Archiv Drucksachen

Aus Energie WM Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Alpines Museum[Bearbeiten]

Amt für Städtebau, Stadt Zürich[Bearbeiten]

Akademien der Wissenschaften Schweiz[Bearbeiten]

AUE, BS[Bearbeiten]

AWEL[Bearbeiten]

  • 14.11.2018 Broschüre Feuer, Holz und Luft
    Heizen mit lokalem Holz bietet viele Vorteile und ist CO2-neutral. Der Rauch beim Verbrennen von Holz kann aber die Gesundheit schädigen. Darum ist es im Interesse aller, die Schadstoffbelastung möglichst tief zu halten.
    Mit modernen Holzfeuerungen und dem richtigen Umgang damit können Eigenheimbesitzer ganz erheblich dazu beitragen, Holz möglichst sauber und umweltgerecht zu verbrennen. Nützliche Infos, Anregungen und Tipps dazu vermittelt diese Broschüre der Luftreinhalte-Fachstellen der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein. Damit Heizen mit Holz im Eigenheim die Luftqualität möglichst wenig belastet und eine maximale Energieausbeute erzielt.
    PDF

Energie in Gemeinden, Stand Mai 2018

  • Januar 2018 Vollzugsuntersuchung Heizkesselersatz 2017
    Zusammenfassung / Fazit
    • Die Eingaben mit dem WTA-Formular und den Installationsattesten zeigen, dass gut geplant und weitgehend korrekt gebaut wird. Störend und zu diskutieren ist jedoch der grosse Anteil von 3/4 aller Gesuche mit Abweichungen. Sind es unklare Formulare, fehlende Anleitungen, fehlende integrale Kompetenzen oder ist thematisch zu viel hineingepackt?
    • Wie die Entscheide zum WTA-Gesuch dokumentiert / kommuniziert werden und wie das GWR nachgeführt wird, ist mit den Gemeinden zu klären.
    • Zirka 80% der Gesuche werden mit privater Kontrolle ausgefüllt, 12 % davon ohne dass eine Befugnis zur privaten Kontrolle vorliegt. Eine Verbesserung wäre hier wünschenswert.
    • In Sachen Heizkesselersatz sind aktuell die Installateure die Haupt-Ansprechpersonen für die Planung, Ausführung und wohl auch für viele Fragen zur Systemwahl. Bei der Umsetzung der Bestimmung "Erneuerbare Wärme beim Wärmeerzeugerersatz" der MuKEn 2014, entsteht ein stark erhöhter Beratungsbedarf mit kompetenter Gesamtsicht über eine Liegenschaft und deren Erneuerungsstrategie. Eigentümer, Verwaltungen und Installationsunternehmungen müssen fit werden für die kommenden Fragestellungen. Das erhöhte Beratungsbedürfnis wird wohl vermehrt durch Planer und Energieberater abgedeckt.
    • Es sind sehr wenige Liegenschaften angetroffen worden bei denen die Nutzung von erneuerbarer Energie nicht möglich scheint, resp. mit äusserst hohem Aufwand verbunden ist. Ca. jede zehnte Anlage wurde sehr kurzfristig, innert einem Monat ersetzt. Der Anteil von Anlagen mit Notersatz (Havarie des Heizkessels) macht weniger als 10% aus und ist relativ klein.
    • Die Qualität der Wärmedämmung von Installationen ist über alles gesehen ungenügend: Armaturen und Umwälzpumpen werden nicht konsequent gedämmt und die Dämmstärke von Leitung werden nicht überall eingehalten. Ein Aktionsplan "Heizungsdämmungen" drängt sich auf: gute Beispiele, Besteller Bedürfnisse fördern, Schulungen / Info zusammen mit der Branche, Sanktionen, ...
  • Januar 2018 Vollzugsuntersuchung Beleuchtung 2018
    Abstract
    • Der Anteil der Beleuchtung am Schweizerischen Stromverbrauch beträgt 13%. Aus diesem Grund wird die Beleuchtung auch immer wieder in der aktuellen Energiediskussion als zentrales Element bei den Effizienzsteigerungsmassnahmen genannt. In den «Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich» von 2008 und 2014 (MuKEn, 2014) werden Anforderungen auch an die Beleuchtung gestellt.
    • Gemäss der «Besonderen Bauverordnung I (BBV I) § 45 Abs. 3» des Kantons Zürich sind seit 1. Juni 2013 bei bestimmten Bauvorhaben (Nichtwohnbauten mit einer Energiebezugsfläche grösser 1000 m2) Grenzwerte für den jährlichen Energiebedarf für Beleuchtung einzuhalten, welche sich auf die Norm SIA 380/4 «Elektrische Energie im Hochbau» von 2006 stützen.
    Die vorliegende Vollzugsuntersuchung für Beleuchtung untersuchte 23 Objekte und prüfte, ob die Energievorschriften bei der Beleuchtung im Kanton Zürich eingehalten werden. Dazu wurden sowohl die Beleuchtungsnachweise kontrolliert als auch Objektkontrollen vor Ort durchgeführt. Die Untersuchung zeigt, dass die getroffenen Massnahmen Wirkung zeigen. Im Bereich der Nachweise wird jedoch ein grosses Potential zur Optimierung ausgemacht. Dies gilt sowohl auf Seiten der Nachweisersteller als auch der Kontrolleure. Weiter wurde die Auswirkung der Einführung der SIA 387/4 abgeschätzt. Diese im April 2017 eingeführte Norm, ist die überarbeite Version der SIA 380/4. Die Verschärfungen der SIA 387/4 sind anspruchsvoll aber auch vollzugstauglich. Würden sich die Vorschriften der Kantone in Zukunft auf die SIA 387/4 beziehen, käme dem Wissenstransfer eine besondere Rolle zu. Die unterschiedlichen Zielgruppen (Fachplaner, Architekten, Behörden, private Kontrolleure etc.) müssen über die Veränderungen bzw. Verschärfungen gezielt informiert werden. Weiterhin sollte die Fachkompetenz der Zielgruppen durch ein begleitendes Weiterbildungsangebot erhöht werden.

Basler & Hofmann[Bearbeiten]

BS2[Bearbeiten]

Kirche St. Franziskus, Eb­ma­tin­gen, Kan­ton Zü­rich

  • Festschrift Energetische Sanierung Kirche St. Franziskus, Ebmatigen], März 2019
  • Internet-Site BS2

Bundesamt für Energie[Bearbeiten]

CSD Ingenieure[Bearbeiten]

  • CSD LIVE Juni 2018
    • Grundwassermodellierung: Fortschrittliche Technologien für eine lebenswichtige Ressource
    • Unabhängige Energiediagnose für Gebäude und Industrie: Einsparung dank intelligenten Lösungen

E& - Energie &[Bearbeiten]

Energie &, eine Publikation der Nationalen Forschungsprogramme 70 Energiewende und 71 Steuerung des Energieverbrauchs
  • Mai 2019: Magazin ENERGIE & VERÄNDERUNG
    • «Wer ein Warum hat, erträgt fast jedes Wie» Es gibt viele Gründe, ein Energiesystem anzupassen: Ressourcenknappheit, Abhängigkeit von unzuverlässigen Lieferanten, neue Technologien, veränderte Werte oder Katastrophen. Voraussetzung für den Wandel bleibt aber stets die Einsicht, dass Anpassungen nötig sind.
    • Next Generation Wie viel Energie und CO2 lassen sich sparen, wenn man nur ein paar kleine Dinge im normalen Tagesablauf ändert? Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 20d des Gymnasiums Hofwil haben einen Plan.
    • Vom Wollen zum Tun Die meisten Schweizerinnen und Schweizer sind bereit, nachhaltiger zu leben. Doch in der Praxis ist es oft einfacher, kleinere Gesten – wie das Ersetzen von Glühbirnen durch Energiesparlampen – in den Alltag zu integrieren, als wirklich tiefgreifende Veränderungen – wie den Verzicht auf Flugreisen – durchzuführen. Kommt die Veränderung mit den jungen Generationen?
  • November 2018: Magazin ENERGIE & MOBILITÄT
  • Mai 2018: Magazin ENERGIE & FIKTION
  • November 2017: Magazin ENERGIE & NETZWELT
  • April 2017: Magazin ENERGIE & LIFESTYLE

EBP[Bearbeiten]

Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege[Bearbeiten]

  • 2007: Leitsätze zur Denkmalpflege in der Schweiz
    Die "Leitsätze zur Denkmalpflege in der Schweiz" enthalten die Grundsätze zum Umgang mit dem baulichen Erbe, welche die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege vertritt und ihren Gutachten und Stellungnahmen zu Grunde legt. Die Kommission wendet sich mit der Publikation sowohl an Fachleute als auch an Bauherren, Architektinnen, Politikerinnen und interessierte Laien. Sie fördert das Verständnis für das Wesen von Denkmälern und historischen Stätten und stellt die geeigneten Massnahmen für deren langfristige Erhaltung vor.

Energy Cities[Bearbeiten]

ERZ[Bearbeiten]

  • Glanzpunkte ERZ
    • Glanzpunkte 2017
      Wieso trägt Sauberkeit zur Sicherheit bei? Zu welchem Zweck recyceln wir überhaupt? Und welche Energien werden wir im Jahr 2050 nutzen? Die Glanzpunkte-Ausgabe 2017 gibt Antworten auf diese Fragen und vermittelt interessante Fakten rund um die Arbeit von ERZ Entsorgung + Recycling Zürich.

ewz[Bearbeiten]

  • Unsere Zukunft ist erneuerbar! ewz-Stromzukunft 2012–2050.
    Die zahlreichen und tief greifenden energiepolitischen Entwicklungen der letzten Jahre machen eine Aktualisierung der Stromperspektiven von ewz (ewz 2008a) nötig. Diese Arbeit wurde im Jahr 2011 mit dem Projekt «ewz-Stromzukunft 2012–2050» angegangen. In Übereinstimmung mit den energiepolitischen Rahmenbedingungen und Zielsetzungen der Stadt Zürich wurden verschiedene Stromszenarien bis zum Jahr 2050 entwickelt.
    Bericht
    Broschüre

Grün Stadt Zürich[Bearbeiten]

Gruenberg+Partner[Bearbeiten]

  • Oktober 2018: Quartier-Cluster Zürich-West
    • Zürich-West: «Ein Quartier im Wandel»
    • Stadtentwicklung: «Vom Industrie- zum Trendquartier»
    • Gespräch mit der Geschäftsleitung: «Warum sind wir hier?»
    • Projekte in Zürich-West: «Unser Beitrag zum Wandel»
    • Ein Projekt im Gespräch: «Gute Kommunikation heisst gute Lösungen»
    • Das Team: «Erfolgreich dank kompetenten Mitarbeitenden»
    • Dienstleistungen: «Energie- und Gebäudetechnik von der Idee bis zu deren Umsetzung»
    • Ausblick: «In dieser Edition sind weitere Publikationen geplant»

HEV Zürich[Bearbeiten]

Zürcher Hauseigentümer

  • Ausgabe 02 / Februar 2018
    • LUKRATIVE INVESTITIONEN: Nun lohnt es sich noch mehr, sein Haus energetisch zu optimieren
  • Ausgabe 01 / Januar 2018
    • «OPEN GOVERNMENT DATA»: Kantonale Geodaten sind kostenlos und ohne Einschränkung verfügbar
    • MIETRECHT: Unter welchen Voraussetzungen ist eine Kündigung wegen umfassender Sanierung möglich?

  • Ausgabe 12 / Dezember 2017
    • Schimmelpilz: Mit den richtigen Messinstrumenten zur perfekten Sanierungslösung
    • BZO 2016: Eine Bau- und Zonenordnung zur richtigen Zeit (André Odermatt)
  • Ausgabe 11 / November 2017
    • Totalrevidiertes Energiegesetz tritt im Januar 2018 in Kraft (CH)
    • Braucht der Ersatz einer Wärmepumpe eine Baubewilligung?
      Entscheid des Baurekursgerichts vom 2. Juni 2017 G.-Nr. R1S.2017.05026 | BRGE I Nr. 0071/2017 vom 2. Juni 2017
      Abweisung des Rekurses der Bauherrschaft. Dieser Entscheid wurde mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich angefochten, welches das Verfahren mit VB.2017.00435 vom 16. November 2017 als gegenstandslos geworden abschrieb.
  • Ausgabe 10 / Oktober 2017
    • «Bei der Wohneigentumsbesteuerung besteht eine grundsätzliche Übereinstimmung zum Systemwechsel»
    • Darf der Nachbar mit einer Drohne über mein Grundstück fliegen?
    • Hartnäckig, misstrauisch und exzentrisch: Kennen Sie Miss Willmott?
  • Ausgabe 09 / September 2017
    • Podiumsdiskussion: «MuKEn? Das wird noch etwas dauern»
    • Mehr Leerwohnungen in einzelnen Gemeinden, nicht aber in der Stadt
  • Ausgabe 08 / August 2017
    • Messe «Bauen & Modernisieren» 2017 öffnet in Zürich ihre Tore
    • «Rotes Telefon»: Stadt Zürich zieht nach vier Monaten ein positives Fazit
  • Ausgabe 07 / Juli 2017
  • HEV 6-2017
  • HEV 5-2017
  • HEV 4-2017
  • HEV 3-2017
    • Stadt Zürich: Bau- und Zonenordnung (BZO) 2014. Ein erster wichtiger Schritt in die Zukunft S. 26, 27
    • Einlage (Kantonales) Förderprogramm Energie
  • HEV 2-2017
    • Schimmelpilze S. 7, 8
    • Lohnenswerte Investitionen: Mindestens 35 Millionen Franken Förderbeiträge für energetisch verbesserte Gebäudehüllen S. 13, 14
  • HEV 1-2017
  • HEV 12-2016

HSLU[Bearbeiten]






  • Nov. 2017: Management Summary - KTI-Projekt Gebäudehülle
    • KTI Projekt NR. 13903.1 PFES-ES
    • Gebäudehülle – Ein Entscheidungs- und Beurteilungsinstrument zur Erstellung nachhaltiger Fassaden mehrgeschossiger Gebäude
    • GESAMTFAZIT
      • Die Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt können nicht nur für Hochhausfassaden sondern grundsätzlich auf Gebäudehüllen aller Art adaptiert werden.
      • Die Gebäudehülle wirkt viel weiter in das Gebäude ein und nicht nur auf die äussere Schicht von 30–50 cm.
      • Die Nutzungsdauer hat einen entscheidenden Einfluss auf die gesamtheitliche Nachhaltigkeit der Gebäudehülle.
      • Über den gesamten Lebenszyklus betrachtet ist das konstruktive Detail des Bauteils ausschlaggebend, entsprechende Entscheide fallen in den frühen Entwurfs- und Planungsphasen.
      • Die wechselseitigen Abhängigkeiten des Gesamtsystems spielen für die Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle.



Interface[Bearbeiten]

Kämpfen[Bearbeiten]

GUTES
DESIGN
GUTE
ENERGIE

KRÜGER[Bearbeiten]

Pro Natura[Bearbeiten]

PUSCH[Bearbeiten]

SBVV[Bearbeiten]

SECO[Bearbeiten]

  • Michèle Bättig, Walter Ott, Deborah Kistler, Rechtliche und verfahrensmässige Hemmnisse für energetische Massnahmen im Gebäudebereich, Studie im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO, Grundlagen der Wirtschaftspolitik Nr. 18
    Im Rahmen der Beschlüsse des Bundesrates vom 20. Februar 2008 zur Energiestrategie erhielt das EVD folgenden Auftrag:
    «Das EVD sucht unter Mitwirkung des UVEK und in Zusammenarbeit mit der Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz sowie der Energiedirektorenkonferenz nach Möglichkeiten zur Verfahrensvereinfachung und zum Abbau von rechtlichen Hindernissen beim Einsatz erneuerbarer Energien, Wärme-Kraft-Koppelung und Energieeffizienz im Gebäudebereich (Wohn- und Gewerbezonen) und erstattet dem Bundesrat bis Mitte 2009 Bericht.»
    Die vorliegende Publikation geht auf diesen Bundesratsauftrag zurück und umfasst zwei Beiträge zu den rechtlichen und verfahrensmässigen Hemmnissen für energetische Massnahmen im Gebäudebereich. Die grundlegende Studie wurde vom Beratungsbüro econcept AG verfasst, welches von einer vom SECO eingesetzten Gruppe begleitet wurde. Diese Begleitgruppe verfasste ihrerseits, basierend auf der Studie von econcept, einen Bericht mit den wichtigsten Folgerungen zu den identifizierten Hemmnissen.

SIA[Bearbeiten]

sia, Stadt Zürich, EnergieSchweiz[Bearbeiten]

Stadt Zürich[Bearbeiten]

Stadt Zürich (AHB, Stadtentwicklung)[Bearbeiten]

SVA Zürich[Bearbeiten]

Tagungen, Kongresse[Bearbeiten]

SWKI[Bearbeiten]

  • 20.12.2017: SWKI-Bulletin 2017-2
    • «No nonsense» als Erfolgsrezept
      Das SWKI-Forum Gebäudetechnik stand dieses Jahr im Zeichen von politischen und wirtschaftlichen Unwägbarkeiten.
      Hauptreferent Beat Kappeler fand in seiner profunden Analyse nebst vielen Risiken aber auch Zeichen, die ermutigend stimmen.
    • Über die Disziplinen hinaus denken
      Viele Gebäude verbrauchen im Betrieb wesentlich mehr Energie als geplant. Dieser sogenannte Performance Gap war ein Schwerpunkt des erstmals durchgeführten Gebäudetechnik Kongresses im KKL Luzern. Rund 400 Personen nahmen am Anlass teil. Offensichtlich wurde mit der Auswahl der Themen ein Nerv der Zeit getroffen.