Kuratierte Artikel April 2020

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30.04.2020[Bearbeiten]

  • Künstliche Kraftstoffe oder E-Mobilität? Unklare Position des VDA Soll man alles aufs Elektroauto setzen oder Diesel und Benzinern eine Chance geben — mit emissionsarmen Kraftstoffen? Der Autoindustrie-Lobbyverband VDA scheint da uneins zu sein, wie FOCUS Online zugespielte Emails zeigen. (www.focus.de, 30.4.20 23:12)
  • 1. Mai 2020: Sieben Grüne Forderungen an die Stadt Zürich zum Tag der Arbeit 1) Dem Applaus Taten folgen lassen! Mindestlöhne sind zwingend. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist zu prüfen. | 2. Öffentliche Meinungsäusserungen sind zuzulassen! Eine Wiederherstellung der Grundrechte von Versammlungs- und Meinungsäusserungsfreiheit ist zwingend. | 3) Menschen in schwierigen Lagen helfen! Nicht Unternehmen müssen jetzt gerettet werden, sondern Menschen! | 4) Service Public stärken! z. B. Spitäler | 5) Grün- und Freiraumversorgung sicherstellen! | 6) Bildungs- und Chancengerechtigkeit für alle! Einzelne Schülerinnen und Schüler gezielt unterstützen und fördern. | 7) Die Klima-Krise bekämpfen! Wir erwarten vom Stadtrat, dass der Kampf gegen die Klimaerwärmung mit gleichem Engagement geführt wird, wie der aktuelle Kampf gegen das Corona-Virus. Alle Klimamassnahmen müssen mit der gleichen Dringlichkeit vorangetrieben werden, wie das schon vor der Corona-Krise geplant war. Das Klima wartet... >| (gruenezuerich.ch, 30.4.20 23:07)
  • Das Fairphone 3 wird mit /e/ OS endlich richtig fair: Fairphone überrascht alle und bringt sein fair produziertes Handy ganz ohne Google Wer ein Fairphone ohne Android sucht, muss nicht mehr weiter suchen. Nun lüftet sich der Schleier: Fairphone macht gemeinsame Sache mit der gemeinnützigen Organisation eFoundation, die sich auf die Open-Source-Entwicklung von mobilen Betriebssystemen spezialisiert hat. Das heisst: Das Fairphone 3 kann ab dem 6. Mai statt mit Googles Android auch mit der Open-Source-Alternative /e/ OS gekauft werden. (www.watson.ch, 30.4.20 23:05)
  • Want to Rebuild the Economy with Clean Energy? Germany Offers 20 Years of Lessons Hundreds of wind and solar co-ops have taken on big utilities and shown they can reliably power the grid–and hugely reduce emissions. (insideclimatenews.org, 30.4.20 23:04)
  • Fossil fuel phase-out: It's time to say it loud and clear Mixed signals about the future of fossil fuels are delaying climate action. The energy transition — and our planet — depends on absolute clarity, writes WWF's Jesse Fahnestock. (wwf.panda.org, 30.4.20 22:58)
  • Der Klimawandel unter der Lupe Grönland und die Antarktis haben in den letzten 16 Jahren deutlich mehr Eis verloren, als durch Schneefall hinzukam, zeigt eine Studie in «Science». Überraschend ist der grosse Eiszuwachs in der Ostantarktis. (www.tagesanzeiger.ch, 30.4.20 20:00)
  • With 2020 set to become another exceptionally warm year, we cannot delay action on the #ClimateEmergency. Instead, leaders must ensure that the recovery from COVID19 sets us on track for a healthy and more sustainable future. (Bild) (@UNFCCC, 30.4.20 18:00)
  • Bundesrat erleichtert Energiesparen in Mietliegenschaften Energieeffiziente Sanierungen in Mietliegenschaften sind eine Herausforderung. Die Eigentümerschaft hat hohe Investitionskosten, die sie grösstenteils selber tragen müssen. Profitieren tut die Mieterschaft mit tieferen Nebenkosten. Das Energiespar-Contracting soll dieses «Mieter-Vermieter-Dilemma» aufheben. Der Bundesrat hat am 29. April die Verordnung des Mietrechts entsprechend geändert. Markus Bareit von der Sektion Energieversorgung und Monitoring im Bundesamt für Energie erklärt. (energeiaplus.com, 30.4.20 17:53)
  • Global Energy Review 2020 – Analysis and key findings. A report by the International Energy Agency. The impacts of the COVID-19 crisis on global energy demand and CO2 emissions | In response to the exceptional circumstances stemming from the coronavirus pandemic, the annual IEA Global Energy Review has expanded its coverage to include real-time analysis of developments to date in 2020 and possible directions for the rest of the year. | In addition to reviewing 2019 energy and CO2 emissions data by fuel and country, for this section of the Global Energy Review we have tracked energy use by country and fuel over the past three months and in some cases — such as electricity — in real time. Some tracking will continue on a weekly basis. | The uncertainty surrounding public health, the economy and hence energy over the rest of 2020 is unprecedented. This analysis therefore not only charts a possible path for energy use and CO2 emissions in 2020 but also highlights the many factors that could lead to differing outcomes. We draw key lessons on how to navigate this once-in-a-century crisis... >| (www.iea.org, 30.4.20 17:50)
  • Nachhaltigkeit hat als Resilienz- und Wachstumsparadigma Bestand Die Corona-Krise beeinflusst global das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben. Lieferketten wurden unterbrochen, Reisen abgesagt, das Leben wirkt gebremst. Dennoch sehen wir in der Wirtschaft, dass in hohem Tempo Lösungen entwickelt werden. Aus der Sicht von econsense muss die Krise keine Zäsur bedeuten, sie kann eine Chance für die Nachhaltigkeit sein, wenn wir dabei die folgenden drei Punkte beherzigen: (www.csc-blog.org, 30.4.20 17:50)
  • Renovation mit Augenmass Die Villa Bloch in Egerkingen sollte einem Renditeobjekt weichen — die Villa Hotz in Zug steht auf unsicherem Boden in der Seeuferzone. In beiden Fällen gelang ein sensibler Umbau, der den jeweiligen Charakter des Gebäudes wahrte. Ein Hoch auf die Mässigung! (www.espazium.ch, 30.4.20 17:49)
  • Raus aus dem Fliegenraum Covid-19 hat die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttert. Wir müssen eine viel breitere Perspektive einnehmen, um die komplexen Probleme der Menschheit anzugehen, schreibt Jaboury Ghazoul. | Wenn wir solche Herausforderungen angemessen adressieren wollen, müssen wir den Fokus öffnen und einen umfassenden Systemansatz verfolgen. Systemdenken wird nicht unmittelbar Antworten liefern. Richten sich Gesellschaft und Politik entsprechend aus, werden sie agiler und anpassungsfähig. | Trotz oft bekundetem Interesse: Behörden, Bildungsstätten und Zivilgesellschaft haben diese souveräne Sichtweise noch nicht verinnerlicht. Auch die akademische Welt, eigentlich zur Vorreiterin prädestiniert, ist weitgehend in ihren fachlichen Wurzeln verankert. Transdisziplinäre Zentren werden zwar rhetorisch gefeiert, bleiben aber im Vergleich zu den Fachbereichen meist marginal, wie Ressourcenzuteilung und Reputation belegen. Covid--19 schlägt vor, dass wir die... >| (ethz.ch, 30.4.20 17:35)
  • Corona Sustainability Compass: Die Corona-Krise als Chance für eine nachhaltige Zukunft | Was wir aus der Pandemie für unsere Zukunft lernen können Die Corona-Krise stellt die ganze Welt vor nie dagewesene Herausforderungen. Doch was im einen Moment nur negative Folgen zu haben scheint, birgt im nächsten neue Möglichkeiten für einen positiven und nachhaltigen Umschwung unserer Gesellschaft. | Genau hiermit beschäftigt sich der Corona Sustainability Compass, ein Blog, herausgegeben vom Umweltbundesamt, dem Forschungsnetzwerk Future Earth, den International Science Council und der Stiftung 2 °. Autor*innen sind Wissenschaftler*innen, Politiker*innen und Entscheidungstragende aus der Wirtschaft. Diese stellen auf der Website des CSC ihre Vorstellungen und Visionen einer nachhaltigen Zukunft vor, auf verschiedensten Ebenen.| Was vor einigen Jahren oder Monaten noch für unvorstellbar gehalten wurde, könnte nun durch die Pandemie möglich werden, denn der Staat zeigt in dieser Zeit, dass eine an der Wissenschaft orientierte, drastisch veränderte Richtung unserer Politik durchaus möglich ist. ... >| (www.fu-berlin.de, 30.4.20 17:32)
  • Internationale Energieagentur ruft zum Ausbau der Erneuerbaren Energien auf – sie schaffen Jobs, sind wettbewerbsfähig, krisenfest und zukunftstauglich „Der heute von der Internationalen Energieagentur IEA vorgestellte Report „Global Energy Review 2020“ kommt einem Paradigmenwechsel gleich. Noch nie hat die IEA mit solcher Dringlichkeit und Verve den Ausbau der Erneuerbaren Energien und anderer Zukunftstechnologien empfohlen. Die IEA ruft die Regierungen der Welt dringend dazu auf, zur Bewältigung der Krise und für eine zukunftsfähige Versorgung jetzt in saubere Technologien wie Erneuerbare Energien und Effizienz, in Batterien und Wasserstofftechnologien zu investieren“, so die Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energien, Dr. Simone Peter, anlässlich der Vorstellung des Berichts der IEA. (www.bee-ev.de, 30.4.20 17:15)
  • Erster Jahrestag Klimanotstand: Die Stadt Konstanz zieht eine erste Bilanz – OB Burchardt: „Für einen Wandel braucht es die gesamte Stadtgesellschaft“ Am 2. Mai 2020 ist es genau ein Jahr her, dass der Konstanzer Gemeinderat die Resolution zum Klimanotstand beschloss. Seither hat sich viel bewegt. Heute lautet die Antwort auf den Klimanotstand: Stadtwandel. „Für einen solchen Wandel braucht es die gesamte Stadtgesellschaft“, so OB Uli Burchardt. „Der Klimanotstand war das Signal, um das gesamtstädtische Bewusstsein für das Thema Klimaschutz zu stärken. Mit dem Projekt ‚Stadtwandel‘ wollen wir jetzt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Konstanz klimafreundlicher machen. Das Ziel ist die klimaneutrale Stadt.“ || Bilanz nach einem Jahr Klimanotstand | Viele Schritte wurden bereits unternommen, um den Klimaschutz zu intensivieren. Diese sind ein vielversprechender Anfang. Doch wie alle anderen Akteure ist auch Konstanz noch weit davon entfernt, die Gefahren des Klimawandels als gebannt ansehen zu können. Nicht nur auf kommunaler Ebene gibt es noch viel zu tun — auch ... >| (www.konstanz.de, 30.4.20 17:11)
  • Wir freuen uns, dass @HarryGraf, Leiter Media & Public Affairs von ewz, an der heutigen GV von @AEE_SUISSE in den Vorstand gewählt wurde. Für was er sich #engagiert einsetzt, erfahren Sie in diesem Video: (@ewz_energie, 30.4.20 17:11)
  • Alles auf digital in der Krise – Die Angst vor dem grossen Daten-GAU Cyberkriminelle attackieren unser Homeoffice, Contact-Tracing weckt Ängste vor Big Brother. Die Datenlage der Nation. (www.srf.ch, 30.4.20 17:04)
  • Corona, Klima und Solidarität – wie hängt das zusammen? | Janine Gaumer Sowohl für die Coronakrise als auch für die Klimakrise ist Solidarität ein wichtiger Appell-Begriff. Wie verhält es sich mit der rhetorisch geforderten und tatsächlich gelebten Solidarität unter den derzeitigen Pandemieumständen, und was lässt sich daraus für den Kampf gegen den Klimawandel ableiten — oder vielleicht sogar erhoffen? || Janine Gaumer, geschätzte oekom-Kollegin und Historikerin, hat im Blog "Solidarität in der Krise" über den #Klimawandel und die Herausforderungen des Weniger geschrieben. @oekomverlag (praktiken-solidaritaet.de, 30.4.20 17:01)
  • The Virus that Changed the World by Joschka Fischer The COVID-19 pandemic has brought the most technologically capable generation in the history of civilization to its knees in the space of just a few weeks. For all of our command over nature, the crisis shows that our political institutions are no longer fit for purpose, and must be made anew. (www.project-syndicate.org, 30.4.20 16:58)
  • pv magazine Podcast: Wie eine Photovoltaik-Anlage wirklich zum Solarpark wird Warum große Solarparks für die Artenvielfalt ein echter Gewinn sein können und welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, besprechen wir im Podcast mit Diplom-Biologin Christina Grätz. (www.pv-magazine.de, 30.4.20 16:55)
  • Kurzanalysen: Deutschland wird Klimaziele 2020 aufgrund der Corona-Krise erreichen – Lerneffekte aus der Krise mitnehmen Deutschland wird sein Klimaziel 2020 erreichen — vor allem hervorgerufen durch die Auswirkungen der Corona-Krise. Das sei aber per se keine gute Nachricht für den Klimaschutz, denn zum einen werden die Emissionen nach der Krise wieder hochschnellen, zum anderen dürfte dies auch zu Zurückhaltung bei klimaschutzrelevanten Investitionen führen. Das ist das Fazit einer Kurzanalyse des Berliner Thinktanks „Agora Energiewende“. | Mit dem Thema „Corona und Klimaschutz“ beschäftigt sich weiterhin ein Diskussionspapier, welches vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie erarbeitet wurde. Die Studie mit dem Titel: „Folgen der Corona-Krise und Klimaschutz — Langfristige Zukunftsgestaltung im Blick behalten“ will vor allem Maßnahmen zur Überwindung der langfristigen wirtschaftlichen Folgen aufzeigen. Konjunkturprogramme und strukturelle Hilfen seien dabei ein probates Mittel. Sie dürften aber nicht nach dem ... >| (www.energie-klimaschutz.de, 30.4.20 16:48)
  • 7 Selbstversorgung-Tipps, die jede*r umsetzen kann Wer sein eigenes Obst und Gemüse anbauen will, muss nicht auf dem Land leben – diese Tipps für Selbstversorgung klappen auch in der Stadt und teilweise sogar ohne Balkon. Außerdem zeigen wir, womit du dich neben Lebensmitteln noch selber versorgen kannst. - Der Beitrag 7 Selbstversorgung-Tipps, die jede*r umsetzen kann erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 30.4.20 16:32)
  • Wie Fridays for Future gegen den Bedeutungsverlust kämpft Fridays for Future fordert, nur klimagerechten Unternehmen in der Corona-Krise Wirtschaftshilfen zu gewähren. Doch ohne ihre Massendemonstrationen fehlt es der Bewegung an Schlagkraft. Welche Rolle kann sie jetzt noch spielen? (www.welt.de, 30.4.20 15:43)
  • Berlin University Alliance tritt Deutschem Klima-Konsortium bei Gemeinsame Pressemitteilung der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité - Universitätsmedizin Berlin  (www.fu-berlin.de, 30.4.20 15:37)
  • Mobilität: Verkehr(t)! FÜR DAS LERNEN ZU HAUSE GEEIGNET! Für viele Städte ist eine klimafreundliche Mobilität eine Herausforderung, der sie sich zunehmend stellen. Viele Fragen stehen im Raum: wie sieht Mobilität und eine Stadt von morgen aus? Wie komme ich klima- und umweltfreundlich zur Schule und zur Arbeit? Was für eine Wende ist dafür nötig und wie könnte diese aussehen? (www.greenpeace.de, 30.4.20 14:44)
  • Aufbauprogramm für saubere Mobilität | Warum wir statt einer weiteren Abwrackprämie ein Aufbauprogramm für saubere Mobilität brauchen Statt mit einer einseitigen und breit angelegten Förderung des Autoabsatzes den Status Quo zu zementieren, kann die Antwort der Politik auf die Corona-Pandemie auch lange verschleppte Veränderungen im Verkehrssektor beschleunigen. Im Gegensatz zu allen anderen Sektoren hat sich die Klimabilanz des Verkehrssektors in Deutschland seit 1990 nicht verbessert. Staatliche Anreize müssen daher zwei Bedingungen erfüllen: Sie sollten neben der Nachfrage-Stimulation auch die konsequente Reduktion von CO2-­Emissionen zum Ziel haben. Und sie sollten den veränderten Bedürfnissen in Teilen der Bevölkerung Rechnu >| (act.gp, 30.4.20 14:41)
  • Ölpreis: So destabilisiert der Preis-Crash die Welt Der Ölpreis ist auf ein historisches Tief gefallen. Das stürzt ganze Weltregionen in die Krise. Welche Länder den Preis-Crash verkraften können — und welchen der Zusammenbruch droht. (www.spiegel.de, 30.4.20 14:40)
  • Absage von Maturitätsprüfungen ist ein Armutszeugnis für die Schweiz Obligatorische Schulen dürfen öffnen, der Restaurant-Besuch wird ermöglicht, alle Läden öffnen wieder ihre Tore. Überall sollen geeignete Schutzkonzepte garantieren, dass der Schutz der Gesundheit sichergestellt wird. Wieso sollte man nicht auch für Maturitätsprüfungen eine Lösung finden? Wie Kantone zeigen, welche die Prüfungen durchführen wollen, geht das mit ein bisschen gutem Willen. Doch es geht gar nicht darum, es geht um einen veritablen Ideologiestreit. Die «Absagekantone» springen einer Ideologie nach, welche Prüfungen sowieso abschaffen will. (www.economiesuisse.ch, 30.4.20 14:39)
  • Speicher sind das fehlende Puzzle-Stück Damit die Schweiz die Dekarbonisierung mittelfristig bei hoher Versorgungssicherheit schafft, braucht es alle Arten von Speichern. Eine «Roadmap Energiespeicher» zeigt nun auf, welche regulatorischen Rahmenbedingungen nötig sind, damit Speicher nicht nur betriebs- und volkswirtschaftlich sinnvoll, sondern auch system- und klimadienlich eingesetzt werden können. (bulletin.ch, 30.4.20 14:36)
  • Klimaschutz: Strom für Bus und LKW Weltweit fahren die meisten LKW und Busse derzeit mit Diesel. Könnte E-Strom aus Oberleitungen und Batterien eine klimafreundliche Option sein? In einigen Städten gibt es bereits Busse die beides intelligent kombinieren. (www.dw.com, 30.4.20 14:35)
  • http://www.energie-wende-ja.ch/.cm4all/uproc.php/0/Impulsprogramm/Medienmitteilung.pdf?_=171c4a42d10&cdp=a Eine Expertise im Auftrag von energie-wende-ja und Greenpeace Schweiz zeigt wie ein klimafreundlicher Wiederaufbau der Wirtschaft nach dem Corona-Lockdown gelingen kann. Mit einem Impulsprogramm von 16 Milliarden Franken sowie einer Nachfrage-Stützung von 15 Milliarden Franken werden rund 70'000 Arbeitsplätze geschaffen und die Schweiz wieder auf Kurs des Übereinkommens von Paris gebracht. Mit einer konsequenten Durchsetzung der Kostenwahrheit würde der Regulierungsbedarf abnehmen und die Wirkung des Programms deutlich verstärkt. Die Investitionen des Impulsprogramms führen in 10 Jahren zu Einsparungen von mehrere Milliarden Franken pro Jahr, da damit lokale Umwelt- und Gesundheitsbelastungen, zukünftige Klimakosten und die Abhängigkeit von fossilen Energien reduziert werden. Die beiden Autoren, Dr. Ruedi Meier, Präsident energie- wende-ja und Walter Ott, Ökonom und Elektroingenieur, sind überzeugt, dass zur Überwindung der Corona-... >| (www.energie-wende-ja.ch, 30.4.20 14:29)
  • Chef der HafenCity über Homeoffice: „Nicht alle brauchen absolute Ruhe“ Durch Corona-Homeoffice werden Städte flexibler und sparen Flächen, sagt Jürgen Bruns-Berentelg. Dafür müssen wir Wohnen neu bauen. (www.taz.de, 30.4.20 14:25)
  • Einfach erklärt: Rein in die Atmosphäre, raus aus der Atmosphäre Ein Vortrag für Schülerinnen und Schüler von Jessica Strefler: Wohin mit dem CO2? Vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung gibt es jetzt einfache Vorlesungen rund um den Klimawandel. (www.youtube.com, 30.4.20 14:21)
  • Rückengesundheit: "An manchen Tagen wechsle ich 250 Mal den Platz" Viele leiden derzeit an Kreuzschmerzen: Der Rückenexperte Detlef Detjens erklärt, was man tun muss, damit der Rücken nicht zum größten Verlierer des Homeoffice wird. (www.zeit.de, 30.4.20 14:17)
  • Corona-Krise: Wie hängen Pandemie, Umweltzerstörung und Klimawandel zusammen? Die Zerstörung intakter Ökosysteme und der Klimawandel spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung neuartiger Viruserkrankungen wie Sars-CoV-2. Ein Interview mit dem Tropenmediziner Jonas Schmidt-Chanasit über den Ursprung des Virus und den Kampf gegen Pandemien. (www.bpb.de, 30.4.20 13:33)
  • Billigsprit bremst E-Autos aus Der Ölpreis-Crash hat Diesel und Benzin jetzt so billig gemacht, dass mittlerweile die Stromkosten für E-Autos unterboten werden. Angesichts dessen fordern Verkehrsexperten eine schnelle Erhöhung der Mineralölsteuer um 20 Cent. Die Einnahmen könnten für die Kaufprämien für klimafreundliche Autos verwendet werden. - (www.klimareporter.de, 30.4.20 13:16)
  • „Corona ist ein Sprint, Klimaschutz ein Marathonlauf“ Der grüne Vordenker Ralf Fücks sieht durch die Coronakrise nichts für den Kampf gegen die Erderwärmung gewonnen. Ein Interview. (www.tagesspiegel.de, 30.4.20 13:08)
  • Tätig sein trotz Corona? Durch die Corona-Krise ist das öffentliche Leben eingeschränkt, die Wirtschaft erlahmt, das Wirtschaftswachstum geht zurück. Irmi Seidl geht der Frage nach, ob wir Lehren aus sich nun entwickelnden Praktiken für eine Postwachstumsgesellschaft ziehen können. (www.postwachstum.de, 30.4.20 12:43)
  • Das ist der KERN: Klimaschutz wird proklamiert (bis hin zum Notstand), Wirtschaftsschutz aber wird finanziert. Und die Klimabewegung? Die wird beruhigt mit Proklamationen aber wenn ernst gilt: Ignoriert! #NoBailOutWithoutChange (@klinglergeorg, 30.4.20 12:29)
  • Lernen aus der Coronakrise? – Marcel Hänggi Die folgenden Lehren scheinen mir am wichtigsten: 1) Die Welt ändert sich manchmal sehr schnell. Wissen wir, was zu tun ist? 3) Die Klimakrise verlangt nach bleibenden strukturellen Änderungen. 4) Wir sehen jetzt, dass unsere Wirtschaft wenig krisenfest ist. | Es fehlt in der Klimakrise weder an Wissen noch an Lösungen. Was fehlt, sind Narrative, also Erzählungen, mit denen wir uns die Welt erklären. Es fehlen Geschichten, die eine Welt denkbar machen, in der man gut leben kann, ohne die eigenen Lebensgrundlagen aufzubrauchen. Diese Narrative existieren zwar, aber sie werden von den viel dominanteren Narrativen verdrängt — vom Narrativ des Marktes beispielsweise, der alles zum Besten regelt; vom Narrativ der Umweltpolitik als Luxus, den man sich nur in guten Zeiten leisten kann und so weiter. Das Coronavirus bringt gerade ein paar alte Narrative ins Wanken. Ob und wie sehr das am Ende der Klimapolitik hilft, kann heute niemand wissen. Es hängt auch ein we... >| (gletscher-initiative.ch, 30.4.20 12:17)
  • Bessere Luft verhindert in Europa 11.000 Tote Die aufgrund der Covid-19-Beschränkungen verbesserte Luftqualität in Europa hat gesundheitliche Vorteile gebracht, die einer Vermeidung von 11.000 Todesfällen gleichkommen. Laut Angaben des Centre for Research on Energy and Clean Air (kurz CREA) ist das vor allem auf eine Verringerung der Stickstoffdioxid-Belastung um 40 Prozent sowie eine Reduktion der Feinstaubbelastung um zehn Prozent in den vergangenen 30 Tagen zurückzuführen. >| (www.krone.at, 30.4.20 12:07)
  • 5 Prognosen für die Zukunft nach dem Coronavirus - Das Coronavirus hat unsere Gesellschaft nachhaltig verändert. Auch wenn wir in den kommenden Wochen und Monaten wieder teilweise in die Normalität zurückkehren, bleiben die Veränderungen. Fünf Prognosen für die Zeit nach der Covid-19-Pandemie. - - Ich denke gerade zurück an Januar diesen Jahres. Das neue Jahr hat gerade angefangen und die Covid-19-Pandemie spielt in Deutschland noch keine Rolle. Alles läuft seinen Gang. Die Wirtschaft brummt und die Politik verbreitet gute Stimmung. - Ein paar Wochen später ist alles anders: Ausgangsbeschränkungen, wirtschaftliche Sorgen, Menschen mit Masken. Nun geht es langsam zurück in die Normalität. Doch was ist das neue „normal“? Die folgenden fünf Prognosen basieren auf meinen Beobachtungen und den Gesprächen mit meinen Mandanten. - 1. Verwaltung wird digital - Die Pandemie hat in Deutschland aufgezeigt, wie es um die Digitalisierung der Verwaltung steht: nicht g... >| (www.basicthinking.de, 30.4.20 11:00)
  • Whitepaper: Der Status quo des Online-Reputations-Managements 2020 Im Statusbericht zum Online-Reputations-Management 2020 erfährst du, wie Vorreiter in diesem Feld sich gegenüber dem Mainstream behaupten — und wie auch du deine Reputation optimieren kannst. (onlinemarketing.de, 30.4.20 10:35)
  • Green New Deal nach Corona: Was wir aus der Finanzkrise lernen können Bereits während der Finanzkrise in den Jahren 2008/2009 wurde diskutiert, ob klimapolitische Maßnahmen kurzfristig die Produktion und Nachfrage stimulieren und so auch Teil von Konjunkturpaketen sein können. Obwohl politische Entscheidungsträger in einer Krise dazu tendieren, auf bewährte Mittel zu setzen, wurden damals weltweit klimafreundliche Komponenten in die nationalen Konjunkturpakete integriert. Die Erfahrungen der vergangenen Krise zeigen, dass eine solche klimaorientierte Konjunkturpolitik nicht nur kurzfristig zu Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätzen führt, sondern auch die Grundlage für langfristige Innovationen und eine klimafreundliche wirtschaftliche Entwicklung schafft. Etwa durch die Einführung von Differenzverträgen für CO2-arme Industrieprozesse und für erneuerbare Energien und Green Public Procurement können Regierungen sicherstellen, dass ihre klimapolitischen Impulse eine transformative Wirkung entfalten. Au... >| (www.diw.de, 30.4.20 10:34)
  • Monitor «Datengesellschaft und Solidarität» 2020 Die Digitalisierung war das Thema der Stunde zum Zeitpunkt der ersten Erhebung Monitor «Datengesellschaft und Solidarität» anfangs 2018. Keine Tagung, kein Seminar, das sich nicht irgendwie mit den Folgen des digitalen Wandels beschäftigte. Die Digitalisierung, die in der Zeit davor vor allem als technisches Innovationsthema galt, wurde ab Mitte der Zehnerjahre zunehmend als Treiber eines grundlegenden Wandels von Wirtschaft und Gesellschaft wahrgenommen. Gut quantifizieren lässt sich dies auch in der Reaktion der Politik: Eine Analyse der parlamentarischen Vorstösse von sotomo hat gezeigt, dass es in der zweiten Hälfte der 2010er-Jahre zu einer beinahe explosionsartigen Zunahme von parlamentarischen Vorstössen zu dieser Thematik gekommen ist. Zugleich wurde der Digitalisierungsbegriff weit häufiger als zuvor in einen gesellschaftlichen und vor allem auch wirtschaftlichen Kontext gestellt. Doch warum wurde die Digitalisierung, die seit Jahrzehnten d... >| (sotomo.ch, 30.4.20 10:34)
  • Debatte über Lebensschutz in der Corona-Krise: „Das führt zu Selektion zwischen mehr oder weniger lebenswertem Leben“ Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse kritisiert die aktuelle Kosten-Nutzen-Debatte scharf. Er sorgt sich, dass sich weiterer Widerstand zusammenbraut. Georg Ismar (www.tagesspiegel.de, 30.4.20 10:21)
  • Muss die Swiss gerettet werden? Der Flugverkehr steht beinahe still, auch die Swiss ist nur noch mit sechs Flugzeugen ihrer Flotte unterwegs. Der Ruf nach dem Staat, der ein finanzielles Rettungspaket schnüren soll, ist deutlich hörbar. Doch die Staatshilfe für die Luftfahrtindustrie muss mit einer klaren Verpflichtung verbunden werden. | Priska Seiler Graf || Das ist sicher richtig so. Aber nur wirtschaftliche Bedingungen reichen nicht aus, es braucht zwingend auch klimapolitische Vorgaben. Es ist für mich unverständlich, dass das von der Allgemeinheit getragene Risiko nicht mit Bedingungen zur Anpassung des Luftverkehrs an die Ziele des Pariser Klimaabkommens verknüpft wird, zu denen sich die Schweiz schliesslich selbst verpflichtet hat. | Ein erneutes ungebremstes Wachstum des Luftverkehrs ist in keiner Art und Weise mit den Klimazielen vereinbar. Der Rettungsplan für die Luftfahrt wird nächste Woche in der ausserordentlichen Session behandelt. Das Parlament muss nun zwingend korrigie... >| (www.pszeitung.ch, 30.4.20 10:13)
  • Herausforderung Home-Office Petra Schmid ist Assistenzprofessorin für Verhalten in Organisationen an der Fakultät für Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich. Die Psychologin erforscht unter anderem, wie sich Affekt, Motivation und Selbstkontrolle darauf auswirken, sich zielgerichtet zu verhalten und Entscheidungen zu treffen. Zu Corona-Zeiten ist ein Aspekt aus diesem Themenbereich besonders aktuell: Wie man «richtig» Home-Office macht, erklärt Petra Schmid im Gespräch mit Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 30.4.20 10:09)
  • «Es braucht jetzt Lösungen, die für alle funktionieren» Das Grundeinkommen hat in der Corona-Krise neuen Aufschwung erhalten. Warum ein Corona-Überbückungsfonds für alle Teil der Lösung sein könnte, erklärt der Co-Gründer und Geschäftsleiter Public Beta und Kampagnenleiter der Volksinitiative zum Grundeinkommen 2016, Che Wagner im Gespräch mit Anatole Fleck. (www.pszeitung.ch, 30.4.20 10:07)
  • Stadtrat Leupi: «Die Hilfe steht im Zentrum, aber die Perspektiven sind nicht rosig» Zürich ist eine reiche Stadt mit einem lebendigen Gewerbe, vielen Arbeitsplätzen, vielen Menschen und einer hohen Lebensqualität. Dann kam die Corona-Krise. Wir haben den grünen Stadtrat und Finanzvorsteher Daniel Leupi gefragt, ob wir uns diese Krise leisten können. || Stadtrat Leupi im Interview: «Stand jetzt sind aber weder Steuersenkungen- noch Steuererhöhungen, noch ein Sparprogramm ein Thema.» @Tsueri_ch (tsri.ch, 30.4.20 10:00)
  • Blockchain in den USA – was wir von deren Fortschritten lernen können Blockchain-Anwendungen werden in den USA stark vorangetrieben. Unser Blockchain-Spezialist Tim Weingärtner zeigt auf, was er nach einer Studienreise in den USA erkannt hat und hier weiterentwickeln möchte. (hub.hslu.ch, 30.4.20 9:59)
  • IEA: Coronavirus impact on CO2 emissions six times larger than financial crisis The world's CO2 emissions are expected to fall by 8% this year as the coronavirus pandemic shuts down much of the global economy, according to the International Energy Agency (IEA). (www.carbonbrief.org, 30.4.20 9:58)
  • #Coronakrise und #Klimakrise zeigen klar: es braucht #Veränderungen, ein gesellschaftlicher #Wandel ist nötig. #Gesellschaft braucht gemeinsamen #SystemChange! (@twp59, 30.4.20 9:23)
  • Ein Staat für die Vermögenden Macht man die Rechnung, wird klar: Die Kapitalbesitzenden profitieren überdurchschnittlich viel von den 60 Milliarden Franken Coronahilfe des Bundesrats. Bezahlen sollen die Rechnung aber am Schluss andere. (www.woz.ch, 30.4.20 9:17)
  • Klimastreik: Eine Superallianz für den Wandel | Von Lena Bühler und Jonas Kampus Die Schulen sind geschlossen, die Flugzeuge am Boden, der Ölpreis ebenso. ZynikerInnen könnten bemerken, dass der Klimastreik seine Ziele erreicht hat. Dem ist natürlich nicht so, denn die Auswirkungen werden nicht von langer Dauer sein. | Im letzten Jahr gingen Millionen Menschen aller Kontinente auf die Strasse, sie blockierten ganze Städte und stürzten Diktatoren. Sie zeigen, dass eine gerechtere Welt möglich ist, dass es einen Ausweg aus der Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt gibt. Im Kampf gegen schlechte Arbeitsbedingungen, das Patriarchat und andere Ungleichheiten fügt die Klimakrise eine wichtige Komponente hinzu: die Zeit. | Wenn es uns in den nächsten Jahren nicht gelingt, eine neue und zukunftsfähige Gesellschaftsstruktur zu schaffen, sind diese Kämpfe für immer verloren. Aus diesem Grund müssen Frauenstreik, Klimastreik, die Gewerkschaften, andere soziale Bewegungen und Organisationen noch viel stärker zusammenwachs... >| (www.woz.ch, 30.4.20 9:15)
  • Swiss-Stutz statt Klimaschutz | Von Hanspeter Guggenbühl Null CO2 hier, mehr CO2 da: Mit der 1,3 Milliarden-Bürgschaft für die Swiss desavouiert der Bundesrat ohne Not seine Klimapolitik. | Fazit: Die Schweizer Regierung liess sich von der Luftverkehrslobby über den Tisch ziehen. Das Parlament kann das korrigieren. Und falls es trotzdem dem Bundesrat folgt, können und sollten grüne Parteien und Umweltverbände diesen schrägen Deal mit einem Referendum stoppen. (www.infosperber.ch, 30.4.20 7:41)
  • Eigentlich wäre am 3. Mai deutscher Overshoot Day – doch auch der fällt dieses Jahr aus Jedes Jahr wird berechnet, wann die Nationen die Menge an Ressourcen verbraucht haben, die ihnen ökologisch gesehen für das ganze Jahr zur Verfügung steht. Nur 2020 nicht. Der Grund: Corona. - Der Beitrag Eigentlich wäre am 3. Mai deutscher Overshoot Day – doch auch der fällt dieses Jahr aus erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 30.4.20 7:30)
  • Nun müssen Worten Taten folgen Entscheidungen wurden auf dem Petersberger Klimadialog nicht gefällt. Doch vor allem Bundeskanzlerin Merkel bekräftigt den Willen für mehr Klimaschutz nach der Coronakrise. Es bleibt zu hoffen, dass sie auf die Richtigen hört. (www.energiezukunft.eu, 30.4.20 6:11)
  • In jedem Wort steckt ein Stück Macht: Mit Wörtern macht man Politik. Doch Demokratie lebt von der Vielfalt der Sprache Wer Sprache normiert, handelt intolerant. Auch wenn er das Gegenteil behauptet. (www.nzz.ch, 30.4.20 5:30)
  • Corona und der Klimaschutz Die Coronakrise hat uns derzeit noch fest im Griff. Michael Hauer, Geschäftsführer der Energieagentur Rheinland-Pfalz, erklärt im Interview welche Verbindung es zwischen der Corona- und Klimakrise gibt, welche Chancen und Herausforderungen sich aus der Corona-Krise für den aktiven Klimaschutz ergeben und wie sich diese Pandemie auf das Engagement der Energieagentur Rheinland-Pfalz für den Klimaschutz und die Energiewende auswirkt. (www.umweltdialog.de, 30.4.20 3:00)
  • Wien: Mehr Bäume und Begrünungen für die Stadt - Erfolgreiches Begrünungsprogramm für Bezirke wird fortgeführt - "Bäume sind die beste Klimaanlage" (oekonews.at, 30.4.20 0:40)

29.04.2020[Bearbeiten]

  • COVID-19 Konjunkturpakete sind eine Gelegenheit für ambitioniertere Klimapolitik Regierungen weltweit haben starke, wissenschaftsbasierte Maßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19 umgesetzt, von Grenzschließungen bis zu einem Lock-Down für ein Drittel der Weltbevölkerung. Aufgrund dieser Maßnahmen ist die wirtschaftliche Aktivität in den meisten Sektoren und Ländern abrupt und stark eingebrochen. (www.csc-blog.org, 29.4.20 23:38)
  • Climate Adaptation Risks Displacing Vulnerable Communities, If Not Done Right Resilience measures to deal with flooding and other climate impacts must be balanced with issues like affordable housing (www.scientificamerican.com, 29.4.20 23:36)
  • Corona-Lockdown-Müdigkeit: Die Zürcher sind wieder mehr unterwegs Velos und öV wurden in den vergangenen Tagen wieder stärker genutzt, das zeigen Zahlen der Stadt Zürich. Besonders eindrücklich ist aber, was Google-Daten über den Besucherandrang in Gartencentern aussagen. (www.nzz.ch, 29.4.20 23:35)
  • Friede den Hütten!! | Die Fraktionserklärung der AL zur Coronakrise im erstmals wieder tagenden Stadtzürcher Gemeinderat. Wir erleben zurzeit keine Sternstunde der Menschheit. Die Corona-Krise funktioniert wie ein Brennglas, denn sie bündelt alle menschlichen Möglichkeiten auf einen Punkt: Grösste Niedertracht und grösster Held*innenmut liegen nahe beieinander und lassen sich an vielen Taten und Worten der letzten Wochen auch in dieser Stadt fest-machen. | Der grosse Dank der AL-Fraktion gehört heute allen, die den Laden auf den verschiedenen Ebenen der medizinischen Versorgung und der ökonomischen Grundversorgung am Laufen halten. Der Dank geht aber auch an die ganze Bevölkerung, die sich an die Vorgaben der Behörden halten und den rechten Rattenfänger*innen mit ihren libertär-pubertierenden Forderungen nach einem schnellen Ende des Lockdowns und ihrer Gerüchtetreiberei nicht auf den Leim gekrochen sind. | Das Virus macht feine, aber fiese Unterschiede beim Alter und beim Geschlecht, aber es macht vor allem einen grossen Unterschied zwischen Hütten und Pa... >| (al-zh.ch, 29.4.20 23:33)
  • Die vielen Facetten Künstlicher Intelligenz Künstliche Intelligenz (KI) ist ein heißes Thema in der Wirtschaft. Immer mehr Unternehmen haben die Technologie für sich entdeckt und prüfen die Möglichkeit der Anwendung von KI in ihren Betrieben. Neben Robotic Process Automation, Big Data und der Blockchain-Technologie gilt vor allem die KI als wegweisende Zukunftstechnologie. Kaum eine Digitalstrategie kommt heutzutage ohne sie aus. Dennoch bleiben etliche Führungskräfte skeptisch, ob KI das halten kann, was sie verspricht. (www.buchreport.de, 29.4.20 23:32)
  • Bettina Büsser: «Für die journalistische Basisarbeit hat die Digitalisierung viel gebracht» Das Fragebogeninterview mit der Medienjournalistin Bettina Büsser über ihren persönlichen Mediengebrauch, ihren Umgang mit sozialen und anderen Medien sowie Zustand und Zukunft des Journalismus in der Schweiz. Sie sagt, im Bereich Recherche seien «im Schweizer Journalismus heute viele sehr gute Leute unterwegs, wahrscheinlich mehr als früher, als im Journalismus mehr abgebildet und rapportiert wurde.» Eine grosse Gefahr sieht sie in Fake News, «weil sie das Misstrauen in alles, was wie eine Information daherkommt, vergrössern.» (www.matthiaszehnder.ch, 29.4.20 23:30)
  • Demokratie im Ausnahmezustand Wir leben in ausserordentlichen Zeiten. Das heisst aber nicht, dass sämtliche Regeln ausser Kraft sind. Das gilt vorab nicht für die Regeln des demokratischen Rechtsstaates. | Zuvorderst ist es unserer Fraktion ein zentrales Anliegen, dass das politische Leben in der Stadt wieder möglichst effektiv in Gang kommt. Das schliesst die kreative Wahl der Umsetzungsmittel nicht aus, aber es kann nicht sein, dass die Demokratie beeinträchtigt wird — das gilt nicht nur für die Institutionen des Rechtsstaates und für die Behörden, sondern auch für die Zivilgesellschaft. Die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit sollten so rasch wie möglich wieder hergestellt werden. Es ist zum Beispiel nicht einsehbar, warum Demonstrationen verboten sein sollten, solange die Hygiene-Vorschriften des Bundes eingehalten werden. | Die Grüne Fraktion stellt sich nach wie vor weitgehend hinter die Massnahmen des Stadtrates, die er in den letzten Wochen getroffen hat. … (gruenezuerich.ch, 29.4.20 23:28)
  • Die besten Energiespar-Tipps für das Home-Office Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hat jetzt in 3 Teilen Tipps zum Stromsparen im Home-Office gegeben. Dabei sind natürlich die alten Bekannten, aber auch neue Strom- und Energiefresser, die sonst nicht sehr ins Gewicht gefallen sind. Wenn Sie auch Home Office machen, dann können Sie mit diesen Tipps bares Geld sparen! || Gamer-PCs im Home Office im Nachteil | Router: Datenübertragung zeitlich begrenzen | Master-Slave-Steckdosen sparen im Home Office | Im Home Office am Besten LED-Lampen | Smarte Heizkörperthermostate besonders sinnvoll | Herd und Backofen: Frisch Kochen spart Energie | Geschirrspülmaschine: Sparprogramme sparen bis zu 30 % | Feuchtegesteuerte Wäschetrockner arbeiten besonders effizient | Kaffee: Hol die gute alte Thermoskanne raus! (www.haus.co, 29.4.20 23:21)
  • Klimafakten | Argumente statt Behauptungen rund um den Klimawandel Gemeinsam mit dem Wissenschaftsportal klimafakten.de hat die ThEGA die acht häufigsten Behauptungen von Klimawandel-Skeptikern gesammelt und in diesem Flyer auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht. (www.thega.de, 29.4.20 23:18)
  • Konflikt um Renaissance-Staudamm: Jeder will zu viel vom Nil Äthiopien und Ägypten steuern auf einen Wasserkrieg zu. Hintergrund: der ungelöste Streit um das größte Wasserkraftwerk Afrikas am Blauen Nil. mehr... (www.taz.de, 29.4.20 19:00)
  • Widerspruch Homeoffice mit Kind Soziologin Kathrin Mahler Walther über die Notwendigkeit eines Corona-Elterngeldes (www.neues-deutschland.de, 29.4.20 17:46)
  • Bundesrat fördert Klimaschutz und beschleunigt Gebäudesanierungen Der Bundesrat hat heute einen klimapolitisch wichtigen Entscheid gefällt. Mit der Möglichkeit, die Kosten für Energiesparcontractings als Nebenkosten zu verrechnen, schafft die Landesregierung einen Anreiz, energetische Gebäudesanierungen in Angriff zu nehmen. Gleichzeitig sollen Mieterinnen und Mieter auf diese Weise durch Sanierungen nicht finanziell belastet werden. Casafair begrüsst diese Massnahme und rechnet mit einem Investitionsschub in sparsame und nachhaltige Heizsysteme. (casafair.ch, 29.4.20 17:39)
  • Bienen und Bauern retten! | Umweltinstitut München Mit unserer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) „Bienen und Bauern retten“ fordern wir einen EU-weiten Ausstieg aus der Anwendung chemisch-synthetischer Pestizide. Außerdem fordern wir Unterstützung für die BäuerInnen bei der Umstellung auf eine gesunde, kleinbäuerliche Landwirtschaft, die zum Erhalt der Artenvielfalt beiträgt. Wenn wir mindestens eine Million Unterschriften zusammenbekommen, muss die EU-Kommission auf unsere Forderungen reagieren. || 2/3 der Lebensmittel weltweit sind auf die Bestäubung durch #Insekten angewiesen. Stirbt die #Biene, bleiben auch unsere Teller leer! Und was macht die @EU_Commission? Verschiebt wichtige Strategien zur #Biodiversität auf Druck der #Agra @UmweltinstitutM (umweltinstitut.org, 29.4.20 17:39)
  • Keine Rettung der Flugindustrie ohne Klimaschutz-Auflagen! #SavePeopleNotPlanes | Eine Unterstützung des klimaschädlichen Flugsektors durch die öffentliche Hand kann nur ins Auge gefasst werden, wenn er mit unseren Klimazielen kompatibel gemacht wird. Daher fordern wir von Bundesrat und Parlament: | Dringliche internationale Verhandlungen für eine CO2-Besteuerung des Kerosins und der Integration des Flugverkehrs ins Pariser Klimaabkommen | Die Verlagerung von Kurzstrecken-Flügen auf die Schiene, verbunden mit dem Ausbau der internationalen Bahnlinien und der Nachtzüge | Ein Moratorium für den Ausbau der Flughafeninfrastruktur | Die Einrichtung eines Umschulungs- und Weiterbildungsfonds, um den Arbeitnehmer*innen neue Berufsperspektiven zu bieten | Eine Zielvereinbarung zur Verpflichtung der Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber zum Erreichen der Pariser Klimaziele. (gruene.ch, 29.4.20 17:28)
  • Bücher von Maja Göpel und Jonathan Franzen: Verzichten auf Die Weltwirtschaft, der Klimawandel und warum es eine neue Ethik braucht: Maja Göpel und Jonathan Franzen versuchen unsere Welt neu zu denken. Meike Fessmann | Es sind grundsätzliche Fragen, die durch die Klimadebatte ins Zentrum gesellschaftlicher Diskussionen geraten sind. Und sie gehen über Klimadiagramme, Katastrophenszenarien, Beschreibungen von Plastikmüll in Ozeanen, abgeholzten Regenwäldern, schmelzenden Polkappen, Massentierhaltung, Gentechnik und Digitalisierung hinaus. Man könnte noch weitere Problemfelder finden, einige davon zählt Maja Göpel in ihrem Buch auf. (Unsere Welt neu denken. Eine Einladung. Ullstein, Berlin 2020. 208 Seiten, 17,90 €.) „Unsere Welt neu denken“ soll „kein Klimabuch“ sein. | Essay Jonathan Franzen, zunächst im „New Yorker“ erschienen, um Vorwort und Interview erweitert als kleines Büchlein (Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen? Aus dem Englischen von Bettina Abar... >| (www.tagesspiegel.de, 29.4.20 17:23)
  • Rettungspakete für den Flugverkehr ohne Auflagen für mehr Klimaschutz Keine Rettungspakete für den Flugverkehr ohne Auflagen für mehr Klimaschutz „Wir wollen, dass die Schweiz eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz übernimmt. Es kommt für die Grünliberalen deshalb nicht in Frage, dass der Staat die Luftfahrt mit Milliarden rettet, ohne dabei verbindliche Auflagen für mehr Klimaschutz zu machen“, stellt Parteipräsident Jürg Grossen klar. Erst recht, weil bei einem solchen Milliardenkredit ein beträchtliches Risiko eines Teilausfalls besteht. Zudem muss gewährleistet sein, dass Schweizer Steuergeld nicht in internationalen Konzernen wie der Lufthansa zweckentfremdet wird. | Die Grünliberalen unterstützen den Bundesr >| (grunliberale.ch, 29.4.20 17:23)
  • Notwendigkeit mit Fragezeichen Für das 1,5-Grad-Ziel muss neben einer schnellen Reduktion des Treibhausgas-Ausstoßes auch CO2 aus der Atmosphäre geholt werden. Einige der Methoden dafür sind hoch umstritten. In einer Serie stellt Klimareporter ° Ansätze zur Lösung der Klimakrise vor und beleuchtet Vor- und Nachteile. Teil 10: Geoengineering (www.klimareporter.de, 29.4.20 17:22)
  • Soziale Innovationen: Inventar Soziale Innovationen – Soziale Innovationen im Schweizer Berggebiet Die Datenbank umfasst Soziale Innovationen im Berner Oberland, die im Rahmen unseres Forschungsprojekts im Zeitraum von November 2018 bis November 2019 identifiziert wurden. Sie kann über die Suchfunktion sortiert und analysiert werden, indem im Suchfeld der entsprechende Begriff (Themenfeld, Ort, Finanzierung, Status, Stichwort, Akteur*innen, etc.) eingegeben wird. Bei der Suche können mehrere Begriffe kombiniert werden. Soziale Innovationen werden in diesem Projekt als neue Formen der Zusammenarbeit definiert und gesellschaftliche Probleme sind nicht zwingend Ausgangspunkt. (www.sozinno.unibe.ch, 29.4.20 17:21)
  • Über Nachhaltiges Bauen: Wir bestimmen mit, in welcher Gesellschaft wir leben werden – Ein Editorial zum nachhaltigen Planen und Bauen Was soll man schreiben in einer Zeit, in der sich die Nachrichten täglich überschlagen, während die Welt, die wir kannten, aus den Fugen gerät? Es gibt vieles, um das man sich derzeit Sorgen machen kann. Unter anderem macht uns die Krise schmerzlich bewusst, dass wir alle nicht für ewig auf diesem Planeten sein werden — der Tod als unser ständiger Begleiter wurde wie lange nicht in den Fokus geschoben. Trotzdem oder gerade darum sollten wir den Blick nach vorn richten und unsere Verantwortung als Gestalter des Zusammenlebens ernster denn je nehmen. Als Bürgerinnen und Architekten können und müssen wir mitbestimmen, welche Welt und welche Gesellschaft wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen. Ökologisch betrachtet ist der Handlungsbedarf schon lange klar. Es ist sicher ein gutes Zeichen, dass sich aktuell immer mehr Initiativen auch von Planenden bilden, die dazu aufrufen, das vorhandene Wissen im konkreten Projekt noch konsequenter durch... >| (www.dabonline.de, 29.4.20 17:20)
  • Pimp my Story: 3 Apps fürs Storytelling Visuelles Storytelling mit dem Smartphone. Wir haben uns drei kostenlose Tools für die Foto- und Videobearbeitung angeschaut: Photoshop Express, Snapseed, CutStory. (treibstoff.newsaktuell.de, 29.4.20 17:20)
  • Hamburg ist Vorreiter bei Photovoltaik-Pflicht in Deutschland Als erstes Bundesland hat die Hansestadt eine Verpflichtung zur Photovoltaik-Nutzung mit seinem neuen Klimaschutzgesetz eingeführt. Sie gilt ab 2023 für alle Neubauten in der Stadt. (www.pv-magazine.de, 29.4.20 17:19)
  • Wissenschaftsvertrauen in der Corona-Krise: positive Trends, hohe Erwartungen und eine offene Frage Gestern wurde das Wissenschaftsbarometer Spezial zur Corona-Pandemie veröffentlicht. Gerald Haug, Präsident der Leopoldina, ordnet die Ergebnisse im Gastbeitrag ein. | Die Ergebnisse des Wissenschaftsbarometers Corona Spezial wären für mich ein Grund zur Freude — wenn diese repräsentative Umfrage nicht eine weltweite Pandemie zum Anlass hätte, die unsere Gesellschaft in eine für die allermeisten Bürgerinnen und Bürger beängstigende Situation gebracht hat: Die eigene Gesundheit ist bedroht, das Alltagsleben stark eingeschränkt und die nahe Zukunft kaum planbar. In einer solchen Lage gehören Informationen aus verlässlicher Quelle zum Rüstzeug, mit dem trotz aller Unsicherheiten eine eigenverantwortliche und vernünftige Lebensführung möglich bleibt. Hier kann die freie Wissenschaft — über die Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen hinaus — ihren unmittelbaren Nutzen für jeden Einze... >| (www.wissenschaftskommunikation.de, 29.4.20 17:17)
  • Wie die CDU-Strippenzieher den Roll-Back proben Die nächste EEG-Novelle wird ein Flop. Der nötige Push für die Erneuerbaren scheitert am Widerstand einer rückwärtsgewandten Wirtschafts-Lobby in der CDU. (www.erneuerbareenergien.de, 29.4.20 17:16)
  • P-L-U-R-V: Dies sind die häufigsten Desinformations-Tricks von Wissenschafts-Leugnern Ob bei Klimawandel, Corona oder anderen wissenschaftlichen Themen: Desinformations-Kampagnen setzen häufig auf dieselben Methoden. Die fünf häufigsten erklären wir in einem großen Infoposter – das Sie hier herunterladen oder als farbigen A2-Druck bestellen können | P-L-U-R-V: Pseudo-Experten, Logik-Fehler, Unerfüllbare Erwartungen, Rosinenpickerei sowie Verschwörungsmythen. Die Hamburger Illustratorin Marie-Pascale Gafinen hat zu den fünf Hauptmethoden und 15 weiteren Unterkategorien anschauliche Bilder gefunden – und dann alles zu einem großen Info-Poster zusammengefasst. (www.klimafakten.de, 29.4.20 17:13)
  • How a Warming Climate Could Affect the Spread of Diseases Similar to COVID-19 A hotter planet could change the relationship among infectious agents, their hosts and the human body's defense mechanisms (www.scientificamerican.com, 29.4.20 17:10)
  • Schweizer Künstlerin Franziska Lantz: Schönheit im Hässlichen Die in London lebende Künstlerin Franziska Lantz macht Kunst und elektronische Musik, die den Klimawandel mitdenkt – und brachial klingt. mehr... (www.taz.de, 29.4.20 17:03)
  • Über einen Monat lang hat die Stadt Zürich an einem Corona-sicheren Baubewilligungsverfahren herumgetüftelt Unmissverständlich hat der kantonale Baudirektor am 26. März die Gemeinden dazu aufgerufen, die Baubewilligungen trotz Corona-Krise voranzutreiben. Die Stadt Zürich hat sich damit aber deutlich schwerer getan als zum Beispiel Winterthur. (www.nzz.ch, 29.4.20 16:22)
  • Umweltschutz: Europa muss wilder werden Um Artenschwund und Klimawandel zu bekämpfen, müssen die Länder der EU - wieder mehr Natur zulassen. Rewilding heißt das Konzept, das Ökologen jetzt empfehlen. (www.sueddeutsche.de, 29.4.20 15:39)
  • Internet der Dinge: Bundesrat will mehr Sicherheit Vernetzte Produktionsmaschinen, Kühlschränke mit Chip, Mikrofon und Kamera im Spielzeug: Das Internet der Dinge kann vieles vereinfachen, birgt aber auch grosse Risiken. Der Bundesrat hat die Sicherheit des Internet of Things im Auftrag des Nationalrats unter die Lupe genommen. (www.persoenlich.com, 29.4.20 14:28)
  • Un conseil énergétique pour l'agriculture – Ein Energierat für die Landwirtschaft On sait que l'agriculture produit des ressources (aliments, énergies renouvelables, etc.), mais on sait aussi qu'elle en consomme sous forme d'électricité, diesel et chauffage. | Comment optimiser l'utilisation des ressources et consommer de manière plus efficiente sur une ferme? Le projet de conseil énergétique pour l'agriculture, mené par AgroCleanTech en collaboration avec les milieux énergétiques, les organisations agricoles des cantons romands et le programme SuisseEnergie, accompagne les agricultrices et agriculteurs vers une meilleure utilisatio >| (energeiaplus.com, 29.4.20 14:11)
  • Corona-Krise: Der Klimaschutz muss von den Corona-Hilfen profitieren Die Regierungen müssen die Hilfen gegen die Folgen der Corona-Krise an den Klimaschutz koppeln. Einen Rückschritt können wir uns nicht leisten. (www.fr.de, 29.4.20 14:10)
  • Corona heisst Nothilfe, nicht «Schleusen auf» Der Staat hat die Aufgabe, seine Bürger zu schützen. Es ist aber nicht seine Aufgabe, mit Steuergeldern zu experimentieren. Dass zur Krisenbewältigung enorme Mittel erforderlich sind, darf nicht zur Einstellung führen, dass jetzt alle Geldschleusen geöffnet werden können. (www.economiesuisse.ch, 29.4.20 14:08)
  • Ein möglicher Impuls zu Zeiten #Coronakrise und #Klimakrise: wenn es 2020 eine neue Heizung braucht, sind nur noch #fossilfreie Lösungen sinnvoll. #Beratung, zum Beispiel Stadt Zürich #EnergieCoaching (@twp59, 29.4.20 14:05)
  • Der Markt für elektrische Nutzfahrzeuge wächst aktuell nur langsam Immer mehr Hersteller bringen Elektroversionen ihrer Transportfahrzeuge. Neustes Mitglied in der E-Familie der leichten Nutzfahrzeuge ist der Opel Vivaro-e. Ob der ausreicht, die Elektrowende bei den leichten Nutzfahrzeugen zu beschleunigen, ist allerdings fraglich. (www.nzz.ch, 29.4.20 13:30)
  • Plane dein Heizungsersatz rechtzeitig, wir unterstützen dich dabei ud83dudc49 (@EnergieSchweiz, 29.4.20 13:29)
  • „Eine sehr gute Nachricht für uns alle“ Welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf die Einstellung der Bevölkerung zu Wissenschaft? Damit beschäftigt sich das Wissenschaftsbarometer Corona Spezial. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek erklärt im Interview, welche Schlüsse sie aus den Ergebnissen zieht. || "Das aktuelle #Wissenschaftsbarometer zeigt aber auch: Menschen verstehen zunehmend, dass kontroverse Diskussionen zum Erkenntnisgewinn beitragen." @AnjaKarliczek im Interview #vertrauen #wisskomm @BLugger (www.wissenschaftskommunikation.de, 29.4.20 13:02)
  • Keine reine Elektro-Förderung gewünscht - So hoch müsste die Prämie sein, damit Deutsche ein neues Auto kaufen - In der Wirtschaftskrise werden Forderungen nach einer Kaufprämie für Neuwagen laut. Doch sind die Menschen überhaupt dafür - und was genau sollte gefördert werden? Deutschlands größter Automarkt Mobile.de hat nachgefragt. FOCUS Online zeigt die Ergebnisse.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 29.4.20 12:59)
  • Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Bundesregierung muss europäische Verkehrspolitik auf Klimaschutzkurs bringen Umweltverbände stellen Forderungen an deutsche EU-Ratspräsidentschaft für den Verkehrssektor — Europäische Verkehrspolitik steht im Fokus des Green Deals — Bundesregierung muss emissionsfreie Antriebe, an Klimaschutz orientierte Abgaben und Verkehrswende forcieren (l.duh.de, 29.4.20 12:40)
  • Effizientere Planungen dank eigenen 3D-Daten Der Stadtrat hat für die Beschaffung eines Gesamtsystems «Strassenraum-3D» und dessen Betrieb während vier Jahren IT-Ausgaben in der Höhe von 1,07 Millionen Franken bewilligt. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 29.4.20 12:03)
  • Geschäftsbericht 2019 der Stadt Zürich Der Geschäftsbericht 2019 der Stadt Zürich gibt Rechenschaft über die wesentlichen Tätigkeiten des Stadtrats und der Stadtverwaltung. - (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 29.4.20 12:01)
  • Leaders quotes in response to the Petersberg Climate Dialogue We call on political leaders participating in the Petersberg Climate Dialogue to design holistic economic recovery plans promoting health, climate, nature and well-being for people. Our best chance at stabilizing the Earth and building back better post COVID-19 is to align these colossal rescue deals with smart goals on climate and biodiversity. National plans and International cooperation are therefore essential to resolve future existential threats and ensure that economic recovery and the transfer of capital fosters greater resilience to future shocks. | “Fiscal stimulus programmes addressing people, planet, prosperity are the only way forward for economic recovery, resilience and renewal. Most stimulus packages on the table merely prop up the old high carbon inequitable economy responsible for this zoonic pandemic. A proper Recovery plan needs responsible leaders who are willing to build a resilient well-being economy fostering regenerative growth and sufficiency. … (clubofrome.org, 29.4.20 12:36)
  • Wohnformen: Diese Tiny Häuser stehen in der Schweiz Trotz rechtlicher Schwierigkeiten entdeckt man in der Schweiz neben Bauernhäusern, auf Brachen und auch in Städten immer mal wieder ein Tiny Haus. (www.swissinfo.ch, 29.4.20 12:32)
  • Wirtschaft nach Corona: Ihr dürft die Realität nicht ignorieren Nutzen wir die Corona-Krise, um die Wirtschaft grüner zu machen, oder wird alles so weiterlaufen wie bisher? Eigentlich gibt es nur eine Option. Denn: Die Bedrohung durch den Klimawandel ist wegen Corona nicht weniger real. Ein Kommentar. (utopia.de, 29.4.20 12:29)
  • WhatsApp macht jetzt auf Videokonferenz-App: Gruppenanrufe mit acht Personen WhatsApp eignet sich nicht nur für Sprachchats, Nutzer können mit dem Dienst auch Anrufe tätigen und Videokonferenzen in kleiner Runde abhalten. Bisher war die Zahl der Teilnehmer aber auf vier begrenzt. Am Dienstag hat sich das geändert. (www.watson.ch, 29.4.20 12:28)
  • Rettungspakete für Fluggesellschaften an Klimaschutz-Vorgaben knüpfen Germanwatch schaltet sich in die Debatte um ein mögliches staatliches Rettungspaket für die Lufthansa ein. „Wenn Steuergelder in Milliardenhöhe in ein Unternehmen fließen, muss der Staat Mitspracherechte bei der Unternehmensstrategie zur Bedingung machen und seine Unterstützung an Nachhaltigkeitskriterien knüpfen. Das gilt insbesondere für einen Sektor, der die Klimakrise so massiv anheizt wie der Flugverkehr“, sagt Lena Donat, Referentin für nachhaltige Mobilität bei Germanwatch. Der Flugverkehr ist für 3 Prozent des globalen CO2-Ausstoßes, aber für ungefähr das Dreifache an Erwärmungswirkung verantwortlich. (germanwatch.org, 29.4.20 12:25)
  • Autoindustrie in der Coronakrise: Ungewisser Ausgang Was machen Corona- und Klimakrise mit der Automobilindustrie? Zwei Szenarien eines Nachhaltigkeitsforschers. | Szenario 1: Zurück in den Vorkrisenmodus Szenario 2: Der Einstieg in die Wende | Nachhaltigkeitsforscher Markus Wissen, Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin (www.taz.de, 29.4.20 12:23)
  • Steiler Onleihe-Zuwachs Der Lockdown hat nicht nur die Nachfrage auf dem E-Book-Kaufmarkt belebt, auch der Bibliotheksverleih hat in dieser Zeit kräftig angezogen. Das zeigen die aktuellen Zahlen der vom Bibliotheksdienstleister EKZ/Divibib organisierten Onleihe, über die Nutzer elektronische Medien wie E-Books, Hörbücher und E-Paper ausleihen können. (www.buchreport.de, 29.4.20 12:20)
  • Die Homeoffice-Falle Das einklagbare Recht, dauerhaft daheim arbeiten zu können, wird am Ende eher den Arbeitgebern nützlich sein als den Arbeitnehmern. Ein Kommentar (www.tagesspiegel.de, 29.4.20 11:37)
  • «Ein solidarischer Dividendenverzicht der gesamten Branche hätte geholfen» Verleger Peter Wanner rechnet bei seiner CHÂ Media mit einem Corona-bedingten Verlust von mindestens 50Â Millionen Franken. Er hofft auf staatliche Hilfe und kritisiert die Konkurrenz für das Beharren auf Gewinnausschüttungen. (www.republik.ch, 29.4.20 11:06)
  • Merkels Green Deal Der wirtschaftliche Neustart nach der Pandemie muss auch einer in der Klimapolitik werden. Beim Petersberger Klimadialog forderte Bundeskanzlerin Merkel, Konjunkturprogramme müssten dem Klimaschutz dienen. Nehmen wir sie ab sofort beim Wort. (www.klimareporter.de, 29.4.20 11:05)
  • Wie Corona die Digitalisierung der Schulen beschleunigt Digitales Lernen hat sich dank Corona als mächtiges Werkzeug erwiesen. Was geschieht damit, wenn die Schulen wieder öffnen? (www.infosperber.ch, 29.4.20 11:01)
  • Editorial zum Jahresbericht 2019 – Klimastiftung Schweiz: Niemand kann die Klimakrise ignorieren Die Klimakrise war das dominante Thema im Schweizer Wahlherbst 2019 und auch das jüngste Sorgenbarometer der Credit Suisse zeigt, dass der Klimaschutz neu zu den drängendsten Anliegen der Bevölkerung gehört. Es braucht innovative Klimaschutzmassnahmen. Solche konnte die Klimastiftung Schweiz im letzten Jahr mit 3,1 Millionen Franken unterstützen. Die Stiftung und ihre Partnerfirmen sind bereit für das entscheidende Jahrzehnt im Klimaschutz. (www.klimastiftung.ch, 29.4.20 10:53)
  • Oxford University bans investment in fossil fuels after student campaigns The University of Oxford has agreed to divest from fossil fuels and commit to a net-zero investment strategy following extensive student-led campaigns and protests. In a motion passed by Oxford's governing body, the Congregation, which is made up of 5,500 academic and administrative members, the university is now required to cut all ties with fossil fuel firms and end future (www.independent.co.uk, 29.4.20 10:51)
  • Demos, Radeln und Radio: Corona-frei in den revolutionären 1. Mai! @ Wien, Graz Der 1. Mai ist der internationale Kampftag gegen Unterdrückung und Ausbeutung. Aktuell sehen wir jedoch, wie die Corona-Krise Ungleichheiten weiter verschärft. Während viele Menschen um ihre Existenz kämpfen oder unter prekärsten Verhältnissen und hohen Gesundheitsrisiken die Gesellschaft am Laufen halten müssen, werden fossile Konzerne vom Staat gerettet und ihre Profite abgesichert. Dabei wissen wir doch alle: die Klimakrise wartet nicht und wird auch in Zukunft Ungleichheiten weiter verschärfen und zu Ausnahmezuständen führen. | Deshalb braucht es jetzt gerechte Übergänge, die klimaschädliche Produktion überwinden und Arbeitsbedingungen verbessern. In der Auto- und Flugindustrie muss damit direkt losgelegt werden! Unter wachstumsfixierten, kapitalistischen Verhältnissen lässt sich die Klimakrise jedoch nicht überwinden. Deswegen fordern wir: System Change, not Climate Change! (systemchange-not-climatechange.at, 29.4.20 10:50)
  • Datenschützer schlägt Alarm – So arbeiten Sie im Homeoffice sicher Darf Sie der Chef im Homeoffice überwachen? Und sind die Geschäftsgeheimnisse bie Ihnen sicher? Der Zürcher Datenschützer Bruno Baeriswyl weiss Rat. (www.tagesanzeiger.ch, 29.4.20 10:39)
  • Parallel threats of COVID-19, climate change, require ‘brave, visionary and collaborative leadership': UN chief To combat the COVID-19 pandemic and the “looming existential threat of climate disruption”, the only credible response is “brave, visionary and collaborative leadership” anchored in mutilateralism, the UN Secretary General António Guterres, said on Tuesday, during an international discussion focused on climate change. (news.un.org, 29.4.20 10:37)
  • Merkel bekräftigt Zustimmung zu höherem EU-Klimaziel Die deutsche Wirtschaft ist gespalten: Soll es nach der Coronakrise mit mehr oder weniger Klimaschutz weitergehen? Aus Anlass des "Petersberger Klimadialogs" der Bundesregierung haben die beiden Lager mobil gemacht. (www.klimareporter.de, 29.4.20 10:36)
  • Mobilitätsprämie statt Autokaufprämie Die BUND Landesvorsitzenden in Baden-Württemberg, Niedersachen und Bayern appellieren an die Ministerpräsidenten ihrer Länder "Hände weg" von einem plumpen Milliardengeschenk an die Autoindustrie. | Anlässlich des "Autogipfels" der Ministerpräsidenten von Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen fordern die Vorsitzenden der BUND-Landesverbände dieser Länder: "Keine Kaufprämie für Autos wie die "Abwrackprämie" von 2009! Stattdessen muss es eine Mobilitätsprämie direkt für die Bürgerinnen und Bürger geben. Die Corona-Konjunktur-programme müssen genutzt werden, um eine Mobilitätswende einzuleiten mit dem Ziel, den Autoverkehr zu reduzieren." | "Der Vorschlag einer "Innovationsprämie" für den Kauf "umweltfreundlicher" Fahrzeuge geht uns nicht weit genug. Es ist nicht zielführend, Fahrzeuge zu fördern, deren Technik nicht zukunftsweisend ist. Dazu gehören auch die sogenannten "Pl... >| (www.eco-world.de, 29.4.20 10:34)
  • Starke Forderungen, schwache Argumente Die Gegenmassnahmen seien schlimmer als die Pandemie, es drohe eine Gewöhnung an staatliche Bevormundung. Stop-Lockdown-Kommentare mehren sich in den Medien. (www.journal21.ch, 29.4.20 10:32)
  • In der #Südostschweiz wurde zum ersten Mal ein Areal mit dem Zertifikat 2000-Watt-Areal ausgezeichnet. Auf 6 Hektar entsteht in Chur West das Areal Kleinbruggen Chur mit 13 Gebäuden. Mehr Informationen zum Areal unter: (@2000wattareal, 29.4.20 10:31)
  • Politik muss mit dem Verstand betrieben werden: Vernunft und Moral Julian Nida-Rümelin sorgt sich um die liberale Demokratie und weist einen Weg zur Besserung. Isabelle-Christine Panreck || Julian Nida-Rümelin: Die gefährdete Rationalität der Demokratie. Ein politischer Traktat. Edition Körber, Hamburg 2020. 304 S. (www.tagesspiegel.de, 29.4.20 10:28)
  • Das Vertrauen in die Demokratie ist geschwunden: Das drohende Versagen der Politik Kann die Demokratie das Internet überleben? Drei neue Bücher geben einen skeptischen Ausblick. Florian Keisinger || Ulrike Ackermann: Das Schweigen der Mitte. Wege aus der Polarisierungsfalle. wbg Theiss, Darmstadt 2020. 206 S. | Peter Pomerantsev: Das ist keine Propaganda. Wie unsere Wirklichkeit zertrümmert wird. Aus dem Englischen von Klaus-Dieter Schmidt. dva (Deutsche Verlags-Anstalt), München 2020. 304 S. | David Runciman: So endet die Demokratie. Aus dem Englischen von Ulrike Bischoff. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2020. 230 S. (www.tagesspiegel.de, 29.4.20 10:26)
  • Wie nachhaltig sind digitale Plattformen? Menschen vernetzen, Lebensmittel bestellen oder flexible Mobilitätslösungen — all dies ist heute über digitale Plattformen möglich. Ob letztere einen Beitrag für Nachhaltigkeit und Umweltschutz leisten, untersucht ein noch laufendes Projekt des Öko-Instituts. Erste Zwischenergebnisse für jeweils 15 digitale Plattformen zum Vertrieb von Lebensmitteln und zu Mobilitätsdienstleistungen liegen nun vor. (www.oeko.de, 29.4.20 10:13)
  • Häuser mit Klimahülle und ohne Dämmung – Prinzip Gewächshaus Wie lässt sich der Bestand thermisch ertüchtigen, ohne ihm gestalterisch Gewalt anzutun? Zwei verblüffende Beispiele aus der tiefen Provinz eröffnen aktuelle Lösungen jenseits des Dämmwahns. (www.dabonline.de, 29.4.20 10:12)
  • Klimafreundliche Beleuchtung – Arbeiten sind Mitte Juni abgeschlossen Die Kommunen leisten einen wichtigen Beitrag zur Einsparung klimarelevanter Treibhausgase. Unterstützt werden kommunale Klimaschutz-Modellprojekte auch vom Bund. Für die Sanierung des Beleuchtungskonzepts im Technischen Rathaus an der Laube hat die Stadt Konstanz Anfang April vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) eine Förderzusage von 40.000 Euro erhalten. Die Gesamtkosten für die neue Beleuchtungsanlage betragen rund 170.000 Euro. || 230 Leuchten, 90 Strahler, 70 Einzelsensoren mit langlebigen und energiesparenden LED-Modulen und intelligenter Lichtsteuerung. Wir tauschen die Beleuchtung im Verwaltungsgebäude Laube und reduzieren den jährlichen Stromverbrauch um 85%! @Stadt_Konstanz (www.konstanz.de, 29.4.20 10:10)
  • Der alte Kumpel auf Abwegen – und was tut die Schweiz? Polen und die Schweiz sind gute Freunde. Kritik an Polens Abschied von der Demokratie gibt's nicht. Ignoranz oder Eigennutz? (www.infosperber.ch, 29.4.20 10:10)
  • BUND-Kommentar zum Petersberger Klimadialog: Merkel bekennt sich zu grünen Antworten auf die Coronakrise und ein höheres Klimaziel in der EU Anlässlich des Petersberger Klimadialogs kommentiert Antje von Broock, Geschäftsführerin Politik und Kommunikation beim BUND:Â "Die Bundeskanzlerin hat in dem Richtungsstreit über die Rolle des Klimaschutzes bei den Antworten auf die Coronakrise klare Kante gezeigt. Angela Merkel gibt dem Klimaschutz grünes Licht. Antworten auf die Krise müssen grün sein, fordert die Bundeskanzlerin vor der internationalen Gemeinschaft beim Petersberger Klimadialog. | Es ist erfreulich, dass die Kanzlerin sich so klar für den Klimaschutz ausgesprochen hat und auch die dringend notwendige Anhebung der europäischen Klimaziele befürwortet. Trotz oder aufgrund der Coronakrise hat sie sich für mehr Klimaschutz in Europa ausgesprochen. Das ist ein starkes Signal! Die Erhöhung des Klimaziels auf 55 Prozent bis 2030 ist jedoch nicht ausreichend, wir brauchen 65 Prozent bis 2030. Nur so leisten wir einen fairen Beitrag zum Pariser Abkommen." (www.bund.net, 29.4.20 10:08)
  • "Übung für genügsamen Lebensstil" Niko Paech ist außerplanmäßiger Professor im Bereich Plurale Ökonomie an der Universität Siegen. Mitte März ist sein Buch "All you need is less" über eine "Kultur des Genug aus ökonomischer und buddhistischer Sicht" im Oekom Verlag erschienen. Ein Gespräch mit dem Volkswirt und Wachstumskritiker. (www1.wdr.de, 29.4.20 10:05)
  • #NowReading UN SG @AntonioGuterres statement to Petersberg Climate Dialogue #PCD11 #ClimateChange (@IPCC_CH, 29.4.20 10:05)
  • Rechnungshof moniert Einsatz von EU-Milliarden fürs Energiesparen Die milliardenschwere EU-Förderung für neue Fenster, Heizungen, Wärmedämmung und andere Energiesparmaßnahmen in Gebäuden ist aus Sicht des EU-Rechnungshofs nicht gezielt genug. (www.energie-und-management.de, 29.4.20 10:04)
  • Das Netz, die vergessene Lebensader – Eine Meinung zur Bedeutung des Stromnetzes | Michael Frank, Direktor VSE Wie wird die Energiestrategie oft beschrieben? Wer die Medienberichte zum Thema liest, dürfte am häufigsten auf die folgenden Schlagworte stossen: Elektromobilität, Dekarbonisierung, erneuerbare Energien, Batteriespeicher. Sie lassen sich auch einfach verbinden. Der Verkehr, als Hauptverursacher der CO2-Emissionen, muss dekarbonisiert werden. Das lässt sich über Elektrifizierung des Antriebsstrangs erreichen. Sofern alle Fahrzeuge dann auch wirklich mit Strom aus erneuerbaren Energien betankt werden, könnten sie idealerweise auch noch gleich als Batteriespeicher dienen. Überschuss-Strom, etwa aus einer PV-Anlage, nimmt dieser auf — und gibt ihn bei Bedarf wieder ab. Und zwar an das Netz. Jetzt, als neunzigstes Wort im Text, wird das Netz erwähnt. Auch medial muss es stets um Aufmerksamkeit buhlen, wenn nicht gerade berichtet wird, dass wieder ein Netzausbauprojekt blockiert wird — oder dass ungeplante Lastflüsse, sogenannte Loop Flows, es ... >| (www.strom.ch, 29.4.20 9:49)
  • Studie: Immer mehr Demokratien höhlen Rechtsstaat aus Klientelpolitik und Nationalismus sind salonfähig geworden, demokratische Standards nehmen ab. Eine Bertelsmann-Studie zeigt, dass weltweit Regierungen die Corona-Krise für die Stärkung autoritärer Strukturen nutzen. (www.dw.com, 29.4.20 9:44)
  • Aktionsrat Bildung schlägt Alarm Extremisten haben europaweit Zulauf, die demokratische Mitte steht vielerorts unter Druck. Jugendliche jedoch offenbaren oft ein mangelndes Demokratieverständnis. Das kritisiert der Aktionsrat Bildung. (www.welt.de, 29.4.20 9:26)
  • Aus Sonne wird Eis: Kälte aus der Sonne macht Sinn! - Innerstädtische Fotovoltaikanlage mit 2 Millionen Wattstunden in Wien: In den ersten drei Wochen bereits 15 Tonnen CO2 eingespart. (oekonews.at, 29.4.20 9:00)
  • Zürcher Stadtpräsidentin – «Nächstenliebe erachte ich als sehr hohes Gut» Corine Mauch ist als Politikerin selbst eine Influencerin in der Öffentlichkeit. Wie steht sie zur Aussage der Zeitung Jesus.ch-Print Nr. 50, wonach Jesus Christus der «Influencer Nr. 1» ist? | … Umweltschutz hat mich mein Leben lang beschäftigt. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und muss auf allen politischen Ebenen, in der Wirtschaft und von Privaten hoch gewichtet werden. … Die Stadt Zürich setzt sich schon seit Jahren mit konkreten Massnahmen für den Umweltschutz ein und realisiert Massnahmen, um Energieverbrauch und die Treibhausgas-Emissionen auf dem Stadtgebiet zu senken. Die Zürcher Stimmbevölkerung hat sich im Jahr 2008 mit grosser Mehrheit zur 2000-Watt-Gesellschaft bekannt und ein ambitioniertes Klimaziel in der Gemeindeordnung verankert. Zürich soll bis 2030 klimaneutral werden. Das sind ambitionierte und verfolgenswerte Ziele. (www.jesus.ch, 29.4.20 8:41)
  • Wie ansteckend ist die Luft im Büro? Der Corona-Ausbruch in einem Callcenter mit fast 100 Infizierten macht deutlich: Die Lüftung am Arbeitsplatz, im Restaurant oder in der Boutique dürfte bei der Verbreitung des Coronavirus eine wichtige Rolle spielen. (www.tagesanzeiger.ch, 29.4.20 8:02)
  • Wien macht Ernst mit Solarpflicht auf Wohnneubauten Wer in Wien Wohnungen baut, soll jetzt zur Installation einer Solaranlage auf dem Gebäudedach verpflichtet werden – verankert in der Bauordnung. Das bringt nicht nur sauberen Strom, sondern auch krisensichere Jobs, sagt die Vizebürgermeisterin. (www.energiezukunft.eu, 29.4.20 6:11)
  • Das Reptil aus der Urzeit der Elektrotechnik lebt Das «Krokodil» ging vor 100 Jahren auf die Schienen und wurde zur Ikone. Die Lokomotive läuft und läuft und läuft – dank wenigen Enthusiasten, die in Fronarbeit Schweizer Industriegeschichte retten. (www.nzz.ch, 29.4.20 5:30)
  • Internationale Studie: Wie es um die Demokratie in der Welt bestellt ist Eine Untersuchung von 137 Ländern zeigt: Einst solide Demokratien werden schwächer, Autokratien repressiver. (www.sueddeutsche.de, 29.4.20 5:07)
  • Der Bundesrat ändert die Verordnung zum Mietrecht Der Bundesrat hat am 29. April 2020 eine Änderung der Verordnung zum Mietrecht verabschiedet. Sie tritt per 1. Juni 2020 in Kraft. Der neue Artikel 6c der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) sieht vor, dass die Vermieterschaft die Kosten eines Energiesparcontracting (ESC) unter bestimmten Voraussetzungen als Nebenkosten verrechnen darf. Durch diese Möglichkeit sollen Energiesparmassnahmen bei Mietliegenschaften gefördert werden, ohne die Mieterschaft finanziell zu belasten. (www.admin.ch, 29.4.20 2:00)
  • Das EHB macht die Berufsbildung digital agil Der Bundesrat hat am 29. April 2020 den Geschäftsbericht 2019 des Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung EHB genehmigt. Das vergangene Jahr stand für das EHB erneut im Zeichen der Digitalisierung, zum Beispiel mit trans:formation, einem Projekt zur Förderung der digitalen Transformation der Berufsfachschulen. Einen zweiten Schwerpunkt bildeten die Vorbereitungsarbeiten für die Akkreditierung des EHB als Hochschule. (www.admin.ch, 29.4.20 2:00)
  • Es wird immer wärmer in Europa Der Copernicus-Klimawandeldienst (Copernicus Climate Change Service, C3S) hat seinen neuesten detaillierten Report zur Lage des Klimas in Europa, den European State of the Climate 2019, veröffentlicht. Der Report gibt Entscheidungsträgern und Planern einen tieferen Einblick in die Entwicklung unseres sich verändernden Klimas. (www.umweltdialog.de, 29.4.20 2:00)
  • HSG Insights: Corona-Klimakrise/Umgang mit exponentiellen Veränderungen. Webinar Prof. R. Wüstenhagen Die exponentielle Ausbreitung der Corona-Pandemie stellt das menschliche Vorstellungsvermögen vor Herausforderungen. Wir sind uns lineare Trends gewöhnt, die viel mehr Zeit für Anpassungen und Reaktionen erlauben als exponentielle Veränderungen. Der Klimawandel folgt ähnlichen Gesetzmässigkeiten wie Corona – auch hier warnt die Forschung vor dem exponentiellen Verlauf des Problems, während die Strategien von Regierungen und Unternehmen erst langsam das ganze Ausmass der Herausforderung erkannt haben. Was lernen wir aus #FlattenTheCurve für das Abflachen der globalen Temperaturkurve? Und was sind die Aussichten für Unternehmen, die zur Lösung der Klimakrise beitragen können? | Das Webinar ist Teil der Reihe "HSG Insights" und wurde am 28. April 2020 aufgenommen. (www.youtube.com, 29.4.20 0:07)
  • Climate science deniers at forefront of downplaying coronavirus pandemic Vocal influencers such as the conspiracy theorist Alex Jones and the Heartland Institute are hitting back at a time when people's trust in science is rising (www.theguardian.com, 29.4.20 0:05)
  • Cradle to Cradle ist machbar: gebaute Beispiele – Ratgeber und Infos Dass wir nicht um Recycling herumkommen, ist eigentlich ein alter Hut. Doch beim Bau von Häusern wird oft noch gearbeitet, als gäbe es kein Morgen. Die „Cradle to Cradle“-Bewegung will das ändern und Gebäude als Materiallager der Zukunft etablieren — mit inzwischen beachtlichen baulichen Ergebnissen auch hierzulande (www.dabonline.de, 29.4.20 0:03)
  • Langzeitstudie: Infraschall von Windenergieanlagen ist nicht gesundheitsgefährdend Bei der Realisierung von Windenergieanlagen werden regelmäßig Befürchtungen von betroffenen Anwohnern laut, dass der von Windenergieanlagen ausgehende Infraschall, also Schall im Frequenzbereich unterhalb von 20 Hertz, für Anwohner gesundheitsgefährdend sein könnte. Eine Langzeitstudie des Technischen Forschungszentrums Finnland (VTT) zu den Auswirkungen von Infraschall durch Windenergieanlagen, die ihren Start im August 2018 hatte, kommt zu dem Ergebnis, dass Infraschall keine gesundheitliche Belastung für anliegende Bürgerinnen und Bürger darstellt. Zu der Studie zählten u. a. eine Langzeitmessung von Schall in Wohngebäuden in der Nähe von Windenergieanlagen, Befragungen und Hörtests der Befragten. (www.energieagentur.nrw, 29.4.20 0:01)

28.04.2020[Bearbeiten]

  • Newsletter Klimafolgen und Anpassung – Nr.: 66 wie sehr die Corona-Krise aktuell unsere Gesellschaft, das Gesundheits- und Wirtschaftssystem herausfordert, bekommen wir täglich zu spüren. Auch die Folgen des globalen Klimawandels wirken sich unter anderem über Lieferketten auf unsere Wirtschaft aus. Wie die deutsche Wirtschaft von den Folgen des Klimawandels in anderen Ländern betroffen ist und welche Gegenmaßnahmen sinnvoll sind, stellt unser Schwerpunktartikel dar. | Die nominierten Projekte im UBA Wettbwerb „Blauer Kompass“ zeigen bereits vorbildhafte Lösungen, um mit den Klimafolgen vor Ort umzugehen. Wir gratulieren der Eugen-Kaiser-Schule in Hanau, die sich mit dem Projekt „Grüne Lernlandschaften“ im Publikumsvoting durchgesetzt hat. Die drei weiteren Gewinner wählt eine Expertenjury aus und wir werden sie Ihnen in späteren Newsletterausgaben vorstellen. (www.umweltbundesamt.de, 28.4.20 23:43)
  • Homeoffice sinnvoll nutzen Noch nie haben so viele deutsche Arbeitnehmer im Homeoffice gearbeitet wie derzeit. Viele Arbeitnehmer stehen vor der Herausforderung, die Zeit im Homeoffice sinnvoll zu nutzen. Das ist möglich. (www.neues-deutschland.de, 28.4.20 23:13)
  • Coronavirus: Stunde des Fake-Leadership Nicht Diktatoren schaffen Diktaturen, sondern Herden. Wir müssen uns die Demokratie zurückerkämpfen! >| (www.nzz.ch, 28.4.20 23:07)
  • Klimawandel-Wissen wird laut Grazer Studie oft überschätzt Wenn es um den Klimawandel geht, wird das eigene Wissen oft zu hoch eingeschätzt. Wissenschafter der Uni Graz haben nach einer Online-Befragung eine große Diskrepanz zwischen wissenschaftlich belegten Fakten und dem vermeintlichen Wissen festgestellt. Laut den Studienautoren Annina Thaller und Thomas Brudermann wäre eine auf viele unterschiedliche Zielgruppen zugeschnittene Bildungsarbeit nötig. | "In unserer Erhebung stellten wir zehn Wissensfragen zum Klimawandel, die mit «wahr» oder «falsch» zu beantworten waren und baten gleichzeitig um eine Einschätzung, wie sicher sich die Person der eigenen Antwort ist", berichtete Thomas Brudermann vom Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung der Universität Graz. Rund 500 Personen haben die Fragebögen beantwortet, die Befragten entsprachen einer repräsentativen Stichprobe von Männern und Frauen im Alter zwischen 18 und 72 Jahren, quer über... >| (science.apa.at, 28.4.20 23:04)
  • Architekten für den Klimaschutz: Baustelle Klimawandel – Drei Initiativen Architektinnen und Architekten arbeiten immer an der Zukunft — idealerweise natürlich auch an einer, die nachhaltig ist. Doch ökonomischer Druck und die kurzfristigen Interessen verschiedener Projektpartner verdrängen manchmal das langfristige Bild. Drei aktuelle Initiativen wollen Architektinnen und Architekten helfen, ihr Engagement zu zeigen und sich selbst und ihre Bauherrinnen und -herren nochmals ganz bewusst der guten Sache zu verpflichten | www.phase-nachhaltigkeit.jetzt | www.architects4future.de | de.architectsdeclare.com (www.dabonline.de, 28.4.20 23:00)
  • Simonetta Sommaruga: Petersberg Climate Dialogue XI Prior to the Petersberg Climate Dialogue XI the organisers asked politicians: "How can we jointly recover from the impacts of COVID-19 and make our societies and economies more climate -resilient and climate-friendly in the process?". Here is the Answer from Simonetta Sommaruga, President of the Swiss Confederation. (youtu.be, 28.4.20 22:59)
  • ITRPV-Roadmap: Photovoltaik-Lernkurve lässt weitere Kostensenkungen erwarten In der elften Ausgabe der Roadmap wird speziell auf den Trend zu schnell wachsenden Wafergrößen eingegangen. Die technologischen Fortschritte lassen dabei auch in den nächsten Jahren weitere Kostensenkungen für die Photovoltaik erwarten. Die Lernrate wird dabei weiterhin bei 23,5 Prozent erwartet. (www.pv-magazine.de, 28.4.20 22:54)
  • Studie: Urbane Ernährungssysteme können der Umwelt helfen Eine neue Studie hat Treibhausgasemissionen sowie Wasser- und Landnutzung in den Ernährungssystemen der USA und von Indien untersucht. Die Ergebnisse sollen bei Massnahmen von Städten zur Milderung negativer Einflüsse auf die Umwelt helfen. | Forscher der Universität Princeton haben ein Rahmenwerk entwickelt, um die Ernährungssysteme von Städten im Hinblick auf Klimawandel, Wasser- und Landnutzung zu verstehen und miteinander zu vergleichen. Die Ergebnisse sollen Stadtplanern dabei helfen, die Auswirkungen eines Ernährungssystems einzuschätzen und entsprechende Massnahmen zu realisieren. (www.umweltperspektiven.ch, 28.4.20 22:51)
  • Schub für die Digitalisierung Trotz leeren Labors, Büros und Hörsälen geht das Leben an der Universität Zürich auch während des Lockdowns weiter. Gearbeitet wird im Home-Office. Meetings, Vorlesungen und Seminare finden online statt. Auch die Zentrale Informatik war und ist stark gefordert. (www.news.uzh.ch, 28.4.20 22:39)
  • Partydrink aus Kohlendioxid Schon länger werden Technologien erprobt, um CO2 aus der Luft zu holen und unschädlich zu machen. Der große Durchbruch blieb bisher aus. In einer Serie stellt Klimareporter ° verschiedene Ansätze zur Lösung der Klimakrise vor und beleuchtet Vor- und Nachteile. Teil 9: CO2-Nutzung. | Zusammen mit ihren Mitautoren listet Fuss in der Nature-Publikation zehn Möglichkeiten auf, wie Kohlendioxid genutzt und der Atmosphäre entzogen werden könnte. Jede Methode für sich könnte dabei jährlich bis zu 500 Millionen Tonnen CO2 nutzen. Allerdings kann man die jeweiligen Mengen der einzelnen Methoden nicht einfach addieren, weil die Nutzung der einen Technologie eine andere behindern oder sogar ausschließen kann. Wie groß das Potenzial eines globalen CO2-Entzugs also wirklich ist, ist deswegen recht spekulativ. Derzeit werden rund 37 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr ausgestoßen. Mit dem Nutzen von CO2 lässt sich also das Kl... >| (www.klimareporter.de, 28.4.20 22:37)
  • Petition im Bundestag: Schub fürs Grundeinkommen Über 174.000 Bürger*innen unterzeichnen eine Petition an den Bundestag für das bedingungslose Grundeinkommen. Die Bundesregierung bleibt skeptisch. (www.taz.de, 28.4.20 22:36)
  • Storytelling in der Krise | Ulrike Führmann Wie sieht Storytelling in der Krise aus? Worauf ist jetzt zu achten? Was empfiehlt ein Experte für Storytelling? Diese Fragen gingen mir durch den Kopf. Und so griff ich zum Telefonhörer und rief Prof. Dr. Michael Müller an. Aufmerksame Leserinnen und Leser meines Blogs kennen ihn bereits und wissen, dass ich seine Meinung und sein Fachwissen sehr schätze. Michael Müller ist Storyteller der ersten Stunde und nutzt Storytelling auch als Instrument der Kultur- und Organisationsentwicklung. (www.ik-blog.de, 28.4.20 22:33)
  • Erfolgreiche Rettungsgespräche – 1,5 Milliarden Franken für die Swiss In Geheimverhandlungen hat der Bundesrat die Bedingungen für die Unterstützung der Luftfahrtbranche festgelegt. Flugnahe Betriebe wie Swissport oder SR Technics müssen sich in Geduld üben. | So nicht! Airlines müssten Klima- und Umweltschutzpläne erarbeiten und aufzeigen, wie sie künftig klimaverträglich wirtschaften können. Davon ist bisher nichts Verbindliches aus Bern gekommen. #SavePeopleNotPlanes @WWF_Schweiz (www.tagesanzeiger.ch, 28.4.20 22:31)
  • Petersberger Klimadialog: Schön grüne Konjunkturprogramme Investitionen in den Neustart der Wirtschaft sollen auch dem Klimaschutz dienen. Beim Petersberger Dialog fordert das auch Angela Merkel. Nun muss sie Wort halten. (www.zeit.de, 28.4.20 20:20)
  • Petersberger Klimadialog: »Schwierige Verteilungsdiskussion« Petersberger Dialog: Merkel für moderate Anhebung des EU-Klimaschutzziels 2030. (www.jungewelt.de, 28.4.20 20:12)
  • Klimapolitik: "Immer den Klimaschutz ganz fest im Blick haben" Bundeskanzlerin Merkel fordert einen klimafreundlichen Start der Wirtschaft nach der Corona-Krise. Der Klimaschutz bleibe eine zentrale Herausforderung. (www.zeit.de, 28.4.20 19:39)
  • „Kommunaler Klimaschutz ist aktueller denn je“ Gerhard Zickenheiner, Bundestagsabgeordneter der Grünen, hat in seiner Fraktion eine „Kommunale Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie“ entwickelt. Ein Gespräch über ausgedünnte Behörden, Fachkräftemangel und fehlende Mittel auf kommunaler Ebene. (www.tagesspiegel.de, 28.4.20 19:11)
  • Besser wohnen – Tipps und Tricks für mehr Komfort Was tun, wenn die Wohnung nicht so funktioniert, wie sie sollte? Wie können sich Bewohner und Bewohnerinnen helfen, wenn sie in der guten Stube frieren oder schwitzen, wenn die Luft im Schlafzimmer zu trocken oder zu feucht ist? Was hilft, wenn es schlecht riecht? Was lässt sich gegen Schimmel an den Wänden unternehmen oder besser noch, wie lässt er sich von vorn herein vermeiden? | Für alles gibt es heute Anleitungen — für den Fernseher, die elektrische Zahnbürste, das Fahrrad. Dort kann man nachlesen, was die Dinge können, wie sie bedient werden sollen und was zu unternehmen ist, wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte. Aber für Wohnungen fehlt so etwas weitgehend. Dieses Manko will jetzt die neu erschienene Broschüre «Besser wohnen — Tipps und Tricks für mehr Komfort» von EnergieSchweiz beheben. Sie liefert einfache Tipps und Hinweise, die Mieterinnen und Mieter dabei unterstützen, typische Wohnprobleme ... >| (energeiaplus.com, 28.4.20 18:23)
  • Unsere Wut auf die Maßnahmen ist gesund Zwar werden die Corona-Maßnahmen schrittweise gelockert, dennoch sind viele Bereiche unseres täglichen Lebens eingeschränkt. Verhaltenstherapeut Stephan Mühlig von der TU Chemnitz erklärt, warum die Wut darauf gesund ist und bei welchen Anzeichen man psychologische Hilfe braucht. (Video, 10:30 Min) (www.welt.de, 28.4.20 18:24)
  • Europäische Energiepolitik: Angela Merkel will klimafreundlichen Wiederaufbau nach Corona-Krise Klimaschutz bleibt eine wichtige Aufgabe, sagte die Bundeskanzlerin beim Petersberger Klimadialog. Erstmals bekannte sie sich zur Erhöhung des EU-Klimaziels. (www.zeit.de, 28.4.20 18:20)
  • Warum trifft Covid-19 ältere Menschen stärker als jüngere? Unser Lungengewebe wird mit dem Alter steifer. Sars-CoV-2 nützt dies möglicherweise aus. Eine Hypothese von Caroline Uhler und G. V. Shivashankar. (ethz.ch, 28.4.20 18:19)
  • SOZIALE UNGLEICHHEIT "Wir müssen die Schweiz vor dem sozialen Meltdown bewahren" "Die Coronakrise verschärft auch das Problem der sozialen Ungleichheit in der Schweiz", sagt der Sozialforscher Oliver Nachtwey. Expertinnen und Experten sehen Gefahren für die Demokratie. | In der Schweiz bekommen die Schwächsten der Gesellschaft die Auswirkungen der Coronakrise mit voller Wucht zu spüren: Ein Teil der Selbständigen, denen die Kunden wegbleiben, alleinerziehende Mütter, Verschuldete, Rentner ohne Vermögen, Randständige und Marginalisierte. | Viele von ihnen fallen durch die Netze, weil sie vom 40 Milliarden Franken-Hilfsprogramm des Bundesrats wohl ausgeschlossen bleiben. (www.swissinfo.ch, 28.4.20 18:11)
  • Birsstadt installiert 20 IWB-Ladestationen für Elektrofahrzeuge Die Energie-Region Birsstadt treibt den Ausbau der E-Mobilität voran: Sie vergibt die Installation und den Betrieb von 20 Ladestationen für Elektrofahrzeuge an die Basler Energieversorgerin IWB. Die Spezialistin für Elektromobilität betreibt bereits das öffentliche Ladenetz in Basel-Stadt. (www.iwb.ch, 28.4.20 18:10)
  • Geht uns aus der Sonne! | Umweltinstitut München Auf den Dächern unserer Städte und Gemeinden gibt es ein riesiges Potenzial für die Nutzung der Solarenergie. Doch zahlreiche Regelungen stehen der Bürgerenergiewende im Weg, obwohl sie unsere Energieversorgung nicht nur klimafreundlicher, sondern auch krisenfester machen würde. (www.umweltinstitut.org, 28.4.20 18:09)
  • Keine Viruspause für die Klimapolitik Beim Petersberger Dialog gab es allerlei Bekenntnisse für ambitioniertere EU-Ziele (www.neues-deutschland.de, 28.4.20 18:07)
  • Petersberger Dialog: Die Klimakanzlerin zeigt sich wieder Beim Petersberger Dialog stellt sich Merkel klar hinter strengere Vorgaben aus Brüssel. Das könnte ihrem angekratzten Ruf, sich intensiv um Klimaschutz kümmern zu wollen, neuen Glanz verleihen. (www.sueddeutsche.de, 28.4.20 18:00)
  • Merkel befürwortet schärfere EU-Klimaziele Die EU-Kommission will bis 2030 deutlich mehr CO2 einsparen, als bisher geplant. Bundeskanzlerin Merkel hat das Vorhaben nun befürwortet. Dafür brauche es ein „umfassendes Maßnahmenpaket“ und auch eine „angemessene CO2-Bepreisung“. (www.welt.de, 28.4.20 16:53)
  • Merkel fordert Finanzmarkt für klimafreundliche Investitionen Kanzlerin Angela Merkel hat einen Finanzmarkt für klimafreundliche Investitionen gefordert. Es sei wichtig, dass Investoren sehen könnten, dass es sich lohne, in moderne Technologien wie erneuerbare Energien zu investieren. (www.welt.de, 28.4.20 16:45)
  • Gute Neuigkeiten! ud83cudf89 Our Planet ist jetzt auf Youtube verfügbar. Die @netflix Dokuserie soll während der Schulschliessung als Bildungsressource dienen.ud83dudc69u200dud83cudfeb (@WWF_Schweiz, 28.4.20 16:17)
  • Das geheime Leben des Pangolins Das Pangolin gehört zu den weltweit am häufigsten gewilderten Säugetieren. Sein Verhalten stellt Forscher immer noch vor Rätsel. Seit es als möglicher Zwischenwirt für das Coronavirus gilt, ist seine Situation noch prekärer. (www.tagesanzeiger.ch, 28.4.20 16:12)
  • Leben in Harmonie mit der Natur: Was heißt das, und wie erreichen wir das? - - - © Public Domain (Official White House Photo by Chuck Kennedy) - - - - Im „Superjahr“ der Biodiversität wollen Länder im Oktober 2020 einen „New Deal für die Natur“ verhandeln. Wir stellen hier drei Empfehlungen für ein starkes Narrativ für transformativen Wandel vor. - (www.adelphi.de, 28.4.20 15:51)
  • So arbeiten Sie im Homeoffice sicher Darf Sie der Chef im Homeoffice überwachen? Und sind die Geschäftsgeheimnisse bie Ihnen sicher? Der Zürcher Datenschützer Bruno Baeriswyl weiss Rat. (www.tagesanzeiger.ch, 28.4.20 15:17)
  • Corona-Pandemie und Klimakrise Sollten wir während der Corona-Pandemie über die Klimakrise reden? Wir müssen. Ein Video-Beitrag von Prof. Dr. Volker Quaschning. (www.energie-klimaschutz.de, 28.4.20 14:53)
  • Corona-Pandemie und Klimakrise Sollten wir während der Corona-Pandemie über die Klimakrise reden? Wir müssen. Ein Video-Beitrag von Prof. Dr. Volker Quaschning. (www.energie-klimaschutz.de, 28.4.20 14:53)
  • Zürich: Es wird Zeit, die Parkanlagen wieder zu öffnen Seit über fünf Wochen sind viele Freiräume in der Stadt Zürich mit Gittern abgeriegelt. Die Regelung hat sich überlebt und wirkt im dümmsten Fall kontraproduktiv. (www.nzz.ch, 28.4.20 14:53)
  • Green Deal für Konjunkturprogramme am Bau geeignet Der Green Deal der Europäischen Union soll zu einer nachhaltigen EU-Wirtschaft dienen. Eine Untersuchung des Wuppertal Instituts zeigt, dass sich dieses für die Konjunkturprogramme nach Überwindung der Covid-19-Krise eignet. (www.enbausa.de, 28.4.20 14:52)
  • Merkel-Rede im Live-Ticker - Klimaschutz in Zeiten von Corona: Merkel spricht auf Petersberger Klimadialog - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält am Dienstag eine Rede beim Petersberger Klimadialog. Die Kanzlerin wird sich am Nachmittag im so genannten High Level Segment der internationalen Konferenz zum Klimaschutz äußern. Ziel der Konferenz ist es, auch in der Corona-Krise den Klimaschutz wieder voranzubringen. Verfolgen Sie die Merkel-Rede im Live-Ticker von FOCUS Online. (www.focus.de, 28.4.20 14:52)
  • 500 Milliarden Euro für zehn Jahre Die Grünen wollen Konsum und Wirtschaft mit Milliardenbeträgen in Schwung bringen. Doch staatliche Hilfen sollen an Vorgaben für mehr Klimaschutz geknüpft werden. (www.tagesspiegel.de, 28.4.20 14:49)
  • Corona-Krise und Umweltschutz - Klimaexperte: Wirtschaft mit viel Geld anzukurbeln ist auch große Chance fürs Klima - Es ist ein Jahrzehnt her, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel den "Petersberger Klimadialog" ins Leben gerufen hat, um mit Ministern der Welt eine wichtige Platfform für die internationale Klimadiplomatie zu etablieren. Weil der Weltklimagipfel auf 2021 verschoben wurde, ist der Dialog nun umso wichtiger. Die Kanzlerin fordert, dass die Corona-Krise die Weltpolitik nicht dazu verleiten dürfe, im Klimaschutz nachzulassen. FOCUS Online hat mit Niklas Höhne, Klimaforscher und Leiter des NewClimate Institute, darüber gesprochen, wie das zu schaffen ist.Von FOCUS-Online-Redakteurin Uschi Jonas (www.focus.de, 28.4.20 14:42)
  • Gastkommentar zur Hilfe von Freiwilligen – Das Potenzial der Freiwilligen effizient nutzen Derzeit entstehen überall in der Schweiz neue Hilfsinitiativen, um die Folgen der Corona-Krise zu mildern. Erfahrungen aus früheren Krisen zeigen, wie das staatliche Krisenmanagement effektiv entlastet werden kann. | Florian Roth ist Senior Researcher am Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich. Marco Käser ist Research Assistant am CSS. Beide beschäftigen sich in ihrer Forschung mit Strategien zur Katastrophenvorsorge. (www.tagesanzeiger.ch, 28.4.20 14:36)
  • Can we create a prosperous economy and protect the planet? After the Covid-19 crisis can we create a prosperous economy and protect the planet? | Nigel Topping | High-level climate action champion, COP 26 (www.telegraph.co.uk, 28.4.20 14:30)
  • Kultur in der Corona-Krise: Erwacht endlich aus der Schockstarre! Das Coronavirus lähmt das Kulturleben. Viele Probleme sind indessen hausgemacht – weil es zu lange an Kreativität, Initiative und Selbstbewusstsein mangelte. Doch jetzt kommt einiges in Bewegung. (www.nzz.ch, 28.4.20 14:30)
  • Die Krise zwingt zur Strategiekommunikation Die Corona-Krise zeigt, wie sich professionelle Kommunikation entwickeln muss. Ein Schlüssel liegt in der Strategiekommunikation. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff und wie kann er unser Verständnis von Führung verändern? | Ein schriftliches Interview mit Fragen der «Language Matters»-Redaktion und Antworten von Peter Stücheli-Herlach, Professor für Organisationskommunikation und Öffentlichkeit am IAM Institut für Angewandte Medienwissenschaft. (blog.zhaw.ch, 28.4.20 14:28)
  • Langeweile? Gibts nicht! Optimismus, Energie und ständig etwas zu tun: Was unsere Bloggerin in Sachen Corona von ihrer Mutter gelernt hat. (blog.tagesanzeiger.ch, 28.4.20 14:27)
  • HSR Hochschule für Technik Rapperswil posted on LinkedIn Wie viele Kugelschreiber stehen auf Ihrem Schreibtisch? Vermutlich zu viele! In der Vorlesung Lean Production des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen lernen unsere Studierenden, wie sie unnötige Ressourcen gezielt identifizieren, um die Verschwendung zu reduzieren. Dafür schwärmen sie aus und dokumentieren auf dem sogenannten "Campus-Waste-Walk" zu komplexe Prozessabläufe, zu viel Lagerbestand und unnötiges Werkzeug — kurz alles, was nicht direkt zur Wertschöpfung beiträgt. Unser Dozent Lukas Kretschmar entwickelte gemeinsam mit HSR Professor Roman Hänggi eine App, mit der Studierende auch in Zeiten von Distance Learning in ihrem Umfeld unnötige Ressourcen fotografieren und kategorisieren können. So erarbeiten im Anschluss alle gemeinsam im Team Lösungsvorschläge zur Waste-Verhinderung. Effizient dank weniger "Waste" und ja, maximal zwei Kugelschreiber sind genug. (www.linkedin.com, 28.4.20 14:24)
  • Jetzt bloß nicht den Lobbyisten nachgeben!: Die Corona-Pandemie ist die vielleicht letzte Chance zum Umdenken beim Klimawandel Die Konjunkturprogramme müssen einen „Green Deal“ befördern. Sie dürfen nicht allein zur Rettung der Industrien von gestern verpulvert werden. Eine Kolumne. HARALD SCHUMANN (www.tagesspiegel.de, 28.4.20 14:23)
  • Videokonferenz-Tools: Rechtliche Vorgaben und Datenschutz Digitale Konferenz-Tools sind in den Unternehmen derzeit wertvolle Hilfsmittel. Lesen Sie hier, welche rechtlichen Vorgaben eingehalten werden müssen. (www.haufe.de, 28.4.20 14:21)
  • ZSW startet Projekt zur Industrialisierung von grünem Wasserstoff Das Verbundprojekt wird vom Landeswirtschaftsministerium in Stuttgart gefördert. Es will „Elektrolyse made in Baden-Württemberg“ wirtschaftlich und effizient machen. (www.pv-magazine.de, 28.4.20 14:20)
  • Warum Staaten in der Coronakrise handeln und in der Klimakrise nicht Es ist erfreulich und bitter zugleich: Nicht wenige Maßnahmen, die Staaten ergreifen, um die Covid-19-Pandemie zu bekämpfen, werden längst und mit Nachdruck zum Schutz unseres Klimas gefordert — weniger fliegen, weniger konsumieren, sich im Alltag beschränken. Die Bevölkerung verzichtet, der Staat zahlt. Um die Verbreitung des Sars-CoV-2-Virus aufzuhalten, werden einerseits soziale und wirtschaftliche Folgen in Kauf genommen, die das, was nötig wäre, um den Klimawandel aufzuhalten, in der Breite und Tiefe dramatisch übertreffen. || Prävention muss das Narrativ der Zukunft werden, sagt die Politikwissenschaftlerin @elvira_rosert _ Warum Staaten in der Coronakrise handeln und in der Klimakrise nicht @boell_stiftung (on.boell.de, 28.4.20 14:14)
  • Bedeutung von Atomstrom: AKWs werden weniger wichtig In Europa wird Atomkraft immer weniger wichtig. Weltweit steigt aber die Erzeugung von Nuklearstrom. Das dürfte sich nun ändern — wegen Corona. (www.taz.de, 28.4.20 14:11)
  • So kann COVID-19 tiefgreifende Veränderungen in Städten antreiben Auf der ganzen Welt, von Wuhan bis New York City, stehen die Städte der sich ausweitenden COVID-19-Krise an vorderster Front gegenüber. Die Städte erleben eine nie da gewesene Belastung ihrer sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Systeme, angefangen mit überlasteten Gesundheitssystemen, während die Volkswirtschaften zum Erliegen kommen. Öffentliche Verkehrssysteme sind finanziell ins Trudeln geraten. (www.csc-blog.org, 28.4.20 14:10)
  • GLOBALE HERAUSFORDERUNGEN Coronavirus stellt Klimawandel in den Schatten Durch das Coronavirus ist das Klimaproblem in den Hintergrund gerückt. Trotzdem könnte die Pandemiekrise Impulse in der Klimadebatte geben. (www.swissinfo.ch, 28.4.20 14:09)
  • Immobilien: Die Tücken des Heizens mit der Wärmepumpe Manche Wärmepumpe strapaziert die Nerven der Nachbarn in einer dicht bebauten Siedlung. Das lässt sich aber vermeiden, wenn man ein paar Tipps bei der Planung berücksichtigt. | Unser Technikreferent Alexander Sperr hat der @dpa einen Einblick in effektive #Schallschutz-Planung bei Luft-Wärmepumpen gegeben. Kleiner Teaser: Unser Schallrechner hilft! Der Artikel ist unter anderem bei @focusonline verfügbar @BWPev (www.focus.de, 28.4.20 14:06)
  • Die Natur einspannen Aufforstung, Wiedervernässung von Mooren und schonende Bodenbewirtschaftung haben ein großes Klimaschutzpotenzial — das Abschalten von Treibhausgas-Quellen können sie aber nicht ersetzen. Eine Serie stellt Ansätze zur Lösung der Klimakrise vor und beleuchtet Vor- und Nachteile. Teil 8: "Natural Climate Solutions" (www.klimareporter.de, 28.4.20 14:05)
  • Was wir von der Spanischen Grippe für die Zeit „nach Corona“ lernen können Wie wird eine Welt „nach Corona“ aussehen? Ein Buch zur Geschichte der Spanischen Grippe und ein deutscher Zukunftsforscher geben Hinweise. | Hinweise gibt ein Buch der britischen Wissenschaftsjournalistin Laura Spinney, das im Jahr 2018 erschienen ist: „1918 — Die Welt im Fieber. Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte“. | „Haben wir Menschen durch die Domestizierung wilder Tiere tierische Reservoire für Grippeviren aktiv zu uns geholt und sogar neue geschaffen?“, zitiert Laura Spinney in ihrem Buch über die Spanische Grippe eine wissenschaftliche These. Ich halte das für sehr wahrscheinlich. Denn die Spanische Grippe und das neue Coronavirus sind längst nicht die einzigen Beispiele. Auch das HIV-Virus, das SARS-Virus von 2002 oder das Influenza-Virus der so genannten „Schweinegrippe“ von 2009 stammen ursprünglich aus dem Tierreich. Was also, wenn wir keine Tiere mehr essen würden? Ich habe das... >| (eurac.tv, 28.4.20 13:57)
  • Klimapolitik – Wenn Richter die Welt retten Ein spektakuläres Urteil in den Niederlanden hat die Hoffnung von Umweltschützern gestärkt, eine strengere Klimapolitik zu erreichen. Ist das wirklich eine gute Idee? (www.tagesanzeiger.ch, 28.4.20 13:55)
  • HOTSPOT 41/20 Argumente für die Erhaltung der Biodiversität Biodiversität ist durch evolutive Prozesse entstanden und über­zieht und charakterisiert die Erde in einer einmaligen Art und Weise. Biodiversität ist nicht nur Lebensgrundlage, sondern ein inhärentes Charakteristikum aller Ökosysteme. Wir haben viele Gründe, diese Biodiversität zu erhalten: Genetisch diverse Populationen sind resis­tenter gegenüber Krankheitserregern; artenreiche Wiesen oder Wäl­der können mehr Kohlenstoff speichern; Landschaften mit einem vielfältigen Mosaik an Lebensräumen erfreuen und machen glücklich." | #biodiversitätschützen, weil sie der Motor der Evolution ist. Dank ihr passen sich Organismen z.B. an den #Klimawandel an. Alle Argumente zum Erhalt der Biodiversität im neuen HOTSPOT vom Forum Biodiversität @biodiversityCH inkl @ScnatCH (www.biodiversity.ch, 28.4.20 13:54)
  • Homeoffice-Rechte für Arbeitende: Arbeitnehmer allein zu Haus Arbeitsminister Heil möchte ein Recht auf Homeoffice gesetzlich verankern. Klingt erstmal super für Angestellte – doch es kann Isolation verstärken. mehr... (www.taz.de, 28.4.20 13:07)
  • Corona verschiebt Stromverbrauch in die Haushalte - Millionen Deutschen droht höhere Stromrechnung – Regierung könnte das leicht ändern - Wer viel daheim ist, braucht mehr Strom: Wegen der Corona-Pandemie könnte die Stromrechnung nach Einschätzung des Vergleichsportals Verivox für viele Haushalte in diesem Jahr steigen. Grund seien das weitgehend zum Erliegen gekommene öffentliche Leben und die Arbeit im Homeoffice. Besonders bitter: Die Strompreise sind auf Rekordniveau. (www.focus.de, 28.4.20 9:56)
  • Petersberger Klimadialog - Mit Spannung erwartete Merkel-Rede: Passen Corona-Hilfen und Klimaschutz zusammen? - Wenn die ganze Welt gegen ein gefährliches Virus kämpft, bleiben dann noch Zeit und Geld für den Kampf gegen die Erderwärmung? Klimaschützern warnt Übles, denn Teile der Politik wollen die Errungenschaften der letzten Monate schon wieder zurückdrehen. Am Dienstag nun hält Kanzlerin Merkel eine mit Spannung erwartete Rede zum Thema – und sogar große Chemiekonzerne schließen sich den Forderungen der Umweltschützer an.Von FOCUS-Online-Redakteur Florian Reiter (www.focus.de, 28.4.20 9:54)
  • Neuer Versuch mit deutschsprachiger Facebook-Alternative - Gruscheln statt liken - Neuer Versuch mit deutschsprachiger Facebook-Alternative - - Die Betreiber von StudiVZ gehen mit einer neuen Plattform mit dem Namen VZ an den Start. Das neue soziale Netzwerk finanziert sich ausschliesslich durch Werbung in Form von Bannern oder Videos. - - - - (www.computerworld.ch, 28.4.20 9:02)
  • 1 Mio. Tonnen essbare Lebensmittel landen im Müll Rund eine Million Tonnen genießbare Lebensmittel landen hierzulande pro Jahr im Müll. Anlässlich des „Tages der Lebensmittelverschwendung“ am 2. Mai weist die Umweltschutzorganisation WWF Österreich auf diese neuen Schätzungen hin. Laut dem mit dem Institut für Abfallwirtschaft der Universität für Bodenkultur Wien erstellten Bericht fällt rund die Hälfte davon in Haushalten an, also circa 521.000 Tonnen. (www.krone.at, 28.4.20 7:04)
  • Petersberger Klimadialog: Wie grün werden die Konjunkturprogramme? Auf dem Petersberger Klimadialog wird beraten, wie der Klimaschutz das kommende Wirtschaftsprogramm beeinflussen könnte. Außerdem: die Lösung im Streit um die Corona-App (www.zeit.de, 28.4.20 5:56)
  • Der Schock am Werbemarkt trifft auch Google und Facebook Die amerikanische Werbewirtschaft steckt in der Krise. Wer es nicht glaubt, braucht in diesen Tagen nur über den New Yorker Times Square zu spazieren. Auf den elektronischen Reklametafeln erscheinen Platzhalter. Bei der Onlinewerbung sind die Preise deutlich gefallen. (www.nzz.ch, 28.4.20 5:30)
  • Corona-Krise: die Stunde der Fake-Leadership Nicht Diktatoren schaffen Diktaturen, sondern Herden. Wir müssen uns die Demokratie zurückerkämpfen! >| (www.nzz.ch, 28.4.20 5:30)
  • Nachhaltigkeit in der Werbemittelbranche – so kann es gelingen Umweltbewusstsein ist zu einem immer relevanteren Thema in der Gesellschaft geworden. Auch Unternehmen aus der Werbemittelbranche sind in der Verpflichtung, soziales und ökologisches Engagement in ihr ökonomisches Handeln zu integrieren. Doch wie kann es gelingen, Werbemittel und Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen? (www.umweltdialog.de, 28.4.20 4:00)
  • Telefónica setzt auf Ressourcenschonung im Mobilfunk Ohne Smartphones ist die digitale Welt nicht denkbar. Aber sie belasten unsere Umwelt und auch die Arbeitsbedingungen zu ihrer Herstellung, angefangen mit dem Abbau der benötigten Rohstoffe, werden immer wieder kritisiert. O2 stärkt daher die Nachhaltigkeit und Transparenz rund um Smartphones. (www.umweltdialog.de, 28.4.20 2:00)

27.04.2020[Bearbeiten]

  • Stromverbrauch der Rechenzentren in Hessen steigt Hessen will die Energieeffizienz der Rechenzentren im Land verbessern. Dazu soll vor allem mehr Abwärme genutzt werden. (www.energie-und-management.de, 27.4.20 23:20)
  • Stromverbrauch der Rechenzentren in Hessen steigt Hessen will die Energieeffizienz der Rechenzentren im Land verbessern. Dazu soll vor allem mehr Abwärme genutzt werden. (www.energie-und-management.de, 27.4.20 23:20)
  • 11 Dinge, die wir in der Corona-Krise über Nachhaltigkeit lernen können Ausgangsbeschränkungen, Maskenpflicht, Homeoffice: Das Coronavirus stellt unseren Alltag auf den Kopf. Warum Klimaschutz jetzt wichtiger denn je ist. | 1. Eine späte Reaktion auf Krisen kann Menschenleben kosten | 2. Flugreisen sind sehr oft verzichtbar | 3. Selber kochen — frisch und saisonal | 4. Kleine Mengen frisch kaufen | 5. Tante Emma statt Riesensupermarkt | 6. Zeit für Verzicht — weniger shoppen | 7. DIY — Dinge einfach mal selber machen | 8. Weniger Autofahren | 9. Mehr Bewegung und Sport an der frischen Luft | 10. Ein Tag Homeoffice pro Woche | 11. Ökostrom & Ökobank (utopia.de, 27.4.20 23:14)
  • Bedroht Corona den Klimaschutz? Experte beleuchtet Szenario Der Umweltexperte Rainer Grießhammer über Lösungen für die Dreifachkrise aus Corona, Wirtschaftsabsturz und Klimaerhitzung. Die Corona-Krise trifft auch den Klimaschutz schwer. Geltende Klimaschutz-Gesetze sollen zugunsten der Wirtschaft vorübergehend ausgesetzt werden. Rainer Grießhammer spricht über die Folgen des Coronavirus für den Klimaschutz. (www.fr.de, 27.4.20 22:08)
  • CO2 und Kosten sparen beim Heizen – das gilt auch für Immobilienportfolios Während bei Neubauten mittlerweile kaum mehr Öl- oder Gasheizungen zum Einsatz kommen, werden bei Gebäudesanierungen oftmals alte Gas- und Ölbrenner lediglich durch neuere Modelle ausgetauscht. Dadurch mag sich der Verbrauch von fossilen Energieträgern zwar leicht reduzieren, klimafreundlich sind diese Heizungen deswegen noch lange nicht. Die neue Software der BS2 AG hilft dabei, das Sanierungspotenzial von Gebäuden ganzheitlich zu identifizieren und konkrete Massnahmen zu planen. (www.klimastiftung.ch, 27.4.20 22:06)
  • Ansturm auf Heizöl-Lager Hausbesitzer füllen ihre Vorräte auf, weil Heizöl derzeit um 30 Prozent günstiger ist. Sie setzen dabei vermehrt auf Öko-Heizöl. Was bedeutet das fürs Klima? (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.20 21:32)
  • Verhaltensbiologie: Warum fasst man sich so oft ins Gesicht? Menschen fassen sich etwa 20 Mal pro Stunde ins Gesicht. Das zu unterdrücken ist selbst in Corona-Zeiten extrem schwierig. (www.sueddeutsche.de, 27.4.20 21:27)
  • „Wir kennen die Impfstoffe gegen die Klimakrise“ Der Klimawandel holt uns ein. Minister aus aller Welt sind auf Einladung der Bundesregierung zum Petersberger Klimadialog zusammengekommen. Viele appellieren: In Zeiten der Corona-Krise dürfe der Umweltschutz nicht vergessen werden. (www.welt.de, 27.4.20 20:58)
  • „Es ist zentral, die Konjunkturprogramme im Sinne des Klimaschutzes zu gestalten“ Deutsche Unternehmen fordern zum Start des Petersberger Dialogs, ein ökologisches Konjunkturprogramm vorzulegen. Entscheidend ist, wohin die Wirtschaftshilfen fließen. (www.tagesspiegel.de, 27.4.20 20:45)
  • Die Familie Agnelli übernimmt ein Medienimperium Die grossen Zeitungen «La Repubblica» und «La Stampa» wechseln den Besitzer. Das könnte für Italien das Verschwinden von bewährten publizistischen Stimmen bedeuten. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.20 18:54)
  • Corona-Krise: Erzählt die Zukunft! Eine Krise ist meist erst dann vorbei, wenn sich eine Erzählung durchsetzt, die die Ereignisse zusammenfasst. Fünf mögliche Deutungen der Corona-Pandemie (www.zeit.de, 27.4.20 18:53)
  • Der Regen vom Wochenende ist noch kein Grund zum Aufatmen: Wir steuern auf eine Dürrekrise zu – die neusten Entwicklungen zur Trockenheit in der Schweiz Im April bekam das Schweizer Mittelland kaum Regen. Dazu lag die Temperatur bis zu drei Grad über dem Durchschnitt. Damit ist die Lage jetzt schon kritischer als im April des Dürrejahres 2018. (www.nzz.ch, 27.4.20 18:38)
  • Lösungen für die Klimakrise ~ transform „Ihr habt keinen Plan, darum machen wir einen!“. Die Autor:innen dieses Buches legen gleich mehrere Pläne auf den Tisch. Dafür bohrten sie die richtig dicken Bretter: Es geht ihnen um die Klimakrise, soziale Gerechtigkeit, entfesselte Märkte und die Digitalisierung. | Im Folgenden veröffentlichen wir einen Ausschnitt des Plans gegen die Klimakrise und stellen der Autorin Sarah Hadj Ammar ein paar Fragen. Gleichzeitig mit der Einführung der CO2-Abgabe werden wir auch aufhören, schädliches Handeln sowohl durch große Konzerne als auch durch jeden Einzelnen in irgendeiner Form zu unterstützen. Bisher werden die Verunreinigung von Wasser, Boden und Luft und die Zerstörung der biologischen Vielfalt mitfinanziert. Unter diese Generosität ziehen wir jetzt den Schlussstrich. Alle umweltschädlichen, nicht nachhaltigen Subventionen werden 2020 aufgekündigt. Sie verzerren den Wettbewerb zulasten umweltfreundlicher Produkte und ver... >| (www.transform-magazin.de, 27.4.20 14:42)
  • Petersberger Klimadialog : Corona – eine Chance fürs Klima? Diesmal kein Face-to-Face-Treffen, sondern eine Digital-Schalte der Kanzlerin mit Umweltministern aus aller Welt. Die Corona-Krise prägt den Petersberger Klimadialog aber auch inhaltlich. Von Alex Krämer. (www.tagesschau.de, 27.4.20 14:40)
  • Gastbeitrag Daniel Stelter | Ungerecht, zu teuer: Bedingungsloses Grundeinkommen: Trojanisches Pferd für den Überwachungsstaat Die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland sympathisiert mit dem Konzept eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE). Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ermittelt. Es gibt prominente Unterstützer wie Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Telekom, die hierin eine Antwort auf die neue Welt sehen. (www.focus.de, 27.4.20 14:33)
  • Status: Homeoffice | Ab wann wird Homeoffice zur Routine? Vier Wochen und länger arbeiten nun schon viele Menschen im Homeoffice. Erst war das eine große Umstellung — wird es jetzt schon zur Routine? Und wie gelingt dann wieder eine Umstellung in den Büroalltag? | Wann wird aus einer besonderen Situation eigentlich eine eigene Routine? Viele Menschen in Deutschland mussten plötzlich ins Homeoffice. Alles war neu. Nun ist das schon einige Wochen her — wann ein Arbeitsalltag im Büro wieder möglich und sinnvoll ist, hängt zwar von der Branche und der einzelnen Situation ab. Aber hier und da kann das noch eine Weile dauern. Wird das Homeoffice also zur Routine? - (detektor.fm, 27.4.20 14:30)
  • Plastik, du bist überall Eine Problematik des Plastiks ist vielen bereits bekannt: Die Meere sind voll davon. Wie ist die Schweizer Situation in Wirklichkeit? Und was kann jede Person selbst gegen die Plastikverschmutzung tun? || 5'000 Tonnen #Plastik enden jährlich in der Schweizer #Umwelt. Das entspricht 1 Million Bobby-Cars. Die Hauptsünder: Unsere Landwirtschaft, die Baubranche, Littering und die Pneus von Autos. Erfahren Sie mehr im Blog. @ublu_ch (umweltberatung-luzern.ch, 27.4.20 14:21)
  • Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen Das Ausbauziel der Bundesregierung, den Stromanteil mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bis 2020 auf 25 % zu verdoppeln, zeigt, dass die Vorteile der KWK-Technologie erkannt wurden. Die Niederlande, Dänemark und Finnland erreichen bereits einen KWK-Stromanteil von 30 % bis 40 %. (www.vdi.de, 27.4.20 14:19)
  • Coronavirus pandemic: Why climate finance must feature high on the agenda of the Petersberg Climate Dialogue Next week's Petersberg Climate Dialogue (27-28 April 2020) should recognise the links between the Coronavirus pandemic and the climate crisis. Climate finance and going beyond rich countries' $100-billion-a-year goal must be a key ingredient to the debate. | The Coronavirus pandemic is a truly globalised crisis that is impacting both rich and poor countries — but the impacts will not be felt equally. The crisis will hit the developing world hardest — already fragile healthcare systems could be completely overwhelmed. Without dramatic action to shore up vulnerable economies, half a billion people could be pushed (back) into poverty. In some regions, poverty could reach levels last time seen 30 years ago. As my colleague Julie Seghers writes, a rapid increase in aid from rich countries can save millions of lives, focusing first on prevention, health, social protection and food assistance, and then engaging in reshaping the future of aid for more equal and more resilient socie... >| (www.germanclimatefinance.de, 27.4.20 14:15)
  • Viele junge Erwachsene finden Influencer-Marketing glaubhafter als klassische Werbung Influencer-Marketing legt zu: 21,6 Prozent der Deutschen haben schon einmal ein Produkt gekauft, weil sie es bei einem Influencer gesehen haben. (t3n.de, 27.4.20 14:12)
  • Ausnahmezustand oder bald Normalität? Der Corona-Lockdown zeigt die Grenzen von Homeoffice Der Coronavirus-Lockdown hat zu einem Boom des Homeoffice geführt. Laut einer Sotomo-Umfrage im Auftrag der SRG erledigt derzeit fast ein Drittel der Beschäftigten ihre Arbeit ausschliesslich zuhause — weitere 20% teilweise. Obwohl letztes Jahr gemäss einer Erhebung des BFS bereits jede dritte Arbeitskraft Homeoffice-Erfahrung hatte, war lediglich für 5% der Beschäftigten das eigene Zuhause der Hauptarbeitsort. | Es zeigt sich, dass trotz der Digitalisierung die Mehrheit der Beschäftigten ihre Arbeit nicht oder nur teilweise im Homeoffice erledigen können: Für 58% ist es kaum möglich, weitere 16% können einen Teil der Aufgaben verlagern. Fast 70% der Beschäftigten arbeiten in Branchen, in denen Homeoffice gar nicht oder nur teilweise denkbar ist. Dazu gehören vor allem Bereiche mit physischem Kontakt zu anderen Menschen, im Gastgewerbe oder im Gesundheits- und Sozialwesen. Aber auch im Baugewerbe oder in der Industrie bleibt Homeo... >| (www.avenir-suisse.ch, 27.4.20 13:50)
  • Wien führt Solaranlagen-Pflicht für Neubauten ein Kein Wohnhaus mehr ohne Solaranlage. Das plant die Wiener Stadtregierung in der neuen Bauordnungsnovelle. Bisher galt die Photovoltaik-Pflicht nur für Industriegebäude. (www.diepresse.com, 27.4.20 11:31)
  • Bioelektronik als neue medizinische Disziplin: Kleine Stromstöße mit heilsamer Wirkung Winzige Chips statt Medikamente — leitet die „Bioelektronik“ eine neue Ära der Medizin ein? Ein Überblick über die neuen Ansätze. SUSANNE DONNER (www.tagesspiegel.de, 27.4.20 10:15)
  • Rating: AA+ mit stabilem Ausblick bestätigt Die Rating-Agentur Standard & Poor's (S&P Global) hat im Rahmen des ordentlichen Prozesses die Beurteilung für die Stadt Zürich erstmals aktualisiert und sowohl das Rating AA+ wie auch den stabilen Ausblick bestätigt. (www.stadt-zuerich.ch, 27.4.20 10:14)
  • Wie viel Energie steckt in einem Speichersee? Jetzt «Storymap» entdecken! Haben Sie sich bei einer Wanderung entlang eines idyllischen Bergsees bereits einmal gefragt, wie viel Energie in diesem Gewässer steckt? Oder war Ihre Aufmerksamkeit vielleicht eher auf die gewaltige Bergkulisse, auf die faszinierende Flora und Fauna gerichtet? | Speicherseen können Wasser zurückhalten und es erst dann zur Stromproduktion nutzen, wenn Strom benötigt wird; auch dann, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht bläst. In Zusammenspiel mit diesen erneuerbaren Energieformen ist somit die speicherbare Wasserkraft ein wichtiges Element für eine nachhaltige und sichere Stromversorgung der Schweiz. Sämtliche Energieinformationen zu den Schweizer Speicherseen können Sie ab sofort auf der neuen Storymap des Bundesamts für Energie (BFE) abrufen. Diese interaktive Karte zeigt Ihnen, welche Speicherseen wie viel Energie speichern können. Auch finden Sie auf der Karte die jährliche Stromproduktion der dazugehörigen Wasserkraftan... >| (energeiaplus.com, 27.4.20 10:11)
  • La dolce vita lässt sich auch digital geniessen Kein Land verfügt über mehr UNESCO-Welterbestätten wie Italien. In Vergessenheit geraten sollen diese Schätze auch während der Corona-Krise nicht: Unsere Nachbarn zeigen auf kreative Art, wie virtuelles Reisen funktionieren kann. (www.bluewin.ch, 27.4.20 9:13)
  • La dolce vita lässt sich auch digital geniessen Kein Land verfügt über mehr UNESCO-Welterbestätten wie Italien. In Vergessenheit geraten sollen diese Schätze auch während der Corona-Krise nicht: Unsere Nachbarn zeigen auf kreative Art, wie virtuelles Reisen funktionieren kann. (www.bluewin.ch, 27.4.20 9:13)
  • Forschen für nachhaltige Batterien der Zukunft Die große europäische Forschungsinitiative BATTERY 2030+ stellt die langfristige Roadmap für die Entwicklung nachhaltiger Batterietechnologien für eine klimaneutrale Gesellschaft der Zukunft vor. (www.umweltdialog.de, 27.4.20 8:56)
  • Ist die Zeit reif fürs bedingungslose Grundeinkommen? Kann ein bedingungsloses Grundeinkommen Freiheit und Chancengleichheit fördern, die wettbewerbsgetriebene Beschleunigung limitieren und dazu beitragen, begrenzte Ressourcen zu schonen? Adrienne Goehler, Autorin und Aktivistin ist dieser Frage als Fellow am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) nachgegangen. | Adrienne Goehler (Hrsg.). Nachhaltigkeit braucht Entschleunigung braucht Grundein/ auskommen. 356 Seiten, Parthasverlag März 2020. ISBN: 978-3-86964-125-6. Preis: 18,00 Euro (www.umweltdialog.de, 27.4.20 8:52)
  • Diesel und Kerosin wurden im Vorjahr mit über 1,2 Milliarden Euro steuerlich begünstigt VCÖ fordert: Dem niedrigen Ölpreis mit Streichung der Steuerbegünstigungen fossiler Treibstoffe gegensteuern | Trotz sich verschärfender Klimakrise werden in Österreich nach wie vor fossile Energieträger in hohem Ausmaß steuerlich begünstigt. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass die Flugkonzerne im Vorjahr durch die Steuerbefreiung des Flugtreibstoffs Kerosin mit rund 560 Millionen Euro gefördert wurden. Diesel wurde im Vorjahr im Ausmaß von rund 710 Millionen Euro steuerlich begünstigt. Der VCÖ fordert die rasche Streichung von umweltschädlichen Steuerbegünstigungen und im zweiten Schritt die beschleunigte Einführung einer CO2-Bepreisung. (oekonews.at, 27.4.20 8:49)
  • Natur- und Klimaschutz schützen auch vor Viren Corona ist nur das aktuellste Beispiel: Viren bedrohen Menschen. Und es werden mehr, denn Naturzerstörung und Klimawandel verschlimmern die Lage, sagen Forscher. Umweltministerin Schulze belegt dies mit dem jüngsten IPBES-Report. (globalmagazin.com, 27.4.20 8:47)
  • Mit Knoblauch rülpsen Kühe weniger – und produzieren so auch weniger Treibhausgase Der Methan-Ausstoss von Nutzvieh wie Kühen treibt den Klimawandel voran. Eine Schweizer Firma hat dagegen einen Futterzusatz entwickelt. Damit können Landwirte jetzt sogar Emissionshändler werden. | Aus der Viehwirtschaft stammen 15 Prozent der weltweit abgegeben Treibhausemissionen. Im Magen von Kühen und ihren Artgenossen entsteht beim Wiederkäuen Methan. Ein neuer Futterzusatz verringert den Methanausstoss um rund ein Viertel. | Landwirte, die ihre Milchkühe und Rinder dazu bringen, weniger zu rülpsen, können damit jetzt Geld verdienen. Und zwar auf dem Klimakompensationsmarkt. Der Futterz >| (www.higgs.ch, 27.4.20 8:42)
  • Arktis bis 2050 auch bei Klimaschutz im Sommer öfter eisfrei "Selbst im alleroptimistischen Szenario wird das Eis in manchen Jahren verschwinden", meint Klimaforscher Dirk Notz vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit der Universität Hamburg. (www.diepresse.com, 27.4.20 8:18)

26.04.2020[Bearbeiten]

  • Wärmewende in Hannover: Wie geht denn das? Eine wirksame Wärmewende ist für den Klimaschutz unverzichtbar und sie darf sich nicht auf Effizienzmaßnahmen beschränken. Es gilt, eine Vielfalt regenerativer Wärmequellen zu bewerten und die besten davon zu nutzen. | Am Beispiel der Region Hannover identifiziert Dr. Jens Clausen vom Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit mit Unterstützung der Regionalgruppe der ScientistsForFuture Hannover Chancen und entzaubert Mythen der Wärmeversorgung. | Die dem Vortrag zu Grunde liegende Studie „Regenerative Wärmequellen. Wärmepotentiale zur Versorgung der Landeshauptstadt Hannover“ steht zum Download bereit unter: https://www.borderstep.de/publikationen/ (www.youtube.com, 26.4.20 22:57)
  • Auf und ab bei Shale Oil Seit Mitte 2018 sind die USA erneut weltgrößter Ölförderer. Darauf — und weil der Rohstoff weltweit auf Dollarbasis gehandelt wird — beruht ein wichtiger Teil der ökonomischen Macht des Landes. (www.jungewelt.de, 26.4.20 20:46)
  • Mehr als 60 Unternehmen fordern Bekenntnis zum Klimaschutz Der Petersberger Klimadialog findet am Montag und Dienstag dieser Woche digital und gibt der Kanzlerin eine klare Botschaft mit auf den Weg: Die Coronakrise darf die Politik nicht dazu verleiten, im Klimaschutz nachzulassen, so das Signal von mehr als 60 Unternehmen, die auf Initiative der „Stiftung 2 Grad“ einen gemeinsamen Appell verfasst haben. Sie wollen erreichen, dass der Neustart nach der Coronakrise konsequent dazu genutzt wird, die Weichen in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu stellen. UNterzeichnet haben unter anderem Thyssenkrupp, die Allianz, Bayer, Eon, Puma und die Telekom [Handelsblatt] (globalmagazin.com, 26.4.20 20:45)
  • Volker Quaschning: Welche Lehren lassen sich aus der Coronakrise für den Klimaschutz ziehen? Eine ganze Gesellschaft verändert von einem auf den anderen Tag ihre Gewohnheiten — Home Office statt Büro, Bahn statt Flugzeug, massive Einschränkungen für Wirtschaft und Bürger, Milliarden aus dem Staatshaushalt! Was 2019 für die Fridays for Future-Bewegung unerreichbar schien, ist 2020 dank SARS-CoV-2 auf einmal möglich. | Doch lassen sich die Corona-Krise und die Klimakrise eins zu eins vergleichen? Kann man auch bei Treibhausgasen die Kurve erfolgreich abflachen? Ist der derzeitige Zustand eine Art Zeitraffer im Vergleich zu der in Zeitlupe verlaufenden Klimakrise? Und was können wir aus all dem lernen? | Diese und andere Fragen diskutiert David Wortmann in der ersten Folge seines neuen Podcasts „Let's Talk Change“ mit Volker Quaschning, Professor für Ingenieurwissenschaften an der HTW Berlin und prominentem Mitglied von Scientists for Future. (globalmagazin.com, 26.4.20 20:44)
  • Gesetz zur Heimarbeit: „Mit Homeoffice allein kann die Wirtschaft nicht am Laufen gehalten werden“ – WELT Millionen Beschäftigte gehen wegen der Corona-Krise zu Hause ihrem Beruf nach. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will ein Recht darauf nun gesetzlich verankern. Grüne und FDP finden das gut — Arbeitgeber sprechen von „politischen Ladenhütern“. (www.welt.de, 26.4.20 20:37)
  • Umweltjournalistische Kriterien 1. Keine Übertreibung / Verharmlosung | Risiken und Chancen werden weder übertrieben dargestellt noch bagatellisiert | 2. Belege/ Evidenz | Studien, Fakten und Zahlen zu Umweltthemen werden so dargestellt, dass deren Aussagekraft („Evidenz“) deutlich wird. | 3. Experten/Quellentransparenz/Interessenkonflikte | 4. Pro und Contra | Es werden die wesentlichen relevanten Standpunkte angemessen dargestellt. | 5. Pressemitteilung | Informationsgehalt und Darstellungsweise deutlich über Pressemitteilung/Pressematerial hinaus | 6. NEUHEIT | 7. Lösungshorizonte und Handlungsoptionen/ kein „Greenwashing“ | 8. Räumliche Dimension (lokal — regional — global) | 9. Zeitliche Dimension (Nachhaltigkeit) | 10. Kontext/ Kosten | Über naturwissenschaftliche, gesundheitliche und technische Aspekte hinaus werden politische, soziale, kulturelle oder wirtschaftliche Aspekte eines Umweltthemas einbezogen. | Allgemeinjournalistische Kriterien | 1. Themena... >| (www.medien-doktor.de, 26.4.20 20:19)
  • Mission Energiewende | Earth Day – Wie geht grüner Journalismus? [21. April 2020] Am 22. April ist Earth Day und damit mal wieder Zeit, um mehr über Klima und Umwelt nachzudenken. Die Medien berichten anschließend über Erkenntnisse, die Politik und Forschung dann häufig bekommen. Doch wie geht guter Klima- und Umweltjournalismus? | Und es gibt sogar ein Leitfaden für guten grünen Journalismus: Die Technische Universität in Dortmund hat dafür 13 Kriterien entwickelt, an denen Journalisten und Journalistinnen ihre Berichte über Umwelt und Klima transparent bewerten lassen können. (detektor.fm, 26.4.20 20:17)
  • Die Klimajugend hat sich am Wochenende in Kreativität geübt: Mit einem "ud83dudc5f-Streik" vor dem Zürcher Opernhaus und einem 24-stündigen #NetzstreikFuersKlima Videochat ud83dudc65 haben sie sich trotz Versammlungsverbot (@greenpeace_ch, 26.4.20 20:16)
  • Petersburger Klimadialog: Deutsche Unternehmen fordern engagierte Klimapolitik Auch in der Coronavirus-Krise sollen Konjunkturprogramme klimafreundlich gestaltet werden. Das haben Unternehmen zum Auftakt des Petersburger Klimadialogs gefordert. (www.zeit.de, 26.4.20 18:55)
  • Wir Stadttiere von Zürich: Gute Biene zum bösen Spiel Seit Jahrtausenden spendet die sie dem Menschen zuckrige Kraft: Die Popularität der Honigbiene auch in der Stadt Zürich ist hoch verdient, doch den 160 Wildbienenarten gebührt ebenso Beachtung. (www.nzz.ch, 26.4.20 18:54)
  • Corona-Krise – Trotz Lockdown steigen die Treibhausgase weiter an Die Pandemie wird die globalen CO2-Emissionen deutlich reduzieren — allerdings nur für eine kurze Zeit. Und: Forscher befürchten, dass die Krise den Klimaschutz bremsen könnte. (www.tagesanzeiger.ch, 26.4.20 18:54)
  • NZZ wirbt für die Linke Unfreiwillige Komik: Im Bild von «economiesuisse»-Präsident Heinz Karrer sieht man auch Hammer und Sichel. (www.infosperber.ch, 26.4.20 18:53)
  • Wie es ist, Spargel zu ernten: 4.000 mal bücken am Tag Wer erntet dieses Jahr eigentlich den Spargel? Unsere Autorin hat selbst Hand angelegt und mitgestochen. (www.taz.de, 26.4.20 18:51)
  • Die Geheimnisse unseres Planeten verstehen – Interview mit Senckenberg Ichthyologe Dr. Moritz Sonnewald Moritz Sonnewalds Entscheidung, den Abzweig in die Meeresbiologie zu nehmen, fiel erst spät — bei einer Exkursion an die Nordsee. Im Interview erzählt der Senckenberg Wissenschaftler von den Besonderheiten des Roten Meers, der Bedrohung der Korallenriffe und was die Erforschung von Ozeanen mit Außerirdischen zu tun hat. (www.senckenberg.de, 26.4.20 18:51)
  • Zu radikal? – Ökoroutine Auf meinen letzten Blog »CarSharing: Was motiviert?« erreichte mich die Rückmeldung, ich sei zu radikal. | Ein Antwort habe ich mir gespart. Ich finde man muss Kritik auch einfach mal stehen lassen. Gleichwohl frage ich mich, was wohl radikal daran ist, wenn die Städte selber entscheiden dürften, wie hoch die Gebühren für das Anwohner-Parken sind. Ich finde das super liberal. | Am liebsten wäre mir, in der Straßenverkehrsordnung würde die Gebühr auf ein Minimum von 200 Euro/Jahr festgelegt. Das würde bestimmt als extreme Forderung wahrgenommen. Aber auch nur solange, bis die Leute sich daran gewöhnt haben. So wie die Bürgerinnen von Amsterdam an über 500 Euro. | Heute ist vieles selbstverständlich, was einst extrem schien. Denken wir nur an das Frauenwahlrecht oder das Rauchverbot in Gaststätten. Ist es eine Extremposition, weniger Gifte auf dem Acker zu fordern? Oder ist der Bauernverband fundamentalistisch,... >| (www.oekoroutine.de, 26.4.20 18:48)
  • Wien rettet Airline mit Ökobedingungen: Klimaschutz geht auch mit AUA Die Lufthansa trudelt wegen Corona — und der Bund hilft wohl ohne Ökobedingungen. Österreich dagegen nutzt die Krise für Klimapolitik. (www.taz.de, 26.4.20 18:48)
  • Fracking wells in the US are leaking loads of planet-warming methane Satellites have revealed the fracking heartland of the US is leaking methane, a powerful greenhouse gas, at a record-breaking rate. || Lecks bei Gasleitungen machen #fossiles #Gas klimaschädlicher als #Kohle — effektiver #Klimaschutz ist nur mit #Erneuerbaren, #Energieeffizienz & grünem #Wasserstoff machbar. Deshalb: #LNG-Terminals mit klimaschädlichem #fracking Gas stoppen! @Umwelthilfe (www.newscientist.com, 26.4.20 18:45)
  • Medien: Corona-Virus-Show muss weitergehen Die derzeitige Grosskrise gerät für die Medienbranche zum publizistischen Stresstest. Aber hat sich wirklich etwas geändert auf dem Markt der Eitelkeiten? | Ein neues Schlagwort geistert durch die Kommunikationskanäle: Systemrelevanz. Dieses Kriterium beanspruchen die Wortführer im Mediensektor auch für ihren Service. Das mache die vom Coronavirus ausgelöste Krise deutlich, sagen sie. Bisher war in medienpolitischen Diskussionen häufiger von Demokratierelevanz die Rede. Doch der Begriff scheint kontaminiert zu sein, weil ihn vor allem Wissenschafter und Linksliberale in die Arenen getragen haben. Letztlich läuft es auf dasselbe hinaus: Es geht um die Schaffung des Terrains für staatliche Hilfe. Medien verbreiten demnach nur Informationen, die auf Tatsachen beruhen, was wiederum für das gute Funktionieren von demokratischen Gemeinwesen unerlässlich sei. (www.nzz.ch, 26.4.20 18:41)
  • Corona-Reflexe, EEG-Narrative und der Mut zur Energiewende Schon jetzt kommt es durch die Coronakrise zu Verzögerungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien — vor allem Anlagenbetreiber sind betroffen, sagt Tim Meyer, Vorstand beim Öko-Energieversorger Naturstrom. Wegen der EEG-Regelungen tickt die Uhr. (www.klimareporter.de, 26.4.20 18:41)
  • Mieterbund will dynamische Anpassung: Corona-Krise macht Klima-Wohngeld um so notwendiger Derzeit wird über die Einführung eines CO2-Preises diskutiert. Für Haushalte die Wohngeld bekommen soll es einen Ausgleich geben. Nach den höheren Belastung einkommensschwacher Haushalte durch Corona sei dies um so notwendiger, so viele Verbände. | Mit Beginn der CO2-Bepreisung soll ab 1. Januar 2021 eine Entlastung der Wohngeldhaushalte erfolgen, indem das Wohngeld um durchschnittlich 15 Euro pro Monat erhöht werden soll. „Dem stehen aber durch die geplante CO2-Bepreisung entsprechend höhere Heizkosten gegenüber“, kritisiert die Bundesdirektorin des Deutschen Mieterbundes, Melanie Weber-Moritz. „Bei einem CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne ab dem Jahr 2021 sollte das Wohngeld entsprechend um 25 Prozent erhöht werden. Angesichts des schrittweisen Anstiegs des CO2-Preises auf 55 Euro pro Tonne bis zum Jahr 2025 muss der Wohngeldaufschlag außerdem dynamisiert werden“. (www.enbausa.de, 26.4.20 18:32)
  • 34 Jahre nach Super-GAU in Tschernobyl: Für eine Energiezukunft ohne Kernkraft, Öl und Kohle SPÖ drängt auf mehr Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energie | Vor 34 Jahren verstrahlte ein Super-GAU des Atomkraftwerks im damals sowjetischen Tschernobyl (heute Ukraine) halb Europa. Der 25. April wird in Gedenken an die Katastrophe zum internationalen Tag der Erneuerbaren Energie begangen. SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll sagt, dass Atomkraft genauso wie die fossilen Energieträger Öl und Kohle keine Zukunft haben. "Deswegen volle Kraft voraus für die Erneuerbaren", so Schroll. | Beim Ausbau der Erneuerbaren Energie dängt die SPÖ auf mehr Tempo. "Wir brauchen massive Investitionen für den Klimaschutz und wir brauchen sie, weil wir damit umweltfreundliches Wachstum und zigtausende neue Arbeitsplätze schaffen können", sagt Schroll. "Klimaschutz-Investitionen werden uns helfen, aus der Beschäftigungs- und Wirtschaftskrise wegen Corona herauszukommen. Kluge Klimapolitik ist ein Garant für neue Arbeitsplätze." (oekonews.at, 26.4.20 18:29)
  • Chance nützen, Umwelt schützen: So hilft Corona-Konjunkturpaket Wirtschaft, Mensch und Natur – oekonews.at Umweltdachverband: Konjunkturpaket muss strukturelle Steuerreform beinhalten | Umweltschädliche Subventionen abbauen – Budget und Umwelt gleichzeitig entlasten | Die Corona-Pandemie hat unter anderem eines bewiesen: Wenn Krisen verstanden und in ihrer Bedrohung erkannt werden, ist rasches Handeln möglich. "Genau diese Handlungsfähigkeit gilt es für die Bewältigung der großen Krisen unserer Generation zu nutzen, die weiterhin vor uns liegen: die Klima- und die Biodiversitätskrise. Die anstehenden Konjunkturmaßnahmen bieten die Chance, den Kurswechsel in Richtung klima-, natur- und lebensfreundlicher Zukunft einzuschlagen und eine Win-Win-Win Situation für Wirtschaft, Umwelt und Menschen zu erzeugen", sagt Franz Maier, Präsident des Umweltdachverbandes. (oekonews.at, 26.4.20 18:25)
  • Covid-19: Lektionen für die Landwirtschaft [2. April 2020] Die Corona-Krise ist auch eine Krise für die Landwirtschaft. Bauern haben Schwierigkeiten, ihre Produkte zu ernten und zu verkaufen. Hier muss geholfen werden. Gleichzeitig ist die Krise jedoch auch eine Chance für einen Paradigmenwechsel hin zu einer ökologischen Landwirtschaft, welche die Tiere besser achtet sowie das Klima und die Biodiversität schützt und die Versorgungssicherheit erhöht. (www.greenpeace.ch, 26.4.20 18:23)
  • Does an electric vehicle emit less than a petrol or diesel? Electric cars in Europe emit, on average, almost three times less CO2 than equivalent petrol or diesel cars. That's according to a new online tool developed by T&E that allows the public to compare the lifecycle emissions of an EV to fossil-fueled vehicles. | The tool draws on the most up-to-date data to allow users to compare the vehicles in several different scenarios based on vehicle segment, where the battery was produced, and in what country the car was driven. The tool also allows users to compare cars driven in 2020 and 2030, when the EU electricity grid will be even cleaner. | Even in the worst case scenario, an electric car with a battery produced in China and driven in Poland still emits 22% less CO2 than diesel and 28% less than petrol, the tool shows. In the best case scenario, an electric car with a battery produced in Sweden and driven in Sweden can emit 80% less CO2 than diesel and 81% less than petrol. (www.transportenvironment.org, 26.4.20 18:16)
  • Umweltfreundlichkeit von Elektroautos: Sie sind viel sauberer Schon heute verursachen Batteriefahrzeuge in Europa zwei Drittel weniger CO2 als Benziner und Dieselautos. Und der Vorsprung wächst. | Es gibt zu diesem Thema eine Reihe von sich teilweise widersprechenden Studien. Die europäische Nichtregierungsorganisation Transport & Environment (T&E) hat nun in einer grossen Untersuchung sämtliche aktuellen Daten gesammelt und ausgewertet. Ihre Studie kommt zu einem eindeutigen Resultat: Ein neues, durchschnittliches europäisches Elektroauto verursacht heute nur rund ein Drittel des CO2-Ausstosses eines neuen Diesel- oder Benzinfahrzeugs. (nzzas.nzz.ch, 26.4.20 18:12)
  • Shoes replace protesters as Swiss climate activists obey virus curbs Green activists placed rows of boots and shoes in a Zurich square to take the place of protesters who normally come out in person on Fridays to demand action on climate change. Organisers said they wanted to make their point while respecting curbs on public gatherings imposed to contain the novel coronavirus, which has killed more than 1,300 people in Switzerland. "Let us show solidarity in every crisis, also towards those people who are already suffering from the consequences of the climate crisis," said Fiona Chiappori from Climate Strike Switzerland, part of the global Fridays for Future movement. "We demand that every crisis is seen as such and treated appropriately." (www.swissinfo.ch, 26.4.20 11:38)
  • DIE ZUKUNFT DER GASNETZE – OSTSCHWEIZER ENERGIEPRAXIS April 2020 Welche Rolle spielen die Gas-Verteilnetze in einer (fast) klimaneutralen Welt? Ein Dialogprojekt hat nach Antworten gesucht. | Eine Schweiz mit «netto null» Emissionen ist nicht kompatibel mit der heutigen Ausdehnung der Verteilnetze. Dies heisst jedoch nicht, dass Verteilnetze in einer klimaneutralen Zukunft keine Rolle übernehmen können. Denn für einige Anwendungen gibt es derzeit kaum Alternativen zu Brennstoffen. | Klimaziele von 2050 klingen weit weg, doch sie bedeuten für einen Gasnetzbetreiber bereits heute Handlungsbedarf. Verzichtet der Gasversorger auf die Erneuerung einer Leitung, sollte er im Idealfall bereits 20 Jahre vorher keine neuen Anschlüsse mehr legen und 10 bis 20 Jahre vorher die bestehenden Kunden informieren. Um Fehlinvestitionen («stranded investments») zu vermeiden, darf er also nicht erst zum Zeitpunkt der Erneuerung einer Leitung prüfen, ob sie auch wirtschaftlich ist. … (awel.zh.ch, 26.4.20 11:36)
  • EIGENSTROM BEI GEBÄUDEN – OSTSCHWEIZER ENERGIEPRAXIS April 2020 Minergie schreibt es bereits vor und Modul E der MuKEn 2014 empfiehlt es: die Eigenstromerzeugung bei Neubauten. | Den selbst produzierten Strom direkt zu nutzen, ist wirtschaftlich interessant. Neben dem ZEV [«Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch»] gibt es weitere Möglichkeiten, den Eigenverbrauch zu erhöhen: Einerseits wirken sich bauliche Massnahmen wie Grösse und Ausrichtung der PV-Anlage, das Lastmanagement oder ein Batteriespeicher auf den Eigenverbrauch aus. Anderseits können die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrem Verhalten den Eigenverbrauch steigern, indem sie zum Beispiel Geräte wie Waschmaschine oder Geschirrspüler betreiben, wenn die Sonne scheint und so den selbst produzierten Solarstrom direkt verbrauchen. (awel.zh.ch, 26.4.20 11:32)
  • Von modernen Klimaanlagen droht keine Ansteckung Wo lauert im gelockerten Alltag ein Ansteckungsrisiko mit dem Covid-19-Erreger über die bekannte Tröpfcheninfektion hinaus? Entwarnung gibt Virologin Dr. Monika Redlberger-Fritz von der MedUni Wien für moderne Klimaanlagen. Sie hält die Verbreitung des gefährlichen Coronavirus über solche Geräte für unwahrscheinlich. (www.krone.at, 26.4.20 11:20)
  • Interview mit Regula Rytz – «Die Krise schärft das Bewusstsein für Nachhaltigkeit» Nach Corona will Grünen-Präsidentin Regula Rytz die Schweizer Wirtschaft umbauen. Ihre Partei prüft dazu eine Green-Deal-Initiative nach EU-Vorbild. Trotz Pandemie-Regime ist die Berner Nationalrätin aber nie zu Hause. (www.tagesanzeiger.ch, 26.4.20 11:14)
  • ETH-Studie: In 30 Jahren könnte jedes Haus sein eigenes Kraftwerk haben | 2050 sind Häuser, die ohne fremde Energie auskommen, in der Schweiz technisch grossflächig machbar. Sie funktionieren auch im Winter. Bis 2050 will die Schweiz den CO2-Ausstoss auf netto null senken. Der Anfang Monat vorgestellte Energieplan will Elektroautos und Wärmepumpen statt Ölheizungen. Eine Möglichkeit wären auch Häuser, die keine Energie von aussen brauchen, sondern sich selbst versorgen: energieautarke Gebäude. Was wie ein Traum tönt, kann gemäss einer im Fachmagazin «PLOS One» publizierten Studie der beiden ETH-Forscher Stefan Pfenniger und Ursin Gstöhl bis 2050 Realität werden. (www.watson.ch, 26.4.20 10:36)


25.04.2020[Bearbeiten]

  • Dr. Eckart von Hirschhausen: Gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planeten "Kohle macht uns alle zu fossilen Passivrauchern. Erneuerbare lassen uns aufatmen – und die Erde auch! Worauf warten wir?" Dr. Eckart von Hirschhausen, Scientist for Future: Gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planeten. Von der Panik zur Priorität. Keynote auf dem Neujahrsempfang des Bundesverbands Erneuerbare Energie am 30. Januar 2020 in Berlin. (youtu.be, 25.4.20 22:22)
  • Journalisten versagen bisher in der Klimakrise | Wer als Journalist über die Klimakrise berichtet, muss mehr sein als ein Stenograph der Tragödie Der Journalismus war schon immer gut darin, schnell zu sein. Die Heimmannschaft gewinnt. Eine alte Frau wurde erschossen. Ein Präsident ist gewählt. Je schneller sich eine Geschichte bewegt, je komprimierter das Drama, desto besser können wir darüber berichten. | Langsam ist schwieriger. Geschichten, die Feinheiten enthalten, die sich entwickeln, die kein Ende haben — das ist nicht unsere Stärke. Rassismus, systemische Armut, die langfristigen Auswirkungen einer überholten Politik, solche Themen haben wir immer wieder nicht in den Griff bekommen. Wir jagen dem Unmittelbaren, dem Vergänglichen nach und ignorieren das Seismische, das Fundamentale. (www.riffreporter.de, 25.4.20 22:15)
  • Aktiver Klimaschutz im Passivhaus In neuen "Passivhäusern" kann man CO2-neutral wohnen. Die größere Herausforderung ist aber der Altbaubestand. Und auch "graue Energie" soll künftig berücksichtigt werden. In einer Serie stellt Klimareporter ° Ansätze zur Lösung der Klimakrise vor und beleuchtet Vor- und Nachteile. Teil 6: Klimaneutrale Gebäude. (www.klimareporter.de, 25.4.20 22:13)
  • Nudging für Anti-Corona-Maßnahmen Noch werden die Anti-Corona-Maßnahmen weitgehend akzeptiert. Doch die Stimmung schlägt langsam um — und dagegen wird nun immer öfter Nudging (Anstupsen) eingesetzt. | Herr und Frau Österreicher akzeptieren mit großer Mehrheit die Einschränkungen, die uns die Politik zur Abwehr der Corona-Pandemie auferlegt hat. So ergab eine Marketagent-Umfrage in der Vorwoche, dass das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken für 74 Prozent seine Berechtigung habe. | Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite ist nicht zu übersehen, dass die Stimmung langsam umschlägt. So würden nur 20 Prozent der Befragten mit den jetzigen Lockerungen noch länger zuwarten, während 25 Prozent für eine sofortige Öffnung aller Geschäfte plädierten. (www.diepresse.com, 25.4.20 22:11)
  • Basel zeigt, wie's geht 3-Minuten-Video: Kurzinterview mit Rudolf Rechsteiner zum Energiegesetz 2017 Basel-Stadt, zur Wasserstoff-Technologie und zum CO2-Gesetz. | In Basel-Stadt ist es gelungen, bereits im Jahr 2017 ein fortschrittliches Energiegesetz in Kraft zu setzen. Seit 2018 sind weniger als zehn Prozent der neu installierten Heizungen mit Öl oder Gas betrieben. Energie-Experte Rudolf Rechsteiner ist überzeugt, dass der Umstieg auf erneuerbare Energien langfristig billiger ist als das «weiter wie bisher». Im Interview beantwortet er Fragen zu Gebäudesanierungen, zum Energiegesetz von Basel-Stadt, zur Energie-Versorgung im Winter, zur Vergütung von dezentraler Stromerzeugung und zu neuen Technologien wie Power-to-Gas und Bio-Methanol. (www.gebaeudetechnik.ch, 25.4.20 21:53)
  • Internationaler grüner Wirtschaftsneustart muss Wirtschaft dekarbonisieren: billionenschwere Konjunkturpakete sollten für Investitionen in Klimaschutz, etwa erneuerbare Energien, Energieeffizienz, umweltfreundlichen Nah- und Fernverkehr (@CKemfert, 25.4.20 18:12)
  • Auftanken, abfackeln Die Tankstelle ist ein Mythos, ein Sehnsuchtsort, eine explosive Begegnungszone. Und Symbol für unser Leben im Anthropozän. (www.republik.ch, 25.4.20 16:40)
  • Verkehrswende: Wege zu umweltfreundlicher Mobilität Die Verkehrswende ist notwendig für die Umwelt und die Menschen. Doch immer noch hakt es dabei. Lies hier, wo wir auf dem Weg zur Verkehrswende stehen und wo die Probleme liegen. (utopia.de, 25.4.20 16:39)
  • „Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik“ Die Solarenergienutzung an Gebäuden ist ein zentrales Thema auf dem Weg zur Klimaneutralität. Architekten können — durch eine architektonische und technische vorbildliche Integration von Solaranlagen in Dach und/oder Fassade — die Sensibilität für die Verbindung von Gebäude und Solartechnik steigern und somit regenerativen Energien zu einer weiteren Verbreitung verhelfen. (www.ikz.de, 25.4.20 16:38)
  • Können Bäume wirklich Klimaretter sein? Wie viel Kohlendioxid (CO2) ein einzelner Baum exakt aus der Luft holt, ist schwer zu sagen. Die Art, das Alter, die Höhe und der Standort sind einige Faktoren, die die Aufnahme des Treibhausgases beeinflussen. Genau genommen speichern die Bäume auch nur den Kohlenstoff (C). Den Sauerstoff (O2) setzen sie wieder frei. Der Kohlenstoff gelangt auf diesem Weg auch in Totholz und in den Boden. Nach Angaben der Umweltstiftung WWF tragen die Zerstörung und Degradation der weltweiten Wälder einschließlich ihrer Böden zu etwa 15 Prozent zum weltweiten Treibhauseffekt bei. (globalmagazin.com, 25.4.20 16:37)
  • Denkmalschutz für Berliner Mäusebunker: Wehrhaftes Architekturerbe Abriss oder Erhalt als Beispiel der Nachkriegsmoderne? Über ein stillgelegtes Labor für Tierversuche ist eine Debatte entbrannt. (www.taz.de, 25.4.20 16:36)
  • «Was heisst schon politisch neutral?» – Wie heute Geschichte unterrichtet wird Peter Gautschi im Interview: Geschichtsunterricht || Über keinen Schulstoff debattiert die Schweiz so heftig: Peter Gautschi, Professor für Geschichtsdidaktik, spricht über die Kritik am Lehrplan 21, einseitige Schulbücher — und erklärt, weshalb Tell nicht aus den Köpfen zu bekommen ist. (www.nzz.ch, 25.4.20 16:34)
  • Demokratie auf dem Prüfstand – Liberale Gesellschaften in der Krise Liberale Gesellschaften gelten als nicht krisentauglich: zu egoistisch, zu hedonistisch, nicht belastbar. Die daraus entstehenden Spannungen sind jedoch ihre Stärke. Das kann einzelnen Politikern die Karriere kosten, macht das System als ganzes aber stark. (www.cicero.de, 25.4.20 16:34)
  • 30 Jahre Rot-Grün an der Macht – Wie ein Betriebsunfall die Stadt Zürich veränderte Keiner glaubte 1990, dass die SP den Stadtrat erobern würde — die Stadtpräsidenten Estermann, Ledergerber und Mauch über die Ära, die damals begann. (www.tagesanzeiger.ch, 25.4.20 9:41)
  • Coronavirus zersetzt in Südostasien auch Freiheit und Demokratie Während die Welt im Kampf gegen das Coronavirus steht und um die Eindämmung der wirtschaftlichen Folgen ringt, erleidet die Demokratie mancherorts beträchtlichen Kollateralschaden. Das trifft im Besonderen auf Südostasien zu. (www.nzz.ch, 25.4.20 9:40)

24.04.2020[Bearbeiten]

  • Größte Online-Demonstration der Geschichte Der globale Klimastreik fand heute im Internet statt. Seit Corona und Social Distancing hat die Fridays-for-Future-Bewegung ihr wichtigstes Druckmittel verloren: die Straße. Was hat der Streik im Netz gebracht? (www.klimareporter.de, 24.4.20 22:27)
  • Klimastreik goes online Am 24. April findet der globale Klimastreik der Fridays-for-future-Bewegung erstmals weitgehend im Internet statt. Was auf der Straße begann und viele aufrüttelte, müsste online noch mehr erreichen — denn die Klimakrise wird auch dann noch bestehen, wenn die Coronakrise bewältigt ist. Und die Krisenbewältigung 2020 ist auch dafür entscheidend. (www.factory-magazin.de, 24.4.20 22:24)
  • taz-Podcast „Nur Mut“: Resilienz und Corona Im taz-Podcast geht es dieses Mal um Fähigkeiten, die helfen, besser durch Krisenzeiten zu kommen — Resilienz nennt sich das. (www.taz.de, 24.4.20 22:24)
  • Berührung in der Quarantäne: Online-Kuscheln gegen Corona-Koller Die verordneten Distanzregeln lassen viele vereinsamen. Das schwächt das Immunsystem und macht uns anfälliger für Viren. Doch die Menschen wissen sich zu helfen — mit kreativen Ideen. (www.nzz.ch, 24.4.20 22:23)
  • Klimastreik von Fridays for Future: „Die größte Online-Demo“ Fridays for Future hat den globalen Klimastreik am Freitag ins Netz verlegt. Tausende sehen den Livestream. Und es hagelt Posts bei Instagram & Co. >| (www.taz.de, 24.4.20 22:20)
  • "Die Pandemie stellt unser Mobilitätsmodell in Frage" Flugzeuge, die nicht abheben, Home-Office, halbverlassene öffentliche Verkehrsmittel, verschobene Ferien: Die Coronavirus-Krise hat den Reiseverkehr radikal eingeschränkt und die Schwachstellen der globalisierten Welt offengelegt. Welche gesellschaftlichen Veränderungen sind im Gang? (www.swissinfo.ch, 24.4.20 22:18)
  • Der CO2-Fußabdruck unseres digitalen Lebensstils/ The carbon footprint of our digital lifestyles [deu/eng] Das Öko-Institut ist bekannt dafür, dass es zu wichtigen ökologischen Zukunftsfragen die richtigen Antworten kennt. Senior Researcher Jens Gröger beschäftigt sich mit dem aktuellen Thema „Nachhaltige Digitalisierung“ und hat nachgerechnet. | Die Herstellung und Nutzung von Endgeräten, die Übertragung von Daten über das Internet sowie die Nutzung von Rechenzentren verursachen pro Jahr einen CO2-Fußabdruck pro Person von insgesamt 850 Kilogramm. Dies ist bereits knapp die Hälfte des uns pro Person zur Verfügung stehenden CO2-Budgets, wenn der Klimawandel in noch erträglichen Grenzen gehalten werden soll. … Unser digitaler Lebensstil ist in der vorliegenden Form nicht zukunftsfähig. … sowohl bei den Endgeräten als auch in den Datennetzwerken und den Rechenzentren müssen noch erhebliche Anstrengungen unternommen werden, Treibhausgasemissionen zu senken. Nur so kann die Digitalisierung nachhaltig gestaltet wer... >| (blog.oeko.de, 24.4.20 22:15)
  • Coronavirus in Zürich: Beim Crowdfunding spendet Bevölkerung mehr Kleinunternehmer kämpfen wegen der Corona-Krise mit finanziellen Schwierigkeiten. Sammelaktionen über das Internet sind als alternative Finanzierungsmodelle gefragter als zuvor. (www.nzz.ch, 24.4.20 22:14)
  • Aufschub der Nachnutzung Juch-Areal ach einer Neubeurteilung der Lage auf dem besetzten Juch-Areal und unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Situation aufgrund der Coronavirus-Krise hat das Sozialdepartement entschieden, die Frist zum Verlassen des Areals zu verschieben. (www.stadt-zuerich.ch, 24.4.20 22:12)
  • Deutschland muss in den Green Deal der EU investieren Gemeinsames Handeln statt Zögerlichkeit: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erwartet eine starke europäische Antwort auf die Coronakrise durch Investitionen in die Energiewende, das Ausräumen von Hindernissen und deutlich angehobene Emissionsziele. Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner und Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz, fordern die Bundesregierung in ihrem Standpunkt zu entschlossenem Vorgehen auf. || #FightEveryCrisis: #Erneuerbare Energien wie Wind und Sonne schützen unser Klima und kurbeln nach #Corona die Konjunktur an. Deshalb müssen sich Investitionen und Konjunkturhilfen jetzt am #Klimaschutz orientieren. #NetzstreikFürsKlima @Umwelthilfe (background.tagesspiegel.de, 24.4.20 22:08)
  • Globale Methanemissionen steigen auf Rekordhoch – Investitionen in Erdgas sind verantwortungslos Noch immer hält sich hartnäckig die Meinung, dass Erdgas eine notwendige Übergangstechnologie auf dem Weg zu 100 % Erneuerbaren Energien sei. Begründet wird dies mit den geringeren CO2-Emissionen von Erdgas beim Verbrennen in Kraftwerken oder Heizungen, im Vergleich zu Kohle oder Erdöl. Doch dabei wird oft bewusst verschwiegen oder einfach übersehen, dass in der Vorkette der Bereitstellung von Erdgas bereits hohe Methanemissionen auftreten, infolge von Leckagen bei den Bohrlöchern und Pipelines. Dabei ist Methan wesentlich klimaintensiver als CO2. Neben den genannten Erdgasleckagen sind die Massentierhaltung von Rindern, der Reisanbau und insbesondere das zunehmende Auftauen von Permafrostböden die Ursache für Methanemissionen. | Laut den neuesten Daten der Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) der USA ist die Methankonzentration in der Atmosphäre im letzten Jahr auf ein Rekordhoch von 1875 ppb gestiegen. Aber nicht nur die Me... >| (hans-josef-fell.de, 24.4.20 22:02)
  • Österreich braucht mehr als Photovoltaik-Dachanlagen für die Energiewende Allein mit Photovoltaik-Dachanlagen wird die Alpenrepublik den benötigten Zubau bis 2030 nicht schaffen. Auf Basis einer Studie von Österreichs Energie fordert Photovoltaic Austria einen breiten Mix von Photovoltaik-Anlagen un dauch die Nutzung von Freiflächen. (www.pv-magazine.de, 24.4.20 22:02)
  • Die Ressourcen sind der Schlüssel Rohstoffgewinnung und -verarbeitung sind für die Hälfte aller Treibhausgase verantwortlich. Aber auch Klimatechnologien verbrauchen Ressourcen. Nötig sind Rohstoffsteuern und konsequentes Recycling. In einer Serie stellt Klimareporter ° verschiedene Ansätze zur Lösung der Klimakrise vor. Teil 5: Rohstoffpolitik. (www.klimareporter.de, 24.4.20 21:59)
  • UVEK – Investitionen in Klima und Energiewende für eine nachhaltige Krisenbewältigung Ebenso wie der Kampf gegen die Corona-Pandemie muss das Klima wieder zu einer Priorität auf der internationalen politischen Agenda werden, ist Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga überzeugt. Anlässlich zweier virtueller Ministerkonferenzen bekräftigt sie ihr Credo: Der Schutz der Umwelt, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Ankurbelung des Wirtschaftswachstums im Einklang mit den Zielen des Klimaübereinkommens von Paris sind von strategischer Bedeutung für eine nachhaltige Krisenbewältigung. (www.uvek.admin.ch, 24.4.20 21:58)
  • Demonstrationen fürs Klima – Stirbt die Thunberg-Bewegung an Corona? Heute Freitag streiken die Klimajugendlichen wieder — mitten in der Epidemie. Sie kämpfen dagegen, vergessen zu werden. (www.tagesanzeiger.ch, 24.4.20 21:55)
  • Intelligente Gebäudetechnologie schützt Klima - - Intelligente Gebäudetechnik kann einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten, da mit smarter Haustechnologie ein Teil des Treibhausgases C02 eingespart werden kann. Das zeigt eine Kurzstudie des Borderstep Instituts, die im Auftrag der Wirtschaftsinitiative Smart Living entstanden ist. | Die energetische Sanierung von Gebäuden nimmt bisher hauptsächlich Maßnahmen zur Wärmedämmung der Gebäudehülle, der Erneuerung der Heizungstechnik sowie der Umstellung auf regenerative Brennstoffe in den Blick, stellen die Autoren fest. Dabei eröffnet die Digitalisierung mit der Gebäudeautomation neue Optionen, um die Emission von Treibhausgasen durch Gebäude kostengünstig zu reduzieren, fasst das Bordersetp Institut in seiner Kurzstudie "CO2-Minderungspotentiale im Wohngebäudesektor durch Gebäudeautomation" zusammen. (www.enbausa.de, 24.4.20 21:54)
  • ABB entwickelt Brennstoffzellen für die Ozeanschifffahrt Gemeinsam mit Hydrogène de France will der schwedisch-schweizerische Konzern Containerschiffe umweltfreundlicher machen. (www.nzz.ch, 24.4.20 21:54)
  • CO2 oder Corona: Wie grün kann Konjunkturhilfe sein? In der Corona-Krise scheint der Fokus eher auf der Wirtschaft als auf dem Klimaschutz zu liegen. Doch Wissenschaftler warnen, bei den angekündigten Wirtschaftshilfen die Klimaziele außer Acht zu lassen. Von Cecilia Knodt. (www.tagesschau.de, 24.4.20 21:54)
  • Corona-Pandemie und Klimakrise Sollten wir während der Corona-Pandemie über die Klimakrise reden? Wir müssen. Ein Video-Beitrag von Prof. Dr. Volker Quaschning. (www.energie-klimaschutz.de, 24.4.20 21:53)
  • New Management Talk Innovation mit Vera Schneevoigt Die Krise entfesselt Innovation, meint Vera Schneevoigt, CDO Bosch Building Technologies. "Wir erleben gerade, was Menschen alles können." (newmanagement.haufe.de, 24.4.20 21:53)
  • ReMask: Atemschutzmasken für die Schweiz – Mit vereinten Kräften gegen Masken-Notstand Schutzmasken sind derzeit ein rares Gut. Um die Schweiz in der Corona-Krise mit effizientem Schutzmaterial auszurüsten, arbeiten Empa-Forschende gemeinsam mit einem landesweiten Team aus Forschung, Gesundheitswesen und Industrie am Projekt «ReMask». Neue Maskentypen sowie Technologien zur Wiederverwendung von vorhandenem Schutzmaterial werden entwickelt — für jetzt, aber auch für künftige Pandemien. (www.admin.ch, 24.4.20 21:50)
  • Stadtwerk Winterthur: Geschäftsjahr 2019 2019 hat Stadtwerk Winterthur ein sehr gutes finanzielles Resultat erzielt. Nach Abzug der finanziellen Vergütung von 11,4 Millionen Franken an den steuerfinanzierten Haushalt der Stadt Winterthur resultiert bei einem Betriebsertrag von 243 Millionen Franken ein Gewinn von knapp 25 Millionen Franken. Zum guten Ergebnis beigetragen haben insbesondere die Geschäftsbereiche Stromhandel, Stromproduktion und Fernwärme. (stadt.winterthur.ch, 24.4.20 21:49)
  • CO2 oder Corona: Wie grün kann Konjunkturhilfe sein? In der Corona-Krise scheint der Fokus eher auf der Wirtschaft als auf dem Klimaschutz zu liegen. Doch Wissenschaftler warnen, bei den angekündigten Wirtschaftshilfen die Klimaziele außer Acht zu lassen. Von Cecilia Knodt. (www.tagesschau.de, 24.4.20 21:43)
  • Fridays-for-Future-Aktivistin: „Die Klimakrise ist ein Marathon" Wegen Corona organisiert Fridays for Future einen globalen Klimastreik im Netz. Mitorganisatorin Franziska Wessel erklärt die digitale Strategie. (enorm-magazin.de, 24.4.20 21:42)
  • Fighting for Just and Sustainable Trade Donald Trump's trade wars have triggered a long-overdue discussion on the downsides of international trade. What is the green response? (www.greeneuropeanjournal.eu, 24.4.20 21:40)
  • Klimastreik in Krisenzeiten: „Wir können nicht zurück zu normal“ Die Pandemie kommt zur Klimakrise obendrauf, nicht stattdessen. Wie gehen Aktivistinnen weltweit damit um? Drei Protokolle. (www.taz.de, 24.4.20 21:39)
  • Nick Hayek geht mit Bundesrat hart ins Gericht Der Chef der Swatch-Gruppe Nick Hayek hat in einem Interview die Politik des Bundesrates seit der Verkündigung der Lockerungsmassnahmen heftig kritisiert. «Bei all seinen Ausführungen war klar eine Verunsicherung und Angst vor der schrittweisen Öffnung spürbar.» (www.bluewin.ch, 24.4.20 21:38)
  • Coronavirus – uneinige Experten? Dank der Corona-Krise erhalten wir derzeit einen Einblick in das Funktionieren der Naturwissenschaften, der uns sonst verwehrt ist. || "Es ist das eigentlich Erstaunliche an den modernen Naturwissenschaften, dass sie so häufig zu Konsensen kommen, aber der Weg dazu ist steinig — und diesen Weg beobachten wir im Moment live am Fernsehen, jedenfalls in Ausschnitten." @Knutti_ETH (www.nzz.ch, 24.4.20 21:37)
  • bne fordert 1000 Gigawatt Photovoltaik bis 2050 in Deutschland In einem Positionspapier konkretisiert der Verband, wie sich diese Forderung umsetzen lässt. Rund die Hälfte der Leistung soll von Freiflächenanlagen kommen, die vor allem dort gebaut werden können, wo heute Energiepflanzen angebaut werden. (www.pv-magazine.de, 24.4.20 21:36)
  • Soziale Ungleichheit: "Wir müssen die Schweiz vor dem sozialen Meltdown bewahren" "Die Coronakrise verschärft auch das Problem der sozialen Ungleichheit in der Schweiz", sagt der Sozialforscher Oliver Nachtwey. Expertinnen und Experten sehen Gefahren für die Demokratie. (s.swissin.fo, 24.4.20 21:35)
  • Coronakrise: Bürgerliche torpedieren Flugticketabgabe Die Fluggesellschaft Swiss kann nur mit staatlicher Hilfe überleben. Eine Gruppe von Parlamentariern aus FDP, CVP und SVP fordert, das Fliegen erst dann zu verteuern, wenn die Industrie sich erholt hat. (www.nzz.ch, 24.4.20 21:34)
  • Drei Bestseller-Autoren über die Zukunft von Green Deal und Klimaschutz Claudia Kemfert, Jeremy Rifkin, Naomi Klein: Die drei Vordenker entwerfen Konzepte, um die Erderwärmung zu verlangsamen und zugleich mehr Wohlstand für alle zu schaffen. Und sie liefern Denkanstöße, wie sich die Welt nach der Corona-Pandemie aus der Rezession herauskämpft, ohne alte Fehler zu begehen. | Claudia Kemfert: Mondays For Future - Freitag demonstrieren, am Wochenende diskutieren und ab Montag anpacken und umsetzen. 195 Seiten | Naomi Klein: Warum nur ein Green New Deal unseren Planeten retten kann. Übersetzung: Barbara Steckhan, Sonja Schuhmacher, Gabriele Gockel. 352 Seiten | Jeremy Rifkin: Der globale Green New Deal. Warum die fossil befeuerte Zivilisation um 2028 kollabiert — und ein kühner ökonomischer Plan das Leben auf der Erde retten kann. Übersetzung: Bernhard Schmid. 319 Seiten, 26,95 Euro. (edison.media, 24.4.20 21:32)
  • Leere Straßen, volles Netz Ihren heutigen globalen Streik für das Klima hat die Fridays-for-Future-Bewegung ins Internet verlagert. Es geht um die Klima-Anstrengungen der Staaten, die eigentlich verfünffacht werden müssen. Aber wird dafür in diesem Jahr genug Aufmerksamkeit da sein? (www.klimareporter.de, 24.4.20 21:31)
  • Leere Straßen, volles Netz – klimareporterÂ ° Ihren heutigen globalen Streik für das Klima hat die Fridays-for-Future-Bewegung ins Internet verlagert. Es geht um die Klima-Anstrengungen der Staaten, die eigentlich verfünffacht werden müssen. Aber wird dafür in diesem Jahr genug Aufmerksamkeit da sein? - Leere Straßen, volles Netz — klimareporter ° (www.klimareporter.de, 24.4.20 21:31)
  • Is the Gulf Stream collapsing? The Gulf Stream and the Atlantic Meridional Overturning Circulation exert a huge influence on heat and energy distribution around our planet. Research shows that our warming atmosphere is affecting this vital system so profoundly that it's at risk of shutting down altogether with very severe consequences for our civilisation. So what's going on? (youtu.be, 24.4.20 21:29)
  • Klimawandel auf "Augenhöhe" mit Corona Trotz Corona-Pandemie ist der Klimaschutz nicht aus dem Bewusstsein der Menschen gerückt. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage des Pariser Meinungsforschungsinstituts Ipsos. (www.energie-und-management.de, 24.4.20 21:25)
  • Investitionen in Erneuerbare Energien schützen Klima und stützen Konjunktur Am 25. April ist Tag der Erneuerbaren Energien — Branche durch Untätigkeit der Bundesregierung in prekärer Lage — Bundesregierung muss mit geplanten Konjunkturhilfen Erneuerbaren Energien neuen Schwung geben — EEG-Novelle und Abschaffung des Solardeckels müssen kommen (www.duh.de, 24.4.20 21:22)
  • «Eine Trendwende ist in Sicht» Der globale Kohleausstieg könnte funktionieren — wenn viele Länder mitziehen. Ein Interview mit dem Wirtschaftsingenieur Pao-Yu Oei von der TU Berlin. (www.ews-schoenau.de, 24.4.20 21:21)
  • Zürcher Stadt-Land-Graben beim Stromverbrauch Der Stromverbrauch im Kanton Zürich hat sich in der Coronazeit teilweise massiv verändert. Während die Haushalte mehr Strom brauchen, hat das Gewerbe kaum Bedarf. Doch es gibt auch überraschende Veränderungen. | Seit dem 16. März ist die Schweiz nicht mehr so, wie sie einmal war. Der Notstand wurde an diesem Tag vom Bundesrat verhängt. Viele Menschen sind seither im Homeoffice, die Kinder werden zu Hause unterrichtet und in grossen Firmen herrscht Stille. Die ganzen Veränderungen haben auch Auswirkungen auf den Stromverbrauch von Privathaushalten und dem Gewerbe. Während die Einen mehr brauchen haben Andere kaum Bedarf. Das merken auch die zwei grossen Stromlieferanten im Kanton Zürich. Während die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) vor allem einen Stromanstieg bei den Haushalten verzeichnen, hat das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) einen massiven Stromeinbruch. Doch es gibt auch Veränderungen, die d... >| (www.toponline.ch, 24.4.20 21:16)
  • Vom „Coronabond“ und „Covidioten“: Romanistin untersucht italienische Sprache in Zeiten von Corona Nicht nur das Ausmaß der Covid-19-Pandemie ist neu. Neu sind auch Begriffe, Wortschöpfungen und Stilmittel in der journalistischen Berichterstattung, in den Reden der Politiker und im Alltagsgebrauch. Prof. Dr. Daniela Pietrini, Romanistin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), beschäftigt sich mit der Linguistik der Corona-Krise und hat erste Erkenntnisse online veröffentlicht. Dafür analysiert sie Zeitungsartikel und Regierungsansprachen aus Italien und vergleicht sie mit denen aus Frankreich und Deutschland. (idw-online.de, 24.4.20 21:14)
  • GLOBAL 2000 unterstützt Earth Strike und fordert grünes Konjunkturpaket für Österreich UmweltschützerInnen sehen Klimaschutzmaßnahmen als bestes Rezept zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft. | Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 unterstützt den heute stattfindenden digitalen Earth Strike, denn gerade jetzt ist es wichtig, seine Stimme für den Klimaschutz zu erheben. „Die Welt befindet sich in einem Krisenzustand. Doch während es bei der Corona-Krise entschlossene politische Taten gibt, fehlen beim Klimaschutz ambitionierte Maßnahmen. Wir steuern weiterhin ungehindert auf eine Klimakatastrophe zu, dies gilt es mit aller Kraft zu verhindern!“, betont Johannes Wahlmüller, Klimasprecher von GLOBAL 2000. „Gerade jetzt, wo uns die Bedeutung intakter Natur- und Lebensräume schmerzlich bewusst wird, müssen die Weichen zur Rettung des Planeten, richtig gestellt werden. Wir brauchen daher dringend ein grünes Konjunkturpaket mit mindestens einer Klimaschutzmilliarde als zentralen Hebel schon i... >| (www.global2000.at, 24.4.20 21:14)
  • Corona wird zum Realitätstest für die Klimapolitik | Eric Gujer Die Pandemie bereitet dem Schlaraffenland einer langen Hochkonjunktur ein abruptes Ende. Jetzt zeigt sich, welchen Stellenwert materielles Wohlergehen besitzt, und zu welchem Verzicht die Gesellschaft für den Klimaschutz bereit ist. (www.nzz.ch, 24.4.20 21:04)
  • Fridays for Future verbindet Kampf gegen Corona mit Klimastreik Heute fünfter globaler Klimaprotest von Fridays for Future mit Plakataktion in Berlin + Regierungserklärung und Bundestagsdebatte + EU-Gipfel | von ARMIN LEHMANN (www.tagesspiegel.de, 24.4.20 20:46)
  • Waldbrände: Naturnahe Mischwälder gegen die Klimakrise Waldschützer fordern Finanzhilfen zum Tag des Baumes 2020: Naturnahe Mischwälder sind der beste Waldschutz gegen die Folgen der Klimakrise wie Brände aufgrund von Dürre. Zum Tag des Baumes am 25. April fordern Waldexperten daher, Finanzhilfen der Bundesregierung auch auf die Wälder auszuweiten. (www.umweltdialog.de, 24.4.20 20:43)
  • Waldbrände: Naturnahe Mischwälder gegen die Klimakrise Waldschützer fordern Finanzhilfen zum Tag des Baumes 2020: Naturnahe Mischwälder sind der beste Waldschutz gegen die Folgen der Klimakrise wie Brände aufgrund von Dürre. Zum Tag des Baumes am 25. April fordern Waldexperten daher, Finanzhilfen der Bundesregierung auch auf die Wälder auszuweiten. (www.umweltdialog.de, 24.4.20 20:43)
  • Deutscher Bundestag beschließt Arbeit-von-morgen-Gesetz | Arbeitskräfte stärken in herausfordernden Zeiten Das Gesetz sieht zahlreiche Verbesserungen vor. Mit dem Arbeit-von-Morgen-Gesetz werden zudem weitere praktikable Lösungen für die Corona-Krise geschaffen. (www.bmas.de, 24.4.20 20:32)
  • Was vor Corona schützt, wird für die Umwelt ein Problem Einwegmasken, Handschuhe und Desinfektionsmittelflaschen, die uns vor der Verbreitung von COVID-19 schützen sollen, landen vielerorts auf den Straßen, in der Natur und in den Meeren. (www.dw.com, 24.4.20 20:30)
  • »Bekämpft jede Krise«: Appelle an die Bundesregierung Unter anderem die Schülerstreikbewegung »Fridays for Future« und die Entwicklungsorganisation Oxfam fordern mehr Einsatz für den Klimaschutz. (www.jungewelt.de, 24.4.20 20:20)
  • Damit die #Arktis im Sommer nicht bald eisfrei wird, müssen #Treibhausgasemissionen schnellstmöglich stark reduziert werden! Wir brauchen eine internationale Netto-Null-Gesellschaft dringender denn je. Die Schweiz kann mehr dafür tun (@KlimaschutzCH, 24.4.20 19:49)
  • WHO und Staatschefs bündeln Kräfte gegen Coronavirus Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europäische Union und zahlreiche Staaten wollen ihre Ressourcen im Kampf gegen das Coronavirus vereinen. Dazu gründeten sie eine globale Initiative. (www.dw.com, 24.4.20 17:47)
  • #Alpinismus – ist seit 2019 immaterielles #Kulturerbe der @UNESCO (@AlpenclubSAC) – ein Diskussionsbeitrag dazu von #WalterAeschimann in @Wochenzeitung und @infosperber. Es gibt noch einiges zu klären! (@twp59, 24.4.20 16:19)
  • Im schmelzenden Eis verewigt | von Walter Aeschimann Der Alpinismus ist immaterielles Kulturerbe der Menschheit. Wie kam er auf die Liste der Unesco? Und warum eigentlich? (www.infosperber.ch, 24.4.20 16:00)
  • Im schmelzenden Eis verewigt Der Alpinismus ist zusehends zum ökologischen Problem geworden. Dennoch gehört er seit kurzem zum Unesco-Kulturerbe. Wie konnte es so weit kommen? | Vorerst dürfen Frankreich, Italien und die Schweiz exklusiv mit dem Kulturabzeichen werben. Ein Unesco-Label löst oft einen zusätzlichen Ansturm von TouristInnen aus, die noch mehr Schaden hinterlassen. Die beteiligten Verbände sehen diese Bedrohung allerdings nicht. Sie hoffen auf einen gegenteiligen Effekt. Das glaubt auch Debarbieux: Das Unesco-Verfahren habe bei allen Beteiligten ein «tiefes Nachdenken über Alpinismus und seine Bedeutung ausgelöst», schreibt er. «Dank der Registrierung wird Bergsteigen künftig auf eine andere Weise ausgeübt.» Die Unesco steht nun in der Pflicht, dieses Versprechen einzufordern. - (www.woz.ch, 24.4.20 15:58)

23.04.2020[Bearbeiten]

  • Bedrohte Insekten – Abnahme auf dem Land, Zunahme im Wasser Das Reich der Insekten ist komplex und dynamisch. Eine Meta-Analyse hat dies jetzt erstmals über Ländergrenzen hinweg untersucht und zeigt dadurch ein viel facettenreicheres Bild als zuvor. (www.tagesanzeiger.ch, 23.4.20 22:55)
  • Globaler Klimastreik: Versiegelte Plakate Am Freitag findet der fünfte globale Klimastreik statt. Wie macht Fridays for Future unter den aktuellen Beschränkungen weiter? (www.taz.de, 23.4.20 22:35)
  • Autos – (Sehr viel) teurer, als man denkt Die meisten Menschen schätzen die Kosten ihres Fahrzeugs deutlich zu niedrig ein. Die Folgen reichen weit über den eigenen Geldbeutel hinaus. (www.sueddeutsche.de, 23.4.20 22:34)
  • Lesestoff zu Energiethemen – EnergieSchweiz Hier finden Sie Lesestoff, der Sie auf andere Gedanken bringt. Erfahren Sie unter anderem welches Heizsystem das effizienteste und günstigste ist, wie hoch das Solarpotential Ihrer Gemeinde ist und wie Sie Kinder für erneuerbare Energien begeistern können. (www.energieschweiz.ch, 23.4.20 22:34)
  • Von Punk zu Puppenstube Diese Woche ist der Earth Day 50 geworden. In den USA hat der Tag der Erde die Umweltbewegung stark geprägt. Die Pionier:innen blicken jedoch kritisch auf das, was aus dem Aktionstag geworden ist. (www.klimareporter.de, 23.4.20 22:33)
  • #ShowYourStripes Warming Stripes for GLOBE from 1850-2019 | Warming Stripes for Switzerland from 1864-2019 (showyourstripes.info, 23.4.20 22:29)
  • Kritik an unzureichenden Klimaschutz-Maßnahmen – Bericht von Bund und Ländern ernüchternd In den Jahren 2017 und 2018 überschritten Bund und Länder die im Klimaschutz-Gesetz festgelegten Höchstwerte für den CO2-Ausstoß. Dies führt gleichzeitig dazu, dass Bund und Länder Maßnahmen vorschlagen müssen, wie sie die Grenzen wieder einhalten wollen. Nach Verhandlungen wurde gestern diesbezüglich ein Bericht veröffentlicht, der sowohl von den Oppositionsparteien aber vor allem von den Umwelt-NGOs scharf kritisiert wurde. Aus ihrer Sicht wird zu wenig bis gar nichts verändert bzw. verbessert. Die Enttäuschung ist groß. Das zuständige Ministerium von Bundesministerin Leonore Gewessler verwies darauf, dass die meisten Maßnahmen noch aus der türkis-blauen Ära stammen und die meisten neuen Pläne noch nicht eingearbeitet wurden. Bis Ende des Jahres soll ein neues Klimaschutzgesetz vorgelegt werden. (www.oekoenergie.cc, 23.4.20 22:27)
  • EU-Initiative zu Ladekabeln – Eines für alle Nach wie vor sind die Anschlüsse von Handys und anderen akkubetriebenen Geräten nicht einheitlich — dabei gäbe es eigentlich einen geeigneten Standard. | Auch weil bei jedem neuen Handy ein nagelneues Ladekabel dabei ist, fallen 11 bis 13 Tausend Tonnen Elektroschrott in Europa an. Unser Kreislaufwirtschaftsexperte erklärt im @SZ Interview, wie Elektroschrott vermieden werden kann. @Umwelthilfe (www.sueddeutsche.de, 23.4.20 22:26)
  • By design or by disaster | Strategische Denkanstöße für die Postwachstumsbewegung mit Blick auf die (Post-)Pandemie-Krise Für die wachstumskritische Nachhaltigkeitsbewegung stellt sich — wie für alle — die Frage: Wie gehen wir mit diesen Krisen um? Die ökologischen und sozialen Probleme, die bisher unser Handeln motiviert haben, sind ja nicht weg, genauso wenig, wie die Millionen Patient:innen mit anderen Krankheiten spontan gesund werden, um Behandlungskapazitäten für COVID-19-Fälle freizumachen. Die neue Krise kommt schlicht noch oben drauf auf den ohnehin schon hohen Stapel — und wir alle müssen irgendwie damit klarkommen. (www.postwachstum.de, 23.4.20 22:24)
  • Bierproduktion: Klimawandel macht Hopfenbauern zu schaffen Wer trinkt nicht gerne mal ein Bier? 470 Millionen Liter wurden 2018 in der Schweiz davon getrunken. Am Freitag, am Tag des Biers, soll daher das «Schweizer Bier gebührend» geehrt werden, wie der Schweizer Brauerei-Verband auf seiner Internetseite schreibt. Doch das schöne Wetter macht den Hopfenbauern zu schaffen. | Noch gehe es zwar mit der Trockenheit, sagte Stéphane Quellet, Präsident der Genossenschaft für Schweizer Hopfen zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA. | «Zu einem Problem wird es, wenn es zwischen Mai und Juli zu trocken ist, dann brauchen die Pflanzen viel Wasser.» Denn der Hopfen, eine Pflanze aus der Familie der Hanfgewächse, mag «zwar schönes Wetter, aber gleichzeitig nicht zu heiss und nicht zu trocken», sagt Quellet. (www.watson.ch, 23.4.20 22:22)
  • Corona: „Frühe Simulation, was passiert, wenn uns der Klimawandel trifft“ Formel-E-Chef Agag sieht in Covid-19 eine Lektion für die Zukunft. Er preist den Sport als Mittel gegen den Corona-Frust. Gleichzeitig macht er deutlich, dass er die Formel 1 für vorsintflutlich hält. (to.welt.de, 23.4.20 22:19)
  • Indikatoren – KOF Konjunkturforschungsstelle Konjunkturbarometer, Beschäftigungsindikator, Globalisierungsindex und weitere Indizes zu aktuellen volkswirtschaftlichen Entwicklungen. || Neu auf der KOF Website: ein Mobilitätsindikator für die Schweiz — mit Daten zu Verkehr, Bargeldbezügen, Debitkarteneinsätzen, Flugbewegungen und der Nutzung von Online-u200bPlattformen. #COVID19 #Mobilitaet @KOFETH (kof.ethz.ch, 23.4.20 22:18)
  • Der Kampf gegen den Klimawandel muss auch jetzt weitergehen Warum wir auch während der Coronakrise den Kampf gegen den Klimawandel nicht vergessen dürfen, hat Sinnfluencerin Louisa Dellert für uns aufgeschrieben. (enorm-magazin.de, 23.4.20 22:12)
  • EU-Behörde: 2019 war heissestes Jahr in der Geschichte Europas 2019 war das heisseste Jahr in der Geschichte Europas. Das geht aus dem Jahresbericht des von der EU betriebenen Copernicus-Dienstes zur Überwachung des Klimawandels hervor. Die Jahresdurchschnittstemperatur lag 1,24 Grad über dem Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010. || Die Durchschnittstemperatur lag im vergangenen Jahr 1,24 Grad über dem Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010. Das geht aus dem Copernicus-Jahresbericht zur Überwachung des Klimawandels hervor. Weiter so geht nicht! Wir brauchen #ClimateActionNow @WWF_Schweiz (www.suedostschweiz.ch, 23.4.20 22:09)
  • Studie: Smart-Home-Technik kann CO2-Ausstoß senken | Positive Effekte trotz zusätzlichen Stromverbrauchs Düsseldorf. Smart-Home-Technik kann den CO2-Ausstoß, den ein Haushalt durch seinen Energieverbrauch verursacht, deutlich verringern. Denn die smarte Technik erhöht zwar den Stromverbrauch, doch der so entstehende CO2-Effekt kann durch Einsparungen beim Heizen klar überwogen werden. (www.ikz.de, 23.4.20 22:09)
  • Untersuchung: Verhaltenstrends auf Amazon bei Konsumenten und Werbetreibenden Eine Analyse zeigt die Entwicklung des Shoppingverhaltens der Konsumenten während der Krise online. Auch das Verhalten von Werbetreibenden bei Amazon wurde untersucht. | Trend 1: Mehr AdSpend nach Ausgangsbeschränkung | Trend 2: Relevanter Traffic in unsicheren Zeiten | Trend 3: Mehr Klicks, weniger Kosten | Trend 4: Mehr Conversions bedeuten mehr Umsatz (onlinemarketing.de, 23.4.20 22:07)
  • Die neue Wohnungslüftung nach DIN 1946-6 Seit Dezember letzten Jahres gilt die Novelle der DIN 1946-6. Mit der Norm wird der Nachweis eines passenden Lüftungskonzepts zum Feuchteschutz von Wohnungen erbracht. | Die Norm schließt dabei ausdrücklich Wohn-, Alten- und Pflegeheime in der Nachweispflicht mit ein. Für die Heizlastberechnung von Wohngebäuden ist das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 ab jetzt sogar Voraussetzung, informiert der Softwarespezialist liNear im aktuellen Newsletter. (www.ikz.de, 23.4.20 22:06)
  • Stromspeicher für Eigenheime bleiben begehrt 2019 war mit 65.000 Neuinstallationen ein weiteres Rekordjahr für den deutschen Heimspeichermarkt, wie eine neue Analyse des Bonner Marktforschers EUPD Research zeigt. Auf Anbieterseite behauptet sich der bayerische Anbieter sonnen vor BYD, E3/DC, SENEC und LG Chem. (www.haus.co, 23.4.20 22:05)
  • Gewässerrenaturierung: Start Die online Plattform „Renaturierung von Fließgewässern“ stellt Informationen für potenzielle Maßnahmenträger von Renaturierungsprojekten zusammen. Ziel der Fließgewässerrenaturierung ist es, Flüsse und Bäche wieder naturnäher zu gestalten und ihren ökologischen Zustand zu verbessern. (www.umweltbundesamt.de, 23.4.20 22:04)
  • Der Batteriespeicher im Keller hilft Übertragungsnetz zu stabilisieren Swissgrid lanciert mit Equigy in der Schweiz eine innovative neue Plattform, die einerseits die Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes begünstigt und andererseits zur Stabilisierung des Übertragungsnetzes beiträgt. Equigy ermöglicht dank Blockchain-Technologie die Nutzung von kleinen, dezentralen Einheiten wie Heimbatteriespeichern, Photovoltaik-Anlagen, Kleinwasserkraftwerken, Wärmepumpen oder sogar Elektroautos zur Stabilisierung des Netzes. (www.swissgrid.ch, 23.4.20 22:02)
  • Umweltbundesamt: Land unter | Mit Maßnahmen zum Schutz vor Hochwasser und Starkregen Oberwasser behalten Österreich ist eines der wasserreichsten Länder Europas. Die wertvolle Ressource ist nicht nur Lebensmittel Nummer eins, sondern wird auch zur Energieerzeugung genutzt und ist wichtig für Tourismus, Freizeitgestaltung und Erholung. Wasser ist aber nicht nur Lebenselixier — es kann auch großen Schaden anrichten. In Form von Starkregen und Hochwasser geht von ihm eine Gefahr für Mensch und Eigentum aus. Hochwasser ist nach Stürmen die weltweit zweithäufigste Naturgefahr. Allein in Österreich haben Hochwässer in den Jahren 2002—2014 zu zwölf Todesfällen und einem Schaden von rund fünf Milliarden Euro geführt. Der Klimawandel verstärkt die Gefahr durch häufigere lokale Starkregenereignisse und das Abschmelzen der Gletscher. In Österreich ist man sich dessen bewusst und investiert schon seit Jahrzehnten in Hochwasserschutz. (www.umweltbundesamt.at, 23.4.20 21:59)
  • Die Berner Naturpärke sind auf Kurs Die drei regionalen Naturpärke im Kanton Bern haben einen positiven Einfluss auf eine nachhaltige Entwicklung ihrer Region und die Aufwertung wertvoller Natur- und Landschaftswerte. Zu diesem Schluss kommt eine Evaluation der Universität Bern. Die Evaluation empfiehlt, die bisherige Strategie akzentuiert weiterzuverfolgen. (www.be.ch, 23.4.20 21:58)
  • Stadtspital Waid und Triemli nimmt Regel-Spitalbetrieb wieder auf Das Stadtspital Waid und Triemli nimmt ab dem kommenden Montag, 27. April 2020 den Regel-Spitalbetrieb wieder auf. Die Spitaldirektion begrüsst den Entscheid des Bundesrates, dass sämtliche, auch die nicht-dringlichen Eingriffe und Sprechstunden, wieder durchgeführt werden können. (www.stadt-zuerich.ch, 23.4.20 21:57)
  • Eröffnung Kongresshaus und Tonhalle Zürich verschoben Die Bauarbeiten bei der Instandsetzung von Kongresshaus und Tonhalle laufen weiter. Die Corona-bedingten Schutzmassnahmen verzögern jedoch den Baufortschritt. Der Eröffnungstermin von Kongresshaus und Tonhalle wird wegen des erhöhten Terminrisikos von März auf September 2021 verschoben. (www.stadt-zuerich.ch, 23.4.20 21:57)
  • Corona drückt Energieverbrauch – Tiefstand bei Strompreisen: Privathaushalte profitieren nicht In der Corona-Krise wird auch weniger Strom verbraucht. Vom Überangebot profitiert der Verbraucher aber derzeit nicht. || Das Homeoffice kurbelt den Verbrauch offenbar an, während er in den verwaisten Büros in den Städten zurückgegangen ist. (www.srf.ch, 23.4.20 21:56)
  • Corona-Pandemie und Klimakrise Sollten wir während der Corona-Pandemie über die Klimakrise reden? Wir müssen. Ein Video-Beitrag von Prof. Dr. Volker Quaschning. (www.energie-klimaschutz.de, 23.4.20 21:54)
  • "ohni Flugi" für Deine Stadt | Crowdfunding bei wemakeit Das Spielquartett "ohni Flugi" bietet spielerisch Reiseideen von Helsinki bis Marrakesch ohne Flugzeug ab Bern. Nun möchten wir das Quartett auch in Deine Stadt (Zürich, Basel, Luzern) bringen. (wemakeit.com, 23.4.20 21:53)
  • Lernende in Coronazeiten – Lehrabschluss im Homeoffice Abschlussprüfungen werden je nach Branche abgesagt oder verschoben. Die Informatiker legen sie zu Hause ab. (www.srf.ch, 23.4.20 21:52)
  • Zur Verbesserung der Luftqualität und für Lärmminderung: Deutsche Umwelthilfe fordert Ausbau von urbanem Grün in Städten – Deutsch Urbanes Grün trägt zu Lärmschutz und Verbesserung der Luftqualität bei — Mehr Stadtgrün wie kleine Naturparks, grüne Schulhöfe oder Blumenwiesen verbessern Lebensqualität im städtischen Raum — Deutsche Umwelthilfe fordert Städte auf, mehr naturnahe Grünflächen zu gestalten (www.duh.de, 23.4.20 21:52)
  • Kanton Basel-Stadt und Stadt Basel Klimaschutz: Pilotprojekt zur Überprüfung der Ressourceneffizienz des Justiz- und Sicherheitsdepartements Basel-Stadt Das Justiz- und Sicherheitsdepartement lässt in einem Pilotprojekt seine Ressourceneffizienz überprüfen. Eine Bestandsaufnahme der Umwelt- und Kostensituation im Departement soll die Grundlage für ein umfassendes Monitoring und für nachhaltige Verbesserungen der Klimabilanz legen. Die Methodik soll dank einem standardisierten Vorgehen auch auf andere Departemente übertragen werden können. (www.bs.ch, 23.4.20 21:51)
  • Call for Abstracts: “Climate-Neutral and Smart Cities in Europe”: Mission Statements, Paths, Risks In the European Union, the urbanization rate is already over 75% and, with its further increase, the possibilities for a great transformation, but also risks of action accumulate in dense areas. | From the perspective of technology assessment (TA) this call for abstracts puts emphasis on three relevant issues in the development of climate-neutral and smart cities. 1) Mission statements for urban transformation conceptualize, amongst other things, the role of (smart) technologies in urban futures. 2) Paths refer to actor-related transformation paths, implementation strategies, and concrete fields of application of technical and social innovations. 3) Risks and uncertainties that emerge in the processes of urban transformation cannot be defined in technical and quantifiable terms alone and cannot be reduced to already known risks with a view to the long-term nature of urban transformation processes. (www.tatup.de, 23.4.20 21:48)
  • System versorgt Gebäude ausschließlich mit regenerativer Energie Bis 2050 sollen in Deutschland nahezu alle privaten und öffentlichen Gebäude „klimaneutral“ sein. Wissenschaftler der Universität Paderborn entwickeln daher ein System, das Gebäude gleichzeitig mit Strom, Wärme, Kälte und Frischluft versorgt, energieeffizient ist und ganz auf regenerative Energien setzt. | Das geplante Versorgungssystem setzt auf erneuerbare Energien. Zentraler Bestandteil ist ein photovoltaisch-thermischer Kollektor (PVT), der auf Dächern und an Fassaden von Häusern installiert werden kann. Mittels Solarstrom, solarer Wärme und Umweltkälte kann der PVT-Kollektor sowohl Strom und Wärme als auch Kälte erzeugen. „Tagsüber wandelt das System Sonnenenergie in Strom und Wärme um und nachts nutzt es Umweltkälte — im Wesentlichen durch Strahlungsaustausch mit dem kalten Nachthimmel“, erläutert Gerrit Sonnenrein, Geschäftsführer des „Kompetenzzentrums für Na... >| (www.enbausa.de, 23.4.20 21:47)
  • Wenn der Algorithmus das Solarpotenzial bestimmt Wo macht ein Solardach Sinn? Wo ein Wärmeverbund? Ein Tool wertet über 40 Millionen Daten aus der ganzen Schweiz aus und hilft Energiefachleuten und Immobilien-Managern bei Entscheiden. Zentral dabei: «Machine Learning». | «Wir wissen, wo die Energiewende stattfindet.» Das sagen die Betreiber der Plattform «Swiss Energy Planning» (SEP). Die Online-Plattform bietet Entscheidungsgrundlagen für Energielösungen. Hinter SEP steht das Team von geoimpact. (energeiaplus.com, 23.4.20 21:44)
  • Corona-Pandemie und Klimakrise Sollten wir während der Corona-Pandemie über die Klimakrise reden? Wir müssen. Ein Video-Beitrag von Prof. Dr. Volker Quaschning. (www.energie-klimaschutz.de, 23.4.20 21:31)
  • Protonmail aus Genf: Erfolg mit verschlüsselter Kommunikation Bereits 25 Millionen Menschen nutzen den verschlüsselten E-Mail-Dienst. Gründer Andy Yen erzählt, wieso er für mehr Privatsphäre gerne auf Geld verzichtet. (nzzas.nzz.ch, 23.4.20 20:47)
  • Swissgrid ist solide aufgestellt und fördert innovative Lösungen für den Strommarkt «Swissgrid hat in einem anspruchsvollen Jahr die Grundlagen geschaffen, um die Herausforderungen der Energiezukunft in der Schweiz und in Europa erfolgreich zu meistern», sagt Yves Zumwald, CEO von Swissgrid. (www.swissgrid.ch, 23.4.20 20:46)
  • Balthasar Glättli: «Unsere Grundrechte sind in der Krise nicht geschützt» Grünen-Fraktionschef Glättli will eine stärkere Kontrolle des Bundesrates in Notzeiten und erklärt die Zahmheit der Partei. (www.watson.ch, 23.4.20 20:45)
  • Sittlichkeit? Klingt bieder, aber Gesellschaften brauchen Regeln Tun, was sich gehört: Das klingt heute so bieder wie «Sittlichkeit». Doch ohne Regeln zerfällt eine Gesellschaft. Ein Beitrag von Philosoph Gernot Böhme. @NZZ (www.nzz.ch, 23.4.20 20:42)
  • Greta Thunberg: Das Virus könnte Blaupause für die Klimakrise sein Auch die junge Klimaaktivistin schaltet vom Straßen- auf den Digitalmodus um. In einem Youtube-Gespräch tauscht sie sich mit dem Klimaforscher Johan Rockström über Corona- und Klimakrise aus. Sie sehen Parallelen — und vor allem einen Unterschied. (to.welt.de, 23.4.20 19:34)

22.04.2020[Bearbeiten]

  • Felix E. Müller: «Nicht die Digitalisierung bedroht die Medien» Das Fragebogeninterview mit Felix E. Müller, Senior Advisor der «NZZ», über seinen persönlichen Umgang mit sozialen und anderen Medien sowie Zustand und Zukunft des Journalismus in der Schweiz. Er sagt, die Agilität der Medienunternehmen habe massiv zugenommen. «Aber ihre finanzielle Verfassung ist vielfach prekär.» Dabei bedrohe nicht die Digitalisierung die Medien: «Es sind die Internetgiganten im Silicon Valley, die die Existenz der klassischen Medienanbieter in Frage stellen.» Er klagt zudem, viele Medien seien «Trump-süchtig geworden». (www.matthiaszehnder.ch, 22.4.20 23:51)
  • Zum Tag der Erde: Naturschutz muss gerechter werden | Symptombekämpfung im Naturschutz reicht nicht. Interview mit der Umweltwissenschaftlerin Julie Zähringer. Wir müssen die Hälfte der Erde unter Schutz stellen. Nur so kann die Biodiversität gerettet und ein Massenaussterben verhindert werden. Dies fordern und behaupten viele Naturschützerinnen und Naturschützer. Einer der prominentesten unter ihnen ist der Biologe und Ameisenforscher E.O. Wilson, der 2016 ein Buch verfasste mit dem programmatischen Titel „Die Hälfte der Erde“. Wilsons Stiftung zum Schutz der Biodiversität hat bereits ein „Half-Earth“-Projekt ins Leben gerufen, das für die Idee wirbt. | Mit Erfolg: Die „Hälfte der Erde“ taucht immer wieder auf, wenn es darum geht, über Schutzmassnahmen auf globaler Ebene zu diskutieren. Der „Global Deal for Nature“, den eine Reihe von Ökologen vor einem Jahr vorgestellt haben, hat das Ziel übernommen, zumindest mittelfristig: Bis ins Jahr 2030 sollen 30 Prozent der Erde offiziell geschützt werden, bis 2050 sollen es dann 50 Prozent sein. (www.riffreporter.de, 22.4.20 23:28)
  • Krisen-Gespräch mit Greta Thunberg: „Das entscheidende Jahr“ – taz.de Greta Thunberg und Johan Rockström haben auf Youtube über die Klima- und die Coronakrise diskutiert. Beiden müsse global begegnet werden. (www.taz.de, 22.4.20 23:27)
  • Effizienter Ressourceneinsatz: Wenn Umwelt und Unternehmen gemeinsam gewinnen Das vom BAFU unterstützte Netzwerk Ressourceneffizienz Reffnet berät Firmen, die ihren Ressourcenverbrauch senken und wirtschaftlicher produzieren wollen. Die Umweltnaturwissenschaftlerin Bettina Kahlert konnte als Reffnet-Beraterin bereits Projekte in der Lebensmittelbranche erfolgreich abschliessen. Für die Teamleiterin Effizienzberatung bei myclimate ist aber klar, dass noch viel zu tun bleibt. (www.bafu.admin.ch, 22.4.20 23:25)
  • Mercedes lässt Brennstoffzellen-SUV auslaufen und baut FCEV-Lkw Der Stuttgarter Hersteller hat sich entschieden, die Herstellung des GLC F-Cell nicht fortzuführen, und konzentriert sich stattdessen auf Brennstoffzellen-Lkw. (www.nzz.ch, 22.4.20 23:24)
  • Wupperverband: Strom aus Wasserkraft, Klärgas und Dampf Sieben Wasserkraftanlagen betreibt der Wupperverband, davon eine an der Wupper, Kläranlage Buchenhofen, und sechs an Talsperren. Zum Tag der erneuerbaren Energien am 25. April, der 2020 nicht mit Veranstaltungen begangen werden kann, hat der Verband Zahlen zur Energiegewinnung veröffentlicht: 27,3 Mio. Kilowattstunden wurden 2019 aus Wasserkraft, Klärgas oder Dampf erzeugt, davon könnte man 7.800 Vier-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgen. (www.energieagentur.nrw, 22.4.20 23:24)
  • Contexta: Online-Plattform gegen Food Waste – Werbung Lidl Schweiz lanciert die von der Agentur und TV-Koch René Schudel kreierte «Zero Foodwaste Kitchen». Dank dieser Plattform sollen aus müden Zutaten leckere Gerichte werden. Die Kampagne dazu läuft an. (www.persoenlich.com, 22.4.20 23:23)
  • Quiz: Bergwelt im Klimawandel Der Schnee schwindet, das vermeintlich ewige Eis schmilzt, Berge bröckeln. Gebirgsregionen sind dem Klimawandel besonders ausgesetzt. Lösen Sie unser Quiz und machen Sie sich fit für den Publikumsanlass ETH-Klimarunde zum Thema «Klimawandel in der Bergwelt». (ethz.ch, 22.4.20 23:23)
  • Die Risiken der Klimaneutralität: weshalb die derzeitigen Umsetzungsversuche den Prinzipien der Klimagerechtigkeit widersprechen Mit zunehmendem Druck auf die Politik u.a. durch die Fridays-for-Future-Bewegungen, werden die angestrebten Klimaschutzziele deutlich ambitionierter. So verabschiedeten einige Kommunalpolitiker*innen im Rahmen der Klimanotstände das Ziel der Klimaneutralität bis 2030 oder 2035. Diese „Klimaneutralität“ lässt sich aber in der Regel in einer Kommune aufgrund der kurzen zeitlichen Dimension nicht allein durch CO2-Minderung erreichen. Daher werden Ausgleichsverrechnungen (Ökostrom, Kompensation, CO2-Senken…) hinzugenommen, um die „Klimaneutralität“ bilanziell zu erreichen. Diese stehen einer CO2-Reduktion vor Ort entgegen. Die Forderung nach Klimaneutralität bzw. Netto-Null-Emissionen unterstützt zudem den Ansatz des CO2-Reduktionismus, der den Prinzipien der Klimagerechtigkeit entgegensteht. (klima-der-gerechtigkeit.de, 22.4.20 23:22)
  • Bitte umsteigen Es gibt viele Ideen zur Lösung der Verkehrsprobleme — Umweltverbund, Verkehrsvermeidung, E-Mobilität, geteilte Fahrzeuge. Fast immer heißt das: Gewohnheiten müssen sich ändern. In einer Serie stellt Klimareporter ° Ansätze zur Lösung der Klimakrise vor und beleuchtet Vor- und Nachteile. Teil 3: Verkehrswende. (www.klimareporter.de, 22.4.20 23:21)
  • Stadtwerke halten unseren Alltag am Laufen Vieles in unserem Leben hat sich in den letzten Wochen verändert. Wir arbeiten, lernen, kochen und essen in den eigenen vier Wänden; Sportlektionen und Treffen mit Freunden finden virtuell statt. Etwas hat sich jedoch nicht verändert: Auf die funktionierende Infrastruktur können wir auch in dieser ungewohnten Situation zählen. (swisspower.ch, 22.4.20 23:20)
  • Klimasignal im Wetter erkennbar Klimaforschende können den Fingerabdruck der Klimaerwärmung mittlerweile in den täglichen Wetterbeobachtungen auf globaler Ebene erkennen. Damit ergänzen sie das langjährige Paradigma: Wetter ist nicht gleich Klima, aber der Klimawandel ist inzwischen im täglichen Wetter nachweisbar. (ethz.ch, 22.4.20 23:19)
  • Markt- und Meinungsforschung Publikationen: Digitalisierung der Politik im Kanton Basel-Stadt Im Auftrag der Staatskanzlei des Kantons Basel-Stadt wurde eine repräsentative Befragung zur Einstellung der Bevölkerung im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Politik durchgeführt. Die Studienergebnisse dienen dabei als Diskussionsgrundlage für die Erarbeitung neuer Leitplanken zur Einführung digitaler Instrumente zur politischen Mitbestimmung. (www.gfsbern.ch, 22.4.20 23:19)
  • Gefahr und Gelegenheit für sozialökologische Mobilitätswende Milliardenhilfen müssen die Weichen stellen für eine NEUE Normalität: Mobilität und gute Arbeit für alle — mit weniger Verkehr. (diefreiheitsliebe.de, 22.4.20 23:18)
  • Durch die Krise: Mit den richtigen Zielen im Blick Die Welt ist im Krisenmodus. Wieder einmal. Das immer noch junge 21. Jahrhundert ist bereits reich an Krisen, die jede für sich genommen herausragend war. Diesmal ist es in besonderer Weise unmittelbar und damit auch sehr dramatisch. Ein Virus stellt die Welt auf den Kopf. (www.csc-blog.org, 22.4.20 23:18)
  • Wie die chemische Industrie die Klimaziele erreichen kann ETH-Forschende analysierten verschiedene Möglichkeiten, die Netto-CO2-Emissionen der chemischen Industrie auf null zu reduzieren. Die Wissenschaftler kommen zum Schluss: Eine CO2-neutrale chemische Industrie ist möglich. (ethz.ch, 22.4.20 23:17)
  • COVID-19 und Swissgrid: Gute Vorbereitung zahlt sich aus Ein Problem mit der Stromversorgung würde die sowieso schon herausfordernde Lage noch schwieriger machen. || Auch in Zeiten von COVID-19 läuft der Betrieb des Übertragungsnetzes sicher und stabil. Swissgrid hat sich bereits im Voraus auf mögliche Krisen- und Pandemieszenarien vorbereitet. Eine Übersicht: @swissgridag (www.swissgrid.ch, 22.4.20 23:16)
  • Erderwärmung – 2019 war das heisseste Jahr in der Geschichte Europas Die Durchschnittstemperatur lag im vergangenen Jahr 1,24 Grad über dem Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010. Das geht aus dem Copernicus-Jahresbericht zur Überwachung des Klimawandels hervor. (www.tagesanzeiger.ch, 22.4.20 23:10)
  • Arbeiten in Coronazeiten – «Beim Homeoffice gibt es einen deutlichen Stadt-Land-Graben» Eine Studie zeigt: Je nach Beruf lässt sich Homeoffice einfacher umsetzen. Besonders höhere Lohnklassen bleiben daheim. (www.srf.ch, 22.4.20 22:54)
  • Welche Lösungen finden wir für die Klimakrise? Auf der Suche nach Lösungen | Zweite globale Aktionswoche der Inititative CoveringClimateNow Vom 19. bis zum 26. April läuft die zweite globale Aktionswoche der Initiative Covering Climate Now. Sie wurde von Redakteuren des Columbia Journalism Review sowie der Zeitungen The Nation in New York und The Guardian in Manchester gegründet und umfasst mittlerweile mehr als 400 Medien aus fast 50 Ländern. Neun davon kommen aus Deutschland, dazu gehört von Anfang an KlimaSocial. Ziel der Initiative ist es, die globale Aufmerksamkeit auf die Klimakrise zu lenken. Das ist vor allem in den USA nötig, wo schon die Wahrnehmung von Fakten zum Klimawandel bei vielen Menschen von einer ideologischen Brille behindert wird. |Darum steht die zweite globale Aktionswoche — die erste war im September 2019 aus Anlass UN-Gipfels in New York — unter dem gemeinsamen Motto „Lösungen“. Viele unserer Kollegen berichten über das breite Spektrum von Technologie, das den Einsatz von fossilen Energierohstoffen wie Kohle. Erdöl und Erdgas im Stromsektor, bei... >| (www.riffreporter.de, 22.4.20 22:44)
  • Das einfachste Mittel gegen den Klimawandel? Im Freundes- und Familienkreis darüber reden Wenn eine Information von nahestehenden Menschen kommt, wird sie meist ernster genommen – das weiß die Sozialforschung schon lange. Eine Studie im Fachmagazin PNAS kam nun zu dem Ergebnis, dass sich das allgemeine Bewusstsein für den Klimawandel erhöhen ließe, wenn mehr darüber gesprochen würde. So könne gar ein selbstverstärkender Prozess in Gang kommen (www.klimafakten.de, 22.4.20 22:40)
  • "Das Beste ist zu sanieren, statt neu zu bauen" Die Bauingenieurin Andrea Heil über klimaneutrales Bauen, wie Häuser Lebensqualität erhöhen und Städte mit gutem Beispiel vorangehen können. (www.sueddeutsche.de, 22.4.20 22:35)
  • Krisen-Gespräch mit Greta Thunberg: „Das entscheidende Jahr“ Greta Thunberg und Johan Rockström haben auf Youtube über die Klima- und die Coronakrise diskutiert. Beiden müsse global begegnet werden. (www.taz.de, 22.4.20 22:34)
  • Adieu, Pressefreiheit Fotografen dürfen nicht fotografieren, die Polizei betreibt Zensur. JournalistInnenverbände wehren sich, doch Medienministerin Simonetta Sommaruga stellt sich taub. | Das Departement Sommaruga sagt auf Anfrage, die erwähnten Briefe seien in Bearbeitung. Es sei nachvollziehbar, dass Medienschaffende eine Empfehlung des Bundes an die Behörden zur Einhaltung der Transparenz anregten. «Das UVEK wird in seiner Antwort zu diesem Anliegen Stellung nehmen.» Das Notrecht werde ja aber bald gelockert. Doch so geht Pressefreiheit nicht. Die Medien müssen berichten, wenn das Haus in Flammen steht. Sind die Trümmer weggeräumt, gibt es nichts mehr zu dokumentieren. (www.woz.ch, 22.4.20 22:33)
  • Neue Mobilfunk-Richtlinien – Internationale Experten: 5G bringt keine zusätzlichen Risiken Nach zwanzig Jahren Mobilfunkforschung gebe es keinen Anlass, die Grenzwerte zu verschärfen, findet die Expertenkommission ICNIRP. Der Bundesrat will die strengeren Anlagegrenzwerte der Schweiz trotzdem nicht senken. (www.tagesanzeiger.ch, 22.4.20 22:20)
  • Ausbau des 5G-Netzes – Telekombranche übt harte Kritik am 5G-Entscheid Der Bundesrat hält an den Grenzwerten für die Strahlenbelastung fest. 5G-Gegner sind zufrieden. Kritiker sehen einen Widerspruch. (www.tagesanzeiger.ch, 22.4.20 22:19)
  • Analyse zum Preisverfall – Das billige Öl wird die Wirtschaft nicht retten Erstmals in der Geschichte mussten Händler etwas bezahlen, um Öl loszuwerden. Warum das auch für uns zum Problem werden könnte. || Die extremen Entwicklungen in der Ölindustrie stehen stellvertretend für die Folgen dieser Krise in vielen anderen Teilen der Wirtschaft weltweit: Der Produktions- und Nachfrageausfall eines Wirtschaftssektors pflanzt sich fort in anderen Firmen, Branchen und Ländern. Wenn Unternehmen ihre Schulden nicht mehr begleichen können — ob aus der Ölindustrie oder einer anderen Branche —, kommen auch deren Beschäftigte, Gläubiger, Banken und die Kapitalmärkte unter Druck. Die Folgen sind Konkurswellen, eine massiv steigende Arbeitslosigkeit, finanzielle Verwerfungen und politische Konflikte. Nicht nur die Ölindustrie droht durch diese internationale Entwicklung über die Krise hinaus nachhaltig beschädigt zu werden, sondern auch alle anderen Bereiche der Wirtschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 22.4.20 21:40)
  • Seit fünfzig Jahren gilt der 22. April als «Tag der Erde» respektive «Earth Day» – die Aufforderung, sorgsam mit unserem Planeten Erde umzugehen. #EarthDay #EarthDay #TagderErde #TagderErde50 #Klimaschutz (@twp59, 22.4.20 21:23)
  • Ostdeutschland: "Die Forderung nach einem starken Mann ist gefährlich" Marco Wanderwitz, Ostbeauftragter der Bundesregierung, über das Fremdeln mit der Demokratie in Ostdeutschland und die Frage, ob Ostdeutsche krisenfester sind. - (www.sueddeutsche.de, 22.4.20 20:38)
  • GLOBAL 2000: Klimaschutz-Maßnahmenpaket ist Tiefpunkt der vergangenen Klimaschutzpolitik Desaströses Verhandlungsergebnis mit schwammigen Maßnahmen widerspricht den Vorgaben des Klimaschutzgesetzes (www.global2000.at, 22.4.20 14:23)
  • Verkehr | Renaissance des Autos? Nein, danke! In Zeiten der Corona-Pandemie erscheint einigen der eigene Pkw sicherer als die Fahrt mit der U-Bahn. Aber so wird das nichts mit der Mobilitätswende (www.freitag.de, 22.4.20 14:22)
  • Stadtrat setzt auf stufenweise Lockerung der Massnahmen Nach dem Lockerungs-Entscheid des Bundesrats vom vergangenen Donnerstag hat der Stadtrat die Umsetzung in der Verwaltung und den städtischen Betrieben festgelegt. (www.stadt-zuerich.ch, 22.4.20 14:18)
  • How the Environment Has Changed since the First Earth Day 50 Years Ago These charts show that while progress has been made in some areas, humanity still has a major impact on the planet (www.scientificamerican.com, 22.4.20 14:17)
  • Infrastruktur: Das Ladesäulen-Desaster offenbart das Problem der Elektro-Mobilität – WELT Ladesäule weit weg, besetzt oder kaputt? Mit leerem Akku an der Autobahn-Raststätte, und das Laden klappt nicht? Unsere Reporterin hat den Alltag mit einem E-Auto zwei Wochen lang ausgiebig getestet. (Video, 10:37 Min.) (to.welt.de, 22.4.20 14:16)
  • Grundsätzliches zur Wiederherstellung von Wäldern Eine Billion Bäume pflanzen ist nur ein Teil einer umfassenden Lösung für den Klimawandel. Thomas Crowther plädiert für einen ganzheitlichen Ansatz, der Wiederaufforstung und Emissionsreduktion umfasst. || #EarthDay «Unsere vier Prinzipien der Wiederaufforstung tragen dazu bei, dass wir die richtigen Bäume in den richtigen Ökosystemen und mit Unterstützung der Menschen vor Ort pflanzen.», sagt Tom Crowther #ClimateAction #K @ETH (fal.cn, 22.4.20 14:16)
  • #FaktencheckAtomkraft 1: Hilft Atomstrom hilft beim Klimaschutz? Zum 34. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl am 26. April 2020 startet das Öko-Institut die Blog-Reihe #FaktencheckAtomkraft. In den letzten Monaten sind in der öffentlichen Diskussion und in den Medien öfter Argumente zu lesen und zu hören, die für die totgeglaubte Atomkraft wieder eine Zukunft sehen. Wir überprüfen die Argumente und unterziehen sie einem wissenschaftlichen #FaktencheckAtomkraft. (blog.oeko.de, 22.4.20 14:15)
  • Das Klima braucht unseren Mut Beim CO2-Ausstoss ist die Welt nicht auf Kurs. Für Nicolas Gruber braucht es jetzt ein mutiges Engagement von uns allen, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. | #EarthDay «Der Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft hat längst begonnen und nimmt Fahrt auf. Doch die jetzige Geschwindigkeit des Wandels reicht leider nicht.», sagt Nicolas Gruber #ClimateAction #Klimawandel #EarthDay2020 @ETHZuk @ETH (ethz.ch, 22.4.20 14:15)
  • Vernetzte Schönheit der Natur zum 50. "Earth Day" – Das Herz der Erde In einer Mischung aus realen Satellitendaten und Grafik verdeutlicht dieses Bild die vernetzte Schönheit der Natur und unseres Planeten. Die NASA wählte dieses Werk der Künstlerin Jenny Mottar als Poster zum 50-jährigen Jubiläum des Earth Day. Alljährlich am 22. April finden unter dem Motto: „Global denken, lokal handeln“ weltweit Aktionen für den Umweltschutz statt — in diesem Jahr wegen Corona vor allem digital. (www.scinexx.de, 22.4.20 14:12)
  • Ein Aufruf für klimaneutrales Bauen Heutige Neubauten bestehen bis 2050 und darüber hinaus. Deshalb braucht die Baubranche möglichst rasch verbindliche Klimaziele, fordert Guillaume Habert. || #EarthDay «Wir sollten verstehen, dass wir für umweltschonende Gebäude mit gesundem Raumklima unseren Materialkonsum ändern müssen.», sagt Guillaume Habert #ClimateAction #Klimawandel #EarthDay2020 @ETH (ethz.ch, 22.4.20 14:11)
  • UN-Klimachefin zum 50. Earth Day: „Das Paris-Abkommen ist in Gefahr“ Jahrestag des Umweltschutzes: Die frühere UN-Klimachefin Christiana Figueres fordert angesichts Corona und Klimawandel „sturen Optimismus“. (www.taz.de, 22.4.20 14:09)
  • Erneuerbare Energien als Wirtschaftsmotor nutzen: IRENA-Report zeigt wirtschaftliche Chancen der Energiewende auf Der heute von der International Renewable Energy Agency (IRENA) veröffentlichte erste Global Renewables Outlook macht deutlich, dass eine beschleunigte Energiewende die kurzfristige Erholung der Wirtschaft unterstützen und sie auf lange Sicht widerstandsfähig machen kann. (www.waermepumpe.de, 22.4.20 14:09)
  • Earth Day 2020: Message from the Club of Rome Co-President Sandrine Dixson-Declève Video (clubofrome.org, 22.4.20 14:08)
  • Biodiversitätskrise als Chance nutzen Es wird wärmer, die Gärten blühen — endlich Frühling! Doch die Idylle trügt. Etwas fehlt. Zusehends. Wir sollten nicht länger wegschauen, sondern handeln, fordert Christoph Küffer. || #EarthDay «Als Steuerzahler können wir für eine ökologische Landwirtschaft einstehen, von der auch die Pflanzen-u200b und Tierwelt profitiert.», sagt Christoph Küffer #ClimateAction #Klimawandel #EarthDay2020 @ETHZu @ETH (ethz.ch, 22.4.20 14:06)
  • Gefährliche Keime in der Gülle | Risiko durch Resistenzen: Interview mit Dr. Dirk Zimmermann, Greenpeace-Agrarexeperte Mit jedem antibiotikaresistenten Keim, der in die Umwelt gelangt, steigt das Risiko, dass wir die wichtigste Waffe im Kampf gegen Infektionen verlieren, warnt Dirk Zimmermann. | Über Gülle aus Schweineställen gelangen antibiotikaresistente Keime und Antibiotika großflächig in die Umwelt. Die Ergebnisse einer aktuelle Analyse von Greenpeace werfen ein Schlaglicht auf diese besorgniserregende Entwicklung: In zwölf von 15 Gülleproben aus landwirtschaftlichen Betrieben in fünf Bundesländern konnte ein unabhängiges Labor antibiotikaresistente Keime nachweisen. Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Dirk Zimmermann erklärt im Interview, was droht, wenn Antibiotika ihre Wirkung verlieren und welchen Beitrag eine bessere Tierhaltung leisten kann, um die Risiken zu vermindern (www.greenpeace.de, 22.4.20 14:05)
  • Solardeckel gefährdet Unternehmen und Jobs In Kürze wird der 52 Gigawatt-Förderdeckel für neue Solarstromanlagen erreicht. Das ließ die Geschäftserwartung in der deutschen Photovoltaikbranche in den vergangenen Wochen deutlich einbrechen, teilt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) mit. | Die Bundesregierung hatte sich im vergangenen Herbst auf eine zeitnahe Abschaffung der Förderbegrenzung für neue Solarstromanlagen im Erneuerbare-Energien-Gesetz verständigt. Sie hat den Deckel gesetzlich noch nicht aufgehoben. Nach den jüngsten Erhebungen des BSW hat sich der Geschäftserwartungsindex innerhalb von nur drei Monaten halbiert. "Häufigste genannte Ursache ist der nahende Solardeckel, während sich das Corona-Virus bislang kaum dämpfend auf die Nachfrage nach Solarstromanlagen auswirkt“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW. Eine vergleichbare Eintrübung in so kurzer Zeit habe der Verband nie zuvor beobachten können. "Immer mehr So... >| (www.enbausa.de, 22.4.20 14:03)
  • Sich sehen in Zeiten von Covid Es gibt bessere Technologien als die heutigen Videokonferenzsysteme, davon ist Markus Gross überzeugt. Die Schlüsseltechnologie dazu entwickeln sich in rasantem Tempo — aber nicht schnell genug. || Stellen Sie sich vor, dass fotorealistischen Avatare Ihrer Eltern bei Ihnen zu Hause erscheinen und sich auf das Sofa neben Sie setzten, um ein Gespräch zu führen. Alles Science-u200bFiction? #Zukunftsblog #Digitalisierung @ETHZukunftsblog (ethz.ch, 22.4.20 14:02)
  • Warum wir uns einmischen Jugendliche streiken fürs Klima, nun unterstützen Forschende ihre Anliegen. Reto Knutti über eine unerwartete Wende in der Klimadebatte und die gesellschaftliche Rolle der Wissenschaft. || #EarthDay «Als Forschende müssen wir darauf hinweisen, wenn Fakten verzerrt werden, Wissenschaft instrumentalisiert wird, oder Massnahmen nicht genügen.», sagt @Knutti_ETH @ETHZukunftsblog #ClimateAction #Klimawandel #EarthDay @ETH (ethz.ch, 22.4.20 14:01)
  • Studie: Smart-Home-Technik kann CO2-Ausstoß senken | Positive Effekte trotz zusätzlichen Stromverbrauchs Smart-Home-Technik kann den CO2-Ausstoß, den ein Haushalt durch seinen Energieverbrauch verursacht, deutlich verringern. Denn die smarte Technik erhöht zwar den Stromverbrauch, doch der so entstehende CO2-Effekt kann durch Einsparungen beim Heizen klar überwogen werden. Das gilt selbst dann, wenn neben Technik, die Heizenergie spart, auch Geräte aus dem Komfort- und Sicherheitsbereich im Einsatz sind. Das geht aus einer Studie des Ökoinstituts im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW hervor. Diese zeichnet erstmals ein differenziertes Bild vom Stromverbrauch der intelligenten Haustechnik. (www.energieagentur.nrw, 22.4.20 14:00)
  • Ist das Coronavirus „gut“ für den Klimawandel? Die Frage geht am Thema vorbei. (@sciforfuture, 22.4.20 14:01)
  • Ölpreis: Strom aus Erdöl? Dieses Szenario ist wieder denkbar Bei dauerhaft sehr niedrigen Ölpreisen könnte der fossile Brennstoff wieder in der Stromproduktion zum Einsatz kommen. Für die USA ist dieses Szenario bereits realistisch. Doch auch in Deutschland gibt es kompatible Kraftwerke. (to.welt.de, 22.4.20 13:59)
  • Die Corona-Krise stellt die Grundsätze von Social Media in den Mittelpunkt Social Media Kommunikation & Marketingaktivitäten werden durch die Corona-Krise stark geprägt. Worauf müssen Unternehmen achten und was müssen sie leisten? (www.futurebiz.de, 22.4.20 13:58)
  • Jane Goodall: We Can Learn From This Pandemic In a teleconference promoting her participation in Earth Day events on the National Geographic Channel, Jane Goodall talked about what gives her hope during this pandemic, and what she hopes we all learn from it. (www.scientificamerican.com, 22.4.20 13:54)
  • On Earth Day, Grim Lessons for the COVID-19 Crisis The administration's preference for economic interests over environmental interests is reflected in its attitude toward both climate change and COVID-19 (blogs.scientificamerican.com, 22.4.20 13:54)
  • Das Klimaschutzgesetz bleibt ohne Wirkung Bund und Länder einigen sich, was sie tun wollen, um die gesetzlichen CO2-Höchstgrenzen nicht wie 2017 und 2018 noch einmal zu überschreiten. Vom Plan, zur grünen Vorzeigenation aufzusteigen, ist nicht mehr viel übrig. (www.diepresse.com, 22.4.20 12:13)
  • Analyse zum Preisverfall – Das billige Öl wird die Wirtschaft nicht retten Erstmals in der Geschichte mussten Händler etwas bezahlen, um Öl loszuwerden. Warum das auch für uns zum Problem werden könnte. | Die extremen Entwicklungen in der Ölindustrie stehen stellvertretend für die Folgen dieser Krise in vielen anderen Teilen der Wirtschaft weltweit: Der Produktions- und Nachfrageausfall eines Wirtschaftssektors pflanzt sich fort in anderen Firmen, Branchen und Ländern. Wenn Unternehmen ihre Schulden nicht mehr begleichen können — ob aus der Ölindustrie oder einer anderen Branche —, kommen auch deren Beschäftigte, Gläubiger, Banken und die Kapitalmärkte unter Druck. Die Folgen sind Konkurswellen, eine massiv steigende Arbeitslosigkeit, finanzielle Verwerfungen und politische Konflikte. Nicht nur die Ölindustrie droht durch diese internationale Entwicklung über die Krise hinaus nachhaltig beschädigt zu werden, sondern auch alle anderen Bereiche der Wirtschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 22.4.20 12:12)
  • Beleuchtetes Matterhorn macht weltweit Schlagzeilen Seit dem 24. März projiziert ein Lichtkünstler die Flaggen von etwa 20 Nationen auf das Matterhorn. Die Einwohner von Zermatt sehen es von blossem Auge nicht, dafür geht das Bild nun um die Welt. Als Reaktion darauf wurde in Dubai die Schweizer Flagge an den höchsten Turm der Welt projiziert. "Das berühmte Matterhorn in der Schweiz wurde während einiger Stunden mit einer US-Flagge beleuchtet, als Symbol der Solidarität während der Coronavirus-Pandemie", berichtete kürzlich der amerikanische Fernsehsender CNN. "Der Berg wurde beleuchtet mit den Flaggen von Japan, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Italien und anderer Länder sowie mit den Hashtags #hope und #allofus. Auch die Tourismusdestination Zermatt projizierte Botschaften, welche die Menschen ermutigen, zu Hause zu bleiben und sie zum 'jetzt träumen – später reisen' einladen." Dank den grossen Nachrichtenagenturen, die aus der Fer... >| (www.swissinfo.ch, 22.4.20 11:40)
  • Australien: Buschbrände setzen 830 Millionen Tonnen Kohlendioxid frei Nach monatelangen Bränden in Australien hat die Regierung eine Treibhausgas-Bilanz gezogen: Demnach wurde dabei mehr Kohlendioxid freigesetzt als sonst im ganzen Jahr. ( ZEIT ONLINE, 22.4.20 11:28)
  • Von Achtsamkeit bis Zero Waste: 12 Podcasts rund um nachhaltigen Lebensstil Du bist noch grün hinter den Ohren, was Nachhaltigkeit betrifft – oder ganz im Gegenteil bestens informiert? Du willst auf dem Laufenden bleiben, Neues lernen oder suchst einfach nur nach Inspirationen für deinen Alltag? Utopia-Autorin Sybille Reuter hat 10 hörenswerte Podcasts für euch gesammelt. - Der Beitrag Von Achtsamkeit bis Zero Waste: 12 Podcasts rund um nachhaltigen Lebensstil erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 22.4.20 10:52)
  • Weitere Nachbesserungen für das CO2-Gesetz gefordert - Eigentlich sollten die eidgenössischen Räte in der Frühjahrssession dieses Gesetz beraten. Die Session wurde wegen der Corona-Krise aber abgebrochen, bevor die Behandlung des Gesetzes begonnen hatte. So zögern sich die Beschlüsse weiter hinaus. Verschiedene Verbände waren im Vorfeld bereits mit den Entscheiden der Zuständigen Kommission zum CO2-Gesetz nicht zufrieden. - - Text: Beat Kohler - Dieses Mal ist der Nationalrat unschuldig daran, dass sich das CO2-Gesetz weiter verzögert. Im Januar 2019 hatte das Parlament das Gesetz erstmals versenkt und im Dezember dann auf die Frühjahrssession verschoben. Das Coronavirus Covid 19 hat nun zum Unterbruch der Frühjahrssession geführt, gerade bevor die Räte über das Gesetz beraten konnten. - So sorgt die dieses mal die Pandemie für eine Verzögerung für einen wirksamen Klimaschutz. Immerhin hat die nationalrätliche Umweltkommission das Geschäft im Februar bereit... >| (www.sses.ch, 22.4.20 10:42)
  • Alarmierende Studie – Wie sich im Lockdown das Verhalten von Kindern ändert Eltern aus Italien und Spanien beobachten massive Verhaltensauffälligkeiten bei ihren Kindern, in Deutschland steigen die Anrufe beim Hilfetelefon deutlich: Psychologen warnen vor den Folgen eines längeren Corona-Lockdowns. (www.welt.de, 22.4.20 10:28)
  • Das Momentum für den Wandel ist da. Alles zählt. Jeder Beitrag ist wichtig. #MondaysforFuture. Genau jetzt. Jegliches Handeln ist auch Klimapolitik, im besten wie im schlechtesten Sinne.#EarthDay #Klimaschutz @MurmannVerlag @FridayForF (@CKemfert, 22.4.20 10:12)
  • Die Flugbranche bauscht sich auf! Mehrere Bundesämter und die grossen Tageszeitungen helfen ihr dabei Eine Zahl schafft es bis ganz nach oben. Und das, obwohl sie nicht nur sinnlos, sondern auch mangelhaft ist. Die Lobby-Leute legen ein Meisterstück hin, die Behörden und Medien ein Trauerspiel. Ein Erklärstück. | Am 19. März publizierte Aerosuisse, der Dachverband der schweizerischen Luft- und Raumfahrt, eine Pressemitteilung. Aerosuisse forderte den Bund dazu auf, die Branche in der Corona-Krise zu unterstützen. Eines der Hauptargumente: die Jobs. 190`000 direkte Arbeitsplätze in der Flugbranche gelte es zu retten, hiess es in der ersten Version der Mitteilung. Wieso das nicht stimmt, hat das Lamm bereits hier erklärt. Darauf passte Aerosuisse die Pressemitteilung an und macht nun folgende Aussage: „Gemessen an Vollzeitstellen beschäftigt die Flugbranche mehr als 190`000 Mitarbeitende in der Schweiz. Damit sind u.a. die direkten und indirekten Arbeitsmarkteffekte der Luftfahrt gemeint.“ Während die erste Aussage eindeutig falsch war,... >| (daslamm.ch, 22.4.20 9:55)
  • Tag der Erde: So veränderst du nicht nur am Earth Day dein Leben Der Tag der Erde ist ein guter Tag: Am Earth Day könnten wir nämlich endlich anfangen, unser Leben zu verändern – und aufhören, absurden Unsinn zu konsumieren. Hier ein paar Tipps zum Jetzt-Sofort-Durchstarten. - Der Beitrag Tag der Erde: So veränderst du nicht nur am Earth Day dein Leben erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 22.4.20 9:35)
  • Showdown am Simplon Am 22. April 1945 konnten italienische Partisanen gemeinsam mit dem Schweizer Geheimdienst die Sprengung des Simplontunnels verhindern. Den wollte die deutsche Wehrmacht zerstören. - weiterlesen - Der Beitrag Showdown am Simplon erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 22.4.20 8:00)
  • Die Kosten der Erwärmung tragen die Armen In Afrika wartet man derzeit gebannt, ob die Corona-Krise weniger dramatisch verläuft als befürchtet. Derzeit stehen aber andere Probleme im Vordergrund. Kein anderer Kontinent ist so stark von der Erderwärmung betroffen. Afrika zahlt die Rechnung für eine Krise, die andere verursacht haben. (www.nzz.ch, 22.4.20 7:55)
  • Warmer Beton, kalter Beton - -   - Vielen Menschen erscheint Beton optisch als hart und kalt zugleich – doch weit gefehlt: Beton verfügt über eine sehr hohe Wärmespeicherfähigkeit. Das nutzt die Technologie der Betonkernaktivierung gezielt zur Gebäudetemperierung. Sie kommt vor allem bei Büro- und Verwaltungsgebäuden oder kommunalen Objekten zum Einsatz. Kombiniert mit regenerativen Energiequellen bietet die Betonkernaktivierung beste Voraussetzungen für energieeffizientes Bauen. - - Mit der aktuellen Energieeinspar-Verordnung verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, die gesteckten Klimaschutzziele zu erreichen. Das Resultat der hohen Anforderungen an den Wärmeschutz ist eine deutliche Senkung des Jahresheizenergiebedarfs der Gebäude. Gleichzeitig steigen, vor allem in den heißen Sommermonaten, die inneren Wärmelasten in den Räumen. Insbesondere in modernen Bürog... >| (www.ikz.de, 22.4.20 7:10)
  • Klimawandel: Landwirte fürchten drittes Dürrejahr in Folge Dürre, Waldbrände und Schädlinge: Deutsche Landwirte stellen sich erneut auf ein trockenes Jahr ein. Dabei seien die Schäden aus den Vorjahren noch nicht beseitigt. (www.zeit.de, 22.4.20 6:51)
  • USA: Essensvergeudung kostet mehr als Benzin [Business] Jährliche Ausgaben von 1.300 Dollar im Jahr - Verschwendung in Corona-Zeiten noch gefährlicher - US-Verbraucher geben jährlich etwa 1.300 Dollar (rund 1.200 Euro) für Essen aus, dass sie im Endeffekt wegwerfen. Im Vergleich dazu zahlen sie pro Jahr nur 1.250 Dollar für Benzin. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des College of William & Mary http://wm.edu . Konsumenten müssen sich demnach im Klaren sein, wie viel Geld sie Nahrungsverschwendung kostet, um sie wirksam zu reduzieren. (pressetext.switzerland News, 22.4.20 6:15)
  • Solarzellen steuern die 60-Prozent-Marke an [Hightech] Forscher erhöhen Wirkungsgrad stark - Zahl der ungenutzten Elektronen wird drastisch reduziert - Forscher der University of Oklahoma http://ou.edu haben einen entscheidenden Schritt auf dem Weg hin zu den Solarzellen der Zukunft mit einem Wirkungsgrad von 60 Prozent gemacht. Das ist mehr als das Doppelte dessen, was heutige Solarzellen schaffen. Es handelt sich um sogenannte Hot-Carrier-Zellen, die ein effizienzminderndes physikalisches Phänomen umgehen. (pressetext.switzerland News, 22.4.20 6:00)
  • Bürger fordern faire Teilnahme an Umsetzung der Energiewende Auch in schweren Zeiten der Corona-Krise verlieren die meisten Menschen die Klimakrise nicht aus dem Blick. Eine ökologische Energiewende findet daher große Zustimmung. Doch die Umsetzung wird von politischer Seite weiter torpediert statt gefördert. (www.energiezukunft.eu, 22.4.20 6:11)
  • Was während der Pandemie in der Natur passiert Der Earth Day findet in diesem Jahr zum 50. Mal statt. Nachrichten zu Natur und Klima gehen derzeit jedoch schnell unter. Dabei ist einiges passiert – zum Beispiel rafft eine mysteriöse Krankheit Blaumeisen dahin. (www.welt.de, 22.4.20 4:55)
  • Bundesrat beschliesst schärfere Energieeffizienzvorschriften für Elektrogeräte Neue Geschirrspüler, Waschmaschinen, Kühlgeräte, Beleuchtung, Displays, Transformatoren, Kühlgeräte mit Direktverkaufsfunktion, Motoren, Server, Netzgeräte, Luftheizungsprodukte und Schweissgeräte sollen weniger Strom verbrauchen. Zu diesem Zweck hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 22. April 2020 Änderungen der Energieeffizienzverordnung (EnEV) beschlossen. Ein Teil der Änderungen tritt per 15. Mai 2020 in Kraft, ein anderer Teil zu Beginn oder im Verlauf des Jahres 2021. (www.admin.ch, 22.4.20 2:00)
  • Bundesrat entscheidet über das weitere Vorgehen im Bereich Mobilfunk und 5G Der Mobilfunk und insbesondere 5G können bei der Digitalisierung eine wichtige Rolle spielen. 5G erlaubt es unter anderem, grössere Datenmengen schneller und effizienter zu übermitteln. Gleichzeitig bestehen Vorbehalte gegenüber dem Ausbau des 5G-Netzes. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesrat am 22. April 2020 das weitere Vorgehen im Bereich Mobilfunk und 5G festgelegt. Das UVEK soll eine Vollzugshilfe für den Umgang mit den neuen adaptiven Antennen erarbeiten. Zudem soll das UVEK die Begleitmassnahmen umsetzen, welche die Arbeitsgruppe «Mobilfunk und Strahlung» in ihrem Bericht vorgeschlagen hat. Die Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung vor nichtionisierender Strahlung (NIS) will der Bundesrat zurzeit nicht verändern. (www.admin.ch, 22.4.20 2:00)
  • Ein halbes Jahrhundert Tag der Erde Zum 50. Mal findet am 22. April der „Tag der Erde“ („Earth Day“) statt. Der internationale Aktionstag, der seit 1970 auf Umweltschutz aufmerksam macht, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Climate Action“. Die Verbraucher Initative begrüßt den Klimafokus. „Der Klimawandel ist in vollem Gange, er macht keine Corona-Pause", betont Klimareferentin Miriam Bätzing. (www.umweltdialog.de, 22.4.20 2:00)
  • Schweiz nimmt an Verhandlungen für ein Abkommen zu Klimawandel, Handel und Nachhaltigkeit teil Die Schweiz nimmt zusammen mit Costa Rica, Fidschi, Island, Neuseeland und Norwegen an den Verhandlungen für ein Abkommen über Klimawandel, Handel und Nachhaltigkeit teil. Der Bundesrat hat am 22. April 2020 dem SECO das Mandat erteilt. Das geplante Abkommen soll einen Beitrag zum Erreichen von globalen Klimazielen und der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung leisten. (www.admin.ch, 22.4.20 2:00)
  • Duisburger Chemikerin will CO2 ohne Nebeneffekte recyclen Plastik, Glas und bald auch CO2 wiederverwenden: Seit März entwickelt Professorin Corina Andronescu von der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit ihrer Arbeitsgruppe industrierelevante Katalysatormaterialien, die Kohlenstoffdioxid (CO2) in Basischemikalien umsetzen – als Grundlage für andere Produkte. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt für fünf Jahre mit 1,4 Millionen Euro. (www.umweltdialog.de, 22.4.20 1:00)

21.04.2020[Bearbeiten]

  • Air Pollution, COVID-19 and Earth Day The Trump Administration wants to scale back on Clean Air Act enforcement–even as we learn that places with more pollution have more coronavirus deaths (blogs.scientificamerican.com, 21.4.20 22:31)
  • Der Erdölpreise zerfällt – Drückt der Ölpreis auch die Benzinpreise in der Schweiz? Die wichtigsten Fragen und Antworten nach den massiven Preisverlusten für Rohöl. (www.srf.ch, 21.4.20 22:29)
  • How to look your best on a video call Since we're all on Zoom, FaceTime, and other video chats these days, here are our tips for looking and sounding great during a call. | Light your face | Raise your camera | Test your video before the call | Find a quiet place (and your best headphones) | Get comfortable (www.theverge.com, 21.4.20 22:26)
  • As Oil Prices Fall Below $0 Per Barrel, Climate Advocates Urge Against Fossil Fuel Industry Bailout The price of U.S. crude oil collapse to below zero for the first time on record, falling to negative-$37 per barrel and forcing oil producers to pay buyers to take the product off their hands. | As The Guardian reported last week, 160 million barrels of oil are being stored in tankers near shipping ports around the world due to the sharpest drop in oil demand in a quarter of a century because of the coronavirus pandemic and the resulting global lockdown. | Monday's free-fall saw oil prices drop 105% in a matter of hours and came after extensive negotiations between President Donald Trump, Russia, and Saudi Arabia in which the U.S. president asked the two countries to cut their oil output by 10 to 15%. “Trump's attempt to prop up oil prices was front-page news a few days ago,” economist Paul Krugman tweeted, calling the effort “a complete bust.” (www.resilience.org, 21.4.20 22:23)
  • Deutscher Solarbranche droht freier Fall Die Aussichten für Photovoltaik in Deutschland werden immer düsterer: Die Geschäftserwartungen der Branche haben sich laut dem Verband BSW innerhalb von nur drei Monaten halbiert. (www.energie-und-management.de, 21.4.20 22:22)
  • Ein Konjunkturpaket für das Klima Angesichts der drohenden Rezession warnen mehr als 180 Verbände und Unternehmen davor, Klimaziele und geplante Energiewende-Projekte aufzuschieben. || „Die intelligentesten #Konjunkturhilfen sind die, die Investitionen in #Klima|schutztechnologien auslösen. Denn dies sind Investitionen in die Zukunft“, sagt Kerstin Andreae, Chefin des @bdew_ev, im Gespräch mit @KaWitsch vom @Handelsblatt. @klima_allianz (www.handelsblatt.com, 21.4.20 22:14)
  • Ein Konjunkturpaket für das Klima Angesichts der drohenden Rezession warnen mehr als 180 Verbände und Unternehmen davor, Klimaziele und geplante Energiewende-Projekte aufzuschieben. (www.handelsblatt.com, 21.4.20 22:14)
  • Warum Post-its auch die Digitalisierung überleben Die kleinen, bunten Haftnotizen gibt es seit 40 Jahren. Sie haben den Alltag der Menschen verändert – und tun es immer noch. (www.tagesanzeiger.ch, 21.4.20 21:15)
  • Corona-Krisenkommunikation: "Man kann auch der Bevölkerung nicht alles sagen" Frank Roselieb berät Regierungen, wie sie in Krisen mit ihren Bürgern kommunizieren sollten. Ein Gespräch darüber, was in Deutschland zu Beginn der Pandemie schiefgelaufen ist und warum manche Informationen geheim bleiben müssen. (www.sueddeutsche.de, 21.4.20 21:04)
  • Die solare Revolution Das Potenzial von Sonne, Wind und Co ist noch lange nicht ausgeschöpft. Die Energiewende — beim Strom bereits greifbar — muss jetzt auch in den anderen Bereichen gelingen. In einer Serie stellt Klimareporter° Ansätze zur Lösung der Klimakrise vor und beleuchtet Vor- und Nachteile. Teil 2: Erneuerbare Energien. (www.klimareporter.de, 21.4.20 20:04)
  • Permafrost-Schmelze | Klimawandel extrem: Forscher warnen vor "Zombieviren" aus dem ewigen Eis Könnte die nächste Pandemie aus dem Permafrost kommen? Davor warnen in der Tat einige Wissenschaftler. Denn das Schmelzen der Permafrostböden drohe Viren freizusetzen, die im Untergrund lauern. (www.focus.de, 21.4.20 20:02)
  • Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem – das „Gegen-große-Infrastrukturen-Szenario“ Was muss bis 2050 passieren, damit wir unsere CO2-Emissionen bei Verkehr, Elektrizität, Prozess- und Gebäudewärme um mindestens 95 % senken? Die Studie »Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem« unseres Instituts gibt darauf erst einmal eine ermutigende Antwort: Technisch ist es prinzipiell machbar, die Energieversorgung in Deutschland mit erneuerbaren Energien sicherzustellen. Wie teuer und aufwendig das wird, hängt auch von jedem Einzelnen ab. Um besser zu verstehen, wie genau, haben wir mit unterschiedlichen Szenarien simuliert, welche Folgen unser Verhalten auf den Verlauf der Energiewende hat. | Schon jetzt gibt es in Deutschland vielerorts Proteste gegen neue Windkraftanlagen und Stromübertragungsnetze. Eines der Szenarien unserer Studie geht deshalb davon aus, dass es massiven Widerstand gegen den Ausbau neuer Infrastrukturen im Energiebereich geben wird. Dieser würde verhindern, dass die Energiewende den wirtschaftlich günstigsten Weg nimm... >| (blog.innovation4e.de, 21.4.20 19:59)
  • Scheinlösung grüner Wasserstoff – Tagesspiegel Background Die Bundesregierung arbeitet immer noch an ihrer Nationalen Wasserstoffstrategie. Die Gefahr: Selbst grüner Wasserstoff ist im Straßenverkehr eine Scheinlösung und kann wirksamen Klimaschutz ausbremsen. Und klimaneutrale E-Fuels werden auch bei optimalem Hochlauf in den nächsten zehn Jahren nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. || Grüne E-Fuels wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Statt eine Fata Morgana anzusteuern, brauchen wir den Ausstieg aus dem #Verbrennungsmotor. DUH-Verkehrsexpertin erklärt @TspBackgroundMT warum #Wasserstoff & E-Fuels für Pkw nur eine Scheinlösung sind. @Umwelthilfe (background.tagesspiegel.de, 21.4.20 19:20)
  • Aus der Ölpreiskrise eine Klimachance machen Der Ölpreis ist zusammengebrochen. Somit zahlen sich erneuerbare Energien erst nach längerer Zeit als bislang zurück. Um dem entgegenzuwirken und den Klimaschutz zu fördern, soll der Bundesrat die Lenkungsabgaben auf fossile Brennstoffe anheben. (www.wwf.ch, 21.4.20 19:18)
  • Öl: Sprit, Heizöl, Gas – Was der negative Preis für unser Leben bedeutet Negative Zinsen kennen wir schon länger. Nun ist aber auch noch der Ölpreis im Minusbereich. Zumindest sank die Notierung an der Terminbörse in New York am Montag erstmals unter Null, am Tiefpunkt bis fast -40 Dollar. Wer also Öl verkaufen wollte, musste dafür bezahlen, dass es ihm jemand abnahm. Bedeutet dies nun, dass der Rohstoff nichts mehr wert ist? Dass es Benzin an der Tankstelle oder Heizöl demnächst umsonst gibt, oder sogar eine Belohnung dazu? Und was bedeutet das für den Energiemarkt insgesamt? (to.welt.de, 21.4.20 19:05)
  • Warum wir Baumknospen bemalen Für ein Experiment griff der WSL-Ökologe Yann Vitasse zum Pinsel: Er malte die Knospen von jungen Bäumen schwarz und weiss an. Ziel ist es, den Einfluss des Mikroklimas in den Knospen auf den Zeitpunkt des Blattaustriebs zu verstehen Wie es dann weiterging, erzählt er im "Logbuch"-Eintrag. (www.wsl.ch, 21.4.20 18:58)
  • Guest post: Why coal phaseout is a ‘no-regret' plan for tackling climate change | Sebastian Rauner, Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) The combustion of coal is the single most important source of climate-warming CO2 emissions. As a result, phasing out coal is one of the most commonly discussed ways to help combat climate change — particularly in Europe, but increasingly globally as well. Yet, if we look at the research on the subject, it usually only focuses on the costs and benefits for the economy and the climate. But the impacts of the coal industry are much more far-reaching. These range from land-use-induced biodiversity loss to premature deaths caused by air pollution-induced respiratory disease. In a recent study, published in Nature Climate Change, my co-authors and I not only analyse the implications of a coal phaseout on the economy and the climate, but also on the environment and public health. Our findings suggest that, even when only accounting for domestic environmental effects and neglecting the global benefits from slowing climate change, the benefits of phasing out coal outweigh … (www.carbonbrief.org, 21.4.20 18:48)
  • Verrückte Börse: Warum der Verkäufer eines Erdölfasses plötzlich Geld zahlen muss In den USA ist der Ölpreis wegen der Coronakrise erstmals in seiner Geschichte ins Minus gestürzt. | Die Preiskapriolen auf den internationalen Rohstoffmärkten haben am Montagabend einen neuen Höhepunkt erreicht. Wer gestern Abend, unmittelbar vor der Hauptsitzung der US-Rohstoffbörse New York Mercantile Exchange, ein Fass texanisches Erdöl verkaufen wollte, musste in der Spitze über 40 Dollar bezahlen um die 159 Liter des «Schwarzen Goldes» überhaupt loszuwerden. | Wie immer an der Börse ging es auch gestern nur um das freie Spiel von Angebot und Nachfrage: Der Preis für texanisches Erdöl musste genauso lange fallen, bis er auf eine entsprechende Nachfrage stiess. Für das Angebot sorgten Spekulanten, welche die Ware mit Liefertermin Mai erworben hatten, ohne aber jemals die Absicht gehabt zu haben, sich das Erdöl tatsächlich liefern zu lassen. (www.watson.ch, 21.4.20 18:46)
  • Corona-Folgen für Erneuerbare: Virus-Opfer Wind und Sonne 2020 sollte weltweit ein neues Rekordjahr für die erneuerbaren Energien werden. Jetzt wird zum ersten Mal mit einem Dämpfer gerechnet. || Gerät die #Energiewende wegen #Corona ins Stocken? Mit der richtigen Politik, so BranchenexpertInnen, könnte es sogar einen Transformationsschub geben. Oberstes Ziel: Weg mit dem #Solardeckel und zwar sofort! @UmweltinstitutM (taz.de, 21.4.20 18:45)
  • Klein aber fein: So kommen KMU mit Corporate Blogs groß raus Corporate Blogs sind nichts für KMU? Im Gegenteil! Ich zeige Ihnen, wie Sie als kleines Unternehmen genauso gut wie ein Konzern vom Bloggen profitieren. (www.start-talking.de, 21.4.20 18:44)
  • Regionalwirtschaft stärken – Lernen aus der Krise? Die Corona-Krise zeigt uns gerade eindrücklich auf: Wie weh die Einschränkung der persönlichen Freiheit tut, wie ungewohnt und gleichzeitig bedrohlich eine kollektive Gefahr für die Gesundheit ist, wie sehr wir den freien Zugang zur Bildung schätzen, und dass Arbeit viel mehr ist, als nur Geld zu verdienen. All das ist uns eigentlich wichtiger als die Verfügbarkeit von Einweg-T-Shirts. Und dennoch haben wir — wohl nicht bei vollem Bewusstsein — unsere Gesellschaft und unser Wirtschaftssystem so umgebaut, dass die Stillung unserer wichtigsten Bedürfnisse hochfragil ist. Die Abhängigkeit von globalisierten Warenströmen bedroht in dieser Krise die Versorgung mit Schutzausrüstungen und Medikamenten. Dadurch werden plötzlich auch die Gefahren vieler anderer Abhängigkeiten sichtbar. Es geht aber anders: Wir brauchen wieder starke Regionalwirtschaften. So regional wie möglich, so global wie nötig. (Kontrovers: Was bedeute... >| (www.powernewz.ch, 21.4.20 18:43)
  • Berührung III | „Sorry, tut mir leid, das zu hören“ Die Neurowissenschaftlerin Rebecca Böhme erklärt, warum eine Mitleidsbekundung am Bildschirm es nicht mit der Hand auf der Schulter aufnehmen kann: Wir brauchen Oxytocin (www.freitag.de, 21.4.20 18:41)
  • Baden-Württemberg will Vorreiter bei grünem Wasserstoff werden Bis zum Jahresende wird das Landesumweltministerium eine Roadmap erstellen. Mit Hilfe des grünen Wasserstoffs will Baden-Württemberg langfristig auch den Wärme-, Verkehrs- und Industriesektor dekarbonisieren. (www.pv-magazine.de, 21.4.20 18:38)
  • 189 Organisationen fordern Green Deal nach der Corona-Krise 180 Organisationen und Unternehmen wenden sich mit einem Brief an die Bundesregierung. Sie fordern, dass die notwendige wirtschaftliche Wiederbelebung nach der Corona-Krise für die Stärkung des Klimaschutzes genutzt werden soll. | Die anstehenden politischen Entscheidungen zur wirtschaftlichen Wiederbelebung und Erholung müssten "die anderen großen Herausforderungen unserer Zeit mit adressieren und uns widerstandsfähiger gegen andere Krisen machen", heißt es in der gemeinsamen Erklärung, die von der Deutschen Unternehmensinitiative Energieffizienz (Deneff) initiiiert worden ist. | Investitionen in eine CO2-arme, nachhaltige Infrastruktur und Klimaschutzlösungen seien zudem ein wirksamer und effektiver Konjunkturmotor. Sie schafften Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung, stärkten den Produktionsstandort Deutschland und bereiteten gleichzeitig den Boden für ein krisensicheres und sauberes Energiesystem, so der offene Brief weiter. (www.enbausa.de, 21.4.20 18:36)
  • Alarmierende Studie: Warum große Vögel für den Erhalt des Regenwalds entscheidend sind In der Natur gilt die Regel, dass große Tiere es schwerer haben, mit sich verändernden Bedingungen zurechtzukommen als kleine Tiere. Davon ist auch der Regenwald in Südamerika nicht ausgenommen. Dort haben Forscher schon vor einiger Zeit gezeigt, dass insbesondere große Vögel unter den Folgen von Bejagung und Zerstückelung der Lebensräume leiden. Wissenschaftler des Frankfurter Senckenberg-Forschungszentrums für Biodiversität und Klima haben nun einmal untersucht, wie sich dies auf die Entwicklung des gesamten Ökosystems auswirkt. Ihre Warnung: Bisher wurden die Folgen deutlich unterschätzt. Denn auf den ersten Blick scheinen die Auswirkungen gar nicht so dramatisch zu sein: Sollten die größten zehn Prozent der fruchtfressenden Vögel aussterben, ginge die Zahl der Interaktionen zwischen Vögeln und Pflanzen ebenfalls um rund zehn Prozent zurück. (www.trendsderzukunft.de, 21.4.20 18:35)
  • Meinung: Wie wir die Klimakrise während Corona mitdenken können Trotz Corona duldet die Klimakrise keinen Aufschub. Doch die Brisanz der Klimakrise ist im Vergleich zur Corona-Pandemie leichter zu unterschätzen und zu verdrängen. Dabei zeigt die aktuelle Pandemie: mit angemessener Krisen-Kommunikation können selbst umfassende staatliche Eingriffe von einer breiten Mehrheit akzeptiert werden. | Lea Dohm, Psychotherapeutin und engagiert bei Psychologists for Future (www.energiezukunft.eu, 21.4.20 18:28)
  • Alles unter Kontrolle? Mit neuem Fokus zu besseren Kommunikations-Strategien Wir befinden uns in einer Zeit starker Fremdbestimmung. Die Freiheiten im persönlichen Leben wie auch in der Wirtschaft sind beschnitten. Wir sind gefordert bezüglich unserer Lebensgestaltung, aber auch rund um Business-Modelle und ihre Kommunikation — das öffnet Raum für neue Prioritäten und Strategien. (bernet.ch, 21.4.20 13:13)
  • Die grössten CO2-Verschmutzer sind die Ölkonzerne «Big Oil» hat bisher am meisten zum Klimawandel beigetragen. Dabei wussten die Unternehmen bereits früh um die Gefahren. | Das «Climate Accountabiliy Institute» hat im vergangenen Jahr eine Liste von Unternehmen erstellt, die von den 1960er-Jahren bis 2017 am meisten zum Klimawandel beigetragen haben. Ganz oben stehen — wenig überraschend — die Konzerne, die fossile Energieträger fördern und verarbeiten, unabhängig davon, wie sie sich finanzieren. An der Spitze finden sich zwei staatliche und zwei private Unternehmen. | Die ersten unter den 20 Top-«Klimasündern» sind Saudi Aramco, Chevron, Gazprom und ExxonMobil, listet der «Guardian» auf. Diese vier Konzerne allein haben zehn Prozent der seit 1965 entstandenen weltweiten CO2-Emissionen verursacht. Zusammen haben die «Top 20» mehr als ein Drittel (35 Prozent) aller energieverbundenen CO2-Äquivalente in die Luft geblasen, in der Summe 480 Mi... >| (www.infosperber.ch, 21.4.20 13:09)
  • Warum ruft mich niemand an? Die Antwort auf mehrere kritische Leserfragen zum Thema Kommunikation. (www.tagesanzeiger.ch, 21.4.20 12:21)
  • Nachhaltigkeitsziele der UN (SDG 3): Gesundheit und Wohlbefinden. Der Baumwoll-Spezialist Cotonea stellt sich dieser Verantwortung. Nachhaltigkeitsziele der UN (SDG 3): Gesundheit und Wohlbefinden. (Good Health and Well-Being). Sie sind Aufgabe und Verpflichtung aller Unternehmen. Der Baumwoll-Spezialist Cotonea stellt sich dieser Verantwortung. (www.eco-world.de, 21.4.20 11:11)
  • Droht uns erneut ein Hitzesommer? Seit Wochen bleibt der Regen aus. Steht uns nun eine Hitzeperiode bevor? Diese und weitere Fragen stellten wir dem Professor und Hydrologen Jan Seibert von der Universität Zürich. | Es gibt verschiedene Arten von Trockenheit: die meteorologische, die landwirtschaftliche und die hydrologische. Neben fehlenden Niederschlägen ist vor allem wenig Schnee im vergangenen Winter schuld an der momentanen Trockenheit. Angesichts des Klimawandels ist es wahrscheinlich, dass es in Zukunft mehr und längere Dürreperioden gibt. (www.higgs.ch, 21.4.20 11:00)
  • Sieben Antworten zur Strategie von Renault im chinesischen Markt Nach dem Rückzug des französischen Autobauers aus dem Joint Venture mit Dongfeng herrscht Unsicherheit über das weitere Vorgehen im weltweit grössten Automobilmarkt. Wird der kleine Elektro-SUV doch nicht gebaut? Verkauft Renault in China keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr? Hat der Rückzug mit der Coronakrise zu tun? Alles zur China-Strategie bei Renault. (www.nzz.ch, 21.4.20 11:00)
  • Künstliche Intelligenz soll Batterieforschung voranbringen Um die Batterien der Zukunft zu entwickeln, haben Partner aus Wissenschaft und Industrie aus ganz Europa die Forschungsinitiative BATTERY 2030+ auf den Weg gebracht. Eine Roadmap präzisiert nun die Meilensteine: eine gemeinsame Plattform zur Materialentwicklung mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI), vernetzte Sensoren und Selbstheilungstechnologie für Batterien sowie nachhaltige Herstellungs- und Recyclingverfahren. Über die Forschungsplattform CELEST sind das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Ulm sowie das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) an dem Konsortium beteiligt. (www.enbausa.de, 21.4.20 10:54)
  • Die Nationalbank sendet dem Schweizer Finanzplatz falsche Signale Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat nach wie vor nicht begriffen, welch enormes Risiko der Klimawandel für das Schweizer Finanzsystem und die gesamte Wirtschaft darstellt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, welche der Verein Artisans de la transition gemeinsam mit der Klima-Allianz Schweiz drei Tage vor der Generalversammlung der SNB publiziert. Gemäss der SNB stellt der Klimawandel für die Schweizer Wirtschaft und das Finanzsystem nur ein moderates Risiko dar: Die Schweiz liege nicht am Meer, ihre Sachwerte seien gut versichert, die Redundanz der Bankrechenzentren sei gewährleistet und sie habe kaum Schwerindustrie. | Die europäischen Zentralbanken haben bei der Anerkennung der bereits eingetretenen enormen wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der Erderwärmung bereits Fortschritte erzielt. Darauf aufbauend enthält dieser Bericht Empfehlungen an die SNB, ihre passive Haltung aufzugeben und in Abstimmung mit der Politik unverzüglich eine V... >| (www.artisansdelatransition.org, 21.4.20 10:52)
  • Sur le climat, la BNS égare la place financière suisse A trois jours de l'assemblée générale annuelle de la BNS, l'association Artisans de la transition publie un nouveau rapport sur la politique de gestion des risques climatiques de cette institution. Le constat est clair : la BNS n'a toujours pas pris la mesure du risque systémique colossal et potentiellement irréversible que le changement climatique pose au système financier et à l'ensemble de l'économie suisses. | Selon la BNS, la Suisse n'étant pas en bord la mer, ses biens matériels étant bien assurés, la redondance des centres de calcul des banques étant garantie et l'industrie lourde étant très peu présente dans le pays, les risques que pose le changement climatique à l'économie et au système financier suisses seraient modérés. || Der neue SNB-Report von #Artisansdelatransition zeigt, dass die #SNB mit 43,3 Mio. Tonnen CO2eq für fas... >| (www.artisansdelatransition.org, 21.4.20 10:49)
  • Empa und ETH Zürich entwickelt Sensor für den Nachweis des COVID-19-Virus Einem Team von Forschern der Empa, der ETH Zürich und des Universitätsspitals Zürich ist es gelungen, einen neuartigen Sensor zum Nachweis des neuen Coronavirus zu entwickeln. Er könnte künftig eingesetzt werden, um die Virenkonzentration in der Umwelt zu bestimmen — beispielsweise an Orten, an denen sich viele Menschen aufhalten oder in Lüftungssystemen von Spitälern. (www.umweltperspektiven.ch, 21.4.20 10:42)
  • Neue AEE-Studie: Öffentlichkeitsbeteiligung ist keine akzeptanzfördernde "Einbahnstraße" Die Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht neue Akzeptanzstudie zur Windenergie an Land. Die Ergebnisse zeigen: Die Zustimmung ist hoch. Doch es gibt auf kommunaler Ebene kein Allheilmittel, um die Unterstützung der Bürger*innen für die Energiewende zu gewinnen — viel entscheidender ist, wie die Menschen beteiligt werden. (www.unendlich-viel-energie.de, 21.4.20 10:41)
  • Aufgaben, Fähigkeiten, Alltag: Was macht ein Social Media Marketing Manager? - Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt von Grund auf. Deshalb entstehen neue Berufsbilder. Doch was versteckt sich hinter den Bezeichnungen? Das möchten wir in „Und was machst du so?“ greifbar machen. Heute: Markus Edelberg und der Beruf des Social Media Marketing Manager. - - Der Start in den Tag als Social Media Marketing Manager - Markus, du arbeitest als Social Media Marketing Manager DACH bei EMS Electro Medical Systems GmbH. Beschreibe uns doch einmal in vier Sätzen, wie du deinen Beruf neuen Freunden erklärst. - Ich mache alles rund um das Thema Social Media: Content-Entwicklung, Content-Erstellung zu Teilen und Content-Planung. Ich gleiche mich mit den einzelnen Unternehmensbereichen ab und motiviere die Kollegen, in ihren Abteilungen nach Ideen zu forschen oder von sich für Social Content umzusetzen. - Selbstverständlich gehört das Advertising auch dazu. Hier ist viel Abstimmungsarbeit nötig, damit wir eine intern... >| (www.basicthinking.de, 21.4.20 10:15)
  • Digitale Transformation gemeinsam angehen: BFE hat Dialogplattform Digitalisierung lanciert Die Digitalisierung ist heute in aller Leute Munde — kaum ein Bereich des alltäglichen Lebens ist noch davon ausgenommen. Der Schweiz, die als ressourcenarm aber sehr innovativ gilt, bietet der digitale Wandel Chancen, die es vor dem Hintergrund der Energiestrategie 2050 und der Klimakrise zu nutzen gilt. Der Bundesrat hat in der Strategie «Digitale Schweiz» auch für das Aktionsfeld «Natürliche Ressourcen und Energie» einen konkreten Aktionsplan definiert, der den Weg der digitalen Transformation im Energiebereich skizziert. | Die Transformation kann am besten gemeinsam angegangen werden. Ihre Dynamik soll unterstützt werden durch einen Dialog zwischen Interessengruppen und Institutionen, der eine laufende Identifizierung von Hemmnissen und Massnahmen zu deren Reduzierung ermöglicht. Um diesen Dialog aufzubauen und zu pflegen, ist unter Federführung des Digital Innovation Office des Bundesamts für Energie die Dialogplattform Digita... >| (energeiaplus.com, 21.4.20 10:12)
  • Energiewende trifft Megatrends – Wettbewerb für Kommunen: innovative, kommunale Projekte aus Nordrhein-Westfalen gesucht In den aktuellen Krisenzeiten können Städte mehr denn je Taktgeber für Nachhaltigkeit sein. Im Rahmen des Projekts "EnerTrend", ein Forschungsprojekt über globale gesellschaftliche Entwicklungen — sogenannte Megatrends — und die Energiewende, wird ein Preis für vorbildliche Projekte verliehen. Megatrends sind Zukunftstrends, die Gesellschaften heute und in den kommenden Dekaden fundamental verändern können. Beispiele sind die Digitalisierung oder der demographische Wandel — Trends, die auch durch die Corona-Krise stark beeinflusst werden. (wupperinst.org, 21.4.20 10:11)
  • Realer Treibstoffverbrauch von Autos nähert sich Werksangaben an Laut dem TCS sind die Zeiten vorbei, in denen für Autos die Werksangaben und der reale Treibstoffverbrauch deutlich auseinander lagen. Mit dem neuen Messverfahren WLTP nähern sich die beiden Werte deutlich an. Gemäss TCS-Tests liegen sie Im Schnitt nur noch 0.3 Liter auf 100 Kilometer auseinander. | Wer in den letzten Jahren ein neues Auto gekauft hatte, musste damit rechnen, dass es im realen Fahrbetrieb deutlich mehr verbrauchte als laut Prospekt. Der Realverbrauch in den Messreihen des Touring Clubs der Schweiz (TCS) lag zwischen 2014 und 2017 durchschnittlich um 1.6 bis 1.8 Liter/100 Kilometer höher als die Werksangaben, welche nach dem sogenannten NEFZ-Messverfahren im Labor ermittelt wurden. (www.watson.ch, 21.4.20 10:08)
  • Computer-Simulationen zeigen: Das dauerhafte Eis in der Arktis wird verschwinden Aktuell sind rund um den Nordpol noch 13,26 Millionen Quadratkilometer mit Eis bedeckt. Was zunächst einmal nach einer sehr großen Fläche klingt, ist in Wahrheit ein Alarmsignal. Denn es handelt sich um den zweitniedrigsten Wert seit es entsprechende Satellitenbilder gibt. Mehr noch: Es scheint sich um einen dauerhaften Trend zu handeln. Denn die fünf niedrigsten jemals gemessenen Ausdehnungen stammen allesamt aus den letzten fünf Jahren. Auch die durchschnittliche Dicke des Arktis-Eis ist in den letzten Jahren stark gesunken. Verantwortlich dafür ist der Klimawandel mit der damit einhergehenden Erderwärmung. In der Arktis steigen die Temperaturen zudem noch schneller an als im Rest der Welt — weshalb die Folgen auch früher zu beobachten sind. Forscher der Universität Hamburg haben sich nun im Rahmen einer Überblicksstudie einmal genauer mit den Folgen des Klimawandels für die Arktis beschäftigt. (www.trendsderzukunft.de, 21.4.20 10:08)
  • Schiefelbein: "Grüner Wasserstoff" zum Heizen vorerst Wunschdenken Grünen Wasserstoff zum Heizen privater Haushalte einzusetzen, um damit die Energiewende voranzubringen, bleibt vorerst Wunschdenken. Das jedenfalls sagt Dr. Kai Schiefelbein, Geschäftsführer des Heiz- und Wärmetechnikunternehmens Stiebel Eltron. (www.ikz.de, 21.4.20 10:07)
  • Klimastiftung: Unterstützung für Klimaschutz wächst weiter – Umwelt Perspektiven Die Klimastiftung Schweiz hat 2019 ein weiteres Rekordjahr erlebt. Fast 170 Klimaschutz-Projekte hat die Stiftung im letzten Jahr unterstützt, mit insgesamt knapp 4.3 Millionen Franken. Die Summe an gesprochenen Fördergeldern ist damit im Vergleich zum Vorjahr erneut gewachsen — ein wegweisendes Signal für den Klimaschutz in der Schweiz und in Liechtenstein. (www.umweltperspektiven.ch, 21.4.20 10:06)
  • Dividendenfrage: «Aktionär*innen haben auch moralische Pflichten» Wirtschaftsethiker Markus Huppenbauer ist Professor an der Universität Zürich. Er sieht die Ausschüttung von Dividenden während Kurzarbeits-Bezug als ein moralisch kompliziertes Problem. (tsri.ch, 21.4.20 10:06)
  • Autsch, so gehts Demokratie an den Kragen – Lars Vollmer Sind Sie demokratieskeptisch? Ich gebe zu: ich bin es. Meine Skepsis hat allerdings gar nichts grundsätzlich mit dem Konzept der „Herrschaft des Volkes“ zu tun. Nein, ich mache mir vielmehr Sorge um die achtlose und teils sogar verwahrlosende Verwendung des Begriffs „Demokratie“ … »Vollmers GedankenGang«, Ep. 108 mit Blick von der Terraza Miramar auf die Stadt Barcelona. (larsvollmer.com, 21.4.20 10:04)
  • Replacing Fossil Fuels and Nuclear Power with Renewable Energy: Utopia or Valid Option? A Swiss Case Study of Bioenergy The transition towards a reliable, sustainable, low-carbon energy system is a major challenge of the 21st century. Due to the lower energy density of many renewable energy sources, a future system is expected to be more decentralized, leading to significant changes at the regional scale. This study analyzes the feasibility of the energy transition in the Swiss canton of Aargau as an illustrative example and explores different strategies to satisfy the local demand for electricity, heat, and fuel by 2035. In particular, we assess the potential contribution of biomass. Four scenarios demonstrate what energy demand proportion could be covered by bioenergy if different priorities were given to the provision of heat, electricity, and fuel. The impact of improved conversion technologies is also considered. The results show that the sustainably available renewable [biomass] energy sources in canton Aargau will probably not be sufficient to cover its forecasted energy demand in 2035, (www.mdpi.com, 21.4.20 10:02)
  • Corona | Ein Traum blüht wieder auf Genug Geld zum Leben für alle? Mitten in der Krise hoffen mehr und mehr Menschen, dass die Zeit reif ist für ein bedingungsloses Grundeinkommen (www.freitag.de, 21.4.20 9:58)
  • Schwe­re Zei­ten für Un­zu­frie­de­ne Hong­kong, Chi­le, die Klimastreiks: Im Jahr 2019 war die Welt noch in Auf­ruhr. Doch durch das Vi­rus sind die Pro­test­be­we­gun­gen zum Er­lie­gen ge­kom­men. Jetzt muss das In­ter­net die Stra­sse als Ort des Wi­der­stands er­set­zen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.4.20 9:59)
  • "How to Win the New Climate War" – Wie man den neuen Klimakrieg gewinnt Im „Skeptical Inquirer Magazine“ erschien vor kurzem ein Kommentar des renommierten Klimaforschers Michael E. Mann mit dem etwas martialischen Titel „How to Win the New Climate War“, Matthias Hüttmann von der "SONNENENERGIE" hat ihn frei für Sie übersetzt. || Wie man den neuen Klimakrieg gewinnt | "Es besteht eine allgemeine wissenschaftliche Übereinstimmung, dass … die Menschheit das globale Klima … durch die Freisetzung von Kohlenstoffdioxid durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe beeinflusst. … Es gibt einige potenziell katastrophale Ereignisse, die in Betracht gezogen werden >| (www.sonnenseite.com, 21.4.20 9:54)
  • This Earth Day, We Should Repent It's time to consider a new kind of declaration. A declaration of responsibility. (www.nytimes.com, 21.4.20 9:51)
  • Biogas: Erneuerbare Energie aus organischen Abfällen – #WIRSINDZUKUNFT Commercial Publishing von Tamedia || Im Rüstabfall von Haushalten und im Hofdünger von Landwirten steckt wertvolle Energie. Diese Biomasse zu nutzen, bringt einige Vorteile. | Als Biomasse wird alles nachwachsende, organische Material bezeichnet. Dazu gehören alle Stoffe pflanzlicher und tierischer Herkunft. Daher ist Energie aus Biomasse auch erneuerbar. Sie gilt als CO2-neutral, da bei der Energieerzeugung maximal so viel CO2 freigesetzt wird, wie die Pflanzen davor mit der Fotosynthese bereits gebunden haben. | Biomasse, die sich zu Energie weiterverarbeiten lässt, kommt in diversen Bereichen vor: in der Forstwirtschaft, in der Landwirtschaft, in Siedlungen sowie im Gewerbe und in der Industrie. Ein gutes Beispiel für die Nutzung von Biomasse ist Biogas. Es entsteht durch die Vergärung nichtholzhaltiger Biomasse. Dazu zählen organische Abfälle wie etwa Grüngut und Rüstabfälle aus Siedlungen, Erntereste und Hofdünger (Gülle, Mist... >| (commercial-publishing.ch, 21.4.20 9:47)
  • Analysis: Coronavirus set to cause largest ever annual fall in CO2 emissions The global coronavirus pandemic continues to unfold at a staggering pace, decimating lives, livelihoods and the normal functioning of society, as well as interrupting energy demand and CO2 emissions. | Previous Carbon Brief analysis showed that the crisis temporarily cut CO2 emissions in China by 25%, with emissions still below normal more than two months after the country entered lockdown. With dozens more countries enforcing lockdowns in response to the pandemic, a wide range of indicators show how transport use, electricity demand and industrial activity are being cut. Yet there have been few attempts, thus far, to quantify the consequences for global CO2 emissions. | To date, most global estimates have been based on informed speculation, or on forecasts of reduced GDP growth. Many have also warned that emissions will quickly rebound, unless the response to the pandemic can create lasting, structural changes towards net-zero emissions. (www.carbonbrief.org, 21.4.20 9:46)
  • Covid-19 and Climate Change Threats Compound in Minority Communities Port Arthur, Texas, is a case in point: disproportionately hit by hurricanes, fossil-fuel pollution and now, the coronavirus (www.scientificamerican.com, 21.4.20 9:45)
  • Familiengeheimnisse – Drei Autorinnen erzählen von der Kolonialzeit / Literatur zur kolonialen Vergangenheit Zu Beginn der Corona-Krise sendete Deutschlandradio Kultur unter dem Titel „Entkolonisiert Euch!“ ein Gespräch, das eine andere Wendung nahm als geplant. Auch wenn die Ungleichheit zwischen dem Norden und dem Süden noch krasser zutage tritt, zeichnet sich angesichts der Pandemie eine Ethik des Zusammenlebens ab, so der hoffnungsvolle Tenor der Debatte. Die Aktivistin Katharina Oguntoye sagte, sie nehme in Deutschland erstmals ein allgemeines Interesse war, sich mit dem Thema Rassismus zu beschäftigen. Die Schriftstellerin Sharon Dodua Otoo rief zu einer Dekolonisierung des Lesens auf. |Die Verlage haben schon reagiert, doch ins allgemeine Bewusstsein ist die neue literarische Vielfalt noch nicht gelangt. Auch eine ambitionierte Literaturtagung wie das Membrane-Festival vor einem Jahr im Literaturhaus Stuttgart konnte keine öffentliche Wirkung entfalten, weil es nicht gelang, die Fülle afrikanischer Literatur an das Publikum zu vermitteln. Mehr als 30 AutorInn... >| (www.riffreporter.de, 21.4.20 9:44)
  • Nachhaltiges regionales Wirtschaften – wann, wenn nicht jetzt? – Die Coronakrise als Moment für die Wirtschaftsförderung 4.0 Ein Gastbeitrag von Jana Rasch, Mona Treude und Michael Kopatz, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie | Kooperationen, Selbsthilfe und die Hilfe zur Selbsthilfe sind in diesen Tagen mehr als Schlagwörter in den Medien. Sie sind gelebte Realität. SupportYourLocals-Initiativen zur Unterstützung der lokalen Unternehmen werden vielfach bottom-up von lokalen Unternehmen gegründet oder angeboten. Nachbarschaftshilfen, Solidargemeinschaften und Hofläden stärken die Regionen. Diese nennen wir kollaborative Resilienzinitiativen. | Mit der #Coronakrise änderten sich von jetzt auf gleich die Perspektiven für unsere Wirtschaft. Wurde das „Outsourcing“ der Produktion vieler Güter als Vorteil betrachtet, erweist sich dies heute bei einigen in der Krise lebenswichtigen Gütern als Schwäche. Jetzt zählen auf einmal kurze Wertschöpfungsketten und Unabhängigkeit. Zugleich realisieren wir in voller Gänze, wie wichti... >| (www.zukunftskunst.eu, 21.4.20 9:28)
  • Corona-Krise und Zivilkultur – Das Virus als Sargnagel der Demokratie Um das Coronavirus an seiner Ausbreitung zu hindern, greift der Staat in die Grundrechte ein. Was in der jetzigen Situation notwendig erscheint, kann Katalysator für eine weitere Krise sein, die sich schleichend angekündigt hat: die Krise der Demokratie. (www.cicero.de, 21.4.20 9:27)
  • Autokonzerne müssten sich vermehrt darüber Gedanken machen, was sie anstelle von Autos herstellen können. "Diese Art Innovation und Kreativität wäre jetzt gefragt", sagt Maja Göpel (@beyond_ideology). Zustimmung! Ein (@PowerShift_eV, 21.4.20 9:06)
  • Leitfaden gibt Tipps zum Mieterstrom Wer ein Gebäude neu baut, muss seinen Wärmebedarf anteilig durch erneuerbare Energien decken, besagt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Baden-Württemberg geht einen Schritt weiter. Wird ein Gebäude saniert, müssen Teile des Energiemixes aus regenerativen Quellen stammen. Die Vorgaben dieser Gesetze erfüllt etwa eine Kraft-Wärme-Kopplung-Anlage (KWK). - Eine KWK-Anlage arbeitet hocheffizient und rechnet sich durch entsprechende Förderprogramme noch schneller. Gerade für Mehrfamilienhäuser kann sie darum eine sinnvolle Lösung sein. Das Wissen für eine gute Konzeption hat die KEA-BW im KWK-Leitfaden auf 55 Seiten veröffentlicht. "Je mehr Strom direkt vor Ort verbraucht wird, desto mehr lohnt sich Kraft-Wärme-Kopplung. In unserem neuen Ratgeber gehen wir daher ausführlich auf das Modell Mieterstrom ein", sagt Florian Anders, Leiter des Kompetenzzentrums Kraft-Wärme-Kopplung der K... >| (www.enbausa.de, 21.4.20 8:55)
  • Streit um Corona-Ursprung: Kampf ums Narrativ Die USA und China überziehen sich in der Coronakrise gegenseitig mit Vorwürfen. Sie stellen damit Machtstreben über den Schutz von Menschenleben. mehr... (www.taz.de, 21.4.20 8:11)
  • Globale Energiewende als Wirtschaftsmotor Die Chancen der Erneuerbaren Energien gerade auch für die wirtschaftliche Wertschöpfung und neue Jobs stehen im Mittelpunkt des ersten Global Renewables Outlook, den die International Renewable Energy Agency (IRENA) gestern vorstellte. (www.energiezukunft.eu, 21.4.20 6:41)
  • Klimaschutz: Und was ist mit dem Klima? Wirtschaftskrisen waren noch nie gut für die Umwelt. Das Coronavirus hat den Klimaschutz aus der politischen Diskussion verdrängt. Aber das muss nicht so bleiben. (www.zeit.de, 21.4.20 6:09)
  • Jetzt wird es eng fürs Auto Mehrere Initiativen fordern mehr Platz für Fussgängerinnen, Velofahrer und Trams in Zürich. Wie das aussehen könnte, lässt sich derzeit erleben. (www.tagesanzeiger.ch, 21.4.20 6:00)
  • Bei Antalis steht alles in Zeichen von CSR & Green Printing CSR steht im Mittelpunkt der Geschäftsstrategie von Antalis und bildet die Grundlage für die Beziehungen zu den Stakeholdern der Großhandelsgruppe. Basierend auf vier definierten CSR-Säulen – Corporate Governance, natürliche Ressourcen, Human Ressources und das umfangreiche Produktangebot – wurden bereits jetzt viele Fortschritte in dem Plan 2016-2020 erzielt. (www.umweltdialog.de, 21.4.20 2:00)
  • Vom Treibhausgas zum Hightech-Rohstoff Am KIT entsteht im Forschungsprojekt NECOC eine weltweit einzigartige Versuchsanlage zur aktiven Reduktion des atmosphärischen Kohlendioxids (CO2). Die Anlage im Containermaßstab produziert aus dem in der Umgebungsluft enthaltenen CO2 das hochreine Kohlenstoffpulver „Carbon Black“, welches industriell als Rohstoff genutzt werden soll. (www.umweltdialog.de, 21.4.20 1:00)

20.04.2020[Bearbeiten]

  • Solar-Sonderkontingente mildern Corona-Krise – immerhin ein bisschen Das UVEK verkürzt die Wartefristen für Photovoltaik-Förderbeiträge. Damit soll der Zubau der Photovoltaik angesichts der Corona-Situation gestützt werden. Dafür werden Fördermittel im Umfang von 46 Millionen Franken aus dem Netzzuschlagsfonds bereitgestellt. Das ist eine hilfreiche Massnahme zur Abmilderung der Corona-Krise. Aber sie reicht nicht aus, um den Photovoltaikausbau in der Schweiz voranzutreiben. | Die Solarbranche bietet kurze Planungszyklen und hat personelle Kapazitäten zur raschen Umsetzung. So können wir mit den richtigen Massnahmen schon jetzt einen Beitrag gegen die drohende Rezession leisten und gleichzeitig mithelfen, eine nachhaltige, krisenresistente Infrastruktur aufzubauen. Für eine sichere Stromversorgung basierend auf erneuerbaren Energien muss der jährliche Photovoltaik-Zubau um den Faktor 4 gesteigert werden. (www.swissolar.ch, 20.4.20 23:07)
  • Augustin Fragnière: «La relance économique risque de s'accompagner d'un rebond des émissions de CO2» La crise actuelle peut offrir des enseignements utiles dans le cadre de la lutte contre les changements climatiques, d'après le philosophe de l'environnement (www.letemps.ch, 20.4.20 21:13)
  • Pandenomics: a story of life versus growth The clash between business-as-usual economics and the pandemic shows what we really need from our economy. (www.opendemocracy.net, 20.4.20 21:11)
  • CO2-Schlucker: Sind Bäume Klima-Retter? Sie befreien die Luft von schädlichen Gasen und versorgen uns mit Sauerstoff. Bäume sind eine wichtige Grundlage für Leben und Klima. Helfen mehr von ihnen mehr? Fragen und Antworten zum Tag des Baumes am 25. April. || Bäume versorgen uns nicht nur mit Sauerstoff, sondern speichern zudem Kohlenstoff, solange der Zuwachs die Abholzung übersteigt. Potenziell könnten Wälder einen Zehntel aller zwischen 2000 und 2050 erwarteten CO2-Emissionen absorbieren. @WWF_Schweiz - (www.suedostschweiz.ch, 20.4.20 21:06)
  • IRENA: Globale Energiewende bis 2050 als eierlegende Wollmilchsau In ihrem ersten „Global Renewables Outlook“ zeigt die Vereinigung, dass die Dekarbonisierung des Energiesystems die kurzfristige Erholung der Wirtschaft unterstützt sowie zugleich widerstandsfähige Volkswirtschaften und Gesellschaften schafft. Die kumulativen globalen BIP-Gewinne könnten somit bis zum Jahr 2050 um 98 Billionen US-Dollar über das Business-as-usual-Niveau hinaus gesteigert werden und die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien sich auf 42 Millionen fast vervierfachen. (www.pv-magazine.de, 20.4.20 21:05)
  • Innovative Denkansätze und Lösungen der Kreislaufwirtschaft Dr. Brigitte Karigl leitet im Umweltbundesamt den Bereich Kreislaufwirtschaft. Als Expertin für das Thema Abfall beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit Abfallbehandlung, Abfallvermeidung und Recycling. | Es geht darum, welche Mengen und Arten von Rohstoffen verbaut werden und wie sie in der End-of-Life Phase von Gebäuden sinnvoll genutzt werden. Aus Umwelt- und Kostensicht ist es … sinnvoll, Ressourcen zu schonen und das Abfallaufkommen zu reduzieren. In den letzten Jahren wurden große Fortschritte beim Recycling von Baurestmassen und bei der Wiederverwendung von Bauteilen gemacht. Die neuen Herausforderungen liegen in der Planung, im Bau und im Betrieb von Bauwerken. Wir müssen darüber nachdenken, wie Gebäude kreislauforientiert geplant werden können, wie ihre Nutzungsdauer zu verlängern ist und welche Technologien uns für die Verwertung der Baumaterialien am Ende der Nutzungsdauer zur Verfügung stehen. (www.ig-lebenszyklus.at, 20.4.20 21:02)
  • Coronavirus: Die Kommunikation des Bundes lässt zu wünschen übrig | Wie der Bund die Unterstützung der Bevölkerung riskiert Der Bund hat die ersten Schritte zur Lockerung des Corona-Lockdowns verstolpert. Er muss sich auffangen, sonst droht eine Erosion der Disziplin. Erste Anzeichen gibt es bereits. (www.watson.ch, 20.4.20 21:00)
  • Klima und Corona: Was es jetzt für die Energiewende braucht. Der Chef des deutschen Stromriesen EnBW über Lehren aus der Pandemie und darüber, was es jetzt für die Energiewende braucht. (nzzas.nzz.ch, 20.4.20 21:00)
  • Wolfsburg – Neue Staatsmilliarden für die Autobranche? Um die in der Corona-Krise abgestürzte Nachfrage anzukurbeln, fordert die deutsche Autoindustrie staatliche Prämien für den Neuwagen-Kauf. Damit soll auch der Austausch alter Benziner und Dieselwagen gefördert werden. Volkswagen konkretisierte am Montag seine Vorschläge. "Die Produktion der Automobilindustrie kann nur hochfahren, wenn auch der Absatz der Fahrzeuge gesichert ist", sagte VW-Kernmarkenchef Ralf Brandstätter. Strittig ist jedoch etwa die Frage, ob sich eine mögliche Förderung auf klimafreundliche Antriebe beschränken oder auf alle Arten von Autos erstrecken könnte. (sz.de, 20.4.20 20:56)
  • Spargel, regional und saisonal? Wenn die Bundesregierung 80.000 Erntehelfer einfliegen lässt, kann sie auf einmal beim Gesundheitsschutz beide Augen zudrücken. Auch für "saisonalen und regionalen", angeblich klimafreundlichen Spargel. (www.klimareporter.de, 20.4.20 20:56)
  • The Drowning Font: Garamond Warming – Free Font In the fight against #ClimateChange, science is our common language. German designer @yigitkaragoz has developed a font that visually reflects the risk of global warming. @UNFCCC (www.behance.net, 20.4.20 19:58)
  • 10 Jahre „Deepwater Horizon“-Katastrophe | Umweltinstitut München Heute vor zehn Jahren explodierte die Ölplattform Deepwater Horizon: Rund 780 Millionen Liter Öl gelangten in den Golf von Mexiko und verbreiteten sich über mindestens 150.000 Quadratkilometer, etwa die anderthalbfache Fläche Islands. Noch immer belasten die freigesetzten Ölrückstände Ökosysteme. || Ölkatastrophe im Golf von Mexiko: Zehn Jahre nach #DeepwaterHorizon bleiben nachhaltig geschädigte Ökosysteme zurück. Die Öl-Lobby will nun von der #Corona-Krise profitieren. @UmweltinstitutM (www.umweltinstitut.org, 20.4.20 19:57)
  • Podcast Nr. 6 – Ein E-Auto macht noch keine Verkehrswende Elon Musk will demnächst 500.000 E-Autos in Brandenburg bauen. Seine Vision der Mobilität der Zukunft beinhaltet: Autos, Autos, Autos. Mit Peter Fuchs spreche ich darüber, warum der Austausch des Antriebs keine ausreichende Verkehrswende ist: Der Rohstoff- und Energiebedarf großer E-Autos ist hoch. Und wie Autos mit Verbrennungsmotor nehmen E-Autos in den Städten viel Platz ein. Platz, der für nachhaltige Infrastruktur wie den Ausbau des ÖPNV oder Radwegen fehlt. Das Fazit: Wir brauchen einen schnellen Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor. Doch die Massenproduktion von E-Autos mit hunderten Millionen Euro zu fördern, ist keine sinnvolle Alternative. Stattdessen müsste die Anzahl der Autos reduziert und der ÖPNV, sowie Fuß- und Radverkehr ausgebaut werden. (power-shift.de, 20.4.20 19:53)
  • Energy Watch Group New Study: Global Energy System based on 100% Renewable Energy The new study by the Energy Watch Group and LUT University is the first of its kind to outline a 1.5 °C scenario with a cost-effective, cross-sectoral, technology-rich global 100% renewable energy system that does not build on negative CO2 emission technologies. The scientific modelling study simulates a total global energy transition in the electricity, heat, transport and desalination sectors by 2050. It is based on four and a half years of research and analysis of data collection, as well as technical and financial modelling by 14 scientists. This proves that the transition to 100% renewable energy is economically competitive with the current fossil and nuclear-based system, and could reduce greenhouse gas emissions in the energy system to zero even before 2050. (energywatchgroup.org, 20.4.20 19:52)
  • Six nature facts related to coronaviruses Did you know that around 60 per cent of all infectious diseases in humans are zoonotic, as are 75 per cent of all emerging infectious diseases, in other words they come to us via animals? (www.unenvironment.org, 20.4.20 19:49)
  • Reboarding – erfolgreicher Wiedereinstieg im Unternehmen Wie Sie den Wiedereinstieg ihrer Mitarbeiter nach längerer Abwesenheit durch Reboarding-Maßnahmen professionell begleiten, lesen Sie hier. (www.haufe.de, 20.4.20 19:48)
  • Gericht lässt Klimaklage gegen Arktisbohrungen zu Umweltschützer haben den Beschluss des obersten norwegischen Gerichts begrüßt, ihre Klage gegen neue Ölbohrungen in der arktischen Barentssee anzuhören. Der Gerichtshof in Oslo hatte am Montag mitgeteilt, die eingereichte Berufung zu prüfen. Hinter dieser stehen Greenpeace, die norwegische Umweltschutzorganisation Natur & Jugend sowie zwei Unterstützergruppen. (www.krone.at, 20.4.20 19:47)
  • Lesley Spiegel wird erste Geschäftsleiterin der DIZH Am 20. April 2020 nimmt Lesley Spiegel als erste Geschäftsleiterin der Digitalisierungsinitiative der Zürcher Hochschulen (DIZH) ihre Arbeit auf. Sie wird die Geschäftsstelle der DIZH aufbauen und die Aktivitäten der Initiative in allen Bereichen unterstützen. (www.zhaw.ch, 20.4.20 19:42)
  • Corona-Folgen für Erneuerbare: Virus-Opfer Wind und Sonne 2020 sollte weltweit ein neues Rekordjahr für die erneuerbaren Energien werden. Jetzt wird zum ersten Mal mit einem Dämpfer gerechnet. mehr... (www.taz.de, 20.4.20 18:37)
  • Der Abschied vom Wald, wie wir ihn kennen Der Klimawandel ist endgültig und für alle sichtbar auch in Deutschland angekommen, heißt es in der aktuellen Waldzustandserhebung. Fichten, Kiefern, Eichen und Buchen sind von der anhaltenden Dürre schwer geschädigt. (www.welt.de, 20.4.20 17:36)
  • Postwachstumsplanung in Corona-Zeiten weiterdenken Was könnte die Corona-Krise aus der Perspektive einer Postwachstumsplanung bedeuten? Wie kann eine wachstumsunabhängige Planung in den schwierigen Zeiten dieser globalen Krise weitergedacht werden? Christian Lamker und Viola Schulze Dieckhoff blicken in einem Diskussionspapier auf räumliche und planerische Fragen. (www.postwachstum.de, 20.4.20 16:35)
  • Wie Sie Falschmeldungen stoppen können Kettenbriefe, Verschwörungs-Videos und Fake News verbreiten sich rasant. Mit einfachen Tricks können Sie diese erkennen und Freunde warnen. (www.tagesanzeiger.ch, 20.4.20 16:04)
  • Digitaler Schub durch Corona Deutschland vernetzt sich: Aus dem Homeoffice lässt es sich trotz aller Widrigkeiten besser arbeiten als es viele Menschen noch vor Wochen für möglich gehalten haben. Wird Deutschland jetzt zum digitalen Überflieger? (www.dw.com, 20.4.20 15:54)
  • Wirtschaftsmotor Erneuerbare Energien: IRENA-Report zeigt Chancen der Energiewende auf - -   - Laut Einschätzung des Branchenverbands könne eine globale Energiewende die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich Erneuerbarer Energien bis 2050 auf 42 Mio. nahezu vervierfachen. Das BIP-Wachstum wäre bis Mitte des Jahrhunderts um 2,4 % höher als in den derzeitigen Plänen vorgesehen und der Gewinn würde die Investitionen bei weitem übersteigen, die für die Transformation des Energiesystems erforderlich sind. „Die Bundesregierung muss dafür nicht nur im eigenen Land die notwendigen Schritte einleiten, sondern auch die kommende EU-Ratspräsidentschaft aktiv nutzen. Nur eine beschleunigte Energiewende hilft die wirtschaftlichen Schäden der Coronakrise zu überwinden und gleichzeitig wichtige Weichen für die Bekämpfung der Klimakrise zu stellen“, so Dr. Simone Peter.Hemmnisse, die dem Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wege s... >| (www.ikz.de, 20.4.20 15:36)
  • Rainer Nowak fragt: Was ist der Wert der Freiheit an Tagen wie diesen? Video. Presse"-Chefredakteur Rainer Nowak moderiert das virtuelle "Café Brandstätter" - und diskutiert mit Philosophin Lisz Hirn, Schauspielerin Caroline Peters und dem Verhaltensbiologen Kurt Kotrschal. (www.diepresse.com, 20.4.20 14:47)
  • Pepp-PT vs. DP-3T: Der Anti-Corona-App droht ein Glaubenskrieg unter Forschern In einem offenen Brief warnen mehr als 200 Wissenschaftler vor "beispielloser Überwachung". Jetzt könnte die wichtigste Ressource schwinden, die es für eine App braucht: das Vertrauen der Nutzer. (www.sueddeutsche.de, 20.4.20 14:41)
  • Die Menschheit wird nicht vergessen Eine weltweite Energiewende kann eine gemeinsame Lösung für die aktuellen Krisen sein, sagt die frühere UN-Klimachefin Christiana Figueres. Die Menschen werden sich später daran erinnern, wie ihre politischen Führungen in diesen Wochen die Weichen gestellt haben. (www.klimareporter.de, 20.4.20 14:33)
  • Social Media vor 28 Jahren: Bilder wie in einer Zoom-Konferenz „Piazza virtuale“ war ein einzigartiges Experiment in der Geschichte des deutschen Fernsehens. Das Projekt der documenta 9 nahm Social Media vorweg. mehr... (www.taz.de, 20.4.20 14:30)
  • Videochats gegen die Einsamkeit Sicherheitsbedenken sollen Senioren nicht von digitalen Kommunikationsmitteln abhalten. (www.diepresse.com, 20.4.20 14:23)
  • Die Gegner der neuen CS-Siedlung Brunaupark decken das Projekt mit Rekursen ein Mehrere Verbände und Vereine äussern scharfe Kritik an der Baubewilligung für das Grossprojekt in Zürichs Süden, dem zahlreiche bestehende Wohnungen weichen müssen. (www.nzz.ch, 20.4.20 14:19)
  • Corona-Pandemie beschleunigt Digitalisierung Makler, Rechtsanwälte, Bauträger und Vermieter sind zum Innovationsschub gezwungen. (www.tagesspiegel.de, 20.4.20 14:01)
  • Hochparterre – Städte beschatten Für den Klimaschutz und die Klimaanpassung in den Städten setzt der Verein Umverkehr zwei Initiativen auf. In unserer Umfrage stimmen Fachleute fast einhellig zu. (www.hochparterre.ch, 20.4.20 13:18)
  • Heizung sanieren oder erneuern – mit mehr Energieeffizienz Energieeffizient heizen und Heizkosten sparen: Wenn Sie Ihre Heizung erneuern müssen, ist dies der perfekte Zeitpunkt, auf erneuerbare Energien umzusteigen. || Alle erneuerbaren Heizsysteme haben gemeinsam, dass sie die CO2-Emissionen reduzieren, den Wert Ihrer Liegenschaft erhöhen und langfristig die Heizkosten senken. Mit einem erneuerbaren Heizsystem schützen Sie die einheimische Tier- und Pflanzenwelt und erhalten zudem in vielen Kantonen Förderbeiträge. Für jedes Haus gibt es die passende, erneuerbare Lösung. Wir unterstützen Sie beim Heizungswechsel! (www.erneuerbarheizen.ch, 20.4.20 13:17)
  • Erste Zwischenbilanz: Die Oberleitung für LKWs auf der A1 funktioniert Der Verkehrssektor ist so etwas wie das Sorgenkind der deutschen Klimapolitik. Denn seit dem Jahr 1990 sind die Emissionen in diesem Bereich nicht signifikant gesunken. Ändern soll sich dies durch die flächendeckende Verbreitung von Elektroantrieben. Dafür ist die Politik auch bereit, eher unkonventionelle Ansätze zu unterstützen. So gibt es aktuell in Deutschland drei Feldversuche, bei denen Autobahnstrecken mit einer Oberleitung versehen wurden. So soll unter realistischen Bedingungen getestet werden, ob sich der Einsatz von speziellen Hybridlastern lohnt. Diese verbinden sich automatisch mit der Stromleitung, sobald sie erkennen, dass sie sich auf einer entsprechend ausgerüsteten Strecke befinden. Anschließend fährt das Fahrzeug rein elektrisch und die Batterien werden aufgeladen. Auf Straßen ohne Oberleitung kann dann die Batterie oder der ebenfalls verbaute Verbrennungsmotor genutzt werden. (www.trendsderzukunft.de, 20.4.20 13:16)
  • Informationsmaterial für Schulen: Berufswelt Energie und Klimaschutz Zum Ende der Schulzeit stellt sich für viele junge Menschen die Frage: „Was will ich werden?“ Für einige Jugendliche spielen bei der Berufswahl auch die Themen Klimaschutz und erneuerbare Energien als ein Schritt in Richtung einer nachhaltigen und klimaschonenden Gesellschaft eine wichtige Rolle. (www.energieagentur.nrw, 20.4.20 13:15)
  • The coming battle for the COVID-19 narrative Like the Great Depression and WWII, the COVID-19 pandemic (along with climate change) will alter how we think about the economy and public policy, not only in seminars and policy think tanks, but also in the everyday vernacular by which people talk about their livelihoods and futures. It will likely prompt a leftward shift on the government-versus-markets continuum of policy (voxeu.org, 20.4.20 13:14)
  • Geringere Stickoxid-Belastung: Bessere Luft auch dank Corona Satellitenmessungen belegen einen deutlichen Rückgang der Stickstoffdioxid-Belastung in Deutschland und in weiten Teilen Europas. Nach NDR-Infos machen Forscher dafür auch einen "Corona-Effekt" verantwortlich. Von B. Strunz. (www.tagesschau.de, 20.4.20 13:10)
  • Grossandrang auf dem Spargelhof, Preiszerfall beim Fleisch Mit der Schliessung der Restaurants ist ein Absatzmarkt für Landwirte weggefallen. Spargelbauern leiden kaum, die Fleischbauern hingegen sehr. - (www.tagesanzeiger.ch, 20.4.20 12:51)
  • Effizienz und Freundlichkeit sind ein sicheres Mittel gegen Frust Die Situation beim normalerweise geschäftigen Grenzübergang Thayngen bei Schaffhausen ist derzeit alles andere als normal. Trotz den neuen Einreisebeschränkungen wickeln die Grenzbeamten den Waren- und Personenverkehr aber speditiv ab. (www.nzz.ch, 20.4.20 11:37)
  • UVEK stützt den Photovoltaik-Ausbau mit Sonderkontingenten Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) verkürzt die Wartefristen für Photovoltaik-Förderbeiträge. Damit soll der Zubau der Photovoltaik angesichts der Corona-Situation gestützt werden. Dafür werden Fördermittel im Umfang von 46 Millionen Franken aus dem Netzzuschlagsfonds bereitgestellt. (www.admin.ch, 20.4.20 10:57)
  • 46 Millionen Franken mehr für die Photovoltaik Ab sofort steht ein Sonderkontingent an Fördermitteln von 46 Millionen Franken für Einmalvergütungen für neue Photovoltaikanlagen zur Verfügung. | Der Ausbau der Photovoltaik könnte sich wegen der Covid-Krise abschwächen. Zwar haben die Zahl der Installationen und die Zahl der Anmeldungen für Einmalvergütungen in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 stark zugenommen. Doch jetzt könnten Bauherren ihre Investitionsentscheide verschieben und die bisher erfreuliche Entwicklung bremsen. Um dies zu verhindern, hat das Bundesamt für Energie jetzt dieses Sonderkontingent von 46 Millionen Franken an Fördergeldern für Photovoltaikanlagen freigegeben. Ziel ist, weiterhin einen stabilen, kontinuierlichen Zubau der Photovoltaik zu ermöglichen. (energeiaplus.com, 20.4.20 10:56)
  • Social Distancing ist für Afrika eine enorme Herausforderung Homeoffice, Fernunterricht, Online-Shopping — viele afrikanische Länder können unsere Massnahmen gegen das Coronavirus nicht einfach übernehmen. Isabel Günther [Professorin für Entwicklungsökonomie an der ETH Zürich] ruft zu internationaler Solidarität auf. (fal.cn, 20.4.20 10:54)
  • Hinweis zur Wasserhygiene in vorübergehend ungenutzten Gebäuden Die vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben dazu geführt, dass viele Betriebe und Institutionen ihre Tätigkeit vorübergehend stark reduzieren oder sogar einstellen mussten. Damit bei Wiederaufnahme des Betriebs keine Legionellen oder andere Mikroorganismen auftreten, ist es wichtig, die Wasserleitungen in den Gebäuden weiterhin regelmässig zu spülen. Legionellen können ernsthafte gesundheitliche Folgen für die Konsumentinnen und Konsumenten haben. (stadt.winterthur.ch, 20.4.20 10:53)
  • Klimawandel verschärft zweitschlimmste Trockenperiode der letzten 1.200 Jahre USA: Westen leidet unter "Megadürre" Fatale Klimakapriole: Der Westen der USA erlebt aktuell die zweitschlimmste Trockenperiode der letzten 1.200 Jahre, wie Baumringdaten belegen. Von den vier letzten „Megadürren“ war demnach nur eine am Ende des 16. Jahrhunderts noch schwerwiegender. Während Trockenperioden für diese Region durchaus normal sind, hat erst der Klimawandel die aktuelle Dürre zur „Megadürre“ gemacht, wie Forscher im Fachmagazin „Science“ berichten. (www.scinexx.de, 20.4.20 10:52)
  • Bio-Folie soll nachhaltiges Abdichten von Fenstern ermöglichen Das Unternehmen Iso-Chemie hat Fensteranschlussfolien entwickelt, die auch nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Mit der Reihe Iso-Connect „blue line“ können Fenster innen und außen abgedichtet werden. | Für die Herstellung der Folien werden Polymere verwendet, die auf zuckerhaltigen Pflanzen basieren, wie beispielsweise Zuckerrüben, Zuckerrohr, Korn, Mais. Diese könnten während ihres Wachstums große Mengen an CO2 binden, womit Treibhausgase reduziert würde, wirbt der Hersteller. Andreas Lange, Leiter Technik und Training bei ISO-Chemie erklärt, dass es keine funktionellen Nachteile gebe, da die nachhaltige Variante die gleichen technischen Eigenschaften erfülle, wie die synthetische. (www.enbausa.de, 20.4.20 10:51)
  • Wenn Preise die ökologische Wahrheit sagen CO2-Emissionen ein Preisschild anzuheften ist eine alte Forderung von Umweltökonomen. Inzwischen hat sie viele und gewichtige Fürsprecher in aller Welt. Die Praxis zeigt: Schon geringe Preissignale zeigen Wirkung. In einer Serie stellt Klimareporter° Ansätze zur Lösung der Klimakrise vor. Teil 1: Der CO2-Preis. (www.klimareporter.de, 20.4.20 10:49)
  • HSLU-Studie erforscht Konsumverhalten während Coronakrise Der tägliche Einkauf, das Treffen mit der Familie, die geplante Ferienreise: Seit dem Ausbruch der Coronakrise ist nichts mehr wie vorher. Eine Studie der Hochschule Luzern zeigt erstmals, wie sich das Konsum- und Freizeitverhalten der Schweizer Bevölkerung in den letzten Monaten verändert hat — und befasst sich mit der Frage, ob die Krise einen nachhaltigeren Konsum fördert. | Die Studie wagt auch einen Blick in die Zukunft. Beim Einkaufsverhalten äussern die Befragten, dass sie vorhaben, auch nach der Coronakrise beim Kauf von Gütern des täglichen Bedarfs vermehrt auf die Regionalität zu achten. Einige geben an, in Zukunft öfters im Quartierladen oder direkt auf dem Bauernhof einkaufen zu wollen. Im privaten Alltag haben die Befragten vor, sich wieder öfters der Familie zu widmen und weiterhin bewusst auf die eigene Gesundheit zu achten. «Daraus lässt sich recht deutlich ableiten, dass die COVID-19-Zeit auch in der Zukunft ihre... >| (www.hslu.ch, 20.4.20 10:48)
  • Coronavirus: So wollen Menschen in der Schweiz ihr Leben ändern Forscher der Hochschule Luzern haben untersucht, wie sich das Verhalten der Bevölkerung über die Coronakrise hinaus verändern könnte. Die Studie zeigt zudem auf, welch gewaltigen Auswirkungen die Pandemie auf das Reisen hat. | Liest man die Ergebnisse, könnte man fast den Eindruck bekommen, das Coronavirus würde uns zu besseren Menschen machen. | Familie: Offenbar ist im Homeoffice die Erkenntnis gereift, dass es auch Vorteile hat, so viel zu Hause zu sein. Jedenfalls sagen 15 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer, sie würden sich künftig mehr der Familie widmen als vor der Coronakrise. | Gesundheit: 14 Prozent geben an, künftig bewusster auf die Gesundheit zu achten. Für viele bedeutet Zuhausebleiben auch, das Joggen und gesundes Essen zu entdecken. Ein Viertel der Bevölkerung gibt an, zurzeit häufiger zu kochen und zu backen als vor der Krise. | Einkaufen: 12 Prozent sagen, sie würden in Zukunft besser auf die regionale Produk... >| (www.watson.ch, 20.4.20 10:44)
  • Status: Homeoffice Im Moment kommunizieren wir alle wohl eher mehr als weniger. Dabei spielt die E-Mail eine wichtige Rolle. Wie gelingt ein guter Umgang? || Wer dutzende #Mails am Tag ins #Homeoffice bekommt, kennt den Stress, den die einzelne E-Mail oder das volle Postfach auslösen können. Wie können wir damit produktiv umgehen? @detektorfm (detektor.fm, 20.4.20 10:43)
  • E-Collecting: Elektronische Unterschriften für Initiativen Soll man künftig Volksinitiativen und Referenden online unterschreiben können? Dazu einige Stimmen aus der Politik. || Wegen der Corona-Krise hat der Bundesrat der direkten Demokratie den Stecker gezogen. Dies darf sich nicht mehr wiederholen. Darum ist jetzt es Zeit, die Digitalisierung konsequent voranzutreiben und z.B. Pilotprojekt für #eCollecting zu starten @dani_graf (www.srf.ch, 20.4.20 10:42)
  • Energiewende – Aufklärung und Aufgaben Brauchen wir eine Ökodiktatur? Wie können wir Klimaleugnung enttarnen? Die Ökonomin Claudia Kemfert hat ein Klimabuch nicht nur für junge Leute geschrieben. || Brauchen wir eine Ökodiktatur? Wie können wir Klimaleugnung enttarnen? Die Ökonomin Claudia Kemfert hat ein Klimabuch nicht nur für junge Leute geschrieben. Wunderbare Rezension von Ernst Ulrich von Weizsäcker @CKemfert || Claudia Kemfert: Mondays for Future. Freitag demonstrieren, am Wochenende diskutieren und ab Montag anpacken und umsetzen. Murmann-Verlag, Hamburg 2020. 200 Seiten, 18 Euro (erscheint am Dienstag, 21. April). (www.sueddeutsche.de, 20.4.20 10:36)
  • Mani Matter Der Berner Liedermacher Mani Matter hat mit seinen Texten Generationen geprägt: sprachlich, zwischenmenschlich und politisch. - weiterlesen - Der Beitrag Mani Matter erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (Blog zur Schweizer Geschichte – Schweizerisches Nationalmuseum, 20.4.20 8:00)
  • Social Media in Behörden: Wie hat sich die Situation durch Corona verändert? - In deutschen Behörden gilt während der Corona-Krise ein Pandemieplan. Was bedeutet das im Alltag? Wie informieren die Ämter ihre Bürger – und wie kommt die Kommunikation dort an? Über diese und weitere Fragen haben wir mit Nina Badur vom Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf gesprochen. Ein Interview. - - Selbstverständlich sind unsere Behörden systemrelevant. Deshalb ist es essenziell, dass die bestehenden Strukturen auch weiterhin funktionieren. Und deswegen spielt Social Media in Behörden – zum Teil plötzlich – eine außergewöhnlich wichtige Rolle. - Doch wie erreichen Ämter ihre Bürger in den Zeiten der Krise? Welche Form der Kommunikation ist erwünscht? Und überhaupt: Was denken die Bürger zur Arbeit des Staates? - Über diese und zahlreiche weitere Themen haben wir mit Nina Badur gesprochen. Sie arbeitet als Sachbearbeiterin Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Digitale Kommunikation beim Bezirksamt... >| (www.basicthinking.de, 20.4.20 6:20)

19.04.2020[Bearbeiten]

  • Wie kommen wir aus der Klimakrise? Durch die Coronakrise sinkt der weltweite CO2-Ausstoß derzeit rapide. Freuen kann sich darüber niemand — der Preis ist zu hoch. Wie jenseits von Lockdown und Stillstand ein nachhaltiger Rückgang der Emissionen gelingen könnte, stellen wir in einer Serie vor und beleuchten die Vor- und Nachteile verschiedener Lösungsansätze. >| (www.klimareporter.de, 19.4.20 23:04)
  • Virologen-Vergleich Wissenschaft und Medien sind so ne Sache. Man kann sich drauf verlassen, dass immer irgendwelche Artikel Wissenschaft verkürzt, überspitzt oder schlichtweg falsch darstellen. Aber sind daran nur die Journalisten schuld? Oder tragen Wissenschaftler auch zur Verwirrung bei? Schauen wir uns die Kommunikation von drei der prominentesten Virologen Deutschlands an: Professor Christian Drosten, Professor Hendrik Streeck und Professor Alexander Kekulé (youtu.be, 19.4.20 23:00)
  • Demokratie unter Irrationalen Warum wir den Mainstream nicht bekämpfen, sondern herstellen sollten. Warum Sie keine Ahnung über Ihr Unwissen haben. Und warum es Sie und die SRG braucht. (www.republik.ch, 19.4.20 23:00)
  • Umwelt: Digital gegen den Klimawandel Das Video stellt zwei Alternativen im digitalen Kampf gegen den Klimawandel vor. »Plan A« zeigt, wie man aktiv gegen den Klimawandel aktiv werden kann. Bei »Reforestum« kann der User persönlich den Regenwald aufforsten, und die App »Oroeco« zeigt, wie jeder online zum Klimaretter werden kann. (www.spektrum.de, 19.4.20 22:57)
  • Über natürliche und personelle Ressourcen „Ressourcen sind Bestände und Mittel, die bestimmten Zielen und Zwecken dienen, wie der Erstellung und Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen. In der Wirtschaft gehören immaterielle und materielle Güter wie Betriebsmittel, Geld, Energie, Rohstoffe und Menschen dazu. Natürliche Ressourcen entstammen der Natur, personelle werden in Organisationen von der Belegschaft und gegebenenfalls von Aushilfskräften gebildet, die für eine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit zur Verfügung stehen. Das Ressourcenmanagement ist dazu da, Ressourcen in der Organisation festzulegen und optimal einzusetzen.“ Oliver Bendel führt in seinem Beitrag für das Gabler Wirtschaftslexikon einige Beispiele an und schließt dann mit den Worten: „Wenn man Ressourcen lediglich als Mittel für bestimmte Zwecke begreift, was im Begriff bereits angedeutet ist, neigt man dazu, sie auszuschöpfen und auszubeuten. Gerade bei natürlichen Ressource... >| (www.informationsethik.net, 19.4.20 22:52)
  • Corona-Krise – EU-Kommission sieht grüne Agenda als Top-Sicherheitspriorität Führende Vertreter der Europäischen Union signalisieren, dass Nachhaltigkeit nun eine Top-Priorität darstellt. Grund: Die Corona-Krise hat die Anfälligkeit für Unterbrechungen der globalen Lieferketten aufgedeckt. (www.cash.ch, 19.4.20 22:51)
  • BEE: Coronakrise senkt Stromverbrauch nur kurzfristig Vor dem Hintergrund des veränderten Stromverbrauchs sowie konjunktureller Schwankungen durch die Coronakrise hat der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) sein Szenario 2030 zur Entwicklung von Stromverbrauch, Stromerzeugung und jährlicher Installation Erneuerbarer Energien ergänzt. || "Nach allen Expertisen braucht es perspektivisch deutlich mehr Strom für den wachsenden Bedarf an klimafreundlichen Wärmepumpen, Elektromobilität und Power-to-X-Anwendungen." sagt @bEEmerkenswert Präsidentin @peter_simone. #W& @BWPev >| (www.tga-praxis.de, 19.4.20 22:45)
  • Geld | Surfen auf der Schuldenwelle Fiskalpolitik nach Corona: Die Dogmen von gestern gelten — und helfen nicht mehr || Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende — und die Staatsverschuldung — auch: Um die wirtschaftliche Verwüstung zu bekämpfen, die die Corona-Pandemie nach sich zieht, setzen Staaten und Zentralbanken derzeit gigantische Finanzmittel in Bewegung und werfen wirtschaftspolitische Dogmen und Tabus gleichermaßen über den Haufen: Schuldenbremse und Schwarze Null gelten nicht mehr, milliardenschwere Rettungspakete werden geschnürt, größtenteils auf Pump. Was kümmert uns unser Geschwätz von gestern, von der schwäbischen Hausfrau? Auf einmal ist das, was eben noch als verwegen verschrien war, vernünftig und das Radikale geboten. Nicht zuletzt auf diesen Zustand geht zurück, dass radikale Ideen wie das bedingungslose Grundeinkommen auf der Agenda der öffentlichen Debatte weiter nach oben rücken. (www.freitag.de, 19.4.20 22:42)
  • Unser Konsum verändert sich: Das Corona-Drama in Zahlen Corona zwingt uns ein neues Konsumverhalten auf. Hamsterkäufe, Langeweile und Solidarität spiegeln sich auf dem Konto. Eine Auswertung von Postfinance zeigt erstmals das Ausmass. (nzzas.nzz.ch, 19.4.20 22:41)
  • The Psychology of Climate Action: A Conversation with Renee Lertzman Renée Lertzman shares three emerging concepts from psychology that play a role in whether or not we are willing to take action for the climate. (earthfireinstitute.org, 19.4.20 22:40)
  • Eine Lehre wäre ja zum Beispiel, den Mut zu haben, den Entwurf zum neuen CO2-Gesetzes jetzt schon zu verschärfen, als eine sinn- und wirkungslose"Ehrenrunde" zu akzeptieren. Siehe dazu: (@klimanews_ch, 19.4.20 14:34)
  • Lebenslanges Lernen: Darum ist es unerlässlich Lebenslanges Lernen birgt viele Vorteile. Dabei geht es längst nicht nur um wirtschaftliches Interesse und verbesserte berufliche Chancen. Lebenslanges Lernen hält das Gehirn fit und hilft unserer Gesellschaft, Herausforderungen wie die Digitalisierung zu bewältigen. - Der Beitrag Lebenslanges Lernen: Darum ist es unerlässlich erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 19.4.20 14:00)
  • Wenn es Gott gibt, dann kennt er viele Wege Gotteshäuser bleiben geschlossen. Aber Gott ist überall. Das ist eine Chance für Christen, Juden, Muslime. Und für den Glauben in Zeiten der Digitalisierung. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 19.4.20 12:23)
  • Frühling und Coronakrise sind eine gute Gelegenheit die eigene Photovoltaikanlage zu warten – Photovoltaik-Anlage auf Schmutz und Schäden prüfen Pollenflug, Sturm und Hagel im Winter, hoch gewachsene Bäume: Der Frühling bietet sich an, mal wieder einen Blick auf die eigene Photovoltaik-Anlage zu werfen. So kann die freie Zeit in der Corona-Krise praktisch genutzt werden. | Zwar gilt: Je größer die Photovoltaik-Anlage, desto höher ist der Wartungsaufwand. Aber auch bei kleinen Hausdachanlagen empfiehlt es sich, die Module auf dem Dach, aber auch die Wechselrichter im Keller oder Technikraum hin und wieder in Augenschein zu nehmen. "Solarstromanlagen sind sehr wartungsarm, aber nicht wartungsfrei", sagt Andreas Thoma, der bei Panasonic Solar das Business Development in der D-A-CH-Region verantwortet. Gerade Photovoltaik-Anlagen, die schon länger in Betrieb sind, sollte etwas mehr Aufmerksamkeit zu Teil werden. Denn einiges können Anlagenbetreiber laut Panasonic Solar auch selbst tun. (www.enbausa.de, 19.4.20 10:56)
  • Energiepolitische Unlust, ölige Taktik und Forderungen von gestern Ob Ölindustrie, Agrarwirtschaft oder Autobranche — alle Interessengruppen wollen jetzt Erleichterungen, sagt Gero Lücking vom Ökostrom-Anbieter Lichtblick. Das, was wir gerade abschaffen wollen, sollten wir dabei nicht mit zusätzlichem Geld verlängern. (www.klimareporter.de, 19.4.20 10:55)
  • « Wir müssen uns nicht zwischen Ökologie und Selbstversorgung entscheiden.» Denn eine umweltfreundliche Produktion reduziere zugleich die Abhängigkeit vom Ausland. (@klinglergeorg, 19.4.20 7:31)
  • Psychologie: "Je älter wir werden, desto befangener werden wir" In Familien ist es wichtig, auf Augenhöhe zu kommunizieren, sagt die Kindertherapeutin Ulrike Döpfner. Ein Gespräch über richtiges Zuhören, den Mut, Fragen zu stellen und darüber, was eine glückliche Kindheit ausmacht. (www.sueddeutsche.de, 19.4.20 6:34)
  • Lateinamerikas Jugendliche brauchen gleich lange Spiesse Die grosse soziale Ungleichheit ist ein wichtiges Entwicklungshemmnis in Lateinamerika. Soll der Kontinent endlich ein nachhaltiges Wachstum erzielen, so muss die soziale Mobilität gesteigert werden. (www.nzz.ch, 19.4.20 5:30)

18.04.2020[Bearbeiten]

  • Corona: Klimawandel bleibt ein Problem Europa scheint zum Stillstand gekommen zu sein. Im euronews-Programm Climate Now geht es um die Frage: Werden die derzeitigen positiven Klimaeffekte auch nach der Coronakrise noch Bestand haben und kann man daraus vielleicht sogar einen langfristigen Trend ableiten? | „Wahrscheinlich werden die Auswirkungen des wirtschaftlichen Stillstands auf die CO2-Konzentration in der Atmosphäre sehr gering sein“, meint Oksana Tarasova, Abteilungsleiterin für atmosphärische Umweltforschung, Weltorganisation für Meteorologie. Natürlich hat die Coronavirus-Pandemie erhebliche Auswirkungen auf unser persönliches und berufliches Umfeld. Aber was ist mit der Umwelt? „Sobald diese Krise hinter uns liegt, werden die Lehren, die wir daraus ziehen, sehr wichtig sein, um das Problem der Luftverschmutzung neu zu überdenken. Leider gibt es den Klimawandel, und es wird ihn auch nach der Krise immer noch geben. Das Problem wird sich dadurch nicht wirklich verändern... >| (globalmagazin.com, 18.4.20 20:46)
  • Persönlichen Brief schreiben: Gründe und 16 kreative Ideen dafür Es gibt gute Gründe, einen persönlichen Brief zu schreiben. Neugierig? Wir geben dir 16 kreative Ideen, um Empfänger*innen eine Freude zu machen. (utopia.de, 18.4.20 19:26)
  • After the Coronavirus, Two Sharply Divergent Paths on Climate Some policy experts are optimistic that victory over the coronavirus will instill greater appreciation for what government, science, and business can do to tackle climate change. But others believe the economic damage caused by the virus will set back climate efforts for years to come. - (e360.yale.edu, 18.4.20 19:24)
  • Green Recovery Alliance: reboot and reboost our economies for a sustainable future WBCSD joined the Call to Action of the Green Recovery Alliance calling for an EU-wide green recovery strategy focused on sustainability after COVID-19. || Genau solche Allianzen brauchen wir nun: CEOs, NGOs und Parlamentarier (mit z.B. IKEA, WWF, Grünen) fordern zusammen einen "reboot und reboost" unserer Wirtschaft hin zu einer Nachhaltigen Zukunft! @bastiengirod (www.wbcsd.org, 18.4.20 19:21)
  • DLR-Studie: Klimaschutz durch CO2-Bremse? – DLR Portal Die Energieforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in einer Studie eine neue Idee zum Klimaschutz entwickelt. Zentrales Element ist ein Preisaufschlag auf CO2, der ganz zu Beginn des Kohlenstoffzyklus erhoben wird: Rohstoffproduzenten von Erdöl, Erdgas, Kohle und Kalk werden verpflichtet, diese Materialien vor dem Verkauf in der Nähe der Förderorte einzulagern. Dies kann entweder real oder virtuell über eine Kryptowährung erfolgen. Im Gegensatz zu Instrumenten wie CO2-Steuern oder Vereinbarungen zum Emissionsrechtehandel, die auf nationalen Gesetzen oder internationalen Regelungen beruhen, soll die vom Team des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik vorgeschlagene CO2-Bremse als weltweiter Pakt zwischen Bürgern und Industrie organisiert sein. (www.dlr.de, 18.4.20 19:14)
  • Where is China Heading on Climate? Producing and consuming in a manner that is more respectful of biodiversity means rethinking international trade and the rules that govern it. (www.greeneuropeanjournal.eu, 18.4.20 19:10)
  • Schutzwald in Gefahr: Wald gegen Wild Der Klimawandel setzt den Schutzwäldern zu. Neue Baumarten würden helfen, doch gegen die Wildtiere haben sie keine Chance. Braucht es mehr Abschüsse? | Zu Besuch im Schutzwald Prau Pign in der Gemeinde Rhäzüns. Das Gelände ist steil, sonnig und trocken — Bedingungen, wie sie mit der Klimaerwärmung - Nach neuem Weltklimabericht «Wir müssen alles tun, was wir tun können» - häufiger werden. Seit zehn Jahren experimentiert hier Förster Dominik Mannhart mit Arten wie Bergahorn, Bergulme, Linde, Mehlbeere. Jeder einzelne Schutzbaum wächst in einer Baumschutzhü >| (www.beobachter.ch, 18.4.20 19:06)
  • Das Schulzimmer – Resonanzraum oder Digitalareal? Homeoffice heisst die neue Betriebsform, auch in den Schulen. Unterricht erhält einen digitalen Schub. Die Euphorie ist gross; vergessen geht, dass Bildung auch Beziehungsgeschehen ist. Zeit für eine pädagogische Reflexion. (www.journal21.ch, 18.4.20 19:05)
  • Vor 10 Jahren explodierte Deepwater Horizon – die Natur hat sich nicht erholt Im Jahr 2010 kam es zu einer der schwersten Umweltkatastrophen der jüngeren Geschichte. Die Auswirkungen davon sind heute noch spürbar. (www.watson.ch, 18.4.20 19:03)
  • LEAK: Diese Green-Deal-Initiativen verzögern sich EU arbeitet trotz Coronavirus weiter an den Klimazielen 2030 | Die EU-Kommission versucht, ihren Kurs in der Klimapolitik beizubehalten. Sie hat nun eine öffentliche Konsultation zum Thema gestartet, ob und wie stark das Klimaziel des Blocks für 2030 angehoben werden soll. (www.euractiv.de, 18.4.20 19:02)
  • 800 – Die Zahl Die Vanille-Herstellung ist ein langsamer Prozess. Von Hand bestäuben Bauern einzelne Orchideenblüten, aus deren Samenkapseln Vanille gemacht wird. Das und die hohe Nachfrage führen zu einem hohen Preis: 800 Franken kostet ein Kilogramm des Aromastoffs. Der Kilopreis für Silber liegt aktuell bei rund 450 Franken. Auch die instabile Lieferkette ist dafür mitverantwortlich, denn viele Anbaugebiete liegen in politischen Krisenregionen, zum Beispiel in Ost-Kongo, und sind von Naturkatastrophen betroffen. (www.higgs.ch, 18.4.20 18:59)
  • Climate Change Has Helped Fuel a Megadrought in the Southwest Data from tree rings suggest this drought is the worst in the region in 500 years (www.scientificamerican.com, 18.4.20 18:57)
  • Open Data Zürich – Stadt Zürich – 3D-Dachmodell LoD2 Das 3D-Modell der Aussenhülle und Dachstrukturen basiert auf den Gebäudegrundrissen der AV. Zusätzlich sind die Dachstrukturen photogrammetrisch bestimmt worden. | Zweck: Ein 3D-Stadtmodell liefert die Grundlagen für folgende, wichtige Einsatzgebiete: Lärmkataster, Sichtbarkeitsanalysen, Schattenberechnungen, Visualisierungen grosser Bau- und Infrastrukturprojekte, Stadtplanung, Städtebauliche Betrachtungen, Fahrsimulatoren, Einsatzunterstützung Blaulichtorganisationen, Standortmarketing, Tourismus, Solarenergiepotentialberechnungen - (data.stadt-zuerich.ch, 18.4.20 18:46)
  • Im Datenfluss der Mobilität Was wäre Mobilität heute ohne Daten? Auch bei den VBZ ist der Verkehr nur so gut im Fluss wie der Datenfluss. Peggy Neubert gibt uns einen Einblick. (www.vbz.jobs, 18.4.20 18:44)
  • Frauen in der Forschung: Männliche Dominanz Evaluation von Fünf Leibniz-Instituten. Die Forschungsvorhaben wurden positiv bewertet. Negativ fiel auf, dass Professorinnen fehlen. mehr... (www.taz.de, 18.4.20 18:45)
  • Gastbeitrag | Corona als „Game-changer“? | Philip Bedall, Umweltinstitut München Über die Zukunft unserer Gesellschaft wird jetzt entschieden. Gelingt ein sozialer und ökologischer Umbau? Ein Plädoyer für eine Neuorientierung der Klimabewegung || In diesem Sinne wäre es ein erfreulicher Lichtblick, gäbe es ein klares und sichtbares Statement aus der Zivilgesellschaft — in Deutschland, Europa und weltweit: „Wir sind unteilbar!“ Soziale Gerechtigkeit darf keine hohle Phrase bleiben. Es braucht jetzt gemeinsame Lösungsansätze — wider nationalstaatlichen Alleingängen und Egoismen, für Menschenrechte, Demokratie und nicht zuletzt eben auch Klimaschutz. — Zugegeben, das ist sicherlich kein Vorhaben ausschließlich für die Klimagerechtigkeitsbewegung. Doch als breit aufgestellter, gut vernetzter und kraftvoller Akteur, kann sie der nötige Impulsgeber für ein derartiges neues gesellschaftspolitisches Projekt sein — ein Projekt aus Basisbewegung, Umwelt- und Sozialverbänden,... >| (www.freitag.de, 18.4.20 18:42)
  • Working from Home – Ergonomically The current COVID-19 outbreak has forced the majority of us to work from home, in what for many is an unfamiliar setting for activities normally performed elsewhere — in office spaces and/or the classroom, for example. This raises the question of how we can best organise both our physical environment and our daily work routines so that we can work productively and effectively while maintaining our physical and mental well-being. A basic understanding of ergonomics can help, as our institute's ErgoTrans project shows. (blog.zhaw.ch, 18.4.20 18:41)
  • Megadürre in Nordamerika: Bäume sind Indikatoren und Leidtragende Während es hierzulande wieder einmal zu wenig regnet, führen Forscher eine jahrelange Trockenphase in Nordamerika zur Hälfte auf den Klimawandel zurück. Was die Folgen betrifft, gibt es noch viele Unbekannte. (www.nzz.ch, 18.4.20 18:40)
  • Corona-Lockdown und Homeoffice in der Schweiz Das Coronavirus beeinflusst unsere Arbeitswelt. Dabei ist «Homeoffice» das Schlagwort der Stunde, um «social distancing» in der Arbeitswelt wann immer möglich umsetzen zu können. In diesem Kurzbeitrag beleuchten wir, welche Berufe zurzeit mehr oder weniger gut von zu Hause aus weitergeführt werden können. Zudem zeigen wir auf, inwiefern sich dadurch Unterschiede zwischen Wirtschaftssektoren, Regionen und Bevölkerungsgruppen ergeben. || In welchen Regionen ist #Homeoffice eher möglich? Welche soziodemographischen Faktoren spielen eine Rolle? Christian Rutzer und Matthias Niggli (@MatthNig) vom @cieb_unibas geben mit interaktiven Statistiken die Antworten: @UniBasel (cieb.shinyapps.io, 18.4.20 18:37)
  • Heuschreckenplage wächst exponentiell In Ostafrika grassieren derzeit gleich zwei biblische Plagen: die Corona-Pandemie und Heuschrecken. Beiden gemeinsam ist ihr exponentielles Wachstum. Die Coronakrise erschwert den Kampf gegen die Heuschrecken. Der Jemen-Krieg und der Klimawandel haben ihre Ausbreitung begünstigt. (www.klimareporter.de, 18.4.20 18:21)
  • Energie – Viel Wind um die Mühlen – Wirtschaft Die Energiewende hat offenbar viel mehr Rückhalt in der Bevölkerung als gedacht — ergab eine neue Studie. || Von wegen #Windkraftgegner! 82% der Deutschen unterstützen die #Energiewende und wollen ihren Beitrag dazu leisten, sind aber unzufrieden mit der Umsetzung. Lokale Gewinn- und Bürgerbeteiligung zudem wichtiger als Mindestabstand. #Klimasc @UmweltinstitutM (www.sueddeutsche.de, 18.4.20 18:20)
  • radioReportage: Energiewende – haben wir genug Strom? Wegen der Klimakatastrophe sollte Energie aus erneuerbaren Quellen wie Sonne und Wind möglichst rasch Erdöl, Gas, Kohle und Kernenergie ablösen. Haben wir nach einer 100-prozentigen Wende genug Strom für all unsere Bedürfnisse? (www.br.de, 18.4.20 18:18)
  • Volker Quaschning: Welche Lehren lassen sich aus der Coronakrise für den Klimaschutz ziehen? (GER) Was 2019 von Klimaschützer*innen und der Fridays for Future-Bewegung scheinbar vergeblich gefordert wurde, ist 2020 dank des neuartigen Virus SARS-CoV-2 auf einmal möglich. Eine ganze Gesellschaft verändert von einem auf den anderen Tag ihre Gewohnheiten. Home Office statt Büro, Bahn statt Flugzeug — unsere Welt befindet sich im Stillstand. | Doch lassen sich die Corona-Krise und die Klimakrise eins zu eins vergleichen? Kann man auch bei Treibhausgasen die Kurve erfolgreich abflachen? Ist der derzeitige Zustand eine Art Zeitraffer im Vergleich zu der in Zeitlupe verlaufenden Klimakrise? Und was können wir aus all dem lernen? Diese und andere Fragen haben wir in der ersten Folge unseres neuen Podcasts Let's Talk Change mit Volker Quaschning, Professor für Ingenieurwissenschaften an der HTW Berlin und prominentem Mitglied von Scientists for Future, diskutiert. | Das nimmst du mit: – was für Chancen die Corona-Krise in Hinsicht auf Nachhaltigkeit ... >| (letstalkchange.podigee.io, 18.4.20 18:16)
  • Engpässe an E-Tankstellen ab 2022? Nach der Pandemie könnte sich die Autobranche mit der E-Mobilität und einer aufgestockten Kaufprämie aus der Krise ziehen. Doch dabei könnten öffentliche Ladesäulen fehlen, legt eine vor Corona erstellte Studie nahe und empfiehlt, in dicht besiedelten, kaufkraftstarken Gegenden die Ladeinfrastruktur auszubauen. (www.klimareporter.de, 18.4.20 18:15)
  • Das Corona-Virus im Zeichen der Nachhaltigkeitsziele – Diskussionsimpuls zu Chancen und Potenzialen, die sich anhand der Sustainable Development Goals aus der Corona-Transformation ergeben Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die Welt fest im Griff. "Wenn wir die Krise als einen Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung verstehen, dann können wir dabei von 'Corona-Transformation' sprechen und daraus lernen", ist Dr. Dorothea Schostok, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Energiewende International in der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut, überzeugt. (wupperinst.org, 18.4.20 18:12)
  • Klimaneutrales Quartier mit Wasserstoff Im Zentrum von Esslingen entsteht ein neues Stadtquartier mit 500 Wohnungen und einem Gebäude für die örtliche Hochschule — inklusive einem Elektrolyseur zur Produktion von grünem Wasserstoff. Damit soll das Wohnen und die Mobilität für die Bewohner klimaneutral werden. Der wissenschaftliche Koordinator Norbert Fisch erläutert im Interview das Konzept, die Umsetzung und die wirtschaftliche Betrachtung. (www.pv-magazine.de, 18.4.20 18:12)
  • Utopien und Dystopien in der Quarantäne: Bananenbrot und Geduld Die Geschäftigkeit im Homeoffice ist einer großen Langeweile gewichen. Zeit, sich ausgiebig den eigenen Unzulänglichkeiten zu widmen. mehr... (www.taz.de, 18.4.20 15:15)
  • Kritik an Energiewende-Politik wächst Anders als das Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung erntet die politische Gestaltung der Energiewende breite Kritik. Teuer, chaotisch und ungerecht laufe der Umbau, sagen immer mehr Menschen. Fachleute warnen davor, die erneuerbaren Energien der Parteipolitik zu opfern. - (www.klimareporter.de, 18.4.20 14:21)
  • Wie oft haben @economiesuisse und bürgerliche Parteien schon behauptet, dass Umwelt- und Klimapolitik zu viel kosten? Tatsache ist: Nichts kostet mehr als die Zerstörung der Ökosysteme. Auch die #COVID-19-Krise ist eine Umweltkrise. (@RegulaRytz, 18.4.20 12:09)
  • Trockener Frühling begünstigt die drohende Plage Der milde Winter, das trockene Frühjahr: Der Borkenkäfer schwärmt gut eine Woche früher als in Zeiten vor dem Klimawandel aus, nistet sich in Fichten ein. Landesrat Max Hiegelsberger und Forstdirektorin Elfriede Moser appellieren an die Waldbesitzer, in den nächsten Wochen viel zu kontrollieren, befallene Bäume zu entfernen. Sonst droht Massenvermehrung und in der Folge viel Schadholz. (www.krone.at, 18.4.20 12:00)
  • Milliarden nicht verbunden – Die Hälfte aller Menschen hat keinen Internetzugang Bis 2025 sollen 75 Prozent der Menschen weltweit Zugang zu einem Breitbandanschluss haben. Dieses Ziel dürfte verfehlt werden. | Die Vereinten Nationen haben sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2025 75 Prozent der Menschen weltweit und 35 Prozent der Menschen in am wenigsten entwickelten Ländern Zugang zu einem Breitbandanschluss haben sollen. Diese Werte werden nach einer Schätzung der Web Foundation aber nicht erfüllt. Bis 2025 haben demnach 70 Prozent der Menschen überhaupt irgendeine Form von Internetzugang. In den am wenigsten entwickelten Ländern seien es voraussichtlich 31 Prozent. (www.tagesanzeiger.ch, 18.4.20 11:44)
  • Bluetooth Low Energy: Wie eine obskure Drahtlos-Technologie zur Hoffnung der Menschheit wurde Vor wenigen Wochen kannten BLE nur einige Nerds, Hacker und Entwickler. Jetzt soll die Technologie in Tracing-Apps die Ausgangsbeschränkungen beenden. Kann das funktionieren? (www.sueddeutsche.de, 18.4.20 11:13)
  • Auch Wuppertal steigt ab August 2020 mit einem Pilotprojekt in On-Demand-Verkehre ein und schafft damit einen weiteren Baustein im städtischen Mobilitätsmix (@UweSchneidewind, 18.4.20 8:02)
  • Bundespräsidentin Sommaruga: «Das Virus hält sich nicht an Pläne. Wir machen keine Versprechungen ins Blaue hinaus, sondern planen einen Schritt nach dem anderen» Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga verteidigt den Corona-Ausstiegsplan des Bundesrats. Sie spricht offen über Ungewissheiten, sorgenvolle Nächte, Klima-Investitionen und die Last des Notrechts. (www.nzz.ch, 18.4.20 7:15)
  • Kommentar - Vernunft statt plumper Gehorsam: Deutsche Gelassenheit ist ein Erfolg der Demokratie - Deutschland hat sich seine Demokratie hart erkämpft. Zwei Weltkriege und das DDR-Regime überwand das Land auf seinem Weg zu Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. In der Coronakrise bleiben die Deutschen aber erstaunlich gelassen – trotz massiver Einschränkungen ihrer Freiheitsrechte. Wer dahinter jedoch ein historisches Obrigkeitsdenken vermutet, der irrt.Von FOCUS-Online-Redakteur Benjamin Hirsch (www.focus.de, 18.4.20 1:12)
  • „Eine-Billion-Paket ist notwendig“ Jürgen Trittin warnt vor einem Zerbrechen der EU infolge der Pandemie. Er fordert riesige Investitionen etwa in den Klimaschutz, um das nach Überwindung der Corona-Krise zu verhindern. China und Russland wirft der Grünen-Außenpolitiker vor, Hilfe nur zu „simulieren“. (www.welt.de, 18.4.20 0:02)

17.04.2020[Bearbeiten]

  • Europäische BürgerInnen-Initiative: Aufhebung der Steuerbefreiung für Flugtreibstoff in Europa - Wir fordern die Europäische Kommission auf, den Mitgliedstaaten die Einführung einer Steuer auf Flugzeugtreibstoff (Kerosin) vorzuschlagen. Der Luftverkehrssektor genießt Steuervorteile, obwohl er eine der am schnellsten wachsenden Ursachen von Treibhausg (oekonews.at, 17.4.20 19:00)
  • Konflikt um Windkraft im Ausland: Norwegen als „Stromkolonie“ Die Bundesregierung unterstützt es, wenn deutsche Windkraft-Investoren verstärkt im Ausland bauen – trotz Kritik an massiven Natureingriffen. mehr... (www.taz.de, 17.4.20 18:38)
  • Man höre und staune: Wärmepumpen & Schallentwicklung Bei Wärmepumpen ist außer der professionellen Installation das Thema Schall von zentraler Bedeutung — insbesondere aufgrund der heutigen Grundstücksgrößen und des höheren Anteils dieser Wärmeerzeuger in Neubaugebieten. Eine sorgfältige Planung, auch im Hinblick auf den Aufstellort, ist deshalb unverzichtbar. | In der Praxis wichtig ist der Schalldruckpegel. Dieser entsteht aufgrund von Schwingungen in der Luft, die durch den Schall ausgelöst werden. Am Messpunkt ist der Schalldruckpegel abhängig von Entfernung und Richtung sowie der Umgebung beziehungsweise dem Aufstellort der Schallquelle. Durch Weiterentwicklungen und konstruktive Änderungen konnte Bosch bei seinen Produkten die Geräuschentwicklung reduzieren. | Ebenso entscheidend wie die technischen Verbesserungen ist die Wahl des Aufstellortes. Häufig werden Luft-Wasser-Wärmepumpen nahe an der Wand des eigenen Wohnhauses installiert, um durch einen maximalen Absta... >| (www.haus.co, 17.4.20 17:37)
  • „Aufrufe zum Konsum-Nationalismus schaden uns selbst“ Julia Klöckner (CDU) warnt die Deutschen vor Selbstversorger-Fantasien, um in Krisen wie der Corona-Pandemie unabhängig von Importen zu sein. Die Landwirtschaftsministerin will die Regeln für die Einreise ausländischer Erntehelfer noch weiter lockern. (www.welt.de, 17.4.20 17:38)
  • Forscher am NREL erreichen fast 50 Prozent Effizienz Amerikanische Wissenschaftler haben eine Solarzelle entwickelt, die konzentriertes Sonnenlicht fast zur Hälfte in Strom umwandelt. Das ist ein neuer Rekord. | Amerikanische Forscher der National Renewable Energy Laboratories in Golden, Colorado, haben eine Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von fast 50 Prozent hergestellt. Dazu haben sie die bisherigen Sechsfachsolarzellen weiter verbessert. Die Wissenschaftler haben dazu auf unterschiedliche Halbleitermaterialien aus der dritten und der fünften Hauptgruppe des Periodensystems zurückgegriffen. Zu diesen sogenannten III-V-Materialien gehören unter anderem Verbindungen mit den Elementen Gallium, Indium, Bor, Stickstoff, Phosphor oder Arsen. (www.erneuerbareenergien.de, 17.4.20 17:36)
  • Windenergie: erneuerbar, kontrovers, komplex Die Windkraft zählt zu den nachhaltigsten Lieferanten für Strom. Das Thema ist vielfältig: Neue Technologien, kontroverse Umweltfragen, internationales Stromnetz — damit ein Windkraftwerk entsteht, müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. In diesem ersten Beitrag einer ganzen Windenergie-Serie geben wir eine Übersicht, was die Stromgewinnung aus Windkraft ausmacht. In Folgeartikeln werden wir wichtige Aspekte vertieft beleuchten. von Jan Graber (www.powernewz.ch, 17.4.20 17:33)
  • Wer wird die Fluggesellschaft Swiss retten? Leere Flughäfen, Flugzeuge am Boden, Fluggesellschaften am Rande des Bankrotts: Die Zivilluftfahrt ist mit am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffen und wird vielleicht am längsten darunter leiden. Droht der Schweiz fast 20 Jahre nach dem Ende der Swissair nun auch der Verlust der Swiss? Am 2. Oktober 2001 blieben die Flugzeuge der Swissair am Boden. Die Schweizer Fluggesellschaft war Opfer einer riskanten Übernahmestrategie des Managements geworden. Dem Unternehmen ging sogar das Geld für den Treibstoff der Flugzeuge aus. Mit dem Grounding der Swissair brach auch eines der Wahrzeichen des wirtschaftlichen und technologischen Erfolgs der Schweiz seit den 1950er-Jahren zusammen. Dank eines grossen Rettungsplans für die nationale Zivilluftfahrt in Höhe von 3 Milliarden Franken – umgesetzt von Bund, Kantonen und Privaten – wurde im März des folgenden Jahres aus der Asche der Swissair die Swiss geboren. Die neue, bescheidenere Fluggesellschaf... >| (www.swissinfo.ch, 17.4.20 17:13)
  • Corona-Krise: Update: Jetzt fürs Klima demonstrieren? Vor der Corona-Krise gingen regelmäßig Tausende auf die Straße, für den Klimaschutz oder für die Seenotrettung von Flüchtlingen. Und nun? Eines unserer Themen im Podcast (www.zeit.de, 17.4.20 17:04)
  • Heimarbeit, Woche fünf Finden Sie nicht auch, dass die Zeit nur so verfliegt im Homeoffice? Nein? Ich eh auch nicht. (www.diepresse.com, 17.4.20 16:58)
  • Wegen Corona kommen die Klima-Ziele für Autos ins Wanken Die Corona-Krise trifft die Autobranche hart. Strittig ist, welche Folgen sie für den CO2-Ausstoss der Neuwagen hat – und die Einführung eines verschärften Klimaziels. (www.tagesanzeiger.ch, 17.4.20 16:30)
  • Campus – Spekulativ entwerfen Leo Witzig entwirft in seiner Bachelorarbeit am Hyperwerk in Basel eine utopische Kommunikationstechnologie. Sie soll helfen, die Probleme der Zukunft zu meistern. | Im Moment entwerfe ich eine utopische Kommunikationstechnologie. Ich gestalte ein Endgerät, vergleichbar mit einem Smartphone. Dabei beschreibe ich, wie das Objekt funktioniert und entwickle so ein Szenario, wie in Zukunft mit digitaler Technologie umgegangen wird. Gleichzeitig versuche ich die Kernidee des Entwurfs in meinen heutigen Alltag einzuflechten und die so gesammelten Erfahrungen in meiner Bachelorarbeit zu reflektieren. (www.hochparterre.ch, 17.4.20 15:50)
  • COVID-19 Could Help Solve Climate Riddles | Pollution declines from pandemic shutdowns may aid in answering long-standing questions about how aerosols influence climate As the world scrambles to contain the spread of COVID-19, many economic activities have ground to a halt, leading to marked reductions in air pollution. And with the skies clearing, researchers are getting an unprecedented chance to help answer one of climate science's thorniest open questions: the impact of atmospheric aerosols. What they learn could improve predictions of the earth's climatic future. “We hope that this situation–as tragic as it is–can have a positive side for our field,” says aerosol researcher Nicolas Bellouin of the University of Reading in England. (www.scientificamerican.com, 17.4.20 15:49)
  • Resilienz durch digitale Kommunikation Die Corona-Krise hat, wenigstens temporär, tausende von Menschen ins Home Office befördert. Die Frage ist, was nach der Pandemie passiert? Kehren Unternehmen zu den alten Modellen mit ausschliesslich physischer Präsenz zurück? Oder sehen sie ein, dass digitale Kommunikationsprozesse sie resilienter machen gegen zukünftige Krisen und sie ihr Geschäftsmodell stärken? (www.nzz.ch, 17.4.20 14:26)
  • Nur weg mit dem Smartphone? Von Vollvernetzung und Digital Detox Zwei ganz verschiedene Gruppen teilen gerade den Wunsch, das Smartphone im Alltag zurückzudrängen. Beide stören sich an der Abhängigkeit vom Gerät. Doch während die einen damit meinen, dass Menschen zu viel Zeit damit verbringen, ihm zu großen Raum in ihrem Leben geben — geht es den anderen darum, die ganzen Services und Nutzungsszenarien vom störenden Kasten in der Hand zu befreien. (www.ffpr.de, 17.4.20 14:09)
  • Are Crowded Cities the Reason for the COVID-19 Pandemic? Placing too much blame on urban density is a mistake Is density really the driver of this epidemic or is the idea misplaced? When people are packed tightly into urban areas they come in contact more often, and thus have more opportunities to spread disease. This intuition coincides with our standard understanding of the spread of infectious disease–but only partly. To understand how widely and quickly an infectious disease will spread, epidemiologists refer to something called the reproduction number or R. It measures the average number of people an infected person will pass the illness on to over the course of their infection. R is calculated by multiplying four average values: the contact rate of an individual, C; the probability of transmission when a susceptible person contacts an infected person T; the time it takes for an infected person to recover–referred to as the duration D–and the fraction of susceptible people in the population S. (blogs.scientificamerican.com, 17.4.20 14:08)
  • Weltweiter Klimastreik am 24. April wird zum Livestream: Breites Bündnis unterstützt Fridays for Future beim #NetzstreikFürsKlima ++Gemeinsame Pressemitteilung von Attac, Avaaz.org, BUND, Campact, Greenpeace, Klima-Allianz Deutschland, NABU, NaturFreunde Deutschlands, Together for Future, WWF sowie die Jugendverbände BUNDjugend, NAJU, Naturfreundejugend Deutschlands, WWF Jugend++ | Ein breites Bündnis aus Sozial-, Umwelt- und Klimaschutz-Organisationen unterstützt den dritten weltweiten Klimastreik der Fridays for Future-Bewegung am 24. April. Dieser wird erstmals rein virtuell als Livestream organisiert, da Klimaschutz-Demonstrationen mit Millionen Teilnehmenden aktuell nicht möglich sind. Als Vorabaktion hat das Unterstützerbündni >| (www.bund.net, 17.4.20 14:05)
  • #GemeinsamFürsKlima – DGNB Blog Wie Gebäude einen Beitrag zum Klimaschutz beitragen können, zeigt die DGNB mit einigen neu veröffentlichten Angeboten. #GemeinsamFürsKlima | Sprechen wir über Klimaschutz und über notwendige, wirkungsvolle Maßnahmen, sind wir schnell bei unseren Gebäuden. Die Art, wie wir Gebäude aktuell planen, bauen und nutzen, trägt in erheblichem Maße dazu bei, dass die CO2-Bilanz unseres Planeten derart schlecht ausfällt. Die gute Botschaft: Den notwendigen, klimapositiven Dreh können wir hinkriegen. Aber es geht nur, wenn wir dies systematisch, gemeinsam und so schnell wie möglich angehen. Wie dies konkret funktionieren kann, zeigt die DGNB mit einigen neu veröffentlichten Angeboten. | #KeinJaAberMehr — Warum jetzt die Zeit ist, endlich loszulegen | #KlimapositivJetzt — Welche Lösungen und Hilfestellungen wir bieten (blog.dgnb.de, 17.4.20 14:03)
  • Methane Levels Reach an All-Time High New NOAA analysis highlights an alarming trend; experts call for curbing pollution from oil and gas wells | Methane emissions primarily come from natural sources, like wetlands, and manmade sources, like farms and oil and gas wells. In wetlands, microbes excrete methane, an issue that humans can do little about. On farms, cows and sheep belch methane–a problem that people can address by raising fewer livestock. “Eat less beef and less dairy. That's the most straightforward thing,” Shindell said. “For the sake of our own health, we should be doing that anyway.” | The easiest way to stem methane pollution, however, is to limit its release from oil and gas drilling sites, he said. Natural gas is mostly methane, and it is prone to leaking from wells. There are essentially two ways to deal with this problem. The first is to burn the natural gas that seeps out, which turns the methane into carbon dioxide. The second is to plug the leaks. (www.scientificamerican.com, 17.4.20 14:01)
  • „Planetary Computer“: Eine Plattform gegen Artensterben und Naturzerstörung - Microsoft will globale Umweltdaten-Plattform aufbauen. Ziel: Unternehmen, Wissenschaftler, Naturschützer und Regierungen beim Schutz der weltweiten Ökosysteme zu unterstützen. (oekonews.at, 17.4.20 14:00)
  • Coronavirus-Ausgangssperre gibt Tieren eine seltene Pause von Lärmverschmutzung Die Ausgangssperre durch COVID-19 könnte ein noch nie da gewesenes Natur-Experiment in Sachen Lärmverschmutzung werden. Einige der stimmgewaltigsten Tiere weltweit profitieren schon jetzt von der leiseren Umwelt. (www.dw.com, 17.4.20 13:48)
  • Corona-Krise: Denk an die Freiheit, die dir gehört! Das Virus trifft jeden Einzelnen hart, unmittelbar oder mittelbar. Doch sollten wir darüber den Kopf nicht verlieren. Denn wir haben auch sonst viel zu verlieren — unternehmerische Freiheit, politische Freiheit, Meinungsfreiheit. Dafür sollten wir einstehen — jetzt! (www.nzz.ch, 17.4.20 13:47)
  • In der Krise rückt zusammen, wer sich sonst höflich aus dem Weg geht Homeoffice, Trompete, Clubmusik: Zu Hause kommt man seinen Nachbarn oft näher als gewollt. Das stellt nicht nur Hausgemeinschaften auf die Probe. Ein Essay. (www.tagesspiegel.de, 17.4.20 13:10)
  • Bodenbedarf für die Ernährungssicherung in Österreich - Ohne Schutz hochwertiger Flächen keine Ernährungssicherheit, kein Klimaschutz (oekonews.at, 17.4.20 12:00)
  • So früh kam der Frühling noch selten Unsere Datenauswertung zeigt: Zahlreiche Pflanzen haben sich ausserordentlich früh im Jahr entwickelt. Welche Folgen das für die Natur hat. (www.tagesanzeiger.ch, 17.4.20 11:58)
  • Der ZKB-Chef verdient gleich viel wie 30 Pflegefachpersonen Die neun Mitglieder der ZKB-Generaldirektion kassierten 2019 rund 15 Millionen Franken — mit dem Segen des Zürcher Kantonsrats. | Im Februar lehnte das Zürcher Kantonsparlament eine Motion der SP mit 104 zu 58 Stimmen ab, welche die Löhne der Staatsbetriebs-Angestellten auf eine Million Franken begrenzen wollte. Im Visier der SP-Kritik waren unter anderem die Millionen-Gehälter der Mitglieder der Generaldirektion der Zürcher Kantonalbank ZKB, insbesondere von CEO Martin Scholl. Kein einziges Mitglied der FDP, SVP, CVP, GLP, EDU und EVP stimmte für einen Lohndeckel. Für eine Begrenzung stimmten alle Mitglieder der SP, der Grünen und der Alternativen Liste. Der Bankrat der ZKB behauptete in seiner Stellungnahme (Seite 5) zuhanden des Kantonsrats, er sei sich « der besonderen Sensibilität der Vergütungsthematik sowie der Verantwortung gegenüber der Eigentümerschaft und der Öffentlichkeit sehr wohl bewusst». (www.infosperber.ch, 17.4.20 11:57)
  • Ökolandbau schützt die Artenvielfalt | Umweltinstitut München 60 Prozent mehr Schmetterlingsarten im Ökolandbau — das ist das Ergebnis einer Studie der Zoologischen Sammlung München. | Im Rahmen eines auf fünf Jahre angelegten Forschungsprogramms untersuchen und vergleichen ForscherInnen der Zoologischen Staatssammlung München das Vorkommen von Insekten, Spinnen und anderen Gliederfüßern auf ökologisch sowie konventionell bewirtschafteten landwirtschaftlichen Flächen. Nun wurden erste Ergebnisse veröffentlicht, die eindeutig zeigen: In Bezug auf Artenvielfalt, Vorkommen gefährdeter Arten und Biomasse bietet der Ökolandbau klare Vorteile. || #Schmetterlinge ud83eudd8b würden #Bio kaufen: ForscherInnen zählen 60 % mehr Schmetterlingsarten auf ökologisch bewirtschafteten Flächen. Die Untersuchungen belegen die Bedeutung von #Ökolandbau für den Schutz der # @UmweltinstitutM (www.umweltinstitut.org, 17.4.20 11:53)
  • Warum das Coronavirus die Energiewende ausbremst Die Coronakrise sorgt für Millionen Tonnen an eingespartem Kohlendioxid. Langfristig dürfte die Pandemie allerdings die Energiewende verlangsamen. (www.handelsblatt.com, 17.4.20 11:52)
  • Ist Ökoheizöl wirklich «öko»? Die Corona-Krise wirkt sich auch auf den Erdölpreis aus. So billig wie zurzeit lässt sich der Heizöl-Tank seit Jahren nicht füllen. Die Drähte bei den Heizöl-Lieferanten laufen heiss: Rund die Hälfte des Heizöls wird laut dem Branchenverband SwissOil mittlerweile mit dem Standard «Extraleicht schwefelarm» — in der Umgangssprache auch Öko-Heizöl genannt — ausgeliefert. Energeiaplus hat ein paar Fakten zum Öko-Heizöl zusammengetragen. Was ist im Öko-Heizöl drin? Schwefelgehalt: Öko-Heizöl enthält maximal 50 mg pro Kilogramm. Stickstoffgehalt deutlich vermindert. weniger Rückstände im Heizkessel. | Wie umweltfreundlich ist Öko-Heizöl? weniger Schwefel- und Stickoxide in die Luft | Gleich viel CO2: Ökoheizöl produziert bei der Verbrennung gleich viel CO2, wie das konventionelle Heizöl. || Der Umstieg von fossilen Brennstoffen auf einheimische, erneuerbare En... >| (energeiaplus.com, 17.4.20 11:49)
  • Corona-Stimmungsbarometer – Umwelt Perspektiven comparis.ch und Marketagent.com Schweiz fühlen Schweizerinnen und Schweizern in der Corona-Krise mit einer wöchentlichen repräsentativen Befragung den Puls. Einen Monat nach dem Start des Lockdowns geben sie der Schweizer Bevölkerung für ihr Verhalten erstmals die Note «genügend». Dafür zeigt sich der Lagerkoller bei den unter 20-Jährigen. (www.umweltperspektiven.ch, 17.4.20 11:48)
  • Umfrage: 13 Prozent planen Heizungstausch in naher Zukunft – Fossile Energieträger bleiben für Hausbesitzer wichtig Drei Monate nach Inkrafttreten der neuen Förderbedingungen des Klimapakets wollen Eigentümer vor allem im Heizungskeller modernisieren. Für nur 14 Prozent ist die Unabhängigkeit von Gas und Öl ein entscheidender Aspekt. | Fast jeder achte Hausbesitzer (13 Prozent) in Deutschland plant innerhalb der nächsten zwei Jahre einen Heizungstausch. Das zeigt eine Umfrage des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Das stimmt den Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) trotz den Einschränkungen durch die Corona-Krise verhalten optimistisch. "Das zweite Quartal ist in unserem Segment eher ein schwaches Quartal. Derzeit läuft es ordentlich, es besteht noch die Chance, dass wir ein gutes Jahr hinbekommen. Investitionen in unserem Bereich werden in der Regel nicht ausgesetzt, sondern verschoben", sagt Frederic Leers, Pressesprecher des BDH. (www.enbausa.de, 17.4.20 11:45)
  • Heuschreckenplage wächst exponentiell In Ostafrika grassieren derzeit gleich zwei biblische Plagen: die Corona-Pandemie und Heuschrecken. Beiden gemeinsam ist ihr exponentielles Wachstum. Die Coronakrise erschwert den Kampf gegen die Heuschrecken. Der Jemen-Krieg und der Klimawandel haben ihre Ausbreitung begünstigt. - (www.klimareporter.de, 17.4.20 11:39)
  • Die Hilfe kommt aus dem Netz Die Corona-Krise befeuert politische Kampagnen und Crowdfunding-Projekte. Zurzeit werden alle Rekorde geschlagen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.4.20 10:57)
  • Schweizer Haushalte verbrauchen weniger Strom Obwohl die Bevölkerung grösser geworden und mehr geheizt worden ist, hat der Stromverbrauch im letzten Jahr abgenommen. Das Bundesamt für Energie nennt die Gründe. (www.tagesanzeiger.ch, 17.4.20 10:32)
  • Sicherheitslücke Homeoffice Cyberattacken haben während der Coronakrise stark zugenommen. Ihr Ziel: Die oft ungesicherten Geräte und Netzwerke im Büro Zuhause. (www.tagesanzeiger.ch, 17.4.20 10:29)
  • COVID-19: Unsere Beziehung zu Natur und Lebensmitteln wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist wichtiger denn je Keine Frage, der Ausbruch von COVID-19 richtet verheerenden Schaden in der europäischen Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion an. Selbstredend müssen EU und nationale Regierungen der Branche jetzt unter die Arme greifen, um sicherzustellen, dass jede und jeder Zugang zu gesunden Lebensmitteln hat und Menschen ihre Existenzgrundlage nicht verlieren. Wie diese Hilfe jedoch konkret aussehen sollte, darüber ist bereits jetzt eine heiße Debatte entbrannt. | Angesichts der turbulenten Lage – Distributionsprobleme und Sorgen um die Verfügbarkeit und Sicherheit von Arbeitskräften – hat die Agrarindustrie die nationalen Regierungen und die EU aufgefordert, im Überschuss produzierte Waren wie Milch und Rindfleisch aufzukaufen und zu lagern. Dies käme allerdings vor allem den großen Playern in diesem Sektor zugute. (blog.greenpeace.de, 17.4.20 9:39)
  • Folge des Shutdown: Frankreich erwägt die vorübergehende Abschaltung von Atomkraftwerken Frankreich setzt so stark wie kein anderes Land weltweit auf die Atomkraft zur Stromerzeugung. Konkret liegt der Anteil der Atommeiler am landesweiten Strommix bei stolzen 71 Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland lag der entsprechende Wert im vergangenen Jahr bei lediglich 13,7 Prozent. Auch in Frankreich werden aber schon seit einiger Zeit keine neuen Atomkraftwerke mehr gebaut. Stattdessen laufen die alten Meiler einfach weiter. Teilweise wurde inzwischen die ursprünglich geplante Laufzeit von vierzig Jahren deutlich überschritten. Für den mehrheitlich staatlichen Betreiber EDF ist dies ein lukratives Geschäft. Denn die Anlagen sind längst abgeschrieben und erwirtschaften so hohe Gewinne. Zumal — wie bei der Atomkraft üblich — keine Versicherung für das Risiko eines schweren Störfalls abgeschlossen werden muss. (www.trendsderzukunft.de, 17.4.20 9:38)
  • Studie: Versorger sehen hohes Potenzial in Power-to-Gas | Wasserstofftechnologie bietet neue Chancen Wasserstofftechnologien könnten Energieversorger neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Aktuell rechnen rund 60 Prozent der Versorgungsunternehmen mittel- und langfristig mit hohen Margen im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung-Erzeugung. | Das ist ein Ergebnis der Studie „Strategieentwicklung von Energieversorgern“ der Managementberatung Horváth und Partners. Ein weiteres Ergebnis: Das Vertrauen in die positive Entwicklung durch Power-to-Gas hat sich in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt. Zwar sei der der Durchbruch noch nicht gelungen, aber Power-to-X könne gleich mehrere Probleme lösen, heiß >| (www.enbausa.de, 17.4.20 9:36)
  • Plastik, Pestizide und Ausbeutung: Ist Bio-Spargel der bessere Spargel? Wir essen so viel Spargel wie nie — für die deutschen Spargelbauern wird es immer schwieriger, die Nachfrage zu decken. Importe aus Peru, beheizte Felder, Plastikfolien-Kulturen und billige Saisonarbeit sind die Folge. Doch kann man das umgehen? Und ist Bio-Spargel wirklich besser? | Bio-Spargel ist für die eigene Gesundheit und für die Böden definitiv besser als konventioneller Spargel. Riesige Plastikfolien-Kulturen über ganze Felder sind allerdings auch im biologischen Anbau erlaubt. Höfe mit Bio-Spargel findest du z.B. unter spargeltreff.de oder unter bioverzeichnis.de. Am sinnvollsten ist es, wenn man sich die Bauern in seiner Nähe einmal genauer ansieht. Noch etwas weiter als die meisten Bio-Bauern gehen Demeter-Betriebe: Bei Demeter-Spargelbauern sind Plastikfolien aus PVC verboten, Folien aus nachwachsenden Rohstoffen hingegen erlaubt und werden teilweise verwendet. Auf Demeter-Höfen werden auch keine Felder beheizt. (utopia.de, 17.4.20 9:33)
  • Stromverbrauch 2019 um 0,8% gesunken Im Jahr 2019 lag der Stromverbrauch in der Schweiz mit 57,2 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) unter dem Niveau des Vorjahres (-0,8%). Die Landeserzeugung (nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen) betrug 67,8 Mrd. kWh. Der physikalische Stromexportüberschuss lag bei 6,3 Mrd. kWh. (www.admin.ch, 17.4.20 9:32)
  • Der Schweizer Stromverbrauch sinkt Der Stromverbrauch ist 2019 in der Schweiz trotz höherer Wirtschaftsleistung, grösserer Bevölkerung und mehr Heiztagen um 0,8 Prozent gesunken. Sparsamere Geräte und Anlagen dürften den Ausschlag gegeben haben. (www.nzz.ch, 17.4.20 9:31)
  • Engpässe an E-Tankstellen ab 2022? Nach der Pandemie könnte sich die Autobranche mit der E-Mobilität und einer aufgestockten Kaufprämie aus der Krise ziehen. Doch dabei könnten öffentliche Ladesäulen fehlen, legt eine vor Corona erstellte Studie nahe und empfiehlt, in dicht besiedelten, kaufkraftstarken Gegenden die Ladeinfrastruktur auszubauen. - (www.klimareporter.de, 17.4.20 9:04)
  • «Es gibt keine Zauberformel gegen Nachbarschaftsstreit» Der eine tanzt lautstark Zumba auf dem Balkon, der andere will Wegzoll von Eltern, weil die Kinder beim Spielen seinen Privatweg überqueren. Ich beobachte, dass die Nerven bei vielen blank liegen. Herr Sommaruga, wie nehmen Sie als Präsident des Mieterinnen- und Mieterverband die Situation wahr? (www.bluewin.ch, 17.4.20 8:28)
  • Aus für Kohleverstromung: GLOBAL 2000 sieht historischen Tag für Klimaschutz in Österreich Nach Ende der Kohleverstromung muss der Umstieg auf erneuerbare Energien noch viel entschlossener vorangetrieben werden. (www.global2000.at, 17.4.20 7:29)
  • Post-Lockdown-Welt | Alles geht, nichts muss Ist es überhaupt vorstellbar, dass nach der Krise alles weitergeht wie zuvor? 28 realistisch-utopische Vorschläge für eine rundum erneuerte Gesellschaft nach Corona (www.freitag.de, 17.4.20 7:10)
  • Muss ich meinen Kindern Plastikspielzeug kaufen? In der Spielzeugabteilung fällt es Eltern besonders schwer, Nachhaltigkeit vorzuleben. Unsere Elternberaterin hat einige Tipps. (blog.tagesanzeiger.ch, 17.4.20 7:08)
  • Wer soll im Winter den Strom liefern? Ohne Kernkraftwerke muss die Schweiz ihre Stromversorgung im Winter neu sicherstellen. Der Bundesrat wälzt erst vage Pläne – und erntet dafür Kritik. (www.tagesanzeiger.ch, 17.4.20 6:36)

16.04.2020[Bearbeiten]

  • EU-Kommission verschiebt Green-Deal-Initiativen Mit einem Green Deal will die EU-Kommission die Wirtschaft ankurbeln und im Sinne des Klimaschutzes umgestalten. Durch die Corona-Krise muss sie nun Teile der Pläne verschieben. (www.klimareporter.de, 16.4.20 23:47)
  • Nachhaltiger Konsum ist ganz einfach Gerade unser Konsum hat grosse Auswirkung auf unseren ökologischen Fussabdruck. Doch es gibt viele Möglichkeiten, bewusster und nachhaltiger zu konsumieren. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 16.4.20 23:46)
  • Klimafreundliche Energie – Sonne und Wind – die Zukunft der Energieversorgung Das Zeitalter der fossilen Brennstoffe ist zu Ende. In Zukunft wird unsere Energieversorgung immer klimaverträglicher. Die Sonne, der Wind und die Kraft des Wassers werden unseren Strom produzieren. Bereits heute stammt ein Drittel aus erneuerbaren Quellen und dieser Anteil soll bis 2050 auf vier Fünftel steigen. Während beim Strom die Energiewende gut vorankommt, ist es in anderen Sektoren noch ein weiter Weg. (www.duh.de, 16.4.20 23:44)
  • 9 WordPress-Alternativen für deinen Blog Für einen unkomplizierten Aufbau deines Blogs: Wir nehmen 9 verschiedene Website-Baukästen oder CMS unter die Lupe, die gute Alternativen zu WordPress sind. | Blogger | Drupal | Ghost | Jimdo | Squarespace | Tumblr | Webflow | Weebly | Wix (www.textbroker.de, 16.4.20 23:42)
  • EU-Kommission verschiebt Green-Deal-Initiativen Mit einem Green Deal will die EU-Kommission die Wirtschaft ankurbeln und im Sinne des Klimaschutzes umgestalten. Durch die Corona-Krise muss sie nun Teile der Pläne verschieben. (www.klimareporter.de, 16.4.20 23:30)
  • Klimawandel: 2019 schmolz in Grönland so viel Eis wie nie zuvor Der Klimawandel macht sich mehr und mehr bemerkbar. Im vergangenen Jahr hat Grönland mehr Eis verloren als jemals zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Eismassenbilanz des Landes, die das Verhältnis zwischen Schneefall und Eisverlust bezeichnet, lag 2019 320 Milliarden Tonnen unter dem Durchschnitt. Dafür ist hauptsächlich ein stabiles Hochdruckgebiet verantwortlich, dass in Südgrönland lange starke Sonneneinstrahlung und in Nordgrönland wärmende Wolken brachte. (www.trendsderzukunft.de, 16.4.20 23:29)
  • Dazu gehört eben, dass man das Eisen schmieden muss, solange es heiß ist. Und das heißt eben, dass auch in der Coronakrise die längerfristigen Herausforderungen nicht aus dem Blick geraten oder gar niedergemacht werden. Jetzt handeln, um die Klimakrise zu verhindern! | Zitat des Klimaschutzexperten Dr. Felix Chr. Matthes vom Öko-Institut im Bericht des Deutschlandfunks: Angeschlagene Wirtschaft: Bremst die Coronakrise den Klimaschutz aus? | Matthes spricht darin den entscheidenden Unterschied zwischen der Coronakrise und der Klimawandel an: Wenn die Klimakrise erst so eskaliert ist, wie momentan die vom Virus ausgelöste, kann nichts mehr helfen — auch keine Impfung. Wenn das Klima das Leben der Menschen so einschränkt, wie jetzt die Pandemie, ist es für die Rettung zu spät. (blog.oeko.de, 16.4.20 23:25)
  • Virus frisst Demokratie Die rein naturwissenschaftlich legitimierte Entscheidung des Lockdowns ist ein historisch-politischer Dammbruch. Die Einbeziehung der Wissenschaftsakademie erfolgte dabei viel zu spät — und halbherzig (www.heise.de, 16.4.20 23:20)
  • Berührung II | „Zoomen ist wie ein neuronaler Leerlauf“ Der Haptikforscher Martin Grunwald erklärt, warum Smartphone-Streicheln keinen Körperkontakt ersetzt und was die Angst vor dem Corona-Kick auf der Straße mit uns macht (www.freitag.de, 16.4.20 23:18)
  • Es braucht nicht nur E-Autos – Die Ladeinfrastruktur hinkt den Bedürfnissen nach. Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 311'466 Personenwagen neu zugelassen. Davon waren 4632 Plug-in-Hybrid- und 13'251 Batterie-Elektrofahrzeuge. Das entspricht einem Marktanteil von 5,7%, bedeutet aber eine markante Steigerung von 84% gegenüber 2018. Und die Aussichten für einen deutlichen Zuwachs 2020 sehen sehr gut aus. | Doch damit ist die neue heile Welt der Automobilität noch nicht in Ordnung. Obwohl die Stückzahlen im Verhältnis zum Gesamtmarkt relativ tief sind, zeigen sich bereits heute mit den aktuellen Zuwachsraten gewisse neue Probleme: Die Ladeinfrastruktur hinkt den Bedürfnissen nach. Reichte bisher eine einzelne Ladestation an einem Standort als «Zeichen des guten Willens», so findet heute nun der Realitätscheck statt: Können die verfügbaren Ladestationen den Ladebedarf erfüllen? Sind sie am richtigen Ort, sind die einfach zu finden? Sind die Installationen skalierbar? Reichen die Kapazitäten der Zul... >| (www.bulletin.ch, 16.4.20 23:14)
  • Holzfäller nicht im Homeoffice Die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes scheint nach jüngsten Erkenntnissen zuzunehmen. Denn illegale Holzfäller und Goldschürfer machen kein Homeoffice. Ein Bericht von vor Ort. (act.gp, 16.4.20 23:13)
  • Plug und Play ermöglicht leichte Installation Ratiotherm hat eine weiterentwickelte Variante des Schichtspeichers Oskar auf den Markt gebracht. Dieser ist mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und benötigt laut Hersteller nur wenige Handgriffe, um vom Handwerker installiert zu werden. (www.enbausa.de, 16.4.20 23:12)
  • Corona, Gesundheit und die Energiewende Studien zufolge gibt es einen Zusammenhang zwischen der Luftverschmutzung durch Kohlekraftwerke und Verbrennungsmotoren und der Ausbreitung des Coronavirus. Wenn es wirklich um die Gesundheit der Menschen geht, müssen diese Quellen abgeschaltet werden. (www.klimareporter.de, 16.4.20 23:11)
  • Feuerwehr warnt | E-Autos sind Brandrisiko in Tiefgaragen In Tiefgaragen oder Einstellhallen kann der Brand eines Elektroautos verheerend enden. Trotzdem lassen sich die Behörden mit Gegenmassnahmen viel Zeit. (www.beobachter.ch, 16.4.20 23:10)
  • L'air comprimé stabilise le réseau | Druckluft stabilisiert das Netzwerk Seit rund fünf Jahren untersuchen Schweizer Wissenschaftler zusammen mit Industriepartnern, ob es möglich ist, Strom in Form von Druckluft in Felskavernen zu speichern. Die Zwischenergebnisse zeigen, dass die erforderlichen Technologien für Druckluftspeicher auf dem Markt verfügbar sind und dass solche Behälter in Zukunft wirtschaftlich für die Bereitstellung von Sekundärregelenergie eingesetzt werden könnten. Gegenwärtig werden Investoren für den Bau einer kompletten Demonstrationsanlage zur Weiterentwicklung der Technologie gesucht, von der bisher nur einige Aspekte bis zur kommerziellen Reife getestet wurden. (energeiaplus.com, 16.4.20 23:08)
  • DAS! mit Wissenschaftlerin Maja Göpel Prof. Dr. Maja Göpel ist eine der Initiatorinnen der "Scientists4Future" und Expertin für Nachhaltigkeitswissenschaft. Sie erklärt, wie wir auch in der Corona-Krise nachhaltiger leben. (www.ndr.de, 16.4.20 23:05)
  • Konjunkturprogramm zum Aufbau resilienter klimaverträglicher Wirtschaftsstrukturen nutzen | Prof. Dr. Manfred Fischedick Mit Hochdruck wird derzeit weltweit daran gearbeitet die COVID-19-Ausbreitung zu stoppen und einen geeigneten Impfstoff zu entwickeln. Dies ist absolut richtig und wichtig und hat ebenso absolute Priorität wie die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens und die Versorgung der an dem Virus erkrankten Menschen. | Parallel gilt es die massiven kurzfristigen ökonomischen Folgen der Corona-Krise mit geeigneten Instrumenten aufzufangen, so dass die Unternehmen im Land handlungsfähig bleiben und nach der Krise zur wirtschaftlichen Gesundung des Landes beitragen können. Hierfür bedarf es unkomplizierter, pragmatischer und unbürokratischer Formate, um die hinreichende Reaktionsgeschwindigkeit und Wirkungsbreite erreichen zu können. (www.csc-blog.org, 16.4.20 23:03)
  • Erfolgreiche Krisenkommunikation: Die 12 wichtigsten Tipps Über Krisenkommunikation lässt sich in Zeiten von Corona viel lernen. Wer diese Tipps berücksichtigt, verbindet Storytelling mit emotionaler Intelligenz. || 1. Respekt vor der Gefahr zeigen | 2. Sich an den Fakten orientieren | 3. Das große Bild malen | 4. Sagen, was wie und warum zu tun und zu lassen ist | 5. Fragen, was fehlt | 6. Einfach und für jeden verständlich kommunizieren | 7. Den passenden Ton anschlagen | 8. Verbindlich kommunizieren | 9. Augenmaß zählt | 10. Sich zeigen | 11. Nicht vergessen zu danken | 12. Aus Fehlern lernen (www.strategisches-storytelling.de, 16.4.20 23:00)
  • FAQ: Auswirkungen der Corona-Krise auf die Luftqualität Weniger Produktion, weniger Verkehr, weniger Schadstoffe: Durch die Corona-Krise nehmen Umweltbelastungen ab. Satellitendaten zeigen, dass sich die Luftqualität in einigen Ländern verbessert hat. Wie aussagekräftig sind diese Daten? Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf die Luftqualität in Deutschland? Und sind Fahrverbote in deutschen Städten überhaupt noch nötig? (www.umweltbundesamt.de, 16.4.20 23:00)
  • Klimaschutz im ÖPNV Zahlreiche Maßnahmen können dazu beitragen, den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) energieeffizienter und klimafreundlicher zu machen — so etwa mit Blick auf den Einstieg in den batterieelektrischen Busverkehr, die Berücksichtigung von Effizienzkriterien bei Vergabeverfahren oder die Nachrüstung von Schienenfahrzeugen. Das betont der Leitfaden „Innovative und systematische Ansätze für mehr Energieeffizienz im kommunalen Öffentlichen Personennahverkehr“, den das Öko-Institut in Zusammenarbeit mit der KCW GmbH und der BHP Unternehmensberatung erstellt hat. Dabei ist das Wissen vieler Praktikerinnen und Praktiker aus der ÖPNV-Branche eingeflossen. „Der ÖPNV ist natürlich im Vergleich zum Pkw deutlich klima- und umweltschonender, er verbraucht weniger Energie und Fläche und verursacht weniger Luftschadstoffe. Doch auch er muss perspektivisch klimaneutral werden“, sagt Lukas Minnich, Wissenschaftl... >| (www.oeko.de, 16.4.20 22:59)
  • Das Corona-Virus im Zeichen der Nachhaltigkeitsziele – Diskussionsimpuls zu Chancen und Potenzialen, die sich anhand der Sustainable Development Goals aus der Corona-Transformation ergeben Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die Welt fest im Griff. "Wenn wir die Krise als einen Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung verstehen, dann können wir dabei von 'Corona-Transformation' sprechen und daraus lernen", ist Dr. Dorothea Schostok, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Energiewende International in der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut, überzeugt. | In ihrem Diskussionsimpuls "Covid-19 im Licht der Sustainable Development Goals — Was haben wir zu gewinnen bei all' den Einbußen?" geht sie auf die Chancen und Potenziale ein, die sich heute und zukünftig aus der Corona-Transformation ergeben. Entlang der 17. Nachhaltigkeitsziele — auch Sustainable Development Goals (SDGs) genannt — die seit ihrer Verabschiedung von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 den Weg hin zu einer nachhaltigen Entwicklung ebnen, hinterfragt Dorothea Schostok jedes einzelne ... >| (wupperinst.org, 16.4.20 22:57)
  • Schön, dass Du anrufst! Nach vier Wochen Homeoffice: Warum das Arbeiten zu Hause jetzt für viele noch stressiger wird, telefonieren gut tut und Chefs sich mehr um das Wohl ihrer Mitarbeiter kümmern sollten. (www.tagesspiegel.de, 16.4.20 21:58)
  • "Not-Erlasse sind an Hochschulen keine Dauerlösung" Wie können Lehre, Forschung und Demokratie bei anhaltenden Kontaktsperren gesichert werden? Unser Gastautor schwört die Hochschulleitungen auf digitale Szenarien ein. (www.tagesspiegel.de, 16.4.20 21:00)
  • „Das politische Spitzenpersonal sollte auf Teile des Gehalts verzichten“ Er ist seit Wochen in der Corona-Quarantäne und leitet seinen Bezirk aus dem Homeoffice. Stephan von Dassel über die Coronakrise und was sie für Berlin bedeutet. Ein Interview. (www.tagesspiegel.de, 16.4.20 20:07)
  • "Ob Gesundheit, Klimawandel, Menschenrechte oder atomare Abrüstung: Die Welt steht vor drängenden Herausforderungen, die nur durch neue globale Kooperation angegangen und bewältigt werden können." Breites NGO-Bündnis veröffentlicht offenen Brief an Angela Merkel gegen die atomare Aufrüstung Europas (www.eco-world.de, 16.4.20 19:40)
  • Effektiv und dennoch #gemeinwohlorientiert wirtschaften – geht das? Ja! Warum das so ist, erläutert André Dörfler als Innovationsmanager und Fan der Genossenschaftsidee zum Start der @FORUM_CSR-Serie #Genossenschaften. (@FORUM_CSR, 16.4.20 19:04)
  • „Warum nach Sparten unterscheiden? Einzig relevant sind die hygienischen Gründe“ Jede Einschränkung hat Nebenwirkungen. Entscheidend für die Akzeptanz sei die Kommunikation, sagt Gérard Krause, Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum. (www.tagesspiegel.de, 16.4.20 18:43)
  • Wie Sie die Deadline bei agilen Projekten im Blick behalten In agilen Projekten ist das Monitoring von Prozessfortschritten und Ressourcen besonders erfolgskritisch, aber auch besonders schwierig. Natürlich gibt es Software, die das kann. Aber das Team will ja entwickeln und keine Software bedienen… (www.buchreport.de, 16.4.20 13:44)
  • 24 Prozent der Betriebe vor Pleite Ein Viertel der heimischen Unternehmen hat nur noch für vier Wochen Geld. Kurzarbeit ist größtes Sorgenkind, viele erkennen in der Krise die Bedeutung der Digitalisierung. (www.diepresse.com, 16.4.20 17:51)
  • Langsamer Klimaschutz: EU bremst Green Deal Wegen Corona will Brüssel nur wichtigste Klima-Entscheidungen noch 2020 treffen. Regeln zu Anpassung, Biotreibstoff und Verbraucherinfo sind verschoben. mehr... (www.taz.de, 16.4.20 17:35)
  • »Ich vermisse den öffentlichen Diskurs« Julian Nida-Rümelin über Demokratie und Ethik in Krisenzeiten (www.neues-deutschland.de, 16.4.20 17:16)
  • Was uns nach dem Homeoffice im Büro erwartet Viele Menschen arbeiten derzeit im Homeoffice. Schrittweise sollen sie wieder zurück ins Büro. Die Infektionsrisiken bleiben, die Arbeitswelt wird sich verändern. (www.welt.de, 16.4.20 17:06)
  • Peter Pomerantsev: "Die massenhafte Verbreitung von Bullshit ist das Problem" Peter Pomerantsev hat ein fabelhaftes Sachbuch über Desinformation und Wirklichkeitsverzerrungen auf Social Media geschrieben. Welche Wirkung hat da die Corona-Pandemie? (www.zeit.de, 16.4.20 16:29)
  • .@IEA bleibt sich treu im neuen Oil Market Report: Interessengeleitete Prognosen, die das Ölgeschäft unterstützen & damit die #Klimakrise anheizen. Ihr Ziel: Die Finanzwirtschaft soll weiter in Öl investieren, der Ölpr (@HJFell, 16.4.20 15:59)
  • Nicht Feuer mit Benzin bekämpfen“: Naturfilmer warnt vor falscher Corona-Strategie Umwelt- und Seuchenschutz hängen zusammen, sagt der Wissenschaftsjournalist Dirk Steffens. Die Politik darf jetzt ihre Prioritäten nicht falsch setzen, mahnte er in der Sendung von Markus Lanz. - Der Beitrag Nicht Feuer mit Benzin bekämpfen“: Naturfilmer warnt vor falscher Corona-Strategie erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 16.4.20 15:21)
  • Mit «PLAN B – Reflexionen aus dem Homeoffice » möchten wir die Fragen zur Zeit auch in Krisenzeiten vorurteilsfrei reflektieren und Sie, liebes Publikum, von Wohnzimmer zu Wohnzimmer mit Denkanstössen im digitalen Raum r (@paulusakademie, 16.4.20 14:50)
  • Gedanken zu Jonathan Franzen In seinem Essay „Wann werden wir endlich aufhören, uns etwas vorzumachen?“ fordert Jonathan Franzen die Einsicht, dass wir den Klimawandel noch verzögern, aber nicht mehr aufhalten können – und unsere Kräfte daher auf erreichbare Ziele des Schutzes von Natur und Menschen lenken sollten. Manfred Linz hat den Essay rezensiert. (www.postwachstum.de, 16.4.20 14:36)
  • Förderprogramme zur Gebäudesanierung sind Konjunkturstütze Mit Beginn des Jahres 2020 hat die Bundesregierung ihre Förderprogramme für erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Gebäudesektor deutlich verbessert. Die stark gestiegenen Antragszahlen dieser Programme im ersten Quartal 2020 zeigen nun sehr deutlich: Die Programme leisten nicht nur einen zentralen Beitrag für Klimaschutz in Deutschland, sie stützen auch maßgeblich die Konjunktur. Davon profitieren insbesondere auch mittelständische Handwerksbetriebe. (www.enbausa.de, 16.4.20 13:34)
  • Mehrstimmig Heizen Ein Holzkessel lässt sich mit einem anderen Wärmeerzeuger kombinieren — das bringt Vorteile | Manche Wärmeerzeuger (Heizkessel) bestehen aus zwei Wärmerzeugern: Beispielsweise ist ein Pelletkessel mit einer Wärmepumpe kombiniert oder ein Gas-Heizkessel mit einer thermischen Solaranlage. Diese Art von Anlagen werden Hybridheizungen genannt. Wir geben hier einen Überblick der Holz-/Pelletanlagen. (www.ikz.de, 16.4.20 12:38)
  • Nachhaltige Fischerei: Der Siegelstreit Neue Regeln für Fischereien der Zertifizierungs-Organisation MSC gehen dem Umweltverband WWF nicht weit genug. mehr... (www.taz.de, 16.4.20 13:09)
  • Status: Homeoffice Wenn Motivation für die Arbeit über längere Zeit fehlt, dann kann das eine Ursache haben: Der Sinn fehlt. Aber warum ist das so? (detektor.fm, 16.4.20 12:35)
  • Die Spargelspitze des Eisbergs: Der Improvisations- und Innovationsgeist von Unternehmen darf auch im Kleinen nicht ausgebremst werden In Zürich wird ein Spargelstand wegen zu langer Warteschlangen auf dem Trottoir untersagt. Und den Betroffenen erreicht eine Welle der Solidarität. Was will uns das über diese Lokalposse hinaus sagen? (www.nzz.ch, 16.4.20 12:34)
  • Trump's Coronavirus Playbook is the Same One he Uses for Climate Change There is a consistent pattern to how President Trump addresses crises that happen on his watch: First, dismiss the threat. Then, claim the threat is a hoax and blame others. When (or if) you finally do something, it is inadequate. Next, claim what you have done is perfect. And finally, leave a trail of avoidable devastation behind. (www.resilience.org, 16.4.20 12:32)
  • Wie Frosch und Storch den Klimawandel sehen | Hanspeter Guggenbühl Das klimapolitische Ziel 2020 ist greifbar. Das ist die Froschsicht. Frösche sind sprunghaft. Wohin aber fliegt der Storch? | Diese Froschperspektive ist allerdings wenig relevant, wenn es um langfristige Entwicklungen wie den Klimawandel geht. Denn der weitere Verlauf und die Ausbreitung der Corona-Epidemie sind aus heutiger Sicht schwer kalkulierbar. Verebbt die Epidemie schnell, kann der Frosch schon 2021 wieder zurück hüpfen — und den kurzfristigen Rückgang der Treibhausgase ganz oder teilweise kompensieren. | Relevant für den Wandel von Wirtschaft und Klima ist deshalb die übergeordnete Entwicklung — oder mit dem Bild aus dem Tierreich: Wohin leiten die Sprünge des Frosches den Flug des Storchs? 1. Durchstarten | 2. Neue Wege || Kurt Lanz, Economie-Suisse: Seinen Text beendet Lanz mit einer Absage an jegliche Verhaltensänderungen, für die er typischerweise das negativ besetzte Wort «Verzichtskultur» verwendet - - (www.infosperber.ch, 16.4.20 12:05)
  • Wildlife Collapse From Climate Change Is Predicted to Hit Suddenly and Sooner Scientists found a “cliff edge” instead of the slippery slope they expected. || "Climate change could result in a more abrupt collapse of many animal species than previously thought, starting in the next decade if greenhouse gas emissions are not reduced" @mahaenggi (www.nytimes.com, 16.4.20 12:02)
  • Wenn Algorithmen für uns entscheiden: Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz | Künstliche Intelligenz, KI-Technologien, digitale Transformation, Technikfolgenabschätzung, Fake News, Deep Learning, Predicting Policing Computer werden leistungsfähiger und können komplizierte Probleme immer schneller lösen. Gleichzeitig stehen, dank Internet und Smartphones, grosse Mengen an Daten zur Verfügung. Beides fördert die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI). | Anspruchsvolle Aufgaben, an denen bisherige Computerprogramme gescheitert sind, löst künstliche Intelligenz scheinbar mühelos. Bekannte Beispiele sind KI-Systeme, die Sprachen übersetzen oder menschliche Gegner in Spielen aller Art bezwingen. Stetig wird die künstliche Intelligenz verbessert und übernimmt Tätigkeiten, die bisher Menschen vorbehalten waren, etwa Steuerbetrug identifizieren oder Krankheiten diagnostizieren. Künstliche Intelligenz gilt daher als wichtiger Treiber des digitalen Wandels. | Die Studie von TA-SWISS beschäftigt sich eingehend mit den Chancen und Risiken dieser Technologie in den Anwendungsbereichen Arbeit, Bildung und Forschung, Konsum, Medien und Verwalt... >| (vdf.ch, 16.4.20 11:34)
  • Wenn Algorithmen für uns entscheiden [15.04.2020] Künstliche Intelligenz (KI) wird immer leistungsfähiger und für immer komplexere Aufgaben eingesetzt. Das wirft ethische Fragen auf, etwa wenn mit Hilfe von KI für Menschen entschieden oder über sie geurteilt wird. Ein Team der Empa war massgeblich an einer neuen Studie der TA-SWISS beteiligt, in der Chancen und Risiken der KI für die Gesellschaft untersucht wurden und die am 15. April 2020 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. (www.admin.ch, 16.4.20 11:32)
  • Energiekosten: Warum Strom derzeit so teuer ist Viele Versorger erhöhten in diesem Jahr ihre Preise - obwohl sie den Strom extrem günstig einkaufen können. Was steckt dahinter? (www.sueddeutsche.de, 16.4.20 10:10)
  • Schreiben und Lesen in Zeiten von Corona Wie beeinflusst der medizinische Alltag das literarische Schaffen? Und wie wirken sich die Arbeiten von Autorinnen und Autoren auf unsere Wahrnehmung von Medizin aus? Medizinethikerin Anna Elsner erforscht am Beispiel der französischen Literatur diese Phänomene, die gerade in Zeiten von Corona besonders interessieren. (www.news.uzh.ch, 16.4.20 10:06)
  • Wie viel kostet Text? Ich habe mein Honorarmodell vereinfacht und eine neue «Preisliste» veröffentlicht. Ihr findet sie auf – (@roger_hausmann, 16.4.20 9:43)
  • Corona, Gesundheit und die Energiewende Studien zufolge gibt es einen Zusammenhang zwischen der Luftverschmutzung, so durch Kohlekraftwerke und Verbrennungsmotoren, und der Ausbreitung des Coronavirus. Wenn es wirklich um die Gesundheit der Menschen geht, müssen diese gesundheitsgefährdenden Quellen jetzt abgeschaltet werden. - (www.klimareporter.de, 16.4.20 9:26)

15.04.2020[Bearbeiten]

  • Stadtplanung: Bitte ja nicht verweilen! Der öffentliche Raum in unseren Städten wird zusehends auf Umsatz getrimmt. Gerade jetzt, wo das Gewerbe stillsteht, zeigt sich die Konsequenz dieser Politik in ihrer ganzen Härte. (www.woz.ch, 15.4.20 23:51)
  • STRB Nr. 0247/2020 – Stadt Zürich: Die «Klima- und Energie-Charta der Städte und Gemeinden» gemäss Beilage wird genehmigt und unterzeichnet. [18. März 2020] Energiebeauftragte, Klima- und Energie-Charta, Genehmigung | Mit der Klima- und Energie-Charta verpflichten sich die Städte und Gemeinden: 1. für den Klimaschutz Verantwortung zu übernehmen, 2. den Bund in seiner Klima- und Energiepolitik zu unterstützen, 3. sich zu der unter dem Pariser Klimaübereinkommen vereinten globalen Gemeinschaft zu bekennen und dabei insbesondere zur Zielsetzung, die globale Erwärmung des Klimas auf deutlich unter 2  °C, möglichst 1,5  °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, 4. im Rahmen des eigenen Handlungsspielraums und der eigenen Möglichkeiten entlang ambitionierter Handlungsleitsätze die eigenen Anstrengungen zu erhöhen. (www.stadt-zuerich.ch, 15.4.20 20:22)
  • Neue Studie zu E-Mobilität: Ladesäulen werden knapp Experten warnen vor einem Mangel an Ladepunkten. Gegenden mit vielen Mehrfamilienhäusern seien besonders betroffen. mehr... (www.taz.de, 15.4.20 18:55)
  • Baumschutz in der Stadt – Zürcher Stadtrat lehnt Millionenkredit für Bäume ab Um das Stadtklima zu verbessern, fordern Mitte-links-Parteien einen 15-Millionen-Kredit für zusätzliche Bäume in Zürich. Doch die Stadtregierung hat andere Pläne. (www.tagesanzeiger.ch, 15.4.20 18:44)
  • Bestätigung des Bafu – Schweiz verfehlt Klimaziel 2020 In fast allen Bereichen gehen die Emissionen zurück — wäre da nicht das steigende Verkehrsaufkommen. | Zahlen von 2018 zeigen: Die Schweiz dürfte ihr Klimaziel 2020 nicht erreichen. Statt der geforderten 20 Prozent hat die Schweiz demnach nur 14 Prozent weniger Treibhausgase ausgestossen als 1990. Für die Umweltorganisation WWF sind die Zahlen «inakzeptabel». Sie ruft zu strengeren Gesetzen und einer Ausweitung der CO2-Abgaben auf. (www.srf.ch, 15.4.20 18:09)
  • Bestätigung des Bafu – Schweiz verfehlt Klimaziel 2020 In fast allen Bereichen gehen die Emissionen zurück — wäre da nicht das steigende Verkehrsaufkommen. | Zahlen von 2018 zeigen: Die Schweiz dürfte ihr Klimaziel 2020 nicht erreichen. Statt der geforderten 20 Prozent hat die Schweiz demnach nur 14 Prozent weniger Treibhausgase ausgestossen als 1990. Für die Umweltorganisation WWF sind die Zahlen «inakzeptabel». Sie ruft zu strengeren Gesetzen und einer Ausweitung der CO2-Abgaben auf. (www.srf.ch, 15.4.20 18:09)
  • Solarpower Europe und LUT: Klimaneutrales Europa mit 60 Prozent Photovoltaik-Anteil vor 2050 möglich Drei verschiedene Szenarien für die Umgestaltung des europäischen Energiesystems sind in der Studie untersucht worden. Dabei zeigt sich, dass ein ehrgeiziges Szenario mit 100 Prozent erneuerbaren Energien und hohem Anteil Photovoltaik kostengünstiger sein kann, als eines mit weniger Ambitionen für ein grünes Europa. (www.pv-magazine.de, 15.4.20 17:59)
  • Lichtdurchlässige PV-Module ermöglichen ästhetische Restauration Denkmalschutz und Photovoltaik? Reitschule in Amsterdam kombiniert es. Lichtdurchlässige PV-Module erlauben nachhaltige und ästhetische Lösung. (www.sses.ch, 15.4.20 17:57)
  • Videokonferenz: Darauf sollten Sie zuhause achten Neutraler Hintergrund, ausreichend Licht, funktionierendes Mikro: Wie bereitet man sich am besten auf Video-Konferenzen vor? (www.sueddeutsche.de, 15.4.20 17:55)
  • Die Energiewende trotz Herausforderungen meistern – Artikel zu Herausforderungen der Energiewende und wie diese überwunden werden können Der neu erschienene Sammelband "Dezentral, partizipativ und kommunikativ — Zukunft der Energiewende" von den Herausgebern Jan-Hendrik Kamlage und Steven Engler thematisiert ausgewählte Zielkonflikte und Spannungsverhältnisse der Energiewende aus einer sozial- und kulturwissenschaftlichen Perspektive. Dabei klärt das inter- und transdisziplinäre Werk auch über Fehlentwicklungen bei der Gestaltung der Energiewende auf, wie einer ungenügenden Integration nicht-technischer und gesellschaftlich-kultureller Aspekte. Die verschiedenen Autorinnen und Autoren verstehen die Energiewende dabei als "gemeinschaftliches Projekt", in dem Lösungen für drängende Probleme nur gemeinsam gefunden werden können. | An diesem Sammelband haben unter anderem auch die Forschenden des Wuppertal Instituts mitgewirkt. (wupperinst.org, 15.4.20 17:51)
  • Einladend minimal Simon Becker und Andreas Rauch haben mit Cabin One ein minimales Holzhaus kreiert, welches ressourcenschonend und dazu noch schön wohnlich ist. | «Wir zelebrieren Zuhause als einen Ort, der uns die Freiheit und Flexibilität ermöglicht, mit der wir uns auch in unserem täglichen Leben bewegen. Dafür haben wir ein Minimal-Haus entworfen, das den Konventionen eines starren Wohnungsmarktes trotzt. Die Komplexität der Bauindustrie haben wir auf drei wichtige Elemente reduziert: Komfort, Qualität und Benutzerfreundlichkeit.» So beschreiben Simon Becker und Andreas Rauch. «Wir denken nicht in Quadratmetern, wir denken in Features.» Für die beiden kreativen Köpfe ist «Cabin One Minimal Haus» ein verantwortungsbewusster und ressourcenschonender Entwurf, um das Leben und Zusammenleben der Zukunft in den Städten und auf dem Land mitzugestalten. (meter-magazin.ch, 15.4.20 17:41)
  • Schweiz dürfte Klimaziel verfehlen – WWF nennt Zahlen «inakzeptabel» Der milde Winter hat den Treibhausgas-Ausstoss 2018 in der Schweiz leicht sinken lassen, weil weniger geheizt werden musste. Im Verkehr dagegen wurde kein Rückgang festgestellt. Das Klimaziel für 2020 dürfte die Schweiz verfehlen. | 2020 muss die Schweiz gemäss dem im CO2-Gesetz verankerten Klimaziel 20 Prozent weniger Treibhausgase ausstossen als 1990. Angesichts der derzeitigen Trends und auf Grund der bisherigen Zahlen werde die Schweiz dieses Ziel nicht erreichen, schrieb das Bundesamt für Umwelt (Bafu) am Mittwoch. Insgesamt lagen die Treibhausgas-Emissionen von 2018 rund 14 Prozent unter dem Ausstoss des Basisjahres 1990. Sie betrugen 46.4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, rund 1.5 Millionen Tonnen weniger als im Vorjahr. || Eine vernünftige, wissenschaftsbasierte Klimapolitik würde heissen, dass die Schweiz ihre Emissionen jährlich um vier Prozent reduziert — davon sind wir weit entfernt! @WWF_Schweiz (www.watson.ch, 15.4.20 17:37)
  • Schweizer Treibhausgasemissionen sinken leicht – wegen mildem Winter Die Treibhausgasemissionen in der Schweiz beliefen sich im Jahr 2018 auf 46,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Dies geht aus dem jährlich erstellten Treibhausgasinventar des Bundesamtes für Umwelt hervor. | Die Schweiz will ihren Treibhausgasausstoss bis Ende 2020 eigentlich um 20 Prozent im Vergleich zu 1990 senken. Bis 2018 hat sie aber nur eine Reduktion von 14 Prozent geschafft. Die meisten Emissionen verursacht der Verkehr — hier ist der Ausstoss sogar leicht gestiegen. (www.higgs.ch, 15.4.20 17:32)
  • ZWEI PIONIERE, EIN GROSSES ZIEL » Energie-Agentur der Wirtschaft Ein Zürcher Start-up und ein Mineralwasserhersteller aus den Bündner Bergen verfolgen ein gemeinsames Ziel: Sie wollen die Welt mit Pioniergeist und Innovationskraft ein bisschen besser machen. | Was, wenn man #CO2 aus der Luft filtern und es als Kohlensäure für Mineralwasser verwenden könnte? Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist aber #Realität! Hier geht's zum innovativen Projekt rund um die #Technologie, di @info_enaw (enaw.ch, 15.4.20 17:25)
  • Neue Studie: Zum privaten Ladeinfrastrukturpotenzial in Deutschland Bevölkerungsreiche Wohngegenden mit Mehrfamilienbebauung benötigen beschleunigten Ladeinfrastrukturausbau (www.dena.de, 15.4.20 17:22)
  • MIGROS-SAMMELAKTION Ein weit gereistes Bienenhotel Bei ihrer jüngsten Sammelaktion «Nature Heroes» hat sich Migros die Natur auf die Fahnen geschrieben. Ökologisch ist daran nicht viel. (www.beobachter.ch, 15.4.20 17:20)
  • Krimis und Big Data: Das Ende von Verstand und Spürsinn Was passiert mit einem Ermittler, wenn Algorithmen entscheiden, wer verdächtig ist? Für das Krimi-Genre geht es um Leben und Tod. (www.sueddeutsche.de, 15.4.20 17:19)
  • Zahl der Hacker-Attacken nimmt während Coronakrise zu Homeoffice und Netflix: Wegen der Coronakrise sind mehr Menschen im Internet unterwegs als sonst. Wie neue Zahlen zeigen, nutzen Cyberkriminelle das aus. (www.tagesspiegel.de, 15.4.20 14:03)
  • #Plastik ist überall. Aber auch im Eis der #Gletscher auf den höchsten Gipfeln der #Tropen? Das untersuchen Forscher*innen der @Junge_Akademie auf ihrer #Expedition in Ecuador. Neuer Blogeintrag dazu auf @faznet von @Ricarda_Climate @Dirk (@PIK_Klima, 15.4.20 13:17)
  • Einbruch der Strompreise bringt Dividendenpläne von Axpo in Gefahr Wegen der Verluste an den Finanzmärkten wird die Rechnung der Energiegruppe Axpo für die Periode Oktober 2019 bis März 2020 mit 390 Mio. Fr. belastet. Die um ein Drittel tieferen Strompreise schmerzen indes (noch) nicht. (www.nzz.ch, 15.4.20 12:48)
  • Regulatorische Spielräume für Innovation in der Schweizer Energiewirtschaft Innovation und insbesondere digitale Innovation benötigt Raum zum Atmen. Die Energiewirtschaft umfasst ein Geflecht an regulatorischen Vorgaben, welche ihre Berechtigung haben, aber gleichzeitig Innovatoren und gerade branchenfremde Start-ups abschrecken können. Gerade aber auf dem Weg zu einem dezentralen, dekarbonisierten und digitalen Energieversorgungssystem kommt der Innovation eine wichtige Rolle zu. | Die Erfahrung aus anderen Wirtschaftssektoren zeigt, dass sogenannte Regulatory Sandboxes eine Lösung bieten können, insbesondere für digitale Innovationen und künstliche Intelligenz. In solchen regulatorischen Innovationsräumen können Innovationen getestet werden, die unter den gegenwärtigen regulatorischen Rahmenbedingungen nicht umsetzbar wären. Um dies zu bewerkstelligen, werden gesetzliche Bestimmungen erlassen, die es ermöglichen, in einem realen, aber abgegrenzten Bereich eines Sektors die geltenden Regulierungen zeitlich begrenzt... >| (energeiaplus.com, 15.4.20 12:32)
  • Opposition in Coronazeiten: Sauerstoff für die Demokratie Gerade im Ausnahmezustand braucht es eine handlungsfähige parlamentarische Opposition. Die muss ihre neue Rolle erst noch finden. (www.taz.de, 15.4.20 12:28)
  • Die Krise des Carsharing: Ein Stück Verkehrswende retten Um Carsharing zu retten, ist vergleichsweise wenig Geld erforderlich — für das es auch noch eine Gegenleistung gibt. (www.taz.de, 15.4.20 12:27)
  • Corona-Pandemie: Alles bleibt anders Die Corona-Pandemie wird die heimische Energiewirtschaft verändern und auch Auswirkungen auf den Klimaschutz haben. Erste Lehren aus der Conora-Krise. (www.energie-und-management.de, 15.4.20 12:27)
  • Schweizer Treibhausgasemissionen 2018 nur leicht gesunken Die Treibhausgasemissionen in der Schweiz beliefen sich im Jahr 2018 auf 46,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, rund 1,5 Millionen Tonnen weniger als 2017. Dies geht aus dem jährlich erstellten Treibhausgasinventar des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) hervor. Die Emissionen lagen 2018 insgesamt rund 14 Prozent tiefer als im Basisjahr 1990. Die Abnahme im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem auf den deutlich tieferen Brennstoffverbrauch in Gebäuden wegen des milden Winters zurückzuführen. Im Verkehr war 2018 kein Rückgang der Emissionen sichtbar. Nach heutiger Einschätzung wird die Schweiz ihr nationales Klimaziel für 2020 von minus 20 Prozent Treibhausgasausstoss gegenüber 1990 gesamthaft verfehlen. (www.admin.ch, 15.4.20 12:26)
  • Treibhausgasemissionen: Auch diese Kurve muss drastisch sinken Heute hat der Bund das neue umfassende Treibhausgas-Inventar für die Schweiz veröffentlicht. Für den WWF sind die Resultate inakzeptabel. Denn die Emissionen sinken im Schneckentempo. (www.wwf.ch, 15.4.20 12:25)
  • Zukunft der Gasversorgung Gas soll längerfristig erneuerbar sein und nur noch dort genutzt werden, wo es den grössten volkswirtschaftlichen Nutzen bringt. Das Gasnetz soll deshalb mittel- bis langfristig entsprechend verkleinert werden und dereinst nur noch erneuerbares Gas durchleiten. Dies teilt der Stadtrat dem Grossen Gemeinderat in seiner Antwort auf ein entsprechendes Postulat mit und kündet zusätzliche Massnahmen an. (stadt.winterthur.ch, 15.4.20 12:18)
  • Nach jahrelangem Streit: Bund bekommt einen «Mr. Digitalisierung» Die Bundesverwaltung bekommt einen «Mr. Digitalisierung», der die Informatik des Bundes vereinheitlichen soll. (www.nzz.ch, 15.4.20 12:14)
  • Elektro-Mobilität: Es herrscht Ladesäulen-Mangel Bis 2030 sollen mehr als sieben Millionen E-Autos durchs Land kurven. Ein schöner Plan — fehlen nur noch Ladesäulen — vor allem in Städten. (www.sueddeutsche.de, 15.4.20 12:13)
  • Please Don't Read this Blog. Do Something Else Instead. I haven't yet written a comprehensive, illuminating blog about these Days of the Coronavirus, partly because many other people far wiser than me are already doing it far better than I would, but also because I am still trying to make sense of it all. So instead I have decided to do something counterintuitive, and write a blog that I really hope you won't read, because its intention is that that you might instead use the time you would have spent reading it to close your laptop screen and go and do something else instead. (www.resilience.org, 15.4.20 12:12)
  • EKZ stattet Kirche mit Solarpaneelen aus – Umwelt Perspektiven Auf dem Dach des Kirchgemeindehauses sowie auf dem Pfarrhaus in Adliswil wurde durch EKZ je eine Solaranlage installiert. 174 Solarmodule produzieren nun Strom. Zwischen März und September kommt tagsüber der gesamte Strom vom eigenen Dach. (www.umweltperspektiven.ch, 15.4.20 12:09)
  • Network Earth – YouTube The world is a complicated place. Our planet is made up of millions of networks from microscopic ecosystems to global migration. How can we ever hope to understand and predict the complexity of our mulit-networked world? New research may have the answer… (youtu.be, 15.4.20 12:00)
  • #Treibhausgas-Inventar CH: #Klimapolitik der #Schweiz hat versagt. #Klimastreik mehr als gerechtfertigt, es ist #Klimakrise, #Klimanotstand. @WWF_Schweiz sagt: Auch diese Kurve muss drastisch sinken! (@twp59, 15.4.20 11:55)
  • Nachhaltige Hardware: Darauf muss geachtet werden - Kaufberatung - Nachhaltige Hardware: Darauf muss geachtet werden - - Nachhaltigkeit zahlt sich gerade im Elektronikbereich aus: Geräte, die wenig Strom brauchen, sind nur ein Aspekt. Denn mit den richtigen Produkten lassen sich verheerende ökologische Folgen reduzieren. Ein Ratgeber. - - - - (www.computerworld.ch, 15.4.20 11:48)
  • Stecht euren Spargel doch selber! Warum es nicht zu ertragen ist, wie für die Ernte des liebsten deutschen Gemüses Arbeiter:innen ausgebeutet werden, erklärt Caren Miesenberger (www.neues-deutschland.de, 15.4.20 8:52)
  • Klimaschutzpaket verunsichert Hausbesitzer Seit Bekanntwerden des Klimaschutzpaketes stellen sich zahlreiche Hausbesitzer eine Frage: Was passiert mit meiner Ölheizung? Manche Meldungen erwecken den Eindruck, die Ölheizung müsste 2026 abgeschafft werden — doch das stimmt nicht. Was für Hauseigentümer zudem noch wichtig ist, weiß das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). (www.neues-deutschland.de, 15.4.20 0:23)
  • Sozial-ökologische Transformation der Autoindustrie notwendig: Abwrackprämie nicht kompatibel mit Mobilitäswende Staatliche Unterstützungsmaßnahmen für Automobil-Konzerne müssen mit Pariser Klimaabkommen in Einklang stehen | Der BUND Naturschutz kritisiert die Forderungen nach einer Abwrackprämie als nicht kompatibel mit der dringend notwendigen Mobilitätswende. Zudem fordert der Verband staatliche Unterstützungsmaßnahmen für die Automobilindustrie an die Bedingung zu knüpfen, dass diese ihre Geschäftsmodelle mittelfristig kompatibel mit dem in Paris beschlossenen 1,5-Grad-Ziel gestalten. (www.eco-world.de, 15.4.20 0:22)
  • Countries Must Act on Climate or Risk Up to $792 Trillion in Economic Damage The global economy could lose between $150 trillion to $792 trillion by 2100 if nations fail to meet their current targets to cut greenhouse gas emissions, according to a new analysis in the journal Nature Communications. In contrast, it would cost G20 countries just $16 trillion to $103 trillion to limit warming to 1.5 or 2 degrees Celsius, the analysis said. The United States' investment to avoid the effects of severe warming, for example, would be from $5.4 trillion to $33 trillion. The study, led by economists at the Beijing Institute of Technology, called such investments and policy decisions “a self-preservation strategy” for nations. It also found that if countries manage to meet their current targets, known as nationally determined contributions, most will actually experience economic gains in the long-run. The researchers also noted that developed countries must lead the advancement of zero-carbon technologies and must share their knowledge with the developing world. (e360.yale.edu, 15.4.20 0:20)
  • Streeck, Laschet, StoryMachine: Schnelle Daten, pünktlich geliefert Coronakrise: Wie ein Wissenschaftler zum Kronzeugen für einen raschen Exit wurde. Eine Rekonstruktion von Christian Schwägerl und Joachim Budde || Kritik aus #Wissenschaftskommunikation zur Arbeit von #StoryMachine für den Virologen #Streeck beim #HeinsbergProtokoll. - @annetteless: „Hier werden PR und Journalismus extrem geschickt vermischt.“ @Jens_Rehlaender: Content ohne Inhalte. @riffreporter (www.riffreporter.de, 15.4.20 0:17)
  • Analysis: How ‘carbon-cycle feedbacks' could make global warming worse Scientists making climate-change projections have to deal with a number of uncertainties. | The amount of global warming will depend on the magnitude of future emissions, which, in turn, depends on how society grows and develops. The rate of warming will also depend on how sensitive the climate is to increased atmospheric greenhouse gases. | Yet climate change also depends on an under-appreciated factor known as “carbon-cycle feedbacks”. Accounting for uncertainties in carbon-cycle feedbacks means that the world could warm much more — or a bit less — than is commonly thought. | The carbon cycle is the collection of processes that sees carbon exchanged between the atmosphere, land, ocean and the organisms they contain. “Feedbacks” refer to how these processes could change as the Earth warms and atmospheric CO2 concentrations rise. (www.carbonbrief.org, 15.4.20 0:14)
  • Hoffen auf den Klimaschutz nach der Corona-Pandemie Durch die Corona-Krise ist der Schutz des Klimas in den Hintergrund gedrängt worden. Experten sehen aber gute Chancen, dass sich das nach der Pandemie wieder ändert. (www.dw.com, 15.4.20 0:13)
  • Studie über Fridays For Future | Wer ist die „Fridays For Future“-Bewegung? Mehrheitlich weiblich, gut ausgebildet, aber älter und weniger hoffnungsvoll — so lautet das Fazit der zweiten „Fridays For Future“-Studie. Doch gibt es einen typischen FFF-Demonstrierenden? (detektor.fm, 15.4.20 0:12)
  • Philosoph zur Klimadebatte: «Kinder sind keine Privatsache mehr» Nichts produziert so viel CO2 wie ein Mensch. Wer Kinder will, müsse sich der Debatte stellen, findet der Moralphilosoph und Vater Stefan Riedener. (www.beobachter.ch, 15.4.20 0:11)
  • Aufschwung versus Klimaschutz In der EU wird heftig darüber diskutiert, wie das Geld, das zum Schutz der Wirtschaft vor den Folgen der Corona-Krise bereitgestellt wird, ausgegeben werden soll. (www.energie-und-management.de, 15.4.20 0:10)
  • Chief Digital Officer noch keine Selbstverständlichkeit Der Trend zur Digitalisierung schlägt sich in deutschen Unternehmen noch nicht in den Führungsstrukturen nieder, beklagt der Digitalverband Bitkom nach einer Umfrage. (www.energie-und-management.de, 15.4.20 0:10)
  • Virginia passes 100% clean power mandate Gov. Ralph Northam has signed the Virginia Clean Economy Act, which requires the state's utilities to switch to 100% clean energy by 2050, while also adding 16 GW of solar and onshore wind, 3 GW of energy storage and the closing of all the state's coal power plants by 2024. (pv-magazine-usa.com, 15.4.20 0:07)
  • Umweltministerien und EU-Parlamentsinitiative fordern grünen Wiederaufbau – EURACTIV.de Während die EU-Länder weiterhin gegen die Coronavirus-Pandemie ankämpfen, dürfen sie dabei „das Ziel der Klimaneutralität der EU nicht aus den Augen verlieren“, mahnt die Europäische Kommission. (eurac.tv, 15.4.20 0:06)
  • Corona und die Folgen: Agilität Martin Kompan ist Lead Agile Coach bei Dr. Oetker. Er sieht die Chance, dass sich dank Corona neue Routinen für New Work entwickeln können. (newmanagement.haufe.de, 15.4.20 0:06)
  • Marionna Schlatter: «Klimakrise wird mehr Opfer als Corona fordern» Corona zeigt: Wenn die Welt will, dann steht sie still. Wirtschaftliche Rettungsprogramme schiessen aus dem Boden. Aus dem links-grünen Lager wird gefordert, dass diese an klimafreundliche Bedingungen geknüpft werden. Doch wie? Tsüri.ch sprach mit Wissenschaftlerin Merla Kubli und Nationalrätin Marionna Schlatter darüber. || Unsere Präsidentin u2066@marionnaschu2069 auf u2066@Tsueri_chu2069 zur Klima- und #Coronakrise: «Wir kämpfen schon so lange für Massnahmen und sind keinen Schritt weiter. Da denke ich schon: Gopf, warum geht das beim Virus @GrueneZuerich (tsri.ch, 15.4.20 0:03)
  • Neuer Höchstwert für Solarzellen-Wirkungsgrad Einen neuen Weltrekord bei der Effizienz von Solarzellen haben US-Forscher durch die Kombination mehrerer Technologien in einer Zelle erreicht. (www.energie-und-management.de, 15.4.20 0:03)
  • Wenn ein Gericht gut klingt, dann schmeckt es besser Eine beliebte Ausgabestelle für das vegetarische Gericht nutzen. Oder diesem einen prominenten Platz auf der Speisekarte geben. Zwei mögliche Anreize oder auch „Anstupser“ (Nudges), um die Gäste dazu zu bringen, eine nachhaltige Wahl zu treffen. Prof. Dr. Nina Langen und ihr Team von der Technischen Universität Berlin forschen zum Nudging. Im Blog des Öko-Instituts beschreibt Prof. Langen einige erfolgreiche Nudges und weiteren Forschungsbedarf. | Kaum jemand isst gerne einen Weihnachtsbraten im Juni. Viele verzichten aus Gesundheitsgründen auf Zucker. Manch einer hat eine Vorliebe für Apfelkuchen, weil die Oma den so gut gebacken hat. Was wir essen, wann wir es essen und warum wir bestimmte Gerichte mögen oder auch nicht, ist eine sehr komplexe Frage. Sie ist von unserer Erziehung ebenso abhängig wie von der Jahreszeit, Erfahrungen oder persönlichen Einstellungen. (blog.oeko.de, 15.4.20 0:01)
  • To Cut Carbon Emissions, a Movement Grows to ‘Electrify Everything' In an effort to move away from fossil fuels, U.S. communities from California to Massachusetts are instituting bans on natural gas in new construction. Proponents say the measures are critical for speeding the transition to an all-electric future powered by renewable energy. - (e360.yale.edu, 15.4.20 0:01)
  • Artenvielfalt: Stickstoff macht Europas Wälder arm Laut einer Studie schwindet in Europas Wäldern die Vielfalt an Pflanzen. Zusehends gewinnen Pflanzen die Oberhand, die von der Allgegenwart von Stickstoffverbindungen profitieren. (www.spektrum.de, 15.4.20 0:00)

14.04.2020[Bearbeiten]

  • Woran erkennt man Verschwörungsmythen? Und wie geht man mit ihnen um? Ein neues Handbuch gibt Rat Der 11. September 2001, der Mord an John F. Kennedy oder jetzt die Corona-Krise: Auf einschneidende oder bedrohliche Ereignisse reagieren manche Menschen, indem sie eine Verschwörung unterstellen. In einer kompakten Handreichung beleuchten die beide australischen Forscher John Cook und Stephan Lewandowsky das Phänomen – und liefern konkrete Tipps | Wenn also Verschwörungsmythen in Krisensituationen von psychischen Bedürfnissen beflügelt werden, zugleich aber auch realen Schaden anrichten — woran sind sie dann zu erkennen? Die beiden Autoren nennen sieben Merkmale und fassen sie in einem — im Englischen — griffigen Akronym zusammen: C-O-N-S-P-I-R || Contradictory/Widersprüchlichkeit | Overriding/Generalverdacht/ | Nefarious Inntent/Üble Absichten | Something must be wrong/Etwas stimmt nicht | Persecuted Victim/Opferrolle | Immune to Evidence/Immun gegen Beweise | Re-Interpreting Randomness/Zufälligkeiten uminterpretieren (www.klimafakten.de, 14.4.20 23:15)
  • Freiheit und Klimaschutz: ein Widerspruch? – FactorY-Magazin zum Thema "Freiheit" erschienen Freiheit ist für den Menschen das vielleicht höchste Gut. Aber wie steht nun es um die Freiheit in Zeiten des Klimaschutzes? Die neue Ausgabe des FactorY-Magazins widmet sich dem Thema "Freiheit" und diskutiert, warum Klimaschutz und Begrenzung des Klimawandels überhaupt erst Freiheit und Menschenrechte garantieren. | Macht eine ökoliberale Politik die Menschen mehr oder weniger frei? Dieser Frage geht Dr. Michael Kopatz, Projektleiter im Forschungsbereich Energiepolitik in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, in seinem Beitrag "Perspektiven einer ökoliberalen Politik" nach. In seinen zwei Büchern "Ökoroutine. Damit wir tun, was wir für richtig halten" und "Schluss mit der Ökomoral! Wie wir die Welt retten, ohne ständig daran zu denken" hat sich der Sozialwissenschaftler bereits mit Fragen zu klimapolitischen Regulierungen und umweltfreundlichen Lebensweisen auseinandergesetzt. (wupperinst.org, 14.4.20 23:13)
  • Klimaneutraler Beton ist mittelfristig nicht in Sicht Beton ist das meistverwendete Baumaterial der Welt und produziert Unmengen des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2). Doch obwohl die Hersteller von Zement — dem Bindemittel im Beton — hierzulande erkannt haben, dass sie klimafreundlicher werden müssen, wird die grüne Revolution am Bau wohl noch auf sich warten lassen. | Weil nach wie vor sechs bis acht Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes auf die Produktion von jährlich rund 4,2 Milliarden Tonnen Zement entfallen, stehen Baustoff-Industrie und Bauwirtschaft vor enormen Herausforderungen: Nur wenn auch sie ihren Beitrag zur CO2-Reduktion leisten, sind die politisch gesetzten Klimaziele zu erreichen. Allerdings entfällt allein etwa die Hälfte der Weltproduktion auf China. „In Deutschland haben wir einen Zementverbrauch von etwa 0,3 Tonnen pro Kopf und Jahr. In China sind es etwa 1,6 Tonnen“, sagt Markus Brunner, Projektleiter Technik beim Informationszentrum Beton in Berlin. „In Deutsc... >| (www.enbausa.de, 14.4.20 23:12)
  • Social Media – Die Super-Zeitverschwendung Vor ein paar Jahren habe ich einen Beitrag darüber geschrieben, wie ich aufhörte TV zu schauen und wieviel Zeit ich dadurch für mich gewonnen habe. Der Impuls ging damals von meinem Kollegen Søren Schaffstein aus, der mich inspirierte mich kategorisch vom TV abzuwenden. Ende letzten Jahres passierte mir dasselbe mit Social Media, Søren konnte diesmal allerdings nix dafür. Der Grund war ein anderer: Erst ärgerte ich mich zunehmend, dann langweilte ich mich. || Es ist durch die Abstinenz von Facebook & Co. viel Zeit frei geworden. Zeit die mir mehr Ruhe und Gelassenheit gibt, mehr Schlaf und mehr Zeit für meine Arbeit. Es ist als wäre ein neuer Raum aufgegangen, der darauf wartet mit Ideen und Projekten gefüllt zu werden. Ich kann nur jeder und jedem raten genau zu evaluieren, ob sich die Zeit mit Social Media lohnt. Und dann eine persönliche Entscheidung zu fällen. Ganz so wie mit TV. (www.alainveuve.ch, 14.4.20 23:08)
  • Warum das Coronavirus die Energiewende ausbremst Die Coronakrise sorgt für Millionen Tonnen an eingespartem Kohlendioxid. Langfristig dürfte die Pandemie allerdings die Energiewende verlangsamen. || Dazu kommt ein zweites, sehr viel größeres Problem: „Wir sehen sehr niedrige Öl- und Gaspreise und gleichzeitig haben wir einen sinkenden CO2-Preis, weil die Energienachfrage wegen der Corona-Maßnahmen massiv gesunken ist“, sagt John Feddersen, Ölexperte des Beratungsunternehmens Aurora Energy Research. Schon nach wenigen Wochen ist der Preis für CO2-Zertifikate von rund 24 auf 16 Euro gefallen. Wer in erneuerbare Energien investieren wollte, werde sich jetzt überlegen, ob er nicht lieber zu niedrigen Preisen in Öl- und Gasprojekte investiere, glaubt Feddersen. (www.handelsblatt.com, 14.4.20 23:07)
  • „Extrem alarmierend“: Heuschrecken gefährden Ostafrikas Versorgung mit Nahrungsmitteln Bereits im Februar kam es im Osten Afrikas zur größten Heuschreckenplage seit 70 Jahren. Verantwortlich dafür waren vor allem zwei Faktoren. Zum einen sorgte der Krieg im Jemen dafür, dass dort eine große Menge der Tiere ungestört heranwachsen konnte. Von dort aus war es für die Heuschrecken dann nicht mehr weit bis nach Somalia, Kenia, Uganda und Äthiopien. Gleichzeitig warnten Experten davor, dass die Folgen des Klimawandels solche Plagen immer wahrscheinlicher machen. Nun scheinen sie schneller Recht zu behalten als gedacht: Denn aktuell wird die Region von einer zweiten Welle an Heuschreckenschwärmen heimgesucht. Erste Schätzungen gehen bereits davon aus, dass die Folgen diesmal sogar noch zwanzigmal schlimmer sein werden als im Februar. Politiker vor Ort warnen daher schon: Ohne internationale Hilfe droht eine Hungersnot. (www.trendsderzukunft.de, 14.4.20 23:05)
  • Kurzschluss | Rückkehr in die Vormoderne? Die moderne Gesellschaft habe keine zentrale Instanz mehr, die sie steuere, diagnostizierte der Systemtheoretiker Niklas Luhmann. Zahllose Akteure verfolgten ihre eigenen Ziele. Keine Ethik wäre in der Lage, allen ein einheitliches Ziel zu geben. | Kritiker nannten diese Diagnose zynisch, aber Luhmann beschrieb die Realität. Denn für ihn ist die moderne Gesellschaft gerade deswegen funktionstüchtig und erfolgreich, weil sich in ihr die Wirtschaft, die Wissenschaft, die Jurisprudenz, die Verwaltung, die Politik und zahllose andere Akteure als selbständige Einheiten etabliert haben. Jede dieser Einheiten hat ihre eigenen internen Regeln; Luhmann nannte sie Codes. Und jede dieser Einheiten will ihren Nutzen optimieren. So weit, so gut. (www.journal21.ch, 14.4.20 22:38)
  • Eis in der Antarktis – Von wegen stabil Lange dachten Wissenschaftler, dass der Klimawandel der riesigen Ostantarktis vorerst wenig anhaben kann — im Gegensatz zur Westantarktis, wo die Eisschmelze längst begonnen hat. Eine neue Studie relativiert diese Annahme. (www.tagesanzeiger.ch, 14.4.20 22:35)
  • Wir sprachen über Diversität als Chance und Homogenität als Risiko. Warum es keine Prämien für herkömml. Autokauf geben darf. Wie @FridayForFuture den Dialog zwischen allen wichtigen Akteur:innen im Klimaschutz schuf. (@CKemfert, 14.4.20 21:41)
  • Kunden online zum Lesen herausfordern Gerade in der Coronakrise sind neue Ideen und Aktionen gefragt, um Kunden auch ohne direkten Kontakt am Ball zu halten. Eine Möglichkeit, um auch während der Kontaktsperre in Verbindung mit ihnen zu treten, ist eine Lesechallenge. ... mehr - The post Kunden online zum Lesen herausfordern appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 14.4.20 16:00)
  • „Beim Wasserstoff wünsche ich mir Farbenblindheit“ Uniper will bis 2035 CO2-neutral werden. Helfen soll dabei auch die neue Wasserstoffkooperation mit dem Turbinenhersteller Siemens. Ein Gespräch mit Uniper-CEO Andreas Schierenbeck. (www.tagesspiegel.de, 14.4.20 15:24)
  • Senat beschließt Ölheizungsverbot – wichtiger Baustein für den Klimaschutz. Umweltsenator @JensKerstan: „Bevor es 2021 rechtlich verpflichtend wird, unterstützen wir den Umstieg auf klimafreundliche Technik." (@fhh_umwelt, 14.4.20 14:29)
  • Danone und Co. plädieren für grünen Wirtschaftsaufschwung - - - - - Wie soll die Wirtschaft nach der Corona-Pandemie aussehen? Grün. So lautet die Forderung einer ungewöhnlichen Initiative, bei der sich Politiker und Unternehmen wie Danone und E.ON zusammengetan haben. [mehr] - - - - - Coronavirus: Profitiert der Klimaschutz von der Krise? - - - UN-Klimakonferenz wegen Corona-Pandemie verschoben - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - - (www.tagesschau.de, 14.4.20 13:27)
  • Whitepaper: Mit SEA-Automatisierung zum Erfolg Du hättest gerne mehr Impressionen und Klicks für deine Google Ads? Im Whitepaper erfährst du anschaulich, wie SEA-Automatisierungstools dir dabei helfen können. [Anzeige] - Wachsende Datenmengen bedeuten in der Verarbeitung für viele Unternehmen einen hohen manuellen Aufwand. Deswegen bleibt die Ausschöpfung des Potentials von Google Ads oft auf der Strecke. Dabei ginge noch so viel mehr! Doch hier spielt auf Unternehmensseite auch häufig die Angst vor fehlender Kontrolle hinein. Diese ist jedoch vollkommen unangebracht. Marketingtools zur Unterstützung von Suchmaschinenwerbung erleichtern einem die Arbeit. Statt die Kontrolle komplett zu übernehmen, helfen sie den Anwendern, einen Überblick zu bekommen und ersparen Advertisern jede Menge Arbeit. Im Whitepaper von Channable erhältst du wertvolle Tipps zu ersten Schritten und erfährst, welche Resultate du mit SEA Automation erzielen kannst. - - - - Direkt zum Whitepaper - - - - Ar... >| (onlinemarketing.de, 14.4.20 12:37)
  • Nebenwirkungen der Corona-Krise: Wo ein Virus ist, ist auch ein Weg Mit Verweis auf Corona fordert die Umweltszene mehr Umwelt- und Klimaschutz. Die Industrie verlangt mit dem gleichen Argument das Gegenteil. mehr... (www.taz.de, 14.4.20 12:31)
  • Ein paar Gedanken dazu, was wir aus der #Corona Krise für den #Klimaschutz lernen können: - Entschleunigung tut gut - digital Arbeiten funktioniert - lokale Wertschöpfung ist wichtig (@eikewenzel, 14.4.20 10:36)
  • Tesla gewinnt, Startups vor dem Aus - Triumph oder Pleite? Welche Elektroauto-Hersteller die Krise überleben werden - Mitten in der Krise steigert Tesla seine Verkäufe und beweist, dass das Elektroauto ein Gewinner der aktuellen Situation sein kann. Aber nicht muss: Viele Startups haben massive Probleme, nicht nur finanzieller Natur. Der Überlebenskampf beginnt. Eine Analyse.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 14.4.20 8:58)
  • Marktkonsolidierung bei großer Solarthermie Der größte Kollektorhersteller Europas, die österreichische Greenonetec, übernimmt die Solarthermie-Sparte von Arcon-Sunmark, dem dänischen Weltmarktführer für große Solarthermie-Anlagen. Die Fertigung soll nun in Österreich konzentriert werden. - - (www.energiezukunft.eu, 14.4.20 6:41)
  • Spanien bereitet ein Grundeinkommen für Mittellose vor Konservative Opposition kritisiert geplantes Gesetz der Regierung Sánchez für Hunderttausende von verarmten Haushalten (www.nzz.ch, 14.4.20 5:30)

13.04.2020[Bearbeiten]

  • Think Resilience – Preparing for the rest of the 21st century | Sustainability starts with community resilience. We live in a time of tremendous political, environmental, and economic upheaval. What can we do? | Think Resilience is an online course to help you start doing something about climate change and our other sustainability challenges–starting in your own community. - (education.resilience.org, 13.4.20 22:35)
  • The Climate Club | How to Fix a Failing Global Effort In tackling climate change, the key to an effective climate treaty is to change the architecture, from a voluntary agreement to one with strong incentives to participate. | Climate change is the major environmental challenge facing nations today, and it is increasingly viewed as one of the central issues in international relations. Yet governments have used a flawed architecture in their attempts to forge treaties to counter it. The key agreements, the 1997 Kyoto Protocol and the 2015 Paris climate accord, have relied on voluntary arrangements, which induce free-riding that undermines any agreement. | In my view, this is/must be the way to go #ClimateClub. - The current climate treaty architecture is flawed. There is PPM evidence for that, after 25 COPs. Instead of voluntary commitments, we need strong incentives (and disincentives). Prof. Nordhaus deserves another Nobel prize! @NickBeglinger (www.foreignaffairs.com, 13.4.20 22:30)
  • Trump setzt Umweltgesetze außer Kraft Die US-amerikanische Öl-Industrie und andere CO2-intensive Unternehmen müssen sich nicht länger an bestehende Umweltvorgaben halten. Als Grund für die Deregulierung nennt die Umweltbehörde EPA die Coronakrise. (www.klimareporter.de, 13.4.20 22:28)
  • Nur ein Drittel der Schweizer Haushalte beabsichtigt, den CO2-Ausstoss zu reduzieren Eine Umfrage unter 5 000 Haushalten zeigt, dass die Absichten der Schweizer Bevölkerung in Sachen Energieverbrauch widersprüchlich sind. || Eine Umfrage zeigt: nur 25 Prozent der Befragten streben eine geringere Nutzung ihrer Autos an. 33 Prozent der befragten Haushalte beabsichtigen immerhin, ihren CO2-Ausstoss zu reduzieren. Bessere Kenntnisse gehen nicht mit stärkeren Absichten zur Senkung des Energieverbrauchs einher. || In dieser neuen Studie analysieren Mehdi Farsi, Laurent Ott und Sylvain Weber von der Universität Neuenburg die jährlichen Erhebungen zum Energiebedarf 2016—2019. Sie zeigen, dass nur 25 Prozent der Befragten eine geringere Nutzung ihrer Autos beabsichtigen, während 33 Prozent ihren CO2-Ausstoss reduzieren wollen. Frauen, junge Menschen sowie Städterinnen und Städter sind im Allgemeinen eher bereit, ihren CO2-Ausstoss und ihren Energieverbrauch durch eine geringere Nutzung von Autos, Heizung und Strom zu senken. Junge Frauen unte... >| (www.higgs.ch, 13.4.20 22:26)
  • Krise beschleunigt die digitale Bildung Die Coronakrise wird für einen Digitalisierungsschub im Bildungsbereich sorgen. Das steht explizit und gleichermaßen als Prognose und Forderung im Leopoldina-Gutachten „Coronavirus-Pandemie — Die Krise nachhaltig überwinden“ vom 13. April. Die Schulschließungen hatten deutlich gemacht, dass es mit dem „Digitalpakt“ in der Bildung nicht weit her ist. (www.buchreport.de, 13.4.20 22:24)
  • Leopoldina-Forscher legen konkreten Fahrplan für Ende der Kontaktsperren vor Die Nationalakademie Leopoldina empfiehlt eine baldige Rückkehr zur Schule. Auch Geschäfte und Behörden sollen schrittweise eröffnen und Reisen erlaubt werden — aber unter Bedingungen, so ein Papier, das dem SPIEGEL vorliegt. || Dringend rät die Leopoldina davon ab, Umwelt- und Klimaschutz nach der Coronakrise zu vernachlässigen. Das Gegenteil sei ratsam: Die Wirtschaft solle wieder auf den Wachstumspfad gebracht werden, allerdings geleitet von "Prinzipien der Nachhaltigkeit, nicht zuletzt weil hier enorme Potenziale für die wirtschaftliche Entwicklung" lägen, schreiben die Forscher. "Wir müssen bei den getroffenen Weichenstellungen bleiben, insbesondere der Green Deal der EU-Kommission sollte weiterverfolgt werden", sagt Paläoklimatologe Haug. (www.spiegel.de, 13.4.20 22:12)
  • Die Schweiz – ein Testfall für den europäischen Populismus? Populismus zählt zu den grössten Herausforderungen heutiger Demokratien. Wie Populismus bekämpfen oder stoppen, lautet die Frage. In der Schweiz mit ihrer direkten Demokratie ist die Optik umgekehrt: Was, wenn man die Populisten reden, bisweilen aufschäumen und die Stimmen von Bürgerinnen und Bürgern fangen lässt? (s.swissin.fo, 13.4.20 22:10)
  • Krogerus & Tschäppeler – Was Sie verändern können und was nicht Wie drei Kreise und Gedanken über das Leben mithelfen, selbstsicherer und ruhiger zu werden. | Kreis der Kontrolle | z. B. Was ich esse, wen ich treffe, was ich lese, was ich kaufe || Kreis der Einflussnahme | z. B. meien Gesundheit, meine Leisung, Resultat beim Tennismatch || Kreis der Sorge | z. B. drohende Rezession, Pandemie, Meinung anderer (www.tagesanzeiger.ch, 13.4.20 20:04)
  • Warum das Verhalten jedes Einzelnen so wichtig ist Wenig definiert die Coronakrise so sehr wie Zahlen – die der Erkrankten, Infizierten, Gestorbenen, Genesenen. Eine Analyse und ein Plädoyer fürs Umsteuern. (www.tagesspiegel.de, 13.4.20 19:11)
  • Leben in Zeiten von Corona: Zivildienst war 'ne geile Sache Der Spargel ist systemrelevant, Bankräuber werden plötzlich höflich und selbst für die Bundesliga gibt's Ersatz. Manches aber bleibt unverändert. mehr... (www.taz.de, 13.4.20 18:34)
  • „Wie viele Krisen sollen denn noch kommen, bis wir etwas lernen?“ Die Berliner Publizistin Carolin Emcke über das Demonstrationsverbot, die Frage der Systemrelevanz von Kultur und die Hoffnung auf neue politische Utopien. (www.tagesspiegel.de, 13.4.20 18:27)
  • Szenarien für die Coronakrise Krisenkommunikation passiert in Notzeiten nicht einfach. Sie ist planbar, und sie muss geplant werden. (www.tagesspiegel.de, 13.4.20 16:46)
  • Hat "enorm kreatives Potenzial" - Corona-Krise versetzt Menschen in Angst: Psychologe erklärt, wie Sie ihr entkommen - Corona macht Millionen Menschen Angst. Die wiederum kann krank machen - psychisch wie körperlich. FOCUS-Online-Experte Andreas Hagemann erklärt, wie Sie die Furcht in dieser Krise besser meistern können - und sie sogar in etwas Gutes verwandeln.Von FOCUS-Online-Experte Andreas Hagemann (www.focus.de, 13.4.20 15:54)
  • Corona und Klimawandel: Die Pandemie als Beispiel Suffizienz kann helfen, die ökologische Krise zu lösen. Doch Genügsamkeit widerspricht unserem Wirtschaftsprinzip. mehr... (www.taz.de, 13.4.20 15:39)
  • Synthetisches Gas statt fossile Energie Bei der Umstellung unseres Energiesystems auf rein erneuerbare Energiequellen gibt es eine grosse Herausforderung: den Winter beziehungsweise die Versorgungslücke zu dieser Zeit. Die Umwandlung von überschüssigem Sommerstrom in synthetisches Gas bietet einen Weg, wie erneuerbar erzeugte Energie auch im Winterhalbjahr ausreichend zur Verfügung stehen könnte. Zudem könnten damit Langstreckenlastwagen betrieben werden. Der Kanton Zürich hat grosses Interesse am Ersatz fossiler durch erneuerbare Energien und unterstützt das Forschungsprojekt der Empa. Betankung eines Gasfahrzeugs beim Mobilitätsdemonstrator «move» an der Empa - Foto: EmpaVergrössern mit Klick auf Bild !Die vollständige Abkehr von fossilen Energieträgern wird nicht nur in der Schweiz, sondern auch in der EU und zahlreichen anderen Ländern immer lauter gefordert. Während in vielen Sektoren bereits entsprechende Umsetzungsvorhaben laufen oder in Planung... >| (solarmedia.blogspot.com, 13.4.20 14:50)
  • Historiker über Demokratie und Corona: „Rendezvous mit dem Polizeistaat“ Allzu bereitwillig geben die Deutschen gerade ihre Grundrechte auf, findet der Historiker René Schlott. Ein Gespräch über Freiheit und Corona. mehr... (www.taz.de, 13.4.20 14:46)
  • Wind und/oder Sonne müssen in die Lücke springen Eine Ökostrom-Lücke macht sich in Deutschland breit. Das erstaunt fast niemanden mehr. Die Experten diskutieren aber, wie groß die Lücke wird und inwieweit sie bis 2030 geschlossen werden kann. Dazu legten der Thinktank Agora Energiewende und der Branchenverband BEE jetzt Zahlen vor. (www.klimareporter.de, 13.4.20 11:49)
  • Corona-Krise und Wirtschaft: Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie Die Corona-Pandemie verstärkt Trends, die seit Jahren zu beobachten sind. In der Wirtschaft droht eine Konzentration zugunsten der Großkonzerne. Das ist schlecht für die Verbraucher. || Eingeschränkte Globalisierung, forcierte Digitalisierung und Marktkonzentration – @henrikmllr gibt einen kompakten Überblick über die strukturellen ökonomischen Effekte der Covid-19-Krise @UweSchneidewind (www.spiegel.de, 13.4.20 11:44)
  • Tricksen und täuschen im Zeichen von Corona Im Schatten von Corona wird auch beim Thema Energiewende getäuscht und getrickst. Die für viele Solarfreunde erst einmal schlüssig scheinende Auskunft, wegen des Virus habe man in den Ministerien keine Zeit, sich um Erneuerbare Energie und Klimaschutz zu kümmern, stellt sich als Schwindel heraus. Betrachtet man den Themenkatalog, der inzwischen auf Eis liegt, wird das Ausmaß der Blockadepolitik deutlich. Von der Schmierenkomödie zwischen CDU und SPD um die angeblich gegenseitige Erpressung in Sachen 52-GW-Deckel contra 1.000-Meter-Abstandsregel einmal abgesehen, legen die Äußerungen aus der Koalition schon nahe, dass Sie genau wissen, was sie da tun. Andererseits wird dem Publikum deutlich, wie wichtig eine eigene Energieversorgung für die persönliche Daseinsvorsorge sein kann. Solarstrom für Haushalt, Wärme und Mobilität sichern im Notfall die Unabhängig vom Netz. Und wirtschaftlich ist eine Eigenversorgung ein Schutz gegen... >| (www.dgs.de, 13.4.20 11:42)
  • Kühlturmsprengung macht Platz für Ultranet-Konverter Der Energiekonzern EnBW will so bald wie möglich die Kühltürme des stillgelegten Kernkraftwerks Philippsburg sprengen. Der Platz wird für die Ultranet-Gleichstromtrasse benötigt. (feedproxy.google.com, 13.4.20 11:40)
  • Greenpeace-Studie: Klimaschutz und Arbeitsplätze durch Corona-Konjunkturprogramm Analyse zeigt: Allein Photovoltaik-Anlagen schaffen 200.000 Öko-Jobs — Umweltorganisation und Ökonomin Stagl fordern grünen Wiederaufbau nach der Corona-Krise (oekonews.at, 13.4.20 11:39)
  • NDCs in 2020 Nationally Determined Contributions (NDCs) to have proven insufficient to meet climate goals. The new NDC round in 2020 gives countries a timely chance to strengthen their targets for renewables in the power sector and beyond. (irena.org, 13.4.20 9:35)
  • Klimawandel und Urbanisierung erhöhen die Risiken Die Schäden von Naturgefahren nehmen tendenziell zu. Geschieht nichts, steigen die Prämien irgendwann ins Unermessliche. (www.srf.ch, 13.4.20 9:32)
  • Politik & Gesellschaft: Resilient durch die Corona-Krise Panik ist out! Wachsamkeit ist in! „Das bedeutet gelassen und besonnen zu sein, aber die Situation ernst zu nehmen und sich an die veränderten Verhaltensregeln zu halten," so Dr. Anika Peschl, wissenschaftliche Expertin des ifaa — Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (www.umweltdialog.de, 13.4.20 8:34)
  • Gefühle in Zeiten von Corona - "Nichts wird mehr sein wie es war": 3 Alltags-Geschichten, die uns Mut machen - „Corona - Nichts wird mehr sein wie es war“ – in diesem Buch, das die schönsten Mutmacher-Geschichten bündelt, die ErzählerInnen auf der Plattform Story.one gepostet haben, werden Geschichten aus dem neuen Alltag, den das Coronavirus mit sich bringt, erzählt. (www.focus.de, 13.4.20 7:15)
  • Lkws könnten bald mit Sonnenstrom vom eigenen Dach fahren Eine hohe Reichweite und emissionsfrei – so sollte die Zukunft von Lkws aussehen. Die Entwicklungen in diese Richtung schreiten voran. Neustes Konzept: Lkws, die mit Solarenergie vom eigenen Dach fahren. (www.energiezukunft.eu, 13.4.20 6:41)

12.04.2020[Bearbeiten]

  • Nach der Krise: Zehn EU-Länder fordern Grünen Wiederaufbau Nach der Corona-Krise soll in der EU vor allem in umweltschonende Projekte investiert werden, fordern zehn EU-Staaten. | Zehn EU-Länder, darunter Österreich, fordern in einem Brief an die EU-Kommission, dass der wirtschaftliche Wiederaufbau auf grüner Technologie und Nachhaltigkeit beruhen soll. Als Rahmen für die Maßnahmen zur wirtschaftlichen Erholung schlagen die EU-Mitglieder den "Green Deal" genannten Klimaplan der EU-Kommission vor. (www.kleinezeitung.at, 12.4.20 22:00)
  • Opec und Partnerstaaten: Ölförderländer einigen sich auf geringere Fördermenge Die tägliche Menge soll offenbar im Mai und Juni um 9,7 Millionen Barrel reduziert werden. Die Kürzung soll den gerade durch die Corona-Krise rasant gefallenen Ölpreis wieder stabilisieren. Ob die Entscheidung den Benzinpreis an den Tankstellen wieder steigen lässt, ist noch nicht klar. (www.sueddeutsche.de, 12.4.20 20:48)
  • Resilienz: In guten wie in schlechten Zeiten Wie kann man unbeschadet durch die Krise kommen? Fragen wir doch mal Shiri Lavy, die Co-Herausgeberin eines wissenschaftlichen Magazins für Glücksstudien. (www.zeit.de, 12.4.20 20:06)
  • Papst feiert einsame Ostermesse und will "universalen Grundlohn" Papst Franziskus rief in seiner Osterpredigt Europa zu mehr Solidarität auf. In einem Brief sprach er sich für die Einführung eines Grundeinkommens für einkommensschwache Arbeitnehmer aus. (www.diepresse.com, 12.4.20 19:39)
  • Volksinitiative für Grundeinkommen: Ganz leise Hoffnung auf Erfolg In Rekordzeit sammelte die Volksinitiative „Hamburg soll Grundeinkommen testen“ genug Unterschriften. Die Hansestadt ist allen anderen einen Schritt voraus. mehr... (www.taz.de, 12.4.20 13:59)
  • Milder Winter und Corona-Crash - Jetzt sogar günstiger als Gasheizung: Wer mit Öl heizt, kann 100 Euro sparen - In manchen Regionen Deutschlands gab es in diesem Winter keinen einzigen Frosttag mit 24 Stunden unter Null und keinen Schnee. Das macht sich bei den Heizkosten bemerkbar. Vor allem wer mit Öl heizt, musste weniger Geld ausgeben. Inzwischen ist der Betrieb einer Ölheizung sogar günstiger als der einer Gasheizung. (www.focus.de, 12.4.20 11:38)
  • So gelingt angstfreie Mitarbeiterkommunikation Streben Unternehmen Veränderungen an, reagieren Mitarbeiter häufig kritisch und ablehnend, mitunter sogar protestierend. Über Möglichkeiten der angstfreien Mitarbeiterkommunikation. (www.pressesprecher.com, 12.4.20 10:48)
  • Solarstrom im Eigenheim ist auch im Jahr 2020 profitabel Wer sich im Jahr 2020 eine Photovoltaikanlage zulegt, profitiert von einer weiterhin guten Rendite. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Zwar ist die Einspeisevergütung für neue Anlagen im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Geringere Anlagekosten und ein profitablerer Selbstverbrauch des Solarstroms machen den Einnahmeverlust aber teilweise wieder wett. Im Ergebnis bleiben Solaranlagen eine lohnende Investition, die nach rund 15 Jahren über Stromerträge abbezahlt ist. Danach liefert sie weitere 10 bis 15 Jahre günstigen Strom. Das erhöht die Unabhängigkeit und verkleinert den CO2-Fußabdruck. (www.enbausa.de, 12.4.20 10:44)
  • Methane-Eating Bacteria Could Help Decrease Greenhouse Gas Emissions From Thawing Arctic Tundra As global temperatures rise, scientists warn that thawing Arctic permafrost is releasing an alarming amount of methane – a greenhouse gas 25 percent more potent than carbon dioxide – into the atmosphere. Now, a new study published in the journal Nature Climate Change has discovered a type of methane-oxidizing bacteria living in upland Arctic soils that could potentially offset some of these emissions. (e360.yale.edu, 12.4.20 10:43)
  • Coronavirus und Hitze: Wie wird der Sommer in Europa? Wegen der Coronavirus-Pandemie gerät der Klimawandel aus den Schlagzeilen. Doch der Sommer rückt näher. Drohen Europa auch in diesem Jahr wieder Rekordtemperaturen? Experten erläutern, welche Gefahren sie sehen. (www.dw.com, 12.4.20 10:41)
  • Die Wirtschaft fordert Schonung: Ist Klimaschutz jetzt zu teuer? | Erwartbare Forderungen der Wirtschaft kontern Wo genau liegen die Parallelen zwischen der Corona- und der Klimakrise? Was kann man von der Reaktion der Menschen auf die Beschränkung ihres Alltags lernen, welche Argumente aufgreifen und zuspitzen, um später den Klimaschutz voranzubringen? Davon handelt die KlimaSocial-Serie „Schwung holen im Stillstand“. | In diesem Teil: Nach der Coronakrise werden viele Betriebe Bestimmungen zum Klimaschutz als zusätzliche Belastung ansehen — und ablehnen. Entsprechende Forderung erreichen Politiker bereits jetzt. Manche von ihnen erheben sie auch selbst. Doch die Maßnahmen zielen auf eine Strukturreform der Industrie und sollen eine weitere Krise, die Klimakrise, verhindern. (www.riffreporter.de, 12.4.20 10:39)
  • Smarte Technologie beflügelt unser Wissen Neuronale Netzwerke ahmen die Funktion unseres Hirns nach und werden immer smarter und leistungsfähiger. | Werden in Zukunft intelligente Algorithmen und KI-Systeme gar schlauer als wir? Jetzt, wo wir zuhause festsitzen, ist der passende Moment, in Ruhe nachzulesen, was kompetente Forscherinnen und Forscher der Universität Zürich (UZH) darüber zu berichten haben (kleiner Auszug). (www.journal21.ch, 12.4.20 10:37)
  • Stabile Provisorien, verpasste Chancen und Lernresistenzen in der Krise Der Corona-Shutdown hat das Verkehrsaufkommen extrem gesenkt, sagt der Mobilitätsforscher Andreas Knie. Einige der erzwungenen Veränderungen werden überleben, doch ein breiter gesellschaftlicher Lerneffekt wird wohl ausbleiben. (www.klimareporter.de, 12.4.20 10:30)
  • Milliardenmarkt E-Learning - Modernes Lernen: Die internationale Elite rüstet auf - und Deutschland braucht Nachhilfe - Unterricht im Chat, Dokus als Stream, Vokabeltest per App: Corona zwingt unsere Schulen zur Blitz-Digitalisierung – denn Deutschland ist so schlecht vorbereitet wie kein anderes Land Europas. Wenn wir Teil der E-Learning-Revolution werden wollen, brauchen wir Nachhilfe.Von Focus Magazin-Autorin Corinna Baier, Focus Magazin-Autor Marc Etzold, Focus Magazin-Redakteur Markus C. Hurek (www.focus.de, 12.4.20 7:32)
  • Corona und Klima: Wie die Pandemie das Klima schützt - und bedroht Kürzlich galt vielen Deutschen der Klimawandel als das größte Problem. Dann kam Corona. Seither sinken die Emissionen - die Frage ist nur, wie lange. (www.sueddeutsche.de, 12.4.20 7:26)

11.04.2020[Bearbeiten]

  • The coronavirus pandemic could derail renewable energy's progress. Governments can help. As the world deals with an unprecedented global health crisis, the economic shock waves have rippled through the renewable energy sector, threatening to derail its progress. || When the medical crisis eases, we will need to revitalise the world economy. Our World Energy Outlook team is preparing a report with actionable measures for governments to support economic recovery & job creation while achieving structural @IEA (www.iea.org, 11.4.20 21:49)
  • Das Landesmuseum bietet einen virtuellen Rundgang durch eine Ausstellung Nicht nur Restaurants und Klubs sind wegen der Corona-Pandemie geschlossen, auch das Schweizerische Landesmuseum hat seine Pforten für das Publikum — wie alle anderen Museen, die zum Schweizerischen Nationalmuseum gehören — vorläufig geschlossen. Allerdings nur jene in der realen Welt, denn in der digitalen Welt ist das Landesmuseum 24 Stunden am Tag geöffnet. Es bietet dem virtuellen Besucher eine ganze Reihe von Video-Führungen — auch für Kinder — und Blog-Beiträgen an. Und dazu einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung «Nonnen. Starke Frauen im Mittelalter». So lässt sich die Ausstellung bequem von zuhause aus via Handy oder Computer erkunden. (www.watson.ch, 11.4.20 21:47)
  • Solarthermie braucht Wartung im Frühjahr Die Solarthermie ist eine bewährte umweltfreundliche Technologie. Jede durch sie erzeugte Kilowattstunde spart Kilowattstunden fossiler Energieerzeugung und somit einiges an CO2. Solarthermie-Anlagen sind in der Anwendung jedoch häufig problembehaftet ist. Oft führen nicht vorhandene Wartungsverträge zu unbemerkten Totalausfällen der Anlagen. Das Potenzial der Technologie wird oft nicht ausgeschöpft. Das ist die Erfahrung aus über 1.800 untersuchten Anlagen. (www.enbausa.de, 11.4.20 19:37)
  • Can ‘Carbon Smart' Farming Play a Key Role in the Climate Fight? Markets are emerging to pay farmers to store more carbon in the soil by using improved agricultural practices. But flows of greenhouse gases into and out of soil are complex, and some scientists are questioning whether these efforts will actually help slow global warming. (e360.yale.edu, 11.4.20 19:36)
  • Wärmepumpe nutzt die Umweltenergie auf hohem Niveau Bei der neuen Gas-Absorptionswärmepumpe Gas HP 18 kommt ein natürliches Kältemittel zum Einsatz. Dieses unterliegt nicht der F-Gas-Verordnung. Demzufolge gelten keine Beschränkungen und Erklärungsverpflichtungen. Die Gas HP 18 erfüllt folglich schon jetzt die in Zukunft geltenden Vorschriften in Bezug auf rationellen Energieverbrauch, das Nutzen erneuerbarer Energien und die Energieeffizienz. | Die Gas-Wärmepumpen mit geschlossenem Wasser-Ammoniak-Kreislauf und Wärmerückgewinnung aus der Brennwertnutzung verwenden Außenluft als Energiequelle. Betrieben wird das Gerät mit Erd- oder Flüssiggas anstelle von Strom. Dabei wird die Umweltenergie (zum Beispiel zehn Grad warme Außenluft) auf ein zum Heizen nutzbares Temperaturniveau angehoben. Als natürliches Kältemittel wird ein Gemisch aus Wasser und Ammoniak verwendet. Dieses hat einen GWP (Global-Warming-Potential) von Null, und ist somit sehr umweltfreundlich. (deinenergieportal.de, 11.4.20 19:33)
  • USA setzen Umweltgesetze aus Wegen der Corona-Pandemie wird die Einhaltung von Umweltgesetzen nicht mehr forciert. Das hat die US-Umweltbehörde entschieden. (www.infosperber.ch, 11.4.20 19:30)
  • Carsharing in der Corona-Krise: Buchungen brechen ein Wegfahren unerwünscht: Nur noch wenige Leute mieten ein Auto bei einem Catsharing-Anbieter. Ein Drittel der Firmen fürchtet um die Existenz. mehr... (www.taz.de, 11.4.20 17:34)
  • Schwankungen im Stromnetz | Test zeigt: Sichere Versorgung mit Erneuerbaren möglich Netzbetreiber und Unternehmen der Energiebranche haben nachgewiesen, dass sich auch mit regenerativen Energien kurzfristig Transportengpässe im Stromnetz beheben lassen. (www.topagrar.com, 11.4.20 17:12)
  • Licht aus, Sternenhimmel an! So wirkt Lichtverschmutzung auf Organismen Weltweit nimmt die Lichtverschmutzung zu. Der Verein „Paten der Nacht“ klärt auf, welchen Schaden wir durch unnötige Beleuchtung bei Tieren, Pflanzen und Menschen anrichten. (www.nationalgeographic.de, 11.4.20 17:06)
  • Homeschooling: CO2, Klimawandel und Lösungen für Kinder einfach erklärt – YouTube Im Jahr 2019 gab es fast nur ein Thema: Fridays For Future. Tausende Schülerinnen und Schüler gingen jeden Freitag auf die Straße und demonstrierten für mehr Klimaschutz. Doch im Jahr 2020 kam die Coronakrise und seitdem ist alles anders. Und da fragt Ihr Euch sicher: Machen wir jetzt genug für den Klimaschutz, sodass wir uns nur noch um Corona kümmern können? | Das Video beantwortet diese Frage und erklärt Euch mit Hilfe anschaulicher Versuche, warum Kohlendioxid ein Problem für das Klima ist und was Klimaforscher befürchten, wenn wir den Klimawandel nicht stoppen. Zahlreiche Tipps zeigen, wie Kinder und Familien ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten können. (youtu.be, 11.4.20 16:29)
  • Corona und die Klimakrise – WWF fordert einen nachhaltigen Neustart der Wirtschaft Wird der Klimawandel in der Corona-Krise vergessen? Die Aktivisten bleiben dran, doch die Wissenschaft ist skeptisch. | Demos werden abgesagt, Versammlungen verboten und die Bewegung ist aus den Medien verschwunden: Für jene Kräfte, die fürs Klima kämpfen, ist derzeit keine einfache Zeit. | Lena Bühler gibt dies offen zu. Sie ist Aktivistin und Sprecherin der Klimastreikbewegung: «Natürlich hat uns die Corona-Situation einen Strich durch die Rechnung gemacht.» | Aber selbst wenn dies in der Öffentlichkeit momentan nicht wahrgenommen werde, die Klimaaktivisten seien nicht untätig: «Wir sind alle noch sehr aktiv. Die Klimakrise erfordert schnelles und konkretes Handeln. Wir überlegen uns Strategien, wie es weitergeht und machen einen Aktionsplan. Wir als Bewegung stehen nicht still.» | Der Klimaaktionsplan ist ein Massnahmenpaket, das die Klimastreikbewegung zusammen mit einer Reihe von Wissenschaftlern erarbeitet. (www.srf.ch, 11.4.20 16:27)
  • Auch niedriger CO2-Preis wirkt Auch billige CO2-Zertifikate senken Emissionen. Das legt eine Studie zum EU-Emissionshandel nahe. Ausreichend für ambitionierten Klimaschutz sind niedrige CO2-Preise deshalb noch lange nicht. (www.klimareporter.de, 11.4.20 16:25)
  • Keine Staatshilfen für Klimakiller: Warum wir die Autoindustrie vergesellschaften müssen Es geht los. Weltweit liegen Billionen an Staatshilfen auf dem Tisch, mit denen die Weichen für die „Welt nach Corona“ gestellt werden sollen. Die Verhandlungen um das EU-Rettungspaket sind mitten in der heißen Phase. In Österreich fordert die Fluglinie AUA bereits 800 Millionen Euro an Staatshilfen[1]. Wenn sich die Autoindustrie ähnliche Milliardengeschenke sichert, droht sie die Klimakrise schon bald weiter anzuheizen. Ihre mächtige Lobby blockiert seit Jahren die gerechte Mobilitätswende, die es so dringend braucht: Der Straßenverkehr ist mit fast 30 Prozent der Treibhausgas-Emissionen Klimakiller #1 in Österreich. Gelingt es nun Akteur:innen sozialer Bewegungen wie System Change, not Climate Change! gemeinsam mit den von Entlassungen und Kürzungen betroffenen Beschäftigten einen fairen, sozial-ökologischen Umbau der Autoindustrie zu erringen, wäre ein großer Schritt in Richtung Klimagerechtigkeit getan. (systemchange-not-climatechange.at, 11.4.20 16:16)
  • Nach der Coronakrise ist mitten in der Klimakrise Die Bundesregierung wird nach der Corona-Epidemie hunderte Milliarden Euro verteilen, um die Wirtschaft wieder aufzubauen. Die Frage ist: Befeuern sie den Klimawandel? | Das Papier klang dramatisch: „Die Welt ist mit der schlimmsten Krise seit vielen Jahrzehnten konfrontiert“, schrieben zwei der meist gehörten Klimawissenschaftler, der Brite Nicholas Stern und Ottmar Edenhofer, Chef des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung. „Wir brauchen ein grünes Wiederaufbauprogramm“. Die beiden Ökonomen schlugen beispielsweise vor, Häuser zu dämmen, öffentlichen Verkehr auszubauen, Warentransport auf Schienen zu verlagern, Windräder zu bauen und einen CO2-Preis auf Produkte zu veranschlagen. „Dieses Mal“, so Stern und Edenhofer, „muss die Wirtschaft nachhaltig wachsen.“ Sonst würden die Kosten der Klimakrise diese Krise in den Schatten stellen. | Der Forderungskatalog stammt vom April 2009 und bezog sich auf ... >| (correctiv.org, 11.4.20 16:11)
  • Gebündeltes Wissen zu Paris-Abkommen, CO2-Fußabdruck und nachhaltigem Wirtschaften Das MCC koordiniert ein Forschungssynthese-Projekt der Fachzeitschrift Environmental Research Letters. Drei Beiträge mit MCC-Beteiligung bereits online verfügbar. | Wie wichtig es ist, die in diversen wissenschaftlichen Arbeiten enthaltenen Erkenntnisse in Metastudien zu bündeln, wird derzeit bei der Corona-Pandemie deutlich. Die Forschungssynthese bringt aber auch beim Thema Erderwärmung mehr Klarheit. Hilft das Weltklimaabkommen? Was kann man als Einzelperson tun? Ist Wachstum mit Klimaschutz vereinbar? Antworten auf diese Fragen bieten drei Metastudien mit Beteiligung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Sie wurden jetzt in Environmental Research Letters veröffentlicht. Die renommierte Fachzeitschrift stellt gerade eine Auswahl von Metastudien zusammen, als Unterstützung für den nächsten Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC; das MCC ist dabei auch koordinierend tätig. (www.mcc-berlin.net, 11.4.20 16:06)
  • Laufräder: Die besten Modelle für Kinder Laufräder für Kinder sind ein sinnvolles und beliebtes Spielzeug. Wir stellen dir fünf Modelle vor und vergleichen sie hinsichtlich Material, Preis und Nachhaltigkeit. - Der Beitrag Laufräder: Die besten Modelle für Kinder erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 11.4.20 16:07)
  • Compiling insights on the Paris Agreement, carbon footprint and sustainable economic activity The MCC coordinates a research synthesis project of the journal Environmental Research Letters. Three articles involving MCC contributions are already available online. | To fight the corona pandemic, compiling the findings of various individual pieces of scientific work into meta-studies is of obvious significance. Research synthesis also enhances our knowledge of global warming. Does the global climate agreement help? What can the individual contribute? Is economic growth compatible with climate protection? Three meta-studies offer answers to these questions including contributions of the Berlin-based climate research institute MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). They have now been published in Environmental Research Letters. The renowned journal is currently putting together a selection of meta-studies as support for the next assessment report of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), with MCC acting as a coordinator. (www.mcc-berlin.net, 11.4.20 16:05)
  • 5 Fragen an Denise Riedlinger (Wissenschaftskommunikatorin, ITA/ÖAW) – YouTube Denise Riedlinger, Wissenschaftskommunikatorin am Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Interview mit TATuP — Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis. (youtu.be, 11.4.20 16:04)
  • Das Grundrezept gegen jede Krise Medienvertreter gut und vertrauensvoll zu behandeln, kann sich auszahlen — vor allem im Krisenfall. Unser Kolumnist Claudius Kroker über Zutaten, die eine erfolgreiche Krisenkommunikation ausmachen. (www.pressesprecher.com, 11.4.20 15:59)
  • Klima – Deutsche Wälder durch Hitze und Dürre gefährdet Zu wenig Blätter und viele Schädlinge: Noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1984 war der Anteil der Bäume mit gesunden Kronen in Deutschland so gering wie im vergangenen Jahr. Das geht aus dem aktuellen Waldzustandsbericht der Bundesregierung hervor. Demnach sind derzeit bereits rund 180.000 Hektar Wald abgestorben. "Die letzten beiden Jahre 2018 und 2019 haben gezeigt, dass der Klimawandel endgültig und für alle sichtbar im deutschen Wald angekommen ist", schreibt das Thünen-Institut für Waldökosysteme in Eberswalde, das den Bericht erstellt hat. Die anhaltende Dürre in den Vegetationszeiten habe verbreitet zum vorzeitigen Abfallen der Blätter geführt. "Die Perioden mit Trockenstress haben in den letzten fünf Jahren deutlich zugenommen", sagte Nicole Wellbrock vom Thünen-Institut laut Mitteilung. Gegen diese Entwicklung helfe nur "konsequenter Klimaschutz, die Minderung von Stickstoffeinträgen aus Verkehr, Industrie un... >| (www.sueddeutsche.de, 11.4.20 15:56)
  • Wenn das alles vorbei ist, werden wir Berlin neu lieben Arbeiten im Homeoffice, soziale Distanz: Das Coronavirus lässt die Stadt still stehen. Die Berliner sind trotzdem füreinander da. (www.tagesspiegel.de, 11.4.20 15:32)
  • „Missachtung der Natur hat Pandemie verursacht“ Nach Ansicht der berühmten Primatenforscherin und Umweltaktivistin Jane Goodall ist die verheerende Corona-Pandemie durch einen respektlosen Umgang des Menschen mit Natur und Tieren ausgelöst worden. „Unsere Missachtung der Natur und unsere Respektlosigkeit gegenüber den Tieren haben die Pandemie verursacht“, sagte Goodall. (www.krone.at, 11.4.20 12:34)
  • Wohin der Hase hoppelt Wo Ackerland ökologisch stark aufgewertet wird, fühlen sich Feldhasen und bedrohte Vögel wohl. Das zeigen langjährige Zählungen der Schweizerischen Vogelwarte im schaffhausischen Klettgau. Die Region hat sich dank einer engen partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Naturschutz und Landwirtschaft zu einem Hotspot für die Biodiversität entwickelt. (naturschutz.ch, 11.4.20 9:11)
  • Erste Messungen belegen: Virus tut der Umwelt gut Blauer Himmel in China, saubere Kanäle in Venedig und gute Luft in Tirol. Die Auswirkungen des Coronavirus auf die Natur sind durchaus positiv. Doch hält dieser Effekt an? Experten der Uni Innsbruck sind skeptisch. (www.krone.at, 11.4.20 8:00)
  • In Deutschland wurde das Auto erfunden. Wegen des Klimawandels muss sich die Industrie jetzt neu erfinden. Aber was macht das mit den Menschen? Zu Besuch bei einem ambitionierten Porsche-Manager, einem skeptischen Zulieferer und einer beharrlichen Batterieforscherin. (www.nzz.ch, 11.4.20 5:30)
  • Das Autogetriebe ist in die Gänge gekommen Zwischen Motor und angetriebenen Rädern spielt das Getriebe im Antriebsstrang eine wichtige Rolle. In der langen Entwicklungsgeschichte des Automobils stieg die Anzahl der Gänge bis auf zehn. Mit dem Elektroauto geht sie nun zurück auf eins. (www.nzz.ch, 11.4.20 5:30)
  • Die Natur ist am Ende immer die Stärkere –T. C. Boyle variiert das Thema mit Witz Die Umweltzerstörung beschäftigt den Amerikaner T. C. Boyle seit langem. Schon 2000 legte er einen Roman über die Klimakatastrophe vor. Sein neuer Erzählband spielt das Verhältnis zwischen Mensch und Natur bald in ernsten, bald in skurrilen Szenarien durch. (www.nzz.ch, 11.4.20 5:30)

10.04.2020[Bearbeiten]

  • Krise herrscht – lieber mit erneuerbarem Strom! Es gehört ein rechtes Stück Unverfrorenheit dazu, was sich die alteingesessene Stromlobby angesichts der Coronakrise leistet! So lässt Hans-Ulrich Bigler, Gewerbeverbandschef und oberster Atomlobbyist der Schweiz, im heutigen Tages-Anzeiger das Atom-/Wasserkonstrukt der CH-Stromwirtschaft hochleben. Und andrerseits pissen die nimmermüden Kritiker der Energiestrategie ebendieser mal wieder so richtig ans Bein. Denn noch schlimmer als das Virus sei bekanntlich der drohende Blackout — also ein schweizweiter und lange andauernder Stromausfall, wie ihn der Bundesrat als grösstes Gesellschaftsrisiko definiert habe. Ein Solarmedia-Kommentar. (solarmedia.blogspot.com, 10.4.20 22:48)
  • The Coronavirus and Climate Action Confronting global warming will take a completely different approach from confronting the pandemic (blogs.scientificamerican.com, 10.4.20 22:47)
  • Status: Homeoffice Oft nehmen wir eine Videokonferenz zu Hause als ermüdend wahr. Expertin Bettina Rollow erklärt, woran das liegt und was man dagegen tun kann. (detektor.fm, 10.4.20 22:44)
  • Klimawandel: Lügen, Mythen, Missverständnisse Rund um die Themen Klimaschutz und Klimawandel kursieren einige Lügen und Mythen. Wir haben die häufigsten gesammelt, liefern Fakten, Quellen und Links. | Klimawandel-Lüge Nr. 1: Gab es Klimawandel nicht schon immer? | Klimawandel-Lüge Nr. 2: Sind die Folgen des Klimawandels wirklich so schlimm? | Klimawandel-Lüge Nr. 3: Kann ein einzelnes Land überhaupt etwas ausrichten? (www.co2online.de, 10.4.20 22:43)
  • Bund will 40 Millionen mehr für Tourismus-Werbung ausgeben Die Krise trifft den Tourismus von allen Branchen mit am härtesten. Das heimische Feriengeschäft dürfte sich zudem vergleichsweise langsam erholen. Darum soll es nun gesondert gefördert werden. (www.tagesanzeiger.ch, 10.4.20 21:23)
  • Rettungsanker Grundeinkommen?: Almosen statt Hilfe Spaniens soziale Probleme sind durch die Coronaviruspandemie nochmals verschärft worden. Aber für die Unterstützung der Ärmsten existiert bis jetzt kein belastbarer Plan. (www.jungewelt.de, 10.4.20 19:41)
  • Mit Pflanzenkohle klimaneutral werden [14.10.2019] Die Familie Keiser aus Neuheim ZG verarbeitet Baum- und Strauchschnitte von Bauernhöfen zu Pflanzenkohle. Diese wird in der Tierfütterung und im Ackerbau eingesetzt. Damit wird die Klimabilanz der Landwirtschaft verbessert. | Das pulsierende Zug, wo Gebäude wie Pilze aus dem Boden schiessen, ist zwar nur einige Kilometer entfernt. Doch Neuheim zeigt ein ganz anderes Bild des Kantons Zug. Sanfte Hügel, geformt von Gletschern, zieren das Landschaftsbild. Die Gegend ist doppelt im schweizerischen Bundesinventar aufgeführt — als Landschaft und Naturdenkmal von nationaler Bedeutung. Und hier arbeitet die Familie Keiser mit ihrem Projekt daran, die Emissionen der Landwirtschaft zu reduzieren und die Bodenstruktur zu verbessern. (www.schweizerbauer.ch, 10.4.20 17:05)
  • Umstrittene Corona-Aktion – Matterhorn-Beleuchtung eckt an Zermatt macht seinen ikonischen Berg zum Botschafter gegen das Virus. Die Walliser Regierung steht hinter der Aktion. Umweltschützer indes üben Kritik. «Unangebrachtes Destinations-Marketing», sagen nun Kritiker. (www.tagesanzeiger.ch, 10.4.20 16:57)
  • Trend zur Leasing-Garderobe – globalmagazin FAZ: 2015 lag die Menge an Treibhausgasen aus der Textilproduktion bei 1,2 Milliarden Tonnen an CO2. Laut Greenpeace besitzt eine erwachsene Person in Deutschland durchschnittlich 95 Kleidungsstücke. Doch welche Alternativen gibt es? Ein Ansatz, der zunehmend attraktiver scheint, ist das Konzept „Mode zu mieten, statt zu kaufen“. Der Ansatz ist nicht neu. Aber funktioniert das alles auch mit Alltagskleidung? (globalmagazin.com, 10.4.20 16:56)
  • Besseres Klima dank Corona – Die Corona-Krise zeigt uns, was eine Verzichtskultur bedeutet. Indem das Corona-Virus das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben lahmlegt, trägt es zu einem besseren Klima bei — allerdings auf eine Art und Weise, wie wir es lieber nicht möchten. | Das Corona-Virus trägt auch unerwartete Früchte. Ende März zeigten Satellitenbilder, dass sich die Luftqualität über der Region Wuhan in China deutlich verbessert hat. Obwohl dies eigentlich auf der Hand liegt, kam die Meldung doch eher überraschend. Bald folgten vergleichbare Aufnahmen von Satelliten über Italien oder Spanien. In der Zwischenzeit werden auch weniger Luftschadstoffe in Schweizer Städten verzeichnet. (www.economiesuisse.ch, 10.4.20 16:52)
  • Die Reparatur der Ozeane. Eine Recherchereise um die Welt Der Kampf gegen die Zerstörung der Natur und den Klimawandel kommt nicht schnell genug voran. Aber Unternehmer, Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten längst daran, die Welt mithilfe der Meere zu retten. (www.welt.de, 10.4.20 16:01)
  • Homeoffice auf dem Rad: Einfach nur wieder Fahrrad fahren Während der Corona-Krise erleben virtuelle Trainingsplattformen für Radsportler einen mächtigen Boom. Selbst die Profis halten hier ihre Rennen ab. (www.sueddeutsche.de, 10.4.20 15:19)
  • Die Stadt Zürich lässt einen Spargelstand schliessen – wegen zu langer Warteschlange auf dem Trottoir Seit der Eröffnung letzte Woche hat ein Angebot mit badischen Spargeln im Seefeldquartier viele Quartierbewohner begeistert. Nun wird es ein Opfer seines Erfolgs. (www.nzz.ch, 10.4.20 14:56)
  • Fast die Hälfte des weltweiten Kohlestroms unwirtschaftlich In diesem Jahr können 46 Prozent der weltweit laufenden Kohlekraftwerke nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden, schätzt eine heute veröffentlichte Analyse des Thinktanks Carbon Tracker. Die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kohleverstromung halten die Experten für gering. | Was in Deutschland und Europa noch bevorsteht, hat in China schon begonnen: das wirtschaftliche Wiederanlaufen. Dazu setzt die Regierung in Peking auch auf den verstärkten Neubau von Kohlekraftwerken. Bislang fünf neue Kraftwerke mit zusammen 7.960 Megawatt erhielten eine Baugenehmigung, wie der Kohle-Statusreport "Boom and Bust 2020" vor zwei Wochen meldete. - (www.klimareporter.de, 10.4.20 13:24)
  • Falsche Assoziationen: Wir sollen anders über die Klimakrise reden Unser Herz erwärmt sich, wir erwärmen uns für gute Ideen, mögen warmherzige Menschen und warmes Wetter. „‚Globale Erwärmung‘ ist also denkbar ungeeignet, wenn wir auf Gefahren und dringende Handlungsnotwendigkeiten hinweisen, die durch einen weltweiten Temperaturanstieg entstehen werden“, meint Peter Traupmann, der als Geschäftsführer der Österreichischen Energieagentur oft auf diese Dringlichkeit hinweisen muss. (www.techandnature.com, 10.4.20 13:22)
  • Gastkommentar – Überschätzte Corona-Gefahr, unterschätzter Klimawandel | Meinung Lukas Fierz ie Welt reagiert in grotesker Weise falsch auf beide Krisen. Das hat damit zu tun, wer heute die Entscheidungsträger sind. 7 Woher die groteske Diskrepanz? Das Coronavirus bedroht vor allem die Älteren, also jene Altersgruppe, welche in Anzug und Kravatte, in Verwaltungsräten und Regierungen die Gesellschaft faktisch leitet. Nur sie hat die Schalthebel, um Medien, Politik und Gesellschaft dazu zu bringen, ihr altes Leben und ihre alten Interessen zu verteidigen, und das tut sie auch: Gut ist, was mir nützt. | Dagegen spart die Umwelt- und Klimakrise genau diese älteren Entscheidungsträger aus, sie werden tot sein, wenn die Probleme akut werden. Deshalb ist für sie das Bequemste ein «weiter so», und den Leidtragenden — der jungen Generation — bleibt nur die Möglichkeit, die «alarmistischen» und «extremen» Einsichten der Wissenschaft in wirkungslosen Protesten zu wiederholen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.4.20 13:20)
  • Strippenziehen in Berlin Oberleitungsbusse sollen in der Hauptstadt Elektromobilität bezahlbar machen. (www.neues-deutschland.de, 10.4.20 12:49)
  • Suche nach Atommüll-Endlager: Macht Corona ein Moratorium nötig? Umweltschützer drängen auf eine Verschiebung des Fahrplans, um die Beteiligung von Bürger!nnen sicher zu stellen. Die Behörden sind dagegen. mehr... (www.taz.de, 10.4.20 12:47)
  • Umsetzung – Material kostet wenig, Arbeit viel Nutze CO2-Tools als Entwurfshilfe, plane die graue Energie frühzeitig ein und setze mit Bedacht auf Zertifikate: vier Klimatipps rund um Werkzeuge, Kosten, Fördergelder und Label. (www.hochparterre.ch, 10.4.20 12:16)
  • Energie – die Kraft der Natur Reduziere die Installationen, baue für heisse Sommer und rechne mit dem Fehlverhalten der Nutzer: fünf Klimatipps rund um Haustechnik, thermische Masse, Heizen und Kühlen, Nutzer und Klimaerwärmung. (www.hochparterre.ch, 10.4.20 12:11)
  • Gebäude – die Effizienz der Kiste Verzichte auf Untergeschosse, führe die Kräfte nicht spazieren und baue kompakt: vier Klimatipps rund um Tiefbau, Tragstruktur, Kompaktheit und Grundriss. (www.hochparterre.ch, 10.4.20 11:42)
  • „Wir alle sind in einem riesigen psychologischen Experiment“ Steinzeitreflexe oder gestärktes Sozialgefüge? Die Coronakrise verändert das Verhalten. Warum auch jetzt Erkenntnisse der Psychologie wichtig sind, erklärt der Experte Arno Deister im Interview. (www.tagesspiegel.de, 10.4.20 11:38)
  • Putting Time at the Heart of Political Ecology The EU referendum debate in Britain has avoided any proper analysis of the institution's flaws and whether or not the EU can be used by Greens to help create sustainable economies. Recent history shows the EU moving in the right direction, as fairly, democratically elected MEPs have begun taking over decision-making powers from the undemocratic bureaucrats of the Commission. (www.greeneuropeanjournal.eu, 10.4.20 11:04)
  • Fischer, Heimatschützer und Subventionen retteten die Gewässer | Monique Ryser Das Forschungsinstitut Eawag hat die Geschichte des Schweizer Gewässerschutzes aufbereitet. Ihr Ziel: Lernen für den Klimaschutz. (www.infosperber.ch, 10.4.20 11:01)
  • Postfossile Pflicht Eine Hauptrolle beim klimagerechten Bauen spielen die Architekten. Die Treibhausgase fallen bei einem vorbildlichen Neubau zu mehr als siebzig Prozent in der Erstellung an. Das ist die Domäne der Architektur. (www.hochparterre.ch, 10.4.20 10:59)
  • Kohleausstieg: Lausitz fürchtet in Corona-Krise um Strukturhilfen Die Corona-Krise droht die Gesetzgebung zum Kohleausstieg zu verzögern. In der Lausitz wächst die Angst, dass dringend benötigte Strukturhilfen nicht rechtzeitig anlaufen. Bleibt das Geld aus, könnte sich die Region für immer verändern. (to.welt.de, 10.4.20 10:40)
  • Medien | Virale Kommunikation Die Corona-Krise hat unsere Welt verändert, News gleichen oft einem seltsamen Traum. Gibt es irgendwo noch verlässliche Antworten? (www.freitag.de, 10.4.20 10:37)
  • Pandemic Response Requires Post-Growth Economic Thinking The end of growth is painful. We had a foretaste of it in 2008, but the current crisis promises to be much worse. | That's not to downplay the immensity of the task. Redesigning national economies in the midst of crisis is a challenge perhaps comparable to redesigning an airplane in mid-air, while attempting to make a safe landing. Navigating the end of growth will require courage, new thinking, flexibility, and a willingness to make mistakes. It's understandable why, during “normal” times, people want to stick with what's familiar. But we're no longer in normal times. We are in a moment that requires us to undertake bold changes that have been put off for far too long. (www.commondreams.org, 10.4.20 10:34)
  • Resilience and Collective Psychology – Fast Collapse or Slow Disintegration A repeated theme of this book has been that, in concentrating on the improvement of production (i.e. the increase of production), economics has systematically neglected issues of safety, vulnerability and resilience. We saw in an earlier chapter that the research of Kahneman and Tversky suggests that people are risk averse. However, economic decision-making is driven by powerful companies and governments who are frequently able to impose risks and costs on others while taking gains for themselves. There are however other risks which occur, not at local or company level, but in the system as a whole. There is a need to explore what might happen after the limits to economic growth are reached, and whether humanity will face a manageable contraction or a variety of catastrophic collapses. In this chapter, I want to look at some of the conceptual thinking about these issues as they relate to the beginning of the 21st century. (www.resilience.org, 10.4.20 10:33)
  • Corona – Ausdruck einer ökologischen Verbundkrise Klimawandel, Luft- und Gewässerverschmutzung, Monokulturen, Wohndichte und enge Käfighaltung von Tieren: Der Ursachen sind viele. || Heinz Wanner war von 1988-2010 Professor an der Universität Bern sowie Gründungspräsident des Oeschger-Zentrums für Klimaforschung der Berner Universität. Er leitete von 2001 bis 2007 den Nationalen Forschungsschwerpunkt Klima der Schweiz, war Co-Vorsitzender des internationalen Past Global Changes Programms PAGES und bis 2015 Mitglied des UNO-Klimarates IPCC. (www.infosperber.ch, 10.4.20 10:30)
  • Die deutschen Wälder sind in Gefahr Was Förster lange befürchteten, ist passiert: Hitze und Dürre der vergangenen Jahre haben dem Wald zugesetzt. Viele Bäume sind abgestorben oder deutlich geschwächt. Über Ostern drohen zudem Waldbrände. (www.welt.de, 10.4.20 9:11)
  • Der große Zoom-Guide: Alle Tarife und Funktionen erklärt - In Zeiten von Corona erfährt Zoom einen regelrechten Aufschwung. Das Tool ermöglicht Videokonferenzen für Unternehmen, Echtzeit-Messaging und Content-Sharing. Wir stellen dir die wichtigsten Funktionen einmal genauer vor. - - Um die extrem schnelle Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, versetzen die meisten Unternehmen ihre Mitarbeiter momentan ins Home Office. Diese Ausnahmesituation stellt viele Firmen vor große Herausforderungen – auch in der internen Kommunikation. - Mit Slack (hier findest du unseren Slack-Guide) gibt es zum Beispiel eine hervorragendes Tool für Echtzeit-Messaging. Und da mittlerweile nahezu jeder über ein eigenes Smartphone verfügt, ist ein Telefonat in der Regel auch immer möglich. - Für Unternehmen, die auf Konferenzen mit mehreren Mitarbeitern angewiesen sind, stellt sich die Lage schon etwas schwieriger dar. Doch auch dafür gibt es eine Lösung – und die heißt Zoom. - Zwar steht Zoom aktuell au... >| (www.basicthinking.de, 10.4.20 8:45)
  • So könnte Ökostrom Systemsicherheit bieten Für das Ziel hundert Prozent Erneuerbare Energien müssen Ökostromanlagen, in Verbindung mit Speichern, durchgehend Energie liefern. Damit dies so schnell wie möglich der Fall ist, schlagen Experten eine gezielte Förderung solcher Kombianlagen vor. (www.energiezukunft.eu, 10.4.20 6:41)
  • Beobachte zusammen mit Ozeanographen diesen Korallengarten Das städtische Korallenriff vor der Küste Miamis dient Wissenschaftlern als Forschungsstätte. Sie haben hier eine Kamera aufgestellt, die einen Live-Stream überträgt und messen regelmässig die Wasserparameter. Beides erlaubt ihnen, den Zustand des Korallengartens im Auge zu behalten. So wollen sie herausfinden, wie die steigenden Wassertemperaturen und die zunehmende Versauerung der Ozeane als Folgen der erhöhten CO2-Emissionen dieses empfindliche Ökosystem beeinflussen. (www.higgs.ch, 10.4.20 5:00)

09.04.2020[Bearbeiten]

  • Rising Temperatures May Push Ecosystems Past Their Limits Climate change could expose species to temperatures they have never before experienced (www.scientificamerican.com, 9.4.20 23:30)
  • Kapitalismus ist die Pandemie – System Change, not Climate Change! Die Coronakrise und die Klimakrise zeigen, dass der Kapitalismus und die Gesundheit unserer Gesellschaft nicht kompatibel sind. | Die Coronakrise zeigt unserer Gesellschaft gerade im Schnelldurchlauf und mit voller Wucht, dass die wirklichen Grundbedürfnisse für ein Gutes Leben (mentale und physische Gesundheit, Wohnen, Ernährung, Bildung, Gemeinschaft…) speziell in Krisen nicht mit den „Bedürfnissen“ des Kapitalismus kompatibel sind. Die Forderung nach dem Einschränken der sozialen Kontakte und dem gleichzeitigen Offenhalten vieler nicht notwendiger Produktionsstätten — trotz Ansteckungsrisiko — führt uns dies sehr sichtbar vor Augen. Wir leben aber schon seit Jahrzehnten in einer Gesellschaft, in der sich der Kapitalismus verselbstständigt hat und den Planeten und Milliarden Menschen ohne Rücksicht auf Verluste ausbeutet… (systemchange-not-climatechange.at, 9.4.20 23:29)
  • Zweifler an der helvetischen Demokratie Ist es denkbar, dass auch in der Schweiz das Notrecht zur Errichtung einer dauerhaften Staatswirtschaft missbraucht werden könnte? Wer das behauptet, zeigt wenig Vertrauen in die Demokratie. (www.journal21.ch, 9.4.20 23:28)
  • Bäume pflanzen hilft nicht immer gegen Klimawandel Leider nur „gut gedacht“: Bäume pflanzen gegen den Klimawandel macht laut einer aktuellen Studie nicht überall wirklich Sinn. Am falschen Ort können neu gepflanzte Bäume sogar zur Aufheizung der Erdatmosphäre beitragen, fanden jetzt Wissenschaftler des britischen Natural Capital Committee (NCC) heraus. Die Forscher wollten die Streitfrage klären, ob und wann Pflanzaktionen dazu führen, dass Bäume grundsätzlich das überschüssige Kohlendioxid (CO2) aus der Luft filtern und im Wachstumsprozess im Holz der Bäume bunkern. Ian Bateman von der University of Exeter wollte den Wahrheitsgehalt des Mantras prüfen und kommt zum Ergebnis: Sinn mache das Pflanzen von Bäumen ausschließlich, wenn diese am richtigen Platz wachsen. (globalmagazin.com, 9.4.20 23:27)
  • Nach der Krise – klimafreundlich! Ohne Druck der Öffentlichkeit passiert in der Klimapolitik wenig, deshalb ist die Verschiebung des Glasgower UN-Gipfels in der Coronakrise kein Unglück. Die Konjunkturprogramme zur Krisenüberwindung müssen aber an klare ökologische Bedingungen geknüpft werden, damit sie nicht die nächste existenzielle Krise befeuern. (www.klimareporter.de, 9.4.20 23:26)
  • Greta Calling. Warum es eine Philosophie der Klimakrise braucht. Die Philosophie hat die Klimakrise noch nicht einmal interpretiert. Aber es kommt darauf an, die Philosophie zu ändern. Damit uns die Änderung der Verhältnisse nicht misslingt, die zur Klimakrise geführt haben. Denn ohne das auch philosophisch reflektierte Begreifen der Krise und ohne die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses der erforderlichen Lösungen wird Greta Thunberg vergeblich zur Panik aufgerufen haben. | Um die Behauptung, die Klimakrise bedürfe der philosophischen Reflexion zu begründen, muss deren Charakter kurz erläutert und dann auch dargetan werden, warum es mit den Klimawissenschaften allein nicht getan ist — so wichtig sie auch sind. (www.praefaktisch.de, 9.4.20 23:23)
  • Klimaschutzlücke 2020: Was sind die nächsten Ziele? Deutschland verfehlt seine Klimaziele: Bis 2020 sollten die Emissionen im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent gemindert werden. Der Projektionsbericht 2019, erstellt vom Öko-Institut für das Umweltbundesamt, erwartet jedoch eine Senkung um nur gut 33 Prozent. Welche Ursachen hat diese Klimaschutzlücke? Und mit welchen Maßnahmen können zumindest die Klimaziele für 2030 erreicht werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der eco@work. Dabei widmen wir uns zahlreichen Projekten des Öko-Instituts und werfen einen detaillierten Blick auf die Sektoren Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft und Energie. Wie immer kommen auch externe Expertinnen und Experten zu Wort. So berichtet Christian Rohrbacher von der Koordinierungsstelle Klimaschutz der Potsdamer Stadtverwaltung über die Arbeit für mehr Klimaschutz in der brandenburgischen Landeshauptstadt. … (www.oeko.de, 9.4.20 23:20)
  • Neuer Fachbeitrag: Vogelschutz an Windenergieanlagen Die Energiewende und somit der Ausbau der erneuerbaren Energien ist ein bundespolitisches Ziel. Doch wie sind der Ausbau der Windenergie und der Artenschutz miteinander vereinbar? Wie kann die Energiewende naturverträglich vonstattengehen? Häufiger Konfliktpunkt beim Ausbau der Windenergie ist der Vogelschutz an den Anlagen. Seit kurzer Zeit stellen innovative technische Systeme neue Möglichkeiten dar, um Vögel zu schützen. In einem neuen Fachbeitrag auf dem Blog ErneuerbareEnergien.NRW beschreibt Verena Busse die Technik der radar- und kameragestützten Vogelerkennungssysteme und stellt ein Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen vor. (www.energieagentur.nrw, 9.4.20 23:18)
  • Stromversorgung: Acht Cent gegen die Dunkelflaute Kann man mit erneuerbaren Energien die Stromnetze gleichmäßig und stabil am Laufen halten, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? Der ehemalige grüne Abgeordnete Hans-Josef Fell legt einen Vorschlag vor, um das deutsche Stromnetz umzustellen. (eurac.tv, 9.4.20 23:18)
  • ewz baut erste hochalpine Solar-Grossanlage Mit über 1'200 Photovoltaik (PV)-Modulen realisiert ewz auf der Staumauer Albigna im Bergell die erste PV-Anlage im hochalpinen Gebiet auf rund 2'100 Metern über Meer. Im Mai 2018 wurde mit einigen wenigen PV-Panels ein Pilotprojekt gestartet. Die Resultate waren positiv und die Produktion höher als erwartet. Nun wird die Staumauer auf der nach Süden ausgerichteten Wasserseite mit PV-Modulen ausgestattet. Mit diesem Projekt leistet ewz aktiv einen Beitrag zur Energiewende und zum Umwelt- und Klimaschutz. (www.ewz.ch, 9.4.20 23:16)
  • Warum fehlende Alltagsstruktur auch kilomässig zusetzt Zu viel Schoggi, Pizza und Kaffee: Auch unsere Essgewohnheiten sind mit Corona aus den Fugen geraten. Wie nehme ich trotz Homeoffice und Ängsten nicht zu? Antworten von Ernährungsberaterin Diana Studerus. (www.bluewin.ch, 9.4.20 23:15)
  • Wirtschaft nach Corona: Schnell viel grünes Geld Der Thinktank „Agora Energiewende“ schlägt vor: 100Â Milliarden für effiziente Industrie, mehr Erneuerbare und EU-Projekte. (www.taz.de, 9.4.20 23:13)
  • Bremst Corona die CO2-Ziele bei den Neuwagen aus? Die Autohändler schlagen Alarm. Herr und Frau Schweizer kaufen seit dem Lock-down viel weniger Autos. Um knapp 40% ist der Absatz von Neuwagen in der Schweiz im März eingebrochen gegenüber März 2019. Die Autoimporteure befürchten nun, dass sie die vom Bund verlangten CO2-Grenzwerte nicht einhalten können. Auto-schweiz, die Vereinigung der Autoimporteure würde eine Lockerung begrüssen, sollte die EU solche Erleichterungen gewähren. Christoph Schreyer, Leiter Sektion Energieeffizienter Verkehr nimmt Stellung. | 17'556 neue Autos wurden im März 2020 in Verkehr gesetzt. Das sind laut auto-schweiz, dem Verband der Vereinigung der Auto-Importeure fast 40 Prozent weniger als im März 2019. Die Corona-Krise trifft die Autohändler stark. Wie beurteilen Sie die Situation im Moment? - Der Einbruch bei den Verkaufszahlen ist in der Tat dramatisch, solche starke Veränderungen haben wir bisher noch nie beobachtet. Der Handel — darunter ... >| (energeiaplus.com, 9.4.20 23:12)
  • Vier Tipps vom Profi: So entwickeln Sie schnell ein agiles Mindset für die komplexe Corona-Welt Agile Methoden versprechen Struktur im Chaos. Aber wie geht das konkret? Barbara Maas, Journalistin, Trainerin und Coachin für Kreativität & Innovation, agiles Arbeiten und New Work kennt die Antwort und hat vier Tipps parat, die sich in nahezu jedem Team umsetzen lassen. (www.shz.de, 9.4.20 23:11)
  • Verschwörungstheorien zum Coronavirus: Analyse von Facebook-Posts: Wie Alternativmedien Fakten verdrehen Im Zusammenhang mit dem Coronavirus geistern nur wenige Fake News durch die Sozialen Netzwerke. Das haben Wissenschaftler der Uni Münster herausgefunden. Festgestellt haben sie aber auch: Es kommt vermehrt zur Veröffentlichung von Verschwörungstheorien. Von Stefan Werding (www.wn.de, 9.4.20 23:07)
  • So geht Energiesparen in der Krise Kontaktverbot, Homeoffice, geschlossene Grenzen. Covid-19 stellt uns täglich vor neue Herausforderungen. Während des Lockdowns stehen viele Liegenschaften teils oder ganz still. Die folgenden vier Tipps zeigen, wie Sie genau dort Ihren Energieverbrauch reduzieren können. Tipp 1: Die Heizungsanlage in ECO Betrieb stellen und damit die Raumtemperatur absenken und die Heizungspumpenstufe reduzieren. Dabei ist es wichtig, den Frostschutz zu beachten. | Tipp 2: Die Lüftungsanlage in Intervallbetrieb setzen. Das heisst konkret: Die Betriebszeiten anpassen und das Luftvolumen reduzieren. | Tipp 3: Standby reduzieren. Das bedeutet: Unnötige Verbraucher ausschalten und Zeitschaltuhren anpassen. | Tipp 4: Die Beleuchtung so weit wie möglich abschalten. (enaw.ch, 9.4.20 23:04)
  • Immer mehr Menschen arbeiten im Umweltschutz | Krisenkonjunkturpakete verstärkt für umweltfreundliche Investitionen nutzen Gut 2,8 Millionen Menschen waren im Jahr 2017 in Deutschland im Umweltschutz tätig. Das zeigt der aktuelle Bericht „Beschäftigung und Umweltschutz“ des Umweltbundesamtes (UBA). Die Bedeutung des Umweltschutzes für den Arbeitsmarkt ist in den letzten Jahren weiter gestiegen: 2010 arbeiteten noch 5,9 Prozent aller Beschäftigten für den Umweltschutz, 2017 waren es bereits 6,4 Prozent (von insgesamt rund 44,3 Millionen Erwerbstätigen). UBA-Präsident Dirk Messner: „Der Umweltschutz darf uns in der Corona-Krise nicht unter die Räder geraten. Wichtig ist, bei allen Konjunkturpaketen auch auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu achten. Grüne Investitionen lohnen sich nämlich doppelt: Sie bauen die Wirtschaft wieder auf und tun gleichzeitig etwas für den Umweltschutz. Sinnvoll sind etwa Investitionen in den ÖPNV, die Elektrifizierung der Autos und die nachhaltige Sanierung von Gebäuden. So können nach der Corona-Krise n... >| (www.umweltbundesamt.de, 9.4.20 23:01)
  • Autarkiegrad erhöhen, Anlageneffizienz verbessern Auswahl- und Einsatzkriterien für Batteriespeicher in Eigenheimen und kleineren Liegenschaften || Dezentrale Versorgungskonzepte und ein wachsender Anteil regenerativer Energiequellen erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung technischer Lösungen u.a. auf der Ebene der Stromversorgung. Eine der wichtigsten Stellschrauben in einem alternativen Energiesystem sind Speichertechnologien. Sie machen eine stabile, nachhaltige Energieversorgung meist erst möglich und sorgen so für die Erhöhung des Autarkiegrads neben einer Verbesserung der Systemeffizienz. (www.ikz.de, 9.4.20 23:00)
  • Podcast: Wie Corona Mobilität verändern könnte Sorgt die Corona-Krise dafür, dass wir in Zukunft dauerhaft weniger unterwegs sind? Nie wieder Feierabendstau? Nie wieder überfüllte Züge? Oder erlebt das Auto einen Boom? Ein Gedankenexperiment. (www.tagesschau.de, 9.4.20 22:59)
  • «Das war der grösste und kurzfristigste Fahrplanwechsel unserer Geschichte» «Wo wir fahren, lebt Zürich»: Unser Versprechen gilt in guten Zeiten und auch in diesen. Zürich lebt, auch wenn es gerade etwas aus dem Takt gekommen ist. Darüber, wie es unserer Stadt und ihnen so geht, erzählen Zürcherinnen und Zürcher gemeinsam mit uns in der Serie #sogahtsZüri. Heute erklärt uns Jürg Widmer, Leiter VBZ-Einsatzstab Coronavirus bei den VBZ, warum auch in Zeiten der Corona-Pandemie die fast leeren Plätze von Zürich alle zehn Minuten mit einem Bus oder einem Tram befahren werden, und was bei einem öV-Angebot in einer Stadt alles berücksichtigt werden muss. (vbzonline.ch, 9.4.20 22:58)
  • Synthetisches Methan: Forschung und Anwendung Winterstromloch? Klimaschädlicher Schwerverkehr? Synthetisches Methan hegt Potential diese Probleme zu lösen. Forschungsprojekt der Empa setzt Grundlagen. || Forschungsprojekt der Empa möchte Grundlagen für die Herstellung und Anwendung von systhetischem Methan setzen. Dies soll helfen, zukünftige CO2-freie Energie- und Mobilitätskonzepte zu erarbeiten. Synthetisches Methan hegt Potential das Winterstromloch zu überbrücken und den Schwertransport umweltfreundlicher zu gestalten. Das Interesse am synthetischen Gas ist hoch, wie das finanzielle Engagement am Projekt seites verschiedener Seiten zeigt. (www.sses.ch, 9.4.20 22:56)
  • Wie Roboter in Pandemien helfen können Roboter ermöglichen es Menschen, ohne direkten Kontakt miteinander zu interagieren, und schützen uns so vor Infektionskrankheiten. Allerdings wurde dies in der Robotik bisher zu wenig berücksichtigt, schreibt Brad Nelson. (ethz.ch, 9.4.20 22:55)
  • Airlines in der Krise – So will der Bundesrat die Schweizer Luftfahrt retten Die Swiss soll weiterleben, dafür soll es Bankgarantien geben. Die Bedingung: Das Geld bleibt in der Schweiz. || Ohne Klimakompass Airlines zu unterstützen ist doof. Wir bleiben für die Älteren zuhause, können es uns aber nicht leisten beim herumfliegen die wahren Kosten zu zahlen? Es ginge doch so einfach: CO2e-Preis auf Kerosin, als vertragliche Bedingung der Unterstützung. Rückerstatten. @NickBeglinger (www.srf.ch, 9.4.20 22:45)
  • No! We must not return to normal again – we will exit this storm with honour Many of us are worried about the effects of COVID-19. Almost as many want everything to return to normal as quickly as possible. Maybe you are one of these? But that's the last thing we should do. Let me explain why. || Ein guter Beitrag der aufzeigt, dass die #Umweltkrise leider noch mehr Opfer verursacht als die #Coronakrise. Deshalb sollten wir nicht zurück zu "business-as-usual", sondern nach dem Lockdown den Umwelt- und Klimaschutz entschlossen anpacken @bastiengirod (www.linkedin.com, 9.4.20 22:41)
  • 10 Denkrichtungen der Krisenresilienz Um Lehren aus der Gesundheitskrise um Covid-19 zu ziehen, ist es viel zu früh. Die Hälfte der Weltbevölkerung sitzt unter Quarantäne, die Infektionszahlen steigen, während sich das Epizentrum der Krise von Europa in die USA verlagert. Zunehmend wird die Krise nach der Krise spürbar — der Einbruch der Weltwirtschaft. | Krisen sind nicht nur die Stunde der Exekutive, sondern auch Zahltag der Vorsorge. Was zum Zeitpunkt, an dem die Krise eintritt, nicht vorhanden oder aufgebaut ist, kann nicht unter Belastung aus dem Boden gestampft werden. (www.boell.de, 9.4.20 22:40)
  • Stilllegung des Kernkraftwerks Mühleberg auf Kurs Der erste Rückbau eines kommerziell betriebenen Schweizer Kernkraftwerks ist seit drei Monaten im Gang. Die Arbeiten schreiten planmässig voran. Mit der Öffnung des Reaktordruckbehälters und der Verlagerung aller Brennelemente ins Brennelementlagerbecken wurde ein erster Meilenstein erreicht (www.gebaeudetechnik-news.ch, 9.4.20 22:39)
  • „Regierung spricht Bürgerinnen und Bürgern wie zu Kindern“ FDP-Chef Lindner kritisiert die Kanzlerin, die das Volk im Unklaren lasse. Statt der verhängten Einschränkungen fordert er eine „smartere Strategie“. (www.tagesspiegel.de, 9.4.20 21:31)
  • Coronavirus könnte Klimawandel zusätzlich anheizen Die Coronavirus-Pandemie lässt Mutter Natur derzeit scheinbar aufatmen - doch langfristig betrachtet wird sie der Umwelt wohl ebenfalls sehr viel Schaden anrichten. Denn die Krise kostet den Staaten sehr viel Geld und Zeit: Die UNO-Klimachefin Patricia Espinosa fürchtet, dass weltweit die Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel deswegeb zurückfahren werden könnten. (www.krone.at, 9.4.20 20:22)
  • Die Coronakrise könnte den Kampf gegen den Klimawandel verlangsamen UN-Klimachefin Espinosa befürchtet, dass einige Länder ihre Bemühungen zurückfahren. Das ist leider abzusehen." (www.diepresse.com, 9.4.20 19:10)
  • Frauen gestalten die Mobilität massgeblich mit Der spanische Autobauer Seat zeigt Beispiele, warum weibliche Ingenieure und Expertinnen für die Entwicklung künftiger Mobilitätsfragen besonders wichtig sind. (www.nzz.ch, 9.4.20 17:00)
  • Schweizer Hochschulen und Fachhochschulen präsentierten letzte Woche im Rahmen des Events «GRIPS für die Energiewende» ihre Studienfächer im Bereich Klimaschutz und Energiewende. Nun sind alle Präsentationen als Vide (@hslu, 9.4.20 16:56)
  • Spanien diskutiert über Grundeinkommen für die Ärmsten Die spanische Regierung will mitten in der Debatte um Corona-Bonds eine langfristige Absicherung für die Ärmsten durchdrücken. Das erregt selbst im eigenen Land die Ökonomen. Aus Madrid berichtet Stefanie Müller. (www.dw.com, 9.4.20 16:11)
  • Umfrage zur Mobilität - Statt Carsharing oder Bus und Bahn: Mehrheit steigt aufs eigene Auto um - In der Corona-Krise zeigt sich, dass die viel beschworene Verkehrswende zurückgedreht werden könnte. Eine aktuelle Umfrage zeigt, wie der Stellenwert des eigenen Autos wächst. (www.focus.de, 9.4.20 15:51)
  • Luftfahrt-Rettung mit strengen Auflagen, aber ohne Klimaschutz Der Bundesrat hat angekündigt, die wichtigsten Unternehmen der Luftfahrt-Branche zu stützen. Bis die Details geklärt sind, wird es Ende Monat werden. Der Klimaschutz wird keine Rolle spielen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.4.20 12:38)
  • Die Freiheit in Zeiten der Krise Verglichen mit den Beschränkungen durch die Corona-Pandemie sind die Lebensstilanpassungen durch konsequentere Klimaschutzmaßnahmen gerade zu harmlos. Von einem Verlust von Freiheit und dem Gebot des Verzichts dürfte in der Klimakrise nicht länger die Rede sein. Das neue factory-Magazin Freiheit zeigt die Bedeutung des Faktors Freiheit für die Nachhaltige Entwicklung in seiner ganzen Vielfalt. (factory Aktuell, 9.4.20 12:22)
  • Effizient kommunizieren: Auf diese Lösung sollte dein Team im Home-Office setzen - Das Arbeiten aus dem Home-Office ist nicht mehr nur ein Trend oder Wunsch vieler Mitarbeiter. Denn aktuell in der Corona-Krise müssen sich viele Unternehmen mit dem ortsunabhängigen Arbeiten im Team arrangieren. Gleichzeitig bietet es riesige Chancen und ungeahnte Freiheiten für alle. Doch um diese auszuschöpfen, sollte auch die Technik bestimmte Anforderungen erfüllen. - - Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bietet ein Viertel der Unternehmen an, von zu Hause aus im Home-Office zu arbeiten. Die Zahl dürfte in den kommenden Wochen stark gestiegen sein. - Bislang galt in vielen Köpfen noch die Präsenzkultur: Viele Arbeitgeber hatten es lieber, wenn ihre Mitarbeiter ins Büro kommen und am Firmenstandort arbeiten. Sie befürchteten, dass die Mitarbeiterführung aus dem Home-Office heraus schwieriger sei und dass die Zusammenarbeit innerhalb des Teams darunter leiden könnte. - Doch die aktuelle Situa... >| (www.basicthinking.de, 9.4.20 11:00)
  • Die Corona-Krise erfordert eine Transformation zu einer krisenfesten Resilienzwirtschaft Die deutsche und die globale Wirtschaft stehen vor einer langen Rezession. Stützungszahlungen, günstige Kredite und Konjunkturpakete werden zu kurz greifen. Es braucht u.a. eine Reduktion der gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmenge, ein Grundeinkommen und konjunkturunabhängige Sicherungssysteme, um die Wirtschaft stabil zu gestalten. - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 9.4.20 6:00)
  • Das ist Boccaccios Lektion für uns Moderne: «Gute Geschichten stärken die Immunabwehr des symbolischen Wesens, das wir Menschen nun einmal sind» Das Coronavirus konfrontiert uns alle mit einer unheimlichen Erfahrung: Plötzlich kommt uns die Welt abhanden, und wir hängen zu Hause in der Quarantäne im grossen Nichts. Was hilft dagegen? René Scheu hat mit dem Kulturphilosophen Robert Harrison über das beste Antidot gesprochen: gutes altes Storytelling. (www.nzz.ch, 9.4.20 5:30)
  • Wilderei und Klimawandel führen zu Rückgang von Rentier-Beständen (www.nzz.ch, 9.4.20 4:14)
  • Nachhaltige Bauten in den Alpen für Architekturpreis nominiert Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein führen zum fünften Mal den internationalen Architekturwettbewerb «Constructive Alps» durch. An ihrer ersten Sitzung hat die international besetzte Jury aus über 300 Einreichungen 28 Projekte nominiert, die klimabewusstes Sanieren und Bauen in den Alpen beispielhaft umsetzen. (www.admin.ch, 9.4.20 2:00)

08.04.2020[Bearbeiten]

  • 1 Grund, warum der Bund die Flugbranche retten sollte, und 6 Gründe, die dagegen sprechen Sowohl easyJet Switzerland als auch die SWISS haben beim Bund angeklopft: Sie wollen Geld, um durch die Corona-Krise zu kommen. Vieles spricht gegen eine bedingungslose Unterstützung. Eine Übersicht. (daslamm.ch, 8.4.20 22:33)
  • Krisenkommunikation: «Viele Ängste werden existenzieller Natur sein» Noch ist eine Rückkehr zur Normalität weit weg. Dennoch gibt es Firmen, die sich bereits mit dem «Re-Onboarding» befassen. Was müssen sie dabei beachten? Christoph Caviezel, Director Public of Affairs bei Wirz, spricht über das Rüstzeug für die nächste Phase dieser Krise. (www.persoenlich.com, 8.4.20 22:29)
  • Missglückte Rettung Simonetta Sommaruga wollte die Medien in der Coronakrise mit 78 Millionen Franken stützen. Doch sie lief damit letzte Woche im Bundesrat auf. Der WOZ liegen die Details des Rettungsplans vor. (www.woz.ch, 8.4.20 22:12)
  • 'Creating Our Legacies': The Elders Fighting for Climate Justice Last October, Jane Fonda received the 2019 Stanley Kubrick award for excellence in film, a prestigious honor from the British Academy of Television Film and Arts. Regrettably, the then-81-year-old actress was too busy getting arrested on Capitol Hill to accept the award in person. | “Thank you, BAFTA!” she shouted as police led her away in plastic handcuffs. The civil disobedience was part of Fire Drill Fridays, a weekly rally organized by the actress-turned-activist in partnership with other climate justice organizations. More than 30 other demonstrators also filed into police vans that day, one of whom was Lynne Iser, roughly 10 years Fonda's junior. | Iser got her own pair of handcuffs and rode to jail with Fonda and a few other arrestees. They talked about their motivations for joining the climate movement, their engagement with different environmental organizations and the importance of doing something to support a cause they cared about. (earther.gizmodo.com, 8.4.20 22:10)
  • In Symbiose mit der Natur Julia Watson hat traditionelles, ökologisches Wissen zusammengetragen und präsentiert in ihrem Buch LO-TEK (Taschen Verlag) Projekte rund um den Erdball, die nachhaltig mit komplexen Ökosystemen arbeiten. (meter-magazin.ch, 8.4.20 21:59)
  • Kinder- und Jugendbücher: "Wir brauchen mehr packende Geschichten über den Klimawandel" Lesend die Welt entdecken – Bücher sind extrem wichtig für junge Menschen. Doch ausgerechnet mit dem Großthema Klimawandel befasst sich die Kinder- und Jugendliteratur nur selten. Woran liegt das? Und welche empfehlenswerten Bücher gibt es dennoch? Ein Überblick aus Anlass der Leipziger Buchmesse, die am Mittwoch beginnt (www.klimafakten.de, 8.4.20 21:59)
  • Wie Innovationen nachhaltig werden – Kommentierung erwünscht: Impulspapier des Hightech-Forums zur Nachhaltigkeit bei Innovationen Das Hightech-Forum ist das zentrale Beratungsgremium der Bundesregierung zur Umsetzung der Hightech-Strategie 2025. Sie hat auf Basis eines Expertenworkshops das Impulspapier "Nachhaltigkeit im Innovationssystem" herausgegeben, das die Beiträge von rund 40 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft zusammenfasst. An dem Impulspapier wirkte beispielsweise auch Prof. Dr. Christa Liedtke mit, Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut und Professorin an der Folkwang Universität der Künste im Design. Sie nahm als Expertin und Co-Vorsitzende der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 am Workshop teil. (wupperinst.org, 8.4.20 21:58)
  • Why building corporate climate resilience has never been more important We can no longer take for granted just-in-time supply chains, or continued demand, supply, and travel for economic growth. Black swan events like the ongoing COVID-19 outbreak have driven this point home. (www.southpole.com, 8.4.20 21:57)
  • LEW mit Ladelösung für die Tiefgarage Eine Komplettladelösung für Elektroautos in Gemeinschaftsgaragen haben die Lechwerke (LEW) vorgestellt. Ein Modellprojekt mit dem "eLoad Manager" läuft im bayerischen Meitingen. (www.energie-und-management.de, 8.4.20 21:56)
  • Tisch und Stuhl einrichten – Schmerzfrei im Homeoffice Arbeiten zwischen Bett und Büro: Homeoffice kann zur Herausforderung werden. Auch für den Körper. Wer sein Heimbüro falsch einstellt, bekommt ihn zu spüren. Eine Anleitung in sechs Punkten. (www.tagesanzeiger.ch, 8.4.20 21:55)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen: Linke plant Urwahl Die Linke will das Thema Grundeinkommen endlich grundsätzlich entscheiden. Der Parteitag im Juni soll verschoben werden. (www.taz.de, 8.4.20 21:55)
  • Waldzustandserhebung 2019: Deutsche Wälder durch Hitze und Dürre gefährdet Der Klimawandel wirkt sich auf die Wälder in Deutschland aus. Wegen Dürren in den Wachstumsphasen haben viele Bäume weniger Blätter und Nadeln. Besserung ist nicht in Sicht. (www.spektrum.de, 8.4.20 21:54)
  • Leuchtturmprojekt im Jura – Tiefschlag für die Geothermie Das geplante Geothermie-Kraftwerk steht vor dem Aus. Die jurassische Kantonsregierung will die Bewilligung dafür zurückziehen. Der Betreiber, die Geo-Energie Suisse, wurde vom Entscheid überrascht. Ein rechtliches Nachspiel ist nicht ausgeschlossen. | Das ist ein harter Schlag für die Betreiberin des geplanten Geothermiekraftwerks im jurassischen Haute-Sorne. Die Regierung des Kantons Jura will die Bewilligung für das Tiefengeothermieprojekt zurückziehen. Für die Geo-Energie Suisse kommt dieser Entscheid völlig überraschend. «Wir müssen zuerst die schriftliche Begründung abwarten, dann analysieren wir und entscheiden, wie es weitergehen soll», sagt Peter Meier, Geschäftsführer von Geo-Energie Suisse. (www.tagesanzeiger.ch, 8.4.20 21:49)
  • 10 neue Hybrid-Gelenkbusse für Zürich Die VBZ setzen die Erneuerung ihrer Fahrzeugflotte fort. Ab September 2020 erfolgt die Lieferung von 10 neuen Hybrid-Gelenkbussen der Marke Volvo. (www.stadt-zuerich.ch, 8.4.20 21:42)
  • Neurowissenschaftler über Spaziergänge: „Es ist ein Flow, ein kreatives Hoch“ Vor 100 Jahren spazierten Menschen noch 17 Kilometer pro Tag. Und in Corona-Zeiten? Ein Gespräch mit Shane O'Mara, Autor von „Glück des Gehens“. Susanne Kippenberger | Es müssten mehr Autos aus den Zentren verschwinden. Ich laufe wahnsinnig gern in Städten, da gibt's viel zu gucken. Aber ich muss dauernd anhalten, an einer Ampel warten. Nur wenn man ohne Unterbrechung in einem guten Rhythmus läuft, gerät man in einen Flow, dieses Glücksgefühl des kreativen Hochs. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lief ein Arbeiter in London 15 bis 17 Kilometer am Tag. In der reichen westlichen Gesellschaft von heute schaffen wir nur noch drei, vier Kilometer. Wir bringen uns damit um sehr viel. Und die Städte müssten für die Schwächsten entworfen werden, die Geh- und Sehbehinderten, die Alten, dann sind sie automatisch für die anderen auch gut. (www.tagesspiegel.de, 8.4.20 21:39)
  • Verbraucherzentrale startet Aktion Heizung mit Zukunft Das Klimapaket der Bundesregierung hat für viel Bewegung auf dem Heizungsmarkt gesorgt. Auch wenn es derzeit etwas in den Hintergrund getreten ist, lohnt sich ein genauer Blick auf das Paket. Es beinhaltet neue üppige Förderkonditionen für Heizungsanlagen, die erneuerbare Energien nutzen, sowie eine Sonderprämie für den Austausch alter Ölheizungen. (www.enbausa.de, 8.4.20 21:39)
  • We're Thinking about Climate Change the Wrong Way Rather than convince other nations to “do their part,” the U.S. should develop clean energy technologies and make them cheap enough for everyone to adopt (blogs.scientificamerican.com, 8.4.20 21:37)
  • Sonnen pimpt virtuelles Kraftwerk aus Photovoltaik-Heimspeichern Mit der neuen Software, die unter dem Namen „sonnenVPP“ angeboten wird, soll die Vernetzung der Photovoltaik-Heimspeicher zu einem virtuellen Kraftwerk noch effizienter sein. Nach Angaben von Sonnen lässt sich das virtuellen Kraftwerks, mit dem Primärregelenergie angeboten wird, damit bis zu 90 Prozent kosteneffizienter betreiben. (www.pv-magazine.de, 8.4.20 21:36)
  • Corona-Krise: Kein Abheben ohne neuen Spielregeln – grüne Position zum Flugverkehr Der Luftverkehr belastet unsere Klimabilanz schwer. Dennoch geniesst der Flugsektor seit Jahren Privilegien, da er keine Treibstoffsteuer auf internationale Flüge zahlt. Eine erneute Unterstützung des Sektors durch die öffentliche Hand kann nur ins Auge gefasst werden, wenn dieser grundlegend neu ausgerichtet wird, indem er mit unseren Klimazielen kompatibel gemacht wird. (gruene.ch, 8.4.20 21:33)
  • Online-Bildungsmaterialien, klimaaktiv Wir haben für Sie Klima-Unterrichtstipps für verschiedenste Schulstufen zusammengestellt. (www.klimaaktiv.at, 8.4.20 21:32)
  • Kanton Basel-Stadt und Stadt Basel Der Kanton Basel-Stadt will die CO2-Emissionen rasch und deutlich reduzieren. Eine wichtige Massnahme, um dieses Dekarbonisierungsziel zu erreichen, ist der Verzicht auf fossil betriebene Heizungen. Für den Umstieg von Öl und Gas auf erneuerbare Wärme braucht es ein Planungsinstrument, welches die Verfügbarkeit von klimaneutralen Energiequellen im Kanton kennzeichnet. Diese Anforderungen deckt der Energierichtplan ab, den der Regierungsrat im März erlassen hat. (www.bs.ch, 8.4.20 21:29)
  • Die Energiewende erreicht die Basler Heizungen CO2-Emissionen reduzieren? Ja! Aber wie? Der neu erlassene Energierichtplan des Kantons Basel-Stadt liefert klare Antworten zur künftigen Wärmeversorgung. Die Energieversorgerin IWB zeigt auf, was das konkret für den Liegenschaftsbesitzer bedeutet. (www.iwb.ch, 8.4.20 21:27)
  • Blosse Symptomtherapie gegen Düngerüberschuss wirkt nicht Zu viele Nutztiere überdüngen das Land. Das lässt sich nur ändern, wenn Tierbestand und Fleischkonsum deutlich gesenkt werden. | In Schweizer Landwirtschaftsbetrieben leben rund 1,5 Millionen Kühe, Rinder und Kälber sowie annähernd 1,5 Millionen Schweine. Dazu kommen fast 14 Millionen Stück Federvieh, Tendenz steigend. Das in der Schweiz verzehrte Fleisch stammt überwiegend von diesen Tieren: Die Selbstversorgung liegt höher als 95 Prozent bei Schwein und Kalb, etwas tiefer bei Rindfleisch und um 65 Prozent beim Geflügel. Wir essen also wenig ausländisches Fleisch. Unsere Nutztiere aber sind abhängig von importiertem Futter. Denn mit dem hierzulande verfügbaren Boden könnte man niemals so viele Nutztiere ernähren. Für normale Wiederkäuer allein reichte das Gras und Heu zwar weitgehend aus. Doch das Kraft- und Eiweissfutter für die Hochleistungskühe, Schweine und Hühner kommt zu über 60 P... >| (www.infosperber.ch, 8.4.20 21:15)
  • Can the world's most influential climate report carry on? For the Intergovernmental Panel on Climate Change, COVID-19 has forced a new way of doing business. | With science around the world grinding to a halt as a result of efforts to contain the spread of the COVID-19 coronavirus, the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) is struggling to keep the world's next big global-warming report on track. |Hundreds of scientists are working with the international panel to assess the science of climate change as well as the efforts to curb greenhouse-gas emissions and prepare for inevitable impacts. The next big report – the IPCC's first in about seven years – is due out next year, and is intended to guide government actions. But that timeline is already under threat due to government lockdowns, travel bans and university closures. Here, Valérie Masson-Delmotte, a climatologist at the Climate and Environmental Sciences Laboratory in Gif-sur-Yvette, France and co-chair of the working group … (www.nature.com, 8.4.20 17:55)
  • Internetnutzung in Corona-Zeiten – Was der Datenverkehr über unser Verhalten verrät Mehr Home Office aus der Ferienwohnung und Mittagspausen werden sichtbar — das zeigt ein Blick auf die Internetnutzung während der Corona-Krise. (www.tagesanzeiger.ch, 8.4.20 17:50)
  • Abgesagtes Jahr der Biodiversität: Artenschutz in der Warteschleife Das „Jahr der Biodiversität“ wurde abgesagt. Verleiht die Corona-Pandemie dem Schutz der Natur einen Schub – oder fegt sie das Thema von der Agenda? mehr... (www.taz.de, 8.4.20 16:25)
  • "Wir stehen vor einer Art De-Globalisierung" - Maschmeyer: Nach Pleiten und Kurzarbeit wird Deutschland das Grundeinkommen einführen - Aktuell ist Carsten Maschmeyer in der Frühjahrstaffel bei „Die Höhle der Löwen“ zu sehen. Im Interview mit FOCUS Online spricht der Investor darüber, wie er zusammen mit seinen Startups die Krise meistern will. Für die Zeit nach Corona erwartet er eine neue Zeitrechnung, in der auch ein Grundeinkommen seinen Platz haben wird.Von FOCUS-Online-Redakteurin Katharina Müller (www.focus.de, 8.4.20 16:04)
  • Die Nasa macht Ernst mit ihren Elektroflugzeug-Plänen Die X-57 Maxwell ist in ihrem finalen Entwicklungsstadium. Sie soll über eine verfünffachte Effizienz im Hochgeschwindigkeitsbereich verfügen. (www.nzz.ch, 8.4.20 15:30)
  • #Homeoffice erleichtert für die einen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, andere fühlen sich isoliert. Ein Factsheet fasst die aktuelle Situation der Erwerbstätigen zusammen. #COVID19 (@SAGW_CH, 8.4.20 14:10)
  • Jobmotor Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe fordert Investitionen in Erneuerbare Energien, effiziente Gebäude und grünen Wasserstoff Der Europäische Green Deal und Klimaschutz müssen Kompass bei der Vergabe von Konjunkturhilfen sein — Deutsche Umwelthilfe veröffentlicht Forderungskatalog für Investitionen in Erneuerbare Energien, effiziente Gebäude und grünen Wasserstoff — Bundesregierung muss mit der Zustimmung zu „Green Bonds“ Solidarität zeigen (l.duh.de, 8.4.20 13:43)
  • „Die Pandemie ist kein Zufall – die von Menschen verursachte Zerstörung von Ökosystemen ist eine Hauptursache für COVID-19“ Längst wissen wir, dass Regenwälder wichtig fürs Weltklima sind. Regenwald-Erhalt wird nun auch als Schutz vor neuartigen Krankheitserregern genannt. Dazu befragen wir Ulrich Stöcker, Leiter Naturschutz bei der Deutschen Umwelthilfe. (www.duh.de, 8.4.20 13:42)
  • Die Wahrnehmung der staatlichen Aufsicht – Ein Balanceakt zwischen Vorsorgeprinzip, Verhältnismässigkeit und Flexibilität Marc Kenzelmann, Vizedirektor und Leiter der Abteilung Aufsicht und Sicherheit beim Bundesamt für Energie BFE, verlässt in diesen Tagen das BFE, um Anfang Juli 2020 seine neue Funktion als Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI aufzunehmen. Zum Abschied teilt er mit uns seine Gedanken über die Wahrnehmung der staatlichen Aufsicht im Energiebereich. | Bundeskanzler Walter Thurnherr, der frühere Generalsekretär des UVEK, hat das Wesen der Aufsicht sinngemäss einmal folgendermassen charakterisiert: «Aufsicht ist eine schwierige Sache. Da kann man einige Dinge falsch machen, man kann aber auch sehr viel besser machen. Es geht insbesondere um Kommunikation, um das richtige Mass und um den gesunden Menschenverstand. Und das sind keine exakten Wissenschaften.» Dieser Aussage kann ich mich vorbehaltlos anschliessen. | Die Aufsicht darf auch nie das Verantwortlichkeitsprinzip aushebeln: Verantwortlich ist und bleibt der Betreiber ei... >| (energeiaplus.com, 8.4.20 13:40)
  • Städte im Stillstand sind Städte im Wandel In Zeiten von Corona haben sich unsere Städte massiv verändert. Der Beitrag blickt auf einige dieser Veränderungen und zieht erste Lehren für einen Wandel. || Die stillen Städte || 1 | Verkehr | 2 | Pantoffelgrün | 3 | Wohnen (neue Wohnkonzepte) | 4 | Nachbarschaft | 5 | Wirtschaft | 6 | Digitalisierung | 7 | Arbeitswelt | 8 | Kultur | 9 | Stadt & Gesundheit ||Â Lehren für den Wandel | 1 | Ein Shut Down ist kein Klimaschutz | 2 | Aus Erfahrungen Konsequenzen ziehen | 3 | Politik nach bestem Wissen und Gewissen | 4 | Solidarität ist weiter gefragt - - (www.zukunftskunst.eu, 8.4.20 13:36)
  • Science Booster wemakeit – Crowdfunding für kreative Projekte Möchtest du dein Projekt zum Fliegen bringen? Finanziere es mit der Crowd! Bei wemakeit, der Plattform mit einer der weltweit höchsten Erfolgsquoten, bist du genau richtig. Wir wissen, wie Crowdfunding geht … (science.wemakeit.com, 8.4.20 13:34)
  • Coronavirus Sachsen: Kreativer Umgang mit Verordnungen Die Corona-Einschränkungen in Sachsen sind streng. Zu streng? Der Grünen-Politiker Jürgen Kasek über die Frage der Verhältnismäßigkeit. (www.sueddeutsche.de, 8.4.20 13:33)
  • Data Science: Was wir aus Daten lernen können Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Predictive Analytics, Big Data, Smart Data — das sind nur einige der Hype­- und Buzzwords, die in den letzten Jahren durch die Medien gegeistert sind und einerseits große Fragezeichen, andererseits aber auch große Erwartungen ausgelöst haben. Was ist der konkrete Nutzen von Data Science? (www.buchreport.de, 8.4.20 13:31)
  • Treibhausgase: Massenaussterben ähnelte heutigem Klimawandel Gigantische Lavapulse vor 201 Millionen Jahren stießen Kohlendioxid fast so schnell aus wie die Menschheit. Das Ereignis könnte die Zukunft unseres Klimas verraten. (www.spektrum.de, 8.4.20 13:30)
  • Tarife für das Übertragungsnetz: 2021 bleiben die Kosten für die Konsumenten gleich Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4500 kWh bezahlt auch 2021 im Durchschnitt CHF 44 für die Leistungen von Swissgrid. Dies entspricht rund 5 Prozent der jährlichen Stromkosten. (www.swissgrid.ch, 8.4.20 13:29)
  • Wasserstofftechnologie eröffnet neue Chancen für Energieversorger Wasserstofftechnologien könnten ein Schlüssel zu neuen, erfolgversprechenden Geschäftsmodellen für Energieversorger werden. So hat sich das Vertrauen in die positive Entwicklung durch Power-to-Gas in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt. Das geht aus der Studie "Strategieentwicklung von Energieversorgern" von Horváth & Partners hervor. >| (www.umweltdialog.de, 8.4.20 13:26)
  • Und nach der Corona-Krise? Was wird aus der Energiewende? Die Corona-Krise kostet Arbeitsplätze. Konjunkturprogramme müssen den Klimaschutz berücksichtigen, sagt Claudia Kemfert (chrismon.evangelisch.de, 8.4.20 13:16)
  • Globalisierung: Unser schicker Kapitalismus mit tödlichem Antlitz Schuld an der Corona-Krise sind die Finanzoligarchie, die Politiker und wir: Denn die Globalisierung zugunsten der Oberschicht beruht auf Ausbeutung und Umweltzerstörung. (www.zeit.de, 8.4.20 13:15)
  • «Cloud spielt in der Krise ihre Stärken aus» Schweizer Unternehmen haben IT-Ressourcen in die Cloud verlagert. In der aktuellen Krise profitieren sie nun von höherer Flexibilität, sagt Steven Henzen von T-Systems Schweiz. (www.computerworld.ch, 8.4.20 13:14)
  • Diskussion um Grundeinkommen nimmt Fahrt auf Die Corona-Krise trifft viele Menschen finanziell hart. Eine neue Petition hat die Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen deswegen erneut entfacht, doch die Hürden für eine Umsetzung sind groß. (www.welt.de, 8.4.20 13:00)
  • Wie die Epidemie den Stromkonsum und CO2-Ausstoss senkt | Von Hanspeter Guggenbühl Noch nie war Strom auf dem Markt so billig wie in den letzten Wochen. Die Kohle- und Gaskraftwerke stehen die meiste Zeit still. | Die aktuelle Situation bestätigt eine langfristige Regel: Wächst die Wirtschaft, wachsen — tendenziell — auch der Verbrauch von Energie und der Ausstoss von CO2 und weiteren Treibhausgasen. Schrumpft die Wirtschaft, sinken Energiekonsum und Treibhausgase. Diese wirtschaftlichen Schwankungen beeinflussten in den vergangenen Jahren den Klimawandel stärker als die meisten Investitionen, die zur Eindämmung des Klimawandels getätigt werden. (www.infosperber.ch, 8.4.20 12:56)
  • Der Kampf um die Deutung der Coronakrise Wer nach der Coronakrise Klimaschutz politisch steuern will, muss sich auf ein hartes Tauziehen mit den Verfechtern des Neoliberalismus vorbereiten, warnt der Präsident der Cusanus Hochschule für Gesellschaftsgestaltung. Was zukunftsorientierte Politik jetzt leisten muss - ein Plädoyer in zwei Teilen. Teil 1. - (www.klimareporter.de, 8.4.20 12:17)
  • Wichtige Tools für die Corona Krisenkommunikation Die Schutzmaßnahmen vor dem Coronavirus stellen die Krisenkommunikation vor besondere Herausforderungen. Wir stellen Euch die wichtigsten Tools für die Krisenkommunikation vor, mit denen Ihr auch vom Homeoffice aus arbeiten könnt. Eine schnelle Themenaufbereitung und Abstimmung sind das Fundament einer effizienten Krisenkommunikation: Informationen, Stellungnahmen und Aktualisierungen müssen allen relevanten Mitarbeitern jederzeit zur Verfügung stehen, überarbeitet, freigegeben […] - Der Beitrag Wichtige Tools für die Corona Krisenkommunikation erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 8.4.20 9:50)
  • Elektrobusse nehmen weiter Fahrt auf Der Elektrobus-Markt kommt ins Rollen. Die Reichweiten steigen, es gibt mehr Fahrzeuge und der Bund stockt die finanzielle Förderung auf. Über die Clean Vehicles Directive zieht die EU ab Sommer 2021 die Daumenschrauben an und zahlreiche Kommunen setzen auf einen emissionsfreien Busverkehr. (www.energiezukunft.eu, 8.4.20 8:41)
  • Gleichberechtigung der Geschlechter als Strategie im Kampf gegen den Klimawandel Wir befinden uns in einer Klimakrise. Und obwohl viele kluge Köpfe derzeit intensiv an Strategien arbeiten, um die schlimmsten Auswirkungen der drohenden Katastrophe abzuwenden, wird eine besondere Klimalösung oft übersehen: die Gleichstellung der Geschlechter. (www.umweltdialog.de, 8.4.20 4:00)

07.04.2020[Bearbeiten]

  • «Es bedarf systemischer Veränderung» Unsere Wirtschaftsweise beruht auf Übernutzung und Ausbeutung. Ulrich Brand beschreibt sie als «imperial» — und möchte sie auf neue Füße stellen. >| (www.ews-schoenau.de, 7.4.20 23:56)
  • Comparative Resilience: 8 Principles for Post-COVID Reconstruction This past weekend, a bright Georgetown undergraduate asked me how I squared my passion for localization with the theory of comparative advantage. For economics newbies, he was referring to David Ricardo's argument that every community should find one product to specialize in and trade for everything else. I gave my usual response that the theory is great–except for the thousands of goods and services that are cheaper to produce locally–but that answer left me uneasy. | (1) Local Ownership — (2) Local Investment — (3) Economic Diversity — (4) Regeneration — (5) Innovation — (6) Social Equity — (7) Connectivity — (8) Social Performance of Business (www.resilience.org, 7.4.20 23:53)
  • UN Biodiversity Chief Argues for a Permanent Ban on Wildlife Markets The United Nations' biodiversity chief has called for a global ban on wildlife markets – such as the one in Wuhan, China, believed to be the starting point of the coronavirus outbreak – to prevent future pandemics. | Elizabeth Maruma Mrema, the acting executive secretary of the UN Convention on Biological Diversity, said countries should move to prevent future pandemics by banning “wet markets” that sell live and dead animals for human consumption, but cautioned against unintended consequences. | China has issued a temporary ban on wildlife markets where animals such as civets, live wolf pups, and pangolins are kept alive in small cages while on sale, often in filthy conditions where they incubate diseases that can then spill into human populations. Many scientists have urged Beijing to make the ban permanent. (e360.yale.edu, 7.4.20 21:37)
  • Zoo Zürich: 23 Prozent tieferer Wärmeverbrauch trotz steigender Besucherzahlen Rund 1.8 Millionen Menschen besuchen jährlich den Zoo Zürich und lassen sich von der Magie der Tierwelt verzaubern. Der Zürcher Tierpark versteht sich aber auch als Naturschutzzentrum für den Schutz der Ökosysteme und den Artenschutz. Auch Klimaschutz und Energieeffizienz müssen da ein Thema sein. (enaw.ch, 7.4.20 21:35)
  • Die Klimawandel-Effekte konkurrieren miteinander Seit Wochen hält sich ein Ozonloch über der Arktis. Eine Ursache ist das außergewöhnliche Winterwetter. Hat das mit der Klimakrise zu tun? Klimaphysikerin Marlene Kretschmer erklärt im Interview, was die Wissenschaft darüber weiß. >| (www.klimareporter.de, 7.4.20 21:32)
  • Corona-Krise zeigt wie fossile Energien die Luft verschmutzen Weltgesundheitstag mahnt Umstieg auf erneuerbaren Energien ein | Zum heutigen Weltgesundheitstag weist die IG Windkraft darauf hin, dass mit erneuerbaren Energien viele Menschenleben gerettet werden könnten. Allein in Europa sterben pro Jahr rund 400.000 Menschen aufgrund der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle, wie eine aktuelle Studie berichtet. "Der rasche Ausbau von Windrädern und die Schließung von fossilen Kraftwerken, sowie der Umstieg auf Elektromobilität muss nun nach der Corona-Krise umgesetzt werden", fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: "Gerade jetzt sieht man, wie sauber die Luft sein könnte, wenn wir auch nur auf Teile der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle verzichten." (oekonews.at, 7.4.20 21:29)
  • Kursänderungen im UN-Programm zur Reduktion von Flugverkehrsemissionen erforderlich Das ICAO-Klimaschutzprogramm CORSIA verpflichtet Fluggesellschaften, CO2-Emissionen über dem 2019/20er Niveau ab 2021 durch Zertifikate zu kompensieren. Diesen März wurde entschieden, welche Zertifikate in den ersten drei Jahren infrage kommen. Unsere Analyse zeigt, dass nachgebessert werden muss. (www.adelphi.de, 7.4.20 21:25)
  • Die beliebtesten Sozialen Medien in Deutschland: WhatsApp überholt YouTube, Instagram boomt Studie: Rund sieben von zehn Onlinern nutzen WhatsApp, Instagram legt in allen Altersgruppen bis 60 Jahre zu | WhatsApp erobert den ersten Platz unter den beliebtesten Sozialen Medien in Deutschland: 69 Prozent der Onliner ab 16 Jahren nutzen hierzulande den omnipräsenten Messenger-Dienst. Das bedeutet für WhatsApp zwar einen leichten Rückgang um zwei Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr, reicht aber, um die Spitzenposition zu übernehmen. Denn der bisherige Champion YouTube verlor sechs Prozentpunkte und fiel mit einem Marktanteil von 68 Prozent denkbar knapp auf Platz zwei zurück. Facebook setzte mit einem Verlust von neun Prozentpunkten seinen Sinkflug fort und erreicht inzwischen nur noch sechs von zehn Internetnutzern. Das zeigt der aktuelle, repräsentative Social-Media-Atlas 2020 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. (www.faktenkontor.de, 7.4.20 21:22)
  • Wie Banken das Klima anheizen Privatbanken investieren weiterhin kräftig in fossile Brennstoffe, trotz Klimawandel ist die Tendenz steigend. Das belegt ein neuer Report von mehreren Umweltschutzorganisationen. Sie fordern: Der Finanzsektor muss endlich Verantwortung übernehmen (www.greenpeace-magazin.de, 7.4.20 21:17)
  • Platz da, Herdöpfel – wie Exoten unsere Felder erobern Trotz Lockdown, der nächste Sommer kommt bestimmt. Und es gibt eine reelle Chance, dass es ein heisser wird — die Hitzewellen häufen sich schliesslich in der Schweiz. Der Sommer 2019 war der drittheisseste seit Messbeginn 1864, und auch 2018, 2017 und 2015 waren von Hitze geprägt. (www.bluewin.ch, 7.4.20 21:14)
  • Theologie: Ostern online Auch das höchste Fest im Kirchenjahr wird digital begangen. Wie beeinflusst der kirchliche Digitalisierungsschub die zukünftige religiöse Praxis? Eine Bestandsaufnahme von UZH-Theologe Thomas Schlag. (www.news.uzh.ch, 7.4.20 21:12)
  • Wohnungsbestand nach Art des Energieträgers, Statistischer Zone und Bauperiode seit 2017 Diese Daten umfassen den Wohnungsbestand der Stadt Zürich nach Art des Energieträgers. Die Daten liegen ab dem Jahr 2017 jährlich vor. | Bitte beachten Sie für das korrekte Verständnis zu den Daten die unten aufgeführten weiteren Erläuterungen in der Rubrik «Bemerkungen». | Die primären Energieträger der Wohnungen wurden letztmals in der Volkszählung 2000 vollständig erhoben. Im Zeitraum 2000-2017 wurden die Energieträger unvollständig aktualisiert. Im Jahr 2017 erfolgte durch Statistik Stadt Zürich eine umfassende Aktualisierung durch Abgleich mit Drittquellen (Feuerungskontrolle, Fernwärmeanschlüsse, Erdsondenbohrungen). Die Daten werden jährlich aktualsiert durch Baugesuchsangaben zu Neu- und Umbauten sowie durch Aktualisierungsmeldungen der Feuerungskontrolle. Aus diesen Gründen werden die Daten erst ab 2017 veröffentlicht. - (data.stadt-zuerich.ch, 7.4.20 21:07)
  • Klimapolitik in der BRD: Die Krisenjongleure Harte Maßnahmen gegen Viruspandemie, schwaches Engagement gegen Klimakrise: Umweltverbände hoffen auf »grüne Konjunkturpakete«, Konzerne fordern Rückzieher. (www.jungewelt.de, 7.4.20 19:41)
  • Von wegen stabil Lange dachten Wissenschaftler, dass der Klimawandel der riesigen Ostantarktis vorerst wenig anhaben kann – im Gegensatz zur Westantarktis, wo die Eisschmelze längst begonnen hat. Eine neue Studie relativiert diese Annahme. (www.tagesanzeiger.ch, 7.4.20 18:32)
  • BMW wagt sich wieder an die Brennstoffzelle Vor 14 Jahren zeigte der bayrische Hersteller ein Versuchsauto, das Wasserstoff statt Benzin verbrannte. Das Projekt starb, doch nun hat H2 bei BMW sogar Serienchancen. (www.nzz.ch, 7.4.20 18:00)
  • Spanien plant Grundeinkommen: Lebenslang Geld für jeden Die Corona-Pandemie könnte es möglich machen: In Spanien plant die Regierung Sánchez ein lebenslanges Grundeinkommen für alle. mehr... (www.taz.de, 7.4.20 17:47)
  • Windenergie: Die 5 häufigsten Einwände – und was wirklich dahinter steckt Windenergie ist umweltfreundlich und schont Ressourcen. Doch der Netzausbau für die Anlagen stagniert - und immer wieder protestieren Menschen gegen Windräder in ihrer unmittelbaren Umgebung. Sie sorgen sich um ihre Gesundheit und um die Tierwelt. Doch sind die Einwände berechtigt? - Der Beitrag Windenergie: Die 5 häufigsten Einwände – und was wirklich dahinter steckt erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 7.4.20 17:23)
  • "Die Klimawandel-Effekte konkurrieren miteinander" Seit Wochen hält sich ein Ozonloch über dem Nordpol. Eine Ursache ist das außergewöhnliche Winterwetter. Hat das mit der Klimakrise zu tun? Klimaphysikerin Marlene Kretschmer erklärt im Interview, was die Wissenschaft darüber weiß. - >| (www.klimareporter.de, 7.4.20 17:00)
  • „Große Krisen sind große Chancen“ Josef Trappel leitet den Fachbereich Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg. Mit der „Krone“ spricht er über die Herausforderungen, vor die das Virus den Journalismus stellt. (www.krone.at, 7.4.20 16:15)
  • Zusammenhang #Covid19 und #Luftqualität: Luftverschmutzung verschlimmert #Asthma. Je schlimmer die Vorerkrankung durch Asthma, desto höher das Risiko einer schweren Covid-19 Erkrankung. Hier mehr Infos: (@Umwelthilfe, 7.4.20 16:11)
  • Markiert die Coronakrise den »Peak Oil«? Es gibt einen massiven Einbruch bei der weltweiten Ölnachfrage - dieser könnte von Dauer sein (www.neues-deutschland.de, 7.4.20 15:53)
  • Übersicht der Videoconferencing-Apps – Die beste Software für Kommunikation per Kamera 5 Telefonie-Apps mit ihren Stärken: Welches ist die beste Wahl für sichere Kommunikation, für Musiker, Teenager, kleinere oder grössere Teams — und wie chatten Sie am einfachsten? || Unkomplizierte Kommunikation via Smartphone | Facetime (Apples Software für Videoanrufe) | Whatsapp (mit Videoanrufen) | Facebook Messenger mit Videoanrufen, ebenso Signal. Threema nur Audio-Anrufe ohne Videobild. | Wire-Messenger sichere Gruppenchats | Google Duo. Video-Chat-App | Desktop-Nutzung Skype || Kommunikation vor allem für geschäftliche Nutzer | Slack | Microsoft Teams | Google Hangouts. | Youtube: «Hangouts on Air» Liveausstrahlungen | Webex Meet/Cisco || Spezialbedürfnisse | Squad. Videochats. Bildschirm für andere freigeben | Studio Link. Max. sieben Leute, per Audio (www.tagesanzeiger.ch, 7.4.20 15:17)
  • Spanien will Grundeinkommen schneller einführen Wegen der immensen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise will die linksgerichtete Regierung in Spanien ihre Pläne für ein Grundeinkommen schneller umsetzen. Es gebe einen „breiten Konsens“ in der Regierung, die Maßnahme umzusetzen, sagte Verbraucherschutzminister Alberto Garzón am Dienstag. (www.krone.at, 7.4.20 14:58)
  • Eckpunkte Gesetzesinitiative | Für mehr Investitionen in Sektorenkopplung und Innovationen: Energy Watch Group schlägt neues Gesetz für versorgungssichere Erneuerbare-Energien-Systeme vor Zeitlich passend zum 20-jährigen Bestehen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) präsentiert der Berliner Think-and-Do Tank Energy Watch Group (EWG) einen Gesetzesvorschlag zur Anreizung der Systemintegration Erneuerbarer Energien, wie der Spiegel exklusiv berichtete. Mit einer sogenannten Kombikraftwerksvergütung sollen systemdienliche Investitionen angeregt werden, um den Erneuerbaren Energien zu ermöglichen, die Verantwortung für die Systemsicherheit der Stromversorgung zu liefern — also zu jeder Stunde des Jahres den benötigten Energiebedarf zu decken, auch in Zeiten der Dunkelflaute. Ausreichen würde laut Berechnungen der EWG ein fester Vergütungssatz von 8 Cent/kWh mit Hilfe einer marktwirtschaftlichen gleitenden Marktprämie. Der Anteil der Erneuerbaren am Strommix betrug in den ersten drei Monaten dieses Jahres über 50%, wie neue Rekordzahlen zuletzt zeigten. (energywatchgroup.org, 7.4.20 14:54)
  • Mehr Transparenz in Lieferketten dank Blockchain – YouTube Die Blockchain-Technologie könnte mehr Transparenz in globale Lieferketten bringen und so für mehr soziale und ökologische Nachhaltigkeit sorgen. Erste Pilotprojekte dazu gibt es bereits. Eines davon hat das Institut für Supply Chain Management der HSG begleitet und untersucht, welche Stolpersteine es für derartige Lösungen gibt. (www.youtube.com, 7.4.20 14:47)
  • Was bringt Homeoffice für die Umwelt? – #WIRSINDZUKUNFT Seit die Menschen wegen der Covid19-Pandemie daheim bleiben, hat sich die Luftqualität an vielen Orten verbessert. Das bringt neue Argumente in die Diskussion zu Sinn und Unsinn von Home Office. | Homeoffice gab es schon vor Covid19. Doch die Meinungen zur Arbeit daheim gehen auseinander. Einige Unternehmen schwören darauf. Sie finden, es habe einen positiven Einfluss auf Konzentration und Motivation. Für andere klingt es nach bezahlten Ferien. Wie steht es mit Homeoffice in der Schweiz, wo 2018 ein Viertel der Beschäftigten zumindest gelegentlich zu Hause gearbeitet hat? Die Zahlen, basierend auf einer Berechnungsformel der Klimaschutz-Stiftung myclimate, klingen vielversprechend: Würden 450'000 Erwerbstätige in der Schweiz einmal pro Woche zu Hause statt im Büro arbeiten, dann würden sie rund 4,5 Millionen Kilometer weniger mit dem Auto fahren und 2,6 Millionen Kilometer weniger mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. So könnten... >| (commercial-publishing.ch, 7.4.20 14:45)
  • Kommunikation ist systemrelevant In Krisenzeiten schnallen viele Unternehmen den Gürtel enger. Es werden fieberhaft Einsparpotentiale gesucht: Reflexartig trifft es allzu häufig die Kommunikation: vieles wird verschoben oder ganz auf Eis gelegt. Denn Kommunikation, so heißt es, sei in erster Linie ein Kostenfaktor, den man sich leisten können muss. | Dass man sie sich leisten muss, führt uns die deutsche Politik in diesen Tagen vor: Die Bundesregierung und deren nachgeordnete Behörden informieren stetig über ihren aktuellen Wissensstand. Es wird Entschlossenheit und Durchsetzungswillen signalisiert und gleichzeitig zur Besonnenheit aufgerufen. Das alles wirkt glaubhaft, weil es authentisch ist. Lebendig eben. Und das in einer Situation, die allemal schwierig ist: Vieles ist ungewiss. Es gilt, viele Interessen zu berücksichtigen, und Entscheidungen müssen der aktuellen Informationslage entsprechend getroffen und immer wieder angepasst werden. (www.vomhoff.de, 7.4.20 14:43)
  • erneuerbar heizen – Richtig Heizen – Aber womit? Kostenlos informieren wir Sie rechtzeitig über geeigneten Alternativen zu fossilen Energieträgern. Ist eine Heizung um die 15 Jahre alt, wird es Zeit, sich mit dem Ersatz zu beschäftigen — eine Entscheidung, die den CO2-Ausstoss des Gebäudes die nächsten 20 Jahre beeinflusst. Hier setzt das Programm «erneuerbar heizen» von EnergieSchweiz mit Informationskampagne und Impulsberatung an. Es hat zum Ziel, Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer beim Heizungswechsel zu unterstützen und Sie rechtzeitig über geeignete Alternativen zu fossilen Energieträgern zu informieren. || Um die Energie- und Klimaziele zu erreichen, muss ein Umstieg bei den Heizungen erfolgen. Dazu will das Programm «erneuerbar heizen» einen Beitrag leisten. Seit dem 16. März 2020 ist die Impulsberatung dank Förderung des Kanto @energietal (energietal-toggenburg.ch, 7.4.20 14:40)
  • North Atlantic's capacity to absorb CO2 overestimated, study suggests Research into ocean's plankton likely to lead to negative revision of global climate calculations (www.theguardian.com, 7.4.20 14:39)
  • Investitionsförderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren stützen die Konjunktur Mit Beginn des Jahres 2020 hat die Bundesregierung ihre Förderprogramme für erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Gebäudesektor deutlich verbessert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat damit einen wichtigen Teil der Beschlüsse des Klimakabinetts umgesetzt. Zugleich werden durch diese Förderung Investitionen in Milliardenhöhe in Deutschland ermöglicht. Die stark gestiegenen Antragszahlen dieser Programme im ersten Quartal 2020 zeigen nun sehr deutlich: Die Programme leisten nicht nur einen zentralen Beitrag für Klimaschutz in Deutschland, sie stützen auch maßgeblich die Konjunktur. Davon profitieren insbesondere auch mittelständische Handwerksbetriebe. | Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Mit der Umsetzung der Beschlüsse des Klimakabinetts in der Gebäudeförderung haben wir in Deutschland eine Investitionswelle ausgelöst, die ganz konkret im Handwerk vor Ort ankommt. Das ist gerad... >| (www.bmwi.de, 7.4.20 14:37)
  • Die Mobiliar rechnet wegen Corona mit dreistelligem Millionenschaden Kunden mit einer Reise- oder Epidemieversicherung werden der Mobiliar Forderungen bis zu rund 400 Mio. Fr. stellen. Die Genossenschaft steht gefestigt da und will antizyklisch forsch in die Digitalisierung investieren. (www.nzz.ch, 7.4.20 14:21)
  • Giorgio Agamben zur Corona-Krise: Wir sollten uns weniger sorgen und mehr denken Die Bürger liberaler Demokratien haben es geschehen lassen, dass sie über Nacht ihrer Freiheitsrechte beraubt wurden. So paradox es klingt: Das neue Credo der sozialen Distanzierung führt zu einer neuen Massengesellschaft passiver Menschen. Ein paar Gegengedanken. (www.nzz.ch, 7.4.20 14:00)
  • Die Stille ist ein wertvolles Gut | Helmut Scheben Die Corona-Krise kann uns helfen, Gleichmut und heitere Gelassenheit zu finden in einer von Unrast getriebenen Welt. | Ist Flucht in die Stille eine Flucht in ein Versteck? «Nein, im Gegenteil. Ruhe hat nichts damit zu tun, dass man der Welt den Rücken zukehrt. Ruhe bedeutet, die Welt ein wenig klarer zu sehen, seinen Kurs zu halten und zu versuchen, das Leben zu lieben.» Erling Kagge (www.infosperber.ch, 7.4.20 12:27)
  • So lädt das E-Auto effizient Gute Nachrichten für Solarstrom-Kleinerzeuger, die vielleicht das kommende Elektroauto mit eigenem Strom laden wollen: Auch unter größer dimensionierten Hausanlagen gibt es sehr effiziente. Das ergab die jüngste Speicherstudie der HTW Berlin. (www.klimareporter.de, 7.4.20 12:18)
  • Climate Security Cannot Ignore the Military Producing and consuming in a manner that is more respectful of biodiversity means rethinking international trade and the rules that govern it. (www.greeneuropeanjournal.eu, 7.4.20 12:18)
  • Funktionsweise von Biogasanlagen – Landwirtschaftliche Biogasanlagen einfach erklärt Den Aufklärungsflyer „Biogas — Energie vom Bauernhof“ können Sie hier als PDF herunterladen. | Die Vergärung funktioniert im Grunde genommen wie der Verdauungstrakt einer Kuh. Zuerst wird mit Enzymen und hydrolytischen Bakterien das Ausgangsmaterial wie im Mund und Pansen einer Kuh zerkleinert und leichter verdaulich gemacht. Durch die Hydrolyse entstehen so aus Eiweissen Aminosäuren, aus Kohlenhydraten Zucker und aus Fetten flüchtige Fettsäuren. Im Fermenter werden dann aus den leichter verdaulichen Stoffen verschiedene Fettsäuren, allen voran Propionsäure und anschliessend Essigsäure resp. Acetat gebildet. Durch die Umwandlung von Propionsäure zu Essigsäure wird Wasserstoff frei. Methanbildende Bakterien „fressen“ anschliessend die Essigsäure gemeinsam mit dem Wasserstoff und bilden daraus Methan, Wasser und CO2. (oekostromschweiz.ch, 7.4.20 12:13)
  • Methan, das Gas, das kaum jemand sucht Methan ist als Klimagas etwa 30-mal so wirksam wie CO2. Der weltweite Methanausstoss liesse sich aber bremsen. | Aus Permafrostböden und geologischen Quellen entweicht viel weniger Methan als bisher angenommen, haben Forscher der Universität Rochester unlängst nachgewiesen. Dazu analysierten sie winzige Luftblasen in Eisbohrkernen mittels Isotopenanalyse. | Menschengemachte Methanemissionen stammen aus der Land- und Viehwirtschaft und aus Mülldeponien. Bei der Förderung und Verarbeitung von Kohle, Gas und Öl wird ebenfalls viel Methan frei. Die grössten Methanemissionen verursachen Länder, in denen Kohle, Öl und Gas gefördert und verarbeitet werden, darunter China, die USA, Indien, Russland oder auch der Iran. (www.infosperber.ch, 7.4.20 12:03)
  • Menschen schleppen invasive Arten in die Antarktis ein Der unwirtliche Eiskontinent ist eine der letzten unberührten Wildnisse der Welt. Doch Mensch und Klimawandel bahnen nun Eindringlingen aus wärmeren Regionen den Weg. | Für Jahrmillionen war die Antarktis völlig abgeschirmt von menschlichen Einflüssen; Tiere und Pflanzen lebten fast wie auf einem eigenen Planeten. Seit den legendären Antarktis-Expeditionen Anfang des 20. Jahrhunderts haben jedoch viele Menschen ihren Fuß auf das ewige Eis gesetzt. Forscher und immer mehr Touristen reisen dort hin, Zehntausende sind es pro Jahr, mit steigender Tendenz. Dadurch wächst auch die Gefahr der Einschleppung von »alien species« in die als besonders fragil geltenden südpolaren Lebensgemeinschaften. (www.spektrum.de, 7.4.20 11:52)
  • Umweltzerstörung und Krankheiten: WWF-Analyse warnt vor wachsenden Risiken / WWF-Umfrage in Asien: Deutliche Mehrheit gegen illegalen Wildtierhandel Eine neue WWF-Analyse mit dem Titel „THE LOSS OF NATURE AND RISE OF PANDEMICS“ warnt vor wachsenden globalen Gesundheitsrisiken aufgrund von Umweltzerstörung. So nimmt laut dem Papier die Gefahr weiterer Zoonosen zu — also von Krankheitserregern, die von Wild- und Haustieren auf Menschen überspringen. Ausbrüche anderer Infektionskrankheiten, wie etwa Malaria, stehen zudem im direkten Zusammenhang mit Waldrodungen. Im schlimmsten Fall sei COVID-19 nur ein Vorgeschmack drauf, was uns drohen könnte, so die Warnung des WWF. | „Eine intakte Natur ist ein Bollwerk gegen neue Krankheitserreger und Pandemien und muss endlich als entscheidender Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit wahrgenommen werden“, fordert Eberhard Brandes, Vorstand beim WWF Deutschland. „COVID-19 ist eine globale Gesundheitskrise, verbunden mit dramatischen Einschnitten in unserem Alltagsleben. Doch zur bitteren Wahrheit gehört auch: Das ist eine Krise mit Ansa... >| (www.wwf.de, 7.4.20 11:50)
  • S4F-Podcast: Im Gespräch mit Michael Böttinger Für den Scientists-for-Future-Podcast sprechen Josephine Tröger und Christophe Cauet mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über den Klimawandel, Nachhaltigkeit und eine lebenswerte Zukunft. Im aktuellen Download „Folge #2 – Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ)“ des Scientists-for-Future-Podcasts berichtet Michael Böttinger über Klimamodellierung, Klimawandel und die Visualisierung von Klimadaten und darüber, wie das DKRZ als kompetenter Partner die Klimaforscherinnen und –forscher in Deutschland bei ihrer Arbeit unterstützt. (www.dkrz.de, 7.4.20 11:22)
  • Rechnung 2019 mit positivem Ergebnis Die Rechnung 2019 der Stadt Zürich schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 83,2 Millionen Franken ab. Das gute Ergebnis bestätigt die Strategie des Stadtrats, langfristig stabile Finanzen für die Stadt Zürich sicherzustellen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen aufgrund des neuen Coronavirus sind noch nicht absehbar. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 7.4.20 10:00)
  • Bauliche Verdichtung aktuell Die Bautätigkeit in Zürich hat sich in den letzten 20 Jahren enorm verändert. Zahlreiche Gebäude wurden abgebrochen oder umgebaut. In der Regel entstanden so mehr Wohnungen und grössere Gebäude. Damit wurde Zürich wieder stärker zur Wohnstadt. Mit einem erweiterten und regelmässig aktualisierten Webangebot liefert Statistik Stadt Zürich Fakten zu diesen Trends. | Die erneuerbaren Energien sind in der Stadt Zürich auf dem Vormarsch: Neubauten werden heute — anders als noch vor 20 Jahren — grossmehrheitlich über Wärmepumpen mit Umgebungswärme oder über Fernwärmenetze beheizt. (www.stadt-zuerich.ch, 7.4.20 9:47)
  • Kilo, Giga, Tera: Watt?! - - Kilo, Giga, Tera: Watt?! - - - - - Kolumne von christof drexel, 7.4.2020 - - - - - - - - - - - - - - Buchautor und Referent Christof Drexel ist Experte für Fragestellungen rund um die Energiezukunft und deren nachhaltige Erreichbarkeit. Mehr zu seiner Person im Portrait, seine Meinungsartikel erscheinen alle 2 Wochen als Kolumne auf powernewz. - - - - - - Nicht nur Ingenieurinnen verwenden diese Einheiten: Kilowatt und Gigawattstunden haben auch Einzug in unsere alltägliche Kommunikation gehalten. Doch wie ordnen wir diese Grössen ein und warum stehen einem Techniker die Haare zu Berge, wenn jemand von «Kilowatt pro Stunde» spricht? - - - - Ein kleiner Ausflug in die Physik: Ich habe einen Föhn zuhause. Auf dem Schild wird die elektrische Leistung mit 500 Watt (W) angegeben. Solange ich ihn aber nicht einschalte, verbraucht er keine Energie: Eine Leistung muss für eine bestimmte Zeit aufgenommen werden, damit daraus Energie wird. Dabei w... >| (www.powernewz.ch, 7.4.20 9:51)
  • Corona-Krise zeigt wie fossile Energien die Luft verschmutzen – Weltgesundheitstag mahnt Umstieg auf erneuerbaren Energien ein Zum heutigen Weltgesundheitstag weist die IG Windkraft darauf hin, dass mit erneuerbaren Energien viele Menschenleben gerettet werden könnten. Allein in Europa sterben pro Jahr rund 400.000 Menschen aufgrund der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle, wie eine aktuelle Studie berichtet. „Der rasche Ausbau von Windrädern und die Schließung von fossilen Kraftwerken, sowie der Umstieg auf Elektromobilität muss nun nach der Corona-Krise umgesetzt werden“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: „Gerade jetzt sieht man, wie sauber die Luft sein könnte, wenn wir auch nur auf Teile der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle verzichten.“ | Immer wieder weisen Studien darauf hin, dass die Verwendung von Erdgas, Erdöl und Kohle Millionen Menschen das Leben kostet. Die erst kürzlich erschienene Studie vom Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA) geht von 4,5 Mio. Todesfällen weltweit aus. Allein... >| (www.igwindkraft.at, 7.4.20 9:35)
  • GLOBAL 2000: Konjunkturpaket als Initialzündung für sozial gerechte und klimafreundliche Wirtschaft – Mit Klimaschutz-Investitionen Wirtschaft nach Corona-Krise wiederbeleben und zig-tausende Arbeitsplätze schaffen. Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 warnt davor, in Zeiten der Corona-Krise auf die Bewältigung der Klimakrise zu vergessen: „Wir dürfen nicht von einer Krise in die nächste schlittern. Sowohl bei der Corona-Krise, als auch bei der Klimakrise geht es um die Rettung von Menschenleben. Bei einem Konjunkturpakt zur Wiederbelebung der Wirtschaft nach der Krise müssen deshalb Menschen und Klimaschutz in den Mittelpunkt gestellt werden und nicht einzelne Konzerninteressen. In Österreich ist mindestens eine zusätzliche jährliche Klimaschutzmilliarde für Zukunftsinvestitionen schon für dieses Jahr notwendig. Langfristig müssen die Mittel weiter ausgebaut werden“, betont Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. (www.global2000.at, 7.4.20 9:33)
  • Literatur | Eine feste Burg Tannengrün und Eichenlaub sind tief in der deutschen Seele verwurzelt. Wie, das zeigen neue Bücher | Vor der Eiche weiche, die Buche suche! Alte Gewitterregeln haben ihr Gutes, aber im Ernstfall sollte man sich nicht auf sie verlassen. Buchenwälder sind selten geworden, verdrängt durch ökonomisch ertragreichere Nadelbäume. Die wiederum leiden unter Klimawandel, Borkenkäferfraß und Flächenbränden. | Durch die Wälder. Ein Waldspaziergang der besonderen Art Anna von Planta (Hg.), Diogenes 2019, 272 S. | Robert Walsers Wälder. Prosa und Gedichte Sabine Eickenrodt / Erhard Schütz (Hg.), Insel 2019, 120 S. | Mediendiktatur Nationalsozialismus Erhard Schütz Universitätsverlag Winter 2019, 422 S. (www.freitag.de, 7.4.20 9:28)
  • Energieetikette soll vor dem Kauf lauter Autos warnen Neben dem CO2-Ausstoss sollen Autokäufer auch auf andere Emissionen und die effektiven Betriebskosten aufmerksam gemacht werden. Die Verkäufer wehren sich. (www.tagesanzeiger.ch, 7.4.20 6:57)
  • Notrecht und Demokratie: Darf der Bundesrat in demokratische Prozesse eingreifen? Jegliches Abweichen vom geltenden Recht, sei es in Form der Polizeigeneralklausel oder eines ungeschriebenen Notrechts, birgt die Gefahr des Machtmissbrauchs. (www.nzz.ch, 7.4.20 5:30)
  • Die Corona-Krise verleiht der Digitalisierung der Schulen einen längst fälligen Schub Jahrzehntelang wurde über den sinnvollen Einsatz von digitalen Technologien für den Unterricht diskutiert. Passiert ist wenig. Jetzt ist der Moment, um das zu ändern. (www.nzz.ch, 7.4.20 5:30)
  • Die Summe der Möglichkeiten Mit Umsicht und intelligenten Konzepten können Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck an einzelnen Standorten deutlich minimieren. Markus Seidel, verantwortlich für Nachhaltigkeitsprojekte bei der BMW Group Forschung erklärt, wie das funktionieren kann. (www.umweltdialog.de, 7.4.20 3:00)
  • Balsaholz intelligent zurückgewinnen und wiederverwerten 30 000 Windenergieräder drehen sich in Deutschland, von denen viele langsam in die Jahre kommen. Doch wohin mit den bis zu 90 Meter langen und rund 15 Tonnen schweren Ungetümen? Eine Lösung hat das Fraunhofer-Institut für Holzforschung parat: Ihnen ist es gelungen, das in den Rotorblättern enthaltene Balsaholz zurückzugewinnen und weiterzuverarbeiten. (www.umweltdialog.de, 7.4.20 1:00)

06.04.2020[Bearbeiten]

  • Klimapolitik: Gut verkaufte Problemumgehung? Im vergangenen Jahr jagte ein klimapolitischer Entscheid den nächsten. Trotzdem drohen die Klimaziele weitgehend verfehlt zu werden. Was auf den ersten Blick überraschend erscheint, ist es in Wahrheit nicht. Denn die Gretchenfrage der Klimapolitik haben wir uns bis heute nicht wirklich gestellt. | Indes hat weder der technische Fortschritt noch die verstärkten Koordinationsbemühung die Ursache des Klimawandels und der Umweltprobleme behoben. Vielmehr breitet es sich weiterhin aus: der Konsum. Dieser hat bisher jeden technologischen Effizienzgewinn wettgemacht. Das E-Auto ist nachhaltiger als ein SUV. Jedoch verschlingt die Produktion immer noch Stahl, Kautschuk, Leder, Metall und setzt Treibhausgase frei. Die regionale und saisonale Bio-Kost vermag die neu erworbenen Modeartikel zu kompensieren. Allerdings steht schon der nächste Kauf von Natel, Plastiktüte oder Kleidungsstück an. (www.reatch.ch, 6.4.20 23:17)
  • Die Coronakrise zeigt: Bibliotheken und Bücher sind unentbehrlich Speichert Google nicht mehr Wissen als alle Büchereien zusammen? Seit wir im digitalen Zeitalter leben, werden Bibliotheken gerne totgesagt. Jetzt sind sie für einmal wirklich geschlossen — und wir merken, was wir an ihnen haben. (www.nzz.ch, 6.4.20 23:16)
  • Trotz Wärme schmilzt Schnee in den Bergen nur langsam Trotz sehr milden Temperaturen tagsüber schmilzt der Schnee in den Bergen aktuell nur langsam. Ein Beispiel dazu folgt am Schluss des heutigen Blogs. | Trotz dem tagsüber sehr milden Frühlingswetter liegt in den Bergen immer noch recht viel Schnee. Zum Beispiel wird an der SLF-Station Bärenfall oberhalb von Amden auf 1610 Metern immer noch knapp 2 Meter Schnee gemessen. Dieser Wert liegt nur leicht unter dem langjährigen Mittel (Messbeginn 1997) und schmilzt unter der trockenen Luft nur langsam etwas ab. Dies gilt vor allem für Muldenlagen und Nordhänge. An Südhängen schmilzt der Schnee ta >| (www.meteoschweiz.admin.ch, 6.4.20 23:13)
  • Stromversorgung sicherstellen – Sonne als zweiter Hauptpfeiler neben der Wasserkraft Die fossilen Energien sind für 80% der Schweizer Klimagase verantwortlich. Um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen, muss die Schweiz ihren Energiemix rasch dekarbonisieren. Dazu braucht es mehr Energieeffizienz und mehr erneuerbare Energie. | Unsere, heutige sichere Stromversorgung ist den hohen Investitionen früherer Generationen in Kraftwerke zu verdanken. Nun liegt es an uns, die Kraftwerke für eine klimafreundliche Zukunft zu bauen. Wir verfügen über die notwendigen Technologien um unser Energiesystem umzubauen, zu dekarbonisieren und nachhaltig zu gestalten. Was wir jetzt brauchen ist nicht Hoffnung, sondern Mut, eine Vision und entschlossenes Handeln. Unsere neue Broschüre «Stromversorgung sicherstellen — Sonne als zweiter Hauptpfeiler neben der Wasserkraft» macht konkrete Vorschläge dazu. (www.swissolar.ch, 6.4.20 23:12)
  • Das Wetter im April: viel Wärme und eine neue Dürre! Es geht schon wieder los. Auch im April steht uns eine große Dürre bevor. Zudem soll der Monat ungewöhnlich warm werden. (www.daswetter.com, 6.4.20 23:10)
  • Ausreden gibt es immer, Chancen nicht – aeesuisse DE Die Mission ist klar: Die Schweiz hat 2017 Ja gesagt zur Energiewende, sich zum Pariser Klimaabkommen bekannt. Der Bundesrat hat «Netto Null» bis 2050 beschlossen. Trotzdem scheinen wir vor einer grünen Ampel zu stehen, ohne dass jemand losfährt. | «Energiewende» ist mittlerweile fast schon ein abgenutzter Begriff. Er bedeutet wegzukommen von fossilen Energieträgern und vollständig auf erneuerbare Energien umzustellen. Aber wie genau funktioniert Energiewende? Dies scheint doch nicht so klar zu sein, sonst würde der Umbruch nicht so langsam vorankommen. | Es gilt, das nachhaltige Energiesystem auf verschiedene Pfeiler abzustützen. Effizienz ist dabei die billigste und umweltfreundlichste Energie. Denn jede nicht verbrauchte Kilowattstunde muss auch nicht erzeugt werden. In diesem Bereich haben wir in den vergangenen Jahrzenten ganz unbemerkt grosse Fortschritte gemacht. (aeesuisse.ch, 6.4.20 23:09)
  • Agora Energiewende startet Webinar-Reihe Ab dem 9. April diskutieren wir jeden Dienstag und Donnerstag mit Ihnen über aktuelle Themen aus der Welt der Energiewende. (www.agora-energiewende.de, 6.4.20 23:08)
  • Ostern ohne Familie und dann auch noch ohne Fleisch? Für viele wird es neu sein, für manche ist es vielleicht unvorstellbar gewesen: Ostern feiern ohne Familienfest. Die Corona-Krise verlangt uns einiges ab. Der Verzicht auf soziale Nähe wiegt für viele besonders schwer. Dennoch birgt das alles auch eine Chance für neue Gedanken, zum Beispiel: „Ostern auch ohne Fleisch?“ Möglich ist das. Googelt man „vegetarischer Osterbraten“ liefert die Suchmaschine ganze 28.000 Ergebnisse. Doch bedeutet eine fleischlose Ernährung auch, die Umwelt zu entlasten? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts haben dazu zahlreiche Ökobilanz-Studien und Metaanalysen ausgewertet und eine Analyse erstellt. (blog.oeko.de, 6.4.20 23:07)
  • Shifting Gears: The Climate Protest Movement in the Age of Coronavirus Even before the COVID-19 pandemic, Fridays for Future, the youth climate campaign, was seeing numbers of protesters decline and its calls for action falling short of its goals. Now, the movement is recalibrating its strategies to try to usher in the next phase of a global campaign. - (e360.yale.edu, 6.4.20 23:07)
  • Corona-Krise & gesellschaftlicher Wandel Abgesehen von kurzfristigen positiven Klima- und Umweltwirkungen der Corona-Krise, die sich in weniger CO2-Emissionen und beispielsweise sauberen Kanälen in Venedig offenbaren, sehen viele Expert*innen die Gefahr, dass langfristige Klimaziele angesichts der zu erwartenden wirtschaftlichen Rezession für die Politik einen Bedeutungsverlust erfahren werden, so beispielsweise Susanne Götze. | Auch Stefan Römermann vom Öko-Institut betont im Interview im Deutschlandfunk, dass die Erholung für das Klima durch die Rezession zunächst nur eine kurzfristige Erscheinung sei. | Der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber fordert daher einen „Klima-Corona-Vertrag“, um intergenerationelle Solidarität einzufordern. | Ulrich Brand und Heinz Högelsberger sehen jedoch auch die Chance, dass durch die Corona-Krise deutlich wird, wie entschlossenes staatliches Handeln krisenhafte Situationen abfedern kann — und dass diese Erkenntnis auf die Klimapolitik ... >| (www.postwachstum.de, 6.4.20 23:05)
  • Kommunikation im Krisenmodus Wir erleben in der CoronaKrise eine Explosion von Informationen und Meinungen. Gezielte Kommunikation ist gefragt. (newmanagement.haufe.de, 6.4.20 23:04)
  • Wie die chemische Industrie die Klimaziele erreichen kann ETH-Forschende analysierten verschiedene Möglichkeiten, die Netto-CO2-Emissionen der chemischen Industrie auf null zu reduzieren. Die Wissenschaftler kommen zum Schluss: Eine CO2-neutrale chemische Industrie ist möglich. (ethz.ch, 6.4.20 23:03)
  • Klimaschutz scheitert am Nationalismus Der Lockdown folgt wissenschaftlichen Fakten, und er ist unfreiwilliger Klimaschutz. Doch den Erfolg der Epidemiologen werden Klimaforscher nicht haben. (nzzas.nzz.ch, 6.4.20 22:56)
  • Neuer Bericht an den Club of Rome: Nachhaltigkeit und Lebenswohl Die Barrieren zwischen Wissen und Handeln müssen abgebaut werden. Dies fordert der Physiker und Philosoph Christian Berg in seinem Bericht. (www.taz.de, 6.4.20 22:56)
  • Fordern Sie einen grünen Wirtschaftsplan Mit den geplanten milliardenschweren Wirtschaftshilfen kann die Bundesregierung die Folgen der Corona-Krise mildern und die Wirtschaft gleichzeitig sozialer, klimafreundlicher und zukunftssicherer gestalten. | Unterzeichne jetzt die Petition! (act.gp, 6.4.20 22:55)
  • Energie – kiknet EnergieSchweiz Was ist Energie, woher kommt sie und was beinhaltet die Energiestrategie 2050 des Bundes? Ergründen Sie mit ihrer Klasse das Thema in all seinen Facetten. || Du möchtest Thema #Energie in deinem Klassenzimmer behandeln? Neu kannst du das Thema #Energieeffizienz und #erneuerbare Energien mit den innovativen eLearning-Modulen vermitteln. Mehr dazu ud83dudc47 #energiewissen #bildung #elearning #ene @EnergieSchweiz (www.kiknet-energieeffizienz.org, 6.4.20 22:50)
  • Expedition am Mississippi: Jeder Paddelschlag eine Erkenntnis Der längste Fluss der USA ist ein Paradebeispiel für das Anthropozän. Studierende haben ihn bei einem „River-Semester“ des Haus der Kulturen der Welt erkundet. Flussreporterin Ilse Huber war dabei. | Junge Menschen erfuhren paddelnd die Geschichte des längsten Flusses der USA. Sie erlebten den Mississippi als Zeugen, Archiv, Opfer und Gestalter. Eine menschliche, geografische und historische Nachverfolgung von Ilse Huber. (www.riffreporter.de, 6.4.20 22:44)
  • «Wenn wir die MINT-Aktivitäten bündeln, erreichen wir eine stärkere Wirkung» Ungenutzte Chancen, grosses Potenzial: Wie können wir Jugendliche vermehrt für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) begeistern? Ein Interview mit René Hüsler über Kreativität, Koordination und Standhaftigkeit. (hub.hslu.ch, 6.4.20 21:26)
  • Solarziegel aus der Schweiz für neue und historische Gebäude Das Produkt ist in drei Versionen erhältlich und kostet etwa 292 bis 308 Schweizer Franken pro Quadratmeter, wobei die Preise je nach Komplexität des Projekts variieren. Der Schweizer Hersteller Freesuns erklärt, dass seine Ziegel auf historischen Gebäuden verwendet werden können und 100 Prozent der Dächer bedecken können. (www.pv-magazine.de, 6.4.20 21:25)
  • Luisa Neubauer zu Corona: Wir dürfen die Klimakrise nicht verschärfen Trotz der Corona-Pandemie dürfen wir die Klimakrise nicht vergessen. Wie schaffen wir es, die Wirtschaft nach der Pandemie so zu stärken, dass das Klima nicht auf der Strecke bleibt, fragt sich Luisa Neubauer. (www.stern.de, 6.4.20 21:23)
  • Sechs Verordnungen aus dem Umweltbereich gehen in die Vernehmlassung Der Umweltschutz bleibt auch in der ausserordentlichen Lage aufgrund des neuen Corona-Virus wichtig. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 6. April 2020 die Vernehmlassung zu Änderungen in sechs umweltrelevanten Verordnungen eröffnet. Die Frist für die Stellungnahmen dauert bis zum 20. August 2020 und ist damit deutlich länger als üblich. | Recycling von elektronischen Geräten sicherstellen | Vögel vor Stromtod schützen: Verordnung über elektrische Leitungen | Holzhandelsverordnung: Neue Pflichten für Händler | Lagerung von Rundholz im Wald | Lärmschutz-Verordnung: Kampf gegen Strassenlärm als Daueraufgabe | Luftreinhaltung: Verminderung der Emissionen aus Zementwerken (www.admin.ch, 6.4.20 21:20)
  • Globaler Kampf um Rohstoffe: Erhöhter Eigenbedarf Die Volksrepublik China nutzt zunehmend die auf ihrem Territorium lagernden Ressourcen selbst. Die bundeseigene Deutsche Rohstoffagentur sieht deshalb Engpässe bei Importen und neue Konfliktherde. (www.jungewelt.de, 6.4.20 19:42)
  • Auch vor dem Virus sind nicht alle gleich Homeoffice, Homeschooling, Haushalt: Wenn Kita und Schule ausfallen, schultern meist Frauen die Mehrarbeit. Ein Plädoyer aus der Genderperspektive. (www.tagesspiegel.de, 6.4.20 18:30)
  • Das Ende der Präsenzpflicht Seit der Coronakrise arbeiten immer mehr Menschen im Homeoffice. Die Bedenkenträger gegen dieses Modell sind auf dem Rückzug (www.neues-deutschland.de, 6.4.20 17:34)
  • Cybersecurity im Homeoffice Wichtig für Arbeitnehmer und Unternehmen (www.neues-deutschland.de, 6.4.20 17:26)
  • Kostenloser Guide fürs Arbeiten im Homeoffice (www.neues-deutschland.de, 6.4.20 17:26)
  • Bücher sind Grundversorgung Lesen kann die perfekte Strategie in Notzeiten sein. Doch die Branche leidet angesichts der Pandemie, weil Lesestoff nur noch schwer zugänglich ist. (www.tagesanzeiger.ch, 6.4.20 16:30)
  • Für die Erneuerung der Grimsel-Staumauer hat der Bund zurecht Subventionen verweigert Die Kraftwerke Oberhasli müssen die Erneuerung der Grimsel-Staumauer wohl aus eigener Kraft stemmen. Der Bund hat zurecht eine Investitionshilfe verweigert. Der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts schärft die Subventionspraxis in der Energiewende. (www.nzz.ch, 6.4.20 16:14)
  • Den Marathon durchstehen Die Pandemie lässt sich nicht Hauruck aus der Welt schaffen. Es braucht für die lange Distanz eine optimale Pflege psychischer, körperlicher, gesundheitlicher und ökonomischer Ressourcen. (www.tagesanzeiger.ch, 6.4.20 14:55)
  • Experten warnen jetzt vor Coronavirus-„Rebound“ Österreich auf dem - langsamen, aber sicheren - Rückweg zur Normalität: Auch für die Experten ist es erstaunlich, wie mit den Maßnahmen zur sozialen Distanzierung die Entwicklung der Covid-19-Fallzahlen gebremst wurde. Doch zugleich kommt die Warnung, dass man nun aber sehr aufpassen müsse, damit es nicht zu einem „Rebound“, also Rückschlag, kommt. Trotz der bisherigen Erfolge „könnten wir wieder an den Startpunkt kommen“, mahnte etwa Simulationsexperte Niki Popper bei einem von der Uni Linz durchgeführten Expertengespräch am Montag. (www.krone.at, 6.4.20 14:52)
  • Niall Ferguson: Sechs Fragen zum Coronavirus an Xi Jinping Wenn Donald Trump vom chinesischen Virus spricht, dann tut er dies mit gutem Grund. In China ist es entstanden, China hat es zunächst vertuscht, und nun will China der Welt dabei helfen, das Virus zu bekämpfen. Was geschieht da genau? (www.nzz.ch, 6.4.20 14:25)
  • DVGW-Studie: Fahrzeuge mit Brennstoffzelle haben gute Marktchancen Keinerlei Schadstoffemissionen, kein CO2-Ausstoß bei der Fahrt und niedrige Werte bei der Produktion, große Reichweite und kurze Tankzeiten. Darüber hinaus kann der Aufbau der Infrastruktur langfristig betrachtet günstiger als bei anderen alternativen Antrieben sein. Insbesondere bei Strecken, die sich nicht elektrifizieren lassen, ist Wasserstoff eine vorteilhafte Option, so zum Beispiel im Schwerlast- oder Schienenverkehr. | Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) beauftragte Studie des Center of Automotive Management „Wasserstoffmobilität: Stand, Trends und Perspektiven“. Gute Marktchancen für die Wasserstoffmobilität lassen sich aus den Forschungsergebnissen ableiten. „Die Studie aus dem Hause der FHDW in Bergisch-Gladbach analysiert Stand, Trends und Perspektiven der H2-Mobilität und zeigt die für die Gasindustrie entstehenden Marktchancen auf. … (www.energieagentur.nrw, 6.4.20 14:19)
  • Nicht das Gelbe vom Ei – WWF wirbt für Griff zum Bio-Ei und drängt auf EU-weite Kennzeichnungspflicht für eihaltige Lebensmittel Jährlich essen wir pro Kopf in Deutschland 236 Eier. Insbesondere zu Ostern hat das Ei auf dem Frühstückstisch und im Hefezopf Hochkonjunktur. Mittlerweile stammen elf Prozent der in Deutschland erzeugten Eier aus Bio-Haltung. „Das ist noch viel zu wenig“, sagt WWF-Lebensmittelexpertin Tanja Dräger de Teran. Sie verweist außerdem auf eklatante Lücken bei der Kennzeichnung von Eiprodukten im deutschen Handel. Denn die EU-weite 0,1,2,3-Kennzeichnung gilt nur für Frischeier, nicht aber für Eier in Nudeln, Kuchen, Puddings, Suppen und anderen Lebensmitteln. „Menschen kaufen so unwissentlich weiter Eier aus Käfig- oder Bodenhaltung“, warnt Dräger de Teran. Der WWF fordert daher, dass sich Deutschland stärker für eine zeitnahe EU-weite Kennzeichnungspflicht auf eihaltigen Lebensmitteln einsetzt. Wer sichergehen will, soll neben Eiern auch eihaltige Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung kaufen. Sie dürfen ... >| (www.wwf.de, 6.4.20 14:17)
  • Keine Kursänderung – WWF enttäuscht von mangelnden MSC-Reformen Im Januar 2018 begrüßte der WWF die Ankündigung des Marine Stewardship Councils (MSC), seine Zertifizierungs- und Überprüfungsprozesse für Fischereiprodukte zu verbessern. Mit der Veröffentlichung der aktualisierten Prozessregularien seines Fischerei-Zertifizierungsverfahrens am 25. März zeigt sich der WWF jedoch besorgt, da weitreichende Verbesserungen fehlen und das Zertifizierungssystem anhaltende Schwächen aufweist. "Anstatt eine bedeutende Reformagenda auf den Weg zu bringen, sitzt der MSC die Situation einfach aus", sagt WWF-Fischereiexperte Philipp Kanstinger. Im März 2018 legte der WWF dar, wo Reformen im Zertifizierungsprozess am dringendsten erforderlich sind, um die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit des MSC-Programms aufrechtzuerhalten. Dazu gehörte die Unparteilichkeit der Fischereibewerter, ein wissenschaftlich fundiertes Einspruchsverfahren, der Fokus auf das Vorsorgeprinzip, die dringend notwendige Berücksichtigung so... >| (www.wwf.de, 6.4.20 14:08)
  • Faktenblatt in Zeiten von Corona | Sicherstellen der Hygiene in ungenutzten Trinkwasserinstallationen Ein neues Faktenblatt des SVGW macht auf das Sicherstellen der Hygiene in vorrübergehend ungenutzten Trinkwasserinstallationen von Gebäuden aufmerksam. | Das Coronavirus ist jedoch nicht über das Trinkwasser übertragbar. Die Auswirkungen der Coronakrise bringen jedoch eine indirekte Gefährdung des Trinkwassers bzw. der Konsumentinnen und Konsumenten mit sich. Wenn über mehrere Wochen der bestimmungsgemässe Betrieb der Trinkwasserverteilsysteme nicht gewährleistet ist, erhöht sich durch die vermehrte Stagnation des Trinkwassers das Risiko für einen Legionellen-Befall sowie für den übermässigen Aufwuchs von anderen Mikroorganismen. (www.aquaetgas.ch, 6.4.20 12:48)
  • Vor Gebrauch gut spülen | Sicherstellung der Hygiene in vorübergehend ungenutzten Gebäude-Trinkwasserinstallationen während der Covid19-Pandemie Als Massnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Infektionen mussten im März 2020 schweizweit Schulen, Sportanlagen, Schwimmbäder, Hotels, Restaurants und andere Gebäude geschlossen oder in der Nutzung stark eingeschränkt werden. | Das Coronavirus ist nicht über das Trinkwasser übertragbar. Die Trinkwasserqualität kann aber trotzdem beeinträchtigt werden: Wenn über mehrere Wochen der bestimmungsgemässe Betrieb der Trinkwasserverteilsysteme nicht gewährleistet ist, erhöht sich durch die vermehrte Stagnation des Trinkwassers das Risiko für eine Legionellenkontamination. Die Hausinstallationen können auch durch andere Mikroorganismen übermässig verkeimt werden. | Die Branchenverbände SVGW und suissetec haben zusammen ein Faktenblatt erarbeitet, in dem die nötigen Massnahmen zur Gewährleistung der einwandfreien Trink- und Duschwasserqualität beschrieben sind. (kl.zh.ch, 6.4.20 12:46)
  • Kantonschemiker warnt – Nach Corona drohen die Legionellen Während der Corona-Krise sind zahlreiche Gebäude ganz oder teilweise geschlossen. Die Trinkwasserinstallationen werden nicht genutzt. Das birgt Gefahren. (www.landbote.ch, 6.4.20 12:45)
  • Presseschau – «Die Stunde der schnellen Architektur hat geschlagen» Smart City und Living Lab: Die Corona-Pandemie wird Stadtplanung grundlegend verändern, schreibt die «NZZ». Das sagt auch Richard Sennett in der «BaZ» und spricht von Verdichtung und Dezentralisierung. | Epidemiologie und Stadtplanung haben eine gemeinsame Geschichte und auch Zukunft, schreibt Sascha Roesler in der «NZZ» und schlägt den Bogen über die städtebaulichen Entwicklungen durch Pest, Cholera, Tuberkulose oder auch Malaria. Die Ausbreitung des Coronavirus nimmt erneut Architektur und Stadtplanung in die Pflicht, sich mit der Hygiene in den Städten Europas auseinanderzusetzen. Die Ansätze von «Smart City» und «Living Lab» führen die Debatte an und werden künftig die Planungsstruktur Europas beeinflussen. Insbesondere das Stadtverständnis als Laboratorium (Living Lab) überzeugt Roesler durch die «Bottom-up-Methode». (www.hochparterre.ch, 6.4.20 12:00)
  • Telemachos und der Giersch im Garten Diesmal führt der Weg zu epischen Kämpfen: erst zu den von Homer besungenen, dann zu einem im heimischen Garten. Dabei ist nicht klar, ob der Gegner überhaupt ein Feind sei. (www.journal21.ch, 6.4.20 12:00)
  • 500.000 Pellet-Heizungen in Betrieb - - Im hessischen Ort Linsengericht ist die 500.000ste Pelletheizung in Deutschland in Betrieb gegangen. Hedda und Horst Hädrich heizen ihren 150 Quadratmeter großen Bungalow ab sofort klimafreundlich mit den regionalen Presslingen. Der 15-kW-Pelletkessel ersetzt zusammen mit einer Solarthermieanlage seit Mitte März die 25 Jahre alte Ölheizung. Ein erfreuliches Ereignis stand für die deutsche Pelletbranche im März im östlichen Rhein-Main-Gebiet an. Depi-Geschäftsführer Martin Bentele zeichnete dort die 500.000ste Pelletheizung in Deutschland aus und überreichte den Betreibern, Familie Hädrich, einen Gutschein für drei TonnenPellets. Diese wurden von einem zertifizierten ENplus-Händler auch direkt angeliefert und ins nagelneue Sacksilo im Keller eingeblasen. (www.enbausa.de, 6.4.20 11:57)
  • SSES begrüsst Massnahmen des Bundesrates zur Stärkung Erneuerbarer Energien - Die SSES nimmt erfreut zur Kenntnis, dass der Bundesrat festgehalten hat, dass es für den Ausbau der erneuerbaren Energien Planungssicherheit und bessere Investitionsanreize braucht. Die SSES begrüsst deshalb auch die Verlängerung der heute bis 2030 befristeten Investitionsbeiträge für Photovoltaikanlagen, Biomasse und Wasserkraft bis Ende 2035. Erfreulich ist auch, dass ein Ausbauziel für 2050 ins Gesetz aufgenommen werden soll. - - Dieses muss insbesondere endlich das Potenzial der Solarenergie in der Schweiz adäquat abbilden. In der Schweiz stellt die Solarenergie das grösste ungenutzte Potenzial dar. Sie ist in den letzten Jahren zur preiswertesten Energieform mit kWh-Preisen zwischen acht und zwölf Rappen geworden. In Deutschland, wo grosse Freiflächenanlagen gebaut werden, liegen die kWh-Preise für neue Anlagen bei circa drei Rappen. - Für die Energiewende und damit ist auch in der Schweiz die Förderung grosser Produktion... >| (www.sses.ch, 6.4.20 11:55)
  • Was für eine Zukunft und welche Deals? | Hans Steiger Innovation hui! Suffizienz pfui? Die zwei Fremdwörter signalisieren zweierlei Zukünfte, gehören aber zusammen. | unter anderem: Damit gutes Leben mit der Natur einfacher wird. Suffizienzpolitik für Naturbewahrung. Hrsg. von Leonie Bossert u.a. Metropolis-Verlag für Ökonomie, Gesellschaft und Politik, Marburg 2020, 280 Seiten, CHF 34.00 | Wie diese Kluft zwischen Wissen und Handeln auch hier zu überwinden wäre, ist die zentrale Frage, der die überarbeiteten Beiträge einer Tagungsreihe der Akademie des deutschen Bundesamtes für Naturschutz nachgehen. Unter anderem hatten dort Rahel Gessler und Toni W. Püntener erklärt, was «Suffizienz als handlungsleitendes Prinzip» in Politik und Verwaltung der Stadt Zürich nach einem 2008 mit immerhin 76,2 Prozent Ja-Stimmen gefällten Entscheid für die 2000-Watt-Gesellschaft zu bewirken vermochte. Bei aller Zuversicht: noch klar zu wenig. (www.infosperber.ch, 6.4.20 11:48)
  • Was heisst hier «systemrelevant»? Während patriarchale Gewalt in der Quarantäne steigt, halten die Frauen im Niedriglohnsektor das System aufrecht. Ein feministischer Blick auf die Krise. (www.woz.ch, 6.4.20 11:10)
  • Presseaussendung: 250 Initiativen starten Aufruf gegen Milliardengeschenke für die Flugindustrie – System Change, not Climate Change! #SavePeopleNotPlanes: Offener Brief fordert, die Bedürfnisse der Arbeiter*innen und Klimaschutz bei der Krisenbewältigung in der Flugindustrie an erste Stelle zu setzen (systemchange-not-climatechange.at, 6.4.20 11:09)
  • Myclimate übernimmt EPD-Geschäftsbereich des Sustainum Instituts Myclimate hat den Geschäftsbereich Umweltproduktdeklarationen (EPD) des Sustainum Instituts übernommen. Damit erweitert die gemeinnützige Non-Profit-Klimaschutzorga­ni­sa­tion mit Sitz in Reutlingen, Düsseldorf und Berlin ihr Consulting & Solutions-Angebot, um Firmenkunden aus der Bau- und Werkstoffbranche künftig besser beraten zu können. | „Ökobilanzen sind seit vielen Jahren fester Bestandteil des Dienstleistungsangebots von Myclimate. Aus diesem Grund ist die Übernahme des EPD-Geschäftsbereichs von Sustainum ein logischer Schritt im Ausbau unseres Consulting-Portfolios“, erklärt Stefan Baumeister, Geschäftsführer von Myclimate Deutschland. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Zuge der Übernahme auch die EPD-Experten von Sustainum mit ihrer langjährigen Erfahrung für Myclimate gewinnen konnten“, fügt Baumeister hinzu. (www.baulinks.de, 6.4.20 11:08)
  • Homeoffice: Arbeiten zwischen Bett, Küche und Kinderzimmer Prof. Sibylla Amstutz ist Innenarchitektin. Die Frage, was ein gutes Büro ausmacht, ist einer ihrer Forschungsschwerpunkte. Was sagt die Büroexpertin zum unfreiwilligen Homeoffice? (news.hslu.ch, 6.4.20 11:06)
  • Interview: Blockchain – ist die Kette rostig geworden? Vor wenigen Jahren dominierte Blockchain die Schlagzeilen. Inzwischen ist es um die Technologie still geworden. Eine absehbare — und letztlich gesunde — Entwicklung, findet Blockchain-Forscher Alexander Denzler. (news.hslu.ch, 6.4.20 11:05)
  • Nationaler Datahub mit einfachem Datenzugang soll den Weg in die digitale Energiezukunft bereiten Digitalisierung, Daten und Analytics spielen bei der Umsetzung der Energiestrategie 2050 und für den Klimaschutz eine zentrale Rolle. Die Einführung eines nationalen Datenhubs mit einheitlichem und fairem Datenzugang ermöglicht innovative und nachhaltige Geschäftsmodelle über den Energiesektor hinaus und verbessert ganz nebenbei die Effizienz von etablierten Prozessen im Strommarkt. | Angestossen durch Grundlagen des Digital Innovation Office des Bundesamts für Energie zum Datahub hat 2019 eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus der Bankenbranche (Raiffeisen und SIX), der Empa und Energieexperten die Organisation eines nationalen Datahub reflektiert sowie sein Potential für Innovationen und Geschäftsmodelle untersucht. Die Erkenntnisse finden sich im Bericht Swiss Hub for Energy Data. Die Arbeitsgruppe identifizierte insbesondere Analogien des Ansatzes zum Finanzsektor und mögliche neue Geschäftsfälle ausserhalb des Stromsektors. … (energeiaplus.com, 6.4.20 11:00)
  • Klima- oder nur treibhausgasneutral? – GAIA-Artikel zu den Unterschieden von Treibhausgasneutralität und Klimaneutralität erschienen Durch das Pariser Klimaabkommen ist das Ziel der "Klimaneutralität" als Schlüsselbegriff in aller Munde. Dieser Begriff wird nun unter anderem als Ziel in den Entwurf des Klimaschutzgesetzes der Europäischen Union übernommen. "Und ohne genauer hinzuschauen, würde man auch meinen, dass auch das Bundes-Klimaschutzgesetz Klimaneutralität als Ziel festlegt. Dem ist jedoch nicht so", sagen die beiden Autoren Dr. Hans-Jochen Luhmann, Senior Expert am Wuppertal Institut, und Wolfgang Obergassel, Co-Leiter des Forschungsbereichs Internationale Klimapolitik in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut. Ein Indiz: Manche Branchen verschreiben sich lieber dem Ziel der "Treibhausgasneutralität" oder gar lediglich der "CO2-Neutralität". Hinter beiden Begriffen steckt aber weniger als "Klimaneutralität". (wupperinst.org, 6.4.20 10:46)
  • Kübler und TU Kaiserslautern arbeiten an Hallenbeheizung der Zukunft Ein Forschungsteam von Hallenheizungsspezialist Kübler aus Ludwigshafen und der TU Kaiserslautern arbeitet an der Entwicklung einer benutzeradaptierten Infrarotheizung. Eine CO2-Reduktion von 8 Mio. t soll erreicht werden. „Es geht um nicht weniger als die Hallenheizung der Zukunft“, sagte Dr. Jens Findeisen, Leiter Forschung und Entwicklung bei Kübler, bei der Vorstellung des Projekts „InfraEff“. Unterstützt und gefördert wird das Vorhaben durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). (www.ikz.de, 6.4.20 10:45)
  • Billiges Heizöl – Nur wenige steigen auf erneuerbare Energien um Der tiefe Ölpreis hat einen Ansturm auf das Heizöl zur Folge. Fossile Heizsysteme bleiben derzeit finanziell attraktiv. | In der Schweiz werden nach wie vor rund 60 Prozent der Häuser mit Öl und Gas beheizt. Während sich die Hauseigentümer über die tiefen Preise freuen, machen sich die Umweltverbände Sorgen. Wenn der Preis aufgrund einer Rezession länger tief bleiben sollte, könnte dies den Wechsel zu erneuerbaren Energien bremsen. Energieexperte Patrick Hofstetter vom WWF sagt, es sei aus Sicht des Umweltschutzes nicht gut, wenn Heizöl und -gas so günstig sei — denn beides habe «grosse negative Nebenwirkungen»: CO2-Emissionen. | Derweil versuchen die Behörden, die Hauseigentümer zu überzeugen, zu erneuerbaren Heizsystemen zu wechseln. Die tiefen Preise erschweren aber die Überzeugungsarbeit. Silvia Banfi, Energiebeauftragte der Stadt Zürich, sorgt sich, «dass jetzt die tiefen Energieprei... >| (www.srf.ch, 6.4.20 10:36)
  • Farmfree Food | Mikroben werden uns retten Forscher können jetzt Wasser in Nahrung verwandeln. Landwirtschaft ist bald nicht mehr nötig (www.freitag.de, 6.4.20 10:36)
  • Stromverbrauch seit März um 13 Prozent gesunken Die Ausgangsbeschränkungen machen sich auch bei Europas Stromverbrauch bemerkbar. Während Österreich ein Minus von 13 Prozent verbucht, ging der Verbrauch in Frankreich gar um 23 Prozent zurück. Da dadurch auch weniger fossile Energie benötigt wird, befindet sich anteilsmäßig mehr erneuerbarer Strom in unseren Netzen. (www.krone.at, 6.4.20 10:36)
  • Gemischte Bilanz des EEG: Weniger CO2? Naja... Vor 20 Jahren trat das Erneuerbare-Energien-Gesetz in Kraft. Die Bilanz des Gesetzes ist schwierig und fällt gemischt aus. mehr... (www.taz.de, 6.4.20 10:35)
  • Freiheit | Sprache der Diktatoren Politiker reden jetzt von „Krieg“ und „Ausnahmezustand“. Das sollte uns eine Warnung sein (www.freitag.de, 6.4.20 10:34)
  • Klimapolitik – wir bleiben dran! Schwarze Tage für die Klimapolitik: In den USA demontiert der Klimaleugner Donald Trump einen weiteren wichtigen Pfeiler der Klimapolitik von Barack Obama. In London sagt die britische Regierung den Weltklimagipfel ab, der im November in Glasgow hätte stattfinden sollen. In Brüssel sorgt die deutsche Bundesregierung dafür, dass der „European Green Deal“, ein ambitionierter Versuch, die Pariser Klimaziele doch zu erreichen, im Gezänk untergeht. Und in der Schweiz entscheidet sich der Bundesrat mit halbgaren Argumenten dafür, die dringlichsten klimapolitischen Entscheidungen um mehrere Jahre hinauszuzögern. (klimalandschweiz.ch, 6.4.20 10:25)
  • Etliche unterstützen Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen Eine Berlinerin fordert via Petition ein bedingungsloses Grundeinkommen für sechs Monate als Hilfe in der Corona-Krise. Ein Verein will den Volksentscheid. (www.tagesspiegel.de, 6.4.20 10:25)
  • Energetische Sanierung | Die Energiewende beginnt im Keller – #WIRSINDZUKUNFT | PAID POST Mit erneuerbaren Energien zu heizen, ist heute kein Problem mehr. Entscheidend ist dabei die richtige Beratung. | Heizungen, die auf fossile Energie setzen, sind out | Drei von vier Schweizerinnen und Schweizer möchten ihren Energieverbrauch senken und erneuerbare Energien nutzen. Das hat der Energie-Trendmonitor 2019 ergeben. In dieser Studie haben auch rund 60 Prozent der Befragten angegeben, dass sie gern auf klimafreundliche Heizungen umstellen würden. Vielen scheint also der eigene Keller der Ort, an dem sie ihren persönlichen Beitrag für die Umwelt leisten können. | Das deckt sich mit der Einschätzung von Fachleuten. «Mit der Heizungsanlage in den eigenen vier Wänden haben die Hausbesitzer einen entscheidenden Hebel in der Hand, um die Energiewende voranzubringen», sagt Paul Stalder, Geschäftsführer des Haus- und Systemtechnik-Herstellers Stiebel Eltron Schweiz. (commercial-publishing.ch, 6.4.20 10:20)
  • Mobiles Arbeiten: Vor- und Nachteile dieser Arbeitsform Mobiles Arbeiten wird neben Homeoffice immer beliebter, umfasst dabei aber noch mehr Aspekte. Wir haben dir die wichtigsten Vor- und Nachteile dieser modernen Arbeitsform zusammengestellt. - Der Beitrag Mobiles Arbeiten: Vor- und Nachteile dieser Arbeitsform erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 6.4.20 10:06)
  • "Golden State" auf dem Trockenen Kalifornien könnte in Zukunft mit noch größeren Dürren zu kämpfen haben, da sich die Niederschlagsmengen dort schon heute verringern. Der Südwesten der USA ist eines der möglichen Kippelemente im globalen Klimasystem, die sogar die menschliche Zivilisation bedrohen. Wir stellen sie in einer Serie vor — Teil 11. (www.klimareporter.de, 6.4.20 10:00)
  • Der Klimasalon geht online! vollehalle  ist ein neuartiges Bühnenformat, welches mittels Theater-, Medien- und Vortragselementen positive Perspektiven im Umgang mit der Klimakrise aufzeigt. Das Team hat nun in ein Online-Format entwickelt, bei dem inspirierende Menschen online im Gespräch zur Verfügung stehen. (www.fu-berlin.de, 6.4.20 9:29)
  • Die Kunst der Langeweile Quelle der Kreativität und Sinnlichkeit: Die Literatur und die Philosophie haben die Langeweile schon früh als Kunstform des Lebens entdeckt. (www.tagesspiegel.de, 6.4.20 9:15)
  • China baut seine Vormachtstellung weiter aus Eine einzige chinesische Fabrik könnte bald die Hälfte des weltweiten Bedarfs an Solarpanels abdecken. 60 Gigawatt Leistung jährlich sollen von dort ab 2023 in alle Welt verschickt werden. Bereits jetzt ist China Weltmarktführer bei der Solarkraft. (www.energiezukunft.eu, 6.4.20 6:41)
  • Wie man in Krisenzeiten neue Kräfte entwickelt Marina Berini ist Coach für Glück und Resilienz. Sie sagt, ein erfüllendes Leben brauche Licht und Schatten – und gibt Tipps, wie sich der Fokus stärker aufs Positive richten lässt. (www.nzz.ch, 6.4.20 5:00)
  • Pensionskassen scheitern bei Nachhaltigkeitscheck deutlich Für die UNO spielt die Versicherungswirtschaft bei der Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung weltweit eine wichtige Rolle. Doch dass die deutschen Anbieter betrieblicher Altersversorgung dieser Rolle nicht gerecht werden, zeigt eine neue Studie der NGO Facing Finance. (www.umweltdialog.de, 6.4.20 1:00)


05.04.2020[Bearbeiten]

  • Klimaforscher Reto Knutti – «Das Steuer herumreissen funktioniert im Klimaschutz nicht» ETH-Klimaforscher Reto Knutti war vor dem Corona-Ausbruch einer der gefragtesten Klimaexperten der Schweiz. Nun erklärt er, warum die Krise eine Chance für den Klimaschutz werden kann. | Die Gefahr besteht, dass die Emissionen zusätzlich ansteigen werden, wenn die Wirtschaft ihre Verluste wieder kompensieren will und die Menschen nach der Krise wieder in Konsum- und Fluglaune kommen. Aber es ist nun auch eine grosse Chance, die aufkommende Konjunktur nach der Krise zu nutzen, um neue Investitionen in eine saubere Energieversorgung und die Elektrifizierung des Verkehrs zu lenken. Für mich ist aber klar, und das ist eine weitere Parallele zur Pandemie: Es braucht Regeln, die für alle gelten. Mit Freiwilligkeit und allein mit dem Markt ist das nicht zu schaffen. Da braucht es klare politische Rahmenbedingungen: Verbote, Lenkungsabgaben, CO2-Steuern. Und das Ziel, die Emissionen bis 2030 um 50 Prozent allein im Inland zu reduzieren. (www.tagesanzeiger.ch, 5.4.20 15:16)
  • Wie IK aus psychologischer Sicht gelingt Psychologische Erkenntnisse helfen bei der Planung der internen Kommunikation. Folgende Fragen sollte man sich dabei stellen: | Die interne Unternehmenskommunikation kann mithilfe psychologischer Erkenntnisse zielgruppengerecht gestaltet werden. Denn die Psychologie als wissenschaftliche Disziplin versucht zu erklären und vorherzusagen, wie Menschen ihre Umwelt erleben und wie sie sich verhalten. Folgende vier Fragen erleichtern daher die Planung von Kommunikationsmaßnahmen: 1. Mit wem kommuniziere ich? | 2. Wie ist die Stimmung in der Belegschaft? | 3. Was soll meine Kommunikation bewirken? | 4. Ist meine Botschaft richtig angekommen? (www.pressesprecher.com, 5.4.20 9:59)
  • Energiewunder in Norwegen: Mit Powerhouse werden Gebäude zu Kraftwerken Das Unternehmernetzwerk Powerhouse hat sich darauf spezialisiert, Gebäude zu errichten, die einen Überschuss an Energie erzeugen. Sie versorgen nicht nur ihre eigenen elektrischen Anlagen mit Strom, sondern auch benachbarte Immobilien, Autos, Busse und auch Boote. Vier bewohnbare Kraftwerke stehen schon, weitere befinden sich in Planung. Auch die Renovierung eines 80'er-Jahre-Gebäudes gelang Brattørkaia lautet der Name … (Trends der Zukunft, 5.4.20 9:01)
  • Die iPad-Challenge Apple preist das iPad als vollwertigen Notebook-Ersatz an. Kann das Tablet meinen Job als IT-Journalist stemmen? Ich habe zwei Wochen lang nur mit dem iPad gearbeitet, um genau das zu testen. (www.pctipp.ch, 5.4.20 9:14)
  • Daheim fit bleiben: Sport-Tipps für Seniorinnen und Senioren Der Bewegungsradius ist derzeit eingeschränkt, der Gesundheit zuliebe. Umso wichtiger ist es, zu Hause in Bewegung zu bleiben. Ausgewählte Übungen mit Anleitungen. (www.nzz.ch, 5.4.20 9:01)
  • Demokratie in Zeiten des Coronavirus: Die biopolitische Krise Außerhalb des Netzes erleben die Menschen einander in diesen Wochen nur sehr eingeschränkt. Dabei ist die körperliche Anwesenheit eine Bedingung der Demokratie. ( ZEIT ONLINE, 5.4.20 7:09)
  • Kunden kaufen bis zu 30 Prozent mehr Gemüse Das Kochen zu Hause erlebt in Zeiten von Corona eine Renaissance. Die Nachfrage nach frischem Gemüse ist deutlich gestiegen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.4.20 7:32)

04.04.2020[Bearbeiten]

  • BYD und Toyota starten Joint Venture für Batterie-Elektrofahrzeuge - Gemeinsame Firma nimmt ab Mai den Betrieb auf. (oekonews.at, 4.4.20 23:50)
  • Star-Ökonom Jeremy Rifkin über Corona: «Das Virus ist eine grausame Lektion» Der amerikanische Star-Ökonom Jeremy Rifkin sieht in der Coronakrise eine Chance, den Klimawandel zu stoppen. Die Verschmutzung wird sonst zu weiteren extremen Unwettern, Pandemien, Krankheiten, Verschmutzungen und Bränden führen. >| (www.blick.ch, 4.4.20 21:32)
  • Coronavirus: Die italienische Virologin, die der WHO Stirn bot Im Kampf um eine weltweit verfügbare Datenbank riskierte sie ihre Karriere. Dank ihrem Mut haben die Forscher im Wettlauf um Impfstoff alle die gleichen Chancen. (www.nzz.ch, 4.4.20 21:30)
  • Offen trotz Corona Das Museum für Kommunikation öffnet seine Tür digital ab heute. Ein Versuch (www.journal-b.ch, 4.4.20 21:29)
  • Self-Terminating Biospheres Is life's persistence on Earth really the norm? (blogs.scientificamerican.com, 4.4.20 21:28)
  • Social Distancing bis Lockdown: Viren und Anglizismen grassieren Wir halten jetzt diszipliniert Abstand — nur scheinen wir kaum mehr deutsche Begriffe dafür zu finden. Aber wer weiss schon so genau, was die frisch importierten bedeuten? (www.nzz.ch, 4.4.20 21:28)
  • Defizite der Wissenschaftskommunikation: Widerspruch gehört dazu Expertise von Wissenschaftlern ist derzeit gefragt. Der Fall „Corona“ zeigt aber, dass nicht vermittelt werden konnte, wie Wissenschaft funktioniert. (www.taz.de, 4.4.20 21:27)
  • Coronavirus: Mein Leben in dieser verrückten Welt Toilettenpapiersondersendungen, Infektionsratenweltmeister, Gesichtsmaskennotstandsgebiet. Die Welt um meine Quarantäne herum ist surreal geworden. Die Realität übertrifft längst die Phantasie auch des abgefahrensten Schriftstellers. Ein Bericht. || Christoph Höhtker ist Schriftsteller und lebt in Genf. Zuletzt ist von ihm das Buch «Schlachthof und Ordnung» (Weissbooks, 2020) erschienen. (www.nzz.ch, 4.4.20 21:21)
  • „Wie bekommen wir Corona in den Griff?“ - Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen - Zwölftausend Tote – im günstigsten Fall: Ein internes Papier aus dem Bundesinnenministerium zur Eindämmung der Corona-Krise sorgte Ende März für Wirbel. Darin sprechen sich die Autoren unter anderem für flächendeckende Tests der Bevölkerung nach dem Vorbild Südkoreas aus. Doch erst jetzt kommt heraus: Das Papier empfiehlt auch drastische Maßnahmen zur Krisenkommunikation. Von FOCUS-Online-Redakteur Florian Reiter (www.focus.de, 4.4.20 20:16)
  • Wie man Frames erkennt Frames bestimmen, wie Menschen die Welt interpretieren. Kommunikatoren nutzen solche erlernten Denkmuster und geben ihnen bewusst eine neue Richtung. Kritiker sehen in Framing vor allem eins: Manipulation. (www.pressesprecher.com, 4.4.20 16:57)
  • Coronavirus: Nach der Krise ist vor der Reform Ein Virus aus China zeigt, wie leicht Demokratie, Sozialsysteme, Wirtschaft und Gesundheitswesen zu erschüttern sind. Die Schweiz muss die richtigen Lehren aus der Corona-Krise ziehen. (www.nzz.ch, 4.4.20 16:57)
  • Oil has seen many crises, but none as ferocious as today's. For some producers, there could soon be no place for their oil to go. Read more u2192 (@IEA, 4.4.20 16:57)
  • Corona: Diese fünf Denkfehler erschweren den Umgang mit dem Virus Fünf Denkfehler im Umgang mit dem Coronavirus — und was wir gegen sie tun können | 1. Exponentielles Wachstum | 2. Verzögerte Folgen | 3. Herdendenken | 4. Kollektives Handeln | 5. Rückschaufehler (www.nzz.ch, 4.4.20 16:54)
  • Freiwillige CO2-Kompensation Wenn sich Treibhausgas-Emissionen nicht vermeiden oder reduzieren lassen, können sie zumindest durch Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Worauf kommt es dabei an? | Jeder Mensch hinterlässt einen CO2-Fußabdruck, in Deutschland sind das im Durchschnitt gut elf Tonnen CO2 pro Jahr. Durch klimabewusstes Handeln, beispielsweise weniger zu fliegen oder weniger tierische Produkte zu essen, lassen sich Emissionen vermeiden oder zumindest reduzieren. Für die verbleibenden Emissionen kommt als letzter Schritt deren Ausgleich in Betracht, auch Kompensation genannt. (www.umweltbundesamt.de, 4.4.20 16:54)
  • Innovative solutions for 100% renewable power in Sweden This study highlights key pilot projects, showcases innovative solutions and provides insights based on Sweden's experience with the transition to 100% renewable power. | Sweden has set out to meet 100% of its electricity needs from renewable sources by 2040. With a highly decarbonised power system already in place, the country is well positioned to help the world meet crucial climate goals. In the meantime, Sweden itself needs innovative solutions to meet its ambitious 100% renewables policy goal. This study from the International Renewable Energy Agency (IRENA), produced in consultation with the Swedish Energy Agency (Energimyndigheten), provides four tailor-made solutions to integrate high shares of renewables into the national power system. By showcasing Sweden's case, the report also aims to strengthen international co-operation and inspire other countries to scale up their renewable power targets. The proposed solutions combine key innovations in four broad dimensions … (irena.org, 4.4.20 16:51)
  • Tintenfisch statt Sprotten – Gewinner des Klimawandels Tintenfische werden mehr und breiten sich aus. Höhere Wassertemperaturen erlauben z.B. Illex coindetii sich auch in der Nordsee zu vermehren. (scilogs.spektrum.de, 4.4.20 16:50)
  • Bedingungslose Liebe | Eine Kolumne von Nina Kunz Die Bücher in meinen Regalen erzählen tausend Geschichten, und keine ist «besser» als die andere. Sie haben mir beigebracht, demütiger zu sein und zuzuhören. ||Â Zudem ist Lesen das praktischste Hobby überhaupt: Es macht Freude, reduziert Stress und trainiert das Gedächtnis. Besonders mag ich übrigens Erzählungen, die vom Alltag handeln. Wenn ich zum Beispiel lese, wie poetisch man eine Küche beschreiben kann, kommt mir meine eigene Küche plötzlich auch ganz magisch vor. Ich meine: Solange ich lese, ergibt mein Leben irgendwie Sinn. (www.dasmagazin.ch, 4.4.20 13:05)
  • Wirtschaftskrise : Investieren für den Tag X | Ein Gastbeitrag von Patrick Graichen Im Moment geht es darum, Menschenleben zu retten. Trotzdem sollten wir schon jetzt über die Zeit nach der Corona-Krise nachdenken. Sechs Vorschläge für den Klimaschutz | 1. Stahl-, Zement und Chemieindustrie | 2. Stadtwerke müssen die Energiewende vor Ort stemmen | 3. Überall im Land brauchen wir neue Windstrom- und Photovoltaikanlagen, um die Strompreise bezahlbar zu halten und unseren Strom klimafreundlich zu machen. | 4. Um die Klimaziele zu schaffen, müssten wir jedes Jahr doppelt so viele Gebäude energetisch sanieren, wie wir es tun. | 5. Es ist völlig klar, dass es in einer Welt ohne klimaschädliche Energieträger keinen Platz mehr für Ölheizungen gibt und sie in den nächsten Jahren ersetzt werden müssen. | 6. Auch der Staat hat große Investitionen vor sich, sogar ganz ohne Corona-Krise. 450 Milliarden Euro müssen in den kommenden zehn Jahren in die öffentliche Infrastruktur investiert werden, nur um ihre ... >| (www.zeit.de, 4.4.20 12:52)
  • Ich empfinde es eher als bedauerlich, dass der Bundesrat eine bereits zu wenig ambitiöse Initiative noch weichspülen will. Das Ausmass #klimakrise ist noch nicht angekommen, 1.5C in weiter Ferne bei zu tiefen Zielwerten für 2030 und (@NickBeglinger, 4.4.20 12:43)
  • Coronavirus: Populisten könnten profitieren Die Corona-Krise streicht die Schwächen von Politikern wie Bolsonaro hervor. An einen Untergang der Volkstribune zu denken, wäre aber verfrüht. (www.nzz.ch, 4.4.20 10:52)
  • In der Krise macht sich gute Kommunikation bezahlt Die Corona-Krise zeigt Stärken und Schwächen in der Kommunikation auf: Gerade jetzt zeigt sich, ob zuvor eine starke Community aufgebaut wurde. (www.pressesprecher.com, 4.4.20 10:17)
  • Renaissance des Waldes – Der letzte Rückzugsort In Zeiten von Corona entdecken immer mehr Menschen den Wald. Er bietet sich als perfekte Anti-Begegnungszone an. | Die Verwandtschaft des Menschen mit dem Wald, die sich in Metaphern wie Lebensbaum und Stammbaum, Abstammung und Verwurzelung im kollektiven Unbewussten niedergeschlagen hat, wird in Krisenzeiten wie diesen wiederbelebt. Nur so ist es zu erklären, dass er als letzter Rückzugsort gerade jetzt eine Renaissance feiert. Zu hoffen bleibt, dass ein wenig von der Beschaulichkeit, die mit dieser Rückbesinnung verbunden ist, erhalten bleibt, wenn das Virus seine tödliche Wirkung verloren haben wird. (www.tagesanzeiger.ch, 4.4.20 10:15)
  • Klimaschutz oder Autoschutz? Das war zu erwarten: "Autobranche attackiert neue Klimaziele" titelte die Süddeutsche Zeitung am 3. April – kein Aprilscherz. Klar, dass das kleine Corona-Virus die große deutsche Autobranche nicht verschont: Kurzarbeit, stillgelegte Werke, geschlossene Autohäuser. Die größte deutsche Industriebranche leidet wie jeder Mittelständler auch. Von Franz Alt | Die Autogeschäfte werden auch nach der Krise nur langsam wieder anlaufen. BMW, VW und Daimler rechnen realistischer weise mit Milliardenverlusten. Aber deshalb weniger Klimaschutz? Fällt den deutschen Autobossen wirklich nichts Vernünftigeres ein? | Bei einem Krisengipfel mit der Kanzlerin, dem Wirtschafts-und Verkehrsminister sowie Gewerkschaftsvertretern forderten die Autobosse, wegen der Corona-Krise jetzt Abstriche beim Klimaschutz zu machen. (www.sonnenseite.com, 4.4.20 9:22)
  • Corona: Tourismus-Experte zum Reisen in Zeiten des Virus In der Schweizer Tourismusbranche werde es leider mit Sicherheit zu Konkursen kommen, sagt Christian Laesser, Touristik-Professor an der Universität St. Gallen. || «Interkontinental reisen können wir bestenfalls wieder 2021 — und auch das nur begrenzt» #Tourismus-Experte Christian Laesser von der @HSGStGallen spricht im Interview mit @susannamueller über das Reisen in der Krise @NZZ (www.nzz.ch, 4.4.20 9:20)
  • CO2-Ziele: Werden die Autobauer in der Corona-Krise begnadigt? Europas Automobilhersteller müssen strengere Abgasgrenzwerte einhalten oder hohe Strafen zahlen. Wegen der Corona-Krise fehlt ihnen allerdings das Geld für massive Investitionen. Nun gibt es erste Rufe nach Stundung der Klimasünden. Das ist politisch hochsensibel. (to.welt.de, 4.4.20 9:20)
  • Corona und Demokratie: "Der Druck ist schon gewaltig" Winfried Kretschmann über Politik im Eiltempo, das weltweite Gerangel um Schutzmasken und die Gefahr von autoritären Strukturen. (www.sueddeutsche.de, 4.4.20 9:19)
  • 3x Bildung In Zeiten, in welchen alle Schulen geschlossen sind, wirft Subkutan einen Blick auf die Schweizer Bildungslandschaft: Bewerbungstraining für Jugendliche, Berufslehre für Erwachsene und Lernen ohne Schule für Kinder. (www.journal-b.ch, 4.4.20 9:18)
  • Schnellladen auf der Baustelle: Schweizer Elektrobagger in Oslo auf "Zero Emission" Baustelle Ein Ende der Emissionen auf Baustellen ist möglich. | Oslo zeigt, dass lokal emissionsfreies Bauen bereits heute möglich ist: Die Elektrifizierung hält auch auf der Baustelle Einzug. Es gibt bereits einige batteriebetriebene Baumaschinen, wie beispielsweise Elektrobagger, batteriebetriebene Drehbohrgeräte usw. Ein Startup aus der Schweiz ist führend in der Elektrifizierung von Baumaschinen. Die entwickelten Maschinen beweisen europaweit die Praxistauglichkeit von batteriebetrieben Baumaschinen. Geladen werden sie an einer normalen CEE-Drehstrom-Steckdose oder wie Autos an einer Schnellladestation. | Die SUNCAR HK ist ein Startup-Unternehmen der ETH Zürich und Tochtergesellschaft der Huppenkothen Baumaschinen AG. Das Entwicklungsbüro besteht aus 15 Mitarbeitenden und ist spezialisiert auf die Elektrifizierung von Baumaschinen, Nutz- sowie Kommunalfahrzeugen. (oekonews.at, 4.4.20 9:15)
  • Es gilt, die richtigen Schlüsse zu ziehen beim Gegenentwurf Gletscher-Initiative | Aufgrund der Corona-Krise liegen die Sammel- und Behandlungsfristen von eidgenössischen Volksbegehren still. Dies gilt auch für die bereits eingereichte Gletscher-Initiative. Da der Bundesrat die Arbeiten nicht komplett aufschieben will, hat er das UVEK beauftragt, einen direkten Gegenentwurf zu erarbeiten. Im Gegensatz zur Initiative soll darin kein explizites Verbot fossiler Energieträger in der Verfassung verankert werden. (www.swisscleantech.ch, 4.4.20 9:14)
  • Stärkung von einheimischen erneuerbaren Energien ist begrüssenswert Strommarkt | Der Bundesrat schlägt vor, den Strommarkt für alle zu öffnen. Damit soll die dezentrale Stromproduktion gestärkt und die erneuerbaren Energien besser in den Strommarkt integriert werden. Das UVEK wird dazu bis Anfang 2021 eine Änderung des Stromversorgungsgesetzes (StromVG) erarbeiten. Zudem sollen die Förderbeiträge für einheimische erneuerbare Energien verlängern und wettbewerblicher ausgestaltet werden. (www.swisscleantech.ch, 4.4.20 9:12)
  • Wirtschaft sind sinkende Strompreise zu teuer – Dass Stromverbrauch und Strompreise sinken, macht der Wirtschaft Sorgen, weil deswegen 2021 die EEG-Umlage und damit die Stromkosten steigen könnten. Das steht zwar keineswegs fest, der DIHK fordert aber schon jetzt, die fürs nächste Jahr beschlossene nationale CO2-Bepreisung aufzuschieben. - Wirtschaft sind sinkende Strompreise zu teuer — klimareporter ° (www.klimareporter.de, 4.4.20 8:09)
  • Wirtschaft sind sinkende Strompreise zu teuer – Dass Stromverbrauch und Strompreise sinken, macht der Wirtschaft Sorgen, weil deswegen 2021 die EEG-Umlage und damit die Stromkosten steigen könnten. Das steht zwar keineswegs fest, der DIHK fordert aber schon jetzt, die fürs nächste Jahr beschlossene nationale CO2-Bepreisung aufzuschieben. - Wirtschaft sind sinkende Strompreise zu teuer — klimareporter ° (www.klimareporter.de, 4.4.20 8:09)

03.04.2020[Bearbeiten]

  • Erneuerbare Energien – So soll die Schweiz bis 2050 zu viel mehr sauberem Strom kommen ie umstrittene Energiestrategie enthielt befristete Beiträge für die Produzenten von sauberem Strom. Nun will der Bundesrat die Subventionen bis 2035 verlängern — und darüber hinaus. (www.tagesanzeiger.ch, 3.4.20 23:50)
  • Wirtschaft sind sinkende Strompreise zu teuer Dass Stromverbrauch und Strompreise sinken, macht der Wirtschaft Sorgen, weil deswegen 2021 die EEG-Umlage und damit die Stromkosten steigen könnten. Das steht zwar keineswegs fest, der DIHK fordert aber schon jetzt, die fürs nächste Jahr beschlossene nationale CO2-Bepreisung aufzuschieben. (www.klimareporter.de, 3.4.20 22:53)
  • Climate Change Has Doubled Riskiest Fire Days in California The extreme conditions that are ripe for wildfires will only increase if warming continues unabated (www.scientificamerican.com, 3.4.20 22:51)
  • Sollen Virologen das Land regieren? «Kann er Kanzler?» fragen in Deutschland die Zeitungen und meinen damit Christian Drosten, Virologe an der Berliner Charité. Auch in der Schweiz sind Virologen wie Marcel Salathé oder Christian Althaus hoch im Kurs. Daniel Koch, der Epidemiologe des Bundes, gilt bereits als Schweizer des Jahres. Gehören Virologen in der Corona-Krise an die Macht? Wir hören ja alle auf die Fachleute. Ist es also Zeit, dass Virologen das Land regieren? Über die Unterschiede von Wissenschaft und Politik — und die Grenzen der Virologie. (www.matthiaszehnder.ch, 3.4.20 22:51)
  • Kostenvorteil der Erneuerbaren an Endkunden weitergeben | Durchdachte Maßnahmen statt kurzfristiger Experimente Kommentar von Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), zu den energiepolitischen Vorschlägen des DIHK angesichts der Coronakrise: „Für klein- und mittelständische Unternehmen braucht es echte Liquiditätshilfen und unterstützende Maßnahmen. Wir wollen, dass der Kostenvorteil der Erneuerbaren Energien endlich auch beim Endkunden ankommt. Denn Wind und Photovoltaik zählen heute zu den kostengünstigsten Energieträgern in Deutschland. Statt kurzfristiger Experimente sind konkrete Hilfsprogramme mit Hand und Fuß erforderlich. Schnell umsetzbar sind die Senkung der Stromsteuer auf die europarechtlich minimale Höhe und die Finanzierung der Industrieprivilegien aus dem Bundeshaushalt. Beides führt zu einer kurzfristigen Senkung der Stromkosten und zu einer Entlastung der Stromkunden. Insbesondere die Regelung der Industrieprivilegien über den Bundeshaushalt könnte es möglich machen, ... >| (www.bee-ev.de, 3.4.20 22:49)
  • 2020: When the Great Disruption Began It was always going to come to this. Whether it was a pandemic triggering a shutdown, a climate emergency bursting the carbon bubble, a populist backlash against inequality, wars over water or countless other possible triggers, this moment has long been inevitable. COVID-19 is just like a match thrown on a tinder dry forest floor on a hot windy day and starting a wildfire. The match isn't the key — it's where it lands. While of course a pandemic would always be an enormous economic and health challenge, the context in which it lands is the key to our ability to manage it. Thus, we now see our economic system's inherent instabilities clearly exposed. The house of cards is collapsing. (www.resilience.org, 3.4.20 22:47)
  • Weniger konsumieren und mehr sparen: Die Corona-Krise wirkt sich darauf aus, wie die Schweizer mit ihrem Geld umgehen Laut einer Umfrage geht mehr als ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer davon aus, dass sie im April finanziell schlechter aufgestellt sein werden als im März. Und fast jeder macht sich wegen der Corona-Krise Sorgen. | Aufgrund der Corona-Krise verzichten viele Schweizer darauf, sich ihre lang gehegten Wünsche zu erfüllen. Anstatt Geld auszugeben, sparen sie es lieber. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact hervor, das im Auftrag des Online-Vergleichsdiensts Comparis 1033 Schweizerinnen und Schweizer befragt hat. Dieser Trend ist vor allem in der Gruppe der 18- bis 35-Jährigen zu erkennen, denn hier möchte mehr als die Hälfte weniger konsumieren und mehr sparen. Bei den 36- bis 55-Jährigen und den Schweizern ab 56 Jahren ist dieser Anteil mit 43,3 bzw. 39,4% deutlich geringer. Ein Viertel dagegen sieht keinen Grund, sein Verhalten zu ändern. Und das, obwohl 88% der Befragten sich aufgrund der Corona-Krise Sorgen machen. (www.nzz.ch, 3.4.20 22:42)
  • Klimaschutz ist Energiepolitik Heute hat der Bundesrat beschlossen, einen direkten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative auszuarbeiten. Zudem schickt er die Botschaft zur Teilrevision des Energiegesetzes in die Vernehmlassung. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst die Stossrichtung beider Entscheide. Die konkreten Massnahmen im Energiegesetz reichen jedoch nicht aus, um das vom Bundesrat selbst gesetzte Ziel Netto Null Treibhausgasemissionen bis 2050 im Energiesektor zu erreichen. Die SES fordert den Bundesrat insbesondere auf, die Ausbauziele für erneuerbare Energien deutlich zu erhöhen. || Der #Bundesrat will mit der Teilrevision des Energiegesetzes den Ausbau der #Erneuerbaren vorantreiben. Das ist wichtig, richtig und die einfachste #Klimaschutzmassnahme! Doch die anvisierten Ausbau-Ziele sind zu tief. @energiestiftung (energiestiftung.ch, 3.4.20 22:41)
  • Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative – Bis 2050: Benzin nur noch für Armee, Polizei und Sanität Der Bundesrat gibt einen Gegenentwurf zur Gletscherinitiative in Auftrag. Das Null-Emissionen-Ziel sei dasselbe — und wichtig für die Planungssicherheit von Wirtschaft und Privaten. (www.tagesanzeiger.ch, 3.4.20 22:41)
  • “Viele haben den Wert des Essens komplett aus dem Blick verloren” Über 1.700 Mittagessen werden jeden Tag in zwei Kliniken in Münster und Lengerich zubereitet und verspeist. Dazu noch Frühstück, Abendessen, Zwischenmahlzeiten. Doch wer bei Krankenhaus an fade und billige Kost denkt, kennt die beiden Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) nicht. Denn auf das Essen wird hier großen Wert gelegt — mit Blick auf seinen Geschmack ebenso wie in Sachen Nachhaltigkeit. Thomas Voß, Kaufmännischer Direktor der beiden Kliniken, hat den Wandel in Richtung Nachhaltigkeit entscheidend geprägt — schon 1999, als die Klinik in Münster als erstes psychiatrisches Fachkrankenhaus in Deutschland das EU-Umweltmanagement-Gütesiegel EMAS erhielt. Im Interview mit eco@work spricht er über den Einsatz von Biolebensmitteln und den Verzicht auf Fleisch ebenso wie über die Vermeidung von Lebensmittelabfällen. (blog.oeko.de, 3.4.20 22:40)
  • Wie geht mieterfreundlicher Klimaschutz? Noch wird in Deutschland vorwiegend mit Öl geheizt. Klima- und Mieterschutz scheinen unvereinbar. Wie kann eine Wärmewende gelingen? (www.ews-schoenau.de, 3.4.20 22:39)
  • Wie wir mit Risiko und Disruption umgehen | Teil der KlimaSocial-Artikelserie „Schwung holen im Stillstand“ In diesem Teil geht es um den Umgang mit Risiko. Das öffentliche und wirtschaftliche Leben ist zurzeit wegen des Coronavirus angehalten worden. Solche Brüche könnten in Zukunft auch wegen der Klimakrise eintreten, unter anderem wegen Extremwetter-Ereignissen, und wenn Unternehmen nicht erkennen, wie die Erderhitzung ihr Geschäftsmodell bedroht. (www.riffreporter.de, 3.4.20 22:37)
  • Lange Leitung fürs Klima Oberleitungs-Lkw können bereits auf einem Autobahn-Kernnetz von 3.200 Kilometern den CO2-Ausstoß im Güterverkehr stark senken helfen. Das zeigt eine neue Studie. (www.klimareporter.de, 3.4.20 22:36)
  • Direkter Gegenentwurf zur Gletscher-Initiative angekündigt Heute hat der Bundesrat entschieden, einen direkten Gegenentwurf zur Gletscher-Initiative auszuarbeiten. Die Initiantinnen und Initianten begrüssen, dass der Bundesrat das Anliegen für einen ausreichenden Klimaschutz aufnimmt. | Der #Bundesrat hat heute entschieden, einen direkten #Gegenentwurf zur #GletscherInitiative auszuarbeiten! Wir begrüssen diesen Entscheid, werden den Gegenentwurf aber genauestens prüfen, sobald dieser vorliegt. @KlimaschutzCH (gletscher-initiative.ch, 3.4.20 22:35)
  • 10. Kundenbarometer erneuerbare Energien Was denken Schweizerinnen und Schweizer zum Thema erneuerbar Heizen? Was halten sie vom Klimawandel? Die Universität St. Gallen veröffentlicht die 10. Ausgabe des Kundenbarometers erneuerbare Energien. (www.energieschweiz.ch, 3.4.20 22:34)
  • Ist die Coronakrise vergleichbar mit der Klimakrise? Corona und Klima werden aktuell in vielen Zeitungsartikeln oder Blog-Beiträgen gegeneinander ausgespielt. Warum das nicht hilfreich ist, erklärt Professorin Anita Engels im Interview und beantwortet weitere wichtige Fragen zum Thema. (www.deutsches-klima-konsortium.de, 3.4.20 22:27)
  • Naturschutz weltweit: „Jahr der Biodiversität“ erst 2021 2020 hätte das Thema Biodiversität eigentlich Aufwind bekommen sollen. Doch nun wurde eine Konferenz verlegt und der UN-Gipfel wackelt. (www.taz.de, 3.4.20 22:25)
  • Der Einfluss der Corona-Krise auf die Umwelt Weniger Verkehr auf den Straßen, die Industrieproduktion teilweise lahmgelegt, die Büros verwaist — was macht die Corona-Krise mit der Umwelt? Wird die Luft besser und rettet Corona vielleicht sogar das Klima? Das Umweltbundesamt gibt Antworten. (www.umweltbundesamt.de, 3.4.20 22:24)
  • Coronavirus: Hartmut Rosa zu Chancen und Risiken des Stillstands Beschleunigung? Das war einmal. In den letzten Tagen sind viele Agenden leer geworden. Der Soziologe Hartmut Rosa erklärt, wie der moderne Mensch auf den Stillstand reagiert, weshalb die Gesellschaft vom Lockdown profitiert — und wo die grossen Gefahren lauern. (www.nzz.ch, 3.4.20 22:24)
  • So einfach sparen Sie jede Menge Energie im Haushalt Wir verbrauchen im Alltag ganz schön viel Strom und Energie. Umso grösser ist gerade im Haushalt das Sparpotenzial. Mit unseren 7 Tipps sparen Sie richtig viel Energie und damit auch Geld. || 1. Energie sparen in der Küche | Herd | Ofen | Kühlschrank | Geschirrspüler | 2. Tipps fürs Bad | 3. So geht Energiesparen beim Waschen | 4. Es werde sparsam Licht | 5. Die Energieeffizienz senkt den Stromverbrauch | 6. Strom sparen ohne Stand-by-Modus | 7. Richtig heizen und ideale Wärme (www.powernewz.ch, 3.4.20 22:17)
  • Klimabilanz von Dämmung ist positiv Wie verbessert sich die eigene Klimabilanz mit einer Dämmung? Vor dieser Frage stehen viele Eigentümerinnen und Eigentümer von älteren Wohnhäusern. Ergebnisse einer neuen Studie zeigen nun: Alle Dämmstoffe für Fassade, Kellerdecke und Dach vermeiden über die Lebensdauer betrachtet erheblich mehr Energie und Treibhausgase, als ihre Herstellung erfordert. (www.enbausa.de, 3.4.20 22:16)
  • 10. Kundenbarometer erneuerbare Energien 55% der Schweizerinnen und Schweizer denken, dass die Energiewende zu langsam voranschreitet. Vier von fünf Befragten begrüssen das Engagement der Klimajugend. Eine knappe Mehrheit von 54% der Bevölkerung würde ein Verbot von Ölheizungen unterstützen. Und 71% der Befragten sprechen sich dafür aus, durch öffentliche Investitionen den Ausbau der Solarenergie zu beschleunigen. Zu diesen Ergebnissen kommt das 10. Kundenbarometer erneuerbare Energien der Universität St.Gallen in Zusammenarbeit mit Raiffeisen Schweiz und Energie Schweiz. (www.unisg.ch, 3.4.20 22:16)
  • Demokratie in Gefahr | Für das Notrecht in der Coronakrise braucht es Exit-Strategien Demokratie braucht die physische Begegnung, um sichtbar zu sein. | Jede Massnahme — sei sie auch auf den ersten Blick noch so gering — muss ein Befristungsdatum erhalten. | Politische Verantwortungsträger*innen müssen Exit-Strategien vorlegen. | Es gibt nicht nur die ökonomischen Kosten der Coronakrise, sondern auch gesellschaftliche Kosten sind zu kalkulieren. | Dass Demokratie physische Begegnung benötigt, gilt auch für die Zivilgesellschaft und die ausserparlamentarische Opposition. | Nichtsdestotrotz müssen sich Bürger*innen, Wissenschafter*innen und die organisierte Zivilgesellschaft weiterhin und gerade jetzt kritisch einmischen. | Die Meinungsfreiheit gehört in der aktuellen Situation zu den besonders zu verteidigenden Rechtsgütern. | Hierbei gilt es für alle Teilnehmer*innen des öffentlichen Diskurses …, auf ihre Wortwahl besonders Bedacht zu nehmen. (s.swissin.fo, 3.4.20 22:10)
  • Coronavirus und andere Zoonosen – Wie Umweltzerstörung neue Epidemien begünstigt Sars-CoV-2 stammt von einem Tier. Allein in Fledermäusen und Flughunden existieren mehr als 3000 Coronaviren. Ist ihr Lebensraum zerstört, rücken sie näher an den Menschen — und eine Übertragung wird wahrscheinlicher. (www.tagesanzeiger.ch, 3.4.20 22:01)
  • WWF Schülerakademie 2 °Campus für alle Online-Vorlesungen bei der WWF Schülerakademie: Klimaschutz der Zukunft | Am 6.April startet erneut die WWF Schülerakademie 2 °Campus. Im 2 °Campus können klimaschutzbegeisterte Jugendliche zusammen mit Wissenschaftler:innen für den Klimaschutz forschen. Gemeinsam entwickeln sie Visionen für eine klimaneutrale Zukunft ganz nach den Zielen des Pariser Abkommens, das die Erderwärmung auf (www.wwf.de, 3.4.20 20:00)
  • Industrie: Kapitalismus stinkt Vollgas durch die Krise: Autobosse verhandeln mit Regierung über EU-Umweltvorgaben. Konzentration von Treibhausgasen zugenommen. (www.jungewelt.de, 3.4.20 19:41)
  • Eckart von Hirschhausen im Q&A – «Anerkennen, dass man eine Krise hat, und weiteratmen!» Hilft Humor in der Corona-Krise — und was ist normal im Ausnahmezustand? Arzt und Kabarettist Eckart von Hirschhausen empfängt zur Sprechstunde. | Corona ist etwas gelungen, was vorher als undenkbar galt: Die Emissionen sind gesunken! Gesunde Menschen gibt es nur auf einer gesunden Erde. Und das kapieren immer mehr, dass das Tempo von Wachstum, Ressourcenverbrauch und persönlichem Hamsterrad eh tödlich war und wir alle durch das Virus gezwungen endlich überlegen: Wie wollen wir denn miteinander leben? Und wie erholt sich die Erde von uns? Der Grund, warum immer wieder Viren von Wildtieren auf Menschen übertragen werden, ist der brutale Rückgang ihrer natürlichen Lebensräume. Und dann werden sie noch gegessen und gehandelt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.4.20 14:32)
  • Pandemie und Emissionen: Rettet Corona das Klima? Der CO2-Ausstoß wird wohl um 5 Prozent sinken. Klingt wie eine gute Nachricht. Aber der Effekt könnte verpuffen oder gar umgekehrt werden. mehr... (www.taz.de, 3.4.20 14:01)
  • Buchhändler:innen nutzen Instagram: „Social Media rettet uns jetzt“ Buchhandlungen müssen sich etwas einfallen lassen, um die Corona-Zeit so unbeschadet wie möglich zu überstehen. Da helfen Internet und Instagram. mehr... (www.taz.de, 3.4.20 13:42)
  • Der BR will einen direkten Gegenvorschlag zur #GletscherInitiative präsentieren. Das begrüssen wir, denn im Ziel sind wir alle einig: CO2-Emissionen bis 2050 auf Netto-Null senken. Doch der Weg dorthin muss offen bleiben – Innovatio (@FDP_Liberalen, 3.4.20 13:35)
  • Bundesrat will direkten Gegenentwurf zur Gletscher-Initiative ausarbeiten Der Bundesrat hat am 20. März 2020 aufgrund der ausserordentlichen Lage im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus beschlossen, dass die Sammel- und Behandlungsfristen von eidgenössischen Volksbegehren stillstehen. Dies gilt auch für die bereits eingereichte eidgenössische Volksinitiative «Für ein gesundes Klima (Gletscher-Initiative)». Der Bundesrat will die erforderlichen Arbeiten in der Verwaltung aber nicht aufschieben und hat das UVEK an seiner Sitzung vom 3. April 2020 beauftragt, einen direkten Gegenentwurf zur Gletscher-Initiative zu erarbeiten. Dieser verfolgt das gleiche Ziel wie die Gletscher-Initiative: Netto-Null Treibhausgasemissionen bis 2050. (www.admin.ch, 3.4.20 13:23)
  • Boosting Resilience to COVID-19 by Lee Howell Resilience helped leaders respond to the collapse of the financial system during the Great Recession. During COVID-19, resilience can help countries rebound from the toll the virus will take on healthcare, the economy, education, and employment. (www.project-syndicate.org, 3.4.20 11:57)
  • Medienförderung: Die Zeitung als Non-Profit-Unternehmen Zeitungen sind Service public. Das zeigt ihre Berichterstattung zum Coronavirus. Was die aktuelle Situation aber auch zeigt: Es fehlt den Redaktionen der sichere Boden, damit sie ihre Rolle im Dienste der Öffentlichkeit langfristig erfüllen können. Medienförderung, die über Nothilfe hinausgeht, muss langfristig für wirtschaftliche Stabilität sorgen. (medienwoche.ch, 3.4.20 11:55)
  • The Politics of the Pandemic by Joschka Fischer Although the full implications of the COVID-19 pandemic remain to be seen, it is already clear that domestic and international politics will — and must — change to prevent an even deeper disaster. We are entering a brave new world in which "big government" and international solidarity are both unavoidable. | The COVID-19 pandemic is the first crisis of the twenty-first century that truly affects all of humankind. But more crises will follow, and they will not all come in the form of a virus. Indeed, the fast-forward crisis we are now experiencing is a preview of what is yet to come if we do not address climate change. | The only way to manage generalized threats to humanity is through more intensive cooperation and coordination among governments and multilateral institutions. To name but one, the World Health Organization — and the United Nations more generally — must be strengthened at all costs. COVID-19 is a reminder that all eight billion of us are in the same boat. (www.project-syndicate.org, 3.4.20 11:52)
  • Update: Betrieb von Lüftungs- und Klimaanlagen während der Corona-Pandemie Eine Übertragung von Corona-Viren über Lüftungs- bzw. Klimaanlagen kann nahezu ausgeschlossen werden“, das haben der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA), der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) und der Herstellerverband Raumlufttechnische Geräte (RLT Herstellerverband) unlängst mitgeteilt. Wir berichteten. (www.ikz.de, 3.4.20 11:48)
  • Klimaschonender Verkehr in europäischen Umwelthauptstädten – Fachartikel zu europäischem Benchmark der "European Green Capitals" für mehr Nachhaltigkeit im Stadtverkehr Nachhaltigkeitsorientierte, urbane Verkehrspolitik und -planung sind heute wichtiger denn je. Daher ist es sinnvoll zu analysieren, welchen Maßstab (Benchmark) europäische Vorreiterstädte für einen umwelt- und klimaschonenden Personenverkehr in Städten markieren. Das untersuchen die wissenschaftliche Mitarbeiterin Miriam Müller und der Co-Leiter Prof. Dr.-Ing. Oscar Reutter, beide aus dem Forschungsbereich Mobilität und Verkehrspolitik in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, in ihrem Artikel über die Verkehrskonzepte der europäischen Umwelthauptstädte. (wupperinst.org, 3.4.20 11:47)
  • Mehr Vielfalt: Öko-Landwirtschaft bietet Heimat für 60% mehr Schmetterlingsarten Begriffe wie „Artenschwund“ und „Insektensterben“ sind derzeit in der Gesellschaft angekommen. Breit angelegte wissenschaftliche Untersuchungen und Langzeitmessungen zur Auswirkung der Landnutzung auf Insektendiversität fehlen jedoch bisher. Mit freundlicher Unterstützung der Fa. HIPP und des Bayerischen Pakts für Forschung und Innovation („SNSB-innovativ“) haben Forscher der Zoologischen Staatssammlung München (SNSB-ZSM) die Insektenvorkommen auf ökologisch sowie konventionell bewirtschafteten landwirtschaftlichen Flächen untersucht und verglichen. Die Ergebnisse einer Pilotstudie wurden nun in der Fachzeitschrift Ecology and Evolution veröffentlicht. (www.snsb.de, 3.4.20 11:45)
  • Die vermeintlich unpolitischen Krisen Jetzt geht es darum, mithilfe von wissenschaftlicher Beratung Politik gegen Corona zu machen — dann ist der Klimawandel dran. Eines haben beide Krisen gemeinsam: Sie sind ungerecht, obwohl scheinbar alle im selben Boot sitzen. (www.klimareporter.de, 3.4.20 11:45)
  • Klimawandel: Autobranche will EU-Klimapläne bremsen Die Autoindustrie leidet unter der Corona-Krise und fordert Zugeständnisse bei geplanten Grenzwerten. Doch die EU-Kommission bleibt hart. (www.sueddeutsche.de, 3.4.20 11:44)
  • Kosten kappen | PV-Eigenstromversorgung in Kombination mit Speichern und/oder Peak Shaving Industrie- und Gewerbebetriebe können schon heute mit Stromspeichern ihre Betriebskosten deutlich reduzieren. Zwei Möglichkeiten treten dabei in den Vordergrund: die Eigenstromerzeugung und das Peak Shaving. (www.ikz.de, 3.4.20 11:40)
  • Corona | Nicht mehr die Demokratie, die wir kennen Die Krise zeigt, wie schnell der Notstand vor der Tür steht und Grundrechte außer Kraft gesetzt werden können (www.freitag.de, 3.4.20 11:38)
  • Wer darf in der Hochsee nach Wirkstoffen und Medikamenten forschen? Auf der Suche nach neuen Medikamenten blicken Forscher auch unter den Meeresspiegel. Aber wer darf die Ressourcen unserer Ozeane eigentlich nutzen? Das sollen neue Gesetze regeln. (www.spektrum.de, 3.4.20 11:37)
  • Photovoltaik selbst nutzen wird zum Megatrend Binnen eines Jahres stieg die Zahl der Prosumer in Deutschland um fast 100 000. Corona und der drohende PV-Deckel werden die Photovoltaik nicht aufhalten können. | Die Zahl der Prosumenten — Menschen, die eine Photovoltaikanlage betreiben und einen Teil des Solarstroms vor Ort selbst verbrauchen — stieg in Deutschland von Februar 2019 bis Januar 2020 um fast 100 000. Das meldet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW), Koordinator des EU-geförderten Forschungsprojekt PVP4Grid, das diese neuen Energiekonzepte seit 2017 in acht europäischen Ländern untersucht hat. (www.ikz.de, 3.4.20 11:33)
  • Schwarzer Peter nicht beim Mieter Nutzerunabhängige Lüftungssysteme sind besser als die Fensterkippe | In der Vergangenheit waren Gebäude oft so undicht, dass allein durch die Infiltration schon genug Lüftung für Wohngebäude bereitgestellt wurde. Deshalb wurden die Gebäude dichter ausgeführt. Der Lüftungsbedarf der Menschen aber bleibt. Ein neues Effizienz-Problem, weil durch manuelles Lüften Wärme jetzt noch mehr entweicht? (www.ikz.de, 3.4.20 11:32)
  • Vorzeigeprojekt mit farbigen Photovoltaik-Balkonmodulen in der Schweiz realisiert Das Thüringer Unternehmen a2-solar lieferte die 240 Photovoltaik-Elemente, die an 96 Balkonen während der Sanierung eines Altbaus in Bern integriert wurden. Die Module haben unterschiedliche Transparenzoptionen und Farbvarianten. (www.pv-magazine.de, 3.4.20 11:30)
  • Eingemauert unter Xi Jinping – die Corona-Krise hinterlässt eine zutiefst verunsicherte und zunehmend unberechenbare chinesische Gesellschaft In der Corona-Krise starren die liberalen Demokratien teils mit Bewunderung, teils mit Unbehagen auf das totale Krisenmanagement Chinas. Die zunehmend unberechenbare chinesische Gesellschaft sollte uns Sorgen, aber auch etwas Hoffnung machen. (www.nzz.ch, 3.4.20 11:30)
  • Wasser, Gas und Wärme: Versorgungsunternehmen können Versorgungsrelevanz beantragen Wasserversorger, Gas- oder Wärmeversorger und auch Zulieferunternehmen, die für die Versorgung des Landes unerlässlich sind, können beim Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) einen Antrag stellen, um die Versorgungsrelevanz ihres Unternehmens bestätigen zu lassen. (www.aquaetgas.ch, 3.4.20 11:28)
  • 60% der Befragten sagen sogar ja zur Forderung des @klimastreik.s, Treibhausgasemissionen bis 2030 auf netto null zu senken. (@KlimaschutzCH, 3.4.20 10:29)
  • 67 Prozent der Befragten würden die #Gletscherinitiative (eher) annehmen, 18 Prozent (eher) ablehnen. Das ergibt das #Kundenbarometer der Uni St. Gallen. (@KlimaschutzCH, 3.4.20 10:24)
  • Ein Notstand auch fürs Klima? Über fahrende Waffen und die neue Weite der Welt: Die Parallelen von Klima- und Coronakrise — und die fundamentalen Unterschiede. | Der Coronanotstand beweise, dass ein ebenso entschiedenes Handeln auch beim Klima möglich wäre, sagen jetzt viele. Der Vergleich ist naheliegend. Aber ist er auch plausibel? Parallelen gibt es viele: Beide, Corona und Klimaerhitzung, stellen für die Armen eine um ein Vielfaches tödlichere Bedrohung dar als für jene, die sich Privatspitäler leisten und energieautarke Häuser in einer kühlen Gegend bauen können. Corona- wie Klimanotstand lassen sich nur mit kluger internationaler Koordination angehen. Ausserdem zeigen beide, dass man mit dem Wirtschaft-über-alles-Paradigma nicht weit kommt — und dass lebenswichtige Güter und Dienstleistungen wie Nahrung und Gesundheitsversorgung nicht dem «freien Markt» überlassen werden sollten. | Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch auf... >| (www.woz.ch, 3.4.20 9:33)
  • Ein Notstand auch fürs Klima? Über fahrende Waffen und die neue Weite der Welt: Die Parallelen von Klima- und Coronakrise — und die fundamentalen Unterschiede. | Der Coronanotstand beweise, dass ein ebenso entschiedenes Handeln auch beim Klima möglich wäre, sagen jetzt viele. Der Vergleich ist naheliegend. Aber ist er auch plausibel? Parallelen gibt es viele: Beide, Corona und Klimaerhitzung, stellen für die Armen eine um ein Vielfaches tödlichere Bedrohung dar als für jene, die sich Privatspitäler leisten und energieautarke Häuser in einer kühlen Gegend bauen können. Corona- wie Klimanotstand lassen sich nur mit kluger internationaler Koordination angehen. Ausserdem zeigen beide, dass man mit dem Wirtschaft-über-alles-Paradigma nicht weit kommt — und dass lebenswichtige Güter und Dienstleistungen wie Nahrung und Gesundheitsversorgung nicht dem «freien Markt» überlassen werden sollten. | Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch auf... >| (www.woz.ch, 3.4.20 9:33)
  • Epidemiologie und Stadtplanung haben eine gemeinsame Geschichte und auch Zukunft Derzeitige Diskussionen rund um Smart City und Living Lab deuten an, dass sich die Planungskultur Europas infolge des Coronavirus grundlegend verändern wird. (www.nzz.ch, 3.4.20 5:30)
  • Urnengänge ohne Urne: In der Schweiz stehen mutmassliche Weltpremieren an Gleich drei Kantone beweisen, dass die direkte Demokratie auch im Ausnahmezustand funktionieren kann. Dank einer Möglichkeit, die es in den meisten Ländern nicht gibt. (www.nzz.ch, 3.4.20 5:30)
  • Bundesrat setzt angepasstes Natur- und Heimatschutzgesetz in Kraft Das Parlament hat im letzten Herbst beschlossen, dass die Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission sowie der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege von den Entscheidbehörden als Grundlagen zur Abwägung der relevanten Interessen gelten. Es hat die Bedeutung der Gutachten im Gesetz entsprechend verankert. Der Bundesrat hat diese Änderung per 1. April in Kraft gesetzt. (www.admin.ch, 3.4.20 2:00)
  • Neuorganisation der Digitalisierung und der IKT Lenkung in der Bundesverwaltung Innerhalb der Bundesverwaltung wird es für die Digitalisierung und Lenkung sowie Steuerung der IKT und Digitalisierung eine Neuorganisation geben. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung vom 3. April 2020 die Eckwerte der künftigen Struktur beschlossen. Die Herausforderungen der digitalen Transformation und von grossen IKT Projekten haben für den Bundesrat hohe Priorität. Deshalb ist er nach einer Evaluationsphase zum Schluss gekommen, dass eine Anpassung der aktuellen Organisationsstruktur für das Gelingen der digitalen Transformation notwendig ist. (www.admin.ch, 3.4.20 2:00)

02.04.2020[Bearbeiten]

  • Ölpreis schießt in die Höhe Sowohl die Sorte Brent, als auch das US-Öl WTI steuern auf den größten Tagesgewinn ihrer Geschichte zu. US-Präsident Donald Trump erwartet eine Kürzung der Öl-Förderung durch Russland und Saudi-Arabien. | US-Präsident Donald Trump erwartet nach eigenen Angaben eine Kürzung der Öl-Förderung durch Russland und Saudi-Arabien, die gegenwärtig einen Preiskrieg führen. Er habe mit dem saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman gesprochen, der wiederum mit Präsident Wladimir Putin gesprochen habe, schrieb Trump am Donnerstag auf Twitter. (www.diepresse.com, 2.4.20 23:52)
  • Key COP26 climate summit postponed to ‘safeguard lives' With no end in sight to the COVID-19 coronavirus pandemic, the UN climate change talks which were due to take place in Scotland later in the year, have been postponed until October 2021. | The decision was announced on Wednesday night by the advisory group to the COP26 talks, overseen by the UN climate change body, the UNFCCC, after talks involving the United Kingdom and other countries. | UNFCCC said the postponement would better enable all parties to focus on important climate issues while allowing more preparation time. (news.un.org, 2.4.20 23:49)
  • Globale Ebene: «Selbstkritik statt Selbstgerechtigkeit» Die Umweltdimension ist in den Nachhaltigkeitszielen der UNO ausgewogen vertreten. Dies ist nicht zuletzt ein Verdienst der Schweiz, die sich auch dafür engagiert hat, dass die Länder die Zielerreichung regelmässig überprüfen. Bei der Umsetzung gilt es nun, die planetaren Grenzen zu respektieren. (www.bafu.admin.ch, 2.4.20 23:47)
  • Höchste Zeit für echte Digitalisierung! Jahrelang haben Digital Evangelists digitale Zusammenarbeit und Vernetzung gepredigt – oft tauben Ohren. Dank Lock Down und Homeoffice öffnen sich tausende Unternehmen dem Thema. Und erfahren häufig zum ersten Mal, was möglich ist. Diesen Drive sollten wir nutzen. || "Unternehmen müssen nun Kontrolle über ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abgeben und ihnen weitaus mehr als bisher vertrauen", meint Harald Ille in seinem Gastbeitrag zum Thema #digitaleZusammenarbeit im #Homeoffice @haufe (newmanagement.haufe.de, 2.4.20 23:44)
  • Solarforscherin Annelen Kahl zum Axpo Projekt in den Glarner Alpen: «Es braucht neue Lösungen für Winterstrom» Die erste alpine Solar-Grossanlage soll im Sommer 2021 an der Muttsee-Staumauer auf 2'500 Metern über Meer gebaut werden. Ein Pionierprojekt, das auch die technische Hochschule EPFL und das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) interessiert. Annelen Kahl erforscht schon mehrere Jahre das Verhalten von Solaranlagen im hochalpinen Raum. Im Interview verrät sie, welche Chancen sie im 2-Megawatt-Pionierprojekt von Axpo sieht. (www.axpo.com, 2.4.20 23:43)
  • Energieeffizienz und Klimaschutz: #WIRSINDZUKUNFT! Erfahren Sie, wie Sie in den nächsten Monaten auf spielerische Art und Weise Energie sparen und tolle Preise gewinnen können. (www.energieschweiz.ch, 2.4.20 23:41)
  • Wuppertal Institut: Energiewende trotz Corona-Krise nicht vergessen | Von Prof. Dr. Peter Hennicke Das Wuppertal Institut und der deutsch-japanische Energierat bringen den technologischen Wandel voran. | Es spricht daher viel dafür, gezielt nach Synergieeffekten zu suchen. So sollten die notwendigen langfristigen Konjunkturprogramme, die zum Abfedern der ökonomischen Folgen der Pandemie zweifelsohne notwendig sein werden, soweit wie möglich gleichzeitig auf Klimaschutzinvestitionen ausgerichtet werden und damit einen Beitrag leisten, zukünftige Krisen zu begrenzen. Hierzu haben die wissenschaftlichen Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick und Prof. Dr. Uwe Schneidewind, erst kürzlich ein Diskussionspapier veröffentlicht. Hier plädieren die Autoren dafür, die langfristige Zukunftsgestaltung im Blick zu halten, wirtschaftliche Hilfen geschickt zu lenken und Synergiepotenziale für notwendige Zukunftsinvestitionen auszuschöpfen. (www.wz.de, 2.4.20 23:36)
  • Allianz der Schweizer Energiewirtschaft für ein wirksames Finanzierungsmodell von erneuerbaren Energien Eine Allianz der Schweizer Energiewirtschaft, bestehend aus den grossen Energieversorgungsunternehmen, den Stadtwerken und verschiedenen Branchenverbänden, verlangt vom Bundesrat ein wirksames und marktnahes Finanzierungsmodell für erneuerbare Energien, das die herrschende Blockade bei den Inlandinvestitionen beendet und die Versorgungssicherheit gewährleistet. Gefordert werden unter anderem ein verbindlicher Ausbaupfad für erneuerbare Energien und die Einführung von wettbewerblichen Ausschreibungen mit gleitender Marktprämie unter Berücksichtigung europäischer Regulierungsrichtlinien. (swisspower.ch, 2.4.20 23:35)
  • Was ist das – Klimawandel? Klimaforscher Stefan Rahmstorf Eine kurze Einführung für Schüler ab 12 und Erwachsene (youtu.be, 2.4.20 23:33)
  • Die Schweiz braucht ein wirksames Finanzierungsmodell für erneuerbare Energien Eine Allianz der Schweizer Energiewirtschaft, bestehend aus den grossen Energieversorgungsunternehmen, den Stadtwerken und verschiedenen Branchenverbänden verlangt vom Bundesrat ein wirksames und marktnahes Finanzierungsmodell für erneuerbare Energien, das die herrschende Blockade bei den Inlandinvestitionen beendet und die Versorgungssicherheit gewährleistet. Gefordert werden u.a. ein verbindlicher Ausbaupfad für erneuerbare Energien und die Einführung von wettbewerblichen Ausschreibungen mit gleitender Marktprämie unter Berücksichtigung europäischer Regulierungsrichtlinien. (www.helion.ch, 2.4.20 21:42)
  • Die Corona-Krise und der Klimawandel haben kaum etwas gemein Manche Klimaaktivisten betrachten den Kampf gegen das Coronavirus als Vorbild für das eigene Anliegen. Der Vergleich ist aber problematisch. (www.nzz.ch, 2.4.20 18:30)
  • Worauf verzichten Sie nur schwer, was kann Ihnen gestohlen bleiben? Schließen Sie die Augen: Was hören Sie? Erzählen Sie Ihrem Ich von Anfang Februar von Ihrem heutigen Leben! – Auszüge aus Schüler*innentexten, von d (@mahaenggi, 2.4.20 18:19)
  • Sorgt das Coronavirus wirklich für weniger Luftverschmutzung? Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice, Isolation: Vieles deutet auf weniger Autoverkehr und damit auch weniger Luftverschmutzung hin. Doch ist die Antwort wirklich so einfach? (www.tagesspiegel.de, 2.4.20 17:45)
  • Medienberichterstattung in Corona-Zeiten: Ungeeignetes Machtkampfnarrativ Viele Medien suggerieren derzeit einen Machtverlust der Politik zugunsten von Virologen. Doch dieser Spin ist gefährlich. mehr... (www.taz.de, 2.4.20 17:41)
  • Auflösung, Preis und Qualität - Webcam fürs Homeoffice – Auf diese Aspekte sollen Sie achten - Homeoffice, Konferenzen, Meetings, Online-Fortbildungen oder Videotelefonat mit den Kollegen – eine gute Webcam ist nicht nur in Pandemie-Zeiten von Vorteil. Daher haben wir hier einen kurzen Überblick zusammengestellt, auf was Sie beim Kauf einer Webcam achten sollten. (www.focus.de, 2.4.20 16:35)
  • „Die Eltern sollen nicht die Lehrerrolle übernehmen“ Wie können Berliner Eltern Homeschooling und Homeoffice verbinden? Schulpsychologin Justyna Menke gibt Tipps. Ein Interview (www.tagesspiegel.de, 2.4.20 16:31)
  • Coronavirus: Warum der Humanismus dem Utilitarismus überlegen ist Jeder Mensch verdient denselben Schutz des Staates, egal, ob stark oder schwach, jung oder alt. Das ist Ausdruck einer ebenso gerechten wie aufgeklärten Haltung. Eine Replik. | Dietmar von der Pfordten ist Professor für Sozial- und Rechtsphilosophie an der Georg-August-Universität Göttingen. >| (www.nzz.ch, 2.4.20 15:42)
  • Coronavirus: Warum der Humanismus dem Utilitarismus überlegen ist Jeder Mensch verdient denselben Schutz des Staates, egal, ob stark oder schwach, jung oder alt. Das ist Ausdruck einer ebenso gerechten wie aufgeklärten Haltung. Eine Replik. (www.nzz.ch, 2.4.20 15:42)
  • Wie Kind und Karriere vereinbaren? Franziska von Lewinski ist Vorstandsmitglied bei der Agentur Fischer Appelt. Dort verantwortet die zweifache Mutter den Bereich Digitales und Innovation. Ein Gespräch über die Vereinbarkeit von Karriere und Familie in der PR-Branche. (www.pressesprecher.com, 2.4.20 15:40)
  • Komet: Für Energie Wasser Bern «aues» gegeben – Werbung Nicht alle wissen, dass EWB mehr als Strom und Wasser liefert. Das soll nun eine Awareness-Kampagne ändern. (www.persoenlich.com, 2.4.20 15:36)
  • Der individuelle CO2-Rechner: Wie aussagekräftig sind die Ergebnisse tatsächlich? Die Sensibilität für Umweltthemen ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Die Deutschen verzichten immer mehr auf Plastiktüten, kaufen Wasser in Glasflaschen und fahren mit dem Fahrrad statt mit dem Auto – das sind nur drei Beispiele. Doch für viele ist der individuelle Beitrag zur Verlangsamung des Klimawandels noch relativ abstrakt. Jeder Einwohner in Deutschland … (Trends der Zukunft, 2.4.20 15:15)
  • Stress und Resilienz in der Corona-Krise: Werden wir jetzt alle psychisch krank? Wie schützen wir uns in der Covid-19-Pandemie vor Depressionen, Ängsten, Überforderung, Sucht und Gewalt? Warum ist die Krise auch eine Chance? (www.riffreporter.de, 2.4.20 15:31)
  • Pourquoi la Suisse a aussi besoin de l'énergie éolienne | Warum die Schweiz auch Windenergie braucht SuisseEnergie propose depuis quelques jours une nouvelle brochure sur le thème de l'énergie éolienne. Dans ce livret qui a pour titre «Vive le vent d'hiver», on trouve les réponses à plusieurs questions fréquentes que de nombreuses personnes se posent sur les éoliennes. | La brochure propose sur une trentaine de pages, différentes informations comme la comparaison de la production d'énergie éolienne suisse par rapport aux régions voisines ou encore que les éoliennes sont vraiment utiles en hiver dans le mix électrique. Il est aussi question de la faune aux alentours des installations ainsi que de l'acceptation au niveau de la population qui est malgré l'idée que l'on peut s'en faire très bonne selon les différentes votations. | Cette brochure est disponible en ligne ou à commander gratuitement en version imprimée dans le shop des publications... >| (energeiaplus.com, 2.4.20 15:28)
  • Natur- und Klimaschutz schützen auch vor Viren Die Aussicht klingt düster: Forscher kennen nicht nur gut 30.000 Arten krankmachender Viren. Sie warnen auch davor, dass der Raubbau an der Natur und der Klimawandel die Gefahr weiter steigert, weil immer mehr dieser Organismen neben Wildtieren jetzt auch auf Menschen angreifen und — wie jetzt Corona — Angst verbreiten sowie die Wirtschaft schwächen und sogar lahm legen. | Eine Sicht, die auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze teilt. „Mit zunehmender Naturzerstörung steigt das Risiko von Krankheitsausbrüchen bis hin zu Pandemien“, lässt sie per Pressemeldung mitteilen. „Daher ist ein engagierter Naturschutz in vielen Weltregionen ein wichtiger Schlüssel, um neuen Infektionskrankheiten vorzubeugen.“ | Der Epidemiologe Seth Berkley, Chef der Global Alliance and Vaccination Initiative (GAVI), ist sicher, dass dies so kommt: „Erst HIV, dann SARS, MERS und Ebola, jetzt COVID-19“, zitiert ihn das Wirtschaftsmagazin Forbe... >| (globalmagazin.com, 2.4.20 15:25)
  • Zoom: Videokonferenz-App unter Beschuss von Cyberkriminellen Die Videokonferenz-App Zoom ist einer der großen Profiteure der Corona-Krise. Doch das Rampenlicht macht die US-Firma angreifbarer — sie ist ins Visier von Datenschützern und Cyberkriminellen geraten. (to.welt.de, 2.4.20 15:24)
  • Forscher machen von Elektrogeräten, Stromleitungen und Co erzeugte Magnetfelder nutzbar | Miniwandler macht Strom aus Umgebungsfeldern Strom aus unserer Umgebung: Alle elektrischen Geräte und Stromleiter erzeugen um sich herum ein schwaches Magnetfeld — und aus diesem lässt sich Strom erzeugen. US-Forscher haben eine Technik entwickelt, die die schwachen Magnetfelder unserer Wohnumgebung in nutzbaren elektrischen Strom umwandelt. Schon der von einem dieser Miniwandler erzeugte Strom reicht aus, um hunderte LEDS, eine Uhr oder Sensoren anzutreiben, wie die Wissenschaftler berichten. (www.scinexx.de, 2.4.20 15:22)
  • Bewegung ist wichtig – auch im Homeschooling Wie können Kinder ihren grossen Bewegungsdrang stillen, wenn sie weder zur Schule noch auf den Fussballplatz gehen können? Das Sportamt Winterthur bietet gemeinsam mit der IG Elternräte Winterthur Unterstützung für Lehrpersonen und Eltern. (stadt.winterthur.ch, 2.4.20 15:20)
  • Energie-Handbuch Die Österreichische Energieagentur arbeitet gemeinsam mit ihren Auftraggeberinnen und Auftraggebern daran, Antworten für die klimaneutrale Zukunft zu entwickeln: Ziel ist es, das Leben und Wirtschaften so auszurichten, dass kein Einfluss mehr auf unser Klima gegeben ist. Neue Technologien, Effizienz sowie die Nutzung von natürlichen Ressourcen wie Sonne, Wasser, Wind und Wald stehen im Mittelpunkt der Lösungen. Dadurch wird für uns und unsere Kinder das Leben in einer intakten Umwelt gesichert, die ökologische Vielfalt erhalten und die Unabhängigkeit von Kohle, Öl, Erdgas oder Atomkraft gewährleistet. Das ist die missionzero der Österreichischen Energieagentur. | Diese Antworten für die klimaneutrale Zukunft sollen in einer Sprache formuliert sein, die verständlich ist, Handlungen auslöst und Verhalten ändert. || „Erderhitzung“ statt „globale Erwärmung“, „keine Abhängigkeit von Öl, ... >| (www.energyagency.at, 2.4.20 15:18)
  • In Europa liegen die Umsatzprognosen für das Jahr 2030 im #Wasserstoff und Brennstoffzellensektor bei insgesamt 130 Milliarden Euro. Grund genug, sich jetzt intensiv in Sachen Wasserstoff für die Debatte fit zu machen. (@StiftungEnergie, 2.4.20 15:09)
  • Warum ich jede Woche ein Buch lese Für die Autorin sind Bücher das Tor zur Welt. Was das Beste am Lesen ist – und was das mit einem Kamel zu tun hat. (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.20 14:38)
  • Bodenverbrauch in Österreich gestiegen Lebensgrundlage Boden wurde 2019 durch Verbauung zerstört (www.diepresse.com, 2.4.20 13:57)
  • Nachfrage nach Stromspeichern trotz Covid-19 steigend Die halbautomatisierte Fertigung in der Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher ging bei Tesvolt am Standort Wittenberg in Betrieb. Dank Innovationen im Produktionsprozess kann das Unternehmen seine Lithium-Ionen-Speicher für Gewerbe und Industrie nun sehr flexibel und effizient in Serie fertigen. Die Produktion läuft unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Weitere Maßnahmen sollen Mitarbeiter und Kunden vor Covid-19 schützen. (www.enbausa.de, 2.4.20 13:44)
  • Antwort auf viele Contracting-Fragen Häufige Fragen aus ihrer Arbeit und die aktuellen Antworten haben die Mitarbeiter des Verbandes für Wärmelieferung e. V. (VfW) im "Contractinglexikon 2020" versammelt, das ab sofort bei der Interessenvertretung bestellt werden kann. Hauptsächlich für Energiedienstleister sind dort Themen von Abnahmepflicht bis Zwangsvollstreckung aktuell kommentiert. (www.energieagentur.nrw, 2.4.20 13:43)
  • Keine Luftnummer | Luft/Luft-Wärmepumpen sind eine mögliche Technik bei geringer Heizlast Die Hüllen von Gebäuden werden immer dichter. Einerseits bedarf es einer lüftungstechnischen Anlage, um die Raumlufthygiene zu gewährleisten und die Wärmeenergie Dank einer Wärmerückgewinnung (WRG) im Haus zu lassen. Andererseits wird die Heizlast pro m2 immer niedriger. Warum nicht beide Anforderungen in Luft/Luft-Wärmepumpen vereinen? Klar ist, dass sie hohe Anforderungen an die Gebäudehülle stellen. (www.ikz.de, 2.4.20 13:41)
  • Incluencer-Marketing: Mehr Beschwerden wegen versteckter Werbung Fast 100 Beschwerden gingen im vergangenen Jahr bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission ein. Die meisten betrafen Geschlechterdiskriminierung und aggressive Werbung. (www.persoenlich.com, 2.4.20 13:39)
  • Architektur – Besichtigung abgesagt Die Coronakrise lässt ein liebes Ritual der Architekten ausfallen: Die Besichtigung. Welche Alternativen bieten sich im Homeoffice? Ein Erfahrungsbericht aus der virtuellen Realität zur Aufmunterung. (www.hochparterre.ch, 2.4.20 13:38)
  • Podcast: Grundeinkommen für alle – was dann? Jeden Monat Geld ausgezahlt bekommen — egal, ob man arbeitet oder nicht. So ein bedingungsloses Grundeinkommen wird jetzt in der Corona-Krise verstärkt gefordert. Mal angenommen, es wäre Realität: Wie würde sich unser Leben verändern? Ein Gedankenexperiment. (www.tagesschau.de, 2.4.20 13:38)
  • Ausgangsbeschränkungen: "Angst bringt Menschen dazu, sich zu ändern" Zu Hause bleiben, um andere zu schützen. Das liegt nicht in der Natur des Menschen. Ein Verhaltensökonom erklärt, unter welchen Bedingungen das möglich ist. ( ZEIT ONLINE, 2.4.20 13:25)
  • Corona-Ökonomie | Wachstum ist systemrelevant Die Corona-Pandemie erzwingt den wirtschaftlichen Stillstand und damit Degrowth. Bietet die Krise also auch eine Chance? Einen Ausweg aus dem Wachstumszwang? | Der globale wirtschaftliche Stillstand, den der Corona-Virus ausgelöst hat, droht zu einer ökonomischen Krise zu werden, die das Wirtschaftswachstum längerfristig unterbricht. Um dies zu verhindern, sind inzwischen viele Staaten mit historisch beispiellosen Hilfsprogrammen eingesprungen. Diese werden allgemein begrüßt, weil sonst unmittelbar Firmenzusammenbrüche und Massenarbeitslosigkeit drohen. Denn letztlich scheint allen klar: Die Wirtschaft muss so schnell wie möglich wieder wachsen. | Diskussionen um Postwachstum und Degrowth sind Schönwetterdiskussionen, die bei einem aufziehenden Sturm in ihre Nische verdrängt werden. Das dominierende Thema ist die Frage: Wie kann die Wirtschaft wieder in Schwung gebracht werden? Mehr als ein oder zwei Jahre Schrumpfung bekommt den heute existierenden ... >| (www.freitag.de, 2.4.20 13:35)
  • Umweltzerstörung und Gesundheit: WWF legt Drei-Punkte-Plan zur Gefahrenabwehr vor Die Gefahren für die Gesundheit des Menschen werden durch massive Umweltzerstörungen weiter zunehmen, warnt die Naturschutzorganisation WWF Deutschland angesichts der aktuellen COVID19-Pandemie. Auch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens weiterer Zoonosen und anderer Infektionskrankheiten wachse. Im schlimmsten Fall können sich daraus neue Pandemien entwickeln. Der WWF fordert daher ein international konsequentes Vorgehen gegen den illegalen Wildtierhandel und eine bessere Regulierung des legalen Handels, ein Ende der Zerstörung von Ökosystemen und Lebensräumen sowie mehr Grundlagenforschung über die Prozesse, die das Überspringen von Krankheitserregern von Tieren auf den Menschen möglich machen. (www.wwf.de, 2.4.20 13:32)
  • So wirst Du energieautark! Ein Ö1-Bericht im Rahmen der Sendereihe 'Reparatur der Zukunft' Seit Jahresbeginn sucht Ö1 Beispiele, um Lösungen zu finden, wie wir die Probleme der Zukunft lösen. Gestern berichtete Lukas Pawek von autarkie.at über das Buch "Autarkie. Leben in Freiheit", das er mit Franz Spreitz geschrieben hat. Die Aufzeichnung erfolgte kurz vor den Ausgangsbeschränkungen. (oekonews.at, 2.4.20 13:30)
  • Renault Zoe im Test: Alles was ein Elektroauto heute braucht Der batterieelektrische Kleinwagen aus Frankreich gehört zu den Pionieren der E-Fahrzeuge in Grossserie. Mit der zweiten Auflage hat Renault den Wagen auf den neusten Stand gebracht. Ob er seinen Pionierstatus mit moderner Technik halten kann, soll der NZZ-Test in Erfahrung bringen. (www.nzz.ch, 2.4.20 13:30)
  • COP26 Postponed The COP26 UN climate change conference set to take place in Glasgow in November has been postponed due to COVID-19. | This decision has been taken by the COP Bureau of the UNFCCC (United Nations Framework Convention on Climate Change), with the UK and its Italian partners. | Dates for a rescheduled conference in 2021, hosted in Glasgow by the UK in partnership with Italy, will be set out in due course following further discussion with parties. | In light of the ongoing, worldwide effects of COVID-19, holding an ambitious, inclusive COP26 in November 2020 is no longer possible. | Rescheduling will ensure all parties can focus on the issues to be discussed at this vital conference and allow more time for the necessary preparations to take place. We will continue to work with all involved to increase climate ambition, build resilience and lower emissions. (unfccc.int, 2.4.20 13:27)
  • Uncertain Climate Future Could Disrupt Energy Systems An international team of scientists has published a new study proposing an optimization methodology for designing climate-resilient energy systems. || Future extreme #climate events could cause costly energy disruptions. With an international team of scientists, we developed an optimization method to design climate-resilient energy systems, published in @NatureEnergyJnl. @BerkeleyLab (newscenter.lbl.gov, 2.4.20 13:22)
  • COVID-19 effect casts cloud over weather alert accuracy: UN sky watchers UN weather experts warned on Wednesday that the coronavirus pandemic risks disrupting key forecasting services, including early warning alerts around the world. | Both the quantity and quality of weather observations and forecasts, as well as atmospheric and climate monitoring are at stake, according to the World Meteorological Organization (WMO) in Geneva. | “We are concerned about the impact on the ability of our Members to deliver their basic weather and climate services”, said Lars Peter Riishojgaard, Director of WMO's Earth System Branch. “And you may think, why would we care about this, we have bigger things to worry about right now… But even in this situation, there could be situations where all of a sudden you could be critically reliant on weather forecasting if a hurricane, tornado, or some other adverse weather situation breaks out.” (news.un.org, 2.4.20 13:21)
  • Corona-Krise – Die liberale Demokratie zwischen Pest und Cholera Die Corona-Pandemie stellt nicht nur den Zusammenhalt der Gesellschaft und die Wirtschaft auf die Probe, sondern auch die Demokratie. In Zeiten der Krise ist sie gleichermaßen gefordert wie gefährdet. (www.cicero.de, 2.4.20 13:20)
  • Folge des Klimawandels: Rentiere leiden unter kaltem Winter 200.000 Exemplaren im Norden Norwegens droht der Hungertod: Zuviel Schnee behindert die Nahrungssuche der Tiere. mehr... (www.taz.de, 2.4.20 13:15)

01.04.2020[Bearbeiten]

  • Klimawandel: Mehr als 5 Millionen Euro fließen ab sofort in Maßnahmen - Regionale Herausforderungen - regionale Lösungen (oekonews.at, 1.4.20 23:58)
  • Neue Regeln für mehr Energieeffizienz von Netzteilen - Seit gestern gelten neue EU-Regeln für die Energieeffizienz externer Netzteile, die Haushaltsgeräte wie Laptops, Smartphones und elektrische Zahnbürsten mit Strom versorgen. (oekonews.at, 1.4.20 23:58)
  • Climate Neutral Now Initiative: Meilenstein von mehr als 300 Teilnehmern erreicht - Rund zwei Dutzend neue Unterzeichner aus verschiedenen Sektoren, darunter Energie, Finanzen, Bildung, Architektur, Veranstaltungen und Technologie, haben sich kürzlich der Initiative Climate Neutral Now des UN Climate Change angeschlossen. (oekonews.at, 1.4.20 23:58)
  • Rechtstaatlichkeit und Demokratie: Von der Leyen darf sich nicht wegducken Ungarn und Polen hebeln unter dem Deckmantel der Pandemie-Bekämpfung die Demokratie aus. Die EU-Kommissionschefin macht einen schweren Fehler. wenn sie hier keinen Druck ausübt. (www.sueddeutsche.de, 1.4.20 21:40)
  • 20 Jahre Erneuerbare-Energien-Gesetzes: Ökostrom-Revolution frisst ihre Kinder Seit 20 Jahren subventioniert der Verbraucher die Produktion erneuerbarer Energien. Doch inzwischen leiden selbst Ökostromer unter den Folgen des Beihilfesystems. Denn jahrelang wurden grüne Kilowattstunden für die Tonne produziert. (to.welt.de, 1.4.20 20:51)
  • Einst wuchs Regenwald in der Westantarktis – weil es mehr CO2 in der Atmosphäre hatte Ein internationales Forscherteam hat nahezu unverändert erhaltene Reste von Regenwaldboden in 90 Millionen Jahre alten Sedimentbohrkernen aus der westlichen Antarktis entdeckt. Dies sei nur möglich, wenn die Konzentration an Kohlendioxid der Atmosphäre in der mittleren Kreidezeit deutlich höher gewesen sei als angenommen, teilte das Team am Mittwoch mit. (www.watson.ch, 1.4.20 20:51)
  • Von der Corona-Krise zur nachhaltigen Wirtschaft | Was zukunftsorientierte Politik jetzt leisten muss In seinem Gastbeitrag reflektiert Reinhard Loske die Perspektiven zukunftsorientierter Politik in der Zeit nach der Bewältigung der Corona-Krise. | Gerade weil so vieles offen ist, braucht es zur Förderung der Nachhaltigkeit nicht nur eine handlungswillige Politik und eine transformationsbereite Wirtschaft, sondern auch und gerade eine wache Zivilgesellschaft. Benötigt werden Diskursräume und Reallabore in Schulen und Hochschulen, Unternehmen und Behörden, Nichtregierungsorganisationen und Stiftungen, in denen gemeinsam Formate einer zukunftsfähigen und gerechten Gesellschaftsgestaltung entwickelt und vor allem eingeübt werden. Es gilt, in Zukunft wieder verstärkt nach „Dritten Wegen“ jenseits von Staat und Markt Ausschau zu halten. Denn so sehr es den neoliberalen Zeitgeist einer allumfassenden Ökonomisierung zurückzudrängen gilt, so wenig angemessen wäre es, nun alles auf die Karte „starker Staat“ zu setzen. (agora42.de, 1.4.20 20:47)
  • Demokratie: "Selbst in Kriegszeiten werden die Grundrechte nicht angetastet" Hans-Jürgen Papier war Präsident des Bundesverfassungsgerichts und zählt zu den bekanntesten deutschen Staatsrechtlern. Er sagt: Wenn sich die Einschränkungen über längere Zeit hinziehen, dann ist die Freiheit in Gefahr. (www.sueddeutsche.de, 1.4.20 18:59)
  • Axpo erhält Baubewilligung für Muttsee-Solaranlage Die erste alpine Solar-Grossanlage der Schweiz darf gebaut werden. Die zuständigen Behörden haben dem Baugesuch zugestimmt. Aufgrund neuer Erkenntnisse wird das Anlagendesign leicht angepasst. Axpo plant, die Anlage auf der Muttsee-Staumauer im Sommer 2021 zu errichten. | Der Kanton Glarus hat den Bau der 2-Megawatt-Solaranlage auf der Muttsee-Staumauer genehmigt. Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens wurden auch die Gemeinde Glarus Süd und das Bundesamt für Energie eingebunden — auch sie haben das Vorhaben gutgeheissen. Axpo ist erfreut über den Entscheid und unternimmt nun die weiteren Schritte, um die Anlage im Sommer 2021 bauen und in Betrieb nehmen zu können. (www.axpo.com, 1.4.20 18:41)
  • Fotovoltaikanlage Muttsee-Staumauer: Pionierwerk wird bewilligt Regierungsratssitzung 31. März 2020 | An der Staumauer des Muttsees will die Axpo Power AG auf 10'000 Quadratmetern eine Fotovoltaikanlage erstellen. Aufgrund der geplanten Leistung von zwei Megawatt ist der Regierungsrat für die energierechtliche Bewilligung zuständig. Diese wurde nun erteilt. Auf eine jährliche Abgabe wird verzichtet. (www.gl.ch, 1.4.20 18:40)
  • «Normal» ist das schönste Wort der Welt! Was Corona mit uns macht Fühlt ihr euch einsam? Leert sich eure Zweckoptimismus-Batterie langsam? Tröstet euch, denn damit seid ihr wirklich nicht allein! (www.watson.ch, 1.4.20 18:34)
  • Comics für Kinder: Mit passender Ansprache Kids zum Lesen bringen Comics für die jüngere Leserschaft erwiesen sich in den vergangenen Jahren als schwieriges Terrain: Neben den Comic-Heften am Kiosk und den Manga im Buchhandel konnten sich kaum Comics für jüngere Altersgruppen halten. Mit Egmont Balloon und dem Tokyopop-Imprint Popcom scheiterten sogar ambitionierte Versuche, mit neuen Inhalten gerade dieses Publikum ins Visier zu nehmen. Nicht viel besser sieht es beim Splitter Verlag mit dessen Ableger Toonfish aus, der wirklich erfolgreich nur mit Klassikern wie „Die Schlümpfe“ ist und dann viele Käufer im eher gesetzten Alter erreicht. Und diese Liste ließe sich durch die Programme anderer Verlage beliebig fortsetzen — sei es mit „Yakari“ bei Salleck Publications oder dem „Marsupilami“ bei Carlsen Comics. (www.buchreport.de, 1.4.20 18:32)
  • Was Corona mit Umweltzerstörung zu tun hat – Ein Interview „Die Wahrscheinlichkeit von Pandemien steigt mit der zunehmenden Vernichtung von Ökosystemen“ | Interview mit den Umweltforschern Josef Settele und Joachim Spangenberg zum Zusammenhang von Corona-Krise und Umweltzerstörung. | Politik und Öffentlichkeit sind derzeit damit beschäftigt, die Corona-Epidemie einzudämmen. Der Ursprung der Pandemie tritt deshalb erstmal in den Hintergrund. Aber dieser Ursprung ist eine überragend wichtige Frage. Denn nur, wenn wir ihn verstehen, können wir künftigen Pandemien vorbeugen. | Prof. Dr. Josef Settele hat als Co-Chair die Arbeit am Global Assessment Report des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) zum Zustand der Ökosysteme und der Artenvielfalt geleitet. Er beschäftigt sich am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Halle mit dem Themenbereich Biodiversität und Landnutzung. Dr. Joachim Spangenberg ist Biologe, Ökologe und Wirtschaftswissenschaftler. Er hat ebenfalls am IPBES-... >| (www.riffreporter.de, 1.4.20 18:28)
  • Deutschland: Extremisten wollen den Staat unterhöhlen In Deutschland ist die Hälfte der Bevölkerung der Ansicht, dass der Kapitalismus mehr schade als nütze. In diese Kerbe hauen Formulierungen von Politikern wie «Reiche erschiessen» oder der erneut offen geäusserte Zweifel an der DDR als «Unrechtsstaat». Die Linke müsste endlich anerkennen, dass der Kommunismus eine Gewaltherrschaft war. (www.nzz.ch, 1.4.20 18:26)
  • Corona-Peak in der Todesfallstatistik: In der Schweiz sterben bereits seit zwei Wochen mehr Leute als sonst üblich Bisher hatte Covid-19 kaum Auswirkungen auf die Sterberate in der Schweiz. Nun wird die Pandemie in der Statistik erstmals sichtbar. Dennoch sind Vergleiche mit Krebs oder Herzversagen schwierig. (www.nzz.ch, 1.4.20 18:26)
  • Coronavirus: Wie der Corona-Lockdown die Klimastreik-Bewegung lahmlegt – watson Über ein Jahr lang hat Greta Thunberg mit «Fridays for Future» die Schlagzeilen dominiert. Aus, vorbei: Die Coronakrise trifft auch die Schweizer Klimastreik-Bewegung schwer. Nun bereitet die Klimajugend das grosse Comeback vor. (www.watson.ch, 1.4.20 18:25)
  • IÖW: 20 Jahre Erneuerbares-Energien-Gesetz: „Jetzt neu durchstarten und unabhängiger von Energieimporten werden“ Heute vor 20 Jahren trat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft und hat Deutschland zum führenden Energiewendeland weltweit gemacht. Doch in den letzten Jahren kam der Ausbau erneuerbarer Energien ins Stocken. Dabei ist eine zunehmende Versorgung aus heimischer Wind- und Sonnenenergie nicht nur essenziell fürs Klima, sondern schützt Deutschland auch vor möglichen Ausfällen bei Importen fossiler Brennstoffe. Das IÖW empfiehlt, dass die Energiewende in Deutschland daher gerade jetzt radikal an Fahrt aufnehmen muss. (www.ioew.de, 1.4.20 18:24)
  • Ungleichheit führt zu erhöhten Umweltrisiken Reiche Privatpersonen investieren zunehmend in den Agrarsektor. Das heizt den Anbau von pflanzlichen Rohstoffen an, die sich für die menschliche Ernährung, für die Industrie und als Tierfutter eignen. Dieser Kapitalfluss trägt direkt zur Entwaldung im globalen Süden bei, insbesondere in den Tropen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Centre for Development and Environment (CDE) der Universität Bern. (naturschutz.ch, 1.4.20 18:24)
  • EU-Kommission bestätigt Hamburger Klimaschutzgesetz Wie erwartet hat die Europäische Kommission das Hamburger Klimaschutzgesetz genehmigt. Am 24. März 2020 ist die Stillhaltefrist des eingeleiteten Notifizierungsverfahrens abgelaufen. Weder die Europäische Kommission noch die anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben innerhalb der Frist Stellungnahmen zu den vorgelegten Vorschriften eingereicht, oder eine Verlängerung der Stillhaltefrist beantragt (sog. Notifizierungsverfahren). | EU-Kommission bestätigt Hamburger Klimaschutzgesetz | Das Öl-Heizungsverbot war neben dem Stromdirektheizungs- und Klimaanlagenverbot nach europarechtlichen Vorschriften notifizierungspflichtig und deshalb am 20. Dezember 2019 bei der EU-Kommission zur Genehmigung vorgelegt worden. (t.hh.de, 1.4.20 18:22)
  • 53. Social Media Gipfel: Lokales Vernetzen und Organisieren via Social Media Der 53. Social Media Gipfel stand ganz im Zeichen der digitalen Vernetzung. Joel Singh von Crossiety gab Einblick in seinen digitalen Dorfplatz, der Gemeinden beim lokalen Austausch unterstützt. (bernet.ch, 1.4.20 18:19)
  • Schmutziger Strom drängt in die EU Die EU importiert wachsende Mengen Kohlestrom aus Nachbarländern, in denen es keinen Emissionshandel gibt wie zum Beispiel Rußland, zeigt die Studie einer Umweltorganisation. (www.energie-und-management.de, 1.4.20 18:18)
  • Corona | Der Neoliberalismus ist tot, er lebe hoch Manche wähnen das Wirtschaftssystem durch die Krise am Ende — wie 2007 schon. Doch für einen Paradigmenwechsel fehlen Ideen, die über einen Green New Deal hinausgehen (www.freitag.de, 1.4.20 18:17)
  • Psychologin über Krisenangst: „Angst, Trauer, Wut sind normal“ Wer sich mit der Klimakrise beschäftigt, kann durchaus Angst bekommen, sagt Psychologin Katharina van Bronswijk. Was tun damit? || "In Bezug auf den #Klimawandel ist die beste und langfristig einzige Variante, in den Kampf zu gehen. Wenn dieser Kampf Aussicht auf Erfolg hat, brauchen wir auch nicht mehr über Klimaangst zu sprechen" — @Psychologists4F im Interview @UmweltinstitutM (taz.de, 1.4.20 18:16)
  • Psychologin über Krisenangst: „Angst, Trauer, Wut sind normal“ Wer sich mit der Klimakrise beschäftigt, kann durchaus Angst bekommen, sagt Psychologin Katharina van Bronswijk. Was tun damit? (taz.de, 1.4.20 18:16)
  • 20 Jahre EEG: Initialzündung für die Energiewende – Stärkeren Ausbau als intelligentes Konjunkturprogramm nutzen Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Es hat die Energiewende in Deutschland maßgeblich vorangebracht. Doch nach zahllosen Novellen braucht es jetzt eine Reform, die die nächste Stufe der Energiewende ermöglicht. Gleichzeitig könnte ein stärkerer Ausbau von Photovoltaik und Windkraft genutzt werden, um der erwarteten Rezession infolge der Corona-Pandemie entgegenzuwirken. (www.pv-magazine.de, 1.4.20 18:12)
  • Drei Generationen für Klimagerechtigkeit Die EU arbeitet an ihrem Green Deal. Drei SPD-Mitglieder aus drei Generationen schlagen nun einen "Fair Green Deal" vor. Der soll auch berücksichtigen, dass Länder wie Deutschland ihr CO2-Budget eigentlich schon aufgebraucht haben. (www.klimareporter.de, 1.4.20 18:11)
  • UBA-Gutachten zu Entwicklungsperspektiven für die Landwirtschaft Hohe Umweltbelastungen und eine wachsende Weltbevölkerung stellen die Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Die ökologische Landwirtschaft gilt dabei als besonders umweltfreundlich. Auch im Ökolandbau gibt es noch Verbesserungspotential. Ein aktuelles Gutachten im Auftrag des UBA zeigt, wie sowohl ökologische als auch konventionelle Landwirtschaft umweltschonender werden (www.umweltbundesamt.de, 1.4.20 18:11)
  • Kemfert: "Mit Mondays For Future will ich Mut machen" Die Coronakrise ist eine Herausforderung, die Klimakrise auch. Deutschlands bekannte Energieökonomin Claudia Kemfert sieht mit ihrem neuen Buch "Mondays For Future" Chancen für Wandel, wenn wir anpacken. (www.dw.com, 1.4.20 18:08)
  • Ein riesiger Sprung Richtung Digitalisierung Durch die Coronakrise hat sich die Arbeitswelt für viele Menschen ins Homeoffice verlagert — und ins Netz. Aus ökologischer Sicht sei das positiv, meint der Sozialwissenschaftler Tilman Santarius von der Technischen Universität Berlin. (www.klimareporter.de, 1.4.20 18:08)
  • Führen in Krisenzeiten: mit Herz, Verstandeskraft und Weitblick Wer in ausserordentlichen Lagen führt, braucht einen klaren Kopf und ein offenes Herz. Der Kopf hilft zu Entscheiden und dies ruhig und verständlich zu kommunizieren. Das Herz unterstützt beim Fühlen und Erkennen, wie es anderen Menschen geht. | Selbstführung | Handeln | Inspirieren | Zuhören und Einordnen | Interne Kommunikation | Empathie | Solidarität (bernet.ch, 1.4.20 18:01)
  • Handeln heißt: Handeln WOLLEN Hoffnung auf ein intensiveres Miteinander und gegenseitiges Verständnis: Die Frage, die in Zeiten der Pandemie viele Menschen beschäftigt, findet — ich möchte fast sagen: endlich! — auch Eingang in die Debatten unter Ökonomen. | Mit gleichem Enthusiasmus auch gegen den Klimawandel | Eine wahre Hymne auf die „aufgeweckte“ Generation Z und ihre Protagonistin Greta Thunberg — ausgerechnet im Wirtschaftmagazin Forbes — stimmt dazu optimistisch: Medien-Kollege und Autor der New York Times, Jeetendr Sehdev, verwirf, wie manch anderer Kommentator zum Glück ja auch, den Gegensatz zwischen Corona- und Klimakrise als unerheblich. Er hält ein gegenseitiges Ausspielen der Krisen für verwerflich, findet vielmehr, sie uns Essentielles lehren (können). Er kommt zum klaren Schluss, „wir müssen darüber nachdenken, wie wir den Kampf gegen den Klimawandel mit ähnlichem Enthusiasmus und Einsatz angehen, die wir im Augen... >| (globalmagazin.com, 1.4.20 17:59)
  • Evolution als roter Faden im Unterricht Das ist Leben? Mit dieser Frage startet keine Philosophievorlesung, sondern der neu konzipierte Bachelorstudiengang in Biologie der ETH Zürich. Damit schlägt das Departement einen vollständig neuen Weg ein. (ethz.ch, 1.4.20 17:58)
  • Partnerschaft zwischen NEST und dem Innovationspark Zentralschweiz | Gemeinsam die Zukunft der Bauwirtschaft vorantreiben Der Innovationspark Zentralschweiz, der sich dem Thema «Building Excellence» widmet, und NEST, das Forschungs- und Innovationsgebäude der Empa und Eawag, starten eine Partnerschaft. Gemeinsam sollen innovative Lösungen für Gebäude und Quartiere entworfen, getestet und zur Marktreife gebracht werden. (www.empa.ch, 1.4.20 17:57)
  • Trafikguide – Überblick im «Mobilitätsdschungel» In den letzten Jahren sind viele neue Mobilitätsformen entstanden und neue Anbieter und Angebote versuchen, sich am Mobilitätsmarkt zu behaupten. Oft sind sie noch wenig bekannt und so ist es für Fachleute, Behörden, Unternehmen, Anbieter oder interessierte Privatpersonen kaum mehr möglich, die Übersicht zu behalten. Deshalb hat Trafiko AG mit der Unterstützung von EnergieSchweiz und weiteren Partnern das Online-Tool «Trafikguide» entwickelt. Seit Dezember 2019 kategorisiert und beschreibt das Tool die Mobilitätsangebote auf dem Schweizer Markt und im Ausland und macht somit insbesondere Vergleiche möglich. Aktuell sind über 230 Mobilitätsdienstleistungen in 24 Kategorien aufgelistet, wovon über die Hälfte in der Schweiz verfügbar ist. (energeiaplus.com, 1.4.20 17:56)
  • Tipps für das Arbeiten zu Hause Die Corona-Krise zwingt viele von uns dazu, das soziale Leben und schulische oder berufliche Verpflichtungen stark herunterzufahren. Das eigene Zuhause wird zum absoluten Lebensmittelpunkt: Wir arbeiten im „Homeoffice“, unterrichten unsere Kinder mithilfe von Lehrmaterialien— so gut es eben geht —, und lernen, ob fürs Studium oder im Rahmen digitaler Weiterbildung. Glücklich kann sich schätzen, wer über ein gutes W-Lan und Laptops, PCs oder mobile Endgeräte, genug Platz zum störungsfreien Arbeiten und Lernen für die ganze Familie und das notwendige Know-how verfügt. Wie organisiere ich meine Arbeit im Homeoffice? | Teilen Sie Ihre Aufgaben ein | Richten Sie Ihren Arbeitsplatz ein | Arbeitszeiten und Pausen | Keine Angst vor Leerläufen | Bleiben Sie im Kontakt | Nutzen Sie die Zeit || Typische Erreichbarkeitszeiten | Der Feierabend ist heilig | Transparenz hilft | Erst einmal fragen | „Krisen“-Telefon | Weniger ist m... >| (www.fernuni-hagen.de, 1.4.20 17:49)
  • LTG: Musikschule setzt auf hybride Lüftungslösung Nach zwei Jahren Bauzeit wurde im lettischen Ventspils die Musikschule und die Konzerthalle „Latvija“ eröffnet. Um die Anforderungen an Akustik und Energieeffizienz zu erfüllen, besteht die Lüftung aus einer zentralen und einer dezentralen Komponente auf Basis des instationären Systems „Pulse-Ventilation“ der LTG Aktiengesellschaft. (www.ikz.de, 1.4.20 17:45)
  • Effiziente Lösungen für ein sauberes Wirtschaftswachstum Das Empa-Spinoff TwingTec ist nun Teil der #1000solutions der Solar Impulse Foundation von Bertrand Picard. Nach dem ersten erfolgreichen Solarflug um die Welt haben Bertrand Piccard und die Stiftung Solar Impulse die zweite Phase ihrer Aktion gestartet: die Auswahl von 1000 Lösungen (#1000solutions), die die Umwelt auf profitable Weise schützen können. Diese Lösungen will die Stiftung an Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft weitervermitteln, damit diese ehrgeizigere Umweltziele und Energiespar-Massnahmen umsetzen können. Bislang haben fünf Lösungen aus der Schweiz das Label erhalten, darunter zwei, die nach der jüngsten Auswahl im März nominiert wurden. Wir sind stolz darauf, dass das Empa-Spin-off Twingtec ab jetzt ebenfalls Teil der 1000solutions-Liste der Stiftung Solar Impulse ist. (www.admin.ch, 1.4.20 17:43)
  • Status: Homeoffice – Was passiert, wenn Menschen im Team unterschiedlich auf Krisen reagieren? Seit mehreren Wochen befinden sich ganze Unternehmen im „Zwangs“-Homeoffice. Für die einen ist das ein alter Hut, für viele andere eine ganz neue Situation. Die Reaktionen darauf fallen unterschiedlich aus. | Das Homeoffice — für viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichbedeutend mit ungewohnter Isolation und finanzieller Unsicherheit. Das Coronavirus stellt die meisten Menschen gerade vor neue Herausforderungen. Die Reaktionen auf die Umstellung fallen unterschiedlich aus. Einige ziehen sich zurück, arbeiten viel autonomer als zuvor, andere suchen zunehmend den Kontakt zu Kollegen und Kolleginnen. (detektor.fm, 1.4.20 17:41)
  • Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt – Wir können uns ändern. Gesellschaftlicher Wandel jenseits von Kapitalismuskritik und Revolution Teil 1/2: Impuls | Sind Gene, Kapitalismus, Machtpolitik oder mangelnde Bildung schuld, wenn die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft strauchelt? Oder wenn mal wieder mein Plan scheitert, weniger Fleisch und Süßigkeiten zu essen? Was treibt Menschen und Gesellschaften an, was ermöglicht Wandel, und was blockiert ihn? Fragen, die den Kern des Nachdenkens über Politik, Zukunft und den einzelnen Menschen bilden. Die Krise der EU oder das bloße Reden von Nachhaltigkeit — just die Gebildeten sind die größten Umweltsünder — bleiben teils rätselhaft, wenn man einseitig bei Hirnforschung oder Kapitalismuskritik stehen bleibt. Versteht man gerade menschliche Gefühle und die unbewussten und zugleich wandelbaren Vorstellungen von Normalität besser, lässt sich gesellschaftlicher und individueller Wandel verstehen und sogar konstruktiv ermöglichen. Der Vortrag von Felix Ekardt liefert dazu eine kompakte wie ganz neue... >| (www.youtube.com, 1.4.20 17:39)
  • Corona und Klimaschutz: Keine Impfung gegen CO2 Warum greifen wir zu drastischen Maßnahmen gegen das Coronavirus, aber nicht in der Klimakrise? Weil das zwei ganz verschiedene Probleme sind mehr... (www.taz.de, 1.4.20 15:30)
  • Methane-Eating Bacteria Could Help Decrease Greenhouse Gas Emissions From Thawing Arctic Tundra As global temperatures rise, scientists warn that thawing Arctic permafrost is releasing an alarming amount of methane – a greenhouse gas 25 percent more potent than carbon dioxide in the short term – into the atmosphere. Now, a new study published in the journal Nature Climate Change has discovered a type of methane-oxidizing bacteria living in upland Arctic soils that could potentially offset some of these emissions. The findings of the new research, led by scientists at Purdue University in Indiana, indicate that net greenhouse gas emissions from the Arctic may be much smaller than previously modeled due to the increased productivity of a type of bacteria known as high affinity methanotrophs, or HAMs. “This group of bacteria utilizes atmospheric methane as an energy source,” Qianlai Zhuang, lead author of the study, said in a statement. … (e360.yale.edu, 1.4.20 14:34)
  • Isolation: Was Massenquarantäne mit uns macht Stresssymptome, Frust und Schlafmangel, die Isolation setzt den meisten Menschen extrem zu. Verhaltensforscher erklären, wie sich die negativen Folgen bekämpfen lassen. (www.zeit.de, 1.4.20 12:42)
  • Weil wegen #coronavirus die #Schulen zu sind, bieten wir als kleinen Beitrag zu #homeschooling extra Vorlesungen für Kinder & Jugendliche. Hier ein erstes Erklär-Video unseres Forschers @rahmstorf zum #Klimawandel, für 7.-10. Kla (@PIK_Klima, 1.4.20 12:05)
  • Mutige Expeditionen ins Neuland Mit Smartphone, Laptop und Webcam allein im Hörsaal oder im Homeoffice: So wollen Lehrende an den Berliner Unis den Online-Semesterstart schaffen (www.tagesspiegel.de, 1.4.20 11:35)
  • In Berlin können Busse bald blitzartig geladen werden Ein Quantensprung für die E-Mobilität: Am Bahnhof Zoo installiert die BVG jetzt die ersten Schnell-Ladesäulen für die neuen Busse. (www.tagesspiegel.de, 1.4.20 10:10)
  • Nachhaltige IT-Branche: Worauf es jetzt ankommt - In vielen Unternehmen wird das Thema Nachhaltigkeit immer größer geschrieben. Doch wie gehen Firmen das Thema grundsätzlich an? Und welches Potenzial können Abteilungen aktivieren, um ressourcenschonend zu handeln? - - Innerhalb der Bevölkerung ist das Bewusstsein für die Umwelt und einen schonenden Umgang mit Resscourcen gestiegen. Auch für Unternehmen aus der IT-Branche taucht das Thema Nachhaltigkeit vermehrt auf der Tagesagenda auf. - Firmen spüren immer deutlicher, dass jetzt die Zeit für mehr Verantwortung gegenüber unserer Umwelt gekommen ist. Ein sinnvolles und nachhaltiges unternehmerisches Verhalten ist also zwingend geboten – und Kunden honorieren dies auch. - Nachhaltigkeit – ein allgemeingültiges Ziel - Unternehmen lernen für sich zu verstehen, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Ziel darstellt, sondern auch als Grundsatz zu verstehen ist, der das eigene Handeln diktiert. Verantwortliches Handeln umfasst in diesem ... >| (www.basicthinking.de, 1.4.20 9:50)
  • EU muss die Autokraten in Budapest und Warschau stoppen Viktor Orbans «Ermächtigungsgesetz» ist ein Angriff auf die Demokratie in Ungarn. Die EU muss hier entschieden einschreiten. (www.infosperber.ch, 1.4.20 9:10)
  • 20 Jahre Erneuerbare-Energien-Gesetz: Erstens Sonne, zweitens Wind Seit 20 Jahren gibt es das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Nun steht die Energiewende unter Druck. Dabei könnte es so einfach sein. mehr... (www.taz.de, 1.4.20 8:19)
  • VDA positioniert sich stärker pro batterieelektrische E-Mobilität Der Verband der Automobilindustrie fordert aktuell nicht mehr, strombasierte synthetische Kraftstoffe auf CO2-Flottengrenzwerte von Pkws anzurechnen. Hintergrund sind Milliardeninvestitionen der deutschen Autobauer in batteriebetriebene Fahrzeuge. (www.energiezukunft.eu, 1.4.20 6:40)
  • Wie das Wahlsystem mit Bildung und Gesundheit zusammenhängt Wie in einer Demokratie das Parlament gewählt wird, hat einen großen Einfluss auf die dort vertretenen Interessen und politischen Entscheidungen. Aber hat das auch Konsequenzen für das Wohl der Bevölkerung? - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 1.4.20 6:00)
  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis etabliert neue Design-Auszeichnung Ab diesem Jahr prämiert der DNP Design vorbildliche Beispiele nachhaltiger Gestaltung. Der neue Preis orientiert sich an den Zielen der von der UN ausgerufenen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und damit an den wesentlichen Transformationsfeldern wie Klima, Biodiversität, Ressourcen und Partizipation. (www.umweltdialog.de, 1.4.20 2:00)