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Version vom 9. Februar 2021, 23:27 Uhr

Persönliches Energie-Wiki von Toni W. Püntener als Teil des Wissensmanagements.


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Erfasste Texte




15.05.2022

  • Publicis: Zürich zur Solarstadt machen Die Abstimmung «Netto-Null 2040» in Zürich am Wochenende hat gezeigt, wie wichtig erneuerbare Energien sind. Darum geht auch die EWZ-Kampagne für die Beteiligung an Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden der Stadt Zürich in die nächste Runde. (www.persoenlich.com, 15.5.22 17:00)
  • Erste Städte sparen bei der Beleuchtung wegen hoher Strompreise Die Energiekosten steigen auch für Städte und Kommunen. Einige wollen bei der Straßenbeleuchtung sparen. (www.faz.net, 15.5.22 11:55)
  • Fragen und Antworten zum Green-Deal: Macht die EU ernst? Am Dienstag entscheidet der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments über die Reform des Emissions­handels. mehr... (taz.de, 15.5.22 11:14)
  • Städtebund unterstützt Städte bei „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ „Städte und Gemeinden sind dafür prädestiniert, die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen umzusetzen. Denn auf lokaler Ebene können Best-Practices erarbeitet werden, die in weit... (www.wien.gv.at, 15.5.22 10:12)
  • «Wir sollten weg von Putins Erdgas» – findet FDP-Ständerat Ruedi Noser Die Sanktionen gegen Russland erachtet der Zürcher FDP-Ständerat als nicht einschneidend genug. Damit Putin seinen Krieg gegen die Ukraine bald beende, solle der Westen kein Erdöl und kein Erdgas mehr aus Russland beziehen — auch wenn das die Wirtschaft belaste. (www.watson.ch, 15.5.22 9:35)
  • Pragmatische Hilfe gegen den steigenden Strompreis Die Energiepreise steigen exorbitant – egal ob Gas, Treibstoffe oder Strom. Wie könnte man den vielen Menschen wirksam helfen, die jetzt ihren Gürtel enger schnallen müssen? Eher nicht mit staatlicher Gewinnabschöpfung bei Stromkonzernen, meint LH Thomas Stelzer . Er hat aber Ideen, die pragmatischer sind. (www.krone.at, 15.5.22 9:00)
  • Strom aus der Wüste: Ist das Desertec-Projekt gescheitert? - - - - - - - Es waren große Pläne: Solarkraftwerke in der Sahara, die Europa mit Energie beliefern. Die Kraftwerke werden gebaut, doch bislang kommt kein Wüstenstrom dort an. Ist das Desertec-Projekt gescheitert? Von Thomas Bormann. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 15.5.22 8:58)
  • Im Land der Pendler sind die Kosten enorm Nicht nur weit - inzwischen auch teuer - ist der Weg zur Arbeit für viele Niederösterreicher. Zwei Drittel aller Landsleute, die zu ihrem Job pendeln, sind auf das Auto angewiesen. Udo Landbauer (FPÖ) fordert nun die Deckelung der Treibstoffpreise, NÖAAB-Chefin Christiane Teschl-Hofmeister ein höheres Kilometergeld. (www.krone.at, 15.5.22 6:02)

14.05.2022

  • Can we hack our tribal brains to protect the planet? Our behavior flows only intermittently from knowledge, and our choices reflect not just personal calculations but a host of subtle, almost instinctive, social considerations. (www.anthropocenemagazine.org, 14.5.22 22:59)
  • «Damit fliegt bald die Swiss» Der CEO und Gründer des ETH-Startups Synhelion will mit künstlichen Treibstoffen zum globalen Klima-Gamechanger werden. | Sind künstlichen Treibstoffe, so wie Synhelion sie zukünftig im Industriemassstab herstellen will, lediglich eine Brückentechnologie, bis man andere Energieträger nutzen kann? Oder wird man diese Treibstoffe viele Jahre verwenden können? (www.handelszeitung.ch, 14.5.22 22:57)
  • Allianz für Klimaschutz Der größte deutsche Investor, der Münchner Versicherungskonzern Allianz, hat seine Regeln zum Umgang mit Erdöl und Erdgas verschärft. Dafür gab es viel Lob, auch von Kritikern. Dennoch hat die neue Richtlinie große Lücken — zum Beispiel für Flüssigerdgas-Projekte. (www.klimareporter.de, 14.5.22 22:55)
  • G7-Minister:innen skizzieren Schritte in sicherere und klimagerechtere Welt – doch Gipfel im Juni muss konkreter werden Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zieht ein überwiegend positives Fazit der Ergebnisse der Treffen der G7-Außen- und der Landwirtschaftsminister:innen — allerdings mit Abstrichen. Für den Gipfel der G7-Regierungschefs Ende Juni bleibt noch viel Arbeit: Den Ankündigungen der Minister:innen müssen Taten folgen und insbesondere noch fehlende Finanzierungszusagen gemacht werden. (www.germanwatch.org, 14.5.22 22:54)
  • Super-Wheel: E-Bike-Alternative ohne Strom und ohne Akku? Das irische Start-up Super-Wheel will mit seinem gleichnamigen Hinterrad eine Alternative zum E-Bike bieten. Die Technologie macht sich dabei das Gewicht des Fahrers zunutze, um eine spürbare Unterstützung beim Treten zu erzielen. Das Super-Wheel könne außerdem die Akkulaufzeit von E-Bikes verlängern. (www.basicthinking.de, 14.5.22 22:44)

13.05.2022

  • «Nachhaltigkeit bringt eh nichts!» – So konterst du am besten Wie diskutierst du mit dem Arbeitskollegen oder der Freundin, denen der Klimawandel egal ist? Wie mit Familienmitgliedern, die ihn leugnen? Was kontraproduktiv ist, was hilft und welche Bedeutung der soziale Druck dabei hat — mehr darüber im Gespräch mit der Umweltpsychologin Cathérine Hartmann. (www.watson.ch, 13.5.22 23:57)
  • Plusminus: Energiewende – die neue Abhängigkeit von China Energiewende — die neue Abhängigkeit von China | Video | Deutschland will unabhängig von russischem Öl, Gas und Kohle werden und erneuerbare Energien schneller ausbauen. Dafür sind jede Menge Solar- und Windkraftanlagen nötig. Diese kommen größtenteils aus China. Ausgerechnet in dieser Zukunftsbranche hat Deutschland in den letzten Jahren Zehntausende Jobs abgebaut. (www.ardmediathek.de, 13.5.22 23:56)
  • Nachhaltiger Dünger aus der Mühle – Zermahlen von Gips und Harnstoff liefert sparsamen und effizienten "Co-Kristall"-Dünger Mahlen statt Kochen: Ein neues Herstellungsverfahren für Pflanzendünger spart Energie und Harnstoff — und macht den Dünger umweltverträglicher. Dafür werden Gips und Harnstoff zermahlen und reagieren dann mechanochemisch zu einem Co-Kristall, wie Röntgenstrukturanalysen zeigen. Dieser setzt seinen Stickstoff nur langsam frei und kann daher Pflanzen nachhaltiger und mit weniger Grundwasser-Rückständen düngen, wie das Forschungsteam berichtet. (www.scinexx.de, 13.5.22 23:52)
  • The Race to Reinvent Cement The material that built the modern world is due for an upgrade. What if we could transform cement from a climate wrecker into a carbon sponge? (www.anthropocenemagazine.org, 13.5.22 23:52)
  • Wien droht Gazprom mit gesetzlichen Maßnahmen Der Erdgasspeicher im österreichischen Haidach ist fast leer. Das ist ein Problem für Deutschland, das allerdings keine Handhabe hat. Nun macht Wien Druck auf Gazprom. (www.faz.net, 13.5.22 22:14)
  • Kommentar zur Umsetzung der Energiewende: Darum brauchen wir keine Klima-Staatsbank Parlamentarier fordern eine «grüne» staatliche Investitionsbank, die Geld zur Finanzierung der Energiewende aufbringen soll. Eine Reihe von Argumenten spricht dagegen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.22 21:24)
  • Social Media: Wir wissen, wem du auf Twitter folgst Über soziale Medien hielt man früher Kontakt mit Freunden. Heute entzweit man sich dort mit ihnen. Like- und Share-Buttons haben Misstrauen entfacht. Gegenüber allem. (www.zeit.de, 13.5.22 20:17)
  • Elektromobilität: Masterplan fürs BMW-Stammwerk Der Autobauer will seinen Standort in München zu einem modernen Produktionscampus umbauen. Das bisher hermetisch abgeriegelte Gelände soll sich öffnen, transparente Fassaden sollen Einblicke in die Fertigung bieten. (www.sueddeutsche.de, 13.5.22 20:14)
  • Energieunabhängigkeit: Stolpersteine für Solaranlagen Die Photovoltaik auf Gewerbeimmobilien könnte mit einer Solardachpflicht künftig noch stärker beschleunigt werden. Doch im aktuellen Gesetzesentwurf gibt es noch viel Luft nach oben. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 13.5.22 19:51)
  • Recherche zum Kinomarkt: Es wird nie mehr sein wie vor der Pandemie Blockbuster wie «Top Gun: Maverick» ziehen wieder. Aber falls das Publikum nicht bald zurückkehrt, befürchten Kinobetreiber einen «Klimawandel». (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.22 19:00)
  • City Shuttle: Schweiß fließt noch ein Jahr weiter Ins Schwitzen kommen derzeit wieder Pendler in einigen Zügen der ÖBB. Denn nach wie vor verkehren im Inntal noch „antike“ City-Shuttle-Garnituren. Die verfügen über keine Klimaanlage. Von der Sonne aufgeheizt, steigen die Temperaturen im Inneren in schweißtreibende Höhen. Erst 2023 werden sie ausgetauscht. (www.krone.at, 13.5.22 18:00)
  • 250 Vorschläge für lebendige Demokratie im Land OÖ Ein Grünbuch, also eine Sammlung von Vorschlägen für die Gesetzgebung, liefert Material zur Weiterentwicklung unserer Demokratie, von Bürger-Diskussionsrunden bis zu regionalen Volksabstimmungen. Landtagspräsident Max Hiegelsberger und der einstige Bundesratspräsident Gottfried Kneifel präsentierten es nun. (www.krone.at, 13.5.22 18:00)
  • Swiss Overshoot Day: Die Ressourcen sind für dieses Jahr aufgebraucht Freitag, der 13. Mai: Heute ist der Swiss Overshoot Day. Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie die Menschen in der Schweiz, wäre heute der Earth Overshoot Day. Das bedeutet, dass die Schweizerinnen und Schweizer vom 1. Januar bis heute pro Person im Durchschnitt so viel von der Natur verbraucht haben, wie der Planet im ganzen Jahr erneuert. (naturschutz.ch, 13.5.22 17:21)
  • Spinas Civil Voices: Für kleineren ökologischen Fussabdruck Ab und zu bimmeln – ansonsten fährt der ZVV praktisch emissionslos. Darauf macht eine Kampagne aufmerksam. (www.persoenlich.com, 13.5.22 14:54)
  • Verkehrsexperte über CO2-Bilanz der Bahn: „Gegen zerstörerische Großprojekte“ Die Bahn hat Nachholbedarf beim Klimaschutz, kritisiert Verkehrsexperte Winfried Wolf. Mehr Hochgeschwindigkeitstrassen seien der falsche Ansatz. mehr... (taz.de, 13.5.22 14:52)
  • Neue gesetzliche Grundlage nötig „Bisher kommt der Einsatz von lokalen erneuerbaren Energien in den Wärmenetzen nicht voran, weil Kohle, Öl und Gas in den meisten Fällen billiger sind“, sagt Projektleiterin Dr. Sara Ortner vom ifeu, dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Gründe dafür sind unter anderem die fehlende Lenkungswirkung der heutigen CO2-Bepreisung und die weiter bestehende Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Bisher stammen immer noch etwa 20 Prozent der Wärme in Wärmenetzen aus der Verbrennung von Kohle. Unklar ist, welche Energieträger ihren Anteil bis 2030 (dem Datum des >| (www.enbausa.de, 13.5.22 14:41)
  • Wärmepumpen und Photovoltaik bieten Einsparpotenzial Ein konsequenter Umstieg auf Wärmepumpen in der Gebäudeheizung, ein deutlicher Ausbau von Photovoltaik sowie bewussteres Heizen sind entscheidende Stellschrauben, mit denen Privathaushalte einen gewichtigen Beitrag für eine größere Unabhängigkeit von Gas-Importen aus Russland leisten könnten. Das geht aus einer Berechnung von E.ON Datenexpert*innen hervor, die kurzfristig und langfristig mögliche Maßnahmen kombiniert haben. - Unabhängigkeit von russischem Gas -  â€žWürden demnach rein rechnerisch zehn Prozent der Wohnhäuser in Deutschland mit PV-Anlagen ausgestattet, 20 Prozent der privaten Gasheizungen durch Wärmepumpen ersetzt und würde in allen übrigen Wohnungen bzw. Häusern mit Gasheizungen die Raumtemperatur beim Heizen um durchschnittlich 1 Grad Celsius abgesenkt, ergäben sich dadurch Einsparungen von insgesamt 103 Terawattstunden Erdgas pro Jahr“, erklärt Filip Thon, CEO der E.ON Energie D... >| (www.enbausa.de, 13.5.22 14:19)
  • Wasserstoff oder Akku? Auf europäischen Regionalstrecken fahren noch Tausende klimaschädliche Dieselloks. Doch in den Startlöchern stehen bereits neue Antriebe. Der Bedarf ist groß. (www.tagesspiegel.de, 13.5.22 14:17)
  • Eine Raumfrage Auf dem Hönggerberg wird gebaut, um die wachsenden Raumbedürfnisse der ETH zu befriedigen. Die studentische Initiative ‹Das Baubüro› fragt, wie die Studierenden vom Bauen profitieren können. (www.hochparterre.ch, 13.5.22 14:00)
  • Umweltschützer zu G7-Agrartreffen: Welthunger muss bekämpft werden Lebensmittel dürfen nicht mehr in Tank oder Trog landen, verlangen Umweltverbände. Doch Verkehrsminister Wissing (FDP) stellt sich dagegen. mehr... (taz.de, 13.5.22 13:24)
  • Verkehrsminister Wissing kritisiert Pläne zu Biosprit-Beschränkung Umweltministerin Lemke möchte den Einsatz von Biokraftstoffen begrenzen. Widerspruch kommt nun von der FDP und dem Bundesverkehrsminister. Der Vorschlag der Grünen-Politikerin sei koalitionsintern weder abgestimmt noch sinnvoll, so Volker Wissing. (www.welt.de, 13.5.22 12:35)
  • Heute hat die Schweiz die Ressourcen des ganzen Jahres aufgebraucht Am Freitag, 13. Mai, ist der «Swiss Overshoot Day». Damit braucht die Schweiz ab heute Ressourcen, die dieses Jahr nicht mehr innerhalb der Landesgrenzen nachwachsen können. (www.nzz.ch, 13.5.22 12:27)
  • Drückt sich die Bundesregierung um gemachte Zusagen? Deutschland droht die mühsam aufgebaute Vertrauensbasis zwischen reichen und armen Ländern zu untergraben. Mit Vorsatz und ohne Not, so scheint es, plant die Bundesregierung, die deutschen Zusagen zur Unterstützung für Klimaschutz und -anpassung im globalen Süden bis auf Weiteres zu ignorieren. - (www.klimareporter.de, 13.5.22 12:21)
  • Hilferuf von den Inseln: Klimawandel als Verstoß gegen die Menschenrechte Die Pazifikinseln werden hart vom Klimawandel getroffen. Vanuatu will das höchste Gericht der Welt klären lassen, ob die menschengemachte Erderwärmung ein Verstoß gegen die Menschenrechte ist. (www.faz.net, 13.5.22 10:25)
  • Kampf um die Gletscher: „Spiel ist schon verloren“ Der Generalsekretär der Weltmeteorologieorganisation (WMO), Petteri Taalas, hat keine Hoffnung mehr für die österreichischen Gletscher. „Dieses Spiel ist schon verloren“, sagte Taalas im APA-Interview. Selbst bei einem beherzten Kampf gegen den Klimawandel werde das Schmelzen von Polareis und Gletschern „noch für Jahrhunderte weitergehen“, und damit auch der Meeresspiegel steigen. Städten wie London droht die Verlegung, den Niederlanden sogar die Evakuierung. (www.krone.at, 13.5.22 10:24)
  • Aufrüstung der Bundeswehr: Der grüne Knall Wenn über das 100-Milliarden-Aufrüstungspaket für die Bundeswehr verhandelt wird, sollte es auch darum gehen, wie viel CO2 durch Kriegsgerät entsteht. mehr... (taz.de, 13.5.22 10:05)
  • Spinas Civil Voices: Den ökologischen Fussabdruck verringern Ab und zu bimmeln – ansonsten fährt der ZVV praktisch emissionslos. Darauf macht eine Kampagne aufmerksam. (www.persoenlich.com, 13.5.22 9:13)
  • Umstrittene Praxis der EKZ: Sommarugas Juristen pfeifen EKZ zurück Die Elektrizitätswerke des Kantons haben für eine Tochterfirma geworben. Und dafür eine Strafanzeige kassiert, wie ein unveröffentlichter Fall zeigt. Nun müssen sie ihre Praxis ändern – auf Geheiss des Bundes. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.22 8:58)
  • Umweltverbände attackieren Ampel: Zu viel Gas, zu wenig Klimaschutz DUH, Greenpeace und Nabu stören sich am zu schnellen Ausbau von LNG-Terminals: Das sorge für eine Überversorgung mit Gas und gefährde das Klima. mehr... (taz.de, 13.5.22 8:46)
  • Mit #greenBIM hat die @[Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW ein #bim Tool für Architekt*innen entwickelt, mit der in der Planung die Bauteile nach CO2-Emissionen und grauer Energie bewertet werden können. Zum Download] (@FHNW, 13.5.22 8:40)
  • Schweizer Earth Overshoot Day: Ab heute lebt die Welt auf Pump Am 13. Mai rückt die Lebensweise der Schweizer in den Fokus. Ab heute könnte sich die Erde nicht mehr erholen, würden alle Menschen so leben wie wir. Dieser Tag kommt immer früher. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.22 7:43)
  • Dank «Freiluftlabor» zu weniger Treibhausgasen aus der Landwirtschaft Mit der Berechnung der Treibhausgase aus der Bündner Landwirtschaft und der Eröffnung des «Freiluftlabors» haben die Promotoren der «klimaneutralen Landwirtschaft Graubünden» zwei weitere Meilensteine erreicht. Nun geht das Projekt in die praktische Umsetzung. (www.bioaktuell.ch, 13.5.22 7:28)
  • Batteriegroßspeicher an ehemaligen Kraftwerksstandorten sinnvoll Für eine sichere Stromversorgung basierend auf 100 Prozent Erneuerbaren Energien sind stationäre Batteriespeicher in großem Umfang notwendig. Es wäre vorteilhaft, diese an ehemaligen Standorten von fossilen oder Atomkraftwerken zu installieren. (www.energiezukunft.eu, 13.5.22 7:11)
  • VIDEO - Slow Fashion: wertschätzen statt wegwerfen Der Druck auf die Fast-Fashion-Hersteller wächst. Müssen wir Mode neu denken? Eine Dokumentation über Europa im Kleiderrausch und eine Bewegung, die sich gegen den Raubbau an natürlichen Ressourcen wehrt. (www.nzz.ch, 13.5.22 6:30)
  • Solarpark mit Ost-West-Ausrichtung in Betrieb Im brandenburgischen Breddin hat NaturEnergy ihren neuen Solarpark in Betrieb genommen. Durch die Ost-West-Ausrichtung der Module produziert der Park, anders als PV-Anlagen mit Süd-Ausrichtung, mehr Solarstrom in den nachfragestarken Tageszeiten. (www.energiezukunft.eu, 13.5.22 6:11)
  • Kostenvergleich: E-Autos oft günstiger als Verbrenner Berechnungen des ADAC zeigen: E-Autos sind auf den Kilometer gerechnet langfristig oft preiswerter als ihr Diesel- oder Benzin-Pendant. Das sind die Gründe. (www.sueddeutsche.de, 13.5.22 6:10)

12.05.2022

  • Hunger, Krieg, Klimakrise – und was jetzt hilft In vielen Ländern fehlt Weizen aus der Ukraine, Dürre und Fluten vernichten Ernten: Konflikte und Klimawandel treiben den globalen Hunger. Doch es gibt Auswege. (www.tagesspiegel.de, 12.5.22 23:50)
  • Rosige Zeiten für Wärmepumpen Martin Pehnt erläutert, wieso der massive Umstieg auf Wärmepumpen-Heizungen nun wahrscheinlich und möglich ist und dass Photovoltaik-Anlagen wunderbar dazu passen. Er ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu) in Heidelberg. (www.pv-magazine.de, 12.5.22 22:56)
  • Jet fuel from paper waste could make airplanes cleaner Why burn lignin when you could use it to fly an airplane? Research shows lignin-based jet fuel performs better with lower emissions than petro-fuels | The paper industry produces millions of tons of lignin as an unwanted waste product. Researchers have now used the organic plant material to make a jet fuel that they say could give its petroleum-based counterpart a run for its money. | The lignin-derived jet fuel should give higher performance and fuel efficiency with fewer emissions and lower cost than conventional fuel, the team reported in the journal Fuel. And it could be mixed with other biofuels to be a drop-in replacement for fossil fuels. | The airline industry, under pressure to reduce its carbon emissions and meeting environmental standards, is looking keenly at sustainable aviation fuels as a path forward. Delta, JetBlue, and United Airline have all recently signed big agreements to purchase millions of gallons of bio jet fuels over the next decade or two. … (www.anthropocenemagazine.org, 12.5.22 22:54)
  • Mehr Grünflächen in Berlin gefordert Stadtnatur, Klimaschutz und mehr Themen in unserem meistgelesenen Berliner Bezirksnewsletter, freitags aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier ein Themen-Überblick. (www.tagesspiegel.de, 12.5.22 22:45)
  • Swiss Overshoot Day 2022 fällt auf den 13. Mai | Verschläft die Schweiz ihre Zukunft? Heute ist der Swiss Overshoot Day: Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie die Menschen in der Schweiz, wäre heute der Earth Overshoot Day. Das bedeutet, dass die Schweizerinnen und Schweizer vom 1. Januar bis heute pro Person im Durchschnitt so viel von der Natur verbraucht haben, wie der Planet im ganzen Jahr erneuert. Diese Daten stammen aus den «National Footprint and Biocapacity Accounts», die von Footprint Data Foundation, York University und Global Footprint Network veröffentlicht werden. | Die Biosphäre dauerhaft zu überfordern, ist die zweitgrösste Herausforderung, mit der sich die Menschheit im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht. Die noch grössere Herausforderung ist, dass die Menschheit auf Overshoot kaum reagiert. Tragischerweise fallen die meisten Städte, Unternehmen oder Länder, so auch die Schweiz, in diese Kategorie. (www.overshootday.org, 12.5.22 21:21)
  • Mehr Protein und mehr Ertrag: Genvariante macht Weizen nahrhafter Hunger ist auch im Jahr 2022 weiterhin ein Problem, unter dem weltweit mehr als eine Milliarde Menschen leiden. Bei der Verbesserung dieser Situation können genveränderte Grundnahrungsmittel eine wichtige Rolle spielen. Forscher:innen haben nun eine Weizensorte erzeugt, die nicht nur nahrhafter, sondern auch potentiell ertragreicher ist als derzeit eingesetzte Varianten. Die neue Sorte könnte bereits in wenigen Jahren zur Verfügung stehen. (www.trendsderzukunft.de, 12.5.22 21:17)
  • Ist die Klima-Kompensation zukunftsfähig? – Schweiz 2050 Die Schweiz ist eines der wenigen Länder, die nach wie vor einen beträchtlichen Anteil ihrer Treibhausgasreduktionen im Ausland kaufen will, um ihre Klimaziele zu erreichen. Dazu hat sie bereits mehrere bilaterale Abkommen abgeschlossen. Die Grundidee dieser sogenannten Klima-Kompensation: Anstatt unsere Treibhausgasemissionen selber zu reduzieren, kaufen wir Emissionsreduktionen. Klimaprojekte wie zum Beispiel Wind- und Solaranlagen oder Aufforstungsprojekte im Ausland erhalten für ihre Emissionsreduktionen Zertifikate. Diese können sie dann wiederum an Länder, Firmen oder Privatpersonen verkaufen, die sich diese Reduktionen an ihre Klimaziele anrechnen. | Die Schweiz hat also sehr wohl eine Verantwortung, ihre Emissionen auch im Ausland zu senken. Denn unsere pro Kopf Emissionen gehören zu den höchsten der Welt. Ausserdem haben wir eine deutlich grössere Wirtschaftskraft, als viele andere Länder. Wie müssen unsere Wirtschaft und unsere Gesellsc... >| (schweiz-2050.ch, 12.5.22 21:14)
  • Medienmitteilung Univox Umwelt Zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung schätzen 2021 ihr Umweltbewusstsein, ihr Umweltverständnis und auch ihr Umweltverhalten als überdurchschnittlich ein — auch wenn die Einschätzung zum Umweltverhalten auf tieferem Niveau liegt. Tendenziell schätzen sich vor allem Frauen, ältere Personen und Personen mit einem hohen Bildungsniveau häufig als überdurchschnittlich ein. Dies und weitere spannende Resultate dokumentiert die neuste repräsentative Univox Umwelt-Studie von gfs-zürich in Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz. (gfs-zh.ch, 12.5.22 21:10)
  • Seven questions for the G7 Dieser Bericht identifiziert Schlüsselindikatoren, welche die Entscheidungsträger*innen der G7 in den nächsten zehn Jahren beobachten sollten, um frühzeitig vor den Gefahren des Klimawandels für die globale Stabilität und Sicherheit zu warnen. | Zusammengenommen zeichnen die Ansichten der Superforecaster ein alarmierendes Bild der Welt im Jahr 2031: Unser Planet wird (immer noch) auf dem Weg zu einer katastrophalen globalen Erwärmung bis zum Ende dieses Jahrhunderts sein, und es stehen nicht genügend Finanzmittel für eine wirksame Anpassung oder Abschwächung zur Verfügung. Der Klimawandel wird zunehmend zur Vertreibung von Menschen, zur Fragilität von Megastädten und zum Anstieg der Lebensmittelpreise beitragen. Er wird auch Faktoren beschleunigen, die zur Instabilität in Ländern beitragen, die von der Ausfuhr fossiler Brennstoffe abhängig sind. Überdies wird er aller Voraussicht nach zusätzlich Druck auf r... >| (www.adelphi.de, 12.5.22 21:08)
  • Klimatransition finanzieren: WWF ruft Schweizer Finanzinstitute, Wirtschaft und Politik zum Handeln auf Damit die Schweiz bis spätestens 2050 klimaneutral ist, ist ein radikaler Umbau aller Teile unserer Wirtschaft notwendig. Es braucht gezielte Investitionen in Unternehmen, damit diese ihre Treibhausgasemissionen so rasch wie möglich auf Netto-Null reduzieren. Im neuen Bericht «Climate transition finance needs and challenges: insights from Switzerland» appelliert der WWF Schweiz an den Finanzsektor, die Realwirtschaft und die Politik. (www.wwf.ch, 12.5.22 21:04)
  • Bundestag beschließt Entlastungen in Milliardenhöhe - - - - - - - Hohe Preise beim Heizen, Autofahren und im Supermarkt - um die Bürger zu entlasten, hat der Bundestag ein Entlastungspaket in Milliardenhöhe beschlossen. Der Opposition geht es allerdings nicht weit genug. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 12.5.22 19:37)
  • Die Folgen des Horrorszenarios Blackout Chaos auf den Straßen, Internet und Telefon fallen aus, Nahrungsmittel werden knapp – das Szenario eines flächendeckenden Stromausfalls wirkt bedrohlich. Doch was geschieht konkret, wenn der Strom wegbleibt? Wann wird es lebensbedrohlich? Und für wen? (www.welt.de, 12.5.22 18:43)
  • Solarstrom vom Autobahndach soll die Energiewende ermöglichen Ein Problem beim Ausbau der Solarenergie ist der grosse Flächenbedarf. Eine Lösung könnten überdachte Autobahnen sein. (www.srf.ch, 12.5.22 17:09)
  • Markus Strauß und die AfD: Wenn sich rechte Ideologie als Naturschutz tarnt Ein Biologe will in ganz Deutschland sogenannte Wildpflanzenparks schaffen. Einer seiner größten Fans ist die AfD. Doch das stört den Visionär nicht – im Gegenteil. (www.zeit.de, 12.5.22 16:41)
  • Debatte um Ticketkauf im Bus: Gegen die Abschaffung der Barzahlung in Postautos wächst Kritik Der Postauto-Chef will die Digitalisierung vorantreiben. Doch zumindest ein Kanton bremst, der Konsumentenschutz beharrt auf Noten und Münzen, und Pro Senectute sorgt sich um die Senioren. (www.tagesanzeiger.ch, 12.5.22 16:37)
  • Digitalisierungsminister Wissing verdirbt den Appetit Food-Fotos verbrauchen nutzlos viel Energie, moniert der Minister. Er hat zwar keine Zahlen, aber recht. Und es ist ja noch schlimmer. Eine Nachbelichtung. (www.tagesspiegel.de, 12.5.22 16:33)
  • Building Climate Hochparterres Netto-Null-Nachschlagewerk «Klima bauen» ist auf englisch erschienen. Damit es noch mehr Leute erreicht, ist es als gedrucktes oder als elektronisches Buch erhältlich. (www.hochparterre.ch, 12.5.22 16:24)
  • Vier mal mehr Windräder als geplant in Salzburg Die IG Windkraft fordert vier mal mehr Windräder als von der Salzburger Landesregierung angedacht. Dann könnte man Zweidrittel der Energiemenge des Salzburger Gasbedarfs abdecken. (www.krone.at, 12.5.22 16:00)
  • Die neue EU-Biodiversitätsstrategie: Chancen und Grenzen Die biologische Vielfalt ist auch in Europa stark bedroht, es gibt keinen ausreichenden Schutz für Tier- und Pflanzenarten sowie ihre Lebensräume. Deutliche Verbesserungen der Rahmenbedingungen soll die EU-Biodiversitätsstrategie bringen, die im Rahmen des Green Deal erarbeitet wurde. Ihre Ziele beinhalten unter anderem den gesetzlichen Schutz von Landflächen und Meeresgebieten, die Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme sowie die Umkehr des Rückgangs von Bestäubern wie Wildbienen oder Schmetterlingen. Im Gespräch mit eco@work erklärt Stefan Leiner, Leiter des Referats Biodiversität bei der Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission, wie diese Ziele erreicht werden können und ob es realistisch ist, bis 2050 einen guten Zustand der Ökosysteme zu ermöglichen. - Im Interview mit eco@work: Stefan Leiner, Leiter des Referats Biodiversität bei der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission. Quelle: Stefan Leiner... >| (blog.oeko.de, 12.5.22 15:44)
  • Kein Windrad-Mindestabstand mehr? FDP will Entscheidung den Ländern überlassen Macht Umweltminister Habeck seine Ankündigung wahr und erklärt per Baugesetzbuch Abstandregeln von Windrädern für obsolet? Ein entsprechender Referentenentwurf sorgt für Wirbel. Kritik kommt vom Koalitionspartner FDP, aber auch von der CDU. (www.welt.de, 12.5.22 15:42)
  • Ölmultis planen riesige Investitionen: War es das mit den Klimazielen? Fossile Konzerne wollen global in 195 Öl- und Gasförderprojekte investieren. Die zusätzlichen Emissionen sind immens. Auch Konzerne aus den USA und Europa wetten auf das Scheitern der Klimapolitik. (www.diepresse.com, 12.5.22 15:09)
  • Lkw mit Wasserstoffantrieb: Rückkehr des H2-Verbrenners Wasserstoff wie Erdgas oder Diesel im Motor zu verbrennen, schien lange ineffektiv. Der Lastwagenhersteller Daf arbeitet nun an dieser Technik. Gegenüber der Brennstoffzelle habe sie viele Vorteile. (www.faz.net, 12.5.22 15:00)
  • Does driving an electric car help decarbonize the economy? You would need to drive an electric car more than 50,000 km in Quebec and 150,000 km in Germany to outcompete a conventional car in terms of greenhouse gas emissions (www.anthropocenemagazine.org, 12.5.22 14:39)
  • Wie können Stadtwerke den Flaschenhals Fachkräfte überwinden? Die Energiewende könne am Mangel an Fachkräften scheitern, fürchten Vertreter von Stadtwerken und Handwerk. Auf der Stadtwerketagung in Berlin diskutierten Experten Gegenstrategien. (www.energie-und-management.de, 12.5.22 14:26)
  • Fossilfreie Wärmeversorgung in Energiestädten – Heizen ohne Öl und Gas Heute wird in der Schweiz hauptsächlich mit fossilen Brennstoffen geheizt. Doch wir hätten Alternativen wie Wärmepumpen, Holz, Solarenergie oder Geothermie. Parallel dazu müssen wir den Energiebedarf senken mit energetischen Sanierungen, der Abschaffung von Elektroheizungen und dem Ausbau von saisonaler Energie- und Wärmespeicherung. Basel-Stadt geht mit dem höchsten Anteil erneuerbarer Wärme in den Schweizer Grossstädten mit gutem Beispiel voran. Falls auch Ihre Gemeinde aktiver werden möchte, finden Sie wertvolle Praxisbeispiele und Handlungstipps in diesem Newsletter. (www.energiestadt.ch, 12.5.22 14:24)
  • E-Fahrzeuge und –maschinen – Sieben innovative Projekte gefördert Anwendungen, bei denen bisher keine gleichwertigen elektrischen Lösungen zur Verfügung stehen, will die Ausschreibung «Markterprobung von innovativen Elektrofahrzeugen und —maschinen» fördern. Im Rahmen seines Pilot- und Demonstrationsprogramms hat das Bundesamt für Energie (BFE) diese Ausschreibung durchgeführt. Sieben Projekte haben nun den Zuschlag bekommen. Ziel dieser Projekte ist es, Fahrzeuge und Maschinen, die heute mit Verbrennungsmotoren funktionieren, zu elektrifizieren. Dadurch steigt deren Energieeffizienz, und die Umwelt wird weniger belastet. Zudem sollen die Projekte dazu beitragen, dass sich solche Lösungen im Markt weiterverbreiten können. | Die Projekte decken jene Bereiche der Mobilität ab, in denen die Elektrifizierung zwar effektiv wäre, aber zurzeit jedoch noch in den Kinderschuhen steckt. Es geht dabei um innovative elektrische Lösungen in den Bereichen Güterverkehr, mobile Maschinen und Spezialfahr... >| (energeiaplus.com, 12.5.22 14:23)
  • Lernprogramm Future Perfect: Damit Nachhaltigkeit im Betrieb ankommt Das Online-Lernprogramm Future Perfect vermittelt Lernenden die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, damit sie diese in ihren Betrieben anwenden können. Die ersten Erfahrungen mit Pilotklassen stimmen positiv. «Future Perfect hat das Potenzial, angehende Berufsleute in grosser Zahl zu erreichen und damit einen wesentlichen Beitrag an umweltverträgliche, zukunftsfähige Lösungen zu leisten», sagt Andrea Bader vom BAFU. (bafu.admin.ch, 12.5.22 14:22)
  • Weniger CO2-Emissionen durch klimafreundliche Speisekarten Die Gestaltung von Speisekarten in Restaurants kann beeinflussen, ob sich Gäste eher für klimafreundliche oder klimaschädliche Gerichte entscheiden, wie eine neue Studie zeigt. Der CO2-Fußabdruck in der Gastronomie könnte so mit ganz einfachen Mitteln stark gesenkt werden. (orf.at, 12.5.22 14:21)
  • Welche Zeiten, welche Wende? | Über die Sehnsucht und Furcht, dass etwas anders werde Die politische Diskussion in Europa ist immer noch geprägt von Putins Aggression gegen die Ukraine. Staatschefs und Regierungsvertreterinnen stehen verständlicherweise unter Schock. Nach der Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag am 27. Februar 2022, in der er von einer „Zeitenwende“ sprach, haben sich Kommentator:innen wie auch Sozialwissenschaftler:innen diesem Diktum angeschlossen. Dabei ist die Bezeichnung sehr viel weniger plausibel als es zunächst scheint. Im Gegenteil: Sie ist aus mehreren Gründen äußerst fragwürdig, kann ohne nähere Begründung sogar höchst problematisch sein. | Beim Nachlesen fällt auf, dass Scholz selbst kaum den Hauch einer Begründung liefert. Er sagt, dass Putin „einen Angriffskrieg vom Zaun gebrochen“ habe und dass es im Kern um die Frage gehe, „ob Macht das Recht brechen darf“. Beides ist richtig, aber dies reicht kaum aus für eine Zeitenwende. Angriffskrie... >| (www.soziopolis.de, 12.5.22 14:19)
  • Deutsche Umwelthilfe legt rechtliche Bewertung des LNG-Beschleunigungsgesetzes vor: Regierung darf Klimaschutz und Energiesicherheit nicht gegeneinander ausspielen Geplante Betriebserlaubnis für bis zu elf LNG-Terminals bis 2043 ist mit Paris-Abkommen, Klimaschutzgesetz und Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts unvereinbar | Ampel-Koalition will pauschal Planrechtfertigung und Eilbedarf für bis zu elf LNG-Terminals gesetzlich festschreiben, tatsächlich besteht Eilbedarf nach Planungen des Wirtschaftsministeriums allenfalls für zwei Vorhaben | Per Gesetz gewährte pauschale Ausnahmen von Umweltprüfungen sind nicht vereinbar mit Europarecht | DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner: „Dieses Gesetz gießt unsere Abhängigkeit von fossilem Gas bis weit in die 2040er Jahre in Zement. Die Abgeordneten des Bundestags dürfen dem nicht blind zustimmen.“ (www.duh.de, 12.5.22 14:14)
  • In der Kriegsmaschine: Atomare Eskalation? Die Logik der Eskalation, auf die sich der Westen eingelassen hat, wird immer mehr zum Problem. Wie schwer sollen die Waffen werden, die wir liefern? (www.freitag.de, 12.5.22 14:09)
  • Die EnergiePraxis bietet eine Übersicht über die Eigenheiten bei der Umsetzung der MuKEn 2014 in den Ostschweizer Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein: (@NovaEnergie, 12.5.22 14:03)
  • Vorsicht Spargelfalle! Besonders, wenn der Spargel im Supermarkt gekauft wird, lohnt es sich genauer hinzusehen. (www.tagesspiegel.de, 12.5.22 13:43)
  • Klimaschutz im Alltag: Was, wenn es alle machen? Was bringt es dem Klimaschutz, würde Deutschland nur einen Tag lang auf ein paar Gewohnheiten verzichten? Ein Rechenexperiment mit raketenstarken Alltagswerten (www.zeit.de, 12.5.22 13:41)
  • Energie belastet Schweizer Haushaltsbudgets eher gering Die Schweiz gehört zu den Ländern, in denen der Anteil der Strom- und Gaskosten am monatlichen Budget am niedrigsten ist. Zwar ist der Anstieg der Energiepreise bislang moderater ausgefallen als anderswo, dennoch besteht die Gefahr, dass höhere Preise einen Teil der Bevölkerung hart treffen werden. Die Inflation und die steigenden Energiekosten sind in der Schweiz, wie auch anderswo, in aller Munde. Dennoch belasten Gas und Strom das Haushaltsbudget weniger als in den meisten anderen Ländern. Dies geht aus einer aktuellen Studie von "Utility Bidder" hervor, über welche die "Handelszeitung" berichtet hat. Für die Studie verglich das britische Energieberatungs-Unternehmen die monatlichen Kosten für Gas, Strom und Wasser mit dem Durchschnittslohn in rund 50 Ländern. Quellen und Methodik "Utility Bidder" gibt an, für jedes Land die folgenden Datenquellen verwendet zu haben: "World Data" für den durchschnittlic... >| (www.swissinfo.ch, 12.5.22 13:30)
  • Cycle Week an der Europaallee: Zürich feiert das Velo Der viertägige Event präsentiert das Zweirad in all seinen Facetten: mit und ohne Motor, für Sportlerinnen und Alltagsfahrer, zum Mitmachen und Zuschauen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.5.22 13:06)
  • Hier instrumentalisieren Klimaschützer den Krieg für ihre Verkehrswende Tempolimit, autofreie Innenstädte und Sonntage: Klimaschützer und links-grünes Milieu nehmen angesichts steigender Energiepreise und absehbarer Rohstoffknappheit einen neuen Anlauf für alte Ziele: gegen Verbrennungsmotoren, gegen Autos, gegen individuelle Mobilität überhaupt. >| (www.welt.de, 12.5.22 12:59)
  • Solargründächer bundesweit fördern Solargründächer schaffen einen Mehrfachnutzen für die Energiewende, die Klimaanpassung, die Ressourcenschonung und die Biodiversität. Die kommende PV-Pflicht ist ohne Frage notwendig, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen, die Dachbegrünung sollte dadurch aber nicht in Frage gestellt werden. Gleichzeitig gibt es eine unübersichtliche Zahl an unterschiedlichsten Förderprogrammen für Dachbegrünungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, welche die PV-Pflicht noch nicht adressieren. - Harald Uphoff, Geschäftsführender Vorstand der 100 prozent erneuerbar stiftung, erläutert: „Der Gesetzgeber muss sich des möglichen Zielkonflikts zwischen einer PV-Pflicht und Dachbegrünung bewusst sein und darf die Kommunen und Bauherren mit dem Problem nicht allein lassen." - Dr. Gunter Mann, Präsident des BuGG, führt weiter aus: „Die zahlreichen Vorteile und Synergieeffekte von Dachbegrünungen w... >| (www.enbausa.de, 12.5.22 12:55)
  • Strom-Nachzahlung darf auch abgestottert werden Die zuletzt massiv gestiegenen Energiepreise stellen für viele Menschen im Land zunehmend eine finanzielle Bedrohung dar, flattern derzeit doch teils enorme Nachzahlungen in die Haushalte. Die Regulierungsbehörde E-Control stellt nun klar: Eine solche muss nicht sofort gemacht, sie kann auch per Ratenzahlung geleistet werden. (www.krone.at, 12.5.22 12:29)
  • «In der Industrie ist das Wachstum von klimaschonender Technologie kaum zu sehen» Öl und Gas haben keine Zukunft. Fossile Energieträger werden verschwinden, weil CO2-freie Technologien und politische Massnahmen wie Lenkung und Vorschriften die Energiewende ermöglichen. Das sagt ETH-Professor Anthony Patt.Öl und Gas haben keine Zukunft. Fossile Energieträger werden verschwinden, weil CO2-freie Technologien und politische Massnahmen wie Lenkung und Vorschriften die Energiewende ermöglichen. Das sagt ETH-Professor Anthony Patt.Bruno Knellwolf / ch mediaWürden alle Menschen so leben wie die Bewohner der Schweiz, wären am Freitag alle Ressourcen aufgebraucht. Die Nutzung fossiler Energie ist dabei ein entscheidender Teil. Die Menschheit wird in Zukunft ohne Fossilenergie auskommen müssen, um den Klimawandel zu bremsen. Das geht nur mit CO2-freien Technologien wie Anthony Patt von der ETH Zürich als Autor im letzten Teilbericht des Weltklimarats IPCC festgehalten hat....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 12.5.22 12:17)
  • Naturschutz bereitet Österreichern größte Sorgen Während globale Krisen, wie die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine die Schlagzeilen beherrschen, liegt der Fokus der Österreicherinnen und Österreicher ein wenig anders gelagert - laut einer aktuellen Umfrage zu den Sorgen der Bevölkerung, bereitet derzeit vor allem die Ausbeutung der Natur, die Umweltverschmutzung und das Artensterben Kopfzerbrechen. (www.krone.at, 12.5.22 12:11)
  • Nachhaltig einkaufen: Diese Obst- und Gemüsesorten sind aktuell in der Schweiz erhältlich Unsere Marktübersicht wird regelmässig aufdatiert. Sie ist zudem angereichert mit Tipps zu Haltbarkeit und möglichen Verwendungszwecken in der Küche. (interaktiv.tagesanzeiger.ch, 12.5.22 12:07)
  • Elektroautos: Das Auto nimmt, das Auto gibt Elektroautos könnten Strom ans Netz zurückgeben, wenn zu wenig Wind weht oder Sonne scheint. Für den Halter wäre ein gutes Geschäft möglich. Wann ist es so weit? (www.zeit.de, 12.5.22 12:01)
  • Bauen und Tierwohl: Schöner wohnen mit Tieren Eine Berliner Ausstellung über Architektur und Artenschutz zeigt, wie der Egalitarismus vom Menschen auf andere Spezies überspringt. (www.sueddeutsche.de, 12.5.22 11:31)
  • Selbstversorgung am Pass Thurn nur eine Vision Eine „autarke Arche Noah“ soll beim umstrittenen Chalet-Projekt am Pass Thurn neuerdings entstehen. Wie autark, also selbstversorgend, das Luxusresort tatsächlich wird, steht aber noch in den Sternen. Eröffnet werden soll Ende 2024. Die Selbstversorgung ist vorerst nur ein Ziel, eine Vision, die 2030 erreicht sein soll. (www.krone.at, 12.5.22 11:25)
  • Kongress Energiewendebauen: Wie geht es ohne fossile Energieimporte? Die Aufbauten für den Solar Decathlon Europe in Wuppertal laufen. Hier findet auch der Kongress Energiewendebauen statt. Foto: SDE 21/22 - Bei der Energiewende überstürzten sich zuletzt die Ereignisse: Neubau-Förderungen der KfW ­gestoppt und unter veränderten Bedingungen wieder an­gelaufen (Details finden Sie hier), Erdgas als Übergangslösung erst gewünscht und dann angesichts des Ukraine-Kriegs eine von Importgas unabhängige Energieversorgung forciert. - Passender Moment für die Energiewende - Es ist also kein ruhiger, aber ein sehr passender Moment für den 3. Kongress Energiewendebauen am 9. und 10. Juni zum Thema „Gebäude, Quartiere, Wärme: Energieforschung und Praxis im Austausch“. Er findet im Rahmen und auf dem Campus des Solar Decathlon Europe 21/22 in Wuppertal statt, sodass vor Ort auch gleich bauliche Ideen für die Energie- und Bauwende besichtigt werden können. Einzelne Programmpunkte sin... >| (www.dabonline.de, 12.5.22 11:09)
  • Energieautark mit „gelebter Schöpfungsfreude“ Die Diözese St. Pölten investiert in ihre erste erneuerbare Energie-Erzeugungsanlage. Damit soll ein Jahresstromertrag von 360 Megawattstunden erzeugt werden. Das entspricht dem Bedarf von knapp 150 Haushalten. (www.krone.at, 12.5.22 11:08)
  • Tanklager in Rümlang blockiert: Klimastreik-Aktion nur teilweise erfolgreich – Räumung läuft Seit dem frühen Donnerstagmorgen ist im Tanklager in Rümlang eine Blockade-Aktion in Gang. Verantwortlich ist Klimastreik Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 12.5.22 10:37)
  • Report analysiert Gentechnik-Pestizid-Teufelskreis in Landwirtschaft - Die Konsultation zum EU-Gentechnikrecht läuft. In der Befragung schwingt der Wunschtraum der Pestizidreduktion durch Neue Gentechnik (NGT)-Pflanzen in der Landwirtschaft mit. Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und Friends of the Earth Europe fassen in einem Report die Belege zusammen: Alte wie neue Gentechnik-Pflanzen werden den Pestizideinsatz nicht verringern. “Ein Blick nach Südamerika zeigt: Der Herbizideinsatz vervielfachte sich in den letzten 25 Jahren auf den Gentechnik-Feldern und machte mittelfristig mehr und stärkere Pestizide notwendig. Aber auch gegen diese Herbizide entwickeln die ‘Super-Unkräuter’ Resistenzen und verbreiten sich weiter. So nimmt der Gentechnik-Pestizid-Teufelskreis seinen Lauf”, skizziert Brigitte Reisenberger, Gentechniksprecherin von GLOBAL 2000. - Alte Gentechnik: „Super-Unkräuter” und mittelfristig gesteigerter Pestizideinsatz - Bereits mit den Methoden der Alten Gentechnik werden vorrangig her... >| (www.global2000.at, 12.5.22 9:36)
  • Die UNO braucht mehr Demokratie – ein Job für die Schweiz? Die Vereinten Nationen kämpfen mit einem Defizit an Demokratie. Als angehendes Mitglied des mächtigen Sicherheitsrates möchte die Schweiz bei Reformen eine aktive Rolle spielen. Und plötzlich waren sich alle einig: Ende April beschloss die Generalversammlung, das wichtigste Gremium der Vereinten Nationen, dass ein Veto im Sicherheitsrat künftig immer zu einer Debatte in der Generalversammlung führen muss. "Dies ist ein Aufruf dazu, die Anwendung des Vetos einzuschränken, wenn ein ständiges Mitglied des Rates dieses Recht ausübt", erklärt die Schweizer UNO-Botschafterin Pascale Baeriswyl den Beschluss – gegen welchen sich kein einziger der 193 Mitgliedsstaaten ausgesprochen hatte. "Dieser Entscheid ist die Frucht von über zwei Jahrzehnten Arbeit für einen transparenteren und effizienteren Sicherheitsrat", fügte sie an. Trotzdem kommt der Konsensbeschluss überraschend. Denn die UNO zeigte sich angesichts des... >| (www.swissinfo.ch, 12.5.22 8:30)
  • Energiepolitik und Umweltschutz: Robert Habeck könnte auch anders Um unabhängig von russischem Gas zu werden, braucht Deutschland LNG-Terminals – notfalls auch zulasten der Natur, sagt der grüne Energieminister. Doch das stimmt nicht. (www.zeit.de, 12.5.22 8:24)
  • Retorte rettet die Fleischesser nicht Der Land- und Wasserverbrauch und auch der Treibhausgasausstoß könnten um jeweils vier Fünftel sinken, würde die Ernährung unter Umweltaspekten optimiert. Ob das auch klappt, wenn Fleisch künftig aus der Retorte kommt, konnten finnische Forscher jetzt noch nicht überzeugend nachweisen. - (www.klimareporter.de, 12.5.22 7:59)
  • Bund und Lebensmittelbranche gehen gegen Food Waste vor Bundesrätin Simonetta Sommaruga und 28 Führungskräfte von Unternehmen und Verbänden aus der Lebensmittelbranche haben heute in Bern eine Vereinbarung zur Bekämpfung von Food Waste unterzeichnet. Ziel ist es, die vermeidbaren Lebensmittelverluste bis 2030 zu halbieren. Die Unterzeichnenden verpflichten sich, konkrete Massnahmen zur Verminderung ihrer Lebensmittelabfälle zu treffen und jährlich über die erzielten Fortschritte Bericht zu erstatten. Die Vereinbarung ist Teil des Aktionsplans gegen die Lebensmittelverschwendung, den der Bundesrat am 6. April 2022 verabschiedet hat. (www.admin.ch, 12.5.22 2:00)
  • Zu Besuch bei Forschenden Greifbare Forschung am Puls der Zeit: Am 15. Mai 2022 wird die neue Ausstellung im Besucherzentrum des Paul Scherrer Instituts PSI für die allgemeine Öffentlichkeit eröffnet. Sie zeigt, welchen Beitrag das grösste Forschungsinstitut des ETH-Bereichs und der Schweiz zu den wichtigen Fragen der Gesellschaft von der Energiewende über den Kampf gegen Krebs bis zur Technologieentwicklung leistet. (www.admin.ch, 12.5.22 2:00)

11.05.2022

  • Das Kästchen im Keller In den nächsten Jahren werden alle Verteilnetzbetreiber intelligente Messsysteme einsetzen. Ist das nun endlich der Aufbruch in die neue digitalisierte Stromwelt? Zwar lösen damit automatisierte Fernauslesungen manuelle Zählerablesungen ab, doch das neue Kästchen im Keller alleine erfüllt kaum ein Bedürfnis, weder der Kunden noch der Netzbetreiber. Bloss ein Rohrkrepierer also? (www.strom.ch, 11.5.22 22:43)
  • Schools for Future: Euer Weg zur klimaneutralen Schule – Beim Bildungswochenende des Projekts Schools for Future können Schüler*innen sich für Klimaschutz an ihrer Schule engagieren Wie können Schüler*innen sich dafür einsetzten, dass ihre Schule klimaneutral wird? Welche Messwerte und Informationen brauchen sie, um die CO2-Bilanz ihrer Schule zu berechnen? Und was können eine schulische Klimaschutz-AG oder ein Klimaschutzgipfel bewirken? Diese und weitere Fragen diskutieren Schüler*innen beim Bildungswochenende des Projekts Schools for Future vom 26. bis 29. Mai 2022 in Kooperation mit der Naturfreundejugend. Das bundesweite Pilot-Projekt des Wuppertal Instituts und Büro Ö-quadrat wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. | Oliver Wagner, Lena Tholen, Lotte Nawothnig und Amelie Straßen aus dem Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut haben dafür ein spannendes Programm entwickelt. Die Projektbeteiligten von Schools for Future erstellen unter anderem gemeinsam mit den Schüler*innen eine CO2-Bilanz für das Vernetzungstreffen, entwickeln mit ihnen eine neue App und verm... >| (wupperinst.org, 11.5.22 22:40)
  • Start-up will klimaneutralen Zement entwickeln Bisher gibt es keine Technologie, mit der sich die Treibhausgas-Emissionen aus der Zementherstellung völlig vermeiden lassen. Das soll sich mit Zement aus Kalziumsilikat ändern, der sogar noch CO2 binden könnte. (www.klimareporter.de, 11.5.22 22:38)
  • EU-Parlament einigt sich | Vorerst keine CO2-Abgabe für Haushalte Auch das Europaparlament will den EU-Emissionshandel auf die Bereiche Gebäude und Verkehr ausweiten — aber zunächst nur für Unternehmen. Erst ab 2029 sollen sich durch den Emissionshandel Heizenergie und Kraftstoffe auch für private Haushalte verteuern. (www.klimareporter.de, 11.5.22 22:37)
  • Grüne wollen Ausbau von Stauseen und Solaranlagen in den Alpen Der Krieg in der Ukraine liefert den Grünen eine Steilvorlage für ihren Klimaplan: Sie fordern mehr Geld und unkompliziertere Bewilligungen für Solaranlagen, Windräder und Pumpspeicherkraftwerke. (www.luzernerzeitung.ch, 11.5.22 19:40)
  • Führung des Umweltverbands WWF: Außen flauschig, innen Krise Leitende Angestellte von WWF Deutschland kritisieren die Führung der Umweltorganisation. Sie beklagen mangelhaften Umgang mit einem Compliance-Fall. mehr... (taz.de, 11.5.22 18:50)
  • EU-Klimaziele: Wieso das Verbot der Verbrenner-Autos umstritten ist Die EU-Kommission verlangt den Umstieg auf Elektroantriebe. Doch Branchenvertreter und einige EU-Abgeordnete befürchten üble Folgen. (www.sueddeutsche.de, 11.5.22 18:46)
  • Urbane Ernährung in der Postwachstumsgesellschaft Sollten sich bisherige Produktions- und Konsumgewohnheiten aus dem Bereich der Landwirtschaft und Ernährung nicht ändern, verhindert dies das 1,5°-Ziel deutlich. Das aktuelle Ernährungssystem bedarf also einer Transformation hin zu Postwachstumspraxen. Welche Rolle dabei insbesondere urbane Ernährung spielt, zeigen Lisa Kaufmann und Christian Lauk am Beispiel eines Degrowth- Szenarios für Wien auf. (www.postwachstum.de, 11.5.22 18:24)
  • Das Great Barrier Reef ist in Gefahr Das Great Barrier Reef leidet an Korallenbleiche. Über 90% des Ökosystems sind beschädigt. Grund dafür sind zu hohe Wassertemperaturen. Um das Korallenriff noch zu retten, hat die Wissenschaft klare Forderungen. (www.welt.de, 11.5.22 18:15)
  • UN-Bericht: Zahl an Dürren seit 2000 um 29 % gestiegen - Dürren gibt es schon immer. Doch der Klimawandel verschärft die Situation. Welche Auswirkungen das für Millionen Menschen hat, beschreibt ein UN-Bericht.Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl und Dauer von Dürreperioden global gesehen um 29 Prozent gestiegen. Das geht aus dem UN-Dürrebericht hervor, der am Mittwoch auf der 15. Weltbodenkonferenz im westafrikanischen Abidjan, Hauptstadt der Elfenbeinküste, vorgestellt wurde. Und die Klimaerwärmung dürfte die Situation in vielen Regionen der Welt noch verschärfen. Der wirtschaftliche Schaden durch Dürren wird in dem Bericht allein für die Jahre von 1998 bis 2017 mit rund 124 Milliarden Dollar (117 Milliarden Euro) beziffert. - "Land trocknet aus, fruchtbarer Boden verwandelt sich in Staub", warnte Ibrahim Thiaw, Exekutiv-Sekretär des internationalen Abkommens zum Schutz der Böden (UNCCD). "Dürren gehören zu den größten Bedrohungen einer nachhaltige... >| (www.oekotest.de, 11.5.22 18:11)
  • Wie gerecht ist das zweite Entlastungspaket? - - - - - - - Billigeres Benzin, Extrageld für Energiekosten, Kinderbonus: Im Juni startet das zweite Entlastungspaket der Bundesregierung. Wer profitiert davon? Und ist es wirklich gerecht? Von Stefanie Germann und Thomas Denzel. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.5.22 17:47)
  • Klimaschutz-Sofortprogramm: So könnte echte Klimapolitik beginnen Beeindruckend schnell: Die Bundesregierung prescht mit der Stromwende vor, ein Entwurf für ein Klimaschutz-Sofortprogramm steht. Hält Deutschland seine Klimaversprechen? (www.zeit.de, 11.5.22 17:14)
  • Are We Approaching Peak Stuff? | Almost imperceptibly, we are stepping off the consumption treadmill Twenty years ago, Beijing was a city of bicycles. They queued by the thousands at traffic lights on roads where cars were rare, next to grocer stalls piled high with winter cabbages. - Today, it is the bicycles that are rare in Beijing. Five million cars swirl around eight ring roads that encircle the metropolis, which chokes in smog for much of the year. Quaint old “hutong” pedestrian neighborhoods have been replaced in the city's suburbs by high-rise apartments and shopping malls. With money building in their bank accounts, residents now can afford meat instead of cabbages. | And so goes the rest of this Asian giant. The industrialization of China has driven a quarter-billion people from dirt-poor rural villages into modern megacities, whose breakneck construction and galloping consumption by a burgeoning middle class are transforming the planet as a whole. Trends here–and in other fast-growing nations such as India–have economists debating when, or even whether, th... >| (www.anthropocenemagazine.org, 11.5.22 16:52)
  • Weather radar is key to bird-friendly wind energy | The granularity and broad extent of weather surveillance radar allow managers to minimize conflicts between wind energy and migrating birds Wind turbines should be built at least 12 miles away from Great Lakes shorelines in order to protect the stopover habitats of migrating birds, according to a new analysis of flocks picked up on weather radar systems. | “This is much farther than has been considered before when making recommendations about siting wind turbines to avoid such bird concentrations,” says study team member Jeff Buler, a wildlife ecologist at the University of Delaware in Newark. Currently, the U.S. Fish and Wildlife Service suggests an exclusion zone of 3 miles, while the Nature Conservancy recommends 5 miles. | “The fine granularity and broad extent of weather surveillance radar observations made this discovery possible,” Buler says. | Buler and his collaborators analyzed data from seven weather radar stations collected over four years during the spring (early April through mid-June) and autumn (mid-August through end of October) migration seasons — 4,256 nights' worth of radar data... >| (www.anthropocenemagazine.org, 11.5.22 16:50)
  • Im Zürcher Oberland werden ökologische Weichen gestellt Es sind nicht nur die grossen Städte Zürich und Winterthur: Immer mehr Gemeinden im Kanton Zürich setzen auf Fernwärme. Nun starten gleich sieben Gemeinden im Zürcher Oberland ein Projekt, um zusammen mit der Kehrrichtverbrennungsanlage KEZO Fernwärme zu fördern. (www.srf.ch, 11.5.22 16:49)
  • The Resurgence of Solar Agriculture | Harvesting food and energy side by side Some ideas spring up overnight. Others take root more slowly, waiting for the right conditions to thrive. Agrovoltaics, a system in which solar arrays and food crops coexist on the same land, falls into the latter category. | Adolf Goetzberger, founder of the Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems, and Armin Zastrow pioneered the idea back in 1981. At the time, photovoltaics was expensive, and computers were rare. So the pair worked out the equations for a dual-use system on programmable pocket calculators and published a paper titled Kartoffeln unterm Kollektor (Potatoes under Panels)–which Goetzberger later noted was apt because potatoes grow better with a bit of shade. | Thirty-five years later, it seems the world is ready for their idea. The price of solar panels has plummeted–by more than 50 percent since 2010 alone–and many farmers find it more lucrative to grow crops for fuel instead of food, or to put their land under vast solar arrays. … (www.anthropocenemagazine.org, 11.5.22 16:45)
  • 16 grüne Stockwerke für das Stadtspital Zürich Triemli An der Südfassade des Turms des Stadtspitals Zürich Triemli ist zwischen Januar und März 2022 eine Vertikalbegrünung erstellt worden. Die Pflanzen wachsen auf 16 Stockwerken und werden — sobald die gewünschte Höhe erreicht ist — eine Fläche von 2300 Quadratmetern begrünen. (www.stadt-zuerich.ch, 11.5.22 16:37)
  • Neue Präsidentinnen in Städtischen Wohnbaustiftungen – Stadt Zürich Stadtrat Daniel Leupi hat seinen Rücktritt als Präsident der städtischen Wohnbaustiftungen Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien und Stiftung Einfach Wohnen gegeben. Der Stadtrat hat mit Michèle Bättig (Wohnungen für kinderreiche Familien) und Christine Steiner Bächi (Einfach Wohnen) zwei neue Präsidentinnen für den Rest der Amtsdauer 2018 bis 2022 gewählt. (www.stadt-zuerich.ch, 11.5.22 16:36)
  • Klimaziele allein mit CO2-Preis nicht zu erreichen Der CO2-Preis allein reicht nicht aus, damit die Emissionen im Verkehr, von Gebäuden und weiteren im Brennstoffemissionshandel geregelten Sektoren so stark sinken, um die Klimaziele zu erreichen. Vielmehr müssten weitere Maßnahmen greifen, um klimaschädliche Technologien und Anlagen früher auszutauschen und klimafreundlichen Alternativen den Weg zu bereiten. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts mit weiteren Forschungspartnern im Auftrag des Umweltbundesamtes, die verschiedene Entwicklungspfade des CO2-Preises untersucht hat. | „Wir haben in verschiedenen Szenarien analysiert, wie sich die Emissionen entwickeln, je nachdem wie hoch der CO2-Preis ist und wie schnell er steigt. Außerdem haben wir geschaut, wie vorausschauend Menschen Investitionen etwa in Elektrofahrzeuge oder Wärmepumpen planen und ob sie klimaschädliche Fahrzeuge und Heizungsanlagen vor dem Ende ihrer Lebensdauer austauschen“, erklärt Dr. Ralp... >| (www.oeko.de, 11.5.22 16:25)
  • Putins Krieg verschafft den USA Vorteile gegenüber Europa Namentlich direkte und indirekte Folgen der Sanktionen bringen den USA weltweit erhebliche Wettbewerbsvorteile. (www.infosperber.ch, 11.5.22 16:22)
  • Mountains Undergo Enhanced Impacts of Climate Change As climate change persists, amplified temperature increases in mountains and changes in precipitation will diminish snow and ice. | Wie trifft der #Klimawandel den #Alpenraum und andere Gebirgsregionen? Schreitet er in grossen Höhen schneller oder langsamer voran? Eine neue Studie mit MeteoSchweiz-Beteiligung liefert Antworten, zeigt aber auch weiteren Forschungsbedarf. @meteoschweiz (eos.org, 11.5.22 16:21)
  • Massiver Ausbau der erneuerbaren Energie 25 bestehende Wärmeanlagen und -verbünde wachsen zusammen und werden auf erneuerbare Energien umgestellt. Herzstück bildet eine neue Energiezentrale auf dem Areal von uptownBasel, welche Abwärme und Biomasse für die Produktion von Wärme nutzt. Damit entsteht nahe Basel der «Wärmeverbund Birsstadt» — ein Grossprojekt von Primeo Energie. (www.baurundschau.ch, 11.5.22 16:20)
  • Was haben Extremwetter mit dem Klimawandel zu tun? Neuer Leitfaden unterstützt präzise Berichterstattung Wahrscheinlichkeit und Intensität von Wetterextremen nehmen weltweit zu, die Wissenschaft kann den Einfluss der Erderhitzung immer deutlicher benennen. Doch die Berichterstattung zum Thema ist schwierig, bisweilen geben Medien den Stand der Forschung nicht korrekt wieder. Eine Handreichung von klimafakten.de und der Initiative "World Weather Attribution" erklärt die wissenschaftlichen Erkenntnisse und gibt praktische Tipps für Journalistinnen und Journalisten (www.klimafakten.de, 11.5.22 16:19)
  • Sorgenbarometer in der Schweiz | Krankenkassen­prämien machen nicht mehr am meisten Bauchweh Ein Online-Vergleichsdienst hat die Sorgen in der Schweiz abgefragt. Das Resultat wird stark von den aktuellen politischen Ereignissen geprägt. | Krieg in der Ukraine und Klimawandel machen der Schweizer Bevölkerung am meisten Bauchweh @WWF_Schweiz (www.bazonline.ch, 11.5.22 16:17)
  • Wien: Gas-Embargo würde Stromnetz gefährden Wasserkraft hin oder her: Österreich sei noch lange auf russisches Gas angewiesen. Als Netzreserve. Dies erklärt ein Wiener Stadtwerke-Manager auf einer Vereinsveranstaltung. (www.energie-und-management.de, 11.5.22 16:17)
  • Effektive Quartiersenergie scheitert am Rechtsrahmen Eine Kopplung verschiedener Sektoren wie Wärme, Strom und Mobilität im Wohnquartier ermöglicht niedrigere Gesamtkosten und einen höheren Selbstversorgungsgrad, stellt die Dena fest. (www.energie-und-management.de, 11.5.22 16:17)
  • Borsäure-Öl-Gemisch: Neuer Speicher macht Industrieabwärme dauerhaft nutzbar Industrieanlagen arbeiten teilweise mit extrem hohen Temperaturen. Lange Zeit ging diese Energie weitgehend ungenutzt verloren. Inzwischen wird aber immer stärker versucht, die Abwärme sinnvoll zu nutzen — etwa zum Heizen von Häusern. Allerdings gibt es hier ein Problem: Benötigt wird die Wärme vor allem im Winter. Die Industrieanlagen laufen aber das ganze Jahr über. Deshalb wird schon seit einiger Zeit an Lösungen geforscht, um die Wärme zu speichern. Im Fokus stehen dabei sogenannte thermochemische Wärmespeicher. Das Prinzip ist vergleichsweise einfach erklärt: Die Wärme wird genutzt, um eine chemische Reaktion auszulösen. Dadurch entstehen chemische Verbindungen, die sich im Idealfall ohne großen Energieverlust lange lagern lassen. Wird die Wärme im Winter dann benötigt, führt man die chemische Reaktion einfach umgekehrt aus. Forscher der TU Wien haben hier nun einen besonders lohnenswerten Ansatz entdeckt... >| (www.trendsderzukunft.de, 11.5.22 16:14)
  • Scheindebatte gefährdet die Zukunft der Landwirtschaft WWF zur Aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag zum Thema „Hunger vermeiden – Mehr Lebensmittel produzieren statt Ackerflächen stilllegen“ (www.wwf.de, 11.5.22 16:11)
  • Vorwürfe von Machtmissbrauch: WWF-Mitarbeitende gegen Führung Mitarbeitende des WWF üben massive Kritik an der Leitung und entziehen ihr das Vertrauen. Einer Whistleblowerin sei mit Kündigung gedroht worden. mehr... (taz.de, 11.5.22 16:07)
  • Fokus Beleuchtung in Wohnbaugenossenschaften: Was das Projekt Casa Luce beitragen will Die neue LED-Technologie macht die Beleuchtung effizienter. Der Stromverbrauch für Beleuchtung in Haushalten, in der Industrie und im öffentlichen Raum in der Schweiz sank dadurch in den letzten fünf Jahren bereits sichtbar. Und es liegt noch mehr drin. Das Projekt «Casa Luce», das vom Bundesamt für Energie unterstützt wird, startet nun eine Sensibilisierungskampagne in Zusammenarbeit mit den Wohnbaugenossenschaften Schweiz (WBG). | Bis 2025 soll der Anteil der Beleuchtung am schweizerischen Gesamtstromverbrauch auf 6 Prozent (heute rund 11 Prozent) sinken. Das wäre fast eine Halbierung des heutigen Verbrauchs. Darauf hat sich die Lichtbranche 2018 in der Lichtvereinbarung von Davos geeinigt. Das Projekt «Casa Luce» will einen Beitrag dazu leisten. (energeiaplus.com, 11.5.22 16:00)
  • Drittel der heimischen Flüsse ist belastet Die oberösterreichische Agrarlandesrätin Michaela Langer-Weninger (ÖVP), Klimaschutzlandesrat Stefan Kaineder (Grüne) und die Landwirtschaftskammer verbünden sich für den Gewässerschutz. Das neue Agrarumweltprogramm soll verstärkte Maßnahmen bringen, kündigten sie in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Linz an. (www.krone.at, 11.5.22 16:00)
  • 6 Tage früher als im letzten Jahrhundert blühen aktuell die Pflanzen in den Wäldern Europas. Dies hat mit dem Klimawandel zu tun, hat ein Team von Evolutionsforschenden der Universität Tübingen herausgefunden, das mehr als 6000 Pflanzen analysierte. Mit jedem Grad, mit dem sich die Erde erwärmt, hat sich die Blütezeit um 3,6 Tage vorverschoben. Betroffen sind Pflanzen wie Bärlauch oder Sauerklee. (www.higgs.ch, 11.5.22 16:00)
  • Der Wolf kommt: Bauern im Mittelland fordern «dringend» Regulierungsmassnahmen Er zeigt sich längst nicht mehr nur in Graubünden oder in den Glarner Alpen: Der Wolf hält nach und nach Einzug im Mittelland. Zuletzt wurden Fälle in Schwyz, Zug, Zürich, Bern und im Thurgau registriert. Das hat Folgen für Bevölkerung und Landwirtschaft. (www.watson.ch, 11.5.22 15:58)
  • 1,5 Grad Erwärmung schon bis 2026? – Temperaturen könnten schon in den nächsten fünf Jahren die Paris-Klimaschutzschwelle erreichen Keine guten Aussichten: Schon innerhalb der nächsten fünf Jahre könnten die globalen Mitteltemperaturen die Schwelle von 1,5 Grad Erwärmung gegenüber (www.scinexx.de, 11.5.22 15:52)
  • Keine Versorgungsengpässe durch ukrainischen Stopp von Gas-Transit Wegen des Krieges hat die Ukraine den Transit von russischem Gas in Richtung Westen zum Teil eingestellt. Dazu eine Einordnung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Es war nur eine Frage der Zeit, dass die Ukraine den Gastransit nach Europa kriegsbedingt teilweise stoppt. Die Gasimporte Europas aus Russland werden dadurch um etwa ein Drittel zurückgehen. Die Versorgungssicherheit kann dennoch weiterhin gewährleistet werden, wenn über eine Diversifikation der Gasbezüge ausreichend Gas insbeson >| (www.diw.de, 11.5.22 15:50)
  • Die 1000 Meter kommen in Brandenburg doch Die Regierungskoalition in Brandenburg einigt sich nun doch auf eine landesspezifische Abstandsregelung von Windrädern zur Wohnbebauung. Die Energiewende behindere man damit aber nicht. (www.energie-und-management.de, 11.5.22 15:47)
  • Energieökonomin: "Russland suchte die Abhängigkeit vom Gas" Deutschland hadert mit den Gaslieferungen aus Russland. Ein Importstopp scheint noch in weiter Ferne, bislang fließt Geld in Putins Kriegskasse. Eine Forscherin [Claudia Kemfert] hat die Risiken vor vielen Jahren erkannt. Doch die Politik hörte nicht. (www.t-online.de, 11.5.22 15:46)
  • Commons statt Kapital Ein Commons ist dort, wo wir die Mittel, derer wir bedürfen, als gemeinsame behandeln, also zu einem Commons machen. | Klimaschutz und Kapitalismus sind unvereinbar. Aber wie kann eine Lebens- und Produktionsweise jenseits der Geldlogik und der Verhaltensweisen, die sie uns nahelegt, aussehen? Mein Vorschlag: Commons. Die Mittel, die wir zum Leben und Produzieren brauchen, als Gemeinsame, also als Commons zu behandeln, kann bei der geteilten Wohnung als WG beginnen, über freie Software zu solidarischer Landwirtschaft führen und noch weit darüber hinausgehen. (agora42.de, 11.5.22 15:44)
  • Mehr Ernährungssicherheit dank mehr Umweltschutz Kurz- und langfristige Krisen wie der Krieg in der Ukraine, der Klimawandel oder der Artenschwund setzen das globale Ernährungssystem unter Stress. Um die Probleme zu lösen, braucht es kluge Lösungen. Der Biolandbau ist eine davon. | Derzeit werden genügend Lebensmittel für die ganze Weltbevölkerung produziert. Trotzdem leidet immer noch jeder zehnte Mensch an Hunger. Internationale Forschungsprojekte zeigen, dass der Biolandbau gerade in ärmeren Gebieten oft mindestens ebenso hohe Hektar-Erträge liefert wie der konventionelle, häufig profitabler ist und dabei die natürlichen Ressourcen schont. | Die wahren Probleme sind neben der fehlenden Kaufkraft erstens: Ein Drittel der produzierten Nahrungsmittel wandert ungenutzt in den Abfall. Zweitens: Fruchtbare Äcker werden missbraucht, um Treibstoff statt Nahrung herzustellen. Und drittens: Hochwertiges Getreide, Mais, Soja und Speiseöl wird Nutztieren verfüttert, während Millionen... >| (www.bio-suisse.ch, 11.5.22 15:41)
  • Die besten Spargeln der Schweiz sind mehr als Beigemüse Für Kenner kommen die besten Spargeln von einem Schloss in Graubünden. Diese sind vom Geheimtipp zur begehrten Delikatesse geworden. (www.nzz.ch, 11.5.22 15:40)
  • Klimaneutralität | Spielend zur Klimawende Will die Schweiz ihr Ziel erreichen, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein, sind noch viele Hürden zu überwinden. Im Rahmen der St. Galler City Challenge zum Schweizer Digitaltag 2021 liess ein neues Simulationsspiel, das die Empa mit Projektpartnern entwickelt hat, die Teilnehmer in Probleme, Chancen und Zwickmühlen eintauchen — eine lebhafte Inspiration für eine nachhaltige Zukunft. (www.empa.ch, 11.5.22 15:39)
  • Peter Birkes „Grenzen aus Glas“: Willkommen zurück im Manchester-Kapitalismus Peter Birkes Studie „Grenzen aus Glas“ tritt buchstäblich hinter die Werkstore. Er rekonstruiert die Arbeitspraktiken in der Fleischindustrie und im Versandhandel (www.freitag.de, 11.5.22 15:29)
  • Vier Gründe, warum es die Schweizer Wasserkraft schwer hat Die Wasserkraft ist sauber, erneuerbar, zuverlässig und ihr verdankt die Schweiz einige ihrer eindrücklichsten Bauwerke. Sie ist das Rückgrat der Schweizer Stromversorgung und soll weiter ausgebaut werden. Derzeit geht es aber eher rückwärts mit der Wasserkraft. Vier Gründe, warum die Betreiber nicht mehr in den Ausbau dieser grossartigen Erzeugungstechnologie investieren können. | 1. Weil es Kraftwerks-Neubauprojekte grundsätzlich schwer haben | 2. Weil kein anders Land in Europa seine Wasserkraft so stark mit Abgaben belastet | 3. Weil ökologische Auflagen die Produktion schrumpfen lassen | 4. Weil die Heimfall-Frage weitgehend ungeklärt ist || Die Energiewende in der Schweiz funktioniert nur mit einer starken Wasserkraft. | Dafür braucht es aus Sicht von Axpo 4 Dinge: - 1. Beschleunigte Genehmigungsverfahren | 2. Ein zeitgemässes Wasserzins-Regime | 3. Eine moderate Umsetzung der ökologischen Auflagen | 4. Einigkeit über all... >| (www.axpo.com, 11.5.22 15:24)
  • Air-Conditioning Should Be a Human Right in the Climate Crisis – We need to protect vulnerable people from killer heat without destroying the environment A record-breaking heat wave is sweeping South Asia, threatening hundreds of millions of people with deadly temperatures well above 100 degrees Fahrenheit. As the world heats up, billions of people need air-conditioning. This 120-year-old technology used to be considered a luxury, but in the age of climate change, it is a necessity for human survival. Understandably, this has created anxiety over the climate threat of a world overrun with ACs. But the coming boom in air-conditioning is an essential shift toward reducing the enormous gap in cooling availability that exists between rich and poor people and nations–and toward producing a more equitable world. (www.scientificamerican.com, 11.5.22 15:22)
  • WWF: "Wir wissen, wie wir die Emissionen schnell und wirksam senken" Weltwetterorganisation warnt: 1,5-Grad-Limit könnte schon 2026 reißen (www.wwf.de, 11.5.22 15:21)
  • Gemeinsam den Wandel gestalten Die Berner Fachhochschule BFH hat im Jahr 2021 ihre Forschung und Lehre auf neue Themen ausgerichtet. Mit Lehrangeboten und Projekten, etwa im Bereich Nachhaltigkeit, konnte sie einen Beitrag leisten, gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern. Und: Die BFH ist beliebt — die Zahl der Student*innen nahm um 4 Prozent zu. | Rektor Sebastian Wörwag blickt auf ein erfolgreiches und herausforderndes Hochschuljahr zurück: «2021 wird als ein Jahr des Wandels in Erinnerung bleiben. Die Coronapandemie hat uns gelehrt, gewohnte Pfade zu verlassen. Aber auch abseits der Corona-Krisenbewältigung sind Um- und Neudenken gefragt», sagt Sebastian Wörwag. Deshalb hat sich die Berner Fachhochschule BFH im Jahr 2021 noch stärker auf die drängenden Fragen unserer Gesellschaft ausgerichtet. Mit dem Projekt «CircuBAT» beispielsweise will sie den Kreis von Produktion, Anwendung und Recycling von Lithium-Ionen-Batterien schliessen und die Ökobilanz vo... >| (www.baurundschau.ch, 11.5.22 15:20)
  • Klimafreundlicher Wohnungsbau für den Berliner Mietmarkt Verglichen mit Verkehr und Strom, liegt der Gebäudesektor in puncto Klimaschutz noch zurück. Ein Grund dafür ist die soziale Verträglichkeit der notwendigen Maßnahmen. Doch sozial verträglicher Wohnungsbau und Klimaschutz müssen nicht im Widerspruch zueinanderstehen, wie ein Projekt aus Berlin zeigt. (www.pv-magazine.de, 11.5.22 15:13)
  • WMO update: 50:50 chance of global temperature temporarily reaching 1.5 °C threshold in next five years There is a 50:50 chance of the annual average global temperature temporarily reaching 1.5  °C above the pre-industrial level for at least one of the next five years — and the likelihood is increasing with time, according to a new climate update issued by the World Meteorological Organization (WMO). | There is a 93% likelihood of at least one year between 2022-2026 becoming the warmest on record and dislodging 2016 from the top ranking. The chance of the five-year average for 2022-2026 being higher than the last five years (2017-2021) is also 93%, according to the Global Annual to Decadal Climate Update, produced by the United Kingdom's Met Office, the WMO lead centre for such predictions. | The annual update harnesses the expertise of internationally acclaimed climate scientists and the best prediction systems from leading climate centres around the world to produce actionable information for decision-makers. … (public.wmo.int, 11.5.22 15:10)
  • Was steht an im Sachplan geologische Tiefenlager? Im Herbst 2022 kündigt die Nagra an, an welchem Standort oder welchen Standorten sie ein Tiefenlager für radioaktive Abfälle bauen will. Dieser Schritt wird von der Öffentlichkeit mit Spannung erwartet, obwohl die behördliche Prüfung dieser Standortwahl erst rund zwei Jahre später, nach Einreichung des Rahmenbewilligungsgesuchs durch die Nagra, beginnen wird. Die Ankündigung ist der Schwerpunkt der neuesten Ausgabe des Focus Tiefenlager, der die Bevölkerung über den Sachplan geologische Tiefenlager informiert. | In der neuen Ausgabe des Focus Tiefenlager blickt das Bundesamt für Energie (BFE) auf die bisherige Suche nach einem geeigneten Standort für ein geologisches Tiefenlager zurück, in dem dereinst die radioaktiven Abfälle der Schweiz entsorgt werden. Die Suche startete schon vor 50 Jahren, seit 2008 wird das Verfahren durch das BFE geleitet. |Und wir schauen in die Zukunft: Was passiert nach der Ankündigung des Stand... >| (energeiaplus.com, 11.5.22 15:09)
  • Einladung: GLOBAL 2000 präsentiert “Yalla Klimaschutz – Umweltbildung für alle! Wie kann eine Umweltbildung gelingen, die alle mitnimmt? GLOBAL 2000 lädt ein zu einem spannenden Diskussionsabend mit Umweltbildungs-Expertinnen. (www.global2000.at, 11.5.22 15:06)
  • Klimawandel: Zahl der Dürreperioden nimmt laut UN-Bericht drastisch zu Die Zahl an Dürren ist seit dem Jahr 2000 weltweit um 29 Prozent gestiegen. In wenigen Jahren könnte weltweit jedes vierte Kind von Wassermangel betroffen sein. (www.zeit.de, 11.5.22 15:05)
  • 10 steps towards sustainable consumption Sustainable consumption — how does it work? Our research assistant Felix Behrens has often been asked that question by his friends since joining the Oeko-Institut. Together with his colleagues, he has defined 10 key principles that support sustainable consumer choices. | On the face of it, the two words — “sustainable” and “consumption” — appear to contradict each other; like “firewood for hire”, they express a seemingly impossible idea. Consumption, by its very nature, always consumes resources, even when the aim is simply to satisfy basic needs such as food, clothing or housing. (blog.oeko.de, 11.5.22 15:04)
  • Mikro- und Nanoplastik aus der Atmosphäre belastet Meere | Ein internationales Forschungsteam untersucht in einer aktuellen Studie die Atmosphäre als relevante Quelle für die Kunststoffverschmutzung von Gewässern Prognosen zufolge wird die Kunststoffverschmutzung bis 2040 auf bis zu 80 Millionen Tonnen pro Jahr ansteigen. Inzwischen wurden in fast allen Bereichen der Umwelt Plastikteilchen festgestellt, zum Beispiel in Gewässern, im Boden und in der Luft. Durch Meeresströmungen oder Flüsse gelangen die kleinen Plastikteilchen sogar bis in die Arktis, die Antarktis oder die Tiefsee. Eine neue Übersichtsstudie zeigt nun, dass auch Wind die kleinen Teilchen weit transportieren kann — und das deutlich schneller als Wasser: Durch die Atmosphäre gelangen sie schon innerhalb von Tagen von den Quellen selbst zu den e >| (www.geomar.de, 11.5.22 15:02)
  • «Mehr unabhängige Forschung zu klimaschonendem Tourismus» | Carte Blanche für Dominik Siegrist, Ostschweizer Fachhochschule OST 09.05.2022 — Der internationale Tourismus und die damit verbundene Mobilität belastet das Klima stark. Tourismusfachleute sind gefordert, sich dringend Gedanken zu machen, wie die Branche dereinst klimaneutral werden kann. Doch dazu muss auch die Wissenschaft Lösungsansätze liefern. | Für die Tourismusforschung bietet sich die Herausforderung zu klären, was das Netto-Null-Ziel für den zukünftigen Tourismus bedeutet. Welche Möglichkeiten hat die Branche, um ihre klimaschädigenden Aktivitäten auf ein verträgliches Mass zu reduzieren? Wie sehen klimavernünftige und wirtschaftlich tragbare Geschäftsmodelle der Tourismusbetriebe aus? Die Bearbeitung dieser und weiterer Fragen kommt in der oft von Co-Finanzierungen aus der Tourismuswirtschaft abhängigen Forschung bisher nicht voran. Doch die Wissenschaft muss auf diese Fragen in naher Zukunft klare Antworten liefern. Damit auch der Tourismus damit beginnt, sich ernsthaft mit d... >| (scnat.ch, 11.5.22 15:00)
  • Wie Twitter unsere Kommunikation verändert und was das bedeutet Der Unternehmer Elon Musk möchte den Kurznachrichtendienst Twitter übernehmen. Das wirft viele Fragen auf – denn die Plattform hat eine spezielle Funktion. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 11.5.22 14:59)
  • Klimawandel: Hitzewelle löst neue Massenbleiche am Great Barrier Reef aus Das Great Barrier Reef ist abermals von einer weitreichenden Korallenbleiche getroffen worden. Sie ist die vierte in nur sechs Jahren. Überdurchschnittlich hohe Temperaturen haben das Meerwasser seit Dezember immer weiter erhitzt. (www.faz.net, 11.5.22 14:42)
  • Wenn digitale Besprechungen zum Reputations-Killer werden Online-Meetings – zieht es durch, oder lasst es bleiben - Online-Meetings – für die einen unverzichtbares Mittel für die Kommunikation, für die anderen ein unvermeidliches Übel. Aber egal, was man davon hält – entweder zieht man sie mit dem gebotenen Maß an Professionalität durch, oder man lässt es ganz bleiben. Das gilt auch für PR-Profis. Obwohl das eigentlich so nicht stimmt. Das gilt in besonderem Maße für diese Berufsgruppe. - Der PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor hat bei 224 PR-Profis aus der Schweiz und Deutschland nachgefragt, warum sie ein Online-Meeting vorzeitig verlassen. Das Ergebnis ist eher ernüchternd. - Anderes Meeting als Abbruch-Grund - 44 Prozent geben an, dass sie in ein anderes Meeting müssen. Klingt plausibel? Klingt eher nach bescheidenem Zeitmanagement als nach einer validen Ausrede. Dicht dahinter mit 43 Prozent folgt „Probleme mit der Technik“. Erinnert eher an den „ich fahre g... >| (www.faktenkontor.de, 11.5.22 14:24)
  • Die große Vision der Berliner Verkehrswende droht zu scheitern Die geplante Verkehrswende kommt ins Stocken: Die Haushaltsberatung im Mobilitätsausschuss ergab große Finanzierungslücken. Umschichtungen sollen helfen. (www.tagesspiegel.de, 11.5.22 14:24)
  • Guterres bei Van der Bellen: "Derzeit keine Aussicht auf Friedensverhandlungen" Das Frühjahrstreffen des höchsten Koordinations- und Strategiegremiums der Vereinten Nationen wird von Gesprächen über Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine dominiert. Aber auch der Kampf gegen den Klimawandel dürfe nicht aus dem Fokus verloren werden. (www.diepresse.com, 11.5.22 13:34)
  • Kunden kaufen weniger Bio-Produkte als 2021 - Höhere Standards in der Tierhaltung und beim Umweltschutz, weniger Schadstoffe – den höheren Preis für Bio zahlten zuletzt immer mehr Menschen. 2022 hat sich der Trend umgekehrt. Verantwortlich sind Inflation und steigenden Kosten unter anderem bei Energie und Mobilität.Viele Deutsche sparen sich wegen der hohen Inflation die Bio-Lebensmittel. Bioläden und Bio-Supermärkte verkauften in den ersten drei Monaten dieses Jahres 2022 deutlich weniger Ware als im Vorjahreszeitraum, wie der Bundesverband Naturkost Naturwaren der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Im Schnitt lagen die Tagesumsätze demnach im Januar knapp zehn Prozent niedriger, im März schon mehr als 18 Prozent. Ähnlich sei die Tendenz im Bio-Großhandel. Zahlen zur verkauften Menge lagen nicht vor. - Verbandsgeschäftsführerin Kathrin Jäckel zufolge achten Verbraucherinnen und Verbraucher unter dem Eindruck von Inflation und Ukraine-Krieg sowie steigenden Koste... >| (www.oekotest.de, 11.5.22 13:11)
  • Ruf Lanz: Geniessen geht auch klimaneutral Die Käsesorte Tilsiter lanciert den klimaneutral produzierten Tilsiter. Die Kampagne dafür ist bei Ruf Lanz gereift. (www.persoenlich.com, 11.5.22 13:08)
  • Ruf Lanz: Geniessen mit gutem Gewissen Die Agentur Ruf Lanz hat eine Kampagne für den klimaneutral produzierten Tilsiter lanciert. Die Botschaft «Geniessen mit gutem Gewissen» ist mit einem Tilsiter-Käselaib als Heiligenschein in Szene gesetzt. (www.persoenlich.com, 11.5.22 13:08)
  • Start-up will klimaneutralen Zement entwickeln Bisher gibt es keine Technologie, mit der sich die Treibhausgas-Emissionen aus der Zementherstellung völlig vermeiden lassen. Das soll sich mit Zement aus Kalziumsilikat ändern, der sogar noch CO2 binden könnte. - (www.klimareporter.de, 11.5.22 13:05)
  • Norwegen plant 1500 neue Windkrafträder auf See Bis 2040 will die norwegische Regierung 1500 neue Windräder bauen lassen. Ziel ist es, knapp ein Prozent der norwegischen Meeresgebiete für Windkraftanlagen auszuschreiben. (www.faz.net, 11.5.22 12:55)
  • Mehr Homeoffice könnte langfristig Klima schädigen Das Arbeiten in den eigenen vier Wänden spart zwar die Anfahrt ins Büro oder zur Fabrik, kann dem deutschen Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo zufolge aber dennoch die CO2-Emissionen steigen lassen. „Kurzfristig fahren die Menschen weniger oft in die Arbeit und die CO2-Emissionen sinken vorübergehend“, sagt Ifo-Forscher Waldemar Marz. „Langfristig ziehen sie jedoch weiter von den teuren Innenstädten weg und nehmen längere Pendeldistanzen in Kauf.“ (www.krone.at, 11.5.22 12:16)
  • Vorwärts mit Netto-Null in städtischen Immobilien Bis 2035 sollen alle fossil betriebenen Heizungen in den Immobilien der Stadtverwaltung ersetzt werden. Für diese Beschleunigung der Klimaschutzmassnahmen fallen im Portfolio von Immobilien Stadt Zürich Mehraufwendungen von rund 104 Millionen Franken an. (www.stadt-zuerich.ch, 11.5.22 12:01)
  • Ein Drittel weniger Gas für Europa Durch das Gebiet Luhansk verläuft eine wichtige Erdgastrasse: die Sojus-Pipeline. Durch sie fließt russisches Gas nach Europa. Kriegsbedingt hat die Ukraine die Pipeline nun geschlossen. Doch ist das ein cleverer Schachzug? (www.welt.de, 11.5.22 11:50)
  • Saisonales Gemüse: Die besten Rezepte mit Spargel Grün, weiß, violett? Egal, Hauptsache Spargel. Mit unseren Rezepten von Suppe bis Risotto können Sie sich einmal durch die Saison kochen. Und bittersüß wird es auch. (www.zeit.de, 11.5.22 11:42)
  • Die Schweiz macht sich auf, Foodwaste zu bekämpfen Steigende Lebensmittelpreise, Versorgungsschwierigkeiten und ein riesiger Ressourcenverbrauch: Es gibt viele Gründe, weshalb wir sparsam mit unserem Essen umgehen sollten. Trotzdem landet weltweit ein Drittel aller Nahrungsmittel im Müll. Wie Landwirtschaft, Detailhändler und Interessensgemeinschaften in der Schweiz das bekämpfen wollen – und was jede:r von uns tun kann. Die Lebensmittel werden knapp, die Preise steigen an. Seit der russischen Invasion sind ukrainische Felder von Panzerspuren durchzogen und liegen brach, Handelswege sind abgeschnitten. Die Folgen davon sind weltweit zu spüren. 10% der globalen Getreideproduktion, 13% der Gerste, 15% des Mais und über die Hälfte des weltweit gehandelten Sonnenblumenöls kommen aus der Ukraine, wie die Europäische Kommission zusammenrechnete. Solche Knappheiten werden in Zukunft auch ohne Krieg häufiger werden. Die Klimaerwärmung lässt die Ackerflächen schrumpfen und förder... >| (www.swissinfo.ch, 11.5.22 11:30)
  • Warum Erneuerbare-Energien-Firmen schwächeln - - - - - - - Hersteller von Solar- oder Windkraftanlagen müssten gerade einen Schub erleben. Doch die Geschäftszahlen sehen teils ganz anders aus. Experten begründen das auch mit hausgemachten Problemen. Von Claudia Wehrle. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 11.5.22 11:25)
  • Die grüne Null: Discounter und Nachhaltigkeit: Passt das zusammen? Wenn der Einzelne nachhaltig handelt, ist der Effekt überschaubar. Ein Lebensmittelhändler mit Tausenden Geschäften könnte mehr bewirken. Wo Lidl schon grün ist - und wo der Discounter sich schwer tut. (www.sueddeutsche.de, 11.5.22 10:53)
  • Einhundert Energie bietet Mieterstrom-Contracting Mit dem neuen Komfort-Produkt der Dachpacht bietet die Einhundert Energie GmbH ab sofort ein Komplettpaket an: Das Unternehmen übernimmt nicht nur wie in anderen Produktmodellen die energiewirtschaftliche Abwicklung, digitale Zählertechnik, Betreuung und Abrechnung der Mieterstromkunden. Zusätzlich werden auch die technischen Prozesse rund um Installation und Anschluss sowie Bau und Wartung der Solaranlage übernommen. Einhundert pachtet dabei das Dach vom Eigentümer und finanziert die Anlage über eine eigens dafür vorgesehene Investmentgesellschaft. Für Eigentümer*innen fallen dabei in der Regel keine Investitionskosten und kein Planungsaufwand an. - Kostenlose Mieterstromanlagen für Wohnungswirtschaft und Projektentwickler - „Mieterstrom im Dachpachtmodell ist für uns die perfekte Lösung.“, freut sich Thomas Hummelsbeck, Geschäftsführer der Rheinwohnungsbau, die dieses Jahr mit Einhundert ihr erstes Mieterstromprojekt mit... >| (www.enbausa.de, 11.5.22 10:36)
  • Wenig mediale Präsenz für frauenpolitische Themen Weder in der Berichterstattung zur Digitalisierung, noch in der Branche seien Frauen sehr präsent, so die aktuelle Frauen-Politik-Medien-Studie. Abseits polarisierender Themen käme Frauenpolitik allgemein zu kurz. (www.diepresse.com, 11.5.22 10:25)
  • Amprion: Die Frequenzwächter des europäischen Stromnetzes Knapp die Hälfte des Stromhandels zwischen den Benelux-Staaten, Deutschland und Frankreich wird über das Amprion-Netz abgewickelt. Es ist die zentrale Drehscheibe für den europäischen Stromtransport – und weitgehend unbekannt. (www.faz.net, 11.5.22 9:59)
  • Nachhaltige Geldanlage Crowdinvesting: Mal kurz die Welt retten? Immer mehr Menschen wollen ihr Geld nachhaltig anlegen und dabei genau wissen, wo es investiert ist. Eine Möglichkeit dafür ist Crowdinvesting: Privatleute können über Internet-Plattformen direkt in Windräder investieren. Doch das ist riskant. (www.faz.net, 11.5.22 9:54)
  • Hitzewelle schädigt Korallen im Great Barrier Reef Die andauernde Hitzewelle in Australien hat einem Regierungsbericht zufolge mehr als 90 Prozent der Korallen des Great Barrier Reefs geschädigt. „Der Klimawandel schreitet voran, und das Riff bekommt die Folgen bereits zu spüren“, hieß es am Dienstag. Von den 719 untersuchten Riffen weisen demnach 654 - oder 91 Prozent - einen gewissen Grad an Korallenbleiche auf. Die aktuelle Hitzewelle hält schon seit Dezember an. (www.krone.at, 11.5.22 9:45)
  • Jetzt braucht es eine Solar-Zubau-Initiative: Dank meiner parlamentarischen Initiative ist die Finanzierung vorerst gesichert. Nun müsse wir zweite Stufe zünden: Es braucht Abbau von regulatorischen Hürden, Dach-Solar-Pflicht und kon (@bastiengirod, 11.5.22 8:44)
  • Hitzewelle schädigt 90 Prozent der Korallen im Great Barrier Reef Seit Monaten ist es in Australien ungewöhnlich heiß, die Korallen im Great Barrier Reef bleichen. „Der Klimawandel schreitet voran“, sagt die Regierung. (www.tagesspiegel.de, 11.5.22 7:48)
  • Die Wärmewende braucht einen Sanierungsschubs Die GEG-Novelle verschärft den Energiestandard von Neubauten und verbessert den Einsatz von Großwärmepumpen. Nun müsse verstärkt der Gebäudebestand in den Fokus rücken und Heizen mit Gas nicht mehr gefördert werden, fordern Branchen-Experten. (www.energiezukunft.eu, 11.5.22 7:11)
  • Lebensmittelpreise und der „Ukraine-Effekt“ Nicht nur bei Treibstoffen und Haushaltsenergie, auch bei Lebensmitteln sind die Preise in den letzten Monaten stark gestiegen. Gerade Grundnahrungsmittel wurden teils deutlich teurer. Der Krieg in der Ukraine ist ein wesentlicher, aber bei Weitem nicht der einzige Grund dafür. „Schuld“ an den hohen Lebensmittelpreisen ist ein Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren. (orf.at, 11.5.22 6:00)
  • Beste Stimmung: Solarenergie-Geschäftsklima steigt auf Allzeithoch - - Die steigenden Energiepreise zeigen Wirkung: Fast jeder sechste deutsche Haushalt will ihnen mit der Installation einer Solaranlage trotzen. - - (www.geb-info.de, 11.5.22 6:00)
  • GASTKOMMENTAR - Putins Nukleardoktrin – was für das Szenario einer Niederlage in der Ukraine vorgesehen ist, bleibt unbestimmt Angesichts der Tatsache, dass eine Niederlage der eigenen Truppen in der Ukraine im Bereich des Möglichen liegt, hat man in Moskau schon früh vage einen Einsatz von Atomwaffen ins Spiel gebracht. Wie aber sieht Putins Nukleardoktrin aus, und was könnte sie bringen? (www.nzz.ch, 11.5.22 5:30)
  • Vertikalbegrünung am Hochhaus: An der Südfassade des alten Triemli-Turms wachsen über hundert Pflanzenarten Fassadenbegrünungen sollen mithelfen, die Hitze in der Stadt zu mildern. Mit der Bepflanzung der gewaltigen Triemli-Fassade will die Stadt Private animieren, es ihr gleichzutun. (www.nzz.ch, 11.5.22 5:00)


10.05.2022

  • Umweltschädliche Subventionen Subventionen begegnen uns überall in unserem Alltag. Sie beeinflussen nicht nur unsere Entscheidungen, sondern auch das Klima. Ein Überblick über den Status Quo und was sich für eine klimafreundliche Zukunft ändern muss. (stories.umweltbundesamt.de, 10.5.22 23:32)
  • Tiere leiden unter Dauerbeleuchtung Angestrahlte Kirchen und Denkmäler, Flutlicht in Stadien und grelle Strassenbeleuchtung — die Menschen machen vielerorts die Nacht zum Tag, mit verheerenden Folgen für die Tierwelt und die Artenvielfalt. (www.tierwelt.ch, 10.5.22 23:31)
  • Klimawandel: Erwärmung könnte laut WMO bald 1,5 Grad erreichen Das Risiko für einen Temperaturanstieg auf dieses Niveau bis 2026 betrage fast 50 Prozent, meldet die Weltmeteorologieorganisation. Die Fachleute machen auch regionale Vorhersagen — etwa zur Dürre. (www.nzz.ch, 10.5.22 23:30)
  • Bald kein Bargeld mehr im Bus? Der Postauto-Chef will neue Zahlautomaten Christian Plüss leitet mit Postauto den grössten Busbetrieb der Schweiz. Im Gespräch verrät er, wo die Probleme bei der Elektrifizierung der Flotte liegen, welche Apps Postauto künftig entwickeln will und wie sich die Auslastung entwickelt. (www.watson.ch, 10.5.22 23:28)
  • Gerichtliche Abwehr journalistischer Recherche kann zum Eigentor werden Der Nationalrat steht vor dem Entscheid, ob es erleichtert werden soll, die Publikation journalistischer Recherchen durch Gerichtsverfügung zu stoppen. Der Ständerat hat bereits zugestimmt. Solches Vorgehen kann aber den Ruf noch zusätzlich schädigen. (politreflex.ch, 10.5.22 23:26)
  • #Kernenergie verliert weltweit an Bedeutung. Auch in den #USA hat im Jahr 2021 die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien die der Kernenergie überholt. #Energiewende (@VQuaschning, 10.5.22 20:52)
  • Fassadengrün in der Stadt Zürich: Jetzt spriessen in der «Triemli-Südwand» Feigen und Reben Um die Hitze im Sommer zu mindern, ist die 68 Meter hohe Südfassade des alten Bettenhauses im Stadtspital Triemli mit 4600 Pflanzen begrünt worden. (www.tagesanzeiger.ch, 10.5.22 20:50)
  • Klimawandel: 1,5 Grad sind nicht überschritten, aber gefährlich nah Schon eines der kommenden fünf Jahre könnte 1,5 Grad Celsius Erderwärmung erreichen, zeigt eine neue Studie. Können wir der Klimakrise noch etwas entgegensetzen? Ja! (www.zeit.de, 10.5.22 18:09)
  • EU-Kommission will Ausbau von Solarenergie beschleunigen Die Erneuerbaren Energien sind zentral für den Klimaschutz und das Ende der Abhängigkeit von russischer Energie. Die EU will deshalb, dass die Mitgliedstaaten schnell mehr Solaranlagen installieren. Der Plan erntet aber Kritik. (www.faz.net, 10.5.22 17:44)
  • Deutsche bevorzugen weiterhin das Auto Welches Verkehrsmittel wird in Zukunft zentral für die Mobilität sein? Die Menschen in Deutschland haben darauf eine klare Antwort – und eine Sorge. (www.faz.net, 10.5.22 17:25)
  • 1100 Kilometer Radwege: Was jetzt noch geplant ist Radfahren boomt - ob klassisch, im Rennmodus oder mit Elektro-Antrieb. Tirols überregionale Radwanderwege werden immer weiter ausgerollt. Die „Krone“ hat nachgefragt, wohin die Reise für Pedalritter geht. Der Anschluss an den Innradweg ist bei den meisten Projekten das Ziel. (www.krone.at, 10.5.22 17:00)
  • Lufthansa setzt auf freiwilligen CO2-Ausgleich - - - - - - - Vielleicht fliegt die Lufthansa schon vor 2025 wieder auf Vor-Corona-Niveau, hieß es auf dem Aktionärstreffen der Gesellschaft. Fluggäste sollen ihre CO2-Emissionen weiter freiwillig kompensieren. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 10.5.22 16:10)
  • Wie nah ist der Kipp-Punkt? Mit einer Publikation im Fachmagazin Nature Climate Change tragen Kieler Forschende erneut zum Verständnis der Veränderungen in der Atlantischen Meridionalen Umwälzzirkulation bei – in der Öffentlichkeit als „Golfstromsystem“ bekannt. Sie ist für das globale Klima ebenso wichtig wie für das Klimageschehen in Europa. Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht die Frage, ob der menschengemachte Klimawandel die ozeanische Umwälzbewegung bereits verlangsamt. Der neuen Studie zufolge dominieren noch immer die natürlichen Schwankungen. Verbesserte Beobachtungssysteme könnten helfen, den menschlichen Einfluss auf das Strömungssystem frühzeitig zu erkennen. - Verlangsamt sich die Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation (Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC)? Kommt dieses für unser Klima so wichtige System von Meeresströmungen womöglich zukünftig zum Erliegen? Sind die beobachteten Schwankungen natürlic... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 10.5.22 15:30)
  • Klimaziele allein mit CO2-Preis nicht zu erreichen Studie untersucht verschiedene Entwicklungspfade des CO2-Preises (www.eco-world.de, 10.5.22 15:12)
  • Unaufhaltsam auf dem Weg zu 1,5 Grad Die Anzeichen, dass der Klimawandel sich beschleunigt, nehmen zu: Schon eines der nächsten fünf Jahre könnte die Schwelle einer globalen Erwärmung von 1,5 Grad Celsius überschreiten, warnt heute die Weltorganisation für Meteorologie. - (www.klimareporter.de, 10.5.22 14:49)
  • Häuser und Wohnungen: Immobilienpreise steigen noch mal kräftig Wohneigentum ist auch zu Beginn dieses Jahres deutlich teurer geworden - trotz politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Der Preisboom könnte aber langsam an sein Ende kommen. (www.sueddeutsche.de, 10.5.22 14:41)
  • Solarzellen werden effizienter und preiswerter Solarzellen aus Perowskit ermöglichen eine neue Ära der grünen Stromerzeugung. Sie sind preiswerter und lassen sich flexibel auf Oberflächen aller Art anbringen. Bislang waren sie nicht effizient genug. Dieses Problem ist nun gelöst. (www.welt.de, 10.5.22 14:20)
  • Strompreis reißt Löcher ins Budget „Mit einem Kraftwerk wäre das ganze Saalachtal zu versorgen“, sagt Bürgermeister Norbert Meindl. So herrscht aber vor allem Ärger über die immer höheren Strom-Preise. (www.krone.at, 10.5.22 14:00)
  • Wien steht diese Woche ganz im Zeichen der Comics Dieses Wochenende findet nach zweieinhalbjähriger Corona-Pause endlich wieder das „Vienna Comix“ statt - erstmals in der Metastadt. Doch das Programm zieht sich in ganz Wien bereits durch die gesamte Woche. Vom „Star Wars Special“ über Cosplay bis hin zu kreativen und interaktiven Workshops ist für alle etwas dabei. (www.krone.at, 10.5.22 13:33)
  • Roberto Balzaretti: "Wir wollten Frankreich nicht beleidigen" Die französisch-schweizerischen Beziehungen waren im vergangenen Jahr von einigen Turbulenzen geprägt. Besonders der Entscheid der Schweiz, den französischen Kampfjet Rafale nicht zu kaufen, sorgte für Misstöne. Der Schweizer Botschafter in Frankreich, Roberto Balzaretti versichert, dass "diese Episode nun hinter uns liegt". Zuerst überraschte die Schweiz mit dem Entscheid, das Rahmenabkommen mit der EU zu beerdigen, dann doppelte die Regierung nach, indem sie sich gegen den Kauf von französischen Kampfflugzeugen entschied. In den französisch-schweizerischen Beziehungen haben sich vor kurzem erneut Spannungen eingeschlichen. Der Schweizer Botschafter in Frankreich, Roberto Balzaretti, ist jedoch der Ansicht, dass die beiden Länder nach wie vor gute Beziehungen unterhalten. Er beobachtet diese starken Bindungen zwischen den Nachbarn, indem er mit dem Elektrovelo durch Frankreich fährt. swissinfo.ch: Diesen Frühling haben Sie das ... >| (www.swissinfo.ch, 10.5.22 13:30)
  • Klimawandel in der Finanzwirtschaft: Bisschen grünes Geld reicht nicht Nachhaltige Finanzwirtschaft – da war doch was? Schon die Merkelregierung hatte Vorschläge vorgelegt. Was ist eigentlich daraus geworden? mehr... (taz.de, 10.5.22 13:18)
  • "Keine Biodiversität ohne menschliche Vielfalt" Konferenz prangert gewaltsames und koloniales Naturschutzmodell der Bundesregierung an (www.eco-world.de, 10.5.22 13:12)
  • 70 Jahre CIPRA Anlässlich ihres 70. Geburtstages geht die CIPRA der Frage nach, wie die Alpen der Zukunft aussehen könnten. (www.eco-world.de, 10.5.22 13:12)
  • Elektroautos haben keine erhöhte Brandgefahr Auf 10.000 E-PKW kommen nach Angaben einer finnischen Studie 0,4 Brände. Bis ein E-Auto allerdings vollständig gelöscht ist, dauert es meist sehr viel länger als bei konventionell betriebenen PKW. (www.diepresse.com, 10.5.22 13:06)
  • Fischzucht: Fisch vom Land Die Meere sind überfischt, und nicht jeder wird auf seinen Lachs verzichten. Die Suche nach der Fischzucht von morgen führt auf Supermarktdächer und bis in die Alpen. (www.zeit.de, 10.5.22 12:16)
  • Roboter und 3D-Drucker sollen 180-Meter-Damm bauen Im Streben nach geringerer Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen will China in den kommenden Jahrzehnten im großen Stil die Wasserkraft ausbauen. Ein geplantes Projekt ist der Yangqu-Staudamm am Oberlauf des Gelben Flusses im tibetischen Hochland: Dieser soll bis 2024 in einem neuartigen Verfahren mit 3D-Druck-Technologien von autonomen Baumaschinen errichtet werden. (www.krone.at, 10.5.22 12:16)
  • Der 1,5-Grad-Schock Das 1,5-Grad-Limit aus dem Pariser Klimavertrag wird in den nächsten Jahren gerissen. Das ist ein Schock, aber keine wirkliche Überraschung. Wenn der Umstieg auf erneuerbare Energien weiter auf sich warten lässt, wird auch das Zwei-Grad-Ziel dran glauben müssen. - (www.klimareporter.de, 10.5.22 12:14)
  • Windenergie-Regionalplan fortschreiben Der BUND Naturschutz sieht neben der Energieeinsparung und dem Ausbau der Photovoltaik in der Windenergie einen entscheidenden Faktor zur Energiewende. Nur eine fachlich fundierte Regionalplanung kann die Windenergieplanung so steuern, dass den Ansprüchen der Energiewende, des Klimaschutzes, des Natur- und Artenschutzes, des Immissionsschutzes und des Landschaftsschutzes Rechnung getragen wird. Der BUND Naturschutz fordert daher, die in der Abwägung am besten geeigneten zwei Prozent der Regionsfläche als Vorrangfläche „Windenergie“ auszuweisen. - Eine Fortschreibung des Regionalplans Allgäu ist auch deshalb nötig, weil die CSU-Landtagsfraktion angekündigt hat, künftig in Windenergie-Vorranggebieten der Regionalplanung Ausnahmen von der 10-H-Regelung zuzulassen. Die 10-H-Regelung ist der zentrale Grund dafür, dass der Windenergieausbau in Bayern in den vergangenen Jahren fast vollständig zum Erliegen gekommen ist. - Josef Kreuzer, Vorsitzender... >| (www.bund-naturschutz.de, 10.5.22 12:08)
  • Kriege, Klimakatastrophe und giftigen Verkehr bekämpfen Während Putins Angriffskrieg Millionen Menschen zur Flucht zwingt und Tausende Todesopfer fordert, verweilt Deutschland in peinlichen Wohlstands-Debatten. Dabei könnte eine Mobilitätswende nicht nur Putins Kriegskasse schmälern. Das öffentliche Leben würde sprichwörtlich aufblühen. - (www.klimareporter.de, 10.5.22 11:39)
  • Onlinewerbung: WHO will Jugendliche vor Alkoholwerbung schützen Laut einem Bericht nehmen Alkoholproduzenten besonders Minderjährige ins Visier. Die Weltgesundheitsorganisation sieht dringenden Handlungsbedarf. (www.persoenlich.com, 10.5.22 11:38)
  • «Die waren wohl hochgekommen, aber nicht mehr zurück»: Wie Robert Allenbach als erst fünfter Schweizer den Mount Everest bestieg Wie war es, als am höchsten Berg der Welt noch kein Massentourismus herrschte? Der Berner Oberländer Robert Allenbach erzählt von seiner Expedition 1978, von Zweifeln und Gefahren – und was ihn das Bergsteigen gelehrt hat. (www.nzz.ch, 10.5.22 11:30)
  • 30-Grad-Marke wird in Österreich zunehmend früher erreicht Im Durchschnitt zeigt der Thermometer den ersten 30-Grad-Tag am 19. Mai an. Das ist um eineinhalb Wochen früher als noch vor 30 Jahren. (www.diepresse.com, 10.5.22 11:18)
  • SSES begrüsst gesetzliche Anpassungen zugunsten der Solarenergie - Im Rahmen der Vernehmlassung zu den Anpassungen am Energiegesetz, die am 23. Mai endet, hat sich auch die SSES zu den Punkten, welche sich auf Solaranlagen beziehen, geäussert. Die vorgeschlagenen Steuererleichterungen und die Ausweitung des Meldeverfahrens werden den Ausbau der Solarenergie vereinfachen. Gleichzeitig fehlt es nach wie vor an wichtigen Stossrichtungen für den Ausbau, bspw. eine Solarpflicht auf Neubauten. - - Beat Kohler - Grundsätzlich begrüsst die SSES die in der Vernehmlassung zum Energiegesetz gemachten Vorschläge. Enttäuscht ist die SSES aber, dass der Bundesrat die Solarpflicht nicht in die Vorlage aufgenommen hat. Eine solche Solarpflicht ist zwingend notwendig, wenn das vom Bund ausgewiesene Solarpotenzial wirklich realisiert werden soll. Ohne Pflicht wird es trotz aller Fördermassnahmen nicht möglich sein, den Ausbau in der angestrebten Zeit und im gewünschten Umfang zu realisieren. Dies obwohl der Ausbau in der Bevö... >| (www.sses.ch, 10.5.22 11:11)
  • Die Quellen der Fake News Die Europäer leben in Armut? Die USA sind schuld am Ukraine-Krieg? Das sind nur zwei Beispiele aus Erdogans Desinformationsmaschinerie. (www.tagesspiegel.de, 10.5.22 10:34)
  • Windradtürme aus nachhaltigem Material: Auf dem Holzweg Nachhaltiger, billiger und leichter zu transportieren: In Schweden werden jetzt Windradtürme aus Holz statt aus Stahl produziert. mehr... (taz.de, 10.5.22 10:21)
  • Öl- und Gasindustrie: Sollen Energiekonzerne Steuern auf Kriegsgewinne zahlen? Seit Putins Angriff auf die Ukraine sind die Öl- und Gaspreise massiv gestiegen. Während viele Menschen ihre Heizkosten kaum noch bezahlen können, kassieren die Unternehmen Milliarden. Soll der Staat etwas davon abschöpfen? (www.sueddeutsche.de, 10.5.22 9:38)
  • Ernährung in Zeiten der Krise: Kann sich Deutschland selbst versorgen? Deutschland produziert viele Lebensmittel im eigenen Land. Doch ohne den knappen Dünger schrumpft der Selbstversorgungsgrad zusammen. Die Bauern schlagen Alarm. (www.faz.net, 10.5.22 8:50)
  • Hohe Heizkosten: Mit den Sanierungen geht es nicht voran Der Einbau von Wärmepumpen ist teuer. Eine neue Studie zeigt, wie stark sich die Energieausgaben in verschiedenen Gruppen unterscheiden. Geringverdiener kommen dabei auf höhere Heizkosten. (www.faz.net, 10.5.22 8:10)
  • Methan-Emissionen bleiben ein großes Klima-Problem Klimaschädliches Methan entweicht in der gesamten Lieferkette der fossilen Gasindustrie. Laut Befragung zeigen Europas Erdgas-Unternehmen wenig Engagement bei der Lösung des Problems. Es gibt kaum Reduktionsmaßnahmen und nur vereinzelte Messungen. (www.energiezukunft.eu, 10.5.22 7:11)
  • Bald Windräder am Bregenzer Hausberg Pfänder? Die Diskussion um Windkraft in Vorarlberg ist neu entfacht. Insbesondere ein Projekt, das bereits vor zehn Jahren aktuell war, könnte nun eine Renaissance erleben: Windräder am Bregenzer Hausberg Pfänder. Projektbetreiber Franz Rüf ist jedenfalls motiviert - und er erhält jetzt auch politische Unterstützung. (www.krone.at, 10.5.22 6:24)
  • Am Klimaschutz vorbei geplant Drastische Einsparungen bei Bahnprojekten, deutlich mehr Geld für E-Autos – Verkehrsminister Wissings Pläne für die Mobilitätswende helfen nicht, die immense Klimalücke im Verkehr zu schließen. (www.energiezukunft.eu, 10.5.22 6:11)

09.05.2022

  • Winterthur bleibt velofreundlichste Schweizer Grossstadt Die Stadt Winterthur hat bei dem von Pro Velo Schweiz durchgeführten Preis «Prix Velo Städte 2022» wiederum den ersten Rang in der Kategorie Grossstädte erreicht. Der Stadtrat freut sich über diese Auszeichnung. Die Bauvorsteherin Christa Meier darf am 13. Mai 2022 an der Preisverleihung in Zürich die Auszeichnung entgegennehmen. | Alle vier Jahre verleiht Pro Velo Schweiz den Prix Velostädte. 2006, 2010, 2014 und 2018 wurde Winterthur von allen Grossstädten (über 100 000 Einwohnende) jeweils als die velofreundlichste erachtet. Im 2022 hat die Stadt Winterthur bei den Grossstädten nun wiederum den ersten Preis gewonnen. Mit der Gesamtnote von 4,4 erreichte sie von total 46 platzierten Gross-, Mittel- und Kleinstädten in der Gesamtbewertung den ausgezeichneten dritten Rang. (stadt.winterthur.ch, 9.5.22 23:09)
  • Lichtblick mit Fünfjahresplan In den nächsten fünf Jahren will Lichtblick, fünftgrößter Energieversorger Deutschlands, eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau der eigenen Ökostromerzeugung stecken. Damit wolle man endgültig vom Stromhändler zum Vollversorger werden, erklärte das Unternehmen bei der Vorstellung der 2021er Bilanz. (www.klimareporter.de, 9.5.22 22:55)
  • Analyse zum Klimagipfel in der Schweiz – Das kann gehörig schiefgehen Die Bundesverwaltung denkt ernsthaft über eine Klimakonferenz in der Schweiz nach. Warum das aus heutiger Sicht keine gute Idee ist. (www.tagesanzeiger.ch, 9.5.22 22:45)
  • Der kanalisierte Inn wird zur wertvollen Auenlandschaft | Wie das Engadiner Dorf Bever seine Auenlandschaft wieder aufbaut Auenlandschaften wurden im letzten Jahrhundert regelrecht weggebaut. 90 Prozent dieser wertvollen Ökosysteme sind aus unserer Landschaft verschwunden. Dass es auch anders geht, beweist das Oberengadin mit der Revitalisierung des Inns. Ein Blick auf die Innauen in Bever. (www.powernewz.ch, 9.5.22 22:43)
  • Ein neuer Tarnkappenbomber oder 330'000 Kinderleben Mit dem Geld für einen einzigen Kampfjet liesse sich zum Beispiel die Hungersnot in Somalia abwenden. (www.infosperber.ch, 9.5.22 22:41)
  • Krieg in der Ukraine: Die grüne Energiewende ist dringender denn je Der Krieg in der Ukraine führt die problematische Abhängigkeit der Schweiz von Öl und Gas in aller Deutlichkeit vor Augen. Umso rascher muss jetzt die Energiewende vorangetrieben werden. An ihrer heutigen Medienkonferenz haben die GRÜNEN aufgezeigt, wie sie die Bremspolitik von Bundesrat und bürgerlicher Mehrheit durchbrechen und die Energiewende mit mehr Effizienz, Energiesparen und einer Solaroffensive vorantreiben wollen. (gruene.ch, 9.5.22 22:39)
  • Transparent alternative to window blinds From an energy perspective, windows have an opposite effect depending on the time of year: In winter, they allow solar heat into the interior and thus reduce heating demand. In summer, on the other hand, solar heat gain is often undesirable because it can lead to increased cooling demand. Blinds and other adjustable exterior solar shading systems serve to keep summer heat out of interior spaces. An alternative to this is window glass that can be darkened by applying an electrical voltage, so-called ‚electrochromic glass.‘ The Lucerne University of Applied Sciences and Arts (HSLU) has documented the advantages and disadvantages of this technology in a literature study. The researchers conclude that energetic advantages of electrochromic glass over standard systems can only be determined on a case-by-case basis. (energeiaplus.com, 9.5.22 22:38)
  • Kraftwerke in Naturschutzgebieten – Strombarone wollen WWF und Pro Natura entmachten Der Bau von Stauseen ist so dringend, dass jetzt die Strommarktbehörde Elcom das Kraftwerkverbot in Naturschutzzonen aufheben will. Damit löst sie einen Proteststurm aus. (www.tagesanzeiger.ch, 9.5.22 22:36)
  • Eine Datenbank für Suffizienz-Politik Angesichts der aktuellen Umstände ist es das Gebot der Stunde, unseren Energieverbrauch zu vermindern. Politische Maßnahmen für Energiesuffizienz sollen dabei helfen, suffizientes Verhalten zu erleichtern und eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs zu ermöglichen. Die Nachwuchsforschungsgruppe "EnSu" hat nun eine Politikdatenbank erstellt, in der solche Politiken gesammelt und kategorisiert werden. (www.postwachstum.de, 9.5.22 22:19)
  • "Wegducken ist beim Klimaschutz keine Option." Stefan Gelbhaar zu den Klimaschutzplänen im Verkehrsbereich (www.eco-world.de, 9.5.22 19:12)
  • Die Nachfrage nach E-Bikes ist gross – darunter leidet auch das Wandererlebnis In der Schweiz ist jedes dritte verkaufte Velo ein E-Bike. Auch E-Mountainbikes sind beliebt – und sorgen bei Wanderern für Kontroversen. - - Die E-Mountainbikes erobern die Wanderwege. Vortritt haben aber immer die Wandernden. Bild: keystoneIn der Schweiz ist jedes dritte verkaufte Velo ein E-Bike. Auch E-Mountainbikes sind beliebt – und sorgen bei Wanderern für Kontroversen.pascal däscher / schweiz am wochenendeDie Leute machen mit ihnen einen Ausflug, sie fahren mit ihnen zur Arbeit oder liefern damit Essen aus – E-Bikes sieht man auf Schweizer Strassen immer häufiger. Im vergangenen Jahr verfügte bereits jedes dritte in der Schweiz verkaufte Velo über einen Elektromotor. In einer Studie des Beratungsunternehmens Deloitte ist von einem «starken Wachstum des E-Bike-Marktes» die Rede. Als Gründe werden ein gestiegenes Gesundheits- und Nachhaltigkeitsbewusstsein genannt. Die Corona-Pandemie und das damit verbundene Bedürfnis nac... >| (www.watson.ch, 9.5.22 19:01)
  • Contexta: Wenn sich das E-Auto als Bahn entpuppt Mit einer Wendung im Werbespot: Die SBB hat eine crossmediale Nachhaltigkeitskampagne lanciert, die Teil der Gegensteuer-Strategie ist. Eine besondere Rolle spielt dabei die Zahl 90. (www.persoenlich.com, 9.5.22 18:49)
  • Vier Fragen an eine Fachfrau für nachhaltiges Bauen Die Bauingenieurin Christine Lemaitre warnt im Gespräch davor, Neubauten zu verteufeln, vor lauter Wärmepumpen die Alternativen zu vernachlässigen und vor der „enormen Macht“ der Lobbyverbände. (www.faz.net, 9.5.22 18:45)
  • Klimawandel: Schatten auf der Kinderseele Die Angst vor dem Klimawandel belastet Kinder und Jugendliche mehr, als bisher bekannt ist. Eines der größten Probleme dabei: Ihre Eltern verdrängen das Phänomen. (www.zeit.de, 9.5.22 18:02)
  • „Klimawandel ist eines der größten globalen Gesundheitsprobleme unserer Zeit“ Einige heftige Hitzewellen der vergangenen Jahrzehnte sind Forschern zufolge weitgehend unbeachtet geblieben. Die Analyse bestätigt Prognosen, denen zufolge die Intensität von Hitzewellen im Zuge steigender globaler Temperaturen zunehmen wird. (www.welt.de, 9.5.22 17:56)
  • Der Krieg in der Ukraine schadet auch der Natur Auch die größte Population von Bären, Wölfen und Luchsen in Europa ist von den Kampfhandlungen in der Ukraine betroffen. In Belarus sieht es aus politischen Gründen nicht viel besser aus für den Natur- und Artenschutz. (www.faz.net, 9.5.22 17:37)
  • Rumpeln an der Tankstelle: Was das Embargo für die Verbraucher bedeutet Minister Habeck arbeitet am Öl-Embargo – und warnt zugleich vor Engpässen. Nehmen die aktuellen Benzin- und Dieselpreise den Einfuhrstopp schon vorweg? Was auf die Verbraucher im Alltag zukommt (www.faz.net, 9.5.22 16:26)
  • Energiegemeinschaften kommen immer mehr in Mode Kaum eine Gemeinde im Burgenland, die sich nicht mit erneuerbarer Energie beschäftigt, um den Ausstieg aus Öl und Gas voranzutreiben. In Eisenstadt präsentierten die Forschungs- und Innovations GmbH und die Akademie die neuesten Erkenntnisse, wie es das Land bis 2030 zur Klimaneutralität schaffen kann. Für den Feldversuch stellt sich die Marktgemeinde Neudörfl zur Verfügung. (www.krone.at, 9.5.22 16:00)
  • Debatte im Zürcher Kantonsrat: Ist die SVP jetzt eine Klimapartei? Die SVP verlangt im Kantonsrat mehr Geld für eine Fotovoltaikanlage auf einem Werkhof in Affoltern am Albis. Die Grünen reiben sich die Augen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.5.22 15:32)
  • Bürgermeister Peter Pätzold startet Umweltkampagne STADTRADELN Stuttgart 2022 Peter Pätzold, Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt, hat am Montag, 9. Mai, den Startschuss für das STADTRADELN Stuttgart 2022 gegeben. Zusammen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der diesjährigen Kampagne fuhr der Bürgermeister eine erste Tour durch die Innenstadt. (www.stuttgart.de, 9.5.22 15:20)
  • Erster Nachweis von Fischsauriern in Österreich Es ist eine wissenschaftliche Sensation - und lag über Jahre hinweg unerkannt in einer Privatsammlung zweier Hobbypaläontologen: Erstmals konnte anhand eines Zahns und einem Teil einer Schnauze der Nachweis von kreidezeitlichen Fischsauriern in Österreichs Alpen erbracht werden. (www.krone.at, 9.5.22 14:53)
  • Extremste Hitzewellen seit 1950 identifiziert Der Klimawandel lässt Hitzewellen häufiger werden. Eine Analyse zeigt, welche Regionen es besonders schwer treffen könnte. (www.tagesspiegel.de, 9.5.22 14:37)
  • Wie Putins Propaganda Demokratien gefährdet Propaganda ist kein neues Phänomen und besitzt viele Spielarten. Russland erzeugt durch viele verschiedene gleichzeitig existierende Narrative den Eindruck, dass es keine Wahrheit mehr gibt, sondern nur eine Pluralität der Meinungen. (www.faz.net, 9.5.22 13:08)
  • Gruppe von Finanzunternehmen gründet Klimaschutz-Bündnis Unternehmen wollen einen Beitrag leisten, dass sich die Erderwärmung auf weniger als 1,5 Grad beschränkt. (www.diepresse.com, 9.5.22 13:08)
  • Was Walgesänge über das Meer verraten Die akustische Überwachung der riesigen Säugetiere hilft Klimaforschern, wie ein Experiment vor der Küste Kaliforniens zeigt. Das Verhalten der Blauwale gibt nicht nur Auskunft über ihr Sozialverhalten, sondern auch über den Zustand des Meeres. (www.welt.de, 9.5.22 13:04)
  • Bau der größten Windkraftanlage der Welt hat begonnen - Abseits der britischen Küste entsteht momentan die Dogger Bank-Windkraftanlage. Sie soll nach ihrer Fertigstellung der größte Windpark der Welt sein. Die Anlage könnte dann rund sechs Millionen Haushalte Ökostrom mit Ökostrom versorgen. - - Die Umstellung des Energiesektors erfolgt momentan in atemberaubender Geschwindigkeit. Zusätzlich sorgte der Ukrainekonflikt zuletzt für eine zunehmende Nachfrage an nachhaltigen Energieträgern. Mehr und mehr Staaten und Unternehmen setzen daher auf den Aufbau einer nachhaltigen Infrastruktur. In der Folge steigen Investitionen in Großprojekte. - Die Windkraftanlage Dogger Bank zählt zu einem dieser Großprojekte. In drei Abschnitten soll dabei abseits der britischen Küste die weltweit größte Offshore-Windkraftanlage entstehen. Nach der Fertigstellung stünde dem Vernehmen nach eine Kapazität von 3,6 Gigawatt zur Verfügung. - Millionen Haushalte erhalten durch Dogger B... >| (www.basicthinking.de, 9.5.22 13:00)
  • Grüne fordern rasche Umsetzung der Energiewende Für die Grüne Partei ist die Energiewende mit den heute bekannten Technologien machbar und notwendig. (www.srf.ch, 9.5.22 12:30)
  • Gas-Lieferstopp: Ökonom warnt vor größter Wirtschaftskrise seit Zweitem Weltkrieg Bliebe russisches Erdgas abrupt aus, bräche die deutsche Wirtschaft stärker ein als in der Corona- und Finanzkrise, zeigt eine Studie. Die sozialen Folgen wären gravierend. (www.sueddeutsche.de, 9.5.22 12:09)
  • CO2-armer #Wasserstoff wird als weiterer Pfeiler der #Energiewende gepriesen. Aber was ist #H2 eigentlich? Ein Exkurs in den Chemieunterricht: (@axpo, 9.5.22 11:57)
  • Schattenseite des Lichts: Wenn Lichtverschmutzung für Tiere zur Qual wird - Angestrahlte Kirchen und Denkmäler, Flutlicht im Stadien und grelle Straßenbeleuchtung – die Menschen machen vielerorts die Nacht zum Tag, mit verheerenden Folgen für die Tierwelt und die Artenvielfalt.Der Trend zu nächtlichen Dauerbeleuchtung ist für viele Tiere eine Qual. Zwar feiert die UN-Kulturorganisation Unesco am 16. Mai, dem internationalen Tag des Lichts, die segensreiche Rolle der Beleuchtung für Wissenschaft, Technologie, Kultur und Kunst. Aber Licht hat auch Schattenseiten. - "Lichtverschmutzung ist wahrscheinlich eine Hauptursache des globalen Artensterbens", sagt Chronobiologin Stefanie Monecke. Beispiel Straßenlaterne, wo man oft dichte Insektenschwärme sehen kann: "Das Licht zieht abertausende Insekten an, die um die Lichtquelle surren, ermüden oder verbrennen. Die ganze Nahrungskette gerät damit durcheinander: Die Tiere, die Insekten im Dunkeln jagen, finden weniger Nahrung." - Viele Fledermausarten ... >| (www.oekotest.de, 9.5.22 11:11)
  • Wiener Landtag verplempert 150.000 Seiten Papier Wien, die selbst ernannte Europa-Hauptstadt der Digitalisierung, schafft es nicht, den Landtag zu digitalisieren. Wegen Instabilität wurde das Projekt verschoben. (www.krone.at, 9.5.22 11:00)
  • Sicher, mobil und umweltfreundlich in die Schule Um das Verkehrsaufkommen vor der eigenen Schule zu reduzieren, hat das Ingeborg-Bachmann-Gymnasium das Projekt „Nachhaltige Schülermobilität“ gestartet. Jene Klasse, die die umweltfreundlichste Hin- und Rückfahrt hat, wird belohnt. Die Initiatoren wollen damit auch mehr Bewusstsein für das Klima schaffen. (www.krone.at, 9.5.22 10:55)
  • Einsatz recycelter Materialien steigt Neben Maßnahmen zur Energieeinsparung setzen die Firmen zudem verstärkt auf die Kreislaufwirtschaft, um ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Für die Studie hat Aras mehr als 130 Top-Führungskräfte deutscher Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 100 Mio. Euro befragt. - „Die Unternehmen stehen von zwei Seiten unter Druck: Einerseits erleben wir einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel, weil immer mehr Kunden auf Nachhaltigkeit achten. Andererseits verschärft der Gesetzgeber die Auflagen, zum Beispiel über die geplante Nachhaltigkeitsberichterstattung oder das neue Lieferkettengesetz“, sagt Andreas Müller, Senior Vice President bei Aras. Dem Industrieexperten zufolge gehören deshalb die Vermeidung von Ausschuss, die Auswahl umweltfreundlicher oder recycelter Materialien sowie ein nach ökologischen Kriterien ausgerichtetes Produktdesign aktuell zu den wichtigsten Handlungsfeldern: „Unsere aktuelle Studie zeigt, dass sieben von zehn... >| (www.enbausa.de, 9.5.22 10:46)
  • Schweizer Detailhändler überwachen eigene Kunden für Werbung Die Betreiberfirma analysiert die Körper der KundInnen und verspricht, datenschutzkonform zu arbeiten. Doch das stimmt nicht. (www.infosperber.ch, 9.5.22 10:36)
  • Ukraine: «Kritik an der US/Nato-Politik wird extrem zensuriert» Man dürfe kaum fragen, wer vom Stellvertreterkrieg profitiert und wer den Preis dafür zahlt, meint der Journalist Glenn Greenwald. (www.infosperber.ch, 9.5.22 10:28)
  • Die Industriezukunft braucht dringend klimaneutrale Prozesswärme Nicht nur private Haushalte, sondern vor allem Industriebetriebe haben einen hohen Wärmebedarf. Auf dem Weg zur Klimaneutralität muss die Prozesswärmeversorgung der Industrie stärker in den Fokus rücken – besonders im Industrieland Nordrhein-Westfalen. Das zeigt das Impulspapier des Klimaschutz-Thinktanks IN4climate.NRW. (www.umsicht.fraunhofer.de, 9.5.22 10:00)
  • Ein Haus, das voller sauberer Energie steckt O.K. Energie Haus setzt Maßstäbe im Hausbau. Dank ökologischer Holzbauweise lässt das südburgenländische Familienunternehmen moderne Gebäude aller Art aus dem Boden wachsen, die in Zeiten von Klimaschutz und Energieeffizienz den höchsten Ansprüchen gerecht werden. Das zeigt ein Blick hinter die Kulissen. (www.krone.at, 9.5.22 9:00)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen: "Die Existenzängste der Mittelschicht könnten Vergangenheit sein" 1000 Euro im Monat bekommen, ohne etwas tun zu müssen? Ein Grundeinkommen sei eher möglich als viele denken, sagt der Soziologe Jürgen Schupp. Und warnt vor einem Irrtum. (www.zeit.de, 9.5.22 6:23)
  • Klimaneutralität in Kommunen stärken Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Kommunen kennen die Potenziale vor Ort und können viel beitragen. Doch sie brauchen langfristige Strukturen und eine gesicherte Finanzierung. Studien zeigen, was den lokalen Klimaschutz voranbringt. (www.energiezukunft.eu, 9.5.22 6:11)
  • Marktüberwachung 2021 - Jedes neunte Elektrogerät mit Mängeln 11% der im Jahr 2021 durch das Eidgenössische Starkstrominspektorat ESTI überprüften elektrischen Erzeugnisse wiesen Mängel auf. Es mussten 117 Verkaufsverbote ausgesprochen werden. Weiter wurden 9 Rückrufe und Sicherheitswarnungen von elektrischen Geräten publiziert. (www.admin.ch, 9.5.22 2:00)

08.05.2022

  • Ideen kreativ freisetzen, die Sie mit Brainstroming nicht finden Wie können wir unsere Kreativität nutzen, um Formate zu entwickeln, die die Zielgruppe besser erreichen? Best-Practice-Techniken aus unserem Innovationslabor (www.riffreporter.de, 8.5.22 23:53)
  • Nachhaltig Essen: Der Fleischkonsum ist entscheidend Wir könnten um 80 Prozent umweltfreundlicher essen. Dazu müsste der Durchschnittseuropäer seine Kost aber umstellen. | Für eine nachhaltigere Ernährung werden sich Esser aber an anderes gewöhnen müssen: Alkoholische Getränke haben die Forschenden so gut wie vollständig gestrichen, von den nicht-alkoholischen Getränken gibt es nur noch die Hälfte. Sparsamer wird es auch bei den Gewürzen, in der Hälfte der neun Szenarien fehlt zudem der Zucker. | Dafür enthält die optimierte Kost mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreide. Für eine umweltoptimierte Kost werden wir in Zukunft ausserdem wohl zu Lebensmitteln greifen, die wir jetzt noch gar nicht kennen oder nicht konsumieren, wie Milch aus dem Labor, Insekten oder Algen. (www.infosperber.ch, 8.5.22 20:19)
  • Tödliche feuchte Hitze, Fossile ohne Wert und die Mitbestimmung bei Energie Seit die Energiewende völkerrechtlich erzwungen wird, haben die Besitzer von Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken die Erneuerbaren entdeckt, meint Hartmut Graßl, Physiker und Meteorologe. Nach der Offshore-Windkraft dürfen große Konzerne nicht auch bei Wind an Land und vor allem Solarenergie dominieren. (www.klimareporter.de, 8.5.22 20:18)
  • Vogelkiller Windkraft: Plötzlich löst sich Argument der Windkraft-Gegner auf Die ewige Aufreger Debatte Windkraft: Für die einen der Heilsbringer im Kampf gegen den Klimawandel. Für andere: schlichtweg ein Vogel-Killer. Ihre Sorge: Rotoren töten zehntausende Tiere pro Jahr. Doch stimmt das? Eine neue Studie liefert erstaunliche Ergebnisse, die die Windkraft-Debatte in Deutschland nachhaltig verändern könnten. | Eine gemeinsame Studie des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz und der University of East Anglia in England kommt nun jedoch zu überraschenden Ergebnissen: Zum einen wurden 1454 Vögel aus 27 Arten untersucht und Orte in Europa identifiziert, in denen Vögel durch Windkraftanlagen und Stromleitungen besonders gefährdet sind. - Dann beobachteten die Wissenschaftler, wie die Vögel in der Nähe von Windrädern fliegen. Das Ergebnis: Die Vögel umfliegen die Turbinen in einer Entfernung von einem Kilometer. (www.focus.de, 8.5.22 20:17)
  • Agrarpolitik: Bioziel 30 Prozent Kontroverse um ökologischen Landbau: Umweltverbände fordern raschen Ausbau. Bauern und Landwirteorganisation skeptisch. (www.jungewelt.de, 8.5.22 20:11)
  • Nur dort heizen, wo sich Leute aufhalten – und 10 weitere Energiespar-Tipps Die Haushalte spüren die höheren Energiepreise. Mit einfachen Massnahmen kann man einen Beitrag gegen die Verschwendung leisten. - - Heizung nicht voll aufdrehen – das hilft auch beim Schlafen. Bild: shutterstockDie Haushalte spüren die höheren Energiepreise. Mit einfachen Massnahmen kann man einen Beitrag gegen die Verschwendung leisten. Andrea Söldi / schweiz am wochenendeEin Öl- und Gas-Embargo vonseiten der EU rückt näher. Somit wächst auch hierzulande die Angst vor Energie-Knappheit. Die weltpolitische Lage verstärkt den Trend zu alternativen Heizsystemen wie Wärmepumpen und Erdwärmesonden, der auch dem Klimaschutz dient. Doch wer dieses Jahr noch umsteigen möchte, ist wahrscheinlich bereits zu spät dran: Viele Haustechnik-Firmen sind über Monate hinaus ausgebucht.Mit etwas mehr Aufmerksamkeit liesse sich jedoch ziemlich viel Energie sparen. Dies macht auch Sinn, wenn man bereits eine klimafreun... >| (www.watson.ch, 8.5.22 18:22)
  • Teure Biodiversität: Wie viel die Wildnis wert ist Ein Drittel der Natur soll bis 2030 unter Schutz gestellt werden. Das „30 bis 30-Ziel“ soll helfen, den Verlust von Biodiversität zu stoppen. Doch die Arbeit daran steht erst am Anfang und ist zudem umstritten. Hilft es, Preise für die Natur festzulegen? (www.faz.net, 8.5.22 16:42)
  • Von Bäumen, Schweinswalen und Rotmilanen Sichere Straßen, Energiewende und Klimaschutz wären so einfach, wenn die Natur die Anstrengungen der Menschen nicht immer torpedieren würde. Eine fällige Abrechnung. - (www.klimareporter.de, 8.5.22 13:58)
  • Petition der Woche: Wenn Wählen nicht zur Wahl steht Das Wahlrecht ist in Deutschland an den Pass geknüpft. Ein Demokratiedefizit, sagen einige und fordern Reformen. Dabei geht es auch um Anerkennung. mehr... (taz.de, 8.5.22 12:56)
  • Hafen-Chef Antwerpen-Brügge zweifelt an Investitionen in neue LNG-Terminals Der Hafen Zeebrügge versorgt auch Deutschland mit Flüssiggas. Der Bau von LNG-Terminals aber hat keine Zukunft, sagt der Hafenchef Vandermeiren. Er will lieber flüssiges CO2 exportieren – und hat grünen Wasserstoff im Visier. (www.faz.net, 8.5.22 12:00)
  • Andrew Gowers: Voll ins Schwarze Ob Finanz- oder Umweltkatastrophen: Wo der Ex-Journalist und PR-Profi Andrew Gowers einen Job anfing, gab es bald Chaos. Was er von Staatschefs und Krisen gelernt hat. (www.zeit.de, 8.5.22 10:15)
  • Bahn verzeichnet mehr Auslandsfahrten als vor der Krise Die Menschen steigen für Auslandsreisen inzwischen wieder öfter in den Zug. «Im internationalen Reiseverkehr übertreffen wir derzeit die Buchungen aus dem Frühjahr 2019», teilte Bahnchef Richard Lutz am Sonntag mit. (www.zeit.de, 8.5.22 8:25)
  • One Man's Trash … | Mining landfills for metals and energy In a village 60 miles east of Brussels, a Belgian company is fighting to launch an experiment with the future of rubbish disposal. Group Machiels, a waste-management company, wants to excavate millions of tons of decades-old waste buried in one of Europe's largest landfills and turn it into renewable energy and building materials. | “The sheer number of landfills in Europe is mind-boggling,” says Rolf Stein, chief executive of Advanced Plasma Power, which manufactures the technology that Machiels plans to use at the Remo landfill site. “Why do we need to dig deep into the depths of South Africa and South America and Australia to get crude oil when you have got materials here, not far below the ground, ?” | Remo would be the first such commercial use of landfills and is part of an about-face on the role of rubbish dumps. Landfills have long been viewed as places of festering trash, pollutants, and environmental scares (www.anthropocenemagazine.org, 8.5.22 8:22)
  • Pionierin auf dem Greifensee – Erstes umgebautes Elektro-Kursschiff sticht in See Während andere Schifffahrtsgesellschaften noch Pläne schmieden, ist die MS Heimat bereits mit Elektromotor unterwegs. (www.srf.ch, 8.5.22 8:21)
  • Wildpflanzen vor der Haustür: Coole Mauerblümchen Die urbane pflanzliche Vielfalt ist gross. Warum das so ist, und wie man dazu beitragen kann, erklärt Stadtökologe Jonas Frei. (www.tagesanzeiger.ch, 8.5.22 0:00)

07.05.2022

  • Extreme Hitze „anstrengend wie Bergsteigen“ Indien und Pakistan erleben derzeit eine historische Hitzewelle. Doch es sind nicht alleine die hohen Temperaturen, die bereits Dutzenden Menschen das Leben gekostet hat. Auch der Zeitpunkt der Hitzewelle und die hohe Luftverschmutzung spielen eine Rolle. Für den Körper sei eine Hitzewelle „so anstrengend, als wenn man ständig einen Berg hinaufgeht“, vergleicht der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter. (orf.at, 7.5.22 19:54)
  • Extreme Hitze „anstrengend wie Bergsteigen“ Indien und Pakistan erleben derzeit eine historische Hitzewelle. Doch es sind nicht alleine die hohen Temperaturen, die bereits Dutzenden Menschen das Leben gekostet hat. Auch der Zeitpunkt der Hitzewelle und die hohe Luftverschmutzung spielen eine Rolle. Für den Körper sei eine Hitzewelle „so anstrengend, als wenn man ständig einen Berg hinaufgeht“, vergleicht der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter. (orf.at, 7.5.22 19:54)
  • Klimafortschritt der SNB: Prädikat ungenügend Die Schweizerische Nationalbank (SNB) stemmt sich nach wie vor gegen das Pariser Klimaabkommen. Ihre Währungsreserven im Ausland finanzieren die Klimaerhitzung und den Biodiversitätsverlust. Sie stellt ihre Unabhängigkeit ins Zentrum und sieht sich durch die dringlich erforderliche Umlenkung der Finanzflüsse nicht angesprochen. Unter dem Deckmantel der behaupteten “Marktneutralität” leistet sie in Wirklichkeit Strukturhilfe für die fossile Weltwirtschaft. Das internationale und nationale Netto-Null Ziel würde aber strukturelle Hilfe für die Transition hin zur grünen, erneuerbaren und biodiversen Kreislaufwirtschaft erfordern. | Der Klimafortschritt der SNB ist in jeder Hinsicht minimal. Nicht nur ignoriert sie die Klimaziele, sie ist auch auf Kollisionskurs mit dem Nationalbankgesetz. Dieses weist ihr die makroökonomische Sicherung der Stabilität des Finanzsystems Schweiz gegen die potenziell fatalen Auswirkungen der Klimaerhitzu... >| (www.klima-allianz.ch, 7.5.22 19:47)
  • Klimawandel beschleunigt Insektensterben Insbesondere auf landwirtschaftlich stark genutztem Land hat es immer weniger Insekten. Zwei Forschende erklären ihre Erkenntnisse. | Dies ist ein Gastbeitrag der beiden Forschenden Tim Newbold und Charlie Outhwaite vom Centre for Biodiversity and Environment Research am University College London. Der Artikel wurde erstmals von The Conversation publiziert. | (www.infosperber.ch, 7.5.22 19:44)
  • Hohe Strompreise füllen Fördertöpfe des Bundes für Erneuerbare Betreiber von grossen Photovoltaik- sowie Wind- und Wasserkraftanlagen erhalten vom Bund Subventionen. Weil jetzt die Strompreise höher sind als die festgelegten Vergütungen, fliessen monatlich rund 15 Millionen Franken zurück an den Bund. Dies dürfte noch für eine Weile so bleiben. (www.nzz.ch, 7.5.22 19:39)
  • Wie gefährlich ist die russische Armee? Es breitet sich die Meinung aus, der Verlauf des Ukraine-Kriegs offenbare, dass die russische Armee stark überschätzt worden sei. Tatsächlich legen auch kompetente Militärfachleute Schwächen dar, vor allem in Logistik und Führung. Es wäre aber voreilig und gefährlich, die Kampfkraft der russischen Armee definitiv herabstufen zu wollen. (politreflex.ch, 7.5.22 19:38)
  • Photovoltaik-Boom führt zu Netzproblemen Niederösterreich verzeichnet weiterhin große Zuwächse bei den Photovoltaikanlagen. Die hohe Nachfrage nach Netzzugängen führt aber zu Problemen in der Stromnetzinfrastruktur. Interessierte müssen mitunter Jahre auf einen Netzzugang warten. (orf.at, 7.5.22 19:37)
  • Niedersachsen will in der Nordsee Erdgas fördern Nahe dem niedersächsischen Nationalpark Wattenmeer will ein niederländisches Unternehmen Erdgas aus der Tiefe holen. Die Landesregierung in Hannover war zunächst dagegen — und spricht sich nun dafür aus. (www.spiegel.de, 7.5.22 19:32)
  • Energieimporte: Warum Claudia Kemfert und Olaf Lies über LNG streiten Olaf Lies und Claudia Kemfert fordern gemeinsam einen Ausbau-Turbo für Erneuerbare und eine Ausbildungskampagne für das Handwerk. Doch muss Deutschland für die Energiewende LNG-Terminals bauen? Darüber streiten Umweltpolitiker und Energieökonomin. (www.vorwaerts.de, 7.5.22 19:31)

06.05.2022

  • Is Europe About to Push the Other Nuclear Button? | The invasion of Ukraine could be a turning point for nuclear power and carbon budgets As Russia tightens the taps on its fossil fuels, and the world tries to avoid funding Putin's brutal invasion of Ukraine, nuclear power is enjoying another day in the sun. Poland is poised to greenlight six nuclear power stations to replace aging coal-fired generators, while the UK just announced Great British Nuclear, a program to build eight new reactors and slash the country's carbon footprint. | The nuclear option pushes all the right buttons for decarbonization, but is the technology still too pricey and politically toxic? (www.anthropocenemagazine.org, 6.5.22 22:39)
  • Food apps have potential to nudge people to greener diets | An extensive new study tested a different nudges and found a few simple, cheap ones that reduced a meal's carbon footprint by up to 76%. With people stuck at home, bored and with a little more cash to burn, food deliveries exploded over the Covid-19 pandemic of 2020 and 2021. Now new research says there is a way to tap into this growing industry to promote greener meal choices. | If online delivery platforms in the UK take a simple step to prompt consumers to think about their environmental impact before they make their food selection, they can successfully be nudged towards meal choices that reduce emissions by up to 76% finds the new paper, which published as a pre-print (meaning it has has yet to be peer-reviewed). | This isn't a wholly new idea: consumers are increasingly being targeted with green marketing prompts that try to steer them towards more sustainable choices, whether those are for vegan sausages, or plastic-free products. These prompts are typically built on the psychological theory of ‘nudging', an idea that's been around since the 1940s, … (www.anthropocenemagazine.org, 6.5.22 22:36)
  • Demokratie im Zentrum An der konstituierenden Sitzung des Zürcher Gemeinderats vom Mittwoch erzielte der neue Präsident Matthias Probst (Grüne) das schlechteste Wahlresultat seit Jahrzehnten. (www.pszeitung.ch, 6.5.22 22:35)
  • Modeindustrie zeigt nur wenig Fortschritt beim Klimaschutz Die Modeindustrie zeigt weltweit bislang nur wenig Fortschritt beim Klimaschutz. Das ist das Ergebnis des am Donnerstag veröffentlichten "Circular Fashion Index 2022" der Managementberatung Kearney. (www.handelszeitung.ch, 6.5.22 22:33)
  • The Anthropocene Nightstand | Bookmarks for a Human Age The end is nigh for fossil fuels, but not due to wishful thinking from environmentalists. Instead, thank market forces and innovation. That is the theme of Dieter Helm's Burn Out, in which he argues that new technologies, the Internet of Things, and falling demand for oil will reduce oil and gas dependency. Largely dismissive of United Nations efforts to regulate emissions, Helm contends that these changes may benefit the United States and Europe. Written by an industry expert, Burn Out offers a refreshing insider perspective on an energy transformation. | For many people, it's a given that the world's population is >| (www.anthropocenemagazine.org, 6.5.22 22:25)
  • Rewritable Paper | Print. Erase. Repeat. E-readers and tablets seem to be all the rage, but most people still find good-old-fashioned paper books hard to beat. A Pew Research Center survey found that 65 percent of Americans had read a print book in 2016, as opposed to 28 percent who had read an e-book. However, our paper habit takes a toll on the environment. | A rewritable paper made by researchers at the University of California, Riverside, could help. The researchers “print” the paper using ultraviolet light instead of ink, and the text stays legible for five days before fading away. “You wouldn't want to use it for writing contracts,” says chemist Yadong Yin, who led the work. “But it would be ideal for things like newspapers and posters.” The paper can be reused 80 times and could be recycled after that, he says. | Conventional paper costs pennies but leaves a huge footprint. About 4 billion trees are cut every year to make paper or cardboard, using a process that consumes immense amounts o... >| (www.anthropocenemagazine.org, 6.5.22 22:21)
  • The Rise of the Wooden Skyscraper | New, mass-timber engineering could transform the twenty-first-century city from a carbon source into a carbon sink The building materials that have defined and fueled the great urban migration of the twentieth and early twenty-first centuries are brick, steel, and concrete. The building blocks of low-carbon cities of the future may, ironically, be a much older, time-honored material–wood. | The carbon footprint of steel and concrete is enormous. Manufacturing and transporting concrete alone accounts for roughly five percent of global carbon dioxide emissions. Wood, however, is both renewable and a carbon sink. According to researchers at the University of Canterbury in Christchurch, New Zealand, construction of a mid-rise building made of steel or concrete results in emissions of roughly 1,600 metric tons of CO2. By contrast, a similarly sized building constructed from a new generation of engineered woods known as mass-timber products has a zero carbon footprint–and can even sequester up to 600 metric tons of CO2. (www.anthropocenemagazine.org, 6.5.22 22:20)
  • pv magazine highlight top innovation: Vom Flachdach zum „Kraftdach“ Das Unternehmen Kraftwerk Solutions und seine Partner kombinieren Photovoltaik, Wärmepumpen und Eisspeicher. Damit versorgen sie nicht nur die Betriebe mit Solarstrom, sondern liefern eine CO2-freie Heizung und Kühlung von Gewerbehallen. Dafür hat unsere Highlight-Jury das Prädikat "top innovation" vergeben. (www.pv-magazine.de, 6.5.22 22:16)
  • Der Weg ist das Spiel Spiele können helfen, das Bewusstsein in der Bevölkerung für Klimawandel, Energiewende und Nachhaltigkeit zu erhöhen. Auf der Konferenz „Spielklima“ im Rahmen der Energietage in Berlin diskutierten Experten, worauf man dabei achten muss. (www.pv-magazine.de, 6.5.22 22:15)
  • Erneuerbare decken 50 Prozent des Stromverbrauchs Erneuerbare Energien haben zwischen Januar und März 2022 50 Prozent des Stromverbrauchs gedeckt — rund neun Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum. (www.energie-und-management.de, 6.5.22 20:47)
  • CO2-Preis trifft Energiekrise Bei den jetzigen hohen Energiepreisen droht in vielen Ländern ein Zurückfahren von Klimaschutz. Dabei gibt es längst erprobte Instrumente, um Dekarbonisierung zu fördern und sozial Benachteiligte nicht übermäßig zu belasten. Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt bereits im Wirkungsbereich von Emissionshandelssystemen. (www.klimareporter.de, 6.5.22 20:46)
  • Wahrzeichen in der Berner Agglo: Der Bäretower ist jetzt das höchste Wohnhaus der Schweiz Der neue 100-Meter-Turm verleiht dem Berner Vorort Ostermundigen neuen Schub. Die Mietpreise zeigen, dass Hochhäuser bei Gutverdienenden wieder gefragt sind. (www.tagesanzeiger.ch, 6.5.22 20:34)
  • Verkannte Bioenergie Die Bioenergie spielt nach Ansicht der Branche eine zu geringe Rolle in der europäischen Energiepolitik. (www.energie-und-management.de, 6.5.22 20:33)
  • Verband fordert bundesweite Geothermie-Strategie Die Erdwärme weist das größte bisher ungenutzte Ausbaupotenzial erneuerbarer Wärme auf. Es fehlt aber an einer nationalen Strategie. (www.energie-und-management.de, 6.5.22 20:31)
  • Vom Gefahren- zum Chancennarrativ. Wie Klimakommunikation psychologische Barrieren gegenüber nachhaltigem Handeln überwinden kann Dieses Paper behandelt Barrieren und positive Einflussfaktoren auf persönliches und öffentliches Engagement für Klimaschutz. Der Erfolg von ambitionierter Klimaschutzpolitik hängt in Demokratien von gesellschaftlicher Zustimmung und Ownership für die unternommenen Maßnahmen ab. AktivistInnen und EntscheidungsträgerInnen müssen ihre Ideen auf eine Weise kommunizieren, die die Menschen anspricht und sie aufrüttelt. Um dabei Erfolg zu haben, muss zunächst verstanden werden, was Menschen zum Handeln motiviert und was sie daran hindert. Dieses Paper trägt zur Beantwortung dieser Fragen bei, indem es einen Überblick über Theorien der Psychologie und der Kommunikationswissenschaft über die kognitiven Tendenzen gibt, die eine logische Entscheidungsfindung behindern. Anschließend wird eine Alternative zum weitverbreiteten „Angstaufruf“ in der Klimawandelkommunikation vorgeschlagen: ein positives, chancenorientiertes ... >| (www.iass-potsdam.de, 6.5.22 20:27)
  • Wasserstoff: Leichter als Luft Grüner Wasserstoff, der mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird, gilt als Pfeiler der Energiewende. Axpo ist treibende Kraft beim Ausbau von CO2-armen Wasserstoff und trägt damit massgeblich zur Energiewende in der Schweiz und in Europa bei mit Investitionen in neue Projekte. (www.axpo.com, 6.5.22 20:27)
  • «So habe ich mich in das Land verliebt» Martin Nydegger, Direktor von Schweiz Tourismus, erinnert sich im Interview, wie in einem Militärlastwagen seine Liebe zum Land entflammte. Zudem spricht er über Klimawandel, Österreich und Inflation: «Die nächste Challenge, die uns so richtig schütteln wird, ist der Preis.» | Wir sind absolut der Überzeugung, dass nicht das Reisen insgesamt reduziert werden soll, sondern die Zahl der Anreisen. Darum wollen wir die Aufenthaltsdauer in der Schweiz verlängern, um den ökologischen Fussabdruck, den ein Überseegast bei der Anreise verursacht, auf möglichst viele Ferientage zu verteilen. (dievolkswirtschaft.ch, 6.5.22 20:25)
  • WienBot – der digitale Sprachassistent der Stadt Wien | Neue Services für den digitalen Sprachassistenten der Stadt Wien Mit der Möglichkeit den WienBot, den digitalen Sprachassistenten der Stadt Wien, nicht nur über die WienBot-App oder WienBot-Website, sondern auch über den Messenger-Dienst „Signal“ zu nutzen, wurde der Zugang zu diesem Service weiter vereinfacht. Mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten konnte der beliebte Sprachassistent den Wiener*innen mit über 10 Millionen gegebenen Antworten in einer Vielzahl von Themengebieten weiterhelfen. (www.wien.gv.at, 6.5.22 20:19)
  • Was aus der Pandemie für die Kommunikation des Klimaschutzes gelernt werden kann Vor Corona erregte Fridays for Future eine immense Aufmerksamkeit in den Medien. Diese ging im März 2020 jedoch verloren. Plötzlich beherrschten Coronaviren die Berichterstattung der Medien. Wie kann die Aufmerksamkeit der Medien zurück erlangt werden? (www.energieblogger.net, 6.5.22 20:18)
  • Nutzung von Steckersolargeräten 2022 | Auswertung einer Umfrage unter Anbietern von Steckersolargeräten zu Marktstruktur, Marktvolumen, Umsatz und Kundenpräferenzen. Aufbauen, einstecken, Solarstrom beziehen. So einfach wünschen sich Nutzer:innen von Steckersolargeräten die Anwendung kleinster Solaranlagen. In einer groß angelegten Umfrage der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin wurden aktuelle und potenzielle Nutzer:innen gefragt, was sie an Steckersolargeräten begeistert und welche Aspekte sie eher von der Nutzung abhalten würden.Die Studie liefert neue Erkenntnisse und bestätigt bereits Bekanntes. Neben der Umfrage ist auch eine umfassende Retrospektive auf die Forschung zum Thema Steckersolar zu finden. | Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass über 92 Prozent der Nutzer:innen männlich und größtenteils in einem Alter von über 45 Jahren sind. Des Weiteren haben sie häufiger ein gehobenes Einkommen und meist einen akademischen Hintergrund. Das Steckersolar nur für Mieter:innen interessant ist, konnte die Studie nicht bestätigen. Die Nutzer:innen und Interessierten leben z... >| (solar.htw-berlin.de, 6.5.22 20:15)
  • Was die Klimaziele bis 2030 fiskalpolitisch bedeuten Klimapolitische Maßnahmen kosten, sind aber auch mit hohen Einnahmen verbunden — zum Beispiel durch die CO2-Bepreisung im Emissionshandel. Ariadne-Forschende haben jetzt für drei Ausgabeszenarien durchbuchstabiert, welche Mittel aus dem allgemeinen Bundeshaushalt zusätzlich nötig wären. Darauf aufbauend stellen sie einen Excel-Rechner bereit, der zur eigenständigen Ermittlung des Finanzbedarfs für verschiedene Ausgabenprogramme verwendet werden kann. (ariadneprojekt.de, 6.5.22 20:14)
  • Das Neueste aus der Schweizer Wärmepumpenforschung – Tagung zurück in Burgdorf Bis 2050 sollen 55% der Heizwärme — weltweit — durch Wärmepumpen erzeugt werden. So sieht es die Roadmap «Net Zero by 2050» der Internationalen Energieagentur vor. Heute sind es 7%. Der erforderliche Zuwachs ist enorm. Zugleich bleibt es wichtig, möglichst effiziente Gesamtlösungen zu finden, die gut ins Energiesystem integriert sind und die Saisonalität der Energiequellen berücksichtigen. Die jährliche Wärmepumpen-Tagung in Burgdorf zeigt das Neuste in Sachen Wärmepumpenforschung. | Die forschungsbasierte Verbesserung der Wärmepumpen und energieeffizienter Systemlösungen sowie die Kommunikation der Ergebnisse ist wichtiger denn je. Neben den News aus der Forschung werden an der 28. Ausgabe der Tagung auch Ergebnisse von Pilot- und Demonstrationsprojekten präsentiert. | In einem Übersichtsreferat informiert das Forschungskonsortium DeCarbCH zu Beginn der Tagung über die Dekarbonisierung von Kühlen ... >| (energeiaplus.com, 6.5.22 20:10)
  • Pressefreiheit: Grenzen liberaler Demokratie Radiosender und Verfassungsschutz beschränken Reichweite linker Zeitung. (www.jungewelt.de, 6.5.22 20:11)
  • Film: »Der Film ist zur politischen Aktion geworden« Über Arbeiterkämpfe und Geschichten von Menschen ohne Namen. Ein Gespräch mit Metin Yegin. (www.jungewelt.de, 6.5.22 20:11)
  • Umfrage zur Fotovoltaik – Bevölkerung will mehr Tempo beim Solarausbau Mehr Geld und eine Solarpflicht auf bestehenden Gebäuden: Die Bevölkerung will beim Ausbau der Solarenergie vorwärtsmachen — schneller als vom Bund geplant. Das zeigt eine neue Umfrage. (www.tagesanzeiger.ch, 6.5.22 20:09)
  • Die Bevölkerung unterstützt einen beschleunigten Solarausbau Massnahmen für den Solarausbau stossen in der Schweiz auf breite Akzeptanz, wie eine neue repräsentative Bevölkerungsumfrage von gfs-zürich im Auftrag der SES zeigt. Die Befragten befürworten sowohl eine finanzielle Garantie für private Solaranlagen als auch einen Solarstandard. Zudem ist die Zahlungsbereitschaft für die Energiewende hoch. (www.energiestiftung.ch, 6.5.22 20:07)
  • An der Haltestelle, bevor der Bus antanzt Der Blick geht aus dem Fenster oder klebt an einer Lektüre, die Musikstöpsel sind tief im Ohr verankert, die Gesichtszüge wirken ausdruckslos wie bei Gemälden aus dem Mittelalter, die Mundwinkel nach unten gezogen wie bei einem tristen Emoticon. Kurz: Jede Geste, Handlung oder Mimik vermittelt ein- und dieselbe Message: Lasst mich bloss in Ruhe! Doch hey, es geht auch anders! Emotionaler, lebendiger, überdrehter. Um dies auf entspannte Art vor Augen zu führen, haben wir «ClipTrip» kreiert — eine Videorubrik, in der wir Spots aus aller Welt präsentieren, die sich mit dem öffentlichen Verkehr oder generell mit dem Verhalten im öffentlichen Lebensraum beschäftigen. (vbzonline.ch, 6.5.22 20:04)
  • Chur West – Bahnhof statt Haltestelle | Grundstein für die Entwicklung des westlichen Stadtteils Der neue Bahnhof Chur West soll der Grundstein für die Weiterentwicklung des aufstrebenden westlichen Stadtteils von Chur werden. Der Gemeinderat wird im Mai und die Churer Bevölkerung soll Ende September 2022 über die geplante multimodale Verkehrsdrehscheibe abstimmen. Die Stadt Chur und die Rhätische Bahn (RhB) sprechen von einer grossen Chance. (www.chur.ch, 6.5.22 20:03)
  • Corona-Maßnahmen: "Viele wollen natürlich nachträglich ihre Positionen bestätigt sehen" Stefan Huster, Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Evaluation der Pandemie-Maßnahmen, über Befangenheit von Corona-Experten, den Rücktritt von Christian Drosten und die schwierige Frage nach dem Nutzen von Schulschließungen. (www.sueddeutsche.de, 6.5.22 19:33)
  • Wie Autofahrer wirklich Sprit sparen können Die hohen Treibstoffpreise sind für Autofahrer eine große Last. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) weist darauf hin, dass ein spritsparender Fahrstil den Verbrauch deutlich senkt. Alleine im Burgenland könnten die Autofahrer insgesamt 37 Millionen Euro dadurch sparen. (www.krone.at, 6.5.22 18:59)
  • „Unsere Windräder liefern schon jetzt so viel Strom wie ein halbes Atomkraftwerk“ „Vorfahrt beim Thema Windkraft“ verspricht Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein. Die Zahl der Windräder sei zwar nicht erhöht worden, viele seien aber durch neue ersetzt worden. Günther verteidigt auch seinen Kurs, noch bis 2041 Öl im Wattenmeer fördern zu wollen. (www.welt.de, 6.5.22 18:44)
  • Debatte über Strompreis nimmt Fahrt auf Wie soll die Politik damit umgehen, dass steigende Preise für – fossile – Energie manchen Unternehmen hohe Gewinne bescheren? Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) stellte zuletzt in den Raum, bei Firmen mit Staatsbeteiligung die Gewinne abzuschöpfen. Wie das genau funktionieren könnte, prüft das Finanzministerium. Dabei sind die Pläne nur Teil einer größeren Debatte rund um die Preisgestaltung auf dem Energiemarkt. (orf.at, 6.5.22 18:15)
  • Armin Falk zu Moral: "Es gibt viele Formen, wie sich Egoismus tarnt" Der Verhaltensökonom Armin Falk erforscht, wann Menschen bereit sind, sich moralisch zu verhalten. Und kennt Methoden, sie dazu zu bringen. Ein Gespräch über Eigennutz (www.zeit.de, 6.5.22 18:00)
  • Elcom sieht «Optimierungsbedarf»: Stromaufsicht kritisiert Sommarugas Rettungsschirm Mit 10 Milliarden Franken Cash will der Bund grosse Stromfirmen im Notfall versorgen. Das Gesetz dazu wird derzeit mit Hochdruck vorangetrieben. Doch die Kritik ist gross. (www.tagesanzeiger.ch, 6.5.22 17:55)
  • Mein Abschied vom Blog „Klima der Gerechtigkeit“ Liebe Leser*innen, - Nach 16 Jahren und fast 900 Blogbeiträgen verabschiede ich mich Ende Mai nicht nur von der Heinrich-Böll-Stiftung, sondern auch vom Blog „Klima der Gerechtigkeit“. Die Seite wurde von meinem Kollegen Jörg Haas ins Leben gerufen als das Thema noch weitgehend technisch diskutiert wurde – „Klimagerechtigkeit“ war als Konzept auch in Bewegungskreisen Anfang der 2000er Jahre weitgehend unbekannt. - Die klima- und umweltpolitische Debatte hat sich in dieser Zeit rasant verändert – aber einige Themen bleiben: Wie gelingt ein schneller und gerechter Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas? Wie hängen Klimakrise, Verlust von Biodiversität und Plastikverschmutzung zusammen? Wie können wir die größten Verschmutzer zur Rechenschaft ziehen? Welche internationale Verantwortung hat Deutschland für die sozial-ökologische Transformation in der Welt? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen kolonialen Kontinuitäten, Rassism... >| (klima-der-gerechtigkeit.boellblog.org, 6.5.22 17:42)
  • Klimawandel: Taucher erneuern zerstörte Korallenriffe auf Kuba Eine Gruppe von Tauchlehrern hat einen Weg gefunden, abgebrochene Korallen zu retten. So können zerstörte Ökosysteme teilweise erneuert werden. (www.zeit.de, 6.5.22 17:14)
  • F.A.Z.-Kongress: „Emissionsarm hat das Auto seine beste Zeit vor sich“ Opel-Chef Uwe Hochgeschurtz hält das Recht auf individuelle Mobilität hoch. Ohne Ausbau des Nahverkehrs geht es für den hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir von den Grünen nicht. (www.faz.net, 6.5.22 16:35)
  • Bei Energiekosten drohen weitere Anstiege Strom und Gas könnten in den kommenden Monaten weiter teurer werden. Beim Heizöl ist kein Abschwung in Sicht und Benzin legte zuletzt ebenfalls wieder zu. (www.tagesspiegel.de, 6.5.22 16:34)
  • Klimawandel und das Multiversum: Letzter Ausweg Parallelwelt Filme über das Multiversum haben im Kino derzeit Konjunktur. Das könnte auch etwas mit Entwicklungen wie dem Klimawandel zu tun haben. mehr... (taz.de, 6.5.22 16:25)
  • Mitreden: Brauchen wir eine Abgabe auf leerstehende Wohnungen? In fast allen politischen Fraktionen finden sich Befürworter einer Leerstandabgabe. Andere orten einen ersten Schritt in Richtung Enteignung. Was halten Sie davon? Und: Wären Sie betroffen? Diskutieren Sie mit! (www.diepresse.com, 6.5.22 16:10)
  • BILDSTRECKE - 12 Geschichten zum Klimawandel – erzählt in Bildern aus der Schweiz Der Klimawandel ist das drängende Thema unserer Zeit. Zwölf Schweizer Fotografinnen und Fotografen versuchen mit ihren Aufnahmen die Dramatik der Veränderungen zu vermitteln. (www.nzz.ch, 6.5.22 15:41)
  • Am Rathausplatz dreht sich alles um E-Mobilität E-Mobilität, neue Energie und nachhaltiger Lifestyle sind brandaktuelle Themen: Die Wiener Elektro Tage bieten von 15. bis 19. Juni - bei freiem Eintritt - am Rathausplatz einen einzigartigen Überblick über die aktuellen E-Auto bzw. Zweirad-Neuheiten, innovative Ladelösungen und einen bewussten und nachhaltigen Lifestyle. Für Unterhaltung für die ganze Familie ist dabei mit interaktiven Spielen, Stargästen und Top-Acts wie Alle Achtung! und Starmania-Gewinnerin Anna Buchegger gesorgt! (www.krone.at, 6.5.22 15:38)
  • Verbrauch von Gas und Öl beim Heizen reduzieren Die Preise für Gas und Öl sind bereits im vergangenen Jahr deutlich gestiegen: Laut Statistischem Bundesamt wurde im Zeitraum von Januar bis Dezember 2021 das Heizöl um 31 Prozent teurer, beim Gas waren es acht Prozent. Der Krieg in der Ukraine hat zu weiteren Preissteigerungen geführt. Und es ist damit zu rechnen, dass im Laufe des Jahres 2022 das Heizen mit Öl und Gas noch teurer wird. Energie sparen und so effizient wie möglich heizen, ist also angesagt. - Einfache Einspartipps beim Heizen mit Gas und Öl - Es gibt ein paar ganz einfache Verhaltensregeln im Umgang mit Gas oder Öl, die dazu beitragen, Energie einzusparen: - 1. Bewusst heizen: Viel Heizenergie geht dadurch verloren, dass die Heizung ohne großes Nachdenken einfach aufgedreht wird. Doch jeder Grad Wärme zählt bei der Energiebilanz: sechs Prozent Energie können Sie allein dadurch einsparen, indem Sie die Raumtemperatur um ein Grad senken. - 2. Raumtemperatur an Nutzung anp... >| (www.enbausa.de, 6.5.22 14:51)
  • Panik-Hamstern oder Schulterzucken – im Notfall stehen wir uns selbst im Weg Wie gut wäre Deutschland vorbereitet, falls eine russische Cyberattacke das Stromnetz lahmlegen würde? Seit Jahren warnen Experten vor Folgen eines Blackouts. Doch die deutsche Gesellschaft kennt nur zwei Extreme: Fatalismus oder Übersprungshandlung. (www.welt.de, 6.5.22 13:42)
  • Hohe Energiepreise: „Staat darf nicht profitieren“ Das Finanzministerium hat die angekündigte Prüfung einer Gewinnabschöpfung begonnen, nachdem Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) eine solche bei teilstaatlichen Stromunternehmen wie dem Verbund oder der EVN ins Spiel gebracht hatte. „Klar ist: Der Staat soll nicht von der aktuellen Krise profitieren, während die Menschen unter stark steigenden Strompreisen leiden“, hieß es Freitagvormittag aus dem Finanzministerium gegenüber krone.at. Anders als ersten Meldungen zufolge wolle man die aktuelle Strom-Gaspreis-Kopplung aber nicht infrage stellen. (www.krone.at, 6.5.22 13:28)
  • Grüne Energie in Schleswig-Holstein: Glauben an den Wind Zwei Küsten, viel Wind, hervorragende Bedingungen: Schleswig-Holstein war Vorreiter der Energiewende. Dann stockte sie. Doch es gibt neue Ideen. mehr... (taz.de, 6.5.22 12:48)
  • Klangpoetin Ain Bailey: Geräusche erinnern und vergehen Klänge stellen Gemeinschaft her und erzählen Geschichten. Das erforscht die britische Künstlerin Ain Bailey, auch auf dem Festival „Poetica“ in Köln. mehr... (taz.de, 6.5.22 12:13)
  • Amazon-Erfolg im Kampf gegen Fake-Bewertungen Nach langen juristischen Auseinandersetzungen meldet Amazon Erfolge bei der Abwehr gekaufter Bewertungen auf seinen Webseiten. Drei international tätige Bewertungsfirmen haben demnach den Verkauf positiver Produktrezensionen und sonstiger Bewertungen auf Amazon eingestellt. Das berichtet der in der weltweiten Amazon-Kundenbetreuung für das Thema zuständige Manager Dharmesh Mehta in einem am Freitag veröffentlichten Blogpost. (www.krone.at, 6.5.22 11:01)
  • Die ewz (Deutschland) GmbH übernimmt 10 Windprojekte von Ostwind vollständig Die strategische Kooperation mit Ostwind zur Realisierung von Windparks in Frankreich wird neu gestaltet. Die ewz (Deutschland) GmbH, eine 100-%-Beteiligung der Stadt Zürich, übernimmt die Anteile von Ostwind vollständig und investiert damit weiter in den Ausbau der Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen. (www.stadt-zuerich.ch, 6.5.22 11:00)
  • Alpinismus: Diversität am Achttausender Das erste Expeditionsteam mit ausschließlich schwarzen Bergsteigerinnen und Bergsteigern will den Mount Everest erklimmen - damit es für Schwarze im Alpinismus bergauf geht. (www.sueddeutsche.de, 6.5.22 10:45)
  • Hygiene bei Raumluft und im Sanitärbereich Die Luftqualität in Innenräumen und die damit verbundene Auswirkung auf das gesundheitliche Wohlbefinden wird kurzfristig sowie langfristig in der Gebäudeplanung immer wichtiger. Treiber sind die Pandemie, aber auch sich weiter verschärfende Effizienzanforderungen an Wohn- und Nichtwohngebäude. - Lüften reicht nicht - Es ist bekannt, dass die Haupt-Ansteckungsgefahr mit CoV-2-Viren, die die gegenwärtige Covid-19-Pandemie ausgelöst haben, nicht von den Schmierinfektionen ausgeht, sondern über Tröpfchen und Aerosole erfolgt. Damit rückt das Thema Luftreinigung verstärkt in den Blickpunkt. - Tröpfchen und Aerosole dienen Viren als Transportvehikel. Viren können sich bis zu drei Stunden auf diese Weise im Luftraum halten. Der Effekt des Lüftens ist, dass eine möglicherweise virenbelastete Aerosolkonzentration über den Luftaustausch verdünnt wird. Darüber kann die Virenkonzentration dauerhaft aber nicht so ... >| (www.enbausa.de, 6.5.22 9:36)
  • Neuer Fassadenanstrich statt Klimaanlage US-Forscher haben eine extrem gut reflektierende Farbe entwickelt, die Hauswände passiv kühlen kann. Die Kühlleistung der weißen Farbe ist mit der von Klimaanlagen vergleichbar. Möglich machen das spezielle Nanopartikel. (www.welt.de, 6.5.22 9:28)
  • Freidenker-Vereinigung: Lisa Arnold leitet die Kommunikation Sie übernimmt ausserdem die Leitung der Geschäftsstelle. Arnold kommt vom Bundesamt für Umwelt. (www.persoenlich.com, 6.5.22 9:27)
  • Griechenlands riskante Klima-Wette mit EU-Milliarden Griechenland will Klima-Vorreiter werden und nutzt dafür Milliarden aus Brüssel. Für die EU ist das ein wichtiger Testballon, ob auch ärmere Länder die Energiewende sozial verträglich meistern können. Doch Russlands Krieg in der Ukraine hat das Unterfangen zum Risiko gemacht. (www.welt.de, 6.5.22 9:24)
  • Sozialkreditsystem in Bologna: Tugendpunkte für vorbildliches Verhalten Die italienische Stadt Bologna will gutes Benehmen und Klimaschutz künftig belohnen. Die einen sehen es als wichtigen Schritt zur digitalen Beteiligung der Bürger. Die anderen als Tor zur Hölle des Überwachungsstaats. (www.faz.net, 6.5.22 8:51)
  • Die richtige Flächenheizung finden Mehr als jedes zweite Ein- und Zweifamilienhaus wird heute bereits mit einer Flächenheizung ausgestattet. Wirtschaftlicher und energieeffizienter Betrieb, thermische Behaglichkeit und ideale Systemtemperaturen für die Nutzung von Wärmepumpen und erneuerbarer Energien sind die Gründe bei der Entscheidung. Neben der Heizfunktion bietet sich darüber hinaus für die Sommermonate die „stille“ Flächenkühlung über das vorhandene Flächenheiz- und Kühlsystem an. Doch auch für den Außenbereich gibt es zahlreiche Lösungen. Um das richtige System für das Projekt zu finden und mängelfrei zu installieren, müssen bei der Planung und Herstellung einige Aspekte berücksichtigt werden und die Einschaltung von Fachunternehmen wird zwingend empfohlen. Hierbei hilft der Flächenheizungsfinder des Bundesverbands Flächenheizungen und Flächenkühlungen BFV e.V. - Unter www.flaechenheizung.de stellen sich ca. 50... >| (www.enbausa.de, 6.5.22 8:38)
  • Komfortkühlung mit Wasser als Kältemittel - -   - Heiße Tage und Tropennächte sind eine Herausforderung für die Wärmeregulierung des menschlichen Körpers. Hitzegestresste Menschen sind weniger leistungsfähig, häufiger müde und die Konzentration und das Wohlbefinden sind deutlich herabgesetzt. Ein steigender Komfortkühlungsbedarf ist die logische Konsequenz. Weiter steigende Energieverbräuche durch Klimaanlagen heizen die CO2-Emissionen und den Klimawandel an. Nachhaltige und energieeffiziente Kühlungslösungen stehen somit im Fokus. - Klimaneutrale, technische Lösungen und innovative Kühlkonzepte in der energetischen Gebäudekühlung werden mehr und mehr vom Gesetzgeber gefordert und mit diversen Programmen auf Bundes- und Länderebene gefördert, etwa vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 hat die Bundesregierung zur Umsetzung des Kli... >| (www.ikz.de, 6.5.22 8:00)
  • Bessere Bedingungen für Energiegemeinschaften gefordert Die Bundesregierung verspricht, den Anteil Erneuerbarer Energien so schnell wie möglich zu erhöhen. Eine Potenzialanalyse zeigt indes, dass über 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland Teil der Energiewende werden und von ihr profitieren könnten. (www.energiezukunft.eu, 6.5.22 6:40)
  • CO2-Preis allein für Klimaschutz ungenügend Der CO2-Preis allein reicht nicht aus, damit die Emissionen von den im Brennstoffemissionshandel geregelten Sektoren so sinken, um die Klimaziele zu erreichen. Klimaschädliche Technologien müssten schneller klimafreundlichen Alternativen weichen. (www.energiezukunft.eu, 6.5.22 6:40)
  • Viessmann will eine Milliarde Euro in Wärmepumpen investieren - - Viessmann plant den Ausbau seines Geschäfts mit Wärmepumpen und ökologischer Klimatechnik. In den nächsten drei Jahren will Deutschlands größter Heizungskonzern seine Produktion sowie die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ausweiten. - - (www.geb-info.de, 6.5.22 6:00)
  • Wasserstoff statt Kohle: Der Stahlhersteller Voestalpine will grün produzieren, kämpft aber mit vielen Hürden Mit dem Ukraine-Krieg hat es vielen gedämmert: Es muss schnell gehen mit der Transformation zu einer grünen Wirtschaft. Österreichs Stahlkonzern Voestalpine will in der Produktion statt Kohle Wasserstoff nutzen. Das Projekt zeigt die Crux des grünen Wandels: Technisch ist er zwar möglich, sonst fehlt es aber an fast allem. (www.nzz.ch, 6.5.22 5:30)
  • Energie: Wie ein Milliardenplan den Gas-Kollaps verhindern soll Ein Ende der Erdgas-Lieferungen aus Russland bedroht die deutsche Industrie, viele Firmen rechnen mit dem Schlimmsten. Ein Ökonom macht nun Vorschläge, wie die Regierung Pleiten verhindern, Jobs retten und die Wirtschaft umbauen könnte. (www.sueddeutsche.de, 6.5.22 4:51)
  • Umweltbewusst leben, auch in Ausnahmesituationen - Umweltbewusst leben bedeutet bewusste Ernährung, Achtsamkeit mit der Gesundheit und Respekt vor Ressourcen. (oekonews.at, 6.5.22 1:40)
  • Baustart LNG-Terminal Wilhelmshaven: Deutsche Umwelthilfe legt Widerspruch gegen vorzeitigen Beginn der Arbeiten ein und fordert sofortigen Baustopp - Zuständige Landesdirektion in Niedersachsen hat vorzeitigen Baustart ohne Offenlegung der Unterlagen und Beteiligung von Umweltverbänden genehmigt - Mit dem Bau drohen irreparable Zerstörung eines Unterwasser-Biotops und Gefährdung von Schweinswalen (oekonews.at, 6.5.22 1:40)
  • Solar boomt, Biomasse verliert deutlich Die technologiespezifische Solarausschreibung, etwa für Freiflächenanlagen, vom März ist überzeichnet. Bei der Biomasse war diese Runde hingegen deutlich unterzeichnet. (www.energie-und-management.de, 6.5.22 0:11)

05.05.2022

  • Ausweg aus der Klimafalle Altbau Heizen verbraucht Unmengen an Erdgas und Öl. Dabei bergen Millionen Gebäude ein gigantisches Potenzial Energie einzusparen. Was es zur Wärmewende braucht. (www.tagesspiegel.de, 5.5.22 23:09)
  • Wechsel auf dem Uetliberg: Giusep Fry übergibt «Uto Kulm» an Sohn Trotz Generationenwechsel bleibt eine Übernahme durch die Stadt Zürich auf dem Tisch. (www.nzz.ch, 5.5.22 23:06)
  • Schluss mit Quecksilber in Lampen Energiesparlampen sind zwar energieeffizient, trotzdem sollen sie jetzt vom Markt verschwinden. Der Grund: Diese Lampen enthalten Quecksilber — ohne funktionieren sie nicht. Doch mit den neuen LED-Lampen gibt es nun Alternativen. Energeiaplus fragt bei Harold Bouchex-Bellomie vom Bundesamt für Umwelt nach, was neu gilt und warum auch die Schweiz Quecksilber in Lampen verbietet. Eva Geilinger, Fachspezialistin im Bundesamt für Energie erklärt, was dieses Verbot punkto Energieeffizienz bedeutet. | Hintergrund des Verbots ist die RoHS-Richtlinie (Restriction on use of hazardous substances) der EU. Dort steht, dass quecksilberhaltige Elektro- und Elektronikgeräte grundsätzlich nicht mehr in Verkehr gebracht werden dürfen. Es sei denn, die EU-Kommission gewährt Ausnahmen. Solche gab es für Lampen. Diese Ausnahmen fallen nun für jene quecksilberhaltigen Lampen weg, für die es Alternativen gibt auf dem Markt. Die Schweiz setzt analog zur EU diese ... >| (energeiaplus.com, 5.5.22 22:59)
  • Der ökologische Ausbau der Erneuerbaren braucht mehr Tempo Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss beschleunigt werden: Das bekräftigt die Umweltallianz in ihrer Stellungnahme zur Revision des Energiegesetzes (EnG). Die Umweltverbände orten den grössten Handlungsbedarf bei den kantonalen Richtplanungen, in welchen potenzielle Standorte für Energieanlagen heute zu mangelhaft auf ihre Vereinbarkeit mit den Zielen des Biodiversitäts- und des Landschaftsschutzes geprüft werden. Sie begrüssen daher, dass der Bund das Heft in die Hand nehmen will, indem er die Erhebung fehlender Natur- und Landschaftswerte fördert, den Kantonen per Bundeskonzept Vorgaben macht und ihnen detaillierte Umweltprüfungen auf Stufe Richtplan vorschreibt. Voranzutreiben und zu erleichtern ist vor allem der Ausbau der Solarenergie auf bereits bebauter Infrastruktur. (www.pronatura.ch, 5.5.22 22:58)
  • Klimaziele allein mit CO2-Preis nicht zu erreichen Der CO2-Preis allein reicht nicht aus, damit die Emissionen im Verkehr, von Gebäuden und weiteren im Brennstoffemissionshandel geregelten Sektoren so stark sinken, um die Klimaziele zu erreichen. Vielmehr müssten weitere Maßnahmen greifen, um klimaschädliche Technologien und Anlagen früher auszutauschen und klimafreundlichen Alternativen den Weg zu bereiten. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts mit weiteren Forschungspartnern im Auftrag des Umweltbundesamtes, die verschiedene Entwicklungspfade des CO2-Preises untersucht hat. | „Wir haben in verschiedenen Szenarien analysiert, wie sich die Emissionen entwickeln, je nachdem wie hoch der CO2-Preis ist und wie schnell er steigt. Außerdem haben wir geschaut, wie vorausschauend Menschen Investitionen etwa in Elektrofahrzeuge oder Wärmepumpen planen und ob sie klimaschädliche Fahrzeuge und Heizungsanlagen vor dem Ende ihrer Lebensdauer austauschen“, erklärt Dr. Ralp... >| (www.oeko.de, 5.5.22 22:57)
  • Auf die Zukunft gebaut Der Klimawandel ist ein allgegenwärtiges, heiss diskutiertes Thema — zu Recht, das Wetter schlägt auch bei uns zunehmend Kapriolen. Veränderung liegt deutlich spürbar in der Luft und macht Angst. Meist wird auf der Suche nach einem Schuldigen mit dem Finger auf Autos und Flugzeuge gezeigt. Allerdings versteckt sich hinter den üblichen Verdächtigen noch ein weiterer, weniger bekannter Übeltäter: Die Bau- und Immobilienbranche. Insgesamt entfällt etwa 28% des Schweizer Treibhausgas-Fussabdrucks1 auf Bauwerke. Baumaterialien sind für rund 10% des Schweizer Treibhausgas-Fussabdrucks verantwortlich und der Energieverbrauch in der Nutzungsphase für circa 18%. | Die Baubranche muss dringend umdenken. Zum Glück gibt es Schweizer Pionierinnen und Pioniere, die bereits jetzt das Steuer herumreissen: Ein Frauenfelder Architekt recycelt ganze Häuser und der Kanton Waadt baute sich ein Bürogebäude aus Holz und Lehm für die ... >| (umwelt-schweiz.ch, 5.5.22 22:56)
  • Zocken gegen die Klima-Apokalypse Computerspiele können Klimawandel und Energiewende auf spielerische Weise Menschen näher bringen. Die Zielgruppe ist groß, die Herausforderungen sind es ebenfalls. So das Ergebnis einer Konferenz im Rahmen der Energietage in Berlin. Wichtig ist, kein allzu negatives Szenario zu wählen. (www.pv-magazine.de, 5.5.22 22:55)
  • SzeneAlpen Nr. 109 – «Die Alpen von morgen» Die Vision der CIPRA wurde schon einmal Wirklichkeit, als die Alpenkonvention das Licht der Welt erblickte. Anlässlich ihres 70. Geburtstages hinterfragt sich auch die CIPRA neu und geht der Frage nach, wie die Alpen der Zukunft aussehen könnten. Vor siebzig Jahren wurde die CIPRA mit der Vision einer nachhaltigen Zukunft für die Alpen ins Leben gerufen, in der Entscheidungen mit Rücksicht auf die Natur getroffen werden. Im Jahr 1952 war dieser Gedanke neu. Die Vision der CIPRA war damals eine internationale Konvention, die die Alpenländer dahingehend verpflichten würde. Fast 40 Jahre später, im Jahr 1991, wurde die Alpenkonvention unterzeichnet. Ein Wunsch der Zivilgesellschaft wurde somit zu einem verbindlichen internationalen Vertragswerk! | Im Laufe der Jahre folgten weitere Erfolge, die auf den Ehrgeiz der CIPRA zurückzuführen sind: Eine Alpengemeinschaft, die trotz unterschiedlicher Sprachen und Kulturen von Nord bis Süd und von West bis Os... >| (www.cipra.org, 5.5.22 22:52)
  • Alpenverein sieht weiter Run auf Berge Der Deutsche Alpenverein (DAV) rechnet auch ohne weitgehende Corona-Maßnahmen mit einer Fortsetzung des Bergsportbooms. «Pandemiebedingte Einschränkungen wird es in den Bergen im Sommer wohl kaum geben. Das ist auch gut so, denn die Menschen sehnen sich nach Natur, Entspannung und Freiheit», sagte DAV-Präsident Josef Klenner am Donnerstagabend in München. (www.zeit.de, 5.5.22 22:51)
  • Steuergesetzrevision 2024: Zustimmung zur steuerlichen Vereinheitlichung von Solaranlagen Mit der kantonalen Steuergesetzrevision 2024 will der Regierungsrat die steuerliche Behandlung von Solaranlagen vereinheitlichen und diese stärker fördern. Diese Stossrichtung wurde in der Vernehmlassung grossmehrheitlich gutgeheissen. (www.be.ch, 5.5.22 22:47)
  • Fernwärme für die älteste städtische Wohnsiedlung – Stadt Zürich Ab Herbst 2024 werden die Wohnungen der Siedlung Limmat I im Kreis 5 mit Fernwärme geheizt. Der Stadtrat hat dafür gebundene Ausgaben von 2,96 Millionen Franken bewilligt. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.22 22:46)
  • 10 Mythen über Solaranlagen aufgedeckt Steigt das Brandrisiko mit einer Solaranlage auf dem Dach — & lässt die Feuerwehr diese Häuser wirklich niederbrennen? Mythen über Photovoltaik aufgedeckt! (www.co2online.de, 5.5.22 22:46)
  • Medien in der Klima-Krise Stellen wir uns vor, die Welt geht unter – und keiner redet darüber. Was dramatisch klingt, geschieht im Kern beim Thema Klimawandel. Denn einerseits warnt die Wissenschaft seit Jahrzehnten vor der Klimakatastrophe, andererseits fällt es der Politik schwer, etwas gegen die Erderwärmung zu unternehmen. Und die Medien, die eine Debatte in die Öffentlichkeit tragen sollten? Sie verhalten sich seltsam passiv. | Wie kann das sein angesichts der größten Herausforderung in der Menschheitsgeschichte? Die Klimakrise geht uns alle an. Ebenso werden Fernsehen und Hörfunk, Zeitungen und Zeitschriften, Podcasts und Onlinemagazine für jede:n von uns produziert, und wir alle haben ein Recht auf umfassende und gute Berichterstattung. | 28 namhafte Autor:innen, vorwiegend aus Kommunikationswissenschaft und Journalismus, belegen eindrucksvoll, wie und warum die Medien in ihrer eigenen Klima-Krise stecken. Sie zeigen auf, warum der Klimawandel eine journalistische Her... >| (www.oekom.de, 5.5.22 22:43)
  • Der Sammelband „Das unterschätzte Tier“ Viele Tiere können denken und fühlen, sie benutzen Werkzeug und erstaunen die Verhaltensforscher immer wieder. Ein Sammelband diskutiert, welche gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen daraus folgen müssten. (www.faz.net, 5.5.22 22:21)
  • Energiesparen in der Schweiz: Wer seine Heizung zurückdreht, soll auch finanziell belohnt werden Mit einem Appell an die Bevölkerung will Guy Parmelin den Gas- und Öl­verbrauch senken. Das funktioniere nur, wenn Heiz­kosten individuell verrechnet werden, entgegnet der Mieter­verband. (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.22 21:59)
  • „Ein Stromausfall zieht Dominoeffekte nach sich“ Bürger sollen Notvorräte für den Krisenfall anlegen, so Innenministerin Nancy Faeser. Doch wie gut sind Wirtschaft und Staat auf eine akute Gefährdung im Zuge des Kriegs in der Ukraine und mögliche russische Cyberattacken vorbereitet? Experten sehen empfindliche Lücken. (www.welt.de, 5.5.22 21:33)
  • Leitartikel zum Stimmrechtsalter 16: Vertraut den Jungen! Wagen wir mehr Demokratie. Auch die 16- und 17-jährigen Zürcherinnen und Zürcher sollen abstimmen und wählen können. >| (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.22 21:30)
  • USA: Das Ende Donald Trumps Republikanern ist es inzwischen egal, ob die Demokratie zugrunde geht - wenn sie nur ihre Ziele erreichen. Schlimm genug. Was aber, wenn die Amerikaner sie gerade deswegen wählen? (www.sueddeutsche.de, 5.5.22 21:16)
  • „Russland muss sich mit Kürzung und Einstellung der Produktion auseinandersetzen“ Die EU-Kommission schlägt ein Öl-Embargo gegen Russland vor. Nach eine Übergangsphase von sechs Monaten soll ein Einfuhrverbot für Rohöl gelten. Ob diese Frist ausreicht, darüber spricht Dr. Frank Umbach, Experte für Energiesicherheit an der Universität Bonn. (www.welt.de, 5.5.22 21:02)
  • Die Schweizer Vogelwelt besteht fast nur aus Poulets Das Gesamtgewicht des schweizerischen Nutzgeflügels ist 15-mal höher als das Gewicht der im Freiland brütenden Vögel. Der Anteil der Wildvögel an der Vogel-Biomasse ist damit in der Schweiz deutlich niedriger als im weltweiten Vergleich. Das schreiben Forscher in einem Artikel der Fachzeitschrift «Ornithologischer Beobachter». Die Gesamtzahl aller freilebenden Vögel in der Schweiz betrug 2016 rund […] (naturschutz.ch, 5.5.22 20:42)
  • Rewritable Paper: Print. Erase. Repeat.. (@AnthropoceneMag, 5.5.22 20:15)
  • Steigende Mietpreise: Bauen statt Wohnen Immobilienlobbyisten halten die Hand auf, bezahlbare Mieten haben Seltenheitswert. Branchenprimus Vonovia sahnt ab. (www.jungewelt.de, 5.5.22 20:10)
  • Kommentar zu Vorwürfen aus den USA: Der Schweiz droht ein neues Reputations­problem Eine halbstaatliche Organisation in Washington beschuldigt die Schweiz, eine «Förderin Putins» zu sein. In Bern ist man alarmiert. (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.22 19:27)
  • Energiewende in München: "Wir müssen deutlich schneller werden" Das Münchner Heizkraftwerk Süd ist die größte Anlage dieser Art in Europa - doch noch reicht die dort produzierte Wärme bei weitem nicht aus, um den Bedarf der Stadt zu decken. Ein Besuch. (www.sueddeutsche.de, 5.5.22 19:25)
  • Die Schweiz als Hort von russischem Vermögen am Pranger: «Es ist etwas ernsthaft faul in der Schweiz» An der Anhörung einer Kommission der US-Regierung und des US-Kongresses zur Rolle der Schweiz als Helferin russischer «Oligarchen» sind Schweiz-Kritiker am Donnerstag mit scharfen Worten aufgefahren. Der Bundesrat spricht von «politisch inakzeptablen Unterstellungen» der amerikanischen Kommission. (www.nzz.ch, 5.5.22 19:09)
  • Grosses Glück in kleinen Häusern: Diese Tiny Houses versprechen besondere Ferien Sie vereinen auf engstem Raum Wohnerlebnis und Design: Sieben aussergewöhnliche, naturnahe Unterkünfte, bei denen weniger mehr ist. (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.22 19:00)
  • Artenschutz in Kriegszeiten: Sorry, liebe Schweinswale! Schweinswale brauchen Schutz. Trotzdem liegt die Deutsche Umwelthilfe mit ihrer Klage gegen das geplante Flüssiggasterminal in Wilhelmshaven falsch. mehr... (taz.de, 5.5.22 18:52)
  • Debatte um Wohnungsknappheit: Zynische Vorschläge Die Immo-Lobby will Quadratmeterobergrenzen für Mie­te­r, zerstört hat sie den Markt selbst. Doch wohnen ist jetzt schon beengt. mehr... (taz.de, 5.5.22 18:03)
  • Forschende am @Fraunhofer_IBP & @fraunhofer_iee haben eine EE-#Modulfassade entwickelt, die Gebäude umweltfreundlich mit Strom versorgt und damit die Räume beheizt, kühlt und lüftet. Herzstück des Moduls ist eine #PVAn (@Fraunhofer, 5.5.22 17:48)
  • Flüssiggas-Projekte: Im Eiltempo zu den LNG-Terminals - - - - - - - Mit Hilfe von verflüssigtem Erdgas (LNG) will Deutschland so schnell wie möglich unabhängig von russischen Gasimporten werden. Mehrere Anlagen sind geplant und teils schon im Bau. Ein Überblick über den Stand der Projekte. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.5.22 17:44)
  • Umweltschützer gegen LNG-Terminal: Habeck bittet um Verzicht auf Klage Die Deutsche Umwelthilfe fordert einen Baustopp für ein Flüssiggasterminal in Wilhelmshaven. Minister Habeck bittet den Verband, nicht zu klagen. mehr... (taz.de, 5.5.22 17:44)
  • Lanxess-Chef warnt: Erster Konzern nennt mögliche Kosten für ein Gasembargo Der Spezialchemiekonzern nennt als erster Konzern die möglichen Kosten für ein Gasembargo und hat durchgerechnet, welche Standorte zuerst heruntergefahren würden. Die Auswirkungen wären jedoch viel größer – und treffen am Ende die Konsumenten. (www.faz.net, 5.5.22 17:30)
  • Bodentemperaturen von 65 Grad – so hart trifft Indien und Pakistan die Rekordhitze Schon seit Monaten erreichen die Temperaturen sowohl in Indien als auch in Pakistan Höchstwerte – nicht ohne Folgen. Stromknappheit, Ernteausfälle und drohende Überschwemmungen sind die Folge. - - Ein Wassermelonen-Käufer ruht sich in Ahmedabad im Schatten eines Baumes aus. Bild: keystoneSchon seit Monaten erreichen die Temperaturen sowohl in Indien als auch in Pakistan Höchstwerte – nicht ohne Folgen. Stromknappheit, Ernteausfälle und drohende Überschwemmungen sind die Folge.Bereits seit März leiden Indien und Pakistan unter extremer Hitze. In Nordwest- und Zentralindien wurde im März der Rekord der durchschnittlichen Maximaltemperatur geknackt - mit 35.9 und 37.79 Grad war es seit Beginn der Aufzeichnungen vor 122 Jahren noch nie so heiss. Dies gab das indische meteorologische Department (IMD) bekannt.Ende April erreichten die Temperaturen auf der Erdoberfläche sogar bis zu 60 Grad, so Wissenschaftler Ashim Mitra des IMD... >| (www.watson.ch, 5.5.22 17:23)
  • Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Windkraft mit Beteiligung Die Klage gegen ein Gesetz aus Mecklenburg-Vorpommern ist abgelehnt. Damit darf es eine Pflicht geben, Bürger am Ertrag neuer Anlagen zu beteiligen. mehr... (taz.de, 5.5.22 17:02)
  • Mitbauen und mitfinanzieren in Pratteln Die Basler Genossenschaft Homebase plant in Pratteln hundert minimal ausgebaute Wohnungen. Dafür sucht sie Personen, die an der Planung mitwirken und sich finanziell beteiligen wollen. (www.hochparterre.ch, 5.5.22 16:47)
  • „Das ist alles zu überhastet und zu unkontrolliert“ Welche Gefahren gibt es durch LNG-Terminals? „Es gibt konkrete Gefahren für den Umwelt-, Küsten- und Meeresschutz“, sagt Oliver Powalla. „Das ist mit den Klimaschutzzielen nicht vereinbar“, so der Energieexperte vom Bund für Umwelt- und Naturschutz. (www.welt.de, 5.5.22 16:43)
  • Erneuerbare Energien: Jede zweite Kilowattstunde im Frühjahr war grün - Jede zweite in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde Strom wurde im ersten Quartal klimaneutral erzeugt, das teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft am Donnerstag mit. Doch der Anstieg bei den Erneuerbaren Energien geht noch nicht schnell genug voran.Erneuerbare Energien deckten zwischen Januar und März des laufenden Jahres 50 Prozent des Stromverbrauchs, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft am Donnerstag in Berlin mitteilte. Das sind neun Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum, wie aus vorläufigen Berechnungen des BDEW und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hervorgeht. - Die Hälfte des Stromverbrauchs im Frühjahr aus Erneuerbaren Energien erzeugt - Insgesamt wurden demnach im ersten Quartal rund 73,1 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Windenergie, Sonnenenergie, Wasserkraft und anderen erneuerbaren Energieträgern erzeugt. Dank des stürmischen Wetters la... >| (www.oekotest.de, 5.5.22 16:40)
  • Habeck macht Tempo beim Bau von LNG-Terminals Deutschland versucht, schneller unabhängig von russischem Erdgas zu werden. Ein erstes Terminal für Flüssigerdgas entsteht in Wilhelmshaven. Schon zum Jahresende soll dort Gas angeliefert werden. (www.dw.com, 5.5.22 15:19)
  • OPEC erhöht Ölproduktion leicht - - - - - - - Unbeeindruckt von den Plänen für ein EU-Embargo gegen russisches Öl hält die OPEC an ihrer Strategie fest: Die Öl-Produktion soll nur gering ausgeweitet werden. Die Benzinpreise dürften eher steigen als sinken. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.5.22 15:12)
  • Klimaschutz oftmals ein Fremdwort Beim Klimaschutz gibt es zwar Fortschritte in der Modeindustrie, doch sie sind nur gering. Zu dem Ergebnis kommt eine Untersuchung von 150 globalen Marken für den „Circular Fashion Index“ der Managementberatung Kearney. Sowohl in der Produktion als auch in der Wiederverwertbarkeit ihrer Produkte ist die Modeindustrie noch weit von nachhaltigen Standards entfernt. (orf.at, 5.5.22 15:03)
  • "Wir sollten viel selbstbewusster mit Propaganda umgehen" Das Verbot von Sputnik und RT in der EU ist politisch verständlich, sanktionsrechtlich aber problematisch, sagt Christian Mihr, Geschäftsführer der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen, im Interview mit der DW. (www.dw.com, 5.5.22 15:00)
  • Gefährdete Arten: Die düstere Zukunft der Reptilien, Kakteen und Meeresbewohner Die Erde am Beginn eines Massensterbens: Verschiedene Studien finden Hinweise auf eine besorgniserregende Gefährdung der Biodiversität. (www.faz.net, 5.5.22 14:35)
  • Was Non-Fungible Tokens den Verlagen bringen Die Blockchain und ihre Anwendungen haben für viele etwas Hermetisches und Dubioses an sich. Dabei spielt die Technologie längst eine Schlüsselrolle in der Finanzwelt. Wie können Verlage von ihren Möglichkeiten profitieren? ... mehr - The post Was Non-Fungible Tokens den Verlagen bringen appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 5.5.22 14:30)
  • «Arts for Future»: Stadt Zürich sucht kulturelle Projekte zum Thema Nachhaltigkeit Die Stadt Zürich stellt das Thema Kunst und Nachhaltigkeit ins Zentrum des Pilotprojekts «Arts for Future». Gesucht werden Kulturschaffende aus der Stadt Zürich, die gemeinsam mit Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten und Fachexpertinnen und Fachexperten Projekte umsetzen. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.22 14:24)
  • Mit elektrischen Flächenheizungen zur Klimaneutralität Zu Beginn referiert Prof. Dr.-ing. Bert Oschatz vom ITG Dresden. In der ersten Studie 2019 des ITG Dresden konnte aufgezeigt werden, dass die modernen elektrischen Flächenheizungen in hochwärmegedämmten Gebäuden mit Photovoltaik eine gute Alternative zu anderen gängigen Heizsystemen darstellen und wirtschaftlich sind. Mit der neuen ITG Studie aus 2022 zeigen Prof. Oschatz und der BVF nun auf, welchen Beitrag das all electric building inklusive elektrischer Flächenheizungen zur Klimaneutralität in den Jahren 2020-2050 beitragen kann. In diesem Zusammenhang wird auch der Nachweis geführt, das erneuerbare Energien weit mehr als 65 Prozent des Nutzwärmebedarfs in diesen modernen Gebäuden abdecken können. Fossile Energien werden in dieser technischen Konzeption nicht mehr benötigt. - Ergänzt werden die Ergebnisse der Studie um Praxisdaten der elektrischen Flächenheizung im all electric building, präsentiert von Markus Gundendo... >| (www.enbausa.de, 5.5.22 14:10)
  • Sanierungen lohnen sich mehr denn je „Die Neubewertung von Maßnahmen zur energietechnischen Modernisierung ist eindeutig: Auf Basis aktueller Energiepreise und trotz hoher Baupreise und anziehender Zinsen ist die Entscheidung, zu modernisieren, sinnvoller denn je. Die energietechnische Modernisierung von Wohngebäuden ist ein ökonomisch und ökologisch sinnvoller Schritt, der die EigentümerInnen von Wohngebäuden zudem von den Risiken stark volatiler Energiepreise entlastet.“, sagt Dr. Eberhard Hinz, der die Studie gemeinsam mit Dr. Andreas Enseling vom Institut Wohnen und Umwelt (IWU), im Auftrag der DENEFF verfasst hat. - Förderung niemand mehr leisten, nicht zu sanieren.“, sagt Christian Noll, geschäftsführender Vorstand der DENEFF. Umso unverständlicher sei es, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) seit der Veröffentlichung des Entlastungspakets hier noch keine Taten habe folgen lassen und notwendige und naheliegende Maßnahmen weiter ... >| (www.enbausa.de, 5.5.22 13:39)
  • Atomfonds: Saubere Ziele, fragwürdige Anlagen - - - - - - - Mit einem Milliardenfonds hat sich die Atomwirtschaft von den Entsorgungskosten freigekauft. Das Geld sollte klimafreundlich und verantwortungsbewusst angelegt werden - was nicht immer der Fall ist. Von Massimo Bognanni. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.5.22 13:27)
  • Mehr Geld für Fördermassnahmen Die Stadt Zürich hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 die Treibhausgas-Emissionen auf Netto-Null zu reduzieren. Deshalb sollen die Fördermass-nahmen ausgebaut und die Fördermittel erhöht werden. So soll beim Heizungsersatz der Anreiz für den Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger finanziell attraktiver ausgestaltet werden. Der Stadtrat beantragt deshalb beim Gemeinderat die «Verordnung über gemeinwirtschaftliche Leistungen des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich» (VGL ewz) entsprechend anzupassen. Ebenfalls soll das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) künftig Besitzerinnen und Besitzer von PV-Anlagen nebst dem Strom auch den Herkunftsnachweis abgelten dürfen. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.22 13:25)
  • Instandsetzungsmassnahmen im Verwaltungszentrum Werd Das Verwaltungszentrum Werd in Zürich-Aussersihl erhält bis zum Herbst 2023 neue sicherheits- und gebäudetechnische Anlagen und wird an das Reservenetz City des Elektrizitätswerks (ewz) angeschlossen. Der Stadtrat bewilligt rund 6,2 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.22 13:20)
  • GASTKOMMENTAR - Wann wird ein Staat zur Kriegspartei? In Deutschland ist eine Debatte rund um seinen Status als «Kriegspartei» entbrannt. Die Frage mag politisch brisant klingen, rechtlich geht sie am Thema vorbei. Deutschland darf selbst bei massiver Unterstützung für die Ukraine nicht angegriffen werden. (www.nzz.ch, 5.5.22 12:00)
  • Klimaschutz darf nicht "unzumutbar" sein Die A14 darf weitergebaut werden, entschied das Bundesverwaltungsgericht. Umweltschützer:innen hatten gegen die Nordverlängerung der Autobahn durch die Altmark geklagt. Sie sehen den Klimaschutz vernachlässigt. Das Gericht wollte dagegen die Behörden nicht "unzumutbar" belasten. - (www.klimareporter.de, 5.5.22 11:47)
  • Steigende Armut in Britannien: „Wir essen kaum noch Fleisch, das ist zu teuer“ Heizung ausschalten, kein Fleisch mehr essen, den ganzen Tag im warmen Bus fahren – so versuchen viele Briten auf die steigenden Kosten zu reagieren. Der Ruf nach mehr Hilfen von der Regierung wird lauter. (www.faz.net, 5.5.22 11:45)
  • Nachhaltige Burger Wenn bis 2050 nur ein Fünftel des pro-Kopf Rindfleischkonsums durch Fleischalternativen aus mikrobiellem Protein ersetzt wird, könnte das die weltweite Entwaldung halbieren: Das ist das Ergebnis einer neuen Analyse des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde und zum ersten Mal mögliche Auswirkungen dieser bereits marktreifen Lebensmittel auf die Umwelt umfassend untersucht. Der aus Pilzkulturen durch Fermentierung produzierte Fleischersatz ähnelt echtem Fleisch in Geschmack und Konsistenz, ist aber ein biotechnologisches Produkt. Gegenüber Rindfleisch erfordern diese Fleischalternativen deutlich weniger Landressourcen und können somit die Treibhausgasemissionen durch Viehhaltung und die Ausweitung von Acker- und Weideland stark senken. Die Analyse geht von der Annahme aus, dass die wachsende Weltbevölkerung immer mehr Appetit auf Rindfleisch hat. - "Die Produktion und der Konsum von ... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.5.22 11:33)
  • «Die richtige Balance zwischen Präsenz und mobiler Arbeit schaffen» Die UZH führt eine Regelung zum mobilen Arbeiten ein. Welche Überlegungen liegen diesem Schritt zugrunde? Lesen Sie dazu das Interview mit den UL-Mitgliedern Christian Schwarzenegger und Stefan Schnyder sowie Jochen Menges, Professor für HR-Management. (www.news.uzh.ch, 5.5.22 11:10)
  • Armut lässt sich an nächtlichen Satellitenbildern ablesen Die Stärke der Beleuchtung von Satellitenbildern verrät auch über die wirtschaftliche Entwicklung eines Ortes. Rund 20 Prozent aller Siedlungen bleiben dunkel, weisen Forscher nun in einer Studie nach. Dies steht für bittere Armut. (www.diepresse.com, 5.5.22 10:51)
  • Wind im Tank: Porsche will synthetische Kraftstoffe in Chile herstellen Synthetische Kraftstoffe gelten als ineffizient. Doch Porsche will mit einem Engagement in Chile, wo das Potential für erneuerbare Stromerzeugung riesig ist, nun das Gegenteil beweisen. Zu Besuch auf der Baustelle. (www.faz.net, 5.5.22 10:42)
  • Zoff um das Erbe von Tim und Struppi Die Witwe von Hergé und ihr neuer Ehemann, die in Chesières im Kanton Waadt leben, wollen ihre Schweizer Anwälte entlassen. Sie sind unzufrieden mit der Art und Weise, wie diese den Trust verwalten, der nach dem Tod des belgischen Zeichners von Tim und Struppi eingerichtet wurde. "Tim und Struppi bei den Helvetiern" – so könnte der Titel eines neuen Comic-Albums mit den Abenteuern des kleinen Journalisten mit seiner spitz zulaufenden Frisur lauten, denn sein Erbe sorgt in der Schweiz für Aufregung. Seit dem Tod von Georges Rémi, besser bekannt als Hergé, im Jahr 1983 besitzt seine zweite Frau Fanny Vlamynck die Rechte an dem gigantischen und lukrativen Werk des belgischen Zeichners. Gotham City Gotham City wurde von den investigativen Journalisten Marie Maurisse und François Pilet gegründet und ist ein Newsletter zum Thema Wirtschaftskriminalität. Es berichtet ihren Abonnenten jede Woche über Betrugsfälle, Korruption und Geldwäscherei i... >| (www.swissinfo.ch, 5.5.22 10:15)
  • Gesundheitszentrum für das Alter Mathysweg fertiggestellt Der Ersatzneubau Gesundheitszentrum für das Alter Mathysweg wurde nach knapp dreijähriger Bauzeit Ende April 2022 termingerecht fertiggestellt. Erste Bewohnerinnen und Bewohner werden im Juni 2022 einziehen. Mit den biodiversitätsnah gestalteten Grünflächen und dem öffentlichen Restaurant im Erdgeschoss bereichert er auch das Quartierleben. (www.stadt-zuerich.ch, 5.5.22 9:30)
  • Die Karrierefrage: Wie führe ich hybride Teams? Wenn die einen im Homeoffice sitzen, die anderen im Büro, dann leidet der Zusammenhalt. Für Führungskräfte heißt das: Gut zuhören und fair bleiben. (www.faz.net, 5.5.22 9:29)
  • Ungebremster Ansturm auf den Nationalpark am See Das Gebiet Neusiedler See/Seewinkel ist ein Aushängeschild für den Naturschutz. Seit Ausbruch der Pandemie wurde ein regelrechter Ansturm registriert. Vermehrt kamen Menschen aus Wien, um die Natur zu genießen und die Tiere zu beobachten. In das Info-Zentrum wurde mehr als eine Million Euro investiert. (www.krone.at, 5.5.22 9:00)
  • Limits and Beyond On the 50th anniversary of The Limits to Growth a new report to the Club of Rome – Limits and Beyond: 50 years on from The Limits to Growth, what did we learn and what’s next? once again takes stock and asks questions fundamental for the survival of humanity on a finite planet. - The new report focuses on what we have learned since 1972 and what comes next. It addresses questions like: If we knew that continued growth in population, industrialisation, resource use and pollution would cause us to overshoot the carrying capacity of the Earth, why haven’t we done anything? What have we learned in the last 50 years? And how do we learn at last what we already know? Is it too late to avoid overshooting the planetary limits? And – what do we do now? - Bringing together two of the original authors of The Limits to Growth with an array of other world-renowned thinkers, scientists, analysts and economists from across the globe, the book highlights new and diverse ways of thinking ... >| (www.clubofrome.org, 5.5.22 8:44)
  • In drei Schritten nach Paris Individuelle Transformationspfade für Unternehmen – PwC und WWF haben „Pathways to Paris“-Webtool entwickelt - (www.wwf.de, 5.5.22 8:40)
  • Energieexperte über geplantes Öl-Embargo der EU: „Russland trägt keinen Schaden“ Energieexperte Jörg Schindler sieht einen Importstopp für russisches Öl in der EU kritisch. Brüssel wisse nicht, wie das Öl ersetzt werden solle. mehr... (taz.de, 5.5.22 8:06)
  • Beim Klimasofortplan wird noch gesammelt Ein jetzt bekannt gewordener Entwurf des Klimaschutz-Sofortprogramms gebe nur einen Zwischenstand wieder, teilt das Bundeswirtschafts- und Klimaministerium mit. Geplant sei, das fertige Programm im Juli im Bundeskabinett zu verabschieden. - (www.klimareporter.de, 5.5.22 8:05)
  • Die Wahrheit: Tödlicher Heizgeiz Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Heute darf sich die geneigte Leserschaft an einem Poem über einen makabren Gasstreit erfreuen. mehr... (taz.de, 5.5.22 8:01)
  • Wir müssen investieren, auch wenn ein Teil des Geldes verloren geht Wenn es um Klima-Innovationen geht, brauchen wir dieselbe öffentliche Risikobereitschaft, die im Fall Biontech da war - und sich auszahlte. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 5.5.22 7:23)
  • Nina Kunz wundert sich: Schon irr, dass all diese Dinge mal irgendwo produziert wurden Die von uns Menschen gefertigten Objekte wiegen heute mehr als die gesamte Biomasse der Erde. Das will mir einfach nicht in den Kopf. (www.tagesanzeiger.ch, 5.5.22 7:00)
  • Baustart missachtet Umwelt- und Klimaschutz Bund und Länder treiben den Bau von LNG-Terminals voran. Der Baustart in Wilhelmshaven soll am heutigen Donnerstag erfolgen, ungeachtet möglicher Gefahren für sensible Biotope. Zudem ist der Bedarf an neuen LNG-Terminals mehr als strittig. (www.energiezukunft.eu, 5.5.22 6:40)
  • Neues plastikfressendes Enzym zersetz Plastik in seine Einzelbestandteile - Wissenschaftler haben ein neues Enzym entwickelt, das ein Hoffnungsträger im Kampf gegen die Plastikflut sein könnte. Der Prozess kann Plastik in seine Einzelbestandteile zersetzen, sodass es theoretisch unendlich oft recycelt werden kann. - - Jedes Material hat seine Stärken und Schwächen. Das gilt vor allem für Plastik, denn das Material hat unseren Alltag revolutioniert. Gleichzeitig ist es aber auch zum Problem geworden, denn Wissenschaftler:innen haben etwa bereits Mikroplastikpartikel in unserem Körper entdeckt. - Die Auswirkungen auf unsere Organe sind dabei noch ungewiss. Zwar gibt es bereits einige innovative Ideen, wie wir der Plastikflut Herr werden können, trotzdem lösen diese nicht immer das eigentliche Problem. - Damit Plastik wieder zum Wunderstoff wird, müssen wir die Produktion von neuem Material herunterfahren und bereits im Umlauf befindliche Abfälle besser nutzen. - Das geschieht heute über Systeme wie den Gelben Sa... >| (www.basicthinking.de, 5.5.22 6:30)
  • Welthungerhilfe-Präsidentin Thieme fordert Biosprit-Stopp Geplünderte Lager, gesperrte Häfen: Im Krieg in der Ukraine wird Weizen zur Waffe, die Millionen trifft – gerade auch in Ländern, die ohnehin betroffen sind. Marlehn Thieme schlägt Alarm. (www.faz.net, 5.5.22 6:22)
  • Grüne Zukunft für Kärnten mit Wasserstoff Klimawandel und Ukraine-Krieg zeigen auf, wie wichtig es ist, sich von fossilen Brennstoffen zu verabschieden und neue Wege zu gehen. Mit dem Projekt „H2 Carinthia“ könnte Kärnten tatsächlich zum Wasserstoff-Pionier werden und in einem ersten Schritt den öffentlichen Busverkehr klimaneutral werden lassen. Im Sommer startet in Villach die Großproduktion von H2 für Industrie und öffentlichen Nahverkehr. (www.krone.at, 5.5.22 6:00)
  • Ein Schweizer Startup macht der Elektronenkristallografie Beine Kristalle kleiner als die Körnchen in Puderzucker? Wenn man mit Röntgenlicht die räumliche Struktur von Molekülen aufklären will, ist das ein hoffnungsloser Fall. Nicht so, wenn man Elektronenstrahlen verwendet. (www.nzz.ch, 5.5.22 5:30)
  • Um den Generalstreik von 1918 zu verstehen, muss man bei der politischen Geschichte ansetzen In der Schweiz legten am Ende des Ersten Weltkriegs geschätzte 250 000 Personen die Arbeit nieder. In anderen Kleinstaaten kam es zu keinen vergleichbaren Aktionen. Das ist auf die unterschiedlichen Konstellationen in den Regierungen zurückzuführen. >| (www.nzz.ch, 5.5.22 5:30)
  • INTERVIEW - «An den Urnen mag Macron gewonnen haben – in der Gesellschaft hat er es nicht» Der Soziologe Erwan LecÅ“ur erklärt im Interview, warum Emmanuel Macrons zweite Amtszeit ungemütlich werden dürfte und weshalb Frankreichs Grüne aus den Sorgen um den Klimawandel kein politisches Kapital schlagen konnten. (www.nzz.ch, 5.5.22 5:30)
  • Die Schweizer Raffinerie Cressier kommt längst ohne russisches Erdöl aus Die EU-Kommission schlägt nach langer Diskussion vor, ein Erdölembargo gegen Russland zu verhängen. Der Chef des Schweizer Raffineriebetreibers Varo Energy erläutert, wie sich die Branche bereits darauf vorbereitet hat. (www.nzz.ch, 5.5.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Die Schweiz und der Ukraine-Krieg: Verloren im Neutralitätswirrwarr Schärfere Sanktionen gegen Russland oder gar Waffenlieferungen an die Ukraine? Die politischen Parteien überbieten sich derzeit mit Vorschlägen. Ein Aufruf zur Nüchternheit. (www.nzz.ch, 5.5.22 5:30)
  • Die Konsumentenpreise sind im April 2022 um 0,4% gestiegen Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im April 2022 im Vergleich zum Vormonat um 0,4% und erreichte den Stand von 103,3 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +2,5%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. (www.admin.ch, 5.5.22 2:00)
  • Wasserkraft Schweiz: Statistik 2021 Am 1. Januar 2022 waren in der Schweiz 682 Wasserkraft-Zentralen mit einer Leistung grösser 300 kW (Kilowatt) in Betrieb (1.1.2021: 677 Anlagen). Die maximale mögliche Leistung ab Generator hat gegenüber dem Vorjahr um 18 MW (Megawatt) zugenommen. Die Zunahme erfolgte aufgrund von mehreren neu in Betrieb gesetzten Kraftwerken und Erneuerungen. (www.admin.ch, 5.5.22 2:00)

04.05.2022

  • Zehn Jahre Fachstelle für Nachhaltigkeit: Vom Vegi-Zmittag zur Klimaneutralität Nachhaltigkeit ist heute an der Universität Basel fest etabliert. Das ist auch das Verdienst der Fachstelle für Nachhaltigkeit, die vor zehn Jahren ihre Arbeit aufgenommen hat. Das Team im Generalsekretariat stösst Initiativen an, erfasst zentrale Kennzahlen, setzt strategische Projekte um und unterstützt die AG Nachhaltigkeit der Studierenden. (www.unibas.ch, 4.5.22 23:57)
  • Fünf Grundpfeiler für eine sichere Stromversorgung Die Nachfrage nach Strom steigt, nicht zuletzt in der Übergangsphase hin zu einer Netto-Null-Gesellschaft und -Wirtschaft bis 2050. Elektromobilität und Wärmepumpen sind nur zwei Beispiele, warum unser Stromverbrauch trotz immer effizienterem Verbrauch steigt. Gleichzeitig erfolgt der Ausbau der inländischen Stromproduktion nur schleppend. (www.economiesuisse.ch, 4.5.22 23:55)
  • Rettungsschirm für Elektrizitätsunternehmen: Der VSE fordert grundlegende Überarbeitung Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE begrüsst den Grundsatz einer subsidiären, freiwilligen Notfallmassnahme, um auch bei einer ausserordentlichen, nicht antizipierbaren Marktentwicklung die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. Der Vorschlag des Bundesrates ist jedoch in seiner Eingriffstiefe unverhältnismässig, präjudizierend und in seinem Ausmass beispiellos. Der VSE lehnt den Vorschlag in dieser Form ab. (www.strom.ch, 4.5.22 23:48)
  • Vermieter in Berlin schlagen Quadratmeter-Obergrenze für Mieter vor Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) möchte die Quadratmeterzahlen pro Mieter begrenzen. Vorbild könnte die Schweiz sein. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 23:41)
  • Gute Idee, aber verbesserungswürdige Ausgestaltung Die Strompreise sind aktuell sehr hoch und zudem grossen Schwankungen ausgesetzt. Die Gefahr, dass Stromversorgungsunternehmen hohe Sicherheiten leisten müssen und dadurch deren Liquidität strapaziert wird, steigt — mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die Versorgungssicherheit. Der Bundesrat will dieser Gefahr vorbeugen und hat dazu im Eilverfahren eine Vernehmlassung zu einem Rettungsschirm für die Strombranche durchgeführt. Das gesamte Paket soll 10 Milliarden Franken umfassen und für systemkritische Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft verpflichtend sein. (www.economiesuisse.ch, 4.5.22 23:38)
  • Trendwende Klima und Biodiversität Auf Einladung der Nationalratspräsidentin Irène Kälin und des Ständeratspräsidenten Thomas Hefti diskutiert das Parlament am 2. Mai mit Forschenden die Herausforderungen der Klima- und Biodiversitätskrise. Die Politikerinnen und Politiker tauschen sich mit den in der Schweiz tätigen Wissenschaftlern und Verfasserinnen der Berichte des Weltklimarates und des Weltbiodiversitätsrates aus. (naturwissenschaften.ch, 4.5.22 23:27)
  • Wie die Verwaltung höhere Luftqualität, Lärmminderung und Klimaschutz besser erreichen könnte In den Städten könnten Maßnahmen verwirklicht werden, um die Luftqualität zu verbessern wenn die Verwaltung ihre Arbeitsprozesse vereinfacht. (blog.oeko.de, 4.5.22 23:24)
  • Digitale Verwaltung Schweiz: Digitalisierungsschub für alle Gemeinwesen Städte, Gemeinden, Kantone und die Bundesverwaltung stehen mitten in der digitalen Transformation. Grosse Projekte werden auf nationaler Ebene gemeinsam angegangen. Als neue Organisation legt die Digitale Verwaltung Schweiz (DVS) ihren Fokus auf wichtige Querschnittsthemen wie den Ausbau von Serviceplattformen, die Staatsebenen übergreifende Nutzung und Verwaltung von Daten sowie die Entwicklung einer staatlichen elektronischen Identität (E-ID). (staedteverband.ch, 4.5.22 23:24)
  • Kämpferin für das Recht auf Wasser besucht Bern Die Kanadierin Maude Barlow setzt sich dafür ein, dass Menschen freien Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Vor rund zehn Jahren ist es ihr und ihren Mit-streiter*innen gelungen, das Menschenrecht auf Wasser bei der UNO zu verankern. Am 18. Mai 2022 berichtet Maude Barlow an einer Veranstaltung im Alpinen Museum in Bern von ihrem Einsatz und wirft einen persönlichen Blick auf die Herausforderungen heute und in Zukunft. (www.bern.ch, 4.5.22 23:14)
  • Reusable or Disposable: Which coffee cup has a smaller footprint? You walk into your local coffee shop, hand the barista your reusable coffee mug, and pat yourself on the back for not using one of those “bad for the environment” single-use cups. - Sounds simple. Right? | Perhaps. | Granted, using a reusable cup lowers the waste-management environmental impacts. But you may not have considered other aspects of the cup's life cycle such as the materials and energy that went into making your sturdier reusable cup, the soap and hot water that will be necessary to wash it, and the energy source behind the heat of this washing water. A recent life-cycle assessment (LCA) by the CIRAIG* tackled those issues. LCAs compile and evaluate the inputs, outputs, and potential environmental impacts of a product or service from material extraction to end of life. | What should we do then? Can we help the environment? The answer is yes: by reusing your cup for several years and by limiting the quantity of soap and hot water for washing it, the reusable cup should... >| (www.anthropocenemagazine.org, 4.5.22 22:08)
  • The Problem with Making Nature Pay for Itself | Trying to make nature valuable has had a disappointing track record. In the early 1990s, pharmaceutical giant Merck entered into a “bioprospecting” agreement with Costa Rica's National Biodiversity Institute, known by its Spanish acronym INBio. Merck would receive exclusive access to test INBio's extensive collections of indigenous organisms for their therapeutic potential in exchange for a million-dollar up-front payment, in-kind contributions to research, and a promise of royalties in the event that commercial products were identified. | The mood bordered on euphoria. Nature, the deal brokers promised, is a vast storehouse of chemical compounds that can fight off infections and cure diseases. Evolution, through eons of trial and error, has produced molecular compounds more ingenious than synthetic chemists could ever imagine. Indigenous organisms are genetically coded to metabolize miracle drugs. (www.anthropocenemagazine.org, 4.5.22 22:06)
  • Studie: Energy Sharing wäre enormer Beitrag zur Energiewende Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung geht von bis zu 13 Mrd. Euro aus, die Privatpersonen in Erzeugergemeinschaften in EE-Anlagen investieren könnten. (www.energie-und-management.de, 4.5.22 22:03)
  • Vattenfall prüft Verkauf des Berliner Wärmegeschäfts Angesichts der unsicheren Versorgung mit russischem Erdgas prüft der Energiekonzern Vattenfall einen Verkauf seines Berliner Wärmegeschäfts. 1,3 Mio. Haushalte wären betroffen. (www.energie-und-management.de, 4.5.22 22:03)
  • Ab jetzt zahlt die Erde drauf Am 4. Mai ist der German Overshoot Day. Das heißt: Deutschland hat die natürlichen Ressourcen der Erde, die dem Land rein rechnerisch für das ganze Jahr zustehen würden, aufgebraucht. | Move the date – der DAV ist dabei! | Der DAV setzt sich für eine lebenswerte Zukunft ein. Bis 2030 sind wir klimaneutral – by fair means. Was das bedeutet und wie Klimaschutz im DAV aussieht, erklären wir im Video. (www.alpenverein.de, 4.5.22 21:59)
  • Climate Laws in Europe Auf dem Weg zu einer klimaneutralen EU haben (nationale) Klimagesetze eine entscheidende Bedeutung. Dieses Briefing, das Beiträge aus 17 verschiedenen Ländern versammelt, vermittelt Basiswissen über alle nationalen Klimagesetze der EU-Mitgliedsstaaten, bietet Unterstützung für alle, die die Mitgliedsstaaten zu mehr Eigenverantwortung ermutigen wollen, und gibt einen Überblick über erfolgreiche nationale Governance-Mechanismen. (www.germanwatch.org, 4.5.22 21:58)
  • Deutschland trocknet aus: „Die Veränderung ist dramatisch“ Deutschland hat in 20 Jahren Wasser im Umfang des Bodensees verloren. Was sind die Folgen? Außerdem: Wie hart würde ein Ölembargo Russland treffen? Und warum wir unbedingt Solaranlagen hier bei uns produzieren müssen. | Im neuen #KemfertsKlimaPodcast erläutere ich Versorgungssicherheit #oelembargo, warum Enteignung der Raffinerie #Schwedt sinnvoll, Deutschland austrocknet, Solarenergie zurück nach Deutschland gehört und wie Molkereien erneuerbare En @CKemfert (www.mdr.de, 4.5.22 21:55)
  • „United Cities of Tourism“: Wien-Kampagne stärkt europäische Allianz im Städtetourismus Das Leben spielt sich in den Städten ab. Sie sind Treffpunkt, Kulturdrehscheibe, Mobilitätsknotenpunkt, Gemengelage aus lokalen wie internationalen Einflüssen und Treiber von Innovationen. Vor Covid-19 waren Städtereisen die Triebfeder im Tourismus — in Österreich und ganz Europa. Wien setzt nach zwei Jahren zur postpandemischen Trendwende an und bei seiner neuesten Kampagne „United Cities of Tourism“ auf länderübergreifenden Zusammenhalt und starke Partner. Die Botschaft an Reisende in sechs Nahmärkten: Reise nach Wien — und hilf damit auch deiner Stadt! Austrian und >| (www.wien.gv.at, 4.5.22 21:54)
  • Öl-Boykott: Balthasar Glättli will Tempo 80 & kühlere Wohnungen Die EU will kein russisches Öl mehr. Das werde auch die Schweiz spüren, sagt Grünen-Chef Balthasar Glättli. Sein Rezept: Weniger heizen und langsamer fahren. (www.nau.ch, 4.5.22 21:53)
  • Zehn Bausteine für einen nachhaltigen Konsum Nachhaltiger Konsum — geht das überhaupt? Das wird unser Wissenschaftler Felix Behrens in seinem Freundeskreis immer mal wieder gefragt, seit er beim Öko-Institut arbeitet. Zusammen mit seinen Kolleg*innen, hat Felix Behrens 10 wichtige Grundsätze zusammengefasst, die beim nachhaltigen Konsum helfen. | 1. Kaufe nur, was du wirklich brauchst! | 2. Du brauchst nicht alles immer selbst. Teile, leihe und verleihe so oft wie möglich! | 3. Ernähre dich mit pflanzenbasierten Lebensmitteln. Genieße bewusst! | 4. Mach dich für flug- und autofreie Mobilität stark. Nutze das (E-)Fahrrad oder die Füße, Bus, Bahn, Carsharing, Mitfahren oder Taxi! | 5. Lebe auf kleiner Fläche in einer gut gedämmten Wohnung. Beziehe erneuerbare Energien! | 6. Verwende Produkte, bei deren Nutzung keine Energie verbraucht wird — zum Beispiel Kleidung, Möbel, Fahrräder — solange wie möglich. Langlebigkeit ist das oberste Ziel! | 7. Verw... >| (blog.oeko.de, 4.5.22 21:48)
  • Porträt: Martin Kyburz (KYBURZ Switzerland) Das erste Elektrofahrzeug, das er 1991 gebaut hat, sah aus wie ein Segelflugzeug ohne Flügel. „Der Cheetah war mein erstes Projekt“, sagt Martin Kyburz. „Die Mobilität der Zukunft war für mich schon immer elektrisch.“ Die Leidenschaft des Elektroingenieurs für den Bau eigener Fahrzeuge war geweckt. Er entschied sich dann, ein Fahrzeug für Seniorinnen und Senioren zu bauen, die sich nicht mehr in ein Auto setzen wollen. „Sie bekommen damit viel Mobilität zurück.“ | „Wir haben unser Verfahren zum Batterierecycling nicht patentieren lassen, denn wir wollen daz >| (www.oeko.de, 4.5.22 21:42)
  • Aus der Luft geholt Welche Chancen und Risiken stecken in den Maßnahmen, mit denen wir der Atmosphäre Kohlendioxid wieder entziehen könnten? Forschende des Netto-Null-2050 Clusters der Helmholtz-Klima-Initiative haben jetzt einen Bewertungsrahmen dafür entwickelt. | Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, reicht es nicht allein, den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) weiter zu reduzieren. Um die globale Erwärmung auf unter 2 Grad Celsius, möglichst auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, muss der Atmosphäre bereits ausgestoßenes CO2 auch wieder entzogen werden. Wälder können zum Beispiel aufgeforstet werden, CO2 lässt sich aus den Emissionen von Bioenergieanlagen abscheiden oder mit technischen Anlagen direkt aus der Luft filtern. Anschließend lässt es sich im Untergrund speichern. Diese Verfahren werden als Kohlestoff-Entnahme-Maßnahmen (Carbon Dioxid Removal, kurz CDR) bezeichnet. Doch wie können wir Potenzial... >| (www.geomar.de, 4.5.22 21:37)
  • «Um die Menschheit zu ernähren, zerstören wir den Planeten» Der Klimawandel und der Rückgang der biologischen Vielfalt werden durch menschliche Aktivitäten verursacht. Dabei verstärken sich beide Phänomene gegenseitig. Bruno Oberle, Generaldirektor der Weltnaturschutzunion (IUCN), hält daher globale Massnahmen zum Schutz der Natur für unerlässlich. | Die «International Union for Conservation of Nature» (IUCN) ist die weltweit führende Organisation für den Erhalt von Arten. Sie hat ihren Sitz im Westschweizer Gland (Kanton Waadt) und ist für die Veröffentlichung der Roten Liste der bedrohten Arten verantwortlich. Der 67-jährige Bruno Oberle ist der erste Schweizer an der Spitze der IUCN. Ein Gespräch über den fortschreitenden Verlust der Artenvielfalt. (www.higgs.ch, 4.5.22 21:35)
  • Strom-Rettungsschirm kommt bei Energieunternehmen nicht gut an Energieministerin Sommaruga will Energiefirmen notfalls unterstützen. Diese wollen das nicht, zeigt die Vernehmlassung. (www.srf.ch, 4.5.22 21:28)
  • Der wirtschaftliche Absturz kommt erst, wenn das Gas ausbleibt Ein Ölembargo treibt die Inflation, dämpft den Aufschwung aber nur leicht. Kommt es auch zum Gasboykott, droht Österreich eine tiefe Rezession. (www.diepresse.com, 4.5.22 21:10)
  • Hitzeaktionsplan präsentiert: So geht Wien jetzt mit extremer Sommerhitze um Maßnahmen, um die Auswirkungen des Klimawandels langfristig einzudämmen, tragen oft erst nach Jahren Früchte. Da die Klimakrise aber schon jetzt spürbar ist, sind auch kurzfristig und schnell umsetzbare Lösungen nötig, um die hohe Lebensqualität in Wien zu erhalten. Diese finden sich jetzt an der Seite von den zahlreichen langfristigen Klimaschutzmaßnahmen im neuen Hitzeaktionsplan der Stadt Wien wieder, um der Problematik Hitze ganzheitlich zu begegnen. | Hitzetage mit Temperaturen jenseits von 30 Grad, an denen es auch nachts keine echte Abkühlung gibt, gehen an die Substanz. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Anzahl solcher Tage mehr als verdoppelt. Das bedeutet speziell für Risikogruppen eine immense Belastung und kann mitunter sogar lebensgefährlich sein. Durch den Klimawandel verursachte Hitzewellen zählen mittlerweile zu den weltweit häufigsten Naturkatastrophen – und sie betreffen dicht besiedelte Stä... >| (www.wien.gv.at, 4.5.22 20:18)
  • Brüssel will das Ölembargo: Die EU nabelt sich von Russland ab Mit dem geplanten Ölembargo kappt Europa eine der wichtigsten wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland. Das erhöht vor allem den Druck in Putins politischem Kessel daheim. (www.faz.net, 4.5.22 20:18)
  • «Wir müssen die Gefühle der Menschen berücksichtigen» Angesichts des Klimawandels sind nachhaltige Verkehrssysteme gefragt, die dazu beitragen, den Treibhausgas-Ausstoss bis 2050 auf netto null zu senken. Aktuelle Forschungsansätze untersuchen dabei nicht nur die Technologie, sondern auch die Akzeptanz der Menschen, wie Kay Axhausen erläutert. (ethz.ch, 4.5.22 20:17)
  • Solarwatt und Stiebel Eltron kooperieren bei Wärmepumpen und Sektorenkopplung Wärmepumpen eigneten sich inzwischen für fast jedes Gebäude, erklärte Nicholas Matter von Stiebel Eltron anlässlich der Kooperation mit Solarwatt. Für das Dresdner Photovoltaik-Systemhaus ist diese wiederum der logische Schritt auf dem Weg zum „Sektorenkoppler“. (www.pv-magazine.de, 4.5.22 20:16)
  • Solarwatt und Stiebel Eltron kooperieren bei Wärmepumpen und Sektorenkopplung Wärmepumpen eigneten sich inzwischen für fast jedes Gebäude, erklärte Nicholas Matter von Stiebel Eltron anlässlich der Kooperation mit Solarwatt. Für das Dresdner Photovoltaik-Systemhaus ist diese wiederum der logische Schritt auf dem Weg zum „Sektorenkoppler“. (www.pv-magazine.de, 4.5.22 20:16)
  • CKW plant massiven Ausbau der erneuerbaren Energien CKW will zusammen mit ihrem Mutterhaus Axpo beim Ausbau der erneuerbaren Energien in der Schweiz eine Vorreiterrolle übernehmen. Die Energiedienstleisterin hat die Ambition, bis 2030 Kraftwerksprojekte in den Bereichen Photovoltaik, Windkraft, Biomassekraftwerke, Wasserkraft und mit weiteren Technologien zu realisieren. Damit könnte dereinst klimafreundlicher Strom für 165'000 Haushalte und Wärme für bis zu 55'000 Haushalte produziert werden. - (www.ckw.ch, 4.5.22 20:14)
  • Energiewende: »Selbstverständlich ist das ein Stück Planwirtschaft« Klimaschutz: Knappheitspreise sind der Schlüssel, CO2-Abgaben Teil des Problems. Gespräch mit Mohssen Massarrat (www.jungewelt.de, 4.5.22 20:11)
  • Dena startet bundesweites Kompetenzzentrum für Wärmewende Die Wärmeversorgung muss effektiver und erneuerbar werden. Dabei soll das "Kommunale Kompetenzzentrum Wärmewende" (KKW) in Halle künftig Kommunen bundesweit unterstützen. (www.energie-und-management.de, 4.5.22 20:10)
  • eBill: So kannst du deine Rechnungen umweltfreundlicher begleichen Ja, auch Rechnungen belasten die Umwelt. Allerdings je nach Ausstellungs- und vor allem Bezahlverfahren sehr unterschiedlich | Jede fünfte Rechnung wurde 2021 in der Schweiz analog bezahlt — am Postschalter. Diese Grafiken zeigen, wie stark dies die Umwelt belastet — und wie viel CO2-Emissionen wir dabei verursachen. (www.watson.ch, 4.5.22 20:05)
  • Hildebrand, BlackRock, die Atomwaffen und das Zürcher Kunsthaus Der künftige Präsident der Zürcher Kunstgesellschaft arbeitet für eine Firma, die Milliarden US-Dollar in Atomwaffen investiert. | Dieser Gastbeitrag von Heinrich Frei ist in längerer Form auf der Website der friedenspolitischen Organisation IFOR Schweiz erschienen. Heinrich Frei ist Mitglied der «Gruppe für eine Schweiz ohne Armee» GSoA und setzt sich für eine nachhaltige Friedenspolitik ein. Er ist ausserdem Vorstandsmitglied des Vereins «Swisso Kalmo». Dieser finanziert mit Spenden ein Ambulatorium in der somalischen Stadt Merka. | Seit fast fünf Jahrzehnten stellten ganz überwiegend führende Personen aus der Finanzwelt den Präsidenten der Zürcher Kunstgesellschaft, darunter Vertreter der Zürcher Rentenanstalt, der früheren Schweizerischen Kreditanstalt, der Schweizerischen Bankgesellschaft, der Bank Leu, der Banca del Gottardo und der Swiss Re. Ende dieses Monats könnte sich in diese Reihe der ... >| (www.infosperber.ch, 4.5.22 19:54)
  • Die Zusammenarbeit zwischen SP & Grünen unter neuen Verhältnissen Seit ihrem Wahlsieg sind die Grünen nicht mehr die Juniorpartner der SP. Die Beratung des CO2-Gesetzes ist der erste grosse Testfall für die Zusammenarbeit im linken Lager unter den neuen Kräfteverhältnissen. Ein Störmanöver von Linksaussen sorgte für Irritationen. (www.nzz.ch, 4.5.22 19:53)
  • 99 Prozent der meistgenutzten Chemikalien belasten den Planeten. Das haben Forschende der ETH Zürich ausgerechnet, die sich den Rohstoffverbrauch, Produktion, Lagerung und Entsorgung von fast 500 Chemikalien genau angeschaut haben. Nur drei der Stoffe sind für Natur, Umwelt und Klima unbedenklich. Einige der Chemikalien überschreiten die Belastungsgrenzen sogar um mehr als das Hundertfache. (www.higgs.ch, 4.5.22 19:51)
  • Machen die Älteren unsere Umwelt kaputt? Über-Sechzigjährige haben einen immer grösseren Anteil an den Treibhausgasemissionen in den Industrieländern. Das liegt laut einer Studie am geänderten Konsumverhalten älterer Leute — und am demografischen Wandel. | Innert zehn Jahren stieg der Anteil der Über-Sechzigjährigen an den CO2-Emissionen reicher Länder um acht Prozent. | Allmählich werden die Babyboomer im Generationenvergleich zu den grössten «Klimasündern». | Viele Rentnerinnen und Rentner wohnen allein in grossen Häusern — und verbrauchen dadurch viel Energie. (www.higgs.ch, 4.5.22 19:45)
  • Wie Humus zum Klimaschutz beiträgt In Böden ist viel Kohlenstoff gespeichert — weshalb sie immer stärker im Zentrum weltweiter Klimaschutzinitiativen stehen. Mittels „carbon farming“ will die EU den Humusaufbau in Europas Böden fördern und lukrativ machen. Potenzial ist vorhanden, jedoch ist es sehr ungleich verteilt. (orf.at, 4.5.22 19:40)
  • Nächster Anlauf im Kampf gegen die Hitze in der Stadt Die Stadt Wien hat am Mittwoch ihren Hitzeaktionsplan vorgestellt, bei dem vor allem vulnerable Gruppen vor der Hitze in der Stadt bewahrt werden sollen. (www.diepresse.com, 4.5.22 19:21)
  • Wenn nur noch drei Pflanzen die Welt ernähren Kriege und Klimawandel sind Katastrophen für die Ernährungssicherheit. Die Lösung liegt für alle Länder in der Entwicklung einer angepassten, vielfältigen Landwirtschaft zur eigenständigen Versorgung mit Grundnahrungsmitteln. | Gegenwärtig ist die Welternährung zur Hälfte von nur noch drei Nutzpflanzen abhängig: Weizen, Mais und Reis. Und damit nicht genug. Die Übertragung industrieller Prinzipien auf die landwirtschaftliche Wertschöpfung — Standardisierung, Homogenisierung, Ertragsoptimierung — hat dazu beigetragen, dass auch die unbeschreiblich große Vielfalt an traditionellen Weizen-, Mais- und Reissorten im Anbau verloren gegangen ist. (www.klimareporter.de, 4.5.22 19:03)
  • Bauen für Gemeinnützige derzeit viel zu teuer Gemeinden und Wohnbauträger können so gut wie keine neuen Projekte mehr ausschreiben, weil das Bauen viel zu teuer geworden ist. Man hat alle Hände voll zu tun, die schon bestehenden Projekte fertigzustellen. Überall sonst wird verschoben, was nur irgendwie geht. (orf.at, 4.5.22 19:02)
  • "Grünes Wasser" fehlt: Wasserkreislauf stärker gefährdet als gedacht Mit dem Wasser wurde auch die sechste "Planetare Grenze" überschritten. Dies wirke sich auf die Gesundheit des gesamten Planeten aus und mache ihn weniger widerstandsfähig gegen Schocks, wie Hauptautorin Lan Wang-Erlandsson der Studie erklärt. (www.watson.de, 4.5.22 18:56)
  • Leere Sitze an der Klimadebatte in Bern Beim Austausch von Wissenschaft und Parlament im Bundeshaus glänzten Abgeordnete aus dem rechten politischen Lager durch Abwesenheit. Fazit der Forschenden: «Die Politik kennt zwar häufig das Problem — weiss aber nicht, was auf dem Spiel steht.» | Am Klimadialog im Bundeshaus vom 2. Mai, ein erstmaliger Anlass dieser Art, waren Bürgerliche nur spärlich anwesend. | Dabei seien Stimmen aus der Wissenschaft äusserst wichtig, sagt die Initiantin, Nationalratspräsidentin Irène Kälin. | Eine Umweltökonomin sagt: Manche Politiker hätten Angst, dass sie wegen der Fakten ihr Weltbild überdenken müssten. (www.higgs.ch, 4.5.22 18:53)
  • Tod und Wiederauferstehung Showdown vor den Alpen: Der Illustrator Hannes Binder setzt Sherlock Holmes’ Duell mit dem Oberschurken Professor Moriarty in Szene. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 18:14)
  • Wie die Verwaltung höhere Luftqualität, Lärmminderung und Klimaschutz besser erreichen könnte In den Städten könnten mittel- bis langfristig wirksame Maßnahmen umgesetzt werden, um die Luftqualität zu verbessern: etwa Radwege und den ÖPNV schnell ausbauen. So werden nicht nur rechtzeitig die zu erwartenden schärferen EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe angesteuert, sondern auch etwas gegen Lärm und Klimawandel sowie für lebenswerte Städte getan. Doch die Mechanismen der kommunalen Verwaltung mit ihrer Struktur aus Dienst-, Fachstellen und Ämtern legen diesem übergreifenden Ziel oft Hindernisse in den Weg. Diese hat ein Forschungsteam identifiziert und zeigt mit konkreten Handlungsempfehlungen, wie es besser geht. (blog.oeko.de, 4.5.22 18:02)
  • Wie Glarus zum politisch grünsten Kanton der Schweiz geworden ist | Der bemerkenswerte Einfluss der Landsgemeinde auf die Glarner Klimapolitik Klimaschutz per Handzeichen: In Glarus bilden Tradition und Fortschritt nur auf den ersten Blick einen Widerspruch. (www.watson.ch, 4.5.22 17:59)
  • Grosse Solaranlagen gegen Strom-Winterlücke Die Diskussion um die Realisierbarkeit der Energiewende in der Schweiz ist aktueller denn je: Will die Schweiz energietechnisch unabhängiger sein, müssen wir hierzulande vorwärts machen, denn bis 2050 fehlen uns bis 50 TWh Strom pro Jahr. Wichtig ist: Es braucht einen ausgewogenen Strommix und dazu gehört auch der alpine Solarstrom, insbesondere aufgrund seines hohen Anteils an wertvollem Winterstrom. Eine Schätzung von Swissolar/Meteotest sieht bei alpiner Solarenergie ein Potential von 16.4 TWh, davon 3.3 TWh kurz- bis mittelfristig nutzbar. Die Vorteile und Hürden solcher alpinen Solaranlagen hier im Überblick. | Für den Ausbau der Erneuerbaren und somit die längerfristige Energieversorgung in der Schweiz müssen solche Anlagen bewilligungsfähig werden. Geeignete Kriterien zur Standortgebundenheit sind zu definieren (z.B. Infrastrukturnähe oder Ausweisen geeigneter Standorte durch Bund/Kantone). (www.axpo.com, 4.5.22 17:57)
  • Abhängigkeit von russischem Gas: Deutsche Umwelthilfe geht gegen schwimmendes LNG-Terminal vor Wilhelmshaven vor Die Entladestationen für Flüssiggas sollen für Deutschland einen wichtigen Schritt zur Abkehr von russischem Gas darstellen. Umweltschützer kritisieren ein Projekt an der Nordseeküste scharf. (www.sueddeutsche.de, 4.5.22 17:55)
  • Habeck zum Ölembargo: "Die Lichter in der Region dürfen nicht ausgehen" Die EU will ein Embargo gegen russisches Öl, einige ostdeutsche Raffinerien sind aber davon abhängig. Der Bundeswirtschaftsminister will die Standorte unbedingt erhalten. (www.zeit.de, 4.5.22 17:55)
  • FERNWÄRME Rechenzentren als Abwärmequellen Die Tendenz nach noch mehr Datenvolumen im täglichen Gebrauch steigt, schliesslich ermöglicht die Digitalisierung einen Effizienzgewinn. Vergessen gehen dabei oft der hohe Strombedarf der boomenden Rechenzentren und die riesige Abwärmemenge, die sie dabei produzieren. Wie solche Abwärme sinnvoll genutzt werden kann, zeigen Beispiele mit dem Einsatz von Wärmeverbünden. Gleichzeitig wird damit ein Beitrag für eine sichere und vom Ausland unabhängigere Energieversorgung geleistet. (www.aquaetgas.ch, 4.5.22 17:53)
  • „Gutachten kommt zu klarem Ergebnis, dass es zwei Wege zur Auflösung der Stiftung gibt“ Die Klima- und Umweltstiftung Mecklenburg-Vorpommerns kann nach Ansicht der Landesregierung abgewickelt werden. Laut einem Rechtsgutachten können der Vorstand der Stiftung oder das Justizministerium als Stiftungsaufsicht die Stiftung auflösen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig stellte das Gutachten vor. (www.welt.de, 4.5.22 17:16)
  • „Mit dem Wissen von heute muss man sagen, dass die Gründung der Stiftung ein Fehler war“ SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat angekündigt, dass die umstrittene Klimaschutzstiftung aufgelöst werden soll. Die rechtlichen Grundlagen dafür gebe es, wie ein von der Landesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten ergeben habe. Der Stiftungsvorstand weigert sich allerdings bisher. (www.welt.de, 4.5.22 16:43)
  • Scholz will kein Held sein: Held oder Heizung? Pinya, Scholz, Selenskyj: Parallelen zwischen literarischen Helden und heutigen Staatschefs. mehr... (taz.de, 4.5.22 16:25)
  • Deutschlands Kerosin-Versorgung bei Öl-Embargo "weitgehend" gesichert Eine besondere Situation bestehe beim Berliner Flughafen. Dieser hänge bei der Kerosinversorgung zu einem sehr maßgeblichen Teil von den Zulieferungen der Raffinerie Schwedt ab, die derzeit auf russisches Öl angewiesen ist. (www.diepresse.com, 4.5.22 16:13)
  • Bund will Stromkonzerne im Notfall mit 10 Milliarden retten – doch diese lehnen das ab 10 Milliarden Franken will der Bund bereitstellen, um im Notfall den Stromkonzernen zu helfen. Doch diese wollen nichts davon wissen.10 Milliarden Franken will der Bund bereitstellen, um im Notfall den Stromkonzernen zu helfen. Doch diese wollen nichts davon wissen.Florence Vuichard / ch mediaBei der Wortwahl gibt es Unterschiede, doch im Grundsatz sind sich die drei grossen Stromkonzerne bei ihren Antworten auf die bundesrätliche Blitzvernehmlassung zum 10-Milliarden-Schutzschirm einig. Das Verdikt von Axpo, Alpiq und BKW lautet «nein» - oder allenfalls «nein, aber». - - Was brauchts, damit der Strom bei einer Krise weiterfliessen kann? Bild: keystoneDer vehementeste Widerstand kommt aus Bern: «Die BKW lehnt den Rettungsschirm ab.» Dieser «schiesst weit über das Ziel hinaus», heisst es beim Unternehmen, das von Suzanne Thoma geleitet wird....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 4.5.22 16:08)
  • Klima, Kunst und Körperbilder im AEC Kunst reibt sich im Ars Electronica Center von jeher an der Wissenschaft. So gibt es anlässlich der heurigen „Langen Nacht der Forschung“ im Zukunftsmuseum in Linz ein dichtes Programm von Anatomie über Klimawandel bis hin zur Künstlichen Intelligenz. (www.krone.at, 4.5.22 16:00)
  • Neue Flüssiggas-Hafen: Eilfahrt für die LNG-Schiffe gegen Russland Die Bundesregierung chartert wegen der Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen vier schwimmende Terminals. Die Speicherkapazität in Wilhelmshaven soll ein Zehntel des Jahresbedarfs abdecken. Das Hauruckverfahren ist schon der zweite Anlauf – und wird von Umweltschützern scharf kritisiert. (www.faz.net, 4.5.22 15:50)
  • Wie krank macht Fleisch? In Europa, den USA und Australien wird besonders viel Fleisch verzehrt. Der massenhafte Konsum macht krank, da sind sich Ernährungswissenschaftler einig. Beim Fleischessen gilt deshalb: weniger ist mehr. Viel mehr. (www.dw.com, 4.5.22 15:46)
  • Ressourcenverschwendung in Cloud-Netzwerken aufdecken - Alkira - Ressourcenverschwendung in Cloud-Netzwerken aufdecken - - Alkira bringt ein kostenloses Tool zur Erkennung von Ressourcenverschwendung: Cloud Insights deckt Schatten-IT auf und empfiehlt Wege zur Sicherung und Optimierung von AWS- und Azure-Cloud-Netzwerken. - - - - (www.computerworld.ch, 4.5.22 15:40)
  • Kein Rückschritt für die Verkehrswende Der neue Betreiber von "Share now" passt besser zum Geschäft - und hat eine Vision. Davon können Kunden und Umwelt profitieren. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 15:35)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen: Unterschreiben für eine rosa Zukunft Ab Freitag sammelt eine Berliner Initiative Stimmen für einen staatlichen Modellversuch zum Grundeinkommen. Es wäre der erste bundesweit. mehr... (taz.de, 4.5.22 15:24)
  • Wohnungsnot: Rückt enger zusammen! Um Wohnungsnot und steigende Heizkosten zu bekämpfen, brauchen wir unkonventionelle Ideen. Hier sind ein paar. (www.zeit.de, 4.5.22 15:21)
  • Kultur und Sport in Kriegszeiten: Die große Vereinfachung Zwischen Solidarität und einem Stellvertreter-Nationalismus drohen Kulturschaffende eine politische Unschuld zu verlieren – die sie nie hatten. mehr... (taz.de, 4.5.22 15:19)
  • Frankfurt als „Smart City“: Note 4,5 auf der Skala bis zehn Vom „Mittelalter“ ins Jahr 2022: Wie kann die Mainmetropole eine digital vernetzte Stadt werden? Für Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung ist klar: Im Alleingang geht es nicht. (www.faz.net, 4.5.22 15:07)
  • Deutscher Erdüberlastungstag: "So geht’s nicht weiter" Deutschland hat 2022 schon nach rund vier Monaten alle ihm zustehenden Ressourcen-Vorräte verbraucht. Würden alle Menschen so leben wie in der Bunderepublik, bräuchte es drei Erden. Was muss sich ändern? (www.dw.com, 4.5.22 14:10)
  • Das Kinderbuch, das Viktor Órban hasst Der ungarische Band „Märchenland für alle“ erzählt alte Geschichten auf inklusive und diverse Weise neu. Jetzt ist er in deutscher Übersetzung erschienen. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 14:02)
  • Politisches Marketing: Was sich rund um Politkampagnen verändet hat Die strategischen Grundprämissen für erfolgreiche politische Kampagnen sind in den letzten zehn Jahren gleich geblieben. Doch rund herum hat sich viel getan. (www.persoenlich.com, 4.5.22 13:41)
  • Verkehrsbetriebe schlagen einheitliches Fahrgeräusch für E-Busse vor - - - - - - - Dass Elektrobusse so leise sind, ist einerseits ein Segen, andererseits ein Fluch. Denn manchmal sind sie so leise, dass sie überhört werden. Deshalb soll es künftig in Deutschland ein einheitliches, künstliches Fahrgeräusch geben. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 4.5.22 13:28)
  • Urbane Paradiese Eine Kampagne von Pro Natura Basel und dem Grafiker Benjamin Kunz informiert über urbane Grünräume, in denen sich Pflanzen und Tiere ohne menschliche Hilfe angesiedelt haben. (www.hochparterre.ch, 4.5.22 13:19)
  • Wifo-Chef: Ölembargo kaum Wachstumsbremse oder Inflationsanheizer Die Auswirkungen eines Ölembargos wären laut Wifo weit geringer als jene eines Gas-Importstopps. (www.diepresse.com, 4.5.22 13:06)
  • Salzburg wirft auch beim Abfall viel Energie weg 2014 wurde die Tauerngasleitung verhindert. Gäbe es sie, wäre Salzburg heute weniger stark abhängig vom russischen Gas. Enormes Energie-Potenzial wird auch in Siggerwiesen liegengelassen, wo ein Biomassekraftwerk mittels Abfallverbrennung tausende Haushalte mit Bio-Gas versorgen könnte. (www.krone.at, 4.5.22 13:00)
  • Tier-Chef plädiert für Scooter-Parkplätze an jeder Ecke Lawrence Leuschner ist sicher, dass Städte schon bald Autoverbotszonen einrichten werden. ÖPNV und Sharing-Angebote sollen stattdessen die Mobilität sichern. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 12:47)
  • Reisen. Sich ein Bild machen. René Furer hat die weite Architekturwelt in den Hörsaal geholt und Generationen von ETH-Studenten mit seinem Bilderballett verzaubert. Zu seinen 90. Geburtstag befragt ihn Claude Lichtenstein in Zürich. (www.hochparterre.ch, 4.5.22 12:05)
  • Contcept: Sterneköche gegen Food Waste Mit der Kampagne «Chefs against food waste» zeigt Too Good To Go, wie sich überschüssiges Essen in der Sterneküche vermeiden lässt. Schweiz Tourismus unterstützt die Kampagne im Rahmen der Nachhaltigkeitsbewegung Swisstainable. (www.persoenlich.com, 4.5.22 11:43)
  • Der Ausstieg aus der Atomenergie ist eine beschlossene Sache. Auch im Aargau! #Klimaschutz #Energieversorgungssicherheit (Bild) (@FrickerJonas, 4.5.22 11:37)
  • So fühlt es sich an, ein Schwein zu sein Der schwedische Biologe Per Jensen erforscht seit Jahrzehnten die Verhaltensweisen und Bedürfnisse von Nutztieren. Die Gefühle von Tieren, sagt er, unterscheiden sich prinzipiell nicht von denen der Menschen. (www.welt.de, 4.5.22 11:36)
  • Flüssiggas-Terminals ohne Mehrwert Deutschland und die EU setzen auf mehr Flüssigerdgas-Importe, um von russischem Erdgas unabhängig zu werden. Gegen den Bau der LNG-Terminals regt sich Widerstand. Energieexperten und Umweltschützer zweifeln, ob die Investitionen tatsächlich nötig sind – für den Klimaschutz könnten sie sogar kontraproduktiv sein. - (www.klimareporter.de, 4.5.22 11:35)
  • Der Antipolitiker: Der schmale Grat des Robert Habeck Robert Habeck ist Deutschlands beliebtester Politiker. Sein Stil kommt an. Doch inhaltlich lässt der Minister für Wirtschaft und Klimaschutz vieles liegen – auch aus Rücksicht auf die eigene Partei. (www.faz.net, 4.5.22 11:22)
  • Serie "Die grüne Null": Zähes Ringen um saubere Baustoffe Die Baubranche ist einer der größten Treibhausgasverursacher weltweit. Die meisten Probleme müssen Beton- und Gipshersteller lösen. (www.sueddeutsche.de, 4.5.22 11:13)
  • EU legt Entwurf für Ölembargo vor Die EU will russische Rohöllieferungen innerhalb von sechs Monaten und den Import raffinierter Erzeugnisse bis Ende des Jahres auslaufen lassen. Der russisch-orthodoxer Patriarch Kyrill I. soll auf die Sanktionsliste kommen. (www.diepresse.com, 4.5.22 11:11)
  • Reflex Winkelmann: Systemlösung für dezentrales Energienetz - -   - In den vier Wohnsiedlungen Monica Shaw Court, Oakshott Court, Clyde Court und Goldington Estate versorgt heute das dezentrale Energienetz 339 Haushalte mit Wärme und Warmwasser. Zudem wurde eine Kraft/Wärme-Kopplungsanlage installiert, um das Francis Crick Institute mitzuversorgen. Künftige Erweiterungen sollen sich auf Schulen. Wohnungen und Gemeinschaftseinrichtungen erstrecken. - - Dezentral, modern, höchst effizient, zuverlässig und widerstandsfähig: Das war das Anforderungsprofil an das neue Heizsystem. Produktseitig sind zwei Reflex-Systeme im Master-Slave-Betrieb in redundanter Ausführung installiert. Zwei „Variomat“-Steuereinheiten „VS 2-2/60“ sorgen für die Druckhaltung inklusiver integrierter Entgasung und Nachspeisung. Die „Variomat“-Funktionseinheit besteht aus einem Hydraulikteil mit Überströmfunktion und der Steuerungs... >| (www.ikz.de, 4.5.22 11:11)
  • Neubauprojekt im Kreis 3: Credit Suisse will Siedlung abreissen und 149 neue Wohnungen bauen Die Grossbank plant in der Siedlung Küngenmatt zwischen Goldbrunnenplatz und Triemli eine grosse Überbauung. Die Mieterinnen und Mieter haben die Kündigung erhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 4.5.22 11:03)
  • Robeco: Neue Kooperation mit ETH und Universität Zürich Sie wollen im Bereich «Sustainable Finance» zusammenarbeiten. Zu Beginn sind zwei institutsübergreifende Forschungsprojekte geplant, die Robeco fachlich unterstützen wird. (www.persoenlich.com, 4.5.22 10:49)
  • Vattenfall erwägt Verkauf der Berliner Fernwärme 1,3 Millionen Wohnungen in Berlin erhalten Warmwasser und Wärme, vor allem aus Gas und Kohle, von Vattenfall. Anfang 2023 soll eine Entscheidung fallen. (www.tagesspiegel.de, 4.5.22 10:35)
  • Kunstausstellung "Kinderrechte" In Flensburg findet ab heute eine Kunstausstellung zum Thema "Kinderrechte" statt. Die Kunstwerke stammen von Künstlerinnen und Künstlern aus Eckernförde. (hpd.de, 4.5.22 10:30)
  • Die Energiewende wird nicht an der geologischen Verfügbarkeit von Rohstoffen scheitern Die Technologien der Energiewende sind auf wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Kupfer angewiesen. Wie viele dieser Rohstoffe noch weltweit in der Erde schlummern, ist schwer abzuschätzen. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 4.5.22 10:25)
  • Durch Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften zu günstigeren Strompreisen Die Forscher*innen des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) haben auf der Grundlage des Konzeptpapiers nun eine Potenzialstudie für Energy Sharing vorgelegt. Sie errechneten die möglichen Potenziale von Energy Sharing sowohl für den Ausbau erneuerbarer Energien als auch für die Teilhabe von Bürger*innen. Darüber hinaus zeigt die Studie den volkswirtschaftlichen Nutzen und schätzt Kosteneffekte für Stromverbraucher*innen ab. - Die Studie kommt zum Ergebnis, dass 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit vergünstigtem Energy-Sharing-Strom versorgt werden könnten. Wird angenommen, dass Privatpersonen mindestens zwölf Prozent der Investitionskosten für die Anlagen in ihren Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften beisteuern, ergeben sich private Investitionen in Höhe von 6,5 Milliarden bis 12,8 Milliarden Euro. Jede Person wäre so im Durchschnitt mit rund 100 bis 200 Euro selbst an den Anlagen beteilig... >| (www.enbausa.de, 4.5.22 10:24)
  • Öl und Sprit werden in Erwartung eines Ölembargos der EU teurer An der Tankstelle kosten Diesel und Benzin jetzt beide wieder mehr als 2 Euro je Liter. Welche weiteren Folgen könnte das von der EU geplante Ölembargo für Autofahrer haben? (www.faz.net, 4.5.22 9:48)
  • Nachtruhe: Wie viel Schlaf ist ab dem mittleren Lebensalter optimal? - Wie lange schlafen ist genug – und wie viel ist zu viel? Keine leichte Frage, denn das Schlafbedürfnis ist von Mensch zu Mensch verschieden. Auch das Alter spielt dabei eine Rolle. Für Menschen ab dem mittleren Lebensalter geben Forscher nun eine Empfehlung ab.Sieben Stunden Nachtruhe sind die ideale Schlafdauer für Menschen mittleren und hohen Alters. Das berichten US-amerikanische und chinesische Wissenschaftler im Fachblatt 'Nature Aging'. Wesentlich mehr oder weniger Schlaf sei mit einer Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit sowie schlechteren geistigen Leistungen verbunden, so das Fazit der Studie. Umso wichtiger sei guter Schlaf gerade für ältere Menschen. - Konkret untersuchten Wissenschaftler der Universitäten Cambridge und Fuhan Daten von fast 500.000 Erwachsenen im Alter zwischen 38 und 73 Jahren, die in der 'UK Biobank' gesammelt waren, einer umfassenden britischen Datenbank. Die Probanden wurden zu ihrem Schlafverh... >| (www.oekotest.de, 4.5.22 9:40)
  • Auf dem Land unterwegs In ländlichen Gebieten ist das Auto das Verkehrsmittel Nummer eins. Wer keinen Führerschein oder kein Auto hat, ist weniger mobil. Das ist ungerecht und eine verschenkte Chance für weniger Autoverkehr. Engagement vor Ort und Geld sind gefragt. (www.energiezukunft.eu, 4.5.22 9:40)
  • Schieflage bei Gebäudeförderung beenden „Nur wenn wir die Weichen so stellen, dass der Gebäudebestand modernisiert und die Gas- und Ölheizungen ausgetauscht werden, können wir Klimaneutralität im Gebäudesektor erreichen und uns von importiertem Erdgas unabhängig machen“, erklärt ifeu-Geschäftsführer Dr. Martin Pehnt. - Denn den knapp 20 Millionen bestehenden Wohngebäuden und 2 Millionen beheizten Nichtwohngebäuden in Deutschland stehen jährlich nur 110.000 Wohnneubauten und gut 11.000 beheizte neue Nichtwohngebäude gegenüber. Aktuelle Zahlen zeigen, dass in der Vergangenheit 60 Prozent aller Fördermittel in den Neubau gegangen sind. „Mit so einer Schieflage in der Gebäudeförderung können wir die größten CO2-Emittenten nicht erreichen“, sagt Pehnt. Die jetzt von der Bundesregierung neu beratene „Bundesförderung Effiziente Gebäude“ (BEG) müsse massiv in die Gebäudesanierung umgelenkt werden. - Förderun... >| (www.enbausa.de, 4.5.22 9:13)
  • „Embargo für russisches Öl wird nicht einfach“ Die EU-Kommission schlägt ein Öl-Embargo gegen Russland vor. Das erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vor dem Europäischen Parlament in Straßburg. Sie räumt ein, dass das für manche Länder eine große Anstrengung wird. (www.welt.de, 4.5.22 9:02)
  • 99 Prozent der meistgenutzten Chemikalien belasten den Planeten. Das haben Forschende der ETH Zürich ausgerechnet, die sich den Rohstoffverbrauch, Produktion, Lagerung und Entsorgung von fast 500 Chemikalien genau angeschaut haben. Nur drei der Stoffe sind für Natur, Umwelt und Klima unbedenklich. Einige der Chemikalien überschreiten die Belastungsgrenzen sogar um mehr als das Hundertfache. - Der Beitrag 99 erschien zuerst auf higgs. - (www.higgs.ch, 4.5.22 9:00)
  • Ölembargo könnte Inflation weiter anfachen Die Auswirkungen eines Ölembargos wären laut Wifo weit geringer als jene eines Gas-Importstopps. (www.diepresse.com, 4.5.22 8:54)
  • Podcast: Das Potenzial von Bioenergie für den Ausstieg aus Gas und Öl - - Unter welchen Voraussetzungen ist Heizen mit Holz nachhaltig? Wie kann Biogas so erzeugt werden, dass es andere Erneuerbare sinnvoll ergänzt? Über diese Fragen hat sich Pia Grund-Ludwig, Chefredakteurin des Gebäude Energieberater mit Daniela Thrän unterhalten. Sie ist Professorin am Helmholtz... - - (www.geb-info.de, 4.5.22 8:44)
  • EU-Kommission schlägt Öl-Embargo gegen Russland vor Unternehmen aus Deutschland und anderen EU-Staaten sollen in Zukunft kein russisches Öl mehr importieren dürfen. Konkret ist geplant, dass nach einer Auslaufphase von sechs Monaten ein Einfuhrverbot für Rohöl gelten soll und nach acht Monaten für jegliche Ölprodukte. (www.welt.de, 4.5.22 8:40)
  • Aussicht auf Ölembargo lässt die Ölpreise steigen Preis für Nordseesorte Brent stieg um 1,15 Dollar auf 106,12 Dollar. (www.diepresse.com, 4.5.22 8:19)
  • Wie berechtigt ist die Kritik an der Kommunikation von Olaf Scholz? Den erfolgreichen Vorgängern von Scholz wurde durchweg vorgeworfen, mäßige Fähigkeiten als Redner zu haben. Geschadet hat es ihnen nicht. (www.faz.net, 4.5.22 7:55)
  • Ein Hoch auf die Bohne: Weltäcker Attiswil, Bern und Nuglar starten die Saison 2022 «Das interessiert mich nicht die Bohne»: Dieser Ausdruck steht für etwas gänzlich Uninteressantes. Zu Unrecht. Denn die Bohnen haben für Mensch, Boden und Umwelt viel zu bieten. Um die Vorzüge der Multi-Talente zu beleuchten, sind Bohnen dieses Jahr das Schwerpunkt-Thema auf den Schweizer Weltäckern in Attiswil, Bern und Nuglar. Vielfältige Bohnen-Sortengärten und Installationen zur Bedeutung von Bohnen für Menschen und Umwelt ergänzen die 2000m² Ackerfläche in jedem Weltacker. Gesund für Mensch, Boden und Umwelt Gesund für den Menschen sind Bohnenkerne, weil sie einen hohen Anteil pflanzliches Protein enthalten. Mit Getreide kombiniert kann eine ideale Zusammensetzung für den Menschen erreicht werden. Mehr Protein vom Acker trägt damit zu einer nachhaltigeren Ernährung bei. Zudem sind sie reich an Ballaststoffen, Mineralstoffen und Vitaminen. Für den Boden sind Bohnen und alle anderen Hülsenfrüchte wer... >| (www.bioaktuell.ch, 4.5.22 7:46)
  • Die Hitze kommt bestimmt und die Stadt hat noch viel zu tun Die rot-pinke Stadtregierung hat die Herausforderung Klimawandel begriffen, so ein Experte. Bloß die Umsetzung könnte schneller gehen. (www.diepresse.com, 4.5.22 7:24)
  • Mögliche Lösung bei Strommangel: Dieselstrom statt Gaskraftwerke? Die Idee ist überraschend: Notstrom-Anlagen in Datenzentren oder Spitälern sollen helfen, die Schweizer Stromversorgung vor Mangellagen zu schützen. Nun muss sich der Bundesrat damit befassen.  (www.tagesanzeiger.ch, 4.5.22 7:10)
  • So kann jeder im Alltag kräftig Energie sparen Heizung zurückdrehen, Auto stehen lassen und noch vieles mehr - wer der Explosion der Kosten entkommen will, hat viele Sparmöglichkeiten. (www.krone.at, 4.5.22 6:59)
  • Modellkommunen für mehr Klimaschutz gewählt Im Rahmen der Initiative „100 klimaneutrale Städte bis 2030“ wurden EU-weit acht Klimaentscheid-Städte ausgewählt. Diese Modellkommunen sollen Klimapläne erarbeiten, die allen europäischen Städten als Blaupause für mehr Klimaschutz dienen können. (www.energiezukunft.eu, 4.5.22 6:40)
  • Energiewendepartnerschaft gegen die Klimakrise Indien und Deutschland begründen eine Nachhaltigkeitspartnerschaft, um die Energiewende voranzutreiben. Zur Kühlung verbrennt Indien aktuell jedoch mehr Kohle. Infolge der Klimakrise leidet das Land unter einer enormen Hitzewelle. (www.energiezukunft.eu, 4.5.22 6:40)
  • Serie "Die grüne Null": Bohren und Hämmern ohne Reue Mit seinen ehrgeizigen Plänen zur Nachhaltigkeit sendet der Baumaschinenhersteller Hilti auch ein Zeichen an die Konkurrenz. Geht alles glatt, arbeitet der Konzern schon sehr bald klimaneutral. (www.sueddeutsche.de, 4.5.22 6:24)
  • Mahrer fordert Transparenz bei Energiepolitik Wirtschaftskammerchef Mahrer wirft der grünen Umweltministerin Gewessler selektive Informationspolitik vor und fordert nach deutschem Vorbild mehr Einbindung der Öffentlichkeit. (www.diepresse.com, 4.5.22 6:01)
  • Bundesrat revidiert CO2-Verordnung zur Verlängerung klimapolitischer Instrumente Der Bundesrat hat am 4. Mai 2022 die revidierte CO2-Verordnung gutgeheissen. Die Verordnungsanpassung verhindert eine Regulierungslücke bis zum Inkrafttreten des totalrevidierten CO2-Gesetzes ab 2025. Mit der Revision werden neben dem Verminderungsziel der Schweiz auch zentrale Instrumente des Klimaschutzes bis Ende 2024 verlängert. So können sich Schweizer Unternehmen weiterhin von der CO2-Abgabe befreien lassen. Ebenfalls verlängert wird die Pflicht der Treibstoff-Importeure, die CO2-Emissionen des Verkehrs mit Klimaschutzprojekten im In- und neu auch im Ausland auszugleichen. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • CO2-neutrale Fahrzeuge für die Bundesverwaltung Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 4. Mai 2022 eine Änderung der Verordnung über die Fahrzeuge des Bundes und ihre Führer und Führerinnen beschlossen. Im Grundsatz beschafft die Bundesverwaltung künftig nur noch Verwaltungsfahrzeuge mit einer möglichst CO2-neutralen Technologie. Die Änderung tritt am 1. Juni 2022 in Kraft. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • Der Bundesrat verabschiedet den zweiten Länderbericht zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung An seiner Sitzung vom 4. Mai hat den Bundesrat den zweiten Länderbericht zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Dank dem hohen Niveau bei der Bildung, der Gesundheitsversorgung und den Infrastrukturen sowie dank ihrer Wettbewerbsfähigkeit hat die Schweiz eine gute Ausgangslage, um die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Der zweite Länderbericht zeigt aber auf, dass insbesondere bezüglich den Schweizer Schwerpunktthemen noch weitere Schritte nötig sind: beim nachhaltigen Konsum und der nachhaltigen Produktion, bei Klima, Energie und Biodiversität sowie bei Chancengleichheit und sozialem Zusammenhalt. Zum Länderbericht haben neben dem Bund auch Kantone und Gemeinden sowie zahlreiche Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft beigetragen. Im Juli 2022 wird der Bericht offiziell an der UNO präsentiert. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • Ukraine: Bundesrat verstärkt Vorbereitung auf schwere Mangellagen im Strom- und Gasbereich Die wirtschaftliche Landesversorgung WL erhält ein neues Monitoringsystem, mit dem sie frühzeitig eine drohende Strommangellage erkennen und darauf reagieren kann. Im Gasbereich wird zudem eine Kriseninterventionsorganisation gebildet, für den Fall einer möglichen Mangellage. Der Bundesrat hat am 4. Mai 2022 die dazu nötigen rechtlichen Anpassungen auf dem Verordnungsweg gutgeheissen. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • Dienstleistungen des Lufttransportdienstes des Bundes im Jahr 2021 Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 4. Mai 2022 über die Dienstleistungen des Lufttransportdienstes des Bundes (LTDB) im 2021 informiert. Insgesamt flog der LTDB für den Bundesrat und die Departemente 755 (Vorjahr 463) Stunden. Damit hat der LTDB gegenüber dem Vorjahr gut 60% mehr Flugdienstleistungen erbracht. Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen ist ein Vergleich mit anderen Jahren aber wenig aussagekräftig. Als Massnahme des Aktionsplans «Energie und Klima» des VBS wird ab 2023 Bio-Treibstoff beigemischt werden, dies zusätzlich zur bereits bestehenden CO2-Kompensation über Bescheinigungen. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • Empfehlungen der UNO für die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention Der UN-Behindertenrechtsausschuss hat der Schweiz nach der Prüfung des Staatenberichts vom 14. – 16. März 2022 in Genf seine Empfehlungen für die Umsetzung des UNO-Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UNO-BRK) unterbreitet. Das Eidgenössische Departement des Innern hat den Bundesrat an dessen Sitzung vom 4. Mai 2022 über die Empfehlungen des Ausschusses informiert. Diese fliessen in die behindertenpolitischen Massnahmen des Bundesrats für die Jahre 2023 – 2026 ein. (www.admin.ch, 4.5.22 2:00)
  • Großteil des Erdöls importiert Österreich aus Staaten, wo Pressefreiheit massiv eingeschränkt wird - Über 80 Prozent des Erdöls werden im Verkehr verbrannt - Verkehr aus Erdölfalle befreien - (oekonews.at, 4.5.22 1:40)
  • Norwegische Post ersetzt 177 Dieselautos durch Elektroautos - Die Norwegische Post hat gerade 132 neue Elektrotransporter erhalten, die bald an Postbezirke im ganzen Land geschickt werden. (oekonews.at, 4.5.22 0:40)

03.05.2022

  • Taskforce nimmt die hohen Energiepreise unter die Lupe Es liegen zahlreiche politische Forderungen auf dem Tisch, welche die Konsumenten entlasten sollen. (www.srf.ch, 3.5.22 22:19)
  • Lindner – „Damit Deutschland so bleibt wie es ist, müssen wir vieles verändern“ Am Rande der Klausurtagung des Kabinetts in Meseberg bei Berlin, äußerten sich in einem Statement Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP). „Die Tatkraft dieser Regierung ist unendlich groß“, so Habeck. (www.welt.de, 3.5.22 22:15)
  • Direktorin im Zürcher Tiefbaudepartement: Sie kämpft gegen 450’000 Verkehrsexperten Ohne Simone Rangosch kann die neu gewählte Stadträtin Simone Brander wenig ausrichten. Die Tiefbaudirektorin mag es ausbalanciert und hat Mühe mit unqualifiziertem Schimpfen. (www.tagesanzeiger.ch, 3.5.22 21:07)
  • Senat lehnt Verschärfung der Klimaschutz-Ziele ab Zwar unterstützt der Senat die Ziele des Volksbegehrens, schärfere Grenzwerte soll es aber nicht geben. Entscheidend sei die Umsetzung bestehender Ziele. (www.tagesspiegel.de, 3.5.22 20:30)
  • Bundesrat soll Sanktionen auch eigenständig beschliessen können – SVP spricht von «Grössenwahn» Nach geltender Praxis kann die Schweiz Sanktionen übernehmen, welche die Uno oder die EU beschlossen haben. Jetzt will die Aussenpolitische Kommission dem Bundesrat ermöglichen, eigenständig Personen oder Firmen mit Sanktionen zu belegen. Die Rede ist von einem Paradigmenwechsel. (www.nzz.ch, 3.5.22 19:50)
  • Umbau der Industrie, gestaffelte Lebensmittelpreise, Aus für Dumpingpreis-Flüge Geht es nach dem neuen „Klimaschutz-Sofortprogramm“ der Regierung, müssen die Bürger ihre Lebensgewohnheiten teils umstellen. Einiges wird teurer, manches günstiger – je nachdem, wie die Auswirkungen auf das Klima sind. WELT liegt der Entwurf vor. (www.welt.de, 3.5.22 19:41)
  • Lärmiges Feuerwerk soll für Private verboten werden Ein Initiativkomitee und mehrere Umwelt- und Tierschutzorganisationen wollen das Verbot in die Verfassung schreiben. - (www.srf.ch, 3.5.22 19:20)
  • Das Misstrauen gegenüber dem Bundesrat – und die Folgen Die Aussenpolitische Nationalratskommission fordert eine neue Sanktionspolitik – und will damit vor allem Druck machen. (www.srf.ch, 3.5.22 19:15)
  • Wiener Stadtimkern droht jetzt ein „Bienenverbot“ Fanatische Biologen wollen offenbar allen Ernstes die Imker aus Wien vertreiben! Absurder Hintergrund des seltsamen Vorstoßes: Der selbsternannte „Wildbienenrat“ sieht in unseren gezüchteten Honigsammlern eine Konkurrenz zu frei lebenden Summern. (www.krone.at, 3.5.22 19:01)
  • Wirbel um Ranking-Absturz, auch Schweiz verliert Der Absturz Österreichs in Sachen Pressefreiheit auf Platz 31 sorgt innenpolitisch für gehörigen Wirbel: Die FPÖ beschuldigt ÖVP, die SPÖ will ein eigens Gipfeltreffen. Doch nicht nur Österreich stürzte im Ranking ab, auch unser Nachbarland, die Schweiz, verliert. (www.krone.at, 3.5.22 18:52)
  • „Ich glaube, dass die Angst bei den Babyboomern größer ist als bei den Millennials“ WELT-Autor Peter Huth spricht über die aktuelle Kriegsangst und wie sie sich innerhalb der Generationen unterscheidet. Wir alle stünden vor dem Dilemma, entscheiden zu müssen, zwischen dem Impuls, der Ukraine beizustehen - und dem Wunsch, mit Russland eine Friedenslösung zu finden. (www.welt.de, 3.5.22 18:27)
  • Overshoot Day: Deutschland hat Ressourcen für 2022 bereits am 4. Mai verbraucht In 125 Tagen wird so viel verbraucht, wie bei einer nachhaltigen Nutzung pro Jahr zur Verfügung stünde. Der deutsche Overshoot Day wird früher als im Vorjahr erreicht. (www.zeit.de, 3.5.22 18:09)
  • Datenschutz: Handel mit Adressen könnte vor dem Aus stehen Bald könnte Schluss sein mit unerwünschter, personalisierter Werbung im Briefkasten. Wichtige deutsche Datenschützer halten den Verkauf von Kundendaten für unzulässig. >| (www.sueddeutsche.de, 3.5.22 18:01)
  • Fachkonferenz zur Demokratieförderung: Für eine wehrhafte Demokratie Mit einer Fachkonferenz nimmt die Ampel am Mittwoch die Arbeit an einem Demokratiefördergesetz auf. Verbände und Ex­per­t:in­nen stellen Forderungen vor. mehr... (taz.de, 3.5.22 17:40)
  • Wissenschaft informiert Parlamentarier über die Klimakrise – SVP schwänzt den Event Namhafte Fachleute aus der Wissenschaft brachten am Montag die Bundesparlamentarier auf den neusten Stand zum Thema Klimakrise. Die SVP glänzte mit Abwesenheit. - - Die Sitze der SVP blieben am Treffen mit den Klimawissenschaftlern leer. montage: watsonNamhafte Fachleute aus der Wissenschaft brachten am Montag die Bundesparlamentarier auf den neusten Stand zum Thema Klimakrise. Die SVP glänzte mit Abwesenheit.Vertreter von Wissenschaft und Politik haben sich am Montag im Bundeshaus zum Thema Klima- und Biodiversitätskrise ausgetauscht. Am Treffen wurde der neuste Stand vermittelt, aufgrund der Berichte des Weltklimarates und des Weltbiodiversitätsrats. Die Politikerinnen und Politiker erhielten dabei aus erster Hand Informationen von namhaften Wissenschaftlerinnen.Eingeladen hatten Nationalratspräsidentin Irène Kälin (Grüne) und Ständeratspräsident Thomas Hefti (FDP). «Ein direkter Austausch schafft Verständnis», schrieb K... >| (www.watson.ch, 3.5.22 17:05)
  • Energie: Öl und Druschba Das absehbare Embargo der EU ist richtig - für den Klimaschutz bedeutet es aber eine Herausforderung, die vielleicht nur die wenigsten ahnen. (www.sueddeutsche.de, 3.5.22 16:54)
  • Geballtes Klimawissen Unter klima-bauen.ch versammelt Hochparterre diverse Beiträge rund um klimagerechtes Bauen, von Praxistipps über Videos bis hin zu vorbildlichen Bauten. Setzen Sie ein Lesezeichen und bleiben Sie am Thema dran. (www.hochparterre.ch, 3.5.22 16:45)
  • Erdüberlastung: Ab Mittwoch lebt Deutschland auf Pump - - - - - - - Deutschland hat laut Umweltschützern schon ab Mittwoch alle Ressourcen verbraucht, die bei einer nachhaltigen Nutzung für das ganze Jahr zur Verfügung stünden. Das ist einen Tag früher als im vergangenen Jahr. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 3.5.22 16:35)
  • Bundesrat soll künftig eigenständig Sanktionen ergreifen können Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats (APK-N) stimmte einer entsprechenden Revision des Embargogesetzes zu, (www.srf.ch, 3.5.22 16:21)
  • Nachfrage nach erneuerbaren Heizsystemen stieg Wie der DAA (Deutsche Auftragsagentur) WärmeIndex zeigt, hängt das Interesse an erneuerbaren beziehungsweise fossilen Heizungssystemen eng mit politischen Entwicklungen zusammen. Im Zuge der wachsenden Spannungen zwischen Russland und der Ukraine stieg das Interesse an den regenerativen Heizungssystemen Wärmepumpe, Solarthermie und Pelletheizung bereits eklatant an. Als die Krise sich in Kalenderwoche 7 weiter zuspitzte, ließ die ohnehin geringere Nachfrage nach fossil betriebenen Systemen nochmals nach. Nach der Eskalation des Konfliktes in Kalenderwoche 8 stieg das Interesse an erneuerbar betriebenen Heizungssystemen noch weiter. - Hohe Energiepreise und vorgezogenes Heizungs-Austauschprogramm - Neben den stark gestiegenen Energiepreisen für Gas und Öl können zudem energie-politische Entscheidungen das zunehmende Interesse an erneuerbar betriebenen Heizungssystemen verstärkt haben. Mit dem „Energie-Entlastungspaket“ vom 24.0 März 2022, der angek... >| (www.enbausa.de, 3.5.22 16:10)
  • Sellering nimmt nicht an Beratung zu Stiftungsauflösung teil Der Landtag in Mecklenburg-Vorpommern will die umstrittene Klimaschutzstiftung MV auflösen. Stiftungsvorsitzender und Ex-Ministerpräsident Erwin Sellering will an den Beratungen dazu nicht teilnehmen. Er ist davon überzeugt, dass eine Auflösung rechtlich nicht möglich sei. (www.welt.de, 3.5.22 16:09)
  • Biomassenbilanzierte EPS-Platten von Sto - 100 Prozent für den Klimaschutz - - Bei der Herstellung der neuen Sto-Dämmplatte Top32 Biomass für Fassaden- und Innendämmsysteme bestehen die eingesetzten Grundstoffe zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen, gewonnen aus organischen Reststoffen der Land- und Forstwirtschaft. Die zertifizierte Öko-Wärmedämmplatte verursacht bei... - - (www.geb-info.de, 3.5.22 16:00)
  • „Das wird bei dem europäischen Gipfel besprochen werden müssen“ Für das geplante EU-Öl-Embargo gegen Russland sollen Ungarn und die Slowakei mehr Zeit für die Umsetzung bekommen. Warum Ungarn auf die neuen Sanktionen gegen Putin mit Bedenken reagiert, sagt Dr. Péter Györkös, ungarischer Botschafter, im WELT-Interview. (www.welt.de, 3.5.22 15:45)
  • Wissenschaftskommunikation: Ein Hoch auf die Mutigen Viele Forschende, die in sozialen Medien oder Talkshows Wissenschaft kommunizieren, werden massiv angefeindet. Aber sollen sie sich deshalb wieder in Labors verschanzen? Es gibt eine bessere Lösung. (www.sueddeutsche.de, 3.5.22 15:23)
  • Kommentar zum Erdüberlastungstag 2022 – Ressourcengier endlich stoppen Antje von Broock, Bundesgeschäftsführerin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erklärt zum morgigen deutschen Erdüberlastungstag: (www.bund.net, 3.5.22 15:02)
  • Österreich führt den neuen EU-Reparaturbonus ein - - - - - - - Die Europäische Union will dafür sorgen, dass mehr Elektrogeräte repariert anstatt neu gekauft werden. Österreich führt als erster EU-Staat einen landesweiten Zuschuss für Reparaturkosten ein. Von Till Rüger. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 3.5.22 13:39)
  • E-Scooter: Stadt Stuttgart zieht aktuelle Bilanz Seit Sommer 2019 gehören E-Scooter auch zum Stuttgarter Stadtbild. Sie werden in Stuttgart vor allem von jungen Menschen für kürzere Wegstrecken genutzt. Dieses „neue“ Verkehrsmittel bringt aber auch Probleme im Verkehr und beim Abstellen mit sich. (www.stuttgart.de, 3.5.22 13:32)
  • Autofahren teurer als im Ausland: Schweiz könnte Benzinpreis senken – aber wer darf mitreden? Eben lockte die Schweiz Tanktouristen an, nun ist selbst Italien günstiger. Eine Arbeitsgruppe wägt ab, ob der Bund Entlastung bieten soll. Doch nun gibt es ein Gerangel darum, wer in dieser Frage mitreden darf. (www.tagesanzeiger.ch, 3.5.22 13:27)
  • Hochparterre im Mai 2022 Das Maiheft von Hochparterre blickt nach Basel und stellt die junge Architekturszene vor, die dort blüht. Und: Björn Ischi macht ausgemusterte Büromöbel wieder fit und begrünte Dächer beleben die Biodiversität. (www.hochparterre.ch, 3.5.22 11:56)
  • Berlin-History-App gibt Einblicke in jüdisches Leben in der Hauptstadt Eine App dokumentiert jüdische Orte, Unternehmen und Biografien aus Berlin. Auch vier Rundgänge gibt es – unter anderem gesprochen von Reinhard Mey. (www.tagesspiegel.de, 3.5.22 11:34)
  • Alpenbahnen: Über'n Berg Zahnrad- und Eisenbahnen haben den alpinen Massentourismus ermöglicht. Heute erreichen Züge selbst abgelegene Täler und steile Gipfel, wie diese Fotos zeigen. (www.zeit.de, 3.5.22 11:32)
  • Gegen Fake News und Desinformation: Signal für freie Medien Es ist wichtiger denn je, das demokratische Modell freier und unabhängiger Medien zu stärken. Denn sie sichern seriöse Berichterstattung. mehr... (taz.de, 3.5.22 11:24)
  • Der Umstieg auf eine Wärmepumpe amortisiert sich aktuell aufgrund niedrigerer Heizkosten innerhalb von ca. 10 Jahren. Wie eine Wärmepumpe noch kostengünstiger betrieben werden kann, lesen Sie hier: (@BWPev, 3.5.22 11:15)
  • Klimawandel: SPÖ will Vermieter zur Kasse bitten Ab Juli tritt die neue Regelung zur CO2-Bepreisung in Kraft - das bedeutet, dass etwa für den Betrieb von Gasheizungen zusätzliche Kosten entstehen. Die SPÖ empfindet dies als unfair und fordert, dass die Vermieter dabei mehr in die Pflicht genommen werden - denn: als Mieter einer Wohnung kann man sich das Heizsystem nicht aussuchen. (www.krone.at, 3.5.22 11:13)
  • Sansibar: Der Klimawandel setzt Rotalgen zu, die als Exportware große Bedeutung haben Die Zucht von Rotalgen vor der Küste Sansibars ist lukrativ für den Export. Nun zwingt der Klimawandel viele, ihre Felder in tieferes Wasser zu verlegen – und stellt die Bauern vor neue Herausforderungen. (www.faz.net, 3.5.22 11:08)
  • Studie "Jugend in Deutschland": Der Krieg macht mehr Angst als der Klimawandel Junge Menschen fürchten den Krieg und blicken pessimistisch auf die Gesellschaft, zeigt die aktuelle Jugendstudie. Ihre persönliche Zukunft sehen sie optimistischer. (www.zeit.de, 3.5.22 11:02)
  • Wie resistente Keime aus Schlachthöfen in die Umwelt gelangen Deutsche Schlachthöfe lassen legal antibiotikaunempfindliche Keime ab. Auch beim Umgang mit Schlachtabfällen klemmt es. (www.infosperber.ch, 3.5.22 10:33)
  • Studie: Über 90 Prozent der Haushalte in Deutschland könnten durch Energy Sharing Teil der Energiewende werden und davon profitieren Wenn das Konzept Energy Sharing aus dem EU-Recht in nationales Recht umgesetzt würde, könnten 90 Prozent der Haushalte in Deutschland von günstigeren Strompreisen profitieren. Dafür ist ein Marktrahmen gefragt, der den Zusammenschluss von Bürger*innen in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften ermöglicht, damit diese Wind- und Photovoltaikanlagen errichten und den erzeugten Strom gemeinschaftlich über das Verteilnetz nutzen können. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) hat im Auftrag des Bündnisses nun eine Potenzialstudie für Energy Sharing vorgelegt. (www.ioew.de, 3.5.22 10:00)
  • Kreislaufführung von Wasser und Nutzungskonzepte für Biomasse Wasser als Ressource wird durch die Herausforderungen des Klimawandels immer weiter in den Fokus rücken. Gleichzeitig bieten Ansätze zur Verwertung von Biomasse künftig Möglichkeiten, CO2-Emissionen signifikant zu verringern und fossile Rohstoffe einzusparen. Auf der IFAT 2022 in München präsentieren Forschende des Fraunhofer UMSICHT innovative Konzepte und Technologien zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Wasser, zur Kreislaufführung von Wertstoffen und zur Bereitstellung klimaneutraler Energie. (www.umsicht.fraunhofer.de, 3.5.22 10:00)
  • Ölmulti BP schreibt in Russland 24 Milliarden Dollar ab Hohe Öl- und Gaspreise bringen BP den höchsten Gewinn seit einem Jahrzehnt. Dennoch endet das erste Quartal mit einem Milliardenverlust. (www.diepresse.com, 3.5.22 9:06)
  • Erstaunliche Wende: Kommission will Zugang von Sans-Papiers zur Ausbildung erleichtern Die Staatspolitische Kommission des Nationalrats will jugendlichen Sans-Papiers einen besseren Start ins Leben ermöglichen. Aber das Vorhaben ist umstritten. (www.tagesanzeiger.ch, 3.5.22 9:01)
  • Merkblatt: Biologische Imkerei Die Imkerei nimmt im Biolandbau bisher eine Sonderstellung ein, da sie oft getrennt von der restlichen Landwirtschaft betrieben wird. Aber auch für die biologische Imkerei gelten klare Regeln, die auf den Prinzipien des Biolandbaus beruhen. (www.bioaktuell.ch, 3.5.22 8:44)
  • Umstrittene Gesetze: Schweiz verliert in der Rangliste der Pressefreiheit vier Plätze Obwohl laut den Herausgebern einer neuen Rangliste Medienschaffende frei von politischem Druck arbeiten können, rutscht die Schweiz aus den Top-Ten. (www.tagesanzeiger.ch, 3.5.22 8:20)
  • Kein russisches Gas für Polen und Bulgarien Zwei EU-Mitgliedsstaaten erhalten keine Erdgas-Lieferungen aus Russland mehr. Diese Entscheidung von Gazprom hat eine für Europa heikle Vorgeschichte (www.freitag.de, 3.5.22 7:59)
  • EU-Importstopp für russisches Öl rückt näher Noch in den kommenden Wochen könne Russland große Teile der Ostukraine annektieren, glauben die USA. Der ukrainische Präsident Selenskyj drängt daher auf weitere Sanktionen durch die EU. Ein EU-Importstopp für russisches Öl rückt in greifbare Nähe. Doch noch steht etwa Ungarn auf der Bremse. (www.welt.de, 3.5.22 7:15)
  • Ampel muss Umweltversprechen halten „Welterschöpfungstag“ – Deutschlands Ressourcen-Limit ist am Mittwoch aufgebraucht (www.wwf.de, 3.5.22 7:00)
  • Reporter ohne Grenzen: Düstere Zeiten für die Pressefreiheit Am diesjährigen Welttag der Pressefreiheit veröffentlicht die Organisation Reporter ohne Grenzen die neue Rangliste der Pressefreiheit. Grund für Optimismus liefert sie keinen. «Der Ton gegenüber Journalisten ist aggressiver geworden», sagt Bettina Büsser von Reporter ohne Grenzen Schweiz. (www.persoenlich.com, 3.5.22 6:03)
  • INTERVIEW - Ueli Maurer: «Die SP streut den Leuten Sand in die Augen» Riskiert die Schweiz bei einem Nein zur Frontex-Vorlage die Mitgliedschaft zu Schengen? Nicht zwingend, sagt die SP. Diese Argumentation sei staatspolitisch fahrlässig, kontern die beiden zuständigen Bundesratsmitglieder, Karin Keller-Sutter und Ueli Maurer. Demokratiepolitisch sei ein Nein ein Nein und eine Volksabstimmung kein Multiple-Choice-Test. (www.nzz.ch, 3.5.22 5:30)
  • Alkohol-Abstimmung: Die Migros hat ein gespaltenes Verhältnis zur Demokratie Die Mitbestimmung der Genossenschafter war einst wichtig in der Migros. In den letzten Jahrzehnten hatten diese aber faktisch nichts mehr zu sagen. Kann die Wiederbelebung der Demokratie gelingen? (www.nzz.ch, 3.5.22 5:30)
  • Zinswende: Ist nun die politische Debatte um Rentensenkungen plötzlich überholt? Der langjährige Trend zu tieferen Zinsen ist gestoppt. Ein deutlicher Zinsanstieg kann die Finanzlage der Pensionskassen verbessern. Doch das Niveau der garantierten Renten dürfte kaum rasch steigen. Eher realistisch sind nach guten Anlagejahren Rentenboni für benachteiligte Jahrgänge. (www.nzz.ch, 3.5.22 5:30)
  • Immobilien: Mieten ist wieder günstiger als Kaufen Dreizehn Jahre lang war es in der Schweiz günstiger, eine Wohnung zu kaufen als zu mieten. Mit dem jüngsten Zinsanstieg bei den Festhypotheken hat sich dies wieder geändert. Ob dadurch der Boom beim Wohneigentum stark gebremst wird, ist allerdings fraglich. (www.nzz.ch, 3.5.22 5:30)
  • Covid-19: Bund erweitert Abwassermonitoring auf über 100 Kläranlagen Die Überwachung des Abwassers ist ein effizientes und zuverlässiges Instrument, um die Verbreitung von Sars-CoV-2 in der Bevölkerung schnell und grossflächig abzubilden. Bisher waren sechs Kläranlagen Teil eines Forschungsprojekts der Eawag, EPFL und ETHZ. Aufgrund der Erkenntnisse aus diesem Projekt wurde nun ein nationales Überwachungssystem etabliert, das neu über 100 Kläranlagen umfasst. Damit ist die Überwachung der Virenlast und der zirkulierenden Varianten zeitnah zu beobachten. Das Abwassermonitoring ist damit ein wichtiger Pfeiler der Überwachung der epidemiologischen Lage. (www.admin.ch, 3.5.22 2:00)
  • Photovoltaik: Berechnen Sie die Rendite Ihrer Solaranlage Mit Solar­strom­anlagen können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen. Unser Solar­rechner ermittelt Kosten, Erträge und Rendite. (www.test.de, 3.5.22 1:00)
  • Solarstrom: So lohnt sich Photovoltaik Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach kann sich heute noch lohnen – künftig auch wieder für Haus­eigentümer, die ihren Strom komplett ins öffent­liche Netz speisen. (www.test.de, 3.5.22 1:00)
  • Studie zeigt: Energieforschung ist wichtig für Klimaschutz, Standort und Versorgungssicherheit - Klima- und Energiefonds präsentiert erstmalig "Stimmungsbarometer Energieforschung" (oekonews.at, 3.5.22 0:40)
  • Erdgas - das pure Gift Kommentar von Axel Berg, Vorsitzender der deutschen Sektion von EUROSOLAR, anlässlich des Tags der Erneuerbaren Energien und des Geburtstages von Hermann Scheer (www.eco-world.de, 3.5.22 0:40)

02.05.2022

  • Unternehmen sind zum Schutz der psychischen Gesundheit verpflichtet Erwerbstätige verbringen einen Grossteil ihres Alltags am Arbeitsplatz. Umso wichtiger sind eine sinnvolle Arbeits­gestaltung und -organisation sowie ein unterstützendes soziales Umfeld. Psychosoziale Risiken wie Stress, Burnout oder sexuelle Gewalt lassen sich genauso systematisch angehen wie andere Risiken im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz. (www.spectra-online.ch, 2.5.22 23:33)
  • Drohende Nahrungsmittelkrise ist auch mit Bio zu bewältigen Der Weg ist hart, aber machbar: Weniger verschwenden, weniger Futtermittel und Silomais produzieren und sich gesünder ernähren. >| (www.infosperber.ch, 2.5.22 23:25)
  • Raumakustik für den Denkmalschutz Im Projekt »Raumakustik für den Denkmalschutz« wird nach der passenden Akustik für denkmalgeschützte Gebäude und Räume geforscht. | Denkmalgeschützte Gebäude und Räume können letztlich nur erhalten werden, wenn sie sich auch sinnvoll nutzen lassen. In vielen historischen Räumen erweist sich für eine neue Nutzung die passende Akustik als größte Herausforderung. Mit dem Forschungsprojekt »Raumakustik für den Denkmalschutz« werden anhand dreier Reallabore Konzepte und raumakustische Lösungen erarbeitet, die individuell auf die Räume zugeschnitten, aber auch übertragbar sein sollen. Dabei werden die grundsätzlichen Probleme und Hindernisse bei der akustischen Gestaltung denkmalgeschützter Räume thematisiert. Das Projekt wird vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP bearbeitet und durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) mit Mitteln der Zuku... >| (www.ibp.fraunhofer.de, 2.5.22 23:21)
  • AKW Beznau 1: Sicherheitsnachweis erneut in der Kritik Die SES hat in der Vergangenheit bereits verschiedentlich den Sicherheitsnachweis der Axpo zu den ungewöhnlichen Einschlüssen im Reaktordruckbehälter des AKW Beznau 1 kritisiert. Nun stellt Prof. em. Dr. Kim Wallin, Materialexperte für Reaktordruckbehälter, in einem neuen Gutachten Defizite in der damaligen Nachweisführung fest. | «Beim ältesten Reaktor Europas darf in Sicherheitsfragen keine Kompromisslösung gefunden werden», sagt Fabian Lüscher, Leiter Fachbereich Atomenergie bei der SES, dazu. Die SES fordert, dass die Bedenken zum Sicherheitsnachweis von Beznau 1 geklärt und die festgestellten Lücken im fraktographischen Bericht behoben werden, bevor Beznau 1 nach der Jahresrevision wieder angefahren wird. (www.energiestiftung.ch, 2.5.22 23:19)
  • Produktion von Biogas könnte 20-mal höher sein In Salzburg könnte 20- bis 25-mal so viel Biogas als Ersatz für Erdgas hergestellt werden wie bisher. Davon geht der Kompost- und Biogasverband Österreich aus. Zurzeit würden sowohl Gülle als auch Grünschnitt und Bioabfälle nicht so oft zur Gasproduktion verwendet wie möglich. (orf.at, 2.5.22 23:18)
  • Streben nach dem Oberland Die Autorinnen Sabine Reber und Blanca Burri stellen mit «Glücksorte im Berner Oberland» ein Reisebuch vor, das grosse Zufriedenheit verspricht. Die Publikation versammelt 80 persönliche Tipps, wo das Glück zu finden ist. | Es sind solche Passagen, die einen beim Überfliegen der reich bebilderten Publikation zum Innehalten animieren. Wer vom Berner Oberland hauptsächlich die grossen Viertausender aus der Distanz kennt, dürfte mit dem Buch einen bereichernden Zugang zur Welt hinter Thun erhalten. Auch Ortskundige finden möglicherweise neue Inspiration und ansonsten zumindest eine Lektüre, die zur Unterhaltung und als Nachschlagewerk ohne Anspruch auf Vollständigkeit dient. Wer als Leser*in nun doch nicht an diesen 80 Orten sein Glück suchen will, dem bleibt die Begleitung Burris und Rebers auf ihrem persönlichen und authentischen Streifzug durch eine Gegend, die durch weitaus mehr als nur ihre malerische Kulisse besticht. (journal-b.ch, 2.5.22 21:04)
  • Klimaseniorinnen gegen die Schweiz: «Das erste ‹Klima-Urteil› des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte» Pensionierte Frauen verklagen die Schweiz in Strassburg, weil sie zu wenig für Klimaschutz mache. Jetzt erhält die Klage zusätzliches Gewicht — ein Völkerrechtler [Johannes Reich, Dozent Umweltvölkerrecht, Universität Zürich] ordnet ein. (www.nzz.ch, 2.5.22 20:33)
  • Energieexperte: "Ölembargo gegen Russland ist Schuss ins Knie" "Russland wird durch ein Embargo nicht beeinträchtigt, wir erreichen damit gar nichts, zahlen nur mehr, sagt der Experte Johannes Benigni in einem Interview und warnt erneut vor einem solchen Schritt. (www.diepresse.com, 2.5.22 20:29)
  • Ölboykott gegen Russland: Mal nicht die Letzten sein Die Grünen wollen Ernst machen mit dem Ölboykott. Man kann nur hoffen, dass die Ampelkoaliton jetzt auch handelt, statt wieder hinterher zu stolpern. mehr... (taz.de, 2.5.22 19:02)
  • Günter Wallraff über Julian Assange: „Ein Tod auf Raten“ Günter Wallraff sieht starke Parallelen zwischen dem Wikileaks-Journalisten Julian Assange und dem russischen Dissidenten Alexei Nawalny. mehr... (taz.de, 2.5.22 19:01)
  • «Apropos» – der tägliche Podcast – Was bedeutet ein Stopp von russischem Gas für die Schweiz? Putin demonstriert mit dem Gasstopp für Bulgarien und Polen, wie abhängig Europa von russischem Gas ist. Die Schweiz will weg von dieser Abhängigkeit. Aber wie? (www.tagesanzeiger.ch, 2.5.22 18:58)
  • Die Kosten des Klimawandels sind für Südasien enorm Unerträgliche 47 Grad: Der Süden Asiens stöhnt unter einer Hitzewelle. Das könnte nur der Anfang sein – um die Strecken für zusätzliche Kohlezüge frei zu halten, hat Indien 750 Passagierzüge gestrichen. Der Grund ist klar. (www.faz.net, 2.5.22 17:50)
  • Neue Strategien für die Waldbrandbekämpfung Der Klimawandel begünstigt großflächige Feuer in Europa. Zur Prävention lohnt im Wald der Blick auf den Boden. (www.tagesspiegel.de, 2.5.22 17:33)
  • Biolebensmittel in Dresden: Bio, aber zu Discounterpreisen Eine Genossenschaft in Dresden verkauft regionale Bioprodukte zu Discounterpreisen und bezahlt Landwirte fair. Bald eröffnet ihr siebter Supermarkt. Wie funktioniert das? (www.zeit.de, 2.5.22 17:18)
  • Mehr Freiheit beim Lernen an der Uni Akademisches Mentoring statt Massenveranstaltungen im Hörsaal: Der Wissenschaftsrat will Lehre und Studium revolutionieren. Die Länder fragen nach den Kosten. (www.tagesspiegel.de, 2.5.22 17:17)
  • Unsoziale und unökologische Ersatzneubauten als Schwerpunktthema im neuen Surpise Magazin: „Der grosse Abriss“ Surprise kaufen und lesen! (Bild) (@MV_Zuerich, 2.5.22 16:48)
  • Erdgasförderung geht auch umweltschonend Lange Zeit war Fracking politisch umstritten und unwirtschaftlich. Nun rentiert sich die Suche nach Erdgas in tieferen Gesteinsschichten wieder. Die Montanuniversität Loeben hat eine Methode entwickelt, die eine klimafreundlichere Förderung ermöglichen soll. (www.faz.net, 2.5.22 16:25)
  • Bedürfnis nach Naturerfahrungen: Ab in die Natur? Kulturlandschaften wurden über Jahrhunderte von Menschen geprägt und ziehen heute Naturliebhaber an. Über das Verhältnis von Mensch und Landschaft. mehr... (taz.de, 2.5.22 15:37)
  • Chipmangel plagt Velohersteller - E-Bikes - Chipmangel plagt Velohersteller - - Der Chipmangel in der Industrie hat die Fahrradhersteller erfasst. Mittlerweile kommt es nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands auch bei Elektrorädern zu Verzögerungen der Produktion. - - - - (www.computerworld.ch, 2.5.22 15:21)
  • Trendwende bei Immobilien: Wegen steigender Zinsen: Mieten ist wieder günstiger als Kaufen Wer jetzt eine 4½-Zimmer-Wohnung erwirbt, zahlt mehr als eine Mieterin oder ein Mieter. Sinken darum nun die Kaufpreise? (www.tagesanzeiger.ch, 2.5.22 15:19)
  • Politische Kartografie: Linke Lockdowns, rechte Pazifisten Zunehmend passen politische Positionen nicht mehr in die alten Schubladen: Ist die Rechts-links-Unterscheidung überhaupt noch aussagekräftig? (www.zeit.de, 2.5.22 15:09)
  • Roboter in der Arbeitswelt: Oh mein Bot Der Fachkräftemangel in Deutschland ist bereits enorm. Wer soll in Zukunft noch pflegen, servieren und montieren? Ohne Roboter wird das wohl bald nicht mehr gehen. (www.zeit.de, 2.5.22 15:08)
  • Zürich erinnert an New York: Neue Brücke für Velos und Fussgänger Das Lettenviadukt wird zu einer Brücke für Fussgänger und Velofahrer verlängert. (www.nzz.ch, 2.5.22 14:59)
  • Eine neue Fuss- und Velobrücke über das Gleisfeld Zwischen den Kreisen 4 und 5 plant das Tiefbauamt eine neue Fuss- und Velobrücke über die SBB-Gleise. Stadtrat Richard Wolff und Simone Rangosch, Direktorin Tiefbauamt, stellten heute das Projekt «Landschaftsbrücke» vor, das als Sieger aus einem Studienauftrag hervorgegangen ist. (www.stadt-zuerich.ch, 2.5.22 14:58)
  • Städte im Klimawandel Kommunen fehlen oft die Ressourcen, um eine effektive Klimapolitik zu betreiben. Dabei ist der Handlungsdruck hoch: Gerade Stadtkommunen sind stark von der Klimaerwärmung betroffen, zugleich verursachen Städte einen Großteil der Treibhausgasemissionen. In einem neuen Policy Paper stellen Forschende des Leibniz-Instituts für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) drei erprobte Handlungsmodelle vor, die gut in die kommunale Praxis integrierbar sind: den kommunalen Klimarat (erprobt in Potsdam), den Klima-Check in der Bauleitplanung (Remscheid) und die Einrichtung einer Klima-Stabstelle (Würzburg). - Städte verursachen weltweit einen Großteil der Treibhausgasemissionen, insbesondere durch Industrie, Bautätigkeit und Verkehr und sind damit ein maßgeblicher Treiber des Klimawandels. Gleichzeitig sind sie durch ihre Lage und baulichen Strukturen oft besonders vom Klimawandel betroffen: Hitzewellen, Starkregen und Stürme richten in Städten zunehmend sc... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 2.5.22 14:47)
  • Neuer Radweg geplant: Auf dieser Velobrücke «fliegt» man über die Zürcher Gleis-Schlucht Von der Bäckeranlage über die Gleise zur Josefswiese flitzen: Das soll mit der neuen Zürcher Brücke möglich sein. Wir haben die Details.  (www.tagesanzeiger.ch, 2.5.22 14:31)
  • Wien Energie investiert eine Milliarde in den Gas-Ausstieg – Strebl: „Nur Investitionen schaffen Unabhängigkeit, Klimaschutz und Stabilität“ – Ergebnisrückgang 2021 zeigt erste Anzeichen von Marktverwerfungen Wien Energie wird in den nächsten fünf Jahren eine Milliarde Euro in den Gas-Ausstieg investieren. Mit massiven Investitionen in Geothermie, Großwärmepumpen und den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft will Österreichs größter Energiedienstleister die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern Schritt für Schritt beenden. „Nur Investitionen werden uns aus der Krise bringen. Wien Energie wird in den kommenden Jahren eine Milliarde Euro für den Gas-Ausstieg aufwenden. Wir bauen das Wiener Energiesystem komplett um: Jeder Euro, den wir heute in die Hand nehmen, bringt den Wienerinnen und Wienern langfristig Unabhängigkeit, Klimaschutz und Preisstabilität“, sagt Michael Strebl, Vorsitzender der Wien Energie-Geschäftsführung anlässlich der Jahresbilanz 2021, die unter dem Eindruck aktueller energiewirtschaftlicher und geopolitischer Entwicklungen stand. | Erste Anzeichen des schwierigen Umfelds zeigen sich be... >| (www.wien.gv.at, 2.5.22 13:58)
  • Vorteile einer eigenen Solaranlage berechnen Berechnen Sie Ihre eigene Solaranlage in wenigen Schritten. Erfahren Sie, wie viel Strom Sie produzieren und wie viel Kosten Sie sparen können. (www.ekzeltop.ch, 2.5.22 13:57)
  • "Der Klimawandel wird sehr stark als Problem betrachtet. Aber dabei bleibt es dann. Es werden keine Lösungen präsentiert." Der Mainzer Kommunikationsforscher Marcus Maurer über konstruktiven Journalismus in der #Klimakrise. (@klimafakten, 2.5.22 13:53)
  • „Wir sollten unsere wirtschaftliche Position der Stärke nicht ohne Not opfern“ Erneut steht ein wichtiger Kurswechsel der Bundesregierung an: Sie unterstützt ein Öl-Embargo gegen Russland. Was sind die Gründe dafür? Was hat sich verändert? FDP-Chef Christian Lindner sieht keinen Kurswechsel, sondern ein konsequentes Fortsetzen seines Kurses. (www.welt.de, 2.5.22 13:45)
  • Viessmann: Eis-Energiespeicher für Einfamilien- und kleine Mehrfamilienhäuser Eine hohe Effizienz der Wärmepumpe, eine unproblematische Einbringung ohne Genehmigung auch in Wasserschutzgebieten und die Nutzung von Eis zum Heizen — all das verbindet nach Meinung von Viessmann der Eis-Energiespeicher „Vitoset“. Während das Vorgängermodell aus Beton hergestellt war besteht der neue aus Kunststoff. Ausgelegt ist er für Nenn-Wärmeleistungen von 6,0 bis 17,2 kW. -  (www.ikz.de, 2.5.22 13:33)
  • Freizeitkonzept für den Stuttgarter Wald vorgestellt Im Ausschuss für Klima und Umwelt der Landeshauptstadt Stuttgart ist am Freitag, 29. April, das „Freizeitkonzept für den Wald in Stuttgart“ vorgestellt worden. Rund 90 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von Interessensgruppen haben in zahlreichen Workshops ihre Ideen eingebracht. (www.stuttgart.de, 2.5.22 13:33)
  • "Um die Menschheit zu ernähren, zerstören wir den Planeten" Der Klimawandel und der Rückgang der biologischen Vielfalt werden durch menschliche Aktivitäten verursacht. Dabei verstärken sich beide Phänomene gegenseitig. Bruno Oberle, Generaldirektor der Weltnaturschutzunion (IUCN), hält daher globale Massnahmen zum Schutz der Natur für unerlässlich. Die "International Union for Conservation of Nature" (IUCN) ist die weltweit führende Organisation für den Erhalt von Arten. Sie hat ihren Sitz im Westschweizer Gland (Kanton Waadt) und ist für die Veröffentlichung der Roten Liste der bedrohten Arten verantwortlich. Der 67-jährige Bruno Oberle ist der erste Schweizer an der Spitze der IUCN. SWI swissinfo.ch sprach mit ihm über den fortschreitenden Verlust der Artenvielfalt. SWI swissinfo.ch: Sie sind der Chef der weltweit führenden Naturschutzorganisation IUCN. Das bedeutet eine grosse Verantwortung in einer Zeit, in der unser Planet vor der sechsten Welle in Bezug auf das Massenau... >| (www.swissinfo.ch, 2.5.22 13:30)
  • Was passiert, wenn die Permafrostböden tauen? Permafrostböden könnten den Klimawandel beschleunigen — denn wenn sie auftauen, werden Treibhausgase freigesetzt. Der Fokus der Forschung liegt vor allem auf uralten Pflanzenresten, die beim Tauen in CO2 und Methan umgesetzt werden. Bisher kaum beachtet wurden die Böden selbst. Eine Forschungsprobe aus Sibirien zeigt nun aber: Rund zwanzig Prozent CO2 wird aus verwitterndem Gestein freigesetzt. (www.higgs.ch, 2.5.22 13:28)
  • Wie Batterien das Netz entlasten Photovoltaik-Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarem Strom für den Eigenbedarf liegen im Trend. Viele Hausbesitzer ergänzen ihre Solaranlage mit einem Batteriespeicher, um einen möglichst grossen Teil des nachhaltig erzeugten Stroms selber nutzen zu können. Ein Forscherteam der Berner Fachhochschule hat nun in Kooperation mit zwei Netzbetreibern die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Stromverteilnetze untersucht — und aufgezeigt, ob sich Batterien netzdienlich betreiben lassen. | Lesen Sie den Fachartikel „Wie Batterien das Netz entlasten„. (energeiaplus.com, 2.5.22 13:27)
  • Können Zugvögel und Windräder miteinander koexistieren? Energie aus Wind und Sonne ist der Schlüssel im Kampf gegen die Klimakrise. Doch Vögel und andere fliegende Tiere können mit den Rotorblättern der Windräder kollidieren und sterben. Ist die Windkraft dann als Eckpfeiler einer globalen Politik für saubere Energie überhaupt geeignet? Forschende des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz und der University of East Anglia in England haben nun in zwei Studien detaillierte GPS-Daten zum Flugverhalten von Vogelarten geliefert, die immer wieder mit Windrädern kollidieren. (hpd.de, 2.5.22 13:25)
  • Wie ein gerechter Strukturwandel gelingen kann – Wuppertal Institut entwickelt "Just Transition"-Praxishandbuch für Kohleregionen Um die globalen Klimaziele umsetzen zu können, ist ein zeitnaher Kohleausstieg zwingend erforderlich. Jedoch ist die Energiewende nicht nur eine technische Herausforderung, sondern es kommt auf eine ausgewogene Verteilung der hieraus resultierenden Kosten und den Nutzen an. Zudem müssen alle Beteiligten im Transformationsprozess eingebunden werden. Vor diesem Hintergrund hat das Wuppertal Institut die "Just Transition toolbox for coal regions" entwickelt. Dieses Kompendium enthält neben Erfahrungen und Beispielen aus der Praxis auch Empfehlungen zu weiteren Handbüchern, Tools und Leitfäden. Das Handbuch ist ab sofort auf der Projekt-Website in drei Sprachen verfügbar. (wupperinst.org, 2.5.22 13:24)
  • 1995 bis 2020: Energieholznutzung im Wald verdoppelt Im Schweizer Wald wächst mehr Holz nach, als genutzt wird. Holz ist ein klimafreundlicher, von Kriegstreibern und Oligarchen unabhängiger, einheimischer und erneuerbarer Baustoff und Energieträger. Das neueste Jahrbuch Wald und Holz des Bundesamts für Umwelt liefert dazu zahlreiche interessante Fakten. (www.holzenergie.ch, 2.5.22 13:22)
  • Wann amortisiert sich eine neue Heizung? Ein Heizungsersatz muss früher oder später vorgenommen werden. Das ist mit einem finanziellen Aufwand verbunden. Bei der Frage, welcher Heizungsersatz sich bei den Kosten am ehesten lohnt, empfehlen viele Fachleute einen Systemwechsel, der den Verzicht auf Öl oder Gas erlaubt. Es locken relativ kurze Amortisierungszeiten. | Der Ökonom und Energieberater Dr. Ruedi Meier hat sich über Jahre eingehend mit der Wirtschaftlichkeit von Heizsystemen und Energieeffizienzmassnahmen auseinandergesetzt. Vor einigen Jahren hat er das so genannte EnWi-Tool entwickelt, welches detaillierte Kostenvergleiche zulässt und viele Variablen, wie auch die mögliche Unterstützung durch Fördergelder, und die Amortisation durch Mietanpassungen in die Rechnung mit einbezieht. (hausinfo.ch, 2.5.22 13:16)
  • Für Stadtnatur | Der Klimawandel zwingt uns, den städtischen Lebensraum zu verändern. Der Gastbeitrag von Matthew Gandy. Die Lebensmittel, Energie und Ressourcen, die das städtische Leben unterhalten, hängen eng mit Rohstoffgrenzen, industrialisierter Landwirtschaft und allen Arten von Infrastruktursystemen zusammen. Ein größeres Interesse an der Natur, einschließlich eines ethischen Umgangs mit Tieren, hätte vielfältige Auswirkungen auf globale Umweltveränderungen, inklusive der menschlichen Gesundheit. Nicht zuletzt liegen die Ursprünge der Covid-19-Pandemie in den durch Umweltzerstörung hervorgebrachten zoonotischen Übergangszonen, die in Biodiversitäts-Hotspots des globalen Südens entstanden sind. (www.fr.de, 2.5.22 13:14)
  • Wissenswertes rund ums Heizen Die klassische Heizperiode in Deutschland - In Deutschland gibt es wie eingangs gesagt keine konkrete gesetzliche Regelung zur Heizperiode. Üblicherweise startet die Heizperiode am 1. Oktober und endet am 30. April. In diesem Zeitraum müssen Vermieter*innen sicherstellen, dass die Heizungsanlage einwandfrei funktioniert. Abweichungen hiervon gibt es je nach Region und Witterung. Neben der Dauer des Heizens spielen auch einzuhaltende Mindesttemperaturen für Wohnräume eine Rolle. Sofern keine besonderen Vereinbarungen im Mietvertrag getroffen wurden, müssen Vermieter*innen innerhalb der Heizperiode Raumtemperaturen von 20 bis 22 Grad Celsius gewährleisten. Lediglich zwischen 24 Uhr bis 6 Uhr kann diese auf mindestens 16 Grad Celsius abgesenkt werden. Mieter*innen sind übrigens nicht zum Heizen verpflichtet, solange sie dafür sorgen, dass keine Kälteschäden in der Wohnung entstehen. - Ab wann sollte geheizt werden? - Generell sollte ein verschwender... >| (www.enbausa.de, 2.5.22 11:59)
  • Durchbruch bei siliziumfreien Solarzellen geglückt Solarzellen sind angesichts steigender Energiepreise äußerst gefragt, allerdings stoßen Module auf Siliziumbasis bereits an ihre physikalischen Grenzen. Ihre Effizienz ist mit mittlerweile rund 25 Prozent ausgereizt, auch ihre Haltbarkeit könnte höher sein. Hoffnung setzt die Wissenschaft daher in alternative Werkstoffe wie Perowskit. (www.krone.at, 2.5.22 11:57)
  • Kalifornien entdeckt den Ausstieg aus dem Atomausstieg Im klimapolitischen Musterland Kalifornien will der demokratische Gouverneur die Schließung des letzten Reaktors verzögern. Das liegt auch an einem lukrativen Förderprogramm. (www.faz.net, 2.5.22 11:56)
  • Energiewende lässt auf sich warten: Langes Endspiel der Fossilen Soll das 1,5-Grad-Ziel erreicht werden, muss der Ausstieg aus der fossilen Energie gelingen. In Wirklichkeit wird ihre Produktion global ausgebaut. mehr... (taz.de, 2.5.22 11:35)
  • Jour­na­lis­t:in­nen verfassen Charta: Die mediale Klimakrise Der Klimawandel sollte medial als Querschnittsthema behandelt werden. Das fordert ein Netzwerk aus Journalist:innen. mehr... (taz.de, 2.5.22 11:29)
  • Immobilien – Mieten ist wieder günstiger als kaufen Eine Analyse der Credit Suisse zeigt: Der Kauf einer Wohnung kostet seit Langem wieder mehr als die Miete. - (www.srf.ch, 2.5.22 11:05)
  • Richtiges Verhalten bei Gefahren im Alltag Mit der „Safety Box“ sollen Kinder richtiges Verhalten bei Gefahren im Alltag lernen. Die Aktion geht vom Zivilschutzverband in Zusammenarbeit mit dem Land Burgenland aus. Die ersten Boxen wurden jetzt an die Volksschule Parndorf übergeben. (www.krone.at, 2.5.22 11:00)
  • Krisen-PR: Wie Mercedes über die Abgase seiner Luxusautos stolpert Reputationsbilanz der virtuellen Hauptversammlung - Die Reputationsbilanz von Mercedes zu seiner virtuellen Hauptversammlung am vergangenen Freitag ist enttäuschend. Obwohl Mercedes-Chef Ola Källenius einen Rekordgewinn geliefert hat. Lesen Sie hier, warum das so ist – und was das für andere Großunternehmen zu bedeuten hat. - - - https://www.faktenkontor.de/wp-content/uploads/2022/05/IMWF_NEWS_Mercedes_2022_05_02_LinkedIn.mp4 - Källenius hatte allen Grund, mit Stolz geschwellter Brust vor seine Aktionäre zu treten: Mercedes hat einen Rekordgewinn von 23,4 Milliarden Euro eingefahren. Chapeau! Dennoch ist das Echo auf die Wirtschaftlichkeit des Autokonzerns negativ. Wesentlich hierfür ist eine Warnung des Topmanagers vor einem Gaslieferstopp in Folge des Ukraine-Kriegs, den auch Mercedes zu spüren bekäme. Deutlich einschneidender waren jedoch kritische Stimmen aus dem Aktionärskreis zur Nachhaltigkeit. Fondsmanager von Deka & C... >| (www.faktenkontor.de, 2.5.22 10:38)
  • Warum E-Bikes derzeit überall Mangelware sind Der Chipmangel in der Industrie hat auch die Fahrradhersteller erfasst. Mittlerweile kommt es nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands auch bei Elektrorädern zu Verzögerungen der Produktion. „Bei E-Bikes haben wir ein ähnliches Chipproblem wie die Autoindustrie“, sagte Geschäftsführer Burkhard Stork auf Anfrage. „Es fehlen nicht die Akkus, sondern die Chips für die Steuerung der Batterieladung und für die Displays.“ (www.krone.at, 2.5.22 10:33)
  • Social Turn in Basel Seit ein paar Jahren frischen junge Köpfe die alte Schweizer Architekturhauptstadt auf. Vier Gespräche rund um Demokratie und Kunst, Klimabau und Stadtplanung. (www.hochparterre.ch, 2.5.22 10:27)
  • Heizungsbauer Viessmann investiert 1 Milliarde Euro, vor allem in Wärmepumpen Das Familienunternehmen aus dem nordhessischen Ort Allendorf wird in den nächsten drei Jahren so viel investieren wie nie zuvor in den 105 Jahren seiner Unternehmensgeschichte. Der Schwerpunkt: Wärmepumpen. (www.faz.net, 2.5.22 10:15)
  • Ausbau der Windkraft stockt: Länder schaffen kaum Platz für Windräder - - - - - - - Beim Ausbau der Windkraft hängt die große Mehrheit der Bundesländer laut einer Umfrage weit hinter den Zielen der Regierung hinterher. Einzig Schleswig-Holstein liegt im Soll. Das Problem: zu wenig Flächen, zu viel Bürokratie. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 2.5.22 10:10)
  • Forschungsprojekt: Wie Millionen von Gärten in Deutschland zum Schutz von biologischer Vielfalt beitragen können Gärten können eine wichtige Rolle dabei spielen, das Artensterben aufzuhalten: Schätzungen zufolge gibt es 17 Millionen Gärten in Deutschland, eine riesige Anzahl kleiner Lebensräume. Bislang ist die biologische Vielfalt in Gärten vielerorts allerdings niedrig und hat in den letzten Jahren sogar abgenommen. Das Projekt gARTENreich möchte darauf hinwirken, dass sich dies ändert. Um zu erforschen, wie Gärten zum Erhalt der Biodiversität in Deutschland beitragen können, und um mit diesem Wissen die biologische Vielfalt in Gärten zu fördern, arbeiten mehrere Institutionen aus Wissenschaft und Praxis mit kommunalen Partnerinnen zusammen und werden dabei vom Bundesforschungsministerium gefördert. (www.ioew.de, 2.5.22 9:56)
  • Ausbau von Windkraft – Fast alle Bundesländer liegen deutlich hinten Mindestens zwei Prozent der bundesdeutschen Landesfläche sollen für den Bau von Windrädern genutzt werden. Doch so sehr alle Länder Ökostrom wollen – die Zahlen sind ernüchternd. Der Stadtstaat Berlin etwa hält gar keine neuen Flächen für den Windkraftausbau bereit. (www.welt.de, 2.5.22 9:12)
  • Neue Studie zur Nachtruhe – Sieben Stunden Schlaf ab dem mittleren Alter optimal Zu wenig oder zu viel Schlaf hat negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Das zeigen Tests und Schlafdaten von Zehntausenden Erwachsenen. | Sieben Stunden Nachtruhe sind die ideale Schlafdauer für Menschen mittleren und hohen Alters. Das berichten US-amerikanische und chinesische Wissenschaftler im Fachblatt «Nature Aging». | Wesentlich mehr oder weniger Schlaf sei mit einer Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit sowie schlechteren geistigen Leistungen verbunden, so das Fazit der Studie. Umso wichtiger sei guter Schlaf gerade für ältere Menschen. | Konkret untersuchten Wissenschaftler der Universitäten Cambridge und Fuhan Daten von fast 500'000 Erwachsenen im Alter zwischen 38 und 73 Jahren, die in der «UK Biobank» gesammelt waren, einer umfassenden britischen Datenbank. (www.tagesanzeiger.ch, 2.5.22 9:10)
  • Forschende mischen das Parlament auf «Parlament trifft Wissenschaft»: Was der Westschweizer Klimaaktivist Guillermo Fernandez letztes Jahr mit seinem Hungerstreik forderte, wird jetzt Realität. Fernandez wünscht sich für den Austausch vor allem eins: Mut. | Ein Novum in der Schweiz: Heute sprechen erstmals Forschende vor der Bundesversammlung über den Klimawandel. | Mit von der Partie: Der Klimaaktivist Guillermo Fernandez, der für das Anliegen in einen Hungerstreik trat. | Was auf dieses Treffen folgen soll, darüber gehen die Erwartungen auseinander. (www.higgs.ch, 2.5.22 8:27)
  • Die fossilfreie Chemiefabrik Plastik und viele andere Produkte basieren auf Erdöl. Alternative Technologien existieren erst in Ansätzen und brauchen alle gigantische Mengen Strom. Die Chemieindustrie plant die Dekarbonisierung mit überholten und unrealistischen Annahmen. - (www.klimareporter.de, 2.5.22 8:11)
  • Luft zum Lernen - -   - Im Zusammenhang mit der möglichen Übertragung von Coronainfektionen kam das eigentlich längst bekannte und immer wieder verdrängte Problem der mangelhaften Belüftung von Klassenzimmern plötzlich auf die Tagesordnung aller Beteiligten. Schon in Zeiten ohne Corona sendeten in Klassenräumen gemessene CO2-Werte ein Alarmsignal: Meist übersteigen sie die UBA-Warnstufen von 1000 bis 2000 ppm und erreichen Werte über 3000 ppm. Nachfolgend ein Überblick zu den Einsatzmöglichkeiten von Lüftungssystemen für Schul- und Bildungsstätten und deren Auswirkungen. - Artikel weiterlesen auf IKZ-select -   - - (www.ikz.de, 2.5.22 7:02)
  • Knackpunkte für die Bürgerenergie Mit der Definition der Bürgerenergiegesellschaft im EEG 2023 ist das Bündnis Bürgerenergie unzufrieden. Der Aktionsradius der Energiewendeaktivisten wird darin räumlich stark begrenzt. Auch bei der Eigenversorgung fehlt noch eine Klarstellung. (www.energiezukunft.eu, 2.5.22 6:40)
  • „Wichtig ist, dass wir uns in der Natur bewegen“ Der Tiroler Tourismus nascht mit vielen Veranstaltungen kräftig am ungebrochenen Trailrunning-Boom mit. Berglauf-Legende Markus Kröll will viele Menschen für eine sportliche Betätigung begeistern. (www.krone.at, 2.5.22 6:00)
  • Kann man in Deutschland energie-autark leben? - - - - - - - Stark steigende Preise für Gas oder Strom bringen so manchen Verbraucher auf ganz neue Gedanken: Was wäre, wenn man sich komplett selbst mit Energie versorgen könnte? Was Experten dazu sagen. Von Julia Cruz. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 2.5.22 6:00)
  • Bezug von russischem Uran: Millionenklage gegen Axpo: Reales Risiko oder bloss Vorwand? Der Stromproduzent bezieht Uran aus Russland. Wie gross wäre die Gefahr einer Schadenersatzforderung, wenn er die Verträge einseitig auflösen würde? Ein Experte ordnet ein. (www.tagesanzeiger.ch, 2.5.22 5:50)
  • Sieben Stunden Schlaf ab dem mittleren Alter optimal Wissenschafter haben Daten von fast 500 000 Erwachsenen im Alter zwischen 38 und 73 Jahren ausgewertet. Gerade für ältere Menschen sei guter Schlaf besonders wichtig. (www.nzz.ch, 2.5.22 4:20)
  • Konsumentenstimmung verschlechtert sich deutlich Die Konsumentenstimmung hat sich gemäss der April-Umfrage stark eingetrübt. Insbesondere werden die Erwartungen zur zukünftigen Wirtschaftsentwicklung markant negativer beurteilt. Zudem lasten die steigenden Preise auf der finanziellen Lage der Haushalte. Dagegen hat sich die Einschätzung der Lage am Arbeitsmarkt abermals verbessert. (www.admin.ch, 2.5.22 2:00)
  • Bund fördert die Planung von PV-Anlagen und Ladeinfrastruktur in Gemeinden Im Rahmen von EnergieSchweiz unterstützt der Bund ab sofort bis Ende 2023 die Schweizer Gemeinden bei der Planung von Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf kommunalen Gebäuden und bei der Entwicklung der Elektromobilität auf ihrem Gemeindegebiet. Mitfinanziert werden Machbarkeits- und Planungsstudien, die alle Informationen für die weiteren Schritte bis zur Umsetzung beinhalten. (www.admin.ch, 2.5.22 2:00)
  • Elektroautos laden in Zukunft in fünf bis zehn Minuten - Volvo Cars hat in das israelische Unternehmen StoreDot investiert, mit einer neuen Batterietechnologie, die künftig Elektrofahrzeuge mit einer fünfminütigen Aufladung eine Reichweite von fast 100 Meilen (160 km) bringen könnte. (oekonews.at, 2.5.22 0:40)
  • Elektroautos: Dreifache Reichweite und 15-fache Steigerung der erhältlichen Modelle in 10 Jahren - SMMT, die Gesellschaft der britischen Motorhersteller und -händler, hat eine neue Studie vorgestellt, die die Entwicklungen der Branche aufzeigt (oekonews.at, 2.5.22 0:40)
  • Alles geht mit E-Antrieb: Elektrisch betriebener Schwertransport stemmt Megalast - Mammoet hat einen immensen Meilenstein in der Entwicklung von nachhaltigem Heben und Transportieren schwerer Lasten erreicht (oekonews.at, 2.5.22 0:40)
  • Menschen in Europa teilweise bedenklich hoch mit Schadstoffen belastet - Europäische Human-Biomonitoring-Initiative zieht Bilanz (oekonews.at, 2.5.22 0:40)
  • Frutura: Nachhaltige Vitamine - auch im Frühjahr Verzicht auf fossile Brennstoffe und Einsatz geothermischer Wärme: Das steirische Familienunternehmen Frutura ist ein Pionier der klimaschonenden Landwirtschaft und sichert die tägliche Versorgung von rund 3 Millionen Österreichern mit regionalem Obst und Gemüse - auch im Winter und Frühjahr. So wird die Selbstversorgung des Landes mit gesunden Vitaminen erhöht und zugleich die Abhängigkeit von Importware reduziert. Einer der „Stars“ der nachhaltigen Produktion ist die Blumauer Tomate, die gemeinsam mit dem Blumauer Spitzpaprika ab sofort bei Spar in ganz Österreich verfügbar ist. (www.krone.at, 2.5.22 0:01)

01.05.2022

  • 1. Mai: Schöne neue (Arbeits)welt Plattformökonomie, Homeoffice, Greenwashing: Die Arbeitswelt der Gegenwart verspricht Flexibilität, Selbstständigkeit und Fortschritt. Aber liefert sie das auch? | Arbeiten wir, um zu leben oder leben wir, um zu arbeiten? Oder beides? Nach zwei Jahren Pandemie und Homeoffice gilt für viele, dass Arbeiten und Leben immer mehr ineinander über gegangen sind. Freiwillig und unfreiwillig. Die Gegenwart der Arbeit ist also in Veränderung, die Zukunft ist unsicher. Diese 1. Mai-Beilage geht den Fragen nach, wie sich Arbeit- und Arbeitsbedingungen verändern und wie auch auf diese Veränderungen reagier >| (www.pszeitung.ch, 1.5.22 23:14)
  • Markt ohne Kapital, geht das? Unser Planet setzt uns Grenzen: Also müssen wir eine sozial-ökologische Art des Wirtschaftens entwerfen, die die Kapitallogik überwindet (www.freitag.de, 1.5.22 23:10)
  • Der dritte Weltkrieg ist da In der Debatte um einen möglichen Atomkrieg geht vollkommen unter, dass wir bereits einen dritten Weltkrieg führen: gegen die Natur und damit gegen uns selbst. Wir müssen endlich verstehen, dass wir als Spezies gefährdet sind. (www.klimareporter.de, 1.5.22 23:04)
  • Hat einen verheerenden Klima-Fussabdruck: Beton. Was dagegen tun? Beton ist mengenmässig das meistgenutzte Produkt der Welt und steht für mindestens sieben Prozent der globalen CO2-Emissionen. Wie ist das zu ändern? (magazin.nzz.ch, 1.5.22 23:03)
  • Polaris: Soziales Netzwerk für News in den Startlöchern Ein vierköpfiges Team um den Tech-Journalisten Hannes Grassegger entwickelt ein Portal für vertrauenswürdige Inhalte aus der Schweiz. Polaris, wie es sich nennt, soll Anbieter und Konsumentinnen von Journalismus abholen. Im Herbst soll das Detailkonzept vorliegen. (www.persoenlich.com, 1.5.22 23:00)
  • Die Entscheidung: Wie soll ich wissen, was richtig ist? | Leopold Federmair Entscheidungen müssen reifen, man kann sie nicht herbeiklicken. Wir sollten uns die Fähigkeit ­bewahren, in Ruhe nachzudenken. (www.nzz.ch, 1.5.22 22:55)
  • Umwälzung in den Städten: Grüne sind erstmals gleich stark wie die SVP In den kleineren Schweizer Städten ist eine Machtverlagerung im Gange. Die Grünen holen die SVP jetzt auch dort ein. Das könnte vor allem das Leben in den Agglomerationen verändern. (www.tagesanzeiger.ch, 1.5.22 22:38)
  • „Wir zahlen den Preis der verschleppten Energiewende“ | Interview mit Claudia Kemfert Energiewende, Wärmewende, Verkehrswende wurden allesamt ausgebremst mit dem Argument der angeblich horrend steigenden Kosten. Das Gegenteil ist richtig. (agora42.de, 1.5.22 18:56)
  • Instagram, TikTok & Facebook: Warum wir nicht ohne Social Media auskommen, obwohl es krank macht In sozialen Medien kann heute jeder mit einfachen Mitteln öffentliche Beachtung und Aufmerksamkeit generieren. Forscher klären auf, warum so viele Menschen verrückt danach sind. (www.shz.de, 1.5.22 18:53)
  • Wasserstoffwirtschaft: Realistische Vision? Heute möchte ich Euch diese Grafik vorstellen. Sie zeigt, wie bedeutsam Erneuerbare Energien bei uns und in einigen anderen Ländern sind. | Primärenergie meint die gesamte verwendete Energie, etwa in Form von Kohle für die Stromerzeugung oder in Form von Dieselkraftstoff für den Transport. Oder aber auch in Form von Strom etwa für unsere Kühlschränke. | Die Stromerzeugung basiert hierzulande schon zu weit über 40 Prozent auf Erneuerbaren Energien. Eines Tages werden es 100 Prozent sein. Allerdings wäre das erst ein kleiner Anteil der Primärenergie, welche heute zu 14 Prozent klimaneutral erzeugt wird. | Wasserstoff gilt als zentraler Baustein bei der Energiewende. | Es gibt kaum noch einen Bericht zum Klimaschutz, in dem nicht von Wasserstoff die Rede ist. Nicht nur in der Industrie wird er benötigt, auch Heizungen, Flugzeuge, Autos und Lkws sollen damit betrieben werden. (www.oekoroutine.de, 1.5.22 18:50)
  • GLOBAL 2000 zum Tag der Arbeit: Aufstehen fürs Klima! | Sozialpolitik ist Klimapolitik: Absage der Stadtstraße jetzt! Die geeinte Wissenschaft findet drastische Worte im letzten IPCC Klimabericht: Die Erde könnte für viele Menschen unbewohnbar werden, wenn die Politik den Klima-Kurs nicht sofort radikal ändert. „Wir jungen Menschen haben ehrlich Angst um unsere Zukunft. Wir werden es nicht hinnehmen, dass die Wiener Stadtregierung Entscheidungen auf Kosten unserer Lebensgrundlage trifft — Und das nur für den Profit einiger reicher Menschen“, findet Agnes Zauner, Geschäftsführerin von GLOBAL 2000, klare Worte. | Die „Stadtstraße“ ist ein Autobahn-Megaprojekt aus dem letzten Jahrhundert und wird voraussichtlich 460 Millionen Euro an öffentlichen Steuergeldern kosten. Nach der Absage des Lobautunnels ist die Stadtstraße ein Verbindungsstück, das ins Leere führen würde. Österreichische Wissenschaftler:innen stuften sie als völlig überdimensioniert ein. Statt an alten Plänen festzuhalten, sollte die Stad... >| (www.global2000.at, 1.5.22 18:48)
  • Picturing a Way Forward | An interview with Kim Stanley Robinson: Climate change, science fiction, and our collective failure of imagination What do a policy report, a street demonstration, and a fictional story share in common? For science-fiction writer Kim Stanley Robinson, they could help our imagination picture a way forward to address climate change. In his novels, such as the acclaimed Mars trilogy or the aquatic New York 2140, Robinson invites his readers to challenge their own assumptions. If someone puts forward a seemingly wild yet necessary vision for a better future, why wouldn't we believe that such a world is possible? I spoke with the 67-year-old American writer; this is a condensed version of that interview. (www.anthropocenemagazine.org, 1.5.22 18:46)
  • Ignazio Cassis will eine Achse der Innovation von Zürich nach Mailand Die Greater Zurich Area blickt nach Italien, um von dort innovative Firmen anzulocken. Dabei spielen Bundespräsident Cassis und das Tessin eine wichtige Rolle. (www.nzz.ch, 1.5.22 18:37)
  • Raus aus der Nachrichtenwüste Die sozialen Netzwerke schärfen unsere politischen Kenntnisse. Je aktiver wir digitale Kontakte pflegen, desto informierter sind wir. Das ist gut für die Demokratie. (www.tagesspiegel.de, 1.5.22 17:37)
  • Beziehungsstatus Schweiz - Liechtenstein: «eher abgekühlt» Spitalplanung, Verkehr, Steuerpolitik: Zwischen den beiden Nachbarstaaten liegt einiges im Argen. Eine Interpellation im Kantonsrat St. Gallen soll nun das zwischenstaatliche Klima ausloten. (www.nzz.ch, 1.5.22 16:53)
  • Volkswirt über Postkonsumgesellschaft: „Überfluss nimmt Freiheit“ Coronapandemie und Ukrainekrieg haben unser Einkaufsverhalten durcheinandergebracht. Ein Gespräch über zu viel Konsum und Alternativen. mehr... (taz.de, 1.5.22 16:16)
  • Die Artenvielfalt im Ländle ist akut bedroht Zahlreiche heimischen Amphibien- und Reptilienarten verschwinden zusehends. Sie sind auch Indikatoren dafür, wie es um die Naturräume in Vorarlberg bestellt ist. (www.krone.at, 1.5.22 16:00)
  • Risiko schwerer Wirbelstürme steigt in zahlreichen Weltregionen Der Klimawandel erhöht weltweit das Risiko für tropische Wirbelstürme. Einige Regionen scheinen jedoch weniger betroffen zu sein. (www.tagesspiegel.de, 1.5.22 13:50)
  • Zu Besuch an der Glarner Landsgemeinde: Soeben wurde mit deutlichem Mehr der Klimaschutz in der Kantonsverfassung verankert. Glarus geht voran. Im Kanton Zürich stimmen wir am 15. Mai über das Gleiche ab. #nettonull (Bild) (@MartinNeukom, 1.5.22 13:38)
  • Österreich gibt der Kreislaufwirtschaft einen Schubs Flicken statt wegwerfen: Als erstes Land in Europa zahlt Österreich 200 Euro Zuschuss für die Reparatur alter Elektrogeräte. Und was tut Deutschland? (www.faz.net, 1.5.22 13:27)
  • Anti-Atomkraft-Bewegung: Die erste Generation Seit mehr als 40 Jahren kämpft eine Bürgerinitiative im Wendland gegen Atomkraft. Ihr Widerstandsgeist: ungebrochen. Wie hält man das so lange durch? (www.faz.net, 1.5.22 13:00)
  • Willkürliche Straßenbemalung reduziert laut Studie Verkehrsunfälle - Eine neue Studie zeigt, dass sich viele Verkehrsunfälle durch eine einfache Änderung vermeiden lassen. Denn Straßenbemalung soll den Verkehr für Fußgänger künftig sicherer machen. Wir erklären die Hintergründe. - - In den vergangenen Jahrzehnten sind die Verhältnisse auf den Straßen immer rauer geworden. Immer mehr Menschen besitzen inzwischen ein eigenes Auto, in der Bundesrepublik sind in diesem Jahr etwa 48,54 Millionen Kraftwagen unterwegs. Für Fahrradfahrer und Fußgänger wird die Situation dabei immer gefährlicher. - Denn wenn man Personen am Fußgängerüberweg übersieht oder sich Fahrradfahrer im toten Winkel befinden, können schnell Unfälle, Verletzte und im schlimmsten Fall Tote die Folge sein. Forscher:innen untersuchen deshalb schon seit Langem, wie sich die Straßen sicherer machenlassen. Das Bemalen von Kreuzungen könnte eine mögliche Lösung darstellen. - ... >| (www.basicthinking.de, 1.5.22 12:48)
  • Debatten über den Krieg: Der Umschlag des Pazifismus in sein Gegenteil Der Schock über den Angriffskrieg hat die Debatten nicht realistischer gemacht. Zwischen moralischem Urteil und politischer Forderung offenbart sich eine Lücke. Die Abkehr vom Pazifismus verlangt mehr, als Aktivismus vermuten lässt. (www.faz.net, 1.5.22 12:19)
  • Hitzewelle im Süden Asiens: Viel trinken und zu Hause bleiben Die frühe Hitzewelle in Indien fordert viele Todesopfer. ExpertInnen sehen den Klimawandel als Ursache für das Extremwetter. mehr... (taz.de, 1.5.22 12:04)
  • Fahrradpendler: Im Sattel bei Wind und Wetter Geht das wirklich: Jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit fahren? Mit Blick auf die Umwelt, die Gesundheit und die hohen Spritpreise ist es zumindest eine bedenkenswerte Option. (www.faz.net, 1.5.22 11:19)
  • Doch Frieren für den Frieden? Bei zu knappen Erdgasmengen will die Bundesregierung zuerst bei der Wirtschaft kürzen. Vertreter aus der Industrie stören sich daran und fordern, dass Privathaushalte als erste sparen sollen. Ökonomen schlagen unterdessen flexible Zölle für Öl- und Gasimporte aus Russland vor. - (www.klimareporter.de, 1.5.22 11:17)
  • Rettet die Höhensonne die Schweiz vor dem Stromkollaps? Riesige Solarkraftwerke in den Alpen sind der neuste Hoffnungsträger für die «Energiewende», weil sie vergleichsweise viel Winterstrom liefern. Doch ist das Bauen am Berg deutlich teurer als im Flachland. (www.nzz.ch, 1.5.22 5:30)

30.04.2022

  • 6 Orte, an denen die Klimaerwärmung schon deutlich zu sehen ist Die Klimaerwärmung nimmt Fahrt auf. Seit den 1980er-Jahren war jedes Jahrzehnt wärmer als das vorangegangene. Die globale Jahresmitteltemperatur liegt seit 2015 konstant um 1  °C höher als in vorindustrieller Zeit. Und die wärmsten Jahre, die bisher gemessen wurden, finden sich allesamt in der jüngsten Vergangenheit. Die drei an der Spitze der Rangliste sind 2020, 2016 und 2019. | All dies hat Folgen: Der Klimawandel verändert die Welt. An diesen 6 Orten ist das bereits deutlich zu sehen. | Morteratschgletscher | Himalaja-Gletscher | Grönländischer Eisschild | Nördliches Eismeer | West-Antarktis | Great Barrier Reef (www.watson.ch, 30.4.22 21:42)
  • KlimaSeniorinnen: Schweizer Klimaklage wird in der Grossen Kammer des EGMR behandelt Die Beschwerde der KlimaSeniorinnen und vier Einzelklägerinnen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gegen die Schweiz wirft grundlegende Fragen bezüglich der Menschenrechtsverpflichtungen im Zusammenhang mit der Erderwärmung auf. Ein Urteil des Gerichtshofs wird weitreichende Folgen haben. Darum ist ab sofort die Grosse Kammer des EGMR, bestehend aus 17 Richter:innen, für die Schweizer Klimaklage verantwortlich. Erwartet wird, dass eine öffentliche Verhandlung durchgeführt wird. (www.greenpeace.ch, 30.4.22 21:40)
  • Handball: Flensburgs Handballer gewinnen Nordduell gegen Hamburg 33:23 (www.zeit.de, 30.4.22 20:15)
  • Hitzewelle in Indien: Heißester April seit 122 Jahren An zahlreichen Orten wurden am Freitag Höchsttemperaturen von mehr als 45 Grad gemeldet. Hinzu kommen Probleme mit der Stromversorgung. (www.diepresse.com, 30.4.22 19:31)
  • Tierschutz: Umweltministerium will Jagdtrophäen-Import einschränken Um bedrohte Tierarten zu schützen, will Umweltministerin Steffi Lemke gegen die Trophäenjagd und die Einfuhr solcher Präparate vorgehen. Die FDP bremst das Vorhaben und verteidigt die Jagd als „gelebten Artenschutz“. (www.faz.net, 30.4.22 19:09)
  • Berührende Stimme gegen die „Vergiftung“ der Welt Mit fester Stimme und mitreißenden Gitarrenklängen versucht der St. Pöltner Künstler Jürgen Schwarz die Welt zu verändern. Mit seinem aktuellen Song „Vergiftung“ stürmt er die Charts. Der Mastermind der Band Nucleus Mind singt auch für den Klimaschutz. (www.krone.at, 30.4.22 19:03)
  • Mehr Vielfalt für eine lebenswerte Stadt Der Quartiersentwickler Markus Schadenbauer spricht im Interview über die große Bedeutung eigentümergeführter Geschäfte und er erklärt, warum Handelszonen nicht endlos wachsen sollten. (www.krone.at, 30.4.22 19:00)
  • Helmholtz-Institut für One Health: "Wir wollen unsere eigene Spezies schützen" Ein neues Institut will die Gesundheit der Menschheit besser schützen. Das hat viel mit der Umwelt und dem Wohlergehen von Tieren zu tun, sagt Direktor Fabian Leendertz. (www.zeit.de, 30.4.22 17:33)
  • François Jullien: "Innovation ist ein Mythos" Der politische Diskurs besteht nur noch aus Begriffen, die nichts mehr bedeuten, glaubt der Philosoph François Jullien. Deshalb führen wir ergebnislose Pseudodebatten. (www.zeit.de, 30.4.22 16:41)
  • EU-Ziel für Gasspeicher kaum zu erreichen Die Ziele der EU, ihre Erdgasimporte aus Russland zu kürzen und zugleich die Speicher bis zum Winter deutlich aufzufüllen, lassen sich nur durch wochenlangen Gasverzicht in Europas Industrie erreichen. Zu diesem Schluss kommt eine Modellberechnung des deutschen Forschungszentrums Jülich, über die der „Spiegel“ am Samstag berichtete. (orf.at, 30.4.22 16:29)
  • Verhältnis von Aktivismus und Politik: Kennen, duzen, kritisieren Plötzlich sitzen in der Regierung die alten Mit­strei­te­r*in­nen der Umweltbewegung. Hilft das NGOs, Gehör für ihre Anliegen zu finden? mehr... (taz.de, 30.4.22 16:01)
  • Das Feuer einer neuen Generation | Kaj Weibel, Co-Präsident Junge Grüne Glarus, Vorstandsmitglied KlimaGlarus.ch Gestartet hat mein politisches Engagement mit der Klimabewegung. Sie hat den politischen Diskurs rund um die Klimakrise stark geprägt und ihm Dringlichkeit verliehen. Nun werden deren Leistungen in letzter Zeit teils in Frage gestellt. Dabei wird einerseits ausser Acht gelassen, wie sehr die Klimathematik erst durch das Engagement der Klimabewegung in der öffentlichen Debatte an Bedeutung gewonnen hat. Andererseits hat die Klimabewegung dazu geführt, dass viele junge Menschen politisch aktiv wurden und es immer noch sind. Ich bin einer dieser jungen Menschen. | Im vergangenen Jahr wurde mir bewusst, dass unsere jetzige Lebenssituation nicht einfach gegeben und unveränderbar ist. Wir haben in der Schweiz und insbesondere im Glarnerland die Möglichkeit, Vorreiter*in zu sein, Veränderungen selbst voranzutreiben und aktiv zu beeinflussen. | Landsgemeinde Glarus 2021 (gruene.ch, 30.4.22 14:58)
  • Lebensmittelverschwendung: "Verschwendung kannten wir nicht, auch keine Biotonne" Wie man aus Sahne auch Milch macht und worauf man ruhig verzichten kann, wenn alles teurer wird: Die besten Nachhaltigkeitsexperten stammen aus der Nachkriegsgeneration. (www.zeit.de, 30.4.22 14:18)
  • Für die hohen Preise für Benzin und Diesel gibt es noch andere Gründe als den Erdölpreis – zehn Tipps zum Sparen Von den Rekordständen im März sind die Treibstoffpreise etwas zurückgekommen. Das Tanken bleibt aber historisch gesehen weiterhin sehr teuer. Wie sich Treibstoff sparen lässt. (www.nzz.ch, 30.4.22 13:45)
  • Sprache von Robert Habeck: Wie lerne ich reden wie Robert Habeck? Seine Eloquenz und Ehrlichkeit begeistern – obwohl er Politiker ist. Wie macht der Vizekanzler das und wie kann man es ihm nachtun? Eine Anleitung in sechs Schritten. (www.zeit.de, 30.4.22 13:02)
  • Klimaresilienz: iResilience veröffentlicht Handbuch zu Klimafolgenanpassung für Kommunen - Die Folgen des Klimawandels wirken sich in Städten besonders heftig aus. Dichte Bebauung, spärliches Grün und versiegelte Flächen können Hitze und Wassermassen wenig entgegensetzen. (oekonews.at, 30.4.22 12:40)
  • EU-Gasziele nur durch massiven Verzicht erreichbar Die Ziele der EU, ihre Erdgasimporte aus Russland zu kürzen und zugleich die Speicher bis zum Winter deutlich aufzufüllen, lassen sich nur durch wochenlangen Gas-Verzicht in Europas Industrie erreichen. Ein aktuelles Berechnungsmodell aus Deutschland zeigt, dass heuer europaweit mehr als 300 Terawattstunden Erdgas (rund 30 Millionen Kubikmeter) eingespart werden müssten, um einen Anfang März vorgelegten EU-Plan zu erfüllen. (www.krone.at, 30.4.22 12:15)
  • Ein Pedelec klappt zusammen: Faltbares Elektro-Fahrrad im Test Faltrad und Elektroantrieb – das schließt sich gewöhnlich gegenseitig aus. Bisher zumeist. Das Montague M-E1 will nun den Gegenbeweis antreten. Aber geht das wirklich zusammen? (www.faz.net, 30.4.22 9:00)
  • Schweiz finanziert Bewässerung in pakistanischer Bergregion Die Schweiz finanziert einen Bewässerungskanal in einer Bergregion im nördlichen Pakistan. Ein Hoffnungsschimmer für die Gemeinde, die mit Klimawandel und Ernährungsunsicherheit zu kämpfen hat. Gilgit-Baltistan, eine Region im Norden Pakistans, ist Teil des zwischen Pakistan, China und Indien umstrittenen Kaschmir – und ein weltberühmtes Touristenziel. Dutzende von Bergsteiger:innen aus aller Welt strömen ins Gebirge, um Gipfel wie den Karakorum-II und den Nanga Parbat zu besteigen, die zu den höchsten der Welt gehören. Die Schönheit der Region und ihrer Berge können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass hunderte über eine Fläche von 72'971 Quadratkilometern verstreute Dörfer unter dem Klimawandel leiden. Chani Ragyul, ein kleines Dorf etwa 600 Kilometer nördlich von Islamabad, hat mit einer verlängerten Schneesaison zu kämpfen, die nun bis Ende März andauert, statt im Februar zu ende... >| (www.swissinfo.ch, 30.4.22 9:00)
  • Unabgeklärte Demenz-Symptome: Zerstörte Partnerschaft, gekündigte Arbeitsstelle Seit Jahrzehnten setzt sich deshalb Alzheimer Schweiz (vormals Schweizerische Alzheimer-Vereinigung) dafür ein, sich bei Auftreten beunruhigender Symptome ärztlich diagnostizieren zu lassen. Diesem Thema war auch die zweite Nationale Demenzkonferenz gewidmet, die Alzheimer Schweiz am 28. April 2022 gemeinsam mit Public Health Schweiz durchführte: Link zum Kurzbericht von Alzheimer Schweiz. - Die Konferenz begann mit einem eindrücklichen Testimonial eines Mannes, dem Alzheimer diagnostiziert wurde, und seiner Partnerin: „Man ist sich nicht mehr böse“, wenn man weiss, dass die Verhaltensänderungen durch eine Krankheit bedingt sind. Und eine Referentin zitierte eine andere Angehörige: „Ich habe gedacht: Wenn du nicht krank bist, werde ich dich verlassen.“ Ein Hauptthema war die Eröffnung der Diagnose. Man dürfe dies nicht verharmlosen: „Es ist ein Schock.“ Ärztinnen und Ärzte und die interdisziplinären Teams von Memory Kliniken... >| (politreflex.ch, 30.4.22 8:34)
  • Das zerrissene Frankreich „Wir werden in der Hölle schmoren“ – das prophezeite Autor Michel Houellebecq seinem Land bereits vor fünf Jahren, allerdings in Romanform. Jetzt, nach der geschlagenen Präsidentschaftswahl, zeigt sich Frankreich politisch genau in der Verfasstheit, die die Literatur seit Langem sehr genau beschrieben hat. Die Ränder rund um die großen Städte etwa sind die Zonen der Abgehängten. Und dort könnte die extreme Rechte, aber auch die extreme Linke weiter punkten. (orf.at, 30.4.22 7:08)
  • Jeder Zweite will nun weniger mit Auto fahren Sechs von zehn Österreichern sind von den gestiegenen Treibstoffpreisen stark betroffen. Die Mehrheit will daher nun ihre Fahrten reduzieren. (www.krone.at, 30.4.22 6:10)
  • Geschichte des Freizeitsports: Wie der Sport in die Schweiz gefunden hat Bevor Fussball, Skifahren und Eishockey Volksvergnügen wurden, waren sie bestimmten Kreisen vorbehalten. Ein Blick zurück auf die sportlichen Anfänge. (www.tagesanzeiger.ch, 30.4.22 6:00)
  • Besser in Erneuerbare Energien investieren Der weltweite Stromverbrauch wird sich laut McKinsey bis 2050 verdreifachen. Bis 2030 wird ein Erneuerbaren-Anteil von 50 Prozent am Strommix prognostiziert. Die Investitionen in Energieerzeugung sollten jährlich um vier Prozent steigen. (www.energiezukunft.eu, 30.4.22 5:40)
  • Stiftung zugunsten Gazprom-Pipeline: Das Nord-Stream-2-Monster Weg damit? Mecklenburg-Vorpommerns Landeschefin Manuela Schwesig würde die verrufene Stiftung Klima- und Umweltschutz am liebsten auflösen. Geht nicht, sagt ausgerechnet ihr Vorgänger. (www.sueddeutsche.de, 30.4.22 5:37)
  • Stromkonzerne wollen sich nicht unter den Rettungsschirm zwingen lassen Bundesrätin Simonetta Sommaruga möchte Axpo, BKW und Alpiq im Notfall mit bis zu 10 Milliarden Franken unter die Arme greifen. Doch bei den betroffenen Firmen löst dies Abwehrreflexe aus. Die BKW warnt vor einer beispiellosen Ausweitung von staatlichen Eingriffen. (www.nzz.ch, 30.4.22 5:30)
  • Europas nächste Tankstelle? Die Suche nach Alternativen für russisches Erdöl und Erdgas weckt Hoffnungen in Afrika Afrika hat grosse unerschlossene Gas- und Ölreserven. Doch den Export nach Europa hochzufahren, ist nicht einfach. (www.nzz.ch, 30.4.22 5:30)

29.04.2022

  • Zri, zri, zri! Nicht heute, auch nicht gestern, aber vor einigen Tagen um die Monatsmitte — damals war es rund 20 bis 23 Grad warm — hatte ich tatsächlich bereits das erste Mal in diesem Jahr einige Feldgrillen zirpen gehört. Das Tier des Jahres 2014 ist hierzulande vor allem in milden Tallagen und an warmen und trockenen Standorten anzutreffen, oder vielmehr zu hören. | Die sogenannte Stridulation, der Geräusche verursachende Vorgang der Feldgrille (sie bewegt dabei eine gezähnte Schrillader über die Hinterkante eines Vorderflügels hin und her), ist von der Temperatur abhängig. Die Grille — übrigens nur die männliche — beginnt also mit dem «zri — zri — zri» erst dann, wenn es im Frühling wieder wärmer wird. Dabei «geigt» die Grille häufiger oder schneller, je wärmer es ist. Mehr Wissenswertes zur Feldgrille und anderen Grillenarten finden Sie beispielsweise auf heuschrecken.ch. (www.meteoschweiz.admin.ch, 29.4.22 23:19)
  • «Ist es Arbeit, was wir hier geleistet haben?» Sie bringen es zusammen auf 106 Jahre im Gemeinderat, und alle beenden ihre Karriere per 3. Mai: Wie sie ins Parlament kamen und was sich seither verändert hat, erzählen der Grüne Markus Kunz (10 Jahre im Rat) und die vier SP-ler Hans Jörg Käppeli (19 Jahre), Mark Richli (20 Jahre), Marcel Savarioud (24 Jahre) und Joe A. Manser (33 Jahre) im Gespräch mit Nicole Soland. (www.pszeitung.ch, 29.4.22 23:10)
  • Gute Nachrichten Noch immer ist sich die Forschung uneins, was vor 60 Millionen Jahren geschah, als die damals dominierenden Tierarten plötzlich ausstarben, aber eines ist klar: Ohne diese Katastrophe gäbe es heute kein intelligentes Leben in der uns bekannten Form auf unserem Planeten. War ein Meteoriteneinschlag die Ursache für die Klimaveränderung, die die Säugetiere auslöschte und so den Weg freimachte für die Entwicklung der Insektenheit?» — Ungefähr so stelle ich mir den Lead zu einem Artikel vor, im Wissenschaftsbund einer Wochenzeitung einer Ameisen- oder Kakerlakenkultur der Zukunft. | … Im wirklichen Leben muss sich die Menschheit nicht vor übermächtig gewordenen Maschinen retten, sondern vor sich selbst. Aber will sie sich überhaupt retten? Es sieht mir nicht danach aus. Gute Nachrichten für die Ameisen, die Kakerlaken oder wen auch immer. (www.pszeitung.ch, 29.4.22 23:07)
  • Der Kanton Zürich braucht ein kantonales Bürgerrechtsgesetz Am 15. Mai wird im Kanton Zürich über das kantonale Bürgerrechtsgesetz abgestimmt. Eine breite Allianz aus SP, FDP, GLP, Grünen, Mitte, EVP, AL und Secondas Zürich empfehlen die Ja-Parole zu diesem neuen Gesetz, das einen inhaltlich ausgewogenen Kompromiss darstellt. Einzig die SVP und die EDU lehnen das Gesetz ab. | Sibylle Marti (www.pszeitung.ch, 29.4.22 23:06)
  • Der Schweizer Overshoot Day – viel zu früh am 13. Mai Überall im Alltag begegnen wir Ressourcen, die uns unser Planet zum Leben zur Verfügung stellt. Unser Küchentisch stand früher im Wald, unser Frühstück hing an Sträuchern oder wuchs auf Feldern und unser Besteck weilte unter der Erde. Was uns die Erde schenkt scheint unendlich — ist es aber nicht. (www.one-planet-lab.ch, 29.4.22 22:40)
  • Wie die Corona-Pandemie die „Fridays for Future“-Bewegung verändert hat Die Klima-Bewegung Fridays for Future und ihre berühmteste Vertreterin Greta Thunberg haben durch die Pandemie neue Sichtweisen angenommen. | Im Kampf gegen die Klimakrise gehen 2022 nach fast zweijähriger Pandemiepause wieder mehr und mehr junge Menschen weltweit unter dem Mantel der Klima-Bewegung „Fridays for Future“ auf die Straße. Doch neben den Forschungsergebnissen der Wissenschaft gilt ihr Blick seit Beginn der Corona-Pandemie auch all jenen, die in den ärmsten Ländern der Welt vor Klimaveränderungen warnen. (www.fr.de, 29.4.22 22:39)
  • Which diet is more climate friendly: Novel foods or vegan? | New study finds that eating novel foods greatly reduces climate impact. But there's also a simpler solution: eating less meat. So-called ‘novel foods' such as insect powder and algae are increasingly being touted for their environmental and health benefits. Now a new study finds that if widely adopted, these ‘future foods' could indeed dramatically cut the global warming potential of European diets, while fulfilling key nutritional needs. | But, the new analysis also suggests that such diets may just be a more complicated and risky route to achieving climate targets we already know we can largely reach with just one key dietary change: reducing the amount of meat we consume. | The researchers, writing in Nature Food, explain how they created a model combining varied diet types–including diets rich in animal-sourced foods, vegan foods, plant-based proteins like tofu and meat substitutes, and ‘novel foods' – to determine the optimal dietary combination for environmental and nutritional benefits. ‘Novel food' diets include farmed insects, protein made from fungus and ... >| (www.anthropocenemagazine.org, 29.4.22 22:38)
  • DAV kritisiert Landesentwicklungsprogramm Flächennutzung und Landschaftsplanung, Tourismus, Industrie und Natur, Energie, Mobilität und Klimaschutz — das Landesentwicklungsprogramm in Bayern legt fest, wie es im Freistaat in den verschiedenen Sektoren weitergehen soll. Im Speziellen auch, wie sich der Bayerische Alpenraum entwickeln soll. An den Plänen der Staatsregierung hat der DAV einiges zu kritisieren. (www.alpenverein.de, 29.4.22 22:36)
  • Forscher: Klimaschutz „mit Wohlbefinden kompatibel“ Die Treibhausgasemissionen sind weltweit auf historischem Höchststand, obwohl es Geld sparen und das Wohlbefinden der Menschen steigern würde, sie zu reduzieren, sagten Expertinnen und Experten heute bei einem vom Climate Change Centre Austria (CCCA) organisierten Webinar. Klimaschutz sei „mit Wohlbefinden für alle“ kompatibel. Um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken, müsste der Höhepunkt der Emissionen jedenfalls spätestens 2025 erreicht werden. (orf.at, 29.4.22 22:33)
  • Wo liegt der richtige CO2-Preis? Warum: Für die Klimaziele. | VON CHRISTOF DREXEL Die CO2-Bepreisung ist ein wirksames Instrument gegen die Klimaerwärmung. Darüber, wann die Tonne CO2 wie viel kosten soll, wird derzeit viel diskutiert — ein Automatismus in Abhängigkeit des noch verbleibenden CO2-Budgets könnte die so wichtige Planbarkeit gewährleisten. | Wenn die menschliche Zivilisation in ihrer Existenz gefährdet ist, können die Kosten des Klimawandels nicht mehr beziffert werden. Das IPCC drängt deshalb darauf, die globale Erwärmung unbedingt in jenen Grenzen zu halten, die das Eintreten der Kipppunkte wahrscheinlich noch unterbinden: besser bei 1,5 als bei 2 Grad. (www.powernewz.ch, 29.4.22 22:30)
  • Flensburger Förde: Dänische Fischer fürchten um ihre Existenz und die des Ökosystems Frede und Flemming Krause sind die letzten gewerblichen Fischer an der Flensburger Förde. Seit drei Generationen leben sie vom Meer. Sie haben Angst, dass die Förde zum „Toten Meer“ wird. Ein Besuch bei Vater und Sohn. (www.shz.de, 29.4.22 22:29)
  • Windkraft und Naturschutz: Wie funktioniert die Koexistenz zwischen Windrädern und Zugvögeln? Wind- und Sonnenenergie sind tragende Säulen der Energiewende. Allerdings gibt es im Bereich Windkraft immer wieder Kritik von Naturschützern. Die Sorge (und Realität) ist, dass Vögel und andere fliegende Tiere wie etwa Fledermäuse mit dem Rotorblättern von Windrädern kollidieren können. Forscher:innen des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie sowie der englischen University of East Anglia haben in zwei Studien GPS-Daten zum Flugverhalten verschiedener Vogelarten gesammelt, die immer wieder mit Windrädern kollidieren. Ziel der Studien ist, Daten zu liefern, die einen sicheren Ausbau erneuerbarer Energien ermöglichen, der so wenig Auswirkungen auf die Tierwelt wie möglich hat. (www.trendsderzukunft.de, 29.4.22 22:25)
  • Photovoltaik-Ausbau in der Schweiz: Erwünscht, aber kein Selbstläufer Die Ausbauchancen für erneuerbare Energien sind in der Schweiz aktuell für die Photovoltaik am größten. Mit den Neuerungen, welche ab 1. Januar 2023 in der Schweiz gelten sollen, will die Schweizer Politik möglichst viel Zubau bei möglichst niedrigen Fördersätzen und geringem bürokratischen Aufwand erreichen. Der Fachverband Swissolar wirbt für landesweit einheitliche Regelungen. (www.pv-magazine.de, 29.4.22 22:24)
  • Studie zu Kreativität in Videokonferenzen In Videokonferenzen kommen weniger neue Ideen zusammen als bei persönlichen Treffen, zeigt eine aktuelle Studie. Lesen Sie hier, warum das so ist. (www.haufe.de, 29.4.22 22:23)
  • Es droht Versorgungslücke im Ökowärmesektor Ohne einen massiven Ausbau der Geothermie ist es nicht möglich, die nationalen Klimaschutzziele im Wärmesektor zu erreichen. So das Ergebnis einer Metastudie. (www.energie-und-management.de, 29.4.22 22:22)
  • Daniela Püntener leitet künftig Radio SRF 4 News Daniela Püntener übernimmt per 1. Mai 2022 die Leitung von Radio SRF 4 News. Sie folgt auf Helen Hürlimann, die frühzeitig in Pension geht. (medien.srf.ch, 29.4.22 22:18)
  • Für mehr Solarstrom und Fernwärme in den Städten Im Zusammenhang mit der Energiekrise, die durch den Konflikt in der Ukraine weiter verstärkt wird, fordert der Schweizerische Städteverband (SSV), die Produktion von einheimischen erneuerbaren Energien rasch auszubauen. Auf diese Weise hat die Schweiz nicht nur die Möglichkeit, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren, sondern auch ihre Energieversorgungssicherheit zu stärken. (staedteverband.ch, 29.4.22 22:17)
  • Die Wirkung von Nachhaltigkeit auf Immobilienwerte | Eine Untersuchung über den Zusammenhang zwischen dem fossilen CO2-Ausstoss von Wohnimmobilien und deren Marktwert. … Diese Ergebnisse lassen sich wie folgt interpretieren: Wohnliegenschaften, bei deren Betrieb kein CO2 aus fossilen Energieträgern ausgestossen wird, sind aufgrund der höheren Ertragspotenziale und der leicht tieferen Renditeerwartungen im Durchschnitt wertvoller als mit einem fossilen Energieträger beheizte Wohnliegenschaften, und das selbst unter Berücksichtigung der höheren Investitionskosten. Eine Investorin zahlt für eine fossil beheizte Liegenschaft im Durchschnitt rund 4 Prozent weniger als für eine nachhaltig beheizte. Je nach Liegenschaft können die Unterschiede grösser oder kleiner ausfallen. (www.wuestpartner.com, 29.4.22 22:13)
  • Tummelwiese der Eitelkeiten 1985 schrieb Neil Postman den Bestseller «Wir amüsieren uns zu Tode». Darin geisselt der Autor die zersetzende Wirkung des Fernsehens auf Politik und Gesellschaft. Das Buch ist Mitte der 1980er-Jahre entstanden, noch vor dem Internet, vor sozialen Medien. Sogar noch vor dem Kabelfernsehen. Also in der guten alten Zeit — sozusagen. Als ich in den 1990er- Jahren Publizistikwissenschaften studierte, witzelte ich, dass Postman so was nur schreiben könne, weil er keine Ahnung vom realen Fernsehprogramm habe. «Wir langweilen uns zu Tode» wäre eher treffend. | Der Rückblick auf vergangene dystopische Gesellschaftsanalysen hilft manchmal zur Relativierung der eigenen Reflexe. Der Untergang des Abendlands, der Sittenzerfall, die heutige Jugend — all diese Klagen sind wohl so alt wie die Menschheit selbst. Die Klage über die schädliche Wirkung von Medien wohl auch. Man muss sich also zuweilen selber fragen, ob man halt einfach ein alter Sa... >| (www.pszeitung.ch, 29.4.22 22:05)
  • 1. Mai: Schöne neue (Arbeits)welt Plattformökonomie, Homeoffice, Greenwashing: Die Arbeitswelt der Gegenwart verspricht Flexibilität, Selbstständigkeit und Fortschritt. Aber liefert sie das auch? | Arbeiten wir, um zu leben oder leben wir, um zu arbeiten? Oder beides? Nach zwei Jahren Pandemie und Homeoffice gilt für viele, dass Arbeiten und Leben immer mehr ineinander über gegangen sind. Freiwillig und unfreiwillig. Die Gegenwart der Arbeit ist also in Veränderung, die Zukunft ist unsicher. Diese 1. Mai-Beilage geht den Fragen nach, wie sich Arbeit- und Arbeitsbedingungen verändern und wie auch auf diese Veränderungen reagiert werden kann. (www.pszeitung.ch, 29.4.22 22:02)
  • Je liberaler der Markt, desto dreckiger der Strom Die Liberalisierung des Strommarkts für Haushaltskunden ist ein Politikum. Die Befürworter sehen darin ein Mittel, um die Preise zu senken und der Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Eine Studie zeigt nun, dass sich die freie Wahl auch negativ auf die Umwelt auswirken kann. | «Wenn man den Leuten die freie Wahl zwischen Hunderten von Strom-Anbietern lässt, sind sie schnell überfordert. Anstatt grünen Strom kaufen sie dann eher den günstigsten Strom auf dem Markt, der nicht besonders umwelt- oder klimafreundlich ist», sagt Manuel Grieder, Assistenzprofessor der Fakultät Wirtschaft an der FernUni Schweiz und Co-Autor der Studie. Anstatt das Klima zu entlasten, würde der eingekaufte Strom die Umwelt und das Klima also noch mehr belasten. (www.higgs.ch, 29.4.22 21:59)
  • Unabhängig von Gas – Diese Zürcher Anlage schafft eine Alternative zu russischem Gas Es ist die erste solche Anlage der Schweiz. In Dietikon wird mithilfe von Abfall und Wasser Strom zu Gas verwandelt. | Europa sucht derzeit intensiv nach Möglichkeiten, um unabhängiger von russischem Öl und Gas zu werden. So auch die Schweiz. Eine Lösung könnten sogenannte Power-to-Gas-Anlagen bieten. Sie verwandeln Strom zu Gas — auf ökologische Art und Weise. | Im zürcherischen Dietikon wurde am Freitag die erste solche Anlage in der Schweiz eingeweiht. Betrieben wird die 14 Millionen Franken teure Anlage von der Limeco, die im Limmattal eine Kläranlage, eine Kehrichtverwertungsanlage u >| (www.srf.ch, 29.4.22 21:56)
  • Klimaverträglicherer und ressourcenschonender Beton erstmals im Praxistest Projekt der Senatsumweltverwaltung mit Baufirmen und ifeu-Institut: Spezialbehandelter Recyclingbeton kommt bei Wohnungsbauprojekt zum Einsatz (www.eco-world.de, 29.4.22 21:40)
  • Konservative Priester proben den Aufstand im Bistum Chur «Churer Priesterkreis» nennt sich eine Gruppe, die nicht will, dass Homosexualität im neuen Verhaltenskodex vorkommt. (www.srf.ch, 29.4.22 21:01)
  • Tank oder Teller: Wohin mit dem Getreide? Biokraftstoffe waren bis vor kurzem politisch erwünscht, weil sich mit ihnen der CO2-Ausstoß im Verkehrsbereich senken lässt. Jetzt setzt ein Umdenken ein. (www.faz.net, 29.4.22 20:41)
  • Kommentar zur Kritik an SNB: Die Nationalbank ist für Klimapolitik weder zuständig noch kompetent Zentralbanken sollten den Klimaschutz in der Wirtschaft fördern, sagen Umweltschützer. Doch das bringt wenig und lenkt von der Verantwortung der Politik ab. (www.tagesanzeiger.ch, 29.4.22 19:47)
  • Kann Decluttering zu Suffizienz beitragen? Spätestens seit den Bestsellern von Marie Kondo gelten Praktiken der Besitzreflexion- und Reduktion als „Lifestyletrend“. Doch welches Potenzial für suffizienteres Leben steckt im „Ausmisten“? Viola Muster und Leonie Ludwig gehen dieser Frage auf Basis einer Analyse von Ratgebern zu dem Thema auf den Grund. (www.postwachstum.de, 29.4.22 19:37)
  • Trams haben Verspätung: Der hindernisfreie Tram-Einstieg für VBZ-Passagiere verzögert sich Rückschlag für die Zürcher Verkehrsbetriebe. Die neuen Trams können nicht termingerecht geliefert werden. Das ist vor allem für Beeinträchtigte und ältere Menschen ein Problem. (www.tagesanzeiger.ch, 29.4.22 19:20)
  • Konsumtempel vor den Toren Luzerns: Harte Zeiten für Shoppingcenter – Krisen-Mall erhält neues Management Sie ist zu gross, darum bleiben viele Läden leer: Die Mall of Switzerland in Ebikon LU kämpft mit Problemen, die nun eine holländische Firma lösen will. (www.tagesanzeiger.ch, 29.4.22 19:08)
  • Die grüne Null: Laufschuhe aus Plastikmüll Lange war Nachhaltigkeit ein Nischenthema für die Sportausrüster. Das ändert sich gerade rasant. Doch der ökologischste Schuh bringt nichts, wenn es sich darin nicht auch gut läuft. (www.sueddeutsche.de, 29.4.22 19:01)
  • Nahrungsmittel statt Biosprit? Die Tücken an Lemkes Vorstoß Umweltministerin Lemke (Grüne) löst mit der Idee, Agrarflächen für die Produktion von Nahrungsmitteln statt Biosprit zu nutzen, Irritationen aus. Das hat mit ihrer eigenen Klimaschutz-Agenda zu tun. Agrarminister Özdemir (Grüne) springt ihr aber zur Seite – und geht noch weiter. (www.welt.de, 29.4.22 18:32)
  • Umweltministerium will mehr Schutz für die Antarktis - - - - - - - Die Temperaturen steigen, das Eis der Polkappen schmilzt. Das Bundesumweltministerium will sich deshalb für mehr Schutzgebiete in der Antarktis einsetzen. Zudem soll es bald einen Meeresbeauftragten geben. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.4.22 18:19)
  • Wärmering-Affäre: Gericht spricht zwei ehemalige Kaderleute des Stadtwerks Winterthur schuldig Der frühere Direktor und der Ex-Finanzchef kassieren bedingte Geldstrafen wegen Urkundenfälschung im Amt. Die Affäre trieb Winterthur lange um und hatte politische Folgen. (www.nzz.ch, 29.4.22 17:16)
  • Tag der Erneuerbaren Energien - - Zum Tag der Erneuerbaren Energien erklärt Katrin Uhlig MdB: Die Ampelkoalition legt bei der Energiewende den Turbo ein. Das ist bitter nötig: Jedes Windrad und jede Solaranlage macht uns unabhängiger von fossilen Importen! Ökostrom ist zentral für die Energiesouveränität und den Klimaschutz. Das nun vom Kabinett beschlossene Osterpaket stellt die Weichen für mehr Erneuerbare Energien und den Energiemarkt der Zukunft, für bezahlbare Preise und für Energiesouveränität. Das Herzstück des Osterpakets ist die umfangreichste Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes seit seinem Bestehen. Das EEG wurde vor 22 Jahren von der damaligen rot-grünen Bundesregierung auf den Weg gebracht. Das Gesetz ist ein Meilenstein für die Förderung von Erneuerbaren Energien. Deutschland wurde damit weltweit zum Vorbild in Sachen klimafreundlicher Energiepolitik. Fatalerweise haben es nachfolgende Regierungen v... >| (www.gruene-bundestag.de, 29.4.22 17:05)
  • Paris zieht fast 150 Elektrobusse aus dem Verkehr In Paris ist am Freitag schon zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ein Elektrobus in Brand geraten – Ursache unklar. Die Verkehrsgesellschaft verzichtet vorübergehend auf deren Einsatz. (www.faz.net, 29.4.22 16:59)
  • Würde jede Kehrichtverwertung eine Power-to-Gas-Anlage bauen wie Limeco in Dietikon, könnte die Schweiz einen grossen Teil des Gasimports aus Russland ersetzen Eine Schlüsseltechnologie der Energiewende: Im Limmattal entsteht aus Güsel und Abwasser klimaneutrales Gas. (www.nzz.ch, 29.4.22 16:59)
  • Ukraine-Krieg lässt Gaskosten für Schweizer Haushalte explodieren Auch Schweizer Haushalte müssen für das Heizen mit Gas tiefer in die Tasche greifen. (www.srf.ch, 29.4.22 16:31)
  • Die Vögel auf den richtigen Weg bringen Derzeit fliegen die Waldrappe aus der Toskana in ihre Brutgebiete nördlich der Alpen. Diese Route haben sie als Jungvögel gelernt. Kleine Datenlogger zeigen, wie sich die Tiere anordnen, um im Flug Energie zu sparen. (www.diepresse.com, 29.4.22 16:20)
  • Aktueller UNEP-Bericht: Wie eine Sandkrise noch abgewendet werden kann Das UN-Weltumweltprogramm warnt vor zu starker Sandförderung. Die Umsetzung zehn konkreter Forderungen soll entgegenwirken: Auf der Liste stehen ein Abbauverbot an Küsten sowie der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft. (www.faz.net, 29.4.22 16:09)
  • Extremwetterlage: Hitzewelle in Indien und Pakistan lässt Stromversorgung kollabieren 43 Grad: Die Menschen in Indien und Pakistan ächzen unter extremer Hitze. Aus einigen pakistanischen Städten werden Stromausfälle von bis zu acht Stunden gemeldet. (www.zeit.de, 29.4.22 16:06)
  • Der politische Stillstand zwischen der EU und der Schweiz blockiert die Kernfusionsforschung Schweizer Forschende haben eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet der Kernfusionsenergie und sind an wichtigen Durchbrüchen in Europa beteiligt. Doch die derzeitigen politischen Blockaden zwischen der Schweiz und der EU beeinträchtigt die Schweizer Beteiligung an internationalen Projekten, warnt der Leiter des Swiss Plasma Center der EPFL. An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) führen Forschungsteams fast täglich Experimente mit Plasma – einem überhitzten Gas – in einer Donut-förmigen Tokamak-Maschine durch. Sie erforschen damit die Kernfusion – den Energieprozess, der die Sonne und andere Sterne zum Strahlen bringt. "Wir führen pro Tag etwa 40 Experimente durch – 40 Plasmaschüsse – in der Regel an vier Tagen pro Woche", erklärt Ambrogio Fasoli, Direktor des Swiss Plasma Center, in dem der Tokamak untergebracht ist. Das EPFL-Zentrum ist eines der weltweit führenden Fusionsforschungslabors. Es ist ... >| (www.swissinfo.ch, 29.4.22 15:30)
  • Streuobstwiesen: Was sie so besonders macht Von Kaisern und Königen wurde der Obstanbau gefördert, für Bauland wurden viele Streuobstwiesen aber mittlerweile gerodet. Experte Markus Zehnder erklärt, warum sie ein Booster für die Biodiversität und Birnen Superfood sind. (www.faz.net, 29.4.22 15:24)
  • Klimaschutz: Das Grundgesetz ist klimaneutral geworden Der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts war radikal und epochal. Die Richter haben Habeck & Co. schon Monate vor dem Ampel-Koalitionsvertrag einen grünen Weg freigeräumt. Lindner & Co. sind dagegen noch immer wie geplättet. (www.sueddeutsche.de, 29.4.22 15:12)
  • Rechenzentren – Exodus oder Boom? - Industrialisierung der Datenverarbeitung - Rechenzentren – Exodus oder Boom? - - Immer mehr Unternehmen geben ihre eigenen Rechenzentren auf. Parallel werden immer mehr Data Center gebaut und alles «geht in die Cloud». Was sind die Ursachen dieser Trends und wie wirkt sich das auf die Umwelt aus? - - - - (www.computerworld.ch, 29.4.22 15:07)
  • Elektro-Containerschiff startet Testbetrieb in Norwegen - - - - - - - Es soll der Beginn einer Revolution in der Schifffahrt sein: In Norwegen nimmt das weltweit erste vollelektrische Containerschiff seinen Testbetrieb auf. Künftig soll es sich auch selbst steuern. Von Arne Bartram. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.4.22 14:54)
  • Bundesregierung: Neuer Job für Baerbocks Mann Daniel Holefleisch arbeitet künftig für eine Kommunikationsagentur, die auch für politische Analysen zuständig ist. Die Organisation Lobbycontrol übt Kritik. (www.sueddeutsche.de, 29.4.22 14:12)
  • Ungewöhnlich frühe Hitzewelle: Extreme Hitze lässt Indien stöhnen Die Menschen in Indien und Pakistan leiden unter Temperaturen von deutlich über 40 Grad. Experten sprechen von Folgen des Klimawandels. mehr... (taz.de, 29.4.22 13:44)
  • Abschaffung der Abgabe für Erneuerbare: Großes Stromtheater Die Bundesregierung bejubelt das Ende der EEG-Umlage – und verschweigt dabei, dass die Strompreise im kommenden Jahr massiv ansteigen werden. mehr... (taz.de, 29.4.22 13:37)
  • Russland und der Westen: Die Sprache des Krieges Noch zeigen Russland und der Westen, dass sie trotz schriller Rhetorik mit Atom-Drohungen und Schockvokabeln vom Dritten Weltkrieg ihre Grenzen kennen. Die Eskalation darf nur nicht außer Kontrolle geraten. (www.sueddeutsche.de, 29.4.22 13:07)
  • Radfahren und Zufußgehen attraktiver & sicherer? Eine umfassende Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) soll Radfahren und Zufußgehen sicherer und attraktiver machen. „Die Spielregeln stammen zum Teil noch aus den 1960er-Jahren“, sagte Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) am Freitag. Zukünftig wird beim Radverkehr unter anderem Rechtsabbiegen bei Rot oder Nebeneinanderfahren möglich sein, fußgängerfreundlichere Ampelschaltungen und neue Regeln an Öffi-Haltestellen kommen ebenfalls. (www.krone.at, 29.4.22 12:59)
  • Bewusster Konsum: Wieso es wenig hilft, im Supermarkt auf Palmöl zu achten Viele wollen beim Einkaufen nicht mitschuldig werden an Brandrodung und Tierleid. Ehrenwert, aber die Lösung liegt anderswo. (www.sueddeutsche.de, 29.4.22 11:12)
  • Darum solltest du dich für klimaneutrales Hosting entscheiden - Das Internet hat keinerlei Auswirkungen auf das Klima – eine Aussage, die so leider nicht stimmt. Denn neben den genutzten Geräten, die viel Strom verbrauchen, benötigen die unzähligen Server, auf denen die Inhalte aller Websites gespeichert sind, sehr viel Energie. Um dem Klima nicht noch weiter zu schaden, gibt es klimaneutrales Hosting. Wir zeigen dir in diesem Artikel, was das genau ist. - Was bedeutet klimaneutrales Hosting? - Klimaneutrales Hosting bedeutet, dass die Hoster entweder keine Treibhausgase ausstoßen oder den Ausstoß vollumfänglich durch Klimaschutzprojekte kompensieren. Die vielen Server verbrauchen rund um die Uhr Energie – und auf absehbare Zeit wird kaum ein Hoster ohne Kompensation klimaneutral arbeiten können. - Aus diesem Grund arbeiten viele Hoster derzeit mit einem Mittelweg: Der Hoster reduziert den Energieverbrauch und kompensiert den Rest. Wie gut die Umsetzung funktioniert und worauf du bei der Auswahl deines Hosters achten... >| (www.basicthinking.de, 29.4.22 11:00)
  • Rethink Now Serie: Die Rolle der Technologie - Es gibt viele gute technische Lösungen für den Umweltschutz – warum nutzen wir sie nicht? - Massnahmen zur Abwendung der Klimakrise und zum Schutz der Biodiversität lassen sich, grob gesagt, in technologische Ansätze und in Änderungen des menschlichen Verhaltens (Suffizienz) unterteilen. - - Bei den technischen Massnahmen steht die Steigerung der Effizienz im Vordergrund: Eine bestimmte Leistung wird mit weniger Energie und Ressourcen erbracht, beispielsweise, indem wir ein Gebäude isolieren und damit weniger Heizenergie brauchen. Hinzu kommt die Konsistenz: Bei ihr geht es darum, eine bestimmte Leistung umweltfreundlicher zu erbringen, also das Gebäude mit erneuerbarer Energie zu heizen statt mit Erdöl. Suffizienz hingegen zielt darauf ab, sich mit weniger Leistung zu begnügen. Um beim Beispiel Wohnen zu bleiben: Wer die Raumtemperatur reduziert oder wer von einer grossen in eine kleinere Wohnung umzieht, senkt gleichzeitig seinen Energiebedar... >| (www.one-planet-lab.ch, 29.4.22 10:58)
  • Vert le Futur – Für eine nachhaltige Kultur- und Veranstaltungsbranche Ein kunterbunt zusammengewürfeltes Team aus der ganzen Schweiz, bestehend aus Veranstalter: innen, Vermittelnden, Kulturschaffenden und Nachhaltigkeits-Spezialist: innen: das ist Vert le Futur. Der Verband setzt sich für mehr Nachhaltigkeit in der Kultur- und Veranstaltungsbranche ein. Dabei rennen sie oft in ‘offene Türen’ ein – denn das Thema nimmt momentan extrem Fahrt auf. Es gibt bereits viele Kulturschaffende, die sich auf den Weg gemacht haben, um Kultur nachhaltiger zu gestalten und das Bedürfnis nach Organisationen und Services wie Vert le Futur ist gross. Wir haben mit Martina Wyrsch, Lotta Widmer >| (www.one-planet-lab.ch, 29.4.22 10:56)
  • Die große Frage: Wie geht nachhaltiges Bauen? Dr. Brigitte Schultz ist Chefredakteurin des Deutschen Architektenblatts. - Was ist nachhaltig? Ein Bau, der die Umwelt möglichst wenig belastet? Einer, der möglichst lange hält? Kann Neubau überhaupt nachhaltig sein – oder hat er die Chance darauf schon allein durch seinen Ressourcenverbrauch verspielt, wie recycel-, rück- oder umbaubar, energie­effizient oder -erzeugend auch immer er sein mag? Wir maßen uns nicht an, eine allgemeingültige Antwort auf diese Fragen geben zu können. Dafür sind die derzeitigen baulichen Antworten zu vielfältig. Einige – recht konträre – stellen wir im Schwerpunkt dieser Ausgabe vor. Wir freuen uns auf Ihre Meinung dazu und die Diskussion mit Ihnen! - Warum hat es der Bestand so schwer? - Gestartet habe ich diese Diskussion mit zwei prominenten Vertretern unserer Zunft, die seit Langem für Nachhaltigkeit und Baukultur unterwegs sind. Im Gespräch mit Andrea Gebhard und Reiner Nagel erörte... >| (www.dabonline.de, 29.4.22 10:55)
  • Förderprogramme für Fotovoltaikanlagen: Wegen zu großen Erfolgs beendet Der Run auf Solaranlagen überfordert die Förderung. Länderprogramme enden früher, weil die Nachfrage zu groß ist. Die Wirkung der Subventionen ist jedoch umstritten. (www.zeit.de, 29.4.22 10:25)
  • Podcast „Tonspur Wissen“: Gasstopp Die Angst vor kalten Wohnungen und stillstehenden Industriestandorten ist groß. Wie hart würde die deutsche Wirtschaft ein Lieferstopp von Gas eigentlich treffen? Auch die Frage nach einem Embargo gegen Russland steht nach wie vor im Raum und wird nach dem Lieferstopp gegen Polen und Bulgarien noch einmal neu diskutiert. Clemens Fuest ist der Präsident des Münchner ifo-Instituts und schätzt die Lage im Gespräch mit Ursula Weidenfeld ein. - Podcast „Tonspur Wissen“ - Der Podcast „Tonspur Wissen“ der Leibniz-Gemeinschaft wird gemeinsam mit der Rheinischen Post präsentiert. Das Format soll Wissenschaft anschaulich und verständlicher machen. Ziel ist es, aktuelle Themen mit Forschungsergebnissen zu verbinden. Moderiert wird der Podcast von Ursula Weidenfeld. Die Wirtschaftswissenschaftlerin und ehemalige Chefredakteurin der Zeitschrift „Impulse“ möchte mit ihren Fragen eine Brücke zwischen Alltagswelt und Spitzenforschung bauen. „Wir ha... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 29.4.22 10:14)
  • „Desaster“, „Verbrechen“ – oder grüne Zukunft? Frankreich hat die längsten Küsten Europas, aber keinen einzigen Windpark. In der Bucht vor einem Fischerdorf in der Bretagne soll nun der erste einer ganzen Reihe entstehen. Doch Fischer, Umweltschützer und Wissenschaftler protestieren gegen das Projekt – mit Marine Le Pens Unterstützung. (www.welt.de, 29.4.22 9:28)
  • Grundrecht auf Natur in der Verfassung verankern Österreich ist zwar reich an schönen Naturgebieten, doch sind diese zu einem großen Teil in privater Hand und für die Allgemeinheit oft nicht zugänglich. „Die Corona-Pandemie hat das Bedürfnis, die freie Zeit in der Natur zur verbringen, noch verstärkt“, sagt Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl. Die Kammer fordert daher gemeinsam mit den Naturfreunden und dem Alpenverein, ein Grundrecht auf Naturgenuss in Österreich verfassungsrechtlich zu verankern. (www.krone.at, 29.4.22 9:23)
  • Meyer Burger baut zusätzliche Fertigungskapazität für Solarmodule Meyer Burger baut eine neue Modulfertigung mit weiteren 400 Megawatt am Standort Freiberg in Ostdeutschland auf. | Man nutze dafür Flächen des Logistikzentrums in unmittelbarer Nähe des bestehenden Werkes, teilte der Solarmodulproduzentdas am Freitag mit. | Man setze dabei Solarzellen-Kapazitäten aus der Produktion in Thalheim (Bitterfeld-Wolfen) ein, die nun zunächst kurzfristig in Deutschland statt in den USA verarbeitet werden sollen. Eine geplante Expansion auf insgesamt 1,4 GW nominale Jahreskapazität für 2023 werde damit optimiert, heisst es in dem Communiqué. (www.cash.ch, 29.4.22 8:43)
  • Geplante Obsoleszenz: Elektrogeräte sterben pünktlich Dein Handy-Akku geht kaputt? Tja, die Hersteller haben das absichtlich so geplant. Die Geräte werden so gebaut, dass sie nicht lange halten und nicht repariert werden können. Das Geplantes Kaputtgehen nennt man Obsoleszenz. Das neue #MomentMal mit Tom Schaffer. (www.moment.at, 29.4.22 8:35)
  • 20 Wege aus der Klimakrise | Arbeitspapier von zehn Schweizer Think-Tanks und Trendforscher:innen Zehn führende Schweizer Think-Tanks und Trendforscher:innen kamen auf Einladung der Stiftung Mercator Schweiz und der Schweizerischen Gemeinnützige Gesellschaft SGG zusammen. Sie diskutierten über Fragen der Klimakrise. In einem Arbeitspapier skizzieren sie unterschiedliche Wege, um den Klimawandel zu bremsen. | Weshalb CO2-Emissionen besteuert und Subventionen abgeschafft werden müssen (Avenir Suisse) | Weshalb wir uns von der kapitalistischen Profitlogik verabschieden müssen (Denknetz) | Weshalb wir digitale Infrastruktur für den Umgang mit dem Klimawandel aufbauen müssen (Dezentrum) | Weshalb die Schweiz bis 2050 komplett fleischlos werden sollte (GDI) | Weshalb wir verschiedene Ideen in randomisiert-kontrollierter Gesetzgebung lokal austesten sollten (Reatch) | Weshalb Notstandspolitik in einer Demokratie der falsche Ansatz ist (TA-Swiss) | Weshalb wir neue Narrative zur Zukunft brauchen, weniger Angst und mehr Hoffnung (W.I.R.E.) | … (www.stiftung-mercator.ch, 29.4.22 8:06)
  • Wie Klimapolitik zum Scheitern entworfen wurde Seit 30 Jahren diskutiert die Klima-Szene immer wieder über neue Hoffnungsträger: CO2-Märkte, Klimakompensation, Netto-Null-Emissionen, naturbasierte Lösungen. Die Namen klingen gut, es geht aber jeweils nur um eines: Ablenkung von echtem Klimaschutz. - (www.klimareporter.de, 29.4.22 7:48)
  • Teures Wohnen: Problemstadt Berlin Die Regierende Bürgermeisterin und ihre Koalition in Berlin müssen sich vor allem bei einem Thema beweisen: dem Wohnen. Und das wird bei der Debatte um 200.000 neue Wohnungen und 300.000 Enteignungen schwer. (www.faz.net, 29.4.22 7:21)
  • Mit 23 Massnahmen will die Zürcher Politik das Verkehrsproblem beim Zoo in den Griff bekommen – wieder einmal Bis zu 1,4 Millionen Leute besuchen jährlich den Zürcher Zoo – und die Mehrheit kommt mit dem Auto. Ein Verkehrskonzept, das unter anderem den Bau eines grossen Parkhauses vorsieht, soll die Situation nun verbessern. (www.nzz.ch, 29.4.22 6:42)
  • Bürger diskutieren eine klimafreundliche Zukunft Um einen Weg aus der Klimakrise zu finden, müssen konstruktive Ideen her. Berlin setzt nun als erstes Bundesland einen eigenen Klimarat ein. Das repräsentativ ausgewählte Mini-Berlin diskutiert Klimalösungen, die am Ende dem Senat übergeben werden. (www.energiezukunft.eu, 29.4.22 6:40)
  • Deutsche Abhängigkeit von Russland zementiert Wie kein anderer deutscher Konzern hat BASF in den vergangenen Jahren die Abhängigkeit von russischen Energielieferungen verfestigt. Das Chemie-Unternehmen mache sich mitschuldig an russischen Kriegsverbrechen, kritisieren Umweltorganisationen. (www.energiezukunft.eu, 29.4.22 6:40)
  • VIDEO - Klimaretter Mangroven – Warum der Wunderbaum in Gefahr ist Mangrovenwälder sind artenreiche Ökosysteme, schützen Küsten vor Wirbelstürmen und können fünfmal mehr CO2 speichern als andere Bäume. Ein «NZZ Format» aus Mexiko über bedrohte Mangroven und Menschen, die sie retten wollen. (www.nzz.ch, 29.4.22 6:30)
  • Scholz sieht russische Invasion als Angriff auf Werte der Demokratie Der von Putin angezettelte Krieg richte sich „gegen alles, was Demokratie ausmacht“, schreibt der Kanzler. Scholz betont die Geschlossenheit des Westens. (www.tagesspiegel.de, 29.4.22 5:50)
  • Gas-Stop: Ist Österreich für den Ernstfall vorbereitet? Nach dem Lieferstopp von russischem Erdgas an Polen und Bulgarien ist Carola Millgramm, Gasexpertin bei der E-Control, im Podcast zu Gast. Sie erklärt, wie viel Gasreserven wir im Notfall haben, wieso Österreich so besonders abhängig vom russischen Erdgas ist und wieso sie seit Ausbruch des Ukrainekriegs nicht besonders gut schläft. (www.diepresse.com, 29.4.22 5:40)
  • DER ANDERE BLICK - Die «Letzte Generation» kämpft gegen die Aufklärung Radikale Klimaschützer legen den Verkehr lahm, riskieren Unfälle und sabotieren die Energieversorgung. Es ist an der Zeit, den politischen und medialen Applaus für Verächter der Demokratie einzustellen. (www.nzz.ch, 29.4.22 5:30)
  • GASTKOMMENTAR - Mit Mist und Gülle gegen die Stromlücke Die Nutzung von Hofdünger zur Energiegewinnung würde wesentlich zu drei Zielen beitragen: Ersatz fossiler Brennstoffe, klimafreundlichere Landwirtschaft und grössere Selbstversorgung. Warum setzen wir nicht stärker auf Mist und Gülle? (www.nzz.ch, 29.4.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Macron ist die Wiederwahl gelungen, doch seine grösste Herausforderung steht noch bevor Der Amtsinhaber hat sich gegen die Nationalistin Le Pen durchgesetzt, aber Frankreich ist politisch auseinandergedriftet. Nun muss er die Lehren daraus ziehen. Und es ernst meinen. (www.nzz.ch, 29.4.22 5:30)
  • Weltbank: Der derzeitige Erdölschock könnte schwieriger zu beheben sein als der Preisanstieg in den 1970er Jahren Die Preise für Erdöl, Erdgas, Kohle und Strom sind in der vergangenen Zeit stark gestiegen. Dies erinnert an die Energieschocks vor 50 Jahren, die einschneidende Folgen hatten. Die derzeitigen Reaktionen mancher Regierungen sind aber kontraproduktiv. (www.nzz.ch, 29.4.22 5:30)
  • Kunst und Natur: Da draußen In der Nachkriegszeit wurden Fichten in Monokulturen gepflanzt, nun sterben sie ab – die Dürre, der Borkenkäfer. Lässt sich die Zerstörung mit anderen Augen sehen? (www.zeit.de, 29.4.22 5:27)
  • Bahn-Ausbau läuft auf vollen Touren – Verzögerungen bei einigen Grossprojekten Das schweizerische Schienennetz wird derzeit an mehreren hundert Orten modernisiert und ausgebaut. Der Ausbau kommt gut voran, er ist indes wegen Einschränkungen des bestehenden Bahnbetriebs, knappen Zeitfenstern für Bauarbeiten und Einsprachen sehr anspruchsvoll. Bei verschiedenen Grossprojekten kommt es dadurch zu Verzögerungen. Diese führen dazu, dass ein Teil der geplanten Angebotsverbesserungen erst mit drei bis fünf Jahren Verzögerung umgesetzt werden kann. Dies geht aus dem jährlichen Bericht zum Stand der Eisenbahn-Grossprojekte hervor, den das Bundesamt für Verkehr (BAV) am 29. April 2022 veröffentlicht hat. (www.admin.ch, 29.4.22 2:00)
  • Energie und Verkehr im Zentrum der Gespräche von Bundesrätin Sommaruga mit zwei italienischen Amtskollegen Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat sich am Freitag, 29. April 2022, mit den beiden italienischen Ministern Roberto Cingolani und Enrico Giovannini ausgetauscht. Bei den Gesprächen, die per Videokonferenz stattgefunden haben, ging es vor allem um die Energie-, die Klima- sowie die Verkehrspolitik. (www.admin.ch, 29.4.22 2:00)

28.04.2022

  • Stadt Zürich führt Kunststoffrecycling ein – Partnerschaft mit der Migros unterzeichnet – Stadt Zürich Die Stadt Zürich will eine flächendeckende Separatsammlung für Kunststoffverpackungen einführen. Aus ökologischen Gründen spannt die Stadt mit dem Detailhandel zusammen. Als erste Partnerin hat die Migros die Vereinbarung unterzeichnet. | Für die Umsetzung des Kunststoffrecyclings hat sich die Stadt für die Zusammenarbeit mit Detailhandelsunternehmen entschieden. Der Stadtrat hat als Basis für die Kooperationen einen Open-House-Vertrag beschlossen. Dieser ist auf der Webseite erz.ch/plastik und auf simap.ch publiziert (Projekt-ID 232055). Alle Detailhändler und vergleichbaren Betriebe auf dem Stadtgebiet mit bestehenden Filialen und einer Logistikinfrastruktur können sich der Vereinbarung anschliessen. «Durch die Zusammenarbeit mit dem Detailhandel nutzen wir wertvolle Synergien. Der Transport des Sammelguts lässt sich in bestehende Lieferketten integrieren. So vermeiden wir zusätzliche Lastwagenfahrten», sagt Stadtrat ... >| (www.stadt-zuerich.ch, 28.4.22 23:33)
  • Sammelboxen für Kunststoff-Abfall – Jetzt kommt das Plastik-Recycling in Zürich Der Test vor zwei Jahren war ein Erfolg: Tonnenweise Plastik wurde an Stadtzürcher Recyclingstellen abgegeben. Doch der Versuch wurde gestoppt. Jetzt nimmt die Stadt einen neuen Anlauf — mit der Migros als Partnerin.  (www.tagesanzeiger.ch, 28.4.22 23:32)
  • investigativ.ch-Workshop: Journalismus vs. Hochschul-PR Die Unis und Fachhochschulen investieren je länger je mehr in ihre Kommunikationsabteilungen. Das hat zur Folge, dass Redaktionen immer öfter mit wunderbar runden „Wissenschafts-Stories“ beliefert werden, die Journalist:innen eigentlich nur noch übernehmen müssten… Oder eben genau nicht. Der investigativ.ch-Workshop will ein paar Tipps und Tricks an die Hand geben, wie sich die Hochschul-PR von den echten Wissenschafts-News trennen lässt. | Cathrin Caprez, Wissenschaftsjournalistin bei SRF und Co-Präsidentin von investigativ.ch, zeigt zudem, wie Medienschaffende Finanzierungsanträge beim investigativ.ch-Recherche-Fonds stellen können. (investigativ.ch, 28.4.22 23:18)
  • Ökotest lässt 42 Ökostromanbieter durchfallen Nur 14 Anbieter bekommen das Label "sehr gut". Die Kritik der Tester: veraltete Zertifikate, zu wenig Transparenz, zu wenig nachvollziehbares Engagement für den Ausbau der Erneuerbaren. (www.energie-und-management.de, 28.4.22 23:12)
  • & politik/823823409-immer-wieder-fehler-im-abstimmungsbuechlei Immer wieder Fehler im Abstimmungsbüchlein – ein Departement sticht dabei heraus Die «Lex Netflix» ist nur das jüngste Beispiel: Sechs Mal in den vergangenen vier Jahren musste die Bundeskanzlei Fehler im Abstimmungsbüchlein eingestehen. Ein Departement sticht dabei heraus. | Weil die Fehlleistungen meist erst nach Versand der Abstimmungsunterlagen bekannt werden, publiziert die Bundeskanzlei ihre Präzisierungen in solchen Fällen lediglich elektronisch. Auffällig: Sämtliche dieser Fehler geschahen in Abstimmungen, die das Departement von Alain Berset betrafen. (www.watson.ch, 28.4.22 22:50)
  • Factsheet zur COP26 Im November 2021 fand der 26. Klimagipfel (COP26) im schottischen Glasgow statt. Die Erwartungen waren hoch: Die Ergebnisse und Beschlüsse sollten der Dringlichkeit des Handelns gerecht werden — beim Klimaschutz ebenso wie beim Umgang mit Klimawandelfolgen. Konnte das Ergebnis der COP26 den Erwartungen gerecht werden? Das Factsheet bietet einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen und zeichnet die Verhandlungsdynamik in Glasgow nach. Außerdem wird aufgezeigt, was bei den Vorbereitungen auf die COP27 in Ägypten beachtet werden sollte. (www.germanwatch.org, 28.4.22 22:49)
  • Gegen Plastikmüll: Dieses Enzym zersetzt Plastikflaschen innerhalb von 24 Stunden Die Idee, mit Hilfe von Enzymen gegen Plastikmüll vorzugehen, ist keineswegs neu, gewinnt aber derzeit einiges an Momentum. Die Effizienz entsprechender Ansätze steigt zusehends, und inzwischen gibt es Enzyme, die verschiedene Kunststoffe bis runter auf die einzelnen Moleküle zersetzen können. In diese Bresche schlägt eine Studie von Forscher:innen der University of Texas, in der mit Hilfe von maschinellem Lernen ein Enzym gefunden wurde, das einige Kunststoffarten in nur 24 Stunden zersetzen kann — und das mit einer Stabilität, die auch den Einsatz im größeren Stil rechtfertigen würde. (www.trendsderzukunft.de, 28.4.22 22:44)
  • Hitzewellen: Wenn der Klimawandel eine Gefahr für die Gesundheit wird Große Hitze kann schwere gesundheitliche Folgen für den menschlichen Körper haben. Diese Erkenntnis ist keinesfalls neu. Allerdings scheinen diese Folgen des Klimawandels bisher weitestgehend zu wenig berücksichtigt zu sein. Außerdem ist für eine Gesundheitsschädigung durch Hitze nicht nur die Temperatur ein Faktor, sondern auch die Luftfeuchtigkeit. Modellrechnungen kommen zu dem Schluss, dass der fortschreitende Klimawandel vor allem in Südostasien in Zukunft immer mehr potentiell tödliche Bedingungen schaffen wird. (www.trendsderzukunft.de, 28.4.22 22:42)
  • Das «Klima-Rahmengesetz» ist nicht perfekt, aber pragmatisch Diese Woche gab es die beste Nachricht in der Schweizer Klimapolitik seit dem Nein zum CO2-Gesetz vom 13. Juni 2021. Die Umweltkommission des Nationalrats hat einen indirekten Gegenvorschlag zur von swisscleantech unterstützten Gletscher-Initiative verabschiedet — mit grosser Mehrheit von 17 zu 7 Stimmen. Dieser Gegenvorschlag greift wichtige Anliegen der Gletscher-Initiative auf. (www.swisscleantech.ch, 28.4.22 22:41)
  • Klima-Käpt'n Daniel Lüscher: «Nachhaltigkeit ist ein Teamsport» Mit seinem Verein Myblueplanet führt Daniel Lüscher Klimaschutzaktionen durch, pflanzt Bäume und sensibilisiert Kinder und Erwachsene in Themen der Energiewende. Was den Ex-Piloten antreibt und warum er positiv in die Zukunft blickt. (www.energie360.ch, 28.4.22 22:30)
  • Lampen am Wettinger Lägerenhang zeigen Interessantes – Regionaljournal Aargau Solothurn Im Wald bei Wettingen haben die Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich Strassenlampen aufgestellt. Sie erforschen den Einfluss auf die Natur. Erste Resultate zeigen: Die Form der Leuchten hat einen grösseren Einfluss als die Farbe des Lichts. (www.srf.ch, 28.4.22 22:27)
  • Ein bescheidener Vorschlag zum Klimaschutz an der Uni An der FU Berlin herrscht Klimanotstand. Warum gibt's dann so viele Auto-Parkplätze auf dem Dahlemer Campus? Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 28.4.22 21:45)
  • Die Firma Hoval bietet einen Sonderrabatt, um eine Öl-Heizung noch vor Inkrafttreten des Zürcher Energiegesetzes zu ersetzen. Das ist peinlich für eine Firma deren Slogan "Verantwortung für Energie und Umwelt" ist. (@MartinNeukom, 28.4.22 21:44)
  • Social Media: Das kann die Twitter-Alternative Mastodon Auf den ersten Blick sieht Mastodon aus wie ein Twitter-Klon. Doch es gibt wichtige Unterschiede. Die Idee dahinter: das Internet unabhängiger von den großen Techkonzernen zu machen. (www.sueddeutsche.de, 28.4.22 16:52)
  • «Die Welt wird heisser und kränker» Der Klimawandel könnte die Anzahl neuer Virusübertragungen zwischen Tieren drastisch erhöhen. Dadurch steigt auch die Gefahr für Pandemien bei uns Menschen. (www.nzz.ch, 28.4.22 16:30)
  • Klimawandel: Extreme Hitzewelle in Indien und Pakistan Südasien erlebt den heißesten März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 122 Jahren. Experten sagen: Das ist eine Warnung für das, was noch kommen könnte. - (www.zeit.de, 28.4.22 16:26)
  • Axpo will 1 Milliarde Schweizer Franken bis 2030 in Photovoltaik und Windkraft investieren Die Tochtergesellschaft CKW des Schweizer Energiekonzerns soll mit den Mitteln große Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Windparks organisieren. Dabei hat Axpo vor allem den Winterstrom im Blick. (www.pv-magazine.de, 28.4.22 16:21)
  • Endlich keinen Newsletter-Spam mehr im Mail-Eingang: Mit der Hilfe von Cleanfox [Anzeige] Du machst morgens deinen Mail-Eingang auf und wirst leider zu oft von ungewollten Newslettern überschüttet. Das ist nicht nur nervig, sondern kostet auch Zeit. Genau das möchte Cleanfox ändern: Die App verspricht, deinen Mail-Eingang vom Newsletter-Spam zu befreien und gleichzeitig den CO2-Fußabdruck zu minimieren. (www.basicthinking.de, 28.4.22 16:19)
  • Wir stellen den Betrieb ein – higgs Nach viereinhalb Jahren stellen wir unser Wissensmagazin higgs.ch aus wirtschaftlichen Gründen per Ende Juli ein. Die ursprüngliche Idee, den Kanal mit gemeinnützigen Zuwendungen und Sponsoren zu finanzieren, ist gescheitert. Auch unser Membership-Modell brachte nicht den gewünschten Erfolg. Neun Arbeitsplätze gehen verloren. (www.higgs.ch, 28.4.22 16:10)
  • Apokalypse: Was es mit den Endzeitvisionen der „Climate-Fiction“ auf sich hat Nicht nur in der Wirklichkeit, auch in der Literatur steigen die Temperaturen und der Meeresspiegel unaufhörlich. Im Roman ist die Apokalypse schon geschehen. In diesen letzten Welten sucht die Menschheit verzweifelt nach dem Reset-Button. | „Morgenstern“, Roman von Karl Ove KnausgÃ¥rd | „Daheim“, Roman von Judith Hermann | „Am siebten Tag flog ich zurück“, von Arnold Stadler | Und dennoch wäre es erst recht seltsam, wenn sich eine der größten Bedrohungen der Menschheit nicht in der Literatur niederschlagen würde. Denn unsere Schreckensfantasien und Albträume sind stets wichtige Antriebe des Erzählens gewesen, ebenso wie Erlösungshoffnungen und utopische Visionen einer besseren Welt. Spekulative Fiktion hat daher nicht notwendigerweise einen Feldvorteil gegenüber erzählerischem Realismus: Auch Ängste, Fantasien und Träume gehören zur Wirklichkeit. (to.welt.de, 28.4.22 16:03)
  • Großstadt verlassen: Warum geht es mir hier so gut? Unser Autor hielt es in der Großstadt nicht mehr aus. Also zog er weg aufs Land und lernt dort: Natur alleine macht auch nicht glücklich. Das Leben braucht Kontraste. (www.zeit.de, 28.4.22 16:08)
  • Das Tessin lehrte Europa die Revolution Ende Juli 1830 fand die zweite französische Revolution statt. Damals übernahm das Grossbürgertum die Führung im Königreich. Was aber oft vergessen geht: Die liberale Revolution von 1830 brach im Tessin aus. Als man in Paris gegen das konservative Regime auf die Strasse ging, war dieses im Tessin schon einen Monat lang Geschichte. Die Liberalen dort hatten auf Kantonsebene bereits das Öffentlichkeitsprinzip der Politik durchgesetzt, ebenso die repräsentative Demokratie mit – von Männern – gewähltem Parlament und indirekt bestimmter Regierung. Serie "Brennpunkte der Schweizer Demokratie mit Claude Longchamp" Die mehrteilige Serie ist ganz auf unseren Autor zugeschnitten: Claude Longchamps vielseitige Expertise als Politikwissenschafter und Historiker macht ihn zu dem Mann, der Orte, an denen sich Wichtiges ereignet hatte, zum Sprechen bringt. Longchamp hat als Gründer des Forschungsinstituts gfs.bern die Politikforschung in der Schw... >| (www.swissinfo.ch, 28.4.22 16:00)
  • Climate change ‘already' raising risk of virus spread between mammals Mammals forced to move to cooler climes amid global warming are “already” spreading their viruses further — with “undoubtable” impacts for human health, a new study says. (www.carbonbrief.org, 28.4.22 15:43)
  • So heizt Deutschland Von Rekordpreisen für Kraftstoffe, Heizöl, Strom und Gas der vergangenen Monate bis hin zu den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs: Die Energiekrise belastet Haushalte unter anderem durch massiv steigende Heizkosten. Um die Klimaziele im Gebäudesektor voranzubringen und Haushalte zielgerichtet zu unterstützen, braucht es eine gute Informationsbasis. Bisher ist die Datenlage zur Heiz- und Energieinfrastruktur in Deutschland allerdings sehr spärlich. Diese Lücke will das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Kopernikus-Projekt Ariadne jetzt schließen: Eine neue Erhebungsreihe unter rund 15.000 Haushalten über drei Jahre verbindet erstmals detaillierte Informationen zu Gebäuden und Energienutzung mit sozioökonomischen Merkmalen der Bewohnerschaft. Die ersten Ergebnisse liegen jetzt vor.   - Die im Klimaschutzgesetz festgelegten Vorgaben zur Emissionsreduktion im Gebäudesektor wurden bereits wiederholt ... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.4.22 15:42)
  • Branche führt vorsorgliche Recyclinggebühr für Wärmepumpen ein Immer mehr Gebäude werden mit Wärmepumpen geheizt. Auch Wärmepumpen haben aber mal ausgedient und müssen entsorgt werden. Wichtig dabei: die fachgerechte Entsorgung. Denn in den Wärmepumpen hat es einerseits Material, das wieder verwertet werden kann, andererseits Stoffe, die als Sondermüll entsorgt werden müssen. Analog zu anderen Elektronikgeräten führt die Gebäudebranche nun eine vorgezogene Recyclinggebühr (VREG) für Wärmepumpen ein. | Eine Wärmepumpe kann eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren haben. Das hängt vom Modell und der Art der Wärmepumpe ab: Die Koordinationskonferenz der Bau- und Liegenschaftsorgane der öffentlichen Bauherren (KBOB) empfiehlt, von einer durchschnittlichen Lebensdauer von 20 Jahre auszugehen. | Und was macht man nun mit einer Wärmepumpe, die ausgedient hat. Gabriela Imbach von GebäudeKlima Schweiz beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Recycling von Wärmepump... >| (energeiaplus.com, 28.4.22 15:33)
  • Mehr Biodiversität im Siedlungsraum mit Schwarzdorn, Holunder und Wildrosen Wildhecken fördern die Biodiversität und haben eine kühlende Wirkung. In den kommenden drei Jahren soll im Siedlungsraum ein Netzwerk von Heckenstandorten entstehen. Erste Standorte wurden in diesem Frühjahr realisiert. | Wildhecken aus verschiedenen einheimischen Sträuchern bieten im Siedlungsraum Verstecke und Nistplätze. Zudem sind sie ein Schlaraffenland mit Nektar und Früchten für Insekten, Vögel und weitere Tiere. Sie ermöglichen Kleinsäugern und Insekten zudem einen sicheren Wechsel von einem Lebensraum zum anderen. Hecken leisten aber auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Sie nehmen CO2 aus der Atmosphäre auf, kühlen die Umgebung durch die Verdunstung von Wasser und absorbieren Feinstaub aus der Luft. | Darum pflanzt Stadtgrün Winterthur in den kommenden Jahren ein Netz von neuen Wildhecken im Siedlungsraum an den dafür geeigneten Orten. Um Erfahrungen zu sammeln, wurden in diesem Frühjahr an fünf Standort... >| (stadt.winterthur.ch, 28.4.22 15:30)
  • Hilti errichtet grösste PV-Installation in Liechtenstein An der Hilti Konzernzentrale in Schaan entsteht bis Ende 2022 die grösste Photovoltaikanlage Liechtensteins. Auf einer Fläche von rund 1,5 Fussballfeldern werden künftig mehr als 4600 Solarmodule den Hilti Campus mit Sonnenstrom versorgen. (www.baurundschau.ch, 28.4.22 15:27)
  • Open Access wirkt Was bringt Open Access, die freie Verfügbarkeit wissenschaftlicher Publikationen? Eine neue Studie zieht ein positives Resümee. | Open Access, die freie Verfügbarkeit wissenschaftlicher Publikationen, bietet viele Vorteile. Wie Umfragen zeigen, haben einige Wissenschaftler:innen dennoch Vorbehalte. Im vergangenen Jahrzehnt wurden viele empirische Studien veröffentlicht, die fundierte Ergebnisse zu Hoffnungen und Befürchtungen in Bezug auf Open Access liefern. | Die Studie „Wirkungen von Open Access. Literaturstudie über empirische Arbeiten 2010—2021“, die die TIB — Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt hat, bietet nun eine umfassende Übersicht zu empirischen Studienergebnissen zu den Wirkungen von Open Access. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.4.22 15:24)
  • Auf der Spur bleiben Sie sind die Langstreckenläufer:innen unter den Medienschaffenden: Warum wir ausdauernde Journalist:innen für eine funktionierende Demokratie brauchen. (www.tagesspiegel.de, 28.4.22 15:20)
  • Indien ächzt unter Hitzewelle - - - - - - - Vertrocknete Äcker, Brände und die Stromversorgung kurz vor dem Kollaps: Indien leidet unter einer massiven Hitzewelle - die schlimmste seit dem Jahr 1910. Und die heiße Jahreszeit hat gerade erst begonnen. Von Peter Hornung. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 28.4.22 15:17)
  • Imkerei in der Schweiz: Der große Bienenstreit In der Schweiz boomt die Imkerei. Das passt nicht allen Bienenfreunden. Kritiker sagen, die Honigbiene verdränge die Wildbiene. (www.zeit.de, 28.4.22 15:13)
  • Onlinemedien: Higgs stellt den Betrieb ein Grund dafür sind fehlende finanzielle Ressourcen. Der ehemalige SRF-Wissenschaftsjournalist Beat Glogger wollte mit dem Magazin einem breiteren Publikum Inhalte zu wissenschaftlichen Themen zugänglich machen. (www.persoenlich.com, 28.4.22 15:13)
  • Lösung im Glasfaserstreit mit Weko zeichnet sich ab - Swisscom-Chef - Lösung im Glasfaserstreit mit Weko zeichnet sich ab - - Im Glasfaserstreit zwischen der Weko und Swisscom bahnt sich ein Kompromiss an. Dies bestätigt zumindest Swisscom-CEO Urs Schaeppi - - - - (www.computerworld.ch, 28.4.22 15:12)
  • Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen: Grüne zwischen Krieg und Klima Vor den NRW-Landtagswahlen wollen die Grünen mit Klimapolitik punkten – doch die Waffenlieferungen an die Ukraine holen sie ein. mehr... (taz.de, 28.4.22 13:39)
  • Die Energiecharta ist eine Gefahr für den Klimaschutz Deutschland sollte sich den Forderungen anderer EU-Staaten anschließen, den Energiecharta-Vertrag abzuschaffen. Der Vertrag widerspricht öffentlichen Interessen, ist ein Hemmschuh für die Energiewende und gefährdet das Erreichen der Pariser Klimaziele. - (www.klimareporter.de, 28.4.22 12:14)
  • Bayerische Staatsregierung will umstrittene 10H-Regel für Windräder lockern Künftig soll auf bestimmten Flächen für die Windkraft ein reduzierter Mindestabstand von 1000 Metern gelten. (www.tagesspiegel.de, 28.4.22 10:39)
  • Wie das Trendhobby Imkerei die Natur gefährdet Die Bienenzucht ist ein immer beliebteres Hobby unter Städtern. Das „Urban Beekeeping“ soll Artenvielfalt und Umwelt fördern. Eine Studie zeigt nun: Oft ist das Gegenteil der Fall. Die Zuchtbienen machen den bedrohten Wildbienen das Leben schwer. (www.welt.de, 28.4.22 10:23)
  • BN-Mitmachprojekt: Vogelkunde übers Smartphone „Die Idee dazu entstand 2021 im Rahmen der Vogelstimmenhotline, die unser Vogelphilipp inzwischen seit sieben Jahren betreut“, erklärt Martina Gehret, Leiterin der BN Mitmachprojekte. „Trotz des Versammlungsverbots durch Corona im letzten Jahr wollten wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein zusätzliches Angebot machen, Natur zu erleben und neue Arten kennenzulernen – und ohne Kontakt, bleiben nur digitale Schulungsangebote.“ Doch die kamen sehr gut an! Über 2000 Interessierte verfolgten online die Führungen und nahmen regelmäßig an den Rätseln teil. - Und so funktioniert’s: Die Telefonnummer vom Vogelphilipp abspeichern: 0160 / 4424450 Das Wort „Vogelstimmenwanderung“ per WhatsApp schicken. Aktivitäten im Status verfolgen Das erworbene Wissen kann dann über Vogelstimmenrätsel und Vogelporträts geprüft und weiter trainiert werden. Wer im Vorfeld schon üben möchte, kann sich die häufigsten dreizehn Vo... >| (www.bund-naturschutz.de, 28.4.22 9:55)
  • «Solar Butterfly»: Im Tiny-House mit Sonnenenergie um die Welt Der Umweltaktivist Louis Palmer will in einem Haus auf Rädern um die Welt reisen. Komplett solarbetrieben und autark. (www.srf.ch, 28.4.22 9:45)
  • Deutschland größter Käufer von Russlands Energie Die Einnahmen der staatlichen russischen Energiekonzerne aus dem Verkauf von Erdgas, Erdöl und Kohle in die EU sind seit Kriegsbeginn deutlich angestiegen, ergibt eine Analyse. Ursache sind die hohen Preise für fossile Energierohstoffe auf den internationalen Märkten. - (www.klimareporter.de, 28.4.22 7:02)
  • Wir müssen uns bewegen Die Klimaziele sind ohne Übergang zu einer postfossilen Mobilität nicht zu schaffen. Im Zeichen von Krieg und Krisen wird klar, dass es mehr Tempo braucht. Es geht um mehr als eine Energiewende im Verkehr: Nachhaltige Mobilitätskonzepte müssen jetzt in die Spur kommen. (www.energiezukunft.eu, 28.4.22 6:40)

27.04.2022

  • Indirekter Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative beschleunigt den Prozess Die Umweltkommission des Nationalrates hat ejnen indirekten Gegenentwurf zur Gletscher-Initiative gutgeheissen: Das Ziel des Pariser Klimaabkommens, «netto null» Treibhausemissionen bis 2050, soll auf Gesetzesebene festgehalten werden. Der Städteverband begrüsst diese Absicht: Eine Lösung auf Gesetzesebene beschleunigt den Prozess zur Reduktion des CO2-Ausstosses. Die Städte sind vom Klimawandel besonders betroffen. (staedteverband.ch, 27.4.22 23:42)
  • UNO-Umweltprogramm: Verbrauch von Sand zu hoch Der weltweite Bauboom hat zu einer großen Nachfrage nach Sand geführt — das droht Ökosysteme zu zerstören und das Risiko für Naturkatastrophen zu erhöhen, warnt das UNO-Umweltprogramm (UNEP) in einem neuen Bericht. (orf.at, 27.4.22 23:37)
  • Ricola: Die Gratwanderung einer Schweizer Traditionsmarke Mit Alpenkräuter-Bonbons ist Ricola weltweit bekannt geworden. Innovativ zu bleiben und zu wachsen, ist aber gar nicht so einfach. Über die Gratwanderung einer Schweizer Traditionsmarke. (www.nzz.ch, 27.4.22 23:34)
  • Verkehr größter Lärmverursacher Lärm ist für viele Österreicherinnen und Österreicher eine Plage — und subjektiv wird laut einer Umfrage der motorisierte Straßenverkehr als am meisten störend empfunden. Vor dem morgigen internationalen Tag des Lärms warnen mehrere Organisationen vor den Folgen dauerhafter Lärmbelastung, die bis ins Meer reichen. (orf.at, 27.4.22 23:33)
  • RESTWASSER Gewässer brauchen klimaresistente Restwassermengen Die Schweizer Gewässer beherbergen eine ausgesprochen hohe biologische Vielfalt auf engem Raum. Durch Eingriffe in die Umwelt wie Wasserkraftwerke oder Begradigungen steht diese Vielfalt aber unter grossem Druck, der mit dem Klimawandel zusätzlich verstärkt wird. Deshalb braucht es genügend und an jedes Fliessgewässer angepasstes Restwasser, um diese Ökosysteme gegen den Klimawandel zu wappnen. (www.aquaetgas.ch, 27.4.22 23:22)
  • Weg vom russischen Öl Jeden Tag überweisen die Mitgliedstaaten der EU für den Import von Erdöl über 200 Millionen Franken nach Russland. Aus der Schweiz sind es bis knapp 1 Million Franken täglich. Schon einfache Massnahmen reichen, um die Importe um 28 Prozent zu senken. Das zeigt eine neue Studie von Greenpeace Zentral- und Osteuropa. | In der Schweiz enthält der Sprit bis zu 10 Prozent russisches Rohöl. Genauere Zahlen gibt es nicht. Das sagt Roland Bilang, Geschäftsleiter Branchenvereinigung Avenergy Suisse. | Greenpeace Schweiz schätzt, dass die Schweiz für das russische Öl bis zu 1 Million Franken täglich ausgibt. Für Erdgas aus Russland wird täglich ein Mehrfaches ausgegeben. Greenpeace Schweiz schätzt die Summe auf rund 7 Millionen Franken täglich. | Ölexporte sind die grösste Einnahmequelle für die russische Regierung. Sie sind zentral für die Finanzierung des Krieges gegen die Ukraine. Die Mitgliedstaaten der... >| (www.greenpeace.ch, 27.4.22 23:10)
  • Heuschnupfen – was tun? Die wichtigsten Fragen und Antworten Wie die Stadt Zürich auf das Phänomen reagiert. Und wohin Pollenallergiker fliehen können. (www.nzz.ch, 27.4.22 23:09)
  • Rettungsschirm für die Strombranche nur als letzter Ausweg Der Rettungsschirm für die Strombranche ist aus Sicht der GRÜNEN der letzte Ausweg zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit. Für die GRÜNEN ist zudem klar, dass die Schweizer Stromkonzerne sich im Gegenzug vermehrt auf die nachhaltige Energieversorgung statt den spekulativen Stromhandel konzentrieren müssen. (gruene.ch, 27.4.22 23:07)
  • Wasserstoff aus Afrika: Warnung vor neuem Kolonialismus Wasserstoffexporte können der Entwicklung in Afrika auch schaden, heißt es in einer Studie. Doch klare Vorgaben für Investoren können das verhindern. | Die Pläne Deutschlands und Europas, künftig große Mengen an Wasserstoff aus den Ländern des Südens zu importieren, können für diese eine große Chance sein — aber nur, wenn dafür verbindliche Kriterien festgelegt werden, die die lokale Entwicklung berücksichtigen. Andernfalls könnte der Strom- und Wasserbedarf der Wasserstoffproduktion sich auch als hinderlich erweisen und zu neuem „wirtschaftlichen Kolonialismus“ führen. Davor warnt eine im Auftrag der Linkspartei-nahen Rosa-Luxemburg-Stiftung erstellte Studie des Forschungsunternehmens Arepo, die der taz vorliegt. (taz.de, 27.4.22 23:06)
  • In diesen 10 Ländern ist der ÖPNV besonders beliebt Durch ein gutes ÖPNV-Angebot lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern auch die Umwelt schützen. Wir zeigen dir, wo auf der Welt er besonders beliebt ist. | Platz 10: USA | Platz 9: Niederlande | Platz 8: Frankreich | Platz 7: UK | Platz 6: Spanien | Platz 5: Deutschland - | Platz 4: Österreich | Platz 3: Schweiz | Platz 2: Südkorea | Platz 1: Russland (www.basicthinking.de, 27.4.22 22:54)
  • Habitat protection alone doesn't guarantee species protection | In a wide-ranging study, scientists tracked how 27,000 waterbird populations fared in 1,500 protected areas–compared to similar unprotected areas. Their results are instructive. As world leaders prepare for an October summit in Kunming, China aimed at bolstering biodiversity, scientists have a warning: Just because land is protected doesn't mean it will save species. | Conservationists have pressed governments to adopt a goal of “30 by 30” — protecting 30% of the planet's land and ocean habitats by 2030. While such targets can shield habitat from destruction, new research suggests that's not always enough to help the animals living there. It can also require actively managing these refuges to benefit certain creatures. | It might seem like common sense that organisms need habitat to survive. But scientists have struggled to tease out the effects of land protections in the messy, complicated dynamics that drive ecosystems. (www.anthropocenemagazine.org, 27.4.22 22:40)
  • The Curated Wild | Welcome to the brave new world of artificial intelligence for conservation First, the flying drones scout the landscape recording the swell of hills, the temperature and humidity of soils, the location of streams and rivers via radar and GPS data. This information feeds back into computers, which use - machine learning–recording the information in photograph after photograph after photograph–to determine the best locations for planting a species, whether a mangrove in south Asia or a pine in western North America. Then the drones deploy to fire seed pods into the ground, planting more than 100,000 in a day. | Meanwhile, a swimming drone patrols the Great Barrier Reef, navigating by sonar and camera while scanning the area for destructive crown-of-thorns starfish. Using artificially intelligent software, the COTSbot spots the purple, thorny arms of the animal (even when wrapped around coral or partially hidden under it) and a pneumatic arm deploys to inject poison. The lethal drone can eliminate as many as 200 starfish in eight hours, helping preserve … (www.anthropocenemagazine.org, 27.4.22 22:33)
  • Zecken sind wieder auf dem Vormarsch – was du nun wissen musst Es gibt immer mehr Zeckenbisse in der Schweiz – besonders im Frühling und Sommer häufen sich die Fälle. Damit du gut gerüstet bist gegen die blutsaugenden Parasiten, hier die wichtigsten Infos.Es gibt immer mehr Zeckenbisse in der Schweiz – besonders im Frühling und Sommer häufen sich die Fälle. Damit du gut gerüstet bist gegen die blutsaugenden Parasiten, hier die wichtigsten Infos.Die Zecken sind wieder aktiv. Sobald das Thermometer auf Temperaturen über circa 7 Grad klettert, erwachen Zecken aus ihrer Winterstarre und machen sich auf die Suche nach einem geeigneten Wirt. Diesen müssen sie bei gutem Wetter nicht lange suchen, da es die Menschen vermehrt in die Natur zieht.Ein Zeckenstich kann gefährlich enden, da er Infektionskrankheiten wie Borreliose oder auch Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen kann. Deshalb empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit eine Zeckenimpfung. ...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 27.4.22 22:16)
  • Mut zur Veränderung: klimaneutrale Baukultur für Europa | Nutzen wir auch in schwierigen Zeiten die Chancen, die sich uns bieten Europa hat, freiwillig und unfreiwillig, eine neue Phase seiner Geschichte eingeläutet. Erstmals kümmert sich die Staatenallianz ausdrücklich um die gebaute Umwelt als Teil einer umfassenderen Klimawandel- und Resilienzstrategie und die Chancen stehen nicht schlecht, dass Europa angesichts der Dringlichkeit zu neuer Geschlossenheit findet. | Jetzt, da die Klimakrise und ihre Konsequenzen gerade erst im Bewusstsein breiterer Bevölkerungsschichten angekommen sind, werden wir in brutaler Konsequenz mit der Realität eines kriegerischen Überfalls auf ein souveränes europäisches Land konfrontiert. Angesichts dessen steht die europäische Sicherheitsarchitektur auf dem Prüfstand. Wir müssen dafür sorgen, dass die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels beim Planen und Bauen dennoch nicht aus dem Fokus gerät. (www.dabonline.de, 27.4.22 22:03)
  • Strassenlärm: Tempo 30 entlastet deutlich stärker als gedacht – Stadt Zürich Neben der rein physikalischen Reduktion des mittleren Schallpegels verringert Tempo 30 die empfundene verkehrsbedingte Lärmbelästigung zusätzlich um rund 2 Dezibel am Tag und 4 Dezibel in der Nacht. Das hat eine Studie des Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) und des Bundesamts für Umwelt (BAFU) ergeben. Nun soll die Studie auf die ganze Schweiz ausgeweitet werden. (www.stadt-zuerich.ch, 27.4.22 21:48)
  • Gastkommentar zum Tierschutz: Wer Tiere liebt, vermindert ihr Leid Sind Vegetarierinnen und Veganer die natürlichen Feinde landwirtschaftlich gehaltener Tiere? Nein. Sie nehmen das Leid der Tiere ernst und ziehen Konsequenzen. Eine Replik. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 20:49)
  • Russland eskaliert Gasstreit: Warum ein russischer Gasstopp uns hart treffen würde Putin stellt Lieferungen nach Polen und Bulgarien ein. Ein Totalausfall würde auch die Schweiz beeinflussen. Es geht dabei bei weitem nicht nur um warme Wohnungen im Winter. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 19:53)
  • KOMMENTAR - Elon Musk und die Redefreiheit: Demokratie braucht Öffentlichkeit, nicht Denkverbote Der reichste Mann der Welt wird weder die Redefreiheit noch die Demokratie retten. Aber er kann einen Ort für offene Debatten schaffen. (www.nzz.ch, 27.4.22 19:52)
  • Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative: Was taugt der neuste Wurf in der Klimapolitik? Milliarden für saubere Heizungen und klimaschonende Technologien:Â Die Initianten der Gletscherinitiative sind positiv überrascht, nur die SVP ist nicht begeistert. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 19:50)
  • Warum der reichste Mensch der Welt ein soziales Netzwerk kauft, das kaum Gewinn erzielt Was will der Chef eines Elektroauto-Herstellers, einer Weltraum- und Tunnelbaufirma sowie eines Entwicklers von Gehirnimplantaten mit Twitter? | Es gehe nicht ums Geld, sondern darum, die Redefreiheit auf der Plattform zu stärken, kündigte Elon Musk an. Nach Lage der Dinge erkauft er sich die alleinige Kontrolle über das einflussreiche soziale Netzwerk und inszeniert sich geschickt als Retter der Meinungsfreiheit und Demokratie. Dafür erhält er Lob von Fox News, Trump-Anhängern und Corona-Skeptikern — zu letzteren zählt auch Musk. | Dass es Musk beim 44 Milliarden schweren Twitter-Deal primär um die Redefreiheit geht, nehmen ihm — ausserhalb seiner treuen Anhängerschaft — die allerwenigsten ab. Tatsächlich gibt es für ihn noch ganz andere Motive, sich Twitter unter den Nagel zu reissen. | These 1: Macht und Kontrolle | These 2: Daten und Geld | These 3: Meinungsfreiheit (www.watson.ch, 27.4.22 19:24)
  • Erklärung von Expertinnen und Experten fordert die Anerkennung der Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Konflikten Führende Persönlichkeiten aus den Bereichen Klimawissenschaft, Friedensförderung und Sicherheit, darunter die PIK-Direktoren Johan Rockström und Ottmar Edenhofer, haben sich in einer gemeinsamen Erklärung dafür ausgesprochen, dass die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Konflikten in ein breites Spektrum politischer Entscheidungen und Programme einfließen sollen. (www.pik-potsdam.de, 27.4.22 19:18)
  • Rückkoppeln, bis es kippt | von Marcel Hänggi «System Change, not Climate Change!», fordert die Klimabewegung. Aber was ist das überhaupt: ein System? Und wie lässt es sich verändern? | «System Change, not Climate Change!» ist ein Slogan an Klimademos, und in Kürze wird der Klimastreik in einem dreissigseitigen Positionspapier darlegen, was er unter «System Change» versteht. Konservative Publizist:innen werfen dem Klimastreik vor, die Sorge ums Klima sei nur ein Vorwand; in Wirklichkeit seien die Klimastreikenden, nun, «Systemveränderer». | Aber dass es zur Begrenzung der globalen Erwärmung Systemveränderung braucht, ist auch offizieller wissenschaftlicher Konsens. Anfang April hat der Weltklimarat IPCC den dritten Teil seines sechsten Sachstandsberichts (AR6) vorgestellt. Die Sachstandsberichte fassen alle paar Jahre das wissenschaftliche Wissen zur Klimaerhitzung zusammen; der dritte Teil befasst sich mit Möglichkeiten, die globale Erwärmung zu be... >| (www.woz.ch, 27.4.22 19:01)
  • Klimaschutz mit Biomethan für die Industrie Immer mehr produzierende Unternehmen suchen Wege, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Biomethan kann ein Weg dorthin sein. Ein Gastbeitrag von Regina Hafner* von "bmp greengas". (www.energie-und-management.de, 27.4.22 18:59)
  • Climate change and farming driving insect decline Insect numbers have plunged by half in some parts of the world due to climate change and intensive agriculture, a study has found. | The combined pressures of global heating and farming are driving a "substantial decline" of insects across the globe, according to UK researchers. | They say we must acknowledge the threats we pose to insects, before some species are lost forever. | But preserving habitat for nature could help ensure vital insects thrive. | Lead researcher, Dr Charlie Outhwaite of UCL, said losing insect populations could be harmful not only to the natural environment, but to "human health and food security, particularly with losses of pollinators". | "Our findings highlight the urgency of actions to preserve natural habitats, slow the expansion of high-intensity agriculture, and cut emissions to mitigate climate change," she added. (www.bbc.com, 27.4.22 18:57)
  • 400.000 Wohnungen – „Ein Ziel, das jetzt noch ambitionierter geworden ist“ „Der Bedarf an Wohnungen ist gestiegen, wir können jetzt nicht die Hände in den Schoß legen“, sagt Bundesbauministerin Klara Geywitz zum Bau neuer Wohnungen angesichts der Flüchtlingswelle aus der Ukraine. Trotz großer Schwierigkeiten wolle man an dem Ziel der 400.000 Wohnungen festhalten. (www.welt.de, 27.4.22 17:58)
  • KOMMENTAR - Die Frage ist nicht mehr, ob Europa sich ein Erdgasembargo leisten kann, sondern wie man sich auf einen russischen Lieferstopp vorbereitet Russland dreht am Erdgashahn. Zunächst trifft es Polen und Bulgarien. Der Schritt ist aber auch als Warnung an die anderen EU-Länder zu verstehen. Die Logik der gegenseitigen Verlässlichkeit im Energiebereich gilt nicht mehr. (www.nzz.ch, 27.4.22 17:45)
  • Warum die komplette Redefreiheit auf Twitter eine Illusion ist Elon Musks Versprechen von mehr Redefreiheit auf Twitter sei vor allem eins: Rhetorik, sagt Professorin Jutta Weber. (www.srf.ch, 27.4.22 17:39)
  • Wohnungsnot: Was alles brach liegt Die neue Bundesbauministerin Klara Geywitz will Milliarden Euro in günstigen Wohnraum stecken. Als ob nur Geld das Problem wäre. (www.sueddeutsche.de, 27.4.22 17:32)
  • «Nature» schlägt Alarm: Selbst vom Tierschutz vernachlässigt: 20 Prozent der Reptilien akut bedroht Für Schlangen, Krokodile und andere Reptilien gibt es kaum Artenschutzprojekte. Dabei sind sie fast genauso stark vom Aussterben bedroht wie Säugetiere. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 17:31)
  • Videokonferenzen bremsen Kreativität in der Arbeitswelt - Studie - Videokonferenzen bremsen Kreativität in der Arbeitswelt - - Was früher unvorstellbar schien, ist längst Normalität: das Arbeiten ganzer Belegschaften im Home Office. Videokonferenzen ersetzen dabei den persönlichen Kontakt. Das Brainstormen dürfte allerdings darunter leiden. - - - - (www.computerworld.ch, 27.4.22 17:01)
  • Homeoffice: Videokonferenzen bremsen Kreativität Eine internationale Studie zeigt, dass das Brainstormen in der Arbeitswelt unter virtuellen Sitzungen leidet. Gemäss den Wissenschaftlern liegt dies daran, dass der Bildschirm das Sichtfeld begrenzt – womit geistige Prozesse eingeengt werden. (www.persoenlich.com, 27.4.22 17:00)
  • Klimawandel und Krieg: Wir sind Helden Im Garten entscheidet sich der Klimawandel, und deutsche Autofahrer sollen Putin in die Knie zwingen. Der Aufruf zu Individual-Heroik ist laut - und seltsam. (www.sueddeutsche.de, 27.4.22 16:36)
  • Rekordhitze hat Indien erfasst – und es wird noch schlimmer Im März wurden in Indien die höchsten Temperaturen seit 1901 gemessen. Gleichzeitig betrugen die Niederschläge nur ein Bruchteil des Normalwerts. (www.watson.ch, 27.4.22 15:24)
  • „Sorgensektor fit machen für Klimaneutralität 2045“ WWF zum heutigen Wohnungsbau-Gipfel der Bundesregierung (www.wwf.de, 27.4.22 15:21)
  • Gas-Lieferstopp auch für Deutschland nun wahrscheinlicher Russland hat angekündigt, ab heute kein Gas mehr nach Polen und Bulgarien zu liefern. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Der Gas-Lieferstopp seitens Russlands nach Polen und Bulgarien ist die nächste Eskalationsstufe Putins, um Europa in Angst und Panik zu versetzen und die europäischen Staaten dazu zu zwingen, ihre Gasrechnung in Rubel zu begleichen. Sie zeigt zudem, wie sehr Russland auf Rubel-Zahlungen angewiesen ist. Für Deutschland hat dies zunächst einmal keine unmittelbaren Auswirkungen, da die Gaslieferungen nach Deutschland in erster Linie über andere Pipelinerouten getätigt werden. Über die polnische Leitung wird seit Monaten weniger Gas geliefert. Es ist derzeit nicht mit Versorgungsengpässen zu rechnen, da Deutschland und Europa ausreichend mit Gas versorgt sind. Polen hat sich auf diese S... >| (www.diw.de, 27.4.22 15:14)
  • State of the climate: Start of 2022 is the fifth warmest on record After a slightly cooler 2021 on the Earth's surface, the world is on track for 2022 to be somewhere between the fourth and eighth warmest year since records began in the mid-1850s. (www.carbonbrief.org, 27.4.22 15:09)
  • Lass mal blau machen Für das Färben von Bluejeans braucht es jährlich 400 Tonnen des Blutgiftes Anilin. Diese gelangen auf ungenügend geschützte Arbeitende, ins Abwasser und sogar bis in den Endverkauf. Die Teilnehmenden der Sommerakademie «Nachhaltige Kreislaufwirtschaft» fragten sich deshalb: Wäre es möglich, diesen Färbeprozess in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu integrieren? (reatch.ch, 27.4.22 15:08)
  • Kleine Solaranlagen werden benachteiligt Mit dem «Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» will der Bundesrat gemäss eigenen Angaben den Ausbau erneuerbarer Energien rasch und konsequent voranbringen. Eine neue Studie der Energie Zukunft Schweiz AG (EZS), die diese im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) und von Swissolar erarbeitet hat, zeigt nun, dass die Änderungen insbesondere kleine und mittlere Solaranlagen viel weniger rentabel machen würden als heute — obwohl genau diese den grössten Teil des Potenzials ausmachen. Es liegt nun am Parlament, die notwendigen Korrekturen vorzunehmen. (www.baurundschau.ch, 27.4.22 15:07)
  • Klimawandel: UN warnen vor "existenziellen Bedrohungen" durch Versteppung Bis 2050 könnten sich weltweit Flächen der Größe von Südamerika in Einöden und Steppen verwandeln. Davor warnt das UN-Wüstensekretariat und mahnt zu schnellem Handeln. (www.zeit.de, 27.4.22 15:01)
  • Vorsorge ist besser als Außerbetriebnahme Die Preise für Solarmodule klettern nach oben –über alle Technologien und Herstellungsregionen hinweg ist keine Entspannung in Sicht. Noch viel wichtiger als die Preisfrage ist aber das Thema Verfügbarkeit. Da spitzt sich die Lage nämlich immer weiter zu. (www.energiezukunft.eu, 27.4.22 14:40)
  • Bündnis bezahlbarer Wohnraum: Impulse für gutes Wohnen - - Anlässlich der Auftaktveranstaltung des Bündnisses bezahlbarer Wohnraum erklären Christina-Johanne Schröder, Sprecherin für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen, und Hanna Steinmüller, Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen: - Wohnen muss für alle Bürgerinnen und Bürger wieder bezahlbar sein. Um das zu erreichen, braucht es einen echten Aufbruch in der Bau-, Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik und eine breite gesellschaftliche Unterstützung. Nur so lassen sich, trotz schwieriger Bedingungen, jährlich deutschlandweit 400.000 neue Wohnungen bauen - ein Viertel davon mit öffentlichem Geld. - Zur Stabilisierung des Wohnungsmarktes benötigen wir eine Beschleunigung von Planungen und Genehmigungen. Bauland muss schneller mobilisiert werden. Zudem wollen wir einen klimagerechteren, flächen- und ressourcenschonenden und für Mieterinnen und Mieter ... >| (www.gruene-bundestag.de, 27.4.22 14:35)
  • Elektronisches Patientendossier: Bundesrat nimmt Heft in die Hand Für das ambulante Gesundheitswesen soll das elektronische Patientendossier Pflicht werden. (www.srf.ch, 27.4.22 14:16)
  • Elektronisches Patientendossier: Bundesrat nimmt Heft in die Hand - E-Health - Elektronisches Patientendossier: Bundesrat nimmt Heft in die Hand - - Bei der Einführung des elektronischen Patientendossiers harzt es seit Jahren. Nun will der Bundesrat das Heft in die Hand nehmen. Das Dossier soll künftig als Instrument der obligatorischen Krankenversicherung gelten. Damit erhält der Bund weitreichende Kompetenzen. - - - - (www.computerworld.ch, 27.4.22 13:44)
  • Lüftungslösung für Sanierungen Das Sanierungsmodul lässt sich mithilfe einer 350 mm Kernbohrung und einer Trockenbauverkleidung in jede Außenwand integrieren. Aufwendiges Aufstemmen der Außenwand ist nicht erforderlich. Die serienmäßige Sensorsteuerung ermöglicht eine bedarfsgerechte Luftführung. Eine hohe Energieeffizienz und eine angenehme Raumluft sind somit garantiert. - Optimale Lüftungslösung - Durch den Einbau der Wohnraumlüftung mit intelligentem Feuchtemanagement wird außerdem die Bausubstanz geschützt. In Kombination mit dem Überströmer feeAir plus wird auf Zuluftleitungen komplett verzichtet. Das vereinfacht die Planung und den Einbau vor allem bei Sanierungen. Das neue Modul ist eine optimale Lösung für Bestandsgebäude und die Zukunft des Sanierens. - Förderfähig und effizient - Das Lüftungssystem freeAir von bluMartin ist durch die hocheffiziente Wärmerückgewinnung förderfähig und sehr energiesp... >| (www.enbausa.de, 27.4.22 13:13)
  • Menschheit verliert den Boden unter den Füßen Als hätte die Erde mit Erwärmung und Artenschwund nicht genug Probleme: Auch 40 Prozent der Böden sind geschädigt, vor allem durch die aktuelle landwirtschaftliche Praxis, stellt der neue Global Land Outlook der UN fest. Ein Drittel der Landfläche des Planeten sollte deshalb wieder instandgesetzt werden. - (www.klimareporter.de, 27.4.22 13:00)
  • Menschen in Europa teilweise bedenklich hoch mit Schadstoffen belastet Die Menschen in Europa sind teilweise bedenklich hoch mit Schadstoffen belastet. Das ist das Fazit der vom UBA koordinierten europäischen Human-Biomonitoring-Initiative HBM4EU, das vom 27.-28. April auf der internationalen Abschlusskonferenz des Projekts in Brüssel vorgestellt wird. So wurden Weichmacher in allen untersuchten Kindern und Jugendlichen gefunden, auch polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), die zum Beispiel in beschichteten Pfannen verwendet werden, sind in teilweise zu hohen Mengen im Blut vorhanden. Für viele der untersuchten Substanzen, so die Initiative, besteht seitens der Politik daher weiterhin Handlungsbedarf. HBM4EU erhob erstmals vergleichbar und nachvollziehbar Daten über die Belastung der EU-Bevölkerung mit wichtigen Chemikalien. (www.umweltbundesamt.de, 27.4.22 11:00)
  • Die Welt ist auf Sand gebaut – und das soll sich ändern Für Beton braucht man Sand, doch dieser wird aufgrund des weltweiten Baubooms immer knapper. Nun fordert das UN-Umweltprogramm starke Schutzmaßnahmen: Es gelte, den Verbrauch stark zu drosseln – und drastische Folgen für die Ökosysteme zu verhindern. (www.welt.de, 27.4.22 10:54)
  • Wohnungsmangel: "Bezahlbares Wohnen ist ein ganz hohes Gut" Städtetagpräsident Lewe fordert mehr Rechte für Kommunen in der Wohnungspolitik. Sonst blieben Flächen ungenutzt und Schrottimmobilien zu lange stehen. (www.sueddeutsche.de, 27.4.22 10:54)
  • Biobad bleibt ungeheizt: Kaltes Wasser in Schlieremer Badi wegen Ukraine Die Stadt Schlieren reduziert ihren Gasverbrauch, als Reaktion auf die russischen Angriffe auf die Ukraine. Das hat auch Folgen für den Badebetrieb. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 10:50)
  • Will er einfach nur die Welt retten? Er hat das Elektroauto massentauglich gemacht, shuttelt Astronauten in wiederverwertbaren Raketen ins All, baut riesige Solarzellen. Nun überrascht Elon Musk die Welt mit dem Kauf von Twitter. Ist das sein nächster Geniestreich – oder blanker Narzissmus? (www.nzz.ch, 27.4.22 10:37)
  • "Bauen im Bestand" ist nicht immer die klimafreundlichste Lösung Es gibt in den Städten der Schweiz viele unternutzte Grundstücke, die besser mittels Neubaus recycliert werden als "im Bestand". Grundstücke sind dann unternutzt, wenn sie aufgrund eines Beschäftigtenüberhangs und fehlender "co-location" von Wohnen und Arbeiten die Menschen zur unfreiwilligen passiven Mobilität (öV, MIV) drängen. Bislang werden die raumplanerischen Möglichkeiten nicht genutzt, um durch eine «Vollkostenrechnung» in Bezug auf den Ressourcenverbrauch und CO2-Ausstoss überhaupt ermitteln zu können, welche Art von Verdichtung ("im Bestand" oder "als Abriss") klimafreundlicher ist. Eine überkommunale Gesamtbetrachtung in Bezug auf Siedlung und Verkehr muss dafür erst vollzogen werden. (www.linkedin.com, 27.4.22 10:06)
  • Wie Städte gerechter werden können Spielplätze werden für Jungen konzipiert, Verkehrswege sind auf Autofahrer zugeschnitten, Menschen mit fremdländischen Namen finden keine Wohnung. In Städten geht es oft ungerecht zu - Stadtplaner wollen das ändern. (www.welt.de, 27.4.22 10:03)
  • Mehr Mehrweglösungen für Kunststoffverpackungen Damit Plastikabfall reduziert wird und eine Kreislaufwirtschaft funktionieren kann, sind Mehrwegsysteme essenziell. Forschende des Fraunhofer UMSICHT und des Fraunhofer IML, die im Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE zusammenarbeiten, haben für die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) drei kunststoffbasierte Mehrwegsysteme mit ihren Einwegalternativen verglichen. Das Ergebnis: Mehrweg ist Einweg in 14 der 17 untersuchten Kategorien überlegen und bietet großes Potenzial zum Gelingen einer Kreislaufwirtschaft. Was fehlt, sind klare politische Rahmenbedingungen und die Umsetzung der bestehenden Abfallhierarchie, die Mehrweg eigentlich priorisiert. (www.umsicht.fraunhofer.de, 27.4.22 10:00)
  • Atomschlag: Was hilft es uns, wenn allein Putin schuld wäre? Hochrangige Delegierte Präsident Bidens erklärten in Kiew, die USA wollten Russland so stark schwächen, dass Putin nie mehr in der Lage sein werde, irgendwo einen ähnlichen Krieg zu führen. Am Vorabend der Zusammenkunft von über dreissig westlichen Verteidigungsministern auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein wiederholte US-Aussenminister Lloyd Austin, Russland müsse in diesem Konflikt so weit... - Source (www.infosperber.ch, 27.4.22 9:56)
  • Globaler Handel statt Autarkie Mit dem Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine haben sich die Preise für Agrarrohstoffe wie Getreide, Speiseöle und Düngemittel vervielfacht. Dies birgt vor allem Risiken für importabhängige Staaten, wie die Regionen im Nahen Osten und Nordafrika (sog. MENA-Länder). Im aktuellen IAMO Policy Brief 44 geben Thomas Glauben, Miranda Svanidze, Linde Götz, Sören Prehn, Tinoush Jamali Jaghdani, Ivan Duric und Lena Kuhn eine Einschätzung zur aktuellen Situation auf den Weizenmärkten ab. - Der Krieg in der Ukraine hat die spätestens seit der Corona-Krise bestehende angespannte Versorgungslage auf globalen Nahrungsmittelmärkten verschärft. Die Preise für Agrarrohstoffe, wie Getreide und Pflanzenöle, übersteigen schon seit Herbst 2021 die Hochpreisniveaus der Nahrungskrisen vor gut einem Jahrzehnt. Seit dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine haben sie sich nochmals verteuert. Dies birgt Risiken f... >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 27.4.22 9:52)
  • Schlaue Technik: Intelligente Straßenbeleuchtung will Tod von Insekten verhindern - Ob Bienen, Schmetterlinge oder Nachtfalter - es sterben immer mehr Insekten, viele davon durch nächtliche Lichtquellen. Im Kreis Göppingen soll eine intelligente Straßenbeleuchtung Abhilfe schaffen.Viel Technik zum Schutz von Insekten: Um Falter, Schmetterlinge oder Fliegen vor dem Tod durch eine Straßenlampe zu bewahren, werden Leuchten in Heiningen nun abhängig von Verkehrsaufkommen heruntergedimmt. Das Verkehrsministerium fördert das Pilotprojekt an der Ortsdurchfahrt der Gemeinde im Kreis Göppingen mit 75.000 Euro des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt, wie ein Sprecher mitteilte. - Das Besondere daran: Mit Kameras, Echtzeitverkehrsdaten, hochauflösenden Mikrofonen und sogenannten Bluetooth-Trackern wird das Verkehrsaufkommen ermittelt und davon abhängig das Licht heruntergeregelt. Die Ausnahme bilden Fußgängerübergänge - dort sollen Menschen, die über die Straßen möchten, weit... >| (www.oekotest.de, 27.4.22 9:40)
  • Bücherspeicher und Datenwolken Bibliotheken haben sich im Lauf ihrer Geschichte immer wieder verändert und damit auf neue Gesellschaftsordnungen, politische Systeme sowie technologische Innovationen reagiert. (www.news.uzh.ch, 27.4.22 9:10)
  • A new CO2 budget created by scientists from Uppsala University and WWF shows that, if Sweden is to fulfill our part of the Paris Agreement, our emissions need to reduce more than 20% – already this year... (@GretaThunberg, 27.4.22 9:06)
  • 400.000 neue Wohnungen? „Das ist illusorisch“ Diese Woche startet die Neubauoffensive der Bundesregierung. Doch Wohnungsunternehmen warnen: Wegen fehlender Fördermittel und Materialien wird eher weniger als mehr gebaut. (www.faz.net, 27.4.22 8:50)
  • Die Gletscher-Initiative hat es geschafft, die Schweiz nach dem CO2-Abstimmungs-Fiasko wieder auf Klimakurs zu bringen. Jetzt braucht es Druck, dass das Parlament im Vorwärtsgang bleibt. (@dani_graf, 27.4.22 8:39)
  • Bündnis bezahlbarer Wohnraum: Verbände halten Wohnbauziele der Regierung für "illusorisch" Ministerin Geywitz lädt zum Baugipfel – und wird keine guten Nachrichten hören: Nicht nur Materialengpässe und explodierende Energiekosten stehen ihren Bauzielen im Weg. (www.zeit.de, 27.4.22 8:32)
  • „Jeder trägt eine Doppelmoral in sich“ Fliegen, Autofahren, Fleischessen – wir tun es, obwohl wir wissen, es schadet Klima und Natur. Ein Umweltpsychologe hat herausgefunden, wie sich das ändern ließe – und warum Geld nur eine Nebenrolle spielt (www.welt.de, 27.4.22 8:14)
  • Dieser Schwamm könnte zur Lösung des Mikroplastik-Problems beitragen Forscher aus den USA arbeiten an Ummantelungen für einen Schwamm, der so einige Umweltprobleme lösen könnten. Er soll Rohöl und Mikroplastik aufnehmen. (www.basicthinking.de, 27.4.22 7:56)
  • Bundesregierung entscheidet sich zunächst gegen Gas-Importstopp Russland stoppt alle Gaslieferungen nach Polen. Die Bundesregierung lehnt einen Importstopp für Gas aus Russland weiter ab. Sie vertraut Praktikern aus der Industrie mehr als den Rechenmodellen von Ökonomen. Was bedeutet die Skepsis politisch? (www.faz.net, 27.4.22 7:27)
  • Studie: Österreich könnte ab 2027 ohne russisches Gas auskommen Dazu müssten aber der Gasverbrauch bis dahin um ein Viertel reduziert, alternative Importe vorübergehend verdreifacht und die Produktion von Biogas und grünem Wasserstoff massiv ausgebaut werden. Das zeigt eine Studie der Energieagentur. (www.diepresse.com, 27.4.22 7:22)
  • GLOBAL 2000 zu Ausstiegsfahrplan: Gesetz für Gas- und Ölausstieg jetzt beschließen! Wien, am 27. April 2022 - Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 sieht den heute vorgelegten Ausstiegsplan aus russischen Gaslieferungen bis 2027 als Bestätigung wichtiger Forderungen: „Die Analyse der österreichischen Energieagentur zeigt ganz klar, dass die Verringerung des Gasverbrauchs der wichtigste Hebel ist, um die Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen zu beenden. Das bereits ausgearbeitete Erneuerbaren-Wärmegesetz mit einer gesetzlich verbindlichen Umstellung aller Gas- und Ölheizungen ist der Schlüssel dazu. Es liegt nun an Bundeskanzler Karl Nehammer und der gesamten Bundesregierung, die Blockaden zu lösen und den Weg freizumachen, damit Gas- und Ölheizungen auf Fernwärme, Wärmepumpen und Pellets umgestellt werden können", so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. - Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 sieht in dem heute vorgestellten Plan wichtige Punkte enthalten, die Österreic... >| (www.global2000.at, 27.4.22 7:16)
  • Auch Importstrom soll künftig nur erneuerbarer sein Der Entwurf zum EEG 2023 im "Osterpaket" wird nun im Bundestag behandelt. Wer ihn genau liest, kommt zur Erkenntnis, dass das grün geführte Wirtschaftsministerium indirekt auch die Stromimporte regulieren will. Strom aus Kernkraft oder aus fossilen Quellen mit CCS sollen nicht den Zielen des EEG genügen. - (www.klimareporter.de, 27.4.22 7:12)
  • Wald der Zukunft muss Alleskönner sein An den Wald werden schon jetzt zahlreiche Anforderungen gestellt, in Zukunft werden diese Anforderungen aber noch größer werden - Stichwort Klimawandel. Das Land Vorarlberg hat nun die neue Waldstrategie vorgelegt, sie soll ein Leitfaden sowohl für Waldbesitzer als auch für die landeseigenen Fortbetriebe sein. (www.krone.at, 27.4.22 6:32)
  • Durch Digitalisierung resilienter werden - Gut gewappnet in die Zukunft - Durch Digitalisierung resilienter werden - - Unternehmen können diverse Massnahmen treffen, um Krisen und kritische Situationen besser überstehen zu können. Zwar sieht sich ein Grossteil der Schweizer Firmen gut für zukünftige Herausforderungen gewappnet, dennoch sollten sie weiter am Ball bleiben. - - - - (www.computerworld.ch, 27.4.22 6:13)
  • Marina Weisband über den Krieg: Jeder hätte es wissen können Die ukrainisch-deutsche Publizistin Marina Weisband warnte früh vor der russischen Aggression. Ein Gespräch über das Trauma der Neunziger, die Telefonate russischer Soldaten und das, was wir wissen hätten müssen. >| (www.faz.net, 27.4.22 5:59)
  • Marina Weisband über den Krieg: Jeder hätte es wissen können Die ukrainisch-deutsche Publizistin Marina Weisband warnte früh vor der russischen Aggression. Ein Gespräch über die Selbstbehauptung der Ukrainer, die Telefonate russischer Soldaten und das, was wir wissen hätten müssen. >| (www.faz.net, 27.4.22 5:59)
  • Kälin in Kiew und auf allen Kanälen: Die Ukraine will Mitleid, die höchste Schweizerin will mitleiden Die Nationalratspräsidentin reist ins Kriegsgebiet – ohne politische Schwergewichte, dafür mit viel Solidarität und den passenden Medien. (www.nzz.ch, 27.4.22 5:30)
  • Twitter war Trumps mächtiges Megafon – Musk könnte es ihm nun zurückgeben Elon Musk hat den Kauf von Twitter mit dem Kampf für Meinungsfreiheit begründet. Trumps Anhänger hoffen deshalb auf eine Rückkehr ihres Idols auf Twitter. Selbst führende Republikaner finden dies keine gute Idee. Musk selbst muss nun zeigen, wo er politisch steht. (www.nzz.ch, 27.4.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Wir erleben eine Super-Zeitenwende, die das 21. Jahrhundert verändern wird Die Covid-Pandemie, das Ende der liberalen Weltordnung und der Krieg in der Ukraine markieren eine atemberaubende Kaskade von Umbrüchen. Sicherheit und Resilienz werden wichtiger, während die Globalisierung in die Krise gerät. (www.nzz.ch, 27.4.22 5:30)
  • So schützt du dich vor Hackerangriffen Unsplash / Petter LagsonUnsichere Passwörter, alte Betriebssysteme, gefälschte Mails: Schlupflöcher für Hacker gibt es viele. Doch diese mit ein paar Tipps zu stopfen und somit sicherer zu surfen, ist gar nicht so schwierig. - 123456. Du wirst überrascht sein, wo du dich mit dieser Zahlenfolge überall einloggen kannst. Denn einer aktuellen Studie zufolge lautet so das weltweit am häufigsten genutzte Passwort. Klar, diese sechs Zahlen sind einfach zu merken – aber damit fällt es Hackern nun mal genauso einfach, in Systeme, Konten und Geräte einzudringen. Auch wenn du ein nicht ganz so unkreatives und unsicheres Passwort gewählt hast, lohnt es, sich, regelmässig das Passwort zu ändern – oder besser gesagt die Passwörter. Denn, ja, es sollten viele verschiedene sein – von der mehrmaligen Verwendung derselben Passwörter wird abgeraten. Sonst haben Hacker nicht nur auf ein Konto, sondern auf mehrere Zugriff. - - - - - - ... >| (www.higgs.ch, 27.4.22 5:00)
  • Nützliche Tipps: Tschüss, Twitter? Im Gegenteil: So holen Sie das Beste aus dem Dienst Elon Musk hat das soziale Netzwerk übernommen. Zeit, um sich abzuwenden? Nein, denn Twitter lohnt sich für die Information, Meinungsbildung und Kurzkommunikation. 5 Tricks für Anfängerinnen und Profis. (www.tagesanzeiger.ch, 27.4.22 3:27)
  • Schutz vor Strassenlärm: Bundesrat verstärkt Unterstützung für die Kantone Der Strassenverkehr ist die grösste Lärmquelle in der Schweiz. Obschon die Kantone ihre Anstrengungen in den letzten Jahren intensiviert haben, sind auch heute noch mehr als eine Million Personen an ihrem Wohnort übermässigem Strassenlärm ausgesetzt. An seiner Sitzung vom 27. April 2022 hat der Bundesrat beschlossen, die finanzielle Unterstützung der Kantone für Massnahmen gegen Strassenlärm zu verstärken. Dazu hat er einen Kredit von 52 Millionen Franken bis 2024 bewilligt. (www.admin.ch, 27.4.22 2:00)
  • Ukraine: Bundesrat startet Vernehmlassung zum Rettungsschirm für Strombranche Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. April 2022 die Vernehmlassung für ein Bundesgesetz zur Schaffung eines Rettungsschirms für systemkritische Stromunternehmen eröffnet. Dieser Rettungsschirm dient dazu, die Liquidität der im Handel tätigen Stromunternehmen im Fall extremer Preissteigerungen oder grossflächiger Ausfälle von Gegenparteien sicherzustellen. Der Bundesrat sieht dafür 10 Milliarden Franken für Darlehen vor. Damit will er die Stromversorgungssicherheit der Schweiz gewährleisten. Die Vernehmlassung dauert bis am 4. Mai 2022. Nach Verabschiedung der Botschaft Mitte Mai soll die Vorlage in der Sommersession vom Parlament beraten und dringlich in Kraft gesetzt werden. Das Gesetz soll mittelfristig durch andere Massnahmen zur Wahrung der Versorgungssicherheit abgelöst werden. (www.admin.ch, 27.4.22 2:00)
  • Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Bundesgesetz über einen Rettungsschirm für die Elektrizitätswirtschaft - Der Rettungsschirm für systemkritische Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft soll zur Versorgungssicherheit der Schweiz beitragen. Das Bundesgesetz schafft eine Rechtsgrundlage, damit der Bund bei ausserordentlichen Marktentwicklungen subsidiäre Finanzhilfen für systemkritische Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft zur Verfügung stellen kann. - Datum der Eröffnung: 27. April 2022 - Vernehmlassungsfrist: 4. Mai 2022 (fedlex.data.admin.ch, 27.4.22 2:00)
  • Nachhaltigkeitsbewertung für Landwirtschaftsbetriebe Ein landwirtschaftlicher Betrieb ist nachhaltig, wenn er ausreichend rentiert, die Umwelt schont und den Mitarbeitenden gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne garantiert. Doch was heisst das im Detail? (www.bioaktuell.ch, 27.4.22 0:14)

26.04.2022

  • FDP dreht am Atomausstieg Eine Laufzeitverlängerung für Deutschlands Atomkraftwerke schließt auch die Ampel-Partei FDP nun nicht mehr aus. Umweltverbände warnen vor einer weiteren Abhängigkeit von russischen Importen. Über ein Drittel des weltweiten Bedarfs an angereichtertem Uran kommt von Russland. (www.klimareporter.de, 26.4.22 23:06)
  • Geoengineering could expose 1 billion more people to malaria | Cooling the climate through geoengineering could paradoxically increase the number of people at risk of malaria, according to a new study. Cooling the climate by reflecting more sunlight back into space could paradoxically increase the number of people at risk of malaria, according to a new study. | Solar radiation management and other large-scale manipulations of Earth systems known collectively as geoengineering have been proposed as a stopgap solution to climate change. But the new analysis, the first study of how geoengineering could affect infectious diseases, suggests that these approaches can have unintended consequences. | What's more, the burden of those unintended consequences may fall on low-income populations in tropical areas who are most at risk from climate change and least responsible for greenhouse gas emissions. (www.anthropocenemagazine.org, 26.4.22 22:48)
  • Klimabürgerrat nimmt Arbeit in Berlin auf Der Klimabürgerrat aus 100 Berlinerinnen und Berlinern hat zwei Monate Zeit, um politische Empfehlungen zu erarbeiten. Diese sind jedoch unverbindlich. (www.tagesspiegel.de, 26.4.22 22:44)
  • Batteriepass: So soll die Herstellung von Batterien für Elektroautos umweltverträglicher werden Elektroautos gelten als Säule der Verkehrswende. Während sie den meisten entsprechenden Untersuchungen zufolge über ihren Lebenszyklus hinweg bereits mit dem aktuellen Strommix eine bessere CO2-Bilanz als herkömmliche PKW haben, sollte dies nicht die Tatsache verschleiern, dass insbesondere die Herstellung der Batterien noch mit deutlichen Belastungen für die Umwelt verbunden ist. Ein neuer Batteriepass soll die Herstellung der Batterien in Zukunft umweltfreundlicher gestalten. (www.trendsderzukunft.de, 26.4.22 22:28)
  • Indirekter Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative stimmt zuversichtlich, aber für ein gesundes Klima braucht es mehr Der von der Umweltkommission vorgeschlagene indirekte Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative stimmt die Initiantinnen und Initianten zuversichtlich. Er enthält das Netto-Null-Ziel, einen verbindlichen Absenkpfad für die Treibhausgasemissionen sowie einzelne konkrete Massnahmen zur Erreichung der Pariser Klimaziele. Der kürzlich erschienene IPCC-Bericht zeigt aber: Die Anstrengungen müssen vervielfacht werden, um die Klimakrise zu bewältigen. Die im Gegenvorschlag vorgesehenen Zwischenziele sind das absolute Minimum. (gletscher-initiative.ch, 26.4.22 22:22)
  • Gletscher-Initiative: Indirekter Gegenvorschlag erhöht das Tempo Die nationalrätliche Energiekommission (UREK-N) hat sich heute für einen indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative ausgesprochen. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst diesen Entscheid. Für die Erreichung der Pariser Klimaziele sind jedoch noch ambitioniertere Ziele und Massnahmen notwendig. | Mit dem Entscheid für den indirekten Gegenvorschlag lanciert die UREK-N eine gesetzliche Alternative zur Gletscher-Initiative, die das Verbot von fossilen Energieträgern ab 2050 in die Verfassung schreiben möchte. Mit dem indirekten Gegenvorschlag könnten Klimaschutz-Massnahmen wesentlich rascher umgesetzt werden. Der Vorschlag beinhaltet neben dem Netto-Null-Ziel bis 2050 Zwischenziele für einzelne Sektoren sowie für die öffentlichen Hand (netto null Treibhausgasemissionen bis 2040). … (energiestiftung.ch, 26.4.22 22:20)
  • Gletscher-Initiative: Zwischenerfolg fürs Klima | Bastien Girod über den indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative Der indirekte Gegenvorschlag bringt griffige und rasch wirksame Massnahmen fürs Klima. Das ist ein wichtiger Zwischenerfolg. Wir GRÜNE werden uns für weitere Verbesserungen einsetzen. | Die GRÜNEN freuen sich, dass die Umweltkommission des Nationalrats sich für einen indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative ausgesprochen hat. Der indirekte Gegenvorschlag enthält — im Gegensatz zum zahnlosen direkten Gegenvorschlag — griffige und rasch umsetzbare Massnahmen, die dem Klima zugutekommen. Dazu gehören ein verpflichtendes Netto-Null-Ziel bis 2050 für Unternehmen, die Förderung des Ersatzes von Öl-, Gas- und Elektrowiderstandsheizungen mittels jährlich 200 Millionen Franken (für die nächsten 10 Jahre) sowie die Förderung innovativer Unternehmen und neuartiger Technologien mit jährlich 200 Millionen Franken bis 2030. Weiter begrüssen die GRÜNEN, dass die Verwaltung und Kantone mit gutem Beispiel v... >| (gruene.ch, 26.4.22 22:18)
  • Grosse Solaranlagen gegen Strom-Winterlücke Die Diskussion um die Realisierbarkeit der Energiewende in der Schweiz ist aktueller denn je: Will die Schweiz energietechnisch unabhängiger sein, müssen wir hierzulande vorwärts machen, denn bis 2050 fehlen uns bis 50 TWh Strom pro Jahr. Wichtig ist: Es braucht einen ausgewogenen Strommix und dazu gehört auch der alpine Solarstrom, insbesondere aufgrund seines hohen Anteils an wertvollem Winterstrom. Eine Schätzung von Swissolar/Meteotest sieht bei alpiner Solarenergie ein Potential von 16.4 TWh, davon 3.3 TWh kurz- bis mittelfristig nutzbar. Die Vorteile und Hürden solcher alpinen Solaranlagen hier im Überblick. | Für die Energiewende, aber vor allem auch für die Sicherstellung der Stromversorgung der Schweiz muss der Kraftwerksbau an Geschwindigkeit zulegen. Solaranlagen auf Dächern bei Neu- und Umbauvorhaben sind wichtig, reichen aber nicht aus. Der Schweiz geht mittel- bis langfristig der Strom aus. Dazu hat Axpo ein Szenario erstellt, wie ... >| (www.axpo.com, 26.4.22 22:10)
  • Warum gemeinsam Sonne vom Balkon nutzen? Drei Fragen an Marius Albiez von „Dein BalkonNetz“ Kleines Balkon-Modul statt riesiger Solaranlagen: Im Projekt „Dein BalkonNetz“ können Menschen eine nachhaltigere Energiegewinnung in ihren Alltag integrieren. Es stellt 22 Haushalten kostenlos eine Mini-Solaranlage für ein Jahr bereit. Ziel ist dabei auch die Schaffung eines Netzwerkes für den Erfahrungsaustausch. (blog.oeko.de, 26.4.22 22:04)
  • Verkehrshistorie: Helfer im Haus Lokomotiven pflegen, Führungen machen, das Archiv verwalten: Ohne Ehrenamtliche würde in vielen Verkehrsmuseen nichts laufen. Sieben Menschen berichten, wie sie sich engagieren - und was sie dabei antreibt. (www.sueddeutsche.de, 26.4.22 22:04)
  • Urbane Wärmewende | Klimaneutral heizen statt Erdgas verbrennen: So schaffen Städte die Wärmewende Damit die Wärmewende in Städten schneller und effektiver vorankommt, empfehlen Energieexpert*innen des Projekts „Urbane Wärmewende“ einen Maßnahmenmix: Städte sollten eine räumliche Wärmeplanung entwickeln und alle nachhaltigen Wärmepotenziale wie etwa Abwasserwärme erschließen. Zudem sollten sie die Fernwärme ausbauen, Quartierswärmenetze bilden — vor allem rund um öffentliche Gebäude — und faire energetische Sanierungen in Milieuschutzgebieten unterstützen. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelte das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) mit der Wirtschaftskanzlei Becker Büttner Held (BBH) und den Berliner Wasserbetrieben sowie mit Vertreter*innen der Berliner Senats- und Bezirksverwaltung Empfehlungen für Länder, Städte, Kommunen und Quartiersmanager*innen. (www.urbane-waermewende.de, 26.4.22 22:02)
  • Pendeln verstehen: Status quo, Forschungsstand und Perspektiven Der Pendelverkehr in Deutschland ging im Zuge der Corona-Pandemie deutlich zurück. Doch mit dem Ende der Homeoffice-Pflicht könnte sich der ursprüngliche Trend fortsetzen: Das Pendelaufkommen hatte sich zuletzt stetig erhöht. Wie eine nachhaltige Stadt-Umland-Mobilität zwischen Wohn- und Arbeitsort zukünftig aussehen kann, wird im Forschungsprojekt „PendelLabor“ am Beispiel der Region Frankfurt Rhein-Main untersucht. Das Projektteam unter der Leitung des ISOE — Institut für sozial-ökologische Forschung hat einen Report erstellt, der den Forschungsstand und Perspektiven zur Pendelmobilität zusammenfasst. Der Report ist in der ISOE-Publikationsreihe „Materialien Soziale Ökologie“ erschienen. (www.isoe.de, 26.4.22 22:00)
  • IÖW: Klimaneutral heizen statt Erdgas verbrennen: So schaffen Städte die Wärmewende Die voranschreitende Klimakrise, der Krieg in der Ukraine, die damit verbundenen Unsicherheiten und Preissteigerungen — es gibt viele Gründe, bei der Wärmeversorgung schnellstmöglich aus Öl und Erdgas auszusteigen. Damit die Wärmewende in Städten schneller und effektiver vorankommt, empfehlen Energieexpert*innen des Projekts Urbane Wärmewende in einer Pressemeldung einen breiten Maßnahmenmix. Unter anderem legt das BMBF-Projekt in einer neuen Publikation umfangreiche Empfehlungen zur Entwicklung der Quartierswärme rund um öffentliche Gebäude vor. (www.ioew.de, 26.4.22 21:58)
  • Pläne für Mega-Event – Sommaruga will Klimagipfel in die Schweiz holen Die Bundesverwaltung prüft eine Kandidatur für die UNO-Klimakonferenz. Es wäre eine gewaltige logistische Herausforderung mit Zehntausenden von Teilnehmenden. (www.tagesanzeiger.ch, 26.4.22 21:57)
  • Die Entwicklung eines Umweltrechners für die Schweizer Landwirtschaft Agroscope und das Institut für Agrarökologie entwickeln einen praxisnahen Umweltrechner, der die Wirkung Schweizer Landwirtschaftsbetriebe auf Klima, Biodiversität und Nachhaltigkeit berechnen kann. (www.agroscope.admin.ch, 26.4.22 21:55)
  • Neue OGD-Publikation zeigt die Verbreitung von Minergie in Schweizer Gemeinden: Fast 54'000 Gebäude in der Schweiz sind Minergie-zertifiziert, sind also nachhaltig gebaut oder saniert worden. Die Liste aller zertifizierten Gebäude ist auf der Webseite des Vereins Minergie publiziert. Welche Gemeinden besonders Minergie-affin sind, das ist nun als Open-Government-Data-Publikation verfügbar. Energeiaplus wollte von Angela Husi, Projektleiterin Bildung und Daten beim Verein Minergie wissen, was man aus diesen Daten herauslesen kann und was man damit beabsichtigt. (energeiaplus.com, 26.4.22 21:54)
  • Frösche, Kröten und der Klimawandel. Keine gute Geschichte. Frösche und Kröten altern in warmen Gebieten schneller. Das könnte mit fortschreitendem Klimawandel zum Problem werden. Doch manchmal haben höhere Temperaturen auch positive Effekte auf Amphibien. (magazin.nzz.ch, 26.4.22 21:53)
  • Europas Flagge auf Windstrom drehen Der Ukraine-Krieg hat Westeuropa klargemacht, dass auch Erdgas keine sichere Alternative zur Kohle ist. Ein Grund, mehr Wind vor den Küsten zu Strom zu machen. (www.energie-und-management.de, 26.4.22 21:52)
  • Die Krisen-Rede, die Olaf Scholz jetzt halten müsste – Treibhauspost Olaf Scholz will Klimakanzler sein. Bisher vermeidet er jedoch klare Worte. Wie sähe eine angemessene Krisenkommunikation des Bundeskanzlers aus? | Warum erscheint eine Rede des Bundeskanzlers, in der er die Bevölkerung über den Klimanotstand aufklärt, so fern der Realität? UN-Generalsekretär António Guterres rief die Länder der Vereinten Nationen schon vor über einem Jahr dazu auf. Deutschland zählt nicht zu der Handvoll Staaten, die den Klimanotstand bereits deklariert haben. Rund 70 Städte und Gemeinden hingegen schon, womit sie die Entwicklung unseres Klimas als das eingestuft haben, was sie ist — eine Krise. (steadyhq.com, 26.4.22 21:49)
  • Wassertimeline: wassertimeline SCHWEIZER GEWÄSSERSCHUTZ | Die historische Entwicklung des Schweizer Gewässerschutzes seit 1800 | Die Zeitleiste zeigt vier Handlungsstränge aus gesellschaftspolitischer, technischer, ökologischer und Akteurs-Perspektive, welche die Schlüsselelemente im Bereich des Schweizerischen Gewässerschutzes seit 1800 illustrieren. Sie basiert auf Experteninterviews und einer umfassenden Literaturrecherche. (www.wassertimeline.ch, 26.4.22 21:40)
  • Umwelthilfe fordert teureres Anwohnerparken Vor knapp zwei Jahren fiel eine bundesweite Obergrenze fürs Anwohnerparken. Das erhöhte den Spielraum von Ländern und Städten. Die Deutsche Umwelthilfe aber zieht eine ernüchternde Zwischenbilanz und fordert, dass die Gebühren fürs Anwohnerparken bundesweit auf mindestens 360 Euro pro Jahr steigen. (www.welt.de, 26.4.22 21:19)
  • Schlaue Technik: Intelligente Straßenbeleuchtung soll Tod von Insekten verhindern - Ob Bienen, Schmetterlinge oder Nachtfalter - es sterben immer mehr Insekten, viele davon durch nächtliche Lichtquellen. Im Kreis Göppingen soll eine intelligente Straßenbeleuchtung Abhilfe schaffen.Viel Technik zum Schutz von Insekten: Um Falter, Schmetterlinge oder Fliegen vor dem Tod durch eine Straßenlampe zu bewahren, werden Leuchten in Heiningen nun abhängig von Verkehrsaufkommen heruntergedimmt. Das Verkehrsministerium fördert das Pilotprojekt an der Ortsdurchfahrt der Gemeinde im Kreis Göppingen mit 75.000 Euro des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt, wie ein Sprecher mitteilte. - Das Besondere daran: Mit Kameras, Echtzeitverkehrsdaten, hochauflösenden Mikrofonen und sogenannten Bluetooth-Trackern wird das Verkehrsaufkommen ermittelt und davon abhängig das Licht heruntergeregelt. Die Ausnahme bilden Fußgängerübergänge - dort sollen Menschen, die über die Straßen möchten, weit... >| (www.oekotest.de, 26.4.22 20:40)
  • Social Media: Tweety im Weltall Elon Musk kauft sich mal eben den Kurznachrichtendienst Twitter – für die Redefreiheit und ohne Profitabsichten, sagt er (www.jungewelt.de, 26.4.22 20:11)
  • INDIREKTER GEGENENTWURF ZUR GLETSCHER-INITIATIVE UNTER DACH UND FACH Die Umweltkommission des Nationalrates spricht sich klar für einen griffigen indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative aus. Das Ziel Netto-Null-Treibhausgasemissionen bis 2050 soll zum Gesetz werden, konkretisiert durch Zwischenziele und sektorielle Richtwerte. Langfristige Investitionen in die Klimaneutralität von Unternehmen sollen mit bis zu 1.2 Mia. Franken über 6 Jahre gefördert werden, während für entsprechende Massnahmen bei Gebäuden 2 Mia. Franken über 10 Jahre vorgesehen sind. Zudem sollen Bund, Kantone und Gemeinden beim Klimaschutz als Vorbilder vorangehen. (www.parlament.ch, 26.4.22 19:42)
  • Wieder heisst es im Klimaschutz: alle gegen die SVP Milliarden für den Heizersatz und für Firmen, die in die Klimaneutralität investieren: Die neue Klimapolitik der Schweiz nimmt Konturen an. Die SVP hält ein Referendum für «realistisch». (www.nzz.ch, 26.4.22 19:19)

25.04.2022

  • Nach der Wiederwahl Macrons: Die Schweiz hat weiterhin mit der EU zu rechnen. 58,8 Prozent der Wählenden haben sich für Emanuel Macron entschieden. Der Wunsch von EU-Gegnern, auch in der Schweiz, dass sich Frankreich auf die Seite Ungarns und Polens schlage und dies zum Ende der EU führe, ging nicht in Erfüllung. Und der Teil der französischen Bevölkerung, die den Fortbestand der EU wollen, ist grösser als Macrons Prozentanteil. (politreflex.ch, 25.4.22 23:56)
  • Neue Plastik-Batterie könnte das Stromnetz der Zukunft speisen Das US-amerikanische Start-up PolyJoule hat eine neuartige Plastik-Batterie entwickelt, die Strom künftig je nach Bedarf speichern und wieder abgeben kann. (www.basicthinking.de, 25.4.22 23:54)
  • Bioaktuell 4|2022: Vielfalt am Bioackerbautag Der Bioackerbautag findet 2022 erstmals als zweitägiger Anlass statt. Das Bioaktuell-Magazin berichtet im Schwerpunkt über eine Auswahl der Themen, die vor Ort gezeigt werden: zum Beispiel wie sich in Ackerböden mehr Humus speichern lässt, welcher Brotweizen zum jeweiligen Standort passt, was gegen den Falschen Mehltau bei Zwiebeln und Rüebli hilft und welche Ölsaaten im Biolandbau besonders gefragt sind. Zudem stellt die Ausgabe die Gastgeberfamilie vom Biohof Lüscher im aargauischen Holziken vor und präsentiert verschiedene Posten. (www.bioaktuell.ch, 25.4.22 23:12)
  • Berlin und Brandenburg gründen Partnerbörse für Wasserstoff-Händler Aus Grünstrom erzeugter Wasserstoff soll die Energiewende ermöglichen: Die Politik will die Akteure der Hauptstadtregion jetzt verkuppeln. (www.tagesspiegel.de, 25.4.22 22:45)
  • Social Media: Elon Musk kauft Twitter Für rund 44 Milliarden Dollar übernimmt Tech-Unternehmer Elon Musk Twitter. Das Unternehmen gab bekannt, sich mit Musk auf einen Deal verständigt zu haben. (www.zeit.de, 25.4.22 21:34)
  • Abriss und Leerstand: »Druck durch die grüne Basis gibt es bislang kaum« Grüner Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte macht Weg für Abriss besetzter Wohnungen frei. Ein Gespräch mit Valentina Hauser. (www.jungewelt.de, 25.4.22 20:11)
  • Verkehrspolitik: Chaos zum Billigtarif Planungen für Neun-Euro-Ticket im Nahverkehr wackeln. Länder fordern mehr Geld vom Bund, Städtetag zweifelt am nachhaltigen Erfolg der Maßnahme. (www.jungewelt.de, 25.4.22 20:11)
  • Energiewende – um jeden Preis? Wegen des Krieges in der Ukraine soll die Schweiz schnell auf grüne Energie umstellen. Aber die Linke stellt sich quer. (www.srf.ch, 25.4.22 19:16)
  • DUH will teureres Anwohnerparken: Kein Parken für 8 Cent täglich Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert die vielerorts niedrigen Preise für eine Jahresvignette. Anwohnerparken soll mindestens 1 Euro am Tag kosten. mehr... (taz.de, 25.4.22 19:00)
  • Noch als Testfahrt: Mit E-Bus durchs Liesertal Die CO2-Emissionen im regulären Linienverkehr wollen Vertreter des Lieser- und Maltatals sowie Busunternehmer Martin Bacher in ihrer Region verringern. Daher wird derzeit ein zu 100 Prozent elektrisch betriebener Bus getestet. Auch auf dem Katschberg muss er seine Ausdauer beweisen. (www.krone.at, 25.4.22 18:51)
  • Ab Dienstag gibt es bis zu 200 Euro Reparaturbonus Alte Elektrogeräte zu reparieren, schont sowohl die Umwelt als auch das Börsel. Wer das jetzt macht, wird finanziell unterstützt. Ab Dienstag erhalten Konsumenten 50 Prozent der Reparaturkosten (Material, Arbeitszeit inkl. Anfahrt) bis zu einer Grenze von maximal 200 Euro ersetzt. Pro Gerät wie Waschmaschine, Staubsauger, Kühlschrank oder Laptop kann online ein Bon beantragt und dann drei Wochen lang eingelöst werden. (www.krone.at, 25.4.22 18:39)
  • Südfrankreich nach der Wahl: "Ich halte Macron für einen Demagogen ohne geopolitische Weitsicht" Macron ist für viele in Südfrankreich die Notlösung. Die meisten wollten radikale Veränderung, egal ob von rechts oder von links. Es herrschen Frust und Skepsis. (www.zeit.de, 25.4.22 17:57)
  • Der orange Schnitt – wie eine simple Schere zur finnischen Design-Ikone wurde Von der harschen nordischen Natur inspiriert, sparsam und funktional: So ist finnisches Design. Es hat weltweite Berühmtheit erlangt und ist dennoch volksnah geblieben. Was steckt dahinter? (www.nzz.ch, 25.4.22 12:10)
  • Präsidentschaftswahl in Frankreich: Der Präsident bleibt, die Wut auch Emmanuel Macron gewinnt in der Stichwahl als Favorit der Großstädte. Doch durch das Land verläuft ein tiefer politischer Graben. mehr... (taz.de, 25.4.22 11:35)
  • Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt zeichnen innovative Mobilitätsaktionen aus Am 25. April wurden die Gewinneraktionen des ersten bundesweiten Wettbewerbs der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) ausgezeichnet. Temporäre Spielstraßen, Straßenpaten, ein Lastenradfestival oder eine „Gehzeugparade“ – mit vielfältigen Aktionen für mehr nachhaltige Mobilität haben sich Städte und Gemeinden sowie nichtkommunale Akteure wie Unternehmen, Verbände und Bildungseinrichtungen beworben. Den Wettbewerb richten Bundesumweltministerium (BMUV) und Umweltbundesamt (UBA) gemeinsam aus. Für die Gewinner wird, neben der Auszeichnung, ein Fest organisiert, bei dem mit den engagierten Helfern vor Ort gefeiert werden soll. (www.umweltbundesamt.de, 25.4.22 11:30)
  • 36 Jahre nach Tschernobyl: Sicherheitsanforderungen für nukleare Anlagen müssen überprüft werden - - Zum morgigen Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe erklärt Stefan Wenzel, Sprecher für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz: - 36 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl sehen wir, wie in Kriegsgebieten neue Gefahren aus alten Atomanlagen hervorgehen. Der Sarkophag des havarierten Atomkraftwerks in Tschernobyl und 21.000 Brennelemente in Zwischenlagern waren wochenlang in russischer Hand, das AKW Saporischschja – das größte Europas – ist es immer noch. Anlagen verloren vorübergehend die Stromversorgung oder gerieten unter Beschuss. Dabei ist klar: Wenn es aufgrund von Bedienfehlern, einem Kühlmittelverlust oder einem längeren Stromnetzausfall zu einer Unterbrechung der Kühlung kommt, droht ein Unfall. - Europa ist von dieser neuen Bedrohungslage direkt betroffen. Über die Konsequenzen eines Atomunfalles in der Ukraine hinaus, nehmen im Westen seit Monaten auch Cyberangriffe auf kriti... >| (www.gruene-bundestag.de, 25.4.22 11:27)
  • Twitter sperrt irreführende Ads zum Thema Klimawandel - Passend zum Earth Day ist Twitter am Freitag, den 22. April 2022, einen wichtigen Schritt gegangen: Die Plattform verkündete in einem Blogpost, ab sofort alle irreführenden Werbeanzeigen zum Thema Klimawandel zu sperren. Weiterhin will Twitter in den kommenden Monaten mehr „zuverlässigen Kontext“ zur Diskussion des Klimawandels auf der Plattform liefern. - - - - Vertrauenswürdige Quellen als Stütze - - - - Twitter erklärt im Blogpost, die Leugnung des Klimwandels nicht mehr monetarisieren zu wollen: - - - - We believe that climate denialism shouldn’t be monetized on Twitter, and that misrepresentative ads shouldn’t detract from important conversations about the climate crisis. - - - - Werbeanzeigen, die dem wissenschaftlichen Konsens zum Thema widersprechen, werden demnach verboten. Bei der Einschätzung, welche Ads als irreführend gelten, stütze sich Twitter auf vertrauenswürdige Quellen wie den Intergovernm... >| (onlinemarketing.de, 25.4.22 11:15)
  • Umweltbundesamt: Keine Mehrwertsteuer auf pflanzliches Essen mehr - - - - - - - Das Umweltbundesamt fordert die Politik auf, die Mehrwertsteuer für pflanzliche Lebensmittel abzuschaffen. Dabei führen die Experten zwei wesentliche Gründe ins Feld. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.4.22 10:33)
  • Ministerien heizen weiter mit Erdgas: Russland wärmt Füße der Regierung Die Politik mahnt zum Energiesparen, der Druck für ein russisches Gas-Embargo wächst. In den Ministerien aber wird weiter mit eben diesem Gas geheizt. mehr... (taz.de, 25.4.22 10:17)
  • Blick/ETH Lausanne: Projekt kommt nicht vorwärts Nach einem Jahr bleibt von der Kooperation zwischen Blick Romandie und der ETH Lausanne wenig übrig. Wie es nun weitergeht, ist unklar. (www.persoenlich.com, 25.4.22 10:05)
  • Social Media: Rechte Ausweichmanöver Neue Rechte und Verschwörungsgläubige behaupten, Facebook und Twitter würden sie zensieren - und gründen Ersatzplattformen. Gettr zum Beispiel. Kann sich das etablieren? (www.sueddeutsche.de, 25.4.22 9:57)
  • Wie die Landwirtschaft ihre Flächen doppelt nutzen kann Das Potenzial der Technologie ist groß: Mit rund vier Prozent der deutschen Agrarflächen und hoch aufgeständerter Agri-PV könnten circa 500 Terawattstunden Strom erzeugt werden, was in etwa dem heutigen Strombedarf in Deutschland entspricht. Auch die Kosten können sich inzwischen sehen lassen. Mit Stromgestehungskosten zwischen sechs und elf Cent pro Kilowattstunde ist die Agri-PV heute durchaus konkurrenzfähig mit anderen Stromerzeugungstechnologien. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir dazu im Vorwort des Leitfadens: „Kluges technisches Knowhow ist der Weg, um die Photovoltaik auszubauen, ohne der Landwirtschaft wertvolle Flächen zu entziehen. Mehr noch: Die speziellen Solaranlagen können den Betrieben neue Einkommensquellen bieten. Zum anderen erhöhen sie die Resilienz.“ - Leitfaden soll praktische Hinweise geben - Der Leitfaden beschreibt die internationale Entwicklung der noch jungen Technologie, etwa in den USA, Frankreich oder Chi... >| (www.enbausa.de, 25.4.22 9:42)
  • EU könnte Metall-Engpass durch Recycling schließen - - - - - - - Die EU könnte laut einer Studie die Engpässe bei Metallen mittelfristig durch Recycling schließen. Der Rohstoff-Bedarf wird künftig stark steigen, um Energiewirtschaft und Verkehr nachhaltig zu gestalten. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.4.22 9:28)
  • Kärntens Bergwächter: Im Einsatz für unsere Natur! Ehrenamtlich und mit viel Engagement und Herz setzen sich Bergwächter für den Naturschutz in Kärnten ein. „8818 Beanstandungen gab es im Jahr 2021“, zog Landesleiter Johannes Leitner bei der Vollversammlung am Samstag in Klagenfurt Bilanz. Er wurde mit seinem Team einstimmig in eine vierte Amtsperiode gewählt. (www.krone.at, 25.4.22 7:24)
  • EU-Kommission plant "smarte Sanktionen" auf russisches Öl Man bereite Maßnahmen vor, die den Druck auf Russland maximieren und den Kollateralschaden für uns selbst minimieren, sagt der Vize-Präsident der EU-Kommission. (www.diepresse.com, 25.4.22 6:18)
  • Wildkatzen erobern auf leisen Sohlen die Wälder Die Rückkehr der Wildkatzen ist eine Erfolgsgeschichte des heimischen Naturschutzes. Denn in den unberührten Wäldern etwa im Nationalpark Thayatal finden die scheuen Geschöpfe wieder Lebensräume in Niederösterreich. Mittlerweile sind die großen Verwandten unserer Stubentiger bis in die Wachau vorgedrungen. (www.krone.at, 25.4.22 6:00)
  • Prozentuale Sektorenziele für mehr Klimaschutz gefordert Die Treibhausgas-Berichterstattung ist die Grundlage für die Überprüfung der nationalen Klimaschutzziele. Experten fordern, die Zielvorgaben zukünftig nicht in absoluten Jahreshöchstmengen, sondern in einer prozentualen Minderung festzulegen. (www.energiezukunft.eu, 25.4.22 5:40)
  • Explodierende Strom-, Gas und Ölpreise: Auf was sich die Schweizer Verbraucher gefasst machen müssen Die hohen Energiepreise schlagen in der Schweiz mit Verzögerung auf die Privathaushalte durch. Beim Strom rechnet die Branche ab kommendem Jahr mit einem deutlichen Anstieg – es gibt aber Ausnahmen. (www.nzz.ch, 25.4.22 5:30)
  • Der Plan sorgte für Aufruhr: Die ETH Lausanne und «Blick» wollten gemeinsam den Wissenschaftsjournalismus optimieren. Davon ist nicht viel übrig geblieben Die Forschung bekommt ein Publikum, eine Zeitung veröffentlicht mehr Berichte zu wissenschaftlichen Themen. Was auf den ersten Blick wie eine gute Kombination aussieht, ist eigentlich hochproblematisch. (www.nzz.ch, 25.4.22 5:30)
  • KOMMENTAR - Fleischverbot im Altersheim? Die Klimapolitik in der Stadt Zürich droht ins Bevormundende abzudriften Kann eine Stadt sinnvoll Klimapolitik betreiben? Ja, wenn sie sich auf die tief hängenden Früchte konzentriert und ihre Bürgerinnen und Bürger nicht erziehen will. In Zürich hat man das leider nicht verstanden. (www.nzz.ch, 25.4.22 5:00)
  • Streit um Solarstrom in Güssing: Wie die ÖVP ein Photovoltaik-Feld verhindern will In Güssing soll eine Photovoltaik-Anlage gebaut werden. Die ÖVP will die "Zerstörung der Landschaft" mit einer Volksbefragung verhindern. Kritik gibt es auch von denen, die Solarstrom vom Feld "fast ideal" finden. (www.moment.at, 25.4.22 4:30)
  • Öffentlichem Nahverkehr fehlen laut Städtetag 1,7 Milliarden Euro Von Juni bis August sollen die Deutschen den Öffentlichen Nahverkehr für neun Euro im Monat nutzen können. Doch das reißt noch größere Löcher in die Verkehrsunternehmen. Der Städtetag fordert daher höhere Zuschüsse vom Bund. (www.welt.de, 25.4.22 4:13)
  • Auf dem Weg zum klimaneutralen Strassenverkehr - Würden 60% der Benzin- und Diesel-betriebenen Personenwagen in der Schweiz bis 2050 auf «strombasierte» Fahrzeuge umgestellt, könnten deren Treibhausgas-Emissionen (THG) von rund sechs Mio t um jährlich zwei bis 4.5 Mio t reduziert werden. (oekonews.at, 25.4.22 2:40)
  • Guterres in Moskau und Kiew: Durchbruch unwahrscheinlich - - - - - - - Mit Reisen nach Moskau und Kiew verstärkt UN-Generalsekretär Guterres seine Bemühungen um Frieden in der Ukraine. Die kurzfristigen Erfolgsaussichten sind gering - die Hoffnungen sind eher langfristiger Natur. Von Antje Passenheim. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 25.4.22 2:15)
  • Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen: Einfachere Projektförderung erfolgreich gestartet 2022 werden zum dreizehnten Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Bereits seit Anfang November 2021 können Fördergesuche für die Wettbewerblichen Ausschreibungen 2022 eingereicht werden und zwar mit einem deutlich schnelleren und vereinfachten Gesuchabwicklungsverfahren für Projekte. Die ersten Erfahrungen mit dem neuen Verfahren sind durchwegs positiv. (www.admin.ch, 25.4.22 2:00)
  • Durchzogene Ergebnisse bei den Kontrollen der Holzdeklaration Bern, 25. April 2022 - Die Anzahl der Unternehmen, die Holz und Holzprodukte korrekt deklarieren, ist im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Dies zeigen die Resultate der Kontrollen durch das Eidgenössische Büro für Konsumentenfragen (BFK). (www.admin.ch, 25.4.22 2:00)
  • Wer ist schuld an der Klimakatastrophe? - Seit einem halben Jahrhundert warnen Klima- und Umweltwissenschaftler vor der Klimakatastrophe. Doch die Kohlendioxidmenge, die Hauptursache der Katastrophe, geht weiter nach oben. (oekonews.at, 25.4.22 0:40)

24.04.2022

  • Notfall-Booster für Erneuerbare, Kohleausstieg 2030 und Erinnerungslücken bei Nord Stream 2 Weil das Osterpaket des Wirtschaftsministers wohl erst Anfang 2023 in Kraft tritt, ist ein Notfallpaket für erneuerbare Energien nötig, sagt Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter °. Erstaunlich ist für sie, wer plötzlich schon immer vor Erdgas aus Russland gewarnt haben will. (www.klimareporter.de, 24.4.22 23:43)
  • Ein Stadtausweis für alle – warum Zürich wie New York sein will Wo man lebt, soll man dazugehören. Dieser Wunsch steckt hinter der Zürich City Card, über die am 15. Mai abgestimmt wird. Neu ist diese Idee nicht. In New York besitzen die Bewohner schon lange einen Stadtausweis. (www.watson.ch, 24.4.22 23:42)
  • Zukunft kommunaler Klimaschutz: Deutscher Städtetag In dem Papier werden die Handlungsfelder der Kommunen auf dem Weg zur Klimaneutralität dargestellt. | Das Positionspapier des Deutschen Städtetages greift neue Entwicklungen des kommunalen Klimaschutzes auf, insbesondere das neue Klimaschutzgesetz des Bundes, den Green Deal der EU sowie den aktuellen Bericht des Weltklimarates (IPCC). Es stellt dar, dass der Weg zur Klimaneutralität unumgänglich ist. | Es werden die Handlungsfelder der Kommunen auf dem Weg zur Klimaneutralität dargestellt und dargelegt, was die Kommunen dafür brauchen. Veränderungsdruck ist den Städten nicht fremd. Sie setzen Impulse, sie wollen gestalten, sie reagieren auf neue Anforderungen. Auch wenn die Transformation die Städte verändert — sie bleiben Städte für Menschen. (www.staedtetag.de, 24.4.22 23:40)
  • «Verlorenes Jahrzehnt»: Birdlife erteilt dem Bund miserable Noten bei der Biodiversität Vor zehn Jahren beschloss der Bundesrat die Strategie Biodiversität Schweiz. Seither hat sich wenig bis nichts getan, kritisiert Birdlife. Keines der insgesamt 18 festgelegten Ziele seien bislang erreicht worden.Vor zehn Jahren beschloss der Bundesrat die Strategie Biodiversität Schweiz. Seither hat sich wenig bis nichts getan, kritisiert Birdlife. Keines der insgesamt 18 festgelegten Ziele seien bislang erreicht worden.Dario Pollice / ch mediaAm Montag ist es zehn Jahre her, als der Bundesrat die Strategie Biodiversität Schweiz verabschiedete. Darin hielt er strategische Ziele zur Förderung und zur langfristigen Erhaltung der biologischen Vielfalt fest. Doch für Birdlife Schweiz ist dies keineswegs ein Grund zum Feiern. Die Naturschutzorganisation spricht gar von einem «verlorenen Jahrzehnt», wie es in einer Mitteilung vom Sonntag heisst....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 24.4.22 22:11)
  • Solarstrom: Schöner Schein Mit Solarstrom können Sie Energiekosten sparen und zusätzlich Geld verdienen – gerade jetzt. (www.zeit.de, 24.4.22 21:42)
  • Green Media: «Wir setzen mit der Allianz einen Impuls» Mehr klimaneutrale Werbung für die Schweiz – dafür setzt sich die neue Klimaallianz Green Media ein. Was steckt dahinter? Und wie viel CO2 produziert eine Kampagne? Initiant Tobias Zehnder von Webrepublic und Gründungsmitglied Rolf Suter von Mediaplus Suisse mit Details. (www.persoenlich.com, 24.4.22 21:30)
  • The Climate Change Apocalypse Problem | Thinking about apocalypse, like thinking about one's own death, is not something that most of us have much enthusiasm for In the fall of 2011, my wife and I decided to sell our 900- square-foot Berkeley bungalow and look for more spacious digs. One year and ten failed offers later, we moved into a sprawling, redwood-paneled, mid-century modern in the Berkeley hills. The place needed work. But it was perched on a hillside amidst California oaks, its floor-to-ceiling windows boasting commanding views of San Francisco and the Golden Gate Bridge. | We hadn't set out to live in a fire zone. But after living cheek by jowl with our neighbors in the Berkeley flats for 17 years, we found the views and the benefits of living a little closer to nature and a little farther from everyone else hard to resist. In this, we were not alone. Millions of Californians over the past five decades have moved up hillsides and into forested areas. And, like many of our fellow residents, we've begun to harbor second thoughts after two seasons of catastrophic wildfires. (www.anthropocenemagazine.org, 24.4.22 21:28)
  • Clouds and sunshine duration Europe in 2021 had less cloud cover but similar conditions of sunshine duration compared to the average for the 1991—2020 reference period. | The largest anomalies were: | a negative sunshine duration (up to 250 hours less) and positive cloud cover anomaly over much of the western Mediterranean. | a positive sunshine duration (up to 300 hours more) and negative cloud cover anomaly over parts of eastern Europe (Austria, Slovakia, Hungary) and Norway. (climate.copernicus.eu, 24.4.22 21:26)
  • Die grüne Null: Warum das mit dem klimaneutralen Fliegen so kompliziert ist Kaum eine Branche steht beim Thema Nachhaltigkeit so sehr im Fokus wie die Luftfahrt. So wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen, da sind sich alle einig. Aber wie dann? (www.sueddeutsche.de, 24.4.22 21:14)
  • Verbot von Gasheizungen: Im Amerika dient selbst die Wärmepumpe zum Kulturkampf Einzelne Landesteile verbieten Gasheizungen in neuen Gebäuden. Das Problem: Die allermeisten Häuser sind nur sehr schlecht isoliert. Der Streit zwischen den politischen Lagern ist bereits in vollem Gange. (www.faz.net, 24.4.22 20:53)
  • Wohnen ist Menschenrecht: Vonovia Kontra geben Der börsennotierte Immobilienriese mit über 10.000 Beschäftigten verfügt insgesamt über 570.000 eigene Wohnungen in Deutschland, Österreich und Schweden. (www.jungewelt.de, 24.4.22 20:10)
  • NZZ: Wem gehört die Wasserkraft? – Kurt Marti Laut der NZZ wollen die Gebirgskantone die Wasserkraft «verstaatlichen». Doch diese gehört schon jetzt grossmehrheitlich dem Staat. | Kann man etwas verstaatlichen, das schon dem Staat gehört? Ja, wenn man den Ausführungen der NZZ zu den anstehenden Heimfällen der Wasserkraftwerke Glauben schenken darf. | Laut der NZZ werden also die Wasserkraftwerke durch die Gebirgskantone «verstaatlicht», falls sie den gesetzlich vorgesehenen Heimfall ausüben. Doch wie die Wasserkraftwerke, die bereits verstaatlicht sind, erneut verstaatlicht werden sollen, bleibt das Geheimnis der NZZ. | Denn die Wasserkraft ist längstens verstaatlicht, wie die Fachzeitschrift «Wasser Energie Luft» 2019 aufzeigte. Und nicht nur die Wasserkraft, sondern auch deren Eigentümer. Beispielsweise der Axpo-Konzern, der zu 100% in öffentlichem Besitz ist und für dessen Interessen sich die NZZ im Artikel pikanterweise stark macht. (www.infosperber.ch, 24.4.22 18:35)
  • Zu wenig Wasser bei Kraftwerken – Fischsterben? Die Bergkantone wollen laschere Bestimmungen für die Wasserkraft. Wissenschaftler warnen, für viele Tiere sei das tödlich. (www.blick.ch, 24.4.22 18:33)
  • Alpiq-Präsident hält Diskussionen um neue AKW für sinnlos Die Forderung nach neuen Atomkraftwerken stösst bei den Schweizer Energieversorgern auf wenig Gegenliebe. Alpiq-Verwaltungsratspräsident Johannes Teyssen sieht andere Möglichkeiten. (www.limmattalerzeitung.ch, 24.4.22 18:32)
  • Resilienz und Vernunft – Willkommen in der Vielfachkrise Wir sollen alle resilient werden, so eine Aufforderung angesichts zunehmender Krisen und Katastrophen. Wir sollen also „krisenfest“ werden, Krisen sogar als Chancen entdecken. Doch das Konzept der Resilienz kann zum Aufruf an die Einzelnen verkümmern, einen kritikwürdigen gesellschaftlichen Zustand individuell aufzufangen — und damit zu verfestigen. Ist das vernünftig? | Freilich: Im Angesicht von Pandemie und Klimakatastrophe liegt der Gedanke an Kampf und Revolution fern — oder er wird gefährlicherweise sogar von Leuten befeuert, deren Vernunftfähigkeit dringend bezweifelt werden muss. Die Lösung für das Dilemma der (un-)vernünftigen Moderne, das wusste schon die Kritische Theorie, kann aber weder Irrationalität noch die pragmatische Beschränkung auf das Notwendige sein. Sie liegt in der Verbindung aus kritischer Vernunft und Verantwortung. Und dabei geht es um mehr als bloß um das Training der selbstverantwortlich... >| (agora42.de, 24.4.22 18:31)
  • Klimaschutz durch negative Emissionen | Den CO2-Kreislauf unterbrechen – aber wie? Immer größere Hoffnungen beim Klimaschutz ruhen auf sogenannten negativen Emissionen. Dazu muss der Kreislauf des CO2 dauerhaft, also mindestens für Jahrhunderte, unterbrochen werden. Die Frage ist: Kann das gelingen? (www.klimareporter.de, 24.4.22 18:22)
  • Sicherheitskampagne für Verkehr des Landes Tirol Weil Großtraktoren in den wärmeren Monaten häufiger zum Einsatz kommen, beginnt das Land Tirol mit der Verkehrssicherheitskampagne „Große Reifen“. Folder und Hinweistafeln sollen für mehr Sicherheit auf stark frequentierten Straßenabschnitten in Tirol sorgen. (www.krone.at, 24.4.22 18:00)
  • Die ungeklärten Rätsel des Olaf Scholz Dass Panzerlieferungen womöglich einen Atomkrieg auslösen könnten, wirkt wie ein gezieltes Angst-Argument des Kanzlers. Steckt anderes dahinter? Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 24.4.22 17:55)
  • Österreich auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit - Umwelt- und Klimaschutz ist seit einigen Jahren Thema Nummer 1, und das nicht nur als Medientrend, sondern auch aus ganz konkreter, dringender Notwendigkeit. (oekonews.at, 24.4.22 17:00)
  • Wahlkampf in Frankreich: Illusionen von einem Land Franzosen gegen Einwanderer, alt gegen jung – diese Wahl ist vor allem von demografischen Fantasien geprägt. Das ist fatal, denn Demografie ist nicht Demokratie. (www.zeit.de, 24.4.22 16:54)
  • Von diesen Ländern kann Deutschland lernen Welche Länder wirtschaften besonders nachhaltig? Wo gelingt Klimaschutz am besten? Unsere Korrespondenten haben sich auf die Suche nach Beispielen begeben, die Hoffnung machen. Diese sechs Staaten können Vorbild zur Deutschland sein. (www.welt.de, 24.4.22 16:05)
  • Klimarat: Politik für Bürger nicht mutig genug Der Klimarat hat sich nach seinem vierten Treffen unzufrieden mit dem Fortschritt zur Bewältigung der Klimakrise gezeigt. Insbesondere von der Politik erwartet sich das aus 100 Bürgern bestehende Konsortium deutlich mehr Mut für entsprechende Schritte. Aber es wurde ihnen auch Unterstützung und die Zusammenarbeit mit dem Klimarat angeboten. (www.krone.at, 24.4.22 14:55)
  • Windkraft-Boom vor Europas Küsten Vor Europas Küsten sollen dieses Jahr so viele neue Windkraftanlagen den Betrieb aufnehmen wie nie zuvor. Auch in Deutschland geht es voran. (www.faz.net, 24.4.22 14:12)
  • Effektiver Klimaschutz braucht gesunde Bäume - - Zum Tag des Baumes erklärt Niklas Wagener, Mitglied im Ausschuss für Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft: - „Die Klimakrise führt zu immer größeren Veränderungen unserer Wälder, Parks, Plätze und Alleen. Schon jetzt ist vielen Bäumen anzusehen, dass sie mit den veränderten Lebensbedingungen kämpfen. Sie leiden unter Hitze und Trockenheit. Das ist verhängnisvoll. Denn für mehr Klimaschutz und eine bessere Klimaanpassung sind gerade sie elementar: Sie spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung, bieten zahlreiche Lebensräume und liefern wertvolles Holz als nachhaltigen Rohstoff. - Wir setzen uns in der Bundesregierung und im Parlament dafür ein, dass der Waldumbau in Deutschland beschleunigt wird. Denn nur klimastabile Mischwälder mit vielen Baumarten haben eine Chance, in der Klimakrise zu bestehen. Dafür wollen wir dieses Jahr noch 200 Millionen Euro im Bundeshaus... >| (www.gruene-bundestag.de, 24.4.22 13:42)
  • „Geistiger Flirt mit dem Öko-Autoritarismus“ Der Treibhausgasausstoß der wohlhabendsten zehn Prozent in Deutschland ist sechsmal größer als die Emissionen bei der ärmeren Hälfte der Haushalte. Zugleich herrscht Streit darüber, welche Einschränkungen zumutbar sind. Der Soziologe Sighard Neckel nennt Wege aus der Krise (www.welt.de, 24.4.22 12:18)
  • Obst und Gemüse ohne Mehrwertsteuer: Gut für Mensch, Klima, Tier Die Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse sollte fallen, um die Verbraucher zu entlasten. Davon profitierte auch Gesundheit, Umwelt und Tierschutz. mehr... (taz.de, 24.4.22 10:59)
  • Wetterforschung: Hagel aus dem 3-D-Drucker soll Vorhersagen verbessern An der Uni Mainz untersuchen Forscher in einem einzigartigen Windkanal das Verhalten von Niederschlagsteilchen. Ihre Arbeit soll helfen, Wetterberichte präziser zu machen. (www.faz.net, 24.4.22 10:34)
  • Stress für die Seele: Was hilft gegen die Angst vor der Klimakrise? Der Klimawandel löst bei vielen Menschen Stress und Verzweiflung aus. Warum ist das so? Und wie sähe eine Therapie aus? (www.freitag.de, 24.4.22 9:02)
  • Klimawandel | Prüfbericht des Klimarates: Dann stirbt der Homo sapiens eben aus Deutschland hat seine Klimaziele erneut verfehlt. Die Treibhausemissionen sind sogar gestiegen. Solange wir uns mit unserem Untergang als Gattung abfinden können, ist das in Ordnung so (www.freitag.de, 24.4.22 9:00)
  • Warum untersuchen wir die Plastikverschmutzung in der Antarktis? Plastikverschmutzung wird überall gefunden, wo nach ihr gesucht wird – von den Tiefen des Ozeans über die Alpen bis hin zu den Polen. Aber wenn Plastik überall ist, warum gehen wir ausgerechnet in die Antarktis, um diese Form der Verschmutzung zu untersuchen? Im Vergleich zu anderen Regionen der Erde sind die Antarktis und das Südpolarmeer weniger stark von menschlichen Aktivitäten betroffen und daher relativ unberührt. Dennoch wird seit den frühen 1980er-Jahren über die Aufnahme von Plastik durch antarktische Vögel berichtet, und besonders Mikroplastik wurde mindestens seit 2009 beobachtet. Es wird vermutet, dass Meeresströmungen die Ausbreitung von Meeresplastikmüll aus anderen Ozeanen, wie dem Atlantik, in das Südpolarmeer teilweise einschränken. Feldnotizen aus der Antarktis In diesem Frühjahr sind Kevin Leuenberger (links) und Gabriel Erni Cassola und von der Universität Basel an Bord des deutschen Eisbrechers... >| (www.swissinfo.ch, 24.4.22 9:00)
  • Feste Kosmetik: Kosmetik fürs Handgepäck Shampoo, Bodylotion und Parfüm gibt es auch im Stück. Sie erweisen sich als Alternative zu Flüssig­produkten: Sie eignen sich fürs Reisen und belasten die Umwelt weniger. (www.test.de, 24.4.22 9:00)
  • Kommentar zum Recht auf Reparatur: Sexy ist, wer sein selbst repariertes Smartphone zeigt Hersteller stehen unter Druck, ihre Geräte langlebiger zu bauen. Entscheidender ist aber, dass Konsumenten dazu bereit sind, mit alten Handys zu chatten. (www.tagesanzeiger.ch, 24.4.22 7:32)
  • Notfall-Booster für Erneuerbare, Kohleausstieg 2030 und Erinnerungslücken bei Nord Stream 2 Kalenderwoche 16: Weil das Osterpaket des Wirtschaftsministers wohl erst Anfang 2023 in Kraft tritt, ist ein Notfallpaket für erneuerbare Energien nötig, sagt Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Erstaunlich ist für sie, wer plötzlich schon immer vor Erdgas aus Russland gewarnt haben will. - (www.klimareporter.de, 24.4.22 6:56)
  • Unesco-Weltnaturerbe: Gesunkenes Boot verliert vor Galapagos-Inseln tausende Liter Diesel Ein mit 7500 Liter Diesel geladenes Touristenschiff ist vor der Insel Santa Cruz gekentert. Die Behörden versuchen, den freigesetzten Treibstoff zu isolieren. (www.tagesanzeiger.ch, 24.4.22 4:19)

23.04.2022

  • CO2-Fußabdruck von Holz korrekt berechnen Wird Holz aus dem Wald entnommen und für die Herstellung von Holzprodukten, Baustoffen oder Papier genutzt, entsteht ein CO2-Fußabdruck dadurch, dass im Wald weniger Kohlenstoff gespeichert ist, als wenn die Bäume nicht gefällt worden wären. | Der Atmosphäre wird so entsprechend weniger CO2 entzogen. In die Gesamtrechnung einer Treibhausgasbilanz muss dieser CO2-Fußabdruck aufgenommen werden, um tatsächlich alle Auswirkungen der Holznutzung auf das Klima zu berücksichtigen. | Das Öko-Institut schlägt deshalb eine neue Berechnungsmethode vor: den CO2-Speichersaldo. Dieser gibt eine Art „CO2-Rucksack“ an, den ein geernteter Kubikmeter Holz mit sich führt, den der Wald mehr an Kohlenstoff gebunden hätte, wenn dieser Kubikmeter nicht eingeschlagen worden wäre. In Deutschland beträgt der CO2-Speichersaldo ungefähr 600 bis 1.700 Kilogramm CO2 pro geerntetem Kubikmeter Holz. | „Ein Wald aus dem weniger H... >| (www.sonnenseite.com, 23.4.22 23:33)
  • Klimaschutz und Ukraine: Wir sind zu Einschnitten bereit – das muss Putin wissen Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten. (www.zeit.de, 23.4.22 23:16)
  • Gartenstadt Falkenberg: 1912 entsteht ein Projekt gegen das Wohnungselend Gartenstadt statt Mietskaserne — um dem Wohnungselend in Berlin zu entgehen, soll der Stadtrand ein Ausweg sein. Der Architekt Bruno Taut baut am Falkenberg (www.freitag.de, 23.4.22 23:11)
  • Grösster Solarpark Europas: Schattendorf will Sonne zu Strom machen In der Oberwalliser Gemeinde Grengiols ist eine riesige Sonnenenergie-Anlage geplant. Das Projekt stösst auf viel Akzeptanz – nur die Landschaftsschützer bremsen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.4.22 22:08)
  • Nachhaltiges Bauen: "Ökologisches Wohnen darf kein Eliteprojekt bleiben" Wie kann Bauen nachhaltig werden? Bauingenieurin Lamia Messari-Becker berät die Bundesregierung in Zukunftsfragen. Ein Gespräch über die Rolle des Einzelnen bei der Energiewende und das Potenzial, das in der Baubranche steckt. (www.sueddeutsche.de, 23.4.22 20:41)
  • GASTKOMMENTAR - Wer mit 16 Jahren abstimmen kann, sollte einen besseren Geschichtsunterricht geniessen können In verschiedenen Kantonen wird darüber diskutiert, Junge früher abstimmen zu lassen. Zürich stimmt am 15. Mai ab. Doch haben die Jugendlichen die Kenntnisse, um politisch mitentscheiden zu können? (www.nzz.ch, 23.4.22 20:15)
  • Ökodörfer: Ökologisch und feministisch? Teil I Wie kann Postwachstum in der Praxis aussehen? Ökogemeinschaften mit ihren suffizienzorientierten Praktiken gelten nicht nur als Vorreiter zur Umsetzung von Postwachstumsideen, sondern sollen zugleich das Potenzial bergen, Geschlechterrollen aufzubrechen. Lebt es sich in ihnen also nicht nur ökologischer, sondern auch geschlechtergerechter? Nadine Gerner erforschte diese Frage in einer ethonographischen Feldstudie. (www.postwachstum.de, 23.4.22 20:14)
  • Neues Buch über die «Bändlistrasse»: Warum sprang der 19-Jährige aus dem Fenster? Im April 1972 hechtete ein junger Mann auf LSD aus dem dritten Stock einer Zürcher Wohnung. Die Polizei fand Waffen und TNT. Exklusive Recherche zur legendären Gruppe Bändlistrasse. (interaktiv.tagesanzeiger.ch, 23.4.22 19:14)
  • Ausbau mit vielen Hindernissen Das Ziel der EU ist ehrgeizig. Bis Ende des Jahres sollen aufgrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine die Gasimporte aus Russland um zwei Drittel reduziert werden. Erreicht werden soll das durch die Suche nach neuen Quellen und eine Reduktion der Gasnachfrage. Hoffnungen auf eine auch kurzfristig machbare Erhöhung liegen bei den Flüssiggasimporten (Liquefied Natural Gas, LNG). Dem stehen aber mehrere Hürden im Weg. (orf.at, 23.4.22 19:12)
  • Corona und Ukraine: Der Bundesrat ist nicht krisenfest | Die Schweiz hat eine Schönwetter-Regierung: Reformen sind überfällig Die Schweiz hat ein Führungsproblem: Auf zwei epochale Krisen in zwei Jahren wirkten Bundesrat und Bundesverwaltung unvorbereitet und überfordert. Dabei konnte man es besser wissen. | Aufstockung | Der Bundesrat wird von sieben auf neun Mitglieder erweitert. Das bringt mehrere Vorteile. Die Ansprüche von Grünen und GLP auf einen Bundesratssitz könnten befriedigt werden. Und man könnte ein Präsidialdepartement schaffen, das die strategischen Leitlinien entwirft. | Koalition | Einfacher realisieren liesse sich eine andere Idee: Der Bundesrat verabschiedet sich von der Konkordanz und wird zu einer Mitte-links- oder Mitte-rechts-Regierung, mit Koalitionsvertrag nach deutschem Vorbild. Das Regieren könnte dadurch kohärenter und verbindlicher werden. Konkret bedeuten würde dies, dass die SP oder die SVP in die Opposition müsste. (www.watson.ch, 23.4.22 18:31)
  • Rohstoffe – «Flüssiges» Erdgas statt Erdgas aus Russland: Das Rennen um LNG «Liquified Natural Gas», also verflüssigtes Erdgas oder einfach kurz LNG soll die Abhängigkeit von russischem Gas verringern. Weltweit hat der Kampf darum begonnen. (www.cash.ch, 23.4.22 18:30)
  • Mit Solarthermie die Sonnenkraft optimal nutzen In einer Siedlung in Pratteln sorgt die neue Solarthermieanlage mit Röhrenkollektoren für eine zuverlässige Warmwasserversorgung. Der externe Energiebezug konnte stark reduziert werden, weil die Anlage auf einen gleichmässigen Solarertrag ausgelegt ist. (www.sses.ch, 23.4.22 18:26)
  • Statt Öl- oder Gasheizung: Für wen Wärmepumpen infrage kommen - - - - - - - Die hohen Preise für Öl und Gas machen Hausbesitzern zu schaffen. Viele denken über den Einbau einer Wärmepumpen-Heizung nach. Für wen lohnt sich ein Umstieg - und was ist dabei zu beachten? Antworten auf wichtige Fragen. Von A.-C. Beck. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 23.4.22 17:42)
  • Protest gegen Braunkohletagebau im Rheinland: Massenbesuch in Lützerath Mehr als tausend Menschen haben gegen die Abbaggerung des Ortes demonstriert. Dazu hatten Greenpeace, Fridays for Future und „Alle Dörfer bleiben“ aufgerufen. mehr... (taz.de, 23.4.22 16:48)
  • Es lauert das Sekundärrisiko Demokratiefrust Schlechte Wirtschaftsdaten betreffen nicht nur Portemonnaies, sie erschüttern auch stabilisierende Überzeugungen. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 23.4.22 15:21)
  • US-Marine überträgt Strom drahtlos über 1000 Meter Forscher des Naval Research Laboratory (NRL) der US-Marine melden einen Durchbruch bei der drahtlosen Übertragung von Elektrizität: Ein Mikrowellensystem am Testgelände Blossom Point im US-Bundesstaat Maryland habe bei Tests 1,6 Kilowatt elektrische Leistung vollkommen drahtlos über eine Distanz von einem Kilometer übertragen. (www.krone.at, 23.4.22 14:28)
  • Wohneigentum der Eltern: Wie sich Streit ums Erbe vermeiden lässt Konflikte unter Angehörigen sind keine Seltenheit, wenn es um das Erbe der Eltern geht. Einige Regeln helfen, eine Eskalation zu vermeiden. (www.tagesanzeiger.ch, 23.4.22 14:08)
  • Digital Services Act: Ein Meilenstein für den Verbraucherschutz im Netz - - Zur politischen Einigung der EU-Institutionen auf den Digital Services Act erklärt Tabea Rößner, Vorsitzende des Digitalausschusses im Bundestag: - Die Europäische Union macht mit dem Digital Services Acts einen wichtigen Schritt nach vorne im europaweiten Kampf gegen Hass, Hetze und Desinformation und für mehr Verbraucherschutz im Netz. Künftig werden die großen Netzwerke durch ein klares, harmonisiertes Regelwerk für den Umgang mit illegalen Inhalten und mehr Transparenz stärker in die Verantwortung genommen, um unsere Demokratie und die Nutzerinnen und Nutzer nachhaltig zu schützen. Das jetzt beschlossene Paket geht weit über den ursprünglichen Entwurf der Kommission hinaus. - Die Grünen im Europäischen Parlament haben wichtige Errungenschaften zum Schutz der Nutzerinnen und Nutzer durchgesetzt. Dazu gehört ein Verbot von personalisierter Werbung für Kinder und Jugendliche. Manipulati... >| (www.gruene-bundestag.de, 23.4.22 13:54)
  • Welches Heizsystem für Ihr Haus empfehlenswert ist Um bis 2040 klimaneutral zu sein, fördert der Staat weiterhin Maßnahmen zur thermischen Gebäudesanierung. Die „Krone“ zeigt, was Ihnen der Austausch eines alten Heizsystems bringt. (www.krone.at, 23.4.22 13:21)
  • Apple verpflichtet seine Zulieferer zu mehr erneuerbaren Energien - Apple betonte in den vergangenen Jahren immer wieder das eigene Engagement beim Thema Nachhaltigkeit. Nun verpflichtet der iPhone-Konzern auch seine Zulieferer, mehr auf erneuerbare Energien zu setzen. - - In den vergangenen Jahrzehnten erlangte ein Treibhausgas besondere Aufmerksamkeit: Kohlenstoffdioxid (CO2). Das Gas ist mitverantwortlich für die bereits spürbaren Folgen des Klimawandels und steht mittlerweile als Agendapunkt auf der Liste vieler Unternehmen. Denn klimaneutrales Wirtschaften entscheidet über das Image so manch eines Unternehmens. - Ein Konzern, der sich schon seit Jahren das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat, ist Apple. Das kalifornische Unternehmen kündigte bereits groß an, dass  man selbst keine Emissionen mehr ausstoße. Eine Tatsache tritt dabei aber in den Hintergrund, denn die meiste Emissionen liegen oftmals nicht bei den Unternehmen selbst, sondern in deren Lieferkette. - Apple-Zulieferer verdoppelt Anteil erneuerbar... >| (www.basicthinking.de, 23.4.22 13:00)
  • Krisenbewältigung: Was es zum Überleben braucht Welche Vorräte sind sinnvoll, wie kommt man ohne Strom zurecht und was, wenn Verkehr und Telefonnetz zusammenbrechen? Immer mehr Menschen wollen sich selbst schützen können. Besuch in einem Kurs für Krisenbewältigung. (www.sueddeutsche.de, 23.4.22 11:33)
  • Christian Seiler stellt klar: Spargel im Wasser kochen? Niemals! Entweder man brät ihn oder man backt ihn im Ofen. Noch besser kommts, wenn man Spargeln zu diesem unglaublich raffinierten Salat verwertet: Ein Gericht gestreift von einem Blitz Genie. (www.tagesanzeiger.ch, 23.4.22 11:00)
  • Wien: Bündelung der Kräfte gegen die Atomenergie Am Freitag hat der Wiener Umwelt- und Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky zu einem Anti-Atom-Gipfel eingeladen. Die dort verabschiedete Resolution ist allerdings nicht der zentrale Punkt des Treffens gewesen. (www.diepresse.com, 23.4.22 10:56)
  • Twitter: Keine klimaskeptischen Werbeanzeigen mehr Der Onlinedienst verbietet das Schalten von Werbeanzeigen, die den Klimawandel bestreiten oder verharmlosen. (www.persoenlich.com, 23.4.22 10:05)
  • Wasserstoff auch in Indien eine fossile Initiative - Weltweit treiben Fossilkonzerne den Wasserstoff voran (oekonews.at, 23.4.22 9:40)
  • SZ-Serie: Nachhaltig leben: Wie man umweltfreundlicher einkaufen und konsumieren kann Reparieren statt wegwerfen, gebraucht kaufen statt neu - oder weniger: Wer nachhaltig leben will, muss den Wert der Dinge schätzen lernen. Zum Glück gibt es viele Gleichgesinnte, die dabei helfen können. (www.sueddeutsche.de, 23.4.22 9:33)
  • Die kleine Botin investiert in die Zukunft Warum Nachhaltigkeit die neue Normalität werden muss. „Die kleine Botin“ aka Daniela Gaigg schreibt als Kolumnistin über Themen rund um das Leben mit der Familie. Das sind Nachhaltigkeit im Alltag, Selbstfürsorge und Gedankenanstöße für Eltern. >| (www.krone.at, 23.4.22 8:00)
  • Naturpark Gantrisch: Die geheimnisvollste Ecke des Landes Sonntagsausflug zum Naturpark Gantrisch, wo das Vreneli vom Guggisberg einen Liebestrank braute und es wenig Tourismus gibt. (www.tagesanzeiger.ch, 23.4.22 8:00)
  • Die „Lichtverschmutzung“ nimmt immer weiter zu Des Nachts den Sternenhimmel klar erkennen zu können, ist auch im Burgenland inzwischen nicht immer einfach. Durch die „Lichtverschmutzung“ wird es sogar in den Naturparks nicht mehr richtig dunkel. Die Grünen wollen das ändern. (www.krone.at, 23.4.22 7:58)
  • SRF-«Arena»: Haben Atomkraftwerke eine zweite Chance verdient? Abhängigkeit von Russland und eine drohende Strommangellage: Beim SVP-Comeback in der SRF-«Arena» ging es um die Frage, ob Atomkraftwerke eine zweite Chance verdienen. (www.watson.ch, 23.4.22 7:03)
  • Gelbwesten-Proteste: Gebt die „Hefte“ wieder her! Staat und Behörden blockieren die Dokumente der großen Volksdebatte rings um die „Gelbwesten“-Proteste (www.freitag.de, 23.4.22 7:01)
  • Dänemark will den Gasausstieg – und fördert mehr Gas Um schneller unabhängig von russischem Gas zu werden, will Dänemarks Regierung den Ausbau von Erneuerbaren Energie und Biogas massiv vorantreiben – fährt jedoch gleichzeitig die bereits heruntergefahrene Gasförderung in der Nordsee wieder hoch. (www.energiezukunft.eu, 23.4.22 5:40)
  • GASTKOMMENTAR - Russlands tiefe Leere – Wladimir Putin hat einen Autoritarismus erschaffen, der mit zynischem Nihilismus und nicht mit der Aussicht auf eine bessere Zukunft wuchert Zweiundzwanzig Jahre ist Putin mittlerweile an der Macht. Er hat in dieser Zeit kein einziges politisches Programm und keine einzige politische Idee vorgelegt, sondern nur ideologischen Nebel erzeugt, der vor sich hin wabert. Und nun zum grossen Krieg geführt hat. (www.nzz.ch, 23.4.22 5:30)
  • Die Atombombe ist kein technisches Problem, das mit Forschen und Kalkulieren zu lösen wäre. Wie aber lässt sich die Apokalypse dann verhindern? Die Angst vor der atomaren Vernichtung ist zurück. Nur indem sich der Mensch verändert, lässt sich die Gefahr auf Dauer vermeiden. (www.nzz.ch, 23.4.22 5:30)
  • Kühlschränke werden rund um die Welt produziert, aber V-Zug setzt bewusst auf den Werkplatz Schweiz Der Haushaltgerätehersteller V-Zug hat in Sulgen eine neue Fabrik in Betrieb genommen. Er glaubt, mit Schweizer Qualität weltweit bei Konsumenten zu punkten. Doch Konkurrenten wie Liebherr und BSH erreichen viel höhere Stückzahlen. (www.nzz.ch, 23.4.22 5:30)
  • Markt für Energiespeicher wächst um 25 Prozent - - Das Jahr 2021 erwies sich für die Energiespeicherbranche als gutes Jahr – trotz Pandemie, Lieferengpässen und steigenden Produktions- sowie Rohstoffkosten. Mit 8,9 Milliarden Euro Umsatz und mit rund 17.000 Beschäftigten in 2021 verzeichnet die Branche ein Wachstum von über 25 Prozent gegenüber 2020... - - (www.geb-info.de, 23.4.22 5:00)

22.04.2022

  • CO2-Speichersaldo: Mehr Bäume im Wald lassen Das Öko-Institut fordert, den CO2-Fußabdruck von Holz neu zu berechnen. Bei den meisten Modellen würde vergessen, dass ein gefällter Baum kein weiteres CO2 speichert. (www.pv-magazine.de, 22.4.22 23:34)
  • Unfälle beim Felsklettern vermeiden – Klettern – Sicherheit Die meisten Unfälle beim Felsklettern folgen einigen wenigen Unfallmustern, die immer wiederkehren. Die DAV Sicherheitsforschung klärt über die typischen Unfallursachen und häufigsten Fehlerquellen beim Sportklettern am Fels auf. (www.alpenverein.de, 22.4.22 23:33)
  • Bauern wettern gegen Entscheid für ökologischere Landwirtschaft Der Bauernverband will die inländische Produktion stärken und «einen angemessenen Teil an Lebensmitteln selber produzieren». Das widerspricht dem Bundesrat. (www.watson.ch, 22.4.22 23:31)
  • Runder Tisch Wasserkraft: «Die Einigung ist ein Meilenstein» Wir wollen die erneuerbaren einheimischen Energien rasch ausbauen. Einsprachen bleiben aber auch in Zukunft möglich.» Simonetta Sommaruga erklärt in einem Interview für das «Grimselwelt Magazin», wie sie die am Runden Tisch vereinbarten 15 Projekte in der Wasserkraft voranbringen will — darunter drei Vorhaben der Kraftwerke Oberhasli AG. Die Bundesrätin pocht auf Dialog, Umsicht und Transparenz. (www.uvek.admin.ch, 22.4.22 23:27)
  • Gutes Grün für gute Städte? Rezension zu „How Green Became Good. Urbanized Nature and the Making of Cities and Citizens” von Hillary Angelo (www.soziopolis.de, 22.4.22 23:08)
  • Krieg und Hunger Kolumne Post Scriptum Markus Kunz Langsam fügt sich so einiges zusammen. Der Krieg in der Ukraine ist eine Katastrophe, aber so ganz nebenbei, wenn diese Bemerkung denn erlaubt sei, unterstreicht er einige für uns lebenswichtige Zusammenhänge. Etwa bei der Nahrungsmittelproduktion. Die alten Gewissheiten (hier zum Beispiel: Hunger ist global überwunden) sind zwar schon lange keine mehr, aber dass es ausreicht, dass die Welt sich auf eine Nahrungskrise hin bewegt, nur weil ein einziges Land als Getreideproduzentin ausfällt, ist doch erstaunlich. Und macht einer neuen Gewissheit Platz: dass wir es falsch angehen. (www.pszeitung.ch, 22.4.22 23:05)
  • The Danger of Embracing Climate Deadlines | Can having too many “last chances” stifle attempts to enact real change? The IPCC's report this month on mitigating climate change came with an all-too predictable warning: Humanity is recklessly burning through its carbon budget, and needs to start dramatically reducing greenhouse gas emissions by 2025 to limit warming to 1.5C. Media reporting took a familiar tone: IPCC Scientists Say It's ‘Now or Never' to Limit Warming, Earth Hurtling Towards Dangerous Temperature Limit, Slash Emissions Now and World Can Avoid Worst Effects. | While the report's scientific content is largely undisputed, some question the wisdom of setting dire deadlines we seem destined to miss. Are doomsday clocks the best way to motivate people and politicians to tackle climate change, or are there more effective strategies? (www.anthropocenemagazine.org, 22.4.22 22:43)
  • Professor der Uni Kiel : Klimaforscher Mojib Latif über Klimaskeptiker, Morddrohungen und Fridays for Future Mojib Latif arbeitet seit vier Jahrzehnten in der Klimaforschung und warnt seit dem vor dem Klimawandel. Wie fühlt sich einer, der dennoch selten Gehör findet? Shz.de den Professor des Geomar Helmholtz-Zentrums zum Interview getroffen. (www.shz.de, 22.4.22 22:34)
  • Wien: Gas-Embargo würde Stromnetz gefährden Wasserkraft hin oder her: Österreich sei noch lange auf russisches Gas angewiesen. Als Netzreserve. Dies erklärt ein Wiener Stadtwerke-Manager auf einer Vereinsveranstaltung. (www.energie-und-management.de, 22.4.22 22:23)
  • Pilotprojekt in Salzburg: Recyclingbeton als CO2-Speicher Die Produktion von Beton setzt weltweit mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) frei als der internationale Flugverkehr. Daher reichern Salzburger und Schweizer Forscher in Golling (Tennengau) jetzt Recyclingbeton mit dem Treibhausgas an und bauen damit eine Wohnanlage. (orf.at, 22.4.22 22:21)
  • Europe experienced its warmest summer on record in 2021, finds Copernicus report The Copernicus Climate Change Service (C3S) has today (April 22) released its annual European State of the Climate report (ESOTC 2021), examining climate variability of 2021 in Europe and globally. The report also provides the longer-term context and trends in key climate change indicators. | The 2021 global perspective includes increasing surface air and sea surface temperatures, sea level rise and glacier mass loss, while Europe saw a year of extremes including heatwaves, record sea surface temperatures, wildfires, flooding and unusually low wind speeds in some regions. | The report confirms that globally, the last seven years were the warmest on record with 2021 being among the cooler of these, and that average global sea surface temperature (SST) for 2021 was the sixth or seventh warmest since 1850. However, there is a clear increase globally both over land and sea compared with pre-industrial levels, with global surface air temperatures having increased by 1.1-1.2 °C. … (www.meteorologicaltechnologyinternational.com, 22.4.22 22:18)
  • «Der Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, ging in Erfüllung» An der letzten Sitzung vor den Frühlingsferien haben ihn seine KollegInnen im Stadtrat als Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements verabschiedet, am 3. Mai hat Richard Wolff seinen letzten Arbeitstag, und im Gespräch mit Nicole Soland blickt er auf seine neun Jahre als Stadtrat zurück. (www.pszeitung.ch, 22.4.22 22:17)
  • Klimaneutrale Wärme: So geht's Die Klimakrise erfordert einen schnellen und vollständigen Ausstieg aus Gas und Öl — nicht zuletzt beim Heizen. Wärmepumpen und grünen Wärmenetzen gehört hier die Zukunft. Wie ein Energiesystem ohne die Fossilen aussehen kann — Teil 5. (www.klimareporter.de, 22.4.22 22:06)
  • Nationale PV-Tagung: «Das Tempo genügt noch nicht!» Die Photovoltaik erlebt im Moment einen grossen Boom. Das zeigte sich auch an der Rekordteilnehmerzahl an der Jubiläumsausgabe der nationalen PV-Tagung im Kursaal in Bern. Die Schwelle von 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde an der 20. Ausgabe überschritten. Dennoch war die Stimmung nicht in erster Linie euphorisch. Dies vor allem wegen der grossen anstehenden Herausforderungen, welche das weitere Wachstum der Branche mit sich bringt — allen voran der sich abzeichnende Fachkräftemangel. (www.sses.ch, 22.4.22 22:06)
  • Kraut, Rüben und Chabis in der Energiepolitik Wer sich mit besten Absichten ins Getümmel der Energiepolitik stürzt, muss sich früher oder später unweigerlich wie eine Gemüsegärtnerin vorkommen: Man versucht nur noch irgendwie das Kraut und die Rüben auseinander zu halten. Gerade eine Kraut-Variation gedeiht im energiepolitischen Gemüsegärtchen leider zu gut: Der Chabis. Man sieht dies beispielsweise an den vielen optimistischen, teilweise sogar naiven Ideen zur Schliessung einer bald akuten Winterstromlücke oder den brachialen Ideen von Kontingentierung und Abschaltungen als «Lösungsansatz». >| (www.economiesuisse.ch, 22.4.22 22:01)
  • Quaschning Live #2: Brauchen wir ein Verbot von Benzin- und Dieselautos? Die deutsche Politik arbeitet unter Hochdruck daran, die Abhängigkeit von Russlands fossilen Energieträgern zu beenden. 21,5 Mrd. € hat Deutschland im Jahr 2021 für russische Ölimporte ausgegeben. Der größte Verbraucher ist dabei der Autoverkehr. Dabei gäbe es einfache Maßnahmen, den Verbrauch schnell zu drücken. Ein Autobahntempolimit von 130 km/h würde 596 Millionen Liter Treibstoff sparen, und ein Tempolimit von 100 km/h sogar 1,7 Milliarden Liter! (Quelle: UBA 2022). Was aber, wenn sogar das nicht reichen würde? Was wäre nötig, damit der Verkehr endlich seine Klimaschutzziele erreicht? Wäre es nicht sogar an der Zeit für ein Verbot aller Neuzulassungen von Benzinern und Dieselfahrzeugen? - Diese und andere Fragen besprechen Cornelia und Volker Quaschning in ihrer zweiten Live-Sendung und beantworten live Eure Fragen und Kommentare aus dem Chat. (www.youtube.com, 22.4.22 21:58)
  • Aerosolübertragung: Tests an Rotationswärmeübertragern Inwieweit können (potenziell mit Krankheitserregern belastete) Aerosole aus ausgeatmeter Luft durch Rotationswärmeübertrager von der Abluft in die Zuluft gelangen? | Diese Frage ließ der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) an der Hochschule Luzern (HSLU) untersuchen und stellte die Studie Ende April dieses Jahres vor. | Das Thema war aufgekommen, weil bei der Drehung des Rotationswärmeübertragers die Speichermasse abwechselnd mit der Abluft und der Zuluft in Kontakt kommt. Bei fachgerechter Dimensionierung und korrektem Einbau könne eine Übertragung von Aerosolen aus der Abluft auf die Zuluft praktisch ausgeschlossen werden, betont der Verband. Um zu vermeiden, dass durch Leckagen Aerosole übertragen werden, seien die Kennwerte für die Übertragung gasförmiger Stoffe von der Abluft auf die Zuluft einzuhalten. (www.ikz.de, 22.4.22 21:49)
  • Für die Gemeindefinanzen hat Covid kaum eine Rolle gespielt: Schweizerischer Gemeindeverband Für die Gemeinden ist Covid gegessen. Als Folge dieser Pandemie haben ihre Finanzen kaum gelitten. Nur wenige Gemeinden haben in den letzten beiden Jahren ihre Steuern heraufsetzen müssen. Und kaum je wegen Covid-19. (www.schweizer-gemeinde.ch, 22.4.22 21:47)
  • Earth Day 2022: Klimaschutz-Tipps von Google + Updates zu nachhaltigen Zielen - 2020 hat Google sich im Rahmen seines dritten Jahrzehnts im Kampf gegen den Klimawandel eine Reihe ehrgeiziger Ziele gesetzt. (oekonews.at, 22.4.22 21:40)
  • Ukraine-Krieg führt zum Umdenken der Jugend Jedes Jahr soll am Earth Day weltweit die Wertschätzung der Umwelt gestärkt und das Konsumverhalten überdacht werden. Gerade junge Menschen gehen dafür auf die Straßen. Doch bei einigen führt der Ukraine-Krieg tatsächlich auch zu einem Umdenken in manchen strikten Forderungen. (www.welt.de, 22.4.22 21:21)
  • Peter Bodenmann plant eine gigantische Solaranlage im Wallis | Seit Jahren nervt Peter Bodenmann mit der Idee, gigantische Solarfelder in den Alpen zu bauen. Dann wird er plötzlich ernst genommen Der frühere SP-Präsident Peter Bodenmann schreibt seit Jahren Solarfelder in den Alpen herbei. Jetzt bringt eine Walliser Gemeinde eine gigantische Anlage, die er entworfen hat, vor die Bürger. | Sein Plan: an den steilen Südhängen der Gemeinde bifaziale Solarfelder platzieren. Das Feld würde fünf Quadratkilometer umfassen, was 700 Fussballfeldern entspricht. Es wäre für Schweizer Verhältnisse gigantisch. | Der Energiekonzern Alpiq sieht das ähnlich. Er plant ein Solarfeld nah an der Grenze zu Italien, oberhalb des Dorfes Gondo. «Gondosolar» soll auf einer Fläche von 14 Fussballfeldern Strom produzieren, auf einer Wiese, die einem alten Schulfreund von Bodenmann gehört. «Make Gondo Great Again», sagt Peter Bodenmann dazu. Und es kämen ihm noch viele Bergdörfer in den Sinn, die vielleicht gross werden wollten. Auch in Uri, Graubünden oder den Berner Alpen. (www.nzz.ch, 22.4.22 20:12)
  • Energiewende: China stoppt Kohlekraft im Ausland Beijing verzichtet wegen Klimaschutz auf Projekte. CO2-Neutralität des Landes soll bis 2060 erreicht werden. (www.jungewelt.de, 22.4.22 20:12)
  • Südkorea: Klimaprotest Am Freitag haben weltweit Umweltaktivisten den »Earth Day« begangen. Dieser findet jedes Jahr am 22. April statt und soll die Wertschätzung für die Erde sowie Kritik an der Konsumgesellschaft ausdrücken. (www.jungewelt.de, 22.4.22 20:12)
  • Energiewende: Geld für den Klimaschutz Solaranlage und Wärmepumpe: Immer mehr Mittelständler und Immobilienbesitzer wollen unabhängig werden von steigenden Energiepreisen. Doch wer finanziert ihre Investition in alternative Energiequellen? (www.sueddeutsche.de, 22.4.22 18:53)
  • Bundesinstitut rechnet mit sinkenden Wohnkosten Laut des Bundesinstituts für Bau stagnieren die Wohnpreise in Deutschland. Menschen seien nicht mehr in der Lage, noch mehr Geld für Wohnraum zu zahlen. (www.tagesspiegel.de, 22.4.22 18:15)
  • Salzburger Festspiele: Lukas Bärfuss bezeichnet Sponsoring durch ein Schweizer Unternehmen als «toxisch» Der Büchnerpreisträger fordert vom Festival, seine Sponsoring-Praxis umfassend zu überprüfen. Neben der russischen Unterstützung für den Dirigenten Teodor Currentzis gerät nun auch die Zuger Solway Group in die Kritik. Ihr werden Umweltvergehen vorgeworfen. (www.nzz.ch, 22.4.22 18:00)
  • Wohnungen: Deutschlands Städte sollen dichter werden 400 000 neue Wohnungen im Jahr, aber bitte ökologisch: Bundesbauministerin Klara Geywitz setzt vor allem darauf, Baulücken zu füllen, Häuser aufzustocken und Gewerbebauten umzuwandeln. Kann das klappen? (www.sueddeutsche.de, 22.4.22 17:59)
  • FiBL-Studie: Wege zu einer klimaneutralen Biolandwirtschaft Eine neue FiBL-Studie zeigt, dass eine klimaneutrale Biolandwirtschaft bis 2040 zwar eine grosse Herausforderung darstellt, aber erreichbar ist. Neben der Landwirtschaft sind auch Konsumentinnen und Konsumenten gefordert, ihren Beitrag durch Änderung des Konsumverhaltens zu leisten. (www.bioaktuell.ch, 22.4.22 17:47)
  • „Hier droht uns ein fossiler Lock-in für 20 vielleicht 25 Jahre“ „Das Wichtigste ist, auf Energieeinsparung zu setzen“, sagt Oliver Powalla, Energieexperte Bund für Umwelt- und Naturschutz in Deutschland (BUND). Im WELT-Interview erklärt er, wie Deutschland unabhängig von russischer Energie werden kann. (www.welt.de, 22.4.22 17:00)
  • Hoch hinaus mit Holz Das Rocket-Hochhaus ist das derzeit weltweit höchste in Planung befindliche Wohngebäude aus Holz. Visualisierungen: Ina Invest - Die Arealentwicklung Lokstadt in Winterthur hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht: Am 27. Januar 2022 wurde der Studienauftrag für den Gebäudekomplex Rocket und Tigerli abgeschlossen. Das Rocket-Hochhaus ist mit 100 Metern das derzeit weltweit höchste in Planung befindliche Wohngebäude aus Holz. -   - Implenia entwickelt und realisiert mit dem Gebäudekomplex Rocket und Tigerli das letzte Lokstadt-Baufeld 4b im Auftrag von Ina Invest. Der Jury geh� >| (www.gebaeudetechnik-news.ch, 22.4.22 16:39)
  • „Es ist absurd, was Frau Schwesig gerade abzieht“ Die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer übt harsche Kritik am Kurs von Manuela Schwesig. Man habe im Frühjahr 2021 ein Gespräch über die Stiftung geführt, die Schwesig ins Leben gerufen habe. „Das war kein Gespräch, was wir mit Frau Schwesig hatten. Das war ein Totalausfall ihrerseits.“ (www.welt.de, 22.4.22 16:25)
  • Olaf Scholz in «Spiegel»-Interview: «Es darf keinen Atomkrieg geben» Der deutsche Kanzler steht mächtig unter Druck. Jetzt hat er sich erklärt. «Ich tue alles, um eine Eskalation zu verhindern, die zu einem dritten Weltkrieg führt.» (www.tagesanzeiger.ch, 22.4.22 16:07)
  • Wenn die Liebe einen Klimawandel braucht Der Frühling ist da, sind es die Gefühle auch? Ute und Hans Giffey wissen, was glückliche Paare richtig machen. Das Geheimnis um Hagelstürme und das richtige Raumklima lüften die Paartherapeuten in der „Krone“. (www.krone.at, 22.4.22 16:00)
  • Viele Appelle gegen brandheiße Nukleargefahren Eine Resolution, guter Wille und viele Appelle gegen brandheiße Nukleargefahren - das waren die sicherlich gut gemeinten Eckpfeiler eines Anti-Atomgipfels am Freitag in Wien. (www.krone.at, 22.4.22 16:00)
  • Wenn die Fledermäuse kommen, schalten sich die Windräder ab Die Windenergie soll in Deutschland kräftig und rasch ausgebaut werden. Dabei könnten mehr Vögel als bisher an Windrädern sterben. Die Populationen sollen sich jedoch nicht verkleinern. Ein neuer Plan könnte helfen. (www.welt.de, 22.4.22 14:58)
  • Russlands Ukrainekrieg gefährdet die Arktisforschung Der Einmarsch in die Ukraine und die Sanktionen gegen Russland haben auch Auswirkungen auf die wissenschaftliche Forschung in der Arktis. Die Unterbrechung der internationalen Zusammenarbeit, an der auch Forschende aus der Schweiz beteiligt sind, gefährdet die Erforschung einer der durch den Klimawandel am meisten gefährdeten Regionen. Letzten Sommer nahm Beat Frey mit rund 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern an Bord eines russischen Eisbrechers an einer vom Swiss Polar Institute (Schweizerisches Polarinstitut) mitorganisierten Arktisexpedition teil. Der Schweizer Forscher von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft konnte zum ersten Mal in sonst unzugängliche Gebiete der russischen Arktis reisen. "Wir waren auf abgelegenen und wenig bekannten Inseln. Es war eine sehr interessante Reise", sagt er gegenüber SWI swissinfo.ch. Frey und sein Team sammelten Boden-, Permafrost-, Wasser- und L... >| (www.swissinfo.ch, 22.4.22 14:30)
  • Wallbox-Sharing: Private Ladestationen kann man auch teilen Sie haben eine Wallbox bei sich zu Hause, die oft frei ist? Wir erklären, wie Sie andere E-Auto-Fahrer bei sich laden lassen können. Und ob Sie Geld dafür nehmen dürfen. (www.zeit.de, 22.4.22 14:24)
  • Navi, Stromnetz, Überweisung – jetzt geht die Angst vor dem Ausfall um Wegen des Ukraine-Krieges ist die Zusammenarbeit von russischer und europäischer Raumfahrt gestoppt – mit fatalen Folgen für die Europäer. Denn sie sind auf Raketen aus Russland angewiesen. Ausgerechnet Deutschland bremste Pläne aus, sich aus dieser Abhängigkeit zu befreien. (www.welt.de, 22.4.22 14:18)
  • Interesse an Solarenergie wächst Der Verband führt dieses auf die explodierenden Energiepreise und den wachsenden Wunsch vieler Bürger*innen zurück, sich infolge des Ukraine-Krieges unabhängiger von russischen Energieimporten zu machen.  - Aus klima- und geopolitischen Gründen dürften viele Gas- und Ölheizungen in den kommenden Jahren ausgetauscht und vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Solartechnik in Kombination mit anderen erneuerbaren Energien gilt in den Augen vieler Energieexpert*innen für viele Gebäude dabei als beste Wahl. - Solarkollektoren als Effizienz-Booster - Millionen von Gasheizungen wurden jedoch erst in den letzten Jahren neu installiert. Für viele Immobilienbesitzer*innen kommt ein kompletter Tausch des Heizsystems deshalb vorerst nicht in Betracht. „Diese Heizungen brauchen jetzt zumindest einen solaren Effizienz-Booster. Bestehende Gas- und Ölheizungen lassen sich problemlos mit Solarwärme-Kollektoren nachrü... >| (www.enbausa.de, 22.4.22 14:17)
  • Runter vom Holzweg Was wäre wirklich klimaneutral? Der Ingenieur Werner Sobek liefert verlässliche Daten zur Umwelt- und Baupolitik – und fordert einen radikalen Systemwechsel. (www.tagesspiegel.de, 22.4.22 14:15)
  • Mona und Mateo: Wohnen geht auch klimaneutral «Das grüne Potenzial der Zukunft liegt in unseren Händen»: Mit diesem Kampagnenclaim sucht EWZ nach visionären Köpfen aus der Immobilienbranchen. Das Ziel: bis 2030 sollen 100 Gebäude zu 100 Prozent klimaneutral gestaltet werden. (www.persoenlich.com, 22.4.22 13:55)
  • Kostengünstiger Hebel für den Klimaschutz Seit den achtziger Jahren gibt es die Einblasdämmung, die laut dem Fachverband Einblasdämmung mittlerweile von 500 Firmen bundesweit ausgeführt wird. Die Ausführungsart, Dämmstoffe über einen Einblasschlauch in zweischalige Außenwände, Innendämmungen, Dächer und Gebäudetrennwände einzublasen, ist schnell erlernbar. Auch die Ausführung dauert meist nur einen halben bis einen Tag. Die Kosten sind meist gering und über die Bundesförderung bis zu 20 Prozent förderbar. - Eine Studie des Energieinstitutes Hessen beweist nun, dass die Einblasdämmung auch Klimaschutz-Potenzial hat. Rund 185 TWh Heizenergie könnten pro Jahr damit für immer eingespart werden, entsprechend 59 Mio. Tonnen CO2, bei möglichen 2,5 Mrd. m² Gebäudehüllfläche. Die Investitionskosten zahlen sich im Durchschnitt nach acht Jahren zurück und liegen pro sanierten Bauteil bei Einfamilienhäusern ohnehin bei max. ... >| (www.enbausa.de, 22.4.22 13:38)
  • Nordstream und die brisanten Fragen um weitere Umweltstiftungen Bereits vor Nord Steam 2 floss russisches Geld nach Deutschland, um die Vorgängerpipeline Nord Stream 1 zu verwirklichen. Nach dem Skandal um Regierungschefin Manuela Schwesig steht die Klimastiftung stark in der Kritik. Andere Organisationen setzen ihre Tätigkeit einfach fort – mit fragwürdigen Deals. (www.welt.de, 22.4.22 13:14)
  • Politische Kommunikation: Manche Politiker haben offenbar die Demokratie nicht verstanden "Jungs und Mädels", "selbsternannte Militärexperten": Olaf Scholz und Sigmar Gabriel behandeln die Zivilgesellschaft, als wäre es deren Aufgabe, vor allem die Klappe zu halten. (www.sueddeutsche.de, 22.4.22 12:33)
  • IEA-Chef Fatih Birol: "Wir erleben die erste globale Energiekrise" Deutschland hat die Warnungen der Internationalen Energieagentur ignoriert, sagt deren Chef Fatih Birol. Seine Prognose: Die Energiepreise werden lange Zeit hoch bleiben. (www.zeit.de, 22.4.22 11:13)
  • Die wichtigsten Fakten zu Manuela Schwesig und Nord Stream 2 Aufgrund der russlandpolitischen Verstrickungen ihrer Landesregierung steht die Ministerpräsidentin schwer in der Kritik – was wird ihr angelastet? (www.tagesspiegel.de, 22.4.22 10:39)
  • Earth Day 2022: Shoppen für die Umwelt Am Earth Day Konsum überdenken und Umweltbewusstsein schaffen? Mit Apple, Disney und Co. klappt das dieses Jahr bestimmt wieder am besten! mehr... (taz.de, 22.4.22 10:27)
  • #ClimateChange is the defining challenge of our time. If we are to udf0d halve emissions by 2030, udf0d reach the goals of the #ParisAgreement, udf0d and create a healthier future we need every day to become #EarthDay. (Bild) (@UNFCCC, 22.4.22 9:58)
  • Vestas und die Probleme der Windenergiebranche Die Windenergie boomt dank der Energiewende. Bei den großen Unternehmen der Branche kommt von diesem Boom jedoch nur ein Teil an. Die Rohstoffkosten steigen schneller, als die Branche die Preise erhöhen kann. (www.faz.net, 22.4.22 9:55)
  • Vestas und die Probleme der Windenergiebranche Die Windenergie boomt dank der Energiewende. Bei den großen Unternehmen der Branche kommt von diesem Boom jedoch nur ein Teil an. Die Rohstoffkosten steigen schneller, als die Branche die Preise erhöhen kann. (www.faz.net, 22.4.22 9:55)
  • Elektroauto brennt nach technischem Defekt vier Stunden lang An einer Ladesäule bricht in einem Fahrzeug ein Feuer aus. Die Löscharbeiten dauern mehrere Stunden. Die Feuerwehr muss das Auto auf die Seite drehen. (www.tagesspiegel.de, 22.4.22 9:45)
  • BRD: Elektrifizierung von Traktor-Oldtimern vom Profi - Mehr Power macht mehr Spass (oekonews.at, 22.4.22 9:40)
  • Klimawandel: Sommer 2021 in Europa war wärmster seit Beginn der Aufzeichnungen Hitzewellen im Mittelmeerraum und Überschwemmungen in Westeuropa: 2021 war ein Jahr der Wetterextreme. Laut aktueller Klimadaten kann das nun häufiger vorkommen. (www.zeit.de, 22.4.22 9:12)
  • Social-Media-Marketing-Kompass 2022 - YouScan analysierte kürzlich über eine Milliarde Posts mit Fokus auf Branded Content. Ziel war es, herauszufinden, welche Art von Posts am meisten Aufmerksamkeit erhalten. Wenn du also im Marketing aktiv bist oder einfach Interesse an Werbung hast, lies weiter und finde heraus, was (gut) ankommt. - - - - Social-Media-Marketing: Welcher Content wird geteilt? - - - - Mit knapp 45 Prozent ist der meiste Content, der geteilt wird, persönlicher Natur: Allerdings nehmen professionelle Inhalte im Vergleich 5,4 Prozent und News 3,6 Prozent ein. Die verbleibenden 27,2 Prozent können nicht genauer klassifiziert werden. - - - - Politische Themen werden auf Social-Media-Plattformen im Jahr 2022 mit zwei Prozent am meisten diskutiert. Platz Zwei teilen sich mit jeweils einem Prozent die Themen „Gaming“, und „Gesundheit“, gefolgt von der Kategorie â€žEssen“ (0,66 Prozent), „Unfälle“ (0,65 Prozent) und „Stars und Ster... >| (onlinemarketing.de, 22.4.22 8:30)
  • Ressourcen-Verschwendung der To-go-Kultur bekämpfen? Wurde uns verboten! Tübingen gilt als Klima-Vorzeigestadt, Solarpanels auf Neubauten und höhere SUV-Parkgebühren sind Pflicht. Oberbürgermeister Palmer (Grüne) sieht aber ein Riesenhindernis für die Energiewende: „Hüter von Spezialinteressen“ und absurde Bürokratie. Und wie willig sind die Bürger? (www.welt.de, 22.4.22 8:11)
  • AKW vor der Sonne? Was machen Sie, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind und davor Angst haben, dass der Most nicht für die ganze Fahrt reicht? Sie steuern die nächste Tankstelle an. Und was machen bürgerliche PolitikerInnen, wenn sie Angst haben, «dass der Ausbau der Erneuerbaren nicht rasch genug voranschreite», wie die aktuelle ‹NZZ am Sonntag› einen Bericht der Economiesuisse zusammenfasst? Sie fordern, dass «Kernkraft im Ernstfall staatlich gefördert werden kann». | Im Ernst: Die Solarenergie ist erfunden, und sie funktioniert recht gut. Das geht lustigerweise aus einem Artikel hervor, der in derselben ‹NZZ am Sonntag› abgedruckt ist wie der über die Subventionen für AKW. Unter dem Titel «Ehrenrettung für die Solarenergie» wird eine Studie zusammengefasst. Sie kommt «überraschend» — für deren Verfasser, dem bislang die Berechnungen des Bundes zur Solarenergie als zu hoch gegriffen ersc... >| (www.pszeitung.ch, 22.4.22 8:05)
  • Krieg? Inflation? So bereichern sich die Ölkonzerne. Strom- und Ölkonzerne schreiben Gewinne in Rekordhöhe. Der Preis für Rohöl schnalzte mit Kriegsausbruch nach oben. Jetzt ist wieder auf normaler Höher, der hohe Preis ist geblieben. Wie kann das sein? (www.moment.at, 22.4.22 8:04)
  • Effizient, nicht originell Der Weltklima-Rat IPCC hat eine Liste von Vorhaben zum Klimaschutz mit enormen Effekten und geringem Aufwand vorgelegt — vor allem für den Bereich Verkehr. Der Kommentar. | Weil alle nur noch über fossile Rohstoffe diskutieren, ist der Klimaschutz auf der politischen Agenda nach unten gerutscht. Das ist ein Fehler. Dabei ist Abhilfe nicht weit. Der Weltklima-Rat IPCC etwa hat eine Liste von Vorhaben mit enormen Effekten und geringem Aufwand vorgelegt. Die sogenannten niedrig hängenden Früchte finden sich vor allem im Verkehrssektor. Effizientere Antriebe bei Nutzfahrzeugen und Flugzeugen. Verstärkter Einsatz von Fahrrädern und E-Bikes oder mehr öffentlicher Nah- und Fernverkehr. (www.fr.de, 22.4.22 8:01)
  • Die neue Normalität des ökologischen Bauens Von der ökologischen Wende erhoffte man sich nicht zuletzt neue Bilder für die Architektur. Doch an die Stelle der Experimente ist schnell ein etablierter Standard getreten. (www.hochparterre.ch, 22.4.22 8:02)
  • Peter Bodenmann great again Der frühere SP-Präsident Peter Bodenmann schreibt seit Jahren Solarfelder in den Alpen herbei. Jetzt bringt eine Walliser Gemeinde eine gigantische Anlage, die er entworfen hat, vor die Bürger. (www.nzz.ch, 22.4.22 6:47)
  • Deutschland kann sich unabhängig von Russland mit Strom versorgen Die Stromversorgung in Deutschland ist auch ohne russische Importe von Kohle und Gas gesichert. Als Ersatz müssen kurzfristig Kohlekraftwerke stärker genutzt – und mittel- und langfristig Erneuerbare Energien massiv ausgebaut werden. (www.energiezukunft.eu, 22.4.22 6:40)
  • Wie die Netze die Energiewende ermöglichen Eine Roadmap skizziert den Weg der Netzbetreiber in das neue Energiesystem. Es geht um eine Mammutaufgabe – die Netze bis 2030 fit zu machen für die neue Erzeuger- und Verbraucherlandschaft. (www.energiezukunft.eu, 22.4.22 6:40)
  • Obama ruft zu Regulierung von Tech-Plattformen auf - „Wir können sie umgestalten“ „Wir sind fatalistisch angesichts des ständigen Stroms von Galle und Hass“: Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat bei einer Rede im kalifornischen Stanford eine transparentere Arbeitsweise von Internetplattformen gefordert. Er rief die US-Regierung auf, Manipulation nicht hinzunehmen. (www.welt.de, 22.4.22 6:14)
  • Frittieröl wird im Outback zu Strom für Elektroautos In Australien ist die Infrastruktur zum Aufladen von E-Fahrzeugen noch nicht vollständig ausgebaut. In vielen dünnbesiedelten Gebieten macht Not erfinderisch. (www.nzz.ch, 22.4.22 5:30)
  • Sind US-Präsident Bidens ambitionierte Klimaziele am Ende? - - - - - - - US-Präsident Biden hatte den Kampf gegen den Klimawandel zu einem der Kernthemen seines Wahlkampfs gemacht - und damit an den Urnen gepunktet. Mittlerweile ist es sehr still geworden um seine Umweltpläne. Von Florian Mayer. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 22.4.22 5:13)
  • Tierwohl: Ist Bio wirklich besser? Ökosiegel verraten Verbrauchern nicht die Wahrheit übers Tierwohl, sagt der Veterinärmediziner Albert Sundrum. Der Biobauer Hubert Heigl hält dagegen. Ein Streitgespräch (www.zeit.de, 22.4.22 5:09)
  • Greenwashing: Das ist kein Secondhand, sondern einfach nur Müll Von Adidas bis Zara: Große Modemarken schmücken sich mit Recyclingversprechen – und doch quillt der Fluss Nairobi in Kenia mit unserem Textilmüll über. Wie kann das sein? (www.zeit.de, 22.4.22 5:07)
  • Forschung für Klimaschutz: Raus aus der Energiefalle bei Gebäuden - Nur mit gebündelter Kompetenz lassen sich die Herausforderungen des zukunftsfähigen Bauens bewältigen. Forschung und Industrie stellten Lösungen aus ihrer Forschungskooperation vor. (oekonews.at, 22.4.22 0:40)
  • "Tag der Erde": Österreich muss Energieverschwendung stoppen und Ressourcenverbrauch einbremsen - Zwei Drittel des heimischen Energieverbrauchs stammen aus klimaschädlichen Fossil-Importen - WWF fordert breit angelegtes Energiespar-Programm (oekonews.at, 22.4.22 0:40)
  • Lobautunnel weder aus Mobilitäts- noch aus Klimasicht zukunftsfähig - Ausweg aus der Klimakrise nur mit weniger Kfz-Verkehr und mehr Öffis erreichbar (oekonews.at, 22.4.22 0:40)

21.04.2022

  • Ein Booster für CO2-Entnahme-Technologien Kaum jemand investiert in Technologien zur CO2-Entnahme aus der Atmosphäre, weil die sehr teuer sind. Um die Preise zu senken, muss die Politik Anreize schaffen, vielleicht auch mit unkonventionellen Mitteln. So war es jedenfalls bisher, wenn die Wirtschaft technologisch gegen die Menschheit gewettet hat. (www.klimareporter.de, 21.4.22 23:33)
  • Sorge vor globaler Schuldenkrise wächst Sri Lanka steckt in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Stromausfälle häufen sich, an Medikamente und Lebensmittel mangelt es, der Treibstoff wird nur noch begrenzt ausgegeben. Erst kürzlich hat sich der Inselstaat für zahlungsunfähig erklärt. Schulden im Ausland werden nicht mehr bezahlt. Die Sorge, dass Sri Lanka kein Einzelfall bleibt, wächst. (orf.at, 21.4.22 23:22)
  • Erneuerbare Energie – Welche Schweizer Gemeinde heizt am klimafreundlichsten? Viele Schweizerinnen und Schweizer heizen mit Öl, Gas oder elektrisch. Doch es gibt auch Alternativen. | Im Dorf Furna im Kanton Graubünden werden 89 Prozent der Häuser mit erneuerbaren Energien beheizt. Das ist schweizweit der höchste Wert. Die Daten sind vom «Energie Reporter» — einem Tool von Energie Schweiz, dem Bundesamt für Energie, WWF Schweiz und Geoimpact. | Auf dem letzten Platz landet ausgerechnet die links-grün regierte Stadt Genf. Die Genfer Stadtpräsidentin Frédérique Perler, zuständig für das Energie-Departement, und der kantonale Umweltdirektor Antonio Hodgers gehören beide zu den Grünen. Trotzdem werden nur rund 3 Prozent der Häuser erneuerbar beheizt. Schweizweit sind es rund 33 Prozent. | Weit zurück liegt Genf auch im Vergleich zu anderen grösseren Städten. In Bern haben rund 10 Prozent der Häuser ein erneuerbares Heiz-System. In Zürich sind es mehr als doppelt... >| (www.srf.ch, 21.4.22 22:42)
  • Klimaschutz in Schleswig: Baugebiet Wichelkoppeln: Wie die Bewohner aus Eis Wärme gewinnen Das Verfahren ist schon erprobt, aber noch nicht in dieser Größenordnung: Im Neubaugebiet Wichelkoppeln in Schleswig wird Wärme für 61 Grundstücke aus einem Erdeis-Speicher gewonnen. Klimafreundlich und ohne CO2. (www.shz.de, 21.4.22 22:39)
  • Wissenschaft und Journalismus: «Keine Pluspunkte, wenn Forschende mit Medien reden» Wissenschaftliche Erkenntnisse müssen an die Öffentlichkeit. Darüber sind sich Forschende, Journalist:innen und die Bevölkerung einig. Nur gelingt das nicht immer. Warum? Kommunikationswissenschaftler Mike Steffen Schäfer über Einzelstudien, catchy Headlines und befristete Verträge in der Wissenschaft. (tsri.ch, 21.4.22 22:38)
  • Smarte Technologie gegen den Klimawandel Im Kampf gegen den Klimawandel gibt es neue Hoffnung: Maschinelles Lernen könnte Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Welche Potentiale und Herausforderungen damit verbunden sind, beschreibt in 15 kurzen und anschaulichen Kapiteln das neue Heft aus der Reihe Böll.Fakten. (www.boell.de, 21.4.22 22:36)
  • SP Zürich: Mark Richlis disharmonisches Finale Nach 20 Jahren im Zürcher Gemeinderat gibt der Musiker dem Druck der Jungen in der SP nach. Ohne Groll, aber nicht ohne Knall. | Der typische SP-Gemeinderat ist heute jung, weiblich und spricht über Klimawandel, Velowege oder gemeinnützige Wohnungen. — Mark Richli ist 57, ein Mann und interessiert sich besonders für Kulturpolitik. Sein disharmonisches Finale @NZZaS (magazin.nzz.ch, 21.4.22 22:08)
  • Autobahnblockade von Klimaaktivisten ist «moralisch grenzwertig» Auch in der Schweiz blockieren Klimaaktivisten jetzt Autobahnen. Das ist «moralisch grenzwertig», aber noch keine Radikalisierung, erklärt ein Experte. (www.nau.ch, 21.4.22 22:06)
  • Klimaschutzgesetz: Sektorziele prozentual festlegen In einem gemeinsamen Papier sprechen sich Umweltbundesamt (UBA) und Thünen-Institut (TI) dafür aus, dass methodische Fortschritte bei der Treibhausgas-Berichterstattung im Bundes-Klimaschutzgesetz berücksichtigt und die Zielvorgaben nicht in absoluten Jahreshöchstmengen, sondern in einer prozentualen Minderung festgelegt werden. (www.umweltbundesamt.de, 21.4.22 22:05)
  • Happyless-Ausstellung – Jurapark Aargau Eine Roadshow über das Glück, die neue Genügsamkeit und unsere Zukunft. Der mobile Ausstellungscontainer tourt zum 10-jährigen Parkjubiläum durch den Jurapark Aargau. Interaktiv gestaltete Stationen laden Sie zur Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgestaltung ein, an der Container-Bar kann ein Glas regionaler Süssmost genossen werden und das Rahmenprogramm bietet spannende Veranstaltungen zum Thema Suffizienz. Es werden Führungen für Schulklassen (Oberstufe) und Erwachsene angeboten. Weitere Infos dazu unten. (jurapark-aargau.ch, 21.4.22 22:00)
  • Lithium-Batterie bei Elektroautos – der Ökocheck, Teil 2 – GoGreen Die Lithium-Batterie wird von Elektroauto-Kritikern angeprangert. Studien zeigen nun, dass Verbrenner viel schlechter abschneiden. Lies mehr! (gogreen.ch, 21.4.22 21:59)
  • Die tiefe Geothermie – eine Energielösung vor Ort Die derzeitigen Debatten über die Sicherheit der Energieversorgung und den Klimaschutz machen klar: Wir müssen unseren Energiemix neu denken. Als nachhaltige Energiequelle hilft die Geothermie mit, den künftigen Energiebedarf zu decken. | Es ist unübersehbar: Von Genf über Basel und auch in den Kantonen Waadt und Jura ist die tiefe Geothermie (ab einer Tiefe von etwa 500 Metern) im Aufwind. Eine Übersicht der Geothermie-Projekte finden Sie hier. Nach anfänglichem Zögern hat sich die Schweiz aufgemacht, ihren tiefen Untergrund zu erkunden und ihr geothermisches Potenzial zu erschliessen. Dieses grosse Unterfangen ist aber nicht ohne Risiko, denn unser Untergrund ist eine teure Black Box, deren Erkundung hohe Anfangsinvestitionen erfordert. Hinzu kommt, dass wir keine jahrzehntelange Öl- und Gastradition haben und deshalb eine leistungsfähige Industrie quasi von Grund auf neu aufbauen müssen. Dennoch ist die Tiefengeothermie eine überzeug... >| (energeiaplus.com, 21.4.22 21:57)
  • Sektorintegrierte Energieversorgung von Quartieren | Quartiersansatz ermöglicht niedrigere Gesamtkosten und höheren Selbstversorgungsgrad Ein quartiersoptimierter Ansatz für die Energieversorgung von Quartieren bietet gegenüber dezentral optimierten Versorgungsstrukturen auf Gebäudeebene viele Vorteile. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten dena-Studie „Modellierung sektorintegrierter Energieversorgung im Quartier“. Die Studie wurde vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena) erarbeitet. Modellrechnungen anhand mehrerer verschiedener Quartiers­typen — Bestand und Neubau mit unterschiedlichen Nutzungsarten in urbanen sowie ländlichen Gebieten — haben ergeben, dass die quartiersoptimierte Versorgung Kostenvorteile von circa 30 bis 45 Prozent gegenüber der Versorgung von Einzelgebäuden aufweist. Die Ursachen für den deutlichen Kostenvorteil bei der Quartiers­versorgung, insbesondere in dicht bebauten städtischen Gebieten, liegen in einem erhöhten Selbstversorgungsgrad mit kostengün... >| (www.dena.de, 21.4.22 21:56)
  • #32 Klimaforscher Ottmar Edenhofer, fahren wir gegen die Wand? Norbert Grundei im Gespräch mit dem Klimafolgenforscher und Ökonomen Ottmar Edenhofer. | "Der jüngste #IPCCReport hat gezeigt, dass die #Emissionen weiter steigen. Wir laufen immer noch auf eine 3-4 Grad Welt zu, also auf die Situation eines sehr gefährlichen Klimawandels." PIK's Ottmar #Edenhofer im Gespräch mit @NorbertGrundei @ndr @PIK_Klima (www.ndr.de, 21.4.22 21:52)
  • Atomkraft schafft keine Energieunabhängigkeit: Uran aus Russland ist Treibstoff für europäische AKW Anlässlich des 36. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl warnen Umweltverbände und Stiftungen vor der großen Abhängigkeit von der weltweit vernetzten Uran-Industrie. | Deutschland und Europa sind nicht nur von fossilen Energieimporten abhängig, sondern auch von Uran, wie aus der Neuauflage des Uranatlas hervorgeht. Der vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gemeinsam mit der Nuclear Free Future Foundation, der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Umweltstiftung Greenpeace und .ausgestrahlt herausgegebene Atlas zeigt: Etwa 40 Prozent der europäischen Uranimporte stammen aus Russland und Kasachstan. Das betrifft auch die noch laufenden deutschen AKW. | Ungeachtet dessen fordern Unionspolitiker*innen wie etwa Bayerns Ministerpräsident Söder Laufzeitverlängerungen. "Markus Söder führt eine groteske Scheindebatte", erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). … (www.bund.net, 21.4.22 21:51)
  • news/877035723-nachhaltig-einkaufen-so-wirst-du-profi-in-sachen-zero-waste Nachhaltig einkaufen: So wirst du Profi in Sachen Zero Waste Gut 700 Kilo pro Jahr — so viel Abfall produziert jede Schweizerin/jeder Schweizer pro Jahr. Das geht doch besser, oder? Wenn du den Schnitt ab jetzt nach unten drücken möchtest, dann haben wir hier ein paar super Einkaufstipps für weniger Waste. | 5 Tipps für den verpackungsarmen Einkauf:1. Recherche | Auch in deiner Nähe gibt es sicherlich einen Laden, der unverpackte Produkte anbietet. –> Verzeichnis von Zero Waste Switzerland. | 2. Allzeit bereit | Wer immer ein, zwei Stoffbeutel dabeihat, kann auch spontan einkaufen gehen. … | 3. Vorbereitung | Grössere Einkäufe brauchen Planung. Gemüsenetzli, Stoffbeutel und Wachstücher sind leicht und brauchen nicht viel Platz. Tupperware, Gläser und Trinkflaschen sind auch nützlich. | 4. Besteck Zero-Waste-Profis haben immer einen Löffel oder eine Gabel dabei | 5. Umdenken … (www.watson.ch, 21.4.22 21:44)
  • Grüne Wirtschaft braucht Ingenieure Der ökologische Umbau der Wirtschaft wirkt sich auf den Arbeitsmarkt aus: Gefragt sind vermehrt Technikerinnen und Naturwissenschaftler. Der Fachkräftemangel dürfte sich somit verstärken. (dievolkswirtschaft.ch, 21.4.22 21:43)
  • Was Corporate-Influencer-Strategien für die Gesamtkommunikation leisten Welche Bereiche der Unternehmenskommunikation von einer Corporate-Influencer-Strategie profitieren. Wo sich Nachholbedarf aufzeigt. Wie man sie integriert.  (www.kerstin-hoffmann.de, 21.4.22 21:43)
  • 8 Klimamassnahmen für Zürich Am 15. Mai stimmt die Stadt Zürich über das neue Klimaschutzziel – Netto Null 2040 – ab. Der Klimastreik hat dazu die Ja-Parole gefasst, denn als Klimagerechtigkeitsbewegung kämpfen wir um jedes Zehntelgrad. Jede nicht ausgestossen Tonne verhindert Leid und Tod und mit Netto Null 2040 wird das Reduktionstempo im Vergleich zum Status Quo erhöht. Als Klimastreik stehen wir aber nach wie vor für netto null 2030 ein, netto null 2040 ist ein zu kleiner und zu langsamer Schritt. Was der Ansicht des Klimastreiks nach in der Klimastrategie der Stadt Zürich fehlt, ist der Mut und die Vorstellungskraft, tiefgreifende Veränderungen ins Auge zu fassen. | Eine schnellere Reduktion der Emissionen ist jedoch möglich! Deshalb hat der Klimastreik 8 Massnahmen für die Stadt Zürich (Zürcher CAP) entwickelt, welche die Emissionen deutlich vor 2040 auf netto null bringen sollen. | Auf jedes Dach eine Solaranlage | Wärmepumpe-Offensive | Baumsta... >| (www.klimastreikzh.ch, 21.4.22 21:20)
  • Ein Satz, der nie kommt Warum ist die Debatte um unser alltägliches Verhalten in der Klimakrise so aufgeladen? Wir sollten üben, miteinander zu reden darüber. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 21.4.22 15:45)
  • Pioniere der Bauwende gesucht „Der Gebäudesektor rückt sehr viel stärker in den öffentlichen Fokus – endlich, wenn wir uns dessen außerordentliche Rolle für den Klima- und Ressourcenschutz, die Klimaanpassung unserer Städte und die Nachhaltigkeit ganz allgemein vor Augen führen“, sagt DGNB Präsident Prof. Amandus Samsøe Sattler. „Insbesondere der verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Umgang mit dem Gebäudebestand nimmt dabei mehr denn je eine Schlüsselfunktion ein.“ - Beispiele, die zeigen, was heute schon möglich ist, prämiert der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Architektur. Die nominierten und ausgezeichneten Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass sie Innovation, Nachhaltigkeit und eine hohe architektonische Qualität vereinen. Sie geben Antworten, wie der Bausektor den großen Herausforderungen unserer Zeit wirksam begegnen kann. „Wir suchen Vorbilder, die die längst überfällige Bauwende aktiv mitgestalten und zum Na... >| (www.enbausa.de, 21.4.22 15:08)
  • Wie Wärmepumpen zur mehr Energieunabhängigkeit und Klimaschutz beitragen Beim ökologischen Umbau des Gebäudesektors, wie ihn die Bundesregierung plant, spielen Wärmepumpen eine zentrale Rolle. Langfristig können sie die herkömmlichen CO2-intensiven Öl- und Gasheizungen ersetzen. Dabei nutzen sie Umgebungswärme aus unterschiedlichen Quellen wie Boden, Grundwasser und Luft zum Heizen und können mit erneuerbar erzeugtem Strom betrieben werden. „Um die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen, muss auch das Einsparpotenzial an Treibhausgasen im Gebäudebestand durch die Umrüstung auf Wärmepumpen so rasch wie möglich genutzt werden“, sagt ISOE-Energieexperte Immanuel Stieß. „Großer Nachholbedarf besteht insbesondere bei Mehrfamilienhäusern. Hier sind Wärmepumpen bislang noch kaum in Betrieb.“ - Insbesondere als Teil von sogenannten Trigenerationssystemen, die Wärme-, Kälte- und Stromerzeugung kombinieren, können Wärmepumpen die Ökobilanz signifikant verbessern und ... >| (www.enbausa.de, 21.4.22 14:38)
  • Bürogeräusche für Personen im Homeoffice - Allein zuhaus - Bürogeräusche für Personen im Homeoffice - - Zwar geht es für viele wieder ins Büro zurück, doch noch sind wir diesbezüglich nicht wieder auf Vor-Corona-Niveau. Wer sich home-alone nicht so wohlfühlt, findet online Bürogeräusche. - - - - (www.computerworld.ch, 21.4.22 14:10)
  • Warum ältere Menschen hilfsbereiter und zufriedener sind als Jüngere Hormone bestimmen zu einem guten Teil das Verhalten mit. Forscher haben ein Experiment gemacht und sagen: Menschen mit viel Oxytocin im Körper sind wohl oft spendabler. Die Ausschüttung nimmt zudem mit zunehmendem Alter zu. (www.welt.de, 21.4.22 13:25)
  • Deutscher Kurswechsel: Niedersachsen will Erdgas in der Nordsee fördern Bisher wurden Wünsche nach neuen Förderprojekten in der Nordsee abgelehnt. Nun gibt es in Niedersachsen eine erste Einigung mit einer niederländischen Firma. Die Grünen sind dagegen. (www.faz.net, 21.4.22 13:07)
  • Klimaschutz: Habeck riskiert seine Glaubwürdigkeit Der erneute Förderstopp bei der KfW zeigt: Wenn es ernst wird mit dem Klimaschutz, setzt die Bundesregierung lieber andere Prioritäten. Vor allem für die Grünen und ihren Vizekanzler könnte das gefährlich werden. (www.sueddeutsche.de, 21.4.22 12:43)
  • Zu viel landet auf den Deponien Ressourcenknappheit und Lieferengpässe rücken das Thema Kreislaufwirtschaft aktuell noch stärker als bisher ins Scheinwerferlicht auch im Baubereich. (www.diepresse.com, 21.4.22 12:12)
  • SZ-Serie: Nachhaltig leben: "Selten hat der Staat so viel dafür bereitgestellt" Wärme ist Geld - und Heizen wird immer teurer: Wie man selbst abschätzen kann, ob sich die Dämmung eines Gebäudes lohnt, und welche Zuschüsse es für neue Fenster oder dichte Wände gibt. (www.sueddeutsche.de, 21.4.22 12:00)
  • Zweites 100-Meter-Gebäude der Stadt: In Winterthur entsteht das höchste Wohnhaus der Welt aus Holz Auf dem Areal Lokstadt soll eine neuartige Holzkonstruktion zum Einsatz kommen. Geplanter Bezugstermin für das Hochhaus ist 2026. (www.tagesanzeiger.ch, 21.4.22 11:28)
  • Münchner Verlagsgruppe produziert nun auch im Cradle-to-Cradle-Verfahren Die Münchner Verlagsgruppe veröffentlicht im April ihr erstes Buch, das komplett im Cradle-to-Cradle-Verfahren hergestellt wird. Am 19. April 2022 erschien ... mehr - The post Münchner Verlagsgruppe produziert nun auch im Cradle-to-Cradle-Verfahren appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 21.4.22 10:45)
  • Wiesenmahd: Rehe und andere Tiere schonen Gängige Methoden zum Schutz der Jungtiere sind das Installieren von Fahnen am Vorabend, das Absuchen des Feldes mit mehreren Personen und Stöcken kurz vor dem Mähen oder der Schnitt von innen nach aussen. Am sichersten ist das Absuchen mit Drohnen und Wärmebildkameras, was von Freiwilligen seit einigen Jahren gemacht wird. Dafür arbeiten sie mit Landwirtinnen und Landwirten und der Jägerschaft zusammen. - Auch viele kleinere Tiere wie Amphibien, Reptilien, Vögel und Insekten werden beim Mähen getötet. Hier können Massnahmen wie der Verzicht auf Mähaufbereiter, der Zeitpunkt des Mähens oder höheres Mähen (zirka zehn Zentimeter) Abhilfe schaffen. - Véronique Chevillat, FiBL -   - Weiterführende Informationen - Rehkitzrettung (Rehkitzrettung Schweiz) - Schonende Mahd (Projektseite Biodiversität) (www.bioaktuell.ch, 21.4.22 10:43)
  • Einfamilienhaus-Debatte auf Twitter: Wer kann die Reichen verdauen? Über Ostern wurde auf Twitter Heuchelei von Linken mit Einfamilienhaus beklagt. Dabei ist das ein Narrativ von Konservativen und Neoliberalen. mehr... (taz.de, 21.4.22 10:29)
  • Warum Rufe nach Fracking "olle Kamellen" sind Per Fracking von Öl- und Gasimporten unabhängiger werden? Nein, sagt Energieexpertin Kemfert. Sie findet, Deutschland habe in Energiefragen seine Glaubwürdigkeit verloren. Und: Kohleausstieg bleibe bis 2030 machbar. (www.mdr.de, 21.4.22 7:23)
  • Nina Kunz über die Zürcher Sturmnacht: Ich dachte, jetzt gehe die Welt unter Der 13. Juni 2021 hat meine Beziehung zur Umwelt für immer verändert. Nie wieder werde ich beim Gedanken an das Wetter an ein langweiliges Smalltalk-Thema denken. (www.tagesanzeiger.ch, 21.4.22 7:00)
  • Erneuerbarer Stromanteil Kaliforniens am 3. April bei 97,6 % - Energiewendeskeptik schmilzt wie Schnee im Sommer (oekonews.at, 21.4.22 6:40)
  • Programm für schnelleren Wärmepumpen-Zubau Die Bundesregierung hat eine Wärmepumpen-Offensive angekündigt, der Fachverband bne dazu ein Maßnahmen-Paket vorgelegt. Darin enthalten ein Förderstopp fossiler Wärmeerzeuger, weniger Abgaben auf Wärmepumpenstrom und eine kluge Sektorenkopplung. (www.energiezukunft.eu, 21.4.22 6:40)
  • Solaratlas Brandenburg zeigt, was geht Der digitale Solaratlas Brandenburg ist online. Mit adressgenauer Auflösung, aber auch für ganze Landkreise oder Gemeinden liefert er Angaben zum Ausbau-Potenzial auf Dächern und Freiflächen. Ein Schatz für Kommunen und Bürgerenergie-Interessierte. (www.energiezukunft.eu, 21.4.22 6:40)
  • Große Bedenken gegen Fracking in NRW NRWs Wirtschaftsminister Pinkwart erwägt Fracking zur Gasförderung im Land zu erproben, um unabhängiger von russischem Gas zu werden. Noch ist dies rechtlich nicht möglich. Zudem gibt es massive Bedenken, nicht nur wegen Klima- und Umweltschutz. (www.energiezukunft.eu, 21.4.22 6:40)
  • Warum die Blackout-Gefahr jetzt noch weiter steigt Seit Jahren warnen Fachleute vor einem Zusammenbruch des Stromnetzes. Die Frage sei nicht ob, sondern wann es dazu kommen wird. Der Ukraine-Krieg macht die Versorgung nun noch unsicherer. "Presse"-Energieexperte Matthias Auer über das neue Blackout-Risiko. (www.diepresse.com, 21.4.22 5:49)
  • KOMMENTAR - Die Energiewende lässt geopolitische Abhängigkeiten nicht magisch verschwinden, sie produziert neue Allzu oft wurde in der Vergangenheit um Erdöl und Erdgas gekämpft. Damit solle bald Schluss sein, behaupten Befürworter erneuerbarer Energien. Doch die einfache Vorstellung einer Auflösung geopolitischer Konflikte greift zu kurz. (www.nzz.ch, 21.4.22 5:30)
  • Tesla erntet die Früchte gewaltiger Investitionen – aber wo ist das 25 000-Dollar-Modell geblieben? Neue Werke produzieren Millionen Elektro-Autos. Der Umsatz geht nach oben, der Gewinn steigt – aber starke Preiserhöhungen machen sie zum Luxus. CEO Elon Musk fabuliert über fahrerlose Taxis, weil er hohe Profite will, statt ein günstiges Einsteigermodell. (www.nzz.ch, 21.4.22 5:28)
  • Bauprodukteverordnung soll Kreislaufwirtschaft stärken - - Auf Gebäude entfallen rund 50 Prozent der Gewinnung und des Verbrauchs von Ressourcen und mehr als 30 Prozent des jährlichen Abfallaufkommens in der EU. Nun liegt ein erster Entwurf der Bauprodukteverordnung der EU vor, der das Thema Wiederverwendbarkeit, Nachhaltigkeit und Recycling adressiert. - - (www.geb-info.de, 21.4.22 5:00)


20.04.2022

  • Neuronales Netzwerk kann Baumhöhen von Satellitenbildern ablesen Mit Hilfe eines künstlichen neuronalen Netzwerks haben ETH-Forschende eine erste hochaufgelöste globale Vegetationshöhen-Karte aus Satellitenbildern für das Jahr 2020 erstellt. Die Karte könnte entscheidende Hinweise gegen den Klimawandel und das Artensterben liefern. (ethz.ch, 20.4.22 23:27)
  • Klimawandel macht diese Orte unbewohnbar – interaktiver 3D-Globus Hitze, Überschwemmungen, Wassermangel, Stürme: Der interaktive Globus zeigt, wo die Erde 2100 unbewohnbar wird. (interaktiv.morgenpost.de, 20.4.22 23:25)
  • Schnell und ambitioniert: Empfehlungen für den Wandel zur Green Economy Die ökologischen Ziele erreichen und gleichzeitig Wertschöpfung und Beschäftigung erhalten: Das ist die zentrale Herausforderung beim Wandel zu einer klimaneutralen und ressourcenschonenden Wirtschaft. Dieser läuft erfolgreicher, wenn Trends und Herausforderungen früh erkannt und die notwendigen Transformationsschritte vorausplanend und zielgerichtet angegangen werden. Das zeigt die Analyse vergangener Strukturwandelprozesse. (www.oeko.de, 20.4.22 23:24)
  • Stichwahl in Frankreich: Sozialpolitische Bauchtänze von Macron und Le Pen Emmanuel Macron oder Marine Le Pen? In der Stichwahl umwerben beide die Wähler des mächtigen linken Blocks, der in fast allen Großstädten die meisten Stimmen auf sich vereint (www.freitag.de, 20.4.22 23:05)
  • Grosseltern in der Kinderbetreuung – Das Grosi arbeitet gratis – und schafft Milliarden Drei von vier Grossmüttern und Grossvätern in der Schweiz passen regelmässig auf ihre Enkelkinder auf. Für Kathrin und Beat Elmer sind das «unbezahlbare Momente». | Die unbezahlte Kinderbetreuungsleistung der Grosseltern wird auf 160 Millionen Stunden und einen fiktiven Geldwert von 8 Milliarden Franken pro Jahr geschätzt. (www.tagesanzeiger.ch, 20.4.22 22:14)
  • How to get cats to eat pests instead of songbirds | Creating "cat-free" zones in wooded parts of cities could blunt their impact on wildlife, and enlist them in the battle against rats, say scientists. The eating habits of cats have long been a source of comedy for their owners and the general public, from Garfield's love of lasagna to Sylvester's doomed pursuits of Tweety Bird. | But for people worried about wildlife conservation, domestic cats are no laughing matter. Set loose to roam back yards and residential neighborhoods, that cute tabby is a killing machine. By one estimate, outdoor cats, both pets and feral animals, kill as many as 4 billion birds and 22 billion mammals in the U.S. each year. That makes them possibly the country's largest source of human-caused wildlife deaths. | Proposals to tackle the problem have included poisoning or shooting feral cats, neutering them to slow population growth, and bans on feeding strays or letting pet cats wander outdoors. But blanket crackdowns on outdoor cats are controversial and hard to enforce, and researchers have found that 75% of free-ranging males would need to be neutered to control feral cat numbers. (www.anthropocenemagazine.org, 20.4.22 22:09)
  • Unterschätzte Risiken Klimawandel, Pandemien, Cyberangriffe sind Risiken, die seit längerem im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen. Es gibt aber auch Risiken, denen wir nach der Ansicht von ETH-Forschenden noch zu wenig Beachtung schenken. Die Fotografin Tina Sturzenegger hat die Szenarien in Szene gesetzt. | Sicheres Lernen | Mangelnde Transparenz | Infrastrukturversagen | Zuviel Vertrauen in Wissenschaft | - Überschätzte Resilienz | Knochenbrüche vorhersagen | Der stille Rückgang der Lebewesen | Eisenmangel und Immunsystem (ethz.ch, 20.4.22 22:05)
  • Kombi aus Klimawandel und Landwirtschaft: für Insekten besonders gefährlich Die Kombination aus Klimawandel und intensiver Landwirtschaft hat einen besonders verheerenden Effekt auf viele Insekten. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie, die im Fachmagazin "Nature" veröffentlicht wurde. | Die Wissenschaftler um Charlotte Outhwaite vom University College London hatten in ihre Analyse Daten zu Temperaturänderungen und Veränderungen in der Landnutzung von 6000 verschiedenen Orten weltweit einbezogen, die insgesamt einen Zeitraum von 20 Jahren (1992-2012) umspannten. Kombiniert wurden die Datensätze mit denen zu Beständen von knapp 18 000 Insektenarten. (www.oekotest.de, 20.4.22 21:46)
  • Nachhaltige Kommunalentwicklung – Orientierung mit dem „Local Development Compass“ Das Projekt „Klima.Fit“ stellt zu Projektabschluss einen Werkzeugkoffer für nachhaltige Entwicklungsprozesse auf Gemeindeebene zu Verfügung. Er beinhaltet ein Evaluierungs- & Planungsinstrument — den „Local Development Compass“ — sowie ein Prozessdesign und Informationen zu allen kommunalen Handlungsfeldern. | Rasante Entwicklungen und komplexe Wechselwirkungen betreffen nahezu alle kommunalen Handlungsbereiche. | Klimaschutz und Klimawandelanpassung stellen Gemeinden vor große Herausforderungen Dies erfordert eine stärkere Vernetzung der Fachbereiche. Gleichzeitig eröffn >| (alpenallianz.org, 20.4.22 21:37)
  • City Card soll Sans-Papiers schützen Es geht erst um ein Vorhaben, nicht um etwas Gesichertes. Die Vorlage, über die wir am 15. Mai abstimmen, ist eigentlich eine leere Schuhschachtel mit einem Bon für ein Weihnachtsgeschenk drin. (al-zh.ch, 20.4.22 21:36)
  • Verkehrswende: Warum Google Maps keine Busse und U-Bahnen anzeigt Google Maps zeigt für Frankfurt weder Bus noch U-Bahn an. Dabei könnte damit der Nahverkehr attraktiver werden. Über eine vertane Chance für die Verkehrswende. (www.faz.net, 20.4.22 21:31)
  • Biodiversität – eine unverzichtbare Partnerin für den Klimaschutz Intakte Ökosysteme spielen eine zentrale Rolle bei der Begrenzung des Klimawandels. Vor allem Wälder, Moore, naturnahes Grassland und Meere nehmen zusammen etwa die Hälfte der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen wieder auf. Doch mit zunehmendem Klimawandel und zunehmender Degradierung der Ökosysteme nimmt ihre Fähigkeit, zusätzliches CO2 aufzunehmen, ab. Im Klartext heisst dies: Wenn wir die Natur weiter in gleichem Mass übernutzen, ist der Klimawandel nicht zu stoppen. Klimaschutz braucht Naturschutz. Umgekehrt lässt sich auch der Biodiversitätsverlust nicht bremsen, wenn wir es nicht schaffen, den Klimawandel zu begrenzen. Die Erderwärmung ist weltweit die drittstärkte Ursache für den Artenschwund. | Die Klima- und die Biodiversitätskrise verstärken sich gegenseitig und können nur gemeinsam angegangen werden. Glücklicherweise gibt es Massnahmen, die gegen beide Krisen helfen. … (schweiz-2050.ch, 20.4.22 21:28)
  • Der digitale Wandel wird kritischer betrachtet – 6 Punkte zur neuen Studie Was macht die vermehrte Datenerfassung mit unserem Leben? Wir haben die interessantesten Ergebnisse der neusten Studie dazu gesammelt und zeigen die Verlierer und Gewinner. | Von 2018 bis 2021 stieg die Zustimmung jeweils an. Dieser Trend wurde nun gestoppt. … Jüngere sehen im Wandel nach wie vor mehr Chancen als die älteren Generationen. | Wer eine tertiäre Bildung absolvierte, ist sich seines Jobs sicherer. | Mitarbeiter in der Beratung und dem Verkauf sehen sich deutlich eher durch Roboter/Computer bedroht, … Bei sozialen Berufen oder Tätigkeiten im Bildungsbereich glauben die Befragten, dass menschliche Präsenz deutlich schwieriger zu ersetzen ist. | Die Digitalisierung führt im Wirtschaftsleben zu mehr Ungleichheit. Dieser Aussage stimmen 18 Prozent der Befragten zu, weitere 52 Prozent sehen dies zumindest teilweise als richtig an. | (www.watson.ch, 20.4.22 21:12)
  • Fraunhofer ISE untersucht Einsatz solarbetriebener Wärmepumpe mit industrieller Abwärme als Quelle in Fernwärmenetz Die Fraunhofer-Forscher erproben, wie solarbetriebene Wärmepumpensysteme zur Fernwärmeversorgung eingesetzt werden können. Als Wärmequelle dient Abwärme einer Brennerei auf niedrigem Temperaturniveau. Sie wird in einen Eisspeicher gespeist, an den Wärmepumpen angeschlossen sind. (www.pv-magazine.de, 20.4.22 21:08)
  • Der Monsun – Über Regen, Ernten und die Klimafolgen In der Region um Indien denken die Menschen nicht in Jahreszeiten, sondern nur in Trocken- und Regenzeit: Der Monsun ist dabei mehr als ein Niederschlag, er ist ein ganzes Wetterphänomen. Darüber spricht Aurelie Winker mit Dr. Jacob Schewe vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. (www.inforadio.de, 20.4.22 21:04)
  • Corona: Kein Gehör für Risikopatient:innen - - Drei Wochen nach der Aufhebung der «besonderen Lage»: Mit dem Ende der Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und der Isolationspflicht für Infizierte hat sich die Situation für besonders gefährdete Personen noch einmal verschlechtert. - - (www.woz.ch, 20.4.22 20:40)
  • Das Gespräch : «Die Schweiz könnte eine Vorreiterrolle einnehmen» - - Hinter dem Frontex-Referendum stehen Aktivist:innen, die einst selber in die Schweiz geflüchtet sind. So wie Malek Ossi und Amine Diare Conde. Im Gespräch mit der WOZ reden sie über ihre Motivation, die Mängel der Schweizer Demokratie und die Hoffnung auf eine menschlichere Asylpolitik. - - (www.woz.ch, 20.4.22 20:40)
  • Folgen des Ukraine-Kriegs: Schwindel mit Erdgas Niedersächsisches Wirtschaftsministerium und ONE-Dyas einig über Eckpunkte für Erdgasförderung in Nordsee. Umweltverbände kritisieren Vorhaben als »unverantwortlich«. (www.jungewelt.de, 20.4.22 20:10)
  • Biodiversität: Schutzgebiete als Puffer gegen die Erwärmung Forscher zeigen, wie Klimawandel und intensive Landwirtschaft zum weltweiten Rückgang der Insekten beitragen - und wie sich der Effekt mildern ließe. (www.sueddeutsche.de, 20.4.22 19:55)
  • Jobcoach: Objektivität beim CV-Check: Warum der Bewerbungsprozess immer ungerecht sein wird Machen wir uns nichts vor: Es ist unmöglich, Bewerberinnen und Bewerber nicht zu schubladisieren. Einzelne Versuche, Fotos oder das Alter im Lebenslauf auszusparen, sind sogar kontraproduktiv. (www.tagesanzeiger.ch, 20.4.22 19:00)
  • Schutz der Nordsee: Nabu startet mit virtueller 360-Grad-Unterwasserwelt - Die Unterwasserwelt der deutschen Nordsee aus allen Blickwinkeln erleben - das können Internetnutzende auf dem PC, dem Tablet oder dem Smartphone. Möglich macht das die neue virtuelle Welt des Naturschutzbund (Nabu).Bei Nordsee denken viele an Urlaub mit Sandstrand, Wattwanderung und Kutterfahrt. Doch das Meer vor unserer Haustür ist noch viel mehr - und es ist bedroht. Der NABU lädt darum mit seiner neuen virtuellen Welt NordseeLIFE dazu ein, die Lebensräume der Nordsee und ihrer Bewohner kennenzulernen.  - "NordseeLIFE ist ein marines Wikipedia, umgesetzt mit den neusten technischen Möglichkeiten. Damit wollen wir für die faszinierende Artenvielfalt über und unter Wasser sensibilisieren, Wissenschaft verständlich machen und für den Schutz der Nordsee vor den unterschiedlichsten Belastungen werben", sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. "Nur, wenn die Menschen von den wertvollen Lebensräumen ... >| (www.oekotest.de, 20.4.22 18:40)
  • 2040 ist zehn Jahre zu spät, aber besser als 2050 – JA am 15. Mai in Zürich! @Zuerich.kann.netto.null #ZuerichKannNettoNull #NettoNull (Bild) (@campaxorg, 20.4.22 18:00)
  • Elektrogeräte: EU will Apples Ladekabel verbieten Ein brisanter Gesetzentwurf macht USB-C zum Standard für Smartphones. Es könnte auch Laptops treffen. (www.sueddeutsche.de, 20.4.22 17:58)
  • Europaparlament macht Weg für einheitliches Ladekabel frei Handys, Digitalkameras, Tablet-Computer und Kopfhörer sollen in der EU nur noch mit dem ovalen USB-C-Kabel aufgeladen werden. Das soll Kosten sparen und Elektroschrott verhindern. Nur einer sperrt sich noch. (www.faz.net, 20.4.22 17:45)
  • BlueGreenStreets: Investitionen in blau-grüne Infrastrukturen machen sich schnell bezahlt Das von der Hafencity Universität Hamburg (HCU) geleitete Forschungsvorhaben „BlueGreenStreets — Multifunktionale Straßenraumgestaltung urbaner Quartiere“ hat seine Ergebnisse in zwei Broschüren veröffentlicht. Sie bieten Tools und Beispiele dafür, wie aus bestehenden Straßen vielseitige, wassersensible und grüne Stadträume werden können — für mehr Lebensqualität und Resilienz. Das IÖW hat den Nutzen blau-grüner Infrastrukturen für die Stadtgesellschaft bewertet: Er übersteigt die Kosten deutlich. (www.ioew.de, 20.4.22 17:44)
  • Stromversorgung auch ohne russische Energielieferungen und trotz Atomausstiegs sicher – Kohleausstieg 2030 bleibt machbar Mit einem Kohle-Embargo erhöht die Europäische Union den Druck auf Russland. Nach einer Übergangsfrist soll im August keine russische Kohle mehr importiert werden. Jüngere Studien zeigen, dass Deutschland die Einfuhren aus Russland bis zum Sommer durch Importe aus anderen Ländern ersetzen kann. Da aber auch ein Aus für die russischen Erdgaslieferungen droht, müssen Pläne zur Versorgungssicherheit entwickelt werden. Das DIW Berlin hat in Szenariorechnungen analysiert, wie das deutsche Stromsystem auf einen Stopp russischer Energielieferungen (insbesondere Kohle und Erdgas) reagieren kann, ohne den beschleunigten Kohleausstieg beziehungsweise den Atomausstieg 2022 in Frage zu stellen. Es zeigt sich, dass im kommenden Jahr 2023 auch ohne russische Energielieferungen eine sichere Stromversorgung möglich ist; die Abschaltung der letzten drei Kernkraftwerke kann und sollte wie geplant im Dezember 2022 erfolgen. Kurzfristig müssen Kohlekraftwerke aus de... >| (www.diw.de, 20.4.22 17:42)
  • Ein zweites Leben für Genfer Grossüberbauung Die Grossüberbauung «Montagne» in Genf wird nach Minergie-P saniert und künftig mit sieben grossen Wärmepumpen auf dem Flachdach klimafreundlich beheizt. Die Fördergelder aus dem Gebäudeprogramm tragen massgeblich dazu bei, dass die innovative Heizlösung realisiert werden kann. | Die Grossüberbauung mit 196 Wohnungen an der «Rue de La Montagne» in Chêne-Bougeries, einer Vorortsgemeinde von Genf, war in die Jahre gekommen. Das winkelförmige Gebäude mit Baujahr 1965 entsprach weder vom Ausbaustandard noch von der Energieeffizienz her den heutigen Anforderungen. Die Totalsanierung der Liegenschaft ist ein mehrjähriges Grossprojekt. | Lesen Sie die ganze Geschichte der aufwändigen Sanierung auf der Webseite des Gebäudeprogramms (deutsch/französisch/italienisch). (energeiaplus.com, 20.4.22 17:35)
  • Raps als Energiepflanze zu bezeichnen, ist irreführend Die Agrosprit-Empfehlungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) haben keine saubere wissenschaftliche Grundlage und sorgen für das Verfehlen der Klimaziele im Verkehr, sagt Elmar Baumann vom Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie im "Pro und Kontra" mit Sascha Müller-Kraenner von der DUH. (www.klimareporter.de, 20.4.22 17:34)
  • Unabhängig dank Effizienz und Sonnenenergie Wer sein Haus gut dämmt, braucht wenig Energie. Wer diese Energie dann noch aus der eigenen Photovoltaik-Anlage bezieht, wohnt CO2-frei und ist unabhängig von Öl und Gas. | Wenn ein Gebäude wenig Energie braucht im Alltag, hat das vor allem drei Vorteile: Es ist günstiger, es belastet unseren Planeten weniger stark und es macht unabhängig von fossilen Rohstoffen. Und zudem: Wir müssen nicht auf Komfort verzichten, um Umwelt und Klima zu schützen. (www.baurundschau.ch, 20.4.22 17:32)
  • Skifahren ohne Klimaschutz bald Schnee von gestern Österreich ist eine Skination und im Winter meist schneebedeckt. Nur bei engagiertem Klimaschutz werde das auch Ende des Jahrhunderts noch so sein, so Andreas Gobiet von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Rand der heute gestarteten Fachkonferenz „Klimatag 2022“. (orf.at, 20.4.22 17:31)
  • Vorsicht vor Verzettelung! Vier Kriterien zur Versachlichung der Diskussion über Kreislaufwirtschaft Der Übergang von der sogenannten linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft verspricht grosses Potenzial. Die konkrete Umsetzung bleibt jedoch ungewiss und löst einen regelrechten Schwall an Forderungen und Aktivismus aus. In den Parlamenten auf Kantons- und Bundesebene häufen sich die Vorstösse. Die teils neuen, teils aufgewärmten Ideen reichen von einem Moratorium für neue Kehrichtverbrennungsanlagen bis zum Verbot von Einweg-Plastikbeuteln. | Ist die Kostenwahrheit hergestellt und unter einer technologieneutralen Regulation das herkömmliche, lineare Wirtschaftsmodell trotzdem lohnenswerter, ist nicht auf Biegen und Brechen ein theoretischer Kreislauf zu schliessen. Auf detaillierte staatliche Vorschriften in Bezug auf Design, Produktion oder Distribution kann dann weitgehend verzichtet werden. Die Lösungsfindung kann dann getrost den Privaten überlassen werden. (www.avenir-suisse.ch, 20.4.22 17:11)
  • AKW-Sicherheit in der Ukraine: Sommaruga in­ter­ve­niert ge­gen rus­si­schen Atom­­funk­tio­när Ein Brief offenbart, wie die Bundesrätin die nukleare Sicherheit im Kriegsgebiet einschätzt. Es geht um den Vizedirektor der Atomenergiebehörde und die Sorge vor einem Atomunfall. (www.tagesanzeiger.ch, 20.4.22 16:02)
  • Inflation breitet sich drastisch aus: Die Preise für Benzin und Diesel steigen sogar stärker als in den Ölkrisen der 1970er Jahre Die immense Teuerung quillt inzwischen in fast alle Bereiche des täglichen Lebens. Über die gestiegenen Erzeuger- und Grosshandelspreise hat die Inflation auch die Lebensmittel erreicht. Sehr stark ist der Preisanstieg zudem bei den Kraftstoffen. (www.nzz.ch, 20.4.22 16:00)
  • Seit 1990 haben die Mitgliederfirmen von @swissmem ihren CO2-Ausstoss um 56% und den Energieverbrauch um 40% reduziert. Durch den Export erzielt die Industrie so eine weltweite Hebelwirkung, wie ein Blick hinter die Kulissen von @PB_Swiss_Tools zei (@info_enaw, 20.4.22 14:00)
  • Kombinierte Lösungen sichern zuverlässiges und sozialverträgliches Heizen Vor dem Hintergrund, dass die Elektrifizierung auch in anderen Sektoren, insbesondere bei der E-Mobilität, weiter zunehmen wird, stellen sich für die örtlichen Stromverteilnetze, aber auch für das übergeordnete Stromsystem insgesamt, enorme Herausforderungen, die solche Vorhaben schnell ausbremsen könnten. Die im Auftrag des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs e. V. (DVGW) durchgeführte Studie „Ein nachhaltiger Wärmemarkt“ von Frontier Economics und der RWTH Aachen zeigt, welche Möglichkeiten die gasbasierte Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) als stabilisierendes Systemelement bietet. - „Heizen in Deutschland muss auch in Zukunft zuverlässig und sozialverträglich sein. Ausschließlich auf Elektrifizierung zu setzen würde die Systemstabilität gefährden. Ein 80-prozentiger Wärmepumpenausbau erfordert allein für den Wegfall der gasbasierten Heizungen eine zusätzliche Leistung von 65 Gigawatt. Zudem si... >| (www.enbausa.de, 20.4.22 13:23)
  • Gewerkschaftsbund fordert Reallohnerhöhung Mit dem Krieg steigen die Treibstoff-, aber auch die Lebensmittelpreise. Der Gewerkschaftsbund fordert nun höhere Löhne. >| (www.srf.ch, 20.4.22 13:20)
  • Die Musik spielt woanders: Verkehrswende in Europa Deutsche Städte als Vorreiter der Verkehrswende? Das war einmal. Heute sind es andere, die das Auto schrittweise herausbefördern. Welche Maßnahmen sind erfolgreich, in welchem Kontext werden sie unternommen, wer sind die entscheidenden Akteure? Ein Überblick – Teil 1. - (www.klimareporter.de, 20.4.22 13:07)
  • Besucher-Flut in Venedig: Buchungspflicht ab Sommer für Touristen Die Touristen sind zurück in der Lagunenstadt – und die wehrt sich gegen Overtourism: Venedig will Besucher verpflichten, ihren Ausflug in die Altstadt vorab zu reservieren. (www.faz.net, 20.4.22 13:02)
  • Toronto: Milliarden-Auftrag für die Bahn Die Deutsche Bahn soll in den nächsten Jahren das Nahverkehrsnetz rund um die kanadische Millionen-Metropole Toronto betreiben und instand halten. Laut Bahnvorstand Ronald Pofalla ist das Verkehrsprojekt das bedeutendste in der Geschichte Kanadas. (www.faz.net, 20.4.22 12:52)
  • Wie viel Potential hat Erdgasförderung in Deutschland? - - - - - - - Deutschland will sich aus der Abhängigkeit vom russischen Gas befreien. Wie viel Potenzial steckt in der heimischen Erdgasförderung - und welche Rolle könnte das umstrittene Fracking spielen? Von Anne-Catherine Beck. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 20.4.22 12:35)
  • Österreich: Skifahren „im Endeffekt zu vergessen“ Österreich ohne Schnee - als Skination kaum vorstellbar. Doch mit Blick in die nicht allzu entfernte Zukunft, ein Szenario, mit dem wir uns anfreunden müssen - sollten wir nicht gegenlenken. Ohne Klimaschutz und Gegenmaßnahmen könne man „einen gewohnten Wintertourismus in Österreich außer in sehr hoch gelegenen Gebieten im Endeffekt vergessen“, erklärte Andreas Gobiet von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. (www.krone.at, 20.4.22 11:08)
  • Wiener Klimateams: „1er Ideen“ gesucht In drei Bezirken können ab sofort innovative Ideen fürs Wiener Klima eingereicht werden. Die „Krone“ kennt die Details. (www.krone.at, 20.4.22 11:00)
  • Fußball entdeckt Klimaschutz: Profifußball könnte Vorbild sein Beim Thema Klimaschutz gibt es immer noch viele Fußballklubs, denen das Thema völlig egal ist. Dabei sind die Fans an der Basis viel weiter. mehr... (taz.de, 20.4.22 10:48)
  • Klimaaktivisten blockieren erneut Straßen und kleben sich auf Fahrbahn fest Die Gruppe „Letzte Generation“ hat erneut Aktionen gestartet, um gegen „den fossilen Wahnsinn“ zu demonstrieren. In Frankfurt am Main blockierten die Aktivisten den Berufsverkehr. Sie fordern den stärkeren Ausbau von Solar- und Windenergie. (www.welt.de, 20.4.22 10:37)
  • Energie für Europa: Wie Flüssigerdgas aus Kanada russische Lieferungen ersetzen soll Investoren wollen am Atlantik das klimafreundlichste Gas-Terminal der Welt bauen. Die Behörden lehnten das Projekt wegen Umweltbedenken ab – dann kam der Ukraine-Krieg. (www.tagesanzeiger.ch, 20.4.22 9:15)
  • „MOST“ speichert Sonnenergie in flüssiger Form Bereits 2018 hatten Wissenschaftler der Chalmers University of Technology im schwedischen Göteborg gezeigt, dass es mithilfe eines selbst entwickelten Energiesystems möglich ist, Sonnenenergie einzufangen, sie bis zu achtzehn Jahre lang zu speichern und dann in Form von Wärme freizugeben, wenn und wo sie benötigt wird. Nun gelang es ihnen, aus der gespeicherten Energie auch Elektrizität zu erzeugen. Dies könnte in Zukunft zu selbstaufladender Elektronik führen, die gespeicherte Sonnenenergie bei Bedarf nutzt. (www.krone.at, 20.4.22 9:12)
  • 30 Maßnahmen zur CO2-Einsparung „Viele Menschen fühlen sich angesichts des Ukraine Krieges ohnmächtig,“ sagt Ulrich Leibfried vom Aktionsbündnis Stop-Fossil und fährt fort: „Und doch kann jetzt jede und jeder etwas tun, in dem mit Hilfe der kostenlosen App das persönliche Energieeinsparpotenzial ausgeschöpft wird. Jede Person kann in ihrem Bekanntenkreis für die Aktion werben und mithelfen, die Finanzierung des Ukrainekrieges mit mehr als 100 Millionen Euro, die wir monatlich für russische Energie bezahlen, auszutrocknen.“ - Unter Stop-Fossil.de/App liegt die Web-App der Kampagne in der Betaversion vor. Die App bietet rund 30 einfache Maßnahmen zur CO2 Einsparung. Energie und CO2 stecken nicht nur in Heizung und Strom, sondern auch in der Mobilität, in Konsumartikeln und vielen Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. So kann jede Person entscheiden, wie sie zum gemeinsamen Ziel beitragen will. In der App werden alle Beiträge gesammelt, auf der Kampagnenseite w... >| (www.enbausa.de, 20.4.22 8:56)
  • Wie Quartiere klimaresilienter werden können Die Folgen der Klimakrise sind längst in den Städten spürbar. Wie die Stadtgesellschaft gemeinsam Quartiere verändern kann, damit die Städte trotz Klimawandel lebenswert bleiben, zeigt das Deutsche Institut für Urbanistik im Reallabor. (www.energiezukunft.eu, 20.4.22 6:40)

19.04.2022

  • The energy requirements of a good life are surprisingly low | New research finds that more energy consumption (beyond about 75 gigajoules per person per year for most metrics) no longer contributes to greater well-being The average global energy consumption–79 gigajoules per person per year–is sufficient to power a healthy, comfortable life for everyone on the planet, according to a new study. | The analysis is part of a growing body of research aimed at figuring out how to achieve climate goals while also providing modern energy resources to those who lack it. The findings suggest that this balance might be easier than expected to strike: the world doesn't need a massive expansion of energy infrastructure; energy just needs to be more equitably distributed. | By the same token, countries with high per-capita energy use could reduce consumption without sacrificing well-being. In the United States, for example, energy use is about three and a half times the global average at 284 gigajoules per person per year. (www.anthropocenemagazine.org, 19.4.22 23:39)
  • Praxisbericht: Von WordPress nach InDesign Als Druckerei mit eigener Medienvorstufe hat Jordi AG kürzlich ein Projekt umgesetzt, bei welchem Inhalt aus WordPress automatisiert in ein Adobe InDesign-Layout einfliesst. Das wollte ich genauer wissen und habe Olivier Maier, Leiter Medienproduktion bei Jordi AG, zum Projekt befragt. (publishingblog.ch, 19.4.22 23:36)
  • Die Naivität des Verursacherprinzips – Bartosz Bartkowski Auf den ersten Blick erscheint es sehr plausibel: Wer Umweltschäden verursacht, sollte sie auch beseitigen/vermeiden/wiedergutmachen. Anders ausgedrückt: Der Verursacher sollte die Kosten der von ihm verursachten Umweltschäden tragen. Folgerichtig heißt das Verursacherprinzip im Englischen „polluter pays principle“. Doch was auf den ersten Blick plausibel erscheint, ist oft genug weniger plausibel, wenn man es sich näher ansieht. So verhält es sich auch mit dem Verursacherprinzip. | Ein vorsichtiger Umgang mit dem Konzept des „Verursachers“ wäre aber schon mal ein erster Schritt hin zur Anerkennung der Komplexität von Umweltproblemen. (bartoszbartk.com, 19.4.22 23:34)
  • The Race to Reinvent Cement | The material that built the modern world is due for an upgrade. What if we could transform cement from a climate wrecker into a carbon sponge? Fast-forward Earth about a million years. Humanity has come and gone–perhaps wiped out by a pandemic or some cataclysmic event, like the dinosaurs before them. | Aliens or maybe even intelligent descendants of today's apes are digging for clues to what happened long ago. They may or may not find human bones, and they may or may not find metallic remnants of our modern lives. But what they almost certainly would find are crumbling, angular gray blocks covered with dust and tinged with a reddish chemical formed by the oxidation of steel rebar. | If there is a signature material of the Anthropocene, it is concrete. It is the most common human-made substance. We build houses, skyscrapers, bridges, and memorials from it; we drive on it; and we even bury our dead in it. But most of us hardly give the stuff a glancing thought. (www.anthropocenemagazine.org, 19.4.22 23:31)
  • Klimaneutrale Kompensation ist kein Beitrag zum Klimaschutz Kürzlich flatterte mir eine Meldung ins Haus, wonach meine Frau und ich für unsere beiden E-Mobile je ca. 300 Euro jährlich bezahlt bekommen. Irgendjemand, den wir nicht kennen — vielleicht ein Mineralölkonzern — zahlt uns diese 600 Euro, vermittelt durch einen Händler, den wir ich auch nicht kennen. Im Gegenzug erhält der Konzern ein Emissionszertifikat, das ihm erlaubt, weitere Treibhausgasemissionen auszustoßen. Und zwar genau die Menge, die unsere beiden E-Autos vermeiden. | Man kann es drehen und wenden, wie man will: Der Emissionshandel und auch das Etikett „Klimaneutralität“ führen nicht zum Klimaschutz, dafür aber vielfältig zu Menschenrechtsverletzungen oder „nur“ zu Geschäftemacherei mit Scheinklimaschutzmaßnahmen. Dazu zählt eben auch das fragwürdige Zertifikat, welches ich nun für meine E-Autos bekommen soll. (hans-josef-fell.de, 19.4.22 23:26)
  • Autofahren: Grüne fordern Tempo 100 auf Schweizer Strassen Grüne-Nationalrat Raphael Mahaim fordert für die Schweiz eine Maximalgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern — aus Spar- und Klimagründen. (www.20min.ch, 19.4.22 23:13)
  • Schweizer Biodiversität – Imkerboom hilft den Honigbienen – gefährdet aber die Wildbienen Die steigende Anzahl an Honigbienen bedroht vermehrt die Existenz von Wildbienen. Experten sehen Handlungsbedarf. (www.srf.ch, 19.4.22 23:12)
  • Prepper-Bücher sind im Trend Die Lust an Abenteuer, Natur und Outdoor-Erlebnissen hat nach wie vor Konjunktur. Die Themenliste „Outdoor & Abenteuer“ gibt einen Einblick, welche Trends sich in diesem Segment auf dem Buchmarkt abzeichnen. | Das Thema Prepping, die Vorbereitung auf mögliche Krisen oder Katastrophen, hatte schon im Zuge der Corona-Pandemie an Relevanz gewonnen und ist mit dem Krieg in der Ukraine noch stärker in den Fokus gerückt. | Das spiegelt sich auch im aktuellen Ranking „Outdoor & Abenteuer“ wider, das vor allem von zahlreichen Survival-Handbüchern zum Überleben in der Wildnis dominiert wird. | „Mehr als nur ein Survival-Buch“ will dagegen Autor Oliver Hornung mit seinem „Prepper Buch für die perfekte Krisenvorsorge“ (Brainbook) bieten, das sich als höchster Neueinsteiger im Ranking auf Rang 3 platziert. | Hornung ist seit über 10 Jahren Prepper und bloggt seit 2017 zum Thema Prepping und Krisenvorsorge auf seinem Blog... >| (www.buchreport.de, 19.4.22 23:08)
  • Mining for Clean Energy Could Undermine Biden's Environmental Justice Goals Many proposed mines for minerals used in electric vehicles and clean tech will be located next to the lands of Indigenous people (www.scientificamerican.com, 19.4.22 22:58)
  • BNE: Schritte zum raschen Ausbau der Wärmepumpen Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) hat in einem Positionspapier sieben Maßnahmen vorgelegt, mit denen ein rascher Zubau von Wärmepumpen möglich sein soll. (www.energie-und-management.de, 19.4.22 22:55)
  • Geteilte Daten sind "grüne" Daten | Voraussetzungen und Strategien für Datenökosysteme im Dienst der Nachhaltigkeit Die Digitalisierung bietet große Chancen für mehr Klimaschutz und in vielen Bereichen nachhaltiger zu werden, wie etwa: erneuerbare Energien ins Energiesystem einzubinden, durch umweltfreundliche Mobilitätsangebote im Verkehr oder eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft. Eine neue Studie des Wuppertal Instituts analysiert daher, welche Voraussetzungen und Infrastrukturen für eine solche datenbasierte Nachhaltigkeitstransformation gegeben sein müssen. Die Forschenden untersuchten insbesondere Umweltdaten, Daten von Anlagen, Maschinen, Infrastrukturen oder von vernetzten Produkten im Internet der Dinge (IoT). | Die Studie „Datenökosysteme für die Nachhaltigkeitstransformation“ entstand innerhalb des Projekts „ShapingDIT: Digitalisierung gestalten — Transformation zur Nachhaltigkeit ermöglichen“ im Auftrag der Huawei Technologies Deutschland GmbH (wupperinst.org, 19.4.22 22:51)
  • Flugwindkraft: Sind Drachen eine Alternative zu stationären Windrädern? Windkraft bedeutet nicht nur saubere Energie, sondern vor allem in Deutschland auch wütende Anwohner:innen sowie Naturschützer:innen, die vor den möglichen Folgen des Ausbaus für Vögel und Fledermäuse warnen. Aber die großen, stationären Windräder sind nicht die einzige Möglichkeit, die Kraft des Windes zu elektrischer Energie zu machen. Bei der Airborne Wind Energy (AWE) oder Flugwindkraft werden große Flugobjekte in großer Höhe genutzt, um Strom zu erzeugen. (www.trendsderzukunft.de, 19.4.22 22:35)
  • Elektromobil und Pufferspeicher in einem Die Elektromobilität soll einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Klimaerwärmung leisten. Dafür muss die wachsende Zahl an Elektroautos einschliesslich der Ladestationen in die bestehende Stromversorgung integriert werden. Das ist eine grosse Herausforderung — und schafft gleichzeitig neuartige Möglichkeiten für einen ‹klugen› Betrieb des Stromnetzes. Ein Forschungsprojekt im Basler Neubauareal „Erlenmatt Ost“ zeigt, dass sich Elektroautos zugleich für Carsharing und Zwischenspeicherung von Solarstrom nutzen lassen. | Lesen Sie den Fachartikel „Elektromobil und Pufferspeicher in einem„. (energeiaplus.com, 19.4.22 22:33)
  • Nachhaltige Arbeitgeber sind attraktiver Umwelt- und Klimaschutzaspekte beeinflussen auch die Wahl des Arbeitgebers — das verdeutlicht eine aktuelle Studie von Stepstone. (www.haufe.de, 19.4.22 22:30)
  • Wie eine Handvoll Schüler das Sächsi-Tram rettete Vor 50 Jahren entstand die «Aktion Pro Sächsitram» aus einer Gruppe engagierter Jugendlicher heraus. Der damals 15-jährige Mitinitiant Rolf Martin Bergmaier blickt mit uns zurück auf Kondukteure und quietschende Kurven, Schoggitaler und Goldvreneli. (vbzonline.ch, 19.4.22 22:21)
  • Historische Umkehrung: Grüner Wasserstoff ist erstmals günstiger als Erdgas-Wasserstoff Dass die Nutzung von fossilen Brennstoffen langfristig keine Zukunft hat, ist schon seit einigen Jahren klar. Erdgas spielte allerdings lange eine etwas gesonderte Rolle. Angedacht war eine Art Brückenfunktion bis der Ausbau der Erneuerbaren Energien weit genug fortgeschritten ist. Dies galt auch für die geplante Wasserstoff-Wirtschaft: Hier sollte durch die Nutzung von Erdgas ausreichend grauer Wasserstoff zur Verfügung stehen, um eine Umstellung der industriellen Prozesse zu ermöglichen bis der mit Ökostrom produzierte grüne Wasserstoff auch preislich konkurrenzfähig ist. Diese Idee scheint inzwischen aber überholt zu sein. Denn aktuell ist es in vielen Regionen so, dass grüner Wasserstoff die preiswertere Alternative ist. Dabei ist der benötigte Ökostrom gar nicht so viel billiger geworden. Stattdessen sorgte der russische Angriffskrieg in der Ukraine für starke Preissteigerungen beim Erdgas. Dies wiederum sorgt nun dafür, dass ... >| (www.trendsderzukunft.de, 19.4.22 22:15)
  • Dachabdichtungen der nächsten Generation Nachhaltig gestaltete Dächer mit langer Lebensdauer sind eine ideale Lösung, um effizient CO2 zu minimieren. Mit dem Einbau eines ökologischen Dachsystems können auf 1000 Quadratmeter mehr als 26 Tonnen CO2 eingespart werden. (www.baublatt.ch, 19.4.22 22:13)
  • Alle sollten sich entscheiden müssen Mit einem Wechsel zur Widerspruchslösung bei der Organspende liesse sich die Organspendequote wohl erhöhen, schreibt die Bioethikerin Agata Ferretti. Aus ihrer Sicht gäbe es allerdings eine noch bessere Lösung: die Entscheidungspflicht. (ethz.ch, 19.4.22 21:28)
  • Nachhaltiger Ausweg aus der Kostenspirale Rasant steigende Baukosten bei kaum verbesserter Nachhaltigkeit werfen derzeit die Frage auf, ob die Massivbauweise aus Zement, Kalk und Ton noch zukunftsfähig ist. Überall fehlt es an Wohnungen. Gleichzeitig müssen Nachhaltigkeitsaspekte der Neubauten hinsichtlich Baumaterialien und Gesamtenergieeffizienz erheblich verbessert werden. Eine Bauweise, die bereits in anderen Ländern auf dem Vormarsch ist, bietet Möglichkeiten, um diese Herausforderungen zu bewältigen: der Stahlleichtbau. (www.baurundschau.ch, 19.4.22 21:27)
  • Chemieriese: »Der Protest soll so ferngehalten werden« Bayer lädt zur Onlinehauptversammlung. Kritik am Konzern, der Profite mit dem Verkauf von Umweltgiften macht. (www.jungewelt.de, 19.4.22 20:10)
  • Index der TH Köln gibt Auskunft über die Nachhaltigkeit von Gesellschaften Die Daten aus dem Jahr 2018 liegen vor (www.eco-world.de, 19.4.22 19:40)
  • Jetzt sind Hochhauspläne offiziell bekannt Der «Tages-Anzeiger» machte den unter Verschluss gehaltenen «Schlussbericht für die neuen Hochhausrichtlinien der Stadt Zürich» publik. Der Inhalt sorgte für einigen Wirbel. Jetzt hat die Stadt den Bericht ins Netz gestellt. Es sei eine Diskussionsgrundlage, heisst es. Ein neuer Verein übt schon Kritik. | Nun ist der Bericht im Internet aufgeschaltet, wie das Amt für Städtebau (AfS) bestätigt. Es hält den Ball auf Anfrage bewusst flach: «Nach 20-jähriger Anwendungspraxis sollen die Zürcher Hochhausrichtlinien von 2001 aktualisiert werden — ein nach diesem Zeitraum üblicher Prozess.» So seien die Hochhausricht­linien auf andere Planungsinstrumente wie zum Beispiel den im November 2021 vom Stimmvolk angenommenen kommunalen Richtplan Siedlung, Landschaft, öffentliche Anlagen und Bauten abgestimmt worden. … | Projektwebsite der Stadt Zürich mit dem 180-seitigen Bericht: stadt-zuerich.ch/hoch... >| (www.lokalinfo.ch, 19.4.22 10:15)
  • Doch keine Steuer auf leere Wohnungen in Wien Wien wird keine Leerstandsabgabe einführen, weil die Schützenhilfe vom Bund ausbleibt. Die Stadt setzt weiter auf eine große Mietreform. Doch die lässt auf sich warten. (www.krone.at, 19.4.22 19:00)
  • Vegetarische Inspiration aus französischer Küche Der Frühling zieht in die eigene Küche ein! Martina Enthammer ist vegetarische Foodbloggerin aus Tarsdorf. Seit über vier Jahren teilt die Innviertlerin ihre Lieblingsrezepte auf ihrem Blog „food-stories.at“. Dort dreht sich alles um die saisonale, regionale und vegetarische Küche. (www.krone.at, 19.4.22 19:00)
  • Praxishandbuch für Kommunen Drehbuch hilft Quartieren, dem Klimawandel zu trotzen (www.eco-world.de, 19.4.22 18:40)
  • Können wir das Kunsthaus retten? Studierende der ETH und der ZHdK gingen im neuen Kunsthaus Zürich der Frage nach, wie die Architektur auf die Provenienzfrage der Bührle-Sammlung reagieren kann. Mit-Organisator Nicolás Egon Wittig berichtet. (www.hochparterre.ch, 19.4.22 18:40)
  • Ziviler Ungehorsam: Klimaaktivisten gehen aufs Ganze Eine Klimabewegung hat jüngst mehrmals den Verkehr lahmgelegt. Die Aktivisten setzen mehr als nur ihren Ruf aufs Spiel. (www.srf.ch, 19.4.22 18:02)
  • Deutsche Klima-Aktivisten wollen Gas- und Ölversorgung stören Aktivisten der Gruppe Letzte Generation kritisieren die deutsche Bundesregierung und fordern eine Überlebenschance" für die junge Generation. Aktionen sind für kommende Woceh geplant. (www.diepresse.com, 19.4.22 17:53)
  • Naturschutz durch Schafbeweidung Bundesumweltministerium fördert Landschaftspflege in Thüringen (www.eco-world.de, 19.4.22 17:40)
  • "Die Kita eignet sich hervorragend, um allen Kindern auf spielerische Weise Ernährungsbildung zu vermitteln" Umwelt- und Klimaschutzministerin will allen Kita- und Schulkindern ein bedarfsgerechtes Mittagessen ermöglichen und das Verpflegungsangebot nachhaltig ausrichten (www.eco-world.de, 19.4.22 17:40)
  • KOMMENTAR - Wirtschaftswachstum in Europa und Energieembargo gegen Russland: Ein falscher Zielkonflikt Das menschliche Leid ist enorm, das Wirtschaftswachstum in Europa wird gebremst, und die Friktionen nehmen weltweit zu. Deshalb sollte jetzt erst recht alles getan werden, was helfen kann, den Krieg in der Ukraine schnell zu beenden. Eine scharfe Reduktion der Käufe von russischem Erdöl und Erdgas gehört dazu. (www.nzz.ch, 19.4.22 17:39)
  • Klimaschutz-Aktivisten reißen vor Habecks Ministerium den Boden auf Die Protestgruppe „Letzte Generation“ protestiert gegen den Ausbau von Infrastruktur für fossile Energieträger – und kündigt weitere Aktionen an. (www.tagesspiegel.de, 19.4.22 17:01)
  • Energy Sharing: Wie Bürger*innen die Energiewende beschleunigen können Analyse zeigt: 42 Prozent des Zubaus erneuerbarer Energien bis 2030 können Bürger*innen übernehmen (www.eco-world.de, 19.4.22 16:40)
  • Achtung bei „bauseits“ Der Verband Privater Bauherren (VPB) warnt vor unerkannten Fallen. Eine solche Falle verbirgt sich hinter dem unscheinbaren Wort „bauseits“. Steht das im Bauvertrag, dann müssen Bauleute besonders aufpassen. Der Begriff „bauseits“ suggeriert Laien, die Baufirma übernähme diese Arbeiten. Es ist aber tatsächlich umgekehrt. „Bauseits“ heißt immer: Diese Aufgaben müssen die Bauleute selbst veranlassen, übernehmen und zusätzlich bezahlen. - Arbeiten, die „bauseits“ erledigt werden müssen, bedeuten also grundsätzlich Mehrkosten und Eigenverantwortung für die Bauleute. Klassische Arbeiten, die „bauseits“ anfallen, sind Aushub und Entsorgung, die Erschließung des Grundstücks, Hausanschlüsse für Kanal, Wasser, Strom, Telefon und Gas. Auch Formulierungen wie beispielsweise „Baustellenzufahrt bauseits“, „Stahlbetondecke Fugenspachtelung bauseits“ oder „Beheizung des Gebäudes bis zur Übergabe b... >| (www.enbausa.de, 19.4.22 15:21)
  • Gasmangel wegen Ukraine-Krieg: Wieviel Erdgas verbrauchen Sie, Ems, Clariant & Co? Nun da die möglichen Folgen einer Mangellage beim Erdgas diskutiert werden, nimmt ein knappes Dutzend grosser Schweizer Unternehmen Stellung zu ihrem Gasverbrauch. (www.tagesanzeiger.ch, 19.4.22 15:20)
  • Verhaltensänderung: Wie werde ich eine schlechte Angewohnheit los? Der Griff zum Handy, das schmutzige Geschirr in der Spüle: Das eigene Verhalten zu ändern, ist eine Herausforderung. Wenn man sie strukturiert angeht, kann es gelingen. (www.zeit.de, 19.4.22 14:56)
  • Umfang des Meereises in Antarktis erreicht rätselhaften Tiefstand Am Nordpol schmilzt das Eis durch den Klimawandel rasant, während es am Südpol seit Jahrzehnten eher leicht zunimmt. Doch auch das ändert sich jetzt. (www.tagesspiegel.de, 19.4.22 14:51)
  • Kohlekraftwerke sollen im Notfall Strom produzieren - - - - - - - Bis 2038, "idealerweise" schon 2030, sollen alle Kohlekraftwerke vom Netz. Doch weil Deutschland unabhängiger von russischer Energie werden will, rücken nun sogar Kraftwerke in den Blick, die nur noch zur Netzreserve gehören. Von Emil Mura. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.4.22 14:02)
  • Grüne Deals in der Transportlandschaft Nachhaltigkeit. Eine Studie belegt, dass sich die Transportbranche ihrer ökologischen Verantwortung bewusst wird. Konkrete Beispiele sprechen für den einsetzenden Wandel. (www.diepresse.com, 19.4.22 12:23)
  • Dänemark will sich durch Erdgasförderung unabhängig machen - - - - - - - Dänemark will seine Förderung von Öl und Gas in der Nordsee kurzfristig deutlich erhöhen. Im Laufe des nächsten Jahres will das Land so komplett unabhängig von russischen Lieferungen sein. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 19.4.22 12:22)
  • Mehr Effizienz durch mehr Intelligenz Ein Projekt am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme untersucht, wie sich der Betrieb von Wärmepumpen an sich verändernde Rahmenbedingungen anpassen lässt. (www.energie-und-management.de, 19.4.22 12:07)
  • Lüftungskonzepte für Schulen und Hochschulen „Die unübersichtliche Situation, die vielen unterschiedlichen Meinungen und teils hanebüchenen Vorschläge machen es schwer, in Sachen Lüftungstechnik Entscheidungen für Schulen und Hochschulen zu treffen. Die Stellungnahme ist ein Orientierungsleitfaden“, sagt der Vorsitzende des Arbeitskreises, Prof. Dr. Bernd Boiting, Professor für Raumluft- und Kältetechnik an der FH Münster. Die Autor*innen erklären im Leitfaden übersichtlich die jeweilige Technologie, listen Vor- und Nachteile auf und sprechen ihre Empfehlungen aus. Bilder zeigen dazu jeweils den simulierten Luftstrom. Das Papier ist hier kostenfrei verfügbar. - Um schädliche Aerosolpartikel zu verdünnen und abzuführen, können prinzipiell vier verschiedene Systeme verwendet werden, heißt es in der Stellungnahme. Dazu gehören die Luftreinigung – beispielsweise mit Filtern, die Fensterlüftung, die Ventilatorunterstützte Fensterlüftung und... >| (www.enbausa.de, 19.4.22 11:57)
  • „Andernfalls ist man bloß eine Schönwetter-Demokratie“ Der Rechtsprofessor Nils Melzer hat als UN-Sonderberichterstatter über Folter einige Fälle von brutalem Vorgehen der Polizei bei den Berliner Querdenken-Demos untersucht. Diese stehen aus seiner Sicht von stellvertretend für eine verzerrte deutsche Wahrnehmung beim Umgang mit Polizeigewalt. (www.welt.de, 19.4.22 11:45)
  • Grazer Forschungserfolg: Fleisch aus dem Labor In Zeiten, in denen Fleisch teurer wird, wo es immer mehr Kritik an Massentierhaltung und wachsendes Bewusstsein für die Umwelt gibt, ist das Thema wichtiger denn je: Grazer Forschern ist es gelungen, im Labor Fleischersatz herzustellen. Damit rittern sie mit den „Großen“ weltweit mit, die bald Alternativen in die Küche und auf den Teller bringen wollen. Die steirische Geheimwaffe ist Hefe. (www.krone.at, 19.4.22 11:34)
  • Die #Wärmewende ist entscheidend für das Erreichen der #Klimaneutralität. Das neue Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) unterstützt Kommunen bundesweit bei der Entwicklung einer klimaneutralen Wärmeversorgung. (@dena_news, 19.4.22 11:03)
  • Jetzt sind Hochhauspläne offiziell bekannt Der «Tages-Anzeiger» machte den unter Verschluss gehaltenen «Schlussbericht für die neuen Hochhausrichtlinien der Stadt Zürich» publik. Der Inhalt sorgte für einigen Wirbel. Jetzt hat die Stadt den Bericht ins Netz gestellt. Es sei eine Diskussionsgrundlage, heisst es. Ein neuer Verein übt schon Kritik. | Nun ist der Bericht im Internet aufgeschaltet, wie das Amt für Städtebau (AfS) bestätigt. Es hält den Ball auf Anfrage bewusst flach: «Nach 20-jähriger Anwendungspraxis sollen die Zürcher Hochhausrichtlinien von 2001 aktualisiert werden — ein nach diesem Zeitraum üblicher Prozess.» So seien die Hochhausricht­linien auf andere Planungsinstrumente wie zum Beispiel den im November 2021 vom Stimmvolk angenommenen kommunalen Richtplan Siedlung, Landschaft, öffentliche Anlagen und Bauten abgestimmt worden. … | Projektwebsite der Stadt Zürich mit dem 180-seitigen Bericht: stadt-zuerich.ch/hoch... >| (www.lokalinfo.ch, 19.4.22 10:15)
  • Öl- und Gasembargo gegen Russland: Nichts in der Pipeline Welche Folgen hätte ein Gasembargo für Russland? Laut Experten ist das sibirische Gas zumindest mittelfristig kaum auf anderen Märkten zu verkaufen. mehr... (taz.de, 19.4.22 9:48)
  • Italien: Die Toten, die ins Meer fielen Vor gut einem Jahr rutschte in Camogli an der ligurischen Küste ein Friedhof ins Wasser. Und jetzt? Eine Geschichte über das Leben, den Tod, den Klimawandel, Italien - und den Leichtsinn. (www.sueddeutsche.de, 19.4.22 9:40)
  • Neue Idee: „Spargel-Express“ soll durchstarten Der sogenannte Ögreissler aus dem Marchfeld hat sich bereits seit Jahren auf nachhaltige Transportwege für seine Köstlichkeiten spezialisiert. Jetzt sollen Spargel & Co. per Bahnnetz ausgeliefert werden. (www.krone.at, 19.4.22 6:10)
  • Welchen Nutzen Verschwendung für die Gesellschaft haben kann Die Zeit des unbegrenzten Wachstums ist vorbei. Allseits droht Mangel – dagegen, heißt es, helfen Verzicht und Effizienz. Aber stimmt das überhaupt? Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 19.4.22 6:00)
  • KOLUMNE - Der Markt verlangt Demokratie – oder warum China und Russland nicht als Vorbilder taugen Ist die These, dass der wirtschaftliche Austausch mit Autokratien das politische Regime aufweicht, falsch? Die Erfahrungen mit Russland und China legen das nahe. Aber vielleicht braucht es einfach nur mehr Geduld. Dass die Menschen vor Krisen und Kriegen kaum in Autokratien fliehen, spricht jedenfalls für die Menschengerechtigkeit der Kombination von Marktwirtschaft und Demokratie. (www.nzz.ch, 19.4.22 5:30)

18.04.2022

  • Trotz Ukraine-Krieg: «Die Zeit der Imperien ist vorbei» Es wäre gut, wenn Imperien wie Russland und China auseinanderbrächen, sagt Gérard Roland von der University of California in Berkeley. Er ist überzeugt, dass sich die Welt in Richtung kleiner Demokratien entwickelt, die untereinander militärische Allianzen eingehen. (www.nzz.ch, 18.4.22 23:14)
  • Was hilft gegen Hassreden im Netz? Böse Kommentare im Internet lassen sich eindämmen — mit Empathie. Das haben Studierende der ETH Zürich herausgefunden. Nach Antworten, die für Mitgefühl mit Betroffenen sorgten, versandten die Hass-Schreiber rund ein Drittel weniger Hasskommentare. Auch wurden Hass-Tweets oft wieder gelöscht. Weniger erfolgreich waren Reaktionen wie Humor oder Hinweise auf mögliche Konsequenzen der Beleidigungen. (www.higgs.ch, 18.4.22 23:09)
  • Stadt Zürich: Geschätzt 6000 Parkplätze müssen Velowegen weichen Die ersten zehn Velorouten in der Stadt Zürich liegen vor. Es zeigt sich, dass deutlich mehr Parkplätze entfernt werden als bisher bekannt. (www.nzz.ch, 18.4.22 23:08)
  • Living Carbon: Genetisch modifizierte Bäume sollen mehr CO2 speichern Pflanzen, allen voran Bäume, sind ein wichtiger Faktor im CO2-Kreislauf. Große Wälder fungieren als CO2-Senke und spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle im Kampf gegen dem Klimawandel. Ein Startup namens “Living Carbon” möchte nun Bäume so modifizieren, dass sie nicht nur schneller wachsen, sondern auch mehr CO2 aufnehmen können. (www.trendsderzukunft.de, 18.4.22 22:29)
  • Tier- und Umwelt: Subjekte, nicht nur Ressourcen Unser aktuelles Wirtschaftssystem hat uns in seinem unermüdlichen Wachstumszwang in die Klimakatastrophe geführt, und obwohl spätestens seit den 1970er-Jahren die Grenzen des Wachstums bekannt sind, zerstören wir die uns umgebende Welt immer weiter. Bei der Debatte um die Gestaltung eines zukünftigen Wirtschaftssystems wird bisher viel über Tier- und Umwelt als „Ressourcen“ und „Produkte“ gesprochen, leider jedoch selten über sie als Akteur*innen. Tier- und Umwelt werden als vermeintlich kostenloses Gut und leistungsloser Gewinn verwertet. Dabei legt selbst die ökonomische Ratio nahe: Tier- und Umwelt sind mit ihren Ökosystemdienstleistungen selbst eine Quelle der Wertschöpfung. Welche Kosten entstehen, wenn die Arbeit, wie beispielsweise das Bestäuben von Pflanzen allein durch Menschen oder Maschinen ausgeführt werden müsste? (www.postwachstum.de, 18.4.22 22:27)
  • In diesen nur 10.000 Schritten ist dein Leben grün Wenn alle ihr Verhalten ändern, klappt es schon mit dem Klimaschutz? Leider ist das Gehirn nicht darauf programmiert, die nötigen langen To-do-Listen anzugehen — die meisten fühlen sich dann überfordert und tun gar nichts. Wer Verhaltensänderungen erreichen will, muss große Entscheidungen von der Politik einfordern. (www.klimareporter.de, 18.4.22 22:13)
  • Velotouren Schweiz: Diese Routen sind im Frühling ideal | Wenig Schweiss, viel Genuss: 7 ideale Velotouren für den Frühling Der Frühling ist da und wir können wieder bei angenehmen Temperaturen aufs Velo. Darum hier ideale Frühlingstouren, die alle rund 50 Kilometer lang sind und 500 Höhenmeter nicht übersteigen. So kannst du geniessen und bist im Sommer perfekt in Form. (www.watson.ch, 18.4.22 22:10)
  • Wissensmanagement: Zotero und Notion Ich lese viel. Während dem Lesen mach ich mir Notizen. Mit Zotero und Notion hab ich eine Lösung gefunden, um meine Learnings aus dem Gelesenen einfach zu sammeln, zu dokumentieren und zu zitieren. | Zotero: Was habe ich wann gelesen? | Zotero ist klassisches Literaturmanagement. Ich führe darin eine Liste aller Texte und Materialien, die ich gelesen habe. Ich kann in einem wissenschaftlichen Artikel zudem jederzeit das Gelesene korrekt zitieren. | Zotero kann aber nicht nur Bücher verwalten, sondern buchstäblich alles, was sich lesen lässt. Webseiten und Blogartikel speichere ich über eine Browser-Extension direkt in meiner Liste, dabei werden URL und ein Snapshot der Webseite gleich mitgespeichert. Wissenschaftliche Artikel erkennt Zotero aufgrund des DOI (quasi die ISBN der Wissenschaft). Wenn möglich, saugt mir Zotero sogar grad das PDF zum Artikel aus dem Netz. | Notion: Was mach ich aus dem Gelesenen? Wie verbinde ich nun Zotero und Notion? Ganz einf... >| (publishingblog.ch, 18.4.22 22:04)
  • Leben ohne Auto: Kommt Zeit, kommt Rad – taz.de Mit drei Kindern und ohne PKW ist unsere Autorin Luise Strothmann in den Wald gezogen. Geht das — ein Leben auf dem Land ohne Auto? (taz.de, 18.4.22 21:56)
  • Nahost und Nordafrika: Solarenergie als Chance Der Krieg in der Ukraine könnte den Energiemarkt auch im Nahen Osten und Nordafrika verändern - und zwar zugunsten der Solarenergie. Noch bleibt die Region weit unter ihren Möglichkeiten. Doch einige Länder gehen voran. (www.dw.com, 18.4.22 21:51)
  • Umstrittenes Denkmalschutzgesetz: Denkt mal In Nordrhein-Westfalen sollen künftig die Gemeinden selber entscheiden, ob historisch wertvolle Gebäude saniert, umgebaut oder abgerissen werden. Wer davon profitiert? (www.sueddeutsche.de, 18.4.22 20:16)
  • Einhausung Schwamendingen: Das Rätsel um die Bodenwelle im neuen Autobahntunnel Ist im Tunnel Richtung Zürich-City etwa eine Bremsschwelle eingebaut worden? Im Gegenteil, sagen die Strassenbauer – sie verhindert einen Verkehrskollaps. (www.tagesanzeiger.ch, 18.4.22 19:46)
  • Als Logos begannen, die Welt zu erobern Sie sind allgegenwärtig, ihre Geschichten aber kaum bekannt: Firmenlogos, wie wir sie kennen, sind oft schon 150 Jahre alt. Mit einer historischen Sammlung von 6.000 Stück gibt der Band „Logo Beginnings“ nun Einblick in die ersten Jahrzehnte des Markendesigns. Das Logo der Biermarke Bass etwa eroberte die Herzen der Avantgarde – und Coca-Cola setzte auf Abschreckung, indem es auf Nachahmer reihenweise Klagen niederprasseln ließ. (orf.at, 18.4.22 17:45)
  • Greenpeace-Studie: Zwölf Milliarden mehr für russische Energie? - - - - - - - Laut Greenpeace könnte Deutschland dieses Jahr deutlich mehr Geld für russische Energie überweisen als bislang. Die Zahlungen für Gas könnten sich verdoppeln. Gewerkschaften und Arbeitgeber warnen vor einem Gasembargo. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 18.4.22 16:58)
  • Garagenkomplexe aus DDR-Zeiten: Seltene Rückzugsorte Garagenbauten zwischen Wohnhäusern gibt es bis heute in Leipzig und anderswo. Sie verschwinden. Von werkelnden Männern und kollektiven Träumen. mehr... (taz.de, 18.4.22 16:03)
  • Verleger über Lebenswerk: „Ich wollte der Radikalste sein“ Erst Ministrant dann Marx: Eckpfeiler der politischen Sozialistaion von Klaus Bittermann. Seit Jahren verlegt er Bücher, die Lust aufs Denken machen. mehr... (taz.de, 18.4.22 14:48)
  • Umweltzerstörung: Das Recht der Natur Verbrechen an der Umwelt sollen als "Ökozid" im Völkerrecht verankert werden. Was sich hier anbahnt, könnte das Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt revolutionieren. (www.zeit.de, 18.4.22 14:12)

17.04.2022

  • Energiespeicher in luftiger Höhe Die Suche nach grünem Strom bei Windstille und bewölktem Himmel ist vielerorts eine Herausforderung. Die Speicherung von Energie in riesigen Betonblöcken, die hoch in die Luft gehoben und langsam wieder abgesenkt werden, könnte jedoch die Lösung sein, ist ein Schweizer Unternehmen überzeugt. So seien auch die Klimaziele bis 2050 realistisch zu erreichen. Ein Prototyp ist bereits in Betrieb. (orf.at, 17.4.22 23:55)
  • Der Schutzraum – ein helvetisches Phänomen Unter den Einfamilienhäusern, Wohnblöcken und öffentlichen Anlagen der Schweiz verstecken sich rund 360'000 Schutzräume für den Kriegsfall. Die Schutzbauten, die heute als Weinkeller, Hobbyräume oder Rumpelkammern genutzt werden, entstanden mehrheitlich während des Kalten Kriegs. (www.watson.ch, 17.4.22 23:25)
  • Über Land schon 1,5 Grad, Methan aus Mooren und die beschleunigte Energiewende Der russische Angriff auf die Ukraine beschleunigt die Energiewende in vielen Ländern und erhöht die Chancen, dass das Paris-Abkommen eingehalten wird, meint Klimaforscher Hartmut Graßl. Erstmals weist ein IPPC-Bericht klar auf den riesigen Unterschied bei den CO2-Emissionen zwischen Reichen und Armen hin. (www.klimareporter.de, 17.4.22 23:21)
  • Bund soll für alte AKW aufkommen Economiesuisse zweifelt an der Energiewende und fordert deshalb, dass Kernkraft im Ernstfall staatlich gefördert werden kann. (magazin.nzz.ch, 17.4.22 23:08)
  • PET-Branche unter Zugzwang: So wollen Rivella, Migros, Nestlé und Co. grüner werden Der Take-away-Boom hat den Verkauf von Plastik-Getränkeflaschen in die Höhe schnellen lassen. Die Recycling-Sammelquote gilt hierzulande zwar als hoch, dennoch gibt es viel Handlungsbedarf. | Insgesamt umfasst das Paket 22 Massnahmen. So sollen zum Beispiel die Sammelsäcke künftig aus Recycling-Plastik bestehen oder sogar obsolet gemacht werden. Beim Transport der Flaschen soll erneuerbare Energie zum Einsatz kommen. Die Sortierung und das Recycling sollen mit erneuerbarer Elektrizität vonstattengehen. Und bei den sogenannten nachgelagerten Prozessen soll das PET vermehrt zur Wieder-herstellung von Flaschen verwendet werden oder aber für andere Materialien der Getränkeindustrie. (www.watson.ch, 17.4.22 21:59)
  • Naturschützer:innen und Imker:innen warnen vor einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt - Stellungnahme von Biene Österreich, BirdLife Österreich, Naturschutzbund Österreich, dem Österreichischen Wildbienenrat und GLOBAL 2000 (oekonews.at, 17.4.22 20:00)
  • Die Anti-Putin-Batterie im Keller Haus-Solarspeicher, Seekabel und andere Technologien helfen gegen die "Dunkelflaute", in der tagelang kaum Wind weht und wenig Sonne scheint. Wie ein Energiesystem ohne die Fossilen aussehen kann — Teil 4. (www.klimareporter.de, 17.4.22 18:09)
  • "Das Klima der Geschichte im planetarischen Zeitalter": Der Menschenplanet Der Klimawandel verändert unsere Idee von Geschichte. Und so entdeckt der indische Historiker Dipesh Chakrabarty in seinem aktuellen Buch die Erde und ihre Bewohner neu. (www.zeit.de, 17.4.22 18:07)
  • Solarenergie: Ehrenrettung Kann die Photovoltaik wirklich unser Energieproblem lösen? Seit Jahren streiten Experten darüber. Eine neue Studie gibt nun eine überraschende Antwort. (magazin.nzz.ch, 17.4.22 18:06)
  • Natur: Wie man kleine Gärten gestalten kann Ein Handtuch-Garten bietet kaum Platz für Ideen? Stimmt nicht. Der Raum lässt sich klug nutzen und optisch weiten. Zwei Beispiele zeigen, wie der Garten mit kleinen Tricks zum modernen Wohlfühlort wird. (www.sueddeutsche.de, 17.4.22 16:38)
  • UNESCO Geopark Karawanken wieder ausgezeichnet Südkärnten: 14 Gemeinden aus Kärnten und Slowenien arbeiten im Geopark Karawanken zusammen. Eine international besetzte UNESCO-Kommission hat die grenzüberschreitende Natur- und Kulturerlebnisregion erneut geprüft, für gut befunden und ausgezeichnet. Der Geopark Karawanken, der einen Sitz in Bad Eisenkappel hat, hat in neun Jahren Projekte um 8,8 Mio. Euro realisiert. (www.krone.at, 17.4.22 14:41)
  • Was macht Lego seit Jahrzehnten so erfolgreich? - - - - - - - Mehr als 500 Milliarden Bausteine hat Lego bisher produziert. Auch Nachahmer profitieren von diesem Erfolg. Lego selbst steht mit Blick auf das Thema Nachhaltigkeit vor der Frage: Woraus werden die Steine künftig gemacht? Von Oliver Feldforth. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 17.4.22 14:39)
  • Hohe Energiepreise: Bundesrat prüft Hilfsmassnahmen für Haushalte Wie weiter angesichts der Turbulenzen auf den Energiemärkten? Bundesrätin Simonetta Sommaruga plädiert für mehr Autarkie und äussert sich zu einem möglichen Boykott von russischem Gas. (www.nzz.ch, 17.4.22 11:28)
  • Lebenshaltungskosten: Strom und Gas werden vielerorts noch teurer Die Preise für Energie sind zum Jahreswechsel bereits gestiegen. Nun steht vielen Haushalten eine zweite Welle von Preissteigerungen bevor. (www.zeit.de, 17.4.22 11:24)
  • Von Streits und Metastreits: Ein Vorschlag zur Versöhnung Krieg, Klimawandel, Pandemie - im Streit über die großen Krisen und auf der Suche nach Schuldigen zerfällt die Gesellschaft in Submilieus. Aber mit Gezänk und Dauerempörung kommen wir nicht weiter. (www.sueddeutsche.de, 17.4.22 10:58)
  • DAIKIN: Heizen, kühlen, Luftreinigung - -   - Unter anderem werden zwei neue Luft/Wasser-Wärmepumpen vorgestellt: die Niedertemperatur-Wärmepumpe „Altherma 3 R“, die mit einem neu gestalteten Außengerät in den Leistungsklassen 11 - 16 kW auf den Markt kommt. Laut Daikin handelt es sich um das weltweit erste Split-Gerät mit hoher Leis­tung und dem Kältemittel R32, das neben der Heizung und der Warmwasserbereitung auch die Kühlung übernimmt. - - Das andere Modell trägt den Namen „Altherma 3 H MT“. Es kann im Tausch von Gas- und Ölheizgeräten in Altbauten als auch für die Installation in Neubauten verwendet werden. Die max. Vorlauftemperatur der in den Baugrößen 8, 10 und 12 erhältlichen Wärmepumpe beträgt 65 °C.  - - Auf der IFH/Intherm 2022 präsentiert Daikin auch den Wärmepumpen-Konvektor, einen neuen Luftre... >| (www.ikz.de, 17.4.22 10:10)
  • Bio-Landbau stösst an seine Grenzen Noch immer gilt die ökologische Landwirtschaft als grüne und nachhaltige Lösung. Doch Erfahrungen in Sri Lanka und der Schweiz zeigen, dass die Realität viel komplexer ist. Im Dezember 2019 stellte der neue Präsident von Sri Lanka, Gotabaya Rajapaksa, seine Vision für den Inselstaat in einer grossen nationalen Strategie vor. Er sprach von Wohlstand und prächtiger Zukunft. Zu seinen ehrgeizigen Versprechen gehörte auch die Förderung der ökologischen Landwirtschaft und eine "Revolution im Einsatz von Düngemitteln". Er kündigte an, Bäuer:innen mit kostenlosem organischem Dünger zu beliefern. Im April 2021 erklärte Rajapaksa, dass im Mai ein Einfuhrverbot für chemische Düngemittel und Chemikalien, einschliesslich Pestiziden und Herbiziden, verhängt werde. Ziel sei es, die Gesundheitskosten, die durch übermässigen Chemie-Einsatz verursacht würden, einzudämmen. Analyst:innen vermut... >| (www.swissinfo.ch, 17.4.22 10:00)

16.04.2022