pit near a well in the Bakken Oil Field. (www.scientificamerican.com, 23.2.22 20:00)
  • Scholz' Lehren aus Putins Grenzüberschreitung Mehr Geld für Rüstung, weg vom russischen Erdgas. Die Welt ordnet sich durch Putins Agieren neu, wird unsicherer. Das bedeutet für den Kanzler: Große Probleme. (www.tagesspiegel.de, 23.2.22 19:25)
  • Was, wenn Russland den Gashahn zudreht? - - - - - - - Als Reaktion auf die Sanktionen nach der Eskalation in der Ukraine-Krise könnte Russland die Lieferungen von Erdgas nach Deutschland stoppen. Was das für die Energieversorgung bedeuten würde, erklärt Till Bücker. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 23.2.22 18:18)
  • Influencer:innen: Der ständige Druck abzuliefern Wie gehen junge Influencer:innen mit der ständigen Post-Flut um und was passiert, wenn alles zu viel wird? (www.srf.ch, 23.2.22 18:10)
  • Zürich: Fluktuation bei Wohnungen ist grösser als auf dem Land In Zürich ist die Fluktuation bei Wohnungen grösser als auf dem Land — aber nicht überall. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Statistischen Amts. | Wer es sich in Zürich in einer gemeinnützigen Wohnung bequem gemacht hat, gibt sie nicht so schnell wieder her. (www.nzz.ch, 23.2.22 18:02)
  • Risiko für Waldbrände wächst weltweit UN-Experten warnen vor einer Zunahme extremer Feuer um die Hälfte bis zum Jahr 2100. Waldbrände und Klimawandel treiben sich gegenseitig an, so ein neuer Bericht des UN-Umweltprogramms Unep. Regierungen sollen mehr zur Vorbeugung tun. (www.klimareporter.de, 23.2.22 18:00)
  • Ukraine-Krise und Energiewende: Energieforscher Olav Hohmeyer: Leere deutsche Gasspeicher großer Fehler Der Flensburger Klimaforscher Olaf Hohmeyer fordert den Aufbau einer nationalen Gasreserve in den weitgehend leeren Gasspeichern. (www.shz.de, 23.2.22 17:59)
  • Klimawandelleugner: Hat Facebook Investoren getäuscht? Laut einer Analyse soll Facebook zu wenig gegen die Beiträge von Klimawandelleugnern unternommen haben. Investoren seien deshalb getäuscht worden. (www.basicthinking.de, 23.2.22 17:56)
  • Homeoffice leistet wichtigen Beitrag zum Klimaschutz Die CO2-Einsparungen durch die Arbeit im Homeoffice, sind gravierend. Das geht aus einer Studie des Freiburger Öko-Instituts hervor. (www.energie-und-management.de, 23.2.22 17:55)
  • Umwelt: Bundesrat ändert drei Verordnungen – UVEK Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. Februar 2022 Änderungen an drei Verordnungen im Umweltbereich genehmigt. Die Anpassungen zielen insbesondere darauf ab, die Ablagerung von Ausbauasphalt in Deponien zu begrenzen. Weiter betreffen sie neue Bestimmungen für Chemikalien und Pflanzenschutzmittel sowie Vereinfachungen im Vollzug der Lenkungsabgabe auf flüchtigen organischen Verbindungen. | (www.uvek.admin.ch, 23.2.22 17:54)
  • Sima: Mit der Smart Klima City Strategie setzt Wien nächsten Meilenstein am Weg zur CO2-neutralen Klimamusterstadt Klimaneutral bis 2040 — das ist das erklärte Ziel der Stadt Wien, das in der Smart Klima City Strategie festgelegt wurde, die heute gemeinsam mit dem Wiener Klimafahrplan auf der Tagesordnung des Wiener Gemeinderats steht. „Das ist ein historischer Beschluss, mit dem wir die klaren Zielsetzungen und konkreten Maßnahmen für unsere Klimamusterstadt festschreiben“, so Ulli Sima, Stadträtin für Innovation, Stadtplanung und Mobilität. Wien ist das erste Bundesland, das so ein ambitioniertes Ziel festlegt und konsequent umsetzt. | Wien denkt beim Klimaschutz groß und ganzheitlich: Von einer klimasensiblen Stadtplanung bis zum Energiesektor über umweltfreundliche Mobilität bis hin zu Gesundheit, Bildung und sozialer Inklusion. Die Smart Klima City Strategie definiert elf Handlungsfelder mit 74 konkreten Einzelzielen, damit Wien bis 2040 CO2-neutral wird. „Wir setzen dabei etwa auf den massiven Ausbau alternativer Energien, Abfallve... >| (www.wien.gv.at, 23.2.22 17:49)
  • Es gibt ein Recht auf Zukunft Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 stellt einen historischen Erfolg dar. Der Beschluss macht klar: Klimaneutralität bekommt Verfassungsrang und rechtzeitiger Klimaschutz ist Grundrechtsschutz. Dieser Meilenstein konnte auch durch die Unterstützung von Germanwatch als Partnerorganisation der jungen Kläger:innen erreicht werden. | Das Factsheet bietet eine Übersicht für Interessierte, die sich mit den Themen Klimaklage, Verfassungsbeschwerde und Recht auf Zukunft beschäftigen. (www.germanwatch.org, 23.2.22 17:49)
  • Heizen von Wien bis Bregenz „schwer klimaschädlich“ Das Heizen in den österreichischen Landeshauptstädten ist laut einer Untersuchung der Umwelt-NGO Global 2000 „schwer klimaschädlich“. Die Wärmeversorgung sei noch immer sehr stark von fossilen Energieträgern geprägt. >| (orf.at, 23.2.22 17:48)
  • Neue EMPA/EPFL-Studie besteht den Praxistest nicht Andreas Züttel, Leiter des gemeinsamen Energieforschungslabors der Empa und der EPFL auf dem EPFL-Campus Valais in Sion, hat mit seinem Team verschiedene Pfade der Schweiz auf ihrem Weg zu einer CO2-neutralen Energieversorgung untersucht und eine Vergleichsrechnung aufgestellt. | Zusammen mit dem PV-Labor der Berner Fachhochschule hat Helion die EMPA/EPFL-Studie, die unlängst veröffentlicht wurde, detailliert analysiert. Als Branchenleader der Solarwirtschaft, der bis heute mehr als 10'000 Photovoltaikanlagen installiert hat, kritisieren wir im Wesentlichen drei Punkte, die die aktuelle Situation ungenügend und teilweise falsch reflektieren. | Potenzial der Photovoltaik ist dreifach zu tief angesetzt | … die Studie fokussiert auf unrealistische Szenarien, die niemand in dieser Form umzusetzen gedenkt. | Grosse Effizienzpotenziale bleiben aussen vor (www.helion.ch, 23.2.22 17:41)
  • The Limits to Growth+50: Global equity for a healthy planet In March 1972, a report commissioned by The Club of Rome, shook the world. To celebrate the 50th Anniversary of the publication of The Limits to Growth, The Club of Rome are planning a series of webinars and other events featuring leading scientists, economists, as well as thought- and youth leaders reflecting on different topics related to this ground-breaking publication and how lessons from the report and systems knowledge can be applied to the global problems humanity faces today. - At the time of publication, The Limits to Growth was the first study to explore the possible impacts of the growing ecological footprint of population growth, human activities and its physical impacts on our finite planet from a systems perspective. The authors warned that if growth trends in population, industrialisation, resource use and pollution continued unabated, we would reach, and then overshoot the carrying capacity of the Earth at some point in the next one hundred years. - Over the past half century,... >| (www.clubofrome.org, 23.2.22 17:45)
  • Klimaschädliche Biokraftstoffe: Schlimmer als Diesel und Benzin Einer Studie im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe zufolge schaden Biokraftstoffe dem Klima mehr als sie nutzen. Der Biokraftstoffverband widerspricht. mehr... (taz.de, 23.2.22 17:44)
  • PHOTOVOLTAIK | HELION ZERZAUST STUDIE VON EMPA UND EPFL Das Potenzial von Photovoltaik auf Schweizer Dächern beträgt insgesamt 79 Mrd. kWh und damit deutlich mehr als in verschiedenen Studien angenommen. Zu diesem Schluss kommt Helion. Grund für die Berechnungen seitens des Solarunternehmens ist eine Studie, die das Energieforschungszentrum der Eidgenössischen Materialprüfungsanstalt (Empa) und der Hochschule EPFL Valais kürzlich veröffentlicht hat. (www.energate-messenger.ch, 23.2.22 17:39)
  • Die geopolitischen Verwerfungen um die Ukraine sind auch Ergebnis einer fossilen Energieabhängigkeit der EU und des fehlenden Ausbaus der Erneuerbaren Seit Jahrzehnten wird davor gewarnt, dass die starke Energieimportabhängigkeit der Industrienationen wie Deutschland im fossilen und atomaren Sektor starke sicherheitspolitische Gefahren birgt. Heute beobachten wir eine massive Zunahme dieser geopolitischen Verwerfungen und sogar eine steigende Kriegsgefahr als Folge starker Energieabhängigkeiten. Die fehlende Umstellung auf heimische Erneuerbare Energien, insbesondere im letzten Jahrzehnt unter der Kanzlerschaft Merkel, ist eine der Hauptursachen davon, dass die EU und Deutschland keine ausreichenden politischen Mittel in der Hand haben, um der russischen Kriegsbedrohung durch den Aufmarsch von über 130.000 russischen Soldaten an der ukrainischen Grenze etwas Substanzielles entgegen zu setzen. Nun rächt sich, dass die EU und Deutschland im letzten Jahrzehnt auf Druck der Erdgas- und Erdöllobby weiter auf fossile Energien statt auf heimische Erneuerbare Energien gesetzt hat. (hans-josef-fell.de, 23.2.22 17:34)
  • Legehennen: Ein Leben mit Knochenbrüchen 97 Prozent aller ­Hennen in der Eierproduktion haben ein gebrochenes Brustbein. Das zeigen ­ Untersuchungen der Universität Bern. Auch Bio-Hennen sind davon betroffen. | Forscher der Universität Bern röntgten 150 Legehennen über einen Zeitraum von zehn Monaten. Resultat: 97 Prozent sämtlicher Tiere hatten ein ge­brochenes Brustbein. Im Durchschnitt hatte jedes Huhn drei Knochenbrüche — bei einzelnen Tieren waren es sogar elf. (www.ktipp.ch, 23.2.22 17:32)
  • Klimareport: So heizen die Landeshauptstädte Städte spielen eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz. Fast zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung wohnen in Städten oder urbanen Räumen. Doch bei der Umsetzung der Energiewende haben die österreichischen Landeshauptstädte Nachholbedarf. | Wo stehen die österreichischen Städte bei der Umsetzung der Energiewende? Bisher gibt es kaum Untersuchungen darüber. Auch nicht darüber wie planvoll und koordiniert die Stadtpolitik an diese Herausforderung herangeht. Der GLOBAL 2000 Klimareport „So heizen Österreichs Landeshauptstädte“ hat deshalb deshalb die Wärmeversorgung der österreichischen Landeshauptstädte untersucht: Die Ergebnisse zeigen, dass der Anteil schmutziger Energie problematisch hoch ist und solide Pläne zur raschen Änderung der Situation weitgehend fehlen. (www.global2000.at, 23.2.22 17:18)
  • #Mobilität #Inklusion Die Mobilitätswende inklusiv gestalten Unsere Mobilitätssysteme werden häufig vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit in Frage gestellt und überdacht. Wichtig ist es aber auch, sie künftig zugänglicher für alle Menschen zu machen. Wie Studien zeigen, erhöhen etwa zugänglichere Mobilitätsangebote die Wahrscheinlichkeit, dass sich Menschen aus Armut befreien können. Forscher des Instituts für Mobilität der HSG haben zusammen mit dem World Economic Forum und der Boston Consulting Group untersucht, was es für eine inklusiven Mobilitätswende zu beachten gilt | Link zum Whitepaper: https://unisg.link/3d8 (unisg.link, 23.2.22 17:14)
  • Vor Christian Lindner wird gewarnt: wie die CDU klimapolitisch punkten will Die parteinahe Konrad-Adenauer-Stiftung widmet sich dem Verhältnis der Christlichdemokraten zum Klimaschutz und will theologisches und naturwissenschaftliches Denken verbinden. Faktisch ist die Nähe zu den Grünen aber ebenso gross wie die Distanz zu den Liberalen. (www.nzz.ch, 23.2.22 16:06)
  • UNEP: Number of Wildfires to Rise by 50 per cent by 2100 Climate change and land-use change are projected to make wildfires more frequent and intense, with a global increase of extreme fires of up to 14 per cent by 2030, 30 per cent by the end of 2050 and 50 per cent by the end of the century. This is according to a new report, released ahead of the UN Environment Assembly in Nairobi, by the UN Environment Programme (UNEP) and GRID-Arendal, for which the ECI's Dr Imma Oliveras is a contributing author. 23/02/22 23 February 2022 - read more + (www.eci.ox.ac.uk, 23.2.22 15:35)
  • Rohstoff für Elektromobilität: Der Mann, der den Lithium-Schatz bergen will Im Süden Österreichs liegen tief im Berg grosse Mengen Lithium. Der deutsch-australische Bergbauingenieur Dietrich Wanke will damit einen Teil des europäischen Bedarfs decken. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.22 14:42)
  • Extreme Waldbrände werden bis 2050 um ein Drittel häufiger Einem UN-Bericht zufolge werden verheerende Feuer deutlich zunehmen. Denn der Klimawandel schafft dafür besonders günstige Bedingungen. Das Umweltprogramm der UN ruft daher zu mehr Investitionen in Brand- und Klimaschutz auf. (www.diepresse.com, 23.2.22 14:12)
  • Journalistik-Professor über Zeitungen: „Nicht nur vom Sterben sprechen“ Man müsse über staatliche Förderung sprechen, meint Journalistik-Professor Klaus Meier. Weil Journalismus auch eine Infrastruktur der Demokratie ist. mehr... (taz.de, 23.2.22 13:54)
  • „Energie darf nicht zu billig sein“ Heinrich Strößenreuther ist ein Grüner in der CDU: Der Vorsitzende der KlimaUnion will die Ampel beim Klimaschutz überholen. Er lehnt eine „Energiepreisbremse“ ab, freut sich über den Einfluss der Greenpeace-Chefin – und erklärt, warum Atomkraft ein Grund für einen Vereinsausschluss ist. (www.welt.de, 23.2.22 13:11)
  • Extremfeuer als neue Normalität? UN-Studie warnt vor Mega-Waldbränden / WWF fordert ein Umdenken im Kampf gegen Waldbrände (www.wwf.de, 23.2.22 13:11)
  • PV-Anlagen in Kombination mit Stromspeichern deutlich gefragter Im zweiten Halbjahr 2021 stieg das Interesse an dem Erwerb einer Photovoltaikanlage in Verbindung mit einem Stromspeicher deutlich. Das stellte DAA im Rahmen der Auswertung eingegangener Online-Anfragen fest. Rund 119 Prozent der Interessenten beantworteten im zweiten Halbjahr 2021 die Frage „Haben Sie Interesse an einem Stromspeicher?“ mit „Ja“ im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zusätzlich ist das Gesamtvolumen um 71,1 Prozent gestiegen. Im ersten Halbjahr 2021 stieg die Nachfrage nach PV-Anlagen mit Speicher um rund 34 Prozent bereits stark, jedoch noch nicht so prägnant wie im zweiten Halbjahr 2021. - Insgesa >| (www.enbausa.de, 23.2.22 12:38)
  • Extremfeuer als neue Normalität? UN-Studie warnt vor Mega-Waldbränden / WWF fordert ein Umdenken im Kampf gegen Waldbrände | Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) warnt in einem heute veröffentlichten Bericht vor einem dramatischen Anstieg der Waldbrände weltweit. Bis Ende des Jahrhunderts könnten extreme Landschaftsbrände demnach um 50 Prozent zunehmen. Susanne Winter, Programmleiterin Wald beim WWF Deutschland kommentiert: „Verheerende Waldbrände drohen die neue Normalität zu werden. Ob am nördlichen Polarkreis, im Amazonas oder in unseren Nadelwäldern ­­­— durch die Klimakrise gibt es immer mehr großflächige Feuer. Sie bedrohen Menschenleben, zerstören Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten und trocknen unsere Landschaften weiter aus. Selbst in Ökosystemen, die bisher feuerunempfindlich waren, brennt es zunehmend. … | Um der Entwicklung etwas entgegenzusetzen, muss der Fokus weg von der Brandlöschung hin zur Brandver... >| (www.wwf.de, 23.2.22 12:21)
  • Power-to-X: Welche Geschäftsmodelle können am besten zur Transformation der Industrie beitragen? Von Erdöl und Erdgas werden wir uns in den nächsten Jahren sukzessive verabschieden. Die Klimaschutzziele erfordern es, in allen Sektoren fossilfrei zu werden — Mobilität, Wohnen, Industrie. Doch dies bedeutet nicht, dass wir vollständig auf flüssige oder gasförmige Kraftstoffe verzichten können. In der Energiewende rücken sogenannte Power-to-Gas- (PtG) oder Power-to-Liquid-Verfahren (PtL) in den Fokus, die unter dem Oberbegriff Power-to-X zusammengefasst werden: Mit Einsatz von Strom werden flüssige oder gasförmige Energieträger hergestellt. (www.ioew.de, 23.2.22 12:19)
  • Home-Office – da fehlt doch was? Erika Meins erklärt, warum es aus wissenschaftlicher Sicht für unsere Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden gut ist, aus dem Home-Office zurück ins Büro zu kommen. | … Das zeigt, wie wichtig es ist, wieder ins Büro zurückzukommen — zumindest teilweise — und sonst physische Erlebnisse zu ermöglichen, ein Buch oder eine Zeitung physisch lesen, regelmässig nach draussen gehen. Und wenn physische Treffen mit Arbeitskolleginnen oder Kunden längere Zeit nicht stattfinden: lieber einmal einen virtuellen Videoaustausch initiieren oder zum Telefon greifen, als noch eine Mail oder eine Chatnachricht zu senden. Das vielfältige Angebot an digitalen Interaktionsmöglichkeiten ist eine grosse Chance. Zentral ist eine bewusste Art und Weise der Nutzung. Setzen wir digitale Anwendungen gezielt ein und ermöglichen so deren verantwortungsvollen Einsatz in einer hybriden Arbeitswelt — sei es als Arbeitnehmer oder Arbeitgeberin. (ethz.ch, 23.2.22 12:17)
  • Rotmilan gegen Windkraft | Das Märchen vom bedrohten Greifvogel Deutschland muss die Windkraft massiv ausbauen, um die Klimaziele zu erreichen. Doch ein Großteil neuer Projekte scheitert am Rotmilan. Denn Windräder gelten bislang als ärgster Feind des Greifvogels. | Jetzt zeigt ein aktuelles EU-Forschungsprojekt überraschende Ergebnisse zu den Todesursachen des Rotmilans. Demnach sind Rotmilane nicht durch den Ausbau der Windkraft gefährdet. „An einem Windrad zu sterben, ist ein äußerst seltenes Ereignis, wirklich extrem selten“, fasst Rainer Raab die ersten Ergebnisse von „LIFE EUROKITE“ zusammen. Seit zwei Jahren sammelt er für die EU-Kommission Daten über den Rotmilan. Sein Team stattet die Vögel mit GPS-Sendern aus, um dann im Todesfall die Ursache festzustellen. Rund 700 tote Rotmilane haben die Forscher aufgespürt und untersucht. „Die häufigste menschengemachte Todesursache ist Gift“, erklärt Raab, wenn Rotmilane tote Ratten oder Mäuse fressen, d... >| (www.zdf.de, 23.2.22 12:10)
  • Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit steigern: Durch definierte Workflows - Die Komplexität des Marketings wächst rasant: Heutzutage gibt es über 50x mehr Marketing-Tools, als noch vor zehn Jahren. Kein Wunder also, dass die Effizienz und damit die Zufriedenheit der Mitarbeiter leidet. Wir zeigen dir deswegen, wie definierte Workflows dabei helfen. - Seit 2011 ist die Martech-Landschaft um 5.233 Prozent gewachsen – was wiederum zu einem gesteigerten Einsatz von neuen Technologien und damit zu mehr Ineffizienz und Unzufriedenheit führt. - Wie kann man in Verbindung bleiben, wenn Teams und Tools verteilter sind als jemals zuvor? Forschern zufolge wechseln heutige Mitarbeiter in Unte >| (www.basicthinking.de, 23.2.22 12:00)
  • "Die Schweizer Europa-Debatte ist das Opfer eines Mythos" Heute wird ein Entscheid des Bundesrates erwartet, wie es mit der EU weitergehen soll. Bislang hat die Schweiz nach dem Scheitern des Rahmenabkommens auf Zeit gespielt. Europa-Experte Gilbert Casasus sieht die Gründe dafür in der Reduit-Mentalität, der Schweizer Tendenz sich in Krisen einzuigeln. Gilbert Casasus, Professor für Europastudien an der Universität Freiburg, bezeichnet sich als "kritischen Pro-Europäer". Will heissen: Die EU macht zwar Fehler, aber es führt für die Schweiz kein Weg an ihr vorbei. Der schweizerisch-französische Doppelbürger, der 13 Jahre in Deutschland gelebt hat und perfekt zweisprachig ist, ärgert sich über die aktuelle Europa-Politik der Schweiz. swissinfo.ch: Herr Casasus, was stört Sie an der schweizerischen Europa-Debatte? Gilbert Casasus: Die Europa-Debatte der Schweiz ist Opfer eines Mythos: der Reduit-Mentalität. Wir glauben immer noch, in einem abgetrennten Alpengebiet zu leben... >| (www.swissinfo.ch, 23.2.22 12:00)
  • Methan: Das teure Aufräumen nach dem Boom Die USA realisieren, wie teuer alte Bohrlöcher sein werden, und machen 4,7 Milliarden Dollar locker — nicht annähernd genug. | Nach Auswertung von Daten aus den einzelnen Bundesstaaten erkannte das US-Innenministerium im Januar 2022, was da auf die USA zukommt. Die Behörde, die nach einer Schätzung von 2019 von 56'000 verwaisten Bohrlöchern ausgegangen war, stellte fest, dass es im ganzen Land nämlich 130'000 dokumentierte Bohrstellen gibt, die saniert werden müssen. Das berichtet das US-Magazin «Mother Jones» unter Bezug auf «High Country News». | Insgesamt könnten es sogar mehrere Millionen sein, warnen Umweltorganisationen und sogar die US-Umweltbehörde EPA (Infosperber: «US-Ölquellen: Aufräumen muss der Staat»). (www.infosperber.ch, 23.2.22 11:48)
  • «Wohnen ist ein Menschenrecht»: Basel quartiert Obdachlose ein 2200 Menschen in der Schweiz sind obdachlos. Es gibt ein Konzept, um ihnen zu helfen. Aber zu wenige geeignete Wohnungen. | Eine erfolgsversprechende Lösung wäre vorhanden. Sie nennt sich «Housing First». Dabei bekommen Obdachlose eine Wohnung mit eigenem Mietvertrag — und zwar bedingungslos, ohne sich dafür (wie hierzulande bis anhin üblich) qualifizieren zu müssen. Vor allem in der Anfangszeit werden sie durch Sozialarbeitende betreut. Damit soll der Teufelskreis «Keine Arbeit, keine Wohnung» durchbrochen werden. Die Idee: Wer sich nicht mehr täglich um einen Schlafplatz sorgen muss, hat Zeit, sich um seine anderen Probleme wie Sucht, Gesundheit oder Finanzen zu kümmern. «Housing First» ist in Finnland die offizielle Strategie gegen Obdachlosigkeit. Und sie ist ein Erfolg: Als einziges europäisches Land konnte Finnland damit die Obdachlosigkeit reduzieren. (www.infosperber.ch, 23.2.22 11:47)
  • Verkehrsperspektiven 2050 Der Verkehr wächst auch in Zukunft. Aufgrund gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Trends wie der Zunahme von Homeoffice, der weitergehenden Urbanisierung und der Alterung der Bevölkerung wächst der Verkehr indes weniger stark als die Bevölkerung. Dies zeigen die Verkehrsperspektiven 2050 des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). | Wichtige Treiber für die Zunahme der Verkehrsleistung sind sowohl das Bevölkerungs- als auch das Wirtschaftswachstum. Die Bevölkerung wächst um 21 Prozent, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 57 Prozent. Im Vergleich zur Bevölkerung wächst der Personenverkehr unterproportional um nur 11 Prozent. Der Güterverkehr steigt um 31 Prozent. Besonders der Lieferwagenverkehr nimmt zu. Arbeitswege werden weniger, Freizeitwege mehr. (www.are.admin.ch, 23.2.22 11:42)
  • Nordische Länder für grünen Wasserstoff besser aufgestellt Bei den Produktionskosten für grünen Wasserstoff hat Deutschland keine guten Karten. Mit der Kostenparität zu blauem Wasserstoff rechnet eine Studie erst Mitte der 2030er Jahre. (www.energie-und-management.de, 23.2.22 11:40)
  • Cosmiq Universe: Avatar erleuchtet Berner Alpen Das Media-Tech-Unternehmen mit Sitz in Zug visualisiert einen Avatar in den Berner Alpen. Die Inszenierung stammt von dem Schweizer Lichtkünstler Gerry Hofstetter. Es ist das weltweit grösste je projizierte NFT in Kreation. (www.persoenlich.com, 23.2.22 11:37)
  • UN warnen vor weltweiter Zunahme von Waldbränden - - - - - - - Verheerende Waldbrände wie in jüngster Zeit in Australien und Kalifornien werden laut einem UN-Bericht wegen des Klimawandels deutlich zunehmen - auch zum Beispiel in der Arktis. Und die Welt sei nicht gut auf diese Katastrophen vorbereitet. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 23.2.22 11:19)
  • 35-Stunden-Woche? Die Gewerkschaft Unia arbeitet darauf hin Soll die Unia eine Volksinitiative lancieren? Und wenn ja, zu welchem Thema? Dieses Jahr setzt die Gewerkschaft voll auf «Verteilkampf» und das Thema Arbeitszeitverkürzung. (www.nzz.ch, 23.2.22 11:04)
  • Produktionskosten von grünem Wasserstoff sinken bis 2030 in Europa auf das Niveau von blauem Wasserstoff Die direkte Koppelung der Elektrolyseure mit Photovoltaik- und Windenergie-Anlagen ist vielerorts am günstigsten, zeigt eine Analyse von Analyse von Aurora Energy Research. Deutschland gehört zu den teuersten Elektrolyse-Standorten in Europa. (www.pv-magazine.de, 23.2.22 10:57)
  • Feinstaub: Pelletsverband widerspricht Umweltbundesamt Die Forderung des Umweltbundesamtes, wegen der Feinstaubemissionen auf das Heizen mit Holz zu verzichten, hält der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband für kontraproduktiv — nicht nur mit Blick auf die Klimaschutzbemühungen. | „Die Forderung der Umweltbundesamtes ist auch aus emissionstechnischer Sicht undifferenziert und wird dem Entwicklungsfortschritt moderner Pelletfeuerungen nicht gerecht“, sagt Beate Schmidt-Menig, Vorsitzende des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV). Sie betont, dass Pelletsheizungen und Pelletskaminöfen lediglich 0,3 Prozent an den bundesweiten Feinstaubemissionen ausmachen. Das Umweltbundesamt selbst weise auf die rückläufigen Mengen bei Feinstaub aus Holzfeuerungen in den vergangenen zehn Jahren hin. Diese Entwicklung werde sich aufgrund der Stilllegungsfristen für Kaminöfen weiter fortsetzen. Die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV) regele die Außerbetrie... >| (www.geb-info.de, 23.2.22 10:53)
  • Corona | „Jede Epoche hat ihre eigene Pandemie“ Der Historiker Karl Heinz Roth analysiert, wie die Pandemie den digitalen Kapitalismus einläutet — und die Krise der Linken vertieft. Ein Gespräch darüber, wie Viren Gesellschaft formen (www.freitag.de, 23.2.22 10:53)
  • Fachkräftemangel in der Schweiz – Für die Energiewende fehlen Tausende von Handwerkern Der Bund befürchtet, dass es zu wenige Fachkräfte gibt, um die Häuser rechtzeitig klimatauglich zu machen. Nun lanciert er eine Bildungsoffensive. Geplant ist zudem eine neue Berufslehre.  (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.22 10:40)
  • "Die EEG-Umlage schafft sich gerade selbst ab" Ob die geplanten Heizkostenzuschüsse für besonders bedürftige Haushalte ausreichen, ist fraglich, meint Carolin Schenuit, Geschäftsführerin des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Sich in der Koalition jetzt intensiver um das geplante Energiegeld zu kümmern, hält sie für eine gute Idee. - (www.klimareporter.de, 23.2.22 9:55)
  • Habeck zu Nord Stream 2: "Ein Klumpen Risiko durch die Ostsee" - - - - - - - Die Gaspipeline Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland liegt vorerst auf Eis. Wirtschaftsminister Habeck sagte in den tagesthemen, es wäre klüger gewesen, die Erdgasleitung gar nicht erst zu bauen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 23.2.22 8:27)
  • Fair produzierte Bio-Schokolade Mangelware in Österreich Süße Versprechen, bittere Realität, heißt es in Bezug auf den österreichischen Marktführer Milka. (www.diepresse.com, 23.2.22 8:14)
  • Notvorrat 2.0: Die Angst vor grossen Krisen verhilft einem Kind des Kalten Krieges zum Comeback Russland-Ukraine-Konflikt, Pandemie und drohendes Strom-Blackout: Die Unsicherheit wächst, viele Menschen wollen auf der sicheren Seite sein. Nun soll die Jugend mit dem Notvorrat vertraut gemacht werden. (www.nzz.ch, 23.2.22 6:30)
  • GASTKOMMENTAR - Schweizer Finanzplatz – nachhaltiges Handeln muss sich auszahlen Die Finanzwirtschaft muss mit im Boot sein, wenn wir die globalen Nachhaltigkeitsziele erreichen wollen. Es braucht aber dazu auch die Realwirtschaft. (www.nzz.ch, 23.2.22 6:30)
  • Zahl autoritärer Regierungen weltweit steigt laut Studie weiter Erstmals seit 2004 verzeichnet der Bertelsmann-Transformationsindex wieder mehr Autokratien als Demokratien auf der Welt. Die Studie stuft sieben Länder neu als autokratisch geführt ein – sie alle liegen in derselben Region. (www.welt.de, 23.2.22 6:09)
  • Demokratie weltweit auf dem Rückzug Erstmals seit 2004 verzeichnet der sogenannte Bertelsmann Transformationsindex (BTI) mehr autokratische als demokratische Staaten. Letzte Bastion gegen die Autokratie sind oft Aktivisten aus der Zivilgesellschaft. (www.dw.com, 23.2.22 5:59)
  • Der Bundesrat setzt das Bundesgesetz und die Verordnung über die internationale Zusammenarbeit und Mobilität in der Bildung in Kraft Am 23. Februar 2022 hat der Bundesrat die Verordnung zum Bundesgesetz über die internationale Zusammenarbeit und Mobilität in der Bildung verabschiedet. Verordnung und Gesetz treten nun per 1. April 2022 in Kraft. Der Bundesrat beendet damit die vollständige Überarbeitung der Rechtsgrundlagen zur Förderung der Internationalisierung des Schweizer Bildungssystems. (www.admin.ch, 23.2.22 2:00)
  • Greenpeace-Abfrage: Welche deutschen Städte ihren Anteil an Bio-Essen in Kantinen erhöhen - Öffentliche Verpflegung bietet viel Potenzial für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit (oekonews.at, 23.2.22 1:11)
  • Klimaschutz als Unternehmenspflicht: Was kann das deutsche Lieferkettengesetz leisten und was ist vom geplanten EU-Gesetz zu erwarten? - Die EU-Kommission will heute ihren Entwurf für ein europäisches Lieferkettengesetz vorstellen. (oekonews.at, 23.2.22 1:11)
  • Solar statt Erdgas: Raus aus der fossilen Abhängigkeit - Österreich ist zu 80 % von Erdgas aus Russland abhängig. Diese Abhängigkeit ließe sich beim Warmwasser mit Solaranlagen in wenigen Monaten halbieren. (oekonews.at, 23.2.22 1:11)
  • Stürme bringen Hoch aus Erneuerbaren - 60 Prozent Stromverbrauchsdeckung aus nachhaltigen Quellen im Jänner: Überdurchschnittlich gute Erzeugung (oekonews.at, 23.2.22 1:11)
  • Spargeln aus Peru – «Muss Gemüse von so weither in die Schweiz importiert werden?» In den Supermärkten gibts zurzeit Spargeln aus Mexiko und Peru. Detailhändler schieben laut Greenpeace die Klima-Verantwortung auf die Kundschaft ab. Es brauche darum politische Regulierungen. (www.20min.ch, 23.2.22 0:51)
  • Mehr Vegi in Kantinen reduziert Fleischverzehr Bekommt die Kundschaft ein grösseres vegetarisches und veganes Angebot, isst sie weniger Fleisch, zeigt eine Studie. | Die erste Studie bestand aus einem Feldversuch in einer gut frequentierten Cafeteria der Universität Oxford. Mehrere Monate lang standen dort zwei statt einem fleischfreien Gericht auf dem Speiseplan. Statt einmal Vegi und zweimal Fleisch gab es zwei vegane oder vegetarische Gerichte und eines mit Fleisch. | Hatte sich vorher die Mehrheit der Kantinenbesucher (58 Prozent) für ein Fleischgericht entschieden, waren es nach der Umstellung nur noch zwei Fünftel (39 Prozent) — ein Unterschied von fast 20 Prozentpunkten. (www.infosperber.ch, 23.2.22 0:15)

22.02.2022[Bearbeiten]

  • White House Predicts Major Delays to Climate Rules After Court Nixes Carbon Metric A court order barring use of an interim social cost of carbon could slow at least 38 pending rules from four agencies (www.scientificamerican.com, 22.2.22 23:50)
  • Why Words Matter in the Fight Against Climate Change Do we generate energy from windmills or wind turbines? Your answer could say a lot about your views on climate change, explains Genevieve Guenther. | Guenther used to be an English professor and literary critic, specializing in the Renaissance. But a growing concern about the climate crisis caused her to switch gears – and her research – to climate communication. | Now she studies right-wing messaging on climate change – like pundits' use of windmills to imply that wind energy is an outdated technology. She also founded End Climate Silence, an organization focused on strengthening climate change reporting and ending fossil fuel advertising in the media. | She spoke to The Revelator about what inspired her career shift, how climate change reporting has evolved, and her recommendations for how to encourage climate action. (www.resilience.org, 22.2.22 23:43)
  • New study casts carbon inequality in sharp relief In the most detailed study on topic to date, researchers find that ending extreme poverty worldwide would increase global carbon emissions by only around 2%. | Raising the living standards of more than 1 billion people who currently live on less than US$1.90 per day would cause only a negligible increase in global carbon emissions, according to a new analysis. | The results underline the importance of the extremely outsize carbon emissions of the world's richest people. They also suggest that two of the U.N.'s Sustainable Development Goals–to eradicate extreme poverty and halve the number of people living below national poverty lines on one hand, and to address climate change on the other–need not be in conflict. | “Alleviating poverty globally does not lead to large carbon emission increases, in other words we can both eradicate poverty and tackle the climate crisis,” says study team member Benedikt Bruckner, a graduate student at the University of Groningen in... >| (www.anthropocenemagazine.org, 22.2.22 23:41)
  • Klimaschutz als Unternehmenspflicht Was kann das deutsche Lieferkettengesetz leisten und was ist vom geplanten EU-Gesetz zu erwarten? (www.eco-world.de, 22.2.22 20:11)
  • Kaufratgeber E-Auto - Mit Elektromobilität die Klimaziele erreichen Sie wollen klimafreundlich fahren? Wir gehen auf die wichtigsten Kaufkriterien von E-Autos ein + verraten Ihnen, welche E-Auto-Arten existieren! Lesen Sie jetzt unseren ausführlichen Kaufratgeber! (www.eco-world.de, 22.2.22 20:11)
  • Kreislaufwirtschaft in Afrika: Recycling als Jobmotor Bisher leben die Ärmsten auf dem afrikanischen Kontinent vom Müll. Ruanda führt nun eine Allianz an, um daraus ein Business zu machen. mehr... (taz.de, 22.2.22 20:08)
  • Airbus verspricht Wasserstoff-Flugzeug bis 2035 Airbus will ein wasserstoffbetriebenes Passagierflugzeug auf den Markt bringen. In der Kooperation mit CFM ist der Flugzeughersteller entscheidend weitergekommen. Nun soll ein neues Triebwerk in eine große Airbus-Maschine eingebaut werden. (www.faz.net, 22.2.22 20:04)
  • Dornbirn nutzt Sonne für bessere Klimabilanz Die Stadt Dornbirn will heuer auf mehreren städtischen Gebäuden neue Photovoltaikanlagen errichten. Bei diesen „Sonnenkraftwerken“ können sich die Messestädter ab April auch direkt beteiligen. Die Vorbereitung für den Verkauf von „Sonnenscheinen“ - ein solcher entspricht einem Solarmodul - laufen bereits. (www.krone.at, 22.2.22 19:00)
  • ADAC-Analyse zu Nachhaltigkeit: Treibhausgas und lahme Züge Seit Jahren soll der Verkehr in Deutschland nachhaltiger werden. Ausgerechnet der ADAC hat nun analysiert, inwieweit das Ziel erreicht wurde. mehr... (taz.de, 22.2.22 18:43)
  • Höhenflüge mit Akku Elektrisch betriebene Flugzeuge sollen emissionsfreie Mobilität ermöglichen. Doch die technischen Hürden sind hoch. (www.tagesspiegel.de, 22.2.22 18:13)
  • Verkehrsforscher: ADAC bleibt trotz „Mobilitätsindex“ Auto-Interessengemeinschaft „Der ADAC sieht zwar, dass das Automobil an seine Grenzen kommt, dass es auch noch andere Verkehrsmittel gibt. Aber er ist und bleibt am Ende des Tages immer noch eine Auto-Interessengemeinschaft“, sagt der Verkehrsforscher Prof. Andreas Knie in SWR2. | Der ADAC will mit seinem Mobilitätsindex mit wissenschaftlicher Unterstützung aufzeigen, wie sich die Mobilität in Deutschland nachhaltiger werden kann. Dabei soll das Auto nicht im Fokus stehen, auch das Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel werden berücksichtigt. Diesen Willen kann der Verkehrsforscher jedoch nur in Teilen erkennen. | Damit sehe man, dass wir in Deutschland noch immer alles dafür täten, dass möglichst viele Auto zugelassen werden“, kritisiert Knie. (www.swr.de, 22.2.22 18:02)
  • Wasserstoffbranche nennt Fachkräfte und Ökostrom als Engpässe Für den Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft betrachten Akteure vor allem fehlende Überschüsse an erneuerbarem Strom und Fachkräftemangel als Hürden, hieß es in einem Acatech-Webinar. (www.energie-und-management.de, 22.2.22 17:59)
  • Das "unsichtbare" Massensterben der Arten Während wir in den Himmel starren und CO2-Moleküle zählen, stirbt uns das Leben unter den Füßen weg. Die scheuklappenartigen Klimadebatten von Politik, Medien und zivilgesellschaftlichen Organisationen machen das Massensterben der Arten unsichtbar. Es wird Zeit, den Horizont zu erweitern. - (www.klimareporter.de, 22.2.22 17:59)
  • Film: Nachhaltigkeits-Check Ernährung | Umweltschonend essen Bei der Produktion von Nahrungsmitteln sind gesundes Essen und unerwünschte Umwelteinflüsse wesentliche Themen. Anita Frehner, FiBL-Forscherin der Gruppe Agrar- und Lebensmittelsysteme, hat sich gemeinsam mit weiteren Forschenden mit sechs verschiedenen Ernährungsszenarien befasst und stellt die Ergebnisse im neuen Video «Vegetarisch oder Bio? Ernährungs-Szenarien im Nachhaltigkeits-Check» vor. Unterschiedliche Ernährungsmuster und verschiedene Formen der Landwirtschaft werden gemeinsam betrachtet. (www.bioaktuell.ch, 22.2.22 17:53)
  • EU-Forschungsprojekt: Rotmilan nicht durch Windkraft gefährdet Die Windkraft in Deutschland muss ausgebaut werden, um die Klimaziele zu erreichen. Neue Bauprojekte scheitern auch am Rotmilan, denn Windräder gelten als Gefahr für den Greifvogel. Ein EU-Forschungsprojekt widerlegt die Annahme. (www.tagesschau.de, 22.2.22 17:53)
  • Die nächste Dekade ist entscheidend, nicht jene danach Der Gesetzesentwurf für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien liegt bei der betreffenden Ständeratskommission auf dem Tisch. Die Herausforderungen sind kolossal. Die Interessenabwägung steht im Mittelpunkt der Debatten und Kompromisse beim Landschaftsschutz und bei der Biodiversität scheinen möglich. Interview mit Ständerätin Adèle Thorens Goumaz. | «Eine Energieproduktion ohne Beeinträchtigungen, das ist ein Wunschtraum»: @adelethorens glaubt an konstruktive Kompromisse bei der Abwägung zwischen Biodiversität/Landschaft und Versorgungssicherheit. #Energiewende #Ern @vse_aes (www.strom.ch, 22.2.22 17:52)
  • Nachhaltige Geschäftsstrategie: Stellenwert und Marktvorteile Der Stellenwert der Nachhaltigkeit nimmt in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens zu. Dies reicht von der Kleidung über die Ernährung bis zur Mobilität. Unternehmen stehen von der Herausforderung, durchdachte Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln. Nicht nur die Abhängigkeit von Ressourcen, sondern auch die Nachhaltigkeitsbedürfnisse der Kunden lassen das Thema zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor werden. Dies wirft die Frage auf, wie sich Nachhaltigkeit strategisch etablieren und als Marktvorteil nutzen lässt. (www.trendsderzukunft.de, 22.2.22 17:51)
  • Klimaschutz: Deutschlands teuerste Baustelle Mehr Erneuerbare, eine grüne Industrie, elektrische Mobilität und sparsame Häuser: Das Wirtschaftsministerium will von allen das größte Rad drehen. Das geht richtig ins Geld. (www.sueddeutsche.de, 22.2.22 17:42)
  • Mit Lehrgängen mit Vollgas in die grüne Zukunft Im Burgenland setzt man seit Jahren auf den Ausbau und den optimalen Einsatz erneuerbarer Energien. Wind und Sonne werden als das Gold des Bundeslandes angesehen. Nun starten an den Fachhochschulen in Eisenstadt und Pinkafeld Lehrgänge, um Leute zu finden, die Lösungen gegen die Klimakrise parat haben. (www.krone.at, 22.2.22 17:39)
  • Ein so milder und trockener Winter auf Alpensüdseite wie nie zuvor Der Winter 2020/2021 hat im langjährigen Vergleich eine Besonderheit an den Tag gelegt: Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1864 war es südlich der Alpen in den Wintermonaten gleichzeitig so mild und trocken wie diese Saison. | Die Wintersaison ist zwar noch nicht ganz zu Ende, der meteorologische Frühling beginnt erst in wenigen Tagen am 1. März. Dennoch lassen sich gemäss Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) unter Berücksichtigung der Prognosen für die kommenden Tage Rückschlüsse auf die Wintersaison ziehen und Vergleiche anstellen. (www.watson.ch, 22.2.22 17:16)
  • Im Schatten wächst kein Sonnentau Die Deutsche Wildtier Stiftung lehnt den Bau von Photovoltaikanlagen in Mooren ab (www.eco-world.de, 22.2.22 17:10)
  • Nachhaltigkeitsrating: Versicherungen sind noch nicht grün genug Gemeinsames Projekt der Greensurance Stiftung und des Zentrums für Nachhaltiges Wirtschaften und Management (ZNWM) der Hochschule für Technik Stuttgart (HFT Stuttgart) (www.eco-world.de, 22.2.22 17:10)
  • Welche Rahmenbedingungen braucht es für die Verpackungswende? PreZero und der WWF diskutieren mit Fachpolitikern des Bundestages den Systemwandel zur Kreislaufwirtschaft in der Verpackungsindustrie (www.eco-world.de, 22.2.22 17:10)
  • «Versachlichung würde extrem helfen» Die Energiedebatte benötigt mehr Fakten und weniger Bauchgefühl — dafür plädieren Erneuerbare-Energien-Experte Thomas J. Schmidt, Leiter des PSI-Forschungsbereichs Energie und Umwelt und Kernenergieforscher Andreas Pautz, Leiter des Bereichs Nukleare Energie und Sicherheit. Im Doppelinterview legen sie dar, welche Aufgaben die Wissenschaft im Rahmen der Energiestrategie 2050 leisten muss und warum Kernenergieexperten und Fachleute für erneuerbare Energie eng zusammenarbeiten sollten. (www.psi.ch, 22.2.22 16:52)
  • Klimawandel: Lässt sich Klimaschutz vor Gericht einklagen? Wie sich Klimaschutz gegen Konzerne wie RWE von Rechtsanwältinnen wie Roda Verheyen vor Gericht durchsetzen lässt. (www.riffreporter.de, 22.2.22 16:52)
  • Vor dem neuen IPCC-Bericht: Wie die Klimakrise unser Leben ändert Am 28. Februar wird der neue Bericht des Weltklimarats (IPCC) vorgestellt. Dieser werde wie kein anderer zuvor zeigen, „mit welchen katastrophalen Klimarisiken wir in Zukunft rechnen müssen“, sagt ein Wissenschaftler. Ein Überblick. | „Auch bei uns hier in Deutschland ist der Klimawandel zunehmend spürbar“, sagte Hans-Otto Pörtner. Absterben eines Teils der hiesigen Wälder, landwirtschaftliche Verluste aufgrund von Dürre, Tausende Hitzetote, Flut @rahmstorf (www.stuttgarter-nachrichten.de, 22.2.22 16:51)
  • Klimawandel hat Gebiete zu Lawinenzonen gemacht | Jede fünfte SAC-Hütte ist in Gefahr Jeder, der gerne wandern geht, kennt sie: SAC-Hütten. Darin kann man sich auf einer Wanderung stärken oder auch dort übernachten. Nach einer Untersuchung wurde jetzt aber klar, dass sich jede fünfte Hütte in einer Lawinengefahrenzone befindet. | Die Verbesserung der Hütten lässt sich der SAC etwas kosten. Rund 9,6 Millionen Franken hat der Schweizer Alpen-Club für die Überarbeitung der Berghütten in den Lawinenzonen zur Verfügung gestellt. Aber wie kam es überhaupt dazu, dass sich die einst in sicheren Gebieten gebauten Berghütten jetzt inmitten von lawinengefähr >| (www.blick.ch, 22.2.22 16:47)
  • Mehr Aufmerk­samkeit für persönliche Angriffe als für inhaltliche Debatten Rückschau auf den Bundes­tags­wahl­kampf 2021: Große Wahl­kampf­auf­tritte waren wegen der Pandemie gestrichen. Die Debatte verlagerte sich ins Digitale. In einem mehr­monatigen Projekt hat die Nicht­regierungs­organisation Democracy Reporting Inter­national (DRI) mit dem „Tages­spiegel“ den Online-Wahlkampf untersucht: Wie verändern soziale Medien Kommunikation und Diskurs? (www.aufruhr-magazin.de, 22.2.22 16:45)
  • Wissenstransfer – Wissenschaftskommunikation – transdisziplinäre Forschung: der Versuch einer Orientierung – Soziale Ökologie Der Wissenstransfer ist inzwischen eine anerkannte Leistungsdimension von Wissenschaft. Ein breit geteiltes Verständnis von Wissenstransfer fehlt allerdings. Dies wird gerade in jenen Bereichen zum Problem, in denen wissenschaftliche Erkenntnisse wichtige Beiträge zur Lösung gesellschaftlicher Probleme leisten sollen. Das gilt insbesondere für die transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung. Hinzu kommt: Auch die Abgrenzung zur Wissenschaftskommunikation ist unbestimmt. Der Beitrag versucht hier eine Orientierung zu geben. (isoe.blog, 22.2.22 16:44)
  • Fast jeder zweite Elektroauto-Besitzer lädt mit eigener Photovoltaik-Anlage Eine Umfrage des Fraunhofer ISI zeigt, dass 84 Prozent der Haushalte mit Elektroauto Ökostrom beziehen. Insgesamt 48 Prozent der Haushalte besitzen eine Photovoltaik-Anlage. (www.pv-magazine.de, 22.2.22 16:43)
  • DIW Berlin: Genehmigungsstopp von Nord Stream 2 ist richtig – Gasversorgung bleibt sicher Als Reaktion auf das russische Vorgehen in der Ukraine hat die Bundesregierung das Genehmigungsverfahren der Erdgaspipeline Nord Stream 2 gestoppt. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) begrüßt diesen Schritt: Der Stopp der Zertifizierung von North Stream 2 ist richtig. Nord Stream 2 ist energiewirtschaftlich unnötig, umweltpolitisch schädlich und betriebswirtschaftlich unrentabel. Dies haben zahlreiche Studien belegt. Wir können Gas aus ausreichend anderen Quellen beziehen, dafür wird diese Pipeline nicht benötigt. Sie würde unsere Abhängigkeit bei der Gasversorgung von Russland noch weiter ansteigen lassen – auf deutlich über 60 Prozent, das ist nicht gut. Wir sollten besser auf eine Diversifizierung der Gasbezüge setzen und können auch auf Flüssiggas ausweichen. Es gibt ausreichend Flüssiggas-Terminals in Europa, auf die auch ... >| (www.diw.de, 22.2.22 16:40)
  • Is plastic trash in the middle of the ocean becoming a new kind of island habitat Giant patches of plastic floating in the ocean have become home to an experiment in a new hybrid ecosystem, made up of stowaway species from coastal environments and organisms that dwell in the middle of the Pacific. Meet the "neopelagic" world. (www.anthropocenemagazine.org, 22.2.22 16:37)
  • Wir sind ja so bewusst Wir sind umweltbewusst, aber wir halten uns oft nicht daran. Das zeigt eine Studie des Umweltbundesamtes. Und auch, wer etwas dagegen tun könnte. (www.klimareporter.de, 22.2.22 16:32)
  • Gutachten: Passagiere können Klimaaufschläge umfliegen Bremsen EU-Klimapläne hiesige Airlines gegenüber den Konkurrenten aus Nahost? Ein Gutachten sagt: Ja – und warnt vor Milliardenrisiken und einem CO2-Leck. (www.faz.net, 22.2.22 16:07)
  • New Orleans: Mit Solarpanels gegen die Stromkrise In New Orleans zahlten Menschen schon vor der Energiekrise Rekordpreise für Strom, nun droht manchen angesichts der hohen Rechnungen der Ruin. Kann Solarenergie die Rettung sein? (www.dw.com, 22.2.22 15:53)
  • Olympia in Italien: Wird 2026 alles besser? Die nächsten Olympischen Winterspiele versprechen nachhaltigen Sport in den Alpen. Können IOC als Veranstalter und Italien als Gastgeber das Image von Olympia retten? (www.zeit.de, 22.2.22 15:30)
  • Deutschlands Erdgasspeicher sind noch zu 31 Prozent gefüllt Deutschlands Hauptlieferant für Erdgas ist Russland. Bleibt es auch im Konfliktfall dabei? Die Speicher sind nur gering gefüllt – und Minister Habeck will mehr Kontrolle. (www.faz.net, 22.2.22 15:10)
  • Die Geburt der Giraffe, Teil IV: Schmelzglasherstellung Die Photovoltaik-Fassade des Amtes für Umwelt und Energie in Basel hat eine Entwicklungsodyssee hinter sich. Ein Besuch bei den beteiligten Planern, Entwicklern. Heute: bei Crea-Glass, Unterseen BE (www.hochparterre.ch, 22.2.22 15:00)
  • Deutschland: E-Auto-Strom grüner als Landesmix - In Österreich weit über 90 % erneuerbare Energien für E-Fahrzeuge (oekonews.at, 22.2.22 15:00)
  • Beendet die Plastikflut! Internationale Umfrage zu Plastik/ 86 Prozent der Deutschen halten internationales Plastikabkommen für wichtig/ WWF fordert auf der UNEA Startschuss für offizielle Verhandlungen (www.wwf.de, 22.2.22 14:11)
  • EuGH Urteil zu Landschaftsschutzgebiet Inntal-Süd: Teilerfolg bei gerichtlicher Auseinandersetzung Der BUND Naturschutz in Bayern vertreten durch die Kanzlei Baumann Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB hat mit seiner Klage gegen die Verkleinerung des Landschaftsschutzgebietes Inntal-Süd einen Teilerfolg erzielt. Wie der Europäische Gerichtshof heute mitteilte, kann im konkreten Fall aus der Landschaftsschutzgebietsverordnung keine Pflicht zu einer sogenannten strategischen Umweltprüfung abgeleitet werden, da zwar allgemeine Verbotstatbestände und Erlaubnispflichten formuliert sind, aber ohne hinreichend detaillierte Regelungen. Generell müsse aber bei solchen Eingriffen immer geprüft werden, ob eine strategische Umweltprüfung durchgeführt werden muss oder nicht. „Wir sind mit dem Ausgang durchaus zufrieden, da grundsätzlich festgestellt wurde, dass es sich bei Schutzgebietsverordnungen je nachdem wie sie verfasst sind um sogenannte ‚Pläne und Programme‘ handeln kann, die einer Strategischen Umweltprüfung unterzogen wer... >| (www.bund-naturschutz.de, 22.2.22 13:57)
  • Özdemir will Nord Stream 2 endgültig stoppen Grünen-Politiker Cem Özdemir will die Erdgasleitung Nord Stream 2 aufgrund der Ankündigung Russlands mit einem endgültigen Stop sanktionieren: „Spätestens jetzt ist doch der Zeitpunkt da, dieses Projekt auf Halt zu stellen.“ Auch Parteikollege Nouripour spricht sich für schrittweise Sanktionen aus. (www.welt.de, 22.2.22 13:26)
  • Alarmierend: Fünf Prozent der Waldfläche bereits weg - Die Waldverluste in Deutschland sind einer neuen Analyse zufolge erheblich größer als bisher angenommen: Fast fünf Prozent der gesamten Waldfläche wurden allein in den vergangenen drei Jahren zerstört.Von Januar 2018 bis April 2021 seien auf rund 501 000 Hektar Fläche Baumbestände zerstört worden - das entspreche fast fünf Prozent der gesamten Waldfläche, teilte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Montag zu der satellitengestützten Auswertung mit. Das sei erheblich mehr als bisher gedacht. Ursache seien "vor allem die ungewöhnlich starken Hitze- und Dürreperioden in diesen Jahren, die wiederum den Befall durch Schadinsekten begünstigt haben". - Vor allem Mitte Deutschlands ist betroffen - Um den Baumverlust genau zu beziffern, nutzte die DLR-Forschergruppe des Earth Observation Center (EOC) in Oberpfaffenhofen Aufnahmen des Satelliten "Sentinel-2" des europäischen Erdbeoba... >| (www.oekotest.de, 22.2.22 13:12)
  • Bundesregierung stoppt Genehmigung von Nord Stream 2 vorläufig - - - Vor dem Hintergrund des eskalierenden Russland-Ukraine-Konflikts stoppt die Bundesregierung das Genehmigungsverfahren für die Erdgaspipeline Nord Stream 2 bis auf Weiteres. Das teilte Bundeskanzler Olaf Scholz mit. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.2.22 13:03)
  • BSH startet „Refurbished“-Angebot mit wiederaufbereiteten Waschmaschinen von Bosch - Österreich als Pilotland für branchenweit einzigartiges Pionierprojekt im Sinne der Kreislaufwirtschaft- Professionell wiederaufbereitete Waschmaschinen ab sofort im Bosch Home Onlineshop (oekonews.at, 22.2.22 13:00)
  • Strom-Politik à la SVP: «Planwirtschaft in bester DDR-Manier» | Kurt Martínez In ihrem neusten Energiepapier baut die SVP Luftschlösser. Sie propagiert neue Atomkraftwerke und will dafür keine Subventionen. | Wenn also die SVP neue Atomkraftwerke will, aber keine «neue Abgaben und Gebühren», und wenn auch die Banken und Versicherungen kein Interesse zeigen, dann bleibt nur noch die Flucht in die Arme des Staates oder — mit den Worten der SVP — in die «Planwirtschaft in bester DDR-Manier». (www.infosperber.ch, 22.2.22 12:17)
  • Die gefährdeten SAC-Hütten zeigen, was Dörfern der Alpenregionen mit dem Klimawandel alles noch bevorsteht. Darum hoffe ich auf ein JA des Nationalrates am 2/3. März zur #GletscherInitative! (@dani_graf, 22.2.22 12:11)
  • Noch 'ne Schippe drauflegen | Interview mit Volker Quaschning am 10.2.2022 Interview: Die Pläne der Bundesregierung zum #Klimaschutz reichen noch nicht aus. Wir müssen jetzt noch eine Schippe drauflegen und 2035 klimaneutral werden. @sfv_de @VQuaschning (sfv.de, 22.2.22 12:05)
  • Neste: Elektroladeservice für Logistikunternehmen in Finnland - Unternehmen reduzieren mit Umstieg auf E-Fahrzeuge Emissionen um durchschnittlich 85%. (oekonews.at, 22.2.22 12:00)
  • Im Café mit Ingemar Vollenweider Im Café ist Architekturkritik im Film. Im Zürcher Café Neumärt stellt sich Ingemar Vollenweider Fragen zum Basler Amt für Umwelt und Energie, einem Photovoltaik-Turm mitten in der Altstadt. Macht das Sinn? (www.hochparterre.ch, 22.2.22 11:43)
  • LNG-Terminal Stade soll im Sommer beantragt werden - - - - - - - Flüssiggas soll Deutschlands Abhängigkeit von russischem Erdgas verringern. Doch bislang ist ein direkter Import von LNG nicht möglich. Nun konkretisieren sich die Pläne für ein erstes Flüssiggas-Terminal in der Bundesrepublik. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.2.22 11:39)
  • Verkehr in Großstädten: Bessere Luft auch ohne Umweltspur In Düsseldorf hat sich eine Idee zur Emissionsminderung nicht bewährt. Nun probiert die Stadt Neues im Straßenverkehr aus. (www.faz.net, 22.2.22 11:34)
  • Klimawandel: Rekordregen durch Lockdown? China erlebte im Frühjahr 2020 die mit Abstand extremsten Regenfälle in den vergangenen 40 Jahren - womöglich aufgrund der geringeren Luftverschmutzung während des Lockdowns. (www.sueddeutsche.de, 22.2.22 11:33)
  • Klimaschutz als Unternehmenspflicht: Was kann das deutsche Lieferkettengesetz leisten und was ist vom geplanten EU-Gesetz zu erwarten? Die EU-Kommission will morgen ihren Entwurf für ein europäisches Lieferkettengesetz vorstellen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, Greenpeace und der WWF Deutschland legen aus diesem Anlass ihre Positionen zu klimabezogenen Sorgfaltspflichten vor und unterstreichen noch einmal ihre Forderung nach klimabezogenen Sorgfaltspflichten im geplanten EU-Lieferkettengesetz. In ihrem Papier kritisieren die Organisationen das deutsche Lieferkettengesetz zugleich als nicht ausreichend. (www.germanwatch.org, 22.2.22 11:32)
  • Es ist unbegreiflich, warum wir in Deutschland immer noch Heizungen einbauen dürfen, die #Erdöl und #Erdgas verbrennen. Wir haben praktisch keine eigenen Vorkommen mehr und sind fast nur auf Importe, Großteils aus Russland, angewies (@VQuaschning, 22.2.22 11:26)
  • Ökologie und Verblödung Was in der Biosphäre die Verödung ist, das ist in der Infosphäre die Verblödung: Was haben Ökologie, Information und Entropie miteinander zu tun? Ein Zwischenstandsbericht aus der Naturgeschichte. (www.faz.net, 22.2.22 11:23)
  • Licht aus für einen lebendigen Planeten WWF ruft zur Teilnahme an Earth Hour auf / Immer mehr Städte und Gemeinden wollen Zeichen fürs Klima setzen (www.wwf.de, 22.2.22 11:11)
  • Suisse Secrets: CH Media und Weltwoche kritisieren Tamedia Nachdem ein ausländisches Journalistenkollektiv eine Recherche zur Credit Suisse veröffentlicht hat, muss sich Tamedia Kritik anhören: Es sei ein «armseliges Verhalten», dass das Medienhaus sich aufgrund des Schweizer Rechts nicht beteiligte, ist auf der Frontseite der CH-Media-Titeln zu lesen. Ins gleiche Horn bläst die Weltwoche. (www.persoenlich.com, 22.2.22 10:51)
  • Vorschau auf zweites Treffen des Klimarats der Bürgerinnen und Bürger - Klimarat tagt am 26./27. Februar in Salzburg - Die inhaltlichen Schwerpunkte lauten Ernährung und Landnutzung (oekonews.at, 22.2.22 10:00)
  • Investorenumfrage zur Wertrelevanz der Nachhaltigkeit Welche Auswirkungen hat die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit auf die Akquisitionstätigkeiten und auf den Umgang mit Bestandesliegenschaften? Im 2021 hat Wüest Partner im Auftrag der Senn Resources AG eine Umfrage bei 237 Schweizer Immobilien­investoren durchgeführt. Die Befragung ermöglichte unter anderem die Identifikation von wertrelevanten Nachhaltigkeitsfaktoren und deren Einfluss auf den Marktwert von Liegenschaften. | Der Begriff Nachhaltigkeit wird seitens der Investoren primär über die Lage und Erreichbarkeit und erst sekundär über die nachfolgend erläuterten Kriterien definiert. Die begriffliche Vielschichtigkeit zeigt sich auch in der Erwähnung der Aussenraum- und Aufenthaltsqualität sowie der subjektiven Wahrnehmung und der Attraktivität von Räumen im Sinne sozialer und gesellschaftlicher Nachhaltigkeit, welche durch Bauten in sozio-räumlicher Weise positiv beeinflusst oder in negativer Weise beeinträch... >| (www.wuestpartner.com, 22.2.22 9:56)
  • Andere Länder wenden sich von Russland ab – Deutschland rutscht tiefer in die Abhängigkeit Die SPD setzt auf Nord Stream 2 und russisches Gas, um die Energiewende zu stemmen und die ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen. Damit wächst die Abhängigkeit von Russland. Die Staaten Mittelosteuropas beobachten das mit Unverständnis – sie verfolgen als Strategie das genaue Gegenteil. (www.welt.de, 22.2.22 9:49)
  • Diskurs | Eine paradoxe Gleichung Amnesty International wirft Israel „Apartheid“ vor. Was die deutsche Debatte darüber zeigt (www.freitag.de, 22.2.22 9:43)
  • Kolumne von Gerhard Schwarz: Der Kipppunkt der Demokratie Die Demokratie ist zwar aus liberaler Sicht besser als alle alternativen Staatsformen, aber sie ist kein Garant für die Sicherung der Freiheit. Besonders heikel wird es, wenn eine Mehrheit der Wählerschaft mehr vom Staat erhält, als sie ihm mit Steuern und Abgaben zahlt. Das dürfte vor allem in den grossen Schweizer Städten zutreffen. (www.nzz.ch, 22.2.22 9:43)
  • Umbau statt Neubau Recycling und Wiederverwertung sind in der Baubranche theoretisch ein grosses Thema. In der Praxis gibt es aber noch Luft nach oben. Das Ziel der Kreislaufwirtschaft ist noch ein weiter Weg. Der folgende Beitrag beleuchtet die Situation in Deutschland, die von derjenigen in der Schweiz nicht wesentlich abweicht. Ein Projekt in London dient als positives Referenzbeispiel. (www.baurundschau.ch, 22.2.22 9:33)
  • Klima und Umweltfragen mobilisieren alle Generationen Fridays for Future: Auch wenn bei den Klimaprotesten viele junge Leute auf die Strasse gingen — Klimastreiks sind weit mehr als eine Jugendbewegung. Eine Analyse zeigt: Nur jede dritte Person war jünger als dreissig. (www.higgs.ch, 22.2.22 9:31)
  • Treibhausgas fürs Klima sparen: Was passiert, wenn wir uns alle rein pflanzlich ernähren? Kein Fleisch, keine Eier, keine Milch, keinen Honig: Ökologen der Oxford-Universität untersuchen, wie viel Treibhausgas jährlich eine vegan lebende Person einspart. (www.shz.de, 22.2.22 9:29)
  • Die vergessene Klimasünde: Moorschutz wird in Österreich regelmäßig ausgehebelt - WWF und ÖKOBÜRO: Untersuchte Fallbeispiele zeigen massive Verstöße gegen die Alpenkonvention - WWF fordert absoluten Schutz der letzten Moore in Österreich (oekonews.at, 22.2.22 8:00)
  • Neue Diskussion ist unvermeidbar - -   - In naher Zukunft werden Holzfeuerungen im Wohnbereich mit zusätzlicher Reinigungstechnik ausgestattet sein müssen. Technisch ist das für zentrale Wärmeerzeuger kein Problem, für Einzelraum-Feuerstätten schon. In der Thematik offenbart sich grundsätzlich auch ein Versagen der Förderpolitik, möglicherweise gewollt. - - Das Heizen mit Holz wird wieder attraktiver. Der wesentliche Grund dafür liegt in der zu Anfang 2021 eingeführten Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG), die die Förderung für Erneuerbare-Energien-Heiztechniken noch einmal deutlich verbesserte. Andere Gründe sind steigende Preise für fossile Brennstoffe, z. B. über die CO2-Steuer. Auch das wachsende Bewusstsein für den Klimawandel spielt eine Rolle. Die neue Ampel-Regierung hat im Koalitionsvertrag außerdem festgehalten, dass in N... >| (www.ikz.de, 22.2.22 7:50)
  • Ende März gehen wieder die Lichter aus Am 26. März sollen zum 16. Mal als Zeichen gegen den Klimawandel für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet werden. Die Organisation WWF weist auf die "anhaltende Verschleppung" von Klimaschutz- und Energie-Effizienz-Gesetzen in Österreich hin. (www.diepresse.com, 22.2.22 7:38)
  • Schramböck drängt auf „Notfall-Reserve“ für Erdgas Ein Krieg in der Ukraine würde Österreichs Erdgasversorgung vermutlich sofort bedrohen. Verschärft wird die Sorge, weil die heimischen Speicher aktuell nur mehr zu 18 Prozent gefüllt sind. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) prüft deshalb eine „Speicher-Pflicht“ für die Gasbranche, wie es sie schon seit Jahrzehnten beim Öl gibt. (www.krone.at, 22.2.22 7:00)
  • Afrikas Riesenstaudamm : Äthiopien beginnt mit der Stromproduktion aus Nil-Wasser Es ist für Äthiopien und wohl auch für Ostafrika ein historisches Datum. Gute zehn Jahre nach Baubeginn liefert der grösste Staudamm Afrikas den ersten Strom. (www.tagesanzeiger.ch, 22.2.22 7:00)
  • Geldblog: Alternative Energien: Warum die Clean-Energy-Aktien so abgestürzt sind Geldberater Martin Spieler ordnet die Bewertungskorrekturen der letzten Monate ein – und sagt, womit Anleger künftig rechnen müssen. (www.tagesanzeiger.ch, 22.2.22 7:00)
  • Kryptowährung hält fossile Kraftwerke am Leben Krypto-Mining verbraucht enorme Mengen Strom. In den USA werden inzwischen alte Kohlekraftwerke wiederbelebt, um Computernetzwerke Tag und Nacht „schürfen“ zu lassen. Klimaschützer warnen vor steigenden CO2-Emissionen der Krypto-Industrie. (www.energiezukunft.eu, 22.2.22 7:00)
  • Bundesrätin Sommaruga am EU-Verkehrsministertreffen in Paris Am Montag und Dienstag, dem 21. und 22. Februar 2022, nahm Bundesrätin Simonetta Sommaruga am informellen Treffen der Verkehrsministerinnen und -minister der Europäischen Union in Paris teil. An diesem Anlass tauschte sie sich mit ihren Amtskolleginnen und -kollegen über den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sowie über die Dekarbonisierung aus. (www.admin.ch, 22.2.22 2:00)
  • Tauwetter im Permafrost Die dauerhaft gefrorenen Böden vor allem am nördlichen Polarkreis speichern mehr als eine Billion Tonnen Kohlenstoff. Doch mit dem Klimawandel tauen sie mehr und mehr auf. Ob dadurch große Mengen Treibhausgase freigesetzt werden, ist eine der wichtigen ungelösten Fragen der Klimaforschung (www.mpg.de, 22.2.22 1:00)

21.02.2022[Bearbeiten]

  • Sozialphilosoph über Au­to­bahn­blo­ckie­re­r:in­nen : „Absichtlich rechtswidrig“ Klimaaktivisten blockieren Autobahnen und wollen Flughäfen stilllegen. Ist das noch legitim? Der Soziologe Robin Celikates sieht genauer hin. | … Es gibt keine grüne RAF, keinen Ökoterrorismus und bisher keine Anzeichen dafür, dass die Leute in den Untergrund gehen. Es ist aber wichtig, dass die Bewegung selbst frühzeitig Radikalisierung in die falsche Richtung erkennt und der Idee und Praxis des Ungehorsams als Teil der Demokratie verpflichtet bleibt. | "Protestformen wie ziviler #Ungehorsam, die den Staat daran erinnern, dass er nur der Selbstregierung der politischen Gemeinschaft dient, nicht umgekehrt, gehören wesentlich zur #Demokratie und sind keine antidemokratischen Praktiken." @transformag (taz.de, 21.2.22 23:53)
  • Neue Klimastrategie Luzern: Grosse Auswirkungen auf Mieterschaft Der Grosse Stadtrat von Luzern hat gestern die neue Klima- und Energiestrategie für die Stadt Luzern beschlossen. Dabei konnte ein guter Kompromiss zwischen dem dringenden Handlungsbedarf der Reduktion des Treibhausgasausstosses im Gebäudebereich einerseits und den Interessen der 85% Mieterinnen und Mieter in der Stadt Luzern gefunden werden. Irritierend ist hingegen der Frontalangriff von FDP und Mitte auf diesen Kompromiss, indem die beiden Parteien mit ihrem konstruktiven Referendum ausgerechnet den Schutz der Mieterschaft vor unnötigen Leerkündigungen angreifen. (www.mieterverband.ch, 21.2.22 23:36)
  • Europa kommt ohne Russlands Gas durch den Winter Dank des milden Winters hat die EU im Moment genug Erdgas. Trotzdem könnten einige Länder Schwierigkeiten bekommen. Sollte jahrelang kein Gasimport aus Russland möglich sein, wären die Folgen hingegen dramatischer und der Gasbedarf müsste gesenkt werden. (www.klimareporter.de, 21.2.22 23:34)
  • LNG weltweit auf dem Vormarsch Der weltweite Handel mit verflüssigtem Erdgas hat 2021 um 6 % zugenommen. Auch die Preise erreichten Höchststände. Und weitere Rekorde stehen bevor, so Shell im jüngsten LNG-Outlook. (www.energie-und-management.de, 21.2.22 23:31)
  • Plastikrecycling soll kein Selbstzweck sein Kunststoffe im Kreislauf halten zu wollen entspricht dem Zeitgeist — doch hohe Sammelquoten nützen wenig, wenn das Rezyklat nur begrenzt Neuware ersetzt, meint Magdalena Klotz. (ethz.ch, 21.2.22 23:29)
  • Vom Aussterben bedrohte Aasfreser – Wie der Artenschwund zur Gefahr für den Menschen wird In Äthiopien zeigt sich, wie ein rasanter Populationsrückgang bei den Sperbergeiern auch die Gesundheit der Bürger beeinträchtigt. Dort bleibt in Schlachthöfen immer häufiger Aas liegen, das sonst gefressen wurde. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.22 23:25)
  • Münchner Friedenskonferenz Kemfert Vortrag Prof. Kemfert Münchner Friedenskonferenz | Erneuerbare Energien sind friedensstiftend. Die #Energiewende ist das beste Friedensprojekt, welches wir weltweit haben. #Atomenergie nicht. Meine Grußbotschaft zur @MucFriedenskonferenz @CKemfert (youtu.be, 21.2.22 23:21)
  • Gutachten zum Klimaschutz: Die neuen Klimaweisen – taz.de Sie sind eine Art Öko-Gegengewicht zu den „Wirtschaftsweisen“: Was die neue Plattform Klimaschutz von der Bundesregierung fordert. | Gutachten der „Klimaweisen“ der Bundesregierung: Die #Klima-Politik der #Ampel geht zwar in die richtige Richtung. Die Maßnahmen reichen aber nicht aus für die selbstgesetzten Klimaziele. Insbes. bei Verkehr, Gebäude und @klima_allianz (taz.de, 21.2.22 23:16)
  • Ampel plant Entlastungspaket gegen extreme Energiekosten Die gestiegenen Energiepreise sind für viele Haushalte eine echte Belastung. Die Ampel-Koalition will mit einem Entlastungspaket gegensteuern. Noch ist der konkrete Inhalt nicht klar. Aber, so SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich, die Koalition arbeite hart daran, noch in dieser Woche etwas vorzulegen. (www.welt.de, 21.2.22 23:03)
  • Die Stadtzürcher Bevölkerung im Jahr 2021 Im Jahr 2021 ist die Bevölkerungszahl der Stadt Zürich um rund 1600 Personen angestiegen — ein stärkerer Zuwachs als im Vorjahr. Gab es 2021 einen Babyboom? Die Anzahl Geburten nahm zwar zu, aber bloss um zwei Prozent. Wie schon 2020 zogen 2021 mehr Menschen aus Zürich weg als zu. Die Differenz ist jedoch gering; es gab praktisch gleich viele Zu- wie Wegzüge. - - - - @import "/etc/designs/stzh/extensions/css/sszvis/v2_0_2/sszvis.css" (www.stadt-zuerich.ch, 21.2.22 22:44)
  • Ziviler Ungehorsam | Stillstand ist alles andere als bequem Die Kritik an den Aktivist*innen von „Aufstand der letzten Generation“ setzt am vollkommen falschen Ende an. Gleiches gilt aber auch für die politischen Forderungen der Gruppe (www.freitag.de, 21.2.22 22:41)
  • Schon gelaufen: Nachschlag: Letzte Mittel Wenn nichts mehr geht, dann muss man eben auf die Autobahn. Den Strom der Blechlawinen zu stoppen, bringt in Deutschland alle auf die Palme (www.jungewelt.de, 21.2.22 21:12)
  • Sprachanalyse verrät Verschwörungstheoretiker : Schweizer Team outet die Köpfe hinter QAnon Wer ist das Mysterium «Q» von QAnon? Kein hochrangiges Mastermind, sondern ein Webadministrator und ein Journalist. Das ergibt die aufwendige Sprachanalyse eines Schweizer Start-ups. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.22 21:06)
  • „Eine Demokratie lässt sich nicht erpressen“ Mit der Blockade der Hamburger Köhlbrandbrücke sorgten Aktivisten für lange Staus und viel Frust bei Autofahrern – und für Kritik auch von den Grünen. (www.tagesspiegel.de, 21.2.22 20:46)
  • Nachhaltige Atomkraft: Kritik in Europa wächst Nach Österreich, Deutschland und Luxemburg haben auch nun auch Spanien und Dänemark offen ihre Ablehnung der EU-Pläne zur Einstufung von Gas und Atomkraft als eingeschränkt nachhaltige Energiequellen zum Ausdruck gebracht. Sie seien sich einig, dass dieser Schritt eine „falsche Botschaft an Investoren und die gesamte Gesellschaft“ senden würde, sagte Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez am Montag nach Gesprächen mit seiner dänischen Kollegin Mette Frederiksen. (www.krone.at, 21.2.22 20:18)
  • Regierung hält Gasversorgung bis Winterende ohne Russland für möglich Die Sorge um einen Versorgungsengpass war groß, sollte Russland seine Erdgaslieferungen einstellen. Ein neuer Bericht gibt Entwarnung. (www.tagesspiegel.de, 21.2.22 19:47)
  • Fliegen mit Frittenfett: BP will Bio-Kerosin in Deutschland produzieren - Altes Frittenfett könnte schon bald in den Tanks vieler Flugzeuge landen. Der britische Mineralöl- und Energiekonzern BP hat angekündigt, vermehrt Bio-Kerosin auf Basis von geringen Anteilen Speisefettresten herstellen zu wollen. In Niedersachsen entsteht nun sogar eine industrielle Produktionsstätte. - - Der britische Mineralöl- und Energiekonzern BP – ehemals British Petroleum – hat angekündigt, künftig vermehrt auf Bio-Kerosin aus alten Speisefettresten setzen zu wollen. Am Montag, den 21. Februar, gab das Unternehmen den Produktionsstart in seiner niedersächsischen Raffinerie in Lingen bekannt. - Laut BP handle es sich bei der Anlage um die erste ihrer Art in Deutschland, die industriell verwertbare Mengen Treibstoff aus Biomasse-Abfällen herstellen können. Dazu gehören neben altem Frittierfett auch Öle und Kochrückstände allgemein. Die Biorohstoffe stammen dem Vernehmen nach aus Kantinen und Gastronomiebetri... >| (www.basicthinking.de, 21.2.22 19:30)
  • Klimaaktivismus: Omid Nouripour bezeichnet Klimaprotest-Blockaden als demokratiefern Immer mehr Grüne distanzieren sich von den Straßenblockaden von Klimaaktivisten. Solche Aktionen hätten mit Demokratie "nicht mehr viel zu tun", sagt der Parteichef. (www.zeit.de, 21.2.22 18:52)
  • Wir engagieren uns für Biodiversität und übernehmen Verantwortung. Diese Woche startet ein schweizweit einzigartiges Projekt für mehr Biodiversität unter Hochspannungsleitungen in Kleinlützel. #nachhaltigkeit #natur ( (@IWB_Basel, 21.2.22 18:07)
  • E-Lastenrad für Gewerbe: Umsteiger gesucht! Projekt „flottes Gewerbe“ soll Einsatz von Lastenrädern in Karlsruhe fördern - Der Beitrag E-Lastenrad für Gewerbe: Umsteiger gesucht! erschien zuerst auf KEK Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur. - (www.kek-karlsruhe.de, 21.2.22 18:00)
  • Media Focus: Schweizer Werbemarkt ist im Aufschwung Der Bruttowerbedruck im Januar 2022 übertrifft mit 487,7 Millionen Franken den Vorjahreswert um 75,9 Prozent. Zudem zeigt der Trendreport, dass die Vorlage über das Medienpaket mit 7,5 Millionen Franken deutlich am meisten Werbedruck aller Abstimmungen vom 13. Februar generierte. (www.persoenlich.com, 21.2.22 17:24)
  • Wie gestalten wir die mobile Zusammenarbeit? Was ist das Potential? Wie flexibel ist der Arbeitsplatz der Zukunft? Und wo stehen die Begegnungen von Mensch zu Mensch? Ein Interview mit Andreas Németh, Direktor der OIZ. (@oiz_zh, 21.2.22 17:22)
  • Länder kooperieren für Nachhaltigkeit bei Firmen Zusammenarbeit zahlt sich aus: Im Zuge der Cluster-Aktion vernetzt das Land seit Jahren nicht nur Unternehmen und Forschungseinrichtungen - sondern man arbeitet auch mit anderen Bundesländern zusammen. In St. Valentin an der Grenze zu Oberösterreich trafen sich nun die Wirtschaftslandesräte ob und unter der Enns. (www.krone.at, 21.2.22 17:03)
  • Geplante Energienutzung im Neubau - -   - Wiesbaden. Die Baugenehmigungen zeigen die Entwicklungen bei den Neubauten als erste an. Demnach legen Erneuerbare Energien als Hauptenergiequelle zu. Wie die Mitte Februar dieses Jahres veröffentlichte Auswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigt, sollen zwei Drittel (65,5 %) der von Januar bis November 2021 genehmigten 118 000 Wohngebäude primär mit Erneuerbaren Energien geheizt werden. Die Zahlen im Vorjahreszeitraum lagen bei 113 600 genehmigten Wohngebäuden, wobei der Anteil der Erneuerbaren Energien 57 % betrug. - - Bei der Warmwasserbereitung werde noch häufiger auf Erneuerbare Energieträger gesetzt, so Destatis. Im genannten Zeitraum galt dies für 68,9 % der genehmigten Wohnungen, nach 62,1 % im Vorjahreszeitraum. - - Besonders häufig sollen in beiden Fällen Umweltthermie und Geothermie mittels Wärmepumpen zum Einsatz komm... >| (www.ikz.de, 21.2.22 15:55)
  • Städtischer Naturschutzfonds überarbeitet und Streuobstförderung ausgeweitet Das Amt für Umweltschutz hat die Naturschutzfonds-Richtlinie nun rechtzeitig zur Förderperiode 2022 neu gefasst. Neben formalen Änderungen wurde der Katalog um weitere förderfähige Maßnahmen erweitert, und die Förderfestbeträge wurden angepasst. (www.stuttgart.de, 21.2.22 15:27)
  • Caritas-Chef: Energiebonus soll gespendet werden Mit einem Energiebonus-Gutschein möchte die Bundesregierung die heimischen Haushalte entlasten, die von den zuletzt enorm gestiegenen Preisen bei Strom und Heizung betroffen sind. Caritas-Geschäftsführer Klaus Schwertner fordert nun, dass all jene, die den Gutschein nicht benötigen, spenden sollen - eine solche Aktion würde dabei an die Spendenmöglichkeit des Wiener Gastro-Gutscheins im Jahr 2020 erinnern. (www.krone.at, 21.2.22 14:25)
  • Forscher präsentieren den winzigsten Akku der Welt Forscher der Technischen Universität Chemnitz in Deutschland haben die kleinste Batterie der Welt enthüllt. Sie ist so winzig, dass sie in Elektronik in Staubkorngröße integriert werden kann, beispielsweise in biokompatible Sensorchips im menschlichen Körper. (www.krone.at, 21.2.22 14:01)
  • Solar-Strom ohne Sonne: Diese irre Platte macht's möglich Ein Student von den Philippinen hat ein Solarmodul entwickelt, dass auch ohne Sonnenschein funktioniert. Damit macht er es nicht nur möglich, bei bewölktem Himmel Strom zu erzeugen, sondern rettet bei der Produktion auch noch weggeworfene Lebensmittel. Für sein Engagement bekam er den James Dyson Award für Nachhaltigkeit. | Carvey Ehren Maigue, ein Student der Mapua Universität auf den Philippinen, hat eine Technologie entwickelt, die diesem Problem Abhilfe schaffen könnte. Beim Spazieren bei bedecktem Himmel merkte er, wie trotz fehlender Sonneneinstrahlung seine Brille auf die UV-Strahlung reagiert und seine Gläser sich dunkel färbten. Das habe ihn auf die Idee gebracht, Solaranlagen zu entwickeln, die ohne direkte Sonneneinstrahlung funktionieren. | Dafür hat er leuchtende Bestandteile von Pflanzen extrahiert und in Kombination mit Harz zu flexiblen Solarpanels geformt. Sobald UV-Strahlung auf diese durchsichtigen Flächen trifft, produzieren d... >| (efahrer.chip.de, 21.2.22 13:46)
  • Falsche Prioritäten: Warum der EnBW-Chef vor zu vielen Ladesäulen warnt Lange Zeit ging der Ausbau des Ladenetzes für Elektroautos in Deutschland nur schleppend voran. Inzwischen hat sich daher auch der Staat eingeschaltet und will ein sogenanntes Deutschlandnetz aufbauen. Für die rund 15 Millionen Elektrofahrzeuge, die im Jahr 2030 auf den deutschen Straßen unterwegs sein sollen, soll es dann eine Million öffentliche Ladepunkte geben. Beide Ziele sind durchaus ambitioniert, werden von der neuen Bundesregierung aber engagiert verfolgt. Ausgerechnet EnBW-Chef Frank Mastiaux warnt nun aber vor Übereifer beim Ausbau des Netzes. Grundsätzlich sollte der Manager wissen, wovon >| (www.trendsderzukunft.de, 21.2.22 13:26)
  • Encore trop souvent un «oui, mais …» pour le solaire Globalement, l'énergie solaire est plutôt bien acceptée et de plus en plus d'installations couvrent nos toits helvétiques. Mais voilà , il y a encore trop souvent un «oui, mais…», une part de scepticisme ou carrément des arguments contre. Des idées reçues qui datent d'un autre temps bien révolu. | Les arguments divergent et on ne peut évidemment pas convaincre tout le monde. Mais faisons tout de même le point et basons-nous sur des faits, plutôt que sur des préjugés erronés. C'est ce que propose la publication «Ã‰léments de base sur les préjugés concernant l'énergie solaire» (disponible en allemand uniquement: Grundlagen zu Vorurteilen gegenüber der Solarenergie). (energeiaplus.com, 21.2.22 13:22)
  • Klima-Soziologe über Verhaltensänderung: „Das Glas ist mindestens halb voll“ Welche Gruppen sind bereit sich angesichts des Klimawandels zu verändern? Fritz Reusswig vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung weiß es. | #Klimapolitik ist wichtig, aber ebenso wichtig ist es, die Bevölkerung aktiv miteinzubeziehen, denn "in der gesellschaftl. Mitte tut sich eine neue Spaltung auf", so PIK's Fritz Reusswig in @tazgezwitscher zur Resonanzfähigkeit … @PIK_Klima (taz.de, 21.2.22 13:21)
  • Whitepaper: Effektive Strategien für Social Media Branding Erreiche deine Zielgruppe auf TikTok, Instagram, YouTube, Snapchat und Co. mit einer kanalübergreifenden Social-Media-Strategie für dein Branding. Im Whitepaper kannst du vier wichtigsten Schritte dazu nachlesen. (onlinemarketing.de, 21.2.22 13:19)
  • Aus Liebe zur Natur Ein Ort, an dem Kreativität, Design, Natur und Produkt eins werden: der neue Living WorkPlace Zürich. In einem biophilen Arbeitsumfeld präsentieren die Interface Schweiz GmbH und die nora flooring systems AG gemeinsam ihre CO2-neutralen Bodenbelagskollektionen. Das Konzept des Standorts ist auf vielfältige Nutzungsmöglichkeiten ausgelegt: Büro, Showroom, Beratung und Veranstaltungen. (www.baurundschau.ch, 21.2.22 13:17)
  • To upgrade energy efficiency, retrofit old buildings – with plants | Living walls on building facades could reduce heat loss to a similar degree as adding insulation A living wall composed of pockets of greenery installed on the outside of a building can shrink the amount of heat lost through an un-insulated wall by nearly one-third, according to a new study. | The findings suggest a new strategy for making older buildings more energy efficient. “Living walls have the potential to contribute to the improvement of the overall thermal performance of existing buildings,” says study team member Matthew Fox, a lecturer at the University of Plymouth School of Architecture in the UK. | That's important because the majority of buildings in England–and in many already urbanized parts of the globe–were built before modern standards for energy-efficient construction were in place. The study also adds to the list of benefits of living walls, an increasingly popular form of green infrastructure that has been shown to increase biodiversity, provide pollution control, and help keep buildings cool in summer, Fox adds. (www.anthropocenemagazine.org, 21.2.22 13:15)
  • Digitale Naturexpedition in die Zukunft Die „Naturexpedition2050“ ist ein kostenfreies Bildungsprojektes des Hamburger Vereins „die Multivision e.V.“, um dem Artensterben entgegenzuwirken. Bekannte Influencer*innen geben der Natur in Form von Videoclips eine Stimme. Das Projekt, das vom Bundesamt für Naturschutz und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert wird, soll Interesse für die Natur und ein Verständnis für den Naturschutz bei den Schüler*innen wecken. Außerdem soll gezeigt werden, wie wichtig Engagement im Umwelt- und Naturschutz ist und dass jeder Einzelne etwas zu einer positiven Zukunft beitragen kann. | Das Projekt besteht aus vier altersgerecht konzipierten Unterrichtseinheiten zu Biologischer Vielfalt, Meeres- und Gewässerschutz, Schutzgebiete und Insektenrückgang für die 5.—13. Klasse. Die vier bekannten Influencer*innen Marie Johnson, Benjamin Jaworskyj, Mario Rodwald und Franziska Odemer unterst... >| (globalmagazin.com, 21.2.22 13:14)
  • ENERGIE Verschiedene Pfade zur Energiewende Auf dem Weg zur CO2-neutralen Energieversorgung der Schweiz können verschiedene Pfade eingeschlagen werden. Aber welche davon sind realistisch umsetzbar? Welche Energiespeicher sind nötig — und was kostet uns das alles? Andreas Züttel, Leiter des gemeinsamen Energieforschungslabors der Empa und der EPFL auf dem EPFL-Campus Valais in Sion, hat mit seinem Team eine fundierte Vergleichsrechnung aufgestellt. (www.aquaetgas.ch, 21.2.22 13:10)
  • unser/727780580-user-unser-diese-umweltschaedlichen-angewohnheiten-haben-die-watsons Diese 9 Klimasünden wollen sich die watsons abgewöhnen, und du? «Ich würde gerne weniger fliegen. Leider möchte man aber möglichst viel von der Welt sehen — mit dem Zug nach Sri Lanka, das ist dann doch etwas weit.» | «Ich fliege höchst selten, kaufe gebrauchte oder nachhaltig produzierte Kleider, esse kein Fleisch und sehr saisonal, stelle mich gerade auf Hafermilch im Cappuccino um, aber in einer Sache kann ich mich bei bestem Willen nicht umgewöhnen: Ich liebe Autofahren. | «Ich würde gerne noch weniger Take-Away-Food im Arbeitsalltag kaufen, wodurch ich sicher eine Menge Abfall einsparen könnte. | «Ich werfe meine Zigistummel oft auf den Boden, wenn kein Aschenbecher oder Abfalleimer in der Nähe ist | «Ich würde gerne komplett auf Fast Fashion verzichten und nur noch nachhaltige Labels kaufen. Aber leider liebe ich die Mode von einigen Marken, die zu Fast Fashion gehören. | «Ich schlafe im Winter mit offenem Fenster. Ich weiss, ich weiss, es ist die reinste ... >| (www.watson.ch, 21.2.22 13:00)
  • Politikfinanzierung: Wer zahlt, wer kassiert? Linksgrüne NGOs haben an finanzieller Schlagkraft zugelegt, Privatpersonen zahlten im Wahljahr 2019 fast 70 Millionen Franken an Parteien, Politakteure und -kampagnen: Zu diesen Schlüssen kommt das neue Buch «Wer finanziert die Schweizer Politik?». | Zwei Autoren mit Insiderwissen versuchen im neuen Buch «Wer finanziert die Schweizer Politik?» nun Licht ins Dunkel zu bringen. Geschrieben haben es Peter Buomberger, ehemaliger Chefökonom der UBS und Verantwortlicher für die Politikfinanzierung bei zwei grossen Finanzunternehmen, sowie Daniel Piazza, der von 2013 bis 2016 Geschäftsführer sowie Finanzchef der CVP Schweiz war. (www.aargauerzeitung.ch, 21.2.22 12:37)
  • Knapp und teuer – Wasserstoff ist (vereinzelt) alternativlos, aber nicht das „neue Öl“. Möglichkeiten und Grenzen des Wasserstoffs auf dem Wärmemarkt. Wasserstoff kann und wird eine wichtige Rolle für den Klimaschutz spielen. In einigen Bereichen gibt es schlichtweg kaum Alternativen zum Einsatz von Wasserstoff, wenn man Treibhausgasemissionen vermeiden will. In der Stahl- und Chemieindustrie wird — das ist weitgehend unstrittig — Wasserstoff zum Einsatz kommen, ebenso wie in der internationalen Luft- und Schifffahrt Wasserstoff-basierte Kraftstoffe notwendig sein werden. Auch als saisonaler Speicher im Stromsystem wird Wasserstoff mittelfristig eine wichtige Rolle spielen. | Nur grüner Wasserstoff ist wirklich klimaschonend. Die Herstellung von grünem Wasserstoff ist energie-, kosten- und zeitintensiv. Insbesondere bei der Wärmewende gibt es effizientere, preiswertere und schnellere Alternativen. Wir sollten grünen Wasserstoff nicht verschwenden, sondern den kostbaren Energieträger dort einsetzen, wo er benötigt wird. Und dies ist nicht im Gebäudebereich. (www.energie-klimaschutz.de, 21.2.22 12:24)
  • Sharing-Anbieter Tier bringt 1500 E-Bikes auf Berlins Straßen Erst E-Scooter und E-Roller, jetzt auch Fahrräder: Tier erweitert sein Angebot in Berlin. Zum Wochenbeginn wird die Flotte um mehrere Hundert E-Bikes ergänzt. (www.tagesspiegel.de, 21.2.22 12:26)
  • Content-Inspiration: Diese 24 Posts kommen sicher gut an - Jeden Tag gelungenen Social Media Content zu produzieren, ist gar nicht so einfach. Ein ansprechendes Design sollen die Posts haben, möglichst viel Engagement bewirken und am besten noch eine individuelle Note haben. Wenn dir all diese Anforderungen langsam über den Kopf wachsen, könnte es Zeit für einen Schub Inspiration sein. Und genau den bieten wir dir heute: Das Team von ConversionMinded hat eine Übersicht von 24 Post-Arten zusammengestellt, die bei deinen Followern sicher gut ankommen. Die Top-Ideen präsentieren wir dir im Folgenden. - - - - Inspirierende Zitate, Tipp des Tages und Tutorials - - - - Im Idealfall folgen dir deine Follower, weil dein Content ihnen Freude bereitet, Wissen vermittelt oder ihnen auf andere Weise den Tag versüßt. Damit das auch so bleibt, kannst du mit verschiedenen Content-Format experimentieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Tipp des Tages (oder der Woche), passend zu deiner Branche? Auch inspirierende... >| (onlinemarketing.de, 21.2.22 12:20)
  • Nur 128 von 575 Verwaltungsleistungen sind online verfügbar Das Onlinezugangsgesetz setzt Bund und Ländern Ziele für die Digitalisierung. Bis Jahresende sollen sie es umsetzen. Der Senat fordert eine Fristverlängerung. (www.tagesspiegel.de, 21.2.22 11:57)
  • Ausstellung: Die Mystik der Steine Eine Ausstellung im British Museum setzt dem ewig rätselhaften Stonehenge-Monument ein Denkmal in London. Was das mit dem Brexit zu tun hat. (www.sueddeutsche.de, 21.2.22 11:37)
  • Darlehen statt Subventionen – Hilfe für Hausbesitzer – Bern testet neues Modell für Energiewende Ein neues Finanzierungsmodell soll helfen, die Gebäude in der Schweiz rasch klimatauglich zu machen — ohne Subventionen. Die Stadt Bern erwägt einen Pilotversuch. (www.bernerzeitung.ch, 21.2.22 11:30)
  • Die Erneuerbaren ausbauen Der Pressemontag bietet viel Hintergrund zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Eine grosse Studie von Empa und ETH, Projekte in Bern und Lausanne sowie Biodiversität unter Hochspannungsleitungen sind Themen. (www.hochparterre.ch, 21.2.22 11:14)
  • Zwei Drittel der Neubauten nutzen Erneuerbare - - Zwei Drittel der von Januar bis November 2021 genehmigten 118000 Wohngebäude (65,5 Prozent) sollen primär mit erneuerbaren Energien geheizt werden. Im Vorjahreszeitraum lag der Anteil bei 57 Prozent. Warmwasserbereitung erfolgt in 68,9 Prozent der neuen Wohngebäude primär auf Basis erneuerbarer... - - (www.geb-info.de, 21.2.22 10:43)
  • Dialekte: "Da ist viel Ideologie dabei" Dialekte werden bei jungen Menschen wieder beliebter, sagt Beatrice Colcuc. Sie erforscht Sprachen und Dialekte im Alpenraum und findet: Mundart gehört auch in Schulen. (www.zeit.de, 21.2.22 10:42)
  • Kann die Schweiz ihre Ideale in den UNO-Sicherheitsrat tragen? In ihrer Kandidatur für einen temporären Sitz im UNO-Sicherheitsrat stellt die Schweiz die Menschenrechte ins Zentrum. Kann sie ihre Menschenrechtspolitik in das mächtigste UNO-Entscheidungsgremium hineintragen – Auge in Auge mit Russland und China? Die Erwartungen der Expert:innen sind geteilt. Türen, die sich öffnen. Das Beziehungsnetz stärken. Partner für eigene Anliegen gewinnen. Den einen oder anderen Sitz in einem UNO-Gremium ergattern: Dies sind die realistischen Erwartungen eines Landes als nicht-ständiges Mitglied im UNO-Sicherheitsrat. Wirklicher Einfluss auf die Agenda der Uno ist schon rein präventiv begrenzt – unter anderem durch das Vetorecht, das nur den fünf ständigen Mitgliedsländern zusteht, also den USA, Russland, China, Frankreich und Grossbritannien. Mutige Worte So erscheint es mutig, dass die Schweiz, die für einen Einsitz für die Jahre 2023/24 kandidiert, in ihrem Bewerbungsschreiben die Mensche... >| (www.swissinfo.ch, 21.2.22 10:10)
  • Kerosin mit Frittierfett: BP nimmt Produktion von Bio-Flugbenzin auf Der CO2-Ausstoß bei Einsatz von Bio-Flugbenzin ist ähnlich wie bei rein fossilem Kerosin, es ergibt sich aber eine bessere Klimabilanz. Weltmarktanteil von etwa 20 Prozent wird angestrebt. (www.diepresse.com, 21.2.22 10:02)
  • Papierlos im Home Office – so gelingt es - Partnerzone Ricoh - Papierlos im Home Office – so gelingt es - - Die COVID-Krise hat viel in der globalen Wirtschaft verändert und die Auswirkungen werden wir noch längere Zeit spüren. Dazu zählen nicht nur wirtschaftlich negative Folgen, die Digitalisierung hat durch Social Distancing und Remote Work einen echten Aufschwung erlebt. - - - - (www.computerworld.ch, 21.2.22 9:15)
  • Elektromobilität: Elektroautos werden überwiegend mit Ökostrom geladen Wie klimafreundlich sind E-Autos? Entscheidend ist, welcher Strommix genutzt wird und ob sie einen Verbrenner ersetzen. Eine Studie kommt zu einem klaren Ergebnis. (www.zeit.de, 21.2.22 8:40)
  • Linguisten finden zwei Anführer des QAnon-Kults Mit Verfahren der forensischen Linguistik und der digitalen Stilometrie wollen Sprachwissenschaftler herausgefunden haben, wer hinter dem QAnon-Kult steckt. Ihr Ergebnis ist von feinster Ironie. (www.faz.net, 21.2.22 7:59)
  • Kaum Ersparnispotenzial bei Strom und Gas Die Kosten für Haushaltsenergie sind in den letzten Monaten stark gestiegen. Viele Energieversorger haben die Preise für Strom und Erdgas deutlich erhöht. Sich nach einem neuen Lieferanten bzw. besseren Tarif umzusehen, ist im Moment nicht so einfach wie gewohnt. Das Angebot ist schmäler geworden, während man in der Regel merklich mehr bezahlt – und so in einer Art Preisfalle sitzt. (orf.at, 21.2.22 7:00)
  • Windbranche in NÖ zeigt, was bei der Energiewende möglich wäre - Investitionen in Niederösterreich in die Windkraft heuer seit langem wieder über 300 Mio. Euro (oekonews.at, 21.2.22 7:00)
  • Der direkte Einfang von CO2 aus der Luft ist heute noch eine Sache für Idealisten. Doch die Branche hegt globale Ambitionen Mit allen existierenden Direct-Air-Capture-Anlagen lassen sich derzeit jährlich weniger als zehntausend Tonnen CO2 aus der Luft filtern. Um klimarelevant zu sein, müssten es bis 2050 Millionen mal so viel sein. Kann das gutgehen? (www.nzz.ch, 21.2.22 6:30)
  • Das digitale Firmament kreist noch immer um die alte Erde Eine Ausstellung im Museum für Gestaltung fragt, wie weit unser Planet in digitale Codes übersetzt werden kann. Und zeigt auch, dass die Digitalisierung letztlich auf die Materie zurückfällt. (www.nzz.ch, 21.2.22 6:30)
  • Ein russischer Kernkraft-Investor wird in Finnland zum Problem Ist Russland angesichts seiner militärischen Drohkulisse gegen den Westen noch ein vertrauenswürdiger Geschäftspartner für den Bau kritischer Infrastruktur? Diese Frage stellt man sich in Finnland, wo Rosatom ein Kernkraftwerk bauen und mit besitzen soll. Finnische Investoren sind zunehmend skeptisch, ob das eine gute Idee ist. (www.nzz.ch, 21.2.22 6:30)
  • Tempo 30 in der Stadt Zürich: Nur eine ganz knappe Mehrheit unterstützt die grosse Tempo-30-Welle Die geplanten Geschwindigkeitsreduktionen auf Hauptverkehrsachsen des Stadtrats sind laut einer neuen Umfrage hoch umstritten. Einen freut das ganz besonders. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.22 6:25)
  • Klimawandel: Wie rasch drei Gletscher in der Antarktis schwinden Mit neuen Satelliten konnten Wissenschaftler den Rückzug der drei Gletscher in der Antarktis so genau wie nie zuvor vermessen - und stießen dabei auf eine unliebsame Entdeckung. (www.sueddeutsche.de, 21.2.22 5:54)
  • Was Energiearmut heißt: “Ich muss mich entscheiden: Essen oder Heizen?” Die Preise für Strom und Heizen explodieren. Haushalte in Energiearmut leiden besonders: Geringe Einkommen, hohe Kosten, marode Häuser. Organisationen schlagen Alarm: Der Energiekostenausgleich der Regierung reicht nicht. (www.moment.at, 21.2.22 5:30)
  • Wie die Klimakrise die Energieversorgung gefährdet Ob Hitze oder Starkregen: Die Folgen des Klimawandels bedrohen unsere Energiesicherheit. Besonders risikoanfällig: Öl, Gas und Atomenergie. Was heißt das für die Zukunft? (www.dw.com, 21.2.22 2:35)
  • Assessing policy approaches to halt deforestation in EU agricultural supply chains - - Assessing policy approaches to halt deforestation in EU agricultural supply chains - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Bewertung politischer Ansätze zur Eindämmung der Entwaldung in Agrarlieferketten der EU - - Um die Erderwärmung auf 1,5°C zu begrenzen, müssen wir unsere Wälder schützen. Als wichtige Kohlenstoffsenken binden sie CO2, außerdem beherbergen sie über 80 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten an Land und bilden die Existenzgrundlage von Millionen Menschen – insbesondere indigener Gemeinschaften. Die weltweite Entwaldung schreitet jedoch in einem alarmierenden Tempo voran. Das beschleunigt Artensterben und Klimawandel, Menschenrechte sind bedroht. - Entwaldung wird vor allem durch den globalen Handel mit Agrarprodukten verursacht. Nach China ist die EU zweitgrößter Importeur sogenannter f... >| (www.germanwatch.org, 21.2.22 1:41)
  • CO2-Capture: Was hilft beim Klimaschutz? Nur wenige CCU-Technologien sind bis 2030 ausgereift und emissionsarm genug - - (www.scinexx.de, 21.2.22 1:02)
  • CO2-Capture: Was hilft beim Klimaschutz? Nur wenige CCU-Technologien sind bis 2030 ausgereift und emissionsarm genug - - (www.scinexx.de, 21.2.22 1:02)


20.02.2022[Bearbeiten]

  • Neue Technologien um jeden Preis? Für viele Regierungen ist klar: Die Auswirkungen der Klimaerwärmung müssen auch mit neuen Technologien bekämpft werden. Rechtfertigt es aber der Klimanotstand, diese noch weitgehend unerprobten Mittel einzusetzen? | In Anbetracht der enormen Herausforderung, die der Klimawandel für die Weltbevölkerung darstellt, könnte die Nutzung neuer Technologien ein Teil der Lösung sein. Aber wie können diese Mittel optimal eingesetzt werden, wenn eine ausreichende Beurteilung noch nicht möglich ist oder wenn sie — in gewissen Fällen — eher nach Science-Fiction klingen? «Die Ethik kann uns als Kompass dienen», meint Andreas Bachmann, der beim BAFU für ethische Fragen zuständig ist. Forscher Dominic Lenzi teilt diese Ansicht und bedauert, dass die Ethik als Wegweiser bei der Gesetzgebung noch zu wenig zum Tragen kommt. (www.bafu.admin.ch, 20.2.22 23:27)
  • Klimawandel bedroht die Sicherheit Auf der Münchner Sicherheitskonferenz wurde viel über die Krise um die Ukraine gesprochen. Die Bedrohung der Sicherheit durch den Klimawandel geriet in den Hintergrund. Diskutiert wurde darüber aber auch. (www.dw.com, 20.2.22 21:14)
  • Nachhaltigkeit: Von der Straße ins Meer Reifenabrieb ist eine der Hauptquellen für Mikroplastik. E-Autos könnten das Problem weiter verschärfen. Doch es gibt Lösungsansätze. >| (www.zeit.de, 20.2.22 20:52)
  • Sozialer Aufstieg auf Social Media: Teures Versprechen Auf TikTok zeigen Teenager*innen, wie sie ihr Leben optimieren. Sie takten ihren Tag durch wie Investmentbanker*innen. mehr... (taz.de, 20.2.22 19:52)
  •  Gegen «böse Geister» im Homeoffice: Wohnungsräucherungen sind gefragter denn je Seit Corona wird nicht nur mehr gelüftet, sondern auch geräuchert: Der alte Brauch soll die Wohnung von «negativer Energie» befreien. Ritualbegleiterin Daniela Steinmann zeigt, wie das geht. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.22 17:12)
  • Freundliche Grüsse: Hilfe beim Schulstoff auf Knopfdruck Die Schweizer Lernplattform Evulpo startet mit einem neuen Namen ins 2022. Die Kampagne zeigt auf, dass Eltern dank Evulpo wieder mehr Zeit haben, ihre Kinder aufs Leben vorzubereiten. (www.persoenlich.com, 20.2.22 17:00)
  • Subventionen für den Klimaschutz: Prämie für kein Auto Für ein Umdenken weg vom Auto braucht es einen Anreiz. Denkbar ist eine Abschaffprämie. Vorläufig wird belohnt, wer am Auto festhält. mehr... (taz.de, 20.2.22 16:20)
  • Regierende Technikfreaks, Abschaffung der Strombörse und abgeschottete Oasen Klimaszenarien von Thinktanks sind meist auf neue Technologien fixiert — um weniger Energie- und Ressourcenverbrauch und das rechte Maß geht es dabei nicht, sagt SPD-Umweltvordenker Michael Müller. Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Klimakrise braucht es eine gesellschaftliche Reformpolitik. (www.klimareporter.de, 20.2.22 15:52)
  • FREMDE PFLANZEN, AUFGEHEIZTE STÄDTE – WAS TUN? 4 innovative Ideen gegen die Folgen des Klimawandels in der Schweiz Der Klimawandel verändert die Schweiz. Forscher tüfteln an Lösungen, wie wir besser damit fertigwerden. Wir haben uns vier Projekte im Tessin, in Bern, im Wallis und in Freiburg näher angeschaut. | - (www.beobachter.ch, 20.2.22 15:49)
  • Stürme und Klimawandel: Zusammenhang nicht klar bewiesen Die menschengemachte Erderhitzung muss nicht automatisch zu den Winterstürmen geführt haben, sagt die Klimaexpertin Friederike Otto. (taz.de, 20.2.22 15:46)
  • Deutsche Klimapolitik soll "verpönte" Techniken anpacken Eine Neuausrichtung der Klimapolitik verlangt die Wissenschaftsplattform Klimaschutz, die jetzt ihr erstes Jahresgutachten vorlegte. Eher kurzfristige CO2-Ziele sollten zurückgestellt werden – zugunsten einer langfristig wirksamen Klimastrategie, einschließlich bisher "verpönter" Techniken, empfiehlt das von der Bundesregierung eingesetzte Gremium. - (www.klimareporter.de, 20.2.22 15:04)
  • Redaktionen der „Berliner Zeitung“: Einfach mal was meinen Die „Berliner Zeitung“ vertritt in Grundsatzfragen viele Linien. Eine publizistische Vision ist in dieser wilden Mischung noch nicht erkennbar. mehr... (taz.de, 20.2.22 13:08)
  • Wie nachhaltig sind vegane Produkte wirklich? Vegane Ernährung ist besonders bei jüngeren Menschen angesagt. Klimaschutz und Tierliebe sind die häufigsten Argumente für den Griff zum Mandeldrink oder Käse aus rein pflanzlicher Produktion. Aber sind vegane Lebensmittel nachhaltig und regional? Das zeigt unser Faktencheck. (www.krone.at, 20.2.22 11:16)
  • Ernährung: Gentechnik für das Klima Genom-editierter Mais oder Weizen könnte helfen, Treibhausgase, Dünger und Pestizide zu sparen. Leider ist die Debatte bislang von Ideologie statt Evidenz geprägt. (www.sueddeutsche.de, 20.2.22 10:24)
  • Österreich für Entdecker: Im Ötztal spielt die Natur die Hauptrolle Jenseits der Skipisten und Luxushotels von Sölden überrascht das Tiroler Südtal mit einer rauen Landschaft, einem Bergsteigerdorf und Gletscherriesen. Nichts wie hin, solange es sie noch gibt! (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.22 9:00)
  • «Sharing Economy müsste etwas ganz Normales werden» Besitzen oder Benutzen: Manche Geräte werden einfach geteilt. Bei anderen existierten Berührungsängste, so der Experte. (www.srf.ch, 20.2.22 8:42)
  • Fünfköpfige Familie: „Strom statt Sommerurlaub“ „Wir zahlen jetzt pro Jahr fast 2000 Euro mehr, allein für den Strom. Das wäre eigentlich für den Sommerurlaub gedacht gewesen“ – die fünfköpfige Familie Penninger aus Schwanenstadt trifft die Energiepreiskeule hart. Und sie ist ein Beispiel, wie jetzt Durchschnittsfamilien – er ist Techniker, sie Teilzeitverkäuferin – massiv unter Druck geraten. (www.krone.at, 20.2.22 8:00)
  • Ewige Streitthemen: Politische Bildung als Lösung Coronaregeln, Steuerreform und Straßenbau. Das sind beispielhaft drei politische Themen, bei denen wir trefflich streiten. Bis hin zu Demonstrationen und Besetzungen. Gut so. Demokratie ist von der Pandemie bis zur Umweltbewegung die Auseinandersetzung von Menschen mit unterschiedlichen Meinungen. Solange man sachlich diskutiert. Tun wir das? Nein. (www.krone.at, 20.2.22 7:00)

19.02.2022[Bearbeiten]

  • Nord-Stream-2-Hauptsitz in Zug: Im Strudel der Weltpolitik Unscheinbar in der Stadt Zug liegt die Schaltzentrale des hochumstrittenen Pipeline-Projekts zwischen Russland und Deutschland. Die Geschichte dahinter ähnelt einem Agenten-Thriller. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.22 22:03)
  • Projektmanagement-Tool im Test: Was kann Cling? - Organisationstools helfen dabei, uns digital zu sortieren. Aus Berlin stammt ein Projektmanagement-Tool namens Cling. Wir haben es uns einmal genauer angeschaut. - - Spätestens seit dem Corona-Lockdown waren viele Menschen in Deutschland von heute auf morgen zur Digitalisierung gezwungen. Das reichte vom Home Office über die digitale Schule bis hin zum Online-Sport. Damit verlagerte sich auch die Organisation oftmals ins Digitale. Schließlich konnten Aufgaben am Arbeitsplatz nicht mehr einfach mündlich im Büro vergeben oder Unterrichtsmaterialien den Kindern mitgegeben werden. - Und so erlebten bekannte Organisationstools von Zoom über Slack bis hin zu Trello eine unerwartete Hochphase, während viele von uns auch neue Tools entdeckten. Dazu gehört auch „Cling“ vom gleichnamigen Berliner Unternehmen. Wir haben uns das Projektmanagement-Tool einmal genauer angeschaut. - Was steckt hinter dem Projektmanagement-Tool Cling? - Hinter Cl... >| (www.basicthinking.de, 19.2.22 22:00)
  • Wärmepumpe verstecken – Welche Pflanzen eignen sich? Wärmepumpen stehen häufig gut sichtbar im Vorgarten rum. Sie sind meistens hässlich und manchmal laut. Oft wäre es schöner, wenn man sie hinter Pflanzen verstecken könnte. Aber das funktioniert nicht immer. (www.br.de, 19.2.22 21:52)
  • Helmholtz-Initiative skizziert Weg zur Klimaneutralität Deutschlands Erneuerbare Energien, natürliche CO2-Senken und CO2-Nutzungen sind die Schlüssel, um Klimaneutralität bis 2050Â zu erreichen. Das zeigt eine interdisziplinäre Studie. (www.riffreporter.de, 19.2.22 21:51)
  • Nach dem Nein zur Medienförderung. | Ulrich Gut Es ist sicher vernünftig, jetzt mit Gegnerinnen und Gegnern, die sich hierzu bereit erklärt haben, über eine neue Vorlage zu beraten, die weniger Angriffsflächen als die abgelehnte aufweisen soll. Bis aber eine neue Vorlage – wenn überhaupt – entscheidungsreif würde, könnten Jahre verstreichen. | Das ist nicht nur nachteilig. In dieser Zeit wird sich nämlich die Realität entwickeln. Es wird sich zeigen, welche Erwartungen und Befürchtungen beider Seiten berechtigt waren. Werden die reichen Verleger zu ihren defizitären Redaktionen stehen, auch ohne zusätzliche Bundesmittel? Wird es zu massiven Abbaumassnahmen kommen? Zu Übernahmen, insbesondere durch Financiers aus dem Umfeld der SVP oder von Peter Weigelt oder Bruno Hug? Wird sich der Niedergang der gedruckten Angebote, wird sich die Digitalisierung beschleunigen? (politreflex.ch, 19.2.22 21:47)
  • Sechs Geschichten übers Salz: Nimm das, Karl Lauterbach! Unser Gesundheitsminister isst möglichst salzfrei – und verpasst so eine Menge. Denn das weiße Gold ist der Stoff, aus dem Geschichten sind. mehr... (taz.de, 19.2.22 19:58)
  • Nachhaltige Energie: Die coolere Kohle Pflanzenkohle hat als Klimaretterin großes Potenzial. Die Technik ist einfach, skalierbar und sofort einsetzbar. Steht sie vor dem Durchbruch? mehr... (taz.de, 19.2.22 19:57)
  • Blockieren und Zerstören – Klima-Aktivisten kündigen Radikalisierung an Sie drohen, Flughäfen zu blockieren und Industrieanlagen zu zerstören: So deutlich wie nie haben sich mehrere Klimaschutz-Gruppierungen für das Verüben von Straftaten ausgesprochen. Das bisherige Protest-Repertoire sei „durchgespielt“, sagt eine Fridays-For-Future-Sprecherin. (www.welt.de, 19.2.22 18:53)
  • Lawinenunglück: "Plötzlich sah ich überall nur Weiß" In den Alpen sind in den vergangenen drei Wochen mehr als 20 Menschen durch Lawinen gestorben. Ein Überlebender und zwei Experten sprechen über die unterschätzte Gefahr. (www.zeit.de, 19.2.22 18:52)
  • "Das Zeitfenster für eine klimaresiliente Welt schließt sich" Für Furore wird der neue Bericht des Weltklimarates zu den Folgen des Klimawandels und zur Klimaanpassung sorgen. Er erscheint zwar erst in einer Woche – die deutliche Ansage der Autoren wurde aber schon vorab bekannt: Das Zeitfenster für eine klimastabile Welt schließt sich bereits. - (www.klimareporter.de, 19.2.22 16:25)
  • Sommaruga: «Vertrauen in Bundesrat ist nach wie vor gross» Bundesrätin Simonetta Sommaruga sieht die Behörden wegen der jüngsten Abstimmungsniederlagen nicht in einer Krise. (www.srf.ch, 19.2.22 16:04)
  • IEA-Direktor Birol: «Heute geht es um Erdgas, morgen um Lithium» Die Energiepreise spielen verrückt, und der Ukraine-Konflikt heizt die Diskussion um Versorgungssicherheit an. Fatih Birol, Direktor der Internationalen Energieagentur (IEA), wehrt sich gegen die Vorstellung, dass die Energiewende schuld an den Verwerfungen an den Energiemärkten sei. (www.nzz.ch, 19.2.22 15:23)
  • Gasantrieb: Einmal Volltanken für 22,60 Euro Mit dem Erdgasauto Seat Leon TGI wird Autofahren günstig - und mit Biogas im Tank auch noch klimafreundlich. Warum der Antrieb wohl trotzdem keine Zukunft hat. (www.sueddeutsche.de, 19.2.22 14:33)
  • Psychologie: Die Kraft des Tagträumens Die Hälfte der wach verbrachten Zeit schweift das Denken ab. Dabei lernt und arbeitet es sich schlechter, das Risiko für Unfälle steigt. Doch in diesem Zustand entstehen auch eigene, spontane Inhalte. Welche Tricks für Geistesblitze sorgen. (www.sueddeutsche.de, 19.2.22 14:11)
  • Interview mit dem Mitte-Chef – Warum sind Sie so wütend auf die SRG, Herr Pfister? Nach dem Nein zum Mediengesetz fordert Gerhard Pfister eine Grundsatzdebatte über die Rolle der SRG. Sie überschreite ihren Auftrag und sei eine Gefahr für die privaten Medien, sagt der Mitte-Chef. | Staatstragend war gestern. Wie bei der Medienpolitik setzt @gerhardpfister auch beim Klimaschutz auf ein rechtspopulistisches Bündnis mit FDP & SVP. Die Quittung für @Mitte_Centre gibt's bei den Wahlen 2023. @dani_graf (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.22 13:32)
  • Europäischer Vergleich – In der Schweiz gibt es mehr Armut als in anderen Ländern Nicht alle profitieren vom hohen Lebensstandard: Jede zwölfte Person hierzulande ist arm, jede sechste armutsgefährdet. International steht die Schweiz damit nicht besonders gut da. | Das kaufkraftbereinigte Einkommen ist in der Schweiz 1,2-mal so hoch wie in Deutschland, 1,4-mal so hoch wie in Frankreich und 2,6-mal so hoch wie in Griechenland. Obwohl die Schweiz als sehr teures Land gilt, ist der allgemeine Lebensstandard also höher als in den Nachbarstaaten und den meisten EU-Ländern. Davon profitiert eine Mehrheit, aber eben nicht die ganze Bevölkerung. | Dennoch gibt es auch hierzulande überraschend viele Menschen, die unter Geldmangel leiden und alles andere als zufrieden sind mit ihrem Leben. Im untersuchten Jahr waren 722'000 Menschen oder 8,5 Prozent der Bevölkerung von Armut betroffen — jede zwölfte Person in der Schweiz. Fast doppelt so viele, gut 1,3 Millionen respektive 15,5 Prozent der Bevölkerung, galten als armutsgefähr... >| (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.22 13:27)
  • Protest gegen Lebensmittelverschwendung: Die Verzehrswende Weggeworfene Lebensmittel verursachen große Mengen an Treibhausgasen. Aktivisten blockieren Straßen, damit die Bundesregierung etwas gegen die Verschwendung unternimmt. (www.zeit.de, 19.2.22 13:03)
  • Personalmangel auf dem CO2-Basar Die Regierung müsste für 1000 Milliarden Euro CO2-Verschmutzungsrechte in den Ländern des globalen Südens kaufen, um ihr 1,5-Grad-Pfad-Versprechen beim Klimaschutz einzuhalten. Das Video klärt, warum das so ist, woran die Solarenergieausbaupläne von Robert Habeck scheitern könnten, wie die FDP ihre Wahlversprechen zum Klimaschutz einhalten könnte, wie viele Solarmodule Deutschland in den nächsten acht Jahren benötigt und woher diese kommen sollen und wie viele Jobs durch die Energierevolution geschaffen werden. (youtu.be, 19.2.22 12:11)
  • Klimaschutz mit der 48er: Torffreie Erde aus der Biotonne für den Garten – Presse-Service #p_p_ Kaum geht es mit den Temperaturen bergauf ist die 48er-Erde „Guter Grund“ wieder auf allen Wiener Mistplätzen und im 48er-Tandler erhältlich. Die torffreie Erde der 48er, die aus Gartenabfällen, Apfelputzen, Salatblättern und sonstigen biogenen Abfällen aus den über 90.000 Biotonnen im Grüngürtel entsteht, ist ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz. Die Stadt Wien setzt auf den Kreislauf der Stoffe und Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky betont: „Alle, die Garten- und Küchenabfälle in die Biotonne entsorgen, tragen zur Herstellung wertvoller und regionaler Bio-Erde bei. Der Einsatz dieser qualitativ hochwertigen Erde schließt den Biokreislauf sogar im eigenen Garten oder am Balkon.“ (www.wien.gv.at, 19.2.22 12:04)
  • Tschüss Kohle, hallo Lithium? Für Elektroauto-Batterien werden große Mengen des Leichtmetalls Lithium benötigt. Es kommt aus Salzseen oder Tagebauen. In mehreren europäischen Ländern wird über einen Abbau diskutiert. Das Ende der Kohletagebaue ist kein Ende der Naturzerstörung für unsere Energie. - (www.klimareporter.de, 19.2.22 10:31)
  • Mehrheit knapp geschafft | von Nicole Soland Die Gemeinderatswahlen 2022 sind vorbei, die rot-grüne Mehrheit in der Stadt Zürich hat knapp Bestand: Alles gut also? | Im ‹Tages-Anzeiger› vom Dienstag nimmt der Co-Präsident der SP Schweiz, Cédric Wermuth, Stellung zu den Wahlen in der Stadt Zürich. Er sehe die Zürcher Wahlen «nicht so tragisch», sagt er: «Wir haben besser abgeschnitten als bei den eidgenössischen Wahlen 2019. Wir sind auf hohem Niveau gestartet, und jetzt auf das Niveau der Gemeindewahlen von 2014 korrigiert worden, haben gleichzeitig einen Sitz in der Regierung gewonnen. Ich freue mich natürlich auch nicht über die Verluste, aber es ist weit besser als befürchtet. Das ist eher eine Konsolidierung als eine Niederlage.» Wirklich? (www.pszeitung.ch, 19.2.22 9:43)
  • Wasserstoff auf der Kohleninsel: Der Hafen Duisburg soll nachhaltig werden Der Hafen Duisburg eröffnet 2023 ein neues Containerterminal, das konsequent auf Wasserstofftechnik setzt. Erst kommt der Energieträger mit dem Tankwagen, künftig soll es eine Pipeline geben. Die Herausforderungen sind groß. (www.faz.net, 19.2.22 9:19)
  • Alpenstrom Davos Mit der Photovoltaik-Versuchsanlage wird der Einfluss der alpinen Region auf den Stromertrag untersucht. Dank der Reflexion an der Schneeoberfläche, der niedrigen Lufttemperatur und im Vergleich zum Mittelland weniger Nebel lassen sich im Winter insbesondere mit bifazialen Photovoltaik-Modulen hohe Erträge erzielen. | Wir brauchen Alpenstrom für die warme Stube und die Mobilität. @meierrrr (www.zhaw.ch, 19.2.22 9:15)
  • SVP-Chef Marco Chiesa verschliesst die Augen vor echten Lösungen Mit einem schnellen und massiven Ausbau der Solarenergie kann die Schweiz ihre Energieversorgung sicherer und klimafreundlicher gestalten. Darum fordert Greenpeace Schweiz die Ständerät:innen auf, einen Solar-Sprint hinzulegen. Auch SVP-Ständerat und -Parteichef Marco Chiesa haben wir freundlich dazu aufgerufen, sich für eine atom- und CO2-freie Schweizer Energieversorgung einzusetzen. Doch unter Androhung von rechtlichen Schritten verbietet uns die Partei nun die weitere Verwendung seines Bildes. Marco Chiesa verschliesst die Augen vor echten Lösungen. (www.greenpeace.ch, 19.2.22 9:14)
  • Schöne Zukunft Das Buch ‹The Aesthetics of Sustainability› von Thilo Alex Brunner ist Methodenset zur Analyse neuer Materialanwendungen und als Erfahrungsschatz für junge Designschaffende. (www.hochparterre.ch, 19.2.22 9:00)
  • Das Leben in der Dauerkommunikation So im Bilde von Vorgängen wie in Zeiten dieser Pandemie waren viele noch nie. Jede und jeder ist dauernd online, das Office reicht bei vielen bis tief ins Eigenheim. Nichts mehr versäumen, immer präsent sein, lautet die Devise. Die Face-to-Face-Kommunikation funktioniert auf jedem vernetzten Device ohnedies. Doch genügt es, sich zu sehen und reden zu können? Einen Verlust an Verbindlichkeit beklagen die einen in unserer ständigen Überkommunikation. Auf der anderen Seite werde, so eine Expertin, neuen Gruppen – gerade auch Randgruppen – die Teilnahme an wichtigen Prozessen ermöglicht. (orf.at, 19.2.22 8:32)
  • Molasses-like material promises cheap, large-scale battery storage for wind and solar | The syrupy manganese-based liquid can store energy for months at a time, dramatically reducing the the cost of flow batteries To keep power flowing on the grid when it's dark and still, it will be key to store massive amounts of solar and wind energy. One battery technology called flow batteries hold promise for large-scale energy storage, but they still need affordable, plentiful materials. | A new slushy electrode material the texture of molasses could fit the bill. MIT engineers who reported the black, syrupy material in the journal Joule say that batteries they made using the material work just as well as state-of-the-art vanadium-based flow batteries but would cost much less. | Flow batteries store chemical energy in liquid held in large tanks. The liquid electrolytes are pumped across a membrane, where a ion exchange either discharges the battery, so it can provide electricity, or charges it back up. The liquids can store energy for months at a time, and storing larger amounts of energy means simply increasing the size of the tanks. (www.anthropocenemagazine.org, 19.2.22 7:39)
  • Photovoltaik: geringer Energieaufwand, positive Ökobilanz Die Produktion von Strom aus Solarzellen nimmt seit einigen Jahren Fahrt auf. Photovoltaik (PV) leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Schweiz die Ziele der Energiestrategie 2050 erreicht. Diese will fossile durch erneuerbare Energien ersetzen. Doch wie effizient und klimafreundlich ist Photovoltaik wirklich? Und wie sinnvoll ist das Recycling? Dieses Faktenblatt klärt die wichtigsten Punkte. | Beim Betrieb einer PV-Anlage entstehen pro Kilowattstunde (kWh) nur zirka 82 Umweltbelastungspunkte (UBP) und etwa 42,5 Gramm CO2-äquivalente Treibhausgase. Zum Vergleich: Bei der Stromerzeugung mit Braunkohle entstehen 800 Umweltbelastungspunkte und 1360 Gramm CO2-äquivalente Treibhausgase - pro kWh. | PV-Anlagen erzeugen 15—20 Mal mehr Energie, als für ihre Herstellung benötigt wird. (www.swissolar.ch, 19.2.22 7:33)
  • Zoom: Historische Bilder aus Uri: Als in Altdorf Trams fuhren Historische Fotos aus dem Kanton Uri zeigen, wie stark der Fortschritt das Land prägte. Fern und verloren ist die Zeit, in der unsere Vorfahren lebten. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.22 6:59)

18.02.2022[Bearbeiten]

  • Das richtige Licht 10 Tipps zur sparsamen Beleuchtung (www.eco-world.de, 18.2.22 22:40)
  • Warnung vom Weltwetterchef, inhaftierte Klimaaktivistin, Klimageld für Bürger:innen Der UN-Wetterchef warnt vor Klima-Endzeit-Erzählungen. Die Polizei hat im Fall der inhaftierten Klimaaktivistin "Ella" die Unwahrheit gesagt. Das Klimageld für alle kann kommen. (www.klimareporter.de, 18.2.22 22:04)
  • Verkehrswende ist ein Schlüssel für Klimaziele – Wuppertal Institut unterstützt Akteursinitiative "Klima schützen & Mobilität gestalten" Wie kann lokaler und regionaler Verkehr klimafreundlich und sozial gerecht gestaltet werden? Welche Konzepte braucht es, welche gibt es bereits und wie können diese skaliert werden? Wie lässt sich die notwendige Transformation beschleunigen? Und wie kann der Verkehr reduziert und gleichzeitig die Mobilität der Menschen garantiert werden? | Als bevölkerungsreichstes Bundesland mit zahlreichen Ballungsgebieten und Pendelverkehren kommt Nordrhein-Westfalen (NRW) eine Schlüsselrolle in der Transformation des Verkehrssektors zu. Die Akteursinitiative "Klima schützen & Mobilität gestalten" fokussiert sich insbesondere auf Fragen der lokalen und regionalen Mobilität sowie der Verkehrsmittel-Wahl und -Kombination. Daher haben sich der Initiative viele Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft in NRW angeschlossen — darunter auch das Wuppertal Institut. Gemeinsam diskutieren sie über den Kontext des eigenen H... >| (wupperinst.org, 18.2.22 22:00)
  • Studie: Wärmepumpen effektiver als Wasserstoff-Heizungen Die Prognos AG hat im Auftrag der Stiftung Klimaneutralität das dezentrale Heizen mit Wärmepumpen oder Wasserstoff im Gasnetz verglichen. Dabei gewann die Wärmepumpe. (www.energie-und-management.de, 18.2.22 21:58)
  • Klimaschutz in Deutschland: »Die Regierung sollte keinen Aktionismus betreiben« Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral werden. Der Regierungsberater Ottmar Edenhofer verrät, wie das gelingt — ohne soziale Verwerfungen. (www.spiegel.de, 18.2.22 21:57)
  • Oil firms' climate claims are greenwashing, study concludes Most comprehensive scientific analysis to date finds words are not matched by actions (www.theguardian.com, 18.2.22 21:56)
  • Deutsche Entwicklung: Farbige Solarmodule sollen skeptische Hausbesitzer überzeugen Der Bedarf an Ökostrom wird in den nächsten Jahren weiter stark zunehmen. Experten sind sich daher einig, dass die Solarenergie weiter stark ausgebaut werden muss. So denkt das Bundeswirtschaftsministerium beispielsweise über eine Solarpflicht für Neubauten nach. Tatsächlich sind in Deutschland bei weitem noch nicht alle Hausdächer mit Solarmodulen bestückt. Teilweise hat dies praktische Gründe. Wenn das Dach etwa verschattet ist oder nach Norden zeigt, ergibt eine Installation keinen Sinn. Es gibt aber auch Hausbesitzer, die sich bewusst gegen Solarmodule entscheiden. In Umfragen benennen diese dafür vor allem zwei Gründe: Zum einen die hohen Kosten, die sich erst im Laufe der Zeit rentieren. Zum anderen wird aber auch immer wieder die mangelnde Ästhetik benannt. Der Hintergrund: Klassische Solarzellen auf Silizium-Basis sind entweder blau oder schwarz. Eine andere Farbgebung ist nicht möglich. Gerade bei Alt- oder Stilbauten kann dies... >| (www.trendsderzukunft.de, 18.2.22 21:53)
  • Wie gehen leise und sicher zusammen? Elektroautos sind leise. Doch was gut für das Ruhebedürfnis der Menschen ist, kann die Sicherheit im Strassenverkehr gefährden. Deshalb müssen Elektrofahrzeuge neuerdings künstlichen Lärm erzeugen. Das BAFU sucht nach Lösungen, um Sicherheit und Lärmschutz unter einen Hut zu bringen. (www.bafu.admin.ch, 18.2.22 21:53)
  • «Exponential» – das exponentielle Zeitalter Azeem Azhars Buch «Exponential»* ist eine aufrüttelnde Erfahrung: Die Lektüre ist zwiespältig, weil gleichzeitig beunruhigend und begeisternd. Wohin geht die Reise? | Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte befinden wir uns in einem Zeitalter, in dem sich der technologische Fortschritt immer schneller beschleunigt, so der Autor. Er spricht von exponentiellem Wachstum und meint damit ein Wachstumstempo, das sich jeweils um den gleichen Faktor vervielfacht: also 1, 2, 4, 8, 16 usw. Diese Entwicklung wird von immer leistungsfähigeren Computerchips, besserer Software und Big Data vorangetrieben. (www.journal21.ch, 18.2.22 21:48)
  • Bundesrat plant Gaskraftwerke Der Bundesrat will bereits ab Winter 2022/23 eine Wasserkraftreserve einrichten. Zudem hat er das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, die für den Bau und Betrieb von Spitzenlast-Kraftwerken notwendigen Bestimmungen zu erarbeiten. (www.aquaetgas.ch, 18.2.22 21:47)
  • How PR Firms Captured the Sustainability Agenda More than just “spin artists,” consultancies have promoted economic growth and environmental protection as mutually reinforcing. | Verleugnen und Verwässern: Melissa Aronczyk beschreibt @ForeignPolicy, wie PR- und Beratungsagenturen seit Jahrzehnten eine nachhaltige #Klimapolitik zugunsten der fossilen Industrie verhindern. @weltsichten (foreignpolicy.com, 18.2.22 21:46)
  • Schweizer Elektrizitätsbilanz 2021: Stromverbrauch gestiegen 2021 ist der Schweizer Stromverbrauch gegenüber dem Vorjahr um 4.3% oder rund 2.4 Terawattstunden (TWh) gestiegen. Im gleichen Zeitraum hat die inländische Stromproduktion um 8.2% oder rund 5.7 TWh abgenommen. Das zeigen erste Schätzungen des Bundesamts für Energie (BFE). | Diese Schätzungen beruhen auf den definitiven statistischen Werten der Monate Januar bis Oktober 2021 (siehe hier unter «Gesamte Erzeugung und Abgabe elektrischer Energie in der Schweiz 2021») sowie auf Schätzungen für die Monate November und Dezember 2021. Die definitiven Werte der schweizerischen Elektrizitätsbilanz für das Jahr 2021 werden am 14. April 2022 publiziert, die vollständige Elektrizitätsstatistik 2021 (Jahrespublikation) am 17. Juni 2022. | Höherer Stromverbrauch in den meisten Monaten des Jahres | Der Stromendverbrauch der Schweiz (Endverbrauch = Landesverbrauch minus Netzverluste) lag 2021 gemäss der aktuellen Schätzung bei rund... >| (energeiaplus.com, 18.2.22 21:43)
  • EU-Sammelquote für Elektroschrott krachend verfehlt: Deutsche Umwelthilfe fordert mehr Abgabemöglichkeiten und verpflichtende Sammelsysteme Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Deutschland verfehlt 2020 mit nur 44,1 Prozent gesammeltem Elektroschrott erneut gesetzliches Ziel von 65 Prozent | Von rund 1 Million Tonnen gesammelten Altgeräten wurden nur weniger als zwei Prozent aufbereitet und erneut genutzt | DUH fordert von Umweltministerin Steffi Lemke verbindliche Sammelsysteme für Elektroschrott und einfachere Abgabemöglichkeiten im Handel (www.duh.de, 18.2.22 21:42)
  • Nachhaltigkeit von Power-to-H2 und Power-to-Liquid Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist der Schlüssel zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und damit zum Erreichen der aktuellen Klimaziele. Insbesondere die Bereitstellung von erneuerbarem Strom hat in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht. Seit einigen Jahren nimmt auch das Thema Umwandlung von Strom zu verschiedenen Produkten (Power-to-X) immer mehr Fahrt auf. Insbesondere die Herstellung von Wasserstoff in einer Elektrolyse (Power-to-H2) gewinnt enorm an Bedeutung. Wie steht es um die Nachhaltigkeit des so hergestellten Wasserstoffs und seinen Folgeprodukten? (blog.innovation4e.de, 18.2.22 21:40)
  • Darauf musst du bei einer veganen Ernährung besonders achten Viele springen auf den veganen Zug auf, um nicht nur der Umwelt und den Tieren etwas Gutes zu tun, sondern auch sich selbst. Aber wie gesund ist Veganismus? Welche Nährstoffe sind besonders wichtig, in welchen Lebensmitteln sind sie enthalten und wann sollte supplementiert werden? Das sagt die Wissenschaft. (www.watson.ch, 18.2.22 21:35)
  • Wem nützt die Stromlücke? | von Nicole Soland Die Stromlücke, heute auch Strommangellage genannt, ist wieder da: Droht uns wirklich der Blackout? Oder will man uns nur Angst machen? Und falls ja: Wer ist ‹man›, und wovor sollen wir uns fürchten? Eine Übersicht. | Gibt es «die Stromlücke» tatsächlich? - - Das kommt darauf an: Je nachdem, wen man fragt und aus welcher Warte der/die Befragte antwortet, fällt das Verdikt unterschiedlich aus. Ein Beispiel: Der ‹Atom-Express› Nr. 24 vom Mai 1981, herausgegeben vom Göttinger Arbeitskreis gegen Atomenergie, macht sich über «die Stromlücke» als Angstmacher-Instrument der AtomfreundInnen lustig. | Sie ist also (auch) ein PR-Instrument? | Ja, wie sich im Buch von Hanspeter Guggenbühl mit dem Titel «Energiewende. Und wie sie gelingen kann» (Rüegger Verlag, Zürich/Chur 2013) nachlesen lässt: «Die Elek­trizitätswirtschaft begann, öffentlich über den Bau von... >| (www.pszeitung.ch, 18.2.22 21:33)
  • Gastkommentar | Mantelerlass: Eine sichere Stromversorgung bleibt ungewiss Mit einem «Mantelerlass» für die Energie- und Stromversorgung soll die Versorgungssicherheit der Schweiz in Zukunft gewährleistet werden. Es besteht noch viel Verbesserungsbedarf, um eine zukunftsgerichtete Energiepolitik zu erreichen. | Jean-Philippe Kohl ist Vizedirektor und Leiter Wirtschaftspolitik bei Swissmem, dem Verband der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie sowie verwandter technologieorientierter Branchen. (www.nzz.ch, 18.2.22 21:33)
  • Die Superreichen bedrohen die Demokratie | Hans Baumann ist Ökonom und Publizist. Die kürzlich veröffentlichten Zahlen der Steuerverwaltung für 2018 zeigen einen steilen Anstieg der höchsten Vermögen in der Schweiz. Das reichste Prozent der Steuerzahlenden besass Anfang der 1990er Jahre 30 Prozent aller Vermögen, was im internationalen Vergleich schon damals ein Spitzenwert war. Bis 2018 ist dieser Anteil auf fast 45 Prozent gestiegen. Das bedeutet, dass die Wohlhabendsten ihren Anteil am Gesamtvermögen innert knapp dreier Jahrzehnte um 50 Prozent steigern konnten. Auch im Ländervergleich heben die Schweizer Reichen ab. Selbst in den Vereinigten Staaten, die eine ähnlich ungleiche Vermögensverteilung aufweisen, betrug der Anstieg seit 1990 «nur» 35 Prozent. (www.workzeitung.ch, 18.2.22 21:28)
  • Energiekosten: Heizen oder essen Anstieg der Strom- und Gassperren erwartet. Schon jetzt leben gut 7,2 Millionen in kalten Wohnungen. (www.jungewelt.de, 18.2.22 21:10)
  • Heizen mit Holz: Kamine müssen auf den Prüfstand Kaminöfen und Pelletheizungen sind umweltschädlicher als gedacht. Die Regierung muss dringend ihre Einschätzung und ihren Kurs korrigieren. mehr... (taz.de, 18.2.22 19:41)
  • Wie die Dürre den Talsperren in Spanien zusetzt Talsperren und Wasserspeicher leeren sich. Der Dürre-Winter in Spanien hinterlässt deutliche Spuren – und erlaubt einen Blick auf den Klimawandel im Land. (www.tagesspiegel.de, 18.2.22 19:31)
  • Vorschlag zum Energiegesetz fällt bei Gemeinden durch Der Bundesrat will schnellere Verfahren bei Windparks und Wasserkraftwerken. Die Gemeinden fühlen sich übergangen. (www.srf.ch, 18.2.22 18:55)
  • NS-Raubkunst: Restitution fühlen Nazi-Raubkunst ist ein Politikum - noch heute. Ein neues Projekt in Berlin und München will die Geschichten von jüdischen Sammlerinnen und Sammlern multimedial erzählen. Es sind Geschichten, die schmerzen. (www.dw.com, 18.2.22 18:54)
  • Steigende Energiepreise: «Viele müssen sich ernsthaft fragen – heizen oder essen?» Die Union fordert im Bundestag ein Sofortprogramm gegen die immer höheren Strompreise – und erntet Spott und Häme (www.nzz.ch, 18.2.22 18:52)
  • EnBW-Chef im Interview: „Wir brauchen nicht an jeder Ecke eine Stromtankstelle“ EnBW-Chef Frank Mastiaux ist der größte Betreiber von Stromtankstellen in Deutschland. Doch er befürchtet, dass in Deutschland – unterstützt durch staatliche Fördergelder – zu viele Ladestationen gebaut werden, die letztlich unrentabel sind. (www.faz.net, 18.2.22 18:51)
  • Rote und schwarze Autos klingen lauter in den Ohren als andere Elektroautos sind bei geringen Geschwindigkeiten sehr leise. Da dies Gefahren für Fußgänger birgt, müssen neue Fahrzeuge künstliche Geräusche produzieren. Forscher haben verblüffend verschiedene Wahrnehmungen untersucht. (www.welt.de, 18.2.22 18:14)
  • Klimaschutz überall – Jetzt brechen Konflikte in der Ampel auf Eigentlich ist die Ampel-Koalition einig, dass der Klimaschutz als zentrale Aufgabe quer durch mehrere Ministerien vorangetrieben werden soll. Doch nach den ersten Wochen zeigt sich: Die Regierung verstrickt sich in diverse Konflikte – und erste Zielvorgaben geraten ins Wanken. (www.welt.de, 18.2.22 17:19)
  • Hohe Energiepreise: Entlasten ja - aber wie und wie stark? - - - - - - - Teures Tanken, teures Heizen - all das wegen steigender Energiepreise. Nun soll es erstmal einen Heizkostenzuschuss geben. Die Opposition will mehr: ein Sofortprogramm. Von Hans-Joachim Vieweger. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 18.2.22 17:02)
  • Personalmangel auf dem CO2-Basar - Die Ampel hat beim Klimaschutz den 1,5-Grad-Pfad versprochen und ihr Versprechen vermutlich schon jetzt gebrochen. Warum das so ist und welche Punkte bei der Energiewende auf keinen Fall vergessen werden dürfen, zeigt das Youtube-Video. - (youtu.be, 18.2.22 16:28)
  • Wissenschafter drängen auf mehr Bürgerbeteiligung beim Klimaschutz In ihrem ersten Gutachten lobt die Wissenschaftsplattform Klimaschutz grundsätzlich den Kurs der Regierung. Die getroffenen Massnahmen reichten aber nicht aus. (www.nzz.ch, 18.2.22 16:24)
  • Sulzer kann dem ungeliebten Erdölsektor nicht endgültig Adieu sagen – dazu kommt die Furcht vor einem Einmarsch Russlands in die Ukraine Der Winterthurer Pumpenhersteller Sulzer sieht seine Zukunft im Wassersektor und in der Kreislaufwirtschaft. Doch die Erdöl- und Erdgasbranche bleibt eine gewichtige Einnahmequelle. (www.nzz.ch, 18.2.22 15:49)
  • Marktmacht von RWE ist bedenklich Der RWE-Konzern wird marktbeherrschend bei der Stromerzeugung, so die Analyse des Bundeskartellamtes. NATURSTROM-Vorstand Thomas E. Banning mahnt das Europäische Gericht, die Klage gegen den RWE-Eon-Deal nun endlich zu bearbeiten. (www.energiezukunft.eu, 18.2.22 15:26)
  • Medicanes statt Hurricanes: Warum es in Österreich stürmischer wird Das gestrige Sturmtief war nur ein Vorgeschmack dessen, was Mitteleuropa in Zukunft erwarten wird. Der Klimawandel könnte in Zukunft vermehrt sogenannte Medicanes" zu uns treiben. (www.diepresse.com, 18.2.22 14:44)
  • Der gefährliche Egoismus der reichen Staaten Globale Ungleichheit wird als Sicherheitsrisiko noch immer unterschätzt - ob bei der Covid-Impfkampagne oder beim Klimaschutz. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 18.2.22 14:22)
  • Die Geburt der Giraffe, Teil III: Modulentwicklung Die Photovoltaik-Fassade des Amtes für Umwelt und Energie in Basel hat eine Entwicklungsodyssee hinter sich. Ein Besuch bei den beteiligten Planern, Entwicklern. Heute: bei Megasol, Deitingen SO (www.hochparterre.ch, 18.2.22 13:38)
  • Energie- und Umwelttechnik Blog: Die beste Möglichkeit die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu gestalten. (@HenrikNordborg, 18.2.22 13:37)
  • Aussen grün, innen schwarz: Schweizer Banken vergeben Milliardenkredite an Kohleindustrie Seit 2019 haben Schweizer Banken 19,8 Milliarden US-Dollar in den Kohlesektor investiert. Vor allem die UBS und die Credit Suisse spielen global vorne mit. - - Wo Credit Suisse und UBS sich Gute Nacht sagen: der Paradeplatz in Zürich. Bild: KEYSTONESeit 2019 haben Schweizer Banken 19,8 Milliarden US-Dollar in den Kohlesektor investiert. Vor allem die UBS und die Credit Suisse spielen global vorne mit. - - Dieses Zitat entstammt nicht dem Leitbild von Greenpeace, sondern dem Nachhaltigkeitsbericht der UBS. Bei der Credit Suisse liest man Ähnliches: «Unsere Umwelt, unsere Verantwortung».Ganz so grün, wie sich die Schweizer Grossbanken geben, sind sie jedoch nicht. Das geht aus einer Untersuchung zur Global Coal Exit List (GCEL) hervor, die am Dienstag von einem Konsortium aus dreissig internationalen NGOs publiziert wurde. ...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 18.2.22 11:12)
  • Wissenschaftsplattform: Woran die Klimapolitik der Bundesregierung hakt Die Wissenschaftsplattform Klimaschutz legt ihr erstes Jahresgutachten vor. Das Gremium sieht die Pendlerpauschale und Subventionen für Elektrofahrzeuge als falsche finanzielle Anreize – und fordert ihre Abschaffung. (www.faz.net, 18.2.22 11:02)
  • ESG-Anleihen kurz erklärt Das Interesse an ESG-Anleihen hat stetig zugenommen. Doch was genau sind sie, und warum werden sie gekauft und verkauft? Seit die Europäische Investitionsbank 2007 die erste ESG-Anleihe emittiert hat, sind viele Unternehmen und Betriebe diesem Beispiel gefolgt und haben ihre eigenen Anleihen ausgegeben. ESG-Anleihen werden je nach Zielsetzung in grüne, soziale, nachhaltige und nachhaltigkeitsbezogene Anleihen eingeteilt. Bei den ersten drei handelt es sich um Darlehen zur Finanzierung bestimmter Projekte, während die letzteren zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele eines Unternehmens eingesetzt werden. Heute machen ESG-Anleihen 10% aller Anleihen weltweit aus, aber sie ziehen eine breite und vielfältige Basis von Investoren und Unternehmen an. ESG-Anleihen tragen zur Verwirklichung globaler Klima- und Sozialziele bei, aber es gibt noch keine klaren Richtlinien zur Bewertung ihrer Glaubwürdigkeit und Wirkung. (www.swissinfo.ch, 18.2.22 10:45)
  • Net Zero Emissions Day – Event für den Onlinehandel Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Net Zero, CO2 Kompensation, Circular Economy etc. dominieren seit Jahren die Schlagzeilen und den politischen Diskurs. Nicht erst seit Greta ist das Thema Klimaschutz auf unserer Agenda – es bekommt aber immer mehr Relevanz im unternehmerischen Handeln. - Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind auch für den Onlinehandel wichtig. Der HANDELSVERBAND.swiss nimmt sich dem Thema am 31. März am Event «Net Zero Emissions Day – Auf dem Weg zu Net Zero!» in der Umwelt Arena Spreitenbach an. - Konkret werden an dem Tag mit verschiedenen Expert*innen folgende Fragen beleuchtet: - - Wie bringt man CO2 Transparenz in die Wertschöpfungskette? - Wie gehen wir in Zukunft mit Abfall um? - Was bedeutet Circular Economy im täglichen Handeln? - Kann man CO2 auch vernichten? - Ist CO2 Kompensation schlecht, gut oder einfach notwendig? - Welche Verpackungen sind wirklich umweltverträglich? - Was tragen verschiedene Händler heute schon konkret zu... >| (blog.carpathia.ch, 18.2.22 10:43)
  • Nach der Wahl | Kolume PostScriptum Markus Kunz Das Volk hat immer recht. Das muss man wie ein Mantra vor sich hin brabbeln, wenn man sich nach diesen Kommunalwahlen erstaunt die Augen reibt. Denn dass der Freisinn sogar noch zulegen kann, nach diesen vier Jahren voller Nonsens, Arbeitsverweigerung, juristischen Saubannerzügen, Inkompetenz, mieser Rhetorik und augenquälenden Krawatten, das weist, wie eine gute Freundin meinte, die nicht als schlechte Verliererin dastehen möchte, aber trotzdem die Laune nicht verloren hat, klar darauf hin, dass sich auch Nicht-Leistung lohnt. Quasi Meritokratie auf freisinnig. Fakt ist: Die beiden FDP-Stadträte besetzen die beiden Schlusslichter der Skala, und die dritte Kandidatin positioniert sich, noch hinter einem jungen Neuling, weit draussen im Schilf. Peinlich. Bezeichnend ist, dass der Parteipräsident das auch noch als Erfolg verkaufen muss; man ist im stolzen Freisinn mittlerweile offensichtlich mit ganz wenig zufrieden. … (www.pszeitung.ch, 18.2.22 9:29)
  • Dos und Don’ts: So performen nachhaltige Brands auf Social Media - Viele Unternehmen und Marken nutzen Instagram, um ihre Services und Produkte zu bewerben. Das geschieht nicht nur in Ads, sondern auch ganz organisch in dem eigenen Content, der produziert wird. Als Unternehmen, das auf Nachhaltigkeit achtet, liegt man derzeit voll im Trend – was super ist. Jedoch bedeutet das auch, dass viele Brands sich „Nachhaltigkeit“ auf die Fahnen schreiben, ohne so grün zu sein, wie sie sich darstellen. - - - - Dos als nachhaltige Brand auf Social Media - - - - In einer Umfrage vom Februar 2021 waren 20 Prozent der befragten Personen der Meinung, Unternehmen würden den Begriff „Nachhaltigkeit“ nur nutzen, um ihre Produkte teurer verkaufen zu können. Wie setzt man sich als tatsächlich nachhaltige Marke jetzt von den „Greenwashern“ ab? Und wie kann man Social Media dafür ideal nutzen? Jason Modemann, Gründer von Mawave, hat seine Insights mit uns geteilt. - - - -... >| (onlinemarketing.de, 18.2.22 9:21)
  • Windenergie - Was zwei Prozent der Landesfläche bedeuten Für die Energiewende werden viele neue Windkraftanlagen gebraucht. Zwei Prozent der Landesfläche sollen dafür genutzt werden. Was das bedeutet, welchen Raumbedarf die Anlagen haben und wieviel Fläche tatsächlich versiegelt wird, erklärt das KNE. (www.energiezukunft.eu, 18.2.22 7:00)
  • Gasversorgung: Aus dem Osten kommt es an Die Energiepreise sind stark gestiegen, zudem ist die Gas-Versorgung unsicher. Von wo importiert Deutschland Erdgas und auf welche Alternativen könnte es zurückgreifen? (www.zeit.de, 18.2.22 6:53)
  • Elternfrage zum Medienkonsum: Ist mein Kind handysüchtig? Selbst auf dem Skilift und WC – der Sohn einer Leserin kann seinen Blick nicht mehr vom Handy lassen. Normales Verhalten oder bereits eine Sucht? Medienexperte Beat Richert klärt auf. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.22 6:45)
  • Verhaltensökonom: „Homeoffice kann der Karriere schaden“ Bewerbung, Aufstieg, Führungsstil: Der Verhaltensökonom Matthias Sutter ist den menschlichen Faktoren für beruflichen Erfolg auf den Grund gegangen – mit Erkenntnissen, die weit über die Tipps von Management-Gurus hinaus gehen. (www.faz.net, 18.2.22 6:39)
  • Verhaltensökonom: „Homeoffice kann der Karriere schaden“ Bewerbung, Aufstieg, Führungsstil: Der Verhaltensökonom Matthias Sutter ist den menschlichen Faktoren für beruflichen Erfolg auf den Grund gegangen – mit Erkenntnissen, die weit über die Tipps von Management-Gurus hinaus gehen. (www.faz.net, 18.2.22 6:39)
  • Klima retten mit Atomkraft? Ganz sicher! Die Klimakrise soll mit Atomkraft gestoppt werden. Denn Atomkraft stinkt nicht, verpestet die Luft nicht und heizt angeblich den Planeten nicht auf. Sie soll sauber und nachhaltig sein. Aber stimmt das? Funktioniert Klima retten mit Atomkraft? Barbara Blaha klärt auf. (www.moment.at, 18.2.22 5:30)
  • Fahren mit Licht am Tag für E-Bikes ab 1. April 2022 Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen. (www.admin.ch, 18.2.22 2:00)
  • «Eine Welt» – Dossier über Nachhaltigen Wandel Der Klimawandel bedroht die weltweite Armutsbekämpfung. Entwicklungsakteurinnen und die lokalen Bevölkerungen kontern mit Innovationen und Engagement. (www.eda.admin.ch, 18.2.22 2:00)
  • Bundesrätin Sommaruga am informellen Verkehrsministertreffen in Paris sowie auf Arbeitsbesuch in Berlin Am Montag und Dienstag, dem 21. und 22. Februar 2022, nimmt Bundesrätin Simonetta Sommaruga am informellen Treffen der Verkehrsministerinnen und -minister der Europäischen Union in Paris teil. Dabei geht es um den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sowie die Dekarbonisierung. Bundesrätin Sommaruga wird am Donnerstag, 24. Februar 2022, zudem für einen Arbeitsbesuch nach Berlin reisen. Dort stehen Treffen mit dem deutschen Verkehrs- und Digitalminister Volker Wissing sowie mit Umweltministerin Steffi Lemke und Staatssekretär Patrick Graichen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz auf dem Programm. (www.admin.ch, 18.2.22 2:00)
  • Gewessler: Massive Maßnahmen zum Erreichen der Klimaneutralität 2040 notwendig - Umweltausschuss des Parlaments debattiert Berichte des Klimaschutzministeriums über Stand und Handlungsbedarf beim Erreichen der Klimaziele (oekonews.at, 18.2.22 1:41)
  • Klimairrsinn Bitcoin - Klimahoffnung Blockchain? Die bekannteste Kryptowährung ist ökologisch höchst zweifelhaft. Die Technik aber, auf der der Bitcoin beruht, soll den Kampf gegen die Klimakrise voranbringen. (www.tagesspiegel.de, 18.2.22 1:35)
  • Wasserkraft und Gaskraftwerke sollen Stromversorgung sichern Weil im Winter der Strom schon bald knapp werden könnte, plant die Regierung, Reserven aufzubauen. (www.srf.ch, 18.2.22 1:00)
  • Stark-Watzinger nimmt Klimaschutz-Gutachten entgegen Die Wissenschaftsplattform Klimaschutz (WPKS) hat ihr Gutachten an die Bundesregierung übergeben. „Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind eindeutig. Wir müssen konsequent handeln“, betont Ministerin Stark-Watzinger. „Deutschland geht hier voran.“ (www.bmbf.de, 18.2.22 1:00)

17.02.2022[Bearbeiten]

  • "Alpen meets Küste" Nach dem aufschlussreichen und spannenden Auftakt des Projekts „Facts4Tourism“ im letzten Frühling ist das Projekt nun in der zweiten Phase angelangt. Über den Sommer wurden als relevant wahrgenommene Entwicklungen im Tourismus und deren Umweltauswirkungen mit den Destinationsorten in Workshops erarbeitet. Diese Themen werden nun nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft aufbereitet und anschließend in Form eines Dossiers veröffentlicht. Parallel dazu findet mit der digitalen Konferenz „Alpen meets Küste“ am 24.02.2022 ein außeralpiner Austausch zwischen dem süddeutschen Alpenraum und der norddeutschen Küstenregion statt. (www.cipra.org, 17.2.22 23:04)
  • Whitepaper | Die Rolle von Geldflüssen in der Kreislaufwirtschafts-Transition | Eine finanzielle Perspektive auf Hürden und Lösungsansätze in der Beschleunigung der Schweizer Kreislaufwirtschaft Fast die Hälfte der weltweiten Treibhausgasemissionen ist mit der Produktion von Waren und Materialien verbunden. | Die Kreislaufwirtschaft bietet einen systemorientierten und kosteneffizienten Ansatz zur Erreichung von nachhaltigen Konsum- und Produktionsmustern. | Die Schweizer Privatwirtschaft steht noch ganz am Anfang der Kreislaufwirtschaft. Vorreiter sind Unternehmen mit hoher Innovationskraft. | Die Beschleunigung der Transition und eine Aktivierung von Geldflüssen für die nötige Innovation sind dringend. || Eine Sensibilisierung muss Chancen der Kreislaufwirtschaft klar sichtbar und nachvollziehbar machen. Neben ökologischen Mehrwerten sollten auch wirtschaftliche Aspekte für den Finanzmarkt greifbarer werden. | Eine Kreislaufwirtschafts-Plattform kann den Dialog fördern und zur Ausbildung und dem Transfer von spezifischem Wissen beitragen. | Die Rahmenbedingungen für Innovation müssen vom Regulator geschaffen werden, was insbesondere Gesetzes... >| (bit.ly, 17.2.22 22:52)
  • Erklärvideos Wie funktioniert Bitcoin? Was ist Familiensplitting? Warum ist wählen wichtig? Mit Erklärvideos können wir komplexe Inhalte auf den Punkt bringen — ob Online oder im Fernsehen. Es gibt zahlreiche Darstellungsformen, mit denen via Text, Foto, Ton und Video Sachverhalte verständlich und spannend vermittelt werden können. | In diesem Seminar erklären und üben wir, wie aus einem Thema eine gut aufgebaute Geschichte wird, wie das Material gefiltert und geordnet wird. Wir analysieren Erklärvideos und finden so heraus, wie Erklären funktioniert. Dann erarbeiten wir in nachvollziehbaren Schritten, welche Darstellungsform die passende ist, und erstellen ein Storyboard, ein fertiges Webvideo oder ein crossmediales Konzept für ein Thema, das wir erklären wollen. (www.akademie-fuer-publizistik.de, 17.2.22 22:44)
  • Größte Radwegoffensive in der Geschichte der Donaustadt SPÖ-Klubvorsitzender und Gemeinderat Josef Taucher, Angelika Pipal-Leixner, Mobilitätssprecherin der NEOS, Mobilitätsstadträtin Ulli Sima und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy (www.wien.gv.at, 17.2.22 22:43)
  • Machbarkeitsstudie zur Klimaprämie: Zivilgesellschaft fordert zeitnahe Einführung Eine Rückverteilung der Einnahmen aus der CO2-Bepreisung an die Bevölkerung ist bürokratiearm, kosteneffizient und rechtssicher machbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Die auftraggebenden Organisationen Klima-Allianz Deutschland, Deutscher Naturschutzring, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Germanwatch, Institut für Kirche und Gesellschaft der evangelischen Kirche von Westfalen und WWF Deutschland drängen nun auf eine zeitnahe Einführung. (www.klima-allianz.de, 17.2.22 22:42)
  • Strom, Gas, Öl und Sprit: Was die Politik gegen die explodierenden Preise tun könnte SPIEGEL Egal ob Strom, Gas, Sprit oder Heizöl: Die drastisch gestiegenen Energiepreise stellen viele Haushalte vor existenzielle Probleme. Die Politik will Verbraucher stärker entlasten. Doch welche Ideen wirken? | Was gegen fossile Inflation helfen kann: pro Kopf Rückerstattung CO2 Einnahmen,Ausbau erneuerbarer Energien und Förderung von Energiesparmaßnahmen in allen Bereichen. Starke Kostensprünge besonders betroffener Haushalte gezielt @CKemfert (www.spiegel.de, 17.2.22 22:39)
  • Glasgow-Beschlüsse zu forstwirtschaftlichen Klimaschutz-Maßnahmen im Fokus – Policy Paper analysiert zukünftige Rolle marktbasierter Klimaschutz-Maßnahmen im Waldsektor Intakte Wälder sind essentiell für den Klimaschutz. Bäume speichern CO2 und auch der Waldboden nimmt große Mengen an Kohlenstoff auf. Werden Waldgebiete abgeholzt oder zerstört, wird CO2 wieder freigesetzt. Die Grundidee des Klimaschutz-Programms REDD+ ist, Entwicklungsländer dafür zu belohnen, dass sie die Entwaldung und damit CO2-Emissionen, die durch Waldzerstörung verursacht werden, nachweislich reduzieren. Die Abkürzung REDD+ steht für "Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation and the role of conservation, sustainable management of forests and enhancement of forest carbon stocks in developing countries". | Auf der Klimakonferenz in Glasgow wurde das Artikel-6-Regelwerk für marktbasierte Kooperation im Klimaschutz verabschiedet. Dieses ermöglicht es den Vertragsstaaten, Emissionsminderungen an andere Staaten zu verkaufen, die diese wiederum zur Erfüllung ihrer Klimaschutzziele nutzen können. … (wupperinst.org, 17.2.22 22:37)
  • Transformationsprozess: Stahlbarone quengeln »Grüner Wasserstoff«: Branchenkonzerne monieren hohe Investitionskosten. Umweltaktivisten fordern rasche Umstellung, Gewerkschafter erwarten Jobverluste. (www.jungewelt.de, 17.2.22 21:10)
  • Klimawandel in Nordfriesland: Es wird immer wärmer: Meterologe Gerd Müller kennt die Klimaveränderungen in Südtondern Temperaturen von über 10 Grad im Februar — ist das normal? Hobby-Meteorologe Gerd Müller aus Niebüll hat einen Überblick über die Klimaveränderungen der vergangen 15 Jahre in Südtondern. (www.shz.de, 17.2.22 20:39)
  • Axpo begrüsst Pläne des Bundes zur Absicherung gegen Stromengpässe Axpo begrüsst die heute vom Bundesrat präsentierten Massnahmen für eine Wasserkraftreserve und für Reserve-Kraftwerke grundsätzlich. Sie unterstützt das damit verbundene Ziel, die Versorgungssicherheit in der Schweiz zu stärken. Neben diesen Massnahmen sind aber weitere rechtliche Anpassungen nötig, damit die Schweiz die Energiewende schafft und die Stromversorgungssicherheit langfristig gewährleistet ist. | Die Energiewende bei gleichzeitig hoher Stromversorgungssicherheit ist möglich, wie das im Oktober 2021 präsentierte Axpo-Modell zeigt. Nötig ist ein breiter Mix von Technologien, insbesondere ein starker Ausbau von Photovoltaik. Allerdings fehlen der Schweiz bis 2050 rund 50 Terawattstunden Strom — und der Ausbau von erneuerbaren Energien stockt aufgrund unvorteilhafter Rahmenbedingungen. | Reservekapazitäten ausserhalb des bestehenden Strommarktes dienen als Versicherung und können einen wichtigen Beitrag in kritis... >| (www.axpo.com, 17.2.22 20:37)
  • Verschiedene Pfade zur Energiewende | Wieviel kostet eine CO2-neutrale Schweiz? Auf dem Weg zur CO2-neutralen Energieversorgung der Schweiz können verschiedene Pfade eingeschlagen werden. Aber welche davon sind realistisch umsetzbar? Welche Energiespeicher sind nötig — und was kostet uns das alles? Andreas Züttel, Leiter des gemeinsamen Energieforschungslabors der Empa und der EPFL auf dem EPFL-Campus Valais in Sion, hat mit seinem Team eine fundierte Vergleichsrechnung aufgestellt. | Bis 2050 soll die Schweiz klimaneutral werden, so lautet ein Beschluss des Bundesrates vom August 2019, der als langfristige Klimastrategie im Januar 2021 verabschiedet wurde. Doch was bedeutet das in der Praxis? Auf welchem Wege sind diese Ziele erreichbar, was braucht es dazu und was kostet das? Andreas Züttel, Leiter des «Laboratory of Materials for Renewable Energy» (LMER) in Sion, eines gemeinsamen Forschungslabors der Empa und der EPFL, hat nun zusammen mit dem ehemaligen Empa-Direktor Louis Schlapbach und weiteren Kollegen eine detaillierte Rechnung... >| (www.empa.ch, 17.2.22 20:31)
  • Gaskraftwerke als Notnagel – viele Hürden stehen im Weg Mit Wasserkraftreserven und neuen Gaskraftwerken gegen den Strommangel: Wie tauglich dieses Rezept ist, ist umstritten. (www.srf.ch, 17.2.22 20:32)
  • Reparaturbonus rückt näher Eine Novelle des Umweltförderungsgesetzes passierte am Donnerstag den Umweltausschuss. Der Reparaturbonus, die Forcierung von Pfandsystemen oder der Umstieg auf klimafreundliche Heizungen sollen somit gesetzlich verankert werden. (www.diepresse.com, 17.2.22 20:32)
  • Das grosse Lichterlöschen mit Furrerhugi und Co. Wie Parteien, Verbände und Lobbys Ängste vor einem totalen Strom­ausfall schüren. Und damit dem Klimaschutz schaden. | Denn an einem Schweizer Strom­ausfall ist in der EU niemand interessiert. Kein Land hängt so stark an seinem Stromnetz wie die Schweiz. Wir sind gegenseitig voneinander abhängig: Kommt es hier zu einer Störung, würden auch in den EU-Nachbar­regionen die Lichter ausgehen. … | Verfängt die Erzählung über den angeblichen Strom­kollaps, dürften die Erdöl­industrie und ihre Sympathisantinnen neue Klima­gesetze bald noch vehementer mit dem Thema «Blackout» bekämpfen als bisher. Künftig werden alle Vorschläge zum Ausbau von erneuerbaren Energien mit dem Verweis auf die drohende «Strom­lücke» torpediert. (www.republik.ch, 17.2.22 20:23)
  • Erste H2-Roadmap für Deutschland vorgestellt Das Fraunhofer ISI stellte im Rahmen des Projekts "H2 D — Eine Wasserstoffwirtschaft für Deutschland" erste Ergebnisse vor. Teil ist eine Übersicht bereits begonnener Projekte. (www.energie-und-management.de, 17.2.22 20:21)
  • Der Bundesrat gibt Gas bei der Versorgungssicherheit Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien allein ist die Versorgungssicherheit der Schweiz nicht gewährleistet. Damit es nie zum Blackout kommt, wird eine Versicherung geschaffen in Form einer Wasserkraftreserve und mit dem Bau von mit Erdgas betriebenen Reservekraftwerken. Das ist nur ein Teil der Lösung. (www.nzz.ch, 17.2.22 20:20)
  • Nordrhein-Westfalen will mehr erneuerbare Energien für denkmalgeschützte Gebäude Die Novelle des Denkmalschutzgesetzes sieht erstmals vor, die Belange des Einsatzes erneuerbarer Energien bei Entscheidungen über die Veränderung eines Baudenkmals zu berücksichtigen. Das könnte vor allem den Bau von Photovoltaik-Anlagen ermöglichen. Nach der ersten Lesung im Düsseldorfer Landtag wird das Gesetz zurzeit in den Ausschüssen beraten. (www.pv-magazine.de, 17.2.22 20:09)
  • Axpo will 10 Gigawatt Photovoltaik bis 2030 bauen Der Schweizer Energiekonzern setzt für seine neuen Photovoltaik-Projekte nicht nur auf den heimischen Markt, sondern vor allem auch auf Spanien, Italien und Polen. Weitere Märkte werden demnach zurzeit analysiert. (www.pv-magazine.de, 17.2.22 20:06)
  • VSE Roadmap: Gesamtsicht auf die Versorgungssicherheit Die Wichtig- und Dringlichkeit des Themas Versorgungssicherheit ist endlich in der öffentlichen Wahrnehmung und politischen Diskussion angekommen. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE beschäftigt sich laufend damit und hat jetzt eine Gesamtübersicht über die für die Stromversorgungssicherheit der Schweiz notwendigen Massnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette erstellt. (www.strom.ch, 17.2.22 20:05)
  • Studie zum klimagerechten Wohnen: Bauen, was das Zeug hält – taz.de Bis 2045 will die Bundesregierung einen klimaneutralen Wohnungsbestand schaffen. Eine neue Studie liefert den Fahrplan dafür. (taz.de, 17.2.22 20:01)
  • Studie zu Klimaschutzauflagen: Altbau-Sanierung kostet Billionen Wie viel Klimaschutz ist bei Altbauten machbar, wie viel ist wirtschaftlich sinnvoll? Wohnungsbauverbände plädieren in einer Studie für einen Mittelweg und warnen vor steigenden Mieten. Von Eva Huber. (www.tagesschau.de, 17.2.22 19:58)
  • Gutes Klima für die Zukunftsstadt? – Frankfurter Stadtgrün im Klimawandel on Vimeo Die letzten Hitzesommer machten Parks und Grünflächen in der Stadt sichtbar zu schaffen. Der Klimawandel wird den Druck auf das städtische Grün weiter erhöhen. Gleichzeitig zeigen Studien, dass lebenswerte Städte im Klimawandel unbedingt auf die positiven Wirkungen des Stadtgrüns angewiesen sind. Städtisches Grün verbessert das Mikroklima, leistet einen Beitrag zur Biodiversität, mindert Lärm und Feinstaub, bietet Überflutungsschutz und ist ein wichtiger Baustein für eine hohe Lebensqualität in Städten. Der Anpassungsdruck auf Städte und das Stadtgr&uu >| (vimeo.com, 17.2.22 19:56)
  • Mehr Solaranlagen auf Baudenkmälern in NRW in Sicht Das Landesdenkmalschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen steht im Landtag zur Debatte. Der Entwurf birgt neue Chancen für den PV-Ausbau , wie der LEE NRW anmerkt. Einen Haken gibt es jedoch. (www.energie-und-management.de, 17.2.22 19:55)
  • The European heating market is ready to phase out fossil gas – a joint call from NGOs and industry Findings from the latest domestic heating market analysis reveal the companies leading the renewable heating transition in Europe. These industry front-runners, together with the largest European network of environmental NGOs, call on legislators to support heating's green transformation in a joint press release. - (www.coolproducts.eu, 17.2.22 19:49)
  • Sauber Heizen: Schlechte Noten für Bregenz Ein Vergleich der österreichisches Landeshauptstädte in Sachen klimafreundliches Heizen zeigt, dass Bregenz am schlechtesten aufgestellt ist. In rund 90 Prozent aller Wohngebäude wird noch mit Öl oder Gas geheizt. Nur sieben Prozent der Haushalte besitzen nach einem Bericht von Global 2000 ein erneuerbares Heizsystem. (www.krone.at, 17.2.22 19:50)
  • Zug oder Flug – was ist klimafreundlicher? Flugzeug? Auto? Zug? Eine Studie versucht, den ökologischen Fußabdruck von Verkehrsmitteln anders zu messen als bisher — und kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen. | Radermacher gibt offen zu, dass seine Berechnungen nicht für ein pauschales Ranking der umweltfreundlichsten Verkehrssysteme taugt – dafür gibt es zu viele Variablen. "Es ist etwas völlig anderes, eine Hochgeschwindigkeitsstrecke in den Niederlanden zu bauen, wo es keine Berge gibt und Brücken allenfalls über Grachten und Kanäle führen, als eine Strecke durch ein Mittelgebirge oder gar die Alpen zu bohren", sagt er. | Sollten sich in Zukunft dann auch noch kerosinfreie Kraftstoffe (SAF – Sustainable Aviation Fuels) durchsetzen, würde das die Lage grundlegend verändern. "Wenn es uns gelingt, mit Kraftstoffen zu fliegen, die keinen oder fast keinen CO2-Fußabdruck hinterlassen, ist Fliegen das mit Abstand effizienteste Verkehrssystem", so Radermach... >| (unisg.link, 17.2.22 19:43)
  • „Nachhaltigster Schutz, damit wir nicht in diesem Hamsterrad immer so weitermachen“ In mehreren Nachbarländer fallen nahezu alle Corona-Beschränkungen. Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher der Grünen, erklärt im Interview, wieso das so ist und was getan werden muss, um im Herbst nicht erneut im Pandemie-Modus zu landen. (www.welt.de, 17.2.22 19:33)
  • Geplante CO2-Klassen sind verwirrend – Gebäude-Energieberater Ein Papier der Bundministerien für Wirtschaft und Klimaschutz sowie Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sorgt für Diskussionen. Das darin skizzierte Modell sieht vor, dass die Kosten der CO2-Bepreisung für Heizstoffe zwischen Mietern und Vermietern auf Basis von CO2-Klassen verteilt wird. Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff) findet diesen Ansatz verwirrend. (www.geb-info.de, 17.2.22 19:30)
  • Sustainable Hedonism: Paradox or Pathway? The notion of sustainable hedonism appears at first to be a provocation. Is it a paradox? Is it just more greenwashing nonsense? It is meant to puzzle, to perplex, and to propel. Sustainable Hedonism: A Thriving Life that Does Not Cost the Earth is a call to reflect on our beliefs and actions related to pleasure, joy and ecological sustainability. How joyful is our life? How can we reconcile our natural quest for joy with our sense of responsibility and knowledge of the suffering in the world? How can we create a good life individually and collectively given the urgent call to reduce the use of natural resources? How can we end our addiction to GDP growth, income growth and the growth of consumption, given our instinctive drive for progress and fulfilment in our lives? (www.resilience.org, 17.2.22 19:28)
  • To make carbon taxes fairer and more effective, give people free green services rather than cash | A well designed carbon tax could reduce carbon emissions and poverty at the same time; A new study shows how. Using revenues from a carbon tax to provide free green electricity and transport would reduce carbon emissions much more strongly–and more fairly–than would a carbon tax alone or returning revenues to the public in the form of cash rebates, a new analysis suggests. | The study is part of a growing body of research exploring how to implement carbon taxes in an equitable way. “Policy makers need to ensure that the transition to net zero is socially just and supports wellbeing,” says study team member Milena Büchs, a social scientist and sustainability researcher at Leeds University in the UK. | It's well- >| (www.anthropocenemagazine.org, 17.2.22 19:26)
  • Nach den Zürcher Wahlen: Wie die Mitte profitieren konnte und welcher Stadtkreis am grünsten wählte Seit vergangenem Sonntag ist klar, wer die nächsten vier Jahre im Zürcher Stadtrat sitzen wird und welche Politiker:innen ins Parlament einziehen dürfen. Doch weshalb wurde gewählt, wie gewählt wurde und welche Auswirkungen könnten die Wahlergebnisse auf die Stadtzürcher Klimapolitik haben? Im Gespräch mit Politikwissenschaftlerin Sarah Bütikofer. | Würden Sie die Wahlen 2022 als «Klima-Wahlen» bezeichnen? | Ich wäre mit solchen Labels allgemein eher zurückhaltend. Wichtiger als Wahlresultate sind meiner Meinung nach konkrete Erfolge bei der Problembewältigung während einer Legislatur. Und dafür haben ja Regierung und Parlament jetzt wieder vier Jahre Zeit. Aller Voraussicht nach wird die Klimapolitik in den nächsten Jahren durch eine Koalition zwischen dem linken und dem progressiven Lager aus der politischen Mitte geprägt sein. | Sarah Bütikofer ist Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Sch... >| (tsri.ch, 17.2.22 19:21)
  • Bis zu drei Meter weniger Küste pro Jahr Studie: Erderwärmung zerstört zunehmend die Küstenlinie am Arktischen Ozean. Der Klimawandel beschleunige den Prozess rasant. (www.tagesspiegel.de, 17.2.22 18:09)
  • #Wärmepumpen in Bestands- und #Mehrfamilienhäusern: Unser Experte Dr. Marek Miara gibt einen umfassenden Überblick zum Thema und aktuellen Stand der #Forschung in seiner Präsentation! (@FraunhoferISE, 17.2.22 18:07)
  • Forderungen der Wohnungsbauverbände sind aus der Zeit gefallen! Ob Altbau oder nicht – beim #Klimaschutz in #Gebäude|n können wir uns keine „Mittelwege“ auf Kosten künftiger Generationen mehr leisten. Deswegen: (@Umwelthilfe, 17.2.22 18:06)
  • Rekord! Seit 95 Jahren Alpenvereins-Mitglied Sie erlebte eine Zeit, als Bergsteigerinnen noch Röcke tragen mussten und Tourenskier mit Seehundfellen bespannt waren. Gertrud Gostner aus Igls ist seit 1926 beim Österreichischen Alpenverein. Der „Krone“ erzählte sie von den Gipfeln ihres Lebens. (www.krone.at, 17.2.22 18:00)
  • Wie stark treibt die „Greenflation“ die Preise? Neuer Debattenbeitrag zur „grünen Inflation“: Die Förderbank KfW beschreibt in einer Studie unterschiedliche, zum Teil gegenläufige Folgen der CO2-Bepreisung auf die Inflationsrate. Nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. (www.faz.net, 17.2.22 17:47)
  • 130 Euro Klimageld für alle Ein Bündnis aus Umweltverbänden, Kirchen und Gewerkschaften fordert von der Ampel-Koalition die schnelle Einführung der versprochenen Klimaprämie. Untere und mittlere Einkommensgruppen würden dadurch finanziell entlastet, während der steigende CO2-Preis die Verkehrs- und Wärmewende voranbringe. - (www.klimareporter.de, 17.2.22 17:41)
  • Neuer Bericht der UNO: Lärm und Brände bedrohen Menschen und Tiere Täglicher Verkehrslärm, zerstörerische Brände, gestörte Lebenszyklen von Tieren und Pflanzen: Die Vereinten Nationen warnen vor Umweltproblemen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.22 17:35)
  • Gipfelsieg! Wien ist die Hauptstadt der Alpinisten Steiler Aufstieg der Alpenvereins-Sektionen in der Großstadt: Diese haben mehr Mitglieder als die Bergkameraden im gebirgigen Tirol! Dies ist auch der Pandemie geschuldet. (www.krone.at, 17.2.22 17:13)
  • Neues Instrument zum Schutz der Biodiversität Die Biodiversitätskonferenz hat das Ziel anvisiert, bis 2030 mindestens 30% der Land- und Meeresflächen und ihres Artenreichtums unter Schutz zu stellen. OECMs sind alternative Schutzformen, die entscheidend sein könnten, um zusätzlich zu Naturschutzgebieten die Vielfalt der Arten unseres Planeten zu erhalten. Eine neue Studie mit Beteiligung des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) hat Küsten- und Meeresgebiete in Indonesien erfasst, die als OECMs anerkannt werden könnten. Die Studie soll der indonesischen Regierung als Entscheidungsgrundlage dienen. - Menschliche Einflüsse und der Klimawandel bedrohen die biologische Vielfalt in einem kritischen Ausmaß. Um die Biodiversität auf unserem Planeten zu erhalten, sind Naturschutzgebiete das am häufigsten eingesetzte Instrument. Sie reichen allein aber nicht aus, um den Artenverlust aufzuhalten. - Eine entscheidende Möglichkeit, um über Schutzgebiete hinaus einen Beitrag zu... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 17.2.22 17:10)
  • Wie soll klimagünstiges Wohnen bezahlbar bleiben? 3,6 Billionen Euro kostet Klimaschutz im Wohnen bis zum Jahr 2045. Sieben Verbände fordern Subventionen vom Bund, damit die Mieten nicht explodieren. (www.tagesspiegel.de, 17.2.22 16:21)
  • Wasserkraft und Gas-Kraftwerke sollen Stromversorgung sichern Weil im Winter der Strom schon bald knapp werden könnte, plant die Regierung, Reserven aufzubauen. (www.srf.ch, 17.2.22 16:16)
  • Klimageld von rund 130 Euro pro Kopf und Jahr machbar Verbände sprechen sich für die Auszahlung einer pauschalen Klimaprämie aus. Sie soll die Kosten kompensieren, die wegen des CO2-Preises entstehen. (www.tagesspiegel.de, 17.2.22 15:59)
  • Möbel aus Zürich: Das Thema Nachhaltigkeit hat die Möbelbranche erreicht Ein Regal, das Wiedikon erdacht wurde und in Schwyz produziert wird, ein Stehpult aus dem Kreis 4, Pflanzenkisten aus Nänikon: Das Mobiliar der Stunde ist lokal, langlebig und simpel. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.22 15:49)
  • Energierevolution – Jetzt! Die wichtigsten Ergebnisse aus ihrem Podcast zu Klimaschutz und Energiewende führen Energieexperte Volker Quaschning und seine Frau Cornelia nun in einem Buch weiter. Und zeigen auch hier wieder gute Wege auf, wie wir schon bald ohne fossile Energien leben könnten. (www.energiezukunft.eu, 17.2.22 14:58)
  • Strom und Gas: Wie sich die hohen Energiepreise abfedern lassen Um die Verbraucher zu entlasten, kursieren derzeit viele Vorschläge. Welche davon wirklich etwas bringen - und welche eher nicht. (www.sueddeutsche.de, 17.2.22 14:31)
  • Umweltprobleme durch Brände und Lärm nehmen zu Täglicher Verkehrslärm, zerstörerische Brände, gestörte Lebenszyklen von Tieren und Pflanzen - die Vereinten Nationen warnen in einem neuen Bericht vor Umweltproblemen, die mehr Beachtung erhalten sollten. Ein am Donnerstag vorgestellter Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) beschäftigt sich mit den wichtigsten Fragen zu diesem Themenblock. (www.krone.at, 17.2.22 14:18)
  • Havas-Village Zürich: Media-Etat von EWZ gewonnen Seit Beginn 2022 zeichnet sich das Havas-Village in Zürich für Strategie, Konzeption, Planung, Einkauf, Steuerung, Optimierung und Analyse des gesamten Media-Etats von EWZ verantwortlich. (www.persoenlich.com, 17.2.22 13:52)
  • CO2-Konzentration in Atmosphäre auf Rekordhoch Die Fieberkurve der Klimakrise, die sogenannte Keeling-Kurve, die die CO2-Konzentration in der Atmosphäre misst, ist dieser Tage auf über 420 ppm (parts per million) gestiegen - laut Wissenschaft der höchste Stand seit Millionen von Jahren. Das in Kalifornien beheimatete Forschungszentrum Scripps Institution of Oceanography, das bereits seit 1958 auf Hawaii die CO2-Konzentration in der Luft erfasst, meldete für den 13. Februar einen Tageswert von 421,29. Ein so hoher Wert wurde noch nie zuvor gemessen. (www.krone.at, 17.2.22 13:46)
  • Digitalisierung: Klimakiller Cloud Weil immer mehr Daten auf Servern landen, verbrauchen die Rechenzentren in Deutschland immer mehr Strom. Dabei gibt es durchaus Ideen, wie sich diese Energie sparen ließe. (www.sueddeutsche.de, 17.2.22 8:45)
  • WWF warnt vor Gefahren für Wale entlang ihrer Wanderrouten Wale spielen eine wichtige Rolle im Lebensraum Ozean. Entlang ihrer Migrationsrouten sind sie laut dem WWF aber zunehmend Gefahren durch den Menschen ausgesetzt. (www.nzz.ch, 17.2.22 8:01)
  • Power-to-Gas mit Biogas ist wirtschaftlich Windkraft plus Elektrolyse plus Biogas wird zu Grünem Erdgas: Ein Forscherteam bescheinigt dem Ansatz Power-to-Gas wirtschaftliches Potenzial und hat dazu ein Konzept entwickelt, das den Weiterbetreib von zwei Windenergieanlagen ermöglichen soll. (www.energiezukunft.eu, 17.2.22 7:01)
  • Neues Verfahren für Solarzellen mit 100 Prozent recyceltem Silizium - Silizium ist der Hauptbestandteil von gängigen Solarzellen. Bislang gibt es in Deutschland aber kein Verfahren, um das Halbmetall aus alten Modulen im industrielle wiederaufzubereiten. Nun hat ein Forschungsteam dafür eine Lösung gefunden und ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Silizium zu 100 Prozent recyceln lässt.  - Silizium ist ein Stoff, der elementar wichtig ist, um Solarzellen herzustellen. Daher ist es umso ärgerlicher, dass das Halbmetall aus alten Modulen hierzulande bislang nicht recycelt wird. So landen in Deutschland jedes Jahr rund zehntausend Tonnen Silizium in Form von alten Fotovoltaik-Modulen auf dem Recyclingmarkt. - Ab 2029 wird dieser Wert vermutlich sogar bei hunderttausend Tonnen pro Jahr liegen. Bislang werden von den Alt-Modulen jedoch lediglich Aluminium, Glas und Kupfer recycelt. Nun hat ein Forschungsteam am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, ISE, erstmals ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das Silizium zu 100 P... >| (www.basicthinking.de, 17.2.22 7:00)
  • Sweet Home: Rezepte für Nudeln, Fusilli und Co.: Versuchen Sie Pasta mal ohne Tomaten Diese Teigwarengerichte mit Spargeln, Fenchel, Lauch oder Spinat machen den geliebten Spaghetti al Pomodoro Konkurrenz. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.22 6:30)
  • «Wir sollten jetzt Milliardenbeträge in die Technologien für negative Emissionen stecken, damit sie 2045 zu erträglichen Kosten funktionieren» Die Koalition in Berlin will den Klimaschutz vorantreiben. Allein mit der Verringerung von Emissionen wird das aber schwierig. Der deutsche Wissenschafter Felix Creutzig rät im Gespräch mit der NZZ, rechtzeitig in Technologien für die Entnahme von CO2 aus der Luft zu investieren. (www.nzz.ch, 17.2.22 6:30)
  • Der lange Weg zur «grünen Fensterfabrik» Pünktlich aufs 200-Jahre-Jubiläum soll die neue Fabrik des Zuger Fensterbauers G. Baumgartner AG fertig sein. Weil sie mitten in einem Wohngebiet steht und an schützenswerte Naturzonen angrenzt, sind die Auflagen riesig. Die Familienfirma will mit Ökologie punkten, auch wenn sich das bis jetzt noch nicht rechnet. (www.nzz.ch, 17.2.22 6:30)
  • Singapur will mit Hightech und Vertical Farming die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten verringern Singapur importiert 90 Prozent der Lebensmittel. Der Klimawandel und die Pandemie haben die Behörden im Stadtstaat jedoch aufgeschreckt. Sie wollen die Abhängigkeit von den Einfuhren verringern. (www.nzz.ch, 17.2.22 6:30)
  • Nachhaltige Schweizer Investment-Apps auf dem Prüfstand Die Schweizer Robo-Advisors Selma und Inyova stellen nachhaltige Aktienportfolios automatisch zusammen, zugeschnitten auf die Wünsche der Investoren. Wie schlagen sich die Lösungen im Nachhaltigkeits-Check? (www.nzz.ch, 17.2.22 6:30)
  • Die Zementindustrie via Carbon Capture and Utilization (CCU) klimaneutral gestalten In der Zementindustrie ist Kohlenstoffdioxid ein unvermeidbares Nebenprodukt: Es entsteht beim Brennen von Calciumcarbonat zu Calciumoxid und wird anschließend freigesetzt. Dadurch trägt die Zementindustrie momentan zu vier bis acht Prozent der globalen CO2-Emissionen bei. Im neu gestarteten Verbundprojekt »CO2-Syn« arbeiten Partner aus Industrie und Wissenschaft an einer Alternative. Sie setzen auf »Carbon Capture and Utilization« (CCU), um das CO2 aufzufangen und stofflich zu nutzen – zum Beispiel zur Herstellung von Basischemikalien wie Olefinen und höheren Alkoholen. (www.umsicht.fraunhofer.de, 17.2.22 2:00)
  • Versorgungssicherheit: Bundesrat richtet ab dem nächsten Winter eine Wasserkraftreserve ein und plant Reserve-Kraftwerke Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 Massnahmen zur Stärkung der Versorgungssicherheit beschlossen. Er will bereits ab Winter 2022/23 eine Wasserkraftreserve einrichten. Zudem hat er das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, die für den Bau und Betrieb von Spitzenlast-Kraftwerken notwendigen Bestimmungen zu erarbeiten. Die Reserve-Kraftwerke sollen für den Fall von ausserordentlichen Knappheitssituationen verfügbar sein und klimaneutral betrieben werden. Weiter wird das UVEK Massnahmen zur Erhöhung der Stromeffizienz vorbereiten. (www.admin.ch, 17.2.22 2:00)
  • Wieviel kostet eine CO2-neutrale Schweiz? Auf dem Weg zur CO2-neutralen Energieversorgung der Schweiz können verschiedene Pfade eingeschlagen werden. Aber welche davon sind realistisch umsetzbar? Welche Energiespeicher sind nötig – und was kostet uns das alles? Andreas Züttel, Leiter des gemeinsamen Energieforschungslabors der Empa und der EPFL auf dem EPFL-Campus Valais in Sion, hat mit seinem Team eine fundierte Vergleichsrechnung aufgestellt. (www.admin.ch, 17.2.22 2:00)
  • Neue Regionalpolitik stärkt den Zusammenhalt von Stadt und Land Das SECO hat am 17. Februar 2022 eine Evaluation des Mehrjahresprogramms 2016-2023 zur Neuen Regionalpolitik (NRP) publiziert. Die Evaluation kommt zum Schluss, dass die NRP einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Schweizer Regionen leistet. Die NRP mobilisiert Akteure und Investitionen für periphere Regionen. Damit werden in diesen Gebieten Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit und der Zusammenhalt von Stadt und Land gestärkt. - (www.admin.ch, 17.2.22 2:00)
  • Nationaler Aktionsplan zur Verhinderung und Bekämpfung von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus: Impulsprogramm, Evaluation und Weiterführung der Präventionsarbeit Der Bund unterstützt im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans zur Verhinderung und Bekämpfung von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus (NAP) Projekte von Kantonen, Gemeinden, Städten, Hochschulen und Organisationen der Zivilgesellschaft mit einem Impulsprogramm. Er setzt dafür während fünf Jahren fünf Millionen Franken ein. In diesem Jahr erhalten insgesamt 14 Projekte finanzielle Unterstützung im Rahmen des Impulsprogramms. Dieses Jahr können zum letzten Mal Finanzhilfegesuche für Projekte, die 2023 umgesetzt werden sollen, eingereicht werden. Ausserdem hat ein externes Unternehmen die Umsetzung und die Wirksamkeit des NAP und seiner 26 Massnahmen evaluiert. Insgesamt ist die Bilanz positiv, in gewissen Bereichen besteht jedoch Optimierungspotenzial. Auf der Grundlage dieser Evaluation haben Bund, Kantone und Gemeinden einstimmig beschlossen, die Präventionsarbeit nach dem Auslaufen des NAP in angepasster Form weite... >| (www.admin.ch, 17.2.22 2:00)
  • Protestaktion „Stopp Ausbau Kraftwerk Kaunertal“: TIWAG muss naturzerstörerisches Projekt beenden - Naturschutzorganisationen fordern Bekenntnis zu naturverträglicher Energiewende (oekonews.at, 17.2.22 1:41)
  • Brennstoffzellen sind nicht das Problem, der Wasserstoff ist es - Derzeit ist noch keine größere Menge an grünem Wasserstoff in Sicht, und fossiler Wasserstoff hat kaum bessere CO2-Bilanz als Benziner und Diesel (oekonews.at, 17.2.22 1:41)

16.02.2022[Bearbeiten]

  • Winter Olympic Sites Are Melting Away because of Climate Crisis As greenhouse gas emissions rise, more venues will face conditions that professional athletes consider unfair or unsafe (www.scientificamerican.com, 16.2.22 22:02)
  • As The World Heats Up, Could ‘Carbon Clubs' Supercharge Climate Action? The world is lagging behind on its climate commitments. At the COP26 climate summit in November, the most polluting nations failed to significantly ramp up their ambition to limit the emissions that are driving climate change. The so-called Glasgow Climate Pact called upon countries to update their carbon-cutting plans this year, yet many nations appear to lack the resolve to take the action that is needed. | In the absence of new, binding multilateral agreements on climate action, what else can be done to slow the onset of catastrophic global warming? | One possibility, says a team at the University of Oxford, is for countries to form “carbon clubs.” Nations in a carbon club place taxes, called a border carbon adjustment (BCA), on imported goods based on the carbon emissions it took to make those goods. Covering everything from cars to rice, proponents say such a mechanism would have benefits for the environment, the economy, and the consumer. (www.forbes.com, 16.2.22 22:00)
  • Klimapolitik mit Konstruktionsfehler Erst spät setzt sich hierzulande wie auch international die Erkenntnis durch, dass in der Klimapolitik eine Doppelstrategie von Dekarbonisierung und Renaturierung notwendig ist. Vor allem beim weltweiten Waldverlust ist der Handlungsdruck enorm. Teil 2 des Gastbeitrages. (www.klimareporter.de, 16.2.22 21:55)
  • Windparks an Gotthard und Nufenen produzieren 2021 nur wenig Strom Die Effizienz der Windparks an Gotthard und Nufenen bei der Stromproduktion ist laut Windpark-Gegnern sehr gering. Betreiber bestätigen die Zahlen, verweisen aber auf Sondereffekte. Für das Bundesamt für Energie (BFE) ist die Effizienz der Anlagen Sache der Betreiber. | Der Windpark Gotthard habe erst im Spätherbst 2020 den Betrieb aufgenommen. Die erste Jahreshälfte 2021 sei daher genutzt worden für Feinabstimmungen an den Turbinen und die Optimierung der Software zur Steuerung der Produktion und des Eiserkennungssystems, heisst es bei der AET. | Die volle Kapazität des Windparks sei erst im Herbst 2021 erreicht worden. Die Produktionszahlen für die letzten Monate des Jahres entsprächen den Prognosen. Diese gehen von einer Jahresproduktion zwischen 16 und 20 GWh aus, je nach Windverhältnissen, wie AET festhält. Ausserdem sei 2021 im langjährigen Durchschnitt ein relativ windarmes Jahr gewesen. (www.handelszeitung.ch, 16.2.22 21:51)
  • Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland auf Rekordtief Die Emissionen von Luftschadstoffen in Deutschland sinken seit Jahrzehnten: Bei Schwefelverbindungen (SO2) war 2020 sogar ein Rückgang von knapp 96 Prozent gegenüber 1990 zu verzeichnen, bei den Stickstoffoxiden 66 und beim Feinstaub 60 Prozent. Deutschland kann damit seine Ziele unter der europäischen Luftschadstoff-Verordnung erstmalig umfassend einhalten. (www.umweltbundesamt.de, 16.2.22 21:46)
  • Bilanz-Plus: Kunden & Betriebe entscheiden sich für Bio / „Für 30 % Bio bis 2030 braucht es jetzt endlich starke Politik“ Kunden gaben + 5,8 % mehr Geld für Bio-Lebensmittel aus, jeder 7. Hof macht Bio | „Mehr Kundinnen und Kunden kauften auch 2021 mehr Bio. Mehr Bauern, Lebensmittelherstellerinnen und Händler setzten auf Öko. Obwohl die Politik der letzten Jahre ziemlich öko-feindlich war“, kommentiert Tina Andres, Vorstandsvorsitzende des Bio-Spitzenverbandes Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) die Bio-Entwicklung 2021 und ergänzt: “Es liegt jetzt an den Regierenden, allen voran Bundesminister Cem Özdemir, nicht nur 30 % Bio bis 2030 und Öko als Leitbild auszurufen, sondern alle erforderlichen Weichen für den Umbau unseres Agrar- und Ernährungssystems zu stellen. Öko ist das Herz dieses Umbaus. Und versorgt die Höfe, die Unternehmen und die Ernährung mit den Veränderungen, die besonders drängen. Mit mehr Bio sind weniger Tiere auf den Höfen, bekommen dafür aber mehr Platz. Artenvielfalt darf auf ... >| (www.boelw.de, 16.2.22 21:42)
  • Das Recht auf Reparatur Ein breites Bündnis von Umweltschutzorganisationen fordert: Die Bundesregierung muss Bedingungen für Reparatur in Deutschland verbessern. Das hat sie sich so in den Koalitionsvertrag geschrieben. (act.gp, 16.2.22 21:40)
  • Neue Recyclingtechnologie für Solarmodule aus Frankreich Das französische Start-up-Unternehmen Rosi Solar hat eine industrielle Lösung entwickelt, die es ermöglichen soll, hochreines Silizium, Silber und Kupfer aus ausgedienten Photovoltaik-Modulen zurückgewonnen werden kann. Die Technologie des Unternehmens basiert auf einem Pyrolyseverfahren, das es ermöglicht, die verschiedenen Metalle aus den Zellen zu isolieren. (www.pv-magazine.de, 16.2.22 21:39)
  • Umweltdaten für Baden-Württemberg erschienen Mit den Umweltdaten 2021 legen heute das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und die LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg zum fünfzehnten Mal seit dem Jahr 1979 den Umweltzustandsbericht des Landes vor. Dieser wird in Baden-Württemberg alle drei Jahre erstellt. | Der Klimawandel schreite auch in Baden-Württemberg viel zu schnell voran, bemerkt die Ministerin. Extremwetterereignisse wie Hitzetage, Hochwasser oder Starkregen treten immer häufiger auf — mit immensen Auswirkungen für Menschen, Fauna und Flora. „Wir müssen unsere Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel weiter verstärken und gleichzeitig die Anpassung an die neuen klimatischen Bedingungen konsequent fortsetzen.“ | Die Jahresmitteltemperatur ist im Zeitraum 1881 bis 2020 um 1,5 Grad gestiegen. Dies hat Folgen für die Natur, Landschaft und Gesellschaft in Baden-Württemberg: Wärmeliebende Tier- und Pfl... >| (www.lubw.baden-wuerttemberg.de, 16.2.22 21:36)
  • Sinneswandel in der Gentechnik-Debatte: Der Mais ist zurück im Bundeshaus Die klimatisch bedingten Probleme in der Landwirtschaft werden Jahr für Jahr grösser, die Rufe aus der Wissenschaft lauter: In der Gentech-Diskussion findet seit einigen Monaten auch auf politischer Ebene ein Meinungsumschwung statt. Weshalb? Und was haben die beiden Agrarinitiativen damit zu tun? (www.watson.ch, 16.2.22 21:36)
  • In Wiesbaden lässt die Verkehrswende auf sich warten Die Landeshauptstadt wollte 2022 die erste Stadt Deutschlands mit emissionsfreiem Öffentlichen Nahverkehr sein. Daraus wird nichts. Die Industrie liefert die Elektro-Busse nicht. | Was waren das für hoffnungsvolle Aussichten, als die Landeshauptstadt 2019 hundert Millionen Euro für die Verkehrswende bereitstellte. Die ersten 110 der insgesamt 220 Elektrobusse für den Verkehrsdienstleister Eswe sollten davon bezahlt werden, zudem die passende Infrastruktur. (www.fr.de, 16.2.22 21:34)
  • Werbescreens erobern die Schweiz aus Hinterzimmern Mit der Aussenwerbung wird auch öffentlicher Raum digitalisiert. Doch der lukrative Umbau verläuft wenig transparent. | Es ist viel Geld, das die Stadt Zürich mit Werbebildschirmen verdient. Bloss 47 Screens bringen ihr jedes Jahr 10 Millionen Franken ein. Noch vor wenigen Jahren, vor der ersten Installation eines Bildschirms auf öffentlichem Grund, beliefen sich die jährlichen Einnahmen aus der Aussenwerbung auf 2.4 Millionen Franken. «Um Einnahmen zu generieren, sind digitale Werbeanlagen sehr effizient, da sie ein Mehrfaches einer analogen Plakatstelle generieren», sagt Anatole Fleck vom Amt für Städtebau auf Infosperber-Anfrage. (www.infosperber.ch, 16.2.22 21:09)
  • Energieversorgung: Von der Leyens Bluff Kommissionspräsidentin behauptet, EU könne auf Erdgaslieferungen aus Russland verzichten. Doch die Realität sieht anders aus. (www.jungewelt.de, 16.2.22 21:10)
  • Trotz Nachhaltigkeitsversprechen: Banken stecken Billionen Dollar in die Kohleenergie Klimaexperten sind sich grundsätzlich einig: Die globalen Klimaziele können nur durch einen weltweiten Ausstieg aus der Kohleindustrie erreicht werden. Bisher allerdings hat diese Erkenntnis noch nicht überall auch zu konkreten Taten geführt. Zwar haben einzelne Staaten — etwa Deutschland, Großbritannien und Frankreich — schon konkrete Ausstiegsszenarien beschlossen. Andernorts werden aber sogar noch neue Kohlekraftwerke gebaut. Dies ist problematisch, weil sich solche Investitionen nur über einen Zeitraum von Jahrzehnten lohnen. Mit jedem neuen Kraftwerk verschiebt sich also der Ausstieg deutlich nach hinten. Vor diesem Hintergrund ist eine neue Studie der Umweltschutzorganisation Urgewald von Interesse. Die Experten dort haben sich angeschaut, inwieweit Banken weiterhin Geld in Projekte im Zusammenhang mit der Kohleenergie stecken. Dabei geht es sowohl um direkte Finanzierungen als auch um das sogenannte Underwriting. Dabei geht es vor allem um die Be... >| (www.trendsderzukunft.de, 16.2.22 21:08)
  • Erneuerbare müssen jetzt erst recht beim Klimaschutz einspringen SES-Kommentar zu den UREK-N-Entscheiden in Bezug auf die Gletscher-Initiative | Die nationalrätliche Energiekommission (UREK-N) hat heute die Gletscher-Initiative abgelehnt. Diese fordert netto null Treibhausgasemissionen bis 2050 und einen verbindlichen Absenkpfad. Die SES ist enttäuscht, stellt der Entscheid doch die Erreichung der Schweizer Klimaziele und des Pariser Abkommens in Frage. In der Folge muss der Ausbau der erneuerbaren Energien erst recht forciert werden. | Die UREK-N hat sich hingegen für den direkten Gegenvorschlag des Bundesrats ausgesprochen und arbeitet parallel an einem indirekten Gegenvorschlag, welcher in der Sommersession vorliegen soll. Beide Gegenvorschläge müssen am Ende des parlamentarischen Prozesses auf ihre Wirksamkeit und Kompatibilität mit dem 1.5 °C-Ziel geprüft werden. Bereits heute ist jedoch klar, dass beim direkten Gegenvorschlag des Bundesrats nachgebessert werden muss, denn er setzt keine verbindlichen Ziele f... >| (www.energiestiftung.ch, 16.2.22 21:06)
  • Strom | Klimapolitik für Tesla-Fahrer? Die Klimapolitik steuert auf stürmische Zeiten zu: Wenn Klimaschutz nicht endlich sozial gerecht wird, droht er die Zustimmung derer zu verlieren, die eigentlich am meisten von ihm profitieren könnten (www.freitag.de, 16.2.22 20:57)
  • Helgoland | Kleine Insel, große Pläne Vor dem Eiland soll das größte Wasserstoff-Projekt Europas entstehen. Der Bürgermeister will damit Kasse machen, aber viele Bürger sind skeptisch. Ein Lehrstück über Aufbruch und Argwohn in der Energiewende (www.freitag.de, 16.2.22 20:57)
  • Flensburg setzt auf Großwärmepumpen Die Stadt Flensburg will am Ostufer des Flensburger Hafens ein Neubau- und Sanierungsgebiet für mehrere tausend Menschen erschließen. Die Wärmeversorgung soll klimaschonend erfolgen. (www.energie-und-management.de, 16.2.22 20:47)
  • Knapp 300 Energiespar-Ideen – SöF-Nachwuchsforschungsgruppe veröffentlicht Politik-Datenbank für Energie-Suffizienz Suffizienz ist essentiell für den Erfolg ambitionierter Klima- und Energiepolitik. Vorschläge für die politische Umsetzung von Energie-Suffizienz gibt es genug, verdeutlicht die jetzt publizierte "Energy Sufficiency Policy Database" der Nachwuchsforschungsgruppe Energie-Suffizienz (EnSu). Diese Forschung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Förderschwerpunkt "Sozial-ökologische Forschung" (SöF) gefördert. | Das Forschungsteam besteht aus Johannes Thema, Senior Researcher im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut, Dr. Benjamin Best, Senior Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, sowie Frauke Wiese, Junior-Professorin an der Europa Universität Flensburg, und Carina Zell-Ziegler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Öko-Institut (Büro Berlin). Es wurden Instrumententypen, Politik-Ziele, Maßnahmen-Beschreibungen, Indikatoren und weitere Informationen hinte... >| (wupperinst.org, 16.2.22 20:44)
  • Die 7 wichtigsten Wohntrends für 2022 Pandemie und Klimawandel verändern unser Wohnen. Ersteres hat das Hoffice vorangetrieben, wie die Kombination aus Zuhause bzw. Home und Office auf Neudeutsch heisst, und lässt uns nach Oasen des Rückzugs in den eigenen vier Wänden suchen. | 1. Möbel mit variablem Verwendungszweck | 2. Trendfarbe 2022: Very Peri | 3. Nachhaltige Möbel aus lokaler Produktion | 4. Einrichtung mit pflanzenbasierten Materialien | 5. Glas in der Einrichtung feiert ein Comeback | 6. Möbel für mehr Achtsamkeit | 7. Ein neues Level von Nachhaltigkeit (hausinfo.ch, 16.2.22 20:39)
  • Steffi Lemke | Unterwegs im Gegenwind Ob als Agrarwissenschaftlerin oder Umweltaktivistin: Die neue Bundesumweltministerin war schon immer prinzipientreu. Wird sie es schaffen, in ihrem Amt die Bürger mitzunehmen? (www.freitag.de, 16.2.22 20:38)
  • Greenpeace will Projekt am Neusiedler See stoppen In einer fast schon verzweifelten Protestaktion versucht Greenpeace das ungarische Mega-Projekt am Neusiedler See doch noch zu verhindern. Wie mehrmals berichtet, ist dort - mitten im Nationalparkgebiet - eine Umweltzerstörung ungeahnten Ausmaßes im Gange! Aktivisten blockieren jetzt die Zufahrtsstraße. (www.krone.at, 16.2.22 20:20)
  • Jobcoach: Unnütze CV-Optimierung: Warum es die «richtige» Bewerbung nicht gibt Ob Bewerbungscoaches, HR-Fachleute oder RAV-Beratungspersonen – zu viele tun so, als wüssten sie, wie man sich erfolgreich bewirbt. Damit verwirren sie die Stellensuchenden und deklassieren sich selbst. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.22 20:00)
  • Die digitale Transformation stellt Schulen vor Herausforderungen. Diese umfassen weit mehr als die Digitalisierung des Unterrichts und des Schulmanagements. @Rosenberger_IAM erklärt im Podcast die prägende Rolle der #Kommunikation im Wand (@IAM_Winterthur, 16.2.22 19:58)
  • SUV-Boom bremst Energiewende Die Mobilität bleibt in Vorarlberg das große Sorgenkind auf dem Weg zur Klimaneutralität. Laut einer Studie des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) ist der reale Spritverbrauch von Diesel-Pkw seit dem Jahr 2000 nur um 0,6 Liter gesunken - trotz des technischen Fortschritts und trotz rapide steigender Spritpreise. (www.krone.at, 16.2.22 19:13)
  • 50 Millionen Euro in Neustart-Programm für Berliner Unternehmen Rot-Grün-Rot will „Unternehmen in ihren Nachhaltigkeitsbemühungen unterstützen“. Bislang bekam die Wirtschaft rund sechs Milliarden Euro an Corona-Hilfen. (www.tagesspiegel.de, 16.2.22 19:05)
  • Kritik an Grünen wegen CO2-Grenzwerten: Wie Musterschüler Die FDP setzt sich bei EU-Grenzwerten für Autoflotten durch. Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert die mangelnde Konfliktbereitschaft der Grünen. mehr... (taz.de, 16.2.22 18:27)
  • Spielzeughäuser: Baukunst im Kleinformat Ökohaus, Pultdach, Photovoltaikanlage: Auch Spielzeughäuser passen sich aktuellen Trends an. Wie Architektur die Miniaturwelt beeinflusst. (www.sueddeutsche.de, 16.2.22 17:42)
  • Klimawandel: 30 Zentimeter bis 2050 Bis zur Mitte des Jahrhunderts könnte der Meeresspiegel an den US-Küsten so stark ansteigen wie in den vergangenen 100 Jahren. (www.sueddeutsche.de, 16.2.22 17:41)
  • Gletscher-Initiative: Ein Nein der Kommission Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) lehnt die Gletscher-Initiative ab. Das ist enttäuschend. Die Gletscher-Initiative schafft mit dem Netto-Null-Ziel bis spätestens 2050 sowie mit dem mindestens linearen Absenkpfad klare Ziele und Rahmenbedingungen für einen wirksamen Klimaschutz, welchen die Schweiz so dringend nötig hat. Der Nationalrat kann in der März-Session 2022 korrigieren […] (naturschutz.ch, 16.2.22 17:36)
  • Meeresspiegelanstieg an US-Küsten: 30 Zentimeter in drei Jahrzehnten - Der Klimawandel bedroht die Menschheit in vielerlei Hinsicht. Für Küstenbewohner wird der damit verbundene Meeresspiegelanstieg ein großes Problem, bestätigt ein US-Report.Der Meeresspiegel könnte Prognosen von US-Behörden zufolge in den kommenden drei Jahrzehnten so stark steigen wie in den vergangenen 100 Jahren. - Bis 2050 werde der Meeresspiegel entlang der US-Küsten um durchschnittlich bis zu 30 Zentimeter gegenüber dem heutigen Niveau steigen, hieß es in einem am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Bericht, an dessen Anfertigung unter anderem die Raumfahrtbehörde Nasa und die Umweltbehörde NOAA beteiligt waren. - Das werde zu deutlich mehr Überflutungen in Küstengegenden führen, die zudem weiter landeinwärts reichen. - Anstieg um zwei Meter nicht ausgeschlossen - Wenn es nicht gelinge, die künftigen Emissionen einzudämmen, könnten es demnach bis zum Ende dieses Jahrhunderts 1,1 bis 2,... >| (www.oekotest.de, 16.2.22 17:10)
  • Vorstoß für umfassende Werbeschranken bei Kinder-Lebensmitteln - Ein Bündnis aus Verbraucherverbänden und Medizinern fordert: Zwischen 6 und 23 Uhr soll nicht mehr für Lebensmittel geworben werden dürfen, die zu viel Zucker, Fett oder Salz enthalten. Damit soll das Risiko eingeschränkt werden, dass zu viele Kinder und Jugendliche übergewichtig werden.In der Debatte um eine gesündere Ernährung fordern Mediziner und Verbraucherschützer umfassende Beschränkungen bei der Werbung gezielt an Kinder. Für Lebensmittel mit hohem Zucker-, Fett- und Salzgehalt solle hierfür in Fernsehen, Internet-Streaming und Radio ein Werbeverbot zwischen 6 und 23 Uhr kommen, teilten der Verbraucherzentrale Bundesverband, der AOK-Bundesverband und das Wissenschaftsbündnis Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten am Mittwoch mit. Ihm gehören mehrere medizinische Fachgesellschaften an. - 100-Meter-Bannmeile für Plakate gefordert - Für Plakatwerbung für solche Produkte solle eine 10... >| (www.oekotest.de, 16.2.22 17:10)
  • Wie gefährdet ist Deutschlands Stromnetz? Obwohl der Großteil der deutschen Atomkraftwerke bereits abgeschaltet wurde, ist das Stromnetz bislang stabil. Doch das könnte sich ändern, fürchten Versicherungen und Katastrophenschützer. Und das würde teuer werden. (www.dw.com, 16.2.22 16:03)
  • Betreibt Novartis soziales Engagement oder Schönfärberei? Die Nachhaltigkeitsanleihe von Novartis war eine Weltpremiere für die Pharmaindustrie. Doch erleichtert sie ärmeren Menschen wirklich den Zugang zu Medikamenten? Oder ist es bloss eine Art von "Greenwashing"? Novartis ist der erste Pharmakonzern weltweit, der eine Nachhaltigkeitsanleihe (kurz SLB für Sustainability-Linked Bond) lancierte, und erst das dritte Unternehmen, das ein solches Wertpapier anbietet. Im Gegensatz zu den anderen, die ihre Anleihen mit Umweltzielen verknüpften, hat Novartis seine SLB im Wert von umgerechnet 1,95 Milliarden Franken mit sozialen Zielen verbunden. Vor allem die Verfügbarkeit bestimmter Medikamente in ärmeren Ländern soll verbessert werden. Werden die Ziele nicht erreicht, muss Novartis einen Strafzins an die Gläubigerinnen und Gläubiger entrichten. "Die Verknüpfung von Innovation und Zugang zu Arzneimitteln mit messbaren Zielen und die Untermauerung dieser messbaren Ziele mit einer finanziellen ... >| (www.swissinfo.ch, 16.2.22 16:00)
  • NZZ Magazin: «Ein digitales Standbein ist für jeden Printtitel ein Gewinn» Die NZZ lanciert ein neues Portal für Reportagen, Essays oder Kolumnen und bündelt dort auch Inhalte der NZZ am Sonntag und der Magazine. NZZaS-Chefredaktor Jonas Projer über das publizistische Konzept, Bezahlabos und den Wirbel um seine Ernennung vor fast einem Jahr. (www.persoenlich.com, 16.2.22 15:16)
  • Wie verändert der Klimawandel die deutsche Küste? Die Hamburger Sturmflut vor 60 Jahren kostete Hunderte Menschen das Leben. Jetzt wachsen durch den Klimawandel die Risiken: Pegel steigen, Katastrophen nehmen zu. Was bedeutet das für die Küste? >| (www.faz.net, 16.2.22 14:43)
  • Erneuerbare Energien: Windkraft und Artenschutz, geht das zusammen? Robert Habeck möchte den Ausbau erneuerbarer Energien erheblich beschleunigen, doch dazu braucht es neue Flächen für Windräder an Land wie auf See - und das gefährdet den Artenschutz. Den Grünen droht ein Spiel gegen sich selbst. (www.sueddeutsche.de, 16.2.22 14:33)
  • Ampel einig über CO2-Preis-Aufteilung Die Ampel-Koalition hat sich auf ein Stufenmodell zur Aufteilung des CO2-Preises fürs Heizen zwischen Mietern und Vermietern geeinigt. (www.tagesspiegel.de, 16.2.22 14:17)
  • Morgen wird im EU-Parlament über die #Eurovignette abgestimmt. #CIPRASüdtirol angesiedelt im Dachverband für Natur- und Umweltschutz kritisiert in einem offenen Brief den zur Abstimmung stehende Entwurf der Eurovignetten-Richtlinie s (@CipraInt, 16.2.22 13:01)
  • Zur optimalen Heizkurve durch systematisches Vorgehen Es ist schon viel über die Heizkurve geschrieben und publiziert worden. Fast möchte man meinen, dem sei nichts mehr hinzuzufügen. Doch die Praxis sieht anders aus, denn viele Heizungsregler sind nicht optimal eingestellt. Dabei ist es mit einem überschaubaren Einsatz möglich, die zum Gebäude und zur Heizungsanlage passende Heizkurve zu finden. Üblicherweise wird die Kurve – auch von vielen Heizungsbauern – so eingestellt, dass im Zweifelsfall die Vorlauftemperatur etwas zu hoch ist. Getreu dem Motto: „Besser unnötiger Energieverbrauch (den der Kunde bezahlt) als ein Kunde der sich beschwert, weil es zu kalt ist.“ Außerdem ist häufig zu beobachten, dass eine einmal eingestellte Heizkurve von den Anlagenbetreibern selten hinterfragt und angepasst wird. „Solange es überall schön warm wird, ist doch alles in Ordnung.“ Auch die Angst des Kunden, etwas „kaputtzumachen“, ist weit verbreitet und gipfelt in der Aussage: „Das ha... >| (www.ikz.de, 16.2.22 12:10)
  • Bundesregierung zum Heizen mit Holz: Kein Konzept gegen Kaminqualm Das Umweltbundesamt fordert ein Ende der Holzverfeuerung, doch die Politik hat bisher keine solchen Pläne. Aber zumindest etwas könnte sie tun. mehr... (taz.de, 16.2.22 11:30)
  • Lösungen für Wand, Boden und Decke - -   - Mehr als jedes zweite Ein- und Zweifamilienhaus wird heute mit einer Flächenheizung ausgestattet. Aber auch in Büros, Schulen, Kindergärten, Museen, Sport- und Industriehallen findet die Flächenheizung aufgrund ihrer Vorteile in verstärktem Maße Eingang. Der mögliche Zusatznutzen der „stillen Kühlung“ macht das System noch attraktiver zumal die Auswirkungen des Klimawandels zeigen, worauf sich Europa zukünftig einstellen muss. Welche konkreten Schritte bei der Planung und Auslegung eines Flächenheiz- und -kühlsystems betrachtet werden müssen, beleuchtet der Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen (BVF) in diesem Fachartikel. - - - - Die Flächenheizung ist in neuen Eigenheimen mit hohen Dämmstandards die erste Wahl der Bauherren. Das energieeffiziente und zukunftsweisende Heizsystem bietet si... >| (www.ikz.de, 16.2.22 11:10)
  • Junge Wiener stellten Klima-Dashboard online Um wie viel Grad hat sich Österreich seit der eigenen Geburt erwärmt? Wieso hat Schlusslicht Oberösterreich einen signifikant höheren Ausstoß an Treibhausgasen im Vergleich zu Vorreiter Wien und wie setzen sich die Emissionen zusammen? Nachdem keine anschaulichen Antworten auf diese Fragen verfügbar waren, haben drei junge Wiener ihr Herzensprojekt selbst in die Hand genommen. Das Klimadashboard ist nun online gegangen und soll Durchblick im Datenchaos der Klimakrise bringen. (www.krone.at, 16.2.22 10:54)
  • GDV warnt: Deutschland auf Blackout nicht vorbereitet - - - - - - - Ein plötzlicher längerer Stromausfall hätte in Deutschland katastrophale Folgen. Die Bundesrepublik ist nach Einschätzung des Versicherungsverbandes GDV auf ein solches Szenario nicht vorbereitet. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 16.2.22 10:12)
  • Kollisionsplanung im kollaborativen Team - -   - Für den Erfolg von Bauprojekten kommt der erfolgreichen Erkennung und Vermeidung von Kollisionen der Bauelemente eine maßgebliche Rolle zu. Hintergrund ist, dass sogenannte Hard- und Soft-Clashes im Bauablauf häufig passieren und Schnittstellenprobleme zwischen den Planungsbeteiligten sich sofort negativ auf den Gesamtprozess auswirken. Bauverzögerungen, Qualitätsprobleme und Kostensteigerungen können die Folge sein. Eine andere Art der Kommunikation kann hierbei Abhilfe verschaffen. Wir sprachen dazu mit Michael Filek, BIM-Koordinator und Projektplaner bei Victaulic. - - - - Während der arbeitsteiligen Projektplanung lassen sich geometrische Überschneidungen zwischen den beteiligten Fachdisziplinen im 3D-Modell oft kaum vermeiden. Ein gemeinsames Referenzmodell soll diesen Planungskonflikten zwar vorbeugen, spiegelt jedoch nicht den aktuellen Planung... >| (www.ikz.de, 16.2.22 10:10)
  • Blick zurück aus der Zukunft: Wie wird Deutschland kohlendioxid-neutral? Deutschland im Jahr 2050. Das Ziel eines kohlendioxid-neutralen Lebens und Wirtschaftens ist erreicht: Der Treibhausgas-Ausstoß ist drastisch gesunken, und nicht vermeidbare Emissionen werden ausgeglichen. Zur Vermeidung und Reduzierung tragen vor allem eine veränderte Energieversorgung und neue Lösungen in der Industrie, im Transport und im Verkehr bei. Anpassungen in der Landwirtschaft und im Landmanagement, etwa durch die Wiedervernässung von Mooren und Wiederherstellung von Seegraswiesen helfen, Kohlenstoff auf natürliche Weise einzulagern. Hinzu kommen technologische Ansätze zur Entnahme und Speicherung von Kohlendioxid (CO2). - In der ungewöhnlichen Studie schauen 37 Forschende des Schwerpunkts „Netto-Null-2050“ der Helmholtz-Klima-Initiative aus der Zukunft auf die heutige Gegenwart zurück. In einem sogenannten „Backcasting“-Ansatz führen sie Analysen aus Energiesystemmodellen, Erkenntnisse zur Kreislaufwirtschaft im Kohlenstoff-System ... >| (www.geomar.de, 16.2.22 10:06)
  • Umweltverbände empört: Scholz für schwache CO2-Grenzwerte Der Kanzler will Grenzwerte für Autoemissionen nicht verschärfen. Greenpeace spricht von einem „Armutszeugnis für selbst ernannten Klimakanzler“. mehr... (taz.de, 16.2.22 9:48)
  • Forscher entwickeln gewebte Multifunktions-Displays Elektronik-Fasern ermöglichen die Integration von LEDs, Sensoren und Energiespeichern - - (www.scinexx.de, 16.2.22 8:02)
  • Klimakrise in Häppchen – Hunger, Hitze und Klimapolitik Der Ausblick des Deutschen Klima Konsortiums auf den zweiten Teil des IPCC-Berichts ist schwer verdauliche Kost. Die katastrophale Klimalage erfordere einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel. Deutschland habe viel aufzuholen. (www.energiezukunft.eu, 16.2.22 7:00)
  • So gestalten wir klimafreundliche Mobilität im Wohnquartier Unsere Mobilität ist im Wandel. Der Schlüssel für eine umweltbewusste und sozial gerechte Mobilität liegt in der Infrastruktur. Nur wenn Wohnen und Mobilität zusammen geplant werden, lassen sich die Bedürfnisse und Anforderungen von Mensch und Umwelt erfüllen. (www.energiezukunft.eu, 16.2.22 7:00)
  • Die neue Eurovignette für Lastwagen kommt – der Druck auf Gotthard und Brenner nimmt zu Ab 2023 wird die Lastwagen-Maut in der EU vor allem mittels des CO2-Ausstosses berechnet. Für die Alpenländer ist dies nur bedingt eine gute Nachricht. (www.nzz.ch, 16.2.22 6:30)
  • VIDEO - Wieso der Thwaites-Gletscher in der Antarktis für den Klimawandel ein entscheidender Kipp-Punkt sein könnte Schmilzt der Thwaites-Gletscher, könnten Teile von Hamburg oder New York unter Wasser liegen. Bis dahin wird es noch dauern. Aber schon bald könnte der Prozess nicht mehr aufzuhalten sein. (www.nzz.ch, 16.2.22 6:30)
  • Warum die Grosskonzerne die Prügelknaben der Nation sind «Was Grosskonzernen nützt, ist schlecht für die Schweiz». Mit diesem Motto haben Linke und Rechte am vergangenen Sonntag je einen Abstimmungskampf gewonnen. Grossfirmen sind für die Volkswirtschaft und den Fiskus enorm bedeutend, doch sie haben ein Reputationsproblem. Was ist schiefgelaufen? (www.nzz.ch, 16.2.22 6:30)
  • DIE NEUSTEN ENTWICKLUNGEN - Klimapolitik: Meeresspiegel könnte in 30 Jahren so stark steigen wie in den letzten 100 Jahren Auch nach der Uno-Klimakonferenz in Glasgow bleibt es eine Herausforderung für die Staatengemeinschaft, das Pariser Klimaabkommen umzusetzen. Ein Überblick über die neusten Vereinbarungen und Massnahmen. (www.nzz.ch, 16.2.22 4:29)
  • Wie nachhaltig sind Wände und Dächer? - Münster: Umweltingenieurin entwickelt erstes Bewertungssystem für die Ressourceneffizienz von Baukonstruktionen - (oekonews.at, 16.2.22 3:41)
  • Bundesrat gibt maritime Strategie in Auftrag Anlässlich seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat dem EDA den Auftrag erteilt, in Zusammenarbeit mit den betroffenen Departementen und unter Einbezug der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Sozialpartner eine umfassende maritime Strategie auszuarbeiten. Die Strategie soll eine gesamtheitliche Sicht der Interessen der Schweiz im maritimen Bereich ermöglichen sowie Eckwerte, Ziele und Massnahmen darlegen. Als Folge davon soll auch ein Entwurf für die Modernisierung der Gesetzgebung zur internationalen Schifffahrt unter Schweizer Flagge erarbeitet werden, um deren Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu stärken. (www.admin.ch, 16.2.22 2:00)
  • Coronavirus: Bundesrat hebt Massnahmen auf – einzig Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen sowie Isolation bleiben noch bis Ende März Ab Donnerstag, 17. Februar 2022, sind Läden, Restaurants, Kulturbetriebe und öffentlich zugängliche Einrichtungen sowie Veranstaltungen wieder ohne Maske und Zertifikat zugänglich. Aufgehoben sind auch die Maskenpflicht am Arbeitsplatz und die Homeoffice-Empfehlung. An seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben. Beibehalten werden einzig die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen. Diese gelten zum Schutz besonders vulnerabler Personen noch bis Ende März 2022; danach erfolgt die Rückkehr in die normale Lage. (www.admin.ch, 16.2.22 2:00)
  • Armeebotschaft 2022: F-35A ersetzen bestehende Kampfflugzeuge Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 die Armeebotschaft 2022 verabschiedet. Er beantragt dem Parlament Verpflichtungskredite von 6,035 Milliarden Franken für neue Kampfflugzeuge des Typs F-35A und 1,987 Milliarden Franken für ein bodengestütztes Luftverteidigungssystem grösserer Reichweite des Typs Patriot. Beide Systeme erzielten in der Evaluation den höchsten Nutzen und die tiefsten Kosten. (www.admin.ch, 16.2.22 2:00)
  • «Demokratie ist nicht selbstverständlich» Ab sofort kann die neue Ausgabe der Broschüre «Der Bund kurz erklärt» bestellt und als App «CH info» heruntergeladen werden: Sie bietet Informationen zur Schweizer Demokratie und zur Politik auf Bundesebene. (www.admin.ch, 16.2.22 2:00)

15.02.2022[Bearbeiten]

  • Maximizing the climate benefit of electric cars hinges on ditching coal | Because switching from gas cars to EVs will dramatically increase electricity demand, clean energy policy must match the growing market for EVs Increased carbon emissions from electricity generation could wipe out more than half the climate benefit of switching from gasoline cars to electric vehicles (EVs) in the United States, according to a new study. | The reason: the way the U.S. grid currently operates, the more electricity that's needed, the more carbon-intensive it tends to be. “Our study illustrates how increasing demand for electricity–without complementary policies to promote more renewable sources of energy–is likely to increasingly come from coal fired power plants,” says study team member Matthew Kotchen, an economist at Yale University in New Haven, Connecticut. | “This will reduce the benefits of electric vehicles,” Kotchen adds. “Yet those interested in purchasing EVs should still go for it, as they are generally better for the environment than gasoline powered vehicles.” (www.anthropocenemagazine.org, 15.2.22 21:46)
  • Wie der Mensch entstand Die Erde vor 2,5Â Millionen Jahren. Es wird kälter, trockener, wechselhafter. Savannen breiten sich aus. Und plötzlich ist der Homo da. Was ist geschehen? (www.riffreporter.de, 15.2.22 21:37)
  • Transformative Umweltpolitik wagen – gesellschaftliche Unterstützung mobilisieren | Empfehlungen aus der repräsentativen Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2020“ In der Umweltbewusstseinsstudie werden seit über 25 Jahren repräsentative Daten über umweltbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen der Bevölkerung in Deutschland erhoben. Themenschwerpunkte der Studie im Jahr 2020 waren Klimaschutz und sozial-ökologische Transformation. Dafür wurden Ende 2020 über 2.000 Bürger*innen ab 14 Jahren im Rahmen einer Onlinebefragung interviewt. Die Studie liefert eine wertvolle empirische Datenbasis für eine transformative Politik: Wo sieht die Bevölkerung Handlungsbedarf? Welche Politikmaßnahmen werden unterstützt, welche kritisch gesehen? Warum? Mit Hilfe dieser Informationen lassen sich Politikmaßnahmen strategisch planen, sozialverträglich und zustimmungsfähig ausgestalten sowie überzeugend kommunizieren. (www.oeko.de, 15.2.22 21:35)
  • Wie gewinnen wir die Menschen für den Klimaschutz? Impulse aus der Verhaltensökonomie Verbieten, anschubsen, belohnen, oder auf Einsicht hoffen? Welcher Ansatz ist geeignet uns Menschen zum Handeln zu bewegen? Gerade rund um die Corona-Schutzimpfung wird diese Frage in Österreich intensiv diskutiert. In dieser Debatte lautstark mit dabei: der Forschungszweig der Verhaltensökonomie. Aber welche Vorschläge haben die Verhaltensökonom:innen für die wohl weit größere Herausforderung unserer Zeit: den notwendigen Umbau Österreichs zur Klimaneutralität innerhalb der nächsten 18 Jahre? Wie könnte durch verhaltensökonomische Ansätze das Bewusstsein für Klimaschutzmaßnahmen gesteigert und die Bevölkerung zum baldigen Umstieg auf klimafreundliche Technologien und Verhaltensweisen motiviert werden? Dieser Frage widmet sich unser klimaaktiv Webinar. | Hauptteil des klimaaktiv Webinars ist ein Impulsvortrag durch Alexis Johann, „Executive Behavioral Designer“ und Geschäftsführer Österre... >| (myconvento.com, 15.2.22 21:30)
  • Graubünden will seine Beteiligungen an Wasserkraftwerken markant erhöhen Graubünden will bei der Wasserkraft vorwärts machen: Der Kanton hat vor, sich vermehrt an Wasserkraftwerken zu beteiligen. .| Der Kanton Graubünden will zusammen mit den Gemeinden die Beteiligungen an Wasserkraftwerken in den nächsten Jahrzehnten von heute 20 auf bis zu 80 Prozent erhöhen. Diese konkrete Vorgabe brachte das Kantonsparlament am Dienstag in die neue kantonale Wasserkraftstrategie der Regierung ein. | Die Höhe der zukünftigen Beteiligungen der öffentlichen Hand an den Wasserkraftwerken bildete den Kernpunkt in der neuen Strategie. Ein Antrag der SVP-Fraktion, auf prozentual festgelegte Angaben zu verzichten, verwarf das Parlament mit 78 zu 38 Stimmen. (www.handelszeitung.ch, 15.2.22 21:28)
  • How a Virus Exposed the Myth of Rugged Individualism Humans evolved to be interdependent, not self-sufficient (www.scientificamerican.com, 15.2.22 21:25)
  • Rolls-Royce: Serien-Elektroflugzeuge bis 2025 Der Triebwerkshersteller Rolls-Royce möchte bis 2025 ein Kleinflugzeug in Serie herstellen, dass über 8 bis 18 Sitze verfügt und vollelektrisch betrieben werden soll. Dies lies Rob Watson vermelden, Präsident der Elektroabteilung des Herstellers. (www.trendsderzukunft.de, 15.2.22 21:25)
  • Tageslicht statt elektrische Leuchten: Lassen Sie die Sonne rein In vielen Häusern gibt's zu wenig Tageslicht. Alte Tricks und neue Techniken helfen, natürliches Licht in Wohnungen und Büros zu bringen. Resultat: mehr Lebensqualität, tieferer Energieverbrauch. | Der Mensch hat die Nacht schon längst zum Tag gemacht. Thomas Alva Edisons Erfindung, die Glühbirne, hat uns vor knapp 150 Jahren aus der Abhängigkeit von natürlichem Licht gelöst. Unser Leben kann seither weit über den Sonnenuntergang hinaus weiterdrehen. Wir entscheiden frei, wann die Lichter löschen. Doch im Rausch des Fortschritts gingen manche Vorzüge des Sonnenlichts >| (energeiaplus.com, 15.2.22 21:22)
  • Solar Cluster Baden-Württemberg informiert mit Leitfaden über Photovoltaik für Gewerbebetriebe Im Zentrum des kostenlosen Leitfadens stehen die verschiedenen Betreibermodelle für Photovoltaik-Anlagen im Gewerbe. Viele Beispiele zeigen, wie sich die Modelle in der Praxis umsetzen lassen. (www.pv-magazine.de, 15.2.22 21:21)
  • Klima als wahlbestimmendes Thema: Eigene Anschauung hilft – taz.de Der Klimawandel wird in Europa zu einem stärker wahlbestimmenden Thema, zeigt eine Studie. Allerdings abhängig von der sozialen Lage. (taz.de, 15.2.22 21:17)
  • Regenerative Quellen: Ackerland als Solarzelle Erneuerbare Energieträger: Grünes Ministertrio will Photovoltaik auf landwirtschaftlichen Nutzflächen stark ausbauen. Umwelt- und Bauernverbände haben Fragen. (www.jungewelt.de, 15.2.22 21:10)
  • Anleitung: Richtig lüften im Winter Hier erfahren Sie, wie man im Winter richtig lüften kann: ideale Luftfeuchtigkeit, Energie sparen und Schimmel vorbeugen! Jetzt lesen. (www.powernewz.ch, 15.2.22 21:02)
  • Toolkit for Policy Assessment Das Projekt SocialRES zielt darauf ab, den Übergang von zentraler zu dezentraler Energieerzeugung zu erleichtern und eine stärkere soziale Teilhabe am europäischen Energiesystem zu erreichen, indem die Energiedemokratie durch soziale Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien gefördert wird. (www.adelphi.de, 15.2.22 20:59)
  • Elektromobilität: "Heute gilt Vorsprung durch Nachhaltigkeit" Klimaschutz ja – aber nicht ohne Lamborghini? Die Deutschen werden am Auto festhalten, darüber sind sich die Unternehmerinnen Hildegard Wortmann und Marie Langer einig. (www.zeit.de, 15.2.22 20:58)
  • Grüner Wasserstoff aus der niederländischen Nordsee In der niederländischen Nordsee wollen RWE und Neptune Energy ein Pilotprojekt mit einer Elektrolyseur-Kapazität von bis zu 500 MW realisieren. (www.energie-und-management.de, 15.2.22 20:56)
  • Gletscher-Initiative: Ein Nein der Kommission – jetzt muss der Nationalrat die Schweiz auf Klimakurs bringen Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) lehnt die Gletscher-Initiative ab. Das ist enttäuschend. Die Gletscher-Initiative schafft mit dem Netto-Null-Ziel bis spätestens 2050 sowie mit dem mindestens linearen Absenkpfad klare Ziele und Rahmenbedingungen für einen wirksamen Klimaschutz, welche die Schweiz so dringend nötig hat. Der Nationalrat kann in der März-Session korrigieren und sich für ein JA zur Gletscher-Initiative aussprechen. (gletscher-initiative.ch, 15.2.22 20:55)
  • Ablehnung der Gletscherinitiative durch UREK-N spiegelt Inkohärenz der Schweizer Klimapolitik wider Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) hat heute die Eidgenössische Volksinitiative «Für ein gesundes Klima (Gletscherinitiative)» abgelehnt. Die Gletscherinitiative fordert jedoch nur das — wissenschaftlich bestätigte — Minimum dessen, was die Schweiz beim Klimaschutz erreichen muss, damit sie mit ihrer Klimapolitik dazu beitragen kann, die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen, so wie es das Pariser Abkommen vorsieht. (www.greenpeace.ch, 15.2.22 20:54)
  • Frankfurt frischt auf – 50% Klimabonus : Mehr Grün für ein besseres Stadtklima Sie haben ein Flachdach, das Sie schon immer mal begrünen wollten? Oder Sie brauchen Beratung und Hilfe bei der Auswahl einer geeigneten Fassadenbegrünung? Vielleicht könnte aus einem grauen, zugepflasterten Hinterhof eine grüne Oase für Mensch und Tier geschaffen werden? | Dann nehmen Sie am Förderprogramm Frankfurt frischt auf — 50% Klimabonus teil. Die Stadt Frankfurt unterstützt private Haus- und Grundstücks­eigen­tümer/innen, Unternehmen und Wohnungsbau­gesellschaften, die mehr Grün auf, an und hinter das Haus bringen wollen. Denn Begrünungen auf dem Dach oder an der Fassade kühlen das Gebäude im Sommer und machen das Mikroklima in der Umgebung angenehmer. | Gefördert werden neu angelegte Dach-, Fassaden- und Hinterhofbegrünung, Investitionen zur Verschattung von Gebäuden (z.B. Bäume, Pergolen, Sonnensegel) mit Wirkung auf den öffentlichen Raum, sowie die Installation öffentlich zugä... >| (www.frankfurt-greencity.de, 15.2.22 20:46)
  • Nach den Wahlen in Zürich: Wie werden die Departemente verteilt? Nach den Wahlen ist die Zeit der Spekulationen:Â Wer übernimmt welchen Job im neuen Stadtrat? | Übernimmt die Velopolitikerin Simone Brander wirklich den Tiefbau in der Stadt Zürich? «Das würde Corine Mauch nie zulassen», sagt ein versierter Verkehrspolitiker. Wer übernimmt welchen Job im neuen Stadtrat? @NZZ (www.nzz.ch, 15.2.22 20:22)
  • Infosperber: Das Team vor und hinter den Kulissen Viele Spenden der Leserschaft sowie unbezahlte Arbeit ermöglichen ein unabhängiges Informationsangebot, das grosse Medien ergänzt. | Die verantwortliche Redaktion | Urs P. Gasche | Christian Müller | Barbara Jud | Rainer Stadler | Martina Frei | Pascal Sigg | Andres Eberhard || Regelmässig oder gelegentlich Schreibende für Infosperber | Zumach Andreas, Genf | Scheben Helmut, Zürich | Schindler Felix, Zürich | Ryser Monique | Ramseyer Nick, Bern | Müller-Muralt Jürg, Unterseen BE | Mühlethaler Beatrix, Illnau ZH | Mugglin Markus, Marly FR | Moser Heinz, Uster ZH | Marti Kurt, Obergesteln VS | Marti Barbara, Bern | Jürgmeier, Winterthur | Gschweng Daniela, Lörrach D | Goldstein Daniel, Boll BE | Gerber Beat, Bern | Gent van Amalia, Athen | Ernst Synes, Ostermundigen BE | Dettwiler Christa, Rünenberg BL | Duttweiler Catherine, Biel | Campiche Christian, Lausanne | Belkaid Akram, Paris | Aschinger Richard, Bern | Aigner Susanne, W... >| (www.infosperber.ch, 15.2.22 20:05)
  • Durch den #Klimawandel haben wir eine “doppelte Wasserlücke” in den Städten sagt #BerndEisenberg @TU_Muenchen #stadtgruen Es gibt weniger Wasser bei steigendem Wasserbedarf. (Bild) (@isoewikom, 15.2.22 20:09)
  • Agronome erklärt warum Laborfleisch gar nicht so ökologisch ist Hafer- oder Kuhmilch, Import-Bananen oder Treibhaus-Tomaten? Sich nachhaltig zu ernähren ist kompliziert, das weiss auch Thomas Nemecek, der beim landwirtschaftlichen Forschungsinstitut Agroscope Ökobilanzen erstellt. Im Interview liefert er Ansätze für eine nachhaltige Ernährung und sagt, weshalb man auf eingeflogene Lebensmittel verzichten sollte. | Heidelbeeren, Trauben, Himbeeren: Im Laden gibt's auch im Februar, worauf man gerade Lust hat. Ungeachtet der saisonalen und regionalen Verfügbarkeit. Ob das nachhaltig ist, lässt Zweifel aufkommen. Doch wie sieht nachhaltige Ernährung aus? Einer, der das weiss, ist Thomas Nemecek. Der 59-Jährige arbeitet seit 1992 bei Agroscope, seit 20 Jahren erstellt er Ökobilanzen und befasst sich mit den Auswirkungen der Land- und Ernährungswirtschaft auf die Umwelt. (www.watson.ch, 15.2.22 20:03)
  • GEGENVORSCHLAG ZUR GLETSCHER-INITIATIVE Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates empfiehlt die Gletscher-Initiative zur Ablehnung, unterstützt jedoch einen direkten Gegenentwurf. Parallel setzt sie ihre Arbeit an einem indirekten Gegenvorschlag auf Gesetzesstufe fort. | Die Kommission hat die Volksinitiative "Für ein gesundes Klima" (21.055, Gletscher-Initiative) beraten. Sie empfiehlt mit 14 zu 9 Stimmen bei 2 Enthaltungen, die Initiative abzulehnen. Die Kommission teilt grundsätzlich die Zielsetzung "Netto-Null" bis 2050, also die Treibhausgasemissionen möglichst weit zu reduzieren und die verbleibenden Emissionen bis ins Jahr 2050 zu kompensieren. Aus Sicht der Kommission geht die Initiative jedoch zu weit und beinhaltet übermässig einschneidende Vorschriften. Dies betrifft insbesondere das grundsätzliche Verbot von fossilen Brenn- und Treibstoffen. Eine Minderheit ist der Ansicht, dass der Ausstieg aus der fossilen Energie zum Erreichen des Zieles unumgänglic... >| (www.parlament.ch, 15.2.22 19:55)
  • KOMMENTAR - Der Stromoffensive der SVP geht bereits der Saft aus Mit der Forderung nach einem Stromgeneral und einem runden Tisch zur Versorgungssicherheit will die Volkspartei in der Energiepolitik den Takt vorgeben. Sie erweckt dabei den Eindruck, dass es ihr mehr um Selbstprofilierung geht als um echte Problemlösung. (www.nzz.ch, 15.2.22 19:01)
  • Freundliche Grüsse: Wenn weniger Fleisch mehr ist Mit witzigen Tierillustrationen der australischen Künstlerin Penny Min Ferguson: Der Schweizer Tierschutz STS will die Bevölkerung mit einer Kampagne zu einem gemässigten und bewussten Fleischkonsum bewegen. (www.persoenlich.com, 15.2.22 17:15)
  • Lichens Could Need More than a Million Years to Adapt to Climate Change Tundra spaghetti lichen (Thamnolia fungus associated with Trebouxia algae) in the Alaskan tundra. (www.scientificamerican.com, 15.2.22 17:15)
  • Diesen Spiegel hält die Pandemie uns vor: Unsere Gesellschaft muss resilienter werden Das Corona-Virus traf uns unvorbereitet und offenbarte weithin sichtbar die Schwächen unserer Gesellschaft. Und auch nach der Pandemie birgt die Zukunft neue Bedrohungen. Um mit unerwarteten Störereignissen besser fertigzuwerden, empfehlen Wissenschaftler*innen des IÖW eine Blickwende: Weg von der Fixierung auf das einzelne auslösende Ereignis hin zu den kritischen Stellen unseres Systems. „Gerade Leistungen auf die wir unbedingt angewiesen sind, etwa die Versorgung mit medizinischen Produkten oder Energie, müssen resilient gegenüber unerwarteten Ereignissen werden“, fordern die Nachhaltigkeitswissenschaftler*innen um IÖW-Ökonom Ulrich Petschow in der Studie „Corona und Nachhaltigkeit“, die mit Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) durchgeführt wurde. (www.ioew.de, 15.2.22 16:59)
  • Delta der Ur-Donau nördlich von Wien entdeckt Wissenschaftler des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien und der Universität Graz haben nördliche von Wien das Delta der Ur-Donau entdeckt. Vor 11,5 Millionen Jahren floss der Strom erstmals durch das Alpenvorland Richtung Osten und mündete in den riesigen Pannon-See. Wie die Forscher im Fachjournal „Global and Planetary Change“ berichten, konnten sie das Delta mithilfe modernster 3D-Seismik der OMV in mehr als 600 Metern Tiefe präzise kartieren. (www.krone.at, 15.2.22 16:47)
  • Zur weiteren Förderung freiwilliger Klimaschutzmaßnahmen Sekretariat der UN-Klimarahmenkonvention und Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima vertiefen Partnerschaft (www.eco-world.de, 15.2.22 16:40)
  • Kohlendioxid-Ausstoß: Treibhausgasemissionen in der EU fast so hoch wie vor Pandemie Zwischen Juli und September 2021 wurden in der EU rund 881 Millionen Tonnen Kohlendioxid und andere Treibhausgase ausgestoßen. Das ist fast soviel wie 2019. (www.zeit.de, 15.2.22 16:26)
  • Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir gibt Startschuss für Humusprojekt von BÖLW und DBV Projekt schafft Grundlagen für mehr Humusaufbau als Beitrag zum Klimaschutz in der Landwirtschaft (www.eco-world.de, 15.2.22 15:40)
  • ....und abends mit den Kindern Krieg üben Es geht Putin nicht um eine Ausdehnung der Nato, er will verhindern, dass die Ukraine als Demokratie funktioniert. Das würde ihn bedrohen. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 15.2.22 15:36)
  • «Phubbing»: Die mobile Unhöflichkeit - Studie der Uni Basel - «Phubbing»: Die mobile Unhöflichkeit - - Wer während eines Treffens sein Smartphone nutzt und andere Personen ignoriert, betreibt «Phubbing». Das gefährdet Beziehungen und bedroht das psychische Wohlbefinden. Forschende der Universität Basel haben nun die Faktoren untersucht, die dieses Verhalten begünstigen. - - - - (www.computerworld.ch, 15.2.22 15:36)
  • Biden-Regierung subventioniert Atomkraftwerke Eine Milliardenspritze soll AKW-Stilllegungen in den USA verhindern. Das soll auch dem Klimaschutz dienen. Die Reaktorflotte ist stark überaltert und arbeitet immer weniger rentabel. Laut Atomaufsicht wurden in mehreren Blöcken gefälschte Billig-Bauteile gefunden. - (www.klimareporter.de, 15.2.22 15:30)
  • Die Geburt der Giraffe, Teil II: Oberflächenbearbeitung Die Photovoltaik-Fassade des Amtes für Umwelt und Energie in Basel hat eine Entwicklungsodyssee hinter sich. Ein Besuch bei den beteiligten Planern, Entwicklern. Heute: im Atelier Weidmann, Oberwil BL (www.hochparterre.ch, 15.2.22 15:22)
  • Dieser Browser erlaubt Web-Adressen nur aus Emojis - Google Chrome ist zweifellos der weltmarktführende Browser, doch daneben gibt es diverse Alternativen, auf die die User zurückgreifen: Edge, Firefox, Safari Internet und eben auch der Opera Browser. In Deutschland schafft er es mit einem Marktanteil von 4,33 Prozent immerhin auf Platz sechs der meistgenutzten Optionen. Vielleicht wird sich die Nutzungsfrequenz jedoch künftig erhöhen. Denn dieser Browser bietet ab sofort als erster die Option, Web-Adressen komplett aus Emojis zu erstellen. Diese kreative Neugestaltung der URLs hat bereits bekannte Größen der Musikbranche zur Erstellung von neuen Adressen veranlasst. Gibst du im Opera Browser diese Emojis in die Adressleiste ein, gelangst du zur Website von Steve Aoki. - - - - Kooperation mit Yat: Ausdruck mit Emojis findet Weg in die URLs - - - - In einem Blogpost zum Launch der neuen Option erklärt Julia Szyndzielorz, Senior Public Relations Manager bei Opera, dass das Feature in Kooperation mit Yat ... >| (onlinemarketing.de, 15.2.22 15:14)
  • Umweltverschmutzung ist tödlicher als Corona Umweltverschmutzung durch Staaten und Unternehmen verursacht einem UN-Bericht zufolge weltweit mehr Todesfälle als die Corona-Pandemie. Verschmutzung durch Pestizide, Kunststoffe und Elektronikschrott seien für mindestens neun Millionen vorzeitige Todesfälle pro Jahr verantwortlich, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Umweltbericht der Vereinten Nationen. (www.krone.at, 15.2.22 15:11)
  • Der CO2-Ausstoss der EU ist wieder fast gleich hoch wie vor der Pandemie Nachdem sie kurzzeitig sanken, liegen die Treibhausgasemissionen der Europäischen Union fast wieder auf dem Niveau von vor Pandemie. Grund für den Anstieg dürfte vor allem der konjunkturelle Aufschwung der Wirtschaft sein. (www.nzz.ch, 15.2.22 15:07)
  • Götz Werner gestorben: Eine Flatrate für die Freiheit Götz Werner war einer der reichsten Männer Deutschlands und Anwalt für das bedingungslose Grundeinkommen. Er baute auf die Initiative der Mitarbeiter. mehr... (taz.de, 15.2.22 14:12)
  • Der #Klimawandel wird immer mehr Thema an der Wahlurne, so eine neue #Studie des PIK. Aber: #Umweltbewusstsein scheint auch vom #Geldbeutel abzuhängen. @RmnHoffmann via @tazgezwitscher (@PIK_Klima, 15.2.22 13:51)
  • Neuer Schwung für wirksame Klimaaußenpolitik Germanwatch sieht große Chancen in Ernennung Jennifer Morgans zur Sonderbeauftragten für internationale Klimapolitik (www.eco-world.de, 15.2.22 13:40)
  • Mit der Formel „autoritativ statt autoritär“ stärken Sie Ihre Kinder Gerade in Krisenzeiten zeigt sich: Manche Menschen stecken Stress und Enttäuschungen einfach besser weg – sie sind resilient. Doch wie kann man diese Fähigkeit schon in frühen Jahren lernen? Ein Psychologe erklärt, warum Vorbilder so wichtig sind und was Kinder wirklich brauchen. (www.welt.de, 15.2.22 13:08)
  • Wien verzichtet auf Klagen gegen Lobau-Aktivisten Nach der Räumung des Besetzer-Camps auf der Baustelle in der Hausfeldstraße wird den Aktivistinnen und Aktivisten, die gegen den Bau der Stadtstraße in der Donaustadt demonstriert haben, keine Klagen der Stadt Wien ins Haus flattern. Das hat eine Sprecherin von Verkehrsstadträtin Ulli Sima (SPÖ) nun versichert. Die Umweltschützer hatten zuvor erklärt, sie würden sich mit möglichen Schadenersatzforderungen konfrontiert sehen. Schreiben, in denen diese zumindest in den Raum gestellt wurden, hatten für großes Aufsehen gesorgt. (www.krone.at, 15.2.22 12:56)
  • Kein Bedarf für neuen Brennernordzulauf gemeinsame Pressemitteilung BUND Naturschutz und Brennerdialog Rosenheimer Land - Die „Korridorstudie“ der Lobbyorganisation „Brenner Corridor Platform“ (BCP) zeigt richtigerweise, dass zwischen Innsbruck und Verona täglich ca. 2.200 Fahrgäste fahren – deutlich weniger als beispielsweise die 12.000 Menschen zwischen Berlin und München. Deshalb wird der Neubau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke auch mit dem Bedarf für den Güterverkehr begründet. Die Korridorstudie macht aber bei ihren Annahmen drei wesentliche Denkfehler, so dass die prognostizierten 377 Züge pro Tag unrealistisch sind. Bei einer Prognose ohne Denkfehler käme man auf 292 Züge pro Tag, was der Leistungsfähigkeit der bestehenden Bahnstrecke entspricht. „Durch eine Erneuerung der veralteten Signaltechnik kann die Kapazität dieser Gleise zudem auf 392 Züge erhöht werden und das in 2040 zu erwartende Verkehrsaufkommen locker bewältigen“, so Thomas Ried... >| (www.bund-naturschutz.de, 15.2.22 12:48)
  • Umweltbewusstsein: Viel Rückenwind für sozial-ökologische Transformation Große Mehrheit unterstützt deutlich ambitioniertere Umwelt- und Klimapolitik (www.eco-world.de, 15.2.22 12:40)
  • Max Viessmann im Porträt: „Die Wärmepumpe allein wird es nicht richten“ Unternehmer Max Viessmann verdient glänzend am staatlich geförderten Wärmepumpen-Boom. Er warnt trotzdem davor, beim Klimaschutz im Heizungskeller allein auf diese Technik zu setzen. (www.faz.net, 15.2.22 11:57)
  • Alpinismus, Arbeit und Antike Sechs interessante Ringvorlesungen stehen der Öffentlichkeit im Frühjahrssemester zur Auswahl. Die Reihen widmen sich den vielen Facetten des Alpinismus und der Zukunft der Arbeit; sie blicken auf die Antike, reflektieren die Höflichkeit, zeigen neue Perspektiven auf die frühesten Beziehungen zwischen China und Innerasien und thematisieren Nachhaltigkeit. (www.news.uzh.ch, 15.2.22 11:51)
  • Hüttengase als Rohstoff für grünes Methanol Methanol ist eine der weltweit wichtigsten Verbindungen und dient u. a. als Basischemikalie und Kraftstoff. Noch basiert die Herstellung zumeist auf fossilen Rohstoffen wie Erdgas, Erdöl oder Kohle. Mit Blick auf den Klimawandel müssen nachhaltige Alternativen entwickelt werden. Das Fraunhofer UMSICHT arbeitet im Projekt Carbon2Chem® an der Gewinnung von Methanol aus Hüttengasen und nachhaltig erzeugtem Wasserstoff. Die Forschenden betreiben auf dem Institutsgelände in Oberhausen bereits erfolgreich eine Anlage im Demonstrationsmaßstab. Im nächsten Schritt sind Versuche unter Realbedingungen auf einem Hüttenwerk in Duisburg geplant. (www.umsicht.fraunhofer.de, 15.2.22 11:00)
  • Ist Skifahren Schnee von gestern? Der Klimawandel schreitet voran, Schnee fällt immer seltener, selbst in hohen Lagen. Skigebiete halten den Massentourismus mit Beschneiungsanlagen künstlich am Leben statt auf nachhaltigen, sanften Tourismus zu setzen. Doch wie sieht die Zukunft des Skisports in der Schweiz aus? Antworten aus Sicht einer Tourismusforscherin, eines Klimatologen und eines Biologen. (naturschutz.ch, 15.2.22 10:48)
  • ReCAP Zum Jahrestag des ‹Climate Action Plan› (CAP) rekapitulieren Rahel Marti und Axel Simon im Video die Gesprächsreihe ‹CAP Talks› von ‹werk, bauen + wohnen› und Hochparterre. (www.hochparterre.ch, 15.2.22 10:42)
  • Mammuts und Haie als Freunde des Klimas Artensterben und Klimaschutz beeinflussen sich gegenseitig. Eine aktuelle Studie zeigt nun: Ein Großteil der Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität stabilisiert auch das Klima. Die Wissenschaftler:innen fordern ein Umdenken. - (www.klimareporter.de, 15.2.22 10:16)
  • CO2-Stellschrauben Die Studie «Klimapositives Bauen» klopft zwanzig konkrete Massnahmen auf ihr CO2-Reduktionspotential ab. Am weitesten kommt, wer die Tragstruktur weiterverwendet und effiziente Grundrisse plant. (www.hochparterre.ch, 15.2.22 9:58)
  • Der Klimafußabdruck des Bausektors ist enorm. Die Zementherstellung verursacht 7% der weltweiten #CO2-Emissionen! Wir brauchen für den #Klimaschutz ohnehin weniger Autos. Darum sollten wir weniger #Beton in die Straßeninfrastruktur (@VQuaschning, 15.2.22 9:50)
  • Nie mehr pendeln! Die Corona-Krise hat Homeoffice zum Massenphänomen gemacht. Viele Menschen können dank ortsunabhängigem Arbeiten ins Grüne ziehen. Wie wirkt sich das auf die Besiedelung der Schweiz aus? Der Raumplaner Paul Schneeberger und der Urbanist Joris Van Wezemael haben ein Buch darüber geschrieben, wie die Corona-Krise zu dezentralem Wohnen und weniger Pendeln führen könnte. Ihrer Meinung nach wird die Pandemie als Katalysator wirken – ähnlich revolutionär wie die Erfindung des Autos. swissinfo.ch: Sie sagen, wir befänden uns an einem Wendepunkt. Joris Van Wezemael: Die Corona-Krise hat zu einer fundamentalen Verschiebung geführt: Dank Homeoffice arbeiten viele Menschen dort, wo sie auch wohnen. Rein technologisch wäre das schon seit etwa zehn Jahren möglich. Zum Alltag geworden ist Homeoffice aber erst jetzt. Die Pandemie geht irgendwann zu Ende. Auch das Homeoffice? Van Wezemael: Laut Studien und Befragungen wird die Verschiebun... >| (www.swissinfo.ch, 15.2.22 9:45)
  • Digital 2022 Report zur Entwicklung der globalen Nutzung von Internet, Social Media und Mobile Der Global Overview Report Digital 2022 bingt zum 10. Mal Daten zur weltweiten Nutzung von Internet, Social Media und Mobile. | Wie seine Vorgänger lädt auch der bereits zehnte Global Overview Report Digital 2022 ein auf eine Reise durch Zahlen und Analysen zur Nutzung von Internet, Social Media, Apps und E-Commerce. Zum Einstieg ein paar Fakten in Kürze: Social Media wachsen schneller als vor der Pandemie — jede Sekunde kommen mehr als 30 Nutzer dazu. Instagram hat Facebook in der Beliebtheit überholt. Die Nutzungszeit von TikTok hat sich praktisch verdoppelt. Social Media binden ihre Nutzerinnen täglich fast 2.5 Stunden. User bezahlen für digitalen Content öfter als gedacht. Kryptowährungen legen an Dynamik zu; immer mehr Menschen kaufen sich ein. (mcschindler.com, 15.2.22 8:46)
  • Mixing steel and wood to cut construction emissions | MIT team's new tool could let builders design timber–steel trusses that cut the material-related emissions of structures by over 10% A new computational tool developed by researchers at MIT could let architects and engineers lower the carbon footprint of buildings and bridges. The tool helps designers pick the best material that minimize carbon emissions of trusses, those crisscrossing structures of beams and struts used to construct bridges, antenna towers, and buildings. | “Construction is a huge greenhouse gas emitter that has kind of been flying under the radar for the past decades,” says professor of civil and environmental engineering Josephine Carstensen, who led the new work published in Engineering Structures. | Buildings are responsible for 40 percent of global carbon emissions, and are some of the largest energy consumers in the world. That's partly because of the energy-intense materials used in modern construction, such as cement and steel. (www.anthropocenemagazine.org, 15.2.22 8:09)
  • Auszahlung des Energiekostenausgleichs ab März für Stromsektor "unrealistisch" Die Energieversorger sollen den Bonus von 150 Euro pro Haushalt auszahlen, verweisen aber auf rechtliche und technische Schwierigkeiten. (www.diepresse.com, 15.2.22 8:12)
  • Bau von Hochhäusern: "Drei Türme mit 60 Metern sind zunächst besser als einer mit 180 Metern" Ist es nachhaltiger, Hochhäuser zu bauen, weil sie Fläche sparen? Nein, sagt Thomas Auer, Professor für klimagerechtes Bauen. Ein Gespräch über das umstrittene Projekt an der Münchner Paketposthalle - und Ideen, wie das Bauen nach oben grüner wird. (www.sueddeutsche.de, 15.2.22 7:33)
  • Interview | „Bitcoin ist der rebellische Sohn des Neoliberalismus“ Edemilson Paraná forscht zu Digitalwährungen, wie sie nicht nur in seiner Heimat Brasilien boomen. Der Publizist Evgeny Morozov hat mit ihm gesprochen (www.freitag.de, 15.2.22 7:25)
  • SPD | Ein neuer Player „Sozialdemokratie global“ analysiert, was Willy Brandt als Präsident der Sozialistischen Internationale zwischen 1976 und 1992 bewirkte (www.freitag.de, 15.2.22 7:24)
  • Autobahnwahn: Im Denken der sechziger Jahre verhaftet Noch immer will der Bundesrat mit fadenscheinigen Argumenten neue Autobahnen bauen und die Kapazität des Nationalstrassennetzes erhöhen. Der Widerstand dagegen erhält mit dem Engagement junger Klimaaktivist:innen zusätzliche Energie. (www.woz.ch, 15.2.22 7:12)
  • Motive bei den Zürcher Stadtratswahlen : Wahltaktik und GLP-Stimmen brachten Baumer den Sieg Der amtierende Stadtrat profitierte von seiner Wackelposition. Und Angst ist in der falschen linken Partei. Das zeigt die TA-Umfrage zu den Motiven der Wählerinnen und Wähler. (www.tagesanzeiger.ch, 15.2.22 7:00)
  • Frankreich baut Atomkraft aus Frankreich kündigt den Bau von bis zu vierzehn Atomkraftwerken an und will Laufzeiten alter Meiler verlängern. Um Stromlücken bis zur Fertigstellung der Reaktoren zu schließen, sollen auch Erneuerbare ausgebaut werden. Verkehrte Welt. (www.energiezukunft.eu, 15.2.22 7:00)
  • GASTKOMMENTAR - Die Energiewende würde durch verfassungskonforme Lenkungsabgaben an Akzeptanz gewinnen Die Energiewende mittels Lenkungsabgaben sollte auf eine ausdrückliche Verfassungsgrundlage gestellt werden. Diese würde nicht nur ihre demokratische Legitimation stärken, sondern auch eine breite Diskussion in der Bevölkerung ermöglichen. (www.nzz.ch, 15.2.22 6:30)
  • Die Energiebrücke von Putins Gnaden Die stark gestiegenen Erdgas- und Strompreise in Europa haben die Politik aufgeschreckt. Der Ukraine-Konflikt führt zudem besonders Deutschland vor Augen, wie abhängig seine Energiewende von russischem Erdgas ist. (www.nzz.ch, 15.2.22 6:30)
  • Debatte um die Demokratie: Wir brauchen eine neue Öffentlichkeit zVgLaute Minderheiten bedrohen die Demokratie in der Schweiz. Darum sei es an der Zeit, dass sich die Politik neu erfindet, sagt Gregor Dürrenberger. Ein Gastkommentar.Der Journalist Dirk Kurbjuweit hat 2010 das Wort «Wutbürger» geprägt. Aus Empörung über politische Entscheide und gesellschaftliche Zustände entwickeln Wutbürger einen Protestwillen, der sich nicht an einem gesellschaftspolitischen Entwurf orientiert, sondern sich als generalisierte Frustration gegen alles Mögliche richten kann: gegen Covid-Massnahmen, gegen 5G-Mobilfunk, gegen Wahlresultate. - - Unsere Demokratie scheint für solche lauten, sich über soziale Medien organisierende Minderheiten, schlecht gerüstet zu sein. Politik wird von den meisten Akteuren als öffentlicher Wettstreit zwischen Interessen, Argumenten und Wertorientierungen verstanden. Die Basis dafür ist das Vertrauen in die politischen Institutionen, in das Sachargument und in das Fairplay aller. ... >| (www.higgs.ch, 15.2.22 6:00)
  • Solarstrom: So lohnt sich Photovoltaik Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach kann sich heute noch lohnen – wenn Haus­eigentümer auf den Preis achten und möglichst viel Solar­strom selbst verbrauchen. (www.test.de, 15.2.22 2:00)
  • Klimawandel bringt Speiseplan von Vögeln durcheinander Das Insekten-Buffet wird früher eröffnet, ist nicht mehr so vielfältig und nur noch halb so voll. So könnte man die Situation beschreiben, die Kleinvögel in unseren Breitengraden während der Brutzeit antreffen. Ryan Shipley vom Wasserforschungsinstitut Eawag hat untersucht, wie sich der Klimawandel auf das Nahrungsangebot brütender Vögel auswirkt. (www.admin.ch, 15.2.22 2:00)
  • 6 Megawatt und mehr: Windräder im Südwesten Deutschlands werden immer leistungsfähiger - Mehr und günstigerer grüner Strom für Industrie und Haushalte - Plattform EE BW: Auch Kommunen profitieren von größeren Anlagen >| (oekonews.at, 15.2.22 1:42)
  • Vergleich mit Verbrenner: Elektrofahrzeuge haben beste CO2-Bilanz - Forschende der Universität der Bundeswehr München zeigen in Untersuchungen, dass die gesamten Pkw-Lebenszyklusemissionen durch die Elektrifizierung von Fahrzeugen um bis zu 89% gesenkt werden können. (oekonews.at, 15.2.22 1:42)
  • Klimawandel heizt Höhenflug grüner Parteien in Europa an - Ein zusätzlicher ungewöhnlich warmer Tag in jedem Monat eines Jahres lässt in Europa sowohl Umweltbewusstsein als auch den Stimmenanteil grüner Parteien um 0,8 Prozentpunkte ansteigen. (oekonews.at, 15.2.22 1:42)
  • Fünf Tipps für naturbasierte Lösungen gegen Klimawandelfolgen - Um den Klimawandel aufzuhalten und seine Folgen zu mindern, sind naturbasierte Lösungen gut geeignet: Von der Natur inspiriert oder unterstützt können sie etwa Biodiversität erhalten und Überflutungen durch Hochwasser verhindern. (oekonews.at, 15.2.22 1:42)
  • Klimaziele mit Kampf gegen Armut vereinbar Will man wie in den Nachhaltigkeitszielen (SDG) der UNO angestrebt bis zum Jahr 2030 tatsächlich rund eine Milliarde Menschen aus tiefer Armut holen, wird ein erheblicher Anstieg der CO2-Emissionen befürchtet. Laut einer neuen Studie von österreichischen Fachleuten ist diese Sorge aber überzogen. (orf.at, 15.2.22 0:38)

14.02.2022[Bearbeiten]

  • Tabakwerbeverbot: «Die Initiative war eine Mogelpackung» Nach dem Ja zur Initiative «Kinder ohne Tabak» äussert sich SWA-Direktor Roland Ehrler zu den Auswirkungen auf die Werbebranche. Er sagt, was für ihn eine Umsetzung mit Augenmass im Print-Bereich bedeuten würde – und weshalb Targeted Advertising ab 2023 weniger genau wird. (www.persoenlich.com, 14.2.22 22:30)
  • Germany needs a more joined-up climate diplomacy strategy | To make an impact as G7 president, Berlin must reduce its dependency on fossil gas and get all the key ministries working together Germany is one of too few countries mobilising proportionally significant amounts of climate finance. Still, Germany has historically had a haphazard approach to integrating climate considerations into its external relations. | Up until now, the Environment Ministry took the lead on international climate negotiations and mobilised finance through its flagship International Climate Initiative. This initiative however has not always been perfectly in sync with German energy policy — especially when it comes to energy security and weaning itself off foreign fossil fuel suppliers. | In the absence of central climate policy leadership or backing of the Chancellery or the Foreign Office, different ministries too often have worked in silos with different arms of government, often led by different political parties, largely pursuing their own strategies. Climate considerations have rarely (if ever) been mainstreamed into trade, international financial markets, or agricultural policy. … (www.climatechangenews.com, 14.2.22 21:49)
  • What conditions make some green startups float and others sink? | Challenging conventional wisdom, a new study finds that green businesses aren't necessarily better off setting up shop in eco-conscious places New green businesses do best in communities with a mix of strong market orientation and pro-environment culture, according to a new analysis. The results suggest that the dynamics that contribute to business success or failure are a bit different in socially or environmentally responsible sectors than in the conventional economy. | Business and entrepreneurship researchers are increasingly interested in “moral markets,” in which businesses offer market-based solutions to social and environmental problems. Most past studies have focused on what spurs businesses to enter moral markets. But relatively few have investigated what makes firms survive in this context. | The new analysis shows that “the culture of a region can be an important influence on the persistence in the marketplace of green/sustainable businesses,” says study team member Siddharth Vedula, associate professor of entrepreneurship at the Technical University of Munich in Germany. (www.anthropocenemagazine.org, 14.2.22 21:47)
  • Massnahmen gegen Raser – Sommaruga und Kanton sollen Albis und Buchenegg von Lärm befreien Die Passstrassen über den Albis und die Buchenegg sollen Teststrecken für Lärmblitzer werden. Dies fordern fünf Gemeinden von Bund und Kanton. | Die Gemeinden Langnau, Adliswil, Stallikon, Aeugst und Hausen wenden sich an Verkehrsministerin Simonetta Sommaruga und bringen den Albispass und die Buchenegg als Teststrecken für sogenannte Lärmblitzer ins Spiel. (Abo) @tagesanzeiger (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.22 21:46)
  • Runder Tisch zur Stromversorgung – Auch Pfister zeigt der SVP die kalte Schulter Der Mitte-Präsident schlägt eine Einladung der SVP zu einem runden Tisch aus. Nach FDP-Chef Thierry Burkart ist es die zweite gewichtige Absage. | Nur, die Offensive der SVP droht ins Leere zu laufen. Nachdem letzte Woche bereits FDP-Chef Thierry Burkart eine Absage erteilt hat, tut dies nun auch Mitte-Präsident Gerhard Pfister. Der Kreis der Eingeladenen umfasse nicht alle wichtigen Parteien und Gruppierungen, schreibt Pfister in einem Brief, der dieser Redaktion vorliegt und vom 14. Februar datiert. «Damit ist der Tisch nicht rund», mache also keinen Sinn. Die Verantwortung für die Versorgungssicherheit verortet Pfister beim Bundesrat. … | Die Mitte ist bereit, mit all jenen Parteien zusammenzuarbeiten, welche die Energiestrategie wie 2017 vom Volk gutgeheissen umsetzen möchten, also den Ausbau der erneuerbaren Energien, den schrittweisen Ausstieg aus der Kernkraft sowie optional den Bau von Gaskraftwerken. (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.22 21:10)
  • Prämie für kein Auto Der Staat sollte den Wandel der Mobilitätskultur initiieren und allen 2000 Euro geben, die ihren Pkw stilllegen. Nur dann kann Deutschland noch die Klimaschutzziele im Verkehr umsetzen. Der Gastbeitrag von Michael Kopatz. | Verkehrswende rückwärts: Mehr Autos, mehr PS und mehr Straßen. Die Pendelstrecken werden länger und das Fahrzeuggewicht schwerer. Findet die Autonation Deutschland einen Weg zum weniger? Es sollte 2000 Euro vom Staat geben, wenn man sein Auto abschafft. (www.fr.de, 14.2.22 20:32)
  • Ragnar Axelsson: Wo die Welt schmilzt Der Fotograf Ragnar Axelsson zeigt Menschen, die am eisigen Rand der Zivilisation leben. Seine Bilder dokumentieren, wie der Klimawandel ihre Welt auftauen lässt. (www.zeit.de, 14.2.22 19:58)
  • Klimaneutraler Schiffsverkehr: Ammoniak, die Hoffnung der Reedereien Die Schiffsbranche ist nicht auf Kurs. Sie muss ihren CO2-Ausstoss stark reduzieren, um die Klimaziele zu erreichen. Als kohlenstofffreier Treibstoff ist jetzt auch Ammoniak im Gespräch. (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.22 19:58)
  • Stand Zürcher Fruchtfolgeflächen Ende 2021: 44&apos573 ha Im Rahmen der jährlichen Nachführung wurden die Karten der Fruchtfolgeflächen sowie der landwirtschaftlichen Nutzungseignung aktualisiert. | Per Ende 2021 sind im Kanton Zürich 44'573 Hektaren Kulturland als Fruchtfolgeflächen ausgeschieden, wovon rund 39'453 Hektaren vollwertig und gut 10'240 Hektaren bedingt geeignete FFF sind, welche gewichtet zur Hälfte angerechnet werden. | Das vom Sachplan FFF vorgegebene Kontingent von 44'400 Hektaren übertrifft der Kanton Zürich momentan um 173 Hektaren. - (www.zh.ch, 14.2.22 19:21)
  • Energiewende: So ehrgeizig sind die ostdeutschen Pläne Wind- und Sonnenkraft sind eine der großen Säule, die Deutschland aus der Abhängigkeit von Öl und Gas führen soll. Ambitionierte Pläne, die zumindest aktuell noch nicht so viel mit der Realität zu tun haben. Der Ausbau der Windenergie etwa stockt bereits seit einigen Jahren. Die fünf ostdeutschen Bundesländer wollen nun aber das Tempo anziehen. (www.trendsderzukunft.de, 14.2.22 18:50)
  • Gewessler besprach mit französischer Kollegin Klimaschutz – news.ORF.at Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) hat heute in Wien mit ihrer französischen Amtskollegin, Barbara Pompili, Klimaschutzthemen wie die Ausweitung des Emissionshandels auf die Sektoren Mobilität und Gebäude besprochen. Wie aus Gewesslers Büro verlautete, wurden auch „die engagierten Arbeiten Frankreichs zur Finalisierung der EU-Batterien-Verordnung“ thematisiert. Frankreich hat aktuell den EU-Ratsvorsitz inne. | Ziel sei es, Batterien „über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg wesentlich umweltfreundlicher, energieeffizienter und sicherer zu gestalten“, hieß es. Gewessler begrüßte laut einer Mitteilung zudem die EU-Entwaldungsverordnung und schlug vor, diese auf andere Ökosysteme wie etwa Graslandschaften, Moore und Sümpfe auszuweiten. Zudem war auch die EU-Biodiversitätsstrategie und aktuelle Entwicklungen der EU-Kreislaufwirtschaft Teile des Gesprächs. (orf.at, 14.2.22 18:49)
  • Analyse: Marktliche Beschaffung von nicht frequenzgebundenen Systemdienstleistungen – Deutsch-Französische Energieplattform Die Analyse zeigt anhand von Erfahrungen in Deutschland, wie nicht frequenzgebundene Systemdienstleistungen in Deutschland, Frankreich und Europa in Zukunft beschafft werden können, damit die Systemsicherheit auch in einem klimaneutralen Energiesystem sichergestellt werden kann. | Die EU hat festgelegt, dass einige sogenannte nicht-frequenzgebundene Systemdienstleistungen in Zukunft auf einem freien Markt beschafft werden müssen. Dazu zählen die Spannungsregelung, die Trägheit der lokalen Netzstabilität, der Kurzschlussstrom, die dynamische Blindstromstützung, sowie die Inselbetriebsfähigkeit und Schwarzstartfähigkeit. Die nationalen Regulierungsbehörden, z.B. in Deutschland die Bundesnetzagentur, können dabei Ausnahmen schaffen, wenn eine effiziente Beschaffung am Markt nicht möglich ist. So ist in Deutschland geplant, zunächst nur die Blindleistungsbereitstellung und die Schwarzstartfähigkeit tatsächlich über einen Mark... >| (www.d-f-plattform.de, 14.2.22 18:45)
  • INTERVIEW - Lukas Golder: «Die Vorlagen, auf die sich Parlament und Bundesrat einigen, überzeugen offenbar immer weniger Menschen» Die Bevölkerung vertraut dem Bundesrat. Dessen Abstimmungsvorlagen lehnen sie aber immer häufiger ab. Der Politikwissenschafter Lukas Golder sagt: «Wir haben ein Problem.» (www.nzz.ch, 14.2.22 18:00)
  • Eradicating ‘extreme poverty’ would raise global emissions by less than 1% - Lifting hundreds of millions of people out of “extreme poverty” – where they live on less than US$1.90 per day – would drive a global increase in emissions of less than 1%, according to new research. - - - - The study, published in Nature Sustainability, highlights the global inequality in emissions between people in rich and poor countries. For example, it finds that the average carbon footprint of a person living in sub-Saharan Africa is 0.6 tonnes of carbon dioxide (tCO2). Meanwhile, the average US citizen produces 14.5tCO2 per year. - - - - The authors find that the average carbon footprint in the top 1% of emitters was more than 75-times higher than that in the bottom 50%. - - - - “The inequality is just insane,” the lead author of the study tells Carbon Brief. “If we want to reduce our carbon emissions, we really need to do something about the consumption patterns of the super-rich.” - - - - A scientist not involved in the research says that “we often hear ... >| (www.carbonbrief.org, 14.2.22 18:00)
  • Ein Leitfaden für Nachhaltige Infrastruktur-Investitionen | Prinzipien für die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) im Nexus von Urbanisierung und Klimawandel In der anlaufenden Dekade der Implementierung haben die öffentlichen Entwicklungsbanken die Chance, auf Ziele und Absichtserklärungen mit Taten zu folgen. Die am schnellsten wachsende Entwicklungsbank der Welt, die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB), spielt eine entscheidende Rolle für Infrastrukturinvestitionen in Asien, wo der Großteil der zukünftigen Infrastrukturprojekte stattfinden wird. Den Herausforderungen der Mega-Trends Urbanisierung und Klimawandel muss mit Bedacht auf besonders verwundbare Bevölkerungsgruppen begegnet werden. Dafür liefert dieser Bericht eine Analysemethode, basierend auf sieben Prinzipien, um die urbane Transformation nachhaltig und inklusiv zu stärken. (www.germanwatch.org, 14.2.22 17:57)
  • Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto… Ab 2024 will Norwegen nach einem Bericht in der „taz“ große Mengen CO2 — insbesondere aus industriellen Quellen — 100 Kilometer vor der Küste und 3 Kilometer unter der Nordsee in eine ausgeförderte Erdgas-Lagerstätte verpressen. Das Vorhaben eignet sich für wunderschöne Grafiken: 50 Jahre lange hat Norwegen von der Gasförderung profitiert. Nun vervollständigt es seinen Service, indem es das unerwünschte Verbrennungsprodukt CO2 zurücknimmt und entsorgt. So schließt sich der Kreis. (www.pv-magazine.de, 14.2.22 17:54)
  • "Not me, not in my backyard" Klimaschutz ist gut. Aber wehe ich sollte mich ändern, mehr bezahlen, oder meine Freiheit/mein Umfeld wäre betroffen, dann nicht. Der Graben zwischen Wissen und Handeln wird immer grösser. (@Knutti_ETH, 14.2.22 17:43)
  • Breitbandoffensive schreitet voran Die Digitalisierung eröffnet den Menschen und Unternehmen neue Chancen und verändert das tägliche Leben und Wirtschaften stetig. Zahlreiche Stuttgarter Bezirke sind bereits an das schnelle Internet angeschlossen. (www.stuttgart.de, 14.2.22 17:19)
  • STUDIE: Global 83 % der Primärenergie fossil! - Ein bisschen Energiewende reicht da nicht (oekonews.at, 14.2.22 17:00)
  • SZ-Kolumne "Theorie und Praxis": Klimaneutral über die Weltmeere? Frachtschiffe verursachen immense Mengen Treibhausgase - für die sich keiner verantwortlich fühlt. Wäre auch ein umweltschonender Antrieb möglich? (www.sueddeutsche.de, 14.2.22 16:38)
  • Künstliche Intelligenz soll Deutsche Bahn pünktlich machen Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sagt Daniela Gerd tom Markotten. Bahnreisende sollen von schnellem Internet und hoher Zuverlässigkeit profitieren. (www.tagesspiegel.de, 14.2.22 16:38)
  • Studie des Weltwirtschaftsforums: Unternehmen, die früh in Klimaschutz investieren, profitieren langfristig davon - Wachstumsrate der Erlöse von „grünen Produkten“ um 4-25 Prozentpunkte höher als bei herkömmlichen Produkten (oekonews.at, 14.2.22 16:00)
  • Baerbock will bei Dienstreisen ins Ausland reguläre Linienflüge nutzen Der Verzicht auf eigene Regierungsflugzeuge soll CO2-Emissionen einsparen. Außenministerin Baerbocks erster regulärer Flug geht am Dienstag nach Madrid. (www.tagesspiegel.de, 14.2.22 15:59)
  • Münchner Sicherheitsreport: "Gefühl einer wachsenden Hilflosigkeit" - - - - - - - Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, hält einen Krieg in der Ukraine für abwendbar. Doch der Münchner Sicherheitsreport zeichnet für westliche Demokratien ein düsteres Bild: Es herrsche ein Gefühl der Ohnmacht. Von Kai Küstner. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 14.2.22 15:43)
  • Photovoltaik: Berechnen Sie die Rendite Ihrer Solaranlage Mit Solar­strom-Anlagen können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen. Unser Solar­rechner ermittelt Kosten, Erträge und Rendite. (www.test.de, 14.2.22 15:38)
  • IPCC: Regierungen beginnen Abschlussberatungen über Weltklimabericht Ende Februar will der IPCC den zweiten Teil seines Klimaberichts vorlegen – die Details sind noch unter Verschluss. Schon jetzt aber feilen die Mitgliedstaaten daran. (www.zeit.de, 14.2.22 15:27)
  • Eine kleine Geschichte des Weltuntergangs: Kometenfurcht und das Tier mit der Zahl 666 In einer Zeit, in der Viren, Klimawandel, Krieg und die Wirrnisse der Globalisierung als Zeichen des kommenden Weltuntergangs gedeutet werden, ist es vielleicht angezeigt, sich mit unseren christlichen Wurzeln zu befassen, die — aller Aufklärung, Säkularisierung und Religionsfernheit zum Trotz — unsere Vorstellung der Apokalypse bis heute prägen. (www.watson.ch, 14.2.22 14:31)
  • IPCC: WWF erwartet düsteres Ergebnis | Weltklimarat nimmt Verhandlungen zum zweiten Teil des sechsten Sachstandsberichts auf Der Umfang ist gigantisch, die Ergebnisse voraussichtlich düster: Rund 270 internationale Klimaexpert:innen haben in den vergangen fünf Jahren ca. 34.000 klimawissenschaftliche Publikationen ausgewertet — nun (Montag, 14.02.) starten die virtuellen Abschlussberatungen zum zweiten Teil des 6. IPCC-Sachstandsbericht zum Thema „Klimawandel 2022: Folgen, Anpassung und Verwundbarkeit“. Auch wenn die Ergebnisse des Reports bis zum 28. Februar streng unter Verschluss gehalten werden, zeichnet sich jetzt schon ab, dass der Weltklimarat mit dem neuen Bericht der Arbeitsgruppe II wieder einmal für Ernüchterung sorgen wird. | „Wenn wir uns unserer eigenen Lebensgrundladen nicht weiter berauben wollen, muss der Klimaschutz ab sofort höchste Priorität haben. Für das Wohl von Mensch und Natur ist die Energiewende daher unabdingbar. Jetzt kommt es darauf an, die weltweiten CO2-Emissionen zügig zu reduzieren. Heißt: Raus aus Kohle, Öl u... >| (www.wwf.de, 14.2.22 14:28)
  • In Leuk VS wird die Satellitenschüssel zur PV-Anlage Knapp 1000 Meter über Meer auf der nördlichen Seite des Rhonetals stehen die rund drei Dutzend Satellitenschüsseln der Signalhorn AG. Vom Tal aus sind sie gut sichtbar. Die drei grössten haben nun ausgedient und werden mit Solarpanels ausgerüstet, die auch im Winter Strom liefern sollen. Was ist die Herausforderung dabei und warum sprechen die Centralschweizerischen Kraftwerke CKW AG von einem Leuchtturmprojekt? Energeiaplus hat nachgefragt. | Bisher holten die drei Satellitenschüsseln in Leuk Daten aus der Luft. Sie wurden ausser Betrieb genommen, weil sie punkto Aufwand für Unterhalt und Energie nicht mehr wirtschaftlich sind. Die anderen Antennen von Leuk bleiben im Einsatz. Sie übertragen dann zum Beispiel Bilder der olympischen Spiele oder der Fussballweltmeisterschaften oder Daten von Unternehmen, die dann in einem Rechenzentrum verarbeitet werden. Auch Geldtransaktionen laufen über die Anlage in Leuk: Bezahlt jemand an einer Tankstelle in den U... >| (energeiaplus.com, 14.2.22 14:27)
  • Rettet Kunstschnee Olympia und die Skiregionen? Der Kunstschnee, der für die Olympischen Winterspiele in Peking verwendet wird, sorgt wegen seiner Auswirkungen auf die Umwelt für Diskussionen. Er ist jedoch unentbehrlich, um viele Skigebiete weltweit am Leben zu erhalten – auch in der Schweiz. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen. Die diesjährigen Olympischen Winterspiele werden die ersten in der Geschichte sein, die "grün" sind und eine Netto-Null-Emissionsbilanz aufweisen: So lautet das Versprechen des Organisationskomitees für Peking 2022. Demzufolge sollen die olympischen Einrichtungen zu 100% mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Einige Umweltverbände und wahrscheinlich auch die Zuschauerinnen und Zuschauer der alpinen Skiwettbewerbe stellten jedoch die effektive Nachhaltigkeit der Spiele in China in Frage. Denn Corinne Suter, Lara Gut-Behrami, Beat Feuz und Marco Odermatt konnten nur deshalb eine Goldmedaille für die Schweiz gewinnen, weil im Skigebiet Yanqing, rund 8... >| (www.swissinfo.ch, 14.2.22 14:13)
  • Lead markets for climate-neutral basic materials & products – Pathway to climate neutrality by 2050 How can we remove market entry barriers for new low-carbon and circular products, essential to achieving climate neutrality in industry? Our expert describes the push needed for supplying climate-neutral materials and products. Learn more: www.agora-energy.org/success-stories | CO2 intensive Grundstoffe wie Stahl, Zement & Basischemikalien lassen sich mithilfe neuer Produktionsprozesse #klimaneutral herstellen. Wie die Skalierung vom Nischenprodukt zum branchenübergreifenden Einsatz gelingen kann, weiß unser Kollege @OJSartor: @AgoraEW (www.youtube.com, 14.2.22 14:01)
  • Was ist mit diesen Schweizer Medien los? NZZ, CH-Media-Zeitungen und sogar das «Echo der Zeit» engagieren sich in der Forderung nach mehr Waffen gegen Russland. | «Warum nur?», fragt sich der politisch Interessierte beim Lesen der Schweizer Presse und beim Hören und Sehen von Radio und Fernsehen. Warum nur giessen sie fast unisono Öl ins politische Feuer, statt zu Vernunft und zum Gespräch aufzurufen? (www.infosperber.ch, 14.2.22 13:59)
  • Emissionen und Energieverbrauch in allen Sektoren minimieren – Beitrag zu sektorspezifischen Fakten und Lösungsansätzen zum Klimaschutz in Deutschland Die Energieeinsparungen, der Ausbau erneuerbarer Energien und auch die bislang erreichten Emissionsminderungen in Deutschland reichen nicht aus, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Wirtschaftswachstum und Konsumverhalten bremsen die positiven Effekte dieser Entwicklungen aus. Damit Deutschland langfristig klimaneutral wird, sind neue Handlungsansätze und politische Veränderungen notwendig. Im Artikel "Klimaschutz und Energiewende in Deutschland" betrachten Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer, Anja Bierwirth, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel, sowie Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik am Wuppertal Institut, die aktuellen Entwicklungen der Energiewende in Deutschland. In ihrem Beitrag liefern sie Vorschläge, wie sich die Ambitionen hinsichtlich des Klimaschutzes steigern sowie Treibhausgas-Emissionen und Energieverbrauch in allen Sektoren minimieren lassen. (wupperinst.org, 14.2.22 13:57)
  • Kein Widerspruch mehr? Video | Windräder stehen in dem Ruf, Vögel, Insekten und Fledermäuse zu töten. Gibt es Maßnahmen, die das verhindern könnten? Immer mehr Naturschutzverbände sprechen sich klar pro Windkraft aus, denn die Klimakrise ist Motor des Artensterbens. Doch wie können Rotmilan und Fledermäuse geschützt werden? | Für den #Artenschutz braucht es mehr #Windkraft. Denn ohne Begrenzung der #Klimakrise wird es zu einem #Massenaussterben kommen. Neue Technik und gute Planung helfen beim Vogelschutz. #10H schränkt die Wahl naturverträglicher Standorte ein. @UmweltinstitutM (www.ardmediathek.de, 14.2.22 13:56)
  • Elektroautos: Hat Tesla ausgedient, wenn alle nur noch Stromer fahren? Bei Elektroautos gilt Autobauer Tesla als Maßstab. Doch was passiert, wenn alle nur noch Stromer fahren? Hat Tesla dann ausgedient? | Es ist nicht allzu lange her, als deutsche Autobauer von Mercedes bis Volkswagen über den „kleinen“ US-Autohersteller Tesla lachten. Elektroautos? Unpraktisch! Unsexy! Unrealistisch! So tönte die Kritik damals. Doch nur wenige Jahre später müssen selbst Kritker:innen zugeben, dass Tesla den Automarkt völlig neu aufgemischt hat. | Denn Tesla hat Elektroautos sowohl alltagstauglich als auch attraktiv gemacht und ist mit seiner Forschung und Entwicklung der Konkurrenz um Jahre voraus. Doch mittlerweile sind die Wettbewerber aufgewacht und produzieren ebenfalls vermehrt und bald sogar nur noch E-Autos. Aber was passiert eigentlich, wenn wir demnächst alle nur noch E-Autos fahren? Hat Tesla dann ausgedient? (www.basicthinking.de, 14.2.22 13:48)
  • 14.02.2022: Kein Verstand | Dieter Kramer über kulturelle Prägungen und Politik. Dieter Kramer: Kultur und Politik. Die Bedeutung kultureller Prägungen. Papyrossa, Köln 2022, 207 Seiten, 18 Euro | Soeben ist im Kölner Papyrossa-Verlag eine Arbeit des Ethnologen Dieter Kramer erschienen, in der dieser der »Bedeutung kultureller Prägungen« für den politischen Raum nachgeht. Man wisse, so seine Prämisse, dass kulturelle Prägungen für das politische Handeln oft entscheidend seien. Insbesondere geht es Kramer um »lange wirkende und tief verankerte Haltungen«, deren Existenz meist nicht bestritten, aber selten genauer untersucht werde: »Angesichts >| (www.jungewelt.de, 14.2.22 13:24)
  • Weltklimarat-Chef: "Nie stand mehr auf dem Spiel" Der Weltklimarat bespricht derzeit den neuen Sachstandsbericht. WWF-Klimaschutzexpertin Raddatz befürchtet ein "verheerendes Klimachaos" mit immer heftigeren Extremwetterereignissen. (www.diepresse.com, 14.2.22 13:24)
  • Roboter liefert neue Fotos aus AKW-Ruine Fukushima Vier Jahre nach dem an zu starker Strahlung gescheiterten letzten Versuch ist es einem Spezialroboter des japanischen Kraftwerksbetreibers Tepco gelungen, in den stark radioaktiv verseuchten Block 1 des 2011 havarierten Kernkraftwerks Fukushima vorzudringen. Auf Aufnahmen aus dem Inneren ist offenbar der geschmolzene Brennstoff zu sehen. (www.krone.at, 14.2.22 13:23)
  • Mediengesetz: Simonetta Sommaruga gerät in Bedrängnis Nach dem Nein zum CO2-Gesetz ist die Abfuhr zum Mediengesetz die zweite Niederlage für Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Nun ist die SP-Magistratin gefordert. | Das Medienpaket von Simonetta Sommaruga wurde heute von der Stimmbevölkerung abgelehnt. | Die SP-Bundesrätin gibt zu, dass die Vorlage im Parlament «aus dem Gleichgewicht» geriet. | Nun ist die Bernerin sowohl im Medien- als auch im Klima-Bereich massiv gefordert. (www.nau.ch, 14.2.22 13:21)
  • The truth about dirty assets | Polluting businesses are moving into the financial shadows SINCE 2016 the value of investments in financial products that claim to abide by environmental, social and governance (ESG) rules has grown from $23trn to $35trn. Bloomberg Intelligence, a research firm, reckons it could exceed $50trn by 2025. ESG funds typically tell their customers that, among other things, they do their bit to tackle climate change when they invest in publicly listed companies. Most individual investors take these claims seriously and buy these funds in good faith. (www.economist.com, 14.2.22 13:15)
  • „Auch Grünen ist Erdgas wichtiger als einzuschreiten, wenn ein Volk bedroht wird“ Wie reagieren Ukrainer in Deutschland auf die Kriegsgefahr? Vom Vorgehen der Bundesregierung im Konflikt ihres Heimatlandes mit Russland sind sie tief enttäuscht. Und sie warnen: Ein Krieg hätte für die Bundesrepublik gravierende Folgen – etwa durch neue Flüchtlinge. (www.welt.de, 14.2.22 13:12)
  • Die Re-Naturierung des Planeten Der größte Irrtum des Klimaschutzes ist die Annahme, das Problem ließe sich allein mit technischen Mitteln lösen, ohne Lebensstil-Änderung und ohne Respekt vor der Natur. Klimapolitik auf allen Ebenen sollte naturbasierte Lösungen stärker in den Fokus nehmen. Teil 1 des Gastbeitrages. | Udo Ernst Simonis ist Professor emeritus für Umwelt­politik am Wissen­schafts­zentrum Berlin (WZB). (www.klimareporter.de, 14.2.22 13:00)
  • Die Grünen fordern ein Klimadepartement Die Grünen wollen ein Departement schaffen, das Klima- und Wirtschaftsfragen miteinander verbindet. | «Wir müssen Klima und Wirtschaft miteinander verbinden, wenn wir eine griffige Klimapolitik erreichen wollen», erklärt @alinetrede gegenüber der @NZZaS und schlägt die Schaffung eines Klima- und Wirtschaftsdepartementes vor. @GrueneParlament (nzzas.nzz.ch, 14.2.22 12:57)
  • Ab 2023: Drohnen in Rochenform sollen autonom bis 130 t Fracht transportieren Wer die Bilder sieht, denkt automatisch an Science-Fiction: Die Riesendrohnen des Start-ups Natilus sehen aus wie riesige fliegende Rochen. Ihre Form ist natürlich wohlkalkuliert, die Fracht lässt sich im Inneren tetrisartig dicht packen. Sie sollen sich ohne Pilot in die Luft erheben und die Luftfracht nicht nur sehr viel preisgünstiger, sondern auch umweltschonender machen. | Die Bauart rückt von den bisherigen Flugzukonstruktionen stark ab. Ein als Hohlröhre konstruierter Rumpf ist generell für den Frachttransport nicht ideal, denn die Verpackung der Waren ist rechteckig. Ergo geht zu viel Platz verloren, wenn der Flugzeugkörper nicht auch rechteckig ist. Darum setzt Natilus auf einen breiten, flachen Rumpf im Blended-Wing-Body-Design; der Innenraum hat einen rechteckigen Querschnitt. Von außen wirkt die Drohne wie ein gewaltiger silberfarbener Mantarochen, innen lässt sie sich bis auf den letzten Zentimeter nutzen. … (www.trendsderzukunft.de, 14.2.22 12:55)
  • Nein, Nein und nochmal Nein Das Schweizer Stimmvolk hat entschieden. Einmal mit und dreimal gegen Parlament und Regierung. Die Behörden haben seit den Wahlen 2019 vermehrt Mühe ihre Positionen in Abstimmungen erfolgreich durchzusetzen — ein Umstand der sich im Pandemie-Kontext nochmals verschärft hat. Über insgesamt 26 Abstimmungsvorlagen hat das Schweizer Stimmvolk seit Beginn der laufenden Legislatur abgestimmt. 12 davon waren Volksinitiativen, 14 Referenden. Neun Mal hat das Stimmvolk dabei gegen Bundesrat und Parlamentsmehrheit entschieden. Das entspricht einer Erfolgsquote der Behördenposition von 70 Prozent. Auffällig sind insbesondere die gestiegenen Chancen für erfolgreiche Referenden. (www.gfsbern.ch, 14.2.22 12:54)
  • Stabile Energiepreise, verkannte Bürgerprojekte und die 'Heirat' von Strom und Wärme Langfristige Lieferverträge zu festen Preisen, die Ökostromunternehmen direkt mit Anlagenbetreibern abschließen, können die preistreibende Logik der Strombörse dämpfen, sagt Oliver Hummel, Vorstand beim Öko-Energieversorger Naturstrom und neues Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter. (www.klimareporter.de, 14.2.22 12:53)
  • Zu viel Imkerei in Schweizer Städten könnte sich nachteilig auf Bestäuber auswirken In Schweizer Städten boomt die Imkerei. Doch die unkontrollierte Zunahme von Honigbienen übt zunehmend Druck auf wilde Bestäuber aus und gefährdet damit die städtische Biodiversität, wie eine neue Studie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL berichtet. Die Resultate legen nahe, dass die Imkerei in Städten besser reguliert werden muss. | Laut Casanelles Abella mangelt es primär an Information und Kontrolle. «Die Menschen nehmen Honigbienen oft als wilde Tiere wahr, weil sie frei leben und sich frei bewegen. In Wirklichkeit werden sie aber gleich wie andere Nutztiere gehalten und gezüchtet. Wie für diese muss der Mensch auch für Honigbienen ein ausreichendes Futterangebot zur Verfügung stellen.» | Ein guter Ansatz wäre gemäss Abella die Einführung gesetzlich vorgeschriebener Mindestabstände zwischen den Bienenvölkern. Zusätzlich sollte man städtische Gebiete fes... >| (www.wsl.ch, 14.2.22 12:43)
  • Bericht zur Windkraft: Mehr Mitsprache könnte die Akzeptanz neuer Anlagen steigern Der Bau grosser Windkraftanlagen stösst oft auf Widerstände. Forschende der Eidg. Forschungsanstalt für Wald Schnee und Landschaft WSL haben untersucht, warum. Und sie haben Ideen entwickelt, wie man den Planungsprozess verbessern könnte, um die Akzeptanz der Anlagen zu verbessern. | Denn in der Befragung lehnten die Gegner eine Veränderung ihres Wohngebietes insgesamt ab —nicht nur den konkreten Windpark. «Sie empfanden ihre Region als ländlich und standen einer städtischen Entwicklung insgesamt kritisch gegenüber», sagt Buchecker, «und grosse Windkraftanlagen symbolisierten für sie eine solche Entwicklung.» Der Einbezug der Bevölkerung müsse daher bereits bei der Frage beginnen: Wie soll sich unsere Region grundsätzlich entwickeln — ökologisch, im Energiebereich, wirtschaftlich und landschaftlich? | Ziel müsste es sein, einen breiten und übergeordneten Konsens zu finden, in dessen Rah... >| (www.wsl.ch, 14.2.22 12:41)
  • Versorgung ohne Sicherheit: Für die Energiedebatten fehlen Daten Es wird munter über Energiewende und Gasversorgung gestritten. Dabei mangelt es für eine sinnvolle Debatte an verlässlichen Zahlen. (www.faz.net, 14.2.22 12:40)
  • Jeder fünfte Fisch stirbt bei der Passage von Wasserkraftturbinen Fische können bei der Passage durch Wasserkraftturbinen schwer verletzt werden. Durchschnittlich werden an Wasserkraftanlagen 22.3 Prozent der Fische getötet oder weisen nach der Passage schwere, potenziell tödliche Verletzungen auf. (naturschutz.ch, 14.2.22 12:09)
  • Warum Unternehmen auf die Suche nach ihrem Purpose gehen sollten Mancher Mitarbeiter hinterfragt zuweilen die Sinnhaftigkeit seiner Arbeit, besonders oft an einem Montagmorgen. Sinnsuche gibt es auch bei Unternehmen, allerdings hat diese in der Regel einen anderen Hintergrund. Einen Begriff gibt es dafür auch, in diesem Fall sprechen wir vom Purpose. - Laut einer Erhebung von Faktenkontor und der dpa-Tochter news aktuell legen 63 Prozent der Unternehmen Wert auf Purpose. Allerdings hat ihn weniger als die Hälfe definiert, und weniger als ein Drittel überprüft ihn. Macht die Suche nach dem Sinn vielleicht doch keinen Sinn? Bevor wir diese Frage klären, sollten wir aber erst einmal erläutern, was genau hinter dem Begriff Purpose steht, der sich seit einigen Jahren anschickt, den guten, alten Shareholder Value als Maß aller Dinge abzulösen. - Da machen wir einfach was mit Frauen und Nachhaltigkeit - Die Verlockung ist groß, sich vom Buffet der Worthülsen und PR-Häppchen zu bedienen und sich ein paar Klassike... >| (www.faktenkontor.de, 14.2.22 11:22)
  • Energiewende: Mainova stellt Privatkundengeschäft komplett auf Ökostrom um Ob sie ihn bestellt haben oder nicht: Der Energieversorger Mainova verkauft an seine Privatkunden nur noch Ökostrom. Aber wo kommt der plötzlich her? (www.faz.net, 14.2.22 9:45)
  • Difu: Wärmeplanung wird für Kommunen immer wichtiger - - Welchen Beitrag das Instrument der kommunalen Wärmeplanung zur Energiewende leisten kann, hat das Difu untersucht – und dazu zehn Forschungsvorhaben sowie einem Workshop ausgewertet. - - (www.geb-info.de, 14.2.22 8:00)
  • Diese Teuerungen bereiten Lesern die größte Sorge Fast überall müssen die Wiener tiefer in die Tasche greifen. Der „Krone“-Aufruf hat aber gezeigt, dass Strom- und Gaspreise die größte Sorge bereiten. Hinzu kommen Kosten für Lebensmittel. (www.krone.at, 14.2.22 7:00)
  • Filmbranche muss grüner werden Bei der Produktion eines Filmes werden viele Ressourcen wenig nachhaltig verbraucht. In Eigeninitiative hat die Filmbranche ein freiwilliges grünes Label entwickelt und setzt damit einen Akzent. Doch es gibt noch viel Luft nach oben. (www.energiezukunft.eu, 14.2.22 7:00)
  • Ein Grundgesetz für die Mobilität Aktuell sind lediglich kleinteilige Reparaturen am Verkehrssystem möglich, kritisieren Expert:innen. Es fehlen gesetzliche Leitziele für eine klima- und sozialverträgliche Mobilität. Das soll sich mit einem Bundesmobilitätsgesetz ändern. (www.energiezukunft.eu, 14.2.22 7:00)
  • Das Wunder von Zug: Wie das Crypto Valley trotzt Bitcoin-Crash gedeiht Die Krypto- und Blockchain-Szene boomt in der Schweiz mehr denn je – trotz des Absturzes von Kryptowährungen. Über 6000 Start-ups arbeiten an der nächsten Internet-Revolution. Eine Spurensuche vor Ort. (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.22 6:48)
  • Klima- und Artenschutz stärker zusammendenken Der Weltklimarat (IPCC) beginnt am 14. Februar mit der Verabschiedung seines nächsten Berichts. Darin geht es um die Folgen des Klimawandels und um Wege, wie sich die Menschen an die globale Erwärmung anpassen können. (www.bmbf.de, 14.2.22 1:00)

13.02.2022[Bearbeiten]

  • Revision Energiegesetz: Kleine Solaranlagen werden benachteiligt Mit dem «Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» will der Bundesrat gemäss eigenen Angaben den Ausbau erneuerbarer Energien rasch und konsequent voranbringen. Eine neue Studie von Energie Zukunft Schweiz AG (EZS), die diese im Auftrag der SES und Swissolar erarbeitet hat, zeigt nun, dass die Änderungen insbesondere kleine Solaranlagen viel weniger rentabel machen würden als heute. SES und Swissolar fordern das Parlament auf, entsprechend Korrekturen anzubringen. (www.energiestiftung.ch, 13.2.22 14:14)
  • Mitbestimmung: Ist das Schweizer Modell immer noch ein Vorbild? Schweiz ist das Paradebeispiel für direkte Demokratie. An diesem Sonntag sollen die Bürger über vier Vorlagen befinden. Mal wieder. Die Zahl der Initiativen und Referenden ist stark angestiegen. So stark, dass sich die Frage stellt: Wie sinnvoll ist das System eigentlich noch? (www.sueddeutsche.de, 13.2.22 13:55)
  • Klimakrise: Eine Zukunft ohne Kinder Laura Wagner ist 27 und wollte immer eine Familie gründen. Wegen der Klimakrise verzichtet sie darauf - und sie ist nicht allein damit. Ist das Leben auf der Erde bald wirklich nicht mehr lebenswert? (www.sueddeutsche.de, 13.2.22 10:19)
  • Mehr Recycling von Elektroschrott: Ein zweites Leben für den Föhn In Deutschland werden mehr Elektrogeräte recycelt. Die Deutsche Umwelthilfe beklagt aber zu niedrige Sammelquoten. Repariert wird viel zu wenig. mehr... (taz.de, 13.2.22 9:12)
  • EU-Analyse: Förderung fossiler Brennstoffe bremst Klimawende - Wie aus einer Anfang der Woche veröffentlichten Analyse des EU-Rechnungshofes hervorgeht, werden verschmutzende Energien wie Kohle in der EU zum Teil niedriger besteuert als klimaeffiziente Alternativen. (oekonews.at, 13.2.22 9:00)
  • Entlastung beim Strompreis: An den Preisen lässt sich drehen Strom kostet so viel wie nie, für Verbraucherinnen und Verbraucher werden Entlastungen gefordert. Was die Bundesregierung plant – und was sie tun könnte. (www.zeit.de, 13.2.22 8:54)
  • Aktionstag "Natürlich auf Tour" an 25 Bergen in den Bayerischen Alpen Am Samstag, 12. Februar, fand der Aktionstag „Natürlich auf Tour“ an 25 Bergen in den Bayerischen Alpen statt — und war damit so groß wie noch nie. Rund 90 Helfer*innen waren im Skitourengelände unterwegs und haben rund 2500 Tourengeher*innen über naturverträgliches Verhalten im winterlichen Gebirge informiert. "Herrliches Wetter, günstige Lawinenlage, viele gut gelaunte Menschen, das war ein ganz toller Tag," zeigte sich Organisator Manfred Scheuermann vom Deutschen Alpenverein begeistert. "Danke an die vielen Freiwilligen, die sich die Zeit genommen haben und sich engagieren für diese wichtige Sache." (www.alpenverein.de, 13.2.22 7:35)

12.02.2022[Bearbeiten]

  • Kommentar zur Tech-Hochburg Schweiz: Wollen wir den Lebensstil der Techies überhaupt? An umgehängte Smartphones haben wir uns schon gewöhnt. Bald kommen virtuelle Welten. Ob wir das möchten, ist eine andere Frage. (www.tagesanzeiger.ch, 12.2.22 22:45)
  • Gefährliche Begegnungen – Wenn der Wolf durchs Dorf spaziert Die Bündner Wildhut registrierte seit Anfang Jahr Dutzende von Wolf-Sichtungen in Siedlungsnähe. Der Mensch ist durch sein Verhalten selber schuld. | Kreiliger ist kein «Wolf-Fan», wie er sagt. Er setze sich im Gegenteil für eine Versachlichung der Diskussion ein, die zurzeit von Extremisten geprägt sei. Denn das Raubtier habe in der Bergregion eine wichtige Funktion zu erfüllen. Die Waldschäden, hervorgerufen durch die massive Vermehrung des Schalenwilds in den vergangenen 30 Jahren, seien besorgniserregend. «Das Wild frisst uns den Schutzwald weg», sagt der ETH-Ingenieur. Auch die Jagd schaffe es nicht mehr, den Bestand zu regulieren. «Hier übernimmt der Wolf eine wichtige ergänzende Funktion», so Kreiliger. Umso wichtiger sei es, dass die Raubtiere nicht unnötig in die Dörfer gelockt würden. (www.tagesanzeiger.ch, 12.2.22 22:41)
  • Theologe Ralph Kunz zur Klimakrise: «Gott hat nicht irgendwo eine zweite Erde für uns in Reserve» «Das Gebot der Stunde ist das alte Liebesgebot» | Theologieprofessor Ralph Kunz fragt sich gemeinsam mit seinen Studenten, was «Christsein in der Klimakrise» bedeutet. Im Interview erläutert er, welche Antworten er gefunden hat. (reformiert.info, 12.2.22 22:33)
  • Die natürlichen Wachstumsgrenzen beachten und alternative Zukunftswege beschreiten. Der Bericht «Die Grenzen des Wachstums» war vor 50 Jahren ein Weckruf für die Debatte rund um Nachhaltigkeit. Theologen sind überzeugt, dass es jetzt höchste Zeit zum Handeln ist. | Ralph Kunz denkt in eine ähnliche Richtung. «Was wir jetzt brauchen, ist das Einüben eines neuen Lebensstils, der Konsumverzicht mit einem Gewinn an Lebensqualität zu verbinden vermag.» Die Energie dafür komme aus der Hoffnung, sagt er im Interview. Die Hoffnung behält auch Kurt Zaugg-Ott, der Fachstellenleiter des Vereins Oeku Kirchen für die Umwelt. Im Gespräch mit «reformiert.» sagt er, er hoffe, die Dynamik der Transformation sei so wie der Klimawandel: «Einmal in Bewegung kaum zu stoppen.» (reformiert.info, 12.2.22 22:31)
  • Klimawandel in Schleswig-Flensburg: Wie der Klimawandel die Artenvielfalt in der Schlei bedroht Der Klimawandel wirft seine Schatten voraus: Der Meeresspiegel steigt bereits und wenn die Temperaturen steigen, wird auch das Wasser wärmer — was das für die Schlei bedeutet. (www.shz.de, 12.2.22 20:44)
  • Inflation: Der Staat muss den Gaspreis deckeln Millionen Bundesbürger müssen sich auf einen Heizkostenschock einstellen. Die Regierung sollte zu einem ungewöhnlichen Mittel greifen - und einen Teil der Rechnung übernehmen. (www.sueddeutsche.de, 12.2.22 20:42)
  • Neue AKW – eine Absurdität sondergleichen! Florence Brenzikofer zu den Plänen der FDP, das AKW-Neubauverbot zu kippen: «Eine Rückkehr ins Atomzeitalter ist absurd! Eine zukunftsweisende Energiepolitik setzt auf erneuerbare Alternativen — diese sind auch billiger und schneller verfügbar. Die GRÜNEN werden sich vehement gegen den Bau neuer AKW stellen.» | Florence Brenzikofer, Vize-Präsidentin GRÜNE Schweiz, Nationalrätin BL (gruene.ch, 12.2.22 20:40)
  • Energie: Kernfusion ist keine Alternative zu Klimaschutz Trotz beachtlicher Erfolge ist Kernfusion noch lange nicht marktreif. Warum sich diese Forschung trotzdem lohnt - und was in der Zwischenzeit passieren muss. (www.sueddeutsche.de, 12.2.22 17:14)
  • Türkischer Textilbranche droht der Kollaps - - - - - - - In Babadağ, der Wiege der türkischen Textilindustrie, stehen die Maschinen still. Der Grund: Die Unternehmen können die stark gestiegenen Stromkosten nicht mehr zahlen. Von Markus Rosch. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 12.2.22 17:05)
  • & politik/143811946-interne-untersuchung-eth-entlaesst-zwei-revisoren-sie-waren-zu-kritisch Interne Untersuchung eskaliert: ETH entlässt zwei Revisoren – sie waren zu kritisch Wirtschaftsprüfer der ETH wollten ihren Job genau machen – und verloren ihn dabei. Ein Machtkampf um Transparenz, der bis vor das Bundesgericht führt. | Selbst der entschärfte Auditbericht stellt dem Campus Biotech kein schmeichelhaftes Zeugnis aus. Der Hauptvorwurf lautet, es fehle eine Strategie. Die Rollen und Verantwortlichkeiten der unterschiedlichen Akteure seien nicht definiert. Dies sei auch finanziell riskant, weil Geld in Stiftungen fliesse, welche die Hochschule nicht kontrolliere. Sie solle deshalb alle Verträge nochmals überprüfen. >| (www.watson.ch, 12.2.22 15:31)
  • FDP sagt Ja zu neuen AKW – unter gewissen Voraussetzungen Die Delegierten stimmten in Montreux einem abgeänderten Resolutionspapier mit deutlicher Mehrheit zu. - (www.srf.ch, 12.2.22 15:34)
  • Von Wärme bis Velo Der Zürcher Gemeinderat stimmte dem Erlass einer Wärmeversorgungsverordnung zu und sprach einen Kredit von drei Millionen Franken für die Velo-City-Konferenz 2024. (www.pszeitung.ch, 12.2.22 15:29)
  • Dokumente/publikationen/Strategie-BIM-StZH-2026.pdf Strategie BIM Stadt Zürich 2026 | Strategie zur Koordination der Einführung von Building Information Modelling (BIM) in der Stadtverwaltung Die Digitalisierung führt in den Verwaltungen zu Entwicklungen und Veränderungen. Für Planung, Bau und Betrieb von Bauwerken wird dies mit dem Einzug des Building Information Modelling — oder kurz BIM — sichtbar. Diese Umstellung führt nicht nur zur Digitalisierung bisheriger Abläufe, sondern ordnet die Art des Zusammenarbeitens neu: Im Zentrum stehen Kollaboration, Vernetzung und Transparenz. (www.stadt-zuerich.ch, 12.2.22 15:24)
  • Sommaruga kann die SRG-Abgabe senken – und der SVP in die Parade fahren 335 Franken bezahlt jeder Haushalt in der Schweiz für die SRG pro Jahr. Nun zeichnet sich eine Reduktion ab, weil die Reserven im Topf wachsen. Verzichtet die SVP jetzt auf ihre Halbierungs-Initiative? (www.watson.ch, 12.2.22 15:24)
  • «Arena»: Nordmann kämpft für grüne Energie und gegen AKW Für die Stromsicherheit muss die Schweiz in erneuerbare Energie investieren, sagen manche. Falsch, sagen andere in der «Arena», Atom- und Gaskraft sind besser. | In der SRF-«Arena» wurde über die Zukunft der Energiepolitik diskutiert. | Grün und links setzen sich für erneuerbare Energien ein und bekämpfen AKWs. | FDP-Wasserfallen fordert ein Ende der ideologische Diskussion und des AKW-Bauverbots. (www.nau.ch, 12.2.22 15:22)
  • Zukunft der Linkspartei | Die Linke sollte nicht so viel auf „Schwurbler“ schimpfen Fast aus dem Bundestag geflogen, voll in der Krise: Wie geht es weiter mit der Linken? Sie trage viel zu sehr selbst zur Spaltung der Gesellschaft bei, schreibt die Psychologin Naisan Raji — gerade bei Corona. Ein Gastbeitrag zur Debatte (www.freitag.de, 12.2.22 15:16)
  • Debatte zur Stromknappheit – In der Energie-Arena sprühten die Funken Grüne und SP setzen auf Solarstrom und die SVP und einzelne FDP-Vertreter wollen wieder den Bau von neuen AKW zulassen. (www.srf.ch, 12.2.22 15:14)
  • Diese Fasnachts-Kostüme sind unbedenklich Blackface, Indianerkostüm und Co. sorgen an der Fasnacht für viel Kritik. Experten erklären, wieso — und schlagen kreative Alternativen vor. | «Es gibt viele andere kreative und lustige Kostümmöglichkeiten: Film-Charaktere, Tiere, Kunstwerke und sogar Gegenstände. Auch kann man gut mit (selbst-)ironische Klischees spielen, ohne eine Minderheit zu verletzen», so Giorgio Andreoli. (www.nau.ch, 12.2.22 15:13)
  • Rechenzentrum der Stadtwerke Trier arbeitet klimaneutral Datenströme mit grünen Energieströmen in Bewegung setzen, das reklamieren die Stadtwerke Trier mit dem Bau eines CO2-freien Rechenzentrum für sich. (www.energie-und-management.de, 12.2.22 15:13)
  • Die Geburt der Giraffe Die Photovoltaik-Fassade des neuen Amtes für Umwelt und Energie in Basel hat eine Entwicklungsodyssee hinter sich. Ein Besuch bei den beteiligten Planern, Entwicklern und Handwerkerinnen. (Teil I von IV) (www.hochparterre.ch, 12.2.22 15:12)
  • Preisanstieg bei Energie geht auch im neuen Jahr weiter Das Statistische Bundesamt hat offizielle Zahlen zur Inflation im Januar vorgelegt. Auch zu Heizöl und Erdgas. (www.energie-und-management.de, 12.2.22 15:11)
  • Flicken statt wegwerfen: in 176 Repair Cafés Gemeinsam reparieren statt wegwerfen — so lautet das Motto der Repair Cafés. Wir zeigen, welche in Ihrer Nähe zum Flicken und Kaffeetrinken einladen. | Ob ein Loch im Pullover, kaputte Velobremsen oder ein Riss im Handy-Bildschirm: Viele defekte Dinge lassen sich ganz einfach mit dem passenden Werkzeug wieder reparieren. Das schont nicht nur das Portemonnaie, sondern auch die Umwelt. Wer auf diese Weise Ressourcen spart, trägt ganz nebenbei etwas zur 2000-Watt-Gesellschaft bei. (www.powernewz.ch, 12.2.22 14:55)
  • Der versteckte Nutzen von PV-Anlagen Photovoltaik (PV) -Anlagen leisten bei der Stromversorgung von Unternehmen gute Dienste. Noch wenig bekannt ist ein Zusatznutzen, den die Solarstrom-Erzeugung für Industriebetriebe bereit hält: Wechselrichter von PV-Anlagen können zur Kompensation der unerwünschten Blindleistung herangezogen werden, wie sie in der industriellen Produktion zum Beispiel durch Motoren auftritt. Ein Pilotprojekt des Bundesamts für Energie hat die innovative Technologie in der Schokoladenfabrik ‹Camille Bloch› in Courtelary (Berner Jura) praxisnah erprobt. (energeiaplus.com, 12.2.22 14:53)
  • Frieren für den Klimaschutz? – Das ist eine gute Frage PODCAST Die Energiepreise steigen und der Import von fossilen Energieträgern wie Gas und Öl ist nicht nur unter Klimaaspekten problematisch, sondern er ist auch zu einem geopolitischen Streitthema geworden. Wie können und wollen wir in Zukunft möglichst klimaneutral bauen und wohnen? Werden wir so viel Energie sparen müssen, dass wir bei unserer Lebensqualität Abstriche machen müssen? Müssen wir in Deutschland künftig frieren, oder gibt es ausreichend Alternativen für klimaneutrales Bauen und Heizen? Deutschland und Europa werden weitgehend von Energieimporten unabhängig werden müssen. Und die Wärmeisolierung sowie die Heiztechnik müssen auf modernste Standards angehoben werden. Davon, wie das geht, erzählt dieser Podcast. (dasisteinegutefrage.de, 12.2.22 14:51)
  • Die @FDP_Liberalen will uns in der #Energiepolitik um 30 Jahre zurückwerfen. Hier ist die Lösung für die Zukunft: Eine umfassende #Solaroffensive für eine sichere #Stromversorgung! Eine Energiewende für die Stromgewinnung. (@spschweiz, 12.2.22 14:52)
  • Elektroautos: Woher kommen die Rohstoffe? E-Autos sind ein Hoffnungsträger beim Klimaschutz. Noch benötigt die Herstellung ihrer Batterien viel Material und Energie. Doch das könnte sich ändern | Wichtig für das Recycling von Autobatterien wäre eine Kennzeichnung, welche Materialien in den Batterien enthalten sind, oder gar die Berücksichtigung des Recyclings schon bei der Entwicklung. "Es besteht jedoch ein großer Wettbewerb unter den Herstellern, und sie wollen die Zusammensetzung der Batterie nicht preisgeben", sagt Horn. (www.geo.de, 12.2.22 14:48)
  • Schweizer Energieunternehmen investieren im Ausland Der Ausbau der erneuerbaren Energien in der Schweiz geht nur langsam voran. Im Ausland hingegen investieren Schweizer Energieunternehmen massiv in neue Wind- oder Solar-Kraftwerke. | Krasse Fehlentwicklung: Schweizer Energieunternehmen investieren im AUSLAND massiv in #ErneuerbareEnergien — nicht aber in der SCHWEIZ. Das muss sich ändern. Es braucht hier Kapital für die #Energiewende und mehr #Solarenergie. #SolarSprint @greenpeace_ch (www.srf.ch, 12.2.22 14:42)
  • Bauernverband wenig begeistert von Photovoltaik auf Ackerflächen Der DBV fordert weiterhin vorrangig Gebäude und Konversionsflächen für den Photovoltaik-Ausbau zu nutzen. Zudem müssten Hindernisse bim Eigenverbrauch und der Nahstromvermarktung abgebaut werden. Photovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen sollten dagegen nur unter eng begrenzten Bedingungen möglich sein. (www.pv-magazine.de, 12.2.22 14:41)
  • Episode 40 – Können wir mit Bäumen das Klima retten? Können wir Bäume als Kohlenstoffspeicher nutzen? Funktioniert das besser im Wald oder als Baustoff in Häusern? Das erforscht Mats Mahnken am Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK). Um herauszufinden wie Waldwaschstum im Klimawandel verläuft, nutzt er Waldwachstumsmodelle. | Wir besprechen wie diese Simulationsmodellen funktionieren, woher die Daten zum Wald kommen und wie ein Wald zusammengesetzt sein sollte. (datenaffaire.com, 12.2.22 14:39)
  • «NZZ Live» zu den Zürcher Wahlen: «Wenn Strassen nicht mehr Strassen sein dürfen, dann ist die Stadt Zürich irgendwann keine Stadt mehr» 32 Jahre Rot-Grün, 12 Jahre Corine Mauch: Ist die Stadt Zürich noch dynamisch genug? Die SP-Stadtpräsidentin diskutierte im «Kosmos» mit der SVP-Gemeinderätin Susanne Brunner, dem Gastronomen Rolf Hiltl und dem Politgeografen Michael Hermann. (www.nzz.ch, 12.2.22 14:20)
  • Die FDP ringt um Entscheid in der AKW-Frage Die Delegierten befinden in Montreux über eine Resolution, die das Neubauverbot für Atomkraftwerke aufheben will. (www.srf.ch, 12.2.22 14:25)
  • 100 platte SUV-Reifen in Berlin Klimaaktivist:innen haben in Berlin die Luft aus zahlreichen SUVs gelassen. Sie fordern eine sofortige Verkehrswende. Es ist nicht die erste, aber die bisher größte Aktion dieser Art. Die steigenden SUV-Zahlen haben einen großen Anteil am weltweiten CO2-Anstieg. Das sieht nicht nur die Klimabewegung kritisch. - (www.klimareporter.de, 12.2.22 14:23)
  • Synodaler Prozess zur Synode 2023 | Bistum St. Gallen | Ergebnisse aus den Dialoggruppen Die Beiträge aus den Dialoggruppen zeugen dabei in ihrer Gesamtheit von der zentralen Rolle, die der Glaube im Leben der Teilnehmer:innen spielt und der tiefen Verbundenheit mit und der Relevanz von Gott für jede Person einzeln. Der Zugang zum Glauben — und damit auch zur katholischen Kirche — ist dabei sehr vielfältig und individuell gestaltet. Die gemeinsame Basis, die über viele Differenzen hinweg besteht, sind dabei einerseits die christlichen Grundwerte und andererseits der grosse Stellenwert, den Rituale (wie die Feier der Sakramente und gemeinsame Gebetszeiten) für viele im Leben haben. (www.gfsbern.ch, 12.2.22 14:18)
  • Kurzer Zwischenstopp: Feststoff-Akkus halbieren die Ladezeit von Elektroautos Aktuell werden in Elektroautos in aller Regel große Lithium-Ionen-Batterien verbaut. Die Technologie hat in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte gemacht und ermöglicht heute Reichweiten von bis zu 1.000 Kilometern. Auch die regelmäßig notwendigen Ladevorgänge gehen heute deutlich schneller als in der Vergangenheit. Experten gehen aber davon aus, dass zukünftig keine großen Entwicklungssprünge mehr möglich sein werden. Denn schon heute sind aufwändige Sicherheits- und Kühlungsverfahren nötig, um die Batterien nicht zur Gefahr werden zu lassen. Einen Ausweg könnte allerdings ein neuer technologischer Ansatz bieten: Sogenannte Feststoff-Akkus. Führend in diesem Bereich ist das US-Unternehmen „QuantumScape“. Die Ingenieure dort haben nun einen entsprechenden Akku entwickelt, der doppelt so schnell geladen werden können soll wie eine klassische Lithium-Ionen Batterie. In der Praxis müssten E-Auto-Fahre... >| (www.trendsderzukunft.de, 12.2.22 14:14)
  • „Wir haben das Auto verinnerlicht“ Viele sind unfreiwillig auf ein Auto angewiesen, sagt Katja Diehl. Die Mobilitätsexpertin möchte das ändern | Katja Diehl war lange für Verkehrs- und Logistikunternehmen tätig, auch in leitender Funktion. Heute arbeitet sie selbstständig als Mobilitätsberaterin und Aktivistin. Sie ist im Bundesvorstand des Verkehrsclubs Deutschland (VCD), berät den baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Herrmann und sitzt im Beirat Mobilität des österreichischen Klimaschutzministeriums. Nun erschien ihr Buch „Autokorrektur. Mobilität für eine lebenswerte Welt“. Fischer, 18 Euro (www.greenpeace-magazin.de, 12.2.22 14:11)
  • St. Gallen: Grüne fordern Solarpflicht auf bestehenden Bauten Den St. Galler Grünen geht der Ausbau der Solarenergie viel zu langsam. Mit einer Motion im Kantonsrat wollen sie eine Solaroffensive in Gang bringen, die eine Solarpflicht auf bestehenden Bauten beinhaltet. (www.baublatt.ch, 12.2.22 14:10)
  • St. Gallen: Grüne fordern Solarpflicht auf bestehenden Bauten Den St. Galler Grünen geht der Ausbau der Solarenergie viel zu langsam. Mit einer Motion im Kantonsrat wollen sie eine Solaroffensive in Gang bringen, die eine Solarpflicht auf bestehenden Bauten beinhaltet. (www.baublatt.ch, 12.2.22 14:10)
  • Wasserstoff-Hype löst Nachfrage nach seltenen Metallen aus Innerhalb der Anlagekategorie Rohstoffe sind Exoten wie Iridium und Scandium heisse Eisen. Für den Boom gibt es gute Gründe. (nzzas.nzz.ch, 12.2.22 14:09)
  • Klimaschutzverträge für Investitionen in klimafreundliche Industrieanlagen – Wuppertal Institut an neuer Agora-Studie zur Ausgestaltung für die Industrietransformation beteiligt Die Klimaziele erfordern, dass anstehende Reinvestitionen der Stahl-, Zement- und Chemieindustrie in klimafreundliche Anlagen fließen. Klimaschutzverträge, auch Carbon Contracts for Difference (CCfD) genannt, sichern die Mehrkosten staatlich ab, solange die grüne Produktion noch unwirtschaftlich ist. Worauf es dabei ankommt, zeigt eine neue Studie von Agora Industrie, an der auch das Wuppertal Institut beteiligt war. Mit CCfDs können Investitionen in dringend benötigte Dekarbonisierungstechnologien in der CO2-intensiven Grundstoffindustrie schneller angeschoben werden — etwa bei der Umstellung von der heute kohlebasierten Stahlproduktion auf grünen Wasserstoff. Die Kosten für diese Technologieförderung in der Stahl-, Ammoniak- und Zement-Herstellung liegen laut der Studie insgesamt zwischen zehn und 43 Milliarden Euro. Der Bedarf an staatlichen Zuschüssen hängt maßgeblich von der weiteren Reformierung der deutschen und europäisc... >| (wupperinst.org, 12.2.22 14:07)
  • Die „Letzte Generation“ klebt sich fest Trotz Kritik und Drohungen aus der Politik haben Klimaschutz-Demonstranten erneut Teile der Berliner Stadtautobahn blockiert. Auch in Freiburg fanden Aktionen statt. Wieder klebten sich Mitglieder der Initiative „Letzte Generation“ auf der Straße fest. WELT-Reporter Sebastian May hat die Proteste begleitet. (www.welt.de, 12.2.22 13:34)
  • Schweizer Atomlobby mischt auch in Brüssel mit | Kurt Marti Das Europäische Atomforum Foratom fällt mit extremen Forderungen auf. Mitglied von Foratom ist auch das Nuklearforum Schweiz. (www.infosperber.ch, 12.2.22 13:28)
  • «Prüfet alles und das Gute behaltet» – eine städtebauliche Suite Das Licht geht aus im Saal. Mit einer Suite in Wort und Musik zur Geschichte von Davos hat Hochparterre sein Themenheft «Die Alpenstadt baut» im Davoser Kulturplatz vorgestellt. Das Libretto. (www.hochparterre.ch, 12.2.22 13:28)
  • Kaminöfen und Pelletheizungen: UBA fordert Ende der Holz-Heizung Die Luft in Deutschlands Städten ist so sauber wie lange nicht. Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub werden fast überall eingehalten. Trotzdem will das Umweltbundesamt die Schadstoffe noch weiter verringern. Es riskiert einen Konflikt mit den Verbrauchern — und der Regierung. (to.welt.de, 12.2.22 13:26)
  • Strategien zur Dekarbonisierung des Schweizer Energiesystems | Mit Wind und Sonne gegen emissionsreichen Importstrom Mehr Wärmepumpen in Gebäuden und mehr Elektroautos auf den Strassen führen künftig zu einem Anstieg des Stromverbrauchs in der Schweiz. Zur Deckung dieses steigenden Bedarfs sind wir auf Stromimporte angewiesen, die allerdings häufig einen grossen CO2-Fussabdruck aufweisen, da sie etwa aus Gas- oder Kohlekraftwerken stammen. In einer neuen Studie zeigen Forschende der Empa und der Universität Genf anhand verschiedener Szenarien auf, wie die Schweiz mit einem diversifizierten Zubau von erneuerbaren Energien diese CO2-belasteten Stromimporte reduzieren kann. (www.empa.ch, 12.2.22 13:16)
  • Investitionen in nEE im Ausland bleiben attraktiver Die Jahresproduktion der ausländischen nEE-Kraftwerke in Schweizer Hand entspricht inzwischen bereits 25—30% des jährlichen Schweizer Stromverbrauchs. Dies ist eine Verdoppelung seit 2016. Eine neue Erhebung der Energie Zukunft Schweiz AG zeigt, dass Investments in neue erneuerbare Energien (nEE) für Schweizer Energieunternehmen und institutionelle Investoren im europäischen Ausland weiterhin attraktiver sind als in der Schweiz. (energiezukunftschweiz.ch, 12.2.22 13:13)
  • „Energieautarkes Bauen“: Experte im Interview über den Zukunftstrend Energieautarkes Bauen ist ein Trend, der immer mehr an Bedeutung gewinnt. Warum sich die Bauweise lohnt, erklärt Professor Timo Leukefeld. (g-pulse.de, 12.2.22 13:11)
  • DGS-Vorschläge zum Regierungs-Osterpaket Die Regierungskoalition hat vereinbart, „Hürden und Hemmnisse“ für die erneuerbaren Energien zu beseitigen und das auch im Koalitionsvertrag niedergeschrieben. Erste Maßnahmen sollen schon im so genannten „Osterpaket“ verabschiedet werden und zum Sommer in Kraft treten. Dazu hat die DGS ein umfangreiches Vorschlagspapier vorgelegt, in dem besonders die Möglichkeiten zum Abbau von Hemmnissen bei der Photovoltaiknutzung genannt sind. | Das „Osterpaket“ soll Gesetzesänderungen umfassen, die einerseits den schnelleren Zubau der erneuerbaren Energien begünstigen, andererseits auch Rücksicht auf die steigenden Energiekosten bei den Bürgern nehmen. Als konkreter Bestandteil des Pakets wurde schon die Abschaffung der EEG-Umlage genannt, auch wenn dieser Punkt derzeit noch im Detail geprüft wird. Das Osterpaket soll später in diesem Jahr noch um das „Herbstpaket“ ergänzt werden, das dann zum Jahresende... >| (www.dgs.de, 12.2.22 13:06)
  • Energydrinks: Gefahr für Kinder? – Metanalyse findet Hinweise auf körperliche und psychische Folgen koffeinhaltiger Energydrinks Negative Folgen für die Gesundheit? Wenn Minderjährige regelmäßig koffeinhaltige Energydrinks konsumieren, kann dies körperliche und psychische Folgen haben. Eine aktuelle Metanalyse legt nahe, dass der Konsum dieser Getränke unter anderem mit häufigeren Kopfschmerzen, Hyperaktivität sowie Depressionen und anderen mentalen Problemen einhergeht. Eine tatsächliche Kausalität beweist dies allerdings noch nicht, wie das Forschungsteam im „British Medical Journal“ (BMJ) berichtet. (www.scinexx.de, 12.2.22 13:04)
  • Why we don't feel safe | Insecurity is global, regardless of income Safety and security are at the base of the ‘hierarchy of needs' pyramid, second in importance only to life's absolute necessities–air, water, food and shelter.In the years leading up to the COVID-19 pandemic, people were on average living healthier, more prosperous and better lives than ever. Yet still a growing sense of unease had taken root and is flourishing. (stories.undp.org, 12.2.22 13:01)
  • FDP-Delegiertenversammlung: Burkart greift Linke bei AHV-Reform an Der Parteipräsident fordert einen bürgerlichen Schulterschluss bei der Altersvorsorge – und einen Kurswechsel in der AKW-Frage.  (www.tagesanzeiger.ch, 12.2.22 12:39)
  • Baerbock in Ägypten: Klimaschutz und Waffenlieferungen - - - - - - - Auf der letzten Station ihrer Nahost-Reise besucht Außenministerin Baerbock Kairo. Neben dem Klimaschutz und Friedensprozess dürfte es auch um den umstrittenen Wunsch Ägyptens nach Waffen gehen. Von B. Blaschke mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 12.2.22 12:04)
  • "Es gibt nicht DIE Technologie! Wir brauchen einen breiten Mix von Technologien, die #CO2-freien Strom produzieren" #Axpo-CEO Christoph Brand in der Energie-#srfarena (@axpo, 12.2.22 10:08)
  • Skifahren und Nachhaltigkeit: Darf man das noch? Unser Autor ist begeisterter Skifahrer – und leitet das Nachhaltigkeitsressort GREEN der ZEIT. Geht das zusammen? Auf 2.000 Metern Höhe sucht er nach Antworten. (www.zeit.de, 12.2.22 8:30)
  • Angst vor riesiger Fotovoltaik-Anlage nun befeuert Ausgerechnet in der Heimatgemeinde von Umweltlandesrat Stephan Pernkopf, Wieselburg-Land im Bezirk Scheibbs, lässt ein geplantes Megaprojekt für Freiflächen-Fotovoltaik viele Bürger Schlimmes befürchten. 20 Hektar Agrarland sollen dafür verwendet werden. Bevor noch Fotovoltaik-Zonen feststehen, startete die Gemeinde Probebohrungen für Brunnen. Wirbel ist vorprogrammiert! (www.krone.at, 12.2.22 7:08)
  • Die Ewigkeit bekommt ein Ablaufdatum Radioaktiver Abfall, der nur noch 300 statt 300 000 Jahre strahlt? In Belgien arbeiten Wissenschafter an einer nachhaltigen Lösung für das Atommüll-Problem. Das könnte die Gleichung im politischen Streit um die Kernenergie entscheidend verändern. (www.nzz.ch, 12.2.22 6:30)
  • Krähen sollen Zigarettenstummel aufpicken – eine findige Idee mit vielen Fragezeichen Ein schwedischer Verhaltensforscher will wilde Krähen dazu bringen, weggeworfene Zigarettenstummel gegen Belohnung aufzupicken. Das Projekt klingt bestechend, steht aber vor grossen Herausforderungen. (www.nzz.ch, 12.2.22 6:30)

11.02.2022[Bearbeiten]

  • Olympia und die Umwelt: Ende vom Wanderzirkus Winterspiele mit 100 Prozent Kunstschnee – nicht erst in China steht Nachhaltigkeit ganz hinten an. Neue Formate für Olympia sind lange überfällig. mehr... (taz.de, 11.2.22 17:14)
  • So will die Regierung Strom- und Gaskunden schützen Lieferstopps sollen angekündigt werden müssen, Grundversorger sollen Neukunden nicht schlechter stellen dürfen. Verbraucherschützer klagen gegen Stromio. (www.tagesspiegel.de, 11.2.22 17:12)
  • Basel testet auf einer smarten Strasse neue Daten-Technologien - Smart City - Basel testet auf einer smarten Strasse neue Daten-Technologien - - Eine E-Mobil-Ladestation an einem bestehendem Stromverteilkasten odr auch neue Sensoren zur Messung der Luftqualität und des Verkehrslärms: Die Gundeldingerstrasse in Basel wird zur Pilot- und Teststrecke für eine smarte Strasse. - - - - (www.computerworld.ch, 11.2.22 16:44)
  • „Es geht so nicht weiter – Die Klima-Lage ist dramatisch“ Fridays for Future hat der Bundesregierung vorgeworfen, völlig unzureichend gegen den Klimawandel und die Umweltzerstörung vorzugehen. „Es geht so nicht weiter“, sagte Luisa Neubauer, Bundessprecherin von Fridays for Future, bei der Jahresauftakt-Veranstaltung im Oberhausener Gasometer. (www.welt.de, 11.2.22 16:27)
  • Pilotprojekt auf der Seestrasse: Hier passt sich das Strassenlicht dem Wetter an Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich erproben an der Seestrasse eine neuartige Strassenbeleuchtung. Ziel ist es, die Sicht bei Regen zu verbessern. (www.tagesanzeiger.ch, 11.2.22 15:51)
  • Statistisches Bundesamt: Mehr Elektrogeräte wurden recycelt Im Jahr 2020 wurden 899.300 Tonnen alter Elektrogeräte oder ihre Teile recycelt – deutlich mehr als zuvor. Tatsächlich wiederverwendet werden aber nur die wenigsten. (www.zeit.de, 11.2.22 15:45)
  • Fridays for Future kündigt massiven Widerstand an – „Keine Zeit für Kompromisse“ „Es geht so nicht weiter“, sagt Luisa Neubauer bei der Jahresauftakt-Veranstaltung von Fridays for Future. Die Aktivisten kündigten für dieses Jahr massiven Widerstand gegen die ihrer Ansicht nach völlig verfehlte Klimapolitik an. Der Autobahnausbau soll komplett gestoppt werden. (www.welt.de, 11.2.22 15:37)
  • Klima-Blockade legitim, Corona-Demo unerwünscht – ein fragwürdiges Rechtsverständnis Rechtsbruch für die gute Sache Klimaschutz ist okay – aber Demonstrationen gegen die Corona-Politik nicht? Diesen Eindruck kann man leicht gewinnen, wenn man Reaktionen aus der Regierung zu Autobahn-Blockaden und „Spaziergängen“ vergleicht. Das ist dem Bürger kaum vermittelbar. (www.welt.de, 11.2.22 14:35)
  • Diese Frauen verändern die Wissenschaft in der Schweiz Sie sind zielstrebig, sie sind ehrgeizig, sie gehören zu den Besten ihres Fachs: Anlässlich des Internationalen Tages der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft porträtiert SWI swissinfo.ch vier Frauen, die die Wissenschaftslandschaft der Schweiz verändern. Auf allen Ebenen der MINT-Disziplinen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) sind Frauen nach wie vor in einer deutlichen Minderheit. Weltweit ist in Spitzenbereichen wie der Künstlichen Intelligenz nur eine von fünf Fachpersonen eine Frau, und nur 12% der Forscherinnen sind Mitglieder nationaler Wissenschaftsakademien, so die Vereinten Nationen. In der Schweiz ist das Ungleichgewicht ähnlich gross. SWI swissinfo.ch porträtiert vier Wissenschaftlerinnen, die in der Schweiz in ihren Gebieten herausragen – von der Robotik bis zur Physik. Margarita Chli: Meisterin der sehenden Roboter, ETH Zürich Robotern das Augenlicht schenken: Das ist die Mission von Margarita Chli. Ihr T... >| (www.swissinfo.ch, 11.2.22 14:15)
  • Leiden der Vermieter: „Energiewende wird bei Menschen mit Wohneigentum abgeladen Mit der frisch gewählten Regierung werden auch die Anforderungen an die Hausbesitzer härter. Stichwort: Wärmepumpen und CO2-Preise. Vertreter des Eigentümerverbundes finden, die Politik sollte sich raushalten. (www.faz.net, 11.2.22 14:00)
  • Öl, Gas und Strom teurer: Wer die Rechnung zahlt Die Bundesregierung federt die höheren Energiepreise für einige Gruppen ab - Millionen Bürger aber müssen die Kosten weitgehend selbst tragen. (www.sueddeutsche.de, 11.2.22 13:02)
  • Verkorkste Verkehrswende? In Deutschland wird durch den E-Auto-Boom der Kampf um eine Ladesäule immer schärfer 2021 war zwischen Nordsee und Alpen jedes vierte Neufahrzeug ein E-Auto oder ein Plug-in-Hybrid. Das mag erfreulich sein, doch bei dem Boom hält der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur weiterhin nicht mit. Die Situation wird sogar nicht besser, sondern schlechter. (www.nzz.ch, 11.2.22 13:00)
  • Wienerberger produziert erste CO2-neutrale Ziegel Mit Fotovoltaik, Ökostrom und neuer Formtechnik: Neue Ziegellinie wird in Belgien hergestellt. Das Produktportfolio soll zudem laufend weiter dekarbonisiert werden. (www.diepresse.com, 11.2.22 12:26)
  • Preisexplosion sorgt für Boom bei Energieberatung Die Energiepreise steigen massiv. Wertvolle Tipps zu Kostensenkungen und Einsparungsmöglichkeiten liefert die Energieberatung NÖ. Nach dem vergangenen Rekordjahr haben sich auch heuer die Beratungen zu allen Energiefragen – wie etwa Fotovoltaik, Neubau oder Sanierung – bereits mehr als verdoppelt. (www.krone.at, 11.2.22 12:05)
  • ewz-Windpark in der Region Champagne Das ewz realisiert einen weiteren Windpark im Osten von Frankreich. Der Windpark Blacy mit sieben Windanlagen befindet sich in der Nähe bestehender ewz-Windparks. Mit seinem 22. Windpark baut das ewz die Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen weiter aus. (www.stadt-zuerich.ch, 11.2.22 11:51)
  • Umweltbewusstsein: Viel Rückenwind für sozial-ökologische Transformation Die Menschen in Deutschland erwarten von der Politik, dass mehr für den Umwelt- und Klimaschutz getan wird. Gleichzeitig ist das Bewusstsein für den schädigenden Einfluss von Umweltbelastungen (z. B. durch Schadstoffe, Luftverschmutzung oder Lärm) in den vergangenen 20 Jahren gestiegen. Dies zeigt die nun vorliegende detaillierte Auswertung der Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2020“. Auch am menschgemachten Klimawandel gibt es demnach kaum noch Zweifel. Die Studie zeigt auch, dass die Bevölkerung viele Gegenmaßnahmen teils sehr deutlich unterstützt – so finden zum Beispiel ein Verbot klimaschädlicher Produkte (80 Prozent), die Kopplung von Agrarsubventionen an ökologische Leistungen (92 Prozent) oder auch ein Tempolimit auf Autobahnen (64 Prozent) mehrheitlich Zustimmung. Aber auch bei den eigenen Verhaltensweisen zeigt sich Veränderungsbereitschaft: 67 Prozent der Befragten sind bereit, künftig weniger Fleisch zu essen, 60 Pro... >| (www.umweltbundesamt.de, 11.2.22 11:45)
  • Dem Koala droht das Ende Der Koala gilt in Australien offiziell als gefährdet. Er leidet unter dem Klimawandel und schrumpfenden Lebensräumen. (www.srf.ch, 11.2.22 11:15)
  • Deutschland braucht nicht mehr Windräder Wenn Deutschland sich zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgen will, brauchen wir mehr Windstrom – aber auch mehr Windräder? Nein, zeigt eine neue Analyse der Energy Watch Group. Das Lieblingsargument der Windkraftgegner:innen, die Energiewende "verschandele" die Landschaft immer weiter, stimmt nicht. - (www.klimareporter.de, 11.2.22 11:13)
  • Grün und fair - Mallorca-Urlaub soll nachhaltiger werden Nicht nur die natürlichen Ressourcen soll der Tourismus auf der Insel künftig schonen, auch die Arbeitsbedingungen von Servicekräften will die Balearen-Regierung verbessern. Nichts als ein Marketing-Gag, finden Kritiker. (www.dw.com, 11.2.22 10:57)
  • In frühen Projektphasen Die Themenbereiche Nachhaltigkeit und Digitalisierung werden leider zu oft als getrennte Felder betrachtet. Das ist ein Fehler. Der folgende Beitrag aus der Praxis beleuchtet die Chancen, aber auch Herausforderungen, wenn Akteure die Bereiche zusammenbringen. (www.baurundschau.ch, 11.2.22 10:22)
  • Wohnen und Bauen in Winterthur – «Für einen Kahlschlag bei der Denkmalpflege bin ich nicht zu haben» Der grüne Bauvorsteher Martin Neukom verteidigt den Entscheid seiner Behörde, die energetische Sanierung der Siedlung Grabenacker einzuschränken, zeigt aber auch Verständnis für die Kritik seiner eigenen Partei. Und: Er sieht Spielraum für Nachbesserungen. (www.landbote.ch, 11.2.22 10:20)
  • Hohe Energiepreise: Polens Fremdeln mit der EU-Klimapolitik - - - - - - - Drastische Preissteigerungen bei Strom oder Gas haben eine Krisenstimmung ausgelöst in Polen. Als Preistreiber Nummer Eins gilt einigen die Klimapolitik der EU. Für Wirtschaftsminister Habeck wird es kein einfacher Besuch. Von Jan Pallokat. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.2.22 9:51)
  • Hohe Energiepreise: Teuer geht nur fair Wenn soziale Klimapolitik mehr als eine Phrase sein soll, muss die Ampelkoalition mehr zur Abfederung der hohen Energiepreise unternehmen. mehr... (taz.de, 11.2.22 9:14)
  • Elektromobilität: Opel will ab 2024 jedes Modell auch als E-Auto anbieten Verbrenner hätten in Europa "ein Ablaufdatum", sagt der Opel-Chef. Schon in zwei Jahren soll es daher für jedes Modell auch eine E-Variante geben – bis hin zum Manta. (www.zeit.de, 11.2.22 9:08)
  • Analyse zu nachgelagerten Studiengebühren: Strafgebühren für erfolglose Akademiker? Keine gute Idee! Wer trotz Studium später einen tiefen Lohn hat, soll für seine Ausbildung nachzahlen müssen, lautet ein neuer Vorschlag. Das ist wenig durchdacht – und ethisch fragwürdig. (www.tagesanzeiger.ch, 11.2.22 9:06)
  • Land unter! Die Szenarien und Warnungen internationaler Wissenschaftler bezüglich des Klimawandels und seiner unvermeidbaren Folgen müssen den Bewohnern von Tuvalu wie ein ständiges Damoklesschwert erscheinen. Der klimawissenschaftliche Beirat der Vereinten Nationen (IPCC) geht bei ungebremstem Ausstoß der Treibhausgasemissionen bis Ende des 21. Jahrhunderts von einem weiteren Anstieg der globalen Temperaturen um bis zu ca. 6,4  °C aus. Der Meeresspiegelanstieg könnte nach neuesten Erkenntnissen um mehr als einen Meter in diesem Jahrhundert steigen. (www.germanwatch.org, 11.2.22 8:55)
  • Solarstrom: Kommentar von Jürg Grossen und Gabriela Suter Der ehemalige Direktor des Bundesamtes für Energie sagt, Solarstrom sei teurer als Kernenergie. Der Präsident der Grünliberalen Schweiz und Berner Nationalrat, Jürg Grossen, findet dagegen, dass eine sichere, klimafreundliche Schweizer Stromversorgung nur mit erneuerbaren Energien möglich sei. Eine Replik. | Als Mitarchitekt des Energiesystems aus dem letzten Jahrtausend möchte der ehemalige BFE-Chef Eduard Kiener krampfhaft an einer zentralen Stromversorgung festhalten. Dafür rechnet er in seinem Gastbeitrag neue AKW schön. Das Rezept dazu ist einfach und bekannt: Man unterschätze die Baukosten, gehe von unrealistischen Laufzeiten aus und berechne nur einen Bruchteil der Versicherungs- und Entsorgungskosten. So kommt man auf 8-10 Rp./kWh für Strom aus neuen AKW. Dieser Wert ist aber viel zu tief. Das Investmentinstitut Lazard hat dafür eine Preisspanne von 12-19 Rp./kWh errechnet. (www.tagblatt.ch, 11.2.22 8:49)
  • Wenn auf dem Kartoffelacker Strom erzeugt wird Drei grüne Ministerien haben einen Plan, um Ökostrom massentauglich zu machen: Landwirtschaft und Solarenergie auf denselben Flächen – der Bauernverband zeigt sich von dem Vorhaben wenig begeistert. (www.faz.net, 11.2.22 8:27)
  • Kommentar: Macrons Realismus Mit der Atomrenaissance geht Paris einen anderen Weg im Klimaschutz als Berlin. Es könnte sein, dass Deutschland Frankreich einmal beneiden wird. (www.faz.net, 11.2.22 8:00)
  • Bündnis fordert beschleunigten Ausbau der Solarthermie - - Die Solarthermie ist als Schlüsseltechnologie und Grundlast für die Wärmewende unverzichtbar. Das sagen fünf Verbände der Branche und verlangen, sie politisch stärker zu berücksichtigen. - - (www.geb-info.de, 11.2.22 7:56)
  • Leidenschaft trainieren: Auf der Suche nach mehr Begeisterung im Leben Ob beim Brotbacken, Tanzen oder Bergsteigen – Enthusiasmus beflügelt und schenkt Zufriedenheit. Doch wo nimmt man bloss den Elan und die Ideen her? (www.tagesanzeiger.ch, 11.2.22 7:54)
  • Italien: Plus 450 Prozent: Strompreis-Schock beendet Italiens Aufschwung Gerade erst hatte das hoch verschuldete Land ein phänomenales Wirtschafts-Comeback geschafft. Doch nun drohen die Kosten für Energie den Aufschwung abzuwürgen. (www.sueddeutsche.de, 11.2.22 7:37)
  • Die USA elektrifizieren ihre Autobahnen – mit Milliardensubventionen für Ladestationen. Elon Musk findet das: «Unnötig. Brauchen wir Subventionen für Tankstellen?» Die Biden-Regierung verspricht fünf Milliarden Dollar für Elektroauto-Ladestationen auf dem Fernstrassennetz und antwortet damit auf eine der heissen Fragen der Verkehrswende: Welche Rolle hat der Staat beim Aufbau eines Ladenetzes? (www.nzz.ch, 11.2.22 7:26)
  • Mehr Ackerflächen für Photovoltaik Bereits zu Ostern soll es eine erste EEG-Novelle geben, in der die Flächenkulisse für Photovoltaik ausgeweitet wird. Agri-Photovoltaik soll auf allen landwirtschaftlichen Flächen förderfähig werden, Moorböden als neue Flächenkategorie dazukommen. (www.energiezukunft.eu, 11.2.22 7:00)
  • Sonnenstrom ohne eigenes Dach Die Städtischen Werke Kassel bieten ihren Kunden ein Beteiligungsmodell für die Finanzierung neuer Solaranlagen. Zwischen 500 und 5.000 Euro können Anleger einzahlen und damit auch ohne eigenes Dach die Energiewende voranbringen. (www.energiezukunft.eu, 11.2.22 7:00)
  • Verbrennerautos: Morgen kaum noch etwas wert Wer sich heute für ein Auto mit Benzin- oder Dieselmotor entscheidet, dürfte bald Probleme beim Wiederverkauf haben. Lohnt es sich noch? (www.zeit.de, 11.2.22 6:57)
  • Leichte Beute für Greenwashing: Die meisten Schweizer Privatanleger sind ESG-Analphabeten Während das nachhaltig investierte Finanzvermögen laut Black Rock die Grenze von 4000 Milliarden Dollar erreicht hat, wissen die meisten Privatanleger laut einer Studie von ETH und Universität Zürich immer noch nicht, was nachhaltige Finanzprodukte sind. (www.nzz.ch, 11.2.22 6:30)
  • «Es gibt keine Todeszone», sagt der Bergsteiger Bruce Normand. Er war am K 2 an einer Rettungsaktion beteiligt, die ihn geprägt hat. Ändert sich mit der Höhe das Recht auf Rettung? Nein, sagt der Bergsteiger Bruce Normand. Auch über 8000 Metern, in der sogenannten Todeszone, müsse Menschen in Not geholfen werden. – Doch was hat es überhaupt auf sich mit diesem grauen Begriff? (www.nzz.ch, 11.2.22 6:30)
  • „Dann müssen wir den Gehorsam verweigern“ Ziviler Ungehorsam, Kernkraft und ein Präsident, der viel verspricht und wenig hält: Frankreichs bekannteste Klimaaktivistin Camille Etienne über Widerstand. (www.tagesspiegel.de, 11.2.22 2:37)
  • Mit Wind und Sonne gegen emissionsreichen Importstrom Mehr Wärmepumpen in Gebäuden und mehr Elektroautos auf den Strassen führen künftig zu einem Anstieg des Stromverbrauchs in der Schweiz. Zur Deckung dieses steigenden Bedarfs sind wir auf Stromimporte angewiesen, die allerdings häufig einen grossen CO2-Fussabdruck aufweisen, da sie etwa aus Gas- oder Kohlekraftwerken stammen. In einer neuen Studie zeigen Forschende der Empa und der Universität Genf anhand verschiedener Szenarien auf, wie die Schweiz mit einem diversifizierten Zubau von erneuerbaren Energien diese CO2-belasteten Stromimporte reduzieren kann. (www.admin.ch, 11.2.22 2:00)

10.02.2022[Bearbeiten]

  • Gabriela Suter fordert eine nationale Solaroffensive Alpine Solarzonen und Agri-Fotovoltaik: Das will SP-Nationalrätin Gabriela Suter zur Stromsicherheit fördern. Vom Bau neuer AKWs hält sie nichts — sie droht im Interview sogar mit dem Referendum, sollte man das AKW-Bauverbot kippen wollen. | «Es braucht eine nationale Solaroffensive.» @suter_gabriela zeigt auf, wie die #Energiewende und die Sicherung der Stromversorgung mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien gelingen können. @spschweiz (www.aargauerzeitung.ch, 10.2.22 23:24)
  • „Baerbock stürmt Habeck davon – Sie hat ihm freundlich den Mittelfinger gezeigt“ Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan wird Sonderbeauftragte für Klimaschutz im Außenamt von Annalena Baerbock. Henryk M. Broder findet, „jedes Ministerium sollte einen Klimabeauftragten bekommen“. Und er sieht einen aufziehenden „Interessenskonflikt zwischen Habeck und Baerbock“. (www.welt.de, 10.2.22 21:08)
  • Squishy, biodegradable robots pave the way for sustainable electronics and 3d printing Researchers have 3D-printed robotic devices with an ink made from gelatin and sugar; the gel can be reused a few times and then it disappears without a trace when it's work is done. | By mixing gelatin and sugar, researchers have made biodegradable ink with which they 3D print soft robots. The gel can be reused to make other robots and objects up to five times before it loses its mechanical properties, after which it degrades leaving no trace. | This advance, reported in the journal Science Robotics, paves a sustainable path forward for the fields of 3D printing and electronics, which have traditionally relied on petroleum-based plastics. | While robots are traditionally made of metal and hard plastics, there is a growing interest in making bots with soft bodies. Inspired by living creatures like octopi and worms, soft robots could squeeze into tight spaces where metallic bots can't, prove valuable for surgeries and be much more suited for interacting with humans and animals. (www.anthropocenemagazine.org, 10.2.22 20:58)
  • Bergführer und Hüttenwart: Der Mann, der Ötzi ausgrub Markus Pirpamer betreibt die Similaunhütte in den Ötztaler Alpen. Er setzt sich ein für sanften Tourismus. (www.tagesanzeiger.ch, 10.2.22 21:00)
  • German researchers press for unorthodox butterfly conservation: mining and grazing | As grasslands vanish in parts of Europe, butterflies are finding refuge in unusual places, including industrial wastelands. When ecologist Thorsten Münsch went looking for the tiny silver-studded blue butterfly recently, he found them flocking to a place that's usually filled with enormous machinery, dust and explosions — limestone quarries. | In the Diemel Valley in central Germany, home to the region's largest concentration of the meadows that once were the butterfly's preferred habitat, these quarries have come to serve as an unlikely butterfly refuge, the PhD student at Osnabrück University discovered. | The phenomenon is part of a larger problem facing Europe's butterflies, one that is prompting butterfly conservationists to press for seemingly unorthodox measures, including mining, intensive grazing and an increased human presence on the landscape. | “A certain degree of disturbance favors species richness, especially in places with cooler climates,” said ecologist Thomas Fartmann, Münsch's supervisor. “A lot of the (heat loving) insect species are... >| (www.anthropocenemagazine.org, 10.2.22 20:56)
  • Sind Abo- und Miet-Modelle die Geschäftsmodelle von morgen, Léa Miggiano und Lucie Rein? Teilen (oder mieten) statt kaufen lautet das Motto der Sharing Economy. Dadurch werden die Ressourcen geschont, der Umwelt zuliebe. Im aktuellen Nachhaltigkeitsdiskurs werden Geschäftsmodellen der Sharing Economy grosses Potenzial zugeschrieben. So sind die Investitionen in Sharing Economy Startups weltweit von jährlich 300 Millionen Dollar 2010 auf über 14 Milliarden Dollar in 2015 gestiegen (Owyang, 2016). | Gemäss Statista sind es vor allem jüngere Konsument*innen, die Sharing-Economy-Plattformen — zu denen auch Airbnb oder Uber gehören — nutzen: 46 % der 20- bis 29-Jährigen. Insgesamt nutzten 2019 fast ein Drittel der Schweizer*innen Sharing-Economy-Dienste (Statista, 2019). | Sharing-Economy-Modelle erfreuen sich in der Schweiz mehr und mehr Beliebtheit und wecken das Interesse von grösseren Investoren. Zwei Schweizer Unternehmen mit Sharing-Economy Geschäftsmodellen sind Sharely und Carvolution. (blog.carpathia.ch, 10.2.22 20:53)
  • Luftverschmutzung: So drastisch wirkt sich Feinstaub auf das Denkvermögen aus Feinstaub schadet der Gesundheit — diese Erkenntnis ist nicht neu. Die Feinstaubbelastung ist weltweit für Millionen vorzeitige Todesfälle verantwortlich. Hinzu kommt der Verdacht, dass die ultrafeinen Partikel auch das Gehirn schädigen und kognitive Defizite fördern. Indizien dafür ließen sich bisher vor allem in Ballungsräumen mit hoher Luftverschmutzung wie etwa in China und Mexiko beobachten. Neue Erkenntnisse allerdings legen nahe, dass auch eine geringe längerfristige Feinstaub-Belastungen bereits zu messbaren kognitiven Defiziten führen können. >| (www.trendsderzukunft.de, 10.2.22 20:53)
  • Besser Strom aus Bio- als aus Erdgas Die Erdgaskrise befeuert die Debatte um Alternativen. Warum fossiles Gas aus Übersee, Sibirien oder dem Nahen Osten holen, wenn es genügend heimisches Biogas gibt, fragen sich die Energy Watch Group und der sogenannte Flexperten-Arbeitskreis. (www.klimareporter.de, 10.2.22 20:50)
  • So werden Zulassungsverfahren für Erneuerbare beschleunigt Die "DialogGesellschaft" macht bei einer Veranstaltung in Berlin Vorschläge, wie Energiewende-Projekte schneller genehmigt werden könnten. (www.energie-und-management.de, 10.2.22 20:47)
  • Gegen das Rohstoffproblem: Seltene Erden können aus Abfällen gewonnen werden Seltenerdmetalle sind für moderne Technologien heute unverzichtbar. Zu ihnen gehören etwa Ytrrium, Neodym, Dyprosium oder Terbium. Der Nachschub dieser Seltenen Erden ist knapp und teuer. Zudem kommen die meisten dieser Rohstoffe derzeit aus China, was eine gewisse Abhängigkeit begründet. Ein alternatives Verfahren könnte hier Abhilfe schaffen. Mit ihm können wertvolle Seltene Erden aus Abfallstoffen wie etwa der Asche von Kohlekraftwerke oder dem Baxitschlamm aus der Aluminiumgewinnung gewonnen werden. (www.trendsderzukunft.de, 10.2.22 20:43)
  • AKTIVKOHLE & CO EFFIZIENT NUTZEN Die Extraktion von Gasmolekülen aus einem Gasgemisch und deren Anlagerung an einem Feststoff ist ein Prozess, der in vielen industriellen Verfahren eine wichtige Rolle spielt. Für diese Adsorptionsprozesse werden heute in vielen Fällen technische Systeme eingesetzt, die für ihre Aufgabe überdimensioniert sind. Das führt zu einem unnötig hohen Verbrauch von Adsorptionsmaterialien, Investitionsmitteln und Energie. Um dies zu vermeiden, hat ein Forscherteam der Hochschule Luzern ein Modell und einen zugehörigen Leitfaden entwickelt. Sie helfen Verfahrensingenieuren, Anlagen etwa zur Gasreinigung und Gasgewinnung bedarfsgerecht zu dimensionieren. Das energetische Einsparpotenzial veranschlagen die Wissenschaftler auf 25 bis 30 Prozent. (pubdb.bfe.admin.ch, 10.2.22 20:42)
  • Using Activated Carbon & Co Efficiently The extraction of gas molecules from a gas mixture and their adsorption onto a solid plays an important role in many industrial processes. In many cases, technical systems are used today for these adsorption processes that are oversized for their task. This consumes unnecessarily high amounts of adsorption materials, investment resources and energy. To avoid this, a team of researchers from the Lucerne University of Applied Sciences and Arts has developed a model and an associated guideline. They help process engineers to better design the appropriate dimensions of gas purification and gas recovery plants in proportion with requirements. The scientists estimate the potential energy savings at 25 to 30 percent. (energeiaplus.com, 10.2.22 20:41)
  • Architektur des positiven Verzichts beim Hausbau Wie kann Bauen und Leben nachhaltiger werden? „Less is more“, sagt Dr. Christine Lemaitre von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. (www1.wdr.de, 10.2.22 20:40)
  • »Corona hat Räume für Trauer geöffnet« Isabella Helmreich forscht in Mainz zur menschlichen Resilienz. Trauer folgt keinem strikten Zeitplan, sagt sie, und fordert einen Wandel im Umgang mit Sterben und Tod. (www.leibniz-magazin.de, 10.2.22 20:39)
  • Expedition «Planet Digital» – Zett Die Ausstellung «Planet Digital» im Museum für Gestaltung Zürich lädt zu einer Expedition ins Universum der Digitalisierung ein. Gemeinsam präsentieren das Museum und die Universität Zürich Projekte an der Schnittstelle zwischen Gestaltung und Forschung. Die Expedition beinhaltet eine «Out-of-Body Experience» und führt über einen Schrebergarten bis in den Kongo. | «Planet Digital», bis 6. Juni 2022 | Museum für Gestaltung Zürich, Ausstellungsstrasse 60, Zürich | Dienstag—Sonntag 10—17 Uhr, Donnerstag 10—20 Uhr | museum-gestaltung.ch (zett.zhdk.ch, 10.2.22 20:35)
  • Umfassende Studie: VSE simuliert Energiezukunft der Schweiz Mit der «Energiezukunft 2050» zeigt der VSE Wege in die Energie- und Klimazukunft der Schweiz auf. Das Branchenprojekt soll das Fundament für nächste energie- und klimapolitische Weichenstellungen bilden. | Aus diesem Grund hat der VSE als Dachverband der Elektrizitätswirtschaft die Studie «Energiezukunft 2050 — Wege in die Energie- und Klimazukunft der Schweiz» in Auftrag gegeben. Das erklärte Ziel: Das Gesamtenergiesystem der Schweiz bis ins Jahr 2050 abzubilden. «Wir wollen als primär betroffene Branche eine Gesamtsicht in die Diskussion einbringen», sagt Direktor Michael Frank. Die Stromproduktion ist nicht der einzige Fokus der Studie. Auch die Auswirkungen des Klimawandels, die Sektorenkopplung, die Zukunft von Mobilität und Wärme und alternative Energieträger wie Wasserstoff werden analysiert. | Der finale Studienbericht wird Ende 2022 vorliegen. Im Frühling 2022 wird der VSE eine Webseite aufschalten. (www.strom.ch, 10.2.22 20:32)
  • LNG aus Japan für Europa Nachdem US-Präsident Joe Biden versichert hatte, Europa mit verflüssigtem Erdgas (LNG) zu unterstützen, drehen LNG-Tanker nach Europa ab. (www.energie-und-management.de, 10.2.22 20:25)
  • «Faktenchecks sollten das Weltbild von Menschen nicht angreifen» Gut gemachte Faktenchecks wirken, sind aber kein Wundermittel, sagt Sabrina Heike Kessler, Expertin für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Im Interview erklärt sie, wie man es richtig macht. Und wo die Gefahren liegen. (www.higgs.ch, 10.2.22 20:24)
  • Klimaanpassung: „Zeitfenster schließt sich“ Was tun gegen steigende Meeresspiegel, Hochwasser oder Dürren? Der neueste Bericht des Weltklimarats (IPCC), der Ende Februar erscheinen wird, nimmt die Anpassungsmöglichkeiten in den Blick. Das Zeitfenster für die Klimapolitik schließt sich, sagt der IPCC-Experte Hans-Otto Pörtner. (orf.at, 10.2.22 20:23)
  • Deutsche Umwelthilfe fordert von Umweltministerin Lemke Durchsetzung der Sammelquoten für Batterien und Elektrogeräte Wachsende Absatzzahlen von Batterien und Elektrogeräten verursachen enorme Umweltbelastung | Nur 44,3 Prozent des Elektroschrotts und 45,6 Prozent der Altbatterien werden ordnungsgemäß gesammelt und recycelt | DUH fordert von Umweltministerin Lemke verbindliche Sammelsysteme für Elektroschrott, höhere Sammelquoten für Batterien, mehr Verbraucherinformation und Ökodesignvorgaben (duh.de, 10.2.22 20:21)
  • Ziele übertroffen: Zurich schüttelt Pandemie ab Bei der Zurich Insurance Group läuft es wieder rund. Der Versicherer erzielte letztes Jahr einen Betriebsgewinn von 5,7 Milliarden Dollar. Das ist das beste Ergebnis seit 2007. Auch eine Personalie lässt aufhorchen. | 5.7 Milliarden Gewinn auf Kosten des Klimas. @Zurich, jetzt aus der Versicherung von Öl und Gas aussteigen! @InsOurFuture #InsureOurFuture #ClimateActionNow @campaxorg (www.aargauerzeitung.ch, 10.2.22 20:19)
  • Ein Liberalismus der Menschenfreundlichkeit Mit dem Befund der Vieldeutigkeit dessen, was unter «Liberalismus» und «liberal» verstanden werden kann, eröffnet René Rhinow sein «Plädoyer für einen menschenwürdigen Liberalismus». Wie der Untertitel bezeichnet die Hauptüberschrift des Buches die entscheidenden Orientierungspunkte der Untersuchung — Freiheit in der Demokratie. | Der von Rhinow eindrucksvoll entfaltete VERFASSUNGSLIBERALISMUS hingegen ist von Anfang an auf derjenigen basalen Ebene angesiedelt, die so etwas wie die pluralistische Parteienkonkurrenz überhaupt erst ermöglicht. Er formuliert damit nichts anderes als die Essenz — die zentralen Werte und Institutionen – dessen, was, immer noch, den sogenannten «Westen“ ausmacht und nicht nur in unseren Tagen mit allem Nachdruck zu verteidigen ist. | René Rhinow: Freiheit in der Demokratie. Plädoyer für einen menschenwürdigen Liberalismus. | Hier und Jetz... >| (www.journal21.ch, 10.2.22 20:17)
  • Deutsche Umwelthilfe kritisiert unzureichende Maßnahmen zur Reduzierung der Luftbelastung in Deutschland Luftqualitätsbericht des Umweltbundesamts für das Jahr 2021 belegt: Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxid weiterhin nahezu flächendeckend oberhalb der neuen Grenzwertempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO | Rückgang der Belastung mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid auch Ergebnis der 40 Klagen der DUH auf Saubere Luft in den am stärksten belasteten Städten und Regionen | Schlechte Luftqualität allein aufgrund von Feinstaub führt zu jährlich mehr als 50.000 vorzeitigen Todesfällen | Bundesregierung muss gesetzliche Grenzwerte an neue Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation anpassen (www.duh.de, 10.2.22 20:16)
  • Macron will eine «Renaissance» der Kernenergie Beim Besuch einer Turbinenfabrik in Belfort hat der französische Präsident seine Strategie für einen massiven Abbau der nuklearen Stromproduktion ausgeführt. Der Bau von 6 EPR-Reaktoren wird in Auftrag gegeben, weitere acht könnten folgen. (www.nzz.ch, 10.2.22 20:15)
  • Energie sparen im Rechenzentrum – so kann es gelingen! | Sponsored Post der Bechtle AG (Werbung) Das Datacenter ist ein für immer mehr Unternehmen wirtschaftlich überaus bedeutender Standort von Rechen- und Speichertechnik. Entsprechende Ressourcen sind insbesondere für das heute so wettbewerbsrelevante digitale Marketing, eventuelle E-Commerce-Aktivitäten sowie generell stetig zunehmende softwareunterstützte interne Geschäftsvorgänge elementar. | Die betreffenden Server — teils aber mehr noch die weiteren erforderlichen Geräte für deren Betrieb — benötigen eine Menge Energie. Die Kosten für diese Versorgung ergeben über das Jahr summiert einen erheblichen Betrag. Zu bedenken ist dabei auch, dass in Deutschland — hauptsächlich aufgrund der geltenden EEG-Umlage — für den Betrieb eines Rechenzentrums bis zu sechsmal mehr Stromkosten anfallen als in anderen europäischen Ländern — das belegt eine Bitkom-Studie. | Ein cleveres Energiesparkonzept ist demzufolge höchst wichtig. Die Ko... >| (www.energynet.de, 10.2.22 20:12)
  • Thema Wasserstoff – Stiftung Energie und Klimaschutz Wasserstoff kann in Brennstoffzellen zur Stromerzeugung genutzt werden und produziert als Abgas nur Wasser. Es gibt verschiedene Konzepte, wie das hochexplosive und diffusive Gas gespeichert und transportiert werden kann. Lesen Sie hier mehr über die Rolle von Wasserstoff in der Energiewende. (www.energie-klimaschutz.de, 10.2.22 20:11)
  • Steffi Lemke im BUNDmagazin: Straßenprojekte an Natur- und Klimaschutz ausrichten – Klimakrise und Artensterben gleich bedrohlich – Umweltministerin will Recht auf Reparatur Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat sich für ein Umdenken beim Straßenbau ausgesprochen. "Ich hoffe, dass es gelingt, Straßenprojekte mit gravierenden Folgen für den Natur- und Klimaschutz umzugestalten oder ganz davon Abstand zu nehmen", sagte Lemke dem Magazin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in seiner jüngsten Ausgabe. Die Ampel-Koalitionäre wollten den Bundesverkehrswegeplan überprüfen. "Wir haben vereinbart, den Plan auf den Prüfstand zu stellen, auch um Eingriffe in Natur und Landschaft möglichst zu vermeiden. Das empfinde ich als großen Fortschritt“, sagte die Grünen-Politikerin. Der Bundesverkehrswegeplan enthält über eintausend Fernstraßenprojekte. Der Koalitionsvertrag sichert eine „gemeinsame Abstimmung" dieser Projekte zu. (www.bund.net, 10.2.22 20:07)
  • „Die Stadt&Du“: Bildungsprogramm der Mobilitätsagentur Wien für 24.000 Volkschulkinder im Vorjahr | Sicher und umweltfreundlich von A nach B – kostenloses Unterrichtsmaterial und Workshops Mehr als 24.000 Kinder machten sich im Vorjahr auf den Weg zum „Schulweg-Profi“, zur „Grätzl-Checker:in“ und zum „Fahrrad-Champ“. Anders gesagt: Jedes 4. Volkschulkind lernte mit dem Mobilitätsprogramm „Die Stadt&Du“ der Mobilitätsagentur Wien, wie man in der Stadt sicher, gesund und umweltfreundlich unterwegs ist. Die Freude am Lernen und Entdecken kommt dabei nicht zu kurz — dafür sorgen Grätzl-Rallyes und Fahrradkurse. „In der Klimamusterstadt darf eine moderne Mobilitätsbildung, die neben Sicherheit auch Gesundheit und Klimaschutz einschließt, nicht fehlen. Es freut mich, dass wir jedes Jahr tausende Kinder mit unserem Angebot begeistern und ihre Wege sicherer machen können. Ein besonderes Anliegen sind mir auch die Radfahrkurse für die Kleinen, die nun ab März wieder gebucht werden können. Danke an dieser Stelle an die vielen Pädagog*innen, die unser kostenloses und so un... >| (www.wien.gv.at, 10.2.22 20:07)
  • PV Austria und Österreichisches Institut für Raumordnung präsentieren neue Planungsleitlinie für Solarparks Die Leitlinie soll helfen, Solarparks natur- und raumverträglich zu gestalten. Sie wendet sich an Kommunen, Planer und die Öffentlichkeit. (www.pv-magazine.de, 10.2.22 20:06)
  • Abstimmungsvorlagen vom 15. Mai 2022 Der Regierungsrat hat beschlossen, dass am 15. Mai 2022 über vier kantonale Vorlagen abgestimmt werden soll. Auf eidgenössischer Ebene kommen drei Vorlagen vors Volk, wobei die Abstimmung über diese drei Vorlagen vom Zustandekommen des Referendums abhängt. | Die kantonalen Vorlagen: 1 Klimaschutzartikel (Änderung der Verfassung des Kantons Zürich vom 25. Oktober 2021) | 2 Stimm- und Wahlrechtsalter 16 (ohne Herabsetzung des Wählbarkeitsalters 18) (Änderung der Verfassung des Kantons Zürich vom 15. November 2021) | 3 Kantonales Bürgerrechtsgesetz (KBüG) | 4 Kantonale Volksinitiative «für eine Elternzeit (Elternzeit-Initiative)» (www.zh.ch, 10.2.22 20:04)
  • Debatte über grünen Lobbyismus: Empörend ist was anderes Besser eine Greenpeace-Leiterin im Ministerium als schon wieder ein Banker. Trotzdem ist das Prinzip Lobbyismus ein Problem für die Demokratie. mehr... (taz.de, 10.2.22 20:00)
  • Bestehende Flächenpotenziale besser nutzen: Mehr Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen bei gleichbleibend hohem Naturschutz Die Ressorts Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Umwelt (BMUV) und Landwirtschaft (BMEL) haben sich auf darauf verständigt, wie bestehende Flächenpotenziale besser für den Ausbau der Solarenergie genutzt werden können. So sollen künftig verstärkt auch landwirtschaftliche Flächen sowie landwirtschaftlich genutzte Moorböden für den Ausbau der Photovoltaik genutzt werden. Photovoltaik-Anlagen auf diesen Flächen sollen künftig im Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) gefördert werden. Diese Verständigung zwischen den Häusern BMWK, BMUV und BMEL wird einfließen in das Osterpaket des BMWK und damit in gesetzliche Regelungen im EEG. (www.bmwi.de, 10.2.22 19:56)
  • Genehmigungen für Klimaprojekte: Industrie fordert noch mehr Tempo Der Industrieverband BDI fordert, die Dauer von Planung und Genehmigungsverfahren um mindestens 75 Prozent zu reduzieren. Schnellere Arbeit in Behörden sei nötig, um Klimaschutzziele zu erreichen. Von Julie Kurz. (www.tagesschau.de, 10.2.22 19:54)
  • DER ANDERE BLICK - Doppelte grüne Standards: Strassenblockaden sind weder demokratisch noch legitim Die Grünen verklären Eingriffe in den Verkehr als zivilen Ungehorsam, wenn sie klimapolitischen Zielen dienen. Eine Regierungspartei aber sollte Aktivisten nicht zu Gesetzesbrüchen ermutigen. (www.nzz.ch, 10.2.22 19:00)
  • Umweltbundesamt zu Feinstaub-Ausstoß: Kaminöfen an den Kragen Im Verkehr ist die Menge der Feinstaub-Emissionen gesunken. Doch um die WTO-Richtwerte einzuhalten, muss auch weniger Holz verheizt werden. mehr... (taz.de, 10.2.22 18:48)
  • Wohnpsychologe im Interview: „Selbst künstliche Pflanzen sind besser als keine Pflanzen“ Was uns entspannt und konzentrierter werden lässt: Der Wohnpsychologe Harald Deinsberger-Deinsweger über die positiven Effekte von Natur in der Wohnung. (www.faz.net, 10.2.22 18:05)
  • Macrons Energieoffensive: Frankreich will 14 neue Atomreaktoren bauen Emmanuel Macron spricht von einer «Renaissance der Atomkraft». Zudem sollen bis 2050 auch 50 Offshore-Windparks entstehen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.2.22 18:00)
  • Zwei Drittel der Berlinerinnen und Berliner halten Autobahnblockaden für ungerechtfertigt Etwas weniger als ein Drittel der Menschen in Berlin befürwortet diese Form der Klimaschutz-Proteste. Von allen Bundesländern ist das die höchste Zustimmung. (www.tagesspiegel.de, 10.2.22 17:42)
  • Gruber: Kernfusionswerke bis 2040 „arschknapp“ Atomstrom ist grün - das sagt zumindest die Europäische Union. Denn die EU-Kommission hat entschieden: sie stuft Investitionen in Atomkraft - unter bestimmten Bedingungen - als klimafreundlich ein. Österreich passt das überhaupt nicht; Umweltministerin Leonore Gewessler von den Grünen hat angekündigt, rechtliche Schritte zu prüfen. Der Physiker Werner Gruber sieht das alles nicht ganz so tragisch: bestehende Kernkraftwerke kann man durchaus in Betrieb lassen, sagt er. Warum, hat er krone.tv-Journalistin Damita Pressl bei „Nachgefragt“ erklärt. (www.krone.at, 10.2.22 17:29)
  • #earthhour2022: Sehenswürdigkeiten bleiben am 26. März dunkel. Die #Klimaschutzaktion wird vom #WWF organisiert. #hd4climate Mehr dazu: (@heidelberg_de, 10.2.22 17:22)
  • Countdown 2030: Zukunft der Raumplanung? Teil 2 Die Architekturschaffenden von Countdown 2030 aus der Schweiz fordern einen Kulturwandel in Planung, Bauen und Wirtschaft, der die Erhaltung unseres natürlichen Lebensraumes ins Zentrum stellt. Wieso dabei auch zwingend der Boden als Lebensgrundlage mitgedacht werden muss, erläutern sie im zweiten Part eines zweiteiligen Artikels. Wie kann die Nahrungsmittelproduktion und die Landwirtschaft nachhaltiger und lokaler werden? (www.postwachstum.de, 10.2.22 17:21)
  • Wie New York mit dem Fashion Act die Mode zur Rechenschaft ziehen will Der jährliche Textilabfall von New York City ist in etwa so hoch wie das Empire State Building. Ein Gesetzesentwurf, bekannt als Fashion Act, soll große Modekonzerne umwelttechnisch und sozial schon bald in ihre Schranken weisen. (www.diepresse.com, 10.2.22 15:53)
  • Thierry Burkart will die FDP einen – doch die AKW-Frage spaltet die Partei Der neue FDP-Präsident Thierry Burkart will seine Partei einen. Doch in der Energiepolitik wagt er die Belastungsprobe. Vor allem in der AKW-Frage sind die Freisinnigen gespalten.Der neue FDP-Präsident Thierry Burkart will seine Partei einen. Doch in der Energiepolitik wagt er die Belastungsprobe. Vor allem in der AKW-Frage sind die Freisinnigen gespalten.Benjamin Rosch / ch mediaEs war ja eigentlich nur ein kleiner Passus, nur wenige Worte in einem Positionspapier, über das ohnehin noch die Delegierten der FDP befinden können. Aber das Thema hat eine lange Tradition, die Partei zu spalten, dass sich alle darauf stürzten. Und plötzlich blickt der neue Parteipräsident Thierry Burkart seiner zweiten Delegiertenversammlung als erste Belastungsprobe entgegen: Es geht um Kernenergie.Atomkraft polarisiert die FDP seit Jahrzehnten. In jüngerer Vergangenheit gab es zwei Drehmomente in der Debatte: 2017 beschloss das Schweizer Stimmvolk den Ausstieg aus der Atomene... >| (www.watson.ch, 10.2.22 14:52)
  • Michael Ludwig von Aktivisten als Klima-Mahnmal verewigt Klimaschutzaktivisten haben am Donnerstag im Rathauspark eine Büste des Wiener Bürgermeisters enthüllt. Sie soll ein Zeichen gegen den Eskalationskurs und die Betonpolitik der Stadtregierung sein. (www.diepresse.com, 10.2.22 13:47)
  • Solarstrom aus wiedervernässten Mooren Mit mehr Doppelnutzung von Flächen und Beteiligungsrechten der Kommunen wollen Wirtschafts-, Umwelt- und Agrarministerium den Ausbau und die Akzeptanz der Freiflächen-Photovoltaik voranbringen. Die drei grün geführten Ressorts legten dazu heute ein Eckpunkte-Papier vor. - (www.klimareporter.de, 10.2.22 12:34)
  • Wärme Zürich: Geschäftsführer ernannt Pascal Leumann wird zum Geschäftsführer von Wärme Zürich ernannt. Er arbeitet seit zehn Jahren beim Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) im Bereich Energielösungen und wird die Stelle im Juni 2022 antreten. (www.stadt-zuerich.ch, 10.2.22 12:00)
  • Cornelsen unterstützt Mentoringprogramm »KinderHelden« Es geht um Chancengleichheit, Bildungsgerechtigkeit und Integration für Kinder mit erschwerten Startbedingungen: Die Initiative KinderHelden vermittelt in solchen Fällen ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren. Cornelsen unterstützt nun einen Modellversuch für 60 Kinder mit entsprechenden Fördermaterialien aus dem Verlagsportfolio. ... mehr - The post Cornelsen unterstützt Mentoringprogramm »KinderHelden« appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 10.2.22 11:41)
  • Tschüss Auto: Neue Wege für die Mobilität auf dem Land Von Idylle ist im Verkehr auf dem Land nicht viel zu spüren. In vielen Gegenden geht ohne Auto gar nichts. Hier ist eine Verkehrswende dringend nötig und Ideen gibt es einige, die teils nicht schwer umzusetzen wären. (www.dw.com, 10.2.22 11:04)
  • Der Grand Prix Literatur geht an Reto Hänny. Die Eidgenossenschaft vergibt ihre literarischen Auszeichnungen Der in Zürich lebende Autor ist ein grandioser Geschichtenerzähler und ein Magier der Sprache. Aber jedes seiner Bücher ist ein Hochseilakt. (www.nzz.ch, 10.2.22 11:00)
  • Mitwirkung 2021: So sollen die Stadträume und Mobilität in der Zukunft aussehen Wie könnten Mobilität und Stadträume 2050 aussehen? Welche Wünsche und Ansprüche haben die Zürcherinnen und Zürcher? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, führte das Tiefbauamt 2021 einen breit angelegten Mitwirkungsprozess durch. Eine nachhaltige Mobilität, angenehme und grüne Stadträume sowie mehr Mitsprache waren die Hauptanliegen. (www.stadt-zuerich.ch, 10.2.22 11:00)
  • Energiepolitik: Genug ist nie genug - Was ist schlimmer als rechte Politiker:innen, die die Klimaerhitzung leugnen? Wahrscheinlich: rechte Politiker:innen, die so tun, als nähmen sie sie ernst. Mitte-Rechts versucht gerade, Links-Grün die Vorherrschaft bei den Themen Klimaschutz und erneuerbare Energien zu entreissen. (www.woz.ch, 10.2.22 1:00)
  • Maybe there's room for wildife and renewables on a crowded planet As the countries rush to build more solar and wind power, conservationists worry it could crowd out wildlife. A new forecast suggests there's room for both in many places. | A low-carbon future means lots of solar panels and wind turbines. Which begs the question: Where do we put them all? | A growing human population is already squeezing natural spaces, thanks to demand for housing, food and other goods. Now, the push to swap fossil fuels for renewable electricity is raising concerns that rows of solar panels and battalions of skyscaper-tall wind turbines could encroach on important wildlife habitat even as conservationists try to enlarge natural reserves. | But new research suggests that in much of the world, people won't be forced to choose between wildlife and clean power, at least for the next few decades. “It should be possible, if we are careful, to ramp up wind and solar installations globally … without undermining critical efforts to conserve biodiversity,” … (www.anthropocenemagazine.org, 10.2.22 0:01)

09.02.2022[Bearbeiten]

  • Flensburg: Abgeholzter Hang am Rummelgang sorgt für Ärger: Conny Christ kämpft gegen den Kahlschlag Die Naturschützerin wirft dem TBZ „Lügen und pures Schönreden“ vor. Dort rechtfertigt man sich: Die Grünanlage am Rummelgang sei in die Jahre gekommen. Die Grünarbeiten seien notwendig. (www.shz.de, 9.2.22 23:56)
  • Shell baut Raffinerie für Bio-Flüssiggas Der Mineralölriese Shell errichtet in Köln eine Anlage zur Produktion von Flüssiggas. Sie soll jährlich bis 100.000 Tonnen CO2-neutralen Sprit für Lkw liefern. | Zu der LNG-Anlage, im Stadtteil Godorf im „Shell Energy and Chemicals Park Rheinland“ gelegen, soll neben einer Verflüssigungseinheit ein Gasaufbereitungssystem, Lagertanks und ein Beladesystem für Lkw gehören. Die Produktion soll den Jahresbedarf von 4.000 bis 5.000 LNG-Lastern decken können, jährlich sollen sich durch den Dieselersatz bis einer Mio. Tonnen CO2 einsparen lassen. Nach Fertigstellung der Raffinerie will Shell sein gesamtes LNG-Tankstellennetz mit ausschließlich CO2-neutralem Flüssiggas versorgen. Aktuell betreibt das Unternehmen 26 solcher Tankstellen entlang der Hauptverkehrsrouten für den Straßengüterverkehr. Bis Ende 2022 sollen es rund 40 werden. (www.energie-und-management.de, 9.2.22 23:51)
  • Mit Kreativität und Können gegen Lebensmittelverschwendung Es ist eine Geschichte wie aus einem Hollywoodstreifen: Vor 14 Jahren folgte der gebürtige Kolumbianer Raul Osorio seiner heutigen Frau in ihr Heimatland, die Schweiz. Hier begann er seine Karriere als Tellerwäscher mit einem Plan: Er wollte ein Studium an der Hotelfachschule absolvieren. Einige Jahre später, nach erfolgreichem Abhaken dieses Ziels und gesammelter Berufserfahrung, gründete Osorio sein erstes eigenes Unternehmen. «Empanadas & Co» beliefert die Gastronomie mit lateinamerikanischen Spezialitäten und Streetfood aus lokalen und saisonalen Schweizer Zutaten. Im Jahr 2018 dann, übernahm der mittlerweile 38-Jährige zusätzlich zu seiner eigenen Firma noch das St. Galler Teigwaren-Traditionsunternehmen Aemisegger. Gerüstet mit genug Erfahrung und der nötigen Infrastruktur, zog Raul Osorio im Oktober 2021 in den Kampf gegen Food Waste. (www.umwelt-schweiz.ch, 9.2.22 23:49)
  • Schluss mit dem Selbstbetrug! Immer mehr Großunternehmen erklären, dass sie in einigen Jahrzehnten klimaneutral wirtschaften wollen. Leider kann man den allermeisten dieser Versprechen nicht trauen. Das liegt nicht einfach am bösen Willen von Managern: Die Rechnung kann gar nicht aufgehen. | Bernd Ludermann ist Chefredakteur von „welt-sichten“.welt-sichten - Die Klimaschutzpläne von 25 großen Unternehmen wie Apple, BMW, Deutsche Post und Nestlé sind alle mehr oder weniger unzureichend — das zeigt der „Corporate Climate Responsibility Monitor“. Viele Firmen machen nicht transparent, welche Emissionen wie verringert werden sollen. Viele lassen Emissionen aus, die nicht im eigenen Betrieb, sondern auf- oder abwärts in der Lieferkette entstehen. So bezieht sich das Netto-Null-Ziel des brasilianischen Fleischproduzenten nur auf die Schlachthöfe, obwohl über 90 Prozent der Emissionen seiner Fleischerzeugung auf Farmen, Mastfabriken und durch Entwaldung ... >| (www.welt-sichten.org, 9.2.22 23:48)
  • How Climate Change Will Hit Younger Generations A new analysis shows that people born later will experience vastly more severe weather events | Babies born today will experience far more disruptions fueled by climate change than their parents or grandparents. In a study published recently in Science, Wim Thiery of Vrije Universiteit Brussel in Belgium and his colleagues combined climate model projections under three global warming scenarios with demography data to calculate the lifetime exposure to six types of extreme weather for every generation born between 1960 and 2020. Even as a climate scientist acutely aware of the dangers of rising temperatures, “seeing the numbers as a person, as a parent, is a punch in the stomach,” he says. Young people in the Middle East and sub-Saharan Africa and those in low-income countries will see the largest increases in exposure. These estimates examine only changes in the frequency of extreme events–they do not represent how those events may become more intense and longer-lived. … (www.scientificamerican.com, 9.2.22 23:41)
  • Bevölkerung im Kanton Zürich – Fast alle Regionen wachsen stärker als die Stadt Zürich Die Stadtbevölkerung ist letztes Jahr um 0,3 Prozent gewachsen. Das ist weniger als alle anderen Gebiete des Kantons — bis auf eine Ausnahme. (www.tagesanzeiger.ch, 9.2.22 23:39)
  • Erdgas, Atomkraft, Taxonomie: Energiepolitik im europäischen Kontext | Hubertus Grass Erdgas ist nicht grün, Atomkraft nicht nachhaltig. Und der Silvesterabend kein gutes Datum, um politisch brisante Vorschläge zu versenden. Susanne Götze vom Spiegel vermutet, dass in 2022 noch heftig um das Wie der Energiewende in Europa gestritten werde. Eine naheliegende Einschätzung, geht es doch um fundamentale Weichenstellungen bei der europäischen Energiewende. Wird der Streit über den Einsatz von Erdgas, Atomkraft und die Taxonomie Europa entzweien? - (www.energie-klimaschutz.de, 9.2.22 23:38)
  • Für Züri | Projektwettbewerb ZKB-Jubiläumsdividende Der Wettbewerb unterstützt mit einem Teil der ZKB-Jubiläumsdividende Projekte für Zürich in den Themenschwerpunkten Kinder und Jugendliche sowie Umwelt und Klima. | Zwei Fachkommissionen haben über 250 eingereichte Projekte beurteilt und die Gewinnerprojekte ausgewählt. Die Projekte müssen gemäss Vorgabe des Gemeinderats bis Ende 2023 umgesetzt sein. | 32 Projekte im Themenschwerpunkt «Umwelt und Klima» erhalten bewilligte Mittel in der Höhe von 3,4 Millionen Franken. | 19 Projekte im Themenschwerpunkt «Kinder und Jugendliche» werden mit Mitteln in der Höhe von 1,9 Millionen Franken unterstützt. - (www.stadt-zuerich.ch, 9.2.22 22:59)
  • Wärmepumpe versus Infrarot: Was wird das Heizsystem der Zukunft? Ab 2025 sollen nur Heizungen mit 65% erneuerbaren Energien eingebaut werden dürfen. Das pusht die Wärmepumpe. Studien und Berechnungsbeispiele zeigen aber: Infrarotheizungen sind eine ernst zu nehmende Alternative. (www.haustec.de, 9.2.22 22:56)
  • We Desperately Need to Modernize Climate Change Emissions Tracking Blockchain and other technologies could help improve data collection worldwide (www.scientificamerican.com, 9.2.22 22:56)
  • Mein Aufruf, zur Wissenschaft zu stehen Für Didier Queloz braucht Forschung zwingend internationale Netzwerke und Know-how. Er appelliert an die Politik, britische und Schweizer Forschende zu Horizon Europe zuzulassen. | Didier Queloz, Professor für Physik an der ETH Zürich und Nobelpreisträger für Physik 2019 (ethz.ch, 9.2.22 22:54)
  • KIT färbt Perowskit-Solarzellen in der Optik verschiedener Baumaterialien Besonders effizient zeigen sich Zellen für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Module, die weißem Marmor ähneln — hier erreichen die KIT-Forscher Wirkungsgrade von bis zu 14 Prozent. Die Perowskit-Solarzellen werden per Tintenstrahldruck eingefärbt. (www.pv-magazine.de, 9.2.22 22:54)
  • Stiftung Mercator fördert Forschung zu ethischer KI an den Universitäten Bonn und Cambridge Projekt "Wünschenswerte Digitalisierung" stellt ethische Prinzipien in den Mittelpunkt der KI-Entwicklung | Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Gesellschaft tiefgreifend: Algorithmen beeinflussen den Zugang zu Berufen und Versicherungen, zur Justiz und medizinischen Behandlungen sowie unsere alltäglichen Interaktionen mit Freund*innen und Familie. Je schneller sich diese Technologien entwickeln, desto deutlicher werden die gesellschaftlichen Folgen ihres Einsatzes: Algorithmen, die rassistische Vorurteile im Gesundheitswesen fördern bis hin zur Verbreitung von Falschformationen, die das Vertrauen in Demokratien untergraben. | Unter Leitung von Prof. Markus Gabriel des Bonner Instituts für Philosophie und Dr. Stephen Cave vom Leverhulme Centre for the Future of Intelligence in Cambridge wird das Projekt Wünschenswerte Digitalisierung (Desirable Digitalisation: Rethinking AI for Just and Sustainable Futures) ethische Prinzipien in den Mittelpunkt der KI-Ent... >| (www.stiftung-mercator.de, 9.2.22 22:51)
  • „KI ist in Kulturen verwurzelt" KI-Expertin Aimee van Wynsberghe und Philosoph Markus Gabriel, Universität Bonn | Bei der Debatte um eine KI-Ethik wird vernachlässigt, dass die Bewertung von KI immer auch eine Frage des kulturellen und historischen Kontextes ist, finden der Philosoph Markus Gabriel und die KI-Ethikerin Aimee van Wynsberghe. Im Standpunkt erklären sie, warum die KI-Ethikdebatte ein Update braucht und die Umweltwirkungen von KI auch eine Gerechtigkeitsfrage sind. (background.tagesspiegel.de, 9.2.22 22:48)
  • Klimadashboard Datenvisualisierungen zur Klimakrise in Österreich und der Welt. (klimadashboard.at, 9.2.22 22:46)
  • Scientists raise alarm over ‘dangerously fast' growth in atmospheric methane As global methane concentrations soar over 1,900 parts per billion, some researchers fear that global warming itself is behind the rapid rise. | Extrem gefährlich. Neue Rekorde bei Methanemissionen. Die Gefahr von unkontrollierbarem Temperaturanstieg steigt. Ein großer Teil kommt aus der Erdgas-Produktion. Wir sollten daher sehr viel mehr über den Gas-Ausstieg reden. #Klimas @global2000 (go.nature.com, 9.2.22 22:44)
  • Streit um EU-Taxonomie: Habeck kritisiert Frankreichs Energiepolitik Der deutsche Wirtschaftsminister findet scharfe Worte für Frankreichs Atomkraftwerke. Diese seien teuer im Betrieb und ihre Störanfälligkeit steige. Umweltministerin Lemke prüft indes eine Beteiligung an der österreichischen Taxonomie-Klage. (www.faz.net, 9.2.22 21:43)
  • „Baerbock baut um sich herum ein global ausgerichtetes Klimaministerium auf“ Die Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan wird Sonderbeauftragte der Bundesregierung für Klimaschutz. Thomas Vitzthum sagt, Baerbock wollte ursprünglich Klimaministerin werden. Weil es aber nicht zur Gründung eines solchen Ministeriums kam, „baut sie nun um sich herum eines auf“. (www.welt.de, 9.2.22 21:34)
  • AKW-Debatte: FDP-Frauen schlagen Kompromiss vor Die FDP-Frauen kritisierten den möglichen Bau neuer AKW vehement. Nun überraschen sie mit einem eigenen Vorschlag. (www.srf.ch, 9.2.22 21:33)
  • Ruf Lanz: VBZ-Kampagne feiert 20-jähriges Jubiläum Vor 20 Jahren startete die VBZ-Kampagne «Umsteigen lohnt sich». Bis heute erfreut sie sich grosser Beliebtheit und wurde vielfach ausgezeichnet. (www.persoenlich.com, 9.2.22 21:25)
  • Energiekosten: Erdgaspreise werden weiter schwanken Die Bundesregierung will die Verbraucher für die hohen Energiekosten entlasten. Im Fokus steht dabei die Abschaffung der EEG-Umlage. Die 3,7 Cent je Kilowattstunde Strom sollen nicht erst Anfang 2023 wegfallen, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, sondern schon in diesem Sommer. (www.faz.net, 9.2.22 21:17)
  • Klimapolitik: Ein grüner Coup Außenministerin Annalena Baerbock will Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan zur Staatssekretärin machen. Die Amerikanerin gilt als eine begehrte Gesprächspartnerin in der globalen Klimadiplomatie. Was bedeutet das für die deutsche Klimapolitik? (www.sueddeutsche.de, 9.2.22 21:12)
  • „Es bleibt uns nichts übrig, als hier zu stören, wo es wirklich stört“ Seit Tagen blockieren Aktivisten in deutschen Großstädten immer wieder Straßen, um gegen Lebensmittelverschwendung und für Klimaschutz zu protestieren. Die meisten Autofahrer haben dafür kein Verständnis. (www.welt.de, 9.2.22 20:33)
  • Neue deutsche Klimaaußenpolitik: Klimaschutz made in Germany Außenministerin Baerbock beruft eine Sonderbotschafterin für Klimapolitik: Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan soll weltweit Allianzen bilden. mehr... (taz.de, 9.2.22 19:46)
  • Experten warnen vor Wasserknappheit in Berlin und Brandenburg Im Potsdamer Landtag sprachen Experten eine deutliche Warnung aus. Grund für die Wasserknappheit sei nicht nur der Klimawandel, sondern auch der hohe Verbrauch der Tesla-Fabik. (www.tagesspiegel.de, 9.2.22 19:43)
  • SRF-Bundeshausredaktion: Andy Müller wird Kommunikationschef beim Arbeitgeberverband Der 44-Jährige löst den bisherigen Kommunikations-Chef Fredy Greuter ab und tritt in die Geschäftsleitung ein, wie der Verband heute mitteilte. (www.tagesanzeiger.ch, 9.2.22 18:37)
  • Physiker stellen neuen Energierekord in Fusionsanlage auf Bei einem technischen Erfolg mit Fusionsreaktoren könnte der globale Energiebedarf ohne Treibhausgase gedeckt werden. (www.srf.ch, 9.2.22 18:21)
  • Städte sollen grüner und blauer werden Im neuen Bericht des Weltklimarats werden auch die sozialen Aspekte von Klimaschutz und -anpassung berücksichtigt. Den Forschern ist klar, dass die Menschen den Mehrwert erkennen müssen, wenn man sie bei den Änderungen mitnehmen will. (www.welt.de, 9.2.22 18:19)
  • Countdown 2030: Zukunft der Raumplanung? Teil 1 Die Architekturschaffenden von "Countdown 2030" setzen sich für eine hohe Baukultur in der Schweiz ein, die Zukunft hat – und schon heute ein gutes Leben ermöglicht. Dafür braucht es klimapositive Städte, Gebäude und Infrastrukturen und eine große Biodiversität. Auf dem Blog berichten sie in einem zweiteiligen Artikel, wie ein neues Raumkonzept für die Schweiz aussehen müsste, um Klimaneutralität zu erreichen. (www.postwachstum.de, 9.2.22 18:19)
  • Neue Klima-Sonderberauftragte: Eine exzellente Wahl Die Ex-Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan ist genau die Richtige: Sie weiß, wie dringend Klimaschutz ist. Und wie man dafür breite Bündnisse schafft. mehr... (taz.de, 9.2.22 18:12)
  • Was Baerbock mit der Greenpeace-Chefin vorhat, revolutioniert die Außenpolitik Annalena Baerbock holt sich Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan als neue „rechte Hand“ ins Außenministerium. Die Grüne, die eigentlich Klimaministerin werden wollte, baut ihr Haus damit zur Schaltstelle der Klimapolitik aus. Das dient aber nicht nur einem höheren Ziel. (www.welt.de, 9.2.22 18:02)
  • dm-Gründer Götz Werner ist tot: Unternehmer mit sozialer Mission Der Gründer der führenden Drogeriekette ist 78-jährig gestorben. Bekannt wurde er durch sein Engangement für ein bedingungsloses Grundeinkommen. mehr... (taz.de, 9.2.22 18:01)
  • „Liege im Bett und weine, weil ich Angst habe, dass meine Familie stirbt“ Sie nennen sich „Die letzte Generation“, kleben sich auf Autobahnen fest und stören Tausende Menschen im Alltag. Sie sagen, es blieben nur noch drei Jahre, um die Welt vor den Folgen des Klimawandels – Hungersnöte, Dürre, Kriege – zu retten. Und wähnen sich im Widerstand. (www.welt.de, 9.2.22 17:38)
  • Öl-Konzern: Shell will Lkw mit Gülle betanken Der Konzern hat so viele Treibhausgase verursacht wie sonst kaum jemand auf der Welt. Doch ausgerechnet Shell braucht künftig viel Ökostrom - damit die Raffinerie in Köln auch ohne Erdöl laufen kann. (www.sueddeutsche.de, 9.2.22 17:26)
  • Experten fordern Umdenken bei Planung der Wiener Stadtstraße Scientists for Future fordern eine Redimensionierung der Stadtstraße und den Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel sowie bessere Infrastruktur für Radfahrer und Fußgänger. Denn: "Die Abhängigkeit vom Pkw ist kein Naturgesetz." (www.diepresse.com, 9.2.22 16:56)
  • Götz Werner und das "Bedingungslose Grundeinkommen": Warum es auf das Wie ankommt Unternehmer Götz Werner forderte ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle. Wie der dm-Gründer das BGE umsetzen wollte, wurde immer wieder kritisiert: Reiche würden dabei am meisten gewinnen. Warum BGE nicht gleich BGE ist. (www.moment.at, 9.2.22 16:23)
  • Pläne für neue Druckwasserreaktoren: Macron voll auf Atomkurs Der französische Staatspräsident will seine Pläne für den Bau neuer Kernkraftwerke vom Typ EPR konkretisieren. Dabei machen die alten AKW schon Ärger. mehr... (taz.de, 9.2.22 16:22)
  • Greenpeace: Kabinett macht bisherige Greenpeace-Chefin zur Klimabeauftragten Die Umweltaktivistin Jennifer Morgan soll die internationale Klimapolitik vorantreiben. Für Annalena Baerbock eine "Traumbesetzung", die Union erhebt Lobbyismusvorwürfe. (www.zeit.de, 9.2.22 15:34)
  • Vögel als Straßenreiniger: Die Müllpicker Im schwedischen Södertälje liegen zu viele Zigarettenstummel auf den Straßen. Um die Mitarbeiter der Müllentsorgung zu entlasten, trainiert der Verhaltensforscher Christian Günther-Hanssen nicht die Einwohner der Stadt, sondern - die Krähen. (www.sueddeutsche.de, 9.2.22 15:33)
  • «Für Züri»-Projektwettbewerb: Gewinnerteams sind bekannt Die Stadt Zürich hat mit dem Wettbewerb «Für Züri» innovative und spannende Projekte für die Bevölkerung gesucht. Die Gewinnerinnen und Gewinner sind bekannt: Aus über 250 Eingaben haben die eingesetzten Fachkommissionen 32 Projekte im Themenbereich «Umwelt und Klima» und 19 Projekte im Themenbereich «Kinder und Jugendliche» ausgewählt. (www.stadt-zuerich.ch, 9.2.22 15:15)
  • Klimaschutz: Forscher warnen vor Folgen fehlgeleiteter Klimaschutzmaßnahmen "Was den Rückgang der Biodiversität aufhält, nützt dem Klimaschutz", sagen deutsche Forscher. Beides müsse stärker zusammengedacht und vor allem schnell gehandelt werden. (www.zeit.de, 9.2.22 15:07)
  • Studie: Automatisierung im Marketing immer beliebter Für 65 Prozent der Unternehmen in der Schweiz ist die Technologie relevant. Sie versprechen sich davon höhere Effizienz und mehr Kunden. Genutzt werden solche Lösungen vor allem für den Emailverkehr und die sozialen Medien. (www.persoenlich.com, 9.2.22 14:20)
  • Einhorn, Drache & Co Fabelwesen geistern schon seit Urzeiten durch die menschlichen Köpfe. Sie bevölkern unsere Geschichten und beleben unsere Fantasie – bis heute. UZH-Zoologe Heinz-Ulrich Reyer hat diesen fabelhaften Geschöpfen nun ein Buch gewidmet. Doch wie steht es um Ihr eigenes Fabelwesen-Wissen? Testen Sie es und gewinnen Sie ein Exemplar von Reyers Buch «Rendezvous der Fabelwesen»! (www.news.uzh.ch, 9.2.22 14:10)
  • Entwicklungshilfe im Umbruch Seit rund 60 Jahren leistet die Schweiz Entwicklungshilfe in ärmeren Ländern. Heute steht die Entwicklungszusammenarbeit vor grossen Umbrüchen – und schwierigen Fragen. Im Jahr 1961 ernannte der Bundesrat den ersten Delegierten für Entwicklungszusammenarbeit. Seither hat sich viel getan. Entwicklungshilfe heisst nicht mehr Entwicklungshilfe, sondern Entwicklungszusammenarbeit oder internationale Zusammenarbeit. Man will eine Partnerschaft auf Augenhöhe, kein asymmetrisches Machtverhältnis. Doch das ist nur ein Nebenschauplatz. Angetrieben von internationalen Trends, externen Evaluationen und nicht zuletzt vom ehrgeizigen Aussenminister Ignazio Cassis wird die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit umgekrempelt. Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit werden institutionell zusammengeführt, um die Instrumente kombiniert anwenden zu können. Auch wird die staatliche Entwicklungsagentur stärker ins Aussendepartement integriert und der Dipl... >| (www.swissinfo.ch, 9.2.22 14:00)
  • Credit Suisse: Bekenntnis zum Klimaschutz Die Grossbank hat die «Planet Pledge» der World Federation of Advertisers unterzeichnet. Zu den Umsetzungszielen gehört die Förderung nachhaltigen Verbraucherverhaltens. (www.persoenlich.com, 9.2.22 13:45)
  • Stadt Zürich gibt sich eine Umweltstrategie Der Masterplan Umwelt war bisher die Basis für die städtische Umweltpolitik. Er ist Ende 2021 ausgelaufen. Der Stadtrat hat nun eine gesamtstädtische Umweltstrategie verabschiedet und legt damit klar fokussierte Umweltziele für die Stadt Zürich fest. | Vier konkrete Umweltziele | Zürich ist klimaneutral und übernimmt Verantwortung über die Stadtgrenze hinaus. | Zürich bietet mit hohen Umweltqualitäten (Luftqualität, Klang und Schall, Temperatur, Licht und Strahlungen) für alle die Voraussetzung für ein gesundes Leben in der Stadt. | Zürich ergänzt Urbanität durch eine Vielfalt an miteinander verbundenen ökologisch wertvollen Lebensräumen. | Zürich ist Vorbild für Ressourcenschonung und Innovationsmotor für Kreislaufwirtschaft. (www.stadt-zuerich.ch, 9.2.22 13:35)
  • CO2: Kleiner Anteil, große Wirkung Weltweit wird über Strategien zur Bewältigung der Klimakrise diskutiert. In Deutschland plant die Bundesregierung unter anderem, den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) massiv zu senken, um die gesetzten Klimaziele zu erfüllen. In den sozialen Medien kursiert nun eine Rechnung, nach der das von den Menschen in Deutschland verursachte CO2 nur 0,0004712 Prozent der Luft ausmache – deutlich mehr Kohlendioxid sei demnach natürlichen Ursprungs (archiviert). Trotz dieser Zahl wolle die Bundesrepublik beim Klimaschutz «die Führungsrolle in der Welt übernehmen». Ist die Rechnung ein Beleg dafür, dass Deutschland kaum zur Erwärmung der Atmosphäre beiträgt und mit CO2 eines der «falschen Themen diskutiert» wird? | Macht #CO2 wirklich soviel aus? Lohnt sich #Klimaschutz in Deutschland überhaupt? PIK-Experte @WorldFabians hat die @dpa beim #FactCheck unterstützt: @PIK_Klima (dpa-factchecking.com, 9.2.22 13:31)
  • Ingwer: In der Wurzel liegt die Kraft Rund eine Million Menschen in der Schweiz leidet an Migräne. Eine aktuelle Studie des indischen nationalen Instituts für psychische Gesundheit und Neurowissenschaften empfiehlt Betroffenen, für Notfälle ein Stück Ingwer bereitzuhalten. Denn Schritt um Schritt bestätigt die moderne medizinische Forschung lange vermutete Eigenschaften der Wunderwurzel. (doppelpunkt.ch, 9.2.22 13:30)
  • Allein mit sich für schöne Dinge – Körperliche Selbstfürsorge Staubsaugen, bügeln, Lebensmittel einkaufen: Was mühsam ist, erledigt man in der Regel allein. Filme, Theatervorstellungen oder Ausstellungen besucht man aber lieber in Gesellschaft. Da geht allerdings einiges verloren. | Eine Studie hat ergeben, dass Menschen, die allein ins Kino gehen, solo ein Konzert besuchen oder eine Ausstellung ansehen, bezüglich geistiger Gesundheit ähnlich davon profitieren wie Menschen, die das in einer Gruppe tun. Sich allein beim Kulturkonsum zu exponieren bereitet aber vielen Menschen Mühe. Man mag nicht allein auf den Filmbeginn warten, in der Pause im Theater allein im Foyer rumstehen oder ohne Gesellschaft durch die Ausstellung ziehen. Allein Kultur zu geniessen ist mit dem Stigma behaftet, gesellschaftlich zu versagen. Das Solo wird als soziales Defizit empfunden. Allerdings hat dieser Schluss nur mit der Selbstwahrnehmung zu tun. Wohl die wenigsten denken so von einer Person, der sie allein in einem Kulturraum begegnen. … (doppelpunkt.ch, 9.2.22 13:28)
  • The impact of COVID-19 on economies in the Alpine region The COVID 19 pandemic hit Europe in 2020. Government restrictions and voluntary changes in consumption and mobility behaviour led to a sharp decline in mainly non-essential activities. Economic stimulus measures were taken to support the economy. The document delivers findings on the territorial impacts and drivers of the pandemic for the Alpine Space, as well as insights from the four pilot regions of the project "Alpine Convention: Sectoral Development of the Green Economy in the Alpine Space". The pandemic exacerbates challenges and creates opportunities to make developments more sustainable. | The pandemic has worsened existing challenges, but also created opportunities to make developments in the #Alpine region more #Sustainable, according to a recent @GermanEnvAgency study. Read the full assessment: @alpconv (www.umweltbundesamt.de, 9.2.22 13:27)
  • Kommerzialisierung | Wie die Werbung den Sport zerstört hat Unser Autor ist ein begeisterter Sportfan. Aber von Sportübertragungen hat er genug: Längst regiert bei Handball, Boxen oder Biathlon der Kapitalismus — selbst bei Olympia ist das nur scheinbar besser (www.freitag.de, 9.2.22 13:26)
  • Viele Flüge buchen: «Erleben Sie Singapurs Spitzenküche!» – infosperber Die Lufthansa-Tochter Swiss lockt auch «an den Strand in Miami» — trotz Klimakrise. Wir sollen unseren «Platz in der Welt finden». | Sich eine Pause vom Alltag gönnen. Es sich mit einem Buch bequem machen oder mal was Neues ausprobieren. Reisen ist das, was du draus machst. Egal, ob ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten oder doch eher in den Osten: jetzt schon den nächsten Flug buchen und bis zum 11. Dezember verreisen.» | So lautet die neuste Werbebotschaft der Fluggesellschaft Swiss. Egal wohin es geht, Hauptsache, es buchen bald wieder möglichst viele Menschen einen Flug. Sei es nur, um «Singapurs Spitzenküche» zu geniessen oder an einem möglichst fernen «Strand zu liegen» und dort ein Buch zu lesen. «Jetzt buchen», lautet die Aufforderung. | Im Erfolgsfall melden dann «SRF Börse» und andere Börsen- und Wirtschaftsmedien als frohe Botschaft, es gehe mit den Aktienk... >| (www.infosperber.ch, 9.2.22 13:24)
  • Stadtrat beantragt Förderbeiträge für Elektrobusse und Ladeinfrastrukturen der VBZ Im Rahmen der 2000-Watt-Ziele beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat die Bewilligung von drei Förderbeiträgen über insgesamt 14 Millionen Franken. Damit sollen 45 Ladeinfrastrukturen für Elektrobusse sowie je 15 Elektro-Niederflurbusse und 20 Elektro-Gelenkbusse mitfinanziert werden. (www.stadt-zuerich.ch, 9.2.22 13:05)
  • „Geht nicht um finanzielle Vorteile für Greenpeace, sondern um ideelle Anliegen“ „Das Ziel ist, im Außenministerium den Klimaschutz voranzubringen. Dazu braucht man Fachleute.“ Der Vorsitzende von Transparency International in Deutschland, Hartmut Bäumer, sieht im Wechsel von Greenpeace-International-Chefin Jennifer Morgan ins Auswärtige Amt kein Problem. (www.welt.de, 9.2.22 12:48)
  • Zu viel Salz schadet den Böden Der massive Ausstoß von Treibhausgasen verändert vieles: Niederschläge und Verdunstung zum Beispiel. Das wirkt sich auch auf die Böden aus. Durch den Klimawandel könnte die Bodenversalzung weltweit weiter zunehmen. - (www.klimareporter.de, 9.2.22 12:34)
  • Kampf gegen Entwaldung: Klimaschützer fordern verbindliches Abkommen - Wälder sind Lebensraum für drei Viertel aller Vogelarten und gut zwei Drittel aller Säugetierarten – trotzdem zerstört der Mensch immer mehr von ihnen. Auf der UN-Klimakonferenz haben Dutzende Staaten ein Umsteuern versprochen. Klimaschützer warten aber auf konkrete Taten.Hundert Tage nach der Initiative von gut 140 Staaten auf der Weltklimakonferenz zu einem Stopp der Entwaldung bis 2030 fordern Umweltschützer, die Erklärung schnell mit einem verpflichtenden Vertrag abzusichern. - Schon 2014 habe es eine ähnliche Vereinbarung gegeben, doch sei die Waldzerstörung weitergegangen, sagte Susanne Winter, Wald-Expertin der Umweltorganisation WWF, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Der Erklärung von Glasgow droht nun ein ähnliches Schicksal. Daher muss sie zügig mit verbindlichen Abkommen abgesichert werden." - WWF beklagt falsche Schwerpunktsetzung - Winter beklagte, der am 2. November in Schottland veröffentl... >| (www.oekotest.de, 9.2.22 12:10)
  • Neuer Schwung für wirksame Klimaaußenpolitik - - Pressemitteilung | 09.02.2022Neuer Schwung für wirksame Klimaaußenpolitik - - - - - - - - - - - Germanwatch sieht große Chancen in Ernennung Jennifer Morgans zur Sonderbeauftragten für internationale Klimapolitik – Bundesregierung muss nun ressortübergreifende Strategie für Klimaaußenpolitik erarbeiten - - - - - - - - - - - - - - - Berlin (9. Feb. 2022). Nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch stehen mit der heute vorgesehenen Ernennung Jennifer Morgans zur Sonderbeauftragten für internationale Klimapolitik die Chancen gut, dass ein Aufbruch zu einer deutlich wirksameren Klimaaußenpolitik gelingt. Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: „Strategisch, wissenschaftsbasiert, empathisch - Jennifer Morgan ist eine der erfahrensten und kenntnisreichsten ... >| (www.germanwatch.org, 9.2.22 12:10)
  • Orientierung für den globalen Kohle-Ausstieg – Buchband mit 15 Länderstudien zur politischen Ökonomie der Kohle inklusive deutscher Fallstudie des Wuppertal Instituts erschienen Nur 15 Länder verantworten 80 Prozent der Kohlenutzung weltweit. Das neu vorliegende Forschungswerk zur "politischen Ökonomie der Kohle" (eng. "The Policital Economy of Coal") zeigt mit 15 einheitlich konzipierten Fallstudien und einer Querschnittsauswertung beispiellos, warum Kohle als besonders klimaschädlicher Brennstoff immer noch zur Stromproduktion genutzt wird. Im Einzelnen geht es um Australien, Bulgarien, Chile, China, Deutschland, Großbritannien, Indien, Indonesien, Kenia, Kolumbien, die Philippinen, Südafrika, die Türkei, die USA und Vietnam: Diese 15 Länder kommen auf 80 Prozent aller in Betrieb, Bau oder Planung befindlichen Kohlekraftwerkskapazität. Die Federführung des Projekts lag beim Berliner Klimaforschungsinstitut MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Beteiligt waren insgesamt 36 Wissenschaftler*innen von renommierten Institutionen rund um den Globus. … (wupperinst.org, 9.2.22 11:41)
  • Klimaökonom Edenhofer warnt Ampel vor höherer Pendlerpauschale Klimaökonom Ottmar Edenhofer warnt Ampel vor Anhebung der Pendlerpauschale: „Entlastet den kleinen Geldbeutel nicht“ — Ruf nach Klimageld (www.noz.de, 9.2.22 11:39)
  • Elektromobile im Test: Zwei gute Flitzer – und viele Tipps E-Mobile erhalten Bewegungs­freiheit. Sieben Modelle hat der Touring Club Schweiz geprüft. Die zwei besten sind in Deutsch­land erhältlich. Was beim Kauf zu beachten ist. (www.test.de, 9.2.22 11:38)
  • «Wer nicht überrascht, wird nicht wahrgenommen» Vor 20 Jahren stellten die VBZ zusammen mit der Werbeagentur Ruf Lanz die Weichen für die VBZ-Kampagne «Umsteigen lohnt sich», die bis heute erfolgreich läuft und über 150-mal ausgezeichnet worden ist. Wir haben uns dazu mit einem der kreativen Köpfe hinter der Kampagne unterhalten: Markus Ruf, Creative Director und Mitinhaber von Ruf Lanz. (vbzonline.ch, 9.2.22 11:37)
  • Tiefseebagger auf dem Bundesplatz: Greenpeace-Aktivist:innen fordern griffigen Meeresschutz Mit einem Tiefseebagger und grossen Bildern der Tiefseefauna machten 14 Greenpeace-Aktivist:innen heute frühmorgens auf die drohende Ausbeutung der Tiefsee aufmerksam. Sie forderten den Bundesrat auf, sich international für ein ambitioniertes Hochseeschutzabkommen und für ein Tiefseebergbau-Moratorium einzusetzen. (www.greenpeace.ch, 9.2.22 11:35)
  • Dank deutscher Forschung: Solarmodule können jetzt vollständig recycelt werden Die Geschichte der Solarmodule reicht zurück bis in die 1950er Jahre. Hierzulande war es aber erst das Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2000, das für einen großflächigen Ausbauboom sorgte. Gleichzeitig haben die Module eine Lebensdauer von zwanzig bis dreißig Jahren. Das bedeutet: In den nächsten Jahren dürften nach und nach immer größere Mengen ausgetauscht werden. Dabei fällt logischerweise auch eine ganze Menge Schrott an. Bisher allerdings können aus den alten Modulen lediglich die Rohstoffe Aluminium, Kupfer und Glas zurückgewonnen werden. Die aus Silizium besteh >| (www.trendsderzukunft.de, 9.2.22 11:34)
  • DIW Berlin: Ziel Klimaneutralität: Elektrifizierung kostengünstigster und effizientester Weg Studie vergleicht drei Szenarien zur Schaffung einer fossilfreien Energieversorgung — Kosten für direkte Elektrifizierung der Wirtschaft sind niedriger als umfangreicher Einsatz von Wasserstoff oder synthetischen Gasen — Sämtliche Szenarien erfordern einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien — Transformation erfordert klare Rahmenbedingungen für Investitionen von Endverbrauchern | Der zügige Ausbau erneuerbarer Energien und eine darauf aufbauende, weitgehende Elektrifizierung aller Wirtschaftsbereiche ist die kostengünstigste Option, Klimaneutralität in Europa zu erreichen. Das ist das zentrale Ergebnis einer gemeinsamen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Brüsseler Denkfabrik Bruegel. „Um Klimaneutralität zu erreichen, muss die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden“, sagt Studienautorin Franziska Holz. „Noch wird diskutiert, welche Energiet... >| (www.diw.de, 9.2.22 11:32)
  • Open Data Zürich – Kommunale Energieplanung – Energieplankarte Kommunale Energieplanung Stadt Zürich, umfasst sämtliche raumbezogenen Daten zu den Festlegungen des Stadtrats in der Energieplankarte. | Zweck: Im Kanton Zürich sind die Gemeinden gemäss § 7 des Energiegesetzes (EnerG, LS 730.1) angehalten, eine kommunale Energieplanung durchzuführen und diese periodisch zu aktualisieren. (data.stadt-zuerich.ch, 9.2.22 11:31)
  • Mist und Gülle sind unternutzte Energie-Ressourcen Hofdünger, also Mist und Gülle, werden in der Schweiz kaum zur Energiegewinnung genutzt. Dabei könnte die Vergärung von Mist und Gülle nicht nur fossile Brennstoffe ersetzen, sondern auch die Landwirtschaft klimafreundlicher machen. Eine Publikation von Energieforschenden, unter anderen von der WSL und dem PSI, soll Fachleuten aus Behörden und Praxis helfen, diese wertvolle Ressource besser zu nutzen. | Derzeit kommen auf 40 000 Landwirte in der Schweiz nur 110 Hofdünger-Vergärungsanlagen, die insgesamt 1440 Terajoule Energie in Form von Methangas bereitstellen. Das entspricht etwa 1,2 Prozent des landesweiten Gasverbrauchs. Das Potenzial ist noch extrem gross, so das Fazit der Autorinnen und Autoren. Nachhaltig möglich wären 27 000 Terajoule. Hierbei ist bereits berücksichtigt, dass nicht sämtlicher Mist vergärt werden kann, etwa wenn die Kühe auf der Weide stehen. - (www.psi.ch, 9.2.22 11:28)
  • Das Problem der Plastikverbote Die jüngste Studie des WWF zeigt: Die Menge an Plastik in den Weltmeeren steigt rasant. Gleichzeitig reagieren Regierungen mit Verboten von Plastikprodukten. Das sei zu wenig weit gedacht, sagt eine Umweltexpertin. (www.watson.ch, 9.2.22 11:24)
  • Achtung, Kreiselverkehr: Wie Zwischenspeicher helfen, E-Autos schneller zu laden Schnellladen von Autos dort, wo es keine Stationen gibt – das geht mit einem Zwischenspeicher. Er arbeitet mit rotierenden Massen und kann in kürzester Zeit viel Strom abgeben. (www.faz.net, 9.2.22 11:22)
  • «Entstehungskosten für Strom von EWZ werden nicht steigen» Strom wird immer knapper und teurer. Weitere ausserordentliche, aber auch strukturelle Mangellagen könnten die Situation noch verschärfen. Dank eigener Produktionsstätten ist Zürich laut EWZ-Direktor Benedikt Loepfe (55) in Sachen Versorgung und Preisstabilität in einer vorteilhaften Position — aber nicht sorgenfrei. | In Westeuropa sind in den meisten Ländern die Energiepreise in letzter Zeit massiv angestiegen. Dies trifft nicht nur Erdöl und Gas, wo der Anstieg am stärksten erfolgte, sondern auch den Strom. Die Konsumentinnen und Konsumenten müssen demzufolge deutlich tiefer in die Tasche greifen. Für die Bevölkerung der Stadt Zürich ist in dieser Beziehung eher Entspannung angesagt. Trotz stark gestiegener Netznutzungstarife ist hier der Strom zu Beginn des Jahres 2022 nur minim teurer geworden. … Und doch sieht die Entwicklung der Energiepreise und -versorgung laut EWZ-Direktor Benedikt Loepfe nicht besonders rosig aus. (www.tagblattzuerich.ch, 9.2.22 10:39)
  • Kommentar zur Verschärfung der CO2-Grenzwerte für Pkw: Chance für klares Bekenntnis der Bundesregierung zum Klimaschutz – Ausstieg aus dem Verbrenner muss forciert werden Anlässlich der Erstellung der deutschen Position zur Revision der CO2-Grenzwerte für Pkw in der EU durch die Bundesregierung erklärt Jens Hilgenberg, Leiter Verkehrspolitik des BUND: (www.bund.net, 9.2.22 10:21)
  • Neue Klima-Koordinatorin: Wer ist Barbocks Sondergesandte Jennifer Morgan? Eine der profiliertesten Aktivistinnen soll künftig für Deutschland die internationale Klimapolitik koordinieren. Wer ist die neue Sondergesandte Jennifer Morgan – und was muss sie erreichen? (www.faz.net, 9.2.22 9:33)
  • Methan-Ausstoss: Sumpfwälder machen CO2-Leistung der Regenwälder zunichte Die Tropenwälder des Kongobeckens setzen so viel Treibhausgas frei, dass sie das globale Klima beeinflussen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.2.22 8:38)
  • Ganz ohne die teure Abtrennung und Endlagerung von #CO2 können wir nicht klimaneutral. Zement lässt sich anders nicht herstellen. Wir sollten diese Technologie aber auf das notwenige Minimum begrenzen. Mehr dazu im Buch #Energierevolutio (@VQuaschning, 9.2.22 8:33)
  • Machbar oder eine Utopie? - -   - Die Überarbeitung der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Energy Performance of Buildings Directive – EPBD) – kurz: Gebäuderichtlinie – liegt seit dem 15. 12. 2021 im Entwurf von Seiten der EU-Kommission vor. Sie gibt die Vision vor, einen emissionsfreien Gebäudebestand bis 2050 zu erreichen. Doch wie realistisch ist dieses Ziel? - -   - Artikel weiterlesen auf IKZ-select (BASIC-Inhalt, kostenfrei nach Registrierung) -   - - (www.ikz.de, 9.2.22 7:25)
  • Rankings zum europäischen Wohnen - -   - Berlin. „Nur 17 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland stammt aus nachhaltigen Quellen“. Zu diesem Ergebnis kommt der „Green Living Index 2022“. Bei der Solarenergie sei Deutschland hingegen Vorreiter: Etwa 590 Watt pro Kopf würden auf deutschem Boden durch Photovoltaikanlagen ins Netz gespeist. Das sei viermal so viel Leistung wie der europäische Durchschnittswert, der bei lediglich 168 Watt pro Kopf liege, heißt es. - - Vorgelegt wurde der „Green Living Index 2022“ über die Plattform Wunderflats, nach eigenen Aussagen Marktführer für möbliertes Wohnen. Unter Green Living werde eine besonders nachhaltige Form des Wohnens verstanden. Die Studie ziele darauf ab, eine Bewertung von Ländern in Bezug auf dieses Konzept aufzustellen, heißt es in der Beschreibung der Methodik. - - Im Einzelnen lagen im Solarranking die Niederlande... >| (www.ikz.de, 9.2.22 7:17)
  • Altes Silizium zu neuen Solarzellen Solarenergie wird jetzt noch nachhaltiger. Fraunhofer Forscher haben eine Methode entwickelt, um die enormen Mengen an Silizium von ausgedienten PV-Modulen komplett wiederzuverwerten. Das Verfahren besteht den Praxistest im industriellen Maßstab. (www.energiezukunft.eu, 9.2.22 7:10)

08.02.2022[Bearbeiten]

  • Recyclingsystem in der Schweiz Um die Photovoltaik (PV) kursieren einige Fehlinformationen. Dabei ist die Methode der Stromgewinnung durch PV nachhaltig sowie umwelt- und ressourcenschonend. PV wird somit einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die Schweiz ihre Ziele der Energiestrategie 2050 erreicht. (www.swissolar.ch, 8.2.22 23:17)
  • Energie: Neue Kernkraft-Debatte in der CDU Parteichef Friedrich Merz will "vorurteilsfrei" über Atomenergie und deren Innovationen diskutieren. Die Branche selbst hält das für "wenig zielführend". (www.sueddeutsche.de, 8.2.22 21:57)
  • Wahlergebnisse & Wetterdaten | Grüne Parteien profitieren vom Klimawandel Eine neue Studie hat erstmals Wetterdaten und Wahlergebnisse verknüpft. Extrem hohe Temperaturen führen demnach dazu, dass grüne Parteien mehr Stimmen erhalten. | Laut einer Studie des Internationalen Instituts für Angewandte Systemanalyse (IIASA) haben die grünen Parteien durch den Klimawandel zusätzliche Stimmen gewonnen. Wie Roman Hoffmann von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) erklärt, liegt dies am höheren Umweltbewusstsein der Bevölkerung der Europäischen Union (EU). | In der Eurobarometer-Umfrage 2002 waren noch weniger als fünf Prozent der Teilnehmer der Ansicht, dass Umweltfragen in ihrer jeweiligen Landespolitik Priorität haben sollten. Dieser Anteil hat sich bis 2019 verdreifacht. Der Anteil der Sitze, die grüne Parteien im Europaparlament haben, hat ebenfalls von 2004 (5,7 %) bis 2019 (9,9 %) stark zugenommen. In der Wissenschaft hat angenommen, dass vor allem der Klimawandel und Extremwett... >| (www.forschung-und-wissen.de, 8.2.22 21:54)
  • Extreme weather shifts voting patterns in Europe | Drawing on polling data across 34 countries, researchers were able to connect extreme weather to increasing Green Party support. The recent rise in support for Green parties in Europe is partly driven by people's experience of extreme weather, according to a new analysis. | Past studies have shown that experiencing an extreme weather event can make people more likely to believe that humans are causing climate change and more likely to be concerned about it. But relatively little research has addressed how this translates into voting behavior–a key step in making the societal transformations necessary to stop climate change actually come about. | “Our results indicate a meaningful relationship between climate extremes, concerns, and voting,” says study team member Roman Hoffmann, a researcher at the International Institute for Applied Systems Analysis in Laxenburg, Austria. “Given the typically not so high vote shares of Green parties in many countries, these effects can indeed make a difference.” The share of seats held by Green parties in the European parliament increased from 5.7% in 2... >| (www.anthropocenemagazine.org, 8.2.22 21:52)
  • Akzeptanz und Kommunikation eines CO2-Bepreisungssystems Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Projekt „Gesellschaftliche Akzeptanzfragen einer Reform der Energieabgaben, -steuern und -umlagen mit CO2-Bepreisung (COreFAKTEN)“ | Die Bepreisung von CO2 gilt als effizientes Mittel bei der Bekämpfung des Klimawandels. Doch findet sie in Deutschland auch die Unterstützung in der Bevölkerung? Was bedeutet sie aus Sicht derjenigen Gruppen, die von diesem Politikinstrument besonders betroffen sind und mit signifikanten Mehrausgaben rechnen müssen? Welche Rolle spielt dabei die Verwendung der Einnahmen? Welche Empfehlungen gibt es zur Umsetzung und Kommunikation der CO2-Bepreisung? | In diesem Papier sind Forschungsergebnisse zu diesen Fragen zusammengefasst. Die Befunde stammen aus dem Projekt „Gesellschaftliche Akzeptanzfragen einer Reform der Energieabgaben, -steuern und -umlagen mit CO2-Bepreisung (COreFAKTEN)“, das im Programm Energiewende und Gesellschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Kl... >| (www.adelphi.de, 8.2.22 21:50)
  • Das metallische Gesicht der Erneuerbaren Metallische Rohstoffe gelten als Hoffnungsträger im Kampf gegen die Klimakrise. Sie werden für grüne Technologien eingesetzt und sollen die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen reduzieren. Zugleich ist der Bergbau aber auch ein Treiber des Klimawandels. Was bedeutet das für die erneuerbaren Energien? (www.klimareporter.de, 8.2.22 21:47)
  • Die Sonne wird recycelt Alte Solarzellen können jetzt fast komplett wiederverwertet werden, einschließlich des Siliziums. Entsprechende Lösungen entwickelten Teams von Fraunhofer-Instituten. Zum Ende des Jahrzehnts rollt die erste große "Entsorgungswelle" an. (www.klimareporter.de, 8.2.22 21:47)
  • Hybride Holzsysteme – der neue Stahlbeton für das 21. Jahrhundert Stahlbeton ist langlebig und stabil, weist jedoch einen großen CO2-Fußabdruck auf. Holz wiederum ist zwar nachhaltig und bindet Kohlenstoff, hat allerdings naturgegebene negative Eigenschaften. Hybride Holzsysteme hingegen vereinen Nachhaltigkeit und Festigkeit. Das Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wil-helm-Klauditz-Institut, WKI entwickelt entsprechende Kleber und testet die Langzeitstabilität der hybriden Baustoffe. (www.fraunhofer.de, 8.2.22 21:46)
  • 08.02.2022 – International research team with BOKU participation examines global land use and identifies opportunities for a more sustainable and equi International research team with BOKU participation examines global land use and identifies opportunities for a more sustainable and equitable approach | Forschungsteam mit #BOKUVienna Beteiligung hat 10 Fakten zur #Landnutzung als Grundlage für politische Maßnahmen zusammengestellt — wichtig für die Erhaltung der biologischen Vielfalt, Eindämmung des Klimawandels, … @BOKUvienna (short.boku.ac.at, 8.2.22 21:45)
  • Papieri erstes «2000-Watt-Areal» im Kanton Zug Das Bundesamt für Energie hat der Papieri gestern als erstes Areal im Kanton Zug das Zertifikat «2000-Watt-Areal» verliehen. Im Beisein von Regierungsrat Florian Weber und dem Chamer Gemeinderat Drin Alaj nahmen Verwaltungsratspräsident Philipp Buhofer und Lukas Fehr, Leiter Entwicklung der Cham Group, das Zertifikat in Empfang. Seit Beginn der Areal-Entwicklung setzte die Cham Group als Bauherrin auf null CO2-Emission, einen nachhaltigen Betrieb, energieeffizientes Bauen und zukunftsorientierte Mobilität. Die Auszeichnung «2000-Watt-Areal» würdigt die steten Nachhaltigkeits-Anstrengungen auf dem Papieri-Areal unmittelbar vor dem Vermietungsstart der ersten Gewerbeflächen. (www.papieri-cham.ch, 8.2.22 21:42)
  • Neuste Zahlen zu den Treibhausgas- und Luftschadstoffemissionen Kanton Uri Im Kanton Uri wurden im 2020 insgesamt 235 Kilotonnen Treibhausgase ausgestossen. Der Verkehr verursacht mit 53 Prozent den grössten Anteil. Davon fallen jedoch mehr als die Hälfte auf den Transitverkehr. | Die neusten Berechnungen zeigen, dass im Kanton Uri im Jahr 2020 insgesamt 235 Kilotonnen Treibhausgase aufgestossen wurden. Mit 53 Prozent macht der Verkehr der grösste Teil aus. Über die Hälfte davon stammt aus dem Transitverkehr. … Dies hat zur Folge, dass der jährliche pro Kopf-Ausstoss im Kanton Uri 6.4 Tonnen CO2-Equaivaltente beträgt und damit höher liegt als im gesamtschweizerischen Durchschnitt (5.4 Tonnen). … Land- und Forstwirtschaft 17 Prozent, Gebäude 14 Prozent, Industrie 11 Prozent — Rest synthetische Gase, Abfall, Abwasseraufbereitung | Welche Massnahmen am effizientesten sind, um das ambitionierte Klima-Ziel zu erreichen, soll das kantonale Klimaschutz-Konzept aufzeigen. Die Arbeiten dazu laufen. Die Ergebnisse sollten an... >| (www.ur.ch, 8.2.22 21:39)
  • Transitverkehr beschert Kanton Uri hohen CO2-Ausstoss Im Kanton Uri sind im Jahr 2020 insgesamt fast 235'000 Tonnen Treibhausgase ausgestossen worden. Ein Drittel davon stammt vom Transitverkehr, für den Urner nichts können. Aber auch die Landwirtschaft trägt ihren Teil bei. (www.baublatt.ch, 8.2.22 21:36)
  • AlpEnForCE: Das ist der Stand der Energieforschung Für welche erneuerbaren Energien sind Bürger/innen bereit zu zahlen? Unter welchen Umständen beteiligen sie sich an Projekten? Würden sie flexible Tarife akzeptieren? Und wie abhängig ist die Entwicklung des Schweizer Stromsystems vom Ausland? Die Antworten der Forschung. | An den jährlichen Energieforschungsgesprächen in Disentis präsentieren Wissenschaftler/innen ihre aktuellen Arbeiten. Wir haben mitgehört und fassen die wichtigsten Erkenntnisse zusammen. | Gemeinden spielen bei Bürgerbeteiligungen eine zentrale Rolle | Für inländische Wasser- und Solarkraft besteht eine >| (www.strom.ch, 8.2.22 21:33)
  • Sustainability Stress Test zur Bewertung der ökologischen Auswirkungen der Produktnutzung Durch den Sustainability Stress Test können die Umweltwirkungen, die durch die Nutzungsphase von Produkten tatsächlich entstehen, realitätsgetreu abgebildet werden. (www.ibp.fraunhofer.de, 8.2.22 21:31)
  • CO2-Einsparung mit staatlicher Garantie Agora Industrie geht davon aus, dass CO2-intensive Branchen mithilfe von Carbon Contracts for Difference jährlich mehr als 20 Mio. Tonnen Treibhausgase einsparen können. (www.energie-und-management.de, 8.2.22 21:29)
  • Nord Stream 2: Schon die erste Gaspipeline war ein Fehler Die Welt diskutierte über einen Stopp der Gaspipeline Nord Stream 2, dabei war schon der Bau der ersten Doppelröhre ein Fehler, schreibt RND-Kolumnistin Claudia Kemfert. Die Fehler der Vergangenheit müsse die Bundesregierung jetzt korrigieren, fordert die Energieprofessorin. Dazu gehören aus ihrer Sicht ein Ende von Nord Stream 2 und der Abschied vom Gas. (www.rnd.de, 8.2.22 21:25)
  • Beton wird zum Klimagas-Killer: Mineralisierung wirkt für alle Zeiten In vielen Straßen, Brücken und Gebäuden aus Stahlbeton steckt Kohlenstoffdioxid, das aus industriellen Abgasen abgezweigt oder bei der Aufbereitung von frisch gefördertem Erdgas gewonnen wird. Das Gas wird beim Anmischen präzise dotiert in den Beton geleitet. Es reagiert dort mit Calziumionen, sodass mineralisches Calziumcarbonat entsteht. Durch dieses Verfahren des kanadischen Unternehmens CarbonCure Technologies in Halifax in der Provinz Nova Scotia wird der Beton nicht nur fester, obwohl er weniger klimabelastenden Zement enthält. CO2 wird, weil es im Beton mineralisiert, dauerhaft der Atmosphäre entzogen. Es wird auch dann nicht frei, wenn nach vielen Jahren die Bauwerke abgerissen und recycelt werden. (www.trendsderzukunft.de, 8.2.22 21:21)
  • Solaranlage in den Bergen – Soll man für Stromproduktion unberührte Natur überbauen? Das geplante Solarkraftwerk in den Walliser Alpen löst Diskussionen aus: Müssen dazu freie Flächen verbaut werden? | Umweltverbände kritisieren jedoch, dass dafür eine freie Fläche in der Natur überbaut werden soll: «Man sollte lieber das Potenzial im bebauten Raum ausschöpfen», sagt Raimund Rodewald von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. Heisst: auf oder um bestehende Bauten wie Autobahnen, Dächern, Staumauern. | Amman meint, der Stromkonzern Alpiq wolle mit diesem Prestigeprojekt ein Zeichen setzen: «Man will zeigen, dass man in die erneuerbaren Energien investiert.» | «Ich sehe hier aber nicht ein grosses Ausbaupotenzial von Photovoltaik-Anlagen in der freien Fläche», meint Ammann. Da würden nun vor allem Grenzen getestet. Das Potenzial bei bebauten Flächen sei grösser. (www.srf.ch, 8.2.22 21:12)
  • Jetzt zieht der Klima-Aktivismus ins biedere Auswärtige Amt ein Mit der Ernennung von Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan zur Klimabeauftragten macht Annalena Baerbock ernst: Sie will eine Außenpolitik, in dessen Zentrum der Klimaschutz steht. Das dürfte zulasten anderer Interessen der Bundesrepublik gehen. (www.welt.de, 8.2.22 21:14)
  • Was die globale Klimakrise für uns Schleswig-Holsteiner bedeutet Der Klimawandel findet nicht mehr nur weit weg in der Arktis oder den Regenwäldern statt. Spätestens nach der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal und weiteren Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben alle erkannt, dass die globale Klimakrise lokal erlebt wird. (www.shz.de, 8.2.22 21:11)
  • Elektrofahrzeuge sind weniger brandgefährdet als Benziner oder Diesel - Immer noch kursiert das Vorurteil, das Elektroauto leichter brennen würden als andere Fahrzeuge. Eine Studie in den USA zeigt auf, dass die Brandgefahr per se geringer ist (oekonews.at, 8.2.22 21:10)
  • Wissenschaft braucht kein betreutes Lesen – Replik auf Eva von Contzen Warnhinweise in Seminaren vor verstörenden Inhalten sind kein Türöffner, sondern ein Fallgatter. Literatur ist per se verstörend. Das ist kein Fehler, sondern ihre Stärke. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 8.2.22 21:02)
  • Ausbau von #Solarenergie in den Bergen?Aus Sicht der Wissenschaft gibt’s hier keine klare Antwort, schlussendlich ist es auch eine gesellschaftliche Frage. Technisch und ökonomisch könnte es durchaus Sinn ergeben. @ChrisSchaffner (@esc_ethz_ch, 8.2.22 19:24)
  • Ressourcenschonend bauen: Massivholzbau oder Holzrahmenbau? Ein Holzrahmenbau aus vorgefertigten Holztafeln (hier einseitig beplankt) ist relativ materialsparsam. / Foto: Gerrit Horn - Von Gerrit Horn - Eine optimierte Holzbauplanung reduziert die erforderliche Holzmenge bei gleicher statischer Qualität. Betrachtet man die Konstruktionen, die im modernen Holzbau üblich sind, fällt auf, dass schon die Wahl der Grundkonstruktion einen wesentlichen Einfluss auf den tatsächlichen Holzanteil hat. Der folgenden Einschätzung liegen Holzkonstruktionen zugrunde, die bei Effizienzhäusern 55 und Effizienzhäusern 40 sowie bei Passivhäusern üblich sind. - Reduzierter Einsatz von Kunststofffolien - War es im Holzrahmenbau seit den 1980er Jahren üblich, raumseitig dem Rahmenwerk Folien als Dampfbremse oder sogar Dampfsperre und zur Luftdichtheit anzuordnen, so hat es sich mittlerweile bewährt, diese Funktionen der ohnehin aus statischen Gründen vorhandenen Holzwerkstoffplatte – im Regelfall meist OSB Platten... >| (www.dabonline.de, 8.2.22 19:13)
  • Greenpeace-Chefin wird deutsche Regierungsbeauftragte für Klima US-Amerikanerin Jennifer Morgan soll die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten und Deutschland etwa auf internationalen Klimakonferenzen vertreten. (www.diepresse.com, 8.2.22 18:53)
  • Ein Netzwerk mit Lücken Deutschland muss Wasserstoff einführen - und sucht sich dazu Partnerländer. Trotzdem ist ungewiss, ob der Bedarf im Jahr 2030 gedeckt werden kann. (www.tagesspiegel.de, 8.2.22 18:29)
  • Ausnahmeunternehmer mit Herz: dm-Gründer Götz Werner ist tot Der 78-Jährige zog die Drogeriemarktkette mit mehr als 66.000 Mitarbeitern und 12,3 Mrd. Euro auf und setzte sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. (www.diepresse.com, 8.2.22 18:10)
  • dm-Gründer Götz Werner ist tot Der Gründer der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, ist gestorben. Das bedingungslose Grundeinkommen war ein Herzensprojekt des Unternehmers. (www.tagesspiegel.de, 8.2.22 18:07)
  • Vertrauen verspielt: Klimaschutz braucht klaren gesetzlichen Rahmen und deutlich mehr Mitbestimmung Die beste Kontrollinstanz bei der Durchsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Betrieb sind die Beschäftigten selbst (www.eco-world.de, 8.2.22 17:40)
  • Wird Schnee in Wien in Zukunft noch seltener? Können Sie sich noch an die richtig kalten Winter in Wien erinnern? Die Stadt war noch vor wenigen Jahrzehnten deutlich häufiger von einer glitzernden Schneedecke bedeckt. Wenn der Klimawandel weiterhin nahezu ungebremst fortschreitet, wird die weiße Pracht in Wien künftig zur Ausnahme. „Die Hälfte der Winter wird im Worst-Case-Szenario im Zeitraum 2071 bis 2100 gar keine Schneebedeckung von mindestens fünf Zentimetern aufweisen“, so Klimaforscher Andreas Gobiet im Gespräch mit der „Krone“. (www.krone.at, 8.2.22 17:17)
  • „Deutschland ist Geisel Russlands“ Wegen Nord Stream 2 sieht Donald Trump eine starke Abhängigkeit Deutschlands von Russland. Er sagte sogar, Deutschland werde deshalb die „Nato auseinanderbrechen“. Außerdem kritisierte Trump Olaf Scholz für sein Verhalten bei der Pressekonferenz mit Joe Biden. (www.welt.de, 8.2.22 17:08)
  • IÖW: Wie wirken Rebound-Effekte von Prosumern? Ökologische und ökonomische Bewertung auf Haushaltsebene Wenn sich Haushalte eine PV-Anlage anschaffen, werden sie zu Prosumern: Sie konsumieren nicht nur Energie, sondern produzieren auch selbst Strom. Dies kann zu Verhaltensänderungen führen, die den Gesamtverbrauch des Haushalts beeinflussen. Das Projekt EE-Rebound hat solche Rebound-Effekte untersucht. Dieses Arbeitspapier analysiert, wie sich die Verhaltensänderungen ökologisch und ökonomisch auf der Haushaltsebene auswirken. | Mithilfe eines Simulationsmodells wurden Prosumerhaushalte abgebildet. In verschiedenen Szenarien werden Erzeugung, Eigenverbrauch und Einspeisung von Prosumern simuliert. Die Szenarien zeichnen sich durch unterschiedliches Verbrauchsverhalten, Haushalts- und Anlagengrößen aus. Insgesamt führt der Umstieg auf Prosuming erwartungsgemäß zu einem geringeren Netzbezug im Vergleich zum reinen Konsum. Darüber hinaus wird deutlich, dass der Gesamtverbrauch sowie der Netzbezug durch Rebound-Effekte sowie durch zusätzlic... >| (www.ioew.de, 8.2.22 16:40)
  • "Torffreie Blumenerden sind ein Beitrag zum Klimaschutz" Torfausstieg im Hobbygarten für alle! (www.eco-world.de, 8.2.22 16:40)
  • «Der Verlust an Biodiversität bedroht zunehmend Ökosystemleistungen und Wohlstand. Es braucht nun Taten – auch bei uns! Dank BirdLife erhält die Natur eine Stimme. Möge diese nie verhallen und noch stärker werde (@SVS_BirdLife, 8.2.22 16:30)
  • Wintersport: "Lawinengefahr ist immer Lebensgefahr" Mehr als 100 Lawinenabgänge in wenigen Tagen, mehr als ein Dutzend Menschen kommen ums Leben. Noch nie haben sich Unglücke im Schnee derart gehäuft, sagen Experten. Verhalten sich Wintersportler allen Warnungen zum Trotz immer leichtsinniger? (www.sueddeutsche.de, 8.2.22 15:52)
  • Österreich verbrennt Lebensmittel im Wert von 1,4 Milliarden Euro Die Verbrennung von Lebensmitteln verursacht in Österreich 1,5 Mo. Tonnen CO2 pro Jahr. Greenpeace spricht sich für ein Ende des "Wahnsinns der Lebensmittelverschwendung. Ministerin Gewessler kündigt einen Aktionsplan im Frühjahr an. (www.diepresse.com, 8.2.22 15:25)
  • Bau der grössten Solaranlage der Schweiz: Die wichtigsten 5 Punkte zu «Gondosolar» Eine Solaranlage so gross wie neun Fussballfelder: Im Simplongebiet soll die grösste Photovoltaik-Anlage der Schweiz gebaut werden. Auf einer Fläche von rund 100'000 Quadratmetern sollen 4500 sogenannte bifaziale Solar-Elemente (beidseitig aktive Module) installiert werden. | Mit einer Leistung von insgesamt 18 Megawatt decke Gondosolar den durchschnittlichen Bedarf von mindestens 5200 Haushalten. | Für das Projekt werden rund 42 Millionen Franken investiert. Gondosolar ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Gondo-Zwischbergen, der lokalen Kraftwerks- und Netzbetreiberin Energie Electrique du Simplon (EES) und dem Projektinitianten Renato Jordan, dem das Bauland gehört, wie es hiess. (www.watson.ch, 8.2.22 13:13)
  • Stark-Watzinger: Das Übel Fake News an der Wurzel packen Bundesforschungsministerium fördert zehn neue Forschungsvorhaben zum Erkennen, Verstehen und Bekämpfen von Desinformation im Internet (www.bmbf.de, 8.2.22 13:16)
  • La Brévine: chaleur à distance dans le village le plus froid de Suisse Connue pour ses records de froid, c'est aujourd'hui par son réseau local de chauffage à distance que La Brévine fait parler d'elle. La plupart des maisons sont raccordées à un réseau de chaleur et sont chauffées avec le bois de la région. | À La Brévine, le froid est véritablement célébré. Dans cette commune fière de son surnom de «Sibérie suisse», des panneaux colorés guident le visiteur du centre du village jusqu'au lieu historique — la station météorologique qui indique le record de froid jamais enregistré en Suisse: — 41,8  °C! Rien d'étonnant donc à ce que Chauffer y soit également un sujet important. Or, la manière dont sont chauffées les maisons et l'eau sanitaire est étonnante: environ 85 % des bâtiments sont reliés à un réseau de chaleur. En mai 2017, l'insta... >| (energeiaplus.com, 8.2.22 13:11)
  • Robert Koch: Der eine wird verehrt, der andere verschwiegen Das Robert Koch-Institut spricht auf seiner Webseite von einem «dunklen Kapitel», schweigt sich aber weitgehend aus. | Das ist der eine Robert Koch, der strahlende Held am deutschen Wissenschaftsfirmament.| Das ist der andere Robert Koch, der Protagonist einer menschenverachtenden Tropenmedizin, die bei der Kolonisierung Afrikas eine Schlüsselrolle spielte. | Der eine Robert Koch wird verehrt. Der andere Robert Koch wird verschwiegen. Sein Anteil an den Verbrechen der Kolonialzeit scheint einer Amnesie anheim gefallen zu sein, wird beschönigt oder verleugnet. Das Robert-Koch-Institut bezeichnet Kochs Gräueltaten auf seiner Homepage als ein «dunkles Kapitel». Verharmlosender geht es nicht für diese Medizin ohne Menschlichkeit. (www.infosperber.ch, 8.2.22 13:06)
  • Schweizer Firmen wollen in der Tiefsee Rohstoffe abbauen – Google will das verhindern Die Schweizer Firma Allseas will in tausenden Metern Tiefe Rohstoffe für Smartphones und Elektroautos abbauen. Glencore investiert ebenfalls Millionen in das Geschäft. Doch der Tiefseebergbau ist äusserst umstritten — sogar Samsung und Google fordern ein Verbot. (www.watson.ch, 8.2.22 13:06)
  • Die „neue Klimapolitik“ ist ökonomisch nicht durchdacht | Im Einzelfall sinnvolle Differenzverträge im Emissionshandel werden zum Einfallstor für falsche Anreize, warnen Ottmar Edenhofer und Veronika Grimm. Die Inflationsangst ist zurück. Die Erholung der Konjunktur nach Corona sowie die Ukraine-Krise haben vor allem Erdgas stark verteuert. In Deutschland und Europa sorgt man sich um die allgemeine Preisstabilität. In den Fokus gerät auch zunehmend die marktwirtschaftlich ausgerichtete Klimapolitik, die gerade erst richtig gestartet ist. „Grüne Inflation“ heißt das Menetekel. | Gedeutet wird es so: Es gelte nun, die Preise am Strommarkt zu stabilisieren, unter anderem indem man die CO2-Bepreisung im EU-Emissionshandel für Energie und Industrie begrenzt. Dahinter steht ein neues klimapolitisches Paradigma: als Leitinstrument nicht marktwirtschaftliche Steuerung, sondern Subventionen. Dabei ist der Emissionshandel trotz der jüngsten Preisausschläge bei Weitem nicht der stärkste Treiber des hohen Strompreises, der Kostenschub kommt vor allem vom Gasmarkt. (www.handelsblatt.com, 8.2.22 13:02)
  • Debatte zum Atomausstieg: Seinetwegen ringt die FDP wieder um die Kernkraft Der Zürcher FDP-Präsident Hans-Jakob Boesch hat den Antrag gestellt, das Kernkraftverbot aufzuheben. Erstmals erklärt er, warum. (www.tagesanzeiger.ch, 8.2.22 13:00)
  • Die Weltkarte des Erdgas-Ausstoßes Seit Jahren steigt die Konzentration von Methan in der Atmosphäre. Weil auch dieses Gas zum Treibhauseffekt beiträgt, ist das ein Problem. Satellitenmessungen zeigen, wo weltweit die größten Methan-Lecks sind. (www.welt.de, 8.2.22 13:00)
  • Gegen Lärm und Klimawandel: Philosoph Lessing wäre 150 Der deutsch-jüdische Philosoph Theodor Lessing wäre heute 150 geworden. Dem 1933 von Nazis ermordeten Denker, Schriftsteller und Publizist wurde postum kaum Bedeutung beigemessen, zum runden Jubiläum sind keine großen Gedenkveranstaltungen geplant — dabei gilt er durchaus als Visionär, warnte er doch schon früh etwa vor dem Klimawandel. | Gründete 1908 Anti-Lärm-Verein | „An unserem Erdglobus ändert sich etwas“ | Schon in den frühen 30er Jahren sprach er auch den Klimawandel an und kritisierte etwa das Abholzen der Wälder in Kalifornien und Texas. „An unserem Erdglobus ändert sich etwas. Es kommt eine Verschiebung des Klimas, welches vielleicht die Lebensweise, den Beruf und die Arbeit vieler Menschen ändern wird“, schrieb Lessing. (orf.at, 8.2.22 12:57)
  • Alpenverein will Heliskiing in Vorarlberg bekämpfen Der Österreichische Alpenverein versucht gegen die für zweieinhalb Jahre ausgesprochene Heliskiing-Bewilligung am Arlberg vorzugehen. Der Verein hat eine Beschwerde gegen die Flugbewilligung eingebracht. (orf.at, 8.2.22 12:57)
  • 3 Gründe, warum du ein Headless CMS nutzen solltest [WERBUNG] Content-Management-Systeme wie WordPress gehören zu den Grundlagen einer Website. Wer großen Wert auf personalisierte und individuelle Einstellungsmöglichkeiten legt, wird bei den klassischen Systemen meist nicht fündig. Wir zeigen dir deswegen drei Gründe, warum du ein Headless CMS von Liferay nutzen solltest. | Drei Gründe, warum du ein Headless CMS nutzen solltest | 1. Durch Fokus auf Content die Kundenzufriedenheit stärken | 2. Effizientere Arbeit und Kosteneinsparungen | 3. Höhere Flexibilität und schnelle Umsetzung || Headless CMS von Liferay | Die Systeme hinter einem Headless CMS heißen Digital Experience Platforms (DXP) und eines der besten dieser DXPs ist das Open-Source-Produkt Liferay DXP, welches zu den weltweit führenden Lösungen für Headless CMS gehört. In der Vergangenheit hat Liferay DXP gezeigt, dass das System in professionellen Anwendungen zuverlässig funktioniert. … (www.basicthinking.de, 8.2.22 12:53)
  • Politics by Chaos – Wie Energiewende nicht geht Die essenziellen Gegebenheiten der Energiewende wurden und werden nicht berücksichtigt, weshalb sich die Energiewende offenkundig als chaotisches Treiben darstellt: Es ist 1. keine Ansichtssache sondern Faktum, dass das bisherige fossil-atomare Energiesystem leider(!) mit dem künftigen, effizient-erneuerbaren unvereinbar ist. Einer von mehreren Punkten dabei ist z.B. zentralistisch gegenüber dezentral. | Es ist 2. keine Ansichtssache, sondern Faktum, dass fossile Rohstoffpreise signifikant von politischen Umständen beeinflusst sind und ständig extrem schwanken (dzt. Ukrainekonflikt). Wind und Sonne werden hingegen gratis geliefert. | Man könnte noch weitere Unvereinbarkeiten der beiden Energiesysteme aufzählen. Doch schon diese beiden genügen, um klar zu zeigen, dass die Energiewende so, wie sie jetzt offiziell angeblich vollzogen wird, keine Energiewende ist. | Es mag erstaunen oder nicht. Ich bin für Märkte, die Angebot und Nachfrage regeln, je... >| (oekonews.at, 8.2.22 12:51)
  • Fraunhofer ISE fertigt PERC-Solarzellen aus recyceltem Silizium mit 19,7 Prozent Wirkungsgrad Den Rückgewinnungsprozess für das Silizium aus ausgedienten Solarmodulen hat das Fraunhofer CSP mit dem Recyclingunternehmen Reiling entwickelt. Aus dem recycelten Silizium haben die Freiburger Forscher dann PERC-Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 19,7 Prozent hergestellt. Ziel ist ein skalierbarer Prozess, der auch wirtschaftlich Sinn macht. (www.pv-magazine.de, 8.2.22 12:51)
  • Bessere CO2-Bilanz über den gesamten Lebenszyklus hinweg Durch die Elektrifizierung von Fahrzeugen lassen sich die gesamten PkW-Lebenszyklusemissionen um bis zu 89 % senken. Das zeigen Analysen der Universität der Bundeswehr München. (www.energie-und-management.de, 8.2.22 12:50)
  • FOKUS: Studiogast Christoph Brand Wie könnte es in der Schweiz mit der Solarenergie weitergehen? Antworten dazu im Studiogespräch mit Christoph Brand, Konzernchef Axpo. (www.srf.ch, 8.2.22 12:49)
  • Neue Studie zum Klimawandel: Eisschmelze am Mount-Everest: Höchster Gletscher könnte bis 2050 verschwunden sein Ohne schützende Schneedecke verlieren Hochgebirgsgletscher rasant an Masse, haben Forschende aus den USA im Himalaya herausgefunden. Was über die Gletscherschmelze bekannt ist. (www.shz.de, 8.2.22 12:48)
  • Eine Reise durch die Schweiz im Jahr 1608 Trink- und Badesitten, Modevorlieben, Umgang mit dem Tod: Die erstaunlichen Beobachtungen des englischen Reisenden Thomas Coryate (1577-1617) in der Schweiz des frühen 17. Jahrhunderts. (www.watson.ch, 8.2.22 12:48)
  • Niggis Wahlblog Nr. 5: Gegen Gebühren-Abzocke Eine Erfolgsgeschichte der AL: Wie Haushalte und Betriebe in den nächsten 15 Jahren bei den Abfall- und Abwassergebühren um rund eine Milliarde Franken entlastet werden. Typisch AL: Taten statt Worte. Wahlblog Nr. 5 von Niggi Scherr. (al-zh.ch, 8.2.22 12:46)
  • Hybridautos brennen häufiger als Verbrenner und Elektrofahrzeuge Eine Studie einer amerikanischen Versicherung ergab, dass vollelektrische Autos das deutlich geringste Brandrisiko aufweisen. Was macht Hybride so anfällig? (www.nzz.ch, 8.2.22 12:45)
  • Streit um die Stromlücke: FDP-Chef Burkart gibt der SVP einen Korb Mit einem runden Tisch zur Versorgungssicherheit will die SVP die energiepolitischen Weichen neu stellen. Nun erhält sie eine gewichtige Absage – nicht die erste. (www.tagesanzeiger.ch, 8.2.22 12:32)
  • TBWA: Bergluft anstatt Stadtkoller Mit der Kampagne «Rauf jetzt» will die Tourismusdestination Klosters Davos die Menschen im Unterland nach Graubünden in die Winterferien locken. Herzstück sind zwei Spots. (www.persoenlich.com, 8.2.22 12:24)
  • Solarpflicht trifft auf Lieferengpässe Ab Mai gilt in Baden-Württemberg eine Photovoltaik-Pflicht für Neubauten. Allerdings wird die Umsetzung wohl schwieriger als gedacht: Die Elektrofachbetriebe klagen über Lieferengpässe. (www.energie-und-management.de, 8.2.22 12:16)
  • Landkreistag kritisiert Freiwilligkeit beim Klimaschutz Der niedersächsische Landkreistag sieht das Prinzip der Freiwilligkeit beim Klimaschutz in Kommunen kritisch. Der Klimaschutz sei den Kommunen bislang nicht als Pflichtaufgabe zugewiesen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Landkreistages, Hubert Meyer, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Dienstag). «Daher gibt es kein Geld vom Land für diese Aufgabe.» Bund und Land setzten vielmehr auf die Förderung von Projekten, die Beantragung von Fördermitteln sei aber «aufwendig und oftmals frustrierend», auch seien die Fördermittel zeitlich befristet. «Solche Strohfeuer mit befristetem Geld des Staates passen nicht zu einer der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre», betonte Meyer. (www.zeit.de, 8.2.22 12:16)
  • Scrollytelling: digitales Storytelling auf Steroiden | Du scrollst dich durch eine multimediale Geschichte Scrollytelling ist das multimediale Erleben einer Geschichte | Scrollytelling passt unter anderen für folgende Projekte: Lange journalistische Artikel | Brand Storytelling | Produkt-Seiten | Portfolios | Online-Storys für Social Media | Timelines (www.folienwerke.ch, 8.2.22 12:11)
  • Kolumne Michael Hermann: Demokratie verteidigen heisst harte Zeiten akzeptieren Das westliche Europa ist gefordert. Um seine Werte zu erhalten, muss es auch unangenehme wirtschaftliche Konsequenzen in Kauf nehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 8.2.22 11:40)
  • NaturFreunde sagen "Nein" zu Greenwashing von Atomenergie und Erdgas Fossiles Gas und Atomenergie sind nicht nachhaltig. (www.eco-world.de, 8.2.22 11:40)
  • TÜV warnt vor Cyber-Gefahren im Homeoffice - - - - - - - Die wieder vermehrte Arbeit im Homeoffice führt zu Sicherheitslücken in vielen Unternehmen - und oftmals vermissen Beschäftigte laut TÜV-Verband klare Verhaltensregeln. Was könnte die Risiken senken? mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 8.2.22 11:37)
  • Förderung für Elektromobilität: Der Staat darf die Autobauer nicht länger pampern Die Industrie baut weniger Wagen als je zuvor und macht trotzdem große Gewinne - vor allem dank Modellen, die alles andere als nachhaltig sind. Das muss aufhören. (www.sueddeutsche.de, 8.2.22 11:15)
  • «Wir laufen gegen eine Wand» | Kirchliche Institutionen über Klimagerechtigkeit [28.10.2021] Vertretende von zehn kirchlichen Institutionen diskutierten am 26. Oktober in Bern darüber, wie viel CO2 die Schweiz unter dem Aspekt der Klimagerechtigkeit noch ausstossen darf. Der Welt bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Klimaerwärmung zu stoppen. | Die Welt brennt. Zu diesem Fazit kommt Stefan Salzmann, Fachverantwortlicher für Klimapolitik bei Fastenopfer. Er präsentierte an der Fachtagung von Klima Allianz Schweiz alarmierende Zahlen: Aus dem Bericht von Klimawissenschaftlern geht hervor, dass die Welt noch 420 Gigatonnen CO2 zur Verfügung hat, wenn sie das 1,5 Grad-Ziel mit 66% Wahrscheinlichkeit erreichen will. 420 Gigatonnen sei das Guthaben, das die Welt noch habe. «Wenn die Welt in den Jahren 2021/22 gleich viel ausstösst wie 2019, dann können wir sagen, dass im März 2022 das klimagerechte CO2-Restbudget für unser Land aufgebraucht wäre», so Stefan Salzmann. (www.kathbern.ch, 8.2.22 11:09)
  • Das metallische Gesicht der Erneuerbaren Metallische Rohstoffe gelten als Hoffnungsträger im Kampf gegen die Klimakrise. Sie werden für grüne Technologien eingesetzt und sollen die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen reduzieren. Zugleich ist der Bergbau aber auch ein Treiber des Klimawandels. Was bedeutet das für die erneuerbaren Energien? - (www.klimareporter.de, 8.2.22 10:56)
  • Klimaschutz ernst nehmen, heißt Abstriche machen Schluss mit neuen Bahnen und noch größeren Skigebieten. Nadine Kasper, Tourismussprecherin der Grünen, wünscht sich mehr Regionalität und Bio, aber auch mehr ökologische und soziale Komponenten. (www.krone.at, 8.2.22 10:55)
  • Taxonomie: Protest gegen Greenwashing vor den Kommissionsvertretungen in München, Berlin und Bonn Umweltorganisationen fordern Bundesregierung auf, vor dem Europäischen Gerichtshof zu klagen (www.eco-world.de, 8.2.22 10:40)
  • "Pferde können wichtigen Beitrag zum Bodenschutz leisten" Umweltministerin diskutiert mit Spitzenvertreterinnen und -vertretern aus Forst, Unternehmen, Naturschutz und Verwaltung über bodenschonende Holzernte (www.eco-world.de, 8.2.22 10:40)
  • Die "Plastifizierung" des Ozeans WWF veröffentlicht Studie zu Auswirkungen von Plastikmüll auf Arten und Ökosysteme des Ozeans / Bis 2050 droht Vervierfachung der Plastikmüllkonzentration im Meer / WWF fordert weltweites UN-Abkommen (www.wwf.de, 8.2.22 10:40)
  • 4. Expertenforum des FSDE: „Ohne Planbarkeit keine Sanierung“ Gebäudesektor: Der schlafende Riese - „Der Gebäudesektor ist der schlafende Riese für den Klimaschutz in Deutschland“, betont Anna Wolff, Referentin Energie und Umweltschutz bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Die hohe Relevanz lasse sich über mehrere Faktoren herleiten: Ein Drittel des Endenergieverbrauchs und 30 Prozent der Treibhausgasemissionen entfallen in Deutschland auf den Gebäudesektor. Den größten Anteil liegt in der Raumwärme. Bezieht man auch die Herstellung der Baumaterialien und die Entsorgung bei der Sanierung mit ein, kommen noch einmal acht Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland hinzu. - Der Schlüssel für das Erreichen der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 liegt für Anna Wolff in der Steigerung der Energieeffizienz, um dann den verbleibenden Energiebedarf über erneuerbare Energien decken zu können. Aktuell liege der Endenergieverbrauch bei durchschnittlich 130 Kilowattstunden pro Quadratmeter ... >| (www.enbausa.de, 8.2.22 10:22)
  • Lawinengefahr: Profis warnen vor Tourenforen In den Skitourenforen in den sozialen Medien können „Hinz und Kunz“ Tourenvorschläge und Einschätzungen der Lawinenlage der breiten Masse liefern. Experten von Bergrettung und Alpenverein betrachten diese Foren sehr kritisch. Sie seien gefährlich für Unerfahrene und würden auch die Risikobereitschaft erhöhen. (www.krone.at, 8.2.22 10:05)
  • Dramatische Warnung des WWF vor Vermüllung der Ozeane mit Plastik Eine von der Umweltschutzorganisation WWF in Auftrag gegebene Meta-Studie lässt schaudern: Die Kunststoff-Abfälle des Menschen schädigen bis zu 90 Prozent der im Meer lebenden Arten. (www.dw.com, 8.2.22 9:23)
  • Studie warnt vor Plastikflut im Meer – WWF fordert globales Abkommen - Die EU hat bereits den Gebrauch von Plastiktüten und Einweggeschirr eingeschränkt. Die Plastikflut in den Ozeanen ist aber noch längst nicht gestoppt, wie eine Studie des Alfred-Wegener-Instituts zeigt. Der Umweltverband WWF fordert ein globales Abkommen.Der Umweltverband WWF hat vor dramatischen Folgen des zunehmenden Plastikmülls in den Meeren gewarnt. Die Plastikverschmutzung habe in den vergangenen Jahrzehnten exponentiell zugenommen, erklärte der WWF unter Berufung auf eine Studie des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven. Für die Meta-Studie im Auftrag der Umweltorganisation wertete das Institut 2592 Untersuchungen aus, die seit den 1960er-Jahren bis 2019 durchgeführt wurden. - Plastikmüll zersetze sich im Ozean zu Mikro- und Nanoplastik, sagte die Leiterin des Fachbereichs Meeresschutz beim WWF Deutschland, Heike Vesper. Darum werde sich der Mikroplastikgehalt in den nächsten 30 Jahren mehr als verdoppeln. - Bei knapp 90 Prozent de... >| (www.oekotest.de, 8.2.22 9:10)
  • Start-ups vernetzen lernende Gebäude - -   - In der Immobilie der Zukunft wird die Gebäudetechnik anhand von Nutzungsdaten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten geregelt. Unter anderem entwickeln Start-ups die Software. Einige sind als Mitglied in einem Aachener Wirtschaftsverein kommenden Februar auf der Messe in Köln. - Die Immobilie der Zukunft ist ein lernendes Gebäude, sind die Verantwortlichen im Verein AACHEN BUILDING EXPERTS (ABE) überzeugt. Das 2016 gegründete Kompetenznetzwerk für innovatives Bauen unterstützt nach eigenen Angaben die Digitalisierung in Bauwesen, Architektur und Gebäudetechnik. Inhaltliche Schwerpunkte sind Smart Building, Building Information Modeling (BIM), sowie Materialien und Prozesse, z. B. ressourceneffizientes und kreislaufgerechtes Bauen und Textiles Bauen. Eines der Ziele ist auch, Studierende anzusprechen, daher sind beide Aachener Hochschulen, RWTH und FH, neben IHK und Handwerkskammer Mitglied ... >| (www.ikz.de, 8.2.22 8:57)
  • Extreme Hitze in den Ozeanen: Regel statt Ausnahme Was vor Jahrzehnten ein Temperaturrekord war, ist heute in der Hälfte der Weltmeere normal, zeigt eine Studie. Und der Anteil dürfte weiter steigen. | Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die extreme Hitze an der Meeresoberfläche stark zugenommen hat. | 2019 waren beinahe sechzig Prozent der Weltmeere betroffen. | Dies wirkt sich nicht nur auf das Wettergeschehen, sondern auch negativ auf die Meeresökosysteme aus. (www.higgs.ch, 8.2.22 8:42)
  • Warnung vor Plastikflut im Meer Die Umweltschutzorganisation WWF warnt vor einer dramatisch steigenden Plastikmüllkonzentration in den Weltmeeren und fordert energische globale Maßnahmen. Die Verschmutzung der Meere mit Kunststoffen wachse angesichts einer immer weiter zunehmenden weltweiten Plastikproduktion „exponentiell“ und sei darüber hinaus „unumkehrbar“. (orf.at, 8.2.22 7:19)
  • Aufforstung: 10 Millionen Bäume gegen Klimawandel Mit dem größten Aufforstungsprogramm in der 2. Republik sollen bis 2025 rund zehn Millionen Bäume gepflanzt werden. (www.krone.at, 8.2.22 7:00)
  • Natur und Gesellschaft zusammendenken Naturbasierte Lösungen sind gut für Mensch, Umwelt und Klima. Ihr genaues CO2-Minderungspotenzial lässt sich jedoch nur schwer einordnen. Das Öko-Institut rät zu einem integrierten Umwelt- und Klimaschutz. (www.energiezukunft.eu, 8.2.22 7:00)
  • Ein Robotersystem kämpft gegen Plastikmüll am Meeresgrund - Unter dem Namen SeaClear haben Wissenschaftler:innen der Technischen Universität in München ein neuartiges Robotersystem entwickelt. Dieses soll in Zukunft selbstständig und unbemannt Plastikmüll aus den Meeren fischen. - Pro Minute werden 17 Tonnen Plastikmüll in die Ozeane gekippt. Mehr als zehn Millionen Tonnen Abfälle landen jedes Jahr in unseren Ozeanen. 80 Prozent dieser Abfälle bestehen aus Plastik. - Laut Angaben des Naturschutzverband Deutschland (NABU) braucht eine Plastiktüte circa 20 Jahre, bis sie zerfällt. Bei einer Getränkedose dauert es sogar rund 200 Jahre und eine Plastikflasche benötigt sogar 450 Jahre, um zu zerfallen. - Unser Müll kostet jährlich circa 135.000 Meeressäugern und etwa eine Million Meeresvögel das Leben. Plastikpartikel sind zudem auch eine Gefahr für den Menschen. Sie ziehen im Meerwasser gelöste Umweltgifte an und töten Muscheln und Korallen. - Korallen wiederum bie... >| (www.basicthinking.de, 8.2.22 6:47)
  • Sonne, Neuschnee, viele Leute - zahlreiche Tote bei Lawinenunfällen Fast ein Dutzend Menschen sind binnen weniger Tage in den Alpen in Lawinen ums Leben gekommen. Wie kommt es zu dieser Häufung? (www.nzz.ch, 8.2.22 6:40)
  • Ein Weltatlas der Gletscher offenbart, wie schnell ihr Eis fliesst Die Auswertung von Satellitenbildern liefert wertvolle regionale Details, etwa zur Grösse der gefrorenen Wasserreservoire: Gute Nachrichten gibt es für das Becken des Indus, schlechte für die tropischen Anden. (www.nzz.ch, 8.2.22 6:30)
  • KOMMENTAR - Zwischen Autarkie-Romantik und Zwängerei Die Schweiz sollte der EU zwei Möglichkeiten der Weiterentwicklung der Beziehungen anbieten: eine Verschlankung des Bilateralismus oder ein umfassendes Freihandelsabkommen. Beide Optionen vermeiden die Tücken des gescheiterten Rahmenabkommens. (www.nzz.ch, 8.2.22 6:30)
  • Plastikmüll: Praktisch kein Meerestier lebt mehr frei von Plastik Verhaltensgestörte Fische, verhungerte Wale, kranke Korallen: Plastik hat die letzten Winkel der Weltmeere erreicht, belegt eine Analyse. Noch hält nichts den Müll auf. (www.zeit.de, 8.2.22 6:28)
  • Vervierfachung der Plastikkonzentration: Studie warnt vor Verschärfung der Plastikkrise in den Meeren Eine Studie des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) im Auftrag der Umweltschutzorganisation WWF warnt vor einer dramatischen Verschärfung der Plastikkrise in den Weltmeeren. (www.tagesanzeiger.ch, 8.2.22 6:18)
  • Ukrainekonflikt: Bund bereitet sich auf Ver­sor­gungs­eng­pässe vor Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung erwartet im Fall eines Ukrainekriegs einen Mangel an Benzin und Lebensmitteln. - (www.tagesanzeiger.ch, 8.2.22 5:51)
  • Parlament verpflichtet sich zur klimaneutralen öffentlichen Beschaffung - Ökologische und soziale Mindeststandards für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen (oekonews.at, 8.2.22 1:10)
  • „Fake News sind eine echte Gefahr“ Immer häufiger schaffen es Desinformationen von Verschwörungskreisen in die Mitte der Gesellschaft. Messenger-Dienste sind dabei oft der Ursprung. Im Projekt „Dynamo“ wollen Forschende Werkzeuge entwickeln, mit denen sich Fake News entlarven lassen. (www.bmbf.de, 8.2.22 1:00)
  • Carbon Farming verspricht mehr, als es hält Europas Agrarpolitik versagt bislang beim Klimaschutz. Nun treibt die EU mit dem sogenannten Carbon Farming einen neuen Ansatz voran: Landwirt:innen sollen künftig Geld bekommen, wenn sie mehr CO2 in ihren Böden speichern. Fachleute halten das für problematisch. (www.klimareporter.de, 8.2.22 0:00)

07.02.2022[Bearbeiten]

  • Klimawandel in Afrika: Afrika muss in den Klimaclub Die deutsche Afrikapolitik dreht sich bislang fast obsessiv nur um Sicherheitsfragen. Das muss sich mit dem G7-Vorsitz Deutschlands ändern, Klimafragen sind existenziell. (www.zeit.de, 7.2.22 21:20)
  • Beschäftigte müssen Klimaschutz selbst in die Hand nehmen Die Linke plädiert dafür, die Wirtschaft für einen effektiveren Klimaschutz stärker zu kontrollieren. Außerdem: »Changing Cities« fordert komfortables Netz an Wegen für den Fuß- und Radverkehr und ein gutes ÖPNV-Angebot (www.jungewelt.de, 7.2.22 21:10)
  • Ob Gondo soll das grösste Solarkraftwerk der Schweiz entstehen In den Walliser Bergen planen Energieunternehmen eine riesige Photovoltaik-Anlage. Landschaftsschützer laufen Sturm. (www.srf.ch, 7.2.22 20:49)
  • Nachhaltige Mobilität - Es ist heutzutage das Ziel vieler Menschen, einen nachhaltigen Lebensstil zu führen, schließlich gibt dieser ihnen das gute Gefühl, etwas für die Umwelt zu tun. Zudem kommt er auch oftmals dem eigenen körperlichen Wohlbefinden zugute. (oekonews.at, 7.2.22 20:10)
  • Auf lange Sicht – Generation  °C Welche Temperaturen haben unsere Eltern und Urgrosseltern im Winter erlebt? Die Klima­erwärmung aus Sicht von fünf Generationen. | Was Millennials heute als Kälte­extreme empfinden — Temperaturen von —4 bis —5 Grad —, war während der vorindustriellen Periode nichts anderes als der Durchschnitt. Und der jüngste Januar — mit —1,5 Grad lagen die Temperaturen 2022 leicht über der aktuellen Norm — wäre in den Jahren vor 1900 fast ein Wärme­rekord gewesen. | Indem wir Normal­perioden vergleichen, können wir den Klima­wandel nachvollziehen — von der vorindustriellen Zeit bis hin zu den Millennials. | Ein Wandel von der Dauer über fünf Generationen. | Ein Wandel von über 2 Grad Celsius. (www.republik.ch, 7.2.22 13:48)
  • Solarfaltdach auf Expansionskurs Die Solaranlage einfahren, wenn es stürmt oder schneit, und wieder ausfahren, wenn die Sonne scheint. So funktioniert das Solarfaltdach der Firma dhp technology. Über den offenen Klärbecken der ARA Chur entstand die erste Anlage. Dafür gab's den Watt d'Or 2019. 12 Kläranlagen wurden seither so überdacht, neun weitere Projekte sind bestellt und über 30 in Planung. Und auch in Deutschland stösst das Solarfaltdach auf grosses Interesse. (energeiaplus.com, 7.2.22 13:29)
  • Die Wärmewende braucht Wasserstoff Mehr als die Hälfte des deutschen Endenergieverbrauches entfällt auf den Wärmemarkt. Mit hohen saisonalen Schwankungen konzentriert sich dieser Bedarf in den Wohn- und Gewerberäumen in besonderer Weise auf den Winter. Doch auch die Grundstoff-, Papier- oder Nahrungsmittelwirtschaft — braucht viel Wärme für ihre Prozesse und zwar sicher, in unterschiedlichen Hitzegraden und exakten Dosen. Diese vielfältigen Anforderungen machen den Wärmemarkt zur Achillesferse der Energiewende. Eine der entscheidenden Fragen, um die Klimaziele einzuhalten, wird in den nächsten Jahren sein: Wie viel Wasserstoff braucht die Wärmewende? (www.energie-klimaschutz.de, 7.2.22 13:28)
  • Bund erlaubt riskantes Pestizid für Hobbygärtner – trotz Warnung Der Bund will Pestizide für Hobbygärtner weitgehend verbieten. Denn sie werden oft falsch angewendet. Dennoch bewilligte das Bundesamt für Landwirtschaft gerade noch ein risikoreiches Mittel. | Künftig will das zuständige Departement Privaten den Einsatz von Herbiziden (Unkrautvertilgungsmitteln) ganz verbieten und andere chemische Pflanzenschutzmittel stark einschränken. Es gebe genug Alternativen, Unkraut könne auch durch Jäten entfernt werden, schreibt das Umweltamt. Noch ist es aber nicht so weit. Die Massnahmen finden sich erst im Entwurf einer Verordnungsrevision. Ob sie so umgesetzt werden, ist nicht sicher. (www.beobachter.ch, 7.2.22 13:25)
  • Nachhaltige Arztpraxis | In der Arztpraxis auf Nachhaltigkeit achten Wenn wir zum Arzt gehen, denken wir in erster Linie nicht an die Nachhaltigkeit. In sehr vielen Arztpraxen kommen aber täglich Einwegprodukte zum Einsatz, die der Umwelt zur Last fallen. | Das Umweltbewusstsein wird in allen Kreisen immer stärker. Seitdem es immer wieder neue Umweltbewegungen gibt, interessiert sich die breite Bevölkerung für diese Thematik. Es findet eine Sensibilisierung statt. Deshalb sollten auch Ärzte verstärkt über ihre Praxen und ihr Handeln nachdenken. Die vorrangige Aufgabe der Ärzte besteht zwar nicht darin, die Umwelt zu retten, aber sie können trotzdem sehr viel dafür tun, dass durch ihre Arbeit keine unnötigen Umweltbelastungen auftreten. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 7.2.22 13:24)
  • Ecofascism and Indian nationalism Climate breakdown represents an opportunity for ecofascists around the world. The rise of nationalism in India shows how this is playing out today. (theecologist.org, 7.2.22 13:22)
  • Gastkommentar – Kämpfen wir für eine plastikfreie Zukunft! Tun wir nichts, schwimmt dereinst mehr Plastik als Fische in den Weltmeeren. Wiederverwenden, Verwerten oder gar Vermeiden — es gibt zum Glück einige Handlungsoptionen, dies zu verhindern. | «Reduce» (reduzieren), «reuse» (wiederverwenden), «recycle» (wiederverwerten) — das Nachhaltigkeitsportal Utopia sammelt laufend, was jeder von uns beitragen kann, um Müll und Verschwendung zu vermeiden. Dazu kommen noch «refuse» (ablehnen) — etwa Werbung im Briefkasten, vorgeschnittenes Obst in Plastikverpackungen oder Gratiszeitschriften bei Werbeaktionen — und «rot» (kompostieren). | Brunello Wüthrich ist emeritierter Professor für Allergologie, Immunologie und Dermatologie; Matthias Wüthrich ist dipl. Umwelt-Naturwissenschaftler ETH. (www.tagesanzeiger.ch, 7.2.22 11:23)
  • Baupreise: Baubranche rechnet mit weiter steigenden Preisen Bauen bleibt wohl auch in diesem Jahr deutlich teurer als vor der Pandemie. Die Gründe dafür sind vielfältig. Vor allem bei einem Rohstoff ist kaum Entspannung in Sicht. (www.zeit.de, 7.2.22 12:13)
  • Bauen wird in Deutschland 2022 noch teurer - - - - - - - Die Preise für die Errichtung von Häusern und Wohnungen in Deutschland sind 2021 stark gestiegen. Die Branchen erwartet, dass die Baupreise 2022 nochmals kräftig anziehen - wenn auch weniger stark als im Vorjahr. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 7.2.22 12:06)
  • Wie müssen Politiker auf Social Media schreiben, um Wahlen zu gewinnen? Eine Studie unter Beteiligung der Uni Basel hat mehrere Tausend Personen in der Schweiz und in Deutschland mit Tweets von fiktiven Politikern konfrontiert. Die Forschenden fanden heraus: Politische Inhalte kommen bei den Befragten besser an als private Tweets, mit denen Politiker nahbar wirken wollen. Eine Interaktion des Politikers auf einen Tweet kann die Wahlwahrscheinlichkeit um bis zu zehn Prozent steigern. (www.higgs.ch, 7.2.22 12:00)
  • udcbb #AllianceInTheAlps has launched its StartAlp website of ideas & solutions for using #Digitalisation as an opportunity for #SustainableDevelopment in the #Alpine region! udd17 The site is available in the four Alpine languages: (@alpconv, 7.2.22 11:48)
  • Teures Benzin: Alle Kraftstoffsorten kosten mehr als 2 Euro Am Wochenende hat die Benzinpreisrally noch mal einen Schub bekommen. An der Autobahn konnte man Tankstellen sehen, an denen alle Kraftstoffsorten mehr als 2 Euro je Liter kosten. Im Durchschnitt wurden die höchsten Spritpreise aller Zeiten erreicht. (www.faz.net, 7.2.22 11:37)
  • Gastkommentar – Kämpfen wir für eine plastikfreie Zukunft! Tun wir nichts, schwimmt dereinst mehr Plastik als Fische in den Weltmeeren. Wiederverwenden, Verwerten oder gar Vermeiden — es gibt zum Glück einige Handlungsoptionen, dies zu verhindern. | «Reduce» (reduzieren), «reuse» (wiederverwenden), «recycle» (wiederverwerten) — das Nachhaltigkeitsportal Utopia sammelt laufend, was jeder von uns beitragen kann, um Müll und Verschwendung zu vermeiden. Dazu kommen noch «refuse» (ablehnen) — etwa Werbung im Briefkasten, vorgeschnittenes Obst in Plastikverpackungen oder Gratiszeitschriften bei Werbeaktionen — und «rot» (kompostieren). | Brunello Wüthrich ist emeritierter Professor für Allergologie, Immunologie und Dermatologie; Matthias Wüthrich ist dipl. Umwelt-Naturwissenschaftler ETH. (www.tagesanzeiger.ch, 7.2.22 11:23)
  • Deutschland ist keine Insel Äußere Störfaktoren haben die Planer der Energiewende nicht vorgesehen. Putin und die Märkte entlarven Lücken in der Kalkulation der Ampel. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 7.2.22 10:56)
  • Oft wird ins Feld geführt, gegen Wärmepumpen sprächen die kalten Winter. Wenn dem wirklich so wäre, würden die meisten WP pro 100K Haushalten nicht in den Ländern mit den Ku00c4LTESTEN Temperaturen stehen. Sie kö (@BWPev, 7.2.22 10:46)
  • Gemeinschaftlicher Eigenverbrauch immer noch Stiefkind Die Gemeinschaftliche Eigenversorgung wird von der Politik nicht als möglicher Katalysator für mehr Photovoltaikzubau gesehen. In Mehrfamilienhäusern und Quartieren gelten weiterhin überdimensionierte auf die Energiewirtschaft zugeschnittene Pflichten, die sinnvollen Konzepten im Weg stehen. (www.energiezukunft.eu, 7.2.22 10:42)
  • Gastkommentar zur Innovationsförderung – Schweiz droht grüne Zukunft zu verschlafen Die Entwicklung neuer grüner Technologien geht nur schleppend voran. Will die Schweiz bei diesen Technologien eine führende Rolle einnehmen, ist es nun an der Politik, die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen. | Gelingt es der Schweiz, die Entwicklung von neuen grünen Technologien voranzutreiben, so profitiert sie in Zukunft gleich doppelt: Zum einen kann sie ihre CO2-Emissionen senken, zum anderen stärkt sie dadurch auch den eigenen Wirtschaftsstandort. | Martin Wörter ist Titularprofessor an der ETH Zürich und Leiter der Sektion Innovationsökonomik der Konjunkturforschungsstelle KOF. Tobias Stucki ist Professor an der Berner Fachhochschule für Wirtschaft und Co-Leiter des Instituts Sustainable Business. (www.tagesanzeiger.ch, 7.2.22 10:32)
  • Was ist ein Server? - Im täglichen Umgang mit Websites, Datenbanken und gemeinsam genutzten Dateien, begegnen uns Server häufig. Wir erklären dir aus diesem Grund, was ein Server eigentlich ist, wie ein Server funktioniert und welche Arten es gibt. - Wer nach einer Definition von Servern sucht, wird gleich doppelt fündig. Zum einen, wenn es um die Hardware geht: Ein Server ist ein Computer, der Ressourcen über ein Netzwerk zur Verfügung stellt. Im täglichen Gebrauch wird der hardwarebasierte Server auch als Host bezeichnet. Grundsätzlich eignet sich dafür jeder Rechner. - Auf der anderen Seite gibt es den softwarebasierten Server. Dabei handelt es sich um das Programm, das auf dem Computer läuft. Dieser Server bietet einen speziellen Dienst an, der von Clients lokal oder über ein Netzwerk genutzt wird. - Wie funktioniert ein Server? - Ein Server funktioniert nach dem Client-Server-Modell. Durch dieses Modell können Aufgaben auf verschiedene Computer v... >| (www.basicthinking.de, 7.2.22 10:30)
  • Iveco-Strategie für Zukunftsantriebe Die Autobranche setzt auf Elektroantrieb. In der Lkw-Sparte ist es jedoch deutlich komplizierter. Deswegen baut der Iveco-Chef für Lastwagen auf drei verschiedene Technologien. (www.faz.net, 7.2.22 10:30)
  • Battery-electric trains could clean up the rail sector and save money | A large freight train retrofitted with a boxcar carrying a 14 MWh battery could travel 240 km on a single charge – saving billions in climate and health damages Between trains, planes and automobiles, that last means of transport is well on its way to lowering its carbon footprint by running on batteries. But electrifying airplanes and trains will be much more challenging. | Or will it? For freight trains at least, electrification is within reach and could make economic sense, according to a new analysis published in Nature Energy. Improvements in battery technology plus the easy access to cheap renewable electricity make battery-electric rail possible, say the paper's authors. | This switch to electric freight trains could bring added benefits. Taking into account the health damages from air pollution and climate damages of carbon dioxide emissions, battery-powered locomotives would save the US freight rail sector US$94 billion over 20 years, researchers from the Lawrence Berkeley National Laboratory say. | U.S. freight trains transport more goods than any other rail system in the world. Every year, they produce about 35 million metric tons … (www.anthropocenemagazine.org, 7.2.22 10:23)
  • Geopolitik | Neustart verfehlt Tim Weiners analysiert den politischen Krieg zwischen den USA und Russland seit 1945 — „Macht und Wahn" ist brandaktuell | Macht und Wahn. Der politische Krieg zwischen den USA und Russland seit 1945 Tim Weiner Christa Prummer-Lehmair, Rita Seuß (Übers.), S. Fischer 2021, 352 S. (www.freitag.de, 7.2.22 10:17)
  • Atomkraft ist nicht wirtschaftlich, sagt Standford-Professor Zu teuer, zu träge, zu ineffizient: Die Atomkraft steht wirtschaftlich unter Druck. Wie sich die Preise entwickeln, ist auch für die hiesige Debatte um neue AKW relevant. (www.watson.ch, 7.2.22 10:15)
  • Heizen ohne Öl und Gas: Wie soll das gehen? Öl und Gas zu verbrennen ist auf lange Sicht die teuerste Form zu heizen. Je teurer diese fossile Verbrennungsenergie wird, desto mehr würde sich eine Energiewende lohnen. Aber Heizen ohne Öl und Gas? Wie soll das denn gehen? Das neue Moment Mal mit Barbara Blaha. - (www.moment.at, 7.2.22 10:13)
  • Klein fordert: Sanierungsdruck über CO2-Preis aufbauen Um alle Gebäude in Deutschland klimaneutral zu machen, braucht es aus Sicht des Chefs der Bausparkasse Schwäbisch Hall, Reinhard Klein, wirtschaftlichen Druck auf die Bewohner. «Neben Förderungen sind vor allen Dingen auch marktwirtschaftliche Mechanismen wichtiger Bestandteil wie der CO2-Preis», sagte Klein den «Stuttgarter Nachrichten». Man sei im vergangenen Jahr mit 25 Euro pro Tonne CO2 gestartet, bis 2025 soll der Preis pro Tonne auf 55 Euro steigen. «Umgerechnet auf einen Vier-Personen-Haushalt heißt das: Die Heizkosten verteuern sich um 300 bis 400 Euro pro Jahr. So entsteht Sanierungsdruck», sagte Klein. (www.zeit.de, 7.2.22 10:09)
  • Stabiler Markt für Solarheizungen - - Laut Heizungsverbänden bewegte sich die Nachfrage nach Solarheizungen 2001 auf Vorjahresniveau. Für dieses Jahr erwarten sie einen Nachfrageschub. - - (www.geb-info.de, 7.2.22 8:00)
  • Wärme aus der Tiefe hat noch großes Potenzial Die hydrothermale Geothermie als Wärmequelle könnte nach Abschätzung von Forschern rund ein Viertel des Gesamtwärmebedarfs in Deutschland decken. In Hamburg Wilhelmsburg will man in Zukunft 5.000 Haushalte mit Erdwärme aus der Tiefe versorgen. (www.energiezukunft.eu, 7.2.22 7:10)
  • Solarzellen-Sensation: Können wir bald alles per Solarenergie laden? - Sensation bei Solarzellen! Ein Forschungsteam aus den USA konnte erstmals hauchdünne, leistungsfähige Zellen entwickeln. Damit ließe sich theoretisch nahezu alles per Solarenergie laden, vom E-Auto bis zur Smartwatch. - Das Nervigste an mobilen Geräten wie Smartphones oder Smartwatches ist, dass der Akku zu den ungünstigsten Momenten den Geist aufgibt: Mitten im Anruf, kurz bevor du die Fitnessdaten vom Joggen speichern kannst und besonders gerne dann, wenn du keine Lademöglichkeit in der Nähe hast. - Es wäre ideal, wenn du stattdessen deine Geräte-Akkus per Solarenergie laden könntest. Doch bislang gibt es keine Solarzellen, die sowohl klein als auch leistungsfähig genug für smarte Geräte sind. Bis jetzt. Denn ein Forschungsteam aus den USA hat einen sensationellen Durchbruch bei Solarzellen erreicht. - Neuer Effizienzrekord bei hauchdünnen Solarzellen - Das Team der Universität Stanford aus Kalifornien hat einen Eff... >| (www.basicthinking.de, 7.2.22 7:01)
  • Nachhaltiges Reisen im Trend : Bei Öko-Reisen besteht die Gefahr von Greenwashing Viele Anbieter locken mit Umwelt-Zertifizierungen und Green Labels. Umstritten ist, ob sie das einhalten, was sie versprechen. (www.tagesanzeiger.ch, 7.2.22 6:20)
  • Elektromobilität: Für wen sich ein Elektroauto jetzt lohnt Lange Lieferzeiten, ungewisse Förderungen, und dann wurde zuletzt auch noch der Strom deutlich teurer. Trotzdem spricht einiges für die Abkehr vom Verbrenner. (www.sueddeutsche.de, 7.2.22 5:52)
  • Die EU als Tempomacher beim Klimaschutz – so kann es gehen Die EU investiert Billionen in den grünen Umbau der Wirtschaft. Aber wie schlägt sich der Staatenbund als Klimaschützer? Die Konferenz „Europe 2022“ im Blog. (www.tagesspiegel.de, 7.2.22 0:01)

06.02.2022[Bearbeiten]

  • Jetzt mal ehrlich: Was sind eigentlich NFT? zentralplus Rund um NFT läuft gerade ein Hype. Doch abgesehen davon, dass es irgendetwas mit Affenbildern zu tun hat: Viele wissen nicht, was NFT sind. zentralplus hat den Experten der Hochschule Luzern um eine Erklärung «for dummies» gebeten. | Non-Fungible Tokens mischen den Kunsthandel auf und sorgen weltweit für Schlagzeilen. Doch was sind eigentlich NFTs? Unser #Blockchain-Experte @WeingaertnerTim klärt im Interview mit @zentralplus auf. #hslu #NFT @hslu (www.zentralplus.ch, 6.2.22 21:26)
  • Suche nach Erdwärme – Basel rätselt über orange-weisse Kästchen Mit 9000 sogenannten Geophonen sucht der Basler Energieversorger IWB nach Erdwärme und sorgt für Verwirrung. | Ziel dieser aufwändigen Aktion ist, herauszufinden, wo es sich lohnt, nach Erdwärme zu suchen, also Geothermie-Bohrungen zu machen. Geothermie-Bohrungen? Bei diesem Wort zucken viele Baslerinnen und Basler zusammen. Bei vielen sind die Erdbeben noch in bester Erinnerung, die im Dezember 2006 Basel erschüttert haben. Ausgelöst wurden sie durch Bohrungen bei der Grenze zu Deutschland. Auch in St. Gallen gab es ähnliche Beben. Die Erdwärme-Projekte wurden nach den Beben in Basel und St. Gallen eingestellt. | Trotzdem will man die Hoffnungen, die in diese umweltfreundliche Technik zur Energiegewinnung gesetzt werden, auch in Basel nicht begraben. Zu gross scheint der Nutzen, und ein Erdwärme-Netz in Riehen zeigt, dass warmes Wasser aus dem Boden auch ohne Erdbeben geholt werden kann. (www.srf.ch, 6.2.22 21:24)
  • Skitourengehen – worauf kommt es an? – Bergpodcast Das Skitourengehen boomt – kein Wunder: Was gibt es schöneres als den Aufstieg aus eigenen Kräften zu bewältigen, nur um dann mit weiten Hängen und eine menge Pulverschnee belohnt zu werden? Klingt perfekt, ganz so einfach ist es aber natürlich nicht. Um beim Skibergsteigen freundlich, umsichtig und naturverträglich unterwegs zu sein, muss man einiges beachten. Besonders, wenn man gerade erst mit dem Sport beginnt, kann das ganz schön überfordernd sein. Deshalb erklären wir euch auf was es bei einer rundum gelungenen Tour ankommt. Angela Kreß ist selbst Skitouren-Anfängerin und nimmt euch in dieser Folge mit ans Riedberger Horn. (www.alpenverein.de, 6.2.22 21:22)
  • Neuer Posten bei Gazprom: «Gerhard Schröder hat leider Halt und Anstand verloren» Der deutsche Ex-Kanzler soll Aufsichtsrat beim russischen Monopolkonzern Gazprom werden, der eng verbunden ist mit dem Kreml. Das löst scharfe Kritik aus. (www.tagesanzeiger.ch, 6.2.22 20:51)
  • Schröder bei Gazprom: Der frühere Kanzler im Dienst von Gegnern der Demokratie Gerhard Schröder steht in einer Frage von Krieg und Frieden im Dienst des Aggressors. In Deutschland sollte man daraus Konsequenzen ziehen. (www.faz.net, 6.2.22 19:09)
  • US-Post: Umstieg auf Elektrofahrzeuge statt auf Gasfahrzeuge wird vehement gefordert - Sierra Club: Die Umstellung auf einen 100 % elektrischen Postdienst ist ein Kinderspiel (oekonews.at, 6.2.22 19:00)
  • Klimaschutz braucht Mut statt Bagger - Österreichweit mangelt es immer noch an einer mutigen und beherzten Klimapolitik. (oekonews.at, 6.2.22 18:00)
  • Solarpanels statt Kühe auf den Alpen? Im Hochgebirge oberhalb von Gondo soll eine riesige Solaranlage entstehen. Während die einen darin die Lösung für die Zukunft sehen, warnen andere vor der Zerstörung von Naturräumen. Ein Besuch im Simplongebiet. | Seit Januar befinden sich der Journalist Florian Wüstholz und der Fotograf Martin Bichsel auf der «Grünen Spur»: Sie fahren mit dem Fahrrad von Bern bis in die mongolische Hauptstadt Ulan Bator, um unterwegs Schauplätze des Klimawandels zu besuchen. Ihre journalistische Klimareise dokumentieren sie auf www.gruenespur.ch. (www.woz.ch, 6.2.22 17:44)
  • Der Kampf um die Klima-Hoheit | Bürgerliche Allianz sagt der Umweltlobby den Kampf an Eine Volksinitiative, eine diskrete Allianz und Absprachen im Bundeshaus: So wollen Bürgerliche in der Klima- und Energiepolitik die Führung übernehmen. | Verantwortungslos, wie gewisse Kreise die Energiegesetz-Revision gefährden. Die #Energiewende ist möglich, ohne die Biodiversität zu opfern. Die grossen Potenziale liegen beim Sonnen-Strom und bei der Reduktion der Stromverschwendung. #Artensterben https://nzzas.nzz.ch/schweiz/der-kampf-um-die-klima-hoheit-ld.1668368?reduced=true @WWF_Schweiz (nzzas.nzz.ch, 6.2.22 17:36)
  • Öffentliche Meinung, Bubbles und digitale Demokratie | Gastkommentar Wolf Linder In der Debatte um die Digitalisierung politischer Verfahren müssen die Eigenheiten demokratischer Partizipation und der Anspruch auf einen unverfälschten, öffentlichen Dialog im Vordergrund stehen. (www.nzz.ch, 6.2.22 17:34)
  • »Die Willkommensgesellschaft« (Lukas Geisler) bei oekom crowd Lukas Geisler erzählt in diesem Buch eine andere Geschichte über Flucht und Migration. Unterstütze das Projekt bei oekom crowd! | - - Wir kennen sie alle — Argumente, die darauf abzielen, das Recht auf Asyl einzuschränken und Migration sowie Flucht grundsätzlich problematisieren. Dieses Buch möchte eine andere Geschichte über Migration und Flucht erzählen. Eine, die zeigt, was möglich ist, neue Narrative durch positive Geschichten schafft und die Frage nach offenen Grenzen neu formuliert. | Lukas Geisler berichtet über Seenotretter*innen, Asylhelfer*innenkreise und aktivistische Gruppierungen; über Initiativen, die kulturellen Austausch fördern, und Menschen, die kostenlose Rechtsberatung geben oder alternative Unterbringungsmöglichkeiten verwirklichen. Sie alle stehen exemplarisch für viele handelnde Personen, die gegen Rassismus und für eine gerechte Gesellschaft eintreten. (www.oekom-crowd.de, 6.2.22 17:30)
  • Klimaneutral bis 2045?: Warum durch eine Gesetzesänderung eine Mammut-Aufgabe auf Schleswig zukommt Schleswig soll einen Wärme- und Kälteplan aufstellen und muss dafür wahrscheinlich auf jeden einzelnen Haushalt zugehen. Woher das Personal dafür kommen soll, steht noch in den Sternen. (www.shz.de, 6.2.22 17:29)
  • Von CO2-Äquivalenten bis zum Verursacherprinzip – Nachhaltigkeit und Klimaschutz Deutschland soll bis spätestens 2045 klimaneutral sein, der DAV hat sich dieses Ziel für 2030 gesetzt, manche Unternehmen oder Produkte gelten schon jetzt als klimaneutral. Was bedeutet das denn eigentlich? Und was steckt dahinter? Unser Glossar soll ein wenig mehr Licht in den Dschungel der Begrifflichkeiten bringen. | THG, GHG, FKW und PFC sind nicht nur irgendwelche Buchstabenfolgen. Sie stehen für Begriffe, die etwas mit Bilanzierung zu tun haben. Ein kleines Glossar, um bei den ganzen Emissionen den Durchblick zu behalten @DAV_Alpenverein (www.alpenverein.de, 6.2.22 17:07)
  • Cold War spy satellites built to track nukes now help monitor trees | CIA spy satellite photos from the 1960s are now a treasure trove for scientists tracking ecological change, including finding valuable forests hidden in Romania When U.S. spy satellites circled the globe at the height of the Cold War, trees were an afterthought for government agencies monitoring nuclear missile sites of the Soviet Union and its allies. | Half a century later, however, the more than 800,000 detailed black-and-white images created by these orbiting eyes are a trove of ecological data. Scientists have begun using the photos as a kind of time machine, providing insights into how ecosystems have changed since the mid-20th century. | New research mapping forests in Romania's Carpathian Mountains — one of the wildest places remaining in Europe — illustrates the potential of these satellite images. There, scientists have created a detailed picture of which areas have been continuously forested since shortly after the end of World War II. The results highlight unprotected, high-value forests that are at risk of damage from logging and other activities. The implications stretch beyond the borders of Romania, offering a strategy (www.anthropocenemagazine.org, 6.2.22 17:04)
  • Interpellation: CO2-Budget und Aktion der Schweiz | Claudia Friedl SP Stellungnahme des Bundesrates vom 2.2.2022 | 1) Der Absenkpfad in der langfristigen Klimastrategie des Bundesrates vom 27. Januar 2021 entspricht einem kumulierten inländischen Emissionsausstoss von rund 1 Milliarde Tonnen CO2 Äquivalenten über den Zeitraum 2021-2050. … | Mit ihren Zielsetzungen für die Jahre 2030 (Halbierung der Treibhausgasemissionen im Vergleich mit 1990) und 2050 (Netto-Null Treibhausgasemissionen) bewegt sich die Schweiz im Rahmen des wissenschaftlichen Konsenses zu den nötigen Emissionsreduktionen, um die Temperaturziele des Pariser Übereinkommens zu erreichen. || Gletscher-Initiative: Damit bewege sich die Schweiz «im Rahmen … des wissenschaftlichen Konsenses zu den nötigen Emissionsreduktionen, um die Temperaturziele des Pariser Übereinkommens zu erreichen». - Eine steile These! | Die Zeitschrift des @SECO_CH bezifferte das Budget vor einem Jahr auf 437 Mt CO2 ab 2018. Finde den Unterschied! (www.parlament.ch, 6.2.22 16:57)
  • CO2-Preis auf Rekordhöhe: Fast 100 Euro pro Tonne Der CO2-Preis klettert im Emissionshandel auf einen historischen Höchstwert. Analysten gehen davon aus, dass der Anstieg weitergehen wird mehr... (taz.de, 6.2.22 16:56)
  • Wie konnte Johnson nur an die Spitze Großbritanniens gelangen? Es steht schlecht um die westliche Demokratie. Und das liegt nicht nur an Boris Johnson, dem Clown. Eine Kolumne. (www.tagesspiegel.de, 6.2.22 16:54)
  • Revolution in der Immobilienwirtschaft Klimaziele mit der Politik vereinen heisst, den Primärenergieverbrauch zu minimieren. Primono geht hierbei voran: In Kooperation mit seinem neuen Geschäftspartner, der Cellparc GmbH, will der Projektentwickler aus Berlin die Immobilienwirtschaft revolutionieren und setzt dabei konsequent auf die Bioenergiefassade. Das kann auch in der Schweiz Aufmerksamkeit bekommen. (www.baurundschau.ch, 6.2.22 16:53)
  • Versuch im Wallis – Licht und Schatten – Solarpanels über den Reben Walliser Landwirte möchten Weintrauben mit Photovoltaik-Anlagen überdachen — und so gleich zwei Probleme lösen. (www.srf.ch, 6.2.22 16:52)
  • Europas Kampf ums Gas: Wie Politik und Wirtschaft nach Alternativen zu russischen Lieferungen suchen Die Ukraine-Krise hat dem Kontinent die Abhängigkeit von Russlands Erdgaslieferungen verdeutlicht. Politik und Wirtschaft suchen nun fieberhaft nach Alternativen. | Bedrohung: Russland sitzt beim Kampf ums Gas am längeren Hebel. Die EU hat sich in eine gefährliche Abhängigkeit von Putins Erdgas begeben — speziell Deutschland wirkt im Ukrainekonflikt erpressbar. Historische und geopolitische Ursachen im @handelsblatt @CKemfert (hbapp.handelsblatt.com, 6.2.22 16:46)
  • Crowdfunding Isn't Enough in a Crisis | Despite growing popularity, the fundraising strategy will never be social safety net Many of us are familiar with crowdfunding: donating money to people and their projects using one of many platforms on the internet. During the pandemic, people have sought help through crowdfunding in record numbers, making the activity seem like a de facto part of the American safety net. | Some of these campaigns are truly transformative. Brandon Stanton, of the Humans of New York project, whose initial goal was to photograph and tell the stories of 10,000 New Yorkers, started a GoFundMe campaign for Kasson, a young man he interviewed who had been blinded in an attack. Kasson's campaign has raised more than $675,000 from nearly 23,000 donors since late 2021. Contrast that with the story of Jim (whose name has been changed to protect his privacy), who didn't have the benefit of such exposure. A single father of a disabled son, Jim wrote that after his own medical crisis, he needed help “to not lose our home.” Jim was asking for $2,000 to avoid eviction. … (www.scientificamerican.com, 6.2.22 16:43)
  • What if the world phased out meat consumption over 15 years? The numbers are stunning – and instructive. Such a bold transition would cut anthropogenic emissions by 68% by century-end, and get us more than halfway to achieving the goals of the Paris Climate Agreement. | The climate impact of livestock is so powerful, that if we phased out the consumption of meat over the next 15 years, we could start stabilising greenhouse gas emissions from 2030 onwards. This would require a difficult culinary sacrifice – but it would get us more than halfway to achieving the emissions reductions laid out by the Paris Climate Agreement. | These bold findings come from a recent study published in PLOS Climate, which joins several recent papers that have looked at the power of dietary change to achieve our climate targets–whether by encouraging more plant-based diets in rich nations, or by exchanging red meat for poultry. | What this new paper brings into the mix is that it zooms in on the climate potential of removing ambitious amounts of methane and nitrous oxide from the atmosphere … (www.anthropocenemagazine.org, 6.2.22 16:41)
  • Reform des Energiegesetzes – Pflicht zum Solardach auf allen Neubauten? Der Bundesrat verzichtet auf eine Solar-Pflicht bei Neubauten. Vom Tisch ist das Thema aber nicht. | Bundesrätin Simonetta Sommaruga will den Ausbau der erneuerbaren Energie vorantreiben. | Bei der Solarpflicht für Neubauten könnte es Ausnahmen geben: Falls ein Solardach wirtschaftlich oder technisch nicht möglich ist oder dem Schutz eines Ortsbildes oder dem Denkmalschutz widerspricht. | Swissolar drückt aufs Tempo | Auf eine Pflicht für Hauseigentümer, an ihren Neubauten Solarpanels anzubringen, verzichtet der Bundesrat zwar. Vom Tisch ist das Thema aber nicht, denn es steht in der Vernehmlassung >| (www.srf.ch, 6.2.22 16:38)
  • Ungenutzte Pläne trotz Bewilligungen – Der Streit ums Geld stoppt die Wasserkraft Umweltverbände gelten als Verhinderer von Kraftwerkprojekten — dabei realisieren die Stromunternehmen die Projekte aus wirtschaftlichen Gründen nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 6.2.22 16:30)
  • Sogar der Gletscher am Everest schmilzt extrem schnell In den oberen Regionen des Mount Everest sind minus 20 Grad und mehr. Dennoch schrumpft der Gletscher in 8000 Metern Höhe rapide. Das können Forscher nun belegen – und sie beschreiben auch die Folgen für Bergsteiger. (www.welt.de, 6.2.22 14:15)
  • Digitalisierung in Schulen: Eine lernende Organisation Das Leibniz-Gymnasium in Berlin-Kreuzberg ist Teil eines Modellprojekts zum digitalen Lernen. Der Weg ist steinig – und birgt Überraschungen. mehr... (taz.de, 6.2.22 14:14)
  • Welche Sanierung lohnt sich? Wer den Energieverbrauch seiner Immobilie senken will, muss viel Geld investieren. Dämmung, Fenster, Heizung: Hier kommt ein Leitfaden, was sich am meisten rechnet. (www.faz.net, 6.2.22 13:02)
  • Thunberg protestiert mit Samen gegen Eisenerzabbau Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat am Samstag mit Vertretern der Minderheit der Samen gegen eine geplante Eisenerz-Mine in Nordschweden demonstriert. „Wir glauben, dass das Klima, die Umwelt, saubere Luft, Wasser, die Rentierhaltung, die Rechte der indigenen Völker und die Zukunft der Menschheit Vorrang vor den kurzfristigen Gewinnen eines Unternehmens haben sollten“, sagte Thunberg. (www.krone.at, 6.2.22 12:11)
  • Verkehrswende: Deutschland braucht ein kluges Mautsystem Ohne Mut zu innovativen Konzepten kann die Verkehrswende nicht gelingen, sondern verpufft wie so manche Verkehrspolitik. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 6.2.22 11:46)
  • Klimaschutz: Deutsche Bahn will bis 2040 vollständig auf Biokraftstoffe umsteigen Auf Diesel zu verzichten sei eines der zentralen ökologischen Vorhaben, sagte Bahnchef Richard Lutz. Durch Biokraftstoffe müssten alte Motoren nicht umgerüstet werden. (www.zeit.de, 6.2.22 11:34)
  • Airbus erwägt Motorenbau für Wasserstoffflugzeuge Der europäische Flugzeugbauer Airbus will möglicherweise in den Bau von Motoren einsteigen. Es sei vorstellbar, die geplanten Airbus-Flugzeuge mit Wasserstoff-Antrieb mit selbst produzierten Elektromotoren auszustatten, sagte Airbus-Chef Guillaume Faury. (www.krone.at, 6.2.22 11:00)
  • Stopp des Förder-Stopps, EEG-Schnellschuss und gerechte Energiehilfen Kalenderwoche 5: Die Ankündigung des Finanzministers, schon Mitte des Jahres die EEG-Umlage abzuschaffen, ist ein Schnellschuss, sagt Matthias Willenbacher, Geschäftsführer der nachhaltigen Investing-Plattform Wiwin und Mitglied im Klimareporter°-Herausgeberrat. Sinnvoll wäre es,  mit breiter Beteiligung alle Abgaben und Umlagen im Stromsystem zu diskutieren und daraus ein Gesamtpaket zu schnüren. - (www.klimareporter.de, 6.2.22 9:32)
  • 221.800 Tonnen Kleidung landen jährlich im Müll In Österreich landen jedes Jahr rund 221.800 Tonnen Textilien im Müll, wie eine Studie des Umweltbundesamtes im Auftrag des Klimaschutzministeriums zeigt. Nur 17 Prozent werden wiederverwendet und recycelt, der überwiegende Teil verbrannt. „Textilien und sehr viele Produkte, die nach ihrem, oft sehr kurzen, Gebrauch einfach weggeschmissen werden, belasten unsere Umwelt und heizen die Klimakrise noch weiter an“, kritisierte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne). (www.krone.at, 6.2.22 9:31)
  • Serie «Wie wir leben»: «Das ist wie ein Ausflug nach Bullerbü»  Nach dem Büro wartet das 1700 m² grosse Landstück, im Sommer wird nur bei Sonne warm geduscht: Simone Huwyler (49) lebt mit Mann und Kindern als Beinahe-Selbstversorgerin. (www.tagesanzeiger.ch, 6.2.22 9:30)
  • Fast jeder Vierte sieht Deutschland auf dem Weg in die Diktatur Das Vertrauen in Exekutive und Parlamente hat in der Pandemie gelitten, einige Menschen erwägen gar auszuwandern, das ergeben repräsentative Umfragen. Wolfgang Kubicki (FDP) und Sahra Wagenknecht (Linke) führen die Zweifel an der Demokratie auf die Corona-Maßnahmen zurück. >| (www.welt.de, 6.2.22 8:03)
  • Beton: Materialforschung im All - - Der deutsche Astronaut Mat­thi­as Mau­rer tes­tet Be­ton auf der In­ter­na­tio­na­len Raum­sta­ti­on ISS. Die Versuche sollen helfen, die CO2-Emisisonen bei seiner Herstellung zu senken. - - (www.geb-info.de, 6.2.22 8:00)
  • Verhaltensregeln für sichere Skitouren Skitourengehen liegt im Trend. Immer mehr Alpinisten und Alpinistinnen zieht es in das freie Gelände abseits präparierter Pisten. Menschentrauben bei den Skiliften haben im „CoV-Winter“ ihr Scherflein dazu beigetragen. Doch das hochalpine Vergnügen ist nicht zu unterschätzen. Um das Unfallrisiko zu minimieren, sind sorgfältige Planung und das richtige Verhalten im Notfall unerlässlich. (orf.at, 6.2.22 7:21)
  • Apokalypse | Wie Corona, nur krasser Wer wissen will, wieso Verschwörungstheorien vielen plausibel erscheinen, muss die Endzeit-Visionen der Popkultur anschauen (www.freitag.de, 6.2.22 7:18)
  • Bessere Zukunft: Was bringen alternative Energien? Wladimir Putin hat den Westen kalt lächelnd im Griff. Eine wichtige Rolle spielen Rohstoffe. Gas. Europa ist abhängig. Auch Österreich. Mit Putin kann man verhandeln. Mit dem Klima nicht. Also bleibt die Frage: Wie können wir fossile Brennstoffe begraben, um unseren Planeten zu retten? Die EU hat Atomenergie und Gas zu „Grünen Energien“ deklariert. Österreich ist dagegen. Ministerin Leonore Gewessler klagt. Der Ausgang ist wohl gewiss. Doch was müssen wir tun? Was bringen alternative Energiequellen? (www.krone.at, 6.2.22 7:00)
  • Glücksforscher im Interview: Was macht uns wirklich glücklich und zufrieden? Ein glückliches und zufriedenes Leben — das wünscht sich wohl jeder. Der Soziologe und Glücksforscher Jan Delhey weiß, was wir dafür brauchen und warum es uns die Pandemie gerade so schwer macht. (www.shz.de, 6.2.22 6:59)
  • Revision CO2-Gesetz: Lenkungsabgaben sind der effizienteste Weg Der vorliegende Entwurf zur Revision des CO2-Gesetzes muss deutlich verbessert werden. Dabei ist eine Konzentration auf wenige, aber wirksame Massnahmen vorzunehmen: Als effizienteste Massnahme muss eine Lenkungsabgabe auf alle CO2-Emissionen (inklusive Treibstoffe) erhoben werden. Die Abgaben müssen zu 100 % an Bevölkerung und Industrie zurück bezahlt werden. (energie-wende-ja.ch, 6.2.22 6:56)
  • Wie Costa Rica ein Vorreiter bei Umwelt- und Klimaschutz wurde In den 1980er Jahren wurde Costa Rica großflächig abgeholzt. Heute sind über 50% der Landesfläche bewaldet. Wie hat das keine mittelamerikanische Land das geschafft? Und was kann man davon kopieren? (www.riffreporter.de, 6.2.22 6:52)
  • Die Stadt Zürich und die Stadt Winterthur unterzeichnen die Zusammenarbeitsvereinbarung mit egovpartner Die beiden grössten Städte des Kantons Zürich haben die Zusammenarbeitsvereinbarung unterschrieben und engagieren sich im Netzwerk von egovpartner. Das ist ein wichtiges Signal für egovpartner. Damit steht dem Netzwerk egovpartner der grosse Erfahrungsschatz der beiden Städte im Bereich der Digitalisierung zur Verfügung. (egovpartner.ch, 6.2.22 6:49)
  • Erdwärme für 5.000 Haushalte | Bohrungen für die Hamburger Wärmewende haben begonnen In Hamburg-Wilhelmsburg haben am 7. Januar 2022 die Bohrungen zur Förderung von Erdwärme begonnen. Hamburgs Staatsrat für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Michael Pollmann hat gemeinsam mit den Geschäftsführern der Hamburger Energiewerke, Michael Prinz und Ingo Hannemann von Hamburg Wasser das Startsignal gegeben. Die Bohrarbeiten sind der erste Schritt zur Errichtung einer Geothermie-Anlage am Standort, die im Rahmen des Energiewende-Projektes IW3 bis 2024 realisiert wird. (www.hamburg.de, 6.2.22 6:46)
  • Verheizen Sie kein Geld mehr für Ihre Zweitwohnung Im Winter sind Zweitwohnungen oft durchgängig beheizt, auch wenn über lange Zeit niemand darin wohnt. Impulsberaterin Cornelia Winkler erklärt, wie sich dort Energie einsparen lässt — ohne beim nächsten Besuch in der Wohnung frieren zu müssen.| EnergieSchweiz lancierte 2019 die Kampagne «MakeHeatSimple». Seitdem motiviert sie Zweitwohnungsbesitzende dazu, Fernbedienungssysteme für ihre Heizung zu installieren und auf diesem Weg wertvolle Energie einzusparen. Denn das Potenzial ist enorm: Mit der Installation von Fernbedienungssystemen könnten allein in den rund 700'000 Schweizer Zweitwohnungen mehr als 2'000 GWh/Jahr beziehunsgweise über 600'000 Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden. Im Interview erklärt Koordinatorin Cornelia Winkler, Dipl. Forstingenieurin ETH, weshalb sie sich für diese technische Lösung einsetzt — und hoffentlich auch Sie begeistert! (energeiaplus.com, 6.2.22 6:45)
  • Children eat meat unknowingly – perhaps in violation of a bias against animals as a food source In a new study, 70% of children said pigs and cows weren't acceptable as food. This, the researchers say, represents an opportunity to establish lifelong habits that mitigate climate change. | Food systems are responsible for an estimated one-third of global greenhouse gas emissions. It's an enormous figure that could be significantly tackled by changing what we purchase, and how we eat at the household level. Now, two new separate studies have homed in on this potential, each identifying very distinctive ways to do that. (www.anthropocenemagazine.org, 6.2.22 6:42)
  • Gutachten zu „Planetarer Gesundheit“: Umweltschäden gefährden Gesundheit Forscher:in­nen untersuchen im Auftrag der Bundesregierung, wie sich der Zustand der Natur auswirkt. | „Die Ärmsten sind besonders gefährdet, letztendlich sind aber alle betroffen“, appelliert Sabine Gabrysch, Professorin für Klimawandel und Gesundheit an der Charité. „Die zunehmenden Umwelt- und Gesundheitsprobleme haben vielfach gemeinsame Wurzeln.“ Sie könnten und müssten somit gemeinsam angegangen werden. | Viel Zeit bleibe aber nicht. „Der Klimawandel hat schon jetzt konkrete Folgen, was Gesundheit angeht“, sagt Catharina Boehme von der WHO. Jährlich gebe es fast 13 Millionen Todesfälle, die auf ungesunde Umweltbedingungen zurückzuführen seien. | Aletta Bonn vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung in Leipzig betont: „Auch die psychische Gesundheit spielt eine wesentliche Rolle.“ Biodiversität müsse stärker in die Stadtplanung eingebunden werden.... >| (taz.de, 6.2.22 6:39)


05.02.2022[Bearbeiten]

  • Interview über die Zukunft der Schweiz: Ignazio Cassis plant drittes bilaterales Paket mit der EU Der Bundespräsident lanciert einen Lösungsansatz für den Streit mit der Europäischen Union. Er verteidigt eine schnelle Lockerung der Corona-Regeln. Und von Russland lässt er sich nicht erpressen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.2.22 23:59)
  • Streit um Stromversorgung – Kraftwerke werden trotz Bewilligung nicht gebaut Umweltverbände gelten als Verhinderer von Kraftwerkprojekten — dabei realisieren die Stromunternehmen die Projekte aus wirtschaftlichen Gründen nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 5.2.22 23:46)
  • Interview mit Skoda-CEO: «Nicht alles auf die Karte E-Mobilität» Skoda-CEO Thomas Schäfer ist begeisterter E-Auto-Fahrer und schwärmt für die neue Coupé-Version des Enyaq iV. Im Interview verrät er, warum er den Verbrenner trotzdem noch nicht abschreibt. (www.tagesanzeiger.ch, 5.2.22 19:00)
  • Klimawandel bedroht Gipfelgletscher des Mount Everest - - - - - - - Bislang war kaum etwas darüber bekannt, wie der Klimawandel die höchsten Regionen dieser Erde beeinflusst. Eine Studie zeigt nun die Folgen - am Beispiel des Gipfelgletschers am Mount Everest. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.2.22 18:36)
  • Erinnerung an einen jüdischen Intellektuellen Vor 150 Jahren wurde der vom deutschen Kultur-Erinnerungsapparat vernachlässigte jüdischer Publizist und Philosoph Theodor Lessing geboren. Eine Würdigung. (www.tagesspiegel.de, 5.2.22 18:14)
  • Sehr große Zufriedenheit mit Wärmepumpen | Eine große europäische Verbraucherumfrage zeigt eine große Zufriedenheit mit dem Tausch auf Wärmepumpen. Eine aktuelle Analyse des Verbraucherinstituts Coolproducts zeigt, dass 88 Prozent der europäischen Verbraucher mit der Umstellung auf ein klimaschonendes Heizsystem zufrieden sind. Konkret wurde die Zufriedenheit mit Wärmepumpen und Solarthermieanlagen abgefragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Systeme stellen die Nutzer in ganz Europa zufrieden – finanziell und ökologisch. | 64 Prozent der europäischen Nutzer berichten zudem, dass sie nach der Installation einer Wärmepumpe sogar weniger zahlen als mit ihrem vorherigen Heizsystem. Hier besteht in Deutschland noch Nachholbedarf, denn nirgendwo in Europa zahlen Wärmepumpen-Besitzer so viel für ihren Wärmepumpen-Strom. Die Ampel-Koalition hat angekündigt, die EEG-Umlage als erheblichen Preisbestandteil schnellstmöglich abzuschaffen. | Sehr starke 81 Prozent berichten, dass sich sogar der Heizkomfort nach der Installation einer Wärmepumpe erhöht hat. … (www.waermepumpe.de, 5.2.22 17:12)
  • Kernenergie | Die AKW-Debatte ist zurück Der Widerstand gegen Atomkraft bröckelt. Auch in der Schweiz. Doch wie realistisch ist die Forderung nach neuen Reaktoren? (www.beobachter.ch, 5.2.22 16:47)
  • How the Pandemic Changed Social Media: 6 Quarantine Trends Here to Stay The pandemic has shifted a lot of industries, including social media itself. In this article, we will examine the shifts that have taken place. Knowing these shifts can really impact your marketing strategy and your use of social media post-pandemic. | 1. Quarantine increased time spent on social media, as well as social users worldwide. | 2. Quarantine impacted video consumption. | 3. The pandemic impacted the best times to post on social media. | 4. The pandemic impacted the most popular types of content. | 5. Quarantine sped up influencer marketing's popularity. | 6. The pandemic increased the need for community – and new platforms are rising, as a result. - - (www.campaigning.swiss, 5.2.22 16:43)
  • Steigende Preise: Wie man ohne Gas die Wohnung heizt - - - - - - - Gas wird immer teurer - aus den verschiedensten Gründen. Deshalb sehen sich viele Hausbesitzer nach anderen Möglichkeiten für die Heizungsanlage um. Welche gibt es? Von Jens Eberl. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.2.22 16:45)
  • Wer schiebt das Velo an? Als letzte der neu antretenden KandidatInnen nimmt Serap Kahriman (JGLP) im Gespräch mit Nicole Soland Stellung zum Thema Veloförderung. (www.pszeitung.ch, 5.2.22 16:42)
  • Wer weiss, wie Zürich wachsen soll? Diese Woche nimmt Stadtrat André Odermatt (SP) im Gespräch mit Nicole Soland Stellung zum Thema «sozial und ökologisch verträgliches Wachstum». (www.pszeitung.ch, 5.2.22 16:40)
  • Wer weiss, wie Zürich wachsen soll? Diese Woche nimmt Stadtratskandidat Dominik Waser (Grüne) im Gespräch mit Nicole Soland Stellung zum Thema «sozial und ökologisch verträgliches Wachstum». (www.pszeitung.ch, 5.2.22 16:37)
  • Rümlang/Opfikon: Ein Rechenzentrum, das Häuser mit Wärme und Kälte versorgt | Roger Strässle Die Bewohner der Flughafen­gemeinden Rümlang und Opfikon können ihre Häuser bald mit ungenutzter Abwärme aus einem Rechenzentrum heizen und kühlen. Der «Energieverbund Airport City» soll im Winterhalbjahr 2024/25 den Betrieb aufnehmen. | Herr und Frau Schweizer sollen in Zukunft möglichst klimaneutral heizen, sich also von Öl und Gas verabschieden. Ersatzmöglichkeiten gibt es viele — eine davon heisst Fernwärme. Deshalb wird südlich vom Flughafen, zwischen dem Bahnhof Glattbrugg und dem Balsberg, ein neues Gebiet erschlossen. Hinter dem Projekt stehen die Energie- und Wärmelieferantin EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) und die Datacenterunternehmung Interxion (Schweiz) GmbH sowie die Energie Opfikon AG. Der geplante Energieverbund wird dafür sorgen, dass im genannten Perimeter die Häuser mit Wärme, aber auch mit Kälte versorgt werden. Der Energiebedarf sei in dieser dicht bewohnten Gegend hoch, so d... >| (kiosk.purplemanager.com, 5.2.22 16:03)
  • Neue Studie: Umweltverschmutzung durch Chemikalien und Plastik hat die Belastungsgrenzen des Planeten überschritten - Natürliche Lebensgrundlagen der Menschheit bedroht (oekonews.at, 5.2.22 16:00)
  • Wien beseitigt Klimaschutz In dieser Woche ließ die Stadt Wien die erste von drei Baustellenbesetzungen gegen die umstrittene Stadtstraße gewaltsam räumen. Während der fünfmonatigen Blockade wurden die teils jugendlichen Klima-Aktivist:innen mit Klagen bedroht – und durch einen lebensgefährlichen Brandanschlag am Protestcamp. - (www.klimareporter.de, 5.2.22 14:43)
  • Neu entdeckte Tierarten: Ein Frosch namens Greta Thunberg Vom immergrünen DiCaprio-Baum bis zur Trump-Motte werden neu entdeckte Arten nach Promis benannt. Die Benennung des von einem Schweizer entdeckten Regenfroschs Greta brachte einer NGO jetzt sogar 16’000 Dollar ein. (www.tagesanzeiger.ch, 5.2.22 12:30)
  • Bau- und Umwelt-Talk #5 Die Artenvielfalt ist in Bedrängnis, weltweit und auch im Kanton Zürich. Einer der vielen Gründe dafür sind die invasiven Neobiota. Im heutigen Video-Blog habe ich zum Thema Neobiota Bianca Saladin aus der Sektion Biosicherheit (AWEL) zu Gast. Weiter geht es noch um das neu festgesetzte Landschaftsinventar des Kantons Zürich.Zugegebenermassen hätten wir auch einen etwas schöneren Raum aussuchen können für unser Video. (www.martin-neukom.ch, 5.2.22 11:41)
  • «Langfristig fehlt der Schweiz massiv Strom» Hinter der Diskussion über neue Atomkraftwerke vermutet Christoph Brand, Chef des grössten Schweizer Stromkonzerns Axpo, Wahlkampfgetöse. Er plädiert stattdessen für einen gewaltigen Zubau von Photovoltaik und einige grosse Gaskraftwerke als Reserve. (www.nzz.ch, 5.2.22 7:43)

04.02.2022[Bearbeiten]

  • Warum das Fragezeichen? | Hans Steiger Vor einem halben Jahrhundert erschien «Die Grenzen des Wachstums» — ein Buch, das im Kern eine Binsenweisheit enthielt. Doch im Bericht des ‹Club of Rome› wurde diese mit alarmierenden Computermodellen untermauert. Trotzdem kommt jetzt ein aktuelles ‹Denknetz›-Jahrbuch mit einem Fragezeichen hinter dem «Postwachstum» im Titel daher. Meint es wenigstens nur das Wie der notwendigen Begrenzung? | … Sich zusammentun, sich engagieren, protestieren und Widerstand leisten, nachdenken, zuhören, widersprechen und zu überzeugen versuchen — das sind Stichworte aus diesem letzten Abschnitt. Der gut lesbare Sammelband, der den neusten Stand dieser wichtigen Zukunftsdebatte dokumentiert, kann dabei helfen. | Krise und Transformation. Scheidewege — Schriften für Skepsis und Kritik. Neue Edition, Band 51. Hirzel, Stuttgart 2021, 227 Seiten | Postwachstum? Aktuelle Auseinandersetzungen um einen grundlegenden gesellschaftlichen... >| (www.pszeitung.ch, 4.2.22 23:36)
  • Alle aufs Velo! Denken wir die neue Welt von Ex-SBB-Chef Benedikt Weibel doch etwas weiter Autos raus aus den Städten. Überdeckte Strassen mit halbtransparenten Solarpanels. Und Bahnen wie Modelleisenbahnen. So schlagen wir gleich drei Fliegen auf einen Streich. | BAUSTEIN WEIBEL. | BAUSTEIN LAUBEN. | BAUSTEIN GARAGEN WEG UND NUR NOCH ELEKTROAUTOS. | BAUSTEIN MODELLEISENBAHN. | All das wird den Widerspruch zwischen Bauwirtschaft und Auto­industrie aufheben. Im hinterlistigen dreifachen Wortsinn: Erstens gäbe es keine Verbrenner mehr. Zweitens müssten die Architektinnen und Archi­tekten nicht mehr lärmabgewandte Bauten erstellen; weil es keinen nennenswerten Strassenlärm mehr gäbe. Und drittens würde die Automobil­industrie zu einer umweltfreundlichen Mobilitätsdienstleisterin mutieren. (www.workzeitung.ch, 4.2.22 23:32)
  • Streit um runden Tisch: Wirtschaftsverband Swissmem protestiert bei der SVP Die SVP will Simonetta Sommaruga in der Energiepolitik das Zepter entreissen – mit einem runden Tisch. Doch nun wird Kritik daran laut, aus der Wirtschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 4.2.22 23:00)
  • Corporate Publishing: Unternehmenskommunikation mit Owned Media Die Möglichkeiten, Unternehmen in den eigenen Medienkanälen zu repräsentieren, sind spätestens mit dem Internet ins Unermessliche gewachsen. Vom Onlinemagazin über Kundenzeitschriften bis hin zu eigenen Filmproduktionen bieten sich Firmen vielfältige Optionen, das eigene Image aufzuwerten. | Was sich hinter dem Begriff Corporate Publishing versteckt und welche Ziele Owned Media verfolgt, erfahren Sie in diesem Artikel. (blog.hubspot.de, 4.2.22 20:38)
  • Energetisch ist der Bitcoin völliger Irrsinn“: Erste Europapolitiker fordern Verbot von Kryptowährungen Das sogenannte Mining verbraucht Unmengen Strom. Bisher scheut die EU-Kommission davor zurück, das Thema zugunsten des Klimaschutzes anzugehen. (www.handelsblatt.com, 4.2.22 20:29)
  • Heimfall: Chancen und Risiken In den kommenden Jahren laufen viele Konzessionen für Wasserkraftwerke aus. Werden diese nicht erneuert, gehen die Anlagen in den Besitz der Standortkantone und -gemeinden über. Das bietet Chancen, beinhaltet aber auch Risiken. (www.strom.ch, 4.2.22 20:27)
  • Warmphasen beeinflussen Häufigkeit von Hochwassern Eine Analyse von Hochwassern der vergangenen 10000 Jahre aus Geoarchiven im Alpenraum zeigt, wie Warmphasen die Häufigkeit von Hochwassern beeinflussen. | Eine Analyse von Hochwassern der vergangenen 10 000 Jahre aus Geoarchiven im Alpenraum hat ergeben, dass schwächere Hochwässer seltener waren, wenn es wärmer war, große Ereignisse je nach Einzugsgebiet hingegen häufiger auftraten. Das zeigt eine internationale Studie, an der Forschende des GFZ Potsdam maßgeblich beteiligt waren. (www.gfz-potsdam.de, 4.2.22 20:25)
  • Elektroautos im Winter: Mit diesen Tipps kommen Sie weiter Geringere Reichweite, längere Ladezeiten: Wer ein Elektroauto fährt, muss sich im Winter auf einige Besonderheiten gefasst machen. (www.riffreporter.de, 4.2.22 20:20)
  • Hochhäuser um jeden Preis? Die «Allianz lebenswerte Stadtentwicklung» (Allianz Z) fordert eine «Bauwende» für Zürich, und Mitglieder der «Arbeitsgruppe Städtebau+Architektur Zürich» (asaz) werfen Stadtrat André Odermatt in einem «Offenen Brief» vor, ihre Kritik am «Hochhauswildwuchs» nicht ernst zu nehmen. | Stadtrat André Odermatt stellt auf Anfrage klar: «Der Vorwurf einer einseitigen Bevorzugung der Immobilienwirtschaft ist eine Unterstellung ohne Hand und Fuss. Die Wohnbaupolitik ist mit dem ‹Programm Wohnen› zudem Sache des Stadtrats und nicht eines einzelnen Exponenten. Innerhalb des gesetzlichen Rahmens nutze ich im Hochbaudepartement Spielräume zur Schaffung von mehr preisgünstigem Wohnraum, wo immer sie bestehen.» Und wo sie auf kommunaler Ebene nicht bestünden, kämpfe er für neue Spielräume auf übergeordneter Ebene: «Erfolge dahingehend sind zum Beispiel... >| (www.pszeitung.ch, 4.2.22 20:16)
  • Unternehmen testen Lithiumabbau in Deutschland Künftig könnte der begehrte Batterierohstoff Lithium kommerziell in Geothermieanlagen gewonnen werden. Im Oberrheingraben laufen dazu zwei Pilotanlagen. (www.energie-und-management.de, 4.2.22 20:07)
  • Mehr Schub für Erneuerbare: Bundesrat will Verfahren straffen Der Ausbau von Wasserkraft-, Wind- und Solaranlagen verläuft schleppend. Deshalb sollen Bewilligungen künftig nur noch einmal vor Bundesgericht angefochten werden können. Umweltschutzverbände wehren sich nicht grundsätzlich gegen die Reform. (www.nzz.ch, 4.2.22 20:07)
  • Nicht alle Schutzgebiete müssen vor Windkraft geschützt werden Für das Ziel, zwei Prozent der Fläche Deutschlands für Windkraft zu reservieren, ist der Umweltrat der Bundesregierung beim Naturschutz zu Kompromissen bereit. Heute will das Beratergremium seine Windkraft-Stellungnahme an die Umweltministerin übergeben. (www.klimareporter.de, 4.2.22 20:05)
  • Nachhaltigkeit – Askese oder Lust? | von Peter Dransfeld Dass wir unserem Wirtschaften eine nachhaltige Komponente verleihen müssen, wird seit bald 50 Jahren öffentlich diskutiert. Dabei schwingt seit jeher die Befürchtung mit, dass dies auf Verzicht hinauslaufen müsse. Als die Ölkrise ausbrach, als wir begannen, über Energiesparen zu sprechen, als Waldsterben und Luftverschmutzung in aller Munde waren, stand immer auch im Raum, wir müssten uns einschränken. Stimmt das? Ist Nachhaltigkeit gleichbedeutend mit Verzicht? (www.baurundschau.ch, 4.2.22 20:02)
  • Olympische Winterspiele 2022: Olympia ja, aber bitte nicht in meiner Stadt Die Umwelt, der Gigantismus, das IOC – unser Autor stimmte 2013 gegen die Olympiabewerbung Münchens. Jetzt ist er bei den Winterspielen in Peking. Das hat er nun davon. (www.zeit.de, 4.2.22 19:59)
  • Mobilitätskongress 2022: Hotspot – Mobilitätshub Die Hochschule Luzern war Partnerin des diesjährigen Mobilitätskongress 2022, organisiert durch das Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern. (www.hslu.ch, 4.2.22 19:55)
  • Corona | Der Demokratie droht Long Covid In der Pandemie fällt die Wissenschaft zunehmend politische Entscheidungen, während sich die Politik selbst versteckt. Folgt auf „Follow the Science” bald die postdemokratische Depression? (www.freitag.de, 4.2.22 19:51)
  • Der Schnee in hundert Jahren Neue Berechnungen zeigen: Die Bestandsdauer der Schneedecke wird in Österreich bis zum Jahr 2100 deutlich kürzer. (www.diepresse.com, 4.2.22 19:36)
  • Verkehrsgipfel in Winterthur – VCS Zürich pfeift ihren Winterthurer Regionalleiter Kurt Egli zurück Der VCS lud mit anderen Mobilitätsverbänden wie ACS und TCS zur Gründung einer Winterthurer Verkehrsplattform. Dann intervenierte Gabi Petri. (www.tagesanzeiger.ch, 4.2.22 19:24)
  • Eisschwund selbst auf dem Mount Everest – Klimawandel ist auch auf dem höchsten Berg der Erde messbar Tauwetter auf dem Dach der Welt: Der Klimawandel ist selbst auf dem höchsten Berg der Erde angekommen. Messungen auf dem Mount Everest belegen, dass sein Gipfelgletscher in den letzten 25 Jahren mehr als 55 Meter Eis verloren hat. Jedes Jahr dünnt die Eisschicht zudem um weitere zwei Meter aus — und verliert damit jährlich mehr Eis als sie in Jahrzehnten akkumulieren kann. Geht der Trend so weiter, könnten Bergsteiger bald mehr kahle Felsen als Eis und Schnee vorfinden. (www.scinexx.de, 4.2.22 19:16)
  • Schlusslicht im neuen Steuermonitor: Zürich wird für Firmen zur Steuerhölle Die Steuerbelastung für Unternehmen ist im nationalen Vergleich nur noch in Bern so hoch wie in der Stadt Zürich. (www.tagesanzeiger.ch, 4.2.22 18:50)
  • Olympia-Kolumne „Made in China“: Nichts läuft in Peking Die Olympiateilnehmer dürfen nicht mal die 250 Meter vom Eisstadion zur Trainingshalle zu Fuß gehen. Dafür kommt ein Elektrowägelchen auf Vorbestellung. Was für ein abgefeimter Plan des Genossen Xi. (www.faz.net, 4.2.22 17:47)
  • Aktivisten im Leichensack: Protest vor Kanzleramt „Tot“ ließen sich Freitagnachmittag Aktivisten von „Fridays for Future“ vor dem Kanzleramt am Wiener Ballhausplatz fallen, um gegen das seit 400 Tagen nicht beschlossene Klimaschutzgesetz zu protestieren. Die Erderwärmung koste immer mehr Menschenleben. (www.krone.at, 4.2.22 17:34)
  • Seit 400 Tagen keine Treibhausgas-Reduktionsziele in Österreich Am Freitag forderten Aktivisten von Fridays For Future ein wirksames Klimaschutzgesetz. Bei einer Protestaktion vor dem Bundeskanzleramt stellten sie 49 Klimatote nach, die täglich aufgrund des CO2-Austoßes von Österreich sterben. (www.diepresse.com, 4.2.22 17:21)
  • Licht und Schatten – Solarpanels über den Reben Walliser Landwirte möchten Weintrauben mit Photovoltaik-Anlagen überdachen – und so gleich zwei Probleme lösen. (www.srf.ch, 4.2.22 17:20)
  • Erhöhte Energiepreise: Klimapolitik ist eine soziale Frage Die Koalition will mit Energiegeld die höhere Belastung ausgleichen. Wer viel emittiert, zahlt viel. Das sollte schneller zur Umsetzung kommen. mehr... (taz.de, 4.2.22 17:06)
  • So will der Umweltrat Schutzgebiete für Windkraft opfern Die Industrialisierung der Naturlandschaft in Deutschland für die Energiewende soll beschleunigt werden. Nach dem Willen des Umweltrates der Bundesregierung sollen Landschaftsschutzgebiete und Wälder für Windkraftanlagen geöffnet werden. (www.welt.de, 4.2.22 16:44)
  • Auf ins Diskurskraftwerk! Zum Neubau des Amtes für Umwelt und Energie AUE in Basel erscheint die 6. Ausgabe von Hochparterres Heftreihe Solaris. Das feiern wir vor Ort mit Führungen und Vortrag, Diskussion und Apéro. (www.hochparterre.ch, 4.2.22 16:36)
  • Swisscom-Kompromiss im Glasfaserstreit schlechter als Direktleitung - Telekommunikation - Swisscom-Kompromiss im Glasfaserstreit schlechter als Direktleitung - - Im Glasfaserstreit stossen die Kompromissvorschläge von Swisscom auf taube Ohren bei der Konkurrenz. Auch Telekom-Experten finden die vorgeschlagenen Lösungen schlechter als direkte Glasfaserleitungen in Wohnungen und Büros. - - - - (www.computerworld.ch, 4.2.22 16:05)
  • Internationale Proteste gegen Konzerne: Klimaschutz statt Neokolonialismus In 19 Ländern demonstrieren Aktivist*in­nen heute gegen die Zerstörung der Küsten des globalen Südens. Anlass ist die Ölkatastrophe in Perú. mehr... (taz.de, 4.2.22 15:55)
  • Digitalisierung an Schulen: Gemeinsam vernetzt Schulen sollen digitaler werden – und inklusiver. Zwei Herausforderungen, mit denen viele hadern. Doch wo es klappt, beides zu verbinden, profitieren nicht nur Schüler. (www.zeit.de, 4.2.22 15:49)
  • Kreative Einkaufssackerl für mehr Nachhaltigkeit Verpackungen aus Plastik sowie Plastiksackerln werden immer mehr aus den Geschäften verbannt. Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Egger-Lienz legen im Rahmen eines Projektes Wert auf Nachhaltigkeit. Sie haben für Supermärkte Papiersackerl bemalt und werden sie an die Kunden verteilen. (www.krone.at, 4.2.22 15:25)
  • Mehr Elektroautos: Zulassungen innerhalb der EU stiegen im Vorjahr um 63 Prozent Diese Nachrichten dürften den Verfechtern von Elektromobilität gefallen. Innerhalb der EU wurden im vergangenen Jahr 880.000 vollelektrische Fahrzeuge zugelassen – 63 Prozent mehr als im Jahr davor. Benziner und Dieselfahrzeuge waren hingegen rückläufig, wenngleich die absoluten Zahlen der Neuzulassungen die der Elektroautos auch weiterhin deutlich überwiegen. - Symbolbild - Neuzulassungen: Wachstum bei elektrischen Fahrzeugen schlägt fossile Brennstoffe - 880.000 batterieelektrisch betriebene Autos (BEV) wurden im gesamten EU-Raum 2021 zugelassen. Im Vergleich zu 2020 stiegen die Neuzulassungen damit um 63 Prozent. Die neu zugelassenen Plug-in-Hybride (PHEV) verzeichneten einen Zuwachs um 71 Prozent – in absoluten Zahlen wurden 870.000 Fahrzeuge zugelassen. Die Zahl der neu zugelassenen hybrid angetriebenen PKW (HEV) betrug 1,9 Millionen, was einem Zuwachs um 61 Prozent entspricht. Diese Zahlen wurden vom Verband der europäische... >| (www.trendsderzukunft.de, 4.2.22 15:25)
  • Kommentar zum Windkraftausbau: Schluss mit politischer Konfliktscheue Beim Ausbau der Windenergie haben die Länder und der Bund massive Fehler begangen und die Energiewende delegitimiert. Hessen hat streckenweise vorgemacht, wie es besser funktionieren kann. (www.faz.net, 4.2.22 15:18)
  • Nachhaltigkeit in der Baubranche Um in den kommenden Jahrzehnten unsere Klimaziele erreichen zu können, muss auch beim Bau nach neuen modernen Lösungen gesucht werden und Prozesse optimiert werden. (www.eco-world.de, 4.2.22 15:10)
  • Das Land, in dem der Atomausstieg tabu ist Die USA sind ein Energiefresser. Allein 95 Reaktoren laufen, um den Strombedarf zu decken – 30 Mal so viele wie in Deutschland. Politischen Widerstand gibt es kaum. Im Gegenteil: Die Regierung investiert sogar viel Geld in Nuklearforschung. Doch ein zentrales Problem bleibt. (www.welt.de, 4.2.22 14:40)
  • Hoffen auf die Autobefreiung Neue Gebühren für Sharing-Fahrzeuge, weitere Privilegierung privater Pkw: Die Stadt Berlin ist bei der Verkehrswende noch nicht auf dem richtigen Weg, aber die neue Verkehrssenatorin ist Hoffnungsträgerin. - (www.klimareporter.de, 4.2.22 14:40)
  • Mazda beginnt, über die eigene Strategie zu stolpern Bei der Lancierung des aufgefrischten SUV-Erfolgsmodells CX-5 tritt zutage, wie der Kampf um niedrigen CO2-Ausstoss die eigenen Werte zu kompromittieren beginnt. Und es kommt noch schlimmer. (www.nzz.ch, 4.2.22 14:00)
  • Gutachten zu „Planetarer Gesundheit“: Umweltschäden gefährden Gesundheit Forscher:in­nen untersuchen im Auftrag der Bundesregierung, wie sich der Zustand der Natur auswirkt. mehr... (taz.de, 4.2.22 12:55)
  • Der Ölpreis steigt weiter – das verheißt nichts Gutes Der Rohölpreis klettert auf immer neue Hochs. Das dürfte auch den globalen Anstieg der Energiekosten weiter beflügeln. In Deutschland sind Diesel und Super jetzt teurer wie nie. Und Heizöl erreicht den höchsten Preis seit immerhin fast zehn Jahren. (www.faz.net, 4.2.22 12:54)
  • Wohin mit dem Kohlendioxid? Nach Ansicht vieler Forscher wird es nicht gelingen, den Ausstoß von Kohlendioxid ausreichend zu vermindern. Es müsse vielmehr zusätzlich aus der Luft gezogen werden. Dazu gibt es einige - zum Teil umstrittene - Verfahren. (www.welt.de, 4.2.22 12:51)
  • #Weltkrebstag Krebs kann uns alle treffen. Dennoch können bestimmte Verhaltens- oder Umweltfaktoren das Risiko einer Erkrankung steigern. Etwa 40% aller Krebsfälle könnte durch Prävention verhindert werden: (@BAG_OFSP_UFSP, 4.2.22 12:50)
  • US-Präsident, Papst und Großimam rufen gemeinsam zu Solidarität auf Papst Franziskus erklärt anlässlich des Welttags der Geschwisterlichkeit": "Entweder sind wir Brüder und Schwestern oder alles bricht zusammen." (www.diepresse.com, 4.2.22 12:43)
  • Schluss mit dem Datenblindflug beim Pestizideinsatz in der Landwirtschaft Vor EU-Agrarminister:innen-Treffen: WWF fordert starkes Verhandlungsmandat für eine wirksame Agrarstatistik-Reform und klare Datenlage bei Pestiziden (www.wwf.de, 4.2.22 12:11)
  • Start-up erfand Wasserstoff für „grüne“ Zukunft Grün, nachhaltig und sicher: So sieht das Start-up HydroSolid aus Wilhelmsburg im Bezirk St. Pölten die Energie-Zukunft. Denn vier kluge Köpfe arbeiten hier an einem innovativen Wasserstoffspeicher, für ihre Erfindung heimsten sie bereits erste Preise ein. Das Team möchte den Speicher nun rasch auf den Markt bringen. (www.krone.at, 4.2.22 12:00)
  • Linz als Testregion für Solardach über der A7 Die Idee, mit Solardächern über Autobahnen sauberen Strom zu erzeugen, ist nicht neu. In der Schweiz lässt die dortige Regierung jetzt die Umsetzung prüfen. Ex-FP-Stadtvize Hein schlug im Vorjahr Linz als österreichische Testregion vor, seine Partei fordert nun Stadtvize Baier (ÖVP) auf, diese Pläne weiterzuverfolgen. (www.krone.at, 4.2.22 12:00)
  • «Ohne Tabakwerbung finde ich meine wahre Lieblingsmarke nicht» Mit ähnlich abstrusen Argumenten bekämpft die Tabaklobby die Initiative für ein Tabak-Werbeverbot. Im Namen einer naiven Freiheit. (www.infosperber.ch, 4.2.22 11:47)
  • Herzchen, Kleeblätter, Auberginen: Was sind die meistgenutzten Emojis auf Social Media? - Hat eigentlich jede:r ein Set an Lieblings-Emojis, zwischen denen gewählt wird und andere werden nur alle Jubeljahre mal herausgesucht? Darauf deutet zumindest eine neue Auswertung der meistgenutzten Emojis auf Social Media hin, denn hier gibt es eindeutige Favoriten. Um diese herauszufinden, hat OnlineCasinoDeutschland 845.000 Kommentare unter jeweils zehn Beiträgen von rund 120 deutschsprachigen Influencern analysiert. Die am häufigsten genutzten Emojis waren Herzen, das Emoji mit Herzaugen, Feuer und das tränenlachende Emoji. - - - - © OnlineCasinosDeutschland.com - - - - Diese Influencer bekommen am meisten Liebe zugeschickt - - - - Die Untersuchung hat außerdem herausgefunden, welchen deutschsprachigen Influencern die jeweiligen Emojis am meisten geschickt wurden. Die meisten Herzchen erhält die YouTuberin Mavie Novelle. Unter den Posts der 14-Jährigen wurden insgesamt 38.709 Herzchen kommentiert. Sänger Mike Singer erhielt 30.297 und l... >| (onlinemarketing.de, 4.2.22 11:22)
  • Wird Geothermie zur Säule der Wärmewende? Die Hitze im Erdinnern könnte in Deutschland rund 25 Prozent des Wärmebedarfs decken, sagt eine Forschergruppe. Nun hat sie der Bundesregierung eine "Roadmap" für die Erschließung der tiefen Geothermie vorgelegt. (www.dw.com, 4.2.22 11:17)
  • „Herr Putin hat Angst vor Demokratie und Freiheit“ Was passiert an der Grenze zur Ukraine? Und warum verweigert Deutschland Waffenlieferungen in das Land? Der SPD-Politiker Michael Roth spricht im Wochenrückblick mit Frédéric Schwilden über Wladimir Putin, die tödlichen Schüsse auf Polizisten in Kusel und die Grenzen von Aktivismus. (www.welt.de, 4.2.22 9:55)
  • Erdgas: Die größten Methan-Lecks der Welt Mithilfe von Satellitendaten sind Forscher den Urhebern einer extrem klimaschädlichen Praxis auf die Spur gekommen: dem Verklappen von Erdgas in die Atmosphäre. Neben Russland sticht besonders ein Staat am Kaspischen Meer hervor. (www.sueddeutsche.de, 4.2.22 8:35)
  • Hybride Holzwerkstoffe sollen Stahlbeton ersetzen - - Hybride Holzwerkstoffe vereinen Nachhaltigkeit und Festigkeit. Das Fraunhofer-Institut für Holzforschung entwickelt Kleber für sie und testet ihre Langzeitstabilität. - - (www.geb-info.de, 4.2.22 8:00)
  • Big Data für die Lebensform Baum Die Anzahl auf der Erde vorkommender Baumarten ist größer als bisher angenommen. Das ergab eine Analyse, bei der Forschende aus aller Welt ihre Daten zusammengetragen haben. Demnach warten rund 9.000 Baumarten noch auf ihre Entdeckung. (www.energiezukunft.eu, 4.2.22 7:00)
  • "Nicht alle Schutzgebiete müssen vor Windkraft geschützt werden" Für das Ziel, zwei Prozent der Fläche Deutschlands für Windkraft zu reservieren, ist der Umweltrat der Bundesregierung beim Naturschutz zu Kompromissen bereit. Heute will das Beratergremium seine Windkraft-Stellungnahme an die Umweltministerin übergeben. - (www.klimareporter.de, 4.2.22 6:42)
  • Und ewig lockt der Rauch: So geschickt verführt die Tabakindustrie die Jugendlichen Die Zigarettenhersteller beteuern, dass sie keine minderjährigen Kunden wollten. Doch ohne Nachwuchs hat die Branche keine Zukunft. Entsprechend kreativ reagiert sie auf die immer stärkere Regulierung der Werbung. (www.nzz.ch, 4.2.22 6:30)
  • KOMMENTAR - Achtung, Atom: Die FDP hadert wieder einmal mit sich selbst Ein wenig grün, ein wenig liberal: So geben sich die Freisinnigen in Umweltfragen, jüngst auch im Stadtzürcher Wahlkampf. Dumm nur, dass es eine Partei mit diesem Profil schon gibt. (www.nzz.ch, 4.2.22 6:30)

03.02.2022[Bearbeiten]

  • Stadtwerke Tübingen wollen Klimaneutralität bis 2030 Die Stadtwerke Tübingen haben einen ambitionierten CO2-Reduktionsplan vorgelegt: Bereits bis 2025 will der Energieversorger 50 % seiner CO2-Emissionen einsparen, 2030 dann 100 %. (www.energie-und-management.de, 3.2.22 22:01)
  • #Together4Forests: Europaweite Aktion zum Schutz der Wälder Wälder und andere wertvolle Ökosysteme wie Savannen, Grasland und Feuchtgebiete werden weltweit in alarmierendem Tempo zerstört. Diese Naturzerstörung steht in direktem Zusammenhang mit Lebensmitteln und Produkten, die wir in Europa konsumieren und benutzen. Fleisch und Milchprodukte, Palmöl in unseren Fertigprodukten, unsere Tasse Kakao oder Kaffee, aber auch Holz und alle Holzprodukte tragen zu dieser Zerstörung durch den europäischen Konsum bei. (www.germanwatch.org, 3.2.22 22:00)
  • Bundesrat will Bewilligungsverfahren beschleunigen – 3:1 für die Winterstromversorgung Was Bundesrätin Sommaruga im letzten Herbst angekündigt hat, wird nun in die Tat umgesetzt: Der Bundesrat bringt eine Gesetzesänderung zu koordinierten Bewilligungsverfahren von Wasserkraftanlagen und Windturbinen in die Vernehmlassung. Damit soll auf kantonaler Ebene und unter Koordination des Bundes dafür gesorgt werden, dass sämtliche Fachentscheide für neue Energieerzeugungsanlagen gleichzeitig gefällt werden. (www.swisscleantech.ch, 3.2.22 21:59)
  • Die Schweiz hat die Energiewende «verlauert» Der Aufbruch in die erneuerbare Stromzukunft kommt bald fünf Jahre nach Annahme der Energiestrategie 2050 nur schleppend voran. Das freut nur die Atomlobby. | … Mit wolkigen AKW-Ideen kommt die Schweiz nirgendwo hin. Um aus dem Laueri-Modus herauszufinden, braucht es in erster Linie einen Schub bei den Erneuerbaren, das sehen selbst die Freisinnigen ein. Was der Bund bislang vorgelegt hat, genügt dafür nicht. (www.watson.ch, 3.2.22 21:56)
  • Energie aus Photovoltaikanlagen wird zum Spielball der europäischen Spotmärkte für Elektrizität VESE fordert ein neues Modell zur Vergütung des eingespeisten Solarstroms, welches den Anforderungen des Pariser Klimaabkommens besser gerecht wird und für mehr Versorgungssicherheit sorgt. | Bis zu 50% höhere Vergütung für Photovoltaikstrom bei gewissen Netzbetreibern als noch vor einem Jahr, und eine nie dagewesene durchschnittliche Erhöhung um 7%, von 9.4 Rp/kWh auf 10.1 Rp/kWh. Dies zeigen die ersten Eckwerte 2022 von VESE, dem Verband der Solaranlagenbetreibenden. Das sollte die Besitzerinnen und Besitzer von Photovoltaikanlagen eigentlich zum Jubeln veranlassen. Aber es stimmt den VESE nachdenklich: wie sollen in der Schweiz in den nächsten Jahren bis zu 50 GW an PV-Anlagen errichtet, betrieben und solide finanziert werden, solange die Erträge dieser Anlagen ein Spielball der europäischen Strom- und Gaspreise bleiben, wie es mit dem heutigen Energiegesetz der Fall ist? | VESE ist der dezidierten Ansicht, dass dies auf die Dauer nicht funktionier... >| (www.vese.ch, 3.2.22 21:55)
  • The Double Benefit of Biofuels People who fuel up with diesel or gasoline sometimes don't even know that it contains biofuel. This is because small portions of biofuel do not have to be declared. Biogenic fuels account for almost 7% (diesel) and nearly 3% (gasoline) of the fuel sold in Switzerland. In the coming years, they could make a growing contribution to reducing greenhouse gas emissions in the mobility sector. This is thanks to their biogenic origin, but also to efficiency improvements in adapted engines. This is shown in a new study by a team of researchers from the Swiss Federal Institute of Technology Zurich (ETHZ) and the Swiss Federal Laboratories for Materials Testing and Research (Empa). (energeiaplus.com, 3.2.22 21:40)
  • Das Ende der ISS: NASA will die Internationale Raumstation 2031 in den Pazifik stürzen lassen Inzwischen kreist die Internationale Raumstation ISS seit etwa 21 Jahren um die Erde. Seitdem am 2. November 2000 die erste Langzeitbesatzung die zur ISS startete, ist die Station, die ihren Orbit in einer Höhe ungefähr 400 Kilometern hat, permanent bewohnt. Dieser Umstand macht sie zum am längsten betriebenen kontinuierlich bewohnten menschlichen Außenposten im All. Doch inzwischen plant die NASA bereits für die Zeit nach der ISS. Vorgesehen ist das Ende der Raumstation für den Januar 2031. Zu diesem Termin soll die ISS in den Pazifik stürzen. (www.trendsderzukunft.de, 3.2.22 21:38)
  • Der Weg bis zum Wasserstoff-Flugzeug ist noch weit CO2-neutraler Luftverkehr im Jahr 2050 — dies ist das Ziel der International Air Transport Association (IATA), dem Dachverband von über 290 Fluggesellschaften. Aufgrund der hohen Kosten sind Fluggesellschaften zwar seit jeher bestrebt, ihren Treibstoffverbrauch und damit auch die direkt davon abhängigen CO2-Emissionen zu reduzieren. Aber während beispielsweise in Europa über einen Zeitraum von 12 Jahren der Treibstoffverbrauch pro Passagierkilometer um 24% reduziert werden konnte, ist der CO2-Ausstoß durch Flugreisen insgesamt trotzdem um 16% gestiegen. Die durch technische und operative Verbesserungen erzielten Effizienzgewinne werden regelmäßig durch das starke Wachstum des Luftverkehrs, mit der damit einhergehenden gestiegenen Anzahl an Flügen und zurückgelegten Distanzen, mehr als aufgezehrt. Damit ist auch klar, dass das o. g. Ziel der IATA nur mit neuen, „revolutionären“ Ansätzen zu erreichen ist. (www.energie-klimaschutz.de, 3.2.22 21:35)
  • Ampelkoalition uneins über EU-Taxonomie für Gas und Kernkraft Während zwei Minister der Grünen die am 2. Februar verkündete Taxonomie der EU-Kommission für Kernkraft ablehnen, begrüßte sie FDP-Finanzminister Christian Lindner für Gaskraftwerke. (www.energie-und-management.de, 3.2.22 21:28)
  • Ausbau erneuerbare Energien – Nun legt sich Sommaruga mit den Gemeinden an Der Bundesrat will den Bau von Wind- und Wasserkraftanlagen beschleunigen. Die Reaktionen darauf sind heftig. (www.tagesanzeiger.ch, 3.2.22 21:26)
  • DIW Berlin: Gaspreisschock macht kurzfristige Unterstützung und langfristige Effizienzverbesserung erforderlich Der aktuelle Beschluss des Kabinetts, die Heizkosten zu bezuschussen, wird nur einen Teil der aktuellen Preisentwicklung auf dem Gasmarkt abfedern können. Der außergewöhnliche Anstieg der Gaspreise stellt vor allem für einkommensschwache Haushalte, die in Wohnungen mit schlechter Wärmedämmung leben, eine finanzielle Herausforderung dar. Die einkommensschwächsten zehn Prozent der Haushalte gaben in den letzten Jahren im Durchschnitt circa sechs Prozent des verfügbaren Einkommens beziehungsweise 52 Euro pro Monat für Heizkosten aus. Das aktuelle Gaspreisniveau lässt eine Verdopplung der Heizkosten für Haushalte mit Gasheizungen erwarten. Innerhalb der Einkommensgruppen sind die Haushalte unterschiedlich stark von den Kostenerhöhungen betroffen. Diese Unterschiede erklären sich unter anderem durch Faktoren wie die Wärmedämmung und die Wohnfläche. Die vorliegende Studie zeigt auf, wie diese Faktoren die Heizkostensteige... >| (www.diw.de, 3.2.22 21:22)
  • Booster für Erneuerbare ermöglichen Heute hat der Bundesrat eine Vernehmlassungsvorlage verabschiedet, die die Verfahren zum Bau neuer erneuerbarer Stromproduktionsanlagen beschleunigen will. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst die Stossrichtung der Vorlage des Bundesrats. Die Schweiz muss beim Ausbau der erneuerbaren Energien viel schneller werden, damit sie die Klimaziele rechtzeitig erreicht. Die Vorlage bildet einen weiteren wichtigen Baustein. | Damit der schnelle Ausbau der Erneuerbaren bis 2035 gelingt, braucht es nicht nur finanzielle Anreize, Akzeptanz und genügend Standorte, sondern auch einfache und schnelle Bewilligungsverfahren. Gerade bei der Wind- und der Wasserkraft ist dies im Moment nicht gegeben. Der Bau neuer Wind- und Wasserkraftwerke dauert wegen den langen Bewilligungsverfahren heute bis zu 20 Jahren und somit deutlich länger als in unseren Nachbarländern. (www.energiestiftung.ch, 3.2.22 21:20)
  • Natur- und Klimaschutz: Wird 2022 das Jahr der ökologischen Wahrheit? Bisherige UN-Umweltgipfel haben die Menschheit noch nicht auf den von der Wissenschaft geforderten neuen Kurs gebracht, Treibhausgase zu reduzieren und Ökosysteme zu schützen. Gelingt das jetzt? (www.riffreporter.de, 3.2.22 21:19)
  • 11 Beispiele für eine erfolgreiche Kreislaufwirtschaft Unser Lebensstil und unser Ressourcenverbrauch sind alles andere als nachhaltig. Rund 90 Prozent der weltweit verwendeten Rohstoffe werden Jahr für Jahr einfach weggeworfen, statt in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt zu werden. Dies zeigt der Circularity Gap Report, der jährlich von der Nonprofit-Organisation Circle Economy erstellt wird. | Ihr Ziel ist die Förderung der Kreislaufwirtschaft. Sie setzt, anders als die dominierende Linear- oder Wegwerfwirtschaft, auf eine umwelt- und ressourcenschonende Produktion von Gütern. Innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs werden Rohstoffe so lange wie möglich wiederverwertet. Defekte Produkte werden nicht entsorgt, sondern repariert. | Die erwähnte Zahl zeigt, dass der Weg noch weit ist. Dabei besteht Handlungsbedarf. Der Circularity Gap Report geht davon aus, dass der jährliche Rohstoffverbrauch bis 2050 auf rund 180 Milliarden Tonnen ansteigen wird. Das entspricht einer Verdoppelung gegenüber 2016... >| (www.watson.ch, 3.2.22 21:17)
  • Ohne radikale Kurskorrektur keine Wärmewende – Energieblogger Wissenschaftler, unter anderem von Agora Energiewende, kommen zu dem Schluss: Bereits ab 2024 dürften keine fossilen Heizungen mehr verbaut werden, wenn man die Klimaziele 2045 erreichen will. (www.energieblogger.net, 3.2.22 21:15)
  • Klimakrise und Digitalisierung: Gewaltige Umbrüche DGB stellt Studie zum Wandel in der Industrie vor und fordert sozial-ökologische Neuausrichtung. (www.jungewelt.de, 3.2.22 21:11)
  • Support the Via Alpina – the unique hiking trail of the Alps! The Via Alpina is a unique long-distance hiking trail that runs through all eight Alpine countries and connects their highly diverse landscapes, cultures and languages. A hike along the Via Alpina makes the challenges across the Alps tangible, but also shows transnational solutions such as sustainable building culture, gentle tourism and innovative projects. We want to preserve this diversity and contribute to Alpine climate protection by securing the existing hiking trail for the future. | Because, no matter whether large or small, young or old, in one go or in stages, the Via Alpina is open to anyone and everyone. Here in the Alps, extraordinary places and unique experiences are right on our doorstep and just a few steps away. So, will you help us to preserve the Via Alpina and support one kilometre of the trail? (www.okpal.com, 3.2.22 21:08)
  • Der Bundesrat drückt aufs Tempo bei der Energiewende Der Bundesrat will die Bewilligungsverfahren vereinfachen und damit beschleunigen. Der Vorschlag stösst auf Gegenliebe. (www.srf.ch, 3.2.22 21:05)
  • „Benziner und Diesel“ bald schon Geschichte Zum ersten Jour fixe 2022 traf sich am Mittwoch der Management Club Tirol. Thema war die E-Mobilität. Erwin Cassar, bis Ende 2021 Geschäftsführer von Porsche Innsbruck, erklärte, wie er die Zukunft dieser Technologie sieht und meint, dass bis 2030 etwa 70 Prozent der bis dahin verkauften Pkw elektrisch sein werden. (www.krone.at, 3.2.22 21:00)
  • Mehr Schub für die Energiewende: Bundesrat will Verfahren für Erneuerbare beschleunigen Der Ausbau von Wasserkraft-, Wind- und Solaranlagen verläuft schleppend. Deshalb sollen Bewilligungen künftig nur noch einmal vor Bundesgericht angefochten werden können. Umweltschutzverbände wehren sich nicht grundsätzlich gegen die Reform. (www.nzz.ch, 3.2.22 21:00)
  • Ozeane: Extremtemperaturen sind der neue Normalzustand Der Klimawandel verändert unseren Planeten. Dies betrifft auch die Weltmeere: Für mehr als die Hälfte unserer Ozeane sind wiederholt auftretende Hitzewellen inzwischen ein Normalzustand. Das bedeutet, dass die Temperatur der betroffenen Meeresgebiete inzwischen auf Dauer in Bereichen liegen, die noch vor 100 Jahren als seltene Hitzewellen klassifiziert wurden. Besonders betroffen sind der Südatlantik, das Nordpolarmeer sowie der Indische Ozean. (www.trendsderzukunft.de, 3.2.22 20:57)
  • Mojib Latif: "Einer muss doch Alarm rufen!" Mojib Latif erklärt den Hamburgern den Klimawandel. Seine Prognosen sind düster, doch er wirkt erstaunlich entspannt und zuversichtlich. Wie schafft er das? (www.zeit.de, 3.2.22 20:41)
  • Architektur trifft Zeitdiagnose Nach 17 Jahren durchforstet das Architekturzentrum Wien (AzW) seine ständig wachsende Sammlung und eröffnet eine neue Dauerausstellung. Anhand von sieben aktuellen Leitfragen macht „Cold Storage – Hot Questions“ deutlich, dass ein weit gefasster Architekturbegriff zum Frageinstrument für Sozial- und Zeitgeschichte genauso taugt wie für Geschlechtergerechtigkeit und Klimawandel. (orf.at, 3.2.22 20:41)
  • «Stadtklima-Initiativen» sind gültig – Stadt arbeitet Gegenvorschläge aus Der Stadtrat hat die beiden sogenannten «Stadtklima-Initiativen» für gültig erklärt. Er hat zudem beschlossen, dem Stadtparlament bis Ende Jahr zu beiden Volksinitiativen Gegenvorschläge vorzulegen. | Ende August 2021 wurden die unter dem Sammelbegriff «Stadtklima-Initiativen» bekannten kommunalen Volksinitiativen «Initiative für ein gesundes Stadtklima (Gute-Luft-Initiative)» und «Initiative für eine zukunftsfähige Mobilität (Zukunfts-Initiative)» eingereicht. Sie verlangen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor den negativen Auswirkungen der Klimaerwärmung und des Verkehrs. Gemäss dem Gesetz über die politischen Rechte muss der Stadtrat innert sechs Monaten seit Einreichung der Initiativen entscheiden, ob sie rechtlich gültig sind und ob er Gegenvorschläge ausarbeiten will. | Der Stadtrat hat inzwischen beide Initiativen rechtlich prüfen lassen und ist zum Schluss gekom... >| (stadt.winterthur.ch, 3.2.22 20:04)
  • Filme für die Berge: Erster Filmabend füllt Alpines Museum der Schweiz - Am 2. Februar startete die Filmreihe «Filme für die Berge» im Alpinen Museum der Schweiz in Bern. Das Gemeinschaftsprojekt von Mountain Wilderness Schweiz und Filme für die Erde zeigt an drei Abenden packende Kinodokumentarfilme zu den Themen Bergsport und Klimaschutz, Wildnis und Alpenschutz. - Wahrlich ein ungewohntes Gefühl war es – im positiven Sinne! – mit über 100 Personen im gleichen Raum den Film «Steps. A journey to the edge of climate change» anzusehen und danach mit Experten und dem Publikum angeregt über (mangelnden) Klimaschutz im Bergsport zu diskutieren. Es war eine Freude, sich wieder einmal «in natura» auszutauschen und die drängenden Themen neben Covid in den Vordergrund zu rücken. - Nächste Woche, am Mittwoch 9. Februar, geht es weiter mit dem Thema Wildnis und dem Film «Der Wilde Wald». Am Mittwoch 2. März stehen der Film «Vanishing Lines» und ein Überraschungskurzfilm auf dem Programm. - Alle ... >| (mountainwilderness.ch, 3.2.22 20:05)
  • Grüne | Gräser, Wildblumen – und alles ist vergeben Neue Regierung, neue Ministerposten, neues Spitzenduo — die Partei blickt nach vorne. Dabei vergisst sie eine wichtige Sache: Die Aufarbeitung der Bundestagswahl (www.freitag.de, 3.2.22 20:03)
  • Economiesuisse drängt Unternehmen zu Klimaschutz Der Dachverband der Schweizer Wirtschaft fordert Firmen zum Handeln auf: Klimaschutz sei in ihrem ureigenen Interesse. (www.srf.ch, 3.2.22 17:43)
  • Eben in die Zukunft Komfort und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand: Der schwellenfrei begehbare Duschboden ‹Superplan Zero› von Kaldewei besteht aus langlebiger Stahlemaille. (www.hochparterre.ch, 3.2.22 17:00)
  • Brennelementefabrik in Lingen: Unnötiger Atomdeal mit Rosatom Die Betreiberin der Lingener Atomanlage will mit dem russischen Atomkonzern kooperieren. Dessen Interesse sei rein politisch, warnen Kritiker. mehr... (taz.de, 3.2.22 16:22)
  • Taxonomie-Streit Nachdem die Europäische Kommission Atomkraft und Erdgas als "grün" eingestuft hat, läuft die Suche nach Alternativen zum Greenwashing der EU. Daneben stellt sich aber auch die Frage nach Sinn und Zweck einer Taxonomie für grüne Investitionen. - (www.klimareporter.de, 3.2.22 14:39)
  • "Wir werden immer wiederkommen" Aktivist:innen der "Letzten Generation" stoppen mit kleinen, aber häufigen Sitzblockaden den Autoverkehr. Sie wollen die Bundesregierung dazu bringen, gegen Klimawandel und Hungerbedrohung vorzugehen. Entwickelt hat sich die Gruppe aus dem Hungerstreik im Berliner Regierungsviertel. - (www.klimareporter.de, 3.2.22 11:21)
  • Bundesrat will Verfahren für Wasserkraft- und Windenergieanlagen beschleunigen Die Verfahren für den Bau grosser Wasser- und Windkraftanlagen dauern heute oft lange. Weil solche Projekte für die Schweizer Stromproduktion sehr wichtig sind, möchte der Bundesrat die Verfahren beschleunigen. Er schlägt deshalb vor, die Planungs- und Bewilligungsverfahren für die bedeutendsten Anlagen der Wasserkraft und der Windenergie zu vereinfachen und zu straffen, ohne Abstriche beim Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz zu machen. Zusätzlich will der Bundesrat den Ausbau der Photovoltaik vorantreiben, indem die Investitionen für Photovoltaikanlagen auch bei Neubauten steuerlich abgezogen werden können und die Zulassung von Solaranlagen an Fassaden vereinfacht wird. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 eine entsprechende Vorlage in die Vernehmlassung gegeben. (www.admin.ch, 3.2.22 2:00)
  • Respekt und gegenseitige Rücksichtnahme für mehr Sicherheit bei Velos und E-Bikes Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen. (www.admin.ch, 3.2.22 2:00)
  • Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Änderung des Energiegesetzes - Der Bundesrat will mit der Vorlage den Ausbau der erneuerbaren Stromproduktion beschleunigen. Dazu sieht er zum einen vor, die Planungs- und Bewilligungsverfahren für die bedeutendsten Anlagen der Wasserkraft und der Windenergie zu beschleunigen. Zum anderen soll der Ausbau der Photovoltaik und Solarthermie vorangetrieben werden, indem die Investitionen in Solaranlagen an Neubauten steuerlich abgezogen werden können und das Meldeverfahren ausgeweitet wird. - Datum der Eröffnung: 2. Februar 2022 - Vernehmlassungsfrist: 23. Mai 2022 (fedlex.data.admin.ch, 3.2.22 2:00)
  • Sonnenkraft im Gebirge: Solarpanels statt Kühe auf den Alpen? - - Im Hochgebirge oberhalb von Gondo soll eine riesige Solaranlage entstehen. Während die einen darin die Lösung für die Zukunft sehen, warnen andere vor der Zerstörung von Naturräumen. Ein Besuch im Simplongebiet. - - (www.woz.ch, 3.2.22 1:00)

02.02.2022[Bearbeiten]

  • Erste globale Klimaschutz-Förderung lockt Unternehmen nach Wien – Hanke: Wien setzt auf gezielte Förderungen und individuelle Beratung und punktet damit global Mit einer global ausgerichteten Klimaschutz-Förderung, die es in dieser Form weltweit erstmals in Wien gibt, legt die Stadt Wien auch in der städtischen Wirtschafts- und Standortpolitik den Fokus auf dieses drängende Thema. Weiterhin fortgeführt werden Schwerpunkte zu Gründerinnen & Gründern, EPU und Startups, ergänzt durch Aktivitäten rund um die Zukunftsthemen Digitalisierung und Frauen in der Wirtschaft. Das bei Unternehmen beliebte und mit Bestnoten bewertete Beratungsangebot der Wirtschaftsagentur Wien wird verstärkt. (www.wien.gv.at, 2.2.22 23:11)
  • Niggis Wahlblog Nr. 4: Linke Märlistunde zur Wohnpolitik >Im Wahlblog Nr. 4 wirft Niggi Scherr, pensionierter Geschäftsleiter des Zürcher Mieterverbands, einen kritischen Blick auf das wohnpolitische Programm der SP. | Für vollmundige Ankündigungen vor den Wahlen war sich die SP noch nie zu schade. Vor vier Jahren versprach sie in ihrer Wahlzeitung nicht weniger als «10'000 gemeinnützige Wohnung (sic!) in den nächsten vier Jahren» also 2'500 pro Jahr. Ich schrieb damals einen Wahlblog mit dem Titel «Linke Märlistunde zur Wohnpolitik». Und erlaubte mir — «als kleinkarierter Realo» — die Genoss:innen darauf hinzuweisen, dass nicht einmal Private und Gemeinnützige zusammen eine solche Nettoproduktion pro Jahr erreichen. Die Entwicklung hat mir erwartungsgemäss recht gegeben. Von Ende 2016 bis Ende 2020 nahm die Gesamtzahl der Wohnungen in der Stadt Zürich netto um 8'867 Einheiten zu, bei Genossenschaften und öffentlicher Hand zusammen wa... >| (al-zh.ch, 2.2.22 23:08)
  • „Moral ist eine knappe Ressource“ Gespräch mit dem Klimaökonomen Ottmar Edenhofer über Klimaclubs, CO2-Preise und die Verantwortung der Kirchen angesichts notwendiger Veränderungen in der Klimakrise - (zeitzeichen.net, 2.2.22 23:07)
  • Schweiz und GB wollen nicht aus dem ECT austreten | Gegen Klimaschutz, für fossile Konzerne Der Energiecharta-Vertrag erlaubt es den fossilen Energiekonzernen, EU-Staaten vor das internationale Schiedsgericht zu ziehen, wenn Klimaschutzgesetze ihre Profite schmälern. Anstatt aber ganz auszutreten, sieht die Schweiz lediglich eine „Modernisierung“ des Vertrags vor. | Der Klimaschutz gewinnt in Europa zunehmend an Fahrt. 2020 präsentierte die EU-Kommission den European Green Deal, der bis 2050 eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen auf Netto-Null vorsieht. Im vergangenen Jahr einigten sich die EU-Staaten darauf, den CO2-Ausstoss anstatt um 40% gegenüber dem Vergleichsjahr 1990, nun neu bis 2030 um 55% zu senken. | Für die fossile Energiebranche sieht es also schlecht aus – oder das könnte man glauben. Sie haben jedoch eine Geheimwaffe: Den Energiecharta-Vertrag (engl. Energy Charter Treaty; ECT). Mithilfe dieser Vereinbarung können Unternehmen gegen die Klima- und Umweltschutz-Massnahmen eines Staates klagen, wenn diese ihre Profite sc... >| (www.umweltnetz-schweiz.ch, 2.2.22 23:05)
  • Im Holz steckt mehr als nur Wärme Aus Holz lässt sich eine Vielzahl von Materialien und Substanzen gewinnen. Die unter Federführung des BAFU erarbeitete Ressourcenpolitik Holz 2030 des Bundes will die Wertschöpfungskette stärken, um das ganze Potenzial der holzbasierten Produkte zu nutzen. So könnte ein wichtiges Ziel der Schweizer Politik in Griffweite rücken: der Wandel einer auf Erdöl setzenden Wirtschaft zu einer nachhaltigen Ökonomie, die auf erneuerbaren Rohstoffen beruht. (www.bafu.admin.ch, 2.2.22 23:03)
  • Kreislauffähige Konstruktionsweise verspricht Potential für eine Marktwertsteigerung von nahezu 10% Die Baubranche verantwortet jährlich über 80% des gesamten Abfallaufkommens in der Schweiz. Um dieses Problem anzugehen, kommen vermehrt zirkuläre Konstruktionsprinzipien zur Anwendung. Kreislauffähiges Bauen sei jedoch oft teurer, so ein Gegenargument. Welchen Einfluss haben zirkuläre Prinzipien auf die Immobilienbewertung tatsächlich? (circularhub.ch, 2.2.22 22:59)
  • Blinder Fleck der Umweltdebatte: Ohne intakte Natur kein Trinkwasser Ein Jahr lang haben wir auf drei Kontinenten erkundet, welche Rolle Naturschutz dabei spielt, acht Milliarden Menschen mit sauberem Wasser zu versorgen (www.riffreporter.de, 2.2.22 22:57)
  • Feuchtgebiete und Moore weltweit schützen Das BMUV unterstützt die Erhaltung von Feuchtgebieten und Mooren als vielfältige Ökosysteme für den Klima- und Naturschutz. (bmuv.de, 2.2.22 22:55)
  • Klimaschutz mit attraktivem ÖV: VBZ-Jahresabo für 365 Franken scheitert im Zürcher Gemeinderat SP und FDP wollten viel Geld aufwerfen, um das Tram-, Bus- und Zugfahren in der Stadt Zürich attraktiver zu machen. Doch die anderen Parteien versagen ihre Unterstützung. (www.tagesanzeiger.ch, 2.2.22 22:45)
  • Heizen im Winter ausschliesslich mit Solarstrom vom Dach Fast ein Fünftel aller CO2-Emissionen in Deutschland entstehen durch die Wärmeversorgung von Gebäuden. Der Handlungsbedarf im Gebäudebereich ist enorm. Der Hersteller des Ganzjahres-Stromspeichers für Gebäude picea, verspricht, das System könne in Kombination mit einer Wärmepumpe und einer Solaranlage den Heizbedarf regenerativ abdecken. (www.sses.ch, 2.2.22 21:46)
  • In Deutschland fehlt es an Batterien: Die sichere Stromversorgung gerät in Gefahr Bis zum Jahr 2030 gegen 17 Gigawatt Kohle- und Kernkraftwerke vom Netz, ende dieses Jahres bereits gut vier, weil die letzten deutschen Meiler stillgelegt werden. Ersetzt werden sollen sie von Erdgaskraftwerken, die auf deutsches Drängen durch einen Federstrich der Europäischen Kommission zu grünen Stromerzeugern gemacht worden sind. Ob tatsächlich so viele Kraftwerke dieser Art gebaut werden können ist fraglich, weil nicht nur die Grünen Bauchgrimmen haben, wenn Erdgas als umweltfreundlich tituliert wird. | Doch das reicht nicht aus. Es müssen wetterunabhängige Speicher im Gigawatt-Maßstab her. Das Potenzial von Pumpspeicherkraftwerken ist mangels Platz ausgeschöpft. Bleiben vor allem Batterien. Tatsächlich sind bereits welche im Einsatz, und RWE, das in Herdecke an der Ruhr seit Jahren eine 7,8-Megawatt-Batterie einsetzt, um kleine Stromschwankungen auszugleichen, hat gerade zwei Batterien bestellt, die weitaus größer sind als ... >| (www.trendsderzukunft.de, 2.2.22 21:40)
  • ETH-Knutti geht in AKW-Debatte auf Economiesuisse los Der Schweiz droht Stromknappheit. Politik und Wirtschaft fordern deshalb ein Comeback der Kernenergie. Nun warnt ETH-Forscher Knutti vor fatalen Folgen. | Der Schweiz könnte gemäss einer Studie des Bundes eine Strommangel-Lage im Winter drohen. | Teile der Politik und Wirtschaft wollen sich deshalb nicht von der Kernenergie abwenden. | ETH-Forscher Reto Knutti rät stattdessen, die erneuerbaren Energien verstärkt zu fördern. (www.nau.ch, 2.2.22 21:38)
  • Brüsseler Greenwashing Bei der Taxonomie-Entscheidung der EU-Kommission geht es nicht darum, Technologien klima- und umweltpolitisch zu bewerten, sondern um Industrie- und Machtpolitik. Vor allem Frankreich und Deutschland machten Druck, um ihre Energiestrategien besser umsetzen zu können. (www.klimareporter.de, 2.2.22 21:31)
  • Mist und Gülle: viel ungenutztes Potenzial für saubere Energie und CO2-Einsparung Hofdünger, also Mist und Gülle, werden in der Schweiz kaum zur Energiegewinnung genutzt. Dabei könnte die Vergärung von Mist und Gülle nicht nur fossile Brennstoffe ersetzen, sondern auch die Landwirtschaft klimafreundlicher machen. Eine Publikation von Energieforschenden, unter anderen von der WSL und dem PSI, soll Fachleuten aus Behörden und Praxis helfen, diese wertvolle Ressource besser zu nutzen. (www.wsl.ch, 2.2.22 21:01)