Kuratierte Artikel April 2019

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30.04.2019[Bearbeiten]

  • Ludwig/Vassilakou: Wien beim Klimaschutz erfolgreich – Durch konsequenten Klimaschutz senkt Wien schädliche Klimagase pro Kopf um 34 Prozent #p_p_id_RKSearch_WAR_RKSearchW Klimapolitik Wiens ist nicht nur eine Voraussetzung für die Lebensqualität in der Stadt sondern hilft, den Wirtschaftsstandort Wien abzusichern. Wien als international anerkannter Vorreiter im Klimaschutz hat durch konsequente Umsetzung des bereits seit 1999 laufenden Klimaschutzprogramms die von der Stadt direkt beeinflussbaren Pro-Kopf-Treibhausgas-Emissionen verglichen mit dem Basisjahr 1990 bereits um 34% gesenkt und das obwohl Wien im Beobachtungszeitraum ein gewaltiges Bevölkerungswachstum verzeichnete. „Es ist sehr erfreulich, dass Wiens Klimaschutzmaßnahmen so gut wirken. Und wir haben bereits Pläne für die Zukunft — eine Prolongierung des Klimaprogramms bis 2030 unter Berücksichtigung des Klimaschutzabkommens von Paris und der Vorgaben der Europäischen Kommission“, betont Bürgermeister Michael Ludwig. (www.wien.gv.at, 30.4.19 21:29)
  • CO2-Steuer liegt in der Luft Die einen sehen in der CO2-Steuer ein Instrument für wirksamen Umweltschutz, die anderen warnen vor sozialen Protesten: Die Debatte über eine neue Abgabe auf Klimagase ist in vollem Gange. (www.fr.de, 30.4.19 21:26)
  • Einfach umsteigen Allein auf E-Autos und technische Verbesserungen zu setzen, wird den Verkehrssektor nicht ausreichend klimafreundlich machen. Veränderungen im persönlichen Mobilitätsverhalten bringen hingegen überraschend viel, zeigt eine Untersuchung. (www.klimareporter.de, 30.4.19 19:50)
  • Wirtschaftsflügel der Union warnt vor CO2-Steuer Der Wirtschaftsflügel der Union hat die von der SPD geforderte CO2-Steuer rundweg abgelehnt. "Eine nationale CO2-Abgabe würde sowohl die Unternehmen als auch die Bürger zusätzlich belasten, und zwar mit fraglichem klimapolitischen Nutzen", sagte Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann der "Passauer Neuen Presse" (Dienstag). Der CDU-Politiker, der auch Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) ist, warnte vor sozialem Sprengstoff durch eine weitere Abgabe: "Auch die Gelbwesten-Proteste in Frankreich sollten uns eine Mahnung sein", betonte Linnemann. (www.finanzen.net, 30.4.19 19:49)
  • Selbstladendes E-Bike: Das Nua Electrica muss nicht aufgeladen werden E-Bikes spielen in der heutigen Mobilität eine immer größere Rolle. Egal, ob Pendler, Senioren oder Mountainbiker: Fahrräder mit Elektroantrieb werden immer beliebter. Allerdings gibt es zwei Punkte (neben dem Preis natürlich), die so manch einen vom Kauf eines E-Bikes abhalten könnten. Da ist zum einen die Tatsache, dass aktuelle E-Bikes oft noch ein recht klobiges … (Trends der Zukunft, 30.4.19 19:00)
  • ZSW-Forscher steigern Leistung von Elektrolyseur deutlich Die Erzeugung von Wasserstoff aus Ökostrom ist bisher noch wesentlich teurer als andere Verfahren. Jetzt konnten Wissenschaftler die Leistungsdichte von Elektrolyseuren um 20 % steigern. (www.energie-und-management.de, 30.4.19 18:30)
  • Kommunale Gefährdungsanalyse in fünf Schritten Erdbeben, Unwetter, Ausfall der Stromversorgung und Pandemie sind nur einige von zahlreichen Gefährdungen, von denen die Bündner Bevölkerung betroffen sein kann. Um sich auf solche Ereignisse vorzubereiten, hat der Kanton Graubünden eine Gefährdungsanalyse durchgeführt. Nun ist er gemeinsam mit den Gemeinden daran, Gefährdungsanalysen auf kommunaler Ebene zu erarbeiten. (blog.alertswiss.ch, 30.4.19 18:26)
  • Mehr Polizei + mehr Überwachung = friedlichere Jugend? Knapp zwei Wochen ist es her, seit Krawalle und Gewaltausschreitungen zwischen Jugendlichen und der Polizei viele Zürcher*innen schockiert und empört haben. Da sich die Vorfälle an der Seepromenade häufen, werden die Forderungen nach Repression durch Überwachungskameras und stärkerer Polizeipräsenz immer lauter. Ob diese Rechnung aufgeht? (tsri.ch, 30.4.19 18:20)
  • Frag den Staat Der Berliner Verfassungsschutz muss Auskunft zu seinen Umweltinformationen geben. Bisher hatte die Behörde eine rechtliche Sonderstellung. (detektor.fm, 30.4.19 18:20)
  • Warum Umweltjournalisten die Verantwortlichen nicht klar benennen Obwohl Umweltjournalisten wissen, wie schlecht es ums Klima und den Artenschutz steht, berichten sie nicht so darüber, dass Handlungsdruck entsteht. Um seiner Verantwortung gerecht zu werden, darf sich der Mensch also nicht länger im Gegensatz zur ‚Natur‘ definieren, die es zu unterjochen gilt. Er muss sich vielmehr als Teil eines ‚Erdsystems‘ verstehen, als Teil eines kollektiven Ganzen, eines Meta-Organismus. Carson schrieb: «Der Strom des Lebens ist in Realität eine vereinigte Kraft, obwohl sie aus einer unendlichen Zahl und Vielfalt einzelner Leben besteht.» Für den Umweltjournalismus bedeutet das: Kurzfristig mögen weiter technische, wirtschaftliche und politische Frage im Vordergrund stehen. Langfristig wird aber eine philosophische Frage entscheidend sein: Was sind wir? (www.edito.ch, 30.4.19 18:16)
  • Salzkaverne wird Lagerstätte für grünen Wasserstoff Die Speicherung von grünem Wasserstoff aus erneuerbarem Strom in einer Salzkaverne will das Forschungskonsortium Hypos in Sachsen-Anhalt erproben. (www.energie-und-management.de, 30.4.19 16:20)
  • Das schwächste Quartal des Jahrtausends Im ersten Quartal des Jahres gingen so wenig neue Windenergieanlagen ans Netz wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Das ergibt eine Auswertung der Fachagentur Windenergie an Land. (www.klimareporter.de, 30.4.19 16:20)
  • Haifischhaut steigert Effizienz von Windturbinen Mit einer Mikrostrukturierung der Rotorblattoberfläche, die sich an der Haut von Haifischen orientiert, machen Fraunhofer-Forscher Windkraftanlagen effizienter. (www.energie-und-management.de, 30.4.19 13:46)
  • Österreich schafft Sonnensteuer auf Photovoltaik-Eigenverbrauch ab Mit ihrer geplanten Steuerstrukturreform will die österreichische Bundesregierung ab 2020 unter anderem die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen entlasten. Das zeigen die jetzt vorgelegten Eckpunkte. (www.pv-magazine.de, 30.4.19 13:43)
  • Bambus-Mehrwegbecher können Schadstoffe ausdünsten Mehrwegbecher aus Bambus können Verbraucherschützern zufolge gesundheitsgefährdende Stoffe ausdünsten. Bessere Alternativen seien Becher aus Edelstahl oder Porzellan. (www.tagesspiegel.de, 30.4.19 13:41)
  • "Ich hatte die Nase voll davon, immer nur zu schreiben, was man tun müsste" "Null Öl, null Gas, null Kohle" – so lautet der Titel des aktuellen Buchs des Schweizer Wissenschaftsjournalisten Marcel Hänggi. Doch nun ist er (auch) zum Aktivisten geworden. Diese Woche startet eine ihm lancierte Volksinitiative, die einen kompletten Ausstieg der Schweiz aus fossilen Brennstoffen fordert. Im Interview erklärt Hänggi, welche Idee dahintersteht (www.klimafakten.de, 30.4.19 13:14)
  • Der Königsweg für den Klimaschutz In Deutschland und Europa ist eine Debatte über eine CO2-Steuer entbrannt. Das Instrument soll wirken — aber für die Bürger möglichst günstig sein. Warum der Emissionshandel nicht reicht und die Schweiz ein Vorbild ist. (edition.faz.net, 30.4.19 13:12)
  • movum – Eine Robin-Hood-Steuer für den Klimaschutz Mit CO2-Steuern können Staaten fossile Energien unrentabel machen und den Umbau vorantreiben. Kluge Ansätze belohnen auch klimafreundliches Verhalten. Das führt im Idealfall zu mehr Gerechtigkeit. (www.movum.info, 30.4.19 13:11)
  • Industrie denkt neu über CO2-Abgaben nach Die europäische Industrie ist laut ihrem Spitzenverband BusinessEurope dabei, ihre ablehnende Haltung gegenüber einer CO2-Abgabe auf Importe ("Grenzausgleichsabgabe") zu überdenken. (www.energie-und-management.de, 30.4.19 13:11)
  • Starker Photovoltaik-Zubau im ersten Quartal lässt Degression der Solarförderung auf 1,4 Prozent steigen Nach der Rallye im Januar und Februar hat sich der Photovoltaik-Zubau im März auf knapp 350 Megawatt verlangsamt. Trotzdem steigt für Mai, Juni und Juli die Degression auf 1,4 Prozent. (www.pv-magazine.de, 30.4.19 13:09)
  • Video: Ottmar Edenhofer, Postdam-Institut für Klimafolgenforschung, zur möglichen CO2-Steuer Ottmar Edenhofer, Postdam-Institut für Klimafolgenforschung, zur möglichen CO2-Steuer (www.tagesschau.de, 30.4.19 13:06)
  • Erklär mir "Autogerechte Städte" Unsere Städte wurden für Autos gemacht. Warum es eine gute Idee ist, mehr Raum für Fahrräder zu schaffen, erklärt Marion Tiemann von Greenpeace. Ob gefährliche Kreuzungen, enge Radwege oder gefährliche Baustellen – setz dich mit uns ein für bessere Radwege und markiere #RadGefahren in deiner Nähe unter https://radwege.greenpeace.de (youtu.be, 30.4.19 11:57)
  • Über 900 Kleinstwasserkraftwerke in der Schweiz Während die Statistik der Wasserkraftanlagen WASTA jährlich Details zu den Wasserkraftwerken mit einer Leistung von mindestens 300 kW ausweist, wurden diese Zahlen bei den kleineren Wasserkraftwerken bisher nur abgeschätzt. Exakte Werte zu den Kleinstwasserkraftwerken können auch heute noch nicht bestimmt werden, da diese Anlagen teils sehr stark in bestehende Infrastrukturen integriert sind und die Kantone Daten unterschiedlich erfassen. Dank der zunehmend vollständigeren Erfassung der Produktionsdaten mit Herkunftsnachweisen (HKN) ist es aber möglich geworden, Werte mit höherer Genauigkeit und Auflösung zu erarbeiten. Die HKN-Daten wurden dabei mit Daten der Kantone, des Eidgenössischen Starkstrominspektorats ENSI und der Sanierung Wasserkraft (Bundesamt für Umwelt (BAFU)) abgeglichen und ausgewertet. Sie ermöglichen damit ein deutlich differenzierteres Bild dieser kleinsten Wasserkraftwerke. (energeiaplus.com, 30.4.19 11:51)
  • Umweltschutz: Biotüten nach drei Jahren noch nicht verrottet Beutel aus biologisch abbaubarem Plastik werden als umweltfreundliche Alternative beworben. Eine Studie zeigt aber: Sie belasten die Umwelt stärker als gedacht. (www.zeit.de, 30.4.19 11:50)
  • Food Waste in der Schweiz In der Schweiz fallen jährlich 2,6 Mio. Tonnen Lebensmittelverluste (Frischsubstanz) an. Zwei Drittel davon sind vermeidbare Verluste, das heisst, die Lebensmittel wären zum Zeitpunkt ihrer Entsorgung und bei rechtzeitiger Verwendung geniessbar. Pro Person gehen in der Schweiz somit jedes Jahr rund 190 kg geniessbare Lebensmittel verloren: von der Verarbeitung direkt nach der Ernte über die Lieferkette bis hin zum Detailhandel und schliesslich den Haushalten als Konsumenten. (www.bafu.admin.ch, 30.4.19 11:49)
  • EU-Energiepolitik: Grosse Herausforderungen, fleissige Kommission – BFE-Magazin energeiaplus Die Europäische Kommission hat am 9. April 2019 ein Paket mit verschiedenen energiepolitischen Dokumenten vorgelegt und dazu eine Medienmitteilung veröffentlicht. Obwohl die Kommission keine neuen Beschlüsse vorlegt, prägt sie mit den Berichten ihr energiepolitisches Erbe, bevor im Mai das Europäische Parlament gewählt und im Herbst die Kommission ausgewechselt wird. Hier liefern wir eine Zusammenfassung der Inhalte. | Vierter Bericht zur Lage der Energieunion | Europäische Batterieallianz: Umsetzung und weitere Schritte | Mitteilung für eine Anpassung der Entscheidungsprozesse bei Umwelt- und Energiesteuern sowie bei Euratom | Fortschrittsberichte: Erneuerbare und Energieffizienz | Fortschrittsbericht: Energieforschung und Innovation (Accelerating Clean Energy Innovation 2018) (energeiaplus.com, 30.4.19 11:47)

29.04.2019[Bearbeiten]

  • Driving Transformative Change: Foreign Affairs and the 2030 Agenda - - - © adelphi - - - - Eklatante Ungleichheiten beseitigen und natürliche Ressourcen bewahren – die internationale Gemeinschaft sieht sich immer größeren Herausforderungen gegenüber gestellt. Die Bereitschaft zur multilateralen Zusammenarbeit scheint hingegen zu schwinden und nationale Alleingänge erschweren gemeinsame Lösungen. - Die Außenpolitik kann den Weg für einen transformativen Wandel ebnen, indem sie eine wichtige Errungenschaft des Multilateralismus aktiv unterstützt: die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Diese Ziele haben ein gemeinsames Ziel: mehr Frieden und Gerechtigkeit weltweit. Aber was genau ist die Rolle der Außenpolitik in der globalen Nachhaltigkeitsarchitektur? Welche Handlungsfelder und Instrumente gibt es für eine neue "Diplomatie für Nachhaltigkeit"? - In "Driving Transformative Change: Foreign Affairs and the 2030 Agenda" untersucht das Autorenteam... >| (adelphi - NEWS, 29.4.19 23:41)
  • Klimaschutz: Warum unsere Ausreden falsch sind Wir fliegen zu weit, essen zu viel Fleisch, ruinieren das Klima — und machen dann Politiker, Unternehmer, China oder die Überbevölkerung verantwortlich. Schluss damit! Ein Gastbeitrag von Felix Ekardt (www.zeit.de, 29.4.19 23:43)
  • Die Folgen des Klimawandels in Vietnam Heftige Taifune an der Küste, Starkregen und Erdrutsche in den Bergen. Die Folgen der globalen Erwärmung für Natur und Menschen kann man in Vietnam heute schon deutlich beobachten (www.fluter.de, 29.4.19 23:29)
  • Tigermücke und Gelbfiebermücke: Die Moskitos kommen Der Klimawandel begünstigt die Ausbreitung von Tiger- und Gelbfiebermücke in Deutschland. Forscher sagen voraus: Binnen 30 Jahren werden sie Deutschland flächendeckend besiedeln. (www.fr.de, 29.4.19 23:29)
  • Stadtwerke-Direktoren hadern mit der Energiewende Stadtwerke-Chefs sehen in der Energiewende durchaus Chancen, kritisieren aber massiv deren Rahmenbedingungen und fordern mehr durchdachte politische Konzepte. (www.energie-und-management.de, 29.4.19 23:28)
  • Leben ohne Ballast – Ist weniger mehr? Macht Besitz glücklich? Und was braucht man eigentlich wirklich zum Leben? Bewusster Konsum statt Konsumwahn — das ist ein Trend, dem sich immer mehr Menschen anschließen. Denn wer weniger kauft, braucht weniger Geld und muss auch weniger arbeiten. So kann der selbst gewählte Minimalismus eine echte Chance auf ein zufriedeneres Leben bedeuten. | "Leben ohne Ballast — Ist weniger mehr?" — Sehenswerte @planetwissen-Doku mit oekom-Autoren @dananthes, @oekoroutine und @UweSchneidewind #Suffizienz #Suffizienzpolitik #Oekoroutine @Wupperinst (www.planet-wissen.de, 29.4.19 23:26)
  • Fragwürdige Gasschwemme Neue Pipelines und Hafenterminals werden die europäischen Erdgas-Importe ankurbeln. Das schafft Versorgungssicherheit — und birgt Risiken für den Klimaschutz. (www.fr.de, 29.4.19 23:25)
  • Konferenz in Paris: Artensterben – "so bedrohlich wie Klimawandel" Der Weltartenschutzrat in Paris diskutiert seinen Report zum Zustand der Natur. Bis zu eine Million Arten könnten bald verschwinden. Eröffnet wurde die Konferenz mit einem eindringlichen Appell. (www.tagesschau.de, 29.4.19 23:24)
  • Autodämmerung: Experimentierräume für die Verkehrswende Die Verkehrsexperten Weert Canzler und Andreas Knie beschreiben in diesem Strategiepapier die Entwicklung zur aktuellen automobilen Gesellschaft und mögliche Wege für eine Verkehrswende, die eine attraktive und nachhaltige Mobilität ermöglicht. >| (www.boell.de, 29.4.19 23:23)
  • Energiereporterin Laura Klatte berichtet aus Polen – YouTube Laura Klatte studiert Ökotrophologie in Osnabruck und berichtet während ihres Auslandssemesters an der University of Lifescience in Posen, Polen. Besonders spannend ist für sie herauszufinden, welchen Stellenwert der Klimaschutz und das Ressourcenbewusstsein vor Ort hat – gerade in Hinblick auf die Tatsache, dass in 2018 in Polen die COP24 stattgefunden hat. - (www.youtube.com, 29.4.19 23:22)
  • Deneff-Empfehlungen für CO2-Preis und Energieeffizienz Eine CO2-Bepreisung muss aus Sicht der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff) eine ausreichende Lenkungswirkung entfalten und die Energieeinsparung unterstützen. (www.energie-und-management.de, 29.4.19 23:17)
  • Gas: CO2 beflügelt Kühlere Temperaturprognosen und positive Vorgaben aus den anderen Energiemärkten haben am Montag zu neuen Aufschlägen im europäischen Gashandel gesorgt. (www.energie-und-management.de, 29.4.19 23:17)
  • Ideales Elektrolyseverfahren für grünen Wasserstoff nicht in Sicht "Grüner" Wasserstoff könnte im Energiesystem der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen. Die verschiedenen Erzeugungsmethoden hat die Forschungsstelle für Energie bewertet. (www.energie-und-management.de, 29.4.19 23:11)
  • Merkels Tanker bewegt sich Nach jahrelangem Widerstand bröckelt der Widerstand in der Union gegen eine CO?-Steuer. Verbal sollen diese inzwischen auch der Wirtschaftsminister und Ministerpräsidenten mit CDU-Parteibuch befürworten. Wann die Steuer aber kommt — noch in diesem Jahr oder erst mit der nächsten Bundesregierung —, steht in den Sternen. (www.klimareporter.de, 29.4.19 23:10)
  • Stadtwerke-Direktoren hadern mit der Energiewende Stadtwerke-Chefs sehen in der Energiewende durchaus Chancen, kritisieren aber massiv deren Rahmenbedingungen und fordern mehr durchdachte politische Konzepte. (www.energie-und-management.de, 29.4.19 23:09)
  • Greta Thunberg is right – only a general strike will force action on climate change Every day at work we all contribute to a system that is burning us alive, say Earth Strike organisers McEver Dugan and Evan Cholerton. Downing tools on 27 September will help change it (www.theguardian.com, 29.4.19 23:02)
  • Lustigerweise kriegt man dann am meisten zu hören, was man alles falsch macht, wenn man es besser macht. Meine Erfahrungen als Veganerin. Ich habe mich während der Fastenzeit vegan ernährt. Noch nie wurde ich so oft und so stark für mein Essverhalten kritisiert wie in diesem Monat. Und das, obwohl eigentlich alle der Meinung waren, dass es gut ist, auf tierische Produkte zu verzichten. (daslamm.ch, 29.4.19 23:00)
  • Diskussion über CO2-Bepreisung nimmt Fahrt auf Offenbar hat sich die Erkenntnis, dass CO2 auch in anderen Sektoren bepreist werden muss, nun in der Politik durchgesetzt. Doch über den Weg herrscht noch lange keine Einigkeit. (www.energie-und-management.de, 29.4.19 22:59)
  • 40 Jahre für Mensch und Umwelt Geburtstage werden bevorzugt an einem bestimmten Tag gefeiert. Der VCS bläst seine Kerzen am 15. Mai aus — heuer zum 40. Mal. Doch ganz ohne Vorarbeit kam es im Mai 1979 natürlich nicht zur VCS-Gründung: Bereits im Vorjahr arbeiteten die späteren Gründungsmitglieder — neun Männer und eine Frau — unermüdlich am Vorhaben, einen Verkehrs-Club zu gründen, der nicht das Auto, sondern Mensch und Umwelt ins Zentrum stellt. Verkehrspolitik war in aller Munde, mit «Albatros», «Demokratie im Nationalstrassenbau» und «12 autofreie Samstage» nahmen sich gerade drei Volksinitiativen dem Thema an. Die Idee eines solchen Verkehrs-Club stiess auch in Europa auf Interesse. (www.verkehrsclub.ch, 29.4.19 22:57)
  • Energieland Wallis – Gemeinsam zu 100% erneuerbarer und einheimischer Versorgung Das Wallis verfügt über zahlreiche erneuerbare Energien und strebt langfristig für den gesamten Energiebedarf des Kantons eine zu 100% erneuerbare und einheimische Versorgung an. In dieser Optik hat der Staatsrat den Bericht «Energieland Wallis: gemeinsam zu 100% erneuerbarer und einheimischer Versorgung» beschlossen. Das Dokument formuliert eine ambitionierte Vision für den Zeitraum bis 2060 und enthält bis 2035 zu erreichende konkrete Zwischenziele, die mit der Bundesgesetzgebung übereinstimmen. (www.vs.ch, 29.4.19 22:56)
  • Wetterextreme im Sommer 2018 waren verbunden durch stockende Riesenwellen im Jetstream Rekordhitze und Dürren in Nordamerika und Westeuropa, Starkregen und Überschwemmungen in Südosteuropa und Japan – der Sommer 2018 war geprägt durch eine Reihe von extremen Wetterereignissen auf der Nordhalbkugel, die nahezu gleichzeitig im Juni und Juli auftraten. Diese Ereignisse hatten etwas gemeinsam, wie ein internationales Team von Klimaforschern nun in einer neuen Studie herausgefunden hat: Die Wetterextreme waren verbunden durch ein besonderes Wellenmuster in einer großen Luftströmung, dem Jetstream, der die Erde umrundet. Die Wellen des Windbands blieben längere Zeit stehen, statt weiter zu wandern — dadurch hielten in den betroffenen Regionen die Wetterbedingungen länger an und wurden zu Wetterextremen. Das gleiche Muster zeigte sich auch bei den europäischen Hitzewellen in den Jahren 2015, 2006 und 2003, die zu den extremsten jemals aufgezeichneten gehören. In den letzten Jahren beobachteten die Wissenschaftler eine deutlic... >| (www.pik-potsdam.de, 29.4.19 22:51)
  • Ey, mach mal dein sch**ß Smartphone aus! Missverständnisse, Ärger und Fettnäpfchen: Mit diesen 4 Tipps hörst du auf, deinen Mitmenschen digital auf den Keks zu gehen. (perspective-daily.de, 29.4.19 22:49)
  • Klimaforscher Schellnhuber – „Wir müssen unsere Zivilisation neu erfinden“ Nach 26 Jahren an der Spitze des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung geht Hans-Joachim Schellnhuber in den Ruhestand. Es gäbe die Möglichkeit, komplett aus der CO2-Emission auszusteigen, sagte der Klimaforscher im Dlf. Fraglich sei, ob dies schnell genug geschehe, um den Klimawandel noch zu stoppen. (www.deutschlandfunk.de, 29.4.19 22:46)
  • Grüne fordern 10.000 Megawatt Photovoltaik-Zubau jährlich Die Grünen-Bundestagsfraktion will mit einer Solarinitiative erreichen, dass der Ausbau der Solarenergie beschleunigt und erleichtert wird. Mieterstrom und dezentrale Bürgerenergie sollen ebenso unterstützt werden wie die Nutzung solarer Wärme. (www.pv-magazine.de, 29.4.19 22:45)
  • 40 statt 20 Euro je Tonne Klimagas: Mut zum richtigen CO?-Preis Ins Polit-Mikado um die CO?-Bepreisung kommt Bewegung. Nicht nur die Bundesumweltministerin und die SPD, auch die Kanzlerin und Teile der CDU beschäftigen sich damit. Die vorgeschlagenen 20 Euro pro Tonne CO? sind aber zu wenig. (www.klimareporter.de, 29.4.19 22:43)
  • Launch der Online-Plattform «Effizienz und erneuerbare Energien in Gebäuden» 25.04.2019 — In branchenübergreifender Zusammenarbeit wurde eine neue Plattform entwickelt, welche Massnahmen und Vernetzungen im Bereich der erneuerbaren Energien in Gebäuden fördern soll. Akteurs- und branchenübergreifend bietet die EEG-Plattform, welche unter der Leitung von TEP Energy entwickelt wurde, die Möglichkeit, Lösungsansätze im Bereich Effizienz und erneuerbare Energien in Gebäuden (EEG) weiterzuentwickeln sowie umzusetzen. Die Ziele der Plattform sind: inländische Energie- und Ressourceneffizienz zu steigern, die CO?-Emissionen zu reduzieren, die lokale Wirtschaft mit einer nachhaltigen Wertschöpfung zu stärken. (www.oebu.ch, 29.4.19 22:41)
  • Ein kurzer Storytelling-Leitfaden Branding bedeutet Fühlen statt Fachsimpeln. 3 starke Tipps, wie bei Kunden mit Geschichten das Kopfkino ausgelöst wird und Emotionen geweckt werden. | Tipp Nr. 1: Triggern Sie Kopfkino | Tipp Nr. 2: Fragen bilden emotionale Übergänge | Tipp Nr. 3: Relation hinter Zahlen zeigen (www.email-marketing-forum.de, 29.4.19 22:38)
  • CO2-Abgabe - Es ist nicht nur billig, sondern auch schäbig und niederträchtig, gerade jungen Leuten vorzuhalten, etwas Besseres als regelmässige Demonstrationen fiele ihnen in Anbetracht der nahenden Klimakatastrophe nicht ein. Wie sollten sie auf Lösungen kommen, die auch andere Aktivisten, die sich schon vor ihnen für den Klimaschutz eingesetzt haben, vergeblich suchten? - - Auf der anderen Seite wird mit Scheinlösungen jongliert: Grosse Teile der Automobilindustrie preisen die Elektromobilität an und übersehen geflissentlich, dass auch die nicht emissionsfrei sein wird und viele neue Probleme schafft. Zudem braucht ihre Einführung sehr viel Zeit, die wir schon längst nicht mehr haben. - - Dabei gibt es eine Lösung, die wenigstens in Ansätzen bereits verwirklicht und erprobt ist: die CO2-Abgabe. Die ist so einfach wie logisch: Diejenigen, die CO2 produzieren, müssen dafür Steuern zahlen. Ein Braunkohlekraftwerk würde dadurch zum Be... >| (journal21, 29.4.19 18:58)
  • New Energy Investor Summit am 20. Mai 2019 – BFE-Magazin energeiaplus Hervorragende Investitionsmöglichkeiten in Wind-, Solar- und Wasserkraftwerke zu finden, ist herausfordernd. Energieversorger, institutionelle Investoren und Family Offices konkurrieren um die besten Beteiligungsmöglichkeiten und die Märkte für Investitionen werden durch Ausschreibungen und Auktionen immer anspruchsvoller. Hilfe für die Geschäftsentwicklung in dieser dynamischen Branche bietet der New Energy Investor Summit, der am 20. Mai im Swiss Re Centre for Global Dialogue in Zürich stattfindet. Die Premium-Veranstaltung wurde von Energieversorgern ins Leben gerufen und hat sich in der Energie- und Finanzbranche etabliert. Der New Energy Investor Summit richtet sich an das Topmanagement von Investoren, Anbietern und Dienstleistern im Bereich erneuerbare Energien. (energeiaplus.com, 29.4.19 14:16)
  • Weckruf für Politik und Wirtschaft IBPES-Bericht am 06. Mai zu globalem Zustand der Natur und Biodiversität (www.wwf.de: Aktuelle Nachrichten, 29.4.19 0:00)
  • Trends bei Sonnenhäusern Sonnenhäuser mit Photovoltaik und solarstromgeregelter Wärmepumpe - das ist der Trend im Hausbau. Dabei erfüllt das Sonnenhaus-Konzept heute bereits die wichtigsten Anforderungen derEU-Gebäuderichtlinie (EPBD), die Niedrigstenergiegebäude im Neubau ab 2021 zur Pflicht macht. Der Energiebedarf ist extrem niedrig, der geringe Restenergiebedarf wird in der Regel mit erneuerbaren Energien gedeckt. Sonnenhäuser zeichnen sich zudem durch den extrem niedrigen Primärenergiebedarf von etwa 10 kWh/(m²a) aus.Das Sonnenhaus-Institut stellt auf der Fachmesse „The Smarter E“ vom 15. bis 17. Mai 2019 in München sein solares Bau- und Energiekonzept für hohe Autarkie bei Wärme, Strom und Mobilität vor. Kriterium für Sonnenhäuser ist, dass mindestens 50 Prozent des Wärmebedarfs für die Raumheizung und das warme Wasser solar gedeckt werden. Das ist entweder mit einer großen Photovoltaikanlage mit solarstrom... >| (S O L A R M E D I A, 29.4.19 13:15)
  • Artensterben: Mindestens so schlimm wie Klimawandel? Der Weltartenschutzrat in Paris diskutiert seinen Report zum Zustand der Natur. Bis zu eine Million Arten könnten bald verschwinden. Eröffnet wurde die Konferenz mit einem eindringlichen Appell. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 29.4.19 12:34)
  • Neue Berechnung: So viel Treibhausgas sparen Veganer ein Wer sich vegan ernährt, tut etwas fürs Klima – und zwar nicht wenig: Ein Ökologe der Oxford-Universität hat errechnet, wie viel Treibhausgase ein einzelner Veganer jährlich einspart. Die Menge entspricht mehreren Flügen. - Der Beitrag Neue Berechnung: So viel Treibhausgas sparen Veganer ein erschien zuerst auf Utopia.de. - (Utopia News, 29.4.19 12:23)
  • Spargel ist gesund - aber nicht unbedingt für die Umwelt Jetzt sind die Stangen überall zu haben, fast immer in Weiß. Für Gourmets ist Grün viel besser. Für Ökologen auch. (FAZ.NET, 29.4.19 12:08)
  • Artenvielfalt: Artensterben so gefährlich wie der Klimawandel Erstmals seit 14 Jahren hat der Weltbiodiversitätsrat die Lage der globalen Artenvielfalt beurteilt. Die Ergebnisse sind demnach alarmierend. ( ZEIT ONLINE, 29.4.19 12:07)
  • "Europa braucht mehr Erdgas" Martin Bachmann, Vorstand des Erdgasproduzenten Wintershall, über die Perspektiven für Erdgas bei einem Kohleausstieg. (www.energie-und-management.de, 29.4.19 12:08)
  • Solarenergie auf Zukunftskurs bringen Stehen wir am Beginn einer neuen Zeitrechnung? Wie die Photovoltaik zum Treiber und integralen Teil der Energiewirtschaft in Deutschland werden kann. (energiezukunft: RSS Feed, 29.4.19 10:15)
  • Gössi siegt bei Klimaumfrage Die Mitglieder stärken der FDP-Präsidentin den Rücken. Doch nun entbrennt der Streit um die Klimapolitik erst recht. (Tagesanzeiger Schweiz, 29.4.19 6:25)
  • Unsere Stromnetze können mehr Weniger neue Stromnetze dank präziser Wetterdaten und künstlicher Intelligenz: Forscher arbeiten an einer besseren Auslastung unserer Stromleitungen. Sie setzen auf selbstlernende Sensoren und wollen dadurch unbeliebte große Trassen vermeiden. (energiezukunft: RSS Feed, 29.4.19 6:13)
  • Autonome Autos: Mehr Fahrten bremsen Ökovorteil aus Selbstfahrende Autos sind zwar energieeffizient, ermutigen aber zu mehr Fahrten, was die Vorteile beim Energieverbrauch negiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Michigan. Die erhöhte Nutzung bei autonomen Autos könnte sogar den Energieverbrauch steigern. "Deswegen braucht es für selbstfahrende Autos viel höhere Ziele bei der Energieeffizienz", sagt Ming Xu. (UmweltDialog, 29.4.19 3:00)
  • Weltkommission für Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter Professor Ellen Matthies hat jetzt gemeinsam mit dem WBGU das Gutachten „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ an Anja Karliczen und Svenja Schulze übergeben. Diese fachübergreifenden Empfehlungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befassen sich mit den Folgen der Digitalisierung für globale Nachhaltigkeitsstrategien. (UmweltDialog, 29.4.19 1:00)
  • Dieses Schulhaus schreibt Geschichte In der Stadt Zürich hat die Schulraumplanung einen katastrophalen Ruf. Dieser eilt ihr auch beim geplanten Schulhaus Freilager voraus. Doch gerade hier lassen sich auch Fortschritte aufzeigen. (Tagesanzeiger Zürich, 29.4.19 0:30)
  • Klimaschutzpotenzial der Inseln - hier werden mehr als nur Sandburgen gebaut Auf unseren deutschen Inseln schlummert viel Potenzial. Sie können die ersten CO2-neutralen Orte in ganz Deutschland werden. (Sonnenseite, 29.4.19 0:48)
  • Sonnenhaus-Trends im Fokus Sonnenhäuser mit Photovoltaik und solarstromgeregelter Wärmepumpe. (Sonnenseite, 29.4.19 0:18)

28.04.2019[Bearbeiten]

  • Europäer ist, wer es sein will Europa muss seine Nationalstaaten überwinden und eine echte Demokratie gründen. (Tagesanzeiger Ausland, 28.4.19 23:07)
  • FDP zankt um Klimaumfrage Klimaschutz Eine Mitgliederumfrage stärkt FDP-Präsidentin Petra Gössi den Rücken für ihre offensive Klimapolitik. Die Resultate lösen in der Partei aber auch Unmut aus. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 28.4.19 23:07)
  • Verstecken hinter Hecken Hecken müssen nicht zwingend formgeschnitten und immergrün sein. Und schon gar nicht aus den ökologisch fragwürdigen Allerweltsgehölzen Thuja und Kirschlorbeer bestehen. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 28.4.19 23:07)
  • Europas Verkehr hängt immer noch am Öltropf Mobilität muss sich endlich an den Klimazielen ausrichten. Das geht am besten mit Ökostrom und weniger Verkehr. Wichtig ist, die soziale Schieflage nicht zu vergrößern. Über die Hebel verfügen die Institutionen — von den Städten bis zur EU —, schaffen können sie es nur gemeinsam. (www.klimareporter.de, 28.4.19 21:42)
  • Bei Fassadenverkleidung auf Energieeffizienz achten Die Fassade des Hauses ist so etwas wie die Haut: Sie nimmt starken Einfluss darauf, wie das Haus gedämmt ist und beeinflusst daher auch die Energieeffizienz. (globalmagazin.com, 28.4.19 21:40)
  • Stromsparen in der Industrie – Bund greift sparwilligen Unternehmen unter die Arme Neue Elektromotoren sind umweltfreundlicher — aber teuer. Der Bund unterstützt deshalb gezielt klimafreundliche Firmen. (www.srf.ch, 28.4.19 21:35)
  • New ways of thinking about climate change The impact of humans on our planet is now so large that many scientists are declaring a new phase of history. The old forces of nature that transformed Earth many millions of years ago, including meteorites and mega-volcanoes, are joined by another: us. We have entered a new human-dominated epoch of geological time called the Anthropocene. (medium.com, 28.4.19 21:33)
  • Neuer linker Pragmatismus Die Abstimmung über das neue Steuer- und Rentengesetz spaltet die politischen Lager. Besonders die Linke gerät ins Dilemma. (www.republik.ch, 28.4.19 21:16)
  • Drawdown-Buch: Klimaschutz ist machbar Klimaschutzinitiative gibt Vorschau auf deutsche Ausgabe des Drawdown-Buchs mit den 100 wirkungsvollsten Klimaschutzmaßnahmen und lädt kluge Köpfe zum Mitmachen ein - - - Die Klimaschutzinitiative Drawdown Europe hat dazu aufgerufen, die heute verfügbaren Instrumente zur Reduktion der CO2-Emissionen und zur Bindung von CO2 aus der Atmosphäre zu stärken und weiterzuentwickeln. Beim zweiten Treffen der Initiative am Mittwoch in Berlin, das von der Deutschen Energie-Agentur (dena) und dem Innovationsnetzwerk EIT Climate-KIC veranstaltet wurde, nahmen rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft teil, unter anderen Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Kirsten Dunlop (CEO von EIT Climate-KIC), Chad Frischmann (Vizepräsident von Project Drawdown), Iain Campbell (Senior Fellow am Rocky Mountain Institute) und Sandrine Dixson-Declève (Vizepräsidentin des Club of Rome). (www.dena.de, 28.4.19 21:13)
  • Wie ich für meine Tochter ein Vermögen aufbaue (und gleichzeitig die Welt verbessere) Ich habe nach einer unkomplizierten und nachhaltigen Geldanlage gesucht. So habe ich sie gefunden. »Sind Sie damit einverstanden, dass wir ihr Geld an Unternehmen weiterverleihen, die mit Kinderarbeit ihr Geld verdienen, Öl und Kohle in sensiblen Ökosystemen fördern und Kriegswaffen produzieren? Dann unterschreiben Sie bitte hier, hier und hier!« Seit einigen Jahren gibt es deshalb eine Handvoll Banken und Anbieter von Finanzprodukten, die anders arbeiten. Sie versprechen ihren Kunden explizit, ihr Geld ausschließlich in ökologisch und ethisch korrekte Bahnen zu lenken. (perspective-daily.de, 28.4.19 21:11)
  • Auch die FDP-Basis will grüner werden Dies hat eine parteiinterne Umfrage ergeben. Parteipräsidentin Gössi sieht den eingeschlagenen Kurs durch die Ergebnisse bestätigt. (Tagesanzeiger Schweiz, 28.4.19 12:25)
  • Seit sechs Jahren kein Fleisch - Mutprobe auf dem Schlachthof: Grünen-Chef Habeck erklärt, wie er Vegetarier wurde - Grünen-Chef Robert Habeck fordert das Ende der "Konsumenten-Demokratie", in der allein den Verbrauchern die Verantwortung für moralisch richtige Kaufentscheidungen aufgebürdet werde. (FOCUS Online, 28.4.19 12:13)
  • Elektrosmog: So gehst du mit der Strahlung im Alltag um Elektrosmog ist umstritten: Die einen fürchten ihn, die anderen machen sich überhaupt keine Sorgen. Doch was ist Elektrosmog genau und wie gefährlich ist er wirklich? Wir erklären die Hintergründe. - Der Beitrag Elektrosmog: So gehst du mit der Strahlung im Alltag um erschien zuerst auf Utopia.de. - (Utopia News, 28.4.19 11:40)
  • Warum bei „Pulse of Europe“ nichts mehr los ist Nach dem Brexit mobilisierte „Pulse of Europe“ tausende Menschen. Jetzt kommen nur noch wenige. Der Bewegung fehlt, was die Schüler im Klimastreik stark macht. (tagesspiegel.de: News, 28.4.19 10:37)
  • Wer die Umwelt schützt, riskiert sein Leben Fast alle zwei Tage werden in Lateinamerika Aktivisten ermordet, weil sie sich gegen Ausbeutung und Zerstörung der Natur wehren. (Infosperber, 28.4.19 10:52)
  • Halbe Wahrheit oder Lüge? - - Christian Lindner bezeichnet die Grünen permanent als Verbotspartei. Sie wollten zum Beispiel nur noch drei Flüge pro Person erlauben. Ist das gelogen oder nur die halbe Wahrheit? - - - - - Lindner bezieht sich auf den grünen Bundestagsabgeordneten Dieter Janecek. Dieser meinte, man müsse darüber nachdenken, die Zahl der internationalen Flugreisen auf drei Hin- und Rückflüge pro - Jahr und Person zu deckeln. Wer mehr fliegen will oder muss, kann sich solche Flugrechte oder »Zertifikate« von anderen Bürgern kaufen, die welche erübrigen können. - - - - - Das ist jetzt nicht wirklich ein Verbot, sondern eine marktwirtschaftliche Lösung für ein Megaproblem. Damit ist es doch eigentlich ein Ansatz, den die FDP sehr begrüßen müsste, oder? Eine - Lösung, die die hohen Umwelt - Kosten einbezieht, wie der Emissionshandel. - - - - - Auf der FDP-Webseite heißt es zumindest, man ... >| (www.oekoroutine.de Blog Feed, 28.4.19 17:21)
  • Halbe Wahrheit oder Lüge? - - Christian Lindner bezeichnet die Grünen permanent als Verbotspartei. Sie wollten zum Beispiel nur noch drei Flüge pro Person erlauben. Ist das gelogen oder nur die halbe Wahrheit? - - - - - Lindner bezieht sich auf den grünen Bundestagsabgeordneten Dieter Janecek. Dieser meinte, man müsse darüber nachdenken, die Zahl der internationalen Flugreisen auf drei Hin- und Rückflüge pro - Jahr und Person zu deckeln. Wer mehr fliegen will oder muss, kann sich solche Flugrechte oder »Zertifikate« von anderen Bürgern kaufen, die welche erübrigen können. - - - - - Das ist jetzt nicht wirklich ein Verbot, sondern eine marktwirtschaftliche Lösung für ein Megaproblem. Damit ist es doch eigentlich ein Ansatz, den die FDP sehr begrüßen müsste, oder? Eine - Lösung, die die hohen Umwelt - Kosten einbezieht, wie der Emissionshandel. - - - - - Auf der FDP-Webseite heißt es zumindest, man ... >| (www.oekoroutine.de Blog Feed, 28.4.19 17:21)
  • Leitfaden ermittelt Effizienz von PV-Speichern Der Bundesverband Energiespeicher und der Bundesverband Solarwirtschaft haben die überarbeitete Fassung des Effizienzleitfadens für Hausspeicher vorgestellt. Mit diesem sollen sich Photovoltaik-Speichersysteme mit ihren spezifischen technischen Möglichkeiten leichter beurteilen lassen. (enbausa.de, 28.4.19 7:11)
  • There is a growing concern over the unsustainable production of meat. However, new & innovative meatless burgers show that consumers don't need to sacrifice taste. If this trend continues, systemic change will come. One bite at a time (@UNEnvironment, 28.4.19 7:00)
  • Medien | Die Wiener sehen glücklich aus Unsere Kolumnistin flüchtet vor deutschen Social-Media-Debatten nach Österreich Es ist schwer, der kapitalistischen Verdummung auszuweichen, aber bei der deutschen Verdummung geht das sehr wohl. Mit einer Osterreise nach Wien nämlich. Während wir deutschen Schafe uns weismachen lassen, dass eine Mobilitätswende nicht möglich sei und das Auto alternativlos, sieht Wien aus wie eine Stadt aus der Zukunft. Überall Leihfahrradstationen, auf großzügigen Wegen surren Elektroroller. Frei floatend können die „Scooter“ mit dem Smartphone ausgeliehen und nach Gebrauch wieder in der Stadt abgestellt werden. Die Rollenden sehen sehr glücklich aus. Das Glück breitet sich auf den Straßen Wiens aus und verursacht so eine harmonische Gesellschaft. Ganz von selbst. Anders hingegen ist das mit dem Glück dort, wo es versprochen oder gar als Lebensziel ausgerufen wird. In der Verfassung der USA ist sogar ein Glücksversprechen nied... >| (der Freitag, 28.4.19 6:00)
  • Mieter dürfen Steckdosen-Solargeräte jetzt selbst anmelden Nächster Fortschritt für Sonnenenergie vom eigenen Balkon. (Sonnenseite, 28.4.19 0:48)
  • 33 Jahre nach Tschernobyl – Wie die regionale Energiewende Umwelt schützt und Gemeinschaft stiftet - Video-Portrait der Energie-Kommune Wildpoldsried zeigt, wie sauberer Strom vor Ort und zu jeder Zeit erzeugt und verbraucht werden kann. (Sonnenseite, 28.4.19 0:18)
  • Bei Lebensmitteln machen junge Leute eine Ausnahme vom Klimaschutz Seit Monaten protestieren Schüler für mehr Klimaschutz. Doch was das eigene Verhalten angeht, machen manche von ihnen eine Ausnahme. Einer Umfrage zufolge nehmen sie es in Sachen Lebensmittel und Nachhaltigkeit nicht so genau. (DIE WELT - Wirtschaft, 28.4.19 0:01)

27.04.2019[Bearbeiten]

  • Die Angst vor 5G erreicht die Deutschschweiz Der Widerstand gegen die neue Technologie konzentrierte sich bislang auf die Romandie. Nun haben mehrere Politiker jenseits des Röstigrabens Vorstösse eingereicht. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 27.4.19 23:00)
  • Stickelberger: "Die Absenkung kommt zum falschen Zeitpunkt" Swissolar kritisiert die vom Uvek kürzlich in die Vernehmlassung gegebenen tieferen Vergütungssätze für Fotovoltaikanlagen. "Die Absenkung kommt zum falschen Zeitpunkt", kommentierte Swissolar-Geschäftsführer David Stickelberger auf Nachfrage von energate. "Die erhoffte Belebung des Markts würde durch die Absenkung wahrscheinlich wieder abgewürgt", mahnte Stickelberger. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat in der Teilrevisionen Energieförderungsverordnung vorgeschlagen, dass die Einspeisevergütung (KEV) per 1. April 2020 auf 9 Rp./kWh abgesenkt wird. Auf den selben Stichtag sollen auch Leistungsbeiträge der Einmalvergütungen tiefer werden (energate berichtete). (www.energate-messenger.ch, 27.4.19 23:13)
  • Belt and Road: China formt die Welt nach seinen Vorstellungen Pekings Belt-and-Road-Initiative ist weit mehr als ein Infrastrukturprojekt. Darum müssen sich insbesondere westliche Länder gut überlegen, wie sie sich daran beteiligen wollen. (www.nzz.ch, 27.4.19 22:53)
  • So könnte es gehen Beim Ausbau der erneuerbaren Energien steht Deutschland auf der Bremse und tut auch sonst zu wenig für den Klimaschutz. Anderswo geht das besser. Neun Beispiele in Bildern und Zahlen. (www.klimareporter.de, 27.4.19 22:46)
  • Gewässertemperatur: Beobachtung der Seetemperaturen Mit dem fortschreitenden Klimawandel gewinnt die Temperaturbeobachtung in den Schweizer Seen an Bedeutung. Das Bundesamt für Umwelt prüft deshalb den Aufbau eines nationalen Netzwerks für die Beobachtung von Seetemperaturen. Doch wie soll ein Beobachtungsnetzwerk aufgebaut sein, damit die Auswirkungen des Klimawandels möglichst frühzeitig erkannt und zuverlässig beobachtet werden können? (www.aquaetgas.ch, 27.4.19 22:34)
  • Adolf Ogi spricht über Klimastreik und die SVP Die SVP befindet sich in einer Krise. Nun sagt alt Bundesrat Adolf Ogi: «Ja, ich mache mir Sorgen.» Der Kandersteger nimmt auch Stellung zum Klimawandel. | Alt Bundesrat Adolf Ogi begründet seine Sorge um das Klima denn auch mit seiner Herkunft. «Ich bin Kandersteger und habe mit meinem Vater noch Gletscher und den Oeschinensee gemessen.» Deshalb wisse er, was das Klima bedeute und sich die Gletscher zurückziehen würden. Ogi plädiert aber für «Vernunft». Es gehe darum, eine Balance zu finden. «Wir leben in den Bergen vom Tourismus!» Es brauche Solidarität von allen. Ähnlich diplomatisch gibt er sich in Bezug auf die streikenden Schüler. «Ich begrüsse, wenn sich Junge mit der Zukunft beschäftigen.» Falsch sei aber, dass viele der Klima-Aktionen während der Schulzeit stattfinden würden. (www.nau.ch, 27.4.19 22:30)
  • A Postmortem for Survival: on science, failure and action on climate change Failing to learn from past mistakes is the only truly unforgivable mistake in science. And on climate change, the scientific community (by and large) has been criminally negligent when it comes to observing?–?and especially learning from?–?its own track record. This blog post is a postmortem in 4 acts: an anatomy of failure, so that we can hopefully learn, act and change. Fast. (medium.com, 27.4.19 20:37)
  • Markus Kägi zwischen Greta und SVP Der Baudirektor hört auf. Er begann als grüner Solarförderer, blieb der AKW-Lobby treu und mühte sich mit Uetliberg-Wirt Fry ebenso wie mit dem PJZ ab. Die Würdigung eines lieben SVPlers. (Tagesanzeiger Zürich, 26.4.19 22:59)
  • Scheer: CO2-Preis ist ein marktwirtschaftliches Muss - Scheer kritisiert Stimmen des Koalitionspartners CDU/CSU wie auch der FDP, die sich aktuell wiederholt gegen eine CO2-Bepreisung aussprechen und bemängelt Konzeptlosigkeit. (Sonnenseite, 27.4.19 0:48)

26.04.2019[Bearbeiten]

  • Protest: Ziviler Ungehorsam gehört zur Demokratie Ziviler Ungehorsam ist eine legale Form des Protest und kann Demokratie beleben, sagt Medienwissenschaftlerin Theresa Züger."> (www.deutschlandfunknova.de, 26.4.19 23:45)
  • Investitionen in Photovoltaik bleiben attraktiv Stetig sinkende Installationskosten und steigende Strompreise werden das Wachstum bei der Solarstromerzeugung in Zukunft maßgeblich vorantreiben. (www.energie-und-management.de, 26.4.19 23:25)
  • Biodiversität fördern – auf dem Balkon und im Garten Die biologische Vielfalt schwindet. Lebensräume werden vereinheitlicht, Wildbienen finden immer weniger Nahrung. Doch mit unseren Balkonen und Gärten können wir dagegen ankämpfen! (www.wwf.ch, 26.4.19 23:24)
  • Kernkraft fürs Klima? Nein danke Fürsprecher der Kernenergie bringen sich gern als Klimaretter ins Spiel. Doch ihre Rechnung stimmt nicht | Dass Atomstrom fast CO?-neutral oder nicht klimaschädlicher als grüner Strom sei, wie oft behauptet wird, ist jedoch falsch. Während des Betriebs verursachen Atomkraftwerke zwar nur geringe Mengen an CO?. Entscheidend sind aber die vor- und nachgelagerten Prozesse, angefangen beim Abbau und der Verarbeitung von Uran über den Transport, den Bau und Abriss des Reaktors bis hin zur Lagerung des Mülls. Der niederländische Nuklearexperte Jan Willem Storm van Leeuwen gehört zu den wenigen Wissenschaftlern, die den gesamten Lebenszyklus einbeziehen. In einer Studie von 2017 errechnete er, dass mit der Erzeugung von Atomstrom zwischen 88 und 146 Gramm CO? pro Kilowattstunde emittiert werden. Das entspricht dem Durchschnittswert der derzeit existierenden gasbetriebenen Heizkraftwerke. Sie liefern über 75 Prozent des Gasstroms im deutschen Netz. (www.freitag.de, 26.4.19 23:16)
  • Ein Plädoyer für mehr Empathie in der Unternehmenskommunikation Wer seine Zielgruppen wirklich verstehen und erreichen will, muss sich in sie hineinversetzen können. Empathie kann da enorm helfen. (www.vomhoff.de, 26.4.19 23:15)
  • Fremd-Follower und Bubble-Freunde Wer folgt im Parlament eigentlich wem? Unsere Daten-Recherche verrät, wo die Social-Könige hocken, die auch den politischen Gegner auf dem Radar haben. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 26.4.19 19:47)
  • «Klima-Rebellion» in der Londoner City London erlebte zehn Tage mit spektakulären Protestaktionen – sogar Greta kam. Die Aktivisten freuen sich: Jetzt redet alles über das Klima. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 26.4.19 17:59)
  • Auf die Dächer – fertig – grün! Die Behörde für Umwelt und Energie in Hamburg hat einen umfassenden Leitfaden für die Begrünung von Dachflächen erstellt. Er vermittelt Fachwissen und praktische Informationen für das Planen und Ausführen von Dachbegrünung. Hier finden Sie den Leitfaden zum Download. (www.garten-landschaft.de, 26.4.19 15:51)
  • Offenlegung von Klimarisiken: Vorbild Frankreich Als erstes Land hat Frankreich schon 2015 ein richtungsweisendes Gesetz zu Klimarisiken verabschiedet und damit den Weg geebnet, Wirtschaftssysteme vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Weitere Länder müssen diesem Beispiel folgen. (www.klimareporter.de, 26.4.19 15:31)
  • Mieterstrom für Wohnanlage im Berliner Süden Solarfassaden an einer Wohnanlage der Gewobag im Süden Berlins erzeugen jetzt erneuerbaren Mieterstrom für die Bewohner. Energiedienstleister ist die Gasag Solution plus. (www.energie-und-management.de, 26.4.19 15:31)
  • Norddeutsche zeigen mehr Interesse an Energiefragen Auch wenn Windenergieanlagen für die Menschen in Norddeutschland inzwischen zum Landschaftsbild gehören, sind sie mit der Umsetzung der Energiewende nur zum Teil zufrieden. (www.energie-und-management.de, 26.4.19 15:31)
  • So soll Digitalisierung auf die Wahlkampfagenda gelangen Die Berner Fachhochschule, die Universitäten Zürich und Genf, Smartvote und Swico haben den "Digitalisierungsmonitor 2019" lanciert. Das Ziel des Projekts besteht darin, Wählern eine bessere Einschätzung der Kandidaten zu ermöglichen und die Digitalisierung als Wahlkampfthema für die Eidgenössischen Wahlen 2019 zu stärken. (www.netzwoche.ch, 26.4.19 15:30)
  • March: A long-term view of natural gas security in the European Union The security of European natural gas supplies has rarely been far off the political agenda. New gas pipeline and LNG projects command high levels of attention, particularly in the context of the European Union's growing need for imports: its own production is declining; around 100 billion cubic metres (bcm) of long-term contracts expire by 2025; and there is some upside for gas consumption — at least in the near term — as coal and nuclear plants are retired. We estimate that the EU will have to to seek additional imports by 2025 to cover up to one-third of its anticipated consumption. (www.iea.org, 26.4.19 15:29)
  • Biologisch gärtnern in der Stadt – Was urbanes Grün zum Hitzeschutz und zur Artenvielfalt beiträgt, zeigt „biologisch gärtnern“. Klimawandel, Insektensterben, Wetterkapriolen – es gilt, den täglichen schlechten Nachrichten etwas Positives entgegen zu setzen, oder besser: entgegen zu pflanzen! Beim Netzwerktreffen von „biologisch gärtnern“ war deshalb Grün in der Stadt das Thema. Die Begrünung ist eine wichtige Maßnahme, um extreme Hitze in der Stadt zu verhindern. Außerdem trägt vielfältige Bepflanzung zur Artenvielfalt bei. Viele gute Gründe, um jedes noch so kleine Fleckerl zu begrünen – und biologisch zu gärtnern! „biologisch gärtnern“ ist das Gütesiegel für nachhaltige Gartenprodukte: www.biologischgaertnern.at (www.wien.gv.at, 26.4.19 13:28)
  • Tamedia: Blogs gibt es nur noch für zahlende Leser – Medien Tamedia geht bei den Blogs von Tagi, BaZ, BZ und «Bund» über die Bücher. Verantwortlich für deren Weiterentwicklung ist ab Mai die neue Blog-Chefin Katharina Graf. Die redaktionelle Leitung vom Mamablog übernimmt die stellvertretende Chefredaktorin der «Annabelle». >| (www.persoenlich.com, 26.4.19 13:27)
  • 96% Sonne und Wind: 1. Studie zur weltweiten 100% Versorgung mit Erneuerbaren für Strom, Wärme, Verkehr und Meerwasserentsalzung 100% Erneuerbare sind kostengünstiger, als das derzeitige Energiesystem. Das zeigt eine Studie der Energy Watch Group und der LUT University, die als erste ihrer Art ein 1.5 °C Szenario mit einem kostengu?nstigen, sektorenu?bergreifenden und auf hoher Technologievielfalt beruhenden globalen 100% Erneuerbare-Energien-System simulierte, das ohne negative CO2-Emissionstechnologien auskommt. (www.ee-news.ch, 26.4.19 11:43)
  • Klimaaktivisten protestieren an der GV in Zürich gegen die Credit-Suisse Die Demonstranten empfangen die CS-Gäste mit Slogans wie «Öl-Lobbyischte, ab id Kischte!». Auf der Facebook-Seite des Events klingen die Forderungen dann doch etwas gemässigter: «Investiert in ökologische Projekte, nicht in die Zerstörung unserer Zukunft.» (www.watson.ch, 26.4.19 11:33)
  • Von Politik, Welthandel und Waldschutz Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro läutet eine neue Ära der Abholzung in Brasiliens Regenwald ein. Wir sollten uns nicht an seiner Agenda beteiligen, sagt Jaboury Ghazoul. (www.ethz.ch, 26.4.19 11:25)
  • Verbünde für die Energiezukunft Gemeinsam mit ERZ Entsorgung + Recycling Zürich bringt Energie 360 ° Fernwärme zu den Zürcherinnen und Zürchern. Auch ausserhalb der Stadtgrenzen arbeitet das Unternehmen mit Gemeinden zusammen, die weniger fossile Energie verbrauchen wollen — etwa mit Embrach, Küsnacht und Zumikon. (e360.ag, 26.4.19 11:24)
  • Wissenschaft für alle?! Zehn Erkenntnisse zur Ansprache neuer Zielgruppen Wie kann Wissenschaftskommunikation mit bisher nicht erreichten Zielgruppen gelingen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt „Wissenschaft für alle“. Das Team identifiziert Hürden und Herausforderungen für Kommunikatorinnen und Kommunikatoren und erstellt daraus eine Diversity-Scorecard als Checkliste für Maßnahmen. | Vor dem Machen erst mal zuhören | Distanz abbauen | Alltagsrelevanz als Zugang | Dorthin gehen, wo die Menschen sind | Nichts geht ohne Kooperationen | Zu viel Offenheit kann auch ein Nachteil sein | Wie können interessierte Kooperationspartnerinnen und -partner profitieren? | Einmalige Aktivitäten sind wenig erfolgversprechend | Diversity-Scorecard entwickelt | Zum Schluss ein wichtiger Rat: Geduld haben! - (www.wissenschaftskommunikation.de, 26.4.19 11:14)
  • Unterwegs in Richtung «smarte» Schweiz – BFE-Magazin energeiaplus (energeiaplus.com, 26.4.19 11:13)
  • Eine Welt ohne Atomkraftwerke und Atomwaffen Anlässlich des 40. Jubiläums des Öko-Instituts im November 2017 haben wir zurückgeblickt und uns gefragt, was wir in den letzten vier Jahrzehnten erreicht haben. Wie haben sich Gesellschaft und Umwelt verändert? Und wie wir selbst? Aber wir lenkten unseren Blick auch aufs Heute und die Zukunft: Wie sieht die Umweltbelastung aus, wo steht unsere Gesellschaft in Sachen Nachhaltigkeit? Was sind absehbare, möglicherweise nur noch schwer beeinflussbare Entwicklungen? Welche Visionen haben wir? Und welche Wege führen dahin? In unserem Zukunftspapier „Heute. Morgen. Zukunft. Visionen und Wege für eine nachhaltige Gesellschaft“ haben wir versucht, diese Fragen zu beantworten. Für uns, für die Gesellschaft und für eine Diskussion über eine nachhaltige Zukunft. In loser Folge präsentieren wir in diesem Blog einzelne Kapitel aus dem Zukunftspapier. In diesem Beitrag stellen wir unsere Vision zum Handlungsfeld Atomausstieg vor. (blog.oeko.de, 26.4.19 11:11)
  • 2019 als Schlüsseljahr für den Klimaschutz Auf den Straßen wird demonstriert, in Parlamenten gestritten und Flächenbrände bekämpft: Der Klimawandel hält Deutschland aktuell in Atem. Schon im letzten Jahr hatte Wirtschaftsforum mit Prof. Volker Quaschning einen kritischen Blick auf den aktuellen Stand in Sachen Klimawandel und -politik geworfen. Wir haben den Experten um ein Follow-up-Interview gebeten. (www.wirtschaftsforum.de, 26.4.19 11:09)
  • Hype oder Trend? Vieles ist in Bewegung in unserem Umfeld. Wir lesen von politisch engagierten Jugendlichen, welche medienwirksam fürs Klima demonstrieren. Städte überlegen ernsthaft, sich in den nächsten 30 Jahren vom Erdgas zu verabschieden. Selbst bürgerliche Parteien versuchen, sich im Hinblick auf die nationalen Wahlen im Herbst 2019 einen grünen Anstrich zu geben. Im Gegensatz zum Klimathema findet in der Politik der wirksame Schutz unserer Ressource Wasser noch (zu) wenig Gehör. Blog von Martin Sager, Direktor SVGW - - - - - Martin Sager (www.aquaetgas.ch, 26.4.19 10:45)
  • Deutscher Erdüberlastungstag am 3. Mai: Keine Trendwende im Verbrauch natürlicher Ressourcen hierzulande in Sicht Deutscher Erdüberlastungstag am 3. Mai: Keine Trendwende im Verbrauch natürlicher Ressourcen hierzulande in Sicht - Stefan Küper - 26.04.2019 | 10:10 Uhr - - - - - - - - - - - Umwelt- und Jugendorganisationen kritisieren immensen Ressourcenverbrauch Deutschlands in Höhe von umgerechnet drei Erden - - - - - - - - - - - - - - - Berlin (26. April 2019). Ab 3. Mai (Freitag) leben wir ökologisch gesehen auf Kredit: Der deutsche Erdüberlastungstag markiert den Zeitpunkt im Jahr, an dem weltweit das jährliche Budget an nachhaltig nutzbaren Ressourcen >| (Germanwatch e.V., 26.4.19 10:10)
  • Geschäftsbericht 2018 der Stadt Zürich Der Geschäftsbericht 2018 der Stadt Zürich gibt Rechenschaft über die wesentlichen Tätigkeiten des Stadtrats und der Stadtverwaltung. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 26.4.19 10:12)
  • Druckluftenergiespeicher zur Stromspeicherung Die Speicherung von elektrischem Strom mithilfe von Druckluftenergiespeichern (CAES) ist in großtechnischen Anlagen seit Jahrzehnten kommerziell im Einsatz. Dennoch tritt die Technologie in den laufenden Diskussionen zur Energiespeicherung – zumindest in Deutschland – kaum in Erscheinung. Dabei bieten CAES die Möglichkeit zur Speicherung großer Energiemengen zu geringeren kapazitätsspezifischen Investitionskosten bei zugleich geringerem Flächenverbrauch und Umwelteingriff als bspw. Pumpspeicherkraftwerke. Im Rahmen des Workshops möchten wir mit Ihnen über die Herausforderungen und Potenziale der CAES-Technologie diskutieren, Forschungsansätze vorstellen und aktuelle Fragestellungen erörtern. (Aktuelles von Fraunhofer UMSICHT, 23.5.19 3:00)
  • Wasser ist die wertvollste Ressource der Welt. In den letzten 40 Jahren wurde weltweit mehr als die Hälfte aller natürlichen Gewässer zerstört. Mit katastrophalen Folgen für Mensch und Natur: Überschwemmungen, Trockenhei (@WWF_Schweiz, 26.4.19 8:46)
  • Zehn Jahre Zeit Neulich war ich im Kunsthaus. Dort feiern sie 50 Jahre Mondlandung mit einer Ausstellung, die ich mal höflich mit «eklektizistisch» bezeichnen möchte. Man kann auch sagen: Chrüsimüsi. Aber auch das war durchaus geeignet, um Erinnerungen zu wecken. (P.S., 26.4.19 8:00)
  • Haus der Demokratie Verschiedene Exponenten des Gemeinde- und Kantonsrates fordern mittels Motion bzw. Postulat ein neues Rathaus. Vom neuen «Haus der Demokratie» erhoffen sie sich unter anderem eine bessere Zugänglichkeit für die Bevölkerung und damit verbunden mehr Partizipation. (P.S., 26.4.19 8:00)
  • Sanierung: Verhalten der Bewohner berücksichtigen Die Forscher des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) haben für das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben Vorschläge zur Ergänzung des Energieausweises erarbeitet. Ziel ist eine realistischere Einschätzung des Verbrauchs vor und nach der Modernisierung eines Gebäudes. (enbausa.de, 26.4.19 7:50)
  • IT-Wachstum konterkariert Klimaschutzbemühungen Das Digitalisierung nicht nur arbeitslos machen kann, sondern auch das Klima belastet, zeigt eine neue Studie des französischen Think-Tanks The Shift Project: Vernetzte Technik und die Infrastruktur der Digitalisierung sind Energiefresser – bald könnten sie mehr Treibhausgas-Emissionen verursachen als der private Straßenverkehr (Ökologische Plattform bei DER LINKEN, 26.4.19 7:00)
  • Wege und Irrwege des Klimaschutzes Für das Klima ist es unerheblich, ob mehr CO2 im Auto- oder im Luftverkehr, in Spanien oder auf Island eingespart wird. Doch für die Wirtschaft kann das entscheidend sein. Deshalb ist die Wahl der richtigen Klimaschutz-Instrumente entscheidend. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 26.4.19 7:00)
  • Die landesweite CO2-Steuer ist da Vier kanadische Provinzen wehrten sich gegen die Einführung einer CO2-Steuer. Deswegen werden diese nun von der kanadischen Regierung dazu verpflichtet, damit im ganzen Land die Kosten für CO2-Emissionen in den nächsten Jahren immer weiter ansteigen. (energiezukunft: RSS Feed, 26.4.19 7:00)
  • Energie | Ganz tief buddeln 2022 sollen die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen. Die Suche nach dem Endlager wird schon bei den Geodaten heikel In zwölf Jahren soll er gefunden sein, der Ort, an dem Deutschlands Atommüll für die nächste Million Jahre sicher gelagert werden kann. 1.900 Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen werden bis dann voraussichtlich angefallen sein – das Endprodukt aus rund 60 Jahren Kernenergie. Wie genau die Suche nach dem Endlager ablaufen soll, schreibt das Standortauswahlgesetz vor. Gleich im ersten Absatz des Gesetzestextes heißt es, das Verfahren solle wissenschaftsbasiert und transparent ablaufen. Doch nun, ganz am Anfang der Endlagersuche, wird die Transparenz bereits auf die Probe gestellt. Das Dilemma dreht sich um geologische Daten. Genauer genommen um die Veröffentlichung einiger Daten, die Unternehmen gehören. Geologische Daten bilden die Basis für den ersten Schritt der Endlagersuche, die Entscheidung, welche Regionen Deutschlan... >| (der Freitag, 26.4.19 6:00)
  • Die FDP - geräuschlos, stabil und blass Wirtschaft und Bildung - die FDP will auf ihrem Parteitag mit liberalen Klassikern punkten. Außerdem will sie ihr Profil in der Klimapolitik schärfen. Bei Thema Klimaschutz hat Parteichef Lindner jedoch für Irritationen gesorgt. Von Ariane Reimers. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 26.4.19 3:12)
  • Diskussion über Klimaziele: Streitfall CO2-Abgabe Die Bundesregierung erreicht ihre selbst gesteckten Klimaziele nicht. Deshalb streitet die Koalition nun über eine neue CO2-Abgabe. Heizöl, Diesel und Benzin könnten teurer werden. Von Volker Schwenck. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 26.4.19 1:18)
  • Koffein macht Solarzellen fitter Wachmacher-Molekül verbessert Wirkungsgrad und Haltbarkeit von Perowskit-Solarzellen - - (scinexx | Das Wissensmagazin, 26.4.19 0:04)
  • KIT: Künstliche Intelligenz verbessert Stromübertragung - Um die in der Regel volatilen erneuerbaren Quellen in die Energieversorgung zu integrieren, sind höhere Kapazitäten im Stromnetz erforderlich. (Sonnenseite, 26.4.19 0:48)
  • Erste Marktübersicht für Balkonmodule Seit einer Änderung in den DIN-Normen dürfen Balkon-Solarkraftwerke in jeder Wohnung in Deutschland betrieben werden. Eine neue Marktübersicht will die Auswahl des besten Kraftwerks für den eigenen Bedarf einfacher machen. - (IKZ: Neueste Nachrichten, 26.4.19 7:59)
  • Ausgrenzung der Bürger bei Umweltentscheidungen: Eine Bedrohung für die Demokratie Bericht weist auf Probleme in der gesamten EU hin. (Sonnenseite, 26.4.19 0:18)


25.04.2019[Bearbeiten]

  • Die grüne Welle erreicht Merkel Nach langem Zögern wird die CO2-Steuer jetzt mehrheitsfähig. Um eine deutsche Gelbwesten-Bewegung zu verhindern, will man die Einnahmen daraus an die Bürger zurückgeben. (Tagesanzeiger Ausland, 25.4.19 23:00)
  • Der perfekte Baum? – Vom Kühlschrank in den Backofen Der Klimawandel bedroht den heimischen Baum. Die Einfuhr fremder Arten könnte eine Möglichkeit sein, Wälder und Städte klimafest zu machen. (detektor.fm, 25.4.19 22:57)
  • Sind Elektroautos tatsächlich nur auf dem Papier Klimaschoner? Das jedensfalls behauptet der Kölner Physikprofessor Christoph Buchal sowie seine beiden Mitautoren Hans-Dieter Karl und der frühere Ifo-Chef Hans-Werner Sinn in einer vor Ostern veröffentlichen Studie (globalmagazin.com, 25.4.19 22:56)
  • 350 Keywords Digitalisierung Von „Big Data“ über die „Künstliche Intelligenz“ bis hin zur „Sozialen Robotik“: Im Kontext der Digitalisierung gibt es unzählige Fachtermini. Das neue Nachschlagewerk „350 Keywords Digitalisierung“ von Prof. Dr. Oliver Bendel ist für alle geeignet, die einen schnellen Einstieg in das Gebiet der Digitalisierung suchen und sich für Fragen der Ethik interessieren. In 350 übersichtlichen Beiträgen werden die Grundlagen und Entwicklungen leicht verständlich erläutert. Der Begriff der Digitalisierung hat mehrere Bedeutungen. Er kann die digitale Umwandlung und Darstellung bzw. Durchführung von Information und Kommunikation oder die digitale Modifikation von Instrumenten, Geräten und Fahrzeugen ebenso ansprechen wie die digitale Revolution, die auch als dritte Revolution bekannt ist. Auch mit der vierten Revolution ist der Begriff eng verbunden. Das Buch ist Ende April 2019 im Verlag Springer Gabler ... >| (maschinenethik.net, 25.4.19 22:55)
  • Klima: Wie sich Forstleute für den Klimawandel wappnen Waldbrände, umstürzende Bäume und Schädlinge. Alles Folgen des Klimawandels in deutschen Wäldern. Aber wie bereiten sich deutsche Forstwirte darauf vor? (www.spektrum.de, 25.4.19 22:52)
  • Mischt euch in die Debatte ein! Die klassischen Medien sind in einer Krise. Dadurch wird eine aktivere Kommunikation öffentlicher Einrichtungen notwendig. Ein Plädoyer (www.politik-kommunikation.de, 25.4.19 22:49)
  • Danielle Bolla: «Zuhörer müssen Ihre Geschichte neu erzählen können» Viele Leute glauben, es gebe eine magische Technik für Verkaufsgespräche und Verhandlungen. Alles falsch, sagt die amerikanische Kommunikations-Beraterin Danille Bolla im Interview mit finews.ch. (www.finews.ch, 25.4.19 22:48)
  • Die schwierige Aufgabe der Relotius-Bewältigung Die Relotius-Kommission beim „Spiegel“ kann noch nicht sagen, wann sie ihren Bericht vorlegen wird. Clemens Höges, Blattmacher beim Nachrichtenmagazin und eines von drei Mitgliedern dieses Gremiums, wollte sich nur auf „bald“ festlegen. „Wir sehen nicht, warum wir uns unter Zeitdruck setzen lassen sollen“, sagte Höges. Es kämen immer noch neue Hinweise herein; „wir lassen keinen Stein auf dem anderen.“ (uebermedien.de, 25.4.19 22:47)
  • Big Business Funds Climate Change Denial and Regulatory Delay – Climate Investigations Center As corporations are increasingly being held accountable for deception of shareholders and the public on climate risk, as authors and journalists explore this history, and as lawmakers investigate it, Climate Investigations Center embarked on a year-long investigation of the Global Climate Coalition (GCC), arguably the most impactful industry group ever to campaign against climate change regulation and science. (climateinvestigations.org, 25.4.19 20:57)
  • Eine attraktive Liaison: Warum Bild und Text harmonieren müssen Ich wage es kaum, den folgenden Satz in den Mund zu nehmen! Aber ich mache es trotzdem: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Diese Phrase haben Sie schon viel zu oft gehört, oder? Ja, das haben Sie, so wie ich auch. Es ist nämlich eine dieser aufgebrauchten Redewendungen, die jeder kennt. Von der ich aber behaupte, dass sie seltener stimmt, als gedacht. Fakt ist: Bilder nehmen in der Kommunikation eine zunehmend wichtigere Rolle ein. Insbesondere in der Online-Kommunikation. Denn sie „sparen Zeit“. Zeit, die immer kostbarer wird, wenn wir uns im eng getakteten Alltag informieren wollen oder auf unseren Smartphones binnen Sekunden News abrufen. Wir sind immer auf der Suche nach leicht verdaulichen Informationshäppchen, die es uns vereinfachen, Inhalte zu verdauen. Unsere Aufgabe als Kommunikatoren ist es, aus unseren Inhalten diese Häppchen zu kreieren: am besten durch eine Symbiose aus Bild und Text. Damit diese gut funktioniert, gilt es ein paar Di... >| (www.vomhoff.de, 25.4.19 18:16)
  • IEA-Direktor für globalen Kohleausstiegs-Fonds IEA-Exekutivdirektor Fatih Birol hält Billionen von Dollar für einen Kohleausstieg auch in Schwellenländern für nötig. Geholfen werden sollte diesen mit einer weltweiten Finanzierung. (www.energie-und-management.de, 25.4.19 18:16)
  • «Wer kritisiert, wird bestraft.» Die Agrarökologin Angelika Hilbeck hat am eigenen Leib erfahren, dass mit kritischer Biotechnologieforschung kein Blumentopf zu gewinnen ist — zumindest in Bezug auf Fördergelder. Der Erfolg kam trotzdem. (www.boell.de, 25.4.19 18:16)
  • Solarfassaden an Hochhäusern – aktiver Beitrag zum Klimaschutz Gerade ältere Wohnhochhäuser können einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Energie leisten. Wird beim Dämmen der Fassaden gleich auch noch eine Photovoltaik-Anlage installiert, kann nicht nur Heizenergie gespart, sondern gleich auch noch Strom produziert werden. Wie sich das Energiespar-Potenzial gewinnbringend nutzen lässt, zeigt das Beispiel eines kürzlich sanierten Gebäudes der Pensionskasse der Zürcher Kantonalbank in Effretikon. (www.swissolar.ch, 25.4.19 18:11)
  • EU und Japan: Gleichgesinnte Partner? EU-Spitzenpolitiker treffen sich am heutigen Donnerstag in Brüssel mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe, um die bilateralen Beziehungen voranzubringen. Allerdings zögert Tokio bisher, den europäischen Bemühungen in Bezug auf Welthandel und Klimaschutz zu folgen. (www.euractiv.de, 25.4.19 17:40)
  • IÖW: Forschungsprojekt: Haushalte verschwenderischer oder sparsamer bei Ökoenergie? ahlreiche Haushalte in Deutschland sind auf Ökostromanbieter umgestiegen oder erzeugen mit eigenen Erneuerbare-Energien-Anlagen selbst Strom oder Wärme. Das Forschungsprojekt „EE-Rebound“ untersucht, ob und wie sich der Wechsel auf erneuerbare Energien auf den Energieverbrauch auswirkt. Sinkt etwa durch das gute Gewissen — „ich beziehe ja umweltfreundlichen Strom“ — oder durch Einsparungen bei den laufenden Kosten die Bereitschaft zum Energiesparen? Oder beeinflusst der Umstieg den Energieverbrauch nicht oder führt sogar zu einer Reduktion? In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt arbeiten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, die RWTH Aachen und das Fraunhofer ISI daran, Wege zu finden, wie Rebound-Effekte, die der Umwelt schaden, vermieden werden können und Haushalte ihren Energieverbrauch weiter senken können. Das Projekt stellt sich unter www.ee-rebound.de vor. (www.ioew.de, 25.4.19 17:36)
  • Keine Bühne mehr für Klimaleugner Liebe Medien, die Debatte ist beendet: Warum es Zeit ist, wissenschaftsfreien Unsinn konsequent zu verbannen. Wissenschaftlich ist die vom Menschen verursachte Klima­erwärmung unbestritten. Grad­messer dafür ist der neuste Bericht des Welt­klimarats, für den über 800 Forscher Zehntausende Studien ausgewertet und beurteilt haben. Daraus leiten sich auch das Pariser Klimaabkommen und die Forderung ab, die CO2-Emissionen bis im Jahr 2050 auf netto null zu senken. Trotz einem breiten wissenschaftlichen Konsens und signifikanter Evidenz zweifelt auch in der Schweiz immer noch ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung an der Ursache für die Klima­erwärmung. Gemäss der «European Social Survey» glauben nur 44 Prozent der befragten Schweizer, dass hauptsächlich der Mensch für die Erwärmung verantwortlich ist. Schuld an diesen Zweifeln sind auch die Medien. (www.republik.ch, 25.4.19 17:08)
  • «Klima und Frauen, darum gehts jetzt» Die Grünen surfen auf der Klimawelle, die Wahlen im Herbst könnten zum grossen Triumph werden. Jetzt müsse die Partei alte Fehler vermeiden, sagt Jo Lang. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 25.4.19 15:14)
  • [/news/article/forschungsprojekt-haushalte-verschwenderischer-oder-sparsamer-bei-oekoenergie/ Forschungsprojekt: Haushalte verschwenderischer oder sparsamer bei Ökoenergie?] Zahlreiche Haushalte in Deutschland sind auf Ökostromanbieter umgestiegen oder erzeugen mit eigenen Erneuerbare-Energien-Anlagen selbst Strom oder Wärme. Das Forschungsprojekt „EE-Rebound“ untersucht, ob und wie sich der Wechsel auf erneuerbare Energien auf den Energieverbrauch auswirkt. Sinkt etwa durch das gute Gewissen – „ich beziehe ja umweltfreundlichen Strom“ – oder durch Einsparungen bei den laufenden Kosten die Bereitschaft zum Energiesparen? Oder beeinflusst der Umstieg den Energieverbrauch nicht oder führt sogar zu einer Reduktion? In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt arbeiten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, die RWTH Aachen und das Fraunhofer ISI daran, Wege zu finden, wie Rebound-Effekte, die der Umwelt schaden, vermieden werden können und Haushalte ihren Energieverbrauch weiter senken können. Das Projekt stellt sich unter www.ee-rebound.de vor. (IÖW | Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, 25.4.19 9:58)
  • Forderung der VG Media: Google will nicht zahlen Die Verwertungsgesellschaft VG Media fordert von Google eine Milliardensumme für die Nutzung von Pressetexten im Internet. Der Konzern findet das „haltlos“. Und denkt offenbar über eine Gegenrechnung nach. (FAZ.NET, 25.4.19 14:26)
  • Power-to-X transparent und nachhaltig fördern Power-to-X-Anlagen, die aus Strom Wasserstoff und weitere Energieträger bereitstellen, sollten transparent gefördert werden. Über geeignete Förderprogramme sollen die Kosten für die Technologie so stark gesenkt werden, damit sie mittelfristig ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Eine generelle Netzentgeltbefreiung für Power-to-X-Anlagen, wie sie derzeit im Rahmen des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes (Nabeg) diskutiert wird, ist aus Sicht des Öko-Instituts kein geeignetes Förderinstrument. Kern der Kritik des Öko-Instituts: Die Befreiung von Netzentgelten für solche Anlagen ist eine indirekte und intransparente Förderung. Sie verschleiert so die tatsächlichen Kosten der Technologien und führt zu Mehrbelastungen der Stromkunden, insbesondere der privaten Haushalte, obwohl die produzierten Stoffe in anderen Sektoren wie dem Verkehr genutzt werden. (www.oeko.de, 25.4.19 14:46)
  • Wie sich Forstleute für den Klimawandel wappnen – "Wir denken in Jahrhunderten" Wie bereiten sich deutsche Forstwirte auf den Klimawandel vor? Das erzählt Jens Düring, Pressesprecher des Bundes Deutscher Forstleute. | Waldbrände, umstürzende Bäume und Schädlinge. Alles Folgen des Klimawandels in deutschen Wäldern. Aber wie bereiten sich deutsche Forstwirte darauf vor? Auch Forstleute beschäftigen sich vermehrt mit den Folgen des Klimawandels. Denn der Deutsche Wetterdienst hat am Dienstag eine Warnung ausgesprochen: Wenn sich die aktuelle Dürreperiode fortsetzt, könnte es im kommenden Sommer wieder zu extremem Wetter und noch größeren Schäden in der Forst- und Landwirtschaft kommen als im vergangenen Sommer. Nachdem es 2018 schon sehr trocken war, sind die Böden noch immer ausgetrocknet. Dabei hat auch nicht der verhältnismäßig feuchte Winter geholfen, denn das Wasser dringt nicht mehr in tiefere Bodenschichten ein. (detektor.fm, 25.4.19 14:34)
  • Streuverluste: Wenn Kommunikation niemanden erreicht Streuverluste in der PR variieren stark je nach genutztem Kommunikationskanal. Bei den sozialen Medien sind sie am höchsten, bei den klassischen Medien am geringsten. Über die Hälfte der Unternehmensbotschaften im Social Web erreichen irrelevante Zielgruppen, bei der Kommunikation über Print, Radio und TV schießt hingegen nur jede vierte Maßnahme am Ziel vorbei. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Wege zum Verbraucher 2020", die news aktuell mit Faktenkontor und Toluna durchgeführt hat. Zur Ermittlung der Streuverluste wurde die Diskrepanz zwischen den Erwartungen deutscher Kommunikationsexperten und der tatsächlichen Mediennutzung der deutschen Bevölkerung ausgewertet. (www.presseportal.de, 25.4.19 14:32)
  • Mein Klimaschutz: für weniger CO2 & geringere Kosten Finden Sie heraus, wie Sie für weniger CO2 und geringere Kosten sorgen können — zu Hause, unterwegs und beim Einkauf. Mit Antworten auf häufige Fragen, konkreten Beispielen, Zahlen und Tipps zeigt „Mein Klimaschutz“, was jeder einzelne tun kann. | Heute ist #TagdesBaumes! Wusstet ihr, dass es etwa 80 Bäume benötigt, um jährlich eine Tonne #CO2 zu kompensieren? Also ab in den Garten! Aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten, das Klima zu schützen. (www.mein-klimaschutz.de, 25.4.19 14:30)
  • Teilrevision von BZO, Zonenplan und Richtplan Die Stadt Winterthur führt eine kleine Teilrevision von Bau- und Zonenordnung (BZO), Zonenplan und kommunalem Richtplan durch. Unter anderem werden Dachbegrünungen verbindlicher geregelt, die Altstadtpassagen werden grundeigentümerverbindlich gesichert, und mit der Umzonung der städtischen Villa Frohberg wird die Umnutzung in ein Wohnhaus ermöglicht. (stadt.winterthur.ch, 25.4.19 14:28)
  • Anbieter Social Media Analytics Wachsende Liste der Anbieter Social Media Analytics (aktuell 104 Tool-Anbieter & Tools), ergänzt mit weiteren Infos wie z.B. Plattformen und Hauptsitz. (www.monitoringmatcher.de, 25.4.19 14:27)
  • Möbel im Abo Nach Probeläufen in vier europäischen Ländern will der Möbelriese Ikea nun im großen Stil in die wachsende Sharing Economy einsteigen und Möbel vermieten. Das ist praktisch für Verbraucher und gut für die Umwelt. Andere Unternehmen zeigen bereits, wie es geht. (www.klimareporter.de, 25.4.19 14:24)
  • ILO: Gesundheitsrisiken bei Homeoffice, Robotik, Zeitarbeit Mit Digitalisierung, Automatisierung und neuen Arbeitsformen entstehen auch neue gesundheitliche Risiken, zeigt ein aktueller Bericht der ILO. Angesichts des sich rasant wandelnden Arbeitsumfelds hat die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in Genf neue Anstrengungen im Arbeitsschutz gefordert. In einem Bericht vom 15. April 2019 ("Safety an Health at the heart oft he Future of Work") fasst die ILO aktuelle Entwicklungen zusammen und weist auf neue Bedingungen des Gesundheitsschutzes hin. (www.haufe.de, 25.4.19 14:23)
  • 22 Gründe, warum ein Museum sofort bloggen sollte Bloggen und digitale Kulturvermittlung sind für mich der soziale Kit der Kultur. Museen, Theater, Bibliotheken, Freelancer und Unternehmen sollten bloggen, am besten schon gestern. Ist ein Blog als Begriff zu suspekt, dann nennt es anders: Führt ein Dossier, ein Online-Magazin oder ein besonderes Format für redaktionelle Inhalte im Web — egal. Nur tut etwas, erzählt nachhaltig eure fantastischen Geschichten. Holt eure Storys von Facebook, Instagram und Co zurück auf eure eigene Plattform. Formt mit ihnen das große Bild im Blog für alle dauerhaft sicht- und auffindbar zusammen! Werft eure Geschichten von hier aus zurück ins Web! Welche Gründe sprechen für ein Museumsblog? (www.tanjapraske.de, 25.4.19 14:21)
  • Elektromobilität bewegt das Toggenburg Die Gemeinde Ebnat-Kappel und das Start-up Sponti-Car bieten seit März den Einwohnerinnen und Einwohnern ein Elektrofahrzeug zur Benutzung an. Mit dem Projekt will die Gemeinde eine umweltfreundliche Art der Mobilität fördern, ohne dass die Bürgerinnen und Bürger selbst Autos kaufen oder Parkplätze mieten müssen. Die Dorfkorporation Ebnat-Kappel bietet sogar einen Strommix mit Solarstrom aus Anlagen in der Gemeinde an. Der Zugang zum Car-Sharing ist denkbar einfach: Man lädt die App auf das Smartphone und kann die Fahrzeuge nach Registration auf www.sponti-car.ch umgehend nutzen. Mit der App lassen sich die Fahrzeuge öffnen und die Fahrt geht los. Nach der Nutzung wird das E-Mobil wieder an dem zur Verfügung gestellten Parkplatz parkiert und an den Strom angeschlossen. Das individuelle Tarifsystem zeigt den Preis für die Dauer der Nutzung sofort an. Bezahlt wird bequem per Monatsrechnung. (energeiaplus.com, 25.4.19 14:20)
  • Elektromobilität bewegt das Toggenburg (energeiaplus.com, 25.4.19 14:20)
  • Starke Stimmen für die Erneuerbaren In einer neuen Kampagne sprechen sich prominente Stimmen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft für eine Stärkung der Erneuerbaren aus! (www.waermepumpe.de, 25.4.19 14:19)
  • Söder kündigt Klimaanpassungsstrategie an Vielerorts in Deutschland regnet es zu wenig. Bayerns Ministerpräsident will langfristig Vorsorge treffen. Dazu gehöre auch eine anderer Umgang mit Wasser. (FAZ.NET, 25.4.19 12:39)
  • Nehmt die Finger aus den Ohren! Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einem weiteren Dürresommer und bereits jetzt herrscht – nach einem extrem trockenen Winter – in einigen Gebieten Deutschland höchste Waldbrandgefahr. Doch viele Menschen wollen diese Hinweise auf den beginnenden Klimawandel nicht wahrhaben. Ein Kommentar von Jan Hegenberg. (HPD - Meldungen, 25.4.19 12:30)
  • Dampfschiff «Stadt Zürich» fällt ganze Sommersaison aus Ein Defekt verhindert das Auslaufen des historischen Dampfschiffs. (Tagesanzeiger Zürich, 25.4.19 12:21)
  • Jetzt kommt der Regen In Deutschland brennen Wälder, Bauern sorgen sich um die Ernte. In der Schweiz zeichnet sich dagegen eine Entspannung ab. (Tages-Anzeiger Wissen, 25.4.19 12:00)
  • Studie: Weltweit zwölf Millionen Hektar Tropenwald zerstört Weltweit sind einer Studie zufolge im vergangenen Jahr zwölf Millionen Hektar an Tropenwald verloren gegangen. Das entspricht der Fläche Englands. Die Forscher warnen, das könne den Klimawandel beschleunigen. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 25.4.19 11:21)
  • Die fünf wichtigsten Fragen zur CO2-Steuer Deutschland erreicht seine Klimaziele nicht. Daher wird über eine Abgabe für das Treibhausgas CO2 gestritten. (tagesspiegel.de: News, 25.4.19 11:21)
  • Suffizienz in der Mobilität Individuelles Konsumverhalten im Bereich der Alltagsmobilität kann auch ohne Aktivitätenverzicht zu deutlichen Treibhausgasreduktionen führen und zudem Gewinne an Lebensqualität bringen. Dies zeigt eine aktuelle Fallstudie mit 32 Erwachsenen. Gezielte Wirtschaftsangebote werden in diesem Bereich benötigt, um noch mehr Suffizienz zu ermöglichen. (Blog Postwachstum, 25.4.19 11:08)

24.04.2019[Bearbeiten]

  • Über sieben Gipfel musst du gehn Statt die höchsten Berge der Welt zu erklimmen, bezwang unser Autor die Stadtzürcher Hügel in einem Tag — und war am Ende fix und fertig. Oetlisberg, Adlisberg, Zürichberg, Käferberg, Hönggerberg, Uetliberg, Entlisberg (tagesanzeiger.ch, 24.4.19 22:25)
  • Content Nudging Mit intelligentem Content-Marketing erreichen die Unternehmen ihre Kunden auf deren Customer Journey im Internet. An passenden Touchpoints informieren sie über ihre Produkte und verwandte Themen. Für die Fragen und Probleme der Internetnutzer bieten sie Antworten und Lösungen an. Wer zudem mit der Strategie des Content Nudgings arbeitet, stößt seine Kunden und potenziellen Kunden sanft an und motiviert sie zu einer Entscheidung. Durch geschicktes Content Nudging erhöhen Unternehmen die Konversionsrate und machen Kunden zu Käufern. (www.textbroker.de, 24.4.19 22:11)
  • Mission Energiewende | Rettet die Bienen: Die Biene braucht den Imker – wir die Biene Für 500g Honig müssen Bienen etwa das Doppelte an Nektar sammeln. Doch das wird immer schwieriger, weil es kaum noch genügend Pflanzen gibt. Und das ist nicht ihr einziges Problem. Wir haben einen Imker gefragt, was wir für die Bienen tun können. (detektor.fm, 24.4.19 22:05)
  • Berlin will zur Solar-City werden Die Berliner Stadtwerke wollen in diesem Jahr wieder neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen ans Netz bringen. (www.energie-und-management.de, 24.4.19 22:03)
  • VW widerspricht IFO-Studie zur E-Mobilität In einer Stellungnahme hat Volkswagen der Position des IFO-Instituts widersprochen, dass mit Elektroautos keine grundsätzliche CO2-Minderung des Verkehrssektors erreicht werden kann. (www.energie-und-management.de, 24.4.19 22:02)
  • Anders Indset: Suche nach neuem Wirtschaftsuniversum Der Wirtschaftsphilosoph Anders Indset macht in seinem neuen Buch „Quantenwirtschaft“ den Vorschlag einer neuen Ökonomie. (newmanagement.haufe.de, 24.4.19 22:02)
  • Saubere Energie dank Abwasserreinigungsanlage Die Ara Röti ist eine Abwasserreinigungsanlage beim schaffhausischen Rheinfall. Das dort gereinigte Klärwasser wird jetzt auch zur sauberen Wärmeerzeugung genutzt. Wie wurde das Abwasser vor ein paar hundert Jahren gereinigt und dann genutzt? (www.srf.ch, 24.4.19 22:00)
  • [_id_inhalt=35371549 Frankfurt am Main: Wie wir das Klima schützen – Spaziergang durch die Innenstadt] Das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main bietet anlässlich des „Tag der Erneuerbaren Energien“ einen Klimaschutz-Spaziergang durch die Frankfurter Innenstadt an. Interessierte treffen sich am Samstag, 27. April, um 15 Uhr am Gutenberg-Denkmal auf dem Roßmarkt. Die Führung dauert etwa 90 Minuten. Wie zeichnen sich globale Herausforderungen vor Ort ab? Klimaschutz ist für Frankfurt am Main ein sehr wichtiges Thema. Bis 2050 will sich die Stadt komplett aus erneuerbaren Energien versorgen. Was die Innenstadt bietet und was die Stadt auch den Bewohner bietet, erfahren die Teilnehmer bei diesem Spaziergang durch die Innenstadt. Unter anderem geht es um Trinkwasserbrunnen, Solarstrom-Tankstellen, Bienenstöcke auf Hochhäusern und regionale Ernährung sowie Mobilität. (www.frankfurt.de, 24.4.19 21:48)
  • Fallen & Chancen der Nachhaltigkeitskommunikation – Psychologische Hintergründe verstehen Themen wie Klimawandel und Erdüberhitzung sind nicht immer leicht zu kommunizieren. Wir haben uns daher gefragt: Was macht eine gute Nachhaltigkeitskommunikation aus? Sie steht bekannter Maßen vor der Herausforderung, extrem komplexe Themen sowohl wissenschaftlich fundiert als auch ansprechend und verständlich an die unterschiedlichsten Zielgruppen zu bringen. Worauf sollte man also achten, wenn man Nachhaltigkeitskommunikation betreibt? Auf welche psychologischen "Fallen" stoßen wir dabei und welche Chancen bestehen auf der anderen Seite? Wie können wir zum Handeln motivieren? (www.regenwald-schuetzen.org, 24.4.19 21:45)
  • Bundesamt für Naturschutz: Staat bezuschusst Umweltzerstörung Jedes Jahr subventionieren Bund und Länder die Zerstörung der Natur mit 22 Milliarden Euro. Das zeigt ein Gutachten des Bundesamts. (www.taz.de, 24.4.19 21:41)
  • Praxis-Tipps: Warum Kommunale Klimaschutz-Manager (auch) auf Social Media setzen sollten Bei der Klimakommunikation von Städten und Gemeinden spielen Soziale Online-Netzwerke bisher eine stiefmütterliche Rolle. Behördenintern stoßen Twitter und Facebook auf einige Hürden. Wie diese sich überwinden lassen, zeigt unsere Recherche bei einigen Praktikern (www.klimafakten.de, 24.4.19 21:35)
  • Anbieter Social Media Monitoring Wachsende Liste der Anbieter Social Media Monitoring (aktuell 93 Tool-Anbieter) mit diversen Zusatzinfos wie Plattformen und Hauptsitz. (mnmt.de, 24.4.19 21:33)
  • Höhere Temperaturen haben globale Ungleichheit verstärkt Die Erhitzung des Planeten hat die wirtschaftliche Ungleichheit seit den 1960er Jahren weltweit verschärft. Die Industriestaaten wurden noch reicher, arme Länder dagegen noch ärmer, zeigt eine Studie der Stanford University. (www.klimareporter.de, 24.4.19 21:32)
  • Höhere Temperaturen haben globale Ungleichheit verstärkt Die Erhitzung des Planeten hat die wirtschaftliche Ungleichheit seit den 1960er Jahren weltweit verschärft. Die Industriestaaten wurden noch reicher, arme Länder dagegen noch ärmer, zeigt eine Studie der Stanford University. (www.klimareporter.de, 24.4.19 21:29)
  • Klimawandel: „Bald wird das ganze Jahr über Sommer sein“ Spanien, Europas „Obstkorb“ steht vor einem riesigen Problem: Wenn die Vorhersagen der Klimaforscher eintreffen, wird ein großer Teil des fruchtbaren Bodens der Wüste weichen. Die Landwirte versuchen verzweifelt, dagegenzuhalten. (www.welt.de, 24.4.19 21:28)
  • WWF vor Greenpeace und Terre des Hommes: Die Top-10-Schweizer NPO auf Social Media Immer mehr Schweizer NPO verfolgen ein professionelles Social-Media-Management. Welche Schweizer NPO haben 2019 beim Einsatz von Facebook, Twitter und Instagram die Nase vorn? Die Kommunikations- und Brandingagentur Consign liefert die Antwort. | WWF Schweiz | Greenpeace Schweiz | Terre des hommes | Amnesty International | Save the Children | SRK | Public Eye | Unicef Schweiz | Paraplegiker-Stiftung | Swissaid (www.werbewoche.ch, 24.4.19 21:08)
  • 20 Jahre schweizerisches Energiegesetz – Teil 3: Energiepolitisches Multipack und Tschernobyl Seit der Ölkrise von 1973, die den Startimpuls für eine nationale Energiepolitik gegeben hatte, waren mittlerweile 10 Jahre vergangen und die Schweiz stand immer noch ohne Ergebnis da. Nachdem der Energieartikel in der Abstimmung vom Februar 1983 am Ständemehr gescheitert war, beschloss der Bundesrat im Juni 1983 deshalb die Flucht nach vorne. Er hatte die Absicht, die bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen und sprach von einem «Multipack» mit 28 energiepolitischen Massnahmen, die zusammen mit den Kantonen umgesetzt werden sollten. Diese Massnahmen stützten sich mangels Verfassungsartikel zur Energie auf das neue Umweltschutzgesetz, den Konsumentenschutzartikel, das Mietrecht, den Natur- und Heimatschutz sowie auf den Verfassungsartikel über die Stromverteilung. (energeiaplus.com, 24.4.19 21:07)
  • Niederschlagsdefizite aus 2018 in vielen Regionen noch nicht ausgeglichen Hält die Trockenheit an, droht der nächste Dürresommer in Deutschland | In vielen Regionen Deutschlands sind 2019 zum Start der Vegetationsperiode die Böden viel trockener als im vieljährigen Durchschnitt. Zum Vergleich: Selbst im Dürrejahr 2018 lagen nach Berechnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) die Bodenfeuchtewerte im April deutlich über den aktuellen Werten dieses Jahres. Dr. Udo Busch, Leiter Agrarmeteorologie des DWD: „Sollte die trockene Witterung in den kommenden Monaten anhalten, könnte sich die Dürre des Jahres 2018 wiederholen oder sogar übertroffen werden.“ Dann würde die Landwirtschaft in Deutschland auch 2019 wieder mit Ertragseinbußen rechnen müssen. Außerdem könnten in diesem Jahr auch Wälder und Pflanzen mit Wurzeln, die die Feuchtigkeit in tieferen Bodenschichten anzapfen, betroffen sein. Die Bodenfeuchte in diesen tieferen Bodenschichten war 2018 durch die üppigen Niedersc... >| (www.dwd.de, 24.4.19 21:04)
  • Wetterdienst warnt vor Dürre: Böden in Deutschland trockener als 2018 Die Böden sind deutlich trockener als zu Beginn des letzten Jahres, warnt der Deutsche Wetterdienst. Die Dürre von 2018 könnte sich wiederholen — mit vielfältigen Folgen. (www.zdf.de, 24.4.19 21:03)
  • VW, Siemens und Co.: Was unserer Arbeit Bedeutung verleiht – die Frage nach dem Warum Mit ihrem gesellschaftlichen Nutzen wollen Konzerne neuerdings Investoren und Talente anlocken. Aber wie findet ein Unternehmen seinen „Purpose“? >| (www.handelsblatt.com, 24.4.19 20:00)
  • Waldbrandgefahr: Katastrophenfall in Region Thüringens Wegen der anhaltenden Trockenheit ist die Waldbrandgefahr in Deutschland hoch. In Thüringen kämpfen Einsatzkräfte gegen ein großes Feuer, das bereits als gelöscht galt. Es wurde der Katastrophenfall verhängt. (www.tagesschau.de, 24.4.19 19:59)
  • Inside-IT: Wie soll Zürich zur "digitalen Stadt" werden? OIZ-Chef Andreas Németh erläutert im Gespräch mit inside-it.ch den Strategieschwerpunkt "Digitale Stadt" und wie dieser in der grössten Stadt der Schweiz umgesetzt werden soll. (www.inside-it.ch, 24.4.19 19:57)
  • Schweizer Energiewende mittels Solarstrom Das ausschöpfbare Solarstrom-Potenzial auf Schweizer Gebäuden liegt gemäss einer Mitte April veröffentlichten BFE-Studie bei jährlich 67 Milliarden Kilowattstunden. Dies entspricht 110 Prozent des Stromverbrauchs der Schweiz. (www.umweltperspektiven.ch, 24.4.19 19:56)
  • Wenn digitale Technologien die Literatur neu erfinden Der Preis Optimus Agora des SNF geht an Antonio Rodriguez für ein Ausstellungsprojekt, das die Literatur der Zukunft erkundet. (www.snf.ch, 24.4.19 19:54)
  • Die unvollendete Europa Demokratie In knapp einem Monat findet die Wahl des Europaparlaments statt. Neben den ganz akuten Sorgen ob des möglichen Erstarkens rechts(extremer) Parteien in ganz Europa, beschäftigt sich Ute Scheub in ihrem Buch "Die unvollendete Europa Demokratie" auch damit, welche Reformen es bräuchte um die Bürgerinnen Europas aktiver an europäischer Politik zu beteiligen. Ein Auszug. (futurzwei.org, 24.4.19 19:52)
  • Zielvereinbarungen: Beispiele für persönliche Ziele Grundsätzlich basieren Zielvereinbarungen auf dem Führungsprinzip Management by Objectives (MbO) — dem Führen durch Ziele. Die Vereinbarung von Zielen dient vor allem dazu, die Mitarbeitermotivation zu steigern und Ressourcen zu fokussieren. Sinnvoll gesetzte Ziele führen dazu, dass Mitarbeiter sich noch stärker für das Unternehmen begeistern. Oft sind Zielvereinbarungen nicht zuletzt deswegen auch Grundlage für variable Gehaltsanteile. Trotzdem, wenn das Zielvereinbarungsgespräch ansteht stehen viele Mitarbeiter, aber auch Führungskräfte, jedes Jahr wieder vor der Frage: Was sind eigentlich meine persönlichen Ziele? (www.umantis.com, 24.4.19 19:46)
  • „Jetzt ist vor allem eins notwendig: Schnelles Handeln.“ – Deutsche Umwelthilfe e.V. Um die Klimapolitik wird derzeit kräftig gestritten. Während Schülerinnen und Schüler freitags weiter streiken, kann sich die Politik nicht auf die richtigen Maßnahmen einigen. Auch das neu eingerichtete Klimakabinett hat bisher nichts Konkretes vorgetragen. Im Gegenteil: Während das eine Lager ein starkes Klimaschutzgesetz mit Maßnahmenpaketen für alle Sektoren möchte, setzt das andere Lager einen Einheitspreis für CO2 als Alternative dagegen. Ein Interview dazu mit Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz der Deutschen Umwelthilfe. (www.duh.de, 24.4.19 19:43)
  • Digitalisierung beeinflusst Energieverbrauch nicht Nach Angaben der Bundesregierung ist der Anteil von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) am Endenergieverbrauch in den letzten zehn Jahren konstant geblieben. (www.energie-und-management.de, 24.4.19 19:43)
  • Axpo Energiedialog – Â 50 Jahre KKW Beznau Ein halbes Jahrhundert klimafreundliche Stromproduktion — Das Kernkraftwerk Beznau (KKB) feiert dieses Jahr sein 50-Jahr-Jubiläum. Dank umfangreichen Nachrüstungen, Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen in der Grössenordnung von über CHF 2.5 Mia. erfüllt die Anlage alle regulatorisch und gesetzlich festgelegten Sicherheitsanforderungen. (axpoenergiedialog.com, 24.4.19 19:38)
  • Umfrage: Fast drei Viertel der Deutschen wollen auch künftig Förderung von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern Der vom Bundesverband Solarwirtschaft in Auftrag gegebenen Umfrage zufolge ist die Solarenergie das beliebteste Klimaschutzinstrument der Bundesbürger. Knapp die Hälfte der Befragten ist für ein Tempolimit auf Autobahnen, fast genauso viele Teilnehmer befürworten verschärfte Pflichten zur Gebäudedämmung. >| (www.pv-magazine.de, 24.4.19 19:26)
  • Offener Brief: „Die EU-Klimapolitik schützt unserer Grundrechte nicht“ Unter dem Titel „People's Climate Case“ (dt. etwa: „Klage der Bürger für das Klima“) haben sich europäische Bürgerinnen und Bürger zusammengeschlossen und vor dem Europäischen Gerichtshof Klage eingereicht. Sie werfen den europäischen Gesetzgebern vor, „durch eine zu wenig ambitionierte Klimapolitik die Grundrechte auf Leben, Gesundheit, Berufsfreiheit und Eigentum zu verletzen“. In einem offenen Brief wenden sie sich nun erneut an die europäische Öffentlichkeit. (www.euractiv.de, 24.4.19 19:25)
  • Gaspipeline: Manfred Weber will als EU-Kommissionschef Nord Stream 2 stoppen Manfred Weber hat sich gegen den Bau der Leitung Nord Stream 2 für Gas aus Russland ausgesprochen. Diese sei nicht im EU-Interesse, sagte der EVP-Spitzenkandidat. (www.zeit.de, 24.4.19 19:22)
  • Das Verkehrskonzept der Hamburger CDU ist radikal Die Hamburger CDU hat ihr Mobilitätskonzept für den Wahlkampf vorgestellt. Der Rad- und Fußgängeranteil im Verkehr und der öffentliche Nahverkehr sollen gefördert werden. Der Autoanteil hingegen soll drastischer reduziert werden als bei den Grünen. (DIE WELT - Politik, 24.4.19 19:02)
  • 40 statt 20 Euro pro Tonne - Grünen-Chefin fordert höhere CO2-Steuer - Autofahrern droht Kostenanstieg - Deutschland wird seine Klimaziele verfehlen. Jetzt diskutiert die Politik über eine CO2-Steuer. Diese soll bei 20 Euro pro Tonne liegen. Den Grünen geht des aber nicht weit genug. Angesichts zunehmender Wetterextreme fordern sie ein schnelles und massives Umsteuern in der deutschen Klimapolitik. (FOCUS Online, 24.4.19 19:18)
  • Energie- und Nachhaltigkeitskriterien in der öffentlichen Beschaffung Wie können Unternehmen bei ihren Beschaffungen gemäss öffentlichem Beschaffungsrecht Energie- und Nachhaltigkeitsaspekte miteinbeziehen? Diese Frage stand im Zentrum einer Erfa-Veranstaltung der Initiative Energie Vorbild. Magda Chodup, Juristin im Kompetenzzentrum für Beschaffungswesen beim Bund KBB und im Rechtsdienst BBL, beleuchtete die damit verbundenen Herausforderungen aus juristischer Sicht. Wie kann man im Rahmen eines öffentlichen Beschaffungsverfahrens der Nachhaltigkeit Rechnung tragen? Wie werden Kriterien oder Empfehlungen für die Beschaffungsstellen des Bundes zur nachhaltigen Beschaffung gestaltet? Welche geeigneten Labels und Zertifikate gibt es und welche Spielräume bietet das revidierte Beschaffungsgesetz (E-BöB) an? (energeiaplus.com, 24.4.19 19:16)
  • Klimakompensation: Fragwürdige CO2-Kompensationen Viele Menschen sind bemüht, sich im Alltag möglichst klima- und umweltschonend zu verhalten. Doch die CO2-Emissionen durch Flugreisen sind häufig um ein Mehrfaches höher als die Alltagsemissionen. Der Durchschnittsdeutsche verursacht jährliche CO2-Emissionen von 11,6 Tonnen. Klimaverträglich wären nur 1,8 Tonnen. Der Verzicht auf Fleischkonsum reduziert die CO2-Emissionen um rund 500 kg jährlich. Wärmedämmung spart noch einmal etwa 500 kg pro Jahr. Das lässt sich mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes ausrechnen. (www.energieverbraucher.de, 24.4.19 19:14)
  • Erst nach 100.000 Kilometern ist der E-Golf wirklich „grün“ Sind Elektroautos wirklich klimafreundlicher als Diesel oder Benziner? Studien zweifeln das an. VW legt nun erstmals eine Untersuchung vor, die nicht nur die Emissionen während des Betriebs vergleicht. Das ist die wahre Klimabilanz eines E-Golfs. (DIE WELT - Wirtschaft, 24.4.19 18:09)
  • Herber Dämpfer für die Windkraft Das Glarner Kantonsparlament hat einen möglichen Standort für Windparks in Bilten aus dem kantonalen Richtplan gekippt. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 24.4.19 17:38)
  • Climate "Tipping Points" Could Add Trillions to the Costs of Warming Such processes are often missing from climate models, leading to underestimates of long-term damage - - -- Read more on ScientificAmerican.com - - (Scientific American, 24.4.19 17:30)
  • Klimawandel: Könnten wir die gesamte Welt mit grüner Energie versorgen? jeden Freitag gehen derzeit weltweit Schüler auf die Straße, um im Rahmen der „Friday for Future“-Bewegung für weitreichendere Klimaschutzmaßnahmen zu protestieren. Diese Demonstrationen sorgen für viel Diskussionsstoff. Unter anderen wird der Bewegung vorgeworfen, rettungslos idealistisch zu sein. So sei es komplett unrealistisch, dass sich ein komplettes Land in allen Bereichen auf erneuerbare Energien verlasse. Forscher … (Trends der Zukunft, 24.4.19 17:45)
  • Klimapolitik: Baerbock fordert höhere Preise für Schadstoff-Emissionen Die CO?-Steuer reiche nicht aus, um die Klimakrise zu bekämpfen, sagt die Co-Parteichefin der Grünen. Es brauche auch ein detailliertes Gesetz zum Kohleausstieg. (Topthemen - SZ.de, 24.4.19 17:43)
  • Braucht Deutschland eine CO2-Steuer? Deutschland wird seine Klimaziele nicht erreichen. Deshalb wird jetzt über eine Abgabe für das Treibhausgas gestritten. Wie kann sie funktionieren? (tagesspiegel.de: News, 24.4.19 17:32)
  • Wenn Glasfassaden Strom produzieren New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio will Glashochhäuser verbieten. Dabei könnten deren großflächige Fassaden Elektrizität produzieren. Das "Energieglas" des Schweizer Professors Michael Grätzel macht es möglich. (Deutsche Welle, 24.4.19 17:18)
  • Demokratielabore.de - Materialien und Ideen zur gesellschaftlichen Teilhabe Wie gelingt es eine Gesellschaft zu gestalten, die offen und im Sinne der Gemeinschaft ist? Zu dieser Frage finden sich auf der Plattform des Projektes demokratielabore.de Materialien zu Themen, Tools und Projektideen, die Antworten geben und zum Aktivwerden einladen. (Neue Online Angebote der bpb, 17.4.19 0:00)
  • Dorfleben: Der Zaunratsch - besser als jede Push-Nachricht Auf dem Land ist er eine bewährte und weit verbreitete Form der Kommunikation. Den einen bringt er tägliche Ansprache, andere verleitet er zu nie geahnter Redseligkeit. (Topthemen - SZ.de, 24.4.19 16:25)
  • Energy-saving new LED phosphor The human eye is particularly sensitive to green, but less sensitive to blue and red. Chemists led by Hubert Huppertz at the University of Innsbruck have now developed a new red phosphor whose light is well perceived by the eye. This increases the light yield of white LEDs by around one-sixth, which can significantly improve the energy efficiency of lighting systems. (EurekAlert! - Breaking News, 24.4.19 6:00)
  • DC's transit agency announces Energy Action Plan The Washington Metropolitan Area Transit Authorityaims to create the country's first LEED certified transit station, among other initiatives. (Smart Cities Dive - Latest News, 24.4.19 15:31)
  • Über sieben Gipfel musst du gehn Statt die höchsten Berge der Welt zu erklimmen, bezwang unser Autor die Stadtzürcher Hügel in einem Tag – und war am Ende fix und fertig. (Tagesanzeiger Zürich, 24.4.19 15:19)
  • „Web oder stirb!“ – Alles über die Neuauflage 2019 Erfolgreiche Unternehmenskommunikation in Zeiten des digitalen Wandels – jetzt in der komplett überarbeiteten und aktualisierten Ausgabe des Buchs ? Zur ausführlichen Buchvorstellung im Video Seit die erste Auflage von „Web oder stirb! Erfolgreiche Unternehmenskommunikation in Zeiten des digitalen Wandels“ erschienen ist, hat sich in deutschen Unternehmen in Sachen Kommunikation einiges weiterentwickelt – aber vieles, vielleicht zu… (PR-Doktor, 24.4.19 7:07)
  • Wärmekompass vergleicht Wirtschaftlichkeit und Klimabilanz Wer seine alte Heizung im Keller erneuern möchte, sich mit der Entscheidung aber schwer tut, der kann beispielsweise den Wärmekompass der Agentur für Erneuerbare Energien nutzen. Dieser liefert einen Überblick zu durchschnittlichen Anschaffungs- und Betriebskosten sowie dem CO2-Ausstoß verschiedener Heizungen für unterschiedliche Gebäudetypen. (enbausa.de, 24.4.19 7:16)
  • Die Vorrangstellung der Justiz schadet der Demokratie Es heisst, in westlichen Demokratien gebe es eine echte Gewaltenteilung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative. Aber stimmt das so? (–- Neue Zürcher Zeitung, 24.4.19 5:30)
  • Nachfrage nach Solarpanels treibt Silberpreis Eine hohe Nachfrage nach Solarpanels führt zu Spitzen beim Silberpreis. (Sonnenseite, 24.4.19 5:18)
  • Transparenz fürs Klima Lebensmitteln wie einem Liter Milch – genauso wie anderen Produkten – sieht man nicht an, wie viel Klimagase bei ihrer Herstellung verursacht wurden. Sollen Unternehmen den Verbrauchern sagen, welchen CO2-Rucksack sie mitkaufen? (Sonnenseite, 24.4.19 5:18)
  • Lichtverschmutzung: So beeinflussen Strassenlampen die nachtaktiven Insekten WSL und EKZ untersuchen gemeinsam, wie nachtaktive Insekten und auch Fledermäuse von künstlichem Licht beeinflusst werden. Dabei hat sich unter anderem herausgestellt, dass Mücken weniger auf Licht reagieren als etwa Bienen und Ameisen. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 24.4.19 5:00)
  • Formel E: Veranstalter fühlen sich von der Stadt Zürich ausgebremst 2020 sollen Elektro-Rennautos rund um die ETH Hönggerberg düsen. Die Organisatoren warten auf eine Bewilligung. Eine alternative Route über eine schwimmende Brücke im Zürichsee kam für die Stadt nicht infrage. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 24.4.19 5:00)
  • Wie Altmaier die Energiewende vernachlässigt Die Energiewende ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit, könnte man meinen. Dennoch fehlen im zuständigen Wirtschaftsministerium 40 Experten für Energiepolitik. Es ist nicht das erste Mal, dass Peter Altmaier wichtige Stellen unbesetzt lässt. (energiezukunft: RSS Feed, 24.4.19 5:00)
  • Studie Innovative Wohnformen 23.04.2019 | Technik & Architektur | News: Die neue Publikation «Innovative Wohnformen» wurde zusammen mit dem Regionalverband Wohnbaugenossenschaften Zürich veröffentlicht und geht der Frage nach, wie sich unser Zusammenleben nachhaltig verändert, wenn wir immer dichter wohnen. (hslu.ch News, 24.4.19 2:48)
  • Umsatzsteuer für Einspeisung von PV-Strom kann sich lohnen Ein Thema beschäftigt alle Betreiber von PV-Anlagen: Die Umsatz- und Ertragssteuer. Wer Solarstrom nicht nur für den eigenen Bedarf nutzt, sondern ins Stromnetz einspeist, gilt als Unternehmer. Dieser hat die Wahl zwischen Regelbesteuerung oder Kleinunternehmerregelung, einen Totalgewinn zu erwirtschaften oder seine Anlage als Liebhaberei anerkennen zu lassen. (enbausa.de, 16.4.19 7:54)

23.04.2019[Bearbeiten]

  • Weniger ist mehr – so geht Suffizienz Suffizient heisst ausreichend. Also nicht zu viel. Unter Suffizienz laufen ganz unterschiedliche Ideen mit dem gemeinsamen Ziel, mit weniger Ressourcenverbrauch (mindestens) gleich zufrieden zu sein. (www.wwf.ch, 23.4.19 21:16)
  • Reducing Climate Change by Making it Less Abstract Scientific American is the essential guide to the most awe-inspiring advances in science and technology, explaining how they change our understanding of the world and shape our lives. (www.scientificamerican.com, 23.4.19 20:57)
  • Staub und Föhn Diese zwei Wörter beschreiben den heutigen Tag recht gut. Was diese beiden gemeinsam haben und wie sie unser heutiges Wetter beeinflussten, erfahren Sie im Blog. (www.meteoschweiz.admin.ch, 23.4.19 20:45)
  • Kontroverse nach der Tragödie am Howse Peak Die in Kanada Peak verunglückten Alpinisten waren keine verantwortungslosen Abenteurer. (Neue Zürcher Zeitung - Panorama, 23.4.19 19:33)
  • Ruf Lanz: Kampagne gegen E-Bike-Unfälle Die Agentur kreiert für die BFU sowie die Axa Versicherung eine Präventionskampagne. (Persoenlich.comNews, 23.4.19 19:08)
  • Wieder mal Dürre, Waldbrände und Katastrophenfall. Was letztes Jahr als Jahrhundertsommer begann, setzt sich in diesem Jahr offensichtlich unverändert fort. Warum ist wirksamer #Klimaschutz so schwer umzusetzen? #FridaysForFuture #Scie (@VQuaschning, 23.4.19 19:10)
  • Klimaschutz: CDU-Fraktionsvize gegen "zusätzliche CO?-Steuer mit ungewisser Wirkung" Die Koalition im Bundestag streitet über eine Abgabe auf Kohlendioxid. Dabei würde Autofahren bei einem Zuschlag von 20 Euro je Tonne CO? kaum teurer werden - Heizen hingegen schon. (Topthemen - SZ.de, 23.4.19 18:11)
  • Reiches Erbe Neulich kamen wir beim Abendessen mit Freunden auf das Thema Denkmalschutz zu sprechen. Einmal mehr wurde mir in diesem Gespräch bewusst, wie emotional das Thema angegangen wird, wie sehr es polarisiert, wie festgefahren die Meinungen sind und wie individuell die Wahrnehmung und Betrachtung von Architektur ist: Die Jugendstilvilla oder das Altstadthaus sind wertvoll! Der geschmacklose Betonklotz aus den 1960er-Jahren gehört aber abgerissen! Alles Geschmacksache? Was ist schützenswert? Wie viel Einfluss dürfen, sollen, müssen die Behörden nehmen? Die Denkmalpflege verunmöglicht sowieso eine sinnvolle Nutzung der alten Gebäude! Und andererseits: Was wären unsere Dörfer und Städte ohne die gewachsene Architektur!?! Ein Wort ergab das andere und eine Annäherung der Positionen war nicht auszumachen. Dabei ist das gegenseitige Verständnis wie so oft der Schlüssel zu einem guten Ergebnis, wie folgende Projekte zeigen. - - - - - - - - (Startseite ?CH - meter, 18.4.19 6:00)
  • 8 Jahre Fukushima 33 Jahre Tschernobyl - gegen das Vergessen - aus der Geschichte lernen - alle Atomanlagen abschalten. Die Gefahr einer atomaren Verseuchung durch das AKW Brokdorf bleibt noch für viele Jahre bestehen. (Ökologische Plattform bei DER LINKEN, 23.4.19 17:29)
  • Hochspannung über Stadt und Land Vor hundert Jahren wurde der widerstandsfreie Stromleiter entdeckt. Im Wallis wächst aber der soziale Widerstand gegen die Stromleitungen in der Landschaft. (, 23.4.19 17:23)
  • Motoren für unterschiedliche Brennstoffe Der Gasmotor-Hersteller WJ Power ist noch nicht lange im BHKW-Markt unterwegs, sieht sich aber auf einem erfolgreichen Kurs. (www.energie-und-management.de, 23.4.19 17:36)
  • Digitalisierung beeinflusst Energieverbrauch nicht Nach Angaben der Bundesregierung ist der Anteil von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) am Endenergieverbrauch in den letzten zehn Jahren konstant geblieben. (www.energie-und-management.de, 23.4.19 17:35)
  • Warum kosten diese 369 städtischen Wohnungen so viel Geld? Die Stadt möchte einen 213 Millionen Franken hohen Kredit für die neue Wohnsiedlung im Leutschenbach. Im Mai stimmen die Stadtzürcher über das Vorhaben ab. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 23.4.19 12:07)
  • Urheberrecht: Das neue Netz-Gesetz und seine Folgen Können kreative Inhalte besser geschützt und ihre Schöpfer mehr an ihrer Verwertung beteiligt werden? Lassen sich Google und Co. an die Kandare nehmen? Kritiker der EU-Urheberrechtsreform bezweifeln das. (Deutsche Welle, 23.4.19 14:48)
  • Und es geht doch Was ist ein gutes Leben und was braucht es dazu? Die Umweltingenieure und Absolventen der ZHAW Sandra Hollenstein und Lucas Meile machen mit «Transition Wädenswil» die Probe aufs Exempel. (impact.zhaw.ch, 23.4.19 14:42)
  • Klimaschutz: Eine CO2-Steuer ist kein Wundermittel Klimaschädliches Verhalten zu besteuern, ist sinnvoll. Aber gefährlich für den sozialen Frieden. Denn eine Ökosteuer belastet Menschen, die weniger verdienen, härter als die Mittelschicht. Kommentar von Jan Bielicki - (www.sueddeutsche.de, 23.4.19 14:36)
  • Klimawandel: Wie man seinen privaten CO2-Ausstoß verringern kann Jeder kann daran arbeiten, seinen privaten CO2-Ausstoß zu verringern. Oft ist das gar nicht schwer und sogar günstiger, als eine klimaschädlichere Lebensweise. (www.fr.de, 23.4.19 14:30)
  • Europa ist PV-Wachstumsregion Nummer Eins In diesem Jahr wird Europa den stärksten Photovoltaikzubau aller Weltregionen verzeichnen, so eine Studie. (www.energie-und-management.de, 23.4.19 14:30)
  • Klimaschutz: Eine CO2-Steuer ist kein Wundermittel Klimaschädliches Verhalten zu besteuern, ist sinnvoll. Aber gefährlich für den sozialen Frieden. (www.sueddeutsche.de, 23.4.19 14:29)
  • Wie Medien mitbestimmen, was ein Risiko ist: Der Fall Glyphosat Moderne Risiken werden der Öffentlichkeit erst durch mediale Berichterstattung bewusst. So auch beim Glyphosat. Die Kontroverse um das Krebsrisiko des Herbizids zeigt, welche elementare Rolle der öffentliche Diskurs spielt und welche gewichtige Verantwortung der Journalismus trägt, der einordnen und Transparenz herstellen muss. (medienwoche.ch, 23.4.19 14:27)
  • Klimawandel: Hitzesommer könnten Normalzustand werden Eine Studie belegt den Einfluss des Klimawandels auf das Extremwetter des vergangenen Jahres. (www.fr.de, 23.4.19 14:25)
  • "Genève Zéro Pub": Genfer Staatsrat erklärt die Initiative für gültig Der Genfer Staatsrat hat die kommunale Volksinitiative "Genève Zéro Pub" für gültig erklärt. Damit stellt er sich gegen den Ent­scheid des Genfer Gerichtshofs vom 31. Oktober 2018, der die Initiative für ungültig erklärt hatte. Dies geht aus einer Mitteilung von KS/CS Kommunikation Schweiz hervor. (www.horizont.net, 23.4.19 14:18)
  • Wie Erdbebenwellen den Klimaforschern helfen Die Meeresspiegel steigen. Ein Grund dafür ist das Schmelzen der Gletscher. Forscher haben mit Satelliten kartiert, wie viel Eis verlorengegangen ist. Auch Messstationen für Erdbeben haben dazu neue Erkenntnisse geliefert. (WELT ONLINE - Wissenschaft, 23.4.19 13:17)
  • Die Spargel hat endlich wieder Saison – und sorgt für so manchen Richtungsstreit Ob Bleichspargel oder Grünspargel: Das einstige Gemüse der Gekrönten ist längst beim Volk angelangt. Doch unter Anhängern ist umstritten, wie das kerzenartige Gewächs zu behandeln sei. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 23.4.19 5:30)
  • Auf der Suche nach echtem Ökostrom Wer seinen Strom von der eigenen Solaranlage oder direkt vom Windrad in der Nähe bezieht, kann sicher sein, woher die Ökoenergie kommt. Fast alle anderen, die grünen Strom beziehen wollen, sind auf sogenannte Herkunftsnachweise angewiesen. Eine Studie zeigt die teilweise bizarren Folgen und sucht nach Auswegen. (www.klimareporter.de, 23.4.19 11:56)
  • Elegante Lösungen für vernetzte Quartiere Für Matthias Sulzer von der Empa ist klar, dass die Ziele der Energiestrategie 2050 nur erreicht werden, wenn Gebäude und Quaratiere vernetzter werden. (e360.ag, 23.4.19 11:52)
  • Neue Schock-Studie - Eisverlust in Grönland nimmt rapide zu - Der Klimawandel geht dem Eis der Grönland-Gletscher immer schneller an den Kragen. Das zeigt eine neue Studie eines internationalen Forscherteams. Seit den 1980er Jahren habe sich der Eisverlust versechsfacht, wie die Wissenschaftler herausfanden. (FOCUS Online, 23.4.19 11:17)
  • Wir brauchen eine Rohstoffwende - - Gemeinsame Stellungnahme des AK Rohstoffe - Die derzeitigen Produktions- und Konsummuster sind weder ökologisch noch sozial nachhaltig. Eine konsistente und zukunftsfähige Rohstoffpolitik muss den Herausforderungen unserer Zeit – wie Klimawandel, Übernutzung der Ressourcen, Zerstörung der Artenvielfalt und Ausbeutung der Meere sowie sozialen Konflikten und zunehmenden Menschenrechtsverletzungen im Zuge wirtschaftlicher Aktivitäten – gerecht werden. Die Bundesregierung muss bei der Rohstoff-, Energie- und … (PowerShift, 23.4.19 11:21)
  • Aufstand für das Klima - "Zuerst hat man Angst, aber das vergeht schnell und schon beim zweiten Mal lässt man sich entspannt verhaften. Wichtig ist die gute Vorbereitung und die Einstellung", erklärt Bugmann von extinction rebellion die Philosophie der Bewegung, bei der Verhaftungen ein natürlicher Bestandteil der Aktionen sind. Interessant auch: Die Polizisten werden dabei nicht als Gegner, sondern eher als Menschen betrachtet, die in ihren Zwängen agieren müssen und die freundlich und rücksichtsvoll behandelt werden sollten. - - Manifest auf dem Bundesplatz - - Seit dem 13.4.2019 sind die extinction rebellion auch in der Schweiz offiziell aktiv. Auf dem Bundesplatz in Bern wurde das Manifest zur Rebellion vor rund 200 anwesenden Teilnehmern verlesen. extinction rebellion ist eine der jüngsten der vielen neuen Klimabewegungen, wie zum Beispiel der Klimastreik in der Schweiz, Fridays for Future in vielen anderen Ländern oder die Aktivitäten von Wissenschaftlern unt... >| (journal21, 23.4.19 10:57)
  • WEG verkauft BHKW-Strom: gewerblich taetig? Eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) kann beim Betrieb eines Blockheizkraftwerks, mit dem Strom an außenstehende Abnehmer geliefert wird, unternehmerisch tätig sein. So lautet nach Auskunft des I... (Gebäude Energie Berater, 23.4.19 6:00)
  • #lösungsfinder: Bauen in die Höhe gegen Wohnungsmangel In Frankfurt wird mit einem neuen Konzept der Wohnungsmangel bekämpft: Auf bestehenden Bauten werden zusätzliche, vorproduzierte Wohnungsmodule gestapelt. Und: Sie sind günstig. Von Sebastian Kisters. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 23.4.19 2:20)
  • Das ist beim Kauf von gebrauchten E-Autos zu beachten Das teuerste an einem Elektrofahrzeug ist die Batterie. Und tatsächlich verliert ein Akku im Lauf der Jahre an Kapazität und damit das Auto an Reichweite. Akku-Garantie nur mit vollständigem Serviceheft. (Sonnenseite, 23.4.19 0:48)

22.04.2019[Bearbeiten]

  • In die Synagoge per Gesichtserkennung Jüdische Gemeinden rüsten ihre Sicherheit weiter auf – teils mithilfe modernster Technik. Nun wächst der politische Druck auf die Stadt Zürich, sich an den Kosten zu beteiligen. (Tagesanzeiger Zürich, 22.4.19 23:00)
  • Klimawandel und Illusionen: Grüne dürfen träumen – WELT Das gehört zur DNA der Ökopartei. Sie dürfen sich auch in apokalyptischen Visionen gruseln. Doch wenn der Rest der politischen Klasse mitträumt, wird es ernst. Und Gretas ansteckende Panik wird unser Problem. (to.welt.de, 22.4.19 21:56)
  • Von wegen Linksrutsch! Die neue liberale Linke Zürichs >Redaktor Philipp ist wütend. Denn sowohl in seinem Umfeld, als auch in der Zürcher Politik, sieht er in letzter Zeit viele, die sich als sozial ausgeben, ohne es wirklich zu sein. Gegen Konsenspolitik habe ich grundsätzlich nichts, doch zu welchem Preis? Die besten Deals sind meiner Meinung nach nicht die, die man zähneknirschend akzeptiert, sondern jene, bei denen Zielharmonien entstehen. Wie es momentan bei ökologischen Themen zwischen Grünen und Grünliberalen der Fall ist. Trotz Schmerzen in der linken Brust muss ich also eine solche Konsenspolitik unterstützen und Winston Churchill zitieren: «Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen». Stellt sich nur die Frage, wer letztendlich für die Unfähigkeit der Zürcher — der Schweizer — Politiker*innen innovativ zu sein, geradestehen muss. Sicher werden es aber nicht die pseudo Linken und möchtegern-sozialen der Stadt sein. (tsri.ch, 22.4.19 21:55)
  • Don Alphonso: Wie die Bundesumweltministerin Vermieter reich macht Nach dem Scheitern der Mietpreisbremse belohnt die SPD ihre Wähler mit einem Preisschock für Mobilität. Das bereichert wie immer die Besitzenden und vertreibt die Armen aus den Städten. (to.welt.de, 22.4.19 21:54)
  • Was Hans-Werner Sinn bei seiner Elektroauto-Studie übersehen hat Das Elektroauto sei ein Rückschritt gegenüber dem „modernen Diesel“, erklärt Hans-Werner Sinn in einer aktuellen Untersuchung. Warum der Ökonom in diesem Fall irrt. (amp.wiwo.de, 22.4.19 21:53)
  • Neue Debatte um CO2-Steuer – „Auch 20 Euro bringen etwas“ Der Klimaforscher Otmar Edenhofer unterstützt den Vorstoß von Bundesumweltministerin Svenja Schulze, auf Benzin, Diesel, Heizöl oder Erdgas einen CO2-Preis zu erheben. Anders als in den 1990er-Jahren glaubt er, dass eine CO2-Steuer diesmal durchsetzbar sei. Ein Grund dafür: europarechtliche Verpflichtungen. (www.deutschlandfunk.de, 22.4.19 21:51)
  • Fake-News & Lügen: Sie sind kein echtes Problem Fake-News gelten als Gefahr für die Demokratie. Ernsthaft? Statt noch mehr Alarmismus bräuchte es: mehr Gelassenheit. (www.nzz.ch, 22.4.19 21:50)
  • Frei, lebendig und etwas unfair Silke Helfrich diskutierte in einer überfüllten Veranstaltung mit Robert Habeck und Hartmut Rosa über ihr neues Commons-Buch. Ein Veranstaltungsbericht. (www.boell.de, 22.4.19 21:49)
  • Blog-Marketing: Was ist und wie geht das? Blog-Marketing: Grundlagen, Tipps und Vorteile für Unternehmen und Solopreneure. Was ist Blog-Marketing und wie profitiert die Content-Strategie davon? (www.pr-stunt.de, 22.4.19 21:46)
  • Urteil in den Niederlanden: Klimaschützer gewinnen gegen Regierung Es ist ein historisches Urteil: Die niederländische Regierung muss den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen bis 2020 deutlich senken. Klimaschützer hatten den Staat verklagt. (www.tagesschau.de, 22.4.19 21:45)
  • «Jeder Flug, den ich mache, verkürzt das Leben eines Menschen» Muss sich wirklich schämen, wer in die Ferien fliegt? Swiss-Manager Jean-Pierre Tappy und Patrick Hofstetter vom WWF über Luftfahrt in Zeiten der Klimadiskussion. (www.nzz.ch, 22.4.19 21:41)
  • Bilder eines sich erwärmenden Planeten Eine hervorragend fotografierte und recherchierte Aufzeichnung der Auswirkungen des Klimawandels auf der ganzen Welt. Ashley Cooper, in Sheffield geboren, ist einer der weltweit gefragtesten Fotografen, wenn es um den Klimawandel geht. Seine Fotos werden weltweit veröffentlicht und von Organisationen wie den Vereinten Nationen und dem World Wide Fund for Nature verwendet, wenn es um das Thema Klimawandel geht. 2010 gewann er beim Fotowettbewerb „Environmental Photographer of the Year“ in der Kategorie Klimawandel. (globalmagazin.com, 22.4.19 21:36)
  • Quo vadis Bioenergie? Sogenannte Bionergie gilt als weltweit größte regenerative Energiequelle. Weil sie flexibel eingesetzt werden kann, soll sie Lücken im Energiesystem füllen, zum Beispiel Sonnen- und Windenergie ausgleichen oder als Kraftstoff für Schiffe und Flugzeuge dienen, empfehlen drei Wissenschaftsakademien. Außerdem soll Bioenergie helfen, der Atmosphäre CO? zu entziehen. (www.klimareporter.de, 22.4.19 21:35)
  • ‘Do everything in your power to tackle climate change' UN chief urges on Mother Earth Day Marking International Mother Earth Day, the UN on Monday debated how best to build “an equitable and sustainable future” for all, through enhanced education and climate action, on the road to a key international summit on the issue due to take place in September. (news.un.org, 22.4.19 21:34)
  • Verkaufsschlager Solaranlage In Zürich wollen so viele Personen Teile von EWZ-Solaranlagen kaufen, dass die Warteliste bereits Hunderte Personen umfasst. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 22.4.19 14:32)
  • Im Treibhaus Die besten Hintergründe, Analysen und Grafiken zum Thema Klimawandel (Tages-Anzeiger Wissen, 22.4.19 6:45)

21.04.2019[Bearbeiten]

  • Ein einziger Planet: Start mit grossem Fussabdruck (1/3) – TV – Play SRF Jeder kann einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten und seinen ökologischen Fussabdruck verkleinern. Dieser Fussabdruck zeigt auf, wie stark das Ökosystem und die natürlichen Ressourcen der Erde beansprucht werden. Beinahe drei Erden wären erforderlich, wenn alle wie die Schweizer Bevölkerung leben würden. Deshalb wollen zwei Familien aus der Romandie ihren CO2-Fussabdruck in sechs Monaten um 50 Prozent reduzieren. Begleitet werden sie dabei von zwei Experten. Sie analysieren die Gewohnheiten und Lebensstile der Familien und geben Tipps und Anreize, ihre Mobilität, Energie und Ernährung zu überdenken und zu verändern — ohne Abstriche an ihre Lebensqualität machen zu müssen. (www.srf.ch, 21.4.19 22:56)
  • Klimaschutz braucht einen CO2-Preis – aber wie kann der konkret funktionieren? Im Prinzip sind sich Klimaökonomen einig: Wollen wir im Klimaschutz weiterkommen, brauchen wir einen CO2-Preis. Aber danach wird es tricky. (www.piqd.de, 21.4.19 22:55)
  • Transparenz fürs Klima Lebensmitteln wie einem Liter Milch — genauso wie anderen Produkten — sieht man nicht an, wie viel Klimagase bei ihrer Herstellung verursacht wurden. Sollen Unternehmen dem Verbraucher sagen, welchen CO2-Rucksack er mitkauft? (www.klimareporter.de, 21.4.19 22:53)
  • Naturgarten – Hotspot der Artenvielfalt – 9 Tipps für einen naturnahen Garten – Mission B Einheimische Pflanzen sind die Lebensgrundlagen von vielen Tierarten und deshalb besonders wichtig für die Biodiversität. Auch Totholz, Steinhaufen oder Biotope bieten wertvolle Lebensräume. So wird euer Garten zum Paradies für Schmetterlinge, Wildbienen, Eidechsen und Igel. (www.srf.ch, 21.4.19 17:13)
  • New paper proposes a science-based ‘Global Deal for Nature' A paper published in Science today outlines a new “Global Deal for Nature,” officially launching an effort to establish science-based conservation targets covering all of planet Earth, including terrestrial, freshwater, and marine ecosystems. The Global Deal for Nature proposes a target of 30 percent of the planet to be fully protected under the UN Convention on Biological Diversity by 2030. But because much more of Earth's natural ecosystems need to be preserved or restored in order to avert the worst impacts of runaway global warming, another 20 percent of the planet would be protected under the GDN as Climate Stabilization Areas (CSAs). Conservation scientists, environmental NGOs, and indigenous groups are urging governments to adopt the GDN as a companion commitment alongside the Paris Climate Agreement approved by nearly 200 countries in 2015. (news.mongabay.com, 21.4.19 16:59)
  • Folgen des Klimawandels für die neuseeländische Natur: Das Paradies ist bedroht Für viele ist Neuseeland der Inbegriff intakter Naturschönheit, auch für viele deutsche Touristen. Aber ein neuer Regierungsbericht malt ein anderes Bild der angeblich ungestörten Idylle. (www.faz.net, 21.4.19 16:57)
  • Oil 2019 – Analysis and forecasts to 2024 The United States will lead oil-supply growth over the next six years, thanks to the incredible strength of its shale industry, triggering a rapid transformation of global oil markets. By 2024, the United States will export more oil than Russia and will close in on Saudi Arabia — a pivotal milestone that will bring greater diversity of supply in markets. Meanwhile product markets are on the eve of one of the biggest shakeups ever seen, with the implementation of the International Maritime Organisation's new rules governing bunker fuel quality in 2020. Although the shipping and refining industries have had several years notice, there have been fears of shortfalls when the rules come into effect. (www.iea.org, 21.4.19 16:54)
  • Fridays for Future und Ostermärsche: Warum marschieren sie nicht gemeinsam? Der Klimawandel wird die Kämpfe um Wasser und fruchtbare Böden verschärfen. Das für Rüstung ausgegebene Geld wird gebraucht, um die Klimakatastrophe noch zu stoppen. Die Friedens- und die Klimabewegung haben diese Zusammenhänge erkannt. Warum marschieren sie nicht gemeinsam? Ein Kommentar. (www.fr.de, 21.4.19 10:22)
  • Entwicklung der Mobilität: Das Auto hat die besten Zeiten noch vor sich Autofahren gilt heute als Umweltsünde. Das wird sich bald ändern. Denn der technische Fortschritt eröffnet ganz neue Möglichkeiten auf der Straße. (FAZ.NET, 21.4.19 9:22)
  • Klimawandel bedroht Überleben der Delfine Viele von uns zählen die geselligen und intelligenten Delfine zu ihren Lieblingstieren. Nun zeigen Forscher auf, dass auch die Säuger unter dem Klimawandel leiden. Delfine… (Naturschutz.ch, 21.4.19 8:44)
  • Vom Solarfreund zum Klimaschützer Die Solarenergie und diejenigen, die sich dafür einsetzen, seien seine große Hoffnung, so äußerte sich vor fast zehn Jahren der Klimaforscher Professor Hans Joachim Schellnhuber in einem Vortrag vor der Jahrestagung des Forschungsverbundes Erneuerbare Energien (FVEE) in Berlin. (Sonnenseite, 21.4.19 7:18)
  • Asiatische Nachfrage nach Umwelttechnologien wächst weiter - Umweltmesse in Shanghai verzeichnet Besucherplus von zehn Prozent - Mehr als 2.000 Aussteller präsentierten Umweltlösungen für Asien - Wachstumstreiber: Abfallmanagement, Umweltmonitoring, Luftreinhaltung (oekonews.at, 22.4.19 0:00)

20.04.2019[Bearbeiten]

  • Mehr Tote – obwohl die Luft sauberer wird Ultrafeinstaubpartikel in Virengrösse werden zur neuen Gefahr. In der Schweiz gilt noch kein Grenzwert. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 20.4.19 23:08)
  • So haben Zecken keinen Stich Lernen Sie das gefürchtete Spinnentierchen kennen – plus Tipps, wie Sie sich schützen können. >| (Newsticker von Tages-Anzeiger, 20.4.19 23:00)
  • Artenschutz: Erst stirbt die Schnecke, dann der Mensch – Das Artensterben ist mindestens so gefährlich wie der Klimawandel Alle reden vom Insektensterben. Doch das ist nur ein kleiner Teil einer viel größeren biologischen Katastrophe. Das Insektensterben, über das viel geredet wird, seit es kürzlich wissenschaftlich nachgewiesen wurde, ist schlimm. Die schlechte Nachricht ist, dass dieses Phänomen wahrscheinlich nur ein kleiner Ausschnitt einer viel größeren Krise ist. Überall auf dem Planeten geht derzeit ein gigantisches Artensterben vor sich. (www.sueddeutsche.de, 20.4.19 21:27)
  • PILOTVERSUCH MIT KOMPOST-TOILETTEN IM WALD Auf dem Hohensteinspielplatz am Uetliberg, der Escherhöhe am Zürichberg und der Hürstwiese in Zürich-Affoltern stehen ab sofort bis im Herbst je eine Komposttoilette. Für alle drei Standorte haben wir schon verschiedentlich Anfragen erhalten, mit der Bitte, dort Toiletten einzurichten. Dieses Pilotprojekt von Züri-WC, lanciert auf Initiative von Grün Stadt Zürich, nimmt dieses Anliegen auf. Nun sind wir gespannt auf die Reaktionen aus der Bevölkerung auf dieses neue Angebot. (hal.) (m.facebook.com, 20.4.19 20:59)
  • Elektromobilität: Tesla will ein Recycling-Programm für Akkus etablieren Während der Vormarsch der Elektromobilität in vollem Gange ist, hat man sich über ein Thema noch relativ wenig Gedanken gemacht: Was passiert eigentlich mit den verbrauchten Akkus der Elektroautos? Der Hersteller Tesla baut derzeit in seiner Gigafactory ein eigenes Recycling-Programm auf, in dessen Rahmen die verwendeten Rohstoffe zurückgewonnen werden sollen. Aus alt mach neu Für … (Trends der Zukunft, 20.4.19 18:30)
  • 1500 nehmen in Bern an Velodemo für Klimaschutz teil Statt zu Fuss, demonstrierten am Samstagnachmittag die Klimajugendlichen mit dem Fahrrad auf Berns Strassen. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 20.4.19 18:07)
  • Ein WC-Sitz aus Bambus, eine Spülung mit Holzspänen Die Stadt Zürich hat an acht Standorten besondere Toiletten aufgestellt. Der Clou: Sie brauchen keine Kanalisation. (Tagesanzeiger Zürich, 20.4.19 14:03)
  • Mother Earth Day 2019 Focuses on Climate and Education This year's Mother Earth Day, celebrated on 22 April, has a special focus on education and climate change, and is an opportunity to look at what UN Climate Change and others are doing on the issue. (unfccc.int, 20.4.19 12:59)
  • «Luxus» Teil 3: Dichte ist sozialer Luxus Am Anfang jeder Architektur und jeder Stadt sollte eine Vorstellung sozialen Zusammenlebens und keine rein numerisch verstandene Ausnützungsziffer stehen. In den letzten beiden Artikeln haben wir die Luxus-Lüge dementiert und Luxus als räumliche Vielfalt definiert. Der soziale Luxus der Dichte gesellt sich nun zum Luxus-Trio. Von diesem Luxus wollen wir mehr! (tsri.ch, 20.4.19 12:57)
  • „Für die Umwelt bin ich bereit zu zahlen“ Eine CO2-Steuer, wie sie Umweltministerin Schulze anstrebt, könnte die Flugpreise in die Höhe treiben. Bei Reisenden ist die Meinung darüber geteilt. Einige sind bereit, für die Umwelt etwas tiefer in die Tasche zu greifen. (DIE WELT - Wirtschaft, 20.4.19 12:25)
  • Zehn wirklich gute deutschsprachige PR-Blogs Blogs rund um die Public Relations gibt‘s wie Sand am Meer, doch die deutsche Bloglandschaft hat einige lesenswerte Exemplare zu bieten. Eine Auswahl. PR-Blogger | PR-Doktor | PR-Stunt | Agentur-Blog Aufgesang | Fink & Fuchs | Vom Hoff Kommunikation | PR-Leben | PR-Spionin | Mcschindler.com | Krisen-PR-Blog Mediengau (www.pressesprecher.com, 20.4.19 12:41)
  • Umweltpolitik: Die Große Transformation als Zukunftskunst Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal-Instituts, ist auf der Suche nach lustvollen Synthesen zwischen Umweltpolitik und Digitalisierung. Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU), dem Sie angehören, legte 2011 das viel beachtete Gutachten über die »Große Transformation« hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise vor. In der vorigen Woche hat der Beirat der Bundesregierung sein jüngstes Hauptgutachten »Unsere gemeinsame digitale Zukunft« übergeben. Der Titel knüpft an den Brundlandt-Report von 1987 an, mit dem erstmals eine globale Umwelt- und Entwicklungspolitik formuliert wurde. (www.neues-deutschland.de, 20.4.19 12:39)
  • Christian Lindner befürchtet Parallele zwischen „Fridays for Future“ und „Refugees welcome“ Christian Lindner warnt davor, die Debatte über den Klimaschutz ähnlich emotional zu führen wie 2015 die über die Flüchtlingspolitik. „Das sollten wir nicht wiederholen“, sagte der FDP-Chef während eines Streitgesprächs mit Schülern. (www.welt.de, 20.4.19 12:32)
  • So hält das Handy länger durch Die Batterie ist noch immer der Schwachpunkt moderner Smartphones. Mit einigen simplen Tricks lässt sich die Lebensdauer der Energiespeicher aber deutlich verlängern. (NZZ am Sonntag | Intelligentes Lesevergnügen, 20.4.19 12:00)
  • Comeback Solarwärme Will die Schweiz ihre Klimaziele erreichen, gehört die systematische Nutzung der Solarwärme zwingend dazu. Überall, wo Wärme mit Öl und Gas erzeugt wird, kann mit Solarthermie ein wesentlicher Anteil abgedeckt werden. Damit lassen sich grosse CO2-Einsparungen erzielen. Vier Schweizer Solarhersteller zeigen, wo es lang geht. Nach einer Boomphase zwischen 2005 bis 2012 geriet die Nachfrage nach solarthermischen Anlagen ins Stocken. Auslöser war unter anderem die Atomkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011. Als Folge davon wurde europaweit der Ruf nach dem Ersatz von Atomstrom durch Solarstrom (Photovoltaik, PV) laut. Die purzelnden Preise für PV-Module aus Fernost sowie die attraktive Förderung durch die staatliche KEV (Kostendeckende Einspeisevergütung) und später durchEinmalvergütung brachten den notwendigen Schwung. In diesem Umfeld geriet die Solarthermie ins Hintertreffen. Es ist höchste Zeit, der Solarthermie wieder den ihr zustehe... >| (S O L A R M E D I A, 20.4.19 12:00)
  • Europa-Wahl für ein gutes Klima Analyse offenbart Klimaschutz-Gefälle im EU-Parlament/ WWF: Gute Klimapolitik darf keine Nische bleiben. (Sonnenseite, 20.4.19 12:18)
  • Einsame Streiter - ein bayerisches Dorf allein gegen den Klimawandel In Deutschland sind Dörfer und Städte führend im Kampf gegen den Klimawandel. Ein Bürgermeister will mit einem Dorfladen und regionalen Produkten die Emissionen der Gemeinde senken - doch das ist nicht so einfach. (Deutsche Welle, 20.4.19 11:48)
  • Ex-Mitarbeiter des Umweltministeriums - Umweltexperte zerlegt CO2-Steuer-Pläne: "50 Euro pro Tonne müssten es schon sein" - Die Debatte über einen CO2-Preis für mehr Klimaschutz nimmt Fahrt auf. Auch Umweltministerin Svenja Schulze befürwortet den Vorschlag, den Ausstoß von Kohlendioxid mit einer Steuer zu belegen. Streit gibt es jedoch um die Höhe. (FOCUS Online, 20.4.19 10:17)
  • Der zuverlässige Faktenlieferant ETH-Klimaforscher Reto Knutti erlebt turbulente Zeiten. Seit die Jugend gegen den Klimawandel mobilmacht, ist er in den Medien omnipräsent und beantwortet täglich E-Mails besorgter Bürger. (Tages-Anzeiger Wissen, 20.4.19 0:30)

19.04.2019[Bearbeiten]

  • Der Bund spricht in Sachen Windkraft ein Machtwort Ein neues Gutachten zeigt: Kantone und Gemeinden dürfen keine fixe Mindestdistanz zwischen Windrädern und Siedlungen festlegen. Doch genau das wollen betroffene Anwohner. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 19.4.19 22:58)
  • Broschüre Klimaentwicklung und Szenarien Eine neue Broschüre des AWEL zeigt, wie sich das Klima in den nächsten Jahrzehnten im Kanton Zürich voraussichtlich verändern wird. | Wie viel wärmer wird es bis 2060? Und wird es im Sommer wirklich trockener? Unter der Leitung von MeteoSchweiz und der ETH Zürich wurden für die Schweiz neue Klimaszenarien erstellt. Diese zeigen auf, wie sich unser Klima weiter entwickeln wird – je nachdem wie rasch und umfassend die Treibhausgasemissionen weltweit vermindert werden – und wie es sich bereits verändert hat. Das AWEL hat in einer Broschüre die aussagekräftigsten Grafiken der neuen Klimaszenarien für den Kanton Zürich zusammengestellt. Die damit vorliegenden Informationen können einen Hinweis darauf geben, inwiefern sich der Kanton Zürich, eine Gemeinde oder beispielsweise ein landwirtschaftlicher Betrieb an das künftige Klima anpassen müssen. Mögliche Massnahmen zur Anpassung in verschiedenen Bereichen ... >| (awel.zh.ch, 19.4.19 20:44)
  • Zürcher Umweltpraxis Nr. 93: Lärm hat viele Gesichter Strassenlärm verursacht in der Schweiz jedes Jahr externe Kosten von über zwei Milliarden Franken. Dabei hat der Fahrstil einen wesentlichen Einfluss darauf, wie laut das eigene Fahrzeug ist. Eine rücksichtsvolle Fahrweise mit tiefen Drehzahlen verhindert nicht nur unnötigen Motorenlärm, sondern schont auch die Umwelt. An einem anderen Hebel können Planer Lärmbeeinträchtigungen verhindern. Werden Lärmoptimierungen bereits im Architekturwettbewerb verlangt, kann dadurch selbst bei Neubauten in lärmbelasteten Gebieten eine gute Wohnqualität geschaffen werden — auch bezüglich Lärm. Lärm kann aber auch leise sein. Technische und elektronische Geräte können störende Brumm-, Summ- oder Pieptöne verursachen. Nicht immer sind sie einfach zu orten und zu eliminieren. Mehr dazu lesen Sie in der neusten Ausgabe der Zürcher Umweltpraxis (ZUP). (awel.zh.ch, 19.4.19 20:43)
  • Klimaänderung im Kanton Zürich Wie viel wärmer wird es bis 2060? Und wird es im Sommer wirklich trockener? Unter der Leitung von MeteoSchweiz und der ETH Zürich wurden für die Schweiz neue Klimaszenarien erstellt. Diese zeigen auf, was uns in den nächsten Jahrzehnten erwartet — auch im Kanton Zürich. | Dr. Niels Holthausen, Nathalie Hutter, AWEL, www.klima.zh.ch, Dr. Andreas Fischer, MeteoSchweiz (kofu-zup.ch, 19.4.19 20:38)
  • Wohnen braucht Wärme Bei Neubauten sinkt entgegen den Erwartungen der spezifische Wärmeverbrauch in den letzten Jahren nicht wesentlich weiter; fossile Energien dominieren noch bei Altbauten. Von grosser Bedeutung sind das individuelle Verhalten der Bewohner sowie der Entscheid beim Heizungsersatz. | Sascha Alexander Gerster, Alex Nietlisbach Energieplaner, Magnus Gocke Statistisches Amt (kofu-zup.ch, 19.4.19 20:35)
  • Woher nimmt Zürich künftig seinen Strom? Woher soll der Strom nach der Ausserbetriebnahme der Schweizer Kernkraftwerke kommen? Wie weit ist der Kanton Zürich bei den alternativen Energien, und was motiviert Menschen zu klimafreundlichem Verhalten? Im Interview nennen der bisherige und der neue Leiter der Abteilung Energie Herausforderungen der (zukünftigen) Energiepolitik beim Namen. | Hansruedi Kunz übergibt nach 30 Jahren beim Kanton diesen April die Leitung der Abteilung Energie an Matthias Möller, den bisherigen Sektionsleiter Energiewirtschaft. (kofu-zup.ch, 19.4.19 20:31)
  • Climate Change Mitigation: Is it a Good Idea to Sweep the Carbon Under the Carpet? The most common idea floated in these discussions is to use Carbon Capture and Sequestration (CCS). It is straightforward: instead of releasing into the atmosphere the CO2 emitted by a power plant, you pump it underground, sequestering it in a porous reservoir, maybe one that, earlier on, had contained gas or petroleum. (www.resilience.org, 19.4.19 20:29)
  • Grid Flexibility The grid is the dynamic web of electricity production, transmission, storage, and consumption that 85 percent of the world relies on. It was designed for constant, centralized power production, not for the variability of solar and wind power. For electricity supply to become predominantly or entirely renewable, the grid needs to become more flexible and adaptable than it is today. (www.drawdown.org, 19.4.19 20:28)
  • Wir streiten, wir streiken weiter "Fridays for Future" ist eine komplexe Bewegung geworden, die ihren Platz auf dem politischen Parkett sucht: Soll man die Systemfrage stellen oder sich auf Tagespolitik konzentrieren? Unsere Kolumnistin organisiert die Schulstreiks mit und macht sich Gedanken, wie es nach der ersten Erfolgswelle weitergehen soll. (www.klimareporter.de, 19.4.19 20:23)
  • Trockenheit in Bayern: Die nächste Dürre droht Die Trockenheit des vergangenen Jahres setzt sich auch im Frühjahr fort. Vor allem in Nordbayern klagen Bauern bereits jetzt über Wassermangel und Schäden an der Saat. | Der Klimawandel macht sich immer deutlicher und drastischer bemerkbar. In München sind im April bislang zwei(!) statt den durchschnittlichen 78 Litern Regen gefallen. Nach Hitzesommer 2018 steht die nächste Dürre an. (www.sueddeutsche.de, 19.4.19 20:23)
  • Insekten fehlt der Lebensraum – Das grosse Sterben in der grünen Wüste 60 Prozent der hiesigen Insektenarten sind gefährdet. Ein Ökologe (Florian Altermatt, Ökologie Professor an der Universität Zürich) fordert weniger Pestizide — und mehr Mut zur Wildnis. (www.srf.ch, 19.4.19 20:19)
  • Bauen ohne Müll – geht das? Jörg Finkbeiner ist als „Cradle-to-Cradle“-Consultant tätig. Seine Philosophie: keinen Abfall mehr zu produzieren — sondern ausschließlich Rohstoffe. Energie sparen, das große Thema in Deutschland. Die Politik meint: Gerade die Energieeinsparverordnung EnEV stellt einen entscheidenden Schritt nach vorn da. So ganz überzeugt ist die Architektenschaft nicht. Das „Baumeister Research Panel“ zeigt, dass rund die Hälfte aller befragten Architekten durchaus EnEV-skeptisch sind. In der Umfrage stimmen 18 Prozent der Aussage gar nicht zu, die EnEV leiste „einen wertvollen Beitrag zu energieeffizientem Bauen“. Weitere 33 Prozent meinen „eher nicht“. Absolute Zustimmung gibt es nur von sieben Prozent — immerhin eine tendenzielle Zustimmung von 42 Prozent. (www.baumeister.de, 19.4.19 20:17)
  • Forscher treiben Hokuspokus mit heiss und kalt Wärme kennt nur eine Richtung: Wenn man von aussen keine Energie zuführt, fliesst sie immer von warm zu kalt. Mit einer einfachen Anordnung haben es Forscher nun geschafft, den Wärmefluss umzukehren. Sorgen um die Gesetze der Physik muss man sich deshalb aber nicht machen. (Neue Zürcher Zeitung - Wissenschaft, 19.4.19 20:00)
  • Sharing Economy – Mieten statt Kaufen: Das geht jetzt auch bei Möbeln Die monatliche Miete könnte künftig nicht nur für die Wohnung, sondern auch für den Esstisch fällig werden. Zumindest hoffen etliche Einzelhändler darauf, dass künftig immer mehr Menschen nicht nur Autos, Fahrräder oder Musik ausleihen, sondern auch Möbel. Studenten-Wohnungen lassen sich so zügig mit Schlafsofas bestücken oder Büros mit Schreibtischen. Entsprechende Modellversuche hat gerade der Möbelriese Ikea in mehreren Ländern gestartet. Im Herbst soll es etwa in Deutschland losgehen. (www.cash.ch, 19.4.19 20:15)
  • Klimaproteste: Klimawandel stoppen »Akte zivilen Ungehorsams«: Tausende Menschen haben am Freitag morgen im Pariser Geschäfts- und Bankenviertel La Défense protestiert (junge Welt, 20.4.19 0:00)
  • Klimaschützer wollen nachlegen «Der Sinn des Lebens» lautet das Kernthema der diesjährigen Turmgespräche-Reihe. Bei der Premiere in der Kirche St. Peter ging es um den Klimastreik, der momentan hip ist — jedoch mit abnehmender Tendenz. Nun will die «Klimajugend» selber Infos rausgeben. (www.lokalinfo.ch, 19.4.19 19:17)
  • Juncker nennt deutsche Klimapolitik „ungenügend“ Deutschland wird die bis 2020 festgesteckten Klimaziele wohl nicht erreichen. EU-Kommissionspräsident Juncker zeigt sich sehr erstaunt. (tagesspiegel.de: News, 19.4.19 9:55)
  • Unser «digitaler» Lebensstil schreit nach E-Voting Alle reden über die Gefahren und Sicherheitslücken des Internets für die Demokratie. Doch was ist mit den Chancen? (Tagesanzeiger Schweiz, 19.4.19 10:00)
  • Tag der Erde: So veränderst du nicht nur am Earth Day dein Leben Der Tag der Erde ist ein guter Tag: Am Earth Day könnten wir nämlich endlich anfangen, unser Leben zu verändern – und aufhören, absurden Unsinn zu konsumieren. Hier ein paar Tipps zum Jetzt-Sofort-Durchstarten. - Der Beitrag Tag der Erde: So veränderst du nicht nur am Earth Day dein Leben erschien zuerst auf Utopia.de. - (Utopia News, 18.4.19 15:00)
  • Umfrage: Automatisches Lüften ist kaum bekannt Weniger Staub und Pollen im Wohnraum und Wärmerückgewinnung: Automatisches Lüften kann die Luftqualität verbessern. Eine Umfrage der Beratungsgesellschaft CO2online zeigte aber, dass diese Technik kaum bekannt ist. Für einen Praxistest werden zudem sechs Haushalte begleitet. (enbausa.de, 19.4.19 7:01)
  • Die Klima-Kinder werden überschätzt Die weit verbreitete Bewunderung für die Schüler die gegen die Klimapolitik demonstrieren, basiert auf einer falschen Annahme. Der wöchentliche Kanon der Populärkultur. (NZZ am Sonntag | Intelligentes Lesevergnügen, 19.4.19 5:00)
  • Die Mitmach-Energiewende: Macht Euch unabhängig! Immer noch abhängig von fossilem und klimaschädlichen Strom der Energiekonzerne und das obwohl die junge Generation für wirksamen Klimaschutz auf die Straße geht? Das muss nicht sein. (Sonnenseite, 19.4.19 5:18)
  • Aufgepasst! Das sind die zehn gefährlichsten Unfallherde für Velofahrer in der Stadt Zürich Die Zahl der Velounfälle in Zürich hat sich in den letzten sieben Jahren mehr als verdoppelt. Die Behörden sind besorgt. Zu besonders vielen Unfällen kommt es in zehn Gebieten. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 19.4.19 5:00)
  • Der Mueller-Bericht verpufft im gespaltenen Amerika Weil offenbar nur noch zählt, ob das Verhalten des Präsidenten strafbar ist, kann sich Präsident Donald Trump als Sieger aufführen. Das endgültige Urteil wird vermutlich erst an der Wahlurne 2020 gefällt. Doch Schaden an der politischen Kultur dieser alten Demokratie wurde schon jetzt angerichtet. (–- Neue Zürcher Zeitung, 19.4.19 4:34)
  • Upcycling: Ein Trend, der Ressourcen schont Haben Sie schon einmal von Upcycling gehört? Wenn nicht, wird es Zeit. Denn mit Upcycling peppen Sie nicht nur Ihre eigenen vier Wände oder Ihren Kleiderschrank auf, sondern tun auch der Umwelt Gutes, da Sie weniger konsumieren. (UmweltDialog, 19.4.19 4:31)
  • Juncker bemängelt Deutschlands Klimapolitik Bis 2020 wollte die Bundesregierung die Treibhausgas-Emissionen um mindestens 40 Prozent senken. Dieses Ziel wird jedoch aller Voraussicht nach verfehlt. Der EU-Kommissionspräsident ist mehr als erstaunt. (DIE WELT - Politik, 19.4.19 3:25)

18.04.2019[Bearbeiten]

  • Immer weniger Schnee Vor 50 Jahren lag die winterliche Nullgradgrenze in einer Höhe von rund 600 m. Heute bewegt sie sich als Folge der Wintererwärmung auf einer Höhe von rund 850 m. Der Anstieg der winterlichen Nullgradgrenze um 250 m liess die Dauer und die Mächtigkeit der Schneedecke in den Bergen vor allem in mittleren Höhen arg schrumpfen. (www.meteoschweiz.admin.ch, 18.4.19 22:43)
  • Schweizer Kraftwerke machen oft Gewinn – Wasserkraft lohnt sich Die meisten Kraftwerke machen Gewinn, sagt eine neue Studie. Der Verband der Energiebranche sieht die Lage weit weniger rosig. (nzzas.nzz.ch, 18.4.19 21:24)
  • Nachhaltigkeit finanzieren oder nachhaltig finanzieren Luxemburg gibt sich als Vorreiter in Sachen "nachhaltige Finanzen". Schon 2007 wurden dort die ersten grünen Anleihen ausgegeben, inzwischen gibt es auch eine "grüne" Börse. Doch Anspruch und Wirklichkeit stimmen längst nicht genug überein. (www.klimareporter.de, 18.4.19 21:23)
  • Neuer freiwilliger Markt für CO2-Zertifikate ab Mai Der finnische Energiekonzern Fortum startet einen Handelsplatz für Zertifikate über CO 2 -Mengen, die der Atmosphäre entzogen wurden. (www.energie-und-management.de, 18.4.19 21:23)
  • Lasst uns klagen Durch den Klimawandel haben eine Bauernfamilie aus Kenia und ein Hotelbesitzer aus Langeoog plötzlich ein gemeinsames Projekt: Sie verklagen die EU (www.fluter.de, 18.4.19 21:21)
  • «Luxus» Teil 2: Räumliche Vielfalt als Luxus Diese Beispiele beweisen, dass guter Wohnraum und dessen Architektur eben nicht nur wie eine Ware behandelt werden kann, sondern dass dahinter noch ein viel komplexerer sozialer Aspekt steckt: dem Streben nach einem guten Zusammenleben der Menschen. Nachhaltige Stadtentwicklung ist dann umsetzungsfähig, wenn ein Mehrwert für alle Beteiligten entsteht und auch die sozialen Rahmenbedingungen des jeweiligen Ortes berücksichtigt werden. Diese Aufgabe verlangt nach mehr als nur Hüllen-Designern. (tsri.ch, 18.4.19 21:20)
  • Zähmt die Digitalkonzerne! Digitalisierung und künstliche Intelligenz zu kontrollieren und für sinnvolle Ziele nutzbar zu machen, ist die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Deshalb braucht es einen UN-Gipfel zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit, den eine Kommission — ähnlich der Brundtland-Kommission — vorbereiten soll. (www.klimareporter.de, 18.4.19 21:15)
  • Effizienzleitfaden für Photovoltaik-Heimspeicher mit neuen Kennwerten aktualisiert BVES und BSW-Solar haben eine überarbeitete Fassung ihres Effizienzleitfadens für Photovoltaik-Speichersysteme veröffentlicht. Erstmals wurden darin vier zentrale Kennwerte festgelegt: Pfadwirkungsgrade, Summe des Standby-Verbrauchs, energetischer Batteriewirkungsgrad und Einschwingzeiten. (www.pv-magazine.de, 18.4.19 21:14)
  • ETH Zürich startet Forschungslabor tief im Berg Im Tessiner Bedretto-Tal installieren Wissenschaftler der ETH Zürich in einem stillgelegten Stollen ein Reallabor zur Erforschung der Tiefen Geothermie. (www.energie-und-management.de, 18.4.19 21:12)
  • Urheberrecht im Internet – worauf man bei der Nutzung von Bildern, Videos oder Texten im Netz achten sollte Copy & paste macht es einfach, schnell eine Website zusammenzuklicken. Aber so ganz legal ist das nicht, ahnen die meisten. (t3n.de, 18.4.19 21:12)
  • Intransparenz beim Heizungskauf: Preisvergleich zeigt versteckte Kosten und überzogene Preise Eine neue Heizung kaufen, heißt Preise vergleichen. Dabei können einem schnell mal Preisunterschiede von 5.000 € für die gleiche Gasheizung unterkommen. Modernisierungsstau und fehlende Orientierungsmöglichkeiten ebnen den Weg für intransparente und überzogene Preise. Der Heizungsbauer ökoloco möchte das ändern und nimmt dafür die Kunden-Perspektive ein, indem er 50 SHK-Betriebe einem Preis-Vergleich unterzieht. (www.haus.co, 18.4.19 21:08)
  • Integrierte Kommunikation ist die Zukunft Wie gut werden Medienvertreter über die Pressekanäle großer deutscher Unternehmen informiert? Das hat eine aktuelle Studie untersucht. | Unternehmensmedien sind digitaler geworden: Die Pressearbeit hat sich damit grundlegend verändert. Media Relations sind heute weit mehr als die bloße Verteilung von News an Journalisten. In der Pressearbeit steht heute der Dialog im Mittelpunkt. Hier verortet die Studie noch die größten Lücken, denn die wenigsten Unternehmen sind bislang auf die Geschwindigkeit der digitalen Kommunikation eingestellt. Viele Unternehmen bildeten daher in den letzten Jahren zentrale Newsrooms in Form von interdisziplinären Teams, um Kommunikation mit der Digitalisierung mitwachsen zu lassen. Diese erlauben es ihnen, strategischer und nutzerorientierter zu kommunizieren. Gleichzeitig gewinnen die Aufgaben der PR-Verantwortlichen an Komplexität und Vielfalt. Aus den einzelnen Abteilungen heraus zu kommunizieren, genügt nicht... >| (www.pressesprecher.com, 18.4.19 21:07)
  • Interview mit Klimaforscher Reto Knutti Seit etwa einem Jahr bin ich Teil der Forschungsgruppe von Professor Reto Knutti an der ETH Zürich. Prof. Knutti war Hauptautor des Weltklimaberichts und ist einer der renommiertesten Klimaforscher der Schweiz. Im Zuge eines Workshops am Barcelona Supercomputing Center habe ich mit ihm unter anderem über das Fliegen und die Fridays4Future-Bewegung gesprochen. (www.club-alpbach-vorarlberg.at, 18.4.19 21:03)
  • 8000 Euro für das Ende der Ölkessel Jetzt zahlt sich der Ausstieg aus dem Brennstoff Öl in Niederösterreich doppelt aus: Zur „Raus aus dem Öl“-Förderung des Bundes legt das Land nochmals 3000 Euro drauf. „Wir setzten auf erneuerbare Energie und wollen aktiv zur Bewusstseinsbildung beitragen“, erklärt dazu Landesvize Stephan Pernkopf. (Krone.at - Nachrichten, 18.4.19 14:04)
  • Karfreitag for Future: Frankfurter Schüler sammeln in den Ferien Müll Seit Monaten demonstrieren in Frankfurt tausende Schüler bei den „Fridays for Future“ für eine neue Klimapolitik. Kritiker sehen darin ein organisiertes Schulschwänzen. Doch auch in den Ferien soll der Protest weitergehen. (FAZ.NET, 18.4.19 16:22)
  • Ein Kunterbunt von Öko-Tarifen bei Autoversicherungen Eine Comparis-Studie zeigt, dass die Versicherungsprämien für Elektromobile in der Schweiz stark voneinander abweichen. Einige gewähren Rabatte bis zu 50%. Jedenfalls sind die Versicherungsprämien weiter unter Druck geraten. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 18.4.19 15:33)
  • Übersicht: Die politischen Folgen der Klimastreiks Seit Beginn der Schweizer Klimastreiks im Dezember 2018 konnte die Bewegung stetig den Druck auf die Politik erhöhen. Erste Gemeinden und Kantone haben bereits den Klimanotstand ausgerufen, vielerorts sind entsprechende Vorstösse hängig. Zeit für eine Bilanz! (www.greenpeace.ch, 18.4.19 15:39)
  • Heizen mit Holz: Eine dumme Idee? – 100 bis 1000 Mal mehr Feinstaub als Öl oder Gas Wegen Holzheizungen gelangt extrem viel Feinstaub in die Umwelt. Auch in den Kantonen Luzern und Zug ist man sich der Problematik bewusst — doch dagegen vorzugehen, ist schwierig. «Heizen mit Holz — eine dumme Idee», titelte der Schweizer Meteorologe Jörg Kachelmann einen Beitrag, den er in einer grossen Schweizer Tageszeitung veröffentlichte. Der Text sorgte für Aufsehen. In vielen Kommentaren wurde das Thema heftig diskutiert. Kachelmann bezeichnete das Verbrennen von Holz als eine «zutiefst dreckige Technologie», weil Holzheizungen enorm viel Feinstaub in die Umwelt abgeben würden: «Wer einen Holzofen hat, ist in Sachen Feinstaub der weitaus grösste Umweltsünder», hiess es im Text weiter. Auch ein mit Filtern ausgerüsteter Holzofen sei im Vergleich zu Öl und Gas «immer noch eine gigantische Sauerei». (www.zentralplus.ch, 18.4.19 15:35)
  • Bio als Treiber für eine nachhaltige Landwirtschaft Biolandbau ist gewiss kein Allheilmittel. Mit den richtigen Politikinstrumenten kann er aber eine tragende Rolle in einer nachhaltigen Landwirtschaft spielen, meint Adrian Müller. (www.ethz.ch, 18.4.19 14:55)
  • Kaufnix Am 22. April 2019 startet die Deutsche Umweltstiftung eine zweimonatige Kampagne #KaufNix, die sich gegen grenzenloses Wachstum und unbedachten Konsum ausspricht. (Ökologische Plattform bei DER LINKEN, 18.4.19 13:25)
  • Schreibförderung zwischen beraten, begleiten und beurteilen Schreibkompetenzen fördern bedeutet, Studierende während des Schreibprozesses individuell durch Feedback zu begleiten, Heterogenität zu erwarten und nicht auf das perfekte Endprodukt zu fokussieren. Für Dozentin und Schreibberaterin Beatrice Dätwyler ist es wichtiger, dass Studierende ihre eigenen Ressourcen erkennen und ihre Schreibkompetenzen stärken als dass am Ende einer Beratung der perfekte Text steht. (blog.zhaw.ch, 18.4.19 11:14)
  • From Oil Crisis to Energy Revolution – How Nations Once Before Planned to Kick the Oil Habit Oil prices almost quadrupled to over $12 a barrel and the ensuing energy crisis marked the end of the era of very cheap gasoline. Just as the modern oil and debt fuelled consumer age was building momentum in wealthy industrialised countries, the energy taps were turned off by the 1973 OPEC oil crisis. As the world now gets to grips with the realities of making a rapid transition away from fossil fuels in the next decade, is it time to look again at how quickly we moved back then, when we had to? (www.resilience.org, 18.4.19 11:10)
  • Billiger, sparsamer, moderner: 125 Jahre Werbung für das Heizen Seit es Alternativen zum Lagerfeuer gibt, gibt es auch Werbung dazu, wie man seine Stube am zuverlässigsten und günstigsten heizt. Ein kleiner Spaziergang durch 125 Jahre Werbung für Heizsysteme und Gebäudedämmung. Dieser Tage erscheint in diversen Zeitungen ein Inserat der Erdöl-Vereinigung zum Thema «Heizen mit Öl» (siehe unten). Es nimmt Bezug auf die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) und empfiehlt, alte Ölheizungen doch noch rasch mit einer neuen Ölheizung zu ersetzen, bevor diese strengeren kantonalen Vorschriften in Kraft treten. Wir beim Bundesamt für Energie wurden von verschiedener Seite angefragt, was wir davon halten. (energeiaplus.com, 18.4.19 11:03)
  • Stromverbrauch 2018 um 1,4% gesunken Im Jahr 2018 lag der Stromverbrauch in der Schweiz mit 57,6 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) unter dem Niveau des Vorjahres (-1,4%). Die Landeserzeugung (nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen) betrug 63,5 Mrd. kWh. Der physikalische Stromexportüberschuss lag bei 1,6 Mrd. kWh. Im ersten und im vierten Quartal (Winterquartale) importierte die Schweiz per Saldo 5,1 Mrd. kWh (2017: 8,7 Mrd. kWh), im zweiten und dritten Quartal exportierte sie per Saldo 6,7 Mrd. kWh (2017: 3,1 Mrd. kWh). (www.bfe.admin.ch, 18.4.19 11:00)
  • Trotz Social Media: E-Mail bleibt der König des Online-Marketing! Social Media ist in aller Munde. Doch für Marketingleute und Shopbetreiber sind die guten alten E-Mails und die so versandten Newsletter noch immer die (fast schon heimlichen) Stars. Sie lassen soziale Netzwerke weit hinter sich, wenn es um Marketingziele wie Beachtung, Promotion, Konversionsrate, Verkauf, Kundenbindung und mehr geht. Sie erreichen in manchen Bereichen gar um ein Vielfaches bessere Werte als Facebook und Konsorten. Was Shopbetreiber noch mehr tun können, um diesen Star noch besser zu machen, verrät dieser Beitrag. (www.drweb.de, 18.4.19 10:58)
  • Energiewende zum Mitmachen für (fast) alle 40 Prozent der erneuerbaren Energien wurden von Privatleuten und Landwirten installiert — und es können noch mehr werden, ob im Eigenheim oder als Mieter. Wer ein Solardach hat, weiß, woher der Strom kommt. Mit Speicher, Wärmepumpe und Wallbox fürs E-Auto lässt sich die persönliche Energiewende weit vorantreiben. (www.klimareporter.de, 18.4.19 10:54)
  • Warum sind Depressionen so verbreitet? Der britische Sozialwissenschafter Johann Hari sucht weltweit nach den Ursachen und Begleitumständen von Depressionen. Was er dabei herausfindet, dürfte nicht nur Betroffene interessieren. Eine Buchbesprechung. (Neue Zürcher Zeitung - Wissenschaft, 18.4.19 10:15)
  • Wir könnten's schon schaffen! Zwischen den Klimademonstrationen und dem 1. Mai empfiehlt sich die Lektüren von zwei Büchern: Theorie plus Praxis für Radikale. | Ernst Schmitter: Sackgasse Wirtschaft. Einführung in die Wertkritik. | Harald Welzer: Alles könnte anders sein. Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen. (www.infosperber.ch, 18.4.19 9:44)
  • Köppel schiesst erstes Eigengoal Roger Köppel startet seinen Wahlkampf in der Weltwoche unter dem Titel "Klimawahn" mit einem kapitalen Bock. (Infosperber, 18.4.19 9:52)
  • Kommentar Windparks in der Ostsee: Gefahr für Vögel und Wale Offshore-Windparks haben erhebliche ökologische Nebenwirkungen – vor allem für Raubvögel und Schweinswale. mehr... (taz.de, 18.4.19 9:22)
  • Alt werden: Eine abschreckende Zukunftsvision Opa spricht nicht, Oma hört nichts mehr. Beim Anblick der Großeltern kommen Zweifel daran auf, dass das Lebensende lebenswert ist. mehr... (taz.de, 18.4.19 9:23)
  • Von Luftverpestern zu Stromspeichern Forscher haben ein Konzept entwickelt, mit dem Kohlemeiler zu Wärmespeicherkraftwerken mit Flüssigsalz umfunktioniert werden können, um Energie aus Solar und Windkraft zu speichern. So kann bestehende Infrastruktur klimaneutral weiter genutzt werden. (energiezukunft: RSS Feed, 18.4.19 7:00)
  • alpha innotec: Wärmepumpen der nächsten Generation alpha innotec stellt mit „V-Line“ eine neue Serie an Wärmepumpen vor. Mit der Invertertechnologie arbeitet die Wärmepumpe stufenlos im jeweils aktuellen Bedarf. - (IKZ: Neueste Nachrichten, 18.4.19 9:00)
  • Die Wasserkraft in der Schweiz lohnt sich Die meisten Kraftwerke machen Gewinn, sagt eine neue Studie. Der Verband der Energiebranche sieht die Lage weit weniger rosig. (NZZ am Sonntag | Intelligentes Lesevergnügen, 13.4.19 21:45)
  • Militante rufen zu Klimademo auf Der Revolutionäre Aufbau mobilisiert für Proteste gegen «Umweltzerstörer». Die Polizei beobachtet die Entwicklung. (NZZ am Sonntag | Intelligentes Lesevergnügen, 13.4.19 21:45)
  • Reiches Erbe Neulich kamen wir beim Abendessen mit Freunden auf das Thema Denkmalschutz zu sprechen. Einmal mehr wurde mir in diesem Gespräch bewusst, wie emotional das Thema angegangen wird, wie sehr es polarisiert, wie festgefahren die Meinungen sind und wie individuell die Wahrnehmung und Betrachtung von Architektur ist: Die Jugendstilvilla oder das Altstadthaus sind wertvoll! Der geschmacklose Betonklotz aus den 1960er-Jahren gehört aber abgerissen! Alles Geschmacksache? Was ist schützenswert? Wie viel Einfluss dürfen, sollen, müssen die Behörden nehmen? Die Denkmalpflege verunmöglicht sowieso eine sinnvolle Nutzung der alten Gebäude! Und andererseits: Was wären unsere Dörfer und Städte ohne die gewachsene Architektur!?! Ein Wort ergab das andere und eine Annäherung der Positionen war nicht auszumachen. Dabei ist das gegenseitige Verständnis wie so oft der Schlüssel zu einem guten Ergebnis, wie folgende Projekte zeigen. - - - - - - - - (Startseite ?CH - meter, 18.4.19 6:00)
  • Wenn der Tourismus seine eigene Grundlage zerstört Mit einer Unterwasserrede macht der Präsident der Seychellen auf die Gefährdung des Inselstaats durch den Klimawandel aufmerksam. Der Tourismus ist teilweise Ursache der ökologischen Probleme, könnte aber auch zur Lösung beitragen. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 18.4.19 7:00)
  • CO2: Der Preis ist heiß Derzeit wird viel über den CO2-Preis diskutiert. Seit die EU eine Reform des Emissionshandels auf den Weg gebracht hat, steigen die Preise für CO2-Zertifikate. Doch reicht das für den Klimaschutz? - (bizzenergytoday.com, 16.4.19 15:28)
  • Klimawandel zwingt Investoren zum Handeln Die Erderwärmung infolge des Klimawandels wird erheblichen Einfluss auf die zu erwartenden Renditen von institutionellen Anlegern haben. Bei einer Erwärmung über zwei Grad Celsius sind bereits mittelfristig deutlich negative Effekte auf die Rendite zu erwarten. Durch eine Ausrichtung auf nachhaltige Anlagen können diese Auswirkungen jedoch gedämpft werden. (UmweltDialog, 18.4.19 3:00)
  • BFE-Studie: Schweizer Solarpotenzial grösser als benötigt Neue BFE-Studie bestätigt: Die Schweizer Energiewende ist mit einer Verfünfachung des Photovoltaik-Zubaus machbar. (Sonnenseite, 18.4.19 0:48)

17.04.2019[Bearbeiten]

  • In die Umwelt geschleudert Aus Waschmaschinen geraten erhebliche Mengen Mikroplastik in die Natur. Vor allem Kleidung aus Fleece-Stoffen gibt die Teilchen ab. Dabei liesse sich das Problem mit Technik lösen. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 17.4.19 23:10)
  • «Das Desaster war vermeidbar» In der ausgebrannten Kathedrale ist die Spurensuche schwierig. Denkmalschützer haben bereits einen Schuldigen ausgemacht: den französischen Staat. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 17.4.19 22:00)
  • Ökostrommarke ermöglicht hohe Zuschüsse und Investitionen Die Stadtwerke Konstanz haben mit ihrem zertifizierten Ökostrom im Jahr 2018 Zuschüsse in Höhe von rund 198.000 Euro für Umwelt-Projekte möglich gemacht. In die betroffenen Vorhaben wurden insgesamt rund 660.000 Euro investiert. (www.konstanz.de, 17.4.19 21:27)
  • Biogasrat hofft auf Schub für Bio-LNG Verflüssigtes Biomethan, sogenanntes Bio-LNG, kann künftig auf die Treibhausgasminderungsquote für Kraftstoffe angerechnet werden, hat die Bundesregierung beschlossen. (www.energie-und-management.de, 17.4.19 21:25)
  • Whistleblowing: Assanges falsches Versprechen - - Durch seine Enthüllungen ist Wikileaks-Gründer Julian Assange zur zentralen Schnittstelle der Gegenöffentlichkeit geworden. Wie schon bei den «Pentagon Papers» in den siebziger Jahren spielt die Technik dabei eine entscheidende Rolle. - - (WOZ, 18.4.19 0:00)
  • A New Chance for Climate Justice? Climate justice movements fight to show climate change as a real and present danger resulting from a rigged economic system | In the past year, concerns of civilizational collapse and unprecedented transformations of society and the economy have gone from being fringe ideas of eco-socialists to populating the mainstream debate in the Global North. The “Green New Deal” is gaining traction both amongst US Democrats and the UK's Labour Party. There's a growing desire for positive and visionary ideas, and a growing recognition of the scale and time frame of the challenge. (www.resilience.org, 17.4.19 17:43)
  • Umweltstiftung mit Kampagne gegen achtlosen Konsum Im Rahmen einer neuen Kampagne stellt sich die Deutsche Umweltstiftung gegen unbedachten Konsum und grenzenloses Wachstum. (www.pressesprecher.com, 17.4.19 17:36)
  • Die Schnellsten sind nicht immer die Sieger. Brauchen Unternehmen mehr Kreative? Kann nicht schaden, sagt Managementexperte Jim Collins. Viel wichtiger sei jedoch Disziplin. (www.brandeins.de, 17.4.19 17:33)
  • Notre-Dame: Ein Denkmal für die soziale Ungleichheit Notre-Dame brennt. Im Meer ertrinken Menschen. Und in den Kommentarspalten ist die Hölle los. Das eigentlich Tragische: Alle streiten sich, ohne auf den Elefanten im Raum zu zeigen. (tsri.ch, 17.4.19 17:34)
  • Die Mitmach-Energiewende: Macht Euch unabhängig! Immer noch abhängig von fossilem und klimaschädlichen Strom der Energiekonzerne und das obwohl die junge Generation für wirksamen Klimaschutz auf die Straße geht? Das muss nicht sein. Mit der Bürgerenergiewende können wir das selbst in die Hand nehmen und uns ein großes Stück weit unabhängig machen. Wie das geht, zeigt dieses Video. (youtu.be, 17.4.19 17:29)
  • Zeit für Panik Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg lieferte am Dienstag im Europäischen Parlament ein leidenschaftliches Plädoyer für den Planeten und forderte die Abgeordneten auf, „in Panik über den Klimawandel zu geraten“ und keine Zeit mehr „mit Diskussionen über den Brexit zu verschwenden“. (www.euractiv.de, 17.4.19 17:24)
  • 20 Jahre schweizerisches Energiegesetz Vor 20 Jahren, am 1. Januar 1999, ist das erste Schweizer Energiegesetz in Kraft getreten. Seine Entstehungsgeschichte ist einzigartig. Grund genug, in einer fünfteiligen Blogserie auf ein spannendes Stück Schweizer Politikgeschichte zurückzublicken. In Teil 2 unserer Serie geht es um den ersten Anlauf für einen Energieartikel in der Bundesverfassung. Teil 2: Unheilige Koalitionen — Der erste Anlauf zu einem Energieartikel in der Bundesverfassung | Die Erfahrungen aus den Ölkrisen zeigten deutlich, dass die verfassungsmässigen Kompetenzen des Bundes im Energiebereich sehr beschränkt waren. So gab es nur vier Artikel in der Bundesverfassung, die sich unmittelbar auf den Energiebereich bezogen. (energeiaplus.com, 17.4.19 17:17)
  • »ÖPNV – Mobilität für Jung und Alt« – Gestaltungskonzepte für Produkte und Dienstleistungen im öffentlichen Personenverkehr Was haben die Metro C30 in Stockholm, Produktentwicklung bei der Deutschen Bahn und der ÖPNV in Essen gemeinsam? Sie alle waren Thema beim Symposium »ÖPNV – Mobilität für Jung und Alt«. Neben spannenden Vorträgen zur nutzerzentrierten Gestaltung rund um den ÖPNV standen auch Projekte der Studierenden des Studiengangs Industrial Design der Folkwang Universität der Künste im Fokus. Innovativen und kreativen Ideen wurden in Kurzvorträgen vorgestellt und mithilfe von Designmodellen in einer großen Ausstellung präsentiert. Das Symposium fand am 27. März im Sanaa-Gebäude auf Zeche Zollverein in Essen statt. - - (Aktuelles von Fraunhofer UMSICHT, 17.4.19 10:00)
  • Analyse offenbart Klimaschutz-Gefälle im EU-Parlament/ WWF: Gute Klimapolitik darf keine Nische bleiben Die Europaabgeordneten insbesondere konservativer und liberaler Parteien haben in der vergangenen Legislaturperiode die Erderhitzung nicht mit der gebotenen Dringlichkeit behandelt. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse des Climate Action Networks (CAN) Europe zum Abstimmungsverhalten von Europaabgeordneten hervor. „Die Klimakrise ist die große Herausforderung unserer Zeit. Wir fordern alle Spitzenkandidaten auf, mit zusätzlichen klimapolitischen Initiativen in den Europawahlkampf zu gehen“, sagt Michael Schäfer, Leiter Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland. (www.wwf.de, 17.4.19 17:16)
  • Solar panel demand causing spike in worldwide silver prices Rising demand for solar panels is having a major effect on the worldwide price of silver, which could lead to solar panel production costs becoming far higher in the future, new research from the University of Kent has demonstrated. (EurekAlert! - Breaking News, 17.4.19 6:00)
  • Klimaneutrale Mehrfamilienhäuser: Energiesprong verstärkt europaweite Zusammenarbeit für neue Sanierungslösungen Die Energiesprong-Marktentwicklungsteams aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden schließen sich zusammen, um Nullenergie-Sanierungslösungen für Mehrfamilienhäuser in Nordwesteuropa zu entwickeln. Gemeinsam mit innovativen Wohnungsunternehmen setzen sie im Rahmen des EU-Förderprogramms Interreg NWE „Mustbe0“ mehrere Prototypen mit insgesamt 415 Wohneinheiten um, die den Breitenmarkt für schnelle, qualitativ hochwertige und bezahlbare Nullenergie-Sanierungen vorbereiten sollen. Der Großteil der Prototypen wird in Deutschland umgesetzt, wo Energiesprong von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordiniert wird. Mit dabei sind die Arsago Gründstücks- und Beteiligungsgesellschaft, Baugenossenschaft Oberricklingen, VBW Bauen und Wohnen, Vonovia und die Wohnungsgenossenschaft am Vorgebirgspark. (www.dena.de, 17.4.19 16:15)
  • Erde an Bundestag | Umweltinstitut München Jeden Freitag demonstrieren Jugendliche für konsequenten Klimaschutz. Unterstützung erhalten sie dabei von Tausenden WissenschaftlerInnen. Sie bestätigen: Wir müssen jetzt die nötigen Maßnahmen ergreifen, um die Klimakrise noch eingrenzen zu können! Dazu hat die Bewegung Fridays for Future jetzt konkrete Forderungen an die Politik formuliert. Sie finden auch, dass die Bundesregierung beim Klimaschutz lang genug geschwänzt hat? Schreiben Sie jetzt an die Abgeordneten Ihres Wahlkreises und unterstützen Sie die Forderungen von Fridays for Future! (www.umweltinstitut.org, 17.4.19 16:11)
  • Ein Reallabor für die Sektorkopplung Wie sich eine Sektorkopplung von Strom, Wärme und Gas in der Praxis umsetzen lässt, erforscht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Projekt Seko. (www.energie-und-management.de, 17.4.19 15:58)
  • EU-Kommission gibt grünes Licht für Rückkauf der Fernwärme Die EU gibt grünes Licht: Der Rückführung des Hamburger Fernwärmenetzes - in die öffentliche Hand steht nichts mehr im Wege (www.energie-und-management.de, 17.4.19 15:57)
  • Bauherren: PV fuer Eigenverbrauch nicht im Fokus Eine Endkundenbefragung von EuPD Research zeigt, dass für Bauherren geringe Betriebskosten eine deutlich größere Bedeutung beim Hausbau als ökologische Aspekte oder der Einsatz erneuerbarer Energien a... (Gebäude Energie Berater, 17.4.19 12:00)
  • Neuer Wärmespeicher von IWB reduziert CO?-Ausstoss IWB baut einen Speicher für Fernwärme in ein bestehendes Betriebsgebäude am Dolderweg. Der Speicher wird kurzfristige Verbrauchsspitzen im Basler Fernwärmenetz decken, was bisher gasbetriebene Heizwerke übernommen haben. Nach der Inbetriebnahme des Wärmespeichers wird die Energieversorgerin weniger Erdgas für die Fernwärmeproduktion einsetzen. Dadurch wird die IWB-Fernwärme noch ökologischer. (www.iwb.ch, 17.4.19 15:28)
  • Kantonale Wahlen vom 24. März 2019 – Überblick über die Beteiligung – Stadt Zürich Am 24. März 2019 fanden die Kantons- und Regierungsratswahlen im Kanton Zürich statt. Rund 36 Prozent der Wahlberechtigten in der Stadt Zürich nahmen am Urnengang teil. Besonders hoch war die Beteiligung am Zürichberg, in Ober- und Unterstrass, Wipkingen und Höngg. Wahlberechtigte aus Hirzenbach, Schwamendingen-Mitte und Saatlen beteiligten sich hingegen vergleichsweise selten. Jüngere Personen und Frauen nahmen seltener am Urnengang teil als ältere Menschen und Männer — jedoch deutlich häufiger als noch vor vier Jahren. Die folgende Auswertung beruht auf den abgegebenen Stimmrechtsausweisen in der Stadt Zürich. (www.stadt-zuerich.ch, 17.4.19 15:28)
  • «Extrem ist das neue Normal» Verheerende Stürme, Überschwemmungen, extreme Hitze: Kann man bei Wetterkatastrophen die Schuldigen ermitteln? Die Physikerin Friederike Otto, Associate Professor in Oxford, untersucht in ihrer Forschung genau das. (www.republik.ch, 17.4.19 15:27)
  • Neue Studie zeigt: 5G-Mobilfunk schafft Arbeitsplätze und bringt grossen Mehrwert Vor knapp zwei Jahren hat die EU-Kommission in einer breit angelegten Studie das volkswirtschaftliche Potenzial von 5G-Mobilfunk für die EU-Mitgliedsstaaten skizziert. Sie kam dabei auf einen potenziellen jährlichen Mehrwert von bis zu 56 Milliarden Euro und sagte voraus, dass mittelfristig 2,3 Millionen neue Jobs entstehen könnten. (www.economiesuisse.ch, 17.4.19 15:26)
  • Investoren nehmen die Gestalter der Energiewende in den Fokus img.wp-sm Das Interesse von Investoren und internationalen Konzernen an der Energiewende wächst. Was bedeutet das für die Pioniere der Energiewende? (www.energie-klimaschutz.de, 17.4.19 15:25)
  • Start der Sondierbohrungen in Bülach Die Nagra hat ihren ersten Bohrplatz in Bülach in Betrieb genommen. In den kommenden sechs Monaten wird hier rund um die Uhr gebohrt, um Proben des Untergrunds zu entnehmen. Zusätzlich zu dieser Sondierbohrung werden gemäss Nagra mindestens fünf weitere an insgesamt 23 möglichen Bohrplätzen folgen. Die Bohrungen sollen Aufschluss über die geologischen Bedingungen im Untergrund geben und so die Ergebnisse der 3D-Seismik und der Quartärbohrungen vervollständigen. Die Durchführungen von Sondierbohrungen erfordern eine kernenergierechtliche Bewilligung des UVEK. Die dazugehörigen Verwaltungsverfahren werden vom BFE geleitet. Peter Raible ist Fachspezialist Kernenergierecht beim BFE, er hat die Bewilligungsverfahren begleitet und gibt Auskunft über den Fortgang der Bohrungen. (energeiaplus.com, 17.4.19 15:21)
  • Recent global warming as confirmed by AIRS This paper presents Atmospheric Infra-Red Sounder (AIRS) surface skin temperature anomalies for the period 2003 through 2017, and compares them to station-based analyses of surface air temperature anomalies (principally the Goddard Institute for Space Studies Surface Temperature Analysis (GISTEMP)). The AIRS instrument flies on EOS Aqua, which was launched in 2002 and became stable in September 2002. AIRS surface temperatures are completely satellite-based and are totally independent of any surface-based measurements. We show in this paper that satellite-based surface temperatures can serve as an important validation of surface-based estimates and help to improve surface-based data sets in a way that can be extended back many decades to further scientific research. AIRS surface temperatures have better spatial coverage than those of GISTEMP, though at the global annual scale the two data sets are highly coherent. As in the surface-based analyses, 2016 was the warmest year yet. (iopscience.iop.org, 17.4.19 15:16)
  • Baustart See-Energie-Netz: Bald wird mit Seewasser geheizt Der Vierwaldstättersee birgt gewaltige Wärmereserven. Dank diesen ist es zukünftig möglich, in Horw und Kriens mit Seewasser zu heizen. ewl energie wasser luzern setzt auf diese umweltschonende Energieversorgung und baut in Horw und Kriens ein See-Energie Netz. Mit dem Spatenstich feiern die Beteiligten den offiziellen Baustart. (www.aquaetgas.ch, 17.4.19 15:03)
  • Energy Equity: Bringing Solar Power to Low-Income Communities Community or shared solar is broadly defined as a project where multiple participants own or lease shares in a mid-sized solar facility. Isbel “Izzy” Palans lives in a small cabin nestled among mountain peaks and towering trees in the Colorado Rockies. Her home is often shaded and, during the long winters, buried under heaps of snow. Her monthly utility bills show credits for solar electricity production, but no solar panels are affixed to her roof. Instead, the power comes from a solar array some 60 miles away in a nearby valley. Last year, the panels nearly slashed her energy bill in half. “I've been thrilled,” said Palans, a 76-year-old retired waitress who relies partly on Social Security benefits to make ends meet. (www.resilience.org, 17.4.19 15:00)
  • Kommunale Energiespar-Contracting-Projekte gesucht Die Deutsche Energie-Agentur (dena) sucht ab Mai — in Nordrhein-Westfalen zusammen mit der EnergieAgentur.NRW — Gemeinden, Städte und Landkreise, die in den nächsten drei Jahren eigene große Liegenschaften mithilfe des Dienstleistungsmodells Energiespar-Contracting (ESC) energetisch auf Vordermann bringen wollen. Die Modellprojekte werden bis 2021 fachlich eng begleitet, erhalten die Projektentwicklung kostenfrei und profitieren darüber hinaus von der Öffentlichkeitsarbeit durch die dena. (www.energieagentur.nrw, 17.4.19 14:59)
  • «Luxus» Teil 1: Die Luxus-Lüge Jens Knöpfel, Tamino Kuny, Clara Richard, Meghan Rolvien, Alice Tripet und Julian Wäckerlin studieren Architektur an der ETH Zürich. Für Tsüri.ch verfassen sie drei Gastbeiträge, in denen sie den Begriff «Luxus» verhandeln. Denn was ist «Luxus» wirklich? Und was bedeutet «Luxus für alle»? Anhand dieser Fragen wollen sie zurück zum Kern der Architektur finden und hinterfragen, wie wir eigentlich leben wollen. (tsri.ch, 17.4.19 14:57)
  • Brennstoffzellensysteme in Gebäuden Seit 2016 gewährt die KfW Investitionszuschüsse für den Einbau innovativer Brennstoffzellensysteme in Gebäude im Rahmen des "Anreizprogramms Energieeffizienz" des Bundes. Das Förderprodukt unterstützt die Markteinführung der Brennstoffzellentechnologie zur Wärme- und Stromversorgung von neuen und bestehenden Wohn-und Nichtwohngebäuden in Deutschland. Stefan Garche, Brennstoffzellen-Experte im Netzwerk Brennstoffzelle, Wasserstoff und Elektromobilität der EnergieAgentur.NRW, gibt in der Rubrik "Drei Fragen an,..." Auskunft über Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und Fördermöglichkeiten der Technik. (www.energieagentur.nrw, 17.4.19 14:56)
  • In 2 Minuten zum Heizungsangebot - Geld sparen beim Heizungskauf: KfW-Zuschuss und -Kredit für die neue Heizung sichern (Gesponsert) - Hausbesitzer wissen, dass eine neue Heizung richtig teuer werden kann. Umso wichtiger ist es, sich auch mit den passenden Fördermitteln zu beschäftigen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist da eine gute Anlaufstelle, denn sie fördert energieeffizientes Sanieren mit umfangreichen Zuschüssen und günstigen Krediten. (FOCUS Online, 17.4.19 14:06)
  • Zeit für den Umstieg - Wechsel von Öl- auf Gasheizung: Informationen zu Vorteilen, Kosten und staatlicher Förderung (Gesponsert) - Ein moderner Haushalt sollte nicht auf veralteten Heizmethoden fußen. Dennoch gehören die in die Jahre gekommenen Ölheizungssysteme in knapp 6 Millionen Haushalten immer noch zum Standard. Gründe für einen Umstieg gibt es viele: Der hohe Platzbedarf der Öl-Heizungsanlagen sowie die steigenden Rohstoffkosten sind nur einige der Faktoren, mit denen sich Hausbesitzer konfrontiert sehen. Viele dieser angeführten Problempunkte ließen sich dabei mit einer Umrüstung auf ein modernes Gasheizsystem vermeiden. (FOCUS Online, 17.4.19 14:07)
  • Neue Energiesparverordnung - Sind Sie betroffen? Diese alten Öl- und Gasheizungen müssen getauscht werden (Gesponsert) - Die Energieeinsparverordnung der Bundesregierung setzt Richtlinien für den Energieverbrauch in Deutschland. Ziel ist, die CO2-Emissionen deutlich zu senken. Das bedeutet für viele alte Öl- und Gasheizungen, dass diese verpflichtend getauscht werden müssen. Überprüfen Sie hier, ob Ihre Heizung darunter fällt. (FOCUS Online, 17.4.19 14:07)
  • Auf diesen Zürcher Strassen soll das Auto verschwinden Die Initianten der Velorouteninitiative legen nach und schlagen in der Stadt ein Netz von 50 Kilometern autofreier Strasse vor. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 17.4.19 10:16)
  • «Join the climate strike»: Greta trifft den Papst Die 16-jährige Aktivistin hat sich am Mittwoch in Rom mit dem Kirchenoberhaupt getroffen – und ihm Danke gesagt. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 17.4.19 13:13)
  • Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg trifft auf Papst Franziskus Die Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg hat auf dem Petersplatz in Rom Papst Franziskus getroffen. Hier präsentierte die 16-Jährige dem Pontifex einen Zettel mit einer Aufforderung am Klimastreik teilzunehmen. (DIE WELT - Politik, 17.4.19 13:43)
  • Neue Batterie lässt sich blitzschnell aufladen [Hightech] Forscher des Rensselaer Polytechnic Institute haben Erfolg mit modifiziertem Vanadiumdisulfid - Forscher des Rensselaer Polytechnic Institute http://news.rpi.edu haben eine neue Elektrode entwickelt, die eine Schnellladung von Batterien für beispielsweise E-Autos ermöglicht. In einer normalen Lithium-Ionen-Batterie, wie sie in Autos und elektronischen Geräten wie Smartphones und Laptops eingesetzt wird, besteht die Anode, eine der beiden Elektroden, aus Graphit, die andere, die Kathode, aus Lithium-Kobalt-Oxid. (pressetext.switzerland News, 17.4.19 13:30)
  • Abhängig von den Netzgiganten - Am «International Journalism Festival» in Perugia zeigt sich das gestörte Verhältnis zwischen den Netzgiganten und den Journalismus-Anbietern besonders deutlich. Facebook und Google behaupten, die Medien fördern zu wollen, verfolgen dabei aber ihre eigene Agenda. Ihnen schwebt ein datengesteuerter automatisierter Journalismus vor, der ausschliesslich quantitativen Erfolgskriterien gehorcht. Journalistische Inhalte sollen den Netzgiganten eine maximale Nutzung ihrer Plattformen und die daran gekoppelten hohen Werbeeinnahmen sichern. - - Lesen Sie den Artikel von Daniel Faulhaber hier. - - Category:MedienTags:MedienImages:Media slideshow teaser: (journal21, 17.4.19 13:01)
  • Ifo-Studie zu Klima-Folgen - Kölner Physiker und Hans-Werner Sinn behaupten: E-Autos sind schlimmer als Diesel - Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nach einer Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal nur auf dem Papier - in Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar. (FOCUS Online, 17.4.19 13:07)
  • Junge, Frauen, Eingebürgerte: Sie haben bei der «Klima-Wahl» in Zürich fleissiger gewählt als früher Eine Auswertung des Stadtzürcher Statistikamts zu den kantonalen Wahlen von Ende März zeigt, dass sich Frauen und junge Menschen deutlich häufiger beteiligt haben als früher. Ältere Männer gaben ihre Stimme hingegen seltener ab. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 17.4.19 13:00)
  • Umweltbundesamt: Erneuerbare Energien decken erst 38 % des Stromverbrauchs Erneuerbare Energien deckten 2018 deutlich mehr als ein Drittel gesamten deutschen Bruttostromverbrauchs, beim Heizen und beim EE-Ausbau sieht es allerdings eher düster aus. - Der Beitrag Umweltbundesamt: Erneuerbare Energien decken erst 38 % des Stromverbrauchs erschien zuerst auf Utopia.de. - (Utopia News, 17.4.19 12:42)
  • Erweiterung des Projektes auf dem ewz-Areal Herdern Das ewz will seine Gebäude auf dem Areal Herdern in Zürich-West erneuern und die Logistik optimieren. Weil sich im Verlauf der bisherigen Planung diverse Rahmenbedingungen und dadurch auch das Projekt verändert haben, beantragt der Stadtrat eine Erhöhung des Projektierungskredits von 9,99 Millionen auf 17,79 Millionen Franken. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 17.4.19 12:10)
  • Hilft es, Einwegplastik zu verbieten? Ab 2021 ist in der EU Einwegplastik verboten. Aber führt das wirklich zu mehr Umweltbewusstsein? Die britische Umweltpsychologin Kayleigh Wyles beschäftigt sich mit der Frage, was geschehen muss, damit weniger Plastik im Meer landet. (DIE WELT - Politik, 17.4.19 12:16)
  • Umsetzungsregeln für das Paris-Abkommen beschlossen Umsetzungsregeln für das Paris-Abkommen beschlossen - Konrad Brambach - 17.04.2019 | 11:32 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Das auf der Weltklimakonferenz im polnischen Katowice (COP24) vereinbarte Regelwerk ist eine solide technische Grundlage für die weltweite Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Zur Abwendung der Klimakrise kommt es aber darauf an, dass alle Staaten deutlich mehr politischen Willen zur zügigen Umsetzung des Abkommens zeigen. - Das Ergebnis von Katowice ist dennoch ein Sieg für den Multilateralismus, der trotz einiger Sabotageversuche aus dem Weißen Haus, Saudi-Arabien und Brasilien gelang. Dies ist vor allem der Verdienst der durch die Klimakrise verletzlichsten Entwicklungsländer, die sich für starke Beschlüsse eingesetzt haben. Aber auch Deutschland hat durch seine Finanzzusagen und sein Auftreten innerhalb der sogenannten “High Ambition Coalition”... >| (Germanwatch e.V., 17.4.19 11:32)
  • HEIZUNGSlabel.de, Open Datapool und Open Datacheck kooperieren Berlin. Seit April ist die Online-Plattform HEIZUNGSlabel.de der VdZ (Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik) an den Open Datapool des Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und an Open Datacheck vom Deutschen Großhandelsverband Haustechnik (DG Haustechnik) angebunden. Kerstin Vogt, Geschäftsführerin der VdZ, verspricht sich von der Vernetzung der drei Plattformen eine konkrete Effizienzsteigerung für die Nutzer der Angebote, das Handwerk und den Großhandel. - (IKZ: Neueste Nachrichten, 17.4.19 10:19)
  • Demo auf der Strasse, Stimme an der Urne Eine Zürcher Analyse zeigt, wer zu den überraschenden Resultaten bei den kantonalen Wahlen beitrug. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 17.4.19 9:57)
  • Mit der Redox-Fluss-Batterie erneuerbare Energien speichern Lesezeit: 7 Minuten Von vielen Seiten wird die Redox-Fluss-Batterie (RFB) als einer der vielversprechendsten, zukünftigen Ansätze zur Speicherung von erneuerbarer Energie angesehen. Im Rahmen des Internationalen Projekts „FlowCamp“ arbeiten Wissenschaftler an der nächsten Generation des Batteriesystems. An dem Projekt beteiligt sich auch die ZHAW. Im ostfriesischen Jemgum soll dereinst eine Batterie der Superlative entstehen. Um diese zu realisieren, […] - The post Mit der Redox-Fluss-Batterie erneuerbare Energien speichern appeared first on powernewz. - (powernewz, 17.4.19 10:09)
  • Es stehen detaillierte #OpenData zur Wahlbeteiligung an den Kantons- & Regierungsratswahlen 2019/2015 zur Verfügung: … (@OpenDataZurich, 17.4.19 10:14)
  • Steuer auf Kohlendioxid: Wie viel kostet es mich, das Klima zu retten? Die „Fridays For Future“-Demonstranten fordern eine hohe CO2-Steuer. Das würde das Leben in vielen Bereichen teurer machen. Wir haben mal nachgerechnet. (FAZ.NET, 17.4.19 9:07)
  • Elektromobilität, Solarpanels, Wärmepumpen...alles wichtig für unsere Energiezukunft. Und alles nichtig – ohne diese Männer und Frauen. @sicherenergie #strom #berufsbildung #netz #es2050 #erneuerbarepic.twitter.com/TSwiI6 (@vse_aes, 17.4.19 9:39)
  • Ochsner: Selbst entwickelte Regeltechnik und neue Wärmepumpen Erstmals stellt Ochsner mit „OTS“ eine selbst ent­wickel­te Regelung für Wärmepumpen vor. Verschiedene Sensoren und Aktoren im Gebäude lassen sich mit ihr verbinden. „Die Interaktion mit Energiemanagementsystemen, Smart-Home-Lösungen oder der Gebäudeleittechnik sorgt für einen effizienten Betrieb“, zeigt sich der Hersteller überzeugt. - (IKZ: Neueste Nachrichten, 17.4.19 9:00)
  • Steuer auf Kohlendioxid: Wie viel kostet es mich, das Klima zu retten? Die „Fridays For Future“-Demonstranten fordern eine hohe CO2-Steuer. Das würde das Leben in vielen Bereichen teurer machen. Wir haben mal nachgerechnet. (FAZ.NET, 17.4.19 9:07)
  • Emojis können nicht alles sagen: Warum wir die Gedanken nicht zu kurz fassen sollen Mehr und mehr Hochleistungs-Kommunikation fordert Opfer. Flinker, aber ungenauer, sofort, aber vorgestanzt. Dabei verlieren wir das, was Sprache eigentlich am besten kann. (–- Neue Zürcher Zeitung, 17.4.19 5:30)
  • CO2-Deal: Riskiert Tesla sein Image? Fiat-Chrysler vermeidet Strafen für zu hohe Kohlendioxid-Emissionen durch einen Deal mit dem amerikanischen Elektroautohersteller Tesla. Der kann das Geld gut gebrauchen. ( ZEIT ONLINE, 17.4.19 8:03)
  • Werden Stromnetze die Kostentreiber der Energiewende? Damit die Netzkosten in den nächsten Jahren nicht immer weiter steigen, fordern Experten eine grundlegende Neuordnung des Systems der Netzentgelte. Gleichzeitig sollen die Betreiber der Stromnetze für eine vollständige Transparenz sorgen. (energiezukunft: RSS Feed, 17.4.19 6:40)
  • Mehr Vielfalt dank neuem Nachhaltigkeits-Bond Die Bedeutung nachhaltiger oder ökologischer Anlagen nimmt auch am Schweizer Kapitalmarkt zu. (–- Neue Zürcher Zeitung, 17.4.19 5:00)
  • Das doppelte Spiel eines Wirtschaftsjournalisten Der Publizist René Zeyer vermischt Journalismus und PR-Arbeit – und zieht Kritik auf sich. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 17.4.19 0:30)
  • Darfs ein bissi Frischluft sein? - Die JG Wien machte auf die dramatischen Folgen des Klimawandels aufmerksam und warb für eine europaweite sozialausgewogene CO2-Abgabe. (oekonews.at, 17.4.19 23:00)
  • E-Bikes: Leichtes Brennstoffzellensystem statt Fahrradakku Der Markt für E-Bikes und Pedelecs als nachhaltige Alternativen zum Auto steigt seit Jahren. Im Projekt »LiteFCBike« - entwickelt das Fraunhofer ISE ein kompaktes Brennstoffzellensystem, das - einen vollwertigen Ersatz für einen Pedelec-Fahrradakku bietet. (Sonnenseite, 17.4.19 0:48)

16.04.2019[Bearbeiten]

  • Geschäftsmodelle für eine CO2-freie Speicherung überschüssigen Solarstroms Wenn das Modell eines Solar Cloud Speichers richtig dimensioniert ist, wird es für Energieversorgungsunternehmen (EVU) und Solaranlagenbesitzer attraktiv. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (feasibility study) untersuchte ein Konsortium aus Bopp Consulting, Swissolar und Energie-Pool die Speicherpotenziale von Solarstrom in Speicherseen. Die Studie kommt zum Schluss, dass insbesondere ökologische und ökonomische Argumente dafür sprechen, Solarenergie in Speicherseen zu lagern. Allerdings steht der Ausführung die Möglichkeit der Entlastung vom Netzentgelt im Wege. (www.swisscleantech.ch, 16.4.19 23:17)
  • Warum Community Management, Messaging Apps und Owned Channels für starke Kundenbeziehungen entscheidend sind Von Fans und Followern zu echten Kunden. Oft propagiert, aber in der Realität gehen Anspruch und Wirklichkeit oftmals weit auseinander. Zwar verfügen viele Marken und Unternehmen über eine hohe Anzahl von Fans in verschiedenen sozialen Netzwerken, spätestens wenn ein neuer Kanal eröffnet wird, wird deutlich, dass die Aktivierung bestehender Fans im neuen Kanal nur minimal greift. Woran das liegt und warum beispielsweise YouTuber dieses Problem nicht haben, liegt oft an der Beziehung zur eigenen Community. (www.futurebiz.de, 16.4.19 23:13)
  • Abschied vom Groningen-Gas Die Niederlande zeigen, wie sich ein Land, in dem 95 % der Haushalte am Erdgas hängen, auf das Ende seines größten nationalen Förderschatzes vorbereitet. (www.energie-und-management.de, 16.4.19 21:12)
  • Schweiz könnte ihren Atomstrom weitgehend durch Photovoltaik ersetzen Eine neue Studie des Bundesamtes für Energie zeigt, dass auf und an Schweizer Gebäuden jährlich 67 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom erzeugt werden könnten. Das entspricht rechnerisch 110 Prozent des Stromverbrauchs in der Schweiz. (www.pv-magazine.de, 16.4.19 21:09)
  • So klappt es (nicht) mit dem papierlosen Büro Die Vision, Dokumente nur noch elektronisch zu verwalten, hat sich nicht durchgesetzt. Schuld ist auch die Computerbranche. (Tagesanzeiger Digital, 16.4.19 18:49)
  • Energieeffizinez kontra Trinkwarmwasser-Hygiene Architekten in der Schweiz sind gefordert, aktuelle technische Entwicklungen in ihrer Konzeptplanung zu berücksichtigen. Die Haustechnik-Planer sind sonst hinterher nicht in der Lage, neue, sicherere Technologien einzuplanen. Bund und Kantone favorisieren über ihre Förderprogramme Wärmepumpen als Heizsysteme. Marktübliche Wärmepumpen (WP) für Ein- und Mehrfamilienhäuser stossen bei ca. 60 Grad an ihre oberen Temperaturgrenzen, die […] - The post Energieeffizinez kontra Trinkwarmwasser-Hygiene appeared first on www.gebaeudetechnik-news.ch. - (www.gebaeudetechnik-news.ch, 13.4.19 18:00)
  • "Wir erreichen mit Leichtigkeit eine Zielgruppe, um die andere schwer kämpfen müssen" Naturkunde-Museen klären über die Entstehung des Lebens auf der Erde auf – und inzwischen ist der Klimawandel Teil dieser Geschichte. Wie nehmen Museen dieses Thema auf? Sind sie Botschafter für Klimaschutz? Eine Reise nach Berlin, Bremerhaven, Frankfurt, München und Paris (www.klimafakten.de, 16.4.19 12:56)
  • Arkona – der vorerst letzte seiner Art Der bisher größte Windpark vor der deutschen Ostseeküste soll heute offiziell seinen Betrieb aufnehmen — im Beisein auch der Kanzlerin. Angela Merkel will damit verdeutlichen, wie sehr ihr die Erneuerbaren am Herzen liegen. Tatsächlich muss die Offshore-Branche erstmal ein Tal durchwaten. (www.klimareporter.de, 16.4.19 12:55)
  • Die G-Punkte Zürichs Was macht eine Stadt sexy? Spaziergang mit zwei Experten, die eine Ahnung davon haben. — Geheimnis, Gedränge, Gebastel: Diese drei G machen eine Stadt lebenswert. (www.tagesanzeiger.ch, 16.4.19 12:54)
  • Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Glossar – Wetterlexikon Das Wetterlexikon des DWD erläutert die wichtigsten meteorologischen Begriffe und wird ständig ausgebaut. (www.dwd.de, 16.4.19 12:50)
  • CO2-Steuer: So lösen wir unser Klimaproblem Das profitabelste Unternehmen der Welt stellt de facto CO2 her. Das gibt einen Hinweis, wo unser wahres Klimaproblem liegt. Und wie wir es sehr elegant lösen können. >| (www.spiegel.de, 16.4.19 12:48)
  • Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018. ewz engagiert sich weiterhin für eine erneuerbare Energiezukunft. ewz setzt seinen Weg in eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft fort und investierte im Jahr 2018 weiter in erneuerbare Energie im In- und Ausland. Ende Jahr waren 91 Windturbinen in 17 Windparks im Bau oder produzierten bereits zuverlässig erneuerbaren Strom. Im Bereich Energielösungen wurden 18 Energiedienstleistungsanlagen in Betrieb genommen, die fossile Anlagen durch nachhaltige Wärme- und Kälteerzeugungsanlagen ersetzen und so den CO2-Austoss um 48‘370 Tonnen verringern. Mit diesem Fokus erwirtschaftete ewz im Geschäftsjahr 2018 gemeinsam mit 1‘169 Mitarbeitenden einen Umsatz von 941 Millionen Franken und erzielte ein Jahresergebnis von 116 Millionen Franken. (www.ewz.ch, 16.4.19 12:46)
  • «Die Gefahr sind Roboter, die deinen Job übernehmen» Star-Historiker Yuval Noah Harari sagt im Gespräch, warum künstliche Intelligenz gefährlich ist und wo China den Westen überholt. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 16.4.19 12:09)
  • Neue Gebotsstrategie auf Facebook maximiert Effizienz und Conversions Facebook ergänzt das Angebot an Gebotsstrategien um die "Kostenobergrenze". Mit ihr können Werbetreibende direkt die gewünschten Kosten pro Event festlegen. (OnlineMarketing.deOnlineMarketing.de, 16.4.19 11:51)
  • Marken retten nicht die Welt, aber das Gewissen Das Bewusstsein von Marken im Bezug auf Nachhaltigkeit verändert sich rasant: Während sehr kritische Verbraucher lange Zeit als Hardliner galten, lassen heute immer mehr Kunden ihr Gewissen über den Kauf eines Produkts entscheiden. (DIE WELT - Wirtschaft, 16.4.19 11:44)
  • Kann ich trotz des Klimawandels noch Kinder in die Welt setzen? Seit Kurzem bin ich Vater und frage mich: Ist es noch vertretbar, Kinder zu haben? Die weltweiten Schülerproteste für Klimaschutz zeigen mir aber: Kinder sind nicht das Problem – sondern Teil der Lösung. (energiezukunft: RSS Feed, 16.4.19 12:11)
  • Batterie-Initiative „No-Lithium-Inside“ gestartet Der Stromspeicherhersteller Powertrust hat die Initiative „No-Lithium-Inside“ gestartet. Darin soll das Problem des Recyclings von Lithium-Ionen-Batterien bewusst gemacht und für Blei-Kristall-Batterien geworben werden. - (IKZ: Neueste Nachrichten, 16.4.19 11:11)
  • Why Green Pledges Will Not Create the Natural Forests We Need (Yale Environment 360, 16.4.19 11:00)
  • Grüner Knopf: So gut ist das erste staatliche Siegel für nachhaltige Kleidung Der „Grüne Knopf“ soll als erstes staatliches Siegel fair und ökologisch produzierte Kleidung sichtbar machen. Im Juli soll mit der Zertifizierung zehn deutscher Labels begonnen werden. Wir haben uns angeschaut, wie sinnvoll das Siegel ist. - Der Beitrag Grüner Knopf: So gut ist das erste staatliche Siegel für nachhaltige Kleidung erschien zuerst auf Utopia.de. - (Utopia News, 16.4.19 10:33)
  • Welterster Bio-Dual-Core-Prozessor entwickelt [Lifetime] CPU beruht auf modifiziertem Crispr/Cas-System und kann beliebig viele Eingaben verarbeiten - Forscher der ETH Zürich (ETH) http://ethz.ch haben einen Weg gefunden, einen zentralen Prozessor aus biologischen Bauteilen zu konstruieren, der flexibel und vielseitig programmierbar ist. Der Clou: Die neue Bio-CPU beruht auf einem modifizierten Crispr/Cas-System und kann beliebig viele Eingaben in Form von RNA-Molekülen (sogenannter Leit-RNA) verarbeiten. Am Ende stand ein biologischer Dual-Core-Prozessor mit zwei Rechnerkernen in einer Zelle. (pressetext.switzerland News, 16.4.19 10:30)
  • Weekly PR-Blogger: Die Macht von Influencern wächst Jeder Fünfte Deutsche hat schon einmal etwas gekauft, nur weil es von einem Influencer beworben oder empfohlen wurde. Was uns sonst noch bewegt hat, lest ihr in unserem Weekly. (pr-blogger.de, 16.4.19 10:31)
  • 23 Länder fordern ein Ende fossiler Subventionen Finanzminister aus aller Welt wollen künftig den Ausstoß von CO2 verteuern. Wichtigstes Mittel soll ein Ende der Subventionierung fossiler Energieträger sein. Doch noch fließen viele Billionen US-Dollar Förderungen im Jahr in Kohle, Öl und Gas. (energiezukunft: RSS Feed, 16.4.19 7:00)
  • Einige Zahlen zur Einspeisevergütung (KEV) 2018 Die Liste aller KEV-Bezüger 2018 wurde anfangs April veröffentlicht. Sie zeigt Informationen zu allen Stromproduktionsanlagen, die im vergangenen Jahr eine Einspeisevergütung (KEV) erhielten. Insgesamt wurden 12'709 Anlagen mit der Einspeisevergütung gefördert, über 600 Millionen Schweizer Franken wurden an die Anlagenbetreiber ausbezahlt. - Es handelt sich dabei um 93 Prozent Photovoltaikanlagen, 4,4 Prozent Wasserkraftwerke, 2,3 Prozent Biomassewerke und 0,3 Prozent Windanlagen. Die installierte Leistung dieser Anlagen beträgt 1.5 Gigawatt. Die Empfänger der KEV waren 9146 Private und 3563 Unternehmen. Besonders stark waren die Privaten bei der Photovoltaik vertreten, wohingegen nur 4 Private eine Windanlage betrieben. Die meisten Anlagen, die mittels KEV gefördert werden, stehen in den Kantonen Bern (2276), St. Gallen (1227), Zürich (1096) und dem Aargau (1090). (energeiaplus.com, 16.4.19 10:16)
  • #InAllLanguages – Für Mehrsprachigkeit in der wissenschaftlichen Kommunikation: Die Helsinki Initiative Nun haben ausgerechnet die wortkargen Finnen einen Weckruf für die Erhaltung der Mehrsprachigkeit in der wissenschaftlichen Kommunikation lanciert. Das hat selbstverständlich weniger mit dem stereotypisierten Wesen der Finnen zu tun als mit der Tatsache, dass sich gerade in den nördlichen Ländern Europas auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften die Tendenz zeigt, vermehrt in englischer Sprache zu publizieren. Weshalb auch nicht, kann man sich fragen, und damit an internationale Trends denken, an die Zugänglichkeiten für alle Forschenden, die dank einer solchen Lingua Franca ohne zusätzlichen Aufwand mit Wissensbeständen bedient werden können. Englisch könnte theoretisch helfen, den globalen Hochschulraum näher zusammenzubringen. - - (wissenschaftskultur.blogspot.com, 16.4.19 10:14)
  • „Extinction Rebellion“: Radikale Klimaschützer rufen zu „Rebellionswoche“ in Frankfurt auf Die Protestbewegung „Extinction Rebellion“ kommt aus Großbritannien und will den Klimawandel stoppen. In Frankfurt ruft sie jetzt zur „Rebellionswoche“ auf. | Wie viele Menschen den Aufrufen letztlich folgen werden, wird sich nämlich noch zeigen müssen. Außerdem spricht Extinction Rebellion sich zwar für Gewaltfreiheit aus, bekennt sich aber zum zivilen Ungehorsam. In London haben Tausende Protestierer bereits Ende 2018 mehrere Brücken über die Themse besetzt, in Berlin haben Aktivisten öffentlich angekündigt, sie seien bereit, sich für ihre Ziele und ihre Aktionen verhaften zu lassen. (www.fr.de, 16.4.19 10:11)
  • Nach Podcast, Vodcast kommt jetzt der Blogcast: Was ist das und macht das Sinn? Sie hören vermutlich ab und zu Podcasts, und von Vodcasts haben Sie sicher auch schon gehört. Doch wissen Sie, was ein Blogcast ist? Für mich war der Begriff zunächst neu, die Erklärung ist aber denkbar einfach: Ein Blogcast ist vorgelesener Blogcontent und damit eine vertonte Fassung eines Blogbeitrags. Damit erreichen Blogs ihre Leserinnen auch übers Ohr und leisten zudem einen Beitrag zur Barrierefreiheit. Das Vorlesen und Hosting der Audiofiles übernehmen Dienstleister wie Narando. Das klingt verlockend einfach, aber macht das auch Sinn? Was sind die Voraussetzungen für den Erfolg? (www.mcschindler.com, 16.4.19 9:58)
  • Greenhouse gases are depriving our oceans of oxygen Marine biologists will tell you that fish species such as tuna and swordfish, known as the deep-water divers of the ocean for hunting at depths of 200 metres, are today repeatedly coming to surface view. (www.unenvironment.org, 16.4.19 9:48)
  • Kreative Bewerbung: 9 kleine Tricks, die jeden Personaler verblüffen Mit einer kreative Bewerbung aus der Masse herausstechen? Endlich ein Vorstellungsgespräch ergattern? Diese Tipps und Tricks helfen. (t3n.de, 16.4.19 9:44)
  • Wir sind der Aufstand für das Leben Die noch junge Klima-Bewegung "Extinction Rebellion" warnt vor dem Tod durch den Klimawandel — und ruft zu zivilem Ungehorsam auf. Jetzt ist sie auch in Deutschland angekommen. (www.klimareporter.de, 16.4.19 8:42)
  • Wärmedämmverbundsysteme legen 2018 zu Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) hat die Bilanz der verschiedenen Sparten für das vergangene Jahr vorgelegt. Bei den Mörtelprodukten gab es ein erneutes Wachstum, und auch im Bereich der Wärmedämm-Verbundsysteme hielt die positive Tendenz an. (enbausa.de, 16.4.19 7:52)
  • Streaming ist das neue Fliegen – wie der digitale Konsum das Klima belastet Was digital ist, muss noch lange nicht grün sein. Die Umweltkosten der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) werden zumeist unterschätzt. Ein wichtiger Treiber für einen rasch steigenden Stromverbrauch ist das Streaming von Videos. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 16.4.19 6:30)
  • Climate change threatens endangered sparrows A new study in The Condor: Ornithological Applications finds that some sparrow species will go extinct within the century due to climate change. (EurekAlert! - Breaking News, 16.4.19 6:00)
  • 22 Länder fordern ein Ende fossiler Subventionen Finanzminister aus aller Welt wollen künftig den Ausstoß von CO2 verteuern. Wichtigstes Mittel soll ein Ende der Subventionierung fossiler Energieträger sein. Doch noch fließen viele Billionen US-Dollar Subventionen im Jahr in Kohle, Öl und Gas. (energiezukunft: RSS Feed, 16.4.19 7:00)
  • Flugreisen adé? – Wie sich die Generation Greta das Reisen vorstellt Mal eben übers Wochenende nach Barcelona, London, Paris: Für viele junge Leute sind Flugreisen etwas Selbstverständliches. Führt die #FridaysforFuture-Bewegung zu einem Umdenken? Oder fällt der Verzicht aufs Fliegen den jungen Kosmopoliten zu schwer? (www.deutschlandfunkkultur.de, 16.4.19 5:43)
  • Gesichtslose Neubauten: Warum muss denn alles so hässlich sein? Neubauquartiere sind oft charakterlos und hässlich. Das ist fatal. Denn sie prägen das Bild einer Stadt für Dekaden. Es wird Zeit, dass Architekten, Investoren und Stadtplaner ihre Verantwortung wahrnehmen – und endlich mutiger bauen. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 16.4.19 5:00)
  • Think Tanks für ein gutes Lebensgefühl Was kommt dabei heraus, wenn man über 5.800 Wissenschaftler und Ingenieure in Think Tanks – also Ideenschmieden – weltweit zusammenbringt? Ganz klar: geballte Innovationskraft. Und das heißt für Dyson auch neue Produkte, um das tägliche Leben zu verbessern. Gleich vier Produktinnovationen hat das Technologieunternehmen nun in Berlin vorgestellt. (UmweltDialog, 16.4.19 4:00)
  • Schicksal des Planeten hängt von der digitalen Revolution ab Der Umweltbeirat der Bundesregierung WBGU warnt vor der Digitalisierung – und sieht sie gleichzeitig als letzte Chance für den Planeten. Die Politik muss die digitale Revolution für mehr Nachhaltigkeit nutzen, unser Schicksal hängt davon ab. (energiezukunft: RSS Feed, 16.4.19 5:00)
  • Die G-Punkte einer Stadt Eine Langstrasse ohne Verkehr wirke weniger attraktiv. An der Europaallee aber, komme man sich genug nah: ein Spaziergang mit zwei Experten, die wissen, was eine Stadt sexy macht. (Tagesanzeiger Zürich, 16.4.19 0:30)
  • Siemens AG: Batteriespeicher von Siemens Mit der Junelight Smart Battery bietet Siemens erstmals einen Lithium-Ionen-Batteriespeicher zur Speicherung und Nutzung von eigenerzeugtem Strom an, der speziell auf die Anforderungen in privaten Eigenheimen ausgelegt ist. - (IKZ: Neueste Nachrichten, 16.4.19 9:17)


15.04.2019[Bearbeiten]

  • Von der Bibel zur Banknote In seinem 500-jährigen Bestehen hat Orell Füssli radikale historische und gesellschaftliche Veränderungen überstanden. Und sich dabei selbst unentwegt verändert. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 15.4.19 23:45)
  • Güterverkehr kommt nur schleppend voran Die Verspätungen auf der Schiene seien zu gravierend, moniert das Bundesamt für Verkehr. Das Erreichen der Verlagerungsziele rücke so in weite Ferne. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 15.4.19 23:45)
  • Ohne CO2-Preis wird das neue Klimaschutzgesetz nicht ausreichen, warnen Klimaexperten – EURACTIV.de Ohne die Einführung eines CO2-Preises wird Deutschland seine nächsten Klimaziele nicht erreichen können, mahnen Experten. Ein Blick ins Ausland zeigt: Zahlreiche andere Länder leben schon längst vor, wie das gehen könnte. In knapp 50 Ländern existiert er schon, der Preis für Kohlenstoff. Nun überlegt auch die deutsche Regierung, eine solche Abgabe im Rahmen des neuen Klimaschutzgesetzes einzuführen. Die Klima-Ökonomen Ottmar Edenhofer und Gernot Klepper haben auf einer Pressekonferenz in Berlin am 12. April betont, dass das geplante Gesetz scheitern wird, wenn nicht parallel eine Bepreisung von CO2 eingeführt wird. (www.euractiv.de, 15.4.19 22:22)
  • Commons Immer mehr Menschen bringen den Begriff der Commons auf der Suche nach Alternativen zu unserem Wirtschaftsmodell in die gesellschaftliche Diskussion ein. Als Beitrag zu dieser Diskussion hat die Heinrich-Böll-Stiftung zwei Sammelbände herausgegeben. Neu ist nun erschienen: "Frei, fair und lebendig — die Macht der Commons" von Silke Helfrich und David Bollier, das mit Unterstützung der Stiftung publiziert wird. (www.boell.de, 15.4.19 22:18)
  • Fridays for Future die politischen Folgen. Prof. V. Quaschning im Gespräch Rund um den Globus protestieren Schüler in der Bewegung "Fridays for Future" für mehr Klimaschutz. Wann und wie reagiert die Politik? (www.energie-klimaschutz.de, 15.4.19 22:14)
  • Schulstreik: Schülerproteste gegen Klimapolitik Zunächst in Schweden, dann in Europa und inzwischen weltweit gehen Schüler freitags regelmäßig nicht mehr in die Schule, sondern demonstrieren. Die Schüler prangern eine verfehlte Klimaschutz-, Umwelt- und Energiepolitik an, die den Planeten bereits für ihre Generation in Teilen unbewohnbar werden lassen könnte. Zentrale Forderungen sind ein Stopp der Verbrennung fossiler Brennstoffe und die Umsetzung von Maßnahmen zur Aufhaltung des Klimawandels. Mit der Aktion angefangen hatte die damals noch 15-jährige Schwedin Greta Thunberg. Nachdem sich weltweit mehr als 100.000 Schüler ihrem wöchentlichen Protest am Freitag unter dem Motto „School strike for climate“ (in Deutschland „Fridays for Future“) anschlossen, sprach sie zuletzt im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Kattowitz und dem Weltwirtschaftsforum in Davos die herrschenden Politiker direkt an. (www.energieverbraucher.de, 15.4.19 22:13)
  • Steigende Netzkosten: Blindflug durch das Entgeltsystem beenden, Reformen anpacken Agora Energiewende kritisiert Fehlentwicklungen bei einem der größten Posten auf der Stromrechnung und empfiehlt eine grundlegende Neuordnung des Systems der Stromnetzentgelte (www.agora-energiewende.de, 15.4.19 22:12)
  • Stadtwerk Winterthur: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 2018 hat Stadtwerk Winterthur ein solides finanzielles Resultat erzielt. Bei einem Betriebsertrag von 235 Millionen Franken resultiert nach Abzug des Beitrages von 11,4 Millionen Franken an den steuerfinanzierten Haushalt der Stadt Winterthur ein Gewinn von knapp 18 Millionen Franken. Die klimatischen Verhältnisse haben das Resultat sowohl positiv als auch negativ beeinflusst. Insbesondere haben sie sich auf die Geschäftsbereiche Gas, Fernwärme, Energie-Contracting und Wasser ausgewirkt. (stadt.winterthur.ch, 15.4.19 22:12)
  • Gebäudefassaden haben Potenzial Ab sofort zeigt www.sonnenfassade.ch für jede Immobilie der Schweiz, wie gut ihre Fassaden für die Nutzung der Solarenergie geeignet sind. Auf Basis dieser Daten schätzt das Bundesamt für Energie BFE das Solarstrompotenzial von Schweizer Hausfassaden auf rund 17 TWh pro Jahr. Zusammen mit den Dächern, deren Potenzial auf sonnendach.ch gezeigt wird, beträgt das ausschöpfbare Solarstrompotenzial der Schweizer Gebäude damit rund 67 TWh/Jahr. Wieland Hintz, Fachspezialist des BFE, erzählt im Interview mehr über diese interaktive Anwendung. (energeiaplus.com, 15.4.19 22:10)
  • Neue CO2-Grenzwerte für Neuwagen beschlossen In der EU soll der CO 2 -Ausstoß und damit auch der Kraftstoffverbrauch von neuen Pkw auch nach 2020 weiter deutlich sinken. Das wurde im Rat der Mitgliedstaaten beschlossen. (www.energie-und-management.de, 15.4.19 21:50)
  • Mäders Moralfragen: Grenzwerte sind immer politisch Die Wissenschaft kann untersuchen, ob Stickoxide und Feinstaub die Gesundheit gefährden. Ob man deswegen den Straßenverkehr einschränkt, entscheidet aber die Politik. (www.spektrum.de, 15.4.19 21:47)
  • Wie gut geht es der Wasserkraft? In der NZZ am Sonntag (Ausgabe vom 14.4.2019) ist einem Artikel von Jürg Meier («Die Wasserkraft lohnt sich», S.33) zu entnehmen, dass es der Wasserkraft wieder gut geht. Das ist schön zu lesen, doch gibt es «die Wasserkraft» so eigentlich nicht und die Schlagzeile ist irreführend. (www.swisscleantech.ch, 15.4.19 21:46)
  • BFE-Studie: Schweizer Solarpotenzial grösser als benötigt Neue BFE-Studie bestätigt: Die Schweizer Energiewende ist mit einer Verfünfachung des Photovoltaik-Zubaus machbar | Das ausschöpfbare Solarstrom-Potenzial auf Schweizer Gebäuden liegt gemäss einer heute veröffentlichten BFE-Studie bei jährlich 67 Milliarden Kilowattstunden. Dies entspricht 110 Prozent des Stromverbrauchs der Schweiz. Zusätzliche Erhebungen von Swissolar ergeben ein Potenzial von weiteren rund 15 Milliarden Kilowattstunden Jahresproduktion ausserhalb von Gebäuden. Photovoltaik kann damit den grössten Teil des Stroms liefern, den die Schweiz für den Atomausstieg und den Verzicht auf fossile Energien braucht. Um dieses Potenzial zu nutzen, fordert Swissolar eine Verfünffachung des heutigen jährlichen Zubaus von Photovoltaik. (www.swissolar.ch, 15.4.19 21:43)
  • Treibhausgase: Es geht viel zu langsam Das neue Treibhausgas-Inventar zeigt: Die Schweiz reduziert den Treibhausgas-Ausstoss nur halb so schnell wie notwendig. Bundesrat und Umweltkommission wollen dieses Tempo noch halbieren. (www.wwf.ch, 15.4.19 21:39)
  • Power-to-Liquid-Anlage für grünes Kerosin Eine industrielle Power-to-Liquid-Anlage bauen, um damit klimaneutrale Flugkraftstoffe zu produzieren — mit diesem Projekt will ein Konsortium "Reallabor der Energiewende" werden. (www.energie-und-management.de, 15.4.19 21:37)
  • Klimawandel stoppen – «Die Politik hat versagt» Nachhaltig leben ist schwierig in der Schweiz — und jedem Einzelnen überlassen. Anreize dazu gibt es nur wenige. Und schon gar nicht von der Politik. | Zwar sei die Klimaentwicklung bedrohlich, heisst es beim WWF. Doch mit den richtigen politischen Entscheiden und mit technischer Innovation sei die Klimakatastrophe noch abzuwenden. Allerdings könne das nur gelingen, wenn auch die Bürgerinnen und Bürger ihren Teil dazu beitragen. | Reto Knutti, ETH, Patrick Hofstetter, WWF (www.srf.ch, 15.4.19 21:26)
  • Weniger Tiere, mehr Klimaschutz Eine Studie des Öko-Instituts zeigt, dass die CO?-Ziele in der Landwirtschaft nur mit weniger Fleischproduktion zu erreichen sind. Umwelt-, Entwicklungs- und Bio-Verbände kritisieren die Klimaschutz-Pläne des Ministeriums als Schönrechnerei. (www.klimareporter.de, 15.4.19 20:37)
  • Greta statt Kreta: So schädlich sind unsere Ferienreisen in die verschiedenen Destinationen Die Tourismusindustrie bangt: Noch ist unklar, was die langfristigen Folgen der Klimadebatte sind. Eine Studie zeigt nun, wie umweltschädlich Ferien in verschiedenen Destinationen sind. Die Reisebüros sind mit einer neuen Forderung konfrontiert. (www.aargauerzeitung.ch, 15.4.19 20:36)
  • Treibhausgasemissionen 2017 leicht tiefer als im Vorjahr Die Treibhausgasemissionen beliefen sich im Jahr 2017 in der Schweiz auf 47,2 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, 1 Million Tonnen weniger als 2016. Dies geht aus dem Inventar des Bundesamtes für Umwelt BAFU hervor. Die Abnahme im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem auf den verminderten Brennstoffverbrauch im Gebäude- und Industriesektor zurückzuführen. Die Emissionen lagen 2017 insgesamt rund 12 Prozent tiefer als 1990. (www.bafu.admin.ch, 15.4.19 11:56)
  • Schule: Welche Fächer braucht das Kind? Ernährung, Benehmen, Klimawandel: Für fast jedes Anliegen wird irgendwann ein eigenes Schulfach gefordert. Die erhofften Effekte sind aber eine Illusion. (Topthemen - SZ.de, 15.4.19 9:50)
  • Schlauer, schneller, weiter – die Energiewende europäisch denken Wir müssen in Europa heute die Weichen für ein Energiesystem von morgen stellen: durch Netzausbau und -modernisierung. Die Erzeugung aus erneuerbaren Energien schwankt, ebenso der Verbrauch. Smart Grids schaffen Flexibilität auf Angebots- und Nachfrageseite. Das Spielfeld ist Europa, die Gangart: Vollgas. (energiezukunft: RSS Feed, 15.4.19 11:00)
  • Schweizer Hausdächer und -fassaden könnten jährlich 67 TWh Solarstrom produzieren Ab sofort zeigt die interaktive Anwendung sonnenfassade.ch für jede Immobilie der Schweiz, wie gut ihre Fassaden für die Nutzung der Solarenergie geeignet sind. Auf Basis dieser Daten schätzt das Bundesamt für Energie BFE das Solarstrompotenzial der mittelmässig bis hervorragend geeigneten Schweizer Hausfassaden auf rund 17 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Zusammen mit den Dächern, deren Potenzial auf sonnendach.ch gezeigt wird, beträgt das ausschöpfbare Solarstrompotenzial der Schweizer Gebäude rund 67 TWh/Jahr. (www.bfe.admin.ch, 15.4.19 10:14)
  • „Klimapolitik ohne CO2-Preis ist wie Medizin ohne Penicillin“ In der Politik ist der CO2-Preis hoch umstritten, obwohl er von Experten als eine zentrale Klimaschutzmaßnahme empfohlen wird. Aktuell scheint jedoch Bewegung in die politische Lethargie zu kommen. Ist jetzt die Zeit für eine CO2-Bepreisung reif? (energiezukunft: RSS Feed, 15.4.19 7:05)
  • Ist kleiner wirklich besser? Tiny Houses Minihäuser liegen im Trend. Sie sind ökologisch und zeugen von Bescheidenheit. Aber es gibt Schwierigkeiten mit der Nachhaltigkeit. Was gilt es zu beachten? (Newsticker von Tages-Anzeiger, 15.4.19 0:30)
  • Beim Velo wirds richtig persönlich Wieso ersteigert man sich in Zeiten der Sharing Economy einen gebrauchten Drahtesel? Klare Antworten lieferte die städtische Zweiradauktion Velogant vom Samstag im Kreis 5. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 15.4.19 0:30)
  • Rascher Ausstieg aus Ölheizungen, nicht nur im Neubau! - Beschluss der Klimaschutzreferenten der Bundesländer richtungsweisend, Inititative zur Thermischen Sanierung gefordert (oekonews.at, 15.4.19 23:00)
  • Ökonomie für Frieden und Umwelt - Umkehr der finanziellen Interessen in fossile Brennstoffe und das atomare Wettrüsten durch Divestment (oekonews.at, 15.4.19 19:00)
  • Warum Daimler die Oberleitungs-Lastwagen ausbremsen will Die Bundesregierung will Autobahn-Teilstücke mit Oberleitungen für Lkw ausstatten. Dort sollen E-Trucks auf Strecken mit hohem Güterverkehrsaufkommen Diesel-Fahrzeuge ersetzen und so den CO2-Ausstoß senken. Doch Daimler will das Problem anders lösen. (DIE WELT - Wirtschaft, 15.4.19 0:10)

14.04.2019[Bearbeiten]

  • Politik - Appsolut bürgernah - Tübingen wird mal wieder zum politischen Versuchslabor. Oberbürgermeister Boris Palmer will die Demokratie per Smartphone digitalisieren.Von Focus Magazin-Autorin Maraike Mirau (FOCUS Online, 14.4.19 22:45)
  • Klimawandel – Kohlendioxid soll teurer werden Im Kampf gegen den Klimawandel wollen zahlreiche Finanzminister international besser zusammenarbeiten — und sich weltweit für eine wirksame Verteuerung von Kohlendioxid einsetzen. (www.cash.ch, 14.4.19 22:23)
  • Bei zwei Grad Erwärmung gibt es jedes Jahr Hitzesommer Ohne den vom Menschen ausgelösten Klimawandel wäre eine Extremhitze wie im letzten Sommer nicht möglich gewesen, zeigt eine aktuelle Studie. (www.klimareporter.de, 14.4.19 21:07)
  • Weltbank will Klima schützen – die Schweiz schert aus – Radio – Play SRF Am Treffen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington haben Finanzminister aus 22 Staaten ein Klima-Abkommen unterzeichnet. Wer CO2 in die Luft lässt, soll dafür mehr bezahlen als bisher. Die USA, die aus dem Pariser Klima-Abkommen ausgetreten sind, haben nicht unterschrieben. Die Schweiz aber auch nicht — obwohl sie offiziell an Paris festhält. (www.srf.ch, 14.4.19 21:05)
  • IEEFA update: Norway's GPFG sovereign fund to invest up to $14bn in unlisted renewables IEEFA finance director says it is “good for the fund and the planet.” (ieefa.org, 14.4.19 14:05)
  • "Erdgas wird die neue Kohle" US-Politik verschärft Exportkrieg im europäischen Energiesektor. Der US-Kongress bringt ein Gesetz auf den Weg, das die Energiepolitik der EU "positiv" beeinflussen soll. Die Importe von Fracking-Gas nach Europa steigen schnell an. Eine Fachkonferenz kritisiert bereits massive Überkapazitäten bei Erdgas. (www.heise.de, 14.4.19 14:01)
  • 5 Tipps: So fancy ist Nachhaltigkeit im Frühling 2019 Für Redaktor Philipp ist der Klimaschutz kein Trend mehr. Viel interessanter findet er die Frage, wie Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gelebt werden kann. Diese kurze Liste zeigt dir deshalb, wie du umweltbewusst und en vogue zugleich sein kannst. | 1. Microgreens | 2. Bambuszahnbürsten | 3. Früchte und Gemüse konservieren | 4. Kleider beim Flohmi kaufen | 5. Ein Bewusstsein für Ökologie entwickeln (tsri.ch, 14.4.19 13:58)
  • Richtig Streiten: Vom Wert der Auseinandersetzung Ohne kritische Auseinandersetzung mit anderen Positionen funktioniert keine demokratische Gesellschaft. Aber wie streitet man richtig miteinander? (enorm-magazin.de, 14.4.19 13:57)
  • Wo die Korruption ihr gemütliches Zuhause hat Demokratie und Schmuddelgeschäfte sind enge Bettgesellen. Das Elend ist in vielen Städten und Gemeinden so weit verbreitet, dass nun die Bürger wieder Dinge in die Hand nehmen, die zu den Aufgaben der Kommunen gehören. Wenn Bürger marode Schulen und Jugendhäuser in freiwilliger Arbeit selbst sanieren, dann ist das ein schlagender Beweis dafür, dass die ursprünglich dafür verantwortlichen Verwaltungen überflüssig geworden sind. Die Willensbildungsprozesse in den entwickelten Demokratien haben angefangen, die Substanz ihres eigenen Systems aufzubrauchen. (www.heise.de, 14.4.19 13:55)
  • Die falsche Adresse - Anfang April erschien in Zürcher Tageszeitungen ein Offener Brief an den Papst, in dem dieser um tatkräftige Hilfe bei der Aufarbeitung des weltweiten Missbrauchskandals in der katholischen Kirche gebeten wird. Unterzeichnet ist das Schreiben von Generalvikar Josef Annen sowie der Präsidentin des Synodalrates Franziska Driessen-Reding. Von einem Flächenbrand ist in dem Brief die Rede, von sich häufenden Kirchenaustritten und von der „Häresie des Klerikalismus“, die laut Papst Franziskus am Ursprung der sexualisierten Gewalt in der Kirche und ihrer Vertuschung stehen soll. - - „Dramatisch“ wie am Vorabend der Reformation nennen die Verfasser die Lage der Kirche und erinnern den Papst mit Nachdruck daran, „dass der sexuelle Missbrauch sich nicht auf die Vergehen fehlgeleiteter Einzelpersonen reduzieren lässt“, sondern „in den Strukturen der katholischen Kirche begründet“ ist. Vom Oberhaupt dieser Kirche erw... >| (journal21, 14.4.19 13:45)
  • Schlaffe Starts, realistische Schüler und überflüssige Beschränkungen für Erneuerbare Es ist nicht erkennbar, dass das Klimakabinett den nötigen Schwung in die Klimapolitik bringt, meint Jens Mühlhaus vom Ökostrom-Anbieter Green City. Dass die Umweltministerin alle Ressorts in die Pflicht nehmen will, ist gut — aber bisher wirkungslos. "Fridays for Future fordert das lediglich ein, was die Politik versprochen und bisher nicht eingehalten hat", sagt Jens Mühlhaus von @GreenCity_ag (www.klimareporter.de, 14.4.19 13:45)
  • «Greta ist das beste Vorbild, das es geben kann» Felix Finkbeiner über sein Leben als Kinderstar der Ökobewegung, die aktuellen Schülerproteste und die neue Galionsfigur. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 13.4.19 23:00)
  • Klimawandel lockt Mücken und Zecken nach Norden Der Klimawandel ermöglicht das Vordringen tropischer Mücken nach Norden – auch in die Schweiz. Damit steigt die Gefahr für Krankheitserreger wie Dengue-, Chikungunya- oder West-Nil-Viren. Auf einem Kongress erörtern Experten Strategien zum Schutz. (Neue Zürcher Zeitung - Panorama, 14.4.19 12:38)
  • IWF, Weltbank und Klimawandel: Kohlendioxid soll teuer werden Die Finanzminister aus 22 Ländern wollen etwas fürs Klima tun. Der CO2-Ausstoß soll künftig deutlich mehr kosten. Die USA machen da allerdings nicht mit. mehr... (taz.de, 14.4.19 12:21)
  • Die Schwächsten werden weggewalzt Der E-Bike- und Fahrradverkehr droht aus den Fugen zu geraten. Die Probleme sind mit moralischen Appellen nicht zu lösen. (Infosperber, 14.4.19 11:52)
  • Sydney strebt 100-prozentige Nutzung erneuerbarer Energien an Die Stadt Sydney hat ihre Vorgaben im Bereich der Nutzung erneuerbarer - Energien erhöht: Sie hat sich dazu verpflichtet, ihren Strombedarf bis - 2030 zu 100 % aus Wind- und Solarenergie zu beziehen. Damit erneuert die - australische Metropole ihre Ziele zur Nutzung erneuerbarer Energien, - die zuvor bei 50 % bis 2030 lagen. (Sonnenseite, 14.4.19 11:18)
  • Allianz stärkt flüssige erneuerbare Energieträger In Berlin wurde von der Power to X-Allianz ein Markteinführungsprogramm vorgestellt. Während der fünfjährigen Laufzeit soll der Einsatz der neuen Kraft- und Brennstoffe gezielt auf den Weg gebracht werden. (enbausa.de, 14.4.19 8:43)
  • Ein Quartier auf Eis gelegt Ein ausgeklügeltes Energiekonzept garantiert 20 Jahre Heizkostenstabilität - (IKZ: Neueste Nachrichten, 14.4.19 13:10)

13.04.2019[Bearbeiten]

  • Energieausweis: Wofür und wer braucht ihn? Mit dem Energieausweis wird der Energiestandard eines Wohngebäudes dokumentiert. Der Nachweis ist vor allem bei Vermietungen wichtig. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Formen des Energieausweises es gibt, wann er Pflicht ist und was er kostet. (www.thermondo.de, 13.4.19 18:38)
  • Existential risk, Neoliberalism and UN Climate Policymaking International climate policymaking has failed to avoid a path of catastrophic global warming. Two often-overlooked causes of this failure are how climate-science knowledge has been produced and utilised by the United Nation's twin climate bodies and how those organisations function. It is now widely understood that human-induced climate change this century is an existential risk to human civilisation. Unless carbon emissions are rapidly reduced to zero, it is likely that global warming will either annihilate intelligent life or permanently and drastically curtail its potential. While policymakers talk about holding warming to 1.5 °C to 2 °C above the pre-industrial level–a very unsafe goal given that dangerous climate-system tipping points are being activated now at just 1 °C of warming–by their lack of action they are in fact setting Earth on a much higher warming path that will destroy many cities, nations and peoples, and many, if not most, sp... >| (www.resilience.org, 13.4.19 18:35)
  • Sonnensteuer ade – Spanien setzt neue Vorschriften für Photovoltaik-Eigenverbrauch in Kraft Die Bestimmungen ermöglichen den Eigenverbrauch in Gemeinden und Industriegebieten. Zudem reduziert die Neuregelung die Verwaltungsverfahren — insbesondere für kleine Selbstverbraucher — und schaffen einen vereinfachten Mechanismus für die Kompensation für die Einspeisung von überschüssigem Strom aus Photovoltaik-Anlagen. (www.pv-magazine.de, 13.4.19 18:32)
  • Die Papikolumne: Kinder, die neuen CO2-Schleudern? Vater zu werden und zu sein, ist ein Abenteuer. Antoine Schnegg bezeichnet sich zwar nicht als Experten auf dem Gebiet, Vater ist er trotzdem geworden. In dieser Kolumne geht es um die verheerenden Folgen, die das Kinderkriegen für das Klima haben kann. (tsri.ch, 13.4.19 18:31)
  • April: Can CO2-EOR really provide carbon-negative oil? The oil and gas industry is one of the global leaders in developing and deploying CO2 capture. Of the approximately 30 Mt CO2 captured today from industrial activities in large-scale carbon capture, utilisation and storage (CCUS) facilities, nearly 70% is captured from oil and gas operations. The oil and gas industry is also often in a position to make use of this captured CO2, either by selling it to industrial facilities or by injecting it into the subsurface to boost oil recovery. This process of injecting CO2 into existing oil fields is a well-known “enhanced oil recovery” (EOR) technique: the addition of CO2 increases the overall pressure of an oil reservoir, forcing the oil towards production wells. The CO2 can also blend with the oil, improving its mobility and so allowing it to flow more easily. The IEA's new global database of enhanced oil recovery projects shows that around 500 thousand barrels of oil are produced daily using CO2-EOR today. (www.iea.org, 13.4.19 18:27)
  • Boom bei My Climate: Schweizer zahlen CO2-Kompensation fürs gute Gewissen – watson Die Proteste der Klimajugend lösen ein Unbehagen aus. Manche verzichten darum auf Flüge oder Autofahrten. Und es steigt die Zahl derer, die ihren ökologischen Fussabdruck mit dem Portemonnaie verkleinern wollen. (www.watson.ch, 13.4.19 18:22)
  • Wenn Bilder plötzlich lügen, von Marco Meroni Als Kommunikationsagenturen und als Medien tragen wir Verantwortung für die Bilder, die wir produzieren und für die Kontexte, in denen wir sie veröffentlichen. Modifikationen müssen wir sofort richtigstellen. (www.persoenlich.com, 13.4.19 17:48)
  • Warum jeder PR-Profi Framing kennen sollte Die ARD hat mit ihrem „Framing Manual“ viel Kritik auf sich gezogen. Dabei ist Framing — die Wahl eines Begriffs nach einem bestimmten Deutungsmuster — nichts Verwerfliches. (www.pressesprecher.com, 13.4.19 17:48)
  • Volles Rohr daneben Neue Pipelines durch Ostsee und Mittelmeer, LNG-Häfen an der Nordsee — Europa baut seine Nachschubwege für Erdgas massiv aus. Zur Begründung wird oft auf den Kohleausstieg verwiesen. Um die Klimaziele für 2050 einzuhalten, müssen wir aber auch in Verkehr und Wärme investieren — ohne den fossilen Brennstoff Erdgas. (www.klimareporter.de, 13.4.19 16:47)
  • Umbau zu emissionsfreiem Energiesystem ist möglich Eine Studie der Energy Watch Group und LTU University zeigt, dass die Wende hin zu 100 Prozent Erneuerbaren Energien mit dem heutigen, konventionellen fossil-nuklearen System wirtschaftlich konkurrenzfähig ist und die Treibhausgasemissionen im Energiesystem noch vor 2050 auf Null reduziert werden können. (enbausa.de, 13.4.19 11:56)
  • Merkel kündigt Entscheidung zu CO2 an Ende 2019 soll klar sein, ob Deutschland sektorweise CO2 einspart oder der Preis für Kohlendioxid-Ausstoß in den Fokus rückt. Dies teilte die Kanzlerin mit. (tagesspiegel.de: News, 13.4.19 11:50)
  • Wenn es den Wählern zu wenig Fleisch am Knochen hat Zu hoher Fleischkonsum ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern auch umweltpolitisch bedenklich. Deshalb begannen Finnlands Sozialdemokraten jüngst über eine Steak-Steuer nachzudenken. Damit machten sie sich aber vor den Parlamentswahlen gerade auf ihrer klassenkämpferischen Flanke verwundbar. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 13.4.19 8:00)
  • Die gesellschaftlichen Folgen von Paywalls: Sind wir auf dem Weg zur Informationselite? Kostenfrei und mit viel Werbung oder Abo mit wenig Werbung: Das sind die neuen Businessmodelle der Verlagshäuser. Aber liegen sie damit richtig? Vergessen geht dabei Option drei: einzelne Texte nach Bedarf für spezifisches Geld. Das wäre auch demokratiepolitisch sinnvoll. (–- Neue Zürcher Zeitung, 13.4.19 5:30)
  • Kinder verlernen die Handschrift Das Schreiben per Hand kommt bei Schülern zu kurz – dies zeigt eine Befragung unter Lehrern. Die Folgen sind beunruhigend. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 13.4.19 5:35)

12.04.2019[Bearbeiten]

  • VNG mit deutlichem Ergebnissprung Das Leipziger Gasunternehmen VNG hat im vergangenen Jahr gut am Erdgas verdient. (www.energie-und-management.de, 12.4.19 22:44)
  • Retten uns die Kinder? Jetzt haben sich 28.000 Wissenschaftler aus der ganzen Welt hinter die Kinder und Jugendlichen gestellt, die Freitag für Freitag für ein gutes Klima demonstrieren — Ein Kommentar von Franz Alt | Zudem ist soeben eine Studie der Technischen Universität Lappeenranta (LUT) in Finnland erschienen, welche die konkreten Forderungen der jungen Demonstranten für realisierbar hält: 100% erneuerbare Energien, CO2-Steuer auf Kohle, Benzin, Gas und Öl, Ende der Subventionen für fossile, umweltschädliche Rohstoffe. In Deutschland Kohleausstieg bis 2030. Die neue LUT-Studie, die zusammen mit dem deutschen Umweltnetzwerk Energy Watch Group, erstellt wurde, zeigt, dass der komplette Umstieg auf erneuerbare Energien in 20 bis 30 Jahren möglich ist – und zwar weltweit, zu jeder Jahreszeit und bei Tag und Nacht. (www.heise.de, 12.4.19 22:39)
  • Die Klima-Jugend, die Bewegung ohne Musik Die Klima-Jugendlichen haben keine eigene Hymne. Jetzt versuchen Erwachsene, sich die Bewegung zunutze zu machen: Sie bringen Klima-Songs heraus. Kommt das gut? (NZZ am Sonntag | Intelligentes Lesevergnügen, 12.4.19 22:00)
  • Klimawandel: Kann ein Flugzeug auch mit Pflanzenöl statt Kerosin fliegen? Luftfahrtgesellschaften wollen grüner werden und testen alternative Treibstoffe. Das Problem dabei: Wie produziert man sie in grossen Mengen? (NZZ am Sonntag | Intelligentes Lesevergnügen, 12.4.19 22:00)
  • Was die Transaktion von Chevron über die Zukunft der grossen Erdölkonzerne aussagt Das amerikanische Energieunternehmen Chevron hat die Übernahme des kleineren Konkurrenten Anadarko vereinbart. Es ist eine der grössten Übernahmen im Erdöl- und Erdgasbereich seit 2014, als die Erdölpreise purzelten. Chevron hat es vor allem auf die Schieferölförderung in den USA und das Geschäft mit flüssigem Erdgas abgesehen. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 12.4.19 21:36)
  • ZUM BESSEREN VERSTÄNDNIS DES GEOTHERMISCHEN POTENZIALS DES SCHWEIZER MITTELLANDES Das neue Temperaturmodell GeoMol15 zeigt die Temperaturverteilung im Untergrund – einer der wichtigsten Parameter zur Erkennung des geothermischen Potenzials des Schweizerischen Molassischen Mittellandes. Es ist in 2D und 3D erhältlich. Das Bundesamt für Energie beauftragte das Bundesamt für Landestopografie swisstopo von 2016 bis 2018 mit der Schaffung einer Informationsplattform (Projekt GeoTherm) zur Veröffentlichung von Daten, die für die Entwicklung der Geothermie relevant sind. Das Temperaturmodell GeoMol15 stellt somit eine Erweiterung der GeoTherm-Datenbank dar. (energeiaplus.com, 12.4.19 21:04)
  • Insektenschwund: Es sind nicht nur die Pestizide Die übertriebene Pflege von Grünanlagen oder Gärten ist für die Insekten ebenso vernichtend wie die chemische Keule. 700 Arten sind in der Schweiz bedroht. (Tages-Anzeiger Wissen, 12.4.19 20:38)
  • Nachhaltig heizen und die Umwelt schonen Welche Heizung die richtige für die eigenen Ansprüche ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. (Eco-World.de, 12.4.19 22:03)
  • SmartSuisse 2019 - Die Entwicklung hin zur Smart City bedeutet nichts geringeres als die digitale Transformation urbaner und auch alpiner Lebensräume. In Basel trafen sich Experten für Raumplanung, Entscheider aus Politik und Wirtschaft sowie Technologieanbieter, um über die Zukunft der smarten Schweiz zu diskutieren. - - (computerworld, 12.4.19 19:06)
  • Klimagerecht leben: Zwischen Verzicht und Verzweiflung Die „Fridays for Future“-Demonstranten fordern uns heraus: Selbst wer im Passivhaus lebt und kein Auto besitzt, verbraucht mehr CO2 als es das Zwei-Grad-Ziel erlaubt. Klimagerecht zu leben ist fast unmöglich. (FAZ.NET, 12.4.19 18:22)
  • Die Zukunft der Mobilität – Made in Baden-Württemberg img.wp- Wie sieht die Zukunft der Mobilität — Made in Baden-Württemberg — aus? Ministerpräsident Winfried Kretschmann über die Initiativen des Landes. (www.energie-klimaschutz.de, 12.4.19 18:37)
  • Hitzesommer bescherte der Agro-Photovoltaik hohe Ernteerträge Von dem heißen und langen Sommer 2018 profitierte die Agro-Photovoltaik gleich doppelt. Die hohe Sonneneinstrahlung steigerte die Solarstromproduktion, die Teilverschattung der Flächen die landwirtschaftlichen Erträge. (www.pv-magazine.de, 12.4.19 18:37)
  • Private Haushalte verschwenden Strom für 9 Mrd. Euro pro Jahr Ein Haushalt kann im Schnitt rund 230 Euro Stromkosten pro Jahr sparen. Das zeigt der neue Stromspiegel für Deutschland. Hochgerechnet auf ganz Deutschland verschwenden private Haushalte jährlich 9 Mrd. Euro und sind für unnötige Emissionen von fast 18 Mio. Tonnen CO2 verantwortlich. Damit sind die Ziele für Energiewende und Klimaschutz in Gefahr. (www.haus.co, 12.4.19 18:35)
  • Trugbild des «bösen Verkehrs» Mobilität ist volkswirtschaftlich teuer, bringt aber auch enorm viel. Das moderne Leben wäre nicht mehr denkbar ohne Auto, Zug und Flugzeug. Weiter verbreiten sich auch bescheidenere Verkehrsmittel wie Velos oder Trottinetts, mit oder ohne elektronische Unterstützung, je nach Kundenvorstellung. Letztlich führt das heutige Mobilitätsangebot zu einem noch nie dagewesenen Ausmass an Bewegungsfreiheit für Güter und Personen. Davon profitiert jedes Individuum, aber auch die Gesellschaft als Ganzes. «Der Nutzen, den Unternehmen und Individuen von der vollständigen Bewegungsfreiheit haben, wird gerne ausgeblendet.» (www.economiesuisse.ch, 12.4.19 18:32)
  • Gegen Pfaffen, Bonzen, Millionäre: Das Rote Zürich und der Mieter*innenstreik Wohnungsnot und teure Mieten waren schon anfangs der 30er-Jahre ein Thema, das die Stadt bewegte. Damals, in der Zeit des «Roten Zürich», lehnten sich ein paar hundert Mieter*innen gegen die überhöhten Mietpreise auf. (tsri.ch, 12.4.19 18:27)
  • Die jungen Leute haben recht Die Forderungen der "Fridays for Future"-Bewegung sind realisierbar, und zwar mit den heute verfügbaren Technologien, zeigt eine Studie. 100 Prozent Erneuerbare weltweit wären zudem kostengünstiger als das derzeitige Energiesystem. (www.klimareporter.de, 12.4.19 18:27)
  • Dena-Chef fordert CO2-Bepreisung In Augsburg hat sich Dena-Chef Andreas Kuhlmann vehement für die Einführung einer CO2-Bepreisung ausgesprochen. Nur so könne die Energiewende wieder in die Spur finden. (www.energie-und-management.de, 12.4.19 18:22)
  • Alte Erdöl- oder Gasbohrungen für Erdwärme reaktivieren Wie können aufgegebene Erdöl- und Erdgasbohrungen zur Erdwärme-Gewinnung weiter genutzt werden? Das Geothermieforum Niedersachsen hat dazu einen Bericht und Checklisten veröffentlicht. (www.energie-und-management.de, 12.4.19 18:17)
  • Digitale Demokratie – "Junge und Politik stecken in einer Beziehungskrise" Im Herbst sind Schweizer Parlamentswahlen, und von den Jungen dürfte nur noch etwa jeder und jede Vierte hingehen. Der neue easyvote-Politikmonitor bestätigt damit den Trend, dass die Politik in der Schweiz die unter 25-Jährigen immer weniger erreicht. Computer-Spezialist und Netzaktivist Hernâni Marques hat eine Idee, wie die Digitalisierung dem Demokratie-Nachwuchs wieder mehr Schwung verleihen könnte. (www.swissinfo.ch, 12.4.19 18:16)
  • Umweltschutz: Klimapolitik braucht mehr Marktwirtschaft Klimaziele müssen durchgesetzt werden. Dazu braucht es keine Moralpredigten und keinen radikalen Wandel des Lebensstils, sondern harte Vorgaben und marktwirtschaftliche Instrumente. Beides ist möglich. Ein Gastkommentar von Karl-Heinz Paqué, Vorsitzender der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, und der Vorsitzenden der Jungen Liberalen, Ria Schröder (to.welt.de, 12.4.19 18:12)
  • Energy Watch Group – Neue Studie: Globales Energiesystem mit 100% Erneuerbaren Energien Die neue Studie der Energy Watch Group und LUT University skizziert als erste ihrer Art ein 1,5 °C Szenario mit einem kostengünstigen, sektorenübergreifenden und auf hoher Technologievielfalt beruhenden globalen 100% Erneuerbare-Energien-System, welches ohne negative CO2-Emissionstechnologien auskommt. Die wissenschaftliche Modellierungsstudie simuliert eine vollständige weltweite Energiewende in den Bereichen Strom, Wärme, Verkehr und Meerwasserentsalzung bis 2050. Sie basiert auf viereinhalb Jahren Forschung und Analysen von Datenerfassungen und technischen und finanziellen Modellierungen durch 14 Wissenschaftler*innen. Dadurch wird bewiesen, dass die Wende hin zu 100% Erneuerbaren Energien mit dem heutigen, konventionellen fossil-nuklearen System wirtschaftlich konkurrenzfähig ist und die Treibhausgasemissionen im Energiesystem noch vor 2050 auf Null reduziert werden können. (energywatchgroup.org, 12.4.19 18:10)
  • Offshore-Netzanbindung in Deutschland besonders teuer Die Anbindung von Offshore-Windparks an das Stromnetz kostet in Deutschland laut einer Studie etwa doppelt so viel wie in Großbritannien. (www.energie-und-management.de, 12.4.19 18:08)
  • «Wir möchten Menschen motivieren, in sich selbst zu investieren» i Bildung ist ein hochemotionales Thema, meint Christian Gisi, Verantwortlicher für Marketing und Kommunikation der Hochschule Luzern. Ein Gespräch über Markenführung, den Umgang mit Datenkraken und die neue Plattform «News & Stories», die das Magazin ablöst. (news.hslu.ch, 12.4.19 18:06)
  • Agrophotovoltaik: hohe Ernteerträge im Hitzesommer Agrophotovoltaik: Im Hitzesommer 2018 konnten die landwirtschaftlichen Ernteerträge gesteigert werden, die Landnutzungseffizienz lag bei 186 Prozent. - - Das Verbundprojekt »Agrophotovoltaik — Ressourceneffiziente Landnutzung« (APV-RESOLA) erprobt seit mehr als zwei Jahren die Kombination von Solarstromproduktion und Landwirtschaft auf der gleichen Fläche. Über einer 0,3 Hektar großen Ackerfläche am Bodensee wurden in fünf Meter Höhe Solarmodule mit einer Leistung von 194 Kilowatt installiert. Im ersten Projektjahr 2017 konnte das Projektkonsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesystem ISE bereits eine Steigerung der Landnutzungsrate auf 160 Prozent nachweisen. Im Hitzesommer 2018 wurde dieses Ergebnis noch deutlich übertroffen: Die Teilverschattung unter den Solarmodulen steigerte die landwirtschaftlichen Ernteerträge, die hohe Sonneneinstrahlung die Solarstromproduktion. So lag die Landnutzungseffizi... >| (www.ise.fraunhofer.de, 12.4.19 18:04)
  • Klimaanpassung im Alpenraum länderübergreifend gestalten Dank Förderung durch das Interreg Alpenraumprogramm haben die nationalen Umweltbehörden der Alpenraumländer in zweieinhalb Jahren geforscht und diskutiert, wie man in den verschiedenen Governance-Bereichen — von der lokalen bis hin zur transnationalen Ebene — auf Klimafolgen reagieren kann. Das EU Projekt GoApply wird diese Ergebnisse auf der Abschlusskonferenz am 24. April in Wien präsentieren. (www.umweltbundesamt.de, 12.4.19 18:03)
  • EWG: 100 Prozent erneuerbare Energie weltweit ist günstiger als das jetzige System Gemeinsam mit der finnischen LUT University hat die Energy Watch Group eine globale Energiewende bis zum Jahr 2050 sektorenübergreifend und stundenscharf simuliert. Das Szenario der Studie erfüllt in diesem Zeitraum das 1,5-Grad-Ziel und senkt die CO2-Emissionen auf Null. Zugleich ist es mit dem heutigen fossil-nuklearen System wirtschaftlich konkurrenzfähig. Insgesamt sollen bis 2050 Photovoltaik und Wind 96 Prozent der gesamten Stromversorgung aus Erneuerbaren leisten. (www.pv-magazine.de, 12.4.19 18:02)
  • IRENA: Tiefgreifende Elektrifizierung mit erneuerbaren Energien ist der Schlüssel zu einer klimasicheren Zukunft Neuer Bericht der IRENA zeigt Wege auf, die Energiewende zu beschleunigen und dabei Klimaziele zu erreichen, Arbeitsplätze zu schaffen und Wirtschaftswachstum zu fördern. (www.waermepumpe.de, 12.4.19 18:01)
  • Fridays Forever – Was die Schulstreiks über den Zustand unserer Gesellschaft verraten Seit dem letzten Absenken der Einspeisevergütung für mittlere Photovoltaik-Anlagengrößen zu Anfang April hat sich bei den Modulpreisen einmal mehr nicht viel getan. Dies liegt daran, dass sich an der Nachfrage in Deutschland — zumindest in den ersten Apriltagen — noch nichts geändert hat. Eventuelle lokale Markteinbrüche werden zudem auch überlagert von einer stetig steigenden Nachfrage in ganz Europa. Offenbar haben die täglich in fast allen Medien erscheinenden Meldungen über den Klimawandel und die Schulstreiks, die sich zahlenmäßig ein Kopf-An-Kopf-Rennen liefern mit Berichterstattungen über den verkorksten Brexit, bei manchen Menschen doch schon zu einem Umdenken geführt. Ich werde privat mittlerweile von Mitmenschen auf das Thema Solaranlagenbau angesprochen, von denen ich ein solches Engagement bis vor Kurzem nicht erwartet hätte. Was passiert da gerade in unserer Gesellschaft? (www.pv-magazine.de, 12.4.19 17:58)
  • Klimaschutz: Lässt sich die gesamte Welt allein mit grüner Energie versorgen? Kohlelobbyisten und sogenannte Klimaskeptiker geben sich gern als Realisten. Vor allem jetzt, da weltweit Menschen bei den "Fridays for Future"-Demonstrationen für einen radikalen Klimaschutz auf die Straße gehen, stellen ihre Gegner sie häufig als hoffnungslos idealistisch dar. Es sei schlicht nicht möglich, meinen sie, dass ein Land sich das ganze Jahr und in jedem Bereich auf erneuerbare Energien verlasse. Konventionelle Energieträger wie Kohle, Gas oder Kernkraft seien unerlässlich, schon allein für die Tage, an denen keine Sonne scheint und kein Wind weht. Sonst drohe ein Blackout. Dieser Position widerspricht nun eine neue Studie, die am Freitag erscheint und deren Ergebnisse die ZEIT bereits vorab einsehen konnte. Forscher der Technischen Universität Lappeenranta (LUT) aus Finnland haben dafür zusammen mit dem deutschen Umweltnetzwerk Energy Watch Group untersucht, ob und wie das Energiesystem komplett grün werden könnte — und ... >| (www.zeit.de, 12.4.19 17:54)
  • Nach ADFC-Studie: Mehr Investitionen in den Radverkehr gefordert Der politische Wunsch nach einem deutlichen Ausbau der Radmobilität und die Wirklichkeit klaffen weit auseinander. Das zeigt die aktuelle Erhebung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Was sich in den Kommunen ändern müsste, erklärt Thorsten Koska, Mobilitätsforscher am Wuppertal Institut. | ADFC-Studie: Unzufriedenheit bei Radfahrern gestiegen| Experte: Kommunen sollten Ausgaben für Radverkehr verzehnfachen | Verkehrswende nötig für Klimaziele - (www1.wdr.de, 12.4.19 17:51)
  • New Management: Ökosysteme statt Silos Digitale Transformation bedeutet auch, Unternehmen, Partner und Kunden in die Ko-Kreation von Produkten und Services zu bringen. (newmanagement.haufe.de, 12.4.19 17:51)
  • Ministerpräsident Kretschmer zu „Fridays for Future“: „So sind junge Leute eben“ Die Klimademonstranten der „Fridays for Future“-Bewegung erhalten neue Rückendeckung: Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) stellte sich hinter die Jugend. Er warb dafür, sie ernst zu nehmen. (to.welt.de, 12.4.19 17:50)
  • Die jungen Leute haben recht Die Forderungen der "Fridays for Future"-Bewegung sind realisierbar, und zwar mit den heute verfügbaren Technologien, zeigt eine Studie. 100 Prozent Erneuerbare weltweit wären zudem kostengünstiger als das derzeitige Energiesystem. (www.klimareporter.de, 12.4.19 17:45)
  • Wasserkraft ist wichtige Energiequelle Der Strom aus Schweizer Steckdosen stammte 2017 zu rund 68 Prozent aus erneuerbaren Energien: Zu 60 Prozent aus Grosswasserkraft und zu rund 7 Prozent aus Photovoltaik, Wind, Kleinwasserkraft und Biomasse. 15 Prozent stammten aus Kernenergie und etwa ein Prozent aus Abfällen und fossilen Energieträgern. Für 16 Prozent des gelieferten Stroms sind Herkunft und Zusammensetzung nicht […] - The post Wasserkraft ist wichtige Energiequelle appeared first on www.gebaeudetechnik-news.ch. - (www.gebaeudetechnik-news.ch, 5.4.19 15:59)
  • Wie wird die Welt günstig klimaneutral? Raus aus Kohle, Öl und Gas und rein in erneuerbare Energien. Für den Klimaschutz muss das weltweit zügig gelingen. Doch wie? Was sind günstige Strategien? Forscher haben gerechnet und erfreuliche Antworten gefunden. (Deutsche Welle, 12.4.19 12:18)
  • Ideen für weniger Müll gesucht! Hippes Design aus gebrauchter Kleidung, Neues aus altem Plastik schaffen, das Leben des Smartphones verlängern — kreative Ideen haben die Chance, beim Wettbewerb #lifehacks für MUTTER ERDE attraktive... (Presseservice der Stadt Wien, 12.4.19 13:42)
  • Staufreier Verkehr ist eine Illusion Verkehrsstaus kosten in der Schweiz jährlich rund 1,9 Milliarden Franken. Der Bund startet ein riesiges Ausbauprogramm für die Autobahnen, um den erwarteten Mehrverkehr zu bewältigen. Doch Verkehr ohne Stau wird es nie geben. (Neue Zürcher Zeitung - Schweiz, 12.4.19 5:30)
  • Die «Flugscham» greift in Schweden um sich Seit den Klima-Protesten kommt in Schweden eine neue Bewegung auf. Deren Vertreter verzichten aus Umweltschutzgründen ganz bewusst aufs Fliegen und stellen Prominente, die für Fernreisen werben, an den Pranger. (Neue Zürcher Zeitung - Panorama, 12.4.19 10:14)
  • Nachhaltigkeit: IWF verbannt Einwegplastik Der Internationale Währungsfonds will mehr für den Umweltschutz tun: Ein Großteil des Mülls wird recyclet und auf Einwegplastik verzichtet. ( ZEIT ONLINE, 12.4.19 9:40)
  • Über 49 Milliarden Kilowattstunden Strom … … lieferten Windkrafträder und Photovoltaikanlagen im ersten Quartal 2019. (Sonnenseite, 12.4.19 8:48)
  • Breites Bündnis fordert generelles Tempolimit auf Autobahnen Keine andere Verkehrsmaßnahme kann so schnell, günstig und sozial verträglich Millionen Tonnen klimaschädlicher Treibhausgasemissionen einsparen – Rund 70 Prozent der Autobahnen in Deutschland sind frei für gefährliche Raserei – 2018 starben 424 Menschen auf Autobahnen und 1866 auf Landstraßen. (Sonnenseite, 12.4.19 8:48)
  • Wiener Linien verbannen Glyphosat Am Bild neben Umweltstadträtin Ulli Sima, Wiener Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Greenpeace- Kampagnendirektorin Sophie Lampl. (Presseservice der Stadt Wien, 9.4.19 15:07)
  • Die Windkraft-Befürworter schlagen zurück Der Wind bläst in der Schweiz weniger stark als erwartet. Dies stellt das Potenzial der Windkraft als wichtige Stütze der Energiewende infrage. Nun gehen die Windkraft-Befürworter in die Offensive. (Neue Zürcher Zeitung - Schweiz, 12.4.19 8:08)
  • Bundesrat bleibt in seiner atomaren Nato-Partnerschaft gefangen Wieso ist unser Bundesrat gegen ein Verbot von Atomwaffen? Wegen seiner fatalen „Partnerschaft“ mit der Nuklearallianz Nato. (Infosperber, 12.4.19 8:22)
  • Netto Null – aber wie? Vergangenen Samstag waren wieder grosse Klimademonstrationen. Die Forderung: Netto Null CO2 bis ins Jahr 2030. In verschiedenen Städten und Kantonen wurden entsprechende Vorstösse eingereicht. Doch ist dieses Ziel überhaupt möglich? Und wie? von Min Li Marti (www.pszeitung.ch, 12.4.19 8:14)
  • Netto Null 2030 – 4 Strategien zur Umsetzung Netto Null 2030 ist das richtige Ziel, wenn wir den Klimaschutz ernst nehmen. Nun braucht es rasch gezielte Umsetzungsmassnahmen. Wenn wir das schlau anpacken und auch den Handabdruck berücksichtigen, resultiert ein Plus für das globale Klima sowie die lokale Umwelt und Wirtschaft. Bastien Girod (www.pszeitung.ch, 12.4.19 8:13)
  • FDP: Für den Planeten? Am Mittwoch präsentierte die FDP der Stadt Zürich ihren Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels: Mehrere Vorstösse, die schnell umsetzbar und zudem noch kostengünstig sind, sollen eine erhebliche Senkung der CO2-Emission bewirken. (www.pszeitung.ch, 12.4.19 8:12)
  • Wider die Verschwendung Fast ein Drittel der Lebensmittel landen weltweit im Müll. Lebenswichtige Ressourcen wie Ackerflächen und Wasser werden unnötig verschwendet, vermeidbare Treibhausgase entstehen. (Sonnenseite, 12.4.19 6:18)
  • Mit der Giftkeule gegen den Borkenkäfer 700 Kilo Insektizide haben 22 Kantone letztes Jahr im Wald versprüht. Obwohl es dafür ein Verbot gibt. (SRF Konsum Umwelt und Verkehr , 12.4.19 6:00)
  • Mit E-Carsharing gegen die Klimakrise Elektrisch betriebene Pkws haben schon heute einen deutlichen Klimavorteil gegenüber Verbrennern, stellen Experten klar. Damit der Verkehrssektor jedoch klimaneutral wird, müssen in Städten Car-Sharing Angebote mit E-Autos vehement ausgebaut werden. (energiezukunft: RSS Feed, 12.4.19 7:00)
  • Merkel speist Umweltorganisationen mit Anstandstreffen ab Im Jahr 2018 traf sich die Bundeskanzlerin neunmal offiziell mit Vertretern der Automobilbranche. Mit Umweltschutzorganisationen hingegen fand nur eine offizielle Gesprächsrunde statt, bei der lediglich am Rande die Verkehrspolitik thematisiert werden konnte. (energiezukunft: RSS Feed, 12.4.19 7:00)
  • Gleichzeitige Hitze von menschgemachtem Klimawandel verursacht Ohne den vom Menschen ausgelösten Klimawandel hätte es eine so grosse Fläche, die gleichzeitig von Hitze betroffen war wie im letzten Sommer, nicht gegeben. Das schliessen Klimaforscherinnen der ETH Zürich aus Beobachtungs- und Modelldaten. (Sonnenseite, 12.4.19 5:48)
  • Neubau von CO2-armen Kraftwerkskapazitaeten stockt Der Bau neuer, CO2-armer Kraftwerke, die für die Flankierung der Energiewende dringend gebraucht werden, kommt zu langsam voran. Das zeigt die neue Kraftwerksliste, die der Bundesverband der Energie- ... (Gebäude Energie Berater, 12.4.19 5:00)
  • Sieger des Wettbewerbs „ClimaHost“ Die deutsche Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die österreichische Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus Elisabeth Köstinger haben Anfang April in der Hofburg Innsbruck die Preisträger im ersten alpenweiten Klimaschutz-Wettbewerb für Hotels und touristische Unterkünfte ausgezeichnet. Die Preisverleihung hat am Vorabend der XV. Alpenkonferenz statt gefunden. (UmweltDialog, 12.4.19 3:00)

11.04.2019[Bearbeiten]

  • Die Schweizer Jahresmitteltemperatur animiert – MeteoSchweiz Die Temperaturen in der Schweiz sind in den letzten 155 Jahren deutlich angestiegen. Wir zeigen die Entwicklung der Schweizer Jahresmitteltemperatur als Animation. | Die Jahre ab 1988 waren mit wenigen Ausnahmen sehr warm mit Jahresmitteltemperaturen von knapp 5 bis 6 °C. 1989 löste mit 5,8 °C das Jahr 1947 als Rekordhalter ab und 1994 erreichte mit 6,4 °C einen klaren neuen Rekord. Das Jahr 2011 brach mit 6,6 °C den Rekord von 1994. 2015 lieferte mit knapp 6,7 °C einen noch leicht höheren Wert, wobei 2011 und 2015 statistisch kaum zu unterscheiden sind. Im Jahr 2018 betrug die Temperatur 6,9 °C und 2018 übernahm damit mit Abstand die Spitze der Rangliste des wärmsten Jahres seit Messbeginn 1864. (www.meteoschweiz.admin.ch, 11.4.19 20:56)
  • Verkehrsminister Andreas Scheuer will Radverkehr sicherer machen Radfahrer auf Deutschlands Straßen fühlen sich nach einer Umfrage immer unsicherer. Verkehrsminister Andreas Scheuer will das ändern. "Ein attraktiver und sicherer Fahrradverkehr könne besonders in urbanen Räumen und Metropolregionen dabei helfen, Staus zu vermeiden, den Verkehr flüssiger zu machen und Schadstoffemissionen zu reduzieren.“ (m.faz.net, 11.4.19 20:52)
  • Perspectives for the Clean Energy Transition – The Critical Role of Buildings This report explores the critical role buildings can play in meeting climate change ambitions, using a portfolio of clean energy solutions that exist today. It considers the investment needs and strategies to enable the buildings sector transition, and the multiple benefits that transformation would deliver, including improving the quality and affordability of energy services in buildings for billions of people. Importantly, it sets out what policy makers can do to overcome the economic and non-economic barriers to accelerate investment in low-carbon, energy-efficient solutions in the buildings sector. This ranges from traditional, yet highly effective policy tools to ambitious, innovative market-based approaches that can increase the speed and scale of investment for a sustainable buildings sector. This is the third report in a series. In 2017, the International Energy Agency (IEA) explored how a very ambitious and rapid energy transition to address climate change might look … (www.iea.org, 11.4.19 20:51)
  • Neue Zahlen: E-Mail lebendiger denn je Trotz Whatsapp und Push Notifications bleibt E-Mail der wichtigste Push-Kanal. Eine neue Studie zeigt, dass international 46 Prozent der Unternehmen ihr Budget für E-Mail-Marketing steigern. In Deutschland sind es 39 Prozent. (www.absolit.de, 11.4.19 20:50)
  • Armut ist kein Lifestyle Über die eigene finanzielle Lage reden die wenigsten gern. Ausgerechnet diejenigen, die sich «pleite» nennen aber schon? Wenn reich sein peinlich und arm sein hip wird, findet das Redaktorin Florentina bedenklich. (tsri.ch, 11.4.19 20:45)
  • Digitalisierung und Umwelt: Die Digitalisierung könnte zum "Brandbeschleuniger" von Umweltzerstörung, Klimawandel und sozialer Spaltung werden, warnt der Umweltbeirat der Bundesregierung. Es brauche jetzt klare Regeln. (www.spiegel.de, 11.4.19 20:45)
  • easyvote Politikmonitor 2018: junge Erwachsene lassen sich eher von #Influencern zur politischen Teilnahme motivieren als von Politikerinnen und Politikern. Im Auftrag des Dachverbands Schweizer Jugendparlamente (DSJ) wurden 2018 zum vierten Mal über 1000 15- bis 25-Jährige zu ihren Partizipationsformen und Haltungen im Zusammenhang mit Politik befragt. (cockpit.gfsbern.ch, 11.4.19 20:41)
  • London's new charge on polluting vehicles. Here's everything you need to know London's new Ultra Low Emission Zone (ULEZ) is coming into force, as part of efforts to tackle air pollution in the city. From April 8, 2019, vehicles will have to meet tight exhaust emission standards or pay a daily charge to drive into central London. The most polluting vehicles will have to pay a daily charge of £12.50 for cars, motorcycles and vans, and £100 for lorries, buses and coaches, on top of the daily £11.50 congestion charge. (www.weforum.org, 11.4.19 20:35)
  • Wissenschaft plus Unternehmergeist ergibt Innovation Willkommen in der Schweizer Start-up-Welt! Für eigene junge Unternehmen verlassen Forschende den Elfenbeinturm gerne. Weshalb die Hochschulen die Gründer aktiv unterstützen — und was die Politik verbessern könnte. (www.higgs.ch, 11.4.19 19:25)
  • Mysteriöser Felssturz im Winter Seltenes Naturspektakel am Flüelapass: Ein halber Gipfelhang ist zu Tal gedonnert und hat eine Lawine ausgelöst. Wie sich nun zeigt, ist der Felssturz weit grösser als zunächst angenommen. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 11.4.19 18:42)
  • #verantwortungiwb Wir wollen unsere Geschäftstätigkeit konsequent nachhaltig gestalten und den eigenen ökologischen Fussabdruck verringern. Für die nächsten vier Jahre haben wir uns fünf Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Unsere Mitarbeitenden erzählen, wie wir diese Ziele erreichen wollen. (www.iwb.ch, 11.4.19 18:40)
  • "Testballons" für effektivere Energiewende Mecklenburg-Vorpommern dringt auf mehr Tempo beim Einsatz von Ökostrom auch in der Wärmeversorgung und im Verkehr. (www.energie-und-management.de, 11.4.19 18:36)
  • Kaffee-Pflichtlager in Frage gestellt Der Bundesrat hat am 10. April 2019 die Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung über die Pflichtlagerhaltung von Nahrungs- und Futtermitteln eröffnet. Vorgesehen ist die Aufhebung der Lagerpflicht beim Kaffee. Zudem wird die Pflichtlagerhaltung von Reis mit den internationalen handelsrechtlichen Regeln in Einklang gebracht. (www.admin.ch, 11.4.19 18:35)
  • Dieses Gefühl von Notstand Erst letztes Jahr in Grossbritannien entstanden, verbreitet sich Extinction Rebellion in immer mehr Ländern, auch in der Schweiz. Die Bewegung setzt auf zivilen Ungehorsam, drastische Rhetorik — und Sorge füreinander. (www.woz.ch, 11.4.19 18:29)
  • Schluckt der Wald das CO2? Wer Emissionen kompensieren will, unterstützt meist Klimaschutzprojekte im Globalen Süden. Neu soll es auch Zertifikate aus dem Schweizer Wald zu kaufen geben. Ist das sinnvoll? (www.woz.ch, 11.4.19 18:28)
  • Elektromobilität: Bundesverkehrsminister Scheuer sieht Elektroautos nicht als alleinige Lösung Elektromobilität wird derzeit als Zukunftstechnologie gehandelt, die die Emissionsprobleme im Bereich Mobilität lösen soll. Über die Frage, ob das wirklich die richtige Lösung ist, wird indes gestritten. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat in der Vergangenheit öfter gezeigt, auf welcher Seite er steht. Oft genug zeigt Scheuer sich als Bewahrer des Status Quo und bremst alle … (Trends der Zukunft, 11.4.19 18:10)
  • Von der «Trashtag-Challenge» zu den «Trash Heroes» Ein viraler Trend ist in der Schweiz angekommen: Berner organisieren sich auf Social Media, um gemeinsam die Stadt vom Müll zu befreien. (Tages-Anzeiger Leben, 11.4.19 17:34)
  • Geschäftsmodelle für eine CO2-freie Speicherung überschüssigen Solarstroms Wenn das Modell eines Solar Cloud Speichers richtig dimensioniert ist, wird es für Energieversorgungsunternehmen (EVU) und Solaranlagenbesitzer attraktiv. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. (www.swisscleantech.ch, 11.4.19 17:30)
  • Bahntickets sollen maximal 20 Euro kosten Wenn die Parteien den Klimaschutz ernst nehmen, müssen sie sich früher oder später Maßnahmen wie einem CO2-Preis von 180 Euro öffnen, sagt Luisa Neubauer von Fridays for Future. Die Bewegung habe nur die Mindestanforderungen genannt, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. (www.klimareporter.de, 11.4.19 17:28)
  • Easyjet gibt den Umweltpionier Luftfahrt soll nicht mehr schuld am Kilmawandel sein: Easyjet arbeitet mit einem Elektroflugzeugentwickler zusammen. (SRF News Wirtschaft, 11.4.19 16:25)
  • Verschärfte Grenzwerte - Aus Brüssel drohen hohe Strafen: Welche Autobauer zittern müssen - Deutschlands Autobauer pusten zu viel CO2 in die Luft und werden dies bis 2021 nicht weit genug verringern können, um Strafen der EU abzuwenden. Das sagt eine Studie aus Dänemark. Auch ausländische Hersteller haben Probleme und werden kreativ.Von Autor Christoph Sackmann (FOCUS Online, 11.4.19 16:01)
  • Climate crisis: today's children face lives with tiny carbon footprints The idea for the analysis came from Dr Ben Caldecott, at the University of Oxford's Sustainable Finance Programme. He comments, in the Guardian article, that it is the first systematic use of emissions data to inform the debate about intergenerational responsibility for climate change and had produced some "uncomfortable numbers". 11/04/19 11 April 2019 - read more + (News from the School of Geography and the Environment, 11.4.19 16:08)
  • WBGU Gutachten liefert Weckruf: Strategie für Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter dringend erforderlich Die Digitalisierung kann zu einer weiteren starken Beschleunigung von Ressourcenübernutzung und Klimawandel führen, bietet aber gleichzeitig auch enorme Chance, um eine grüne Ökonomie voranzubringen. (Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen - Website der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, 11.4.19 16:44)
  • Texts like networks: How many words are sufficient to recognize the author? We are more original than we think -- this is what is being suggested by literary text analysis carried out by a new method of stylometry proposed by scientists from the Institute of Nuclear Physics Polish Academy of Sciences. The author's individuality can already be seen in connections between no more than a dozen of words in English text. It turns out that in Slavic languages authorship identification requires even fewer words and is more certain. (EurekAlert! - Breaking News, 11.4.19 6:00)
  • Druckluftenergiespeicher zur Stromspeicherung Die Speicherung von elektrischem Strom mithilfe von Druckluftenergiespeichern (CAES) ist in großtechnischen Anlagen seit Jahrzehnten kommerziell im Einsatz. Dennoch tritt die Technologie in den laufenden Diskussionen zur Energiespeicherung – zumindest in Deutschland – kaum in Erscheinung. Dabei bieten CAES die Möglichkeit zur Speicherung großer Energiemengen zu geringeren kapazitätsspezifischen Investitionskosten bei zugleich geringerem Flächenverbrauch und Umwelteingriff als bspw. Pumpspeicherkraftwerke. Im Rahmen des Workshops möchten wir mit Ihnen über die Herausforderungen und Potenziale der CAES-Technologie diskutieren, Forschungsansätze vorstellen und aktuelle Fragestellungen erörtern. (Aktuelles von Fraunhofer UMSICHT, 23.5.19 3:00)
  • WBGU Gutachten: Digitalisierung als Motor für Nachhaltigkeit 11.04.2019 Pressemitteilung: 037/2019 WBGU Gutachten: Digitalisierung als Motor für Nachhaltigkeit Vorstellung des Hauptgutachtens "Unsere gemensame digitale Zukunft"; v.l.: Sabine Schlacke, Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und... (BMBF - Pressemeldungen, 11.4.19 8:00)
  • Ungestaltete Digitalisierung ist Brandbeschleuniger beim Ressourcenverbrauch Klare Empfehlung des WBGU, des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen: Die Politik muss die Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung stellen. Denn ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandel den Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Schädigung von Umwelt und Klima weiter beschleunigen, so die Wissenschaftler*innen in ihrem neuen Hauptgutachten. (factory Aktuell, 11.4.19 14:54)
  • Boom an Erneuerbaren Energien: Öl-Exporteuren droht Machtverlust Der Siegeszeug der Erneuerbaren verändert die Geopolitik, sagen Branchenlobbyisten. Aber der Fortschritt müsse schneller gehen. mehr... (taz.de, 11.4.19 14:25)
  • #Rice production must increase by 25% by 2050 to meet global demand. Therefore, the Sustainable Rice Landscapes Initiative #SRLI focuses on sustainable rice production for resilient farmers & supply chains. #HealthyPeopleHealthyPlanet #LeadTran (@wbcsd, 11.4.19 13:57)
  • Avenches: Grosser ökologischer Hufabdruck sorgt für Diskussionen (lid.ch) - Das Pferd ist das Haustier mit den grössten Ausirkungen auf die Umwelt. Der ökologische Fussabdruck der Pferdebranche stand deshalb auch an 14. Jahrestagung des Netzwerks Pferdeforschung Schweiz im Zentrum der Aktualität. (lid.ch:: News, 11.4.19 13:29)
  • Über 30 Chatbots im Test: Wie gut funktionieren die virtuellen Assistenten bei uns? Vor knapp zwei Jahren — im April 2017 — bin ich mich zum ersten Mal durch das Angebot der Chatbots gesurft, hatte viele getestet und einige ganz taugliche entdeckt. Dies hatte ich damals in diesem Blog-Beitrag geschildert. Jetzt, zwei Jahre später, war es für mich Zeit, nochmals auf die damaligen Ergebnisse zu blicken — auch mit der Frage versehen, ob wir uns langsam einem Chatbot-Zeitalter nähern. Dabei habe ich über 30 Chatbots aus dem DACH-Raum getestet — mit zum Teil recht frustrierenden Ergebnissen. (dominikruisinger.com, 11.4.19 12:43)
  • Assange nach sieben Jahren Botschaftsasyl verhaftet Die Polizei hat den Wikileaks-Gründer in London festgenommen. Moskau kritisiert scharf: «Die Hand der 'Demokratie' erwürgt die Freiheit». (Tagesanzeiger Ausland, 11.4.19 12:47)
  • Warum ein Corporate Blog wichtig für Ihr Unternehmen ist Corporate Blogs haben sich zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskommunikation entwickelt. Doch oftmals bleibt der Erfolg des Corporate Blogs weit hinter den Erwartungen zurück und das hat viele Gründe. Ein erfolgreicher Corporate Blog kann viele Unternehmensziele erfüllen. Ein Corporate Blog kann die Reichweite und die Sichtbarkeit eines Unternehmens in Suchmaschinen steigern, die Reputation stärken und […] - Der Beitrag Warum ein Corporate Blog wichtig für Ihr Unternehmen ist erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (Blog2Social Blog – Social Media Marketing für Blogs, 11.4.19 12:25)
  • Reallabore erhöhen Sichtbarkeit Karlsruher Institut für Technologie, Wuppertal Institut, Leuphana Universität Lüneburg und Ecornet gründen "Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit" (Wuppertal Institut, 11.4.19 12:18)
  • Smarte Umwelt, bessere Welt? Digitalisierung ist das Thema der Zukunft - auch für die Zukunft unseres Planeten, sagen Wissenschaftler. Aber passen Technik und Umweltschutz zusammen? (Deutsche Welle, 11.4.19 12:18)
  • Monitoring der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke – Zweiter Jahresbericht - - - © nostal6ie / shutterstock.com - - - - Um die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen, ist neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch die Steigerung der Energieeffizienz zentral. Mit der Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) im Jahr 2014 hat die Bundesregierung ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt und Energieeffizienz zur zweiten tragenden Säule der Energiewende erklärt. - Eines der wichtigsten Instrumente des NAPE ist die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke (IEEN). Die im NAPE hinterlegten und in einer gemeinsamen Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der Deutschen Wirtschaft definierten Ziele der IEEN werden in einem begleitenden Monitoring-Prozess überprüft. - Dieser zweite Jahresbericht zum Monitoring der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke liefert eine detaillierte Vorstellung der Ergebnisse aus der ersten der zwei Monitoring-Runden. Bei der Auswertung k... >| (adelphi - NEWS, 11.4.19 9:27)
  • [/news/article/gegruendet-netzwerk-reallabore-der-nachhaltigkeit/ Gegründet: Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit] Gemeinsam mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, der Leuphana Universität Lüneburg und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat das Ecological Research Network (Ecornet) am 9. April 2019 das „Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit“ gegründet. Das Netzwerk versteht sich als Plattform über und für Reallabore, die im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung forschen und handeln – und lädt zum Mitmachen ein. Das IÖW ist Mitglied im Ecornet und forscht in mehreren Projekten gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren. (IÖW | Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, 11.4.19 10:58)
  • 4,5 Millionen Euro extra als Digi-Schub für Wiener Wirtschaft Die Wirtschaftsagentur Wien wird ab Mai dieses Jahres Digitalisierungsprojekte von kleinen und mittleren Unternehmen mit zusätzlich insgesamt 4,5 Millionen Euro fördern. Den Extra-Digi-Schub für Wien... (Presseservice der Stadt Wien, 11.4.19 13:36)
  • Mobilität und Digitalisierung: Lösen wir uns endlich von alten Denkmustern! Flugtaxen, E-Scooter, Uber: Die Art, wie wir uns künftig bewegen, ändert sich dramatisch. Derzeit ist es noch Flugzeug, Auto und Fahrrad. Doch die Zeiten dieser Transportmittel sind angezählt. Auf den ersten Blick sind die Argumente beider Lager zu neuen Arten der Mobilität in Deutschland schnell aufgezeigt. Aber geht es wirklich nur um neue Arten der […] - Der Beitrag Mobilität und Digitalisierung: Lösen wir uns endlich von alten Denkmustern! von Carsten Lexa erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter. - (BASIC thinking, 11.4.19 10:36)
  • Tübingens Boris Palmer: „Gibt eine Pflicht zu bauen“ Immobilien-Investoren tragen eine erhebliche Mitschuld an der Wohnungsnot.in deutschen Städten. Nach Ansicht des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer „überbieten sie sich gegenseitig und treiben so die Preise immer weiter in die Höhe“. (DIE WELT - Politik, 11.4.19 11:06)
  • Guest post: The UK's carbon footprint is at its lowest level for 20 years Dr Anne Owen is senior research fellow at the University of Leeds' Sustainability Research Institute.... - The post Guest post: The UK's carbon footprint is at its lowest level for 20 years appeared first on Carbon Brief. - (Carbon Brief, 11.4.19 11:21)
  • Antje Boetius im Gespräch - Meeresforscherin fordert CO2-Steuer: Nur so können wir unseren Planeten noch retten - Als Meeresbiologin beobachtet Antje Boetius dramatische Veränderungen der Ozeane. Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt sie, warum sich die Arktis schneller erwärmt als alle anderen Regionen - und welche fatalen Auswirkungen das für uns hat. Um den Kollaps zu verhindern, stellt sie klare Forderungen. Von FOCUS-Online-Redakteurin Corinna Schneider (FOCUS Online, 11.4.19 10:18)
  • Wo bleibt der Berner Klimanotstand? - - Klimastreikende vs. Grossratspolitiker: Im Subkutan Talk von Radio Rabe treffen Lena und Sven der Organisation Klimastreik Bern auf David Stampfli, SP Grossrat. - - (Journal B, 11.4.19 11:44)
  • Fast die Hälfte der Teenager liest Fake News Die Mehrheit der Schweizer Jugendlichen informiert sich über Social Media. Die Folge: Fast die Hälfte von ihnen sind Fake-News ausgesetzt. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 11.4.19 10:44)
  • Illegaler Handel mit Klimakillern nimmt zu Die EU will den Verbrauch bestimmter Kühlmittel reduzieren, weil sie für das Klima tausendmal schädlicher sind als CO?. Dadurch ist deren Preis gestiegen, was den Schmuggel mit den Mitteln lohnend macht. (www.klimareporter.de, 11.4.19 10:43)
  • Unsere gemeinsame digitale Zukunft – Zusammenfassung Die Digitalisierung geht mit immer weiter steigenden Energie- und Ressourcenverbräuchen sowie globalen Produktions- und Konsummustern einher, die die Ökosysteme noch massiver belasten. Die technischen Innovationsschübe übersetzen sich nicht automatisch in Nachhaltigkeitstransformationen, sondern müssen eng mit Nachhaltigkeitsleitbildern und -politiken gekoppelt werden. | Der Bericht „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ macht deutlich, dass Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepte im Zeitalter der Digitalisierung grundlegend weiterentwickelt werden müssen. Nur wenn der digitale Wandel und die Transformation zur Nachhaltigkeit synchronisiert werden kann es gelingen, Klima- und Erdsystemschutz sowie soziale Fortschritte menschlicher Entwicklung voranzubringen. Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandel den Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Schädigung von Umwelt und Klima weiter beschleunigen. (www.wbgu.de, 11.4.19 10:30)
  • Presseerklärung: Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung stellen Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) übergibt heute sein Gutachten „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und an die Bundesumweltministerin Svenja Schulze. Mit dem Bericht „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ macht der WBGU deutlich, dass Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepte im Zeitalter der Digitalisierung grundlegend weiterentwickelt werden müssen. Der Titel bezieht sich auf den 1987 erschienenen Brundtland Report „Unsere gemeinsame Zukunft“, der bis heute weltweit das Nachhaltigkeitsdenken prägt. Nur wenn der digitale Wandel und die Transformation zur Nachhaltigkeit synchronisiert werden kann es gelingen, Klima- und Erdsystemschutz sowie soziale Fortschritte menschlicher Entwicklung voranzubringen. Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandel den Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Schädigung von... >| (www.wbgu.de, 11.4.19 10:28)
  • Windrail-System in Berlin erzeugt zu wenig Strom Die Wohnungsgesellschaft Gewobag und die Berliner Stadtwerke bauen ihr Windrail-System zur Erzeugung von Ökostrom auf einem Wohnhaus wieder ab. Die Ausbeute war zu gering. (www.energie-und-management.de, 11.4.19 10:26)
  • Gleichzeitige Hitze von menschgemachtem Klimawandel verursacht Ohne den vom Menschen ausgelösten Klimawandel hätte es eine so grosse Fläche, die gleichzeitig von Hitze betroffen war wie im letzten Sommer, nicht gegeben. Das schliessen Klimaforscherinnen der ETH Zürich aus Beobachtungs- und Modelldaten. (www.ethz.ch, 11.4.19 9:50)
  • "Ende des Verbrennungsmotors: Stoppt die Neuzulassungen" ... dann brauchen wir keine Fahrverbote! - Alle wollen Fahrverbote für Diesel und Benziner vermeiden. Das kann nur klappen, wenn die Autobauer jetzt schnell mit Neuentwicklungen von Verbrennerfahrzeugen aufhören. Ein Beitrag von Martin Unfried (Sonnenseite, 11.4.19 9:48)
  • Auch in Genf gibt es Kritik an 5G - In der Westschweiz macht der Widerstand gegen 5G Schule. Nach der Waadt hat auch das Genfer Kantonsparlament eine Motion für ein 5G-Moratorium überwiesen. - - (computerworld, 11.4.19 9:44)
  • Drik Messner: "Wir müssen einen digitalen Totalitarismus verhindern" Die Digitalisierung spaltet Gesellschaften und zerstört die Erde, kritisiert der Nachhaltigkeitsexperte Dirk Messner. Ein Gutachten zeigt, dass es anders ginge. ( ZEIT ONLINE, 11.4.19 9:39)
  • Tempoverschärfung Die Mobilität ist im Begriff, sich neu zu erfinden. Elektrifizierung, Vernetzung, intelligente Infrastruktur und Ökonomie des Teilens lauten die Schlagworte. Das Tempo der Entwicklung ist hoch — und Energie 360 ° fährt vorne mit. (e360.ag, 11.4.19 9:34)
  • EnBW: Stromkonzern investiert in die Start-up-Szene Weg von Atom und Kohle, hin zu Strom aus Wind und Sonne. Das ist das eine. Doch Energiewende ist mehr. Die EnBW sucht daher Geschäftsideen für die Zukunft — von der schlauen Laterne bis zum Schlaglochfinder. (www.stuttgarter-zeitung.de, 11.4.19 9:33)
  • Teilzeitarbeit kann zu einer Vorsorge-Falle werden Erwerbspausen und Teilzeitarbeit schmälern die Altersvorsorge erheblich. Davon sind vor allem Frauen betroffen. Dies zeigt eine Studie. (–- Neue Zürcher Zeitung, 11.4.19 9:15)
  • Cyber Resilience ist Chefsache - Mit der Digitalisierung steigt das Risiko von Cyberattacken. - - (computerworld, 9.4.19 13:55)
  • Buchhändler werden sterben - Innovative Ideen im Buchgeschäft sind überlebenswichtig [Business] Der Werbetherapeut: "Buchhändler müssen neue Umsatzchancen suchen und neue Wege im Marketing gehen!" - Noch gibt es viele davon. Kleine Buchhandlungen, die halbwegs gute Umsätze machen. Aber wie lange noch? "Fakt ist, tausende Buchhändler werden sterben, wie die unzähligen Greißler vor 20 Jahren, wenn sie das Buchgeschäft nicht komplett neu überdenken und ausrichten. In Deutschland haben in den vergangenen Jahren über 500 Buchläden aufgegeben. Und der Strukturwandel ist noch lange nicht vorbei. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer. Neue kreative Umsatzideen und Guerilla-Marketing sichern das Überleben", so Werbetherapeut und Buchautor Alois Gmeiner, der in Werbecoachings und Sparrings, KMUs und Kleinunternehmen zu neuen Kunden und mehr Umsatz verhilft. "Konsequenz, Wille und Mut zur Veränderung sind aber Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg. Und Individualität in der Beratung, denn jeder Unte... >| (pressetext.switzerland News, 11.4.19 8:45)
  • Pumpen mit Know-how Vernetzte Pumpen passen sich nach der Installation nicht nur automatisch an eine Heizanlage an, sie erlauben zudem eine weitaus effektivere Instandhaltung von Heizsystemen - (IKZ: Neueste Nachrichten, 11.4.19 6:56)
  • Trump will schnellere Genehmigungen für Erdöl- und Erdgaspipelines Mit zwei neuen Verordnungen bringt der amerikanische Präsident – zum wiederholten Male – Umweltschützer gegen sich auf. Sie werfen ihm vor, die Taschen von «dreckigen» Energieunternehmen zu füllen. (–- Neue Zürcher Zeitung, 11.4.19 6:52)
  • Streit um IEA-Berichte: die Frage nach der normativen Kraft der faktischen Klimaprognose Jährlich veröffentlicht die Internationale Energieagentur langfristige Szenarien zur Entwicklung des Energiemix und damit auch zur Klimaerwärmung. Kritiker stören sich daran, dass die Szenarien nicht nur ein Abbild der Politik- und der Investitionstrends seien, sondern dass mit der Modellierung die Wirklichkeit geformt werde. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 11.4.19 6:30)
  • Podcasts | In Plauschgewittern Die Möglichkeiten des Formats werden in Deutschland viel zu wenig ausgereizt. Das gilt insbesondere für Frauen Es gibt zwei Arten von Podcasts. Da gibt es den narrativen, sehr komplex und oft dramatisch geschnittenen, der in den USA das Genre groß gemacht hat. This American Life erzählt zum Beispiel hochspannend Geschichten aus dem Alltag. Die Reihe Serial rollt alte Kriminalfälle wieder auf. Dann gibt es noch das Format, wo sich zwei Leute vor ein Mikro setzen und quatschen und das Ergebnis dann irgendwo hochladen. Wenig Story, viel Gelaber, das ist der deutsche Podcast. So bei Fest & Flauschig, Herrengedeck oder Gemischtes Hack. Dass sich die deutsche Podcast-Szene so ans Gespräch statt ans Erzählen klammert, liegt daran, dass sie noch nicht richtig professionalisiert ist. Es gibt zwar Radioproduktionen und ein paar kleine Labels wie Mit Vergnügen oder Viertausendhertz, es gibt einzelne, hochgelobte Produktionen wie die Aufarbeitung des Stern-Fälsch... >| (der Freitag, 11.4.19 6:00)
  • Fridays for Future | Jetzt ja nicht zurück ins Klassenzimmer! Brave Appelle von Klassensprechern erzwingen keinen Politikwechsel. Die radikale Verweigerung der Normalität jedoch könnte es schaffen – wenn sie anhält Die Fridays for Future haben einen politischen Forderungskatalog erarbeitet. Das Beeindruckende: An dem kollektiven Prozess waren Delegierte aller Ortsgruppen beteiligt. Das Ernüchternde: Die sechs Forderungen sind, nun ja, nicht besonders radikal. Sie sind gähnend langweilig. Während es dem Berliner Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ gelungen ist, Sozialisierung als Mittel zur Bekämpfung von Wohnungsnot breit zu thematisieren, setzen die Schülerinnen was als ihr Ziel? Die Einhaltung des Klimavertrags von Paris! Schnöde internationale Regierungspolitik. Kohleausstieg bis 2030, 100 Prozent Erneuerbare bis 2035, Reduzierung der Emissionen auf ein nachhaltiges Niveau bis 2030. Das ist gerade so radikaler als die Kohlekommission. Warum nicht die Energiekonzerne unter demokra... >| (der Freitag, 11.4.19 6:00)
  • „Irgendwann macht es Sinn, Ölkessel zu verbieten“ Dass die Regierung die Gebäudekommission abgesagt hat, ist eine vertane Chance, sagt Ole Møller-Jensen. Der Danfoss-Geschäftsführer fordert eine Grundsatzdiskussion zur Wärmewende. - (bizzenergytoday.com, 10.4.19 14:09)

10.04.2019[Bearbeiten]

  • economiesuisse und die Zielvereinbarungen In der NZZ (Ausgabe vom 10.4.2019) äussert sich Rudolf Minsch, Leiter allgemeine Wirtschaftspolitik & Bildung bei economiesuisse, in einem Gastkommentar zur erfolgreichen Verknüpfung von Lenkungsabgabe und Zielvereinbarungen in der Schweizer Wirtschaft. Dabei verschweigt er aber eine wichtige Information. (www.swisscleantech.ch, 10.4.19 18:16)
  • Schweizer Praxisversuch mit Bioheizöl Erstmals wird in der Schweiz eine neue Sorte von Bioheizöl getestet. Ein zukunftsweisender Schritt im Bereich Ölheizungen. (www.erdoel.ch, 10.4.19 18:11)
  • Zäsur für Schweizer Demokratiesystem Der Entscheid des Bundesgerichts fordert die Demokratie heraus, stärkt aber deren Glaubwürdigkeit. (SRF News Schweiz, 10.4.19 13:47)
  • Alp-Feeling mitten in Zürich (lid.ch) - Nach einer sechsmonatigen Pilotphase ziehen Margrit Abderhalden, Gründerin des Pilotprojekts «Alpomat» und die Kleinbauern-Vereinigung eine erste Zwischenbilanz zu den Hofladen-Automaten mitten in der Stadt Zürich. (lid.ch:: News, 10.4.19 13:52)
  • Martin Roth ist neuer Direktor der Wasserversorgung Der neue Direktor der Wasserversorgung ist heute Leiter des Bereichs Energieproduktion beim ewz. Dort hat er die nötigen Erfahrungen und Kompetenzen für seine neue Chefposition erworben. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 10.4.19 13:38)
  • Projekt koppelt Ölheizung und Windstromnutzung In Schleswig-Holstein ist die erste Wind-und-Wärme-Modellregion an den Start gegangen, die überschüssige Windenergie zur Wärmeversorgung nutzt. Über ein virtuelles Kraftwerk werden elektrische Wärmeerzeuger, die in die Wärmespeicher von Öl-Hybridheizungen eingebaut wurden, in Echtzeit ferngesteuert. (enbausa.de, 10.4.19 8:51)
  • Medienkonferenz zur Klimapolitik – Die FDP bringt Lösungen statt imaginärer Zielversprechen Die Klimadebatte in der Stadt Zürich hat sich selbst blockiert, bevor sie überhaupt begonnen hat. In den letzten Jahren hörte man von den rot-grünen Parteien in der Stadt Zürich wenig zur Klimapolitik, ausser ziellose Anklagen an die gesamte Menschheit und Forderungen nach Massnahmen, ohne diese zu benennen. (www.fdp-zhstadt.ch, 10.4.19 12:43)
  • Weinland: Hettlingen will kein Erdgas Der Gemeinderat hat beschlossen, der Gravag keine Konzession für eine Erdgasleitung in Hettlingen zu erteilen. (www.landbote.ch, 10.4.19 12:26)
  • Auch die Stadtzürcher FDP gibt sich nun ein wenig grüner Konkrete Massnahmen statt endlose Diskussionen um immer neue Klimaziele. Das ist die zentrale Stossrichtung der FDP der Stadt Zürich im Bereich Ökologie. Mit einem ersten Massnahmenpaket will sie Hürden für energetische Sanierungen und neue Solaranlagen abbauen. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 10.4.19 11:55)
  • Nudging macht die gesunde Wahl zur einfachen – : Ernährungs-Nudges sind kostengünstig und effektiv Äpfel und Cocktail-Tomaten statt Süßigkeiten an der Quengelkasse. Das vegetarische Angebot ganz oben auf der Speisekarte. Grüne Hinweisschilder und Smileys an der Salatbar in der Mensa. Solche und viele weitere kreative Ideen gehören zum Nudging. Sie sollen Menschen sanft zu einem ausgewogenen Essverhalten anstupsen (englisch: nudge), ohne ihnen die Entscheidungsfreiheit zu nehmen oder gar Zwang auszuüben. Immer mehr wissenschaftliche Studien zeigen, dass Nudging ein effektives und kostengünstiges Instrument der Ernährungspolitik sein kann. Das ist eine wichtige Erkenntnis vor dem Hintergrund wachsender Übergewichtsraten und dem Eingeständnis, dass Informationskampagnen allein diese Entwicklung bisher nicht bremsen konnten. (www.bzfe.de, 10.4.19 12:17)
  • "Klimaschutz darf nicht auf Kosten der sozialen Gerechtigkeit gehen" Politische Grundwerte anzusprechen ist essenziell, wenn man mit Kommunikation zum Klimawandel gehört werden will – das zeigen sozialwissenschaftliche Studien immer wieder. Denn die Wahrnehmung eines Problems wie auch möglicher Lösungen hängt stark von individuellen Grundhaltungen und dem Wertekanon jedes Einzelnen ab. Wir haben deshalb Politiker verschiedener Parteien gebeten, ihr Wertegerüst zu erklären. Teil 8 unserer Serie: Bruno Rossmann, Nationalratsabgeordneter der österreichischen Partei JETZT (www.klimafakten.de, 10.4.19 12:15)
  • Erde an Bundestag Jeden Freitag demonstrieren Jugendliche für konsequenten Klimaschutz. Unterstützung erhalten sie dabei von Tausenden WissenschaftlerInnen. Sie bestätigen: Wir müssen jetzt die nötigen Maßnahmen ergreifen, um die Klimakrise noch eingrenzen zu können! Dazu hat die Bewegung Fridays for Future jetzt konkrete Forderungen an die Politik formuliert. (www.umweltinstitut.org, 10.4.19 12:10)
  • Call-to-Action 2019 – Zeit zu Handeln für mehr Energieeffizienz, für mehr Klimaschutz! Die aktuelle Bundesregierung steht in der Energie- und Klimapolitik bei vielen Themen auf der Bremse: Die selbst gesetzten CO2- und Energieeinsparziele werden verpasst. Die Arbeit an neuen Instrumenten wird in Kommissionen verlagert. Die Gebäudekommission ist jedoch gar nicht erst zustande gekommen. Dieser Stillstand in der aktuellen Regierungsarbeit betrifft auch das Thema Energieeffizienz. Energieeffizienz ist die tragende Säule einer sinnvollen Energie- und Klimapolitik und bringt zahlreiche Vorteile für Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Gesundheit und Umwelt. Trotzdem hat es die aktuelle Bundesregierung bisher versäumt, die Energieeffizienz deutlich voranzubringen. Deshalb appelliert das Bündnis #effizienzwende an die politischen Akteure: Es ist dringend Zeit zu Handeln, für mehr Energieeffizienz, für mehr Klimaschutz! (www.effizienzwende.de, 10.4.19 12:10)
  • Weltweite Energieversorgung mit 100 Prozent erneuerbare Energien ist sogar kostengünstig möglich. Doch Altmaier hält an den teuren klimaschädlichen und schmutzigen Energien fest Das Podium des Berliner Energy Transition Dialogue (BETD) nutzte Bundeswirtschaftsminister Altmaier heute nicht, um eine offensive Strategie der Bundesregierung für den Ausbau der erneuerbaren Energien vorzustellen. Stattdessen flüchtete er sich in wenig aussagekräftigen Allgemeinplätzen zum Klimaschutz, wohl auch um vor der Weltöffentlichkeit seine jahrelange Anti-Erneuerbare Energien-Politik zu verschleiern. (www.pv-magazine.de, 10.4.19 12:09)
  • Groko: Munter in den Abgrund Dürren in Europa vernichten Getreideernten. Stürme und Überschwemmungen kosten Deutschland Milliarden. Doch die Bundesregierung sieht im Klimaschutz noch immer ein Wirtschaftshindernis. Merkels letzte Chance zum Umsteuern scheint das Klimakabinett zu sein, das heute seine Arbeit aufnimmt. (www.klimareporter.de, 10.4.19 12:08)
  • Klimawandel als Chance Der Klimawandel ist auch eine große Chance für die Wirtschaft und Forschung, sagt Volker Quaschning, Professor für erneuerbare Energien. Berlin könnte 40 Prozent des Energiebedarfs aus Solarenergie gewinnen, meint er. (www.inforadio.de, 10.4.19 12:07)
  • 20 Jahre schweizerisches Energiegesetz – Teil 1 Vor 20 Jahren, am 1. Januar 1999, ist das erste Schweizer Energiegesetz in Kraft getreten. Seine Entstehungsgeschichte ist einzigartig und reicht bis in die 1960er Jahre zurück. Damals hätte niemand gedacht, dass es für seine Schaffung mehrere Ölkrisen, fünf verschiedene Bundesräte, zwei Verfassungsabstimmungen, eine Nuklearkatastrophe und mehrere Initiativabstimmungen brauchen würde. Grund genug, in einer fünfteiligen Blogserie auf ein spannendes Stück Schweizer Politikgeschichte zurückzublicken. (energeiaplus.com, 10.4.19 12:01)
  • Analysis: Why children must emit eight times less CO2 than their grandparents Global emissions of CO2 need to decline precipitously over the next few decades, if the world is to meet the Paris Agreement goals of limiting global warming to “well below 2C” and, ideally, below 1.5C. (www.carbonbrief.org, 10.4.19 12:00)
  • Deep Electrification Powered by Renewables Key for a Climate-Safe Future New report by IRENA charts pathways to further accelerate energy transformation which meets climate objectives while creating jobs and fostering economic growth. (www.irena.org, 10.4.19 11:52)
  • Nun will die Politik auf die Klimaproteste reagieren Die Schülerproteste gegen den Klimawandel wurden zunächst belächelt. Inzwischen sieht sich die Politik zu einer Reaktion gezwungen. In einem „Klimakabinett“ sollen die verantwortlichen Minister unter Vorsitz von Kanzlerin Merkel einen Plan ausarbeiten. (DIE WELT - Politik, 10.4.19 10:22)
  • „#FridaysforFuture“ - Köln nach Klima-Demo vermüllt? Fieses Fake-Bild kursiert auf Facebook - Haben junge Klima-Demonstranten die Kölner Innenstadt mit Dosen und Plastik zugemüllt? Das legt ein Bild nahe, das auf Facebook kursiert. Doch das Bild ist ein Fake. Den meisten Facebook-Usern, die das Bild teilen, ist es egal.Von FOCUS-Online-Redakteur Florian Reiter (FOCUS Online, 10.4.19 9:47)
  • Trusted Blogs: Blog-Marketing für alle! Ausgelöst durch den Hype um das Content-Marketing werden Blogger zunehmend als wertvolle Kooperationspartner wahrgenommen – und Blog-Marketing als wirkungsvolles Marketing-Instrument eingesetzt. Eine hohe Glaubwürdigkeit, äußerst geringe Streuverluste sowie die nachhaltige Wirkung der publizierten Inhalte machen Blog-Marketing zu einer wahren Wunderwaffe für die Kundengewinnung und die Kundenbindung. Trotzdem verzichten noch viele Firmen auf die Vorteile einer […] - Der Beitrag Trusted Blogs: Blog-Marketing für alle! von Sponsor [Anzeige] erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter. - (BASIC thinking, 10.4.19 10:00)
  • Wer kann der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens am meisten etwas abgewinnen? Studie zeichnet Profil der Befürworterinnen und Befürworter - Zusammenfassung: Repräsentative Umfragen zeigen: 45 bis 52 Prozent in Deutschland befürworten ein bedingungsloses Grundeinkommen –­­ Zustimmung eher bei jungen und besser gebildeten Menschen, Menschen mit niedrigen Einkommen und politisch links orientierten Personen – Nicht nur die persönliche Situation, auch grundsätzliche Gerechtigkeitseinstellungen spielen eine Rolle (Nachrichten und Pressemitteilungen des DIW Berlin, 10.4.19 9:30)
  • "Für viele klingt die Idee erst einmal sympathisch": Interview mit Jürgen Schupp - Herr Schupp, wie groß ist die Ablehnung, beziehungsweise die Befürwortung eines bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland? - Wenn man die Fehlerintervalle mit berücksichtigt, schwankt die Anzahl der Personen, die einer solchen Idee zugeneigt sind, in einem Korridor von 45 bis 52 Prozent. Vor dem Hintergrund, dass die Schweiz im Jahr 2016 eine Volksabstimmung zum Grundeinkommen durchgeführt hat, bei der lediglich 26 Prozent der Idee zugestimmt haben, überrascht es dann schon, dass in Deutschland offensichtlich so viele Menschen dieser Idee grundsätzlich zustimmen. [...] (Nachrichten und Pressemitteilungen des DIW Berlin, 10.4.19 9:21)
  • Öko-Pflanze - Rohstoff mit Potenzial: Mit Algen ein grünes Wunder erleben Algen haben sich in den vergangenen Jahren als wertvoller Grundlage für Superfood, Pharmazeutika und Treibstoffe etabliert (derStandard.at › Wissenschaft, 10.4.19 9:00)
  • Mieten sinken in Zürich stärker als anderswo In weiten Teilen des Kantons Zürich gab es noch nie so viele leere Wohnungen wie jetzt. Das führt zu tieferen Mieten. In der Stadt Zürich spielt ein anderer Effekt. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 10.4.19 9:17)
  • Split-Wärmepumpe oder Monoblock? (K)eine schwere Entscheidung - (IKZ: Neueste Nachrichten, 10.4.19 6:56)
  • Kuhhandel punkto Volksrechte Wie in der Wirtschaft können Tauschgeschäfte auch in der Politik die Wohlfahrt steigern. Doch das ist längst nicht immer der Fall. Und in der direkten Demokratie kann ein Kuhhandel im Parlament die Volksrechte aushebeln. (Neue Zürcher Zeitung - Schweiz, 10.4.19 5:30)
  • Gemeinde macht innovative Wärmewende vor Ab 2030 will die Gemeinde Moosach in Oberbayern komplett auf fossile Energieträger verzichten. Dafür wurde nun eine komplett erneuerbare Wärmeversorgung eingeweiht, die aus einer Solarthermie-Anlage, einem Biomassekessel und Pufferspeicher besteht. (energiezukunft: RSS Feed, 10.4.19 6:10)
  • Immer mehr Afrikaner fliehen vor Klimawandel Extreme Hitzeperioden und Perspektivlosigkeit treiben viele über Mittelmeerroute nach Europa (Sonnenseite, 10.4.19 0:48)

09.04.2019[Bearbeiten]

  • Global energy transformation: A roadmap to 2050 (2019 edition) Increased use of renewable energy, combined with intensified electrification, could prove decisive for the world to meet key climate goals by 2050. This study from the International Renewable Energy Agency (IRENA) highlights immediately deployable, cost-effective options for countries to fulfil climate commitments and limit the rise of global temperatures. The envisaged energy transformation would also reduce net costs and bring significant socio-economic benefits, such as increased economic growth, job creation and overall welfare gains. (irena.org, 9.4.19 22:43)
  • Ende des Verbrennungsmotors: Norwegen gibt das Tempo vor E-Autos sollen helfen, den CO2-Ausstoß zu senken. Während Deutschland noch über die Zukunft des Verbrennungsmotors streitet, haben andere Länder bereits sein Ende beschlossen. Ehrgeizig sind nicht nur die Skandinavier. Von Eckart Aretz. (www.tagesschau.de, 9.4.19 22:41)
  • Maas und Altmaier: Der Energiewende gehört die Zukunft, in Deutschland und in der Welt Konferenz – Berlin Energy Transition Dialogue 2019 eröffnet Außenminister Heiko Maas und Wirtschaftsminister Peter Altmaier haben heute gemeinsam den fünften Berlin Energy Transition Dialogue (BETD) im Auswärtigen Amt eröffnet. Zu dieser internationalen Energiewendekonferenz kommen Ministerinnen, Minister und hochrangige Delegationen aus über 50 Ländern sowie Vertreter aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Diese werden über zwei Tage Chancen und Herausforderungen der globalen Energiewende diskutieren: Welche geopolitischen Entwicklungen ergeben sich aus ihr? Wie kann die Energiewende in allen Sektoren gelingen? Wie kann Digitalisierung die Energiewende effizienter machen? Wie kann der Strukturwandel sozialverträglich ausgestaltet werden? (www.bmwi.de, 9.4.19 22:31)
  • Stoppt die Neuzulassungen – dann brauchen wir keine Fahrverbote! Alle wollen Fahrverbote für Diesel und Benziner verhindern. Das kann nur klappen, wenn die Autobauer jetzt schnell mit Neuentwicklungen von Verbrennerfahrzeugen aufhören. (www.klimareporter.de, 9.4.19 22:31)
  • Swipen statt Lesen – Was heisst das für die Kommunikation? Swipen ist mehr als eine technische Spielerei. Es beeinflusst wie wir kommunizieren. Drei Tipps und Ideen für Anwendungen in der professionellen Kommunikation. Ein Wisch nach rechts, ein Wisch nach links. Innerhalb eines Sekundenbruchteils entscheiden User, ob ihnen etwas gefällt oder nicht. Das so genannte «Swipen» kennt man beispielsweise von der Dating-App Tinder. Ein Blick auf ein Foto und ein Wisch über das Display entscheiden, ob wir jemanden kennenlernen oder nicht. Die Entscheidung fällt intuitiv. Ein Match entsteht dann, wenn zwei Personen nach rechts wischen. (bernet.ch, 9.4.19 22:30)
  • Klimawandel: Rettet Ökostrom das Klima?: „Viele können einen Beitrag leisten und tun das bereits“ Auf der Suche nach dem „guten Leben“ müssen wir auch unseren Energieverbrauch überdenken. Denn der steigt seit Jahren stetig — mit schweren Folgen für Klima und Umwelt. Was aber kann der Einzelne tun? Viele sind zum Beispiel bereit, einen höheren Strompreis zu zahlen, wenn das zu einem besseren Klimaschutz führt. Doch bringt das tatsächlich etwas? Darüber haben wir mit Klaus Müller vom Verbraucherzentrale Bundesverband gesprochen. (www.rundschau-online.de, 9.4.19 22:25)
  • am Sonntag&pageNo=80&articleId=242424728&signature=C6D916B1B2C385B5E17DDAD42CDF3484F799938E Arbeitswelt 4.0 – und die Schule? Dass Kinder und Jugendliche digital kompetenter sein sollen als Erwachsene, ist ein Irrtum. Die Gesellschaft muss sie dringend besser auf die digitale Arbeitswelt vorbereiten, schreibt Sarah Genner? (epaper.nzz.ch, 9.4.19 22:24)
  • Fake News im Social Web: Wer sie wirklich verbreitet Wer sorgt dafür, dass sich Fake News im Internet verbreiten? Eine Studie kommt zu einem überraschendem Ergebnis: Es sind überwiegend Menschen über 65. (www.basicthinking.de, 9.4.19 22:21)
  • Sweden is a leader in the energy transition, according to latest IEA country review Sweden is a global leader in building a low-carbon economy, with the lowest share of fossil fuels in its primary energy supply among all IEA member countries, and the second-lowest carbon-intensive economy. Sweden has been successful in its energy transformation through market-based policies that focus on energy efficiency and renewable energy, notably CO2 taxation, which has helped drive decarbonisation across several sectors. Sweden's energy policy is also well-integrated with its climate objectives, according to the latest review of the country's energy policies conducted by the International Energy Agency. In the 2016 Energy Agreement and the Climate Framework from 2017, Sweden set ambitious targets, including the long-term goal of zero net emissions by 2045. But additional action is needed to achieve these results, as the country's total carbon emissions have been flat since 2013. (www.iea.org, 9.4.19 22:15)
  • Digital Lotsen für die Stadt Konstanz In jedem Fachbereich der Stadtverwaltung Konstanz mit ihren Beteiligungen gibt es seit der Auftaktveranstaltung am 28.03.2019 Digital Lotsen. Sie informieren ihre Kollegen über die Aktivitäten der Stadt in Sachen Digitalisierung und tragen so digitales Denken und Handeln in die Verwaltung hinein. Auf dem Weg zur Smart City ist es wichtig, alle mitzunehmen. Unverzichtbar ist dafür eine Stadtverwaltung, die die Digitalisierung lebt und den technologischen Wandel aktiv mitgestaltet. Alle städtischen Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren und zu motivieren — das ist die Aufgabe der Konstanzer Digital Lotsen. Aus insgesamt 23 städtischen Ämtern und Eigenbetrieben, übernimmt je mindestens ein Mitarbeiter die Rolle des Digital Lotsen. Sie informieren als Multiplikatoren über die Aktivitäten der Stadt in Sachen Digitalisierung und sind Ansprechpartner bei Fragen zu diesem Thema. Umgekehrt bringen sie Vorschläge ein, wie ihre Abteilung... >| (www.konstanz.de, 9.4.19 22:12)
  • Konstanz im Klimawandel – Klimaschutzziele und -aktivitäten der Stadt Seit Beginn der Aufzeichnungen stieg die Mitteltemperatur in Baden-Württemberg laut Landesanstalt für Umwelt bereits um 1,4 Grad. 2018 war dies besonders stark zu spüren: Die Temperatur lag sogar um 2,3 Grad über dem langjährigen Mittel (1961 — 1990) und während der Vegetationsperiode fielen nur gut 60 % des üblichen Niederschlags. Der Klimawandel ist somit längst bei uns angekommen — ob mit überwiegend negativen wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen oder in der zuletzt durch die „Fridays for future“ geprägten öffentlichen Wahrnehmung. Doch welche Ziele hat sich die Stadt im Klimaschutz gesteckt, wo handelt sie bereits und wie soll es weitergehen? (www.konstanz.de, 9.4.19 22:09)
  • Scottish city's sustainability drive, means tackling toxic legacy first With more than half the world's population now living in urban areas, it's increasingly understood that cities can drive sustainable development. But that's not so easy in places where heavy industry has left a toxic legacy that developers are unwilling to pay to clean up, as Glasgow Council Leader Susan Aitken told Daniel Johnson from UN News, at an Economic Commission for Europe (UNECE) (soundcloud.com, 9.4.19 22:07)
  • Wo steht die Energiewende? Die Energiewende stagniert. Es werden zu wenig neue Windräder gebaut. Außerdem klagen immer mehr Bürgerinitiativen gegen neugeplante Windparks. Für den Verbraucher wird das Projekt immer teurer. (www.zdf.de, 9.4.19 22:06)
  • Künstliche Kreativität – Zett Von künstlicher Kreativität sprechen wir, wenn von Menschen geschaffene Systeme etwas tun, das über das Vorhersehbare hinausgeht. Ähnlich wie bei künstlicher Intelligenz unterscheidet man zwei Arten künstlicher Kreativität: schwache und starke. Schwache löst ein spezifisches Problem. Starke ist eine Generalistin, löst unterschiedlichste Probleme. Eine schwach künstlich kreative Maschine tut Neuartiges, ist sich dessen aber nicht bewusst. Schwarmsimulationen, chaotische Systeme und neuronale Netzwerke sind Beispiele dafür. Ein stark künstlich kreatives System reagiert auf Feedback, lässt sich inspirieren und entwickelt eigene Kriterien. (zett.zhdk.ch, 9.4.19 22:02)
  • Senvion: Windanlagenhersteller meldet Insolvenz an Dem Hamburger Windkraftkonzern Senvion geht das Geld aus. Nun hat das Unternehmen einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Die Suche nach Kreditgebern läuft parallel weiter. (www.spiegel.de, 9.4.19 22:01)
  • Fridays For Future: Das bedeuten die Forderungen für die Verbraucher Fernreisen, Benzin, Fleisch: Die von "Fridays for Future" geforderte CO2-Steuer würde klimaschädliche Güter drastisch verteuern. Was würde das für Verbraucher bedeuten? … Vor allem aber verlangt "Fridays for Future", CO2-Emissionen drastisch zu verteuern. "Der Preis für den Ausstoß von Treibhausgasen muss schnell so hoch werden wie die Kosten, die dadurch uns und zukünftigen Generationen entstehen", schreiben die "Fridays for Future"-Vertreter in einer Presseerklärung. Und konkretisieren: "Laut UBA (Umweltbundesamt, d. Red.) sind das 180 € pro Tonne CO2." (www.spiegel.de, 9.4.19 21:58)
  • Holzheizkraftwerk Sisslerfeld im Kanton Aargau feierlich eingeweiht. Heute wurde auf dem Gelände von DSM Nutritional Products Ltd. (DSM) im Sisslerfeld das neue Holzheizkraftwerk feierlich eingeweiht. Das Kraftwerk wird jährlich 267 GWh Dampf und 42 GWh Strom aus erneuerbaren Energien (Biomasse) produzieren. Das Kraftwerk wurde von ewz und ENGIE geplant und gebaut. (www.ewz.ch, 9.4.19 21:46)
  • Synthetische Kraftstoffe als Alternative zur Elektroenergie Um 2030 die Klimaziele zu erreichen, muss vieles auf Elektroenergie umgestellt werden. Doch nicht überall ist das möglich. Synthetische Kraftstoffe könnten da eine Alternative sein. Die Deutsche Energieagentur dena warb für die Förderung solcher Kraftstoffe. Wirtschaftsreporterin Annika Krempel berichtet. (www.inforadio.de, 9.4.19 21:43)
  • 7. Bioenergie-Forum erfolgreich durchgeführt – Effizienter Klimaschutz mit Biobrennstoffen Aus Klimaschutzgründen müssen fossile Energien zunehmend mit erneuerbaren Energieträgern ersetzt werden — insbesondere im Wärmebereich. Die klimaschonende Bioenergie hat gegenüber Wind- und Sonnenenergie bestechende Vorteile. - Dies zeigten VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Forschung am 7. Bioenergie-Forum am 3. April 2019 auf. Um den Biobrennstoffen den nötigen Aufschwung zu verleihen, forderten sie bessere politische Leitplanken. (www.biomassesuisse.ch, 9.4.19 21:40)
  • UBA-Einschätzung zu Leopoldina-Gutachten Die Wissenschaftsakademie Leopoldina hat im Auftrag der Bundesregierung Stellung zur Debatte um Grenzwerte für Luftschadstoffe genommen und den Untersuchungsbericht „Stickstoffoxide und Feinstaub in der Atemluft“ veröffentlicht. Der Bericht der Leopoldina bestätigt in weiten Teilen die Einschätzung des Umweltbundesamtes (UBA) zur Luftbelastung und deren Ursachen. (www.umweltbundesamt.de, 9.4.19 21:37)
  • Energiewende im Zentrum des Besuchs von Bundesrätin Sommaruga in Berlin Bundesrätin Simonetta Sommaruga weilte am 8. und 9. April 2019 für einen Arbeitsbesuch in Berlin. Beim bilateralen Gespräch mit Peter Altmaier, dem deutschen Bundesminister für Wirtschaft und Energie, und einem von Deutschland organisierten Treffen der Stromnachbarn ging es um die künftige Energiepolitik, die Auswirkungen des deutschen Kohleausstiegs und die wichtige Rolle der Wasserkraft beim Umbau des Energiesystems. Die UVEK-Vorsteherin nahm ausserdem am «Berlin Energy-Transition Dialogue» teil. Sie beteiligte sich dort an einem Panel, an dem über die globalen machtpolitischen Veränderungen diskutiert wurde, die sich aus der Energiewende ergeben. (www.uvek.admin.ch, 9.4.19 21:34)
  • Energiewende muss schneller kommen Um die CO?-Emissionen zu senken, muss das weltweite Energiesystem zügig umgebaut werden. Energieträger der Zukunft muss laut einem Report der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (Irena) Strom aus erneuerbaren Quellen werden. (www.klimareporter.de, 9.4.19 21:22)
  • Klimawandel: Das Pliozän als warnendes Beispiel Vor drei Millionen Jahren gab es zuletzt ähnlich viel CO2 in der Atmosphäre wie heute. Die damaligen Folgen wären heute dramatisch – derstandard.at/2000100907369/Das-Pliozaen-als-warnendes-Beispiel (derstandard.at, 9.4.19 21:15)
  • Gefährliche schnelle E-Bikes – Gehören schnelle E-Bikes auf die Strasse? E-Bikes, die bis 45 km/h fahren, verunsichern auf Velowegen und Mischzonen. Mehr Unfälle provozieren sie aber nicht. (www.srf.ch, 9.4.19 21:09)
  • IEA-Chef Birol liest Regierungen die Leviten Bei der Internationalen Energieagentur (IEA) ist man besorgt: In Sachen Klimaschutz und Umsteuern im Energiesektor passiert zu wenig. Schuld daran sei die Politik. (www.energie-und-management.de, 9.4.19 21:09)
  • Strom: CO2 sorgt für Rallye Anhaltend steigende CO2-Notierungen haben am Dienstag auch den deutschen Stromhandel weiter beflügelt. (www.energie-und-management.de, 9.4.19 21:08)
  • Mission Energiewende | Nachhaltigkeit im Internet Das grünere Google? Das Internet ist ein fester Bestandteil unseres Alltags. Doch über die Nachhaltigkeit im Netz denken wohl die Wenigsten nach. Deshalb fragen wir uns in dieser Woche: Wie geht Nachhaltigkeit im Web überhaupt? (detektor.fm, 9.4.19 21:07)
  • Ganz oder gar nicht: Verkehrswende, aber ernsthaft! Mehr Nahverkehr, mehr Radwege, mehr E-Mobilität: Verkehrsexperten machen eine klare Ansage – endlich, findet unser Autor. (www.fr.de, 9.4.19 21:05)
  • Pioniere für eine nachhaltige Gesellschaft Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 2. April 2019 beschlossen, sich an zwei Projekten der Schweizer Stiftung myclimate zu beteiligen. Es handelt sich zum einen um das Projekt «Energie- und Klimapioniere» im Bereich der öffentlichen Kindergärten sowie Primar- und Sekundarschulen und zum anderen um das Projekt «Energie- und Klimawerkstatt» im Bereich der Berufsbildung. «Die beiden Projekte haben zum Ziel, möglichst viele junge Menschen in Liechtenstein zu unterstützen, Beiträge für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu leisten», freut sich die zuständige Ministerin für Inneres, Bildung und Umwelt Dominique Hasler. Liechtenstein nimmt durch die beiden Projekte eine Vorreiterrolle ein. Die Projekte werden von den Wirtschaftsverbänden befürwortet und auch von privaten Stiftungen unterstützt. (www.regierung.li, 9.4.19 19:18)
  • Neues Regelwerk für höhere Wasserstoff-Einspeisung Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) will Regeln dafür entwickeln, wie sich Wasserstoff besser über die vorhandene Erdgas-Infrastruktur transportieren lässt. (www.energie-und-management.de, 9.4.19 17:44)
  • Auch in den Grossstädten entstehen deutlich mehr Mietwohnungen Mehr Wohnungen hiess in der Schweiz lange Zeit vor allem: mehr Mietwohnungen in der Agglomeration und auf dem Land. Langsam verbessert sich die Situation aber auch in den Grossstädten, vor allem dank der Umnutzung grosser Areale. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 9.4.19 17:00)
  • Schlechte Wohnlagen werden noch mehr unter Druck kommen Das Bessere ist der Feind des Guten, das gilt auch für Mietwohnungen. Wenn nun in den Grossstädten mehr Wohnraum entsteht, wird man dies in der Peripherie spüren. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 9.4.19 17:00)
  • Ines gegen Power-to-Gas in Netzbetreiberhand Die Initiative Erdgasspeicher spricht sich dagegen aus, dass Netzbetreiber Power-to-Gas-Anlagen errichten, über Netzentgelte finanzieren und betreiben. (www.energie-und-management.de, 9.4.19 16:51)
  • Weshalb diese Häuser besser geschützt werden Der Zürcher Stadtrat hat das Inventar der schützenswerten Gebäude und Gärten erweitert. Eines der Häuser wurde sogar verschoben, um es vor dem Abbruch zu retten. (Tagesanzeiger Zürich, 9.4.19 16:16)
  • Industrie setzt weiter auch auf Wasserstoff Ein erstes Projekt geht ins Rennen für das „Reallabor der Energiewende“ des Wirtschaftsministeriums. Im Verkehrssektor schwelt die Debatte um Wasserstoff derweil weiter. - (bizzenergytoday.com, 9.4.19 16:32)
  • Kreativwirtschaftsbericht Bodenseeregion Der Bericht Kreativwirtschaft Bodenseeregion 2019 wird durch das CreativeEconomies research venture der ZHdK publiziert, in Zusammenarbeit mit dem RISE Management Innovation Lab der Universität St.Gallen. Kooperationspartner ist das Statistische Amt des Kantons Zürich. (Statistisches Amt Mitteilungen, 9.4.19 0:00)
  • Alle Autos verbieten? - Peinlich: Greenpeace-Aktivisten erkennen Elektroauto nicht - Greenpeace wollte es bei einer PR-Aktion Verkehrsminister Scheuer mal so richtig zeigen - weil der mit einem dicken SUV fuhr. Nur war der Wagen halt ein Elektroauto. Beleidigt sagt Greenpeace nun: Nur Radfahrer, Fußgänger und Bus und Bahn seien vertretbar.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (FOCUS Online, 9.4.19 16:44)
  • Studie zum Klimawandel: Alpengletscher könnten bis 2100 fast verschwinden Die Hälfte der Gletscher geht bis 2050 unwiderruflich verloren, haben Schweizer Forscher berechnet. Was mit dem Rest passiert, hänge von der Temperaturentwicklung ab. ( ZEIT ONLINE, 9.4.19 16:27)
  • EU warnt vor dem Aussterben der Menschheit Eine neue, offizielle EU-Studie zu Zukunftstrends und Strategien in Sachen Klimapolitik warnt: Die Menschheit ist vom Aussterben bedroht, wenn wir nichts ändern – und zwar bald. - Der Beitrag EU warnt vor dem Aussterben der Menschheit erschien zuerst auf Utopia.de. - (Utopia News, 9.4.19 16:36)
  • Schreibwettbewerb: «Wie viel ist eigentlich genug?» â?? Stadt Winterthur Der Umwelt- und Gesundheitsschutz Winterthur sucht Texte, die sich mit der Frage auseinandersetzen, ob weniger mehr sein kann. Der neu lancierte Schreibwettbewerb mit dem Titel «Mehr als genug — oder wenn das Glück im Weniger liegt» geht dem sperrigen und herausfordernden Begriff «Suffizienz» auf den Grund. - Auf dem Weg zur nachhaltigen Gesellschaft gibt es drei Strategien: Effizienz, Substitution be­ziehungsweise Konsistenz und als Drittes die Suffizienz. Keine der drei kommt ohne die andere aus. Bei der Effizienz geht es darum, das Gleiche mit weniger Verbrauch zu tun. Bei der Substitution wird das Gleiche wie vorher gemacht, einfach anders. Suffizienz schliesslich erfordert einen Pers­pektivenwechsel. (stadt.winterthur.ch, 9.4.19 16:38)
  • Stoppt die Neuzulassungen – dann brauchen wir keine Fahrverbote! Alle wollen Fahrverbote für Diesel und Benziner verhindern. Das kann nur klappen, wenn die Autobauer jetzt schnell mit Neuentwicklungen von Verbrennerfahrzeugen aufhören. (www.klimareporter.de, 9.4.19 16:37)
  • Programm «erneuerbar heizen» – energie-cluster.ch nergieSchweiz, die Plattform, die alle Aktivitäten des Bundesamts für Energie (BFE) in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz unter einem Dach vereint, hat ein neues Programm lanciert. Es fördert den Ausstieg aus der Wärmeversorgung mit fossilen Energiequellen. Thomas Jud, Stv. Leiter Sektion Gebäude beim BFE, stellte das Programm an der ersten Sitzung der Innovationsgruppe CO2-neutraler Gebäudepark (IG CnG) vom 3. April 2019, vor. Wollen wir CO2-neutral werden, müssen wir auf fossile Energiequellen verzichten. Mit dieser Erkenntnis als Hintergrund will das Programm «erneuerbar heizen» Gebäudebesitzer zum Umstieg von fossiler auf erneuerbare Energien animieren. Es nimmt die Wärmeerzeugung im Wohnbereich ins Visier. Informiert wird neutral und technologieübergreifend. Als Alternativen zu Öl- oder Gasbrennern bieten sich Wärmepumpen, Solarwärme, Photovoltaik, Holz und Biogas. Das ambitionierte Ziel: Keine... >| (www.energie-cluster.ch, 9.4.19 16:34)
  • Das Greta-Szenario Der Klimawandel wurde bislang als stetiger Prozess gesehen. Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg aber betont das Risiko von abrupten, irreversiblen Veränderungen. Treibt die Erde auf einen Kipppunkt zu? (WELT ONLINE - Wissenschaft, 9.4.19 13:43)
  • Fünf Trends: Wie Stromspeicher die Welt verändern Solar- und Windkraft sind günstig und boomen. Damit der Strom auch nachts oder bei Windstille noch fließt, brauchen wir Stromspeicher. Welche Speicher machen das Rennen? Wir zeigen fünf Trends. (Deutsche Welle, 9.4.19 13:48)
  • Klimawandel: Retten, was übrig ist Die Polkappen schmelzen, Regenwälder werden gerodet und im Pazifik treibt ein riesiger Plastikstrudel. Was tun? 66 Tipps, wie jeder die Umwelt im Alltag schützen kann ( ZEIT ONLINE, 9.4.19 12:40)
  • Lehrkräfte klagen über schlechte Schrift der Schüler Die Fähigkeit von Schülern, leserlich mit der Hand zu schreiben, verschlechtert sich, zeigt eine Lehrer-Umfrage. Mitschuld sei die digitale Kommunikation. (tagesspiegel.de: News, 9.4.19 12:03)
  • Ökostrom könnte 80% des Weltstrombedarfs liefern Wind- oder Sonnenenergie könnten bis zum Jahr 2050 den weltweiten Strombedarf weitgehend decken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energie (IRENA). Obwohl die Elektrifizierung von Sektoren wie dem Verkehr aus Klimaschutzgründen schnell vorangehen müsse, könnten demnach in 30 Jahren 86 Prozent des nötigen Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. (Krone.at - Nachrichten, 9.4.19 9:02)
  • Wärme auf niedrigem Temperaturniveau Intelligente Nahwärmenetze passen sich dem Bedarf an - (IKZ: Neueste Nachrichten, 9.4.19 11:54)
  • Ökostrom könnte 86 Prozent des Weltbedarfs bis 2050 decken Wenn die Welt konsequent auf Ökostrom setzt, kann sie ihre CO2-Emissionen drastisch senken – und das Wirtschaftswachstum steigern. (tagesspiegel.de: News, 9.4.19 11:13)
  • Studie: Klimawandel zwingt Investoren zum Umdenken Die Erderwärmung hat Folgen für Anleger. Doch diese können etwas dagegen tun. - (bizzenergytoday.com, 9.4.19 11:18)
  • Der neue Airbus-Chef schließt Flugzeuge mit Wasserstoffantrieb nicht aus Der Franzose Guillaume Faury tritt bei Airbus die Nachfolge von Tom Enders an. Er glaubt, dass der Hersteller mit dem ersten emissionsfreien Verkehrsflugzeug die 2030er-Jahre beherrschen wird. Seine größte Hoffnung setzt er dabei in einen neuen Treibstoff. (DIE WELT - Wirtschaft, 9.4.19 10:38)
  • Warum die Klimapolitik nicht hält, was sie verspricht Der globale Energiemarkt durchkreuzt seit 30 Jahren alle Klimaziele. Grund: Der Klimapolitik fehlt ein ökonomischer Hebel. (Infosperber, 9.4.19 11:21)
  • Gezielt informieren um Streuverluste zu vermeiden Wie sollten Kampagnen ausgestaltet sein, damit sie möglichst viele Menschen von energiesparendem Verhalten überzeugen? Forschende am Kompetenzzentrum für Mobilität der Hochschule Luzern haben sich mit im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 71 «Steuerung des Energieverbrauchs» im Projekt «Nachhaltige Lebensstile und Energieverbrauch» auseinandergesetzt und ein Konzept entwickelt, wie Menschen gezielter fürs Energiesparen sensibilisiert werden können. Auf der Grundlage des sogenannten Phasenmodells untersuchten die Forschenden, wie menschliche Gewohnheiten durch Kampagnen beeinflusst werden können. Das Modell geht davon aus, dass Menschen vier Phasen durchlaufen, bis ein neues Verhalten zur Gewohnheit geworden ist. «Ein Verhalten nachhaltig zu verändern ist ein langwieriger Prozess», sagt Timo Ohnmacht, Leiter des Projekts, «jeder Mensch macht jede Phase durch, allerdings dauern diese Phasen nicht bei allen... >| (energeiaplus.com, 9.4.19 11:16)
  • Media RHEINFELDEN: Anlage auf Feuerwehrmagazin produziert Solarstrom für 40 Haushalte In Betrieb ging die Solarstromanlage auf dem Dach des Feuerwehrmagazins schon im vergangenen Dezember. Nun wurde sie feierlich eingeweiht. Und das nächste Projekt wird schon anvisiert. (www.aargauerzeitung.ch, 9.4.19 11:14)
  • CO2-Bepreisung – jenseits der Konsens stiftenden Leerformel Die Debatte um CO2-Bepreisung erlebt eine Renaissance. Dr. Felix Chr. Matthes über ein neues-altes Instrument der Energiepolitik. (Oeko Blog, 9.4.19 10:44)
  • Es muss nicht immer Whatsapp sein: Business-Chat mit Microsoft Der Software-Konzern Microsoft hat seine in Asien populäre Chat-App Kaizala weltweit lanciert. Die Whatsapp-Alternative soll Teamarbeit und Kommunikation mit Geschäftspartnern erleichtern. (NZZ Digital Nachrichten aus der digitalen Welt, 9.4.19 10:00)
  • Inventarergänzung mit 18 Gebäuden von kommunaler Bedeutung Der Stadtrat hat beschlossen, das Inventar der schützenswerten Bauten von kommunaler Bedeutung um 18 Gebäude und das Inventar der schützenswerten Gärten und Anlagen von kommunaler Bedeutung um 3 Grundstücke – oder Teile davon – zu ergänzen. Die Aufnahme dieser Gebäude und Anlagen erfolgt aufgrund eines aussergerichtlichen Vergleichs mit dem Heimatschutz in Zusammenhang mit der Teilrevision der Bau- und Zonenordnung. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 9.4.19 10:00)
  • Wer verbreitet eigentlich wirklich Fake News im Internet? Wer ist dafür verantwortlich, dass sich Fake News im Internet verbreiten? Eine Studie, die sich mit dieser Thematik beschäftigt hat, kommt zu einem überraschendem Ergebnis: Es sind überwiegend Menschen im Alter von über 65 Jahren. Lügengeschichten, manipulative Meldungen oder vorgetäuschte Wahrheiten, die sich viral im Netz verbreiten – all das findet sich unter dem Sammelbegriff […] - Der Beitrag Wer verbreitet eigentlich wirklich Fake News im Internet? von Marinela Potor erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter. - (BASIC thinking, 9.4.19 10:15)
  • BVCM-Studie: Die Gehälter der Social-Media- und Community-Management-Professionals steigen Wie sieht das Berufsumfeld der Social Media- und Community-Management-Professionals in Deutschland aktuell aus? Diese Frage haben wir nach 2015 und 2016 auch im Jahr 2018 wieder umfassend untersucht. Dabei haben wir in der aktuellen Studie den Schwerpunkt vor allem auf drei Fragestellungen gelegt: Wie entwickeln sich Arbeitssituation, Aufgaben und Einkommen der Social-Media- und Community-Management-Professionals? | Worin unterscheiden sich die Tätigkeiten von Social-Media-Managern, Community-Managern und Corporate-Community-Managern? | Welchen Beitrag leisten die Social-Media- und Community-Management-Professionals zu den Zielen und dem Erfolg von Organisationen? (www.bvcm.org, 9.4.19 9:45)
  • Investieren, wo Neues entsteht Strategische Partnerschaften und Beteiligungen sind wichtig für Energie 360 °. Sie tragen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei und ermöglichen den Zugang zu Innovationen und zukunftsorientierten Lösungen. (e360.ag, 9.4.19 9:31)
  • UNICEF: Klimawandel bedroht 19 Mio. Kinder in Bangladesch Extreme Wetterereignisse und Phänomene, die in direktem Zusammenhang mit dem Klimawandel stehen, bedrohen das Leben und die Zukunft von mehr als 19 Millionen Kindern in Bangladesch. (de.euronews.com, 9.4.19 7:50)
  • When electric transport takes charge, will it fast-track opportunities? Energy companies will need to be well-positioned to fast-track opportunities and deal with threats if they wish to thrive in this new energy world. (www.ey.com, 9.4.19 7:41)
  • #Zukunftskunst in 67 Abbildungen und ein Blick auf das Jahr 2019 Nach der erfreulichen Resonanz auf unser Buch zur Großen Transformation in den ersten vier Monaten nach Erscheinen soll uns die "Zukunftskunst" auch intensiv durch das Jahr 2019 begleiten. Wir haben uns dazu einiges überlegt: Zu wichtigen Teilen des Buches werden im Laufe des Jahres kleine Filme erscheinen, die Ihnen Ideen und wichtige Protagonisten des Institutes in diesen Themenfeldern näher bringen. Wir möchten insbesondere auf der Ebene von Städten "Zukunftskünstler-Netze" befördern. Den Anfang werden wir in Wuppertal selber machen. Hier soll im Laufe des Jahres 2019 ein Buch entstehen, das ein "zukunftsfähiges Wuppertal" plastisch werden lässt und den Wuppertaler Akteuren in Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Unternehmen als Kompass für die künftige Stadtgestaltung dienen kann. In dieses Buch möchten wir die Kompetenz der Wuppertaler Zukunftskünstlerinnen vor Ort und die unserer unterschiedlichen Forschungsbereiche ... >| (www.zukunftskunst.eu, 9.4.19 7:34)
  • Uni Graz entwickelt Hightech-Bienenstock Nahrungsmangel, Pestizide, Krankheitserreger, die Witterung: Bienen sind zunehmend nachteiligen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Um den Insekten das Überleben zu erleichtern, entwickeln internationale Forscher unter Federführung der Uni Graz im Rahmen des EU-Projekts „Hiveopolis“ eine „Smart City“ für Bienen. >| (Krone.at - Nachrichten, 9.4.19 4:00)
  • Interview | „Wollen wir Mode konsumieren wie Fast-Food?“ Otto von Busch wünscht sich Kleidung, die ihre Produktionsbedingungen reflektiert Was Modeindustrie mit Fleischkonsum zu tun hat und warum ein Designer mehr wie ein Therapeut denken sollte, um nachhaltig zu sein – erklärt Professor Otto von Busch von der Parsons School for Design an der New School in New York. der Freitag: Otto von Busch, wie steht es mit der Nachhaltigkeit in der Modeindustrie? Verändert sich die Produktion von Kleidung? Oder ist das Verkaufs-PR? Otto von Busch: Die Frage ist ja: Was genau wollen wir nachhaltig machen? Zu oft behandeln wir die derzeitige Art, Mode zu produzieren und zu konsumieren, als feste Form. Wenn wir dann nur die Umweltzerstörung verringern und in den Produktionsländern existenzsichernde Löhne zahlen, glauben wir, wir haben ein ideales System. Solche Nachhaltigkeit zielt nur darauf ab, das existierende System ein wenig zu optimieren. Wie lässt sich das ändern? Wir müssen überlegen, ob wir wirklich ei... >| (der Freitag, 9.4.19 6:00)
  • Study shows potential for Earth-friendly plastic replacement New research from The Ohio State University has shown that combining natural rubber with bioplastic in a novel way results in a much stronger replacement for plastic, one that is already capturing the interest of companies looking to shrink their environmental footprints. (EurekAlert! - Breaking News, 9.4.19 6:00)
  • Kretschmann und Söder vereint in der Kritik an Merkel Baden-Württemberg und Bayern kritisieren ein fehlendes Gesamtkonzept der Bundeskanzlerin für eine sichere und umweltfreundliche Energieversorgung in Süddeutschland. Doch vor allem Bayern könnte mehr zum Ausbau Erneuerbarer Energien beitragen. (energiezukunft: RSS Feed, 9.4.19 7:00)
  • Weckruf der Waermepumpen-Branche an die GroKo Bei der jährlichen Klausurtagung im Kloster Banz hat die Führungsriege der deutschen Wärmepumpen-Branche Ideen für Wege aus der energiepolitischen Stagnation gesammelt und diese in ihrer ?Banzer Erklä... (Gebäude Energie Berater, 9.4.19 5:00)
  • Hochleistungsfähige Kombination: Akkus aus Silizium und Schwefel Längere Laufzeiten, größere Reichweiten und kürzere Ladevorgänge – Entwicklungen wie die Elektromobilität oder die Miniaturisierung von Elektronik stellen neue Anforderungen an Akkus. (Sonnenseite, 9.4.19 5:18)
  • Das neue Arbeiten in nachhaltigen Gebäuden Weidmüller ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. Neben der Hebung von Einsparpotentialen in den Produktionsprozessen wird dies vor allem bei der Infrastruktur der Gebäude und Querschnittstechnologien sichtbar. Dass das Unternehmen auf konsequente Nachhaltigkeit setzt, ist beim Bau und bei der Einrichtung des neuen Kunden- und Technologiecenters deutlich geworden. (UmweltDialog, 9.4.19 2:00)
  • Hoher sozialer Wert von artenreichen Gärten Grünräume wie Schreber- oder Hausgärten sind in städtischen Ballungszentren für viele Menschen ein Zufluchtsort. Gärten bieten Naturnähe, Ruhe und Erholung. Sie sind ein Hort der Biodiversität und haben große soziale Bedeutung, wie eine Umfrage der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL und des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) ergeben hat. (UmweltDialog, 9.4.19 1:00)
  • Deutschland europaweit bei Pelletproduktion führend Deutschland hat auch im Jahr 2018 seine europaweit führende Position als Produzent von Holzpellets bestätigt. Danach folgen Schweden und Russland, wie aktuelle Zahlen von Bioenergy Europe belegen. (Sonnenseite, 9.4.19 0:48)

08.04.2019[Bearbeiten]

  • Klimawandel schlägt doch Flüchtlingswellen Das sich seit den 1990er-Jahren verstärkende Phänomen von aus der Sahel-Zone nach Italien kommenden Migrantenströmen ist überwiegend auf die dortige Klimaentwicklung und extreme Hitzeperioden zurückzuführen. >| (globalmagazin.com, 8.4.19 22:59)
  • Influencer erfolgreich ansprechen Wie kontaktiere ich Influencer am besten? Und wie gelingt es mir, sie für mein eigenes Unternehmen oder meine Zwecke zu begeistern? (www.textbroker.de, 8.4.19 22:57)
  • Wir werden für Arbeit bestraft - für Umweltverschmutzung belohnt - Steuern auf CO2, anstatt auf die Arbeitskraft (oekonews.at, 9.4.19 0:00)
  • Global Alliance Powerfuels lädt ein zum Dialog über Marktentwicklung von strombasierten Kraft- und Brennstoffen Diskussionspapier gibt Überblick über Technologien, Märkte und Rahmenbedingungen / Kuhlmann: „Powerfuels können ein Missing Link für Energiewende und Klimaschutz sein“ (www.dena.de, 8.4.19 19:25)
  • „Listen to the sound of science“ – Von Verleugnungen und dem Fehlen von intellektueller Redlichkeit in der Klimadiskussion » Beob Sie finden weltweit statt, zumeist freitags, zuletzt auch in der Schweiz am Wochenende: Klimastreiks bzw. Klimademonstrationen. Mit ihnen ist die Debatte, wie wir dem Klimawandel begegnen, endlich im öffentlichen Diskurs angekommen. Es sagt einiges über den Zustand unserer Gesellschaft aus, dass es die Initiative der jüngsten Menschen in unserer Gesellschaft, der Schülerinnen und Schüler brauchte, um die Gefahr der globalen Erwärmung in den Vordergrund der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit zu bringen und dieser längst überfälligen Diskussion endlich die notwendige Breite zu geben. Die altbekannten Reaktionsmuster von Seiten liberal-konservativer Politiker, wirtschaftlicher Lobbyorganisationen und Rechtsintellektueller von Ableugnen, Schimpftiraden gegen Wissenschaftler, Beharren auf der Alternativlosigkeit unseres wirtschaftlichen Schaffens, bis hin zur schamlosen Lüge ziehen nicht mehr. (scilogs.spektrum.de, 8.4.19 19:23)
  • Neue Grundausbildung der Grüngutbranche Die in der Schweiz separat gesammelten organischen Abfälle werden entweder kompostiert oder vergärt. In der Vergärung entsteht Biogas, ein CO2-neutraler Energieträger, welcher einen Beitrag an die Energiestrategie 2050 der Schweiz leistet. Die Mitarbeitenden der Vergärungsanlagen benötigen ein grosses Fachwissen, um die stetig steigenden Anforderungen des Metiers erfüllen zu können. Deshalb bieten die drei zuständigen Verbände Kompostforum Schweiz, Ökostrom Schweiz und Biomasse Suisse eine neue Grundausbildung für die Grüngutbranche an. Diese entspricht den Vorgaben der Bundesverordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen VVEA und befähigt die Teilnehmenden, einen professionellen Grüngutverarbeitungsbetrieb zu führen. (energeiaplus.com, 8.4.19 19:20)
  • Blockchain-Kühlschrank kontrolliert Strombezug Das von Bosch und Wien Energie entwickelte Gerät kann in ein Smart-Home-System integriert werden, soll aber vor allem Aufschluss über die Möglichkeiten einer neuen Infrastruktur geben. (www.energie-und-management.de, 8.4.19 19:18)
  • Renewables are a better investment than carbon capture for tackling climate change Solar panels and wind turbines coupled with energy storage offer a better hope for tackling climate change than trying to capture carbon from fossil fuel power stations, according to new research published by Nature Energy. New research shows that resources that would be spent on developing and installing carbon capture technologies would be better invested in creating more solar panels and wind turbines and focusing on developing energy storage options to support these instead. (EurekAlert! - Breaking News, 8.4.19 6:00)
  • "Fridays for Future" fordert Stopp der Treibhausemissionen bis 2035 Eine CO2-Steuer und k eine Subventionen für fossile Energieträger mehr. Das und mehr fordert die Initiative „Fridays for Future“ von deutschen Politikern. (tagesspiegel.de: News, 8.4.19 16:42)
  • Elektroautos - Diesel- und Benziner-Verbot ab 2030 – was müsste dafür wirklich passieren? - Die Grünen fordern das Benziner-Verbot ab 2030. Auch Bayerns Ministerpräsident will die E-Mobilität massiv fördern, plant ab 2030 mit 70 Prozent Stromern. Aber was müsste eigentlich passieren, damit das auch in der Realität klappt?Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (FOCUS Online, 8.4.19 16:28)
  • Tesla und EU-Kommission beschädigen ihre Glaubwürdigkeit durch CO2-Emissions-Pooling Wer die Vorgaben zum Kohlendioxid-Ausstoss im Automobilsektor nicht einhält, soll nach dem Willen der EU-Kommission künftig Strafen zahlen. Das dürfte unter anderem Fiat voll treffen. Doch Brüssel erlaubt zugleich Emissions-Pooling mit Konkurrenten, was die Italiener nun nutzen. Zur Hilfe eilt ausgerechnet Klimaschützer Elon Musk mit seinem E-Auto-Unternehmen Tesla. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 8.4.19 15:56)
  • Flugticket- und andere Umweltabgaben machen Arme reicher Lenkungsabgaben täten Armen mehr weh als Reichen. Diese Fehlinformation torpediert das beste Mittel zum Umwelt- und Klimaschutz. Kurzum, wenn Lenkungsabgaben eingeführt werden, verlieren Reiche etwas Geld und Arme profitieren. Je höher die Lenkungsabgabe ist, desto höher ist — neben dem ökologischen Nutzen — dieser soziale Ausgleich. (www.infosperber.ch, 8.4.19 14:54)
  • Greenpeace Aktivisten fordern: „Autofrei in die Zukunft!“ Eine klimafreundliche Verkehrspolitik mit einem deutlichen Ausbau von Rad-, Bus- und Bahnverkehr fordern Greenpeace Aktivisten heute von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). (Sonnenseite, 8.4.19 14:48)
  • Schwarz-Weiß-Politik Die Welt wird immer komplexer. Können die Antworten auf die Fragen immer einfacher werden? Wahlprüfsteine, die nur Ja oder Nein zulassen, schaffen Klarheit und vermitteln den Eindruck von Objektivität. Doch Fragen, die binäre Antworten verlangen, sagen weniger aus über die Parteien als über die Intention der Fragenden. Brauchen wir deshalb eine Schwarz-weiß-Politik? - Der Beitrag Schwarz-Weiß-Politik erschien zuerst auf Ökologische Plattform bei DER LINKEN. - >| (Ökologische Plattform bei DER LINKEN, 8.4.19 14:38)
  • Grauwasserwärme zurückholen, Subventionen erhalten Anforderungen und Beispielprojekt zur BAFA-Förderung für Wärmerückgewinnung aus Grauwasser-Recyclinganlagen - (IKZ: Neueste Nachrichten, 8.4.19 13:31)
  • IG-BCE fordert mehr Realismus in der Klimapolitik Der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, Michael Vassiliadis, hat von der Politik "mehr Realismus in der Klima- und Energiepolitik" gefordert. (www.energie-und-management.de, 8.4.19 13:24)
  • Wärmepumpen-Marktzahlen 2018 2018 wurden laut Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP, www.waermepumpe.de) im Luftwärmepumpen-Segment insgesamt 60.500 Geräte abgesetzt, das entspricht einer Steigerung von 10 % im Vergleich zum Vorjahr. Splitgeräte konnten hierbei mit einem Plus von 15 % (27.500 verkaufte Geräte) besonders zulegen; bei Monoblockgeräten fiel das Wachstum mit 6 % geringer aus. (www.kka-online.info, 8.4.19 13:23)
  • Reflective roofs can reduce overheating in cities and save lives during heatwaves A new modelling study from the University of Oxford and collaborators has estimated how changing the reflectivity of roofs can help keep cities cooler during heatwaves and reduce heat-rated mortality rates. "Climate change and increasing urbanisation mean that future populations are likely to be at increased risk of overheating in cities," Dr Clare Heaviside comments, "although building and city scale interventions have the potential to reduce this." 08/04/2019 8 April 2019 - read more + (News from the School of Geography and the Environment, 8.4.19 13:04)
  • Unsere Forderungen an die Politik – Fridays for Future In den letzten Wochen und Monaten haben wir intensiv mit zahlreichen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zusammengearbeitet um konkrete Forderungen an die Politik aufzustellen. Diesen Folge zu leisten ist notwendig um die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten und die globale Erwärmung auf unter 1,5 ° Celsius zu begrenzen. | Fridays For Future fordert die Einhaltung der Ziele des Pariser Abkommens und des 1,5 °C-Ziels. Explizit fordern wir für Deutschland: Nettonull 2035 erreichen | Kohleausstieg bis 2030 | 100% erneuerbare Energieversorgung bis 2035 — Entscheidend für die Einhaltung den 1,5 °C-Ziels ist, die Treibhausgasemissionen so schnell wie möglich stark zu reduzieren. Deshalb fordern wir bis Ende 2019: Das Ende der Subventionen für fossile Energieträger | 1/4 der Kohlekraft abschalten | Eine Steuer auf alle Treibhausgasemissionen. Laut UBA sind das 180€ pro Tonne CO2 (fridaysforfuture.de, 8.4.19 13:03)
  • Umweltjournalismus ist nicht zwingend Katastrophenjournalismus Journalist und Forscher James Painter kritisiert negativen Zugang zur Berichterstattung über Klimawandel. Denn Umweltjournalismus muss nicht zwingend Katastrophenjournalismus sein, Umweltjournalismus kann auch positiv sein, sagt Painter, Research Associate am Reuters Institute for the Study of Journalism. (derstandard.at, 8.4.19 12:55)
  • Video: Folge der Dürre 2018: Getreideernte deckt Verbrauch nicht Folge der Dürre 2018: Getreideernte deckt Verbrauch nicht | tagesschau.de — die erste Adresse für Nachrichten und Information: An 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr aktualisiert bietet tagesschau.de die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video, sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen. (www.tagesschau.de, 8.4.19 12:53)
  • Fridays For Future: Begeisterung über die Jugend, Entsetzen über Politiker – manager magazin Für einen Wissenschaftler, der sich mit Menschen, Ökonomie und Ökologie beschäftigt, gibt es zu "Fridays For Future" ein klares Urteil: Begeisterung über die Jugend, Entsetzen über Politiker. (www.manager-magazin.de, 8.4.19 12:53)
  • PK in Berlin - "Fridays for Future" stellt erstmals konkreten Forderungskatalog vor - Vertreter der Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" haben sich zum ersten Mal mit einem konkreten Forderungskatalog an die deutsche Politik gerichtet: Bis Ende des Jahres müssten die Subventionen für fossile Energieträger auslaufen, ein Viertel der Kohlekraftwerke müsse abgeschaltet werden, und der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid (CO2) müsse durch eine Besteuerung stark verteuert werden. (FOCUS Online, 8.4.19 12:44)
  • Warum Tesla jetzt bei Fiat Chrysler mitfährt Der italienisch-amerikanische Konzern poliert mit den Fahrzeugen des Elektroauto-Herstellers seine Umweltbilanz in Europa auf und bezahlt dafür hunderte Millionen Euro. (Tagesanzeiger Wirtschaft, 8.4.19 11:56)
  • 360-Grad-Video, AR und VR: Visuelle Kommunikation der Zukunft Egal ob Storytelling, Livestreams, Bilder oder Videos: Visuelle Formate und Reize sind überall. Mit 360-Grad-Video, Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) wird die Kommunikation, die heute in sozialen Netzwerken schon nicht mehr ohne Videos und Bilder auskommt, in Zukunft noch visueller. Videos, Bilder, Gifs und Livestreams gehören heute zu den Standardformaten in den sozialen Netzwerken. […] - Der Beitrag 360-Grad-Video, AR und VR: Visuelle Kommunikation der Zukunft von Stephanie Kowalski erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter. - (BASIC thinking, 8.4.19 11:00)
  • CO2-Strafen der EU - Irrer Buchungs-Trick: Wie Fiat-Chrysler mit Tesla seine CO2-Werte einhalten will - Die EU hat die weltweit schärfsten CO2-Grenzwerte für Autos - und will Milliarden-Strafen kassieren, wenn Hersteller sie nicht einhalten. Die einzige Chance: Mehr Elektroautos verkaufen. Weil Fiat dabei zu langsam ist, wenden die Italiener einen Trick an.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (FOCUS Online, 8.4.19 11:22)
  • Diese Forderungen stellt „Fridays for Future“ an die Politik Weil die Erwachsenen den Klimawandel ignoriert hätten, wollen sie nun handeln: Vertreter der „Fridays for Future“-Bewegung haben in Berlin konkrete Forderungen an die deutsche Politik formuliert – allen voran den Kohleausstieg bis 2030. (DIE WELT - Politik, 8.4.19 11:44)
  • Ein Buch über die Irrungen der Atommüll-Entsorgung Der Geologe und Atomkritiker Marcos Buser schreibt in seinem neusten Buch schonungslos über das Schweizer Atommüll-Fiasko. (Infosperber, 8.4.19 10:51)
  • Wärmekostenrechner veröffentlicht Die Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht auf Basis von Daten des Instituts für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung einen Online-Wärmekostenrechner. (www.waermepumpe.de, 8.4.19 10:24)
  • Bönener Klimaexperte Gerrit Heil: Klimawandel nicht mehr aufzuhalten Aus den Aktionen der 16-jährigen Klimaaktivistin Greta Thunberg aus Schweden ist eine weltweite Protestbewegung geworden. Doch lässt sich der Klimawandel überhaupt aufhalten? WA-Mitarbeiterin Carola Schiller sprach mit dem Bönener Klimaexperten Dr. Gerrit Heil darüber. (www.wa.de, 8.4.19 10:24)
  • Im Kampf gegen Klimawandel ist nicht jedes Mittel recht Klimawandel ist eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit. Das ist keine Panikmache und keine Übertreibung, sondern trockene Risikoanalyse. Klimawandel könnte beispielsweise die konventionelle Landwirtschaft verunmöglichen, was mit hoher Wahrscheinlichkeit den irreversiblen zivilisatorischen Kollaps bedeutet. Schliesslich ist die Gesellschaft, wie die Daumenregel besagt, immer nur eine Handvoll Mahlzeiten von Chaos und Barbarei entfernt. Unkontrollierter Klimawandel könnte zudem die Erde für uns Menschen mit nicht-trivialer Wahrscheinlichkeit grundsätzlich unbewohnbar machen, was ein rasches und leidvolles Aussterben des Homo sapiens zur Folge hätte. Klimawandel müssen wir idealerweise so bewältigen, dass die langfristige Zukunft der Menschheit nicht aufs Spiel gesetzt wird. Daraus ergeben sich mindestens zwei wichtige Probleme. | Problem 1: Die Energiefrage | Problem 2: Der moralische Horizont (www.watson.ch, 8.4.19 10:19)
  • So wenig Solarpanels und Energie braucht es, um damit zu pendeln. Nur mit Solarenergie pendeln — ist das möglich? Und wie gross muss das Feld an Solarpanels dafür sein? Kleiner als du vermutlich denkst. | Mit 598 Panels lassen sich 119 eGolfs betreiben — pro Fahrzeug werden also 5 Panels benötigt. Bei den verwendeten Panels handelt es sich um 60-Zellen-Panels mit der Standardgrösse von 1,65 Metern Länge und 0,992 Metern Breite. Klassische Senkrechtparkfelder sind in der Schweiz in der Regel 5 Meter lang und 2,35 breit — fast wie gemacht für die 5 Panels also. (www.watson.ch, 8.4.19 10:17)
  • Fiat Chrysler bessert Schadstoff-Bilanz mit Tesla-Fahrzeugen auf Der Autokonzern Fiat Chrysler zahlt dem Elektroautobauer Tesla Hunderte von Millionen Euro, um so Tesla-Fahrzeuge zu seiner Flotte zählen zu können. Dank dieser Vereinbarung will Fiat Chrysler die schärferen Abgasvorschriften der EU erfüllen. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 8.4.19 9:54)
  • Reiseveranstalter klagen über „Greta-Effekt“ Die 16-jährige Greta Thunberg hat den Anfang gemacht. Weltweit folgen der jungen Schwedin Hunderttausende Schüler und Studenten und demonstrieren gegen die Haltung der Politik in Sachen Klima. Nach den Klimaprotesten (unterstützt inzwischen auch von mehr als 12.000 Wissenschaftlern), die an Freitagen und teils auch an Samstagen Hunderttausende auf die Straßen locken, haben die großen Reiseveranstalter Sorge, dass sich die Proteste negativ auf das Geschäft auswirken. Denn der Buchungsstau kommt für die Branche zu einem ungünstigen Zeitpunkt, weil die großen Player stark unter Druck sind. (www.dmm.travel, 8.4.19 10:14)
  • Online-Toolbox bietet Tipps zum Thema Umweltgerechtigkeit Menschen in sozial benachteiligten Vierteln sind oft höheren Umweltbelastungen ausgesetzt. Wie schaffen Kommunen lebenswerte Umweltverhältnisse für alle? Welche Akteure müssen kooperieren? Was sind geeignete Instrumente? Wie können die Menschen vor Ort erreicht werden? Die vom UBA geförderte Online-Toolbox Umweltgerechtigkeit des Deutschen Instituts für Urbanistik gibt Antworten. (www.umweltbundesamt.de, 8.4.19 9:54)
  • Mehr Staat für ein besseres Klima? – F.A.Z. Edition Das Klimaschutzgesetz und die Idee von der „Großen Transformation“ | Wie weit dürfen die Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft reichen, um in der Klimapolitik von einer „Großen Transformation“ sprechen zu können? Der Ausdruck ist zu einem stehenden Begriff der Klimapolitik geworden, ohne dass aber klar wäre, was genau er bedeutet. Zum offiziellen Titel deutscher Politik stieg er während der schwarz-gelben Koalition vor acht Jahren auf, als ein vielbeachtetes „Hauptgutachten“ des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für „Globale Umweltverän >| (edition.faz.net, 8.4.19 9:52)
  • Verkehrskosten sind innerhalb von fünf Jahren um 4% gestiegen – Kosten und Finanzierung des Verkehrs im Jahr 2015 Der Verkehr in der Schweiz verursachte 2015 volkswirtschaftliche Kosten von rund 90 Milliarden Franken. Dies sind 4% mehr als noch im Jahr 2010. Die grössten Zunahmen verzeichneten die Luftfahrt (+14%) und der Schienenverkehr (+12%). Vergleichsweise stabil blieben dagegen die Kosten des motorisierten Strassenverkehrs (+2%). Dieser ist für vier Fünftel der gesamten Verkehrskosten verantwortlich. Keine der verschiedenen Nutzergruppen des Verkehrs hat die von ihr verursachten Kosten vollumfänglich selbst getragen. Dies zeigen die neusten Zahlen zu den Kosten und zur Finanzierung des Verkehrs des Bundesamtes für Statistik (BFS). (www.bfs.admin.ch, 8.4.19 9:50)
  • Technologie mit Verhalten verknüpfen Verkehrsforscherin Barbara Lenz spricht über CO2 Einsparung, Mobilitäts-Apps, Fortbewegung im Alltag – und warum Radler und Fußgänger mehr Raum brauchen. (tagesspiegel.de: News, 8.4.19 9:34)
  • Solaranlagen in Deutschland Ostdeutsche Hausbesitzer waren 2018 stärker am Kauf einer Solaranlage interessiert als westdeutsche. (Sonnenseite, 8.4.19 9:18)
  • Gemeinderat: Exkursion mit Nachhall: Delegation informierte sich in Zürich Die Stuttgarter Delegation ist aus Zürich zurückgekehrt. 25 Vertreterinnen und Vertreter aus Gemeinderat und Verwaltung informierten sich zwei Tage in der Schweizer Metropole zu den Themen Stadtentwicklung, Wohnungsbau, Kultur, Digitalisierung und Mobilität. (Pressemeldungen aus www.stuttgart.de, 8.4.19 0:00)
  • Suche nach einer vorstellbaren Einheit für Energie Wer weiß, wie viel Energie in einem Fahrzeugtank steckt? Oder in einem Handy-Akku? Wie viel Kilowattstunden sind in einem Liter Benzin enthalten? Wie viele Wattsekunden in einer AAA-Batterie? Und welche Energiemenge wird für einen Flug nach Mallorca benötigt? Kaum jemand kann sich unter Peta-Joule etwas vorstellen. Die meisten kennen nicht einmal den Unterschied zwischen Leistung ... weiterlesen (HZwei-Blog, 8.4.19 7:53)
  • "Energetische Sanierung treibt Mietkosten nicht" In der Debatte um Mieten und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum werden häufig energetische Sanierungen und Anforderungen an den Wärmeschutz für steigende Preise verantwortlich gemacht. Dieser Darstellung tritt die Deutsche Umwelthilfe entgegen. (enbausa.de, 8.4.19 7:02)
  • WM-Final knapp verpasst, Bronze gewonnen Die Schweizer Curler um Skip Peter De Cruz kehren auch von ihrer dritten WM-Teilnahme mit einer Bronze-Medaille zurück. Schweden wird Weltmeister. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 7.4.19 23:03)
  • Immer mehr Afrikaner flüchten vor Klimawandel [Lifetime] Extreme Hitzeperioden und Perspektivlosigkeit treiben viele über Mittelmeerroute nach Europa - Das sich seit den 1990er-Jahren verstärkende Phänomen von aus der Sahel-Zone nach Italien kommenden Migrantenströmen ist überwiegend auf die dortige Klimaentwicklung und extreme Hitzeperioden zurückzuführen. Zu dem Schluss kommen Mitarbeiter des zum Nationalen Forschungrats CNR gehörenden Istituto sull'Inquinamento Atmosferico http://iia.cnr.it . (pressetext.switzerland News, 8.4.19 6:00)
  • Die schönste Klimagrafik der Welt Klimastreifen sind ein populäres Darstellungsmittel geworden. Doch wie funktionieren diese Grafiken genau? Ein Exkurs in die Farbenlehre der Klimavisualisierung — mit all ihren Fallstricken. (www.republik.ch, 8.4.19 6:11)
  • 300 Unternehmen starten #EntrepreneursForFuture Um die weltweit streikenden Schüler*innen und Studierenden zu unterstützen, hat die Initiative #EntrepreneursForFuture? eine Stellungnahme mit dem Titel ?FridaysForFuture sind dringender Weckruf ? Wir... (Gebäude Energie Berater, 8.4.19 5:00)
  • Wie Uruguay seine Energiewende vollendet Bei der Energiewende setzt Uruguay schon längst nicht mehr nur auf Wasserkraft. Die Windenergie stemmt inzwischen 38 Prozent der Stromerzeugung. Schon früh waren an dieser Erfolgsgeschichte auch deutsche Unternehmen beteiligt. (energiezukunft: RSS Feed, 8.4.19 5:40)
  • Beim Verkehr ist Klimaschutz rasch effektiv CO2-Emissionen könnten beim Verkehr kurzfristig schneller reduziert werden als bei Gebäuden und in der Industrie. Helfen könnte besonders ein Umstieg auf Hybridfahrzeuge. (www.tagesanzeiger.ch, 8.4.19 0:44)

07.04.2019[Bearbeiten]

  • Meereisschmelze in der Arktis erreicht extremes Ausmass Der Arktis geht der Nachschub aus: Vier Fünftel des jungen Meereises schmelzen, bevor sie von den Küsten Sibiriens bis in die zentrale Arktis gelangen können. Das Versiegen der Transpolarströmung verändert die Region drastisch (www.klimareporter.de, 7.4.19 23:55)
  • Mikroplastik im Haushalt vermeiden – so gelingt es Beim jedem Mal Duschen oder Waschen spülen wir — ohne es zu wissen — Plastik in die Umwelt. So steuern Sie gegen. Tipp Nr. 12 unserer Reihe "19 Tipps für ein besseres 2019" (www.geo.de, 7.4.19 23:45)
  • Zum ersten Mal fanden die Klimademos am Samstag statt Aus Rücksicht auf die Erwachsenen haben die jugendlichen Promotoren der Klimabewegung die Atkion am vergangenen Wochenende zum ersten Mal auf einen Samstag gelegt. (Neue Zürcher Zeitung - Schweiz, 7.4.19 19:17)
  • „Nennen Sie uns Ihre drei wichtigsten Publikationen“ Diese oder eine inhaltlich ähnliche Frage hört man als Wissenschaftlerin öfters – in Bewerbungs-, Entfristungs- oder sonstigen für die Karriere entscheidenden Gesprächen. Doch was heißt „die wichtigsten Publikationen“ überhaupt? Sind meine wichtigsten Publikationen diejenigen, die am häufigsten zitiert werden? Oder eher diejenigen, auf die ich am meisten stolz bin bzw. von deren wissenschaftlicher Qualität ich […] >| (Skeptische Ökonomie, 7.4.19 19:52)
  • Dem Rad in die Speichen greifen Bonhoeffer gab einst ein ermutigendes Zeichen für frühen Widerstand. Auch die Schüler, die vor dem Klimawandel warnen, setzen Hoffnungszeichen. Ein Gastbeitrag. (tagesspiegel.de: News, 7.4.19 18:14)
  • Suffizienz: Das bedeutet der Begriff in der Nachhaltigkeitsforschung Suffizienz bedeutet im richtigen Maß zu konsumieren. Welche Idee sich hinter dem Nachhaltigkeitsbegriff verbirgt und wie er im Alltag umzusetzen ist, kannst du hier nachlesen. - Der Beitrag Suffizienz: Das bedeutet der Begriff in der Nachhaltigkeitsforschung erschien zuerst auf Utopia.de. - (Utopia News, 7.4.19 16:00)
  • Die Klimastreiks zeigen langsam Wirkung Wer jetzt nicht handelt, der wird bestraft — von der Umwelt oder von den Wählern. (www.tagesanzeiger.ch, 7.4.19 14:29)
  • Freitags streiken, Samstags shoppen? >Klimastreikende sehen sich aktuell mit dem Vorwurf der Doppelmoral konfrontiert. Und um es kurz zu machen: Ihre Kritiker*innen haben recht. Das Konsumverhalten der streikenden Jugend ist noch lange nicht so ideal wie ihre neuen Ideale. Doch untergräbt das keinesfalls ihre Forderungen nach Veränderung. Damit dieser Nebenkriegsschauplatz endlich verstummt, helfen nur Eingeständnisse. Die Debatte um die Doppelmoral unserer Jugend ist ein taktischer Nebenkriegsschauplatz, der die eigentlichen Forderungen der Klima-Streikenden zu überschatten versucht. Um die Diskussion abzukürzen und ihren Kritiker*innen den Wind aus den Segeln zu nehmen, ist Ehrlichkeit die beste Strategie: Ja, unser Konsumverhalten ist noch lange nicht so ideal wie unsere Ideale. Und trotzdem — oder vielleicht gerade deshalb — müssen unsere Forderungen Gehör finden. (tsri.ch, 7.4.19 14:26)
  • Schüler und Beamte sollen aufs Fliegen verzichten Politiker fordern, dass Schulkinder und Lehrer für Klassenreisen künftig Zug oder Bus benützen. Gymnasien in Bern, Basel und Zürich gehen mit gutem Beispiel voran. (www.tagesanzeiger.ch, 7.4.19 13:55)
  • Kluge EU, fehlende Märkte und die Geheimniskrämerei der Regierung Die EU lässt Mitgliedsstaaten wirtschaftlich profitieren, die ihre Klimaziele übererfüllen, sagt Gero Lücking von Lichtblick. Nun müssen auch die CO?-Emissionen der Sektoren, die nicht Teil des Emissionshandels sind, einen Preis erhalten. So ließen sich die Klimaziele erreichen. (www.klimareporter.de, 7.4.19 13:54)
  • Klimaschutz – Die Vorteile einer CO2-Dividende Die Klimaerwärmung ist eines der vordringlichsten Probleme unserer Zeit. Obwohl der Klimawandel ein Faktum ist, versucht immer noch eine Vielzahl von Personen das Problem zu verdrängen, zu ignorieren oder gar zu leugnen. Da das Problem akut ist, muss schnell gehandelt werden. Aber wie? Kolumne Helmut Dietl, Professor Universität Zürich (www.cash.ch, 7.4.19 13:53)
  • US Capitalism Was Born in the Destruction of the Commons The practice of commoning, and the idea that we might hold and manage land and assets together in common, holds a lot of appeal these days. (www.resilience.org, 7.4.19 13:45)
  • Warum Schwedens Energiewende so erfolgreich ist Zielwerte übertroffen und in Rankings führend — in Schweden fruchtet die Energiewende. Den Erfolg zelebriert das Land auf der Hannover Messe. (www.wiwo.de, 7.4.19 10:47)
  • UN-Schätzung: Getreideernte deckt Verbrauch nicht Die Weltbevölkerung wächst — und damit auch der Hunger. Laut Experten kann die Getreideernte den globalen Bedarf aktuell nicht decken. Eine Ursache ist demnach die jüngste Dürre in Europa. (www.tagesschau.de, 7.4.19 10:46)

06.04.2019[Bearbeiten]

  • „Es gibt keinen Planeten B“ - Allein in Zürich gingen nach Angaben der Organisatoren 15'000 Menschen auf die Strasse. Der Manifestation verlief weitgehend friedlich. Die Demonstranten versammelten sich auf dem Helvetiaplatz und zogen dann Richtung Bahnhofstrasse und zurück zum Helvetiaplatz. - - Zürich, Helvetiaplatz (Foto: Keystone/Ennio Leanza) - - An der Bahnhofstrasse verschmierten einige Demonstranten die Fensterscheiben der UBS mit roter Farbe. An der Nüschelerstrasse versuchte ein Porschefahrer mit Schwyzer Kennzeichen sich einen Weg durch die Mengenmenge zu bahnen, gab plötzlich Gas und touchierte einige Demonstranten. Ein Teilnehmer des Umzugs konnte ein dreijähriges Kind gerade noch wegziehen und in Sicherheit bringen. Die Demonstranten schlugen anschliessend die Heckscheibe des Porsches und die Seitenspiegel ein. - - In Luzern demonstrierten etwa 2'000 Personen. Die Neue Luzerner Zeitung kommentiert: „Herz und Seele der Bewegung sind immer noch die Jungen – eine re... >| (journal21, 6.4.19 23:14)
  • Barack Obama: Ex-Präsident lobt Klimaschutz-Proteste Bei seinem Besuch in Berlin hat Barack Obama die Jugend in ihrem Engagement gegen den Klimawandel bestärkt. Junge Menschen seien aufgefordert, die Welt zu verändern. ( ZEIT ONLINE, 6.4.19 22:11)
  • Schulstreiks: Ignorierte Warnungen Heute wieder Streiks. Schon vor 32 Jahren, als die derzeitige Wissenschaftlergeneration bestenfalls im Grundstudium steckte, gab es präzise Warnungen vor dem Klimawandel (www.heise.de, 6.4.19 20:56)
  • Obama in Berlin: "Verändert die Welt!" Der frühere US-Präsident Obama hat in Berlin die junge Generation aufgefordert, mehr über den politischen Kurs mitzuentscheiden. Er lobte den Kampf gegen den Klimawandel und warnte vor den Gefahren der Desinformation. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 6.4.19 19:50)
  • Buch – Kirsten Brodde, Alf-Tobias Zahn: Einfach anziehend. Der Guide für alle, die Wegwerfmode satthaben: In 10 Schritten zum öko-fairen Kleiderschrank Der Kleiderschrank wird immer voller, und das schlechte Gewissen angesichts der dunklen Seiten der Modeindustrie immer größer — wer kennt das nicht? Aber es geht auch ganz anders: nachhaltig, bewusst und reduziert. Die Grüne-Mode-Expertin Kirsten Brodde und der Modeblogger Alf-Tobias Zahn zeigen, wie man sich von kurzlebigen Modetrends lossagt und trotzdem perfekt gekleidet ist. Statt Impulskäufe zu tätigen wird Kleidung repariert, getauscht und geliehen, es wird auf Flohmärkten und im Secondhand-Laden gestöbert und aus der längst vergessenen Hose wird mit einfachen Handgriffen ein wahrer Blickfang kreiert. Und wenn es doch mal etwas »ganz Neues« sein soll, zeigt das Buch, welche Siegel vertrauenswürdig sind und worauf man beim Kauf von Kleidung achten sollte. (www.oekom.de, 6.4.19 19:09)
  • Mobilitätsforscher – „Wir haben viel zu viele Autos“ Nach Ansicht des Mobilitätsforschers Andreas Knie konzentriert sich die Debatte um Fahrverbote für Diesel zu sehr auf Kleinigkeiten wie Nachrüstungen. Damit optimiere man das Falsche, sagte er im Dlf. In Zukunft brauche man in den Städten weniger „Verkehrsgerät“, dafür besser genutzt und vernetzt. (www.deutschlandfunk.de, 6.4.19 18:59)
  • Climate change is pushing Central American migrants to the US The northern triangle of Central America, the largest source of asylum seekers crossing the US border, is deeply affected by environmental degradation (www.theguardian.com, 6.4.19 18:54)
  • Jugendliche zum Klima III: Konkurrenz hilft auch ökologisch Wer ökologisch mit gutem Beispiel vorangeht, zieht andere mit. Das gilt sowohl privat als auch für Staaten. (Infosperber, 6.4.19 10:21)
  • Bridging the Gap with the Science for Climate Action Network A new report identifies missing support that is slowing progress in limiting and adapting to climate change. The Science for Climate Action Network aims to provide it. (eos.org, 6.4.19 9:50)
  • Ökostrom-Nachfrage soll Energiewende ankurbeln Der Absatz von Ökostrom hat sich in den letzten zehn Jahren versechsfacht — doch das hat keinen Einfluss auf das Angebot. Wie die wachsende Nachfrage den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen kann, zeigt nun eine Studie. Vor allem die Herkunftsnachweise könnten dabei helfen. (www.klimareporter.de, 6.4.19 9:47)
  • ZDF-Klimamann Harald Lesch entlarvt AfD-Fake-Quiz zum Klimawandel Die AfD verteilt bei den „Fridays For Future“-Protesten ein angebliches Klima-Quiz, das die Schüler darauf hinweisen soll, dass sie für das Falsche demonstrieren. Die Fragen hat ZDF-Klimamann Harald Lesch nun mithilfe eines weiteren Klimaexperten auseinandergenommen. „Mit dem gesamten Planeten können wir natürlich nur ein einziges Experiment durchführen. Das machen wir ja auch, unbeabsichtigt. Dieses Experiment verläuft genau so, wie die Wissenschaftler es vorausgesagt haben.“ (m.haz.de, 6.4.19 9:46)
  • Verkehrswende: Schluss mit dem Verbotshammer, setzt endlich vernünftige Anreize! Wir brauche ein neues Mobilitätskonzept, vor allem in den Städten. Staus, schlechte Luft und vollgeparkter öffentlicher Raum mindern die Lebensqualität – die Menschen möchten wieder mehr Freiraum, Natur und eine gesunde Umgebung. Doch wie wir wissen, bereitet der Weg dorthin leider ziemliche Probleme. Aus Hilflosigkeit gegenüber Verboten entsteht Wut auf die Politik Bislang setzt die … (Trends der Zukunft, 6.4.19 9:04)
  • Elektroautos beschleunigen den Klimaschutz E-Fahrzeuge haben schon heute einen deutlichen Klimavorteil – er wächst mit Fortschritten bei der Energiewende im Stromsektor und bei der Batteriefertigung. (Sonnenseite, 6.4.19 8:48)
  • Wer einen Benziner fährt, kommt in die Hölle Die E-Mobilität in Deutschland soll sich durchsetzen wie das Reinheitsgebot beim Bier. Auf die Nutzer wartet ein Platz im Paradies, an dem sie kostenlos parken können, derweil die Engel Geschichten von Greta erzählen. Für den Verbrenner bleibt nur noch eine Rolle übrig. (DIE WELT - Wirtschaft, 6.4.19 8:21)
  • Kaffee aus dem Schwarzwald Im Hochland von Nicaragua hat eine deutsche Einwandererfamilie ein Kaffee-Imperium mit Ferienresort aufgebaut. Durch den Klimawandel aber ist der Arabica-Kaffee in Gefahr. Dazu kommen politisch bedingte Unruhen und Gewalt, welche die Touristen fernhalten. (–- Neue Zürcher Zeitung, 6.4.19 5:30)
  • Schaltuhr umstellen und Heizkosten sparen Wer seine Heizung mit einer Zeitschaltuhr steuert, sollte dieser Tage einen Blick darauf werfen. Denn auch diese sollte mit der Umstellung auf die Sommerzeit angepasst werden, um keine Heizenergie zu verschwenden. (enbausa.de, 6.4.19 7:35)
  • Achtung, grüne Hitzköpfe! Wer unrealistische Klimaziele setzt, spielt jenen Kräften in die Hand, die den neuen Schwung im Klimaschutz ausbremsen wollen. (Tagesanzeiger Schweiz, 5.4.19 23:40)


05.04.2019[Bearbeiten]

  • Wie erkläre ich's meinem Kind? Wie es mit #FridaysForFuture weitergehen könnte Noch streiken jeden Freitag Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt für den Klimaschutz. Aber was, wenn irgendwann niemand mehr kommt – hat Greta Thunbergs Bewegung dann verloren? (FAZ.NET, 5.4.19 20:42)
  • Die Schweizer Strombranche wird noch nationaler Mit dem Ausstieg des französischen Versorgers EdF wird sich Alpiq künftig vollständig in den Händen von Schweizer Investoren befinden. Indirekt nimmt der Einfluss der öffentlichen Hand zu. Das sagt einiges über das Investitionsklima in der Schweiz aus. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 5.4.19 20:02)
  • Industrie-Lobby stellt deutsches Klimaziel für 2030 infrage Der Bundesverband der Deutschen Industrie hat heute einen Kongress zur Klimapolitik veranstaltet. Der Chef der Lobby-Organisation will nicht nur ein schwaches Klimaziel für 2050 — er würde auch gern Teile der längst beschlossenen Pläne für 2030 absagen. (www.klimareporter.de, 5.4.19 18:02)
  • «Es herrscht ein stetiger Austausch zwischen Praxis und Forschung» Ursina Ghilardi ist Studienleiterin für den CAS Kommunikationsberatung und blickt auf einen breiten Erfahrungsschatz als Kommunikationsberaterin und stellvertretende Geschäftsführerin einer Markenagentur mit digitalem Fokus zurück. Ihre Berufserfahrung paart sie mit fundierter wissenschaftlicher Expertise in Linguistik und Organisationskommunikation. (blog.zhaw.ch, 5.4.19 17:58)
  • Neues Energielabel ab 2021 Die Europäische Kommission hat im März 2019 ein neues Regelwerk und einen überarbeiteten Look für das bekannte Energie-Label verabschiedet. Die neuen Etiketten werden ab 2021 im Handel erhältlich sein. (www.topten.ch, 5.4.19 17:56)
  • Massenprotest gegen Flughafenausbau Erst wurde der Bau in einem spektakulären Urteil untersagt, dann genehmigte das österreichische Bundesverwaltungsgericht doch den Neubau der "Dritten Piste" am Flughafen Wien. Seit Jahrzehnten protestieren Anwohner und Umweltschützer gegen das umstrittene Vorhaben — so auch heute. (www.klimareporter.de, 5.4.19 17:54)
  • Robert Habeck: «Diese Generation wird das Machtgefüge in Deutschland verändern» Robert Habeck, der Parteichef der Grünen, sieht seine Politik im Aufwind wie nie. Greta Thunberg habe der Klimakrise ein Gesicht gegeben. Der deutschen Regierung rät er, mit den jugendlichen Klimademonstranten zu verhandeln. Habeck selbst scheint sich noch einiges zuzutrauen. Er habe ein entspanntes Verhältnis zur Macht. (www.nzz.ch, 5.4.19 17:52)
  • Im April explodiert die Vegetation Fast täglich gibt es im April Neues zu entdecken. Hier blühen die Obstbäume, dort entfalten sich die zarten, hellgrünen Blättchen aus den Knospen der Bäume und die Wiesen bedecken sich mit dem Gelb des blühenden Löwenzahns oder dem Lila des Wiesenschaumkrauts. (www.meteoschweiz.admin.ch, 5.4.19 17:51)
  • Das Dilemma mit der Vernunft Im April wollen wir dem Wahnsinn der Welt mit Vernunft begegnen. Denn wenn ein Glaubenssatz unsere Gesellschaft vereint, dann dieser: Wir müssen vernünftig handeln! Der Glaube an das Rationale, das Wissenschaftliche, das Faktenbasierte, kurz: an die Erkenntniskraft (natur-)wissenschaftlicher Methoden, diese Idee leitet die meisten Akteure und Entscheider unserer Zeit. Allerdings wären wir keine Querdenker, wenn wir diese Annahme nicht in Frage stellen würden… (www.querdenker.company, 5.4.19 17:50)
  • The future belongs to smart homes Control the lighting from the comfort of your sofa? Building automation makes it possible. You can use your smart phone to quickly pre-set the heating and select the lighting scenario: The advantages of building automation are increasingly useful for residential buildings, especially since the solutions are becoming cheaper and easier to control. And they enable a significant increase in energy efficiency. Around 45% of Switzerland's energy is used in buildings. A 2016 study by Energie Switzerland shows that efficiency measures in building technology alone would reduce energy consumption by 15% and greenhouse gas emissions by 40%. This is not merely conjecture, as a project with 120 households in the city of Rösrath near Cologne shows: In the spring of 2016, a smart home system was installed in the conventional single-family houses with gas-fired central heating systems. (digitalswitzerland.com, 5.4.19 17:48)
  • Diese Zürcher Familie lebt ohne Stromanschluss Wie lebt man als Energieselbstversorger und möglichst klimaneutral? Eine junge Familie im Kleinhaus macht es vor. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 5.4.19 17:46)
  • Agrarexperten streiten über Lehren aus der Dürre 2018 machten niedrige Erträge vielen Landwirtschaftsbetrieben in Deutschland zu schaffen. Während die Agro-Industrie vor allem für robuste, an Dürre angepasste Sorten wirbt, fordern Klimaforscher und Umweltpolitiker ein stärkeres Umdenken bei der Landwirtschaft. (www.klimareporter.de, 5.4.19 17:43)
  • 68 Prozent des Stroms aus Schweizer Steckdosen stammt aus erneuerbaren Energien Der Strom aus Schweizer Steckdosen stammte 2017 zu rund 68% (2016: 62%) aus erneuerbaren Energien: Zu 60% aus Grosswasserkraft und zu rund 7% aus Photovoltaik, Wind, Kleinwasserkraft und Biomasse. 15% stammten aus Kernenergie und etwa ein Prozent aus Abfällen und fossilen Energieträgern. Für 16% des gelieferten Stroms sind Herkunft und Zusammensetzung nicht überprüfbar. Dies zeigen die Daten zur Stromkennzeichnung 2017. (www.admin.ch, 5.4.19 17:39)
  • „Langsam bricht sich das Gefühl Bahn, dass es nicht so bleiben wird, wie es ist“ … sagt Maja Göpel, die Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, zum anstehenden Strukturwandel und den Klimastreiks. Zuletzt sei es für Forscher schwieriger geworden, zur Politik durchzudringen. (www.neueenergie.net, 5.4.19 17:37)
  • Wider die Verschwendung Fast ein Drittel der Lebensmittel landen weltweit im Müll. Lebenswichtige Ressourcen wie Ackerflächen und Wasser werden unnötig verschwendet, vermeidbare Treibhausgase entstehen. (www.umweltbundesamt.de, 5.4.19 17:34)
  • 5 Gründe, wieso DU am Samstag an die Klimademo kommen solltest Mittlerweile haben wahrscheinlich alle von den Klimastreiks gehört. Doch viele haben immer noch tausend Ausreden, wieso sie nicht hingehen. Ausreden findet man immer. Für alles. Hier sind fünf verdammt gute Gründe, die diese Ausreden in den Schatten stellen. | 1. Die Zeit, zu handeln, ist jetzt! | 2. Es bewegt sich etwas | 3. Was willst du deinen Kindern erzählen? | 4. Streiken macht Spass | 5. Es ist auch deine Zukunft (tsri.ch, 5.4.19 17:30)
  • Unökologisch und rückwärtsgewandt: Deutsche Umwelthilfe kritisiert das Angebot umweltschädlicher Getränkedosen bei Aldi und Lidl Discounter mitverantwortlich für den deutlichen Anstieg von Getränkedosen im Bierbereich — Aldi und Lidl widersprechen mit dem dauerhaften Angebot umweltschädlicher Getränkedosen den angeblichen Unternehmensgrundsätzen der ökologischen Verantwortung — DUH fordert das Angebot von Mehrwegflaschen und den schnellen Abschied von der Getränkedose — Gesetzliche Mehrwegquote von 70 Prozent gilt auch für Discounter (l.duh.de, 5.4.19 17:29)
  • Ein (langer) Weg zum klimaneutralen Strassentransport Die Massnahmen der EU und der Schweiz genügen nicht, um die Pariser Klimaziele zu erreichen, sagt Konstantinos Boulouchos und skizziert einen Weg, wie sich die Mobilität dekarbonisieren lässt. (www.ethz.ch, 5.4.19 17:27)
  • Welche Rolle spielt die Bioenergie im Wärmesektor? In einer Zeit, in der Umweltbelange und Überlegungen zum Energiewandel allgegenwärtig sind, hat das Thema des 7. Bioenergieforums "Biogas und Biokraftstoffheizung" großes Interesse hervorgerufen. Die von Biomass Switzerland mit Unterstützung der SuisseEnergie organisierte Veranstaltung fand am Mittwoch, 3. April 2019, in Bern in Anwesenheit vieler Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Verwaltung statt. Dominique de Buman, Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Biomasseverbandes, erinnerte zu Beginn des Tages an die vielen Vorteile der Bioenergie, ihre Flexibilität, ihren Beitrag zur Schließung von Stoffkreisläufen und ihren erneuerbaren Charakter. Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Biogas im Heizungsbereich forderte er eine bessere Anerkennung von Biokraftstoffen, insbesondere im Rahmen der Totalrevision des im Parlament derzeit diskutierten CO2-Gesetzes oder der kantonalen Mustervorschriften im Energiebereich (MuKEn). (energeiaplus.com, 5.4.19 17:24)
  • Studie des Hamburg Instituts zum Ökostrommarkt 2025 In der vom Ökostromanbieter LichtBlick beauftragten Studie untersuchen wir die Potenziale der steigenden Ökostromnachfrage für einen Beitrag zur Beschleunigung der Energiewende. Es wird erörtert, welchen Rahmen ein zunehmend subventionsfreier Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor braucht und wie der Ökostrom zum Kunden kommt. Die Empfehlungen werden ergänzt durch einen Vorschlag für eine Umstellung der zukünftigen Förderung: Statt Kilowattstunden sollen zukünftig Kilowatt an Ausschreibungen um Förderung bieten und bei Zuschlag einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten. Der dann erzeugte Strom muss am Markt verkauft werden, wobei die Grünstromeigenschaft eine Chance auf zusätzliche Einnahmen darstellt. (www.hamburg-institut.com, 5.4.19 17:22)
  • Mit dem Gefühl der moralischen Überlegenheit im Wasserstoff-Auto Viele betrachten das Elektroauto als einzige Option für die mobile Zukunft. Doch inzwischen mehren sich Stimmen, die den Wasserstoff-Antrieb als Alternative sehen. Unser Autor hat getestet, ob die Anhänger der Brennstoffzelle recht haben. (DIE WELT - Wirtschaft, 5.4.19 16:53)
  • Wie die Wärmewende laufen lernt Bivalente Heizungsanlagen mit Gasbrennwertkessel und Solarthermie seien nach wie vor die kostengünstigste Lösung, lautet eine These in der Debatte um die Wärmewende. Andere Positionen hingegen sehen in einer fossil-freien Kombination von PV und Solarthermie, zusammen mit einem großen thermischen Speicher der Bauart Jenni, die wirtschaftlichere Anwendung. Wie dem auch sei, im Folgenden soll nicht für die eine oder andere Kombination gesprochen werden. Vielmehr geht es um einige methodische Überlegungen und Thesen, die diese Debatte zu ersprießlichen Erkenntnissen führen könnte. Es sollen weder Gebäudeaspekte thematisiert werden und es soll auch nicht die Schädlichkeit von Erdgas besprochen werden. Das ist an anderer Stelle bereits ausführlich geschehen. Blicken wir als erstes zurück ins Jahr 2000 zum Start des EEG. Ein zentraler Aspekt des erfolgreichen Gesetzes bestand darin, die hohen Kosten einer in kleiner Stückzahl auf d... >| (www.dgs.de, 5.4.19 17:11)
  • "Civilization VI: Gathering Storm": Wer will sich schon um den Klimawandel kümmern? Im Spiel "Civilization VI: Gathering Storm" können Menschen die Erderwärmung schon in den Anfängen stoppen. Müssen sie aber nicht. Es geht ihnen also wie uns heute. ( ZEIT ONLINE, 5.4.19 16:36)
  • Gesetzgeber muss über Ausstieg aus Kohleversorgung beraten Das Recht muss auf die Unsicherheiten der Energiewende reagieren: Es liegt am Bundestag Mindeststandards für eine verlässliche Energieversorgung festzulegen – und dabei das Vertrauen der Kraftwerkseigentümer zu schützen. Ein Gastbeitrag. (FAZ.NET, 5.4.19 15:48)
  • BUND unterstützt Friends of the Earth Niederlande: Ölmulti Shell muss die Zerstörung des Klimas beenden (BUND., 5.4.19 13:10)
  • Wie Städte gegen den Wohnungsmangel kämpfen Frankfurt will den spekulativen Leerstand bekämpfen, Tübingen will Grundstückseigner zum Bauen verdonnern. Die Städte ziehen die Daumenschrauben an, um private Eigentümer in die Pflicht zu nehmen. (FAZ.NET, 5.4.19 15:21)
  • Studie: Elektroautos sind gut für das Klima E-Fahrzeuge sind schon heute deutlich klimafreundlicher als Verbrenner. Der Vorteil wächst mit Fortschritten im Stromsektor und bei der Batteriefertigung – so das Ergebnis einer Studie. - (bizzenergytoday.com, 5.4.19 15:22)
  • «Wir müssen die Regeln für derartige Grossüberbauungen ändern» Mieterverband und Zürichs Linksparteien bekämpfen die geplante Wohnsiedlung Brunaupark der CS-Pensionskasse. Walter Angst, Kommunikationsleiter des Mieterverbands und AL-Gemeinderat, erklärt, warum dies so heftig geschieht. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 5.4.19 14:43)
  • Storytelling gegen Stalking Mit einer fiktiven Geschichte auf dem Instagramprofil der Influencerin Antonella Patitucci haben Studierende der ZHdK auf das Thema Stalking aufmerksam gemacht. (, 5.4.19 14:00)
  • Kinder sollen mitgestalten Das EU-Projekt «Metamorphosis» hat zum Ziel, Orte kinderfreundlicher zu gestalten. Der Startschuss in die zweite Runde erfolgt in beiden Siedlungen – «Tiefenbrunnen» und «Bändli» – mit einem Eröffnungsanlass. Neben Verbesserung der Mobilitätsangebote in den Siedlungen werden auch Vorschläge umgesetzt, die in der ersten Runde von den Kindern genannt wurden. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 5.4.19 14:00)
  • Stromversorgung: Söder und Kretschmann kritisieren Merkel bei Energiewende Die Ministerpräsidenten Bayerns und Baden-Württembergs bemängeln in einem Brief, dass der Bund kein Konzept beim Kohleausstieg vorzuweisen habe. Süddeutschland komme "zu kurz". Söder fürchtet gar die "Deindustrialisierung" Bayerns. (Topthemen - SZ.de, 5.4.19 14:03)
  • Klimawandel: Der Schock, wenn alles plötzlich ganz einfach erscheint Der Klimawandel erschüttert Gewissheiten: Die Katastrophe ist nicht so komplex wie unser Weltbild. Sondern so simpel wie die Slogans der protestierenden Schüler. ( ZEIT ONLINE, 5.4.19 13:50)
  • Volkes Stimme, Volkes Verstimmung Ringsum ertönt der Ruf nach direkter Demokratie, wie jetzt zur „Enteignung“ von Wohnungsunternehmen in Berlin. Soll man ihm nachgeben? (tagesspiegel.de: News, 5.4.19 13:38)
  • BASF und Aspen Aerogels bauen Partnerschaft aus BASF und Aspen Aerogels haben ihre Partnerschaft um die Produktion und Lieferung eines neuen, nicht brennbaren Produkts zur Wärmedämmung erweitert. Das Dämmprodukt soll auch eine breitere Anwendungen außerhalb der Bauindustrie abdecken. - - - - (enbausa.de, 7.4.19 7:13)
  • Globale Energiewende könnte Millionen Menschenleben retten Die Reduktion der weltweiten Luftverschmutzung kann Millionen von Menschenleben retten. Dies zeigt ein internationales Wissenschaftlerteam mit einer neuen Studie. Den wichtigsten Beitrag dazu würde der schnelle Ausstieg aus der Verbrennung fossiler Energieträger liefern – ein Schritt, der derzeit vor allem aus Gründen des Klimaschutzes gefordert wird. (HPD - Meldungen, 5.4.19 11:45)
  • SEO und SEA: Mit organischer und bezahlter Reichweite zum Erfolg SEO oder SEA– häufig stellen sich Online Marketer die Entweder-Oder-Frage. Dabei ist diese Entscheidung gar nicht sinnvoll. Die beiden Disziplinen schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern können sich hervorragend ergänzen. Daher: SEO und SEA. Wie genau? Das erfahrt ihr in meinem Beitrag. Wie schon in meinem ersten Artikel erläutert, bilden die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Suchmaschinenwerbung […] - Der Beitrag SEO und SEA: Mit organischer und bezahlter Reichweite zum Erfolg von Patrick Klingberg erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter. - (BASIC thinking, 5.4.19 9:55)
  • Nach fünf Boom-Jahren: Erneuerbare Energien decken ein Drittel des weltweiten Energiebedarfs Lange Zeit mussten die Erneuerbaren Energien mit hohen staatlichen Subventionen gefördert werden. Doch inzwischen handelt es sich in vielen Fällen längst schlicht um die günstigste Form der Energiegewinnung. In den letzten fünf Jahren wurden die Kapazitäten weltweit daher massiv ausgebaut. Dies gilt auch für das vergangene Jahr, sodass nun ein Meilenstein erreicht wurde: Ein Drittel … (Trends der Zukunft, 5.4.19 10:03)
  • Gesetz für schnelleren Stromtrassenbau verabschiedet Der Bundestag hat ein Gesetz verabschiedet, das den Ausbau des Stromnetzes voranbringen soll. Bundeswirtschaftsminister Altmaier sprach von einem Meilenstein für das Gelingen der Energiewende. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 5.4.19 8:46)
  • LiFi: Wenn das Internet aus der Lampe kommt „Licht ist mehr als nur Beleuchtung“ – mit diesem Slogan wirbt die Lichtindustrie schon lange. Doch mit vernetzten Geräten, smarten Gebäuden und intelligenten Lampen nimmt diese Aussage eine ganz neue Dimension an. Tatsächlich ist Licht oft der Ausgangspunkt im Smart Home. Warum das so ist, welche bedeutenden Innovationen in der Lichtbranche gerade passieren und wie […] - Der Beitrag LiFi: Wenn das Internet aus der Lampe kommt von Sponsor [Anzeige] erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter. - (BASIC thinking, 5.4.19 8:40)
  • By design or… Und schon wieder ist es passiert. Einerseits das mit einem Grünen Regierungsrat namens Martin. Bloss, dass er gekommen ist um zu bleiben. Und andererseits haben SP, GLP, AL, EVP und Grüne gemeinsam eine dringliche Motion eingereicht, mit der der Stadtrat dazu verpflichtet wird, Zürich innert nützlicher Frist CO2-neutral zu machen. (P.S., 5.4.19 8:00)
  • Reduzieren, wiederverwerten und erst dann recyceln Die Schweiz gehört bei der produzierten Abfallmenge zur europäischen Spitze: 700 Kilogramm Abfall produziert ein Schweizer Haushalt im Schnitt pro Jahr. Um dieser Ressourcenverschendung Einhalt zu gebieten, haben die Jungen Grünen Zürich die Kreislaufinitiative lanciert. Wo im Kanton Zürich noch Handlungsbedarf besteht, erklärt Selina Walgis, Co-Präsidentin der Jungen Grünen Zürich, im Gespräch mit Zara Zatti. (P.S., 5.4.19 8:00)
  • Afriso: Brauchwasser-Zirkulations­anbindung Das neue „WZS 75“ kommt zum Einsatz, wenn ein Brauchwasserspeicher eine höhere Temperatur als 60°C erreichen kann. Die Baugruppe besteht aus einem thermischen Mischventil mit integriertem Verbrühungsschutz, einer Zirkulationspumpe, einem Thermometer, einem Absperrventil sowie einem Entleerventil. - (IKZ: Neueste Nachrichten, 5.4.19 7:37)
  • Generationenkonflikt | Die Klimademo-Version des Mansplaining Wie viele Erwachsene mit den „Fridays for Future“-Demonstranten umgehen, ist peinlich Nun ist es ist an der Zeit, den Begriff „Adultsplaining“ in die mediale Debatte einzuführen, die „Fridays For Future“-Version des Mansplaining. Menschen, die sich seit Jahrzehnten rasieren, bestaunen schilderschwenkende Teenager wie Eisbären im Zoo, finden es schon süß, was die Kinder so treiben. Aber unterm Strich wissen sie es dann doch besser und erklären ihnen jetzt mal, wie der Hase läuft. Die Kids – das haben andere wichtige ausgewachsene Menschen doch tausendfach dargelegt, also muss es stimmen – sind schließlich unpolitisch. Jens Spahn, zum Beispiel, hat einen Gastbeitrag in der Zeit geschrieben, in dem nur noch der Rat fehlte, bei kühlen Temperaturen lange Unterhosen anzuziehen. Erst zeigte er alles Verständnis für die Klimaschutzdemos, dann aber kam der Tipp: Kommt lieber in die Partei, zum Onkel! „... >| (der Freitag, 5.4.19 6:00)
  • Haarspalterei oder Grundsatzfrage? Schweden reibt sich an der Atomenergie Schwedens rot-grüne Regierung hat in den letzten Jahren die Weichen auf einen graduellen Rückzug aus der Kernenergie gestellt. Doch angesichts der sich aufheizenden Klimadebatte sind nicht alle überzeugt, dass dies der richtige Weg ist. Zwei Oppositionsparteien werfen die Nuklearfrage deshalb wieder auf. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 5.4.19 6:00)
  • Autokauf: Darauf sollten Sie beim gebrauchten Elektroauto achten Stromer aus zweiter Hand sind kaum reparaturanfällig und kosten teilweise die Hälfte des Neupreises. Ein Vorab-Check ist trotzdem wichtig - vor allem wegen der Batterie. (Topthemen - SZ.de, 5.4.19 5:48)
  • #Wärmewende: Während Gas-Brennwertkessel in hoher Auflage für den Weltmarkt von den Bändern laufen, bleiben z.B. #Solarkollektoren und Wärmepumpen Nischenprodukte mit hohen spezifischen Herstellungskosten: …pic.twit (@_solarpapst, 5.4.19 6:07)
  • Neue Studie "Ökostrom 2025": Verbraucher beschleunigen die Energiewende Die Energiewende in Deutschland steht vor einem Paradigmenwechsel. Bisher bestimmten fast ausschließlich EEG-Subventionen das Tempo des Ökostrom-Ausbaus. In den kommenden Jahren kann die steigende Nachfrage nach grünem Strom zu einem immer wichtigeren Treiber der Energiewende werden. (Sonnenseite, 5.4.19 5:48)
  • Durchbruch in der Photovoltaik: Leichte glasfreie Solarmodule SunMan führt innovative Photovoltaik-Lösung für Leichtbau-Dächer in Europa ein: ein glasfreies Modul mit einer Dicke von weniger als zwei Millimetern und zwei Dritteln weniger Gewicht bei vergleichbarem Ertrag wie Glas-Solarmodule. Erste Anlage mit über 200 kWp Leistung in Deutschland gemeinsam mit den Stadtwerken Waldkirch GmbH realisiert. (Sonnenseite, 5.4.19 3:18)
  • Von den 10 größten Klimasündern kommen 7 aus Deutschland Neue EU-Zahlen zeigen, wie wichtig ein deutscher Kohleausstieg ist: Unter den zehn größten CO2-Verursachern des Kontinents finden sich sieben aus Deutschland – alles Braunkohlekraftwerke. Erstmals ist auch eine „saubere“ Fluggesellschaft dabei. (energiezukunft: RSS Feed, 5.4.19 4:00)
  • Geowissenschaftler: Woher kommt in Zukunft unsere Energie? - 14.000 Geowissenschaftler diskutieren in Wien über Klimaschutz und Energiewende (oekonews.at, 5.4.19 22:00)
  • Intersolar: Tesvolt präsentiert neuen Megawatt-Containerspeicher Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, stellt auf der Intersolar Europe Fachmesse erstmals seinen Megawatt-Batteriespeicher TPS 2.0 vor. (Sonnenseite, 5.4.19 0:48)
  • Bauen gegen die Klimakatastrophe? "Global Warming Potential" als Leitindikator: Die Initiative Effizienzhaus Plus im Rahmen des Forschungsprogramms Zukunft Bau, einem Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), beinhaltet ein Förderprogramm für Modellhäuser, die den sogenannten Effizienzhaus-Plus-Standard erfüllen. (Sonnenseite, 5.4.19 0:18)

04.04.2019[Bearbeiten]

  • Die Zukunft liegt in unseren Händen »Fridays For Future« ist der Anfang einer Zeit, in der unsere Gesellschaft in ihrer Breite begriffen hat, welche Bedrohung der Klimawandel für sie und ihren Wohlstand darstellt, meint Ramona Pop (Neues Deutschland, 4.4.19 18:27)
  • Ungesunde Ernährung ist der grösste Risikofaktor der Welt Jeder fünfte Todesfall weltweit geht auf einen unausgewogenen Speiseplan zurück. Israel ernährt sich am gesündesten. Auch die Schweiz schneidet gut ab. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 4.4.19 21:26)
  • Aprilschnee – MeteoSchweiz Der April macht was er will. So haben wir in diesem noch jungen Monat an einigen Orten bereits über einen Meter Schnee erhalten. Wo wieviel Schnee fiel erfahren Sie in diesem Blog. (www.meteoschweiz.admin.ch, 4.4.19 21:12)
  • Europa, es ist Zeit, die Abhängigkeit vom Wirtschaftswachstum zu beenden Wenn Politiker sich zu großen Konferenzen zusammenfinden, geht es in aller Regel vor allem um das: Wachstum. Dass daran aber nicht die Lösung unser Probleme liegt ist das eine. Diese Wissenschaftler schreiben in ihrem Brief an das europäische Parlament: Dreht den Spieß um, die Wirtschaft muss jetzt schrumpfen. (www.transform-magazin.de, 4.4.19 20:21)
  • Zeit für Long-Minute-Reisen Das Leben ist zu kurz, um schnell zu reisen. Doch lang genug, um riesige ökologische Fußabdrücke zu hinterlassen. Reisen mit Zeit und kleinem, noch dazu kompensiertem CO2-Ausstoß im Gepäck bietet die Agentur Langsamreisen von Arne Gudde. (www.futurzwei.org, 4.4.19 20:16)
  • Grüne: Regierung planlos bei weiterem Ausbau von Photovoltaik und Windkraft Die Bundesregierung hat das Ziel 65 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 ausgegeben. Doch wieviel Photovoltaik und Windkraft es dafür braucht und wie die Einbrüche beim Zubau bei beiden Technologien kompensiert werden sollen, darüber schweigt sich das Bundeswirtschaftsministerium bislang aus. (www.pv-magazine.de, 4.4.19 20:13)
  • Franz Webers Leben für die Umwelt und den Tierschutz Über fünfzig Jahre setzt sich Franz Weber für den Schutz von Tierwelt und Natur ein – am Dienstag (2.?4.) stirbt der gebürtige Basler 91-jährig. Der Aktivist kämpft gegen die Robbenjagd im fernen Kanada genauso wie für die Rebberge vor der Haustüre im Waadtland. (Neue Zürcher Zeitung - Schweiz, 4.4.19 17:29)
  • Zahl der Korallenlarven um 89% zurückgegangen! Im vom Klimawandel bedrohten größten Korallenriff der Welt, dem Great Barrier Reef vor Australien, gibt es nach einer neuen Studie nur noch wenige neue Korallen. Einer Untersuchung von australischen Forschern zufolge ging im Vorjahr die Zahl der Korallen-Larven um 89 Prozent zurück. Damit schwindet auch die Hoffnung auf eine schnelle Erholung der abgestorbenen Riffteile. (Krone.at - Nachrichten, 4.4.19 15:03)
  • A New Transparent Wood Could Help Cut Home Energy Use (Yale Environment 360, 4.4.19 17:30)
  • „Kämpfer für eine lebenswerte Welt“. - Der gebürtige Basler wurde 91 Jahre alt. Zusammen mit Brigitte Bardot kämpfte er gegen die Robbenjagt in Kanada. Er gilt als Vater der Zweiwohnungsinitiative. Ohne ihn würde eine Autobahn mitten durch eine der schönsten Landschaften der Schweiz führen: durch das Lavaux am Genfersee. - - - - Er kämpfte gegen die Elefantenjagd („Niemand braucht einen Elefantenzahn ausser die Elefanten“) und rettete das Grandhotel Giessbach oberhalb des Brienzersees, das gerade jetzt sein 35-jähriges Bestehen feiert. - - Franz Weber mit Brigitte Bardot am 21. März 1977 (Foto: Keystone/Yannick Müller) - Wer Franz Weber persönlich kannte oder an Medienkonferenzen erlebt hat, sah einen Mann, der sich mit Haut und Haaren, mit Feuer und Flamme für die Tiere und die Umwelt ins Zeug legte. Wenn er von den kanadischen Robben sprach, zitterte seine Stimme vor Wut über die kanadische Regierung – ebenso, wenn er von manchen Politikern sprach, die wie... >| (journal21, 4.4.19 16:28)
  • Zur Zukunft der Mobilität widerspricht der Regierungsrat dem Bundesrat deutlich Um die Palette der verfügbaren Verkehrsmittel zu erweitern, will der Bund Drittanbietern den Zugang zum Ticket-Vertrieb des öffentlichen Verkehrs gewähren. Zürich lehnt dies entschieden ab. (–- Neue Zürcher Zeitung, 4.4.19 17:08)
  • XV. Alpenkonferenz/Klima: Auszeichnung für klimafreundliche Unterkünfte in den Alpen Die deutsche Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die österreichische Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus Elisabeth Köstinger zeichnen heute in der Hofburg Innsbruck die Preisträger im ersten alpenweiten Klimaschutz-Wettbewerb für Hotels und touristische Unterkünfte aus. - >| (adelphi - NEWS, 4.4.19 9:56)
  • Climate Preparation Report Released by Panel Previously Disbanded by Trump The panel, which provides guidance on climate change to communities, was reconstituted by New York Gov. Andrew Cuomo - - -- Read more on ScientificAmerican.com - - (Scientific American, 4.4.19 16:45)
  • Grünes Licht vom EU-Parlament für neue Auflagen zu Gaspipelines aus Drittstaaten Künftig dürfen die Produktion von Erdgas und der Betrieb der Pipelines nicht mehr in einer Hand liegen. Bei dem Gazprom-Projekt Nord Stream 2 ist das noch anders. Doch Deutschland kann hier Ausnahmeregelungen erwirken. (Deutsche Welle, 4.4.19 16:48)
  • Wie weit geht die Meinungsfreiheit für Social Bots? Ein immer grösserer Teil der Online-Kommunikation erfolgt automatisiert und programmiert. Damit steigen auch die Möglichkeiten zur Manipulation von Online-Diskussionen und die Verbreitung von Fake News. Höchste Zeit zu klären, welche rechtlichen Grundlagen zur Regulierung von Social Bots bestehen. (medienwoche.ch, 4.4.19 16:19)
  • Gastkommentar Parents for Future: Wir sind es ihnen schuldig Seit Wochen gehen Schüler für den Klimaschutz auf die Straße. Nun handeln auch ihre Eltern. Parents for Future ruft in einer Erklärung zu weltweiten Klimastreiks auf. mehr... (taz.de, 4.4.19 15:51)
  • Ryanair ist die neue Kohle Neben den CO?-intensivsten Kohlekraftwerken zählt zu den zehn Top-Emittenten der EU zum ersten Mal eine Fluggesellschaft. Die Airline selbst sieht sich schon auf dem rechten Weg — wie die gesamte Branche. Für Umweltschützer sind das nur Rechentricks. (www.klimareporter.de, 4.4.19 16:16)
  • Klimaschutz: Wer soll für die Umwelt zahlen? Es ist eine neue Debatte: Politiker streiten darüber, ob die Reichen den Klimaschutz finanzieren sollten. (www.zeit.de, 4.4.19 16:16)
  • Deutsche Bischöfe formulieren Zehn-Punkte-Plan gegen Klimawandel "Die Zeit, in der die Menschheit dem gefährlichen Klimawandel noch Einhalt gebieten kann, neigt sich dem Ende zu": Die deutschen Bischöfe warnen eindringlich — und veröffentlichen ihre eigenen "Zehn Thesen zum Klimaschutz". (www.katholisch.de, 4.4.19 16:14)
  • Wien führt Digitalsteuer im Alleingang ein Die österreichische Regierung hat ein Gesetzespaket vorgelegt, das festlegt, wie Digitalkonzerne besteuert werden sollen. Eigentlich war eine europäische Lösung angedacht, die EU-Staaten konnten sich aber nicht einigen. (p.dw.com, 4.4.19 16:13)
  • Klimaschutz, jetzt mal ernsthaft Hat unsere Generation beim Klimaschutz versagt? Die Demonstrationen unter dem Motto „Friday for Future“ werfen uns das vor und viele Zeitungen stimmen zu. Aber ich möchte hier ganz deutlich dagegen halten: Diesen Schuh ziehe ich mir nicht an. (scilogs.spektrum.de, 4.4.19 16:10)
  • Sonnen kreiert Siegel für kobaltfreie Photovoltaik-Heimspeicher Mit der Initiative will das Allgäuer Unternehmen andere Hersteller ermutigen, auf kobaltfreie Alternativen für ihre Lithium-Ionen-Batteriespeicher zu setzen. In ersten Schritt wird es ein Logo geben, dass kobaltfreie Alternativen für Installateure und Endkunden klar erkennbar machen soll. (www.pv-magazine.de, 4.4.19 16:08)
  • Klimawandel: Anton Gunzinger sieht keine Zukunft für AKW Ein ETH Professor (Horst-Michael Prasser) will den Klimawandel mit Atomstrom bremsen. Ein Forscher-Kollege (Anton Gunzinger) der Hochschule widerspricht: AKWs seien chancenlos und nicht zeitgemäss. (www.nau.ch, 4.4.19 15:53)
  • Bleibt dran! Gebt nicht auf! Endlich gibt es einen Lichtblick in der weltweit verfahrenen Klimasituation. Am 15. März haben eine Demo der Jugendlichen in Basel statt. Vom Münsterplatz bis zum Kasernenplatz verlief alles ganz geordnet und friedlich, obwohl eine große Zahl von wohl rund tausend Menschen teilgenommen haben. Liebe Schüler und Schülerinnen: Bleibt dran! gebt nicht auf! Viele Grosseltern sind auf Eurer Seite (es gibt bereits einen Verein von Seniorinnen). Prof. Dr. Helen Schüngel-Straumann (blog.aufbruch.ch, 4.4.19 11:22)
  • Zürich: Stadt ringt um die Rolle als Klimavorbild Gemeinderat Die Linken fordern für weniger CO2-Ausstoss einen Systemwechsel. Das tönt für die Rechten fast schon religiös. Das relevante Thema der gestrigen Ratsdebatte gaben auch an diesem Abend die Jungen vor. Sie demonstrierten im Vorfeld der Sitzung vor dem Ratshaus für mehr Nachhaltigkeit. Der entscheidende Satz fiel dann nach einer emotionalen Diskussion, welche die momentane Befindlichkeit aller Parteien offenbarte. «Wer, wenn nicht die Stadt Zürich, soll die Ziele des Klimaabkommens von Paris erreichen?», fragte Davy Graf, Fraktionspräsident der SP. Und er schob auch gleich die An >| (epaper.tagesanzeiger.ch, 4.4.19 10:19)
  • Wir schauen euch auf die Finger Recherchejournalisten leuchten Schattenwelten aus. Im Dienst der Gesellschaft und der Politik. (Tagesanzeiger Wirtschaft, 4.4.19 9:34)
  • Das sind die beliebtesten Klima-Ausreden Ich kann ja sowieso nichts ändern, die Chinesen sind noch viel schlimmer: Es gibt viele schlechte Gründe, um nichts gegen den Klimawandel zu unternehmen. (Tages-Anzeiger Leben, 4.4.19 9:51)
  • MuKEn 2014: So setzen die Kantone sie um Mit den MuKEn 2014 soll das Heizen umweltschonender werden. Hier erfahren Sie, wie weit die Kantone bei der Umsetzung sind. (e360.ag, 4.4.19 10:07)
  • Mobiliar-Newsroom nach 3 Jahren: mehr Fokus, Qualität, Effizienz und besseres Timing Seit Anfang 2016 ist der Mobiliar-Newsroom schon am Start. Viele Kommunikatorinnen, die sich jetzt mit dem Thema beschäftigen, zeigen grosses Interesse daran, aus den Erfahrungen von erprobten Newsrooms zu lernen. Deswegen, aber auch um zu verstehen, ob er hält, was er verspricht, habe ich bei verschiedenen in diesem Blog portraitierten Newsrooms nachgefragt. Mit Karin Baltisberger habe ich mich schon vor ziemlich genau drei Jahren unterhalten und war beeindruckt vom Fokus und der Expertise des Mobiliar-Newsrooms. Ihre Antworten auf meine drei Fragen zeigen: Der Newsroom verändert die Kommunikation und die Resultate lassen sich sehen! (www.mcschindler.com, 4.4.19 9:25)
  • Corporate Blogs: Drehscheiben zwischen Social Web und Unternehmen Owned Media genießen zunehmend das Vertrauen der Nutzer. Corporate Blogs gehören seit langem zu den Klassikern im digitalen Marketingmix von Unternehmen. Entscheider sollten jedoch bereit sein, langfristig in das Content Marketing via Blog zu investieren. Denn nur dann stellt sich der gewünschte Erfolg ein. (cmo.cm, 4.4.19 9:23)
  • Bergsteigen: Klimawandel taut Tonnen an Exkrementen frei Am Mount Denali in Alaska droht ein Umweltproblem: Der Klimawandel fördert die Hinterlassenschaften von Bergsteigern ans Tageslicht — und in Flüsse. (www.spektrum.de, 4.4.19 9:22)
  • Roger Köppel: «Der Missbrauch des Klimawandels durch die rot-grünen Planwirtschafter ist eine Gefahr» Der frisch gekürte Ständeratskandidat der Zürcher SVP sagt, wie er die Wähler an die Urnen locken will. Neben dem EU-Rahmenabkommen setzt Köppel auf das Klima als Wahlschlager. Seine Konkurrenten Jositsch und Noser attackiert er scharf. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 4.4.19 5:00)
  • Können synthetische Kraftstoffe die Lösung sein? Elektromobilität wird massiv vorangetrieben. Für E-Fuels allerdings sieht die Zukunft weniger gut aus, denn es fehlt an Förderung und Weiterentwicklung. Einige Experten sehen im künstlichen Kraftstoff Chancen, andere sind skeptisch. (DIE WELT - Wirtschaft, 4.4.19 7:35)
  • Niederlande | Nie mehr ein Öl-Scheichtum sein Stillgelegte Förderplattformen in der Nordsee helfen, die Energiewende voranzubringen Im Anflug auf den Amsterdamer Flughafen kann man die Windparks in der Nordsee wachsen sehen. Kilometerweit reiht sich Windrad an Windrad, im flachen Gewässer vor der Küste ist Platz genug, auf klagende Anwohner braucht man keine Rücksicht zu nehmen. Also geht der Ausbau der Windparks unvermindert weiter, und der Anteil der erneuerbaren Energie nimmt rasch zu, womit die Niederlande einen ehrgeizigen Plan verfolgen: Bis 2050 soll das ganze Land von Erdgas und Erdöl unabhängig sein. Zwar ist man dank eigener Vorkommen in der Nordsee und an Land ein kleines Öl-Scheichtum eigener Art, doch nicht vergleichbar mit Norwegen oder Schottland. Ohnehin werden die Vorkommen bald erschöpft sein. Schon jetzt führt die Erdgasgewinnung in der Provinz Groningen zu erheblichen Schäden durch versackende Böden bis hin zu kleinen Erdbeben. Insofern liegt die Zukunft bei Wind- un... >| (der Freitag, 4.4.19 6:00)
  • In der Bilanz von Martin Bäumles Green Cross klafft ein Millionenloch Die Umweltorganisation Green Cross ist in finanzieller Not. Ihr Chef Martin Bäumle hat die Geschäftsführerin angezeigt. (Tagesanzeiger Schweiz, 3.4.19 23:41)
  • Öffentlich finanzierte Klimastudien unter Verschluss Unzählige Studien über Energiewende und Klimaschutz schlummern in den Schubladen von Ministerien – öffentlich finanziert, aber nicht öffentlich zugänglich. Die Opposition vermutet: Unbequeme Wahrheiten könnten unter Verschluss gehalten werden. (energiezukunft: RSS Feed, 4.4.19 7:00)
  • Positionspapier zur Heizungserneuerung Wie Gebäude-Eigentümern die Umstellung auf eine CO2-freie Wärmeversorgung gelingen kann, zeigen acht Experten in einem Positionspapier mit grundlegenden Empfehlungen für zukunftsfähige Heizungsanlagen... (Gebäude Energie Berater, 4.4.19 5:00)
  • Solarboom beflügelt weltweite Energiewende Weltweit wurden im Jahr 2018 Erneuerbare Energien mit einer Kapazität von 171 Gigawatt hinzugebaut. Sie machen jetzt ein Drittel der globalen Stromkapazität aus. Haupttreiber dieser Entwicklung war erneut die Solarbranche. (energiezukunft: RSS Feed, 4.4.19 6:29)
  • Roger Köppel: «Der Missbrauch des Klimawandels durch die rot-grünen Planwirtschafter ist eine Gefahr» Der frisch gekürte Ständeratskandidat der Zürcher SVP sagt, wie er die Wähler an die Urnen locken will. Neben dem EU-Rahmenabkommen setzt Köppel auf das Klima als Wahlschlager. Seine Konkurrenten Jositsch und Noser attackiert er scharf. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 4.4.19 5:00)
  • Der schmutzige Kampf um den sauberen Sprit Mit aus Strom hergestellten Kraftstoffen könnten Verbrennungsmotoren in Zukunft sauber betrieben werden. Doch um die E-Fuels ist ein Glaubenskrieg entbrannt. Denn Kritiker fürchten um den Siegeszug der Batterieautos. (DIE WELT - Wirtschaft, 4.4.19 4:47)
  • Frei, fair und lebendig - Die Macht der Commons Dieses Buch soll Mut machen. Es vereint ein beziehungsreiches Denken mit einer neuen Art zu handeln. Das Ziel: eine freie, faire und lebendige Gesellschaft. Doch das Gewohnte hat sich tief eingegraben in unseren Köpfen, in unserem Alltag, in Markt und Staat. (Sonnenseite, 4.4.19 4:18)
  • Stadt Baden reagiert auf Klimakrise - Baden nimmt den Klimawandel ernst und setzt weitere Schritte. (oekonews.at, 4.4.19 23:00)
  • Greenpeace-Studie: Strombasierte Kraftstoffe können Klimalücke im Verkehr nicht schließen - Deutsches Verkehrsministerium überschätzt CO2-Einsparpotenzial von E-Fuels deutlich (oekonews.at, 4.4.19 22:00)
  • Eltern und Großeltern plädieren international für eine sichere, gerechte und saubere Zukunft - 34 Elterninitiativen aus 16 Ländern erklären sich solidarisch mit den weltweiten Klimastreiks der Jugend und rufen alle Erwachsenen dazu auf, selbst aktiv zu werden, um die Klimakatastrophe abzuwenden. (oekonews.at, 5.4.19 0:00)
  • Das Haus brennt? Brennen lassen! Weltweit gehen Schülerinnen und Schüler für ihre Zukunft auf die Strasse, und die Probleme, die unser Raubbau an Natur und Umwelt verursacht, sind immer unübersehbarer. (Tages-Anzeiger Leben, 4.4.19 2:03)
  • Protecting oil companies instead of the climate-vulnerable is elitist This is are-post from the Bulletin of the Atomic Scientists - At a recent House congressional hearing on legislation aimed at addressing homelessness, Rep. Sean Duffy, a Wisconsin Republican, introduced an amendment aimed at demonstrating how addressing climate change could increase the cost of housing. In the hearingDuffy said, “We talk about how we care about the poor, but all the while we'll sign bills that dramatically increase the cost of a family to get into a home” during his criticism of the cost of a Green New Deal. He continued: “…[R]ich, wealthy elites who will look at this and go, ‘I love it, because I've got big money in the bank; everyone should do this. We should all sign onto it.' But if you're a poor family, just trying to make ends meet, it's a horrible idea.” - The great irony is that poor families are the most vulnerable to the impacts of climate change. They have the fewest resources available to adapt or recover when... >| (Skeptical Science, 2.4.19 22:23)
  • Eltern und Großeltern für eine sichere, gerechte und saubere Zukunft - #ParentsForFuture wenden sich weltweit mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit: "Es ist eine moralische Pflicht, als Erwachsene zu reagieren" (oekonews.at, 5.4.19 0:00)
  • 86% der Österreicher verstehen Wetterextreme als "Weckruf" 86 Prozent der Österreicher erleben die jüngsten Wetterextreme mit Schnee- und Dürrerekorden als Weckruf, um mit der privaten Energiewende zu starten. (Sonnenseite, 4.4.19 0:48)
  • Uni Zürich deklariert ihre Geldgeber 315 Millionen Franken: So viel nahm die Hochschule letztes Jahr durch Drittmittel ein. Nun legt sie offen, von wem dieses Geld stammt. (Tagesanzeiger Zürich, 3.4.19 23:55)
  • Solaredge überwacht eine Million Photovoltaik-Anlagen Solytic und Powerdoo planen digitale Leitwarte der Zukunft (Sonnenseite, 4.4.19 0:18)

03.04.2019[Bearbeiten]

  • Fridays for Future! Der Klimawandel und wir – Informationen für interessierte Eltern, Großeltern, Lehrer*innen und andere Erwachsene. von Lili Fuhr Diesen Artikel möchte ich schon sehr lange schreiben. Als Mutter von zwei Töchtern (9 und 13), die seit Wochen zu den Fridays for Future Demonstrationen gehen, und als Wissensträgerin in Sachen Klimawandel und Klimapolitik — Themen, mit denen ich mit seit mehr als 12 Jahren intensiv beschäftige. Es ist wunderbar mitzuerleben, wie sich aktuell Menschen allen Alters mit Fragen befassen, mit denen wir als Fachcommunity schon so lange beschäftigt sind. Da geht ein Ruck durch die Gesellschaft, würde ich sagen — und das nicht nur in Deutschland und Europa. Das ist gut so. Denn die Klimakrise geht uns alle an. Und es ist höchste Zeit, dass sie aus ihrem Elfenbeinturm auf die Straße kommt. Nun beobachte ich aber auch, dass viele Eltern und Lehrer*innen angesichts der Fragen, Ideen und Sorgen der Kinder und Jugendlichen auf der einen Seite und der (Über)Fülle an Informationsangeboten zum Thema online und offline überfordert sind, die ge... >| (klima-der-gerechtigkeit.de, 3.4.19 22:21)
  • Italienische Schüler antworten Wissenschaftlern und lancieren nationale Versammlung von #FridaysForFuture Italia Auch in Italien haben sich Klimawissenschaftler mit den streikenden Schülern und Studenten solidarisch erklärt. In einem offenen Brief, der in La Stampa, einer der große italienischen Tageszeitungen, abgedruckt wurde, sichern sie den jungen Klimaaktivisten ihre Unterstützung zu. (www.pressenza.com, 3.4.19 21:50)
  • True Talk – «Wir streiken nicht, damit wir die Schule schwänzen können» Seit Wochen gehen SchülerInnen auf die Strasse und setzen sich für eine bessere Klimapolitik ein — und schwänzen gar die Schule. Kritiker zeichnen ein Bild von pubertierenden Minderjährigen, die einfach kein Bock auf Schule haben. Darum räumt Klimaaktivistin Fina (17) bei True Talk auf. (www.srf.ch, 3.4.19 21:48)
  • Englisch-Deutsches Fachwörterbuch zum Klimawandel Im Zuge der Übersetzung von IPCC-Berichten ins Deutsche wurde eine Liste von Fachbegriffen erstellt. Diese Liste beruht auf der Mitarbeit vieler wissenschaftlicher Fachleute und entstand in Zusammenarbeit zwischen der Deutschen IPCC-Koordinierungsstelle, ProClim (Schweiz) sowie dem österreichischen Umweltbundesamt. Sie wird ständig überarbeitet bzw. erweitert. (www.de-ipcc.de, 3.4.19 21:46)
  • Fridays for Future die politischen Folgen. Prof. V. Quaschning im Gespräch Rund um den Globus protestieren Schüler in der Bewegung "Fridays for Future" für mehr Klimaschutz. Wann und wie reagiert die Politik? Es gibt es nur wenige Forscher, die sich so konsequent und multimedial für den Klimaschutz einsetzen wie Volker Quaschning. Der Ingenieur und Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin ist Autor des in mehreren Sprachen übersetzten, mittlerweile als Standardwerk geltenden Lehrbuchs zu erneuerbaren Energien „Regenerative Energiesysteme: Technologie — Berechnung — Simulation“ und betreibt schon seit 2001 einen eigenen Internetauftritt zu erneuerbaren Energien und Klimaschutz. (www.energie-klimaschutz.de, 3.4.19 21:43)
  • O-Ton: Klimakrise im Gemeinderat – ein Teil leugnet den Klimawandel Heute haben wir im Gemeinderat über die Umsetzung von Paris diskutiert. Die Stadt Zürich muss ihre Ziele und v.a. die Massnahmen dazu massiv verschärfen. Absolut erschreckend, wie die bürgerlichen Parteien das alles ins Lächerliche ziehen. (gruenezuerich.ch, 3.4.19 21:22)
  • Kreativität: Wie kommen wir auf gute Ideen? Wie kommen wir auf gute Ideen? Bas Kast hat den Stand der Wissenschaft ausgewertet und die vielversprechendsten Methoden selbst erprobt. Er trug Datenbrillen, ließ sein Gehirn verkabeln und schmierte sein Brot verkehrt herum. (www.spektrum.de, 3.4.19 21:20)
  • Schweiz sucht einen Plan B, falls das Stromabkommen scheitert Die Schweiz muss damit rechnen, dass kein Rahmenabkommen mit der EU zustande kommt und damit auch das wichtige Abkommen zur Teilnahme am Strommarkt dahinfällt. Swissgrid, Elcom und das Bundesamt für Energie entwickeln eine Strategie zur Schadensbegrenzung. (Neue Zürcher Zeitung - Schweiz, 3.4.19 21:00)
  • More CO2 than ever before in 3 million years, shows unprecedented computer simulation CO2 levels in the atmosphere are likely higher today than ever before in the past 3 million years. During this time, global mean temperatures never exceeded the preindustrial levels by more than 2°C. The study is based on breakthrough computer simulations of ice age onset in Earth's past climate. (EurekAlert! - Breaking News, 3.4.19 6:00)
  • NATO-Gipfel sollte sich mit Erneuerbaren Energien als zentrales Friedensprojekt beschäftigen Die NATO feiert heute und morgen ihr 70-jähriges Jubiläum. Leider geht es dort im Wesentlichen nur um die ungeheuerlichen und friedensgefährdenden Forderungen von US-Präsident Trump, die weltweite Rüstungsspirale auch bei Nuklearwaffen immer weiter nach oben zu treiben. Insbesondere Deutschland steht im Fokus seiner Forderungen, die Rüstungsausgaben immer weiter zu erhöhen. Leider haben weder die Bündnispartner noch die deutsche Regierung ausreichend Mut dazu, um diesem für die Welt schlimmen Anheizen der Rüstungsspirale etwas entgegen zu setzen. (hans-josef-fell.de, 3.4.19 20:33)
  • Gaswirtschaft plädiert für erneuerbare Brennstoffe Das Heizen mittels erneuerbaren Gasen und sogenannten Biofuels soll gefördert werden. Dafür sprachen sich die Referenten am Bioenergie-Forum in Bern aus... (www.energate-messenger.ch, 3.4.19 20:30)
  • Ölboom in der Prärie: Der wilde Ritt der Credit Suisse - - Der Öl- und Gasboom in Westtexas ist für das Klima besonders schädlich. Denn bei der Förderung werden nicht nur grosse Mengen Erdgas abgefackelt, es gelangt auch sehr viel Methan in die Atmosphäre. Obwohl die Unternehmen vor Ort hoch verschuldet sind, erhalten sie immer neue Kredite, nicht zuletzt dank der Schweizer Grossbank Credit Suisse. - - (WOZ, 4.4.19 0:00)
  • SVP: Ein Problem für die Demokratie - «Wir wollen frei sein, wie die Väter waren»: Mit dieser angeblichen Botschaft des Bundesbriefs von 1291 beginnt das aktuelle Parteiprogramm der SVP. Dabei ist die Formulierung einige hundert Jahre jünger, sie stammt aus dem Drama «Wilhelm Tell» von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1804. (WOZ, 4.4.19 0:00)
  • Global warming disrupts recovery of coral reefs The damage caused to the Great Barrier Reef by global warming has compromised the capacity of its corals to recover, according to new research published today in Nature.'Dead corals don't make babies,' said lead author Professor Terry Hughes, Director of the ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies at James Cook University (JCU). (EurekAlert! - Breaking News, 3.4.19 6:00)
  • Mehr Bio, mehr Landverbrauch? Bio ist gut für die Umwelt. Doch bei Bio muss für die gleiche Erntemenge mehr Fläche angebaut werden. Ein Widerspruch? (SRF News Wirtschaft, 3.4.19 19:15)
  • Experts, Leaders Agree on Key Ways to Mobilize Accelerated Action for Climate, Sustainable Development With the urgency of climate action at an all-time high, global experts and leaders meeting in Copenhagen identified key immediate action areas to better serve both the world's efforts to achieve the goals of the Paris Climate Change Agreement and the Sustainable Development Goals (SDGs) to ensure better lives for all people. Nearly 400 participants from around the world came together for the first Climate and SDGs Synergy Conference–formally the “Global Conference on Strengthening Synergies between the Paris Agreement and the 2030 Agenda for Sustainable Development”–and agreed that a stronger connection between the implementation of the Paris Agreement and the 2030 Agenda for Sustainable Development provides the world's best opportunity for positive, systemic change that will ensure a sustainable and inclusive development in a healthy environment for present and future generations. (unfccc.int, 3.4.19 19:04)
  • A natural solution to the climate disaster Letters: Climate and ecological crises can be tackled by restoring forests and other valuable ecosystems, say scientists and activists (www.theguardian.com, 3.4.19 19:04)
  • Parents of School Strikers Demand Climate Action Adults from 16 countries sign letter in a pledge to act now on climate change and declare support for the youth in their demands for a safe, just and clean future. (350.org, 3.4.19 19:01)
  • Kernenergie als zentrale Brückentechnologie – Wie steht es um die Ziele der Energiestrategie 2050? Die Energiestrategie 2050 des Bundes (ES 2050) ist ambitioniert. Sind die darin enthaltenen Ziele wirklich erreichbar? Die ES 2050 gehe in vielen Bereichen von zu optimistischen Annahmen aus, analysiert Nick Zepf, Head Corporate Development bei Axpo. Zwar verschaffe uns eine längere Betriebsdauer der Kernkraftwerke ein bisschen Luft bei der Umsetzung. Aber: «Eine realistische Überprüfung der ES 2050 ist zwingend notwendig.» (axpoenergiedialog.com, 3.4.19 18:42)
  • Kernthema: kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Digitalisierung sind Schwerpunkte des neuen Vorstands des Deutschen Kulturrates (www.kulturrat.de, 3.4.19 18:41)
  • Wir brauchen naturnahe Wälder Der Klimawandel erhöht die Wahrscheinlichkeit von Trockenperioden wie 2018, mit gravierenden Folgen für die Wälder. Forstexperte Lutz Fähser erklärt, warum es nach Stürmen und Borkenkäfer-Invasion in den deutschen Forsten so trübe aussieht — und was getan werden muss, um das Ökosystem vor dem Zusammenbruch zu schützen. (www.klimareporter.de, 3.4.19 18:27)
  • Greenpeace-Studie: Synthetische Kraftstoffe für Pkw zu teuer und ineffizient – STROMFRESSER Verkehrsminister Scheuer will mit strombasierten Kraftstoffen den CO2-Ausstoß im Verkehr senken. Warum das nicht klappen wird, erklärt Benjamin Stephan von Greenpeace im Interview. (act.gp, 3.4.19 18:20)
  • Berliner Grüne wollen Solar-Anlagen zur Pflicht machen Der Berliner Grünen wollen die Gewinnung von Solarstrom massiv ausbauen und dazu möglichst jedes Dach und jede Fassade mit entsprechenden Anlagen ausstatten. (www.energie-und-management.de, 3.4.19 18:03)
  • Bauen für die Zukunft – Innovation auf der Baustelle Hanfstein, Lehm und Holz sind Baustoffe der Zukunft und auf Baustellen könnten bald Roboter und 3-Drucker zum Einsatz kommen. Ein erstes Gebäude aus künstlicher Hand steht in Dübendorf. (www.srf.ch, 3.4.19 18:02)
  • Petition an den Bund: Erdgas-Ausstieg statt Diktatoren-Gas Der Bund kooperiert mit Axpo und Trans Adriatic Pipeline (TAP AG), um Europa mit noch mehr Erdgas zu überfluten. Eine international finanzierte Gas-Autobahn soll die Erdgasfelder des korrupten Diktatorenstaates Aserbaidschan mit Italien und der Schweiz verbinden. Unser Land wird zur Gas-Drehscheibe Europas. Dazu pflegt das Bundesamt für Energie “Partnerschaften” mit dem zweifelhaften Aserbaidschan und mit Erdogans Türkei. Dessen Direktor lobte die prägende Rolle des Bundes mit den Worten “TAP – eine Idee, geboren in der Schweiz”. Statt eine Ausstiegsstrategie zu entwickeln, die den Verzicht auf fossiles Gas innert 20 Jahren ermöglicht, schafft der Bund Sachzwänge und untergräbt die Energiewende. Die Positionen von fossil-free, die wir als Petition einreichen werden, sind hier zusammengefasst. (actionsprout.io, 3.4.19 17:58)
  • Der Triumph der GLP ist mir nicht ganz geheuer Die Grünliberalen seien nett zur Umwelt, aber hart zu den sozial schwächeren. Stimmt das, Herr Forster? (Tagesanzeiger Zürich, 3.4.19 17:23)
  • Diese Technik löst gleich mehrere Probleme der Energiewende In Deutschland soll die weltweit erste Großproduktion von künstlichem Erdgas entstehen. Es ist klimaneutral, soll Autos und Schiffe antreiben und Heizungen sauberer machen. Das grüne Gas beendet auch die Suche nach einem Stromspeicher. (DIE WELT - Wirtschaft, 3.4.19 16:56)
  • Green City-Studie: Die Mehrheit der Deutschen bevorzugt Solarstrom Die Sonne ist den Deutschen als Energiequelle in ihrem Haushalt am liebsten. 59 Prozent der Bundesbürger bevorzugen Solarstrom, 38 Prozent Wind- und 26 Prozent Wasserkraft. (Sonnenseite, 3.4.19 17:18)
  • Offshore-Windkraft top, Energiewende flop Strom vom Meer wird immer billiger und zuverlässiger erzeugt. Doch das große Potenzial läuft ins Leere, solange der Umbau des deutschen Energiesystems nicht vorankommt. Der Engpass bleibt das Netz. (DIE WELT - Wirtschaft, 3.4.19 15:51)
  • Klartext zum Klima: Dieser Professor sagt, was die Politik verschweigt! Volker Quaschning ist Professor für Regenerative Energiesysteme an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft. Als „Wissenschaftler für die Zukunft“ unterstützt er die Schülerstreiks. Denn: Klimaschutz bedeute nicht nur das Aufgeben von bestimmten Arbeitsbereichen, sondern auch neue Chance für die Zukunft. Für ihn kommt es jetzt darauf an, „ob wir uns geschickt oder blöd anstellen“. >| (www.bild.de, 3.4.19 16:16)
  • City Of Sydney Announces 100% Renewable Energy Target The City of Sydney, on Australia's east coast, announced last week that it intends to further cut its greenhouse gas emissions by transitioning to 100% renewable energy to meet all its electricity needs starting next year. (cleantechnica.com, 3.4.19 16:15)
  • Die Mehrheit der Deutschen bevorzugt Photovoltaik als Energiequelle Die Bundesbürger haben nicht nur eine Vorliebe für Solarstrom, sondern glauben auch mehrheitlich an ein Gelingen der Energiewende. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Green City AG. (www.pv-magazine.de, 3.4.19 16:11)
  • Der Wald ist im Klimastress Die Forsten sind wegen der Dürre im vergangenen Jahr stark geschädigt. Der Bund der Forstleute schlägt Alarm und fordert einen Hilfsfonds in Höhe von fünf Milliarden Euro. Der Wald muss an den Klimawandel angepasst werden. (www.klimareporter.de, 3.4.19 16:07)
  • Mission Energiewende | Nachhaltig grillen? – "Einfach mal bleiben lassen" Die Deutschen grillen gerne und viel. Und das ist weder gut für die Umwelt noch für das Klima. Können wir denn überhaupt richtig nachhaltig grillen? Nein, leider nicht. Aber ein bisschen besser geht es schon. (detektor.fm, 3.4.19 15:48)
  • Über 130 000 Einwohnerinnen und Einwohner bis 2040 Die Bevölkerungszahl der Stadt Winterthur steigt nach neuesten Szenarien der Abteilung Statistik Stadt Winterthur auch in den nächsten Jahren an. Bis 2040 wird eine Zunahme um rund 20Â 800 Menschen erwartet, von aktuell 114Â 200 auf zirka 135Â 000 Personen. Dabei dürfte der Anteil der jüngeren Menschen leicht sinken, derjenige der über 65-Jährigen dafür steigen. Das Bevölkerungswachstum findet in allen Stadtkreisen statt, wenn auch unterschiedlich stark. (stadt.winterthur.ch, 3.4.19 15:45)
  • Erfreuliche CO2-Bilanz von Stadtwerk Winterthur Die CO2-Bilanz von Stadtwerk Winterthur weist für das Jahr 2018 eine starke Reduktion des schädlichen Klimagases auf. Zu verdanken ist dies hauptsächlich der Zusammenlegung zweier Standorte. Auch die steigende Anzahl Elektroautos in der Fahrzeugflotte fällt immer positiver ins Gewicht. (stadt.winterthur.ch, 3.4.19 15:44)
  • Wälder schützen Pflanzen und Tiere vor Klimaerwärmung Das Blätterdach der Wälder funktioniert wie eine Isolationsschicht. Dies schützt die darunter lebenden Organismen vor den Auswirkungen der Klimaerwärmung, wies eine internationale Studie mit Beteiligung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nach. - - - - - - - - - - Â (www.wsl.ch, 3.4.19 15:43)
  • Prozesswärme von Solarthermie und Wärmepumpen Auch in der industriellen Produktion lassen sich für die Versorgung mit Niedertemperaturwärme erneuerbare Energien einsetzen, zeigen Eberhard Jochem, Bastian Schmitt und Felix Pag * . (www.energie-und-management.de, 3.4.19 15:42)
  • «Als begrüssenswerte Nebenerscheinung wird unternehmerisches Denken gefördert» Der Rückzug der Honorarkalkulationshilfen stellt die Branche vor Herausforderungen. Daniela Ziswiler, Leiterin Ordnungen des SIA, verweist indessen auch auf die Chance, neue Kompetenzen zu entwickeln. (www.espazium.ch, 3.4.19 15:41)
  • Bundesrat setzt die «Strategie Stromnetze» per Juni 2019 in Kraft Im Dezember 2017 hatte das Parlament das Bundesgesetz über den Um- und Ausbau der Stromnetze angenommen («Strategie Stromnetze»). Dieses umfasst Teilrevisionen des Elektrizitätsgesetzes und des Stromversorgungsgesetzes. Aufgrund dieser Gesetzesänderungen mussten auch diverse Verordnungen angepasst werden. Der Bundesrat hat diese Verordnungsrevisionen an seiner Sitzung vom 3. April 2019 verabschiedet. Das Bundesgesetz und die Verordnungen treten per 1. Juni 2019 in Kraft. Einige wenige Bestimmungen (Bestimmungen zum Mehrkostenfaktor und im Zusammenhang mit den Mehrjahresplänen) werden erst per Juni 2020 beziehungsweise Juni 2021 in Kraft gesetzt. (www.admin.ch, 3.4.19 15:39)
  • Heizen mit Seewasser vom Vierwaldstättersee Die Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation KliK unterstützt Betreiber von Wärmeverbünden, welche beim Neubau, Erweiterung oder Umstellung auf Energieträger aus erneuerbaren Quellen setzen. Ein solches Projekt hat auch Thomas Lottenbach, Präsident der Korporation Weggis (LU), eingereicht. Die Korporation betreibt seit über 10 Jahren einen Wärmeverbund mit Holz. Ein zweiter Wärmeverbund, welcher die Abwärme aus dem Seewasser des Vierwaldstättersees nutzt, wurde erfolgreich in das Programm Wärmeverbünde aufgenommen und wird nun am 13. April eingeweiht. Die Seewasserfassung wurde dabei als unterirdisches Bauwerk erstellt. Die Pumpen saugen das Seewasser in einer Seetiefe von ca. 25 m an und fördern es durch eine etwa 100 m lange Entnahmeleitung zu den Wärmetauschern im Seewasserpumpwerk. Das Wasser wird dort auf etwa 2—4 °C abgekühlt und über eine Rückgabeleitung wieder in den Vierwaldstätte... >| (energeiaplus.com, 3.4.19 15:31)
  • Presseaussendung: Breites Bündnis unterstützt Klimaproteste „Die Regierung kann sich warm anziehen. Zahlreiche Organisationen stellen sich jetzt hinter die Schülerinnen und Schüler und rufen zu einer breiten Klimabewegung auf“, erklärt Johannes Stangel von Fridays for Future in Wien. „Am 5. April setzten wir mit dem Klimaprotest ‚Zukunft für Alle – Alle für die Zukunft‘ einen weiteren Schritt und fordern eine radikale und adäquate Klimapolitik, denn sonst steuern wir gerade aus auf eine Klimakatastrophe hin. Die Erreichung der Klimaziele ist nur vom politischen Willen der Regierung abhängig.“ (System Change, not Climate Change!, 3.4.19 14:50)
  • Der Wald als wichtiger Puffer im Klimawandel (lid.ch) – Innerhalb eines Waldes liegen die sommerlichen Höchsttemperaturen im Schnitt um vier Grad tiefer als im Freien. Das Blätterdach bietet Pflanzen und Tieren Schutz vor Hitzewellen. (lid.ch:: News, 3.4.19 15:02)
  • Elektromobilität: Verkehrswende mit E-Tretrollern? In Mailand oder Paris kurven sie längst über die Straßen, nun könnten E-Tretroller bald in Deutschland unterwegs sein. Das Kabinett hat die Zulassung beschlossen. Wie können die E-Scooter zur Verkehrswende beitragen? Von Jan Koch. (tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, 3.4.19 14:29)
  • 50 Seiten Regeln für E-Scooter – das ist schon sehr deutsch Deutschland bekommt Regeln für Elektro-Tretroller. Und zwar gleich ziemlich viele. Das verhindert die Leichtigkeit, die die Scooter eigentlich auszeichnet. Innovationen bekommen so keine faire Chance. (DIE WELT - Wirtschaft, 3.4.19 13:34)
  • Deutschlands Klimabilanz 2018: Wegen warmer Witterung 4,2 Prozent weniger Treibhausgasemissionen Nach vier Jahren Stagnation hat sich die deutsche Klimabilanz im letzten Jahr erstmals nennenswert verbessert. Politische Maßnahmen führten nicht dazu: Energie und Haushalte verbrauchten aufgrund der milden Wintermonate und des Dürresommers weniger fossile Energien, auch im Verkehr gingen die Emissionen nur leicht zurück. Vom Reduktionsziel 40 Prozent bis 2020 ist das Land mit jetzt erreichten 30,6 Prozent weit entfernt. Das Klimakabinett müsse endlich liefern, ein konsequentes Maßnahmenpaket im Rahmen eines Klimaschutzgesetzes beschlossen werden, fordern Umweltschützer. (factory Aktuell, 2.4.19 13:24)
  • Energieeffizienz als Innovationsmotor: Bundesregierung zeichnet erfolgreiche Energieeffizienz-Netzwerke aus (bmwi.de - Pressemitteilungen, 3.4.19 12:45)
  • Sima zu Mochovce: Alarmstufe rot wegen katastrophalen Zustand der Schrott-Reaktoren unweit unserer Grenze Entsetzt zeigt sich Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima nach ihrem heutigen Gespräch mit Maschinenbau-Ingenieur Mario Zadra, Ex-Mitarbeiter im AKW Mochovce, zum Sicherheitszustand des slowakischen Atomk... (Presseservice der Stadt Wien, 3.4.19 15:00)
  • Umweltverschmutzung | „Ryanair ist die neue Kohle“ Das irische Unternehmen ist hinter neun Kohlekraftwerken die größte CO2-Dreckschleuder Europas und hat seinen Ausstoß in den vergangenen fünf Jahren um 50 Prozent erhöht Ryanair ist zum ersten Unternehmen innerhalb der EU aufgestiegen, das keine Kohle verstromt und dennoch unter den zehn größten CO2-Emittenten rangiert. Die irische Airline, die im Jahr 130 Millionen Passagiere befördert, hat 2018 den neuesten EU-Emissionshandelsdaten zufolge 9,9 Megatonnen an Treibhausgas-Emissionen deklariert. Das sind 6,9 % mehr als im vergangenen Jahr und ein Zuwachs von 49 Prozent bezogen auf die vergangenen fünf Jahre. Andrew Murphy, der Luftverkehrsmanager bei der European Federation for Transport and Environment, erklärte dazu: „Wenn es ums Klima geht, ist Ryanair die neue Kohle. Dieser Trend wird sich solange fortsetzen, bis Europa klar wird, dass der weder ausreichend besteuerte noch ausreichend regulierte Flugverkehrssektor auf Linie gebracht we... >| (der Freitag, 3.4.19 12:17)
  • Aussenwerbung: SZU entscheidet sich für APG Die APG|SGA errichtet zusätzliche digitale Screens im Hauptbahnhof Zürich und in der Station Selnau. (Persoenlich.comNews, 3.4.19 11:26)
  • Chinesische Solarmodule: Fragezeichen bei der Nachhaltigkeit Ein chinesischer Hersteller bietet extrem leichte und flexible Solarmodule an. Beim Thema Recycling bleibt die Branche noch wortkarg. mehr... (taz.de, 3.4.19 11:15)
  • Content Curation: So schaffen Sie Reichweite und Nutzen mit fremden Inhalten Was das Sammeln und Verteilen der Unternehmenskommunikation bringt – mit zahlreichen Beispielen Wer fremde Inhalte als seine eigenen ausgibt oder sie unerlaubt verwendet, verstößt gegen das Urheberrecht. Wer Links und Hinweise zu fremden Inhalten, die für die Verbreitung bestimmt sind, über eigene Kanäle verbreitet, unterstützt den Urheber und schafft zugleich Nutzen sowohl im Netzwerk als… (PR-Doktor, 3.4.19 11:20)
  • Ein Auto-Kaltstart ist so schädlich wie 500 Kilometer fahren Vom grossen Verzicht zu den kleinen Verbesserungen im Alltag: 75 Ideen, wie Sie den Klimawandel stoppen können. (Tages-Anzeiger Wissen, 3.4.19 10:34)
  • Veganismus: Gefährlich viel Gemüse? [premium] Gleich mehrere vegane Influencer mussten ihre rein pflanzliche Ernährung aufgeben. Sie wurden krank davon. Wie ungesund ist Veganismus? Und brauchen wir tatsächlich Fleisch? (DiePresse.com - Schlagzeilen, 3.4.19 10:26)
  • Nachhaltiger Verkehr schafft wirtschaftliche Chancen: Kommentar von Claudia Kemfert - Der Verkehrssektor ist derzeit für etwa ein Fünftel der Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. Während in anderen Sektoren seit 1990 zum Teil deutliche Emissionsminderungen erzielt wurden, sind die Emissionen des Verkehrs im gleichen Zeitraum leicht angestiegen. Der größte Teil der Treibhausgasemissionen stammt dabei aus dem Straßenverkehr. (Nachrichten und Pressemitteilungen des DIW Berlin, 3.4.19 8:30)
  • Photovoltaik dominiert den weltweiten Zubau erneuerbarer Energien Die erneuerbaren Energien sind 2018 um 171 Gigawatt gewachsen, davon entfielen 94 Gigawatt auf die Photovoltaik, meldet die internationale Erneuerbaren-Agentur IRENA. Demnach machen Erneuerbare jetzt ein Drittel der weltweiten Stromerzeugungskapazität aus. (Sonnenseite, 3.4.19 9:48)
  • Neuromarketing: Wie Psychologie das Marketing optimieren kann Storytelling, Farbwahl und die geschickte Platzierung emotionaler und rationaler Inhalte können Kaufentscheidungen beeinflussen. (OnlineMarketing.deOnlineMarketing.de, 3.4.19 8:43)
  • Im Kampf gegen die Großen und das Internet: KMUs und EPUs sollten auf Guerilla-Marketing setzen [Business] Werbetherapeut: "Mittelstand und Kleinunternehmen unter Druck - Neue Wege im Marketing sind nötig" - Kleine Geschäfte und Firmen sperren reihenweise zu. Die Konkurrenz von Großkonzernen und dem Internet wird immer brutaler. Gibt es überhaupt noch eine Möglichkeit, als KMU, EPU oder Freiberufler, mittels Werbung mehr Kunden zu bekommen und mehr Umsatz zu machen? Die eindeutige Antwort vom Werbetherapeuten, Coaching- und Guerilla-Marketing-Spezialisten Alois Gmeiner: "Ja, definitiv! Die Guerilla-Taktik funktioniert nicht nur seit Jahrhunderten im militärischen Kampfeinsatz, sondern auch im Marketing. Mit wenig Budget, aber mit ungewöhnlichen Ideen und Strategien, kann man auch heute noch zu neuen Kunden kommen. Noch dazu in sehr kurzer Zeit. Aber man muss das bisherige Defensiv-Verhalten über Bord werfen und auf Angriff setzen. Denn Angriff ist im Marketing die beste Verteidigung." Der erste Schritt zu mehr Umsatz und Bekanntheit i... >| (pressetext.switzerland News, 3.4.19 9:05)
  • Die 10 spannendsten Energie-Startups auf der ISH 2019 In Zusammenarbeit mit der VdZ e.V. Es ist sehr viel Bewegung in vielen Branchen der Energiewelt. Das trifft nicht nur auf die bekannten Themen Strom und Mobilität zu, denn es wächst mittlerweile alles zusammen. Damit haben wir auch im Wärmesektor einige Veränderungen, die auf uns zukommen. Einige davon habe ich bereits vor der Messe ISH [...] - The post Die 10 spannendsten Energie-Startups auf der ISH 2019 appeared first on Energieblog energynet. - (energynet, 3.4.19 8:27)
  • Junge-Akademie-Blog - Klimaschutz und Nachhaltigkeit: Ein Wandel muss her! Österreich hat sich wie alle UN-Mitgliedstaaten in der Agenda 2030 verpflichtet, auf die Erreichung der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele hinzuarbeiten. Ein Blick auf die Energiegeschichte zeigt, wie groß der Wandel sein muss, der dafür notwendig ist (derStandard.at › Wissenschaft, 3.4.19 8:00)
  • Steueranreize für energetische Sanierungen fehlen Der neue Haushaltsplan von Finanzminister Olaf Scholz verzichtet, anders als im Koalitionsvertrag vereinbart, auf steuerliche Anreize, um die Energiewende im Gebäudesektor zu beschleunigen. Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und der Verband für Wärmelieferung (VfW) kritisieren, dass die Energiewende damit nicht genug beachtet und Einsparpotenziale ignoriert werden. (enbausa.de, 3.4.19 7:31)
  • IoT – Aufbruch oder Ernüchterung? - Das Internet der Dinge (IoT) ist zwar längst in der Praxis angekommen, steckt in vielen Bereichen aber noch in den Kinderschuhen. Viele Akteure – Gesetzgeber, Netzbetreiber, deren Lieferanten – haben sich im Berner Kursaal getroffen, um ihre Strategien vorzustellen. - - (computerworld, 3.4.19 6:59)
  • Wie Sachbilderbücher das Wissen in gemalten Geschichten verpacken In der Schweiz entstehen auffallend originelle Sachbilderbücher mit hochwertigen Bildern. Das verdankt sich auch den Anstrengungen der Verlage und der Kunsthochschulen. (–- Neue Zürcher Zeitung, 3.4.19 5:30)
  • Windstärke wurde überschätzt In der Schweiz weht der Wind weniger stark als angenommen. Windenergie-Gegner werfen dem Bund vor, für die Energiewende mit geschönten Daten operiert zu haben. Doch der Ausbau stockt wegen langer Verfahren und Daueropposition. (Neue Zürcher Zeitung - Schweiz, 3.4.19 5:30)
  • Wie Gebaeudeeigentuemer auf CO2-neutrale Heizungen umsteigen koennen Experten erklären, welche Heizungssysteme sich mit Blick auf eine klimaneutrale Wärmeversorgung im Jahr 2050 eignen. ... (Gebäude Energie Berater, 3.4.19 6:00)
  • Kommentare zum Waermepumpen-Manifest Im GEB-Newsletter 06-2019 hatten wir einen Artikel zu einem Wärmepumpen-Manifest, das vor einem ?sorglosen Einsatz von Elektrowärmepumpen im Wärmemarkt? warnt, veröffentlicht. Kommentare unserer Leser... (Gebäude Energie Berater, 3.4.19 5:00)
  • Preise für Photovoltaikbatterien geben erneut nach Wirtschaftlichkeit von Solarstromspeichern rückt näher. Auch 2019 profitieren Hauseigentümer von geringeren Preisen bei Solarstromspeichern. Im vergangenen Jahr sind die Kosten durchschnittlich um rund zehn Prozent gesunken. (Sonnenseite, 3.4.19 5:18)
  • Flug-Biosprit vor dem Durchbruch Das JBEI experimentiert derzeit mit pflanzlichen Flugzeugtreibstoffen. "Es ist eine gewaltige Herausforderung, Flugzeuge zu bauen, die ihre Energie aus Batterien oder Brennstoffzellen beziehen", sagt Studienerstautorin Corinne Scown. Ursache sei das hohe Gewicht der Energiespeicher. "Aus diesem Grund werden flüssige Biotreibstoffe eine bedeutende Rolle bei der Reduzierung der Klimagase spielen." (UmweltDialog, 3.4.19 2:00)
  • In Tirol sind noch viele Schritte notwendig, um Klimaziel im Verkehr zu erreichen - VCÖ-Mobilitätspreis sucht Projekte und Konzepte für klimaverträgliche Mobilität (oekonews.at, 3.4.19 23:00)
  • Klimawandel: 86% der Österreicher verstehen Wetterextreme als "Weckruf" - 86 Prozent der Österreicher erleben die jüngsten Wetterextreme mit Schnee- und Dürrerekorden als Weckruf, um mit der privaten Energiewende zu starten. (oekonews.at, 4.4.19 0:00)
  • "Den Klimawandel in den eigenen vier Wänden bekämpfen!" - 1. Fachtagung des Zukunftsforums SHL bringt konkrete Vorschläge zur Reduktion von Treibhausgasen in Österreich (oekonews.at, 3.4.19 21:00)
  • 5. April: Klimaprotest "Zukunft für Alle - Alle für die Zukunft" - Fridays for Future, Greenpeace, ÖGJ und System Change not Climate Change rufen zu breitem Protest für Klimagerechtigkeit auf (oekonews.at, 4.4.19 0:00)

02.04.2019[Bearbeiten]

  • Klimapopulismus statt Klimapolitik, leider Die Stadt Zürich muss sich nicht ein weiteres CO2-Ziel in die Gemeindeordnung schreiben. Sondern dort handeln, wo sie kann. (Tagesanzeiger Zürich, 2.4.19 23:00)
  • Rot-grüne Allianz verschärft Zürichs Klimaziel radikal Tschüss Erdgasheizung, willkommen Elektroauto: Eine breite politische Mehrheit möchte, dass Zürich zur CO2-freien Stadt wird. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 2.4.19 23:00)
  • 2000 Watt sind nicht genug Elektroauto hui, Erdgasheizung pfui: Eine breite politische Mehrheit möchte, dass Zürich zur CO2-freien Stadt wird. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 2.4.19 23:00)
  • Bauen mit Holz ist besser für das Klima – Gute Ökobilanz Holz als Baumaterial für Häuser kommt immer mehr in Mode. Kein Wunder, denn es bietet viele praktische Vorteile, ist günstiger als andere Baustoffe und besser für das Klima. (www.forschung-und-wissen.de, 2.4.19 21:29)
  • Autismus – Hilfe durch Computer? – Brücken zur Außenwelt Bei vielen Formen von Autismus können Schwierigkeiten bei der Kommunikation auftreten. Sprachcomputer können helfen. Albert Einstein, Andy Warhol und Sheldon Cooper. Ihnen allen wird das Asbergersyndrom zugeschrieben. Eine Variante des Autismus. Nicht allen Autisten gelingt die Kommunikation mit der Außenwelt. Sprachcomputer sollen Abhilfe schaffen. (detektor.fm, 2.4.19 21:28)
  • Minister Heil stellt Buch von Daniel Goffart vor - Journalist prophezeit Ende der Mittelschicht - Es gibt Botschaften, die schon wegen ihres Absenders ungewohnte Wucht entfalten. Wenn ein ausgewiesener Wirtschaftsexperte und fortschrittsoffener Journalist vor dem „Jobkiller Digitalisierung“ und der „Illusion der Vollbeschäftigung“ warnt, könnte es sich lohnen, genauer zuhören. Daniel Goffart, Chefkorrespondent beim Magazin FOCUS*, gehört wahrlich nicht zu den apokalyptischen Zeitgeist-Reitern. Von FOCUS-Online-Korrespondentin Margarete van Ackeren (FOCUS Online, 2.4.19 20:36)
  • «Ein richtiges Buch ist nicht besser als ein digitales» Lesen. Geschichten selber entdecken. In Bücher eintauchen – das alles hat der internationale Kinderbuchtag zum Ziel. (SRF News Schweiz, 2.4.19 20:45)
  • «Es gibt zu viele Verhinderer» Die Klimastreik-Bewegung wächst — in der Schweiz, aber auch weltweit. Die beiden Schüler Saskia Rebsamen (16) und Oscar Klaesi (17) erklären, wie es um die Welt steht und wie sie diese verändern wollen. (www.coopzeitung.ch, 2.4.19 19:49)
  • Make Switzerland Green Again Was wäre, wenn die SVP nach der Wahlniederlage über ein grünes Parteiprogramm nachdenken würde. Laura de Weck, Kolumnistin (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.19 19:34)
  • Von Energiewende noch lange keine Spur auf der Welt Klimawandel und Decarbonisierung — war das was? Wohl eher kaum: 2018 war laut International Energy Agency (IEA) das Jahr immer noch weiter steigenden fossilen Rohstoffverbrauchs. (globalmagazin.com, 2.4.19 19:33)
  • Wirtschaftspolitik: Wie Deutschland die Provinz retten kann Supermärkte schließen, die Arztpraxen auch, die Jungen ziehen weg - die Kluft zwischen Land und Stadt wächst. Die Politik muss endlich fördern, was immer mehr fehlt: Orte, die lebenswert sind. (Topthemen - SZ.de, 2.4.19 18:37)
  • Nature versus nurture: Environment exerts greater influence on corn health than genetics In one of the largest and most diverse leaf microbe studies to date, the team monitored the active bacteria on the leaves of 300 diverse lines of corn growing in a common environment. They were especially interested to see how corn genes affected bacteria and found there was little relationship between the two--in fact, the bacteria were much more affected by the environment, although genetics still had a small role. (EurekAlert! - Breaking News, 2.4.19 6:00)
  • CO2-Ausstoß erstmals seit 2014 deutlich gesunken Umweltministerium stellt vorläufige Bilanz vor. Emissionen gehen um 4,2 Prozent zurück. (tagesspiegel.de: News, 2.4.19 17:58)
  • Und die Dieselautos fahren noch Die Deutsche Umwelthilfe wirft dem Berliner Senat Verzögerungstaktik in Bezug auf den Luftreinhalteplan vor. Der Senat weist die Vorwürfe zurück. >| (tagesspiegel.de: News, 2.4.19 17:53)
  • Frisch getwittert – Klimaziele für Deutschland Neue #Infografik "Klimaziele für Deutschland" jetzt online. Mit Anforderungen an die Senkung der Treibhausgasemissionen im #EffortSharing und #Emissionshandel: (blog.oeko.de, 2.4.19 18:00)
  • Solar Cluster Baden-Württemberg: Preise für Photovoltaik-Heimspeicher sinken weiter Inzwischen sind Systeme auf dem Markt, die inklusive Leistungselektronik und Mehrwertsteuer 800 Euro pro Kilowattstunde Speicherinhalt kosten. Damit rückt dem Branchenverband zufolge die Wirtschaftlichkeit von Solarstromspeichern näher. (www.pv-magazine.de, 2.4.19 17:56)
  • Global Energy & CO2 Status Report – The latest trends in energy and emissions in 2018 Global energy consumption in 2018 increased at nearly twice the average rate of growth since 2010, driven by a robust global economy and higher heating and cooling needs in some parts of the world. Demand for all fuels increased, led by natural gas, even as solar and wind posted double digit growth. Higher electricity demand was responsible for over half of the growth in energy needs. Energy efficiency saw lacklustre improvement. As a result of higher energy consumption, CO2 emissions rose 1.7% last year and hit a new record. (www.iea.org, 2.4.19 17:54)
  • Expedition 2 Grad – eine virtuelle Reise in die Alpen der Zukunft Wie sieht das Hochgebirge bei einer globalen Temperaturzunahme von 2 Grad in Zukunft aus? Unter der Leitung der Universität Freiburg und der Zürcher Hochschule der Künste haben Forschende eine virtuell begehbare Welt modelliert und in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalpark eine Ausstellung konzipiert. Diese ist bis im August in Zernez (GR) und von September bis Januar 2020 in Naters (VS) zu sehen. (naturwissenschaften.ch, 2.4.19 17:51)
  • "Warmer Winter kann keine erfolgreiche Klimapolitik ersetzen" Den ersten Rückgang der CO2-Emissionen in Deutschland seit vier Jahren hat die Bundesregierung für 2018 verkündet — und bekommt dafür keinen Applaus. (www.energie-und-management.de, 2.4.19 17:50)
  • "Den Klimawandel in den eigenen vier Wänden bekämpfen!“ 1. Fachtagung des Zukunftsforums SHL bringt konkrete Vorschläge zur Reduktion von Treibhausgasen in Österreich (www.ots.at, 2.4.19 17:48)
  • A slippery slope: How climate change is reshaping the Arctic landscape Increasing ground temperatures in the Arctic are indicators of global climate change, but until recently, areas of cold permafrost were thought to be relatively immune to severe impacts. A new study by Antoni Lewkowicz, a professor in the Department of Geography, Environment and Geomatics at the University of Ottawa and published in the journal Nature Communications, however, shows that areas of cold permafrost can be vulnerable to rising summer temperatures. (EurekAlert! - Breaking News, 2.4.19 6:00)
  • Energy Charts: 54,4 Prozent Erneuerbare an der Nettostromerzeugung im März Wochenweise war im Vormonat bereits das Ziel der Bundesregierung für 2030 verwirklicht worden: 65 Prozent Anteil Erneuerbare. Über den gesamten Monat betrachtet verzeichnete Deutschland ebenfalls einen neuen Rekord mit mehr als der Hälfte der Stromerzeugung, die aus Windkraft, Photovoltaik und Co. stammte. Im ersten Quartal lag der Anteil bei 45,4 Prozent an der Nettostromerzeugung, wie Energy Charts vom Fraunhofer ISE veröffentlichte. Allerdings ist der Windkraft-Zubau extrem eingebrochen und bei der Photovoltaik ist dies wohl auch in Kürze als Folge des Energiesammelgesetzes zu erwarten. (www.pv-magazine.de, 2.4.19 17:45)
  • BEE: Stromsteuer durch CO2-Bepreisung ersetzen Der BEE spricht sich erneut für einen Ersatz der Stromsteuer durch eine CO2-Bepreisung aus. (www.waermepumpe.de, 2.4.19 17:43)
  • Klimabilanz 2018: 4,2 Prozent weniger Treibhausgasemissionen – Umweltbundesamt legt erste detaillierte Schätzung vor. In Deutschland wurden 2018 insgesamt 868,7 Mio. Tonnen Treibhausgase freigesetzt – rund 38 Millionen Tonnen oder 4,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Das zeigt eine Prognoseberechnung des Umweltbundesamtes (UBA). Damit wurde nach vier Jahren Stagnation erstmals wieder eine nennenswerte Reduzierung im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Deutliche Emissionsrückgänge gab es bei Energiewirtschaft und Haushalten. Auch im Verkehrssektor gingen die Emissionen leicht zurück. Gründe für diese Entwicklung sind der zurückgehende Verbrauch von fossilen Energien und die außergewöhnliche Witterung im Jahr 2018. Im Vergleich zu 1990 hat Deutschland seine Emissionen damit um 30,6 Prozent gesenkt. Bis 2030 müssen die Emissionen nach Beschlusslage der Bundesregierung um mindestens 55 Prozent gesenkt werden. (www.umweltbundesamt.de, 2.4.19 17:42)
  • Bareiß: Energiewende als Modernisierungs- und Technologiestrategie für unsere Wirtschaft begreifen Heute tauschen sich die EU-Energieministerinnen und -minister in Bukarest zur künftigen Ausgestaltung des Energiesystems der Energieunion aus. Der Austausch dient der Vorbereitung von Ratsschlussfolgerungen, die nach Planung der Rumänischen Präsidentschaft beim Energierat am 25. Juni 2019 verabschiedet werden sollen. Dazu der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Bareiß: „Unser Fokus in den kommenden Jahren wird auf der gemeinsamen Umsetzung des Gesetzespakets „Saubere Energie für alle Europäer“ und auf der Erreichung der 2030-Ziele der EU für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz liegen. In den vergangenen Jahren haben wir uns auf die Energiewende im Stromsektor konzentriert, insbesondere auf die Marktintegration der Erneuerbaren Energien. Jetzt kommt es auf die Systemintegration an: Das heißt, das Stromsystem flexibler zu machen, den Netzausbau zu beschleunigen und die Synergien aus der Digitalisierung und der Sektorkopplung... >| (www.bmwi.de, 2.4.19 17:38)
  • Kreuzfahrten: "Ich bezeichne sie als Monster" Früher waren sie ein Millionärsprivileg. Heute sind Kreuzfahrten ein gefährliches Massengeschäft. Wolfgang Meyer-Hentrich hat darüber mehrere Bücher geschrieben. (www.zeit.de, 2.4.19 17:34)
  • Klimabilanz für 2018 bedeutet keine Entwarnung – Deutsche Umwelthilfe fordert vom Klimakabinett wirksame Maßnahmen für alle Sektoren Umweltbundesamt veröffentlicht nationale Klimabilanz für 2018 — Rückgang der Treibhausgase mehrheitlich dank der milden Witterung — Emissionen im Verkehr leicht rückgängig — Klimaziele 2020 rücken aufgrund tatenloser Politik in weite Ferne — Minister Scheuer hält schützende Hand über Automobilindustrie und verhindert wirksamen Klimaschutz im Verkehr (l.duh.de, 2.4.19 17:33)
  • Etwas für das Klima tun Die Verzweiflung ist schon fast dramatisch. Plötzlich realisiert die breite Öffentlichkeit, dass diese moderate und kaum fassbare Klimaerwärmung ungeahnte Folgen für die Menschen auf dem Planeten haben kann. Vor allem, wenn man auf das fokussiert, was durch den Klimawandel gefährdet oder bedroht wird. Und die Politik hat noch keine befriedigenden Antworten. Oder nur sehr plumpe Rezepte. Etwa nach dem Motto: Wir reden einfach die Klimaerwärmung weg und dann ist alles in Ordnung. (www.economiesuisse.ch, 2.4.19 17:30)
  • Greencast #216: Scientists for future Fridays for Future ist in der Politik angekommen, viele Politiker versuchen aber weiterhin das Problem des Klimawandels klein zu reden und sprechen infolgedessen den Schülern jegliche Kompetenz ab. Scientists for Future will hier Rückendeckung geben. 23.000 Wissenschafter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich zu Wort gemeldet und klargestellt, der Klimawandel muss aufgehalten werden. Mit der derzeitigen Politik ist dies aber unmöglich, denn diese wird selbst die sehr kurz gesteckten Klimaziele nicht erreichen können. Prof. Dr. Volker Quaschning erklärt die Hintergründe und wie er selbst als Vater zu seinen streikenden Kindern steht. (greenpeace.berlin, 2.4.19 17:25)
  • CO?-Emissionen im Jahr 2018 leicht gesunken Die Energiewende zeigt Wirkung, aber auch der milde Winter: Die Emissionen von Treibhausgasen sind in Deutschland endlich wieder leicht gesunken. Das Klimaziel für 2020 liegt trotzdem in weiter Ferne. (www.klimareporter.de, 2.4.19 17:20)
  • Die Goldgräber-Bakterien kommen: Green Mining aus Hessen Bakterien, die Edelmetall-Partikel aus Elektroschrott oder direkt in Bergbau-Minen huckepack nehmen. Das klingt nach Zukunftsmusik. Doch diese Zukunft ist nah. Zwei hessische Firmen ermöglichen es. (FAZ.NET, 2.4.19 17:04)
  • Kretschmann warnt streikende Schüler vor Sanktionen Jeden Freitag demonstrieren Schüler in vielen deutschen Städten gegen den Klimawandel. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann will nicht, dass das zu einer Dauerveranstaltung wird. Wer Regeln verletze, müsse mit Strafen rechnen. (DIE WELT - Politik, 2.4.19 17:07)
  • Infrastructure needed to achieve 72% of Sustainable Development Goal targets A new ECI analysis published in Nature Sustainability has found that the majority of the UN's SDGs - global targets relating to poverty, health, the environment, peace and justice - will rely on infrastructure systems. Whilst the SDG deadline of 2030 may seem a long way off, massive global infrastructure investments have the potential to lock-in patterns of unsustainable development for years to come. 04/02/19 2 April 2019 - read more + (News from the School of Geography and the Environment, 2.4.19 17:16)
  • Klimaschutz: Wie viel Kohlendioxid bleibt Deutschland noch? Klimaforscher Stefan Rahmstorf rechnet vor, wie man unter zwei Grad bleibt: Es wird schwer — aber unmöglich ist es auch nicht. (www.spektrum.de, 2.4.19 17:11)
  • KI in der Kommunikation: Revolution in der Warteschleife Neben der Automatisierung durch den Einsatz von Robotern und dem Internet der Dinge dürfte vor allem künstliche Intelligenz (KI) Arbeitsprozesse grundlegend verändern. Auch in der PR und Kommunikation? Das „PR-Journal“ hat Konzerne in Deutschland dazu befragt, inwieweit künstliche Intelligenz in ihrer Unternehmenskommunikation bereits zum Einsatz kommt. Anwendungen von Bosch, Microsoft Deutschland und Siemens werden hier vorgestellt. (pr-journal.de, 2.4.19 17:10)
  • Axpo und re:cap global investors schliessen langfristigen Stromabnahmevertrag für schwedischen Windpark ab Axpo untermauert ihre führende Rolle im Bereich der Power Purchase Agreements (PPA): Axpo Nordic AS, die nordeuropäische Tochtergesellschaft des Konzerns, hat einen zehn Jahre laufenden Stromabnahmevertrag für einen Onshore-Windpark im schwedischen Bröcklingberget abgeschlossen. Der Windpark gehört re:cap global investors, einem in Zug ansässigen, international ausgerichteten Asset Manager für Investitionen in erneuerbare Energien, und sichert den Investoren stetige Erträge mittels eines PPA. (www.axpo.com, 2.4.19 17:08)
  • Anne Will zu Fridays For Future – Greta Thunberg analysiert messerscharf Die Klimaaktivistin Greta Thunberg hat bei Anne Will einen starken Auftritt. Die Sendung liefert den erwarteten Generationenkonflikt (Dank Theresa Kah). (www.sueddeutsche.de, 2.4.19 17:04)
  • Ein Energie-Label in Franken und Rappen? Schweizer Haushalte sind noch lange nicht so energieeffizient, wie es heute möglich wäre. Beim Kauf von Elektrogeräten wählt nur ein Teil der Konsumentinnen und Konsumenten die Energiesparmodelle. Ein Forschungsteam schlägt nun vor: Auf den Verpackungen von Kühlschränken, Tumblern oder Backöfen sollte künftig deklariert sein, wieviel der Stromverbrauch der Geräte pro Jahr durchschnittlich kostet. Denn wer die Stromkosten kennt, kann auch mehr Energie sparen, zeigt die vom Bundesamt für Energie finanzierte Studie. - (www.bfe.admin.ch, 2.4.19 17:00)
  • Das Klima retten ist ambitiös, aber machbar Der Klimawandel ist in aller Munde. Netto Null CO2 ist die Forderung des IPCC, die durch die #fridayforfuture Jugend und die weltweiten Klimastreiks verstärkt wird. Martin Bolliger, Leiter des BKW Technology Centers, zeigt auf, wie dieses Ziel erreichbar wird — und wie Haushalte davon profitieren. Eines vornweg: Das Ziel Netto Null CO2 ist ambitiös aber erreichbar. Erreichbar mittels Effizienzsteigerung beim Energieverbrauch und dem Ausbau der erneuerbaren Energiequellen. Die Elektrizitätsbranche ist herausgefordert, die Stabilität der Netze rund um die Uhr und über das ganze Jahr zu gewährleisten und den Strommix ohne fossile Energien bereit zu stellen. - - Dekarbonisierung bedeutet die Elimination des CO2-Ausstosses. Dieses Treibhausgas wird bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Heizöl, Benzin, Diesel, Gas oder Kohle freigesetzt. (blog.bkw.ch, 2.4.19 15:54)
  • Urheberrechtsreform: YouTube, aber fair Auch wenn es viele Demonstranten schmerzt: Es ist richtig, dass Europa die Datenkonzerne reguliert. (www.zeit.de, 2.4.19 15:46)
  • Republik vs. ETH – Die «Republik» als heilige publizistische Inquisition gegen die ETH Die Republik arbeitet sich in einem mehrteiligen Online-Cluster mit überlangen Artikeln und Audio-Beiträgen an der ETH-Affäre ab, die bisher in der historisch einmaligen Entlassung einer Professorin gipfelt. Im Recherche-Flow mutieren die Republik-Autoren zu anwaltlichen Journalisten jener Professorin, die im Dickicht von Mobbing-Vorwürfen gestrauchelt ist. Was auf den ersten Blick als faktentreue Reportage erscheint, entpuppt sich zusehends als Demontage einer ETH-Führung, die in byzantinischen Intrigen gefangen sein soll. (www.mebimabo.ch, 2.4.19 15:40)
  • Virtuell den Klimawandel in den Alpen erleben - Eine vituelle Welt mit dem Grossen Aletschgletscher im Mittelpunkt soll aufzeigen, wie sich eine Klimaerwärmung um zwei Grad auf die Landschaft auswirkt. - - (computerworld, 2.4.19 14:49)
  • „Additive Fertigung, Funktionsintegration, Maschinelles Lernen und Biologische Transformation zählen zu den zentralen Innovationen für die Zukunft des Leichtbaus.“ (@Fraunhofer, 2.4.19 15:17)
  • Deutschland reduziert Treibhausgas-Emissionen Die Bundesumweltministerin lobt sich selbst, Kanzlerin Merkel fordert einen „radikalen Wandel“ in der Mobilität: Deutschland hat 2018 4,2 Prozent weniger Treibhausgase freigesetzt als im Jahr zuvor – ausreichend ist das noch lange nicht. (DIE WELT - Politik, 2.4.19 14:15)
  • Sonderdruck der neuen Norm DIN SPEC 15240 Bonn. Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA) und der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) haben einen Sonderdruck für die neue Norm DIN SPEC 15240 „Energetische Bewertung von Gebäuden – Lüftung von Gebäuden – Energetische Inspektion von Klimaanlagen“ herausgegeben. Die überarbeitete Version bildet die technische Grundlage zur Durchführung von Energetischen Inspektionen an Klimaanlagen entsprechend § 12 der aktuell geltenden Energieeinsparverordnung. - (IKZ: Neueste Nachrichten, 2.4.19 14:41)
  • Aktuelles: Stuttgart als "Smart City Stadt" anerkannt Die Landeshauptstadt Stuttgart will die Digitalisierung nutzen, um ihre Dienstleistungen noch bürgerfreundlicher zu machen. Dafür hat sie jetzt Anerkennung erworben: Als eine der ersten "Smart City"-Städte Deutschlands. Der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche bitkom führt Stuttgart in seinem bundesweiten Atlas auf. Dieser "Smart-City-Atlas" ist erstmals erschienen, er listet 50 Städte auf und schildert deren strategische und organisatorische Herangehensweise. Acht Städte kommen aus Baden-Württemberg - zusammen mit Nordrhein-Westfalen (15 Städte) liegt Baden-Württemberg beim Thema Smart City vorne. (Pressemeldungen aus www.stuttgart.de, 2.4.19 0:00)
  • Braucht Klimaschutz die Kernkraft? Nun sag, wie hast Du's mit der Atomenergie? Greta Thunberg hat die Frage neu aufgeworfen, ob Kernenergie nötig ist, um die Klimaziele zu erreichen. Sie spaltet. (tagesspiegel.de: News, 2.4.19 13:10)
  • Klimabilanz: CO2-Emissionen gehen leicht zurück In Deutschland wurden 2018 insgesamt 4,2 Prozent weniger Treibhausgase freigesetzt als im Vorjahr. Umweltschützern reicht dies bei weitem nicht. - (bizzenergytoday.com, 2.4.19 13:37)
  • Deutschlands Klimabilanz 2018: Wegen warmer Witterung 4,2 Prozent weniger Treibhausgasemissionen Nach vier Jahren Stagnation hat sich die deutsche Klimabilanz im letzten Jahr erstmals nennenswert verbessert. Politische Maßnahmen führten nicht dazu: Energie und Haushalte verbrauchten aufgrund der milden Wintermonate und des Dürresommers weniger fossile Energien, auch im Verkehr gingen die Emissionen nur leicht zurück. Vom Reduktionsziel 40 Prozent bis 2020 ist das Land mit jetzt erreichten 30,6 Prozent weit entfernt. Das Klimakabinett müsse endlich liefern, ein konsequentes Maßnahmenpaket im Rahmen eines Klimaschutzgesetzes beschlossen werden, fordern Umweltschützer. (factory Aktuell, 2.4.19 13:24)
  • Gemeinderat: Gemeinderat informiert sich in Zürich Vertreter des Stuttgarter Gemeinderats und der Verwaltung informieren sich in Zürich über wegweisende Projekte. Schwerpunkte der zweitägigen Exkursion sind Stadtplanung, Mobilität, Wohnen, Digitalisierung und Kultur. Der Erste Bürgermeister Dr. Fabian Mayer leitet die 26-köpfige Delegation, die am Donnerstag, 4. April und Freitag, 5. April in Zürich ist. (Pressemeldungen aus www.stuttgart.de, 2.4.19 0:00)
  • Gehört der nachhaltigen Geldanlage die Zukunft? - - "DIE GOLDENE COUCH" vom 23.03.2019 ist - online - - Immer mehr Menschen wollen ihr Geld nachhaltig anlegen. Aber was versteht man eigentlich unter Nachhaltigkeit? Wo liegen die Chancen, welche Rolle spielt Technologie - dabei und kann die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft überhaupt gelingen? - - - - Schauen Sie sich hier an, was Uwe Schneidewind am 23. März 2019 dazu auf der "goldenen Couch" gesagt hat: - - - - - - - - - - - - - - // - - (www.zukunftskunst.eu Blog Feed, 2.4.19 11:34)
  • Wie Klimaschützer sich gegenseitig zu Untätigkeit anstiften Medienberichte und Klimakampagnen sind voll von Appellen wie: "Wir müssen jetzt handeln!" Doch solche gutgemeinten Aufrufe bringen nichts, meint Dominic Hofstetter vom Forschungsnetzwerk "EIT Climate-KIC". Der einfache Grund: Sie sind zu allgemein. Die Klimacommunity, so Hofstetter, braucht neue Indikatoren für Klimapolitik und konkrete Handlungsaufrufe (www.klimafakten.de, 2.4.19 13:42)
  • Stromspeicher-Preise seit 2013 halbiert Wer eine PV-Anlage mit einem Stromspeicher kombinieren möchte, der profitiert laut Solarcluster Baden-Württemberg im Laufe der Zeit von weiter fallenden Anschaffungskosten. (www.energie-und-management.de, 2.4.19 13:38)
  • #ParentsForFuture Ich bin Vater dreier Kinder. Als verantwortungsbewusster Vater fällt es mir zunehmend schwer ruhig zu bleiben. Seit einigen Wochen demonstrieren freitags Kinder, Jugendliche und Studierende unter dem Motto #FridaysForFuture, weil sie ernsthaft Angst um ihre Zukunft haben. Sie haben die Sorge, dass unsere heutige Lebensweise und die Untätigkeit der politisch Verantwortlichen ihre Lebensgrundlagen bedroht. Und die Sorge ist berechtigt. Zahllose Klimaberichte der letzten Jahre zeigen, dass unsere Erde geradezu auf eine Heißzeit zusteuert. Haben die Kinder einmal unser Alter erreicht, werden sich die Lebensbedingungen dramatisch verschlechtert haben. Kommt die heutige junge Generation ins Rentenalter, könnten sie sich auf einer Erde wiederfinden, bei der die Temperaturen in weniger als 100 Jahren stärker angestiegen sind als seit der letzten Eiszeit vor 20,000 Jahren bis heute. Es ist zu befürchten, dass dieser extreme Klimawandel am Ende sogar das Überleben der j... >| (www.volker-quaschning.de, 2.4.19 13:21)
  • Weniger Treibhausgase in Deutschland freigesetzt Erstmals seit vier Jahren hat Deutschland beim Klimaschutz wieder substanzielle Fortschritte erzielt. Nach Angaben des Umweltministeriums sank die Emission von Treibhausgasen im Vorjahr um 4,2 Prozent. (Deutsche Welle, 2.4.19 13:18)
  • Wie gestalten wir Städte jenseits des Wachstums? In der sozial-ökologischen Transformation kommt Städten eine besondere Rolle zu: zum einen als Stätten der Expansion, Akkumulation und Stabilisierung von Wachstumsimperativen – zum anderen als Orte, an denen zukunftsfähige Praxen und gelebte Utopien zum Vorschein kommen. Auf einer Konferenz im Mai in Weimar soll der Horizont von Postwachstumspolitiken für Stadtgesellschaft(en) erweitert werden. Anton Brokow-Loga stellt die Diskussionspunkte vor, die die Konferenz aufgreifen wird. (Blog Postwachstum, 2.4.19 12:56)
  • Eine Folge des Klimawandels: Der Arktis fehlt der Eisnachschub Aufgrund des Klimawandels gelangt weniger frisches, vor Russland entstandenes Meereis in die zentrale Nordpolarregion. Das hat Folgen für das Ökosystem der Arktis. (FAZ.NET, 2.4.19 12:35)
  • Wer dämmt, gewinnt. Wärmedämmung lohnt sich: Eine schöne Fassade schafft nicht nur ein behagliches Wohnklima. (enbausa.de, 1.4.19 9:48)
  • Ein deutscher Islam ist möglich Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar? Ja, sagt die türkischstämmige SPD-Politikern Lale Akgün. Im Interview mit dem hpd erklärt sie, wie ein liberaler Islam aussehen sollte und was die Islamverbände richtig gemacht haben. (HPD - Meldungen, 2.4.19 12:45)
  • Bis zu 70 Mal mehr Konfliktopfer als vor einem Jahr: Die Krise in der Sahelzone spitzt sich zu In den vergangenen Monaten verzeichneten insbesondere Mali, Niger und Burkina Faso rekordhohe Zahlen ziviler Gewaltopfer. Einer der Hauptgründe für die jüngste Destabilisierung: der Klimawandel. (Neue Zürcher Zeitung, 2.4.19 12:05)
  • RWE warnt vor Strom-Abhängigkeit vom Ausland Der Ausbau von Wind-, Solar- und Gaskraftwerken läuft nach Einschätzung von RWE zu langsam. Deutschland könnte von Stromimporten abhängig werden. (tagesspiegel.de: News, 2.4.19 11:40)
  • Workshop & Expertentalk «UCFM Urban Climate Forecast Modeling» 19.03.2019 | Technik & Architektur | News: Das Stadtklima ist im Umbruch, bisherige Prämissen in der Stadtentwicklung verändern sich. Extreme Wetterereignisse führen uns vor Augen, dass der Klimakomfort in der Stadt sich verändert. (hslu.ch News, 2.4.19 12:18)
  • Alternative Bank Schweiz passt CO2-Fussabdruck an Pariser Klimaabkommen an Die Alternative Bank Schweiz will ihren CO2-Fussabdruck messen, veröffentlichen und entsprechend den Vorgaben des Pariser Klimaabkommens verkleinern. Sie hat zusammen mit 27 anderen sozial-ökologischen Banken aus der ganzen Welt ein entsprechendes Versprechen unterzeichnet. (www.abs.ch, 2.4.19 11:27)
  • Autohändler bieten keine E-Autos an, weil sie weniger Gewinn bringen Autohändler bieten ihren Kunden fast keine E-Autos an. Das ist der Befund einer HSG-Studie des Instituts für Wirtschaft und Ökologie. Rolf Wüstenhagen und Jana Plananska befragten im Rahmen der Studie 553 Schweizer Autokäufer im vergangenen Dezember. Nur rund 5 Prozent gaben an, dass ihr Autohändler des Vertrauens ihnen ein E-Auto angeboten habe. (www.watson.ch, 2.4.19 11:13)
  • Energiewende: Das droht uns in der „kalten Dunkelflaute“ In der Energiewirtschaft wachsen die Zweifel, ob Deutschland Leitmarkt für Kraftwerkstechnik bleiben kann — das Geschäft mit Großturbinen liegt am Boden. Kommt es zu einer „kalten Dunkelflaute“, wäre Deutschland auf Stromimporte angewiesen. (to.welt.de, 2.4.19 8:28)
  • Global Conference Aims to Link Climate Action, Sustainable Development Agendas More Closely Climate change is the defining issue of our time, and while the world needs to move fast, the solutions must be fair. The world's most vulnerable people are suffering the worst effects of climate change, such as more intense storms, dangerous heat waves, more frequent and longer-lasting droughts, rising seas, while contributing least to the problem. The interconnected Sustainable Development Goals (SDGs), which include the standalone SDG 13 on Climate Action, provide the best framework for tackling the climate emergency in ways that help everyone, in particular, women, children, youth, older persons, persons with disabilities and those living in small island developing states. (unfccc.int, 2.4.19 8:26)
  • Saubere Energie für alle Europäer Kommission begrüßt Annahme neuer Vorschläge für Strommarktentwurf durch das Europäische Parlament. (Sonnenseite, 2.4.19 8:18)
  • Selbst der grünste SVP-Mann wird abgestraft Franz Grüter (LU) setzt auf Energiesparen und Elektroautos – doch auch das nützein Widerspruch zur Partei, die verzweifelt einen Ausweg aus der Klimafalle sucht. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 1.4.19 23:48)
  • Schafflunder Wärme testet Niedertemperatur-Netze Fast drei Viertel der Energie, die in Deutschlands Privathaushalten benötigt wird, fließen laut Angaben des Umweltbundesamtes in das Heizen von Räumen. Warmwasser verbraucht zusätzliche Energie. Sogenannte Niedertemperatur-Netze bieten eine Möglichkeit, zukünftig energiesparender zu heizen. Das testet die Firma Schafflunder Wärme bei 25 Neubauten. (enbausa.de, 2.4.19 7:05)
  • Wärmepumpen alleine reichen für Energiewende nicht Der Absatz von Wärmepumpen hat in den vergangenen Jahren im zweistelligen Bereich zugelegt. Auf der ISH standen so Innovationen bei Wärmepumpen sowohl bei den darauf spezialisierten Unternehmen als auch bei den Generalisten im Fokus. Kältemittel, Schallemissionen und Leistungsmodulation sind die Stellschrauben, an denen die Hersteller drehen. Doch Fachleute warnen auch vor einem unreflektierten Einsatz der Technologie, da vor allem für den Winter Kraftwerke vorgehalten werden müssen, um den Strombedarf zu sichern. (enbausa.de, 2.4.19 7:00)
  • Ein Experimentierfeld für Zürichs Kreative Nach gut einem Jahr ist bereits ein Viertel der «Werkstadt Zürich» belegt. Knackpunkt der Vorzeigeprojekts wird die Halle Q sein – das Herzstück. Den 30 Pionierunternehmen gefällt es. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 2.4.19 6:30)
  • China | Von Diesel keine Spur Die weltweit erste komplett elektrifizierte Busflotte bringt Ruhe nach Shenzhen Heutzutage muss man an einer Haltestelle im Geschäftsviertel Futian die Augen offen halten, um keinen Bus zu verpassen. Die Dieselungetüme, die früher ihre Ankunft mit einem durchdringenden Dröhnen des Motors und einer Wolke aus heißen, stickigen Abgasen angekündigt haben, sind verschwunden, ersetzt durch die weltweit erste Busflotte (16.000 Fahrzeuge), die zu 100 Prozent mit Strom betrieben wird. In der Megacity im Süden Chinas sollen demnächst auch die gut 22.000 Taxis auf Elektroantrieb umgerüstet sein. Sh >| (der Freitag, 2.4.19 6:00)
  • Stürmische See für eine saubere Schifffahrt Ab nächstem Jahr gelten für die Seefahrt neue Regeln für Schwefelemissionen. Die Bestimmungen sind umstritten: Höhere Kosten für die Branche, Unsicherheit am Erdölmarkt und Auswirkungen auf den Klimawandel könnten die Folgen sein. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 2.4.19 6:00)
  • Experimentierfeld für Zürichs Kreativwirtschaft Wo die SBB einst ihre Fahrzeuge für den Personenverkehr repariert und gewartet haben, soll ein Biotop für das urbane Gewerbe entstehen. Derzeit haben sich die ersten 30 Pionierfirmen auf rund einem Viertel der «Werkstadt Zürich» breitgemacht. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 2.4.19 5:30)
  • 28,6 Mio. Euro fuer Energiespar-Beratung einkommensschwacher Haushalte Das Bundesumweltministerin erneuert seine Förderung für den bundesweiten ?Stromspar-Check?. Dazu übergab Bundesumweltministerin Svenja Schulze in Münster einen Förderbescheid über 28,6 Mio. Euro. Mit ... (Gebäude Energie Berater, 2.4.19 5:00)
  • Die moderne Demokratie droht sich selber zu überfordern Die Politik wird in ihrer wachsenden Regulierungsdichte auch immer komplexer. Um die Akzeptanz gegenüber dem demokratischen Prozess zu erhalten, müssen Bürger wissen, wie Gesetze erlassen werden und wie sie selber von diesen betroffen sind. (–- Neue Zürcher Zeitung, 2.4.19 5:30)
  • Streit in der Demokratie: Der Stammeskrieger darf den Diskurs nicht beherrschen Politik lebt von Debatten. Bedenklich wird es nur, wenn es nicht mehr um Inhalte geht, sondern um Selbstbestätigung. Ein Plädoyer für die Essenz der Demokratie: das gepflegte Streiten. (–- Neue Zürcher Zeitung, 2.4.19 5:30)
  • Jede dritte Ausleihe ersetzt eine Autofahrt Für kurze Transportfahrten nutzen immer mehr Kölner „Donk-EE“, Europas größten urbanen Elektro-Lastenrad-Verleih. Können solche Angebote helfen, die Luftbelastungen in Innenstädten zu reduzieren? Eine empirische Studie gibt Aufschluss. (energiezukunft: RSS Feed, 2.4.19 6:23)
  • Die Stadt Zürich verabschiedet sich vom Abfallhai. Seit der Hiobsbotschaft ist beim Hersteller des Designkübels nichts mehr wie zuvor. Vor bald 20 Jahren wurde in Zürich der erste Abfallhai installiert. Nun setzt die Stadt auf einen neuen, selber entwickelten Kübel. Der Produzent des Hais ärgert sich über Aussagen eines Chefbeamten und überlegt sich rechtliche Schritte. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 2.4.19 5:00)
  • Die Hai-Züchter aus dem Säuliamt 6000 bis 8000 Abfallhaie stellt die Firma Anta Swiss aus Knonau jährlich her. Wegen einer Intervention aus der Stadt Zürich muss sie sich seit ein paar Wochen vermehrt rechtfertigen. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 2.4.19 5:00)
  • E-Bike-Verleiher Smide zerrt die Stadt Zürich wegen der Free-Floating-Gebühr vor den Statthalter Veloverleiher müssen der Stadt Zürich künftig monatlich 10 Franken pro Velo abliefern. Der E-Bike-Anbieter Smide will sich nicht damit abfinden. Zu einem raschen Einlenken kann er den Stadtrat so nicht zwingen. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 2.4.19 5:00)
  • Straßenlaternen als schnelle Ladestationen Straßenlaternen als Ladepunkt für Elektrofahrzeuge umzunutzen – das ist die Kernidee einer Forschungskooperation der Hochschule Koblenz und der Energieversorgung Mittelrhein. Gemeinsam wollen sie die Elektromobilität dank neuer Ladeinfrastruktur-Technologie in Fahrt bringen. Nach wenigen Monaten Entwicklung haben die Forschungspartner nun einen ersten Prototyp vorgestellt. (UmweltDialog, 2.4.19 3:00)
  • «Die Wirtschaft zerstört den Planeten» Der 88-jährige Denker Michel Serres gehört zu den grossen alten Männern der französischen Philosophie. Sein neues Buch hat er in einem «optimistischen Wutanfall» geschrieben. >| (Newsticker von Tages-Anzeiger, 2.4.19 0:30)
  • Verkauf von Elektromobilen zahlt sich für Autohändler nicht aus Die Autobranche will den Absatz von E-Autos kräftig steigern, um die verschärften Klimaziele zu erreichen. Doch für die einzelnen Händler ist der Verkauf von Benzinern viel attraktiver. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 1.4.19 23:48)
  • Die SVP windet sich beim Klimaschutz Die erfolgsverwöhnte Partei kann mit ihren Themen derzeit bei der Wählerschaft nicht punkten. Nun sucht sie verzweifelt einen Ausweg aus der Klimafalle. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 1.4.19 23:48)

01.04.2019[Bearbeiten]

  • Strompreis klettert auf Rekordhoch Elektrizität ist in Deutschland so teuer wie nie. Viele Grundversorger haben wieder ihre Preise erhöht. Und: Es könnte noch teurer werden. (www.fr.de, 1.4.19 22:41)
  • Minister Pinkwart diskutiert mit Vertretern der #FridaysForFurture-Bewegung Im Düsseldorfer Landtag diskutierte gestern Klimaschutzminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart mit 30 Schülerinnen und Schülern der #FridaysForFuture-Bewegung aus Düsseldorf, Wuppertal und Dortmund über Klimaschutz, Ladeinfrastrukturen der Elektromobilität, Potenziale der Solarenergie und die Chancen der Digitalisierung. Die EnergieAgentur.NRW hat den Termin begleitet und organisiert. Bei der Vorbereitung des Termins wurde die EnergieAgentur.NRW von Schülern gefragt, was sie selbst zum Klimaschutz beitragen könnten. Tipps und Hinweise haben unsere Experten hier zusammengestellt. Fotos von der Gesprächsrunde gibt es hier in unserem Flickr-Album. (www.energieagentur.nrw, 1.4.19 22:29)
  • Verlorene Jahre statt vorzeitiger Todesfälle Bei einem sofortigen Ausstieg aus der fossilen Verbrennung würden viel weniger Treibhausgase ausgestoßen — aber auch weniger Aerosole, die den Klimawandel dämpfen. Forscher diskutieren über die Folgen. (www.klimareporter.de, 1.4.19 22:01)
  • BDEW kritisiert schleppenden Bau neuer CO2-armer Kraftwerke Dem Verband zufolge gibt es in Deutschland nicht genug neue Kraftwerksprojekte, um den Ausstieg aus der Atomenergie und der Kohleverstromung auszugleichen. Das zeigt eine vom BDEW zusammengestellte Liste mit Bauvorhaben ab 20 Megawatt Leistung. (www.pv-magazine.de, 1.4.19 21:51)
  • Klimaziele für Deutschland Die Grafik zeigt die Anforderungen an die Senkung der Treibhausgasemissionen in verschiedenen Bereichen gemäß den von der deutschen Bundesregierung gesetzten nationalen Zielen sowie den Zielen, wie sie sich aus den Klimaschutzsystemen der Europäischen Union für Deutschland ergeben. Oben links ist abgetragen, wie die Treibhausgasemissionen in Deutschland sinken müssen, um die Ziele nach dem Energiekonzept der Bundesrepublik Deutschland aus dem Jahr 2010 zu erfüllen. Die Bundesregierung hat sich dafür Ziele für die Jahre 2020, 2030 und 2050 gesetzt. Eine Reduktion um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 erscheint mit den aktuellen Emissionen kaum noch erreichbar. (www.flickr.com, 1.4.19 21:49)
  • Eine smarte Stadt für die Bevölkerung schaffen – mithilfe von smarter Politik Rund 250 Fachpersonen und Führungskräfte aus der Energiebranche, Behörden, Politik und Unternehmen tauschten am 2. Schweizerischen Stadtwerkekongress Erfahrungen und Erkenntnisse zum «Leben in der smarten Stadt» aus. Überzogene Erwartungen hinter uns lassen | «Es braucht stets ein Business-Modell» | Nicht in jeder Stadt von vorn beginnen | Über bestehende Silos hinweg (Kooperation und Vernetzung der Akteure) | Regulatorische Hürden verteuern Speicher | Intelligente Stadt braucht intelligente Politik | Ausprobieren und darüber sprechen! (swisspower.ch, 1.4.19 21:44)
  • Die ersten Inseln versinken im Meer Sie müssen fort aus dem Paradies. „Sonst werden wir verschluckt“, sagt Loitza Brown. Ihre Insel vor der Küste Panamas versinkt langsam in der Karibik. Manche wollen lieber mit der Heimat untergehen, als sich dem Klimawandel zu beugen. (tagesspiegel.de: News, 1.4.19 21:28)
  • Wie nah dürfen sich Geothermieanlagen kommen? Der Bundesverband Geothermie veranstaltet mit Partnern einen Workshop zum Thema "nachbarschaftliche Beeinflussung von Geothermieanlagen". (www.energie-und-management.de, 1.4.19 21:42)
  • Fernleitungsnetzbetreiber starten Portal für Krisenvorsorge Sieben deutsche Fernleitungsnetzbetreiber beschreiten einen neuen Weg, um die Kommunikation im Krisenfall zu vereinfachen. (www.energie-und-management.de, 1.4.19 21:42)
  • Zu gut für den Müll Drei Geschichten des Gelingens in einer! Wie das? Die ZDF-Sendung "plan b" sieht sich nicht nur dem konstruktiven Journalismus verpflichtet sondern ist auch einer der vielen Kooperationspartner FUTURZWEIs. Deshalb zeigen wir diese Woche einen Beitrag mit drei unterschiedlichen Lösungsansätzen zur Müllvermeidung. (www.futurzwei.org, 1.4.19 21:40)
  • SVP Nationalrat fordert Bekenntnis zum Klimawandel Die SVP verliert erneut. Mehr Staat schliesst Umweltpolitiker Felix Müri kategorisch aus. Doch der Vize-Fraktionschef fordert ein Bekenntnis zum Klimawandel. (www.nau.ch, 1.4.19 21:39)
  • Bundesministerien halten Studien zur Klima- und Energiepolitik zurück Im Bundeswirtschafts- und im Bundesumweltministerium sind seit 2017 insgesamt mehr als 200 Studien zu Fragen der Energie- und Klimapolitik in Auftrag gegeben worden. (www.energie-und-management.de, 1.4.19 21:32)
  • Verbund testet Wasserstoff als Erdgas-Ersatz Sunfire aus Dresden liefert die Elektrolyse-Anlage für die Wasserstoffproduktion am Kraftwerk des österreichischen Energiekonzerns in Mettlach in der Steiermark. (www.energie-und-management.de, 1.4.19 21:32)
  • Die Klimakrise schafft Potential für Ökosozialismus Die Klimakrise hat ein enormes Potential, sie kann eine neue Bewegung entfachen, gegen Klima— und Umweltzerstörung, wie auch für eine Kritik am Wirtschaftssystem! Die Dringlichkeit des Klimawandels nimmt mit jedem gestiegenen Zentimeter des Meeresspiegels, mit jedem Dürresommer, mit jedem Klimageflüchteten weiter zu. Weil der Kampf um Klimagerechtigkeit eine Frage des Überlebens ist, ist die Klimapolitik eine der zentralen sozialen Fragen der Zukunft. Eine linke Klimapolitik stellt die Machtfrage, denn wir wollen verändern, nicht vom Spielfeldrand zuschauen, wie das Endspiel zugunsten der Reichen gewonnen wird. (diefreiheitsliebe.de, 1.4.19 21:30)
  • New ‘hotspots' tool pinpoints unsustainable consumption and production Massive online app provides scientific evidence for high-impact decisions. UN Environment launched in March 2019 a new tool that allows countries to see “hotspots” of unsustainable practices in consumption and production. The tool, known as the Sustainable Consumption and Production Hotspots Analysis Tool, is an online application that analyses the environmental and socio-economic performance of 171 countries over the past 25 years to provide scientific evidence of areas where improvement can be made. The tool builds on a powerful national footprint calculator that combines environmental and socio-economic data with trade information. It allows the tracing of environmental pressures and impacts along the supply chain of the goods and services consumed within a given country, an essential dimension of our globalized economy. (www.unenvironment.org, 1.4.19 21:29)
  • Baureportage: Vorbildliche Energiebilanz dank PV & Wärmepumpe Für energieautarkes Bauen gibt es unzählige Konzepte und Beispiele. Und dennoch ragen immer wieder einige heraus. Wie dieses Doppeleinfamilienhaus im schweizerischen Uster bei Zürich! Es erreicht mit seiner vollflächig integrierten PV-Anlage einen Solarstromüberschuss von über 10.000 kWh pro Jahr und wurde mit dem PlusEnergieBau-Diplom 2018 der Schweiz ausgezeichnet. (www.haus.co, 1.4.19 21:27)
  • Sinn des Lebens: Kreativität als Lebenssinn Die Sinnfrage verschwindet, sobald es ums Überleben geht. Sie wird sehr laut, wenn wir jung und gesund nach einem Platz in einer Gesellschaft suchen, die von drückender Not frei ist. Psychologisch lässt sich das Gefühl der Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens mit einem ausgeglichenen Selbstgefühl verbinden. Dieses kann nicht definitiv gefunden und gefestigt werden. Es entsteht in einem schöpferischen Prozess immer wieder neu und festigt sich durch eigene Tätigkeit sehr viel intensiver als durch äußere Anerkennung. (www.spektrum.de, 1.4.19 21:24)
  • In der „kalten Dunkelflaute“ rächt sich die Energiewende In der Energiewirtschaft wachsen die Zweifel, ob Deutschland Leitmarkt für Kraftwerkstechnik bleiben kann – das Geschäft mit Großturbinen liegt am Boden. Kommt es zu einer „kalten Dunkelflaute“, wäre Deutschland auf Stromimporte angewiesen. (DIE WELT - Wirtschaft, 1.4.19 20:55)
  • Auf die Generation Greta hören! - - - Ähnlich wie in diesem Tweet hat Roger Köppel schon wiederholt getönt. Die demonstrierenden Schüler titulierte er als «Kindersoldaten», er verglich ihre Auftritte mit Kinderkreuzzügen oder Pol Pots Kinderarmeen. - - Anscheinend ist der Mann dermassen aufgescheucht, dass er gleich sein ganzes Arsenal an Totschlag-Vokabeln in Stellung bringt. Zudem kann er gar nicht genug davon bekommen, aus den demonstrierenden 16- bis 20-Jährigen «Kinder» zu machen. Der Zweck dieser wenig respektvollen Manipulation ist klar: Köppel will die jungen Klimabewegten partout nicht ernstnehmen. - - Haltlose Diffamierungen - - Mit Diffamierungen wird auch versucht, die 16-jährige schwedische Initiantin Greta Thunberg zu desavouieren. Sie sei instrumentalisiert, werde vorgeschoben, ihre Reden würden andere schreiben. – Wer sie jedoch in Interviews sieht wie zum Beispiel hier bei Anne Will, erkennt unschwer die Ernsthaftigkeit und Authen... >| (journal21, 1.4.19 18:21)
  • My full interview with @AnneWillTalk in English and without German dubbing. #FridaysForFuture … (@GretaThunberg, 1.4.19 19:35)
  • Schweizer kaufen gerne Bio. Warum? Rund 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung kauft zumindest gelegentlich Biolebensmittel. Und der Biomarkt bleibt weiterhin auf Wachstumskurs. Dies zeigt die Konsumentenstudie «Biobarometer Schweiz». Doch die… >| (Naturschutz.ch, 1.4.19 18:50)
  • Car2x: Ampel an Auto, können Sie mich hören? Bald sollen sich Fahrzeuge ununterbrochen mit Verkehrsteilnehmern und Ampeln abstimmen, Car2x heißt das. Noch ist unklar, ob am Ende alle die gleiche Sprache sprechen. ( ZEIT ONLINE, 1.4.19 18:26)
  • Natural climate processes overshadow recent human-induced Walker circulation trends A new study, published this week in the journal Nature Climate Change, shows that the recent intensification of the equatorial Pacific wind system, known as Walker Circulation, is unrelated to human influences and can be explained by natural processes. This result ends a long-standing debate on the drivers of an unprecedented atmospheric trend, which contributed to a three-fold acceleration of sea-level rise in the western tropical Pacific, as well as to the global warming hiatus. (EurekAlert! - Breaking News, 1.4.19 6:00)
  • Satelliten sollen Stürme im Treibhaus vermessen Bei Anne Will diskutierten die Gäste am Sonntag auch über das Thema Wind. Wird der Klimawandel uns neben schmelzenden Gletschern auch mehr Stürme bescheren – oder gar heftigere? Das ist schwieriger zu beantworten als es scheint. (WELT ONLINE - Wissenschaft, 1.4.19 16:34)
  • Post geht gegen «Stopp Werbung»-Kleber vor Der Staatsbetrieb hat erneut eine Kampagne mit «Werbung OK»-Aufklebern für die Briefkästen lanciert. Der Konsumentenschutz ist irritiert. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 1.4.19 16:15)
  • Forscher statten E-Bikes mit Brennstoffzellen aus Der Markt für E-Bikes und Pedelecs boomt. Wissenschaftler vom Fraunhofer ISE wollen die Elektrofahrräder nun mit Wasserstoff antreiben. - (bizzenergytoday.com, 1.4.19 15:24)
  • Vergessenes Kulturgut im Gestrüpp In vielen Wäldern verbergen sich teils sehr alte Grenzsteine. Um besonders wertvolle Objekte vor dem Zerfall zu retten, erfasst die kantonale Denkmalpflege die wichtigsten. (Tagesanzeiger Zürich, 1.4.19 0:30)
  • Deutscher Verkehrsminister will den Ausbau der Ladeinfrastruktur für das E-Auto subventionieren Private und gewerbliche Kunden sollen nach Plänen des deutschen Verkehrsministeriums bei der Anschaffung von Ladeinfrastruktur einen Zuschuss von 50 Prozent bekommen. Dies soll der schwachen Nachfrage nach Elektroautos entgegenwirken. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 1.4.19 11:18)
  • Amerikanisches Erdgas genügt nicht, um Russlands Dominanz in Europa zu brechen Die Nord-Stream-2-Gaspipeline ist ein Spaltpilz innerhalb der EU und zwischen Deutschland und den USA. Um die Energiedominanz Russlands zu brechen, bieten die Vereinigten Staaten verflüssigtes Erdgas an. Im Wettstreit zwischen Moskau und Washington hätte Europa viele Trümpfe in der Hand – wenn Berlin einsichtiger wäre. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 31.3.19 8:00)
  • Mehr Glück dank weniger Wohlstand «Schluss mit Wirtschaftswachstum», fordert Niko Paech. Anders als die meisten grünen Politiker setzt der deutsche Umweltökonom jedoch nicht auf staatlichen Zwang, sondern auf Freiwilligkeit. (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 1.4.19 7:50)
  • Zuckerberg überrascht mit Ruf nach Regulierung: Kann er damit Facebook noch retten? Der Gründer und Chef von Facebook, Mark Zuckerberg, hat am Samstag in einem Blog-Post überraschend ein umfassendes Regelwerk für das Internet gefordert. Warum erst jetzt? (Neue Zürcher Zeitung - Wirtschaft, 31.3.19 4:18)
  • ZKB unterstützt städtische Seeufersanierung Die Stadt Zürich profitiert finanziell von der «Züri-Bahn», sofern diese tatsächlich abhebt. Die ZKB zahlt einen Teil eines Projektes zur Seeuferaufwertung. Die Stadt will der ZKB aber noch weitere Auflagen machen. Das genügt Seilbahngegnern jedoch nicht. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 1.4.19 5:30)
  • Alle drängen mit E-Trottinetten und Velos nach Zürich, obwohl niemand damit Geld verdient hat Nach den Singapurern von O-Bike und den Amerikanern von Lime und Bird versuchen jetzt auch die Europäer ihr Glück mit der geteilten Mobilität in Zürich. Eine schwierige Mission – auch wegen neuer Gebühren. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 30.3.19 5:30)
  • «Leider löst der freie Markt nicht alle Probleme» Die Zürcher Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart (gp.) hält an den neuen Gebühren für Velo- und Scooterverleiher fest; trotz Kritik aus der Branche und aus dem Gemeinderat. (Neue Zürcher Zeitung - Zürich, 30.3.19 5:30)
  • Verloren in den sozialen Medien Präzise und unsentimental beschrieben: In ihrem Debütroman "Erhebungen" erzählt Natasha Stagg aus dem Leben einer Influencerin. (tagesspiegel.de: News, 1.4.19 14:08)
  • Interview mit der Internet-Forscherin Payal Arora Jenseits des Westens erobert eine neue Gruppe das Internet. Die Kommunikationswissenschaftlerin Payal Arora hat erforscht, was dabei schiefläuft. (FAZ.NET, 1.4.19 14:26)
  • Forscher steigern Wirkungsgrad organischer PV Die organische Photovoltaik befindet sich noch im Entwicklungsstadium, auch wenn mittlerweile bemerkenswerte Wirkungsgrade erzielt werden. Forscher aus China und den USA zeigen einen Weg auf, wie der Wirkungsgrad von Standard-Solarzellen deutlich erhöht werden kann. (enbausa.de, 1.4.19 7:46)
  • Bei optimierter Heizung bringt Digitalisierung wenig Frank Hettler vom Informationsprogramm Zukunft Altbau warnt vor überzogenen Erwartungen bei der Digitalisierung von Heizungen. Bei optimierter Heizung seien die Einsparpotentiale gering. (enbausa.de, 31.3.19 9:52)
  • Schnelle globale Energiewende könnte Millionen Menschenleben retten Die Verbrennung fossiler Rohstoffe ist die wichtigste Ursache für Luftverschmutzung und damit verbundene Gesundheitsbelastungen. (Sonnenseite, 1.4.19 14:48)
  • Wie Gebäudeeigentümer auf CO2-neutrale Heizungen umsteigen können Acht renommierte Institutionen legen Positionspapier zur Erneuerung von Heizungsanlagen vor. Experten erklären, welche Heizungssysteme sich mit Blick auf eine klimaneutrale Wärmeversorgung im Jahr 2050 eignen. (Sonnenseite, 1.4.19 14:48)
  • Studie zu Solarstrompotenzial in Russland Welches Potenzial die Solarstromerzeugung in Russland entfalten kann, hat das Berliner Beratungsunternehmen eclareon gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft und der russischen Sektion von EUROSOLAR untersucht. (Sonnenseite, 1.4.19 14:48)
  • Norwegen: Lange Wartelisten für E-Autos Norwegen gilt als Vorbild in Sachen E-Mobilität. Ab 2025 sollen dort nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden. Doch die Autobauer hinken hinterher. - (bizzenergytoday.com, 29.3.19 15:14)
  • Greta Thunberg in Berlin: «Wir wollen eine Zukunft, ist das zu viel verlangt?» Zum 15. Mal haben in Berlin Tausende gegen die Klimapolitik demonstriert. Ganz vorn mit dabei: Die Gründerin der Freitagsproteste, Greta Thunberg. In ihrer Rede gibt die 16-jährige Schwedin ein Versprechen ab. (Neue Zürcher Zeitung - Wissenschaft, 29.3.19 18:04)
  • Mit niedrigeren Temperaturen Wärmewende anheizen - Schafflunder Firma testet Niedertemperatur-Netz (oekonews.at, 31.3.19 17:00)
  • Spritsteuern ausbauen und auf den CO2-Ausstoß ausrichten - MCC-Direktor Ottmar Edenhofer: Zwischenbericht der deutschen Verkehrskommission unbefriedigend. (oekonews.at, 30.3.19 13:00)
  • Der letzte macht das Licht aus WWF kritisiert anlässlich Earth Hour: „Klimaschutz-Blockierer Deutschland verhindert EU-Umsetzung des Paris-Abkommens.“ (www.wwf.de: Aktuelle Nachrichten, 30.3.19 0:00)
  • 384 deutsche Städte bei Earth Hour dabei WWF Earth Hour in Deutschland beendet. / 500 Teilnehmer bei zentraler Aktion am Brandenburger Tor (www.wwf.de: Aktuelle Nachrichten, 30.3.19 0:00)
  • SAP Leonardo steuert Heizung und Lüftung per Handy - Heizung, Lüftung und Warmwasser mobil bedienen: Hoval hat eine prädiktive Fernwartungslösung für Hotels, Büros, Spitäler und Rechenzentren entwickelt. Der Feldtest in Österreich startet Anfang April. - - (computerworld, 29.3.19 11:13)
  • Mehr Elektrogeräte mit verbotenen Steckern Immer mehr Elektrogeräte werden mit ausländischen Steckern ausgeliefert. Das ist verboten. (SRF News Schweiz, 1.4.19 5:15)
  • So könnte Städten verdichtetes Bauen schmackhaft gemacht werden Durch die Mehrwertabgabe könnte in Städten mehr verdichtet gebaut werden. Vorzeigebeispiel ist der Stadtstaat Singapur. (SRF News Schweiz, 30.3.19 7:07)
  • Spatenstich für die Einhausung Schwamendingen erfolgt Die drei Projektpartner Bund, Kanton und Stadt Zürich haben heute den offiziellen Startschuss für die Hauptarbeiten zum Projekt Einhausung Schwamendingen gegeben. Im Beisein von Bundesrätin Simonetta Sommaruga nahmen über 100 geladene Gäste aus Politik und Verwaltung, aus dem Quartier Schwamendingen sowie seitens der am Bau beteiligten Unternehmen an diesem Festakt teil. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 1.4.19 11:00)
  • Urban Bike Festival im Zeichen der Verkehrssicherheit Bereits zum vierten Mal findet vom 29. bis 31. März 2019 das jährliche Urban Bike Festival statt. 2019 steht für die Gastgeberin Zürich das Thema Verkehrssicherheit im Vordergrund. Auf dem «Safety Parcours» nehmen die Besuchenden die Sicht von Lastwagenfahrenden ein, testen Velos mit ABS und begeben sich mittels Virtual-Reality-Brille in brenzlige Situationen. Beim Velo-Quiz der Stadt Zürich können sie ausserdem ihr Wissen prüfen. (Medienmitteilungen der Stadt Zürich, 29.3.19 10:30)
  • Die Energiewende in Europa Crowdfunding für Energiewendebuch gestartet (Wuppertal Institut, 1.4.19 14:39)
  • Energieoffensive: Japan will seine Wirtschaft bis 2040 komplett auf Wasserstoff umstellen Japan hat sich entschieden, und zwar für Energie aus Wasserstoff. Die Basic Hydrogen Strategy der Regierung sieht dabei eine enge Zusammenarbeit mit der heimatlichen Wirtschaft vor, mit an Bord befinden sich Global Player wie Panasonic, Toyota, Kawasaki Heavy Industries (KHI) und JX Nippon Oil & Energy vor. Zu den Paralympischen Spielen 2020 soll bereits das … (Trends der Zukunft, 31.3.19 9:04)
  • Die Folgen des Klimawandels verschärfen sich drastischer als gedacht Dass etwas gegen den Klimawandel getan werden muss, darüber herrscht politisch weitestgehend Einigkeit. Nicht umsonst kamen 2015 die Führer vieler Staaten in Paris zusammen, um ein gemeinsames Klimaabkommen zu unterzeichnen. Allerdings wurde bisher viel zu wenig getan, um die dort festgesetzten Ziele auch zu erreichen. Dabei gibt ein aktueller Bericht der Weltmeteorologie-Organisation WMO Anlass zur … (Trends der Zukunft, 29.3.19 18:00)
  • Große Koalition: Auf der Kippe Kopflos, unkreativ, hyperaktiv: Die große Koalition bereitet sich auf ihr Ende vor. Eine vorläufige Bilanz der letzten Regierung von Angela Merkel ( ZEIT ONLINE, 1.4.19 10:02)
  • Asteroid to hit Earth in August 2046 - Emergency IPCC UN panel formed Scientists have today revealed that thanks to new radar imaging system, a 20 km-wide asteroid is on a probable collision course with earth and they calculate it has an 85% probability of striking the planet between 23-25 August, 2046. Observers from centers in Chile to Finland have confirmed the observations and are urging governments worldwide to begin efforts to avoid a global catastrophe. The plan is to mobilize industry and research together into an effort to deflect the asteroid before a collision. Briefed earlier in special meetings, the UN has formed an Intergovernmental Panel on Cosmic Catastrophe (IPCC), to consider options and advise governments. The asteroid is of a similar size to that associated with the dinosaur extinction. - - Cartoon by John Cook, https://crankyuncles.com/ - The plan however has immediately run into oppositionfrom dozens of retired scientists and bloggers. - “This is just alarmist talk based in computer models. So far there is no solution to the 3-body problem in ... >| (Skeptical Science, 1.4.19 13:25)
  • Zu Ökostrom wechseln … in 5 einfachen Schritten! Wer hat Angst vorm Ökostrom-Anbieter? Noch immer erstaunlich viele. Dabei ist der Umstieg auf einen sauberen Anbieter ganz einfach. Utopia zeigt, dass jeder es kann – und wie auch du in fünf einfachen Schritten umsteigst. - Der Beitrag Zu Ökostrom wechseln … in 5 einfachen Schritten! erschien zuerst auf Utopia.de. - (Utopia News, 1.4.19 9:00)
  • Wie die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) das Pariser Abkommen und die SDGs unterstützen kann: Herausforderungen und Chancen Wie die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) das Pariser Abkommen und die SDGs unterstützen kann: Herausforderungen und Chancen - Rebekka Hannes - 01.04.2019 | 09:00 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Eine zivilgesellschaftliche Perspektive aus: Bangladesch, China, Indien, Russland & Deutschland - - Zukünftige Infrastrukturinvestitionen in Asien sind entscheidende Faktoren dafür, ob die globale Erderwärmung auf 1,5°C begrenzt werden kann oder, ob wir diese Schwelle überschreiten. - Der IPCC 1.5°C Bericht zeigt, dass es fast unmöglich sein wird, ein Überschreiten der 1,5°C-Schwelle zu verhindern, wenn die THG-Minderungsziele nicht spätestens 2020 deutlich angehoben werden und die globalen Emissionen bis 2030 etwa 45% niedriger liegen als im Jahr 2010. - Diese Emissionssenkungen erfordern einen schnellen sozioökonomischen Wandel, der durch ehrgeizigere internation... >| (Germanwatch e.V., 1.4.19 9:00)
  • Förderung von Medienkompetenz: «Natürlich ist es eine Gratwanderung» Kinder und Jugendliche sollen Zeitung lesen: Ab Mai will «Spick News» jede Woche auf 16 Seiten das Interesse am Weltgeschehen wecken. Chefredaktor Alexander Volz über die Vorteile von Papier, Content von externen Partnern und seinen kreativen Beitrag zum Migros-Wichtel. (Persoenlich.comNews, 31.3.19 21:00)
  • Online-Portal klimafreundliches Kühlen - Unterstützung für Planer und Betreiber Dessau-Roßlau. Fluorierte Kältemittel sind klimaschädlich und tragen zum Treibhauseffekt bei. Die F-Gas-Verordnung verknappt deshalb klimaschädliche Kältemittel – sie werden deutlich teurer oder in Zukunft gar nicht mehr verfügbar sein. - (IKZ: Neueste Nachrichten, 1.4.19 13:29)
  • Watts: Dezentrale Wohnungsstation für gemischte und ungemischte Heizkreise Watts stellt seine zweite Generation der dezentralen Wohnungsstation „HIU“ vor. „Sie bietet hygienische Trinkwassererwärmung und effiziente Wärmeverteilung in Einfamilienhäusern, Reihenhausanlagen sowie im Geschosswohnungsbau“, so der Hersteller. - (IKZ: Neueste Nachrichten, 31.3.19 9:00)
  • Wo man noch hin sollte Reiseprofi Yvonne Beck ist seit einem Jahr mit ihrem Reisemagazin «Bucketlist» auf dem Markt. Mit etwas anderen Geschichten – und Erfolg. (Newsticker von Tages-Anzeiger, 31.3.19 17:05)
  • Auf dem Weg zur digitalen Knechtschaft Schafft der Kapitalismus, woran der Sozialismus gescheitert ist: eine funktionsfähige Planwirtschaft? Müssen wir deshalb in liberalen Demokratien auf die süssen Früchte von Big Data nicht doch besser verzichten? Ziel muss die innere Freiheit des Einzelnen bleiben. (–- Neue Zürcher Zeitung, 1.4.19 5:30)
  • SBB-Chef Andreas Meyer: «Die Preise anpassen, ja. Aber nicht nach oben!» Klagen über Unpünktlichkeit und hohe Preise, die Probleme mit dem neuen Bombardier-Doppelstockzug und die Herausforderungen der Digitalisierung: In der neuen Ausgabe von «NZZ Standpunkte» spricht SBB-Chef Andreas Meyer über Gegenwart und Zukunft des Bahnunternehmens. (–- Neue Zürcher Zeitung, 1.4.19 5:30)
  • Klimaschutz goes Bundestag Ein deutsches Klimaschutzgesetz in spätestens sechs Monaten: das wollen die Parents For Future, bzw. die Petentin Sabine Ponath mit einer E-Petition an den Bundestag erreichen. - Der Beitrag Klimaschutz goes Bundestag erschien zuerst auf Ökologische Plattform bei DER LINKEN. - >| (Ökologische Plattform bei DER LINKEN, 1.4.19 11:47)
  • Gretas Ikonisierung statt Klimaschutz Sämtliche Register werden gezogen für die Ikonisierung. Das ist die Methode, mit der dieses System unliebsame Inhalte, deren Äußerung nicht zu unterdrücken ist, ablenkt, ins Leere laufen lässt. - Der Beitrag Gretas Ikonisierung statt Klimaschutz erschien zuerst auf Ökologische Plattform bei DER LINKEN. - >| (Ökologische Plattform bei DER LINKEN, 30.3.19 11:55)
  • Solarstrom selbst erzeugen und verbrauchen – ein Beitrag zur Energiewende? Den Solarstrom vom eigenen Dach selbst zu verbrauchen wird immer beliebter. PV-Speichersysteme in Haushalten sollten dabei einen Beitrag für das gesamte Stromsystem leisten, d. h. nicht nur für die Maximierung des Eigenverbrauchs, sondern auch für die Bedürfnisse des Gesamtsystems eingesetzt werden. (energiezukunft: RSS Feed, 1.4.19 10:02)