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Version vom 1. Mai 2017, 15:55 Uhr

Persönliches Energie-Wiki von Toni W. Püntener als Teil des Wissensmanagements.


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Wiki-Funktion Neue Seiten | wikineu | wikineu_links | wikineu_links aktueller und Vor-Monat



20.06.2022

  • UNO-Nachhaltigkeitsziele: Viel reden, wenig tun Vor sieben Jahren haben die Vereinten Nationen die Agenda 2030 beschlossen — die ganze Welt sollte ihr gemäß „nachhaltig entwickelt“ werden. Die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele liegt aber noch in weiter Ferne, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Politik redet zwar viel von ihnen, handelt aber nur selten in ihrem Sinne. (orf.at, 20.6.22 23:55)
  • Zwölf Maßnahmen für mehr Windstrom vorgelegt Mit zwölf Maßnahmen könnte mehr Strom aus Windkraft an Land erzeugt und genutzt werden, schlägt die Deutsche Energieagentur (Dena) vor. Sie sollten ins neue Gesetz aufgenommen werden. (www.energie-und-management.de, 20.6.22 23:54)
  • Eisfreie Arktis eröffnet umweltfreundlichere Schifffahrtsrouten Der Klimawandel verändert die Arktis, das Meereis schwindet. Zumindest die Handelsschifffahrt könnte davon profitieren. (www.tagesspiegel.de, 20.6.22 22:19)
  • Appelle zum Energiesparen werden lauter Die Ankündigung der Regierung, im Notfall für die Strom- und Wärmeerzeugung wieder auf Kohlekraft aus dem steirischen Kraftwerk Mellach zu setzen, stößt weitgehend auf Unverständnis. Umso lauter sind die Appelle von Fachleuten wie Umweltschutzorganisationen, die gesetzlichen Vorgaben zum Energiesparen voranzutreiben. Geregelt werden soll das mit dem Energieeffizienzgesetz. Das bisherige lief bereits 2020 aus. (orf.at, 20.6.22 21:14)
  • Mehrheit der Menschen für den Erhalt statt Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen und für mehr Natur- und Klimaschutz beim Fernstraßenbau BUND-Umfrage zur Mobilität (www.eco-world.de, 20.6.22 21:10)
  • Bonn climate talks: Key outcomes from the June 2022 UN climate conference With a global energy crisis, food shortages and war in Ukraine looming in the background, negotiators gathered in the German city of Bonn for a new round of UN climate talks. (www.carbonbrief.org, 20.6.22 20:56)
  • Kohle statt Erdgas – für den Klimaschutz ist das egal! Klimaminister Robert Habeck hat vorgeschlagen, in der Reserve befindliche Kohlekraftwerke übergangsmäßig wieder ans Netz zu nehmen. | Vielfach wird in den Medien kritisiert, dass dies dem Klimaschutz schaden würde. So wird befürchtet, dass Treibhausgasemissionen beim Umstieg von Erdgaskraftwerken auf Kohlekraftwerke steigen, wie von der Vorsitzenden der Geschäftsführung des BDEW Kerstin Andrae und dem Präsidenten der Bundesnetzagentur Klaus Müller artikuliert. Offensichtlich haben beide immer noch nicht verstanden, dass Erdgas mindestens genauso klimaschädlich, wie Kohle ist. Leider >| (hans-josef-fell.de, 20.6.22 20:53)
  • Walliser schürfen nach «Alpengold» – Bündner schlafen Ex-SP-Präsident Peter Bodenmann plant im Wallis das grösste Solarkraftwerk Europas. In Graubünden wird getestet, aber Grossprojekte sind keine angedacht. | «Wir brauchen einen Peter Bodenmann, aber nicht zu viele davon», sagt Martin Maron, Präsident des Verbands der Bündner Elektrizitätsversorgungsunternehmen (VBE). Dem VBE sind 34 Stromanbieter und -produzenten im Kanton angeschlossen. Maron reagiert mit seiner Aussage auf das Grossprojekt in der Walliser Gemeinde Grengiols, das der ehemalige SP-Präsident Peter Bodenmann aufgegleist hat. | Mit unserer Solaranlage Totalp in Davos kann im Winter bis zu viereinhalb Mal mehr Strom gewonnen werden als mit der gleichen Anlage in Wädenswil. @EKZenergie (www.suedostschweiz.ch, 20.6.22 20:48)
  • Rückenwind fürs Windenergie-an-Land-Gesetz Bis 2030 sollen mindestens 80 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien stammen. Dazu muss das Ausbautempo in ganz Deutschland deutlich steigen. Ein wich-tiger Beschleuniger soll das vom Bundeskabinett vorgelegte Wind-an-Land-Gesetz sein. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) zeigt in einem Impulspapier zwölf weitere, kurz-fristig umsetzbare Maßnahmen. (www.dena.de, 20.6.22 20:47)
  • „Überhitzt“: Klimawandel und Gesundheit | Im Gespräch mit Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann und Katja Trippel Der Klimawandel ist vielleicht real, aber er betrifft nur Eisberge und Eisbären? Kaum vorstellbar, dass jemand im Jahr 2021 noch immer so denken kann. Doch selbst wer gut über den Klimawandel informiert ist, dürfte überrascht sein, was für Auswirkungen die Erderwärmung und ihre Folgen bereits jetzt auf unsere Gesundheit haben. Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann und Katja Trippel zeigen in ihrem Sachbuch „Überhitzt“, was der Klimawandel schon heute konkret für Körper und Seele bedeutet. | Wer sich freibadbilderfrei über die immensen Probleme und Lösungsmöglichkeiten für Hitzewellen und andere gesundheitliche Gefahren durch den #Klimawandel informieren will, dem sei dieses hochaktuelle Buch ans Herz gelegt. @treibhauspost (diezukunft.de, 20.6.22 20:46)
  • Wie werden städtische Quartiere klimaresilient und klimaneutral? | Nachhaltige Gebäudeklimatisierung gegen Hitzeinseln Hitzeinseln bilden sich besonders in stark verdichteten Innenstädten. Der Effekt ist nicht neu, gewinnt durch die globale Erwärmung jedoch an Brisanz. Durch Maßnahmen wie Dämmung, Begrünung, kontrollierte Belüftung und Photovoltaik lassen sich Gebäude energiesparend kühlen und behagliche Temperaturen im Außenbereich herstellen. Klimaneutralität wird jedoch nicht vollständig erreicht. (www.eco-world.de, 20.6.22 20:36)
  • »Rot-grün-rote« Wohnungspolitik: »Die SPD bedient damit den Filz der Baubranche« Berlin: Wohnungsbündnis des Senats präsentiert Ergebnisse. Linke stellt Bedingungen für Vereinbarung. Ein Gespräch mit Katalin Gennburg, Fraktionssprecherin für Stadtentwicklung und Bauen. (www.jungewelt.de, 20.6.22 19:41)
  • Europäischer Emissionshandel: Emissionen deutscher Anlagen erreichten 2021 fast wieder Niveau vor COVID-19-Pandemie Trotz hoher CO2-Preise im Europäischen Emissionshandel starker Zuwachs der Emissionen aus Kohleverbrennung (www.eco-world.de, 20.6.22 19:40)
  • Verkehrsverbände und Bahnbranche bilden "Brancheninitiative Fahrrad und Bahnen" Gemeinsames Positionspapier gibt verkehrspolitischen Impuls (www.eco-world.de, 20.6.22 19:40)
  • Kommentar zur Kernkraftdebatte: Deutsche Kaltdusche und grüne Warmduscher Verkehrter Ausstieg, illusorischer Ausbau: Die Fehler der Russlandpolitik spiegeln sich in den Fehlern der Energiepolitik. Die Grünen drücken sich vor den Konsequenzen. (www.faz.net, 20.6.22 19:30)
  • Das Spiel mit der Demokratie: Deutsche Sportverbände zwischen Zuversicht und Skepsis Aufbruch oder Verkrustung: Spiegeln die „Hinterbühnen“ der großen Verbände die Realität im organisierten Sport? Auf einem Symposium in Berlin diskutierten Experten und waren sich nur in einem Punkt einig. (www.faz.net, 20.6.22 19:17)
  • Tipps zum nachhaltigen Bauen: „Ein Ökohaus hat unglaublich viel Stil“ Warum Beton zu billig ist, welche Wärmepumpe besser heizt und was gegen Kinderarbeit hilft: Die Bauunternehmerin Dagmar Fritz-Kramer gibt eine Anleitung zum nachhaltigen Bauen. (www.faz.net, 20.6.22 19:08)
  • Gernot Stöglehner: "Wir müssen groß denken" Wie kann Österreich die Energiewende schaffen? Die Möglichkeiten, selbst Energie zu erzeugen, sind noch längst nicht ausgeschöpft, sagt der Experte Gernot Stöglehner. (www.zeit.de, 20.6.22 18:49)
  • Greenpeace-Studie: EU könnte mit früherem Verbrenner-Aus Milliarden sparen - Laut Greenpeace könnte Deutschland rund 177 Milliarden Euro einsparen, wenn das Verbrenner-Aus bereits im Jahr 2028 kommt. Der Vorschlag wird nun von Umweltminister:innen der EU diskutiert. Die Hintergründe. - Deutschland könnte bis zu 177 Milliarden Euro an Energiekosten sparen, wenn das Verbrenner-Verbot auf das Jahr 2028 vorgezogen wird. Das geht aus Berechnungen der Umweltorganisation Greenpeace hervor. - Bisher planen EU-Kommission sowie -Parlament das Aus für Verbrennungsmotoren ab 2035. Die Greenpeace-Berechnungen zeigen allerdings, wie stark CO2-Ausstoß, Treibstoffverbrauch sowie Energiekosten bei einem Verbrenner-Ausstieg ab 2028 im Vergleich zu 2030 sinken können. - Vebrenner-Aus: Greenpeace berechnet Ersparnisse - Würden Verbrennungsmotoren bereits bis 2030 von den Straßen der EU-Länder verschwinden, könnte die Union bis zu 460 Milliarden Euro einsparen. Würden wir uns bis 2028 abgasfrei fortbewegen, wären es sogar 63... >| (www.basicthinking.de, 20.6.22 18:00)
  • Tage mit 35 Grad sind im Juni schon „Standard“ Die Zahl der Hochsommertage (35 Grad und mehr) im Juni in Innsbruck ist in den vergangenen Jahren eklatant angestiegen. Schuld daran ist eindeutig der Klimawandel. (www.krone.at, 20.6.22 18:00)
  • „Wir sind gegen neue Autobahnen“ Die niedersächsische Grünen-Spitzenkandidatin Julia Willie Hamburg spricht über Erdgas, Atomkraft und die großen Straßen- und Schienenprojekte im Norden Deutschlands. (www.faz.net, 20.6.22 17:58)
  • La Chaux-de-Fonds: Bald die erste Kulturhauptstadt der Schweiz? Die Uhrenstadt will Kulturhauptstadt der Schweiz 2025 werden. Die Bewerbung steht – die Finanzierung jedoch nicht. (www.srf.ch, 20.6.22 17:36)
  • Temporäre Lösungen gefährden die Klimaziele nicht Auch die Grünen werden es aushalten können, wenn eine Notlage mit Rückgriff auf umweltschädliche Energieträger geregelt wird. Das betrifft auch AKWs. Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 20.6.22 17:33)
  • Hitze ist ein besonders hohes Risiko für Großstädter Am Wochenende überschritten die Temperaturen in den meisten Regionen bereits die 30-Grad-Marke. Für Großstädter kann Hitze besonders belastend sein — sie kann auch krank machen oder sogar tödlich sein. (rp-online.de, 20.6.22 17:08)
  • Mord an Dom Phillips und Bruno Pereira: brutale Korruption in Amazonien Der Mord an Dom Phillips und Bruno Pereira in Amazonien ist beispielhaft für die korrupten und brutalen Machenschaften in der Region, die oft von Regierungsvertretern gebilligt werden. Unser Autor erinnert sich an seine eigenen Erfahrungen (www.freitag.de, 20.6.22 17:07)
  • Air Nostrum: Spanische Airline setzt auf Inlandsflüge mit dem Luftschiff In den 1920er und 1930er Jahren erfreuten sich Luftschiffe bei Reisenden großer Beliebtheit. Dann allerdings kam es zur sogenannten „Hindenburg-Katastrophe“, bei der sich das gleichnamige Luftschiff entzündete und abstürzte. Insgesamt starben bei diesem Unglück 36 Menschen. Durch die Liveübertragung im Radio brannte sich die Katastrophe zudem in das kollektive Gedächtnis der Menschen ein. Der Absturz bedeutete somit auch das Ende der kommerziellen Verkehrsluftschifffahrt — und es begann der Siegeszug des Flugzeugs. Heute allerdings stehen Airlines in aller Welt unter Druck, ihre Klimaemissionen zu senken. Teilweise wird schon vor der sogenannten Flugscham gesprochen. Eifrig wird daher an neuen Antriebsarten geforscht. Doch bisher ist weder bei synthetischen Kraftstoffen noch bei Elektromotoren oder Brennstoffzellen der finale Durchbruch gelungen. Die spanische Airline Air Nostrum will darauf auch nicht länger warten und geht stattdessen einen... >| (www.trendsderzukunft.de, 20.6.22 17:03)
  • Why Social Media Makes People Unhappy--And Simple Ways To Fix It Research suggests platform designs make us lose track of time spent on them and can heighten conflicts, and then we feel upset with ourselves (www.scientificamerican.com, 20.6.22 17:01)
  • Claudia Kemfert: „Bei der Bürgerenergie geht es nicht nur um Gewinne“ | Warum müssen sich Versorger nicht vor Energy Sharing fürchten, Claudia Kemfert? Professorin Claudia Kemfert (53) ist im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) verantwortlich für Energie, Verkehr und Umwelt. | Europäisches Recht räumt Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit ein, in Gemeinschaften eigenen Strom zu produzieren, zu handeln und zu speichern. In Deutschland ist das noch nicht umgesetzt, kritisiert DIW-Expertin Claudia Kemfert. Kann Energy Sharing ein zentraler Bestandteil des künftigen Systems sein? (www.rnd.de, 20.6.22 16:55)
  • Bienensterben: Forscher raten zum industriellen Nutzhanfanbau Die Natur bringt auch heute noch zahlreiche ungelöste Geheimnisse mit sich. Diese Erfahrung machten nun auch Forscher der Cornell University in den Vereinigten Staaten. Denn sie schauten sich das Verhalten von mehreren bedrohten Bienenarten an. Dabei erkannten sie, dass die Tiere besonders gerne Hanfpflanzen ansteuerten. Dies erscheint auf den ersten Blick aber keinen Sinn zu ergeben. Die Pollen der Hanfpflanze werden nämlich mithilfe des Windes verteilt. Folgerichtig gibt es auch keine Blütenblätter und keinen Nektar, um die Bienen anzulocken. Auf die berauschende Wirkung des Hanfs dürften es die Tiere auch nicht abgesehen haben. Denn zum einen steuerten sie vor allem die in dieser Hinsicht harmlosen männlichen Pflanzen an. Zum anderen fehlt es den Bienen schlicht an den nötigen Rezeptoren zur Aufnahme der Stoffe. Die Wissenschaftler stehen somit vor einem Rätsel und können nicht genau erklären, was die Hanfpflanzen so anziehend für mindest... >| (www.trendsderzukunft.de, 20.6.22 16:54)
  • Bedruckbares Frontglas für Solarmodule Die Energie der Sonne ist bekanntlich unerschöpflich und steht uns allen kostenfrei zur Verfügung. Entsprechend zählt Photovoltaik bereits seit Jahren zu den nachhaltigsten Möglichkeiten, um Strom zu produzieren. Neben den technischen Parametern spielt jedoch immer häufiger auch die Optik der Photovoltaik-Module (PV-Module) eine bedeutende Rolle. Genau hier kommt «Swisspanel Solar» ins Spiel. (www.baurundschau.ch, 20.6.22 16:53)
  • Zürich: Politisieren Frauen anders als Männer? Eine Datenanalyse Im Zürcher Kantonsrat sitzen seit den letzten Wahlen so viele Frauen wie noch nie. Wie sich die Debatte verändert hat. (www.nzz.ch, 20.6.22 16:52)
  • Warum die Luft in Zukunft staubiger werden könnte In trockenen Gebieten wie der Sahelzone hilft eine biologische Bodenkruste, Sandstürme in Schach zu halten. Doch der Klimawandel und die Viehhaltung setzen dem natürlichen Bindemittel zu. (www.higgs.ch, 20.6.22 16:50)
  • Theater und Tribunal: Das Genre Gerichtsdrama ist populär. Warum eigentlich? Terror, Klimawandel, NSU: Auf den Bühnen werden Themen oft wie vor Gericht verhandelt. Warum eigentlich? (www.freitag.de, 20.6.22 16:49)
  • Robert Habeck erhält die Quittung für Versäumnisse In der Not bleibt kein Platz für Klimaschutz. Jedenfalls nicht, wenn die Energiewende über Jahrzehnte verschlafen wurde. Der Kommentar. | Zu 56 Prozent sind die deutschen Gasspeicher derzeit gefüllt — das reicht für vier bis sechs eisige Wochen im Winter. Dann drohen erste Engpässe. Eigentlich hatte die Bundesregierung vor, die Gasdepots bis Oktober auf 80 Prozent und bis November auf 90 Prozent zu füllen. Doch dass dafür genug russisches Gas nach Deutschland fließt, ist angesichts gedrosselter Liefermengen des russischen Gazprom-Konzerns mehr als fraglich. Frankreich wurde der Gashahn schon komplett zugedreht und Italien, Tschechien und Österreich erhalten nur noch geringe Mengen. (www.fr.de, 20.6.22 16:48)
  • Strom – flexibel und modular Das Thurgauer Unternehmen Max Hauri ist auf die Elektrifizierung von Arbeitsplätzen und Bürolandschaften spezialisiert. Die neuen und offenen Arbeitsbedingungen verlangen anpassungsfähige Lösungen. >| (www.hochparterre.ch, 20.6.22 16:01)
  • „Guter Journalismus ist Sauerstoff der Demokratie“ Die deutsche Verlegerin Julia Becker unterstreicht die wichtige Rolle der Medien in unserer Zeit: Fakten erklären, Orientierung schaffen. (www.krone.at, 20.6.22 15:47)
  • Stromerzeugung: Kann Erdgas durch Kohle ersetzt werden? - - - - - - - Russland hat seine Erdgaslieferungen nach Europa erheblich gedrosselt. Wirtschaftsminister Habeck will nun vorübergehend bei der Stromerzeugung stärker Kohle nutzen, um Gas zu sparen. Wie soll das ablaufen? Und was kann es bringen? mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 20.6.22 15:25)
  • Beispiellose Dürre Durch den Klimawandel wird auf den Feldern in Frankreich das Wasser knapp (www.nd-aktuell.de, 20.6.22 15:20)
  • „Bringt nichts, wenn wir Technologien der Vergangenheit ins Spiel bringen“ Die FDP wünscht sich zur Sicherung der Energieversorgung eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken sowie eine Rückkehr zum Fracking. SPD-Chef Lars Klingbeil hält strikt dagegen. Was die Schuldenbremse angeht, sieht er Bundesfinanzminister Christian Lindner in der Verantwortung. (www.welt.de, 20.6.22 15:19)
  • Weniger Gas: Kohle als schmutzige Notlösung Auch wenn weniger Gas aus Russland kommt, sollen die Gasspeicher bis zum Winter gefüllt werden. Die Lösung: Gas soll nicht länger der Stromproduktion dienen. Die Alternative: klimaschädliche Braun- und Steinkohle. (www.dw.com, 20.6.22 15:11)
  • KOMMENTAR - Elektromobilität ist keine Wunderwaffe, wie ABB anerkennen muss Der Industriekonzern verschiebt den Börsengang des Geschäfts mit Ladestationen. Gegen den markanten Gegenwind an den Märkten kommt selbst ein Megatrend nicht an. (www.nzz.ch, 20.6.22 15:03)
  • Tag der Intensivmedizin: Neue Spitzenbelastungen durch Klimawandel - "Wir werden immer wieder an die Grenzen der Leistungsfähigkeit stoßen" - Neue Spitzenbelastungen durch den Klimawandel - Bedeutung der "Ressource Mensch" (oekonews.at, 20.6.22 15:00)
  • Werbung, Moral und Ethik Tim Guldimann diskutiert mit David Schärer, Partner der Agentur Rod Kommunikation und Werber des Jahres 2022, sowie mit Annette Häcki, Executive Creative Director bei der Agentur Jung von Matt und Initiantin des „Gislerprotokolls für die facettenreiche Repräsentation der Geschlechter in der Werbung“. - (www.journal21.ch, 20.6.22 14:58)
  • Energie: Wenn es kalt wird in Australien Ausgerechnet in dem Land, das die halbe Welt mit Kohle und Flüssigerdgas versorgt, wird plötzlich der Strom knapp. Wie ein "perfekter Sturm" die Lichter in Sydney löscht. (www.sueddeutsche.de, 20.6.22 13:34)
  • Agri-Fotovoltaik soll Klimaschutz mit Biodiversitätsschutz verbinden - „Eine Möglichkeit, beides nachhaltig zu verknüpfen, sind Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen“ (oekonews.at, 20.6.22 13:00)
  • Parlamentswahl in Frankreich: Im Aufstand liegt die Chance Das politische System in Frankreich hat sich viel zu lange von den Bürgerinnen und Bürgern abgekapselt. Das Wahlergebnis bietet die Möglichkeit, sich der Krise der Demokratie zu stellen. (www.sueddeutsche.de, 20.6.22 12:59)
  • Standards nicht zerstückeln Finale Verhandlung zur CSRD – WWF: Klima, Biodiversität und Menschenrechte gehören bei Nachhaltigkeitsberichterstattung zusammen (www.wwf.de, 20.6.22 11:40)
  • Industrie unterstützt Habeck-Pläne – Spahn für Atomkraft als Alternative Die Industrie zeigt sich offen für Pläne von Wirtschaftsminister Robert Habeck, wieder auf Kohle und Öl zu setzen, um Gas zu sparen. Unionsfraktionsvize Spahn kritisiert, dass ein AKW-Weiterbetrieb von der Ampel weiter abgelehnt wird. Auch in Österreich handelt die Bundesregierung. (www.welt.de, 20.6.22 11:38)
  • Tipps fürs ungestörte Lesen: So viele Bücher, so wenig Zeit – kennen Sie das auch? Bücher kaufen und sie ungelesen anhäufen: ein verbreitets Phänomen im Handy-Zeitalter. Dabei sehnen sich viele Menschen nach der ruhigen Lektüre ohne Ablenkung. Eine Anleitung. (www.tagesanzeiger.ch, 20.6.22 11:33)
  • Füllstand der Speicher: Reicht das Gas für den Winter? - - - - - - - Spätestens Anfang November sollen deutsche Erdgasspeicher zu 90 Prozent gefüllt sein. Ob das Ziel erreicht wird, erscheint wegen stockender Lieferungen aus Russland fraglich. Es ist ein Kampf gegen die Uhr. Von A. Kartschall. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 20.6.22 11:20)
  • „Die CHA-Monoblock passt in jedes Haus“ Die Preise für Öl und Gas kennen derzeit nur eine Richtung: nach oben. Gleichzeitig werden Wärmepumpen im Gebäudebestand immer beliebter, besonders, weil hocheffiziente Modelle problemlos mit herkömmlichen Heizkörpern heizen können. So mancher Besitzer von Einfamilien- und Reihenhäusern, aber auch der SHK-Nachwuchs, fragt sich aber, ob Wärmepumpen in bestehenden Gebäuden überhaupt infrage kommen. Martin Bauer, Produktmanager für Wärmepumpen bei Wolf GmbH, gibt Antworten auf vier wichtige Fragen. - (www.ikz.de, 20.6.22 11:11)
  • Können KI und direkte Demokratie nebeneinander bestehen? Künstliche Intelligenz wird von den einen als Gefahr für die Demokratie gesehen, von den anderen als Chance. Expert:innen erklären, wie Algorithmen und Big Data in der Schweiz zum Einsatz kommen – und wie nicht. Alle drei Monate wird in der Schweiz abgestimmt. Die Debatten vor den Referenden werden hart geführt, im Internet wird der Ton oft besonders rau. Beleidigungen, blanker Hass und sogar Morddrohungen sind keine Seltenheit. Das ist ein Problem für die Demokratie, sagt Sophie Achermann, Direktorin von Alliance F, dem grössten Frauendachverband der Schweiz. „Es ist wichtig, harte, aber sachliche Diskussionen zu führen. Doch Hass im Netz behindert Meinungsvielfalt“, sagt Achermann. „Menschen haben Angst vor Hassnachrichten und äussern sich lieber nicht.“ Vor der Abstimmung über die Pestizid- und Trinkwasserinitiative 2021 beispielsweise erhielten einige Politikerinnen so viele Hassmails, dass sie öffentlich nicht mehr auftreten moch... >| (www.swissinfo.ch, 20.6.22 11:10)
  • Die EU will Zwang zum Elektroauto – das bringt den Exportmärkten neue Impulse Wie wirkt sich der Vorentscheid der EU weg vom Benzin- und Dieselmotor auf die globale Autoindustrie aus? Manche Länder wie Italien wehren sich, in China reibt man sich die Hände. (www.nzz.ch, 20.6.22 11:00)
  • „Wer Kernenergie jetzt völlig streicht, handelt sehr fahrlässig“ Um die Energiesicherheit zu gewährleisten, werden aus der Union Rufe nach der Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken laut. „Wer Kernenergie jetzt völlig streicht, handelt sehr fahrlässig“, sagt Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger. Er erklärt, warum eine Verlängerung kein Problem wäre. (www.welt.de, 20.6.22 10:59)
  • Grünes Licht für #Geothermieprojekt in Haute-Sorne: Der #KantonJura, Geo-Energie Suisse und Geo-Energie Jura haben heute eine umfangreiche Vereinbarung für zusätzliche Sicherheitsauflagen unterzeichnet. Somit kann das wegweisend (@ewz_energie, 20.6.22 10:55)
  • Geothermie: Immer verfügbar, klimaneutral – aber kaum genutzt Mit Geothermie könnte Deutschland unabhängiger heizen, kühlen, Strom erzeugen. Die Energiewende braucht die Wärme aus dem Boden. Über Vorteile und Risiken der Technologie (www.zeit.de, 20.6.22 9:49)
  • Wasserstoffwirtschaft: Mit falschen Versprechen in die Krise - Ulf Bossel ist ein sehr erfahrener Brennstoffzellenexperte und gleichzeitig starker Kritiker der Wasserstoffwirtschaft. Er arbeitete unter anderem für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt oder auch für die ABB. Zudem war er 1975 Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie und deren erster Präsident bis 1978. Heute ist der Maschinenbauingenieur in Oberrohrdorf (AG) als Berater für nachhaltige Energie­lösungen tätig und nimmt hier die Wasserstoffwirtschaft etwas genauer unter die Lupe. - - Text: Ulf Bossel, PhD (UC Berkeley), Dipl. Masch.-Ing. (ETH Zürich) - Nur Energie aus erneuerbaren Quellen kann der Menschheit für alle Zeiten klimaneutral dienen. Die von Wind, Sonne, Wasser und Wellen geerntete Energie steht allen Sektoren der Energienutzung in hochwertigster Form als elektrischer Strom zur Verfügung. Für den Transport des grünen Primärstroms von der Quelle zum Energieverbraucher gibt es jedoc... >| (www.sses.ch, 20.6.22 9:48)
  • Tilsiter: Experten kritisieren Werbekampagne In einer Kampagne behauptet Tilsiter, klimaneutralen Käse zu produzieren. Fachleute sehen das anders. (www.persoenlich.com, 20.6.22 9:18)
  • Anreize für das Heizenergiesparen: Eine Prämie ist überflüssig Wer klug heizt, kann viel Energie und Geld sparen. Darüber aufzuklären, macht mehr Sinn, als mit Zuckerbrot zu locken oder mit der Peitsche zu drohen. mehr... (taz.de, 20.6.22 8:07)
  • Gaskrise: Industrie unterstützt Habecks Pläne zur Reduzierung des Gasverbrauchs Wirtschaftsminister Robert Habeck will Strom aus Kohle statt aus Gas erzeugen und Speicher schneller befüllen. Die Industrie steht hinter den Ideen des Grünen-Politikers. (www.zeit.de, 20.6.22 7:50)
  • Austausch über Holzenergie - -   - Berlin. Von einem digitalen Treffen mit Dr. Dirk Messner, dem Präsidenten des Umweltbundesamtes in Berlin, berichteten Anfang Juni dieses Jahres neun Verbände* der Forst-, Holz- und Energiewirtschaft. Anlass waren die Empfehlung des Umweltbundesamtes (UBA), aus Gründen der Luftreinhaltung nicht mit Holz zu heizen und das gemeinsame Erwiderungsschreiben der Verbände an den UBA-Präsidenten (IKZ berichtete). In dem Gespräch verdeutlichten die Verbände, wie sie die Nutzung von Holzenergie im Hinblic >| (www.ikz.de, 20.6.22 7:31)
  • Wo sollen bloß all die Windräder hin? Müssen für den Ausbau der Windkraft wirklich ganze Wälder gerodet werden? Millionen Vögel sterben? Tausende Menschen durch Infraschall krank werden? Was an den Anti-Windkraft-Argumenten dran ist. - (www.klimareporter.de, 20.6.22 7:30)
  • Ab 2023 keine Gasheizungen mehr in Neubauten Österreichs Regierung will schneller aus fossiler Wärme aussteigen. Bereits ab 2023 dürfen in Neubauten keine Gasheizungen mehr verbaut werden. Kaputte Öl- und Gasheizungen müssen durch Erneuerbare Heizsysteme ersetzt werden. (www.energiezukunft.eu, 20.6.22 6:41)
  • Die kleine Wasserkraft retten Die Änderungen im EEG 2023 sehen für die kleine Wasserkraft als einzige Erneuerbare Energiequelle keine Vergütung mehr vor. Für viele Anlagen könnte dies langfristig das Aus bedeuten. Das ist schlecht für Umweltschutz und Klimaziele. (www.energiezukunft.eu, 20.6.22 6:41)
  • Wie sicher ist die Energieversorgung in Deutschland? Um die Versorgung zu sichern, will Wirtschaftsminister Habeck verstärkt auf Kohlekraftwerke bei der Stromproduktion setzten. Doch kann sein Plan aufgehen? Verfolgen Sie alle Entwicklungen im Ukraine Krieg und weitere Nachrichten in unserer WELT-Sondersendung. (www.welt.de, 20.6.22 6:06)
  • Optimus rechnet mit Energiefressern ab! - - Ganz Deutschland sucht nach Energiesparlösungen, denn die Kosten für Heizung und Strom sind explodiert. Die Politik reagiert mit einer „Wärmepumpen-Offensive“. Bei der Umsetzung stehen Energie- und TGA-Planende sowie das SHK-Handwerk in der Pflicht. Die CAD-Software Optimus 3D PLUS unterstützt sie... - - (www.geb-info.de, 20.6.22 3:00)

19.06.2022

  • Thema Wolf: „An Abschuss führt kein Weg vorbei!“ Der Tiroler SPÖ-Obmann Georg Dornauer kritisiert das Fachkuratorium für große Beutegreifer. In seinen Augen sei dieses gescheitert. Er spricht sich für die Senkung des Schutzstatus im Alpenraum aus. Kritik hagelt es auch für LHStv Ingrid Felipe. (www.krone.at, 19.6.22 11:00)
  • Pilotprojekt zeigt geringe Wirkung von hellen Belägen auf Temperatur Um zu testen, wie sich unterschiedlich gefärbte Strassenbeläge auf die Temperatur auswirken, führte das Tiefbauamt in der Roggenstrasse ein Pilotprojekt zur Hitzeminderung durch. Die Resultate zeigen, dass die hell gefärbten Beläge — im Gegensatz zu Beschattungen durch Bäume und Häuser — einen geringen Einfluss auf die Temperatur ausüben. | Die Resultate verdeutlichen die wichtige Rolle, die Verschattung und Bäume für die Hitzeminderung in Städten spielen. Das Tiefbauamt wird den öffentlichen Raum daher weiterhin möglichst umwelt- und klimafreundlich gestalten. (www.stadt-zuerich.ch, 19.6.22 10:32)
  • Nachhaltigkeit: Für wen sich eine Energieberatung lohnt Wer sein Haus effizienter machen möchte, braucht bei größeren Sanierungen einen Energieberater. Wo lässt sich am meisten einsparen? Wie findet man den richtigen Experten? Und was wird gefördert? (www.sueddeutsche.de, 19.6.22 10:13)
  • Frauenquote und Gaslieferungen: Grünes Benzin, schwarze Quoten Irgendwas steht den eigentlichen, hehren Zielen immer entgegen. Dehalb kämpft jetzt Habeck für billiges Benzin und Merz für die Frauenquote. mehr... (taz.de, 19.6.22 9:21)
  • Vaillant: Tool zur Wärmepumpenplanung - -   - Für die technisch korrekte Auslegung seien nur wenige, schnell verfügbare Daten erforderlich, betont der Hersteller. Das Tool fragt sie nacheinander ab. So berechnet es bei Eingabe der Postleitzahl des Objektes die Normaußentemperatur. Die Heizlast kann durch Eingabe der Wohnfläche und einiger Daten zum Gebäude alternativ über die Gas- oder Öl-Verbräuche der letzten drei Jahre ermittelt werden. Wird eine Vorlauftemperatur von mehr als 55°C eingegeben, setzt das Tool automatisch die Betriebsart „bivalent alternativ“ ein. Zudem gibt es alle Einstellwerte an die Hand, darunter die Bivalenzpunkte oder die maximale Restförderhöhe der Pumpe. Die Auslegung der Anlage, die Einstellwerte sowie Installationshinweise mit Angaben zur Größe der Anlagenbestandteile und zur Position der Anschlüsse werden jeweils als PDF-Dateien ausgegeben. ... >| (www.ikz.de, 19.6.22 8:08)
  • Antikapitalistischer Tankrabatt, Verbrenner-Täuschung und die Neun-Euro-Begeisterung Kalenderwoche 24: Wer die Bewegungsfreiheit der Menschen erhalten will, muss sofort ein Verbrenner-Verbot durchsetzen, sagt Andreas Knie, Mobilitätsforscher und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Stattdessen braucht es einen nutzerfreundlich einfachen Nahverkehr. Überall zum gleichen Preis fahren zu können, begeistert die Leute. - (www.klimareporter.de, 19.6.22 7:40)

18.06.2022

  • Umweltfreundliche Luftfahrt: Erlöst uns elektrisches Fliegen von der lästigen Flugscham? Auf der Strasse setzt sich E-Mobilität langsam durch. Auch in der Luft macht man diesbezüglich Fortschritte. Dem grünen Ferienflug steht aber noch etwas im Weg. (www.tagesanzeiger.ch, 18.6.22 23:53)
  • Kommentar zur Skyguide-Panne: Wo steckt die Luftfahrtministerin? Simonetta Sommaruga treibt Geschäfte, die ihr am Herzen liegen, mit Verve voran. Geht es um die Luftfahrt, lässt sie dieses Engagement aber schmerzlich vermissen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.6.22 23:00)
  • Putins volle Kriegskasse: Der Preis der verschleppten Energiewende Russland liefert immer weniger Gas nach Europa und Deutschland. Dazu kommt ein weiterer Preissprung. Spätestens jetzt zeigt sich: Der politische wie auch ökonomische Preis dafür, dass die Energiewende ausgebremst wurde, ist enorm, schreibt Prof. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Gastbeitrag. | Die Hätte-Kette verpasster Chancen rund um die Energiewende ist lang. Aber es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Denn in den letzten 20 Jahren wurde mit viel Aufwand ein Zerrbild der angeblich teuren Energiewende gezeichnet. Natürlich zugunsten fossiler Industrien. (www.rga.de, 18.6.22 22:06)
  • Deutschland und Europa: Rekordtemperaturen und Waldbrände Mehrere Länder in Europa ächzen unter der aktuellen Hitzewelle: In Deutschland könnte der bisherige Rekord fallen, in Frankreich ist von einer "wirklichen Ausnahmesituation" die Rede. In Spanien kam es zu mehreren Waldbränden. (www.tagesschau.de, 18.6.22 22:04)
  • Die Bahn: Zukunftsträchtiges Verkehrsmodell oder nerviges Versager-System? Es ist eine Standardphrase: Die Schiene ist die Zukunft. Doch wer tatsächlich oft so reist, fühlt sich wie im falschen Film. Ist die Bahn also zukunftsträchtiges Verkehrsmodell oder nerviges Versager-System? Ein Pro und Contra (www.freitag.de, 18.6.22 22:03)
  • Deutsche Verkehrsminister gegen Verbrenner-Aus durch die EU Das EU-Parlament will die Zeit der Autos mit Verbrennungsmotor bis 2035 beenden. Volker Wissing eifert Andreas Scheuer nach — und ist dagegen (www.freitag.de, 18.6.22 22:03)
  • Extrem ist das neue Normal | Wie Klimarisiken systematisch unterschätzt werden Die Klimakrise vervielfacht die Gefahr unerwarteter, seltener Extrem-Ereignisse. Deren Macht und Zerstörungskraft werden eklatant unterschätzt. Erst im Juni 2021 veröffentlichte das Umweltbundesamt die „Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland“ – Eine Folgenabschätzung zu Auswirkungen der Klimakrise. In insgesamt sechs Bänden werden 102 Klimawirkungen und 13 Handlungsfelder untersucht und bewertet. | Dabei werden zwei Szenarien analysiert. Im pessimistischen Fall wird zwar auf allen Ebenen in fast allen Handlungsfeldern auch nach Umsetzung von Klimaanpassungs-Maßnahmen mit höheren Restrisiken gerechnet. Zudem wird vor steigenden Restrisiken gewarnt und die Notwendigkeit weiterreichender Klimaanpassung hervorgehoben. Doch die Signalfarbe rot für „Klimaalarm“ oder „Klimanotstand“ taucht häufiger nur im pessimistischen Szenario ohne Anpassung auf. … (zeitschrift-luxemburg.de, 18.6.22 22:00)
  • welt in karten/298055393-das-sind-die-schweizer-wetterrekorde-auf-einen-blick Das sind die Schweizer Wetterrekorde auf einen Blick Diese Woche beschert uns so richtig hohe Temperaturen. Bis die nationalen Rekorde gebrochen werden, dürfte es aber noch etwas dauern. Das ist die aktuelle Übersicht der Bestmarken. (www.watson.ch, 18.6.22 21:56)
  • Stadt Wien ruft Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen aus | Klimastadtrat Czernohorszky: „Unternehmerisches Engagement und Klimaschutz müssen belohnt werden“ Nachdem erstmals 2021 der Nachhaltigkeitspreis der Stadt Wien im Rahmen von OekoBusiness Wien vergeben wurde, ruft der Wiener Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky auch in diesem Jahr Betriebe und Unternehmen aller Branchen und Größen auf, bereits umgesetzte oder noch in Planung befindliche Projekte zum diesjährigen Motto „Kultur des Wandels“ einzureichen. Als Hauptpreis winkt eine klimafreundliche Bahnreise nach Brüssel mit Besuch des Wien-Hauses sowie dem persönlichen Kennenlernen wichtiger EU-Institutionen. | Ab Samstag, den 18. Juni 2022, können alle Wiener Betriebe innovative Maßnahmen für den Nachhaltigkeitspreis der Stadt Wien einreichen. Unter dem Motto „Kultur des Wandels — wie Transformation nachhaltig gelingen kann“ können Projekte eingereicht werden, die einen positiven Effekt auf die Umwelt — ökologisch, ökonomisch wie auch sozial — haben. (www.wien.gv.at, 18.6.22 21:46)
  • The hype behind carbon farming comes down to earth How realistic is it to bury excess carbon in agricultural soil? | (www.anthropocenemagazine.org, 18.6.22 21:44)
  • Rettung aus der Tiefe: Wie Geothermie die Abhängigkeit von russischem Gas reduzieren kann Deutschlandweit sind die Potenziale von Geothermie enorm, um Erdgas zu ersetzen. Doch es fehlt an politischer Rückendeckung. (nachrichten.handelsblatt.com, 18.6.22 21:42)
  • Wissenschaftler entlarven Plug-in-Hybrid-Autos als Klimakiller | Warum angeblich saubere Plug-in-Hybrid-Autos nur in der Theorie das Klima retten Als sauberer Antrieb gefeiert, als Klimakiller geächtet — der Plug-in-Hybrid ist umstritten. Zwar können Plug-in-Hybride zumindest kurze Strecken abgasfrei fahren. Das tun sie aber selten, wie sich in der Praxis zeigt. | «Im Mittel fallen die realen Kraftstoffverbräuche und CO2-Emissionen von Plug-in-Hybridfahrzeugen bei privaten Haltern in Deutschland und anderen europäischen Ländern etwa dreimal so hoch aus wie im offiziellen Testzyklus, während die Werte bei Dienstwagen sogar etwa fünfmal so hoch sind.» | Patrick Plötz, Fraunhofer-Institut (www.watson.ch, 18.6.22 21:40)
  • Seen in der Klimakrise: Wirbel unter Wasser Der Klimawandel verändert Seen und Flüsse. Lange war das bei den Klimaverhandlungen kein Thema. Höchste Zeit, unter die Wasseroberfläche zu schauen. mehr... (taz.de, 18.6.22 19:05)
  • Hitzetag: Österreich schwitzte bei bis zu 33 Grad Einen (salzigen) Vorgeschmack auf das, was da am Sonntag wohl noch kommen wird, hat der Samstag in Sachen Hitze bereits geliefert. Am Nachmittag kratzte die Thermometermarke an der 33-Grad-Marke, Hitze-Spitzen waren vor allem im Westen zu finden. Doch auch Wien glühte bei knapp 31 Grad. Noch etwas höher soll das Quecksilber am Sonntag klettern. (www.krone.at, 18.6.22 18:08)
  • "Energiewende ist Friedensprojekt" INTERVIEW Claudia Kemfert sieht in Wind- und Solarkraft auch eine Waffe gegen Russland | DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert fordert wegen des Krieges in der Ukraine einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien. (www.giessener-allgemeine.de, 18.6.22 16:39)
  • Energieexpertin Kemfert: "Ernst der Lage nicht angekommen" Die Wirtschaftswissenschaftlerin Claudia Kemfert hat angesichts der ausbleibenden russischen Gaslieferungen eine allgemeine Energiewende weg von fossilen Brennstoffen gefordert. Noch vor dem Winter müsse die Bundesregierung als ersten Schritt ein Sonderprogramm auflegen, um Gasheizungen durch Wärmepumpen-Anlagen zu ersetzen. (www.inforadio.de, 18.6.22 16:37)
  • If Electric Vehicles Don't Cut CO2 Fast Enough, These Fuels Might Help Department of Energy researchers say gasoline might have to be substituted with biofuels to ensure that climate targets are achieved (www.scientificamerican.com, 18.6.22 16:36)
  • Veranstaltung: Ökologische Katastrophe und die Klimabewegung Warum ist ein Ausweg ohne einen fundamentalen Wandel der Produktionsweise undenkbar? Taugen demokratische Ideale und staatliche Verfahren zur Abwendung der Klimakrise? Ist die politische Antwort der Rechten von SVP bis AFD wirklich so irrational? Welche Strategien der Klimabewegung sind erfolgsversprechend und welche eher nicht? | Nach einem kurzen Inputvortrag, gibt es Raum für eine Diskussion zu diesen Fragen. Kommt alle! Bauen wir eine revolutionäre Klimabewegung auf! (barrikade.info, 18.6.22 16:35)
  • Lindner will Kaufprämien für Elektroautos streichen Aus Sicht des Bundesfinanzministers kann sich der Staat „fehlgeleitete Subventionen nicht mehr leisten“. Der ADAC kritisiert Lindners Vorschlag scharf. (www.tagesspiegel.de, 18.6.22 16:21)
  • Klimawandel: Schluss mit dem Leichtsinn Der Klimawandel produziert immer häufiger Hitze wie an diesem Wochenende, auch schon im Juni. Aber wie gefährlich solche Ereignisse besonders für ältere und geschwächte Menschen sind, wird noch immer unterschätzt. (www.sueddeutsche.de, 18.6.22 11:46)
  • Gasdrosselung: BDI-Präsident fordert, wieder mehr Kohle zu verbrennen Wegen der gedrosselten Gaslieferungen aus Russland schlägt der Industrieverband BDI vor, mehr Strom aus Kohle zu erzeugen. Andere wollen Prämien für sparsame Verbraucher. (www.zeit.de, 18.6.22 8:39)
  • Intensivstationen droht nun der Hitzekollaps Die heimische Intensivmedizin erholt sich gerade von der Pandemie. Doch Experten warnen: Wegen Klimawandel und Naturkatastrophen könnte die Triage bald Alltag werden. (www.krone.at, 18.6.22 6:00)
  • Die EU importiert Flüssiggas, um sich von Russland unabhängiger zu machen – das schadet dem Klima Russisches Erdgas soll durch Flüssiggas aus den USA und Israel ersetzt werden. Bei dessen Transport gelangt jedoch das Treibhausgas Methan in die Atmosphäre, und zwar in grösserer Menge als gedacht. (www.nzz.ch, 18.6.22 5:30)
  • Das Herz des Ferrari hört zu schlagen auf Auch der legendäre Sportwagenproduzent aus Maranello muss und will jetzt auf Elektroantriebe umstellen. Damit verliert er sein traditionelles «Herz», die leistungsstarken Motoren. Das weckt Ängste in den Ferrari-Stammlanden. (www.nzz.ch, 18.6.22 5:30)
  • Die Gefahr lauert in der Hosentasche: wie Handys im Ukraine-Krieg zur Falle werden Elektronische Kriegsführung spielt an der Ost- und der Südfront eine zentrale Rolle. Mobilfunksignale sind dabei besonders wertvoll. Russland hat gute Gründe dafür, dass es die Mobilfunkinfrastruktur in der Ukraine bisher nicht zerstört hat. (www.nzz.ch, 18.6.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Trump gehört vor ein Gericht gestellt Die Hearings zum Sturm auf das Capitol zeigen: Donald Trump setzte das Leben seines eigenen Vizepräsidenten aufs Spiel, um mit Gewalt an der Macht zu bleiben. Kommt er ungestraft davon, ist die amerikanische Demokratie in Gefahr. (www.nzz.ch, 18.6.22 5:30)
  • Bundesrätin Sommaruga besichtigt Pumpspeicherwerk Nant de Drance Anfang Juli geht im Wallis das Kraftwerk Nant de Drance in Betrieb. Im Hinblick darauf hat Bundesrätin Simonetta Sommaruga heute zusammen mit Roberto Schmidt, Präsident des Staatsrats des Kantons Wallis, sowie Vertretern der Gemeinde Finhaut und der Gesellschaft Nant de Drance vor Ort einen Augenschein genommen. Dank der grossen Flexibilität des Pumpspeicherwerks können Schwankungen in der Produktion und im Verbrauch ausgeglichen sowie die Netzstabilität verbessert werden. Nant de Drance trägt so dazu bei, die Stromversorgung der Schweiz zu stärken. (www.admin.ch, 18.6.22 2:00)

17.06.2022

  • Reaktionen auf Assange-Auflieferung: «Hohn für Gerechtigkeit und Demokratie» Nach jahrelanger Haft will Grossbritanniens Regierung Wikileaks-Gründer Julian Assange an die US-Justiz ausliefern. Politiker und Verbände zeigen sich bestürzt.Nach jahrelanger Haft will Grossbritanniens Regierung Wikileaks-Gründer Julian Assange an die US-Justiz ausliefern. Politiker und Verbände zeigen sich bestürzt.Ein Artikel vonDer Linke-Politiker Gregor Gysi hat eine mögliche Auslieferung von Wikileaks-Gründer Julian Assange scharf kritisiert. Die Entscheidung der britischen Innenministerin Priti Patel im Fall Assange sei «ein Hohn für Gerechtigkeit und Demokratie», schreibt Gysi auf Twitter. Der Wikileaks-Gründer sei seinen journalistischen Pflichten nachgekommen und habe aufgeklärt. «Ich kann nur hoffen, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Korrektur einleitet», heisst es weiter. - - Julian Assange hält sich die Hände vors Gesicht: Der Gründer der Enthüllungsplat... >| (www.watson.ch, 17.6.22 21:46)
  • Stressige Zeiten für Alpengletscher Erst ein schneearmer Winter, dann ein sehr warmer Frühling, nun die Hitze: die Bedingungen für Gletscher sind prekär. (www.srf.ch, 17.6.22 20:22)
  • Folgen des Klimawandels für Städte Für Städte stellen der Klimawandel und die damit verbundenen Folgen wie Temperaturanstieg und insbesondere Hitzeperioden ein besonderes Problem dar. | Im Zusammenhang mit dem Klimawandel wird es wärmer und es gibt mehr Hitzeperioden. Gerade auch in den Städten sind die Folgen deutlich spürbar. Für bebaute Gebiete in Zürich ist bis 2040 eine Verdoppelung der Hitzetage von heute ca. 20 auf 44 und bei den Tropennächten eine Zunahme von 20 auf 50 prognostiziert (Vergleich der Perioden 1961 bis 1990 und 2021 bis 2040). | In vielen Städten sind heute darum Bestrebungen in Gang, Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels (Hitzeperioden, Starkwetterereignisse, Trockenheit, Veränderung Lebensräume, Flora, Fauna) zu finden. So auch in Zürich. (www.powernewz.ch, 17.6.22 19:32)
  • Robert Habecks Plan für den Ausbau der Windkraft in den Bundesländern Der Klimaschutzminister von den Grünen hat jetzt einen Plan, um renitente Bundesländer wie Bayern zum Ausbau der Windkraft zu zwingen. Hält dieser Plan, was er verspricht? (www.freitag.de, 17.6.22 19:32)
  • Lithiumabbau: Energiewende nicht auf Kosten von Gemeinden im globalen Süden – Öko-Institut e.V.: Blog Elektromobilitäts-Reihe: Wie sich der Rohstoffabbau auf indigene Gemeinden auswirken kann und wie Prozesse verbessert werden können, erklärt Pia Marchegiani von der argentinischen Stiftung FARN. (blog.oeko.de, 17.6.22 19:26)
  • Der Wald ist wichtig für uns alle Nur so viel ernten, wie man wieder aufforstet — das ist Nachhaltigkeit. Die neue Sonderausstellung „Wald und Holznutzung“ in der Umwelt Arena Schweiz zeigt die Bedeutung des Waldes in den Bereichen Klima und Biodiversität für Mensch und Umwelt. Weitere Themenschwerpunkte sind der Wald als Holzlieferant und die Geschichte der Holznutzung von der Steinzeit bis heute. (www.baurundschau.ch, 17.6.22 19:24)
  • Klimawandel und Gesundheit: Tipps für sommerliche Hitze und Hitzewellen Lang anhaltende Perioden extremer Hitze — so genannte Hitzewellen — treten seit etwa 30 Jahren in ungewöhnlicher Häufigkeit in Europa und in Deutschland auf. Die dadurch ausgelösten gesundheitlichen Belastungen können erheblich, mitunter lebensbedrohend sein. Der Sommer 2018 war der zweitheißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Er folgt dem bislang heißesten des Jahres 2003, der in mehreren Ländern Westeuropas insgesamt weit über 40 000 Menschenleben forderte (in Deutschland etwa 7 000). Die erhöhte hitzebedingte Mortalität betrifft vor allem ältere Menschen. Der Ratgeber gibt wichtige Hinweise für ein angepasstes und individuelles Gesundheitsverhalten bei sommerlicher Hitze. (www.umweltbundesamt.de, 17.6.22 19:23)
  • Hitzewellen und Erderwärmung – Seit den 80er-Jahren wird der Sommer immer sonniger In der Schweiz hat die Anzahl Hochdrucklagen deutlich zugenommen. Das führt zu mehr Sonnenschein. Erklärt es auch den Anstieg der Hitzewellen? (www.tagesanzeiger.ch, 17.6.22 19:20)
  • Mit politischem Rückenwind zu einem klimafreundlichen Gebäudesektor – Schweiz 2050 Die neuesten Zahlen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen zeigen: Trotz warmem Winter und strenger Pandemiemassnahmen verfehlt die Schweiz ihr Klimaziel für 2020. Mit rund einem Drittel der inländischen CO2-Emissionen ist der Gebäudesektor der zweitgrösste Emittent in der Schweiz — nach dem Transportsektor und vor der Industrie. | Zwar konnten vor allem Emissionen neuer Gebäude durch verbesserte Energieeffizienz und den Ersatz von Öl- und Gasheizungen, z.B. durch Wärmepumpen, reduziert werden. Allerdings wird weiterhin fast die Hälfte aller Gebäude mit Erdöl beheizt. Selbst bei Sanierungen alter Gebäude wird teilweise noch auf fossile Brennstoffe gesetzt. Gerade auch der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat die Abhängigkeit von Heizöl und Erdgas im Gebäudesektor offengelegt. (schweiz-2050.ch, 17.6.22 19:16)
  • Mehr Energieeffizienz im Einzelhandel: Das Mieter-Vermieter-Dilemma steht im Weg Beim Klimaschutz hat der Einzelhandel in den vergangenen Jahren bereits viel erreicht. Doch es lassen sich noch mehr Energie und Kosten einsparen. In einer neuen Studie zu Energieeffizienzmaßnahmen in Mietgebäuden des Einzelhandels untersucht adelphi, wie das konkret gelingen kann. (www.adelphi.de, 17.6.22 19:16)
  • Herausforderung Wohnfläche Die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland wird von Jahr zu Jahr größer, während Wohnraum insgesamt ungleich verteilt bleibt. Aus ökologischer und sozialer Perspektive hingegen wäre das Wohnen auf weniger Fläche angebracht. Wie also kann Suffizienzpolitik in diesem Themenfeld wirksam werden? Damit hat sich ein BUND-Workshop beschäftigt, von dem Tabea Waltenberg berichtet. (www.postwachstum.de, 17.6.22 18:32)
  • Wohin mit olympischen Stätten?: Abzureißende Neubauten Nach Olympischen Spielen werden Hallen und Stadien meinstens nicht mehr gebraucht. Das IOC spricht dennoch von Nachhaltigkeit. mehr... (taz.de, 17.6.22 18:00)
  • Last week our Infopoint in Domodossola (ARS.UNI.VCO) organised a “Climate Table” as part of the 2022 #ClimateHour. The event explored the value of local, Alpine products for #ClimateAction & included inputs from experts & ta (@alpconv, 17.6.22 17:37)
  • Ärzte warnen wegen psychischer Folgen vor Schulschließungen Kinderärzte sind sich derzeit unsicher, ob die Resilienz der Kinder ausreicht, um Störungen und Defizite zu überwinden. Denn schon jetzt sind viele Schüler durch die Pandemie von Depressionen und Angststörungen betroffen. Schulschließungen könnten diese verschlimmern. (www.welt.de, 17.6.22 17:13)
  • Sopna Sury: Die Wasserstoff-Jongleurin Sopna Sury leitet die RWE-Wasserstoffstrategie. Das Unternehmen strebt einen enormen Ausbau des Geschäftsfelds an. Mit der ersten Elektrolyse-Testanlage ist ein wichtiger Zwischenschritt erreicht. (www.faz.net, 17.6.22 17:08)
  • Wie gehen die Deutschen mit steigenden Energiepreisen und Inflation um? Die Inflation spürt fast jeder im Portemonnaie. Ob und wie sich das Verhalten der Bürger ändert, hat das Umfrageinstitut Civey gefragt. Ein weiters Thema ist Corona – wie groß ist die Angst der Deutschen vor einer Infektion? (www.welt.de, 17.6.22 16:50)
  • Tesla öffnet erste Supercharger in der Schweiz für andere E-Autos – so funktioniert es Tesla öffnet sein Supercharger-Ladenetzwerk auch in der Schweiz für Fahrer und Fahrerinnen anderer Elektroautos. Noch ist das Angebot aber wenig attraktiv. - - Ein VW ID.4 am Tesla Supercharger? Das funktioniert nun auch in der Schweiz. bild: technikblog.ch/hans fischerTesla öffnet sein Supercharger-Ladenetzwerk auch in der Schweiz für Fahrer und Fahrerinnen anderer Elektroautos. Noch ist das Angebot aber wenig attraktiv.Was bislang erst in einigen Ländern testweise möglich war, klappt nun auch bei uns. Ab sofort können Elektroautos beliebiger Marken in der Schweiz, Deutschland und weiteren Ländern an ausgewählten Supercharger-Stationen laden. Dies berichtet Elektroauto-Fan Hans Fischer vom technikblog.ch. Es handelt sich also nicht um eine komplette Öffnung, vielmehr sind vorerst nur eine Handvoll Supercharger für Fremdmarken zugänglich. Vermutlich will Tesla testen, wie das Angebot in den kommenden Wochen mit viel ... >| (www.watson.ch, 17.6.22 16:39)
  • Nepal erwägt Verlegung von Everest-Basislager Angesichts des Klimawandels erwägt die Regierung Nepals aus Sicherheitsgründen eine Verlegung des Mount-Everest-Basislagers. Dort würde Gletschereis zunehmend schmelzen, was eine Gefahr für Alpinisten im Basislager sein könnte. (www.krone.at, 17.6.22 16:27)
  • Klimademos: Was kommt da noch auf uns zu? Ein Blick in andere Länder zeigt: Die Aktionen von Klimaaktivisten sind vielfach härter und der Ton oftmals noch rauer. (www.krone.at, 17.6.22 16:26)
  • Klimawandel am Mount Everest: Basislager auf dünnem Eis Auf dem Dach der Welt schmelzen die Gletscher – eine immer grössere Gefahr für die Alpinisten. Weil es immer mehr Steinschläge und Gletscherspalten gibt, will Nepal nun das Basecamp verschieben. (www.tagesanzeiger.ch, 17.6.22 16:10)
  • Propaganda im Ukraine-Krieg: Seltsame Narrative der Geschichte Russland und die Ukraine bekämpfen sich auch in den Medien. Dort wird behauptet, deutsche Waffen treffen am 22. Juni in der Ukraine ein. mehr... (taz.de, 17.6.22 15:48)
  • Natur der Dinge Ein europaweit einzigartiges Experiment startet: eine Online-Plattform für eine partizipative Sammlung zu Umweltveränderungen durch den Menschen am Museum für Naturkunde Berlin und dem Muséum national d’Histoire naturelle in Paris – gestalten Sie mit! - Welche persönlichen Dinge, Geschichten, Erlebnisse zeigen für Sie den Einfluss des Menschen auf die Umwelt? Ab sofort können Interessierte auf der gestern Abend bei der Auftaktveranstaltung im Museum für Naturkunde Berlin freigeschalteten Online-Plattform: Natur der Dinge mit eigenen Objekten und Geschichten, die Umweltveränderungen aus ihrem persönlichen Blickwinkel erzählen, zu einer digitalen Sammlung beitragen. Ziel dieser deutsch-französischen Zusammenarbeit des Museums für Naturkunde Berlin (MfN) und des Muséum national d’Histoire naturelle Paris (MNHN) ist ein neuartiges Sammlungsexperiment zu Umweltveränderungen aus der Sicht unterschiedlicher Akteu... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 17.6.22 15:12)
  • Wird Angola Deutschlands erster afrikanischer Wasserstoff-Lieferant? Angola könnte riesige Menschen grünen Wasserstoff herstellen. Deutschland braucht sie dringend. Ab 2024 könnte es losgehen. Und andere afrikanische Länder könnten nachziehen. Doch viele Fragen sind noch offen. (www.dw.com, 17.6.22 14:35)
  • Echte Nachhaltigkeit geht anders - Zwischen 0 und 1 - Echte Nachhaltigkeit geht anders - - «Corporate Digital Responsibility» ist ein vielversprechendes Instrument im IT-Marketing. Doch wer es mit der Sustainability wirklich ernst meint, sollte Transparenz mittels Open Data zum Leitprinzip machen. - - - - (www.computerworld.ch, 17.6.22 14:32)
  • Hitzewelle: "Ohne Klimaanlage kann man an vielen Orten der Erde nicht leben" Griechenland beschränkt Klimaanlagen, Freibäder heizen weniger, Robert Habeck ruft zum Sparen auf. Der Mensch muss von seiner Wohlfühltemperatur Abschied nehmen, sagt der Physiologe Hanns-Christian Gunga. (www.sueddeutsche.de, 17.6.22 14:28)
  • Österreich hat über 40 Prozent des Erdgas-Jahresbedarfs eingebunkert "Die Speicher werden weiterhin, aber in geringerem Ausmaß als in der letzten Woche, befüllt, erklärte das Austrian Grid Management. Energieministerin Gewessler sieht Österreich auf alle Szenarien vorbereitet. (www.diepresse.com, 17.6.22 14:08)
  • WTO verabschiedet Maßnahmen gegen Pandemie, Hunger und Umweltkrise Trotz der geopolitischen Lage ist es den Mitgliedern der Welthandelsorganisation gelungen, sich auf ein neues Abkommen zu einigen. Damit soll der Zugang zu Corona-Impfstoffen und Nahrungsmittelhilfen erleichtert und die Überfischung der Meere eingedämmt werden.  - (www.klimareporter.de, 17.6.22 13:57)
  • Tag der Dürre: Hitzewelle rollt an WWF fordert mehr Klimaschutz und Klimaresilienz (www.wwf.de, 17.6.22 13:43)
  • WWF begrüßt WTO-Beschluss zur Begrenzung von Fischereisubventionen “Grundstein für weitere Reform gelegt” (www.wwf.de, 17.6.22 13:43)
  • Wieder weniger Gas: „Sind auf alles vorbereitet“ Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) wies am Freitag darauf hin, dass auch heute wieder weniger Gas aus Russland gekommen ist. Die OMV habe angekündigt, Gas am Spot-Markt beschaffen zu können, sollte dies notwendig sein. „Derzeit beträgt der Speicherstand in Österreich etwas über 40 Prozent“, so Gewessler. „Wir sind auf alle Szenarien vorbereitet, bis hin zu einem vollständigen Lieferstopp aus Russland.“ (www.krone.at, 17.6.22 13:28)
  • Russland senkt Gaslieferungen: Deutschland streitet um Energiesparregeln Aus Russland kommt weniger Erdgas. Wo und wie muss Energie gespart werden? Vieles ist denkbar – auch niedrigere Temperaturen in Wohnungen. (www.faz.net, 17.6.22 13:15)
  • Wie das Storytelling über das eigene Unternehmen gelingt Storytelling, das Geschichten erzählen, ist für Unternehmen und Marken entscheidend. Literaturaffine Branchen wie die Medienwirtschaft haben es dabei leicht, mit den richtigen Geschichten über sich selbst auf sich aufmerksam zu machen. Miriam Rupp erklärt, wie es geht. ... mehr - The post Wie das Storytelling über das eigene Unternehmen gelingt appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 17.6.22 12:30)
  • Wie die Archäologie vom Klimawandel profitiert Dürre und Eisschmelze fördern erstaunlich viele Kulturgüter zutage. Im Irak, in den Alpen, in Norwegen. Wissenschaftler nutzen die Wetterextreme und Klimaveränderungen aus – in einem Wettlauf mit der Zeit. (www.welt.de, 17.6.22 11:25)
  • Frankreich erhält kein russisches Erdgas mehr per Pipeline - - - - - - - Gas ist eine strategische Trumpfkarte Russlands. Und wie stark diese ist, scheint Moskau die Tage auszutesten: Nach der Drosselung für Deutschland bekommt Frankreich gar kein russisches Gas mehr per Pipeline. Und auch bei Italien wird weiter gekürzt. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 17.6.22 11:25)
  • Geld verdienen mit der beschleunigten Energiewende Gestern noch war russisches Gas Brückentechnologie bei der Energiewende. Heute muss es schnellstmöglich ersetzt werden. Wer davon profitiert, zeigt ein Blick auf die Märkte. (www.nzz.ch, 17.6.22 11:14)
  • 50 Jahre Watergate-Skandal: Einer schlimmer als der andere Vor 50 Jahren erschütterte der Watergate-Skandal die USA. Richard Nixon musste am Ende gehen, doch Typen wie er bleiben eine Gefahr für die Demokratie – mehr denn je. (www.zeit.de, 17.6.22 10:53)
  • Auch in der Schweiz werden Autos mit Verbrenner verschwinden Das vom Europäischen Parlament beschlossene Verbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen wird sich auch in der Schweiz auswirken. Wie entwickelt sich der Schweizer Markt für Elektroautos, und woher soll der Strom kommen, um all die Batterien in Zukunft zu laden? Ab 2035 dürfen neu zugelassene Pkw und leichte Nutzfahrzeuge keine Treibhausgase mehr ausstossen. Das vom Europäischen Parlament beschlossene Verbot von Verbrennungsmotoren — zu dem sich die EU-Mitgliedstaaten allerdings noch äussern müssen — bedeutet das Aus für benzin- und dieselbetriebene Fahrzeuge sowie für Hybride, die derzeit einen Boom erleben. In Zukunft dürfen nur noch neue Modelle mit Elektro- oder Wasserstoffantrieb verkauft werden. Die Entscheidung wird als wichtiger Teil der Emissionsminderungsstrategie der EU gesehen, die wie die Schweiz und viele andere Länder bis 2050 Klimaneutralität anstrebt. In der Schweiz ist der Verkehrssektor für mehr als ein Drittel der C... >| (www.swissinfo.ch, 17.6.22 10:30)
  • Windenergie: Europa geht die Luft aus In Rostock schließt das letzte Werk für Rotorblätter. Gerade jetzt, da die Windradbauer dringend gebraucht werden, strauchelt die Branche. (www.zeit.de, 17.6.22 10:06)
  • Welthandelsorganisation plant Subventionen: WTO beschließt Abkommenspaket Ärmeren Ländern soll die Covid-Impfstoff-Produktion erleichtert und Fischereisubventionen sollen begrenzt werden. Kritik gibt es beim mangelnden Klimaschutz. mehr... (taz.de, 17.6.22 10:04)
  • Anhörung zum Sturm auf das US-Kapitol: „Illegal und verfassungswidrig“ Laut Untersuchungsausschuss ist Ex-Präsident Trump eine deutliche Gefahr für die amerikanische Demokratie. Seine Wäh­le­r*in­nen dürfte das kaltlassen. mehr... (taz.de, 17.6.22 9:48)
  • DGB-Chefin Fahimi warnt vor „ökonomischem Selbstmord“ durch Klimaschutz Die neue Vorsitzende der Gewerkschaft fürchtet einen Rückbau der Industrie. Fahimi fordert für den ökologischen Umbau daher Geld vom Staat und aus privater Hand. (www.faz.net, 17.6.22 9:20)
  • Massnahmen gegen die Teuerung: Mehr Geld für Rentnerinnen und Geringverdiener? Die Rechte ist mit dem Versuch gescheitert, das Benzin zu verbilligen. Jetzt fordern die Mitte und die SP gemeinsam Massnahmen, um die Bevölkerung von den Folgen des Ukraine-Kriegs zu entlasten. (www.tagesanzeiger.ch, 17.6.22 9:01)
  • First of its kind study quantifies how tree shade can cancel urban heat island effect The presence of 20 additional mature trees in one neighborhood could lower the temperature by 1.39 degrees (www.anthropocenemagazine.org, 17.6.22 8:31)
  • Vegan kochen: Diese vier Basics gehören in jede Küche Influencerin Maya Leinenbach verrät Dir, welche drei Basics in einer veganen Küche nicht fehlen dürfen (www.shz.de, 17.6.22 8:30)
  • Podcast Tonspur Wissen: Krisenresilienz Pandemie, Ukraine-Krieg, Inflation - seit drei Jahren sind wir im Dauerkrisenmodus. Die Urlaubszeit ist eine gute Zeit, um sich persönlich dagegen zu stärken. Diese Folge von Tonspur Wissen bietet ein Ferienprogramm für die eigene Widerstandsfähigkeit: Mit einfachen, wissenschaftlich basierten Übungen kann es gelingen, besser für sich selbst zu sorgen und das Leben auch vor dem Hintergrund von Krisen leichter zu bewältigen. Ursula Weidenfeld spricht über dieses Thema mit Donya Gilan, Psychotherapeutin und Leiterin des Bereichs Resilienz und Gesellschaft am Leibniz-Institut für Resilienzforschung in Mainz. - Podcast „Tonspur Wissen“ - Der Podcast „Tonspur Wissen“ der Leibniz-Gemeinschaft wird gemeinsam mit der Rheinischen Post präsentiert. Das Format soll Wissenschaft anschaulich und verständlicher machen. Ziel ist es, aktuelle Themen mit Forschungsergebnissen zu verbinden. Moderiert wird der Podcast von Ursula Weidenfeld. Die Wirtsch... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 17.6.22 8:27)
  • Gastkommentar | Energiepolitik: Bund braucht neue Stratgie Dem Bundesrat ist das Dossier Energiepolitik komplett entglitten. Er wird derzeit buchstäblich von links wie rechts überholt. Es braucht eine neue Strategie, die diesen Namen auch verdient. | Martin Föhse, Assistenzprofessor für Öffentliches Recht, Schwerpunkt Energierecht (www.nzz.ch, 17.6.22 8:27)
  • Mehr Lärm in der Nach­haltig­keits­diskussion Lärm prägt unseren Alltag. Gerade in der Nachhaltigkeitsdiskussion hört man ihn aber kaum. Das muss sich dringend ändern. (www.higgs.ch, 17.6.22 8:19)
  • Neuer Schriftsteller-Verband: Warum der PEN Berlin nicht hält, was er verspricht Im neu gegründeten PEN Berlin dominieren die Publizisten. Literaten, Dichter gar, sind in der Minderheit. Warum das kein gutes Zeichen ist (www.freitag.de, 17.6.22 8:17)
  • Eine Fata Morgana aus Wasserstoff Als Antwort auf die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas erfährt grüner Wasserstoff einen Aufschwung. Die Industrie sieht in ihm den Rettungsanker für ihre nicht länger zukunftsfähigen Geschäfte. (www.woz.ch, 17.6.22 8:12)
  • Europa braucht eigene Solarfabriken Die Europäische Union muss dafür sorgen, dass ihre Erneuerbaren-Hersteller künftig weltweit eine zentrale Rolle spielen können. Dafür sind lediglich Anschub-Subventionen nötig, denn die erneuerbaren Energien sind heute unschlagbar preiswert. - (www.klimareporter.de, 17.6.22 7:08)
  • Ein innovatives Nahwärmenetz in Dorf Gimbweiler Für die Gemeinde war die Inbetriebnahme des Leuchtturmprojekts im September 2021 ein mutiger Schritt in Richtung Energieunabhängigkeit und Klimaschutz zugleich, auch wenn auf dem Weg nicht immer alles glatt lief. Martin Samson ist sicht- und hörbar stolz auf das, was in seiner Ortsgemeinde in den vergangenen sieben Jahren geleistet wurde. Mittlerweile ist er „Bürgermeister a. D.“, aber als einer der maßgeblichen Initiatoren und Förderer des Projekts „Bio-Solarenergie-Nahwärmeversorgung Gimbweiler“ führt er heute immer noch gerne interessierte Fachleute von Nah und Fern über den eigens geschaffenen „Gimbweiler Energieweg“. Dort erklärt er ihnen die Schritte zur kompletten ökologischen Nahwärmeversorgung anschaulich vor Ort. Und das Interesse ist gerade in diesen Zeiten enorm. Aus Berlin reisten Bundespolitiker*innen an, regionale, überregionale und europäische Nachbarn waren dort. Sogar kommunale Vertreter*innen aus... >| (www.enbausa.de, 17.6.22 6:55)
  • Kinder zeigen kunstvollen Einsatz für Klimaschutz Die Folgen der Klimakrise: Niederösterreichs Nachwuchs hält Gedanken und Eindrücke zu Natur und Artenvielfalt bei Malwettbewerb fest. Die Gewinner-Kunstwerke der Klimafüchse wurden nun feierlich überreicht. (www.krone.at, 17.6.22 6:08)
  • Tag des Windes: Windkraft Simonsfeld unterstützt 3-Punkte-Plan für Energiewende und gegen Klimakrise - "Nicht zu handeln ist keine Option!" (oekonews.at, 17.6.22 2:41)
  • Stresstest für Perowskit-Solarzellen Hauchdünne Schutzschicht ermöglicht solare Stromerzeugung über fünf Jahre ohne große Verluste - (www.wissenschaft-aktuell.de, 17.6.22 1:00)

16.06.2022

  • Hit­ze­min­de­rung: Wie Zü­rich für Ab­küh­lung sorgt Hitzewellen und Tagestemperaturen bei annähernd 40  °C sowie eine starke Zunahme von tropischen Nächten: Um die Bevölkerung vor den absehbaren gesundheitlichen Einschränkungen durch den Klimawandel zu schützen und die Aufenthaltsqualität im Siedlungsraum zu wahren, braucht es neue Strategien, Konzepte und Massnahmen im Städtebau und in der Infrastrukturplanung. Bereits auf gesetzlicher und raumplanerischer Ebene sind Vorkehrungen zu treffen, um unter anderem weitere urbane Hitzeinseln zu vermeiden, aber im Gegenzug zusätzliche Grünflächen zu schaffen respektive die Siedlungsentwässerung zusätzlich zu optimieren. | Die Sonderpublikation «Hitzeminderung» zeigt anhand der ersten Umsetzungsbeispiele, wie Kanton und Stadt Zürich gemeinsam für Abkühlung sorgen wollen. Sie veranschaulicht, was die Planungsämter jetzt schon für das künftige, angenehme Mikroklima entwickeln und leisten. Und s... >| (www.espazium.ch, 16.6.22 23:06)
  • Geht die Demokratie wegen des hohen Benzinpreises vor die Hunde? Die Zentralbanken müssen die Leitzinsen erhöhen, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Offenbar ist den Menschen nichts wichtiger als der Preis für Benzin. (www.watson.ch, 16.6.22 22:39)
  • Der Ständerat versenkt SVP-Atompläne Heute hat der Ständerat die Motion von SVP-Ständerat Hansjörg Knecht, die neue AKW ermöglichen wollte, mit 24 zu 8 Stimmen bei 2 Enthaltungen abgelehnt. Damit bestätigt die kleine Kammer den Entscheid ihrer Energiekommission, am Atomausstieg festzuhalten und die Energiestrategie fortzusetzen. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist überzeugt, dass nun praktikable und rasche Lösungen gegen den Investitionsstau bei den erneuerbaren Energien gefragt sind, um die Klimaziele zu erreichen und die Versorgungssicherheit zu erhalten. (energiestiftung.ch, 16.6.22 22:35)
  • Kleine Fortschritte bei Klimaverhandlungen in Bonn unzureichend für den Ernst der Lage Die Ergebnisse der heute beendeten zehntägigen Zwischenverhandlungen zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz im November werden der Dringlichkeit der Klimakrise nicht gerecht, bemängelt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. „Die Zwischenverhandlungen waren ein technischer Prozess der kleinen Schritte. Das passt nicht zur Krisensituation, in der die Welt sich befindet. Es liegt jetzt an politischen Entscheidungsträgern, die Vorarbeit in große Schritte zu übersetzen“, sagt David Ryfisch, Teamleiter für Internationale Klimapolitik. (www.germanwatch.org, 16.6.22 22:33)
  • Nachhaltigkeit von Konsum und Produktion in Asien stärken Circa 34.000.000 Kilowattstunden, 50.000.000 Liter Wasser und 3.000.000 Euro — dies sind einige der jährlichen Einsparungen, die nur durch eines der mehr als 145 SWITCH-Asia-Projekte erreicht werden. Das entspricht Einsparungen von 8500 Vier-Personen-Haushalten pro Jahr und Wassereinsparungen in einer Menge von rund 23 50-Meter-Schwimmbecken. (www.adelphi.de, 16.6.22 22:31)
  • LAWINEN UND FELSEN SAC-Hütten bleiben wegen Naturgewalten geschlossen Trotz perfekten Wetterverhältnissen blieben einige SAC-Hütten zu. Grund dafür sind Naturgewalten wie Felsschläge. (www.handelszeitung.ch, 16.6.22 22:26)
  • Swissmem und SPIN wollen Power-to-X zum Durchbruch verhelfen Swissmem und das Swiss Power-to-X Collaborative Innovation Network (SPIN) spannen zusammen. Das Ziel ist, durch synthetische Energieträger einen relevanten Beitrag zur Sicherung der nicht-fossilen Energieversorgung und zur industriellen Wertschöpfung in der Schweiz zu leisten. | Die Vorstände von Swissmem, dem Dachverband der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie, und SPIN werden laut einer Medienmitteilung in Zukunft beim Einsatz sogenannter Power-to-X-Technologien (P2X) zusammenarbeiten. Mit gebündelten Kräften wollen sie innovativen Schlüsseltechnologien zur Herstellung synthetischer Energieträger zum Durchbruch verhelfen und Wertschöpfung in der Schweiz schaffen. (punkt4.info, 16.6.22 22:24)
  • Wegen Fernwärme-Ausbau: Mehrere Ausgrabungen in Basler Altstadt Die Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt hat aktuell wegen des Fernwärme-Ausbaus alle Hände voll zu tun. Denn vor der Verlegung neuer Leitungen sind mehrere Rettungsgrabungen nötig, unter anderem in den Altstadtzonen von Gross- und Kleinbasel. (www.baublatt.ch, 16.6.22 22:22)
  • Sachverständigenrat für Umweltfragen – Pressemitteilungen – Wie viel CO2 darf Deutschland maximal noch ausstoßen Ist die deutsche Klimapolitik auf dem richtigen Pfad? Ein nationales CO2-Budget für Deutschland erlaubt einen transparenten Abgleich mit internationalen Zielen. In einem heute veröffentlichten Papier aktualisiert der Umweltrat seine Berechnungen für ein deutsches CO2-Budget und zeigt damit auf, dass schnelle Emissionsminderungen entscheidend sind — im letzten Jahr wurden die Klimaziele im Verkehr und bei Gebäuden erneut verfehlt. Das Papier beantwortet zudem häufig gestellte Fragen zum CO2-Budget. | Neues @Umweltrat Gutachten: Um das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten, muss D spätestens 2040 #CO2-neutral werden, für 1,5-Grad sogar schon 2031. Regierung plant erst 2045. Das widerspricht dem #Klimaschutz-Urteil des Verfassungsgerichtes @VQuaschning (www.umweltrat.de, 16.6.22 22:19)
  • Wandel der Pendlermobilität: mehr Zupendelnde, mehr ÖV Fast zwei Drittel der Menschen, die in Zürich arbeiten, pendeln heute von ausserhalb der Stadt zur Arbeit. Vor 50 Jahren war es genau umgekehrt: In den 1970er-Jahren wohnten mehr als zwei Drittel der Beschäftigten in der Stadt. Die für den Pendelweg eingesetzten Transportmittel haben sich ebenfalls stark verändert: Menschen, die innerhalb der Stadt pendeln, verwenden heute häufiger Tram, Bus und Velo als früher. (www.stadt-zuerich.ch, 16.6.22 22:18)
  • Goldene Schuhbürsten für fussgängerfreundliche Gemeinden Adliswil ZH, Horgen ZH und Meyrin GE: Diese drei Gemeinden kümmern sich besonders gut um Fussgängerinnen und Fussgänger. Das ist das Fazit des Projekts «GEHsund — Städtevergleich Fussverkehr», welches EnergieSchweiz, das Programm des Bundesamtes für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, unterstützt hat. Allerdings: Handlungsbedarf gibt es auch noch in diesen drei Gemeinden. | Die drei Gemeinden erhalten für Ihre Anstrengungen zu Gunsten der Fussgängerinnen und Fussgänger eine goldene Schuhbürste. Insgesamt 15 Kleinstädte und Agglomerationsgemeinden wurden im Rahmen des Projekts «GEHsund — Städtevergleich Fussverkehr» punkto Fussgängerfreundlichkeit untersucht. Neben Adliswil, Horgen und Meyrin haben Allschwil, Bülach, Dübendorf, Emmen, Frauenfeld, Nyon, Lyss, Olten, Renens, Sion, Thun und Uster mitgemacht. | Mit einem Fussverkehrstest wurde die Situation vor Ort an... >| (energeiaplus.com, 16.6.22 22:12)
  • Anpassung an den Klimawandel: Folgen für Gewässer sorgfältig abwägen Dass sich der Klimawandel auf Qualität und Ökologie von Gewässern auswirkt, ist bekannt. Forschende der Eawag zeigen nun auf, dass es für unsere Wassersysteme mindestens genauso entscheidend ist, mit welchen Massnahmen der Mensch auf das veränderte Klima reagiert — etwa in der Landwirtschaft oder bei der Wasserkraft. (www.eawag.ch, 16.6.22 22:09)
  • Neuer Lehrgang Nachhaltiges Bauen erfährt eine weitere Stärkung durch die Kooperation zweier Bildungsorganisationen und eine neue interdisziplinäre Ausbildung für Bau-Experten. | Der neue Lehrgang mit HFP-Abschluss «Experte/in Gesundes und nachhaltiges Bauen» richtet sich an Planende und Unternehmer mit Vorwissen und Berufserfahrung. Die Themen werden umfassender und vertiefter behandelt. Durch die Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden und der ETH Zürich kann das erworbene Wissen in der Praxis angewendet werden. Angestrebt wird, dass Neuentwicklungen aus der Forschung die Chance erhalten, in der Praxis eingesetzt und überprüft zu werden. Der Diplomlehrgang dauert eineinhalb Jahre. Beide Kurse starten im August 2022. (www.baurundschau.ch, 16.6.22 21:59)
  • Bauen ausserhalb von Bauzonen: Vom Stall zum Wohnhaus – Umbauen soll einfacher werden Der Ständerat will die Umnutzung alter Landwirtschaftsbauten erleichtern. Kommt er damit durch, dürfen sich Stallbesitzer freuen – in manchen Kantonen mehr als in anderen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.6.22 22:00)
  • Wie geht es weiter mit dem Protest, Tobias Austrup? Greenpeace ist seit den 1970ern bekannt für spektakulären Umweltaktivismus. Wie verändert sich diese Rolle in einer breiter und vielfältiger werdenden Klimabewegung? Gibt es neue Strategien, um den Druck auf die Politik zu erhöhen? Fragen an Tobias Austrup von Greenpeace — Teil 6 unserer Interview-Serie. (www.klimareporter.de, 16.6.22 21:58)
  • Inflation und Energiepreise - Gefahr für den Klimaschutz? Gas und Essen werden immer teurer. Ob die Regierung gut reagiert, was noch nötig wird, und wer im Herbst Probleme bekommt, dazu Klimaphysikerin Brigitte Knopf. (www.tagesspiegel.de, 16.6.22 21:03)
  • Einsame Eisbären, die dem Klimawandel trotzen? Überleben Eisbären den Klimawandel? Isoliert im Süden Grönlands hat man eine Population gefunden, die für die Robbenjagd kein Packeis braucht. Erstaunlich ist auch ihre Fortpflanzung. (www.faz.net, 16.6.22 20:17)
  • Ständerat: Werbung für Fleisch, Milch und Eier bleibt Die Absatzförderung für Fleisch sowie für Eier- und Milchprodukte wird weiter mit Steuergeldern unterstützt. (www.persoenlich.com, 16.6.22 20:09)
  • Folgen des Erwärmung: Eisbären können sich an den Klimawandel anpassen Weil die Schollen schmelzen, sind Eisbären extrem von steigenden Temperaturen bedroht. Jetzt wurde eine neue Population entdeckt, die anscheinend auch ohne Packeis überleben kann. (www.tagesanzeiger.ch, 16.6.22 20:03)
  • Klimakrise: Ökologie und Klassenjustiz Ein US-Gericht bestätigt das »Terrorismus«-Urteil gegen die Ökoaktivistin Jessica Reznicek für Sabotage der Dakota-Access-Pipeline. Abschreckung steht für die Justiz im Vordergrund. (www.jungewelt.de, 16.6.22 19:42)
  • Energiepolitik: Ersatzhandlung in Nahost EU hofft auf LNG aus Israel und Ägypten, weiß aber nach wie vor nicht, wie sie russisches Erdgas ersetzen könnte. (www.jungewelt.de, 16.6.22 19:42)
  • Reduktion bei Nord Stream 1: Gazprom senkt Lieferungen abermals Auch Frankreich und Italien sollen weniger Erdgas erhalten. Die Energiebörsen reagieren prompt auf Ankündigungen aus Moskau. mehr... (taz.de, 16.6.22 18:52)
  • Stromrettungsschirm kritisiert – und doch klar angenommen Die Vorlage ist einen Schritt weiter. Dass der Ständerat sie überhaupt beriet, lag an Sommarugas energischem Auftritt. (www.srf.ch, 16.6.22 18:42)
  • Erdgaslieferungen: EU, Israel und Ägyten unterzeichnen Absichtserklärung Die EU will sich von russischem Gas unabhängig machen. Zu diesem Zweck wurde nun auch eine Kooperation mit Israel und Ägypten ins Leben gerufen. (www.faz.net, 16.6.22 17:46)
  • Abweichler unter den Grünen haben mitgeholfen, den Milliarden-Deal zum Zürcher Üetlihof zu bodigen. Was ist da los in der Partei? Auch bei Immobiliengeschäften müsse man die Klimapolitik im Blick haben, sagt der Klimaaktivist Dominik Waser. (www.nzz.ch, 16.6.22 17:43)
  • Versunkene Metropole aufgetaucht Forschende entdecken im trocken gefallenen Mossul-Stausee eine 3400 Jahre alte Stadt. Auslöser für den Fund ist auch der Klimawandel. (www.tagesspiegel.de, 16.6.22 17:41)
  • Der Ständerat unterstützt den umstrittenen Rettungsschirm für grosse Stromkonzerne Der Bundesrat soll den bedeutendsten Stromfirmen im Krisenfall Liquiditätshilfen geben können. Der Ständerat hat die Verankerung dieses Prinzips im Gesetz am Donnerstag akzeptiert. Die grosse Streitfrage: Wie stark hängen die Sicherheit der Stromversorgung und das Überleben der grossen Stromfirmen zusammen? (www.nzz.ch, 16.6.22 17:38)
  • Trockenheit in Wäldern: Umbau oder Steppenlandschaft - - - - - - - Die UN fordern mehr Einsatz im Kampf gegen den Klimawandel. Doch dessen Folgen sind längst sichtbar. Hitze und Dürreperioden setzten dem deutschen Wald zu. Gelingt es, ihn an die veränderten Bedingungen anzupassen? Von Lucretia Gather. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 16.6.22 17:25)
  • Die SVP-Argumente schmelzen wie Eis an der Sonne: Nationalrat stimmt dem indirekten Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative zu Mehr als 3 Milliarden Franken für den Ersatz von Heizungen und für klimafreundliche Technologien in der Industrie sowie ein klarer Fahrplan für Netto-Null bis 2050: Der Nationalrat heisst ein Paket gut, das auch Wirtschaft und Bürgerliche überzeugt – ausser der SVP. (www.nzz.ch, 16.6.22 17:00)
  • Etwas weniger Komfort für Klimaschutz und Geldbeutel Verbraucherzentralen informieren über die erheblichen Möglichkeiten zur Energieeinsparung in Privathaushalten (www.nd-aktuell.de, 16.6.22 16:47)
  • Ja zu Landerwerb durch die Stadt Zürich, Nein zur Übernahme es CS-Campus Uetlihof Die AL entscheidet sich gegen den Kauf des CS-Campus Uetlihof und geht damit, gemeinsam mit vereinzelten Stimmen der Grünen, in die unheilige Allianz. (al-zh.ch, 16.6.22 16:20)
  • Luzifer, Balrog, Total: Wie soll man die Hitzewelle in Europa benennen? Der Schweiz steht eine Hitzewelle bevor, Temperaturrekorde könnten gebrochen werden. Nun wird diskutiert, ob man solchen Ereignissen Namen geben soll — wie etwa dem Sturm Lothar — damit der Mensch sie nicht mehr so schnell vergisst. (www.higgs.ch, 16.6.22 16:18)
  • Wege in eine ökologische Machine Economy Die Digitalisierung kann dazu beitragen, dass wir weniger Ressourcen verbrauchen. Die Herausforderung: Es fehlt am notwendigen Wissen, um die Folgen des digitalen Wandels präzise einschätzen zu können. Denn neben Chancen birgt er auch Risiken. Im Rahmen des Forschungsberichts „Wege in eine ökologische Machine Economy“ hat Germanwatch eine ressourcenpolitische Bewertung aktueller digitaler Transformationsprozesse in der Industrie vorgenommen. Die Ergebnisse fasst diese Kurzstudie zusammen. (www.germanwatch.org, 16.6.22 16:16)
  • Wasserkraft – Klimasegen oder Umweltfluch? Nach Jahrzehnten des Stillstands soll die Wasserkraft im Angesicht des Klimawandels wieder ausgebaut werden. Doch das bedeutet einen Eingriff in die Natur. Während Bund und Energieunternehmen auf die Dringlichkeit pochen, leistet der Naturschutz Widerstand. | Pumpspeicherkraftwerke können eines der zentralen Probleme der Energiewende lösen — die Zwischenspeicherung. | Im Gegensatz zu Sonnen- und Windenergie stellen Wasserkraftwerke aber einen erheblichen Eingriff in die Natur dar. | Mit dem Gletscherschwund entstehen neue potenzielle Standorte — der Streit um deren Nutzung ist bereits entbrannt. (www.higgs.ch, 16.6.22 16:14)
  • Leseerlebnisse für die Kleinsten und Jungen Sommer, Urlaub, endlich Zeit zum Lesen! Die ORF.at-Redaktion hat auch heuer wieder ihr Best-of der Neuerscheinungen zusammengestellt. Den Anfang machen die Kinderbücher, die zu Vulkaninseln, in Höhlen, zum Zirkus oder zurück in die Vergangenheit führen und damit für Abenteuer-im-Kopf-Garantie sorgen. Ganz unabhängig von der Urlaubsdestination. (orf.at, 16.6.22 16:11)
  • Artenvielfalt erhalten – Institutsbericht des IÖW 2022 Weltweit leiden Menschen unter steigenden Lebensmittelpreisen. Durch das rasante Artensterben droht sich das Problem künftig weiter zu verschärfen. Höchste Zeit, die Biodiversität zu fördern – in den Böden, bei der Auswahl der Feldfrüchte, aber auch in privaten Gärten. Wie wir praxisnahe Lösungen für eine artenreiche Landnutzung erforschen, zeigen wir in unserem Institutsbericht 2022. Darin präsentieren wir außerdem aktuelle Forschung zur Klimawende im ländlichen Raum, geben Impulse für eine nachhaltige Digitalisierung und stellen unseren Nachhaltigkeitsbericht vor. (www.ioew.de, 16.6.22 16:07)
  • Techriesen verpflichten sich zu Kampf gegen Desinformation Facebook, Google, Twitter und Microsoft stimmen einem Verhaltenskodex zu, innerhalb der EU gegen Desinformation auf ihren Plattformen vorzugehen. (www.diepresse.com, 16.6.22 15:38)
  • Holz aus dem Wald: ein doppelter CO2-Speicher Nicht nur die heimischen Wälder selbst speichern die schädlichen Treibhausgase, auch das im Wald erwirtschaftete Holz ist ein echter Klimaschützer. (www.krone.at, 16.6.22 15:24)
  • Australien will CO2-Emissionen senken: Klimaziel deutlich verschärft Die neue Regierung in Canberra ist erst wenige Wochen im Amt. Nun will sie den Ausstoß von CO2 im vergleich zu 2005 um 43 Prozent senken. mehr... (taz.de, 16.6.22 14:36)
  • Rettung von Stromkonzernen: Ständeräte scheitern mit Rückweisung zum Rettungsschirm Bürgerliche Ratsmitglieder wollten die Vorlage zurückweisen und Stromunternehmen nur dann retten, wenn sie Beteiligungen verkaufen. Jetzt wurde ihr Vorschlag abgelehnt. (www.tagesanzeiger.ch, 16.6.22 13:28)
  • Klimakonferenz in Bonn endet enttäuschend Auf der Vorbereitungskonferenz in Bonn versuchten die Staaten, die Agenda für die kommenden Jahre abzustecken â€“ von der Senkung der CO2-Emissionen über die Anpassung an den Klimawandel bis zum Umgang mit den Klimaschäden. Nicht zuletzt ging es um die Finanzierung von alldem. Weit gekommen sind die Klimadiplomaten nicht. - (www.klimareporter.de, 16.6.22 13:07)
  • For Energy Independence, the EU Must Think Bigger than REPowerEU - With Russia’s invasion of Ukraine, a strategic tool in the EU’s climate policy toolkit has awoken: energy independence. However, as the EU Commission’s plan for energy independence looks towards other fossil-fuel-rich suppliers to wean member states off Russian energy imports, Rafael Pinto argues the EU is missing an important opportunity to bring its energy security policy in line with its climate goals. - - - - In 2021, the EU imported more than 40 per cent of its total gas consumption, 27 per cent of oil imports and 46 per cent of coal imports from Russia. This amounted to 99 billion euros paid to Putin and his oligarchs. - - - - Dependence on Russian fossil fuels has been such a long-standing issue in Europe’s geopolitics that it seems the EU just decided to live with it. Although imports have been steadily decreasing, from 148 billion euros in 2011, there was never a target or policy designed to fully ensure independence from Russia. That is, of course, until now. - - - ... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 16.6.22 12:43)
  • Hella Studio: Wemakeit der Crowd verkauft Die Agentur hat den Crowd-Overtake über beinahe das gesamte Media-Multiversum kommuniziert. (www.persoenlich.com, 16.6.22 12:06)
  • Recount: New tool shows how much clean energy EU could build instead of buying more Russian blood oil Despite uniting in opposition to the Russian government’s brutal February invasion of Ukraine, in the days since, EU nations have still spent some 60 billion euros in imported Russian coal, oil, and fossil gas according to estimates by the Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA). While governments scramble to find alternative sources of fossil fuels – sending prices and profits soaring, they continue pouring ever more money into the Kremlin’s war machine. As lead blogger and podcaster Michael Buchsbaum reviews, the surest way to reduce Russia’s military might is to ramp up investments in renewables. A newly released tool by the NGO Europe Beyond Coal dramatically illustrates the bloody tradeoff European leaders keep sadly making. Oil-soaked war In the 100 plus days since Russia’s late February invasion of Ukraine, despite uniting in opposition to such brutal aggression, European Member States have still spent an estimated 60 billion euros importing Russian coal, oil, and fo... >| (energytransition.org, 16.6.22 12:00)
  • Digitalisierung? Ja, aber nachhaltig! – Diese sieben Videos zeigen wie Digitalisierung – möglichst viel, schnell und überall. Dann wird die Menschheit das Klima retten und weitere ökologische Probleme lösen. Dieser erhoffte Schub für eine nachhaltige Entwicklung ist bislang ausgeblieben. Inzwischen belegen immer mehr Studien: Die Digitalisierung an sich wird die Umwelt nicht entlasten. Vielleicht ist sogar das Gegenteil der Fall. In sieben Videos erklären Wissenschaftler*innen der Forschungsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“, worauf es bei digitalen Trends aus Nachhaltigkeitssicht ankommt und welche politischen Weichenstellungen es jetzt braucht. Die Drei- bis Vierminüter fassen zentrale Ergebnisse zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen aus sechs Jahren Forschung zusammen. Die Gruppe wird vom Bundesforschungsministerium in der Fördermaßnahme „Sozial-ökologische Forschung“ gefördert. (www.ioew.de, 16.6.22 11:39)
  • Anthony Albanese: Australiens neue Regierung hebt Klimaziele deutlich an 43 Prozent weniger CO2 sollen bis 2030 ausgestoßen werden, plant Australiens neuer Premier Anthony Albanese. Das ist deutlich ehrgeiziger als das Ziel seines Vorgängers. (www.zeit.de, 16.6.22 11:32)
  • Hitzewelle aus Spanien erreicht Frankreich Der nationale Wetterdienst rief Alarmstufe orange für den Südwesten des Landes aus. Am Wochenende könnte das Thermometer auf über 40 Grad klettern. (www.diepresse.com, 16.6.22 11:03)
  • 100 Millionen weltweit – Zahl der Flüchtlinge verdoppelt sich Weltweit werden immer mehr Menschen in die Flucht getrieben, und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Dazu kommen der Klimawandel und explodierende Lebensmittelpreise. Deutschland zählt dabei zu den wichtigsten Aufnahmeländern. (www.welt.de, 16.6.22 10:04)
  • So sieht der ideale Kohleausstieg in Deutschland bis 2030 aus „Die Bundesregierung darf den schnellen Kohleausstieg nicht verschleppen. Die neue Studie zeigt, wie wir auch angesichts des Ukraine-Krieges das nötige Tempo halten können – und den Klimaschutz sogar noch verstärken können“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Green Planet Energy. Deutschland kann trotz einer Abkehr von russischen Energierohstoffen bis zum Jahr 2030 komplett aus einer Kohleverstromung aussteigen – bei voller Versorgungssicherheit und gesenktem CO2-Ausstoß. Voraussetzung dafür ist, dass die Erneuerbaren Energien zugleich unter Hochdruck ausgebaut werden. - Im Sinne eines größtmöglichen Klimaschutzeffekts schlägt Energy Brainpool eine konkrete Abschaltreihenfolge für die deutschen Kohlekraftwerke vor: - Zuerst stillgelegt werden müssen demnach besonders ineffiziente, schmutzige Braunkohlemeiler, während am Ende der vorgeschlagenen Abschaltliste modernere Steinkohlekraftwerke mit hohem Wirkungsgrad stehen... >| (www.enbausa.de, 16.6.22 6:52)
  • Bundeskabinett geht Flächenproblem für die Windkraft an Mehr Flächen für die Windkraft und kein Wegducken einzelner Bundesländer, diesem Ziel will die Bundesregierung näher kommen. Das Kabinett hebt dazu ein Wind-an-Land-Gesetz aus der Taufe und ändert das Bundesnaturschutzgesetz. (www.energiezukunft.eu, 16.6.22 6:41)
  • „Da werden Schockwellen durch Deutschland gehen“ - Netzagentur-Chef malt düsteres Gas-Szenario Angesichts der gedrosselten Gaslieferungen aus Russland fordert der Präsident der Bundesnetzagentur, die Heizvorgaben für Vermieter zu senken. Mietern würde dann im Winter eine kältere Wohnung drohen. Doch Deutschland könnte noch andere Probleme bekommen. Mehr im Liveticker. (www.welt.de, 16.6.22 6:34)
  • Russland drosselt Lieferungen: Deutschland muss Gas sparen Noch werden Speicher befüllt. Doch es kommt weniger als die Hälfte an russischem Erdgas durch die Pipelines. Deutschland könnte ein schwieriger Winter bevorstehen. Der Chef der Bundesnetzagentur hat Ideen, wie Vermieter und Unternehmen sparen könnten. (www.faz.net, 16.6.22 3:21)
  • Anpassung an den Klimawandel: Folgen für Gewässer sorgfältig abwägen Dass sich der Klimawandel auf Qualität und Ökologie von Gewässern auswirkt, ist bekannt. Forschende der Eawag zeigen nun auf, dass es für unsere Wassersysteme mindestens genauso entscheidend ist, mit welchen Massnahmen der Mensch auf das veränderte Klima reagiert – etwa in der Landwirtschaft oder bei der Wasserkraft. - (www.admin.ch, 16.6.22 2:00)
  • Baumaterialien für ein kühleres städtisches Klima Städte erwärmen sich stärker als ländliche Gegenden. Ein neuer Materialkatalog des Bundesamts für Wohnungswesen (BWO) zeigt auf, mit welchen Baumaterialien sich die Umwelt weniger erwärmt. Das Nachschlagewerk richtet sich an Planerinnen und Planer sowie Bauträgerschaften, die Gebäude im urbanen Raum erstellen oder sanieren. (www.admin.ch, 16.6.22 2:00)
  • Klimapolitik : Eine Fata Morgana aus Wasserstoff - - Als Antwort auf die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas erfährt grüner Wasserstoff einen Aufschwung. Die Industrie sieht in ihm den Rettungsanker für ihre nicht länger zukunftsfähigen Geschäfte. - - (www.woz.ch, 16.6.22 0:00)


15.06.2022

  • Das ist der „Journalismus“ in Wissenschaftsjournalismus Nicht nur Forschung erklären, sondern sie auch hinterfragen und kritisch einordnen: Das sei laut dem Journalisten Marcus Anhäuser Aufgabe und Ziel von Wissenschaftsjournalismus. Mit seinem Gastbeitrag reagiert er auf eine Twitter-Debatte, die der Virologe Hendrick Streeck vergangene Woche entfachte. (www.wissenschaftskommunikation.de, 15.6.22 22:59)
  • Digital News Report 2022 This year's report reveals new insights about digital news consumption based on a YouGov survey of over 93,000 online news consumers in 46 markets covering half of the world's population. | The report documents ways in which the connection between journalism and the public may be fraying, including a fall in trust following last year's positive bump, a declining interest in news and a rise in news avoidance. It also looks at audience polarisation and explores how young people access news. (reutersinstitute.politics.ox.ac.uk, 15.6.22 22:54)
  • Energiesanktionen schaden Deutschland mehr als Russland Je weniger Erdgas aus Russland bezogen wird, desto stärker der Preisschub. Die gedrosselte Liefermenge von Gazprom sollte als Alarmzeichen verstanden werden (www.freitag.de, 15.6.22 22:54)
  • Klimakrise spielerisch verstehen Aktiv werden für den Klimaschutz: Im CIPRA-Projekt «Alpine Climate Action» können sich Interessierte als Moderator:innen für den Workshop «Climate Fresk» ausbilden lassen — am 30. Juni online und beim Abschlusstreffen am 7. und 8. Juli in Innsbruck/A. (www.cipra.org, 15.6.22 22:53)
  • Taxonomie-Ablehnung in Brüssel: Ein seltener Sieg der klimapolitischen Vernunft Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Die Umwelt- und Wirtschaftsausschüsse des EU-Parlaments sprechen sich gegen die Taxonomie aus, Investitionen in Gas und AKW als klimafreundlich zu deklarieren (www.freitag.de, 15.6.22 22:51)
  • Europäischer Emissionshandel: Emissionen deutscher Anlagen erreichten 2021 fast wieder Niveau vor COVID-19-Pandemie Trotz hoher CO2-Preise im Europäischen Emissionshandel starker Zuwachs der Emissionen aus Kohleverbrennung | In 2021 emittierten die rund 1.730 im Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) erfassten stationären Anlagen in Deutschland rund 355 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äq). Dies entspricht einem Anstieg um 11 Prozent gegenüber 2020. Damit wurde das Niveau von 2019 vor der COVID-19-Pandemie nur um etwa 8 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente unterschritten. Das berichtet die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) ausführlich in ihrem aktuellen Bericht über die Treibhausgasemissionen der emissionshandelspflichtigen stationären Anlagen und im Luftverkehr für Deutschland im Jahr 2021 (VET-Bericht 2021). Nach dem konjunkturellen Einbruch 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie führte die wirtschaftliche Erholung im vergangenen Jahr maßgeblich zu dieser Entwicklung. - (www.umweltbundesamt.de, 15.6.22 22:50)
  • Gletscher-Initiative: Indirekter Gegenvorschlag geht in die richtige Richtung, ist aber ungenügend für die Lösung der Klimakrise Die Nationalrät*innen diskutierten heute den indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative. Diese enthält das absolute Minimum dessen, was die Schweiz umsetzen muss, um ihre Klimaziele zu verwirklichen. Greenpeace Schweiz begrüsst, dass der Text die wichtigsten Elemente für eine realistische Klimapolitik beibehält. Sie erinnert den Bund jedoch daran, dass die Lösung der Klimakrise mehr Ambitionen verlangt. (www.greenpeace.ch, 15.6.22 22:44)
  • Kipppunkte in der (Um)Weltkrise – auch eine Hoffnung? – Hans Steiger Zuversicht ist eine zunehmend rare Ressource. Manchmal tauchen am Rand radikaler Krisenanalysen überraschend Lichtblicke auf. | Es fällt schwer, angesichts der globalen Lage einen ausreichenden Rest an Zuversicht zu bewahren. Zwei der drei hier vorgestellten, weitgehend illusionslosen Analysen tragen immerhin auch zur Stärkung dieser raren Ressource bei. Ansatzpunkte sind alltags- und lebensnahe Bereiche wie Ernährung und Gesundheit. | Daniel R. Headrick: Macht euch die Erde untertan. | Corine Pelluchon: Das Zeitalter des Lebendigen. Eine neue Philosophie der Aufklärung. | Martin Herrmann und Harald Lesch: Der Sprung über den Abgrund. Warum die Klimakrise uns zum Handeln zwingt. (www.infosperber.ch, 15.6.22 22:37)
  • 3000 Tonnen Nanoplastik «schneit» es neuen Schätzungen zufolge jährlich auf die Schweiz — das entspricht etwa dem Gewicht von 3000 Kleinwagen. Die winzigen Plastikpartikel werden etwa für Kosmetikprodukte verwendet, entstehen aber auch durch Reifenabrieb. Gelangen sie in die Luft, können sie sich hunderte Kilometer weit verbreiten, bevor sie auf die Alpen herabrieseln und sich im Schnee ablagern. (www.higgs.ch, 15.6.22 22:35)
  • Sich auf neue Wege einlassen Realisieren Sie Bauprojekte und dies im bestens bekannten SIA-Phasenmodell? Entspricht das Honorarmodell noch den aktuellen Gegebenheiten des modernen Bauens? Sind Sie überzeugt, dass den Planungsfirmen im vorgegebenen Korsett genügend Zeit für Marktabklärungen bezüglich moderner Produkte und Lösungen zur Verfügung steht? Dies sind Fragen, die in einem Bauprojekt beantwortet werden sollten. (www.baurundschau.ch, 15.6.22 22:33)
  • Deutschland geht auf den 1,5-Grad-Overshoot zu Deutschland droht sein 1,5-Grad-Klimaziel deutlich zu verfehlen. Das legen Berechnungen des Sachverständigenrats für Umweltfragen nahe. Will Deutschland das Ziel aus dem Paris-Vertrag einigermaßen sicher einhalten, reicht das dafür verfügbare CO2-Budget höchstens noch bis Ende 2027. (www.klimareporter.de, 15.6.22 22:32)
  • Gletscher-Initiative: «Die Schweiz sollte eine Vorreiterrolle einnehmen» Bis 2050 soll die Schweiz Netto-Null-Emissionen erreichen. Dieses Ziel verfolgt sowohl die Gletscher-Initiative als auch der indirekte Gegenvorschlag. Anthony Patt, Professor für Klimapolitik an der ETH Zürich, findet Letzteren «recht gut». Derweil nimmt er die Schweiz als wohlhabendes Land in die Pflicht. (www.watson.ch, 15.6.22 22:31)
  • Neue Wege zu mehr Energieunabhängigkeit der Schweiz Der Krieg in der Ukraine und die Klimakrise haben Regierungen dazu veranlasst, lokale Energiequellen zu erschliessen. Befürworterinnen und Befürworter der Geothermie sehen diese als Teil der Lösung. Doch etwas fehlt ihnen: eine «Erfolgsgeschichte». (www.higgs.ch, 15.6.22 22:28)
  • How much can e-bikes reduce carbon emissions? | A lot more than you might think...and not necessarily where you think. E-bikes could take the place of enough car trips to cut transportation emissions in England by as much as 24.4 million metric tons of carbon dioxide per year, according to a new study. What's more, the greatest per capita benefits of e-bikes–with the potential to shave more than 750 kilograms of carbon dioxide off a person's annual carbon footprint–are seen in rural and exburban areas. | Most schemes to decarbonize transport focus on electrifying passenger cars and light trucks. But studies have begun to show that this can't be accomplished on the scale needed in time to meet decarbonization goals. In other words, we need to reduce car use, not just electrify cars. | E-bikes, bicycles equipped with a small electric motor to boost pedaling power, are of growing interest as an alternative to cars because they enable more people to cycle farther in more challenging terrain than would be possible with a conventional bicycle. (www.anthropocenemagazine.org, 15.6.22 22:21)
  • Kreislaufwirtschaft für Kunststoff? Die Schweiz ist nicht nur Recycling-Weltmeister, sondern auch für das weltweit grösste Abfallaufkommen pro Kopf verantwortlich. Dabei sind 86% der Abfälle Kunststoffe. Deren Diversität erhöht die Schwierigkeit für eine Wiederverwertung. Bis 2025 sollen in der Schweiz die Kreisläufe wenigstens für Kunststoffverpackungen und Getränkekartons geschlossen werden. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 15.6.22 22:18)
  • Kleine Reaktoren verschärfen Atommüll-Problem Kleine AKW gelten vielen als Zukunft der Atomindustrie. Doch die angenommenen Vorteile sind nicht haltbar. Nun belegt eine Studie, dass die Small Modular Reactors sogar noch mehr hochradioaktiven Atommüll produzieren würden. | Small Modular Reaktors (SMR) produzieren mehr Atommüll als herkömmliche Kernkraftwerke. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Stanford University und der University of British Columbia, bei der verschiedene SMR-Modelle untersucht wurden. - (www.sonnenseite.com, 15.6.22 22:17)
  • VCS und Verwaltungsgericht zwingen Stadt Zürich zur Veloförderung Warum es mit der Veloförderung oder auch dem Lärmschutz in der Stadt Zürich nicht vorangeht, zeigt exemplarisch ein aktueller Fall an der Badenerstrasse. (www.pszeitung.ch, 15.6.22 22:16)
  • KOMMENTAR - Knappes Nein zu überrissenem Üetlihof-Deal: Diese Abkehr von der in Zürich verbreiteten Badran-Doktrin ist wohltuend Die Stadt soll Land kaufen – koste es, was es wolle. Diesem Credo der SP-Säulenheiligen Jacqueline Badran hat sich der Zürcher Gemeinderat für einmal widersetzt. Gut so. (www.nzz.ch, 15.6.22 21:30)
  • Milliardenangebot für Zürcher CS-Areal: Grüne Abweichler bringen Uetlihof-Deal zum Scheitern Der Zürcher Stadtrat wollte den Bürokomplex für über eine Milliarde Franken kaufen. Er ist überraschend an Gegnern aus den eigenen Reihen gescheitert. (www.tagesanzeiger.ch, 15.6.22 21:29)
  • Viertagewoche gegen Nahrungsmittelkrise Die Situation im krisengeplagten Inselstaat Sri Lanka spitzt sich weiter zu. Seit Monaten leidet die Bevölkerung unter einem Mangel an Lebensmitteln und Treibstoffen und einer immensen Inflation. Nach gewaltsamen Ausschreitungen kam es bereits zur Bildung einer neuen Regierung. Diese setzt nun ungewöhnliche Schritte – und fordert Beamte dazu auf, an einem Tag in der Woche Nahrungsmittel anzubauen. (orf.at, 15.6.22 21:07)
  • Abhängigkeit von Russland: EU unterzeichnet Abkommen über Gaslieferungen mit Israel und Ägypten Um die Abhängigkeit von russischen Energieimporten zu senken, soll künftig mehr israelisches Erdgas in die EU transportiert werden – dessen Weg führt über Ägypten, das sich zu einem „Energie-Hub“ entwickeln könnte. (www.faz.net, 15.6.22 21:04)
  • Leben kehrt wieder in die Schutzhütten zurück Wirtschaftlich ist der Großglockner für Heiligenblut und Kals von größter Bedeutung, denn der höchste Berg Österreichs lockt nicht nur Bergsteiger, sondern auch Urlauber, die rund um den 3798 Meter hohen Berg Erholung suchen. (www.krone.at, 15.6.22 21:01)
  • Erdgas aus Israel: Gasfelder mit Potenzial – für Konflikte Israel will Gas nach Europa liefern, ist dafür aber auf Kooperation mit den arabischen Nachbarn angewiesen. Die Region könnte profitieren, wenn alle Kompromisse eingehen. (www.zeit.de, 15.6.22 20:33)
  • Gesetzespaket zur Energiewende: Zweifel am raschen Windkraftausbau Das Kabinett beschließt Gesetze, die den Windradbau beschleunigen sollen. Die Branche begrüßt das Ziel, sieht aber in der Umsetzung noch Probleme. mehr... (taz.de, 15.6.22 19:01)
  • Bürgerliche Ständeräte wollen Alternative zum Rettungsschirm für die Stromkonzerne Gegen das Notfallkonzept des Bundesrates für die Strombranche gibt es Widerstand. FDP-Ständeräte fordern, dass die Rettung der systemrelevanten Unternehmen an strengere Bedingungen geknüpft wird. (www.nzz.ch, 15.6.22 17:40)
  • Chefökonom zu Benzinpreisen: «Gezielte Entlastung ist sinnvoller als die Giesskanne» Wie kann der Staat auf die steigenden Energiepreise reagieren? Eric Scheidegger vom Seco erklärt, welche Eingriffe denkbar sind – und wohin sich der Benzinpreis bewegt. (www.tagesanzeiger.ch, 15.6.22 17:33)
  • The Carbon Brief Interview: UN climate chief Patricia Espinosa - Patricia Espinosa is the outgoing executive secretary of the United Nations Framework Convention on Climate Change, first appointed in 2016. She is a Mexican politician and diplomat with more than 35 years of experience in international relations, including as minister of Foreign Affairs of Mexico from 2006 to 2012 and as chair of COP16 in Cancun. - - - - - - - - - - - - - - Espinosa on being UN climate chief: “It has been just an amazing personal and professional experience. I cannot say it was easy. It hasn’t been easy.”On her personal highlight: “There are a few. Probably the most recent one has been dealing with Covid – moving into a virtual space and still keeping the process moving forward. That was really amazing.”On her biggest challenge: “Personally, I had some personal challenges – the diagnosis of cancer, which came very unexpected.”On progress towards the Paris Agreement goals: “The truth is that we are not yet there. We are still very far from whe... >| (www.carbonbrief.org, 15.6.22 17:27)
  • Champagner aus Ostdeutschland Die neuen Bundesländer wollen die Wasserstoffwirtschaft hochfahren - mit ungewissem Ausgang (www.nd-aktuell.de, 15.6.22 17:22)
  • Schutz natürlicher Ressourcen: Tausche Natur gegen Geld Reiche Länder bezahlen dafür, dass arme Länder zum Klimaschutz ihre natürlichen Ressourcen nicht ausbeuten. Das klingt abwegig, ist aber sinnvoll. mehr... (taz.de, 15.6.22 16:31)
  • Korrekturen eines Sündenfalls Berliner Mobilitätsverwaltung stellt Zeitplan für den Ausbau des Straßenbahnnetzes vor (www.nd-aktuell.de, 15.6.22 16:17)
  • Robert Habeck: Windkraft bald verbindlich und mit Bürgerbeteiligung Der Wirtschaftsminister will fossile Energien schneller durch erneuerbare ersetzen. 2032 sollen zwei Prozent der Fläche Deutschlands für Windräder zur Verfügung stehen. (www.zeit.de, 15.6.22 16:14)
  • Gazprom drosselt Lieferung durch Nord Stream 1 noch weiter Wirtschaftsminister Habeck greift den Konzern an, weil der weniger Erdgas liefert als zugesagt. Nun will Gazprom die Lieferungen noch einmal reduzieren. Nach einer neuen Umfrage fürchten viele Betriebe einen kompletten Lieferstopp. (www.faz.net, 15.6.22 15:55)
  • udf0au2744Unsere #Wasserkraft liefert wichtigen #Winterstrom. Zum Beispiel dank dem Wasser aus diesen 3 Stauseen im Gotthardmassiv. Und es könnte noch mehr werden. Könnte. (@axpo, 15.6.22 15:44)
  • Welternährungslage: Der Hunger kommt Ukraine-Krieg, Inflation, Klimawandel: Weltweit drohen dramatische Hungersnöte - und die Helfer des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen stoßen an ihre Grenzen. Ein Besuch in Rom. (www.sueddeutsche.de, 15.6.22 15:07)
  • Robert Habeck stellt Gesetz zum Windkraftausbau vor In einer Bundespressekonferenz stellt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck unter anderem das Wind-an-Land-Gesetz vor. Damit soll der Ausbau von Windrädern vorankommen. (www.welt.de, 15.6.22 14:56)
  • Hochsommer in Deutschland: Mit einfachen Tipps die große Hitze überstehen Die kommenden Tage werden richtig heiß. Um einen kühlen Kopf zu bewahren, muss es aber kein stromfressender Ventilator sein. Es helfen einige einfache Verhaltensregeln. (www.faz.net, 15.6.22 14:46)
  • Neuer Gesetzentwurf: Bund beschließt Ziele für Windkraft an Land - - - - - - - Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf gebilligt, mit dem der Ausbau der Windkraft an Land deutlich beschleunigt werden soll. Für viele Menschen werde das eine Zumutung bedeuten, sagte Wirtschaftsminister Habeck. Es sei jedoch notwendig. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.6.22 14:03)
  • Chancen und Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation in der Klimakrise Neue Episode des Podcasts Zukunftswissen.fm mit Christin Hasken, Sara Schurmann und Markus Weißkopf (wupperinst.org, 15.6.22 13:41)
  • 36 Anlaufstellen informieren in Berlin zur Notstromversorgung Wenn der Strom ausfällt, haben die Berliner ein Problem. Mobile Stromaggregate sollen im Notfall helfen. (www.tagesspiegel.de, 15.6.22 13:32)
  • „Wissen ist das beste Medikament gegen Klimaangst“ Lennart Bengtsson ist einer der renommiertesten Klimaforscher – und widerspricht dem Katastrophismus: Es herrsche keine Klimakrise, das wärmere Klima sei mancherorts vorteilhaft, Folgen der globalen Erwärmung ließen sich begrenzen. Zu ehrgeiziger Klimaschutz könne sogar schädlich sein. (www.welt.de, 15.6.22 13:18)
  • Bei einem Blackout werden Grazer Kirchtürme zu Leuchttürmen Stadt und Diözese Graz rüsten sich: Im Fall eines längerfristigen Stromausfalls sollen Kirchen in dezentrale Selbsthilfebasen" umgewandelt werden. (www.diepresse.com, 15.6.22 13:02)
  • Lösen Paketdienste ihre Nachhaltigkeits-Versprechen ein? - - - - - - - Die Zahl der versendeten Pakete schnellt weiter nach oben. Die Branche verzeichnet Rekordumsätze, will aber auch CO2-Emissionen senken. Wo stehen die Unternehmen - und wo ist Nachholbedarf? Von Christian Kretschmer. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.6.22 12:05)
  • Erneuerbaren-Wärme-Gesetz: Österreich will Gasheizungen im Neubau ab 2023 verbieten - - Die österreichische Bundesregierung hat sich auf ein Erneuerbaren-Wärme-Gesetz (EWG) geeinigt. Es legt den Ausstieg aus fossilen Heizungen bis 2040 fest. - - (www.geb-info.de, 15.6.22 12:05)
  • Verkehr in Zürich: Auf diesen drei Routen bekommt das Velo den Vorzug Die Stadt Zürich hat die nächsten Velovorzugsrouten ausgeschrieben. Sie führen durch Höngg, Schwamendingen und Affoltern-Oerlikon. (www.tagesanzeiger.ch, 15.6.22 12:04)
  • Budget für Deutschland: Nur noch wenige Gigatonnen CO2 Be­ra­te­r:in­nen der Bundesregierung haben neu berechnet, wie viel Kohlendioxidausstoß Deutschland noch zusteht. Viel ist es nicht. mehr... (taz.de, 15.6.22 11:44)
  • Üetlihof: Soll Zürich eine der grössten städtischen Parzellen kaufen, obwohl ihr das Geld fehlt? Heute fällt der Entscheid Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Versteigerung einer Immobilie, die weit über eine Milliarde Franken kosten dürfte. (www.nzz.ch, 15.6.22 11:40)
  • Gespräch mit Christian Schaffner, Leiter ESC der ETH Zürich @esc_ethz_ch, über die Energiezukunft der Schweiz. Wie ist unser Stromnetz aufgestellt? Das gesamte Interview im Swissgrid Magazin: (@esc_ethz_ch, 15.6.22 11:39)
  • CO2-Effizienz und Schutz vor Klimaextremen mit nachhaltigen Bauelementen Die Schäden des Klimawandels und die hieraus resultierenden Kosten steigen stetig, Vorgaben der deutschen und europäischen Klimapolitik sind nur noch durch radikale Einsparungen zu erreichen. Die notwendigen Maßnahmen müssen sich viel stärker als bisher auf den Gebäudesektor konzentrieren, weil hier ca. 40 Prozent der CO2-Emissionen entstehen, und die Erreichung der sektoralen Reduzierung der Emissionen noch in weiter Ferne liegt. - Das große Potenzial im Kampf gegen den Klimawandel liegt in der energetischen Sanierung des Gebäudebestands. Nach Analysen vom Verband Fenster + Fassade (VFF) und dem Bundesverband Flachglas (BF) warten über 250 Millionen alte Fenstereinheiten mit Gläsern ohne Low-E-Beschichtung auf einen Austausch. Damit könnten jährlich über 14 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. Das wären 50 Prozent der 28 Mio. Tonnen, die nach Angaben der dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH) notwendig wären, um den Klimasch... >| (www.enbausa.de, 15.6.22 11:34)
  • Landwirtschaft und Klima: Klimaretterin Kuh Das Rind rülpst das Treibhaus voll und verdirbt dem Veganer den Appetit. Doch seine Freunde sind überzeugt: Die Tiere können dem Klima helfen. mehr... (taz.de, 15.6.22 11:16)
  • Konzert „Berg und Tal“ im Hietzinger Bezirksmuseum Noch bis Mittwoch, 29. Juni, läuft im Bezirksmuseum Hietzing (13., Am Platz 2) die sehenswerte Sonder-Ausstellung „Bergsteigen als Berufung – 100 Jahre Fritz Moravec“, in der mit Fotos, Texten und Ob... (www.wien.gv.at, 15.6.22 10:42)
  • Kreislaufwirtschaft ist eine Illusion Der Philosoph Pierre Charbonnier schreibt eine ökologische Geschichte der politischen Ideen. (www.tagesspiegel.de, 15.6.22 10:41)
  • Mehr Moor, bitte! Gewässer sind unterschätzte Quellen von Klimagasen. Nun haben Forschende unter Beteiligung des IGB gezeigt, dass auch trockener Gewässerboden erhebliche Mengen Methan freisetzen kann. Ein Überblick über die Ursachen und Größenordnungen von Methanemissionen aus Gewässern und ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung im Klimawandel verdeutlichen: Saubere Gewässer und mehr Moor, bitte! - Methan entsteht, wenn organisches Material in Abwesenheit von Sauerstoff zersetzt wird. Es kann beim Abbau, von Kohle, Erdöl oder Erdgas freigesetzt werden, wird in Kuhmägen gebildet – aber auch in Binnengewässern und Ozeanen. - Methan entsteht auf verschiedene Arten in Gewässern - „Unter den Gewässertypen, die Treibhausgase freisetzen, sind Stauseen und Seen Hauptemittenten“, erläutert IGB-Forscher Professor Hans-Peter Grossart. „Das liegt daran, dass organisches Material von abgestorbenen Pflanzen und Tieren dort in... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 15.6.22 10:12)
  • Energie: Ausbau der Erneuerbaren gerät global ins Stocken Das weltweite Tempo beim Zubau von Windrädern und Solaranlagen reicht bislang nicht aus, um den Klimawandel zu bremsen, warnen Forscher. Dabei gab es zuletzt sogar einen neuen Rekord für die Erneuerbaren. (www.sueddeutsche.de, 15.6.22 9:56)
  • WWF-Naturerbe-Flächen in Uckermark jetzt hochwertig zertifiziert In Nordbrandenburg entstehen „Urwälder von morgen“ (www.wwf.de, 15.6.22 9:00)
  • Ampel leuchtet an der Seite von RWE und Eon 2019 genehmigte die EU-Kommission einen Großdeal zwischen den Energieriesen RWE und Eon. Vom heutigen Mittwoch an verhandelt das Europäische Gericht Klagen von elf Stromunternehmen gegen die Genehmigung. An der Seite der Kommission und damit aufseiten der Konzerne steht die deutsche Ampel-Regierung. - (www.klimareporter.de, 15.6.22 8:59)
  • Energiekrise: Mehrheit der Betriebe kann Erdgas nicht kurzfristig ersetzen Viele Unternehmen in Deutschland bekommen die Kriegsfolgen bereits zu spüren. Sollte Russland kein Gas mehr liefern, befürchten die Firmen deutliche Produktionsausfälle. (www.zeit.de, 15.6.22 8:28)
  • Super-Solarzelle erreicht Wirkungsgrad von knapp 50 Prozent - Forschende vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) haben eine Solarzelle entwickelt, die fast 50 Prozent der Sonnenenergie in Strom umwandeln kann. In Sachen Wirkungsgrad liegt die Super-Solarzelle damit deutlich über bisherigen Solarpanels, die bei rund 30 Prozent aufweisen. - - Deutschland gibt Vollgas beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Bundesregierung plant, bis zum Jahr 2030 etwa 80 Prozent des Strombedarfs mit nachhaltigen Energieträgern zu decken. Bisher sind wir mit etwa 50 Prozent auf einem guten Weg. 2020 galt zudem als Rekordjahr und lag bereits über diesem Wert. - Doch auch im Jahr 2021 waren die Zahlen nicht schlecht, allerdings von schlechten Witterungsverhältnisse geprägt. Um in acht Jahren die noch fehlenden 30 Prozent zu decken, ist ein jährliches Wachstum von drei bis vier Prozent notwendig. - Das klingt vermeintlich gering, schauen wir uns aber die Flächen an, die uns in der Bundesrepublik zur Verfüg... >| (www.basicthinking.de, 15.6.22 6:00)
  • Dänemark stösst die Schweiz vom Thron des wettbewerbsstärksten Landes der Welt Im jährlich erscheinenden Ranking des International Institute for Management Development (IMD) über die wettbewerbsstärksten Länder der Welt schwingt erstmals Dänemark obenaus. Den Ausschlag gaben unternehmerische Agilität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. (www.nzz.ch, 15.6.22 5:30)
  • Digitalvokabular: Warum der Joystick «Joystick» heisst Neue Technologien brauchen die passenden Wörter. Beim Erfinden verständlicher Begriffe ist die Computerbranche meist treffsicher und kreativ. Und manchmal greift sie leider komplett daneben. (www.tagesanzeiger.ch, 15.6.22 5:28)
  • LNG-Anlagen in den USA: Die vermeintlich saubere Energie - - - - - - - Mithilfe von verflüssigtem Erdgas will Europa unabhängig werden von russischen Gas-Importen. Die Nachfrage nach LNG steigt, die USA wollen liefern. Doch die vermeintlich saubere Energie belastet Mensch und Umwelt. Von R. Baumgarten. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.6.22 3:15)
  • Geothermie-Projekt Magglingen: Untergrund-Untersuchungen in 13 Gemeinden Das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL plant für die Wärmeversorgung des Nationalen Sportzentrums in Magglingen (NSM) eine Geothermieanlage. Um das in rund 1'300 Metern Tiefe vermutete warme Wasser zu orten, ist eine Untersuchung des Untergrunds nötig. Deshalb führt das BBL diesen Herbst in 13 Gemeinden in der breiteren Umgebung von Leubringen/Magglingen entsprechende Messungen durch. Die Untersuchungen dauern drei bis vier Wochen. (www.admin.ch, 15.6.22 2:00)
  • ICAN-Studie: Atomwaffen bringen keine Sicherheit, sie stellen eine ständige Bedrohung dar - Summe an Investitionen in Nuklearwaffenarsenale ist erschreckend (oekonews.at, 15.6.22 0:41)
  • Feuerwehr in Oberösterreich wird klimafit - Anpassung an den Klimawandel: Sonja Hackl holt gleich zwei Auszeichnungen des Förderprogrammes "KLAR! Klimawandelanpassungs-Modellregion" nach Freistadt. (oekonews.at, 15.6.22 0:41)

14.06.2022

  • Breite Allianzen stimmen gegen Atom und Erdgas Gegen die Aufnahme von Atomkraft und Erdgas in die EU-Taxonomie für nachhaltige Investitionen haben sich heute der Wirtschafts- und der Umweltausschuss des EU-Parlaments entschieden. Die ablehnenden Voten der fraktionsübergreifenden, grün geführten Allianzen stoßen in Deutschland auf ein geteiltes Echo. (www.klimareporter.de, 14.6.22 23:54)
  • Klimaschutz und Fernwärme: Regulierung in Europa Um die Klimaziele im Gebäudebereich zu erreichen, ist ein massiver Ausbau der Fernwärme auf Basis erneuerbarer Energien notwendig. Dafür sollten alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Ziele für den Ausbau der Fernwärmesysteme festlegen, Mindestanforderungen für den Einbezug von erneuerbaren Energien und industrieller Abwärme bestimmen und nachhaltige Lösungen finanziell unterstützen. Zu diesen Schlüssen kommt eine aktuelle Studie von Öko-Institut mit Projektpartnern im Auftrag der Europäischen Kommission. (www.oeko.de, 14.6.22 23:51)
  • Wie Flensburger mit der „Too Good To Go“-App Lebensmittel retten 41 Betriebe in Flensburg und Umgebung bieten über die „Too Good To Go“-App übrig gebliebene Lebensmittel zu günstigeren Preisen an. (www.shz.de, 14.6.22 23:51)
  • Fake und Fakt bei der Solarwende Mit welchen Vorurteilen die Photovoltaik-Industrie in Bezug auf Freiflächenanlagen in den letzten Jahren immer wieder kämpfen musste und warum sich viele als unwahr herausstellen, erklärt Thomas Schoy, Mitinhaber und Geschäftsführer vom Privaten Institut. | Photovoltaik-Anlagen und im speziellen Freiflächenanlagen sind ein wichtiger Pfeiler der Energiewende. Denn nur mit einem verstärkten Ausbau kann Deutschland in der Zukunft seine Abhängigkeit vom russischen Gas und Öl sowie von Kohle oder Atomstrom weiter reduzieren und schlussendlich komplett beenden. Trotzdem stößt man bei einigen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie kommunalen Gremien immer wieder auf Vorbehalte. Nicht wenige halten sie für zu teuer oder nicht nachhaltig genug. Sie fürchten mögliche Flächenversieglungen oder Gefahren für Fauna und Flora. Neue Bauvorhaben müssen sich immer wieder gegen veraltete Vorstellungen in dieser Hin... >| (www.pv-magazine.de, 14.6.22 23:49)
  • Vergangenheit und Zukunft der Alpen ergründen «Gletscherschwund, Klimawandel und Energiewende» hautnah erleben — das verspricht das diesjährige Programm des Pro Natura Zentrums Aletsch auf der Riederalp. Ab dem 17. Juni können Besucherinnen und Besucher im Rahmen einer Ausstellung, geführten Exkursionen, kulturellen und wissenschaftlichen Veranstaltungen die Vergangenheit und Zukunft der Alpen ergründen. | Das Schweizer Gletschermonitoring GLAMOS hat diesen Frühling auf 20 Schweizer Gletschern gemessen, wie viel Schnee sich über den Winter angesammelt hat. «Auf dem Grossen Aletschgletscher lag rund ein Drittel weniger als im vergangenen Jahrzehnt. Die Schneemenge auf den weiteren Gletschern war im Vergleich 10% bis 60% geringer», erklärt Andreas Bauder, Glaziologe an der ETH. Was bedeuten Schneerückgang und Gletscherschmelzen für die Alpen? Wie können wir erneuerbare Energie fördern und gleichzeitig unsere Natur schützen? (www.pronatura.ch, 14.6.22 23:27)
  • «Bei uns waren kaum ein Prozent der Lesenden bereit, zu bezahlen. Das ist die harte Realität.» Beat Glogger (62) zeigt sich im Interview enttäuscht, dass Stiftungen und Hochschulen nicht mehr Geld locker machten für «Higgs». Ende Juli zieht Glogger seinem Wissensmagazin den Stecker. Den Rest gegeben habe «Higgs» das Volksnein zum Ausbau der Medienförderung. Doch Glogger gibt sich auch selbstkritisch. (medienwoche.ch, 14.6.22 23:24)
  • Werkstattbericht zur Aktualisierung der Hochhausrichtlinien – Stadt Zürich Das Amt für Städtebau aktualisiert die Hochhausrichtlinien. Anlässlich dieses Prozesses gibt das Amt Einblick in den aktuellen Stand der Arbeiten. Die neuen Richtlinien und die Anpassung der Bau- und Zonenordnung (BZO) werden im Herbst 2022 vorliegen. | In den neuen Hochhausrichtlinien werden drei Hochhausgebiete mit den Abstufungen bis 40 Meter, bis 60 Meter und bis 80 Meter definiert. Das 60-Meter-Gebiet ist dabei neu, das bereits bestehende 40-Meter-Gebiet wird erweitert. Hochhäuser über 80 Meter sind — wie bereits heute — nur mittels Gestaltungsplan möglich. Als Hochhausgebiet ausgeschlossen wird neu die Quartiererhaltungszone. (www.stadt-zuerich.ch, 14.6.22 19:14)
  • Werkstattbericht zur Aktualisierung der Hochhausrichtlinien – Stadt Zürich Das Amt für Städtebau aktualisiert die Hochhausrichtlinien. Anlässlich dieses Prozesses gibt das Amt Einblick in den aktuellen Stand der Arbeiten. Die neuen Richtlinien und die Anpassung der Bau- und Zonenordnung (BZO) werden im Herbst 2022 vorliegen. | In den neuen Hochhausrichtlinien werden drei Hochhausgebiete mit den Abstufungen bis 40 Meter, bis 60 Meter und bis 80 Meter definiert. Das 60-Meter-Gebiet ist dabei neu, das bereits bestehende 40-Meter-Gebiet wird erweitert. Hochhäuser über 80 Meter sind — wie bereits heute — nur mittels Gestaltungsplan möglich. Als Hochhausgebiet ausgeschlossen wird neu die Quartiererhaltungszone. (www.stadt-zuerich.ch, 14.6.22 19:14)
  • Umstrittene Wolkenkratzer: Das sind die neuen Hochhausregeln für Zürich Die Stadt Zürich schärft ihre Hochhausrichtlinien. Neu gibt es drei nach Höhen abgestufte Gebiete und strengere Auflagen für Bauherren. 250-Meter-Türme bleiben möglich. (www.tagesanzeiger.ch, 14.6.22 18:30)
  • Neues Hochhausleitbild: In Zürich wachsen die Türme eher nicht 250 Meter in die Höhe Anfang Jahr sorgte die Idee der Stadt, 250 Meter hohe «Metro-Hochhäuser» zu erlauben, für Aufregung. In den überarbeiteten Richtlinien ist davon nicht mehr die Rede. Dafür darf man sich auf mehr Turmrestaurants freuen. (www.nzz.ch, 14.6.22 18:30)
  • Klimapolitik der EU: Ökolabel für Gas und Atom floppt Ausschüsse des Brüsseler Parlaments stimmen gegen die Taxonomie-Pläne der EU-Kommission. Folgt ihnen nun auch die Mehrheit der Abgeordneten? mehr... (taz.de, 14.6.22 17:55)
  • Die Blauschwarze Holzbiene ist Gartentier des Jahres 2022 Sie ist ein Schwergewicht. Der Klimawandel hilft ihr bei ihrer Karriere in Deutschland. Jetzt hat sie ihren ersten großen Titel gewonnen. (www.tagesspiegel.de, 14.6.22 17:27)
  • Gegenvorschlag zum Rettungsschirm: Ständeräte wollen Stromkonzerne zerschlagen Der Rettungsschirm für Stromkonzerne steht im Ständerat auf der Kippe. Bürgerliche Ratsmitglieder wollen die Vorlage zurückweisen – mit einem brisanten Vorschlag. (www.tagesanzeiger.ch, 14.6.22 17:09)
  • EU-Parlament kann Greenwashing stoppen Widerstand gegen Taxonomie-Pläne der Europäischen Kommission bei Atom und Gas (www.nd-aktuell.de, 14.6.22 16:48)
  • Rabatte, Prämien, Zinsen: So bekämpfen die Staaten die Inflation Weltweit steigen die Preise für Sprit, Strom und Lebensmittel. Während die Schweiz zuwartet, machen andere vorwärts. (www.srf.ch, 14.6.22 16:38)
  • Kohlehandel-Embargo: Hat das Seco genügend Ressourcen? Ab Ende August ist russische Kohle in der EU und in der Schweiz verboten. Sind die Schweizer Behörden bereit? (www.srf.ch, 14.6.22 16:04)
  • Transformationsforscher zum Klimawandel: „Für Unternehmen ein Dilemma“ Wie schnell kann die Industrie fossile Energieträger ersetzen? Kommt auf die Branche an, sagt Industrieforscher Tobias Fleiter. mehr... (taz.de, 14.6.22 16:01)
  • Biegsame Solarzellen stehen vor Massenproduktion Sogenannte organische Solarzellen, die im Gegensatz zu den gängigen Modellen auf Siliziumbasis biegsam sind und in verschiedenste Formen gebracht werden können, stehen kurz vor der Massenproduktion: Ein deutsches Start-up und der japanische Ricoh-Konzern bereiten die industrielle Fertigung vor - und könnten den Photovoltaik-Markt mit den neuen Zellen revolutionieren. (www.krone.at, 14.6.22 15:44)
  • Energiewende kontra Artenschutz: Grüne wollen Windkraft in Biotopen Bisher verhindern ausgedehnte Tabuzonen und Mindestabstände zu Vogelnestern oft den Bau von Windrädern. Das soll sich nun für viele Arten ändern. Ein Naturschutzfonds soll die Schäden ausgleichen (www.riffreporter.de, 14.6.22 15:40)
  • Checkliste mit einfachen Einsparmöglichkeiten „Überall schlummern noch verborgene Energiesparpotentiale.“ Davon ist der Vorsitzende des DEN, Dipl.-Ing. Hermann Dannecker, überzeugt. „In finanziell und ökologisch so angespannten Situationen, wie wir sie gerade erleben, sollten wir jede Gelegenheit ergreifen, Energie nicht zu verschleudern. Damit tun wir unserem Geldbeutel etwas Gutes, aber letztlich auch dem Klima.“ - Checkliste mit insgesamt 65 Einsparvorschlägen - Erarbeitet haben sie die Mitglieder*innen des DEN: „Wir haben unter unseren Energieberaterinnen und Energieberatern vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine und der dadurch ausgelösten aktuellen Energiepreiserhöhung leicht und schnell umzusetzende Vorschläge gesammelt. Da sollte für jede und jeden etwas dabei sein“, erklärt der DEN-Vorsitzende. - So finden sich in der Checkliste praktische Hinweise, wie man Heizenergie sparen kann. Es handelt sich hier nur zum Teil um technische Hinweise, welche vom Fachbetrieb umgese... >| (www.enbausa.de, 14.6.22 15:37)
  • Smarte Duschköpfe senken Wasserverbrauch Direktes Feedback über den Wasserverbrauch beim Duschen kann den Ressourcenverbrauch im Haushalt deutlich reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Universität Bonn in Forschungspartnerschaft mit dem Center for Advanced Internet Studies (CAIS). Demnach reduziert ein unmittelbares Feedback über einen smarten Duschkopf den Wasser- und Energieverbrauch um durchschnittlich rund 29 Prozent. Auch Informationen über den Verbrauch des eigenen Haushalts im Vergleich zu anderen Haushalten können zum Wassersparen beim Duschen anregen. Im Durchschnitt verringert sich der Verbrauch durch solche Vergleichsberichte um etwa neun Prozent. Für die Untersuchung wurden Daten aus einem Feldexperiment mit 570 Haushalten analysiert. - Das Wichtigste in Kürze: - Verhaltensökonomische Interventionen, zum Teil auch Nudges genannt, können den Wasserverbrauch beim Duschen und den damit verbunde... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 14.6.22 15:30)
  • Hier hängt die Effizienz an einem dünnen Faden Die Ostschweiz steht für eine lange Tradition in der Textilindustrie. Einzelne Unternehmen produzieren bis heute und behaupten sich mit innovativen Produkten auf dem Weltmarkt. Zu ihnen gehört die Heberlein AG in Wattwil (SG). Die 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen Spezialteile für Maschinen zur Garnherstellung her. Eine dieser Komponenten wird gegenwärtig so weiterentwickelt, dass ein energieintensiver Prozessschritt der Garnherstellung künftig mit 30% weniger Energie auskommen könnte. Das weltweite Einsparpotenzial ist erheblich. | Lesen Sie den Fachartikel: „Hier hängt die Effi >| (energeiaplus.com, 14.6.22 15:19)
  • Energie sparen – wann, wenn nicht jetzt? – Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) Angesichts der wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs schlägt die Stunde der „nachfrageseitigen Klimalösungen“, schreibt Felix Creutzig im Top-Journal „Nature“. >| (www.mcc-berlin.net, 14.6.22 15:18)
  • Anwohner sollten bundesweit an Energiewende beteiligt werden Das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) empfiehlt nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, standortnahe Gemeinden mehr an Energiewendeprojekten zu beteiligen. (www.energie-und-management.de, 14.6.22 15:16)
  • Matthias Spielkamp: Der Algorithmus-Wächter Je komplexer Algorithmen werden, desto weniger können wir die Ergebnisse nachvollziehen. Matthias Spielkamp sieht darin eine Gefahr für unsere Demokratie — und stellt Forderungen. (www.aufruhr-magazin.de, 14.6.22 15:15)
  • What is the Strategic Petroleum Reserve? Prompted by a crippling oil embargo in the 1970s, the U.S. created the world's largest oil reserve. But in a world shifting to renewables to combat climate change, its future is uncertain. (www.nationalgeographic.com, 14.6.22 15:12)
  • Monitoring der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke Um die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen, ist neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch die Steigerung der Energieeffizienz zentral. Mit der Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) im Jahr 2014 hat die Bundesregierung ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt und Energieeffizienz zur zweiten tragenden Säule der Energiewende erklärt. | Eines der wichtigsten Instrumente des NAPE ist die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke (IEEN). Die im NAPE hinterlegten und in einer gemeinsamen Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der Deutschen Wirtschaft definierten Ziele der IEEN werden in einem begleitenden Monitoring-Prozess überprüft. | Dieser fünfte Jahresbericht zum Monitoring der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke liefert eine detaillierte Vorstellung der Ergebnisse aus der fünften Monitoring-Runde. (www.adelphi.de, 14.6.22 15:08)
  • Musk hinterfragt Twitter-Kauf – welche Bots gibt es eigentlich? Im Streit um den Kaufpreis von Twitter mahnt Musk an, dass zu viele Bots auf der Plattform seien. Hinter dem Wort stecken nicht nur schlechte Accounts. Eine Typologie. (www.nzz.ch, 14.6.22 15:07)
  • Grüne Finanzanlagen: EU-Ausschuss stimmt gegen Taxonomie-Einstufung von Atomkraft und Gas Die Europaabgeordneten von Umwelt- und Wirtschaftsausschuss wollen Atomkraft und Gas das Taxonomie-Ökolabel verwehren. Aber ob auch im Plenum die nötige Mehrheit dafür zustande kommt, ist völlig offen. (www.faz.net, 14.6.22 13:48)
  • Erneuerbare Energien: Windstrom aus dem Drachenkraftwerk Mehrere Unternehmen wollen Strom erzeugen, indem sie Drachen durch die Luft kreisen lassen. Die Anlagen sind kaum sichtbar und leicht zu transportieren - könnten aber an der Bürokratie scheitern. (www.sueddeutsche.de, 14.6.22 13:23)
  • FiBL-Podcast: Stabil oder wandlungsfähig – Was macht einen Betrieb belastbar? Resilienz bedeutet nicht nur auf Reserven zurückgreifen zu können. Auch Vielfalt hilft, flexibel zu bleiben. Ist ein Produktionszweig beeinträchtigt, kann ein breitgefächerter Betrieb diese Belastung auffangen. Sowohl die Pächtergemeinschaft «Gut Rheinau» als auch der Familienbetrieb «Stone Ranch» haben Erfahrungen mit diversen Belastungen gemacht. Ihre Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter erzählen, wie ihnen Vielfältigkeit auf dem Betrieb hilft, sich anzupassen oder sogar zu wandeln. - Das Thema Resilienz, also Widerstandsfähigkeit am Biobetrieb ist zudem eines von vielen spannenden Themen am kommenden Praxistag «FiBL connect» am 24. Juni 2022. Diese Veranstaltung richtet sich an Landwirtinnen, Landwirte sowie Beratende, Forschende, Studierende und Lernende in den Bereichen Landwirtschaft, Nachhaltigkeit oder Ernährung. Dort gibt es Vorträge und Austauschmöglichkeiten, Rundgänge und Fachexkursionen zu unterschiedlichen Themen w... >| (www.bioaktuell.ch, 14.6.22 13:13)
  • Klares Signal der EU-Fachausschüsse: Atom und Gas sind nicht nachhaltig - Scheitern des Kommissionsvorschlags zur Taxonomie Anfang Juli wird wahrscheinlich Zum fraktionsübergreifenden Mehrheitsvotum des EU-Wirtschafts- und Umweltausschuss gegen den Vorschlag der EU-Kommission, Atomkraft und fossiles Gas im Rahmen der EU-Taxonomie als nachhaltige Investitionen zu klassifizieren, äußert sich Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): (www.bund.net, 14.6.22 13:12)
  • Klimapolitik und Schutz von Indigenen: Windkraft versus Menschenrechte Indigene sollten beim Kampf gegen die Erderhitzung einbezogen werden. Doch was passiert? Durch den Bau von Windparks verlieren sie ihre Lebensgrundlagen. mehr... (taz.de, 14.6.22 13:06)
  • Google-Tool zeigt Veränderungen auf der Erde fast in Echtzeit Jeder kann das Kartenmaterial von Dynamic World nutzen, um Veränderungen zu erkennen, die etwa durch Naturkatastrophen, Klimawandel oder Kriege entstanden sind. (www.dw.com, 14.6.22 13:00)
  • Starkes Signal ans EU-Parlament Parlamentsausschüsse lehnen Greenwashing von Erdgas und Atomkraft in der Taxonomie ab (www.wwf.de, 14.6.22 12:42)
  • Autos umrüsten auf E-Antrieb: Lohnt sich das? E-Autos werden immer beliebter, doch der Neukauf ist teuer. Rechnet sich der Umbau auf Elektroantrieb für gebrauchte Benziner oder Diesel? Wie funktioniert das Umrüsten bei Oldtimern, LKWs oder Bussen? (www.dw.com, 14.6.22 12:41)
  • Feinstaub verkürzt die Lebenserwartung um 2 Jahre Überwiegend auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückzuführende Luftverschmutzung verkürzt die Lebenserwartung im weltweiten Durchschnitt um mehr als zwei Jahre. Feinstaubpartikel, die kleiner als 2,5 Mikrometer sind (PM2,5) und damit in etwa den Durchmesser eines menschlichen Haares haben, dringen tief in die Lungen ein und gelangen sogar in den Blutkreislauf. Dies verursacht zahlreiche Fälle von Lungen- und Herzkrankheiten. (www.krone.at, 14.6.22 12:28)
  • Windenergie an Land-Gesetz Meilenstein für Ausbau der Erneuerbaren WWF begrüßt Flächenziele für Windenergie an Land, sieht jedoch Nachbesserungsbedarf bei Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes (www.wwf.de, 14.6.22 12:28)
  • Reiz der E-Mobilität: So verdient Ihr Elektroauto Geld Das Angebot klingt verlockend: Einfach anmelden und mit dem Klimaschutz-Bonus steuerfrei mehrere Hundert Euro im Jahr kassieren. Was steckt wirklich dahinter? (www.faz.net, 14.6.22 12:18)
  • Zugvögel durch steigende Meeresspiegel und Extremwetter bedroht Alle drei Jahre werden Zugvögel entlang ihrer ostatlantischen Zugstrecke gezählt. Die aktuellen Daten zeigen: Der Klimawandel ist eine der Hauptgefahren für die Schwärme. Das zeigt sich auch im Wattenmeer vor den Küsten Dänemarks, Deutschlands und der Niederlande. (www.welt.de, 14.6.22 11:24)
  • Was es bei Social Media rechtlich zu beachten gilt Immer noch ranken sich viele Gerüchte um ein rechtssicheres Auftreten im Social Media Marketing, weiß Medienanwalt Sebastian Deubelli. Welche Bilder darf ich verwenden? Wann muss ein werblicher Post als Anzeige gekennzeichnet werden und gibt es bei Gewinnspielen eigentlich etwas zu beachten? Darum und um Ihre Fragen geht es in diesem Live-Online-Seminar. ... mehr - The post Was es bei Social Media rechtlich zu beachten gilt appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 14.6.22 11:00)
  • Denn sie bauen zirkulär In Sachen Kreislaufwirtschaft sind die Niederlande der Schweiz voraus. Auf einer Reise von Amsterdam bis Utrecht lernen wir von Materialpässen, Gemüse im Einmachglas und dem grossen Geld. - - (www.hochparterre.ch, 14.6.22 10:55)
  • Für die erforderliche #Transformation der #Bauwirtschaft müssen die richtigen Weichen gestellt werden: Im Fokus stehen #Klimaneutralität, #Kreislaufwirtschaft und die Steigerung der Produktivität – durch Material- und Prod (@Fraunhofer_IBP, 14.6.22 10:18)
  • Ab Juli: Neue Rücknahmepflicht für Elektroschrott - In der ersten Jahreshälfte galt noch eine Übergangspflicht, ab 1. Juli 2022 heißt es: Große Lebensmittelhändler müssen Elektroschrott kostenlos zurücknehmen. Wir klären, was die neue Regelung im Detail bedeutet und wohin Sie alte Elektrogeräte künftig bringen können.8,9 Kilogramm – so viel Elektroschrott landet in der EU pro Person jährlich im Müll, in Deutschland sind es bei jedem Bürger durchschnittlich sogar 10,3 Kilogramm (Stand 2018). Stellt sich die Frage: Wohin mit dem kaputten Toaster, dem alten Wasserkocher oder dem ausrangierten Radio? - Ab 1. Juli können Sie alte oder defekte Elekotrokleingeräte auch im Supermarkt abgeben. Die Märkte sind verpflichtet, Elektroschrott kostenfrei anzunehmen. - Neu ab Juli: Viele Supermärkte müssen Elektroschrott annehmen - Die Neuregelung ist bereits seit Jahresbeginn in Kraft, allerdings gilt noch bis 30. Juni 2022 eine Übergangspflicht. Ab ... >| (www.oekotest.de, 14.6.22 9:40)
  • Gestern war Tag des Gartens. Wir geben einige Tipps, worauf bei der ökologischen Gartengestaltung zu achten ist. #Aktionstag #Naturgarten (@umweltnetz, 14.6.22 9:33)
  • ROIDMI EVA: Selbstreinigender Saugroboter kommt in Deutschland auf den Markt - Intelligente Reinigungsgeräte sind heute allgegenwärtig, angetrieben durch die Nachfrage der Kund:innen und ermöglicht durch technologische Innovationen. Wir stellen dir den selbstreinigenden Saugroboter ROIDMI EVA vor, der bald in Deutschland auf den Markt kommt. - Als weltweit erster sich selbst entleerender Staubsaugerroboter, der den Wischmopp automatisch reinigt, hat ROIDMI EVA seine Errungenschaften für alle sichtbar gemacht: Er hat auf Indiegogo einen branchenweit führenden Betrag von 1,08 Mio. US-Dollar per Crowdfunding aufgebracht, was das Interesse und das Vertrauen der Kund:innen in ROIDMI zeigt und weitere industrielle Innovationen anregt. - Um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, hat ROIDMI innovative Funktionen in den voll ausgestatteten 5-in-1-Saugroboter ROIDMI EVA integriert: automatisches Moppwaschen, automatisches Mopptrocknen, antibakterielles und Anti-Molding, automatische Staubentsorgung sowie Saugen und Moppen. - Er verfügt ü... >| (www.basicthinking.de, 14.6.22 9:30)
  • Neue Publikation: Regenwasser im Siedlungsraum Mit dem Klimawandel werden Starkniederschläge intensiver und häufiger. Im Siedlungsgebiet, wo die Innenentwicklung vielerorts zu zusätzlicher Versiegelung führt, steigt deshalb das Überschwemmungsrisiko durch Oberflächenabfluss nach Starkregen. In der klimaangepassten und risikobasierten Siedlungsentwicklung wird die nachhaltige Bewirtschaftung der Ressource Regenwasser immer wichtiger. Das Schwammstadtkonzept, das auf Verdunstung, Versickerung, Retention, temporären Flutungen und Notwasserwegen beruht, ist ein integraler Lösungsansatz zur Vermeidung von Schäden durch Oberflächenabfluss und zur Verminderung der Hitzebelastung. Der vorliegende Bericht zeigt dazu Strategien und Massnahmen auf und illustriert sie mit zahlreichen Umsetzungsbeispielen. (www.bafu.admin.ch, 14.6.22 2:00)

13.06.2022

  • „KulturMontag“: Doku über gefährdete Alpen Dem zwiespältigen Verhältnis zwischen Tourismus und Klimawandel, der im Raum der Alpen besonders offensichtlich ist, widmet sich der Kärntner Filmemacher Robert Schabus in seinem neuen Dokumentarfilm. In „Alpenland“ zeigt er Menschen, die ein Leben zwischen Entbehrung und Zufriedenheit führen. Robert Schabus ist live zu Gast im Studio. (orf.at, 13.6.22 22:52)
  • E-Fuel könnte Benzin-Autos noch lange am Leben erhalten, aber es gibt grosse Nachteile Die EU hat für ein Verbrenner-Aus bei Neuwagen bis 2035 gestimmt. Mit dem Verbot sind auch synthetische Kraftstoffe bedroht. Traditionalisten haben bislang grosse Hoffnungen auf künstliches Benzin oder Diesel gesetzt — die sogenannten E-Fuels. Experten sind allerdings skeptisch. (www.watson.ch, 13.6.22 22:45)
  • Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen Erdwärmepumpen stellen die vorteilhafteste Option dar, die nationalen Klimaziele 2045 zu erreichen. Das haben Wissenschaftler des Fraunhofer IEG ermittelt. (www.geb-info.de, 13.6.22 22:44)
  • Bauen – Bauen – Bauen mit alten Prognosen ist auch keine Lösung | BUND-Analyse: Neubauziel von Rot-Grün-Rot ist mit größter Vorsicht zu genießen Durch ständiges Wiederholen wird Falsches nicht richtig. Aber leider sickern Falsches oder Halbwahrheiten dann doch ins Bewusstsein der öffentlichen Diskussion, wo sie sich lange halten und nur schwer wieder korrigiert werden können. So wird die Debatte in der Stadtentwicklungspolitik immer wieder mit Tatsachen-Behauptungen, z. B. Straßenbau führt zu weniger Stau, Bauen hilft gegen steigende Mietpreise … durchsetzt. Ob da der Wunsch nach einfachen Lösungen in einer komplizierten Welt der Ursprung ist, sei dahingestellt. So wird das Mantra „Bauen — Bauen — Bauen“ als Lösung gegen steigende Mieten in fast jeder Talkshow, fast jedem Zeitungsartikel oder Veranstaltung zum Thema wiederholt — in der Regel von Politiker*innen oder von Vertreter*innen aus der Wohnungs-und Bauwirtschaft. (umweltzoneberlin.de, 13.6.22 22:43)
  • Sima/Steinhart: „Coole Schiffe“ gegen urbane Hitzeinseln – Neues Cooling-Element als Ergänzung zu Nebelstelen, Wasserspielen und Trinkbrunnen Neben aktiven Klimaschutzmaßnahmen setzt die Stadt Wien auch auf Anpassungsmaßnahmen im Kampf gegen urbane Hitzeinseln: Das Credo ist kühlen, begrünen und entsiegeln, nach dem Motto „Raus aus dem Asphalt“. Neben Baumpflanzungen und unterschiedlichsten Begrünungsmaßnahmen spielt Wasser eine zentrale Rolle in Sachen Cooling. Dabei wird die Stadt immer innovativer: Neben den bekannten Elementen wie Trinkbrunnen, Wasserspielen und Nebelstelen kommen nun auf Plätzen auch „Coole Schiffe“ zum Einsatz gegen urbane Hitzeinseln. | Planungsstadträtin Ulli Sima hat heute in Simmering das erste coole Schiff mit Bezirksvorsteher Thomas Steinhart in Betrieb genommen: „In unserer Stadt sollen sich auch an Hitzetagen alle wohlfühlen und wir versuchen mit unterschiedlichen Angeboten für Cooling zu sorgen. Die „coolen Schiffe“ sind unsere neueste Erfindung, (www.wien.gv.at, 13.6.22 22:41)
  • Studie zu Klimawandel in den Städten: Noch heißer als die Umgebung Städte sind voller Beton und Asphalt. Keine Frage, dass die globale Erwärmung dort noch stärker zu spüren sein wird. Aber wie stark genau? | Außer der Senkung des Treibhausgasausstoßes brauche es auch Anpassungsmaßnahmen in den Städten, mahnen die Wissenschaftler. Dazu könnten mehr Kaltluftschneisen und Begrünung zählen. Letzteres ist auch wegen anderer typischen Folgen des Klimawandels hilfreich: Parks oder bepflanzte Dächer helfen, den vielerorts häufiger zu erwartenden Starkregen versickern zu lassen, sodass er seltener die zugepflasterten Böden überschwemmt. || Hot Spots der #Klimakrise. Warum Städte von der Erderhitzung besonders betroffen sind und neben der Reduktion der Treibhausgase insbesondere in den Metropolen Maßnahmen zur #Klimaanpassung essentiell sind. Studie @NatureClimate @GreenCityeV (taz.de, 13.6.22 22:37)
  • Gletscher schmelzen dieses Jahr schneller | 3 Gründe, wieso die Gletscher dieses Jahr noch schneller schmelzen als sonst Am Dienstag diskutiert der Nationalrat über den Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative. Rasche Massnahmen sind gefragt: Drei Faktoren haben die Schmelze dieses Jahr verschärft. | Erste Hitzewelle des Jahres bereits im Mai | Saharastaub | Wenig Schnee im Winter, dafür viel Sonne (www.watson.ch, 13.6.22 22:35)
  • Sanktionen: Russland gewinnt den Wirtschaftskrieg Statt Wladimir Putin zum Umdenken zu bringen, führen die Sanktionen gegen Russland zum Anstieg der Treibstoff- und Lebensmittelpreise. Die Angst vor einer humanitären Katastrophe wächst. Früher oder später muss eine Einigung her (www.freitag.de, 13.6.22 22:34)
  • Olaf Scholz sollte Westbalkan-Staaten enge Kooperation im Klimaschutz anbieten Sechs Staaten des westlichen Balkans haben gemeinsam größere Kohleemissionen als die gesamte EU: Reise des Bundeskanzlers kann wichtige Türen für mehr Klimaschutz und Zusammenarbeit in Europa öffnen (www.eco-world.de, 13.6.22 21:41)
  • Neue Atomdebatte ist ein Griff in die Mottenkiste NaturFreunde: Wer die Rückkehr zur Atomenergie fordert, hat die Notwendigkeiten der Energiepolitik nicht verstanden (www.eco-world.de, 13.6.22 21:41)
  • Kommentar zur Benzinpreissenkung: Dem Tank-Populismus widerstanden Der Ständerat will von einer Senkung der Mineralölsteuer nichts wissen. Das ist gut so. (www.tagesanzeiger.ch, 13.6.22 20:52)
  • Ukraine stoppt Export von Erdgas und Heizöl Die ukrainische Regierung kündigte am Montag an, zukünftig weder ukrainisches Erdgas noch Heizöl oder Kohle zu exportieren. Argumentiert wurde mit dem Kriegsrecht, das es erlaube, Rohstoffe einzubehalten. Man brauche diese derzeit schlicht selbst. Zugleich versuchen immer mehr europäische Länder, die Abhängigkeit von Gas zu reduzieren und in erneuerbare Energie zu investieren. (www.krone.at, 13.6.22 20:17)
  • Mit Experiment geprüft: Duschend Energie sparen Wirtschaftsminister Habeck ruft auf, Energie zu sparen. Forscher zeigen, dass direkte Informationen über den Verbrauch zu Verhaltensänderungen animieren. (www.faz.net, 13.6.22 20:14)
  • Städte als Motor für europäischen „Green Deal“ – Bürgermeister Ludwig traf EU-Kommissions-Vize Timmermans zu Arbeitsgespräch Europas Städte sind mit großem Engagement dabei, ihren Beitrag zur CO2-Neutralität zu definieren und auch zu leisten. Welche Maßnahmen Wien setzt und wie das Ziel einer klima-neutralen Stadt erreicht... (www.wien.gv.at, 13.6.22 19:42)
  • Habecks »Energiesparkampagne«: »Die Steuermittel werden verzweifelt gebraucht« Verbrauch von Strom und Wasser soll reduziert werden, aber der Staat subventioniert fossile Energieträger und Ölkonzerne. Ein Gespräch mit Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe. (www.jungewelt.de, 13.6.22 19:42)
  • Vjosa in Albanien: Letzter Wildfluss Europas soll Nationalpark werden Die Vjosa in Albanien ist ein einzigartiges Ökosystem – und von neun geplanten Wasserkraftwerken bedroht. Ein Nationalpark soll das nun verhindern. Ist das ihre Rettung? (www.zeit.de, 13.6.22 19:32)
  • Nachhaltigkeitssiegel für Gas und Atom: EU-Taxonomie droht das Aus Zwei Vorabstimmungen am Dienstag über das umstrittene Nachhaltigkeitssiegel könnten Signalwirkung für das Votum im EU-Parlament im Juli haben. mehr... (taz.de, 13.6.22 18:56)
  • Darf's noch etwas mehr von der Teilhabe sein? Unter dem Titel „Kunst der Demokratie“ trafen sich in Berlin politische Würdenträger und kulturelle Vordenker. Eindrücke vom 11. Kulturpolitischen Bundeskongress. (www.tagesspiegel.de, 13.6.22 18:49)
  • Trotz Krieg in der Ukraine: Ständerat will keine tieferen Steuern auf Benzin Die SVP ist im Rahmen der Session mit ihren Vorstössen in der kleinen Kammer abgeblitzt. Auch der höhere Pendlerabzug ist abgelehnt worden. (www.tagesanzeiger.ch, 13.6.22 18:05)
  • Leak eines Chatprotokolls: Suspendierter Google-Ingenieur glaubt an Bewusstsein von KI Weil der Software-Ingenieur Blake Lemoine die Chatprotokolle eines KI-Bots veröffentlichte, musste er in Zwangsferien. Der Techriese bestreitet die Empfindungsfähigkeit von künstlicher Intelligenz. (www.tagesanzeiger.ch, 13.6.22 17:37)
  • Nuklearem Wettrüsten entschieden entgegentreten - - Anlässlich der Veröffentlichung des SIPRI Yearbooks 2022 erklärt Merle Spellerberg, Obfrau im Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung: - Mit ihrem Jahresbericht beschreibt SIPRI einen besorgniserregenden Trend zur erstmaligen erneuten nuklearen Aufrüstung seit Ende des Kalten Kriegs. Dass laut Bericht alle neun nuklearen Staaten im letzten Jahr auf Modernisierung und Aufrüstung setzten, ist ein alarmierendes Zeichen. Noch dramatischer sind die verschärfte Rhetorik und die impliziten Androhungen eines Einsatzes von Atomwaffen, die wir seit Russlands Angriff auf die Ukraine aus dem Kreml hören. Nach allen vertrauensbildenden Maßnahmen und Annäherungen in der internationalen Gemeinschaft in den letzten Jahrzehnten ist die Desensibilisierung gegenüber nuklearen Waffen der letzten Wochen brandgefährlich. - Die internationale Gemeinschaft muss dieser eskalierenden Rhetorik e... >| (www.gruene-bundestag.de, 13.6.22 16:33)
  • Robert Habeck: "Das ist ein moralischer Skandal" Trotz Steuersenkung bleiben die Benzinpreise hoch. Für Wirtschaftsminister Habeck zeige der Tankrabatt, dass Eingriffe in die Preisgestaltung eine schlechte Idee seien. (www.zeit.de, 13.6.22 16:17)
  • Neuer Anlauf für Tempo 100 auf der Autobahn Der im Umweltministerium angesiedelte Klimarat der Bürgerinnen und Bürger hat am Wochenende zum letzten Mal getagt. Laut „Krone“-Infos wurde das Thema Tempolimits heftig diskutiert. Nun werden die Ergebnisse aufbereitet und Anfang Juli der Politik präsentiert. (www.krone.at, 13.6.22 15:26)
  • Sonntagfahrverbot und Tempolimit? – „Solche Vorschläge verunsichern die Menschen“ SPD-Chefin Esken bringt ein Sonntagsfahrverbot und ein befristetes Tempolimit gegen die hohen Benzinpreise ins Spiel. „Diese Vorschläge passen nicht“, sagt Finanzminister Lindner. Im Gegenteil, sie würden die Menschen noch verunsichern. Gegen den Vorwurf, der Tankrabatt komme nicht an, wehrt er sich. (www.welt.de, 13.6.22 15:14)
  • Trauerspiel mit sozialer Schieflage Die Entlastung der Autofahrer beim Benzinpreis war von Anfang an kurzsichtig und falsch. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 13.6.22 15:14)
  • Soll der Appetit auf Fleisch heute noch gefördert werden? Der Bund zahlt Millionen für die Fleischwerbung. Damit könnte bald Schluss sein. | Interessant: Die biodiversitätsschädigenden Subventionen belaufen sich pro Jahr auf 40 Mia. CHF. Demgegenüber gibt der Staat gerademal rund 520 Mio. bis 1,1 Mia. für die Biodiversitätsförderung aus. No Comment! #Artensterben #NoPlanetB @WWF_Schweiz (magazin.nzz.ch, 13.6.22 14:48)
  • Antrinken gegen den Klimawandel „Piwis“, neue robuste Rebsorten, müssen weniger gespritzt werden und halten Klimaextremen besser stand. Trotzdem führen sie ein Schattendasein. Ein Winzerin aus Rheinhessen will das nun ändern. (www.faz.net, 13.6.22 14:48)
  • Verbrenner-Verbot: Ist die Schweiz bereit für die Elektro-Revolution? Die EU will Benzin- und Dieselautos verbieten. Ob sie will oder nicht, die Schweiz wird nachziehen müssen. Doch ist man bereit dafür? (www.watson.ch, 13.6.22 14:47)
  • Neue Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4/2021 über Nachhaltigkeit im Finanzsystem erschienen Die neuen Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4/2021 beinhalten fünf Aufsätze über das Thema Sustainable Finance. Die Vierteljahrshefte erscheinen bei Duncker & Humblot. | Die Ausgabe umfasst Beiträge von: Mechthild Schrooten, Armin Varmaz, Dorothea Schäfer |Editorial: Finance Meets Sustainability: A New Hope? | Mechthild Schrooten | Sustainable Finance — Divestment as a Tool to Reach the SDGs? | Janina Bösche | A Concept for Measuring Real Estate Sustainability from the Investors' Perspective | Armin Varmaz, Katharina Riebe, Sabrina Hegner | Sustainable Financial Literacy and Preferences for Sustainable Investments among Young Adults | Christopher F. Baum, Arash Kordestani, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan | Firms in Green Public Procurement : Financial Strength Indicators' Impact on Contract Awards and Its Repercussion on Financial Strength - (www.diw.de, 13.6.22 14:45)
  • Strom für E-Autos: Ignorante Ladesäulen Der Wert von Strom schwankt durch Wind und Sonne erheblich. Die Preise bleiben trotzdem gleich und damit auch das Verbraucherverhalten. mehr... (taz.de, 13.6.22 14:46)
  • IW Berlin: Neue Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4/2021 über Nachhaltigkeit im Finanzsystem erschienen Die neuen Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4/2021 beinhalten fünf Aufsätze über das Thema Sustainable Finance. Die Vierteljahrshefte erscheinen bei Duncker & Humblot. - Die Ausgabe umfasst Beiträge von: - - Mechthild Schrooten, Armin Varmaz, Dorothea SchäferEditorial: Finance Meets Sustainability: A New Hope? - Mechthild SchrootenSustainable Finance — Divestment ... (www.diw.de, 13.6.22 14:45)
  • Schweiz nahm zusammen mit Penta-Forum an Stromkrisenübung «BLACK-OUT 22» teil m Dezember 2021 unterzeichnete die Schweiz mit den Ländern des Pentalateralen Energieforums eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Stromkrisenvorsorge (Memorandum of Understanding on Risk Preparedness in the Electricity Sector). Dieses sieht vor, dass die Penta-Länder (Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und die Schweiz) regelmässig gemeinsame Übungen zur Bewältigung von Stromkrisen durchführen. Eine erste Übung hat am 24. Mai 2022 in Paris anlässlich der französischen Krisenübung «BLACK-OUT 22» erfolgreich stattgefunden (Medienmitteilung Penta-Forum). | Die französische Übungsanlage fokussierte auf die Koordination und Bewältigung auf Stufe der Ministerien. Das Übungsszenario spielte in einer fiktiven Situation Mitte Januar mit überdurchschnittlich tiefen Temperaturen und ungünstigen Wetterbedingungen (Trockenheit, kein Wind und starke Bewölkung) bei gleich... >| (energeiaplus.com, 13.6.22 14:42)
  • Unternehmen in der Verantwortung: Effizienzgewinne der Umwelt zurückgeben Wenn Unternehmen ihren Verbrauch bei Energie und Rohstoffen senken, setzen sie eingesparte Gelder oder Materialien häufig dafür ein, um mehr oder neue Produkte herzustellen. So werden Umwelt und Klima insgesamt nicht entlastet, denn der Energie- und Rohstoffverbrauch sinkt nicht. Solchen Rebound-Effekten können Unternehmen begegnen: Indem sie ein ganzheitliches Management von Energie- und Materialeffizienz anstreben, Effizienzgewinne ermitteln, analysieren und mögliche Folgen auswerten. Senken Unternehmen durch Ressourceneffizienz Kosten, sollten sie die Einsparungen in weitere, ambitionierte Umwelt- und Effizienzmaßnahmen investieren. Diese Empfehlung stellen die Partner … (www.ioew.de, 13.6.22 14:38)
  • Flexible Präferenzen Politik ändert Konsumgewohnheiten — einer neuen Studie zufolge stärker, als bisher angenommen. Klimaschutzmaßnahmen, die diese Flexibilität einkalkulieren, könnten zielgenauer wirken. | Für Entscheiderinnen und Entscheider in der Klimapolitik lohnt es, neu darüber nachdenken, wie Menschen denken: Ein Forschungsteam unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) beschreibt in einer Studie, wie Klimapolitik gestaltet werden sollte, wenn die Menschen ihre Sichtweisen tatsächlich verändern. Die Präferenzen der Menschen sind beweglicher, als in den Lehrbüchern der Wirtschaftswissenschaften oft angenommen wird. Die Forschenden raten der Politik, die sich ändernden Präferenzen zu berücksichtigen, wenn sie klimapolitische Maßnahmen wie CO2-Steuern oder den Bau einer umweltfreundlichen Infrastruktur entwerfen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 13.6.22 14:37)
  • Stavanger: Norwegische Forscher betreiben Gasturbine erstmals mit 100% Wasserstoff Erdgas ist ein fossiler Energieträger und verursacht dementsprechend CO2-Emissionen, wenn es verbrannt wird. Zumindest werden dabei aber weniger Emissionen verursacht als bei Kohlekraftwerken. Lange Zeit galten Gaskraftwerke daher als wichtige Brückentechnologie beim Kampf gegen den Klimawandel. Spätestens mit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine wurde aber klar: Auch Erdgas hat im deutschen Energiemix keine große Zukunft. Stattdessen wird fieberhaft an Alternativen gearbeitet. Dazu gehört zum einen der Ausbau der Erneuerbaren Energien und der benötigten Stromspeicherkapazitäten. Gleichzeitig geht es aber auch darum, die vorhandene Gasinfrastruktur weiterhin sinnvoll zu nutzen. So wird beispielsweise getestet, inwieweit vorhandene Gaspipelines für den Transport von Wasserstoff genutzt werden können. Parallel dazu wird aber auch geschaut, ob man Gaskraftwerke zukünftig nicht ebenfalls mit Wasserstoff betreiben kann. Forscher an der norwegi... >| (www.trendsderzukunft.de, 13.6.22 14:36)
  • GLOBAL 2000 begrüßt Meilenstein für saubere und sichere Wärmeversorgung in Österreich | Umweltschützer:innen sehen große Fortschritte, bemängeln aber fehlende Details für Gas-Ausstieg Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 hat sich lange für diese gesetzliche Regelung eingesetzt und zeigt sich in einer ersten Reaktion erfreut über den heute vorgestellten Regierungsbeschluss zu einem Erneuerbaren-Wärmegesetz: „Das ist ein Meilenstein für eine sichere und saubere Wärmeversorgung der Menschen in Österreich. Es fehlen allerdings wichtige Regelungen für den Gasausstieg. Diese Lücke ist angesichts der Energiekrise besonders schwer zu verstehen. Es braucht noch deutliche Nachbesserungen, damit wir in eine erneuerbare Energiezukunft steuern, unabhängig von Öl- und Gaslieferungen werden und gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen und die regionale Wirtschaft beleben“, so Agnes Zauner, Geschäftsführerin von GLOBAL 2000. (www.global2000.at, 13.6.22 14:31)
  • Studie: Klimawandel bedroht Zugvögel Alle drei Jahre werden Zugvögel entlang ihrer ostatlantischen Zugstrecke gezählt. Die Beobachtungen geben Aufschluss über die Populationen, aber auch über Einflüsse auf ihre Lebensräume. Mit Sorge blicken Forscher dabei auf den Klimawandel: Die Lebensräume einige Zugvögel sind bedroht. | Die Folgen des sich ändernden Weltklimas bedrohen einer Studie zufolge die Lebensräume mancher Zugvögel entlang ihrer ostatlantischen Zugrouten. In Nordwesteuropa werde der steigende Meeresspiegel bereits zu den Hauptbelastungen gezählt, teilte das Gemeinsame Wattenmeersekretariat in Wilhelmshaven kürzlich anlässlich der Veröffentlichung des Untersuchungsberichts mit. (www.oekotest.de, 13.6.22 14:29)
  • Erdgas? "Brücke zur Hölle" Vor dem Austrian Summit, der am Dienstag in Wien über die Bühne geht, kritisiert Fridays for Future die Politik heftig: Es fehle am konsequenten Ausstieg aus den fossilen Energien. (www.diepresse.com, 13.6.22 13:47)
  • Diktatur der Mehrheit Die EU-Kommission will das Einstimmigkeitsprinzip weiter untergraben. Das zeigt: Die Demokratie hat ein Problem mit Minderheiten. (www.faz.net, 13.6.22 13:09)
  • Geothermie statt Gas: Unterirdische Energiewende Der hessische Landesverband der Klima Union spricht sich für den Ausbau der Geothermie aus, um den künftigen Energiebedarf zu decken. Doch die Technik steht noch am Anfang. (www.faz.net, 13.6.22 12:14)
  • So brauchen Schweizerinnen und Schweizer das Auto Sind Steuersenkungen bei Treibstoffen die Lösung? Staatliche Eingriffe sind ein explosives Thema. - (www.srf.ch, 13.6.22 12:11)
  • Aus für Gasheizungen bis 2040: Gesetz geht in Begutachtung Konkret müssen bis 2035 alle Kohle- und Ölheizungen durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt werden, ab 2040 sollen dann auch alle Gas- und Gasetagenheizungen Geschichte sein. (www.diepresse.com, 13.6.22 11:59)
  • Putins Energiegewinne Fossile Energieexporte bescheren Russland seit dem Beginn des Ukrainekriegs Rekordeinnahmen. Laut einer Analyse hat sich daran nichts geändert, obwohl die Mengen teils deutlich sanken. Experten fordern von Deutschland, schneller aus Erdgas auszusteigen und die erneuerbaren Energien stärker auszubauen. - (www.klimareporter.de, 13.6.22 11:38)
  • Glaubwürdigen Kompass retten WWF: EU-Parlament muss Taxonomie-Irrsinn mit Atom und Erdgas stoppen (www.wwf.de, 13.6.22 11:32)
  • Exportproduktion bedroht Lebensräume Die Senckenberg-Wissenschaftler Dr. Florian Schwarzmüller und Dr. Thomas Kastner haben die Auswirkungen des globalen Nahrungsmittelkonsums auf den Verlust von natürlichen Lebensräumen untersucht. Hierfür erstellten sie Handelsprofile für 223 Länder und 191 Feldfrüchte über einen Zeitraum von 15 Jahren. In ihrer im Fachjournal „Sustainability Science“ erschienenen Studie zeigen sie, dass die Anbaufläche für Agrarhandel weltweit innerhalb von 13 Jahren von 17 auf über 23 Prozent der gesamten Anbaufläche gewachsen ist. Besonders in Ländern der Tropen und Subtropen erfolgte die Ausweitung dieser Flächen auf Kosten artenreicher Wälder und anderer Ökosysteme. Länder in Westeuropa, Nordamerika und dem Nahen Osten, bei denen die Ausweitung von Ackerland innerhalb der eigenen Grenzen nur eine untergeordnete Rolle spielt, tragen so zur Verkleinerung der Lebensräume vieler wertvoller Arten bei. - Der Bedarf an Leb... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 13.6.22 11:08)
  • Benzin: Senkt das Parlament die Preise? Deutschland, Italien und Frankreich haben die Treibstoffpreise künstlich gesenkt. Zieht die Schweiz nun nach? Diese Woche entscheidet das Parlament. (www.nzz.ch, 13.6.22 11:04)
  • Klimawandel: "Das Schlimmste können wir vielleicht noch verhindern" Der Geowissenschaftler Gavin Schmidt erforscht für die Nasa das Klima. Ein Gespräch über bedrohliche Zukunftsszenarios und darüber, wie man sie richtig kommuniziert (www.zeit.de, 13.6.22 10:56)
  • Aktionstag „flottes Gewerbe“ mit E-Lastenräder Testparcours Projekt „flottes Gewerbe“ soll Einsatz von Lastenrädern in Karlsruhe fördern - Der Beitrag Aktionstag „flottes Gewerbe“ mit E-Lastenräder Testparcours erschien zuerst auf KEK Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur. - (www.kek-karlsruhe.de, 13.6.22 9:30)
  • Weniger Getreide für Treibstoff und Schweine-Trog WWF zur Tagung des Agrar- und Fischereirates der EU-Mitgliedstaaten und zur Debatte um Ernährungssicherheit (www.wwf.de, 13.6.22 9:30)
  • Thurgauer Staatsarchiv wird digital - Digitalisierung - Thurgauer Staatsarchiv wird digital - - Das Staatsarchiv des Kanton Thurgau wird immer digitaler und immer mehr analoge Bestände werden digitalisiert und online zur Verfügung gestellt, so eine Postkarten- und Fotosammlung. - - - - (www.computerworld.ch, 13.6.22 9:19)
  • Klimaanlagen erhöhen Infektionsrisiko Mit steigenden Temperaturen wird auch die Klimaanlage stärker aufgedreht. Das Herunterkühlen der Luft erhöht allerdings das Infektionsrisiko, warnt jetzt die oberösterreichische Ärztekammer. | Maximal fünf bis acht Grad sollten zwischen Draußen und dem gekühlten Innenraum liegen. Ein zu starker Temperaturwechsel begünstige nämlich Infektionen, so der Fachgruppenvertreter der Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde in der Ärztekammer, Georg Langmayr. Mit einer Klimaanlage wird die Luft aber nicht nur kalt, sondern auch trocken. Das könne schnell zum Problem werden und die Schleimhaut austrocknen, so Martin Burian, Primar der HNO, Kopf- und Halschirurgie bei den Barmherzigen Schwestern in Linz. | Trockene Schleimhaut sei nämlich anfälliger für Infektionen, deshalb sollte die Raumfeuchtigkeit immer bei 60 Prozent liegen. Hat man sich dann aber doch mal durch die Klimaanlage verkühlt, können abschwellende Nasen- und Salzwa... >| (ooe.orf.at, 13.6.22 9:06)
  • STUDIE: Energiewende spart Geld und macht resilienter - IRENA präsentiert ersten "Global Renewables Outlook" (oekonews.at, 13.6.22 8:41)
  • Bericht des Stockholmer Sipri-Instituts: Atomare Abrüstung war einmal Alle Nuklearmächte stocken ihre Arsenale auf – zu dem Ergebnis kommt das Forschungsinstitut Sipri. Das globale Risiko durch Atomwaffen steige. mehr... (taz.de, 13.6.22 8:21)
  • Wirtschaftslage: Die wahre Gefahr für Amerikas Demokratie Washington beschäftigt sich derzeit ausführlich mit dem Überfall auf das Kapitol. Doch auch Inflation, marode Infrastruktur und Rezessionsangst bedrohen die Gesellschaft. (www.zeit.de, 13.6.22 7:55)
  • Michael Colborne über die Asow-Bewegung in der Ukraine: From Fires of War Putins Fake-Narrativ einer antifaschistischen Befreiung der Ukraine sollte nicht die kritische Beschäftigung mit Asow behindern — Michael Colbornes gut recherchiertes Buch empfiehlt sich als Einstieg (www.freitag.de, 13.6.22 7:13)
  • Deutschland zahlte Russland sei Kriegsbeginn zwölf Milliarden Euro für Energie Der Kreml hat einem Institut zufolge seit Beginn des Ukraine-Krieges fossile Brennstoffe für 93 Milliarden Euro verkauft. Die EU war wichtigster Abnehmer. (www.tagesspiegel.de, 13.6.22 7:07)
  • Friedensforscher rechnen mit wachsenden Atomwaffenarsenalen Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sirpi rechnet damit, dass die Atommächte ihre Arsenale weiter vergrößern und modernisieren werden. Die Gefahr des Einsatzes von Nuklearwaffen sei größer als je zuvor seit dem Kaltem Krieg. (www.diepresse.com, 13.6.22 5:58)
  • INTERVIEW - Guy Parmelin: «Ich bin überzeugt, dass der Bundesrat seinen Job gemacht hat» Blockade mit der EU? Die EU ist am Zug. Strommangellage? Das Ziel ist, dass es keine gibt. Differenzen mit Umweltministerin Simonetta Sommaruga? Mais non! On travaille la main dans la main. Wie Wirtschaftsminister Guy Parmelin in einem Gespräch über Probleme alle Probleme kleiner macht. (www.nzz.ch, 13.6.22 5:30)
  • GASTKOMMENTAR - Die Quotenintellektuellen – möchte eine zur geistigen Dauerreizung erzogene Öffentlichkeit eigentlich noch, dass wirklich «gedacht» wird? Eine pluralistische Demokratie mit ihren Routinen und ihren Blickverengungen braucht kluge und kritische Stimmen, welche die Öffentlichkeit wachrütteln. Leider gehen heute immer öfter Skandalbewirtschafter und Selbstdarsteller als Intellektuelle durch. (www.nzz.ch, 13.6.22 5:30)
  • Energieimporte: Deutschland zahlt Russland 12,1 Milliarden Euro seit Kriegsbeginn Eine Untersuchung zeigt: Deutschland bleibt der wichtigste Abnehmer für russisches Erdgas. Trotz des Kriegs gegen die Ukraine erzielt das Land Rekordeinnahmen. (www.zeit.de, 13.6.22 5:08)
  • Geldanlage: Kirchen fürchten EU-Regeln zu Nachhaltigkeit Die Kommission legt fest, was ökologisch ist, und macht es Anlegern damit leicht, in grüne Projekte zu investieren. Doch was ist mit sozialen Aktivitäten? (www.sueddeutsche.de, 13.6.22 5:06)
  • Sonnencremen in der Kritik – Umweltschutzfaktor null Viele Inseln in der Karibik haben bestimmte Sonnenschutzmittel verboten, weil ihre Bestandteile Meeresorganismen vergiften. Manche Lotionen sind auch für den Menschen bedenklich. (www.tagesanzeiger.ch, 13.6.22 0:50)
  • Wiener Klimateam sammelte 1.100 Ideen - Vom 20. April bis zum 6. Juni hat die Stadt die Wiener*innen nach den Klimaschutz-Ideen der Bevölkerung gefragt. (oekonews.at, 13.6.22 0:41)
  • Wirksamer Klimaschutz muss regional sein - SPÖ-EU-Abgeordneter fordert mehr Investitionen in starke Klimaregionen - "Unser Ziel müssen kurze Wege sein" (oekonews.at, 13.6.22 0:41)

12.06.2022

  • Alte Wälder können zum Klimarisiko werden Unberührte Wälder sind gut für die Biodiversität und den Klimaschutz. Um ihre Wirkung als CO2-Senke zu verstärken, plädiert eine Studie für die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder. (www.klimareporter.de, 12.6.22 22:30)
  • Klimarat einigte sich auf mehr als 90 Empfehlungen Der Klimarat der Bürgerinnen und Bürger hat sich an diesem Wochenende in Salzburg zum sechsten und letzten Mal getroffen. Insgesamt habe man sich auf mehr als 90 Empfehlungen geeinigt, wie es heute in einer Aussendung hieß. Der finale Bericht soll am 4. Juli vorliegen. | Die zuständige Ministerin Leonore Gewessler (Grüne) wolle auf jeden Fall alle Vorschläge „ernsthaft“ prüfen, wie sie in der ORF-„Pressestunde“ sagte. | An den vergangenen fünf Wochenenden haben 100 per Zufallsprinzip ausgewählte Menschen in zehn Arbeitsgruppen eine Vielzahl an möglichen Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität im Jahr 2040 erarbeitet. „Ich finde das großartig“, sagte Gewessler und dankte diesen für das Engagement. | Und selbstverständlich nehme auch die gesamte Bundesregierung den Klimarat ernst, meinte Gewessler angesprochen auf die jüngsten Äußerungen des ÖVP-Klimasprecher... >| (orf.at, 12.6.22 22:25)
  • Interview mit Aline Trede: «Sommaruga verzettelt sich» Die Grünen-Fraktionschefin hat wenig Mitleid mit Autofahrern, die unter hohen Benzinpreisen leiden. An Bundesrätin Sommaruga übt sie harsche Kritik – sie fokussiere zu stark auf einzelne Problembereiche. (www.tagesanzeiger.ch, 12.6.22 21:48)
  • Neu gedacht: Die Grenzen des Wachstums Vor 50 Jahren erschien der für die Postwachstumsbewegung sehr bedeutsame Bericht des Club of Rome zu den "Grenzen des Wachstums". Der Blick zurück und in die nicht wachstumsunabhängige Gegenwart stehen im Fokus der aktuellen Ausgabe mit dem Schwerpunktthema "Wachstum und Postwachstum". Welche Relevanz hat der Bericht ein halbes Jahrhundert später noch und was lässt sich aus ihm für die Zukunft schließen? Diesen Fragen widmen sich u.a. David Hofmann, Ulrich Petschow und Florian Kern. (www.postwachstum.de, 12.6.22 19:50)
  • Impact Lech stellt Energiewende und Klimatransformation in den Mittelpunkt - "Fakten schaffen, Meinung bilden" - diesem Leitgedanken hat sich Impact Lech verschrieben, eine neue von Wissenschaftler Markus Hengstschläger initiierte Veranstaltungsserie. (oekonews.at, 12.6.22 19:00)
  • Rechtes Gedankengut bei Naturschützern: Ökos mit Anfälligkeit für rechts Spielen rechtsextreme Positionen bei Natürschützern eine Rolle? Eine Befragung an Studiengängen zu Umwelt- und Naturschutz liefert eine Antwort. mehr... (taz.de, 12.6.22 17:30)
  • Rezo mobilisiert Auch die unpolitischen Follower von Bloggern können für politische Inhalte interessiert werden. (www.tagesspiegel.de, 12.6.22 17:28)
  • Lorde mit «Solar Power» in Zürich: Öko-Tour und kein Social Media: Der alternative Weltstar Kometenhafter Aufstieg als Teenager, dann jahrelanger Rückzug, jetzt tourt sie wieder: Lorde erzählt, wie sie in der Natur zurück zur Musik gefunden hat. (www.tagesanzeiger.ch, 12.6.22 17:02)
  • Weg vom Gas: Innenstädte stehen vor dem grossen Umbau Fernwärmenetze statt Gasleitungen: So sollen Städte künftig erneuerbar heizen. Doch das ist einfacher gesagt als getan. (www.srf.ch, 12.6.22 16:28)
  • Die Kühle der Zivilgerichte Gebieten Klimaschutzklagen gegen Konzerne der globalen Erwärmung Einhalt? Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 12.6.22 15:54)
  • Australien: Kontinent der grünen Möglichkeiten Australien leidet unter dem Klimawandel, befeuert ihn aber auch. Der Bergbau-Milliardär Andrew Forrest will Down Under nun zum Motor der globalen Energiewende machen - gegen große Widerstände. >| (www.sueddeutsche.de, 12.6.22 14:59)
  • Intelligente Stromsysteme allein reichen nicht Die Strompreise steigen – das freut jene, die auf Innovation setzen. Bei den Rahmenbedingungen ist die Politik gefragt. - (www.srf.ch, 12.6.22 14:59)
  • Neuartige Minireaktoren sollen die Kernenergie sauberer machen. Kernkraftwerke erleben weltweit eine Renaissance. Dabei stehen neuartige Minireaktoren hoch im Kurs. Sie sollen die Kernenergie sauberer machen. Doch erzeugen sie wirklich weniger strahlenden Müll? (www.faz.net, 12.6.22 13:43)
  • Technische Innovationen und sozial-kulturelle Herausforderungen – Ökoroutine Ich bin davon überzeugt, dass die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen nicht nur eine Frage von technischen Innovationen und Kompetenzen ist, sondern eher eine gesellschaftliche Herausforderung. | Beispiel 1: Es ist klar, wie die energetische Sanierung eines Gebäudes — oder gar eines ganzen Quartiers — technisch funktioniert. Es ist etwas völlig anderes, die Eigentümer davon zu überzeugen, dies auch zu tun. Welche kommunikativen Strategien, welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen können Eigentümer überzeugen? … | Beispiel 2: Beim Umbau einer Straße mit mehr Grün und Aufenthaltsmöglichkeiten und weniger Parkplätzen ist die Akzeptanz der Bürgerinnen und Geschäftsleute die größte »Baustelle«. Was ermuntert Menschen, Mobilitätsroutinen zu ändern? … | Das Problem ist nicht die Technik, sondern sind die Menschen. Sie halten gern am Gewohnten fest. (www.oekoroutine.de, 12.6.22 11:50)
  • Solaranlagen in Süddeutschland: Bayern lässt sich Zeit Von den Gebäuden, die der Freistaat besitzt, besitzen nur vier Prozent eine Solaranlage. Ministerpräsident Söder soll nachrüsten, fordern Petitionen. mehr... (taz.de, 12.6.22 10:42)
  • Ökobilanz der Digitalisierung: Wie nachhaltig sind Smart Cities? Die digitale Vernetzung soll Metropolen und Gemeinden effizienter und nachhaltiger machen. Doch nicht nur der erhöhte Rohstoffbedarf wird auf dem Weg zur Smart City zum Problem. (www.faz.net, 12.6.22 10:38)
  • Steinmeier spricht sich für sozialen Pflichtdienst aus Die Tätigkeit könne die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Eine neuerliche Wehrpflicht-Debatte lehnt der Bundespräsident aber ab. (www.tagesspiegel.de, 12.6.22 10:15)
  • Cannabis legalisieren, aber keine Werbung für legale Drogen Cannabis und legale Drogen erst ab Alter 18. Dafür höhere Steuern auf Alkohol und keine Werbung. Das fordern Psychotherapeuten. (www.infosperber.ch, 12.6.22 10:13)
  • SPD-Chefin hält ein zeitlich befristetes Tempolimit und ein Sonntagsfahrverbot für denkbar Seit dem 1. Juli gibt es in Deutschland den Tankrabatt und das 9 Euro-Ticket. Beide Maßnahmen sollen die Bürger eigentlich entlasten, sorgen aber oft für mehr Belastung. SPD-Chefin Saskia Esken hält bei anhaltend hohen Benzinpreisen ein befristetes Tempolimit und zeitweise Fahrverbote für nicht ausgeschlossen. (www.welt.de, 12.6.22 9:54)
  • Umfrage: Mehrheit will nach wie vor eine Flugticketabgabe Eine Mehrheit würde mehr für das Fliegen bezahlen. Das Geld soll in Schweizer Klimaschutzprojekte fliessen. (www.srf.ch, 12.6.22 9:44)
  • Frank-Walter Steinmeier: Bundespräsident fordert Pflichtdienst für alle jungen Menschen Eine soziale Pflichtzeit könne Demokratie und Zusammenhalt stärken, meint Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die Wehrpflicht solle aber nicht zurückkehren. (www.zeit.de, 12.6.22 8:20)
  • Wie Autohersteller E-Autos noch sparsamer machen wollen Wenn die Klimaanlage läuft, das Vehikel etwas hermacht und die Batterie Leistung zeigen muss, dann braucht das E-Auto so richtig Strom. Oder? Hersteller stellen Feinschliffe vor, um den Energiebedarf zu bremsen. - - Gegen den Stromverbrauch: Die Autohersteller arbeiten an zahlreichen Feinschliffen. bild: Benz AG/dpa-tmn-bilderWenn die Klimaanlage läuft, das Vehikel etwas hermacht und die Batterie Leistung zeigen muss, dann braucht das E-Auto so richtig Strom. Oder? Hersteller stellen Feinschliffe vor, um den Energiebedarf zu bremsen. Ein Artikel vonSchneller, stärker, komfortabler – auch auf dem E-Auto-Markt ist die Konkurrenz hart. Sämtlicher Luxus hat in der Tendenz zu immer grösserem Stromverbrauch geführt. Ein Trend, dem die Hersteller nun den Kampf ansagen wollen.Mercedes hat Anfang des Jahres mit seiner Studie EQXX Vision gezeigt, dass ein Verbrauch von unter 10 kWh auf 100 Kilometer möglich ist. Bei einer Langstrecken-Testfahrt ... >| (www.watson.ch, 12.6.22 8:07)
  • Medienpädagogin Sabine Fischer: Ukraine-Berichterstattung ist Feindbildpflege Medienpädagogin Sabine Fischer ist erschüttert, wenn sich Journalistenverbände mit gelb-blauen Fahnen zeigen (www.freitag.de, 12.6.22 7:47)
  • Grüne LH-Vize dreht auf Messe Wolfs-Protest ab Wirbel auf der „ÖkoFair“-Messe in Innsbruck: Weil der grünen Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe ein Protest-Plakat der Bauern gegen die Ausbreitung des Wolfs auf den heimischen Almen missfiel, musste dieses entfernt werden. Hannes Fitsch, Geschäftsführer des Schafzuchtverbandes, ärgert sich über das Demokratieverständnis von Felipe. (www.krone.at, 12.6.22 7:32)
  • Solarenergieförderverein Bayern zeichnet gebäudeintegrierte Solartechnik aus - - Die Solarenergienutzung an Gebäuden ist ein zentrales Thema auf dem Weg zur Klimaneutralität. Deshalb vergibt der Solarenergieförderverein Bayern einen Architekturpreis für Gebäudeintegration. - - (www.geb-info.de, 12.6.22 6:00)

11.06.2022

  • Jugendliche Innovation Mit dem Juni als internationalem Pride Month ist der Zeitpunkt für die grossen Unternehmen gekommen, ihre Logos für einige Wochen in regenbogenfarbene Bildmasken einzuhüllen. Schliesslich muss man doch ein Zeichen setzen. Vielleicht noch ein Werbespot, in dem sich zwei Männer einen Schmatzer verpassen und fertig ist das Bekenntnis zur kritischen Auseinandersetzung mit systematischer Marginalisierung. Oder? | Die kritische Auseinandersetzung mit social washing geschieht oft nur in den gern angeprangerten Bubbles. Als Aktivismus getarnte Unternehmenskommunikation wird durchaus regelmässig als solche erkannt, aber mir bereitet insbesondere meine Generation, meine «Gen Z», ein wenig Kopfzerbrechen. Vielleicht ist es der gern proklamierte Narzissmus der Selbstinszenierungsgeneration, der sich gut mit symbolischem Aktivismus ergänzt, aber mein Eindruck ist ein anderer: Der Woke-Liberalismus ist auf dem Vormarsch. … (www.pszeitung.ch, 11.6.22 22:57)
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung an Wiener Schulen – Präsentation des Pilotprojekts der Wiener Klimabeauftragten und Verleihung des SDG-Awards an neun Wiener Schulen Am Dienstagnachmittag, den 7. Juni 2022, wurden in der Bildungsdirektion für Wien im Rahmen der Veranstaltung „30 Jahre Weltklimagipfel — 30 Jahre Bildung zur Nachhaltigkeit“ neun Wiener Schulen zu SDG-Botschafterschulen ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde das Projekt „Klimabeauftragte an Wiener Schulen“ erstmalig vorgestellt. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bildungsdirektor Mag. Heinrich Himmer, dem amtsführenden Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal Mag. Jürgen Czernohorszky und dem ehemaligen Bundespräsidenten und Co-Vorsitzenden des Ban Ki-moon Center for Global Citizen Dr. Heinz Fischer. (www.wien.gv.at, 11.6.22 22:56)
  • Swiss Sustainable Finance verwässert den Begriff Nachhaltigkeit Heute hat die Branchenvereinigung Swiss Sustainable Finance (SFF) ihre neueste Studie zum Schweizer Markt für nachhaltige Anlagen veröffentlicht. Aus Sicht von Greenpeace Schweiz ist die Studie nicht dazu geeignet, aufzuzeigen, wie gross das Volumen nachhaltiger Anlagen in der Schweiz tatsächlich ist. Die Studienautor:innen verwässern den Begriff Nachhaltigkeit. Das führt zu einem verzerrten Bild der Anlagerealität in der Schweiz. (www.greenpeace.ch, 11.6.22 22:56)
  • Kinder wollen etwas erleben | Familien in den Bergen Der Grat zwischen Frust und Lust ist manchmal schmal: Ein Ausflug in die Natur, eine Hüttenübernachtung oder eine Kraxelei kann für Kinder ein Highlight sein, doch Langeweile, fehlende Zeit zum Spielen oder gar gefährliche Situationen verderben allen den Spass. Tipps von Fachleuten. | Gut zu wissen | Kinder brauchen eine (spielerische) Motivation. | Man sollte jede Stunde eine Pause zum Trinken und zum Spielen machen. | Zur Unterstützung die Kinder an der Hand führen oder durch erfahrene Erwachsene am Seil. | Gletscher und Klettersteig sind nur für Familien mit fundierten Kenntnissen geeignet. | Jugendliche sind lieber mit Gleichaltrigen unterwegs. (www.sac-cas.ch, 11.6.22 22:52)
  • Ein Kunstwerk im Weltall, eine Botschaft für Afrika Ein Wettersatellit wird mit einem Kunstwerk aus Afrika ins All geschickt. Mit dem Kunstprojekt soll auf den Klimawandel und seine verheerenden Folgen für den Kontinent aufmerksam gemacht werden. (www.faz.net, 11.6.22 22:46)
  • Klimaretter Gesteinsmehl? Auf der Suche nach Möglichkeiten, CO2 wieder aus der Luft zu holen, wendet sich die Forschung nun auch den Ozeanen zu. Eines der ersten Feldexperimente dazu findet derzeit in Norwegen statt. Die Potenziale sind enorm, die Risiken noch nicht genau bekannt. - (www.klimareporter.de, 11.6.22 14:19)
  • Digitalisierung: Warum wir mehr und nicht weniger Technologie brauchen Die Menschen können es sich nicht mehr leisten, den Planeten zu zerstören. Aber wer deshalb alles Neue verteufelt, handelt irrational und blockiert womöglich bedeutende Fortschritte. (www.sueddeutsche.de, 11.6.22 13:49)
  • Raus mit allen Gasheizungen! Aber wie? Durch das Verbrennen von Erdgas heizen wir der Klimakrise ein und finanzieren auch noch Russlands Krieg in der Ukraine. Doch was sind die Alternativen zum Heizen mit Erdgas? Podcast-Folge 29. (www.klimareporter.de, 11.6.22 13:09)
  • Will die Öl-Lobby das Ausserrhoder Energiegesetz hinauszögern? Das neue Energiegesetz in Appenzell Ausserrhoden erfuhr viel Zustimmung. Jetzt macht aber die Öl-Lobby Stimmung dagegen. (www.srf.ch, 11.6.22 13:10)
  • Wärmepumpe mieten: Verträge & Anbieter im Vergleich Experten erklären die Rechtslage beim Mieten einer Wärmepumpe & vergleichen die Preise, Kosten und Erfahrungen der wichtigsten deutschen Vermieter. | Wärmepumpen sind teuer und komplex. Wer sich daher scheut, selbst zu investieren, kann eine Wärmepumpe auch mieten. Viele Vermieter bieten ein Rundum-Sorglos-Paket an. So können Privathaushalte ohne Investition auf ein klimafreundliches und günstiges Heizsystem umsteigen und sich unabhängig von russischem Erdgas machen. Doch: Lohnt sich das Mieten einer Wärmepumpe? Wir erklären, worauf Sie beim Mieten einer Wärmepumpe achten müssen & stellen die aktuellen Wärmepumpen-Mieten der wichtigsten Vermieter vor. (www.energie-experten.org, 11.6.22 13:08)
  • Massnahmen zur Entlastung wegen der hohen Benzin- und Ölpreise Von links bis rechts rufen Schweizer Politiker nach Massnahmen zur Entlastung der Bürger wegen der hohen Benzin- und Ölpreise. Nächste Woche kommt das Thema ins Parlament. Zu erwarten ist dabei vor allem heisse Luft. Sinnvoller wäre ein kühler Blick auf die Daten. (www.nzz.ch, 11.6.22 12:57)
  • Stromsparen: Mit Gleichstrom im Netz geht's besser Für die Energiewende braucht es mehr nachhaltig produzierten Strom. Solar-, Wind-, oder Wasserkraft sind aber nur ein Teil der Lösung. Wichtig ist auch, dass der Strom möglichst effizient durchs Netz fliesst — bis zur Steckdose, zum E-Bike oder zur Zug-Lokomotive. | «Trend» zeigt an praktischen Beispielen auf: Die Gleichstromübertragung ist effizienter, weil weniger Strom verloren geht. Trotzdem bleibt das Rennen zwischen Wechsel- und Gleichstrom (AC/DC) spannend. Nach über hundert Jahren ist die Auseinandersetzung sogar spannender denn je. (www.srf.ch, 11.6.22 12:54)
  • Renewable Energy Credits Allow Companies to Overstate Emissions Reductions The findings of a new study call into question whether businesses are truly meeting climate goals (www.scientificamerican.com, 11.6.22 12:49)
  • Der Krieg in der #Ukraine hat erneut gezeigt, wie wichtig die Energieversorgungssicherheit ist. Eine raschere #Energiewende würde nicht nur CO2-Emissionen senken, sondern auch die #Versorgungssicherheit erhöhen. Mehr dazu im OECD-Wirtschaftsausblick @OECDaufDeutsch (www.oecd.org, 11.6.22 12:40)
  • Verbrennerverbot: Insel der elektrifizierten Seligkeit Das EU-Parlament will den Verbrenner verbieten, bedenkt aber nicht: E-Autos brauchen viel Strom. Statt sich zu sehr festzulegen, sollten wir technologieoffen sein. (www.zeit.de, 11.6.22 12:14)
  • Grüne Kernenergie Natur und Landschaftsbild verdienen eine offene Debatte über Energietechnologien. | Hans-Ulrich Bigler und Kurt Fluri | Dank einer Motion zur Schaffung der gesetzlichen Grundlage für grosse Solaranlagen im Berggebiet ist das Spannungsfeld zwischen Landschaftsschutz und Stromproduktion in der Sommersession Thema im Ständerat. … (weltwoche.ch, 11.6.22 11:32)
  • Grüne Kernenergie Natur und Landschaftsbild verdienen eine offene Debatte über Energietechnologien. | Hans-Ulrich Bigler und Kurt Fluri | Dank einer Motion zur Schaffung der gesetzlichen Grundlage für grosse Solaranlagen im Berggebiet ist das Spannungsfeld zwischen Landschaftsschutz und Stromproduktion in der Sommersession Thema im Ständerat. … (weltwoche.ch, 11.6.22 11:32)
  • Halving air pollution could yield up to 25% more food By connecting satellite data on crop greenness and nitrogen dioxide levels, researchers have uncovered an enormous untapped opportunity to boost crop yields and clear the air. | Reining in air pollution — especially of one particular pollutant that's generated by burning fuel — would create cleaner air conditions that support thriving crops and boost agricultural yields in some countries by 25%, a new study finds. | These compelling estimates, from a new Science Advances study, builds on several other recent research papers involving many of the same scientists, which investigated the link between nitrogen oxides and declining crop yields in the US. | Nitrogen oxides is a term covering a group of poisonous gasses, expelled by car exhausts, coal plants, and industrial activities, and known to affect the functioning of plant cells, thus impeding their growth. Primarily, these gasses affect crops indirectly by encouraging the development of ozone, another gas which disrupts … (www.anthropocenemagazine.org, 11.6.22 11:21)
  • Raus mit allen Gasheizungen! Aber wie? – Das ist eine gute Frage PODCAST Durch das Verbrennen von Erdgas heizen wir der Klimakrise ein und finanzieren auch noch Russlands Krieg in der Ukraine. Darum brauchen wir möglichst sofort einen Einbaustopp für neue Gasheizungen. Aber die Politik zögert. Doch was sind die Alternativen? Kann Biogas die Lücken schließen? ist die Holzheizung eine Lösung für alle oder müssen wir doch auf die Wärmepumpen setzen und was machen wir dann mit dem Altbaubestand? | Fossiles Erdgas ist ein Klimakiller. Da Deutschland kaum mehr eigenes Erdgas hat, müssen wir fast alles importieren und finanzieren damit Kriege und andere Menschenrechtsverletzungen. Keine Frage, wir müssen sofort weg vom Gas. Was ist von Forderungen von Söder oder Lindner nach einer Ausweitung der deutschen Gasförderungen zu halten? Warum rät das Umweltbundesamt von der Holzheizung ab? Können wir durch Biogas russische Gasimporte ersetzen und wie lassen sich Wärmepumpen auch in Altbauten einbauen... >| (dasisteinegutefrage.de, 11.6.22 11:07)
  • Südlich von München soll weitere Geothermieanlage entstehen Die Stadtwerke München und die Erdwärme Grünwald wollen eine neue Geothermieanlage bauen. Erste Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie seien positiv. (www.energie-und-management.de, 11.6.22 11:06)
  • Nächtliche Hitze, weniger Schlaf Schon heute sorgt die globale Erwärmung dafür, dass Menschen zu wenig schlafen. Laut einer neuen Studie wirkt sich der Effekt aber nicht für alle gleich aus. Künftig könnte es sogar so sein, dass Menschen noch schlechter schlafen, weil andere es in der Nacht kühl haben wollen. (www.klimareporter.de, 11.6.22 11:04)
  • Kritik an Angela Merkels Appeasement-Politik geht bisher am Kernproblem vorbei Alt-Kanzlerin Angela Merkel weist im Berliner Ensemble Kritik an ihrer Russland-Politik zurück. Aber warum hat sie beim Wandel durch Annäherung ausschließlich auf die Wirtschaft gesetzt? Das war nicht nur bei Nord Stream 2 ein Fehler (www.freitag.de, 11.6.22 11:02)
  • Neue Energiespar-Kampagne der Bundesregierung gestartet Ein breites Bündnis aus Politik und Verbänden startete eine Kampagne, die Energie einsparen soll. Mehr Effizienz erleichtere die Energiewende und reduziere die fossile Abhängigkeit. (www.energie-und-management.de, 11.6.22 11:02)
  • Projekte aus der Zukunftsstadt-Forschung des BMBF gehen virtuell auf Tournee Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? Wie werden unsere Städte lebenswert, CO2-neutral, klimaangepasst, energie- und ressourceneffizient? Dazu haben rund 50 Forschungsteams aus unterschiedlichen Disziplinen praxisnahe Strategien und Produkte entwickelt. In einer virtuellen Deutschland-Tour werden seit Anfang Juni exemplarisch Ergebnisse aus dieser Zukunftsstadt-Forschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für die beteiligten Städte vorgestellt. Das ISOE — Institut für sozial-ökologische Forschung hat diese Forschungsprojekte im Synthese- und Vernetzungsprojekt SynVer*Z wissenschaftlich begleitet. (www.isoe.de, 11.6.22 11:01)
  • Experte: Wer jetzt mit Strom tankt, fährt billiger Es mag angesichts der galoppierenden Energiepreise kurios erscheinen, aber der Geschäftsführer des Energiesparverbandes OÖ, Gerhard Dell, ist sich sicher: „Wer auf ein E-Auto umsteigen will, der sollte das jetzt machen, nie waren die Vorzeichen günstiger.“ (www.krone.at, 11.6.22 11:00)
  • Musk, Twitter und Bots in Schweizer Redaktionen Vor einem Monat kommentierten Schweizer Medien lautstark Elon Musks angebliche Twitter-Übernahme. Doch noch gibt es keinen Deal. (www.infosperber.ch, 11.6.22 10:16)
  • Roda Verheyen ist eine umstrittene Klimaanwältin Die Juristin Roda Verheyen klagt gegen den RWE-Konzern. Der Prozess könnte wegweisend für die Haftung von Großkonzernen für den Klimawandel sein. Klar, dass sie sich da in kein Flugzeug mehr setzt. (www.faz.net, 11.6.22 9:24)
  • Neue Wege zu mehr Energieunabhängigkeit der Schweiz Der Krieg in der Ukraine und die Klimakrise haben Regierungen dazu veranlasst, lokale Energiequellen zu erschliessen. Befürworterinnen und Befürworter der Geothermie sehen diese als Teil der Lösung. Doch etwas fehlt ihnen: eine "Erfolgsgeschichte". In den luxuriösen Thermalbädern von Lavey-les-Bains entspannen sich Besuchende in den Aussenbecken und bewundern die weissen Berggipfel in der Ferne. Mit 33 bis 36 Grad Celsius ist das sprudelnde Heilwasser angeblich das heisseste der Schweiz. Wenn es im Rhonetal unweit des Genfersees entspringt, hat das Wasser bereits eine lange, mäandernde Reise hinter sich. Aus den gegenüberliegenden Bergen fliesst es unterirdisch bis 3000 Meter in die Tiefe. Dort erwärmt sich das Wasser und steigt im Dorf Lavey-Morcles über ein Netzwerk von Rissen an die Erdoberfläche. Einen Steinwurf von den Bädern entfernt durchbricht das Rasseln eines Bohrturms die Stille. Seit Januar suchen hier Ingenieurinnen u... >| (www.swissinfo.ch, 11.6.22 9:00)
  • Experten fordern Fracking nun auch in Europa Experten fordern angesichts der hohen Energiepreise, in Deutschland Erdgas durch die Fracking-Technologie zu gewinnen. „Solange wir in Deutschland Erdgas benötigen, ist es - freundlich ausgedrückt - ein Schildbürgerstreich, dass wir es nicht bei uns fördern“, sagte Hans-Joachim Kümpel, Ex-Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, der „Welt am Sonntag“. (www.krone.at, 11.6.22 8:35)
  • Mobilitätswende: Wie marode ist die Bahn? Nach dem Ansturm auf das Neun-Euro-Ticket und dem Zugunglück in Garmisch wird so intensiv über den Zustand des Schienennetzes diskutiert wie lange nicht. Was nun passieren muss. (www.sueddeutsche.de, 11.6.22 5:45)
  • KOMMENTAR - Rückblick auf den Gipfel von Rio: Für den Klimaschutz wäre in den vergangenen dreissig Jahren viel mehr möglich gewesen Im Jahr 1992 trafen sich Vertreter von Mitgliedern der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro, um über gemeinsamen Umweltschutz zu verhandeln. Es kam zu wegweisenden Entscheiden. Für das Klima wurde dann trotzdem viel zu wenig erreicht – mangels Pragmatismus. (www.nzz.ch, 11.6.22 5:30)
  • Nationales Treffen der Gemeinde- und Stadtpräsidentinnen Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat am 11. Juni die Stadt- und Gemeindepräsidentinnen der Schweiz zu einem gemeinsamen Treffen nach Bern eingeladen. Das Treffen war eine Premiere. Rund 160 Präsidentinnen sind der Einladung gefolgt und haben in Gesprächen Wissen und Erfahrungen ausgetauscht und sich über die Regionen hinweg vernetzt. (www.admin.ch, 11.6.22 2:00)
  • Kritik an energie- und klimapolitischer Blockadehaltung von IV und WKO - Dachverband Erneuerbare Energie Österreich: Energiewende und Klimaschutzziele werden mit überholten und teilweise falschen Behauptungen torpediert (oekonews.at, 11.6.22 0:41)


10.06.2022

  • Linke-Abgeordnete fordern sozial-ökologische Bau-Wende – scharfer Konter von Geisel Die Berliner Linke verlangt in Zeiten von sich überlappender Krisen nach klima- und sozialverträglichem Bauen – und provoziert damit den Bausenator. (www.tagesspiegel.de, 10.6.22 16:24)
  • Wie Zeit, Medien und Postwachstum zusammenhängen Die meisten von uns nutzen täglich eine Vielzahl an Medien und haben zudem immer kürzere "Offline"-Zeiten. Wie ist diese stark gestiegene Mediennutzungsdauer aus Postwachstumssicht zu beurteilen? Und wie kann Entschleunigung in dem Bereich funktionieren? Sigrid Kannengießer und Stephan O. Görland beschäftigen sich mit der Rolle von Zeit und Medien im Postwachstumsdiskurs. (www.postwachstum.de, 10.6.22 16:02)
  • Biografie über den Verkehrshaus-Pionier: Der unermüdliche Patron, der auch selbst an der Kasse sass Als erster Direktor baute Alfred Waldis (1919–2013) das Verkehrshaus in Luzern auf und prägte es über Jahrzehnte. Die neue Biografie erzählt die Erfolgsgeschichte des charmanten Selfmademans. (www.tagesanzeiger.ch, 10.6.22 16:00)
  • Wohnraum für Familien: Wenn es zu Hause eng wird Es kommt Nachwuchs, aber eine große Wohnung ist nicht in Sicht: Immer mehr Familien müssen mit wenig Platz auskommen. Das verlangt nach klugen Lösungen für die Räume. >| (www.zeit.de, 10.6.22 14:27)
  • Übergewinnsteuer – jetzt erst recht! Mineralölkonzerne fahren durch den Krieg in der Ukraine unverschämt hohe Gewinne ein. Den Tankrabatt stecken sie sich selbst in die Tasche, statt ihn weiterzugeben. Da hilft nur eine Übergewinnsteuer (www.freitag.de, 10.6.22 14:16)
  • Einheitliche Ladebuchse: Alle Smartphones ab 2024 mit USB-C Mit dem einheitlichen Anschluss will die EU Elektroschrott vermeiden. Ein Blick in unsere Test-Daten­bank zeigt: 95 Prozent der geprüften Smartphones haben bereits USB-C. (www.test.de, 10.6.22 14:06)
  • Vorurteile gegen Elektrofahrzeuge ausräumen „Die Batterien halten nicht allzu lange, recycelt werden können sie auch nicht und die Emissionen sind viel zu hoch“: Es gibt zahlreiche Mythen rund um die Elektromobilität. Drs. Auke Hoekstra kennt sie alle – und klärt seine mehr als 25.000 Follower auf Twitter über irreführende oder falsche Aussagen rund um E-Fahrzeuge auf. Der Programmdirektor von der Technischen Universität Eindhoven erklärt im Gespräch mit eco@work, wie solche Mythen entstehen, warum sie falsch sind und wie man sie am besten ausräumen kann. - Drs. Auke Hoekstra, welcher Mythos in Sachen Elektromobilität hat sie bisher am meisten geärgert? - Dass Elektroautos extrem weite Strecken zurücklegen müssen, um die Mehremissionen bei der Produktion auszugleichen. Hier standen ja auch schon mal 100.000 Kilometer und mehr im Raum. Der reale Wert liegt bei den meisten Autos aber eher bei 30.000 Kilometern. - Wie sind die falschen Zahlen entstanden? - Zum einen werde... >| (blog.oeko.de, 10.6.22 13:31)
  • Zugkraft mit Strom - Die Hightech-E-Lok Die E-Loks der Marke Vectron sind besonders umweltverträglich und können auf allen Schienennetzen Europas eingesetzt werden. Gefertigt werden die Züge in München. >| (www.welt.de, 10.6.22 13:18)
  • Klimaschutz: Bundeswirtschaftsministerium startet Kampagne für Energiesparen "80 Millionen für den Energiewechsel": Mit der Aktion gibt es Tipps und Infos zu Energieeffizienz und Fördeprogrammen. Es gehe nicht nur darum, "Putin eins auszuwischen". (www.zeit.de, 10.6.22 13:07)
  • Beim Ernährungssystem wäre weniger oft mehr Für Achim Walter ist es ein Gebot der Zeit, dass wir alle auch beim Essen den Verstand einschalten und Verantwortung übernehmen: Als Konsumierende können wir ein Ernährungssystem fördern, das der Umwelt dient, der Gesundheit und jenen, die nicht im Überfluss leben. | An erster Stelle steht offensichtlich die Vermeidung von Nahrungsmittelverlusten. | Zweitens sollten wir weltweit massiv weniger Fleisch und tierische Nahrungsmittel konsumieren. | Drittens gilt es, Verluste des Anbaus zu vermeiden, die durch Krankheiten, Dürren oder andere Plagen hervorgerufen werden. | Viertens braucht es weniger des immer gleichen: Eine gesunde Ernährungsweise beruht auf einer Vielfalt an Nahrungsmitteln — pflanzlichen wie tierischen. (ethz.ch, 10.6.22 12:23)
  • Zürich: Grüne wollen Vorlagen auf Klima-Verträglichkeit prüfen Die Grünen wollen, dass die Stadtverwaltung Bau- und Beschaffungsprojekte auf das Netto-Null-Ziel hin überprüft. Das passt nicht allen. (www.nzz.ch, 10.6.22 12:23)
  • Energiesicherheit: Was tun, wenn das Gas fehlt? Wappnen gegen den Wegfall russischen Gases: Die Union will Kernkraftwerke notfalls länger laufen lassen und auch Christian Lindner ist offen für eine Atomdiskussion. Aber auch eine Verstromung von Biomasse ist im Gespräch. (www.faz.net, 10.6.22 10:48)
  • Wie KI beim Klimaschutz und der Erkennung von Fake News hilft KI-Spitzenforscher Ralf Herbrich im Gespräch über den Stand der Schlüsseltechnologie. Und wie sie sich weiterentwickeln wird. (www.faz.net, 10.6.22 10:32)
  • Bankenverband: Nachhaltiges Bauen wird wichtiger Österreichs Banken positionieren sich in der Energiewende und wollen ein aktiver Partner sein. (www.diepresse.com, 10.6.22 10:25)
  • Wenn Strom ohne Widerstand fliesst In den 1980er Jahren wurden Hochtemperatur-Supraleiter entdeckt. Seither diskutieren Fachleute, wie sich deren Eigenschaften in der Stromversorgung kommerziell nutzen lassen. Unterdessen zeichnen sich konkrete Anwendungsfelder ab, in denen widerstandslose Stromkabel und weitere supraleitende Netzkomponenten ihre Vorzüge ausspielen können. Eine Roadmap des internationalen Programms «Assessing the impacts of high-temperature superconductivity on the electric power sector» der Internationalen Energieagentur, an dem Schweizer Experten massgeblich mitgearbeitet haben, zeigt die kurz-, mittel- und langfristigen Einsatzgebiete der Technologie auf. | Lesen Sie den Fachartikel: „Wenn Strom ohne Widerstand fliesst“ - (energeiaplus.com, 10.6.22 10:12)
  • Digitalisierung: Ein Recht auf schnelles Internet allein ist zu wenig Schnelles Internet gehört heute zum Leben wie Wasser und Strom. Daraus ergibt sich aber auch ein Bildungsauftrag, um junge Menschen mit der Technik nicht alleinzulassen und die Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. (www.sueddeutsche.de, 10.6.22 10:06)
  • Klimarat verpasst seinen Empfehlungen Feinschliff In fünf Bereichen gibt der Bürgerrat Empfehlungen an die Bundespolitik ab. Die Salzburgerin Liselotte Zohmann erzählt, wie das Gremium aus zufällig ausgewählten Bürgern arbeitet. (www.krone.at, 10.6.22 10:05)
  • Zensus-Befragung: Wenn der Staat klingelt Baujahr, Heizungsart, Kaltmiete: Bei der diesjährigen Zensus-Befragung werden auch Daten über Häuser und Wohnungen erfasst. Was wollen die Behörden wissen? Und muss man darauf antworten? (www.sueddeutsche.de, 10.6.22 10:04)
  • Akku-Erprobung beginnt Jahre vor dem Einsatz im Elektroauto Entwickler von Hochvolt-Antriebsbatterien stehen bei ihrer Arbeit vor einem klassischen Zielkonflikt: Einerseits sollen die Akkus eine hohe Energiedichte für möglichst viel Reichweite haben, andererseits aber schnell laden – und dabei so robust sein, dass sie viele Jahre ihre Kapazität halten. (www.nzz.ch, 10.6.22 10:00)
  • Aus dem Weltall sichtbar Satellitenbilder zeigen: Bergregionen werden immer grüner. Sie erwärmen sich etwa doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. Das bringt Stress in die Hotspots der Artenvielfalt. | Just nächste Woche wird die Gletscherinitiative erneut im Nationalrat behandelt. Im Raum steht aktuell der indirekte Gegenvorschlag. Er sei «besser als erwartet», schreibt das Initiativkomitee in seinem Blog. Im Gegensatz zur Initiative oder zum unzureichenden direkten Gegenvorschlag des Bundesrats würde er ein Rahmengesetz schaffen, das sofort in Kraft treten könnte. Dieses würde das Ziel von netto null für 2050 festschreiben. | Der Bund soll zudem Unternehmen beim Ausstieg aus fossilen Energien unterstützen, Gelder für nachhaltige Heizungen sprechen und Vereinbarungen mit der Finanzbranche treffen, damit diese nachhaltiger wirtschaftet. Zwar werden fossile Energieträger ab 2050 nicht explizit verboten, so wie das die Initiative selbst fordert. Doch s... >| (www.woz.ch, 10.6.22 9:55)

09.06.2022

  • Gesellschaftliche Resilienz: Stille Überforderung "News Fatigue", "News Burn-out": In Krisenzeiten fühlen sich viele Menschen gestresst von ihrer digitalen Mediennutzung. Doch die Medienresilienz kann gestärkt werden. Drei Vorschläge. (www.sueddeutsche.de, 9.6.22 18:56)
  • Bauen oder nicht bauen? Im Kampf gegen die Zersiedelung soll es zumindest für den Abriss Geld geben Es ist eine gesetzgeberische Mammutaufgabe: Wie und wo soll ausserhalb der Bauzone gebaut werden dürfen? Der Ständerat will den Kantonen massgeschneiderte Lösungen ermöglichen. Landschaftsschützer haben Bedenken. (www.nzz.ch, 9.6.22 18:33)
  • Wie geht es weiter mit dem Protest, Annika Rittmann? Fridays for Future hat in wenigen Jahren ein Umdenken in großen Teilen der Gesellschaft angestoßen. Doch eine klimagerechte Welt lässt auf sich warten. Was kann die Bewegung jetzt tun? Mit welchen Strategien lässt sich der Druck erhöhen? Fragen an Annika Rittmann von Fridays for Future — Teil 5 unserer Interview-Serie. (www.klimareporter.de, 9.6.22 18:18)
  • Geothermie könnte bis zu 75 % der Wohnwärme sichern Angesichts der Erdgasknappheit legt das Fraunhofer-Institut für Geothermie eine Roadmap vor, wie drei Viertel des deutsche Wohnwärmebedarfs durch Erdwärme gedeckt werden könnte. (www.energie-und-management.de, 9.6.22 18:17)
  • Schweiz hat bei über 90 Prozent der Handlungsoptionen des Weltbiodiversitätsrates Handlungsbedarf Die Schweiz hat bei über 90 Prozent der vom Weltbiodiversitätsrat vorgeschlagenen Handlungsoptionen Nachholbedarf, um diese wirksam umzusetzen. Welche Massnahmen in der Schweiz effektiv die Biodiversität schützen können, führt das Forum Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz gemeinsam mit dem Büro «Interface Politikstudien» sowie weiteren Fachleuten in einem Bericht und einem Faktenblatt detailliert auf. Künftig soll die Messlatte für die Biodiversitätspolitik der Zustand der Biodiversität sein, schreiben die Autorinnen und Autoren. Sie sehen die Massnahmenpakete als Grundlage, um diese im Dialog mit den verschiedenen Akteursgruppen zu konkretisieren und umzusetzen. (scnat.ch, 9.6.22 18:10)
  • Nachhaltiger Lesestoff für kleine Öffi-Fans: Wiener Linien veröffentlichen neues Mini-Kinderbuch Wie die Stadt ohne Öffis aussehen würde? Wohl ein stinkendes Chaos. Das ist die Ausgangssituation für das neue Kinderbuch der Wiener Linien „Selma und die toten Stinker“. Denn Aliens haben alle Busse und Straßenbahnen gestohlen. Draußen herrschen Aufregung und dicke Luft. Und Selma und ihre Freundin dürfen im Museum übernachten. | Mit dem Büchlein „Selma und die toten Stinker“ werden den Kleinsten die ganz großen Themen rund um nachhaltige Mobilität auf humorvolle Art und Weise nähergebracht. Auf 24 Seiten geht es um Öffis, Aliens und einen Museums >| (www.wien.gv.at, 9.6.22 18:00)
  • Umwelt-NGOs und Bio-Bewegung fordern sinnvolles Messinstrument der Pestizidreduktion in EU-Landwirtschaft Die Organisatoren der Europäischen Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten" und die europäische Bio-Bewegung erwarten, dass die Europäische Kommission am 22. Juni einen Vorschlag für eine Verordnung zur nachhaltigen Nutzung von Pestiziden (SUR) veröffentlicht. Diese wichtige Gesetzesinitiative kann den dringend benötigten Übergang zu einem gesundheits-, klima- und biodiversitätsfreundlichen Lebensmittelsystem einleiten, indem sie das Ziel der Farm to Fork-Strategie, den Einsatz und das Risiko von Pestiziden bis 2030 EU-weit um 50 % zu reduzieren, rechtsverbindlich macht. (www.global2000.at, 9.6.22 17:50)
  • BDEW: Klimaziele im Gebäudesektor werden verfehlt Eine Studie des Energieverbandes zeigt: Mit den aktuellen Instrumenten ist das ausgegebene Klimaziel im Wärmemarkt in ganz weiter Ferne. (www.energie-und-management.de, 9.6.22 17:46)
  • Klimaschutz: Bald wird das geänderte Energiegesetz in Kraft gesetzt Am 1. September vollzieht der Kanton Zürich einen grossen Schritt Richtung klimafreundlichere Zukunft. Dann tritt das geänderte Energiegesetz in Kraft. Öl- und Gasheizungen können ab dann nur noch in Ausnahmefällen durch solche ersetzt werden. Klimafreundliche Heizungen werden zum Standard. Und auf neuen Häusern sind Solarpanels Pflicht. (www.zh.ch, 9.6.22 17:44)
  • Keine Fitness beim Klimaschutz EU-Parlament muss Maßnahmenpaket in großen Teilen neu verhandeln (www.nd-aktuell.de, 9.6.22 17:41)
  • news/771716736-3-fragen-zur-pflanzenbasierten-ernaehrung-und-antworten 3 Fragen zur pflanzenbasierten Ernährung – und Antworten Pflanzenbasierte Ernährung ist im Trend. Aber ist es wirklich so trendig oder einfach nur ein alter Zopf (oder Spargel), der wieder in Mode kommt? Jein. So einfach ist es nicht. | Dieser Inhalt wurde von Swissmilk verfasst (www.watson.ch, 9.6.22 17:38)
  • Auswirkungen des EU-Entscheids: Das bedeutet das Verbrennerverbot für Autofahrer in der Schweiz Mit dem neuen Gesetz müssen Autohersteller in der EU ab 2035 auf umweltfreundliche Elektroantriebe umstellen. Wir beantworten die wichtigen Fragen zur neuen Vorschrift. (www.tagesanzeiger.ch, 9.6.22 17:38)
  • GermanZero – Energy Sharing | Bürger:innen gestalten die Energiewende Die Idee ist einfach: Bürger:innen produzieren gemeinsam Strom, verbrauchen und verteilen ihn. In Deutschland schlummert ein großes Potential für Energy Sharing. Doch die Politik hat die Idee der Bürgerkraftwerke bisher ausgebremst — und verstößt damit gegen EU-Recht. (germanzero.de, 9.6.22 17:30)
  • Nach Rettung einer Schulklasse: Alpenverein warnt vor ungeprüften Wander-Infos im Netz Nach der Rettung von mehr als 100 deutschen Schülern und Lehrern aus Bergnot in Österreich warnen der Deutsche Alpenverein (DAV) und die Bergwacht Bayern davor, Tourenbeschreibungen aus dem Internet ungeprüft zu übernehmen. | «Leider gibt es auch Tourenbeschreibungen, die ungenau sind und den Anspruch oder die Schwierigkeit einer Route und das Gefahrenpotenzial nicht genau wiedergeben», sagte Stefan Winter, der beim DAV für das Ressort Breitensport, Sportentwicklung und Sicherheitsforschung zuständig ist, der Deutschen Presse-Agentur. «Es gibt zwei große Herausforderungen», sagte der Sprecher der Bergwacht, Roland Ampenberger: «Verifizierung der Informationen und diese Informationen auf das eigene Vorhaben zu übertragen und die eigenen Fähigkeiten anzupassen.» (www.zeit.de, 9.6.22 17:26)
  • Our beds are burning | Fernwärmeforum 2022, Rede von Bundesrätin Simonetta Sommaruga Aufgrund der laufenden Session konnte ich heute zwar nicht lange bei Ihnen sein, aber ich möchte Ihnen dennoch dafür danken, was im Bereich der Fernwärme geleistet worden ist. Sie mussten mit schwierigen Fragen jonglieren, mit unterschiedlichen rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Erwartungen. Mit Unklarheiten im Submissionsrecht, der Konkurrenz von Gasnetzen und anderen erneuerbaren Technologien wie Wärmepumpen. Es waren keine einfachen 20 Jahre, und leider sieht es nicht so aus, als stünden einfache an. Aber gemeinsam werden wir vorwärtskommen. | Die Zeit ist jetzt unsere grösste Herausforderung. Die Realisierung von effizienten und wirtschaftlichen thermischen Netzen mit hoher Anschlussdichte wird immer anspruchsvoller, je länger wir warten. (www.admin.ch, 9.6.22 17:23)
  • Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommerns hat 165 Millionen Euro für Nord Stream 2 ausgegeben Die umstrittene Klimastiftung MV hat 2021 Waren und Dienstleistungen in Absprache mit der Nord Stream 2 AG angekauft. Der Stiftungsvorstand unter Erwin Sellering (SPD) betonte, dass 20 Millionen Euro in Klimaschutzprojekte geflossen sind. Den Vorwurf der Geldwäsche weist Sellering zurück. (www.welt.de, 9.6.22 17:15)
  • Wirz: Die gemütlichste Studie der Welt Die Agentur beweist in der absolut unwissenschaftlichen «patgific-Studie», dass Graubünden der entspannteste Kanton der Welt ist. Beworben wird die Studie mit einer Reihe von Onlinevideos, die einen «patgific-Forscher» bei seiner Arbeit dokumentieren. (www.persoenlich.com, 9.6.22 16:44)
  • Bundesverkehrsminister gegen Aus für Verbrennungsmotor ab 2035 Ab 2035 dürfen in der EU keine Verbrenner-Neuwagen mehr zugelassen werden. Die Zukunft soll dem Elektro-Auto gehören. Doch Verkehrsminister Wissing hat Einwände und will das pauschale Verbrenner-Verbot aus Brüssel nicht akzeptieren. (www.welt.de, 9.6.22 16:33)
  • Ständerat will neue Regeln zum Bauen ausserhalb des Baugebiets Die kleine Kammer hat beim neuen Anlauf für den zweiten Teil der Raumplanungsreform erste Pflöcke eingeschlagen. (www.srf.ch, 9.6.22 16:01)
  • Mehrweg als Mehrwert für „a sauberes Festl“ Bereits 75 lokale Fußballklubs setzen auf Mehrwegbecher, um Berge von Plastikmüll zu vermeiden. Die Aktion wird vom Land und auch vom Burgenländischen Müllverband gefördert. So wird Nachhaltigkeit großgeschrieben. (www.krone.at, 9.6.22 16:00)
  • Weniger Steuern auf klima- und umweltfreundliche Produkte WWF Deutschland begrüßt Vorschläge des Umweltbundesamts (www.wwf.de, 9.6.22 15:30)
  • Gilles Le Gendre: "Der Präsident hat verstanden, dass er etwas anders machen muss" Ist Macron Schuld an der Spaltung Frankreichs? Ist sein Amt zu mächtig? Ein Gespräch mit dem Abgeordneten Gilles Le Gendre über die Krise der französischen Demokratie (www.zeit.de, 9.6.22 15:11)
  • Geplantes Verbrenner-Aus ab 2035: Alles andere als ehrgeizig Die EU täuscht mit dem angekündigten Verbot von Verbrennern eine echte Klimapolitik nur vor. Kun­d:in­nen und die Industrie sind längst viel weiter. mehr... (taz.de, 9.6.22 15:05)
  • Wie eine ehemalige Skirennfahrerin die australische Politik aufgemischt hat Neben Labor gehören die «Teals» zu den Siegern der australischen Parlamentswahl vom Mai. Wer sind diese unabhängigen Frauen, die mehr Klimaschutz fordern? (www.nzz.ch, 9.6.22 14:39)
  • Neuseeland will Preis für Methan einführen Das klimaschädliche Treibhausgas Methan ist im vergangenen Jahr weltweit im Rekordtempo gestiegen. Es entsteht zu einem Gutteil in der Landwirtschaft durch die Fermentierung von Futter. In Neuseeland, einem großen Agrarexporteur, soll der Sektor bald für den Ausstoß zahlen. Die Bäuerinnen und Bauern sind gar nicht abgeneigt, im Sinne des Klimas. (orf.at, 9.6.22 13:52)
  • Ortsbesuch des BN-Vorstands: BN fordert „Freie Salzach“ und lehnt Wasserkraftnutzung ab Mitglieder des Landesvorstands sind heute (09. Juni) nach Tittmoning im Landkreis Traunstein gereist, um sich vor Ort ein Bild der Salzach zu machen und sich dabei gegen Pläne auszusprechen, die Wasserkraft auszubauen. „Dass Ministerpräsident Markus Söder die Wasserkraftnutzung an der Unteren Salzach erneut ins Spiel gebracht hat, ist ein fatales Zeichen. Diese Pläne widersprechen sämtlichen europarechtlichen Naturschutzbestimmungen! Zudem würden sie weitere Renaturierungsmaßnahmen und die Flussaufweitung im Tittmoninger und Freilassinger Becken und auf oberösterreichischer Seite stark behindern“, erklärt Beate Rutkowski, stellvertretende Vorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern. Eigentlich sollte eine Geschiebeuntersuchung klären, inwieweit eine Querverbauung an der Unteren Salzach als Sanierungsmaßnahme zur Sohlsicherung notwendig ist. Diese Untersuchung wurde der deutsch-österreichischen ständigen Gewässerkommission ... >| (www.bund-naturschutz.de, 9.6.22 13:50)
  • Mieten statt entsorgen Mietvertragslaufzeiten von gewerblich genutzten Gebäuden werden immer kürzer – in 95 Prozent der Fälle dauern diese nicht einmal zehn Jahre. Meist ist der Wechsel mit einem Umbau verbunden. „Die im Innenausbau verbauten Baustoffe wie Bodenkonstruktionen kommen so nie an ihr Lebensende, denn sie werden meist beim Umbau entsorgt. Recycelt wird davon noch sehr wenig“, erklärt Prof. Dr. Sabine Flamme vom IWARU Institut für Infrastruktur - Wasser - Ressourcen - Umwelt der FH Münster. - Gemeinsam mit Dirk Klöpper und Jana Winkelkötter, beide wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am IWARU, und weiteren Partnern hat Flamme als Projektleiterin des Forschungsvorhabens „RessProKA“ ein neues Geschäftsmodell entwickelt. Die Idee: Um den Produktkreislauf ressourceneffizient zu schließen, werden Baumodule wie Decken und Böden vom Hersteller vermietet und in ein Rücknahmesystem eingebunden. Dabei hat das Team eng mit den Projektpartnern Lindner... >| (www.enbausa.de, 9.6.22 13:47)
  • Zu unserem Wärmepumpenrechner: (@EKZenergie, 9.6.22 13:22)
  • Das erste Krankenhaus der Welt im Passivhaus-Standard Der Neubau des Klinikums Höchst ist besonders energieeffizient – trotz des 24-Stunden-Dauerbetriebs und des damit einhergehenden Spitzenverbrauchs. Die Rede ist von einem „Leuchtturm für alle Krankenhäuser“. (www.faz.net, 9.6.22 13:18)
  • Ölfirmen haben die Lizenz zum Gelddrucken Mit dem Ölpreis steigen auch die Aktien der Ölkonzerne – in den USA aber stärker als in Europa. Das liegt auch an den erneuerbaren Energien. (www.faz.net, 9.6.22 12:50)
  • Streit zwischen Ukraine und IAEO: Wenig Vertrauen in die Atombehörde Das AKW Saporischschja ist von russischen Truppen besetzt. Nun soll es von der IAEO-Atombehörde besucht werden – doch Kiew ist nicht begeistert. mehr... (taz.de, 9.6.22 12:14)
  • Griechenland spart: Kühlen unter 26 Grad verboten Behörden in Griechenland dürfen aus Energiespargründen ihre Räume nach einer staatlichen Anordnung nur noch auf 26 Grad Celsius herunterkühlen. Die Thermostate von Klimaanlagen dürften ab sofort nicht mehr niedriger eingestellt werden, teilte der griechische Energieminister Kostas Skrekas am Donnerstag im staatlichen Rundfunk mit. Auch die Nutzung der Straßenbeleuchtung müsse auf das absolut notwendige Maß reduziert werden. (www.krone.at, 9.6.22 12:09)
  • Frankreichs Justiz untersucht mutmaßliches Vertuschen von Zwischenfällen in Akw „Gravierende Funktionsstörungen“ bei Sicherheit und Umweltschutz will ein Angestellter des Atomkraftwerks Tricastin beobachtet haben. Die Betreiber, aber auch die Politik hätten nicht reagiert, so der leitende Mitarbeiter. Nun schaltet sich die französische Justiz ein. (www.welt.de, 9.6.22 12:01)
  • Neue Vorschrift: Die Stadt Zürich verbietet Bierschilder Zürcher Restaurants dürfen künftig keine Bierwerbung mehr an Fassaden von Restaurants oder Bars anbringen. (www.persoenlich.com, 9.6.22 12:00)
  • Fachwissen für den grünen Umbau Regulatorischer und wirtschaftlicher Druck, aber auch ideelle Überzeugung: Nachhaltigkeitsthemen stehen in vielen Firmen auf der Agenda. Der große Informationsbedarf spiegelt sich in der Fülle der Fachinformation. ... mehr - The post Fachwissen für den grünen Umbau appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 9.6.22 12:00)
  • „Noch ist das E-Auto relativ unattraktiv für Deutschland“ „Es gab zwar viele Innovationen in den letzten Jahren, die haben aber nicht dazu geführt, dass der Verkehrssektor eingespart hat bei den Treibhausgasemissionen“, sagt Marie Przibylla. Die WELT-Reporterin erklärt, welche alternativen Antriebe am effizientesten sind. (www.welt.de, 9.6.22 11:50)
  • Energiewende: Was der Wasserkraft an der Salzach noch im Weg steht Der im 19. Jahrhundert stark regulierte Voralpenfluss muss saniert werden. Bayerns Staatsregierung wollte die Chance nutzen, um ein Kraftwerk zu bauen. Doch nun durchkreuzt eine Studie die Pläne. (www.sueddeutsche.de, 9.6.22 11:48)
  • Stromausfall in Wien: Was geht und was steht? Kopfüber in einem Fahrgeschäft zu hängen, weil der Strom ausfällt, ist der Albtraum schlechthin. Für einige Prater-Besucher wurde er am Montag in Wien Realität. Die Sorge vor weiteren Vorfällen wächst. Doch was steht in Wien bei einem Blackout eigentlich alles still? Und wo springt sofort der Notstrom an? (www.krone.at, 9.6.22 11:00)
  • Hitze am Arbeitsplatz: Kein Hitzefrei für Arbeitnehmer Egal, was das Thermo­meter im Büro anzeigt: Hitzefrei gibt es für Angestellte nicht. Ab bestimmten Temperaturen muss der Arbeit­geber aber für Abkühlung sorgen. (www.test.de, 9.6.22 10:56)
  • Angela Merkel über Ukraine: «Ich wollte Eskalation vermeiden» Es war der erste grössere Auftritt der Ex-Kanzlerin. Infosperber informiert über ihre wichtigsten Aussagen im Wortlaut. (www.infosperber.ch, 9.6.22 10:21)
  • Tunesien, der abtrünnige Demokratie-Lehrling der Schweiz Präsident Kaïs Saïed beerdigt die Demokratie in Tunesien. Jetzt liegt die Hoffnung auf den Frauen, die in der Politik mitmischen. (www.infosperber.ch, 9.6.22 10:01)
  • Mehrwertsteuer ökologisch und sozial gestalten Das Umweltbundesamt (UBA) schlägt vor, die Mehrwertsteuer stärker an ökologischen und sozialen Kriterien auszurichten. Kern des „Entlastungspaket Klima und Umwelt“ ist es, pflanzliche Grundnahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Getreideerzeugnisse und pflanzliche Öle und den öffentlichen Personenverkehr ganz von der Mehrwertsteuer zu befreien. Dies entlastet die privaten Haushalte um rund sechs Milliarden Euro jährlich. Außerdem sollen Solaranlagen von der Mehrwertsteuer befreit werden, Heizungsoptimierungen sowie Reparaturen mit dem ermäßigten Steuersatz von 7 statt 19 Prozent begünstigt werden. UBA-Präsident Dirk Messner: „Was umweltfreundlich ist, sollte günstiger werden, was umweltschädlich ist, darf der der Staat nicht länger mit zu niedrigen Steuern subventionieren. Unser Entlastungspaket Klima und Umwelt hat die stark gestiegenen Lebensmittelpreise und Mobilitätskosten im Blick. Es sorgt sofort für eine E... >| (www.umweltbundesamt.de, 9.6.22 10:00)
  • Große Chance für die urbane Agrarproduktion Der Anbau in oder auf Gebäuden in Ballungszentren bietet eine ressourcenschonende und flächeneffiziente Form der Agrarproduktion. Unter der Dachmarke inFARMING® entstehen am Fraunhofer UMSICHT seit mittlerweile 10 Jahren innovative Technologien und Materialien, die die Basis für regionale und qualitativ hochwertige pflanzliche Produkte sind. Das Potenzial ist enorm, weiß Volkmar Keuter, Abteilungsleiter Umwelt und Ressourcennutzung, mit Blick auf das bisher Erreichte und die nächsten Schritte. (www.umsicht.fraunhofer.de, 9.6.22 10:00)
  • Neue Schulanlage Leimbach vereint Neubau und Bestand Das Siegerprojekt für den Ersatzneubau der Schulanlage Leimbach liegt vor. Das Team von Dürig AG und Kolb Landschaftsarchitektur aus Zürich hat das Verfahren für sich entschieden. (www.stadt-zuerich.ch, 9.6.22 9:00)

08.06.2022

  • Die Schweiz im UNO-Sicherheitsrat – auch europapolitisch aufschlussreich Unabhängig davon, wie viel oder wenig die Schweiz im UNO-Sicherheitsrat bewirken kann, wird es für die schweizerische Aussen-, Europa- und Sicherheitspolitik klärend sein, zwei Jahre lang Möglichkeiten, Grenzen und Entwicklung der UNO aus nächster Nähe zu beobachten. (politreflex.ch, 8.6.22 23:48)
  • IAEA erteilt dem Iran eine Rüge Die Internationale Atomenergiebehörde ist "tief besorgt". Der jüngste Anlass: Der Iran hat die Abschaltung von zwei IAEA-Kameras zur Überwachung seiner Nuklearanlagen bekanntgegeben. (www.dw.com, 8.6.22 23:35)
  • Habecks Seeadler-Rezept für den Windkraftausbau Seit Jahren stockt der Windkraftausbau, nun will die Bundesregierung mit Gesetzen die Länder in die Pflicht nehmen. Tierschützer sind alarmiert. (www.tagesspiegel.de, 8.6.22 22:17)
  • Hungerkrise: Es braut sich etwas zusammen Klimawandel, Pandemie, Inflation - und nun die Blockade der Weizenlieferung wegen des Kriegs in der Ukraine. Das weltweite Versorgungssystem für Getreide steht vor dem Kollaps. Was jetzt noch helfen könnte. (www.sueddeutsche.de, 8.6.22 21:53)
  • Buch «Mobilität im Alltag in der Schweiz seit dem 19. Jahrhundert» | Unterwegs sein können, wollen und müssen | Ueli Haefeli In seinem neuen Buch unterzieht der Professor für Nachhaltige Mobilität Ueli Haefeli das Schweizer Verkehrsgeschehen der letzten anderthalb Jahrhunderte einer detaillierten Analyse. Dabei setzt er fundierte Impulse zur Entwicklung einer umweltfreundlichen Mobilität. | Das Thema Mobilität ist komplex und im wahrsten Sinn des Wortes weitläufig. Um eine lesbare Lektüre auf 221 Seiten anzubieten, bleibt eine Auswahl der Themen unumgänglich. Dr. Ueli Haefeli, Historiker und Titularprofessor für Nachhaltige Mobilität an der Universität Bern, beschränkt sich in seinem Werk auf die räumliche Mobilität, insbesondere die Alltagsmobilität in der Schweiz in den letzten 150 Jahren. Er verzichtet aber auch da auf Vollständigkeit. Seine Erforschungen befassen sich nicht nur mit der Verkehrsinfrastruktur und den Angeboten, sondern fokussieren auch die Bedürfnisse der Nachfrageseite — der Nutzerinnen und Nutzer. … (www.umweltnetz-schweiz.ch, 8.6.22 21:43)
  • Power-to-Gas für Selbstversorger | Neue Anlage für synthetisches Erdgas für das Heizen von Wohngebäuden Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI in Villigen haben einen chemischen Reaktor entwickelt, der mit Solarstrom aus Wasser und Kohlendioxid synthetisches Erdgas für das Heizen von Wohngebäuden herstellt. Die neue Anlage lohnt sich sogar für einzelne Mehrfamilienhäuser, wie eine neue Studie jetzt nachweist. (www.psi.ch, 8.6.22 21:40)
  • Christopher Schrader, www.klimafakten.de (Hrsg.) | Über Klima sprechen | Das Handbuch Wie kommt man über das Klima so ins Gespräch, dass es Menschen zum Handeln motiviert? Dieses Handbuch hilft dabei – wissenschaftlich fundiert, systematisch strukturiert, für die Praxis geschrieben. | Das Klima geht uns alle an. Aber darüber »richtig« zu sprechen ist gar nicht so einfach! Vor allem, wenn man Klimaschutz voranbringen will, egal ob beruflich oder ehrenamtlich, ob in Unternehmen oder in der Politik, in Wissenschaft oder Zivilgesellschaft, in Behörden oder Medien. An Kommunikation führt kein Weg vorbei, denn bevor Solaranlagen errichtet, ein kommunales Klimakonzept beschlossen oder vegetarisches Catering angeboten werden können, heißt es: schreiben, sprechen, diskutieren, zuhören. Klimakommunikation eben. | Dieses Handbuch hilft, den richtigen Ansatz für die jeweilige Zielgruppe zu wählen, stellt Methoden vor, enthält praktische Anleitungen und bietet Tipps und Tricks für schwierige Situationen. (www.oekom.de, 8.6.22 21:27)
  • Knatsch um Marmorera-Staumauer – Bündner wollen Kraftwerk zurück, das Zürich mit Strom versorgt Das Bergdorf am Julierpass wurde 1954 zum Stausee geflutet. Nun, da die EWZ-Konzession abläuft, pocht Graubünden auf die Anlage. Zürich ist «irritiert», Chur findet das «übertrieben». | Wir sind an einem Ausbau der #Marmorera-Staumauer im @kanton_gr interessiert & möchten Investitionen tätigen, doch fehlen uns heute leider die notwendigen Sicherheiten. Damit wir die #Energiewende schaffen, müssen alle am gleichen Strick ziehen. @ewz_energie (www.tagesanzeiger.ch, 8.6.22 21:23)
  • EU-Parlament weist Klima-Paket teilweise zurück Beim heutigen Abstimmungsmarathon im Europäischen Parlament schicken die Abgeordneten die Emissionshandels-Reform zurück in den Umweltausschuss. Auch der soziale Klimafonds und der CO2/sub>-Grenzausgleich müssen neu verhandelt werden. Klimapolitiker:innen sehen das als Teilerfolg. (www.klimareporter.de, 8.6.22 21:22)
  • Zürich: Eine Grossüberbauung kommt einfach nicht vom Fleck Der Seebahnhof im Zürcher Kreis 4 ist noch immer nicht gebaut. Der Lärmschutz ist dabei ein Hindernis — aber nicht das einzige. Ein Lehrstück über das Bauen in der Stadt Zürich. (www.nzz.ch, 8.6.22 21:21)
  • Wegen Drohung gegen Bundesrat – Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Klimaaktivisten Mit einer «Rebellion» wollten sie die Schweizer Regierung zu mehr Klimaschutz bewegen. Jetzt läuft ein Strafverfahren.  ° Zürich werde im Oktober lahmgelegt, so die Ankündigung einer «Rebellion» im Sommer 2021. Tatsächlich wurden einige Strassen besetzt, eine eigentliche «Rebellion» war das kaum — aber der Versuch, den Bundesrat per Ultimatum zum Handeln zu zwingen. | Das könnte rechtliche Konsequenzen haben: Es besteht der Verdacht der versuchten Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte. Die Bundesanwaltschaft (BA) hat ein Strafverfahren gegen mehr >| (www.srf.ch, 8.6.22 21:00)
  • Reallabore: Wer soll dort an Innovationen partizipieren? Reallabore sind Testräume für Innovation und Regulierung. Wie können Reallabore gesellschaftliche Akzeptanz erzeugen? (www.energie-klimaschutz.de, 8.6.22 20:57)
  • Dieses Haus versorgt sich selbst mit Wasser und Strom – higgs Eine Schweizer Forscherin [Umweltingenieurin Devi Bühler von der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW)] entwickelt ein umweltfreundliches Kleinhaus, das nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft funktioniert. Vieles wäre skalierbar, doch die Vorschriften in der Schweiz behindern ressourcenleichtes Bauen und Wohnen. (www.higgs.ch, 8.6.22 20:52)
  • ModernisierungsCheck: der Modernisierungskosten-Rechner Welche Modernisierungsmaßnahme lohnt sich für Sie? Wie hoch ist das Einsparpotential? Jetzt Modernisierungskosten berechnen lassen — individuell & kostenfrei. >| (www.co2online.de, 8.6.22 20:51)
  • Sinn, Selbstverwirklichung, Team: So macht Arbeit glücklich Glückliche Mitarbeiter leisten mehr. Doch was bedeutet Glück im Job überhaupt? Die Forschung hat Antworten. (www.nzz.ch, 8.6.22 20:49)
  • 10 Jahre Energieland Liechtenstein: Was ist daraus geworden? 2012 wurde die letzte der elf Gemeinden in Liechtenstein zur Energiestadt. Liechtenstein ist somit das erste und einzige Land, das sich «Energieland» nennen darf. Was zeichnet das Energiebewusstsein Liechtensteins aus? Energeiaplus hat bei den Verantwortlichen nachgefragt. | Das Engagement der Gemeinden Liechtensteins beruht auf Freiwilligkeit. Das Land Liechtenstein befürwortet das Engagement der Gemeinden, gibt aber keine Vorgaben wie diese ihre Energiepolitik im Detail gestalten sollen. Die Gemeinden betreuen die Zertifizierung und Re-Zertifizierung in eigener Initiative. Zusätzlich kommt jede Gemeinde selbst für die Kosten des Prozesses auf, vom Mitgliedschaftsbeitrag bis zu den Kosten für die Umsetzung der Ziele. | Jeder Gemeinde wird im Prozess ein Energiestadt-Verantwortlicher zugeteilt. Die Gemeinde und der Betreuer stehen in einem jährlichen Austausch, der Austausch wird im vierten Jahr intensiviert da dann der Re-Zertifizierungsprozess startet. … (energeiaplus.com, 8.6.22 20:47)
  • Mehr Solaranlagen in ISOS-A-Gebieten im Kanton Baselland möglich Der Kanton Baselland hat die Richtlinien für Solaranlagen in ISOS-A-Gebieten ausserhalb der Kernzonen angepasst. Neu können in mehr als drei Viertel dieser Gebiete vereinfacht Solaranlagen bewilligt werden, sofern diese «genügend angepasst» sind. (www.baublatt.ch, 8.6.22 20:46)
  • Daten lauschen Moderne Messinstrumente ermöglichen die Gewinnung etlicher Daten in der Meeresbiologie. Eine neue Ausstellung verarbeitet die dabei entstehenden physischen Emissionen in Tönen, Bildern und Videos. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 8.6.22 20:43)
  • Ökologische Wärme und Kälte für «The Valley» EKZ wird die Aufgabe der Wärme- und Kälteversorgung auf dem historischen Maggi-Fabrikgelände «The Valley» in Kemptthal übernehmen. Dank einer ökologischen Energielösung von EKZ können über insgesamt 30 Jahre circa 44'000 Tonnen CO2 eingespart werden. Die Umsetzung und der spätere Betrieb erfolgen im bewährten Sorglospaket für Arealentwickler und Immobilienbesitzer. (www.ekz.ch, 8.6.22 20:37)
  • Klimaschützer:innen ziehen mit Klimaklage vor Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof | GLOBAL 2000 und von Klimakrise Betroffene fordern Recht auf saubere Energie Vier von der Klimakrise betroffene Österreicher:innen ziehen gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und Rechtsanwalt Dr. Reinhard Schanda vor Gericht. Das Verwaltungsgericht Wien hat die Beschwerde der Klimaschützer:innen abgewiesen. Nun wollen die Kläger:innen als nächsten Schritt vor dem Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof den Umstieg auf klimafreundliche Energien durchsetzen. Im Erfolgsfall bekommt die Verwendung fossiler Energieträger ein gesetzlich verbindliches Ablaufdatum, gestaffelt bis 2040. “Wir wollen mit der Klimaklage einen stabilen rechtlichen Rahmen erreichen, der den Weg zum Umstieg auf klimafreundliche Energieträger ebnet. Mittlerweile sollte jeder begriffen haben, dass Öl, Gas und Kohle klimaschädlich sind, uns abhängig machen und mit hohen Preissprüngen verbunden sind. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien, wenn wir jetzt die richtigen Entscheidungen treffen. Nur so können wir uns unab... >| (www.global2000.at, 8.6.22 20:35)
  • A prickly poser | There are inconvenient truths about rich countries and global greenhouse gas emissions; and the world is not listening Von Journalisten internationaler Medien hat die indische Umweltexpertin @sunitanar die Nase voll: Wir leiden jetzt unter extremer Hitze und ihr fragt ständig, was Indien gegen den vom Norden verursachten Klimawandel tut. Hört uns endlich zu, fordert sie @weltsichten (www.downtoearth.org.in, 8.6.22 20:26)
  • 19 Prozent tiefer lagen die Treibhausgasemissionen der Schweiz im Jahr 2020 als 1990: Die Schweiz hat ihr Gesamtziel von 20 Prozent damit knapp verfehlt. Am meisten eingespart hat der Gebäudesektor, wobei auch hier die geplanten 40 Prozent knapp nicht erreicht werden konnten. Im Verkehr konnten nicht einmal 10 Prozent eingespart werden, lediglich die Industrie erreichte ihr Ziel von 15 Prozent. (www.higgs.ch, 8.6.22 20:23)
  • Meinung | Wehrkunde: Schüler müssen vor ideologischer Einflussnahme geschützt werden Gegeben hat es Wehrkunde-Unterricht schon einmal: in der DDR während des Kalten Kriegs. Worum es damals wirklich ging und was Schüler heute eigentlich brauchen, um politische Konflikte zu verstehen In der Zeit hat der Publizist Alan Posener dieser Tage vorgeschlagen, in der Schule ein Fach mit dem Namen „Wehrkunde“ einzuführen. Das weckt bei gelernten DDR-Bürgern Erinnerungen: Auf Beschluss der Volkskammer, des Scheinparlaments der DDR, und auf persönliches Betreiben von Margot Honecker, Ehefrau des Staatschefs und Ministerin für Volksbildung, wurde in der DDR 1978 ein Schulfach gleichen Namens eingeführt, das erheblich zur Militarisierung der Gesellschaft beitrug. Zusammen mit dem sogenannten Zivilverteidigungslager, das Schüler der 9. Klasse und wenig später Berufsschüler erneut durchlaufen mussten, bildete dies eine tragende Säule der vormilitärischen Ausbildung von Jugendli... >| (www.freitag.de, 8.6.22 16:00)
  • „Das Scheitern der Energiewende ist keine Option“ Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat die geplanten Flächenziele für Windräder als „Meilensteine“ für einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien bezeichnet. „Der Ausbau müsse beschleunigt werden“, so der Grünen-Politiker während seiner Dienstreise in Jordanien. (www.welt.de, 8.6.22 15:24)
  • Einsatz von Recycling-Baustoffen unterstützen Wer als Bauherr Bedenken gegen Recycling-Baustoffe hat, sollte auf Prüfzertifikate achten: Mit geprüftem Recycling-Beton etwa lassen sich Kiesabbau und Kohlendioxid-Emissionen wirksam verringern. Einen Beitrag zur Nachhaltigkeit können Bauherrschaften auch leisten, wenn sie darauf achten, dass möglichst wenige unterschiedliche und gut trennbare Materialien beim Bau eingesetzt werden. „Holz, Lehm, Ziegel oder Mörtel lassen sich auch Hunderte Jahre nach Erstverwendung aufbereiten und erneut einsetzen" erläutert Reimund Stewen, Bauherrenberater beim Verband Privater Bauherren (VPB). - Der Gedanke der Wiederverwendung sei auch bei den Bauherren angekommen: „Viele schätzen die Patina, die ein wiederverwerteter Parkettboden oder die alten, handgemachten Backsteine ausstrahlen. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, dass wir wieder zurück zum Gedanken der Wiederverwertung kommen, der in früheren Generationen völlig selbstverständlich wa... >| (www.enbausa.de, 8.6.22 14:47)
  • Verschiebung von CO2-Steuer wohl fix Die Regierung arbeitet derzeit an einem weiteren Entlastungspaket gegen die Inflation. Im Gespräch sind verschiedene Maßnahmen. Ziemlich fix dürften die Verschiebung des CO2-Preises von Juli auf Oktober und die Erhöhung des Klimabonus für dieses Jahr sowie das Verbot von Gasheizungen in Neubauten sein. Opposition und Gewerkschaft kritisieren die Maßnahmen. Der Tenor: zu wenig, zu spät. (orf.at, 8.6.22 14:27)
  • Robert Habeck: Lange genug nur nett gefragt Er wollte überzeugen, statt befehlen – bis jetzt: Mit den schärferen Vorschriften für die Windkraft ändert Robert Habeck seine Strategie. Das ist riskant, aber richtig. (www.zeit.de, 8.6.22 14:27)
  • EU-Parlament lehnt geplante Ausweitung des CO2-Handels ab Das EU-Parlament stimmt über wichtige Teile des „Fit for 55“-Klimapakets ab. Bei den Abgaben für den Ausstoß von Kohlendioxid gibt es keine Einigung. (www.tagesspiegel.de, 8.6.22 14:14)
  • Bund will strenge Abstandsregeln von Windrädern zu Wohnhäusern kippen Mit einem schnelleren Ausbau von Windrädern sollen die Klimaziele erreicht werden. In Zuge dessen will der Bund nun die Länder verpflichten, die Flächenziele einzuhalten. Bis 2032 sollen zwei Prozent der Bundesgebiets für Windräder verfügbar sein. (www.welt.de, 8.6.22 14:10)
  • Habeck bringt Nahost-Staaten beim Klimaschutz zusammen Der deutsche Klimaschutzminister Robert Habeck hat zusammen mit dem Jordaniens Kronprinz Hussein bin Abdullah am Toten Meer eine Energiekonferenz eröffnet. Und hofft darauf, dass daraus konkrete Projekte werden. (www.dw.com, 8.6.22 13:54)
  • Energieausbau: Windkraftpläne des Bundes: Bayerns Fläche unter Durchschnitt (www.zeit.de, 8.6.22 13:23)
  • EU-Parlament weist Klima-Paket teilweise zurück Beim heutigen Abstimmungsmarathon im Europäischen Parlament schicken die Abgeordneten die Emissionshandels-Reform zurück in den Umweltausschuss. Auch der soziale Klimafonds und der CO2-Grenzausgleich müssen neu verhandelt werden. Klimapolitiker:innen sehen das als Teilerfolg. - (www.klimareporter.de, 8.6.22 13:00)
  • Gefährdet, aber nicht geschädigt Finnwale sind die zweitgrößten Lebewesen unseres Planeten, nur noch übertroffen von den Blauwalen. Sie können eine Länge von rund 20 Metern erreichen – und benötigen bis zu zwei Tonnen Nahrung pro Tag. Entsprechend geben sie enorme Mengen an Nährstoffen frei – mit deutlichen Auswirkungen auf die Ökosysteme der Ozeane. Der industrielle Walfang hat ihre Zahl jedoch erheblich reduziert. Er war auf den Tran der Wale als Rohstoff ausgerichtet und wurde besonders intensiv zwischen 1880 und einer internationalen Übereinkunft 1986 betrieben. Heute wird die Anzahl der Finnwale weltweit auf etwa 100.000 Tiere geschätzt; die Art gilt laut Roter Liste als gefährdet. Welche Folgen ihre Dezimierung für die Populationen und vor allem für die genomische Vielfalt der Finnwale hat, zeigt eine neue Studie von Wissenschaftler*innen des LOEWE-Zentrums für Translationale Biodiversitätsgenomik (TBG), des Senckenbe... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 8.6.22 12:22)
  • Redefining Resilience Through Ecology at School - Aspects of environmental education have been introduced into school curricula across Europe over the last 30 years, cultivating wider awareness of climate change. However, this has done little to alter our trajectory. Chris Sakellaridis argues that these programmes can go further to teach young people to adapt to and mitigate climate change by increasing their resilience and sense of belonging as well as harnessing their skills for change. - - - - Our upcoming edition “Making our Minds: Uncovering the Politics of Education” further explores this and other challenges facing education in Europe. Pre-order or subscribe now to receive your copy straight from the printer. - - - - You are 13 years old. For the past seven years, you have received lessons on the environment, recycling, respecting and loving nature, dirty and clean energy, a future with frequent disasters. You have made posters and artwork, written letters, sang songs, acted in school plays, cleaned your local park. You have... >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 8.6.22 12:08)
  • Unterbrochene Nahrungskette Der Tod von Fledermäusen an Windenergieanlagen (WEA) hat negative Auswirkungen auf die Populationen betroffener Arten und weitreichende Konsequenzen für die biologische Vielfalt (Biodiversität) im ländlichen Raum. Bisher konnten über weitergehende Folgen des Todes von Fledermäusen nur Vermutungen angestellt werden. Jetzt zeigte ein Team von Wissenschaftler:innen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in einem Aufsatz in der Fachzeitschrift „Conservation Science and Practice“,  dass dadurch natürliche Nahrungsketten unterbrochen werden, was weitreichende negative Folgen für die Land- und Forstwirtschaft haben kann. Die Untersuchung demonstriert, in welchem Ausmaß bisher die herausragende funktionelle Bedeutung der Fledermäuse für unsere Lebensräume unterschätzt wurde. - Die Wissenschaftler:innen des Leibniz-IZW untersuchten das Beutespektrum von an WEA getöteten Großen Abendseg... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 8.6.22 11:57)
  • Kostenvorteil: Schneller Bauen in Serie Wohnen in der Stadt ist eng und teuer. Serielles Bauen soll in die Bresche springen und die Preise senken. Doch auch das kann dauern. (www.faz.net, 8.6.22 11:13)
  • Grüne Klimapolitik: Nur weil die Richtigen regieren, wird nicht gleich richtig regiert Solange die Grünen für jedes Gramm an Idealen, die sie über Bord werfen, gefeiert werden, wird das mit der Klimarettung nichts. Wir müssen wieder auf die Straße. (www.zeit.de, 8.6.22 11:03)
  • Andrea Masüger: «Die Mittlerfunktion ist meine zukünftige Aufgabe» Andrea Masüger soll im Herbst neuer Präsident des Verbandes Schweizer Medien (VSM) werden. Der Bündner Publizist erzählt im Interview über seine Motivation für die Zusage und seine Pläne. (www.persoenlich.com, 8.6.22 10:57)
  • Podcast: Wie passen Nachhaltigkeit und Energieberatung zusammen - - Sie möchte „ganz einfach die Welt retten“ antwortet Christine Lemaitre, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), mit einem Augenzwinkern auf die Frage nach der persönlichen Motivation beim Thema Nachhaltigkeit. Wie sie das mit Inhalten füllt, erklärt sie... - - (www.geb-info.de, 8.6.22 10:42)
  • GEOMAR fordert konsequentes Handeln für den Meeresschutz Der Ozean wird auch als blaue Lunge des Planeten bezeichnet. In ihm wird ein großer Teil des Sauerstoffs, den wir atmen, produziert. Gleichzeitig wird Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre aufgenommen und abgespeichert; somit unterstützt er uns dabei, den menschengemachten Klimawandel abzuschwächen und das Klima zu regulieren. Dennoch steht seine Gesundheit auf der Kippe – Plastikmüll, Versauerung und Artensterben sind nur einige der schwerwiegenden Probleme, die ihn belasten. Um auf diesen Missstand hinzuweisen, seine Bedeutung für den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken und ihn nachhaltig zu schützen, haben die Vereinten Nationen den 8. Juni zum Welttag des Ozeans erklärt. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto: „Wiederbelebung – Kollektives Handeln für den Ozean“.   “Der Schutz des Ozeans ist eine globale Herausforderung“, bestätigt Professorin Dr. Katja Matthes, Direktorin vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum fü... >| (www.geomar.de, 8.6.22 10:15)
  • Neues Zeitalter für Pipelines: Erdgasnetz bekommt neue Aufgabe Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger für den Klimaschutz. Für die Versorgung des Energieträgers soll das Erdgasnetz benützt werden – auch in der Schweiz. Doch es gibt noch ein paar technische Hürden. (www.tagesanzeiger.ch, 8.6.22 9:35)
  • Akuter Mangel an Arbeitskräften bei Schweizer Unternehmen Mit über 100'000 offenen Stellen im ersten Quartal 2022 ist der Arbeitskräftemangel in der Schweiz rekordverdächtig. Dieser Mangel könnte sich noch weiter verschärfen und den Wohlstand des Landes gefährden. Was kann dagegen unternommen werden? Welche Wirtschaftszweige sind am stärksten betroffen? Laut den neusten Daten, die das Bundesamt für Statistik (BFS) Ende Mai veröffentlichte, sind sowohl der sekundäre als auch der tertiäre Sektor von Rekrutierungsschwierigkeiten betroffen, also Industrie und Dienstleistungen. Besonders angespannt ist die Lage im Gastgewerbe und im Hightech-Sektor. Mangel herrscht aber auch in der Pflege, im Transportwesen, im Baugewerbe, in der Logistik oder auf dem Bau. Selbst Lastwagenfahrende sind mittlerweile gefragte Profile. "Die Pandemie hat die Digitalisierung der Wirtschaft und die Entwicklung zahlreicher Logistikketten beschleunigt. Alle Wirtschaftssektoren stehen nun im Wettbewerb um die gleiche... >| (www.swissinfo.ch, 8.6.22 9:30)
  • Grüner Deal: Das plant Europa beim Klimaschutz An diesem Mittwoch stimmt das EU-Parlament über wichtige Gesetze ab, um den Ausstoß an Treibhausgasen zu verringern. Um was es dabei geht - und was das für Unternehmen und Bürger bedeutet. (www.sueddeutsche.de, 8.6.22 9:04)
  • So bringt «Open Data» Licht ins Dunkel Elektrotechnik kombiniert mit Data Science: Ingenieur Ueli Schön hat in seiner Freizeit eine Platine kreiert, welche mit LED-Lichtern zeigt, an welchen Haltestellen der Stadt die Trams aktuell stehen sollten. (vbzonline.ch, 8.6.22 8:51)
  • Bundesregierung will Abstandsregeln für Windräder offenbar aushebeln Zwei Prozent der Fläche in Deutschland sollen für Windräder reserviert werden. Dazu plant das Kabinett einem Bericht zufolge ein umfangreiches Gesetzespaket. (www.tagesspiegel.de, 8.6.22 8:36)
  • Fisch ist Luxus, das Meer in Gefahr [premium] Nachhaltige Fischerei bleibt ein nicht erfüllter Wunsch, auch wenn Standards derzeit auf dem Prüfstand stehen und verschärft werden sollen. Ungenügend, urteilt Greenpeace. (www.diepresse.com, 8.6.22 7:01)
  • „Putin hasst die westliche Demokratie“ Sechs Monate nach dem Ende ihrer Amtszeit hat sich Angela Merkel zum ersten Mal wieder öffentlich geäußert. Dabei hat die Kanzlerin a.D. klare Kante geliefert, gerade beim Thema des Ukraine-Kriegs. Für ihre Russland-Politik will sie sich jedoch nicht entschuldigen, denn Diplomatie sei nie falsch, sagt sie. (www.welt.de, 8.6.22 6:59)
  • Wie Joe Biden einen Solarboom entfachen will Um die Energiewende in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen und unabhängig von Energieimporten zu werden, bemüht US-Präsident Biden ein altes Kriegsgesetz, das der Solarindustrie einen deutlichen Schub verleihen könnte. (www.energiezukunft.eu, 8.6.22 6:41)
  • Großer Blackout - nur noch die Frage, wann ... In Österreich gehen die Lichter aus - dieses Szenario ist für Experten fix! Ein dunkles Happel-Stadion samt Prater sei nur ein Vorbote. Demnächst schon könnte gleichzeitig der Strom im Land ausfallen: Es gilt, vorbereitet zu sein. (www.krone.at, 8.6.22 6:00)
  • OECD-Ministertreffen unter dem Motto: Welche Zukunft wünschen wir uns? Staatssekretärin für Wirtschaft Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch wird die Schweizer Delegation am Ministertreffen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vom 9. bis 10. Juni 2022 in Paris leiten. Das Treffen steht unter dem Motto "The Future We Want: Better Policies for the Next Generation and a Sustainable Transition". In verschiedenen Bereichen wird über Strategien für die nächste Generation diskutiert werden. Weiter werden sich die Minister über den nachhaltigen Wandel austauschen. (www.admin.ch, 8.6.22 2:00)
  • Gemischter Ausschuss trifft sich zum Handelsabkommen Schweiz–UK Der unter dem bilateralen Handelsabkommen Schweiz-Vereinigtes Königreich (UK) eingerichtete Gemischte Ausschuss hielt am 8. Juni 2022 sein zweites Treffen ab. Dabei wurden zentrale Themen der bilateralen Handelsbeziehungen wie die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen, die Mobilität von Dienstleistungserbringern, und die Weiterentwicklung des Abkommens diskutiert. (www.admin.ch, 8.6.22 2:00)
  • Finale: Der Klimarat trifft sich zum letzten Mal - Ziel des sechsten Klimarats-Wochenendes: Maßnahmen für ein klimagesundes Österreich, hinter denen alle stehen können. Präsentation der Ergebnisse Anfang Juli. (oekonews.at, 8.6.22 0:41)
  • Stark-Watzinger: Mehr Tempo für grüne Wasserstoffwirtschaft Ministerin Stark-Watzinger will Deutschland zum Vorreiter für grüne Wasserstofftechnologien machen. Der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft ist auf einem guten Weg, wie der Fortschrittsbericht zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie zeigt. (www.bmbf.de, 8.6.22 0:00)

07.06.2022

  • Der Weizenpreis steigt und steigt – und es ist kein Ende in Sicht Weizen ist wegen des Ukrainekriegs auf den Weltmärkten ein knappes Gut. Er kostet daher so viel wie noch nie. (www.watson.ch, 7.6.22 23:34)
  • Mehr Straftaten durch Feinstaubbelastung Eine steigende Umweltbelastung hat nicht nur gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung, sondern beeinflusst auch die Kriminalitätsrate. Nimmt die Feinstaubbelastung um zehn Mikrogramm PM10 pro Kubikmeter zu, so steigt die die Anzahl der Straftaten um 4,6 Prozent. Dies zeigt eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim, die diesen Zusammenhang für verschiedene Regionen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für die Jahre 2015 bis 2017 analysiert. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 7.6.22 23:29)
  • Studie zeigt: Kleine Nuklearreaktoren produzieren mehr Atommüll als klassische Atomkraftwerke Schon vor dem Krieg in der Ukraine erlebte die Atomkraft in vielen Ländern eine Art Renaissance. Dem Beispiel des drastischen Ausstiegs in Deutschland folgte jedenfalls kaum jemand. Im Gegenteil: Zahlreiche Staaten bauten sogar neue Atomreaktoren. Teilweise erwiesen diese sich beim Bau dann aber als deutlich teurer als gedacht. Parallel dazu wird auch an neuen Reaktorarten geforscht. So propagiert unter anderem Bill Gates die Nutzung von sogenannten Small Modular Reactors (SMR). Diese kommen auf eine Leistung von weniger als 300 Megawatt. Dafür lassen sie sich aber aus vorgefertigten Bauteilen zusammensetzen. Dies ermöglicht einen schnellen und preiswerten Aufbau. Außerdem wird auf den ersten Blick weniger Kernbrennstoff benötigt, der auch noch seltener ausgewechselt werden muss. Neuartige Kühlmethoden sollen zudem die Sicherheit der Anlagen erhöhen. Den Angaben der Internationalen Atomenergie-Agentur zufolge befinden sich weltweit rund achtzig solcher Anlagen... >| (www.trendsderzukunft.de, 7.6.22 23:19)
  • Alpengipfel wechseln von weiss zu grün In der Schweiz ist es das Schreckgespenst des Klimawandels: Die schneebedeckten Gipfel werden immer kleiner. Bei Satellitenbeobachtungen aus dem Weltraum ist das Phänomen jedoch weniger sichtbar als erwartet, wie eine neue Studie zeigt. Dieser zufolge ist die wahre Farbe des Klimawandels oberhalb von 1700 Metern über dem Meeresspiegel zunächst einmal grün. (www.higgs.ch, 7.6.22 23:15)
  • Klimaneutralität: ein Konzept für den Klimaschutz? – FactorY-Magazin “Klimaneutral” 1/2022 erschienen Nein, klimaneutral ist das neue FactorY-Magazin nicht. Genausowenig wie viele andere Unternehmen, Institutionen oder Produkte, die es sich auf die Fahne geschrieben haben. Das aktuelle FactorY-Magazin "Klimaneutral” zeigt, was hinter dem viel beschworenen Begriff Klimaneutralität steckt und wie sie sich wirklich erreichen lässt. | Klimaneutralität ist das Ziel des Pariser Abkommens der Vereinten Nationen: Zur Begrenzung der durchschnittlichen Erderwärmung auf maximal zwei, besser 1,5 Grad Celsius muss die Staatengemeinschaft bis Mitte des Jahrhunderts klimaneutral wirtschaften. Europa will bis 2050 soweit sein, Deutschland bis 2045. Seit 2021 ist Treibhausgas-Neutralität das Ziel des Klimaschutzgesetzes. Dabei klingt Klimaneutralität verständlicher als das abstrakt wirkende Temperatur-Ziel. Zudem zeugt Klimaneutralität von Zukunftsorientierung und ist im Marketing von Unternehmen und Produkten überaus populär. Immer mehr große aber au... >| (wupperinst.org, 7.6.22 23:10)
  • Standorte von Schwalben und Seglern werden überprüft Rauch- und Mehlschwalben sowie Mauer- und Alpensegler brüten bei uns gern an oder in Gebäuden. Oft werden die «fliegenden Untermieter» gar nicht bemerkt. Um die Arten und besonders ihre Nester besser schützen zu können, wird ihr Bestand derzeit überprüft. Auch Bewohnerinnen und Bewohner, die Standorte kennen, sollen diese selbstständig melden. | Schwalben und Segler sind ausgesprochene Flugjäger. Das heisst, sie sind spezialisiert auf das Fangen fliegender Insekten und gelten darum als echte Flugakrobaten. Beide nisten bei uns in der Stadt gern an Hauswänden, unter Dachvorsprüngen oder in Gebäuden. Leider schwinden ihre Bestände, und sie gehören in der Schweiz zu den potenziell gefährdeten Vogelarten. Ihre Nester sind darum geschützt. Bei Sanierungen besteht jedoch die Gefahr, dass die Nester von Rauch- und Mehlschwalben sowie Mauer- oder Alpenseglern zerstört werden. (stadt.winterthur.ch, 7.6.22 23:07)
  • Die Energiewende schafft Versorgungssicherheit, Juliane Petrich, TÜV-Verband Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist heute nicht mehr nur eine klimapolitische Aufgabe. Durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine rückt auch die Frage der nationalen und europäischen Sicherheit in den Fokus. Deutschland und Europa müssen sich von einseitigen Abhängigkeiten befreien und die Energieversorgung auf robuste Säulen stellen. Der Import von russischem Öl und Gas kann keine Dauerlösung mehr sein. Weg von den Fossilen, hin zu den Erneuerbaren muss das neue Credo sein. Wind- und Sonnenenergie sind der Treibstoff für die ökologische Transformation, indem sie den Energiebedarf für die Erzeugung von Strom und Wärme im Verkehr, in der Industrie oder in privaten Haushalten klimaneutral decken. Notwendig sind dafür neben neuen Windrädern und Solarflächen zusätzliche Energiespeicher und intelligente Netze für die Verteilung der Energie. (www.energie-klimaschutz.de, 7.6.22 23:04)
  • Energieverbrauch von Software: Eine Anleitung zum Selbermessen Durch die Art der Programmierung ist es möglich, im Softwareeinsatz Energie zu sparen. Wie man den Stromverbrauch von Software misst und deren Treibhausgasemissionen berechnet, erklärt Senior Researcher Jens Gröger hier im Blog. (blog.oeko.de, 7.6.22 23:00)
  • Olaf Müller und Elke Schmitter streiten über Pazifismus Der russische Angriff auf die Ukraine löst Angst und Entsetzen aus. Wie gehen wir damit um? Elke Schmitter und Olaf Müller hinterfragen ihren Pazifismus (www.freitag.de, 7.6.22 23:00)
  • LTA Research: Das 180-Meter-Luftschiff mit Elektroantrieb ist für Katastrophenfälle gedacht Das Goodyear Airdock verfügt über eine lange und interessante Historie. Als es 1929 eröffnet wurde handelte es sich mit einer Länge von 360 Metern und einer Breite von knapp 100 Metern um die größte freitragende Halle der Welt. Zu Beginn wurde sie genutzt, um dort Luftschiffe zu produzieren. Seit 1960 findet allerdings keine industrielle Produktion mehr statt. Stattdessen wurde das Gebäude auf unterschiedliche Art und Weise genutzt. So sprach hier unter anderem Bill Clinton während des Wahlkampfes 1992 vor rund 30.000 Zuschauern. Gut möglich aber, dass die altehrwürdige Halle bald wieder zu ihrem ursprünglichen Zweck genutzt wird. Denn Google-Gründer Sergey Brin hat bereits vor einiger Zeit angekündigt, riesige Elektro-Luftschiffe bauen zu wollen. Dafür hat er eigens die Firma LTA Research ins Leben gerufen. Diese arbeitet seitdem an verschiedenen Varianten, die alle den Namen Pathfinder tragen. Ein erstes Modell und weiterge... >| (www.trendsderzukunft.de, 7.6.22 22:59)
  • KRITIK AM AKTIONSPLAN GEGEN FOODWASTE «So kommen wir nicht auf Zielkurs» Der Bund legt einen Aktionsplan gegen die Verschwendung von Lebensmitteln vor. Für Fachmann Claudio Beretta ist er zu zahnlos. | Bis 2030 soll die Schweizer Bevölkerung nur noch halb so viele Lebensmittel wegwerfen wie heute. Das ist der Plan des Bundes. Denn ein Drittel landet heute im Abfall (der Beobachter berichtete KAMPF GEGEN FOODWASTE So landen weniger Lebensmittel im Abfall ). | Um das ambitionierte Ziel zu erreichen, wurde ein Aktionsplan ins Leben gerufen. Vor kurzem wurde er öffentlich gemacht. Claudio Beretta, führender Kopf der Schweizer Bewegung gegen Foodwaste, sagt, was er davon hält. (www.beobachter.ch, 7.6.22 22:57)
  • Bauregion Wallis: Boom zeigt Nebenwirkungen beim Wohnbau Der Wohnungsmarkt im Oberwallis wird momentan von der Dynamik des Lonza-Booms erfasst, während der Life-Science-Konzern seine Altlasten bereinigen muss. Evaluiert wird der Ausbau der Wasserkraft und der Photovoltaik im grossen Stil. Die Kommunen bauen die Fernwärmenetze aus und der Kanton erweitert in Brig das Spital. Insgesamt sind die Kantonfinanzen trotz Corona-Verwerfungen solide. (www.baublatt.ch, 7.6.22 22:56)
  • «Jeder Quadratmeter Grün verbessert das Mikroklima» Mit der Klimaerwärmung und der verdichteten Siedlungsstruktur werden die Städte immer mehr zu Hitzeinseln. Regula Ott und Richard Walder vom Komitee der Stadtklima-Initiative zeigen, wie einfach es in Chur grüner und angenehmer werden könnte. (www.suedostschweiz.ch, 7.6.22 22:24)
  • DIW Berlin: Campus Talk mit Karsten Neuhoff: Braucht Klimapolitik einen globalen Co2 Preis? Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik im DIW Berlin, trat am 16. Mai 2022 in der Reihe Campus Talk bei ARD Alpha auf. Sein Vortrag drehte sich um die Frage, ob man für die Klimapolitik einen globalen CO2 Preis benötigt. (www.diw.de, 7.6.22 21:47)
  • Özdemir: Fünfstufige Kennzeichnung für bessere Tierhaltung geplant - Unter welchen Bedingungen hat das Schwein gelebt, von dem das Schnitzel oder die Bratwurst stammt? Diese Frage soll ein staatliches Label beantworten. Doch es gibt Kritik – auch in der Ampel-Koalition.Cem Özdemir ist Vegetarier – doch den Fleischkonsum möchte der Agrarminister den Deutschen nicht verleiden. "Ich will, dass auch morgen noch gutes Fleisch aus Deutschland auf unsere Tische kommt", versicherte der Grünen-Politiker am Dienstag. Nach seiner Einschätzung hat die landwirtschaftliche Tierhaltung in der Bundesrepublik aber nur eine Zukunft, wenn sie sich am Klimaschutz und dem Tierwohl orientiert. - Nach mehreren gescheiterten Versuchen nimmt Özdemir deshalb einen neuen Anlauf, um Fleischprodukte in Deutschland mit einer verbindlichen, staatlichen Tierhaltungskennzeichnung auszustatten. - "Bio" als tierfreundlichste Haltungsform - Die von ihm vorgestellten Eckpunkte sehen ein fünfstufiges Modell vor. Daran sollen Verbraucherinne... >| (www.oekotest.de, 7.6.22 21:40)
  • Regierung fördert Umstieg auf nicht-russisches Erdgas ÖVP und Grüne beschlossen im Wirtschaftsausschuss auch eine Novelle zu den Gasspeichern und zu ungenutzten Speicherkapazitäten. (www.diepresse.com, 7.6.22 20:30)
  • Literatur: Das ist Demokratie Land der Ahnungslosen: Uwe Tellkamps »Der Schlaf in den Uhren« ist der Roman, den die Bundesrepublik verdient hat. (www.jungewelt.de, 7.6.22 19:40)
  • Warum die Bauern auf Spargel und Erdbeeren sitzen bleiben Das Edelgemüse ist so billig wie nie, trotzdem bleibt es in den Märkten liegen. Für viele Bauern lohnt sich die Ernte nicht mehr. Bei den Erdbeeren sieht es nicht besser aus. (www.faz.net, 7.6.22 19:18)
  • Interview zu häuslicher Gewalt: «Es gibt viele reiche, gut ausgebildete Frauen mit ähnlichen Geschichten» Claudia Schumacher hat für ihren Debütroman «Liebe ist gewaltig» zu häuslicher Gewalt recherchiert. Sie spielt sich in gutbürgerlichen Milieus ab. (www.tagesanzeiger.ch, 7.6.22 19:00)
  • EU-Wiederaufbauplan - eine Gefahr für die Natur NGO-Bericht kritisiert fehlende Maßnahmen gegen die Biodiversitätskrise (www.eco-world.de, 7.6.22 18:41)
  • "Bayern ist ein Wasserkraftland, die Wasserkraft muss erhalten bleiben" Tage der Wasserkraft Ende Mai in Bayern lockten Hunderte von Besuchern an (www.eco-world.de, 7.6.22 17:41)
  • Wasserstoff oder Wärmewende Vattenfall trägt nicht zur Dekarbonisierung des Berliner Fernwärmenetzes bei, kritisieren Klimaschützer*innen (www.nd-aktuell.de, 7.6.22 17:35)
  • Das Parlament rebelliert gegen die Kommission Krieg und hohe Preise wenden den Vorrang für Klimaschutz zum Vorrang für sozialen Frieden: Privathaushalte werden vom Emissionshandel verschont. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 7.6.22 17:32)
  • Biegsame Riesen-Rotorblätter Je größer Windkraftanlagen sind, umso effizienter können sie elektrische Energie gewinnen. Deshalb sind die Rotorblätter im Laufe der Jahre immer länger geworden. Künftig sollen sie zwar noch größer, aber dennoch leichter werden. (www.welt.de, 7.6.22 17:05)
  • Wissenschaftskommunikation: "Was fehlt, sind positive Zukunftsbilder" Was sollte die Wissenschaft aus den Corona-Debatten lernen? Ein Gespräch mit der Psychologin Cornelia Betsch und der Entscheidungsforscherin Mirjam Jenny (www.zeit.de, 7.6.22 17:02)
  • Umweltprotest in Serbien: Der Bauernaufstand Die Bewohner eines kleinen serbischen Dorfes wehren sich gegen einen internationalen Bergbaukonzern – und bringen damit die Klimapolitik der EU in Schwierigkeiten. (www.zeit.de, 7.6.22 17:00)
  • Borkenkäfer vernichtete in Osttirol Rekordfläche Alarmierende Zahlen beinhaltet der Waldbericht des Landes Tirol. Demnach verursachte der Borkenkäfer in Osttirol im Vorjahr ein noch nie dagewesenes Ausmaß an Zerstörung. 100.000 Kubikmeter Schadholz fielen an. Im Rest des Landes ist der Zustand des Waldes noch stabil. Doch überall stehen die Forstämter in einem Wettlauf gegen den Klimawandel. (www.krone.at, 7.6.22 16:29)
  • Innere Sicherheit: Verfassungsschutz warnt vor Verschwörungsideologen "Demokratiefeinde" im Visier: Erstmals berichtet die Behörde auch ausführlich über die Querdenker-Szene als eigenes Phänomen. Rechtsextreme verzeichnen Zulauf, der Islamismus hingegen verliert Anhänger. (www.sueddeutsche.de, 7.6.22 16:13)
  • "Grüner Stahl" - welche Erfolgschancen hat er wirklich? Fast zehn Prozent trägt die Stahlproduktion zur Erderwärmung und damit zum Klimawandel bei. Es gibt Ansätze, Stahl nachhaltiger herzustellen. Doch noch sind sie teuer und schwer zu skalieren. Wie also wird Stahl "grün"? (www.dw.com, 7.6.22 16:01)
  • Neue Vorschrift in Zürich: Stadt verbietet Bierwerbung an Beizen Stadtzürcher Lokale dürfen künftig kein Bierschild mehr an ihrer Fassade anbringen. Der Gastroverband findet das Verbot überflüssig. >| (www.tagesanzeiger.ch, 7.6.22 16:00)
  • USB-C-Format: «Ende des Kabelsalats» – EU einigt sich auf Standard-Ladekabel für Handys Ab Mitte 2024 müssen Handys und zahlreiche andere Elektrogeräte in der EU einen einheitlichen Steckertyp haben. Die Schweiz will die Regeln übernehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 7.6.22 15:58)
  • Die Alpen werden immer grüner Höhere Temperaturen, weniger Schnee. Das hat Folgen für die Vegetation – und längerfristig auch für die Artenvielfalt. (www.srf.ch, 7.6.22 15:51)
  • EU-Parlament vor weitreichenden Entscheidungen Verbrenner-Aus, CO2-Grenzausgleich, mehr Klimaschutz durch Emissionshandel, soziale Absicherung – darüber stimmen die EU-Abgeordneten morgen ab. Die Beschlüsse könnten grundlegende Änderungen im Leben der Europäer:innen mit sich bringen. - (www.klimareporter.de, 7.6.22 15:28)
  • Benzinpreis steigt weiter – trotz Steuersenkungen Wer gehofft hatte, wenigstens nach der Reisewelle zu Pfingsten könnte es etwas Entlastung an der Tankstelle geben, sieht sich enttäuscht. Ein erheblicher Teil der Steuersenkung sei bisher nicht weitergegeben worden, kritisiert der ADAC. (www.faz.net, 7.6.22 15:22)
  • Klimaaktivisten planen umfangreiche Autobahn-Blockaden in Berlin Ab Juni will die Gruppe „Letzte Generation“ wieder Autobahnen blockieren. Daran sollen sich nun „weitaus mehr Menschen als zuvor“ beteiligen. Die Aktivisten fordern die Bundesregierung auf, mehr gegen den Klimawandel zu tun. (www.welt.de, 7.6.22 14:38)
  • Kommentar: Staatliche Haltungskennzeichnung auf allen tierischen Lebensmitteln – Umbau der Nutztierhaltung insgesamt nötig Die heutige Vorstellung eines Eckpunktepapiers von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir zur Haltungskennzeichnung für Nutztiere kommentiert Antje von Broock, Bundesgeschäftsführerin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): (www.bund.net, 7.6.22 14:15)
  • Auf die richtige Wahl kommt es an Strom ist zum wichtigsten Energieträger der Zukunft avanciert, umweltfreundlich erzeugbar aus Wind-, Wasserkraft- oder Sonnenenergie. Verschwenderisch will man auch bei der zentralen Warmwasserversorgung nicht sein, wobei moderne, elektronische Durchlauferhitzer diese Aufgabe gut übernehmen. Sie erhitzen das kalte Trinkwasser immer erst beim Öffnen der Armatur, also exakt nach Bedarf. Warmwasser wird nicht bevorratet, sondern in unmittelbarer Nähe der Entnahmestelle erhitzt, was Energie und Kaltwasser spart und auch für die Trinkwasserhygiene spricht. Und es ist überaus komfortabel, wenn man nicht war >| (www.enbausa.de, 7.6.22 13:37)
  • EU-Klimaschutzpaket: Bleibt es beim Aus für den Verbrennungsmotor ab 2035? Der Ausgang der Abstimmung im EU-Parlament bleibt offen. Die ÖVP hat noch Bedenken, die SPÖ will zustimmen. Die FPÖ lehnt das Paket als rein ideologisch ab. (www.diepresse.com, 7.6.22 12:53)
  • EU-weites Ladekabel für Handys kommt Mitte 2024 Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments einigten sich auf USB-C als Standard-Ladebuchse für Handys und zahlreiche andere Elektrogeräte. (www.diepresse.com, 7.6.22 12:20)
  • Jede Kilowattstunde zählt Energiesparen trotz Umstieg auf erneuerbare Energien (www.eco-world.de, 7.6.22 11:41)
  • Verfassungsschutzbericht: Extremismus nimmt in Deutschland weiter zu „Die größte extremistische Bedrohung für unsere Demokratie ist weiterhin der Rechtsextremismus“, erklärt Bundesinnenministerin Faeser. Aber auch die linksextremistische Szene ist gewachsen. (www.faz.net, 7.6.22 11:35)
  • „Wenn dann müsse es jetzt passieren, ganz schnell“ Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) hat seine viertägige Nahost-Reise begonnen. „Natürlich war das Thema Erdgaslieferungen hier präsent“, so Israel-Korrespondentin Christine Kensche. „Israel verfügt über Gasfelder, aber nicht noch nicht über die richtigen Liefermöglichkeiten“. (www.welt.de, 7.6.22 11:05)
  • Die Schweizer Verfassung – Kompromiss aus Demokratie und Föderalismus Am Anfang des Schweizer Bundesstaats stand ein genialer Wurf – die Bundesverfassung von 1848. Sie nahm Rücksicht auf die Kantone und ebnete so den Weg zu grösstmöglicher Demokratie. Aber perfekt war diese noch lange nicht. Es folgten Krisen, und vieles blieb ungerecht. Am 12. September 1848 nahm die Tagsatzung der Schweizer Eidgenossenschaft die erste Verfassung des Bundesstaates an. Sie wurde von Vertretern aller Kantone ausgearbeitet, die im heutigen Berner Restaurant "Zum Aeusseren Stand" tagten. In rund 50 Tagen stand das erste Grundlagenwerk der Schweizer Demokratie – ihr Grundrecht. Nur zwei Tage >| (www.swissinfo.ch, 7.6.22 10:45)

06.06.2022

  • Interview mit Umweltpsychologin – Warum schützen wir das Klima nicht, obwohl wir wollen? Wir haben die besondere Gabe, das Gegenteil von dem zu tun, was wir eigentlich tun möchten. Die Umweltpsychologin Isabella Uhl-Hädicke erklärt, welche Barrieren uns am Handeln hindern — und wie wir sie überwinden. (www.tagesanzeiger.ch, 6.6.22 23:01)
  • Kalifornien: Erstmals 100% erneuerbare Energien erreicht - Bereits mehrfach lang der erneuerbare Energieanteil Kaliforniens heuer an einzelnen Tagen bei 97 bis 98%- nun wurden 100% errreicht. (oekonews.at, 6.6.22 22:41)
  • Die Schweizer Alpen – Bräuche, Käuze, Aberglauben (Folge 1) Schreckhorn, Jungfrau, Gotthard — allein die Namen der Schweizer Alpengipfel sind sagenumwoben. Das Leben in diesen Alpentälern ist geprägt von Geschichten, Mythen und mitunter seltsamen Bräuchen. | Die vierteilige Doku-Serie «Die Schweizer Alpen — Bräuche, Käuze, Aberglaube» geht diesem eigentümlichen Alltag in traumhafter Kulisse nach. | Der Sommer 2021 liess auffallend lange auf sich warten. Während Wochen galt der erste Blick der Appenzeller Sennen frühmorgens dem Wetter. Endlich, am 17. Juni, konnte der Alpaufzug stattfinden. Der langersehnte Tag, an dem die Kühe auf die Alp getrieben werden, steht im Mittelpunkt dieser Sendung. … | Die Autorinnen Michèle Künzler und Selina Beeri haben sich in der Ostschweiz mit Sennen und Bäuerinnen, Schellenschmied und Malerin und all deren Brauchtum vertraut gemacht. (www.srf.ch, 6.6.22 22:02)
  • Der Klimastreik ist ausgebrannt: Ein Schweizer und ein Russe erzählen | «Bin psychisch am Anschlag»: Die Klimajugend in der Krise Klimaaktivistinnen und -aktivisten in der Schweiz sind ausgebrannt. Ihre russischen Sinnesgenossen haben derweil ganz andere Sorgen, erzählt der Moskauer Arshak Makichyan, der in die Schweiz geflüchtet ist. (www.watson.ch, 6.6.22 22:01)
  • Die wichtigsten Tipps für eine nachhaltige Smartphone-Nutzung Geht es um Nahrungsmittel oder Kleidung, spielen Themen wie Fairness, Nachhaltigkeit und Veganismus eine immer wichtigere Rolle für Verbraucher. Bei elektronischen Alltagsgütern wie Smartphones ist der ökologische Fußabdruck allerdings noch nicht so relevant. Vielmehr stehen hier eine ausgeprägte Funktionsvielfalt, Leistung und Design im Vordergrund. Entsprechend groß sind die Potenziale, die sich bei einer ökologisch verantwortungsbewussten Nutzung moderner Handys eröffnen. Die wichtigsten Tipps gibt es in diesem Beitrag. (www.trendsderzukunft.de, 6.6.22 22:01)
  • Bundesrätin Simonetta Sommaruga eröffnet internationale Konferenz zu Chemikalien und Abfall In Genf tagen vom 6. bis 17. Juni 2022 die Mitgliedstaaten der drei internationalen Konventionen zur Verminderung der Risiken von Chemikalien und gefährlichen Abfällen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird die Konferenz eröffnen. Das Ministersegment findet am 1. Juni 2022 im schwedischen Stockholm statt. Der Bundesrat hat am 25. Mai 2022 das Mandat der Schweizer Delegation für die Vertragsparteienkonferenz verabschiedet. | Weltweit wird nur jedes 5. Elektrogerät fachgerecht entsorgt. Das belastet die Umwelt, zudem werden wertvolle Materialien verschwendet. Darum warb Bundesrätin @s_sommaruga an der Chemikalienkonferenz in Genf für eine Anpassung der #BaslerKonvention @UVEK (www.uvek.admin.ch, 6.6.22 21:28)
  • Auswirkungen des Ukraine-Kriegs: Die Schweiz sucht Import-Gas – dabei gibt es hier grosse Vorkommen Unter dem Südtessin, dem Genfersee und dem Juramassiv lagern enorme Mengen Erdgas. Nun werden Forderungen laut, diese Reserven zu nutzen. (www.tagesanzeiger.ch, 6.6.22 21:03)
  • Wie die Pfarrei in Greifensee seit Jahren Synodalität lebt «Wir haben einfach gemacht», lautet der Titel eines Buches über die Pfarrei Greifensee. Das Buchprojekt war ein Gemeinschaftswerk und erinnert an die Anfänge der Pfarrei. Zugleich ist es Plädoyer für Synodalität und Reformen in der Kirche. | Die Pfarrei Greifensee gehört zu den Leuchtturmprojekten der Schweizer Kirchenlandschaft. Die Pfarrei ist sogar so beliebt, dass ein junger Seelsorger aus dem Bistum Basel die Diözese wechselt, um bald in Greifensee anzufangen. Das hat mit der Pfarreileitung zu tun, Hella und Gregor Sodies. Aber auch mit der Geschichte der Pfarrei, wie das Buch erahnen lässt. | Hella Sodies, Mitherausgeberin des Buches, leitet seit acht Jahren gemeinsam mit ihrem Mann die Pfarrei. Am Anfang des Buchprojektes stand die Neugierde: «Wie sahen die Anfänge dieser Pfarrei aus? Wer waren die Gründer? Was war das für eine Zeit in der Kirche?» (www.kath.ch, 6.6.22 19:53)
  • Frieden oder Klimaanlagen: Protest der leeren Pfannen Wirtschaftskrise in Italien: Verbraucherverbände kündigen aufgrund von Preissteigerungen Protest an. Zentralbank warnt vor Rückgang des BIP. (www.jungewelt.de, 6.6.22 19:42)
  • „Wollen ein Zeichen für den Klimaschutz setzen“ Vom Bürger bis zum Bundespräsidenten - im Sog des Projekts „Lake-Mania“ tragen alle zur Rettung des Neusiedlers Sees bei. Die Veranstalter sind voll zufrieden. (www.krone.at, 6.6.22 19:30)
  • Niederlande will fossilen Brennstoff: Insulaner gegen Gasbohrungen Die Niederlande genehmigen die Förderung des fossilen Brennstoffs nahe zweier Nordseeinseln. Nicht nur UmweltschützerInnen sind alarmiert. mehr... (taz.de, 6.6.22 18:42)
  • Sofortiger Emissionsstopp? Kurzfristig würde sich die Klimaerwärmung sogar beschleunigen Was würde geschehen, wenn man sämtliche Emissionen von Treibhausgasen schlagartig stoppen könnte? Ein Forscherteam hat das in einer Simulationsstudie errechnet – überraschend ist dabei der Effekt der Aerosole. (www.welt.de, 6.6.22 17:14)
  • Politische Trägheit bremst Sonnenstrom-Parkplätze „Das ist keine Erfindung der Politik. Die versiegelte Fläche wurde bis jetzt nur noch nicht genutzt“, ärgert sich Öko-Pionier Rudolf Weimann aus St.…Georgen/Gusen. Seit fünf Jahren hat er in seiner Heimatgemeinde ein „Energy-Carport“, kann durch eine PV-Anlage am Dach Strom gewinnen und damit sein E-Auto laden. (www.krone.at, 6.6.22 17:00)
  • Bessere Finanzierung von Klimaschutz: Mehr Geld für arme Länder Es gibt etwas mehr Geld für Klimaschutz in armen Ländern. Wie viel die Bundesregierung tatsächlich drauflegt, ist umstritten. mehr... (taz.de, 6.6.22 16:52)
  • Klimakonferenz in Bonn hat begonnen Bei der Bonner Vorbereitungskonferenz zum diesjährigen Klimagipfel stehen bekannte Themen auf der Agenda: Anhebung der Klimaziele, Zahlungen für die Klimaanpassung und den Ausgleich von Verlusten und Schäden. Der Angriff auf die Ukraine belastet die Kooperation, hat aber auch die kleinen Staaten aufgeweckt. - (www.klimareporter.de, 6.6.22 16:00)
  • Die EU könnte das Ende des Verbrennungsmotors besiegeln Vergebens all die Mühe: Europa steht kurz davor, das Ende des Verbrennungsmotors zu besiegeln. Bleibt die EU-Richtlinie zu neuen CO2-Grenzwerten für Autos und Lieferwagen unverändert, hat sie weitreichende Folgen. Für den Klimaschutz könnte sich das zum Bumerang entwickeln. (www.faz.net, 6.6.22 15:34)
  • „Desinformation und Erpressung“ Putin versucht, den Westen für die weltweite Getreideknappheit verantwortlich zu machen. In Afrika verfängt dies Narrativ. (www.tagesspiegel.de, 6.6.22 15:09)
  • Analyse der Klimapolitik der Ampel: Besser und trotzdem zu wenig Experten haben die Klimapolitik der Regierung untersucht. Ihr Fazit: mangelhaft, mit einigen Lichtblicken. Kritik üben sie vor allem an LNG-Terminals. mehr... (taz.de, 6.6.22 15:06)
  • Gefährliches Herbizid: Glyphosat beeinträchtigt Hummeln Das Herbizid bewirkt, dass hungrige Hummeln die Temperatur in der Kolonie schlechter regulieren können. Das könnte Konsequenzen für den Nachwuchs haben. (www.tagesanzeiger.ch, 6.6.22 13:54)
  • Das Öl-Embargo als Chance für die Klimapolitik Das Embargo gegen russisches Öl sollte als Anstoß genutzt werden, uns um den Klimaschutz zu kümmern. (www.diepresse.com, 6.6.22 13:38)
  • Fahrstil zu ändern bringt Autofahrern viel Geld Die steigenden Treibstoffpreise treiben vielen Autofahrern beim Tanken die Schweißperlen auf die Stirn. Der Verkehrsclub Österreich rät den heimischen Lenkern daher, ihren Fahrstil anzupassen, um Sprit zu sparen. (www.krone.at, 6.6.22 13:00)
  • Windräderwartung: "Manchmal steht man mitten in einer Wolke" Zehntausende Windenergieanlagen stehen in Deutschland herum und erzeugen Strom. Aber was, wenn mal eine kaputt ist? Ein Wärter erzählt von seinem Job in wackliger Höhe. (www.zeit.de, 6.6.22 12:08)
  • Milliardär Mike Cannon-Brookes knöpft sich Kohlekonzern AGL Energy vor Seine Milliarden hat der Australier mit Software gemacht. Nun will Mike Cannon-Brookes den Klimawandel bremsen. Mit sehr viel Geld – 22 Milliarden Australische Dollar will er für die Solarfarm „down-under“ ausgeben. (www.faz.net, 6.6.22 10:21)
  • eFuels auf lange Sicht billiger als ein Euro? Synthetisch erzeugte Kraftstoffe könnten einen immensen Beitrag zur CO2-Reduktion im Individualverkehr leisten. Und das müsste nicht einmal teuer sein, wie die einschlägige Interessenvertretung „eFuel Alliance“ verlautbart. Die optimistische Perspektive von Vorstandsprecherin Monika Griefahn: Auf lange Sicht wäre ein Literpreis von unter einem Euro denkbar. (www.krone.at, 6.6.22 10:19)
  • Nachhaltigkeit: Wer hat der Kokosnuss vertraut? Kokosöl gilt vielen als eine nachhaltige Alternative zu Palmöl. Tatsächlich ist der Anbau von Kokosnüssen aber eine größere Gefahr für Pflanzen, Tiere und das Klima. (www.zeit.de, 6.6.22 10:01)


05.06.2022

  • Die direkte Demokratie der Schweiz Die Schweiz hat von allen Demokratien die weitestreichenden direktdemokratischen Elemente. Ihre historischen Wurzeln liegen im 19. Jahrhundert. (www.watson.ch, 5.6.22 21:36)
  • Rindfleisch müsste eigentlich fünfmal so teuer sein | Eine Kolumne von Marcel Fratzscher Um die steigenden Preise für Lebensmittel in Griff zu bekommen, müssen die Fleischpreise steigen. Klingt verrückt — aber nur so entsteht vollständige Kostentransparenz. | "Denn die externen Kosten sind nicht hypothetisch, sondern sie werden von Menschen bezahlt, nur nicht von denen, die diese Kosten verursachen. Es sind vor allem unsere Kinder und Enkelkinder, die diese Kosten unseres Verhaltens heute bezahlen müssen." @WWF_Schweiz (www.zeit.de, 5.6.22 21:31)
  • Versorgungssicherheit garantieren! | Schweiz droht Versorgungskrise im Winter Um die kurzfristige Versorgungssicherheit im kommenden Winter zu garantieren, muss Bundesrat Parmelin endlich einen Plan vorlegen. Hier das Positionspapier der SP-Bundeshausfraktion zum Download. | Wr fordem den Bundesrat auf, die Vorbereitungen für einen vemüntigen Umgang mit der wahrscheinlichen Gasknappheit im nächsten Winter massiv zu beschleunigen. Zu diesem Zweck gibt es im Departerment WBF ein Amt, dessen Hauptaufgabe ebendies ist: das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL). Wir fordem den zuständigen Departementsvorsteher auf, dass dieses Amt endlich seine Aufgabe wahrnimmt. | Wir fordem zudem den Bundesat auf, unsere mitelfristigen Massnahmen zur Sicherung der Sromversorgung zu verabschieden: Erdleichterung von 3 GW Freifächen-Solaranlagen, Ausbildung, Erhöhung der Staudämme, PowertoGas-Offensive und Beteiligung am europäischen Programm für strategische Autonomie. | In dieser schwierigen Zet erwarten wir vom Bundesrat strat... >| (www.sp-ps.ch, 5.6.22 21:22)
  • Kurswechsel: SP will wegen Stromblackout Umweltrecht aufweichen Bereits im nächsten Winter drohen Stromlücken, nicht erst 2025: Das sagen die Experten des Bundes und stellen eine Strompreis-Explosion in Aussicht. Für die SP ist deshalb die Zeit reif, das Umweltrecht zu lockern. Sie will etwa riesige Solaranlagen in den Alpen ermöglichen. (www.luzernerzeitung.ch, 5.6.22 21:19)
  • Externe Kosten des Verkehrs in Österreich betragen 19 Milliarden Euro pro Jahr - VCÖ-Studie: Verlagerung auf klimaverträgliche Mobilität reduziert ökologische und soziale Kosten des Verkehrs (oekonews.at, 5.6.22 19:00)
  • Aus dem Weltall sichtbar: Pflanzen breiten sich im Gebirge aus – mit fatalen Folgen Oberhalb der Baumgrenze wird das Gebirge als Folge des Klimawandels grüner. Bisherige Arten werden in höheren Lagen verdrängt.Oberhalb der Baumgrenze wird das Gebirge als Folge des Klimawandels grüner. Bisherige Arten werden in höheren Lagen verdrängt.Annika Bangerter / ch mediaWeisse, wie mit Puderzucker bestäubte Gipfel gehören zum Bild der Schweiz. Zumindest zu jenem klischierten Bild, mit der Touristiker in der ganzen Welt für das Land werben. Doch eine Farbe dominiert in der Realität immer stärker: grün. Das zeigen hochaufgelöste Satellitendaten aus den vergangenen 38 Jahren. - - Das Gewand der Schweizer Bergwelt verändert sich: Es wird grüner. Bild: shutterstockDie Ökologin Sabine Rumpf von der Universität Basel hat diese mit einem Team unter anderem von der Universität Lausanne ausgewertet. Das Resultat: In diesem Zeitraum sind Pflanzen in neue, deutliche höher gelegene Gebie... >| (www.watson.ch, 5.6.22 15:25)
  • Spanien ist ein Schlüsselfaktor der EU-Gasversorgung - - - - - - - Dank vieler Flüssigerdgas-Terminals ist Spanien wichtig für Europas Energieversorgung. Neue Pipelines könnten den Stellenwert des Landes noch steigern. Doch wie passt das zur Abkehr von fossilen Brennstoffen? Von Reinhard Spiegelhauer. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.6.22 13:00)
  • Greenwashing zu leicht gemacht Der Skandal um Greenwashing bei der Deutsche-Bank-Tochter DWS zeigt, dass die EU-Taxonomie für nachhaltige Geldanlagen noch in den Anfängen steckt. Problematisch ist nicht nur, dass Atomenergie und Erdgas ein Öko-Siegel bekommen sollen. Viel zu wenig werden zudem die Kriterien "Soziales" und "gute Unternehmensführung" beachtet. - (www.klimareporter.de, 5.6.22 12:43)
  • Deutsche kaufen dieses Jahr weniger Erdbeeren und Spargel ein Wegen der hohen Inflation achten die Verbraucher derzeit stärker aufs Geld – und verzichten auf Erdbeeren und Spargel. Manche Landwirte sparen sich angesichts des Preisverfalls sogar die Ernte. (www.faz.net, 5.6.22 11:58)
  • Von Unternehmen zu mieten: Pop-up-Solartankstellen für E-Autos Der britische Entwickler von Solartankstellen, 3ti, vermietet Solarparkplätze, die man überall in 24 Stunden aufstellen kann. (ift.tt, 5.6.22 10:33)
  • Engagement zwischen Idealismus und Ohnmacht Klimaschutz, Transgenderrechte, Inklusion für alle — soziale Bewegungen wie «Fridays for Future», «Black Lives Matter» oder die «Pride» kämpfen für eine bessere Welt. Ein Kampf, der zwischen Idealismus, Pflichtgefühl und Ohnmacht oszilliert. Wann kippt der Kampf in Selbstverwirklichung? | Die junge schwedische Klimaaktivistin hat es vorgemacht: Die von ihr initiierten «Schulstreiks für das Klima» sind zur globalen Bewegung «Fridays for Future» angewachsen. Tausende taten es der damals 15-Jährigen gleich und verschafften dem Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe neue Dringlichkeit. Doch die Bewegung lahmt, die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften harzt, viele Aktivistinnen und Aktivisten sind am Limit. Die Rede vom «Activist Burnout» macht die Runde. Und trotzdem: Aufgeben ist für die meisten keine Option. (www.srf.ch, 5.6.22 9:37)
  • Elektro-Lastwagen: Der Brummi, der nicht brummt Eine Tonne Batterie, drei Tonnen Nutzlast und 80.000 Euro Subvention: Erste Probefahrt mit dem Elektro-Lastwagen BAX LR. (www.faz.net, 5.6.22 8:52)
  • Klimawandel: Versichert gegen Erderwärmung Die Assekuranz rechnet mit steigenden Schäden durch den Klimawandel. Sie will Schutz gegen dessen Folgen bieten – aber nicht mit dem Staat. (www.faz.net, 5.6.22 8:16)
  • Mut und Widerstand: Woher kommt der Mut? Sie protestieren gegen Despoten oder stellen sich Armeen entgegen, obwohl es ihnen keiner zutraut: Warum uns "David gegen Goliath"-Geschichten so viel Zuversicht geben. (www.zeit.de, 5.6.22 8:08)
  • KOMMENTAR - Die Zürcher Linken und Grünen sind Heizöl-Populisten Ausgerechnet jene Parteien, die bei jeder Gelegenheit die Klimakrise ausrufen, wollen fossile Brennstoffe künstlich verbilligen. (www.nzz.ch, 5.6.22 5:30)
  • Nachhaltige Kapitalanlage: Umweltbewusst investieren Vorsorgegelder nachhaltig anzulegen, ist ein Entscheid für die Zukunft. Ein sorgfältiger Umgang mit der Umwelt beginnt jedoch bei jedem Einzelnen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.6.22 0:00)

04.06.2022

  • Windkraft, Solarenergie, E-Mobilität - So abhängig sind wir von China Bei bestimmten Rohstoffen ist die deutsche Wirtschaft überdurchschnittlich stark von China abhängig. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Erneuerbare Energie und E-Mobilität - Auch der Deutschen liebste Zukunftstechnologien sind betroffen. (www.welt.de, 4.6.22 17:10)
  • Halbiertes GA, höherer Pendlerabzug: Parteien bereiten sich auf eine Inflationskrise vor Was tun, wenn die Teuerung zum echten Problem wird? Die FDP will langfristige Massnahmen, die SVP den Benzinpreis senken, die Mitte die Investitionen der öffentlichen Hand erhöhen. Und die Grünen denken an einen Energie-Gutschein. (www.watson.ch, 4.6.22 14:16)
  • Platz da, Knöterich – jetzt kommt die heimische Vielfalt In etlichen Gärten wachsen Pflanzen, die die hiesige Flora und Fauna verdrängen. Eine neue Bewegung will regionale Arten fördern. Exoten? Sind abgeschrieben. Die regionale Beetkultur ist besser für Mensch und Natur. (www.welt.de, 4.6.22 12:08)
  • Autokratische Verlockungen der Technologie Lückenlose Überwachung unterläuft zivilisatorische Errungenschaften. Entscheiden Daten und Statistiken über die Rechte von Individuen, sind Menschenrechte ausgehebelt. Wird nicht mehr zwischen politischem Dissens und Delikt unterschieden, so gibt es keine Demokratie. - (www.journal21.ch, 4.6.22 12:05)
  • EU-Klimagelder schöngerechnet Die EU will einen erheblichen Teil ihrer Ausgaben in den Klimaschutz investieren. Doch die angestrebte Quote wird laut einem Bericht des Europäischen Rechnungshofes gar nicht erreicht. Haushalts- und Umweltfachleute fordern eine Überarbeitung der Budgets und ein wirksames Monitoring. - (www.klimareporter.de, 4.6.22 12:01)
  • Umweltschutz ist Überlebensfrage - - Zum Tag der Umwelt am 5. Juni erklärt Harald Ebner, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz: - Umweltschutz ist die zentrale Überlebensfrage für uns Menschen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos nehmen Diskussionen über ökologische Risiken für die Weltwirtschaft inzwischen breiten Raum ein. Erstmals haben die Umwelt- und Klimaminister der G7-Staaten gemeinsam nach Lösungen für die Arten-, Klima- und Ernährungskrise gesucht. Über 1400 Wissenschaftler*innen mahnen uns in ihrer "Berliner Erklärung" eindringlich zu einer Trendumkehr zugunsten von Arten- und Klimaschutz. Die immensen Herausforderungen von Artensterben, Klimakrise, Ressourcenabbau, intensiver Landnutzung, Flächenfraß und weltweiter Vermüllung dulden keinen weiteren Aufschub mehr. Diese Krisen gilt es jetzt gemeinsam zu bewältigen, ohne sie gegeneinander auszuspielen.&... >| (www.gruene-bundestag.de, 4.6.22 11:58)
  • RPV: Swissolar begrüsst Abbau von raumplanerischen Hürden für Solaranlagen Auf den gut geeigneten Dach- und Fassadenflächen der Schweiz könnte mehr Strom produziert werden als wir heute verbrauchen. Bei der Nutzung dieses enormen Potenzials gibt es immer noch viele Hürden. Ein Teil davon wird dank der heute vom Bundesrat verabschiedeten revidierten Raumplanungsverordnung (RPV) ab Juli 2022 wegfallen. Swissolar begrüsst den Abbau von raumplanerischen Hürden bei der Erstellung von Solaranlagen, der das bereits erfreuliche Zubautempo der Photovoltaik in der Schweiz zusätzlich beschleunigen wird. Gleichzeitig macht Swissolar auf weiterhin bestehende Hürden aufmerksam. Insbesondere bei Anlagen auf Kulturdenkmälern, in der Landwirtschaft und bei alpinen Grossanlagen schlägt Swissolar weitergehende Vereinfachungen vor. (www.swissolar.ch, 4.6.22 11:14)
  • Eine Erde muss reichen Es war die Geburtsstunde der internationalen Umweltpolitik: Vor 50 Jahren begann die erste Weltumweltkonferenz in Stockholm. Erreicht wurde seitdem einiges – in den reichen Ländern. Der Raubbau am Planeten ging weiter und hat nun ein Tempo erreicht, das die Welt nicht noch einmal 50 Jahre durchhält. - (www.klimareporter.de, 4.6.22 8:07)

03.06.2022

  • Tausende Demonstranten fordern bei Umweltgipfel mehr Tempo im Klimaschutz Beim internationalen Umweltgipfel in Stockholm marschierten am Freitagnachmittag tausende Demonstranten auf. Sie hätten sich viel stärkere und verbindliche Signale von der Konferenz gewünscht. Konkrete Beschlüsse gab es keine. (www.diepresse.com, 3.6.22 19:53)
  • Der Bundesrat «begrüsst» den indirekten Gegenvorschlag zur #GletscherInitiative – und will doch sein Herzstück, die Technologieförderung, rausschneiden. (@KlimaschutzCH, 3.6.22 19:11)
  • Russische Besetzung Tschernobyls: Sorglos verstrahlt Wochen nach der Besetzung des ukrainischen AKWs Tschernobyl durch russische Truppen wird das Ausmaß der Schäden sichtbar. mehr... (taz.de, 3.6.22 19:03)
  • Das Documenta-Schiff „Citizenship“ reist 60 Tage lang nach Kassel Recycling und Nachhaltigkeit: An Bord muss auf Rädern gestrampelt werden, Foodsavor liefern das Essen. Ein Schiff als Botschafter der Kunst. (www.tagesspiegel.de, 3.6.22 16:43)
  • Auch das kulturelle Erbe indigener Gemeinschaften ist bedroht Wo Meere toben und Gletscher schmelzen, zerfallen die Fundstücke: Archäolog:innen berichten in Berlin über die Folgen des Klimawandels für ihre Fachgebiete. (www.tagesspiegel.de, 3.6.22 15:56)
  • Fotos für die Pressefreiheit: Aufstand für die Demokratie Bilder aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass Journalistinnen und Journalisten immer mehr Widerstände für eine freie Berichterstattung überwinden müssen. (www.faz.net, 3.6.22 15:52)
  • "Ampel darf Kohleausstieg nicht verschleppen" Eine neue Studie zeigt, wie russisches Erdgas weggespart werden kann, ohne eine Kohle-Renaissance in Deutschland zu riskieren. Dazu wäre doppelt so viel grüner Wasserstoff nötig wie geplant – und entsprechend mehr Ökostrom. - (www.klimareporter.de, 3.6.22 14:24)
  • Nahverkehr in Europa: Null-Euro-Tickets auf dem Vormarsch Die Mobilität in Europa ist im Wandel: Der Kampf gegen die Klimaerwärmung und die teuren Spritpreise ändern das Verbraucherverhalten. Immer mehr Länder wollen den Umstieg mit kostenlosem Nahverkehr fördern. (www.dw.com, 3.6.22 14:12)
  • CO2-Steuer verschoben - dafür Klimabonus angehoben Die Bundesregierung schnürt angesichts der immens gestiegenen Energie- und Treibstoffpreise ein neues Entlastungspaket. Die Verhandlungen von Türkis-Grün sollen sich in der Zielgeraden befinden. Geplant ist dem Vernehmen nach - wie von der „Krone“ bereits angekündigt -, dass die CO2-Besteuerung nicht am 1. Juli, sondern erst im Oktober in Kraft tritt. Der Klimabonus hingegen, der aus dieser Abgabe finanziert wird und diese sozusagen ausgleichen soll, wird dafür angeblich kräftig von 100 auf 250 Euro angehoben - und das für alle. (www.krone.at, 3.6.22 13:18)
  • Serielles Bauen feiert Comeback: Lego für die Großen Bauen, bauen, bauen – so lautet das Mantra gegen die Wohnungsnot. Nur ist das gar nicht so einfach. Helfen Häuser vom Fließband? mehr... (taz.de, 3.6.22 12:56)
  • Klimastunde 2022 | Nehmen Sie sich am Weltumwelttag am 5. Juni etwas Zeit für ein gutes Alpenklima! Jede*r von uns kann mit kleinen (und großen) Maßnahmen zum Klimaschutz in den Alpen beitragen. Dafür finden im Rahmen der zweiten Klimastunde rund um den Weltumwelttag am 5. Juni (Klima-)Veranstaltungen im ganzen Alpenraum statt. Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen, vielfältige Klimaaktivitäten in den Alpen aufzuzeigen und zu lokalem Handeln zu inspirieren. | Die Klimastunde 2022 widmet sich dem Thema „Alpines Essen: fürs Klima und die biologische Vielfalt“. Die Wahl unseres täglichen Essens kann ein einfacher und effektiver Weg sein, das Klima zu schützen und die Biodiversität in den Alpen zu fördern. Wir können regionale und saisonale Produkte mit kurzen Wertschöpfungsketten wählen, mehr pflanzliche Lebensmittel in unsere Ernährung einbauen sowie Lebensmittelabfälle vermeiden. Dafür müssen wir keine geschmacklichen Kompromisse eingehen — im Gegenteil! Der Alpenraum bietet eine Vielzahl ... >| (www.alpconv.org, 3.6.22 12:43)
  • Das Erdgas-Dilemma | Welche Möglichkeiten hat Österreich für den Weg in eine unabhängige, klimaneutrale Zukunft? Kli­ma­wan­del auf der einen Sei­te, ein dro­hen­der rus­si­scher Gas­stopp auf der ande­ren Sei­te — noch nie war die Erd­gas­nut­zung so umstrit­ten wie heu­te. Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es für Öster­reich, eine Ener­gie­kri­se abzu­wen­den und den Weg in eine unab­hän­gi­ge, kli­ma­neu­tra­le Zukunft zu beschreiten? (science.apa.at, 3.6.22 12:41)
  • Sommaruga macht der Photovoltaik den Weg frei Heute hat der Bundesrat die Vorschläge von Bundesrätin Simonetta Sommaruga für die Revision der Raumplanungsverordnung RPV verabschiedet. Damit übernimmt der Bundesrat zumindest teilweise die Vorschläge, die die Schweizerische Energie-Stiftung SES letztes Jahr gemacht hat, um raumplanerische Hindernisse für den Ausbau der Photovoltaik auszuräumen. | Neben der SES haben viele Stakeholder, die an der Vernehmlassung teilgenommen haben, die Vorschläge in der RPV unterstützt. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, künftig längerfristig bestehende Infrastruktur wie Lär >| (energiestiftung.ch, 3.6.22 12:19)
  • Verband fordert bundesweite Geothermie-Strategie Die Erdwärme weist das größte bisher ungenutzte Ausbaupotenzial erneuerbarer Wärme auf. Es fehlt aber an einer nationalen Strategie. (www.energie-und-management.de, 3.6.22 11:51)
  • Netzausbau: Es ist Zeit, aufzustehen Der Umbau des Energiesystems kann nur gelingen, wenn das Stromnetz erneuert und ausgebaut wird. Noch stehen dieser Notwendigkeit aber einige regulatorische Hürden im Weg. (www.strom.ch, 3.6.22 11:49)
  • Investoren bremsen Staaten Internationale Verträge zum Investitionsschutz erschweren den Ausstieg aus fossilen Energien stark, so eine neue Studie. Statt die Verträge zu reformieren, sollten Staaten sie möglichst aufkündigen. | Der Ausgangspukt der Studie ist: Wenn die Erderhitzung unter zwei Grad Celsius gehalten werden soll, muss laut Klimaforschung ein großer Teil der Kohle-, Öl- und Gasreserven in der Erde bleiben, das meiste bei Kohle. Die Staaten müssten also einen Teil der Kohleminen und auch manche Erdöl- und Erdgasquellen stilllegen und dürften vor allem keinerlei neue mehr erschließen (www.welt-sichten.org, 3.6.22 11:49)
  • Der Stadtrat plant zurzeit die Aktualisierung der #Hochhausrichtlinien. In einem spannenden Interview in der @ps_zeitung gibt der dänische Architekt und Stadtplaner klar contra. (@al_zuerich, 3.6.22 11:32)
  • News-Apps machen mit Leserdaten, was sie wollen Grossverlage lassen die Standortdaten von App-Usern für Werbung mit persönlichen Daten kombinieren – ohne Erlaubnis. (www.infosperber.ch, 3.6.22 10:52)
  • Beteiligung ist Voraussetzung für erfolgreiche Energiewende – Partizipation und Akzeptanz: Ergebnisse der SINTEG-Ergebnissynthese sind ab sofort verfügbar Wie gelingt die Energiewende? Wie kann ganz Deutschland umweltverträglich, sicher und wirtschaftlich mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien versorgt werden? Diesen Fragen widmete sich das Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie — Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Von 2016 bis 2020 wurden in den fünf Modellregionen C/sells, DESIGNETZ, enera, NEW 4.0 und WindNODE Ansätze für die digitale Energiezukunft erprobt, Handlungsempfehlungen identifiziert und Lösungen entwickelt. (wupperinst.org, 3.6.22 10:32)
  • Interview: Es geht nicht nur um Gleichberechtigung im Job [Anzeige] Was ist Female Empowerment? Welche Einfluss haben Führungskräfte? Und geht es wirklich nur um Gleichberechtigung? Über diese wichtigen Fragen haben wir uns mit Angelika Collisi unterhalten. Die selbstständige Projektmanagerin hat nicht nur ihr eigenes Unternehmen aufgebaut, sondern engagiert sich auch im Chapter des Projekt Management Institut (PMI). (www.basicthinking.de, 3.6.22 10:31)
  • Von Heizkosten bis Flugreisen Der Zürcher Gemeinderat hat sich dafür ausgesprochen, dass einkommensschwache Personen zur Kompensation der steigenden Energiepreise eine Energiezulage erhalten sollen. Die städtischen Angestellten sollen zudem für Dienstreisen vermehrt die Bahn statt das Flugzeug nehmen. (www.pszeitung.ch, 3.6.22 10:22)
  • Die Folgen des Klimawandels in den Alpen sind vom Weltall aus sichtbar Die Klimaerwärmung trifft den Alpenraum besonders stark. Wie die Arktis wird auch das europäische Gebirge grüner. Forschende der Universitäten Lausanne und Basel zeigen nun im Fachblatt «Science» anhand von Satellitendaten, dass die Vegetation oberhalb der Baumgrenze in fast 80 Prozent der Alpen zugenommen hat. Auch die Schneefläche ist geschrumpft, wenn auch bisher nur leicht. (www.unibas.ch, 3.6.22 10:20)
  • „Wir müssen die Wissensgrundlage zum Verlust der Biodiversität weiter verbessern“ Biodiversität lässt sich auf vielfältigen Wegen schützen. Das Wichtigste ist dabei, die Lebensräume und Lebensbedingungen langfristig zu erhalten. Dafür sind gezielte Schutz- und Managementmaßnahmen notwendig. Auch durch einen nachhaltigen Konsum oder das Engagement von Unternehmen kann hierfür ein Beitrag geleistet werden. Belastbare Daten zur Biodiversität und ihrer Veränderungen sind wichtig, um gezielt handeln und den Erfolg bewerten zu können. Für unsere Blog-Reihe zur Biodiversität haben wir mit unterschiedlichen Akteur*innen gesprochen, die sich für den Schutz von biologischer Vielfalt und der so genannten Ökosystemleistungen einsetzen. Heute: Dr. Andreas Krüß, Leiter des Aufbaustabs des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität. - Im Interview mit eco@work: Dr. Andreas Krüß Quelle: Privat - Wir wissen: Die Biodiversität ist stark bedroht. Doch wie sieht es ganz konkret in Deutsc... >| (blog.oeko.de, 3.6.22 10:00)
  • Unkrautvernichter gefährdet Hummelvölker Dass Glyphosat Honigbienen stark zusetzen kann, belegen Studien. Nun haben Biologen den Effekt des Herbizids auf Erdhummeln geprüft und schlagen Alarm. Sie plädieren dafür, die Umwelteffekte solcher Mittel vor einer Zulassung genauer zu überprüfen. >| (www.welt.de, 3.6.22 9:36)
  • BVMB befürchtet Bauengpässe bei Kommunen Zu schaffen machen den Bauunternehmen darüber hinaus Lieferengpässe, wie sie seit Jahrzehnten nicht mehr in diesem Ausmaß zu verzeichnen waren. Sie sorgen dafür, dass Baufirmen vielfach die Hände gebunden sind: Ohne Baustoffe können sie nicht ausführen, müssen Stillstände verkraften und riskieren zugleich Vertragsstrafen, wenn sie mit der Ausführung nicht rechtzeitig fertig sind. Bei Aufträgen aus dem Bereich der einzelnen Bundesländer und insbesondere der vielen kommunalen Auftraggeber bleiben die Bauunternehmen immer noch einseitig auf diesen Folgen sitzen. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) fordert daher erneut mit Nachdruck insbesondere die Länderministerien auf, endlich geeignete Regelung zu treffen, um eine faire Verteilung zu ermöglichen. - Bund ging mit gutem Beispiel voran - Einige Bundesministerien sind bereits mit gutem Beispiel vorangegangen – sie haben Erlasse in Kraft geset... >| (www.enbausa.de, 3.6.22 9:20)
  • Forscher im Interview: „Wasserstoff im Auto wird es bei uns nicht geben“ Kann Deutschland den Wasserstoff-Wettlauf gewinnen? Ist das nur der nächste Hype? Frithjof Staiß berät die Bundesregierung und forscht seit Jahrzehnten an dem Thema. Er meint: Diesmal bleibt der Wasserstoff. (www.faz.net, 3.6.22 8:54)
  • Heizkosten: Robert Habeck erwartet gesellschaftliche Auseinandersetzungen Im Herbst und Winter werden in der Folge des Kriegs die Heizkosten stark steigen. Der Bundeswirtschaftsminister rechnet mit Streit um gesellschaftliche Gerechtigkeit. (www.zeit.de, 3.6.22 7:40)
  • Der kleine Ausweg Bioabfall Die Biogasbranche will mehr Bioabfälle zur Energieerzeugung nutzen. Nachhaltig ist das, bietet aber nur einen sehr begrenzten Ausweg aus der wieder aufgeflammten Tank-oder-Teller-Debatte. Inzwischen nennt Umweltministerin Lemke die Energiepflanzen-Förderung für Kraftstoffe einen Irrweg. - (www.klimareporter.de, 3.6.22 6:46)
  • Bedrohung durch den Klimawandel eindeutig Ein peruanischer Bauer klagt gegen das fossile Gebaren RWEs. Bei einem Ortstermin in Peru machten sich Richter:innen und Prozessbeteiligte ein Bild über die Bedrohung des Klimawandels für das Haus des Klägers, mit eindeutigen Erkenntnissen. (www.energiezukunft.eu, 3.6.22 6:10)
  • PV-Anlagen bis drei Kilowatt Leistung einfach anschließen Wie unterschiedlich EU-Staaten im Detail die europäischen Energiewendeziele umsetzen, zeigt sich in Irland. Dort gelten PV-Anlagen bis 3 Kilowatt Leistung als Micro-Generator, können einfach angemeldet werden, eingespeister Strom wird vergütet. (www.energiezukunft.eu, 3.6.22 6:10)
  • Wärmepumpen führen im Neubau - - Mehr als die Hälfte der im Jahr 2021 gebauten Wohngebäude heizen mit Wärmepumpen. Gasheizungen kommen dagegen kommen immer seltener zum Einsatz, meldet Destatis. - - (www.geb-info.de, 3.6.22 6:00)
  • INTERVIEW - «Im Grunde sind auch Hamburger pflanzenbasiert» Stephen Harris waltet im Herbarium der Universität Oxford über das pflanzliche Gedächtnis unseres Planeten. Im Interview spricht der Biologe über die Sonnenblume als Symbol des Ukraine-Krieges und darüber, wie sehr Pflanzen unsere Zivilisation geprägt haben. (www.nzz.ch, 3.6.22 5:31)
  • Die Sahara ist ein schneller Feind – Marokkos Oasen verschwinden Im Kampf gegen den Klimawandel stehen Oasen an vorderster Front. In Marokko sind bereits zwei Drittel von ihnen verschwunden. Lokale Aktivisten versuchen zu retten, was noch übrig ist – ein Kampf, der unsere Zukunft prägen könnte. Ein Besuch im Draa-Tal. (www.nzz.ch, 3.6.22 5:30)
  • Über der Baumgrenze werden die Alpen immer grüner, und zwar nicht zu knapp Satellitenbilder verraten: Der Pflanzenwuchs in hohen Lagen hat deutlich zugelegt. Die Artenvielfalt profitiert davon aber nicht – eher im Gegenteil. (www.nzz.ch, 3.6.22 5:30)
  • Carsharing als Modell der Zukunft? Die Bedürfnisse im Bereich Mobilität sind sehr unterschiedlich Vor allem für die junge Generation ist das Auto ein Mittel zum Zweck: Verfügbar und sauber soll es sein. Dennoch haben Carsharing-Modelle grosse Hürden zu bewältigen – vor allem auf dem Land. (www.nzz.ch, 3.6.22 5:30)
  • Experten warnen: Der Schweiz droht ein Stromengpass im kommenden Winter Nicht nur Gas, auch Strom dürfte im nächsten Winter knapp sein. Wenn dann noch ein AKW in der Schweiz ausfällt, wird es kritisch. Im schlimmsten Fall kommt es zu zyklischen Abschaltungen: Unternehmen und Haushalte erhielten dann stundenlang keinen Strom. (www.nzz.ch, 3.6.22 5:30)
  • Bundesrat setzt revidierte Verordnungen im Energiebereich in Kraft Der Bundesrat beschleunigt den Zubau neuer Solaranlagen, nimmt Anpassungen bei der Berechnungsmethodik der Energieeffizienz-Kategorien von Personenwagen vor und vereinfacht die sicherheitstechnischen Kontrollen älterer elektrischer Hausinstallationen. Dafür hat er an seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 Änderungen der Raumplanungsverordnung, der Energieeffizienzverordnung und der Niederspannungs-Installationsverordnung gutgeheissen. (www.admin.ch, 3.6.22 2:00)
  • Bundesrat genehmigt Abkommen mit Thailand für den Klimaschutz An seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 hat der Bundesrat ein bilaterales Abkommen mit Thailand genehmigt, das dem Klimaschutz dient. Der Vertrag schafft die Rahmenbedingungen, damit die Schweiz in Thailand Klimaschutz-Projekte zur Verminderung der CO2-Emissionen umsetzen kann. Die erreichten Emissionsverminderungen kann sie an ihr Reduktionsziel anrechnen. Die Schweiz hat bereits ähnliche Abkommen mit Peru, Ghana, Senegal, Georgien, Vanuatu und Dominica abgeschlossen. (www.admin.ch, 3.6.22 2:00)
  • Ukraine: Bundesrat erhöht finanzielle Mittel für das Aktionsprogramm EnergieSchweiz Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 die finanziellen Mittel des Aktionsprogramms EnergieSchweiz ab 2023 aufgestockt. Diese zusätzlichen Mittel fliessen in vier neue Förderprogramme, die das Parlament Ende 2021 zur Beschleunigung der Energietransition beschlossen hat. Weiter werden damit auch zwei neue Programme zur Unterstützung der Gemeinden bei der Planung von Photovoltaikanlagen auf kommunalen Gebäuden und von Elektro-Ladestationen finanziert. Das UVEK hat diese zwei Programme aufgrund des Ukraine-Kriegs und dessen Auswirkungen auf die Energieversorgungssicherheit lanciert. (www.admin.ch, 3.6.22 2:00)
  • Klimaschutz: Bundesrat begrüsst den indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 3. Juni 2022 zum indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative Stellung genommen. Die Vorlage der nationalrätlichen Umweltkommission übernimmt die wichtigsten Punkte der Initiative, allen voran das Ziel von Netto-Null Treibhausgasemissionen bis 2050. Sie gibt Etappenziele vor, damit dieses erreicht werden kann. Die konkreten Massnahmen sollen in künftigen Revisionen des CO2-Gesetzes geregelt werden. Der Bundesrat begrüsst die Vorlage. (www.admin.ch, 3.6.22 2:00)

02.06.2022

  • Europa braucht 100 große Solarfabriken Die wichtigsten erneuerbaren Energieträger sind Sonne und Wind. Dafür braucht es aber auch in der EU eigene Hersteller der Technologien, also Solarfabriken und Windradproduzenten. Und genau diese fehlen. Zur Zeit kommen 98 Prozent der in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen aus China, einem Land mit totalitärer Führung, totaler Menschenrechts-Verachtung und dem größten Überwachungsstaat der Welt. | Im ersten Vierteljahr 2022 wurde in Bayern kein einziges Windrad errichtet und nur ganz wenige im übrigen Deutschland. Und wer im Juni 2022 eine Solaranlage auf sein Dach montieren lassen will, bekommt von Handwerkern meist zu hören „Später vielleicht“. Wie also soll in dieser Situation eine rasche Energiewende gelingen? (www.pv-magazine.de, 2.6.22 23:21)
  • „The heat is on“: Texte zum Klimawandel Aus dem Netzwerk der UNESCO Cities of Literature gibt es anlässlich des Internationalen Tags der Umwelt am 5. Juni 2022 eine Veröffentlichung, an der sich Heidelberg als UNESCO-Literaturstadt aktiv beteiligt hat. (stdhd.de, 2.6.22 23:18)
  • Vom Wetter bis zu Krieg | Was hinter den Strompreisen steckt Der Krieg des Kremls gegen die Ukraine sorgt aktuell für starke Verwerfungen an den internationalen Energiemärkten. Die Preise für Erdöl, Kohle, Erdgas und Strom schiessen nach der bereits turbulenten Entwicklung im vergangenen Jahr nochmals in die Höhe. (www.axpo.com, 2.6.22 23:18)
  • Klimaverhandlungen in Bonn: Viele drängende Themen in angespannter geopolitischer Lage Die am Pfingstmontag beginnenden zehntägigen Zwischenverhandlungen zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz im November finden in einer herausfordernden Phase multipler globaler Krisen statt. „Wir hoffen, dass wir trotz der angespannten geopolitischen Lage zügige und zielgerichtete Verhandlungen erleben“, sagt David Ryfisch, Leiter des Teams Internationale Klimapolitik bei der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. „Die Zwischenverhandlungen sind in diesem Jahr unter anderem so entscheidend für einen erfolgreichen Klimagipfel im November, weil viele neue Verhandlungsstränge auf der Agenda stehen.“ (www.germanwatch.org, 2.6.22 23:16)
  • Stromversorgungssicherheit steht in der Bevölkerung über allem Gemäss einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts gfs.bern zur Energie- und Klimapolitik im Auftrag des VSE steht die Stromversorgungssicherheit bei der Schweizer Bevölkerung klar an erster Stelle. Die Mehrheit ist bereit, für eine sichere Stromversorgung, wenn nötig, höhere Kosten sowie Einschränkungen sowohl beim Klima- und Umweltschutz als auch bei den Beschwerderechten zu akzeptieren. Fossile Energien und neue Kernkraftwerke finden keine Mehrheiten. (www.strom.ch, 2.6.22 23:16)
  • Neue Ausgabe »Ökologisches Wirtschaften«: Wachstum und Postwachstum Grenzen des Wachstums — Der Bericht stellte 1972 einen Meilenstein für die Umwelt- und Nachhaltigkeitsdebatte dar und löste Kontroversen aus: Wie wir wirtschaften, kann zu einem systemischen Kollaps führen. Nun, 50 Jahre später, sind viele Fragen weiterhin unbeantwortet und im Angesicht weltpolitischer Krisen ist die Diskussion um Wachstum und Postwachstum aktueller denn je. In der Zeitschrift ÖkologischesWirtschaften diskutieren die Autor*innen, wie Postwachstum in Zukunft neu gedacht und gelebt werden kann. (www.ioew.de, 2.6.22 23:13)
  • Power-to-Gas für Selbstversorger | Neue Anlage für synthetisches Erdgas für das Heizen von Wohngebäuden Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI in Villigen haben einen chemischen Reaktor entwickelt, der mit Solarstrom aus Wasser und Kohlendioxid synthetisches Erdgas für das Heizen von Wohngebäuden herstellt. Die neue Anlage lohnt sich sogar für einzelne Mehrfamilienhäuser, wie eine neue Studie jetzt nachweist. - (www.psi.ch, 2.6.22 23:12)
  • SBB und Bund gefordert: Nationalrat will grosse Solar-Initiative Lärmschutzwände, Fassaden und Dächer in Bundesbesitz sollen für die Produktion von Strom genutzt werden. Der Nationalrat will, dass die SBB und das Bundesamt für Strassen (Astra) ihr Potenzial für Photovoltaik-Anlagen nutzen. (www.blick.ch, 2.6.22 23:10)
  • Wärmepumpen: Nationalrat will Lärmschutz-Hürden abbauen Der Einbau von Wärmepumpen soll einfacher werden. Der Nationalrat will entsprechend die Lärmschutzverordnung anpassen. Die Vorgaben bei den Lärmemissionen sollen nicht mehr davon abhalten, umweltfreundlichere Wärmepumpen einzubauen. (www.baublatt.ch, 2.6.22 23:10)
  • Wohnen wird deutlich teurer – Für Mieterinnen und Mieter steigen die Nebenkosten um fast 40 Prozent Die teuren Energiepreise verursachen dieses Jahr für Mieterinnen hohe Zusatzkosten. Wer mit einer Wärmepumpe heizt, bleibt vom Preisanstieg verschont. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.22 23:09)
  • Wenn aus dem Parkplatz ein Solarkraftwerk wird Parkieren unter einem Solardach: Das gibt es in der Schweiz noch nicht so häufig. Parkplätze, die mit einer Solaranlage überdacht sind, könnten indes eine wichtige Rolle beim Solarausbau spielen. Das zeigt eine Studie von Energie Zukunft Schweiz AG (EZS), die von EnergieSchweiz, dem Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, unterstützt wurde. | PV-Anlagen erleben zwar ein Rekordhoch. Sowohl bei der Anzahl Gesuche wie bei der Produktionsleistung konnte Pronovo im ersten Quartal 2022 einen Rekord vermelden. Allerdings: Die Solaranlagen werden hauptsächlich auf Gebäudedächern realisiert und weniger auf Infrastrukturflächen. | Allein auf Parkplätzen besteht ein Potenzial von etwa 64 km2 für Solaranlagen und damit zur Gewinnung von erneuerbarem Strom. Es gibt zwar ein paar wenige Beispiele, wo der Parkplatz mit einer Solaranlage überdacht ist. Warum wird dieses Potenzial derzeit aber noch we... >| (energeiaplus.com, 2.6.22 23:06)
  • Abstimmungsvorlagen vom 25. September 2022 Der Regierungsrat hat beschlossen, dass am 25. September 2022 über zwei kantonale Vorlagen abgestimmt werden soll. Auf eidgenössischer Ebene kommen vier Vorlagen vors Volk. | Die kantonalen Vorlagen: Verfassung des Kantons Zürich (Änderung vom 31. Januar 2022, Gegenvorschlag zur «Kreislauf-Initiative») | Kantonale Volksinitiative «Keine Steuergeschenke für Grossaktionärinnen und Grossaktionäre» || Die eidgenössischen Vorlagen: Volksinitiative vom 17. September 2019 «Keine Massentierhaltung in der Schweiz Massentierhaltungsinitiative)» | Bundesbeschluss vom 17. Dezember 2021 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer | Änderung vom 17. Dezember 2021 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) (AHV 21) | Änderung vom 17. Dezember 2021 des Bundesgesetzes über die Verrechnungssteuer; Verrechnungssteuergesetz, VStG) (Stärkung ... >| (www.zh.ch, 2.6.22 22:57)
  • Revealed: the ‘carbon bombs' set to trigger catastrophic climate breakdown Oil and gas majors are planning scores of vast projects that threaten to shatter the 1.5C climate goal. If governments do not act, these firms will continue to cash in as the world burns (www.theguardian.com, 2.6.22 22:56)
  • Blackout für Saunas und Skilifte? Warnung vor Stromkrise im Winter Der Ukraine-Krieg und der Ausfall von AKWs in Frankreich sorgen für einen steilen Anstieg der Strompreise. Selbst Engpässe im Winter sind nicht ausgeschlossen. (www.watson.ch, 2.6.22 22:54)
  • Krieg und Inflation ängstigen mehr als der Klimawandel Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik musste eine Regierung mit so vielen Problemen gleichzeitig umgehen. Finden die Politiker die richtigen Antworten? Aufschluss gibt der ARD-Deutschland-Trend. (www.dw.com, 2.6.22 22:51)
  • Deutschland-Trend: Inflation und Krieg ängstigen mehr als Klimawandel Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik musste eine Regierung mit so vielen Problemen gleichzeitig umgehen. Finden die Politiker die richtigen Antworten? Aufschluss gibt der ARD-Deutschland-Trend. (www.dw.com, 2.6.22 22:51)
  • Klimawandel: Alpen verlieren immer mehr von ihrer eigenen Flora Die Alpen werden immer grüner, auch in höheren Lagen breiten sich immer mehr Pflanzen aus. Spezialisierte Gewächse haben keine Chance mehr, sie werden verdrängt. (www.zeit.de, 2.6.22 21:14)
  • EU-Klimapolitik steht vor einem Monat der Wahrheit In Parlament und Ministerrat stehen wichtige Entscheidungen zur Klimapolitik der EU an. Den Auftakt haben die Verkehrsminister mit neuen Regeln für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos gemacht. (www.faz.net, 2.6.22 21:11)
  • Beschleunigter Klimawandel: Die Alpen werden grüner Gebirgspflanzen breiten sich in den europäischen Alpen eindrücklich aus, wie eine neue Schweizer Studie zeigt. Das könnte man positiv deuten. Doch das Gegenteil ist der Fall. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.22 21:09)
  • Klimawandel macht Alpen laut einer Studie grüner Eine Studie zeigt: Die Zahl der Pflanzen, die jenseits der Baumgrenze wachsen, hat in den letzten Jahrzehnten massiv zugenommen. Das gefährdet nicht nur die Biodiversität in den Bergen, sondern fördert noch einmal zusätzlich die Erderwärmung. (www.welt.de, 2.6.22 20:18)
  • Folge des Klimawandels: Die Alpen werden immer grüner - Der Blick von oben zeigt: Im Laufe von Jahrzehnten breiten sich in den Alpen immer mehr Pflanzen oberhalb der Baumgrenze aus. Das gefährdet die auf Höhenlagen spezialisierte Alpenflora.Die Alpen werden einer Studie zufolge wegen des Klimawandels immer grüner. Die Vegetation habe oberhalb der Baumgrenze in fast 80 Prozent der Alpen zugenommen, schreiben Forscher der Universitäten von Lausanne und Basel in der Fachzeitschrift "Science". Wie die Auswertung von Satellitenbildern aus den Jahren 1984 bis 2021 weiter zeigte, nahm zugleich die Fläche der Schneedecke ab – wenn auch bisher nur le >| (www.oekotest.de, 2.6.22 20:12)
  • Mobilität: Karren im Dreck EU-Ministertreffen zu Klimaschutz: Umweltverbände kritisieren Subventionierung der Autolobby und internationales Handelsabkommen auf Kosten des globalen Südens. (www.jungewelt.de, 2.6.22 20:12)
  • Klimawandel lässt Alpen ergrünen Vom All aus betrachtet erscheinen 77 Prozent der Fläche des Alpenbogens über der Baumgrenze heute grüner als noch im Jahr 1984. (www.diepresse.com, 2.6.22 20:05)
  • Klimawandel in Alpen bereits vom All aus sichtbar Schon länger steht fest, dass unsere Alpen wohl zu den größten betroffenen Regionen durch die Klimakrise gehören. Satellitenbilder zeigen nun, wie weit der Prozess schon fortgeschritten ist: 77 Prozent der Fläche des Alpenbogens über der Baumgrenze erscheinen darauf bereits grüner als noch im Jahr 1984. Insbesondere das Ausmaß des Ergrünens hat die Forscher dabei überrascht. Dazu kommt auch noch ein bereits messbares Minus bei der Schneebedeckung. (www.krone.at, 2.6.22 20:00)
  • Umweltpolitik in Zeiten der Krise Eine Konferenz in Stockholm will das 50-jährige Jubiläum der ersten UN-Umweltkonferenz nutzen, um mehr Tempo zu machen beim Kampf gegen Klimawandel, Artensterben und Vermüllung. Neue Maßnahmen werden nicht erwartet. (www.dw.com, 2.6.22 19:56)
  • Die Welt muss sich neu erzählen Nicht Pandemie und Krieg haben alte Selbstverständlichkeiten infrage gestellt. In der alten, weißen Welt ist nichts mehr, wie es war – und gerade Kulturpublizisten werden ja nicht müde zu lamentieren, dass sie etwa als ältere, weiße Männer zu einer Art Ausschussware gehörten. Dabei zeigen Kunstfestivals wie das im Juli startende ImPulsTanz-Festival vor, worum es geht: die Mythen, die wir mit uns tragen, in die Bedürfnisse einer neuen Zeit zu bringen – aber aus alten Botschaften zu lernen. Das „Dschungelbuch“ etwa kann ganz leichtfüßig den Mantel des Kolonialismus ablegen. (orf.at, 2.6.22 18:40)
  • Enoki - die nachhaltigen Städte von Morgen! Enoki unterstützt Immobilienunternehmen bei der Integration von nachhaltigen Aktivitäten und Dienstleistungen in Stadtvierteln oder Gebäuden, die sie bauen, renovieren oder aufwerten wollen. - - Mit einem multidisziplinären Team, hat Enoki den Wunsch, unsere Städte zu verändern. Sie haben eine ganzheitliche Vision: nachhaltige Lebensstile und die Dynamiken von Nachbarschaften zu fördern.Wie seid ihr auf die Idee gekommen, Enoki zu gründen?Axelle: ""Enoki entstand aus einem Schweizer Team, dass 2017 am internationalen akademischen Wettbewerb für Solarhäuser US Solar Decathlon teilnahm (und gewann!). Wir schlugen ein Haus namens NeighborHub vor, dass sich auf die gesamte Nachbarschaft auswirken könnte, indem es geteilte Orte, Aktivitäten und Dienstleistungen in der Nähe bereitstellt, die einen nachhaltigen Lebensstil erleichtern. - - Nach dieser Erfahrung wollten wir über den akademischen Wettbewerb hinausgehen und d... >| (www.one-planet-lab.ch, 2.6.22 18:13)
  • "Massiver Handlungsdruck in den Kommunen" Die kommunale Wärmeplanung treibt viele Kommunen sowie Stadtwerke um. Sie könnte die nötige Wärmewende mit erneuerbaren Quellen beschleunigen. Es gibt aber noch viele offene Fragen. (www.energie-und-management.de, 2.6.22 17:51)
  • Bund steckt 500 Mio. in klimaneutralen Wasserstoff Mit einer neuen Wasserstoffstrategie will Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) die heimische Industrie unabhängiger von russischem Erdgas machen: Bis 2030 investiert der Bund daher mindestens eine halbe Milliarde Euro in klimaneutralen Wasserstoff. (www.krone.at, 2.6.22 17:50)
  • Gasheizungen verlieren im Wohnungsbau weiter an Boden Der Trend zur Wärmewende in Privatwohnungen setzt sich fort. Die Abkehr vom Gas wird sich vermutlich beschleunigen. Im Vorjahr fiel noch jede dritte Wahl auf die fossile Heizenergie. (www.energie-und-management.de, 2.6.22 17:39)
  • Demokratie | Warum so viele Menschen nicht wählen gehen Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen scheint schon wieder ewig her, Schlagzeilen über die niedrige Wahlbeteiligung sind verschwunden. Wer dennoch wissen will, warum so viele von ihrem Recht keinen Gebrauch machten, muss mit ihnen reden (www.freitag.de, 2.6.22 17:36)
  • Stromversorgungssicherheit vor Klimaschutz? Energiestrategie | Stromversorgungssicherheit geht vor klimaneutraler Energieproduktion und einem bezahlbaren Strompreis — dies zeigt eine neue Studie des gfs.bern im Auftrag des Verbands Schweizer Elektrizitätsunternehmen VSE. Die Antworten aus der Schweizer Stimmbevölkerung bilden sowohl tief liegende Herausforderungen wie die aktuell besonders hitzig geführte Diskussion ab — diese Auseinandersetzung um die Energiestrategie im Allgemeinen und um die Versorgungssicherheit im Besonderen ist wichtig; sie muss aber mit kühlem Kopf geführt werden. (www.swisscleantech.ch, 2.6.22 17:34)
  • Wegweiser Klimastrategie für Gemeinden | Eine Anleitung in acht Schritten Zum kommunalen Klimaschutz existieren bereits viele gute Ansätze. Diese sind aber oftmals in einzelnen Bereichen angesiedelt und es fehlt eine systematische und ganzheitliche Vorgehensweise. Hier setzt der Klimawegweiser an: Schritt für Schritt zeigt er auf, wie Sie als Gemeinde das Klimaziel Netto-Null erreichen und wie Sie auf die Auswirkungen des Klimawandels reagieren können. Der Wegweiser richtet sich an kleine und mittlere Gemeinden und erleichtert ihnen das Erarbeiten einer systematischen Klimastrategie. Sie können nach den jeweiligen Prioritätenentscheiden, ob sie eine Klimastrategie für die Reduktion der Treibhausgase, die Anpassung an den Klimawandel oder kombiniert für beide Themen erarbeiten wollen. Die Anleitung zeigt für beide Bereiche die einzelnen Schritte auf und verweist auf bestehende Tools, konkrete Beispiele sowie Hintergrundinformationen. (www.bafu.admin.ch, 2.6.22 17:32)
  • Wachstum und Postwachstum – Die Grenzen des Wachstums neu | gedacht Ökologisches Wirtschaften 02 – 2022 Standpunkt: Energiewende und Ukraine | Neue Konzepte: Klimapolitik und Stranded Assets in der fossilen Wirtschaft | Aktuell: Der European Green Deal und seine Perspektiven - (www.oekom.de, 2.6.22 17:28)
  • Umweltgiften auf der Spur: Henner Hollert erforscht toxische Einflüsse auf Mensch, Umwelt und Biodiversität Die chemische Belastung der Umwelt ist neben Erderwärmung und Verlust der Artenvielfalt eine weitere große Herausforderung für das zukünftige Leben auf der Erde. Gesetzlich vorgeschriebene toxikologische Prüfungen helfen zwar, potenzielle Gefahren für den Menschen und die Umwelt zu erkennen und vermeiden. Doch die Anhäufung von Chemikalien in der Umwelt und ihr Einfluss auf komplexe Ökosysteme sind bisher nur ansatzweise erforscht. | Prof. Henner Hollert, seit 2019 Professor für Evolutionsökologie und Umwelttoxikologie an der Goethe-Universität, gehört zu der Gruppe Forscher, die die Environmental Pollution, also die Kombination aus der besorgniserregenden chemischen Verschmutzung und auch Krankheitserregern in ihren Auswirkungen untersuchen. In Frankfurt forschen dazu auch seine Kollegen Prof. Jörg Oehlmann (Aquatische Ökotoxikologie), Prof. Sven Klimpel (Integrative Parasitologie und Tierphysiologie) und Prof. Alexander Vog... >| (aktuelles.uni-frankfurt.de, 2.6.22 17:25)
  • Researchers propose turning high-rises into gravity batteries: Novel concept that relies on elevators to move heavy loads up and down could store energy for lower cost than batteries. (@AnthropoceneMag, 2.6.22 17:02)
  • Von wegen Horror: Mit dem Neun-Euro-Ticket von den Alpen an die Ostsee Seit dem 1. Juni gilt in Deutschlands Bussen, Bahnen und Nahverkehrszügen das «Neun-Euro-Ticket». Unser Autor ist damit an einem Tag einmal durch Deutschland gefahren – und seine Reise verlief besser als gedacht. Doch der echte Stresstest kommt noch. (www.nzz.ch, 2.6.22 16:54)
  • „The heat is on“: Zum #Weltumwelttag (5. Juni) hat sich die #UNESCO-Literaturstadt #Heidelberg aktiv an der Veröffentlichung zu Texten zum Klimawandel beteiligt. Mehr dazu: (@heidelberg_de, 2.6.22 16:11)
  • Raiffeisen baut Netz von Energie-Nahversorgern auf Alle Burgenländer haben ab sofort die Möglichkeit, sich einer Energiegenossenschaft anzuschließen - egal, ob sie selbst Strom produzieren oder nicht. Jeder soll profitieren. Die erste ist am Donnerstag in Eisenstadt ins Leben gerufen worden, weitere 19 sollen bald folgen. (www.krone.at, 2.6.22 16:00)
  • Von Utopien träumen – und handeln Nur wenige Architekt*innen und Ingenieur*innen stellen die Frage nach der Zukunft - Es war ein nachdenklicher Werner Sobek, der diese besondere Auszeichnung einen Tag nach seinem 69. Geburtstag aus den Händen von Ministerin Theresia Bauer entgegennehmen durfte. Vor kurzem erst legte er mit dem ersten Band seiner Trilogie „non nobis“ (avedition) einen „Alarmierenden Weltbericht über das Bauwesen vor“, der die Schlüsselrolle, die das Bauwesen im Klimawandel spielt, detailliert beleuchtet. - Der Vordenker der gebauten Umwelt von morgen stellt fest, dass die Frage nach der Zukunft – die Frage, wie sollen wir morgen bauen? – von Architekt*innen und Ingenieur*innen seit geraumer Zeit kaum noch gestellt wird. „Dabei ist allgemein anerkannt, dass die Bauindustrie mehr als jeder andere Sektor für die globale Erwärmung, den ungezügelten Verbrauch von Ressourcen und die Erzeugung gigantischer Mengen an Abfall verantwortlich ist. Umgekehrt spielt sie eine zentrale... >| (www.enbausa.de, 2.6.22 15:20)
  • Stoffi – Revivial vom Stofftaschentuch Ein Schweizer Unternehmen, dass die Welt mit stilvoll ökologischen Produkten ein klein wenig nachhaltiger gestalten will: das ist stoffi. Mit Stofftaschentüchern leisten Noël und Pia einen sinnvollen Beitrag zur Reduktion der allgemeinen Umweltbelastung und legen den Fokus dabei auf ein qualitativ hochstehendes und durchdachtes Produkt. Wir haben mit Noël von stoffi gesprochen. - - Was macht ihr genau? Noël: “Stofftaschentücher aus zertifizierter Bio-Baumwolle, die von uns in der Schweiz von Hand genäht werden. Wir glauben, dem Stofftaschentuch mit ansprechenden Designs ein Revival verschaffen zu können. Die Stoffe für die Stofftaschentücher werden ausschliesslich bei auf Bio-Stoff spezialisierte Verkaufsstellen in der Schweiz bezogen – inklusive Nähgarn. Dabei gilt für uns: Je mehr Bio, desto besser. In all unseren Stofftaschentüchern befinden sich keine synthetischen Fasern wie beispielsweise Elastan oder Polyester.” - Wi... >| (www.one-planet-lab.ch, 2.6.22 14:50)
  • Jeder #Akku hat mal ausgedient, auch der eines Elektroautos. Um den ökologischen Reifenabdruck schmal zu halten, muss er recycelt werden – eine Aufgabe für #Roboter, wie Entwickler Lorenz Halt und sein Team meinen. (@greenpeacemag, 2.6.22 14:34)
  • US-Regierung torpediert ihre Klimapläne Ein Zollverfahren gegen Solarimporte stellt zahlreiche Neubauprojekte in den Vereinigten Staaten infrage. Der Protektionismus, mit dem Arbeitsplätze gesichert werden sollten, ist nun eine Bedrohung für die Energiewende. (www.faz.net, 2.6.22 14:17)
  • Strom könnte in der Schweiz deutlich teurer werden Regional sind laut der Aufsichtsbehörde Elcom noch stärkere Preisschübe zu erwarten – mancherorts von über 30 Prozent. (www.srf.ch, 2.6.22 13:19)
  • Energiegewinnung: Heißer Flirt mit warmem Abfall Stahlwerk oder Wurstküche: Aus der Abwärme müsste sich doch Strom gewinnen lassen. Aber wie? Es gibt interessante Ansätze. (www.faz.net, 2.6.22 13:07)
  • Greenwashing in der EU: "Sie leuchtet die schönen Stellen besonders hell aus" Die EU-Kommission schöne ihre Klimaschutzausgaben, kritisiert der Präsident des Europäischen Rechnungshofs. Würde ein Unternehmen so rechnen, wäre das Greenwashing. (www.zeit.de, 2.6.22 12:50)
  • Narrative einer Welt ohne Wachstum Das neue Buch des Bestsellerautors von "Wohlstand ohne Wachstum" liest sich weniger wirtschaftswissenschaftlich, fokussiert aber auf ähnliche Themen wie sein Vorgänger. Welche Vorzüge hat eine wachstumsunabhängige Gesellschaft? Wie kann eine vom Wachtumsmythos gelöste Welt aussehen? Diese Fragen beschäftigen Tim Jackson in "Wie wollen wir leben?". Janis Bergmann hat das Buch rezensiert. (www.postwachstum.de, 2.6.22 12:48)
  • Teller vor Tank und Trog WWF zum Austausch zwischen Bundesminister Cem Özdemir und Arnaud Petit, Exekutivdirektor des Internationalen Getreiderates (www.wwf.de, 2.6.22 12:12)
  • Einladung zur Pressekonferenz: Klimaschützer:innen ziehen mit Klimaklage vor Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof Wien, am 02. Juni 2022 - Gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Reinhard Schanda und Betroffenen der Klimakrise zieht die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 nun vor den Verfassungs- und den Verwaltungsgerichtshof und will auf diese Weise den Umstieg auf klimafreundliche Energien durchsetzen. Die Klimaschützer:innen haben ursprünglich in einem Antrag an das Wirtschaftsministerium gefordert, dass fossile Brennstoffe wie Kohle und Öl ein konkretes Ablaufdatum erhalten. Doch das Ministerium erachtete sich als unzuständig. Da nun die Beschwerde, die dagegen im September 2021 beim Wiener Verwaltungsgericht eingereicht wurde, abgewiesen wurde, geht GLOBAL 2000 gemeinsam mit Betroffenen der Klimakrise den nächsten Schritt. Die Umweltschutzorganisation und Betroffenen fordern jetzt vor dem VfGH und dem VwGH Klimagerechtigkeit ein. Gefordert wird ein konkreter Fahrplan, wie Österreich aus fossilen Energien aussteigen und damit die nationalen Klimaziele erreichen kann. - Im Rahmen... >| (www.global2000.at, 2.6.22 12:10)
  • Kolonialgeschichte in Portugal: Die Kinder des Imperiums begehren auf Portugal beginnt, sich mit seinem kolonialen Erbe auseinanderzusetzen. In Lissabon soll nun ein Denkmal an Sklaven erinnern. (www.faz.net, 2.6.22 11:51)
  • Energiewende: Wärmepumpen-Boom in Neubauten - - - - - - - Die Energiewende im Wohnungsbau kommt allmählich voran: 2021 wurden in gut jedem zweitem jeden neuen Gebäude Wärmepumpen eingesetzt. Doch Bürokratie und Handwerkermangel bremsen den Einbau. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 2.6.22 11:24)
  • Die Sprache der Schimpansen Verglichen mit dem komplexen Sprachgebrauch des Menschen erscheint Tierkommunikation einfach. Wie sich unsere Sprache aus einem so einfachen System entwickelt haben könnte, blieb jedoch bisher ungeklärt. Nun zeichneten Forschende tausende Lautäußerungen freilebender Schimpansen in Taï (Elfenbeinküste) auf. Sie konnten nachweisen, dass die Tiere Hunderte von verschiedenen Lautsequenzen... (hpd.de, 2.6.22 10:30)
  • Naturschutz rettet Leben IFRC und WWF: Naturschutz kann die Intensität von klimabedingten Katastrophen um mehr als ein Viertel reduzieren (www.wwf.de, 2.6.22 10:12)
  • Drohende Gas- und Stromkrise?: SP will Heizen nur bis 20 Grad erlauben Die Partei rechnet mit einem Rückgang der verfügbaren Gasmengen um 30 Prozent. Nun fordert sie Massnahmen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.22 10:08)
  • Hohe Heizkosten wegen Ukraine-Krieg: Arme Zürcher Haushalte sollen Energie-Zustupf erhalten Der Gemeinderat hat einen Vorstoss an den Stadtrat überwiesen. Das Geld dafür soll vom städtischen Gasversorger Energie 360 Grad kommen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.22 9:25)
  • Gastronomie: Klimaschutz kann auch schmecken Ohne Bevormundung und ohne schlechtes Gewissen zum Dessert: Immer mehr Gäste zeigen sich aufgeschlossen, im Lokal klimafreundlich zu bestellen. (www.sueddeutsche.de, 2.6.22 9:24)
  • Energiewende: Neubauten vermehrt mit erneuerbaren Energien geheizt Etwa zwei Drittel der Neubauten wurden 2021 mit Heizsystemen mit erneuerbaren Energien ausgestattet. Wärmepumpen wurden vermehrt als primäre Heizungen genutzt. (www.zeit.de, 2.6.22 9:23)
  • Warum sollten sich Unternehmen für die #Natur interessieren? Die Antwort gibt’s im WWF Biodiversitäts-Guide (@WWF_Schweiz, 2.6.22 9:20)
  • Die Inflation ist zurück: Was tun im Strudel der Geldentwertung? Was ist der wahre Grund für die Inflation und welches Kraut ist dagegen gewachsen? Darüber diskutiert unser Geldexperte Fabio Canetg am 2. Juni ab 18.30 Uhr mit Expertinnen und Experten - verfolgen Sie die Diskussion hier im Livestream. Die Welt lernt gerade ein neues Wort: "Greedflation", die von der Gier verursachte Inflation. Wenn Rohstoffpreise steigen, verlangen Unternehmen mehr als sie müssten, um ihre eigenen Kosten zu decken, maximieren in der Krise also ihre Gewinne. So sagen es die Kritikerinnen und Kritiker, die zum Beispiel gerade die hohen Treibstoffkosten anprangern. Welche Rolle spielen Skrupellosigkeit und Gewinnsucht im aktuellen Inflationsszenario, in dem die Teuerung in den USA und in der Eurozone 7 Prozent übersteigt und sich selbst in der stabilen Schweiz auf 2,9 Prozent hochgeschraubt hat? Wie sehr ist die Gier ein Treiber? Und wie stark die grosse Entwertung eine Folge der Geldschwemme der vergangenen Jahre, einer zügellosen Geldpolitik?... >| (www.swissinfo.ch, 2.6.22 9:15)
  • Vienna City Card: Jetzt noch klimaschonender in und nach Wien unterwegs So geht nachhaltige Mobilität für Wien-Gäste! Mit der Vienna City Card genießen Besucher:innen ab 17 Euro nicht nur über 200 Preisvorteile in Hotels, Restaurants und bei Sehenswürdigkeiten, sondern k... (www.wien.gv.at, 2.6.22 9:12)
  • Windkraft: Vorerst kein Bürgerentscheid Kein Wald für Windräder opfern – so hat es bisher die CDU gelobt. Doch nun ändert die Gemeinde Niedernhausen ihren Kurs und will sich der Windkraft öffnen. Sie will zudem Solarparks ans Netz anschließen. (www.faz.net, 2.6.22 8:22)
  • Energiewende: Warum Bayern endlich aufhören muss, der Atomkraft nachzuweinen In seiner jüngsten Regierungserklärung forderte Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger mal wieder eine Verlängerung für die Kernenergie. Ein Täuschungsmanöver, für das es bereits zu spät sein könnte. >| (www.sueddeutsche.de, 2.6.22 7:38)
  • Energiewende: Das war's dann für Isar 2 Die Frist zur Vorbereitung einer Laufzeitverlängerung des letzten bayerischen Atomkraftwerks ist verstrichen. Waren die Warnungen der Staatsregierung vor Stromengpässen nur Schaufensterpolitik? (www.sueddeutsche.de, 2.6.22 7:38)
  • Risikokarten für Städte und Gemeinden notwendig Starkregen kann regional große Schäden anrichten, doch ein systematisches Management dieser mit dem Klimawandel zunehmenden Gefahr fehlt bisher in Deutschland. Eine Studie benennt die Defizite und Aufgaben für Kommunen, Bund und Länder. (www.energiezukunft.eu, 2.6.22 6:10)
  • Mehr in echten Klimaschutz investieren Die EU hat zu wenig Geld in Maßnahmen investiert, die nachweislich das Klima schützen. Das stellte der Europäische Rechnungshof bei einer Überprüfung der Ausgaben fest. Auch in Deutschland greift die Klimafinanzierung zu kurz. (www.energiezukunft.eu, 2.6.22 6:10)
  • VBS-Immobilien produzieren erneut mehr nachhaltige Elektrizität: Nachhaltigkeitsbericht 2021 von armasuisse Immobilien Der Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 von armasuisse Immobilien ist publiziert. Der seit zehn Jahren jährlich erscheinende Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert, wie militärische Infrastrukturen nachhaltig geplant, gebaut und über den gesamten Lebensweg betrieben werden. Unter anderem produzierten die VBS-eigenen Photovoltaik-Anlagen im Jahr 2021 7.2 Gigawattstunden Elektrizität. Das entspricht einer Zunahme von 20 % gegenüber dem Vorjahr. (www.admin.ch, 2.6.22 2:00)
  • Höhere Tarife, unsichere Versorgungssituation Die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom hat sich an ihrer Jahresmedienkonferenz zur erwarteten Preis- und Tarifentwicklung sowie zur Einschätzung der Versorgungssicherheit im kommenden Winter geäussert. Gemäss einer Umfrage der ElCom unter Energieversorgungsunternehmen werden die Tarife in der Grundversorgung im kommenden Jahr bei vielen Anbietern deutlich angehoben. In Bezug auf die Versorgungssicherheit für den kommenden Winter bleiben laut ElCom Unsicherheiten bestehen. Je nach Entwicklung seien auch Engpässe nicht ausgeschlossen. - (www.admin.ch, 2.6.22 2:00)
  • Neue Publikation: Wegweiser Klimastrategie für Gemeinden - Eine Anleitung in acht Schritten Zum kommunalen Klimaschutz existieren bereits viele gute Ansätze. Diese sind aber oftmals in einzelnen Bereichen angesiedelt und es fehlt eine systematische und ganzheitliche Vorgehensweise. Hier setzt der Klimawegweiser an: Schritt für Schritt zeigt er auf, wie Sie als Gemeinde das Klimaziel Netto-Null erreichen und wie Sie auf die Auswirkungen des Klimawandels reagieren können. Der Wegweiser richtet sich an kleine und mittlere Gemeinden und erleichtert ihnen das Erarbeiten einer systematischen Klimastrategie. Sie können nach den jeweiligen Prioritätenentscheiden, ob sie eine Klimastrategie für die Reduktion der Treibhausgase, die Anpassung an den Klimawandel oder kombiniert für beide Themen erarbeiten wollen. Die Anleitung zeigt für beide Bereiche die einzelnen Schritte auf und verweist auf bestehende Tools, konkrete Beispiele sowie Hintergrundinformationen. (www.bafu.admin.ch, 2.6.22 2:00)

01.06.2022

  • Nachhaltige Energie für Kliniken Energie 360 ° realisiert gemeinsam mit dem Gesundheitscluster Lengg einen Energieverbund, der die Kliniken und Institute mit Zürichsee-Wasser nachhaltig heizt und kühlt. Baubeginn ist Anfang 2023. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 1.6.22 22:57)
  • Ernst Ulrich von Weizsäcker: „Es braucht eine neue Klima-Außenpolitik“ Den Ernst der Lage wollen viele „einfach nicht wahrhaben“, sagt Ernst Ulrich von Weizsäcker. | Forscher Ernst Ulrich von Weizsäcker über fünf Jahrzehnte Umweltdebatte, ökologische Erfolge und vertane Chancen. (www.fr.de, 1.6.22 22:55)
  • "Ariadne"-Analyse fordert regionale Ausbausteuerung Eine regionale Steuerung des Erneuerbaren-Ausbaus ist wichtig, um mehr Flächen und Zustimmung für die Energiewende zu bekommen und die Stromnetze zu entlasten, sagt eine Ariadne-Studie. (www.energie-und-management.de, 1.6.22 22:55)
  • Berliner Erklärung: Für die Zukunft der Menschheit | Breites Bündnis von Wissenschaftler*innen nimmt die deutsche Politik bei der Bekämpfung der Biodiversitätskrise in die Pflicht Dreißig Jahre nach dem ersten Weltnaturgipfel in Rio de Janeiro sind der Verlust der Artenvielfalt und der globale Klimawandel die größten und drängendsten Herausforderungen der Zukunft. Nichts weniger als unsere eigene Existenz steht auf dem Spiel. Unter der Federführung der drei Leibniz-Naturforschungsmuseen ruft ein breites Bündnis renommierter Forscher*innen in ihrer heute veröffentlichten „Berliner Erklärung“ Deutschland dazu auf, der besonderen Verantwortung der G7-Präsidentschaft bei der Bekämpfung dieser „Zwillingskrise“ gerecht zu werden. Der derzeit für Ende August geplante Weltnaturgipfel (CBD COP15) böte die historische Gelegenheit einer dringend notwendigen Trendumkehr zugunsten von mehr Klima- und Biodiversitätsschutz. In ihrem Positionspapier präsentieren die Forschenden konkrete Handlungsempfehlungen mit „naturbasierten Lösungen“ als einem wesentlichen Schlüssel z... >| (www.senckenberg.de, 1.6.22 22:50)
  • Erneuerbare Energien im Alpenraum: Partizipative Prozesse neu denken Das Energiepotenzial im alpinen Raum ist gross — ob die technisch machbaren Lösungen aber umgesetzt werden können, hängt von der öffentlichen Wahrnehmung der Bürger:innen ab. Daher braucht es neben einer planerischen Partizipation auch eine finanzielle und sinnliche Teilhabe der Bevölkerung. (www.syntopia-alpina.ch, 1.6.22 22:46)
  • Energiegesetze: Wie viel Zwang ist möglich? Aargau und Solothurn überarbeiten ihre Energiegesetze. Dabei gehen nicht beide Kantone gleich weit mit den Vorgaben. (www.srf.ch, 1.6.22 22:09)
  • In der Stadt Zürich sollen Arme eine Heizungszulage erhalten. Doch die Forderung stellt die grünen Parteien vor ein Dilemma Sollen fossile Brennstoffe in der Krise subventioniert werden? Das Stadtzürcher Parlament debattiert über eine Zulage, um explodierende Energiepreise zu kompensieren. (www.nzz.ch, 1.6.22 21:01)
  • Die Alpen – ein Hotspot im Klimawandel Der Klimawandel zeigt sich im Alpenraum bereits heute deutlich, und seine Folgen sind klar spürbar. Eine neue Studie von MeteoSchweiz und weiterer Wetterdienste zeigt detailliert auf, welches Klima wir in dieser Region in Zukunft zu erwarten haben. | Studien wie die hier beschriebene sind zentral, um den Klimawandel in einen grösseren regionalen Kontext einzubetten und nationale Klimaszenarien zu ergänzen. Klima und Klimawandel machen keinen Halt an Landesgrenzen. Viele natürliche und ökonomische Systeme funktionieren grenzübergreifend und sind gesamthaft vom derzeitigen und zukünftigen Klimawandel betroffen. Beispiele hierfür sind länderübergreifende hydrologische Einzugsgebiete (wie diejenigen des Rheins, der Donau oder der Rhône), regionale Touristenströme oder multinationale Wertschöpfungs- und Produktionsketten. Eine enge Zusammenarbeit von Forschungsinstitutionen und Wetterdiensten aus den betroffenen Regionen ist nötig, um ... >| (www.meteoschweiz.admin.ch, 1.6.22 19:53)
  • Greenpeace kritisiert: „Europäische Fluglinien tun zu wenig für Klimaschutz“ Greenpeace bemängelt in einer neuen Studie das Handeln der europäischen Fluggesellschaften in punkto Klimaschutz. Es fehle unter anderem an verbindlichen Zielen zur Emissionsreduktion. Auch Lufthansa sei betroffen. (www.faz.net, 1.6.22 18:52)
  • Zürcher Hochschule der Künste in der Kritik: Missbrauchsvorwürfe an der Tanzakademie Zürich Ehemalige Schülerinnen erheben in einem Medienbericht schwere Vorwürfe: An der Tanzschule soll es zu Demütigungen und gar Gewalt gekommen sein. Die ZHDK hat eine Untersuchung eingeleitet. «Demütigendes» Verhalten werde nicht geduldet. (www.tagesanzeiger.ch, 1.6.22 18:43)
  • Der Climate Action Tracker, der seit vielen Jahren die globale Klimapolitik bewertet in Relation zu den international vereinbarten Klimazielen, gibt der deutschen Politik nach wie vor die Note: “ungenügend”. Ampelkoalition, bitte d (@rahmstorf, 1.6.22 17:52)
  • «Ich habe den Erdrutsch gesehen. Zuerst hat ein Teil des Berges nachgegeben, dann war es nur noch ein Schlammtsunami» In Brasilien sind durch Erdrutsche infolge tagelangen Starkregens mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Der Klimawandel begünstigt solche Katastrophen – Favelas sind besonders betroffen. (www.nzz.ch, 1.6.22 17:15)
  • udce2Neu werden die Daten der beiden #Wetterstationen der Wasserschutzpolizei direkt in unseren Datenkatalog angeliefert. Alle 30min wird der Datensatz mit den aktuellen Werten aktualisiert: (@OpenDataZurich, 1.6.22 16:01)
  • Europäische Airlines fallen beim Klimaschutz durch Die sieben größten europäischen Airline-Gruppen ergreifen bei weitem nicht genügend Maßnahmen, um ihre CO2-Emissionen zu senken. Die europäischen Fluggesellschaften müssen bis 2040 jährlich mindestens zwei Prozent ihrer Flüge reduzieren, um im Einklang mit dem Pariser 1,5°C-Klimaziel zu sein. Im Jahr 2019 waren die sieben größten europäischen Fluggesellschaften allein für 170 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen verantwortlich - das ist mehr, als die gesamten jährlichen Emissionen von Österreich, Ungarn und der Slowakei zusammen. Nirgends im europäischen Verkehrssektor wachsen die CO2-Emissionen zudem so schnell wie im Luftverkehr. (www.krone.at, 1.6.22 15:15)
  • Kanzler Olaf Scholz: Der Blick auf Merkel Scholz setzt Merkels wortkargen Führungsstil als Kanzler fort. Doch zur Demokratie gehören Erklärungen. Ein paar hingeworfene Brocken reichen nicht. mehr... (taz.de, 1.6.22 15:11)
  • E-Bikes und E-Autos: Jugendliche testen Mobilität In einem Praxismonat wird das Thema Verkehr im gesamten Bezirk Lienz auf Herz und Nieren geprüft. Neben E-Fahrzeugen, die die Jugendlichen zur Verfügung gestellt bekommen, werden auch die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. (www.krone.at, 1.6.22 15:00)
  • Der Tankrabatt ist das naheliegendste, aber auch schlechteste Instrument Sollten die Preise steigen, ist das kein böswilliges Verhalten der Ölkonzerne, sondern die normale Marktreaktion. Das hätte man wissen können. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 1.6.22 14:45)
  • Mehrheit der Deutschen setzt auf erneuerbare Energien Kernenergie schien trotz des in Deutschland beschlossenen Atomausstiegs an Zuspruch zu gewinnen. Eine überraschende Erkenntnis fördert vor diesem Hintergrund eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa – Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen, im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zutage: Laut Ergebnissen der Umfrage „Energiewende und Wohnen“ erteilt eine klare Mehrheit der Deutschen (75 Prozent) der Renaissance von Atomkraft eine Absage. Breite Unterstützung (65 bis 75 Prozent) finden hingegen erneuerbare Energien (EE). - Unabhängiger von Energieimporten wie russisches Gas oder Öl - Lediglich ein Viertel der Befragten ist laut forsa dafür, künftig Kernenergie stärker zu nutzen, um Deutschland unabhängiger von Energieimporten wie russisches Gas oder Öl zu machen. „Die Zukunft der Energieversorgung gehört den erneuerbaren Energien. Dieses Signal vermittelt auc... >| (www.enbausa.de, 1.6.22 13:50)
  • Warum die Kreislaufwirtschaft einen Boost bekommt Vorarlberg will sich in Sachen Kreislaufwirtschaft besser positionieren als bisher und gründet dafür ein neues Netzwerk mit zahlreichen Playern. Heimische Unternehmen sollen von den Angeboten profitieren können. (www.krone.at, 1.6.22 13:20)
  • Treibstoff der Evolution Natürliche Auslese fördert jene genetischen Veränderungen, die für Überleben und Reproduktion günstig sind – dies ist der Kern des Prozesses der Evolution im Sinne Charles Darwins. Wie schnell sich die Evolution vollzieht, hängt entscheidend von der Menge ihres „Treibstoffs“ ab: wie groß die genetischen Unterschiede innerhalb einer Population in Bezug auf die Fähigkeit, zu überleben und sich fortzupflanzen, sind. Neue Forschungen eines internationalen Teams unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) zeigen auf, dass der Treibstoff der Evolution bei Wildtieren viel reichlicher vorhanden ist als bisher angenommen. Die Ergebnisse wurden in "Science" veröffentlicht. - Darwin betrachtete den Evolutionsprozess als etwas Langsames, das nur über geologische Zeiträume hinweg sichtbar ist. Inzwischen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jedoch viele Beispiele dafür e... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 1.6.22 11:58)
  • Die Schweiz als Ideenküche für den Roboter von morgen Bekannt ist sie unter anderem für Uhren, Schokolade, Pharmazie oder Raumfahrttechnologie. Die Schweiz hat aber noch andere Spezialitäten zu bieten: etwa die Robotik. Das Land ist in diesem Bereich vor allem in der Forschung tätig, obwohl viele der hier entwickelten Maschinen bereits in Labors eingesetzt werden. In einem Land, das sich in der Präzisionsmechanik und Elektronik auszeichnet, scheinen Roboter fast eine natürliche Evolution zu sein. Im Jahr 2010 lancierte der Schweizerische Nationalfonds (SNF) das Nationale Kompetenzzentrum (NCCR) Robotik, das erste seiner Art in den Ingenieurwissenschaften. Nach 12 Jahren und Investitionen in Höhe von 85 Millionen Franken wird die Finanzierung im November 2022 auslaufen. Was ist das Ergebnis? Die beliebtesten Roboter werden heute nicht in der Schweiz, sondern in Japan, Korea, China, Deutschland oder den USA hergestellt. Dennoch ist das Land in der Forschung weltweit führend, und die Produkte von Startups finden ih... >| (www.swissinfo.ch, 1.6.22 11:30)
  • LIVE - In Deutschland kann man jetzt für neun Euro in einem Tag von den Alpen bis zur Ostsee reisen. Aber will man das? Ein Live-Versuch Ab 1. Juni gilt in deutschen Bussen, Bahnen und Nahverkehrszügen das «Neun-Euro-Ticket». Theoretisch kann man sich damit sogar von Garmisch im Süden bis nach Rügen im Norden der Republik durchschlagen. Und praktisch? Unser Reporter testet es aus. (www.nzz.ch, 1.6.22 11:17)
  • Swegon: Luft-Wasser-Einheit für 4-Leiter-Systeme - -   - Auch in Anwendungen, die einen besonders kleinen CO2-Fußabdruck hinterlassen sollen, spiele die Anlage ihre Vorteile aus. „Das umweltfreundliche Kältemittel R454B, die kompakte Bauweise und der hocheffiziente Simultanbetrieb resultieren in einer umweltfreundlichen und ökonomischen Lösung“, heißt es von dem Unternehmen. Optional werden maßgeschneiderte Konfigurationen realisiert, die besonders leise seien oder integrierte Hydraulikmodule besitzen. - -   - Swegon Germany GmbH, Carl-von-Linde-Straße 25, 85748 Garching-Hochbrück, Tel.: 089 32670-0, info@swegon.de, www.swegon.de -   - - (www.ikz.de, 1.6.22 11:11)
  • "Gnadenlose Rivalität der Völker ist grundfalsch" Umweltforscher Ernst Ulrich von Weizsäcker über die Folgen des Putin-Kriegs für die Klimapolitik, die ungerechtfertigten Extraprofite der Energiekonzerne, 50 Jahre "Grenzen des Wachstums" und das gemeinsame Ziel mit Fridays for Future. - (www.klimareporter.de, 1.6.22 11:08)
  • Grüne Freiräume sind Gold wert: Studie zeigt, wie viel Parks für die Stadtbevölkerung leisten Ob alt oder jung – fast alle Stadtbewohner*innen nutzen öffentliche Parks regelmäßig. Städte brauchen neue Strategien für ihre Grünanlagen, um mit gestiegener Nachfrage, Nutzungskonflikten und Klimawandelfolgen umzugehen. Wie Stadtplanung und -politik den gesellschaftlichen Wert von Parks sowie Gärten besser erkennen, fördern und vergrößern können, zeigen neue Forschungsergebnisse des Projekts GartenLeistungen, das vom Bundesforschungsministerium gefördert wird, in der Broschüre „Der Wert urbaner Gärten und Parks“. (www.ioew.de, 1.6.22 11:03)
  • Wärmepumpe bis Photovoltaik: Noch grün hinter den Wänden Wie geht noch mal effizient? Bauwillige können zwischen Förderchaos, Preisdschungel und Dämmplatten schon mal den Durchblick verlieren. Wir helfen Ihnen, den Überblick zu behalten. (www.faz.net, 1.6.22 10:47)
  • Rettet ein "Grüner Islam" Indonesien vor dem Klimakollaps? Der Klimawandel stellt Indonesien vor enorme ökologische Herausforderungen. Hoffnungen ruhen auf einem umweltbewussten Islam, der Religion und Klimaschutz langfristig in Einklang bringen soll. (www.dw.com, 1.6.22 10:42)
  • „Wien macht gutes Klima“: Stadt startet große Klima-Tour durch die Wiener Bezirke Unter dem Slogan „Wien macht gutes Klima“ startet Wien mit 8. Juni eine großangelegte Klima-Tour durch die Bezirke der Stadt. Ziel ist, die Wiener:innen über das Thema Klimawandel und Klimaschutz zu informieren und gleichzeitig zum aktiven Mitmachen zu motivieren. | „Das Thema Klima ist derzeit aktueller denn je, viele Lebensbereiche sind vom Klimawandel und der Klimaerwärmung betroffen“, betont Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Deshalb starten wir einen neuen großen Schwerpunkt zum Thema Klima in der Stadt — die Wiener Klima-Tour!“ | „Jede und jeder einzelne ist immens wichtig“, ist Czernohorszky überzeugt. „Mit der Klima-Tour sind wir an bis zu 70 Tagen in Wiener Grätzln unterwegs, informieren über die großen und kleinen Zusammenhänge, erzählen von den Aktivitäten der Stadt im Bereich Klimaschutz und Klimawandelanpassung, beantworten Fragen und geben Tipps, was ma... >| (www.wien.gv.at, 1.6.22 10:28)
  • Wärmepumpen und erneuerbare Energien verringern Erdgasabhängigkeit DIW-Studie beleuchtet raschen Ausbau von Wärmepumpen — Erdgasimporte würden zurückgehen, Strombedarf aber steigen — Ausbau von erneuerbaren Energien essenziell — Gesamtkosten können sinken — Flankiert werden sollte Umstieg durch Ausweitung der Produktionskapazitäten, Qualifizierung von Fachkräften und Förderprogramme (www.diw.de, 1.6.22 10:28)
  • Wie der Schweizer Geheimdienst Unverdächtige fichiert Grüne, Amnesty, Jugendverbände: Der Nachrichtendienst des Bundes hat unzählige Daten gesammelt — und ist sich keiner Schuld bewusst. (www.republik.ch, 1.6.22 10:26)
  • Nachhaltig und biologisch abbaubar Trotz seiner ökologischen Grenzen hat Kunststoff als Werkstoff grosses Zukunftspotenzial — vor allem hinsichtlich Lösungen, die auf erneuerbaren Rohstoffen und Kreislaufwirtschaft basieren. Ein Beispiel dafür ist die Polymilchsäure (PLA), ein nachhaltiger Biokunststoff, der weltweit produziert wird. (www.baurundschau.ch, 1.6.22 10:25)
  • Gaskraftwerke reichen nicht, die Kernkraft ist sinnvoller | Gastkommentar Eduard Kiener Erdgas für die Stromerzeugung ist weder aus Sicht des Klimaschutzes noch der Versorgungssicherheit sinnvoll. Stattdessen muss in dauerhaft zur Verfügung stehende Stromerzeugung investiert werden. (www.nzz.ch, 1.6.22 10:22)
  • Leopoldina-Chef Haug betont Eile im Kampf gegen Klimawandel Im Kampf gegen den Klimawandel kommt es aus Sicht des Präsidenten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Gerald Haug, auf rasches Handeln an. «Wir haben noch 10 bis 15 Jahre Zeit, um alles zu unternehmen, damit wir das Ziel erreichen, die globale Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen», sagte der Klimaforscher der «Mitteldeutschen Zeitung» (Mittwoch-Ausgabe). «Dann aber ist diese Marke endgültig verloren. So wie das Ziel von 1,5 Grad, das nicht mehr zu schaffen ist.» Folgen wie weniger Niederschlag und Trockenheit könnten ein bis zwei Milliarden Menschen die Lebensgrundlagen entziehen. (www.zeit.de, 1.6.22 10:19)
  • Erneuerbare Energie: Runter mit der Auflagenflut! Um die Klima- und Energiewende zu schaffen, brauchen wir einen raschen Ausbau der dafür notwendigen Infrastruktur. Große Investitionen in Wasserkraft, Windkraft, Speicher, Verteil- und Übertragungsnetze oder Eisenbahnverbindungen stecken aber jahrelang im Nadelöhr Umweltverträglichkeitsprüfungs-Verfahren fest. Um die Abhängigkeit von ausländischen Öl- und Gaslieferungen schleunigst zu reduzieren, dürfen wir uns aber nicht selbst im Wege stehen. Deshalb braucht es Ihre Stimme für besser strukturierte und beschleunigte Genehmigungsverfahren. Jetzt unterschreiben für eine rasche Entlastung! (www.krone.at, 1.6.22 9:57)
  • Experten der Universität St. Gallen: "Mobilität für alle- auf Knopfdruck" - Mobilität rückt als einer der zentralen Faktoren für den Klimaschutz immer mehr in den Fokus. (oekonews.at, 1.6.22 9:12)
  • Klimageld wäre besser als Tankrabatt Trotz anhaltender Energiekrise soll der CO2-Preis wie geplant weiter steigen. Klima und Wohlstand profitierten, wenn die Kosten der CO2-Emissionen berücksichtigt werden, errechneten Experten. Die sozial ausgewogene Rückerstattung der Einnahmen stellt sich dabei als entscheidender Punkt heraus. - (www.klimareporter.de, 1.6.22 8:03)
  • Hybridversorgung über private Nahwärme - -   - Viele reden, einige machen. Zum Beispiel wenn es um das klimaschonende Bauen und Heizen geht. Das Sonnenhauskonzept arbeitet mit Solarthermie und Schichtspeicher. Das erlaubt, die Kraft der Sonne zu nutzen und je nach Auslegung der Anlage von 50 bis zu 100 Prozent Energie zu sparen. Ein komplexes Projekt in Kombination mit ... - Artikel weiterlesen auf IKZ-select (BASIC-Inhalt, kostenfrei nach Registrierung) -   - - (www.ikz.de, 1.6.22 8:00)
  • Die Wahrheit: Möge der Strom nie versiegen … Was tut man nicht alles, um die Stromkosten im eigenen Heim zu dimmen. Besonders erfinderisch dabei: die Spezies der Gamer. mehr... (taz.de, 1.6.22 7:59)
  • Energieautark bis 2030, mit Windkraft und Sektorenkopplung Die bayerische Gemeinde Fuchstal will bis 2030 Energie-Selbstversorger werden und baut dafür die kommunalen Erzeugungskapazitäten weiter aus. Die Kopplung des Strom- und Wärmesektors bringt Wärmewende und Wirtschaftlichkeit dabei entscheidend voran. (www.energiezukunft.eu, 1.6.22 6:10)
  • Fast 50 Prozent Wirkungsgrad Aktuell auf dem Markt erhältliche Solarmodule haben einen Wirkungsgrad von ca. 25 Prozent, bei perfekter Sonneneinstrahlung. Im Labor wird jedoch schon die nächste Generation von Mehrfachsolarzellen entwickelt, mit einem weitaus höheren Wirkungsgrad. (www.energiezukunft.eu, 1.6.22 6:10)
  • Erneuerbare schützen vor Verschwendung nicht - - Haushalte, die auf erneuerbare Energien umsteigen, verbrauchen laut Forschung danach häufig mehr Strom oder Wärme. Umso mehr kommt es auf eine gute Energieberatung an. - - (www.geb-info.de, 1.6.22 6:00)
  • Die zehn wichtigsten Bücher im Mai: Karl Ove KnausgÃ¥rd startet ein neues Epos, Peter Sloterdijk denkt über die Farbe Grau nach, und Uwe Tellkamp schwelgt in romantischer Sehnsucht Ausserdem lässt Sibylle Berg ein paar Nerds die Weltrettung planen, mit Alexander von Humboldt können wir erleben, wie das Reisen das Denken verändert, und der indische Historiker Dipesh Chakrabarty entwirft eine Philosophie für den Klimawandel. (www.nzz.ch, 1.6.22 5:30)
  • Windkraft: Genügend Flächen gibt es nur mit Konfliktpotenzial Zwei Prozent der Landesfläche sollen für Windenergie genutzt werden – das ist erreichbar, aber nur mit Abstrichen bei Abständen, Landschafts- oder Waldschutz. Eine Studie für das Wirtschaftsministerium ergibt, dass vor allem Bayern noch viel beitragen könnte. (www.faz.net, 1.6.22 4:51)
  • Neue Vollzugshilfe: Projekte und Programme zur Emissionsverminderung und Erhöhung der Senkenleistung Hersteller und Importeure fossiler Treibstoffe sind gemäss CO2-Gesetz (SR 641.71) dazu verpflichtet, einen Teil der durch deren Inverkehrbringen verursachten CO2-Emissionen zu kompensieren. Dazu müssen sie insbesondere Bescheinigungen aus Projekten oder Programmen zur Emissionsverminderung einreichen, die die Anforderungen nach den Artikeln 5 und 5a der Verordnung vom 30. November 2012 über die Reduktion der CO2-Emissionen (SR 641.711) erfüllen. Die zugelassenen Projekte oder Programme müssen auf die in Artikel 1 der CO2-Verordnung aufgeführten Treibhausgase ausgerichtet sein. (www.bafu.admin.ch, 1.6.22 2:00)
  • Neue Vollzugshilfe: Validierung und Verifizierung von Projekten und Programmen im Inland Hersteller und Importeure fossiler Treibstoffe sind gemäss CO2-Gesetz (SR 641.71) dazu verpflichtet, einen Teil der verursachten CO2-Emissionen zu kompensieren. Die zugelassenen Validierungs- und Verifizierungsstellen (VVS) überprüfen, ob ein Projekt oder Programm die Anforderungen der CO2-Verordnung erfüllt. Bei der Validierung untersuchen die VVS die Projekte oder Programme auf ihre Eignung hin und geben zuhanden der Geschäftsstelle Kompensation eine Empfehlung ab. Im Rahmen der periodischen Verifizierungen wird geprüft, ob die Emissionsverminderungen den Anforderungen der Projekt- oder Programmbeschreibung entsprechen. Dies dient dem BAFU als Grundlage für die Ausstellung von Bescheinigungen. (www.bafu.admin.ch, 1.6.22 2:00)
  • Wenn der Strom fürs E-Auto vom Dach des Parkplatzes kommt Die Schweiz hat mehrere Millionen Parkplätze. Ein Teil davon könnte künftig der Stromproduktion dienen. (www.handelszeitung.ch, 1.6.22 0:03)
  • Absehbare Strommangellage als Weggabelung für Schweizer Energiepolitik Eine schweizweite Umfrage von gfs.bern zeigt: Schweizer Stimmberechtigte sind mit der Schweizer Energiepolitik zufrieden. Die absehbare Strommangellage ist aber ein Schlüsselmomentum für die Energiewende und Klimaneutralität. (www.gfsbern.ch, 1.6.22 0:01)


31.05.2022

  • Klimakommunikation: "Es sterben jetzt Menschen an Hitze" Mirjam Jenny ist Entscheidungsforscherin und beriet während der Pandemie RKI und WHO. Ein Gespräch über die Schwierigkeiten beim Klimaschutz und ein Projekt, das Mensch und Politik handlungsfähiger machen soll. (www.sueddeutsche.de, 31.5.22 21:07)
  • Turbo-Bergsteigerin auf Rekordjagd: Alle 8000er in 6 Monaten – der kontroverse Plan der Flachländerin Die Norwegerin Kristin Harila war schon: Managerin, Gefängnisbeamte, Langläuferin. Nun will sie die höchsten Berge in Rekordzeit bezwingen. Das befeuert eine aktuelle Diskussion. (www.tagesanzeiger.ch, 31.5.22 20:06)
  • Energiewende: Mehrheit der Bevölkerung ist laut Umfrage für deutliche Abstriche beim Umweltschutz und schlankere Verfahren Zwei Drittel der Befragten Schweizer wollen den Naturschutz zugunsten der Stromproduktion in den Alpen lockern. Für neue AKW sind lediglich 42 Prozent. Die GfS-Umfrage zur Energiepolitik liefert zudem eine überraschende Erkenntnis zur Europapolitik. (www.nzz.ch, 31.5.22 19:38)
  • Überkonsum und Überproduktion sind eine Krankheit unseres gegenwärtigen Wirtschaftssystems. Das Heilmittel: ein Systemwechsel hin zu einer Wirtschaft der #Suffizienz. Wie das geht, zeigen unsere Freunde von @foeeurope #Postwachstum (@pronaturach, 31.5.22 17:23)
  • Starkregen durch Klimakrise: Wie sich Städte ändern müssen Hochwasser- und Starkregenereignisse werden im Zuge des Klimawandels hierzulande zur neuen Normalität. For­sche­r:in­nen entwickeln Schutzkonzepte. mehr... (taz.de, 31.5.22 16:51)
  • "Die Atomkraft ist ein Bremsklotz für die Energiewende" Die im Zuge der aktuellen politischen Debatte zum Teil geforderte Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke würde verheerende Auswirkungen auf die Erneuerbaren haben, erläutert Carolin Dähling, stellvertretende Bereichsleiterin Politik und Kommunikation von Green Planet Energy (GPE). Eine neue Studie von GPE zeigt, dass allein bei einer potenziellen Laufzeitverlängerung der AKWs in Frankreich 2.000 Gigawattstunden Ökostrom abgeregelt würden. (www.unendlich-viel-energie.de, 31.5.22 16:08)
  • Energiewende: Selber Ökostrom erzeugen – aber richtig Die technischen Möglichkeiten mehren sich, doch für private Stromerzeuger bleibt die Dachphotovoltaik die wirtschaftlichste Option. || Ökostromanbieter werben gerne mit dem Motto "#Energiewende selber machen." Für immer mehr Menschen ist jedoch noch ein weiterer Schritt möglich: #Ökostrom selber machen. Was ist für wen sinnvoll? Ein Überblick. @balo @riffreporter (www.riffreporter.de, 31.5.22 16:02)
  • Energie: Wie mit Eis geheizt werden soll Energiespeicher im Erdreich taugen zugleich als Heizung und Klimaanlage - und sind zudem klimafreundlich. Ist das die Technologie der Zukunft? Zu Besuch bei einem Projekt in Schleswig. (www.sueddeutsche.de, 31.5.22 16:01)
  • Schweizer wollen Stromsicherheit um jeden Preis Die drohende Strommangellage lassen den Strompreis und die klimaneutrale Produktion zweit- und drittrangig erscheinen. (www.srf.ch, 31.5.22 16:01)
  • Baustellen-Zoff: Schweiz startet Solar-Offensive an Autobahnen Entlang der Schweizer Autobahnen sollen überall Solar-Anlagen gebaut werden. Der Nationalrat dürfte zustimmen. Die SVP warnt vor mehr Baustellen und Stau. (www.nau.ch, 31.5.22 16:00)
  • Windenergie für den Kanton Thurgau EKZ hat verschiedene Windprojektvarianten im Gebiet Wellenberg geprüft. Die beiden besten Varianten mit je acht Standorten befinden sich vollständig auf Thundorfer Boden. Das Windprojekt Thundorf wird Strom für 14 % der Haushalte im Kanton Thurgau liefern. (www.ekz.ch, 31.5.22 15:58)
  • Wasserstoff speichert Solarstrom Ein Wasserstoffspeicher in Hausen am Albis soll Überschüsse der sommerlichen Solarstromproduktion langfristig speichern. EKZ testet damit eine potenzielle Lösung, die für mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern sorgen könnte. Mittlerweile hat die Anlage den ersten Wasserstoff produziert. (www.ekz.ch, 31.5.22 15:58)
  • „EU erspart sich mit "Öl-Embargo light" Blamage – Weitere Schritte müssen folgen“ Im Streit über den Stopp russischer Ölimporte haben die EU-Staaten einen Kompromiss erzielt und verhängen ein Embargo mit Ausnahmen. Dazu ein Kommentar von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Es ist gut und richtig, dass sich Europa auf ein schrittweises Öl-Embargo geeinigt hat. Allerdings ist es kein vollständiges, sondern ein „Öl-Embargo light“, vor allem werden Ausnahmen für Ungarn erlaubt. Sinnvoller wäre ein vollständiges Öl-Embargo aller EU-Länder. Ungarn bekommt etwa 65 Prozent seiner Öllieferungen aus Russland und hat Europa mit der Androhung eines Vetos maximale Zugeständnisse abgerungen. Auch für Ungarn gäbe es Möglichkeiten, Öl aus anderen Ländern zu beziehen. Ungarn verfolgt allerdings eigene Interessen und will weiterhin sein Land mit billigem Öl versorgen. So... >| (www.diw.de, 31.5.22 15:56)
  • Auf- und einladend Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Deswegen packt Stephan Lütolf in dieser Serie die Welt der VBZ und das aktuelle Stadtgeschehen in augenzwinkernde Cartoons, die eine neue Perspektive eröffnen: Eine, die mit einem Schmunzeln einher geht. Heute: der neue Batterie-Quartierbus. (vbzonline.ch, 31.5.22 15:54)
  • WHO raises alarm on tobacco industry environmental impact WHO has today revealed new information on the extent to which tobacco damages both the environment and human health, calling for steps to make the industry more accountable for the destruction it is causing. | Every year the tobacco industry costs the world more than 8 million human lives, 600 million trees, 200 000 hectares of land, 22 billion tonnes of water and 84 million tonnes of CO2. | The majority of tobacco is grown in low-and-middle-income countries, where water and farmland are often desperately needed to produce food for the region. Instead, they are being used to grow deadly tobacco plants, while more and more land is being cleared of forests. | The WHO report “Tobacco: Poisoning our planet” highlights that the industry's carbon footprint from production, processing and transporting tobacco is equivalent to one-fifth of the CO2 produced by the commercial airline industry each year, further contributing to global warming. … (www.who.int, 31.5.22 15:42)
  • Club of Rome-Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ ist aktueller denn je Der Club of Rome stellte 1972 die Frage, wie unbegrenztes Wachstum auf einem begrenzten Planeten möglich sein soll. 50 Jahre später ist die Gefahr des globalen Kollapses durchaus real | Die Einsicht, dass es eines grundlegenden Umbaus von Wirtschaft und Gesellschaft bedarf, ist heute viel weiter verbreitet als in den 1970er Jahren. Allein, es fehlt an Taten. Der ökologische Fußabdruck der Welt ist heute so hoch wie nie. Und der globale Energiemix, gemessen am Primärenergieverbrauch, sieht heute ganz ähnlich aus wie 1973. Fossile Energieträger dominieren immer noch. | Mehr denn je ist Eile dabei geboten, unser Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell nachhaltig umzubauen. Kleine kosmetische Korrekturen reichen nicht. Unfreiwillig fühlt man sich an das Bonmot von Erich Kästner erinnert. Der meinte einst: „Es geht auf keinen Fall so weiter, wenn es so weitergeht.“ - (www.freitag.de, 31.5.22 15:39)
  • Degrowth und Postwachstum in der Klimaschutzdebatte: Kapital will wachsen Woher kommt eigentlich der Zwang zum Wachstum: von der Gier der Menschen oder der Weise, wie unser Wirtschaftssystem funktioniert? Und was heißt das für die Klimadebatte? | Theoretisch kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich diese Hoffnung erfüllt. In der kapitalistischen Praxis jedoch ergibt sich erstens das Problem, dass Klimaschutz Kosten verursacht und Kosten ein Konkurrenznachteil für Standorte ebenso wie für Unternehmen sind. Zweitens steht in den Sternen, ob der Klimaschutz, wie gefordert, zum neuen Wachstumsmotor werden kann, also zu einer Gewinnquelle für die Unternehmen. Fest steht jedoch: Die sicheren Kosten und die unsicheren Erträge des Klimaschutzes führen stets dazu, dass bestenfalls nur das Nötigste zum Klimaschutz unternommen wird — und vielleicht nicht einmal das. Die Weltorganisation für Meteorologie meldete vergangene Woche, die globale Durchschnittstemperatur eines Jahres könnte bis 2026 erstmals mehr als 1,5 ... >| (www.freitag.de, 31.5.22 15:38)
  • Radioaktive Abfälle: Von bekannten Ungewissheiten zu gefestigtem Wissen Weshalb werden nicht schon heute alle Details eines geologischen Tiefenlagers zur Entsorgung radioaktiver Abfälle möglichst genau festgelegt? Die Antwort ist einfach: Es soll kein Projekt realisiert werden, das in einigen Jahrzehnten auf veralteten Technologien basiert. | Irina Gaus, Forschungschefin der Nagra, verweist dabei auf die rasante Entwicklung der Kommunikationstechnologie in den letzten Jahrzehnten. Die Frage, wann wir was bei der Realisierung des geologischen Tiefenlagers wissen müssen, beantwortet sie deshalb mit «so früh wie nötig, so spät wie möglich». | Um alle Aspekte der Wissensgenerierung darzulegen, ist die Nagra gemäss behördlichen Vorgaben verpflichtet, alle fünf Jahre einen Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsplan (RD+D-Plan) vorzulegen. Das Bundesamt für Energie (BFE) organisierte dazu am 30. Mai 2022 in Zürich einen Workshop für die Mitglieder der Fachgruppen Sicherheit der Regionalkonf... >| (energeiaplus.com, 31.5.22 15:35)
  • Kehrtwende in Indien: Regierung verbietet Weizenausfuhren wegen Ernteausfällen Durch eine Hitzewelle sind die indischen Weizenerträge eingebrochen — zulasten der globalen Ernährungssicherheit (www.freitag.de, 31.5.22 15:35)
  • Können Wälder noch mehr CO2 aufnehmen? – Weltkarte zeigt ungenutzte Speicherpotenziale von Wald und Böden für Kohlendioxid CO2-Senken gesucht: Eine neue Weltkarte zeigt, wo Wälder und Böden noch Kohlendioxid aufnehmen können und wie viel. Weltweit liegt das ungenutzte Speicherpotenzial demnach bei rund zwölf Prozent — das entspricht immerhin 287 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Rund 70 Prozent davon liegen in den Wäldern der Tropen und Subtropen. Um das Potenzial dieser natürlichen CO2-Speicher zu nutzen, bringt ein besseres Management dieser Wälder mehr als eine Aufforstung, wie die Forscher berichten. (www.scinexx.de, 31.5.22 15:28)
  • Gefangen im Labyrinth Die Politik der kleinen Schritte brachte Simonetta Sommaruga ganz nach oben. Doch in der Klimapolitik bringt sie dringend nötige Reformen nicht durch. Für die SP-Bundesrätin geht es jetzt um alles oder nichts. (www.republik.ch, 31.5.22 15:25)
  • Energiewende: Wie in Nordfriesland Strom geerntet wird Bei der nordfriesischen Firma GP Joule zeigen sie, wie aus Wind Strom gewonnen wird und mit der erneuerbaren Energie dann Wasserstoff. Ein Ortsbesuch an der Nordseeküste. (www.sueddeutsche.de, 31.5.22 14:35)
  • Energieeffizienz muss im Fokus stehen „Täglich wird uns vor Augen geführt, dass wir so schnell wie möglich unabhängig von fossilen russischen Energieimporten werden müssen. Das EU-Paket ist somit dringlicher als je zuvor. Insbesondere die erhöhten Anforderungen im Bereich Energieeffizienz müssen dabei stärker berücksichtigt werden. Hier hat ganz aktuell auch Minister Robert Habeck konkrete Vorschläge angekündigt, die jetzt schnell angegangen werden müssen“, erklärte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena). - Praxisnahe, gangbare Regelungen - Die EU-Kommission möchte das verbindliche Ziel in der Energieeffizienzrichtlinie von 9 Prozent auf mindestens 13 Prozent erhöhen. „Viele wohlwollende Energieeffizienz-Kampagnen sind in der Vergangenheit nicht ausreichend erfolgreich gewesen. Informations- und Kommunikationskampagnen zum effizienten und sparsamen Umgang mit Energie und anderen Ressourcen sind... >| (www.enbausa.de, 31.5.22 14:33)
  • Mini-Kernkraftwerke hinterlassen mehr radioaktiven Abfall Kleine Reaktoren sollen sicherer und günstiger sein als große Anlagen. Aber auch bei ihrer Nutzung entsteht Atommüll – und zwar mit Bezug auf die erbrachte Leistung nicht gerade wenig, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt. (www.welt.de, 31.5.22 14:26)
  • Mehr Feinstaub, mehr Straftaten Eine steigende Umweltbelastung hat nicht nur gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung, sondern beeinflusst auch die Kriminalitätsrate. Nimmt die Feinstaubbelastung um zehn Mikrogramm PM10 pro Kubikmeter zu, so steigt die die Anzahl der Straftaten um 4,6 Prozent. Dies zeigt eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim, die diesen Zusammenhang für verschiedene Regionen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für die Jahre 2015 bis 2017 analysiert. - „Während sich bisherige Studien auf Metropolen wie London oder Chicago konzentrierten, betrachtet die ZEW-Studie weniger stark bevölkerte – und damit auch weniger stark von Luftverschmutzung betroffene – Gebiete“, erläutert Prof. Kathrine von Graevenitz, PhD, Wissenschaftlerin im ZEW-Forschungsbereich „Umwelt- und Klimaökonomik“. In den untersuchten Regionen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz beträgt die durchschnittliche Feinstaubbelastung 15,69 Mikrogramm PM10 pro Kubikmeter, u... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 31.5.22 13:48)
  • Analoge Kommunikation bleibt zentral - Häseli sagt - Analoge Kommunikation bleibt zentral - - Unpräzise Aussagen beeinträchtigen die Kommunikation. Das gilt auch für den Support von Business-Software. - - - - (www.computerworld.ch, 31.5.22 12:29)
  • Moneyland.ch: Grosse Skepsis gegenüber Werbeleuten Schweizerinnen und Schweizer vertrauen Feuerwehrleuten mehr als Werberinnen und Werbern. (www.persoenlich.com, 31.5.22 12:10)
  • Die Deutschen trinken so wenig Milch wie lange nicht mehr Der Pro-Kopf-Konsum von Kuhmilch ist auf den niedrigsten Wert seit 30 Jahren gesunken. Sind die Pflanzendrinks schuld? Sie sind nicht nur besser für die Umwelt – auch das verbesserte Wohl der Tiere macht sie attraktiv. (www.faz.net, 31.5.22 11:51)
  • Rohöl: Internationale Energieagentur warnt vor Spritmangel im Sommer Laut dem IEA-Chef ist die aktuelle Energiekrise "viel größer" als die Ölkrise der 70er-Jahre. Wenn in der Urlaubszeit die Nachfrage steigt, könnte es Engpässen geben. (www.zeit.de, 31.5.22 11:41)
  • Internet of Things 2022: Das sind die 3 wichtigsten Trends - Das Internet of Things (IoT) ist mehr als nur ein kurzer Hype – das hat die Vergangenheit deutlich gezeigt. In diesem Jahr 2022 bewegen sich die Trends in Richtung Vergangenheit, genauer gesagt zu der Zeit vor der Pandemie. Wir erklären dir, was das genau bedeutet und stellen die drei wichtigsten IoT-Trends 2022 vor. - Trend 1: Telemedizin in Kombination mit persönlichen Sprechstunden - Durch die Pandemie erlebte die Telemedizin einen großen Wachstumsschub. Beispielsweise führten immer mehr Ärzte Videosprechstunden mit ihren Patient:innen ein, statt einer persönlichen Sprechstunde. Dadurch war es möglich, die ärztliche Versorgung weiterzuführen und gleichzeitig die Ansteckungsgefahr zu minimieren. - Dieser Trend setzt sich auch nach der Pandemie durch: Ärzte führen zwar wieder, wie vor ca. zwei Jahren üblich, persönliche Sprechstunden ein. Die Kombination mit Videosprechstunden und anderen Hilfsmitteln der Telemedizin erleich... >| (www.basicthinking.de, 31.5.22 11:00)
  • „Hybride Lehre ist nur eine Übergangslösung“ Wie viel Online bleibt nach Corona? Ein Experte erklärt, wie der Digitalisierungs-Sprung Hochschulen wirklich weiterbringen könnte. (www.tagesspiegel.de, 31.5.22 10:53)
  • Jede Kilowattstunde zählt: Energiesparen trotz Umstieg auf erneuerbare Energien Mit einer PV-Anlage, Ökostrom oder erneuerbarer Wärme leisten private Haushalte einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Doch beim Umstieg auf erneuerbare Energien kann der Strom- und Wärmeverbrauch überdurchschnittlich stark steigen. Lösungsansätze stellt das BMBF-Projekt EE-Rebound in drei Handreichungen vor. (www.ioew.de, 31.5.22 10:24)
  • Tiefere Preise für Haushalte: Das Gas wird in Zürich wieder günstiger Der Gaspreis hat sich in Zürich innerhalb von sechs Monaten mehr als verdoppelt – auch wegen des Kriegs in der Ukraine. Jetzt sinken die Heizkosten erstmals wieder leicht. (www.tagesanzeiger.ch, 31.5.22 9:58)
  • TU Wien will mit Licht grünen Wasserstoff erzeugen Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft - vorausgesetzt man erzeugt ihn „grün“, also etwa mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Wiener Forscher haben nun eine einfache Methode entwickelt, wie man Wasser mit Licht in Sauerstoff und Wasserstoff aufspalten kann. (www.krone.at, 31.5.22 9:33)
  • „Ohne Windkraft schaffen wir Energiewende nicht!“ Geringer Platzbedarf, hohe Effizienz, sauberer Strom: Für Bernd Neuner von der Kelag sind Windräder Teil der Klimaneutralität. (www.krone.at, 31.5.22 9:00)
  • Gesunde Entwicklung dank älterer Geschwister Sind werdende Mütter Stress ausgesetzt, können Verhaltensprobleme beim Kind die Folge sein – bei Kindern mit Geschwistern ist das aber seltener der Fall (www.mpg.de, 31.5.22 9:00)
  • Umweltschäden durch Tabak laut WHO enorm Das Rauchen schadet laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Umwelt enorm. Jedes Jahr würden die Herstellung und Konsum von Tabak mehr als acht Millionen Menschen das Leben, 600 Millionen Bäume, 200.000 Hektar Land sowie 22 Milliarden Tonnen Wasser und setzten rund 84 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) frei, rechnet die WHO in einem neuen Bericht unter dem Titel „Tabak: Vergiftung unseres Planeten“ vor. (www.krone.at, 31.5.22 7:11)
  • Flexibles Auto-Sharing erleidet in Basel Schiffbruch Die flexible Variante des Auto-Teilens floppt. Die Basler Regierung will jetzt das bestehende Modell stärken. (www.srf.ch, 31.5.22 6:45)
  • Gemeinsam für mehr Klima- und Umweltschutz Klima-, Energie- und Umweltminister der G7-Staaten sind sich einig, dass Erneuerbare Energien gestärkt und der Stromsektor bis spätestens 2035 dekarbonisiert werden muss. Auch ein Ende fossiler Subventionen und der Kohleausstieg sind in Sicht. (www.energiezukunft.eu, 31.5.22 6:10)
  • EU-Gipfel einigt sich auf Öl-Embargo gegen Russland Es würden sofort zwei Drittel aller Ölimporte gekappt werden, schreibt EU-Ratspräsident Charles Michel auf Twitter. Vor Journalisten spricht er sogar von 75 Prozent. Auch Ungarn könne sich wirklich von russischem Öl entkoppeln, betont EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (www.diepresse.com, 31.5.22 5:57)
  • Gelsen-Saison: Was macht die tropische Tigermücke in Österreich? Durch den Klimawandel fühlen sich in unseren Breiten neuerdings auch tropische Gelsen wie die asiatische Tigermücke wohl. Ist die Mücke gefährlicher als die gemeine Hausgelse? Sie können Viren wie das Dengue-Fieber übertragen, in Österreich ist das bisher noch nicht vorgekommen. Warum wir uns trotzdem informieren sollten und wieso Forscher diese Mosquitos genau beobachten und wie der Gelsensommer in Österreich wird, erzählt Veronika Schmidt aus der Wissenschafts-Redaktion der Presse. (www.diepresse.com, 31.5.22 5:44)
  • KOLUMNE - Sollen wir alles genau so erhalten, wie es ist? Die Umwelt- und Klimapolitik ist reich an Zuspitzungen und Verengungen. Besonders beliebt ist die Forderung, man müsse die Welt genau so erhalten, wie sie ist. Daran haben sich die Menschen durch ihre Geschichte hindurch zum Glück nie gehalten. Sie sollten sich auch jetzt nicht der Tyrannei des Status quo unterwerfen. (www.nzz.ch, 31.5.22 5:30)
  • Trusted Brand Studie 2022: Umweltschutz ist den Menschen wichtig - Deutschland: Nachhaltigkeit bleibt ein relevanter Faktor für das Vertrauen in eine Marke - - Regionale Produkte, Verpackungsmüll, artgerechte Tierhaltung und Fair Trade-Siegel beeinflussen die Kaufentscheidung (oekonews.at, 31.5.22 5:00)
  • Grundlagenforschung trifft Anwendung Von der Komponentenentwicklung für Elektrolyse und Brennstoffzellen über die Erstellung von Konzepten zu Speicherung und Transport bis zur Implementierung sektorenübergreifender Ansätze: Forschende des Fraunhofer UMSICHT liefern aus einer Hand Lösungen zur Bereitstellung und Nutzung von Wasserstoff. Wer Einblicke in Kompetenzen und Dienstleistungen des Instituts gewinnen möchte ist herzlich zu Gesprächen auf der E-world 2022 eingeladen. Das Fraunhofer UMSICHT ist am Landesgemeinschaftsstand zu finden. (www.umsicht.fraunhofer.de, 31.5.22 2:00)

30.05.2022

  • Starlink: China denkt über die Zerstörung von Elon Musks Satelliteninternet nach Elon Musks Satelliteninternet Starlink ist darauf ausgelegt, auch entlegene Gebiete auf unserem Planeten mit Internet zu versorgen. Im Rahmen des illegalen Angriffskrieg, den Russland derzeit in der Ukraine führt, zeigt sich bei der Verteidigung des Landes aktuell auch die strategische Bedeutung des satellitengestützten Internets. Ein Umstand, der auch dem Militär von China nicht entgeht, weshalb im Reich der Mitte gerade über Möglichkeiten nachgedacht wird, Starlink im Ernstfall zerstören zu können. >| (www.trendsderzukunft.de, 30.5.22 22:54)
  • Sandsäcke in der Wüste: So will ein Physiker die Erderwärmung ausbremsen Was das Weltklima und seine Veränderungen angeht, so rennt uns die Zeit davon. Wenn wir noch Hoffnung darauf haben wollen, die Erderwärmung auf ein Niveau von maximal 1,5 Grad im Vergleich zu den präindustriellen Durchschnittswerten begrenzen wollen, müssen wir deutlich drastischere Klimasschutzmaßnahmen ergreifen, um die CO2-Emissionen so schnell wie möglich zu senken. In der wissenschaftlichen Community besteht diesbezüglich Einigkeit, und zu diesem Schluss kommt auch der Weltklimarat, der kürzlich seinen aktuellen Bericht veröffentlichte. Unter das Label eines „drastischen Schritts“ könnte die Idee des tschechisch-österreichischen Physikers Radko Pavlovec fallen. Er möchte beschichtete Sandsäcke, sogenannte Lumobags, in der Wüste verteilen, die die einfallende Sonnenenergie reflektieren. (www.trendsderzukunft.de, 30.5.22 22:53)
  • Prioritäten setzen: Diese Methoden helfen | Was ist DIR wichtig? Prioritäten setzen fällt Dir schwer? Mach Dir keinen Kopf, Du bist nicht alleine! Ich habe vier Super-Methoden, die sich bewähren! | Wissen, was wirklich wichtig ist? Die Prioritäten richtig setzen? | Das zu entscheiden ist für viele Menschen heute echt eine harte Nuss geworden. | Besonders Kreative Chaoten tun sich häufig schwer, hier eine klare Entscheidung zu treffen. Nicht weil sie es nicht können. Nein. Sondern weil so viele Themen einfach immer super-spannend sind. Prioritäten setzen ist da gar nicht so einfach. | Folgende bekannte Methoden können Dir helfen, Prioritäten zu setzen: 25.000-Dollar-Methode (von Ivy Lee) | ABC-Analyse (von H. Ford Dickie) | Eisenhower-Prinzip (vielleicht vom Ex-US-Präsidenten, vielleicht auch nicht) | Die Vier-Fragen-Technik (von Cordula Nussbaum)| Wo brennt etwas an, wenn ich es nicht tue? | Wo kann jemand weiterarbeiten, wenn ich diese Aufgabe jetzt erledige? | Worauf habe ich gerade am meisten Lust? | ... >| (www.gluexx-factory.de, 30.5.22 22:47)
  • EU verfehlt eigenes Ziel bei Klimschutzausgaben deutlich – bei Zahlen getrickst? Laut EU-Kommission ist alles im vorgesehenen Rahmen: 20 Prozent des Haushalts seien für Klimaschutz ausgegeben worden. Jetzt zeigt ein Bericht: Rund ein Drittel des Geldes habe gar nicht diesem Zweck gedient. Die Meldung kommt zur Unzeit – denn bald sollen die Klimaschutzausgaben weiter steigen. (www.welt.de, 30.5.22 22:48)
  • Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika vertiefen ihre umweltpolitische Zusammenarbeit Gemeinsame Erklärung zum Ausbau der Zusammenarbeit der beiden Häuser in Umweltfragen (www.eco-world.de, 30.5.22 21:12)
  • Holzschaum statt Klimaanlage: Neuartige Wärmeschutzdämmung für Häuser Die Auswirkungen des Klimawandels werden zunehmend spürbarer. Mittelfristig werden die Temperaturen im Sommer weiter zunehmen und die Hitzeperioden immer früher beginnen. Auch in Ländern wie Deutschland, die traditionell in Privathaushalten nur wenige Maßnahmen gegen Hitze umsetzen (wie etwa Klimaanlagen) wird man umdenken müssen. Ein deutsch-chinesisches Forschungsteam hat nun einen relativ umweltfreundlichen Ansatz entwickelt, um Gebäude im Sommer kühl zu halten. Dabei kommt ein spezieller Schaum auf Holzbasis zum Einsatz. (www.trendsderzukunft.de, 30.5.22 20:43)
  • Energie: Elektrizitätswerke Zürich wollen auf Windkraft setzen Der EKZ-Geschäftsbericht bietet im Kantonsrat weniger Anlass zur Rückschau als für den Ausblick in eine ungewisse Zukunft. Angekündigt sind höhere Stromtarife. (www.nzz.ch, 30.5.22 20:42)
  • Energiejournal für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer Die Energiejournal-Ausgabe vom Mai 2022 bietet Erfahrungsberichte, Tipps und Antworten auf Energiefragen von Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern. Welche Grösse soll die Photovoltaikanlage auf dem Dach haben? Welche Erfahrungen machen Pendlerinnen und Pendler, die vom Benzin- auf ein Elektroauto umgestiegen sind? Wie lassen sich Solarstrom und die Wärme aus Solarthermie im Haus speichern? | Mit spannenden Reportagen berichtet das Energiejournal über die Solaranlage von Biobauer Renzo Blumenthal, über das Leben im Smart Home und darüber, wie Freiwillige in Repair Cafés defekte Gegenstände reparieren und so im Sinne der Kreislaufwirtschaft Ressourcen schonen. Ein weiteres Thema ist der Ersatz von Elektroheizungen, die gerade in Zweitwohnungen noch im Einsatz sind. Zum Heizen gibt es heute sinnvollere Alternativen — mit erneuerbaren Energien. Um diese geht es auch in der Reportage über eine Impulsberatung «erneuerbar heizen». (www.energieschweiz.ch, 30.5.22 20:39)
  • Winterstrombedarf und saisonale Wärmespeicher – mit Sommerwärme Strom im Winter sparen [8. Mai 2022] Saisonale Wärmespeicher sind ein wichtiger Baustein, um den Energiebedarf der Schweiz im Winter zu decken. Dies umfasst jedoch nicht nur die Sicherung der Wärmeversorgung im Winter, die angesichts der weltpolitischen Lage noch brisanter geworden ist. Die saisonale Wärmespeicherung kann auch in erheblichem Mass gegen eine drohende Strommangellage im Winter wirken. Das Forum Energiespeicher Schweiz beschreibt das Potenzial der saisonalen Wärmespeicherung und die Voraussetzungen für dessen Nutzung. Am 11. Mai diskutieren Experten aus der Schweiz und Dänemark diese Ergebnisse an einem öffentlichen Roundtable. | Das Forum Energiespeicher Schweiz zeigt in einem kompakten Positionspapier die Mechanismen und das Potenzial der saisonalen Wärmespeicherung auf. Auch werden die Voraussetzungen beschrieben, um dieses Potenzial auszuschöpfen. | Zum Positionspapier: https://speicher.aeesuisse.ch/de/positionen/ (aeesuisse.ch, 30.5.22 20:32)
  • Heizen braucht viel Energie: Forscher plädiert für «Wärmewende» Heizen verschlingt rund die Hälfte der Energie in der Schweiz. Die Speicherung von Wärme spielt deshalb bei der Energiewende eine Schlüsselrolle. Darauf machen Forschende in einem Positionspapier aufmerksam. (www.luzernerzeitung.ch, 30.5.22 20:28)
  • Wo geht das Wasser hin? Studierende der FH Münster führen Workshop für Grundschüler zur Nachhaltigkeit durch (www.eco-world.de, 30.5.22 20:12)
  • SPÖ warnt vor drohender Trinkwasserknappheit Mit der drohenden Trinkwasserknappheit in Österreich lockte die SPÖ am Montag zur Pressekonferenz. Der Klimawandel mit seinen Folgeerscheinungen mache auch vor Österreich nicht halt. Geht uns also bald das Wasser aus? Wir fragten auch bei der Stadt Wien nach. (www.krone.at, 30.5.22 20:06)
  • S4F Präsentationssammlung Viele Jugendliche und Erwachsene halten zurzeit Vorträge zu Problemen und Lösungsansätzen der Nachhaltigkeitskrise (inkl. z.B. Aspekten der Klimakrise und der Biodiversitätskrise). Scientists for Future unterstützt dies durch beispielhafte Vorträge und Sammlungen von Folien und Grafiken. | Vorträge geben die Einschätzungen und Positionen der genannten Wissenschaftler:innen wieder. Dabei gibt es vollständige „normale“ Vorträge und „Spotlights“, bei denen ein eng gefasstes Thema schlaglichtartig beleuchtet wird. Das Spektrum der Vorträge spiegelt die Verfügbarkeit offen lizenzierter Materialien wider und ist keine Bewertung der Wichtigkeit bestimmter Themen. Man kann hier für eigene Vorträge nützliche Fotos und Grafiken finden. Beiträge sind sehr willkommen! | Sammlungen sind nicht als Vortrag konzipiert, sondern dienen zur Anregung und als Arbeitserleichterung für die Entwicklung eigener V... >| (files.scientists4future.org, 30.5.22 19:52)
  • Skeptical Science | Cranky Uncle Wir haben alle einen grantigen Onkel ("Cranky Uncle"), der denkt, dass er es besser weiß, als alle Wissenschaftler*innen auf der Welt. Aber wie kannst du aus seinen Argumenten und Verschwörungsmythen schlau werden? Die beste Art, deinen Cranky Uncle zu verstehen, ist es, selber einer zu werden! Wenn du jemanden erwischen möchtest, der beim Kartenspielen betrügt, musst du erst selber die Kartenspielertricks lernen. | In diesem Spiel bringt Cranky Uncle dir bei, wie du seine rhethorischen Techniken und logischen Trugschlüsse zur Forschungsleugnung einsetzt. Egal ob Klimawandel, Evolution, Impfung oder eine runde Erde – es gibt keine Wissenschaft, die er nicht leugnen würde! Je tiefer du ins Spiel eintauchst, umso stärker werden deine Abwehrkräfte gegen Falschinformationen. (apps.apple.com, 30.5.22 19:46)
  • Fraunhofer ISE katapultiert Effizienz von Vierfach-Solarzelle auf 47,6 Prozent Eine neue Antireflexbeschichtung half den Freiburger Wissenschaftlern den Wirkungsgrad um 1,5 Prozent unter konzentriertem Sonnenlicht zu steigern. Nach Angaben des Freiburger Instituts haben sie damit die bislang effizienteste Solarzelle der Welt entwickelt. (www.pv-magazine.de, 30.5.22 19:45)
  • Abschaltung von Kohlekraftwerken: Erdgas und CO2 gleichzeitig sparen Eine Studie zeigt, wie der Verzicht auf russisches Gas und mehr Klimaschutz vereinbar wären: mit einer geänderten Reihenfolge beim Kohleausstieg. mehr... (taz.de, 30.5.22 19:13)
  • Russland stoppt Gaslieferungen in die Niederlande Nach Polen und Bulgarien ist ab Dienstag mit den Niederlanden ein weiteres EU-Land von einem Lieferstopp von Erdgas aus Russland betroffen. Das russische Staatsunternehmen Gazprom kündigte diesen Schritt an, weil der niederländische Gasimporteur seine Rechnung nicht in Rubel bezahlen will. Die Betroffenen haben indessen keine Sorge vor Versorgungsengpässen. (www.krone.at, 30.5.22 19:00)
  • Warum wegen der hohen Inflationsrate mancher Spargel gar nicht mehr geerntet wird Die Preise steigen und ein Ende ist offenbar nicht in Sicht. Für den Mai haben die Statistiker eine Inflationsrate von 7,9 Prozent errechnet. Nackte Zahlen, die aber inzwischen immer mehr Menschen in ernste Schwierigkeiten bringen – etwa im Supermarkt oder an der Zapfsäule. (www.welt.de, 30.5.22 18:33)
  • KOMMENTAR - Die rekordhohe Inflation macht es immer schwieriger, den Lebensstandard im Alter zu halten Die Teuerung frisst sich immer stärker in sämtliche Bereiche des Lebens, von Nahrungsmitteln bis hin zu Versicherungsprodukten. Bei der Altersvorsorge waren die extrem tiefen Zinsen lange das grosse Problem, jetzt kommt auch noch die sehr hohe Inflation hinzu. (www.nzz.ch, 30.5.22 18:11)
  • Tschechien will weg vom russischen Gas Bisher ist die Tschechische Republik zu 100 Prozent von russischem Erdgas abhängig. Nun sucht die Regierung in Prag andere Versorger. Ein Möglichkeit: Der Anschluss an Pipelines in Polen. (www.dw.com, 30.5.22 17:28)
  • Hafergenom entschlüsselt Kulturhafer (Avena sativa L.) ist eine alte Kulturpflanze, die vermutlich vor mehr als 3.000 Jahren domestiziert wurde. Damals wuchs sie als Unkraut auf Weizen- und Gerstenfeldern. Hafer hat einen kleinen CO2-Fußabdruck und bietet eine Reihe erheblicher gesundheitlicher Vorteile. Zudem hat die Pflanze das Potenzial, tierische Lebensmittel zu ersetzen. Aufgrund fehlender Genom-Ressourcen war es jedoch bisher nicht möglich, moderne Methoden der Pflanzenzüchtung anzuwenden. Einem internationalen Forschungsteam, dem auch Forschende des IPK Leibniz-Instituts angehören, ist es nun gelungen, ein qualitativ hochwertiges Referenzgenom des Kulturhafers und seiner nächstverwandten Wildarten aus der Gattung Avena zu entschlüsseln. Diese Ressource kann dazu beitragen, das Wissen aus anderen Getreidegenomen zu nutzen, um unser Verständnis der grundlegenden Biologie des Hafers zu verbessern und die Züchtung zu beschleunigen. - Hafer ist eine weltweite Kulturpflanze. Bei ... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 30.5.22 17:14)
  • Bei Diesel und Benzin droht neuer Preissprung Auf den Ölmärkten ist nicht nur weiterhin keine Entspannung in Sicht, die Preise drohen sogar noch weiter anzusteigen. Die Lage sei derzeit „extrem dynamisch“, wie die Fachverbandsvertreterin für Mineralölindustrie, Hedwig Doloszeski, erklärt. Verantwortlich dafür ist aber nicht nur der Konflikt in der Ukraine - auch China hat derzeit einen großen Anteil an den höheren Preisen. (www.krone.at, 30.5.22 16:54)
  • IEA-Chef Birol plädiert für Tempolimit und Atomkraftwerke Fatih Birol leitet die Internationale Energie-Agentur. Er hat einige Ideen gegen die Energiekrise, die nicht allen Deutschen gefallen werden. (www.faz.net, 30.5.22 16:52)
  • Die Zürcher Elektrizitätswerke wollen vermehrt Windstrom produzieren, und fangen im Thurgau damit an Der EKZ-Geschäftsbericht bietet im Kantonsrat weniger Anlass zur Rückschau als für den Ausblick in eine ungewisse Zukunft. Angekündigt sind höhere Stromtarife. (www.nzz.ch, 30.5.22 16:28)
  • Gas: Warum sich die OMV bis 2040 verpflichtete [premium] Aufgrund des Krieges in der Ukraine will sich Österreich bis 2027 weitgehend von russischem Erdgas lösen. Für die teilstaatliche OMV könnte das ein Problem bringen. Sie ist eine Abnahmeverpflichtung bis 2040 eingegangen. (www.diepresse.com, 30.5.22 16:03)
  • Aufmerksamkeitsflaute nach dem Welt­klima­bericht: Gegen „Ja, aber“ hilft kein Fakten­check Die Veröffentlichung des Sechstes Sachstandsbericht des IPCC wurde mit riesigem Aufwand vorbereitet, doch ein großes mediales oder politisches Echo fand er nicht. In der Klimaszene waren viele enttäuscht. Ist der Gesellschaft diese existenzielle Bedrohung wirklich so egal? Nein, meint klimafakten.de-Chefredakteur Carel Mohn in einem Kommentar (www.klimafakten.de, 30.5.22 14:51)
  • Stromspeicher soll Burgenland klimaneutral machen Das Burgenland setzt auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2030 auf einen neuartigen Großstromspeicher des deutschen Batterieherstellers CMBlu. Im Zuge einer Entwicklungspartnerschaft soll der organische Speicher des Unternehmens das Labor verlassen und im Burgenland in der Praxis erprobt werden. Funktioniert alles wie geplant, könnte das Speicherproblem bis 2025 gelöst sein, betonte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Montag bei einer Pressekonferenz in Andau. (www.krone.at, 30.5.22 14:36)
  • Das Grundeinkommen als Debattenanstoß Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens wird kontrovers diskutiert und auch in der Postwachstumsdebatte immer wieder als Möglichkeit für einen Systemwechsel aufgegriffen. Doch inwiefern können seine positiven Effekte auch den wachstumskritischen Diskurs verstärken und wie hängen beide zusammen? Jens Mayer plädiert für das bedingungslose Grundeinkommen und die Abkehr von einem ad absurdum geführten BIP. (www.postwachstum.de, 30.5.22 14:11)
  • AUA-Ticket mit Aufpreis für nachhaltigen Treibstoff Wer umweltfreundlich fliegen will, kann nun bei der AUA mit einem Aufpreis auf das Ticket den Kauf von nachhaltigem Flugbenzin mitfinanzieren. Bisher war es nur möglich, beim Kauf des Tickets Geld für CO2-Kompensationsprojekte zu leisten. | Der neue Zuschlag ist allerdings deutlich höher. Wer seinen CO2-Ausstoß für einen Flug nach Frankfurt mit Klimaschutzprojekten kompensieren will, muss dafür 1,71 Euro zahlen — für nachhaltiges Flugbenzin werden 53,55 Euro verrechnet. | Die AUA kauft von der OMV in Österreich hergestelltes, nachhaltiges Kerosin (Sustainable Aviation Fuel, SAF). Es geht im ersten Schritt um 1.500 Tonnen. Das entspricht zwar weniger als einem Tausendstel des Jahresbedarfs der AUA, spare aber immerhin den CO2-Ausstoß von 333 Flügen von Wien nach London (3.750 Tonnen CO2) mit einem Airbus A320 ein. (orf.at, 30.5.22 13:37)
  • Energiepolitische Themen der Sommersession 2022 Rettungsschirm für Stromunternehmen, gesetzliche Erleichterungen für Solaranlagen in den Bergen oder Massnahmen bei einer Verknappung von Gas oder Strom: Energiethemen prägen die Sommersession der eidgenössischen Räte, die Heute, am Montag, 30. Mai 2022 startet. (energeiaplus.com, 30.5.22 13:32)
  • MoVe – Umweltbildung entlang grenzüberschreitenden Flüssen Das grenzüberschreitende Projekt «MoVe» (kurz für «Mobilität Velo» und vom Englischen «move»), organisiert vom Schweizer Vorsitz der Alpenkonvention, verknüpft Umweltbildung mit klimafreundlicher Mobilität. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für die Bedeutung von alpinen Ökosystemen und für nachhaltige Mobilität in den Alpen zu sensibilisieren. Bereits in der Pilotausgabe im Sommer 2021 schwangen sich achtzig Kinder und Jugendliche auf ihre Velos und fuhren in drei Etappen im Engadin, im Tirol und in Bayern dem Inn entlang. Im Sommer 2022 wird das Projekt an zwei weiteren Alpenflüsse stattfinden. | Diesen Sommer finden nebst dem Inn zwei Touren am Alpenrhein und am Lech statt. Die Tour am Alpenrhein startet in Landquart (CH) und führt über Vaduz und Ruggell (FL) nach Lustenau (AT). Die Tour entlang des Lechs führt die Teilnehmenden durchs lebendige Lechtal. Zudem wird am Inn die Strecke von Inns... >| (www.are.admin.ch, 30.5.22 13:29)
  • Squad Mobility: Das Solarauto für 6.000 Euro kann jetzt vorbestellt werden Der Wandel zur Elektromobilität stellt für die etablierten Autohersteller eine gewaltige Herausforderung dar. Denn zum einen müssen sie Milliarden in eine neue Antriebstechnik investieren. Zum anderen besteht stets die Gefahr, dass neue Unternehmen den Markt aufmischen. Bekanntestes Beispiel: Der Elektroauto-Pionier Tesla, der niemals ein Auto mit Verbrennungsmotor verkaufte, heute aber mehr E-Autos ausliefert als jeder andere Hersteller. Auch in Deutschland haben verschiedene Startups versucht, den Markt mit neuen Ansätzen aufzumischen. So sollte der Ego.Life ein besonders günstiges Stadtauto sein, während der Sion zusätzliche Energie durch integrierte Solarzellen versprach. Eine Mischung aus diesen beiden Ansätzen präsentiert nun das niederländische Startup Squad Mobility. Das von den Ingenieuren dort entwickelte Solarauto ist extrem klein: Es kommt auf eine Länge von zwei Metern, eine Breite von 1,20 Metern und ist gerade einmal 1,60 Mete... >| (www.trendsderzukunft.de, 30.5.22 13:22)
  • «Ernährungssicherheit erfordert eine umfassende Sichtweise» | Carte Blanche für Albert von Ow, Agroscope Aktuell fordern diverse Seiten die Aufgabe von Biodiversitätsförderflächen, um die Nahrungsmittelproduktion zu erhöhen. Dies greift zu kurz und bringt wenig. Um die Ernährungssicherheit wirklich zu stärken, müssen wir eine nachhaltige und resiliente Land- und Ernährungswirtschaft fördern. Die dazu nötigen Ansätze sind bekannt. | Ein erster Hebel sind die vermeidbaren Nahrungsmittelverluste: In der Schweiz geht rund ein Drittel der Nahrungsmittel durch Food Waste verloren oder wird verschwendet. | Ein zweites Potenzial besteht im Speiseplan: Würden wir mehr pflanzliche Nahrungsmittel essen, könnte auf derselben Fläche eine wesentlich höhere Menge an Kalorien erzeugt werden. | Ein dritter, genereller Ansatz ist die Vielfalt und Diversifikation: Standortangepasste Systeme, welche die lokalen Kreisläufe nutzen, reagieren in der Regel besser auf Veränderungen als Systeme mit äusseren Abhängigkeiten. (naturwissenschaften.ch, 30.5.22 13:19)
  • Diese Bauprojekte beschäftigen den Kanton Wallis 2022 In Sitten wird das Regierungsgebäude saniert. Derweil soll im Industriegebiet von Monthey ein Güterterminal entstehen und bei St. Maurice könnte ein Projekt der Geothermie neuen Schwung verleihen. Eine Übersicht zu Projekten im Kanton Wallis. (www.baublatt.ch, 30.5.22 13:17)
  • Kanzler vergleicht Klimaaktivisten mit Nazis – Neubauer spricht Klartext Bei einem Auftritt von Olaf Scholz beim Kirchentag in Stuttgart versucht ein Aktivist, die Bühne zu stürmen. Der Kanzler kommentiert die Störung — und zieht damit scharfe Kritik von Luisa Neubauer auf sich. (www.watson.ch, 30.5.22 13:16)
  • Künstliche Intelligenz kann helfen, effizientere Solaranlagen zu bauen Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, den Ausbau von Solaranlagen voranzutreiben. Das Material Perowskit spielt dabei eine entscheidende Rolle. | Der Ausbau von nachhaltigen Methoden zur Stromerzeugung ist in diesem Jahr relevanter denn je. Der voranschreitende Klimawandel und die Ukrainekrise zeigten unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Vor allem Europa muss hier noch aufholen. | Projekte auf dem ganzen Kontinent stimmen zwar Zuversichtlich. Doch das reicht noch nicht aus. Denn für den Ausbau von beispielsweise Solarparks benötigen wir innovative Technologien, die die Energieausbeute maximieren. (www.basicthinking.de, 30.5.22 13:14)
  • How “green” can religions be? Tensions about religious environmentalism | Jens Koehrsen, Julia Blanc & Fabian Huber Scholarship has suggested a “greening” of religions, supposing that faith communities increasingly become environmentally friendly and use their potentials to address environmental challenges. This contribution points to the problems of the supposed “greening” by indicating the ongoing disagreements in many religious traditions over environmental engagement. The disagreements show that religious environmentalism is an embattled terrain that involves actors with different interests, backgrounds, and understandings of their traditions. The authors illustrate that tensions are an inherent part of religious environmentalism, becoming manifest in different views and theologies, ambivalences, misunderstandings, and sometimes mistrust. They distinguish between four types of tensions: (1) intradenominational tensions, (2) interdenominational tensions, (3) interreligious tensions, and (4) religious-societal tensions. By drawing attention to the tensions of religious environmentali... >| (link.springer.com, 30.5.22 13:13)
  • Nicht so grün die Religionen Wenn es um Umweltschutz geht, ziehen Religionen Worte den Taten vor. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die religiösen Gemeinschaften. | An mahnenden Verlautbarungen von Kirchenoberen und Forschenden mangelt es nicht. Ob päpstliche Enzyklika oder islamisches Klimasymposium: Ein auf den Menschen zentriertes Weltbild sei mitverantwortlich für die Klimakrise, heisst es. Religionen geben sich vermehrt umweltbewusst und bekennen sich zu Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber der Natur, zur Bewahrung der Schöpfung. Ob sie aber tatsächlich grüner geworden sind, ist nicht empirisch belegt, wie Forschende an der Universität Basel anhand von 68 qualitativen Befragungen bei religiösen Gemeinschaften nun nachweisen. (www.higgs.ch, 30.5.22 13:10)
  • Klimafreundliches Heizen: Wärmepumpen sind gefragt wie nie Für den Klimaschutz ist auch beim Heizen ein Umdenken erforderlich. Wie kann die Abkehr von Öl- und Gas-Heizungen gelingen? Wärmepumpen gelten als eine klimafreundliche Technologie der Zukunft. Ideal sind sie für neue oder sanierte Einfamilienhäuser, aber es gibt auch Lösungen für ganze Wohnquartiere. (www.ndr.de, 30.5.22 13:08)
  • Food scientists devise a clever way to recycle beer waste into food and fuel By extracting the proteins and fibers in spent grain, researchers show that we can drink our beer and eat it too (www.anthropocenemagazine.org, 30.5.22 13:08)
  • 27 Kommunen in Baden-Württemberg für Klimaschutz ausgezeichnet „Bis 2040 müssen alle Kommunen im Südwesten klimaneutral werden“, sagt Dr. Volker Kienzlen, Geschäftsführer der KEA-BW. „Auf dem Weg dahin bietet der European Energy Award gute Hilfestellungen. Wir können den Städten, Gemeinden und Landkreisen nur raten, dieses erprobte Werkzeug zu nutzen. So wird der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energiequellen einfacher. Klimaschutz lohnt sich auch wirtschaftlich und bedeutet weniger Abhängigkeit von immer teurer und knapper werdenden Öl- und Gasimporten. Die Zukunft gehört der Energieeffizienz und den Erneuerbaren.“ - Neun Landkreise, ze >| (www.enbausa.de, 30.5.22 12:14)
  • Scholz' Afrikareise: Die toten Babys von Senegal Deutschland will Erdgas aus Senegal. Dort kollabiert das Gesundheitswesen. Über das Dilemma eines Präsidenten, die richtigen Prioritäten zu setzen. mehr... (taz.de, 30.5.22 11:54)
  • Mit Gesteinsmehl gegen die Erderwärmung Minerale sollen das Treibhausgas Kohlendioxid im Meerwasser binden. Das Potenzial des Verfahrens für negative Emissionen wird in Norwegen erforscht. (www.tagesspiegel.de, 30.5.22 11:31)
  • Sustainable Switzerland: NZZ lanciert Nachhaltigskeits-Initiative An der nationalen Initiative beteiligen sich Partner wie Swisscom, Economiesuisse, UBS, BKW, BCG, BMW, ETH, SAP, UBS. (www.persoenlich.com, 30.5.22 10:50)
  • Australien: Supermacht der Erneuerbaren Energien? Die australischen Wählerinnen und Wähler haben ihre konservative Regierung aus dem Amt gefegt, wohl auch wegen ihrer grandiosen Inkompetenz in Klima- und Umweltfragen. Die neue Regierung strebt für den Kontinent eine Führungsrolle an – beim Ausbau Erneuerbarer Energien. (www.energiezukunft.eu, 30.5.22 9:11)
  • Klimaschutz in Zeiten des Ukrainekrieges: Eine zynische Rechtfertigung Energiekonzerne nutzen die gestiegenen Kosten und den Krieg als Ausrede, um mehr Öl zu fördern. Das 1,5-Grad-Ziel wird so verfehlt. mehr... (taz.de, 30.5.22 8:27)
  • Linda Teuteberg zweifelt am Demokratiefördergesetz Linda Teuteberg sieht das geplante Demokratiefördergesetz äußerst kritisch. Den NGOs werde oftmals eine Bedeutung beigemessen, die ihnen nicht zukomme, sagt die FDP-Politikerin im Interview. Demokratisch legitimiert seien sie nicht. (www.faz.net, 30.5.22 7:33)
  • Crowdfunding ist gekommen, um zu bleiben Die Summe, die im Internet über Schweizer Crowdfunding-Plattformen bewegt wird, hat einen neuen Rekord erreicht. (www.srf.ch, 30.5.22 7:29)
  • Die kurzen Wege von Drewitz Nachhaltige Mobilität im Bestand? Besonders komplex dort, wo viele Menschen auf engem Raum am Rande einer Stadt leben. Die Gartenstadt Drewitz in Potsdam zeigt dennoch, wie klimagerechte Mobilität im Bestand integriert werden kann. (www.energiezukunft.eu, 30.5.22 6:10)
  • Mieter zahlen CO2-Preis ab 2023 nicht mehr allein Das Bundeskabinett hat eine Einigung bei der Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Mietern und Vermietern erzielt. In einem Stufenmodell müssen Vermieter dann hohe Kostenanteile übernehmen, wenn die Wohnung eine besonders schlechte Energiebilanz hat. (www.energiezukunft.eu, 30.5.22 6:10)
  • Saubere Energie sorgt auch für volle Börsen Der Waldviertler Energieanbieter W.E.B verzeichnete das schwächste Windjahr seit 2003. Dennoch stieg der Umsatz. Der Grünstromerzeuger wird in naher Zukunft einige Projekte umsetzen. Dabei geht es aber nicht nur um Windkraftwerke. (www.krone.at, 30.5.22 6:10)
  • Samira El Ouassil im Interview über die Narrative, in denen wir leben und denken David gegen Goliath, Gallier gegen Römer, Gut gegen Böse: Wir alle denken in Narrativen, sagt die Publizistin Samira El Ouassil. Ein Gespräch über die Macht der Erzählung und die Bedeutung der Wissenschaft. (www.faz.net, 30.5.22 6:09)

29.05.2022

  • In diesen 10 Ländern sind die Menschen am glücklichsten Viele Faktoren haben Einfluss auf unser persönliches Glück. Aber in welchen Ländern leben die glücklichsten Menschen? Das verrät der World Happiness Report. | Platz 10: Neuseeland | Platz 9: Israel | Platz 8: Norwegen | Platz 7: Schweden | Platz 6: Luxemburg | Platz 5: Niederlande | Platz 4: Schweiz | Platz 3: Island | Platz 2: Dänemark | Platz 1: Finnland (www.basicthinking.de, 29.5.22 23:15)
  • Lügen, Drohungen, Spionage | Der Asbestlobby ist jedes Mittel recht, um ein Verbot ihrer tödlichen Industrie abzuwenden. Regierungen belügen, Falschinformationen verbreiten, Aktivistinnen, Politiker und Opfergruppen ausspionieren, Beamte, Gewerkschafterinnen und medizinische Sachverständige bestechen, illegale Absprachen treffen und Debatten manipulieren: Die Asbestindustrie zieht seit Jahrzehnten alle Register, um ihre gesundheitsschädlichen Produkte weiterverkaufen zu können — in vollem Wissen um die tödlichen Folgen. Ich erwähne hier nur ein paar Beispiele, wie sie über Leichen geht. (solidar.ch, 29.5.22 21:45)
  • Keystone-SDA: «Auch wir Faktenchecker sind nicht fehlerfrei» Das Faktencheck-Team von Keystone-SDA sucht nach Fake News auf Facebook und entlarvt sie. Seit Kurzem schult die Nachrichtenagentur Medienschaffende, damit sie selbst Falschinformationen erkennen. Im Interview erzählt die Faktenprüferin Catherine Gilbert, wie verdächtige Posts aussehen und wo die Verifikation an ihre Grenzen stösst. (www.persoenlich.com, 29.5.22 21:30)
  • Die Geburt des Schweizerischen Nationalparks Vor rund 150 Jahren steht es schlecht um die Flora und Fauna der Schweiz. Doch dann wird 1914 in der Val Cluozza der erste Nationalpark Mitteleuropas eröffnet. | Der Nationalpark aber erfreut sich zunehmender Beliebtheit: Mittlerweile kommen jährlich über 120'000 Besuchende, um zu wandern und Tiere zu beobachten. Da die Wege nicht verlassen werden dürfen, haben sich die Tiere an den Menschen gewöhnt und mit etwas Glück erblickt man selbst den Steinbock. Und dies ist keine Selbstverständlichkeit, denn erst 1921 wurden Jungtiere auf verschlungenen Pfaden wieder hier angesiedelt. (www.watson.ch, 29.5.22 20:40)
  • Politik und Krisen: Die Trägheit der Gesellschaft und die Dynamik der Dinge Klimawandel, Krieg und Pandemie: Wie kann Politik in den multiplen Krisen überhaupt handeln? Und geht das wirklich ohne Zumutungen? Ein Gespräch | Von Armin Nassehi und Bernd Ulrich (www.zeit.de, 29.5.22 20:39)
  • Düstere Vorzeichen | Johannes Dieterich Wie fühlt es sich an, in Zeiten von Pandemie, Krieg und Klimawandel erwachsen zu werden? Die Kolumne. | Was dann kommt, wissen wir alle — oder weiß niemand. Schließlich werden die Katastrophen dann immer unvorhersehbarer. Kürzlich rissen sintflutartige Regenfälle in der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal mehr als 400 Menschen in den Tod. Wann und wo der nächste Orkan toben oder die nächste Dürre ausbrechen wird, weiß keiner. Nur dass das nächste Unheil noch schlimmer als das vorausgegangene ausfallen wird, wissen wir alle. Was tut man, wenn man unter solchen Vorzeichen erwachsen wird? Oder anders gefragt: Was würden Sie tun? (www.fr.de, 29.5.22 20:37)
  • Infodemien als neue Gefahr für den Journalismus Eine „Infodemie“ entsteht, wenn Fake News, Halb- und Viertelwahrheiten und Propaganda ziemlich ungefiltert zirkulieren. Sie ist nicht auf Social Media begrenzt. (www.tagesspiegel.de, 29.5.22 14:52)
  • Energiekrise beschleunigt Übergang zu Wasserstoff Die Energiekrise infolge des Ukraine-Kriegs dürfte die Verwendung von Wasserstoff als Energieträger antreiben. „Bei der aktuellen Energiekrise hilft Wasserstoff Europa nicht - mittel- und langfristig aber sehen wir eher noch mehr Momentum für Wasserstoffnutzung“, sagte Experte Bernd Heid von der Unternehmensberatung McKinsey in Davos. „Die wird schon deshalb schneller kommen, weil konventionelle Energie wie Öl und Gas verknappt und dadurch teurer wird.“ (www.krone.at, 29.5.22 13:42)
  • Reto Knutti: «Die Wirtschaft ist der Klimapolitik voraus» Überraschendes Bekenntnis eines Klimaexperten: Vom Stimmvolk ist Reto Knutti enttäuscht. Seine Hoffnung ruht nun auf dem Pioniergeist vieler Unternehmen. (magazin.nzz.ch, 29.5.22 13:16)
  • Chancenbarometer: Die Chance in der Krise erkennen – Tsüri.ch #MirSindTsüri Prof. Dr. Tina Freyburg ist Studienleiterin des Chancenbarometers — einer repräsentative Umfrage zu Demokratie und Chancen in der Schweiz. Im Interview gibt sie Auskunft über die Hintergründe und Ziele der Umfrage, die aktuell noch bis am 18. Juni läuft. | «Zuversicht ist entscheidend für unser individuelles Wohlbefinden und unser gesellschaftliches Engagement.» (tsri.ch, 29.5.22 13:14)
  • Pro Natura reagiert mit Kampagne auf die Biodiversitätskrise Rebhuhn, Gefleckte Schnarrschrecke und Flachsseide sind schon weg, bald könnten Igel, Wiedehopf und Laubfrosch folgen. Pro Natura lanciert deshalb eine Kampagne zur Biodiversitätskrise. Sie zeigt auf, was uns droht, wenn das Massenaussterben ungehindert fortschreitet. In den letzten Jahren sind in der Schweiz Rebhuhn, Gefleckte Schnarrschrecke und Flachsseide ausgestorben. «Wir befinden uns mitten im sechsten Massenaussterben. […] (naturschutz.ch, 29.5.22 12:09)
  • Mühsam nährt sich die Beteiligung der Bürger Viele Trippelschritte sind notwendig, um die Demokratie in Oberösterreich doch ins Internet-Zeitalter hinein zu bringen. (www.krone.at, 29.5.22 12:00)
  • Die Isetta ist wieder da Ein Schweizer Hersteller bringt das legendäre Kleinstauto als Elektromobil zurück auf die Straße. Aus Deutschland gibt es Tausende von Vorbestellungen. (www.faz.net, 29.5.22 10:42)
  • Sanktionen gegen Russland: Europas Haltung ist feige Harte Sanktionen dort, wo es weit weg Hungernde trifft, aber nicht dort, wo wir selber die Gürtel etwas enger schnallen müssten. | Die wirksamste Massnahme, um den Krieg zu verkürzen und Russland an den Verhandlungstisch zu bringen, wäre ein möglichst rascher Importstopp für russisches Erdgas, noch bevor Russland alternative Exportwege voll erschlossen hat. Auch ein möglichst rascher Importstopp für russisches Erdöl würde helfen. Das jedenfalls erklären Präsident Selenski und die US-Administration Biden. | Die Gas- und Ölimporte aus Russland könnten Deutschland und einige osteuropäische Staaten sehr viel schneller reduzieren, wenn sie bereit wären, Opfer auf sich zu nehmen. Es ginge nur um etwas weniger Bequemlichkeit und Konsum (www.infosperber.ch, 29.5.22 10:36)
  • Pferde können menschliche Stimmlage deuten Pferde und Schweine können einer neuen Studie zufolge die menschliche Stimmlage deuten. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Tiere von den Emotionen beeinflusst werden, mit denen wir unsere Stimmen aufladen, wenn wir mit ihnen oder in ihrer Nähe sprechen“, sagte die Verhaltensbiologin Elodie Briefer von der Universität Kopenhagen. Sowohl gezüchtete Schweine und Pferde als auch asiatische Wildpferde könnten diese Unterschiede erkennen. (www.krone.at, 29.5.22 10:37)
  • Klimaschutz und Infrastrauktur: Gewerkschaften: Schleswig-Holstein muss 17 Milliarden Euro investieren Der Deutsche Gewerkschaftsbund Nord fordert eine massive Staats-Verschuldung, um genug Mittel für Investitionen in Klimaschutz, Infrastruktur, Gesundheit und Wohnungsbau zu haben (www.shz.de, 29.5.22 10:35)
  • Mit KI gegen Wolfsrisse: Rotkäppchens Roboter Trotz vorhandener Elektrozäune reißen Wölfe oft Schafe. For­sche­r*in­nen der Uni Bremen wollen die Gatter mit Künstlicher Intelligenz verbessern. mehr... (taz.de, 29.5.22 8:00)
  • Reiche grüne Oasen, vorgetäuschter Klimaschutz und gerechtes Maßhalten Kalenderwoche 21: Mit der Dynamik des Klimawandels wächst die Gefahr, dass der reiche Teil der Erde versucht, sich in grünen Oasen des Wohlstands vom Rest der unwirtlichen Welt abzuschotten, sagt Michael Müller, SPD-Vordenker und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Den Import von Flüssigerdgas hält er für kurzsichtig. - (www.klimareporter.de, 29.5.22 7:47)
  • Revolution in Liechtenstein: Regierung plant Verbot von Öl- und Gasheizungen Das Fürstentum will Sonnenenergie auf allen Dächern und ein Verbot von fossilen Energieträgern. In Wirtschaftskreisen stossen diese Pläne auf Kritik. (www.nzz.ch, 29.5.22 5:30)
  • 2000 Kilometer Bahn: Siemens Mobility schliesst Vertrag mit Ägypten über 8 Milliarden 41 Hochgeschwindigkeitszüge, 94 Regionalzüge und 41 Güterlokomotiven: Das neue Bahnsystem, das Siemens Mobility in Ägypten bauen wird, sei der «Beginn einer neuen Ära». (www.tagesanzeiger.ch, 29.5.22 4:39)

28.05.2022

  • Die größten Hürden der Treibstoffwende Die Luftfahrt gilt als eine der klimaschädlichsten Formen der Mobilität – und lässt sich dennoch aus dem Leben vieler Menschen nicht wegdenken. Während es bis zum Einsatz von E-Passagierflugzeugen noch dauern wird, gelten daher nachhaltige Kerosinalternativen als große Hoffnungsträger der Branche. Die Technologien gibt es bereits – ihr flächendeckender Einsatz scheitert aktuell aber noch an anderen Herausforderungen. (orf.at, 28.5.22 23:14)
  • In China bauen Roboter und KI einen Staudamm aus dem 3D-Drucker In China entsteht momentan ein riesiges Wasserkraftwerk, das fast ausschließlich von Robotern gebaut wird. Die autonomen Maschinen basieren auf Künstlicher Intelligenz (KI) und nutzen für den Bau 3D-Druck-Verfahren. (www.basicthinking.de, 28.5.22 23:00)
  • Wie konstruktiver Journalismus unser Weltbild verändern könnte In ihrem neues Buch beschreibt Ronja von Wurmb-Seibel, warum uns Nachrichten oft hilf- und hoffnungslos zurücklassen. Die Lösung scheint einfach: Wir müssen ändern, wie wir Geschichten erzählen. Aber wie schaffen wir das? (www.faz.net, 28.5.22 20:47)
  • Unfall im Wallis: «Eisabbrüche sind unberechenbar» Bei einem schweren Bergunglück am Grand Combin sterben zwei Alpinisten, neun weitere werden verletzt. Schon einmal kamen am «Todeskorridor» sechs Menschen ums Leben. (www.tagesanzeiger.ch, 28.5.22 20:20)

27.05.2022

  • Neu entdeckte Molekülklasse hat möglicherweise Einfluss auf die Gesundheit und das Klima In unserer Atmosphäre laufen ständig die unterschiedlichsten chemischen Reaktionen statt. Stetig werden Treibhausgase und organische Moleküle gebunden, um die unseren Planeten umgebende Gashülle bei ihrer Selbstreinigung zu unterstützen. Forscher:innen rund um Torsten Berndt vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) in Leipzig haben nun eine ganz neue Molekülklasse entdeckt, die am chemischen Reigen in der Atmosphäre teilnimmt. Es handelt sich um eine neue Klasse kurzlebiger, hochreaktiver Sauerstoffverbindungen, die aus drei Sauerstoffatomen und einem Wasserstoffatom in einer Reaktion mit Hydroxyl-Radikalen entstehen. Jedes Jahr könnten Millionen Tonnen dieser Moleküle in der Atmosphäre entstehen. (www.trendsderzukunft.de, 27.5.22 22:32)
  • Künstliche Intelligenz soll in sechs Jahren den Menschen übertreffen Google-Tochter DeepMind hat eine Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt, die den Menschen übertreffen soll. Die sogenannten Gato-KI birgt aber Risiken. (www.basicthinking.de, 27.5.22 22:31)
  • Günstig heizen in Rendsburg: Erdwärme statt Gas: Erfolgreiche Testbohrung im künftigen Wohngebiet Eiderkaserne Das dürfte die Bewohner des künftigen Stadtteils Eiderkaserne freuen: 150 Meter unter der Oberfläche sind die Bedingungen für Erdwärme gut. Aber Experten wissen: Beliebig viel Wärme dürfen sie nicht entnehmen. (www.shz.de, 27.5.22 22:30)
  • Podcast: Erdgas ist die neue Kohle Erdgas ist dreckig wie Kohle ... | ... nur unsichtbar. Dieser Unterschied aber ist erheblich. Was man nicht sieht und nicht anfassen kann, ist irgendwie irreal. Viele Menschen halten Erdgas für eine „saubere“ Energiequelle. Doch wie schmutzig ist es wirklich? Wie lange brauchen wir es noch? Sollte man heute immer noch in Erdgas und fossile Infrastruktur investieren? Ab sofort diskutiert unsere Stellvertretende Leiterin Energie und Klimaschutz Nadine Bethge jeden Donnerstag mit Expert:innen, Verfechter:innen und Kritiker:innen über den neuen Zündstoff in der deutschen Energiepolitik. (duh.de, 27.5.22 22:28)
  • Bürger stellen sich hinter Erdwärmeprojekt Ein Bürgerschaftsrat hat sich ausführlich mit dem Großprojekt "Erdwärme Breisgau" beschäftigt. Und spricht sich jetzt mit deutlicher Mehrheit dafür aus. Das war einmal anders. (www.energie-und-management.de, 27.5.22 22:26)
  • „Wir wollen an der Macht von Konzernen kratzen“ Wie große Konzerne sich Macht und Einfluss verschaffen, beobachtet LobbyControl seit vielen Jahren. Mit ihrer ökonomischen Macht verschaffen sie sich über ihre Lobbyarbeit auch stärkeren politischen Einfluss — ein gefährlicher Kreislauf, der unsere Demokratie bedroht. Am Gorki Theater in Berlin wird dieses Thema ab dieser Woche auf die Bühne gebracht, als szenische Installation nach dem Buch „Diktatur der Konzerne“ von Thilo Bode, Gründer der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch. Wir waren im Rahmen unserer internen zivilgesellschaftlichen Tagung „Rebalancing Power“ im Gorki Theater zu Gast und sprachen vor der Premiere mit dem geschäftsführenden Dramaturg Johannes Kirsten. (www.lobbycontrol.de, 27.5.22 22:25)
  • Wie die Inflation den Biotrend ausbremst Steigende Preise, sinkende Reallöhne: Viele Verbraucher müssen sparen. Das bringt die agrarpolitischen Ziele der Ampelkoalition in Gefahr. Da viele ihr Kaufverhalten anpassen, wird wohl weniger Bio gekauft. (www.faz.net, 27.5.22 22:25)
  • Von „Wir schaffen das“ bis Hetze Ein Forschungsprojekt des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft macht auf emotionale Berichterstattung im Zusammenhang mit Geflüchteten aufmerksam und gibt Anregungen für Verbesserungen. (www.tagesspiegel.de, 27.5.22 22:05)
  • Moderne Erklärvideos für Schüler: Mein Lehrer ist Influencer Corona, Fake News oder gesunde Ernährung: Wie der Berliner Pädagoge Niko Kappe Kindern und Jugendlichen aktuelle Themen auf Tiktok näherbringt. (www.sueddeutsche.de, 27.5.22 21:12)
  • Klimaschutz: Habeck setzt auf G7-Staaten als Vorreiter bei Kohleausstieg Beim G7-Gipfel spricht Habeck von einer Beschleunigung des Ausstiegs aus fossilen Energien. Dabei plädiert der Bundeswirtschaftsminister für Geschlossenheit. (www.zeit.de, 27.5.22 19:32)
  • Krieg in der Ukraine: Putin’sche Zwangsbeglückung Mit Gewalt versucht Moskau, der Ukraine den Weg zur Demokratie zu verbauen. In den eroberten Gebieten finden Umerziehungsprogramme statt. mehr... (taz.de, 27.5.22 18:58)
  • Industrie will Klima-Beschlüsse „neu bewerten“ In einem internen Papier der Industriellenvereinigung (IV), aus dem Ö1 am Freitag zitierte, bekennt sich die Industrie zwar zum Klimaschutz und will „maßgeblicher Treiber“ sein. Es brauche aber „ein Aussetzen, eine Evaluierung und gemeinsame Neubewertung klimapolitischer Beschlüsse“ sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene, heißt es im „IV-Spickzettel“ vom 8. April. Kritik kommt von Umweltorganisationen und den Grünen. (www.krone.at, 27.5.22 18:52)
  • Führende Industrienationen verpflichten sich erstmals auf den Kohleausstieg - aber ohne konkretes Datum Die G-7-Staaten haben in Berlin vereinbart, ihre Stromproduktion bis 2035 überwiegend zu dekarbonisieren. Die Opec fordern sie zur Erhöhung der Ölförderung auf. (www.nzz.ch, 27.5.22 17:38)
  • SZ-Serie "Blick ins Klassenzimmer": "In Freundschaften entwickeln Kinder gemeinsame Normen und Werte" Freundschaften stärken den Zusammenhalt und das Wir-Gefühl einer Klasse, erklärt Kien Tran. Er forscht über Peer-Beziehungen im Jugendalter. Die möglichen Schattenseiten: ein größeres Maß an sozialer Kontrolle und Verhaltenskonformität. (www.sueddeutsche.de, 27.5.22 17:03)
  • Studie zeigt: Tiroler sehen Zukunft (noch) positiv Trotz dem Krieg in der Ukraine, der damit verbundenen hohen Inflation, der Pandemie und dem Klimawandel blicken 58 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler positiv und ohne Angst in die Zukunft. Das geht aus einer repräsentativen Studie der Vereinigung österreichischer Länderversicherer hervor. „Eitel Wonne“ ist es damit aber nicht... (www.krone.at, 27.5.22 16:00)
  • Nachhaltigkeit als Leitprinzip für ein zukunftsfähiges NRW NRW hat gewählt — und die Sondierungsgespräche haben begonnen. Das Fachforum Nachhaltigkeit NRW, dem auch Germanwatch angehört, richtet mit diesem Positionspapier konkrete Handlungsempfehlungen für Nachhaltige Entwicklung an die Sondierungspartner:innen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen. (www.germanwatch.org, 27.5.22 15:58)
  • G7 senden starke Signale für Stromsystem ohne Kohle, Öl und Gas ab 2035 als Antwort auf Putins Krieg Germanwatch zieht ein insgesamt positives Fazit zu den Beschlüssen der G7-Klima-, Energie- und Umweltminister:innen. „Die G7 haben im Abschlusstext eine erfreulich klare Antwort auf die durch den russischen Angriffskrieg ausgelöste Energiekrise gegeben: Sie liegt im beschleunigten Zubau von Erneuerbaren Energien und Steigerung der Energieeffizienz“, sagt David Ryfisch, Leiter des Teams Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. „Andere Maßnahmen wie fossile Subventionen und Investitionen in Flüssigerdgas sollen demnach nur zeitlich begrenzt zum Einsatz kommen und müssen so gestaltet werden, dass sie Klimazielen nicht zuwiderlaufen.“ (www.germanwatch.org, 27.5.22 15:57)
  • Ein Gespräch über die Reise der Lebensmittel auf unseren Tellern Die Lebensmittel, die wir essen, haben meist einen langen Weg hinter sich, bis sie auf unserem Teller landen. In dieser Folge des ETH-Podcasts sprechen wir über die Reise eines Frühstücks und die daraus resultierende politische und ökologische Bedeutung. (ethz.ch, 27.5.22 15:51)
  • „Alle Studien zeigen, dass sich der Zustand der biologischen Vielfalt verschlechtert“ Ein aktueller Beitrag aus unserer Biodiversitäts-Reihe: Was die Wissenschaft leisten kann, um Biodiversität zu schützen, darüber haben wir mit Judith Reise, Wissenschaftlerin am Öko-Institut, gesprochen. | Biodiversität lässt sich auf vielfältigen Wegen schützen. Durch einen nachhaltigen Konsum zum Beispiel, oder auch durch angewandte Forschung und Datenerhebungen. Für unsere Blog-Reihe zur Biodiversität haben wir mit unterschiedlichen Akteur*innen gesprochen, die sich für den Schutz von biologischer Vielfalt und der so genannten Ökosystemleistungen einsetzen. Heute: Judith Reise, Wissenschaftlerin am Öko-Institut. (blog.oeko.de, 27.5.22 15:50)
  • Putin-Russlands Krieg aus der Sicht von Cartoonisten Preisgekrönte Karikaturen sind auf dem Genfer Quai Wilson noch bis 31. Mai ausgestellt. Infosperber hat einige fotografiert. (www.infosperber.ch, 27.5.22 15:49)
  • «Höhere Energiepreise im Winter wären sinnvoll» Das Stromnetz ist die conditio sine qua non für den Umbau des Energiesystems. Doch um den Anforderungen der dezentralen Produktion zu genügen, muss das Netz angepasst und erneuert werden. Wie das gehen könnte und welche Herausforderungen für lokale Verteilnetzbetreiber bestehen, erklärt VSE Vorstandsmitglied Gian von Planta, Leiter Anlagen & Netze bei der SWL Energie AG. (www.strom.ch, 27.5.22 15:48)
  • Klimapodcast Gradmesser: Wo die Industrie Robert Habeck treibt „Kein Mensch braucht zwölf LNG-Terminals“, sagt Energieökonomin Claudia Kemfert. Eine Analyse der aktuellen Klima- und Energiepolitik der Regierung. | Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat Wind- und Solarkraft nach den Worten von FDP-Finanzminister Christian Lindner zu Freiheitsenergien gemacht. Doch die extreme Beschleunigung gibt es gerade nicht beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, sondern beim Genehmigen von Flüssiggas-Terminals und dem Erschließen neuer Bezugsquellen für Erdgas, das künftig nicht mehr aus Russland importiert werden soll. „Zwölf neue Flüssiggas-Terminals braucht kein Mensch“, sagt dazu Energieökonomin Claudia Kemfert im Podcast (~ab Min. 6). (m.tagesspiegel.de, 27.5.22 15:46)
  • Abschlusserklärung der G7 Klimaschutz-, Energie und Umweltminister setzt starkes Signal für mehr Klimaschutz und ambitionierten Umweltschutz Abschlusserklärung der G7 Klimaschutz-, Energie und Umweltminister mit erstmaligem Bekenntnis zum Kohleausstieg | Das Treffen der G7 Klimaschutz-, Energie und Umweltminister ist heute mit einer Einigung auf eine Abschlusserklärung zu Ende gegangen, die ein starkes Signal für mehr Klimaschutz mit Blick auf die 1,5 Grad Grenze und Solidarität mit den am stärksten vom Klimawandel betroffenen Ländern sendet. Damit haben die G7 auch die Weichen gestellt, um dringend notwendige Fortschritte im Kreis der G20 und bei der nächsten Weltklimakonferenz COP27 anzustoßen. Die Klima- und Energiekrise, das massenhafte Artenaussterben und die Verschmutzungskrise machen keine Pause und verschärfen sich mit jedem Tag des Zögerns. Lösungen gelingen nur mit internationalen Absprachen und in enger Zusammenarbeit. Dieses starke Signal der Geschlossenheit und das Bekenntnis für mehr Klima- und Umweltschutz ist die Botschaft des zweitägigen G7 Klimaschutz... >| (www.bmwk.de, 27.5.22 15:44)
  • Österreich will von 80 auf 100 Prozent Ökostrom 2030 soll sich Österreich zu 100 Prozent mit eigenem Ökostrom versorgen, so steht es seit im Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz. Nun setzte das grün geführte Umweltministerium endlich auch die nötige Investitionszuschuss-Verordnung in Kraft — und damit eine umfangreiche Förderung für Photovoltaik, Windkraft und Co. (www.klimareporter.de, 27.5.22 15:43)
  • Schweinische Unkrautvernichter Im Zolliker Wald breitet sich das invasive ‹Henrys Geissblatt› unkontrolliert aus. Dem unliebsamen Neophyten rücken seit Anfang dieser Woche Turopolje-Schweine zu Leibe. Am vergangenen Dienstag stellten die Verantwortlichen das «schweinische» Pilotprojekt vor. (www.pszeitung.ch, 27.5.22 15:39)
  • Gibt es «linke» Mittel gegen die Inflation? Das Schreckgespenst der Inflation geht um: Was bedeutet das für unsere Wirtschaft? Michael Graff ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der ETH Zürich und leitet den Bereich Wirtschaftsprognosen an der... Das Schreckgespenst der Inflation geht um: Was bedeutet das für unsere Wirtschaft? Michael Graff ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der ETH Zürich und leitet den Bereich Wirtschaftsprognosen an der Konjunkturforschungsstelle (KOF). Im schriftlich geführten Interview bringt er das Thema Inflation auf den Punkt. Die Fragen stellte Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 27.5.22 15:39)
  • Q: How can we encourage sustainable diets? A: Subsidies. | Instead of punishing people for their food choices, study finds we should subsidize plant-based meals. What compels people to ditch beef for beans and broccoli? A desire to do the right thing for the planet? Social pressure? A new study finds that while both these factors play a role in shaping people's decisions about what to eat, it's actually the straightforward appeal of cost savings–in this case, subsidies for more sustainable meals–that has the greatest chance of getting people to eat less meat. | Understanding human psychology is key when it comes to food choices and sustainability, and the researchers on the new study wanted to identify the specific drivers that steer how people eat. That's especially important in the current context where the idea of a carbon tax is often treated as the default option for getting people to ditch carbon-intensive meat products in favor of less intensive, vegetable-based meals–yet there's still little real insight into how those taxes might guide behavior, and why. (www.anthropocenemagazine.org, 27.5.22 15:35)
  • Forschungsteam gelingt ein großer Schritt auf dem Weg zu Holz aus dem 3D-Drucker Holz gilt als nachhaltiger Rohstoff — schließlich wächst es wieder nach. Allerdings ist die Verarbeitung von Holz aufgrund der logischerweise nötigen Fällung von Bäumen weder sehr effizient noch umweltfreundlich. Forscher:innen des Massachusetts Institute of Technology haben allerdings kürzlich einen Prozess entwickelt, der eines Tages dazu beitragen könnte, Holz direkt im 3D-Drucker drucken zu können — bei Bedarf dann natürlich auch schon in Form eines Möbelstücks. >| (www.trendsderzukunft.de, 27.5.22 15:34)
  • If only the problem was just carbon dioxide | A new study is the first to assess the impacts of curbing only CO2 emissions – versus cutting other pollutants causing nearly half of all warming Slashing carbon dioxide emissions will not be enough to keep warming below the temperature threshold that will keep the planet habitable and avoid the worst climate change effects, according to a new study. | Efforts to combat rising temperatures have focused on carbon dioxide, but other pollutants such as methane are responsible for nearly half of all climate warming. In the new paper published in Proceedings of the National Academy of Sciences, the researchers say that targeting all those pollutants will be necessary not only to limit warming in the next 25 years, but also to keep temperatures from rising above 2 °C by the end of the century. | Carbon dioxide, mostly emitted from the burning of fossil fuels, is mainly responsible for heating up the planet since the start of the industrial era. It can persist in the atmosphere for centuries, trapping heat. Most international government efforts for climate mitigation revolve around decarbonizing economies by phasing out … (www.anthropocenemagazine.org, 27.5.22 15:30)
  • Praxistest in den USA: Reisebus legt 2700 Kilometer elektrisch zurück Die Rolle der Elektromobilität im Verkehr nimmt mehr und mehr zu. Immer mehr vollelektrische Fahrzeuge werden zugelassen, und es ist inzwischen relativ klar, wo es hingeht. Aufgrund des Klimawandels ist in vielen Ländern ein Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2030 entweder in der Mache oder sogar schon beschlossen. Wenn es aber um Langstrecken geht, herrscht noch viel Skepsis. Und vor allem bei großen Fahrzeugen gilt die Elektromobilität nicht unbedingt als die Lösung. Dass sie es sein könnte, zeigt ein Reiseunternehmen aus den USA, das einen Reisebus mit Elektroantrieb über eine Strecke von mehr als 2700 Kilometer fahren ließ. (www.trendsderzukunft.de, 27.5.22 15:28)
  • Umsteigen auf nachhaltige Energie? „Was jetzt teuer scheint, kann sich später lohnen“ Der Krieg in der Ukraine sorgt nach wie vor für hohe Energiepreise. Zwar gingen die Kosten für Öl und Gas seit dem Höchststand Mitte März zuletzt wieder zurück, trotzdem liegen sie noch deutlich über dem Vorkriegsniveau. Das treibt die Inflation weiter in die Höhe und lässt auch in anderen Lebensbereichen die Preise steigen. Verbraucherinnen und Verbraucher haben spürbar weniger Geld in der Tasche. Angesichts dieser Lage stellen sich immer mehr Menschen die Frage, ob sich eine Investition in energieeffizientere Maßnahmen zu diesem Zeitpunkt überhaupt lohnt. (www.rnd.de, 27.5.22 15:28)
  • Durchbruch mit Lücken Die G7-Staaten wollen den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen vorantreiben. Bei ihrem Treffen in Berlin haben die Klimaminister:innen der sieben größten Industriestaaten einige neue Töne angeschlagen. Die Geschwindigkeit des Klimawandels erreichen die Fortschritte jedoch nicht. - (www.klimareporter.de, 27.5.22 14:49)
  • Energiewende: Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral Von Lithium bis Nickel: Seltene Metalle stecken in Handys, Windrädern und E-Autos. Fünf Metalle, die es braucht, die aber teils mit verheerenden Folgen gewonnen werden. (www.zeit.de, 27.5.22 14:39)
  • Natur und Erholung: "Ein Mensch im Burnout profitiert stark davon, sich in der Natur aufzuhalten" Der Biologe Simon Weigl erklärt, wie die Natur beim Entspannen hilft, was Wolf und Regenwurm gemeinsam haben und warum es gut sein kann, ein Gewitter draußen zu erleben. (www.sueddeutsche.de, 27.5.22 14:36)
  • Gericht und Sachverständige bei Ortstermin in Peru Das außergewöhnliche Verfahren von Saul Luciano Lliuya gegen den RWE-Konzern ist um eine Facette reicher: Richter aus Hamm und Sachverständige haben sich vor Ort in Peru ein Bild von den Auswirkungen des Klimawandels gemacht. (www.faz.net, 27.5.22 14:35)
  • G7-Staaten wollen schnellen Ausstieg aus der Kohle Bei ihrem Treffen in Berlin haben sich die Umweltminister der G7-Staaten ambitionierte Ziele gesetzt. Es geht auch darum, die Stromgewinnung aus Kohle zu beenden. (www.dw.com, 27.5.22 14:08)
  • GLOBAL 2000: Leak zeigt Blockade der Energiewende durch Industriellenvereinigung Wien, am 27. Mai 2022 - Wie medial berichtet wurde, zeigt ein sogenannter „Spickzettel“ der Industriellenvereinigung (IV), dass wichtige Klimaschutzvorhaben von der IV torpediert werden. So wird ein Aussetzen von Klimaschutzbeschlüssen gefordert und Klimaschutz im Verfassungsrang als „rote Linie“ bezeichnet. Weiters wird gefordert, dass das Erneuerbaren Wärmegesetz die Umstellung von Gasheizungen auf klimafreundliche Heizsysteme im Bestand nicht behandeln darf. Damit blockiert die IV eine sichere und saubere Wärmeversorgung für alle Menschen in Österreich. GLOBAL 2000 liegt das Dokument auch vor und übt scharfe Kritik: „Man kann sich nicht zu den Klimazielen bekennen und gleichzeitig das Aussetzen sämtlicher Klimaschutzbeschlüsse fordern. Die Industriellenvereinigung stellt sich offenbar hinter den Kulissen auch gegen eine sichere und saubere Wärmeversorgung für alle Menschen in Österreich und will 900.000 Haushalte in der Gas-Geis... >| (www.global2000.at, 27.5.22 13:05)
  • Deutschland spricht: Lässt sich die Demokratie nur militärisch verteidigen? Amanda Kipke engagiert sich bei Students for Future, Matthias Redecker hält nichts von einem Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Bei „Deutschland spricht“ treffen die Grüne und der Konservative zur Diskussion aufeinander. (www.faz.net, 27.5.22 13:02)
  • Nachhaltige Hotels: «Wir erwarten vom Gast keine spartanische Lebensweise» Die Glocke im Goms und die Militärkantine in St. Gallen haben völlig unterschiedliche Standorte, aber eine Gemeinsamkeit: Sie gehören der neu gegründeten Hotelkooperation «Responsible Hotels of Switzerland» an und verpflichten sich konsequent der Nachhaltigkeit. (www.tagesanzeiger.ch, 27.5.22 13:00)
  • Absichtserklärung: Vorreiter-Rolle beim Klimaschutz? - - - - - - - Berlin und Washington haben beim G7-Treffen der Umwelt - und Energieminister eine Energie- und Klimapartnerschaft geschlossen. Umweltministerin Lemke kündigte zudem "konkrete" Vereinbarungen zum Kohleausstieg an. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 27.5.22 12:44)
  • Revenge Travel - die Rache der Reiselustigen Hat die Pandemie den Menschen Verzicht und Nachhaltigkeit gelehrt? Ein neuer Reisetrend schmälert die Hoffnung diesbezüglich. Denn in puncto Reisen ist jetzt Rache angesagt. (www.diepresse.com, 27.5.22 12:36)
  • Flachdach-Montagesystem für Mini-Solaranlagen Mini-Solaranlagen wie Balkonsolaranlagen bis 800 Watt Peak (600Watt/AC) liegen im Trend, deshalb bietet GreenAkku ab sofort in seinem Online-Shop die praktischen Aufständerungen von TRITON an. Die Flachdach-Montagesysteme für Standard Solarmodule bis 390 Wp sind vormontiert und mit wenigen Handgriffen aufgebaut. Es gibt sie für die Südausrichtung mit einem Aufstellwinkel von 15 Grad und als Ost-West-Variante mit 12 Grad. - Schnell einsatzbereit - Das System ist schnell aufgestellt, weil die beiden Montageschienen an der Oberseite nur aufzurichten und an den vorgegebenen Bohrungen mit Bolzen an der unteren Schiene zu sichern sind. Danach werden die Modul-Klemmen in die oberen Schienen gesteckt und mit den Solarpanels fest verschraubt. Zur Beschwerung können Pflastersteine mit Maßen von 20 x 10 x 8 Zentimetern in die Bodenschiene gelegt werden. Damit ist eine Dachdurchdringung mit Schrauben oder Halterungen nicht nötig. - Dachhaut bleibt heil - Die Triton-Unterko... >| (www.enbausa.de, 27.5.22 12:18)
  • Opfert EU den Klimaschutz? Entkopplung von Russland steht Energiewende im Weg Um die Abhängigkeit von Russlands Energie zu senken, will die EU-Kommission zusätzliche CO2-Rechte versteigern. Nicht nur Klimaschützer sind entsetzt – auch die Bundesregierung ist skeptisch. (www.faz.net, 27.5.22 12:05)
  • Public Relations: Irrelevante Pitches nerven Journalisten Laut Studie möchten zwar die meisten Medienschaffenden PR-Mitteilungen erhalten, aber nur für sie wichtige. (www.persoenlich.com, 27.5.22 11:30)
  • Klimaschutz: G7-Staaten treffen konkrete Vereinbarungen zum Kohleausstieg Die G7 wollen rasch die Abhängigkeit von Energieimporten aus Russland beenden. Bundesumweltministerin Steffi Lemke zufolge einigten sich die Minister auf Maßnahmen. (www.zeit.de, 27.5.22 10:39)
  • Der Energieträger lässt sich jetzt auch in großen Mengen dezentral produzieren Bislang ist es noch fast unmöglich, grünen Wasserstoff zu tanken. Nun entstehen neue Technologien zur Herstellung des flüchtigen Gases aus Biogasanlagen. Erwächst der Elektrolyse Konkurrenz? (www.faz.net, 27.5.22 9:54)
  • „Erneuerbare Energien brauchen starke Netze“ Im Mittel- und Südburgenland sind in den nächsten Jahren große Investitionen in den Ausbau der Strom-Infrastruktur geplant. Die wichtigsten Projekte im Überblick. (www.krone.at, 27.5.22 9:30)
  • "Explosion der Entwaldung": Brasiliens Regenwald schrumpft Nicht nur die Umweltzerstörung am Amazonas, auch die Zerstörung des Atlantischen Regenwaldes hat drastisch - um 66 Prozent - zugenommen. (www.diepresse.com, 27.5.22 7:05)
  • Deutsche stehen auf E-Mobilität - - Die Elektromobilität boomt. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 681.000 Elektro-Pkw neu zugelassen. Damit hat sich der Bestand mehr als verdoppelt. Diesem Aufwärtstrend können auch Lieferengpässe für Elektro-Autos nichts anhaben. - - (www.geb-info.de, 27.5.22 7:02)
  • Markt für kleine Photovoltaikanlagen wächst - - Die Märkte für Photovoltaik-Kleinanlagen sowie für Elektroautos boomt.. Wie die Anschaffung einer Solaranlage den Kauf eines E-Autos unterstützen kann, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Analyse durch EUPD Research. - - (www.geb-info.de, 27.5.22 7:01)
  • Fossile Energieriesen heizen Klimakrise ungebremst an Die großen US-amerikanischen und europäischen Öl- und Gasunternehmen planen trotz öffentlicher Klimaversprechen Expansionsprojekte, die die Pariser Klimaziele sprengen würden. NGOs fordern die Politik auf, fossile Brennstoffe endlich einzuschränken. (www.energiezukunft.eu, 27.5.22 6:10)
  • Gemeinschaft als Antwort auf Energiefrage Drohende Engpässe und steigende Preise treiben die Energiewende voran. Energiegemeinschaften könnten maßgeblich beitragen, weil sie die aktive Beteiligung der Bevölkerung forcieren. Erste Pionierprojekte sind bereits umgesetzt, weitere in Planung – wenn auch nicht ganz ohne Hürden. (orf.at, 27.5.22 6:05)
  • Ziele Energiestrategie 2050 durchwegs übertroffen. Versorgungssicherheit, Klimaschutz verlangen forcierten Zubau Fotovoltaik auf 35 TWh statt 11.6 TWh bis 2035. Mit optimiertem Mitteleinsatz statt Geldverschleuderung für Gaskraftwerke etc (@meierrrr, 27.5.22 5:59)
  • Was von Doris Leuthards Energiestrategie übrig bleibt Vor fünf Jahren stimmte das Volk der Energiestrategie 2050 zu. Viele Annahmen von damals erweisen sich heute als überholt. Aber bedeutet das wirklich, dass die Strategie gescheitert ist? (www.nzz.ch, 27.5.22 5:30)
  • Energiekosten und Reisepreise: Wieviel teurer der Urlaub wird Die stark gestiegenen Kosten für Treibstoffe, Energie und Lebensmittel wirken sich auch auf Urlaubsreisen aus. Was die Kunden im kommenden Sommer erwartet. (www.sueddeutsche.de, 27.5.22 5:18)
  • 10 Wiener Museen x 17 SDGs - Initiative von ICOM Österreich und OekoBusiness Wien unterstützt Wiener Museen bei der Umsetzung von Maßnahmen für die Sustainable Development Goals (oekonews.at, 27.5.22 1:11)

26.05.2022

  • Alles neu, macht der Mai Sah es letzten Monat noch so aus, als ob sich die Liefersituation bei Solarkomponenten langsam, aber kontinuierlich zur Jahresmitte hin entspannen würde, muss man jetzt leider erkennen, dass sie sich weiter zugespitzt hat und kein Ende in Sicht ist. (www.energiezukunft.eu, 26.5.22 22:11)
  • WEF in Davos: Die Lehren von Davos Ukrainekrieg, Pekings Lockdown-Politik und der Klimawandel: Das Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt, dass die Globalisierung nicht tot ist. Sie wird sich aber verändern – und komplizierter werden. (www.faz.net, 26.5.22 20:29)
  • G-7-Minister ringen um Klimaschutz und Energieeffizienz Der Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeffizienz sind Schlüsselthemen beim G-7-Ministertreffen in Berlin. Besonders eine breite Biodiversität gilt es zu gewährleisten. Wissenschaftler fordern mehr Artenschutz. (www.faz.net, 26.5.22 19:44)
  • Gas-Verstromung für Stromkonzernchef "dumm" - Stellen wir uns vor, das würde der Verbund-Chef sagen (oekonews.at, 26.5.22 18:00)
  • Vekehrsplanung for future: BUND fordert Verkehrsmoratorium Der Umweltverband will die Überprüfung des Bundesverkehrswegeplans nutzen, um im Sinne des Klima- und Artschschutzes umzusteuern. mehr... (taz.de, 26.5.22 16:14)
  • Die Energiewende Islands Island hat bereits eine vollständige Energiewende bei der Heizung und der Stromerzeugung vollzogen. Die Entscheidung, auf Wasserkraft und Geothermie zu setzen, wurde schon während der Ölkrise in den 1970er Jahren getroffen. Von den Erfahrungen können auch andere Länder profitieren. - (www.klimareporter.de, 26.5.22 16:02)
  • Welche globale Rolle die Antarktis im Klimawandel einnimmt Zum 44. Mal tagt am Freitag die Antarktik-Konferenz, diesmal in Berlin. Polarforscher Arved Fuchs fordert mehr Schutz für das größte Naturschutzgebiet der Erde. (www.tagesspiegel.de, 26.5.22 15:12)
  • Nachhaltiger Tourismus in den Alpen: Aasökologie und Enkeltauglichkeit Der Nationalpark Berchtesgaden beherbergt nicht nur eine Vielzahl von Arten. Er strahlt auch in die Region aus und fördert so sanften Tourismus. mehr... (taz.de, 26.5.22 14:59)
  • Migrationsexpertin über Auswanderungsgründe: „Es gibt keine Demokratie“ Nicht Armut treibe die Menschen aus Afrika nach Europa, sondern politische Frustration und mangelnde Freiheit, sagt Fatou Faye. mehr... (taz.de, 26.5.22 13:50)
  • Wind und Sonne aus Afrikas Süden Namibia präsentiert sich beim Weltwirtschaftsforum (WEF) als der Partner, den die EU sucht: Das Land bietet seine natürlichen Ressourcen für den Kampf gegen den Klimawandel und als Alternative zu Öl und Gas aus Russland. (www.dw.com, 26.5.22 13:37)
  • Erweitertes Aufgabengebiet und 3 Mio. Euro/Jahr Budget für Mobilitätsagentur Wien - Die Mobilitätsagentur bleibt weiterhin die Anlaufstelle für das Radfahren und Zufußgehen und wird zukünftig auch die Sharing Angebote der Stadt Wien bündeln und koordinieren. (oekonews.at, 26.5.22 12:00)
  • WWF: 40 Prozent aller Lebensmittel weltweit landen im Abfall Rein rechnerisch wurden laut WWF alle zwischen 1. Januar 2022 und Auffahrt produzierten Lebensmittel weggeworfen. (www.srf.ch, 26.5.22 11:37)
  • Fachkräfte für die Energiewende verzweifelt gesucht Haben wir genügend Fachkräfte für die Energiewende? Zur Installation von Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen usw. brauchen wir viele Handwerker. | Deutschland hat sich für die Energiewende große Ziele gesetzt — jetzt ist es an der Zeit, sie auch in die Praxis umzusetzen. Bis 2030 sollen erneuerbare Energien einen Anteil von mindestens 80 Prozent am Bruttostromverbrauch haben und ab 2024 müssen neue Heizungen einen Anteil von mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen. Hinzu kommen steigende Anforderungen an den energetischen Gebäudestandard. Dafür brauchen wir Fachkräfte, di >| (www.energynet.de, 26.5.22 11:31)
  • Konferenz der Klimaschutz-, Energie- und Umweltministerinnen und -minister der G7 Staaten im Rahmen der deutschen G7 Präsidentschaft in Berlin eröffnet Vom 26. bis 27. Mai beraten die Klimaschutz-, Energie- und Umweltministerinnen und -minister der G7 Staaten gemeinsam in Berlin über Auswege aus der Klima-, Biodiversitäts- und Verschmutzungskrise. Die Beratungen der G7 stehen unter dem Eindruck des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine. Hierzu hatten die G7-Energieministerinnen und -minister bereits in einer gemeinsamen Erklärung vom 10. März 2022 eine enge Abstimmung in ihrer Antwort auf die durch den Krieg verursachten Verwerfungen an den internationalen Energiemärkten, Energiepreissteigerungen und Risiken für die Energieversorgungssicherheit vereinbart. Gleichzeitig stehen die G7 fest und bestärkt in ihrem Kurs zu ihren in Paris und Glasgow eingegangenen Klimaschutzverpflichtungen und betonen die Bedeutung einer beschleunigten Energiewende als zentralen Beitrag sowohl für mehr Klimaschutz als auch zu mehr Energiesicherheit. Neben der Klimakrise stehen auch der Kampf gegen die Verschmutzungskrise und... >| (www.bmwk.de, 26.5.22 11:30)
  • Die Schweiz hat zu wenig Experten für heimische Arten «Die Schweiz braucht mehr Artenkenntnisse», warnt die Leiterin der Plattform Biologie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. Im Interview erklärt die Biologin, woher dieser Mangel an Fachkräften kommt, welche Rolle Hochschulen spielen und warum sich das Problem in den nächsten Jahren verschärfen dürfte. >| (www.higgs.ch, 26.5.22 11:26)
  • Die Linke muss lernen, bürgerlich zu denken Wenn die Linke wieder auf die Füße kommen will, sollte sie sich für eine Republik der sozialen Demokratien einsetzen. Diese lässt sich aber nur bürgerlich denken (www.freitag.de, 26.5.22 11:24)
  • New plant-based plastic can be printed – and fully recycled | Could this be the chemists' answer to the plastic problem chemistry helped create? About 12 billion metric tons of plastic waste will be sitting in landfills or in the natural environment by 2050. To stop that deluge, and its associated carbon emissions, we'll need many solutions. But a key one would be plastics that are not only made from sustainable non-petroleum sources but are also easy to recycle back into high-quality plastic. | A new plastic made by researchers at the University of Konstanz in Germany could be just the answer. It is a type of polyethylene–the world's most commonly used plastic–made from plant and microalgae oils, and that can be recycled with near-perfect efficiency. The recycling method, also reported in the journal Nature, requires relatively low temperatures, making it more energy-efficient, and also recovers 96 percent of the starting material. | Polyethylene is the stuff of shopping bags and water bottles. The world makes millions of tons of it every year but a small percentage is recycled. … (www.anthropocenemagazine.org, 26.5.22 11:15)
  • Mehr Resilienz für kritische Infrastrukturen Digitalisierte Stromnetze lassen sich flexibel und effizient steuern, sind aber auch anfälliger für Störungen und Cyberattacken. Mit dem Problem befasst sich das Karlsruher KIT. (www.energie-und-management.de, 26.5.22 11:13)
  • Alle seit Jahresbeginn produzierten Lebensmittel verschwendet - Weltweit rund 40 Prozent der Lebensmittel nicht gegessen - Tag der Lebensmittelrettung heuer erst am 26. Mai - WWF Österreich fordert "Ende des Schönheitswahns" bei Obst und Gemüse (oekonews.at, 26.5.22 11:00)
  • DAX 40 Hauptversammlungen 2022: Mehr Geschichten, mehr Haltung und eine historische Rede Die meisten Hauptversammlungen der Berichtssaison 2022 haben bereits stattgefunden. Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS), Königswinter, zieht eine erste Zwischenbilanz: „Die CEOs zeigen eine klare Haltung gegen Putins Angriffskrieg auf die Ukraine“, resümiert Jacqueline Schäfer, Präsidentin des VRdS. „Obwohl es für die Unternehmen und ihre Aktionärinnen und Aktionäre ökonomische Nachteile hat, haben die meisten DAX 40-Konzerne ihr Russlandgeschäft heruntergefahren und ihr Vorgehen erklärt“, so Schäfer. „In jeder CEO-Rede, die na >| (pr-journal.de, 26.5.22 10:50)
  • Energiepolitik: Robert Habeck fordert G7 zu Vorreiterrolle bei Energiewende auf Die G7 verzichten bis 2030 auf Kohle? Noch nicht, die USA und China sperren sich. Darüber diskutieren will der Bundeswirtschaftsminister beim Treffen in Berlin dennoch. (www.zeit.de, 26.5.22 10:41)
  • Energie im Wandel Die Raiffeisenlandesbank OÖ und die Industriellenvereinigung OÖ luden zum Gespräch über die Erdgas-Situation, erneuerbare Energien und die Herausforderungen für die heimische Industrie. (www.diepresse.com, 26.5.22 9:56)
  • Klimawandel: Extremwetter verursachen milliardenschwere Waldschäden In den vergangenen Jahren haben Brände und Insekten die Bäume geschwächt. Der Forstwirtschaftsrat fordert einen Umbau zu klimaresilienten und hitzeresistenten Wäldern. (www.zeit.de, 26.5.22 9:31)
  • Digitalisierung: "Wenn wir nicht handeln, wird Europa eine digitale Kolonie" Francesca Bria ist auf einer Mission: Europa fit zu machen für das digitale Zeitalter. Dazu gehören radikale Ideen. Das Gute ist: Sie weiß schon, dass sie funktionieren. (www.zeit.de, 26.5.22 8:49)
  • RMB/Energie: Die „Power-Bank“ im Haus - -   - Bei einem Stromausfall übernimmt das System die Versorgung der angeschlossenen Verbraucher. „Die Umschaltung erfolgt innerhalb weniger Millisekunden, sodass ein unterbrechungsfreier Betrieb von Computern und anderen elektronischen Geräten gewährleistet ist“, betont RMB/Energie. Aber auch im regulären Alltagsbetrieb mache sich das Speichersystem nützlich. So könne etwa ein Elektroauto über eine hauseigene Ladesäule mit Eigenstrom betankt werden. Allgemein lasse sich der Strombezug aus dem öffentlichen Netz damit reduzieren oder gar ganz vermeiden, zumal sich die Speicher­systeme auch noch aus weiteren Quellen, wie beispielsweise einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, speisen lassen. Der überschüssige produzierte Strom wird in Batterien gespeichert, und die Verbraucher werden mit dezentral selbst erzeugtem Strom versorgt.  - - ... >| (www.ikz.de, 26.5.22 8:08)
  • Wie die Nordkirche Klimaschutz voranbringt Gebäude in kirchlicher Nutzung sind oft Jahrhunderte alt. Auch bei jüngeren Immobilien ist die Energiebilanz oft bescheiden. Eine riesige Herausforderung für die Institution, deren Immobilienbestand so divers ist wie ihre Mitglieder. (www.energiezukunft.eu, 26.5.22 6:10)
  • KOMMENTAR - Entlastung für Benzinschlucker: Die Rezepte der SVP setzen ein falsches Signal Die SVP kommt den Autofahrern zu Hilfe und will die Benzinkosten senken. Doch der Staat sollte nicht erratisch ins Spiel von Angebot und Nachfrage eingreifen. Der richtige Ansprechpartner für Fragen der Inflation ist die Nationalbank. (www.nzz.ch, 26.5.22 5:30)
  • Dringend gesucht: ein globaler Standard für Nachhaltigkeit Es ist einer der meistgehörten Appelle am WEF: ob all der Krisen den Klimawandel nicht aus dem Blick zu verlieren. Unternehmen und Investoren interessiert derzeit vor allem eins: Wann gibt es endlich ein gemeinsames Verständnis darüber, was nachhaltig ist und wie man es misst? Spoiler: Schon bald. (www.nzz.ch, 26.5.22 5:30)
  • INTERVIEW - Der US-Klima-Beauftragte John Kerry im Interview: «Die meisten Menschen wollen keinen Selbstmord-Pakt der Gleichgültigkeit unterschreiben» Der ehemalige Aussenminister kritisiert im Gespräch mit der NZZ Anleger, die als Reaktion auf den Ukraine-Krieg ihr Geld in Erdöl- und Erdgasaktien investieren. Diese hätten eine «verzerrte Sicht» auf das, was getan werden müsse. (www.nzz.ch, 26.5.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Die chinesische Autokratie macht sich in Lateinamerika breit – und der Westen schaut zu Wenn die USA und Europa in der Konfrontation mit den autoritären Grossmächten bestehen wollen, brauchen sie die Unterstützung aller Gleichgesinnten. Statt Lateinamerikas Demokratien China zu überlassen, sollten sie diese aktiv fördern und einbinden. (www.nzz.ch, 26.5.22 5:30)
  • Heizkosten: Regierung will Mieter bei Klimaabgabe entlasten Ab dem Jahr 2023 soll der Großteil der Kosten von den Vermietern getragen werden. Das Kabinett hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. (www.zeit.de, 26.5.22 0:18)


25.05.2022

  • Greenpeace-Studie sieht großes Einsparpotenzial bei Gas Die G-7-Staaten könnten bis 2025 mehr Erdgas einsparen, als Russland weltweit exportiert. Das zeigt eine Studie im Auftrag von Greenpeace. Am meisten kann man demnach bei Gebäuden einsparen. (www.dw.com, 25.5.22 23:15)
  • Warum Konzerne klare Spielregeln brauchen – Vortrag von Frank Herrmann Globale Konzerne dominieren die weltweiten Lieferketten oftmals auf Kosten von Mensch und Natur in ärmeren Ländern. Selbstverpflichtungen reichen nicht aus, diese Missstände zu beseitigen, selbst ein Lieferkettengesetz ist nur der Anfang hin zu mehr globaler Gerechtigkeit. Welche Gefahr die zunehmende Machtkonzentration in den Händen weniger Global Player bedeutet und warum wir gegensteuern sollten, zeigt oekom-Autor Frank Herrmann in seinem Vortrag zu seinem Buch »Der Mächtigen Zähmung«. | Faire Löhne, nachhaltige Produkte, klimaneutrales Wirtschaften – viele Konzerne geben vor, die Umwelt zu schützen und Menschenrechte einzuhalten. Doch zwischen Versprechen und Realität klaffen meist große Lücken, globale Ungleichheiten nehmen weiter zu. Die Politik hat diese Entwicklungen begünstigt. Jahrzehntelang hat sie auf Eigenverantwortung der Unternehmen und ihr freiwilliges Engagement gesetzt. Frank Herrmann ist überze... >| (www.oekom.de, 25.5.22 21:51)
  • Bundesrat geht in die richtige Richtung, aber nicht weit genug | Bewilligungen: Mehr Mut zu schnelleren Verfahren Langwierige und ressourcenintensive Verfahren sind eine grosse Herausforderung für Investoren und verzögern die Energiewende. Der Bund will Abhilfe schaffen, geht aber zu wenig weit. Eine kritische Würdigung der Vernehmlassungsvorlage. | Viele Wind- und Wasserkraftprojekte stecken seit 10+ Jahren in langwierigen Verfahren fest, PV-Grossanlagen sind de facto verboten. Folge: die #Energiewende kommt nicht voran. Der Bundesrat will die Verfahren beschleunigen, geht aber zu wenig weit. @axpo - (www.axpo.com, 25.5.22 21:04)
  • Schweiz 2035 | THINK TANKS BEANTWORTEN 20 ZUKUNFTSFRAGEN Alle vier Jahre publiziert die Bundeskanzlei (BK) eine Lage- und Umfeldanalyse, die dem Bun- desrat als Grundlage für seine langfristige Planung dienen soll. Für die Legislaturplanung 2023-2027 hat die BK in- und ausländische Think Tanks eingeladen, sich zu drei Themenberei- chen Gedanken zu machen: Gesellschaft und Politik, Wirtschaft und Sicherheit, Digitalisie- rung und Umwelt. Als Think Tanks werden hier Institute, Gruppen und Organisationen ver- standen, die aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen erforschen und analysieren, um neue Ideen zu erarbeiten und Denkanstösse zu liefern. - Die Bundeskanzlei hat den Think Tanks insgesamt 20 Fragen gestellt mit der Auflage, diese mit Ja oder Nein zu beantworten und die Antwort zu begründen. Arbeiten wir 2035 bis 70 Jahre? Ist die Stromversorgung in Zukunft sichergestellt? Bezahlen wir 2035 noch mit Notengeld? | … Die Digitalisierung unserer direkten Demokratie ist leider keine Frage wert. Schade! @dani_graf (www.newsd.admin.ch, 25.5.22 21:00)
  • Hamburg baut Förderprogramm aus: Mit Wärmepumpen zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen Wärmepumpen in Neu- und Bestandsbauten senken die Energiekosten und helfen, die Klimaschutzziele zu erreichen. Um Hauseigentümer:innen zu motivieren, ihre alte Heizung auf erneuerbare Energien umzustellen, stockt Hamburg das Förderprogramm zum Einbau von Luft-Wasser-Wärmepumpen und Wasser-Sole-Wärmepumpen in Bestandsgebäuden auf. Die Maßnahme geht zurück auf ein bürgerschaftliches Ersuchen (Dr. 22/4453), eine entsprechende Drucksache wurde heute im Senat beschlossen. (www.hamburg.de, 25.5.22 20:14)
  • Wie wurde der Mars zum kalten Wüstenplaneten? Eine neue Studie geht der Frage nach, warum der einst feucht-warme Mars zu dem heutigen Wüstenplaneten wurde. Die bislang gängige Vermutung zur Ursache, ein Verlust des Treibhausgases Kohlendioxid, schließen Forscher nun aus. (www.welt.de, 25.5.22 20:07)
  • Gedenken in Berlin zwischen Engagement und Vandalismus Ein Denkmal wird geschändet, unweit davon gestalten Schüler:innen eine Ausstellung. Die Hoffnung bleibt, dass Aufklärung hilft. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 25.5.22 19:45)
  • Ukrainekrieg: Zurück ins 19. Jahrhundert? Werden Ethnien durch Staatsgrenzen getrennt, steigt das Risiko für Bürgerkriege und zwischenstaatliche Konflikte — so wie in der Ukraine. Sanktionen gegen Russland sollten deshalb eine abschreckende Wirkung für andere Nationalisten haben, meint Lars-Erik Cederman. (ethz.ch, 25.5.22 18:23)
  • Junge Menschen befürworten mehr Klimaschutz in ihrer Stadt Die Idealvorstellungen unter 30-Jähriger zur Stadt von morgen beleuchtet eine Forsa-Studie. Auftraggeber: die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV). (www.energie-und-management.de, 25.5.22 18:20)
  • Photovoltaik statt Mais für Biogasanlagen Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies will keine Nutzpflanzen mehr für Biogas-Anlagen anbauen. Auch Forscher des DBFZ befürworten den Umbau der Biogasproduktion. (www.energie-und-management.de, 25.5.22 18:20)
  • Der Städteverband verlangt Stärkung der Klimapolitik Die Klimapolitik auf Bundesebene ist auch nach dem Nein zum revidierten CO2-Gesetz im Juni 2021 in Bewegung: Die Neuauflage des CO2-Gesetzes ist in Erarbeitung, die Gletscher-Initiative und deren beiden Gegenvorschläge werden im Parlament diskutiert. Tempo tut Not: Die Schweiz hat das Reduktionsziel für 2020 verpasst. Deshalb verlangt der Schweizerische Städteverband (SSV) ehrgeizige Ziele sowie griffige Massnahmen in allen Sektoren. (staedteverband.ch, 25.5.22 18:16)
  • Deutschland krisenfester und nachhaltiger machen Energiesparen heißt nicht nur Klima schützen, sondern auch von fossilen Energieträgern unabhängiger und damit krisenfester werden. Und schließlich ist Energiesparen kurzfristig die wirkungsvollste Maßnahme gegen steigende Preise. Unsere Tipps für Verbraucherinnen und Verbraucher. | Sparduschkopf einschrauben | Heiztemperatur optimieren | Einkaufen mit dem Rad | Halogenlampen austauschen | Lebensmittel rechtzeitig essen || Energielabel auf Dunkelgrün stellen | Ökostrom beziehen | In Solarenergie investieren | Mit Dämmung den Heizbedarf verringern | Mit Wärmepumpe heizen | Sprit sparen und Carsharing nutzen | Beim Reisen am Boden bleiben | Weniger Fleisch macht mehr Menschen satt | Bewusster Konsum: Lange nutzen, reparieren und korrekt entsorgen (www.umweltbundesamt.de, 25.5.22 18:12)
  • Energie: Wie sich die G7 von russischem Gas unabhängig machen können Die G-7-Staaten könnten bis 2025 mehr Erdgas einsparen, als sie aus Russland importieren. Das zeigt eine Studie im Auftrag von Greenpeace. Einfach wird das aber nicht. (www.sueddeutsche.de, 25.5.22 18:00)
  • Ist das Höllenwetter noch normal? Rekorddürre in Europa, fatale Mega-Hitze in Asien – nicht etwa Wetter-Ausreißer, sondern der Preis des menschengemachten Klimawandels. Die Last der wissenschaftlichen Indizien wird immer erdrückender. (www.faz.net, 25.5.22 17:55)
  • Preissteigerungen im Ukraine-Krieg: Für Weißkohl reicht’s Dass Elektronik teurer wird, können die meisten Russen verschmerzen. Dafür hatten sie schon vorher kein Geld. Anders sieht es bei Lebensmitteln aus. mehr... (taz.de, 25.5.22 17:19)
  • Das WEF kommt auf Social Media unter die Räder In den sozialen Medien erntet das World Economic Forum mehrheitlich Kritik. Positiv äussern sich fast nur Teilnehmer. (www.srf.ch, 25.5.22 17:03)
  • Öl und Gas: Lustenau präsentiert Ausstiegsplan Biomasse-Heizwerk mit Fernwärmenetz soll ab Herbst 2024 Wärme an Schulen, Unternehmen und Privathaushalte liefern. (www.krone.at, 25.5.22 17:00)
  • „Humor kann uns helfen, die Welt zu retten“ Das „Comedy for Future“-Festival will ein Zeichen für mehr Klimaschutz setzen. Was eine Bombe und Späti-Bier damit zu tun haben, erklärt Christina Schlag im Checkpoint-Podcast. (www.tagesspiegel.de, 25.5.22 16:29)
  • Die Solarstadt | Von: Michael Baumer Noch nie war Energiepolitik so aktuell wie heute. Leider, muss man sagen, wenn man auf Putins Krieg gegen die Ukraine blickt. Die Netto-Null-Ziele der Stadt haben an der Urne einen grossen Zuspruch gefunden. Allen ist klar: Die Versorgung der Bevölkerung mit erneuerbarer Energie muss weiter vorangetrieben werden. Die hehren Ziele auf Papier zu schreiben, ist das eine, die konkrete Umsetzung ist eine andere. Mein Departement arbeitet seit Jahren genau daran — mit Erfolg. Ein wichtiges Element ist zum Beispiel die städtische Solaroffensive, die ich zusammen mit dem ewz lanciert habe: Bis 2030 soll die Produktion von Solarstrom auf Stadtgebiet vervierfacht werden auf eine Produktion von rund 120 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr — Sonnenenergie für rund 50 000 Haushalte. Davon sollen 20 GWh auf städtischen Gebäuden gebaut werden. Ein Teil dieses Stroms wird direkt vor Ort verbraucht, der andere Teil fliesst in das erfolgreiche Bürgerbeteiligungsmodell ewz. (www.tagblattzuerich.ch, 25.5.22 16:27)
  • Superbatterien für Flugzeuge: Lithium-Luft-Batterien mit doppelter Energiedichte wie Lithium-Ionen-Akkus Einem Team von Wissenschaftler:innen des National Institute for Material Science in Japan hat mithilfe des Konglomerats Softbank eine Lithium-Luft-Batterie entwickelt, die eine rekordverdächtige Energiedichte von mehr als 500 Wattstunden pro Kilogramm aufweist. Damit hat der neuartige Akku etwa die doppelte Energiedichte eines Lithium-Ionen-Akkus aus dem Tesla Model 3. Ein möglicher Einsatzzweck für solche Batterien ist neben der Verwendung in Elektroautos der Einsatz in der Luftfahrt. (www.trendsderzukunft.de, 25.5.22 16:25)
  • GKB beendet Gipfelbuchprojekt Die Bank installierte im Rahmen ihres 150-Jahr-Jubiläums vor zwei Jahren 150 digitale Gipfelbücher. Das Ziel: Eine digitale Plattform für Gipfelerlebnisse und Bilder aus der Bergwelt Graubündens. Seither verzeichnet das Gipfelbuch der GKB über 7000 Einträge und Zugriffe aus Ländern weltweit. | «Trotzdem polarisiert die heutige Form der Gipfelbücher und die Weiterentwicklung in eine künftig komplett digitale Form stösst bei möglichen Betreibern der Plattform auf zu wenig Interesse», sagt Martin Rust, Nachhaltigkeitsverantwortlicher der Graubündner Kantonalbank. | Deshalb baut die GKB alle der rund 75 noch bestehenden Gipfelbücher zurück und schliesst das Projekt damit ab. «Wir schätzen, dass rund die Hälfte der 150 Gipfelbücher von uns unbekannten Privatpersonen bereits demontiert wurde», sagt Martin Rust. Das Projektteam der GKB kontrolliert bis 2023 alle 150 Gipfel und baut die noch best... >| (www.gkb.ch, 25.5.22 16:23)
  • David gewinnt gegen Goliath – Graubündner Kantonalbank baut Gipfelwerbung zurück Unsere Arbeit wirkt: Mit der Petition gegen die Werbetafeln auf 150 Bündner Gipfeln forderten wir die Bank zum sofortigen Rückbau ihrer Werbeaktion auf. Nun kommt die GKB der Forderung nach. Nach diesem Sommer sind die Bündner Gipfel wieder so, wie wir sie lieben — frei und wild. (mountainwilderness.ch, 25.5.22 16:21)
  • Elli Mosayebi: «Man kann gar nicht nicht gestalten» Elli Mosayebi (44) ist Mitinhaberin des Zürcher Architekturbüros Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekt*innen, Professorin für Architektur und Entwurf der ETH Zürich und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Gletscher-Initiative. (gletscher-initiative.ch, 25.5.22 16:18)
  • Schon eine Woche Social-Media-Pause kann der Psyche helfen Forschende der britischen Universität Bath haben herausgefunden, dass eine einwöchige Social-Media-Pause positive Auswirkungen auf die Psyche haben kann. Die Wissenschaftler:innen haben ihre These mit zwei Versuchsgruppen überprüft. >| (www.basicthinking.de, 25.5.22 16:17)
  • «Züri Velo 2.0» soll grösser werden – Zürich plant 100 neue Velostationen – und ist bereit, dafür zu zahlen Der Veloverleiher Publibike hat seinen Vertrag nicht verlängert, weil er öffentliche Fördermittel erwartet. Jetzt schreibt die Stadt neu aus und kommt der Forderung nach. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.22 16:02)
  • Paper veröffentlicht: Tesla forscht an einer 100 Jahre lang haltenden Batterie Die Erfindung des Lithium-Ionen-Akkus hat unzählige technologische Neuerungen ermöglicht. Heutige Smartphones nutzen die Technologie ebenso wie Elektroautos. Folgerichtig erhielten John B. Goodenough, M. Stanley Whittingham und Akira Yoshino für ihre Forschungsarbeit auf diesem Gebiet auch den Nobelpreis für Chemie im Jahr 2019. Doch selbst die beste Erfindung kann immer noch weiter entwickelt werden. So ist die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus begrenzt. Jeder Smartphone-Nutzer dürfte wissen, dass die Leistungsfähigkeit irgendwann stark nachlässt. Die Folge: Es fallen auch gewaltige Mengen an Elektroschrott an. Dieser wiederum wird nicht immer fachgerecht entsorgt und recycelt. Als Elektroauto-Hersteller hat Tesla naturgemäß ein besonders starkes Interesse an leistungsstarken und langlebigen Batterien. Der Autobauer hat daher bereits vor einigen Jahren die Forschungseinrichtung „Tesla Advanced Battery Research“ ins Leben gerufen. … (www.trendsderzukunft.de, 25.5.22 15:59)
  • In Zukunft werden wir weniger Energie, aber mehr Strom brauchen Der Stromverbrauch in der Schweiz steigt. Für eine Trendwende sind energieeffizientere Technologien allein nicht ausreichend. Es braucht Vorbilder, Anreize und ein Umdenken. Ein Gespräch mit Christian Schaffner, Direktor des Energy Science Center (ESC) der ETH Zürich, über die Energiezukunft der Schweiz. (www.swissgrid.ch, 25.5.22 15:58)
  • Freiheit neu erfinden | Rezension zu „Überfluss und Freiheit. Eine ökologische Geschichte der politischen Ideen“ von Pierre Charbonnier Die Geistes- und Sozialwissenschaften fahnden nach wie vor nach den genauen sozialen Ursachen für den Klimawandel. Einige Beobachter:innen machen den Kapitalismus oder das instrumentelle Verhältnis der Menschen zur Natur für die Erderwärmung verantwortlich. Damit erlauben sie die vage Hoffnung, dass diese menschheitsgeschichtlichen Fehltritte überwunden werden können. Dipesh Chakrabarty hingegen nimmt an, das menschliche Freiheitsverlangen selbst basiere auf dem Klimawandel: „Das Haus der menschlichen Freiheiten ist auf einem ständig wachsenden Fundament der Nutzung fossiler Brennstoffe errichtet worden.“ Ich hatte bereits früher Gelegenheit, Chakrabartys prägnanten Satz auf diesem Portal zu zitieren, in der vorliegenden Besprechung geht es aber um etwas anderes. Chakrabarty fügt nämlich noch auf derselben Seite hinzu: „In keiner der Diskussionen über Freiheit seit der Aufklärung gab es ein Bewusstsein von der geo... >| (www.soziopolis.de, 25.5.22 15:55)
  • Digitale Souveränität – Ein Narrativ des Fortschritts | Discussion Paper von Svenja Falk & Wolfgang Schroeder Die Corona-Krise und aktuell der Krieg in der Ukraine führen die Herausforderungen internationaler Vernetzung und Abhängigkeiten vor Augen. Neu entbrannt ist die Debatte um die Bedeutung von Souveränität im 21. Jahrhundert und die digitale Sphäre ist einer der Hauptschauplätze. In ihrem Diskussionspapier präsentieren Svenja Falk und Wolfgang Schroeder ein positives Narrativ der digitalen Souveränität, das ein Leitbild für menschenorientierte Digitalpolitik bietet. (www.progressives-zentrum.org, 25.5.22 15:48)
  • Glencore: Rohstoffkonzern zahlt Busse wegen Korruption Der Schweizer Rohstoffkonzern ist daran, durch einen milliardenschweren Vergleich mit amerikanischen und brasilianischen Behörden seine korrupte Vergangenheit abzuschütteln. Ein glaubwürdiger Neuanfang? (www.nzz.ch, 25.5.22 15:39)
  • Klimaforscher Fahad Saeed: "Viele wissen nicht, dass sie längst vor dem Klimawandel fliehen" Der Klimaforscher Fahad Saeed erlebte im pakistanischen Islamabad wochenlang Temperaturen nahe 50 Grad. Zur Hitze kommen nun Wassermangel und zerstörte Ernten hinzu. (www.zeit.de, 25.5.22 15:36)
  • CO2-Gesetz – Revision muss schlank und verständlich sein | Gastkommentar Peter Richner und Gianni Operto Gedankenanstoss für ein CO2-Gesetz, das im Wesentlichen aus vier leicht verständlichen Artikeln besteht, das dynamisch auf die Veränderungen der Emissionen reagiert und das sich bei Zielerreichung selber ausser Kraft setzt. (www.nzz.ch, 25.5.22 15:32)
  • Verursacherbasierte Emissionen? Das WER und WO zählen | CO2-Emissionen machen vor Grenzen nicht halt | KOLUMNE VON CHRISTOF DREXEL Der springende Punkt: nicht nur WO (= territorialer CO2-Ausstoss), sondern auch WER (= verursacherbasierte Emissionen) müssen betrachtet werden | Die Emission von Treibhausgasen lag in der Schweiz zuletzt (2020) bei 43,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten («CO2e», das sind alle Treibhausgase, umgerechnet auf die Wirkung von CO2). Das entspricht einer Pro-Kopf-Emission von 5 Tonnen CO2e, was im Vergleich mit Österreich (8,2) und Deutschland (9,0) sehr niedrig ist. | Diese Pro-Kopf-Werte sind aber mit sehr grosser Vorsicht zu geniessen: Sie berücksichtigen zwar die regionale bzw. nationale Energieversorgung, nicht aber das jeweilige Industriegefüge. In Bezug auf die Energieversorgung stehen die Alpenländer aufgrund der Wasserkraft tatsächlich besser da, das flache Deutschland holt aber mit Hilfe von Wind und Sonne rasant auf. … (www.powernewz.ch, 25.5.22 15:26)
  • With lab-grown wood, researchers envision a future of furniture without deforestation | "If you want a table, then you should just grow a table,” they say Meat grown in labs is on its way from laboratory curiosity to marketable product. Singapore in December became the first country to approve the sale of cultured meat, and several companies are planning to make their lab-meat products on large scale. The idea is to quickly produce meat without harming animals and possibly the climate. | So why stop at meat? Researchers at the Massachusetts Institute of Technology are now applying the concept to plants and trees. They have demonstrated a technique to grow plant-like tissues in the lab. | It's an early proof-of-concept demonstration, but the team envisions a future in which you wouldn't have to chop down trees or grow plants for years before using them for food, energy, consumer goods and infrastructure. “If you want a table, then you should just grow a table,” said Luis Fernando Velásquez-García, a scientist at MIT's Microsystems Technology Laboratory in a press release. (www.anthropocenemagazine.org, 25.5.22 15:24)
  • Teure Kernspaltung Die Kosten des britischen Atomkraftwerks-Neubaus Hinkley Point C laufen weiter aus dem Ruder, die Bauzeit verlängert sich nochmals. Gleichzeitig warnt ein Parlamentsausschuss vor einer sich verteuernden Stilllegung der Alt-AKW. (www.klimareporter.de, 25.5.22 15:23)
  • Biologen schlagen Alarm – Gülle aus der Viehzucht zerstört den Wald Ein neuer Bericht zeigt, wie Stickstoff aus der Landwirtschaft Bäume schädigt. Experten fordern dringend Korrekturen in der Subventionspolitik, um die Biodiversität zu retten. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.22 15:23)
  • Wenn Wald den SUV kompensieren soll Klimaneutralität ist das große neue Werbeversprechen. Um die Angebote zu prüfen, verstärkt die Deutsche Umwelthilfe ihre ökologische Marktüberwachung. Allerdings stößt die Aufklärung fragwürdiger Klimakompensationen auch an Grenzen. | Ein klimaneutrales Deutschland wäre so einfach zu haben. Statt mühsam CO2-Emissionen zu senken, müsste der Bundesfinanzminister lediglich 19 Milliarden Euro in die Hand nehmen — und Deutschland wäre "sofort und jetzt" klimaneutral, rechnete Jürgen Resch, Chef der Deutschen Umwelthilfe (DUH), letzte Woche bei einem Medientermin vor. | Die 19 Milliarden würden jedenfalls rechnerisch reichen, um eine für ein Jahr ausreichende Menge an CO2-Kompensationszertifikaten weltweit zusammenzukaufen, vor allem aus Waldprojekten. | Allerdings machte Resch diese Rechnung nach eigener Aussage nur auf, um zu zeigen, wie absurd das Modell der CO2-Kompensation ist. Dass Deutschland auf diese ... >| (www.klimareporter.de, 25.5.22 15:20)
  • Photovoltaik-Recycling in der Schweiz Was passiert mit Solarpanels, wenn sie ausgedient haben oder kaputt sind? Wie genau funktioniert das Recycling? Und wie wird das Ganze finanziert? | Das sind ganz wichtige Fragen — nicht nur für alle, die sich überlegen, eine Photovoltaik-Anlage zu installieren, sondern auch für die gesamte Solarbranche. (www.youtube.com, 25.5.22 15:17)
  • Klimaschutz mit der eigenen Immobilie 7,3 Millionen Eigentümer*innen von Häusern und Wohnungen wollen ihre Immobilie spätestens bis 2026 energetisch sanieren. Seit 2016 haben das bereits 5,3 Millionen Eigentümer*innen getan. Hauseigentümer*innen entschieden sich vor allem für Dämmung und Erneuerung der Heizung, Wohnungseigentümer*innen investierten besonders häufig in eine regenerative Warmwasseraufbereitung. Für die Zukunft steht vor allem die nachhaltige Stromgewinnung auf dem Wunschzettel. Das ergab der aktuelle „Monitor zur Klimawende“, den das Kölner Marktforschungsinstitut Sirius Campus für die Bausparkasse Schwäbisch Hall erstellt hat. Die Kölner Forscher haben in einer repräsentativen Stichprobe von 2.173 privaten Haushalten erfragt, was Eigentümer*innen von Häusern und Wohnungen konkret planen, aber auch, was Mieter*innen wollen. - Eigentümer von Häusern setzen auf Unabhängigkeit beim Strom - Aus der Sonne Strom gewinnen:... >| (www.enbausa.de, 25.5.22 15:18)
  • Überbauung in Urdorf: Wohnen ohne Energiekosten dank Sonne, Wind und Erdwärme Steigende Strom- oder Heizkosten: Das muss die Mieterinnen und Mieter der neuen Überbauung in Urdorf ZH nicht kümmern. Strom und Wärme für die 39 Wohnungen kommen von der Sonne, vom Wind und aus dem Boden. Realisiert hat das Projekt die Stiftung Umwelt Arena Schweiz. Sie will damit zeigen: In Zukunft können wir alle CO2-neutral und energieeffizient wohnen. Nun sind die ersten Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen. Energeiaplus begleitet das Projekt seit dem Baustart und hat Ende April einen Blick in eine fertige Wohnung werfen können. | Die letzten Bauarbeiten für den Aussenparkplatz sind bei unserem Besuch noch im Gang. Vor einem der drei Gebäude steht ein Umzugswagen mit Transport-Lift, mit dem Kisten in eine Attika-Wohnung hinaufbefördert werden. Noch fehlt das Grün rund um die Mehrfamilienhäuser, aber Gartentische und Rattan-Lounges auf den gedeckten Terrassen zeugen davon, dass einige Mieterinnen und Mieter ihren Aussenraum bereits nutz... >| (energeiaplus.com, 25.5.22 15:15)
  • Essen statt kübeln: gute Gründe gegen Lebensmittelverschwendung – Presse-Service Zum Inhalt In fünf neuen Clips auf www.wenigermist.at wird klar, welcher Aufwand in der Produktion von Lebensmitteln steckt und warum sie nicht im Mist landen sollten. | Wussten Sie, dass die Herstellung von 3 Bananen so viel Wasser verbraucht, wie 26 WC-Spülungen benötigen? Und dass dabei so viel CO2 entsteht wie bei 350 Handyladungen? Die Herstellung von Lebensmitteln ist aufwändig. Sie gut zu lagern und restlos zu verbrauchen, zahlt sich also mehrfach aus. Das zeigen die fünf neuen Clips auf www.wenigermist.at/essen-statt-kuebeln | In Österreich wirft jede Person jährlich durchschnittlich 26 kg Lebensmittel in den Restmüll. Für dies Produktion dieser enormen Mengen wurden rund 88.000 Liter Wasser eingesetzt. Unter Betrachtung neben Restmüll auch weiterer — üblicher – Entsorgungswege wie der Biotonne, der Eigenkompostierung, dem Kanal oder der Tierverfütterung werden pro Person und Jahr laut WWF sogar mit 66,5 kg pro Person mehr als... >| (www.wien.gv.at, 25.5.22 15:14)
  • Stellungnahme zur Vernehmlassung "Änderung des Energiegesetzes" 23.05.2022 Der #SIA begrüsst, dass mit der vorgesehenen Änderung des Energiegesetzes der Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigt wird. In seiner Stellungnahme während der Vernehmlassung schlägt er verschiedene Anpassungen vor. @sia_schweiz (www.sia.ch, 25.5.22 15:11)
  • The airline industry has a super-emitter problem | Just 1% of the world's population is responsible for up to half of emissions from passenger aviation Recently there's been a lot of talk about the climate impact of air travel, with terms like flygskam, or “flight shame,” entering the common lexicon. What doesn't get as much attention is how responsibility for aviation emissions is distributed unequally among those who fly. In fact, an outsized proportion of emissions can be traced to just a small number of frequent fliers, a new study reveals. | Researchers assembled existing data on air travel demand from the airline industry, international organizations, and national surveys. This enabled them to paint a more detailed picture of who flies, how far, and how often, than has been possible in the past. | For example, an international airline industry group reported that there were 4.378 billion airline passengers in 2018 and that the average global citizen flies once every 22 months. But the researchers calculate that only 11% of the global population flew in 2018. … (www.anthropocenemagazine.org, 25.5.22 15:08)
  • Die liberale Demokratie hat die besseren Antworten Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier appelliert an die Jüngeren, in der Auseinandersetzung mit den Autokratien die Werte der liberalen Demokratie zu verteidigen. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 25.5.22 14:35)
  • Lesepaten für Schulkinder dringend gesucht Vorlesen ist die Grundlage jeder Leseförderung. Lesepaten unterstützen seit zehn Jahren Kinder an Wiener Volks- und Sonderschulen sowie Neuen Mittelschulen beim Lesenlernen und profitieren dabei selbst von der Freude ihrer jungen Schützlinge. Die Bildungsdirektion ist laufend auf der Suche nach ehrenamtlichen Lesepaten. Wie man Teil des bedeutsamen Teams wird, lesen Sie hier... (www.krone.at, 25.5.22 14:00)
  • Regierung geht mit Aktionsplan gegen Deepfakes vor Sogenannte Deepfakes finden im Netz häufiger Verbreitung. Dabei werden etwa Politiker mittels digitaler Manipulation in Situationen retuschiert, in denen sie nie waren. Ziel ist dabei oft, den Personen zu schaden oder sie zu erpressen. Die Regierung will nun verstärkt gegen die Verbreitung von Deepfakes vorgehen, um Desinformation durch Fälschung zu verhindern. Im Ministerrat wurde daher ein Nationaler Aktionsplan beschlossen. Deepfakes seien eine „Steigerungsstufe zu Fake News“, sagte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Mittwoch nach der Sitzung. (www.krone.at, 25.5.22 13:46)
  • CO2-Abgabe für Gebäude: Vermieter zahlen fürs Klima mit Das Kabinett beschließt Entlastungen für Millionen von Mietern bei der Klimaabgabe für Wohngebäude: Vermieter sollen sich künftig beteiligen. mehr... (taz.de, 25.5.22 13:42)
  • Regierung beschließt Mieter-Entlastung bei Klimaabgabe Von 2023 an müssen Mieter die Klimaabgabe nicht mehr alleine tragen. Je nach Zustand und Energieeffizienz des Hauses müssen Eigentümer bis zu 90 Prozent der Kosten tragen. So will die Ampel-Koalition Anreize setzen, alte Heizungen und Fenster auszutauschen. (www.faz.net, 25.5.22 13:38)
  • So sparst Du Zeit bei Deinem Social-Media-Marketing Nutze diesen praktischen Guide für eine effektive und effiziente Automatisierung und Planung Deiner Social-Media-Aktivitäten. Wir stellen Dir hilfreiche Infografiken, Tipps und Vorlagen zur Verfügung und zeigen Dir eine Reihe kostenloser und hochwertiger Tools für Deine täglichen Social-Media-Tätigkeiten. - Der Beitrag So sparst Du Zeit bei Deinem Social-Media-Marketing erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 25.5.22 13:34)
  • Elektroautos: So viele E-Autos fahren schon jetzt in Ihrer Region Elektroautos verbreiten sich rasant. Doch einige Landesteile sind bereits viel weiter als andere. Hier sehen Sie, wie viele E-Autos in Ihrer Region gemeldet sind. (www.zeit.de, 25.5.22 13:27)
  • G7– Klimaschutzmomentum und globale Energiewende jetzt voranbringen! WWF-Bericht fordert Kurskorrektur in der Klimapolitik (www.wwf.de, 25.5.22 13:12)
  • Folgen des Klimawandels: Dem Kaffee wird es schlicht zu warm Für ihr Aroma und das Koffein werden die gerösteten Bohnen heiß geliebt. Aber der Klimawandel macht den Kaffeepflanzen zunehmend zu schaffen – und die Bauern ernten weniger. Ein Besuch in Uganda. (www.faz.net, 25.5.22 13:07)
  • Studie: Sibirische Tundra könnte fast komplett verschwinden - - - - - - - Die sibirische Tundra könnte Klimaforschern zufolge bis Mitte des Jahrhunderts fast komplett verschwinden. Der Grund: die Erderwärmung. Eine Rettung der Tundra sei nur durch "ambitionierten Klimaschutz" möglich. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.5.22 12:23)
  • „Viele Menschen haben eine völlig verschobene Risikowahrnehmung“ Niemand möchte Chemie im Essen - ganz ohne geht es aber auch nicht. Selbst bei vermeintlich natürlichen Alternativen wird getrickst. Ein Professor für Lebensmittelchemie erklärt, warum das Narrativ der „bösen Chemie“ naiv ist und wo echte Gefahren lauern. (www.welt.de, 25.5.22 12:13)
  • G7: Das Klima in Kriegszeiten nicht vergessen Unter dem Eindruck des Krieges in der Ukraine treffen sich in Berlin die Umwelt-, Klima und Energieminister der G7. Es gab schon bessere Zeiten im Kampf gegen Klimawandel und Artensterben. (www.dw.com, 25.5.22 11:11)
  • Iron Man versucht die Welt zu erklären Die Macht der Fiktionen und die Endlichkeit der Ressourcen: Zwei Sach-Comics beschäftigen sich mit den grossen Themen unserer Zeit. Mit unterschiedlichem Erfolg. (www.nzz.ch, 25.5.22 10:52)
  • Eine Woche Insekten und vegane Ersatzprodukte – der Selbsttest Um Umwelt und Ressourcen zu schonen, sollten wir in Zukunft weniger Fleisch und tierische Produkte essen. Alternativen gibt es. Doch wie gesund und alltagstauglich sind die? Redakteurin Britta Sieling hat das Essen der Zukunft eine Woche lang getestet. (Video mit Transkript) (www.welt.de, 25.5.22 10:23)
  • Der öffentliche Verkehr braucht eine Lobby der Nutzer:innen Künftig wird zwar mehr Geld für den öffentlichen Verkehr bereitgestellt, dies führt aber nicht unbedingt zu einem kundenfreundlichen Angebot. Ein solches können letztlich nur die Nutzenden selbst politisch erkämpfen – eine Voraussetzung dafür wäre eine starke Kund:innen-Organisation. - (www.klimareporter.de, 25.5.22 7:48)
  • Solares Bauen im urbanen Bestand Beim Wettbewerb Solar Decathlon heißt es diesmal, nachhaltigen Wohnraum in Städten zu schaffen – Anbauen, Aufstocken, Baulücken schließen, Solarenergie inklusive. In Wuppertal zeigen internationale Studententeams, wie sie das in die Praxis umsetzen. (www.energiezukunft.eu, 25.5.22 7:12)
  • Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien Für Energiesicherheit und -unabhängigkeit setzen die Deutschen auf Erneuerbare Energien. Über alle Altersgruppen hinweg unterstützen in Deutschland laut einer forsa-Umfrage zwei Drittel bis drei Viertel der Befragten Energiewende und Atomausstieg. (www.energiezukunft.eu, 25.5.22 6:10)
  • Saniertes Wasserkraftwerk mit doppelter Leistung und fischfreundlicher Turbine - Im Zuge einer Erneuerung durch die Jank Hydropower GmbH wurde die mehr als 150 Jahre am linken Traisenwerksbach gelegene Wasserkraftanlage "Schüller" saniert und mit PV-Anlage erweitert (oekonews.at, 25.5.22 6:00)
  • Hydrovolt: Europas größte Batterie-Recyclinganlage nimmt den Betrieb auf - In Frederikstad in Norwegen hat Europas größte Batterie-Recyclinganlage den Betrieb aufgenommen. Sie trägt den Namen Hydrovolt, der sich aus einem Joint Venture der Unternehmen Hydro und Northvolt ableitet. Bis 2030 soll sie eine Kapazität von 300.000 Tonnen erreichen. - - Jede Generation hat mit ihren eigenen Herausforderungen zu kämpfen. Beispielsweise wird sich dieses Jahrhundert vor allem um den Klimawandel und dessen Folgen drehen. Um die schlimmsten Szenarien abzuwenden, müssen wir daher umdenken und auf neue Technologien umsteigen. - Unser Strom stammt in einer nachhaltigen Zukunft vermutlich überwiegend aus Sonnen- und Windenergie, unsere Fortbewegung organisieren wir primär über Elektrofahrzeuge, Scooter und den ÖPNV. Viele dieser Technologien benötigen jedoch vor allem eines: Batterien. - Die Stromspeicher sind aus der heutigen Welt kaum noch wegzudenken, werden aber möglicherweise eines Tages selbst zum Problem. Denn... >| (www.basicthinking.de, 25.5.22 5:45)
  • KOMMENTAR - Wie sich Demokratien gegen Diktaturen behaupten, ist das zentrale geopolitische Thema des 21. Jahrhunderts Russland will die europäische Friedensordnung zerstören, und China strebt nach der Weltherrschaft. Der Kampf ist noch nicht entschieden, aber der Sieger des Ukraine-Kriegs steht schon fest: China. (www.nzz.ch, 25.5.22 5:30)
  • BILDSTRECKE - Klimawandel: Im Irak trocknet ein historischer See aus Immer häufiger setzen den Irakern Temperaturen über 50 Grad und Sandstürme zu. Das Wasser wird knapp. Nirgendwo werden die Folgen des Klimawandels so deutlich wie im Südirak. Dort droht ein einmaliger Salzsee zu verschwinden. (www.nzz.ch, 25.5.22 5:30)
  • Der Rettungsschirm des Bundes für die Stromkonzerne soll auch für regional bedeutende Unternehmen offen sein Der Vorschlag des Bundesrats zu einer staatlichen Liquiditätsversicherung für die grössten Stromkonzerne hat Chancen im Parlament. Die Energiekommission des Ständerats hat sich mit knapper Mehrheit für das Konzept der Regierung ausgesprochen und will den Rettungsschirm sogar noch erweitern. (www.nzz.ch, 25.5.22 5:30)
  • Bezahlbare Energie für alle! - - - - - - Energiearmut wird endlich in Deutschland als Problem erkannt – eine große Chance, denn die Lösungsvorschläge sorgen auch für mehr Klimaschutz. - - (www.ews-schoenau.de, 25.5.22 5:30)
  • Bundesrat will Nachhaltigkeitseffekte wichtiger Freihandelsabkommen künftig gezielt analysieren Der Bundesrat hat am 25. Mai 2022 den Bericht «Ex-ante-Beurteilung der Auswirkungen von Freihandelsabkommen auf die nachhaltige Entwicklung» verabschiedet. Der Bericht zeigt verfügbare Methoden auf, die herangezogen werden können, um mögliche Auswirkungen von Freihandelsabkommen (FHA) auf die nachhaltige Entwicklung im Voraus (ex ante) zu evaluieren. (www.admin.ch, 25.5.22 2:00)
  • Bundesrätin Simonetta Sommaruga eröffnet internationale Konferenz zu Chemikalien und Abfall In Genf tagen vom 6. bis 17. Juni 2022 die Mitgliedstaaten der drei internationalen Konventionen zur Verminderung der Risiken von Chemikalien und gefährlichen Abfällen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird die Konferenz eröffnen. Das Ministersegment findet am 1. Juni 2022 im schwedischen Stockholm statt. Der Bundesrat hat am 25. Mai 2022 das Mandat der Schweizer Delegation für die Vertragsparteienkonferenz verabschiedet. (www.admin.ch, 25.5.22 2:00)

24.05.2022

  • Serielle Sanierung mit dem Energiesprong-Konzept Damit die energetische Modernisierung im Wohnungsbau schneller vorankommt, werden zurzeit Pilotprojekte mittels serieller Bauweise realisiert. Wir zeigen, wie das funktioniert, welche Aufgaben noch zu lösen sind und wie sich Architekten einbringen können (www.dabonline.de, 24.5.22 22:44)
  • Klimawandel: So wirkt sich Ultrafeinstaub auf Wetterextreme aus Aufgrund des Klimawandels treten auf der ganzen Welt immer mehr Wetterextreme auf. Dies betrifft bisher vor allem Niederschläge, aber auch andere Wetterextreme nehmen immer mehr zu. Dieser Effekt wird nun paradoxerweise durch die bessere Abgasreinigung bei Kraftwerken und Schiffen unterstützt, wie Forscher herausfanden. Denn diese hält zwar gröbere Partikel zurück, führt aber auch zur Entstehung von mehr Ultrafeinstaub, der das Auftreten von Starkregen erhöht sowie sich verstärkend auf den Treibhauseffekt auswirkt. (www.trendsderzukunft.de, 24.5.22 22:42)
  • BEUNRUHIGENDER GEWINNZUWACHS BEI SWISSLOS «Lotto kann Ersatzdroge sein» Die Lotteriegesellschaft Swisslos bolzt Umsätze und Gewinne mit Glücksspielen. Besonders problematisch sind Sportwetten, sagt Cédric Stortz vom Fachverband Sucht. (www.beobachter.ch, 24.5.22 22:23)
  • Klimaclubs für die Stahlindustrie – Fachzeitschrift "Nature Climate Change" veröffentlicht Kommentar Die Bundesregierung hat angekündigt, im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft einen internationalen Klimaclub zu initiieren. Wie genau ein solcher Klimaclub aussehen könnte, skizzieren Wissenschaftler*innen in ihrem Beitrag "A Climate Club to Decarbonize the Global Steel Industry", der in der Fachzeitschrift Nature Climate Change erschienen ist. Seitens des Wuppertal Instituts gehören Dr. Lukas Hermwille, Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer, Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Annika Tönjes, Clemens Schneider sowie Wolfgang Obergassel zum Team der Autor*innen. (wupperinst.org, 24.5.22 22:21)
  • Explodierende Preise – so viel teurer wird das Leben nächstes Jahr Inflation, Erhöhungen der Krankenkassenprämien und Energiepreise im zweistelligen Prozentbereich: Das Leben in der Schweiz wird teurer. (www.watson.ch, 24.5.22 21:12)
  • Veronika Wendland zu den Grünen: „Klimaschutz oder Anti-AKW, beides geht nicht“ Veronika Wendland war mal gegen Kernenergie. Nun hat sie ein Buch mit dem Titel „Atomkraft? Ja bitte!“ vorgelegt. Sie ist überzeugt: Die Energiewende schaffen wir nur mit AKWs (www.freitag.de, 24.5.22 21:12)
  • Bern: Der Klimawandel und 30 Grad im Inselspital Für die Berner Insel-Spitalgruppe ist der Klimawandel eine Herausforderung: Bei grosser Hitze steigt das Thermometer in den Patientenzimmern des bestehenden Bettenhochhauses auf bis zu 30 Grad. | An solchen Hitzetagen werden die hohen Temperaturen unter anderem mit Kühlmatten bekämpft, wie Bruno Jung, Leiter Projektmanagement Infrastruktur erklärt. Besserung verspricht man sich vom neuen Insel-Hauptgebäude, das im Spätsommer 2023 eingeweiht werden und das heutige Bettenhochhaus ersetzen soll. Es ist im Minergie-P-Eco-Standard geplant und sorgt mit seiner Kühlung laut Jung auch im Hochsommer für Temperaturen von 24 Grad. Die Insel-Gruppe werde die Zertifizierung für diesen Standard erhalten, so Jung weiter. — Das Gebäude soll dereinst eines der schweizweit grössten mit diesem Standard sein. (www.baublatt.ch, 24.5.22 21:05)
  • Publibike in Zürich: Der Veloverleiher ist gescheitert. Kommentar «Züri Velo 2.0» bedeutet Steuergelder für ein Angebot, das defizitär und überholt ist. Die Stadt sollte sich die Ausgaben sparen. (www.nzz.ch, 24.5.22 21:02)
  • Wie nah steht die Welt vor einer Rezession? Noch selten war am WEF die Unsicherheit über den Zustand der Weltwirtschaft so gross wie jetzt. Viele Ökonomen treibt die Sorge um, dass die hohe Inflation gemischt mit einer Energie-, Nahrungs- und Klimakrise eine Rezession auslösen könnte. Der Trend zur Abschottung macht die Lage noch brenzliger. (www.nzz.ch, 24.5.22 20:59)
  • Baslerin bezieht Grundeinkommen: Eine anonyme Gemeinschaft wagt den Versuch Rahel Ackermann plagten Existenznöte. Dann hat sie sich Ting angeschlossen – einer Community, die mit monatlichen Beiträgen ein Gemeinschaftskonto aufbaut. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 20:47)
  • Nothilfe für Stromkonzerne: Ist der Rettungsschirm für die Strombranche zu klein? Der Bundesrat will den Stromkonzernen im Notfall mit bis zu 10 Milliarden Franken helfen. Das sei zu wenig, sagt ein Professor der Universität St. Gallen – und tritt damit einen Streit los. Mittendrin: die Axpo. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 20:29)
  • Klassik-Influencer am Programm des Brucknerhauses Wird die neue Brucknerhaus-Saison endlich ohne Einschränkungen auskommen? Hausherr Dietmar Kerschbaum und sein Team hoffen es innig, denn sie haben lange am Programm gebastelt. Unter dem Motto „Zukunft(s)Musik“ soll an Influencer der Klassik erinnert werden, ohne die Meilensteine unmöglich gewesen wären. (www.krone.at, 24.5.22 20:00)
  • 20 Jahre Einsatz für das Klima myclimate stellt den Jahresbericht 2021 vor (www.eco-world.de, 24.5.22 19:11)
  • Extremereignis in Indien und Pakistan: Klimawandel hat Hitzewelle 30-mal wahrscheinlicher gemacht Eine Analyse zeigt, dass die Erderwärmung stark zu dem aktuellen Ereignis beigetragen hat. Mit weiter steigenden Temperaturen dürfte solche Hitze immer häufiger werden. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 19:05)
  • Kühlschränke gegen den Klimawandel Technologie und Digitalisierung können den CO2-Ausstoß senken. Doch vieles geht noch viel zu langsam. (www.faz.net, 24.5.22 18:56)
  • Auf der Suche nach Aufwind Siemens Energy investiert weitere vier Milliarden Euro in Windanlagen und gibt sich eine neue Struktur. (www.tagesspiegel.de, 24.5.22 17:58)
  • Twitter: Wie man Fehltritte auf Social Media vermeidet Immer wieder verlieren Journalisten in den USA nach Twitter-Unfällen ihren Job. Doch wie verhält man sich richtig auf Facebook, Tiktok und in anderen Netzwerken? Und sind Anstandsregeln wie jene der "New York Times" und des "Guardian" sinnvoll? (www.sueddeutsche.de, 24.5.22 17:47)
  • Gesunde Ökosysteme für mehr biologische Vielfalt und natürlichen Klimaschutz Internationaler Tag der Biologischen Vielfalt rückt Schutz bedrohter Tier-, Pflanzenarten und Ökosysteme sowie deren Bedeutung für die Menschheit in den Fokus (www.eco-world.de, 24.5.22 15:12)
  • Teure Kernspaltung Die Kosten des britischen Atomkraftwerks-Neubaus Hinkley Point C laufen weiter aus dem Ruder, die Bauzeit verlängert sich nochmals. Gleichzeitig warnt ein Parlamentsausschuss vor einer sich verteuernden Stilllegung der Alt-AKW. - (www.klimareporter.de, 24.5.22 15:02)
  • Studie: Mehr Digitalisierung hilft Unternehmen bei Klimazielen - - - - - - - Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen deutsche Unternehmen bei der Digitalisierung zulegen. Die schnellere Umstellung von Produktion und Verfahren verspricht aber auch wichtige Klima-Effekte - so das Ergebnis einer Studie. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.5.22 14:51)
  • BILDSTRECKE - Sandsturm legt öffentliches Leben im Irak und in Kuwait lahm Eine noch nie dagewesene Welle von Sandstürmen sucht die Länder des Nahen Ostens heim. Experten machen den Klimawandel und unzureichende staatliche Vorschriften dafür verantwortlich. (www.nzz.ch, 24.5.22 14:49)
  • Günther wählt den falschen Koalitionspartner Regierung mit Zwei-Drittel-Mehrheit beherrscht zu sehr das Parlament. Solche großen Koalitionen widersprechen der Grundidee der Demokratie. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 24.5.22 14:49)
  • Erderwärmung: Klimawandel machte Hitzewelle in Pakistan 30-mal wahrscheinlicher Eine Analyse zeigt, dass die Erderwärmung stark zu dem aktuellen Ereignis beigetragen hat. Mit weiter steigenden Temperaturen dürfte solche Hitze immer häufiger werden. (www.sueddeutsche.de, 24.5.22 14:30)
  • DB und SNCF planen Schnellzug zwischen Berlin und Paris - - - - - - - Zug statt Flug: Im Sinne des Klimaschutzes weiten die Bahnkonzerne Deutschlands und Frankreichs ihre Zusammenarbeit aus. Unter anderem ist eine neue Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Berlin und Paris geplant. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 24.5.22 13:47)
  • Wer jetzt von den neuen Stromrabatten profitiert Ein Vorstoß des Energieversorgers Verbund soll Entlastungen für die österreichischen Endkunden bringen. Vor allem sozial schwache Haushalte sollen davon profitieren, aber auch Otto Normalverbraucher werden begünstigt. Die Aktion könnte eine Reaktion auf das Vorhaben der Bundesregierung sein, die massiv gestiegenen Gewinne der Energieunternehmen abschöpfen zu wollen. (www.krone.at, 24.5.22 13:44)
  • Kommentar: G7 in der Verantwortung – Für Klima, Mensch und Umwelt Vom 25. bis 27. Mai treffen sich die G7-Umwelt- Klima- und Energieminister*innen, um über weitere Maßnahmen zur Klima- und Biodiversitätskrise zu beraten. Es ist ein entscheidendes Treffen vor dem G7-Gipfeltreffen Ende Juni. Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND, kommentiert: (www.bund.net, 24.5.22 13:30)
  • Gesundes Wohnen fängt bei frischer Luft an Eine gute Raumluftqualität ist essenziell für unsere Gesundheit. Das belegt eine aktuelle Studie, so der Lungeninformationsdienst im Helmholtz Zentrum München. Australische Forscher*innen untersuchten den Einfluss der Innenraumluft auf die Lungengesundheit von mehr als 3.000 Erwachsenen.  Schadstoffe in der Raumluft, wie sie beim Heizen, Kochen, durch Schimmel oder durch das Rauchen entstehen, tragen über zehn Jahre hinweg signifikant zu Asthmasymptomen und einer Abnahme der normalen Lungenfunktion im mittleren Alter bei. Eine bessere Belüftung konnte jedoch die negativen Auswirkungen der Luftverschmutzung verringern. - Da wir den Großteil unseres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen, sollten wir auf eine gesunde Luftqualität achten. Damit CO2, Luftfeuchte und Schadstoffe abgeführt werden, muss die Raumluft regelmäßig durch frische Luft ersetzt werden. Beim Lüften über die Fenster gelangen jedoch Pollen, Feinstaub und... >| (www.enbausa.de, 24.5.22 13:29)
  • Schwund von Kieselalgen durch Ozeanversauerung Während insbesondere kalkbildende Lebewesen in saurerem Meerwasser Schwierigkeiten bekommen, ihre Schalen und Skelette zu bilden, galten Kieselalgen (Diatomeen) bisher als weniger anfällig für die Folgen der Ozeanversauerung – einer chemischen Veränderung, die durch die Aufnahme von Kohlendioxid (CO2) ausgelöst wird. Die global verbreiteten winzigen Kieselalgen nutzen Kieselsäure, eine Verbindung aus Silizium, Sauerstoff und Wasserstoff, als Baustoff für ihre Schalen. Dass Diatomeen dennoch bedroht sind, weisen Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, des Instituts für Geologische und Nuklearwissenschaften Neuseeland und der Universität von Tasmanien nun erstmals in einer Studie in der Fachzeitschrift Nature nach. Für ihre Untersuchung verknüpften sie eine übergreifende Analyse verschiedener Datenquellen mit Erdsystemmodellierung. Die Erkenntnisse ermöglichen eine neue Einschätzung der globalen A... >| (www.geomar.de, 24.5.22 13:15)
  • 40 Prozent aller Lebensmittel werden ungenutzt verschwendet Rein rechnerisch werden damit alle von Jahresbeginn bis zum 26. Mai hergestellten Lebensmittel nie gegessen. (www.diepresse.com, 24.5.22 12:25)
  • Hitzewelle in Südasien durch Klimawandel wahrscheinlicher Alle 100 statt alle 3.300 Jahre: So stark hat die Wahrscheinlichkeit zugenommen, dass es in Indien und Pakistan zu einer Hitzewelle wie im Moment kommt. Schuld daran sind die angehäuften CO2-Emissionen der Menschheit. - (www.klimareporter.de, 24.5.22 8:05)
  • Reform des Energiecharta-Vertrags gescheitert Der Energiecharta-Vertrag schützt Investitionen in fossile Brennstoffe und blockiert dabei Maßnahmen für die Energiewende – und ist damit ein großes Hindernis für wirksamen Klimaschutz. Einige EU-Länder ziehen nun den Ausstieg in Erwägung. (www.energiezukunft.eu, 24.5.22 7:11)
  • Lesende fragen Peter Schneider: Ergibt das bedingungslose Grundeinkommen Sinn? Unser Kolumnist findet dazu: Ja, aber. Die Antwort auf eine Leserfrage bezüglich der Organisation und Entlöhnung von Arbeit. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 6:33)
  • Für Mehrheit hat Erdgas ausgespielt Die Menschen in Österreich stehen Erdgas zunehmend negativ gegenüber. Fast zwei Drittel sehen den Einsatz des fossilien Energieträgers kritisch. Gerade wenn es um das Heizen geht, würde die überwiegende Mehrheit nicht noch einmal auf Gas setzen. Doch zugleich erscheint den meisten ein Umstieg in naher Zukunft als unrealistisch, wie eine von Greenpeace und Mutter Erde in Auftrag gegebene Studie zeigt. (orf.at, 24.5.22 6:05)
  • Drei Städte und ihr Weg zur Heizungszukunft Österreich will weg vom Erdgas. Neben der Industrie spielt der Energieträger vor allem für das Heizen eine gewichtige Rolle. Besonders in den Städten sind Gasheizungen noch weit verbreitet. Zugleich greift auch die Fernwärme noch zu einem großen Teil auf Gas zurück. Wie und wie schnell sich das ändern kann, ist eine der großen Frage der Energiewende. ORF.at hat in drei österreichischen Großstädten nachgefragt, wie der Gasausstieg funktionieren soll. (orf.at, 24.5.22 6:05)
  • Windkraftgegner im Unrecht: Infraschall-Gefahren überschätzt, Gericht weist Klage zurück - Nachdem die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Fehler in ihrer maßgeblichen Infraschall-Studie zugegeben und sie zurückgezogen hat, muss die Anti-Windkraftbewegung einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Ein Gericht weist eine Klage zurück. Beeinträchtigungen durch Windkraft seien nicht nachweisbar. - Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Tinnitus, Stress und Herzrasen: All das verursachen angeblich Infraschallwellen, die von Windkraftanlagen ausgehen. Das behaupten jedenfalls Windkraftgegner:innen seit Jahren. Dabei stützen sie sich vor allem auf eine Studie aus dem Jahr 2005, die die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) veröffentlicht hat. - Darin behauptete die BGR, die dem Bundeswirtschaftsministerium untersteht, dass die Infraschallbelastung aus Windkraftanlagen bei rund 100 Dezibel liege. Ein grober Rechenfehler, wie sich herausstellte. Die BGR hat Fehler eingeräumt und ihre Studie zurückgezogen.... >| (www.basicthinking.de, 24.5.22 6:00)
  • Auch die jüngste Megahitze wurde vom Klimawandel angeheizt Dreißigmal wahrscheinlicher – das ist die Bilanz der Klimawandelforensiker nach der Rekordhitzewelle in Indien und Pakistan. Und die nächste Eskalationsstufe ist programmiert. (www.faz.net, 24.5.22 5:41)
  • GASTKOMMENTAR - Nun darf Peking die Strippen ziehen – Deutschland stolpert naiv von einer Energieabhängigkeit in die nächste Eine überhastete Energiewende hatte Deutschland nach dem Reaktorunfall von Fukushima in die Fänge von Putins Gas-Geopolitik getrieben. Jetzt macht sich Berlin von chinesischen Windrotoren und Solarplatten abhängig. Klug ist das nicht. (www.nzz.ch, 24.5.22 5:30)
  • KOLUMNE - Krise des Milizsystems: Laien als Konkurrenz für die diplomierten Experten Neben der direkten Demokratie und dem Föderalismus gehört auch das Milizsystem zur DNA der Schweiz. Doch diese Art des gelebten Bürgersinns wird genauso wie der Föderalismus durch die Bürokratie verdrängt. Die von der Politik forcierte Professionalisierung macht den souveränen Bürger immer mehr zum verwalteten Untertanen. (www.nzz.ch, 24.5.22 5:30)
  • Mobilitätswende in Hannover: Autofrei statt autogerecht Hannover gilt als Sinnbild einer autogerechten Stadt. Der grüne Oberbürgermeister will das ändern und legt einen Plan vor. (www.faz.net, 24.5.22 5:01)
  • Energie: Ist Gas aus Israel die Rettung? Für den Transport von israelischem Erdgas nach Europa gibt es vier Szenarien - und die sind entweder teuer, technisch anspruchsvoll oder politisch kompliziert. Warum es sich dennoch lohnen könnte. (www.sueddeutsche.de, 24.5.22 4:59)
  • Label-Markt stagniert: Öko-Fleisch ist weniger gefragt Nachhaltig produzierte Lebensmittel sind in, doch just beim Fleisch zeigen neue Verkaufszahlen einen negativen Trend. Der Schweizer Tierschutz fordert Massnahmen – von den Detailhändlern und der Gastronomie. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 4:42)
  • Stark vom Klimawandel bedroht: Erneuter Sandsturm legt öffentliches Leben im Irak lahm Erneut hat ein Sandsturm das öffentliche Leben im Irak weitgehend lahmgelegt. Der Flugverkehr in Bagdad, Erbil und Nadschaf wurde am Montag bei Sichtweiten von wenigen hundert Metern vorübergehend eingestellt. (www.tagesanzeiger.ch, 24.5.22 4:18)
  • Ambulant vor stationär: Verlagerungstrend bestätigt Die Verlagerung vom stationären in den ambulanten Bereich findet statt. Zu diesem Schluss kommt eine Evaluation, die das Institut des Hautes études en administration publique (IDHEAP) im Auftrag des BAG durchgeführt hat. Die Kosten bei den Versicherern sind stabil, während sie für die Kantone sinken. Die Autorinnen und Autoren der Evaluation empfehlen Bund und Kantonen, die Liste der ambulanten Eingriffe anzugleichen. Die Leistungserbringer sollen der Verlagerung von stationär zu ambulant Rechnung tragen, indem sie ihre Infrastruktur und die Prozesse anpassen. (www.admin.ch, 24.5.22 2:00)

23.05.2022

  • Digitale Energieberatung mit Smart-Meter-Daten zeigt Wirkung Durch clevere Datenauswertung der intelligenten Stromzähler kann die EKZ-Energieberatung Kundinnen und Kunden regelmässig passende Empfehlungen senden, wie sie Ihren Stromverbrauch senken können. Eine wissenschaftliche Auswertung weist jetzt einen durchschnittlichen Spareffekt von 6 % nach. | Neue Erkenntnisse aus der Forschung sollen nach und nach in die Weiterentwicklung des digitalen Assistenten einfliessen. Bereits gestartet ist das Projekt KIWO — Künstliche Intelligenz in der Wärmepumpen-Optimierung. Mit Beteiligung von ETH, BEN Energy und EKZ soll zusätzlich zum Stromverbrauch der Wärmepumpen automatisch erkannt werden, wie gross das energetische Optimierungspotential ist. Weiter wird ein Eigenverbrauchsrechner implementiert, um Kunden aufzuzeigen, wie ökonomisch eine eigene Photovoltaik-Anlage sein könnte. (www.energie-experten.ch, 23.5.22 22:26)
  • LNG-Beschleunigungsgesetz: Drohende fossile Überkapazitäten gefährden deutsche Klimaziele BUND, NABU und WWF kündigen juristischen Widerspruch an (www.eco-world.de, 23.5.22 22:12)
  • Kreislaufwirtschaft bedeutet Klimaschutz und mehr Unabhängigkeit von Rohstoff-Importen Rheinland-pfälzische Klimaschutzministerin stellt neue Aktionen der Müll-nicht-rum-Kampagne vor / Anti-Littering und Mehrweg als Schwerpunkte (www.eco-world.de, 23.5.22 21:12)
  • Regenerative Energien: Bürgerbeteiligung erwünscht Digitales Planspiel soll Energiewende vor Ort vorantreiben (www.eco-world.de, 23.5.22 21:12)
  • Hitzewelle wie in Indien durch Klimawandel 30 mal wahrscheinlicher Forscher rechnen bei Erderhitzung von zwei Grad alle fünf Jahre mit solchen Extremen (www.diepresse.com, 23.5.22 21:01)
  • Verzicht auf Benzinpreissenkung: Gewerbeverband wehrt sich gegen Entscheid «im stillen Kämmerli» Eine Arbeitsgruppe des Bundes befasst sich mit den hohen Energiepreisen – und lässt die Betroffenen aussen vor. Sehr zum Ärger des Schweizerischen Gewerbeverbands. (www.tagesanzeiger.ch, 23.5.22 20:48)
  • Zukunft Strom - gemeinsam mit der Wasserkraft Ende Mai laden Betreiber von Wasserkraftanlagen in ganz Bayern zu einem Tag der offenen Tür ein (www.eco-world.de, 23.5.22 20:12)
  • Ichthyosaurier in Graubünden: Die dicksten Fische der Alpen Vor 47 Jahren fand ein Geologiestudent auf einem Alpengipfel die Reste von Fischsauriern. Erst jetzt wird klar, wie spektakulär der Fund ist. (www.zeit.de, 23.5.22 20:05)
  • Nahende 1,5 Grad, veganes Win-win und Hitzetod mit Planschbildern Solange BP und Shell mit fossilen Geschäftsmodellen Rekordgewinne einfahren und Saudi Aramco die am höchsten bewertete Firma der Welt ist, lässt sich die Erdtemperatur nicht stabilisieren, sagt Friederike Otto, Klimaforscherin am Imperial College London und Mitglied des Herausgeberrates von Klimareporter? (www.klimareporter.de, 23.5.22 20:00)
  • Demokratie: Australien zeigt, wie's geht Die Wahl hält eine ermutigende Lehre bereit: In einer Demokratie muss keiner die Schuld an Missständen auf "die da oben" abwälzen, denn die Macht hält jeder Einzelne selbst in der Hand. (www.sueddeutsche.de, 23.5.22 19:53)
  • Anti-NATO-Kongress in Berlin provoziert Protest von Ukraine-Unterstützern Kritiker der NATO suchen in Berlin Wege zum Frieden. Mit dabei: Daniela Dahn, Eugen Drewermann, Norman Paech und Oskar Lafontaine. Dagegen protestieren vor Ort einige Menschen, die meinen, das sei durchgeknallte Träumerei (www.freitag.de, 23.5.22 19:39)
  • Die Vorlage zur Änderung des Energiegesetzes ist aus Sicht der Gemeinden untauglich Der Schweizerische Gemeindeverband hat am 23. Mai 2022 seine Stellungnahme zur Änderung des Energiegesetzes eingereicht. Seine Position ist klar: Er lehnt die Vorlage dezidiert ab. | Die Kompetenzen der betroffenen Standortgemeinden dürfen nicht fundamental beschnitten werden. Will man Wasserkraft- und Windenergieanlagen erfolgreich realisieren, müssen solche Projekte von Anfang an von der kommunalen Ebene mitgetragen werden. Den Gemeinden als direkt betroffene dritte föderale Staatsebene die direkte Beschwerdemöglichkeit zu entziehen, ist eine nicht akzeptable Verletzung der Gemeindeautonomie. Gleichzeitig besteht mit der Vorlage die Gefahr, dass sich die Verfahren nicht verkürzen, sondern im Gegenteil sogar noch länger dauern würden. (www.chgemeinden.ch, 23.5.22 19:37)
  • Viel zu viel Elektroschrott: In Indien werden Laptops im Co-Working-Space zerlegt Die Schweizerin Dea Wehrli lanciert in Indien ein neues Modell im Kampf gegen den Elektroschrott. (www.watson.ch, 23.5.22 19:34)
  • Gebäudepark zum Stromversorger machen Für Casafair ist die Umstellung der Stromversorgung auf erneuerbare Energieträger wichtig. Darum wird der Vorschlag zur Änderung des Energiegesetzes begrüsst und mit einigen Vorschlägen ergänzt. Die Pflicht für Solaranlagen muss schweizweit gelten und auch bei Aufstockungen und Dachsanierungen angewandt werden. (casafair.ch, 23.5.22 19:31)
  • Roboterhund „bellt“ bei Störfällen im Kraftwerk Hilfe auf vier „Pfoten“: Ab sofort dreht der „Energy Dog“ am Wien-Energie-Standort Simmering Runden. Wir durften ihn streicheln. (www.krone.at, 23.5.22 19:11)
  • Extreme Hitze in Indien und Pakistan: Gelebte Klimakrise Indien und teils Pakistan ächzen unter einer Hitzewelle. Laut Studie hat der Klimawandel das extreme Wetter viel wahrscheinlicher gemacht. mehr... (taz.de, 23.5.22 19:05)
  • BIPV-Fassade für neues Novartis-Konferenzzentrum in der Schweiz Das Schweizer Unternehmen Novartis hat eine gebäudeintegrierte Photovoltaik-Fassade mit einer Leistung von 36 Kilowatt auf seinem neuen Konferenz- und Ausstellungszentrum in Basel installiert. Das System besteht aus 10.680 organischen Solarmodulen des französischen Unternehmens ASCA. | Immer mehr Architekt:innen entdecken die Gestaltungsmöglichkeiten der Photovoltaik und experimentieren mit neuen Technologien bei der Gebäudeintegration. Hier mit organischen Solarmodulen. Das bringt uns voran zu einem Kraftwerkpark auf und an Gebäuden. @swissolar_d (www.pv-magazine.de, 23.5.22 17:11)
  • Wie der Klimawandel das Leben im Irak beeinträchtigt Die Zahl der Sandstürme im Irak hat dramatisch zugenommen. Tausende Menschen mussten in Krankenhäuser. Und das ist laut Klimaprognosen erst der Anfang. (www.faz.net, 23.5.22 17:11)
  • Mehr als nur Rohstoffe: Afrikanische Länder wollen eigene Batteriefabrik errichten In der Volkswirtschaftslehre wird seit vielen Jahrhunderten über den sogenannten Ressourcenfluch gesprochen. Damit ist zunächst einmal eine empirische Beobachtung gemeint. So ist in Ländern, die über viele mineralische und fossile Rohstoffe verfügen, das Wirtschaftswachstum in der Regel geringer als in Ländern ohne entsprechende Vorkommen. Je ärmer ein Land vor Entdeckung der Rohstoffe ist, desto stärker tritt der Effekt zudem auf. Die Demokratische Republik Kongo ist hier ein anschauliches Beispiel. Denn das Land verfügt über gewaltige Vorkommen an extrem begehrten Metallen. So befinden sich dort zwei Drittel der weltweit bekannten Kobalt-Vorräte. Auch Nickel- und Lithiumlagerstätten wurden entdeckt. Alle drei Rohstoffe werden dringend für die Produktion von Batterien und Akkus benötigt. Theoretisch könnte der Kongo also über den Verkauf der Materialien vom weltweiten Elektro-Boom profitieren. Allerdings liefe man d... >| (www.trendsderzukunft.de, 23.5.22 17:06)
  • Windpark Markbygden in Schweden: Ist das grüner Kolonialismus? Im Norden Schwedens entsteht Europas größter Landwindpark. Dort, wo jetzt grüner Strom erzeugt wird, weideten bislang die Rentiere der indigenen Sami. Ein Baustellenbesuch, bei dem es auch darum geht, was Nachhaltigkeit eigentlich bedeutet. (enorm-magazin.de, 23.5.22 17:00)
  • Änderungen des Energiegesetzes vom 30. September 2016 (Verfahrensbeschleunigung): Stellungnahme Pro Natura Pro Natura begrüsst den erklärten Willen von @s_sommaruga, auch unter Bedingungen beschleunigter Verfahren für neue Energieanlagen keine Abstriche am Natur- und Umweltschutzrecht vorzunehmen. #Biodiversitätkrise & #Klimakrise gemeinsam lösen! #Klimakris @pronaturach (www.pronatura.ch, 23.5.22 16:53)
  • Georg Klingler: "Brauchen 10 Mal mehr Solarenergie!" Greenpeace fordert einen massiven Ausbau der Solarenergie. Und eine grosse Photovoltaik-Produktion in Europa. Weil sie uns unabhängig macht. | 10 Mal mehr Solarenergie als jetzt — das fordert @greenpeace_ch bis 2035. Der Experte @klinglergeorg sagt, warum das Liebäugeln der #fdp mit Atomstrom eine Schnapsidee ist, wir eine europäische Solarindustrie brauchen und warum #Tesla inspiriert. @gogreenmagazin (gogreen.ch, 23.5.22 16:51)
  • Wie transparent und verantwortungsvoll sind Online-Modehändler? Zalando, Galaxus & Co im Firmencheck Mit der Marktmacht kommt die Verantwortung: Der rasante Aufstieg grosser E-Commerce-Plattformen zu führenden Modehändlern bewegte diese bislang jedoch nicht zu menschen- und umweltverträglichen Geschäftspraktiken. Das zeigt ein umfassender Report von Public Eye anhand von vier untersuchten Kernkriterien. In «Blackbox Online-Modehandel» wird erstmals die soziale und ökologische Nachhaltigkeit der neuen digitalen Branchenführer überprüft und verglichen. Das Resultat ist ernüchternd und ruft nach gesetzlicher Regulierung der Modeindustrie. Public Eye macht hier konkrete Vorschläge und startet einen entsprechenden Appell. (www.publiceye.ch, 23.5.22 16:50)
  • Australien wählt neuen Klimaweg Die Parlamentswahlen in Australien bringen die sozialdemokratische Labor Party zurück an die Regierung. Auch die Grünen gewinnen deutlich hinzu. Labor kündigt eine anspruchsvollere Klimapolitik an. Kohlegruben sollen aber nicht geschlossen werden. - (www.klimareporter.de, 23.5.22 16:24)
  • Rücktritt des deutschen WWF-Chefs: Bett oder Büro? Die Affäre um den deutschen WWF-Chef zeigt, dass es an der Durchsetzung von Transparenz hapert. Nötig ist ein besserer Schutz von Whistleblowern. mehr... (taz.de, 23.5.22 16:10)
  • Republica: Damit Igel und Wiedehopfe nicht bald weg sind Ein Drittel der Tier- und Pflanzenarten in der Schweiz sind bedroht. Pro Natura macht deshalb mit einer Kampagne darauf aufmerksam, dass die Biodiversität in Gefahr sei. (www.persoenlich.com, 23.5.22 15:05)
  • Klimawandel: Ein Gletscher zerbricht Die Gletscherzunge der Pasterze könnte noch in diesem Sommer abreißen. Dadurch droht der untere Teil des größten österreichischen Gletschers völlig abzuschmelzen. (www.sueddeutsche.de, 23.5.22 14:42)
  • ETH Zürich: Vinzenz Greiner verantwortet Social Media und Online-News Der frühere Podcast- und Social-Media-Chef der Blick-Gruppe arbeitet nun im Team Kommunikationskanäle an der ETH Zürich. (www.persoenlich.com, 23.5.22 13:58)
  • Tag der Architektur: Architektur geht uns alle an Andrea Gebhard, BAK-Präsidentin: „Allen Kolleginnen und Kollegen, die sich am Tag der Architektur beteiligen, gilt mein herzlicher Dank“ - Noch nie waren Stadt- und Landschaftsplanung, Architektur und Innenraum medial so präsent wie in den letzten zwei Jahren. Ideen zu Schwammstädten, autofreien Stadtzentren, Mehrgenerationenhäusern, Skyscrapern aus Holz oder die neuen Trends zum Leben auf dem Land gehören zur Mammutaufgabe „Bauwende“. Die Erfahrungen der Pandemie ermöglichen neue Sichtweisen, der Klimaschutz gibt das Tempo vor. Hochwasser und Naturkatastrophen weltweit lassen uns aufhorchen, die Überschwemmungen im Ahrtal haben Politik und Gesellschaft erschüttert und verdeutlicht: Jede einzelne Baumaßnahme geht uns alle an. - Bauen verbraucht 40 Prozent der Ressourcen - Jedes Bauvorhaben ist Teil eines Umfelds, das sowohl Teil der Naturwelt als auch der Kulturwelt ist. Rund 30 bis 40 Prozent des Energieverbrauchs werden durch... >| (www.dabonline.de, 23.5.22 12:50)
  • Europa futtert die Welt WWF-Report: EU importiert mehr Kalorien und Proteine als sie exportiert (www.wwf.de, 23.5.22 12:12)
  • Schwindende Biodiversität: auch ein Thema für Anleger Die Zerstörung der Umwelt wird zunehmend auch als wirtschaftliches Risiko angesehen. Gleichzeitig steigt das Interesse an Investitionen zur Stärkung der Biodiversität. Das hat auch mit dem Klimawandel zu tun. Denn ohne die Natur kann dieser nicht gebremst werden. (www.nzz.ch, 23.5.22 12:10)
  • ECT: Reform des Anti-Klimaabkommens gescheitert | Umweltinstitut München Die Reform des Energiecharta-Vertrags (ECT) ist gescheitert. Am Samstag wurde in Brüssel die 13. und damit letzte Verhandlungsrunde über eine Modernisierung des internationalen Handels- und Investitionsabkommens vorzeitig beendet. Der ECT-Vertrag ist ein großes Hindernis für wirksamen Klimaschutz: Er schützt Investitionen in fossile Brennstoffe und blockiert Maßnahmen für die Energiewende. | Seit April 2020 wurde in Brüssel die Reform des Vertrags über die Energiecharta verhandelt. Es handelt sich um ein internationales Investitionsschutzabkommen für die Energiewirtschaft, das Investor:innen die Möglichkeit gibt, Staaten vor internationalen Schiedsgerichten zu verklagen. Dabei gilt es bereits als Enteignung, wenn ein Staat die Bedingungen für Investitionen durch neue Regeln wie einen früheren Kohleausstieg verschlechtert. Beispielsweise verklagen RWE und Uniper die Niederlande wegen deren Kohleausstieg in Milliardenhöhe. Abe... >| (www.umweltinstitut.org, 23.5.22 12:07)
  • ECT: Reform des Anti-Klimaabkommens gescheitert | Umweltinstitut München (www.umweltinstitut.org, 23.5.22 12:07)
  • „Es geht um eine neue Energiesicherheit“ Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos den deutschen Weg aus der Abhängigkeit von russischer Energie skizziert. Das langfristige Ziel sei, sich ganz von fossilen Brennstoffen unabhängig zu machen. Eine Deglobalisierung sei der falsche Weg. (www.welt.de, 23.5.22 11:48)
  • Wie das Handwerk mit energieeffizienten Sanierungen den Klimaschutz vorantreibt Insbesondere die Betriebe der „Klimagewerke“ – also die Gewerke, die an der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden beteiligt sind – sind ein entscheidender Faktor und mitunter auch Nadelöhr auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand. Zu den Klimagewerken zählen das Schornsteinfeger-, Stuckateur- und Dachdeckerhandwerk, das Zimmerer- und Holzbaugewerbe sowie die Fachleute aus Sanitär-Heizung-Klima, Glas-Fenster-Fassade sowie der Elektro- und Informationstechnik. Sie sollten für eine fachgerechte Planung und Durchführung von Sanierungen Hand in Hand zusammenarbeiten. - Beim Energietag der Klimagewerke dabei sind Thekla Walker, Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Rainer Reichhold, Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), Dr.-Ing. Volker Kienzlen, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg und Maike Schmidt, Leiterin des Fachgebie... >| (www.enbausa.de, 23.5.22 10:58)
  • Fürs Studium bezahlen? Aber richtig! Warum sollte der Staat den Besserverdienenden von morgen den Zugang zum Besserverdienst das Studium schenken? Aus ökonomischer Sicht sprechen sowohl Effizienz- als auch Gerechtigkeitsaspekte für Studiengebühren. (www.diepresse.com, 23.5.22 10:08)
  • Oxfam fordert mehr Einsatz der Superreichen Krieg, Klimawandel, Inflation - Millionen von Menschen drohen wegen der parallelen weltweiten Krisen in Armut abzurutschen. Vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos fordert Oxfam mehr Engagement der Multimilliardäre. (www.dw.com, 23.5.22 9:30)
  • Vergrößern die vielen Krisen die Ungleichheit? Auf dem WEF in Davos stehen die Folgen des Ukraine-Krieges, des Klimawandels und von Corona im Mittelpunkt. Robert Habeck steht mal wieder vor einem Spagat. (www.tagesspiegel.de, 23.5.22 9:10)
  • Forschungsinstitut Sipri – Friedensforscher warnen vor neuem Risiko-Zeitalter Ein neuer Bericht zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft: Ein giftiger Mix aus Sicherheits- und Umweltkrisen produziert neue Risiken für den Frieden. Aber es gibt auch Hoffnung. | Die Sipri-Forscher forderten einen schnellen Übergang zu einer «Grünen Ökonomie», der aber auch gerecht und friedlich erfolgen müsse. «Bei einer so grossen wirtschaftlichen Veränderung gibt es immer sowohl Gewinner als auch Verlierer», sagte Smith. «Die Interessen der Menschen, die dieser Übergang am meisten betrifft, müssen berücksichtigt werden. Sonst entstehen neue Risiken für Konflikte.» | Die Forscher wollen deshalb auch Hoffnung machen. «Die Menschheit hat das Wissen und die Fähigkeiten, aus den Schwierigkeiten zu entkommen, in denen wir uns befinden», sagte Smith. Dazu müsse aber jetzt gehandelt werden. «Mit jedem Tag, den wir ihn aufschieben, wird der Job schwieriger.» (www.tagesanzeiger.ch, 23.5.22 8:25)
  • Pete Buttigieg im Interview: „Ohne Tempolimit geht es in den USA nicht“ Der amerikanische Verkehrsminister Pete Buttigieg über die heldenhaften Eisenbahner in der Ukraine, seine Liebe zum Fahrrad und den richtigen Klimaschutz für ein autoverrücktes Volk. (www.faz.net, 23.5.22 8:21)
  • Pete Buttigieg im Interview: „Ohne Tempolimit geht es in den USA nicht“ Der amerikanische Verkehrsminister Pete Buttigieg über die heldenhaften Eisenbahner in der Ukraine, seine Liebe zum Fahrrad und den richtigen Klimaschutz für ein autoverrücktes Volk. (www.faz.net, 23.5.22 8:21)
  • Strompreise werden noch lange hoch bleiben, sagt die Alpiq-Chefin Die 2021 und während des Ukraine-Kriegs gestiegenen Strompreise werden nach Ansicht von Alpiq-Konzernchefin Antje Kanngiesser mindestens bis 2030 hoch bleiben. «Das ist langfristig», sagte sie im Interview mit der Westschweizer Zeitung «Le Temps». >| (www.watson.ch, 23.5.22 7:32)
  • Paper recycling raises ghgs emissions by using fossil fuels Paper recycling isn't necessarily good for the climate | Global paper consumption is rising, and recycling paper uses more fossil fuels than virgin paper. But a switch to renewable energy and better wastepaper disposal practices could drastically cut carbon emissions. | If the underlying energy used to recycle paper comes from fossil fuels, then we can expect greenhouse gas emissions to increase with an increase in recycling (www.anthropocenemagazine.org, 23.5.22 7:30)
  • Thermische Batterie speichert Wärmeenergie und wandelt sie in Strom um Forschende vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine thermische Batterie entwickelt, die überschüssige Wärmeenergie abspeichern kann und bei Bedarf in Strom umwandelt. Erste Ergebnisse zeigen eine relativ hohe Effizienz. (www.basicthinking.de, 23.5.22 7:27)
  • Die perfekte Ausgangslage für einen Atom-Blackout in Frankreich Zu den sich ausweitenden Korrosionsproblemen kommt schon im Mai die erwartete Knappheit von Kühlwasser hinzu, was zeigt, dass sich Klimawandel und Atomkraft nicht vertragen (www.heise.de, 23.5.22 7:19)
  • Corona und der Ukraine-Konflikt sind Hauptthemen beim Weltwirtschafsforum Das Treffen in den Schweizer Alpen steht unter dem Einfluss des Angriffs auf die Ukraine. Daher wird auch keine russische Delegation teilnehmen. Die Premiere im Mai wirft zudem Probleme für Aktivisten auf. (www.faz.net, 23.5.22 7:13)
  • Verhaltensökonom Gerhard Fehrs Rezepte gegen den Klimawandel Die Stadt Zürich hat entschieden, dass sie bis zum Jahr 2040 klimaneutral werden will. Warum den vielen Ja-Stimmen an der Urne nicht unbedingt Taten folgen, erklärt der Verhaltensökonom Gerhard Fehr. | Zürich will bis 2040 netto kein CO2 mehr ausstossen. 75 Prozent haben am Sonntag Ja gestimmt. Werden diese Menschen nun auch weniger Fleisch essen, fliegen oder Auto fahren? Gerhard Fehr: Einige ja, viele aber auch nicht. Die Grundsatzfrage ist, ob beim Klimawandel die Freiwilligkeit zum Erfolg führt. Die Empirie sagt dazu: nein. Die Verhaltensökonomie hat dies in Tausenden Experimenten bestätigt. Das bedeutet nicht, dass die Menschen schlecht sind oder dass sie sich nicht ändern wollen. Wir ändern unser Verhalten ja permanent, aber für Herausforderungen wie den Klimawandel sind wir nicht gemacht. | … 75 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher haben am Sonntag mit ihrem Stimmzettel einfach gesagt: «Es braucht eine Regulierung.» (magazin.nzz.ch, 23.5.22 7:03)

22.05.2022

  • Klimawandel lässt grüssen: Aussergewöhnlich warmer Mai zeichnet sich ab Die jüngsten Mai-Temperaturen haben mancherorts Hitzerekorde gebrochen. Diese Entwicklung dürfte auf die Klimaerwärmung zurückzuführen sein. (www.watson.ch, 22.5.22 23:36)
  • Wer nicht auf Solarstrom setzt, ist unterbelichtet – Blick Eine Schweiz, die von Energieträgern aus dem Ausland weitgehend unabhängig ist, wäre möglich — wenn nur der Wille vorhanden wäre. Wenn wir nur einen Teil jenes Efforts leisten würden, den unsere Urgrosseltern gezeigt haben, als sie die Wasserkraft gross machten. (www.blick.ch, 22.5.22 23:35)
  • Der Fluch der Nanopartikel Die kleinen Teilchen in der Luft sind die Trigger fürs Extremwetter, hat ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie herausgefunden. Dagegen hilft nur die Energiewende. (www.klimareporter.de, 22.5.22 23:34)
  • DeepMind legt nach: 2028 soll künstliche Intelligenz den Menschen übertreffen Ein Bericht im Online-Magazin Next Web kochte die Kontroverse hoch. Dort hieß es, dass künstliche Intelligenzen niemals den Menschen übertreffen werden. Auf Twitter meldetes ich dazu Nando de Freitas zu Wort, ein leitender Forscher in Googles Tochterunternehmen DeepMind. Die Firma entwickelt KIs und arbeitet offensichtlich aktuell an einem generalisierten, superintelligenten Algorithmus. (www.trendsderzukunft.de, 22.5.22 23:24)
  • Eine ökologische Wende kann gelingen Natur ist nicht nur nice-to-have, sondern systemrelevant: Weil die biologische Vielfalt schwindet, ist unsere Lebensgrundlage bedroht. Ein ökologischer Wandel ist möglich, wenn wir alle wollen, schreibt Christoph Küffer. (ethz.ch, 22.5.22 23:24)
  • Internationaler Tag der Biodiversität – Biodiversitätsinitiative Biodiversitätskrise in der Schweiz: Das unbemerkte Massenaussterben | Rebhuhn, Schnarrschrecke und Flachsseide sind schon weg, bald könnten Igel, Wiedehopf und Laubfrosch folgen. Zum Welttag der Biodiversität am 22. Mai lanciert Pro Natura eine Kampagne zur Biodiversitätskrise, die aufzeigt, was uns droht, wenn das Massenaussterben ungehindert fortschreitet. (www.biodiversitaetsinitiative.ch, 22.5.22 23:22)
  • Grüne laden zum Solar-Gipfel Grosse Photovoltaik-Projekte haben in der Schweiz einen schweren Stand. Ein runder Tisch soll dem abhelfen. | In der Schweiz könnte deutlich mehr Strom mittels Fotovoltaik produziert werden. Aber noch immer haben grosse Würfe einen schweren Stand — allen Absichtserklärungen und Klimazielen zum Trotz. Aus diesem Grund laden die Grünen die verschiedenen Interessenvertreter zu einem runden Tisch: Stromproduzenten, Umweltverbände, Kantone und die Solarbranche sollen gemeinsam vielversprechende Projekte ausfindig machen und alle Stolpersteine möglichst früh einvernehmlich aus dem Weg räumen. «Gerade bei grossen Anlagen prallen unterschiedliche Interessen aufeinander, das ist natürlich», sagt der Grünen-Nationalrat Kurt Egger (66, TG). Umso wichtiger sei es, dass endlich eine lösungsorientierte Diskussion in Gang komme. «Es geht darum, ein Grundverständnis zu schaffen für den Ausbau der Solarenergie ausserhalb der... >| (www.blick.ch, 22.5.22 23:17)
  • Verbieten, Verbreiten, Kommentieren? Zum Umgang mit Terror-Texten Sollen Verschwörungsmythen & Terror-Texte verboten oder der Öffentlichkeit frei bzw. kommentiert zugänglich gemacht werden? | Deswegen werde ich auch weiterhin über Verschwörungsmythen und Terror-Texte in allen verfügbaren Medien publizieren — und zwar immer mit Einordnung und Kommentar. Sowohl ein unkommentiertes Verbreiten einerseits wie auch Verbots- und Zensurforderungen andererseits lassen sich m.E. nicht freiheitlich und rechtsstaatlich durchhalten. Niemand sollte sich an einer unkommentierten Verbreitung von Hasstexten beteiligen — aber auch niemand das Recht der demokratischen Öffentlichkeit bestreiten, sich umfassend zu informieren. (scilogs.spektrum.de, 22.5.22 23:15)
  • Preiswertes, batterie-ähnliches Gerät absorbiert beim Aufladen CO2 An der Universität Cambridge hat ein Forscherteam unter Trevor Binford einen Superkondensator gebaut, der beim Aufladen CO2 aus der Luft absorbiert. Das Gerät geht selektiv vor, andere Luftgase wie Sauerstoff und Stickstoff bleiben draußen. Bei der Entladung lässt sich das CO2 kontrolliert auffangen, um es wiederzuverwenden oder zu entsorgen. Zur Produktion kamen hauptsächlich nachhaltige Materialien zum Einsatz. (www.trendsderzukunft.de, 22.5.22 23:14)
  • Trinken fürs Klima? Eine Sache darf wirklich auf keiner Bergtour fehlen: ausreichend zu Trinken. Bei der Anfahrt zum Berg, der Brotzeit oder der Ausrüstung haben wir ja meistens schon auf dem Schirm, was die klimafreundlichere Wahl ist. Aber egal ob Wasser, Saft, Kaffee oder Schnaps — was wir trinken, verursacht zum Teil eine Menge CO2-Emissionen. Wie klimafreundlich sind die verschiedenen Getränke also eigentlich? Trinke ich — aus der Klimaperspektive — besser einen Espresso oder einen Schnaps nach dem Essen? Wir haben die wichtigsten Zahlen hier für euch zusammengefasst. | Das ein oder andere Lieblingsgetränk — sei es Milch, Kaffee oder Wein – schneidet in seiner Klimabilanz also eher nicht so gut ab. Was also tun? Darauf verzichten? Die Klimabilanz beim Konsumieren im Blick zu haben ist auf jeden Fall immer eine gute Sache und lobenswert. Im Vergleich zu anderen Bereichen sind die Einsparpotenziale bei Getränken allerdings gering. Dennoch: Auch kleine Einspa... >| (www.alpenverein.de, 22.5.22 23:11)
  • NZZ-Falschinfo: «Chinas Wirtschaft praktisch im freien Fall» Die drastischen Corona-Lockdowns brächten China aus dem Gleichgewicht. Doch die Zahlen belegen diese Darstellung nicht. (www.infosperber.ch, 22.5.22 22:58)
  • Erneuerbare Energie: Weniger Demokratie für mehr Strom? Anwohner und Umweltverbände sollen sich nicht mehr gegen Windparks und Wasserkraftwerke wehren können. Das fordert der Gewerbeverband — eine Reportage aus der Kampfzone Windkraft. (magazin.nzz.ch, 22.5.22 22:58)
  • Erdgaskrise mit Russland: Die Schweiz und Deutschland wollen ein Solidaritätsabkommen aushandeln Die Bundesräte Simonetta Sommaruga und Guy Parmelin haben sich am Sonntagabend vor dem offiziellen WEF-Auftakt mit dem deutschen Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck getroffen. Beide Seiten vereinbarten, sich in Gas-Notlagen gegenseitig zu helfen. Die Verhandlungen sollen sofort beginnen. Zudem versprach Habeck, die Gespräche über das Schweiz-EU-Dossier in Brüssel wieder in Gang zu bringen. (www.nzz.ch, 22.5.22 22:22)
  • Flugbranche kämpft mit Personalmangel Die Reiselust nach zwei Jahren pandemiebedingter Einschränkungen ist groß â€“ groß ist aber auch der Personalmangel der Fluglinien. Während der weltweiten Lockdowns wurden zahlreiche Stellen abgebaut, jetzt sucht die Branche händeringend nach Leuten. Fluggesellschaften warnen, auch wegen der hohen Treibstoffkosten, vor steigenden Preisen. Es drohen Flugausfälle und Verspätungen. (orf.at, 22.5.22 20:33)
  • Coldplay tappt in Greenwashing-Falle: Das klingt jetzt nur CO2-frei Die Band Coldplay wirbt mit einer besonders klimafreundlichen Tour. Kritik üben Um­welt­schüt­ze­r:in­nen trotzdem: an einer problematischen Partnerschaft. mehr... (taz.de, 22.5.22 18:59)
  • KURZMELDUNGEN - Schweiz: Axpo-Eigentümer befürworten Rettungsschirm-Gesetz für die Strombranche (www.nzz.ch, 22.5.22 18:45)
  • Brandes verlässt Naturschutzorganisation: WWF-Chef geht Nachdem mehr als zwei Drittel der Belegschaft ihm in einem Brief ihr Misstrauen ausgesprochen hatten, gibt Eberhard Brandes sein Amt auf. mehr... (taz.de, 22.5.22 16:54)
  • Und was wird aus dem Klima? Damit die Digitalisierung gelingt, braucht es mehr und günstigen Strom: Alle Branchen sollen sich um Klima und Umwelt kümmern, auch Internet-Unternehmen und Luftfahrt – Ideen gibt es viele. (www.faz.net, 22.5.22 16:42)
  • Klimarat in Österreich: Ausgelost Bürgerräte sollen die Demokratie stärken. Das klappt nicht immer, wie der Klimarat in Österreich zeigt. Die Probleme beginnen beim Rekrutieren der Mitwirkenden. (www.zeit.de, 22.5.22 16:36)
  • Schulklassen, wo „Glück“ auf dem Stundenplan steht Die Welt zu einem besseren Ort machen: Das ist der Wunsch des Mentorinnen-Duos „Kopfgarten“. Die „Krone“ hat die Glücksbotschafterinnen in zwei Klassenzimmer in Urfahr begleitet. (www.krone.at, 22.5.22 16:30)
  • Abschied vom Verbrenner: Autokonzerne wollen weg von Benzin Die Autoindustrie hat sich lange hartnäckig geweigert, auf Elektroantriebe zu setzen. Zumindest einige von ihnen preschen nun vor. mehr... (taz.de, 22.5.22 16:12)
  • Nachhaltigkeit im Ernährungssystem: Nicht einfach weniger, sondern anders und besser - Die Befürworter einer Wirtschaft ohne Wachstum argumentieren seit langem, dass Wirtschaftswachstum als solches der Umwelt schadet. (oekonews.at, 22.5.22 15:00)
  • Berliner Erklärung: Für die Zukunft der Menschheit - Der Verlust der Artenvielfalt und der globale Klimawandel sind die größten und drängendsten Herausforderungen der Zukunft. Nichts weniger als unsere eigene Existenz steht auf dem Spiel. (oekonews.at, 22.5.22 13:00)
  • Umweltfreundliche Einstellung macht den ökologischen Fußabdruck nicht unbedingt kleiner - Internationales Forschungsteam stellt Kluft zwischen hoher Klimaschutz-Motivation und tatsächlichem ökologischen Fußabdruck beim Kleidungskonsum fest (oekonews.at, 22.5.22 12:00)
  • Australien vor radikaler Wende in Klimapolitik Nach der Abwahl der konservativen Regierungskoalition steht Australien vor einer markanten politischen Wende in der Klimapolitik. Der neue designierte Premierminister Anthony Albanese von der Labor Party, der schon am Montag angelobt werden soll, kündigte am Wochenende einen radikalen Kurswechsel an. (orf.at, 22.5.22 11:41)
  • Planetare Grenzen: Wann ist Weltuntergang? Verschmutzung, Artenschwund, Abholzung, Klimawandel: Die meisten "planetaren Grenzen" sind wohl bereits überschritten. Vom Kontrollverlust des Menschen über sein Tun. (www.sueddeutsche.de, 22.5.22 11:35)
  • Rohstoffe für die Energiewende: Kongo-Kinshasa kann sich eine Art Kobalt-Opec vorstellen Jahrelang haben internationale Bergbaukonzerne die Länder Kongo-Kinshasa und Sambia gemieden. Dies ändert sich mit dem weltweiten Hunger nach Metallen für die Energiewende. Damit wächst auch das Selbstbewusstsein der Länder. (www.nzz.ch, 22.5.22 9:06)
  • Beeren unter Strom Mit Agri-Photovoltaik lässt sich nicht nur Ökostrom erzeugen, sondern auch etwas für die Biodiversität tun. Unter Forschern gilt sie als große Chance, dennoch kommt sie in Deutschland noch immer nicht über Test- und Pilotprojekte hinaus. - (www.klimareporter.de, 22.5.22 8:55)
  • Regierungswechsel: Australiens neuer Premier kündigt grünere Klimapolitik an Wahlsieger Antony Albanese verspricht einen Kurswechsel nach neun Jahren konservativer Politik im Kohleland Australien. Am Montag wird der Sozialdemokrat vereidigt. (www.zeit.de, 22.5.22 8:06)
  • WEF Davos: Schweiz und Deutschland im Austausch zu Wirtschafts- und Energiethemen Am 22. Mai 2022 haben sich Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Bundesrat Guy Parmelin im Vorfeld des WEF in Davos mit Robert Habeck getroffen, dem deutschen Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz. Dabei haben sie über die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs insbesondere auf die Energieversorgung gesprochen. Beide Länder sind daran, die Abhängigkeit von russischem Gas rasch zu senken sowie die Dekarbonisierung voranzutreiben. Um allfällige Engpässe besser bewältigen zu können, haben sie vereinbart, zur gegenseitigen Unterstützung Verhandlungen für ein Solidaritätsabkommen aufzunehmen. (www.admin.ch, 22.5.22 2:00)

21.05.2022

  • Selbstversorger: Selbst ist das Gemüse Der Wunsch nach Selbstversorgung ist mehr als ein Trend, für manche sogar Notwendigkeit. Ein bayerisches Bauernpaar zeigt Menschen, wie man autark ernten und leben kann. - (www.zeit.de, 21.5.22 17:00)
  • Bewaffnete Konflikte um Ressourcen: Klima macht Krisen Konflikte um Lebensgrundlagen nehmen nicht nur in der Sahelzone zu. Deutsche Stabilisierungspolitik muss hier ansetzen – stärker als bisher. mehr... (taz.de, 21.5.22 15:59)
  • Masken für Kuh-Rülpser mit Klimaschutzpreis ausgezeichnet Eine Maske für Kühe wurde mit einem Klimaschutzpreis ausgezeichnet. Die Maske fängt Methangas auf, welches durch Kuh-Rülpser freigesetzt wird. (www.basicthinking.de, 21.5.22 13:43)
  • Überwachung der Artenvielfalt per Satellit rückt in Reichweite Um Massnahmen zum Schutz der globalen Artenvielfalt evidenzbasiert zu steuern, braucht es Daten, wie sich die Biodiversität von Pflanzen verändert. Forschende der Universitäten Zürich und Montréal zeigen, dass Pflanzengemeinschaften mit Hilfe der Bildspektroskopie zuverlässig überwacht werden können — in Zukunft auch per Satellit. Das ebnet den Weg für ein globales Monitoring der biologischen Vielfalt in beinahe Echtzeit. (www.media.uzh.ch, 21.5.22 13:42)
  • E-Töff-Trend in Zürich: Einmal mit dem E-Chopper über den Albis schleichen Die Elektro-Roller sind derzeit Kassenschlager – insbesondere in städtischen Gebieten. Warum eigentlich? Eine Ausfahrt mit 20 km/h über eine der beliebtesten Töffstrecken des Kantons. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.22 13:39)
  • Monokulturen im Klimastress: Zum Überleben müssen wir zurück zur Artenvielfalt Artenvielfalt bei Lebensmitteln? Die Industrie will das nicht und produziert immer dieselben Sorten. Der Klimawandel könnte unser gesamtes Ernährungssystem zum Einsturz bringen (www.freitag.de, 21.5.22 13:38)
  • Paper books may have a lower carbon footprint than ereaders | Looking at the entire electronic book and the paper bookmaking processes, which has a smaller carbon footprint? The answer depends on how many books you read. Collectively, the paper versions of all the titles on an e-reader weigh more than a tablet and take up much more space–not only on a bookshelf, but also in delivery vehicles traveling from printing facilities to bookstores. And of course, the paper industry cuts down trees (removing carbon sinks in the process) and uses chemicals to enhance paper quality. Additional chemicals in binding glues and inks each have their own environmental footprint. Moreover, all the processes involved in getting a paper book into a reader's hands require energy from different sources and have different emission profiles. Finally, at the end of its life, the book will most likely be recycled, affecting its overall environmental footprint by reducing the global need for virgin wood fibers. | E-readers don't require trees, ink, or glue–nor do they take up as much space and weight as a traditional book. An e-reader represents not just one book but an entire bookshelf, so having more books on the e... >| (www.anthropocenemagazine.org, 21.5.22 13:34)
  • Ozeane: Hilft Kalkdüngung gegen den Klimawandel? Der globale Klimawandel ist inzwischen weit genug vorangeschritten, dass es wahrscheinlich nicht mehr ausreichen wird, einfach die CO2-Emissionen zu mindern. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass auch Maßnahmen getroffen werden müssen, um CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Vor der Küste Norwegens beginnt nun ein Experiment, bei dem die Wirksamkeit der Kalkdüngung des Meeres geprüft werden soll. Dabei soll basisches Gesteinsmehl das Wasser alkalischer machen und dessen Fähigkeit zur CO2-Aufnahme erhöhen, was wiederum den Kampf gegen den Klimawandel unterstützen würde. >| (www.trendsderzukunft.de, 21.5.22 13:33)
  • Climate-Fueled Heat Waves Will Hamper Western Hydropower Earlier snowmelt can leave less water available to generate power during the height of summer (www.scientificamerican.com, 21.5.22 13:31)
  • Wiener Anlage verwandelt Müll in Treibstoff Eine Forschungsanlage in Simmering zeigt, wie man aus Abfall Dieseltreibstoff oder grünes Gas erzeugen kann. In weiterer Folge soll aus dem Projekt eine industrielle Anlage werden, die zehn Millionen Liter erneuerbaren Diesel pro Jahr produziert. (orf.at, 21.5.22 13:30)
  • Studie plädiert für "grüne" Gase Laut dem Fachverband Gas-Wärme sollten Biomethan und "grüner" Wasserstoff vermehrt genutzt werden. Das stärke die Versorgungssicherheit und sei volkswirtschaftlich vorteilhaft. (www.energie-und-management.de, 21.5.22 13:29)
  • Nona Desalination: Tragbare Entsalzungsanlage verbraucht weniger Strom als ein Handy-Ladegerät Der Zugang zu sauberem Trinkwasser gehört zu den von den Vereinten Nationen verbrieften Menschenrechten. Noch ist die Weltgemeinschaft allerdings weit davon entfernt, dieses Versprechen auch einhalten zu können. Der zunehmende Klimawandel macht die Sache zudem nicht einfacher. Denn zum einen sorgen wärmere Temperaturen dafür, dass Süßwasserquellen versiegen. Zum anderen erhöht sich die Gefahr von Naturkatastrophen und Dürren — was ebenfalls die Trinkwasserversorgung beeinträchtigen kann. In Indien wurde daher schon Süßwasser über hunderte von Kilometern mit dem Zug transportiert. In vielen Weltregionen gibt es allerdings grundsätzlich schon genug Wasser. Das Problem: Es handelt sich um Salzwasser. Zahlreiche Staaten haben daher inzwischen Entsalzungsanlagen errichtet. Israel wurde so sogar zum Exporteur von Trinkwasser. (www.trendsderzukunft.de, 21.5.22 13:25)
  • In-depth Q&A: How the EU plans to end its reliance on Russian fossil fuels Solar panels on every new home and a ban on fossil-fuel boilers by the end of the decade are among the proposals in a new EU plan to completely end the bloc's reliance on Russian fossil fuels. (www.carbonbrief.org, 21.5.22 13:23)
  • Zustand des Weltklimas, EU-Energiepaket, Deutschland lässt Klima-Versprechen schleifen Der neue Klimabericht der Weltwetterorganisation zeichnet ein düsteres Bild. Als Reaktion auf den Ukrainekrieg will die EU-Kommission Europas Energiewende beschleunigen. Deutschland lässt sich weiter Zeit beim Aufstocken der Klimahilfen für arme Länder. >| (www.klimareporter.de, 21.5.22 13:16)
  • Guter Wissenschaftsjournalismus hat seinen Preis Forschungsergebnisse für die Gesellschaft zu übersetzen, benötigt Ressourcen. Entweder bezahlen wir jemanden dafür, dass sie funktioniert. Oder wir bezahlen als Gesellschaft — nämlich dann, wenn sie nicht funktioniert. | Prof. Reto Knutti | Dieser Beitrag von Reto Knutti erschien zuerst als Klartext bei higgs.ch. (ethz.ch, 21.5.22 13:12)
  • Linda Schneider – Zum aktuellen Sachstandsbericht des Weltklimarats Der Weltklimarat (IPCC) ist die globale Autorität in Fragen der Klimakrise. Er veröffentlicht etwa einmal pro Jahrzehnt einen großen Sachstandsbericht, der die wissenschaftlichen Erkenntnisse hunderter Forscherinnen und Forscher aus den vergangenen Jahren umfassend analysiert und zusammenfasst. Der Bericht gliedert sich in drei Teile: Die physikalischen Grundlagen der Klimakrise, die Auswirkungen und die Handlungsempfehlungen. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat die Arbeit des Weltklimarats kritisch begleitet sowie analysiert und bewertet die vorgeschlagenen Strategien, wie den kaum kalkulierbaren Temperatur-Overshoot, das hochriskante Geoengineering oder die enormen großtechnologischen Ansätze. | Ein Podcast mit Linda Schneider, Referentin für Internationale Klimapolitik bei der Heinrich-Böll-Stiftung (www.boell.de, 21.5.22 12:58)
  • Kanton Zürich verlangt aktive Klimapolitik von der SNB Diese Woche gelangte das Postulat “Verpflichtung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zu einer aktiven Klimapolitik im Sinne des Pariser Klimaabkommens” aus dem Jahr 2020 auf die Agenda des Zürcher Kantonsparlaments und wurde mit knapper Mehrheit angenommen und an den Regierungsrat überwiesen. Der Kanton Zürich ist mit rund 5% der drittgrösste Aktionär der SNB und sendet mit der Überweisung des Postulats eine starkes Signal an die Nationalbank, dass sie im Rahmen ihres Mandats der Geld- und Währungspolitik eine aktive Klimapolitik betreiben muss. (www.klima-allianz.ch, 21.5.22 12:57)
  • Wissen | Jeder Abriss muss kritisch hinterfragt werden Darf man in Zeiten des Klimawandels intakte Bestandsgebäude einfach abreißen — und damit die in den Gebäuden gebundene graue Energie verloren geben? | "Darf man in Zeiten des #Klimawandel|s intakte Bestandsgebäude einfach abreißen und damit die in den Gebäuden gebundene graue #Energie verloren geben?", fragte Dietmar Schüwer @wupperinst gestern in @3sat #Nano. @Wupperinst (www.3sat.de, 21.5.22 12:55)
  • Klimaaktivisten: Sie propagieren den Aufstand Die letzte Generation: Das klingt schrill und anmaßend, nach eitler Hysterie, und ist doch kaum etwas anderes als das, was seriöse Wissenschaftler auch sagen. Aber dient es dem Klimaschutz, wenn man sich auf Straßen festklebt? (www.sueddeutsche.de, 21.5.22 12:34)
  • Kann uns Wasserstoff aus den Krisen retten? Wird das Wasserstoffauto das Batterie-Elektroauto verdrängen? Kann grüner Wasserstoff die Erdgasheizung klimaneutral machen? Können Wasserstoffimporte den Windkraftausbau in Deutschland ersetzen? Quaschning live, Folge 3. (www.klimareporter.de, 21.5.22 12:32)
  • Verein Noigass wagt den Hosenlupf Am 7. Mai haben rund 100 alte und neue Mitglieder des Vereins Noigass in einer Konsultativabstimmung auf dem Röntgenplatz beschlossen, die Initiative «Eine Europaallee genügt — jetzt SBB-Areal Neugasse kaufen» aufrechtzuerhalten. Abgestimmt wird im September. | Niklaus Scherr, Vorstand Verein Noigass (www.pszeitung.ch, 21.5.22 12:24)
  • Guter Wissenschafts­journalismus hat seinen Preis Forschungsergebnisse für die Gesellschaft zu übersetzen, benötigt Ressourcen. Entweder bezahlen wir jemanden dafür, dass sie funktioniert. Oder wir bezahlen als Gesellschaft — nämlich dann, wenn sie nicht funktioniert. | von Reto Knutti | Genau dazu leistet guter Wissenschaftsjournalismus einen wichtigen Beitrag: Er vermittelt ein Grundverständnis davon, wie neues Wissen entsteht, was unsere Welt zusammenhält, wie Natur, Technologie und Gesellschaft funktionieren und interagieren. Er fördert die Fähigkeit, eine Statistik oder Grafik zu interpretieren, Behauptungen zu hinterfragen und sachlich zu argumentieren. Und er hat auch gegenüber der Wissenschaft die Funktion der vierten Gewalt: er begleitet kritisch und ordnet ein. | Eine Gesellschaft, die nicht liest, nicht versteht, keinen kritischen Diskurs zu führen vermag oder sich allzu einfach täuschen lässt, wird kurzsichtige Entscheide treffen. Das ist auf lange Sicht riskant.... >| (www.higgs.ch, 21.5.22 12:18)
  • Ölkonzern Saudi Aramco stellt den Sekt kalt – es wird 1,5 Grad wärmer Der Klimawandel beschleunigt sich — und der saudische Öl-Konzern Saudi Aramco löst Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt ab. Wir steuern mit voller Kraft auf eine hausgemachte Katastrophe zu (www.freitag.de, 21.5.22 12:17)
  • Editorial | Zur Sonne, zur ­Freiheit Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Nicht oft, aber unverhofft. Und jetzt gerade im Wallis. Genauer im Bergdorf Grengiols, das sie «Grängelsch» aussprechen. Das Bergdorf mit rund 450 Seelen ist berühmt für seine wildgelben Tulpen, die «Grängijer Tulpa». Und neuerdings auch für seinen Gemeindepräsidenten Armin Zeiter. Er ist ein Mann, der sich traut. Und will im Sa­flischtal die solare Revolution einläuten. Sie heisst Grengiols Solar. An den Sonnen­hängen des Hochtals soll auf rund fünf Quadrat­kilo­metern der grösste Solarpark der Schweiz entstehen. Zeiter sagt: «Eine sensationelle Idee!» | Grengiols Solar soll punkto Effizienz und Output nämlich fast alles in den Schatten stellen. Die - in der Schweiz wenig potente Windenergie. Aber auch die Wasserkraft. Und den Atomstrom sowieso. Das sagt der Mann, der die Idee für Grengiols Solar im Februar in der Walliser Oppositionszeitung «Rote Annel... >| (www.workzeitung.ch, 21.5.22 12:13)
  • Klimawandel und Energiepolitik: Vernagelt fürs Offensichtliche Warum finden wir manchmal den Senf nicht, obwohl er direkt vor uns steht? Das Phänomen erklärt einiges — und gibt Hoffnung. (taz.de, 21.5.22 12:09)
  • Neue Berechnung der Deutschen Umwelthilfe: LNG-Pläne der Bundesregierung würden Großteil des deutschen CO2-Restbudgets verbrauchen – Kli Alleine die 7 wahrscheinlichsten LNG-Projekte würden über ihre Laufzeit insgesamt 2.130 Millionen Tonnen CO2 verursachen und damit drei Viertel des deutschen Restbudgets aufzehren | Gesetz sieht jetzt sogar Errichtung von bis zu 12 LNG-Terminals vor; Umweltverträglichkeitsprüfung entfällt weiterhin für schwimmende Terminals | Nach Beschluss im Bundestag: DUH fordert Bundesrat auf, das vorgelegte Gesetz noch zu stoppen (www.duh.de, 21.5.22 12:03)
  • The nature of conflict and peace: The links between environment, security and peace and their importance for the United Nations Eine neue Studie des WWF und adelphi untersucht den komplexen Zusammenhang zwischen Natur und Sicherheit. In dem Bericht werden vier Wege aufgezeigt, wie die Auswirkungen der Umweltzerstörung und der Verlust der biologischen Vielfalt zu Unsicherheit und zur Verschärfung von Konflikten beitragen — und gleichzeitig die Umweltzerstörung weiter vorantreiben. Der Bericht enthält auch Empfehlungen für Organe, Programme, Finanzierungsinstrumente, Sonderorganisationen und Gremien der UN, die als Ausgangspunkte und mögliche nächste Schritte für die Ausgestaltung einer umfassenden Agenda für Umweltsicherheit dienen können. (www.adelphi.de, 21.5.22 12:00)
  • Egal, ob du dein persönliches Umfeld für die #Klimakrise sensibilisieren oder die Öffentlichkeit zu Verhaltensänderungen motivieren möchtest: Es ist hilfreich, ein paar Dinge über gelingende #Kommunikation zu wissen. W (@Psychologists4F, 21.5.22 11:45)
  • 5 Jahre Energiestrategie – wo stehen wir? Am 21. Mai vor fünf Jahren hat die Schweizer Bevölkerung JA gesagt zur Energiestrategie 2050 und damit zur «Zeitenwende» in der Schweizer Energiepolitik. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES kommt zu dieser Gelegenheit in einem White Paper zum Schluss: Auch wenn sämtliche Zwischenziele der Energiestrategie 2050 erreicht wurden, genügt deren aktuelle Ausgestaltung noch nicht den Ansprüchen an eine nachhaltige Energieversorgung. Vielmehr droht die ganzheitliche Perspektive, die an deren Ursprung stand, in der gegenwärtigen Debatte um die Zukunft der Energieversorgung abhanden zu kommen. Die SES ruft deshalb dazu auf, zur Vision zurückzukehren und den Weg hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu beschleunigen. (energiestiftung.ch, 21.5.22 11:26)
  • taz-Podcast „klima update°“: Die Klima-News der Woche Es gab 2021 vier Klima-Negativrekorde. Die EU will die Energiewende beschleunigen. Deutschland verschleppt Klima-Versprechen gegenüber armen Ländern. mehr... (taz.de, 21.5.22 11:26)
  • Klimaschutz im IPCC-Bericht: Wie die Welt CO2 einsparen könnte Eine Grafik im IPCC-Bericht zeigt, wie die Welt bis 2030 große Mengen CO2 einsparen könnte. Oft ist der Wechsel sogar billiger, als fossil weiterzumachen. mehr... (taz.de, 21.5.22 11:23)
  • Kreative Lösungen verlangt: Mikroplastikforschung in der Antarktis Die Untersuchung von Meerwasser auf Mikroplastikverschmutzung ist in der Theorie relativ einfach: Man filtert eine grosse Menge Wasser und analysiert die vom Filter zurückgehaltenen Partikel. Doch in einer so unberührten Umgebung wie dem Südpolarmeer ist dies komplizierter als ursprünglich angenommen. Erst letztes Jahr haben Forscher:innen unseres Labors in Basel herausgefunden, dass in den antarktischen Gewässern Mikroplastik vorkommt, jedoch in geringer Konzentration: Im Durchschnitt wurde ein Mikroplastikfragment pro 25'000 Liter Wasser gefunden. Bei mehr als der Hälfte der untersuchten Fragmente handelte es sich jedoch offenbar um Farbsplitter des Forschungsschiffs Polarstern, mit dem das Team unterwegs war. Zum Sammeln der Proben hatten die Forscher:innen Manta-Netze verwendet. Diese gleichen von oben einem Mantarochen und werden an der Wasseroberfläche entlang gezogen. Zudem wurden Filter an der Meerwasserpumpe des Schiffs angebracht. Die Farbsplitt... >| (www.swissinfo.ch, 21.5.22 10:30)
  • Grüner Strom: Wie ein 72-Jähriger im Keller an der Energiewende tüftelt Willi Kirchensteiner wirbt seit den Siebzigern für Erneuerbare, den Großteil des Jahres lebt er schon autark. Besuch bei einem, der den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas längst geschafft hat. (www.sueddeutsche.de, 21.5.22 10:14)
  • Die kleine Botin bewundert die Jugend von heute Warum ich meine Kinder und die Jugend von heute so sehr bewundere und jeden Tag von ihnen lerne. „Die kleine Botin“ aka Daniela Gaigg schreibt als Kolumnistin über Themen rund um das Leben mit der Familie. Das sind Nachhaltigkeit im Alltag, Selbstfürsorge und Gedankenanstöße für Eltern. >| (www.krone.at, 21.5.22 8:00)
  • Haustechnik als Gestaltungsmittel Das Basler Architekturbüro Truwant + Rodet hat den Pausenraum für Schnetzer Puskas Ingenieure umgebaut. Was einfach klingt, war minimalinvasive Präzisionsarbeit. (www.hochparterre.ch, 21.5.22 8:00)
  • Von Kopf bis Fuss: Das Spargelurin-Mysterium: Oje, hat hier jemand Spargeln gegessen? Offenbar wird der unangenehme Spargelurin nicht von allen produziert oder wahrgenommen. Insgesamt gibt es vier Typen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.22 5:45)
  • Frankreich baut den Solarstrom massiv aus: Was die Schweiz vom Nachbarn lernen kann Ein Bürgermeister, der früher Waffenhändler war, steigt in die Energiewende ein. In seinem Ort in der Nähe von Toulouse baut er eine schwimmende Stromfabrik. Wie ist es so weit gekommen? (www.nzz.ch, 21.5.22 5:30)

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